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25.4.2019 www.dorfblitz.ch inserate@dorfblitz.ch redaktion@dorfblitz.ch

4 REGION BIOGRAFISCHES SCHREIBEN

Der Kurs «Autobiografisches Schreiben» für Senioren und Seniorinnen ist sehr beliebt. Offensichtlich möchten viele ältere Personen ihr Leben reflektieren und Gedanken dazu aufschreiben. Seite 33

BASSERSDORF PRIX BALANCE

Die Gemeinde Bassersdorf wurde im April mit dem «Prix Balance» ausgezeichnet. Dieses Zertifikat zeichnet Arbeitgebende für herausragende Bedingungen für die Vereinbarkeit von Berufs- und Privatleben aus. Jelka Pocajt ärgert sich über den schlechten Zustand der Spielplatzgeräte im Auenring. (Fotos: Susanne Gutknecht)

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BRÜTTEN PODIUMSGESPRÄCH

Die Fragen von Ramona Bartosch und die Antworten des Gastes, Pfarrer Leonhard Jost, interessierten zahlreiche Brüttener, anlässlich des zweiten Podiumsgeprächs. Seite 27

NÜRENSDORF ABENDUNTERHALTUNG

Der Männerchor Nürensdorf und der Gemischte Chor Oberwil-Birchwil bestritten mit Musik und Theater die Abendunterhaltung im Ebnetsaal Nürensdorf. Seite 31

Spielplätze für die Integration nutzen Spielplätze sind beliebte Treffpunkte für Eltern und ihre Kinder. Nicht an allen Orten sind sie jedoch gleich attraktiv und gut gepflegt. Von grosszügig und vielfältig gestalteten Spielplätzen zu veralteten ist alles vorhanden. von Susanne Gutknecht

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paziert man durch die Siedlung am Auenring in Bassersdorf, fällt auf, dass mehrere Spielplätze für Kinder angelegt sind. Allerdings sehen sie aus wie aus einem vorhergehenden Jahrhundert: eine Rutschbahn aus Metall, ein spärlich mit Sand gefüllter Sandkasten und ein Klettergerüst aus Stahl, das definitiv schon lange dort steht. Jelka und Vincenc Pocajt wohnen in einem der Häuser im Auenring-Quartier und ärgern sich über diese unattraktiven Spielplätze für Kinder. «Wir wohnen seit 41

Jahren hier im Auenring-Quartier und der Spielplatz ist noch so ziemlich unverändert wie zu Zeiten, als unsere Söhne Kinder waren und dort spielten», sagen sie. Die Söhne sind mittlerweile 42 und 48 Jahre alt. Im Auenring habe es immer viele Kinder im Quartier gehabt, die sich draussen getroffen und miteinander gespielt hätten. Das Handy war dannzumal noch kein Thema, sagen sie scherzend. Das Quartier sei ideal, da es autofrei sei. Auch heute noch habe es viele Kinder und sie gingen mit ihrer Enkeltochter gerne draussen spielen, sagen die Pocajts.

Grosse Verletzungsgefahr Mittlerweile sind die Spielplätze in die Jahre gekommen, von Plänen für eine Erneuerung haben sie jedoch nichts gehört. Vincenc Pocajt ärgert sich dar- über: «An den Spielgeräten haben sich schon viele Kinder verletzt. Verbogene Metallteile oder Schrauben stehen vor, was sich für einen Spielplatz einfach nicht gehört. Das ist sehr gefährlich und macht keinen Spass, einen solchen Spielplatz zu nutzen.» Wenn die Kinder spielen, sollten sie nicht aufpassen müssen auf vorstehende Schrauben, sondern die Geräte problemlos nutzen. Fortsetzung auf Seite 2


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THEMA DES MONATS

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SPITZE FEDER

Ein Umzug ist immer mit zupackender Arbeit verbunden. So fanden sich auch diesen Zügeltermin Ende März wieder unzählige Haushalte, welche ihr Hab und

Vincenc Pocajt legt mittlerweile selbst Hand an und repariert, was er gerade sieht und machen kann. Früher hätte ein Hauswart zum Rechten gesehen und habe sich um die Umgebungsarbeiten und auch den Unterhalt der Spielplätze gekümmert, ergänzt Jelka Pocajt. Ersetzt wird wenig Das Problem scheint hausgemacht. Im Auenring gehören die Häuser nicht mehr nur einer Person oder Immobilienfirma, sondern verschiede-

Gut auf Trottoirs und Terrassen drapierten. Zum Glück war das Wetter gut. Ein nicht unwesentlicher Punkt, wenn man bedenkt, dass nasse Bettwaren genauso unangenehm zu (er-)tragen sind wie durchgeweichte Bananenschachteln. Pünktlich tauchte der grosse Lieferwagen am Zügeltag dann mitsamt Anhänger und motiviertem Team in der Garagenauffahrt auf. Die Operation «Zügle in Basi» konnte beginnen. Oder doch nicht? Denn jetzt mussten sich die Möbelpacker erst einmal ein Bild der Situation machen. Und das war, wie so oft, niederschmetternd.

Es sei viel mehr Ware als ursprünglich erwartet; zu grosse Möbel und mindestens zweimal fahren müsse man sowieso. Gut eine Stunde später legten sich die Herren dann aber richtig ins Zeug. Den ganzen Tag über zügelten sie Kisten, Sofas und Schränke. Summa summarum ist ein Umzug bekanntlich Abschluss wie auch Neustart. Verläuft alles unfallfrei und ohne grösseren Schaden, ist schon mal richtig viel gut gelaufen. Nachträgliche Diskussionen mit Umzugsunternehmen gehören zum Projekt einfach dazu. Hier ist Sachlichkeit gefragt; Emotionen sollten bei der erneuten

Preisdiskussion eingepackt in der Umzugskiste belassen werden. Diskutieren tut man dann mit den Büromitarbeitern, welche in der Theorie sowieso das Meiste besser wissen und sich auf ihre Offerten mit dem penetranten Kleingedruckten berufen. Darum mein Rat: Bleiben Sie wenn möglich da, wo Sie gerade sind. Und wenn Sie umziehen, dann nehmen Sie alles mit, wenn auch mit schwarzem Humor. Zudem: Kaufen Sie einen ausreichenden Vorrat an Baldrian-Beruhigungstropfen.

nen – Privaten, einer Genossenschaft und Immobilienfirmen. «Heute sieht man öfter die Autos eines Liegenschaftenverwalters vorfahren, deren Angestellte dann den Rasen mähen und Bäume und Sträucher schneiden.» Sitzgelegenheiten für die Erwachsenen, die ihren Kindern zuschauen, werden immer weniger. «Teilweise hat man Bänke weggenommen, ersetzt wurden sie jedoch nicht», erzählt Jelka Pocajt. Auch der Sandkasten lädt wenig zum Sändele ein, es fehlt neuer Sand und teilweise ist die Um-

gebung durch achtlos weggeworfene Zigarettenstummel verschmutzt. Unkraut spriesst rund um den Sandkasten

sie viel lernen und brauchen neben der Kopfarbeit auch Zeit, um sich auszutoben.» Einmal pro Jahr organisiert die Jungschar einen Spielnachmittag für Kinder, an dem Jelka Pocajt aus Freude auch teilnimmt. «Da sieht man förmlich den Drang zu spielen, den die Kinder haben und ausleben wollen.» Am Fest letztes Jahr hat sie auch andere Eltern angesprochen, ob sie bereit wären, sich mit ihr zusammen zu engagieren und Unterschriften zu sammeln für einen Vorstoss bei

Produktionsleitung Annamaria Ress | Susanne Gutknecht

Webmaster Reto Hoffmann

Redaktion Urs Burger Tim Ehrensperger Susanne Gutknecht Reto Hoffmann Tobias Jäger Kevin Knecht Sandra Lanz Daniela Melcher Chantal Neukomm Philipp Rahm Fabian Rahm Annamaria Ress Astrid Steinbach

Produktion Staffel Medien AG Binzstrasse 9 8045 Zürich E-Mail info@staffelmedien.ch Internet www.staffelmedien.ch

Kinder brauchen Bewegung Jelka Pocajts Herz blutet: «Wir sind aus Slowenien und ich habe früher viel mit Kindern gearbeitet.» So habe sie Jugendliche in Folklore-Tänze unterrichtet und sei mit ihnen an Festen aufgetreten. «Ich weiss, wie wichtig es für Kinder ist, sich bewegen zu können. In der Schule müssen

Tobias Jäger

IMPRESSUM Chefredaktion Annamaria Ress dorfblitz Stationsstrasse 60 8606 Nänikon Telefon Natel E-Mail

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Erscheinungsweise Jeden letzten Donnerstag im Monat gratis in alle Haushaltungen der Gemeinden Bassersdorf, Brütten und Nürensdorf. www.dorfblitz.ch Die nächste Ausgabe erscheint am Freitag, 31. Mai 2019.

Auflage 24. Jahrgang | 9450 Exemplare Abonnement, exkl. MwSt. Jahresabonnement CHF 54.– Redaktions-/Inserateschluss Textbeiträge und Inserate jeweils spätestens 10 Tage vor Erscheinen.

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Dorfes muss dann weichen. Der zuständige Gemeinderat Peter Ball sagt dazu: «Sobald wir mit der Überbauung beginnen, müssen wir vorsorgen für eine Spielmöglichkeit unserer jüngsten Brüttener.» Der Spielplatz im Zentrum sei ein wichtiger Treffpunkt, werde aber von der Baustelle tangiert. Geplant ist, dass die Gemeinde einige der Spielgeräte auf die Wiese vor die Bibliothek hin verschiebe. «Wir müssen noch genauer abklären, was Platz hat und wie wir die Spielplatzsicherheit gewährleisten können, aber aufgehoben wird der Spielplatz sicher nicht», so Ball. Der verwahrloste Spielplatz im Auenring reizt kein Kind mehr zum Sändele.

Fehlende Abschlusselemente sind gefährlich.

den Eigentümern der Liegenschaften im Auenring. Ein früherer Versuch von ihr verlief ins Leere, da keiner der Liegenschaftenverwalter Interesse zeigte.

halten sich erst im Alter von zehn Jahren präventiv», so die Bfu.

Unfälle mit Spielplatzobjekten Die Beratungsstelle für Unfallverhütung (Bfu) widmet dem Thema Spielplätze einen umfassenden Bereich auf der Homepage und stellt fest, dass sich jährlich in der Schweiz

über 9300 Kinder bis 16 Jahren auf privaten und öffentlichen Spielplätzen verletzen. Die meisten Unfälle stünden im Zusammenhang mit Spielplatzobjekten wie Rutschbahnen, Brettschaukeln, Klettertürmen oder Wippschaukeln sowie dem Bodenbelag. Ebenfalls stützt die Bfu die These von Jelka Pocajt, dass Kinder ihre Aufmerksamkeit voll dem Spielen zuwenden und Gefahren nicht wahrnehmen würden: «Kinder ver-

FREIWILLIGE ERARBEITEN SPIELPLATZ-GESTALTUNG Im Oktober letzten Jahres suchte die Liegenschaftenabteilung der Gemeinde Bassersdorf Freiwillige, die sich ehrenamtlich für die Neugestaltung des Kinderspielplatzes Tanzbuck einsetzen wollen. Vier bis sechs Personen hatten sich auf diesen Aufruf gemeldet und in zwei Sitzungen diskutiert, wie der neue Spielplatz ausgestaltet werden könnte. Anja Gress, Fachverantwortliche Liegenschaftenbewirtschaftung, erzählt: «Wir haben überlegt, welche Art von Spielgeräten wir benötigen, um einen Spielplatz anzulegen, der für viele Altersklassen attraktiv ist.» Wünsche habe es viele gegeben, aber: «Es gibt Sicherheitsnormen für Spielplätze, die wir einhalten müssen. Dann sollte man auch vorher bereits Gedanken über die Pflege und den Unterhalt des Spielplatzes einfliessen lassen.» In einer zweiten Phase werde jetzt der Plan und die Kosten zuhanden des Gemeinderates überarbeitet. «Wir hoffen, dass wir dieses Jahr noch beginnen können mit der Umsetzung», sagt Anja Gress. (sg)

Chance zur Integration Jelka Pocajt sieht im Spiel miteinander sogar eine Chance, die Integration von Kindern und Familien anderer Länder voranzutreiben. «Bei jüngeren Kindern spielt die Herkunft keine Rolle. Es wäre eine Chance, im gemeinsamen Spiel das Sensorium zu schärfen für ein Miteinander», ist sie überzeugt. In einer Siedlung wie dem Auenring, in dem viele Kinder draussen spielten, wachse man natürlich mit Kindern verschiedenster Nationen auf, ob man nun dieselbe Sprache spreche oder nicht. «Diese gute Grundlage könnten wir nutzen und das Miteinander natürlich fördern. In der Schule lernen die Kinder viel Wissenswertes, aber füreinander einzustehen lernen sie im Spiel am besten.» Nachdem Jelka Pocajt wegen einer Krankheit die Unterschriftensammlung verschoben hat letztes Jahr, möchte sie dieses Jahr noch einmal einen Anlauf nehmen und sucht Personen, die sie unterstützen. Brütten verschiebt Spielplatz In Brütten ist man sich der Wichtigkeit des Spielplatzes im Zentrum bewusst. Bald werden jedoch im Zentrum die Bagger auffahren und mit dem Bau der Alterswohnungen beginnen. Der Spielplatz im Herzen des

VIELFÄLTIGES ANGEBOT In Nürensdorf finden die Kinder öffentliche Spiel plätze vor, die von der Gemeinde unterhalten werden. Christof Bösel, Gemeindepräsident, erklärt: «Das Angebot scheint gut zu sein, da wir bis jetzt keine Klagen oder auch einen Ruf nach mehr erhalten haben.» Die Schulhäuser habe man zum Spielen freigegeben, im Sunnerain dürfe man im Sommer sogar ein wenig länger dort sein. Die Spielplätze würden von den Werken jeweils überprüft und gewartet und ab und an müssten spröde Fallschutzplatten ausgewechselt werden. Auch die Skateranlage für Jugendliche sei beliebt und werde überprüft. Für Bösel ist klar: «Mit Stolz kann ich sagen, dass wir bei den Spielplätzen gut abschneiden.» (sg)


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MONATSINTERVIEW

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Eine fast perfekte Saison ohne Krönung Der EHC Bassersdorf blickt auf eine intensive und emotionale Saison zurück Interview: Philipp Rahm

gespielt, doch wir wussten, dass wir den Gegner eigentlich schlagen könnten. Leider haben wir in den ganzen Playoffs nicht unser bestes Eishockey gezeigt. Nach einer sehr erfolgreichen Qualifikation passte bei uns plötzlich nicht mehr viel zusammen und die Leichtigkeit war weg.

Zweimal bis ins Playoff-Finale gekommen – darf zu einer erfolgreichen Saison gratuliert werden? Armin Gnehm, TK-Chef des EHCB: Danke, es ist sogar mehr als eine erfolgreiche Saison. Gemessen an unseren Verhältnissen und Möglichkeiten dürfen wir die vergangene Saison als kleine Sensation bezeichnen. Es hat alles zusammengepasst und wir haben viele Siege geholt, auch wenn manchmal ein wenig Glück mit dabei war. Vanessa Ceccarini, Teammanagerin EHCB-Ladies: Mit dem Gratulieren wäre ich ein wenig zurückhaltend. Klar, wir sind ins Finale gekommen und haben eine gute Qualifikation gespielt. Das Saisonziel war jedoch Meister zu werden, was wir leider verpasst haben. Ich blicke deshalb mit gemischten Gefühlen zurück.

Für die EHCB-Männer war es eine Saison ins Unbekannte, denn es gab viele neue Gegner. Mit welchen Ambitionen ging das Team in die Saison? Armin Gnehm: In der neuen Gruppe wussten wir, dass wir mit Dürnten und Effretikon zwei starke Gegner erwarten konnten. Die anderen Gegner kannten wir nicht gut, tendenziell war unsere Gruppe aber stärker als in den Jahren zuvor. Der Vorstand und die Mannschaft sahen die Playoffs als realistisches Ziel.

«Gemessen an unseren Verhältnissen und Möglichkeiten dürfen wir die Saison als kleine Sensation bezeichnen.» In der Qualifikation für die Playoffs waren Ihre Teams sehr erfolgreich und holten sich jeweils den Gruppensieg. Überrascht? Armin Gnehm: Ich habe das überhaupt nicht erwartet und bin sehr überrascht, was unser Männerteam in dieser Saison auf dem Eis gezeigt hat. Ich hatte keine Abstiegssorgen, rechnete aber schon eher mit einem Platz in den hinteren Rängen. Umso grösser war die Freude, als sich Sieg an Sieg reihte. Vanessa Ceccarini: Überrascht nicht, wir wussten, dass wir mit unserem Team vorne mitspielen wollen und können. Natürlich müssen alle Spiele zuerst gespielt werden und die Liga war ausgeglichener als in den Vorjah-

Teammanagerin der EHCB-Ladies Vanessa Ceccarini und TK-Chef Armin Gnehm blicken auf eine emotionale Saison zurück. (ph)

ren, doch mit unserem Kader musste der Playoff-Final das Ziel sein. Die EHCB-Ladies holten sich nicht zum ersten Mal den undankbaren zweiten Platz. Wie denken Sie darüber? Vanessa Ceccarini: Es nervt sehr! Wir wurden in den letzten fünf Jahren dreimal Vizemeister. Jedes Mal verloren wir im Finale die entscheidenden Spiele. Dieses Jahr wäre es machbar gewesen, denn wir konnten unseren Finalgegner bereits in der Qualifikation zweimal besiegen. Wie war die Stimmung in der Kabine nach der unglücklichen Finalserie?

«Es ist für uns einfacher, gegen starke Gegner zu spielen.»

Vanessa Ceccarini: Die Stimmung war natürlich auf dem Tiefpunkt, denn einmal mehr sind wir kurz vor dem Ziel gescheitert. Der Pokal war unser Ziel, welches wir leider nicht erreichen konnten. Die Enttäuschung war dementsprechend gross, auch wenn wir schlussendlich das zweitbeste Team unserer Liga waren.

Wie war es, gegen die «neuen» Gegner zu spielen? Armin Gnehm: Wir fanden uns sofort in der Gruppe zurecht. Ich glaube, es ist für uns einfacher gegen starke Gegner zu spielen. Wir sind grundsätzlich eine offensiv eingestellte Mannschaft, die mitspielen will. Gegen schwächere Gegner hatten wir mehr Mühe, da diese häufig sehr defensiv eingestellt waren. So gesehen, kam uns die neue Gruppe entgegen.

Wo sehen Sie die Gründe, dass es für den Pokal wieder nicht gereicht hat? Vanessa Ceccarini: Unser Gegner wollte ihn mehr. Wir hatten zu einem gewissen Grad grössere Angst vor dem Verlieren, als dass wir gewinnen wollten. Die Erfahrungen aus den letzten Jahren haben sicherlich mit-

In der letzten Saison war im Achtelfinale Schluss. Wieso funktionierte es diese Saison so viel besser? Armin Gnehm: Das ist eine schwierige Frage. Gründe für den Erfolg gibt es wohl genauso viele, wie Gründe für einen Misserfolg, wenn es einmal nicht gut läuft. Zusammen-


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MONATSINTERVIEW

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-Juniorinnen. Dies wäre finanziell nicht machbar, da wir in Bassersdorf ja keine eigene Eishalle haben. Wir haben aber eine Zusammenarbeit mit dem EHC Kloten, an den wir jährlich einen beachtlichen Betrag zahlen, damit Eishockeybegeisterte aus Bassersdorf, Nürensdorf und Brütten dort ausgebildet werden. Und vielleicht stehen sie ja irgendwann für den EHCB als Erwachsene auf dem Feld.

«Wir sind alle stolz auf die Mannschaft und dürfen uns auch noch ein wenig über die erfolgreiche Saison freuen.»

