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Nr. 23 | 7. Juni 2013 | 31. Jahrgang | www.rzg.at

Eine Gemeindechefin regiert nun in Schlins Vier Frauen sind es im Bregenzerwald, Andrea Kaufmann ist es in der größten Stadt Vorarlbergs, in Dornbirn, und jetzt hat auch der Walgau seine erste Bürgermeisterin: Gabi Mähr wurde in Schlins als Nachfolgerin von Harald Sonderegger gewählt. Seite 46+47

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Chorsamstag

Ein musikalisches Wochenende sondergleichen: Die Chöre wetteifern morgen Samstag, 8. Juni, mit ihren Konzerten in Frastanz, Satteins, Röns und St. Gerold. Seite 63


2 | Freitag, 7. Juni 2013 Kommentar

„Voneinander lernen" und „Miteinander gestalten" „Voneinander lernen“ und „Miteinander gestalten“, das sind für mich die zwei wichtigsten Themen, die durch eine Vernetzung der regionalen Ausschüsse auch in Taten umgesetzt werden können. Anhand der regen Teilnahme bei der Auftaktveranstaltung am 26. April ist zu erkennen, dass in der Vernetzung selbst ein großes Potenzial gesehen wird. Viele Köpfe – viele Ideen – bessere Ergebnisse, das sind die erfolgsversprechenden Schlagworte die uns motivieren, Kooperationen einzugehen. Ganz wichtig dabei ist, dass jeder von uns, also eigentlich genau DU, in diesem Moment die Zukunft mit beeinflusst. Es gibt sonst niemand, der das für uns übernimmt, auch wenn wir uns das so gerne wünschen würden. So gesehen gestaltet auch das bequemere „Zuschauen“ unsere Zukunft – nur wollen wir die auch so haben? Deshalb sehe ich eine große Chance in Kooperationen, wo sich die Akteure gegenseitig noch mehr motivieren und dadurch auch mehr erreichen – für unser Land, für unseren Walgau und schlussendlich für Dich! Stefan Bleicher Obmann Gemeindeausschuss Soziales & Vereine, Bludesch

Voneinander Lernen Wie eine Art von „regionalem Wissensaustausch“ sollen kurze Wege der Wissensweitergabe entstehen. Beispielsweise mittels regionaler Stammtische könnten politisch tätige Personen ihre Erfahrungen aus Projekten austauschen und diskutieren. Aber nicht nur politische Akteure sondern alle Menschen egal welchen Alters sowie unterschiedlicher Herkunft können miteinander und voneinander lernen. Durch Methoden wie „jung lehrt alt“ oder durch Erzählungen von Zeitzeugen aus vergangenen Tagen entstehen „Brücken“ für ein besseres Miteinander. Weiters ortet man sinnvolle Synergien in regional abgestimmten und gemeinsam organisierten Veranstaltungen in Sachen Elternbildung. Dabei könnten finanzielle Aufwände gemeinsam geschultert werden. Auch Ortsvereine können sich auf einfachem Wege begegnen, beispielsweise durch gegenseitige Besuche ihrer Veranstaltungen.

Das Seil als Zeichen für beginnende Vernetzung.

Auftakt mit neun Gemeinden In den Räumlichkeiten der Villa Falkenhorst in Thüringen fanden sich Vertreter aus neun Gemeinden ein. Obleute und Ausschussmitglieder der Bereiche Soziales, Vereine, Familie, Jugend und Sport waren geladen.

Kooperation beginnt mit einem Symbol.

Die Macht der Kooperation Unter dem Motto „Kooperation und Vernetzung“ luden die Regio Im Walgau gemeinsam mit dem Büro für Zukunftsfragen politische Mandatare nach Thüringen. Mit dem Blick über „den Gemeinde-Tellerrand“ wurde an überörtlichen Kooperationsmöglichkeiten gearbeitet. „Eigentlich sitzen wir alle in einem Boot und beschäftigen uns auch mit den gleichen sozialen Fragen“, so der gemeinsame Tenor der Teilnehmer nach dem Impulsreferat „Die Kraft der Kooperation“ von Frau Dr. Kriemhild BüchelKappeller vom Vorarlberger Büro für Zukunftsfragen. Neben dem persönlichen Kennenlernen der politischen Mandatare untereinander wurden Projekte der Gemeinden vorgestellt sowie Ideen überörtlicher Zusammenarbeit diskutiert. Der Grundsatz „Gemeinsam sind wir stärker und zukunftsfähiger“ sollte auch im politischen Alltag anhand gemeinsamer Aktionen spürbar werden. Mit viel Praxisbezug führte Moderator und Workshopleiter Mag. Peter Swozilek durch die Arbeitsaufgaben. Kaum genutzte Kooperationspotentiale und überörtliche Schnittstellen wurden dabei sichtbar. Trotz weniger Entfernungskilometer und gleicher thematischer Politressourcen ist ein persönlicher, gemeindeübergreifender Austausch der handelnden Personen kaum gegeben. Es gibt natürlich eine Vielzahl an Kooperationen, dennoch erarbeiten die Gemeinden häufig „ihre“ autonomen Lösungen für soziale Fragestellungen.

Auch wenn zusätzliche Austauschplattformen und neue kurze Wege zwischen den Gemeinden entstehen sollen, gibt es doch eine Vielzahl an gut funktionierenden Kooperationen im Walgau. Unter anderem eine Vielfalt an Gemeindeverwaltungskooperationen, diverse Forstbetriebsgemeinschaften, Verbände wie MoHis oder Feuerwehren (siehe Infokasten). Dabei können langjährig bewährte Wirtschaftsgemeinschaften aber auch das neu installierte Dienstleistungszentrum wie das DLZ der Gemeinden Ludesch und Thüringen stolz erwähnt werden.

Kooperationen Bevor es die Regio Im Walgau gab, war der Wille zur Zusammenarbeit bereits vorhanden. Eine Erhebung der Regio ergab, dass es mehr als 145 Kooperationen zwischen mindestens zwei Gemeinden gibt. Und das sind vermutlich noch gar nicht alle … Schwerpunkte der Kooperationen: Abwasser Arbeitsinitiativen Ärztebereitschaftsdienst Baurechtsverwaltung, EDV Forst Kinderbetreuung Jugendvernetzung Krankenpflege Lehrstellenprogramm Mountainbikenetz Seilbahn Schulen Wanderwege ÖPNV Schwimmbad Trinkwasser Winterdienst …


Freitag, 7. Juni 2013 |

Egal, wo man steht - das Seil wird weitergereicht.

... und erfreut übernommen und emsig vernetzt...

Kleine Ideen für ein Miteinander

Drehscheibe für Vernetzung

Es sind nicht die großen Projekte die angestrebt werden, sondern kleine Maßnahmen und Aktionen für mehr soziales Miteinander.

Die Regio Im Walgau sieht sich als Drehscheibe und fungiert auch weiterhin gerne als Vernetzungsplattform. Ausgangspunkt für neue und innovative Kooperationen sind dabei die Mitglieder der Ausschussebenen.

Eine Idee ohne viel Aufwand aber mit viel Freiraum für Gestaltung und Gespräche wurde mit dem Vorschlag für einen „Walgau-Bewegungstag“ geboren. Dabei kann je nach Lust und Laune die ganze Familie teilnehmen, ohne Zielangabe - lediglich mit einem gemeinsamen Startpunkt könnte geradelt, gewandert oder spaziert werden. Ebenfalls eine Überlegung mit Zukunftspotential ist die gemeinsame Organisation von Einkäufen für Vereine oder Verbünde. „Es würde doch Sinn machen, den Sand für Tennis- oder Volleyballplätze gemeinsam einzukaufen“, so die Feststellung aus der Teilnehmerrunde.

Begehung Walgaubad mit Delegierten

... bis alle Fäden zusammen laufen und –finden.

Das Zusammenwachsen einer Region geschieht auf mehreren Ebenen und in vielfachen Prozessen. Ein Näherrücken der politischen Gremien über Gemeindegrenzen hinweg ist dabei ein weiterer wichtiger Schritt für die Region. Die Stimmung beim ersten Zusammentreffen der politischen Akteure aus den Gemeinden war sehr positiv, man kann gespannt sein wie es weiter geht.

Aus dem Vortrag „Die Kraft der Kooperationen“ von Kriemhild Büchel-Kapeller

Diskussion beim Walgauforum

Gesucht: Interessierte für eine Arbeitsgruppe

Aufruf Walgaubad Interessierte für einen halbtägigen Workshop zum Walgaubad „NEU“ gesucht!

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Termin heute Zukunft Im Walgau – „Fachtag Wohnen“ HEUTE 7.6. um 14 Uhr im Gemeindezentrum Ludesch

Das bestehende Familienbad in Nenzing soll sinnvoll und kostenoptimiert erneuert werden. Dazu werden Arbeitsgruppen zusammengestellt und in die erste Rohplanung einbezogen. Hauptziel ist dabei die Erarbeitung von praktikablen und leistbaren Ideen. Folgende fünf Themen stehen für die Arbeitsgruppen zur Auswahl: „Bäder ohne (finanziellen) Abgang“ „Jugend & Sport“ „Gesundheit & Senioren“ „Familien“ „Energie“

IMWALGAU GEMEINDEN gemeinsam T 05525/62215-151, sekretariat@imwalgau.at www.imwalgau.at & www.wiki.imwalgau.at

Die halbtägigen Veranstaltungen sind für Mitte Juni geplant, bitte melden Sie sich unter 05525 62215 151 oder sekretariat@imwalgau.at!

Gefördert vom Land Vorarlberg und vom Europäischen Fonds für regionale Entwicklung.

entgeltliche Einschaltung


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Arm

Tiefe Kluft zwischen Arm und Reich AK-Vizepräsidentin Manuela Auer fordert gerechteres Steuersystem Die Schere zwischen Arm und Reich klafft auch in Österreich weit auseinander. Dem Vorarlberger Armutsbericht zufolge sind hierzulande knapp 15 Prozent der Menschen armutsgefährdet. Bei den alleinerziehenden Frauen sind es sogar 63 Prozent. Gleichzeitig leben in Österreich so viele Millionäre wie nie zuvor. Sie besitzen gemeinsam mehr als ein Drittel des gesamten privaten Vermögens. Für AKVizepräsidentin Manuela Auer ist diese Situation unerträglich und Zeichen dafür, dass die Politik in Sachen Verteilungsgerechtigkeit „völlig versagt hat“. Wie ungerecht das Vermögen in Österreich verteilt ist, zeigt nun auch eine aktuelle Studie des Liechtensteiner Investmenthauses „Valluga“. Demnach gibt es in Österreich 77.600 Millionäre – 5.500 mehr als noch vor einem Jahr. Gemeinsam besitzen sie 245 Milliarden Euro. Das ist neuer Rekord! Zu verdanken haben die Millionäre ihren Reichtum vor allem auch dem Aufschwung an den Kapital- und Immobilienmärkten. „Der Aktien-Boom lässt die

AK-Vizepräsidentin Manuela Auer Reichen immer reicher werden. Die ArbeitnehmerInnen, die die Finanzmärkte mit ihren Steuergeldern gerettet haben, bleiben hingegen auf der Strecke und kämpfen auch heute noch mit den Folgen der Krise“, kritisiert Auer. Angesichts der enormen Schieflage bei der Vermögensverteilung ist es für Manuela Auer überhaupt nicht verständlich, warum sich die ÖVP weiterhin gegen eine höhere Besteuerung der privaten Millionenvermögen ausspricht und schützend vor die Reichen stellt.

Die AK-Vizepräsidentin betont in dem Zusammenhang, dass die Vermögenssteuern in Österreich zu den niedrigsten in Europa gehören und besonders Vermögende verhältnismäßig geringe Abgaben zu leisten hätten. „Das ist ungerecht und nicht einzusehen“, sagt Auer und fordert von der ÖVP, ihre Blockadehaltung bei der Millionärsabgabe aufzugeben. „Wir brauchen eine nachhaltige Steuerreform. Die Lohnsteuer muss gesenkt werden, damit den Beschäftigten mehr zum Leben bleibt. Jene, die mit Aktien, Anleihen und Immobilien Millionen verdienen, müssen hingegen mehr zur Bewältigung der Schuldenkrise beitragen“, betont die AK-Vizepräsidentin. Die Vorteile einer Vermögenssteuer liegen für Auer dabei auf der Hand: „Eine Millionärsabgabe ist fair, schafft Spielraum für die längst überfällige steuerliche Entlastung der ArbeitnehmerInnen und ermöglicht zudem Investitionen in Ausbildung, sichere Arbeitsplätze und leistbares Wohnen.“ All das sei wichtig, um die Ungleichheit und die Armut in Österreich zu verringern. (pr)

SP: Frauen bes Um die Armut in Vorarlberg bekämpfen zu können, hat die SPÖ eindringlich gefordert, dass es dazu einen Armutsbericht geben muss, welcher mit Zahlen und Fakten die Situation im Land belegen soll. Der mit Spannung

Michael Ritsch

Kommentar

Das Schlimmste scheint überstanden zu sein Stellenweise bis zu 170 Millimeter Niederschlag in nur 72 Stunden. Hochwasser in der Leiblach wie seit 100 Jahren nicht mehr. Die Pegel von Bregenzer- und Dornbirnerach so hoch wie zuletzt vor zehn Jahren und auch an Frutz und Ill bedrohlich hohe Wasserstände. Zahlreiche Murenabgänge, verschüttete Straßen, überflutete Häuser und etliche Sachschäden. Dennoch hat Vorarlberg großes Glück gehabt – zumindest im Vergleich mit anderen österreichischen Bundesländern und auch mit angrenzenden Regionen in Deutschland und der Schweiz. Drei Ursachen sind dafür verantwortlich, dass nicht noch mehr Wetterschäden im Ländle entstanden sind: Zum einen hat es gerade noch früh genug zu regnen aufgehört, zum anderen halfen zahlreiche Hochwasserschutzmaßnahmen, die seit den letzten Hochwasserjahren 1999 und 2005 gesetzt worden waren, noch Schlimmeres zu verhindern und schließlich – und vor allem – leisteten 93 Feuerwehren im

ganzen Land (das sind immerhin 75 Prozent aller verfügbaren Feuerwehren im Ländle) in rund 1.300 Einsätzen in nur drei Tagen insgesamt 19.000 Einsatzstunden mit rund 7.200 freiwillig arbeitenden Frauen und Männern. Diesen sowie weiteren Hundertschaften an Einsatzkräften von Polizei, Rettung und auch den Bauämtern der Gemeinden ist es zu verdanken, dass Vorarlberg noch mit einem blauen Auge davon gekommen ist. Derzeit laufen die Aufräumarbeiten und diese werden wohl noch einiges an Zeit und freiwilligem Einsatz beanspruchen. Auch gilt es nun, die Schäden genau zu analysieren und aufgrund der Ergebnisse dann konsequent weitere Hochwasserschutzmaßnahmen zu setzen. Freilich – die Natur zu bezwingen und gegen alle Eventualitäten gewappnet zu sein, wird der Menschheit nie gelingen. Und dennoch kann zumindest das Ausmaß der Schäden eingedämmt werden. Dazu gehört auch ein funk-

tionierendes ziviles Hilfssystem, das, weil es anderes nicht zu finanzieren wäre, natürlich zu einem großen Teil von Freiwilligen getragen wird. Zum Glück ist gerade in Vorarlberg dieses Netzwerk an ehrenamtlichen Helfern, das nicht hoch genug geschätzt werden kann, ein dicht geknüpftes. Umso wichtiger ist die Unterstützung – insbesondere die finanzielle Unterstützung dieser Hilfsorganisationen – wer immer sich genervt fühlt, wenn wieder einmal die Freiwillige Feuerwehr an seiner Tür klingelt und um eine Spende bittet, die oder der sollte sich vor Augen führen, worin die Leistung dieser Frauen und Männer für die Gesellschaft besteht. In (beinahe) Katastrophenfällen wird einem das stets drastisch vor Augen geführt. Natürlich gibt es noch Schlimmeres als die Extremniederschläge der vergangenen Tage und freilich können Katastrophen auch Vorarlberg heimsuchen – hat sich eigentlich schon je-

mand überlegt, was passieren würde, wenn die Stromversorgung warum auch immer auch nur eine Woche lang ausfällt? Genau für solche und andere Ausnahmesituationen, für Naturkatastrophen oder sonstige große Unglücke muss – auch abseits der Feuerwehren, Rettungen und der Exekutive, die mit den Wetterschäden vergleichsweise gut zurecht gekommen sind – eine schnell einsatzfähige Truppe zur Verfügung stehen. Eine solche stellt auch das Bundesheer zur Verfügung, dessen Präsenzdienst nun endlich zweckdienlich reformiert gehört: viel weniger Kampf-, viel mehr Katastrophenschutzausbildung, weniger Waffen, mehr Schaufeln, weniger Testosteron, mehr Hirn.

Andreas.Feiertag andreas.feiertag@rzg.at


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utsbericht ist Armutszeugnis onders gefährdet; Land muss sich endlich zur Armutsbekämpfung bekennen

Laut Bericht ist jede dritte alleinlebende Frau in Vorarlberg armutsgefährdet. Und 63 Prozent der alleinerziehenden Frauen sind armutsgefährdet. Interessant und beunruhigend ist nach Ansicht von Michael Ritsch auch die Tat-

sache, dass Geschiedene, die nach der Scheidung in Einpersonenhaushalten leben, besonders gefährdet seien. „Die ÖVP-Landesregierung sollte sich deshalb sputen und die Armut in Vorarlberg nicht immer relativieren“, findet Michael Ritsch. Die Armut sei in Vorarlberg besonders hoch, die Lebenshaltungskosten auch. Es brauche deshalb umgehend ein Maßnahmenpaket, um die ange-

spannte Situation etwas zu entspannen. Dazu schlägt der SPÖClubobmann vor: „1.500 Euro Mindestlohn, eine kostenfreie Kinderbetreuung und erschwingliches Wohnen sind das Gebot der Stunde. Wir haben dazu immer wieder Vorschläge gemacht, die seitens der ÖVP abgelehnt wurden. Schlussendlich muss auch auf Bundesebene die sogenannte Millionärsabgabe kommen, damit jene, die viel Geld haben, für jene, die arm sind, etwas leisten.“ (pr)

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Mit einer Armutsgefährdungsquote von ca. 15 Prozent liegt man zwar nur knapp über dem Österreichdurchschnitt. Allerdings muss man dazu sagen, dass dies einerseits die dritthöchste Armutsgefährdungsquote in Österreich ist, andererseits die Le-

benshaltungskosten in Vorarlberg im Vergleich mit den anderen Bundesländern am höchsten sind. Deshalb ist Armut in Vorarlberg, in einem scheinbar reichen Bundesland, besonders ausgeprägt.

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erwartete und von der Landesregierung präsentierte Bericht hat nun eines ganz klar zu Tage gebracht: Frauen sind besonders gefährdet.


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Armut breit bekämpfen FPÖ fordert Stärkung der Familien, gesetzlichen Mindestlohn und faire Pensionen

„Eine Steuerreform, die nicht nur die Familien, sondern auch den Faktor Arbeit entlastet“

„Armut wirkungsvoll entgegentreten, um Wohlstand und sozialen Frieden zu sichern“

LAbg. Ernst Blum

gigkeit einer Mindestsicherung zu treiben, die Armut bloß verfestigt. Leistung muss sich lohnen, dazu braucht es weniger Steuern und einen gesetzlich verankerten Mindestlohn, möglichst im Gleichschritt mit einer Entlastung des Faktors Arbeit. Familien sind sowohl über den Weg einer fairen Familienbesteuerung als auch über direkte Unterstützungen zu entlasten. Für diese notwendigen Systemänderungen werden wir uns weiterhin einsetzen, um der Armut wirkungsvoll entgegen zu treten und den Wohlstand als auch den sozialen Frieden im Land zu sichern“, betont der FPÖ-Sozialsprecher. (pr)

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„Wenn der Staat den Fleißigen permanent das Geld aus der Tasche zieht und die Familien belastet, dann darf man sich nicht wundern, wenn immer mehr

Menschen – vor allem jene mit Kindern – an die Armutsgrenze gedrängt werden. Dazu kommen noch Sparpakete von SPÖ und ÖVP, die vor allem die Familien belastet haben. Wir fordern daher seit Jahren eine Steuerreform, die nicht nur den Faktor Arbeit, sondern auch die Familien entlastet. Es ist auch inakzeptabel, wenn Pensionisten immer mehr zu Almosenempfängern degradiert werden. Hier braucht es faire Pensionserhöhungen ebenso wie eine bessere Altersabsicherung von Frauen. Frauen, die sich viele Jahre ihres Lebens aufopfernd um die Kindererziehung gekümmert haben, dürfen im Alter nicht ohne Pension dastehen. Kindererziehungszeiten müssen voll angerechnet werden“, fordert der FPÖSozialsprecher. „Sozial schwachen Menschen muss Hilfe zur Selbsthilfe geboten werden, anstatt sie in die Abhän-

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Für den freiheitlichen Sozialsprecher, LAbg. Ernst Blum, gibt es drei Eckpunkte, die bei der Armutsbekämpfung unabdingbar sind: Familien – besonders jene mit mehreren Kindern müssen gestärkt werden, Arbeit und Leistung müssen sich wieder lohnen und es braucht faire Pensionen für jene Menschen, die letztendlich mit ihrem Fleiß den Wohlstand in unserem Land aufgebaut haben.


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Maßnahmen gegen Armut Eine aktive Bildungs- und Arbeitsmarktpolitik ist die beste Armutsprävention

Zielgerichtete Hilfe Zielgerichtete Hilfe, so Fröwis, ist in Zukunft mehr denn je der Schlüssel erfolgreicher Armutsbekämpfung: „Insofern ist es konsequent, dass wir uns auf die Gruppe der Armutsgefährdeten konzentrieren. Hier braucht es einen guten Mix an Maßnahmen und eine professionelle Begleitung in Form

von Case-und-Care-ManagementSystemen unter Einbeziehung des sozialen Nahraumes. Ziel ist es, möglichst frühzeitig vorzubeugen und zu helfen.“ Auch die konsequente Weiterentwicklung von Familienzuschuss, Wohnbeihilfe und Heizkostenzuschuss ist für Fröwis ein Gebot der Stunde. Vor allem die Treffsicherheit dieser Maßnahmen gilt es zu analysieren. Schwerpunkt Frauen Darüberhinaus gilt es jene Maßnahmen zu verstärken, die speziell dazu geeignet sind, die Armutsgefährdung von Frauen, Kindern und Mehrkindfamilien zu reduzieren: „Die Frühen Hilfen sind ein Konzept, das erfolgreich gestartet ist und weiter ausgebaut wird. Alleinerziehende Frauen profitieren von der Schaffung zusätzlicher Kinder- und Schülerbetreuungsangebote. Arbeitsmarktpolitische Maßnahmen im Bereich Wiedereinstieg und Teilzeit kommen ebenfalls Frauen in besonderem Maße zu Gute.“ „Es muss uns gelingen“, so Fröwis, „gerade im Bereich Frauenarmut in den kommenden Jahren deutliche Verbesserungen zu erzielen und die Zahl

der Armutsgefährdeten deutlich zu senken.“ Die gute Beschäftigungssituation im Land bietet da Chancen, die andere Bundesländer nicht haben. Das Thema Aus- und Weiterbildung ist besonders wichtig, weil qualifizierte Arbeitskräfte von der heimischen Wirtschaft gesucht werden: „Ein guter Arbeitsplatz ist immer noch die wirksamste Waffe im Kampf gegen die Armut,“ zeigt sich die ÖVP-Sozialsprecherin überzeugt. In Sachen Altersarmut wird sich

die ÖVP-Landtagsfraktion bei der Bundesregierung dafür einsetzen, dass auch Frauen, die vor 1955 geboren sind und die die erforderlichen Beitragszeiten für einen Pensionsanspruch nicht erwerben konnten, aufgrund nachgewiesener Kindererziehungszeiten, analog zu den Bestimmungen des Allgemeinen Pensionsgesetzes, eine Alterspension zuerkannt wird: „Das sind wir dieser Generation einfach schuldig,“ so Fröwis abschließend. (pr)

ÖVP-Sozialsprecherin Theresia Fröwis: „Ein guter Arbeitsplatz ist immer noch die wirksamste Waffe im Kampf gegen die Armut.“

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Mit den vergangene Woche von Landesrätin Greti Schmid präsentierten „Studien zu Armut und sozialer Eingliederung in den Bundesländern“ fand eine Neuvermessung der sozialen Lage in Vorarlberg statt. Der Landtag hat sich bereits eingehend in der „Aktuellen Stunde“ mit den Studienergebnissen beschäftigt. Die ÖVPLandtagsfraktion hat bereits einen Antrag eingebracht, der einen konkreten Maßnahmenmix für die Zukunft definiert: „Wir wollen die soziale Lage in unserem Land bewusst nicht schönreden, sondern sehen es als unsere Aufgabe, in den nächsten Jahren durch eine aktive Bildungs-, Arbeitsmarktund Sozialpolitik Schwachstellen zu beseitigen,“ erläutert ÖVP-Sozialsprecherin Theresia Fröwis die Intentionen der ÖVP-Initiative.


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Wallner: Dank an die Einsatzkräfte Unbürokratische und rasche Hilfe für die Opfer des Hochwassers Dem Abklingen der intensiven Niederschläge und der wichtigen und unermüdlichen Arbeit der vielen Einsatzkräfte ist es zu verdanken, dass sich die Lage in Vorarlberg nach den heftigen Unwettern der vergangenen Tage entspannt hat. Seinen Dank sprach Landeshauptmann Markus Wallner im Namen des Landes und der Bevölkerung den engagierten Einsatzkräften im ganzen Land aus. „Die Frauen und Männer in unseren Feuerwehren, die Mitglieder vom Roten Kreuz, von der Berg- und Wasserrettung, von Bundesheer und Polizei sowie von allen ande-

Der Krisenstab – Politik, Bundesheer und Zivilschutzeinrichtungen – bespricht den Hochwassereinsatz.

Neue Investment-App für unterwegs Jeder, der sich für Wertpapiere interessiert, kann sich jetzt kostenlos die neue „Investment-App“ von Erste Bank und Sparkassen herunterladen. Dieser neue Service ist speziell für alle, die über die aktuelle Entwicklung an den internationalen Märkten informiert sein wollen. Die „Investment App“ für iOS steht ab sofort im iTunes Store gratis zum Download zur Verfügung. Damit bekommt man aktuelle Marktdaten (Aktienindizes, Zinsen, Währungen, Rohstoffe etc.), Produkte, Research, Know-how und Neuigkeiten. In einer speziellen Rubrik wird auch Wertpapier-Wissen mit einem eigenen Lexikon zur Verfü-

Anton Schimmler, Leiter der Sparkassenfiliale in Frastanz

gung gestellt. „Wir wollen damit das Know-how rund um Geldanlage und Kapitalmärkte weiter ausbauen“, so Anton Schimmler, Leiter der Sparkassenfiliale in Frastanz. Für Markteinschätzungen stehen die Reports des Erste Group Research-Teams zur Verfügung. Eine Android Version dieser App ist in Vorbereitung und kommt voraussichtlich im Sommer 2013. Mehr Details und Infos unter: investmentapp.erstegroup. com (pr)

Investment-App für WertpapierKnow-how und Markt-News unterwegs

ren Einsatzorganisationen haben großartige Arbeit geleistet.“ Insgesamt wurden von 7.500 engagierten Männern und Frauen rund 19.000 Einsatzstunden geleistet. Landesweit waren 93 Feuerwehren in die Hilfs- und Sicherungsarbeiten eingebunden. Neben Feuerwehren, Berg- und Wasserrettung sowie Polizei hat sich auch das Bundesheer aktiv engagiert. Von 60 Soldaten wurden gut 15.000 Sandsäcke mit rund 300 Tonnen Sand gefüllt. „Der unverzichtbare Einsatz der Männer und Frauen in den verschiedenen Vorarlberger Sicherheitsorganisationen verdient unseren Dank und allerhöchste Wertschätzung“, betonte Wallner. In den zurückliegenden Unwettertagen galt es landesweit mehr als 1.300 von der RFL koordinierte Einsätze engagiert zu bewältigen. Wieder einmal sehr gut bewährt habe sich in der Notlage laut Wallner die regional organisierte Sicherheitsarchitektur in Vorarlberg. „Damit ist gewährleistet, dass im Ernstfall auch außerhalb der großen Ballungszentren so rasch wie möglich gut ausgebildete und hochmotivierte Sicherheitskräfte bereitstehen, die mit ihrer Umgebung bestens vertraut sind und ganz genau wissen, was in welcher Situation zu tun ist“, erklärte der Landeshauptmann. Neben den gut ausgebauten regionalen Sicherheitsstrukturen hätten sich in der prekären Unwettersituation auch die millionenschweren Baumaßnahmen

bezahlt gemacht, die in den vergangenen Jahren zur Verbesserung des Hochwasserschutzes in Vorarlberg durchgeführt worden sind. Allein im Jahr 2013 stehen Mittel für den Ausbau der Hochwassersicherheit in Vorarlberg im Ausmaß von rund 33 Millionen Euro bereit. Rund 180 Millionen Euro sind seit 2005 bis inklusive des laufenden Jahres im Land in Hochwasserschutzmaßnahmen verbaut worden. Das Land schultert davon 45,5 Millionen Euro. „Wichtig ist, dass die Mittel auch in den kommenden Jahren bereitstehen“, erklärte Wallner. Über die Wildbach- und Lawinenverbauung und die Wasserwirtschaft des Landes werden pro Jahr circa 120 Projekte und Maßnahmen betreut und gefördert. Unterstützung für Opfer Zur Behebung von Elementarschäden werden vom Land finanzielle Beihilfen aus dem Katastrophenfonds ausbezahlt. Die zuständige Stelle für die Bearbeitung ist die Agrarbezirksbehörde Bregenz. Voraussetzungen: Bei den Schäden muss es sich um nicht versicherte Schäden handeln und es muss eine Schadensbehebung erfolgen. Für Betroffene besonders wichtig: Schäden noch vor dem Aufräumen dokumentieren (Fotos) und möglichst rasch die Beihilfenanträge über die Gemeinde an die Agrarbezirksbehörde stellen. „Es ist uns wichtig, dass die Schadensopfer nicht im Stich gelassen werden“, betonte Landeshauptmann Wallner. (red)


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Die Politik muss handeln! Armutsbericht: Vor allem Frauen sind von Armut betroffen Der aktuelle Armutsbericht bescheinigt Vorarlberg eine Armutsgefährdungsquote von 14,7 Prozent. „Dass es in Vorarlberg nur knapp mehr Betroffene als im Österreichschnitt gibt, kann mich ganz und gar nicht beruhigen,“ meint die Sozialsprecherin der Grünen Katharina Wiesflecker. Die Zahl sei immer noch zu hoch, in absoluten Zahlen gesprochen, heiße das, dass 57.000 Menschen – knapp mehr als Dornbirn Einwohner hat – davon bedroht seien, in die Armut abzurutschen. „Da die Einkommensschere zwischen Männern und Frauen in Vorarlberg österreichweit am

größten ist, heißt das Ergebnis, dass vor allem Frauen von Armut gefährdet sind“, erklärt Wiesflecker. Vor allem Alleinerzieherinnen sind von Armut betroffen. Es gibt in Vorarlberg knapp 15.000 Ein-Eltern-Haushalte, in 90 Prozent der Familien betreuen Frauen ihre Kinder alleine. „Wenn 63 Prozent armutsgefährdet sind, ist das ganz klar ein Alarmsignal. Das bedeutet, dass knapp 10.000 Alleinerzieherinnen weniger als 1.500 Euro im Monat zur Verfügung haben.“ Eine weitere betroffene Gruppe sind laut Armutsbericht Frauen über 65 Jahre - jede fünfte Seniorin ist armutsgefährdet. Zu den besonders

gefährdeten Gruppen gehören zudem Personen mit nur einem Pflichtschulabschluss und Haushalte mit mehr als drei Kindern. „Die Politik muss strukturelle Maßnahmen treffen“, fordert die grüne Sozialsprecherin. „Familien müssen entlastet werden“. So sollten Nachhilfe oder Kleinkinderbetreuung für einkommensschwache Familien kostenfrei sein. Alleinerziehende müssen außerdem die Möglichkeit haben, Vollzeit zu arbeiten. „Das bedeutet, dass ganztägige Angebote an Schulen, Kindergärten und bei der Kinderbetreuung geschaffen werden müssen!“, fordert Wiesflecker abschließend. (pr)

Katharina Wiesflecker

Euro und Finanzsystem in Europa Währungsexperte Thomas Bachheimer: „Den Kaufkraftverlust spürt jeder am eigenen Leib“

Bachheimer, der auch Präsident

Thomas Bachheimer

des europäischen GoldstandardInstituts und Leiter der Euro-Expertengruppe im Team Stronach ist, wird in seinen Ausführungen nicht nur über die Hintergründe des Währungssystems informieren, sondern auch die vom Expertenrat des Team Stronach erarbeiteten Lösungsvorschläge präsentieren. „Das Vertrauen der Bevölkerung in dieses Währungsprojekt schwindet Zunehmens. Die Kaufkraft des Euros sinkt und den Kaufkraftverlust den uns der Euro

nachweislich gebracht hat, spürt jeder am eigenen Leib“ so Thomas Bachheimer. Nationalratsabgeordneter Christoph Hagen stößt ins selbe Horn und geht noch einen Schritt weiter: „Wir sind am besten Wege in eine Wirtschafts- und Finanzkrise. Diese Währung dient eher den Banken denn den wirtschaftlichen Akteuren und den Bürgern“, so der Nationalratsabgeordnete. Nutzen Sie die Gelegenheit und informieren Sie sich über

das Thema „Der Euro und das Finanzsystem in Europa“ am 12. Juni 2013 um 19 Uhr in der Autobahnraststätte „Rosenberger“ in Hohenems. Freuen Sie sich auf provokante Thesen, kurzweilig präsentiert - mit fundiertem wirtschaftshistorischen und volkswirtschaftlichen Hintergrund. Jeder ist herzlich eingeladen. Nähere Informationen und Anmeldung unter vorarlberg@ teamstronach.at oder 0664 859 37 04. (pr)

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Das Team Stronach Vorarlberg veranstaltet am 12. Juni 2013 um 19 Uhr in der Autobahnraststätte „Rosenberger“ in Hohenems einen „Euro–Roundtable“. Gastreferent zum Thema „Euro und das Finanzsystem in Europa“ ist der renommierte Währungsexperte Thomas Bachheimer. „Der Euro ist eine Reißbrettwährung, die ohne das Volk zu befragen eingeführt wurde und de facto gescheitert ist“, so Bachheimer.


