Issuu on Google+

Wege zur Rehabilitation

Informationen zur Beantragung von RehabilitationsmaĂ&#x;nahmen

Rehabilitations- & Präventionszentrum B a d Boc kl et


Wunsch und Wahlrecht Um auf Nummer sicher zu gehen, damit Sie Ihre Rehamaßnahme auch bei uns durchführen können, möchten wir Ihnen folgende Informationen zum Wahlrecht geben:

Schon beim Antrag die Klinik Ihrer Wahl nennen Ergänzen Sie Ihren Antrag mit einem schriftlichen Vorschlag durch Nennung des Namens und Ortes Ihrer Wunscheinrichtung - also z. B. „Rehazentrum Bad Bocklet“ oder „HESCURO - Klinik REGINA - Bad Kissingen“ - denn Sie haben nach § 9 SGB IX ein Wunsch- und Wahlrecht, sich die Klinik Ihrer Präferenz auszusuchen, sofern diese zertifiziert ist und keine medizinischen Gründe entgegenstehen. Auf Zertifizierung achten Achten Sie besonders darauf, dass die Klinik von unabhängiger Stelle zertifiziert wurde und somit nach hohen, regelmäßig überprüften Qualitätsstandards behandelt. Die Kliniken an den beiden Standorten der Rehabilitations- & Präventionszentren sind nach DIN EN ISO 9001:2008 sowie QMS-Reha® zertifiziert und entsprechen somit höchsten medizinischen, therapeutischen und pflegerischen Qualitätsansprüchen. Ggf. geforderte Zuzahlung für Wunschklinik nicht akzeptieren Ein Rehabilitationsträger (z. B. die Gesetzliche Krankenversicherung) ist nicht berechtigt, Ihrem Wunsch nur unter der Bedingung einer Zuzahlung nachzukommen. Eine solche Zuzahlungspflicht sieht das Gesetz nicht vor! Es gilt das Sachleistungsprinzip, d. h. Sie haben gegenüber dem Kostenträger einen gesetzlichen Anspruch auf die Rehabilitationsleistung und nicht nur auf Kostenerstattung. Üben Sie also Ihr Wunschrecht aktiv aus! Widerspruch einkalkulieren Wird dem Wunschrecht durch den Rehabilitationsträger nicht entsprochen, so muss er dies durch einen Bescheid begründen. Gegen diesen Bescheid können dann gegebenenfalls Rechtsmittel eingelegt werden. Selbstverständlich ist es möglich, einen Wechsel der Klinik zu fordern.


Warum ist Reha sinnvoll?

Rehabilitation wird angesichts steigender Lebenserwartung und besserer medizinischer Versorgungsmöglichkeiten zunehmend als unverzichtbar angesehen. Deshalb wurden selbst in Zeiten von Sparanstrengungen im Gesundheitswesen zuletzt Rehabilitationsmaßnahmen sogar noch gestärkt und sind seit 2007 Pflichtleistungen der Krankenkassen. Sie haben Anspruch auf eine medizinische Rehabilitation, wenn Ihr behandelnder Arzt dies als notwendig erachtet. Da ambulante Versorgungsstrukturen gerade bei vielschichtigen Krankheitsbildern an ihre Grenzen stoßen, ist oftmals ein stationärer Aufenthalt in einem spezialisierten Rehabilitationszentrum die einzige Chance für den Patienten auf einen guten Therapieerfolg. Wir möchten Ihnen mit diesem Prospekt weitere Informationen geben, wie Sie Ihr Recht auf Gesundheit wahrnehmen und bei der Beantragung von Rehamaßnahmen vorgehen können.


