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Unabhängige Wochenzeitung für die Region Mittleres Rheintal gegründet 2008

Nr. 21 | KW 45 | 5. Jahrgang Freitag, 9. November 2012

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Unabhängige Wochenzeitung für die Region Mittleres Rheintal gegründet 2008

Nr. 21 | KW 45 | 5. Jahrgang Freitag, 9. November 2012

Vollanschluss Klaus: Eröffnung Juni 2013 Zügig voran gehen die Arbeiten beim Autobahn-Vollanschluss in Klaus. Über den Winter ruht die Baustelle, die Schüttungen müssen sich erst setzen. Im April folgt die Fortsetzung mit den Belagsarbeiten, eröffnet wird der Anschluss im Juni 2013. Seite 8

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Freitag, 9. November 2012

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Verkehrsschilderwald ausdünnen Die Freiheitlichen fordern Verkehrssicherheit statt Autofahrerverwirrung besseren Verkehrsfluss sowie zu mehr Verkehrssicherheit führen kann. Wie erklären Sie das? Gerade in komplexen Verkehrssituationen konzentriert sich ein Autofahrer auf die für ihn wichtigsten Informationen und das sind in der Regel das Verhalten der anderen Verkehrsteilnehmer sowie die Fahrbahneigenschaften. Für die Beachtung von vielen Verkehrszeichen bleibt wenig oder gar keine Kapazität. Diese verwirren dann oft mehr, anstatt sie helfen. Die Anzahl der Verkehrszeichen sollte daher auf das unbedingt notwendige Ausmaß beschränkt werden.

Schätzungen zufolge gibt es in Österreich weit mehr als 2 Millionen Verkehrsschilder. Diese führen aber nicht immer zu mehr Verkehrssicherheit, sondern leider oftmals zu Verwirrung bei den Verkehrsteilnehmern und damit zu Unsicherheit bis hin zu gefährlichen Situationen. Forscher bestätigen, dass ein Fahrzeuglenker nicht mehr als drei Verkehrszeichen gleichzeitig wahrnehmen kann. Die Freiheitlichen fordern daher eine Durchforstung des Verkehrsschilderwaldes auf wirklich notwendige Verkehrszeichen. Wir haben mit dem freiheitlichen Verkehrssprecher, Landtagsvizepräsident Ernst Hagen, gesprochen: Herr Hagen, die FPÖ fordert eine Audünnung des Verkehrsschilderwaldes und meint, dass dies zu einem

Landtagsvizepräsident Ernst Hagen

Gibt es bereits Städte bzw. Orte die Projekte gegen den „Schilderwald“ gestartet haben und wurden diese Projekte dann auch umgesetzt?

Ja, die gibt es sehr wohl. In Eisenstadt etwa wurde bereits vor 5 Jahren in Zusammenarbeit mit dem ÖAMTC der Verkehrsschilderwald durchforstet mit den Zielen: Höhere Verkehrssicherheit, weniger Kosten durch die Anbringung und Erhaltung der Beschilderung, sowie ein schöneres Stadtbild durch weniger Verkehrszeichen. In Folge konnten sehr viele Verkehrsschilder abgeräumt werden, 90 % der Bevölkerung hielten die Aktion für sinnvoll, Verkehrsprobleme sind ausgeblieben. Aber beispielsweise auch im Bezirk Liezen (Steiermark) wurde der Schilderwald auf der Salzkammergutstraße entrümpelt. Auf einer Streckenlänge von 37 km konnten von 235 Verkehrszeichen 100 (!) abgebaut werden, ohne dadurch die Verkehrssicherheit aufs Spiel zu setzen. (pr)

Eine Kennerin des Bildungslandes Landeshauptmann Wallner reagierte rasch und bildete Landesregierung um

Eine Fachfrau im besten Sinne des Wortes Die studierte Juristin Mennel hat selbst viele Jahre an der Handelsakademie in Bregenz unterrichtet und kennt das Vorarlberger Bildungssystem aus erster Hand: „Bernadette Mennel muss man Schule nicht erklären. Sie ist eine Fachfrau im besten Sinne des Wortes. Noch dazu genießt sie als Landtagspräsidentin Respekt weit über die Grenzen der eigenen Fraktion. Diese Kombination ist eine