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Der 1983 gegründete Motorradclub „Flying Dogs“ feiert vom 7. – 9. Juni 2013 sein 30-jähriges Bestehen.

Europa-Infor Staatssekretär Die Europa Informationstour des Bundesministeriums für europäische und internationale Angelegenheiten führte vergangene Woche Staatssekretär Dr. Reinold Lopatka nach Hohenems. Im ausführlichen Vortrag mit anschließender Diskussion stand die Zukunft Österreichs in der EU im Mittelpunkt.

Eröffnet wird das Fest am Freitag, mit der Band „JBC“ – welche Classic Rock zum Besten geben. Am Samstagabend steht die Schweizer Band „Running Gun“ auf dem Programm, anschließend die bekannten „Meisterrocker“. Für eine – heiße – Mitternachtseinlage ist natürlich auch gesorgt. 3 Tage - 24 Stunden Rockerfeeling bei Lagerfeuer und guter Musik – alle Tage freier Eintritt! Wo: Innerbraz – Autobahnausfahrt Braz, dann Richtung Dalaas (pr)

Eindrucksvoller Schauplatz des einzigen Tour-Stopps in Vorarlberg war der Firmenstandort Hohenems der Firma Collini. Die Holding AG mit Sitz in Hohenems befindet sich im Eigentum zweier Vorarlberger Unternehmerfa-

Ein Leben für Frieden und Gewaltlosigkeit Das Katholische Bildungswerk Vorarlberg hat am 29. Mai 2013 im Pfarrsaal Nenzing seine Jahreshauptversammlung abgehalten. Als Gastreferentin hat die „Grande Dame“ der Friedensarbeit in Österreich, Hildegard Goss-Mayr, von ihrem lebenslangen Einsatz als Vermittlerin und versöhnende Kraft in Kriegsgebieten berichtet. Großes ehrenamtliches Engagement „120.000 Stunden haben Vorarlbergerinnen und Vorarlberger in den Kursen des Katholischen Bildungswerks verbracht. Das bedeutet, dass die Hälfte der KirchenbeitragszahlerInnen Vorarlbergs statistisch eine Erwachsenenbildungseinheit des KBW absolviert hat“, fasste der diözesane Finanzkammerdirektor, Andreas Weber, in seinem Grußwort die Leistun-

gen des KBW zusammen. Landesrat Harald Sonderegger würdigte in seinem Grußwort den hohen Einsatz der Ehrenamtlichen und die Innovationskraft des Katholischen Bildungswerks Vorarlberg. Innovative Angebote Glaubensbildung (Jahr des Glaubens), Elternbildung (Elternseminare, Purzelbaum-Gruppen, eltern. chat und Gesprächskreise) und SeniorInnenbildung (ALT.JUNG.SEIN. Lebensqualität im Alter) bildeten die Schwerpunkte der Arbeit des Katholischen Bildungswerks. Künftig wird es auch vermehrt Angebote im Bereich Ethik und Schöpfungsverantwortung und zum Thema Mannsein und Frausein geben. Im Mai 2012 konnte das Katholische Bildungswerk für sein niederschwelligen „eltern.chat“-Projekt den renommierten Sozialmarie-Preis entgegen nehmen. V.l.n.r.: Der Geschäftsführer des Katholischen Bildungswerks Vorarlberg, Hans Rapp, mit Landesrat Harald Sonderegger und Finanzkammerdirektor Andreas Weber.

Pionierin der Friedensarbeit Hildegard Goss-Mayr erzählte in ihrem autobiographisch geprägten Referat, wie sie und ihr Mann, Jean Goss, die Forderung nach absoluter Gewaltlosigkeit in den Texten des Zweiten Vatikanischen Konzils (1962-1965) eingebracht hatten. Nicht alle Forderungen wurden vom Konzil erfüllt. Bis heute gilt der Verteidigungskrieg als letzte Möglichkeit, wenn alle anderen ausgeschöpft sind. Aber das Konzil hat neue Perspektiven eröffnet: die Ermutigung für den Weg der Gewaltfreiheit und der Aufruf zum Dialog mit allen Menschen, egal welche Ideologie sie vertreten. Alle Infos zum Katholischen Bildungswerk finden sich unter www. bildungswerk-vorarlberg.at (pr)

Hildegard Goss-Mayer blickt auf ein aufregendes und erfülltes Leben im Dienst von Frieden und Versöhnung zurück.

Foto: Werner Bachmann

Food and Drinks – all Bikes are welcome

milien. Der Holding unterstehen Betriebe in Österreich, Schweiz, Deutschland, Italien, Rumänien und Russland. Die Collini Gruppe beschäftigt rund tausendvierhundert Mitarbeiter an den vierzehn Standorten. Unterteilt in die technologischen Sparten Galvanik, Feuerzink und Organik deckt die Collini Gruppe mit ihrer umfassenden Produktpalette einen Großteil der industriellen Oberflächenveredelung ab. Weniger „oberflächlich“ gestaltete sich der Besuch von Staatssekretär Reinhold Lopatka, der den Mitarbeitern von Collini, darunter dreißig Lehrlinge in Hohenems, das Thema Europa und die Zukunft Österreichs in der EU nahe brachte. „Die Europäische Union begegnet uns derzeit täglich. Finanz- und Staatsschuldenkrise, Zypern, Rettungsschirme und Jugendarbeitslosigkeit stehen ganz oben auf der Tagesordnung. Dazu gibt es bei den Bürgerinnen und Bürgern viele Fragen und auch berechtigte Sorgen“, merkte Lopatka im Laufe des Vortrags nicht unkritisch an. Auftretende Missverständnisse würden zu falschen, oft zu wenig reflektierten Behauptungen führen („Die Skepsis und Sorgen verleiten zu einfachen Rezepten: Raus aus dem Euro und zurück zum Schilling“). Es gibt eindeutige Berechnungen, welche die Vorteile der Mitgliedschaft Österreichs in der EU belegen. Sechs von zehn Euro verdienen wir in Österreich durch Exporte, siebzig Prozent unserer Exporte gehen in den EU-Raum. Seit unserem Beitritt 1995 wurden jährlich 13.000 zusätzliche Arbeitsplätze geschaffen, ein Austritt aus dem EuroRaum würde zum Verlust von


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mationstour im Ländle Lopatka zu Gast bei Collini-Hohenems

„Darum Europa“ – Vorstandsvorsitzender Johannes Collini, Christina Marent (WKV, Referatsleiterin Außenwirtschaft) und Staatssekretär Reinhold Lopatka, der im Rahmen der Europa Informationstour in Hohenems Station machte. mehr als 100.000 Arbeitsplätzen führen. Mit bemerkenswerter Objektivität, ungeachtet parteipolitischer Aspekte im vermeintlichen Vorwahlkampf, weckte Reinhold Lopatka das Interesse der anwesenden Zuhörer, worunter sich unter anderem Bürgermeister Richard Amann befand.

Im Rahmen der anschließenden Diskussionsrunde nutzten Mitarbeiter unterschiedlichen Alters die Gelegenheit, im Detail themenbezogene Fragen zu stellen. Parallel zu wirtschaftlichen Aspekten spielte auch der Friedensgedanke eine wesentliche Rolle, was sowohl die Zukunft unseres Landes als auch die aktuelle Situation internationaler Krisenherde betrifft. Johannes Collini, Vorstandsvorsitzender der Holding, brachte im allgemeinen Kontext die Bildungsdiskussion ins engagierte Rede- und Antwortforum, was durchaus kontroverse Meinungen zu Tage förderte. Johannes Collini unterstrich unmissverständlich, dass es unerlässlich sei, im Zuge der dualen Lehrlingsausbildung auch auf firmeninterne Maßnahmen zu setzen. Neben fachlicher Kompetenz sollten unverzichtbare gesellschaftspolitische In-

halte die Ausbildung begleiten. Konkret geschehe dies im Unternehmen im Rahmen von Weiterbildungen, Projektarbeiten bis hin zum wöchentlichen Mathematik-Nachmittag für Lehrlinge, der offensichtliche Defizite „in der heutigen Zeit“ wettmachen soll und tendenziell von wachsendem Erfolg gekrönt sei. Die beeindruckende Mitarbeiterresonanz unterstreicht diese These, die auch durch das ausgeprägte Interesse an der Europa Informationstour ohne Vorbehalt bestätigt wurde. Johannes Collini, der seit 1977 in der Firmengruppe tätig ist, würdigte den Besuch von Staatssekretär Reinhold Lopatka als wesentlichen Beitrag eigener Bestrebungen, um im Rahmen der Europa Informationstour selbst in den Genuss des Wissens des „besten Kenners Europas und Österreichs“ zu gelangen. (bach)

GOLDWAAGE Ihr heimischer Partner in Sachen Gold

Was kauft die Goldwaage an? Wir kaufen sämtliche Edelmetalle in jeglicher Form an. Dies erstreckt sich über alten oder beschädigten Schmuck (Gold, Silber, Platin) bis hin zu alten Silber-Schillingen oder Goldbarren und Goldmünzen in jeglicher Größe. Die Preise gestalten sich anhand der aktuellen Tagespreise und dem vorliegenden Feingehalt der einzelnen Stücke. Unsere Kunden haben bei uns die Möglichkeit ihren aus der Mode gekommenen alten Schmuck einzutauschen und bekommen ihr Geld sofort bar ausbezahlt.

Zur Vorsicht möchten wir unseren Kunden raten, beim Verkauf ihrer Wertsachen bei den immer wiederkehrenden fliegenden Ankäufern, welche in regelmäßigen Abständen in diversen Hotels oder Gasthäusern präsent sind. Diese versprechen Höchstpreise und eine seriöse Abwicklung. In der Realität konnten wir aber in den meisten Fällen mittels Testverkäufen feststellen, dass die angebotenen Preise weit unter dem aktuellen Marktwert der Stücke liegen. Hier ist äußerste Vorsicht geboten – die meist aus dem Ausland stammenden Händler nut-

zen die Unkenntnis der Kunden schamlos aus und versuchen alles, um so günstig wie möglich an die werthaltigen Schmuckstücke der Kunden heranzukommen. Zumal das Thema Diskretion hier stark vernachlässigt wird. Seit Anfang dieses Jahres bieten wir auch aktiv den Verkauf von Gold und Silber (Barren, Münzen) für Anleger an, welche in physische Edelmetalle investieren wollen. Hierbei ist es uns ein großes Anliegen, jeden Kunden individuell zu beraten und gemeinsam die richtigen Produkte in Anlehnung an die Investitionssumme zu finden. Edelmetalle sind nach wie vor einer der begehrtesten Anlageformen überhaupt! (pr)

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Hierbei können Sie davon ausgehen, dass Ihnen ein Höchstmaß an Sicherheit, Seriösität und absoluter Diskretion entgegengebracht wird.

Unser Angebot endet jedoch nicht nur beim „klassischen Goldankauf“ – wir halten eine Vielzahl von Vorteilen für unsere Kunden bereit. Von der kostenlosen Analyse, bis zur dazugehörigen Abwicklung steht unser Service jederzeit zur Verfügung und wird abgerundet durch eine Geschäftsbeziehung, auf die sich unsere Kunden stets zu 100% verlassen können.

Goldwaage aus Feldkirch ist Ihr verlässlicher Partner, wenn Sie sich dazu entschließen, sich von Ihren Schätzen zu trennen um von den aktuell äußerst hohen Edelmetallpreisen zu profitieren.


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Wildpark-Sparbuch kommt sehr gut an Jeder kann „doppelt“ unterstützen angeboten, solange der Vorrat reicht“, so die Vorstandsdirektoren der Sparkasse Feldkirch, Mag. Anton Steinberger und Ronald Schrei.

Der Wildpark Feldkirch feiert heuer seinen 50. Geburtstag. Die Sparkasse Feldkirch und ihre Kundinnen und Kunden gratulieren dazu gemeinsam mit dem „Wildpark-Sparbuch“ und dessen „doppelter“ Unterstützerförderung.

Doppelte Wildpark-Unterstützung – mit dem neuen Wildpark-Sparbuch

Die Vorstandsdirektoren der Sparkasse Feldkirch, Mag. Anton Steinberger (li) und Ronald Schrei. Doppelte Wildpark-Unterstützung Die Sparkasse Feldkirch unterstützt mit ihrem Wildpark-Sparbuch den Wildpark mit einem halben Prozent aller Gelder, die auf diesem Sparbuch veranlagt werden. Dazu bekommen alle Kundinnen und Kunden, die ein Wildpark-Sparbuch eröffnen, zwei persönliche Wildpark-Unterstützer-Streifen. Und für jeden dieser Streifen, die beim neugestalteten Wildparktor eingeworfen werden, erhält der Wildpark von der Sparkasse Feldkirch weitere fünf Euro Förderung. Großes Interesse „Das neue Wildpark-Sparbuch findet großes Interesse, in den Sparkassenfilialen wurden bereits zahlreiche Bücher eröffnet. Unsere Kundinnen und Kunden verbinden eine gute Geldanlage mit der ‚doppelten‘ Förderung des Wildparks. Wir laden Sie ein, informieren Sie sich dazu persönlich bei unseren Beraterinnen und Beratern. Das Wildpark-Sparbuch wird

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Mit 160.000 Besuchern jährlich zählt der Wildpark zu den beliebtesten Ausflugszielen unserer Region. Hier leben auf zehn Hektar Fläche über 150 Tiere aus 18 Gattungen. Als größter Sponsor im Bankenbereich begleitet die Sparkasse Feldkirch den Wildpark seit seiner Gründung vor einem halben Jahrhundert. Sie leistet damit einen wesentlichen Beitrag zum Erhalt eines der schönsten Naherholungsgebiete und ermöglicht den Gratisbesuch für Jung und Alt.

Infos zum Wildpark-Sparbuch • Laufzeit: 9 Monate • Zinssatz: 0,750 % fix • Limitierung pro Person: mind. 1.000,- Euro, max. 5.000,- Euro • Erhältlich: Solange der Vorrat reicht • Doppelte Unterstützung des Wildparks: 0,5 % der gesamten Veranlagungssumme zahlt die Sparkasse an den Wildpark – und für jeden beim Wildparktor eingeworfenen WildparkUnterstützer-Streifen fördert die Sparkasse den Wildpark mit weiteren fünf Euro. (pr)

Haushaltsführung in der Ehe In vielen Gesellschaften ist es zu einer Selbstverständlichkeit geworden, dass die Haushaltsführung zum Aufgabenbereich der Frau gehört. Wie sieht aber die gesetzliche Regelung der Haushaltsführung aus? Nach dem partnerschaftlichen Ehemodell des österreichischen Gesetzes sind beide Ehegatten zur gemeinsamen Haushaltsführung verpflichtet und haben die Ehegatten nach ihren persönlichen Verhältnissen, besonders unter Berücksichtigung ihrer beruflichen Belastung, ihrer Gesundheit und ihrer Eignung an der Haushaltsführung mitzuwirken. Ist einer der Ehegatten aber nicht berufstätig, obliegt ihm die Haushaltsführung alleine, wobei der berufstätige Ehegatte den anderen bei der Haushaltsführung zu unterstützen hat. Dieser ist in seiner Freizeit zur Mithilfe insoweit verpflichtet, als ihm dies im Hinblick auf seine berufliche Belastung zumutbar ist. Von dieser gesetzlichen Regelung können jedoch die Ehegatten durch eine einvernehmliche Vereinbarung abgehen und die Haushaltsführung individuell regeln. Von dieser gesetzlichen Bestimmung kann man jedoch nur einvernehmlich abgehen, weshalb

ein grundloses einseitiges Abgehen von dieser Vorschrift eine schwere Eheverfehlung darstellt und als Scheidungsgrund geltend gemacht werden kann. Demjenigen Ehegatten, der den gemeinsamen Haushalt führt und keine Einkünfte hat, ermöglicht das Gesetz in Alltagsgeschäften in Vertretung des erwerbstätigen Ehegatten zu agieren. Das heißt, dass der haushaltsführende Ehegatte den gemeinsamen Lebensverhältnissen entsprechend Haushaltsgegenstände und Lebensmittel einkaufen kann, die der andere dann bezahlen muss. Geschäftspartner in derartigen Rechtsgeschäften wird nicht der haushaltsführende sondern der erwerbstätige Ehegatte. Kann jedoch der Dritte aus den Umständen nicht erkennen, dass der handelnde Ehegatte in Vertretung des anderen auftritt, dann haften beide Ehegatten gemeinsam. (pr)

INFO

MMMag. Dr. Franz Josef Giesinger Rechtsanwalt GmbH Dr. A.-Heinzle-Straße 34, Götzis Tel.: +43 5523 906 66 Fax: +43 5523 906 66 - 66 office@fjg.at | http://www.fjg.at


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Pilotprojekt: AK für günstigen Wohnbau Aussagekräftige Fakten zur Gestaltung der Wohnbaupolitik erwartet

bestimmt andere planerische, aber auch gesetzliche Voraussetzungen. Walser nennt nur als Beispiel unterschiedliche Spannweiten, die je nach verwendetem Baumaterial möglich oder erlaubt sind. Und die Wahl der Baustoffe wirkt sich auch auf die laufenden Erhaltungskosten aus. Walser: „Bei diesem Projekt rechnen wir auf Sicht von 50 Jahren.“ Dazu werden nicht nur die Herstellungskosten der drei Varianten gegenübergestellt, sondern auch geklärt, was eine Generalsanierung dazwischen erfordert. „Damit muss man bei einem solchen Zeitraum rechnen. Ohne etwas daran zu tun, hält kein Gebäude so lange.“ Regelungswut Dem energietechnischen Aspekt kommt besondere Beachtung bei diesem Projekt zu. Denn gerade die Ökologisierung im Wohnungsbau, merkt AK-Direktor Rainer Keckeis kritisch an, ist an sich grundvernünftig, doch schießt der Gesetzgeber dabei mit einschlägigen Vorschriften übers Ziel: „Mit einer wahren Regelungswut ist das vernünftige Maß längst überschritten. Verlangt wird immer mehr sündteure und aufwändige Technik, um jedes noch so kleine energetische Detail zu regeln. Das hat zu einer Kostensteigerung geführt, die jeden Vorarlberger Bauherrn belastet, vor allem aber im Bereich des sozialen Wohnbaus dem gemeinnützigen Gedanken von leistbarem Wohnen zuwiderläuft.“

Die AK Vorarlberg fordert daher zwar keine Rücknahme bei den Vorschriften, im Bereich der gesamten Wohnbauförderung jedoch eine klare- Rückbesinnung auf den sozialen Aspekt. „Bauen, mieten – das Wohnen in Vorarlberg muss wieder leistbar werden“, hält Keckeis fest. Wissenschaftlich begleitet Um beim Pilotprojekt in Tosters objektivierte Angaben zu erhalten, wie sich welche Bauweise auf den Energieverbrauch, die Wartung und damit auch langfristig auf die Kosten auswirkt, wurde nicht nur das Energieinstitut ins Boot geholt. Das Projekt wird außerdem vom Arbeitsbereich „Energieeffizientes Bauen“ am Institut für Konstruktion und Materialwissenschaften der Universität Innsbruck wissen-

Foto: Georg Alfare

Drei Pläne zum Vergleich „Nicht nur für uns“, erklärt Vogewosi-Baumeister Alexander Pixner, „ist es überhaupt das erste Mal in Vorarlberg, dass ein Gebäude in drei Gebäudequalitäten ausgeschrieben wird und erst dann entschieden wird, in welcher gebaut wird.“ Geplant wird das Wohngebäude als klassisches Niedrigenergiehaus, Passivhaus und als NullEnergiehaus. Offen ist auch, ob das Gebäude als reiner Holzbau, Ziegelbau oder in einer Mischbauweise errichtet wird. Architekt Dietmar Walser: „Es geht um Nachhaltigkeit.“ Jede Art zu bauen

Leistbares Wohnen soll kein Traum bleiben. Die AK Vorarlberg fordert mehr sozialen Wohnbau im Land und geht zusammen mit der Vogewosi mit gutem Beispiel voran.

Foto: Fotolia

17 Wohnungen werden demnächst in Tosters gebaut, die ihren Bewohnern auf lange Sicht die günstigste Miete versprechen. Denn Entscheidungsgrundlage für die Umsetzung sind nicht ausschließlich die momentanen Baukosten, sondern auch die Nutzungs- und Folgekosten, mit denen für den Erhalt des Gebäudes zu rechnen ist. Kurz: die so genannten Lebenszykluskosten. „Die AK Vorarlberg fordert mehr sozialen Wohnbau im Land – hier haben wir selbst die Möglichkeit, etwas beizutragen. Das ist der erste Punkt“, erklärt AK-Direktor Rainer Keckeis die Beweggründe, „der zweite: Gemeinsam mit namhaften Partnern wollen wir endlich einmal objektivieren, wie sich verschiedene Bauweisen konkret auf die Kosten auswirken. Dazu wird das Gebäude mit 17 Wohnungen zwar ,nur‘ einmal errichtet, aber in drei unterschiedlichen Varianten bis ins Detail geplant, berechnet und ausgeschrieben.“ Das bedeutet freilich auch einen finanziellen Mehraufwand. Da es sich um ein Pilotprojekt handelt, von dem sich die Beteiligten aussagekräftige Fakten über die Gestaltung der Wohnbaupolitik erwarten, tragen das Land Vorarlberg, die Vogewosi und die AK die Kosten für die zusätzlichen planerischen und organisatorischen Schritte.

„Jede Art zu bauen bestimmt andere planerische, aber auch gesetzliche Voraussetzungen“, erläutert Architekt Dietmar Walser.

schaftlich begleitet. Konsequente Forschung und Entwicklung auf dem Gebiet der Bauphysik haben gezeigt, dass durch intelligentes Bauen nach den gut verstandenen Gesetzen der Physik der bisher extrem hohe Energiebedarf auf einen Bruchteil von meist weniger als einem Zehntel, immer jedoch weniger als der Hälfte gesenkt werden kann. Der Arbeitsbereich „Energieeffizientes Bauen“ sieht seine wichtigste Aufgabe darin, den nachhaltigen Erneuerungsprozess zu unterstützen: „Guter Komfort und zugleich niedriger Energieverbrauch sind vereinbar.“ Dass unter dieser Vorgabe auch kostengünstiges Bauen möglich ist, soll das Projekt Tosters beweisen. Im Mai haben sich alle Beteiligten zu einem ersten Austausch in der AK Feldkirch getroffen. Noch sind viele Details des Bauvorhabens offen. Architekt Dietmar Walser geht allerdings davon aus, dass das Gebäude mit einer kontrollierten Be- und Entlüftung ausgestattet wird. Eines weiß Walser am Beginn seiner Arbeit aber sicher: „Jede der drei Varianten wird anders aussehen.“ Muster für die Regionen Entstehen werden insgesamt 17 Wohnungen mit zwei bis vier Zimmern, dazu eine Tiefgarage, „so wie es heute Standard ist“, erklärt Walser. Der Baukörper wird aller Voraussicht nach Erdgeschoß plus zwei Obergeschoße aufweisen, um als Musterobjekt auf sämtliche, nicht nur die städtischen Regionen in Vorarlberg „übertragbar“ zu sein. (pr)

Foto: Georg Alfare

Um Wohnen im Ländle wieder leistbar zu machen, fordert die AK Vorarlberg nicht nur von anderen Taten ein. Bei einem Pilotprojekt geht sie zusammen mit der Vogewosi mit gutem Beispiel voran.

AK-Direktor Rainer Keckeis: „Wir wollen endlich einmal objektivieren, wie sich verschiedene Bauweisen konkret auf die Kosten auswirken.“


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Textil-Eisenstein: 35 Jahr-Jubiläum Große Rabattaktion vom 7. bis 15 Juni

Dieses Lokal war, da das Warenangebot stark erweitert wurde, bald zu klein . So erfolgte 1984 die Übersiedlung an die bekannte Ad-

auch später noch nachbestellt werden können. Kunden, weit über die Grenzen des Bezirkes hinaus, auch aus der Schweiz und Liechtenstein, schätzen dieses Vorarlberger Textilfachgeschäft mit seinen Qualitätsprodukten und dem 6-köpfigen, professionellen Team. Aus Anlass dieses 35-jährigen Jubiläums und um den Kunden DANKE zu sagen, gibt es von Freitag, den 7. bis Samstag, den 15. Juni 2013, 35 % Rabatt auf das ganze Sortiment. (pr)

Die Auswahl ist groß.

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Im Jahr 1978 war die Eröffnung des 1. Geschäftlokales in Dornbirn-Hatlerdorf, bereits 1979 gab es dann eine Filiale in FeldkirchGisingen.

resse in Feldkirch-Altenstadt. Dieses Geschäft in der Reichsstraße 69 bietet eine große Auswahl an Damen- und Herrenmode für festliche Anlässe, den Berufsalltag, sowie auch Landhausmode. Von Kunden besonders geschätzt wird die große Auswahl in allen Sondergrößen bei Anzügen, Hosen und Sakkos, die gute fachliche Beratung, sowie die eigene Änderungsschneiderei. Die Firma kleidet auch diverse Vereine ein und es ist dabei wichtig, dass diese Kleidungsstücke

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Die Firma Textil-Eisenstein feiert vom 7. bis 15. Juni 2013 das 35-jährige Bestehen in Vorarlberg.


Freitag, 7. Juni 2013

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Kundmachung der Stadt Bludenz Betreffend Materialabbau in BĂźrserberg Die Zech Kies GmbH hat um die Erteilung der naturschutzrechtlichen Bewilligung, bergrechtlichen Bewilligung, forstrechtlichen Bewilligung und wasserrechtlichen Genehmigung fĂźr die Erweiterung des Materialabbaues im Bereich des Ilmkopfes in der Gemeinde BĂźrserberg angesucht. Betroffen sind die GST-NR 3346 und 3347 GB BĂźrserberg, die Fläche beträgt insgesamt ca 2,1 ha. Ăœber dieses Ansuchen wird eine Ortsaugenscheinsverhandlung auf Mittwoch, den 10. Juli 2013, mit der Zusammenkunft der Teilnehmer um 9 Uhr beim Gemeindeamt BĂźrserberg anberaumt. Die Projektsunterlagen liegen bis zum Verhandlungstag während der Amtsstunden bei der Bezirkshauptmannschaft Bludenz, II. Stock, Zimmer Nr. 220, sowie beim Gemeindeamt BĂźrserberg zur Einsicht auf. Allfällige Einwendungen gegen das Vorhaben sind gemäĂ&#x; § 42 AVG spätestens am Tag vor Beginn der Verhandlung während der Amtsstunden bei der Bezirkshauptmannschaft Bludenz oder während der Verhandlung selbst vorzubringen. Werden von einer Partei keine Einwendungen erhoben, so hat dies gemäĂ&#x; § 42 AVG zur Folge, dass die betreffende Person ihre Parteistellung verliert.