Schritt1: Schritt1: Das Das Gespräch Gespräch mit mit dem dem Arzt Arzt

bei Anschlussheilbehandlungen: bei Anschlussheilbehandlungen: Die Einleitung von von AHB-Maßnahmen wird wird direkt durch den den behandelnden Die Einleitung AHB-Maßnahmen direkt durch behandelnden Arzt Arzt oderoder den Sozialdienst des Akutkrankenhauses unterunter Verwendung der entden Sozialdienst des Akutkrankenhauses Verwendung der entsprechenden Formulare vorgenommen. Dabei mussmuss die Antragstellung vor Ihsprechenden Formulare vorgenommen. Dabei die Antragstellung vor Ihrer Aufnahme in das & Präventionszentrum Bad Bocklet beimbeim rer Aufnahme in Rehabilitationsdas Rehabilitations& Präventionszentrum Bad Bocklet Kostenträger erfolgen. Kostenträger erfolgen. bei stationären Rehabilitationsmaßnahmen: bei stationären Rehabilitationsmaßnahmen: Für die einereiner stationären Rehabilitationsmaßnahme überüber die die FürBeantragung die Beantragung stationären Rehabilitationsmaßnahme Deutsche Rentenversicherung (DRV) müssen die Formulare des zuständigen Deutsche Rentenversicherung (DRV) müssen die Formulare des zuständigen Rentenversicherungsträgers verwendet werden. Weitergehende Informationen Rentenversicherungsträgers verwendet werden. Weitergehende Informationen hierzu erhalten Sie bei Servicestellen der Deutschen Rentenversicherung hierzu erhalten Sieden bei den Servicestellen der Deutschen Rentenversicherung (ehemals BfA, BfA, LVAn)LVAn) bzw.bzw. direkt bei Ihrem zuständigen Rentenversicherungs(ehemals direkt bei Ihrem zuständigen Rentenversicherungsträger. träger. Wenn Sie eine stationäre Rehabilitationsmaßnahme überüber die Gesetzliche Wenn Sie eine stationäre Rehabilitationsmaßnahme die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV)(GKV) beantragen möchten, müssen Sie die Krankenversicherung beantragen möchten, müssen SieFormulare die Formulare des zuständigen Sozialleistungsträgers verwenden. Dabei ist die des zuständigen Sozialleistungsträgers verwenden. Dabei istBefürwortung die Befürwortung (Attest) IhresIhres behandelnden Arztes grundsätzlich notwendig. (Attest) behandelnden Arztes grundsätzlich notwendig. Folgende Punkte sollten darindarin ggf. erläutert werden: Folgende Punkte sollten ggf. erläutert werden: * Gefahr einereiner Verschlechterung des Krankheitsbildes * Gefahr Verschlechterung des Krankheitsbildes * Kein Erfolg durch Krankenbehandlung gem.gem. § 27 §SGB * Kein Erfolg durch Krankenbehandlung 27 V SGB V * Bei*einer ambulanten Rehabilitationsmaßnahme besteht keinekeine / nur/geringe Bei einer ambulanten Rehabilitationsmaßnahme besteht nur geringe Aussicht auf Erfolg Aussicht auf Erfolg * Die* Ergänzung der stationären Rehabilitationsmaßnahme durch qualitativ Die Ergänzung der stationären Rehabilitationsmaßnahme durch qualitativ hochwertige Diagnostik und interdisziplinäre Therapieansätze, ist aufgrund hochwertige Diagnostik und interdisziplinäre Therapieansätze, ist aufgrund des Krankheitsbildes dringend zu empfehlen. des Krankheitsbildes dringend zu empfehlen. In beiden Fällen sollten Sie die gemeinsam mit Ihrem Arzt Arzt In beiden Fällen sollten Sie Antragsformulare die Antragsformulare gemeinsam mit Ihrem ausfüllen, von ihm lassen und dann bei dem für Sie ausfüllen, von unterschreiben ihm unterschreiben lassen und dann bei dem fürzuständigen Sie zuständigen Sozialleistungsträger mit der um Kostenübernahme einreichen. Sozialleistungsträger mitBitte der Bitte um Kostenübernahme einreichen. Achten Sie gleich bei der darauf, dass dass Sie als Achten Sie gleich bei Beantragung der Beantragung darauf, SiePatientenwunsch als Patientenwunsch „Durchführung im Rehazentrum Bad Bad Bocklet“ oderoder „Durchführung in der „Durchführung im Rehazentrum Bocklet“ „Durchführung in der HESCURO - Klinik REGINA - Bad- Kissingen“ angeben (siehe hierzu ergänzende HESCURO - Klinik REGINA Bad Kissingen“ angeben (siehe hierzu ergänzende Hinweise „Wunsch u. Wahlrecht“). Hinweise „Wunsch u. Wahlrecht“).