Für den EHCB gab es viel zu jubeln in dieser Saison. (zvg)

fassend war es eine souveräne Saison, in der wir auf der Erfolgswelle waren. Es passte alles zusammen: Wir hatten zwei gute Torhüter, die uns die notwendige defensive Absicherung bescherten. Zudem war der Teamspirit über die ganze Saison sehr positiv. Welche Rolle spielte dabei Trainer Patrick Meichtry? Armin Gnehm: Er war sicher ein wichtiger Erfolgsfaktor, damit das Team so erfolgreich spielen konnte. Sein Vorgänger, Don McLaren, leistete gute individuelle Arbeit mit den Spielern. Patrick Meichtry gelang es, aus den einzelnen Spielern ein Team zu formen, welches in seiner taktischen Ausrichtung hervorragend funktionierte. Zudem ist Pat-

rick Meichtry ein ausgezeichneter Motivator, der die Spieler vor den Spielen einstimmen konnte. Eine erfolgreiche Saison ging letzten Monat zu Ende. Mit welchen Gefühlen blicken Sie nun in die neue Saison? Armin Gnehm: Es war eine Traumsaison, die wir in dieser Form nicht mehr erwarten dürfen. Wir wollen ein paar neue Spieler nach Bassersdorf holen, die uns in der kommenden Saison verstärken können. Es wird sicherlich keine einfache Saison, denn jetzt wissen unsere Gegner, dass mit dem EHCB zu rechnen ist. Erfreulich ist, dass unser Trainer sowie mindestens 90 Prozent der Spieler bleiben werden und so eine Kontinuität vorhanden ist.

Vanessa Ceccarini: Bei uns sieht es ein wenig anders aus. Es wird sicherlich einen grösseren Umbruch geben, da viele Spielerinnen den Verein wechseln oder ganz mit dem Eishockey aufhören. Es wird ein Neuanfang mit hoffentlich vielen, jungen, motivierten Spielerinnen. Vielleicht ist dies genau das, was wir jetzt in unserer Situation brauchen. Als Teamleiterin hoffe ich, dass wir noch einige neue Spielerinnen finden, denn zurzeit stehen schon fünf gewichtige Abgänge fest. Wie können Sie junge Kräfte nachziehen, wenn der EHCB keine eigene Juniorenmannschaft besitzt? Armin Gnehm: Wir haben in der Tat keine eigenen EHCB-Junioren und

Bevor es mit der neuen Saison losgeht, steht jetzt das Sommertraining an. Wie sieht die Vorbereitung bei Ihren Teams aus? Armin Gnehm: Das Sommertraining soll einerseits auf die neue Saison vorbereiten, andererseits auch eine Abwechslung zum Eistraining sein. Wir werden zweimal wöchentlich in der Turnhalle trainieren. Der Sommer soll den Spielern auch Spass machen, jedoch wird von jedem Spieler erwartet, dass er auch während den Ferien an der eigenen Fitness arbeitet. Vanessa Ceccarini: Unser Sommer sieht ähnlich aus. Training und Ausdauer stehen im Vordergrund und es gilt, eine konzentrierte und intensive Vorbereitung auf die neue Saison zu leisten. Gerade bei einem Umbruch braucht es auch Zeit, bis das Team wieder als Einheit funktioniert. Besteht bei den Herren nach dieser fantastischen Saison auch die Gefahr von Übermut? Armin Gnehm: Wir sind alle stolz auf die Mannschaft und dürfen uns auch noch ein wenig über die erfolgreiche Saison freuen. Die Aufgabe des Trainers ist es, den Spielern bewusst zu machen, dass es eine aussergewöhnliche Saison war, die nicht einfach zu wiederholen ist. Auch wenn wieder eine erfolgreiche Saison möglich ist, wir müssen demütig bleiben und Spiel für Spiel nehmen.


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BASSERSDORF

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AUS BEHÖRDE UND VERWALTUNG

ALTERS- UND PFLEGEZENTRUM BREITI (APZ) / IINSTALLIERUNG EINER GESCHÄFTSLEITUNG Die Stimmbevölkerung hat im Sommer 2018 entschieden, dass das APZ weiterhin in den Strukturen der Gemeindeverwaltung geführt werden soll. Innerhalb des vorgegebenen Rahmens überprüfte der Gemeinderat seither verschiedene Massnahmen, wie das APZ für die Anforderungen der Zukunft gerüstet werden kann. Mit Unterstützung einer Unternehmensberatung wurden Abläufe, personelle Ressourcen und Organisationsstrukturen analysiert und Lösungsansätze zur Optimierung diskutiert. In der Folge wurden nachstehende Neuerungen beschlossen. Neben der Pflege, der Sicherheit, der Hauswirtschaft und der Küche erhält neu auch die Verwaltung (zum Beispiel Bewohneradministration, Finanzbuchhaltung) eine eigene Bereichsleitung. Diese der Zentrumsleitung unterstellte Stelle wird für sämtliche betriebswirtschaftlichen Aufgaben und die Arbeiten des Sekretariats verantwortlich sein. Der Gemeinderat möchte das APZ mit zusätzlichem Fachwissen ausstatten und die Entscheidungswege beschleunigen. Dafür hat er verschiedene Varianten geprüft (zum Beispiel Einsetzung einer Kommission oder einer Geschäftsleitung) und schlussendlich entschieden, im APZ eine Geschäftsleitung zu installieren. Die nötigen Unterlagen für die neue Organisationsform mit den entsprechenden Funktionsprofilen und der Ausgestal-

tung der Kompetenz- und Verantwortungsbereiche werden nun vorbereitet.

direktion einzelne Änderungen in der Teilrevision zu berücksichtigen.

GARDEROBENBAU FUSSBALLPLATZ ACHERWIS

Bezüglich des Fahrplanprojektes (Fahrplanwechsel per Dezember 2019) sind aus Sicht der Gemeinde Bassersdorf keine Anpassungen notwendig. Das während der öffentlichen Auflage aus der Bevölkerung eingereichte Änderungsbegehren wird der Verkehrsbetriebe Glattal AG (VBG) und dem Zürcher Verkehrsverbund (ZVV) zugestellt.

Wie bereits in der Februar-Ausgabe des dorfblitz berichtet wurde, ist auf dem Fussballplatz Acherwis ein neuer Garderobenkomplex geplant. Die Anlage wird den heutigen Bedürfnissen entsprechend mit neuen Garderoben, Duschen/Toiletten, Schiedsrichterraum und Lagerräumen ausgestattet. Die Investitionskosten wurden ursprünglich mit 640 000 Franken beziffert. Aufgrund von behördlichen Auflagen im Zusammenhang mit den Abwasservorschriften erhöhen sich die Kosten auf 703 000 Franken. Das Projekt wird der Gemeindeversammlung vom 18. Juni 2019 zur Beschlussfassung vorgelegt. Für die Planung hat der Gemeinderat bereits einen Projektkredit von 40 000 Franken bewilligt, welcher in den Gesamtkosten einkalkuliert ist. KANTONALER RICHTPLAN UND ZVV-VERBUNDFAHRPLAN Der Gemeinderat hat die Inhalte der Teilrevision des kantonalen Richtplans und das ZVV-Verbundfahrplanprojekt 2020/21 zur Kenntnis genommen. Die Teilrevision des kantonalen Richtplans 2018 umfasst Änderungen in den Bereichen Landschaft, Verkehr und öffentliche Bauten und Anlagen. Der Gemeinderat beantragt der Bau-

WEITERE MITTEILUNGEN AUS DEM GEMEINDERAT – Die Jahresrechnung und die Sonderrechnungen 2018 des Politischen Gemeindegutes wurden genehmigt. Die Laufende Rechnung schliesst bei Fr. 71 475 798.86 Aufwand und Fr. 70 451 065.52 Ertrag mit einem Aufwandsüberschuss von Fr. 1 024 733.34 ab; – Die Traktanden für die Gemeindeversammlung vom 18. Juni 2019 wurden festgesetzt; – Der Gemeinderat genehmigte einen Kredit von 193 110 Franken für die Instandhaltung der Lärmschutzwand, welche von Bassersdorf Bahnhof bis Werkhof Ufmatten verläuft; – Die Kredite für die Ersatzanschaffung zweier Salzstreuer über Fr. 59 271.50 und für die Strasseninstandstellungen der Flurwege über Fr. 56 407.05 wurden bewilligt.

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Gemeinderat Bassersdorf

«UNDERWÄGS ZU DÄ LÜT» Nächste Station: Bäckerei Bosshart, Dorfstrasse 1, Bassersdorf am: Freitag, 17. Mai 2019, 7.30 bis 9 Uhr Gemeindepräsidentin Doris Meier-Kobler und Verwaltungsdirektor Christian Pleisch freuen sich auf einen regen Austausch! Doris Meier-Kobler Gemeindepräsidentin

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AUS BEHÖRDE UND VERWALTUNG

Schulweg als wichtiges Lernfeld Laut Volksschulgesetz fällt der Weg zur Schule in die volle Verantwortung der Eltern. So ist es legitim, Kinder mit dem Auto zur Schule zu fahren. Aber mit diesem Verhalten werden Elterntaxis zum Teil des Problems. Zugegeben, die nebenstehende Aufnahme ist acht Jahre alt, hat aber an Brisanz nichts verloren. Solche oder ähnliche Zustände können fast jeden Tag bei unseren Schulhäusern beobachtet werden. Deshalb versuchen wir erneut Sie, liebe Eltern, für dieses Problem zu sensibilisieren. Es ist uns ein Anliegen, dass Ihre Kinder zu versierten Teilnehmern im Strassenverkehr heranwachsen. Der Schulweg ist dabei ein wichtiges Lernfeld. Ausserdem hat der Schulweg eine wichtige soziale Komponente. Die Kinder lernen, sich richtig zu verhalten und auch gegenüber ihren Kameradinnen und Kameraden Vorsicht walten zu lassen. Deshalb: Lassen Sie Ihr Kind zu Fuss diese wichtigen Erfahrungen sammeln, begleiten Sie vor allem jüngere Kinder gelegentlich, um deren Verhalten im Strassenverkehr zu beobachten. In Bassersdorf wird mithilfe des Verkehrslotsendienstes ein gefahrloses Überqueren der stark befahrenen Hauptachsen ermöglicht. Die polizeiliche Ver-

TAG DER OFFENEN TÜR IN DER DEMENZABTEILUNG SAMSTAG, 4. MAI 2019, 11 BIS 16 UHR

kehrserziehung in der Schule versieht den Feinschliff der durch die Eltern vermittelten Verkehrserziehung. Kickboard, Rollschuhe, Rollbrett FäG’s (Fahrzeugähnliche Gegenstände wie Kickboard, Rollbrett) bilden ein grosses Gefahrenpotential auf dem Schulweg. Vor allem jüngere Kinder sind oft nicht in der Lage, Gefahren richtig einzuschätzen und

rasch zu reagieren. Deshalb empfiehlt die Polizei dringend, solche FäG’s frühestens ab der Mittelstufe auf dem Schulweg zuzulassen – zum Schutz Ihres Kindes. Die Polizei Bassersdorf wird wieder vermehrt Kontrollen vor den Schulhäusern durchführen. Eltern und Schüler werden auf allfälliges Fehlverhalten hingewiesen, unter Umständen werden auch Bussen ausgesprochen. Bitte helfen Sie mit, den Schulweg Ihrer Kinder sicherer zu machen, damit das Schild mit dem Aufdruck «Kinder Vorsicht! Hier fahren Eure Eltern» keine Berechtigung erhält und Sie ein Teil des Problems darstellen.

Am Samstag, 4. Mai, öffnet die Demenzabteilung ihre Türen. Die Besucherinnen und Besucher erwartet ein vielseitiges Programm: Führungen durch die Demenzabteilung, Gesundheitstests, Informationsstand der Fachstelle für Altersfragen, musikalische Unterhaltung, Wettbewerb. Unsere Festwirtschaft verwöhnt Sie zudem mit feinen Köstlichkeiten. Weitere Informationen zum Anlass finden Sie im Veranstaltungskalender auf der Website der Gemeinde Bassersdorf. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Abteilung Soziales + Alter Alters- und Pflegezentrum Breiti

Polizei Bassersdorf Dienstchef Thomas Rutz

Verwurzelt in Bassersdorf Informiert im Alter Bassersdorf – der Name sagt es schon – ist immer noch ein Dorf. Ich bin froh, dass ich in diesem Dorf lebe. Ich fühle mich in der Gemeinschaft aufgehoben und staune immer wieder, wie die Hilfe untereinander spielt. In Bassersdorf hat es immer wieder Klassen gegeben, die einen sehr grossen Zusammenhalt über die Schulzeit hinaus haben. Freundschaften haben sich entwickelt, die über Jahrzehnte hinweg Bestand haben. Man hilft sich untereinander, auch wenn

man in eine Notlage gerät. Doch nicht alle Seniorinnen und Senioren, die hier leben, können auf solch starke Wurzeln zurückgreifen. Vielleicht sind sie erst in einer späteren Lebensphase nach Bassersdorf gezogen oder schliessen nicht so schnell Freundschaften. Auch wird im höheren Alter das Beziehungsnetz kleiner, weil Lebenspartner, gute Freunde oder Nachbarn sterben. Auf der anderen Seite kenne ich Neuzugezogene aus unterschiedlichen Kulturen, die sich

in Bassersdorf gerne verwurzeln möchten. Neue Formen von Begegnung und Kontaktpflege sind gefragt. Eine Möglichkeit, sich für eine wertschätzende Sorgekultur einzusetzen und von den Erfahrungen älterer Menschen zu profitieren, ist der Besuchsdienst «va bene». Va bene vermittelt freiwillige Besucherinnen und Besucher, die sich gerne für die älteren Mitmenschen Zeit nehmen und ihnen Gesellschaft leisten. Suchen Sie eine sinnvolle Aufgabe im sozia-

len Umfeld oder wünschen Sie sich eine vertrauenswürdige Bezugsperson an Ihrer Seite? Mehr Informationen gibt es bei der Vermittlungsstelle va bene, Telefon 044 838 85 73 oder auf www.bassersdorf.ch/vabene.

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BASSERSDORF

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AUS BEHÖRDE UND VERWALTUNG

WISSENSWERTES AUS DER BIBLIOTHEK

MOBIL SEIN UND BLEIBEN – ZUSATZKURS DES ZVV

Schweizer Vorlesetag Mittwoch, 22. Mai 2019 Der Schweizer Vorlesetag ist ein nationaler Aktionstag, der zeigt, wie wichtig und schön vorlesen ist. Bassersdorfer Gemeinderätinnen und Gemeinderäte engagieren sich für das Vorlesen! Keine Anmeldung erforderlich. Eintritt frei. 9.30 Uhr 13.30 Uhr 16.30 Uhr

Selina Stampfli (für Erwachsene) Richard Dunkel (für Kinder von vier bis sieben Jahren) Christian Pfaller (für Kinder von acht bis zwölf Jahren)

Bibliothek Bassersdorf

Der Zürcher Verkehrsverbund (ZVV) bietet kostenlose Kurse für Seniorinnen und Senioren im Kanton Zürich an. Verkehrsexperten zeigen dabei, wie Personen im Alter mit Hilfe öffentlicher Verkehrsmittel selbständig mobil bleiben können. Sie informieren über Neuerungen im Strassenverkehr, das Ticketangebot und Tarifsystem. Im Praxisteil üben die Teilnehmenden den Billettkauf am Automaten und erhalten praktische Tipps, wie sie als Fussgänger und mit den öffentlichen Verkehrsmitteln sicher unterwegs sein können. Der Kurs in Basserdorf war innert kurzer Zeit ausgebucht. Deshalb organisiert der ZVV mit Unterstützung der Fachstelle für Altersfragen einen Zusatzkurs am Donnerstag, 6. Juni 2019 von 8.30 bis 12 Uhr im Franziskuszentrum (Bistro pace & bene) in Bassersdorf. Die Teilnehmerzahl ist beschränkt. Eine Anmeldung ist erforderlich unter Telefon 0848 988 988 oder mit E-Mail an contact@zvv.ch. Weitere Informationen zum Kurs finden Sie unter www.zvv.ch/mobilsein.

Fachstelle für Altersfragen

EINGESCHRÄNKTE ÖFFNUNGSZEITEN VERWALTUNG Foto: Richy/pixelio.de

JAHRESEXKURSION: WILDSCHWEINE Die Fachkommission Landwirtschaft + Naturschutz Bassersdorf lädt herzlich ein zur Exkursion «Wildschweine – Bedeutung für Wald, Landwirtschaft und Landschaft» am Donnerstag, 13. Juni 2019, 19 bis 21 Uhr, bei der Waldhütte Heidenburg. Es referieren Alice Wassmer, Umweltingenieurin, Peter Grieder und Fabian Moser von der Jagdgesellschaft Bassersdorf sowie die Landwirte Hansueli Wettstein und Ueli Brunner. Die Teilnahme ist kostenlos. Im Anschluss an die Führungen offeriert die Gemeinde einen Imbiss.

Die Büros der Gemeindeverwaltung bleiben am Mittwoch 1. Mai 2019 (ganzer Tag) sowie Mittwoch 29. Mai 2019, ab 14 Uhr bis und mit Freitag 31. Mai 2019 geschlossen. Notfall-Telefonnummern Todesfall 044 838 86 70 Pikettdienst Wasserversorgung 044 838 85 28 Stromversorgung, Elektrizitätswerke des Kantons Zürich 0800 359 359

Weitere Informationen zum Thema finden Sie im Veranstaltungskalender auf der Website der Gemeinde Bassersdorf. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

Notpassstelle, Kantonspolizei Flughafen Zürich 044 655 57 65

Abteilung Bau + Werke

Gemeindeverwaltung Bassersdorf

NEUES SP-COPRÄSIDIUM Panagiotis Psomas trat am 12. April zurück. Er wechselt seinen Wohnort nach Zürich, wo er studiert und arbeitet. Der bisherige Präsident der SP-Ortspartei wird durch Adrian Hediger und Stephan Roth ersetzt. Adrian Hediger ist langjähriges SP-Mitglied und seit zwei Jahren im Vorstand der Sektion Bassersdorf engagiert. Er arbeitet als Jurist und ist seit 2018 Mitglied der Sozialbehörde. Stephan Roth ist ebenfalls langjähriges SP-Mitglied. Er ist Qualitätsverantwortlicher eines grossen Energiekonzerns und Mitglied des Angestelltenrats seines Arbeitgebers. Neben Adrian Hediger und Stephan Roth stösst auch Mia Hafen als neues Vorstandsmitglied hinzu. Hafen ist JUSO-Mitglied und angehende Drogistin im zweiten Lehrjahr. Gemeinderätin Selina Stampfli und Brigitte Scholler (ehemals Sozialbehörde) bleiben weiterhin Mitglieder des Vorstands. (e)


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Bassersdorfer Böögg verheisst guten Sommer Diesjähriges Alternativsechseläuten widmete sich Klimadebatte Sechs Minuten und 31 Sekunden dauerte es in diesem Jahr, bis der Kopf des Bassersdorfer Alternativbööggs explodierte, was erneut auf einen warmen und sonnigen Sommer hoffen lässt. Bereits zum 16. Mal rief das Zentralkomitee der Bassersdorfer Zünfte zum humoristischen Gegenpool des traditionellen Züricher Traditionsanlasses. Und wiederum liessen sich einige hundert Zuschauer aus dem Dorf und den Nachbargemeinden von

diesem Spektakel begeistern und umsäumten die Sechseläutenwiese hinter dem alten Dorfschulhaus. In der Mitte stand wiederum der mit viel Kreativität gestaltete Böögg. Dieses Jahr in Gestalt eines Kohlekumpels (Arbeiter in einem Kohlebergwerk, einer der Hauptsünder des CO2-Ausstosses). Hintergrund, so Zeremonienmeister Christian Weiss, sei die aktuelle Klimadebatte, die man so thematisieren wolle. Zwar trage man mit dem Verbrennen des Bööggs und mit dem Grillieren der Würste nicht wirklich zu einer Reduktion des

Ausstosses bei. Mit dem Verdunkeln der Sonne mit Russ sei wenigstens sichergestellt, dass die Sonne die Atmosphäre nicht noch weiter erwärme, meinte er im Umkehrschluss. Die elf Bassersdorfer Zünfte liessen sich darob die Stimmung nicht vermiesen und drehten zu den Klängen des Sechseläutenmarsches – wiederum intoniert von der Zürcher Stadtmusik Eintracht – fröhlich ihre Runden um den Böögg, bis dieser begleitet von zahlreichen eingebauten Böllern in Flammen aufging. Traditionsgemäss marschierten wiederum verschiedene geladene Gäste aus der Nachbarschaft am Umzug mit. Aus Kloten mischten sich Stadtrat Roger

Isler und Gemeinderat Peter Nabholz unter die Zünfter. Text und Fotos: Reto Hoffmann


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Bassersdorf mit dem «Prix Balance» ausgezeichnet Zertifikat für die Vereinbarkeit von Berufs- und Privatleben verliehen von Reto Hoffmann Freude bei der Verwaltung der Gemeinde Bassersdorf: Sie wurde im April überraschend mit dem «Prix Balance» ausgezeichnet.xxxxxxxxxxxx Dieses Zertifikat der Fachxxxxxxxxxx stelle für Gleichstellung des Kanxxxxxxxxxxxx tonsxxxxxxxxxx Zürich zeichnet Arbeitgebende für herausragende Bedingungen für die Vereinbarkeit von Berufs- und Privatleben aus.

