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Nr. 6 | 8. Februar 2013 | 31. Jahrgang | www.rzg.at

Erstmals im Walgau: Ausbildungsmesse Die „HiPos Lehrlingsoffensive Walgau“ lädt am 23. Februar erstmals zur Ausbildungsmesse „Chancen-Kompass“ im Walgau. Mittelschulen, Polytechnische Schulen, HiPos-Betriebe und Partnerunternehmen präsentieren sich in der Mittelschule Thüringen. Seite 12 und 13

Narrische Bücherwürmer

Das Büchereiteam Thüringen lädt heute am „Ruaßiga Fritig“ von 9 bis 11 Uhr zu Kaffee, Krapfen, Schampus und gemütlichem Plausch im Vonblonhaus ein. Seite 44


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„Geht es den Menschen gut, geht es der Wirtschaft gut“ Grüne wollen bessere Rahmenbedingungen für die Kreativwirtschaft Bregenz hat sich im Bereich Kunst und Kultur international erfolgreich positioniert, der Tourismus profitiert und auch die einheimische Bevölkerung schätzt das breite kulturelle Angebot. „Doch der Stadt fehlen andere Entwicklungsmöglichkeiten“, stellt die Wirtschaftssprecherin der Bregenzer Grünen, Stadtvertreterin Sandra Schoch, fest. Zwischen See und Berg gibt es für Betriebsansiedlungen natürliche Grenzen. Diese können nur mit kreativen Lösungen überwunden werden. Die Grünen schlagen vor, verstärkt auf die Design- und Kreativbranche zu setzen. „Damit bekäme die Kulturstadt Bregenz eine Entwicklungsperspektive.“ Die Landeshauptstadt könnte eine stark wachsende und bislang vernachlässigte Zielgruppe ansprechen und unterstützen: Die 10.000 Ein-Personen-Unterneh-

men. „Diese Unternehmen haben eine hohe Innovationskraft“, so Schoch. Sie brauchen allerdings besondere Rahmenbedingungen und Arbeitsformen wie zum Beispiel Co-working (engl. „zusammen arbeiten“). Das bedeutet, in meist größeren Räumlichkeiten zusammen zu arbeiten und voneinander zu profitieren. Co-working Spaces stellen Arbeitsplätze und Infrastruktur auf Tages-, Wochen- oder Monatsbasis zur Verfügung. Vor allem Freiberufler, Kreative oder kleinere Startups, die eigenständig für unterschiedliche Firmen und Projekten aktiv sind, schätzen dieses neue Arbeiten. „Geht es den Menschen gut, geht es der Wirtschaft gut“, so die grüne Stadtvertreterin. Jahrzehntelang sei nur von technischer Innovation gesprochen worden. Nun gehe es um soziale Innovation.

tät zu verknüpfen und die unterschiedlichen Lebensphasen von Menschen und Unternehmen zu berücksichtigen, kann Bregenz zu einem ganz besonderen Wirtschaftsstandort werden. „Das Mehr am See wird auch ein Mehr an Wirtschaftskompetenz“, so Schoch abschließend. (pr)

Wenn es gelingt, durch neue Rahmenbedingungen Arbeit und Freizeit mit hoher Lebensquali-

Sandra Schoch Wirtschaftssprecherin der Bregenzer Grünen

SPÖ stell für die k Die SPÖ Vorarlberg hat ihre Kandidatinnen und Kandidaten, die für die Nationalratswahl 2013 auf der Liste stehen, fixiert. Als Spitzenkandidat im Wahlkreis Nord wurde SPÖ-Landesgeschäftsführer Reinhold Einwallner nominiert. Für den Wahlkreis Süd geht Nationalrat Elmar Mayer, Bildungssprecher der SPÖ, als Spitzenkandidat in den Wahlkampf. Für die Zukunft der Regierung auf Bundesebene würde sich die SPÖ eine rot-grüne Koalition wünschen.

NR Elmar Mayer

Kommentar

Spiegel der Gesellschaft Die Brandstifter von Batschuns sind aus der U-Haft entlassen und warten nun auf freiem Fuß auf ihren Strafprozess. Dieweilen wird in Vorarlberg heftig darüber diskutiert, ob es sich bei dem Attentat auf das Flüchtlingsheim um eine lange geplante Aktion eines rechtsextremen Netzwerks handelt oder um eine spontane, unter Alkoholeinfluss ersonnene Tat. Es ist jedenfalls davon auszugehen, dass zumindest einer der beiden Tatverdächtigen aufgrund der bei Hausdurchsuchungen festgestellten Utensilien sowie seiner Aktivitäten in einschlägigen Internetforen und anderer Hinweise einem äußerst rechten Milieu zugeordnet werden kann. Auch wenn die Ermittlungsbehörde einen rechtsextremen Hintergrund des Attentats ausschließt und von einer besoffenen Geschichte spricht, ist es doch auffallend, dass das Ziel des Anschlags ausgerechnet ein Flüchtlingsheim war – und das, obwohl Hunderte von anderen möglichen Zielen auf dem Weg der beiden mut-

maßlichen Täter gelegen wären. Dem Anschlag also eine ausländerfeindliche Motivation abzusprechen, wäre weltfremd. Ob allerdings die Idee dafür aus einem rechtsextremen Vorarlberger Netzwerk stammte, wird das Amt für Verfassungsschutz nach gründlichen Ermittlungen in diesem Umfeld bald definitiv sagen können – Hinweise in diese Richtung liegen jedenfalls vor. Und dass die extreme Rechte in Vorarlberg nicht zuletzt aufgrund ihrer geografischen Lage und enger Vernetzung mit gleichgesinnten Gruppen in Deutschland und der Schweiz recht aktiv ist, weiß die Behörde auch schon seit langem. Vorerst gilt es jedoch, die Ermittlungsergebnisse abzuwarten und nicht voreilige Schlüsse zu ziehen. Vielleicht muss man sich aber auch von einer vorherrschenden Meinung verabschieden: Den Rechtsextremismus an einen politischen Rand zu stellen und seine Protagonisten als glatzköpfige, drei Finger hochstreckende Buberlpartie zu definieren,

geht heute wohl am Kern des Problems vorbei. Wie es aussieht, wird rechtsextremes Gedankengut, werden Rassismus und Ausländerfeindlichkeit nicht von Neonazis in die Mitte der Gesellschaft hineingetragen, sondern es sind vielmehr Teile der selbst ernannten Mitte, die sich zunehmend radikalisieren. Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit und Intoleranz sind kein Randphänomen mehr, sondern breiten sich in beinahe allen sozialen Milieus aus. Untersuchungen zeigen, dass immer mehr Teile der (noch) gut verdienenden, eigentlich staatstragenden Mittelschicht das politische System Österreichs in Wahrheit ablehnen, dies aber nicht offen, sondern verdeckt tun. Wirtschafts- und Finanzkrisen, Machenschaften der Regierung und andere Agitation von „denen da oben“, die zumindest subjektiv betrachtet an die eigene soziale, wirtschaftliche und berufliche Sicherheit der Menschen rühren, tragen nicht wenig dazu bei. Die extremistischen

Überzeugungen, die man allein dem rechtsextremen Rand der Gesellschaft zuordnen möchte, siedeln damit auch in der Mitte der Gesellschaft und werden dort durch stillschweigendes Einverständnis quasi legitimiert. Zugespitzt ausgedrückt: Die Rechtsextremen dürfen davon ausgehen, mit ihrer gewalttätigen Präsenz, mit ihrem Hass auf Ausländer die Interessen einer immer größer werdenden Bevölkerungsgruppe zu repräsentieren, das heißt, indirekt sogar in deren Auftrag oder jedenfalls mit deren Billigung zu agieren. Und das kann radikale Individuen durchaus ermuntern – auch zu Brandanschlägen. Rechtsextremismus ist kein isoliertes Phänomen, sondern immer auch Spiegel der Gesellschaft.

Andreas.Feiertag andreas.feiertag@rzg.at


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t Kandidatinnen und Kandidaten ommende Nationalratswahl vor Im Sinne der Gleichstellung von Frauen und Männern wurden dieses Jahr erstmals 50 Prozent Frauen und 50 Prozent Männern bei der Erstellung der Kandidatenliste berücksichtigt.

Ing. Reinhold Einwallner

Wahlkreis Nord: 1. Reinhold Einwallner 2. Alexandra König 3. Werner Posch 4. Saadet Tuglan 5. Michael Pompl 6. Rosi FLatz 7. Christof Naier 8. Barbara Draxler 9. Nadja Djuric 10. Dominik Steinwidder 11. Gabi Sprickler-Falschlunger 12. Michael Ritsch

9. 10. 11. 12.

Heribert Hütter Andrea Hopfgartner Hansjörg Wolf Mirjam Jäger-Fischer

Wahlkreis Süd: 1. Elmar Mayer 2. Olga Pircher 3. Gebhard Bickel 4. Brigitte Baschny 5. Franz Lutz 6. Elke Zimmermann 7. Wolfgang Weiss 8. Evelyn Brandt

Ing. Reinhold Einwallner wurde am 13. Mai 1973 in Bruck a. d. Mur geboren. Er ist Vater einer Tochter und lebt mit seiner Lebensgefährtin in Hörbranz. Von Beruf ist Einwallner Augenoptiker, seit 10 Jahren selbstständig, sowie SPÖ Landesgeschäftsführer. www.reinholdeinwallner.at (pr)

Personalien: NR Elmar Mayer wurde am 13. März 1953 in Hohenems geboren. Er lebt mit seiner Frau und den drei Kindern in Weiler. Von Beruf ist er Volksschuldirektor und Nationalratsabgeordneter. www.elmar-mayer.at

Bewegung im Schulsystem ÖVP: Bildungsreformen jetzt zügig umsetzen ÖVP unterstützt Vorstoß des Vorarlberger Wirtschaftsparlaments zur Modernisierung des österreichischen Bildungswesens

ter an Bedeutung gewinnen wird. Auf Bundesebene gibt es eine prinzipielle Einigung auf den Ausbau

„Ich halte den Vorstoß der Vorarlberger Wirtschaftskammer in Sachen Bildungsreformen für einen wichtigen Impuls für die Bildungspolitik des Landes, vor allem aber für den Bund“, betonte ÖVP-Klubobmann Roland Frühstück im Vorarlberger Landtag. Die insgesamt 10 Vorschläge und Empfehlungen sind laut Frühstück notwendige Reformschritte, die nun auf Bundes und auf Landesebene weiter konkretisiert werden müssen. Landesrätin Bernadette Mennel hat im ÖVP-Parteivorstand ein umfassendes, bildungspolitisches Reformkonzept präsentiert und dafür breite Zustimmung erfahren. Das Konzept umfasst klare Zielsetzungen von der Frühpädagogik – mit dem Schwerpunkt Sprachkompetenz – bis zur Fachhochschule, die mit ihrer anwendungsorientierten Forschung, in enger Partnerschaft mit der Vorarlberger Industrie wei-

ÖVP-Klubobmann Roland Frühstück: „Wir brauchen den nationalen Schulterschluss über alle Kompetenz und Parteigrenzen hinweg, damit die notwendigen Bildungsreformen Realität werden!“

der Ganztagesschule, die nun von der Landeshauptmannkonferenz unter Vorarlberger Vorsitz in eine konkrete Bund-Länder-Vereinbarung münden wird. „All das zeigt, wie offensiv die ÖVP-Vorarlberg die aktuellen bildungspolitischen Herausforderungen anpackt“, betont Klubobmann Frühstück. Kompetenzen in der Region stärken Wichtig ist, dass bildungspolitische Entscheidungen verstärkt in der Region – konkret am jeweiligen Bildungsstandort - getroffen werden und es zu einer vernünftigen Arbeitsteilung zwischen Bund und Ländern kommt. Das gilt vor allem für die Finanzierung künftiger Reformen vor allem auch im Bereich der Volksschulen: „Hier darf sich der Bund nicht aus der Verantwortung stehlen“, so der ÖVP-Klubobmann. „Insgesamt brauchen wir einen nationalen Schulterschluss über alle Kompetenz und Parteigrenzen hinweg, damit die notwendige Bildungsreform gelingen kann“ betont Roland Frühstück abschließend. (pr)


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Angst ums Wasser u Landeshauptmann Markus Wallner: „Wasserversor Seinen zweitägigen Arbeitsaufenthalt in Brüssel hat Landeshauptmann Markus Wallner Ende der vergangenen Woche auch für ein Gespräch mit EU-Energiekommissar Günther Oettinger genützt. Dabei ging es auch um die aktuell diskutierte EU-Richtlinie zur Wasserversorgung. Im Interview erklärt Landeshauptmann Wallner, das Ergebnis des Gesprächs. Von Andreas Feiertag Walgaublatt: Wie hat EU-Kommissar Günther Oettinger den Einwand Vorarlbergs gegen die geplante EUWasserrichtlinie aufgefasst? Markus Wallner: Kommissar Oettinger war über unsere Haltung informiert und kennt unsere Einwände. Er hat darauf hingewiesen, was in der aktuellen Diskussion oft übersehen wird. Die Entscheidung, ob eine Körperschaft ihre Wasserversorgung privatisieren will, bleibt auch beim vorliegenden Richtlinienentwurf ihre ureigenste. Niemand kann gezwungen werden, Privatisierungen in diesem Bereich vorzunehmen. Vorarlberg lehnt den Entwurf aus

grundsätzlichen Überlegungen ab. Trotzdem fordern wir eine Ausnahme für Dienstleistungen der Daseinsvorsorge ausdrücklich in den Richtlinienentwurf aufzunehmen, um den vielfach geäußerten Bedenken Rechnung zu tragen. Walgaublatt: Kann man die Verabschiedung dieser umstrittenen Richtlinie stoppen? Wallner: Vorarlberg hat schon im Februar des Vorjahres eine klar negative Stellungnahme zum Richtlinienentwurf abgegeben und wird an dieser auch festhalten. Weiters gibt es auch eine einheitliche ablehnende StellungnahmeallerösterreichischenBundesländer, die dem Bundeskanzleramt und dem Parlament übermittelt wurde. Der Bundesrat hat den vorliegenden Entwurf in einer begründeten Stellungnahme ebenfalls abgelehnt. Auch der Ausschuss der Regionen, in dem ich die Vorarlberger Interessen vertrete, hat in seiner Stellungnahme ausdrücklich den Ausschluss der Trinkwassergewinnung, -verteilung und -versorgung gefordert. Eine sehr aktive und europaweit tätige Bürgerinitiative sammelt außerdem derzeit Unterschriften gegen diese Richt-

Landeshauptmann Markus Wallner: Vorarlberg von der umstrittenen Wasser-Richtl

linie. Aufgrund dieser zahlreichen kritischen bis ablehnenden Haltungen bin ich zuversichtlich, dass der Richtlinie zumindest einige „Giftzähne“ gezogen werden können. Walgaublatt: Wie will Vorarlberg die „Verprivatisierung“ des Wassers

verhindern, falls die Richtlinie dennoch beschlossen wird? Wallner: Die Trinkwasserversorger Vorarlbergs werden vom vorliegenden Richtlinienentwurf nicht berührt. Wir haben zudem auf Landesebene dafür gesorgt, dass die Wasserversorgung - unabhängig von den Bestimmungen

Zum Tierschutzland Nr. 1 werden FPÖ setzt transparente Förderrichtlinien für den Tierschutz durch „Die Finanzierung der im Vorarlberger Tierschutz engagierten Organisationen, Einrichtungen und Vereine fußt zum großen Teil auf Spenden, die unter anderem aufgrund der Wirtschaftskrise stark zurückgegangen sind. Angesichts dieser Entwicklung braucht es ein klares Bekenntnis des Landes zum breiten Tierschutz. Wenn wir Vorarlberg zum Tierschutzland Nr. 1 machen wollen, dann muss der Stellenwert des Tierschutzes auch entsprechenden Niederschlag in der finanziellen Unterstützung durch das Land finden“, betont der FPÖ-Tierschutzsprecher, LAbg. Rudi Jussel.

Transparente und verlässliche Rahmenbedingungen für den Tierschutz „Klare Richtlinien zur objektiven Förderungsvergabe mit Förderzielen und Kriterien gibt es bis dato nicht. Wir erachten es für dringend notwendig, eine entsprechende Förderrichtlinie auszuarbeiten und somit transparente und verlässliche Rahmenbedingungen für jene Einrichtungen zu schaffen, die sich dem Schutz der Tiere verschrieben haben und mit steigendem Arbeitsaufwand und natürlich auch entsprechenden Kosten zu kämpfen haben“, so Jussel zur Intention eines FPÖ-Antrages.

FPÖ-Initiative im Landtag einstimmig angenommen „In der jüngsten Landtagssitzung konnten wir erreichen, dass unsere Initiative einstimmig beschlossen wurde und somit zur Förderung der im Vorarlberger Tierschutz engagierten Organisationen, Einrichtungen und Vereine entsprechende Richtlinien mit Förderzielen und Förderkriterien von der Landesregierung ausgearbeitet und dem Landtag vorgelegt werden“, zeigt sich der FPÖTierschutzsprecher zufrieden. (pr) LAbg. Rudi Jussel


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nbegründet

Foto: Land Vorarlberg / Werner Micheli

gung bleibt in öffentlicher Hand“

inie nicht betroffen.

in der Richtlinie - in öffentlicher Hand bleibt. Das Land muss seine Zustimmung erteilen, falls eine Gemeinde eine Privatisierung anstrebt. Es ist mir aber wichtig zu betonen, dass im Land keinerlei Interesse in dieser Richtung besteht. Aktuell fördert das Land Investitionen im Bereich der Wasserversorgung jährlich mit rund 3,5 bis 4,5 Millionen Euro. Die Wasserversorger in Vorarlberg haben seit 1965 rund 340 Millionen Euro in die Trinkwasserversorgung investiert. Das Land hat mit 95 Millionen Euro einen wesentlichen Beitrag geleistet. Walgaublatt: Wie sieht die entsprechende Vorgangsweise auf Bundesebene aus? Wallner: Auf Bundesebene wird derzeit über eine Verfassungsbestimmung diskutiert, die eine Privatisierung der Wasserver-

sorgung verhindern soll. Vorarlberg braucht diese verfassungsrechtliche Verankerung nicht zwingend, da wir in rechtlicher Hinsicht schon vorgesorgt haben. Wir lehnen sie aber auch nicht ab, wenn eine passende Formulierung gefunden wird. Viel wichtiger aus Vorarlberger Sicht ist allerdings, dass der Bund auch in den kommenden Jahren seine finanzielle Unterstützung im Bereich der Wasserversorgungsanlagen aufrechterhält. Nachdem der Bund sich zurückziehen wollte, bin ich mittlerweile sehr zuversichtlich, dass hier weiterhin Geld fließen wird. Jedenfalls werde ich als Vorsitzender der Landeshauptleute-Konferenz massiv darauf drängen, dass wir noch im ersten Halbjahr einen entsprechenden Beschluss - und damit die notwendige Sicherheit - zustande bringen.

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Was kauft die Goldwaage an? Wir kaufen sämtliche Edelmetalle in jeglicher Form an. Dies erstreckt sich über alten oder beschädigten Schmuck (Gold, Silber, Platin) bis hin zu alten Silber-Schillingen oder Goldbarren und Goldmünzen in jeglicher Größe. Die Preise gestalten sich anhand der aktuellen Tagespreise und dem vorliegenden Feingehalt der einzelnen Stücke. Unsere Kunden haben bei uns die Möglichkeit ihren aus der Mode gekommenen alten Schmuck einzutauschen und bekommen ihr Geld sofort bar ausbezahlt.

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nutzen die Unkenntnis der Kunden schamlos aus und versuchen alles, um so günstig wie möglich an die werthaltigen Schmuckstücke der Kunden heranzukommen. Zumal das Thema Diskretion hier stark vernachlässigt wird. Seit Anfang dieses Jahres bieten wir auch aktiv den Verkauf von Gold und Silber (Barren, Münzen) für Anleger an, welche in physische Edelmetalle investieren wollen. Hierbei ist es uns ein großes Anliegen, jeden Kunden individuell zu beraten und gemeinsam die richtigen Produkte in Anlehnung an die Investitionssumme zu finden. Edelmetalle sind nach wie vor einer der begehrtesten Anlageformen überhaupt! (pr)

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Faschings- und Ballkalender

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Freitag, 8. Februar VEREINSBALL THÜRINGERBERG Sunnasaal, Thüringerberg Beginn: 20 Uhr Einlass: 19 Uhr Vorverkauf: 6 Euro beim Gemeindeamt Abendkassa: 9 Euro PFARRBALL Haus der Begegnung, Frastanz Beginn: 20 Uhr GURTISER BALL Haus Galinakopf bei Fam. Neuschmid Beginn: 20 Uhr Karten: MQ+YVXMWIV0mHIPI Samstag, 9. Februar KINDERFASCHINGSUMZUG Ortszentrum Frastanz Beginn: 13.30 Uhr

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FASCHINGSUMZUG SONNTAG Ortszentrum Sonntag anschl. buntes Faschingstreiben im Gemein desaal Sonntag Beginn: 14 Uhr MASKENBALL %HEPFIVX;IPXI7EEP Beginn: 19.19 Uhr DÜNSER DORFBALL Schulsaal Düns Beginn: 20 Uhr Motto: Piraten

Rosenmontag, 11. Februar SCHAANER-RIED-FAHREN Ortszentrum Frastanz Beginn: 19.30 Uhr FEUERWEHRBALL Sonnenbergsaal Nüziders Beginn: 20 Uhr Kartenvorverkauf: Markus Luger, Tel.: SJ½GI$KEVXIRPYKIVEXF^[ EQ7E9LVFIMQ*IYIV[ILVKIVm tehaus Faschingsdienstag, 12. Februar FASCHINGSAUSKLANG 1YWMOZIVIMR+}½W :IVIMRWLEYW+}½W FASCHINGSUMZUG SCHNIFIS anschl. Faschingsausklang im Laurentiussaal 7GLRM½W Beginn: 14 Uhr MÄHLBIRA FASTNATUMZUG anschl. große Fasnatparty am Kirchplatz bis 18 Uhr Dorfzentrum von Nüziders Beginn: 14 Uhr KINDERFASCHINGSUMZUG GÖFIS )PXIVRZIVIMR+}½W :IVIMRWLEYW+}½W Beginn: 14.15 Uhr FASCHINGSAUSKLANG Schlinser Oldie Traktorenclub Sennereikeller Schlins Beginn: 16 Uhr

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HAUSBALL Trachtenverein, Alpenverein, Fotoklub Nenzing und Ramschwager Burgnarren Altes Gemeindeamt, Nenzing Beginn: 20 Uhr

Sonntag, 10. Februar FASCHINGSUMZUG SATTEINS Mittelschule Satteins Beginn: 14 Uhr

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„In meinem Diätkonzept handelt es sich um eine Ernährungsmethode mit nur geringer Wirkung auf Blutzucker und Insulinspiegel. Diese kommt unsere Genetik am nächsten und ist eine kohlenhydratreduzierte Ernährungsform für jedermann. Ursprünglich wurde diese Methode für übergewichtige Menschen und die damit einhergehenden Stoffwechselerkrankungen entwickelt, erklärt die Dipl. GKS. Braucht man wirklich eine Beratung, oder reicht es, ein paar Wochen weniger zu essen? „Um dauerhaft abzunehmen, müssen wir unsere physiologischen Abläufe im Körper verstehen. Zuwenig essen hat zur Folge, dass wir statt Körperfett nur Muskelmasse verlieren und anschließend sofort im JoJo Effekt landen. Dazu kommt, dass man dies mit seiner Gesundheit teuer bezahlt“, betont Breuß. Eine erfolgreiche Diät basiert vielmehr auf einer Kombination von Gewichtsreduktion und schrittweisem Heranführen an eine natürliche Ernährungsform und bringt nachhaltig Vitalität und Gesundheit. (pr)

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Forschung mit Herz und Verstand Die AK Vorarlberg stand dem Schulversuch Gemeinsame Schule in Lustenau von Beginn an kritisch gegenüber. Ein Forschungsprojekt, wie es jetzt angekündigt ist, sieht die AK aber nur dann als richtigen Schritt, wenn die Frühpädagogik mit berücksichtigt wird. „Wir benötigen Konzepte, die den gesamten Bildungsbereich umfassen und dabei spielt die Frühpädagogik eine große Rolle“, fasst AK-Präsident Hubert Hämmerle die aktuelle Diskussion um den Schulversuch Lustenau zusammen. Wenn schon von Vertretern

des Landes laufend betont wird, wie wichtig die frühkindliche Förderung ist, dann wäre es völlig unverständlich, wenn das geplante Forschungsprojekt nicht bei den dreijährigen Kindern beginnt. Demnach ist laut AK Präsident Hubert Hämmerle das geplante Forschungsprojekt nur wirklich dann innovativ, wenn die gesamte Bildungslaufbahn eines Kindes bis zur Vollendung der Schulpflicht miteingeschlossen wird. Das bedeutet, dass auch der Polytechnische Lehrgang berücksichtigt werden muss.

Dass das Forschungsprojekt unter Federführung der Pädagogischen Hochschule Vorarlberg abgewickelt wird, ist ein klares Bekenntnis dafür, dass dort wo Lehre stattfindet auch geforscht werden soll. „Die Pädagogische Hochschule kann sich durch dieses Projekt als echte Universität positionieren und dazu beitragen, dass die Systemdiskussion nachrangig wird.“ „Die PH Vorarlberg verfügt über die Kompetenz das geplante Projekt – unter Einbezug von Wissenschaft und Praxis – zu einem Projekt mit Herz und Verstand werden zu lassen“, ist Hämmerle überzeugt. (pr)

Foto: Georg Alfare

AK fordert Ausweitung des Forschungsprojekts

AK-Präsident Hubert Hämmerle zur Diskussion um den Schulversuch in Lustenau: „Wir benötigen Konzepte, die den gesamten Bildungsbereich umfassen und dabei spielt die Frühpädagogik eine große Rolle.“

Heizen mit Biomasse kann teuer werden AK Vorarlberg ist für eine Kontrolle von Biomasse-Nahwärmekraftwerke durch E-Control Anfragen im Rahmen der Konsumentenberatung haben gezeigt: Ein Umstieg auf Biomasse-Anlagen kann zu einer enormen Steigerung der Heizkosten führen. Auch viele Vertragsklauseln entsprechen nicht den Bestimmungen des Konsumentenschutzgesetzes. Biomasse-Nahwärmekraftwerke sind ein wesentlicher Bestandteil der erneuerbaren Energien, um in Vorarlberg das Ziel der Energieautonomie bis ins Jahr 2050 zu erreichen. Als Interessenvertretung der privaten Haushalte bekennt sich die AK Vorarlberg zu diesem Ziel. Allerdings sieht sie im Bereich von Biomasse-Nahwärmekraftwerken noch wesentlichen Verbesserungsbedarf hinsichtlich der Preistransparenz und der Vertragsgestaltung gegenüber den Endkunden. „Im Rahmen einer Konsumentenberatung mussten wir feststellen, dass ein Umstieg von ursprünglich verwendeten Heizungsanlagen zu BiomasseNahwärmeanlagen zu enormen Kostensteigerungen bei den Heizkosten führen kann“, erläutert AK-Konsumentenberater Mag. Paul Rusching. Die AK Vorarlberg fordert da-

Die AK Vorarlberg fordert: Die Regulierungsbehörde E-Control soll künftig Biomasse-Nahwärmekraftwerke im Auge Foto: Fotolia behalten. her, dass die Betreiber der Biomasseheizwerke den Endverbrauchern ihre Tarife transparent offen legen müssen. So haben Konsumenten die Möglichkeit, die zu erwartenden beziehungsweise angefallenen Heizkosten mit den Kosten von alternativen Heizungsanlagen zu vergleichen.

die nicht den Bestimmungen des Konsumentenschutzgesetzes entsprechen“, bemängelt der Rechtsexperte. Hervorzuheben sind dabei überlange Vertragslaufzeiten ohne vorzeitige Ausstiegsmöglichkeit für die Kunden sowie widerrechtliche Preisanpassungsklauseln.

Fairen Wettbewerb sichern „Zudem weisen viele Wärmelieferungsverträge Klauseln auf,

Die AK Vorarlberg fordert daher, dass künftig BiomasseNahwärmekraftwerke, die mit öf-

fentlichen Mitteln stark gefördert werden, der Kontrolle und Zuständigkeit der österreichischen Regulierungsbehörde E-Control unterliegen. Sie soll die allgemeinen Geschäftsbedingungen auf ihren rechtlichen Inhalt prüfen sowie einen funktionierenden Wettbewerb sicherstellen. „Solchen gesetzlich festgeschriebenen Marktregeln unterliegt derzeit nur die Energieversorgung mit Strom und Gas“, sagt Rusching. (pr)


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Marketingclub-Spende an die Lebenshilfe

(v.li.): Andreas Gapp, Edda Matt, Karlheinz Kindler

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Unter dem Motto „Verborgener Champion Kleinwalsertal“ ermöglichte der Marketingclub Vorarlberg im Herbst einen Blick hinter die Kulissen von Politik, Wirtschaft, Tourismus, Verkehr und Infrastruktur einer zwar etwas entlegenen aber umso spannenderen Region Vorarlbergs. Die Teilnahme an dieser Exkursion war kostenfrei, dafür wurde um eine freiwillige Spende für die Lebenshilfe Kleinwalsertal gebeten. (pr)

Getzner Textil lud auch heuer wieder die Eltern der Lehrlinge zum

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traditionellen Neujahrsempfang ein. Bitschi Verena (Verkauf Afrika) sowie Nägele Markus und Kasper Gerhard (Ausbildner) gaben den Eltern einen Einblick in die Afrikaabteilung und in die Lehrwerkstätten der Textil- und Metalltechniker. Beim anschließenden Umtrunk überbrachte DI Georg Comploj die Wünsche seitens der Geschäftsleitung und erläuterte die wirtschaftliche Veränderung im abgelaufenen Jahr. Danach hatten die Eltern noch die Möglichkeit mit den Lehrlingsausbildnern, den Abteilungsleitern sowie der Geschäftsleitung über viele Themen angeregt zu diskutieren. (pr)


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Hipos Reportage

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Erste Ausbildungsmesse im Walgau „HiPos“ lädt zur 1. Messe von Schulen und Betrieben nach Thüringen ‚HiPos’ das ganzheitliches Ausbildungskonzept mit den Partnerbetrieben“, erklärt Birgit Gamon, Mit-Initiatorin der Messe und lädt alle Schüler/innen, Jugendlichen, Eltern und Interessierte ein: „Dieser Tag ist ideal, um sich über die vielen verschiedenen Möglichkeiten der Ausbildung zu informieren und die unterschiedlichen Schulen sowie Betriebe kennenzulernen und persönliche Kontakte zu knüpfen.“ Denn auch die Betriebe haben sich einiges einfallen lassen. „Wir lassen die Jugendlichen bei der Ausbildungsmesse

in das Holzhandwerk schnuppern. Sie können direkt vor Ort mit dem Material Holz arbeiten. Das ist ein erster Kontakt mit unserem Werkstoff und die potentiellen Lehrlinge können so schon grob entscheiden, ob eine solche Ausbildung für sie in die nähere Auswahl kommt“, so Lukas Mähr, Lehrlingsausbilder der Tischlerei Hartmann in Schlins. Breitgefächertes Angebot Über 40 Aussteller präsentieren sich am 23. Februar in Thüringen. Neben den Firmen und Schulen

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„HiPos“ ist das Lehrlingsprojekt der WIG Walgau und vereint 29 Unternehmen, die 41 unterschiedliche Lehrberufe in fünf Gemeinden der Region Walgau anbieten.

Am 23. Februar präsentieren sich diese Unternehmen und Schulen der Region das erste Mal gemeinsam in der Mittelschule Thüringen auf der Ausbildungsmesse „CHANCEN-KOMPASS“. „Die Messe ist ein sichtbares Zeichen der guten Zusammenarbeit zwischen den Schulen und ‚HiPos’. Das gemeinsame Ziel beider Seiten ist die Ausbildungsqualität der Jugendlichen zu stärken. Daher präsentieren die Mittelschulen und Polytechnischen Schulen der Region Walgau ihr vielfältiges Bildungsangebot, ebenso wie

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Die „HiPos Lehrlingsoffensive Walgau“ lädt zum ersten Mal zur Ausbildungsmesse „CHANCENKOMPASS“ im Walgau. Die Mittelschulen, Polytechnischen Schulen, die „HiPos“-Betriebe und Partnerunternehmen präsentieren am Samstag, 23. Februar sich und ihr Angebot in der Mittelschule Thüringen.


Hipos Reportage

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INFO

Gratis Anreise mit Bus und Bahn - Gratis Anreise mit Stadt- und Landbus sowie Bahn - Innerhalb Vorarlbergs und Liechtensteins - Auch ab Grenzbahnhöfe Buchs, St. Margrethen, Lindau, St. Anton am Arlberg - Buslinien 73, 76, 77 fahren direkt zur Bushaltestelle „Thüringen Hauptschule“

sowie Bahn zur Ausbildungsmesse – nicht nur innerhalb Vorarlbergs und Liechtensteins, sondern auch von den Grenzbahnhöfen Buchs, St. Margrethen, Lindau und St. Anton am Arlberg. (pr)

INFO

„HiPos CHANCEN-KOMPASS“ Ausbildungsmesse im Walgau Termin: 23. Februar 2013, 9 bis 17 Uhr, Eintritt ist frei Ort: Mittelschule Thüringen Sankt Anna Straße 4, 6712 Thüringen Weitere Informationen: HiPos Lehrlingsoffensive Walgau Birgit Gamon T: 0664 5140481 E: info@hipos.at www.hipos.at

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Heinz Tinkhauser, Direktor der Sport-Mittelschule Nenzing und unterstreicht damit die gemeinsamen Bildungsbemühungen seitens Schule und Wirtschaft. Um das leibliche Wohl kümmert sich die Initiative „Werkzeit Vorarlberg“. Besucher und Besucherinnen reisen gratis mit Stadt- und Land-Bus

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Am 23. Februar informieren die Schulen sowie die „HiPos“-Betriebe der Region Walgau über die vielseitigen Ausbildungsmöglichkeiten.

informieren auch die Lehrlingsstelle der Wirtschaftskammer, die Arbeiterkammer, das aha Bludenz und AMS über ihre Angebote. „Die Messe wird für alle ein Gewinn. Denn neben den Informationen können die Besucherinnen und Besucher mit etwas Glück auch attraktive Preise mit nach Hause nehmen: zum Beispiel eine Sprachreise nach England, Hubschrauberflüge von Wucher oder Bowlingabende im Fohrencenter in Bludenz“, unterstreicht Birgit Gamon den Mehrwert eines Besuchs auf der „HiPos“-Ausbildungsmesse. Die Mittelschulen gestalten das Bühnen-Programm. „Die Aufführung unserer Showdance- und Robotics-Gruppe sind selbstverständlich, genauso wie der Auftritt der Schul- und Big Band der Musik-Mittelschule Thüringen“, sagt

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Foto: HiPos

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Gemeindeblatt

Mitteilungen der Marktgemeinde Frastanz

Bürgermeister: Mag. Eugen Gabriel Tel.: 0 55 22 / 51 5 34 Fax: 0 55 22 / 51 5 34 - 6 marktgemeindeamt@frastanz.at www.frastanz.at

Verordnung

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des Bürgermeisters der Marktgemeinde Frastanz in Anwendung der Bestimmungen des § 94 c Abs. 1 StVO 1960 iVm. der Verordnung der Vlbg. Landesregierung über den übertragenen Wirkungsbereich der Gemeinde in Angelegenheiten der Straßenpolizei, LGBl. Nr. 30/1995, sowie des § 67 Abs. 1 Gemeindegesetz, LGBl. Nr. 40/1985.