Die Vertreter der beteiligten Privatpersonen haben Vollmachten mitzubringen, die sie zur Abgabe vorbehaltsloser Erklärungen ermächtigen. Der Bezirkshauptmann im Auftrag Mag. Klaus Heingärtner Ergeht an: 1. Zech Kies GmbH, KatilsWerkstraĂ&#x;e 2, 6714 NĂźziders, SMTP: office@zechkies.at, als Antragstellerin. Wir bitten, die Kosten fĂźr die Schaltung der Anzeige im Anzeiger fĂźr den Bezirk Bludenz direkt abzurechnen. 2. GEOGNOS Bertle ZT GmbH, Kronengasse 6, 6780 Schruns, SMTP: office@geologie-bertle. at 3. Amt der Vorarlberger Landesregierung, Abt. Wasserwirtschaft (VIId), Josef-HuterStraĂ&#x;e 35, 6900 Bregenz, via VOKIS versendet, unter Anschluss der Projektsausfertigung B (folgt per Post). 4. Amt der Vorarlberger Landesregierung, Abt. Maschinenwesen (VIc), Amtssachverständiger fĂźr Gewerbetechnik, RĂśmerstraĂ&#x;e 11, 6900 Bregenz, via VOKIS versendet, unter Anschluss der Projektsausfertigung C (folgt per Post). 5. Forsttechnischer Dienst fĂźr Wildbach- und Lawinenverbauung, Gebietsbauleitung

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Bludenz, zH Dipl.Ing Martin Jenni, Oberfeldweg 6, 6700 Bludenz, SMTP: gbl.bludenz@ die-wildbach.at, unter Anschluss der Projektsausfertigung D (folgt per Post). Amt der Vorarlberger Landesregierung, Abt. Raumplanung und Baurecht (VIIa), Amtssachverständiger fĂźr Geologie, RĂśmerstraĂ&#x;e 15, 6900 Bregenz, via VOKIS versendet, unter Anschluss der Projektsausfertigung E (folgt per Post) - gegen erbetenen RĂźckschluss. Amt der Vorarlberger Landesregierung, Abt. Raumplanung und Baurecht (VIIa), via VOKIS versendet, im Hinblick auf die Interessen der ĂźberĂśrtlichen Raumplanung, mit dem Ersuchen um Einsichtnahme in die dem geologischen Amtssachverständigen Ăźbermittelte Projektsausfertigung. Institut fĂźr Umwelt und Lebensmittelsicherheit des Landes Vorarlberg (UI), Amtssachverständiger fĂźr Lufthygiene, MontfortstraĂ&#x;e 4, 6900 Bregenz, via VOKIS versendet, unter Anschluss der Projektsausfertigung G (folgt per Post) Naturschutzanwaltschaft fĂźr Vorarlberg, Jahngasse 9, 6850 Dornbirn, SMTP: office@naturschutzanwalt.at, unter Anschluss der Projektsausferti-

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gung H (folgt per Post) - gegen erbetenen Rßckschluss. Dipl. Natw. Rochus Schertler, SMTP: Rochus.Schertler@Vorarlberg.at Abt. VIII - Forst, Jagd und Fischerei (BHBL-VIII), Amtssachverständiger fßr Forsttechnik, im Hause, via VOKIS versendet Anzeiger fßr den Bezirk Bludenz, 6700 Bludenz, SMTP: anzeiger@anpo.at, mit dem Ersuchen um VerÜffentlichung der Kundmachung (ohne Verteiler) in der nächsten Ausgabe des Blattes. Wir bitten, die Kosten direkt mit der Zech Kies GmbH als Antragstellerin abzurechnen. Gemeinde Bßrserberg, 6707 Bßrserberg, SMTP: sekretaer@buerserberg.at, unter Anschluss der Projektsausfertigung F mit dem Ersuchen um unverzßgliche VerÜffentlichung dieser Kundmachung an der Amtstafel und Verlautbarung auf allenfalls andere ortsßbliche Weise sowie nachweisliche Ladung aller Parteien und bekannten Beteiligten. Die mit dem Anschlagsvermerk versehene Kundmachung, die Verständigungsnachweise und die Projektsausfertigung, die bis zum Verhandlungstag im Gemeindeamt aufzulegen ist, sind zur Verhandlung mitzubringen. (pr)

Regional-Wetter am Wochenende Samstag

Sonntag

Min: 8ÂĄ / Max: 23ÂĄ

Min: 10ÂĄ / Max: 25ÂĄ

Min: 12ÂĄ / Max: 25ÂĄ

Am Freitag sehr sonniges Wetter mit lediglich ein paar harmlosen hohen Wolkenfeldern. Ăœber dem Bergland sind am Abend lokale Wärmegewitter einzuplanen. Am Samstag oft ungetrĂźbter Sonnenschein. Die HĂśchstwerte erreichen sommerliche 24-26 Grad! Also bereits ideales Badewetter! Am Abend lokale Wärmegewitter! Auch am Sonntag lohnt es sich im kĂźhlen Nass sich abzukĂźhlen. Im Tagesverlauf sind dann Gewitter mit einzuplanen. Es wird davor nochmals heiĂ&#x; mit 24-26 Grad!

Trend

Lukas Alton

Das Wetter schlägt nach einem warmen Sommerintermezzo wieder um. Die neue Woche startet veränderlich mit Schauern. Somit dßrfen wir uns jetzt vorerst mal ßber das herrliche und erste richtige SommerWochenendwetter freuen - im ganzen Land! Aktuelle Prognosen, Webcams, Live-Wetterdaten und Bäder-Infos unter www.wetterring.at

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Bezirksmusikfest 2013 Musikverein Gisingen feiert 120-jähriges Bestehen vom 7. bis 9. Juni beim Festplatz Oberau

Einzigartig ist zudem, dass erstmals 4 Schiffschaukeln im Zelt sind. Die Gäste können gratis so lange schaukeln, bis sie ganz „butzvarruckt“ sind. Zusätzlich wird eine bekannte Guggamusik für ausgelassene Stimmung sorgen. Nach diesem Abend wird der Begriff „Zeltfest“

wohl neu definiert werden müssen! Der Kartenvorverkauf läuft bereits auf vollen Touren, wer das nicht verpassen möchte, sollte sich rasch die Eintrittskarten sichern. Vorverkaufsstellen: Montfortbäckerei Gisingen, BP Tankstelle Kapf, Life Fitnesscenter Gisingen, KFZ Plank Gisingen Am Samstag folgt ein Marschmusikwettbewerb mit anschliessender Rasenshow der Militärmusik Vorarlberg. Der Sternmarsch der teilnehmenden Kapellen bildet den Auftakt zu einem unvergesslichen Abend mit den „Fidelen Mölltaler“.

Der Sonntag beginnt mit der Festmesse, welche durch die Jugendkapellen aus Feldkirch umrahmt werden. Der bekannte singende Pfarrer Franz Brei wird die Messe gestalten. Die „Innsbrucker Böhmische“ garantieren für feinste Frühschoppenunterhaltung. Der große Festumzug mit ca. 39 Musikvereinen und Ortsvereinsgruppen steht dann unter dem Motto „anno dazumal“ Aufgrund des Umzuges wird ab ca. 13.30 Uhr die Hauptstraße vom Dorfbrunnen bis zur Abzweigung Noflerstraße und die Noflerstraße bis zum Festplatz für den Verkehr gesperrt. Umleitungen sind beschildert. Dauer bis ca. 15.30 Uhr.

Die Vorbereitungen auf dieses „butzvarruckte“ Fest sind abgeschlossen und der Wettergott freut sich offenbar gemeinsam mit dem Musikverein Gisingen auf dieses Jubiläumsfest. Auf der vom Musikverein eigens für das Bezirksmusikfest eingerichteten Homepage sind detaillierte Informationen abrufbar. (www.bmf2013.at) Wer also ein einzigartiges und zudem „butzvarrucktes“ Fest der Superlative erleben möchte kommt einfach zum Bezirksmusikfest 2013 des Musikverein Gisingen. vom 7. bis 9. Juni auf den Festplatz Oberau. (pr)

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Wie versprochen, wird der erste Festabend ganz unter dem Motto „butzvarruckt im Trachtenlook“ stehen. Die aus Radio und Fernsehen bekannte Topband der volkstümlichen Unterhaltungsszene „Die Lauser“ wird den Gästen, welche im Trachtenlook erscheinen so richtig einheizen.


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Die neue GmbH kommt Änderung des Gesellschaftsrechts ab dem 1. Juli dieses Jahres die österreichische GmbH für Unternehmer attraktiver werden. Die Vorteile der GmbH (insbesondere die Haftungsbeschränkung der Gesellschafter) sollen vermehrt auch von Kleinunternehmern genutzt werden können. Übrigens werden auch bestehende Gesellschaften die Möglichkeit haben, das vorhandene Stammkapital auf das gesetzliche Mindestkapital von 10.000 Euro zu senken. (pr)

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Mit dieser Maßnahme wird eine Forderung der Wirtschaft umgesetzt. Österreich lag mit einem Mindeststammkapital von 35.000 Euro im EU-Vergleich bisher im

„Spitzenfeld“, was dazu führte, dass immer weniger Gesellschaften mit beschränkter Haftung gegründet wurden. Vielmehr wurde auf ausländische Gesellschaftsformen (insbesondere die englische Limited) mit geringem Mindeststammkapital zurückgegriffen. Eine Entwicklung, die von den Gläubigerschutzverbänden mit Besorgnis beobachtet wurde. Mit der Gesetzesänderung soll

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Die Gründung einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung wird künftig statt bisher mit einem Mindeststammkapital von 35.000 Euro bereits mit einem Mindeststammkapital von 10.000 Euro möglich sein, wovon lediglich die Hälfte in bar einbezahlt werden

muss. Durch die Verringerung des Stammkapitals werden sich auch die Gründungskosten erheblich reduzieren. Die Gründung der GmbH wird also einfacher und günstiger.

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Am 01.07.2013 soll das Gesellschaftsrechts-Änderungsgesetz 2013 in Kraft treten.


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Gemeindeblatt

Mitteilungen der Marktgemeinde Frastanz

Erfreulicher Rechnungsabschluss in Frastanz Einstimmig angenommen wurde der Rechnungsabschluss 2012 der Marktgemeinde Frastanz. Mit rund 13.822.000 Euro weist der Rechnungsabschluss 2012 gegenüber dem Voranschlag 2012 gesamthaft nur eine Abweichung von rd. 258.000 Euro aus. Die Einnahmen waren höher, die Ausgaben geringer als prognostiziert. Dadurch konnte die Pro-Kopf-Verschuldung während des Jahres 2012 um gut 350 Euro auf 1.137 Euro gesenkt werden.

Bürgermeister: Mag. Eugen Gabriel Tel.: 0 55 22 / 51 5 34 Fax: 0 55 22 / 51 5 34 - 6 marktgemeindeamt@frastanz.at www.frastanz.at

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Gemeindeentwicklungsprozess Frastanz mit den 10 Handlungsfeldern Wasserversorgung und Abwasserentsorgung Bazora Tennisanlage, Wollaschopf und Museumswelt Energieleitbild Frastanz Realisierung des Spiel – und Freizeitkonzepts Weitere Kooperationen in der Regio ImWalgau wie es die vorbildlichen Beispiele Baurechtsverwaltung Walgau-West und die Tennisanlage Frastanz-Satteins darstellen • Fertigstellung des Objekts „Singergasse 14“ vorantreiben • Bauhof und Altstoffsammelzentrum Daher gelte es im gewohnten Maße alle Projekte gut vorzubereiten und alle nach den Prinzipien der Sparsamkeit, Wirtschaftlichkeit und Zweckmäßigkeit zu beurteilen. „Nur jene, die ein hohes Maß an Eigenverantwortung tragen, erfahren die Unterstützung der Marktgemeinde Frastanz. Nur jene, die die Prämissen Nachhaltigkeit, Lebensqualität und Gemeinsamkeit erfüllen, werden umgesetzt“, stellte der Bürgermeister in seinen Ausführungen zum Rechnungsabschluss 2012 fest.

Bürgermeister Eugen Gabriel

Eine erfreuliche Jahresrechnung konnte Bürgermeister und Finanzreferent Mag. Eugen Gabriel am vergangenen Mittwoch der Gemeindevertretung präsentieren. Die infolge der Wirtschaftskrise gesunkenen Gemeindeabgaben und Ertragsanteile an den Bundesabgaben überschritten erstmals die Werte von 2008. Trotzdem ist Vorsicht geboten, denn die Beiträge Sozialfonds (1.126.000 Euro) und Spitalfonds (747.000 Euro) blieben konstant hoch, die Beiträge für die Kinderbetreuung und Kindergärten stiegen seit 2008 um 50% auf 1.070.000 Euro.

Die Gemeindevertretung nahm den Rechnungsabschluss 2012 einstimmig zur Kenntnis.

Unterstützung für Schadensopfer Zur Behebung von Elementarschäden werden vom Land finanzielle Beihilfen aus dem Katastrophenfonds ausbezahlt.

Die Marktgemeinde Frastanz steht im Vergleich zu den Prognosen bei den Voranschlags-Beratungen auch deshalb wesentlich besser da, weil streng nach den Prinzipien Sparsamkeit, Wirtschaftlichkeit und Zweckmäßigkeit gearbeitet wurde und auch Einnahmen über den Verkauf der VEG-Anteile und Betriebsgrundstücke verbucht werden konnten. Der Schuldenstand (Darlehen, Leasingraten, GIG etc.) abzgl. Der Rücklagen ergibt eine Pro- Kopf-Verschuldung von 1.137 Euro, er verringerte sich um 351 Euro pro Einwohner.

In der Regel werden 50 Prozent der Schäden übernommen, bei Wegeschäden sogar 70 Prozent. Die zuständige Stelle für die Bearbeitung ist die Agrarbezirksbehörde Bregenz. Voraussetzungen: bei den Schäden muss es sich um nicht versicherte Schäden handeln und es muss eine Schadensbehebung erfolgen. Die Schadensuntergrenze liegt bei 365 Euro. Für Betroffene besonders wichtig: Schäden noch vor dem Aufräumen dokumentieren (Fotos) und möglichst rasch die Beihilfenanträge über die Gemeinde an die Agrarbezirksbehörde stellen.

Bürgemeister Eugen Gabriel wies auf die Herausforderungen der Marktgemeinde Frastanz hin, die jetzt aufgrund der in den letzten beiden Jahren erarbeiteten positiven finanziellen Entwicklungen konsequent in folgenden anstehenden Projekten liegen:

Hotline Bei der Agrarbezirksbehörde ist eine Hotline eingerichtet, unter der sich Geschädigte informieren können. Telefon: 0043/(0)5574/511-41005; E-Mail: abb@vorarlberg.at

• Kinderbetreuung, Kindergarten- und Schulkonzept an den Standorten VS + KG Dorf und Fellengatter • Frühes Sprachfördernetzwerk Frastanz mit dem klaren Auftrag der Unterstützung der Vielfalt in unserer Gemeinde

Anträge sind in der Bürgerservice-Stelle im Rathaus erhältlich oder können im Internet unter www.frastanz.at heruntergeladen werden.

INFO

Spielräumekonzept Frastanz

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Spatenstich mit Dämmerschoppen Heute Freitag, den 7. Juni 2013, erfolgt um 19:30 Uhr der Spatenstich für den Spielplatz Sonnenheim. Nach dem Spatenstich und einer kurzen Ansprache des Bürgermeisters wird ein Enten-Rennen im Bach veranstaltet. Dabei gibt es Karten für das Naturbad Untere Au zu gewinnen. Für Unterhaltung und Bewirtung sorgt der Musikverein Frastanz. Der Dämmerschoppen samt Spatenstich findet nur bei Schönwetter statt.


Freitag, 7. Juni 2013

Willkommensfrühstück für neu Zugezogene Am 22. Juni 2013 veranstaltet die Marktgemeinde Frastanz für alle neu Zugezogenen ein Begrüßungsführstück im Adalbert-Welte-Saal. Eingeladen sind alle, die sich im letzten Jahr in Frastanz angemeldet haben. Unter dem Motto „Ein Dorf zeigt Vielfalt“ werden die neuen FrastanzerInnen offiziell vom Bürgermeister begrüßt. Zudem wird die Marktgemeinde Frastanz vorgestellt. Im Anschluss daran zeigen Vereinsvertreter ihr Vereinsangebot und einen Querschnitt ihrer Aktivitäten an verschiedenen Marktständen.

INFO

Interessierte können sich in der Bürgerservice-Stelle der Marktgemeinde Frastanz unter der Telefonnummer 51534-35 anmelden.

21 Telefonnummer 05522/72247, für Ambulanzdienste an die 05522/77000, für einen Krankentransport an 05522/201 und im Notfall an die 144! Wir danken allen Mitgliedern, Spendern und Gönnern für ihre bisherige Unterstützung und hoffen, dass Sie uns weiterhin wohl gesonnen bleiben und nun die Rotkreuz-Abteilung Feldkirch unterstützen. Dir. Roland Gozzi

Männer- und Frauenchor Frastanz

„So klingt’s in Österreich“ Unter diesem Motto lädt der Männer- und Frauenchor Frastanz am Samstag, dem 8. Juni 2013, um 20.15 Uhr, zum Konzert in den Adalbert-WelteSaal. Mitwirkende sind Jodlerin Evelyn Fink-Mennel und Christl Hämmerle auf der Drehleier. Restkarten sind an der Abendkassa erhältlich.

Österreichisches Rotes Kreuz, Landesverband Vorarlberg

Ortsstelle Frastanz aufgelöst

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Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger von Frastanz, die Ortsstelle Frastanz des Österreichischen Roten Kreuzes hat sich aufgrund von Nachwuchsproblemen aufgelöst beziehungsweise wurde das Ortsgebiet von Frastanz in den Versorgungsbereich der Rotkreuz-Abteilung Feldkirch übernommen. In der Rotkreuz-Abteilung Feldkirch arbeiten auch FrastanzerInnen mit und die Dienststelle steht für alle Rotkreuz-Dienstleistungen selbstverständlich der Frastanzer Bevölkerung gerne zur Verfügung. In Vereinsangelegenheiten wenden Sie sich nun bitte an die


Freitag, 7. Juni 2013

22 Obst- und Gartenbauverein Frastanz

Restplätze für Kurzentschlossene Ausflug zur Landesgartenschau Sigmaringen Termin: Samstag, 8. Juni 2013, 8 Uhr Abfahrt Marktgemeindeamt Frastanz Preis: 45 Euro im Preis enthalten sind Buskosten, Eintritt und Führung (ohne Verpflegung) Für die Anmeldung und Reservierung eines Restplatzes wenden Sie sich bitte möglichst rasch an Elke Egger Tel. 05522/53761 Weitere Informationen finden Sie unter www.ogv.at

Krankenpflegeverein Frastanz

Spenden Zum Gedenken an Herrn Franz Breuß: Hr. Walter Rafolt 20 Euro. Zum Gedenken an Herrn Bruno Oswald: Fam. Bertsch und Bianca 100 Euro; Hr. Ing. Walter Reisch 15 Euro. Zum Gedenken an Frau Lina Tiefenthaler: Hr. Johann Bertsch, Kübla 10 Euro. Allgemeine Spende: Fr. Imelda Müller 50 Euro. Der Krankenpflegeverein dankt recht herzlich.

Musikverein Frastanz

Neues Flügelhorn Unsere Instrumente müssen laufend gewartet und teilweise erneuert werden. Dies stellt den Verein immer wieder vor eine große Herausforderung, die Finanzierung dafür zu ermöglichen. Unserem langjährigen Mitglied Renate Madlener konnte nun ein neues Flügelhorn durch Obmann Johannes Decker und Kapellmeister Martin Madlener überreicht werden. Wir möchten uns recht herzlich bei der Marktgemeinde Frastanz für die Finanzierung dieses Instrumentes bedanken.

Domino s’Hus am Kirchplatz

Italienisch-Hock Der letzte Italienisch-Hock vor den Sommerferien findet am Donnerstag, 13. Juni, 19 – 20.30 Uhr, im Haus der Begegnung statt. Gerne können Sie auch einfach einmal zu einem Schnupperabend kommen. Infos dazu im Domino. Leitung: Dr. Annelies Koller

Äfach verzella

Donnerstag, 06. 06. 2013 - Nachtrag: 17.30 Uhr SV Brauerei Frastanz U11 – BW Feldkirch B 18.00 Uhr FC Schwarzach - SV Brauerei Frastanz U10 19.00 Uhr SV Brauerei Frastanz I – SK Bürs Freitag, 07. 06. 2013: 16.00 Uhr SV Brauerei Frastanz U9A - SC Tisis 17.15 Uhr SV Brauerei Frastanz U9B – SV Ludesch Samstag, 08. 06. 2013: 13.30 Uhr SV Brauerei Frastanz U15 – SC Röthis 15.30 Uhr SV Brauerei Frastanz U17 – BW Feldkirch B 14.45 Uhr TSV Altenstadt 1b - SV Brauerei Frastanz 1b 17.00 Uhr FC Hohenweiler - SV Brauerei Frastanz I Sonntag, 09. 06. 2013: 10.00 Uhr SV Brauerei Frastanz U8 – Turnier des VFV unter Beteiligung von 12 Mannschaften 14.00 Uhr SV Brauerei Frastanz U10 – SK Brederis 11.30 Uhr Hella DSV - SV Brauerei Frastanz U13 14.15 Uhr Rätia Bludenz - SV Brauerei Frastanz U11 Genießen Sie Fußball in Frastanz und unterstützen Sie die vielen Frastanzer Spieler in den diversen Teams.

Walgauner FC

„Kuma Kuma“ gewinnt Das Wetter spielte beim traditionellen Walgauner FC Altherrenturnier nicht gerade optimal mit, aber trotzdem nahmen beim Altherrenturnier und parallel ausgetragenen Frastanzer Ortsvereineturnier 19 Mannschaften teil. Die Mannschaft „Kuma Kuma“ besiegte im Finale die heuer sehr stark spielenden Nofler Sportfreunde. Die Altherren aus Göfis zeigten tollen Fußball und unterlagen im kleinen Finale nur knapp dem FC Hard. Die AH Frastanz kam trotz einiger Ausfälle auf den guten fünften Endrang. Aufgrund von einigen Absagen mussten wir kurzfristig improvisieren und den Spielplan in Absprache mit den Teams abändern. Wir danken den teilnehmenden Mannschaften für das Verständnis und den fairen Turnierverlauf. Zitat eines gebürtigen Irländers (Spieler aus Dornbirn): „Kurzfristig absagen, so etwas wäre in Irland eine Schande, dass tut man dem Veranstalter und den anderen Mannschaften nicht an!“. Da können wir nur zustimmen. Rangliste: 1. Kuma Kuma, 2. Nofler Sportfreunde, 3. FC Hard AH, 4. SC Göfis AH, 5. SV Frastanz AH, 6. FC Weiler AH, 7. SK Meiningen AH, 8. Inter Oberdorf Dornbirn, 9. FC Dynamo Tresen, 10. TSV Altenstadt AH, 11. FC Schneide Meister Florys, 12. FC Tschälsi

Der letzte Erzählnachmittag vor der Sommerpause ist am Donnerstag, 13. Juni, von 14.30 – 16 Uhr. Zu Beginn bringt die Leiterin ,Renate Schier, immer einen Impuls und leitet damit das Thema des Erzählnachmittags ein. Erzählen, zuhören, erinnern, Erinnerungen wecken, damit diese nicht verloren gehen, ist das Motto dieser Stunden. Wann und wo: Donnerstag, 13. Juni, 14.30 – 16 Uhr, Haus der Begegnung, Anmeldung im Domino: (Tel. 22/51769-40, office@dominofrastanz.org

Sportverein Brauerei Frastanz

Spiele vom kommenden Wochenende sowie Nachtragsspiele Nach den zahlreichen witterungsbedingten Absagen der letzten Woche herrscht beim SV Brauerei Frastanz an diesem Wochenende Hochbetrieb auf den Plätzen:

Siegerteam „Kuma Kuma“


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Freitag, 7. Juni 2013


Freitag, 7. Juni 2013

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scher, Lara Tschabrun, Sara Egger und Sophia Jenny haben den 7. Platz erreicht. Wir gratulieren unseren Mädels und Jungs zu dem Supererfolg. Mit vollem Einsatz zeigten sie in Hard ihr Können.

Tennisclub Frastanz-Satteins

Dauerregen erschwert den Spielbetrieb Laut Plan hätten bereits zwei weitere Spielrunden der Vorarlberger Mannschaftsmeisterschaft ausgetragen werden sollen, doch der anhaltende Regen machte dies quasi unmöglich und zog eine Reihe von Verschiebungen und Verzögerungen nach sich. Die Herren 35+ konnten auch ihre Zweitrundenpartie in Fußach mit 5:1 klar für sich entscheiden, wogegen unsere gerade mal 10 Jahre älteren Burschen in Höchst, wo sie in die Halle auswichen, nichts zu holen hatten und eine klare 0:6 Niederlage bezogen. Die Damen trotzten dem nasskalten Wetter und besiegten ihre Gegnerinnen aus dem Montafon mit 5:1. Die beiden Jugendmannschaften U10 Einsteiger sowie U13 hängen mit ihren Spielen noch hinterher und absolvieren hoffentlich in dieser Woche das eine oder andere Match. Die U15 Boys und Girls konnten ein Regenfenster in Rankweil nützen und sich ein besseres Unentschieden mit mehr gewonnenen Games erkämpfen. Wir hoffen allesamt – sei es Mannschafts- als auch Hobbyspieler – auf endlich besseres und vor allem wärmeres Wetter, um wieder unserem Sport frönen zu können.

Turnerschaft Frastanz

Erfolgreiche Leistungen AK Jugend Mix: Anna Müller, Valentina Pichler, Elvan Yavuz und Marco Schmid haben den 1. Platz erreicht. AK 11 männlich: Linus Gort, Felix Gabriel, York Pichler und David Prünstner haben den 2. Platz erreicht. AK 9 männlich: Jonathan Güfel, Aaron Gassner, Marco Tiefenthaler und Raphael Denifle haben den 6.Platz erreicht. AK 13 weiblich: Katrin Burt-

Sommerfest Am 15. Juni 2013 veranstaltet die Turnerschaft bei der Mittelschule Frastanz ein Sommerfest. Programm: 15 Uhr Gaudi-Wettkampf für Jedermann Kinderschminken und Zauberer 19 Uhr Siegerehrung Showprogramm mit Special Guest „Zurcaroh“ – Akrobatik-Show-Gruppe Musik und Tanz

Neues aus der Gemeindestube Die letzte Gemeindevertretungssitzung stand ganz im Zeichen des Rechnungsabschlusses des Jahres 2012. Frastanz kann bei einem Gesamtrahmen von 14 Millionen Euro rund 1 Millionen Euro den Rücklagen zuführen. Diese Zahl sehen wir mitunter kritisch: Zu den Spareinlagen kommt es aufgrund höherer Einnahmen. Ein sehr großer Teil rührt aber auch daher, dass diverse Projekte wie Spielplätze oder auch eine erste Sanierung der VS Hofen nicht im geplanten Zeitrahmen durchgeführt worden sind. Nach unserer Meinung müssen diese dringend umgesetzt werden! Die Grüne Fraktion hat dem Rechnungsabschluss zugestimmt. Es handelt sich hierbei nur um eine formale Genehmigung der korrekten Buchführung. Diese Zustimmung ist daher nicht als politisches Einverständnis mit dem kompletten Inhalt des Zahlenwerkes zu werten. Ein anderer wichtiger Tagesordnungspunkt war die Präsentation des Jugendhausleiters Fatih Kati. Er gab der Gemeindevertretung einen umfassenden Überblick über die zahlreichen Projekte des K9. Aufgrund der jährlichen Kosten von rund 70.000 Euro, waren aus den anderen Fraktionen in den letzten Jahren immer wieder kritische Stimmen zu hören. Wir hoffen, dass nach dieser Präsentation und der beeindruckenden Eigenleistung des Jugendhauses diese Stimmen nun verstummt sind, denn nach der Meinung der Grünen Fraktion ist das äußerst gut investiertes Geld! Abschließend möchten wir noch über den großen Erfolg des erstmals in Frastanz durchgeführten Fahrradbasars berichten. Organisiert wurde das neue Projekt vom Umweltausschuss in Zusammenarbeit mit dem Elternverein der VS Hofen. Vom Reinerlös konnten 300 Euro als Spende an einen jungen Frastanzer und sein Bildungsprojekt in Ghana übergeben werden. (pr) Grüne und Parteifreie Frastanz

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Stubahocke Üsre Fürwehra weran immer mehr zu Wasserwehra. Do tät ma in Zukunft statt da Tanklöschfahrzüg gschieder Traktora und Pumpfässer aschaffa oder vom Maschinaring miata.


Freitag, 7. Juni 2013

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Liturgie

Pfarrgemeinde Frastanz Schlossweg 2, 6820 Frastanz Telefon 0 55 22 / 5 17 69-0 Fax 0 55 22 / 5 17 69-81 E-Mail office@pfarrefrastanz.at Internet www.pfarrefrastanz.at

Gottesdienste Gedanken zum Evangelium: Lukas 7, 11-17 Zwei Züge von Menschen treffen in dieser Geschichte aufeinander: Da ist Jesus mit seinen Freunden, von denen Leben und Freude ausgeht. Da ist andererseits der Trauerzug mit dem toten jungen Mann und der verzweifelten Mutter. Der Zug des Lebens begegnet dem Zug des Todes. Lebensfördernd Diese Begegnung ist eine Beschreibung unseres gesamten Lebens. Da machen wir immer wieder die Erfahrung, wie dicht das Lebensfördernde und das Lebensvernichtende beieinander liegen. – In dieser Geschichte erweist sich Jesus als Herr des Lebens, der nicht nimmt, sondern gibt. Er gibt der Mutter den Sohn zurück. Prophetisch Diese Totenerweckung ist eine prophetische Handlung Jesu, die uns zum Glauben daran ermutigen will, dass auch wir von den Toten auferweckt werden. Am Ostermorgen wurde die Hoffnung geboren, dass unser Leben nicht am Grab endet, weil es weitaus Mächtigeres gibt als den Tod: die Liebe Gottes, der will, dass wir leben. Wie könnten wir leben, wenn nur zählen würde, was gemessen und gewogen werden kann? Wie klein würden wir von Gott denken, wenn wir nur gelten ließen, was wir begreifen können? Fr

7.6.

Sa

8.6.

9.00 Uhr Heilungsmesse

Apsis der Pfarrkirche

Krankenkommunion 8.00 Uhr Messe

Geitliches Zentrum

19.00 Uhr Vorabendmesse

Pfarrkirche

19.00 Uhr Vorabendmesse

Kapelle Amerlügen

So

9.6.

9.30 Uhr Sonntagsmesse

Pfarrkirche

9.30 Uhr Sonntagsmesse

Kapelle Maria Ebene

19.00 Uhr Abendmesse

Apsis der Pfarrkirche

Mo 10.6.

8.00 Uhr Schülermesse

Kapelle Amerlügen

9.30 Uhr Gottesdienst

Kapelle im Sozialzentrum

19.00 Uhr Rosenkranz

Geistliches Zentrum

Di 11.6.

8.00 Uhr Messe

Apsis der Pfarrkirche

Mi 12.6.

8.00 Uhr Schülermesse

Kapelle Halden

Do 13.6. 6.30 Uhr Laudes

Geistliches Zentrum

Apsis der Pfarrkirche

19.00 Uhr Abendmesse

Sa 15.6. 19.00 Uhr Vorabendmesse

19.00 Uhr Vorabendgottesdienst Kapelle Halden

So 16.6.

