dorfblitz Januar 2026

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REGION

SPANNENDE WAHLEN

In rund einem Monat sind Wahlen für die lokalen Behörden. Der dorfblitz stellt alle Kandidierenden für die Gemeinderatssitze vor.

Seite 10/11, 13, 28/29, 38/39, 41

BASSERSDORF

GROSSE PROJEKTE

Neben den Wahlen entscheiden die Bassersdorfer an der Urne auch über neue Fussballfelder und den Centrumshüsli-Kredit.

Seite 15,19

BRÜTTEN

ORIGINELLE IDEEN

Eine Badi beim Entenweiher oder eine eigene Sekundarschule – bei einer Gemeindeumfrage der lokalen FDP tauchten originelle Ideen auf.

Seite 33

NÜRENSDORF

FARBIGE FASNACHT

Die diesjährige Nürensdorfer Fasnacht stand unter dem Motto «Viva la Mexico» und kam entsprechend farbenfroh daher.

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Unabhängige Monatszeitung für die Gemeinden Bassersdorf, Brütten, Nürensdorf

Freiwillige der Feuerwehr Bassersdorf waren zu Gast in der Sondersendung von SRF News zur Tragödie von Crans Montana und begleiteten ihren Kommandanten Stefan Vogler. (Copyright SRF/Gian Vaitl)

Katastrophe schwingt nach

Kurz vor den beiden Fasnachtsereignissen in der Region herrscht bei den involvierten Parteien grosse Ruhe. Die Katastrophe von Crans Montana am Neujahrstag wirkt zwar nach, die Sicherheitskonzepte für die Fasnacht und der Brandschutz folgen jedoch den bewährten Erfahrungen der Vergangenheit. Hektik ist nicht angesagt.

von Susanne Gutknecht

Betroffenheit herrscht überall nach den katastrophalen Ereignissen in der Neujahrsnacht in Crans Montana. Feuerwehrkommandant Stefan Vogler von der Feuerwehr Bassersdorf war einer der eingeladenen Gäste für die Sondersendung von SRF News zur Brandkatastrophe am 4. Januar. Er hatte bereits beim Flugzeugabsturz in Bassersdorf als 20-jähriger Feuerwehrmann Dienst geleistet und stand

Red und Antwort im Fernsehen, wie man mit einer Katastrophe zurechtkommen soll. «Ein solches Ereignis wünscht sich niemand», fasst Vogler es zusammen und meint es stellvertretend für ausserordentliche Ereignisse wie einen Flugzeugabsturz oder eine Brandkatastrophe. «Man funktioniert professionell und macht seine Arbeit – aber irgendwann kommt der Mensch wieder hervor», erzählt Vogler vor seinen zahlreichen Kolleginnen und Kollegen der Feuerwehr, die ihn ins Studio von SRF begleitet hat-

ten. Vor allem die Bilder, die man mit ansehen musste, verschwinden nicht so schnell: Geräusche und Gerüche bleiben im Kopf haften: «Ich habe Hühnerhaut, wenn ich diese Bilder aus Crans Montana sehe», sagt Vogler betroffen. «Es ist enorm, was es mit einem selbst macht, und daher ist man als Feuerwehrmitglied auch sehr betroffen und denkt an die vielen Helfenden, die im Einsatz waren.»

Spitze Feder

Unglück und Verbrechen ziehen bekanntlich bei Lesern mehr als Hintergrundberichte, bei denen viel Recherchearbeit dahintersteckt. So geschehen auch beim furchtbaren

Unglück in Crans Montana, das kaum an jemandem spurlos vorüber ging. Als Medienschaffende habe ich einige Artikel gelesen, Berichte angeschaut und mich gefragt, ob das «gute Medienarbeit» war. Einiges war gut – anderes wiederum zu sensationshäscherig und nur auf Klicks in Onlineportalen aus. Wie schwierig eine vernünftige Berichterstattung zu einem solchen Ereignis ist, zeigte sich an vielen Orten: der Informationsbedarf vieler war gross, Social Media Posts drangen überall auf die Portale – ungefiltert – schnell – man wollte die ersten sein. Ebenso schnell blieb Besonnenheit und Respekt vor

Tony Weiss, Kommandant der Feuerwehr Altbach, aus dem benachbarten Nürensdorf und Brütten, weiss, wovon Vogler spricht. Aus seinem Berufsleben bei der Polizei sagt er: «Ich habe viel Tragisches gesehen und kann nachvollziehen, was Stefan Vogler erzählt.» Auch wenn man in den vergangenen Jahren grosse Fortschritte erzielt hat und Care Teams sehr schnell vor Ort seien und neben Angehörigen auch die Einsatzkräfte betreuten, bleiben viele Eindrücke und Bilder zurück. «Wir sind ausgebildet darauf, sofort zu agieren und beginnen Schritt für Schritt, um aus der Chaos-Phase bei einem solch schwerwiegenden Ereignis in einen geordneten Einsatz zu gelangen. Das

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den Betroffenen und den Helfenden auf der Strecke. Nur noch «heisse News» zählten.

Ich habe Fotos gesehen von einem Strassenkreisel, bei dem Kerzen angezündet und Kränze niedergelegt wurden. Soweit gut. Ein Fotograf hat jedoch eingefangen, wie einige seiner Kollegen am Boden lagen und miteinander darum ringen, die Gesichter der Menschen einzufangen – Betroffenheit möglichst nah einzufangen, ohne Rücksicht auf das Befinden der abgelichteten Personen. Ebenso hörte man von Medienschaffenden, die sich als Ärzte verkleideten und zu den betroffenen Patienten vorstossen

«Die eigene Sicherheit steht immer im Vordergrund.»
Tony Weiss, Feuerwehrkommandant Feuerwehr Altbach

ist jedoch sehr schwierig», sagt Weiss. Vogler hatte vor zwanzig Jahren «die Bilder zusammengesammelt in meinem Kopf und wie in ein Buch gelegt. Dann konnte ich es besser ein-

wollten – einfach nur moralisch abstossend!

Dennoch: wie weit soll Berichterstattung gehen? Genau an solchen Tragödien zeigt sich, dass ein Funken Sensationsgier in jedem von uns schlummert. Seriöser Journalismus gerät in Kritik, weil er seriös zu sein versucht, Fakten prüft und nicht ungefiltert wild Fotos publiziert. Seriöser Journalismus entzieht sich den Klickraten, braucht Zeit und Abstand. Ob die Kritik berechtigt ist, muss jeder für sich entscheiden. Ich ziehe Fakten vor und warte geduldig auf Nachrichten. Susanne Gutknecht

ordnen.» Beide erzählen, dass sie das Ereignis bewusst mit ihren Mannschaften thematisiert hätten, dass es einem Bedürfnis der Kolleginnen und Kollegen entsprach, die alle übereinstimmend sagten: «Hoffentlich passiert so etwas nie bei uns!»

Fasnachtsevents folgen strikten Regeln

In Nürensdorf und Bassersdorf stehen mit der Fasnacht in beiden Orten zwei grössere Ereignisse Ende Januar und Mitte Februar auf dem Plan.

Produktion

Staffel Medien AG

Binzstrasse 9 8045 Zürich

E-Mail info@staffelmedien.ch Internet www.staffelmedien.ch

Auflage 27. Jahrgang | 9900 Exemplare

Abonnement, exkl. MwSt. Jahresabonnement CHF 58.–

Redaktions- / Inserateschluss Textbeiträge und Inserate jeweils spätestens 10 Tage vor Erscheinen.

Erscheinungsweise

Jeden letzten Donnerstag im Monat gratis in alle Haushaltungen der Gemeinden Bassersdorf, Brütten und Nürensdorf.

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Die nächste Ausgabe erscheint am 26. Februar 2026.

dorfblitz

Wurde aufgrund der Brandkatastrophe nun zusätzlich der Fokus auf Brandschutz gelegt und härtere Regeln verfügt von Seiten der Gemeinden? Patrik Baumgartner, Leiter Bau + Werke der Gemeinde Bassersdorf, erklärt: «Nach einem solch tragischen Ereignis sind alle Personen, die in den Gemeinden und im Kanton für Sicherheitsfragen verantwortlich sind, natürlich hellhörig.» Man habe noch einmal die Abläufe überprüft und könne sich für die Fasnacht auf die Regeln, welche in der Festbewilligung getroffen wurden, verlassen. «Es sind hohe Anforderungen für Brandschutz und Sicherheit und es muss in einem Notfall funktionieren», so Baumgartner. Auch der von der Gemeinde beauftragte Brandschutzexperte Jürg Schellenberg zeigt sich zuversichtlich: «Die Fasnacht findet bereits seit vielen Jahren statt und alle Stellen arbeiten sehr gut zusammen.» Es gebe klare Vorschriften zu Dekorationsmaterialien, Notausgängen und Fluchtwegen, welche er auch vor der Fasnacht jeweils kontrolliere, im Festzelt, der Möslihalle wie auch im Old Rütli Pub. «Und während der Fasnachtstage mache ich ebenfalls Stichproben.», erklärt Jürg Schellenberg.

Auch Obernarr Rolf Zemp beruhigt. Man habe es an der letzten Sitzung der Fakoba ebenfalls thematisiert und sich gefragt, ob Anpassungen nötig seien. Das Fazit sei: «Unser Sicherheitskonzept ist lange Jahre erprobt.» Sie wüssten genau, welche Materialien man nehmen könne. «Altes Zeugs, welches lange in Kästen

Restrisiko bleibt immer

Bassersdorfs Feuerwehrkommandant Stefan Vogler, der eine Zusatzausbildung als VKF Brandschutzfachmann und -Experte hat, sieht es genauso: «Wir arbeiten alle sehr gut miteinander, sei dies nun die Gemeinde, die Polizei, die Feuerwehr, das Fakoba –die Kommunikation funktioniert und die Konzepte eben auch seit vielen Jahren.» Wenn von einer Stelle her ein «Nein» komme, dann werde es befolgt. Beim Mösli-Umbau habe man auf breite Treppen als Fluchtwege geschaut, beim Festzelt auf dem Dorfplatz seien Notausgänge ebenfalls seit ein paar Jahren Pflicht. «Wir müssen uns dennoch bewusst

«Unser Sicherheitskonzept ist lange Jahre erprobt.»
Rolf Zemp, Obernarr
Fakoba Bassersdorf

lag und dessen Brandschutzschicht verkümmert ist,kommt bei uns nicht mehr zum Zug.» Mit einer geeigneten Bestuhlung in der Möslihalle könne man zudem die Anzahl festwilliger Besucher steuern und erreiche somit nie das erlaubte Limit.

sein, dass es eine hundertprozentige Sicherheit einfach nicht gibt.»

Neue Bedrohungen beachten

Die Fasnacht ist ein Grossevent seit vielen Jahren und mittlerweile sind auch neue Bedrohungen zu beachten.

Gebäuden, von denen der Gemeinderat von Fall zu Fall eine Kontrolle anordnet, obwohl dies gesetzlich nicht vorgeschrieben sei. «Diese Liste der periodischen Kontrolle umfasst alle Gebäude wie beispielsweise die Mehrzweckhalle oder die Schulhäuser, in denen Räumlichkeiten vermietet werden», sagt Meierhans. «Für Schulhäuser, Mehrzweckhallen, Kindergärten und den Bären gibt es zusätzlich umfassende und abgenommene Fluchtwegkonzepte und vom Betrieb her Evakuations-Abläufe», ergänzt er. «Es werden regelmässig Übungen durchgeführt.»

Seit der Crans Montana-Tragödie hätten sie tatsächlich auch Anfragen für freiwillige Kontrollen, sagt der Abteilungsleiter.

Rolf Zemp dazu: «Für Märkte und andere Outdoor-Veranstaltungen ist die Terrorabwehr mittlerweile ein Thema.» Daher sei es ebenso wichtig, dass man nach jedem Anlass auch ein Debriefing mit allen involvierten Stellen durchführe und immer wieder nachjustieren könne, falls das nötig sei. «Kein Veranstalter eines Events dieser Grössenordnung kann sich ausruhen auf den Lorbeeren», sagt Zemp. Aber es sei sicher eine Stärke von Bassersdorf, dass alle am selben Strick zögen und nicht nur der Spass, sondern auch die Sicherheit genügend Augenmerk erhalte.

Liste für periodische Kontrollen Auch im benachbarten Nürensdorf werden die feuerpolizeilichen Dienstleistungen seit 2015 durch ein beauftragtes Ingenieurbüro geleistet. Gesetzlich festgelegt ist, wie oft periodische feuerpolizeiliche Kontrollen und die Verfahren für Baubewilligungen und Kontrollen zu erfolgen hätten. Christian Meierhans, Abteilung Bau und Liegenschaften, erklärt: «Die periodische Kontrolle ist gesetzlich vorgeschrieben. Die Gemeinde Nürensdorf unterhält eine Liste von Gebäuden, welche periodisch kontrolliert werden.» Diese Liste werde ergänzt mit zusätzlichen

Bewilligungen mit Auflagen Je nach Art und Umfang einer Veranstaltung ist eine Bewilligung der Abteilung Sicherheit erforderlich. Abteilungsleiterin Stefanie Larcher erklärt: «Ein wichtiger Bestandteil der Veranstaltungsbewilligung sind die feuerpolizeilichen Auflagen.» Diese würden in Absprache mit der zuständigen Brandschutzexpertin festgelegt und in die Bewilligung aufgenommen. «Vor dem Anlass sind zudem bei bestimmten Veranstaltungen Abnahmen erforderlich. Der genaue Zeitpunkt wird von den Veranstaltern organisiert und rechtzeitig mit der Feuerpolizei abgesprochen», führt Stefanie Larcher aus. Zusätzlich sind Kontrollen und stichprobenartige Überprüfungen durch die zuständigen Fachpersonen möglich.

Tony Weiss, Kommandant der Feuerwehr Altbach, bestätigt diesen Ablauf und kann wie sein Pendant in Bassersdorf von einer guten Zusammenarbeit erzählen. «Mittlerweile sind wir ein eingespieltes Team, jeder schaut auf andere Aspekte, wie beispielsweise verwendete Gasflaschen, die Durchfahrbreite für Blaulichtorganisationen oder gut verlegte Kabel, die sonst als Stolperfallen gelten. Diese gute Zusammenarbeit und Kommunikation ist Gold wert.»

Stefan Vogler, Kommandant Feuerwehr Bassersdorf, erzählt über Ausnahmesituationen in der Feuerwehrarbeit. (Copyright SRF/Gian Vaitl)
«Wer digital unsichtbar ist, existiert für
Wo und wie sich Wahlkämpfe heutzutage austragen

Cédric Bochsler kennt sich in der Social-Media-Landschaft aus und beleuchtet im Interview das Thema Politik und deren Umgang mit den heute genutzten Kanälen. Dabei nimmt er speziell Bezug auf Lokalpolitik und Wahlkämpfe in diesem Umfeld.

Cédric Bochsler, wie ist Ihr Bezug zu Social Media?

Ich bin gelernter Wirtschaftsinformatiker und arbeite für einen Finanzdienstleister in Zürich. Ich unterstütze gelegentlich mit Beratungen im Bereich IT und Online-Marketing. Ein Bereich, der mir am Herzen liegt und mich schon immer fasziniert hat.

Wie beeinflusst Social Media die öffentliche Meinung und den politischen Diskurs?

Ich denke, wer digital nicht sichtbar ist, existiert für viele jüngere Bürger politisch schlichtweg nicht.

Wie hat sich Ihrer Meinung nach der Einsatz von Social Media im politischen Umfeld in den letzten Jahren verändert?

Früher wurden Wahlkämpfe hauptsächlich mit Plakaten oder Inseraten geführt, heute finden sie dort statt, wo Menschen täglich sind: online. Wähler informieren sich zusätzlich zu Plakaten über digitale Kanäle. Vor allem über die Feeds ihrer SocialMedia-Plattformen.

Welche Ziele verfolgen lokale Politiker mit Social Media und ihrer Präsenz?

Einerseits ist Instagram für die emotionale Bindung da. Also, dass man potenziellen Wählern näherkommt und eine Verbindung aufbaut. LinkedIn hingegen ist eher für sachliche Beiträge geeignet, während Facebook der Zugangspunkt für ältere Zielgruppen ist.

Jüngere nicht»

ben das Gefühl, wenn man etwas postet, muss alles perfekt aussehen. Ich bin anderer Meinung. Vor allem, wenn es um eine Person geht. Besser nicht so perfekte Bilder, dafür authentische Bilder, und echte Einblicke in die Haltung der Person, der Persönlichkeit und aus dem Alltag.

Wie wichtig ist die Interaktion mit den Followern?

Oftmals kommunizieren öffentliche Personen nur einseitig statt in Dialogform. Social Media ist aber nicht Werbung, ein Inserat in der Zeitung, sondern es sind Wähler oder potenzielle Wähler. Sie können Kommentare schreiben oder private Nachrichten, und darauf muss man antworten, um authentisch herüberzukommen.

Gibt es Unterschiede zwischen lokalen und schweizweiten Polit-Kampagnen?

Schweizweit ist es sicherlich eine noch grössere Herausforderung. Mehr Reichweite bedeutet mehr Follower, mehr strategische Posts, vielleicht sogar regional unterschiedlich – allein schon wegen mehrerer Landessprachen. Man muss verschiedene Sprachen und gar Kulturen innerhalb eines Landes bedienen.

Wie unterscheidet sich SocialMedia-Kommunikation von Firmen und Politikern?

In einem Unternehmen ist es okay, plakative Werbung zu schalten, aber es gibt auch viele Politiker, die so auftreten. Dabei soll es um eine Person und ihre Ansichten gehen. Wähler folgen eher Personen als Parteien und möchten diese Persönlichkeit verstehen und sehen. Es soll authentisch sein, sonst fehlt die Tiefe, um gewisse Wähler zu gewinnen.

Welche Plattformen sind heutzutage am einflussreichsten?

Ich glaube, es ist ein Mix aus allem. Der Punkt ist, dass die Plakate und Inserate immer noch wichtig sind. Sie geben Sichtbarkeit. Nur bedienen Social-Media-Plattformen verschiedene Zielgruppen. Instagram wird eher für jüngere Bürger genutzt, oder eben, um eine emotionale Bindung aufzubauen und Storytelling zu betreiben. LinkedIn hingegen ist sehr professionell, während Facebook ältere Generationen anspricht. Was nicht vergessen werden darf, ist eine eigene Webseite als digitale Visitenkarte. Die kann man selbst so gestalten, wie man will, mit den Informationen, die man möchte. Webseiten sind besonders für Suchmaschinen sehr, sehr wichtig.

Wie relevant ist es, Accounts regelmässig zu bespielen? Einfach etwas zu haben, damit man es abhaken kann, ist keine gute Strategie. Das sehe ich oft bei Kandidaten oder eben kleineren Unternehmen, die ich beobachte. Sie fangen spät an oder sie posten unregelmässig. Oder am Anfang ganz viel, dann geht gar nichts mehr. Und ich denke, viele ha-

«Besser nicht so perfekte Bilder, dafür authentische

Bilder»

Gibt es ein Beispiel für eine perfekte Politikkampagne auf Social Media?

Ich glaube nicht, dass es eine perfekte Kampagne gibt. Wenn es so etwas gäbe, würde es schon lange ein Buch darüber geben. Es kommt ausserdem auch darauf an, in welche Richtung man gehen möchte. Was ist einem wichtig? Was sind die Zielgruppen, die man nicht anspricht? Kampagnen sind oftmals sehr zielgruppenabhängig, wie beispielsweise die Präsidentschaftskampagne in den USA. Da haben viele Firmen daran gearbeitet, um gezielte Inhalte zu generieren für verschiedene Zielgruppen.

Wie wichtig ist die reale Sichtbarkeit von lokalen Politikern im Dorfleben?

Digitale Sichtbarkeit ist heute ein zentraler Bestandteil jedes Wahlkampfes. Gerade, um jüngere, beruflich stark engagierte Menschen, überhaupt zu erreichen. Soziale Medien schaffen Nähe, Transparenz und die

Der Bassersdorfer Cédric Bochsler befasst sich beruflich mit Social Media-Kommunikation. (zvg)

Möglichkeit, mit wenig Aufwand viele Personen zu informieren. Aber gleichzeitig darf man nicht vergessen, dass lokalpolitische Wahlen noch immer stark in der realen Offline-Welt entschieden werden; also ein Händedruck am Dorffest, ein Gespräch bei einem Einkauf oder ein Auftritt an einem Vereinsanlass kann viel mehr Vertrauen schaffen als zehn Online-Posts. Ein erfolgreicher Wahlkampf ist einer, der beides kombiniert. Eine echte persönliche Präsenz vor Ort und eine klare, authentische Botschaft.

Gibt es denn einen Richtwert, wie oft man auf Social Media aktiv sein sollte?

Wichtig ist die Kontinuität. Ich sage etwa zwei, drei Posts pro Woche. Damit nervt man die Leute nicht und ist trotzdem noch präsent. Und Storys, die nach 24 Stunden verschwinden, kann man nutzen, um zu zeigen, was man im Alltag macht.

Firmen setzen auf Wiedererkennbarkeit in Logo und Farben. Wie wichtig ist diese «Identität» auf Social Media? Extrem wichtig unter all den Posts und Beiträgen, die uns heutzutage überfluten. Ein Wiedererkennungswert in Schriften, Farben, oder gar in der Kleidung, ist hilfreich. Das zeigt sich auch bei bekannten Politikern.

Gibt es Strategien, wie man präsent sein kann trotz begrenzter Ressourcen? Es ist ein enormer Aufwand, Content zu planen und zu produzieren. Ich glaube, Einfachheit ist das Wichtigste. Lieber etwas weniger Posts, weniger Design, dafür ist der Inhalt gut und das, was man eigentlich aussagen möchte, stimmt. Meine Kunden fragen mich oft, ob sie mit einer kleinen Online-Reichweite etwas erreichen können. Aber auch ein Lokalpolitiker kann gut mit einer kleinen Reichweite Nähe zu den Wählern aufbauen, mit

Reels oder Kurzvideostorys und persönlichen Posts. Aber ohne Aufwand, ein Team oder Geld in die Hand zu nehmen, wird es schwierig, eine grosse Content-Strategie zu verfolgen.

«Genug, um menschlich rüberzukommen, aber nicht so viel, dass es privat

wird»

Wo sehen Sie die grössten Risiken für lokale Politiker?