Von 9. bis 12. Februar 2013 wird Frastanz wieder zu einer Hochburg der Narretei.

Gemäß § 43 Abs. 1 lit. b Ziff. 2 StVO 1960 wird angeordnet: Aus Anlass des Kinderfaschingsumzuges 2013 werden am 9. Februar 2013 in der Zeit von 13 Uhr bis voraussichtlich 16.30 Uhr (Umzugsende) folgende Gemeindestraßen gesperrt: Schmittengasse, Auf Kasal, Neubaugasse, Mühlegasse, Alte Landstraße und Sägenplatz Während dieser Zeit wird die Verkehrsbehinderung durch Fahrverbot und örtliche Umleitungen geregelt. Diese Verordnung ist mit den entsprechenden Straßenverkehrszeichen nach § 52 lit. a Ziff. 1 StVO 1960 „Fahrverbot für sämtliche Kraftfahrzeuge in beide Richtungen“ und der Zusatztafel „Ausgenommen Berechtigte“ kundzumachen; sie tritt gemäß § 44 Abs. 1 StVO 1960 mit der Anbringung dieser Zeichen in Kraft. Mag. Eugen Gabriel, Bürgermeister

Verordnung des Bürgermeisters der Marktgemeinde Frastanz in Anwendung der Bestimmungen des § 94 c Abs. 1 StVO 1960 iVm. der Verordnung der Vlbg. Landesregierung über den übertragenen Wirkungsbereich der Gemeinde in Angelegenheiten der Straßenpolizei, LGBl. Nr. 30/1995, sowie des § 67 Abs. 1 Gemeindegesetz, LGBl. Nr. 40/1985. Gemäß § 43 Abs. 1 lit. b Ziff. 2 StVO 1960 wird angeordnet: Aus Anlass des „Schaaner-Ried-Fahren 2013“ werden am 11. Februar 2013 in der Zeit von 18 Uhr bis 12. Februar 2013 voraussichtlich 00.30 Uhr folgende Gemeindestraßen gesperrt: Augasse, Kleinfeldgasse, Ldm.–Egger-Straße, Singergasse, Bahnhofstraße, Kohlplatzgässele, Bei der Reibe, Kirchweg, Schmittengasse, Neubaugasse, Mühlegasse Während dieser Zeit wird die Verkehrsbehinderung durch Fahrverbot und örtliche Umleitungen geregelt. Diese Verordnung ist mit den entsprechenden Straßenverkehrszeichen nach § 52 lit. a Ziff. 1 StVO 1960 „Fahrverbot für sämtliche Kraftfahrzeuge in beide Richtungen“ und der Zusatztafel „Ausgenommen Berechtigte“ kundzumachen; sie tritt gemäß § 44 Abs. 1 StVO 1960 mit der Anbringung dieser Zeichen in Kraft. Mag. Eugen Gabriel, Bürgermeister

Stubahocke Ma derf scho g’spannt si, was für guate Ifäll der Schuallandesrätin Bernadette Mennel i da Energieferien ko sind. Viellicht wär’s o guat, wenn ma z’erscht dia ganze Schualreform durchdenka und erscht denn drüber reda tät.

Nachdem am Faschingssamstag Burggraf „Franz der Herzliche“ dem Bürgermeister den Rathausschlüssel abnimmt, haben die Narren das Sagen: Ab 14 Uhr säumen rund 850 bunte Mäschgerle beim Kinderfaschingsumzug der Riebelzunft die Straßen im Ortszentrum. Nach der Narrenparade heizen den Zuschauern Guggamusigen und der Musikverein vor dem Rathaus ein. Für die Kinder geht es im Haus der Begegnung ab 14.30 Uhr mit einem bunten Programm weiter: Auf die Kleinen wartet Zauberer Adrian Längle, DJ Chris, eine Spielecke und Kinderschminken. Eine Mädchen-Tanzgruppe aus Feldkirch wird für eine tänzerische Einlage sorgen. Weiters wird erstmals ein Kidi-Contest veranstaltet. Die teilenehmenden Kids können dabei Preise gewinnen. Für Speis und Trank sorgt das Team der Offenen Jugendarbeit Frastanz. Maskenball Am Abend des Faschingssamstags lädt die 1. Vorarlberger Guggamusig „Schneggahüsler Frastanz“ zum 3. Maskenball in den Adalbert-WelteSaal. Die „Bargetz Zwillinge“ und die Guggemusig „Rhytüfeli Tägerwilen“ werden die Besucher musikalisch in Stimmung bringen. Höhepunkt des Abends bildet die Maskenprämierung. „Narrenmesse“ & Gaudirennen Am Sonntag, dem 10. Februar 2013, feiern die Narren ab 09:30 Uhr eine gemeinsame Messe in der Pfarrkirche. Bei entsprechender Schneelage lädt der Wintersportverein Fellengatter ab 14:30 Uhr zum maskierten Fassdauben- und Gaudischirennen ins Holzbild (Letzestraße). Schaaner-Ried-Fahren Das traditionelle Schaaner-Ried-Fahren findet am Rosenmontag, dem 11. Februar 2013 statt. Ab 19.30 Uhr werden die Ledigen von Frastanz durch die Straßen gezogen und ausgerufen. Begleitet werden sie von „Zünern“, „Schellern“, Fußgruppen und Guggamusigen. Sobald die ersten Gruppen das Rathaus erreichen, wird ein großes Feuerwerk gezündet. Nach dem Umzug spielen Guggamusigen aus nah und fern vor dem Rathaus ein „Monsterkonzert“. Kehraus am Faschingsdienstag Die Senioren sind am 12. Februar 2013, um 14:30 Uhr, zum Kehraus ins Haus der Begegnung eingeladen. Gemeinsam mit den Saminatalern können die älteren Semester die 5. Jahreszeit ausklingen lassen. Informationen für Landbusbenutzer Aufgrund der Faschingsumzüge können die Haltestellen „Mühlegasse“ und „Gemeindeamt“ am Samstag, dem 9. Februar 2013, zwischen 13 Uhr und voraussichtlich 16.30 Uhr sowie am Montag, dem 11. Februar 2013, ab 18 Uhr vom Landbus nicht angefahren werden. Die Fahrgäste werden gebeten die Ersatzhaltestellen beim ehemaligen Hotel Stern und am Bahnhof Frastanz zu benützen. Das Landbus-Team dankt für das Verständnis.


Freitag, 8. Februar 2013

15

Kulturausschuss der Marktgemeinde Frastanz

Sozialversicherungsanstalt der Bauern

Kino vor Ort

Sprechtag abgesagt

Im Rahmen der europäischen Filmreihe wird am Freitag, dem 15. Februar 2013, um 19.30 Uhr, der britische Spielfilm „Alles koscher!“ gezeigt.

Der für 12. Februar 2013 geplant gewesene Sprechtag findet nicht statt. Der nächste Sprechtag wird am 5. März 2013, um 13.30 Uhr, im Rathaus Frastanz abgehalten.

Mahmud Nasir ist ein liebender Ehemann, aufopferungsvoller Vater und überzeugter, wenn auch nicht gerade strenggläubiger Moslem. Als seine Mutter stirbt, macht er jedoch eine Entdeckung, die sein komplettes Leben auf den Kopf stellt. Er findet seine Geburtsurkunde, die ihn nicht nur als Adoptivkind, sondern ausgerechnet auch noch als Juden ausweist. Filmreihe Einmal im Monat wird der Freitagabend zum Kino-Abend im „Domino - s‘Hus am Kirchplatz“. Acht europäische Filme werden zwischen Oktober 2012 und Mai 2013 gezeigt. Karten In der Bürgerservice-Stelle im Rathaus können Karten im Vorverkauf erworben werden. Zudem gibt es Karten an der Abendkassa im Domino. Ticketpreise Vorverkauf: Erwachsene 3,00 Euro, Jugendliche 2,00 Euro Abendkassa: Erwachsene 3,50 Euro, Jugendliche 2,50 Euro

INFO

Weitere Informationen zur Filmreihe „Kino vor Ort“ erhalten Sie unter der Tel. Nr. 05522/51534-12 oder im Internet unter www.frastanz.at/kino.

www.frastanz.at

Freie Lehrstellen in Frastanz Die Marktgemeinde Frastanz will junge Menschen bei der Suche nach ihrem idealen Ausbildungsplatz aktiv unterstützen und hat deshalb zum 11. Mal die Frastanzer Lehrstellenbörse gestartet. Folgende Frastanzer Betriebe suchen Lehrlinge: Bürokauffrau/-mann 1 Stelle SAMINA Produktions- und Handels GmbH Bürokauffrau/-mann 1 Stelle Summer Sanitär- und Heizungstechnik Ges.m.b.H. Einzelhandelskauffrau/-mann 2 Stellen E-Werke Frastanz GmbH Einzelhandelskauffrau/-mann 1 Stelle Sutterlüty Handels GmbH ElektroinstallationstechnikerIn 4 Stellen E-Werke Frastanz GmbH FloristIn 1 Stelle Blumen Kopf GmbH & Co KG GlasbautechnikerIn 2 Stellen Glas-Müller GesmbH & Co KG Installations- & GebäudetechnikerIn 2 Stellen Armin Keckeis Installations GmbH Installations- & GebäudetechnikerIn 2 Stellen Summer Sanitär- und Heizungstechnik Ges.m.b.H. MalerIn & BeschichtungstechnikerIn 1 Stelle Farben Krista GesmbH & Co KG MalerIn, BeschichtungstechnikerIn und Bürokauffrau/-mann (Doppellehre) 1 Stelle Farben Krista GesmbH & Co KG MaschinenbautechnikerIn/Technische(r) ZeichnerIn (Doppellehre) 2 Stellen Reisch Maschinenbau GmbH MetalltechnikerIn 1 Stelle Rondo Ganahl AG PapiertechnikerIn 1 Stelle Rondo Ganahl AG RauchfangkehrerIn 1 Stelle Gerhard Klohs, Kaminkehrermeister VerpackungstechnikerIn 4 Stellen Rondo Ganahl AG VerwaltungsassistentIn 1 Stelle Marktgemeinde Frastanz

Ortsfeuerwehr Frastanz

Einsatzbericht Am 30.01.2013, um 19:22 Uhr, wurde die Ortfeuerwehr Frastanz über Pager mit dem Alarmierungsstichwort: „F2 Kleinereignis“ zu einem brennenden Holzstapel in die Mariagrüner Straße gerufen. Auf der Anfahrt der Einsatzfahrzeuge erhöhte sich die Alarmierungsstufe auf „F3 Mittelereignis“. Am Brandobjekt angekommen, wurde die Feuerwehr von Personen an der Straße zum Brandobjekt eingewiesen. Die Hausbewohner des Brandobjektes versuchten verzweifelt mittels Gartenschlauch den Brand, der mittlerweile auf das Wohnhaus übergegriffen hatte, zu bekämpfen. Ein ca. 8m³ großer Holzstapel hatte aus unbekannter Ursache Feuer gefangen und stand im Vollbrand. Nach Erkundung und der Erteilung der Einsatzbefehle wurde mit der umfassenden Brandbekämpfung begonnen. Den gut ausgebildeten und schnell agierenden Wehrmännern gelang es bereits nach kurzer Zeit das Feuer, welches bereits die gesamte Ostfassade des Gebäudes erfasst hatte, unter Kontrolle zu bringen. Anschließend musste noch der brennende Holzstapel mittels schweren Atemschutzes abgetragen und abgelöscht werden. Um 21:55 Uhr konnte der Einsatz beendet werden. Dank des schnellen Eingreifens unserer Feuerwehr und des Einweisen der Einsatzfahrzeuge durch die Anrainer, konnte ein größerer Schaden verhindert werden.

Die genauen Kontaktinformationen und die tagesaktuelle Liste der offenen Lehrstellen gibt es im Internet unter www.frastanz.at/job.

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INFO

Frastanzer Betriebe können ihre offenen Lehrstellen und Ferienjobs unter der E-Mail-Adresse christian.neyer@frastanz.at an die Marktgemeinde melden.


Freitag, 8. Februar 2013

16 Närrische Riebelzunft Frastanz

Bibliothek Frastanz

NRZ Ball 2013

BĂźcherzwerge treffen sich wieder

Unter dem Motto „Wellness im Rieblhof“ fanden am vergangenen Wochenende im Adalbert-WelteSaal die beiden NRZ-Bälle 2013 statt. Das Programm begann mit einem Besuch der Liechtensteiner Nationalmannschaft im Männersynchronschwimmen (Walter Gohm, Wolfgang Ganath, Hanno Kerschbaumer, Herbert und Walter Gabriel), die eine Trainingseinheit in dieser einzigartigen Disziplin durchfĂźhrte. Burggraf Franz der Herzliche begrĂźĂ&#x;te wieder viele Ehrengäste aus Politik und Wirtschaft.

Bei uns in der Bibliothek warten viele BilderbĂźcher darauf, von den BĂźcherzwergen entdeckt zu werden. Deshalb laden wir Kinder von 0 4 Jahren mit Begleitung ein, gemeinsam mit Sonja und Judith tolle Geschichten zu erleben. Wir lesen, singen, spielen und basteln jeden Monat einmal zusammen. Es bleibt auch genĂźgend Zeit, sich gegenseitig auszutauschen und in der Bibliothek zu stĂśbern. Kommt und seht, wie viel SpaĂ&#x; in BilderbĂźchern steckt. Nächster Termin: Mittwoch, 13.2.2013, 9.30 Uhr. Die Teilnahme ist kostenlos.

INFO

Ă–ffnungszeiten Bibliothek: Mo: 16 – 20 Uhr, Di u. Do: 9 – 11 Uhr, Mi und Fr: 16 – 18 Uhr. Kontakt: 0DLORIĂ€FH#ELEOLRWKHNIUDVWDQ]DW ZZZELEOLRWKHNIUDVWDQ]DW

Wie sich ein Bauer im Wellnessurlaub fĂźhlt, zeigten JĂźrgen Kircher und Mathias Märk. Unsere Gesangsgruppe, die „Rieblnotastolperer“ (Elmar und Mathias Märk, Markus Pedot, Norbert Erath, Walter Lisch und Wilfried Gabriel), sangen wieder neue Lieder mit lustigen Begebenheiten aus unserem Dorfgeschehen. Der 2. Teil des Programmes begann mit einem Showteil unserer jungen Garde (Ramona, Larissa, Andrea u. Georg Gabriel, Stefan Kerschbaumer, Karin Ganath und Lisa Maria Gohm). Dass es in einem Wellnesshotel nicht nur angenehme Gäste gibt, sondern auch NĂśrgler, die vieles auszusetzen haben, wurde von Franz Lutz und Oliver LorĂźnser bestens gezeigt. Mit „Evolution of Dance“ zeigte Stefan Kerschbaumer mit der Entwicklung der verschiedensten Tänze eine HĂśchstleistung. Klaus Malin erklärte als Esoterik-Heilmasseur, dass man bis zu 20 Liter GranderWasser am Tag trinken sollte und wie diverse Beschwerden richtig massiert werden. Als letzter Punkt stand noch ein Galaabend im Wellnesshotel Rieblhof mit vielen prominenten KĂźnstlern auf dem Programm: Michel Telo mit „Nossa“ (Martin Dobler), Semino Rossi „Rot sind die Rosen“ (Werner Gohm), Hubert v. Goisern „Brenna tuats´guat“ (Markus Hammer), Prince mit „Kiss“ (Karin Ganath),Biene von den Nickerbocker (Tobias Gut), Robbie Williams mit „Candy“ (Georg Gabriel) und PSY „Gangnam Style“ (JĂźrgen Jäger). Begleitet wurden unsere prominenten Gäste von unseren Tanz-Girls Larissa, Ramona und Andrea Gabriel, Lisa Maria Gohm.

Domino s’Hus am Kirchplatz

Offenes Singen Singen, Humor und FrĂśhlichkeit gibt es beim nächsten Singnachmittag. Margit Zerlauth freut sich „Peter und Sepp“ begrĂźĂ&#x;en zu dĂźrfen, die am Faschingsdienstag zum ersten Mal das offene Singen musikalisch begleiten. Wir laden alle Singfreudigen zu diesem lustigen Faschingsausklang ins Sozialzentrum ein. Eigens dafĂźr ausgearbeitete Singhefte in GroĂ&#x;schrift erleichtern das Mitsingen. Wann und Wo: Faschingsdienstag, 15 – 16 Uhr, Sozialzentrum

Faschingsdienstag im Domino Wenn Sie am Faschingsdienstag vormittags in Frastanz unterwegs sind, kommen Sie im Domino vorbei. Wir haben ein lustiges Faschingslesezeichen und einen Ländlequiz fßr Sie vorbereitet. Fßllen Sie diesen aus und werfen Sie die ausgefßllte Karte in den Domino-Briefkasten. Unter den richtigen LÜsungen werden 3 Weltladen-Gutscheine verlost. Wir freuen uns, wenn auch Sie mitmachen.

Ein groĂ&#x;er Dank gilt Micha Gort fĂźr die ChoreograďŹ e aller Tänze. Unsere beiden Moderatoren, JĂźrgen Jäger und Markus Pedot, bedankten sich beim Finale bei allen unseren Mitwirkenden und bei allen, die zum Gelingen unserer beiden Bälle beigetragen haben. Christl Kerschbaumer beendete das Programm mit unserer Rieblhymne „Wir sind die SuperRiebl-Crew“. Nach dem Abbau der BĂźhne spielten „Michael und Georg“ fĂźr unsere Ballgäste zum Tanz.

Afach verzella ‌wie war das Leben frĂźher im Ort, welche Feste waren wichtig und wie wurden sie gefeiert? Wie hieĂ&#x; doch mein frĂźherer Lehrer und welche Rolle erfĂźllte die Schule? Wie war dies hier in Frastanz oder in Bregenz, in Tirol oder in der Steiermark? Frau Renate Schier gibt bei den „Afach verzella“-Nachmittage Impulse zu verschiedenen Themen und anschlieĂ&#x;end geht es ums Erzählen und ZuhĂśren. Schauen Sie doch einfach vorbei, hĂśren Sie zu oder erzählen Sie gleich mit. Nächster Erzählnachmittag: Donnerstag, 14.2., 14.30 – 16 Uhr im Haus der Begegnung; Beitrag: 7 Euro / Einheit Bitte Anmeldung im Domino unter Tel. 51769/40

Wir haben bereits die Termine fĂźr die Bälle 2014 (14. und 15. Februar 2014) bereits reserviert und wir freuen uns wenn wir Sie wieder als Gäste begrĂźĂ&#x;en dĂźrfen

Betreibergemeinschaft Schilift Bazora

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Faschingsdienstag auf Bazora Der Schilift Bazora ist am Faschingsdienstag ganztägig in Betrieb. Wir laden wiederum zum traditionellen Faschingstreiben auf Bazora ein. Es wird eine tolle Stimmung auf der Piste, bei der Bergstation und in der SchihĂźtte geben, wenn wiederum viele kommen, die das eigene „Bazoraair am Faschingsdienstag“ erleben mĂśchten.


Freitag, 8. Februar 2013

17 „Jaques Leman“ Wertung. Der WSV Fellengatter und der SC Oberland, bei denen das sportliche Talent groß geworden ist, sind jedenfalls stolz auf Elias, gratulieren zu den tollen Erfolgen und wünschen alles Gute für die weitere Ski-Karriere.

Wintersportverein Fellengatter

Zwei StaatsmeisterschaftsMedaillen für Elias Fischer Der traditionsreiche WSV Fellengatter jubelt über zwei Medaillen bei den österreichischen Jugendmeisterschaften. Verantwortlich dafür ist der 17-jährige Sportgymnasiast Elias Fischer, der bei den Titelkämpfen im Montafon mit zwei Bronzemedaillen Vorarlbergs erfolgreichster Läufer war.

Fassdauben- und KinderGaudirennen Am Sonntag, dem 10. Februar 2013, um 14:30 Uhr, veranstaltet der WSV Fellengatter das diesjährige Gaudirennen beim Fußballplatz Holzbild in Fellengatter. Die benötigten Sportgeräte werden bereitgestellt. Kinder können sowohl mit ihren Skiern, Snowboards als auch mit den Fassdauben den Kurs bewältigen. Für die Bewirtung ist gesorgt. Mäschgerle erwünscht!

Elias Fischer Es begann mit dem für alle überraschenden dritten Platz im Super G. „Damit habe ich selbst nicht gerechnet, weil wir in den Speed-Disziplinen noch verhältnismäßig wenig Trainingsaufwand betreiben“, sagt der Fellengattner Rookie, der den Slalom als seine Lieblingsdisziplin bezeichnet. Aber genau da lief es mit einem Einfädler auf der Silvretta Nova nicht nach Wunsch. „Bei solchen Meisterschaften strebt man nach Medaillen, also muss man bedingungslos angreifen. Ich falle an sich nicht oft aus, an diesem Tag musste es eben sein“, so Fischer.

Närrischen Riebelzunft Frastanz

Kinderfasching Faschingssamstag, 9.2.2013, Beginn um 14 Uhr Cirka 40 Fuß und Wagengruppen und Guggamusiken aus nah und fern werden erwartet. Aufstellung der Teilnehmer erfolgt um 13:30 Uhr in der Schmittengasse, von dort führt der Umzug über die Alte Landstrasse zum Rathaus wo der Umzug vorgestellt wird. Für alle Kinder gibt es Spiel und Spaß im Haus der Begegnung . Am Abend findet der Schneggahüsler Maskenball im Adalbert Welte Saal statt, Beginn, 19:19 Uhr.

24 Stunden später war das Missgeschick schon wieder Vergangenheit, unter dem Jubel zahlreicher Freunde aus seinem Skiclub fuhr Elias am Hochjoch zwei bestechende Riesentorlauf-Durchgänge und verfehlte den österreichischen Meistertitel nur um 23 Hundertstelsekunden. „Aber hinter mir war es auch knapp, deshalb bin ich auch über die zweite Bronzemedaille sehr, sehr glücklich“, freut sich Fischer.

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Infos unter: Närrische Riebelzunft Fratanz, zH. Markus Pedot, markus. pedot@vol.at, Tel.: 0664 39 25 814 (pr)

Die österreichischen Meisterschaften vor der Haustüre sind für Elias ein Höhepunkt dieser Saison, die bisher insgesamt höchst erfreulich verlaufen ist. Die deutliche Verbesserung der FIS-Punkte in allen Disziplinen hat viel bessere Startnummern bei den internationalen Rennen zur Folge, die Grundvoraussetzung für weitere Erfolge. Erst kürzlich war Elias Fischer (Jahrgang 1995) beim prominenten Nachtslalom in Westendorf (Sieger der Franzose Jean Baptiste Grange!) bester ÖSV-Jugendläufer der Jg. 94, 95, 96 und konnte dabei auch Jugend-Olympiasieger Marco Schwarz hinter sich lassen. Gleichzeitig bedeutete dies den Sieg in der begehrten


Freitag, 8. Februar 2013

18

Liturgie

Pfarrgemeinde Frastanz Schlossweg 2, 6820 Frastanz Telefon Fax -ail nternet

0 55 22 / 5 17 69-0 0 55 22 / 5 17 69-81 oÄœceȓ™farrefrastanz.at www.™farrefrastanz.at

Gottesdienste Gedanken zum Evangelium: Lukas 5, 1-11

eftiges rschrec”en unÂ? tiefe rschÝĴerung ergreifen etrus, als ihn Â?as Heilige herausruft aus bisher unumstĂśĂ&#x;lich sicheren LebensentwĂźrfen. Als erfahrener Fischer weiĂ&#x; er, dass man am Tag keine Fische fangen kann. Und da steht nun ein Fremder vor ihm und verlangt, was jeder Vernunft widers™richt. er An-uf ist jedoch so stark, dass etrus tut, was esus verlangtÇą ÇŽFahr hinausÇˇČƒ. eil etrus wider besseres issens gehorcht, bricht der uf

esu in sein Leben ein wie ein FanfarenstoĂ&#x; und legt die S™ur zum Horizont des eiches oÄ´es aus. Meine Berufung ÇŽFahr hinausÇˇČƒ Fahr hinaus und frag dich, ob das, wofĂźr du jeÄľt lebst, arbeitest, k§m™fst, dir nicht die Sicht auf deine eigentliche estimmung verstelltÇľ oÄ´ beruft mich, weil er mir zutraut, meine Berufung zu leben. arauf l§uft auch die Berufung des etrus hinausÇą r soll enschen fangen, nicht wie der aÄ´enf§nger von Hameln und wie die modernen aÄ´enf§nger mir ihren lĂźcksvers™rechungen. er im eist esu denkt, versteht dieses ÇŽFangenČƒ als ÇŽAuÄ›angenČƒ derer, die von den Erfahrungen der Vergeblichkeit des Lebens niedergedrĂźckt werden. Seien wir fĂźreinander Menschenfänger, die sich gegenseitig aus ihren Lebensgefängnissen herausholen und einander befreien fĂźr die Wirklichkeit oÄ´es. Sa So

9.2. 19.00 Uhr Vorabendmesse 10.2.

Mo 11.2.

9.30 Uhr Familienmesse

12.2.

Mi 13.2.

a™elle am™elßn

19.00 Uhr Abendmesse

A™sis der farrkirche

9.30 Uhr oÄ´esdienst

Sozialzentrum Geistliches Zentrum

8.00 Uhr Messe

Geistliches Zentrum

8.00 Uhr GoÄ´esdienst

farrkirche

8.00 Uhr SchĂźlergoÄ´esdienst

a™elle Halden

8.00 Uhr SchĂźlergoÄ´esdienst

Volksschule FellengaÄ´er

9.Ĺš5 Uhr AschenauÄšegung

Volksschule Hofen

19.00 Uhr GoÄ´esdienst Do 14.2.

farrkirche

13.00 Uhr atrozinium

19.00 Uhr kein Rosenkranz Di

farrkirche

6.30 Uhr Laudes

farrkirche Geistliches Zentrum

Sa

16.2. 19.00 Uhr Vorabendmesse

farrkirche

So

17.2.

farrkirche

9.30 Uhr Sonntagsmesse 19.00 Uhr Abendmesse

farrkirche

Familienmesse zum Faschingssonntag Zur Messe am Sonntag, 10. Februar, um 9.30 Uhr, die vom Familienmesseteam, den Faschingsvereinen und den indern frĂśhlich gestaltet wird, sind alle herzlich eingeladen. AnschlieĂ&#x;end sind alle zu einem kleinen Umtrunk ins Haus der Begegnung eingeladen. FamilienfasÄ´ags-™fer Am Faschingssonntag geben wir Ihnen die Säckchen fĂźr das FamilienfasÄ´agso™fer am AschermiÄ´woch mitÇą Was an diesem Tag erfastet wird, mĂśge fĂźr die Armen gegeben werden. ähere Informationen Ä™nden Sie zwei Seiten weiter. atrozinium in Gam™elĂťn Am Sonntag, 10. Februar, feiern die Gam™elĂźner um 13 Uhr das atrozinium ihrer a™elle mit anschlieĂ&#x;ender Aga™e, die vom a™ellenteam vorbereitet wird. Rosenmontag Am Rosenmontag entfällt wegen des Schaaner-Ried-Fahrens der Rosenkranz um 19 Uhr im Geistlichen Zentrum. schenauÄšegung am schermiÄ´Â och In der farrkirche sind die GoÄ´esdienste am AschermiÄ´woch, 12. Februar, um 8 Uhr und um 19 Uhr. Mitfeiernde werden gebeten, einen almzweig Çťfalls noch vorhandenÇź aus dem leÄľten ahr miÄľubringen, welcher dann verbrannt wird. Bei beiden GoÄ´esdiensten wird die geweihte Asche aufgelegt. chĂťlergoÄ´esdienste Am MiÄ´woch, 13. Februar, feiern die VolksschĂźlerInnen von Halden um 8 Uhr ihren monatlichen GoÄ´esdienst in der a™elle Halden. Ebenso feiern die VolksschĂźlerInnen von FellengaÄ´er um 8 Uhr GoÄ´esdienst in ihrer Schule. FĂźr die SchĂźler der Volksschule Halden Ä™ndet um 9.45 Uhr das Liturgische Singen mit anschlieĂ&#x;ender AschenauÄšegung in der Volksschule Hofen staÄ´. Keine Donnerstag-Abendmesse BiÄ´e beachten Sie, dass wegen der beiden GoÄ´esdienste am AschermiÄ´woch die Abendmesse am Donnerstag, 14. Februar, um 19 Uhr entfällt. Reinigung der Frastanzer rgel Am ÇťRosen-Çź Montag, 11. Februar, beginnt die rgelbauÄ™rma MeÄľler mit der - nach 27 ahren Gebrauch dringend erforderlichen - Generalreinigung unserer rgel. Alle 1852 feifen mĂźssen ausgebaut und vom Staub der ahre befreit werden. Die Arbeiten werden ca. 3 Wochen dauernDz während dieser Zeit wird die A™sis der farrkirche nicht benuÄľbar sein. Buddhismus: Neujahrsfeier am 11. Februar Losar ist das tibetische Wort fĂźr eujahr. Lo heiĂ&#x;t ahr und sar heiĂ&#x;t neu. Losar ist der wichtigste Feiertag in Tibet. Er wird mit Abweichungen auch gefeiert bei den olmo, Sher™a, Tamang, Bhutia, in Bhutan und von den vielen im Exil lebenden Tibetern in aller Welt.


Freitag, 8. Februar 2013

19

Fasching

Begegnungen

Biblisch Kochen Wollten Sie schon immer mal gemeinsam mit anderen in lustiger Runde kochen und einiges über biblische Geschichten erfahren? Dann kommen Sie zum BIBLISCH KOCHEN und biblisch genießen! Saras Fladenbrot Jakobs Linsengemüse - Esaus Gemüseeintopf - Gefüllte DaĴeln für Tamar - Ägyptischer Fleischtopf - Ökumenischer Bibelkuchen und mehr.

farrball am Ruađiga Fritig Am Freitag, 8. Februar, ęndet um 20 Uhr auch heuer wieder der alljährliche farrball im Haus der Begegnung staĴ. Für Tanz und Unterhaltung sorgen “Robert & Robert”. Kenner sagen, es sei ein sehr “gemütlicher” Ball. Auch über Kostümierungen freuen wir uns. Karten: EUR 12,- ǻfür Jugendliche EUR 9,-) an der Abendkasse. Frãhliches Fest der eniorInnen Am ǻFaschings-)Dienstag, 12. Februar, sind alle SeniorInnen um 14.30 Uhr herzlich zum Seniorentreě ins Haus der Begegnung eingeladen. Es spielen die “Saminataler”, humorvolle Texte werden von ia Mock und Harald Ludescher vorgetragen. Frauen sorgen für eine gute Bewirtung. EintriĴ frei!

Termine: Dienstag, 26. Februar, 14 bis 18 Uhr oder Freitag, 1. März, 19 bis 23 Uhr Ort: MiĴelschule Frastanz Beitrag: EUR 12,Anmeldung bis 21. Februar unter Tel. 0664- 351 23 90 oder E-Mail: renate. duenser@pfarrefrastanz.at. Auf Ihr Kommen freut sich Renate Dünser, Pastoralassistentin Vorankündigung: Brunnengespräch Am MiĴwoch, 20. Februar, um 19 Uhr treěen wir uns wieder im Geistlichen Zentrum zum Brunnengespräch. Das Thema „Heute“ zieht den Kreis weiter in Gebet, Stille und Gespräch. Herzlich willkommen alle, die daran Freude und Interesse haben. Sr. Margareta und Marie-Luise Decker WelĴag der Kranken am 11. Februar Der WelĴag der Kranken wurde 1993 anlässlich des Gedenkens an alle von Krankheiten heimgesuchten und gezeichneten Menschen von apst Johannes aul II. eingeführt. Er wird jährlich am 11. Februar begangen. Internationaler Tag der Kindersoldaten Der Internationale Tag gegen den Einsaĵ von Kindersoldaten ǻRed Hand DayǼ ist ein jährlich am 12. Februar begangener internationaler Gedenktag, mit dem an das Schicksal von Kindern erinnert wird, die zum Kampfeinsaĵ in Kriegen und bewaěneten KonĚikten gezwungen werden.

Persönliches

Veranstaltungen im

Geburtstage der Woche

Sa

10.2.

Marianne Malin, Einliserfeldweg

79 Jahre

10.2.

Lydia Meusburger, Sonnenheim

81 Jahre

So

9.2.

Kinderfasching

10.2. 10.30 Uhr Faschingstreěen 20.00 Uhr Gampelüner-Ball

Mo 11.2. 14.30 Uhr Alt.Jung.Sein

Jugendhaus K9 farre Alpenrepublik Gampelün Sozialarbeitskreis

10.2.

Sr. Heriberta Zahner, Bernardaheim

87 Jahre

11.2.

Elmar Keckeis, Im Nislis

75 Jahre

11.2.

Erna Schmid, Äuleweg

79 Jahre

Di

11.2.

Eugenie Schwab, Bahnhofstraße

81 Jahre

Mi 13.2. 19.30 Uhr Chorprobe

1ř.2.

Anna Loreĵ, Mãnchs aldstrađe

ŞŖ Jahre

20.00 Uhr Chorprobe

13.2.

Edeltraud Schniĵer, Sonnenberger Straße

83 Jahre

Do 14.2. 14.30 Uhr Erzählrunde

Domino

14.2.

Andreas Tiefenthaler, Rungeletsch

97 Jahre

Fr

Institut 2F

Die farrgemeinde Frastanz gratuliert recht herzlich und wünscht allen Glück und GoĴes Segen.

Faschingszentrale 12.2. 14.30 Uhr Saminataler

15.2.

8.30 Uhr Kurs 19.00 Uhr Kurs

Sa

16.2.