Schritt 2: Antrag auf Kostenübernahme a) Gesetzliche Rentenversicherung (DRV) und Gesetzliche Krankenversicherung (GKV): Für eine Rehabilitationsmaßnahme sind in der Regel entweder die Gesetzliche Rentenversicherung oder die Gesetzliche Krankenversicherung zuständig. Für die Beantragung einer stationären Rehabilitationsmaßnahme bei Ihrem Kostenträger sind spezielle Antragsformulare notwendig, welche Sie bei Ihrem Kostenträger anfordern können. Selbstverständlich können Sie diese Formulare auch bei unserer Patientenbetreuung unter der Rufnummer 09708-79-3493 anfordern oder auf unserer Homepage www.rehazentrum-bb.de herunterladen. b) Private Krankenversicherung: Allgemeine Informationen: Das Rehabilitations- & Präventionszentrum Bad Bocklet ist von den Verbänden der privaten Krankenversicherer als sogenannte „gemischte Krankenanstalt“ anerkannt, d. h. Sie können sowohl eine stationäre Rehabilitationsmaßnahme in der Klinik durchführen, als auch im Rahmen einer Akutkrankenhausbehandlung aufgenommen werden. Sie sollten daher vor Beginn der Antragstellung Ihre Vertragsmodalitäten klären. In beiden Fällen ist es wichtig, dass vor der Aufnahme in der Klinik eine schriftliche Kostenübernahmeerklärung Ihrer privaten Krankenversicherung vorliegt. Antragstellung - Rehabilitationsmaßnahme: Bei der Beantragung einer Rehabilitationsmaßnahme sollten Sie zunächst klären, ob die Durchführung dieser Maßnahme durch Ihre private Krankenversicherung abgedeckt ist. Ist dies der Fall, besorgen Sie sich das spezielle Antragsformular bei Ihrer privaten Krankenversicherung, oder wenden Sie sich unter der Rufnummer 09708-79-3493 an die Patientenbetreuung im Rehabilitations- & Präventionszentrum Bad Bocklet, wo man Ihnen auch für evtl. Rückfragen gerne zur Verfügung steht. c) Beihilfe: Allgemeine Informationen: Das Rehabilitations- & Präventionszentrum Bad Bocklet ist von der Beihilfe anerkannt. Eine Bestätigung über die Anerkennung kann bei der Patientenbetreuung des Rehabilitations- & Präventionszentrums Bad Bocklet angefordert werden. Die Bestätigung sollte dem Antrag auf Kostenübernahme bei Ihrer Beihilfestelle beigefügt werden. Antragstellung: Für die Beantragung einer Maßnahme über die Beihilfe ist es zunächst notwendig, dass Ihr Arzt einen sog. Sanatoriumsaufenthalt verordnet. Die Verordnung reichen Sie dann bei Ihrer Beihilfestelle ein. In der Regel ist es notwendig, dass Sie beim Amtsarzt vorstellig werden. Die Beihilfe übernimmt immer nur einen Anteil der Kosten für einen Sanatoriumsaufenthalt. Die verbleibenden Restkosten eines Sanatoriumsaufenthaltes können Sie über Ihre private Zusatzversicherung einfordern. Hierfür sollten Sie im Vorfeld abklären, ob eine stationäre Rehabilitationsmaßnahme / Sanatoriumsaufenthalt oder Krankentagegeld bei Ihrer privaten Krankenversicherung mitversichert sind.