I

n der Kategorie «öffentlich-rechtliche Arbeitgebende» hat Basserdorf dieses Jahr am besten abgeschnitten. Seit 2011 zeichnet die Fachstelle für Gleichstellung, Arbeitgebende des Kanton Zürichs mit dem Prix BalanceZH aus. Dieses Mal war als unabhängiger Partner Great Place to Work mit dabei und für Methodik,

Durchführung und Evaluation des Preises verantwortlich. Dieses Zertifikat wird Arbeitgebenden im Kanton Zürich aus den Kategorien «Dienstleistung und Handel», «öffentlich-rechtliche Arbeitgebende», «Gesundheit», «Stiftungen», «NGO/ NPO» und «Technik, Baugewerbe» verliehen. Vier Jahre dafür eingesetzt Im Sinne eines persönlichen Benchmarks hat sich die Gemeinde Bassersdorf in diesem Jahr erstmals für diesen Preis beworben, um ihre Positionierung als Arbeitgeberin zu erfahren. Seit vier Jahren haben wir in das betriebliche Gesundheitsmanagement investiert», sagt Christian Pleisch, Verwaltungsdirektor der Gemeinde Bassersdorf. «Verschiedene Modelle wie Gleitzeit, Jahresarbeits-

zeit, Teilzeitarbeit oder Mutter- und Vaterschaftsurlaub haben wir im Personalreglement neu festgeschrieben und umgesetzt.» Die damit erreichte grosse Flexibilität in der Arbeitszeitgestaltung wirke sich nun positiv aus. Unabhängig voneinander reichte die Gemeindeverwaltung als Arbeitgeber ihr Angebot an vereinbarkeitsfördernden Massnahmen bei der Fachstelle ein und die Mitarbeitenden füllten gleichzeitig die anonyme Umfrage aus. Das Resultat zeigt eine hohe Zufriedenheit der Bassersdorfer Mitarbeitenden mit dem Angebot der Gemeindeverwaltung.

fortdauernden Optimierungen aufgrund des Dialogs zwischen Mitarbeitenden und Arbeitgeberin würden von den Mitarbeitenden sehr geschätzt. «Diese Auszeichnung stellt einen gegenseitigen Vertrauensbeweis dar und motiviert uns, den eingeschlagenen Weg fortzuführen», so Pleisch. Der Preis unterstützte auch die Aussenwahrnehmung von Bassersdorf als attraktive Arbeitgeberin, was den Rekrutierungsprozess positiv beeinflussen könne, meint der Verwaltungsdirektor. Ŷ

Attraktive Arbeitgeberin Für die Gemeinde Bassersdorf bedeutet dieser Preis eine «grosse gegenseitige Wertschätzung» kommentiert Pleisch die Auszeichnung. Die

Jahresergebnis: Fast eine Punktlandung Jahresrechnung schliesst nahe an der gemachten Prognose Der Gemeinderat hat das Budget 2018 gut berechnet. Die Jahresrechnung, die kürzlich den Medien zugestellt wurde, schliesst fast genau mit dem Ergebnis ab, das vorausgesagt wurde. Berechnet wurde ein Minus von 0,99 Millionen Franken, das tatsächliche Endergebnis zeigt eines von 1,02 Millionen Franken. Mit diesem Ergebnis zeigt sich der Gemeinderat sehr zufrieden. Als «Punktlandung» wird es in seiner Mitteilung von Anfang April bezeichnet. Bei einem Gesamtaufwand von knapp 71,5 Millionen Franken und Abschreibungen von rund 8,3 Millionen Franken hat die Gemeinde einen

Cashflow von 6,8 Millionen erzielt. Aufwand und Ertrag fielen insgesamt etwas tiefer aus, als im Budget berechnet worden war. So waren 0,78 Millionen Franken weniger Einnahmen verzeichnet, gegenüber 0,74 Millionen Franken geringerer Ausgaben. Geringere Abschreibungen Der wichtigste Grund liege in den geringeren ordentlichen Abschreibungen von 1,24 Millionen Franken. Auch seien die Personalkosten um rund eine halbe Million Franken tiefer ausgefallen als budgetiert. Demgegenüber seien jedoch die Betriebsund Defizitbeiträge um 930 000 Franken höher als erwartet. Die Erträge verringerten sich gegenüber dem Voranschlag um 0,78

Millionen Franken. Wichtigster Grund dafür seien die um 1,65 Millionen Franken tieferen ordentlichen Steuereinnahmen. Demgegenüber seien jedoch die Grundstückgewinnsteuern um gut 0,63 Millionen Franken, die Quellensteuern um 0,39 und die aktiven Steuerausscheidungen um 0,36 Millionen Franken höher ausgefallen als erwartet. Bei den Einnahmen für Ausländer ohne Kostenersatz seien Mindererträge von 0,49 Millionen Franken generiert worden. Erhöhte Nettoschuld Insgesamt wurden von den budgetierten Investitionsausgaben rund 4,99 Millionen Franken weniger getätigt als geplant. Die tieferen Ausgaben im Vergleich zum Budget entstanden hauptsächlich durch verzögerte Bau-

vorhaben im Bereich Werterhaltung, aber auch beim Hochwasserschutz oder etwa der Sanierung der Schiessstände. Insgesamt verringerte sich somit das Eigenkapital auf noch 57,7 Millionen Franken. Die Nettoschuld vergrösserte sich dagegen per Ende Jahr um über 4 Millionen auf neu 9,3 Millionen Franken. Annamaria Ress


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Der Vorstand des Gewerbevereins wurde in globo wieder bestätigt. (zvg)

Diskussionen um Mitgliederbeitrag 69. Generalversammlung des Gewerbevereins Bassersdorf Nürensdorf von Annamaria Ress 170 Aktivmitglieder zählt der Gewerbeverein Bassersdorf Nürensdorf. Ende März fanden sich 56 Stimmberechtigte zur jährlichen Generalversammlung ein, um über die Geschicke des Vereins zu bestimmen. Zu reden gab vor allem der Mitgliederbeitrag, für den der Vorstand ein Abstufungsmodell anpries. Die Versammlung bevorzugte eine einheitliche Erhöhung um 25 Franken.

B

eim Apéro, bei dem die anwesenden Mitglieder des GVBN sich bei einem Getränk unterhielten, hatten die Regierungsrats- und Kantonsratswahlen Priorität in der Diskussion. Kein Wunder, waren doch einige Kandidatinnen und Kandidaten anwesend, neben dem amtierenden Bassersdorfer EDU-Kantonsrat Thomas Lamprecht.

Derzeit 170 Aktiv-Mitglieder Vereinspräsident Roger Bösch begrüsste die Versammlung sowie die Ehrenmitglieder Roger Meier, Thedi Brunner und Olav Brunner. Grussbotschaften erhielten die Anwesenden von Gemeindepräsidentin Doris Meier und Werner Scherrer, Präsident des KMU- und Gewerbeverbands Zürich, sowie Urs Remund vom Bezirksgewerbeverband Bülach. Kein Grund zur Diskussion und einstimmige Abnahme ergaben das Protokoll der GV 2018 sowie der Jahresrückblick und der Bericht über die Veranstaltungen, für deren jeweiligen Organisation Martin Siber grossen Applaus erhielt. Von den 170 Aktiv-Mitgliedern, die der GVBN derzeit zählt, sind im vergangenen Jahr 15 Neueintritte zu verzeichnen, gegenüber zehn Austritten und drei Ausschlüssen. Die Mitglieder des GVBN-Vorstandes stellten sich erneut zur Wahl und wurden einstimmig wiedergewählt. Die Jahresrechnung weist einen Gewinn von 3572 Franken auf. Es

wurde beschlossen, diesen Betrag dem Vereinsvermögen zufliessen zu lassen. Demgegenüber wurde das Budget vorgestellt, das voraussichtlich einen Verlust von 9935 Franken bei einem Totalaufwand von 47483 Franken ausweisen wird. Spielstadt Bassersdorf Hauptgrund dafür – und entsprechend noch unsicher – könnte die nächste Gewerbe-Aktion sein. Bassersdorf soll am 22. August von 17 bis 22 Uhr zur Spielstadt werden. Durch das gemeinsame Thema der Spielstadt soll der Einkauf im Dorf «erlebbar» gemacht und die Nähe zu den Kunden aufgebaut werden. Interessierte können sich bei Dariush Daftarian (dad@cdg-beratungen.ch) oder bei Jasmin Kern (jak@cdg-beratungen.ch) weiter informieren. Anmeldeschluss ist der 30. April 2019. Alle Mitglieder des Gewerbevereins haben Informationen und den Anmeldetalon zugestellt erhalten. NichtMitglieder oder Auswärtige melden

sich am besten direkt bei Darius Daftarian unter Telefon 076 460 31 99. Keine Beitragsabstufung Zu reden gaben schliesslich die Anpassungen der Statuten. Der Vorstand legte der Versammlung diverse Vorschläge vor. Einerseits sollen Passivmitglieder künftig einen Jahresbeitrag von 50 Franken bezahlen (einstimmig), Auswärtige Aktivmitglieder zahlen neu einen Aufschlag von 100 Franken (zwei Gegenstimmen). Zudem wird neu für jeden Eintrag mit eigener Adresse ein Mitgliederbeitrag fällig (eine Gegenstimme). Die Kategorisierung Haupt- respektive Zweitnennung fällt weg. Keine Gnade fand ein Abstufungsmodell, womit die Beiträge nach Anzahl Mitarbeiter der Firmen festgelegt werden sollten. Nach Diskussionen über Vorund Nachteile entschied die Versammlung, den Jahresbeitrag einheitlich von 225 auf 250 Franken zu erhöhen. Ŷ


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=ZHFNYHUEDQG)RUVWUHYLHU+DUGZDOG8PJHEXQJ)5+8 Der Präsident: Christian Pfaller Der Sekretär: Stephan Zeller


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BASSERSDORF

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«Clown Syndrom»: berührend leise – witzig laut Das einzig- und andersartige Komiktheater begeisterte von Sandra Lanz Die Kultur- und Bibliothekskommission (Kubiko) lud ein ungleiches Duo mit dem Erfolgsstück «Clown Syndrom» zu einem unterhaltenden Abend im Saal des Franziskuszentrums ein. Das Publikum begab sich auf einen kontrastreichen Weg der Zirkus- und Theaterkunst. Unterschiedlicher können zwei nicht sein. So nennen sie sich auf der Bühne auch Oberschiedlich (Eric Gadient) und Unterschiedlich (Olli Hauenstein). Die beiden verbindet die grosse Leidenschaft am Theaterspielen, sie sind dem «Clown Syn-

drom» verfallen. Mit so wenig Worten so viel auszusagen, so viel spürbare zwischenmenschliche Beziehung liessen die Begeisterung des Publikums bis zum Vorhangfall stetig wachsen Eric Gadient (42) als Oberschiedlich ist ein talentierter Schauspieler mit Down-Syndrom, der während des ganzen Auftritts stets die Oberhand über Olli Hauenstein (66), den dümmlichen Unterschiedlich, behält. Leise und ohne grosse Worte und wenn, dann vornehmlich in Englisch erobern sie die Herzen der Zuschauer. Die unglaublich ausdruckstarke Mimik von Olli Hauenstein, welcher ein erfahrener Zirkus- und Theaterkünstler ist und in vielen bekannten Etab-

Gestik mit Mimik im Schlagabtausch. Olli Hauenstein (l.) und Eric Gadient (r.) beherrschen das Spiel ohne grosse Worte. (sl)

lissements auftrat, beeindruckte. Oberschiedlichs Antworten und Blicke liessen aber nie lange auf sich warten und die Schadenfreude war jederzeit echt. Olli Hauenstein, der seine Stücke stets selber schreibt und Regie führt, traf Eric Gadient in einer Bildungsstätte im Kanton Thurgau und er-

Erika Salzmann und Monika Hönggi aus dem Zürcher Kreis 6 mit Esther Diethelm (v.l.) beim Podiumsgespräch. (as)

Va bene? Geht es gut? Menschen brauchen einen regelmässigen Kontakt von Astrid Steinbach Der neue konfessionsunabhängige Besuchsdienst «Va bene» bietet ab sofort in Bassersdorf älteren Menschen und ihren Angehörigen Unterstützung und Kontakt an. Das Konzept hat sich bereits anderenorts bewährt. Für Interessierte fand Ende März im Franziskuszentrum ein umfassender Informationsabend statt.

Rund 30 Personen kamen an diesem Abend ins Franziskuszentrum. «Das Konzept des Besuchsdienst «Va bene» gibt es bereits seit zehn Jahren und hat sich schon vielfach in anderen Städten und Gemeinden bewährt (der dorfblitz berichtete). «Zwei Anmeldungen von Besuchspersonen und zahlreiche Anfragen von Angehörigen liegen uns bereits vor», war von Esther Diethelm vor Beginn der Veranstaltung zu erfahren. Gemeinderat Richard Dunkel begrüsste die Erschienenen zu der

knapp zweistündigen Veranstaltung. Grossen Applaus erhielt Esther Diethelm, der es im Rahmen ihrer Tätigkeit als Projektleiterin gelungen war, eine breit aufgestellte Trägerschaft bestehend aus der Gemeinde, katholische und reformierte Kirche, Pro Senectute, sowie Spitex mit ins Boot zu holen. Die einzelnen Träger stellten sich an diesem Abend vor. Zudem nahmen zwei Vertreterinnen von «Va bene» aus dem Zürcher Kreis 6 am Anlass teil und berichte-

kannte sofort seine Freude am Schauspiel. So entstand ein gelungenes non verbales, aber enorm ausruckstarkes Bühnenstück. Der Pianist Andreas Kohl begleitete die beiden wortwörtlich bis zum Umfallen. Die über 100 Gäste stimmten einen tosenden Applaus mit Standing Ovation an. Ŷ

ten beim moderierten Podiumsgespräch über ihre Erfahrungen. Keiner bleibt allein Schnell kamen Fragen auf. Ob sich eine Mitarbeit mit Berufstätigkeit vereinbaren lässt? Wie viel Zeit zu investieren ist? Wie es mit der Verschwiegenheit steht? Was passiert, wenn man sich überfordert fühlt? Die Referenten konnten beruhigen. Kein Freiwilliger wird allein gelassen. Frauen und Männer jeden Alters sind angesprochen. Mit zwei bis sechs Stunden in der Woche ist das Zeitmass für die regelmässigen Besuche angesetzt. Zu Beginn erhält jeder Freiwillige einen fachkompetenten Einführungskurs. Die Kurskosten werden von der Trägerschaft übernommen. Lediglich für die umfassende Kursdokumentation wäre ein Unkostenbeitrag von 20 Franken zu bezahlen. Anschliessend übernimmt die Vermittlungsstelle – besetzt von Marianne Zwinger – die Auswahl passender Besuchsverhältnisse. Auch hier wird niemand allein gelassen. Die Fachpersonen begleiten das Besuchsverhältnis. Es gibt regelmässige Austauschtreffen und Weiterbildungen. Ŷ


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BRÜTTEN

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AUS BEHÖRDE UND VERWALTUNG

Lust auf Tennis? Dann melde Dich. Alle Infos findest Du auf www. tcbruetten.ch.

SAISONERÖFFNUNG TENNIS-CLUB BRÜTTEN Der Tennisclub Brütten hat wieder auf Sommerbetrieb umgestellt: seit Ende März sind alle drei Plätze spielbereit, und ein erstes Testspiel für die kommende Interclub-Saison im Mai und Juni ist bereits ausgetragen worden.

Wir freuen uns auf spannende Spiele und gemütliche Abende.

CODE YFXS – LÜFTE DAS LESEGEHEIMNIS! Der Vorstand des TCB Zwanzig Jahre Lesesommer! Seit 1999 findet alle zwei Jahre der Winterthurer Lesesommer statt, und dies mit grossem Erfolg: Weit über 2000 Kinder machen in der ganzen Region dabei mit und lesen zwischen Juni und August an mindestens 30 Tagen mindestens eine Viertelstunde. Dabei gibt es neben vielen vergnügten, spannenden Leseerlebnissen auch noch das kultige Lesesommer-T-Shirt zu gewinnen. Schulkinder haben ausserdem Chancen auf einen der vielen Preise. Erstmals ist in diesem Jahr auch die Bibliothek Brütten mit dabei.

Anfangs Mai wird auch die Tennisschule in die Sommersaison starten.

NEUHEITEN VOM BÜCHERMARKT

und stellt wie üblich Leckerbissen des Büchermarkts vor.

Freitag, 24. Mai 2019, um 9 Uhr in der Bibliothek Brütten

Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Biblitohek Brütten

Bei einer gemütlichen Tasse Kaffee entführen wir unsere Gäste in die Welt der Bücher. Wir laden Sie ein zu einer kurzweiligen und spannenden Büchervorstellung mit Daniela Binder. Die Buchhändlerin aus Winterthur ist längst eine gute Bekannte in der Brüttener Bibliothek

GESCHWINDIGKEITSMESSUNGEN AUF GEMEINDEGEBIET Die Kantonspolizei Zürich hat mitgeteilt, dass die Verkehrsabteilung Zürich auf dem Gemeindegebiet von Brütten eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt hat: Messort: Fahrtrichtung: Datum und Zeit der Messung: Signalisierte Höchstgeschwindigkeit: Gemessene Höchstgeschwindigkeit: Gemessene Fahrzeuge Anzahl Übertretungen:

DIE BIBLIOTHEK BRÜTTEN MACHT ERSTMALS BEIM WINTERTHURER LESESOMMER 2019 MIT

8311 Brütten, Unterdorfstrasse Oberwil

Code YFXS – lüfte das Lesegeheimnis: das ist das Motto des Lesesommers 2019. Geheimnisvolle Geschichten gibt es zu entdecken, Rätsel zu lösen, Codes zu knacken. Die Bibliothek verwandelt sich über die Sommerwochen in ein Detektiv- oder Agentenbüro! Das Signet dazu hat erstmals die Winterthurer Zeichnerin Sarah Gasser gemalt: Zwei Waschbären, die Spass am Geheimnisvollen und an Büchern haben – wie hoffentlich ganz viele Kinder in unserer Gemeinde. So geht’s Anmelden für den Lesesommer 2019 können sich Kinder bis 15 Jahre (Jahrgang 2004) ab 22. Mai bis 13. Juli in der Bibliothek Brütten oder in einer der anderen Lesesommer-Bibliotheken. Auch jüngere Kinder dürfen mitmachen, wenn ihnen jemand mindestens 30x mindestens 15 Minuten vorliest. 2019 startet die Anmeldezeit erstmals am Vorlesetag, an dem auch bei uns vorgelesen wird. Jedes Kind, das sich angemeldet hat, erhält einen Lesepass, eine Art Kalender, auf dem es die Tage markiert, an dem es selber gelesen hat – oder an dem ihm jemand vorgelesen hat. Richtig los geht es dann am Samstag 15. Juni: Das Eröffnungsfest des Lesesommers auf dem Kirchplatz mitten in der Winterthurer Altstadt ist gleichzeitig auch der Startschuss zum Lesen und Ankreuzen im Lesepass. Mehr Informationen zum Lesesommer erhalten Sie in unserer Bibliothek und ab 7. Mai auf der Website www.lesesommer.ch – die Seite wird danach immer wieder aktualisiert.