Immer wieder fragen mich Kunden, ob sie ihren privaten Social Media-Account nutzen sollen oder einen separaten für das Geschäft oder für politische Aktivitäten. Ich rate klar dazu, dass man das trennen sollte, denn so können Stilbrüche oder sogar peinliche Momente entstehen. Es ist sinnvoll, ein bisschen Distanz aufzubauen. Es gibt einen Satz: Genug, um menschlich rüberzukommen, aber nicht so viel, dass es privat wird. Zu viel von sich preiszugeben, kann sich auch ins Negative drehen, vor allem bei Leuten, die gegen jemanden sind und nicht für diese Person wählen.

Gibt es noch weitere Klippen?

Bei negativen Kommentaren emotional zu reagieren. Entweder ignoriert man den Kommentar oder man bleibt ruhig und sachlich. Auch bei positiven Kommentaren sollte man übrigens reagieren und nahbar sein.

Wie stehen Sie dazu, negative Kommentare zu löschen?

Löschen ist bereits eine Reaktion. Das kann zu Missverständnissen führen. Die Person, die es geschrieben hat, empfindet den Kommentar vielleicht nicht als so negativ formuliert. Mit Löschen gibt man das Gefühl, dass man etwas verdecken will.

Wie misst man den Erfolg von Social-Media-Aktivitäten? Welche Kennzahl ist entscheidend?

Ein einfacher Indikator ist, wie viele Follower jemand hat. Aber diese kann man theoretisch sogar kaufen, daher bin ich kein Befürworter dieser Kennzahl. Es gibt klarere Indikatoren, zum Beispiel wie gross das Engagement war, also wie viele Leute den Beitrag angeschaut haben, wie viele Leute auf den Button klickten, um mehr zu erfahren. Wie viele sind nach meinem Post auf die Webseite gegangen, oder haben auf den Link

geklickt? Schlussendlich kommt es jedoch darauf an, was das Ziel eines Posts oder einer Kampagne ist.

Haben Sie konkrete Tipps für Politiker oder öffentliche Personen?

Ich würde raten: Authentizität über Perfektion. Dieser Anspruch hindert Menschen oftmals daran, überhaupt etwas zu tun. Dann als zweiter Tipp Community Management, und zuletzt, wie ein Profil aussieht. Es geht darum, dass die Leute merken, da ist jemand, der sich um ihre Meinung kümmert. Und noch einmal: Präsenz ist zentral. Über Instagram, Facebook, LinkedIn und eine eigene Webseite

Welche Formate nehmen an Bedeutung zu?

Ich bemerke eine Scheu, Kurzvideos aufzuschalten. Diese sind heutzutage jedoch eines der beliebtesten Formate, also Reels, Stories oder Shorts auf Youtube. Man kann sie schnell anschauen, und wenn man diese effizient nutzt, kann man eine Botschaft in 30 Sekunden rüberbringen.

Für einen guten Wahlkampf ist Präsenz auf allen möglichen Kanälen zentral, sagt Bochsler. (zvg)

Sie haben die Profile der hiesigen Politiker etwas unter die Lupe genommen... Mir ist aufgefallen, dass 70 Prozent dieser Leute wenig bis gar keine Internetpräsenz haben. Die meisten haben zwar ein LinkedIn-Profil, weil sie in der Privatwirtschaft irgendwo arbeiten, aber ansonsten sehe ich keine politische Präsenz online. Und wie gesagt, so entsteht kein Kontakt und demnach keine Bindung zu jüngerer Bevölkerung, die man nicht so einfach auf dem Dorfplatz finden kann. Gerade neu kandidierende Personen, die man bisher nicht kennt, sollten das viel mehr ausnutzen. Und zwar nicht plakativ, sondern Einblicke geben, welche Ansichten die Person eigentlich hat, wer dahintersteckt, wie deren Alltag aussieht.

Christian Pfaller

wieder in den Gemeinderat und als Gemeindepräsident

Am 8. März 2 × auf Ihren Wahlzettel

L iebe Bassersdorferinnen un d Bassersdorfer

Meine erste Amtszeit als Gemeindepräsident liegt hinter mir, und es ist an der Zeit, einen Blick auf das Erreichte und in die Zukunft zu werfen. In den letzten vier Jahren haben wir im Gemeinderat viele wichtige Projekte angestossen – von der Reorganisation der Verwaltung bis hin zur erfolgreichen Bevölkerungsbefragung.

Ich bin stolz auf das, was wir gemeinsam erreicht haben, aber ich bin auch voller Tatendrang für alles, was noch kommt. Besonders am Herzen liegt mir der verstärkte Dialog zwischen Politik, Verwaltung und Ihnen. Nur so können wir gemeinsam Lösungen finden, die unsere Gemeinde zukunftsfähig machen.

In den kommenden Jahren stehen uns einige Herausforderungen bevor, sei es bei der Bevölkerungsentwicklung, dem Verkehr, im Bereich Finanzen und bei gesellschaftlichen Themen. Ich bin überzeugt, dass ich in der zweiten Amtszeit als Gemeindepräsident weiterhin einen wertvollen Beitrag leisten kann. Ich setze mich dafür ein, dass Bassersdorf eine lebenswerte und attraktive Gemeinde bleibt. «Gemeinsam für Bassersdorf».

Ich freue mich, wenn Sie mir weiterhin Ihr Vertrauen und Ihre Stimme am 8. März 2026 schenken.

Freundliche Grüsse

Christian Pfaller

Gemeindepräsident von Bassersdorf

Informationen und Positionen auch

«Apacke für Bassersdorf»

Dafür stehe ich

O Ausgewogene Finanzpolitik bei attraktivem Steuerfuss

O Gewinnbringende Zusammenarbeit im Gemeinderat

O Zusammenarbeit mit Vereinen und lokalem Gewerbe fördern

O Lebensqualität in Bassersdorf erhalten und stärken

«Auch über Parteigrenzen hinweg erlebe ich mit Christian Pfaller eine konstruktive und verlässliche Zusammenarbeit im Gemeinderat. Das führt zu tragfähigen Lösungen, die umgesetzt werden.»

www.christian-pfaller.ch

anderem unterstützt durch das Komitee Christian Pfaller als Gemeindepräsident, Thomas Lamprecht Kantonsrat (EDU), Melissa Näf-Doffey a. Kantonsrätin (GLP), Roger Bösch ehem. Präsident GVBN, Dani Bleuler (Unternehmer), Othmar Baumann, Peter Lämmli (FDP), Bernhard Dettwiler (EVP), Adrian Hediger (SP), Walter Steinmann (SVP), die SVP und den Gewerbeverein Bassersdorf-Nürensdorf (GVBN)

AUS BEHÖRDE UND VERWALTUNG

WALDKAUF RÖTEL

Die Gemeinde Bassersdorf bewirtschaftet ihren Wald gemeinsam mit dem Zweckverband «Forstrevier Hardwald Umgebung» und strebt eine Vereinfachung der Eigentumsverhältnisse an. Zu diesem Zweck soll die Waldparzelle Kat.-Nr. 5384 mit einer Fläche von 1,341 Hektaren erworben werden. Der Kaufpreis beträgt 26 659 Franken und entspricht dem geschätzten Verkehrswert. Die Parzelle grenzt an bestehende gemeindeeigene Waldflächen sowie an eine Kantonsstrasse und Wohnliegenschaften, wo regelmässig Anliegen zur Sicherheit und Pflege bestehen. Der Erwerb ermöglicht eine arrondierte, effizientere Bewirtschaftung und klare Zuständigkeiten.

KREDITANTRAG BAU

TAGESSTRUKTUREN

SCHULHAUS CHRÜZACHER

Die Gemeinden im Kanton Zürich sind verpflichtet, ein bedarfsgerechtes Angebot an unterrichtsergänzender Betreuung bereitzustellen. In

Bassersdorf wird dieses Angebot derzeit an mehreren, meist dezentralen Standorten innerhalb der Schuleinheiten geführt. Prognosen zeigen einen deutlichen Anstieg der Nachfrage nach Betreuungsplätzen. Zur Deckung dieses Bedarfs ist neben dem Schulgebäude Chrüzacher der Bau einer neuen Betreuungseinrichtung (Tagesstrukturen) vorgesehen. Das Projekt soll von einem Gesamtleistungsanbieter realisiert werden. Dieser hat eine funktionale und wirtschaftlich tragbare Lösung sicherzustellen. Für die Vorbereitung und Durchführung der Gesamtleistungsausschreibung hat der Gemeinderat einen Kredit von 16 000 Franken genehmigt. Die Projektbegleitung wurde für 59 455 Franken an die Landis AG vergeben.

REVISIONSBERICHT

SACHBEREICHSPRÜFUNG

STEUERN 2025

Gemäss kantonalem Gemeindegesetz prüft die Revisionsstelle die Jahresrechnung, die Buchführung ausge-

DUO BARISTA MIT «BLOCK 22»

Alltagszoff unter Nachbarn – ein kabarettistisches Theaterstück

Eigentlich funktioniert die Nachbarschaft im «Block 22» ganz gut: Man grüsst sich freundlich und trifft sich in der Waschküche. Das ändert sich schlagartig mit dem geplanten Gemeinschaftsraum. Das Duo Barista entlarvt auf komödiantische Art menschliche Abgründe, Wünsche und Träume.

Freitag, 27. März, 20 Uhr

Aula Schulhaus Chrüzacher

Türöffnung und Barbetrieb ab 19 Uhr Vorverkauf: eventfrog.ch

Ticketpreis: 35 Franken

Kulturkommission Bassersdorf

wählter Verwaltungsbereiche (Sachbereichsprüfung) sowie den Geldverkehr. Anfang Dezember 2025 führte die externe Revisionsstelle die Sachbereichsprüfung im Bereich Steuern durch. Der Revisionsbericht bestätigt, dass die Steuern ordnungsgemäss geführt werden.

GENEHMIGUNG AUSFÜHRUNGSBESTIMMUNGEN SIEDLUNGSENTWÄSSERUNG

Die Gemeindeversammlung hat im Dezember 2025 die neue Verordnung zur Siedlungsentwässerung mit Wirkung ab Januar 2026 genehmigt. Die zugehörigen Ausführungsbestimmungen wurden nun vom Gemeinderat erlassen und müssen im Anschluss amtlich publiziert und durch das kantonale Amt für Abfall, Wasser, Energie und Luft (AWEL) genehmigt werden.

Die Ausführungsbestimmungen regeln hauptsächlich den Vollzug des Abwasserrechts auf dem Gemeindegebiet sowie die Rechte und Pflichten der Grundeigentümerschaft und Inhaber/-innen von Gebäuden und

Anlagen sowie der Gemeinde zur dauerhaften Sicherung einer technisch einwandfreien Siedlungsentwässerung.

ERSATZANSCHAFFUNG KOMMUNALFAHRZEUG, KREDITABRECHNUNG

Im Jahr 2025 wurde das bestehende Kommunalfahrzeug durch ein neues ersetzt. Die Schlussabrechnung resultierte mit Gesamtkosten von 216 306.80 Franken.

SANIERUNG REBENWEG UND «AUF DER EBENE», KREDITABRECHNUNGEN

Im Jahr 2024 wurde der Rebenweg saniert. Die Schlussabrechnung resultierte mit Gesamtkosten von 382 541.40 Franken. Die Strasse «Auf der Ebene» wurde 2025 saniert. Die Sanierungskosten beliefen sich auf 262 706.15 Franken. Der Gemeinderat genehmigte beide Kreditabrechnungen.

Gemeinderat Bassersdorf

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AUS BEHÖRDE UND VERWALTUNG

STURZPRÄVENTION – WISSEN, WAS HILFT.

Stürze sind schweizweit die häufigste Unfallursache in der Freizeit. Jährlich ereignen sich rund 290 000 Stürze, davon ziehen sich etwa 16 000 Menschen schwere Verletzungen zu. Besonders im fortgeschrittenen Alter oder bei gesundheitlichen Einschränkungen sind die Folgen eines Sturzes oft schwerwiegender. Deshalb ist die Sturzprävention, also die Verhinderung von Stürzen, ein Thema, das uns alle betrifft – egal in welchem Alter.

Um Ihnen zu zeigen, wie Sie sich vor Stürzen und deren Auswirkungen schützen können, laden wir Sie herzlich zu einem Fachvortrag am 16. Februar um 14.30 Uhr im Franziskuszentrum ein. Dieser Vortrag bietet eine ausgezeichnete Gelegenheit, mehr über die Sturzprävention zu erfahren, sowohl aus wissenschaftlicher Sicht als auch in Form von praktischen, leicht umsetzbaren Tipps.

Am 2. März findet im Mehrzwecksaal der bxa ein praktischer Workshop statt, in dem Techniken vermittelt werden, die nicht nur die Angst vor Stürzen verringern, sondern auch aktiv Verletzungen vorbeugen. Sie lernen einfache Übungen und Massnahmen kennen, die Ihre Sicherheit im Alltag erhöhen.

Da die Teilnehmerzahl beim Workshop begrenzt ist, bitten wir um rechtzeitige Anmeldung an die Telefonnummer 044 838 86 18 oder per E-Mail über fachstelle.alter@bassersdorf.ch.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

Gemeinde Bassersdorf Fachstelle für Altersfragen

WISSENSWERTES AUS DER BIBLIOTHEK

Öffnungszeiten Sportferien

Während der Sportferien vom Montag, 16. Februar bis Samstag, 28. Februar ist die Bibliothek jeweils am Montag- und Donnerstagmorgen von 8.30 bis 12 Uhr für Sie geöffnet.

Das Bibliotheksteam wünscht Ihnen erholsame Ferien!

Bücherzauber – Bücher verzaubern!

Geschichten aus dem Erzählkoffer und Bilderbuchkino für Kinder ab zwei Jahren in Begleitung eines Erwachsenen.

Montag, 16. Februar 9 – 9.30 Uhr Donnerstag, 19. Februar 9 – 9.30 Uhr

Montag, 23. Februar 9 – 9.30 Uhr Donnerstag, 26. Februar 9 – 9.30 Uhr

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Wir freuen uns auf deinen Besuch!

Bibliothek Bassersdorf

RÖBI KOLLER – «BACKSTAGE»

Hinter den Kulissen von «Happy Day»

Röbi Koller erzählt von seiner Arbeit, seinen Leidenschaften, seinem Leben und blickt mit dem Publikum hinter die Kulissen der bekannten Fernsehsendung «Happy Day». Freuen Sie sich auf eine Lesung mit Einblick in Röbi Kollers Alltag.

Dienstag, 10. Februar, 19.30 Uhr Reformiertes Kirchgemeindehaus, Bassersdorf

Türöffnung und Barbetrieb ab 18.30 Uhr Vorverkauf: eventfrog.ch und Rita’s Papeterie, Bassersdorf Ticketpreis: 25 Franken

Kulturkommission Bassersdorf JETZT TICKETS SICHERN

Gemeinderatswahlen Bassersdorf

Die Kandidaten empfehlen sich für die Wahl vom 8. März

Dunkel Richard iG Basi, bisher 63-jährig

Gemeinderat 2008–2026

Luftverkehrslehre, nachher 45 Jahre bei Bodenabfertigungsfirmen (Swissair/Swissport/AAS)

Gelmi Tim parteiunabhängig, bisher 36-jährig

Gemeinderat 2025–2026

Wissenschaftlicher Mitarbeiter

Wo oder wie wollen Sie Akzente setzen in Ihrer Amtstätigkeit?

Ich will Akzente setzen bei der ausgewogenen Weiterentwicklung von Wohnen und Arbeiten in Bassersdorf, speziell in den Themen Verkehr, Lärm, Sicherheit und Erholung, ohne unsere finanzielle Lage zu vergessen.

Ich will fundierte Vorarbeit in konkrete Projekte umsetzen. Dabei priorisiere ich Investitionen verantwortungsvoll, um Bildung, Soziales und Infrastruktur für Bassersdorf nachhaltig zu stärken.

Hediger Adrian SP, bisher 50-jährig

Gemeinderat 2022–2026 Sozialbehörde 2018–2022

Jurist, Rechtsanwalt

Hofmann Daniel FDP, bisher 47-jährig

Gemeinderat 2022–2026 RGPK 2014–2022

Businessanalyst Geschäftsführer

Die Weiterentwicklung von Infrastruktur und finanzieller Steuerung ist mir wichtig. Ich setze klare Prioritäten und arbeite weiterhin verlässlich mit dem Gemeinderat, der Verwaltung und der Bevölkerung zusammen.

Ich möchte die Entwicklung der Gemeinde aktiv mitgestalten, die Verwaltung modern und bürgernah weiterentwickeln und dabei darauf achten, dass die Finanzen langfristig stabil bleiben.

In meinem Ressort war in der abgelaufenen Legislatur viel Planung angesagt. Es ist mir sehr wichtig mitzuhelfen, diese Planungsarbeiten bestmöglich umzusetzen, speziell auch beim grossen Projekt «Mehrspur» der SBB.

Bedarfsgerechte Tagesstrukturen sind zentral. Ich setze mich für bezahlbare, qualitative Lösungen ein, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie fördern und eine nachhaltige Zukunft für alle sichern.

Die Zukunft Bassersdorfs so steuern, dass Wachstum, Infrastruktur und Finanzen im Gleichgewicht bleiben – transparent, realistisch und mit spürbarem Nutzen für die Bevölkerung. Mir ist wichtig, dass die Gemeinde mit ihrem Wachstum Schritt hält. Strukturen und Abläufe sollen für die Bevölkerung einfach, verständlich und gut nutzbar sein.

In der Vergangenheit konnte ich viele Projekte umsetzen (z.B. Altersarbeit, Integration). Zudem kann ich sehr viel Erfahrung einbringen, um die für uns vernünftigsten baulichen Lösungen in Hochund Tiefbau zu erreichen.

Ich verbinde politische Erfahrung mit analytischem Denken. Komplexe Themen vermittle ich verständlich und handle mit sozialer Verantwortung – nahbar durch Familie, Beruf und ehrenamtliches Engagement.

Ich arbeite gerne gemeinsam an tragfähigen Lösungen. Nach vier Jahren Gemeinderat bringe ich Erfahrung und Motivation mit, um begonnene Projekte im Bereich Finanzen, Sport und Schulraum voranzutreiben.

Ich kenne die Gemeinde aus langjähriger Mitarbeit in der RPK und im Gemeinderat. Ich höre zu, übernehme Verantwortung und suche Lösungen, die im Alltag funktionieren und für alle Generationen tragfähig sind.

AUS BEHÖRDE UND VERWALTUNG

Lukas Alexandra FDP, neu 38-jährig

Tarifmanagerin Verhandlungsleiterin

Maduz Linda SP, neu 45-jährig

Politologin; Berufsschullehrerin; leitete politischen Dialog (Genf) und ETH-Forschungsprojekte

Rizzo Biagio SVP, neu 52-jährig

Unternehmer

Walthard Michael parteiunabhängig, neu 50-jährig

Fachexperte Holzbau Berufstrainer

Mir ist wichtig, dass sich alle Generationen gesehen fühlen. Ich höre zu, verbinde Bedürfnisse und setze mich für verhältnismässige Lösungen mit Gesamtblick und finanzieller Verantwortung ein.

Ich setze Akzente bei einer starken sozialen Infrastruktur: Begegnungsorte, Angebote für alle, Tagesstrukturen für Familien und bezahlbarer Wohnraum stärken den Zusammenhalt in Bassersdorf.

Die familienergänzenden Tagesstrukturen haben dringenden Optimierungsbedarf. Gleichzeitig ist mir wichtig, Beeinträchtigungen durch den Bau des Brüttenertunnels möglichst gering zu halten. Mir ist politische Partizipation wichtig: Menschen jeden Alters und mit verschiedenen Hintergründen sollen mitreden, mitgestalten und Verantwortung übernehmen.

Ich möchte gezielt Akzente in der Weiterentwicklung von altersgerechten Wohnformen setzen, die Sicherheit im öffentlichen Raum stärken und auf eine nachhaltige Finanzpolitik achten. Ein zentrales Anliegen ist dabei, die Bevölkerung nicht durch Erhöhung des Steuerfusses zu belasten.

Zukunftsorientierte Politik mit Augenmass und Bodenhaftung.

Mir geht es um gute Lösungen für alle. Mit klarem, analytischem Verstand, Pragmatismus, Überblick und Herz möchte ich Rahmenbedingungen für ein sicheres, stabiles, lebenswertes Bassersdorf schaffen. Ich bin beruflich erfahren, lokal verwurzelt und politisch engagiert. Ich höre zu, arbeite lösungsorientiert und bringe frische Ideen konstruktiv in den Gemeinderat ein.

Mir ist wichtig, dass Bassersdorf auch für ältere Menschen ein lebenswerter Ort bleibt. Altersgerechtes Wohnen, sichere Verkehrs- und Begegnungsräume sowie eine nachhaltige Raumplanung sind zentrale Themen, für die ich mich engagieren möchte – heute und für kommende Generationen.

Erhalt der Lebensqualität und eine nachhaltige Entwicklung unserer Stadt.

Als Unternehmer und Führungskraft verfüge ich über umfassende Erfahrung in der Zusammenarbeit mit vielfältigen Teams. Meine Kommunikationsfähigkeit, hohe Sozialkompetenz und Lebenserfahrung ermöglichen es mir, aktiv Verantwortung zu übernehmen.

Weil ich Verantwortung übernehme, zuhören kann und Entscheidungen abwäge.

Ihr gutes Sehen liegt uns am Herzen!

in die Sozialbehörde, bisher

AXEL LUYTEN

ADRIAN HEDIGER

Wachstum st

LINDA MADUZ

in den Gemeinderat, neu in die RGPK, bisher in den Gemeinderat, bisher

ANNALIA GALLO

in die RGPK, neu in die Schulpflege, bisher

AM 8. MÄRZ 2026 SP BASSERSDORF WÄHLEN

Bassersdorf wächst – sichtbar mit neuen Gebäuden, Baustellen und mehr Verkehr Weniger sichtbar sind die politischen Entscheidungen im Hintergrund. Gerade jetzt , wo im März 2026 die nächsten Gemeindewahlen anstehen, stellt sich die Frage, wie dieses Wachstum weiterhin verantwortungsvoll gesteuert werden soll .