Pfarrkirche

9.30 Uhr Sonntagsmesse

19.00 Uhr Abendmesse

Pfarrkirche Apsis der Pfarrkirche

Heilungsmesse am Herz-Jesu-Fest Am Herz-Jesu-Fest, 7. Juni, wird um 9 Uhr in der Pfarrkirche die monatliche „Heilungsmesse” gefeiert. Alle sind herzlich eingeladen, besonders auch Menschen, die krank, kränklich oder mit anderen Sorgen belastet sind. Krankenkommunion Am Freitag, 7. Juni, bringt Pfarrer Spieler den Hauskranken die Kommunion. Wenn jemand zusätzlich die Krankenkommunion empfangen möchte, bitte im Pfarramt melden. Messe im Geistlichen Zentrum Am Samstag, 8. Juni, feiern wir in unserer Kapelle im Geistlichen Zentrum um 8 Uhr die Messe mit Pfarrer Hubert Lenz aus Nenzing. Wir laden dazu herzlich ein und freuen uns, auch beim anschließenden kleinen Frühstück im Sonnenraum noch etwas nachzufeiern. Schwestern der Hl.Klara Vorabendmesse in Amerlügen Am Samstag, 8. Juni, feiern die BewohnerInnen von Amerlügen und Gäste um 19 Uhr die Vorabendmesse. Herzliche Einladung! Vatertag Die Sonntagsmessen in der Pfarrkirche und in der Kapelle Maria Ebene am Samstag, 8. Juni, und Sonntag, 9. Juni, werden mit Texten zum Vatertag gestaltet. Sonntagsmesse in der Kapelle Maria Ebene Am Sonntag, 9. Juni, um 9.30 Uhr feiern die BewohnerInnen von Fellengatter und Gäste die Sonntagsmesse in der Kapelle Maria Ebene. Herzliche Einladung! Schülermesse in den Parzellen Am Montag, 10. Juni, feiern die SchülerInnen von Amerlügen um 8 Uhr die Schülermesse in der Kapelle Amerlügen. Am Mittwoch, 12. Juni, feiern die SchülerInnen von Halden um 8 Uhr die monatlichen Schülermesse in der Kapelle Halden.


Freitag, 7. Juni 2013

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Jungschar- und Ministrantenlager

Begegnungen

Jungschar- und Ministrantenlager Auch dieses Jahr starten wir wieder in ein tolles Lager zum Thema „Die 7 Weltmeere – Expedition ins Ungewisse“.

Seniorenausflug nach Rankweil zu RAUCH Fruchtsäfte und Basilika Am Mittwochnachmittag, 19. Juni, fahren die Seniorinnen und Senioren nach Rankweil, um den Stammbetrieb der Fa. Rauch, Österreichs größterFruchtsaft- und Teeproduzenten, zu besichtigen. (sichere Schuhe, kein Schmuck, keine Fotos!)

Wann Wo: Kosten:

3. - 9. August Gisinger Schihütte auf der Tschengla EUR 78,-

Über viele teilnehmende Jungschärler und MinistrantInnen freuen sich die JungscharleiterInnen. Weitere Informationen gibt es bei Sebastian Wiederin, Tel. 0664 - 486 59 70. Für das Jungscharteam: Elke Lins

Es ist schön, solche Freunde zu haben Es ist ein wunderbares Gefühl, zu wissen, dass es jemand gibt, auf den du dich wie ein Blinder verlassen kannst, und wo du niemals verlassen bist, auf den du hundertprozentig bauen kannst, so dass kein Baustein verloren ist. Es ist schön, solche Freunde zu haben, es ist schön nicht allein zu sein, es ist schön, solche Freunde zu haben, ich bin nie mehr allein. Gesangbuch DAVID Lied Nr. 201

Persönliches Hochzeit Am Freitag, 14 Juni, spenden sich Nadine Broger (Fellengattnerstraße) und Mario Walch (Mauren) in der Kapelle Maria Ebene das Sakrament der Ehe. Die Pfarrgemeinde Frastanz gratuliert dem Paar recht herzlich und wünscht Glück und Gottes Segen! Jubelhochzeit Am Samstag, 8. Juni, feiern Hildegard und Günter Köck, Auf dem Rud, die Rubin Hochzeit (40 Jahre). Die Pfarre gratuliert dem Jubel-Paar herzlich und wünscht Glück und Gottes Segen.

Franz Josef Rauch gründete unmittelbar nach dem 1. Weltkrieg in Rankweil eine kleine Lohnmosterei. Nach Übernahme des Familienbetriebes durch die nächste Generation in den 60er-Jahren begann mit der industriellen Produktion von Fruchtsäften die stetige Ausweitung des Betriebs. Mittlerweile hat die RAUCH-Gruppe über 1500 Mitarbeiter, Standorte in 13 europäischen Ländern, und exportiert in 90 Länder weltweit. Anschließend fährt der Bus zum Eingang der Basilika, wo bei einem geführten Rundgang durch diese seit Jahrhunderten bedeutende Wallfahrtskirche die beeindruckenden Schätze dieses Heiligtums (wieder) entdeckt und bei einer kurzen Andacht vertieft werden können. Bei einer gemütlichen Jause im „Sunnahof“ in Tufers werden die runden und halbrunden Geburtstagsjahrgänge gefeiert. Alle Seniorinnen und Senioren ab 60 Jahren sind zu diesem sicher spannenden Ausflug herzlich eingeladen. Abfahrt: 13 Uhr beim Rathaus Preis: EUR 9,- (für Bus und Führung) Anmeldung: im Pfarrbüro (Tel. 517 69) Vorankündigung: Brunnengespräch Am Mittwoch, 19. Juni, treffen wir uns wieder im Geistlichen Zentrum um 19 Uhr zum Brunnengespräch. Es ist für dieses Schuljahr das letzte „Heute“ mit Stille, Gebet und Gespräch, mit Rückschau auf das vergangene Jahr. Wir freuen uns auf euer Dabeisein! Sr. Margareta und Marie-Luise Decker

Geburtstage der Woche 9.6.

Frieda Hummer, Sonnenberger Straße

78 Jahre

9.6.

Werner Dobler, Aspaweg

80 Jahre

9.6.

Elfriede Mock, Amerlügner Weg

81 Jahre

10.6.

Andrea Müller, Hofnerfeldweg

75 Jahre

20.00 Uhr Chorprobe

10.6.

Josef Niederegger, Böngert

79 Jahre

Mi 12.6. 19.30 Uhr Chorprobe

11.6.

Arnold Eß, Rainweg

90 Jahre

Veranstaltungen im Mo 10.6. 20.00 Uhr Dankabend

20.00 Uhr Chorprobe Do 13.6.

9.00 Uhr Purzelbaum

Pfarre Männerschola Frastner Chörle Kirchenchor AK Lebendige Familie

12.6.

Alma Büchel, Hofnerfeldweg

91 Jahre

14.6.

Herta Oberhumer, Singergasse

88 Jahre

14.30 Uhr Afach verzella

Domino

14.6.

Hedwig Geiger, Zum Hof

89 Jahre

19.00 Uhr Italienisch Hock

Domiino

Die Pfarrgemeinde Frastanz gratuliert recht herzlich und wünscht allen Glück und Gottes Segen.

Fr

14.6. 19.00 Uhr Kurs Geburtstagsfeier

Privat Privat


Freitag, 7. Juni 2013

Patrozinium in Frastafeders

Gemeinschaft erleben In einer Pfarrgemeinde sind Gruppen von Jugendlichen und Kindern von großer Bedeutung. Diese sollen innerhalb und außerhalb der Kirche eine religiöse Gemeinschaft erleben. Deswegen spielt auch die feierliche Aufnahme von Jungscharkindern und von MinistrantInnen bei einem Gottesdienst eine wichtige Rolle. Am vergangenen Sonntag wurden neue MinistrantInnen und Jungscharkinder in die Gemeinschaft der schon etwas Älteren aufgenommen. Die Leitung der MinistrantInnen und die JungscharleiterInnen freuen sich über die neu in die Gruppen Aufgenommenen. Auch die beiden Priester gratulieren herzlich und wünschen den Mädchen und Buben einen guten Start in die Jungschar und Ministrantenschar.

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Fest an Fronleichnam


Freitag, 7. Juni 2013

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Nenzing Bürgermeister: Florian Kasseroler, Tel. 05525/62215 Mitteilungen aus der Marktgemeinde

Pfarrgemeinde Nenzing

Kirchliche Nachrichten Sonntag, 8./9. Juni: 19 Uhr Vorabendmesse mit Feier der Hochzeitsjubiläen, anschließend Agape. 9 Uhr Messfeier. Dienstag, 11. Juni: 8 Uhr Morgenlob. Mittwoch, 12. Juni: 19 Uhr Abendmesse. Donnerstag, 13. Juni: 8 Uhr Wortgottesfeier in Beschling. 19 Uhr Abendlob. Freitag, 14. Juni: 8 Uhr Messfeier. Pfarrbüro: Tel. Nr. 05525/62243, Fax: 05525/62243-4, Email: hubert.lenz@utanet.at oder buero@pfarre-nenzing.at Bitte beachten Sie die Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag von 8 Uhr bis 11 Uhr. Achtung: Am Donnerstag, dem 13. Juni bleibt das Pfarrbüro geschlossen!

Pfarrgemeinde Gurtis

Kirchliche Nachrichten Sonntag, 9. Juni: 10.30 Uhr Messfeier mit Pfr. Hubert Lenz.

Marktgemeinde Nenzing

Betriebsausflug Aufgrund unseres Betriebsausflugs bleiben das Rathaus, der Bauhof und das Wasserwerk am Freitag, 14. Juni 2013 geschlossen. Ab Montag, 17. Juni 2013 sind wir wieder täglich von 8 bis 11.45 Uhr für Sie da. (Die Recyclingstation ist vom 16 bis 19 Uhr geöffnet.)

Jahrgänger 1971

Wir machen den Schießstand unsicher… Die Jahrgänger des Geburtsjahrgangs 1971 treffen sich am Freitag, 14. Juni, ab 19 Uhr im Vereinslokal der Schützengilde Nenzing (Mengschlucht 6) zum Luftdruckgewehr-Schießen, auch für ein Abendessen ist gesorgt. Kosten: 20 Euro für Essen und Bewerb. Um Anmeldung wird gebeten: jahrgaenger1971@hotmail.com. Und auch heuer bitten wir euch: Wer Interesse am Programm der „Jahrgänger 1971“ hat, bitte den Jahresbeitrag von 15,-- Euro einzahlen! Kontonummer: 000-01.036.607, Raiffeisenbank Nenzing (BLZ 37.458)

Alpenverein Nenzing

Mittwochwandergruppe Mittwoch, 12. Juni 2013 – Die Staufenrunde Treffpunkt 8,40 Uhr (Abfahrt 8,49) beim Bahnhof Nenzing, mit Zug/Bus zur Talstation der Karrenseilbahn in Dornbirn. Aufstieg zur Staufenalpe und über Schuttannen zurück zur Karrenseilbahn-Bergstation. Möglichkeit zur Einkehr im neuen Panorama-Restaurant und Talfahrt mit der Seilbahn. Aufstieg 570 HM, Gesamtgehzeit 3,5 Std. Gruppenfahrpreis im VVV für Zug/Bus 7 Euro. Mittwoch, 19. Juni 2013 – Auf den Gonzen (1.830 m), Schweiz Treffpunkt 8 Uhr beim Rettungszentrum Nenzing, mit PKW über Feldkirch-Tisis – Schaan – Sevelen – Weite nach Oberschan und auf der Mautstraße hinauf zum Parkplatz Hübschwaldboden (1.222 m). Aufstieg zum Gonzen, der markante Berg hoch über Sargans. Fahrtkostenbeitrag 8 Euro, für Nichtmitglieder 10 Euro, Park-und Mautgebühr pro PKW CHF 8,--, bitte genau mitnehmen, der Automat wechselt nicht. Gesamtgehzeit 4 Std., 610 HM. Auskunft bei Franz Wlcek, Tel. 05525-64157 oder 0664-2081689. Auf zahlreiche Teilnahme freut sich der Alpenverein Nenzing, auch Nichtmitglieder sind willkommen.

Orchideen treffen Heilkräuter Exkursion mit Mag. Günter Stadler

Artenne und Mittelschule Nenzing

GartenLust Mit dem Garten befassen sich dieses Schuljahr die SchülerInnen der Mittelschule Nenzing in Kooperation mit der Artenne. Im Mittelpunkt des Projekts, das im Rahmen der Reihe „culture connected“ von KulturKontakt Austria stattfindet, steht die gemeinsame Ausstellung in der Artenne mit entsprechendem Rahmenprogramm, das die SchülerInnen zu einem Großteil selber bestreiten. Es bietet Theater, Musik, Literatur, Kunst und Kulinarisches. Die Geschichtenerzählerin Hertha Glück präsentiert am Freitag, dem 14. Juni um 18 Uhr gemeinsam mit Schülerinnen eine Geschichte, die in mehreren Workshops entstanden ist. Bio Austria bietet am Samstag dem 15. Juni von 10-13 Uhr einen Bauernmarkt mit Bio-Produkten aus der Region an. Die Schulband sorgt für den musikalischen Rahmen, der Elternverein sowie Lehrer- und SchülerInnen sorgen für das leibliche Wohl am Buffet und beim Grillstand. Die Ausstellung ist vom 13. – 15. Juni jeweils von 9-16 Uhr in der Artenne zu sehen. Mehr dazu unter: www.artenne.at

Neben der Beschreibung der charakteristischen botanischen Merkmale der Heilkräuter wird ein großes Augenmerk auf die wichtigsten Inhaltsstoffe und Heilwirkungen gelegt. „Die großartige Orchideenvielfalt des Exkursionsgebietes ist zusätzliche Nahrung für die Seele”. Termin: 8.6.2013; um 9.30 Uhr Nenzing - Vitaparcours Galina

Termin unbedingt vormerken!

„Bigbandsound und Kulinarik am Beckenrand“ BigBand Walgau Freitag, 14. Juni 2013, 17 Uhr / Walgaubad Nenzing Weitere Informationen auf www.nenzing.at oder in der nächste Ausgabe des Walgaublattes. Eintritt: normale Eintrittspreise im Walgaubad! Bei schlechter Witterung wird die Veranstatung auf den 28. Juni verschoben. Infos unter: www.nenzing.at


Freitag, 7. Juni 2013

Auf der Suche nach dem Frühling... Anfang letzter Woche begaben sich die Kindergartenkinder vom Wichtelgarten Latz auf eine abenteuerliche Reise, um den scheint’s verloren gegangen Frühling zu suchen. Unsere Reise führte uns an einen ganz besonderen Ort namens Augarten. Ursula führte uns durch eine wohlduftende, manchmal gewöhnungsbedürftige, eigenartig und wunderlich riechende Kräuteroase. Es roch nach Vanille, Cola, Haselnuss und Schokolade, aber den bleibendsten Eindruck hinterließ ein von den Kindern liebevoll als „Stinkblume“ betiteltes Gewächs. Nicht nur die Schnuppernäschen und Geschmacksnerven der Wichtelkinder wurden aktiviert, wir durften auch noch unter der fachkundigen Anleitung von Ursula ein wenig vom „gefunden Frühling“, in Form eines selbstgepflanzten magischen Grünzeugs namens „Pflücksalat“, das die seltene Gabe besitzt ständig nachzuwachsen, mit nach Hause nehmen. Liebe „Blumenfee“ Ursula, vielen Dank, dass wir bei dir im Augarten den Frühling riechen, schmecken und fühlen durften.

Kindergarten Motten Vor kurzem hatten wir im Kindergarten Motten den Schwerpunkt auf Berufe gelegt. Unter anderem nahmen wir den Beruf der Feuerwehr genauer unter die Lupe und konnten eine Besichtigung in die sonst verschlossenen Räumlichkeiten der Feuerwehr Motten-Mariex unternehmen. Nicht nur die Fahrzeuge und deren Inhalt wurden genau angeschaut, auch die Uniform und die Helme wurden begutachtet, Rohre und Schläuche getestet, das Funktionieren der Wasserpumpe und verschiedene Knoten erklärt. Dass ein Feuerwehrmann beziehungsweise eine Feuerwehrfrau einiges Wissen und Können muss, stellten die Kinder auch beim interessierten Gespräch mit den Feuerwehrmännern fest. Viele Fragen der Kinder wurden beantwortet und die Funktion der Funkzentrale erklärt. Der krönende Abschluss war jedoch die kleine Rundfahrt mit dem Einsatzfahrzeug, bei der alle Kinderaugen strahlten und sie voller Stolz mitfahren durften. Alle Kinder der Tigerentengruppe bedanken sich nochmals recht Herzlich bei der Feuerwehr Motten-Mariex und den Pensionisten die sich soviel Zeit für die Kinder genommen haben.

Musikschule Walgau

Musikalische Glanzleistungen Super Erfolg für Steven Moser aus Nenzing beim Österreichischen Bundeswettbewerb „Prima la musica“ im Fach Schlagwerk. Steven erspielte in seiner Altersgruppe einen 1. Preis. Herzliche Gratulation auch an seinen Lehrer Franz Münsch. Zum zweiten Mal erspielte das Schülerblasorchester der Musikschule Walgau unter der Leitung von Christian Mathis den 1. Preis beim Landeswettbewerb für Jugendblasorchester. Diesmal waren die Schüler strahlende Sieger in der höchsten Wertungsgruppe (EJ). Überdies erhielten sie von der Jury die meisten Punkte von allen teilnehmenden Jugendkapellen. Sie vertreten Vorarlberg nun beim Bundeswettbewerb Ende Oktober in Linz.

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Kindergarten Latz

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Freitag, 7. Juni 2013

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FC Nenzing

Turnverein Nenzing

3.6. Kampfmannschaft: Grandioser 5 : 1 Sieg gegen Egg Tolle Vorstellung unserer Mannschaft gegen den Tabellenzweiten aus Egg. Mann des Tages war 4-fachtorschütze Rochus Schallert, der aus einem hervorragend spielenden Team noch herausragte. Torschützen: Rochus Schallert 4x und Markus Bickel 1x 1B-Team und Damen: Spiele wurden abgesagt Mehr Infos unter www.fcnenzing.at Vorschau kommendes Wochenende: Kampfmannschaft: Neuer Termin am kommenden Samstag, 8.6. um 17 Uhr in Bregenz gegen Viktoria Bregenz Das 1B-Team spielt am kommenden Sonntag, 9.6. um 17 Uhr in Lustenau gegen FC Lustenau 1b Damenteam spielt am kommenden Samstag, 8.6. um 17 Uhr in Nenzing gegen DSV Dornbirn FC Nenzing Vorankündigung für den 15.6.2013: Schüssa vol. 2 Nach dem letzjährigen Erfolg in Beschling starten wir dieses Jahr in Nenzing in Runde 2: Am 15.6. wird beim Sportplatz des FC Nenzing frei nach dem Motto „Gschossa würd“ die heurige Saison beendet. Hoffentlich viele Torschüsse erwarten uns um 14.30 Uhr beim Spiel des FC Nenzing 1b gegen Admira 1b und um 17 Uhr beim Spiel des FC Nenzing gegen den FC Höchst. Wer seine Fähigkeiten zum „Schüssa“ selbst unter Beweis stellen möchte, dem stehen ab ca. 20 Uhr alle Möglichkeiten offen - und zwar im Partyzelt, das es nach allen Regeln der Kunst zu stürmen gilt. Damit eine Nacht mit Schuss garantiert ist, sorgt DJ Außenkamin für die richtigen Beats. Wir, die Mädls des FC Nenzing, freuen uns im Namen des ganzen Vereins auf zahlreiche Fans und vor allem auf viele Feierlustige, die mit uns „schüßand“ und das Tanzbein schwingen! Specials: Happy Hour 21 - 22 Uhr Cocktailbar Oldiebar Eintritt frei

Abschluss-Hock Freitag, 14. Juni 2013 Treffpunkt: 19 Uhr bei der Volksschule Nach einem kleinen Spaziergang verbringen wir gemeinsam einen gemütlichen Abend. Anmeldung bis 11. Juni 2013 bei Margit (Tel. 62338 - Anrufbeantworter). Wir freuen uns. Der Vorstand des Turnvereins

Werksportgemeinschaft Liebherr-Werk Nenzing:

AK-Kegelmeisterschaft: WSG Liebherr siegt überlegen Die diesjährige Kegelmeisterschaft der Vorarlberger Arbeiterkammer stand ganz im Zeichen der Liebherr-Kegelsportler, die sowohl die Mannschaftswertung als auch die Einzelwertung siegreich beenden konnten. WSG Liebherr I mit Johann Zimmermann, Siegfried Tratinek, Stefan Hammerl und Stefan Peschl sicherten sich mit deutlichem Vorsprung die Teamwertung. Neben der ersten Mannschaft standen noch zwei weitere Liebherr-Teams in der Finalrunde, sie platzierten sich auf dem 5. beziehungsweise dem 10. Endrang. Johann Zimmermann ließ sich den Sieg in der Einzelwertung nicht nehmen, er verwies seinen Mannschaftskollegen Siegfried Tratinek auf den zweiten Platz. Mit Herbert und Stefan Hammerl platzierten sich zwei weitere Liebherrianer in den Top 7.

Vorarlberg isst: Kochwerkstätte im Kräuterparadies „Vorarlberg isst… im Kräuterrausch“ heißt es am 18. Juni in der Kräutergärtnerei Augarten in Nenzing. Begeisterte Lehrlinge, junge Köche und ihre Meister werken im Kräuterparadies und zeigen, wie vielfältig die Küche mit der Verwendung bekannter und unbekannter Kräuter sein kann. Bereits zum neunten Mal lädt Vorarlberg isst… zu einer Genussreise ein und bietet in gewohnter Manier Ausgefallenes für die Gäste. Verlockende Kreationen rund um das Thema Kräuter und Pflanzen werden nach Vorarlberg isst… Philosophie aus saisonalen und regionalen Produkten gezaubert. (pr)

INFO

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Dienstag, 18. Juni, Kräutergärtnerei Augarten, Riedstr. 19, Nenzing-Heimat Weitere Infos und Onlinereservierung unter www.vorarlberg-isst.at


Freitag, 7. Juni 2013

Göfis Bürgermeister: Helmut Lampert, Tel. 05522/72715 Mitteilungen aus der Gemeinde

Ärztlicher Notdienst Am 8. und 9. Juni 2013 Dr. Rehberger, 6820 Frastanz, Feldkircherstr. 9, 05522/51191. Anwesenheit des Arztes in der Ordination jeweils von 10 – 11 Uhr und von 17 – 18 Uhr

In Zukunft bunt und artenreich

Projektwiese bei der Volksschule Kirchdorf Eine blühende Landschaft bietet Lebensgrundlagen für Tier und Mensch. Blüten besuchende Insekten wie Honigbienen, Wildbienen, Fliegen, Wespen, Schmetterlinge und Käfer u.a. haben eine entscheidende Funktion im Ökosystem. Sie bestäuben auf ihrer Nahrungssuche die Pflanzen. Leider haben sich die Lebensbedingungen der Blüten bestäubenden Insekten in den letzten Jahrzehnten dramatisch verschlechtert. Überdeutlich zu sehen bei den hohen Bienenverlusten. Die Vorarlberger Landesstelle für Umwelt startete im April 2013 ein Vernetzungsprojekt. Ziel dieses Projektes ist es, den Gemeinden Wissen über heimische Wildblumen und das Anlegen von Grünflächen zu vermitteln und eine Begleitung dazu anzubieten, um wieder blühende Flächen zu erhalten. Die Gemeinde Göfis hat sich diesem Projekt angeschlossen. Mit der Wiese vor der Volksschule Kirchdorf wird eine Projektfläche zur Verfügung gestellt. Die Wiese soll im ersten Jahr wachsen dürfen, es wird erst Anfang Juli das erste Mal gemäht. Im Mai findet eine Pflanzenbestimmung statt. Somit erhalten wir Aufschluss über die hier angesiedelten Pflanzen. Bilder der Wiesen-Entwicklung sowie die Artenbestimmung finden Sie in www.goefis.at unter Umwelt & Altstoffe.

31 Kath. Pfarramt St. Luzius

Kirchliche Nachrichten Freitag, 7. Juni: 8.30 Uhr Gebet für kranke Menschen, 9 Uhr Heilungsmesse mit Krankensalbung Samstag, 8. Juni: 19 Uhr Sonntagvorabend-Messfeier Sonntag, 9. Juni – 10. Sonntag des Jahreskreises C: 9.30 Uhr Messfeier Dienstag, 11. Juni: 8 Uhr keine Messfeier - Pfarrwallfahrt Mittwoch, 12. Juni: 19 Uhr Messfeier Freitag, 14. Juni: 8.30 Uhr Gebet für die Pfarrgemeinde, 9 Uhr Messfeier Heilsames Singen Dienstag, 11. und 18. Juni 2013 um 20 Uhr im Pfarrsaal Göfis Ich lade erneut herzlichst zu diesem gemeinsamen Singen ein! Es sind keine Vorkenntnisse notwendig, und es gibt keine Altersbeschränkung für die Teilnahme! Bitte eine Trinkflasche und bequeme Schuhe mitbringen! BEd Birgit Terzer, Singgruppenleiterin für Heilsames Singen

Elternberatung Wir bieten Rat und Hilfe bei Fragen, die ihre Babys und Kleinkinder betreffen. Sr. Brigitte Gobber, Tel. 0650/ 4878739 Termine Juni: 12. & 26. Juni 2013 von 14 bis 15 Uhr neu in der Segavio-Stube (ehemals Lehrerhof), Schulgasse 1

bugo Bücherei Göfis

Konzert mit Different Broadway Samstag, 8. Juni 2013, um 20 Uhr in der bugo Bücherei Göfis Der Broadway liegt in New York - und anders gesehen liegt er in Göfis, genau genommen beim Probelokal der Rockcoverband Different Broadway. Different ist die Herkunft der Bandmitglieder - von Göfis bis Bürs. Different Broadway ist Green Day, Simple Plan, ... anders interpretiert von Christoph Kölly (e-bass), Phillip Münsch (guitar), Georg Natter (drums) und Michael Suarez (sax).“

bugo Bücherei Göfis

Auf Trekkingtour im Himalaya in Nepal Altstoffentsorgung

Informationen Freitag, 7. Juni 14 – 18 Uhr Altstoffsammelstelle beim Bauhof Samstag, 8. Juni 9 – 12 Uhr Altstoffsammelstelle beim Bauhof Donnerstag, 13. Juni Rest- und Biomüllabfuhr, Kunststoffabfuhr

Mittwoch, 12. Juni 2012, um 20 Uhr in der bugo Bücherei Göfis Martin Loretz liebt die Natur und die Berge. Bereits mehrere Trekkingtouren und Expeditionen führten ihn in Gebirgszüge mit 7.000 Meter hohen Bergen. Martin Loretz berichtet mit Bildern von seiner Trekkingtour in den Himalaya in Nepal und seinen wunderbaren Naturerlebnissen.


Freitag, 7. Juni 2013

32 Bürgerliste Göfis

Kinoforum - More than Honey Albert Einstein soll einmal gesagt haben: Wenn die Bienen aussterben, sterben vier Jahre später auch die Menschen aus. Seine Annahme basierte auf der Tatsache, dass mehr als ein Drittel unserer Nahrungsmittel von der Bestäubung durch Bienen abhängig ist. Markus Imhoof ist für seine Aufnahmen zum Film More than Honey um die ganze Welt gereist. Dabei beleuchtet er überraschend wertfrei das Verhältnis von Mensch und Biene. Dabei geht es ihm um das Leben, um Fleiß und Gier, um Superorganismen und Schwarm-intelligenz. Am 19. Juni 2013, um 19 Uhr lädt die Bürgerliste Göfis zum ersten Kinoforum im Vereinshaus. Dabei wird der Film More than Honey gezeigt, sowie anschließend Raum für Diskussionen zu diesem brisanten Thema geboten. Der Eintritt ist frei und für Bewirtung gesorgt.

Ortsfeuerwehr Göfis

Hochwassereinsätze nach starken Regenfällen Von Samstag früh morgen, bis Sonntagabend standen wir im gesamten Ortsgebiet im „Hochwasser“ Einsatz. Mit insgesamt 38 Einsatzstellen in Göfis waren wir mit 40 Feuerwehrmänner ca. 650 Stunden im Einsatz. Zum Einsatz kamen unter anderem 8 Tauchpumpen, 3 Nass Sauger, 280 Sandsäcke, drei Feuerwehrfahrzeuge, zwei Privatfahrzeuge. Wir möchten uns bei den Gewerbebetrieben in Göfis bedanken, die uns nach Anfrage Maschinen, Geräte und Material zur Verfügung gestellt haben. Besuchen Sie uns auf unserer Internetseite www.feuerwehr-goefis.at Unsere Freizeit für ihre Sicherheit

Samstag, 15.15 Uhr: U15 Göfis – Sulz Samstag, 17 Uhr: cd mediateam SC Göfis – Schertler-Alge FC Lauterach Letzte Ergebnisse kompakt: U17 Göfis/Satteins – DSV 1:1 (0:1); U15 Göfis – Schlins 5:4 (3:0); U12 Göfis – Gaschurn 3:2 (1:1); U9 Göfis – Schruns 17:0 (9:0).

Turnerschaft Göfis

Ausflug für Trainerinnen und Trainer und Funktionäre Für Freitag, 24. Mai hat die TS Göfis - wie schon mehrere Jahre zuvor eine tolle Überraschungstour für die Trainer und Trainerinnen und Funktionäre des Vereins organisiert. Trotz etwas schlechterem Wetter nahmen viele an diesem Ausflug teil. Gestartet wurde im bugo mit einer Verköstigung regionaler und prämierter Möste. Helmut Sonderegger wusste über alles Bescheid und hat die Mostverköstigung sehr interessant gestaltet. Anschließend ging es durch das Unterdorf – mit kurzem Stopp bei Hubert Schmid – weiter durch den Wald bis zum Gasthaus Waldrast. Dort gab es eine deftige „Käsknöpflepartie“ und im Anschluss ließ man den Abend noch gemütlich ausklingen. Ein solcher Ausflug ist eine tolle Gelegenheit, sich untereinander besser kennenzulernen und sich ungezwungen – ohne „Turnhallenstress“ – zu unterhalten. Wir möchten uns hiermit recht herzlich bei Gerhard Lampert für diesen gelungenen Tag bedanken! (Anja Stemmer und Vanessa Dunst). Mehr auf www.tsgoefis.at.

UNION-Tischtennisclub Göfis

Jahreshauptversammlung

Gemütliches Beisammensein der Trainer, Trainerinnen und Funktionäre der TS Göfis

Die 34. Jahreshauptversammlung des Union TTC Göfis findet am kommenden Freitag, dem 7. Juni 2013, um 19.30 Uhr, im Gasthaus „Brunnenwald“ in Göfis statt. Der Vorstand ersucht die Mitglieder um vollzählige und pünktliche Teilnahme und würde sich freuen, auch die Eltern der Nachwuchsspieler begrüßen zu dürfen.

Turnerschaft Göfis

cd mediateam SC Göfis

Doppelte Pflicht am Wochenende Der Dauerregen vergangenes Wochenende führte zu unzähligen Spielabsagen im Vorarlberger Fußballgeschehen. Auch das angesetzte Auswärtsspiel des cd mediateam SC Göfis in Hohenems musste auf diesen Donnerstag (18.30 Uhr) verschoben werden. Sowohl aus dem Gastspiel beim Tabellenvierten wie auch beim darauf folgenden Heimschlager gegen den Tabellenführer Lauterach (Samstag, 17 Uhr) hoffen die Göfner auf Punktezuwachs im Kampf um den Ligaerhalt. Auswärtsspiele am Wochenende: Donnerstag, 18.30 Uhr: VfB Hohenems – cd mediateam SC Göfis Freitag, 18 Uhr: U12 Schlins – Göfis Freitag, 19 Uhr: U17 Lauterach – SPG Göfis/Satteins Heimspiele am Wochenende: Samstag, 11.45 Uhr: U13 Göfis – SPG Großwalsertal Samstag, 13.15 Uhr: cd mediateam SC Göfis 1b – ERNE FC Schlins 1b

ÖSTA – Sportlicher Spaß Auch heuer übernimmt die Turnerschaft Göfis die Austragung des Österr. Sport- und Turnabzeichens (ÖSTA). Alle interessierten Frauen, Männer und Jugendlichen (ab Jahrgang 2000) sind herzlich eingeladen, kostenlos bei diesem Bewerb mitzumachen. Folgende Termine (je 1/Bewerb) werden angeboten: Schwimmen: Mi. 12. Juni Leichtathletik: Mi. 19. Juni Rad fahren: Mi. 26. Juni Treffpunkt ist jeweils um 18.30 Uhr bei der Sporthalle Kirchdorf. Bei weiteren Fragen kontaktieren Sie bitte Elmar Natter, Tel. 05522/77680 oder 0699/12038170. Sport und Spaß beim ÖSTA 2013 Die TS Göfis freut sich auf viele Teilnehmer und Teilnehmerinnen – neben der sportlichen Herausforderung zählt auch das gesellige Beisammensein. Mehr auf www.tsgoefis.at.