1.4.2019, 15.59 bis 18.17 Uhr 50 Stundenkilometer 66 Stundenkilometer 133 14

Sicherheitssekretariat Brütten

Am Mittwoch, 14. August ist das grosse Lesesommer-Finale, das Schlussfest, das im Rahmen der Winterthurer Musikfestwochen in der letzten Sommerferienwoche stattfindet. Diese Daten bitte in der Familienagenda schon heute reservieren! Und wer dann schon Ferien gebucht hat? Trotzdem mitmachen und den Lesepass rechtzeitig abgeben – denn das Lesesommer-T-Shirt winkt allen, die mit Erfolg mitgemacht haben, auch wenn sie das Schlussfest verpassen.


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BRÜTTEN

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AUS BEHÖRDE UND VERWALTUNG

SANIERUNG STEIGHOFSTRASSE

ABFALLKALENDER 2019 ERINNERUNG VERSCHIEBEDATUM Denken Sie bitte daran, dass die Verschiebedaten der Abfuhr von Kehricht und Kleinsperrgut verschoben wurden: Verschiebedaten: 1.5. -> Samstag, 4.5. / 25.12. -> Samstag, 28.12.

Mit Beschluss vom 3. Dezember 2018 hat die Gemeindeversammlung der Sanierung der Steighofstrasse zugestimmt. Das Projekt beinhaltet die Strassensanierung und einen Teilersatz der Wasserleitung. Für den Teilersatz der Wasserleitung ist gemäss Kostenvoranschlag neben der Vergabe der Tiefbauarbeiten auch eine Vergabe für die Sanitärinstallationen notwendig. Das mit der Projektleitung beauftragte Ingenieurbüro dsp Ingenieure & Planer AG hat dafür zwei Offerten eingeholt. Die H.P. Hebeisen AG wurde mit den Installateurarbeiten des Sanierungsprojekts Steighofstrasse zu 32 909 Franken inklusive Mehrwertsteuer gemäss Offerteingabe beauftragt.

STELLUNGNAHME DER ÖFFENTLICHEN AUFLAGEN DES VERBUNDFAHRPLANPROJEKTS 2020/21 DES ZVV Die Bevölkerung wurde vom Zürcher Verkehrsverbund (ZVV) eingeladen, zum Verbundfahrplanprojekt 2020/21 Stellung zu nehmen. Von Gemeinderat und Privatpersonen sind folgende Themen eingeflossen: Buslinie 660 Winterthur – Brütten – Bassersdorf: – Routenführung – Haltestelle Archstrasse – Abfahrzeiten – Anschlüsse – Auflösung Haltestelle Steighof

GEBURTEN 17.3.2019 Julian Lars Weder Sohn von Lukas und Stefanie Weder Den Eltern gratulieren wir herzlich zum Nachwuchs! Gemeinde Brütten

Stellungnahme zur Buslinie 662 Brütten – Effretikon – Neue Linienführung – Ausbau des Angebots

SANIERUNG WEGACHER Gemeinderat Brütten

ABFALLSAMMELSTELLE WERKHOF In der Abfallsammelstelle werden immer wieder Geräte, Plastik und ähnliches nicht fachgerecht entsorgt. Die Bevölkerung wird gebeten, sich an die Anweisungen im Abfallkalender und auf der Gemeinde-Website zu halten und Material, das beispielswiese nur drei Mal/Jahr in der Gemeinde gesammelt wird, dann zu bringen oder täglich direkt nach Bassersdorf (Lienhart Transporte AG, Birchwilerstrasse 44, www.lienhart-transporte.ch) zu bringen. Solche bildlich dargelegten Entsorgungen belasten den Steuerzahler, sind nicht akzeptabel und strafbar.

Mit Beschluss vom 3. Dezember 2018 genehmigte die Gemeindeversammlung das Bauprojekt zur Sanierung des Wegachers. Das Projekt beinhaltet die Strassensanierung mit Beleuchtungsersatz, den Neubau eines Regenwasserkanals, den Wasserleitungsersatz und die Sanierung der Mischwasserkanalisation im System D (Teilgebiet Wegacher/Brühlstrasse). Am 2. April 2019 hat der Gemeinderat den Beleuchtungsersatz zu Fr. 36 201.85 der EKZ vergeben.

JAGDPACHTPERIODE 2017/25 Mit Beschluss vom 7. Februar 2017 verpachtete der Gemeinderat das Jagdrevier Nr. 143 (Brütten) für die Pachtperiode 2017/25 an die Jagdgesellschaft Brütten. Aufgrund des Todesfalls von Pächter Fritz Fischer (verstorben am 23.12.2018) ersucht Paul Metzener als Obmann der Jagdgesellschaft Brütten um die Neuaufnahme von Jagdaufseher Ueli Wintsch in die Jagdgesellschaft Brütten. Der Gemeinderat nimmt von den Mutationen im zustimmenden Sinn Kenntnis.

GRATULATION WIR GRATULIEREN! ZUM 100. GEBURTSTAG am 1. Mai Johannes Baltensperger Alterszentrum im Geeren 8472 Seuzach

ABSCHIED Willi Lehmann ist am 23.3.2019 verstorben

ZUM 92. GEBURTSTAG am 20. Mai Klara Graf-Kenel Hofackerstrasse 16

ZUM 91. GEBURTSTAG

Heinrich Wegmann ist am 24.3.2019 ver storben

am 19. Mai Fritz Fuhrer Alpenblick 13

Den Angehörigen sprechen wir unser herzliches Beileid aus.

ZUM 85. GEBURTSTAG

Gemeinde Brütten

am 5. Mai Anne Marie HunzikerStillhard Wegacher 1


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BRĂ&#x153;TTEN

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AUS BEHĂ&#x2013;RDE UND VERWALTUNG

Die Schule Brßtten bleibt in Bewegung Eine neue Aufgabenverteilung innerhalb der Schulpflege, die Verabschiedung eines neuen Leitbilds, die Durchfßhrung einer umfangreichen SchulEvaluation mit erfreulichen Resultaten und darauf aufbauend eine ßberarbeitete Planung fßr die laufende Legislatur: Seit dem letzten Sommer hat sich an der Schule Brßtten einiges bewegt. Interessierte sind herzlich eingeladen, am 28. Mai den Marktplatz an der Schule Brßtten zu besuchen, wo man im direkten Kontakt einen guten Einblick in einige Tätigkeitsschwerpunkte der Schule gewinnen kann.

U

nmittelbar vor Beginn des neuen Schuljahres konnten sich die Lehrpersonen zusammen mit der neu zusammengesetzten Schulpflege intensiv der Erstellung eines neuen Leitbilds widmen. Dabei stellte sich rasch heraus, dass das Ziel nicht eine radikale Veränderung des rund 10 Jahre alten bisherigen Leitbilds sein konnte, sondern vielmehr eine Konkretisierung wie auch eine Aktualisierung an veränderte Rahmenbedingungen.

Die Schulpflege BrĂźtten mit (v.l.) Urs Knecht, Sylvie Kessler, Martin Kuhn, Daniela RĂźsch und Markus Graf. (zvg)

 



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Gute Erfahrungen mit der Durchfßhrung der Schulevaluation Insbesondere fßr das Schulleitungsteam und die Lehrpersonen war die im ersten Semester durchgefßhrte Schulevaluation, welche durch die Fachstelle fßr Schulbeurteilung vom Kanton Zßrich durchgefßhrt wurde, mit einem grossen Aufwand verbunden. Das gute Ergebnis bestätigt die wertvolle Arbeit, welche die Schule täglich fßr die Schßlerinnen und Schßler leistet. Entwicklungspotential sieht das Evaluationsteam insbesondere in der Unterrichtsentwicklung. Es wird der Schule unter anderem vorgeschlagen, dass sich das Schulteam im Rahmen der Schulprogrammarbeit verstärkt gemeinsam der Definition von messbaren Stan-

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BRÜTTEN

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dards im Qualitätsmanagement widmet. Der gesamte Evaluationsbericht ist auf der Homepage der Schule über die Rubrik «Links / Downloads» einsehbar. Legislaturprogramm baut auf neuem Leitbild und den Evaluationsergebnissen auf Die Schulpflege hat sich Ende März 2019 in Anlehnung an das neue Leitbild wie auch an die Ergebnisse der Schulevaluation eine Serie von Legislaturzielen gesetzt, welche aus heutiger Sicht die Entwicklungsschwerpunkte in den kommenden Jahren darstellen. Die laufende Einführung

des Lehrplans 21 stellt dabei eine zusätzliche Herausforderung dar, welche themenübergreifend angegangen wird. Schwerpunktmässig widmet sich die Schule in der laufenden Legislatur den Themen Unterrichtsentwicklung, Schulform und Schulsozialarbeit. Nebst den Schwerpunktthemen wird zudem erneut dem Ausbau der Kooperation mit der Gemeinde und der Schule Nürensdorf, der schulergänzenden Betreuung wie auch der Förderung des Umgangs mit neuen Technologien grosse Bedeutung zugemessen. Die Schulpflege und die Schulleitung möchten sich an dieser Stelle bei al-

len Beteiligten herzlich bedanken für ihr grosses Engagement und die Unterstützung in den letzten Monaten

bei der Erarbeitung der verschiedenen neuen Grundlagen der Schule. Ŷ

MARKTPLATZ DER SCHULE BRÜTTEN 28. Mai 2019, 16.30 bis 18.30 Uhr, im Schulhaus. Der diesjährige Marktplatz der Schule Brütten bietet wiederum eine ideale Gelegenheit, sich einen Einblick in aktuelle Themen der Schule zu verschaffen. Lehrpersonen, Schulleitung, Schulpflege und der Elternrat freuen sich auf Ihren Besuch!

BUNDESPROGRAMM 2019

Einladung ins Alterszentrum im Geeren zum Begegnungsnachmittag am Samstag, 25. Mai 2019 von 13 – 16 Uhr

Auch in diesem Jahr bietet der SV Brütten wieder drei Termine zur Absolvierung der obligatorischen Schiesspflicht für Armeeangehörige sowie freiwillige Teilnehmer an.

mit vielen Informationen zum Baubeginn

Mittwoch, 1. Mai, 9 bis 12 Uhr

Genau 40 Jahre nach der Eröffnung des Alterszentrum im Geeren ist am 24. Juni 2019 der Start der Bauarbeiten für Neubau und Teilsanierung. Am Begegnungsnachmittag erwarten Sie viele Informationen zum Bauprojekt, zur Etappierung der Bauarbeiten, zur Baustelleninstallation und der Verkehrssituation während dem ersten Teil (Neubau Restaurant/Umgebungsgestaltung) etc. Wir stehen Ihnen auch gerne für Ihre Fragen zur Verfügung.

Mittwoch, 5. Juni, 18 bis 20 Uhr

Wir freuen uns, wenn Sie sich vor Ort über das Bauprojekt informieren.

Verbinden Sie doch die Gelegenheit mit einem Besuch bei Verwandten oder Bekannten und geniessen Sie gratis einen Kaffee und die hausgemachten Dessertvariationen am Buffet.

Samstag, 24. August, 10 bis 12 Uhr

Auf Wunsch werden Sie von einem unserer erfahrenen Schützenmeister persönlich betreut. Schiesspflichtige aus Nürensdorf können natürlich auch nach der Auflösung des Schützenvereins Nürensdorf weiterhin wie gewohnt in Brütten ihr Bundesprogramm absolvieren. Weitere Infos unter www.sv-bruetten.ch


Freibad Hasenbü

Frisches Wasser ... Grüne Wiese ... Str Saisoneröffnung 11. Mai 2019

Sommer-Aquafitness Freibad Ab 7. Juni bis 12. Juli 2019 Freitag 11:00 - 11:45 Uhr

(bei fast jeder Witterung)

In den Sommerferien, 15. Juli bis 17. August 2019 Montag

12:00 - 12:50 Uhr

(nur bei guter Witterung)

Mittwoch

18:00 - 18:50 Uhr

(nur bei guter Witterung)

Samstag

10:00 - 10:50 Uhr

(bei fast jeder Witterung)

Die Kurse sind kostenlos und für jedermann und jedefrau geeignet. Das Trainingsmaterial ist vorhanden. Auskunft über die Durchführung gibt das Freibadtelefon 044 836 52 31. bxa-Freibad Hasenbühl • Hasenbühlweg 8 • 8303 Bassersdorf Telefon 044 836 52 31 • E-Mail info@bxa.io • www.bxa.io


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rahlende Sonne ... Öffnungszeiten Freibad:

! n e ht c a e b f u a k er v r o V Abo

Mo, Di, Do, Fr, Sa 09:00 bis 20:00 Uhr Juni, Juli, August Mi, Frühschwimmen ab 6:00 Uhr So 09:00 bis 19:00 Uhr Ab September Mo bis So 09:00 bis 19:00 Uhr

Abo-Vorverkauf Freibad Hasenbühl: Di, 07. Mai 2019, von 15 bis 19 Uhr Do, 09. Mai 2019, von 10 bis 14 Uhr Fr, 10. Mai 2019, von 15 bis 19 Uhr

Bei Schlechtwetter (die Beurteilung der Wetterlage liegt im Ermessen des Bademeisters) 09:00 bis 12:00 Uhr

Eintrittspreise Bäder: Jahresabo Bäder

Sauna Geeren Jahresabo inkl. Bäder

10er-Abo Bäder

Saisonabo Freibad

Einzeleintritte Bäder

Erwachsene

170.00

430.00

50.00

90.00

6.00

Schüler, Lehrlinge, Vollzeitstudenten, AHV, IV

130.00

390.00

40.00

70.00

5.00

80.00

-

30.00

50.00

4.00

Jahresabo Bäder

Sauna Geeren Jahresabo inkl. Bäder

10er-Abo Bäder

Saisonabo Freibad

Einzeleintritte Bäder

Erwachsene

250.00

490.00

60.00

130.00

7.00

Schüler, Lehrlinge, Vollzeitstudenten, AHV, IV

190.00

430.00

50.00

100.00

6.00

Kinder (6. bis 16. Lebensjahr)

120.00

-

40.00

70.00

5.00

Preise Einheimische, wohnhaft in Bassersdorf (wie bisher) in CHF und inkl. MWST

Kinder (6. bis 16. Lebensjahr) Preise Auswärtige gültig seit 1. Mai 2013 in CHF und inkl. MWST


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BRÜTTEN

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AUS BEHÖRDE UND VERWALTUNG

ÖFFNUNGSZEITEN AM 1. MAI Am Mittwoch, 1. Mai 2019 bleiben die Gemeindeverwaltung und der Gemeindebetrieb den ganzen Tag geschlossen.

ÖFFNUNGSZEITEN ÜBER DIE AUFFAHRT BAUSTELLEN-INFO SANIERUNG WEGACHER

Bei einem Todesfall wenden Sie sich bitte direkt an den beigezogenen Arzt. Die Wasserversorgung ist bei einem Notfall oder Leitungsbruch unter der Telefonnummer 079 327 95 53 erreichbar. Am Donnerstag, 2. Mai 2019, sind wir zu den üblichen Öffnungszeiten wieder für Sie da.

Am 8. April 2019 startete die Sanierung des Wegachers. Die Bauarbeiten dauern voraussichtlich bis Ende Oktober 2019. Aufgrund der engen Platzverhältnisse wird der Wegacher während der Bauzeit nur für die Anwohner und Zubringerdienst befahrbar sein.

Die Gemeindeverwaltung und der Gemeindebetrieb sind über die Auffahrt wie folgt geschlossen: Mittwoch, 29. Mai 2019 Donnerstag, 30. Mai 2019 Freitag, 31. Mai 2019

ab 11.30 Uhr ganzer Tag ganzer Tag

Pikettdienst Bestattungsamt: Bei einem Todesfall ist das Bestattungsamt am Freitag von 9 bis 11 Uhr unter der Telefonnummer 079 598 81 22 erreichbar. Die Wasserversorgung ist bei einem Notfall oder Leitungsbruch unter Telefon 079 327 95 53 erreichbar.

Wir wünschen Ihnen und Ihren Angehörigen einen schönen Tag!

Alle Beteiligten sind bestrebt, die Bauzeit möglichst kurz und die Emissionen möglichst gering zu halten.

Am Montag, 3. Juni 2019 sind wir zu den üblichen Öffnungszeiten wieder für Sie da.

Gemeinde Brütten

Gemeinde Brütten

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Wir wünschen Ihnen schöne und erholsame Tage!

Michel Gammenthaler Hä ...? Mit seinem sechsten ComedyZauber-Programm bringt Michel Gammenthaler gute Nachrichten: Frauen sind übersinnlicher als Männer, Aberglaube ist Ansichtssache und Drogenkonsum hat gewaltige Vorteile. Michel Gammenthaler zeigt, wie sich mit ein, zwei Handgriffen eine eigene Realität basteln lässt, warum wir Kopfkino brauchen und was passiert, wenn wir zu viele Bücher

gleichzeitig lesen. Er bezieht seine Zuschauer charmant ins Geschehen mit ein und spielt so nicht nur für sie, sondern auch mit ihnen. Und das so lange, bis sich alle absolut sicher sind, dass eigentlich gar nichts sicher ist. «Hä ...?», die Reaktion auf verblüffende Tricks und schräge Gedanken des mehrfach ausgezeichneten Kabarettisten, der Einsteins Motto treu bleibt: So einfach wie möglich, aber nicht einfacher. Mehr Infos unter www.michelgammenthaler.ch

Samstag, 4. Mai 2019, 20 Uhr Gemeindesaal Brütten, Apéro ab 19 Uhr

Eintritt: Jugendliche Fr. 10.–, Erwachsene Fr. 25.– Reservationen für die Veranstaltung nehmen wir gerne unter kultur@bruetten.ch oder telefonisch unter 052 355 03 55 entgegen. Ein Sitzplatz ist Ihnen damit garantiert. Die Anmeldung gilt als verbindlich.