Schritt Schritt3:3:

Frau FrauStorath Storath

Kostenübernahme Kostenübernahme// Bewilligung Bewilligung

Frau FrauWerneburg Werneburg

Frau FrauGehrig Gehrig

Wenn WennIhr IhrAntrag Antragfür füreine eineRehabilitationsmaßnahme Rehabilitationsmaßnahmebewilligt bewilligtwird, wird,erhalten erhaltenSie Siehierzu hierzu von vonIhrem IhremKostenträger Kostenträgereine eineschriftliche schriftlicheBenachrichtigung. Benachrichtigung. Bitte Bittesetzen setzenSie Siesich sichnach nachErhalt Erhaltder derKostenübernahme Kostenübernahmemit mitden denMitarbeitern Mitarbeiternder derPaPatientenverwaltung tientenverwaltungininden denRehabilitationsRehabilitations-&&Präventionszentren PräventionszentrenBad BadBocklet Bockletoder oderinin Bad BadKissingen KissingenininVerbindung, Verbindung,um umFragen Fragenzur zurAnreise, Anreise,Terminvergabe Terminvergabeusw. usw.abzuklären. abzuklären.

Unsere UnserePatientenverwaltung PatientenverwaltungininBad BadBocklet Bocklet

Tel.: Tel.: 09708-79-3493 09708-79-3493 Fax.: Fax.: 09708-79-3435 09708-79-3435 Email: Email: info@rehazentrum-bb.de info@rehazentrum-bb.de

Unsere UnserePatientenverwaltung PatientenverwaltungininBad BadKissingen Kissingen

Tel.: Tel.: 0971-78557-855 0971-78557-855 Fax: Fax: 0971-78557-866 0971-78557-866 Email: Email: info@hescuro.de info@hescuro.de

Rufen RufenSie Sieuns unsan! an!Bei Beiallen allenFragen Fragenund undProblemen Problemenrund rundum umdie dieBeantragung BeantragungIhrer Ihrer Rehabilitationsmaßnahme RehabilitationsmaßnahmeististIhnen Ihnenunser unserunverbindlicher unverbindlicherBeratungsservice Beratungsservicegerne gerne behilflich. behilflich. Die DieRehabilitationsRehabilitations-&&Präventionszentren PräventionszentrenBad BadBocklet Bockletund undBad BadKissingen Kissingensind sind jeweils jeweilsstationäre stationäreRehabilitationsRehabilitations-und undPräventionszentren Präventionszentrengemäß gemäߧ§107 107Abs. Abs. 2 2SGB SGBV.V.Hier Hierwerden werdenstationäre stationäreRehabilitationsmaßnahmen Rehabilitationsmaßnahmennach nach§§4040Abs. Abs.2 2 SGB SGBVVdurchgeführt. durchgeführt.Nachfolgende NachfolgendeLeistungen Leistungenkönnen könnenininunsereren unsererenKliniken Kliniken im imRahmen Rahmenunterschiedlicher unterschiedlicherMaßnahmearten MaßnahmeartenininAnspruch Anspruchgenommen genommenwerwerden: den: ** ** **

Anschlussheilbehandlungen Anschlussheilbehandlungen(AHB) (AHB) Stationäre StationäreRehabilitationsmaßnahmen Rehabilitationsmaßnahmen(Heilverfahren) (Heilverfahren) Berufsgenossenschaftliche Berufsgenossenschaftlichestationäre stationäreWeiterbehandlung Weiterbehandlung(BGSW) (BGSW)

Darüber Darüberhinaus hinausististdas dasRehabilitationsRehabilitations-&&Präventionszentrum PräventionszentrumBad BadBocklet Bocklet vom vomVerband Verbandder derPrivaten PrivatenKrankenversicherung Krankenversicherungals alssogenannte sogenanntegemischte gemischte Krankenanstalt Krankenanstaltim imSinne Sinnedes des§§4 4Abs. Abs.5 5MB MB/ KK / KKanerkannt. anerkannt.


Schritt 4: Ablehnung - wie weiter?