Freitag, 7. Juni 2013

33

Turnerschaft Göfis

Vlbg. Mannschaftsmeisterschaften im Turn10 Als Nachtrag zum Bericht von letzter Woche zu den Vlbg. Mannschaftsmeisterschaften im Turn10 konnten die Turner und Turnerinnen der TS Göfis nicht nur hervorragende Mannschaftsergebnisse erzielen - auch die Einzelränge können sich mehr wie sehen lassen! Die besten Einzelergebnisse (Rang 1 bis 4) erreichten: AK7 Mädchen (ges. 22 TUI): – 1. Rang Laura Kühschweiger – 2. Rang Pia Gritzer – 3. Rang Anja Fritsche AK8 Mädchen (ges. 44 TUI): – 1. Rang Elisa Lammer – 3. Rang Noelle Hofstädter – 4. Rang Laura-Sophie Bischof

Auch die Kleinsten der TS Göfis in AK7 erreichten supertolle Ergebnisse!

AK9 Mädchen (ges. 58 TUI): – 4. Rang Alina Gritzer AK12 Mädchen (ges. 30 TUI): – 4. Rang Michelle Kasper AK14 Mädchen (ges. 38 TUI): – 2. Rang Anna-Maria Walser – 3. Rang Rebeca Kling Anna-Maria Walser ist mit diesem Ergebnis die drittbeste Turnerin des Landes in den Altersklassen 7 bis 14 Jahren! AK9 Buben (28 TU): – 2. Rang Tiemo Rolshofen – 4. Rang Jacob Müller AK13 Buben (11 Turner): – 4. Rang Clemens Schöch und Konstantin Kainrath AK Jugend (18 TU): – 2. Rang Philipp Schöch Die Turner und Turnerinnen der TS Göfis reihten sich mit den Mannschaftsergebnissen als drittbester Verein auf Landesebene ein! Herzlichen Glückwunsch nochmals an alle Teilnehmer und Teilnehmerinnen. Mehr auf www.tsgoefis.at.

Turnerschaft Göfis

Ländle-Gym Nach einem Turnblock „Röthis turnt“ um 11 Uhr und einem anschließenden Frühschoppen ist der Start des allgemeinen Turnblocks - „Turnen und Gymnastik vom Feinsten“ - um 14 Uhr. Die TS Göfis nimmt dabei mit 2 Gruppen teil - die Gruppe „Sportgymnastik ab 13 Jahre“ beginnt um ca. 14.20 Uhr, die Gruppe „Sportgymnastik ab 16 Jahre“ um ca. 15 Uhr. Bei der Ländle-Gym handelt sich um eine Veranstaltung ganz im Sinne der Weltgymnaestrada! Jeder kann mitmachen, dabei sein ist alles! Es gibt keine Kampfrichter, keine Wertungsvorschriften. Mehr auf www.tsgoefis.at.

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Die Ländle-Gym, anlässlich der 100-Jahr-Feier der TS Röthis, findet am Sonntag, 9. Juni im Röthnersaal in Röthis statt.


Freitag, 7. Juni 2013

34

Satteins

Kath. Pfarramt St. Georg

Kirchliche Nachrichten

Bürgermeister: Anton Metzler, Tel. 05524/8208 Mitteilungen aus der Gemeinde

Samstag, 8. Juni: 19 Uhr Sonntagvorabend-Messfeier Sonntag, 9. Juni – 10. Sonntag im Jahreskreis C: 9.30 Uhr Messfeier Dienstag, 11. Juni: 8 Uhr keine Messfeier, Pfarrwallfahrt Mittwoch, 12. Juni: 19 Uhr Messfeier Donnerstag, 13. Juni: 16 Uhr Messfeier im Sozialzentrum Freitag, 14. Juni: 8 Uhr Messfeier

Bürgerservice der Gemeinde Satteins

Wussten Sie, dass... unter bestimmten Voraussetzungen – aktuell auf Grund der starken Niederschläge und Elementarschäden des vergangenen Wochenendes – Beihilfen aus dem Katastrophenfonds gewährt werden? Es muss sich um nicht versicherte Schäden handeln. Die Schadensuntergrenze liegt bei 365 Euro. Es muss eine Schadensbehebung erfolgen. Der Beihilfeantrag (Formular) muss an die Agrarbezirksbehörde Bregenz, möglichst vor der Schadensbehebung, spätestens aber sechs Monate nach dem Schadensereignis gestellt werden. Die Gewährung einer Beihilfe ist auch von den Einkommensverhältnissen der Geschädigten abhängig. Der Antrag ist mit den erforderlichen Unterlagen, wie insbesondere Einkommensnachweise, beim Gemeindeamt einzubringen.

Rechtsberatung Die nächste kostenlose anwaltschaftliche Erstauskunft findet am Montag, dem 17. Juni 2013, wieder ab 18 Uhr, gegen vorherige Anmeldung im Gemeindeamt Satteins statt. Auch Bewohner der anderen Jagdberggemeinden können diese Dienste gerne in Anspruch nehmen. Werden nach der Erstberatung weitere Tätigkeiten des Anwaltes gewünscht, so sind diese nach der gültigen Honorarordnung zu bezahlen. Der Bürgermeister

Öffnungszeiten – Pfarrbüro Das Pfarrbüro Satteins hat für Sie geöffnet, am Montag, Mittwoch und Freitag, von 9 bis 10 Uhr oder nach Vereinbarung, Telefon 05524/8215 sowie unter pfarramt-satteins@pv-goefisundsatteins.com, erreichbar.

Musikverein Satteins

Dämmerschoppen - Schäflegarten Am Freitag, dem 14.6.2013 spielt der MV Satteins bei guter Witterung im Schäflegarten auf. Um 20 Uhr eröffnen wir unseren Dämmerschoppen. Ob flotte Polkas, Märsche, oder gewagte Solos - für jeden Besucher ist etwas in unserem Programm dabei. Wir freuen uns auf Ihr Kommen! www.mv-satteins.at

Guggamusik und Waldnarra Sattaas

Frühschoppen Die Guggamusik und Waldnarra laden euch am Sonntag, dem 16.6.2013 ab 10.30 Uhr zum Frühschoppen im Inderholz beim alten Fußballplatz. Für Stimmung sorgen der Musikverein Satteins und das Trio „Guat und Günschtig“. Es gibt ein Kinderprogramm mit dem Verein BUS ( Ball und Spaß ), Pferdekutschenfahrt, Hüpfburg und Kinderschminken. Nur bei guter Witterung!! Ausweichtermin: 23.06.2013 Auf euer Kommen freuen sich die Waldnarra und die Guggamusik

Stubenmusik Der Musik-Mittelschule Thüringen und der Musikschule Bludenz mit dem Männerchor Satteins Die Stubenmusik hat sich der Männerchor Satteins mit Chorleiter Rainer Frick für sein Sommer-Konzert am Samstag, dem 8. Juni um 20 Uhr im Mehrzwecksaal der Sportmittelschule Satteins eingeladen. Unter dem Motto: „In des Wassers tiefen Gründen“ haben die Männerchörler ein abwechslungsreiches Unterhaltungsprogramm studiert, das sie zum Besten geben wollen. Von „I mag ka Wasser net“ mit dem „Lied des Meeres“ bis zu „Seht es regnen“ der schott. Volksweise „Annie Laurie“ und „Seemann, lass das träumen“ bieten wir ein nasses Programm. Dazwischen bringt die Stubenmusik u.a. „Deutsche Tänze“ 2 Walzer aus Vorarlberg und „Zigeunermarsch“. Wir freuen uns auf euren Besuch. Zur Kostendeckung bitten wir um freiwillige Spenden.

Seniorenbund Satteins

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Landesmusiktreffen in Dalaas Besuch des Landesmusikfestes mit Modeschau, Bauernmarkt, Unterhaltung, Musik und Tanz. Wir fahren am 5. Juli 2013 mit dem Bus – gemeinsam mit Schlins und Düns – um 13 Uhr ab Kirchplatz Satteins – Heimfahrt ist um 17.30 Uhr. Der Fahrtpreis beträgt 10 Euro. Es wäre sehr schön, wenn der Satteinser Seniorenbund mit einer starken Abordnung am obigen Treffen teilnimmt. Anmeldungen bitte bis 14. Juni 2013 an Obmann Fritz Lins, Tel. 0699/116 800 37 - das Treffen findet bei jeder Witterung statt.


Freitag, 7. Juni 2013

Operette „Die Csárdásfürstin“

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Das Musiktheater Vorarlberg bietet am 16.10.2013 um 18 Uhr eine Aufführung der Operette „Die Csárdásfürstin“ zu einem besonders günstigen Preis an. Anmeldungen und nähere Information bei Dolores Hosp, Tel. 0664/133 55 16 oder dolores.hosp@vol.at

viel zu schnell vorbei. „Schö ischas gsi!“ hörten wir aus den lächelnden Gesichtern, die müde aber glücklich am Abend den Heimweg antraten. Auch für uns war es ein sehr schöner und ereignisreicher Nachmittag, der sich in Zukunft vielleicht wiederholen könnte... Ein großes Danke an die Helfer vom Familienverband für die tatkräftige Unterstützung! Das Team vom Verein Ball und Spaß

Kneipp-Aktiv-Club Satteins

SV Satteins-Fußballclub

Einladung zum Vortrag von Herrn Mag. Karl-Heinz Worsch, St. Jakob Apotheke in Bludesch. Am Freitag, dem 14. Juni, 19.30 Uhr, Sozialzentrum Satteins. Unkostenbeitrag: 3 Euro. Wir freuen uns über Ihr Interesse.

Walgauer Schatzkästchen Die Juwelen der heimischen Kulturlandschaft Vortrag am 7.6.2013 um 19.30 Uhr Vereinshaus Satteins Exkursion am 8.6. um 14 Uhr. Treffpunkt Gulmweg Kapelle, Satteins Referent: Mag. Andreas Beiser. Bunte und artenreiche Magerheuwiesen, bemerkenswerte und vielfältige Rieder und Moorlebensräume, reich strukturierte Kulturlandschaften … im Walgau finden sich zahlreiche Naturjuwele, die in anderen Regionen Österreichs bereits sehr selten oder überhaupt zur Gänze verschwunden sind. Vortrag und Exkursion beleuchten die vielfältigen Satteinser Naturschätze und bringen den Teilnehmern die schönsten Biotope des Ortes nahe.

Weltspieltag An einem der wenigen sonnigen Tage im Mai haben wir am 28. Mai zum Weltspieltag vor und um die Volksschule geladen. Dieser Einladung folgten zahlreiche Kinder, zum Teil mit Mama, Papa, Oma, Opa... Wir konnten die Kinder mit „einfachen“ und meist schon alt bekannten Spielen begeistern. Während die „Großen“ sich bei Fangball, Merkball, Landhockey und Tauziehen austoben konnten, vergnügten sich die „Kleinen“ beim Dosenwerfen, Klückarla, Ogo-Sport, Tempel- und Gummihüpfen. Stärken konnten sich die Kinder jederzeit bei einer kleinen Jause aus Obst und Most, welche von der Gemeinde Satteins finanziell unterstützt wurde. Der Nachmittag ging für viele Besucher

Ergebnisse vom vergangenen Wochenende. U 10 Satteins – Götzis 1:4 1 KM: Bezau Satteins 4:0 U 17 SPG Göfis/Satteins – DSV Dornbirn 1:1 Nächsten Heimspiele: SA 8.6.2013 ab 10.00 Uhr U 8 Turnier SA 8.6.2013 15.00 Uhr Satteins 1b – FC Mittelberg SA 8.6.2013 17.00 Uhr Satteins – SPG Großwalsertal Auswärtsspiele: U 7 SO 9.6.2013 14.00 Uhr Turnier in Schruns U 10 Fr. 7.6.2013 17.00 Uhr Admira Dornbirn – Satteins U 12 Sa 8.6.2013 12.45 Uhr Gaschurn – Satteins U 14 So 9.6.2013 15.15 Uhr Viktoria Bregenz – Satteins U 17 Fr. 7.6.2013 19.00 Uhr Lauterach – SPG Göfis/Satteins. Auf zahlreichen Besuch freut sich die Vereinsführung.

Biblische Botschaft Über die Wiedergeburt in Jesus Christus! Viele Satteinser und Satteinserinnen erinnern sich an die Worte in der Kirche von Satteins. Seit Allzeit bereit, denn Ihr wisst weder Tag noch Stunde Jeder wiedergeborene Christ weiß hier und jezt schon, dass er in den Himmel kommt, wenn er stirbt! Der Heilige Geist selbst gibt Zeugnis meinem Geist, dass wir Gottes Kinder sind. Römer 8,16 Diese Gewissheit bewirkt tiefen inneren Frieden. Jesu Hilfe ist so nah. Psalm 86,7: „Am Tage meiner Not rufe ich dich an, denn du erhörst mich“. Beten ist reden mit Jesus, Gottes Sohn. Jesus und Nikodemus sprechen über die Wiedergeburt in Johannes 3,10: Jesus erwiderte und sprach zu ihm: „Du bist der Lehrer Israels und weißt das nicht?“ Es wird für alle zum Segen, die diese biblische Geschichte von Jesu und Nikodemus lesen (Johannes Kapitel 3). Jesus Christus, welcher will, dass allen Menschen geholfen werden und sie zur Erkenntnis der Wahrheit kommen (1. Timotheus 2,4). In Jesu Liebe grüße ich alle Leser und Leserinnen und freue mich und bedanke mich über jede schriftliche Rückmeldung. „Amen“ (pr) Anna-Rosa Ott, Rönserstraße 53, Satteins

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„Homöopathie für die ganze Familie – vom Säugling bis zum Erwachsenen“


Freitag, 7. Juni 2013

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Düns Bürgermeister: Ludwig Mähr, Tel. 05524/2311 Mitteilungen aus der Gemeinde

Pfarre Düns

Kirchliche Nachrichten Täglich Rosenkranz um 18 Uhr (außer Samstag und wenn Abendmesse). Samstag, 8. Juni, Unbeflecktes Herz Mariä: 8 Uhr Marienmesse. Herz-Jesu-Sonntag, 9. Juni: 10.15 Ehejubiläumsmesse; Jahrtag für Alfons und Anna Dobler. Mittwoch, 12. Juni: 8 Uhr Schülermesse. Donnerstag, 13. Juni: 8 Uhr Hl. Messe. Samstag, 15. Juni: 17.30 Uhr – 18 Uhr Beichtgelegenheit; 19.30 Uhr Vorabendmesse. Sonntag, 16. Juni: 11 Uhr Alpmesse auf Stafelfeder.

Kindergarten Düns zu Besuch bei der Feuerwehr Am Dienstag den 28.5.2013 war es endlich soweit, wir durften der Feuerwehr Düns einen Besuch abstatten! Raimund Schregenberger zeigte uns vom Keller bis zum Dachboden das ganze Feuerwehrhaus. Von der alten Sirene über den Schlauchturm bis hin zur Ausrüstung durften wir alles bestaunen und ausprobieren! Als besondere Überraschung brachte uns Raimund mit dem Feuerwehrauto zurück in den Kindergarten! Herzlichen Dank, wir freuen uns schon auf den nächsten Besuch!

tief. Nächsten Tag ging es mit dem Schiff von Melk aus durch die ca. 30 Km lange Wachau. Ein tolles Erlebnis bei herrlichem Wetter. Der Bus holte uns in Krems ab – und weiter ging es zum Heurigenbesuch in der Nähe von Langenlois. Da wir von außen nicht naß werden konnten, so geschah dies nun nach innen. Bei einer zünftigen Brettljause mit Wein und Gesang beendeten wir diesen schönen Tag. Die Rückfahrt durch das Kamptal war ein Augengenuss.Am letzten Tag besuchten wir die Bundeshauptstadt Wien. Mit einem ausgezeichneten Fremdenführer konnten wir einige der schönsten Sehenswürdigkeiten von Wien kennenlernen. Am Freitag hieß es: Heimfahrt ins Ländle, wo wir mit Schneefall begrüßt wurden. Es war wieder ein gelungener schöner Ausflug, bei dem auch das Wetter seines dazu beitrug. Dank auch an Hubert unseren Chaffeur, der sich als meisterhafter Fahrer bestätigte.

Liechtenstein zu Gast bei den Dünser Winzern Am vergangenen Donnerstag waren bei den Dünser Winzern die Winzerkollegen vom Verein „Winzer am Eschnerberg“ aus dem benachbarten Liechtenstein zu Gast. Mit einem Bus und insgesamt 44 Teilnehmern besuchten die Hobbywinzer aus dem Liechtenstein zuerst den Weinberg von Robert Gohm in Röns. Anschließend stellte Jürgen Gehrmann beim einem Aperitif die Mühle in Düns vor. Nach einer kurzen Besichtigung der Weinkeller der drei Dünser Winzer fand im Feuerwehrgerätehaus nach einer Begrüßung durch Bürgermeister Ludwig Mähr eine Verkostung der selbstgekelterten Weine statt. Im Anschluss daran gab es bei eine zünftige Jause, geselliges Beisammensein und einen regen Gedankenaustausch.

Seniorenbund Schnifis-Röns-Düns-Dünserberg

Fünftagesausflug Mit dem Versprechen: „Gutes Wetter habe ich bestellt“ startete Obmann Fritz Halbwirth den 5-Tagesausflug des Seniorenbundes Schnifis-RönsDüns-Dünserberg am Pfingstmontag, 20. Mai 2013 in die Wachau. Während es im Ländle regnete, ja sogar Schnee bis auf 900 m gab, wurden wir in der Wachau mit herrlichem Sonnenschein empfangen. 46 Teilnehmer aus Schnifis, Röns, Düns und Dünserberg fuhren mit Müller-Reisen, Hubert chauffierte persönlich, nach Aggsbach, wo wir im 4-Sterne-Hotel Residenz Wachau für 4 Nächte logierten. Die Zimmer waren großzügig und geschmackvoll eingerichtet mit Blick auf die Donau, es war ein Haus für Genießer mit sehr guter Küche. Am Dienstag, nach einem ausgiebigen Frühstück, fuhren wir zur Weinstadt Retz. Der Hauptplatz ist einer der schönsten und größten Marktplätze Österreichs. Auch unterirdisch lässt sich der Hauptplatz durchqueren mit seinem Erlebniskeller ist er der größte Weinkeller Mitteleuropas, 21 Km lang und 30m

Dünserberg Bürgermeister: Walter Rauch, Tel. 05524/2411 Mitteilungen aus der Gemeinde

Pfarre Dünserberg

Kirchliche Nachrichten Rosenkranz jeweils am Sonntag, um 19.30 Uhr, in der St. Wolfgangskapelle, Bassig.


Freitag, 7. Juni 2013

37

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Freitag, 7. Juni 2013

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Freitag, 7. Juni 2013

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Im Zweifelsfall die kürzere Länge oder einen verstellbaren Stock wählen. • Alternativ: Berechnung mit der allgemeinen Formel (Körpergröße in cm x 0,68 = Stocklänge). • Achte auf die Qualität des Wanderstocks, auf die Machart der Schlaufe und bei Teleskopstöcken auf das Regulierungs- und Verschlusssystem, das ohne Kraft- und Zeitaufwand zu bedienen sein sollte. Alle Bestandteile der Stöcke von LEKI werden z.B. regelmäßig von unabhängigen Prüfinstituten getestet.

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Freitag, 7. Juni 2013

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Freitag, 7. Juni 2013

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Freitag, 7. Juni 2013

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Freitag, 7. Juni 2013

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Freitag, 7. Juni 2013

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Freitag, 7. Juni 2013

Schnifis Bürgermeister: Ing. Anton Mähr, Tel. 05524 / 8515 Mitteilungen aus der Gemeinde

Pfarre Schnifis

Kirchliche Nachrichten

45 diese Fassung für Männerchor erst 2012 erstellt. Mit dieser Vorarlberger Erstaufführung setzt sich der Nenzinger Männerchor auch im Bereich der Kirchenmusik für die lokale Komponistenszene ein. Erst kürzlich (am 26.5.) fand ebenfalls in Schnifis die Aufführung einer Spiritualmesse statt. Viele Schnifner hatten so wieder einmal die Möglichkeit, sich bekannte Spirituals in einer Bearbeitung von Gerold Amann (aus dem Jahre 1969!) anzuhören. Am 7.7. führen der Männerchor Nenzing und das Schnifner Bläserensemble die „Tiroler Bergmesse“ übrigens auch in der Pfarrkirche St.Mauritius in Appenzell ( als Schweizer Erstaufführung) auf.

Täglich 18 Uhr Rosenkranz (außer Samstag und bei Abendmesse).

Papiersammlung – 2. Termin

Samstag, 8. Juni: 16 Uhr Festgottesdienst mit Abt Martin, Firmung. – Keine Vorabendmesse! Sonntag, 9. Juni: 8.45 Uhr Pfarrmesse; Jahrtag für Stefanie Duelli und Angehörige. Montag, 10. Juni: 8 Uhr Hl. Messe. Dienstag, 11. Juni: 7.45 Uhr Schülermesse; 19 Uhr Gebetskreis im Pfarrheim. Freitag, 14. Juni: 9 Uhr Hl. Messe. Samstag, 15. Juni: 14 Uhr Tauffeier. Sonntag, 16. Juni: 8.45 Uhr Pfarrmesse; 11 Uhr Alpmesse auf Stafelfeder.

Freitag, 14. Juni 2013 Papier gebündelt oder in Kartons bis 16 Uhr an die Straße stellen.

Kulturausschuss Schnifis

„Erste Tiroler Bergmesse“ in Schnifis Der Männerchor Nenzing singt am Sonntag, dem 16.Juni um 8.45 Uhr beim Gottesdienst in der Pfarrkirche Schnifis die „Erste Tiroler Bergmesse“ von Joachim Mayer. Den Instrumentalpart übernimmt das Bläserensemble der Gemeindemusik Schnifis. Der aus Göfis stammende Komponist lebt zurzeit in Innsbruck und hat

Ihre Meinung ist uns wichtig. Senden Sie uns Ihren

Leserbrief!

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Freitag, 7. Juni 2013

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Erholung und Freizeit hinzugewinnen, die ihre Stadt noch lebenswerter machen. Die Donau präsentiert sich in Sigmaringen als eine dynamische Flusslandschaft mit sehr unterschiedlichen Atmosphären und Eindrücken: die weiten Auenbereiche westlich der Stadt, die wenig später sich erhebenden Kalkfelsen mit der weithin sichtbaren, markanten Schlossbastion und dem imposanten Mühlberg sowie die naturnahe Flusslandschaft im Stadtbereich. Erleben Sie mit uns ein unverwechselbares Zusammenspiel zwischen Mensch, Haus und Natur!

Schlins Bürgermeisterin: Gabriele Mähr, Tel. 05524/8317 Mitteilungen aus der Gemeinde

Pfarre Schlins

Preis p. Person: 30 Euro für Mitglieder, 35 Euro Nichtmitglieder Anmeldeschluss: bis spätestens Montag 10. Juni 2013 Anmeldung durch Einzahlung auf Konto Nr. 2.418.390 bei Raiba Walgau/ Großwalsertal, BLZ 37.458 Folgende Leistungen sind im Reisepreis enthalten: Fahrt Schlins – Sigmaringen - Schlins, unsere Jause, Eintritte und Führungen Auf zahlreiche Teilnahme freut sich der OGV Schlins

Kirchliche Nachrichten 10. Sonntag im Jahreskreis (Vatertag) - 9. Juni 2013 SA-Vorabendmesse um 19 Uhr mit Jahresgedenken für Werner Bernhart SO-Hauptgottesdienst um 9.30 Uhr Werktagsmessen Dienstag 11. Juni um 19 Uhr hl. Messe in der St. Anna Kapelle Mittwoch 12. Juni um 8 Uhr und Freitag 14. Juni um 7.15 Uhr hl. Messe in der Pfarrkirche

Exkursion

Vorankündigung Am Sonntag 16. Juni um 9.30 Uhr Festgottesdienst mit den Jubelhochzeitspaaren, es singt der Männerchor Schlins-Röns.

Seniorenbund Schlins

Landestreffen Einladung zur Teilnahme am Landestreffen des Vbg. Seniorenbundes in Dalaas am Freitag, dem 5. Juli 2013. Näheres über das Programm können Sie aus dem Jahrbuch 2013, Seite 61, entnehmen. Eintritt frei! Fahrtpreis: Euro 10,Abfahrt: 13.00 Uhr ab Post und Bäckerei Begle Anmeldung: bis 15. Juni 2013 bei W.Sonderegger, Tel. 8378-1

Obst- und Gartenbauverein Schlins

„Sigmaringen, Auen, Gärten und Bauten rücken zusammen“ Unter diesem Motto laden wir herzlichst zu unserem Vereinsausflug 2013 am Sonntag, 16. Juni 2013

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Abfahrt um 07.30 Uhr beim Platz ehemaliges Gasthaus Hirschen in Schlins, 07.35 Uhr beim Postamt Ankunft in Schlins: ca. 20.00 Uhr Freude an der Natur, Einblicke in die Erlebniswelt Garten und ein reges soziales Miteinander in der Region – auf der Gartenschau Sigmaringen 2013 zeigen Vereine, Verbände und Institutionen, was Sigmaringen zu bieten hat. Für die Sigmaringer bedeutet dies, dass sie neue Akzente für

Walgauer Schatzkästchen Die Juwelen der heimischen Kulturlandschaft Streuewiesen, Auwälder und Fließgewässer zählen zu den wertvollsten Lebensräumen in der Schlinser Au. Sie sind wichtige Refugien für eine vielfältige Flora und Fauna. Auf der frühsommerlichen Exkursion, die in das Gebiet der Neuwiesen und des Eichwalds führt, wird die Pflanzenwelt im Vordergrund stehen, daneben erfahren Sie aber auch einiges über die Entstehung der Auenlandschaft und deren Wandel im Laufe der Zeit. Wann: 14.6.2013 um 17 Uhr Treffpunkt: Dorfsennerei Schlins

Gemeindechefin regiert in Schlins Vier Frauen sind es im Bregenzerwald, Andrea Kaufmann ist es in der größten Stadt Vorarlbergs und jetzt hat auch der Walgau seine erste Bürgermeisterin. Gabi Mähr wurde mit 12 von 21 Stimmen zur neuen Schlinser Gemeindechefin gewählt. Die 49-jährige Hausfrau und Mutter von drei Kindern, Gabi Mähr, war seit der letzten Gemeinderatswahl als Vizebürgermeisterin im Amt und beerbt nun Harald Sonderegger, der in der Landesregierung das Kulturreferat übernommen hat und auf sein Bürgermeisteramt in Schlins verzichtet. Mit 12 Sitzen hält die ÖVP-Liste in der Schlinser Gemeindevertretung die Absolute. FPÖ (5) und SPÖ (4) hätten sich dennoch vor der Wahl gemeinsame Gespräche gewünscht. Zudem wurde von der Opposition am Gemeindegesetz Kritik geübt, weil dieses eine Bürgermeisterwahl innerhalb einer Periode durch die Gemeindevertretung und nicht als Volksentscheid mit Direktwahl vorsieht. Das Wahlergebnis widerspiegelte diesen Unmut und so konnte sich Gabi Mähr lediglich über das geschlossene Votum ihrer eigenen Fraktion freuen. „Ich werde mich bemühen, das Vertrauen aller zu gewinnen, auch wenn ich mir die eine oder andere Stimme aus der


Freitag, 7. Juni 2013

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Opposition erwartet hätte“, zeigte sich Mähr zum persönlichen Wahlergebnis eher enttäuscht. Siebenjährige Amtszeit Ihre derzeitige Planung laufe auf eine siebenjährige Amtszeit, zeigte sich Mähr auf Anfrage von Klaus Galehr (SPÖ), ob sie eine „Übergangslösung“ sei, kämpferisch. Mit Mähr als Bürgermeisterin wurde auch das Vizebürgermeisteramt neu besetzt. Roman Dörn (36), erst seit einem Jahr in der Schlinser Gemeindevertretung aktiv, wurde mit 14 Stimmen als Gemeinderat und mit 11 Stimmen zum Vizebürgermeister gewählt. Dörn ist als Wirtschaftsingenieur tätig und hat sich bei der Planung und Entwicklung des Um- und Erweiterungsbaues des Feuerwehrgerätehauses eingebracht. Bezirkshauptmann Bernd Salomon nahm im Anschluss an die Wahl die offizielle Angelobung vor.

Dank an Harald Sonderegger Sowohl die SPÖ mit Udo Rauch als auch die FPÖ Fraktion mit Labg. Rudi Jussel dankten Harald Sonderegger für seinen beherzten Einsatz als Bürgermeister zum Wohle der Gemeinde, lobten seine Bemühungen zur konstruktiven Zusammenarbeit und wünschten dem Neo-Landesrat Erfolg in seinem neuen Aufgabenfeld. (hh)

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Willkommen im Klub Die Walgaubürgermeister mit Regio Obmann Florian Kasseroler, seinen Stellvertretern Michael Tinkhauser und Walter Rauch, Helmut Zimmermann, Dieter Lauermann, Harald Witwer, Anton Metzler, Eugen Gabriel mit Vizebürgermeisterin Ilse Mock, Anton Gohm, Toni Mähr und Ludwig Mähr gratulierten und hießen das neue Schlinser Tandem „Willkommen im Klub“. Altbürgermeister Elmar Kalb, Pfarrer Theo Fritsch und eine stattliche Anzahl von Schlinserinnen und Schlinsern, die zur Sitzung gekommen waren, schlossen sich den Gratulanten an. Die Gemeindemusik unter Franz Budin spielte im Wiesenbachsaal auf.


Freitag, 7. Juni 2013

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Röns Bürgermeister: Anton Gohm, Tel. 05524/8144 Mitteilungen aus der Gemeinde

Restplätze Lourdeswallfahrt 2013 Vom 9. bis 16. Juli 2013 wird Pfr. Bechter wieder eine Wallfahrt nach Lourdes begleiten. Die Reise führt über Ars (hl. Pfarrer von Ars) und das spanische Marienheiligtum Montserrat nach Lourdes; auf der Heimreise steht ein „Besuch“ bei der hl. Bernadette in Nevers auf dem Programm. Der Preis beträgt im Doppelzimmer 709 Euro.

Magnus Röns

Kirchliche Nachrichten

Interessenten mögen sich bitte umgehend im Pfarramt Bludesch (Tel. 05550 / 23 48) oder bei Felder-Reisen Mellau (Tel. 05518 / 22 57) melden.