Bassersdorf entwickelt sich dynamisch. Mit den steigenden Einwohnerzahlen wachsen auch die Anforderungen an Schulen, Infrastruktur und Verwaltung. Für die SVP Bassersdorf ist klar: Wachstum ist grundsätzlich positiv – aber nur dann, wenn es mit Augenmass erfolgt, die finanzielle Stabilität der Gemeinde nicht gefährdet und Massnahmen getroffen werden, damit unsere tolle Gemeinde ihren Charakter erhalten kann und lebenswert bleibt. „Entscheidend ist, dass wir das Wachstum so steuern, dass Bassersdorf langfristig funktioniert“, sagt Christian Pfaller, amtierender Gemeindepräsident. „Dazu gehört eine Politik, die Prioritäten setzt, realistisch plant und Verantwortung für kommende Generationen übernimmt.“

Gerade grosse Vorhaben wie die Entwicklung der Bahnhofsgebiete oder dem Brüttener Tunnel zeigen, wie wichtig Erfahrung, Koordination und Ausdauer sind. Solche Projekte prägen eine Gemeinde über Jahre hinweg und verlangen politische Führung, die vorausschauend handelt und nicht kurzfristigen Trends folgt. Bürgerliche Politik steht dabei für Stabilität, Verlässlichkeit und eine sorgfältige Abwägung zwischen Entwicklung und Belastbarkeit.

In den vergangenen Jahren wurden dafür wichtige Grundlagen geschaffen. Die Verwaltung wurde gezielt weiterentwickelt, Zuständigkeiten klarer definiert und Abläufe überprüft. Gleichzeitig wurde der Dialog mit der Bevölkerung gestärkt. Rund 2’000 Einwohnerinnen und Einwohner brachten sich in einer Befragung ein und lieferten wertvolle Rückmeldungen, die seither in politische Entscheidungsprozesse einfliessen. Auch in der Finanzpolitik setzte Bassersdorf auf Kontinuität. Trotz wachsender Aufgaben konnte der Steuerfuss stabil gehalten werden. Möglich wurde dies durch eine konsequente Priorisierung von Projekten und Ausgaben. Für die bürgerlichen Kräfte ist klar: Nur mit einer verantwortungsvollen Finanzpolitik lässt sich verhindern, dass Wachstum zu höheren Steuern oder finanziellen Engpässen führt.

„Es geht nicht darum, alles neu zu machen“, sagt Pfaller. „Sondern Bewährtes weiterzuführen und dort nachzuschärfen, wo neue Anforderungen entstehen.“ Gerade vor den anstehenden Wahlen am 8. März 2026 ist diese Haltung zentral. Denn eine erfolgreiche Gemeindeentwicklung braucht politische Führung, die Stabilität sichert, vorausschauend entscheidet und Lösungen bietet, die auch morgen noch tragen.

Wettstreit ums Präsidialamt

Zwei Personen kandidieren für die Wahl vom 8. März

Balmer-Bühler Sascha

Die Mitte, neu 50-jährig

RGPK 2010–2026

Unternehmer, ICT-Ingenieur

Audio und TV Produzent

Pfaller Christian

SVP, bisher

49-jährig

Gemeinderat 2010–2026

Gemeindepräsident seit 2022

Unternehmer mit Weiterbildung Politik HSG

Warum sind Sie ein geeigneter Kandidat für dieses Präsidialamt?

In meinen 16 Jahren Erfahrung in der R(G)PK und den Zusatzaufgaben konnte ich fundiertes Wissen aneignen. Dieses ermöglicht eine losgelöste, breite und weitsichtige Vogelperspektive, um der Gemeinde Attraktivität, Wohlstand, Sicherheit und eine prosperierende Zukunft zu bringen.

Bewiesene Führungs- und Umsetzungsstärke als Gemeindepräsident und im eigenen Unternehmen. Fähigkeit, Mehrheiten in Gremien zu schaffen und Menschen unterschiedlicher politischer Ausrichtungen zusammenzubringen.

Wo und wie wollen Sie Akzente setzen in Ihrer Amtstätigkeit?

Ich will an Traditionen festhalten und offen sein für neue Wege. Ich setze mich für klare Abstimmungsvorlagen ein, verständliche Aussagen, will den Dialog zwischen allen Altersklassen fördern und den verantwortungsvollen Umgang mit unseren Ressourcen schärfen und das Rückgrat unserer lokalen Wirtschaft stärken.

Am Herzen liegt mir weiterhin der verstärkte Dialog zwischen Politik, Verwaltung und der Bevölkerung. In der letzten Legislatur hat sich gezeigt, dass wir so Lösungen finden, und unsere Gemeinde zukunftsfähig machen. «Gemeinsam für Bassersdorf»

Welche Themen müssen/müssten in Bassersdorf dringend zuoberst auf der Agenda stehen und weshalb?

INFORMIERT IM ALTER

Ein gutes Leben

Mit zunehmendem Alter wünschen wir uns, rückblickend sagen zu können: «Ich hatte ein gutes Leben.» Doch was bedeutet das eigentlich und was meinen wir damit? Meist nennen Menschen zwei Dinge, nämlich persönliches Glück und das Gefühl, Sinn zu finden im Leben. Doch gibt es nicht auch einen «psychologischen Reichtum»? Gemeint sind Erfahrungen, die unser Leben vielfältiger machen – auch wenn sie unbequem sind. Schicksalsschläge, Abschiede, Neuanfänge, all dies macht uns nicht glücklich und macht oft auch keinen Sinn. Und doch sind diese Erfahrungen ein Reichtum. Weil wir sie durchstehen, weil sie uns verändern.

Wo sehen Sie Verbesserungspotential in der Arbeit des Gemeinderates?

Die Gemeinde Bassersdorf steht vor vielen, sehr grossen Aufgaben. Diese Aufgaben richtig zu koordinieren, umzusetzen und zu kontrollieren, das richtige Geld zum richtigen Zeitpunkt an den richtigen Stellen auszugeben, hat oberste Priorität und wird immer an Anfang meiner Liste stehen. Konkret setze ich mich für die Verkehrssituation und das gesellschaftliche sowie politische Leben ein. Der neu konstituierte Gemeinderat soll die Zusammenarbeit zwischen den Behörden noch enger schnüren, sich noch mehr für eine offene und transparente Kommunikation einsetzen. Der Rat soll trotz den vielen grossen Aufgaben eine bessere Übersicht behalten und nicht einseitig Projekte vertreten.

In den letzten vier Jahren haben wir die Grundlagen geschaffen für eine Entwicklung von Bassersdorf. Diese beinhaltet unter anderem die Themen «Brüttenertunnel», Bahnhof Süd und Nord, die Digitalisierung und Organisation der Verwaltung, die Versorgungsplanung oder der Umgang mit den verschiedenen Infrastrukturprojekten (nicht abschliessende Aufzählung).

Welche Projekte möchten Sie unbedingt noch fortführen in einer zweiten Amtszeit oder neu angehen?

Eine gemeinsame Weiterentwicklung von neuem Wohnraum und Arbeitsplätzen rund um den Bahnhof Süd und Nord und eine gewinnbringende Zusammenarbeit zwischen der Bevölkerung, der Politik und der Verwaltung.

Wer materiell reich ist, hat vielleicht ein gut gefülltes Konto – kann aber nicht zwingend Geschichten erzählen. Wer psychologisch reich ist, trägt einen Schatz an Erfahrungen in sich, die das Leben farbig machen und aus denen geschöpft werden kann.

Am Ende sagen die Glücklichen: «Ich hatte Freude.» Die Sinnsuchenden sagen: «Ich habe etwas bewirkt.» Und die psychologisch Reichen? Sie lächeln und sagen: «Was für eine Reise!».

Ute Müller informiert-im-alter@ bassersdorf.ch

Ein Ort zum Ankommen – das niederschwellige Kaffee «Heiliger Bimbam»

Einfach vorbeikommen, Platz nehmen und sich willkommen fühlen! Genau das bietet das niederschwellige Kaffee «Heiliger Bimbam» der reformierten Kirchgemeinde Breite. Jeden Donnerstag von 14.00 bis 16.30 Uhr – ausser während der Bassersdorfer Schulferien – öffnet das Kaffee seine Türen für alle, die Lust auf Kaffee, Kuchen und gute Gesellschaft haben.

Hier geht es nicht um Konsum oder Verpflichtungen, sondern um Begegnung. Man plaudert ungezwungen über Gott und die Welt, spielt gemeinsam einen Jass oder verabredet sich zu weiteren Aktivitäten wie Spazierengehen, Kochen oder anderen gemeinsamen Interessen. Dabei entstehen oft neue Kontakte und Freundschaften – manchmal auch ganz neue Ideen.

Das Kaffee ist bewusst niederschwellig gestaltet: Jede und jeder ist willkommen, unabhängig von Alter, Herkunft oder Lebenssituation. Wer Unterstützung sucht, findet hier ein offenes Ohr. Während der Öffnungszeiten sind immer zwei Mitarbeiterinnen vor Ort. Sie stehen für Gespräche, zum Zuhören, zur Orientierung oder um gemeinsam nach Lösungen zu suchen, zur Verfügung. Bei Bedarf wird auch weitervermittelt oder Begleitung angeboten.

Das Kaffee ist ein Ort der Begegnung, der Wärme und des Miteinanders. Ein Ort, an dem man einfach sein darf.

Evelina Els, Sozialdiakonie jeweils donnerstags, 14.00 Uhr Kirchgemeindehaus Bassersdorf

3. bis 7. August 2026

Für alle Kinder ab dem vollendeten ersten Kindergarten bis zur 6. Klasse. Die Erlebnistage finden hauptsächlich in und um den Zentrumsbau in Nürensdorf statt. Für die Kosten von Znüni, Mittagessen, Zvieri und Material erheben wir einen Kostenbeitrag.

Alle Infos und Anmeldung finden Sie auf unserer Website unter www.ref-breite.ch

Reformierte Kirchgemeinde Breite Lindauerstrasse 1 8309 Nürensdorf www.ref-breite.ch

Mit Erfahrung

kooperativ transparent kompetent

erneut in den Gemeinderat 2026 - 2030

Richard Dunkel bisher

Wenn es nach dem Willen der Gemeinde und des FC Bassersdorf geht, soll auf diesem gemeindeeigenen Grundstück östlich der bxa ab Mitte 2027 der Ball rollen. (rh)

Mehrheitlich Zustimmung zu neuen Fussballfeldern

von Reto Hoffmann

Auf einem gemeindeeigenen Grundstück neben der bxa sollen zwei neue Fussballfelder entstehen als Ersatz für die Plätze «Acherwis» und den «SBB-Platz». Im Dezember empfahl die vorberatende Gemeindeversammlung ein Ja für die Urne, die RGPK lehnt das Geschäft ab.

Das Gemeinde-Sportanlagenkonzept (GESAK), das 2023 von der Gemeinde zusammen mit zahlreichen Ansprechsgruppen erarbeitet und 2024 verabschiedet wurde, hat gezeigt, dass die gegenwärtige Sportinfrastruktur den Anforderungen des Vereinssports und der Bevölkerung zukünftig nicht mehr gerecht wird. Vor allem bei den Fussballplätzen bestehe Handlungsbedarf. Doch auch die Sportanlage bxa mit der Tennishalle ist in die Jahre gekommen und muss in nächster Zeit saniert werden. Daher ist die Gemeinde derzeit daran, ein Nutzungskonzept für die bxa zu erarbeiten mit einer entsprechenden Finanzierungsstrategie. Dabei ist auch eine Dreifachturnhalle im Gespräch.

FC mit langer Warteliste

Aktuell stehen der Gemeinde fünf Fussballplätze zur Verfügung, wovon zwei in absehbarer Zeit aufgehoben werden müssen. Der Platz in der Acherwis muss gemäss kantonaler Vorgabe spätestens 2034 wieder der Landwirtschaft übergeben werden. Ein weiterer Platz nahe der bxa liegt auf einem Grundstück eines privaten Investors, das künftig anderweitig genutzt werden soll. Ohne diese beiden Plätze wird der FC Bassersdorf vor grosse Herausforderungen gestellt. «Aktuell stehen über 100 Kinder auf einer Warteliste und können nicht im FC Bassersdorf Fussball spielen», erklärt Felix Pfister, Präsident des FC Bassersdorf. «Ein weiteres Zuwarten würde die Situation deutlich verschlechtern. Trainingszeiten müssten weiter eingeschränkt werden, Wartelisten würden wachsen und im schlimmsten Fall müssten wir Mannschaften zurückziehen», warnt Pfister. Diesen «Notstand» hat auch die Gemeinde erkannt und beschlossen, das Projekt Fussballplätze im Rahmen des Gesamtsportanlagenkonzeptes vorzuziehen. So kommt an der Urnenabstimmung am 8. März eine Vorlage zur Abstimmung, welche den Bau von zwei neuen Fussballplätzen auf dem gemeindeeigenen Land «Grabmenswi-

sen» östlich der bxa vorsieht. Geplant sind ein Rasen- und ein Kunstrasenplatz in Normgrösse. Die Baukosten für den Ersatz der Fussballfelder belaufen sich auf 4.3 Millionen Franken.

Investitionen klug verteilen Für die zuständige Gemeinderätin und Vorsteherin des Ressorts Gesellschaft, Selina Stampfli, macht dieses Vorgehen Sinn. «Dass diese Plätze gebaut werden müssen, ist gegeben. Und der Ort scheint uns ideal. Erstens haben wir die Sportinfrastruktur an einem Ort gebündelt und der spätere Bau einer Dreifachturnhalle würde dadurch nicht beeinträchtigt. Schliesslich geht es auch darum, die Investitionen, welche auf die Gemeinde in den kommenden Jahren für Infrastrukturprojekte zukommen werden, klug zu verteilen», so Stampfli. Ausserdem streicht die Gemeinderätin den gesellschaftlichen Stellenwert von Fussball und Sportstätten als gemeinsamem Begegnungsort heraus.

Auch Bernhard Dettwiler, Verwaltungsratspräsident der bxa, steht diesem Projekt positiv gegenüber. «Die Gemeinde und die bxa sind daran, für die in die Jahre gekommene bxaAnlage eine neue Nutzungsstrategie auszuarbeiten und die Sanierung der

Anlagen zu planen. Eine Ablehnung der Plätze würde eine Bedrohung für die notwendige Sanierung bedeuten», sagt er.

RGPK: Keine Dringlichkeit Anders sieht das jedoch die RGPK. Sie lehnt den Bau der Plätze derzeit ab. Ihr Präsident Lukas Müller dazu: «Die RGPK hat nichts gegen Fussball oder Fussballplätze einzuwenden. Vielmehr überzeugt das Geschäft aus inhaltlichen Gründen nicht: Zum einen hat der Gemeinderat ein Gesamtkonzept für alle Sportanlagen in Bassersdorf erarbeiten lassen, dazu gehört auch das bxa-Areal. Dort stellen sich diverse Fragen, beispielsweise zu Garderoben, Parkplätzen und Sporthallen. Für die Kommission ist nicht nachvollziehbar, warum nun die Fussballplätze ohne übergeordnetes Konzept plötzlich vorgezogen werden sollen», so Müller.

Zum anderen bestehe aus Sicht der RGPK kein dringender Handlungsbedarf. Die heutigen Plätze in der Acherwis seien bis 2034 verfügbar. Der einzige Zeitdruck ergebe sich aus dem Wegfall des «SBB-Platzes», wobei unklar sei, wann dieser nicht mehr zur Verfügung stehe, argumentiert der RGPK-Präsident.

LINDA MADUZ

in den Gemeinderat, neu

Am 8. März 2026 SP Bassersdorf wählen

ADRIAN HEDIGER

in den Gemeinderat, bisher

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Baltenswil bleibt nachts dunkel

Gemeinderat

lehnt Petition für durchgehende Beleuchtung ab

Die 196 Unterschriften zählende Petition «Für ein sicheres und gut beleuchtetes Baltenswil» fand beim Bassersdorfer Gemeinderat kein Gehör. Es bestehe kein Handlungsbedarf.

Den Baltenswilern ist es nachts zu dunkel in ihrer Gemeinde. In den vergangenen Monaten hätten sich vermehrt Vorfälle ereignet, die das Sicherheitsgefühl der Bewohner beeinträchtigen, teilt der Dorfverein Baltenswil mit. Bewohnerinnen und Bewohner hätten Einbrüche,

versuchte Diebstähle in geparkten Fahrzeugen sowie andere verdächtige Aktivitäten beobachtet. «Das hat manchen Einwohnern Angst gemacht, insbesondere älteren Menschen und Familien mit Kindern», erklärt Biagio Rizzo vom Dorfverein Baltenswil.

Aus diesem Grund hatte der Dorfverein eine Petition gestartet. Die mit 196 Unterschriften versehene Petition «Für ein sicheres und gut beleuchtetes Baltenswil» hat er dem Bassersdorfer Gemeinderat übergeben. Konkret forderten die Petenten eine durchgehende Beleuchtung und mehr Polizeipräsenz.

Keine erhöhte Kriminalität

Der Gemeinderat hat nun aber im Dezember abgelehnt, weiter auf die Petition einzugehen. «Es liegen keine Hinweise auf erhöhte Kriminalität vor, und auch bezüglich der aktuellen Beleuchtungszeiten besteht kein Handlungsbedarf», teilte der Gemeinderat mit.

Der Dorfverein zeigt sich etwas enttäuscht über die Absage, kann jedoch gleichzeitig die Argumente nachvollziehen, wie Rizzo darlegt. «Der zuständige Abteilungsleiter Patrik Baumgartner hat uns erklärt, dass die Beleuchtung in Baltenswil bereits einem neuen Standard entspricht und es darum wenig Sinn macht, diese

Kammermusik mit Charme und Schwung

schon wieder zu ersetzen», sagt er. Im Weiteren widerspräche eine durchgehende Beleuchtung dem Bestreben, die nächtliche Lichtverschmutzung zu reduzieren. Ausserdem sei der Wunsch nach mehr Beleuchtung offenbar nur auf Baltenswil beschränkt; in Bassersdorf sei die nächtliche Dunkelheit kein Thema.

Im Privaten schauen

In Baltenswil schaue man nun, ob man die Sicherheit und das Sicherheitsgefühl auf privater Ebene verstärken könne, so Rizzo. So würden einzelne Bewohner Bewegungsmelder oder mehr Lampen um das eigene Haus installieren.

«Schweizer Oktett» begeistert mit Werken von Schubert und viel Spielfreude

von Ute Müller

Der Konzertzirkel Bassersdorf lud am 15. Januar zu einem musikalischen Genuss: In der Reformierten Kirche gastierte das «Schweizer Oktett» mit Werken von Franz Schubert. Das Publikum erlebte einen Kammermusikabend voller Spielfreude und Leichtigkeit.

Die Geschichte des Ensembles reicht bis ins Jahr 1990 zurück. Damals schlossen sich acht junge Musiker während ihres Musikstudiums zusammen. Was als studentisches Projekt begann, entwickelte sich zu einer gemeinsamen langjährigen Reise. Heute stehen anstelle der Jungmusikern erfahrene Berufsmusiker auf der Bühne. Die Besetzung hat sich im Laufe der Zeit verändert– zwei Musikerinnen sind dazugekommen.

Ein Markenzeichen des «Schweizer Oktett» ist die eigenständige Bearbeitung des Repertoires. So entsteht Kammermusik vom Feinsten, zugeschnitten auf die Besetzung. Das Spektrum reicht von Klassik über Chansons bis hin zur Volksmusik. Werke zahlreicher bekannter Komponisten tragen die Handschrift des Ensembles.

Schwungvolles Repertoire

Der Abend beginnt mit Schuberts «Deutschen Tänzen». Stücke, die schwungvoll und heiter auf das Hauptwerk einstimmen. Es ist das Oktett in F-Dur, welches Schubert im Frühjahr 1824 komponierte. Obwohl Schubert nur 31 Jahre alt wurde, hinterliess er ein reiches Werk, dessen Bedeutung erst nach seinem Tod vollständig erkannt wurde. Heute gilt Schubert als einer der wichtigsten Vertreter der frühen Romantik.

Das Werk «Oktett in F-Dur» ist lebhaft, locker und aufmunternd.

Reizvoll ist das Wechselspiel zwischen den Streichern – drei Violinen, Cello und Kontrabass – und den Bläsern mit Klarinette, Fagott und Horn. Die feine Abstimmung unter den Musikerinnen und Musikern, oft nur durch Blicke und kleine Gesten, zeugt von grosser Vertrautheit und

sichtbarer Freude am gemeinsamen Musizieren. Das Publikum reagiert begeistert. Einzig die noch zahlreichen freien Plätze in der Kirche trübten den Eindruck ein wenig – ein kleiner Wermutstropfen bei einem ansonsten rundum gelungenen Kammermusikabend.

Die Musikerinnen und Musiker begeisterten mit Werken von Franz Schubert. (um)

Linda Maduz Adrian Hediger in den Gemeinderat am 8.

März 2026

Unterstützt von: Sabine Arnold, Kantonsrätin Grüne; Regine Bachmann; Ulla Bosshard; Sonja Brolle, Head of Experience Design; Stefan Buol, Grafiker; Claudia und Simon Caprez Gaus; Armon Däster; Curdin Däster; Fabienne Däster, Pflegefachfrau; Matthias Dübendorfer, Pfarrer; Nadim El Guindi, Elektroingenieur; Gabriela Finkbeiner; Martin Gast, Geschäftsleitung Soziale Fachdienste AG; Elisabeth und Paul Gaus; Elisabeth und Hannes Graf; Ursina Graf Gast, Schulleiterin; Paula und Guido Gschwind; Sabine Hess, Kleinkinderzieherin und Deutschlehrerin; Roland Klöti, Senior System Engineer; Christina Kobel, Branchenmanagerin ÖV; Peter Lämmli, Wirtschaftsprüfer; Milena Legnini, Primarlehrerin; Miguel Maurer, Principal Scientist; Franziska Morger, Hausärztin; Regine und Matthias Rich; Sarah Roth, Sozialpädagogin; Nina und Daniel Schmid; Priska Seiler Graf, Nationalrätin; Selina Stampfli, Gemeinderätin, Sozialarbeiterin; Ramun Vital, Sozialarbeiter FH; Ece Widmer

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Parteienkoordination Bassersdorf

Parteienkoordination Bassersdorf

EINLADUNG

EINLADUNG

Stimmen Sie für die IhrerPersonen Wahl! Behördenwahlen 2026

Wahlpodium zur

Bassersdorf Gemeinderatswahl

Unter der Leitung von Susanne Gutknecht (Chefredaktorin dorfblitz) stellen sich die Kandidaten für die Ersatzwahl vom 9. Feb 25 vor

Unter der Leitung von Susanne Gutknecht (Chefredaktorin dorfblitz) stellen sich die Kandidaten für die Ersatzwahl vom 9. Feb 25 vor Bassersdorf Gemeinderatswahl

Stimmen Sie für die IhrerPersonen Wahl!