Geburtstagsfeier

Schaaner-Ried-Fahren Sozialarbeitskreis Frastner Chörle Kirchenchor

rivat rivat


Freitag, 8. Februar 2013

20

Familienfasttag

Interreligiöse Begegnungen

FamilienfasĴag am AschermiĴ och Die diesjährige Aktion FamilienfasĴag der Katholischen Frauenbewegung Österreichs greift das Thema der fairen Arbeitsbedingungen unter dem Titel „Billig ist doch zu teuer. Faire Arbeitsbedingungen für alle“ auf und lädt wieder zum Teilen mit den benachteiligten Frauen in Asien, Lateinamerika und Afrika ein. Frauen erfahren in Selbsthilfegruppen, dass auch sie Rechte haben: auf Bildung, auf Gesundheit, auf ein Leben ohne Gewalt, auf faire Arbeitsbedingungen. Sie lernen Lesen und Schreiben. Erhalten Wissen zu Körper und Hygiene. Erlangen Unabhängigkeit aus eigenem Einkommen. Gemeinsam seĵen sie sich für ihre Rechte ein. Teilen macht stark ... und befreitǷ unnoti Mirdha hat als vierfache MuĴer und Tagelöhnerin auf einer Teeplantage ohne Bildung kaum Chancen, das spärliche Einkommen ihrer Familie aufzubessern. Zumal sie als zeitweise angestellte TeepĚückerin keinen Anspruch auf die lantagenarbeiterinnenrechte wie medizinische Versorgung, Wohnraum und LebensmiĴelrationen hat. Seit sechs Monaten gehört sie einer Frauenselbsthilfegruppe an. Hier erfährt sie, dass sie als Gruppe Geld ansparen und dann günstige Kredite bekommen kann. Mit einem kleinen Startguthaben hat sie mit ihrem Ehemann begonnen, Gemüse im Teegarten zu verkaufen. Die Familie hat so eine zusäĵliche Einnahmešuelle gefunden und die junge Inderin ein bestimmtes Maß an Unabhängigkeit gegenüber dem Teegartenmanagement gewonnen. Mit Ihrer Spende an die Aktion FamilienfasĴag der Katholischen Frauenbewegung Österreichs helfen Sie unnoti Mirdha und vielen anderen benachteiligten Frauen in Asien und Lateinamerika, über Bildung Handlungsalternativen zu entwickeln und sich und ihrer Familie Zukunftschancen zu erschließen. Denn Bildung legt die Basis für Gesundheitsmaßnahmen, ein eigenes Einkommen, soziale Anerkennung und die Beteiligung an gesellschaftlichen rozessen.

Menschenfreundlichkeit GoĴ hat uns Christinnen und Christen den Weg der Menschenfreundlichkeit gezeigt, indem er selbst Mensch geworden ist und sich in Jesus Christus dem Menschen zugewandt hat. Das Merkmal dieser Menschenfreundlichkeit ist die Liebe. Dieses starke Gefühl der Wertschäĵung kennt keine Grenzen, keine Mauern und macht vor keinem anderen Glauben und keiner anderen Kultur halt. Blicken wir in die Bibel, so ęnden wir im Lukasevangelium eine Stelle par excellence, die uns von der menschenübergreifenden Liebe berichtet. Ein besonderer Höhepunkt ist die Aussage des Samariters, der zum Wirt sagt: „Sorge für ihn, und wenn du mehr für ihn brauchst, werde ich es dir bezahlen, wenn ich wiederkomme.“ Ȯ Eine Liebe, die gegenüber einem Fremden über das normale Maß an humanitärer Hilfe hinausgeht, ist sicherlich eine große und schwierige Aufgabe, an der wir immer wieder wachsen und reifen dürfen und müssen. Kaplan Lukas Bonner Text beim Interreligiösen Gebet 2013


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Nenzing Bürgermeister: Florian Kasseroler, Tel. 05525/62215 Mitteilungen aus der Marktgemeinde

Pfarrgemeinde Nenzing

Anwaltspartnerschaft tusch.flatz.dejaco.kasseroler.gmbh

Kostenlose Rechtsauskunft Mag. Klaus Tusch und Dr. Egon Kasseroler jeden Montag von 17.30 bis 18.30 Uhr. Wirtschaftspark Walgau, Eugen-Getzner-Straße 7, im 1. OG Um Wartezeiten zu vermeiden, wird um telefonische Voranmeldung gebeten. Tel. 05522/39100

Kirchliche Nachrichten

Pfarrbüro: Tel. Nr. 05525/62243, Fax: 05525/62243-4, Email: hubert.lenz@utanet.at oder buero@pfarre-nenzing.at Bitte beachten Sie die Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag von 8 Uhr bis 11 Uhr.

Pfarrgemeinde Gurtis

Kirchliche Nachrichten Sonntag, 10. Februar, 5. Sonntag i. Jk.: 9 Uhr Messfeier mit Pfr. Hubert Lenz. Aschermittwoch, 13. Februar: In Nenzing ist um 19 Uhr Bußgottesdienst mit Aschenauflegung: Wir laden ganz herzlich ein, wieder mit auf den Weg der Umkehr, Buße und Versöhnung zu gehen; dieses Jahr werden wir miteinander den „Jakobsweg“ gehen.

Agrargemeinschaft Nenzing

Vorführung Pferdedurchforstung Am Samstag den 23.2.2013 findet für Interessierte im Bereich des Rabensteines ein Vorführtag über Durchforstungen mittels Pferderückung statt. Für das leibliche Wohl ist gesorgt. Die Veranstaltung findet bei jeder Witterung statt. Dies ist eine Veranstaltung der Agrargemeinschaft Nenzing und Beschling. Treffpunkt um 9 beim Walgaukraftwerk Für weitere Auskunft: Förster Thomas Walter 0664/4215027 Losholzziehung Mittelberg Für Mittelberg findet am Montag, 25. Februar 2012 im Feuerwehrhaus Motten von 19 – 20 Uhr die Ziehung der gemeldeten Lose statt. Losholzanmeldung Nenzing Die stehende Los im Wald für Mitglieder der Agrargemeinschaft Nenzing kann noch bis Donnerstag, den 28. Februar bei der Verwaltung schriftlich angemeldet werden. Der Holzbedarf gespalten oder lang zugestellt kann jederzeit im Büro gemeldet werden.

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Sonntag, 9./10. Februar, 5. So. i. Jk. Faschingssonntag: 17 Uhr Taufe von Tobias Maier und Simon Rützler. Wir wünschen den Familien Maier und Rützler Gottes Segen! 18 Uhr Vorabendmesse, musikalisch gestaltet vom „Chörle“. 9 Uhr Wortgottesfeier. 10.30 Uhr Familienmesse. Die Kinder sind eingeladen, maskiert in die Messe zu kommen! Dienstag, 12. Februar: 8 Uhr Morgenlob. Aschermittwoch, 13. Februar: 19 Uhr Bußgottesdienst mit Aschenauflegung: Wir laden ganz herzlich ein, wieder mit auf den Weg der Umkehr, Buße und Versöhnung zu gehen; dieses Jahr werden wir miteinander den „Jakobsweg“ gehen. Donnerstag, 14. Februar: 8 Uhr Messfeier in Beschling. 19 Uhr Abendlob. Freitag, 15. Februar: 8 Uhr Messfeier.


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Fasnatblätte und Faschingsumzug Mit großen Schritten gehen wir dem Höhepunkt des Faschings entgegen! Wir haben es geschafft auch dieses Jahr ein tolles Fasnatblätte zusammenzustellen. Am Sonntag, dem 10. Februar 2013 ziehen wir wie gewohnt durchs Dorf um das Blättle an die Nenzinger Bevölkerung zu verteilen. Am Dienstag, dem 12. Februar 2013 laden wir alle ganz herzlich zum Faschingsumzug ein. Start ist um 14 Uhr. Anschließend feiern wir im Ramschwagsaal ausgiebig den Faschingsausklang. Wir freuen uns auf ganz viele Mäschgerle!

Nenzinger Seniorenbund Wie in unserem Halbjahres-Programm angekündigt, lädt die Ortsgruppe Nenzing des Vorarlberger Seniorenbundes am Montag, dem 18. Februar 2013 zu einer Besichtigung der Fa. Hydro Aluminium in Nenzing ein. Hydro Aluminium Nenzing ist ein führender Hersteller von kundenspezifischen Aluminiumprofilen. Die Profile werden in Duschkabinen, Fenstern und Fassaden, an Autos, in Haushaltsgeräten, bei Computern und vielem mehr verbaut. Das Alu-Presswerk in Nenzing hat 280 Mitarbeiter und macht 225 Mill. Euro Umsatz. Im gesamten Hydro-Konzern sind in 150 Werken weltweit 40.000 Mitarbeiter beschäftigt. Wir treffen uns um 14 Uhr am Haupteingang der Firma. Dann erfolgt die Führung durch das Werk. Aus organisatorischen Gründen ist eine telefonische Anmeldung bis spätestens Dienstag, den 12. Februar 2013 bei Renate Mähr (Tel. 05525/63247) erforderlich! Zu dieser Besichtigung sind alle Senioren/innen, aber auch Freunde/innen und Bekannte recht herzlich eingeladen! Obmann Herbert Tschamon, 6710 Nenzing, Schulstraße 57, Tel.0664/1149441

„Tschibee, Tschibee“ Donnerstag, 14.2.2013, 20 Uhr im Wolfhaus / Nenzing Über das Scheibenschießen und das Tschibeerufen am Funkensonntag in der rätoromanischen Schweiz und in Nenzing Einladung zum Vortrag mit Ciril Friberg, Lothar Beck und Markus Jussel Ein ganz besonderer Brauch wird in Beschling und Nenzing am Funkensonntag während des Funkenabbrennens praktiziert: das Scheibenschießen und das Tschibeerufen. Das Scheibenschießen wird zwar in verschieden Alpenregionen noch ausgeübt wie etwa in Gaschurn und bei uns. Etwas Außergewöhnliches ist aber das Rufen, das dabei erfolgt. Mit dem Spruch „Tschibee, Tschibee, wer soll das Tschiberium sein…“ werden die neuen Paare, die sich während des Jahres kennen gelernt haben, heute noch ausgerufen. In Kurzvorträgen werden Lothar Beck von der Funkenzunft Nenzing und Markus Jussel von der Funkenzunft Beschling von diesem Brauch erzählen. Zur Überraschung gibt es dasselbe Brauchtum auch in der rätoromanischen Surselva/Graubünden. Der Kulturforscher Ciril Friberg wird im Hauptvortrag über ihre Art des Scheibenschießens und ihren Sprüchen dazu referieren. Eintritt: freiwillige Spenden

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Funkenzunft Nenzing

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Alpenverein Nenzing

Badmintonclub Walgau Nenzing

Mittwochwandergruppe

Erfolgreicher Badmintonnachwuchs

Mittwoch, 13. Februar 2013 – Bödele – Brüggelekopf Treffpunkt 8.40 Uhr (Abfahrt 8,49) ab Bahnhof Nenzing, Mit Zug/Bus nach Dornbirn-Bödele. Über den Lorenapass auf den Brüggelekopf (Mittagspause), Abstieg nach Alberschwende und mit Bus/Zug zurück nach Nenzing. Gruppenfahrpreis im VVV 7 Euro. Aufstieg 200 HM, Abstieg 400 HM. Gesamtgehzeit 3 Stunden. Auskünfte bei Franz Wlcek, Tel. 05525-64157 oder 0664-2081689.

Beim 3. VBV Schüler Ranglistenturnier in Hohenems waren alle Teilnehmer des Badmintonclubs Walgau Nenzing in bestechender Form. Im U11 Bewerb gab es ein Nenzinger Finale mit Leonard Schöpf und Xavier Sibeline. Wobei Xavier als Sieger vom Platz ging. Beim U15 Bewerb stellte einmal mehr Johannes Schöpf seine Gegner vor große Probleme (Sieger im Mixed, 2. Rang im Einzel und 3. Rang im Doppel). Herzliche Gratulation!

Mittwoch, 20. Februar 2013 – Furx - Alpwegkopfhaus Treffpunkt 9 Uhr beim Rettungszentrum in Nenzing, mit PKW über Rankweil – nach Furx. Aufstieg zum Alpwegkopfhaus (Mittagspause). Wenn es die Schneelage erlaubt, Rückweg über Laterns. Auf- und Abstieg je 330 HM, Gesamtgehzeit rund 3 Stunden. Auskünfte bei Franz Wlcek, Tel. 05525-64157 oder 0664-2081689. Mittwoch, 27. Februar 2013 ist Ersatztermin, wenn eine der beiden Touren ausfallen sollte. Achtung: Je nach Schneelage kann sich das Programm ändern, bei zweifelhaftem Wetter immer anrufen. Es sind alles Wintertouren, entsprechende Ausrüstung ist wichtig, besonders Rutschhilfen wie Grödel oder einfache Schuhketten. Eingeladen sind alle, die Freude am Wandern haben, auch Nichtmitglieder sind willkommen. Auf zahlreiche Teilnahme freut sich der Alpenverein Nenzing

v.l.n.r.: Johannes, Xavier, Leonard

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Schitourenwochenende Valscherina/Mondspitze Samstag, 16. Februar bis Sonntag, 17. Februar 2013 - leichte Schitour mit Übergang von Bürserberg-Tschengla-Aufstieg zum Klampra-Schrofa (600Hm). Bei guter Schneelage Aufstieg auf die Mondspitze. Alternativer Aufstieg ab Nenzing direkt zur Hütte (ca. 900 Hm). Die Valscherina Hütte ist an diesem Wochenende mit Übernachtungsmöglichkeit geöffnet. Anmeldung - bis spätestens 12.2.2013 - wegen Bustransfer - beim Obmann Jochum Reinhard 05525/63258 oder 0664/810 62 00.

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Schitourenwochenende


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*|ÀV Bürgermeister: Helmut Lampert, Tel. 05522/72715 Mitteilungen aus der Gemeinde

bU]WOLFKHU1RWGLHQVW Am 9. und 10. Februar 2013 Dr. Zagonel, 6822 Satteins, Hofgut 1, 05524/ 8580. Anwesenheit des Arztes in der Ordination jeweils von 10 – 11 Uhr und von 17 – 18 Uhr

*|IQHU(OWHUQJHVSUlFKH Früh übt sich – Vom Nutzen früher Mehrsprachigkeit Vortrag am 18. Februar 2013, um 20.00 Uhr im Konsumsaal Göfis In den vergangenen Jahren wurde dem Bereich Mehrsprachigkeit zunehmend Aufmerksamkeit gewidmet. Möglichst früh mehr als eine Sprache zu erwerben wird mittlerweile als wertvolle Ressource in der Bildungsbiografie unserer Kinder betrachtet. Eltern, die sich mit dieser Thematik auseinandersetzen, sei es, weil sie innerhalb der Familie mehrere Sprachen sprechen oder weil sie ihren Kindern bereits möglichst früh in irgendeiner Form (Fremd-) Sprachenkenntnisse vermitteln, stoßen dabei ständig auf widersprüchliche Botschaften. Die Referentinnen des Abends werden anhand aktueller Ergebnisse aus der Mehrsprachigkeitsforschung vorstellen, wie eine mehrsprachige Erziehung bei Kindern möglichst gut gelingen kann, welche Stolpersteine es zu beachten gilt und welchen Anteil Eltern bzw. die Familie dazu beisteuern können. Referentinnen: Mag. Elisabeth Allgäuer-Hackl (Sprachenlehrerin HLW Rankweil) Gerlinde Sammer (Koordinatorin für Kindergärten/Schulen und das Projekt „SPRACHFREUDE - Nenzing spricht mehr“) In Zusammenarbeit mit okay.zusammenleben

6SUHFKVWXQGH]XGHQ7KHPHQ %DXHQXQG5DXPSODQXQJ Zu den Themen Bauen und Raumplanung sowie Information zur Überarbeitung der Bauleitlinien hält die Obfrau des Raumplanungsausschusses Frau Architektin BM DI Sonja Entner eine Sprechstunde von 18 bis 19 Uhr im Gemeindeamt ab. Donnerstag, 14. Februar 2013 Wir bitten um Anmeldung im Gemeindeamt: 72715-10

Altstoffentsorgung

,QIRUPDWLRQHQ Freitag, 8. Februar 14 – 18 Uhr Altstoffsammelstelle beim Bauhof Samstag, 9. Februar 9 – 12 Uhr Altstoffsammelstelle beim Bauhof

Pfarre St. Luzius

Kirchliche Nachrichten Freitag, 8. Februar: 9 Uhr keine Messfeier Samstag, 9. Februar: 19 Uhr Messfeier

Sonntag, 10. Februar: 9.30 Uhr Messfeier zum Fasching, mit dem Familienmesse-Team und dem Chörle. Mitfeiernde sind im Faschingskostüm herzlich willkommen! Dienstag, 12. Februar: 8 Uhr keine Messfeier Mittwoch, 13. Februar: 8 Uhr Aschmittwochfeier der Volksschulen Göfis, 19 Uhr Aschermittwochfeier. Sammlung zu Gunsten der Kath. Frauenbewegung Donnerstag, 14. Februar - Valentinstag: 19 Uhr Segnungsgottesdienst für Paare Freitag, 15. Februar: 9 Uhr Messfeier von Frauen gestaltet, anschließend Frauenkaffee im Pfarrsaal Kond am Ruaßiga Fritig in Wealtlada! Freitag, 8. Februar 2013 von 9 bis 11 Uhr im Pfarrhaus Am Ruaßiga Fritig gits Frühstück im Wealtlada! Mir freuand üs uf eu! Gruppe Handeln Einladung zum Faschingscafé Sonntag, 10. Februar 2013 von 10.30 bis zirka 13 Uhr im Pfarrsaal Göfis Am Fasnatsunntig - des ischt bi üs breits Tradition, goht ma denn noch dr Kircha in Pfarrsaal und holt si als Lohn: an guata Kucha mit Kaffee oder Tee noch dazua. Für dia Klenna gits Würstle mit Brot - für dia Grössara Gläsle vom Sekt, mir globand, dass do jedam eppas davo schmeckt. Ihr kond maskiert ko, oder oh ganz normal, mir freuen üs über ganz viele Bsucher uf jeda Fall. AK Mission Solidarität, Göfis Aktion Familienfasttag 2013 - teilen macht stark Die diesjährige Aktion Familienfasttag der Katholischen Frauenbewegung Österreichs greift das Thema der fairen Arbeitsbedingungen unter dem Titel „Billig ist doch zu teuer. Faire Arbeitsbedingungen für alle“ auf. Mit Ihrer Spende für die Aktion Familienfasttag 2013 helfen Sie Frauen, aus eigener Kraft ihre Situation zu verbessern und ihren Kindern Zukunftschancen zu erschließen. Mehr Informationen finden Sie unter www.teilen. at. Ihren Beitrag können Sie in der Aschermittwochfeier oder auf das Konto PSK 1.250.000 überweisen oder Sie spenden online auf www.teilen.at beziehungsweise www. meinespende.at. Die Spenden sind absetzbar. Herzlichen Dank! Die Katholische Frauenbewegung Segnungsgottesdienst für Paare am Valentinstag Donnerstag, 14. Februar 2013 um 19 Uhr in der Pfarrkirche Göfis mit Caritasseelsorger Elmar Simma. Eine Möglichkeit, das Leben in Beziehung zu feiern und Danke zu sagen für all die Lichtblicke und Herausforderungen bietet sich am Valentinstag in Göfis. Anschließend sind Sie herzlich eingeladen, eine Weile im Pfarrsaal bei einem Gläschen Wein zusammen zu sein. Wir freuen uns sehr, wenn Sie mit uns feiern! Es lädt ein: die ME-Gemeinschaft Vorarlberg und das „FF“-Team der Pfarre Göfis


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Volksschulen Agasella und Kirchdorf

Schülereinschreibung Die Schülereinschreibung für das Schuljahr 2013/14 findet an beiden Volksschulen am Donnerstag, dem 14. Februar 2013 von 14 – 15 Uhr statt. Schulpflichtig sind alle Kinder, die bis zum 1. September 2013 das sechste Lebensjahr vollendet haben. Mitzubringen sind • ausgefülltes Anmeldeformular • Geburtsurkunde des Kindes • entsprechende Urkunde bei Namensänderung • Bestellungsdekret bei Vormundschaft • Sozialversicherungsnummer des Kindes Die Direktorinnen Marlis Dobler und Magdalena Bromundt

Gemeinde Göfis, Kulturausschuss

Einladung zur Terminbesprechung Alle Veranstalter, Vereine und Interessierte sind zur Absprache der Veranstaltungstermine für das laufende Jahr am Mittwoch, 20. Februar 2013 um 19.30 Uhr in den Konsumsaal eingeladen. Bitte die geänderte Beginnzeit zu beachten.

bugo Bücherei Göfis

Kirchengeschichte von Schlins Lesung mit Joachim Mayer Donnerstag, 14. Februar 2013, 20 Uhr in der bugo Bücherei Göfis Unsere „Nachbargemeinde“ Schlins im Walgau hat eine bemerkenswerte Geschichte, die der Göfner Joachim Mayer erforschte. Sie beginnt im späten achten Jahrhundert und hat einige Parallelen, aber auch viele Unterschiede zur Geschichte von Göfis. So hatte das kleine Schlins zeitweilig fünf Kirchen, darunter die kunsthistorisch bedeutsame St.-Anna-Kapelle. Als Ergebnis entstand der schön bebilderte Band „Kirchengeschichte von Schlins“, der am 25. Oktober 2012 erschien. Joachim Mayer stellt einen kurzen Überblick und interessante Details mit Bildern vor.

Kindergärten von Göfis zusammen mit Musikgruppen und anderen Mäschgerle ihre Runde durchs Dorf. Jede Gruppe, die am Umzug teilnehmen möchte, ist dazu herzlich willkommen. Der Elternverein ist dankbar für vorherige Anmeldung der Gruppen unter elternverein.goefis@gmail.com. Der Marsch beginnt und endet auf dem Schulplatz der Volksschule Kirchdorf, wo man sich auch im Anschluss zum geselligen Beisammensein mit Bewirtung von Elternverein und Turnverein trifft. Die Kinder freuen sich auf zahlreiche närrische Bewunderer, die den Straßenrand säumen und sich mit Zuckerlen bewerfen lassen!

Gesunder Lebensraum Göfis

Göfner Dorfball 50+ Es war ein Experiment. Nach vielen Jahren Seniorenball war der 1. Göfner Dorfball 50+ ein voller Erfolg. Der Kinderchor der VSAgasella startete mit lustigen Liedern, nach dem Motto: „Heuer sind wir brav und dürfen den Pfarrer und die Regierung nicht ärgern, damit sich unsere Direktorin im Dorf nicht genieren muss“. Musikant Geri der Ex-Klostertaler begeisterte die Besucher von Anfang an und unser tolles Publikum hatte bald alle Hände oben. Die Stimmung war super. Die Seniorentanzgruppe zeigte uns ihr Können und unterhielt uns mit zwei schwungvollen Tänzen. Der absolute Höhepunkt war der Besuch des Kaisers von Österreich, assistiert von Seyffenstein. Um Audienz angesucht haben Miss Spar-Kasse im Minirock - Marlene - sowie Fürst Purzelbaum der TS-Göfis - Klaus Schmid. Die Schlagfertigkeit der Gäste „hinter dem Arlberg“ hat den Kaiser und die Ballbesucher sehr überrascht. Fotos vom Ball können auf der Gemeinde angeschaut und bestellt werden. Herzlichen Dank, allen fleißigen Helfern, allen Mitwirkenden und allen Gästen für den schönen Ball. Das Team vom Gesunden Lebensraum Göfis

Obst- und Gartenbauverein Göfis

Agrargemeinschaft Jamalpe Die Agrargemeinschaft Jamalpe lädt alle Mitglieder und Freunde der Alpe zur 30. ordentlichen Vollversammlung am Freitag, den 15. Februar 2013 um 20.15 Uhr im Gasthaus „Stern“ ein. Es wird auf § 8 Abs. 2 hingewiesen, wenn die Vollversammlung nicht beschlussfähig ist, findet um 20.45 Uhr eine zweite beschlussfähige Vollversammlung statt. Der Obmann, Werner Gabriel

Hallo Kiwi- Freunde! Der OGV Göfis veranstaltet einen Kurs über Kiwi (Großfrüchtige Kiwi/ Minikiwi). Sie erfahren dort das wesentliche über Sorten, Boden, Pflanzung, Erziehung, Schnitt, Blüten, Fruchtbarkeit, gesundheitliche Bedeutung der Frucht, sowie alle möglichen Verwertungen der Kiwi. Termin: 16. Februar, 14 Uhr (Bei jeder Witterung!) Treffpunkt: Kirchplatz Göfis Kursort und Kursleitung: Nikolaus Peer, Göfis, Badidastr. 106 und Willi Huber, Göfis, Pofelweg 4 Anmeldung bis Do. 14. Febr. unter Nikolaus Peer, Tel. 05522/31332 oder Huber Willi, Tel. 05522/32212 erwünscht. Auf Ihre Teilnahme freut sich der OGV Göfis

Elternverein der Volksschulen Göfis

Göfner Faschingsumzug am 12. Februar 2013 Auch heuer wird wieder der inzwischen traditionelle Faschingsumzug im Dorfzentrum von Göfis stattfinden. Am Faschingsdienstag, 12. Februar starten um 14.14 Uhr die verkleideten Kinder der Volksschulen und

Elternberatung Wir bieten Rat und Hilfe bei Fragen, die ihre Babys und Kleinkinder betreffen. Sr. Brigitte Gobber, Tel. 0650/ 4878739 Termine Februar: 13. und 27. Februar 2013 von 14 bis 15 Uhr im alten Gemeindeamt Göfis


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Gemüseseminar Der Verband Obst- und Gartenkultur Vorarlberg veranstaltet gemeinsam mit dem LFI-Vorarlberg ein Gemüseseminar für Einsteiger. Eine Reihe erfahrener Gemüsegärtner wird Ihnen an sechs Samstagen von März bis August viele Tipps und hilfreiche Hinweise geben. Daneben werden in mehreren Abendvorträgen Themen wie die eigene Saatgutgewinnung, Kompostierung, Boden und Düngung sowie spannende Gemüseraritäten nähergebracht. Am 14. Februar 2013 findet am BSBZ Hohenems um 20 Uhr ein unverbindlicher Informationsabend statt, wo Sie aus erster Hand Infos zum Kurs bekommen, aber auch allfällige Fragen mit den Organisatoren besprechen können. Kurskosten: 198 Euro Genauere Information unter www.ogv.at

Orts- und Feuerwehrjugend Göfis

Jahreshauptversammlung Am Freitag, dem 1. Februar veranstalteten wird unsere 137. Jahreshauptversammlung im Brunnenwald in Göfis. Begrüßen durften wir neben unserer Mannschaft, Pfarrer Norman Buschauer, Landesrätin und Fahnagota Greti Schmid, Vizebürgermeister Klaus Schmid, Bezirksfeuerwehrinspektor Manfred Morscher und Abschnittsfeuerwehrkommandant Robert Gohm, Polizeiinspektionskommandant Egon Hohenauer. Wir blickten auf ein erfolgreiches Jahr 2012. Christoph Lampert und Johannes Entner traten von der Feuerwehrjugend, und Leszek Kozyr vom Probejahr in den Aktivstand über und wurden angelobt. Der aktuelle Mannschaftsstand beträgt 64 Mitglieder (davon 5 weibliche). Im Jahr 2012 veranstalteten wir vier Schulungsabende und 17 Übungen für die gesamte Mannschaft. Bei diesen Schulungen wurden gesamt 1300 Stunden aufgewendet. Auch unsere Feuerwehrjugend traf sich im vergangenen Jahr 51mal zu Übungen und Veranstaltungen, unter anderem durften wir zusammen mit Jugendlichen der Feuerwehr Frastanz zusammen am Jugendleistungsbewerb in Bronze in Satteins teilnehmen. Ebenso wurde wieder das Friedenslicht verteilt. Gesamtstundenanzahl der Feuerwehrjungend beträgt 1.143 Stunden. 2012 wurden wir zu elf Einsätzen von der Rettungs- und Feuerwehrleitstelle zum Einsatz gerufen, davon waren fünf Brandeinsätze und sechs technische Einsätze. Gesamtstundenanzahl der Feuerwehr waren 2012 5676 Stunden, das entspricht 709 Arbeitstagen. Eine Beförderung zum Oberfeuerwehrmann erhielten Bernhard Lampert, Markus Lampert, Georg Malin und Pascal Walder. Jakob Ammann bedankte sich bei der Mannschaft, und legt nach zwölf Jahren das Amt des Feuerwehrkommandanten ab. Bei der anschließenden Wahl, wurde Ingo Valentini zum Feuerwehrkommandant gewählt. Den ganzen Jahresbericht finden sie auf unserer Internetseite. Ihre Feuerwehr, für ihre Sicherheit und unsere Umwelt! Besuchen Sie uns auf unserer Internetseite www.feuerwehr-goefis.at

Kirchenchor St. Luzius Göfis

Jahreshauptversammlung Die Jahreshauptversammlung, zu der Obmann Martin Terzer am 28. Jänner 2013 in den Konsumsaal eingeladen hatte, stand ganz im Zeichen des Rückblicks auf das Jubiläumsjahr 2012 – 150 Jahre Kirchenchor St. Luzius. In diesem Jahr war es dem Chor vergönnt, unter drei Dirigenten zu musizieren: in der ersten Jahreshälfte unter Helmut Sonderegger und ab September unter Andreas Lampert und dem renommierten Domkapellmeister von Stefan, Wien, Markus Landerer. Letzterer leitete als Höhepunkt des Jubiläumsjahres an Patrozinium die anspruchsvolle „Nelsonmesse“ von Josef Haydn, bei der neben Trudi Tiefenthaler und Marlene

Landerer die choreigenen Sänger Renate, Walter und Lukas Ess in bester Manier den Solopart bestritten. Andere Punkte der Tagesordnung, in denen Chorleiter Andreas Lampert, Kassierin Angelika Ploder und Schriftführer und Chronist Karl Lampert zu Wort kamen, handelten hauptsächlich von den Aktivitäten im Jubiläumsjahr. Pfarrer Norman Buschauer und Bürgermeister Helmut Lampert fanden lobende und dankbare Worte für den rührigen Kirchenchor. Belobigungen gab es auch für besten Probenbesucher und langjährige Chormitgliedschaft, wobei Maria Lampert für 40 Jahre Chorsängerin besonders geehrt wurde. Nicht nehmen ließ es sich Josef Schmidle, mit wohlgesetzten Versen über auffällige Ereignisse im Jahresablauf die Lachmuskeln der Zuhörer zu strapazieren.

Musikverein Göfis

Faschingsausklang mit dem Musikverein Es war einmal… ein berühmt berüchtigter Faschingsdienstag, an dem versammelten sich alle Faschingsbegeisterten in Göfis. Nach dem Kinderfaschings-Umzug zogen die Leute ins Vereinshaus um dort den Fasching nochmal ordentlich zu feiern! Faschingsausklang 2013 Dienstag, 12. Februar, ab 15.15 Uhr im Vereinshaus Göfis Motto: Märchenwelt Neben feinster Musik vom DJ Team Baeves & Batthead gibt’s selbstverständlich auch Snacks & Getränke. Abfeiern mit dem Musikverein Göfis, wir freuen uns auf euch! www.mv-goefis.at

cd mediateam SC Göfis

Großes Göfner Gabenpreisjassen Zum 66. Mal wird in Göfis um tolle Gaben und Bargeld gejasst. Insgesamt liegen Preise im Wert von 3.000 Euro auf dem Gabentisch. Den Auftakt machte am Mittwoch der vereinsinterne Eröffnungsjass. Ab Aschermittwoch stehen sieben öffentliche Termine für alle Freunde des traditionellen Kartenspiels auf dem Programm. Mittwoch, 13. Februar um 19 Uhr Göfis – Gasthaus Waldrast Donnerstag, 14. Februar um 19 Uhr Göfis – Gasthaus Waldrast Satteins – Gasthaus Krone Freitag, 15. Februar um 19 Uhr Dornbirn – Reinis Bar Samstag, 16. Februar ab 13 Uhr Göfis – Gasthaus Kreuz Sonntag, 17. Februar ab 13 Uhr Göfis – Konsumsaal (18.30 Uhr Preisverteilung) Göfis – Gasthaus Sternen


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Satteins

Mittelschule. Für musikalische Unterhaltung sorgen diverse Guggamusiken. In der „Alten Säge“ werden Ihre Kinder betreut und von Clown Pompo unterhalten. Auf viele Besucher freuen sich die Schwarzhornnarra Satteins

Bürgermeister: Anton Metzler, Tel. 05524/8208 Mitteilungen aus der Gemeinde

Satteinser Seniorenbund Bürgerservice der Gemeinde Satteins

Wussten Sie, dass... für eine Person, die überwiegend zu Hause gepflegt wird und welche ein Pflegegeld der Stufe 5, 6 oder 7 erhält, ein Antrag auf Gewährung eines Zuschusses zum Pflegegeld bei der Bezirkshauptmannschaft gestellt werden kann. Antragsformulare sind unter anderem im Gemeindeamt erhältlich – Ihr Ansprechpartner ist Jodok Wüstner.

Kath. Pfarramt St. Georg

Kirchliche Nachrichten Samstag, 9. Februar: 19 Uhr Wortgottesfeier Sonntag, 10. Februar: 9.30 Uhr Messfeier Dienstag, 12. Februar: 8 Uhr Messfeier Mittwoch, 13. Februar: 19 Uhr Aschermittwochfeier, Sammlung zu Gunsten der Kath. Frauenbewegung Donnerstag, 14. Februar: 16 Uhr Messfeier im Sozialzentrum Freitag, 15. Februar: 8 Uhr Messfeier Neue Öffnungszeiten – Pfarrbüro Das Pfarrbüro Satteins für Sie geöffnet, am Montag, Mittwoch und Freitag, von 9 bis 10 Uhr oder nach Vereinbarung, Telefon 05524/8215 sowie unter pfarramt-satteins@pv-goefisundsatteins.com, erreichbar.

Rechtsberatung Die nächste kostenlose anwaltschaftliche Erstauskunft findet am Montag, dem 18. Februar 2013, wieder ab 18 Uhr, gegen vorherige Anmeldung im Gemeindeamt Satteins statt. Auch Bewohner der anderen Jagdberggemeinden können diese Dienste gerne in Anspruch nehmen. Werden nach der Erstberatung weitere Tätigkeiten des Anwaltes gewünscht, so sind diese nach der gültigen Honorarordnung zu bezahlen. Der Bürgermeister

Seniorenstube Am Mittwoch, dem 13. Februar 2013, treffen wir uns im Pfarrheim zu einem etwas besinnlichen - da Aschermittwoch – Nachmittag. Wir laden alle Seniorinnen und Senioren dazu recht herzlich ein. Guter Kuchen und Kaffee stehen natürlich bereit. Beginn ist 14.30 Uhr. Das Seniorenteam

Schwarzhornnarra Satteins

Großer Umzug am Faschingssonntag Am Sonntag, 10. Februar 2013 gibt es wieder einen großen Umzug in Satteins. Über 40 farbenprächtige Gruppen werden durch die Straße ziehen und Hochstimmung verbreiten..