Das Konzert wird unterstützt von der


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BRÜTTEN

25.4.2019, Nr. 4

Der Dorf-Pfarrer im Zwiegespräch Tiefgründiger Gedankenaustausch von Sandra Lanz Das zweite von der Bibliothek Brütten inszenierte Podiumsgespräch fand diesmal in der Bibliothek statt, die sich an einem Abend anfangs April bis auf den letzten Stuhl füllte – in gespannter Erwartung auf die literarisch unterlegten Fragen von Ramona Bartosch und die folgenden philosophischen Antworten des Gastes. Pfarrer Leonard Jost stellte sich heuer den tiefsinnigen Fragen. Dem Auditorium wurden die Lebensstationen von Leonard Jost nähergebracht und sein beeindruckender Lebensweg war die Basis für seine umfassenden Darlegungen. Themen rund um das Leben Gezielt punktuell und doch voller

Sensibilität wurde Persönliches ebenso wie Ausschnitte aus seinen Aufgaben als Pfarrer angesprochen, neue und alte Lebensthemen mit Bücherausschnitten und Zitaten unterlegt. Leonard Jost verfügt über ein breit gefächertes philosophisches und theologisches Wissen, bleibt trotzdem bodenständig, weltoffen und menschlich, mit der Natur verbunden. Exakt diese Menschlichkeit zeichnet ihn im Umgang mit allen Charakteren und Lebenslagen aus. Seine zahlreichen Aus- und Weiterbildungen, seine psychotherapeutischen Studien oder sein Aufenthalt in einem tibetischen Kloster verleihen ihm die nötige Grundlage für die Hinterfragung weltlicher Lebenseinstellungen oder für seinen Einsatz in der Palliativ-Begleitung.

stand die Aufnahmeprüfung, konnte sich dann aber der Familientradition «Pfarrer» nicht verwehren. Seine schauspielerischen Fähigkeiten konnte das Publikum mehrmals miterleben. Das sehr persönliche Gespräch liess die Anwesenden in eine wunderbare Sphäre eintauchen und öffnete Seele und Herz. Kurz und prägnant beantwortet Ramona Bartosch versteht es, treffende Fragen zu kreieren und spontan

Mit viel Gestik untermalte Leonard Jost seine Darlegungen. (sl)

Berufswunsch Schauspieler Ursprünglich wollte Jost Leonhard in die Schauspielkünste eintauchen, be-

Südamerikanisches Herzblut Abtauchen in heissblütige Klänge Liebhaber traditioneller lateinamerikanischer Musik wohnten Ende März dem Auftritt von Los Acuña im Gemeindesaal bei. Die Kulturkommission organisierte diesen südamerikanischen Folkloreabend, welcher das Publikum begeisterte. Das Quintett «Los Acuña» entführte das Publikum mit fingerfertigem Spiel

Die Formation der Los Acuña verständigt sich auch während des feurigen Spiels.

auf verschiedenen Saiteninstrumenten, Pianoklängen oder Panflöte auf eine musikalische Reise quer durch Südamerika. Ob Tango Argentino, Samba, Bossa Nova, Chamamé, Vals Peruano, Mariachi Mexicano oder Joropo Venezolano – das Feuer der Künstler übertrug sich mit jedem Musikstück und teilweise mit Gesangsuntermalung auf das Publikum, und

die Richtung zu wechseln. Die Vorbereitungszeit für ein solches Podiumsgespräch nimmt etliche Monate in Anspruch und bedarf grosser Literaturkenntnis. Auf Fragen zur Erwartung ans eigene Leben, wie zum Beispiel anhand eines Zitates von Julia Jessen aus «Die Architektur des Knotens» («Leidenschaft möchte ich zurückhaben. In allen Dingen. Das Leben muss lebendig sein.») wusste Leonard Jost eine treffende Antwort. Der im Anschluss offerierte Apéro regte manchen Teilnehmer an, ganz persönlich in Kontakt mit dem Gast zu treten. Ŷ

stiess auf grosse Begeisterung.Jedes Bandmitglied zauberte mit Gitarre, Piano, Charango, Panflöte und Gesang eine gefühlsstarke Stimmung in den Saal. Carlos Acuña überzeugte mit seiner Virtuosität und Improvisationstalent auf der Gitarre und dem Charango. Sein Bruder César beeindruckte mit seiner Vielfalt an Gitarre, Charango, der Panflöte und der süd-

amerikanischen Zampoña. Das Klangbild wurde durch Carlos Caniza, ebenfalls ein langjähriges Bandmitglied, mit seiner begleitenden Stimme und Gitarre und der klaren Stimme des jüngsten Mitgliedes, Roberto Gruber, vervollständigt. Pianoklänge setzten dazu einen wunderbaren Akzent. Die Gebrüder Acuña wuchsen in Eldorado-Misiones auf und brachten sich das Gitarrenspielen selbst bei. 1975 gewannen sie den ersten Preis von Cosquin, dem wichtigsten, argentinischen Folklore-Festival. Unzählige Auftritte in Lateinamerika folgten. Die wechselseitige Kommunikation der Musiker widerspiegelt die feinfühlige Art dieser Musikstile. Schmachtend und im nächsten Moment impulsiv fordernd. Viele bekannte Melodien. auch eine rührende Komposition für die Schwester der Gebrüder wurde gespielt. Ein bunt gefächerter Musikabend gespielt mit Leidenschaft und «Corazón». Text und Foto: Sandra Lanz


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NÜRENSDORF

25.4.2019, Nr. 4

AUS BEHÖRDE UND VERWALTUNG

BÜRGERRECHT Der Gemeinderat hat gestützt auf das Bürgerrechtsgesuch und den positiven Antrag des Bürgerrechtsausschusses Jeon Sera, von Korea ins Bürgerrecht der Gemeinde aufgenommen.

GEMEINDEVERSAMMLUNG Der Gemeindeversammlung vom Mittwoch, 19. Juni 2019 wird die Genehmigung der Jahresrechnung 2018 vorgelegt.

ERSATZWAHL SCHULPFLEGE Für den aus der Schulpflege zurücktretenden Günter Stessel ist eine Nachfolgerin, respektive ein Nachfolger für den Rest der laufenden Amtsdauer 2018/22 zu wählen. Der Gemeinderat hat den ersten Wahlgang für diese Ersatzwahl unter Vorbehalt einer Stillen Wahl auf Sonntag, 1. September 2019 angeordnet.

ZWECKVERBAND FORSTREVIER HARDWALD UND UMGEBUNG Der Gemeinderat hat die geänderten Statuten des Zweckverbands FRHU genehmigt und zu Handen der Urnenabstimmung vom 1. September 2019 verabschiedet.

KREDITBEWILLIGUNG/ ARBEITSVERGABEN Für die Einführung einer Baugesuchsverwaltungssoftware hat der Gemeinderat einen Kredit von einmalig 10 000 Franken und jährlich wiederkehrend 3800 Franken bewilligt. Der Auftrag dafür geht an die Abraxas Informatik AG, St. Gallen. Für die Prüfung verschiedener Varianten der zukünftigen Wärmeversorgung der Gemeindeliegenschaften im Zentrumsbereich wurde eine

Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben. Der Gemeinderat hat den dafür notwendigen Kredit von 10 000 Franken bewilligt und den Auftrag an die Klimawandler AG, Zürich vergeben.

Für den Ersatz der Kopiergeräte der Gemeindeverwaltung hat der Gemeinderat einen Kredit von 17 500 Franken bewilligt. Der Auftrag zur Lieferung der Geräte geht an die Sharp Electronics AG, Rüschlikon.

Auf das Schuljahr 2019/20 fehlt auf der Schulanlage Sunnerain ein Klassenzimmer und ein Gruppenraum. Nach der Prüfung verschiedener Varianten hat sich der Gemeinderat auf Antrag der Schulpflege für die Erstellung eines Modulbaus entschieden. Dafür wurde ein Kredit von 393 000 Franken als gebundene Ausgabe bewilligt. Der Auftrag für den Modulbau geht dabei an die Baltensperger AG, Winterthur.

FINANZEN

Im 2017 wurde die Gemeinde Bregaglia durch einen Murgang aus dem Val Bondasca schwer getroffen. Für die Neuerschliessung einer seither nicht mehr zu Fuss erreichbaren SAC Hütte hat der Gemeinderat einen Kredit von 30 000 Franken bewilligt.

GESCHWINDIGKEITSKONTROLLEN

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Der bei den Werken im Einsatz stehende Piaggio Porter ist in einem schlechten Zustand. Um drohende teure Reparaturen zu verhindern, soll er durch ein Elektrofahrzeug ersetzt werden. Der Gemeinderat hat dafür einen Kredit von 40 000 Franken bewilligt. Der Auftrag geht an die Züko AG, Wetzikon. Im Rahmen der von der Gemeindeversammlung bewilligten Sanierung und Neugestaltung der Dorfstrasse hat es sich gezeigt, dass im kurz vor der Ausführung stehenden Abschnitt Obholzer-/Eigentalstrasse der Belag erneuert werden muss. Der Gemeinderat hat dafür einen Kredit von 40 000 Franken bewilligt. Die Tiefbau- und Strassenarbeiten gehen dabei an die Toldo Strassen- und Tiefbau AG, Wetzikon. Der Auftrag für die Strassenbeleuchtung an die EKZ, die Projektierung und die Bauleitung an die Zobrist + Räbsamen AG, Zürich.

ZUM 90. GEBURTSTAG Für zehn Handänderungen wurden Grundstückgewinnsteuern im Betrag von 588 880 Franken veranlagt. In acht Fällen gewährte der Gemeinderat Steueraufschub und in sieben Fällen Steuerbefreiung. In drei Fällen behandelte der Rat eine Handänderung ohne Grundstückgewinnsteuern. Zusätzlich wurden zwei Einspracheentscheide getroffen.

Die Kantonspolizei Zürich hat am 1. März 2019 auf der Alten Winterthurerstrasse in Fahrtrichtung Bassersdorf Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt. Von insgesamt 678 kontrollierten Fahrzeugen fuhren 54 zu schnell. Die gemessene Höchstgeschwindigkeit bei Tempo 50 innerorts betrug 69 Stundenkilometer. Am 5. März 2019 hat die Kantonspolizei Zürich auf der Oberwilerstrasse in Fahrtrichtung Bassersdorf Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt. Von insgesamt 270 kontrollierten Fahrzeugen fuhren zwölf zu schnell. Die gemessene Höchstgeschwindigkeit bei Tempo 50 innerorts betrug 66 Stundenkilometer. Auch am 13. März 2019 hat die Kantonspolizei Zürich auf der Alten Winterthurerstrasse, in Fahrtrichtung Bassersdorf, Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt. Von insgesamt 457 kontrollierten Fahrzeugen fuhren vier zu schnell. Die gemessene Höchstgeschwindigkeit bei Tempo 50 innerorts betrug 59 Stundenkilometer. Gemeinderat Nürensdorf

am 10. Mai Fritz Ackermann Tambelstrasse 1

ZUR DIAMANTENEN HOCHZEIT am 2. Mai Edit und Alois Ruoss-Hoenke Kanzleistrasse 7

ZUR GOLDENEN HOCHZEIT am 5. Mai Frieda und Anton Brunner-Korner Spitzackerstrasse 23

BIBLIOTHEK NÜRENSDORF Veranstaltungen Dienstag, 21. Mai 2019, 20 Uhr Daniela Binder stellt Bücherneuheiten vor. Donnerstag, 23. Mai 2019, 9.30 bis ca. 10 Uhr Vers & Reim für die Kleinsten in der Bibliothek. Mittwoch, 5. Juni 2019, 14 Uhr Vorlesegeschichte mit Bär Otto für Kinder ab vier Jahren. Weitere Termine und Informationen erhalten Sie unter www.winmedio.net/nuerensdorf. Bibiliothek Nürensdorf


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NÜRENSDORF

25.4.2019, Nr. 4

AUS BEHÖRDE UND VERWALTUNG

ÖFFNUNGSZEITEN AUFFAHRT Am Mittwoch, 29. Mai 2019 (vor Auffahrt) sind die Büros der Gemeindeverwaltung ab 15 Uhr geschlossen. Die Büros der Gemeindeverwaltung sowie der Werkbetrieb bleiben am Donnerstag, 30. Mai 2019 und Freitag, 31. Mai 2019 den ganzen Tag geschlossen. Für das Bestattungswesen und die Gemeindewerke besteht ein Pikettdienst. Telefon 044 838 40 50 (Tonband) gibt darüber Auskunft.

BIBLIOTHEK NÜRENSDORF Dienstag, 21. Mai 2019, 20 Uhr: Büchervorstellung mit Daniela Binder Viele neue Geschichten warten darauf, von Ihnen gelesen zu werden. Reisen Sie an neue Orte, in neue Zeiten, treffen Sie spannende Menschen, freundliche, manchmal auch kriminelle. Ganz so wie es Ihnen und Ihrer Phantasie beliebt. Daniela Binder, Buchhändlerin der Buchhandlung Obergass Bücher Winterthur, präsentiert uns an diesem Abend in gewohnter und unterhaltsamer Art Neuerscheinungen vom Frühjahr. Anschliessend können die Bücher ausgeliehen oder reserviert werden. Bestimmt finden Sie auch für sich das richtige Buch!

Zu diesem Anlass sind Sie herzlich eingeladen. Das Bibliotheks-Team freut sich auf Ihr Kommen.

Bibliothek Nürensdorf

Gemeindeverwaltung Nürensdorf Der Männerchor Nürensdorf und der Gemischte Chor Oberwil-Birchwil tragen ihre lang erprobten Lieder vor. (cn)

BIBLIOTHEK NÜRENSDORF Vers & Reim in der Bibliothek für die Kleinsten: Donnerstag, 23. Mai 2019, 9.30 bis ca. 10 Uhr Marlies Mertl nimmt Kleinkinder von einem bis drei Jahren in die fantasievolle Welt der Versli und Reime mit. Kinder in Begleitung von Eltern, Grosseltern, Gottis & Göttis sind herzlich eingeladen. Bibiliothek Nürensdorf

Ein Abend, «schmissig und locker» Gefällige Lieder und eine kurzweilige Komödie von Chantal Neukomm Zu Beginn des Monats April luden der Männerchor Nürensdorf und der Gemischte Chor Oberwil-Birchwil zum Unterhaltungsabend im Ebnetsaal Nürensdorf ein. Unter dem Motto «schmissig und locker» unterhielten die Chöre sowie die Theatergruppe das Publikum. Bereits eine Stunde vor Konzertbeginn konnten die Gäste einen Sitzplatz an den langen Tischen im Ebnetsaal einnehmen und sich vom Servicepersonal bedienen lassen. Verschiedene Speisen oder Sandwiches und allerlei Getränke konnten bezogen werden. Schon bald startete das Konzert. Unter der Leitung von Freya Utta und Tabea Herzog sangen der Män-

nerchor Nürensdorf sowie der Gemischte Chor Oberwil-Birchwil Lieder wie «America» aus dem Musical «The West Side Story». Die Mehrzahl der Lieder wurde jedoch auf Mundart vorgetragen, wobei die eine oder andere Strophe der Lieder zum Schmunzeln anregte. Begleitet wurde der Chor am Piano von Sevill Klöti und Thomas Jäggi sowie an der Perkussion von Nico Gerster. Während der darauffolgenden Pause gab es für das Publikum die Gelegenheit, Lose zu kaufen, die tolle Preise erzielten. Unterhaltsames Theater Anschliessend ging die Abendunterhaltung weiter mit der Theatergruppe «Chrüz und Quer», welche die Kömödie «Fertig luschtig!» spielte. Hauptfigur des Stücks war Johannes Juker, welcher in der Seniorenresidenz «Seelenfrieden» wohnt. Sei-

nen 75. Geburtstag möchte er am liebsten gar nicht feiern. Doch einen Traum hat der gute Juker. Er möchte noch einmal in seinem Leben nach New York fliegen. Als sein Freund Röbi Moser zu Besuch kommt und eine Tasche mitbringt, in welcher sich 20 000 Franken befinden, kommt der Traum zum Greifen nah. Das Theaterstück wurde sehr erfolgreich und mit viel Charme umgesetzt. Das Publikum unterhielt sich köstlich und es wurde viel gelacht. Viel zu schnell neigte sich das Abendprogramm dem Ende zu. Die Gäste verweilten bis um Mitternacht im Ebnetsaal und unterhielten sich noch eine Weile, bis sich nach und nach jeder auf den Heimweg machte. Ŷ


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REGION

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Anita Caglia (l.) begleitete als Teilnehmerin den Kurs für die Arbeitsgruppe «Hohes Alter BasiNüeri» von Kursleiterin Michèle Minelli. (sg)

Dem Leben auf der Spur Schreibkurs für Senioren deckt Erinnerungen auf von Susanne Gutknecht Der Kurs «Autobiografisches Schreiben» für Senioren und Seniorinnen ist sehr beliebt. Anscheinend möchten viele ältere Personen ihr Leben reflektieren und Gedanken dazu aufschreiben.

D

ie Tür im Franziskuszentrum in Bassersdorf öffnet sich und vierzehn Teilnehmende des Kurses «Autobiografisches Schreiben» verabschieden sich voneinander. Die Stimmung ist aufgeräumt und herzlich. «Diese vier Montagmorgen waren fantastisch», äussern sie sich alle euphorisch. «Anspruchsvoll war es – ich habe mein Hirn wieder einmal richtig fest beansprucht», erzählt eine rund 75 Jahre alte Dame. Erwartet hatten alle Teilnehmer, die im Altersdurchschnitt rund 70 bis 75 Jahre alt waren, etwas ganz anderes. Schreiben ist harte Arbeit Der Kurs «Autobiografisches Schreiben» wird von der Pro Senectute Kanton Zürich organisiert und im Rahmen der Veranstaltungen der Arbeitsgruppe «Hohes Alter BasiNüeri» durchgeführt und sieht vor, dass Seni-

orinnen und Senioren ihr Leben in schreibender Weise reflektieren. Die Erwartung, dass man sich im Zeitstrahl des Lebens zurückerinnert und notiert, was gewesen war, hatten alle Teilnehmer. Nun verstand es Kursleiterin Michèle Minelli, Autorin und Erwachsenenbildnerin, diesen Kurs, der an vier Morgen im März stattfand, ganz anders aufzubauen. Sie flocht Übungen ein, die als Anregungen zur Erinnerung dienten. So mussten sich die Teilnehmer an einen sicheren Platz oder an eine Situation in ihrer Kindheit zurückerinnern, bei der sie innerlich ausruhen konnten. Oder eine andere Übung verlangte

«Die Erkenntnis aus diesem Kurs ist: es ist Arbeit.»

von ihnen, sich mit der Fantasie auseinanderzusetzen und sich die Frage zu stellen, woran sie sich eben nicht erinnern können oder einen Brief zu schreiben an die Stimmung. Damit forderte die Kursleiterin die Schreiber arg heraus. «Durch diese Übungen wurde das Erinnerungsvermögen sehr vielfältig angesprochen und plötzlich kamen Erinnerungen hoch, die ich längst vergessen glaubte», erzählt eine Teilnehmerin. Eine andere Teilnehmerin sagt, dass der Kurs anregend gewesen sei und sehr tiefschürfend – «es hat sich vieles gelöst in meiner Seele und der Kurs hatte fast einen heilenden Charakter.» Durch das Vorlesen eigener geschriebener Passagen habe man Rückmeldung erhalten und sein Schreiben reflektieren können, erzählen die Teilnehmer. «Es war freiwillig, man musste nicht vorlesen, wenn man nicht wollte.» Auf der anderen Seite habe man jedoch gespürt, dass dieses Vorlesen sehr wichtig ist für das Schreiben und die Auseinandersetzung mit den Gedanken. «Mit der Zeit hat sich eine Vertrautheit und Offenheit in der Gruppe aufgebaut und es haben sich alle getraut.» Schreiben ist harte Arbeit Michèle Minelli fasst den Kurs zu-

sammen: «Die Erkenntnis aus diesem Kurs ist: es ist Arbeit.» Man gewinne einen neuen Blick auf sich und sein Leben und sich damit auseinanderzusetzen, sei nun mal harte Arbeit. Es habe einige gegeben, die sich mit ihrem Ableben auseinandergesetzt hätten und fast ein wenig ihre Abdankung vorbereitet hätten. Auch dies sehe sie bei Kursen in autobiografischem Schreiben oft: Man wolle Frieden schaffen und die Dinge für sich in Ordnung bringen. Ein Stück Zeitgeschichte Ob die Kursteilnehmer nun den Weg weitergehen oder nicht, war nicht zu erfahren. Ein Funke sei entzündet und einige liebäugeln damit, die eigene Biografie zu schreiben. «Staatsarchive haben gerne solche Texte. Durch Biografien werden Zeitzeugnisse geschaffen», ermuntert Minelli. Die weibliche Geschichte sei in der Sozialgeschichte kaum vorhanden und daher sei es wichtig auch für Jüngere zu hören, wie man früher lebte. Diese Geschichten seien beliebt bei Lesern und man könne immer auch aus Geschichten von anderen Personen lernen. Bei den Kursveranstaltern wird auf jeden Fall die Rückmeldung eingehen: «Erwartungen an den Kurs: übertroffen!» Ŷ


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REGION

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Pfadischnuppertag lockte viele Kinder nach draussen An rund 350 Standorten schweizweit warb die Pfadi um neue Mitglieder von Chantal Neukomm

ten unterschiedliche Aufgaben lösen. So konnte bei einem Posten Wissen über die Natur erworben werden und bei einem anderen durften die Kinder eine Menschenpyramide bauen. Beim Stafettenlauf konkurrenzierten sich die Kinder und Jugendliche auf spielerische Weise im Rennen.