In der zweiten Februarwoche erhalten alle Haushalte in Bassersdorf das Wahlcouvert mit Flyern aller Kandidierenden der Bassersdorfer Ortsparteien EDU, EVP, FDP, GLP, SP, SVP und der IG Basi sowie der parteiunabhängigen Kandidierenden.

In der zweiten Februarwoche erhalten alle Haushalte in Bassersdorf das Wahlcouvert mit Flyern aller Kandidierenden der Bassersdorfer Ortsparteien EDU, EVP, FDP, GLP, SP, SVP und der IG Basi sowie der parteiunabhängigen Kandidierenden.

Machen Sie sich ein persönliches Bild von den Kandidaten!

Machen Sie sich ein persönliches Bild von den Kandidaten!

Am Dienstag, 3. Februar 2026, 19.30 Uhr findet in der Aula Chrüzacher ein öffentliches Wahlpodium mit Begegnungsmöglichkeit mit allen Kandidatinnen und Kandidaten statt.

Markus Adam Parteilos 1961

Markus Adam Parteilos 1961

Am Dienstag, 3. Februar 2026, 19.30 Uhr findet in der Aula Chrüzacher ein öffentliches Wahlpodium mit Begegnungsmöglichkeit mit allen Kandidatinnen und Kandidaten statt.

Michael Fenaroli Parteilos 1964

Am 8. März 2026 sind Behördenwahlen!

Tim Gelmi Parteilos 1989

In diesem Couvert finden Sie die WahlempfehlungenderaufgeführtenParteien undOrganisationenderGemeindeBassersdorf.

Biagio Rizzo SVP 1974

Jürg Suter FDP 1971

Am 8. März 2026 sind die Wahlen in den Gemeinderat und verschiedene Kommissionen.

Am 8. März 2026 sind die Wahlen in den Gemeinderat und verschiedene Kommissionen.

Donnerstag, 16. Januar 2025 19:30 Aula Schulhaus Chrüzacher, Bassersdorf

Donnerstag, 16. Januar 2025 19:30 Aula Schulhaus Chrüzacher, Bassersdorf

So haben Sie alle Informationen über die Kandidierenden sofort zur Hand. Danke, dass Sie wählen. Ihre Stimme zählt. An die Wahlberechtigten von 8303 Bassersdorf

Nehmen Sie eines der wichtigsten demokratischen Rechte wahr, die Wahlen unserer Gemeindebehörden für die Amtsperiode 2026 – 2030!

Eine Veranstaltung der Ortsparteien Bassersdorf

Eine Veranstaltung der Ortsparteien Bassersdorf

Nehmen Sie eines der wichtigsten demokratischen Rechte wahr, die Wahlen unserer Gemeindebehörden für die Amtsperiode 2026 – 2030! ..... und parteiunabhängige Kandidierende

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Centrumshüsli vor schicksalshaften Wochen

Verein «Im Centrum» kämpft weiter um Erhalt des Hauses

Dem Verein Centrumshüsli fehlen noch immer rund 800 000 Franken. Nun stellt sich die Frage: Nochmals Gas geben auf der letzten Meile oder den Stecker ziehen? Für den Verein ist klar: weiterkämpfen.

Seit nunmehr drei Jahren weibeln die Mitglieder des Vereins Centrumshüsli mit viel Herzblut um Geld oder materielle Unterstützung. Ihr Ziel: Das historische Centrumshüsli für die Bevölkerung zu retten und zu einem Raum für Begegnung und Kultur umzubauen.

Bisher hat der Verein rund 682 000 Franken gesammelt – darunter sind Spenden, schriftliche Zusicherungen sowie versprochene Rabatte von Firmen. Viel Geld – aber noch immer zu wenig: Gebraucht werden 1,5 Millionen Franken. Somit fehlen rund 800 000 Franken. Selbst wenn die Gemeindeversammlung am 8. März das Darlehen über 500 000 Franken genehmigen sollte, fehlen immer noch 300 000 Franken. Falls der Verein diese Summe etwa bei einer Bank be-

schafft, stellt sich die Frage nach den Konditionen. Denn schon das Darlehen der Gemeinde ist an Bedingungen geknüpft: Der Verein muss jährlich 25 000 Franken zurückzahlen.

Geteilte Meinungen

Klappt das mit dem Centrumshüsli unter diesen Umständen oder droht es zu scheitern? Hier gehen die Meinungen auseinander. Christian Trüb, ursprünglich ein begeisterter Anhänger und Berater des Projekts, hat Bedenken: «Ich sehe mittlerweile zu viele und zu hohe Hürden». Neben den schwachen Finanzen bereiten ihm vor allem die ans Darlehen geknüpften Bedingungen Sorgen. Die monatlichen rund 2000 Franken, die der Verein berappen müsse, drohten dem Betrieb das Genick zu brechen. «Ich zolle den Vereinsmitgliedern für ihr Engagement den grössten Respekt –aber ich würde in dieser Situation den Stecker ziehen.»

Zäher, aber möglich

Ganz anders sieht das Christoph Füllemann, Präsident des Vereins «Im Centrum». «Es ging mit der Geldsuche zwar zäher als erwartet,

aber wir schaffen das», ist er weiterhin optimistisch. Man sei derzeit im Gespräch mit zwei Stiftungen. Zudem könne das Centrumshüsli die ans Darlehen geknüpften Zahlungsbedingungen stemmen, denn es seien Leistungsvereinbarungen mit der Gemeinde geplant. Diese sehen vor, dass die Gemeinde den Verein mit der Organisation kultureller Anlässe beauftragt und ihn für diesen Aufwand bezahlt, was etwa der Höhe der Rückzahlungen entspreche. «Unter dem Strich ist das ein Nullsummenspiel», so Füllemann. Desweiteren bestehe bei den Umbaukosten noch Spielraum; die Architektin habe diese extra

grosszügig berechnet, um auf der sicheren Seite zu sein.

Nach der dreijährigen Vorlaufzeit entscheidet sich dieses Jahr das weitere Schicksal des Centrumshüsli. Am 8. März befinden die Stimmbürger an der Urne über das Darlehen der Gemeinde – dieses war an der Gemeindeversammlung im September bereits angenommen worden, muss aber auf Begehren eines Stimmbürgers noch an die Urne. Nach diesem Stichtag bleiben dem Verein sechs Monate, um die Finanzierung zu sichern und die gemeinnützige Stiftung zu gründen –diese Frist hat die Reformierte Kirche Breite gewährt, die Noch-Besitzerin des Centrumshüsli.

Der Verein «Im Centrum» braucht dringend Geld für das Centrumshüsli. (zvg)

SPATENSTICH

Am 16. Januar erfolgte der Spatenstich für eine Wohnüberbauung in der Kurve Winterthurerstrasse Höhe Hubstrasse. Das Grundstück, welches längere Zeit brach lag und verwilderte, wird mit acht Einfamilienhäusern überbaut. Swiss Capital Property, welche das Projekt in enger Zusammenarbeit mit der Gemeinde plante, hat speziell Wert gelegt auf einen modularen Aufbau, welcher eine bedeutend kürzere Bauzeit und auch einen tieferen Preis im Vergleich zu anderen Liegenschaftsneubauten möglich mache «Ein Pilotprojekt mit Vorbildcharakter», nennen es denn auch die Vertreter beim Spatenstich. Der Knackpunkt ist sicher die Ausfahrt aus der Tiefgarage in die verwinkelte Winterthurerstrasse mit der nahen Verzweigung in die Möslistrasse. (sg)

Bassersdorfer Fasnacht

Bassersdorfer Fasnacht

Donnerstag,12.Februar

SchmutzigeDunschtig 19.00Uhr–24.00Uhr Fasnachtseröffnung imFAKOBAZelt SchlüsselübergabezurNarrenfreiheit mitLive-MusikundGuggen Eintrittfrei

12. bis 16. Februar 2026

12. bis 16. Februar 2026

«Die Fasnachtshochburg seit 70 Jahren!»

«Die Fasnachtshochburg seit 70 Jahren!»

Samstag, 14. Februar

17.00 Uhr – 04.00 Uhr Dorffasnacht

mit Vereinszelten, Foodständen, Live-Musik, DJs und Guggen im ganzen Dorf

21.00 Uhr – 04.00 Uhr Maskenball in der Mösli-Turnhalle mit Live-Musik und Guggen, Eintritt CHF 20.–

Sonntag,15.Februar 10.49Uhr Guggen-Messe ÖkumenischerGuggengottesdienstimFAKOBAZelt Festwirtschaftgeöffnetab10.00Uhr 14.30Uhr GrosserFasnachtsumzug inkl.Kinderumzug rundumdenDorfkern,UmzugsplaketteCHF5.–AnmeldungzumMitlaufenamKinderumzug 13.15Uhr–14.15UhrbeimMösli NachdemUmzugöffentlicherKindermaskenballin derMösli-TurnhalleundPartyimDorfzentrum

Freitag, 13. Februar

08.30 Uhr Bubenmarsch

21.00AbmarschderNarrenkrieger Uhr – 04.00 UhrMaskenball in der Mösli-TurnhallemitDJundGuggen,EintrittCHF10.–

Montag, 16. Februar

18.00 Uhr – 04.00 Uhr Dorffasnacht mit Vereinszelten, Foodständen, Live-Musik, DJs und Guggen im ganzen Dorf

20.21 Uhr imposanter Nachtumzug im Dorfzentrum Eintritt frei

www.bassersdorfer-fasnacht.ch

Nach Kritik folgt Mitwirkung

Bevölkerung liefert Ideen für neue Weihnachtsbeleuchtung

Die Diskussion um eine neue Weihnachtsbeleuchtung in Bassersdorf hat an Fahrt aufgenommen. Die Gemeinde involviert die Bevölkerung in die Neuwahl und sammelt Inputs.

«Die hässlichste Weihnachtsbeleuchtung im Kanton Zürich» – das war der Übertitel der einstigen Bassersdorfer Dekoration. Die Lichter wurden in sozialen Medien regelmässig verspottet, worauf in den letzten Jahren schliesslich nur noch ein beleuchteter Weihnachtsbaum den Kreisel im Zentrum schmückte. Nun gibt es Hoffnung: An der Gemeindeversammlung im Dezember wurde ein Kreditantrag von 100 000 Franken für eine neue Beleuchtung genehmigt und ins Budget 2026 aufgenommen.

Die Thematik scheint der Bevölkerung stark am Herzen zu liegen. An einer dorfblitz-Umfrage vor Weihnachten haben mehr als 800 Personen teilgenommen und ihren Favoriten aus den vier Beispielen anderer Gemeinden gewählt. Auch die Gemeinde möchte die Bürger in die Neuwahl der Adventsdekoration einbeziehen und rief die Bevölkerung wenige Tage später dazu auf, Beispiele aus anderen Gemeinden zu fotografieren und einzureichen.

Unterschiedliche Geschmäcker

Die dorfblitz-Leserschaft erkürte schlussendlich den Schneestern aus Dietlikon zum Sieger. Das Resultat fiel jedoch äusserst knapp aus, so lieferten sich drei von vier Beleuchtungskörpern ein enges Rennen mit jeweils um die 30 Prozent Stimmen. Es lässt sich also keine klare Richtung herauslesen.

Dies bestätigt Patrik Baumgartner, Leiter der Abteilung Bau + Werke bei der Gemeinde Bassersdorf: «Die Ideen reichen von einfachen, einfarbigen Sternen bis hin zu farbig-verspielten Kombinationen und beinhalten teilweise auch Lösungen, die unabhängig von der bestehenden Strassenbeleuchtung funktionieren.»

Im Gegensatz zu den 800 Meinungen seien bei der Gemeinde nur 15 konkrete Vorschläge aus der Bevölkerung eingereicht worden. Aktuell würden die Vorschläge zusammengetragen und im Hinblick auf Kosten, Technik und Umsetzbarkeit geprüft. Wie es danach weitergehe, sei noch offen. Der Gemeinderat werde in einem nächsten Schritt das weitere Vorgehen festlegen. «Vorgesehen ist zumindest, die Bevölkerung dazu noch zu befragen, die Form ist jedoch noch offen.»

70-jähriges Jubiläum und ein gebührender Abschied

Die Basi-Fasnacht 2026 wird etwas Spezielles

Die Basi-Fasnacht findet vom 12. bis 16. Februar statt und steht 2026 ganz im Zeichen des Wandels. Das Fasnachtskomitee Fakoba feiert sein 70-jähriges Jubiläum und Rolf Zemp ist ein letztes Mal als Obernarr mit dabei.

Am 11. November hat das Fasnachtskomitee Bassersdorf (Fakoba) die Fasnacht gebührend eingeläutet. 2026 ist gleich aus zwei Gründen ein besonderes Jahr. Einerseits feiert das Fakoba sein 70. Jubiläum und andererseits hatte Rolf Zemp, der Obernarr der Basi-Fasnacht, zum Auftakt seinen Rücktritt verkündet. Nach über zwei Jahrzehnten mit ihm als oberstes Mitglied und Cheforganisator geht eine Ära zu Ende. Er wird das

Amt seiner Nachfolgerin Andrea Bannwart übergeben. «Ich freue mich, dass ich die Arbeit in junge Hände weitergeben kann. Das bringt frischen Wind in das Ganze», sagt Rolf Zemp.

Start Gottesdienst: 10.49 Uhr Nebst den internen Optimierungen in der Eventplanung hinter den Kulissen, welche das Team jedes Jahr vornimmt, gibt es auch eine Anpassung, die für die Fasnacht-Teilnehmenden und Besuchenden relevant ist: Dieses Jahr beginnt der ökumenische Gottesdienst am Sonntag im Festzelt auf dem Dorfplatz neu um 10.49 statt wie bisher um 11 Uhr. So bleibe mehr Zeit für den Zunftmeisterempfang. Zudem sei der Gottesdienst auch ein guter Moment für die Teilnehmenden, Kontakte zu knüpfen und zu pflegen, sagt Obernarr Zemp.

Überraschungen zum Jubiläum Obernarr Zemp steht dieses Jahr zum letzten Mal in der obersten Verantwortung der Organisation. Er wird jedoch weiterhin als Zeremonienmeister dabei sein, den Nachtumzug moderieren und Gäste empfangen. Seine Nachfolgerin Andrea Bannwart ist dieses Jahr noch in ihrer Funktion als Kritzlerin, also Chefin der Administration, tätig. «Die Übergabe verläuft fliessend», sagt Zemp. «Ich freue mich dieses Jahr besonders auf die Würdigung von Rolf Zemps grossem Engagement für die Basi-Fasnacht. Ausserdem kann ich 2026 noch viel von diesem Fasnachts-Profi lernen», sagt Andrea Bannwart. Die Kritzlerin hat zudem die Organisation des Jubiläums-Specials am Donnerstag übernommen. Um was es sich dabei genau handelt,

bleibt natürlich geheim und wird nicht verraten.

Zukunft in Frauenhand Im nächsten Jahr wird Andrea Bannwart als erste Frau überhaupt das höchste Amt der Basi-Fasnacht übernehmen. Auf die Frage, was sie sich für die nächsten 70 Jahre Fakoba wünscht, antwortet sie: «Auch in Zukunft soll die Basi-Fasnacht flexibel auf die Forderungen der Gesellschaft reagieren und mit einem motivierten Team sowie einem starken Programm überzeugen.»

Die beliebteste Weihnachtsbeleuchtung aus der dorfblitz-Umfrage. (Archiv)

Bassersdorf Nürensdorf

Christian Pfaller

In den Gemeinderat Bassersdorf, bisher

Parteilos

Sascha Balmer-Bühler

Als Gemeindepräsident, neu

Daniel Hofmann

In den Gemeinderat Bassersdorf, bisher

In die Baukommission, bisher & als Gemeindepräsident, bisher

Elisabeth (Lisa) Schneider

In den Gemeinderat Nürensdorf, bisher

& als Gemeindepräsident, neu

Hannes Schärer

In den Gemeinderat Nürensdorf, bisher

Heini Bosshart

Parteilos

Unsere Empfehlung für die Wahlen vom 8. März 2026

AUS BEHÖRDE UND VERWALTUNG

UNTERSCHUTZSTELLUNG

DORFSTRASSE 10

Die Eigentümer der Liegenschaft an der Dorfstrasse 10 planen eine umfassende Sanierung sowie einen Teilumbau des Gebäudes. Das Haus ist im Inventar der schützenswerten Objekte der Gemeinde Brütten aufgeführt. Schützenswerte Bauten sind Gebäude oder Anlagen, die aufgrund ihres kulturellen, historischen oder ästhetischen Werts erhalten werden sollen. Die Gemeinde hat ein Gutachten zur Schutzwürdigkeit in Auftrag gegeben und die Liegenschaft entsprechend den Empfehlungen des Gutachtes unter Schutz gestellt. Die Sanierung und Umbau bleiben unter Einhaltung des Schutzverfügung möglich.

GRABRÄUMUNGEN 2026

Nachdem die gesetzliche Ruhefrist abgelaufen ist (§38 der kantonalen Bestattungsverordnung sowie Art. 21 der Friedhof- und Bestattungsverordnung der Gemeinde Brütten), hat der Gemeinderat mit Beschluss vom 9. Dezember 2025 die Aufhebung folgender Erd- und Urnengräber beschlossen:

Erdgräber Nrn. 280–287 (Bestattungszeiten 2002–2005) Urnengräber Nrn. 358–365 (Bestattungszeiten 2002–2005) Gestützt auf Art. 23 Abs. 2 der Fried-

hof- und Bestattungsverordnung werden die verfügungsberechtigten Angehörigen der Verstorbenen gebeten, die Grabdenkmäler und Pflanzen bis 1. Mai 2026 zu entfernen. Nach Ablauf dieser Frist wird über die nicht abgeholten Grabdenkmäler frei verfügt.

GRUNDSTÜCKGEWINNSTEUERN

Der Gemeinderat hat zwei Grundsteuerfälle mit einem Netto-Steuerertrag von insgesamt 154 100 Franken zugunsten der Laufenden Rechnung veranlagt.

ERSATZBESCHAFFUNG BETRIEBSFAHRZEUG (KASTENWAGEN)

Der Kastenwagen des Betriebs (Mercedes Vito) weist einen Defekt am Automatikgetriebe auf. Gemäss eingeholten Offerten hätten sich die Reparaturkosten auf über 12 000 Franken belaufen. Da sich das Fahrzeug altersbedingt am Ende seiner Lebensdauer befindet, hat der Gemeinderat beschlossen, von einer Reparatur abzusehen und stattdessen eine Ersatzbeschaffung vorzunehmen. Entsprechend wurde dem Kauf des Renault Traffic E-Tech für 38 000 Franken inklusive Mehrwertsteuer zugestimmt.

ORGANISATIONS- UND GESCHÄFTSREGLEMENT LIEGENSCHAFTENKOMMISSION

Der Gemeinderat hat sein Organisationsreglement überarbeitet sowie ein neues Geschäftsreglement für die per 1. Januar 2026 eingeführte Liegenschaftskommission erlassen. Die Reglemente sind in der Gesetzessammlung unter ePublikation der Gemeinde Brütten einsehbar.

LÜFTUNGSANLAGE TURNHALLE UND KÜCHE SCHULHAUS

Bei beiden Lüftungsanlagen (Turnhalle und Mehrzweckhalle mit Küche) müssen die Steuerungen und Regulierungen ersetzt werden. Der Ersatz der bestehenden Steuerungen ist nötig, da keine Ersatzteile mehr lieferbar sind und die Anlagen somit nicht mehr einwandfrei funktionieren können. Der Gemeinderat hat für den Ersatz einen Kredit von 39 000 Franken genehmigt.

ALPENBLICK 4.5 ZIMMERDACHWOHNUNG 3. OG RECHTS; WASCHTURM

Damit die Dachwohnung im Alpenblick 17 erfolgreich vermietet werden kann, hat der Gemeinderat für die In-

JETZT ONLINE: HOMEPAGE «1150 JAHRE BRÜTTEN»

Seit Januar 2026 ist die Jubiläumswebseite von 1150 Jahre Brütten online. Die Website bietet spannende Einblicke in die Geschichte des Dorfes sowie umfassende Informationen zu den Aktivitäten im Jubiläumsjahr. Neue Inhalte werden laufend ergänzt.

GEBURTEN

21.11.2025

Lars Bieri

Sohn von Michael und Karin Bieri

Den Eltern gratulieren wir herzlich zum Nachwuchs!

Gemeinde Brütten

stallation des Waschturms einen Kredit von 10 000 Franken genehmigt.

PERSONAL BIBLIOTHEK

Die ausgeschriebene Stelle in der Bibliothek wurde per 1. Januar 2026 erfolgreich durch Sandra Engeli besetzt. Der Gemeinderat freut sich auf die Zusammenarbeit und wünscht Sandra Engeli viel Freude und Erfolg in ihrer Tätigkeit.

Gemeinderat Brütten

Besucherinnen und Besucher können unter anderem in den kommenden Monaten Hintergrundinformationen zum neu entstehenden historischen Dorfrundgang abrufen. Auch sind über die Webseite zahlreiche digitalisierte Bücher, Zeitungen und Fotos über Brütten abrufbar. Ein besonderes Highlight ist zudem die Übersicht und die Berichterstattung zu den Veranstaltungen, die im Rahmen des Jubiläumsjahres stattfinden werden.

Ein Besuch lohnt sich – entdecken Sie das Jubiläumsjahr online unter www.bruetten1150.ch

Gemeinderat Brütten

AUS BEHÖRDE UND VERWALTUNG

SPUREN BÄUERLICHEN LEBENS IN BRÜTTEN

Brütten war bis Mitte des 20. Jahrhunderts stark bäuerlich geprägt. Dies ist bis heute nicht nur an den landwirtschaftlichen Betrieben sichtbar.

Die Landwirtschaft war in Brütten lange die hauptsächliche Existenzgrundlage. Sichtbar ist dies noch heute in der Architektur und der Ausstattung der Häuser, wie dem «Jochehaus». Es wurde im 17. Jahrhundert erbaut und mehrmals baulich ergänzt. Die Anzahl der im Dorf ansässigen Familien war zu dieser Zeit übersichtlich. Die heute noch geläufigen Namen wie Baltensperger, Bosshart, Egli und Morf waren bereits damals verbreitet. Weil oft mehrere Personen den gleichen Vor- und Nachnamen trugen, etablierten sich Beinamen, die sich von Familie zu Familie vererbten. Der Name «Joche» geht wohl auf einen solchen Beinamen zurück.