Die Abendmesse und der Gebetsabend am Freitag, 7. Juni entfallen, weil Pfarrer Theo bei der Pfarrwallfahrt ist. Samstag, 8. Juni: 19.30 Uhr Rosenkranzgebet um Frieden in Familie und Welt Sonntag, 9. Juni: 8 Uhr Hl. Messe Donnerstag, 13. Juni: 7.15 Uhr Hl. Messe für Kinder und Erwachsene Samstag, 15. Juni: 19.30 Uhr Rosenkranzgebet um Frieden in Familie und Welt Sonntag, 16. Juni: 8 Uhr Hl. Messe mit musikalischer Umrahmung durch den Männerchor Schlins-Röns

Altpapiersammlung OF-Röns Die Ortsfeuerwehr Röns führt am Samstag, dem 15. Juni eine Altpapiersammlung durch. Wir ersuchen Sie das Papier zu bündeln, oder in Schachteln bereitzustellen. Herzlichen Dank im Voraus! Ihre OF-Röns

Bludesch Amtliche Mitteilungen und Aktuelles aus der Gemeinde Bürgermeister: Michael Tinkhauser, Tel. 05550/2218-0 www.bludesch.at

Pfarrkirche St. Jakob Bludesch

Kirchliche Nachrichten Freitag, 7. Juni, Hochfest des Heiligsten Herzens Jesu, 18.25 Uhr Rosenkranz. 19 Uhr Hl. Messe, anschließend die ganze Nacht über Anbetung, mit Einzelsegen und Beichtgelegenheit bis 21 Uhr. Samstag, 8. Juni, Gedenktag des Unbefleckten Herzens Mariä, 6 Uhr Rosenkranz und Laudes. 7 Uhr Hl. Messe. Sonntag, 9. Juni, – 10. Sonntag im Jahreskreis, Herz-Jesu-Sonntag, 9 Uhr Festgottesdienst, musikalisch gestaltet von unserem Kirchenchor. 17 Uhr Orgelkonzert in der Nikolauskirche. 18.25 Uhr Rosenkranz. 19 Uhr Abendmesse. Montag, 10. Juni: 7 Uhr Hl. Messe. Dienstag, 11. Juni, Hl. Barnabas, 7 Uhr Hl. Messe im Schwesternheim. Mittwoch, 12. Juni: 18.25 Uhr Rosenkranz. 19 Uhr Hl. Messe, anschließend Gebetsstunde für unsere Priester. Donnerstag, 13. Juni, Hl. Antonius von Padua, 6.55 Uhr Rosenkranz. 7.40 Uhr Hl. Messe in der Nikolauskirche als Schülergottesdienst für alle Klassen der Volksschule. Freitag, 14. Juni: 18.25 Uhr Rosenkranz. 19 Uhr Hl. Messe, anschließend Anbetung mit Einzelsegen und Beichtgelegenheit bis 21 Uhr. Samstag, 15. Juni: 5 bis 6 Uhr Stille Anbetung. 6 Uhr Rosenkranz und Laudes. 7 Uhr Hl. Messe. Sonntag, 16. Juni, – 11. Sonntag im Jahreskreis, 9 Uhr Hauptgottesdienst, musikalisch gestaltet vom Saxophonquintett der Musikschule Walgau. 18.25 Uhr Rosenkranz. 19 Uhr Abendmesse.

Gemeinde Bludesch

Beihilfen aus dem Katastrophenfonds – Hochwasser Juni 2013 Die Niederschläge der vergangenen Tage haben leider zahlreiche Elementarschäden verursacht. Anträge um Beihilfe aus dem Katastrophenfons können im Gemeindeamt Bludesch abgeholt werden oder sind unter http:// www.vorarlberg.at/vorarlberg/landwirtschaft_forst/landwirtschaft/agrarbezirksbehoerde/foerderungen/elementarschaden.htm abrufbar.

Rechtsberatung Die nächste Rechtsberatung findet am Donnerstag, dem 13.6.2013 ab 17 Uhr im Gemeindeamt Bludesch statt. Anmeldungen bitte im Gemeindeamt Bludesch unter 05550/22 18-13.

Neuer Termin für die Adlerfarnbekämpfung Treffpunkt ist am Freitag, 7. Juni um 16:45 Uhr beim Gemeindeamt Bludesch. Bürgermeister Michael Tinkhauser freut sich über das Engagement der Bludescher und sorgt mit einer schmackhaften Jause für das leibliche Wohl. Naturschutzberaterin Jutta Soraperra ist zuversichtlich, dass gemeinsam die Magerwiesen gerettet werden können. Freiwillige Helfer werden noch dringend gesucht. Mitzubringen sind gutes Schuhwerk und Bauhandschuhe. Anmeldungen nehmen Marianne Pfefferkorn unter 05550/ 2440 und Andrea Niegel unter 0664 / 9192282 entgegen.


Freitag, 7. Juni 2013

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Exkursion mit Mag. Charly Worsch

Ortsfeuerwehr und Gemeinde Bludesch

Heilpflanzen - Gesundheit aus der Natur

Hochwasser in Bludesch

Donnerstag, 13.6.2013 um 14 Uhr – Kirchenlinde, Bludesch Mag. Charly Worsch Kräuterkundliche Exkursion durch die ortsnahen Wiesen und Felder mit Erklärungen über die Wirkungen, Nebenwirkungen und Verwechslungsmöglichkeiten bei den einheimischen Heilkräutern.

Öffentliche Bücherei Bludesch

Django Unchained,… … ist eine der neuen DVDs. Django (Jamie Foxx) wurde im tiefen Süden Amerikas vom Kopfgeldjäger Dr. King Schultz (Christoph Waltz) befreit, damit er ihm bei der Suche nach einer Verbrecherbande hilft. Im Gegenzug möchte Django, dass sie gemeinsam auch seine Frau Broomhilda (Kerry Washington) finden. Was kaum jemand weiß, eine Anlehnung an das Nibelungenlied (13. Jhd.) ist kein Zufall sondern von Regisseur Quentin Tarantino durchaus beabsichtigt: Er verbindet Siegfried mit Django, der seine Broomhilda sucht und befreit. Dazu muss er den Drachen töten, der im Film von Stephen (Samuel L. Jackson) symbolisiert wird. Für das Höllenfeuer, von dem Brunhilde = Broomhilda zurückgehalten wird, stehen im Film die Fesseln und das Sklaventum. Übrigens, nutzen Sie unsere erweiterten Öffnungszeiten jetzt immer MO + MI, 17 – 19:30 Uhr und FR 9:30 – 12:30 Uhr. Das Büchereiteam.

Volksschule Bludesch + e5 Im Juni nimmt die Volksschule Bludesch wieder an der Aktion Schoolwalker teil. Ziel dieser Aktion ist es die Kinder zu sensibilisieren zu Fuß, mit dem Rad oder dem Bus zur Schule zu kommen und so private PKW Fahrten einzuschränken. Zum Abschluss der Aktion, gibt es für jeden Schüler noch ein kleines Geschenk fürs Mitmachen. Anders als in anderen Jahren wird die Dokumentation der zurückgelegten Wege und Strecken an einer Infotafel in jeder Kasse dokumentiert. So entfällt das bisher gewohnte „Punkte kleben“ und der Papieraufwand wird entscheidend eingeschränkt. Auch das ist ein Beitrag im Rahmen unseres Energiesparprojektes an der Volksschule Bludesch. Die Idee zu dieser Änderung kam aus der Lehrerschaft und zeigt, dass sich auch die Pädagogen Gedanken zum Thema machen. Übrigens: Die Vorbereitung zum Schulschlusskonzert laufen auf Hochtouren und man darf schon gespannt sein was die jungen Talente auf die Bühne zaubern werden.

Familie Plus-Team

Backkurs Ein toller Erfolg war der Backkurs „ Keine Angst vorm Hefeteig“. Im April fand ein Backkurs geleitet von Frau Carmen Messner statt. Das Interesse war so groß, dass gleich mehrere Abende tolle Brote, Kleingebäck und Zopf gebacken wurden. Wir möchten uns hiermit herzlichst bei Frau Messner bedanken, dass sie ihr Können und Wissen uns so toll übermittelt hat. Nächster Termin vom Familie Plus-Team ist das Familienfrühstück am 8.6.2013 von 8 bis 11 Uhr im Garten vom Gasthaus Krone.

Angesichts der prognostizierten Niederschläge und der drohenden Unwetterlage begannen wir bereits am 31.05. mit ersten Erkundungs- und Kontrollfahrten zu den Gewässern und den Hanglagen. Die Nacht auf den 01.06. brachte tatsächlich große Regenmengen, die Böden waren voll gesättigt. Unsere Mannschaft befand sich in höchster Alarmbereitschaft. Nach weiteren Regenfällen begannen am Nachmittag des 01.06. die ersten Alarmierungen. Umgehend wurde eine Einsatzleitung unter Einbindung des Bürgermeisters eingerichtet und mit der Abarbeitung der Einsätze begonnen. Es war rasch klar, dass die Situation sich noch verschärfen würde, daher stellten wir uns auf einen mehrtägigen Einsatz ein. Es wurden Schichten eingeteilt und auch eine „rund um die Uhr“ Verpflegung für die Helfer im Feuerwehrhaus sichergestellt. Im Bauhof wurden 500 Sandsäcke gefüllt und zu den ersten Einsatzstellen gebracht. Dabei halfen auch freiwillige Helfer, die sich spontan im Feuerwehrhaus meldeten. Besonders im Bereich Alte Landstraße/Wingert entwässerte sich der Hang bedrohlich und mit jeder Stunde verschärfte sich die Situation. Bald füllten sich erste Keller und Tiefgaragen im Ortsteil Gais und wir installierten Pumpen oder versuchten, das Eintreten des Wassers zu verhindern. Angesichts der 35 Einsatzstellen im Dorf, die sich bis zur Entspannung am Abend des 02.06.2013 ergaben, waren wir mannschaftlich und infrastrukturell sicher am Limit. Wir wurden zu einigen Objekten mehrmals gerufen und auch die ständige Kontrolle der Gewässer und Hanglagen musste sichergestellt werden. Glücklicherweise besserte sich vor einer Eskalation das Wetter und auch die seit 2005 vorgenommenen Hochwasserschutzmaßnahmen schienen gut zu funktionieren. Die Hangwässer wurden zu einem großen Teil zum neuen Damm auf „Hinter Barnals“ abgeleitet und bildeten dort einen gewaltigen See. Der weitere Abfluss in Richtung Gais erfolgte kontrolliert und verhinderte dort Schlimmeres. Die neue Illfalle zum „Dabalada“ wurde geschlossen, wodurch eine Überschwemmung des Bereichs Illsandstraße verhindert werden konnte. Auch die Not-Ableitung des hochwasserführenden Schwarzbaches in Gais sowie die Entwässerung der Gaiser Hanglagen funktionierte einwandfrei. Der teilweise renaturierte Schwarzbach blieb in allen Bereichen in seinem Beet. Die Aufräum- und Pumparbeiten werden sich noch sicher bis in die Wochenmitte ziehen. Wir freuen uns jedoch, dass trotz einiger schmerzlicher Schäden, noch größeres Unheil abgewendet werden konnte. Weitere Informationen zu unseren Einsätzen, Übungen und Veranstaltungen finden Sie unter www.feuerwehr-bludesch.com oder im Facebook unter „Ortsfeuerwehr Bludesch“.


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Freitag, 7. Juni 2013

Kindergarten Bludesch

Besuch beim Hobbykleintierzüchter Kürzlich besuchten die Kinder des Kindergarten Bludesch, den Hobbykleintierzüchter Thomas Buttazoni in Gais. Die Kinder streichelten kleine Zwerghasen, sahen verschiedene Rassen von Hasen und Hühnern und sogar viele Küken waren zu bewundern. Das Team vom Kindergarten Bludesch möchte sich nochmal recht herzlich bei Thomas bedanken!

Kindergarten Gais

„Weltspieletag“ Beim „Weltspieletag“ im Kindergarten Gais hatten die Kinder die Möglichkeit mit Farben zu spielen. Mit verschiedenen Techniken gestalteten die Kinder kunstvolle Werke und Bilder. Beim Kinderschminken verwandelten sie sich in Katze, Hund, Drache oder Spiderman. Durch die Mithilfe so vieler großen und kleiner Hände konnten wir auch unseren Spielplatz verschönern. Unser Gerätehaus wurde mit einer Blumenwiese verziert und die bunt bemalten Holzblumen werden an unserem Kletterturm befestigt. So bleibt uns der Weltspieletag noch lange in Erinnerung. Es war ein schöner, kreativer Nachmittag!

Taekwondo Scorpions Blumenegg

Toller Erfolg bei der Tiroler Technik Landesmeisterschaft Auch dieses Jahr machten unsere Sportler bei der Tiroler Technik Landesmeisterschaft mit. Da die meisten Sportler noch nie auf einer Technik Meisterschaft teilgenommen haben und dieses Turnier Neuland für sie war, hatten wir auch keine hohen Erwartungen. Doch die Sportler bewiesen starke Nerven, liefen ihre Formen im teils stark besetzten Teilnehmerfeld und zeigten, dass sie mit der Konkurrenz locker mithalten können. Die größte Überraschung des Tages war sicherlich der völlig unerwartete erste Platz in der Mannschaftswertung in der Nachwuchsklasse. Mit 8 Gold-, 2 Silber- und 5 Bronzemedaillen war es ein sehr erfolgreicher Tag für unser Team. Ergebnisse: Dünser Lukas 1. Platz – Nachwuchsmeister Kinder Dünser David 1. Platz – Nachwuchsmeister Schüler Zech Katharina 1. Platz – Nachwuchsmeisterin Jugend Dr. Sam Martin 1. Platz – Nachwuchsmeister Master 1 Schindler Christoph 1. Platz – Nachwuchsmeister Senioren 2 Stuchly Michelle / Dünser David 1. Platz – Nachwuchsmeister Paarlauf 1 Dünser David / Witwer Benjamin / Moosbrugger Benedikt 1. Platz – Nachwuchsmeister Teamlauf 1 Madlener Sarah / Zech Katharina / Kremenovic Milena 1. Platz – Nachwuchsmeister Teamlauf 2

Madlener Sarah 2. Platz Jugend Müller Chiara / Tarim Sarah / Jenny Martina 2. Platz Team 1 Beck Anjuna 3. Platz Kinder Loacker Srisamorn 3. Platz Junioren LK1 Müller Chiara 3. Platz Schüler Bitschnau Claudia 3. Platz Senioren 1 LK1 Tschann Florian 3. Platz Junioren LK1

Renaissancemusik in der St. Nikolauskirche Das englische Ensemble „The Fellowshippe of Musickers“ gastiert am Sonntag, 9. Juni um 17 Uhr im Rahmen der Bludescher Orgelkonzertreihe in der St. Niklolauskirche in Bludesch. „The Fellowshippe of Musickers“ hat sich ganz der Musik vom 13. bis zum 16. Jahrhundert verschrieben. Multikulturell sind die Mitglieder dieses Ensembles, die sich bei ihren Musikstudien in London kennengelernt haben. Die Sängerin Aglaja Maria Mika kommt aus Schwarzach, der Lautenist und Oud-Spieler Ali Rafiee ist Iraner, die Gambenspielerin Elektra Miliadou kommt aus Griechenland, der Fiddler Alexis Bennett und die Ensembleleiterin und Flötistin Emily Baines kommen aus England und schlussendlich hat die Drehleierspielerin Lisa Öberg Schweizer Wurzeln. Die vielfältigen Impulse der Mitglieder dieses bunten Ensembles fließen selbstverständlich in die Musizierpraxis ein und profilieren dieses Ensemble hochgradig, das trotz seiner Jugend schon auf reiche Konzerterfahrung und Tonträgeraufnahmen verweisen kann. Zart und ungekünstelt „ ...zart, fetzig, ungekünstelt musikantisch, musikalisch, hervorragende Arrangements und Engagement - was will man mehr“, den Fellowshippers eilt ein hervorragender Ruf voraus. Innige Gesänge wechseln mit temperamentvollen Tänzen ab, und eine charmante Moderation, selbstverständlich auf Deutsch, begleitet das Publikum. (hh)


Freitag, 7. Juni 2013

Biosphärenpark Obmann: LAbg. Josef Türtscher; Managerin: DIin Ruth Moser Thüringerberg, 05550/20360, moser@grosseswalsertal.at

Aus dem Frühling – Sommer – Herbst Programm 2013 Jeden Sonntag Brunch am See Verbringen Sie einen gemütlichen Sonntagvormittag (9.30 – 11.30 Uhr) mit allerlei Köstlichkeiten am Seewaldsee. Auch bei Regenwetter bietet das Seestüble genügend Platz für seine Gäste. Anmeldung: bei Caroline Müller T 0664 84 94 830; Beitrag: 15 Euro Erw. und 7,50 Euro Kinder bis 12 Jahre, Kinder bis 4 Jahre frei Jeden Montag bis 1. Juli 2013 Schach Trainingsabend des Schachclub Raggal. Interessierte sind eingeladen mitzuspielen. 20 Uhr, Walserstüble im Gemeindehaus Raggal BERGaktiv Wanderprogramm 8.6. Orchideenwanderung am Walderlebnispfad Marul 12.6. Lawinenwege Blons – Leusorgweg 18.6. Kernzone Kirschwald Ischkarnei, Oberüberluth Weitere Informationen zum BERGaktiv Wanderprogramm auf www. grosseswalsertal.at/bergaktiv sowie im Sommerprogramm des Biosphärenpark Großes Walsertal. Anmeldung bis jeweils zum Vortag 17 Uhr Tel.: 05554 5150 oder bis 20 Uhr 0664 58 52 735

51 Badetermine Sommer 2013 8./9. Juni 2013 14./15./16. Juni 2013 1./12./13./14. Juli 2013 23./24./25. August 2013 6./7./8. September 2013

20./21./22. September 2013 27./28./29. September 2013 11./12./13. Oktober 2013 25./26./27. Oktober 2013

Preis: 20 Euro pro Person, mindestens jedoch 120 Euro je Badegang, Platz für max. 10 Personen je Badegang (pro Termin und Tag wird nur ein Badegang durchgeführt) Dauer: ca. 3 Stunden Information und Anmeldung: info@wassertal.at, T + 0043(0)5550 20360, www.wassertal.at

Scheune Lehen, St.Gerold Anmeldung, Information Biosphärenparkbüro, Tel.: 05550 20360, info@grosseswalsertal.at Samstag, 8.6.2013, 14 – 18 Uhr Intuitives Trommeln – Go with the flow – Workshop für Jugendliche Sonntag, 9.6.2013, 10 – 17 Uhr Intuitives Trommeln – Go with the flow – Workshop für Erwachsene Donnerstag, 13.6.2013, 19:30 Uhr Lesung mit Erika Kronabitter und Dieter Sperl – Flugbahnen der eigenen Existenz Freitag 14.6. bis Sonntag 16.6.2013, täglich 6 Stunden Literatur und Meditation – schreiben – sitzen - gehen

Samstag, 15. Juni 2013 Wein und Kultur – Blonser Weinwanderweg zur Propstei St.Gerold Genießen und Kennenlernen von sieben sortentypischen österreichischen Weinen im stimmungsvollen Ambiente von drei Weinkellern. Anmeldung erforderlich, T 0664 8469500 Die Broschüre Frühling – Sommer – Herbst Programm 2013 können Sie unter T. +43(0)5550 20360 oder info@grosseswalsertal.at anfordern.

Lutzschwefelbad In der Nähe von Buchboden befindet sich ein besonderes Freiluftbad: das Lutzschwefelbad.

Das warme Bad an der Lutz ist nur auf Anmeldung möglich. Das kleine, runde Badebecken bietet Platz für 8 – 10 Personen, wird mit bestem Trinkwasser gespeist und mit einem Holzofen auf angenehme 40 Grad erwärmt. Die Anlage wird vom Verein WASSERTAL betreut und betrieben. Bader/innen begleiten die Badenden durch die Abläufe der Kur. Die diensthabenden Bader und Baderinnen beantworten etwaige Fragen im Voraus und treffen die Badegäste zur vereinbarten Zeit (meist zwischen 18 und 19 Uhr) am Dorfbrunnen von Buchboden. 10 Minuten dauert der Weg hinab zum Lutzbach wo sich das Bad befindet. Nach einer Einführung in die Besonderheiten des Ortes lösen die Besucher/innen ihre Tagesmitgliedschaft im Verein Wassertal die sie berechtigt die Anlage zu benutzen. Die Bader und Baderinnen begleiten durch einen eigens entwickelten Badeablauf.

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Hier entspringt eine der stärksten Schwefelquellen Österreichs, die neu gefasst wurde. Sie steht Besuchern und Besucherinnen ganzjährig als Trettbecken und Tauchbad gefasst zur Verfügung.


Freitag, 7. Juni 2013

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Raggal Bürgermeister: Hermann Manahl, Tel. 05553/201 Mitteilungen aus der Gemeinde

Pfarre zur Heiligen Katharina von Alexandrien in Marul

Kirchliche Nachrichten Freitag, 7. Juni – wir feiern das Hochfest des Heiligsten Herzens Jesu. 8 Uhr Hl. Messe. Sonntag, 9. Juni – 10. Sonntag im Jahreskreis und zugleich Herz – Jesu – Sonntag. 10 Uhr Rosenkranzgebet – wir betrachten miteinander den schmerzhaften Rosenkranz. 10.30 Uhr Hl. Messe. Christen lassen sich durch die Feier der Eucharistie, der Heiligen Messe immer wieder neu in Frage stellen! Das Anliegen dieses Gottesdienstes wird sein: Was heißt das eigentlich im Glaubensbekenntnis, wenn ich bete und bitte: Ich glaube an die Auferstehung der Toten und ein ewiges Leben bei Gott? Ja, glaubt das der mitfeiernde Christ wirklich? Dienstag, 11. Juni – wir feiern den Namenstag des Apostels Barnabas. 8 Uhr Hl. Messe. Freitag, 14. Juni – wir feiern den Namenstag des heiligen Antonius von Padua im Nachhinein. Er war Ordenspriester und Kirchenlehrer und wird vom gläubigen Volk Gottes tief verehrt, weil er Nothelfer in verschiedensten Lagen des Lebens ist! 8 Uhr Hl. Messe.

Blasmusikbezirk Bludenz

Erfolgreiche Jugendblasorchester im Blasmusikbezirk Bludenz Die Blasmusikbezirksleitung Bludenz ist stolz auf die teilnehmenden Jugendmusikkapellen beim diesjährigen Landesjugendblasorchesterwettbewerb in Götzis. Aus dem Bezirk Bludenz hatten vier Jugendblasorchester teilgenommen: In der Stufe BJ nahm das SBO der Musikschule Klostertal unter der Leitung von Christoph Fritz mit 34 MusikantInnen teil. Die Jugendmusik Sonntag – Raggal zeigte ihr Gelerntes in der Stufe BJ mit 28 MusikantInnen unter der Stabführung von Andreas Manahl. Das Tonkraftwerk Bludenz mit ihrem neuen Dirigenten Manuel Stross trat mit 38 MusikantInnen in der Stufe CJ an und errang mit seinem Hornregister den Registerpreis in CJ. Das SBO der Musikschule Walgau mit Kpm. Christian Mathis und seinen 59 MusikantInnen konnte sich in der Leistungsstufe EJ mit 89 Punkten die Weiterleitung zum Bundeswettbewerb im Oktober 2013 in Linz verbuchen. Der Registersieg erging an das tiefe Blech des SBO MS Walgau. Danke an die Organisation des VBV und an die Jury. Die Bezirksleitung gratuliert allen teilnehmenden Kapellen und deren Leiter für ihre ausgezeichneten Leistungen und die Teilnahme am Wettbewerb.

St. Gerold Bürgermeister: Bruno Summer, Tel. 05550/2134 Mitteilungen aus der Gemeinde

Kirchliche Nachrichten Taizé-Gebet am Freitag, 7. Juni 2013, 20 Uhr mit Kerzenlicht, wiederholenden Gesängen, Lesungen, Gebeten und Stille Sonntag, 9. Juni 2013, 10 Uhr Eucharistiefeier mit dem Kirchenchor Blons Sonntag, 16. Juni 2013, 10 Uhr Eucharistiefeier mit Abt Martin Werlen, Einsiedeln (anschliessend Vortrag; siehe oben) Musikalische Gestaltung: Claudia und Klaus Christa (Querflöte und Violine)

Jagdgenossenschaft St. Gerold

Einladung zur Jahreshauptversammlung der Jagdgenossenschaft St. Gerold am Sonntag, dem 16. Juni 2013 um 20 Uhr im Hotel Johannishof mit nachstehender Tagesordnung: 1. Eröffnung und Begrüßung sowie Feststellung der Beschlussfähigkeit 2. Verlesung und Genehmigung der letzten Niederschrift vom 29.4.2012 3. Berichte: a) Obmann b) Jagdpächter c) Jagdaufseher 4. Vorlage der Jahresrechnung 2012/2013 5. Bericht der Rechnungsprüfer und Entlastung der Verwaltung 6. Wahl des Jagdausschusses und der Ersatzmitglieder 7. Allfälliges Gemäß Jagdgesetz LGBl. 32/1988 ist das Stimmrecht persönlich oder durch einen schriftlich Bevollmächtigten auszuüben. Ist die Vollversammlung zum festgesetzten Zeitpunkt nicht beschlussfähig, so wird diese nach Ablauf einer halben Stunden bei unveränderter Tagesordnung ohne Rücksicht auf die Zahl der anwesenden Mitglieder und der auf die Mitglieder entfallenden Stimmen beschlussfähig. Der Geschäftsführer: Summer Erwin Der Obmann: Nigsch Pius

Den Weg der Trauer gehen… …einen andern auf diesem Weg begleiten Wer einen lieben Menschen verloren hat oder an einer anderen Verlusterfahrung leidet, durchwandert oft eine intensive Zeit der Trauer. Da tut es gut auf Menschen zu treffen, denen man sich mitteilen und ein Stück des Weges gemeinsam gehen kann. Wie die Emmaus-Jünger (siehe Bild), die den Tod ihres Freundes Jesus betrauern, möchten auch wir uns auf den Weg machen, einander teilhaben lassen an unserem Schmerz, miteinander schweigen, klagen und weinen - und aufmerksam sein für die Zeichen der Hoffnung am Weg. Unser gemeinsamer Trauerweg dauert cirka 2 Stunden und wird durch ein Segensritual und eine Agape abgerundet.

Jungendmusik Sonntag & Raggal beim Landesjugendblasorchesterwettbewerb. Foto: Vorarlberger Blasmusikverband – Dünser Raphaela LPrRef. VBV

Samstag, 15. Juni 2013 Weg der Stille in St. Gerold Treffpunkt: 18.00 Uhr, Propsteikirche Begleitung: Magdalena Burtscher, Marul, Tel. 0680-1214-628, e-mail: magdalena.burtscher@gmx.at; Reinelde Böckle, Götzis, Tel. 05523-55339, e-mail: r_boeckle@gmx.at


Freitag, 7. Juni 2013

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Intuitives Trommeln - Go With The Flow

Veranstaltungen in der Propstei St. Gerold

Bewusst spüren, loslassen und Gas geben

Konzert mit dem GIOIA-Chor Bludenz

Hast du schon mal aus dem Bauch heraus getrommelt, dich so richtig frei gefühlt? Hast du Lust, einfach mal zu sein, wer du wirklich bist – ohne Druck, irgendetwas leisten zu müssen? Auf spielerische Art und Weise erkunden wir gemeinsam die befreiende Wirkung des „Aus dem Bauch heraus – Trommelns“ und ermöglichen dadurch die Rückverbindung zum eigenen Wesenskern. Gerne darf auch gesungen und getanzt werden. Einführung in die Bodypercussion. Den eigenen Körper bewusst wahrnehmen und als Instrument einsetzen. Keine Vorkenntnisse erforderlich. Trommeln sind vorhanden.

Samstag, 8. Juni 2013, 20 Uhr GIOIA-Chor Bludenz, Leitung: Ulrich Mayr Band JAZZDEBAKEL Der GIOIA-Chor und die Band JAZZDEBAKEL präsentieren ein besonderes Konzert mit dem Titel „Horizonte“: Verschiedene Sprachen, verschiedene Stile instrumental oder vokal – eben verschiedene Horizonte! Benefizkonzert zu Gunsten der Propsteisanierung Reservierung: Tel. +43 (0)5550 2121 / www.propstei-stgerold.at/veranstaltungen/kulturprogramm

Workshop für Jugendliche Termin: Samstag 8.6. 14 - 18 Uhr Kosten: 40 Euro Workshop für Erwachsene Termin: Sonntag 9.6. 10 - 17 Uhr Kosten: 60 Euro Alle Veranstaltungen finden in der Scheune Lehen, St.Gerold, statt. http://www.scheune-lehen.at

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Anmeldung und Information: Mikko Mittendorfer - Musiker, Pädagoge, Energethiker +43 680 / 12 83 553 gondor.26@gmail.com, www.mikkomittendorfer.com


Freitag, 7. Juni 2013

54 Vortrag von Abt Martin Werlen

„Spiritualität am Lebensende“ Sonntag, 16. Juni 2013, 11.15 Uhr (Kinderhütedienst) Abt Martin Werlen, der im kommenden November sein Dienstamt als Vorsteher des Klosters Einsiedeln niederlegen wird, besucht am 16. Juni die Propstei und spricht anlässlich des 10-Jahr-Jubiläums der Palliativstation Hohenems zum Thema „Alter, Krankheit und Tod – Spiritualität am Lebensende“. Eintritt frei; Kollekte zu Gunsten des Sozialferienfonds OASE der Propstei St. Gerold

Blechbläser und Orgel

Albert Rinderer bei dieser Versammlung im GH Löwen in Sonntag einen Scheck an den Leiter der Rotkreuz Außenstelle in Sonntag. Rudolf Brandner freute sich sehr über diese Würdigung der ehrenamtlichen Tätigkeit des Roten Kreuzes und beeindruckte die Versammlung mit der Leistung von durchschnittlich zwei Einsätzen pro Tag. Gleichzeitig wies er darauf hin, dass für die Aufrechterhaltung dieses Dienstes dringend Verstärkung gesucht wird. Auch die Mitglieder der Walser Versicherung applaudierten zu dieser Vorgangsweise, dass Ihre Versicherungsprämie neben der gemeinsamen Risikoabdeckung auch Unterstützung und Stärkung von wichtiger Infrastruktur in unserer Region ermöglicht.