Kegelnachmittag Für alle sportbegeisterten Senioren gibt es am 14. Februar ab 17 Uhr eine zünftige Kegelpartie. Für die Fahrt nach Koblach bilden wir Fahrgemeinschaften. Treffpunkt: 16.30 Uhr beim Kirchplatz. Es darf nur mit Turnschuhen mit heller Sohle gekegelt werden. Bei eventuellen Fragen bitte Karl Vonbrül anrufen, Tel. 0664/73337539.

Feldenkrais Kurs • • • •

der Weg zur Verbesserung Ihrer Beweglichkeit. Wollen Sie Ihren Körper mit mehr Leichtigkeit spüren? Ihre Bewegungsabläufe verbessern? Sie erleben Qualitäten die Sie im Alltag nutzen können, unabhängig von Alter und körperlichen Voraussetzungen.

Satteins Mittwoch Nachmittagskurs: 13. Feb. 2013 um 15 Uhr, Vereinshaus Anmeldung: bei Monika Schmideler 05524/2173 oder 05572/53256 Anzahl: 7 Einheiten (wöchentlich 1,5 Stunden) Unkostenbeitrag: 95 Euro Mitzubringen, bequeme Kleidung und Matte Edeltraut Kuen - Zertifizierte Feldenkraislehrerin Tel.: 0650/7522204, E-mail: edelkuen@aon.at, Internet: www.feldenkrais-vorarlberg.at

Fußballerin des Jahres Veronika Vonbrül Veronika Vonbrül hat mit sechs Jahren beim SV-Satteins mit dem Fußballspielen begonnen. Sehr schnell erkannte Trainer Kurt Schwaiger das „Vroni“ Talent zu etwas ganz großem hat. Kurt Schwaiger konnte Sie mit sehr viel sportlichen Wissen bis zu 15. Lebensjahr begleiten. Da der SV Satteins keine Damenmannschaft hatte, wechselte sie zum FC Nüziders. Um sich sportlich zu verbessern ging es nach einem Jahr Nüziders zu RW Rankweil in die 2. Bundesliga Mitte/West. Sie hatte schon Einberufungen in das National-Team, wo Sie auch sehr erfolgreich war. Im September 2013 nach der Abschlussprüfung zur Raumausstatterin strebt sie eine Profi Karriere als Fußballerin an. Der SV Satteins wünscht Dir Vroni zur Prüfung im September alles Gute und eine Verletzungsfreie erfolgreiche Profikarriere. 1. Kampfmannschaft des SV Satteins Unsere 1. Kampmanschaft ist mitten in der Vorbereitung für die Frühjahrsaison. Der Kader um Trainer Werner Schwarz umfasst 20 Spieler. Mit Eigenbausspielern und Neuverpflichtungen konnte eine gute Mischung zwischen fungen und erfahrenen Spielern gefunden werden. Die ersten zwei Spiele konnten jeweils gewonnen werden. Spiel gegen Felkirch 1b. 6:3 Torschützen: Kolb 2x, Lampl, Berchtel, Lercher, Vogt Spiel gegen Götzis 2:0 Torschützen: Lampl, Lercher Vorankündigung Freitag 8.2.2013 um 18 Uhr

Unser Programm: 10 Uhr Empfang und Schlüsselübergabe in der Mittelschule Satteins 14 Uhr Umzug und anschließend buntes Faschingstreiben in und vor der

SV Satteins gegen FC-Koblach Auf viele Besucher freut sich unsere 1. Km. Für Bewirtung ist bestens gesorgt.


Freitag, 8. Februar 2013

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Dünserberg Bürgermeister: Walter Rauch, Tel. 05524/2411 Mitteilungen aus der Gemeinde

Düns Bürgermeister: Ludwig Mähr, Tel. 05524/2311 Mitteilungen aus der Gemeinde

Pfarre Dünserberg

Pfarre Düns

Kirchliche Nachrichten

Kirchliche Nachrichten

Rosenkranz jeweils am Sonntag, um 19.30 Uhr, in der St. Wolfgangskapelle, Bassig.

Täglich Rosenkranz um 18 Uhr (außer Samstag und wenn Abendmesse)

Samstag, 16. Februar: 10 Uhr Hl. Messe in der Kapelle St. Benedikt, Bischa.

Seniorenbund Schnifis-Röns-Düns-Dünserberg

Samstag, 9. Februar: 8 Uhr Marienmesse Sonntag, 10. Februar: 10.15 Uhr Pfarrmesse Aschermittwoch, 13. Februar: 8 Uhr Schülermesse; Auflegung des Aschenkreuzes Donnerstag, 14. Februar: 8 Uhr Hl. Messe Samstag, 16. Februar: 17 Uhr – 17.30 Uhr Beichtgelegenheit Sonntag, 17. Februar: 10.15 Uhr Familienmesse

Seniorenbund Kränzle Im schönen dekorierten Saal im Gemeindezentrum von Dünserberg, konnte Obmann Fritz Halbwirth rund 60 Seniorinnen und Senioren begrüßen. Sein besonderer Gruß galt Bürgermeister Walter Rauch, der im Namen der Gemeinden Schnifis, Röns, Düns und Dünserberg alle Senioren ebenfalls willkommen hieß. Traditionell wurde durch den Bürgermeister an die älteste Teilnehmerin, Frau Anna Zimmermann aus Dünserberg, sowie dem ältesten Teilnehmer, Herrn Josef Schrall aus Röns, ein Präsent überreicht. Erstmals gab es auch für die jüngsten Teilnehmer, Annemarie und Thomas, ein Präsent vom Obmann Fritz. Überschattet war die Veranstaltung durch den Tod der langjährigen Kassierin Lotte Rauch. Daher wurde der Nachmittag in ehrwürdiger Weise ohne Musik und Tanz veranstaltet. Verschönert wurden die Stunden durch eine humorvolle Lesung von Annemarie und einer Filmvorführung vom Zauberlehrling von Dünserberg. Ein Sketch, vorgetragen von Regina und Walter rundeten das Programm humorvoll ab. Für eine beste Bewirtung und ein vorzügliches Essen, sorgten die Wirtinnen Melanie und Ingrid Plank vom Cafe „luag ahe“. So verging auch dieser Nachmittag viel zu schnell!

6FKQLÀV Bürgermeister: Ing. Anton Mähr, Tel. 05524 / 8515 Mitteilungen aus der Gemeinde

Gemeindeamt Schnifis

Niederschrift über die am Donnerstag, dem 31. Jänner 2013, mit Beginn um 20 Uhr stattgefundene öffentliche Sitzung der Gemeindevertretung Schnifis. Anwesend: Vorsitzender: Bgm. Ing. Anton Mähr Gemeindevorstand: Erhart Claus, Lins Simon Gemeindemandatare: Bmst. Geiger René, Abbrederis Veronika, Kohler Fritz, DI Amann Christian, Berchtel Herlinde, Dünser Ulrich, DI Duelli Stefan Ersatzvertreter: Mag. Kikel Franz, Nigg Daniel (ab TOP 3) Entschuldigt: Vizebgm. Rauch Gerhard, Stark Joachim Schriftführer: Berchtel Günter Tagesordnung 1. Begrüßung und Feststellung der Beschlussfähigkeit 2. Genehmigung der Niederschrift der 2. Sitzung vom 12. Dezember 2012 3. Vorstellung der Thematik Photovoltaik in Kombination mit einer Bürgerbeteiligung und die Vorarlberger Ökostrombörse durch DI Hans Punzenberger von der Arbeitsgemeinschaft Erneuerbare Energien Vorarlberg. 4. Beschlussfassung über den Rechnungsvoranschlag für das Jahr 2013 5. Beschlussfassung über die Finanzkraft 2013 6. Beschlussfassung über den Rechnungsvoranschlag der Gemeindeimmobiliengesellschaft für das Jahr 2013 7. Beschlussfassung über die Statutenänderung AWV Walgau anlässlich des Beitritts der Gemeinde Dünserberg 8. Berichte 9. Allfälliges 1. Begrüßung und Feststellung der Beschlussfähigkeit Vorsitzender Bgm. Mähr Anton eröffnet die Sitzung um 20:02 Uhr, begrüßt die anwesenden Mandatare und stellt die Beschlussfähigkeit fest. 2. Genehmigung der Niederschrift der 2. Sitzung vom 12. Dezember 2012 Die Niederschrift der 2. Sitzung vom 12.12.2012 wird einstimmig genehmigt.


Freitag, 8. Februar 2013

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3. Vorstellung der Thematik Photovoltaik in Kombination mit einer Bürgerbeteiligung und die Vorarlberger Ökostrombörse durch DI Hans Punzenberger von der Arbeitsgemeinschaft Erneuerbare Energien Vorarlberg. Ziel der Arbeitsgemeinschaft Erneuerbare Energien Vorarlberg ist die Vollversorgung mit erneuerbarer Energie, was auf Grund der Atom- und Ölkatastrophen immer wichtiger wird. DI Punzenberger erläutert die Idee der Bürgeranlage: Die Gemeinde stellt die Dachfläche zur Verfügung, die AEEV errichtet und betreibt die Solarstromkraftwerke und organisiert die Finanzierung. Voraussetzung ist eine Mitgliedschaft in der Ökostrombörse (Förderung von Kleinkraftwerken) mit einem Beitrag von 1 Cent pro verbrauchter kWh (ca. 1.370 Euro/ Jahr). Nach 13 Jahren werden die Anlagen dann an den Objektbesitzer zur Eigenversorgung übergeben. Die Finanzierung erfolgt durch den Verkauf von Sonnenstrom-Genuss-Paketen á 1.000 Euro (Mietkauf von je 2 Modulen mit 500kWh/Jahr). Die Rückzahlung dieser „ethischen Investments“ erfolgt in 10 Jahresraten á 110 Euro ab dem 3. Jahr der Inbetriebnahme. Eine vorzeitige Kündigung ist jederzeit möglich. Der Vorsitzende bedankt sich bei DI Punzenberger für die Ausführungen und sichert zu, dass man sich mit diesem Thema beschäftigen wird.

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4. Beschlussfassung über den Rechnungsvoranschlag für das Jahr 2013 Der Vorsitzende berichtet über den im Vorstand behandelten Voranschlagsentwurf für 2013. Schwerpunkt ist die Konsolidierung des Haushalts weshalb keine größeren Projekte vorgesehen sind. Für das Gemeindeamt soll ein neuer Kopierer sowie ein PC für den Bürgermeister angeschafft werden, für diverse Instandhaltungsarbeiten am Gebäude sind 12.000 Euro vorgesehen. Als Entgelt für Sachverständige wie für das Bauamt Frastanz und den Gestaltungsbeirat sind 8.000 Euro und für die REK Fertigstellung 10.000 Euro veranschlagt. Weitere Ausgaben sind für das Projekt Dreiklang 20.000 Euro, die Erweiterung der Straßenbeleuchtung Quadra 6.000 Euro, Sanierung Tschanischaweg 10.000 Euro und für einen neuen Saalvorhang 5.000 Euro. Der Abgang für 2013 in der Höhe von 109.200 Euro soll aus der Haushaltsrücklage entnommen werden.


Freitag, 8. Februar 2013

32 Die Ausgaben für die Heizung allgemein, speziell aber für das Pfarrhaus werden als sehr hoch empfunden und sollen ebenso wie die Kosten für das Projekt Dreiklang überprüft werden. Der vorgelegte Rechnungsvoranschlag für 2013 wird wie folgt einstimmig beschlossen: Einnahmen Ausgaben Erfolgsgebarung 1.523.400 Euro 1.318.500 Euro Vermögensgebarung 43.900 Euro 358.000 Euro Entnahme aus der Haushaltsrücklage 109.200 Euro Haushaltsumsatz 1.676.500 Euro 1.676.500 Euro 5. Beschlussfassung über die Finanzkraft 2013 Die Finanzkraft der Gemeinde Schnifis für 2013 wird mit 693.800 Euro einstimmig beschlossen. 6. Beschlussfassung über den Rechnungsvoranschlag der Gemeindeimmobiliengesellschaft für das Jahr 2013 Der Rechnungsvoranschlag für 2013 wird wie folgt einstimmig beschlossen. Einnahmen Ausgaben Gemeinde Schnifis ImmobilienverwaltungsGmbH & Co KG 46.900 Euro 46.900 Euro Gemeinde Schnifis Immobilienverwaltungs GmbH 3.000 Euro 3.000 Euro 7. Beschlussfassung über die Statutenänderung AWV Walgau anlässlich des Beitritts der Gemeinde Dünserberg. Es wird einstimmig beschlossen, dem Beitritt der Gemeinde Dünserberg zum Abwasserverband Region Walgau sowie den von der Vollversammlung des Abwasserverbandes beschlossenen Änderungen der Statuten zuzustimmen. 8. Berichte Bgm. Ing. Anton Mähr In der Regiositzung am 29.1.2013 wurde besprochen, wie künftig mit überregionalen Einrichtungen umgegangen wird. Derzeit wird konkret über die Sanierung Walgaubad Nenzing beraten. Es soll ein Beteiligungsschlüssel für die umliegenden Gemeinden nach Distanz, Bevölkerungszahl, Frequenz und Finanzkraft gefunden werden. Bei Bedarf könnte dieses System auch für andere Feizeit und Kultureinrichtungen zur Anwendung kommen.

Pfarre Schnifis

Kirchliche Nachrichten Täglich 18 Uhr Rosenkranz (außer Samstag und wenn Abendmesse) Samstag, 9. Februar: 17 – 17.30 Uhr Beichtgelegenheit; 19 Uhr Vorabendmesse; Jahrtag für Anna Stachniß Sonntag, 10. Februar: 8.45 Uhr Pfarrmesse; Jahrtag für Martin Moll Montag, 11. Februar: 8 Uhr Hl. Messe Dienstag, 12. Februar: 8 Uhr Hl. Messe Aschermittwoch, 13. Februar: 19.30 Uhr Hl. Messe, mit Auflegung des Aschenkreuzes Freitag, 15. Februar: 9 Uhr Hl. Messe Sonntag, 17. Februar: 8.45 Uhr Pfarrmesse; Weggottesdienst der Erstkommunikanten

FZ Kriasihogga Schnifis

Großer Fasnatumzug am Fasnatzieschtig, dem 12. Februar 2013, um 14 Uhr Wir freuen uns auf über 20 Gruppen, Musikkapellen aus Thüringerberg und Schnifis, sowie die Staaplataflözer aus Satteins, die mit uns anschließend an den Umzug im Gemeindesaal den Faschingsausklang feiern. Wir hoffen auch auf zahlreiche Zuschauer, die den UmzugsteilnehmerInnen applaudieren. Also nicht vergessen: Fasnatzieschtig, 12. Februar, 14 Uhr, Umzug in Schnifis „Net verzella lo – selber luaga ko“ Die Fasnatzunft Schnifis Der Fasnatchef: Fritz Amann

BM Geiger René Musikschule Walgau: vom Organisationsbüro Hödl wurden Verbesserungsmöglichkeiten aufgezeigt. Die Stelle des Direktor Stellvertreters wurde ausgeschrieben, der Rechnungsabschluss und Voranschlag sowie neue Schulgeldtarife wurden beschlossen. Dünser Ulrich Ein großes Lob gilt dem Jugendraum Team, allen voran Dünser Günter für die hervorragende Arbeit, die geleistet wird. Der Jugendraum wird gut angenommen. Auf Grund diverser Eigenveranstaltungen konnte ein überaus positiver Kassabericht präsentiert werden.

Å6FKQÀVXIlQ%OLFN´²$XVJDEH Der Frühling steht in den Startlöchern – und mit ihm die nächste Ausgabe unserer beliebten Dorfzeitung. Wir freuen uns über Beiträge von den Vereinen genauso wie aus der Bevölkerung und laden Sie ein, Redakteur für üs‘r Blättle zu sein. Berichte, Ankündigungen, Ehrungen, Geschichten, Waren für unser Marktständle und vieles mehr. Einsendeschluss: Sonntag, 17. Feb. 2013 Erscheinungsdatum: Donnerstag, 28. Feb. 2013 Wenn möglich digital an buero@schnifis.at. Bei Fragen ist der Bürgerservice für Sie da: Tel. 05524851517.

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9. Allfälliges • Am 23.2.2013 findet im Laurentiussaal „Ein Fest für Gerold“ anlässlich des 75. Geburtstags von Amann Gerold unter der Mitwirkung von Stella Brass statt. • Bgm. Mähr verliest das Dankschreiben der Gemeindemusik für die finanzielle Unterstützung. • Bezüglich Kriegerdenkmal sollte von der Gemeindevertretung ein Grundsatzbeschluss gefasst werden. Ende der Sitzung: 23.23 Uhr Bürgermeister Ing. Anton Mähr Schriftführer Günter Berchtel


Freitag, 8. Februar 2013

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Märchen, Mythen und Sagen im Laurentiussaal Mit „Im Wald da sind die Räuber“ eröffnet die Gemeindemusik ihren Musig-Ball und gibt dann die Bühne frei zu einem zweistündigen Feuerwerk der guten Laune. Die „Drei Schwestern“ (Claudia Perl, Raffi und Lisi Dünser) plaudern über allerhand Dorfpossen, wobei das „giftige“ Venedigermännle (Cornelius Amann) die Geschichten immer mit deftigen Zweizeilern pointiert. Ihren letztjährigen LiveAuftritt wiederholt die erst 8-jährige Julia Abbrederis als Rumpelstilzchen mit dem Goisern-Hit „Brenna tats guat“. Lustige Bilder erlebt die böse Königin (Julia Lins) mit jeweils treffenden Antworten aus dem Spiegel an der Wand. Pointe an Pointe reiht sich bei der „Sagenwelt um Schnifis“ bei dem das bereits traditionelle Dreigespann Uli Tegetmeier (Vernella-Schimmel), Tom Kolar (Goppakatz) und Pascal Berchtel (Nachtvolk) wieder einmal zur Höchstform auflaufen. Nicht fehlen dürfen dabei Lachangriffe auf die landesweit bekannten laufenden Gerichtsverfahren in der Laurentius-Gemeinde. Jungstar Cornelius Amann, lässt 100 Autobegriffe im skurrilen Märchen „Radkäppchen & der böse Golf“ auswendig kursieren. Was machen 7 Zwerge im Laurentiussaal? Sie werben um Vereinsnachwuchs. Martin Bürgermeister und Gebhard Berchtel zeigen beim Märchenlieder-Potpourri Stimme und nehmen die letztjährige Bürgermeister-Abdankung und den damit verbundenen Neuwahlen ganz schön auf die Schippe. Als „Aladin mit der Wunderlampe“ fliegt Gebhard Berchtel in den Saal, um in seiner Büttenrede manche „Irritationen“ der Dorfbewohner aufzudecken. Allen voran

Bürgerservice-Marcelle, die in der Türkei ihre Reiseerlebnisse hatte und ein junger Möchtegern-Weltreisender, der nach nur drei Tagen seine Reise in Venedig abbrach, kamen nicht ungeschoren davon. Das „Neue Nachtvolk“ setzt mit einem gespenstigen Leuchttanz den Schlusspunkt unter ein amüsant unterhaltsames Programm, von Obmann Johannes Berchtel als „Bruder Grimm“ gekonnt moderiert. (hh)

Schiverein Schnifis

Vereinsmeisterschaft 2012/2013 Am Sonntag, dem 24.2.2013 findet die diesjährige Vereinsmeisterschaft des SVS in Damüls-Wallisgaden statt. Das Rennen findet in Form eines Riesentorlaufes statt. Vorschulkinder fahren eine verkürzte Strecke. Es warten wieder tolle Preise für die ersten drei Plätze pro Klasse auf Euch. Ebenfalls werden wir wieder eine Familienwertung ausfahren. Die Ausschreibung für das Rennen folgt in den nächsten Tagen. Jubiläumsausflug nach Ischgl Anlässlich unseres 50jährigen Vereinsjubiläum wollen wir heuer alle Mitglieder zu einem Schiausflug nach Ischgl einladen. Termin: Samstag, 9. März 2013. Die Einladung wird in den nächsten Tagen allen Mitgliedern zugestellt. Auf eine zahlreiche Teilnahme freut sich die Vereinsleitung des SVS

Schlins Bürgermeister: Mag. Harald Sonderegger, Tel. 05524/8317 Mitteilungen aus der Gemeinde

Pfarre Schlins

Kirchliche Nachrichten Kirchliche Nachrichten 5. Sonntag im Jahreskreis - 10. Februar 2013 SA-Vorabendmesse um 19 Uhr; SO-Hauptgottesdienst um 10 Uhr (Faschingssonntag) - Wir laden die Kinder ein, in Faschingskostümen zu kommen! Werktagsmessen Aschermittwoch, 13.Februar: Beginn der österlichen Bußzeit - Fast- und Abstinenztag (8 Uhr keine hl. Messe!) 19 Uhr Abendmesse mit Familien-Fastenopfer. Mit diesen Spenden fördert die katholische Frauenbewegung Frauen-Projekte in Asien, Lateinamerika und Afrika. Freitag, 15. Februar um 7.15 hl. Messe. Vorankündigung Am Samstag, 16. Februar ist um 19 Uhr Jahrtagsgottesdienst für Richard Wanger.


Freitag, 8. Februar 2013

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1. Jägerkränzle der Jagdberggemeinden

Besuch von Clown Dido

Fotos: Jakob Galehr

Am 25. Jänner fand zum ersten Mal das Jägerkränzle der Jagdberggemeinden im Steakhaus Torro loco (ehem. Gasthaus Hecht) in Schlins statt. Zur Freude der Initiatoren Isolde Konrad und Rudi Jussel konnten zahlreiche Gäste begrüßt werden. An diesem wirklich lustigen und geselligen Abend hatten alle Gäste die Möglichkeit durch ein Schätzspiel einen Gamsabschuss in der EJ Unterdamüls zu gewinnen. Die beste Schätzung und somit der Abschuss ging an den Jägerschüler Andreas Bauer aus Der glückliche Gewinner des Gamsabschusses Schlins. Mit gutem Essen, Musik und fröhlichem Beisammensein wurde der Abend ein voller Erfolg und wird auch im nächsten Jahr wieder stattfinden. Danken möchten wir dem Organisationsteam für einen gelungenen Abend und den Musikanten für die Begleitung. Besonders bedanken möchten wir uns bei allen Gästen, die der Einladung gefolgt sind, und wünschen allen ein kräftiges Weidmannsheil.

Kindergarten Schlins

„Vorhang auf“ hieß es am Dienstag, den 29. Jänner, denn Clown Dido besuchte uns im Turnsaal. Etwas skeptisch betraten wir den Raum, wo uns ein freundlicher Mann „begießte“ (begrüßte). Als der Mann aber hinter dem Vorhang verschwand und mit Mantel und Clownnase herausschaute, mussten wir schon mal so richtig lachen. Clown Dido zeigte uns viele Kunststücke und als der „Trompetenhund“ mit ihm auf der Trompete spielte, fielen wir vor lauter Lachen fast von der Langbank hinunter. Die Diabolo - Show, Flöte mit der Nase spielen und vieles mehr, ließen die Zeit im Nu vergehen und wir dankten mit einem kräftigen Applaus. Der Clown der treibt es bunt und Lachen ist gesund! In diesem Sinne wünscht das Team vom Kindergarten Schlins allen eine lustige Faschingszeit!

Klausur des Vorstandes der Spielkiste Schlins Montag, 4. Februar 2013: Der Vorstand der Spielkiste Schlins hat sich vor kurzem im Rahmen einer eintägigen Klausur im Freihof Sulz Gedanken zu verschiedenen Zukunftshemen gemacht: Was brauchen Kinder unter drei Jahren? Wie kann die Finanzierung aussehen? Welche Betreuungsform kann mit welchem Betreuungsschlüssel angeboten werden? Wie sieht ein optimales Raumprogramm aus? All diese Fragen wurden von Bea Madlener-Tonetti (Obfrau) zusammen mit ihrem Team rund um Patricia Galehr, Karin Martin, Silke Walser und Cornelia Kleboth im Hinblick auf den neuen Kindercampus diskutiert. Ein weiterer Aspekt war, dass die zu betreuenden Kinder in der Spielkiste immer jünger werden und dadurch auch ein anderes Angebot benötigen. Weitere Informationen zur Spielkiste finden Sie unter: www.spielkiste-schlins.at

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Eröffnungsrede vom Gastgeber Rudi Jussel


Freitag, 8. Februar 2013

Röns Bürgermeister: Anton Gohm, Tel. 05524/8144 Mitteilungen aus der Gemeinde

St. Magnus Röns

Kirchliche Nachrichten Hl. Messe am 7. Februar entfällt! (Schulferien) Samstag, 9. Februar: 17.30 Uhr Rosenkranzgebet um Frieden in Familie und Welt Sonntag, 10. Februar: 8.30 Uhr Hl. Messe Schiff ahoi! Die Jugend entert das Kirchenschiff Termin: Faschingssonntag, 10. Februar 2013 um 8.30 Uhr in der Kirche Röns, und wie? Maskiert!! Anstelle der Predigt kann jeder lustige Begebenheiten erzählen. Wir freuen uns auf dein Kommen PS: Im Anschluss git es eine kleine Agape. Mittwoch, 13. Februar: 19.30 Uhr Aschermittwoch-Andacht Donnerstag, 14. Februar: 7.45 Uhr Schülermesse Samstag, 16. Februar: 17.30 Uhr Rosenkranzgebet um Frieden in Familie und Welt Sonntag, 17. Februar: 1. Fastensonntag mit Familienfastenopfer 8.30 Uhr Hl. Messe Donnerstag, 21. Februar: 7.15 Uhr Hl. Messe für Kinder und Erwachsene

OF Röns

Generationswechsel bei der Rönser Wehr 36 Wehrmänner und eine -frau der Rönser Feuerwehr stehen seit kurzem unter neuem Kommando. Nach zwölf Jahren an der Spitze der Rönser Florianis trat Edi Muther von seinem Amt als Kommandant zurück. Bürgermeister Anton Gohm bedankte sich bei Edi Muther für die sehr konstruktive Zusammenarbeit während seiner Dienstzeit und gratulierte Martin Barwart zu seinem Amt als neuer Kommandant. Bei der 99. Jahreshauptversammlung wurden auch zwei verdiente Mitglieder geehrt. Bezirksvertreter Wolfgang Huber und Abschnittskommandant Robert Gohm überreichten Johannes Ammann für 25 Jahre und Erwin Muther für 40 Jahre Mitgliedschaft die Feuerwehrmedaille des Landes Vorarlberg.

Bgm. Anton Gohm, Edi Muther, Martin Barwart, Johannes Ammann, Erwin Muther, AFK Robert Gohm und BV Wolfgang Huber Foto: OF Röns

35 Funkenzunft Röns

Rönser Funken Sonntag, 17. Februar. Treffpunkt zum Kinderfackelzug ist um 18.15 Uhr bei der Mosterei. Der Funken wird um 19 Uhr auf dem Funkenplatz am Ende des Höfleweges angezündet. Der Funkenplatz ist am Sonntag ab 12 Uhr bewirtet. Die Funkenzunft Röns freut sich auf zahlreiche Besucherinnen und Besucher.

Bludesch Amtliche Mitteilungen und Aktuelles aus der Gemeinde Bürgermeister: Michael Tinkhauser, Tel. 05550/2218-0 www.bludesch.at

Pfarre St. Jakob Bludesch

Kirchliche Nachrichten Freitag, 8. Februar: 18.25 Uhr Rosenkranz. 19 Uhr Hl. Messe, anschließend Anbetung mit Einzelsegen und Beichtgelegenheit bis 21 Uhr. Samstag, 9. Februar: 5 bis 6 Uhr Stille Anbetung. 6 Uhr Rosenkranz und Laudes. 7 Uhr Hl. Messe. Sonntag, 10. Februar – 5. Sonntag im Jahreskreis, Faschingssonntag, 9 Uhr Hauptgottesdienst, gestaltet vom Familienmesseteam. 18.25 Uhr Rosenkranz. 19 Uhr Jahrtagsmesse für Theresia Dobler. Montag, 11. Februar, Gedenktag Unserer Lieben Frau in Lourdes, Welttag der Kranken, 7 Uhr Hl. Messe. Mittwoch, 13. Februar, Aschermittwoch (Fast- und Abstinenztag), 7.40 Uhr Hl. Messe als Schülergottesdienst für alle Klassen der Volksschule. 14 Uhr Seniorennachmittag mit Hl. Messe und Krankensalbung im Pfarrhof (wer keine Fahrgelegenheit hat, wird gerne abgeholt; bitte einfach im Pfarramt – Tel. 2348 – melden). 18.25 Uhr Rosenkranz. 19 Uhr Hl. Messe mit Aschenauflegung und Familienfastenopfer, anschließend Gebetsstunde für unsere Priester. Donnerstag, 14. Februar, Hl. Cyrill (Konstantin) und Hl. Methodius, 7.25 Uhr Rosenkranz. 8 Uhr Hl. Messe. Freitag, 15. Februar: 14 Uhr Beichte der Erstkommunionkinder in der Pfarrkirche. 18.15 Uhr 1. Gebetsabend „Sich von Gott berühren lassen – in seiner Schöpfung“: Beginn mit Rosenkranz, Beichtgelegenheit und Anrufungen des Hl. Geistes; um 19 Uhr Hl. Messe, anschließend Fortsetzung des Gebetsabends bis 20.30 Uhr. Danach findet die ganze Nacht über stille Anbetung statt. Samstag, 16. Februar: 6 Uhr Rosenkranz und Laudes. 7 Uhr Hl. Messe. Sonntag, 17. Februar – 1. Fastensonntag, 9 Uhr Hauptgottesdienst mit den diesjährigen Firmlingen, anschließend Firmunterricht im Pfarrhof. 18.25 Uhr Kreuzwegandacht. 19 Uhr Abendmesse. Ein besonderes Angebot in der Fastenzeit 2013: „Sich von Gott berühren lassen“ Gehen wir der Frage nach, wo wir uns von Gott berühren lassen können, und schenken wir ihm und uns ein wenig Zeit. An den Freitagabenden der Fastenzeit haben Sie die Möglichkeit, dies gemeinsam zu tun. Wir beginnen um 18.15 Uhr und enden um 20.30 Uhr. Wo? In der Pfarrkirche Bludesch. Anschließend ist jeweils die ganze Nacht hindurch stille Anbetung. Wir freuen uns auf Ihr/Euer Kommen!


Freitag, 8. Februar 2013

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Arbeitnehmerveranlagung Kostenlose Beratung im Gemeindeamt Bludesch durch Mag. (FH) Anja Mayrhofer Die Gemeinde Bludesch bietet in Zusammenarbeit mit Mag. (FH) Anja Mayrhofer allen Bludescherinnen und Bludeschern an nachstehenden Terminen eine kostenlose (ca. 20-minütige) Beratung zur Arbeitnehmerveranlagung (ehemals Lohnsteuerausgleich) an: Dienstag, 26.02.2013, 15 – 18 Uhr und Dienstag, 12.03.2013, 15 – 18 Uhr Wo: Gemeindeamt Bludesch (Sitzungssaal) Anmeldung beim Bürgerservice (buergerservice@bludesch.at, Tel. 05550/ 2218) erforderlich Mag. (FH) Anja Mayrhofer ist seit 1.1.2012 selbständige Bilanzbuchhalterin im „Pool 50“ in Bludesch und blickt u.a. auf eine mehrjährige Berufserfahrung im Bereich „Betriebliche Veranlagung“ beim Finanzamt Feldkirch zurück. Für Einsteiger in die Welt der Arbeitnehmerveranlagung, aber auch für all jene, die aufgrund kniffliger Fragen Hilfestellung benötigen, lohnt es sich bei unserer Expertin vorbei zu schauen.

Verjüngungsschnitt für Hägi-Hecke Einen Verjüngungsschnitt hat eine in die Jahre gekommene Hecke in der historisch und naturkundlich bedeutsamen Wallheckenlandschaft „Hägi“ zwischen Bludesch und Gais erfahren. Nachdem im Rahmen des Programms „Naturvielfalt in der Gemeinde“ vom Naturvielfalt-Team ein Konzept zur Pflege von Hecken erarbeitet wurde, wird dies nun Schritt für Schritt umgesetzt. Die Bauhofmitarbeiter Norbert Geutze und Richard Rauter gingen unter Anleitung von Naturschutzberaterin Jutta Soraperra mit viel Feingefühl ans Werk. Sie stutzten vor allem starkwüchsige Haselsträucher. Schwarzdorn, Weissdorn, Pfaffenhütchen, Schneeball, Vogelkirsche und Holunder blieben stehen um den Vögeln ihre wertvollen Nahrungsund Bruträume zu belassen. Die Feinarbeit wird von Gebhard Frei und freiwilligen Helfern ausgeführt. „Wir möchten mit dieser gelungenen ‚Musterhecke´ einen Anreiz für Grundbesitzer schaffen, die Pflege ihrer Hecken - auch außerhalb der Hägi - wieder in Angriff zu nehmen“, äußert sich Bürgermeister Michael Tinkhauser erfreut über den gelungenen Winterschnitt. „Ziel ist die Erhaltung und Pflege der Wildhecken. Sie sind uns als Gemeinde sehr wichtig und da wir glücklicherweise noch auf einige schöne Exemplare verfügen wollen wir sie auch unbedingt erhalten.“ Optimal ist, wenn pro Jahr jeweils nur ein Abschnitt der Hecken gepflegt wird, so dass die Störung für die Tiere möglichst gering gehalten wird.

Ortsfeuerwehr Bludesch

Einsatzbericht Jänner 2013 Das neue Jahr hat für die Ortsfeuerwehr Bludesch mit zwei kleinen Einsätzen begonnen. 5.1.2013 03.08 Uhr – Täuschungsalarm bei der Brandmeldeanlage im ehemaligen LKH Gaisbühel. 18.1.2013 19.14 Uhr – Starke Rauchentwicklung im Motorraum eines PKW’s in der Alten Landstraße. Wir haben den Motorraum abgelöscht und die Situation überwacht. Nähere Informationen und Fotos von Einsätzen und Veranstaltungen der Ortsfeuerwehr Bludesch sind auf der Homepage www.feuerwehr-bludesch.com sowie im Facebook unter „Ortsfeuerwehr Bludesch“ zu finden.