Ende März fand der jährliche Pfadischnuppertag der Pfadiabteilung Werdegg und Landskron auf dem Dorfplatz in Bassersdorf statt, bei welchem nicht nur Pfadimitglieder sondern auch Neulinge und Interessierte Pfadiluft schnuppern durften. Üblicherweise finden die Pfadiaktivitäten im Pfadiheim in Kloten statt. Doch da an jenem Tag neue Mitglieder geworben werden sollten, fand die Pfadiübung mitten im Zentrum von Bassersdorf statt. Um 14 Uhr versammelten sich die Pfadfinder und Pfadfinderinnen der Region Bassersdorf, Nürensdorf und Kloten auf dem Dorfplatz Bassersdorf. Tatsäch-

Die Menschenpyramide machte den Kindern offensichtlich Spass. (cn)

lich erschienen zahlreiche interessierte Kinder und Jugendliche und nahmen mit Freude an dem Programm teil. Hierbei wurden die Kinder in mehrere Gruppen eingeteilt und durften anschliessend bei verschiedenen Pos-

Zvieri erarbeitet Je besser die Aufgaben von den Gruppen absolviert wurden, desto mehr Punkte erhielten sie. Mit diesen Punkten konnten sich die Kinder die Verpflegung für die Pause erarbeiten. Als genügend Punkte gesammelt waren, setzten sich die Leiter, Kinder und Jugendliche zusammen, um gemeinsam den hart erworbenen Zvieri zu geniessen. Dabei gab es Gelegenheit zu plaudern und sich kennenzu-

Der Musikverein Bassersdorf spielte mit sattem Bläsersatz Rock'n'Roll. (cn)

Musikverein rockte die Bühne «Jailhouse Rock» einmal anders von Chantal Neukomm Ende März lud der Musikverein Bassersdorf im Ebnetsaal Nürensdorf zwei Mal zur Unterhaltung ein, wo das Bläserorchester den Rock'n'Roll wieder aufleben liess. Ab 18.30 Uhr trudelten die ersten Gäste der Abendunterhaltung in den Ebnetsaal Nürensdorf ein und suchten sich einen Platz an den langen

Tischen. Bevor das Konzert losging, konnten Getränke und Speisen bezogen werden. Während die Gäste sich mit ihren Sitznachbarn beim Essen unterhielten, verging die Zeit wie im Flug und alsbald wurde das Bläserorchester pünktlich um 20 Uhr von Rolf Zemp, Präsident des Fakoba Bassersdorf, auf die Bühne gerufen. Das Konzertprogramm Unter der Leitung von Arwed Peemöller spielte der Musikverein Bas-

sersdorf Lieder wie «Jailhouse Rock» von Elvis Presley, «Stairways to Heaven» von Led Zepplin oder «Don't Stop Me Now» von Queen. Die Lieder versetzten viele im Publikum in ihre Jugendzeit zurück, als Musikgruppen wie «The Rolling Stones» oder «Queen» zu den angesagtesten Bands der Welt gehörten. Trotz kurzer Probezeit gelang dem Orchester eine gute Umsetzung des anspruchsvollen Programms. Die Lieder waren unverkennbar und regten zum Mitfie-

lernen. Sicherlich wurde auch die eine oder andere neue Freundschaft geschlossen. Viel zu schnell neigte sich der Nachmittag dem Ende zu. Die fröhlichen Kinder verabschiedeten sich von den Pfadileitern und -leiterinnen voller Vorfreude auf den kommenden Samstag, wo die nächste Pfadiaktivität, diesmal wieder im Wald, stattfinden wird. Nicht nur für die Kinder war es ein erfolgreicher Nachmittag, voller Abendteuer, Action und Spass, sondern auch für die Leiter war es ein gelungener Nachmittag. Denn so konnten sie einige neue Kinder für sich gewinnen, welche gerne bei den Pfadfindern aufgenommen werden.Ŷ

bern an. Dennoch brachte das Orchester durch die vielen unterschiedlichen Blasinstrumente einen eigenen Charakter in die verschiedenen Stücke ein. Nach einer guten Stunde Musik wurde das Programm durch eine kurze Pause unterbrochen, während welcher eine Tombola durchgeführt wurde, an der Preise gewonnen werden konnten. Bald wurde weiter musiziert und das Abendprogramm neigte sich dem Ende zu. Zugabe und Danksagung Der Musikverein bedankte sich mit kleinen Geschenken bei seinen Mitgliedern sowie bei einigen externen Musikern, welche den Verein kräftig unterstützten. Schon wollte sich das Orchester verabschieden, doch das Publikum forderte mit grossem Applaus zum Weiterspielen auf. Natürlich kam der Musikverein Bassersdorf diesem Wunsch nach und spielte zum Abschied zwei weitere Stücke. So fand das gelungene Konzert einen Abschluss und bald machten sich die Gäste zufrieden und gut gelaunt auf den Heimweg. Ŷ


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REGION

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GEWERBEGEFLÜSTER DORF-DROGERIE HAFEN Manuela Schädeli ist überzeugt, dass die Natur viel für die Gesundheit bereithält. (as)

Manuela Schädeli ist Teil der im Zentrum von Bassersdorf ansässigen Naturheilpraxis «Schön & Gesund». Neben ihr arbeiten in der seit 2013 bestehenden Praxis Anita Gelin, Beatrice de Filippo und Simone Bouvard. Zuvor war Manuela Schädeli bereits längere Zeit in einer eigenen Praxis in Zürich tätig. Auf Nachfrage, wie die 59-jährige zur Naturheilkunde gekommen ist, erzählt sie: «Als Mutter wurde ich immer wieder mit alltäglichen Krankheiten meiner Kinder konfrontiert, die sehr oft mit chemischen Keulen behandelt wurden. Auf der Suche nach Alternativen kam ich zur Naturheilkunde und lernte,

dass die Natur viel für unsere Gesundheit bereithält.» Daraufhin absolvierte die gelernte Zahnarztgehilfin eine erfolgreiche dreijährige berufsbegleitende Ausbildung zur Naturheilpraktikerin. Heute kann Manuela Schädeli auf eine 20-jährige Berufspraxis zurückblicken, die in den vergangenen Jahren durch zahlreiche Aus- und Weiterbildungen im Bereich Naturheilkunde immer wieder ausgebaut wurde. Ihr Angebot umfasst aktuell neben Fussreflexzonen- und Schröpfmassagen auch die Bioresonanztherapie und das Informationsfeld «TimeWaver». «Ich möchte nicht nur Krankheiten behandeln, son-

dern auch mental begleiten können. Darum mache ich derzeit eine zusätzliche Ausbildung zum Intuitiven Persönlichkeitscoach. Für mich ist es sehr wichtig, ausreichend Zeit für meine Klienten zu haben. Durch meine mobile Ausrüstung bin ich flexibel, so dass ich bei eingeschränkter Mobilität auch Besuche vor Ort anbieten kann.» Astrid Steinbach Die Rubrik «Gewerbegeflüster» wird von der Redaktion verfasst.

Heilpflanzen Power Am wichtigsten ist es, Heilpflanzen genau zu kennen, bevor man sie sammelt oder anwendet. Bei manchen Pflanzen ist dies einfach, bei anderen kann es leicht zu Verwechslungen kommen. Eine Möglichkeit, Pflanzen zu erkennen und einzusetzen ist die Signaturenlehre. Als Beispiel; das echte Johanniskraut wird auch als Herrgottsblut bezeichnet. Der Name bezieht sich auf Johannes den Täufer, da die Pflanze um den Johannistag (24. Juni) herum blüht. Es steht somit in enger Verbindung zur Sommersonnenwende. Johanniskraut speichert das Sonnenlicht und dreht seine Blüten mit dem Sonnenstand. Die Einsatzgebiete lassen sich davon leicht ableiten. Überall wo Sonne im Leben fehlt, wird die Pflanze eingesetzt. Besuchen Sie uns am Setzlingsmarkt auf dem Dorfplatz Bassersdorf vom 4. bis 11 Mai. Lernen Sie mehr über Heilpflanzen an unserem Heilpflanzen-Workshop am 16. und 23. Mai.

BILD DES MONATS Trotz eines kleinen Wintereinbruchs mit Schneefall im April, zieht langsam aber sicher der Frühling wieder ein. So blühen auf den Wiesen die Primeln, Osterglocken und Tulpen und verwandeln die Landschaft in ein wunderbar farbiges Bild, wie von Zauberhand gemalt. Auch sind bereits einige Vögel von ihrer Reise in den Süden zurückgekehrt und bauen ihre ersten Nester, zum Teil in blühenden Obstbäumen. Ganz bezaubernd ist es, wenn man morgens von ihnen geweckt wird und die Sonne einem direkt ins Gesicht lacht. Das schöne Wetter lädt direkt zu einem Spaziergang in den Wald ein und es kann endlich wieder Sonne getankt werden. So bringt die Sonne nicht nur die Blumen zum Blühen und die Vögel zum Zwitschern, sondern zaubert auch den Menschen ein breites Lächeln ins Gesicht. (cn)

Beim Frauenmantel steht das Anwendungsgebiet bereits im Namen. Aus zahlreichen Öffnungen zwischen den Wimperhaaren an den Blatträndern scheidet die Pflanze Wasser aus, das sich in einem silbrigen Tropfen in der Blattmitte sammelt. Die Pflanze birgt schützend diesen köstlichen klaren Silbertropfen wie eine kostbare Perle in ihrem Schoss. Ihr Dorf-Drogist Serge Hafen, Drogist HF, dipl. Naturheilpraktiker TEN


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ALLTAG

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Jan Baumann drückt gerade den Auslöser. (zvg)

Auf der Jagd nach dem magischen Moment Unterwegs als Reisefotograf in weiter Ferne von Fabian Rahm Jan Baumann aus Bassersdorf ist passionierter Fotograf. Mithilfe von Lernvideos erarbeitete er sich das nötige Wissen, um auf seiner Weltreise die schönsten Momente fotografisch einzufangen. Die Geschichte des 21-Jährigen zeigt, wie eine einfache Idee zur grossen Leidenschaft werden kann. «Wow, die Farben sind der Wahnsinn», kommentierte eine Person das Bild von Jan Baumann auf der Plattform «Instagram». Mit keinen «0815-Fotos» von der Weltreise heimkehren, das setzte sich Jan Baumann aus Bassersdorf als Ziel. Offensichtlich hat er dies mehr als erreicht, denn über tausend Menschen bewundern seit seiner Reise regelmässig seine Bilder auf Instagram. «Nach meiner Weltreise sprachen mich viele Leute auf meine Fotos an, da bin ich schon stolz darauf», sagt der 21-jährige Bassersdorfer. Von Profis gelernt Langjährige Erfahrung in der Fotografie hat Jan Baumann nicht. Vor seiner Weltreise beschäftigte er sich

das erste Mal intensiv mit diesem Thema. «Bilder mit der Handykamera kann jeder schiessen, ich wollte definitiv mehr», erzählt er. Auf You Tube beobachtete er den deutschen Starfotografen und Buchautor Benjamin Jaworskyj, um von ihm zu lernen, mehr als nur ein Bild zu knipsen. Jaworskyj zeigt in seinen Videos, welche goldenen Regeln beim Fotografieren unbedingt zu beachten sind oder wie sich beispielsweise Emotionen in ein Bild einfangen lassen. Die ersten praktischen Erfahrungen in der Landschaftsfotografie machte Baumann erst auf seiner Reise. Von Zürich aus reiste er via Singapur nach Australien. Von Australien ging es weiter auf die Fidschi-Inseln und zum Schluss besuchte er Neuseeland. «Für mich hat Neuseeland alles Bisherige übertroffen. Die Landschaft ist wundervoll», schwärmt Baumann. Schweres Gepäck Während seiner Weltreise erlebte der Bassersdorfer diverse Hochs und Tiefs. Das schwere Stativ sowie die grosse Kamera bedeuteten für Baumann jeweils doppeltes Gepäckgewicht. «Es gab Tage, da hatte ich keine Lust aufs Fotografieren. Doch die positiven Rückmeldungen gaben

mir erneut Motivation. Glücklicherweise hatte ich während den besten Momenten die Kamera bei mir», sagt Baumann. Sein bisheriges Wissen gibt er auch gerne den Lesern des «dorfblitz» weiter. «Ich empfehle sehr, Lernvideos im Internet zu schauen, statt teure Kurse zu besuchen. Zusätzlich empfehle ich, raus zu gehen und selbst die ersten Bilder zu schiessen. Mit der Zeit entwickelt sich ein gewisses Flair fast von allein», erklärt Baumann. Trotz allem bleibt die Fotografie für Baumann vorerst nur ein Hobby. Er geniesst es, ohne Druck zu fotografieren und möchte dies so beibehal-

Eine Küste entlang der «Great Ocean Road» in Australien. (zvg)

ten. Beruflich arbeitet der Bassersdorfer als Bauleiter. Magischer Moment Auf der Suche nach dem magischen Moment wurde Baumann bereits fündig: Auf der Insel «Fraser Island» in Australien kam am Himmel die Milchstrasse zum Vorschein. «Es war so schön, ich könnte es jeden Abend wiedersehen. Kein Foto kann nur ansatzweise beschreiben, wie unglaublich diese Szenerie ausgesehen hatte». Damit zeigt auch ein begeisterter Fotograf wie Jan Baumann, dass kein Bild einen unvergesslichen Moment ersetzen kann. Ŷ


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SPORT

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KURZNEWS FUSSBALL FCB (2. Liga, Gruppe 2) Tabellenführer Marcelina Häringer bringt mir das Armbrustschiessen bei.

Konzentration und Ruhe führen zum Ziel Schnuppertag bei den Armbrustschützen Nürensdorf

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n einem Samstagnachmittag anfangs April lud der Armbrustschützenverein Nürensdorf die Bewohner und Bewohnerinnen von Nürensdorf, Bassersdorf und Brütten zum Schnuppertrag im Schützenhaus in Nürensdorf ein, wo man von Fachkundigen erstmals in die Sportart eingeführt wurde. Ŷ Als ich im Schützenhaus Nürensdorf ankam, wurde ich von Richard Raschle, Präsident des Vereins, und seinen Sportskollegen freundlich begrüsst. Vier weitere Interessierte, welche sich für den Schnuppertag angemeldet hatten, visierten bereits mit der Armbrust die Zielscheiben an und bekamen so erstmals ein Gefühl für die Sportart. Marcelina Häringer machte mich mit der Armbrust vertraut. So erzählte sie mir, dass die Armbrust über eine Wasserwaage verfüge, an der man ablesen kann, ob man die Waffe genau waagrecht hält. Denn tut man dies nicht, verfehlt man das Ziel. Auch muss der Schütze die Zielscheibe genau anvisieren. Sieht man den mittigen schwarzen Punkt der Zielscheibe nicht genau in der Mitte durch das Fernglas, so führt dies ebenfalls dazu, dass das Ziel verfehlt wird und so bei allfälligen Wettkämpfen einige Punkte verloren gehen. Bei allem was Marcelina Häriger sagte, passte ich sehr gut auf. Schliesslich konnte ich von keiner Person mehr lernen als von Häringer,

die bei nationalen und internationalen Wettkämpfen schon Spitzenplätze besetzte. Ŷ Nun ging es aber ans Eingemachte und ich durfte erstmals erfahren, wie es sich anfühlt, so eine Waffe zu bedienen. Ich hatte grossen Respekt vor einer Armbrust, die doch einiges wiegt. Als Anfängerin durfte ich sitzend schiessen. Zudem konnte ich die Armbrust auf einer Stange abstützen. Fortgeschrittene Sportler und Sportlerinnen betreiben die Sportart im Stehen. Dies ist um einiges schwieriger. Denn stehend muss der Schütze die Balance halten und die Armbrust so ruhig halten, dass er das Zielobjekt nicht verfehlt. Dies erfordert viel Konzentration und Ausdauer. Wenn man sitzen und die Armbrust abstützen kann, vereinfacht dies die Sache um ein Vielfaches. Ich versuchte also das Geschütz möglichst ruhig zu halten, was sich als erstaunlich grosse Herausforderung darstellte. Bei jedem Atemzug bewegte sich die Armbrust wieder ein wenig. Doch mit Konzentration und Ruhe konnte ich dies gut ausgleichen. Und tatsächlich traf ich mitten ins Schwarze. Allerdings bin ich so sehr über den unerwartet lauten Abschussknall erschrocken, dass mich dieser bei den darauffolgenden Schüssen hemmte. Dies merkte man auch gleich an den Schussresultaten. Beim ersten Schuss erzielte ich fast

die Höchstpunktzahl, während mein Pfeil bei den darauffolgenden Versuchen nur noch knapp den schwarzen Bereich der Zielscheibe traf. Ŷ Nachdem ich mich eine Zeit lang im Armbrustschiessen geübt hatte, wollte ich nun auch noch die Vereinsmitglieder kennenlernen. Alle Schnupperkursgäste wurden in die warme Stube des Schützenhauses eingeladen, wo bereits der Kachelofen angefeuert war. Richard Raschle erzählte mir auch einiges über den Armbrustschützenverein Nürensdorf. So ist er der älteste Dorfverein von Nürensdorf und schweizweit einer der erfolgreichsten Vereine in dieser Sportart. Zudem sei das Armbrustschiessen sowohl für Jung und Alt als auch Mann und Frau der ideale Ausgleich zum hektischen Alltag. Denn die Sportart verlangt eine hohe Konzentration ab, was einen dabei unterstütze, den Alltagsstress hinter sich zu lassen. Ŷ Beeindruckt von den interessanten Eindrücken und spannenden Erfahrungen machte ich mich auf den Heimweg. Und ich fand, dass Richard Raschle in der Tat recht hat. Man kann draussen im Wald mit Freunden seinem Hobby nachgehen und bei der Fokussierung auf den idealen Schuss Ruhe und Entspannung finden. Text und Foto: Chantal Neukomm

Der FC Bassersdorf ist wieder Tabellenführer. Im Spitzenspiel gegen die Phoenix Seen aus Winterthur resultierte zwar eine 2 : 4 Niederlage. Die Mannschaften schenkten sich nichts und es ging zur Sache. Je ein Spieler der beiden Mannschaften wurde mit einem Platzverweis unter die Dusche geschickt. Im Derby gegen den FC Wallisellen liess der FC Bassersdorf nichts anbrennen und landete einen souveränen 6:0-Sieg. In den nächsten Spielen geht es gegen Teams aus der unteren Tabellenhälfte und damit bietet sich dem FCB die Chance weiter Punkte zu sammeln. Resultate FCB vs. Schaffhausen 4:3. FCB vs. Greifensee 0:0. FCB vs. Seen 2:4. Wallisellen vs. FCB 0:6. Tabelle 1. Rang: Bassersdorf 18 (Spiele)/ 40(Punkte). 2. Seen 18/39. 3. Oerlikon 17/33. Spielplan 27.04.: FCB vs. Diessenhofen 05.05.: Schwamendingen vs. FCB 11.05.: FCB vs. Wiesendangen 19.05.: Brüttisellen-Dietlikon vs. FCB (ph)


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SPORT

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Das Team gedenkt beim ersten Meisterschaftsspiel nach dem tragischen Vorfall seines ehemaligen Mitspielers. (zvg)

Grosse Trauer beim FC Bassersdorf Herzinfarkt während Mannschaftstraining von Philipp Rahm Der FC Bassersdorf trauert um Fritz Keller, ein Mannschaftsmitglied der Ü50-Mannschaft. Er brach im Mannschaftstraining zusammen und konnte nicht mehr reanimiert werden. «Wir verlieren einen tollen Freund, einen engagierten Fussballer sowie ein herausragendes Vereinsmitglied»,

steht auf der Homepage des FC Bassersdorfs. In einem Montagstraining Ende März der Ü50-Mannschaft verstarb Fritz Keller an einem Herzinfarkt. Weder die direkten Massnahmen seiner Teamkollegen noch die Sanität und die herbeigerufene Rega konnten ihn zurückholen. Vorstandsmitglied Heinz Keller erklärt: «Es war ein grosser Schock und wir sind unglaublich traurig. Die betroffene Mannschaft ging zusammen auf eine