Das «Jochehaus» im Oberdorf. Es ist ein gut erhaltenes, für die Region typisches sogenanntes Dreisässenhaus, ein Mehrzweckgebäude mit Wohnbereich, Stall und Scheune. (Bild: Wikimedia Commons, Fundriver)

Gemeinsames Mähen in Brütten mit Sense um 1920. Die Heuernte begann jeweils um 3 bis 4 Uhr. Frauen, Kinder und Jugendliche brachten Essen und Trinken für die Pausen und halfen beim Heuwenden und Abtransport. (Bild: Hansueli Kägi)

Veränderungen in der landwirtschaftlichen Produktion

Bis Ende des 18. Jahrhunderts war die Dreifelderwirtschaft und der Anbau von Getreide in Brütten vorherrschend, bevor dann – auch durch Überzeugungsarbeit des damaligen Pfarrers David Kitt – Kartoffeln angepflanzt wurden. Im 19. und 20. Jahrhundert gewann wie vielerorts die Vieh- und Milchwirtschaft an Bedeutung. Mit der Mechanisierung verschwanden «leider auch die gemütlichen Stunden bei der Heu- und Getreideernte», wie die «Geschichte der Gemeinde Brütten» von 1972 etwas wehmütig berichtet.

Neuaufteilung durch Melioration

Prägend für die Landwirtschaft in Brütten war die ab 1963 durchgeführte und 1971 abgeschlossene Gesamtmelioration. Die Zusammenlegung der Güter erlaubte eine rationellere Bodennutzung, sie weckte Fortschrittsglauben, aber auch Existenzängste. 1963 gab es 48 Landwirtschaftsbetriebe mit rund 550 Parzellen, die zum Teil über Generationen zum Familienbesitz gehört hatten und nun die Hand wechselten. Sechs Bauernfamilien verliessen das Dorf und siedelten aus. Die Miststöcke verschwanden aus dem Dorfbild. 2018 gab es in Brütten noch 21 Betriebe im ersten Wirtschaftssektor und 71 Beschäftigte.

Annina Sandmeier, Historikerin und Mitglied der Arbeitsgruppe Erinnerungsorte

Die Inschrift «HT 1731» an der 1731 erbauten Scheune beim «Jochehaus» ermöglichte ein Abladetenn mit einem grösseren Kuhstall und Heustock. Zudem entstand Platz für eine zweite Wohnung. (Bild: Annina Sandmeier)

AUS BEHÖRDE UND VERWALTUNG

IN DER BIBLIOTHEK WIRD’S MAGISCH

Poetomat – Wort rein, Poesie raus

Da steht eine Maschine aus Karton und spuckt Texte aus – akustisch und in geschriebener Form. Die Texte werden beeinflusst und verändert von denjenigen Personen, die die Maschine bedienen und mit Buchstaben füttern. Und das alles passiert direkt vor Euren Augen. Wie das geht? Kommt und findet es heraus.

Das faszinierende Geschehen für Gross und Klein ab drei Jahren findet statt am Samstag, 31. Januar, von 10 bis 12.30 Uhr, in der Bibliothek

Die Veranstaltung ist kostenlos und es braucht keine Anmeldung. Wir freuen uns auf Ihr und Euer Kommen.

Bibliothek Brütten

HUNDEBEZEICHNUNG 2026

Die Hundehalterinnen und die Hundehalter erhalten von der Gemeindeverwaltung Brütten spätestens anfangs März eine Rechnung für die Hundesteuer zugeschickt. Eine persönliche Vorsprache ist nicht nötig.

Lassen Sie sich bei der erstmaligen Anschaffung eines Hundes bei der Gemeinde auf AMICUS als Hundehalter registrieren. Ihre Benutzerdaten und Ihr Passwort werden Ihnen daraufhin per Post oder Mail zugestellt. Anschliessend können Sie sich auf AMICUS unter www.amicus.ch einloggen.

Für die Registrierung und das Chippen gehen Sie mit Ihrem Hund zum Tierarzt und nehmen Sie unbedingt Ihre Personen-ID mit. Der Tierarzt implantiert Ihrem Hund einen Mikrochip und meldet Sie als Hundehalter bei AMICUS. Hundehalterinnen und Hundehalter sind verpflichtet, ihre Hunde bei der Gemeinde innerhalb von 10 Tagen anzumelden und allfällige Mutationen (Namens- und Adressänderungen, Halterwechsel sowie der Tod des Hundes) ebenfalls innert 10 Tagen mitzuteilen.

Hunde, die erst nach dem 31. März drei Monate alt werden oder solche, die erst nach diesem Zeitpunkt in Besitz gelangen, sind bei Erreichung des abgabepflichtigen Alters beziehungsweise nach Erhalt innerhalb von 10 Tagen bei der Gemeindeverwaltung Brütten anzumelden. Die Steuer ist direkt zu begleichen.

Zur Anmeldung ist der Hund nicht mitzubringen. Wir bitten Sie jedoch, den Hundepass oder das Impfbüchlein und, falls erfolgt, den Nachweis über einen bereits besuchten Kurs vorzuweisen. Ausführliche Informationen über die obligatorischen Kurse finden Sie unter https://www.zh.ch/de/umwelt-tiere/tiere/haustiere-heimtiere/hunde.html.

Jede Hundehalterin und jeder Hundehalter muss über eine Haftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens einer Million Franken verfügen.

Für den Bezug der Hundesteuer bleibt die Gemeinde zuständig. Die Steuer muss jährlich bis 31. März in der Wohngemeinde der Hundehalterin oder des Hundehalters einbezahlt werden. Spätestens anfangs März wird Ihnen von der Gemeindeverwaltung Brütten eine Rechnung zugeschickt. Wir bitten Sie, diese bis spätestens 31. März 2026 zu begleichen. Der Gemeinderat hat die Hundesteuer auf 180 Franken pro Hund festgelegt.

Einwohner, die im Jahre 2025 einen Hund bezeichnen liessen, ihn aber dieses Jahr nicht mehr besitzen, werden gebeten, die Gemeindeverwaltung bis zum 15. März 2026 darüber schriftlich, verwaltung@bruetten.ch, oder telefonisch zu informieren, Telefon 052 355 03 55.

Gemeindeverwaltung Brütten

enter

Gemeinderatswahlen Brütten

Die Kandidaten stellen sich vor

Ball Peter SVP, bisher 61-jährig

Gemeinderat 2014–2026

Bio-Landwirt

Kammerlander Stefan

FDP, neu 49-jährig RGPK 2018–2026

Wirtschaftsprüfer

Wo oder wie wollen Sie Akzente setzen in Ihrer Amtstätigkeit?

Die kommenden Projekte in meinem Ressort wie immer pragmatisch umsetzen.

Ich setze Akzente bei soliden Gemeindefinanzen und effizienten Prozessen. Wichtig sind mir Transparenz, Verantwortung und liberale Lösungen mit Augenmass.

Sichler Martin pgv, bisher 52-jährig Gemeinderat 2020–2026

Maschineningenieur

Die Liegenschaften der Gemeinde in Schuss bringen und mit innovativen Lösungen kann man kosteneffizient viel herausholen, um die kantonalen Ziele beim Klimaschutz zu erreichen. Brütten soll ein sicherer Ort für alle Bewohner bleiben.

Welches Thema brennt Ihnen unter den Nägeln und wie möchten Sie sich einsetzen dafür?

Eine gelungene, perfekte Lösung für das Dorfzentrum, welche für die ganze Dorfbevölkerung passt.

Mir brennt die Standortattraktivität Brütten unter den Nägeln: besserer ÖV Richtung Zürich, ein lebendiges Dorfzentrum mit moderner Einkaufsmöglichkeit und Gastro sowie langfristig tiefere Steuern. Ich bin überzeugt von Solarenergie und Elektromobilität und möchte die Gemeinde hier weiterbringen. Im Bereich Liegenschaften sind Sanierungen anstehend, die ich vorbereiten und umsetzten möchte. Die neu gegründete Liegenschaftenkommission hilft, die Geschäfte gut und breit abgestützt vorzubereiten.

Warum sind Sie ein geeignete/r Kandidat/in für dieses Amt?

Ich habe langjährige Erfahrung und bin immer noch sehr motiviert.

«Der Ball bleibt am Ball».

Als Wirtschaftsprüfer bringe ich Finanzkompetenz mit und als RGPKPräsident konnte ich die Verwaltung und Gemeindeprozesse bereits kennenlernen.

Fritz Stähli

parteiunabhängig, bisher 64-jährig Gemeinderat 2010–2026 RPK 2002–2010

Techn. Kaufmann, Steuerspezialist

Für die geplanten Investitionen sind solide und nachhaltige Finanzen unerlässlich, ebenso die Beibehaltung eines tiefen Steuerfusses sowie die Sicherung der Steuerkraft. Ein stetiger und offener Dialog mit Parteien, Vereinen sowie der Bevölkerung ist mir besonders wichtig.

Brütten braucht attraktive öffentliche Räume und ein starkes Infrastrukturangebot. Mit den Zentrumsneubauten mit modernem Dorfladen, Bistro und grosszügigem Spielplatz wäre ein wichtiger Schritt geschafft. Umsetzung Gestaltungsplan Arbeitsplatzgebiet im Chätzler.

Ich bin ein sehr offener Mensch und kann gut zuhören und auch andere Meinungen akzeptieren. Nach eineinhalb Amtszeiten weiss ich wie die Abläufe funktionieren und die Arbeit im Gemeinderat macht mir Spass. Als Gemeinderat und Präsident habe ich zahlreiche Projekte erfolgreich umgesetzt und möchte die Arbeiten in den genannten Bereichen weiterführen und zum Erfolg bringen. Ich bin in der Gemeinde sowie in der Region gut vernetzt.

Winiger Sandra parteiunabhängig, bisher 50-jährig

Gemeinderat 2024–2026

Abteilungsleitung Präsidiales Gemeinde, Master Public Management

Kuhn Martin FDP, bisher 46-jährig

Gemeinderat 2015–2026

RGPK 2010–2015

Leiter berufliche Vorsorge beim Beratungsunternehmen Ernst & Young

Qual der Wahl Interesse

an Ämtern vorhanden

Die Ämter in der Schulpflege und der RGPK scheinen als Einstieg in eine Behörde weit beliebter als der Gemeinderat. So stehen den Wählenden hier mehr Kandidierende als Sitze zur Wahl.

WIch setze Akzente bei einer bürgernahen, respektvollen Sozial- und Gesundheitspolitik, klaren Zuständigkeiten, guter Zusammenarbeit und tragfähigen Lösungen für Menschen in unterschiedlichen Lebenssituationen.

Gerne möchte ich in der neuen Legislatur einen Schwerpunkt darauf legen, den Eltern und allen Einwohnern von Brütten aufzuzeigen, wie unsere Schule arbeitet und welchen Herausforderungen wir uns heute und morgen stellen müssen.

ährend beim Gemeinderat die Zahl der bisherigen Behördenmitglieder mit Ausnahme des zurücktretenden Florian Küng (FDP) konstant bleiben, haben die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger von Brütten in der Schulpflege und der Rechnungs- und Geschäftsprüfungskommission (RGPK) weit mehr Auswahl.

Zweierticket Damen und GLP

allen relevanten politischen Gremien vertreten zu sein – jedoch immer dort, wo die Mitglieder ihre Stärken einbringen könnten, erklärt Fabian Heer zu den Wahlplänen.

Die Sicherstellung der medizinischen Grundversorgung, besonders für ältere Menschen, liegt mir am Herzen. Ich setze mich für tragfähige Lösungen ein, damit Versorgung, Erreichbarkeit und Koordination langfristig gesichert sind.

Dass wir unseren Schülerinnen und Schülern trotz zu grosser Klassen auch in Zukunft eine optimale Lernumgebung bereitstellen können.

Für die fünf Sitze in der RGPK stehen den Wählern zumindest sechs Kandidaten zur Verfügung. Die FDP-Partei tritt neben dem bisherigen Mitglied, dem 23-jährigen Yann Bürgisser, mit einem Zweierticket Frauen an: die 42-jährige Karin Grossenbacher und die 34-jährige Vanessa Guggisberg. Beide Kandidatinnen sind beruflich bereits in Jobs tätig, welche sie «fachlich hoch kompetent» für diese Behördenaufgabe prädestiniere, wie die FDP mitteilte. Die bisherige Ursina Baltensperger (SVP) hält bereits die Fahne der Damen hoch und möchte ihren Sitz behalten.

Bunter Mix der Parteien Spannend dürfte es bei der Schulpflegewahl werden: Neben den vier Sitzen komplettiert der Schulpflegepräsident als fünfte Person die Behörde und nimmt gleichzeitig Einsitz in den Gemeinderat. Neben den Bisherigen Sabine Stahl (SVP) und Corina KurzKugler (FDP) kandidieren drei neue Personen für die Behörde. Mit der 31-jährigen Regina Baltensperger, stellvertretende Leiterin des Kinderhauses Chrüsimüsi und Berufsbildnerin, soll ein weiteres FDP-Mitglied Einsitz nehmen und den Sitz der zurücktretenden Daniela Rüsch verteidigen. Für den abtretenden Urs Knecht (SVP) wird kein neues SVPMitglied kandidieren. Auch in dieser Behörde möchte die GLP mit Patricia Monnard eines ihrer Mitglieder in eine Behörde bringen. Die 46-Jährige bringe 29 Jahre Bildungserfahrung mit aus verschiedenen Jobs in der Bildungslandschaft. Einen Sitz für den pgv ergattern möchte Nicola Nater, der als Schulleiter arbeitet.

Ich kenne Verwaltung und Politik aus der Praxis, arbeite vernetzt und lösungsorientiert und setze mich mit Engagement, Verantwortungsbewusstsein und Nähe zu den Menschen für tragfähige Lösungen ein.

Schulpflege, Schulleitung und Lehrpersonen sind heute ein gut funktionierendes und eingespieltes Team. Ich bringe die nötige Erfahrung mit, dass dies so bleibt.

Neu in die Behörde möchte auch Fabian Heer, GLP-Ortsparteipräsident, welcher erstmals einen Platz für die anfangs 2024 gegründete GLP gewinnen will. Er bringe einen klaren Blick für Effizienz, Fairness und langfristige Stabilität mit in die Behörde, verspricht er für seine Wahl. Langfristig sei es das Ziel der GLP, in

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Glühwein und Königskuchen zum Jahresanfang

SVP Brütten lud zum traditionellen Neujahrsapéro auf dem Buck

Bei klirrender Kälte trafen sich am Dienstagabend, 6. Januar, rund 40 Brüttenerinnen und Brüttener zum Neujahrsapéro der SVP Ortspartei auf dem Aussichtspunkt Buck.

Trotz minus sechs Grad liessen sich die eingefleischten Brüttenerinnen und Brüttener den Weg auf den Buck nicht nehmen. Belohnt wurden sie mit warmen Getränken, dem traditionellen Dreikönigsgebäck sowie einem spannenden Referat. Als Gastredner war Robert Hinnen, Bezirksratspräsident und Statthalter von Winterthur, eingeladen. In seiner Begrüssung erinnerte Jürg Stahl, Präsident der SVP-Ortssektion Brütten, an die Brandkatastrophe von Crans Montana, bei der zahlreiche

junge Menschen ums Leben gekommen waren. «Gerade in einem Moment wie diesem ist es wichtig, auch an die Angehörigen zu denken, die eine sehr schwere Zeit durchmachen», sagte Stahl. Das gemeinsame Innehalten sei ein Zeichen der Solidarität.

Verantwortung übernehmen Anschliessend gab Robert Hinnen einen kurzen Einblick in die Geschichte und Aufgaben des Statthalters. Die Ursprünge reichen bis ins Jahr 1798 zurück. Der Statthalter sei Bindeglied zwischen Bevölkerung und Zürcher Kantonsregierung. Heute seien die Aufgaben auf das Statthalteramt und den Bezirksrat verteilt. Während das Statthalteramt unter anderem für das Bussenwesen zuständig sei, wirke der Bezirksrat als Aufsichtsbehörde der Gemeinden. Dieses System sei eng mit dem schweizerischen Föderalismus verknüpft und

sorge für Stabilität, regionale Lösungen und Schutz vor Machtmissbrauch. Ein besonderes Gewicht legte der Statthalter in seiner Rede auch auf die Mitwirkungsrechte der Bevölkerung in der direkten Demokratie. Das Initiativund Referendumsrecht beispielsweise sei in dieser Form einzigartig. Es funktioniere jedoch nur, wenn sich die Menschen aktiv einbringen würden, Verantwortung übernähmen und bereit seien, sich wählen zu lassen oder ihre Stimme abzugeben. Damit verwies er auf die kommenden Gemeinde-Erneuerungswahlen als wichtige Gelegenheit zur Mitgestaltung auf lokaler Ebene. Zum Abschluss dankte Jürg Stahl dem Referenten sowie allen Helferinnen und Helfern. Ein besonderer Dank ging an Urs Knecht für die Finnenkerzen und an die Bäckerei Bosshart für den Dreikönigskuchen.

Projekt Zentrum Brütten weiterhin im Stillstand

Entscheidung des Baurekursgerichts ausstehend

Seit fast einem Jahr wartet die Genossenschaft Zentrum Brütten auf einen Entscheid des Baurekursgerichts. Viel Neues konnte Präsident Ueli Arn den anwesenden Genossenschafterinnen und Genossenschaftern nicht verkünden.

Trotz starkem Schneefall fanden sich zahlreiche Genossenschafter und Genossenschafterinnen im Gemeindesaal Brütten zum Neujahrsapéro der Genossenschaft Zentrum Brütten ein. Begrüsst wurden sie von Präsident Ueli Arn und dem Vorstand. Bei Bier, Wein oder Wasser wurde auf das neue Jahr angestossen, bevor Arn offiziell das Wort ergriff.

Zu Beginn erinnerte er an die Brandkatastrophe in Crans-Montana und die Schweigeminute vom 9. Januar. Dieses Gedenken stehe für Solidarität. «Solidarität ist etwas, wo man füreinander einsteht, aber auch, wenn man zusammen ein Projekt angeht.» Mit diesen Worten bedankte sich Arn bei den Anwesenden für ihr Engagement. Seit der letzten Genossenschaftsversammlung habe es jedoch leider keine Fortschritte gegeben. Die vier Rekurse, die im vergangenen Jahr eingereicht wurden, seien weiterhin beim Baurekursgericht hängig.

Teures Ping-Pong-Spiel

«Das ist ein langsames Gewächs, so eine Baubewilligung», sagte Arn. Zwei Rekurse wurden sistiert mit dem Ziel, im Gespräch auf eine Lösung hinzuarbeiten. Es seien aber Forderun-

gen genannt worden, die so nicht umsetzbar wären. Seither wartet der Vorstand der Genossenschaft auf den Bescheid des Baurekursgerichts. Die Kosten für das Verfahren belaufen sich inzwischen auf rund 25 000 Franken. «Ein teures PingPong-Spiel», merkte Arn an. Der Vorstand hoffe auf einen Bescheid bis im Frühling. Laut Website des Baurekursgerichts Zürich dauert ein Rekursverfahren im Durchschnitt rund sechs Monate. Die Genossenschaft Zentrum Brütten wartet nun bereits seit einem Jahr. «Wir haben wirklich keine Ahnung, wo wir stehen.» Der Vorstand sei aber noch immer voll motiviert. «Sobald wir einen Entscheid haben, geben wir Vollgas», schloss Arn seine Ansprache.

Im Gemeindesaal Brütten kamen die Genossenschafter zum Neujahrsapéro zusammen. (sc)
Robert Hinnen, Bezirksratspräsident und Statthalter von Winterthur, spricht zu den Anwesenden. (rh)

Peter Ball

• Bio Landwirt

• Vorstand Gewerbegruppe Brütten

• Hagelexperte Schweizer Hagel Versicherung

Die SVP Brütten empfiehlt zusätzlich: Fritz Stähli als Gemeindepräsident Sandra Winiger als Gemeinderätin und die Wahlvorschläge der FDP Brütten

Ursina Baltensperger Sabine Stahl

• Bankkauffrau

• Bäuerin

• Geschäftsführerin Landwirtschaftliche Genossenschaft Brütten

• Marketing- und Verkaufsfachfrau FA

• Eventmanagerin Kantonsspital Winterthur

SVP Brütten

Kontakt: anrp@juergstahl.ch

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Umfrage fühlt den Puls

Hohe Rücklaufquote für FDP-Bevölkerungsumfrage

Die FDP-Ortspartei hat Ende 2025 in 1050 Brüttener Haushalten eine Umfrage lanciert. 160 Antworten erhielt sie zurückgesandt.

Es scheint den Parteien ein Anliegen zu sein, den Puls der Brüttener Bevölkerung zu fühlen und sich mit Stärken und Schwächen der Gemeinde auseinanderzusetzen. Neben der FDP hat auch die GLP Ortspartei nach einem Spaghettiessen im Frühling 2025 Ideen für eine attraktive Gemeinde gesammelt. Ebenso hat der Gemeinderat kürzlich eine neue Website der Standortfördergruppe aufgeschalten, welche unter der Leitung von Gemeinderat Florian Küng (FDP) mit Jürg Stahl (SVP) und Silvio Senger (pgv) die

Vorzüge der Gemeinde herausschälte und sie gegen aussen tragen will. Bei allen Umfragen ist klar: Die Brüttener Bevölkerung ist zufrieden mit dem Leben in der Gemeinde.

Bei der Umfrage der FDP wurden zusätzlich die Erholungsräume, die Steuerbelastung sowie die generelle Attraktivität der Gemeinde als Wohnort positiv erwähnt. Zufrieden sind sie mit der Schule, der familienergänzenden Betreuung und der öffentlichen Infrastruktur, wie FDP-Mitglied und Gemeinderat Martin Kuhn erläutert. «Die grosse Anzahl eingereichter Fragebögen unterstreicht die hohe Identifizierung unserer Bürger mit der Gemeinde und zeigt ihre Bereitschaft, sich aktiv an ihrer zukünftigen Entwicklung beteiligen zu wollen.»

Einige Verbesserungsvorschläge sind der kleinen Gemeindegrösse geschuldet wie etwa das Gastronomie-

Ein Abend nur für Jungs

angebot oder auch Einkaufsmöglichkeiten und die fehlende Arztpraxis. Einiges soll mit der Zentrumsentwicklung korrigiert werden. Ebenso ist die direkte Busverbindung nach Effretikon tagsüber ein grosser Wunsch für die Fahrplananpassungen im Dezember 2026.