Funkenzunft Bludesch

Funkenabbrennen Die Funkenzunft Bludesch lädt auch heuer wieder zum Funkenabbrennen ein Samstag, 16.2.2013 Bewirtung im Zelt ab 11 Uhr (Schnitzel, Pommes, Funkawurst, Küachle,) Fackelbau für Kinder ab 15.30 Uhr im Zelt Fackellauf startet um 18.40 Uhr bei der Volksschule Bludesch Funkenabbrennen um 19 Uhr mit der Bürgermusik Bludesch Ab 20 Uhr Livemusik mit „Dünes“ im beheizten Zelt www.funkenzunft-bludesch.at Die Funkenzunft Bludesch kann für Schäden an Personen oder Gegenständen keinerlei Haftung übernehmen!

Mohi Blumenegg

Demenz - ein medizinisches 'UDPDRGHUHLQHSÁHJHULVFKH Herausforderung Vortrag der Reihe „Pflege im Gespräch” • Was versteht man unter Demenz aus pflegerischer Sicht? • Was ist der Unterschied von akut verwirrt und Demenz? • Was sollte ich in der Begleitung von Menschen mit Demenz wissen und was sollte ich verstehen lernen? • Wie kann ich dabei selbst gesund bleiben? • Fragen von den Zuhörern Wertvoller Begleiter Diese Veranstaltungsreihe richtet sich mit Informationen und Unterstützung im weitesten Sinn an pflegende Angehörige. Ansprechen wollen wir auch alle Interessierten, denn oft wird man ganz unvorbereitet mit der Betreuungs- und Pflegebedürftigkeit der Eltern, Schwiegereltern oder anderer Familienangehöriger konfrontiert. Qualifizierte Referentinnen und Referenten und die enge Zusammenarbeit mit sozialen Einrichtungen der Gemeinde und der Region machen „Pflege im Gespräch“ zu einem wertvollen Begleiter. Organisiert vom Mobilen Hilfsdienst Blumenegg in Zusammenarbeit mit connexia. Wilfried Feurstein, Lehrer für Gesundheitsberufe und Validation Montag, 18.2.2013 Ludesch, IAP Sozialzentrum, Ludesch 19.30 bis 21.30 Uhr Eintritt: 5 Euro Weitere Informationen zu dieser Veranstaltung erhalten Sie bei: Karin Madlener 0650/4386477und Regina Neurauter 0664 5003822. Bitte beachten Sie die weiteren Veranstaltungen im Rahmen von „Pflege im Gespräch“ auf der Homepage unter www.connexia.at

Schnäggabühne Bludesch

Schnäggabühne spielt „Bella Donna“ Nach einer einjährigen Pause ist die Schnäggabühne wieder zurück mit einer Kriminalkomödie von Stefan Vögel. Unter der Regie von Werner Berjak sind wir schon eifrig am proben um im April Ihre Lachmuskeln zu strapazieren. Die Premiere feiern wir am 6. April 2013 im Kronensaal in Bludesch. Weitere Aufführungstermine sind unter www.schnäggabühne. at aufgelistet. Auf Euren Besuch freut sich die Schnäggabühne Bludesch.


Freitag, 8. Februar 2013

Kindergarten Bludesch

Faschingsfeier im Kindergarten Bludesch Viele bunte Mäschgerle hatten Spaß an den lustigen Faschingsspielen, verschiedenen Tänzen und der leckeren Jause. Besonders freuten sich die Kinder und Pädagoginnen über den Besuch von „Engel“ Michael Tinkhauser, der die Kinder noch mit Süßigkeiten überraschte. Das Team vom Kindergarten Bludesch

37 bereitet, mit dabei sind natürlich auch Schülerinnen und Schüler aus Bludesch. Das Publikum darf sich auf eine bunte musikalische Mischung freuen, die von Volksmusik, über klassische Stücke aus verschiedenen Epochen bis hin zu Hits aus Pop, Rock und Jazz reicht. Interessierte können sich vor beziehungsweise nach dem Konzert auch über das genaue Fächerangebot und die Anmeldung zum Musikunterricht informieren.

Sepp Schrottenbaum als Zunftmeister bestätigt Beim 383. Zunfttag der Handwerkerzunft Oberer Walgau wurde Zunftmeister Josef Schrottenbaum einhellig das Vertrauen für eine weitere fünfjährige Funktionsperiode ausgesprochen. Neu als Stellvertreter ist der Bludescher Roland Köfler (Baumeister und DLZ-Leiter), der den Sitz von Alois Fetzel übernimmt. Klaus Illmer bleibt Schriftführer, Christian Heim Kassier. Für 40-jährige Zunftzugehörigkeit wurde der Thüringer Holzbildhauer Ernst Bischof gemeinsam mit dem Nenzinger Malermeister Ignaz Konzett ausgezeichnet. 25 Jahre bei der Zunft sind der Bludescher Malermeister Norbert Schuster, Metzgermeister Leopold Müller aus Ludesch (nicht anwesend) und der Thüringerberger Tischlermeister Walter Pfister. Die beiden Bürgermeister Harald Witwer und Michael Tinkhauser gratulierten den Jubilaren und dem neu bestellten Zunftrat und wünschten den 123 in der Zunft vereinten Handwerkern viel Erfolg mit ihren Betrieben. (hh)

Volksschule Bludesch + e5 Die 4. Klassen haben im Rahmen des Werkunterrichts ein Energiesparhäuschen gebastelt. Die Bausätze dazu wurden von der Arbeitsgruppe Schule und Energie der VKW zur Verfügung gestellt – herzlichen Dank dafür! Die Kinder haben die Häuschen selbst gebaut und bemalt. Die Inneneinrichtung hat jedes Kind selbst gestaltet und die Elektroinstallation vorgenommen. Mittels eines Batterie- Blockes kann das Häuschen entsprechend beleuchtet werden. Vielen Dank an die Fa. Schuberth Elektrotechnik die unser Schulprojekt mit einer Warenspende, Stecker-Leisten mit Trennschaltern für das ganze Schulgebäude, großzügig unterstützt hat!

Musikschule Walgau

Musikalischer Willkommensgruß Am Freitag dem 15.2.2013 lädt die Musikschule Walgau zum Willkommenskonzert in den Kronensaal in Bludesch. Beginn ist um 19 Uhr. Seit dem vergangenen Schuljahr ist auch die Gemeinde Bludesch Mitglied bei der Musikschule Walgau. Schülerinnen und Schüler aus Bludesch können nun Musikunterricht an der Musikschule nehmen und dieser wird jetzt auch zum Teil in Bludesch abgehalten. Dieses Angebot wird zur Zeit von rund 15 Kindern und Jugendlichen genutzt. Um die Gemeinde Bludesch in den Reihen der Mitgliedsgemeinden willkommen zu heißen, veranstaltet die Musikschule Walgau nun ein Konzert, bei dem sie sich den Bludeschern im Kronensaal vorstellen will. Verschiedene Ensembles und Solisten der Musikschule haben dafür ein abwechslungsreiches Programm mit Musik aus allen Stilrichtungen vor-

Taekwondo Scorpions Blumenegg

Zwei Weltmeisterinnen und eine Vizeweltmeisterin Einen sensationellen Erfolg konnten fünf Kinder aus Taekwondo Blumenegg bei der ersten CTU-Kinderweltmeisterschaft in Deutschland erzielen. Die Kinderweltmeisterschaft fand für Kinder unter 14 Jahren in den Bereichen Poomsae (Technik) und Kyorugie (Vollkontakt) statt. Über 800 Kinder aus 27 Nationen nahmen an der Weltmeisterschaft teil und machten sie zu einer sehr gelungenen und erfolgreichen Meisterschaft auf hohem Niveau. Aus Taekwondo Blumenegg gingen fünf Sportler im Vollkontakt an den Start. Alle fünfe kamen mit einer Medaille nach Hause, darunter zwei Weltmeister- und eine Vizeweltmeistermedaille!!! Wir gratulieren allen Sportlern zum sensationellen Erfolg. Weltmeisterin bis 35 kg Mijatovic Tina Weltmeisterin bis 38 kg Müller Chiara Vizeweltmeisterin bis 44 kg Loacker Srisamorn Bronzemedaille bis 53 kg Zech Katharina Bronzemedaille über 61 kg Dobler Elias Wir sind sehr stolz auf euch! Weiter so!! Eure Trainer Infos zu Taekwondo Scorpions Blumenegg gibt’s unter marica.steinlechner@a1.net ; www.taekwondo-thueringen.at oder 0650/3817326


Freitag, 8. Februar 2013

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Biosphärenpark Obmann: LAbg. Josef Türtscher; Managerin: DIin Ruth Moser Thüringerberg, 05550/20360, moser@grosseswalsertal.at

Veranstaltungen aus dem Winterprogramm Jeden Montag Trainingsabend des Schachclub Raggal, 20 Uhr Walserstüble, Raggal Schachinteressierte sind herzlich willkommen. Jeden Dienstag Sturmlaternenwanderung in Raggal, Treffpunkt: 20 Uhr Hotel Nova, Raggal; Voranmeldung im Tourismusbüro Raggal, Tel.: 05553 345 Livemusik mit Rudi und Roland im Lari Fari, Faschina, ab 15 Uhr Jeden Mittwoch Schneeschuhwanderung und Glühwein überm Lagerfeuer in Raggal, 17 Uhr; ab 23.1.2013, Anmeldung bis zum Vortag bei Matthias Küng, Tel.: 0664 1637079

Frauennetzwerk Großes Walsertal

Femail Sprechtag für Frauen Kostenfreie und vertrauliche Beratung Sie erhalten Information und Beratung zu Fragen der sozialen Sicherheit, Familie, Beruf und Gesundheit. Wir beraten Sie persönlich und anonym bei familiären Konflikten, Arbeitsuche und Wiedereinstieg, Schwangerschaft, Fragen zum Sozialversicherungsrecht, Beihilfen, www.femail.at. Thüringen, Gemeindeamt Montag, 11. Februar von 16 bis 18 Uhr (ohne Voranmeldung) Weitere Termine: 11. März, 8. April, 6. Mai, 10. Juni, 9. Sept., 7. Okt. und 11. Nov. Den Sprechtag können alle Frauen unabhängig vom Wohnort in Anspruch nehmen!

Jetzt geht’s loohos, jetzt geht’s loohos!

Jeden Donnerstag Nachtskilauf am Guggernüllilift in Faschina, 18 – 21 Uhr Alphof Scheune, Faschina - ab 21 Uhr geöffnet Jeden Freitag Alphof Scheune, Faschina - ab 21 Uhr geöffnet Jeden Samstag Alphof Scheune, Faschina - ab 21 Uhr geöffnet Weitere Veranstaltungen im Biosphärenpark Großes Walsertal: www. walsertal.at/events

BERGaktiv Schneeschuhwanderungen Schneeschuhwanderung in die Biosphärenpark Kernzone Tiefenwald Termine: 13., 20. und 27. Februar 2013 Winterwanderführer: Wilfried Türtscher Route: Faschina – Tiefenwald – Faschina Treffpunkt: 14 Uhr Bushaltestelle beim Parkplatz am Faschinajoch, Rückkehr cirka 16.30 Uhr Beitrag: 10 Euro pro Person; Für Gäste aus BERGaktiv Mitgliedsbetrieben ist die Teilnahme an der Wanderung im Zimmerpreis inkludiert. Zuzüglich 12 Euro für die Leihausrüstung (Schneeschuhe, Stöcke, LVS) – Bedarf bitte bei der Anmeldung bekannt geben. Idyllische Schneeschuh-Tour nach Ludescherberg Termin: 16. Februar 2013 Winterwanderführerin: Silvia Nigsch Route: Raggal – Labom – Ludescherberg – Wiesweg – Raggal Treffpunkt: 13.30 Uhr Raggal Kirchplatz (Dorfbrunnen) Beitrag: 10 Euro pro Person; Für Gäste aus BERGaktiv Mitgliedsbetrieben ist die Teilnahme an der Wanderung im Zimmerpreis inkludiert. Zuzüglich 12 Euro für die Leihausrüstung (Schneeschuhe, Stöcke, LVS) – Bedarf bitte bei der Anmeldung bekannt geben.

Anmeldung Für alle BERGaktiv Wanderungen bis zum Vortag 17 Uhr im Tourismusbüro Tel.: +43(0)5554 5150 und Handy 0664 58 52 735, weitere Informationen: www.grosseswalsertal.at/bergaktiv

Im Walsertal braut sich etwas zusammen!

Blons Bürgermeister: Stefan Bachmann, Tel.: 0664/8575755 Mitteilungen aus der Gemeinde

Pfarre Blons

Kirchliche Nachrichten Sonntag, 10. Februar: Eucharistie 8.45 Uhr von Frauen gestaltet, Agathabrotsegnung Aschermittwoch, 13. Februar: Eucharistie 19.30 Uhr mit Aschenausteilung Samstag, 16. Februar: Eucharistie 19.30 Uhr

Fasching in Blons Rosenmontagsfrühstück im Gasthaus Falva Montag, 11. Februar ab 9 Uhr Bitte um Anmeldung Tel. 0664 4641381


Freitag, 8. Februar 2013

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Fontanella Bürgermeister: Werner Konzett, Tel. 05554/5215 Mitteilungen aus der Gemeinde

Trachtenkapelle Fontanella

Es ist wieder soweit... Wir, die Trachtenkapelle Fontanella, veranstalten auch heuer wieder den bereits allseits bekannten „Musigball“ am Freitag, dem 8. Februar 2013 ab 20 Uhr im Gemeindesaal Fontanella. Auch in diesem Jahr steht unser Musigball unter keinem speziellen Motto, was für die Faschingsnarren aus Nah und Fern alle Möglichkeiten offen lässt. Zu den besonderen Highlights zählt mit Sicherheit das berühmte Dorfgeschehen, wo die peinlichsten Patzer des vergangenen Jahres offenbart werden. Die weiteren Unterhaltungspunkte werden unsere Vereinsmitlgieder und Musigfrauen zum Ausdruck bringen. Nach unserem abwechslungsreichen Programm, sorgen die Kufsteiner für die musikalische Unterhaltung. Um Mitternacht findet die große Demaskierung im Saal statt. Für alle Jungen und jung gebliebenen haben wir natürlich wieder die Bar‘s geöffnet. Also lasst euren Phantasien freuen Lauf und kommt uns besuchen, wir freuen und auf euer Kommen.

Familienfasching in Faschina Am Faschingsdienstag, dem 12. Februar 2013 veranstalten die Seilbahnen Faschina wieder den Familienfasching.

Auch den Lady Skitag gibt es heuer wieder. Mehr Infos unter www. seilbahnen-faschina.at (pr)

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Unter anderem die Faschingsparte im Lari-Fari ab 15 Uhr mit Livemusik und Motto: Fluch der Karibik. Die Kinderdisco mit Dj Jürgen von 15 bis 20 Uhr in der Kidibar im Lari-Fari. Getränke, Chicken und Pommes, Krapfen et cetera. Pro Kind 15 Euro Der Faschingsausklang wird live mit den Alpenboys ab 20.30 Uhr in der Skihölle im Hotel Faschina gefeiert.


Freitag, 8. Februar 2013

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Raggal

Walserbibliothek Raggal

„Ruaßiga Freitig“ in der Bücherei

Bürgermeister: Hermann Manahl, Tel. 05553/201 Mitteilungen aus der Gemeinde

Pfarre zur Heiligen Katharina von Alexandrien in Marul

Kirchliche Nachrichten Freitag, 8. Februar: Wir feiern den Namenstag der heiligen Scholastika im Voraus. Sie war Jungfrau! 8 Uhr Hl. Messe. Wir denken an Herrn Richard Zech. Sonntag, 10. Februar: 5. Sonntag im Jahreskreis. 10 Uhr Herzliche Einladung zum Mitbeten des freudenreichen Rosenkranzes. 10.30 Uhr Hl. Messe am Faschingssonntag! Dies ist ein Sonntag der Freude und der Ausgelassenheit! Bitte beachte: Dienstag, 12. Februar: Faschingsdienstag ist kein Gottesdienst in der Pfarrkirche Marul! Aschermittwoch, 13. Februar: Kirchlich gebotener Fast- und Abstinenztag: bitte beachte, dass ein jeder Christ an diesem Tag auf jeglichen Fleischgenuss verzichten soll, Abstand von solchen Speisen halten soll! Danke! 19.30 Uhr Hl. Messe mit Segnung der Asche und Aschenkreuzauflegung! Wir beten für Herrn Richard Zech. Mit dem Aschermittwoch treten wir Christen ein in die 40 Tage der Vorbereitung auf das Osterfest! Denn bei der Segnung der Palmzweige am Palmsonntag wird es heißen: Herr und Gott, in diesen 40 Tagen haben wir uns auf das Osterfest als Christen vorbereitet! Am Palmsonntag aber treten wir mit unserem Herrn Jesus Christus ein, in die Woche seines Leidens, seines Sterbens und seiner Auferstehung! Das Leiden, das Sterben, die Auferstehung! Diese drei Stichworte sollen auch das Pfarrblatt von Marul in dieser Fastenzeit prägen! Freitag, 15. Februar: Freitag nach Aschermittwoch. 8 Uhr Hl. Messe in der Fastenzeit. Wir denken an Herrn Simon Landolin Burtscher.

Am 8. Februar laden wir alle recht herzlich in die Bücherei ein. An diesem Tag ist „ruaßiga Freitig“ und wir möchten diesen Brauch vor allem den Kindern nahe bringen. Am Freitag nach dem „Gumpigen Donnerstag“ schmiert man sich zum Spaß gegenseitig Ruß ins Gesicht. Mangels offener Rußquellen, werden heute Flaschenkorken mit einer Flamme rußtauglich gemacht. Wir freuen uns auf viele RußlerInnen und haben sicher viel Spaß!!!

Walserbibliothek Raggal

Wia’s da Bruuch ischt – „Hafenstehlen“ Am Schmutzigen Donnerstag ist es Brauch, dass zur Mittagszeit den Frauen das Fleisch vom Herd weg gestohlen wird. Da die Walserbibliotheken derzeit das Projekt „Wia’s da Bruuch ischt …“ durchführen, sollte auch dieser Brauch den Kindern näher gebracht werden.

Katholisches Bildungswerk Raggal

Einladung: Meditation – Kontemplation Seminarreihe mit Agnes Juen Das dynamische Verhältnis von Bewegung und Ruhe, von Schatten und Licht, hält uns lebendig und sensibel für das Wesentliche im Leben. Um diese Balance immer neu zu finden und dem Geheimnis unseres Daseins nachzuspüren, wollen wir uns einüben in das achtsame Wahrnehmen in Stille. Je nach Wunsch der Gruppe wird Mediation oder Kontemplation angeboten. Neben Körper- Wahrnehmungs- und Entspannungsübungen gibt es biblische Impulse, Gesprächsmöglichkeiten und Stille als Begegnungsraum mit sich und mit Gott. 4 Einheiten á 1,5 Stunden Wann: Mo 25.2., 4.3., 11.3. und 18.3., 20 Uhr Wo: Kultursaal Raggal Kosten: 24 Euro Anmeldungen bis 15.2.2013 bei Alexandra Burtscher 0664/73655358 Zur Referentin: Prof. Dr. Agnes Juen ist Theologin, Religionslehrerin und Psychologin. Sie ist seit vielen Jahren in der Erwachsenenbildung tätig. Agnes Juen lebt in Feldkirch.

Jeden Freitag in Ihrem Haushalt.

Gegen 11 Uhr machten sich kleine Gruppen von Volksschülern auf den Weg, um mit einem Trick die Hausfrau vom Herd wegzulocken, damit von den anderen Schülern der Hafen geklaut werden konnte. Mit Hinterlist und Tücke wurden 6 Haushalte „ausgeraubt“. Im Gasthaus Wallis wurde dann das gestohlene Fleisch mit köstlichen Beilagen garniert und genüsslich verspeist. Als Wiedergutmachung wurden die leeren Töpfe mit einer Flasche Sekt, Schokolade und einer Dankeskarte zurückgegeben. Allen ein herzliches Dankeschön, dass ihr diesen Spaß mitgemacht habt! Es war eine riesige Gaudi!


Freitag, 8. Februar 2013

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Kirchenchor Raggal

Jahreshauptversammlung 2013

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Dieses Jahr trafen sich die Mitglieder des Kirchenchores Raggal zu ihrer Jahreshauptversammlung im Gasthaus Wallis, Obmann Hubert Müller begrüßte die Sängerinnen und Sänger und lud uns gleich zu einem hervorragenden Abendessen ein. Brigitte Kaufmann und ihr Team verwöhnte uns nach Strich und Faden! Im Rückblick hob Schriftführerin Anni Zech die zahlreichen Auftritte zu allen kirchlichen Festen und natürlich auch die Proben hervor. Besondere Anlässe waren die “hohen“ kirchlichen Feiertage und natürlich das gelungene Dekanatssingen im Oktober, zu dem der Kirchenchor Raggal alle Chöre des Großen Walsertales eingeladen hatte. Obmann Hubert Müller erinnerte in seinem Bericht an den schönen 3tägigen Ausflug des Kirchenchores nach Friedenfels, unsere Partnergemeinde in der Oberpfalz. Erfreuliche Ehrungen durch die Diözese erfuhren Irma Burtscher für 60 Jahre, Hugo Gassner für 40 Jahre und Mariette Müller für 10 Jahre aktives Singen beim Kirchenchor. Für treuen Probenbesuch wurden sechs Sängerinnen und Sänger mit einem Gutschein vom Cafe Wallis belohnt. Unsere Chorleiterin Brigitte Battlogg bedankte sich bei allen Sängerinnen und Sängern für die konzentrierte Probenarbeit und für die Verlässlichkeit, besonders auch bei auswärtigen Auftritten. Einen herzlichen Dank entbot sie unseren drei Organistinnen Veronika Bickel, Heleen Sparr und Anna Jenny, die uns immer wieder zur Verfügung stehen. Bürgermeister Hermann Manahl betonte in seiner Ansprache, dass der Kirchenchor sehr viel für ein gelungenes Miteinander in der Gemeinde beitrage und bedankte sich dafür. Er wies auf die besonderen Anlässe in diesem Jahr hin und bat um unsere Unterstützung: Gegenbesuch der Friedenfelser anlässlich des 10-Jahres-Jubiläums unserer Gemeindepartnerschaft am 10. Juli, „Internationales Walsertreffen“ vom 13. – 15. September. Der Obmann bedankte sich bei allen Mitgliedern des Vorstandes (besonders bei Norbert Eller fürs Übernehmen der Funktion des Obmann-Stellvertreters), bei Bgm. Hermann Manahl für die Unterstützung durch die Gemeinde, bei Pfarrmoderator Bruno Bonetti für die gute Zusammenarbeit während des ganzen Jahres, bei unserer Chorleiterin Brigitte und ihrem Mann Emil für den großen Einsatz und zum Schluss bei allen Sängerinnen und Sängern, denn: Nur gemeinsam sind wir stark!


Freitag, 8. Februar 2013

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St. Gerold Bürgermeister: Bruno Summer, Tel. 05550/2134 Mitteilungen aus der Gemeinde

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St. Gerolder „Hottis“ legten los Das Zwerchfell von Pater Christoph Müller, Regio-Obmann Josef Türtscher, den Bürgermeistern Bruno Summer, Willi Müller und Stefan Bachmann mit Ruth, sowie VVF-Präsident Ronald Rettenberger und der übrigen Ballbesucher wurde beim Zweistundenprogramm der „Hottis“-Funkenzunft im Rahmen des „Dorfabends“ im Geroldshus wiederholt kräftig erschüttert. Wie es Josef Türtscher beim Schönheitschirurgen erging, bei dem ihm eine Haarimplantation à la Claudia Schiffer vorgeschlagen wurde, er schlussendlich als „Kluppsäckel“ aber ohne sichtbaren Erfolg das Schönheitsstudio verließ war ebenso unterhaltsam, wie der Besuch der Bürgermeister Bruno Summer, Stefan Bachmann und Willi Müller im Tattoo-Studio. Die ausgefallenen Tattoo - Wünsche der Bürgermeister – mit meinem Portrait des Gemeindearbeiters auf dem Rücken, dem Lieblingsgegner in der Gemeindepolitik als Tattoo auf dem Oberarm oder ein Portrait des Gemeindesekretärs auf der Wange - wurden von Tattoo-Studiobetreiber Claudio Ganahl bereitwillig ausgeführt. Der St. Gerolder Gemeindearbeiter hatte die Aufgabe, die Beamten der BH Bludenz und der Landesregierung durch die Baustelle der St. Gerolder Trinkwasserversorgung zu führen und kam so an manchen „geschichtsträchtigen“ Plätzen in St. Gerold vorbei über die es so einiges zu berichten gab. Auf dem Seniorenbänkle berichteten die beiden Pensionisten (Gottlieb Burtscher und Johannes Netzer) über die Pannen beim Umbau des Mannschaftsraumes der Feuerwehr. So frei nach dem Motto „Wer den Schaden hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen“. Beim Senioren-Computerkurs zeigten sich die St. Gerolder Senioren (Susanne Wechselberger, Lisi Erhart, Johannes Netzer) äußerst rüstig in Sachen „neuer Technologie“ und hatten keinerlei Berührungsängste mit iPad, Wireless, Apple, etc. und brachten den Vortragenden (David Ganahl) zur Verzweiflung, indem sie das Virenproblem beim St. Gerolder Trinkwasser mit einem Virenschutzprogramm beheben wollten. Einmal mehr war das „Mandolinensolo“ von Jürgen Katschitsch ein besonderer Höhepunkt. Mit selbst Gereimtem und eigenen Melodien zog der „Bänkelsänger“ so durch den Dorftratsch. Das St. Gerolder Männerballett unter der Regie von Heinz Frühwirth begeisterte mit einem Zwergentanz. In der Mitternachtsshow gaben die „Hottis“ noch einmal richtig „Gas“. Claudio Franzoi riss mit seinem Playback von George Michael das Publikum im Saal mit. (hh)


Freitag, 8. Februar 2013

Sonntag Bürgermeister: Franz Ferdinand Türtscher, Tel. 05554/5204 Mitteilungen aus der Gemeinde

Feuerwehr Sonntag

76. Jahreshauptversammlung Die 76. Jahreshauptversammlung der Feuerwehr Sonntag fand am 2. Februar 2013 im Feuerwehrhaus in Sonntag statt. Kommandant Matthias Müller konnte neben den anwesenden Feuerwehrmännern auch Bürgermeister Franz Ferdinand Türtscher und AFK Rudolf Hartmann begrüßen. Nach dem Bericht des Kassiers Stefan Domig und der Vorlesung des Tätigkeitberichts der FW Sonntag durch Kommandant Matthias Müller wurden Matthias Kaufmann und Sebastian Müller angelobt. Die Feuerwehr Sonntag wünscht euch beiden viele gute, einsatzfreie Jahre im Kreise der Mannschaft.

43 Faschingsumzug 2013

„Fasching mit da Würstlijäger“ Nach dem letzten Faschingsumzug 2009 ist es wieder soweit und es wird höchste Zeit, für eine Faschingsgaude in Sonntag!! Unter dem Motto „Fasching mit da Würstlijäger“ möchten wir euch zum Faschingsumzug am kommenden Samstag, dem 9.2.2013 in Sonntag einladen. Der Umzug startet beim Bauhof und führt entlang der Bundesstraße zum Gemeindesaal. Anschließend wird Dj Marco im Gemeindesaal mit den besten Faschinghit´s für ausgelassene Stimmung sorgen. Für Bewirtung wird sowohl vor, als auch im Gemeindesaal bestens gesorgt. Auf zahlreiche Besucher, lustige Kostüme, und eine tolle Stimmung freuen sich die „Würstlijäger aus Sonntag“

Zumba Fitness Wir starten wieder voll durch mit Zumba Fitness in den Frühling 2013. Beginn: Donnerstag 14.2.2013, 20 – 21 Uhr Preis: 10 Stunden - 75 Euro Ort: Mehrzweckshalle Sonntag Mitzubringen: bequeme Sportbekleidung, Hallenturnschuhe, Trinkflasche Anmeldung: bitte bis spätestens Montag, 11.02.2012 bei Silke Rauch unter der Handynr. 0650/6822216

Großwalsertaler Feuerwehrschirennen

Die Feuerwehr Sonntag rückte heuer zu 14 Einsätzen aus und führte Vollproben, Spreitzer- Funk- und Maschinistenübungen, Dienstgradschulungen, Wettkampfproben, Abschnitts- , Nacht- und Lawinenübungen durch. Bei den Leistungsbewerben nahmen heuer 3 Gruppen teil. Auch zu kirchlichen Anlässen und Festumzügen rückte die Feuerwehr Sonntag aus. An geselligem darf es natürlich nicht fehlen, die Feuerwehr nahm beim Großwalsertaler Feuerwehrschirennen und beim Vereineschirennen in Sonntag teil, veranstaltete das Preisjassen und den Trainingsvergleich mit Fire Disco. Beim internen Abend im Gasthaus Krone wurden Georg Nigsch, Johannes Rützler und Meinrad Burtscher für ihre langjährigen Dienste für die Feuerwehr geehrte. Außerdem genossen die zehn fleißigsten Probenbesucher und deren Begleitung einen gemütlichen Grillabend am Seewaldsee. Bei den Neuwahlen wurde Kommandant Matthias Müller wieder gewählt, außerdem wurden Frank Türtscher als Kommandant-Stellvertreter, Alexander Domig als Schriftführer, Stefan Domig als Kassier und Markus Nigsch und Marco Bischof als Mannschaftssprecher gewählt. Ein herzliches Dankeschön gilt Michael Kaufmann für seine langjährigen Dienste als Kommandant Stellvertreter! Mit dem Leitsatz „Gott zur Ehr, dem nächsten zur Wehr“ bedanken sich die Feuerwehr Sonntag recht herzlich bei der Gemeinde und allen Bürgen für die gute Zusammenarbeit. Zum alljährlichen Preisjassen am Sonntag, dem 17. März 2013 ladet die Feuerwehr Sonntag heute schon ein! Das kommende Feuerwehrjahr steht ganz im Zeichen des Bezirksfeuerwehrfestes mit Nassleistungsbewerben in Sonntag. Dieses findet vom 19. – 21. Juli 2013 beim Sportplatz in Sonntag statt!

Bei sternenklarem Abend fand am 18. Jänner in Faschina die 19. Großwalsertaler Feuerwehrschimeisterschaft statt. Wieder einmal stellten unsere Feuerwehrmänner ihr Können unter Beweis und holten sich im Mannschaftsbewerb mit Alexander Dünser, Wolfgang Türtscher und Samuel Lessiak den 1. Rang. In der allgemeinen Klasse konnten wir mit Mirko Lessiak (1. Rang und Feuerwehrschimeister 2013), Wolfgang Türtscher (2. Rang) und Samuel Lessiak (3. Rang) die Podestplätze für uns reservieren. Stolz dürfen wir auch auf unsere Jugend sein, Mathias Kaufmann und Sebastian Müller belegten in dieser Klasse Rang 1 und 2. Frank Türtscher belegte in der Altersklasse I den 1. Rang. Einen herzlichen Dank gilt auch Maria Morscher, welche uns bei den Damen vertrat und den Sieg in der Damenklasse für uns holte! Herzliche Gratulation und ein großes Dankeschön unseren Rennläufern und Rennläuferinnen für Ihre Teilnahme!


Freitag, 8. Februar 2013

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Thüringerberg Bürgermeister: Wilhelm Müller, Tel. 05550/2417 Mitteilungen aus der Gemeinde

Pfarre St. Andreas und St. Martin Thüringerberg

Kirchliche Nachrichten Samstag, 9. Februar: 19 Uhr Rosenkranzgebet, 19.30 Uhr Hl. Messe mit Agathabrotsegnung, Gedenken für Maria und Wilhelm Enenkel und verstorbene Angehörige Sonntag, 10. Februar: 8.45 Uhr Rosenkranzgebet Dienstag, 12. Februar: 17.30 Uhr Rosenkranzgebet, 18 Uhr Hl. Messe Mittwoch 13. Februar: 9.30 Uhr Schulgottesdienst am Aschermittwoch mit Aschenausteilung und Familienfastenopfer Donnerstag, 14. Februar: 17.30 Uhr Rosenkranzgebet, 18 Uhr Hl. Messe mit Aschenausteilung Sonntag, 17. Februar: 8.45 Uhr Hl. Messe

Anmeldung: bis MO 11.02.2013 (begrenzte Teilnehmerzahl) Fischer Roswitha Tel.: 0664/5547320 Konzett Isabell Tel.: 0664/4406945 Bei eventuellen Fragen steht euch Kursleiterin Silke Rauch 0650/6822216 gerne zur Verfügung. Zumba-Fitness beinhaltet exotische Rhythmen wie Salsa, Merenge, Samba,.. dabei wird der Körper gestrafft und gleichzeitig die Kondition verbessert. Die Schritte und Bewegungen sind einfach, das Ganze macht Spaß und ist völlig berauschend. Mitzubringen: bequeme Sportbekleidung, Hallenturnschuhe, Trinkflasche Der USV-Thüringerberg freut sich auf dein Kommen!

Thüringen Bürgermeister: Mag. Harald Witwer, Tel. 05550/2211 Mitteilungen aus der Gemeinde

Pfarre St. Stephan Thüringen Seniorenbund Thüringerberg

Jahreshauptversammlung Unsere Jahreshauptversammlung findet am Mittwoch, dem 20. Februar um 14 Uhr im GH-Sonne kleiner Saal statt. Im wesentlichen sind die Tagespunkte mit Berichten über die Tätigkeiten des vergangenen Jahres 2012 und den dazu notwendigen finanziellen Aufwand, sowie eine Fotoschau mit Programmvorstellung für das neu begonnene Jahr 2013 Der Mitgliedsbeitrag wird von unserem Kassier eingehoben. Zum Abschluss serviert uns das Sonnenwirte -Team das Vereins-Essen. Laden alle Mitglieder und solche die es werden wollen herzlich dazu ein. Weiters ist der Massagetermin auf Freitag den 22. Feber mit Frau Sklepos vereinbart. Anmeldungen nimmt Herlinde Enenkel unter Tel. 2771 gerne rechtzeitig entgegen. Achtung: Beschränkte Teilnehmerzahl

Thüringerberger Vereinsball Freitag, den 8. Februar 2013, Saaleinlass: ab 19 Uhr Eintritt: 9 Euro (im Vorverkauf beim Gemeindeamt 6 Euro) Musikalische Unterhaltung: erstmals mit „3-Lagig“ aus Altach Mitternachtseinlage mit der Guggamusig „Staaplattaflözer“ aus Satteins. Das Organisationskomitee ist für sie bemüht ein attraktives Showprogramm zusammenzustellen. Im Saal Bewirtung durch das Sunna-Team. 3 Bars (Oldie-Bar im Foyer mit DJ Horst), Weinlaube u. Pilsbar auf Galerie und Sperrstundbar mit DJ El Fungi).