Die Ablehnung ergeht als schriftlicher Bescheid. Gegen diesen Bescheid muss in aller Regel mit einer Frist von einem Monat ab Erhalt schriftlich Widerspruch eingelegt werden. An wen der Widerspruch zu richten ist, können Sie der Rechtsbehelfsbelehrung der Ablehnung entnehmen. Sie finden sie meist am Ende des Schreibens. Wichtig: Nur ein rechtzeitiger Widerspruch verhindert den rechtskräftigen Abschluss des Antragsverfahrens. Einen Widerspruch müssen Sie begründen. Bei der Begründung sollten Sie wiederum die Hilfe des verordnenden Arztes in Anspruch nehmen. Denn Rehamaßnahmen werden beispielsweise oft „nach Aktenlage“ abgelehnt. Das bedeutet, dass der Kostenträger nur danach entscheidet, was im Antrag und im Arztgutachten steht. Oft ist es aber sinnvoll, dass ein Arzt vom ärztlichen Dienst der Krankenkassen (MDK) mit dem Patienten direkt spricht und ihn untersucht. Während dieser Vorstellung beim ärztlichen Dienst haben Sie nochmals die Gelegenheit, die Dringlichkeit und Notwendigkeit der Behandlung zu schildern. In diesem Fall ist eine Vorstellung beim ärztlichen Dienst häufig sinnvoll. In vielen Fällen bekommen Sie schon auf Grund Ihres Widerspruchs die Rehabilitationsmaßnahme genehmigt. Sollte der Kostenträger auch nach Widerspruch die beantragte Maßnahme ablehnen, steht die Möglichkeit der Klage beim Sozialgericht offen. Auch hier ist eine Frist von einem Monat ab Bekanntgabe des Widerspruchsbescheides einzuhalten. Das zuständige Gericht finden Sie in der Rechtsbehelfsbelehrung. Gerichtskosten fallen vor dem Sozialgericht nicht an. Außerdem gehen die Gutachter- und Sachverständigenkosten in der Regel zu Lasten der Staatskasse. Anwaltszwang besteht in der ersten und zweiten Instanz vor dem Sozialgericht nicht. Dennoch empfiehlt sich eine Vertretung durch einen Rechtsanwalt. Die Anwaltskosten gehen jedoch zu Ihren Lasten, sofern Sie den Prozess verlieren und nicht über eine Rechtschutzversicherung verfügen. Gerne sind wir Ihnen auch bei Fragen zum Widerspruch behilflich. Im Bedarfsfall können auch unsere Ärzte medizinisch Stellung nehmen.


Rehabilitations- und Präventionszentren Bad Bocklet und Bad Kissingen Rehabilitations- & Präventionszentrum B ad B o c k let

S o f inde n S ie uns Kassel

Gotha

A7

Erfurt

Eisenach

A4

Hattenbacher Dreieck

B19 Suhl

Meiningen Fulda

A7

A66

Bad Neustadt

Bad Bocklet

Abfahrt

Bad Kis singen/Ob erthulba Abfahrt Hammelb urg/Bad Kissingen

Lohr

Frankfurt

Rehabilitations- & Präventionszentrum Bad Bocklet

Abfahrt Weibersbrunn

A71 Abfahrt MĂźnnerstadt

Bad Kissingen

B27

B19

GemĂźnden Hammelburg

Abfahrt Bad Kissingen

Schweinfurt

A70

A3

Bamberg

WĂźrzburg

A73

A3

Biebelrieder Dreieck

A81 Heilbronn

Kliniken fßr Innere Medizin/Onkologie, Orthopädie, Psychosomatik und Geriatrie Frankenstr. 36 - 97708 Bad Bocklet

A7

Ulm

B19

NĂźrnberg

www.rehazentrum-bb.de Tel. 09708-79-34 93

 



S o f in de n S ie uns Kassel

Gotha

A7

Erfurt

Eisenach

A4

Hattenbacher Dreieck

B19 Suhl

Meiningen Fulda

A66

A7

Bad Neustadt

A71

Abfahrt Bad Kis Bad Bocklet singen/Ob erthulba Abfahrt Hammelb urg/Bad Kissingen

Bad Kissingen

Frankfurt

HESCURO - Klinik REGINA Bad Kissingen Rehabilitations- & Präventionszentrum Kliniken fßr Orthopädie und Psychosomatik SchÜnbornstr. 19 - 97688 Bad Kissingen

www.hescuro.de Tel. 0971- 78557-855

Lohr

Abfahrt Weibersbrunn

B27

B19

GemĂźnden Hammelburg

Abfahrt Bad Kissingen

Schweinfurt

A70

A3

Bamberg

WĂźrzburg

A3

A81 Heilbronn

B19

A73

Biebelrieder Dreieck

A7

Ulm

NĂźrnberg


Wege zur Rehabilitation