Neue Projekte haben es schwer Gänzlich neue Projekte wie etwa ein Kunstrasenfussballplatz, eine Aufwertung des Entenweihers als Bademöglichkeit oder eine eigene Sekundarschule werden skeptisch beurteilt. FDP-Präsident Philipp Guggisberg sagt dazu: «Es herrscht die Überzeugung, dass eine jede zusätzliche Übernahme von Aufgaben der Gemeinde über das zwingende Mass hinaus kurz- und langfristige Konsequenzen auf die finanzielle Situation der Gemeinde mit sich bringt.»

Lebendiger Abend in der Bibliothek unter Jungs

von Frédéric

Der Anlass «Boys Night» der Bibliothek Mitte Januar richtete sich nur an Jungen. Diese konnten das Zeichnen von Mangas erlernen, Mariokart spielen und das Steuern eines Flugzeuges am Flugsimulator üben.

An einem Freitagabend Mitte Januar fand in der Gemeindeund Schulbibliothek der Anlass «Boys Night» statt. Jungs ab der vierten Klasse waren eingeladen, Mangas zu zeichnen, Mariokart zu spielen oder sich an einem Flugsimulator zu versuchen. «Angemeldet waren 20 Primarschüler und alle sind erschienen», sagt Barbara Claus-Schenker, Mitarbeiterin der Bibliothek. Matteo, neun Jahre alt, war gekommen, weil man

Nintendo spielen könne. Begeistert meint er: «Es ist cool!».

Auf die Frage, warum gezielt nur Jungs angesprochen wurden, antwortet Bibliotheksleiterin Petra Kowalski: «Vor 15 Monaten hatten wir eine ‹Girls Night›. Und die Jungs wollten nun etwas für sich.» Zukünftig kann sie sich vorstellen, dass sich die Anlässe Jahr für Jahr alternierend abwechseln. «Oder vielleicht machen wir nächstes Jahr für beide etwas – eine gemischte Gruppe.»

Volle Konzentration

Vier Jungen spielen konzentriert Mariokart und schauen gespannt auf die Spielleinwand vor ihnen. Zwischendurch erklärt Liam, elf Jahre alt: «Ich spiele zuhause. Heute kam ich, um Kollegen zu treffen.» Mit dem Abend ist er sehr zufrieden. Der 16-jährige Laurin meint zum Flugsimulator: «Landen

war etwas knifflig, krasse Manöver sind schwierig, aber sonst simpel und selbsterklärend.»

2023 hatte ein ähnlicher Anlass stattgefunden, jedoch nur mit dem Zeichnen von Mangas. Schon damals war Mangaka Morten Widrig dabei gewesen. Merkt er eine andere Dynamik, da nun nur Jungs teilnehmen? «Mit Jungs ist es meistens lebendiger.

Alterszentrum zu weit weg Individuelle Rückmeldungen gab es beim Thema Wohnen und Betreuung im Alter, wo die Zufriedenheit ebenfalls weniger überschäumend ist. Es lasse sich ablesen, dass die negativen Rückmeldungen vor allem mit dem Standort des Alterszentrums im Geeren in Seuzach zusammenzuhängen scheinen, so Martin Kuhn. Das Azig wird als zu weit weg von Brütten und deswegen als nicht attraktiv beurteilt.

Der Gemeinderat erhält nun von der FDP eine detaillierte und anonymisierte Auswertung der Ergebnisse. «Die Resultate liefern wertvolle Hinweise darauf, wo die Bevölkerung Chancen sieht und wo Zurückhaltung bezüglich Veränderungen besteht», so Kuhn. Die FDP überlegt nun, die Umfrage regelmässig zu wiederholen.

Cool ist auch, dass die Jungs unter sich sind und ihre Themen besprechen können.» Unter seiner Leitung lernten die Jugendlichen, worauf es ankommt beim Zeichnen von Mangas. Er nimmt sich Zeit für jeden Einzelnen und geht auf deren Bedürfnisse und Fragen ein. Zwischendurch konnten sich die Jungs mit einem Snack stärken: Wienerli und Büürli, dazu Süssgetränke.

Jungs unter sich beim Mangamalen unter Anleitung. (fb)

AUS BEHÖRDE UND VERWALTUNG

FREIZEITKURSE FÜR ERWACHSENE

Bow Bag selber nähen

Nähe dir mit dem Näh-Set von KUNT & BUNT eine tolle Bogentasche. Der «Bow Bag» ist eine fantastische Tasche, welche geschultert oder quer getragen werden kann. Durch die weichen Materialien, sowie den einfachen Schnitt, schmiegt sich die Tasche super an deinen Körper. Durch den praktischen Magnetknopf ist dein Bow Bag schnell geschlossen. Mit viel Platz zum Verstauen, sowie einer kleinen Innentasche, lässt sich die Tasche optimal nutzen. Ich begleite dich in deiner Näharbeit und unterstütze dich, wo du Hilfe brauchst. Grundkenntnisse im Nähen solltest du bereits mitbringen. Eine Fotoanleitung ist im Näh-Set dabei und leitet dich zusätzlich durch die Arbeitsschritte. Ob dein «Bow Bag» schwarz, olive, gelb, terra oder rot werden soll, wählst du vor Kursbeginn. Die verfügbaren Farben können auf der Webseite von KUNT & BUNT (www.kuntundbunt.ch) angeschaut werden.

Kursleitung: Denise Lieber, TTG-Lehrerin

Kursdauer: 3 x Samstag, 9.30–12.00 Uhr

Kursdaten: 14.3. / 21.3. und 28.3.2026

Kursort: TTG-Zimmer, Schulhaus Sunnerai, 8309 Nürensdorf

Mitbringen: wer hat – Nähklammern Kurskosten: CHF 20.00 (Einwohner) CHF 40.00 (Auswärtige) exkl. Materialkosten CHF 85.00

Selbstverteidigung, Selbstsicherheit, Selbstvertrauen

SKEMA Selbstverteidigung stärkt Fitness und Selbstvertrauen, um in verschiedensten Situationen bestehen zu können. Selbstbewusstsein und Selbstsicherheit werden gestärkt, körperliche und geistige Koordination gefördert.

Kursleitung: Samantha Sala

Kursdauer: 5 x Mittwoch, 19.45–20.45 Uhr

Kursdaten: 6.5. / 13.5. / 20.5. / 27.5. und 3.6.2026

Kursort: untere Turnhalle, Schulhaus Sunnerai, 8309 Nürensdorf

Mitbringen: Bequeme Kleidung und Wasserflasche

Kurskosten: CHF 50.00 (Einwohner)

CHF 65.00 (Auswärtige)

Natürliches Verreisen: die bewährte Reiseapotheke & Summer must haves für die ganze Familie Von Aufregung und aufgeschürften Knien, Bienenstichen, erholsamer Schlaf, Sonnencreme, Verdauung bis Zeckenspray. Du möchtest mehr über die bewährte Öl-Reiseapotheke für die ganze Familie erfahren? Dann komm mit auf diese ganz besondere Duftreise und tauche ein in die faszinierende Welt der ätherischen Öle. Die Kursleiterin zeigt dir, wie unglaublich breit das Anwendungsspektrum der ätherischen Öle sein kann, auf was man achten muss und wie man sich mühelos eigene Mischungen machen kann. Du kannst an diesem Abend vieles ausprobieren und darfst dir auch eine eigene Mischung mit nach Hause nehmen.

Kursleitung: Annina Riepp

Kursdauer: Samstag, 14–17 Uhr

Kursdaten: 9.5.2026

Kursort: Naturkundezimmer, Schulhaus Hatzenbühl, 8309 Nürensdorf

Kurskosten: CHF 10.00 (Einwohner)

CHF 20.00 (Auswärtige) exkl. Materialkosten CHF 20.00

Handhabung E-Bikes

Kennenlernen des eigenen E-Bikes; Grundposition und Bikeeinstellung; Bremstechnik; einfache Kurventechniken; richtig Schalten; Bergauf- / Bergabfahren mit korrekter Unterstützung; richtige Linienwahl auf dem Naturweg; verschiedene Balanceübungen

Kursleitung: Werner Wettach / Roman Gschwend

Kursdauer: Mittwoch, 13.30–16.30 Uhr

Kursdaten: 13.5.2026 oder am 20.5.2026

Kursort: Naturkundezimmer, Schulhaus Hatzenbühl, 8309 Nürensdorf

Mitbringen: E-Bike, Helm

Kurskosten: CHF 20.00 (Einwohner)

CHF 40.00 (Auswärtige)

ERNEUERUNGSWAHLEN GEMEINDEBEHÖRDEN

Bei der Rechnungsprüfungskommission waren nach Ablauf der Nachfrist die Voraussetzungen für eine Stille Wahl der Behörde erfüllt. Der Gemeinderat hat deshalb an seiner Sitzung vom 13. Januar Dieter Kindlimann als Mitglied und Präsident und Corinne Ammann, Karim Hablützel, Martina Sägesser und Thomas Weiss als Mitglieder der Rechnungsprüfungskommission für die Amtsdauer 2026/30 als gewählt erklärt.

GEMEINDEVERSAMMLUNG

Der Gemeinderat hat das Protokoll der Gemeindeversammlung vom 12. November 2025 genehmigt.

KREDITBEWILLIGUNGEN/ ARBEITSVERGABEN

Für den Ersatz des Unterhaltstraktors der Schulanlage Hatzenbühl hat der Gemeinderat einen Kredit von 38 000 Franken als gebundene Ausgabe bewilligt. Der Auftrag geht an die Oberholzer AG, Dietlikon.

Für die Solarbeleuchtung des neuen Parkplatzes bei der Sporthalle Hatzenbühl hat der Gemeinderat einen Kredit

von 36 000 Franken bewilligt. Der Auftrag geht an die BKW Energie AG.

KREDITABRECHNUNGEN

Mit dem Kredit für die Notfallhilfe von Selbstständigerwerbenden während der Covid-19-Krise wurden während dieser Krise selbstständige Unternehmer unterstützt. In der Zwischenzeit wurden die Beträge der Gemeinde vollumfänglich zurückerstattet. Die Abrechnung über den Kredit in der Höhe von 150 000 Franken für die Notfallhilfe von Selbstständigerwerbenden während der Covid19-Krise wurde vom Gemeinderat mit Minderkosten von 150 000 Franken genehmigt.

Desweitern wurden folgende Abrechnungen genehmigt:

• Die Abrechnung über den Ersatz des Ziegeldachs des Rundhauses im Schulhaus Sunnerain mit Kosten von CHF 55 343.75 und damit Mehrkosten von CHF 343.75 gegenüber dem bewilligten Kredit von 55 000 Franken.

• Die Abrechnung über die Erweiterung des Parkplatzes bei der Sporthalle Hatzenbühl mit Kosten von 150 251 Franken und damit Mehrkosten von 251 Franken gegenüber

AUS BEHÖRDE UND VERWALTUNG

dem bewilligten Kredit von 150 000 Franken.

• Die Abrechnung über den Neubau einer Entlastungsleitung EbnetDorfbach mit Kosten von CHF 104 669.70 und damit Minderkosten von CHF 30 330.30 gegenüber dem bewilligten Kredit von 135 000 Franken.

• Die Abrechnung über die Sanierung der Ebnetstrasse inklusive Ersatz der Beleuchtung und Wasserleitungen mit Kosten von CHF 175 571.75 und damit Minderkosten von CHF 14 428.25 gegenüber den bewilligten Krediten von 190 000 Franken.

• Die Abrechnung über die Sanierung der Uebrichstrasse inklusive Ersatz der Beleuchtung und Wasserleitungen mit Kosten von CHF 424 784.30 und damit Minderkosten von CHF 45 215.70 gegenüber den bewilligten Krediten von 470 000 Franken.

• Die Abrechnung über den Neubau der Verbindungsleitung Reservoir Uttenbühl-Breite mit Kosten von CHF 209 670.20 und damit Minderkosten von CHF 26 329.80 gegenüber dem bewilligten Kredit von 236 000 Franken.

Gemeinderat Nürensdorf

GRATULATION

WIR GRATULIEREN!

ZUR GOLDENEN HOCHZEIT

Am 27. Februar

Max und Therese Reutlinger Morgenackerstrasse 11 8309 Nürensdorf

Rüeger, Margaretha geb. 1945 verstorben am 2.12.2025

Baur, Irma geb. 1932 verstorben am 12.12.2025

Baumann, Andreas geb. 1956 verstorben am 20.12.2025

Die Gemeinde Nürensdorf präsentiert stolz ihre neue Webseite, die seit dem 11. Dezember 2025 online ist. Ziel war es, eine moderne, übersichtliche und nutzerfreundliche Plattform für die Bevölkerung zu schaffen. Besonders wichtig war der Gemeinde, dass die Webseite barrierefrei zugänglich ist für Menschen mit Sehbehinderung oder anderen Beeinträchtigungen. Neben der verbesserten Lesbarkeit bietet die neue Webseite auch eine übersichtliche Struktur und ein frisches Design.

Besuchende finden schnell Informationen zu Dienstleistungen, News, aktuellen Projekten, Veranstaltungen und wichtigen Kontakten in der Gemeinde. Ein weiteres Ziel der Überarbeitung war die Optimierung für mobile Geräte, sodass die Webseite auch auf Smartphones und Tablets genauso gut lesbar ist.

Wir laden die Bevölkerung herzlich ein, die Webseite zu besuchen, die neuen Funktionen zu entdecken und den Newsletter zu abonnieren, um stets aktuell über alle Neuigkeiten, Veranstaltungen und wichtigen Informationen aus unserer Gemeinde informiert zu bleiben.

Gemeinderat Nürensdorf

Meier, Paul geb. 1936 verstorben am 8.1.2026

Den Angehörigen sprechen wir unser herzliches Beileid aus.

Bestattungsamt Nürensdorf

AUS BEHÖRDE UND VERWALTUNG

Tag der offenen Tür im Musikschulzentrum und Mittagstisch

Samstag, 31. Januar 2026 von 10:30 bis 15:00 Uhr

Schulhaus Sunnerain, Im Hegliacher 3, 8309 Nürensdorf

Die Schulpflege freut sich sehr, alle Einwohnerinnen und Einwohner der Gemeinde Nürensdorf zur Eröffnung des Musikschulzentrums und des Mittagstischs im Schulhaus Sunnerain einzuladen.

Programm

Ab 10:30 Uhr Kaffee und Kuchen offeriert von der Elternmitwirkung

11:00 Uhr Begrüssung durch Christoph Bösel, Gemeindepräsident und Lukas Hering, Schulleiter Jugendmusikschule (JMSW)

11:10 Uhr Erstes Konzert der Jugendmusikschule

11:45 Uhr Offizielle Schlüsselübergabe an die JMSW

11:45–15:00 Uhr Freie Besichtigung des Musikschulzentrums (mit Ausprobieren verschiedener Instrumente) sowie des Pavillons mit Schulzimmer und neuem Mittagstisch

12:00–13:30 Uhr Mittagessen offeriert von der KiTa Luftballon

13:30 Uhr Zweites Konzert der Jugendmusikschule

15:00 Uhr Ende der Veranstaltung

Die Parkplätze beim Schulhaus Sunnerain sind sehr beschränkt. Bitte kommen Sie wenn möglich zu Fuss, mit dem Velo oder den ÖV.

Ein Shuttlebus verkehrt zwischen den Schulhäusern Ebnet und Sunnerain wie folgt:

• Abfahrt Schulhaus Ebnet zum Sunnerain: 10:30 Uhr und 12:45 Uhr

• Abfahrt Schulhaus Sunnerain zurück ins Ebnet: 12:30 Uhr und 14:00 Uhr

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Die Schulpflege Nürensdorf

AUS BEHÖRDE UND VERWALTUNG

INKRAFTSETZUNG TOTALREVIDIERTE POLIZEIVERORDNUNG PER 1. JANUAR 2026

Die Gemeindeversammlung hat am 12. November 2025 die totalrevidierte Polizeiverordnung mit grossem Mehr angenommen. Sie ist am 1. Januar 2026 in Kraft getreten und ersetzt die bisherige Verordnung vom 1. September 2009.

Eine wichtige Neuerung betrifft das Parkieren auf öffentlichem Grund. Fahrzeuge dürfen neu höchstens 72 Stunden ununterbrochen auf öffentlichen Strassen und Plätzen abgestellt werden (Art. 30 der Polizeiverordnung der Gemeinde Nürensdorf). Bestehende signalisierte Parkzeitbeschränkungen gelten weiterhin und haben Vorrang.

Aufgrund vermehrter Fälle von falsch parkierten Fahrzeugen möchte der Gemeinderat die Bevölkerung an die geltende Signalisationsverordnung (SSV) sowie die Verkehrsregelnverordnung (VRV) erinnern:

• Fahrzeuge müssen vollständig innerhalb der markierten Parkfelder stehen und dürfen die Markierung nicht überragen (Art. 79 Abs. 6 SSV). Die angrenzende Fläche darf nicht belegt werden (BGE 101 IV 87). In geraden Strassen soll der Abstand zum nächsten Parkfeld mindestens 25 Meter betragen

• Das Halten an unübersichtlichen Stellen, insbesondere im Bereich von Kurven und Kuppen, ist verboten (Art. 18 Abs. 2 VRV, siehe Abbildung 2).

Verstösse können geahndet werden. Der Ordnungsdienst wird ab 2026 vermehrt Kontrollen durchführen, um die Einhaltung der neuen und weiterhin bestehenden Regelungen sicherzustellen.

Die Gemeinde bittet alle Verkehrsteilnehmenden, diese Regeln zu beachten, um die Verkehrssicherheit zu gewährleisten.

Gemeindeverwaltung Nürensdorf Abteilung Sicherheit

BIBLIOTHEK NÜRENSDORF

Veranstaltungen

Mittwoch, 4. Februar um 10 Uhr – Gschichtezug Geschichten und Versli hören, zuschauen, mitmachen, spielen – für Kinder ab zwei Jahren mit Begleitung

Dienstag, 10. Februar, 16 Uhr Spannende und unterhaltsame Kurzgeschichten für Erwachsene liest das Team der Bibliothek im Foyer des Zentrum Bären. Geniessen Sie eine kurzweilige halbe Stunde. Eintritt frei.

Während den Sportferien vom 9. bis 21. Februar ist die Bibliothek jeweils dienstags von 15 bis 19 Uhr und samstags von 9.30 bis 12 Uhr geöffnet. Schöne und erholsame Ferien wünscht Ihnen das Bibliotheksteam!

Weitere Termine und Informationen erhalten Sie unter www.winmedio.net/nuerensdorf.

Bibliothek Nürensdorf

Gemeinderatswahlen Nürensdorf

Die Kandidaten empfehlen sich für die Wahl am 8. März

Gerber Sandro FDP, neu 57-jährig

RPK 2022–2026

Unternehmer, langjährige CEO-Erfahrung, VR

Meier André FDP, bisher 57-jährig Gemeinderat 2022–2026

Verkaufsleiter, Mitglied Geschäftsleitung

oder wie wollen Sie Akzente setzen in Ihrer Amtstätigkeit?

Ich setze Akzente bei klarer Führung, effizienten Abläufen, transparenten Finanzen und Entscheiden mit Augenmass – damit die Gemeinde verlässlich funktioniert und Vertrauen schafft.

Ich bin motiviert, die Arbeiten und Projekte weiterzuführen und konsequent umzusetzen: Verkehrsberuhigungen in den Quartieren, eine Parkierordnung einführen sowie die Führungsfähigkeit in Krisen sicherstellen.

Neukomm Daniel FDP, bisher 63-jährig Gemeinderat 2014–2026 Präsident Gen. Zentrum Bären 2014–2026 Betriebsökonom HWV ZHAW

Peter Elisabeth parteiunabhängig, neu 55-jährig

Fachfrau öffentliche Finanzen und Steuern, Public Management ZHAW

Mir ist wichtig, dass Steuergelder verantwortungsvoll eingesetzt werden: Investitionen sollen langfristig wirken, nachvollziehbar sein und der Bevölkerung echten Nutzen bringen. Mir liegt die Sicherheit der Bevölkerung am Herzen. Für Ordnung im Dorf und ein friedliches Zusammenleben setze ich mich mit Herzblut ein. Der Streit um die Eigentalstrasse bedarf eines engagierten Einsatzes.

Herausfordernd sind steigende Kosten im Gesundheitswesen und grosse Investitionen in der Abwasserklärung. Als Mitglied der Betriebskommission ARA EICH und des Aufsichtsrates KZU hinterfrage und entscheide ich mit.

Die aktuellen und kommenden Herausforderungen in einem gut funktionierenden Team sachlich, zielorientiert und mit Weitblick zu lösen.

Ich bringe über 20 Jahre Führungserfahrung als CEO mit, bin es gewohnt Verantwortung zu tragen und schwierige Entscheide zu treffen. Diese Erfahrung möchte ich direkt für Nürensdorf einsetzen. Als kollaborativer Macher-Typ mit 30 Jahren Uniformdienst und Führungserfahrung in Wirtschaft und Politik fördere ich innovative, nachhaltige Lösungen, auch über den Tellerrand, und setze diese engagiert um.

Effizienz im Netzwerk nutzen. Wertvolle Kontakte durch meine frühere Tätigkeit als Trainer zu anderen Gemeinden geben mir Einblick in bewährte Lösungsansätze anderer Gemeinden. Eine nachhaltige und vorausschauende Finanzpolitik mit gut überlegten und geplanten Investitionen bei möglichst gleichbleibendem Steuerfuss hat eine sehr hohe Priorität.

Die zwölf Jahre Erfahrung im Gemeinderat ermöglichen mir schnell zu erkennen, was wichtig oder dringend ist, und wie das Umsetzen effizient klappt. Ich verfüge über die Zeit, um die Aufgaben gewissenhaft und gründlich zu erfüllen. Ich bespreche gerne Lösungen vor Ort.

Mein beruflicher Werdegang sowie meine privaten Lebenserfahrungen sind sichere Grundlagen, um Sie im Gemeinderat kompetent zu vertreten. Ich setze mich mit grossem Engagement für Nürensdorf ein.

Rosa Tiziano

SVP, neu 66-jährig

Versicherungsfachmann (teilpensioniert)

Schärer Hannes

FDP, bisher 39-jährig

Gemeinderat 2022–2026

RPK ref. Kirche 2014–2026

Fachmann Unternehmensführung FA, Geschäftsleitungsmitglied

Schneider Lisa parteiunabhängig, bisher 61-jährig

Gemeinderat 2021–2026

Geschäftsführerin mit breiter Leitungserfahrung.