Männerfrühstück Rosenmontag, 11. Februar 2013. Ab 17.01 Uhr, Gasthaus Sonne, Thüringerberg

Zumba Beginn: DO 14.02.2013 Ende: DO 25.04.2013 Dauer 10 Einheiten (jeweils von 18.30–19.30 Uhr) Ort: Sunnasaal Thüringerberg Beitrag: 70 Euro für Vereinsmitglieder; 80 Euro für sonstige Teilnehmer

Kirchliche Nachrichten Samstag, 9. Februar: 18 Uhr Vorabendmesse in der St. Annakirche Sonntag, 10. Februar: 5. So. i. Jk. – 9.30 Uhr Sonntagsmesse in der Pfarrkirche Dienstag, 12. Februar: Rosenkranz entfällt – Faschingsdienstag! Mittwoch, 13. Februar: 8 Uhr Wortgottesdienst mit den Volksschülern mit Aschenauflegung in der Pfarrkirche, 19 Uhr Hl. Messe mit Aschenauflegung in der Pfarrkirche - Familiennopfer Donnerstag, 14. Februar: 18 Uhr Beichtgelegenheit in der Pfarrkirche, 19 Uhr Hl. Messe in der Pfarrkirche Samstag, 16. Februar: 18 Uhr Vorabendmesse in der St. Annakirche Sonntag, 17. Februar: 1. Fastensonntag – 9.30 Uhr Sonntagsmesse in der Pfarrkirche, 14.30 Uhr Taufe von Finn Krupalija in der St. Annakirche Die Werktagsgottesdienste und das Rosenkranzgebet entfallen, wenn an diesen Tagen eine Beerdigung ist. Pfarre St. Stephan, Thüringen Tel.: 05550/2308 E-mail: Pfarrsekretärin Anna Rauch – pfarrbuero.thueringen@aon.at Diakon Manfred Sutter - pfarramt.thueringen@aon.at Tel.: Pfr. Mihai Horvat – in dringenden Fällen – 05550/3383 Homepage: http://pfarre.thuerig.at Öffnungszeiten: Di, Mi und Do von 9 – 11 Uhr

Kaffee, Krapfa und Schampus Das Bücherei-Team Thüringen mit Sabine Herbholzheimer lädt am „Ruaßiga Fritig“, 8. Februar von neun bis elf Uhr im „Vonblonhus“ zu einem geselligen Hock mit Kaffee, Faschingskrapfen und einem Schluck Schampus ein. Bei einem gemütlichen Plausch gibt es auch die Möglichkeit in die literarischen Neuerscheinungen hineinzuschmökern. Es gibt neue Werke des Amerikanischen Erzählers Paul Austen, Spannendes aus dem Hohen Norden, Wissenswertes - spritzig und amüsant verpackt von der Neuropsychiaterin Louann Brizendine. Da ist für alle die richtige Lektüre dabei, um sich ein kuscheliges Plätzchen zu suchen, um sich dann vor Aufregung eine Gänsehaut zu holen.Literatur für und über Frauen und Männer. Erziehungsratgeber und „Lebensweisheiten“ – es gibt nichts, was es in der Thüringer Bibliothek nicht gibt. (hh)


Freitag, 8. Februar 2013

Obst- und Gartenbauverein Thüringen

Gemüse im Hausgarten Seminar 2013 Sie lieben Gemüse, haben etwas Platz im Garten und freuen sich auf Frisches, Knackiges und Vitaminreiches, wissen aber nicht so recht wie beginnen? Dann sind Sie bei unserem Seminar „Gemüse im Hausgarten“ goldrichtig. Der Obst- und Gartenbauverein Thüringen und der Verband Obst- & Gartenkultur Vorarlberg bieten vom Februar bis August 2013 ein Gemüseseminar an. Sie lernen viele Tipps und Tricks von der Aussaat über die Pflege bis zur Verwertung der Ernte. In Vorträgen, bei Exkursionen und durch praktisches Arbeiten erfahren Sie, wie es gemacht wird. In den Kurskosten von Euro 198,00 sind inkludiert ein Tagesausflug zur Versuchslehranstalt Weihenstephan bei München, 5 Tagesveranstaltungen, und 3 Abendtermine, Skripten und Unterlagen. Ziel ist es, Neueinsteigern und interessierten Hobby-Gärtnern Grundkenntnisse im Gemüseanbau näher zu bringen. Erfahrene Praktiker schulen dabei in Theorie und Praxis. Weitere Informationen über die genauen Termine und den unverbindlichen Infoabend am 14.02.2013 in Hohenems finden Sie auf der Homepage www.ogv.at und bei Josefine Walter (Tel. 0664/4381558). Der OGV Thüringen unterstützt seine Mitglieder durch eine teilweise Übernahme der Seminargebühren.

45 Architekturbüro Cukrowicz-Nachbaur als Sieger hervorgegangen. Übungen und Einsätze In der „Rahab“ Wohnstätte der Caritas, in der Volksschule und im Kindergarten wurden Rettungsübungen initiiert. „Die gemachten Erkenntnisse zeigen, wie wichtig solche Übungen sind“, ist Kommandant Beiter mit dem Verlauf vollauf zufrieden. Größere Schadensfälle waren laut Einsatzbericht im vergangenen Jahr nicht zu beklagen. Die Thüringer Florianis wurden zu einem Saunabrand und zu elf technischen Hilfeleistungen gerufen. Bei zahlreichen Veranstaltungen wurden Parkplatz- und Ordnungsdienste und die Feuerwachen übernommen. Kontakt mit Nachbarwehren Mit der Betriebsfeuerwehr Hilti wurde auch im abgelaufenen Jahr je eine gemeinsame Übung im Ortsgebiet und eine im Betriebsgelände durchgeführt. Die betriebsinterne Brandmeldeanlage wurde der RFL-Feldkirch zugeschaltet. Die OF Thüringen übernimmt an Wochenenden und Feiertagen von 22 bis 5 Uhr früh die Einsatzbereitschaft. Zur Kreisübung nach Bludesch entsandte die Thüringer Wehr ebenfalls eine Gruppe. Eigenständigkeit Die von Sicherheitsberater Robert Kroha im Auftrag der Wehren von Nüziders, Ludesch, Thüringen und Bludesch gemachte Bedarfserhebung zeige wegen dem „inhomogenen Gefahrenpotential“ (Wohnraum, Großbetriebe) deutlich die Notwendigkeit der Eigenständigkeit der Wehren auf. Fahrzeugtechnisch gehören die vier Feuerwehren in den vier Walgaugemeinden Bludesch, Ludesch, Nüziders und Thüringen nicht zu den bestausgerüsteten. Dennoch empfiehlt Sicherheitsberater Kroha künftig Versorgungsfahrzeuge anzuschaffen. Diese seien für technische Einsätze, Hochwasserund Katastrophenschutz geeignet.

Karlheinz Beiter bleibt Kommandant Der Kommandant der OF-Thüringen, Karlheinz Beiter, darf sich über geschlossene „Rückendeckung“ seiner Mannschaft freuen. Das bestätigte die Neuwahl des Kommandanten für weitere drei Jahre. Beiter kann sich auch auf sein bewährtes Team mit Stellvertreter Horst Dobler, Schriftführer Siegfried Eller, Kassier Edi Köfler und die weiteren Funktionsträger im Ausschuss weiter verlassen. Aufgrund der beengten und nicht mehr zeitgemäßen Verhältnisse im Feuerwehrhaus hat für Beiter ein Neubau eines Feuerwehrzentrums Priorität. Aus einem Wettbewerb ist das

Ehrungen Kommandant-Stellvertreter Horst Dobler, Thomas Fitsch, Gerhard Burtscher und Hubert Bischof wurden für 25-jährige Zugehörigkeit zur OFThüringen geehrt. Ehrenkommandant Erich Tschann wurde für 40 Jahre Treue zur Feuerwehr bedankt. An 15 eifrige Probenbesucher wurden Ehrenpräsente verteilt. (hh)


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„Liesile“ Winkler 93 Mit 93 Jahren gesund und fit, feiert Liesile ihren hohen Geburtstag. Vom Dorfgeschehen kann sie weit zurück und vieles erzählen. Das macht sie bei Gesprächen in ihrem familiären Umfeld beliebt. Zur Gratulationsfeier gesellte sich auch der Seniorenbund und wünscht Liesile, wie sie allseits genannt wird, weiterhin Glück und Gesundheit. Sie liest täglich die Tageszeitung und interessiert sich, was es neues gibt. Dass es noch lange so bliebe wünscht ihr der Seniorenbund von Herzen.

„Kino einmal anders “ „Lotte im Dorf der Erfinder“, Sonntag, 10.2.2013 / 15 Uhr, Villa Falkenhorst EUXXL - „Das Wanderkino des 21. Jahrhunderts“ setzt die Filmreihe in der Villa Falkenhorst mit dem Zeichentrickfilm „Lotte im Dorf der Erfinder“ fort. Ein kindgerechtes, sehr schön bebildertes Kaleidoskop kleiner Abenteuer. In Estland brach der Film im Kino alle Besucherrekorde. Buch & Regie: Heiki Ernits, Janno Pöldma Musik: Sven Grünberg Kartenvorverkauf: Direkt beim Veranstalter: 05550/20137 Eintritt: 4 Euro Erwachsene/ 3 Euro Kinder/ 9 Euro Familien „Eine Kooperation mit EU XXL Die Reihe“. Weitere Informationen unter www.villa-falkenhorst.at

wurden mehr als 500 Lehrlinge in acht Lehrberufen bei Hilti Thüringen ausgebildet. Die Berufsausbildung Thüringen hat 2009 den Österreichischen Staatspreis für den besten Lehrbetrieb „Fit for Future“ gewonnen und gehört zu den staatlich anerkannten „Ausgezeichneten Ausbildungsbetrieben“. Seit 1997 erhielt Hilti Thüringen durchgehend das Prädikat „Ausgezeichneter Lehrbetrieb“ des Landes Vorarlberg. Fundierte Ausbildung Der strategische Schlüssel zum entscheidenden Wettbewerbsvorteil sind Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen mit unterschiedlicher Ausbildung und Erfahrung. Daher legt Hilti Wert auf eine duale Ausbildung bei der Praxis und Theorie miteinander kombiniert werden. Auch die Persönlichkeitsförderung mit verschiedenen Workshops wie, Lehrlingsprojekte, Englischkursen, Schilager und vieles mehr, kommt nicht zu kurz. Denn gut ausgebildete Facharbeiter mit Persönlichkeit und Teamfähigkeit sind die Grundpfeiler für jedes erfolgreiche unternehmen. Die Lehrlinge bei Hilti Thüringen werden zu unternehmerisch denkenden und selbstbewussten Menschen ausgebildet, die mit Begeisterung bei der Sache bleiben, nachhaltig, erfolgreich und ergebnisorientiert. Jetzt Berufe „schnuppern“ Interessierte Schulabgänger haben jetzt die Möglichkeit in Lehrberufe hineinzuschnuppern.

Erfolgreicher „Lehrlings-Infotag“ bei Hilti Thüringen Lehre hat Zukunft, ist kein leeres Schlagwort sondert gelebte und erlebte Realität Unter diesem Motto startete die Fa. Hilti den „Lehrlings-Infotag“ am Donnerstag, dem 31. Jänner 2013. Von 17 bis 20 Uhr informierten sich rund 300 interessierte Besucher und Besucherinnen über die verschiedenen Lehrberufe. Die Besucher wurden von den Lehrlingen in Kleingruppen durch die top moderne Lehrwerkstätte geführt und bekamen so interessante Einblicke in den Tagesablauf der Lehrlinge. Heuer werden 18 Lehrlinge aufgenommen. In den letzten Jahren

Lehrlingsausbilder Thomas Wolf steht für Sie bereit. Tel: 05550 2451-3425 (pr)

Lehrberufe heuer

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Freitag, 8. Februar 2013

Ludesch Bürgermeister: Dieter Lauermann, Tel. 05550/2221 Mitteilungen aus der Gemeinde

Kath. Pfarramt Ludesch

Kirchliche Nachrichten Samstag, 9. Februar, 18.30 Uhr Rosenkranzgebet, 19 Uhr Vorabendmesse 5. Sonntag im Jk., 10. Febraur, 9 Uhr Sonntagsmesse Montag, 11. Februar, 8 Uhr Rosenkranzgebet Dienstag, 12. Februar, 19 Uhr Hl. Messe Aschermittwoch, 13. Februar, 7.35 Uhr Wortgottesdienst mit Aschenauflegung mit den Volksschülern und um 19 Uhr Hl. Messe mit Aschenauflegung Donnerstag, 14. Februar, 19 Uhr Hl. Messe, hern. Anbetung und Beichtgelegenheit Freitag, 15. Februar, 8 Uhr Hl. Messe Samstag, 16. Februar, 18.30 Uhr Rosenkranzgebet, 19 Uhr Vorabendmesse 1. Fastensonntag, 17. Februar, 9 Uhr Familienmasse mit den Erstkommunikanten, musikal. gestaltet vom Davidchor mit anschl. Agape

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Machtübernahme der „Räbaschwänz“ Bis Faschingsdienstag haben nun die Narren von Ludesch das Zepter in der Hand. Es gab ein ordentliches Gerangel um den Gemeindeschlüssel. „Erzengel“ und Bürgeroberhaupt von Ludesch Dieter Lauermann, forderte vorerst eine Runde, bevor er bereit war den Schlüssel abzugeben. Auch mussten sich die „Räbaschwänz“ einige peinliche Anekdoten anhören, die der „Erzengel“ bei seinen Rundflügen wahr genommen hatte. „Oberräbarot“ Kurt Höcher hingegen, lobte den Gemeinderat unter anderem mit den Worten „ich gebe zu – es muss so sein, ihr seid der klügere Verein“. Zu guter Letzt klappte die Übergabe und wurde mit den lautstarken Klängen der Guggamusig Thüringen und Satteins, sowie den Dorfbewohnern gefeiert.

Wettergott ließ sich erweichen Die Räbaschwänz haben die Schlüssel erobert.

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Petrus hatte ein Einsehen mit den „Räbaschwänz“, denn er hielt die prophezeiten Regenwolken zurück. Daher konnte der Faschingsumzug nebst ein paar Schneeflocken, trocken über die Bühne gehen. Ob da wohl die vielen „Engel“ die beim Umzug mit marschierten, die Finger im Spiel hatten? Seis drum, der Faschingsumzug war auf jeden Fall wieder für Groß und Klein eine tolle Veranstaltung. Für Stimmung sorgten nebst den „Maschgara“ auch die „Guggamusigformationen von Thüringen und Satteins. Faschingsgilden unter anderem aus Thüringen, Frastanz, Raggal, Bings und Bludenz, zeigten Solidarität und bewiesen durch ihre Teilnahme das gute Verhältnis zu den „Räbaschwänz“. Unter großem Hallo zogen die „Maschgara“ anschließend zum Gemeindezentrum. Dort wurden die hungrigen und durstigen „Fasnatbütz“ exzellent versorgt und genossen die fröhliche Stimmung bis in die späten Nachmittagstunden. Auch heuer gelang den „Räbaschwänz“ mit ihrer durchdachten Organisation wieder eine tolle Leistung. Das bestätigten zumindest die Teilnehmer auch aus den benachbarten Gemeinden.


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Bunter Kindernachmittag Malen, Schminken, Tanzen und eine Menge Unterhaltung, boten die „Räbaschwänz“ den Ludescher Kindern. Diese folgten gerne in bunten und fantasiereichen Kostümen der Einladung zur Faschingsfeier. Der Stimmungsbarometer stieg zusätzlich, als die Kinder zur Preisverteilung des Malwettbewerbes aufgerufen wurden. „Oberräbarot“ Kurt Höcher bereitete es sichtlich Vergnügen die ausgelosten Preise bekannt zu geben, und den Jubel der Kinder zu beobachten. Dazwischen durften die „Mäschgerle“ immer wieder den Faschingsruf „Jöri,Jöri, Räbaschwänz durch das Mikrofon rufen. Danach erhielten die Mädchen und Jungs die Möglichkeit, nach Herzenslust zu tanzen und zu hüpfen. Bevorzugter Favorit -Hit war der Faschingssong „Heut ist so a schöner Tog“. Müde aber glücklich machten sich die kleinen und großen Faschingsnarren auf den Heimweg.

und Leiter des DLZ-Blumenegg, der in die Fußstapfen von Alois Fetzel tritt. Christian Heim als Kassier und Martin Illmer als Schriftführer komplettieren die Führungsriege. Als Zunfträte wurden für Thüringen Martin Küng und Harald Rützler, für Nüziders Robert Bitschnau und Christoph Walser, für Ludesch Martin Burtscher und Bernhard Winkler, für Bludesch Norbert Schuster und Simon Pfefferkorn, für Nenzing Werner Beck und Otto Hartmann und für Thüringerberg Manfred Bischof bestellt. Ehrung von Jubilaren Der Thüringer Holzbildhauer Ernst Bischof und der Nenzinger Malermeister Ignaz Konzett wurden für 40-jährige Zugehörigkeit zur Zunft geehrt. Auf 25 Jahre Zunftmitgliedschaft können der Thüringerberger Tischlermeister Walter Pfister und der Bludescher Malermeister Norbert Schuster zurückblicken. Ihnen wurde vom Zunftrat Dank und Anerkennung ausgesprochen. Neu in die Zunft per Handschlag aufgenommen wurde der Ludescher Tischlermeister Andreas Walter. Mit einer Besichtigung der Firma Doppelmayr in Wolfurt war für die Zünftler auch für das Nachmittagsprogramm gesorgt. (hh)

Funken am Ludescherberg Am Ludescherberg geht es der Funkenhexe am Samstag, 16.2.2013 an den Kragen. Ab 19.30 Uhr inszenieren Funkenmeister Christian Karg und sein Team das Funkenbrauchtum und ein tolles Feuerwerk. Für Bewirtung wird bestens gesorgt. Die Veranstalter bitten alle Eltern, ihre Kinder gut zu beaufsichtigen.

Sepp Schrottenbaum als Zunftmeister bestätigt In der Handwerkerzunft Oberer Walgau zählt man derzeit 123 Meister verschiedenster Berufe. Zunftmeister Josef Schrottenbaum konnte zur Zunftversammlung 52 Mitglieder willkommen heißen. Und ein Blick in die jugendlichen Reihen der Anwesenden bestätigt, dass die Handwerkerzunft durchaus kein „alter Zopf“ ist und das Sprichwort vom „Handwerk hat goldenen Boden“ immer noch seine Berechtigung hat. Dies brachten auch die Bürgermeister Harald Witwer und Michael Tinkhauser in ihren Wortmeldungen klar zum Ausdruck. Der Ludescher Vize Hartwig Töpfer hieß die Gäste erstmals in Ludesch willkommen, nachdem mit der Tradition, wo die Zunftlade ganzjährig verwahrt ist auch der Zunfttag stattzufinden hat, gebrochen wurde. Die Zunftmesse – zelebriert von Pfarrer Mihai Horvat – wurde standesgemäß in der Thüringer St. Annakirche gefeiert. Sepp Schrottenbaum bestätigt Bei den Neuwahlen zum Zunftrat gab es ein einhelliges Votum für Zunftmeister Sepp Schrottenbaum, der für eine weitere fünfjährige Amtsperiode zur Verfügung steht. Neu an seiner Seite ist Roland Köfler, Baumeister

Gesundheits- und Krankenpflegeverein Ludesch

31. Jahreshauptversammlung 31.JHV des Gesundheits- und Krankenpflegeverein Ludesch im Valünasaal der Gemeinde am 14.2.2013 um 17 Uhr mit anschließendem Vortrag um 19 Uhr durch Prim.Dr.Haller über Depressionen in der Blumenegghalle. „Üs goht`s guat“. Unter diesem Motto arbeiten wir im Gesundheitsund Krankenpflegeverein Ludesch und wollen auch heuer wieder Rechenschaft über unser Tun ablegen.


Freitag, 8. Februar 2013 Daher möchten wir Mitglieder und natürlich auch „Noch-Nichtmitglieder“ zu unserer Jahreshauptversammlung am Donnerstag, 14. Februar 2013 und 17 Uhr. ins Gemeindezentrum Ludesch in den Valünasaal, einladen. Anschließend spricht Prim. Dr. Haller um 1900 Uhr in der Blumenegg-Halle Ludesch über die Depressionen, die zu den schwerwiegendsten, schmerzhaftesten und häufigsten Erkrankungen unserer Gesellschaft gehören. Eintritt: 5 Euro wobei unter den Besuchern der Jahreshauptversammlung 10 Euro Eintrittskarten verlost werden. Anfragen bei Obmann Hans Bösch Tel. 0650 7325325 hans-boesch@vol.at.

Gesundheitsgymnastik für Fraua Durch regelmäßige Gymnastik verbessert sich die körperliche Fitness und das allgemeine Wohlbefinden. Mittels verschiedener Trainingstechniken und -methoden wird der Kreislauf aktiviert. Muskeln gekräftigt und gedehnt. Ein so trainierter Körper ist widerstandsfähiger gegenüber Krankheiten. Unsere Kursleiterin ist geprüfter Fitlehrwart-Qualiätssiegel „Fit für Österreich“ gestaltet die Gymnastikstunde abwechslungsreich (Koordinationsübungen mit Musik-Callanetics, Problemzonengymnastik, Pilates, Wirbelsäulen- und Haltungsturnen, Beckenboden). Geturnt wird: am Mittwoch 13.02.2013 insgesamt 10 x am Mittwoch von 9 bis 10 Uhr im Veranstaltungsraum des IAP Mitzubringen: Turnschuhe, Turnmatte, Trinkflasche, bequeme Bekleidung Kursgebühr: 65 Euro Anmelden bei Pfefferkorn Kathi (0676/6034800) bis 11.2.2013

Zumba - Fitness Zumba ist ein vom Latino-Lebensgefühl inspiriertes Tanz- und FitnessProgramm mit südamerikanischer und internationaler Musik und Tanzstilen. Aus dieser Kombination entsteht ein dynamisches, begeisterndes und sehr effektives Fitnesstraining. Die Bewegungen sind einfach und es sind keine Erfahrungen im Bereich Tanz notwendig. Mit viel Spaß und guter Laune fördert ein Zumba Programm die Kalorienverbrennung, Ausdauer und Körperstraffung. Leitung: Nicole Absenger - dipl.Vital und Ernährungstrainerin Termin: Donnerstag 21.2.2013 (10 Einheiten) Zeit: 19.15 bis 20.15 Uhr Kosten: 70 Euro für Mitglieder, 75 Euro für Nichtmitglieder Mitzubringen: bequeme Sportbekleidung, Schuhe, Trinkflasche Anmelden bei Pfefferkorn Kathi ( 0676/6034800) bis 15.2.2013

Gemütlich chillen mit Raiffeisen Wohn Bausparen Entspannen ist für Frau Sandra Gassner aus Frastanz angesagt: Denn bei ihrer Geldanlage vertraut sie nicht nur auf Raiffeisen Wohn Bausparen, sondern hat auch die Chance genutzt, am Gewinnspiel der Raiffeisen Bausparkasse in der Raiffeisenbank in Ludesch teilzunehmen. Jetzt hat sie einen exklusiven SITZSACK der Marke fatboy im finnischen Marimekko Retro-Kultdesign gewonnen, der sich je nach Lust und Laune als Hocker, Lounge-Sessel oder Sofa für gemütliche Stunden nutzen lässt. Sicher sparen …. Bestens geeignet als Vorsorge für alle Lebensphasen ist auch Raiffeisen Wohn Bausparen: Mit einem Bausparvertrag entscheidet man sich für eine ertragreiche, flexible und absolut verlässliche Sparform, bei der am

49 Ende der sechsjährigen Sparzeit ein attraktives Guthaben wartet. Zusätzlich zu den Zinsen erhält jeder Bausparer die staatliche Bausparprämie. Und für alle, die regelmäßig und sicher zu besonders attraktiven Konditionen ansparen möchten, gibt es den MixZins-Tarif mit drei Jahre lang fixen Zinsen. … und für die Zukunft vorsorgen Wer schon jetzt an später denkt und Investitionen in die eigenen vier Wände plant, der ist mit einem Bausparvertrag optimal vorbereitet: Jeder Bausparer hat Anspruch auf ein zinsgünstiges Darlehen, mit dem sich Kauf oder Sanierung, Umbau sowie Erweiterung eines Eigenheimes leicht finanzieren lassen. Darüber hinaus können Bauspar-Darlehen für Bildungs- und Pflegeausgaben verwendet werden. Mehr Informationen erhalten Sie in Ihrer Raiffeisenbank WalgauGroßwalsertal und unter www.bausparen.at. (pr)

Bürserberg Bürgermeister: Fridolin Plaickner, Tel. 05552/62708 Mitteilungen aus der Gemeinde

Geburtstage 9.2. Neier Monika (55), 12.02. Wehinger Josef (71); 13.2. Fritsche Herta (75); Die Gemeinde Bürserberg gratuliert recht herzlich;

Funkenabbrennen mit Feuerwerk

Feuerwehr Bürserberg Der Bürserberger Funken wird am Samstag, dem 16. Februar beim Funkenplatz auf der Glätte (neben dem Gemeindeamt) aufgebaut und um 20 Uhr abgebrannt. Der Funken wird noch nach alter Tradition errichtet. Die cirka 1 m langen Holzscheite werden um die Funkestange geschlichtet, cirka 15 m hoch, es wird nichts genagelt. Von 13 bis 15 Uhr können Kinder das richtige Bauen der traditionellen Holzfackeln unter fachkundiger Anleitung erlernen (die Feuerwehr übernimmt keinerlei Haftung). Ab 18 Uhr ist der Funkenplatz bewirtet, es gibt Glühwein, Glühmost, Kinderpunsch und Grillwürste. Um cirka 20 Uhr wird das Feuerwerk in den nächtlichen Himmel geschossen und anschließend wird der Funkenmeister unter Begleitung der Dorfmusik Bürserberg den Funken anzünden. Auf Ihr Kommen freut sich die Feuerwehr Bürserberg.


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Nüziders

und –frauen der Gemeindevermittlungsämter mit Jahresende 2012 ausgelaufen ist. Gemäß Gesetz über die Gemeindevermittlungsämter werden daher für die nächsten 5 Jahre auf Vorschlag der Gemeinde als Vertrauensmann Dr. Bernhard Wiederin sowie als Ersatzmann Dr. Oswald Huber gewählt. Zu den Aufgaben des Vermittlungsamtes zählen der Abschluss von Vergleichen betreffend Geldforderungen und Ansprüchen auf bewegliche Sachen, Streitigkeiten über Bestimmung oder Berichtigung von Grenzen unbeweglicher Güter oder über Grunddienstbarkeiten, Streitigkeiten über die Dienstbarkeit der Wohnung und Besitzstreitigkeiten.

Bürgermeister: Mag. (FH) Peter Neier Tel. 05552/62241 Mitteilungen aus der Gemeinde

Verhandlungsschrift über die 18. öffentliche Sitzung der Gemeindevertretung am Donnerstag, dem 31.1.2013, im Gemeindehaus (Sitzungsraum 3). Beginn der Sitzung: 20 Uhr Sitzungsteilnehmer Vorsitzender Bgm. Mag.(FH) Peter Neier Gemeindevertreter GR DI Wolfgang Burtscher Monika Moll Bernhard Perzl Wolfgang Bickel Ing. Peter Mahner Ing. Hans Peter Vratar Angelika Kurzemann Norbert Frei Günter Steckel Roland Bitsche Julius Tschann Vzbgm. Eva Nicolussi DI Hansjörg Wolf Elke Capelli DI Karl Schmid Bruno Walter Josef Paterno Erich Stecher Hubert Hrach Josef Suitner Entschuldigt GR Dr. Christoph Schneider GR Ewald Frei Mag.(FH) Peter Spalt

Partei TNP/VP Ersatzmitglieder Mag. Wolfgang Schraml Mag. Patrick Piccolruaz Christian Lutz

TNP/VP TNP/VP TNP/VP TNP/VP TNP/VP TNP/VP TNP/VP TNP/VP TNP/VP TNP/VP TNP/VP SPÖ/PF SPÖ/PF SPÖ/PF SPÖ/PF SPÖ/PF SPÖ/PF SPÖ/PF FPÖ/PF FPÖ/PF

TNP/VP TNP/VP TNP/VP

Schriftführerin Mag. Alexandra Johler Der Vorsitzende eröffnet die Sitzung und stellt fest, dass die Einladung zur Sitzung ordnungsgemäß erfolgte und die Beschlussfähigkeit gegeben ist. Der Verlauf der Sitzung wird auf Minidisc aufgezeichnet. Soweit in der Verhandlungsschrift nichts anderes vermerkt ist, liegt die Beschlussfähig-keit zum Zeitpunkt jeder Abstimmung vor. Tagesordnung 1. Berichte 2. Übertragungsverordnung betreffend Angelegenheiten der örtlichen Baupolizei hinsichtlich Bauwerke des Bundes – Beschlussfassung über Antragstellung 3. Abwasserverband Region Bludenz: Bürgschaftserklärung BA 13 „Mokry“ 4. Voranschlag 2013 5. Genehmigung der Verhandlungsschrift der 17. Sitzung vom 29.11.2012 6. Allfälliges 1. Berichte Nachtragsvoranschlag 2012 Der Vorsitzende bringt zur Kenntnis, dass die Landesregierung keine Einwendungen gegen den Nachtragsvoranschlag 2012 erhebt. Bezüglich der finanziellen Situation der Gemeinde wird auf die Ausführungen im Erledigungsschreiben zum Voranschlag 2012 vom Amt der Vorarlberger Landesregierung verwiesen. Gemeindevermittlungsamt Bludenz, Bürs, Bürserberg, Brand und Nüziders Der Vorsitzende informiert, dass die Funktionsperiode der Vertrauensmänner

Gesetzesänderung Der Vorsitzende informiert über folgende Gesetzesänderungen bzw. Begutachtungsverfahren zu Gesetzesänderungen. Er erläutert die jeweils für die Gemeinde relevanten Aspekte der Änderungen: Begutachtung Gesetz über die Kinder- und Jugendanwaltschaft Gesetz über die Kinder- und Jugendhilfe Volksbefragung – Wehrpflicht – Berufsheer am 20.01.2013 Der Vorsitzende informiert, dass in Nüziders 3.706 Personen stimmberechtigt waren. 1.976 Personen haben an der Befragung teilgenommen – damit ergibt sich eine Wahlbeteiligung von 53,32 %. Für die Beibehaltung der Wehrpflicht haben sich 64,44 % ausgesprochen, 35,56 % haben für das Berufsheer gestimmt. Feuerwehrbedarfsplan Der Vorsitzende berichtet von der Präsentation des Feuerwehrbedarfsplanes am 12.12.2012 im Sonnenbergsaal in Nüziders und bringt das Ergebnis in kurzen Zügen zur Kenntnis. Zunächst informiert er über die primäre Abhängigkeit und die Einflussgrößen bei der Bedarfsplanung. Anhand einer Abbildung zeigt der Vorsitzende die Einteilung der Gemeindegebiete in Gefahrenklassen „Brand“. In Anlehnung an die Schutzzieldefinition der österreichischen Berufsfeuerwehren sowie die deutschen Empfehlungen wird für die Gemeinden Bludesch, Ludesch, Nüziders und Thüringen, in welchen Brandschutz durch freiwillige Kräfte sichergestellt wird, die erste Eintreffzeit mit 10 Minuten ab Alarmierung durch die RFL definiert. Auch die bauliche Funktion der Feuerwehrgerätehäuser wurde überprüft. Das Feuerwehrgerätehaus Nüziders erfüllt grundsätzlich die bauliche Funktion. Handlungsbedarf gibt es bei den Alarmparkplätzen (Im Herbst wurden bereits zusätzliche geschaffen.), den ebenerdigen Lagerflächen und dem fehlenden Platz für Spinde. Erfreulich ist die hohe Anzahl von sehr gut qualifizierten Einsatzkräften bei der Feuerwehr Nüziders. Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass die Abdeckung der dicht besiedelten Bereiche der vier Gemeinden durch die vorhandene Struktur jedenfalls gegeben ist. Mountainbike-Strecke Muttersberg Der Vorsitzende informiert, dass die Muttersberg Seilbahn und Gastronomie GmbH & Co KG die Errichtung einer Strecke für Mountainbiker, plant. Nach eingehender Diskussion kommen die Mitglieder der Gemeindevertretung zu dem Schluss, dass generell die Bereitschaft besteht mit den Betreibern hinsichtlich der Realisierung einer Freeride Single Trail Strecke Gespräche zu führen. Im Rahmen der kommenden Gemeindevertretungssitzung soll jedenfalls das neue Konzept vorgestellt werden. 2. Übertragungsverordnung betreffend Angelegenheiten der örtlichen Baupolizei hinsichtlich Bauwerke des Bundes – Beschlussfassung über Antragstellung Mit der Verwaltungsgerichtsbarkeits-Novelle 2012 wurde das Bundes-Verfassungsgesetz geändert. In diesem Bundesgesetz ist unter anderem auch vorgesehen, dass der Art. 15 Abs. 5 B-VG entfällt. Dieser enthielt folgende Regelung: „Soweit Akte der Vollziehung in Bausachen bundeseigene Gebäude betreffen, die öffentlichen Zwecken, wie der Unterbringung von Behörden und Ämtern des Bundes oder von öffentlichen Anstalten – darunter auch Schulen und Spitälern – oder der kasernenmäßigen Unterbringung von Heeresangehörigen oder sonstigen Bundesbediensteten dienen, fallen diese Akte der Vollziehung in die mittelbare Bundesverwaltung; der Instanzenzug endet beim Landeshauptmann. Die Bestimmung der Baulinie und des Niveaus fällt jedoch auch in diesen Fällen in die Vollziehung des Landes.“ Dementsprechend hat der Landtag im Rahmen einer Sammelnovelle den Entfall von § 50 Abs. 3 und 4 Baugesetz, welcher die entsprechende Zuständigkeit hinsichtlich Bauwerke des Bundes regelt, Anfang Juli beschlossen. Nach dem Außerkrafttreten des § 50 Abs. 3 und 4 Baugesetz sind anhängige Verfahren zuständigkeitshalber an die Bürgermeister abzutreten.