Sonntag, 16. Juni 2013, 17 Uhr B.A.C-H BLÄSERENSEMBLE Patrik Haumer, Trompete Helmut Schuler, Trompete Urs Länzlinger, Horn Zsolt Ardai, Posaune Thomas Witwer, Bassposaune Bernhard Loss, Orgel Das Vorarlberger Ensemble spielt u.a. Werke von C. Monteverdi, D. Speer, G. Gabrieli, J. S. Bach, A. Harniess und B. W. Sanders. Eintritt: 12 Euro Reservierung: Tel. +43 (0)5550 2121 / www.propstei-stgerold.at/veranstaltungen/kulturprogramm

Sonntag Bürgermeister: Franz Ferdinand Türtscher, Tel. 05554/5204 Mitteilungen aus der Gemeinde

Walser Versicherung unterstützt Rotes Kreuz Sonntag Nach mehreren schadensintensiven Jahren gab es bei der Jahreshauptversammlung der Walser Versicherung am 21.Mai endlich wieder eine positive Jahresbilanz für das Jahr 2012. Das bedeutete für die Vereinsverantwortlichen eine Erleichterung aber auch eine Dankbarkeit und Freude, die man mit anderen teilen wollte. In diesem Sinne überreichte Obmann

Musikverein Harmonie Sonntag

Marschmusikwettbewerb mit Rasenshow Im Rahmen des Bezirkmusikfestes in Gisingen, findet am kommenden Samstag, dem 8. Juni 2013 ab 14 Uhr ein Marschmusikwettbewerb statt. Auch wir, der MVH Sonntag nehmen gespannt an diesem Wettbewerb teil und freuen uns über jeden, der uns dabei live die Daumen drückt. Der Startschuss für unseren Auftritt fällt voraussichtlich um 15 Uhr. Weitere Infos zum Wettbewerb unter www.bmf2013.at

Thüringerberg Bürgermeister: Wilhelm Müller, Tel. 05550/2417 Mitteilungen aus der Gemeinde

Pfarre St. Andreas und St. Martin Thüringerberg

Kirchliche Nachrichten Samstag, 8. Juni: 19 Uhr Rosenkranzgebet, 19.30 Uhr Jugendgottesdienst Sonntag, 9. Juni: 8.45 Uhr Rosenkranzgebet Dienstag, 11. Juni: 7.30 Uhr Rosenkranzgebet, 8 Uhr Hl. Messe Donnerstag, 13. Juni: 18.30 Uhr Rosenkranzgebet, 19 Uhr Hl. Messe Sonntag, 16. Juni: 8.45 Uhr Hl. Messe


Freitag, 7. Juni 2013

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Musikverein Thüringerberg

Vortrag

Einladung zu Früh- und Dämmerschoppen

„Die Identität des Kindes“

Der Musikverein Thüringerberg lädt Sie recht herzlich zu folgenden zwei Veranstaltungen ein: Frühschoppen Am Sonntag, dem 16.06. 2013 spielt der Musikverein sowie die Jungmusik ab 10.30 Uhr für Sie auf dem Spielplatz unterhalb der Volksschule Thüringerberg auf. Für das leibliche Wohl und für ein Kinderprogramm ist gesorgt. Bei schlechtem Wetter wird der Frühschoppen abgesagt.

Der Kindergarten die Spielgruppe und die Schule Thüringerberg laden ein zu einem Vortrag mit dem Thema „Die Identität des Kindes“. Der Referent ist Mag. Johannes Rauch, Psychotherapeut und Leiter der Therapiestation Carina in Feldkirch. Der Vortrag findet am Donnerstag, dem 13.6.2013 um 19.30 Uhr im neuen Mehrzweckgebäude in Thüringerberg statt. Auf zahlreiche interessierte Zuhörer freuen sich das Kindergarten-, das Lehrerteam und die Spielgruppe Thüringerberg.

Dämmerschoppen Am Freitag, den 21.06. 2013 findet um 20.00 Uhr ein Dämmerschoppen beim Gasthaus Sonne statt. Bei schlechtem Wetter verlegen wir dieses in den Sunnasaal. Auf zahlreiches Kommen freut sich der Musikverein Thüringerberg

Thüringen

2. Reiterstammtisch

Pfarre St. Stephan Thüringen

Motto: sich austauschen, neues erfahren, andere Reiter und Pferdeinteressierte kennen lernen, gemütliches beisammen sitzen. Am Freitag, dem 7. Juni 2013 findet ab 19.30 Uhr. In Thüringerberg am Löwenhof (beim Sportplatz). Die Bewirtung übernimmt der Pferdesportverein Blumenegg. Wir freuen uns über dein Kommen!

Seniorenbund Thüringerberg

Wanderung Diesmal am Montag dem 10. Juni vom Hensler den Höhenweg bis Übersaxen. Gehzeit gute 2,5 Stunden Abfahrt ab Feuerwehrhaus um 8.17 mit L-Bus bis Schnifis Retour ebenso mit L-Bus ab Satteins. Verpflegung aus dem Rucksack. Anmeldungen bis zum Vorabend bei Pirmin unter Tel.4200 Zur Erinnerung: Fahrt nach Bregenz zum Pfänder am Mittwoch, dem 12. Juni. Abfahrt ab Kirche um 9 Uhr Freunde und Bekannte sind ebenso gerne dazu eingeladen.

Verein Spielgruppe „Sunnastrahl“

Anmeldung für das Spielgruppenjahr 2013/2014 Die Spielgruppe „Sunnastrahl“ betreut Kinder ab dem Alter von 1,5 Jahren. Wir treffen uns ab dem 17. September 2013 bis Ende Juni jeden Dienstag, Mittwoch und Donnerstag von 8 Uhr bis 11.30 Uhr in unseren neuen Räumlichkeiten beim Feuerwehrhaus. Da können wir dann gemeinsam nach Herzenslust spielen, malen, kneten, werken oder einfach herumtollen. Für weitere Informationen oder Anmeldung steht Andrea Jenni, Tel: 0664/4119751 oder Heidi Müller, Tel: 0664/73529036 gerne zur Verfügung!

Bürgermeister: Mag. Harald Witwer, Tel. 05550/2211 Mitteilungen aus der Gemeinde

Kirchliche Nachrichten Samstag, 8. Juni: 15 Uhr Hochzeit von Monika Hartmann und David Ledetzky in der St. Annakirche, 18 Uhr Vorabendmesse mit Hochzeitsjubiläum in der St. Annakirche – musikalische Gestaltung - Firobadmusig Sonntag, 9. Juni: 10. So. im Jk. - 9.30 Uhr Sonntagsmesse mit 40 jährigem Priesterjubiläum von Pfarrer Stefan Amann in der Pfarrkirche, 14 Uhr Taufe von Livia Wetz und Nasahl Lennox Lewis in der St. Annakirche Dienstag, 11. Juni: 19 Uhr Rosenkranz in der Pfarrkirche Mittwoch, 12. Juni: 8 Uhr Hl. Messe in der St. Annakirche Donnerstag, 13. Juni: 18 Uhr Beichtgelegenheit in der Pfarrkirche, 19 Uhr Hl. Messe in der Pfarrkirche Samstag, 15. Juni: 18 Uhr Vorabendmesse in der St. Annakirche Sonntag, 16. Juni: 11. So. im Jk. - 9.30 Uhr Sonntagsmesse in der Pfarrkirche - musikalische Gestaltung – Schnifner Frauen Die Werktagsgottesdienste und das Rosenkranzgebet entfallen, wenn an diesen Tagen eine Beerdigung ist. Pfarre St. Stephan, Thüringen Tel.: 05550/2308 E-mail: Pfarrsekretärin Anna Rauch – pfarrbuero.thueringen@aon.at Diakon Manfred Sutter - pfarramt.thueringen@aon.at Tel.: Pfr. Mihai Horvat – in dringenden Fällen – 05550/3383 Homepage: http://pfarre.thuerig.at Öffnungszeiten: Di, Mi und Do von 9 – 11 Uhr

BayWaLamag FC Thüringen

Spieltermine Freitag, 7.6.2013 U9 spielt um 17 Uhr auswärts gegen FC Schlins Samstag, 8.6.2013 U17 spielt um 12.45 Uhr auswärts gegen SK Brederis Heimspiel der 1. KM um 17 Uhr gegen FC Sulzberg Future Team spielt um 19.15 Uhr auswärts gegen FC Sulz Sonntag, 9.6.2013 Heimspiel der U11 um 15.15 Uhr gegen TSV Altenstadt Heimspiel der Damen um 17 Uhr gegen FFC Vorderland Bitte unterstützen Sie alle unsere Mannschaften bei den Spielen. Wir lassen die 2. Landesligasaison der 1. KM am Samstag beim letzten Heimspiel gemeinsam ausklingen!


Freitag, 7. Juni 2013

56 Ortsfeuerwehr Thüringen

Glück im Unglück für unsere Gemeinde - dank des rechtzeitigen und andauernden Einsatzes unserer Wehrmänner und Wehrfrauen. Nach dem Einsetzen der starken Regenfälle am Samstag mittags haben die Verantwortlichen unserer Wehr sämtliche kritischen Stellen in unserem Dorf kontrolliert und beobachtet. Gegen 16.00 Uhr gab es die erste Alarmierung bezüglich einer Verklausung im Schlosstobel. Nach der Behebung dieser Gefahrenstelle und bis in die Morgenstunden des Sonntag kamen laufend Meldungen herein, wo Straßen überflutet und Wohnobjekte von Wassermassen gefährdet waren. Die Regenfälle in den Abendund Nachtstunden haben sich eher verstärkt, sodass insgesamt 14 Einsatzstellen zu verzeichnen waren. Diese haben den höchsten Einsatz aller Wehrkameraden und Wehrkameradinnen erfordert. Aufgrund der gleichzeitig überall auftretenden großen Wassermassen musste die Novagasse und die Verbindung nach Schnifis gesperrt werden. Sehr gefährlich entwickelte sich im Laufe der Nacht eine Verklausung des Schwarzbaches im Bereich der Sparkasse. Das Wasser konnte nicht mehr abfließen und drohte die Herrengasse zu überfluten, auch die Tiefgarage in der Sparkasse wäre gefährdet gewesen. Mit Hilfe eines Baggers konnte der Flusslauf in tatsächlich letzter Minute rechtzeitig frei gemacht werden. Wie gut und effektiv hier gearbeitet wurde beweist die Tatsache, dass es an Gebäuden keine nennenswerten Schäden gab. Dies war aber nur durch den beherzten Einsatz unserer Wehr über die ganze Nacht und nahezu den ganzen Sonntag möglich. Eine besondere Herausforderung an die Einsatzkräfte war der starke Dauerregen und die nasskalte Witterung. So musste in regelmäßigen Abständen die Kleidung gewechselt und eine Erholungspause in geheizten Räumen eingelegt werden.

Regie: Josh Appignanesi, Drehbuch: David Baddiel, Kamera: Natasha Braier, Mit: Omid Djalili, Richard Schiff, Yigal Naor, Archie Panjabi, James Floyd, u.a. Kartenvorverkauf: Direkt beim Veranstalter: 05550/20137 Eintritt: 4 Euro Erwachsene/ 3 Euro Kinder/ 9 Euro Familien „Eine Kooperation mit EU XXL Die Reihe“. (c)Thilfilm Weitere Informationen unter www.villa-falkenhorst.at

Oldtimerpräsentation

„Morgan - Picknick 2013“ Sonntag, 9.6.2013, 13-17 Uhr, Villa Falkenhorst, Thüringen Am 9. Juni treffen sich in der Villa Falkenhorst Autos der besonderen Art. Begeisterte „Ländlemorganer“ präsentieren ihre Wagen im Park der Villa Falkenhorst. Die Morgan Motor Company ist ein britischer Autohersteller für Sportwagen in privater Hand. Das Unternehmen ist weltweit das einzige, das bei Automobilen noch Aufbauten mit Rahmen aus Eschenholz einsetzt, eine Fertigungstechnik, die noch aus dem Kutschwagenbau stammt. Der Morgan 4/4 hält den Rekord als das am längsten durchgehend produzierte Automodell. Die sehr leichten und teils sehr starken Fahrzeuge von Morgan haben in einer großen Fangemeinde Kultstatus. Nur bei guter Witterung! Ausweichtermin: 16. Juni 2013 – 13 Uhr Weitere Informationen unter www.villa-falkenhorst.at

Kreisübung am „Schattrain“ in Thüringen

„Kino einmal anders“

„Alles koscher“ Freitag, 7.6.2013 / 19.30 Uhr, Villa Falkenhorst EUXXL - „Das Wanderkino des 21. Jahrhunderts“ setzt die Filmreihe in der Villa Falkenhorst mit dem Film „Alles koscher“ fort - ein Mann auf Identitätssuche zwischen Islam und Judentum… Mahmud Nasir ist ein liebender Ehemann, aufopferungsvoller Vater und überzeugter, wenn auch nicht gerade strenggläubiger Moslem. Als seine Mutter stirbt, macht er jedoch eine Entdeckung, die sein komplettes Leben auf den Kopf stellt. Er findet seine Geburtsurkunde, die ihn nicht nur als Adoptivkind, sondern ausgerechnet auch noch als Juden ausweist…

Die Feuerwehren aus Nüziders, Ludesch, Bludesch, Thüringerberg, Schnifis und die Betriebsfeuerwehr Hilti folgten der Einladung der OF Thüringen zu einer gemeinsamen Kreisübung. Mit dabei waren auch die Rettungsstelle Bludenz und die Polizeidienststelle Thüringen. Einsatzorte und Evakuierung bleiben bis zuletzt Geheimnis von Kommandant Karlheinz Beiter. Umso spannender verlief der gesamte Übungsablauf. Die Übungsannahme war eine Evakuierungsaktion im Jugendheim „Schattrain“, die Bekämpfung eine Flächenbrandes in einem dem Jugendheim angrenzenden Waldgrundstück und eine spektakuläre Autobergung. Einmal mehr zeigte sich dabei die Notwendigkeit solcher „Zusammenspiele“ der Blaulichtorganisationen, zumal die Übung diesmal unter besonders schwierigen äußeren Bedingungen ablief und alle


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Bürserberg Bürgermeister: Fridolin Plaickner, Tel. 05552/62708 Mitteilungen aus der Gemeinde

8. Bürserberger Lättleschüssa Der Fasnat-Verein – Bürserberg lädt am Samstag, dem 8. Juni 2013 bei der Volksschule Bürserberg –mit Beginn um 14 Uhr zum 8. Bürserberger Lättleschüssa. Anmeldungen bis 5. Juni bei Karin Gassner unter 05552/65209 oder Vollstuber Manuela 05552/30565 oder 0650/45005836; Eine Mannschaft besteht aus 4 Schützen. Nenngeld 25 Euro pro Mannschaft. Für Speis und Trank ist bestens gesorgt;

Rettungskräfte forderte. Die rund 100 Florianis, die mit Atemschutz und Bergeeinrichtung ausgerüstet mit ihren Einsatzfahrzeugen zu den Einsatzorten anfuhren, zeigten vor allem beherzte Motivation und Konzentration auf das Wesentliche. Perfekte Rettungsaktion Während die Rettungsaktion im „Schattrain-Heim“ mit einigen Verletzten von statten lief, starteten die anderen Feuerwehrleute zum Angriff gegen den Waldbrand, legten Versorgungsleitungen aus dem nahe gelegenen Montiola-Bachgerinne. Andere wiederum starteten zur Bergung des im Bach liegenden Autos samt eingeklemmtem Fahrer. Direkt in den Dauereinsatz Unmittelbar nach der Übung, die von den Beobachtern punkto Organisation und Abwicklung sehr gelobt wurde, gingen die Piepser. In allen Gemeinden gab es Hochwasseralarm und die Florianis mussten sich in Bereitschaft halten. Am Wochenende hieß es dann Dauereinsatz. Die extremen Niederschläge ließen überall Bäche anschwellen und erhöhten die Gefahr von Murenabgängen. Bewährt haben sich die seit 2005 eingeleiteten Hochwasser-Schutzmaßnahmen. Dadurch konnten größere Schäden hintangehalten werden. (hh)

Gemeindeamt-Bürserberg Die nächste Gemeindevertretungssitzung findet am Mittwoch, dem 12. Juni um 20 Uhr im Gemeindeamt-Bürserberg verschoben werden. Interessierte sind herzlichst eingeladen.

Bürserberg singt und spielt Wir laden zu einem gemütlichen Nachmittag auf den Campingplatz beim Ortseingang in Bürserberg. Sonntag, 16. Juni 2013 um 14 Uhr - „Heidi´s Campingplatz“ - Bürserberg (nur bei guter Witterung, Ausweichtermin 23. Juni) Es singen und spielen: die Dorfmusik Bürserberg, die Trachtensinggruppe, die Chorgemeinschaft Cantemus sowie der Jugendchor Cantemus. Bei unterhaltsamer Musik werden die BesucherInnen mit hausgemachten Kuchen, Imbissen und Getränken bewirtet. Freier Eintritt.


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Ludesch Bürgermeister: Dieter Lauermann, Tel. 05550/2221 Mitteilungen aus der Gemeinde

Kath. Pfarramt Ludesch

Kirchliche Nachrichten Samstag, 8. Juni: 18.30 Uhr Rosenkranzgebet, 19 Uhr Vorabendmesse mit 1. Jt. von Hr. Müller Josef 10. Sonntag i. Jk., 9. Juni: 9 Uhr Sonntagsmesse mit Ehejubiläum, anschl. Agape Montag, 10. Juni: 8 Uhr Rosenkranzgebet Dienstag, 11. Juni: 19 Uhr Hl. Messe in der St. Martinskirche Mittwoch, 12. Juni: 19 Uhr Abendlob, hern. stille Anbetung Donnerstag, 13. Juni: 19 Uhr Hl. Messe, hernach Anbetung und Beichtgelegenheit Freitag, 14. Juni: 7.35 Uhr Schülergottesdienst Samstag, 15. Juni: 18 Uhr Firmung, anschl. Agape. Kein Rosenkranzgebet! 11. Sonntag i. Jk., 16. Juni: 9 Uhr Familienmesse mit anschl. Familientag nach Marul (bei guter Witterung). Pfarre St. Sebastian, Ludesch Tel. 05550-3383; 06642259128 E-Mail: pfarre.ludesch@aon.at ; Homepage: www.pfarre-ludesch.at

Werkstätte Ludesch

20 Jahre wichtiger Teil des Dorfes Ludesch Werkstätte Ludesch der Caritas Vorarlberg ist mit ihrem vielfältigen Angebot im Ort bestens integriert Montag-Früh, 8 Uhr, im Eingangsbereich der Werkstätte Ludesch. Es herrschte in buntes, fröhliches Treiben. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter tauschen sich noch kurz aus, ehe sie an ihren Arbeitsplatz gehen und ihr Tagwerk beginnen. „Ich arbeite sehr gerne hier“, erzählt etwa Carmen-Charlotte und auch Armin erzählt von einem abwechslungsreichen Job: „Ob Arbeiten mit Ton oder Flechten – mir macht eigentlich alles Spaß.“ Die Leiterin der Werkstätte Ludesch, Waltraud Valentin, ist mit einem engagierten Team sehr bemüht, die beruflichen Wünsche gemeinsam umzusetzen. „Wir klären mit den Menschen mit Behinderung ihre Interessen und suchen Firmen, die passend sind“, erläutert die Stellenleiterin. Unter dem Titel „Walgau mitanand“ wird mit Unternehmen und Kommunen aus der Region zusammengearbeitet. Dies verstärkt die Teilhabe der Menschen mit Behinderung in der Gesellschaft. „Wenn die Arbeit in einem Unternehmen nicht möglich ist, suchen wir Alternativen – beispiels-

Freitag, 7. Juni 2013 weise die Mitarbeit auf einem Bauernhof, um das Arbeitsleben für Menschen mit Behinderung abwechslungsreich und interessant zu gestalten. Ziel ist es, den Menschen ein gutes Umfeld zu bieten, egal mit welchem Hintergrund und Ansprüchen an Begleitung sie zu uns kommen.“ Apropos Bauernhof: Die Werkstätte Ludesch ist nicht zuletzt Dank des „Buralädeles“ und verschiedenen Verkaufsausstellungen und Aktionen immer wieder Treffpunkt für die Bevölkerung aus den umliegenden Gemeinden. Auch hier gibt es eine Kooperation mit Landwirten aus der Ragion, dadurch kann eine große Vielfalt an Produkten im „Lädele“ angeboten werden. Nun hat die Werkstätte Grund zum Feiern, denn vor 20 Jahren wurde das Haus – damals unter der Leitung von Roman Nachbauer – mit 16 Menschen mit Behinderung eröffnet. „Heute finden hier 38 Menschen mit Behinderung Arbeit“, erzählt Waltraud Valentin. Gefeiert wird am Donnerstag, 13. Juni, ab 16 Uhr in der Ludescher „Blumenegghalle“. Menschen mit Behinderung haben dazu ein Szenentheater einstudiert, die Band „Scheduler“ sorgt für rockige Musik und schließlich zeigt eine Ausstellung unter dem Titel „Ziehe meine Schuhe an und gehe meinen Weg“, wie kreativ die Arbeiten der Werkstätte Ludesch sind.

SV Ludesch holt sich drei Punkte in Hatlerdorf! Aufgrund der starken Regenfälle wurde das Spiel in Hatlerdorf auf dem Kunstrasenplatz ausgetragen, jedoch wurden die Zuschauer trotz der Witterungsverhältnisse mit einem überaus attraktiven Spiel belohnt und bereits nach sieben Minuten scheiterte unser Ünver Niyazi beim Torhüter der Hausherren. In der 15. Minute kam schließlich der SC Hatlerdorf zur ersten Torchance wobei Marcel Jochum aus zehn Meter Entfernung per Außenrist scheiterte. Im Spielverlauf der 1. Halbzeit konnte sich unser Goalie Enrico ‚Bärle’ Ender auszeichnen und bei zwei erstklassigen Paraden raubte er Maximilian Freitag den Abschluss. So gingen die Mannschaften mit einem 0:0 in die Halbzeit. Die zweite Hälfte startete unser SV besser und obwohl der Torhüter Ilg bei einem Schuss von Dogi Özcan (49.) hervorragend parierte, war der Schlussmann von Hatlerdorf in der 60. Minute zu ersten Mal geschlagen. Nach einem herrlichen Doppelpass zwischen Dario Müller und Martin ‚Spargel’ Sparr, zog unser Kapitän mit einem starken Antritt in den 16er und traf in die rechte kurze Ecke zur 0:1 Führung. Die Hausherren versuchten alles um den Anschlusstreffer zu erzielen, aber bis auf einen schwach ausgefallenen Schuss von Patrick Rupp (70.), der abermals problemlos von unserem starken Schlussmann abgewehrt wurde, brachten die Hatlerdorfer nichts mehr zusammen. Unser kurz vor Spielende eingewechselte Dominic Marlin, sorgte mit dem Schlusspfiff für den endgültigen 0:2 Spielendstand, da er in der 94. Minute einen schnellen Konter erfolgreich abschloss. Fazit: Bei strömenden Regen behielten die Ludescher an diesem Tag die besseren Nerven und das Team von Interimscoach Oti Nessler setzte sich


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schlussendlich nicht unverdient mit 0:2 durch. Die Mannschaften tauschten somit Plätze und die Ludescher liegen nun auf dem 8. Rang in der Tabelle.

Sozialkreis der Pfarre Nüziders

Ergebnisse aus der Vorwoche: 1. Kampfmannschaft SV frigo Ludesch – SC Hatlerdorf 2:0 Eins B SV frigo Ludesch – SC Hatlerdorf 1b 1:2 U15 SV frigo Ludesch – spielfrei U13 SV frigo Ludesch – FC Götzis B abgesagt U11 SV frigo Ludesch – FC Bludenz 5:1 U9 SV frigo Ludesch – FC Nüziders A 8:2 U8 SV frigo Ludesch – spielfrei U7 SV frigo Ludesch – Turnier in Frastanz tolle Spiele

Wir haben jeden Freitag von 15 bis 18 Uhr geöffnet (beim ehemaligen Hirschen, gegenüber der Pfarrkirche). Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Kontaktadressen: Mechthild Frei, Tel. 5552/66905 und Renate Marlin, Tel. 5552/31400

Vorschau - Meisterschaftsrunde – Freitag 07. Juni U13 SV frigo Ludesch – FC Götzis B 18:45 (in Ludesch) U9 SV frigo Ludesch – SV Frastanz B 17:15 (in Frastanz) Vorschau - Meisterschaftsrunde – Samstag 08. Juni 1. Kampfmannschaft SV frigo Ludesch – FC Schwarzenberg 17:00 (in Ludesch) Eins B SV frigo Ludesch – FC Mellau 1b 14:45 (in Ludesch) U8 SV frigo Ludesch – Turnier in Satteins 10:00 (in Satteins) Vorschau - Meisterschaftsrunde – Sonntag 09. Juni U15 SV frigo Ludesch – FC Schlins 14:00 (in Ludesch) U13 SV frigo Ludesch – FC Nüziders 15:15 (in Nüziders) U11 SV frigo Ludesch – RW Rankweil A 12:30 (in Rankweil) U7 SV frigo Ludesch – Turnier in Ludesch 11:00 (in Ludesch) Olympia Team der FFL auf dem Sportplatz „Allmein“ Das Olympia Team der Ortsfeuerwehr Ludesch präsentiert sich mit einer kurzen Showeinlage am kommenden Samstag, 8. Juni um ca. 17:45 (Halbzeitpause des Meisterschaftsspiels gegen FC Schwarzenberg) auf dem Sportplatz „Allmein“ U7-Turnier in Ludesch Der SV Ludesch veranstaltet am Sonntag, 9.Juni 2013 ab 11:00 Uhr ein Turnier der U7 Mannschaften. Auch unsere U7-Truppe mit den Trainern Rainer Pfister, Emanuel Schuster und Marcel Schuster werden mit dabei sein. Kommen und unterstützen Sie unsere jüngsten Kicker. Für Speis und Trank ist gesorgt.

Nüziders Bürgermeister: Mag. (FH) Peter Neier Tel. 05552/62241 Mitteilungen aus der Gemeinde

Pfarrgemeinde Nüziders

Kirchliche Nachrichten Freitag, 7. Juni, Herz-Jesu-Freitag: 19 Uhr Hl. Messe, anschließend Anbetung Samstag, 8. Juni: 19 Uhr Vorabendmesse Sonntag, 9. Juni, Herz-Jesu-Sonntag: 7.30 Uhr Hl. Messe, 9.30 Uhr Hl. Messe, 19 Uhr Hl. Messe Montag, 10. Juni: 7.15 Uhr Hl. Messe Dienstag, 11. Juni: 7.15 Uhr Hl. Messe Mittwoch, 12. Juni: 19 Uhr Hl. Messe Donnerstag, 13. Juni: 17 Uhr Hl. Messe im Sozialzentrum, 19 Uhr Hl. Messe Freitag, 14. Juni: 7.15 Uhr Hl. Messe Pfarrbüro: Tel. Nr. 5552/62456, Fax 5552/62456-4 E-mail: pfarramt.nueziders@aon.at Öffnungszeiten: Mo – Fr von 8 – 12 Uhr

Flohmarktlädile

Zipfelkappen wieder auf Touren Anfang Mai machten die Zipfelkappen wieder ihren traditionellen Ausflug – dieses Mal führte sie der Weg nach Melk ins Waldviertel. Die Anreise ging über den Arlberg nach Tirol, wo alle Mitglieder auf einem Rastplatz mit bayrischen Weißwürsten und Brezel überrascht wurden. Nach dieser Stärkung ging die Fahrt weiter nach Mondsee zu einem ausgiebigen Mittagessen. Bei Amstetten verließ der Bus die Autobahn und die Route führte entlang dem linken Donauufer mit Zwischenstopp in dem Wallfahrtsort Maria Taferl weiter nach Melk. Im Hotel Post wurden die Zimmer bezogen. Beim gemeinsamen Abendessen wurde traditionsgemäß die Zipfelkappe, dem neuen Mitglied Hugo Driessner, zeremoniell aufgesetzt. Danach klang der Tag gemütlich im hauseigenen Weinkeller des Hotels aus. Der zweite Tag führte die unternehmungslustigen Mitglieder durch das Waldviertel zum Stift Zwettl, nach der Führung weiter zum Stausee Ottenstein, wo das Mittagessen im Seerestaurant eingenommen wurde. In Weißenkirchen gab es noch einen Halt bei einem Weinbauer. Dort wartete eine zünftige Jause und ausgezeichneter Wein zur Verköstigung. Zurück in Melk, gab es auf dem Hauptplatz noch einen lustigen Abend. Am Dienstag stand das Kamptal mit der Rosenburg, die auf einem mächtigen Felsen über dem Kamptal thront, auf dem Programm. Die Rosenburg zählt zu einer der bestbesuchten Attraktionen Niederösterreichs. Nach der Führung durch das Renaissanceschloss erwartete alle noch ein Highlight, die Vorführung der Falknerei mit Bussard, Falken, Stein- und Seeadler, Uhu und Gänsegeiern. Der Nachmittag stand in Krems zur freien Verfügung. Anschließend ging es mit dem Schiff „Austria“ zurück nach Melk. Am Mittwoch traten alle Zipfelkappen gut gelaunt die Rückreise ins Ländle an. Die Fahrt war ruhig und angenehm, dank dem bewährtem Chauffeur Hofi. Die Clubmitglieder danken recht herzlich, dem Organisator und Obmann Suitner Pepi, für den gelungenen und toll organisierten Ausflug.


60 Obst- und Gartenbauverein Nüziders

Obstgartenbegehung Dienstag 11. Juni 2013 um 18 Uhr im Pfarrgarten Bei der Obstgartenbegehung wird über die Auswirkungen des vergangenen Winterschnittes, Pfleganleitungen, Schädlingsbefall, Krankheiten, Ausdünnung und über das Pinzieren gesprochen. • Schädlinge dürfen nicht überhandnehmen • Nützlinge müssen geschont werden • der Pflanzenschutz ist der Natur verpflichtet • durch Ausdünnung wird Qualität produziert Bei schlechter Witterung führen wir im Pfarrzentrum eine Power – Pointpräsentation über Nützlinge und Schädlinge durch. Nichtmitglieder sind willkommen. Von Nichtmitgliedern heben wir einen Unkostenbeitrag von 5 Euro ein.

Freitag, 7. Juni 2013 Gastchöre und Gäste waren alle beeindruckt von der Vielfalt der Chormusik, der sehr guten Organisation der Großveranstaltung und der aufmerksamen Betreuung im schönen Örtchen Eggingen, nahe Schaffhausen. Auf der Heimfahrt mag dem einen oder anderen der Gedanke gekommen sein, dass nur in der funktionierenden Gemeinschaft eines kleinen Ortes, wo alle selbstlos zusammenhelfen und viel Zeit aufwenden, eine derart herzliche Atmosphäre entstehen kann.

Polka und Schuhplattler und Co Der Nachwuchs der –Sonnenberger Trachtengruppe ist eifrig beim Üben. Am kommenden Sonntag, 9. Juni, um 10.30 Uhr findet der Frühschoppen im Nüziger Bongert statt.

Weitere Informationen und Bilder auf unserer Homepage www.ogvnueziders.at

Männerchor Nüziders bei Internationalem Chortreffen Der Singkreis Eggingen (D) lud zum 13. internationalen Chortreffen in die Gemeindehalle des liebenswürdigen Ortes in Baden-Württemberg. 12 Chöre aus Deutschland, der Schweiz und Österreich gaben am Sonntag, dem 26. Mai, Proben ihres Könnens. Unser Männerchor mit Obmann Reinhard Nicolussi war schon am Vormittag beim Festgottesdienst mit 2 sakralen Liedern im Einsatz. Um 13:30 Uhr war Programmbeginn im festlich geschmückten Saal. Alle 12 Chöre trugen je vier Chorstücke vor, wobei sich das zahlreich erschienene Publikum (bei freiem Eintritt) über nahezu die gesamte Bandbreite des Chorgesangs freuen durfte. Es fehlte weder Fremdsprachiges, noch das traditionelle Heimatlied. Auch berühmte Opernchöre und Ohrwürmer aus dem Genre „Schlager“ begeisterten das Publikum. Mit dabei: Schwyzer Jodelclub… D‘ Nüziger Sänger hon des bekannte „D‘ Ziet isch do“ (Andergassen), a älteres und a neueres Volksliad zum beschta geh. Si heiand dabei konzentriert und läbhaft gwirkt und viel Applaus überko. So hot dr mitgereiste Fanclub (d‘ scharmanta Fraua vo da Sänger) verzellt. S’viearte Liad isch d‘ “Entschuldigung“ gsi, mit ama Text zum Schmunzla! Und diesmol: Alls uswendig! D’Petronella hot’s so wella! Nun, die Nüziger Sänger unter der Leitung von Petronella Schallert brauchten keinen Vergleich mit den anderen Chören zu scheuen, obwohl die Freude am Singen und das Knüpfen von Kontakten über Grenzen hinweg und nicht der Wettbewerbsgedanke im Mittelpunkt standen.