TV BRÜTTEN AN DER WELTGYMNAESTRADA 2019 Nach vier Jahren ist es endlich wieder so weit. Die 16. Weltgymnaestrada 2019 in Dornbirn steht vor der Tür. Nach der Teilnahme an der Gymnaestrada 2015 tritt der TV Brütten zum zweiten Mal am Schweizer Abend des Weltturnfestes auf. Unter dem Namen «ZweiSteiner GmbH» treten 36 Turnerinnen und Turner (18 Stein, 1 Wil, 17 Brütten) zu diesem internationalen Showanlass an. Unter

der Leitung von Katharina Egli (TV Brütten) und Sophie Dörig-Egli (TV Stein) trainiert das Team während einer Vorbereitungszeit von elf Monaten auf dieses Ereignis hin. Die «ZweiSteiner GmbH» wird als erstes an der Première vom 18. Mai in Biel auftreten. Höhepunkt ist dann aber der Schweizerabend in Dornbirn, an dem die Gruppe eine geballte Ladung Gymnastik präsentieren wird. (e)

Reise und konnte dabei den Vorfall im Team verarbeiten.» In Gedenken an das verstorbene Vereinsmitglied spielten die Aktivmannschaften des FCB in den vergangenen Tagen mit Trauerflor. Das Ü50-Team hat aufgrund der Beerdigung ihr Meisterschaftsspiel um ein paar Tage verschoben und gedachte in einer Schweigeminute ihres ehemaligen Teammitglieds. Sein ehemaliges Trikot mit der Rü-

ckennummer 5 wurde zu diesem Anlass auf dem Rasen ausgelegt. Das Spiel fand auf dem Sportplatz Buchholz in Uster statt und endete mit einem 3:3 unentschieden. «Das Resultat war sicherlich zweitrangig, wichtig war, dass wir auch auf dem Rasen von unserem ehemaligen Vereinsmitglied Abschied nehmen konnten», meint Heinz Keller. Ŷ


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SPORT

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FLUGHAFENLAUF

TURNSAISON IST ERÖFFNET Rund 200 Mädchen haben anfangs April die Turnsaison im Geräteturnen mit dem traditionellen «Schoggistängeliwettkampf» eröffnet. Mit Melanie Egli konnte eine Nürensdorferin vor heimischem Publikum in ihrer Leistungsklasse triumphieren. «Wir freuen uns, dass wir immerhin in einer von sieben Kategorien eine Einheimische zuoberst auf dem Podest haben», bilanzierte Anita Meili, Co-Präsidentin des Sportclubs Nürensdorf. Es sei eine Standortbestim-

mung für die Mädchen, bei der auch der Spass nicht fehlen dürfe. Für die Siegerinnen gab es zwar einen Blumenstrauss, doch mit leeren Händen ging niemand nach Hause. «Der Name ist Programm – jedes teilnehmende Mädchen bekam am Schluss ein wohlverdientes Schoggistängeli», so Anita Meili weiter. Für den Sportclub Nürensdorf war es nach über zehn Jahren der erste Turnwettkampf in der heimischen Turnhalle Hatzenbühl. (ph)

Am Donnerstag, 30. Mai, findet zum 56. Mal der Start zum 17 Kilometer langen Flughafenlauf statt. Der LSV Kloten-Bassersdorf organisiert diesen Anlass, der zum ZKB ZüriLaufCup gehört und von der Zürcher Kantonalbank als Hauptsponsorin unterstützt wird. Das Start- und Zielgelände befindet sich neu bei der Mehrzweckhalle der Kaserne Kloten. Um 10.30 Uhr starten die Läufer ab Jahrgang 1990 und um 11.15 Uhr die Läuferinnen sowie die Senioren. Um 9.55 Uhr gehen die Jahrgänge 2000 bis 2003, die Schnupperläufer und -Läuferinnen sowie die Walker-/ Nordic Walker auf den 7.5 Kilometer

langen Rundkurs. Der Start zum 1.65 Kilometer langen Jugendlauf (Jahrgänge 2004 bis 2011) erfolgt um 9.25 respektive 9.40 Uhr. Die Jahrgänge 2012 und jünger starten ab 9.15 Uhr auf die 900 Meter Rundstrecke. Bei der Mehrzweckhalle der Kaserne Kloten sorgt die Festwirtschaft für den nötigen Kaloriennachschub und findet auch die Rangverkündigung statt. Anmeldungen für den Flughafenlauf liegen in den Filialen der Zürcher Kantonalbank auf. Auch online kann man sich unter www.zkbzuerilaufcup.ch/flughafen anmelden oder vor Ort nachmelden. Weitere Informationen sind über info.flughafenlauf@lsv-kb.ch sowie #zkbzürilaufcup erhältlich. (e)

BILDGALERIE: dorfblitz.ch

DIE GEEREN-HALLE BEBT

TENNISCLUB ÖFFNET SEINE TÜREN «Schöne Vorhand, was für ein Ass!» Statt den alltäglichen Gesprächen hörten die Passanten auf dem Bassersdorfer Dorfplatz Anfang April (unser Foto) auch Jubelzurufe und sportliche Komplimente. Als Hinweis auf den Tag der offenen Tür stellten die Organisatoren ein Tennisnetz auf dem Dorfplatz auf. Der eigentliche Anlass fand am Sonntag auf der Tennisanlage Bärwis zwischen Bassersdorf und Birchwil statt. Ver-

einspräsident Beat Franz blickt auf ein erfolgreiches Wochenende zurück: «Wir freuen uns, wenn wir der Bevölkerung unsere Tennisanlage zeigen und ihnen so einen Einblick in unseren Verein geben können.» Für die Sanierung des Clubhauses wird der Verein im Mai und Juni auf wohlgesinnte Spender angewiesen sein, um mittels Crowdfunding die notwendige Infrastruktur für die Zukunft zu garantieren. (fr)

Das darf man dann wohl einen Hexenkessel nennen. Die sonst doch eher überschaubare Geeren-Turnhalle verwandelte sich am ersten April-Wochenende in ein belebtes Unihockey-Zentrum. Am Samstag spielten die Dritt- und Viertklässler um die Schülerturnier-Medaillen, am Sonntag waren es die ältesten Primarschülerinnen und Schüler. Gut 230 Teilnehmer, darunter wenige Mädchen-Teams, durfte der Organisator Unihockey Bassersdorf Nürensdorf begrüssen – und mindestens nochmals so viele Eltern. Natürlich ging es um den Sieg, doch es waren auch die kleinen Geschichten, die zum Schmunzeln verleiteten. Alles war bereit für eines der letzten Gruppenspiele, die Schiedsrichterin pfiff bereits

fast an, als ihr auf einmal auffiel, dass einem Team noch der Torhüter fehlte. Nach kurzer Suche war der kleine Mann mit Maske gefunden. Auch im Final der Dritt- und Viertklässler standen die Goalies im Mittelpunkt: Der spätere Sieger-Torhüter hatte vor dem fälligen Penaltyschiessen «mega fest Bauchweh». Bei den Fünft- und Sechstklässlern hatten die Bassersdorfer Jungs das Nachsehen: Zum ersten Mal durfte auch die Schule Nürensdorf teilnehmen und räumte gleich alle Medaillen ab. Viel wichtiger aber war die gute Stimmung in der Halle, die Teams unterstützten sich teilweise gegenseitig mit FanTransparenten. Bunt und passend wirkten auch die Teamtrikots. (te)


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REISEN

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Einmal quer durch Kroatien Eine Reise im Land der Nationalparks und imposanten Kalkfelsen. Voller Vorfreude packen wir unsere Koffer und besteigen den Flieger nach Zagreb. Die Hauptstadt wirkt auf den ersten Blick verschlafen und nicht wie eine lebhafte Grossstadt. Unsere Unterkunft liegt direkt am Hauptplatz und der erste Spaziergang führt uns durch kleine, gemütliche Gassen. Dass gleichzeitig die Fussballweltmeisterschaft in Russland läuft, können wir an den unzähligen Bildschirmen sehen, die ausnahmslos in jedem Restaurant hängen. Die Gassen sind voll von Menschen in rot-weiss karierten Shirts, denn heute Abend spielt Kroatien. Tor um Tor erkämpft sich die kroatische Nationalelf den Sieg gegen Argentinien und die Menge tobt. Ŷ Nach einem spannenden Tag in Zagreb mieten wir ein kleines Auto und düsen damit Richtung Küste. Nach zwei Stunden Fahrt erreichen wir den Plitvicer Nationalpark mit seinen berühmten Seen. 16 Seen und 400 Wasserfälle hat dieser Park zu bieten. Und wir werden nicht enttäuscht: Mit Hunderten anderen Touristen schlendern wir auf Holzstegen über die Seen. Die Farben sind eindrücklich: Türkises Wasser, üppiges Grün und die weisse Gischt des Wassers geben ein paradiesisches Bild ab. Ŷ Am nächsten Morgen geht unsere Reise weiter südlich Richtung Küste. In Biograd na Muro bleiben wir die nächsten Tage. Von dort aus unternehmen wir einige Ausflüge. Die hübsche Küstenstadt Zadar, die wir nach dreiviertel Stunden erreichen, hat eine Altstadt mit idyllischen Gässchen, einigen historischen Gebäuden aus dem frühen Mittelalter und eine moderne Uferpromenade. Dieser schlendern wir zuerst entlang und biegen dann ab ins Zentrum. Der Boden der Gassen ist mit spiegelglatten Steinpflaster ausgekleidet und verleiht der Stadt eine elegante Erscheinung. Zadar wurde vor zwei Jahren zur «besten Destination Euro-

Der Wasserfall Skradinski Buk im Krka Nationalpark.

pas» gekürt und wird seinem Ruf auch gerecht. Nach einem gemütlichen Mittagessen im Schatten der hohen Häuser brechen wir ins nahe gelegene Nin auf. Dieses Städtchen wird hoch gelobt und hat etliche Auszeichnungen erhalten. Im Moment gilt Nin als eine der «romantischsten Städte Europas». Doch nach dem kleinen Spaziergang durch die Gassen finden wir: Herzig, aber überbewertet und fahren wieder zurück nach Biograd. Ŷ Heute müssen wir früh aufstehen, um rechtzeitig im Krka Nationalpark zu sein. Der Park erstreckt sich über 45 Kilometer entlang des gleichnamigen Flusses Krka und hat vieles zu bieten. Wir entscheiden uns für die übliche Tour zum berühmten, grossen Wasserfall Skradinski Buk. Nach einem Spaziergang über Holzstege gelangen wir zum riesigen Wasserfall. Obwohl wir uns hier in einem Nationalpark befinden, dürfen wir gleich unterhalb des Wasserfalls schwimmen. Wir sind beeindruckt von der Szenerie und lassen uns ein Bad nicht nehmen. Ŷ Unsere Tour geht weiter in Richtung Dubrovnik, der berühmten Küstenstrasse entlang. Die Fahrt gefällt uns sehr gut und immer wieder halten

wir an, um die imposanten Felsformationen zu bestaunen und unseren Blick über das weite Meer schweifen zu lassen. Nach einigen Stunden Fahrt erreichen wir die mittelalterliche Stadt Dubrovnik. Die Altstadt liegt direkt am Meer und ist komplett von einer hohen Mauer umgeben. Man fühlt sich sofort zeitlich ins Mittelalter versetzt und sieht im inneren Auge das altertümliche Leben. Denn scheinbar wurde nicht viel verändert, die Zeit hier ist stehengeblieben. In der sengenden Hitze besteigen wir die Stadtmauern und umrunden in zwei Kilometern die gesamte Stadt. Über die backsteinfarbigen Dächer hinweg, sieht man das Meer und die nahegelegene Insel Lokrum. Am

Abend mieten wir ein Kajak und machen auf eigene Faust eine Runde um die Insel herum. Wir geniessen die Stille, ausserhalb des Rummels der Stadt. An einem geeigneten Ort legen wir an der Insel an und schwimmen im Meer. Herrlich. Leider ist jedes Abenteuer irgendwann vorbei und so kommt es, dass wir uns zu schnell wieder am Flughafen wiederfinden. Tschüss Kroatien! Das Land am Mittelmeer hat viel zu bieten. Malerische Küstenstädtchen, kristallklares Wasser, karge Landschaften, kahle Felsformationen und Wasserfälle, die man eher im Regenwald erwarten würde. Wir kommen wieder, versprochen! Text und Fotos: Philipp Rahm

Blick über die Altstadt von Dubrovnik.


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REISEN

25.4.2019, Nr. 4

Von der Riesendusche zum Rockefeller Center Einzigartige Reise von Kanada nach Amerika Seit der letzten Reise nach Florida lassen mich die Vereinigten Staaten nicht mehr los, dahin sollte auch meine nächste Reise gehen. Ich wollte einen Urlaub mit viel Natur verbringen, dazu aber auch diverse Weltmetropolen entdecken. Nach vielen Stunden Reisebücher- und Internetrecherche habe ich meine Wahl getroffen: Ich starte in Toronto und fliege von New York City zurück. Ich freue mich! Ŷ Nach einem langen Flug komme ich in Toronto an und die Stadt gefällt mir sehr gut. Besonders die Skyline sieht atemberaubend aus, fast schon magisch, wenn ich diese auch noch im gespiegelten Wasser bewundere. Nach zwei Tagen habe ich genug vom Stadtleben und möchte in die Natur – ab zu den Niagara Falls. 65 000 Badewannen voll Wasser in der Sekunde krachen die Niagara Fälle hinab. Wer sich bildlich vorstellen möchte, wieviel Wasser die ganze Schweiz jährlich verbraucht, muss rund fünf Minuten vor den Fällen stehen bleiben. Mit anderen Worten: die Wassermengen sind wirklich unglaublich. Unglaublich ist es auch, den amerikanischen Superlativen nachzuspüren. Es reicht noch nicht, die Fälle von einer Plattform zu beobachten. Schiffe müssen her, welche einem unter das Wasser fahren. Auch zu langweilig? Dann schnallt man sich eben für 65 Dollar kurz mit einem Karabiner an einen Metallstrang und «fliegt» praktisch in die Fälle hinein. Ŷ Ich würde doch viel lieber die Natur ohne die unzähligen Touristen geniessen. Da kommt mir die Idee, in der Nacht zu den Fällen zu gehen, um die riesige Wasserdusche zu bewundern. Warum stehen hier dennoch so viele Leute? Klar, über den Fällen krachen riesige Feuerwerkskörper. Dann muss ich eben im Schlaf von der reinen Natur träumen. Ŷ

Unzählige Wassermengen krachen die Niagara-Falls hinunter. (fr)

Mit Zwischenstopps in Albany und Boston nehme ich Kurs auf New York. «There’s nothin‘ you can’t do – now your’re in New York», singt Alica Keys aus dem Autoradio. Nach der Ankunft denke ich mir, noch kurz das das «Nine-Eleven Memorial» zu besichtigen. Ich unterschätze dabei völlig die Grösse New Yorks. Statt der Untergrundbahn nehme ich einen Bus, um die Stimmung von New York hautnah zu erleben. Satte 42 Minuten und 60 Lichtsignale später stehe ich vor diesem riesigen Graben, wo der erste Tower des World Trade Center stand. Ich höre nur leise Stimmen, kein Lachen und keine Musik. Es scheint, als könnte noch heute niemand dieses tragische Unglück realisieren. Ŷ Die Grösse der Stadt beeindruckt mich auch in den kommenden Tagen in New York. Mit rund 18 000 Restaurants und 13 000 Taxis kann man auch wirklich von einer Grossstadt

sprechen. Es wundert mich, wie das ganze Leben hier in New York funktionieren kann. Nach einem kurzen Snack bei Starbucks räume ich einen Haufen von selbstproduziertem Abfall weg. In meinem Kopf rechne ich nun diesen Abfall hoch mit 18 000 Restaurants und je 50 Gästen – da frage ich mich, wie nur schon die Müllversorgung funktionieren kann. Den Abend verbringe ich am «Times Square». Diesen Ort kennt jedermann, denn beinahe jede Fernsehstation berichtet bei News über New York von dieser Strasse aus. Das Flimmern der riesengrossen LEDScreens zieht mich und tausende Touristen in den Bann, obwohl lediglich langweilige Werbung ausgestrahlt wird. Ŷ Am letzten Tag erlebe ich noch meinen persönlichen Ferienhöhepunkt. Ich mache mich auf den Weg zum Rockefeller Center, einer der gröss-

ten Wolkenkratzer von New York. Mit geringen Erwartungen steige ich den Lift, welcher mich auf das Dach vom Rockefeller Center bringt. Naja, wird einfach eine gute Aussicht von hier oben sein – denke ich mir auf dem Weg nach oben. Doch diesen Ausblick vergesse ich nicht mehr so schnell – das Gemisch von Tausenden Autos, vielen Wolkenkratzern, dem riesigen Empire State Building und einzelner Naturpärke verleiht dem «Big Apple» von oben einen einzigartigen Charme. Ŷ Und da sind meine Ferien auch schon vorbei. Meine Traumferien, besser gesagt. Das Gemisch aus Natur, auch wenn nicht immer ganz ohne Touristen und verrückten Städten hat es mir wirklich angetan. In der nächsten Reise möchte ich nun die westliche Küste entdecken. Text und Fotos: Fabian Rahm


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VERANSTALTUNGEN

25.4.2019, Nr. 4

GEMEINDE BASSERSDORF Einmalige Anlässe Tag

Datum

Zeit

Veranstalter

Anlass

Ort/Kontakt

Di

30.04.

10.00–11.00

Bibliothek

Geschichtenyoga – für Kinder von 4 bis 10 Jahren

Bibliothek, Anmeldung erforderlich

Mi

01.05.

10.00–11.30

Schützengesellschaft Ba

Obligatorische Übung

Schiessplatz Bettensee, Kloten

Sa

04.05.

10.00–14.00

Naturschutz NBN

Infoveranstaltung + Verkauf von einheimischen Pflanzen

Dorfplatz

Sa

04.05.

11.00–16.00

Alters- und Pflegezentrum Breiti

Tag der offenen Tür im Altersheim Breiti mit Besichtigung Demenzstation-/ u. -garten

Alters- und Pflegezentrum Breiti

Sa–Sa

04.05.– 11.05.

Dorfdrogerie Hafen

Setzlings-Markt «Gewürze und Heilpflanzen im Naturgarten»

Dorfplatz

Do

09.05.

19.00–21.00

www.internationaleplattform bassersdorf.ch

Tango Crash-Kurs mit Mariana Soler aus Buenos Aires

Jugendhaus JAM, Anm. bei andrea.gut@bassersdorf.ch

Fr/Sa

10.05. 11.05.

09.00–15.30

Naturschutz NBN, Waldverein + Gemeinden Ba/Nü

Sensenkurs «Mähen und Dängeln» – 2 Kurse

Äntschberghof, U. + S. Brunner

Sa

11.05.

16.00–18.00

FC Basi

Plauschspiel «Läbige Jöggelichaste» FC Basi vs Gemeinderat Bassersdorf

bxa

So

12.05.

10.30

Musikverein Ba, Männerchor Nü

Muttertagskonzert mit Apéro

Dorfplatz, Ba

Di

14.05.

19.00–21.00

Abt. Soziales + Alter + Selbsthilfezenter

Gesprächsgruppe für betreuende und pflegende Angehörige

Aktionsraum Türmli, Klotenerstr. 1

Do

16.05.

18.00–20.00

Schützengesellschaft

Feldschiessen in Opfikon

Schiessplatz Rohr, Opfikon

Fr

17.05

07.30 - 09.00

Gemeindepräsidentin, Verwaltungsdirektor

Öffentliche Sprechstunde mit Doris Meier-Kobler und Christian Pleisch

Unterwegs zu de Lüt Bäckerei Bosshart

Sa

18.05.

14.30

Naturschutz NBN NBN Kids (2–6 Jahre) in Begl.

Hoch hinaus – Kletterbäume – Kinderträume

Aussichtspunkt Ratzenhalden, (Anm. erforderlich www.nbn.ch)

Mi

22.05.

09.30 13.30 16.30

Bibliothek

Schweizer Vorlesetag (9.30 S. Stampfli für Erwachsene, 13.30 R. Dunkel Kinder 4-7 J., 16.30 Ch. Pfaller Kinder 8-12 J.)

Bibliothek

Mi

22.05.

18.30

Elternforum

Schminkkurs mit Susanne Kammer

Schlössli am Stiegweg 12

Fr–So

24.05.– 26.05.