Walser Thomas parteiunabhängig, neu 55-jährig

Fahrlehrer, Ausbilder

Ich will aktiv Verantwortung übernehmen. Besonders setze ich mich für bezahlbaren Wohnraum und starke Schulen ein. Die Anliegen unserer Bevölkerung nehme ich ernst und will diese möglichst umsetzen.

Ich möchte die Strategieumsetzung Schulinfrastruktur 2025–2035 nahtlos voranbringen. Gleichzeitig möchte ich im Gemeinderat ein klares Zukunftsbild sowie gemeinsames Verständnis für langfristige Ziele entwickeln: eine Vision für Nüeri, die von allen getragen wird.

Durch Zusammenführen konträrer Kommissionen konnten schon einige gemeinsam getragene Beschlüsse erreicht werden. Hier besteht noch weiteres Potenzial, welches ich gerne ausschöpfen würde.

Ich setze Akzente bei Verkehrssicherheit, Tempo 30, Schulwegen und Lebensqualität sowie beim Schutz des Eigentals und der konsequenten Umsetzung gültiger Vereinbarungen.

Ausgewogene Gemeindefinanzen mit attraktivem Steuerfuss sind mir wichtig. Auch engagiere ich mich ganz besonders für die Einführung einer neuen Parkierungsverordnung mit konsequenter Kontrolle. Ich engagiere mich leidenschaftlich für einen attraktiven Standort für Gewerbe und Vereine, einen generationenübergreifenden Bevölkerungsmix, eine stabile Finanzpolitik und die Stärkung des gesellschaftlichen Zusammenhalts.

Erhalten von bezahlbarem Wohnraum für Jung und Alt ist auch in unserer Gemeinde ein Thema. Neben Fördern von moderatem Wachstum gilt es auch, die Zukunft der gemeindeeigenen Landreserven zu erörtern.

Am meisten brennt mir die Sicherheit auf Schulwegen, Tempo 30, weniger Durchgangsverkehr im Eigental sowie die Einhaltung von Fluglärm- und Nachtflugregeln unter den Nägeln.

Mit mir wählen Sie einen bodenständigen, kommunikativen und engagierten Nürensdorfer, der für unsere Gemeinde kämpft. Als gebürtiger Glarner gilt: «Guäts söll nuch besser werdä.»

Ich verbinde als pragmatischer und innovativer Brückenbauer vorhandene Kompetenzen und gehe Herausforderungen lösungsorientiert an. Dabei habe ich die zukunftsorientierte Gestaltung Nürensdorfs im Fokus.

Als Gemeinderätin kann ich einiges in unserer Gemeinde bewegen. Durch meine berufliche Tätigkeit kenne ich die Bedürfnisse der Menschen aus erster Hand. Ich setze mich mit Engagement ein. Ich bringe Führungserfahrung, Sicherheitsdenken und Praxis aus Militär, Luftfahrt und Strassenverkehr ein und stehe als Parteilunabhängiger für unabhängige Sachpolitik.

Reparatur + Montageservice

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Rolf Meli, Geerenstrasse 9, 8304 Wallisellen

Tel. 079 236 45 16, info@meliroll.ch

Engagiert. Erfahren. Für unsere Schule.

Wir leben seit vielen Jahren in Nürensdorf, in verschiedenen Ortsteilen, sind Eltern von Schulkindern und kennen den Schulalltag aus eigener Erfahrung. Zusammen bringen wir breite Behördenerfahrung, ein starkes Netzwerk und ein grosses Verständnis für die komplexen Anforderungen der Volksschule mit. Das macht uns zu einem starken, eingespielten Team.

In den vergangenen vier Jahren haben wir viel erreicht: Der Mittagstisch wurde von 30 auf 120 Plätze ausgebaut, zentrale Räume für Musikschule und Betreuung wurden rasch realisiert, die Schulhausumbauten erhielten an der Urne breite Unterstützung. Mit der Einführung der «Leitung Bildung» sowie der Stärkung der ausserschulischen Betreuung haben wir wichtige Weichen für eine moderne, professionell geführte Schule gestellt. Die Zusammenarbeit mit der Jugendmusikschule Winterthur wurde gezielt vertieft.

Die Fachstelle für Schulbeurteilung attestierte unserer Schule 2024 überdurchschnittlich gute Ergebnisse. Unsere Schule ist attraktiv – für Familien ebenso wie für engagierte Lehrpersonen und Schulleitungen. Der Teamgeist stimmt, und die Unterstützung durch Verwaltung und Behörde wird geschätzt.

Wir möchten diesen erfolgreichen Weg weitergehen – mit Kontinuität, Augenmass und Herzblut für die Schule Nürensdorf.

Setzen Sie auf Erfahrung statt Experimente. Wählen Sie die vier Bisherigen der Schulpflege Nürensdorf!

Auf den Wahlzettel:

Thomas Sigrist – Schulpflege & Schulpräsidium

Doris Salzmann – Schulpflege

Franziska Schär – Schulpflege

Pascal Spicher – Schulpflege

Ihre Schulpflege – heute wie morgen.

ACHTUNG! HIER KÖNNTE IHR INSERAT STEHEN. INTERESSIERT?

Rufen Sie uns an: tel. 044 836 30 60 oder inserate@dorfblitz.ch

Vesna
Würsten, Beatrice + Walter Zihlmann, Sandra + Jürg Zürcher

Präsidentenkampf

Kopf an Kopf für die Schule

Baumgartner Reto SVP, neu 47-jährig

Portfoliomanager Vermögensverwaltung, Master in Quantitativer Finance ETH / UZH Zürich

Sigrist Thomas parteiunabhängig, bisher 49-jährig Schulpflege 2021–2026

Geschäftsleitungsmitglied in Handelsbetrieb

Wo oder wie wollen Sie Akzente setzen in Ihrer Amtstätigkeit?

Ich setze mich für kompetente, engagierte Lehrkräfte sowie ein konstruktives, vertrauensvolles Miteinander ein. Alles mit dem Ziel, den früheren ausgezeichneten Ruf unserer Schule wiederherzustellen.

Als Schulpräsident im Gemeinderat kann ich die strategischen Schulthemen im Gesamten einordnen. Vertrauen, Kommunikation und Kollegialitätsprinzip sind fundamental. Ich begegne allen und anderen Meinungen immer mit Respekt und Anstand.

Welches Thema brennt Ihnen unter den Nägeln und wie möchten Sie sich einsetzen dafür?

In der vergangenen Legislaturperiode hat unsere Schule, vor allem im Schulhaus Ebnet, unverhältnismässig viele engagierte und geschätzte Lehrpersonen verloren. Grund genug für eine Neuausrichtung! Effiziente, nutzer- und zukunftsorientierte Sanierung der Schulhäuser. Strategie zur Standortentwicklung für alle Einwohner und auch das Gewerbe. Dazu gehört bessere öffentliche Verkehrsanbindung und ein Dorfkern mit Begegnungszone.

Ich setze mich für eine Schulführung ein, die auf Dialog, Transparenz und Zusammenarbeit basiert. Nur so kann Vertrauen entstehen und lassen sich langfristig tragfähige Lösungen entwickeln. Ich bin empathisch, vertrauenswürdig und ehrlich. Zudem kenne ich alle wichtigen Geschäfte, keine Einarbeitung ist mehr nötig. Die Abläufe, das legale Umfeld und das Rollenverständnis sind bekannt. Wunschkandidat vieler relevanter Schlüsselpersonen lange vor der Wahl. Ich bin keiner Partei verpflichtet.

RPK still gewählt

Gleich viele Kandidaten wie Sitze

von Susanne Gutknecht

Bereits vor dem eigentlichen Wahltermin vom 8. März hat der Gemeinderat am 23. Januar die stille Wahl der Kandidaten für die Rechnungsprüfungskommission bekanntgegeben.

Gleich viele Kandidaten wie Sitze in der Behörde zu besetzen sind und auch keine weiteren Personen in der Nachfrist, die sich für ein solches Amt interessieren, haben eine stille Wahl der Behördenmitglieder für die Rechnungsprüfungskommission ermöglicht.Am 23. Januar hat der Gemeinderat denn auch die fünf RPK-Mitglieder still gewählt.

Somit wird Dieter Kindlimann, der zwei Legislaturen in der RPK hinter sich hat und seit vier Jahren als Vizepräsident amtet, neu als Präsident gewählt und startet sein Amt am 1. Juli.

Guter Mix Bisherige und Neue Der 58-jährige Dieter Kindlimann freut sich über die Wahl und auch auf die Aufgaben, die auf ihn und seine Behördenmitglieder zukommen werden. «Es wird für mich sicher ein Stück intensiver, aber dafür kann ich auch Aufgaben delegieren, falls das nötig sein sollte.» Eine Nebenfunktion, den Einsitz in der ARA, müsse er abgeben, was er sehr bedauere, da dies eine sehr spannende Aufgabe gewesen sei. Dennoch: «Ich bin froh darüber, dass Martina Sägesser (SVP)

und Corinne Ammann (parteiunabhängig) auch weiterhin der Behörde beiwohnen und wir die bisherige Arbeit fortführen können.» Dazu gesellen sich neu Karim Hablützel (FDP) und Thomas Weiss (SVP). Somit ist die Behörde ausgeglichen aufgestellt.

Intensive Legislatur

Ändern müsse man nichts, so Kindlimann. «Ich werde einen etwas anderen Kommunikationsstil pflegen wie mein Vorgänger, doch das ist normal bei einem Wechsel.» Sicher werde es zu Beginn mit neuen Gemeinderatsmitgliedern eine Phase des Abtastens und Aneinandergewöhnen geben. «Man muss sich kennenlernen und herausfinden, wer wie arbeitet.» Inhaltlich erwartet Kindlimann eine happige Zeit: «Wir stehen vor gewaltigen Herausforderungen in Nürensdorf. Grosse Investitionsgeschäfte stehen an und daher sind alle Behörden in der nächsten Legislatur mit Sicherheit gefordert.»

Für eine Ausdehnung der Behördentätigkeit in eine Rechnungs- und Geschäftsprüfungskommission sieht der neue Präsident keinen Handlungsbedarf. «Wir hatten in der vergangenen Legislatur eine gute Zusammenarbeit mit dem Gemeinderat, haben intensive Gespräche geführt über Geschäfte und ausführliche Antworten auf unsere Fragen erhalten.» Er gehe davon aus, dass das auch in einer neuen Besetzung durchaus so sein werde.

Dieter Kindlimann

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Mexikanisches Fasnachtsspektakel Kunterbunter Umzug zum Motto «Viva la México»

Die diesjährige Nürensdorfer Fasnacht, die unter dem Motto «Viva la México» stattfand, bot mit dem Umzug und den anschliessenden Maskenbällen in der Mehrzweckhalle Ebnet ein abwechslungsreiches Erlebnis.

Am diesjährigen Fasnachtsumzug in Nürensdorf, der von der einheimischen Gugge «Kookaburra» angeführt wurde, nahmen insgesamt sechs Guggen und drei Kindergruppen teil. Dabei sorgten insbesondere die Kindergruppen mit ihren originellen Kostümen für das mexikanische Flair. Trotz der kühlen Temperaturen versammelten sich zahlreiche Leute im Zentrum von Nürensdorf, um den Umzug mitzuverfolgen. Der Fasnachtsumzug kam sowohl bei den

Zuschauenden als auch bei den Guggen gut an; viele Personen meinten, es sei ein «schöner kleiner Umzug mit Charme» gewesen. Die einheimischen Teilnehmenden schienen zudem ihren «Heimvorteil» geschätzt zu haben: «Für uns Fakobaner ist das Mitlaufen am Umzug in Nürensdorf speziell, weil wir die Zuschauenden kennen; wir werden von Personen am Strassenrand gegrüsst – und das ist schön», meinte Andrea Bannwart vom Fasnachtskomitee Bassersdorf. Nach dem Umzug fanden sich die Fasnachtstreibenden beim Schulhaus Ebnet ein: Bereits am Nachmittag gab es auf dem Schulhausplatz ein Grill- und Raclettezelt zur Verpfle-

gung. Dabei sorgten die Auftritte der verschiedenen Guggen für eine fasnächtliche Stimmung auf dem Schulareal. Gleichzeitig gab es in der Mehrzweckhalle einen Kindermaskenball, wo die jungen Gäste auf der Bühne zur Musik tanzen konnten. Am Abend fand schliesslich der Maskenball für Erwachsene mit Barbetrieb statt. Wie gewohnt gab es für die Gäste aus den umliegenden Gemeinden einen kostenlosen Shuttlebus, der eine sichere An- und Rückreise gewährleistete.

Sicherheit im Fokus

Die Gugge «Kookaburra», die Organisatorin der Nürensdorfer Fasnacht,

hat bei der diesjährigen Veranstaltung ein besonderes Augenmerk auf die Sicherheit gelegt: «Aufgrund des Brandvorfalls in Crans-Montana waren wir auf die Brandschutzvorschriften sensibilisiert. So haben wir während des Anlasses strikt darauf geachtet, dass sich nie mehr als 300 Personen in der Mehrzweckhalle aufhalten. Zudem haben wir zum Beispiel auch die Dekorationen in der Halle bewusst hoch aufgehängt, sodass diese möglichst nicht in Brand gesetzt werden konnten», berichtete Stefano Alessandri von der Gugge «Kookaburra». Schliesslich gelang es, eine Fasnacht mit einem vielseitigen Programm für die ganze Familie durchzuführen; «es herrschte eine ausgelassene, fröhliche Stimmung –und es gab keinerlei Zwischenfälle», so Alessandri.

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Das sind die wichtigsten Projekte Ihrer Gemeinde

Was läuft 2026 in Ihrer Gemeinde? Der dorfblitz hat die Übersicht

BASSERSDORF

Für das neue Quartier Bahnhof Süd sollen nun die Gestaltungspläne erarbeitet werden. (zvg)

Mehrspur-Projekt der SBB

Das 2,9-Milliarden-Projekt der SBB für den Spurausbau zwischen Zürich und Winterthur wird Bassersdorf die nächsten Jahre prägen. Nun geht es vorwärts. «Die Rechtskraft der Planungsgenehmigungsverfügung wird nächstens erreicht sein», sagt Gemeindepräsident Christian Pfaller. Dann starten die Vorarbeiten: Der Avec-Laden beim Bahnhof zügelt ins Provisorium, die Baustellen werden eingerichtet und die Arbeiten an den Werkleitungen begonnen. Die Hauptarbeiten starten im 2027.

Bahnhof Süd

Ein riesiges Projekt ist auch die Entwicklung des Gebiets Pöschen/Gmeindwiesen im Süden des Bahnhofs: Hier entsteht in den nächsten 20 Jahren ein neues Quartier. Nachdem im Herbst das Siegerprojekt des Studienauftrags erkoren wurde, wird das Projekt nun bis im Sommer zum Richtprojekt optimiert, teilt Christian Pfaller mit. Ab dem zweiten Halbjahr 2026 sollen die Entwürfe des Gestaltungsplans erarbeitet werden.

Erneuerungswahlen

Ein weiteres wichtiges Thema, das Bassersdorf im laufenden Jahr beschäftigen und verändern dürfte, sind die Erneuerungswahlen im März. «Wegen den diversen Rücktritten wird es nach den Neuwahlen grosse Veränderungen in den Behörden geben», so Pfaller. Neben den nicht mehr zur Verfügung stehenden Gemeinderäten Selina Stampfli und Christoph Isler haben auch diverse Mitglieder von der Schulpflege, der RGPK oder der Kirchenpflege ihren Rücktritt gegeben. Für Gemeinderatssitze und Präsidium gibt es Kampfwahlen. (bg)

BRÜTTEN

Die Zentrumsüberbauung steht in den Startpflöcken. (zvg)

Dorffest/Jubiläum

Der Höhepunkt in Brütten dürfte das Dorffest sein: Nur vier Jahre nach dem letzten organisieren die Dorfvereine bereits wieder ein grosses Dorffest. Gefeiert wird dabei auch das Jubiläum 1150 Jahre Brütten. «Die Vorfreude aller Beteiligten ist riesig», sagt Gemeindepräsident Fritz Stähli. Der Festakt zum Jubiläum findet am Freitag, dem 14. August, um 17 Uhr statt. Das anschliessende Dorffest dauert von Freitagabend bis Sonntagabend.

Zentrumsüberbauung

Die Zentrumsüberbauung, die das Gesicht von Brüttens Dorfzentrum verändern wird, steht in den Startpflöcken – aber vier hängige Einsprachen verzögern derzeit noch den Beginn der Bauarbeiten. «Wir hoffen auf einen zeitnahen Entscheid des Baurekursgerichts», so Stähli. Können die Rekurse abgeschlossen werden, könnte mit dem Mega-Projekt begonnen werden.

Gewerbegebiet Chätzler

Ein anderes Grossprojekt, das nochmals eine behördliche Extraschlaufe macht, ist die Umnutzung und Bebauung des neuen Gewerbegebiets Chätzler am südwestlichen Dorfausgang. Beim rund 6800 Quadratmeter grossen Areal, das zum ersten Gewerbegebiet Brüttens ungestaltet wird, ist eine neue Aufteilung in drei Gebäudeflächen nötig, weswegen die Gesuche derzeit beim Notariat in Winterthur bearbeitet werden, berichtet Stähli. Danach soll so rasch wie möglich mit dem Bau begonnen werden. (bg)

NÜRENSDORF

Grosses Interesse am Projekt Verkehrsberuhigung Hatzenbühl. Nun wird es umgesetzt. (sg)

Schulraum-Entwicklung

Das grösste laufende Projekt in Nürensdorf ist mit einem Investitionsvolumen von rund 31 Millionen Franken die Schulraum-Entwicklung. Die beiden Schulhäuser Sunnerain und Ebnet müssen saniert werden, zudem müssen Gruppenräume und mehr Plätze bei Betreuungsangeboten geschaffen werden. Im laufenden Jahr folgen die Ausschreibungen für die Planungsarbeiten; im Winter für das Sunnerain und im Frühling für das Ebnet, erklärt Gemeindepräsident Christof Bösel.

Verkehrsberuhigung Hatzenbühl

Vorwärts geht es auch mit dem Projekt «Verkehrsberuhigung Hatzenbühl». Die Verkehrsplaner haben die Anregungen aus der Quartierbevölkerung am gemeinsamen Workshop aufgenommen und ihre Pläne adaptiert. Zu klären gibt es noch die Buslinien-Führung und die genauen Kosten; voraussichtlich rund eine Viertelmillion Franken. Im besten Fall können die Massnahmen bereits Ende 2026 umgesetzt werden.

Neues Park-Regime Nürensdorf setzt im laufenden Jahr ein neues Park-Regime um. Weil die Gemeinde nicht länger ein Gratis-Parkplatz für Flughafen-Reisende sein will, hat die Gemeindeversammlung im November die Aufnahme eines neuen Artikels in die Polizeiverordnung beschlossen. Dieser besagt, dass «Fahrzeuge, Anhänger und dergleichen nicht länger als 72 Stunden ununterbrochen auf öffentlichem Grund stehen gelassen werden dürfen». Ab Frühling, so schätzt Bösel, soll die Vorlage umgesetzt sein. (bg)

Jugendmusik im Aufwind

Windband

Zürcher Unterland startet in die fünfte Saison

Das Erfolgsprojekt «Windband Zürcher Unterland» geht 2026 in die nächste Runde – mit rund 40 jungen Musikerinnen und Musikern und einem Jubiläumskonzert im Conny-Land.

Die «Windband Zürcher Unterland» hat sich in den vergangenen Jahren zu einem der beliebtesten Jugendprojekte der regionalen Blasmusik entwickelt. Auch 2026 wird das Projekt fortgeführt – ein starkes Zeichen für die lebendige Musikszene im Zürcher Unterland. Das Projekt verbindet Vereine, Schulen und Jugendliche und schafft ein musikalisches Erleb-

nis, das weit über die Proben hinauswirkt. Für junge Talente aus Zürcher Gemeinden ist die Teilnahme eine einmalige Chance, Teil eines grossen Klangkörpers zu werden und die Blasmusiktradition der Region aktiv mitzugestalten.

Proben, Programm und Leitung

Die Windband ist ein Projektorchester, das Jugendliche aus Jugendmusiken, Ensembles und Einzelunterricht zusammenführt. Unterstützt wird es von der Musikschule Zürcher Unterland (MSZU), des Musikverbands Zürcher Unterland (MVZU) und den Dirigentinnen und Dirigenten der lokalen Vereine. Ziel ist es, jungen Musikerinnen und Musikern unter 25 Jahren die Möglichkeit zu geben, in

einem leistungsfähigen Orchester mitzuspielen. Für 2026 schwingen wiederum zwei erfahrene Persönlichkeiten der regionalen Blasmusik den Dirigentenstock. Während mehrerer Probentage entsteht ein 20 bis 30-minütiges Konzertprogramm. Höhepunkte sind das Konzert am Fest der Musikwelten in Bülach (12. April), eine Konzerttournee durch zahlreiche Schulhäuser (30. Juni) sowie die Abschlusskonzerte im Conny-Land am 1. Juli.

Bereits zum fünften Mal «Aktuell haben sich rund 40 Kinder und Jugendliche im Alter zwischen acht und 16 Jahren angemeldet – eine ausgewogene Besetzung», informiert Sandra Bucher vom OK Windband

Zürcher Unterland. Ein Selbstläufer war das nicht: «Doch der Weg dahin war nicht einfach: Bis Mitte Dezember lagen nur 20 Anmeldungen vor, die Durchführung stand auf der Kippe.» Dank intensiver Bemühungen konnte die Zahl nun beinahe verdoppelt werden. Das Projekt feiert 2026 zudem ein kleines Jubiläum: Zum fünften Mal geht die Windband auf Tournee. «Als besonderer Höhepunkt wartet nach den Abschlusskonzerten ein gemeinsamer Besuch im Conny-Land – ein musikalischer und gemeinschaftlicher Höhepunkt für alle Beteiligten», teilt Sandra Bucher abschliessend mit.

www.mszu.ch/angebot/windband

BILD DES MONATS

Während Jahren vergnügten sich Jung und Alt in Brütten beim Hang beim Schulhaus mit Schlitteln. In den letzten Jahren war eine genügend dicke Schneedecke eher die Ausnahme. Umso schöner, dass es kurz vor dem zweiten Wochenende im Januar geschneit hatte. Am Sonntag waren zeitweise über fünfzig Schneebegeisterte gleichzeitig vor Ort. Eltern begleiteten ihre Kinder. Diese stürzten sich auf ihren Schlitten den kleinen Hang hinunter. Und dies bei Minustemperaturen und teilweise ohne wärmende Sonne, die sich erst kurz nach fünfzehn Uhr zeigte. (fb)

Vom Spengler Cup zur Olympia-Teilnahme Birchwiler Simon Knak im Interview über seine aufregende Zeit

von Philipp Rahm

Für Simon Knak jagt derzeit ein Höhepunkt den nächsten: Dem Sieg beim Spengler Cup folgt im Februar das Debüt bei den Olympischen Winterspielen. Der Stürmer aus Birchwil zieht Bilanz und erklärt, weshalb es ihn ab der nächsten Saison wieder zurück in die Heimat zieht.