Dienstagnachmittag im Probelokal der der Sonnenberger Trachtengruppe: Schon vor dem Türe ist das Kindergelächter zu hören. Der Nachwuchs der Trachtengruppe ist eifrig am Proben für den Frühschoppen am kommenden Sonntag. Gerade haben die Kids einen Aufmarsch geprobt. Die Tische im Vereinslokal sind zur Seite geschoben, um Platz zu schaffen. In der Raummitte wimmelt es vor Kindern, ein paar Jungs spielen Fangen. Heidrun Schuchter klatscht in die Hände – die Kinder scharen sich um sie. Die Tanzleiterin klärt alle auf, was als nächstes kommen wird: „Wir machen jetzt die Polka“, sagt sie. Die meisten der 22 Kinder kennen das Stück, trotzdem geht sie nochmals kurz auf die Choreografie ein, damit auch die Jüngsten wissen, was zu tun ist. Die Kinder sind jetzt aufgeregt, sie haben demnächst einen großen Auftritt in Nüziders. Natürlich wollen sie alles richtig machen. Für Heidrun keine leichte Aufgabe, den Haufen zu bändigen. Spaß am Tanzen „Die Kinder sollen Spaß am Tanzen haben. Alles andere lernen sie sowieso recht schnell“, erklärt die Tanzleiterin. Und Freude am Bewegen haben sie alle, so wie Lana: „Ich mag die Tänze und die Musik. Meine Freundin Andrea ist auch dabei“, so die Siebenjährige. Rund 30 Minuten dauerte eine Tanzeinheit für die Jüngsten, die im Schnitt zwischen sechs bis zehn Jahre alt sind. Einmal pro Woche wird geprobt. Erst kommen die Jüngsten,


Freitag, 7. Juni 2013 dann die Älteren bis 14 Jahre. Das Repertoire ihrer Tanzeinlagen bietet einen schönen Querschnitt durch die traditionellen Volkstänze. „Ich fände es schade, wenn Kinder das alte Brauchtum sowie die Volkstänze vergessen. Sie schätzen es wirklich, sie haben Freude, die Tracht zu tragen“, fügt Heidrun hinzu. „Kinder sind so begeisterungsfähig, sie verstehen schnell und wollen gleich ausprobieren, das ist so ansteckend.“ Frühschoppen Sonnenberger Trachtengruppe Nüziders Sonntag, 9. Juni, 10.30 Uhr, Nüziders, im Bongert Nur bei schöner Witterung, Bewirtung vor Ort

Mittelschule Nüziders

Wir besuchten Frankreich Das „Französische Flair“ hat es den Menschen seit jeher angetan. Frankreich erleben wie es ist, lautete deshalb die Devise für die Französischgruppe der 4. Klassen, welche sich in Begleitung ihrer Lehrpersonen Myriam Buda und Erich Reutz aufmachte, das Elsaß zu erkunden. Kurzweilig war es immer, gab es doch jede Menge zu besichtigen und erfahren. Im Freilichtmuseum Ecomusee Ungersheim erlebten wir die Handwerkskunst (Töpfern) der damaligen Zeit und besuchten ein Dorf mit Tieren und Handwerkern. Auch Colmar stand auf dem Programm, welches bekannt ist für seine schönen Fachwerkbauten. Diese Stadt faszinierte einfach alle und war natürlich geradezu perfekt für eine richtige Einkaufsexpedition. Jede Menge Souvenirs und andere Mitbringsel konnten dort den Besitzer wechseln. Durch Hoch-Königsburg wurden die Schüler und Schülerinnen geführt. Das war ein super Erlebnis. Auch versuchten sich die Jugendlichen in der französischen Sprache und merkten, wie gut sie sich mit dem bereits Gelernten verständigen können. Das Dorf Riquewihr durften wir dann selbst erkunden und so lernten wir Land und Leute, Kultur und Sprache noch besser kennen. Der Bürgermeister von Houssen, der Partnergemeinde von Nüziders, empfing uns sogar persönlich und lud uns zu einem gemeinsamen Essen ein. Nach dieser Frankreichreise waren sich alle einig. Frankreich, wir kommen wieder!! Es war einfach schön und auch eine tolle Erfahrung, die ein Leben lang in Erinnerung bleiben wird. Französisch ist nicht nur eine Sprache, die in vielen Berufen gefragt ist, sondern von der viele Menschen nicht ohne Grund behaupten, dass sie die schönste Sprache der Welt ist. Eine wahrlich gelungene Reise!

61 Biliothek Nüziders

Bücherflohmarkt Wir brauchen Platz für Neuerscheinungen und haben für Sie die Regale gelichtet! Wir bieten zu Schnäppchenpreisen: Romane, Sachbücher, Kinder- und Jugendbücher. Wo: vor dem Sparmarkt in Nüziders, Kirchstraße Wann: Freitag, 7. Juni von 14 bis 19 Uhr Samstag, 8. Juni von 7.30 bis 13 Uhr Achtung! Der Flohmarkt findet nur bei trockener Witterung statt. Wir freuen uns auf Sie! Das Büchereiteam

zwei, vier, sex - Nix für körige Lüt von Stefan Vögel Theaterfahrt zur Aufführung ins Alte Hallenbad in Feldkirch Donnerstag, 13.06.2013, Abfahrt um 19 Uhr beim Sonnenbergsaal Bea und Alex – beide verheiratet, wenn auch nicht miteinander – lernen sich auf einer Erotikseite im Internet kennen. Um neuen Schwung ins Liebesleben zu bringen, beschließen sie, ihre jeweiligen Partner zu einem sexuellen Abenteuer zu viert zu überreden. Dank großer Überredungskraft stimmen Christoph und Doris dem Wagnis schließlich zu. Doch was als prickelnder One-Night-Stand beginnt, entwickelt sich schon bald zu einem Verwirrspiel aus Sex und Liebe, Macht und Eifersucht, schonungslosen Wahrheiten und abgründigen Lügen. Denn der Zufall spielt allen vieren eine fatalen Streich – und keiner ist in diesem erotischen Kleeblatt in Wahrheit der, der er zu sein scheint. Sittenwidrige (Stefan) Vögel-Komödie! Jugendverbot! Das Stück wird im Alten Hallenbad (Poolbar) in Feldkirch aufgeführt. Wir fahren gemeinsam mit dem Bus von Nüziders nach Feldkirch und retour. Abfahrt ist um 19 Uhr beim Sonnenbergsaal Nüziders.

INFO

Infos und Kartenvorverkauf: Gemeindehaus Nüziders, Tel.: 05552 62241 80


Freitag, 7. Juni 2013

62 Tanzhaus Hohenems präsentiert

„(t)räume“ Am Samstag, dem 8. Juni 2013, gibt das Tanzhaus Hohenems eine weitere Vorstellung seines neuen Programmes „(t)räume“. Nach der umjubelten Premiere im November 2012 in Götzis sind die Tänzerinnen und Tänzer mit und ohne Behinderungen nun im Sonnenbergsaal in Nüziders zu Gast. Eine emotionale und packende Aufführung ist garantiert! Unter dem Motto „Tanz öffnet die Räume zu den Träumen“ zeigt das Tanzhaus-Ensemble sein ganzes Können. Das Resultat ist eine äußerst spannende Aufführung, die einmal mehr beweist, wie bereichernd das Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderungen sein kann. Einzigartiges Projekt Das Tanzhaus Hohenems – ein wertvolles Gemeinschaftsprojekt der Lebenshilfe Vorarlberg und der Turnerschaft Hohenems – wurde 2007

gegründet. Unter der künstlerischen und choreographischen Leitung von Britta Hafner und Liba Šelner trainieren 40 Mitglieder alle zwei Wochen für Aufführungen im In- und Ausland. Es sind vor allem die Freude und gegenseitige Wertschätzung, die dieses Projekt so erfolgreich und einzigartig machen.

INFO

Tanzhaus Hohenems – „(t)räume“ Wann: Samstag, 8. Juni 2013, 20.00 Uhr Wo: Sonnenbergsaal, Nüziders Kartenvorverkauf unter www.kultpur.at, Gemeindehaus Nüziders (Tel.: 05552 6224180), Bidi-Getränkemarkt (Bludenz), ländleTICKET (alle Vbg. Raiffeisenbanken und Sparkassen) und an der Abendkassa. Preis: 15,-- Euro (Ermäßigungen für Gruppen, Senioren und Menschen mit Behinderungen).

Unterberger Automation FC Nüziders

U8-Auswärtsturnier in Albstadt (Deutschland)

Die Tänzerinnen und Tänzer mit und ohne Behinderungen sind bereit für den großen Auftritt.

Dank unserem Trainer Renè Maurer hatten wir die Möglichkeit zu einem Auswärtsturnier beim FV Rot-Weiss Ebingen / Deutschland. Am Freitag, dem 24. Mai nachmittags fuhren wir, die Spieler der U8 des FC-Nüziders mit unseren Papas ins 180 km entfernte Albstadt. Dort angekommen bezogen wir das Matratzenlager und packten die Koffer aus. Mit unserer Gastmannschaft haben wir den Abend beim Pizzaessen gemütlich ausklingen lassen. Am Samstag war, sehr zum Leid unserer Papas, um 6.00 Uhr Tagwache. Aber bei 5 cm Neuschnee war ja auch noch genug zu tun, denn der Platz musste vom Schnee befreit werden. Zum Turnierbeginn um 11.00 Uhr war unser Kampfgeist nicht mehr zu bändigen und wir gewannen gleich das erste Spiel gegen die Gastgebermannschaft 3:0. Und so ging es auch die nächsten Spiele weiter. Schlussendlich siegten wir auch im Finale 2:0 und hatten insgesamt ein Torverhältnis von 24:0!!! Turniersieger U8 des FC- Nüziders Passend zu unserem Ausflug war am Samstagabend noch das Championsleague-Finale, wo wir gemeinsam vor dem Fernseher mitfieberten. Sonntagmittag waren wir dann wieder bei unseren Mamas und Geschwister, die uns von zu Hause aus Daumen gedrückt haben. Auf diesem Wege möchten wir unserem Trainer Renè ein herzliches „Dankeschön“ sagen, dass er mit so viel Herzblut hinter uns steht, sich so viel Mühe und Einsatz bei unseren Trainings macht und aus uns ein richtig gutes Team gebildet hat. Die Saison geht langsam dem Ende zu und wir freuen uns schon auf den Start in der U9, wo es so richtig losgeht. Auch dann werden wir wieder unser Bestes geben für uns und natürlich für dich, Renè ! Danke – deine Jungs mit Luisa der U8 des FC-Nüziders.


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Chorgesang in geballter Form Musikalischer Samstag in Frastanz, Satteins, Röns und St. Gerold

Während sich der Männer- und Frauenchor Frastanz unter Chorleiter Herbert Schwendinger ab 20.15 Uhr dem Österreichischen Volkslied widmet und mit Evelyn Fink-Mennel als Moderatorin und vielseitige Vokal- und Instrumentalsolistin, sowie Christl Hämmerle an der Drehorgel Verstärkung holt, setzt Rainer Frick mit seinem Männerchor in Satteins auf

die „Tiefen Gründe des Wassers“. Songs wie „Lass mich dein Badewasser schlürfen“, „Seemann, lass das Träumen“ oder das Kärntnerlied „Is scho still um an See“ sind bekannte Ohrwürmer und kommen beim Publikum immer an. Zwischendurch lockert die Stubenmusik der Musik-Mittelschule Thüringen die Chorblöcke auf. „Gioia“ unter Ulrich Mayer will gemeinsam mit dem „Jazzdebakel“ in unterschiedlichen Sprachen, verschiedenen Stilen, instrumental und vokal Horizonte „ausloten“. Chorleiter Matthias Ammann setzt beim Konzert des Rönser Magnuschores auf Klassisches und Zeitgenössisches. Lieder wie „Il bianco e dolce cigno“ von J. Arcadelt, „Il est bel et bon“ von Pierre Passereau“, Matona mia cara“ von Orlando di Lasso“ erfordern einiges an Stimmkultur und Intonationsvermögen. Aber auch Gerold Amanns „Jo, d‘ Frau will ufo Beaso“ hat es in sich, will man den hinterlistigen Humor des

„Zündschnur“-Songs transparent machen. Gäste bei diesem Konzert sind die Mezzosopranistin Lea Müller und der Lautenspieler Jadran Duncumb. Es werden an diesem Abend verschiedene öster-

reichische Weine verkostet, begleitet von feinem Brot einer Laternser Biobäckerei. Konzertbeginn 19.30 Uhr. Aufgrund der Nachfrage wurde ein Zusatzkonzert am Freitag, 7. Juni um 19.30 Uhr angesetzt. (hh)

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Wer die Wahl hat die Qual. Am Samstag, 8. Juni laden der Männer-und Frauenchor im Adalbert Welte-Saal in Frastanz, der Männerchor Satteins im Mehrzwecksaal der Mittelschule Satteins, der Magnuschor Röns im Magnussaal und „Gioia“ in der Propstei St. Gerold zu ihren Konzerten ein. Das Kribbeln in den Stimmbändern ist bereits spürbar. Zugleich ist die Kumulation Beweis, wie notwendig ein Walgauer Veranstaltungskalender und eine bessere Terminkoordination notwendig wären, zumal sich die Chorfreunde nicht vierteilen können.


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MEINuNG

Österreich Chefredakteurin karin.strobl@regionalmedien.at Twitter @KarinStrobl

Eurofighter bleiben heißes Wahlthema

Der Deckel in der Causa Eurofighter will einfach nicht zugehen. Die Wiener Stadtzeitung „Falter“ hat nun exklusive Einblicke in die Ermittlungsakten erhalten, die jeden Staatsbürger zusammenzucken lassen: Laut diesen kassierte das damalige Ehepaar Erika und Gernot Rumpold für die strategische Beratung, die eine Entscheidung der Republik für den Eurofighter-Hersteller EADS bewirken sollte, mehr als 7,5 Millionen Euro. Schon im U-Ausschuss wurde immer wieder vermutet, dass das Geld der Bestechung diente. Beweise gab es aber keine. Dieser Vermutung hätte jedoch die Wiener Staatsanwaltschaft als ermittelnde Behörde nachgehen müssen. Nach jahrelangen Erhebungen wurde der dürftige Akt jedoch beiseitegelegt, das Verfahren eingestellt. Wie nun der „Falter“ öffentlich macht, wurde das einstige Ehepaar Rumpold dazu nie einvernommen. Das allein ist schon genug Wahlkampfmunition. Doch eine aufflammende Causa Eurofighter dazu mischt die Karten für die Nationalratswahl völlig neu.

Spitzenkandidaten entscheiden die Wahl Umfrage: Grüne holen auf, Strache und Stronach bei Kompetenz Schlusslicht. von Karin Strobl

Mehr als 1.000 Personen bat das Meinungsforschungsinstitut Oekonsult um ihre Einschätzung zur bevorstehenden Nationalratswahl am 29. September. Nach einem Schulnotensystem konnten die Befragten Eigenschaften wie etwa anständig, verlässlich, machtbewusst, sozial oder einfach nur sympathisch bewerten.

Auf ... Wissenschaftsminister Karlheinz Töchterle will die Zahl der Studienplätze an Fachhochschulen um 4.000 anheben.

AB ...

Kärntens Rechnungshof prüft nun möglichen Missbrauch der Mittel aus dem Kulturbudget durch Ex-Landesrat Harald Dobernig. Fotos: Archiv, Woche

Beim Thema Anständigkeit erhielt die Grünen-Spitzenkandidatin Eva Glawischnig von mehr als 52,8 Prozent der Befragten die Noten „Sehr gut“ und „Gut“. Ihr folgt Bundeskanzler und SPÖ-Chef Werner Faymann: Ihm gaben 46 Prozent einen „Einser“ bzw. „Zweier“. Nur 11,8 Prozent verliehen FPÖ-Chef HeinzChristian Strache Bestnoten. „Das Imageprofil der Partei-

chefs zeigt eindeutig den Aufwärtstrend der Grünen an. Eva Glawischnig liegt teils deutlich vor den Koalitionsspitzen. Das ist in dieser Klarheit schon erstaunlich“, meint Politikexperte Thomas Hofer. Denn bei Eigenschaften wie verlässlich, beliebt, fair oder sympathisch liegt die Grünen-Chefin vor „frank Stronach wird häufig als machtorientiert und kompetenzarm beschrieben.“

keit noch Aufholbedarf“, setzt Hofer fort. Die ÖVP ist laut Befragten vor allem machtbewusst (54,7 Prozent) und erfahren (46 Prozent).

Auf die Frage, wer von den Spitzenkandidaten der Parlamentsparteien am kompetentesten sei, erhielt erneut die Grünen-Chefin Bestnoten (54,7 Prozent), gefolgt von Faymann (36 Prozent) und ÖVPChef Michael Spindelegger

Sc hillhab, oEKo NSUlt Foto: Oekonsult

der Konkurrenz. Nur beim Thema Soziales holt Faymann sie ein. Dass die Spitzenkandidaten auch wahlentscheidend sind, davon sind mehr als 72,67 Prozent überzeugt. Für 80 Prozent bleibt natürlich auch die jeweilige Partei ausschlaggebend. Dennoch: „Im Kanzlerduell zeigen sich noch Vorteile für die SPÖ, gerade bei ihren Kernstärken wie Sozialkompetenz. Die ÖVP hat bei Werten wie Verlässlichkeit und Anständig-

„Neben der partei selbst sind die Spitzenkandidaten ein wesentliches Wahlmotiv.“ Ex pE rtE t hom aS hofE r Foto: H&P

(34,2 Prozent). BZÖ-Chef Josef Bucher bekam lediglich von 14,3 Prozent die Noten „Sehr gut“ und „Gut“, Strache von 13,7 Prozent. Schlusslicht in dieser Kategorie ist Parteigründer Frank Stronach: Ihm gaben nur 9,9 Prozent der Teilnehmer eine ausgezeichnete Note.


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Theaterfestival Heuer wieder zwis Mit dem Theaterfestival „Luaga & Losna“ (Schauen und Hören) ist die Vorarlberger Walgaugemeinde Nenzing (Bezirk Bludenz) bei Theaterfreunden weit über die Grenzen Vorarlbergs hinaus bekannt geworden. Vom 11.- 25. Juni findet in Nenzing das 25. Mal das internationale Kinder- und Jugendtheaterfestival Luaga & Losna statt. Durch die sorgfältig ausgewählten Theaterstücke und Lesungen werden Klein und Groß auch heuer wieder begeistert sein! Theatergruppen aus Deutschland, der Schweiz, Belgien und Österreich präsentieren ihre Theaterproduktionen unserem Publikum. Beginnt das Festival am Dienstag mit dem Stück „Heute: Kohlhaas) der Belgischen Theatergruppe Agora für Menschen ab 15 Jahren, so endet es am Samstag mit einem echten Familienrenner für Menschen ab 4 Jahren „Der ge-

stiefelte Kater“ vom Figurentheater Lilarum aus Wien. Aus einer großen Anzahl eingesandter Texte hat die Kuratorin 12 Autoren zur Teilnahme an der 18. Dramatikerinnenbörse eingeladen. Zusammen mit den Autoren aus Österreich, Deutschland, der Schweiz und Liechtenstein sind wieder spannende Lesungen und

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„Luaga & Losna“ chen 11. und 25. Juni Diskussionen unter der bewährten Leitung von Prof. Gerhard Ruiss zu erwarten. Eröffnet wird wie oben erwähnt das diesjährige Festival am Dienstag, dem 11. Juni um 17 Uhr im Ramschwagsaal mit Heute: Kohlhaas (15+), einem musikalischen

und burleskes Schauerspiel über Macht, Willkür und Widerstand. Weiter geht es mit einem abwechslungsreichen Programm für Jung und Alt. Auch findet am Donnerstag, dem 13.06. wieder eine spannende Lesereise statt. Das Publikum darf gespannt sein! (pr)

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Bregenzer Frühlingsfest: am 8. Juni Feuerwerk Am Samstag, dem 8. Juni um 22 Uhr ist es wieder soweit – das Frühlingsfest-Klangfeuerwerk wird gezündet. Der Welthit New York, New York nimmt die Besucher bereits mit der ersten Rakete mit an den Broadway, den Central Park, die Brooklyn Bridge – wohin auch immer sie wollen – „Frank Sinatra ist Ihr Reiseleiter“ ... Und wenn das Feuerwerk mit den letzten Klängen von „I am what I am“ von Gloria Gaynor am

Bregenzer Nachthimmel erlischt, lädt die glitzernde, schillernde und funkelnde Welt des Bregenzer Frühlingsfestes zum Bummeln und Verweilen ein. Das Feuerwerk findet bei jeder Witterung statt und der Eintritt ist frei! Beim Familientag am Freitag, 7. Juni heißt es „2 x fahren und 1 x zahlen“. Am Sonntag, dem 9. Juni um 11 Uhr beginnt das große Frühlingsfestfinale. (pr)

Einhundertsechsundzwanzig Läuferinnen und Läufer starteten in der Bludenzer Muttersberglauf.

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Nach der Masters Europameisterschaft im Berglauf im Vorjahr war Bludenz erneut Schauplatz für sportliche Leistungen der Extraklasse. Da ein Teil der traditionellen Laufstrecke durch die Kapriolen des vergangenen Wochenendes verschüttet war, musste kurzfristig auf eine Ausweichtrasse, die etwas kürzer, jedoch umso selektiver war, umdisponiert werden (7,5 Kilometer/840 Meter Höhendifferenz). Diese neue Herausforderung meisterten nahezu hundertdreißig Bergläu-

ferinnen und Bergläufer bei widrigsten äußeren Bedingungen, um im Zielgelände auf der Terrasse des Alpengasthofs Muttersberg mit würdigem Applaus empfangen zu werden. Die sensationelle Tagesbestzeit erzielte der Südtiroler Gerd Frick mit einer beneidenswerten Marke von 38 Minuten und 52 Sekunden. Die Tagesbestzeit der Damen blieb in heimischer Hand, denn Petra Summer sicherte sich in 46:46 auch den VLV-Landesmeistertitel. Trotz verheerenden Wetters war im Ländle wieder einmal „Summer-Time“ angesagt. Thomas Summer (SG Götzis) gewinnt zwei VLV-Titel in zwei Tagen: Am Vortag in Fußach beim 10.000 Meter Straßenlauf und am Sonntag in Bludenz den VLV-Berglauf in 40 Minuten und sechs Sekunden.

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Am vergangenen Sonntag veranstaltete das Berglauf Team Sparkasse Bludenz den 29. Muttersberglauf, der gleichzeitig als VLV Berglaufmeisterschaft und im Rahmen des sechsten Rheintal-Walgau-Berglaufcups ausgetragen wurde.


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Herbert Geringer informiert 8. Juni Gartenfestival im Gartenpark Geringer

Altstadt zum 29. Internationalen

Am 8. Juni 2013 veranstaltet der Gartenpark Geringer in Rankweil, im Rahmen des Rankweiler Gartenfestivals, zum ersten Mal einen Frühschoppen von 12 Uhr bis 13.30 Uhr.

meister Die VLV-Straßenmeisterschaft der Damen in Fußach entschied Sandra Urach für sich, die unlängst bei „Bludenz läuft“ im April mit dem eindrucksvollen Tagessieg glänzte.

Genießen Sie die Harmoniemusik Muntlix von 12 bis 13.30 Uhr, sowie Köstliches und Kühles vom Trachtenverein Rankweil. Flanieren Sie in den Showgärten und besichtigen Sie das gut sortierte und qualitativ hochwertige Pflanzenangebot im Gartenpark. Sommer- und Kübelpflanzen in Hülle und Fülle, Ziergehölze, Beerensträucher, Kräuter, Obst- und Alleebäume, Geschenkartikel, Stauden, Rosen und vielem mehr.

Die Mannschaftswertung beim 29. Muttersberglauf entschieden bei den Herren das Berglaufteam Sparkasse Bludenz für sich, gefolgt von „Im Wald läuft’s“ und dem ULC Bludenz. Das Damenteam der Bludenzer Bergläuferinnen (BLT) musste sich lediglich den Kolleginnen von „Im Wald läuft’s“ geschlagen geben. Impressionen und gesammelte Ergebnisse sind online unter www.berglaufteam.com abrufbar. (bach)

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Der Besuch im Gartenpark Geringer wird sich lohnen. Das Team rund um Herbert Geringer freut sich auf Sie. (pr)

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Auskunft über den aktuellen ärztlichen Bereitschaftsdienst im jeweiligen Sprengel: Servicenummer 141

Bezirk Walgau: Von Montag bis Freitag (unabhängig ob Werk- od. Feiertag) außerhalb der festgesetzten Betriebszeiten täglich wechselnder Bereitschaftsdienst. Montag: Central Apotheke, Bludenz; St. Jakob-Apotheke, Bludesch Dienstag: Sonnenberg-Apotheke, Nüziders Mittwoch: Apotheke Nenzing, Nenzing und Sonnenberg-Apotheke, Nüziders Donnerstag: Rosenegg-Apotheke, Bürs und Blumenegg-Apotheke, Thüringen Freitag: Apotheke Bludenz Stadt, Bludenz

Sanitätssprengel Blumenegg-Gemeinden und Nenzing Ordinationszeiten von 10-11 und 17-18 Uhr 8./9.6.13:

Dr. Walch, Nenzing, Tel.: 05525-62393

Sanitätssprengel Frastanz, Göfis, Satteins und Schlins Ordinationszeiten von 10-11 und 17-18 Uhr 8./9.6.13:

Dr. Rehberger, Frastanz, Tel.: 05522-51191 Dr. Jäger: Die Ordination bleibt vom 13.6.2013 bis 14.6.2013 wegen Fortbildung geschlossen. Vertretung: Dr. Zink, Satteins, Tel.: 05524-8227 Dr. Zagonel, Satteins, Tel.: 05524-8580 Dr. Zagonel: Die Ordination bleibt bis 11.6.2013 wegen Urlaub geschlossen. Vertretung: Dr. Jäger, Schlins, Tel.: 05524-8100 Dr. Zink, Satteins, Tel.: 05524-8227

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Zahnärztlicher Notfalldienst

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Apotheken-Dienstbereitschaft (Apotheken-Notruf Tel.: 1455) Bezirk Feldkirch während der Woche: Montag 8 Uhr bis Dienstag 8 Uhr: Fidelis-Apotheke, Feldkirch; Dienstag 8 Uhr bis Mittwoch 8 Uhr: Herz-Jesu-Apotheke, Feldkirch; Mittwoch 8 Uhr bis Donnerstag 8 Uhr: Montfort-Apotheke, Feldkirch; Donnerstag 8 Uhr bis Freitag 8 Uhr: Walgau-Apotheke Frastanz; Freitag 8 Uhr bis Samstag 8 Uhr: Stadt-Apotheke, Feldkirch

Lebensberatung des Ehe- und Familienzentrums der Kath. Kirche Vlbg. Anonyme und kostenlose Beratung. Persönliche Krisen; Partnerschafts- und Familienprobleme, Erziehungs-Schwierigkeiten, Trennung und Scheidung, Familienplanung, Probleme durch Schwangerschaft. Schwangerschaftskonfliktberatung und Männerberatung. Kostenlose Familien- und Scheidungsberatung an den Bezirksgerichten Feldkirch, Dornbirn und Bregenz (Dienstag). Terminvereinbarung: Tel.: 05522/74139. Beratungsorte: Bregenz, Dornbirn, Feldkirch.

Freiwilliger ärztlicher Wochenenddienst: Bludenz Dauer: 7 bis 7 Uhr des nachfolgenden Tages Ordination am Wochenende: 10-11 Uhr, 17-18 Uhr. 8.6.13:

Am Wochenende (von Samstag 8 Uhr bis Montag 8 Uhr) 8./9.6.13: Rosenegg-Apotheke, Bürs St. Jakob-Apotheke, Bludesch

Wir Tierärzte/Innen sind um das Wohl Ihres Tieres bemüht. In Notfällen wenden Sie sich telefonisch an Ihren Tierarzt/In, welcher Sie gerne betreut oder an seine Vertretung weiterleitet.

Vlbg. Landeszentrum für Hörgeschädigte gemeinnützige Privatstiftung - Bludenz Beratung und Information für hörgeschädigte Personen in beruflichen und sozialen Fragen. Werdenbergerstraße 40a, 6700 Bludenz. Tel. 05552/ 68117, Fax: 05552/68117- 12, e-mail: beratung.bludenz@lzh.at

Immer in meiner Nähe. Meine Apotheke

Service für Diabetiker Regelmäßige Betreuung in der Apotheke Diabetes ist eine Erkrankung, die vorwiegend im Erwachsenenalter vorkommt, aber auch vor der Jugend nicht halt macht. Rund 320.000 ÖsterreicherInnen sind erkrankt, die Dunkelziffer Mag.pharm. ist hoch und laut Studien steigt Katharina Getzner die Anzahl der Erkrankten steApothekerin in tig. Durch regelmäßige KontrolThüringen len beim Arzt und eine gezielte Lebensführung mit ausreichend Bewegung und angepasster Ernährung lässt sich die

Gefahr an Diabetes zu erkranken reduzieren. Unterschiede gibt es auch beim Geschlecht. Frauen tragen ein höheres Risiko als Männer. Die Gefahr bei nicht behandeltem Diabetes sind die Sekundärschäden, wie diabetische Retinopathie(Schädigung des Augenhintergrundes), allg. Gefäßschädigungen und der diabetische Fuß. Zum Heilerfolg bei chronisch erkrankten Patienten trägt eine eingehende Beratung und Betreuung bei. Im Gespräch mit Ihrem/r ApothekerIn erhalten Sie wichtige Ratschläge und Tipps, wie Sie Ihren diabetischen Alltag meistern können und Unterstützung und Motivation, die verordneten Medikamente richtig anzuwenden.

Die Apothekerinnen und Apotheker in Österreich beraten Sie zu folgenden Themen: • Erstellung eines Medikamenten-Einnahmeplans • Abgleich von Neben- und Wechselwirkungen bei der Einnahme mehrerer Arzneimittel • Messung von Gesundheitswerten wie Blutdruck, Gewicht, Größe, etc. • Erklärung und Einschulung bei der Bedienung von Messgeräten für zu Hause. • Gesunder Lebensstil, richtige Bewegung und bewusste Ernährung • Arzneimittel, die helfen, nicht mehr zu rauchen • Besseres körperliches Wohlbefinden durch Nährungsergänzungsmittel und Vitaminpräparate


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