Schützengesellschaft

Feldschiessen (Fr 18–20, Sa 9–16, So 9–11)

Schiessplatz Rohr, Opfikon

Sa

25.05.

Kirchgem. Orchester Schwamendingen

Konzert «d’étoile à étoile» – von Stern zu Stern

Ref. Kirche

Do–So

30.05.– 02.06.

GvC

Kindertage (Do–Sa 13.30–17, So 10–13)

Freihof, Winterthurerstr. 21

20.00

Regelmässig wiederkehrende Anlässe in der Gemeinde Bassersdorf Tag

Zeit

Nach Bedarf

Veranstalter

Anlass

Ort/Kontakt

Gemeindepräsidentin

Sprechstunde (Voranmeldung Tel. 044 838 86 00)

Gemeindehaus C

Jeweils Mo Jeden 1. Fr

Altersforum Ba

Regelmässige Spaziergänge, Wanderungen, Ausflüge Vorträge, Infos: www.afobasi.ch

M. Hanselmann, Tel. 043 266 00 57

Jeden Di und nach Bedarf

Präsidentin ref. Kirchgemeinde Ba/Nü

Sprechstunde (tel. Anmeldung 079 129 49 94)

Ref. Kirchgemeindehaus, Ba od. Zentrumsbau Nü, Lindauerstr. 1

Jeden 1. Mi

16.00–18.00

Nachbarschaftshilfe Basi

Offenes Haus für alle Engagierten und Interessierten

Centrumshüsli 1. Stock, Gerlisbergstr. 2

Jeden 2.3.4.5. Do

14.00–16.00

kiz-Kloten

Mütter-/Väterberatung

Spitexzentrum Breitipark, Breitistrasse 38

Elternforum Bassersdorf

Diverse Anlässe für Kinder, Jugendliche und Erwachsene in der Region

www.elternforumbassersdorf.ch

Regelmässig


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VERANSTALTUNGEN

25.4.2019, Nr. 4

Regelmässig wiederkehrende Anlässe in der Gemeinde Bassersdorf Tag

Zeit

Regelmässig Jeden 1. Sa

10.00–12.00

Veranstalter

Anlass

Ort/Kontakt

Gemeinn. Frauenverein

Div. Anlässe wie Mittagstisch (3. Di) Wanderungen (4. Di), Zmorge (1. Mi), Spielnachmittage (2./4. Do)

www.frauenvereinbassersdorf.ch

Sagi und Schmitte

Öffentliche Vorführungen (April–November)

Sagi im Wisental, Schmitte Ba

Weitere Details zu Vereinseinträgen/Veranstaltungen finden Sie unter www.bassersdorf/veranstaltungen

GEMEINDE BRÜTTEN Einmalige Anlässe Tag

Datum

Zeit

Veranstalter

Anlass

Ort/Kontakt

Mi

01.05.

10.30–16.00

Strickhof

Bauernhof-Tag

Strickhof, Eschikon 29, Lindau

Sa

04.05.

20.00

Kultur Kommission

Comedy: Michael Gammenthaler «Hä…?»

Gemeindesaal

So

05.05.

10.00–16.00

Verein Stallrock

RideRock 2019

Eich bei Brütten

Christine Bachmann

Start der Indoor-Spielgruppe «Zwärgehüsli» Infos: Zwaergehuesli8311@gmail.com

Dachraum Gemeindesaal,

Di

07.05.

Do

09.05.

Sa–So

18.05.– 19.05.

So

19.05.

Mi–Sa

22.05.– 13.07.

Do

23.05.

Fr Di

08.45–11.15

Tell-Tex Kleider- und Schuhsammlung Turnverein

Jugendsportriegentag

Schulhaus Chapf

Abstimmung, Revidierte Statuten des Zweckverbandes Erwachsenenschutz Winterthur Land und Totalrevision der Zweckverbandsstatuten KOWU Bibliothek

«Lesesommer 2019» für Kinder bis 15 J.

Bibliothek, Infos: www.lesesommer.ch

20.00–22.30

Pol. Gemeindeverein Brütten

pgv Höck

Gemeindesaal

24.05.

09.00

Bibliothek

Büchervorstellung mit Daniela Binder

Bibliothek

28.05.

16.30–18.30

Schule

Marktplatz der Schule Brütten

Schulhaus Chapf

Regelmässig wiederkehrende Anlässe in der Gemeinde Brütten Tag

Zeit

Veranstalter

Anlass

Ort/Kontakt

Mo / Di / Do / Sa

15.00–19.00 10.00–12.00

Bibliothek

Ausleihe Bibliothek

Bibliothek/bibliothek@ bruetten.ch

Turnverein Brü

Trainings diverser Riegen – Details siehe Homepage

www.tvbruetten.ch

Frauenverein / Altersforum

Besuch aller Brüttener im Altersheim in Seuzach

Alterszentrum im Geeren, Seuzach, Abf. Brü 14.00

Ursula Müller

Pilates (Di 18.30 / 19.45, Mi 07.45, Do 18.30)

Dachraum Gemeindehaus

Jeden Mo–Fr Jeden 1. Mo

14.30–16.30

Jeden Di / Mi / Do Jeden Di

08.45–11.15

Christine Bachmann

Indoor-Spielgruppe «Zwärgehüsli» ab 7.5.19 Infos: zwaergehuesli8311@gmail.com

Dachraum Gemeindesaal

Jeden Di

12.00–13.30

Altersforum Brü

Mittagstisch für alle

Gemeindesaal Gemeindesaal

Jeden Di

14.00–15.00

Altersforum Brü

Fit-Gym für ältere Damen / Herren (leicht) Leitung Ursula Müller

Jeden Mi

16.30–17.30

Altersforum Brü

Fit-Gym, vital (Frauen) Leitung Erika Eichholzer

Turnhalle Chapf

Jeden Do

16.00–16.50

Altersforum Brü

Everdance, Leitung Claudia Kindschi

Dachraum Gemeindehaus

Jeden 2. + 4. Do

09.30–11.00

MuKi-Treff

MuKi-Treff für Mütter / Väter mit Kindern bis 4 Jahre

Dachraum Gemeindehaus Gemeindesaal www.pfadinepomuk.ch

Jeden 2. Fr

14.00–16.00

kjz Winterthur

Mütter- / Väterberatung mit Barbara Portmann Tel. Beratung 052 266 90 64 (Mo-–Fr 08.00–09.30)

Jeden Sa

14.00–17.00

Pfadi Nepomuk

Pfadi-Treffen «Sioux» und «Ameisen»


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VERANSTALTUNGEN

25.4.2019, Nr. 4

GEMEINDE NÜRENSDORF Einmalige Anlässe Tag

Datum

Zeit

Veranstalter

Anlass

Ort/Kontakt

Sa

04.05.

10.00–14.00

Naturschutz NBN

Infoveranstaltung + Verkauf von einheimischen Pflanzen

Dorfplatz, Ba

Fr

10.05.

19.30

Ref. Kirchengem. Ba/Nü

Vortrag über Reformator Zwingli und seinen Nachfolger Bullinger

Zentrumsbau, 3. Stock

Fr / Sa

10.05. u. 11.05.

09.00–15.30

Naturschutz NBN, Waldverein + Gemeinden Ba / Nü

Sensenkurs «Mähen und Dängeln» – 2 Kurse

Äntschberghof, U.+ S. Brunner, Ba

So

12.05.

10.30

Musikverein Ba, Männerchor Nü

Muttertagskonzert mit Apéro in Bassersdorf

Dorfplatz, Ba

Do

16.05.

09.30

Nüeri-Netz

Morgekafi

Pfarrhaussaal, Lebernstr. 10

Sa

18.05.

Werkabteilung

Altpapiersammlung

Bereitstellung vor 8 Uhr

Sa

18.05.

Naturschutz NBN NBN Kids (2–6 Jahre) in Begl.

Hoch hinaus – Kletterbäume – Kinderträume

Aussichtspkt. Ratzenhalden, Ba Anm. erf. www.nbn.ch

So

19.05.

Pol. Gemeinde

Abstimmungstermin

So

19.05.

14.15

Ref. Kirchengem. Ba / Nü

Gottesdienst

Kapelle Breite

Di

21.05.

20.00

Bibliothek

Büchervorstellung mit Daniela Binder (mit Apéro)

Bibliothek

Mi

22.05.

14.00

Nüeri-Netz

Handy-/Tablet-Workshop

Schloss-Saal

Do

23.05.

09.30–10.00

Bibliothek

Vers & Reim für die Kleinsten (1–3 J.) mit Marlies Mertl

Bibliothek

Fr

24.05.

19.00

Frauenverein Ob / Bi

Kinoabend Augenschmaus mit Nachtessen

Im «neuen Kino» Freienstein

So

26.05.

08.30–16.00

Sportclub Nü

Plauschturnier Nüeri-Mixed Volley (Durchführung bei genügend Anmeldungen, Infos: www.sportclub-nuerensdorf.ch)

TH Hatzenbühl

So

26.05.

14.15

Gem. Chor Ob / Bi

Maisingen für Senior / innen und Chorfreunde

Zentrumsgebäude

Mi

29.05.

12.00

Impuls Ökumene

Big-Tisch-Mittagstisch für alle, Anm. bis 24.5. an sekretariat@basinueri.ch, Tel. 044 836 68 00

Zentrumsbau, 3. Stock www.basinueri.ch/big-tisch

Do

30.05.

11.00

Ref. Kirchengem. Ba / Nü

Auffahrts-Gottesdienst

Kapelle Breite

14.30

Regelmässig wiederkehrende Anlässe in der Gemeinde Nürensdorf Tag

Zeit

Veranstalter

Anlass

Ort/Kontakt

Nach Bedarf

Gemeindepräsident

Sprechstunde (Tel. Anmeldung: 044 836 38 38)

Gemeindehaus

Nach Bedarf

Schulpflege Nü

Sprechstunde Schulpräsident (Tel. Anmeldung 044 836 80 83)

Gemeindehaus

Jeden Mo–Fr

Sportclub Nürensdorf

Trainings diverser Riegen – Details siehe Homepage

www.sportclubnuerensdorf.ch

Jeden Mo, Di, Mi, Do, Fr

12.00–13.00

Mittagstisch Luftballon

Mittagstisch (Anm. gleichentags bis 9.00 Uhr, Tel 076 816 68 40) ausser Schulferien

Hort Ob, altes Schulhaus Hort Nü, Weiherstrasse 1

Jeden Mo

16.45–17.45

Pro Senectute

Turnen für ältere Damen und Herren

Turnhalle Ebnet

Jeden Mo

20.00–22.00

Gemischter Chor Ob/Bi

Proben/Leitung Freya Utta, Auskunft Susanne Illi, Tel. 044 836 52 54

Singsaal Sunnerain, Bi

Jeden Di und nach Bedarf

Präsidentin ref. Kirchgemeinde Ba/Nü

Sprechstunde (tel. Anmeldung 079 129 49 94)

Zentrumsbau Nü od. Ref. KGH Gerlisbergstr. 4 Ba

Jeden Di, Mi, Do, Fr

Frauenverein Ob/Bi

Kinderspielgruppe Oberwil-Birchwil (Info Eveline Bänziger, Tel. 044 836 51 21)

Altes Schulhaus Ob

Jeden Di, Mi, Do Jeden 1. Sa

Frauenverein Ob/Bi

Ludothek Nürensdorf, Spieleverleih Öffnungszeiten siehe www.ludopingpong.ch

Im Schloss, Neuhofstr. 1

Volley Nüeri

Training Herren 1 und Herren 2

Turnhalle Hatzenbühl, www.volleynueri.ch

Jeden Di

20.00–22.00


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VERANSTALTUNGEN

25.4.2019, Nr. 4

Regelmässig wiederkehrende Anlässe in der Gemeinde Nürensdorf Tag

Zeit

Veranstalter

Anlass

Ort/Kontakt

Jeden 2. Di

11.30

Ref. Kirche

Kochtreff für Senioren

Zentrumsbau, 3. Stock

Jeden 2. u. 4. Di

14.45

Ref. Kirchgemeinde Ba/Nü Italienisch-Treff

Jeden Mi

13.30–18.30 18.30–21.00

Offene Jugendarbeit Nü

Kidstreff und Jugi-Tunes (Mittelst.) Betrieb nach Bedarf (Oberst.) L. Miethlich 079 939 85 06

Jugi 51, Hatzenbühlstrasse 51

Jeden Mi

14.00

Nüeri-Netz

Jassnachmittag

Restaurant Bären

Jeden Mi

17.00–19.00

Offene Jugendarbeit Nü

«Rund um dini Zuekunft» Sprechstunde für Schüler / -innen und Lehrlinge, Jesse Gerner 079 948 13 24

Jugi 51, Hatzenbühlstrasse 51

Jeden Mi

19.00–23.00

Töffair Nü

Treffen im Clubhaus, auch für Nichtmitglieder

Clubhaus Töffair Hinterdorfstrasse 27

Jeden 1. Mi

12.00

Frauenverein Ob/Bi

Seniorenzmittag (Sandra Zürcher, Tel. 044 836 97 81 od. Eveline Bänziger, Tel. 044 836 51 21) (ausser Sommerferien)

Altes Schulhaus Ob

Jeden letzten Mi

12.00

ImpulsÖkumene (Ref. / kath. Kirche)

Big-Tisch – Mittagstisch für alle. Anm. bis Fr-Nachm. vor dem Anlass an sekretariat@basinueri.ch od. Tel. 044 836 68 00 (ausser Schulferien)

Zentrumsbau, Lindauerstr. 1, 3. St. www.basinueri.ch/big-tisch

Jeden 1. Do

09.30–11.30

kiz-Kloten

Mütter- / Väterberatung (nach Voranmeldung auch jeden 3. Do möglich)

Zentrum Bären, Winterthurerstr. 49

Jeden 2. Do

17.00–19.30

Offene Jugendarbeit Nü

Gourmetplausch – Kochanlass (Mittelstufe), Anmeldung erforderlich, Jesse Gerner 079 948 13 24

Jugi 51, Hatzenbühlstrasse 51

Jeden Do

08.45–09.45

Frauenverein Ob/Bi

Fit-Gym, Turnen für ältere Damen und Herren (Info: Nelly Eigenmann, Tel. 044 836 69 22)

Altes Schulhaus Ob

Jeden Do

09.00–10.00

Gymnastikverein Nü

Bodyforming / Pilates

Unt. Turnhalle Sunnerain, Bi

Jeden Do

14.15

Nüeri-Netz

Easy-Dance (ausser Schulferien)

SH Hatzenbühl Spiegelsaal

Jeden Do

17.30–19.00

Turnverein Nü

Mädchen-Riege

Turnhalle Hatzenbühl

Jeden Do

20.00–22.00

Männerchor Nü

Proben / Leitung: Tabea Herzog, Auskunft: W. Tschannen. 044 836 76 30

Singsaal Ebnet

Jeden Fr

16.00–23.00

Offene Jugendarbeit Nü

Jugi 51 (Oberstufe), Jesse Gerner 079 948 13 24

Jugi 51, Hatzenbühlstrasse 51

Jeden letzten Fr

14.00

Nüeri-Netz, Ökumene

Spielen macht Spass

Restaurant Bären, 1. Stock

Zentrumsbau, 2. Stock

ÄRZTLICHER NOTFALLDIENST BASSERSDORF, BRÜTTEN, NÜRENSDORF

Sie rufen Ihre Hausarztpraxis an. Ist diese nicht erreichbar oder haben Sie keine Hausarztpraxis?

Unter der Nummer 0800 33 66 55 erreichen Sie eine kompetente Hausarztpraxis in der Region, an 365 Tagen im Jahr.

Notruf: 144, Tox-Zentrum: 145, Spitex Bassersdorf-Nürensdorf-Brütten: Telefon 044 836 55 43, info@spitex-bassersdorf.ch


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TREFFPUNKT

25.4.2019, Nr. 4

orld

t

apps and links interaktives zürich

Die kostenlose App «Bux» vereint auf atemberaubende Weise die Vielfalt der Kunst und Literatur mit den vielfältigen Gesichtern der Stadt Zürich. Mit «Bux» kann man sich auf interaktive Touren durch die Limmatstadt entführen lassen und dabei die Sicht von Martin Suter, Gottfried Keller oder Max Frisch einnehmen. Jede Tour stellt einen etwa einstündigen Spaziergang dar, der durch Techniken wie 360-Grad-Videos, VR-Elemente oder kurze Hörpassagen ergänzt wird. Auf diese Weise erhält man einen einzigartigen Einblick in die Geschichte Zürichs und gelangt an tolle Orte. «Bux» gibt es übrigens auch als betriebssystemunabhängige Web-App: siehe https://mobile.bux-app.ch/. App «Bux», verfügbar für iOS

hypnotische entspannung

Seit dem Aufkommen der Smartphones ist es beinahe unmöglich, sich zu langweilen. Es gibt für alles eine App, und die Ablenkung ist immer griffbereit. Es mag daher verwundernd, dass es auch Apps wie «Loner» gibt, die Ziel die Förderung von Langeweile ist. Es handelt sich dabei um eine Mischung aus Spiel- und Meditations-App. Man steuert ein altes Segelflugzeug durch einen tunnelartigen Raum, während beruhigende Melodien und Klänge das Geschehen akustisch untermalen. Es gibt dabei keine Level und kein Ziel, man soll sich einzig auf das Hier und Jetzt konzentrieren. Das ist zwar ziemlich langweilig, aber auf hypnotische Art und Weise sehr entspannend – und genau das soll es auch sein. App «Loner», verfügbar für Android und iOS

der beste wein

Es ist eine Situation, die viele kennen: Man steht im Supermarkt viel zu lange vor einem Regal und zerbricht sich den Kopf über die Wahl einer Flasche Wein. Mit «Vivino» lässt sich diese unangenehme Situation elegant vermeiden. Die App liefert nach dem Scannen der Etikette verschiedenste Informationen über jeden beliebigen Wein und vereinfacht die Wahl somit ungemein. Details über den Geschmack, typische Preise und verlässliche Bewertungen des Weins werden durch die Mitwirkung der insgesamt 30 Millionen Nutzer der App zusammengetragen. Hat man mit der Zeit einen Wein gefunden, den man mag, so kann man ihn auch gleich über die App bestellen. Prost! App «Vivino», verfügbar für Android und iOS

nützliche sehhilfe

«Seeing AI» ist eine App, die mithilfe einer künstlichen Intelligenz Menschen mit eingeschränkten Sehfähigkeiten in ihrem Alltag unterstützt. Die multifunktionale Applikation ermöglicht es beispielsweise, Texte laut vorzulesen oder Umgebungen, Farben sowie Gesichter zu beschreiben. Hierzu nutzt die von Microsoft entwickelte «Seeing AI» die Kamerafunktion, um die Umwelt aufzuzeichnen, die dann von der künstlichen Intelligenz verarbeitet wird. Die App befindet sich zwar zurzeit noch in den Kinderschuhen und ist zudem nur auf Englisch verfügbar, sie vermittelt aber dennoch einen faszinierenden Eindruck davon, was die Zukunft alles für uns bereithalten wird. App «Seeing AI», verfügbar für iOS

gemeinsam für tiere

Der WWF zählt seit über 50 Jahren zu den international bekanntesten Natur- und Umweltschutzorganisationen und wird von zahlreichen Naturliebhabern unterstützt. Dieses gemeinschaftliche «Wir-Gefühl» spielt auch in der App «WWF Together» eine zentrale Rolle. So kann man sich mit der App nicht nur über verschiedenste Tierarten informieren, sondern zudem Fotos mit einem Origami-Panda schiessen und dieses auf allen möglichen Netzwerken teilen. Damit soll Aufmerksamkeit für die gemeinsame Verantwortung für unseren Planeten generiert werden. Wem dies nicht zusagt, der kann mit der interaktiv gestalteten App aber auch einfach in die faszinierende Welt der Tiere eintauchen. App «WWF Together», verfügbar für Android und iOS Texte: Kevin Knecht / Fotos: www

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dorfblitz April 2019  

Unabhängige Monatszeitung für die Gemeinden Bassersdorf, Brütten und Nürensdorf

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