Herzliche Gratulation zum Spengler-Cup-Titel. Schon zum zweiten Mal in Folge haben Sie den Titel mit dem HC Davos gewonnen. Wie fühlt sich dieser Erfolg an?

Unser Start ins Turnier war nicht optimal, aber wir haben uns danach als Team genau in die richtige Richtung entwickelt. Es war extrem hart, denn wir mussten fünf Spiele in fünf Tagen absolvieren. Am Ende den Pokal in den Händen zu halten, war die verdiente und schöne Belohnung für diesen Effort.

Wie haben Sie den Titel gefeiert?

Wir haben direkt nach dem Sieg mit dem ganzen Team gefeiert. Das war eine sehr schöne Feier und der perfekte Start ins neue Jahr. Für mich persönlich war es besonders emotional: Da ich im Sommer nach Zürich wechsle, war dies vorerst mein letzter

Spengler Cup mit dem HCD. Deshalb konnte ich den Moment noch einmal besonders intensiv geniessen.

Vor wenigen Tagen kam das Aufgebot für die Olympischen Spiele in Mailand-Cortina. Wo waren Sie in dem Moment?

Ich war gerade mit meiner Freundin und einigen Teamkollegen beim «Brändi Dog»-Spielen. Dann rief Nationaltrainer Patrick Fischer an und hatte diese guten Neuigkeiten für mich. Ich war ehrlich gesagt sehr überrascht. Ich wusste zwar, dass die Chance besteht, aber ich habe nicht fest damit gerechnet. Damit geht für mich ein riesiger Kindheitstraum in Erfüllung.

Sie sind einer von vierzehn Debütanten im Team. Mit welchen Gefühlen blicken Sie auf die Aussicht, im olympischen Dorf neben Weltstars zu leben?

Als Spitzensportler will man sich immer mit den Besten der Besten messen. Wir haben eine tolle Truppe beisammen. Ich durfte bereits bei der WM mit Stars wie Nico Hischier oder Kevin Fiala zusammenspielen. Der Respekt ist definitiv da, aber ich mache mir deswegen nicht «in die Hosen». Ich freue mich einfach auf die Herausforderung.

KURZNEWS UNIHOCKEY

UBN

UBN trifft in den Playoffs auf die Unihockey Rheintal Gators. Die Spiele finden ab dem 7. Februar statt. Hinter der Bande steht seit dem Jahreswechsel nicht mehr Nico Paccozzi, der überraschend als Cheftrainer zurückgetreten ist. Als Interimslösung legt Sportchef Luca Schaffner den Stock bis Ende Saison zur Seite und übernimmt den Chefposten. Unterstützt wird er von zwei Unihockey-Erfahrenen: Aus der zweiten Mannschaft konnte Dominik Rothmund verpflichtet werden und komplettiert wird das Trio von Luca Locher, einem ehemaligen NLA-Torhüter.

Die Schweiz hat bei der WM 2025 Silber gewonnen. Was trauen Sie der Mannschaft bei diesem olympischen Turnier zu?

Das Ziel muss sein, so schnell wie möglich die Gruppenphase zu überstehen. Wenn wir das schaffen und in den K.o.-Modus kommen, ist in einem einzelnen Spiel immer alles möglich. Ich freue mich riesig darauf, zu sehen, was wir erreichen können.

Ab der nächsten Saison kehren Sie zu den ZSC Lions zurück. Wie sehr freuen Sie sich, wieder näher bei der Familie und den Wurzeln in Nürensdorf zu sein?

Ich freue mich enorm. Es ist eine Rückkehr in die Heimat. Ein wichtiger Grund für den Wechsel war für mich auch, dass ich bei einem Verein spielen möchte, der jedes Jahr um die Meisterschaft mitspielt. Da hat einfach sehr viel für die ZSC Lions gesprochen.

Wird man Sie im Sommer wieder öfter in der Umgebung von Nürensdorf antreffen?

Absolut. Ob beim Sommertraining und Joggen in Nürensdorf, beim Einkaufen im Volg oder auf einer Velotour durchs Eigental, wird man mich sicher wieder öfter im Dorf und in der Umgebung sehen.

Resultate Herren

Züri Süd vs. UBN 5:6 March-Höfe vs. UBN 6:5 n.V. Laupen vs. UBN 5:4 nV. UBN vs. Glattal Falcons 11:4

Resultate Damen Chur vs. UBN 2:4 Zug vs. UBN 0:2

Resultate Herren

EHCB vs. Ascona Rivers 2:3 EHCB vs. Küsnacht 1:4 Dürnten vs. EHCB 4:3

Resultate Damen

EHCB vs. GCK Ladies 2:3

EHCB vs. Worb Ladies 3:2

EHCB vs. Lausanne 1:2 Worb Ladies vs. EHCB 0:1 (ph)

Simon Knak stand beim Spengler Cup bei allen fünf Spielen auf dem Eis. (zvg)

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Vorsorge klingt vielleicht langweilig – klar, die Pensionierung ist noch weit weg. Aber deine finanzielle Freiheit später hängt davon ab, wie früh du startest.

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ALTES Inserat im Dorfblitz Januar/Februar 2023

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Die Schweizer Bevölkerung wird immer älter, was die AHV und Pensionskassen belastet. Viele junge Leute setzen deshalb auf private Vorsorge. Laut dem Raiffeisen Vorsorgebarometer 2025 sparen 64 % der 18- bis 30-Jährigen in die Säule 3a. Das bringt Steuervorteile und hilft, den Lebensstandard zu sichern oder Wohneigentum zu kaufen. 36 % investieren in Wertschriften, 27 % nutzen eine fondsgebundene 3a-Versicherung. Dennoch wissen 12 % nichts über Altersvorsorge, und 39 % haben nur Basiswissen.

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GEMEINDE BASSERSDORF

Einmalige Anlässe Tag Datum Zeit Veranstalter Anlass

Fr 30.01. 12.15–14.30 Pflegezentrum Bächli

Sa 31.01. 20.00–23.00 Jugendarbeit Gemeinde Bassersdorf & Jugendarbeit Pfarrei St. Franziskus

Di 03.02. 19.30 Pol. Parteien, IG Basi

Mittagstisch für Seniorinnen und Senioren Anm. 044 838 51 21, gastronomie@kzu.swiss

Midnight Ball Basi – Offene Turnhalle

Öffentliches Wahlpodium

Mi 04.02. 14.00–20.00 Jugendarbeit Bassersdorf Jugendtreff JAM

www.bassersdorf.ch

Ort / Kontakt

Pflegezentrum Bächli, Cafeteria

Turnhalle Mösli

Aula Schulhaus Chrüzacher

JAM, jugendarbeit@ bassersdorf.ch

Fr 06.02. Altersforum Bassersdorf Digital Seniors Franziskuszentrum

Fr 06.02. 18.00–23.00 Jugendarbeit Bassersdorf Jugendtreff JAM

Sa 07.02. 10.00–15.00 Repair-Café Team Kloten / Basi Repair-Café

Di 10.02. 19.30 Kulturkommisson Röbi Koller «Backstage»

Mi 11.02. 14.00–20.00 Jugendarbeit Bassersdorf Jugendtreff JAM

Do 12.02 17.00–19.00 Jugendarbeit Bassersdorf Offenes Büro – Jugendberatung

Fr 13.02. 18.00–23.00 Jugendarbeit Bassersdorf Jugendtreff JAM

JAM, jugendarbeit@ bassersdorf.ch

Bungertstube repaircafe.ch/standorte/ repair-cafe-bassersdorf/

Ref. Kirchgemeindehaus

JAM, jugendarbeit@ bassersdorf.ch

Türmli Büro, jugendarbeit@bassersdorf.ch

JAM, jugendarbeit@ bassersdorf.ch

Mo 16.02. 14.30 Fachst. für Altersfragen Fachvortag «Sturzprävention» Franziskuszentrum

Mi–Fr 18.02.–27.02. Jugendarbeit Bassersdorf

Fr 27.02. 12.15–14.30 Pflegezentrum Bächli

Partizipatives Ferienprogramm Flyer auf Instagram ja_basi? kurz vor den Ferien jugendarbeit@ bassersdorf.ch

Mittagstisch für Seniorinnen und Senioren Anm. 044 838 51 21, gastronomie@kzu.swiss

Sa 28.02. 20.00–23.00 Jugendarbeit Gemeinde Bassersdorf & Jugendarbeit Pfarrei St. Franziskus Midnight Ball Basi – Offene Turnhalle

Pflegezentrum Bächli, Cafeteria

Turnhalle Mösli jugendarbeit@ bassersdorf.ch

Regelmässig wiederkehrende Anlässe in der Gemeinde Bassersdorf Tag Zeit Veranstalter Anlass Ort / Kontakt

Jeden Mo 17.00–19.00

Gemeinde Bassersdorf Beratungsangebot Schreibdienst Bassersdorf

Jeden Mi 19.00–20.00 Gemeinde Bassersdorf Beratungsangebot IT-Hilfe Bassersdorf

Jeden Do ausser Schulferien 14.00–16.30

Türmli, EG, Aktionsraum schreibdienst-bassersdorf@ outlook.com

Türmli, EG, Aktionsraum ithilfe-bassersdorf@ proton.me, 076 595 95 36

Reformierte Kirche Breite Begegnungscafé Heiliger Bimbam Ref. Kirchgemeindehaus

Jeden Do Kjz-Kloten Mütter-Väter Beratung 13.30–14.30 mit Anmeldung, 14.30–16.30 ohne

Türmli, EG, Aktionsraum mvb.kjzkloten@ajb.zh.ch jeden 1. Do 14.00–16.00 Nachbarschaftshilfe Basi offenes Haus für alle Interessierten und Engagierten Ref. Kirchgemeindehaus

Jeden 1. Sa 10.00–11.30 Pro Sagi Bassersdorf Öffentliche Vorführung der Sagi (April–Oktober) Sagi im Wisental

Jeden 1. Sa 10.00–12.00 Schmitte Öffentliche Vorführung der Schmitte (April–Dezember) Schmitte im Dorfzentrum Täglich 11.45–13.00 KZU Mittagstreff ohne Anmeldung KZU, Im Bächli 1

Regelmässig Mo 13.30–15.30, Di–Fr 9.30–11.30 Gemeinde Bassersdorf Familientreff-Türmli

Regelmässig

Gemeinnütziger Frauenverein

Altes Schulhaus Türmli im 2. Stock, Jessica Lachnit, Tel. 044 838 85 72

Anlässe wie Mittagstisch (3. Di) Wanderungen (4. Di, Jan–November), Zmorge (1. Mi), Stricktreff (2. / 4. Do) www.frauenvereinbassersdorf.ch

Regelmässig Altersforum Spaziergänge, Wanderungen, Ausflüge, jeden 1. Fr Vorträge www.afobasi.ch, Infos: E. Moser, 044 836 72 95

Regelmässig

Regelmässig

Gemeinde Bassersdorf Frühförderung – schritt:weise: Ein Spiel- und Lernprogramm für Kinder im Vorschulalter.

jessica.lachnit@bassersdorf.ch, Jessica Lachnit, Tel. 044 838 85 72

Gemeinde Bassersdorf Deutschkurse für Fremdsprachige Erwachsene deutschkurse@ bassersdorf.ch

Weitere Details und den tagesaktuellen Stand zu Vereinseinträgen / Veranstaltungen finden Sie unter www.bassersdorf.ch/veranstaltungen

GEMEINDE BRÜTTEN

Einmalige Anlässe

Tag Datum Zeit Veranstalter Anlass

Sa 31.01. 10.00–12.30 Bibliothek

Poetomat – Wort rein, Poesie raus

Sa 31.01. 10.30–14.00 Turnveteranen 45. Generalversammlung

Mi 04.02. 14.00–16.00

Senioren-Netz

www.bruetten.ch oder Telefon 052 355 03 55

Computeria – Hilfe bei Computer- / Handyproblemen

Do 04.02. 19.30–22.00 pgv pgv-Generalversammlung

Do / Fr 05.02.–06.02. 17.00–23.00

Pavillon Team

Do 05.02. 19.00 FDP Brütten

Mi 11.02. 14.00–16.00 Senioren-Netz

Treffpunkt zum langen Tisch –gemeinsam feiern und geniessen

Jubiläum 50 Jahre FDP Brütten

Reparia – reparieren nicht wegwerfen

Mi 11.02. 19.30–22.00 Senioren-Netz Vereinsversammlung

Mi 18.02. 09.00–16.00

Senioren-Netz

Wanderia – Wanderung

Mi 18.02. 16.00–23.00 Turnveteranen Reisebericht Muztagh Ata und Fondueplausch

Ort / Kontakt

Bibliothek

Hof Ueli Künzi, Buchsächer 1

Zentrumstreff

Gemeindesaal

Pavillon Säntisblick, Unterdorfstr. 53 / 55

Gemeindesaal

Zentrumstreff

Gemeindesaal

TP Bushaltestelle Zentrum Anm. info@senioren-netz.ch

Pavillon Säntisblick

Mi 25.02. 19.00–23.00 Frauenverein Mitgliederversammlung Gemeindesaal

Regelmässig wiederkehrende Anlässe in der Gemeinde Brütten Tag Zeit Veranstalter Anlass

Ort / Kontakt

Mo/Di/Do Sa 15.00–19.00 10.00–12.00 Bibliothek Ausleihe Bibliothek Bibliothek / bibliothek@bruetten.ch

Jeden Mo 08.45–11.15 Spielgruppe Zwärgewirbel Spielgruppe für abenteuerlustige Kinder ab 2 Jahren, an versch. Erlebnisplätzen zwaergehuesli8311@ gmail.com

Jeden Mo 09.00–10.00 Verein Fitness & Gesundheitssport Pilates / Bodyforming Turnhalle Chapf

Jeden Mo–Fr Turnverein Trainings diverser Riegen – Details siehe Homepage www.tvbruetten.ch

Jeden 1. Mo 14.30–16.30 Frauenver. / Altersforum Besuch aller Brüttener im Altersheim in Seuzach AziG, Abf. Brü 14.00

Jeden Di 09.30–11.00 Verein Chäferliturnen Chäferliturnen für Kinder bis 4 Jahre Turnhalle Chapf

Jeden Di 12.00–13.30 Altersforum Mittagstisch für alle Gemeindesaal

Jeden 1. Di 09.00–11.00 Kjz Winterthur Mütter- / Väterberatung (ohne Terminvereinbarung) Gemeinschaftsraum Allmend Brühlstr. 4

Jeden Di / Mi Ursula Müller

Jeden Di / Do

Mirta Honegger

Pilates (Di 18.30 / 19.45, Mi 8.30 / 19.45) www.pilatesbruetten.com

Zumba-Kids: Di 18–19, Zumba Kids Jr: Do 17–18, Zumba Erwachsene Di 19–20, Do 8.30–9.30

Dachraum Gemeindesaal

Gemeindesaal (Di), Dachraum Gemeindes. (Do)

Jeden Do 14.00–17.00 Altersforum Kafi im Zentrumstreff im Erdgeschoss Zentrumstreff

Jeden Do 18.30–19.30 Katharina Egli Gym-Move (Bodyforming, Pilates), 079 509 63 56 Mehrzweckhalle Chapf Jeden 2. Do 14.00 Ref. Kirche Breite

Altersnachmittag (Oktober bis und mit März) Gemeindesaal

Jeden 2. + 4. Do 09.30–11.00 MuKi-Treff MuKi-Treff für Mütter / Väter mit Kindern bis 4 Jahre Dachraum Gemeindesaal

Jeden Fr 08.45–10.00 Bettina Caflisch Yoga (Anm. 076 387 07 00) Dachraum Gemeindesaal

Jeden Sa 14.00–17.00 Pfadi Waldmann

Pfadi-Treffen «Nepomuk» www.pfadiwaldmann.ch

GEMEINDE NÜRENSDORF www.nuerensdorf.ch oder Telefon 044 838 40 50

Einmalige Anlässe Tag

Sa 31.01. 10.30–15.00 Schule Nürensdorf + die Jugendmusikschule Tag der offenen Tür im Musikschulzentrum und Mittagstisch

Regelmässig wiederkehrende Anlässe in der Gemeinde Nürensdorf Tag Zeit Veranstalter

Schulhaus Sunnerain

Nach Bedarf Gemeindepräsident Sprechstunde (Tel. Anmeldung: 044 836 38 38) Gemeindehaus

Nach Bedarf Schulpflege Sprechstunde Schulpräsident (Tel. Anmeldung 044 836 80 83) Gemeindehaus

Nach Bedarf Präsidentin ref. Kirchgem. Breite Sprechstunde (Tel. Anmeldung 079 129 49 94) Ort nach Absprache

Jeden Mo–Fr Sportclub Nürensdorf (SCN) Trainings diverser Riegen – Details siehe Homepage www.sportclubnuerensdorf.ch

Jeden Mo–Fr 12.00–13.00 Mittagstisch Luftballon Mittagstisch (Anm. gleichentags bis 9.00 Uhr, Tel. 076 816 68 40) ausser Schulferien

Hort Ob (altes Schulhaus) Hort Nü (Weiherstrasse 1)

Jeden 1. Mo 13.30 Nüeri-Netz Lismitreff Bibliothek

Jeden Di 20.00–22.00 Sportclub Nürensdorf (SCN) Mixed Volley Turnhalle Hatzenbühl

Jeden Di, Mi, Do, Fr Spielgruppe

Spielgruppe Oberwil-Birchwil Info: www.spielgruppe-oberwil-birchwil.com

Altes Schulhaus Ob

Regelmässig wiederkehrende Anlässe in der Gemeinde Nürensdorf

Tag Zeit Veranstalter Anlass Ort / Kontakt

Jeden Di, Mi, Do

Jeden 1. Sa Ludothek

Ludothek Nürensdorf, Spieleverleih Öffnungszeiten siehe www.ludopingpong.ch Im Schloss, Neuhofstr. 1

Jeden 1. Di 17.00–20.00 Jugendarbeit «Wunstig» Mittel- u. Oberstufentreff – Projektabend Jugi 51, Hatzenbühlstr. 51 www.jugi51.ch

Jeden 1. Di 18.30 Nüeri-Chuchi Männerkochclub «Nüeri-Chuchi» Hatzenbühl Schulküche

Jeden 2. Di 11.30 Ref. Kirchgem. Breite

Jeweils Di 17.00–20.00 Jugendarbeit

Jeden Di 20.00–22.00

Sportclub Nürensdorf (SCN)

Jeden Di / Mi Ajuga

Jeden Mi 10.30–11.30 Sportclub Nürensdorf (SCN)

Jeden Mi 13.30–17.00 16.00–19.30 Jugendarbeit

Breiti-Zmittag, Anm. 044 836 68 00 Zentrumsbau, 3. Stock

Gourmetplausch – Kochanlass, Termine s. Flyer

Jugi 51, Hatzenbühlstr. 51 www.jugi51.ch

Mixed Volley Turnhalle Hatzenbühl

Ajuga-Bus, Di 13–13.30 Ebnet, 14.15–16.45 Hatzenbühl, Mi 14.00–17.00 Sunnerain Bei den Schulhäusern in Nürensdorf

Mukiturnen für Eltern und Kinder bis zum Kindergarten

Kidstreff (Mittelstufe) Oberstufentreff

Jeden Mi 14.00 Nüeri-Netz Jassnachmittag

Turnhalle Hatzenbühl

Jugi 51, Hatzenbühlstr. 51 www.jugi51.ch

Restaurant Bären

Jeden Mi 19.00 Töffair Nü Treffen im Clubhaus, auch für Nichtmitglieder Clubhaus Hinterdorfstr. 27

Jeden Mi–Fr Verein Fitness & Gesundheitssport

Pilates/Bodyforming (Mi 18.30–20.30, Do 09.00–10.00, Fr 19.00–20.30)

Jeden Mi–Fr 09.00–11.30 Kita Luftballon Familientreff Luftballon Alte Winterthurerstr. 11b

Jeden 1. Do 14.30–16.30 KZU Bären-Treff in den Pflegewohnungen Nürensdorf Alte Winterthurerstr. 49

Jeden 1. + 3. Do 09.30–11.30 kjz-Kloten

Mütter- / Väterberatung nur mit Voranmeldung 043 259 98 30 oder www.zh.ch/kjz-kloten

Zentrum Bären, Winterthurerstr. 49

Jeden Do 09.00–10.00 Verein für Fitness & Gesundheitssport Bodyforming / Pilates Unt. Turnhalle Sunnerain

Jeden Do 17.30–19.00 Sportclub Nürensdorf (SCN) Mädchen-Riege

Jeden Do 20.00–22.00 Männerchor

Proben / Leitung: Tabea Herzog, Auskunft: W. Tschannen 044 836 76 30

Turnhalle Hatzenbühl

Singsaal Ebnet mc-nueri.ch

Jeden Fr 16.00–18.00 18.00–23.00 Jugendarbeit Kidstreff Jugendtreff (Oberstufe) Jugi 51, Hatzenbühlstr. 51

Jeden letzten Fr 14.00 Ref. Kirche, Nüeri-Netz, Impuls Ökumene Spielen macht Spass

Jeden 1. So 12.00–17.00 Ortsmuseum

Besichtigung, Attraktionen und Verpflegung mit gemütlichem Beisammensein (April–Nov)

Zentrumsbau

Ortsmuseum Nürensdorf

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erreichen Sie eine kompetente Hausarztpraxis in der Region, an 365 Tagen im Jahr. Notruf: 144, Tox-Zentrum: 145, Spitex Bassersdorf-Nürensdorf-Brütten: Telefon 044 836 55 43, info@spitex-bassersdorf.ch

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