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Um die Zuständigkeit hinsichtlich Bauwerke des Bundes auch weiterhin bei den Bezirkshauptmannschaften belassen zu können, ist der vorliegende Antrag zur Änderung der Übertragungsverordnung von der Gemeindevertretung zu beschließen. Auf Antrag des Vorsitzenden wird der Antrag auf Übertragung der örtlichen Baupolizei an die Bezirkshauptmannschaft wie folgt beschlossen: Aufgrund des Beschlusses der Gemeindevertretung vom 31.01.2013 wird beantragt, die Übertragungsverordnung dahingehend zu ändern, dass die Angelegenheiten der örtlichen Baupolizei hinsichtlich Bauwerke des Bundes der Bezirkshauptmannschaft zur Besorgung zu übertragen. Die Wortfolge „soweit es sich nicht um bundeseigene Gebäude handelt, die den in Art. 15 Abs. 5 B-VG angegebenen öffentlichen Zwecken dienen“, soll entfallen. 3. Abwasserverband Region Bludenz: Bürgschaftserklärung BA 13 „Mokry“ Für die Finanzierung der Sanierung bzw. des Neubaus Verbandssammler Mokry – Unterer Illrain wurde ein Darlehen vom Abwasserverband Region Bludenz in Höhe von EUR 2.000.000,00 ausgeschrieben. Acht Banken wurden zur Angebotslegung eingeladen, sieben davon haben ein Angebot abgegeben. In der Mitgliederversammlung des Abwasserverbandes Region Bludenz am 29.11.2012 wurde die Vergabe an den Bestbieter die Vorarlberger Landes- und Hypothekenbank AG (6-Monats-Euribor 1,03 % p.a. Aufschlag) beschlossen. Gemäß Kreditvertrag vom 29.11.2012 sind zur Sicherstellung aller Ansprüche aus diesem Kredit sowie für alle gegenwärtigen und künftigen Finanzierungen der Landesbank von den Mitgliedsgemeinden Haftungen als Bürge und Zahler zu übernehmen. Die Gemeinde Nüziders haftet gemäß Kostenaufteilungs-schlüssel mit 10,4 % des jeweils aushaftenden Kreditbetrages. Auf Antrag des Vorsitzenden wird einstimmig beschlossen, die Bürgschaftserklärung betreffend den Kredit 10 16003336 523 des Abwasserverbandes Region Bludenz zur Finanzierung der Sanierung bzw. des Neubaus Verbandssammler Mokry – Unterer Illrain BA 13 in Höhe von EUR 2.000.000,00 zu übernehmen. Die Gemeinde haftet gemäß Bürgschaftsurkunde mit 10,4 % des jeweils aushaftenden Kreditbetrages. 4. Voranschlag 2013 Der Vorsitzende berichtet, dass der Voranschlag 2013 in einer gemeinsamen Sitzung von Finanzausschuss und Gemeindevorstand am 14.01.2013 im Detail beraten wurde. Seitens des Finanzausschusses wird der Gemeindevertretung einhellig empfohlen, den Entwurf des Voranschlages 2013 zu beschließen. Die Stellungnahme des Gemeindevorstandes zum Voranschlag 2013 ist gemäß § 73 Abs. 4 GG erfolgt. Der Voranschlag 2013 wird zur Beschlussfassung empfohlen. In weiterer Folge gibt der Vorsitzende die wichtigsten Eckdaten des Voranschlages 2013 wie folgt bekannt: Finanzkraft EUR 5.713.100,00 Einnahmen EUR 9.574.400,00 Ausgaben EUR 9.574.400,00 Gesamtsumme der Investitionen Gesamtsumme der einmaligen Einnahmen

EUR EUR

579.300,00 139.500,00

Frei verfügbare Mittel (überschlagsm. Berechnung)

EUR

459.800,00

Entnahme aus der HH-Ausgleichsrücklage (Budgetausgleich) Vorauss. Stand der HH-Ausgleichsrücklage 01.01.2013 Vorauss. Stand der HH-Ausgleichsrücklage 31.12.2013

EUR

2.300,00

EUR EUR

512.736,12 510.536,12

Personalaufwand (inkl. Abfertigungen/Dienstjubiläen) Personalaufwand netto (abzüglich Beiträge Land für Kindergarten)

EUR 2.125.000,00 EUR 1.759.900,00

Schuldenstand per 01.01.2013 Schuldenstand per 31.12.2013

EUR 4.230.500,00 EUR 3.600.600,00

Schuldenstand GIG per 01.01.2013 (inkl. Baukonto) Schuldenstand GIG per 31.12.2013 (vorauss.) Gesamtschuldenstand Gemeinde + GIG 01.01.2013 Gesamtschuldenstand Gemeinde + GIG 31.12.2013

EUR 8.365.338,28 EUR 7.891.238,28 EUR12.595.838,28 EUR11.491.838,28

Vorauss. Pro Kopf Verschuldung inkl. GIG per 01.01.2013 EUR Vorauss. Pro Kopf Verschuldung inkl. GIG per 31.12.2013 EUR

2.429,75 2.209,97

Der Vorsitzende erklärt die wichtigsten Positionen im Einnahmen- und Ausgabenbereich. Für 2013 sind investitionsbedingte Einnahmen in Höhe von EUR 132.500,00 zu erwarten. Laufende Einnahmen ergeben sich aus den ausschließlichen Gemeindeeinnahmen (Kommunalsteuer, Grundsteuer usw.) sowie durch die Ertragsanteile an gemeinschaftlichen Bundesabgaben. Die laufenden Einnahmen betragen EUR 6.047.900,00. Ausgabenseitig sind vor allem Investitionen im Bereich Einrichtung der Mittelschule, Gemeindestraßen (Neu- und Erweiterungsbau), Kinderspielplätze, Wasserversorgung, Kataster Wasserversorgung, Ortskanalisation, Anschaffung eines Kommunaltraktors sowie dem Transfer von Landesbeiträgen an die GIG vorgesehen. Laufende Ausgaben wie Beiträge an das Land für Sozialhilfe in Höhe von EUR 949.600,00, Abgangsdeckungsbeiträge an Krankenanstalten in Höhe von EUR 740.000,00, die Landesumlage in Höhe von EUR 377.700,00 sowie Beiträge an den Landeswohnbaufonds (EUR 55.500,00), die Musikschule Walgau (EUR 69.500,00) sowie den ÖPNV (EUR 80.000,00) belasten das Budget stark. Weiters hält der Vorsitzende fest, dass im Voranschlagsentwurf 2013 auch der Voranschlag der Gemeinde Immobilienverwaltungs GmbH & Co KG enthalten ist. Dieser schließt mit Einnahmen und Ausgaben in Höhe von EUR 680.600,00 ausgeglichen ab. Vzbgm. Eva Nicolussi gibt für die SPÖ/PF folgende Stellungnahme ab: Nachdem in der Finanzausschusssitzung das Budget Voranschlagstelle für Voranschlagsstelle beraten wurde, haben wir uns in der Fraktionssitzung besonders auf die Eckpunkte und Weiters auf geplante Investitionen konzentriert. Die jährlich steigenden Beiträge an das Land Vorarlberg für die Sozialhilfe, die Abgangsdeckungsbeiträge an die Krankenanstalten und die Landesumlage – zusammen sind das über EUR 2 Mio. – sind eine enorme Belastung für die Gemeindefinanzen. Trotzdem ist Nüziders in der glücklichen Lage, frei verfügbare Mittel in der Höhe von ca. EUR 450.000,00 zu budgetieren und über EUR 570.000,00 für Investitionen einzuplanen. Dass sowohl bei der Kommunalabgabe als auch bei den Ertragsanteilen an gemeinschaftlichen Bundesabgaben mit Mehreinnahmen gegenüber dem Vorjahr gerechnet werden kann, ist ein erfreulicher Aspekt. Die GV-Fraktion DI Hansjörg Wolf – SPÖ und Parteifreie stimmt dem Voranschlagsentwurf für das Jahr 2013 zu, nachdem der Schuldenstand der Gemeinde weiter reduziert wird, die Einnahmenschätzung realistisch erscheint und bei den laufenden Ausgaben der Spargedanke erkennbar ist. Abschließend bedankt sich Vzbgm. Eva Nicolussi bei der Gemeindeverwaltung für die gute Vorbereitung der Arbeitsunterlagen. Auf Antrag des Vorsitzenden werden der Voranschlag 2013 der Gemeinde Nüziders und der Voranschlag 2013 der Gemeinde Nüziders Immobilienverwaltungs GmbH & Co KG mit folgenden Summen einhellig beschlossen: Einnahmen der Erfolgsgebarung Einnahmen der Vermögensgebarung Gesamteinnahmen

EUR EUR EUR

9.189.200,00 385.200,00 9.574.400,00

Ausgaben der Erfolgsgebarung Ausgaben der Vermögensgebarung Gesamtausgaben

EUR EUR EUR

8.000.600,00 1.573.800,00 9.574.400,00

GIG Einnahmen GIG Ausgaben

EUR EUR

680.600,00 680.600,00

5. Genehmigung der Verhandlungsschrift der 17. Sitzung vom 29.11.2012 Der Vorsitzende stellt fest, dass gegen die Verhandlungsschrift der 17. Sitzung vom 29.11.2012 keine Einwendungen erhoben werden und diese daher gemäß § 47 Abs. 5 GG als genehmigt gilt. 6. Allfälliges Der Vorsitzende bringt folgende Termine zur Kenntnis: 02.02. Kaffeekränzchen SPÖ-Frauen 11.02. Feuerwehrball 12.02. Faschingsumzug 17.02. Funkensonntag Anhand einer Bildpräsentation berichtet der Vorsitzende wie folgt: • Besuch beim Ball der Vorarlberger in Wien (Patronanz der Regio Im Walgau) • Dreikönigsball - Trachtengruppe • Ortsvereine-Versammlung • Vernissage Ausstellung Fotoklub Nüziders


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Benefiz-Er-Sie-Hallenfußballturnier Kultpur: Venedig im Schnee

Der Vorsitzende bedankt sich für die gute Zusammenarbeit und die konstruktive Sitzung. Ende der Sitzung: 21.30 Uhr Die Schriftführerin: Mag. Alexandra Johler Der Vorsitzende: Bgm. Mag. (FH) Peter Neier

Kuchen und einigen humorvollen Einlagen verging die Zeit im Nu. Wir freuen uns auch immer wieder, wenn uns auch Senioren/Innen aus anderen Gemeinden besuchen. Vor dem Ende der Veranstaltung wurde eine kleine Mahlzeit serviert. Danke an die Teilnehmer und an das Seniorenteam Nüziders, für das Zustandekommen der Veranstaltung.

Parteienforum

Kirchliche Nachrichten Freitag, 8. Februar: 7.15 Uhr Hl. Messe Samstag, 9. Februar: 19 Uhr Vorabendmesse Sonntag, 10. Februar, 5. Sonntag im Jahreskreis, Faschingssonntag: 7.30 Uhr Hl. Messe, 9.30 Uhr Hl. Messe, 19 Uhr Hl. Messe Montag, 11. Februar: 7.15 Uhr Hl. Messe Dienstag, 12. Februar: 7.15 Uhr Hl. Messe Mittwoch, 13. Februar 2013, Aschermittwoch, Fast- u. Abstinenztag: 8 Uhr Gottesdienst zusammen mit den Volksschülern, 19 Uhr Gottesdienst zusammen mit den Firmlingen. Von 11.30 Uhr bis 13 Uhr wird im Pfarrzentrum eine Fastensuppe angeboten. Die Spenden sind für Projekte der kath. Frauenbewegung. Donnerstag, 14. Februar: 17 Uhr Hl. Messe im Sozialzentrum, 19 Uhr Hl. Messe Freitag, 15. Februar: 7.15 Uhr Hl. Messe Pfarrbüro: Tel. Nr. 05552/62456, Fax 05552/62456-4 E-mail: pfarramt.nueziders@aon.at Öffnungszeiten: Mo – Fr von 8 – 12 Uhr

Senorenbund Nüziders

Kaffeekränzchen vom 24. Jänner 2013 Unsere Nachmittagsveranstaltung im Sonnenbergsaal war wiederum gut besucht. Schon beim Eintritt wurden die Gäste mit einem Glas Sekt überrascht. Heli und Manuela sorgten gleich zu Beginn für gute Stimmung. Auch einige „Mäschgerle“ waren unter den Gästen. Bei Kaffee und

SPÖ-Frauen Nüziders

Kaffeekränzchen Die fleißigen Gärtnerinnen – unter diesem Motto fand am Samstag, dem 2. Februar das traditionelle Kaffeekränzchen statt. Fleißige Gärtnerinnen und vier Zwerge hatten den Sonnenbergsaal wunderschön und liebevoll dekoriert und in einen blühenden Garten verwandelt. Die Obfrau der SPÖ-Frauen, Erika Wolf, und Zwerg Ines begrüßten die vielen Frauen aus nah und fern in Gedichtform. Ein besonderer Gruß galt Pfarrer Mag. Karl Bleiberschnig, welcher für einige Zeit unter den Frauen weilte, sowie einer Abordnung des Frauen-Aktiv-Kreises. Bereits beim Sektempfang, serviert von DI Hansjörg Wolf, Hubert Gstrein, Felix Zver und Vizebürgermeisterin Eva Nicolussi – die den Sekt für den Empfang sponserte – herrschte beste Stimmung. Nachdem sich die Frauen mit Kaffee, Tee und köstlichem Kuchen gestärkt hatten, sorgte die „Arlberg Crew“ mit Richard und Werner in bewährter Manier mit toller Musik für beste Stimmung und eine volle Tanzfläche bis nach Mitternacht. Am späten Nachmittag konnte Erika Wolf den SPÖ-Landesgeschäftsführer Reinhold Einwallner, den SPÖ-Bezirksvorsitzenden Gebhard Bickel und Stadtrat Arthur Tagwerker aus Bludenz im Sonnenbergsaal willkommen heißen. Ernst Lech und sein Team verwöhnten wie immer die Gäste an der Bar. Die Lose der Tombola waren binnen kurzer Zeit an die „Frau“ gebracht und zahlreiche Besucherinnen konnten schöne Preise mit nach Hause nehmen. Zwei Gutscheine der ÖBB für eine Reise in Österreich für zwei Personen waren die Hauptpreise. Herzlichen Dank an alle, die Spenden für die Tombola zur Verfügung stellten. Mit einem Gläschen Nüziger Boskop-Brand wurden die Männer begrüßt, die sich am Abend zu den Frauen gesellten. Den vielen fleißigen Helfern, die zum guten Gelingen des Kaffeekränzchens beigetragen haben, ein herzliches Dankeschön. Auf ein Wiedersehen beim Kaffeekränzchen im kommenden Jahr freuen sich die SPÖ-Frauen Nüziders.

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Pfarrgemeinde Nüziders


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„Vernarrt“ in Traditionen Zunftmeister Christian Pellini im Interview Inmitten der Höhepunkte des närrischen Fasnat-Treibens blickt der Bludenzer Funkenzunftmeister Christian Pellini auf intensive Vorbereitungen zurück, um im Gegenzug bereits bevorstehende Ereignisse mit seinen Zünftlern im Sinne der Tradition zu planen XQGDXIPHUNVDP]XSÁHJHQ Gemeinnützige Ambitionen ergänzen die Omnipräsenz GHVHQJDJLHUWHQ7HDPSOD\HUV

nismäßig kurz, nächstes Jahr sieht das wieder anders aus“.

Das „Walgaublatt“ traf sich mit dem neununddreißigjährigen Landesbildungsreferenten im ÖGB, der seit nunmehr vier Jahren der Bludenzer Funkenzunft als deren Zunftmeister vorsteht. Pellini, der das Vereinsleben liebt und lebt wie kaum ein anderer, spricht im Interview über Traditionen, Ehrenamt, Motivation und unter anderem über das bevorstehende 350-JahrJubiläum der Bludenzer Zunft. Walgaublatt: Die Präsenz des Bludenzer Zunftmeisters ist augenscheinlich, worin liegen die Vorlieben im vermeintlich unauffälligeren Ehrenamt in öffentlichen Körperschaften? Pellini: „Es ist nicht immer einfach, mehrere Tätigkeiten parallel auszuüben. Grundsätzlich zählten die Pfadfinder, die Feuerwehr oder beispielsweise das Rote Kreuz immer zu meinen Favoriten. Zurzeit absolviere ich ein ehrenamtliches Praktikum zum Pflegehelfer am Landeskrankenhaus Bregenz. Das Zitat eines namhaften Historikers besagt: ‚Willst du die Zukunft gestalten, musst du die Vergangenheit verstehen‘. Eine These die mir bei der Ausübung von Traditionen hilft und mich andererseits unterstützt, offen für Neues zu sein und den Blick über den Tellerrand nicht zu verlieren. Zunft oder Verein sind für mich der sinnstiftende Ausgleich zum herausfordernden Alltag“. Walgaublatt: Ist es die Geselligkeit oder doch der gemeinnützige Gedanke, der diese Leidenschaften entstehen lässt? Pellini: „Prinzipiell ist es mein Ziel, erworbene Kenntnisse sinnvoll in die Tat umzusetzen und auch Menschen zu begeistern. Das Feiern, wie es die Funkenzunft

Foto: Werner Bachmann

Von Werner Bachmann

Zunftmeister Christian Pellini sieht dem stolzen 350-Jahr-Jubiläum entgegen, das im Rahmen des Landesnarrentags 2014 in Bludenz gefeiert wird. auf den ersten Blick vermittelt, ist natürlich nicht unwichtig, jedoch nicht vordergründig. Unabhängig von Tätigkeit oder Inhalt einer Institution oder Körperschaft ist es für mich von enormer Bedeutung, die Ursprünge zu ergründen, diese zu leben und sinnvoll an Generationen weiterzugeben“. Walgaublatt: Welche Rolle spielt der Zeitfaktor, um dieses Multitasking erfolgreich zu bewältigen? Pellini: „Nun, vereinfacht gesagt ist es die oft zitierte Frage der Einteilung, entsprechende Begeisterung vorausgesetzt. Das Pensum in der Funkenzunft unterliegt naturgemäß saisonalen Schwankungen, die vorhersehbar und planbar sind. Die freiwillige Siebentagewoche in der Fasnat bis zur Hochfasnat ist Routine, diese Stoßzeiten erfordern jedoch eine funktionierende Teamarbeit. Gesteigerte Arbeitsintensität in den vergangenen Jahren erforderte einen verjüngten Zunftrat und einen Generationenwechsel in nahezu allen Ratsbereichen. Unser Durchschnittsalter liegt somit bei ungefähr siebenunddreißig Jahren. Auf beste Strukturen aufbauen zu können, verdanken wir

Generationen sowie jenen Haudegen, die unmittelbar vor uns tätig waren und uns nach wie vor vereinzelt in kooptierten Funktionen unterstützend zur Seite stehen“. Walgaublatt: Worin liegt der Unterschied zwischen Fasnat und Fasching? Pellini: „Wir legen großen Wert auf diese bewusste Differenzierung, da die Ursprünge und Traditionen völlig unterschiedlicher Natur sind. Die Fasnat, wie sie bei uns im alemannischen Raum genannt wird, beginnt am 7. Jänner, nach den Rauhnächten in der besinnlichen Zeit, das ist die Ableitung der Fastennächte vor der Fastenzeit. Die tatsächliche Fastenzeit beträgt vierzig Tage, deshalb wird die Fasnat bis zum Funkensonntag gefeiert. Dieses Brauchtum wird bis ins achte Jahrhundert nachgewiesen. Die Tradition des Faschings, wie sie beispielsweise in Köln und dem umliegenden Rheinland oder hierzulande in Villach gepflegt wird, blickt auf eine weit kürzere Geschichte zurück, deren Anfänge erst im späten Mittelalter zu finden sind. Die Dauer der Fasnat und jene des Faschings ist dieses Jahr verhält-

Walgaublatt: Stichwort nächstes Jahr. 2014 ist Bludenz Veranstalter des Landesnarrentags, ist die längere Fasnat folglich von Vorteil? Pellini: „Je kürzer die Periode, desto intensiver und komprimierter ist das Programm, was grundsätzlich anstrengender ist. Im konkreten Fall kommt uns 2014 entgegen, um zwischen Landesnarrentag (12. Jänner, Anm.) und Hochfasnat Spielräume in der Vorbereitung zu nutzen. Mit dem traditionellen Umzug und dem Funkensonntag gilt es drei Großveranstaltungen zu bewältigen. Im Rahmen des Narrentags werden wir einhundertzwanzig Fußund Wagengruppen, bestehend aus mehr als dreitausendfünfhundert Narren, in Bludenz empfangen. Mehrere tausend Schaulustige werden die Straßen und Gassen säumen“. Walgaublatt: Die Organisation wird mit Sicherheit einen logistischen Kraftakt voraussetzen? Pellini: „Zweifellos bekommen wir es mit einer Ausnahmesituation zu tun, die wir vermutlich nicht auf uns genommen hätten, würden wir nicht das stolze 350-Jahr-Jubiläum unserer Zunft feiern. Ohne die tatkräftige Unterstützung der Stadt Bludenz und großzügiger Sponsoren sowie zahlreicher Freiwilliger wäre dies nicht zu bewerkstelligen. Die Brauerei Fohrenburg wird in großem Stil als Kooperationspartner in Erscheinung treten. Sämtliche Vorbereitungen laufen bereits auf Hochtouren“. Walgaublatt: Fasnat Total im „Städtle“ steht noch bevor, wann kehrt vorläufige Ruhe für die Zünftler ein? Pellini: „Die Umzugssaison werde ich am Dienstag in meiner Heimatgemeinde Nüziders ausklingen lassen. Den traditionellen Abschluss und Höhepunkt gleichermaßen bildet für uns natürlich der Funkensonntag in Bludenz. Zuvor gilt es noch von Mittwoch bis Samstag rund eintausend Holzpaletten zu verarbeiten, um einen wunderschönen Funken zu errichten, der erneut eine respektable Höhe von etwa zwanzig Metern erreichen wird“.


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10 Jahre IG Passivhaus V Langzeitobmann Reinhard Weiss übergibt Ruder an Arc Das Passivhaus ist heute Synonym für energieeffizientes und zukunftsorientiertes Bauen und ein wesentlicher Baustein auf dem Weg zur angestrebten Energieautonomie des Landes. Das Netzwerk der IG Firmen war und ist einer der zentralen Wegbegleiter den Baustandard zu verbreiten und laufend zu optimieren. Letzte Woche wurde das neue IG Passivhaus Vorstandsteam gewählt.

Das neu gewählte Vorstandsteam der IG Passivhaus Vorarlberg: Andreas Klotz, Günter Giesinger, Gerhard Zweier, Gerold Leuprecht, Günter Morscher und Manfred Sigg.

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Ein Blick in den Rückspiegel In den letzten 10 Jahren haben wir zusammen mit dem Energieinstitut Vorarlberg und der Politik vor allem in Vorarlberg viel erreicht, so Reinhard Weiss, Mitbegründer des Vereins und der Firma drexel und weiss. Der Passivhaus Standard wurde in den Förderungsrichtlinien verankert und wird am höchsten gefördert, gemeinnützige


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orarlberg hitekt Gerhard Zweier

Das Passivhaus heute In den letzten Jahren sind die Kosten für Bauen und Wohnen explodiert. Die Gründe dafür sind vielfältig: stark gestiegene Grundstückspreise, höhere Kosten für Brandschutz- und Sicherheitsmaßnahmen, Aufwendungen für behindertengerechtes Bauen, sowie allgemeine Baukostensteigerungen in der Baubranche, so der neue IG Passivhaus Obmann Gerhard Zweier. Hier stellen wir fest, dass einige derzeit gerne dem Passivhaus alle Kostenerhöhungen anrechnen, was so natürlich nicht stimmt! Natürlich kann ein

qualitativ besserer Baustandard in der Erstellung nicht weniger kosten, aber wir sprechen von ca. 5-8 Prozent Mehrkosten, die sich aber durch geringere Betriebskosten und höheren Wohnkomfort sofort rechnen. Die zukünftige Herausforderung Dem neuen Obmann Gerhard Zweier ist es wichtig, die Vereinsarbeit den Anforderungen des Marktes anzupassen. Zum einen geht es um die Weiterentwicklung des Baustandards mit der Integration von erneuerbaren Energieanteilen in die Berechnungen, zum anderen um die Akzeptanz der Kunden und Bauträger, die sich eine höhere Flexibilität bei der Erreichung des Baustandards wünschen. Hier arbeiten wir daran, die Begrifflichkeiten zu erweitern. Der zweite Themenbereich ist, die hohe Qualität unserer Mitgliedsbetriebe nach außen transparent darzustellen. (pr)

Der neue Obmann Gerhard Zweier bedankt sich im Namen aller Mitglieder bei Reinhard Weiss für die geleistete Arbeit.

Foto: Werner Bachmann

Wohnbauten ausschließlich im Passivhaus Standard errichtet. Hochwertige Gebäudedämmungen, 3-fach Verglasungen und Komfortlüftungen sind zu Eckpfeilern für nachhaltiges Bauen und Sanieren geworden. Unser Netzwerk leistete hier Pionierarbeit, so Reinhard Weiss.

Bürgermeister Mandi Katzenmayer auf Stippvisite im neu eröffneten Bürgerservice: „Unsere neu konzipierte Bürgerservicestelle im Erdgeschoss des Rathauses ist der zentrale Kontakt für nahezu alle Bürgeranliegen“.

Attraktive Serviceeinrichtung Deutlich aufgewertet wurde der Servicecharakter des Bludenzer Rathauses nach umfangreichen Umbaumaßnahmen. Vornehmlich positive Resonanz durfte nach der offiziellen Eröffnung seitens der Bürger und Rathausmitarbeiter wahrgenommen werden. Rund 185.000 Euro wurden in den komfortablen Umbau investiert. „Wir gehen damit einen weiteren Schritt auf die Bludenzerinnen und Bludenzer zu. Das Dienstleistungsangebot des Rathauses wurde deutlich ausgebaut“, resümiert Bürgermeister Mandi Katzenmayer im Anschluss an die offizielle Inbetriebnahme. Die bisherige Einrichtung, die aus den 1970er-Jahren stammte, habe die wesentlichen Erfordernisse der damaligen Zeit und darüber hinaus erfüllt, jedoch entsprachen die Räumlichkeiten infolge technischer und bedarfsangepasster Entwicklungen nicht mehr geforderten Standards. In Form eines Großraumbüros mit zentralem Counter und barrierefreiem Zugang wurde eine Servicestelle geschaffen, die in jeder Hinsicht den modernen Erfordernissen entspreche, ergänzt Katzenmayer, der die vorbehaltlose Zustimmung seiner Mitarbeiter erhält. Neu ist auch, dass das Standesamt als eigene Abteilung in den neuen Bürgerservice integriert wurde und die häufigsten Amtsgänge an sich für

die Bludenzer nun in einer Einrichtung zusammengefasst sind. Auch Belange des städtischen Bauhofs sollen vermehrt in der neu geschaffenen Einrichtung von statten gehen. Die Servicestelle wurde insgesamt für zehn Mitarbeiter ausgelegt, sodass kurzfristige Bedarfsänderungen entsprechend berücksichtigt werden können. Neben dem zentralen Counter stehen vier weitere Beratungsarbeitsplätze zur Verfügung. Ab sofort wird im neuen Bürgerservice auch die Friedhofsverwaltung abgewickelt. Während der lediglich sieben Wochen andauernden Bauarbeiten, die im November des Vorjahres begannen, wurden das Meldeamt und die Bürgerservicestelle interimsmäßig in das Stadtrat-Sitzungszimmer im ersten Stock des Rathauses verlegt. „Großes Verständnis der Bürgerinnen und Bürger sowie eine perfekte Koordination der Bautätigkeiten und die Flexibilität der städtischen Mitarbeiter ermöglichten die rasche Realisierung“, fasst Bürgermeister Katzenmayer zusammen. (bach)

INFO

Rathaus Bludenz Bürgerservicestelle MO – DO, 07:30 bis 16:30 Uhr FR, 07:30 bis 12:30 Uhr Tel. : 05552-63621 buergerservice@bludenz.at www.bludenz.at


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Großer Bahnhof für Schairer LH Wallner empfängt den Vizeweltmeister Der Montafoner Markus Schairer wurde vergangenen Sonntag unter großem Jubel in seiner Heimatgemeinde St. Gallenkirch im Beisein von Landeshauptmann Markus Wallner empfangen. Der Fünfundzwanzigjährige errang bei den Weltmeisterschaften (der „Anzeiger“ berichtete) im Kanadischen Stoneham seine zweite WM-Medaille und kürte sich zum Vizeweltmeister. Nur einen Tag vor seiner Heimkehr landete der frischgebackene WMMedaillengewinner in Blue Mountain (Kanada) beim Weltcup im Snowboard Cross auf Rang vier. Der WM-Zweite hielt zum Abschluss der Überseerennen im Vierer-Finale mit seinen drei Konkurrenten gut mit, musste jedoch Sieger Christopher Robanske (CAN), Weltmeister Alex Pullin (AUS) und Nick Baumgartner (USA) den Vortritt lassen.

„Nicht in erster Linie der Erfolg, sondern vor allem seine Einstellung macht Markus Schairer für viele Kinder und Jugendliche in Vorarlberg zu einem großen Vorbild, dem begeistert nachgeeifert wird“, stellte der Landeshauptmann beim Empfang fest. Mit der neuerlichen WM-Medaille habe Schairer nicht nur sich selbst, sondern auch seine Heimatgemeinde, die Region Montafon und das gesamte Sportland Vorarlberg in ein internationales Schaufenster gerückt, betonte Wallner. „Dafür danke ich im Namen des Landes und aller Sportbegeisterten und gratuliere ganz herzlich zu dieser sensationellen Leistung. Wir freuen uns mit dir und sind stolz auf deinen Riesenerfolg“. In solchen freudigen Momenten dürfe jedoch nicht vergessen werden, dass Schairer und mit ihm das gesamte Vorarlberger Snowboard-

team hart für den Erfolg arbeiten. „Um ganz vorne an der Weltspitze mitmischen zu können, braucht es viel Disziplin mit sich selbst, große Ausdauer und Hartnäckigkeit, einen festen Charakter und jede Menge Talent und Begabung“, sagt Wallner. Bereits beim Heimrennen, dem Weltcup-Auftakt am Hochjoch im vergangenen Dezember, habe sich der Landeshauptmann von der großen Qualität und der Dichte in der heimischen Snowboardszene ein Bild machen können und sei optimistisch, dass noch viele weitere Top-Leistungen aus Vorarlberg zu erwarten sind. Musikalisch umrahmt wurde der Empfang, der von St. Gallenkirchs Bürgermeister Ewald Tschanhenz und dem Obmann des WSV-St. Gallenkirch, Harry Rudigier, organisiert worden war, von der Bürgermusik St. Gallenkirch. Vor Ort hatten sich auch

hohe Vertreter des VSV und ÖSV im Gemeindesaal eingefunden, die auch Schairers anwesenden Teamkollegen, den HämmerleBrüdern aus Gaschurn, sowie der WM-Neunten Susi Moll aus dem Bregenzerwald ihre aufrichtige Ehre erwiesen. (bach)

Stolz präsentierte Markus Schairer seine WM-Silbermedaille beim Empfang in seiner Heimatgemeinde St. Gallenkirch.

Rauschende Ballnacht in der Kaserne Garnisonsball des Jägerbataillons Offiziere in Ausgehuniformen, Militärmusik, Orden in Hülle und Fülle. Natürlich gab es all dies beim Garnisonsball in der Walgau-Kaserne zu sehen. Die noble Ballnacht des Jägerbataillons 23 hatte natürlich noch weit mehr zu bieten – charmante Tänzer, Kunst und engagierte Rekruten im vielfältigen Einsatz.

Im Anschluss an die Eröffnung des Garnisonsballs, der auch als Dankeschön für den wertvollen Einsatz der Offiziere und der Wehrpflichtigen gilt, gab Oberst Thomas Belec die Tanzfläche frei. Diese wurde zur Musik der Tiroler Militär-Kollegen erwartungsgemäß bis spät in die Nacht nahezu pausenlos von den Besucherin-

nen und Besuchern in Anspruch genommen. Im Kreise der vornehmlich begabten Tänzer befanden sich unter anderem Landesrat Erich Schwärzler mit Gattin Katherina oder Militär-Kommandant Ernst Konzett mit Ehefrau Bettina. Zum besonderen Ambiente des Ballsaals trugen die unverwechselbaren Kunstwerke von Günter

Bucher bei, der mit Originalen sowie mit Farbholzschnitten und Farbradierungen aufwartete. Entsprechende Begeisterung an der Initiative „Kunst in der Kaserne“ zeigten neben Bürgermeister Dietmar Tschohl, als Vertreter des Familien-Skigebiets Klostertal, und Margit Hinterholzer (magisch) auch Sieghart Köberle (Lions Silvretta) mit Susanne oder Oberst Josef Müller (Präsident der Vorarlberger Offiziersgesellschaft) mit Gattin Margret. Ob Tombola, Keller-Barmeile oder die mitreißende Mitternachts-Einlage der singenden und tanzenden, sich verausgabenden KU-Kompanie – für reichlich Unterhaltung war gesorgt.

Klösterles Bürgermeister Dietmar Tschohl und Sabine erlebten eine unterhaltsame Ballnacht in der Walgau-Kaserne.

Oberst Thomas Belec, Landesrat Erich Schwärzler und Vorarlbergs Militärkommandant Ernst Konzett.

Auch Rechtswalt Egon Kasseroler mit Gattin Daniela, Sandra Nemetschke (Lampert TV Web Phone), Monika und Alwin Denz (Kameradschaftsbund) oder die Landtags-Abgeordneten Rudi Jussel und Pepi Brunner kamen voll und ganz auf ihre Kosten. (bach)


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Piz Buin Global Ein Blick hinter die Kulissen

der heutigen Sparkassen Egg und Bludenz. Sie gehören damit zu den ältesten heute noch bestehenden Banken Vorarlbergs.

Fondsmanagement in Vorarlberg Seit 2001 gibt es den gemeinsamen Aktiendachfonds „Piz Buin Global“ der Vorarlberger Sparkassen. Im Gegensatz zu den meisten anderen im Ländle angebotenen Investmentfonds erfolgt beim „Piz Buin Global“ auch das Fondsmanagement in Vorarlberg. 125 Jahre Investment-Erfahrung Im gemeinsamen Piz Buin GlobalVeranlagungsbeirat wird laufend entschieden, welche Titel gekauft bzw. verkauft werden. Die BeiratsMitglieder kommen aus allen fünf Vorarlberger Sparkassen und verfügen zusammen über 125 Jahre Investment-Erfahrung: • Daniel Drißner, MBA ist Vorsitzender des Veranlagungsbeirats. Er ist Bereichsleiter Private Banking & Asset Management der Sparkasse Bludenz und bisher viereinhalb Jahre im Beirat.

• Dietmar Schratzer ist Teamleiter des Produktmanagements der Dornbirner Sparkasse und stellvertretender Vorsitzender des Veranlagungsbeirats, dem er seit 2001 angehört. • Auch Manfred Willam ist seit 2001 im Veranlagungsbeirat, er leitet das Treasury bei der Dornbirner Sparkasse. • Günther Weber ist seit acht Jahren im Veranlagungsbeirat, er ist Leiter der Anlage- und Vermögensberatung und des Private Bankings der Sparkasse Feldkirch. • Paul Lucian von der Abteilung Finanzen der Sparkasse Bludenz ist seit 2010 im Veranlagungsbeirat. • Stefan Pichler, MBA ist seit 2011 dabei, er leitet das Private Banking der Sparkasse Bregenz. • MMag. Bernadette Staggl vom Sparkasse Bludenz Private Banking & Asset Management zeichnet für die Fondsadministration des Piz Buin Globals verantwortlich und ist seit 2011 dabei. • Jürgen Schneider ist Leiter des Vertriebs der Sparkasse Egg und seit 2012 im Veranlagungsbeirat. In jeder Beziehung zählen die Menschen. Daniel Drißner: „In jeder Beziehung zählen die Menschen. Unser Ziel ist es, mit Spezialisten aus allen fünf Vorarlberger Sparkassen, die Regionalität der handelnden Personen mit Internationalität in den Anlageentscheidungen zu verbinden!“ (pr)

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Piz Buin Global-Veranlagungsbeirat (v.li.): Dietmar Schratzer, Daniel Drißner, Agnes Mattausch (Assistenz), Paul Lucian, Bernadette Staggl, Jürgen Schneider, Manfred Willam, Günther Weber und Stefan Pichler

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Die fünf Vorarlberger Sparkassen – Bludenz, Bregenz, Dornbirn, Egg und Feldkirch – zählen mit ihren gemeinsam rund 900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu den größten Geldinstituten im Ländle und sind mit über 50 Filialen vor Ort. Sparkassen gibt es bei uns seit über 190 Jahren, 1822 wurde die Sparkasse Bregenz gegründet, 1842 die Sparkasse Feldkirch und 1867 die Dornbirner Sparkasse sowie 1873 und 1892 die Vorläufer

Foto: Vorarlberger Sparkassen

Der „Piz Buin Global“ ist bekanntlich ein Aktiendachfonds der Vorarlberger Sparkassen. Wer steckt eigentlich dahinter?


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Stronachs Tour in Niederösterreich ¶Stronach buhlt um Stimmen für die Landtagswahl: Dazu besuchte der Austro-Kanadier die MAN Werkstätte in Leopoldsdorf (l.). Just zur selben Zeit wurde jedoch publik, dass Magna seine Zentrale in Oberwaltersdorf aufgeben und nach Wien übersiedeln werde. Stronach dazu: Das Land sei leider kein attraktiver Standort.

MEINUNG Chefredakteurin Österreich karin.strobl@regionalmedien.at

Es gibt keine g’sunde Watschen ¶Mehr als die Hälfte der befragten Eltern gab für den Jahresbericht der Österreichischen Liga für Kinder- und Jugendgesundheit an, „leichte Watschen“ als Erziehungsmittel einzusetzen, 16 Prozent räumten sogar ein, manchmal zu härteren Strafen zu greifen. „Die Zahlen sind alarmierend.“ – Da hat Studienautor Klaus Vavrik völlig Recht. Denn die Hälfte der Kinder hat daher Erfahrungen mit Gewalt. Und Vavrik verweist einmal mehr auf den 100. Geburtstag des Wiener Kinderarztes Hans Czermak, der vor 30 Jahren feststellte: „Die g’sunde Watschen macht krank.“ Da wundert es irgendwie nicht, dass Österreich im europäischen Vergleich die höchste Raucher- und Gewalterfahrungsrate bei 15-Jährigen aufweisen muss. Ein Drittel trinkt regelmäßig Alkohol. Ein Detail zum Nachdenken: In unserem Land ist Kinderlärm mit (Baustellen-)Lärm gleichgestellt. Das sagt doch viel. Kinder sind unsere Zukunft – das dürfen wir heute nicht vergessen.

Foto: Schaler

Gratiskindergarten: Finanzierung fixiert Familienminister Reinhold Mitterlehner setzt sich für zwei weitere Gratiskindergartenjahre ein. von Karin Strobl

¶WIEN. Für die kommenden zwei Jahre scheint die Finanzierung des verpflichtenden Kindergartenjahres gesichert. Das Familienministerium plant, den Ländern und Gemeinden weiterhin jährlich 70 Millionen Euro für den Gratiskindergarten zur Verfügung zu stellen. Hintergrund: Das Gratiskindergartenjahr wurde ab 2009/10, die Verpflichtung ab 2010/11 eingeführt. Alle fünfjährigen Kinder müssen im Ausmaß von

16 bis 20 Stunden an mindestens vier Tagen in der Woche in den Kindergarten gehen. „Trotz der zwischenzeitlichen Wirtschaftskrise hat der Bund seit 2009 mehr als 280 Millionen Euro in den Gratiskindergarten investiert“, betont Familienminister Mitterlehner.

serung ihrer Deutschkenntnisse und erhöhen damit ihre Startchancen im Schulleben“, zieht Mitterlehner Bilanz. Die Betreuungsquote jener Fünfjährigen mit nicht-deutscher Muttersprache konnte in vier Jahren von 23,9 auf 26,5 Prozent gesteigert werden.

Besserer Start in die Schule Laut Statistik Austria ist die Betreuungsquote der Fünfjährigen österreichweit von 96,3 Prozent im Jahr 2008 auf 98,1 Prozent im Kindergartenjahr 2011/12 angestiegen. „Das verpflichtende Kindergartenjahr schafft für die Kinder gute Voraussetzungen für einen Einstieg in die Schule. Vor allem Kinder mit Sprachdefiziten profitieren durch eine Verbes-

Minister Mitterlehner: „Kinder mit Sprachdefiziten profitieren am meisten.“ Foto: Archiv

Kinderbetreuung ausbauen

AUF ... ¶Günter Geyer, Vorstandsvorsitzender des Wr. Städtischen Versicherungsvereins, wurde das „Komturkreuz des Gregoriusordens“ verliehen.

AB ... ¶Der Rechnungshof kritisiert den Grenzeinsatz des Bundesheeres von 2007 bis 2011. Dieser habe 80 Mio. Euro gekostet und nichts gebracht. Fotos: VIG, Bundesheer

Vorarlberg erhöht finanzielle Unterstützung für Betreuungsangebote ¶Der Anteil an Kindern in Kindertagesheimen im Vergleich zur gleichaltrigen Wohnbevölkerung sank von 2009 auf 2012 von 98,8 auf 98,1 Prozent. Der Anteil von nicht deutschsprachigen Kindern an dieser betreuten Gruppe stieg im selben Zeitraum 27,0 auf 27,6 Prozent. In enger Zusammenarbeit mit den Gemeinden will das Land den Ausbau und die qualitative Verbesserung von Kinder- und

Schülerbetreuungsangeboten weiterführen. 11,8 Millionen Euro hat das Land heuer für Kinder- und Schülerbetreuungen, Spielgruppen und Tagesmütter veranschlagt. Das heißt, die Landeszuschüsse für außerfamiliäre Kinderbetreuung wurden innerhalb von fünf Jahren mehr als verdoppelt. „Unser Ziel ist es, dass Vorarlberg auch in Zukunft ein besonders familienfreundliches Land

bleibt“, betont Landeshauptmann Markus Wallner. Er hob neben der Kinderbetreuung insbesondere die im laufenden Jahr erneute Anpassung des Vorarlberger Familienzuschusses hervor. Sowohl die Zuschussbeträge als auch die für die Bemessung des Zuschusses relevanten Pro-Kopf-Einkommensgrenzen wurden erhöht. Dafür sind nun 3,4 Millionen Euro vorgesehen.


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Ein halbes Auto gefällig? PKW-Anhänger der besonderen Art aus Vorarlberg Normale Autoanhänger sind langweilig, können nicht abgesperrt werden und sind in den wenigsten Fällen wasserdicht. Auto Schwärzler in Dornbirn zeigt mit seiner neuesten Idee auf und versetzt Autoliebhaber ins Schwärmen. Verwendet werden Unfallautos, die meistens an der Vorderseite einen Schaden haben. Michael Schwärzler braucht schließlich nur den hinteren Teil eines Autos. Das Auto wird in der Hälfte auseinander geschnitten, Rückbank samt Kofferraum werden zum individuellen PKW-Anhänger gefertigt. Die Anhänger sind sensationelle Blickfänger. So staunt man nicht schlecht, wenn man auf der Autobahn ein Auto überholen möchte und dann feststellt, dass dies ein Anhänger ist. Da zuckte schon so mancher Beifahrer das Handy, um ein Foto zu machen. Für Firmen sind die Hänger optimale Werbeträger auf der Straße und bei Events. Der Anhänger ist überall mit dabei, egal ob beim Campingurlaub, als Schlafplatz beim Festival oder als Hunde-Kiki. Der Weiterverarbeitung im Innenraum sind keine Grenzen gesetzt. Mit eingebauter Zapfstation bekommt man in fünf Minuten sein kaltes Bier aus dem Kofferraum. Musiker kön-

nen Ihre Anlage sogar im Hänger lassen und sorgenfrei ohne Aufund Abbau transportieren. Der Hänger kann als fahrbare Küche eingesetzt werden, als Unterhaltungssystem mit Flachbildfernseher und so weiter. Ein großer Pluspunkt ist auch, dass man den Fahrradträger am Anhänger mon-

tieren kann. Mehr Spaß auf der Straße garantiert! (pr)

INFO

Michael Schwärzler Stiglingen 51 6850 Dornbirn Tel: 05572 24722 RIÀFH#DXWRVFKZDHU]OHUDW

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Überall einsetzbar Das Auto wird zum Anhänger – natürlich alles typisiert. Der Anhänger kann ganz normal abgesperrt werden und ist so gegen Diebstahl geschützt und versichert. Der Anhänger trotzt jeder Witterung – wie ein Auto eben.

Egal welches Modell und Farbe, jede Anhängervariante ist möglich.


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Herbert Geringer informiert 14. Februar Valentinstag Die Redewendung: „Sag es durch die Blume“ ist uns allen hinlänglich bekannt. In der kommenden Woche feiern wir am 14. Februar den Valentinstag. An diesem Tag sind wir gut beraten, wenn wir etwas mit Blumen mitteilen. Blumen und Pflanzen sind Botschafter, die Gefühle wie Zuneigung, Dankbarkeit, Anteilnahme, Sympathie auf eine sehr natürliche Art vermitteln. Blumen begleiten uns von der Geburt bis zum Tod. Übrigens ich meine, es ist besser Blumen an Lebende zu verschenken!

Herbert Geringer

bensstimmung in ihnen. So ein Valentinsstrauß sollte mindestens eine Woche lang halten. Bitte Schnittblumen nicht dem Durchzug aussetzen. Verwenden Sie bitte nur lauwarmes Wasser. Wasserzusätze wirken antibakteriell und versorgen Schnittblumen mit Nährstoffen. Schadstoffe werden gebunden und Sie müssen das Wasser nicht ständig austauschen.

1. Kaufen Sie bitte nur Qualitätspflanzen und Schnittblumen, die wirklich frisch sind. Scheuen Sie sich bitte nicht beim Einkauf sich zu erkundigen. 2. Schenken Sie bitte nicht irgendwelche Blumen vom Regal, sondern die Lieblingsblumen. Es muss nicht immer ein teures Gebinde oder eine Orchidee sein. Eine bunte „Primel“ ,in einem pfiffigen Topf, kann auch sehr viel Freude bereiten. 3. Schnittblumen sind im Gegensatz zu Zimmerpflanzen das vergänglichste Geschenk. Doch zum Zeitpunkt des Erblühens steckt alle Aufbruch- und Le-

Wie immer Sie zu Ritualen, wie zum Beispiel „Blumenschenken“ auch stehen, ich meine, Pflanzen und Blumen sind preiswert, aber ein sehr wertvolles Geschenk. Liebe Leserinnen und Leser, wir Menschen sind und bleiben soziale Wesen und sind gut beraten, uns für Hilfsbereitschaft, Zuwendung, Vertrauen, Verständnis, Sympathie, Solidarität und Liebe zu bedanken. Die Bitte um Anerkennung oder Verzeihen, aber auch eine Liebesbotschaft kommt ohne Blumen nicht aus. Pflanzen sind und bleiben die Verwandten von uns Menschen. Das Leben ist und bleibt, trotz allen Erklärungsversuchen, ein wahres Wunder. (hg)

INFO Gartentipp von ORF-Fernsehgärtner Herbert Geringer gartenparkgeringer.at

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Mit ihren Farben, Formen und vor allem mit einem zarten Duft bringen Pflanzen Leben und Atmosphäre in jede Wohnung.

Ein Blumenstrauß, der nicht lange blüht, eine Zimmerpflanze, die nicht den Erwartungen entspricht, verärgert zu Recht jeden Konsumenten. Damit Sie mit Pflanzen viel Freude bereiten, berücksichtigen Sie bitte die folgenden Hinweise:

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Blumen und Pflanzen sollen Freude machen, in der kalten Jahreszeit an den kommenden Frühling erinnern.


Kleinanzeigen

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Y E S KON T O DU F T G WF W I A I DA I C I NG T E D A E S T AH L A N T I T U S GE N F BA L G A S C L E BO T J R CAN U K I A S A

R A T E

A I MM E I I N T A GE T E N

F H L A U S E N

A R K O N A

B I L L K L I AG

CK R L U E T I T V E

L H S T E I I CH T R N A S E I A T O S U S GH H E L A R I EW I ROD R KAR E RUH AU F P S S T U E T E I C

Emirat am Persischen Golf

G E T RA N

K O R I N T H A N R E G U N G N

Abzug bei Barzahlung

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Kurse für original kanadischen Blockhausbau. Außer dem Bau von Blockhäu-

sern hat sich Gerry Bürkle auf Kurse für original kanadischen Blockhausbau spezialisiert. Während eines fünftägigen Seminars wird den Kursteilnehmern die ausgefeilte und bewährte Technik des Blockhausbaus professionell vermittelt: vom Entrinden der Baumstämme mit Wasserhochdruck bis zur Satteldachkonstruktion aus Rundholz. Die Teilnehmer sind nach dem intensiven Seminar durchaus in der Lage, ihre eigenen Projekte zu verwirklichen. Sofern dies notwendig ist, werden die Bauherren bei Ihren eigenen Objekten von Gerry Bürkle begleitet. Besonders von Vorteil sind diese Kurse natürlich für Teilnehmer mit eigenem Holzbestand, denn so kann das Rundholz optimal genutzt und für das eigene Bauvorhaben verwendet werden. Der nächste Kurs startet am 19.02.13. Nähere Informationen und weitere Termine unter Telefon 00 49 (0) 81 93-99 73 58 oder www.sequoia-das-urblockhaus.de. (pr)

indischer preisBüßer, wert Asket

deutsche Vorsilbe

Büro (engl.)

Kap auf Rügen

unbearbeitet (Stoff)

Wiesenpflanze

Anrede und Titel in England

eine Sitzgelegenheit

Spitzenschlager (engl.)

Mauerziegel Veränderung Handeln nach Gutdünken

Wohlgeruch

griech. Göttin, Mutter d. Winde

Aasvogel

Oper von Verdi

nordisches Göttergeschlecht

röm. Zahlzeichen: vier

Toilette, WC

Schlag beim Eishockey

Waldgebiet in Sibirien

Immobilien

träger, schläfriger Mensch

Dickblattpflanze

Vermutung

Schüler des Apostels Paulus

lat.: trocken dürr

int. Kfz-K. Ghana

ein Umlaut

Fastnachtsruf

Initialen Freuds

Teil des Geschirrs

Fragewort

immer

USParlamentsentscheid

ölhaltige Nutzpflanze vollbracht, fertig

französisch: Freund

Haushalt

Initialen v. Schauspieler Hudson

Brotrinde

Spielkartenfarbe Abschlagszahlung

Abk.: Europarat

Halbton über C

Zeitmesser in der Küche serb. Patriarchenkloster

Verhältniswort

Bankrott

französisch, span.: in

ein Kartenspiel Mutter der Nibelungenkönige

USRaumfahrtbehörde

unsinnige Ideen

arg

Gottesgesetz

türk. Anisbranntwein

griechische Hafenstadt

Vorname von Sänger Stewart

schweiz. Universitätsstadt

abgezogene Tierhaut

Berufstätiges Ehepaar mit 2 schulpflichtigen Kindern sucht 4-Zimmer Whg. oder Haus im Großraum Feldkirch ab Juni 2013 zu mieten. Anrufe unter Tel.: 0676/9139181 ab 13 Uhr. Familie sucht im Raum Feldkirch eine 4-5 Zimmer Whg. oder ein Haus zur Miete. Tel.: 0049/ (0)7424883940 Wir suchen ständig 2-5 Zi. Wohnungen längerfristig für vorgemerkte Kunden zum Mieten. Sichere Mieteinkünfte, kein Gebührenverkehr. Kostenlose Anfrage. Immobilien Hron: Tel.: 05522/ 53900

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Pferdezucht kleines Gewässer DEIKE-PRESS-1619-42

Feldkirch/Gisingen - 3 Zimmer Terrassenwohnung (80,6 m2), ÖKO 4, hohe Förderung, niedrige Energiekosten. HWB: 15 kwh/m2a. Ihr persönlicher Ansprechpartner - Andreas Hofer: Tel. 05576/7138-35, e-mail: andreas.hofer@muellerwohnbau.at Feldkirch/Gisingen - gemütliche 2 Zimmer Wohnung (61,4 m2), tolle Grundrissgestaltung, übergroße Terrasse. HWB: 15 kwh/m2a. Ihr persönlicher Ansprechpartner - Andreas Hofer: Tel. 05576/7138-35, e-mail: andreas.hofer@muellerwohnbau.at Feldkirch/Gisingen - 4 Zimmer Dachgeschoss Wohnung (107,3 m2), große Sonnenterrasse, helle Räume mit großzügigen Glasflächen - einmalige Gelegenheit! HWB: 15 kwh/m2a. Ihr persönlicher Ansprechpartner - Andreas Hofer: Tel. 05576/7138-35, e-mail: andreas.hofer@muellerwohnbau.at Vandans schöner Baugrund in der unteren Venserstraße, nähe Kapelle, 480m2 plus 470m2 Freifläche, 80.000 Euro. Details und Bilder gerne per email. Tel.: 0699/10017499 Feldkirch/Gisingen - geräumige 4 Zimmer Wohnung (96,9 m2) zum Wohlfühlen für Ihre Familie. HWB: 15 kwh/m2a. Ihr persönlicher Ansprechpartner - Andreas Hofer: Tel. 05576/7138-35, e-mail: andreas.hofer@muellerwohnbau.at Wir suchen Baugründe …ab einer Größe von ca. 1000 m2. Seriöse Abwicklung und Barzahlung garantiert. Sämtliche Nebenkosten übernehmen wir. Nägele Wohn- und Projektbau GmbH, Bmstr. Ing. Klaus Baldauf, T: 05522 60170 20, E: grundstuecke@naegele.at


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Immobilien

Freitag, 8. Februar 2013


Freitag, 8. Februar 2013

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Stellenmarkt|Kleinanzeigen

Freitag, 8. Februar 2013

Attraktiver Nebenverdienst mit Babyartikeln und Babymode. Infos unter 05574 54920 Suche für italienisches Restaurant in Rankweil, Teilzeitkraft für ca. 4,5 Stunden täglich, Reinigungsarbeiten/Küchenhilfe, Entlohnung nach Vereinbarung: Bewerbung Tel. bei Herrn Bischof 0043/ 664 24 82 353 Die Caritas Vorarlberg bietet Menschen in schwierigen Lebenssituationen vielfältige soziale Dienstleistungen und Soforthilfen an. Zur Verstärkung unserer Teams suchen wir ab sofort im Fachbereich der Flüchtlings- und Migrantenhilfe Diplomsozialarbeiter/innen / (Sozial-) Pädagogen/innen (Region Montafon, Walgau, Großes Walsertal) Detaillierte Angaben zur Stelle, dem Mindestentgelt und der Online-Bewerbung finden Sie unter „Mitarbeit&Bildung“ auf www.caritas-vorarlberg.at Suche Reinigungskraft für 4 Std. pro Woche. Scheidbach Computer, Bahnhofstraße 12, Tel.: 05522/32777 Wir suchen strebsame Verkäufer (m/w) für Immobilien, mehrjährige Berufserfahrung - gerne auch Quereinsteiger. www.Mehr-verdienen.at, Tel.: 0664/5518379

Für unser Bistro suchen wir noch eine lernwillige Küchenkraft. Selbständiges Kochen einfacher Speisen nach Einarbeitung wird vorausgesetzt. ca. 2x wöchentlich. Tel. 0664 5453262, Herr Lins, Consum Göfis.

Wir bieten ab 1.September 2013 eine Lehrstelle als Fischereifacharbeiter / Fischereifacharbeiterin an. Die Ausbildung findet in der Fischzucht Satteins statt und beinhaltet die Erbrütung und Aufzucht von Forellen, Saiblingen, Äschen und Huchen. Du bist verantwortungsbewusst, naturbewusst, handwerklich geschickt, wind- und wetterfest, dann erwarten wir gerne deine Bewerbung (Bewerbungsschreiben, Lebenslauf, Kopien des letzten Jahres- und Semesterzeugnisses) bis spätestens 15.März 2013 an Patrick Güfel Gewerbestrasse 22 - 6822 Satteins

Konzett- Transporte Satteins Sucht LKWFahrer, wenn möglich mit Kranerfahrung. Tel:0664/2338509


Automarkt|Kleinanzeigen

Freitag, 8. Februar 2013

Kurse|Unterricht

Diverses

Mathematik Nachhilfe - Alle Schulstufen, Maturavorbereitung. Individuell u. auf Wunsch auch beim Schüler zu Hause. Tel. 0676/ 6457277 Zumba mit Zumbatoning! (Vormittagskurs) Der Hit in Fitness- und Spaß! Zumba- Fitness beinhaltet exotische Rhythmen und internationale Beats. Leicht zum Erlernen und das Ganze ist völlig berauschend! Kursbeginn: 15.02.13 Fr. 9.00- 10.00 Uhr Pfarrsaal Nüziders 10 Einheiten ! Schnupperstunde ist möglich! Auf euer Kommen freut sich Luzia Egger- Stürz Telefonische Anmeldung nötig! 0650/ 9013013

Yoga für Anfänger Beginn: Donnerstag 14.02.13 in Nüzieders im Pfarrsaal 10 Einheiten Anmeldung und Info unter: 06644573183 ingelore@vorarlbergyoga.at www.vorarlberg- yoga .at

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Automarkt

Freitag, 8. Februar 2013


Freitag, 8. Februar 2013

Automarkt

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Gesundheit

Freitag, 8. Februar 2013

Das etwas andere Figur Beautytek-Behandlungen, Unterbewusstsein Der berühmte Jo-Jo-Effekt tritt ein. Experten sind sich einig: Will man dem Winterspeck langfristig ade sagen, ist eine Ernährungsumstellung und regelmäßige Bewegung zielführend. Unterstützend wirkt dabei die bewährte beautytek-Methode, die auch für eine straffere Figur sorgt. Damit werden schon mit etwa

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Der Sommer ist nicht mehr weit und damit auch die Bade-Saison. Doch wer seinen Körper „verschlanken“ will, hat die Qual der Wahl. Auf jeden Fall lohnt es sich, kritisch zu sein. Denn langfristig helfen Super-Diäten kaum. Zwar purzeln am Anfang die Pfunde, nach der Diät füllt der Körper aber als erstes die Speicher wieder auf.

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-Programm und Micronährstoffe 12 Behandlungen innerhalb von sechs Wochen tolle Erfolge erzielt. Zusätzlich werden auf der Zellebene mit Erfolg Mikronährstoffe eingesetzt und im Unterbewusstsein die richtigen Grundlagen gelegt. „Verbünden Sie sich mit Ihrem Körper“ heisst die Devise. Es gelte zu entdecken, welche inneren Programme an den Fettpölsterchen festhalten und diese dann ganz einfach zu transformieren und loszulassen. Aber das ist noch nicht alles. Parallel dazu werden im Zentrum des neuen Bewusstseins auch die Selbstheilungskräfte mit Hilfe der Quantenphysik aktiviert. „Wenn Körper, Seele und Geist im Gleichgewicht sind, fällt das Abnehmen viel leichter“, so die Therapeutin Edith Meyer. Mit einer kostenlosen und garantiert unverbindlichen Beratung kann man sich „sein persönliches Programm“ erklären lassen: Zentrum des neuen Bewussteins, Pool 50 in Bludesch: Tel. 0664 35 30 (pr)

Gesundheit

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Freunde der Sattelalpe Preisjassen und Faschingsfeier im GH Sternen in Satteins Gstocha-Bock war das Motto der Mäschgerle am 26.01.2013 im GH Sternen in Satteins. Sechs Tische, also 24 Jassnarren stellten sich einer 2x12 Runden langen „Schlacht“ um die begehrtesten Preise (Jeder hatte einen Preis um cirka 10 Euro in Zeitungspapier verpackt). Nach einer kaum zu überbietenden Spannung zur Preisverteilung konnte die Siegerin Edda ihr

Glück kaum fassen als sie das Sackgeld aller Teilnehmer einstreifen durfte. Anschließend lud Didi unser musikalischer Höhepunkt zum Tanz. Im Kostüm als Pipi Langstrumpf, Eisbär, Pirat, Burgfräulein und so weiter konnte so manche(r) mit heissen Rythmen aus seiner Haut fahren. Didi konnte durch

einige Grupenspiele die „Meute” so richtig in Schwung bringen. Der gesellige und unterhaltsame Nachmittag (Abend) wird wohl keiner der Teilnehmer mehr vergessen. Herzlichen Dank an Alfons der die gesamte Organisation inclusiv des Preisjassens übernahm. Danke auch an alle Teilnehmer die sich in verschiedene lustige Figuren verkleidet haben.

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Freitag, 8. Februar 2013


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Gesundheit

Freitag, 8. Februar 2013

Ärztlicher Notdienst Auskunft über den aktuellen ärztlichen Bereitschaftsdienst im jeweiligen Sprengel: Servicenummer 141 Sanitätssprengel Blumenegg-Gemeinden und Nenzing Ordinationszeiten von 10-11 und 17-18 Uhr.

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9./10.2.13:

Dr. Maier, Bludesch, Tel.: 05550-33400 Dr. Walch: Die Ordination bleibt bis 8.2.2013 geschlossen. Vertretung: Dr. Sauerwein, Nenzing, Tel.: 05525-63870 od. 0650/6710671

Sanitätssprengel Frastanz, Göfis, Satteins und Schlins Ordinationszeiten von 10-11 und 17-18 Uhr. 9./10.2.13:

Dr. Zagonel, Satteins, Tel.: 05524-8580

Freiwilliger ärztlicher Wochenenddienst: Bludenz Dauer: 7 bis 7 Uhr des nachfolgenden Tages. Ordination am Wochenende: 10-11 Uhr, 17-18 Uhr. 9.2.13:

Ihre Meinung ist uns wichtig. Senden Sie uns Ihren Leserbrief!

10.2.13:

Zahnärztlicher Notfalldienst Behandlungszeiten an Samstag, Sonn- u. Feiertagen jeweils von 17-19 Uhr 9./10.2.13: Dr. Sander Andreas, Silvrettastraße 6, Schruns, Tel.: 05556-74340

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walgaublatt@rzg.at

Walgaublatt, Rosengasse 5, Feldkirch

Dr. Tschol Günter, Bahnhofstraße 11, Bludenz Tel.: 05552-65746 od. 65662 od. 0664-3383825 Dr. Jenny Kurt, Färberstraße 10, Bludenz Tel.: 05552-62877 od. 0664-2062877


Gesundheit

Freitag, 8. Februar 2013

Apotheken-Dienstbereitschaft (Apotheken-Notruf Tel.: 1455)

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Familienhilfe der Caritas Familienhelferinnen - Information und Anmeldung für einen Einsatz, Tel. 05522/200-1049, Feldkirch, Wichnergasse 22

Bezirk Feldkirch während der Woche: Montag 8 Uhr bis Dienstag 8 Uhr: Fidelis-Apotheke, Feldkirch; Dienstag 8 Uhr bis Mittwoch 8 Uhr: Herz-Jesu-Apotheke, Feldkirch; Mittwoch 8 Uhr bis Donnerstag 8 Uhr: Montfort-Apotheke, Feldkirch; Donnerstag 8 Uhr bis Freitag 8 Uhr: Walgau-Apotheke Frastanz; Freitag 8 Uhr bis Samstag 8 Uhr: Stadt-Apotheke, Feldkirch

Lebensberatung des Ehe- und Familienzentrums der Kath. Kirche Vlbg.

Wochenenddienst: Beginn: Samstag 8 Uhr; Ende: darauffolgender Montag, 8 Uhr 9./10.2.13: Walgau-Apotheke Frastanz

Bezirk Walgau: Von Montag bis Freitag (unabhängig ob Werk- od. Feiertag) außerhalb der festgesetzten Betriebszeiten täglich wechselnder Bereitschaftsdienst. Montag: Central Apotheke, Bludenz; St. Jakob-Apotheke, Bludesch Dienstag: Sonnenberg-Apotheke, Nüziders Mittwoch: Apotheke Nenzing, Nenzing und Sonnenberg-Apotheke, Nüziders Donnerstag: Rosenegg-Apotheke, Bürs und Blumenegg-Apotheke, Thüringen Freitag: Apotheke Bludenz Stadt, Bludenz Am Wochenende (von Samstag 8 Uhr bis Montag 8 Uhr) 9./10.2.13: Central Apotheke, Bludenz Blumenegg-Apotheke, Thüringen

Anonyme und kostenlose Beratung. Persönliche Krisen; Partnerschafts- und Familienprobleme, Erziehungs-Schwierigkeiten, Trennung und Scheidung, Familienplanung, Probleme durch Schwangerschaft. Schwangerschaftskonfliktberatung und Männerberatung. Kostenlose Familien- und Scheidungsberatung an den Bezirksgerichten Feldkirch, Dornbirn und Bregenz (Dienstag). Terminvereinbarung: Tel.: 05522/74139. Beratungsorte: Bregenz, Dornbirn, Feldkirch.

ÖZIV Zivil - Invalidenverband Vorarlberg Projekt Support Kostenlose Beratung und Begleitung für Menschen mit Behinderung und chronischen Erkrankungen, in allen beruflichen und sozialen Belangen. Betroffene beraten Betroffene. Werdenbergerstraße 40 a, 1. Stock, 6700 Bludenz Tel.05552/63877, e-mail:support.bludenz@aon.at

Lebensberatung des Ehe- und Familienzentrums der Kath. Kirche Vlbg.

Tierärztlicher Wochenend- und Feiertagsdienst Wir Tierärzte/Innen sind um das Wohl Ihres Tieres bemüht. In Notfällen wenden Sie sich telefonisch an Ihren Tierarzt/In, welcher Sie gerne betreut oder an seine Vertretung weiterleitet.

Vlbg. Landeszentrum für Hörgeschädigte gemeinnützige Privatstiftung - Bludenz Beratung und Information für hörgeschädigte Personen in beruflichen und sozialen Fragen. Werdenbergerstraße 40a, 6700 Bludenz. Tel. 05552/ 68117, Fax: 05552/68117- 12, e-mail: beratung.bludenz@lzh.at

Anonyme und kostenlose Beratung. Persönliche Krisen; Partnerschafts- und Familienprobleme, Erziehungs-Schwierigkeiten, Trennung und Scheidung, Familienplanung, Probleme durch Schwangerschaft. Schwangerschaftskonfliktberatung und Männerberatung. Kostenlose Familien- und Scheidungsberatung an den Bezirksgerichten Feldkirch, Dornbirn und Bregenz (Dienstag). Terminvereinbarung: Tel.: 05522/74139. Beratungsorte: Bregenz, Dornbirn, Feldkirch.

IfS-Beratungsstelle Bludenz Beratungsstelle für Familien-, Erwachsenen-, Ehe-, Erziehungs- u. Jugendberatung, Familienplanung, Klarenbrunnstraße 12, Bludenz, Tel.: 05552/ 62303, Öffnungszeiten an allen Werktagen von 8-12 und 13-17 Uhr.

Immer in meiner Nähe. Meine Apotheke

Vitamin D3 eine neue Wunderwaffe Jahrelang wurde Vitamin D3 in Kombination mit Calcium als Mittel gegen Osteoporose – im Volksmund auch Knochenschwund genannt – eingesetzt. Neuere Forschungen haben aber neue wichtige Eigenschaften von diesem fettlöslichen Mag.pharm. Vitamin gefunden: Vitamin D3 Brigitte Gröbner stärkt die Abwehrkräfte. KonApothekerin in kret unterstützt Vitamin D3 die Thüringen unspezifische Immunabwehr und ist entscheidend bei der spezifischen Immunabwehr. Die unspezifische Immunabwehr ist die erste Schutzbarriere des Körpers, die das Eindringen von Krankheitserregern – Viren,

Bakterien oder Pilze – verhindert. Durchdringen Erreger die oberflächliche Barriere (der Haut), erkennen sogenannte Fresszellen die körperfremden Eindringlinge und beseitigen diese. Die spezifische Abwehr ist eine auf jeden Eindringling eigens zugeschnittene Immunreaktion. Spezielle Zellen – sogenannte B- oder T- Zellen – erkennen den Erreger und veranlassen die Freisetzung von Antikörpern gegen genau diesen Eindringling. Diese Antikörper isolieren den Eindringling und machen ihn so unschädlich. Gleichzeitig werden Gedächtniszellen gebildet. Diese „erinnern“ sich an jeden Eindringling mit dem es unser Körper zu tun hatte und sind daher in der Lage, sehr schnell und in großen Mengen Antikörper zu bilden, wenn es zu einer Infektion mit einem „bekannten“ Erreger kommt. Vitamin D3 aktiviert die Abwehrzellen des Körpers. In

Kombination mit Vitamin C und Zink ist es bei beginnenden grippalen Infekten besonders wirksam. Vitamin C unterstützt ebenfalls die körpereigene Erstabwehr. Zusätzlich fördert es die Aufnahme von Zink in den Körper. Zink wiederum spielt bei der Vermehrung und der Leistungsfähigkeit von Abwehrzellen eine entscheidende Rolle. Zusätzlich erschwert es das Eindringen von Viren und Bakterien in den Körper und verhindert dadurch Neuinfektionen und kann die Dauer einer Erkältung verkürzen. Fazit: die Kombination von Vitamin D3, Zink und Vitamin C (erhältlich als Superimmun D3 in Ihrer Apotheke) stärkt die Abwehrkräfte und kann eine Infektion verhindern. Ist man erkältet, verkürzt die einmal tägliche Einnahme einer Kapsel die Dauer der Krankheit.


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