Mit Leidenschaft Bildungspolitikerin Bernadette Mennel ist seit dem Jahr 1999 Mitglied des Vorarlberger Landtags. Von 2004 bis 2009 war sie Vize-Präsidentin des Landesparlaments. 2009 folgte sie Gebhard Halder als Landtagspräsidentin nach. „Bernadette

ÖVP-Klubobmann Roland Frühstück: „Für mich ist erfreulich, dass die ÖVP-Vorarlberg auch anspruchsvolle personelle Herausforderungen mit hervorragenden Persönlichkeiten besetzen kann.“

Mennel hat sich als Landtagspräsidentin als engagierte Kämpferin für den Föderalismus einen Namen gemacht. Mit der selben Leidenschaft wird sie sich dem Zukunftsthema Bildung widmen“, ist der ÖVP-Klubobmann überzeugt. Mit der neuen Landtagspräsidentin Gabriele Nussbaumer sowie Peter Ritter als Vize-Präsidenten ist das ÖVP-Team wieder komplett. (pr)

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große Chance für das Bildungsland Vorarlberg“, so Frühstück weiter.

„Mit Landtagspräsidentin Bernadette Mennel hat Landeshauptmann Markus Wallner eine profunde Kennerin der Vorarlberger Bildungslandschaft als neue Landesrätin nominiert. Mit dieser raschen Entscheidung binnen drei Tagen dokumentiert der Landeshauptmann, dass die ÖVP-Vorarlberg auch auf anspruchsvolle personelle Herausforderungen mit hervorragenden Persönlichkeiten reagieren kann“, freut sich ÖVP-Klubobmann Roland Frühstück über die designierte Bildungs-Landesrätin.


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Kommentar

Neue Chance fĂźr Vorarlberg Landeshauptmann und Ă–VP-Landeschef Markus Wallner hat es wirklich nicht leicht. Nachdem ihm schon Reiner GĂśgele als Gesundheitslandesrat abhanden gekommen war, verlieĂ&#x; ihn nun auch Siegi Stemer als Schul- und Sportlandesrat. Schafft es Wallner nicht, recht bald Stabilität und Kontinuität in sein Regierungsteam zu bringen, kĂśnnte ihm das bei den bevorstehenden Landtagswahlen im Jahr 2014 auf den Kopf fallen. Aber gut - bis dahin ist ja noch Zeit. Zwar ist die Personaldecke in der Vorarlberger Volkspartei fĂźr derartige Umstrukturierungen nicht gerade dick, dennoch scheint Wallner hier ein recht glĂźckliches Händchen zu haben – zumal mit Christian Bernhard als GĂśgele-Nachfolger jemand gefunden wurde, der als Arzt selbst von der Ă„rztekammer respektiert werden muss. Und auch die nunmehrige Bestellung von Landtagspräsidentin Bernadette Mennel als Stemer-Nachfolgerin dĂźrfte sachpolitisch recht klug sein, kann sie

als ehemalige Lehrerin gegenĂźber der Lehrerschaft ebenbĂźrtig auftreten. Ob sich dies bewahrheitet, bleibt freilich abzuwarten. Doch wer ist diese Mennel? Die am 26. September 1959 geborene Bregenzerin, Tochter des langjährigen Bregenzer VP-Stadtvertreters Josef Mennel, maturierte am Bregenzer Privatgymnasium Sacre Coeur Riedenburg, studierte anschlieĂ&#x;end Rechtswissenschaften an der Universität Innsbruck, wo sie 1984 provierte. Es folgten am Bildungszentrum Schloss Hofen ein Universitätslehrgang zur Ausbildung von Exportkaueuten und ein Lehrgang fĂźr Europarecht, dann unterrichtete Mennel an der Tourismusschule Bludenz, wurde später Professorin an der Handelsakademie Bregenz mit Unterrichtsfächern Recht und Politische Bildung, schlieĂ&#x;lich wurde die begeisterte Jägerin Koordinatorin fĂźr EU-Angelegenheiten im Bildungsbereich des Vorarlberger Landesschulrates. Zu dieser Zeit war sie in erster Ehe mit Reiner Leitenberger verheiratet.

In die Politik ging Mennel erst 1999, nach der Landtagswahl wurde sie Mitglied des Vorarlberger Landtages, wenig später auch Stadtvertreterin in Bregenz. Von 2004 bis 2009 war sie Landtagsvizepräsidentin, seit 2009 ist sie Landtagspräsidentin. Mennel wird in der nächsten Landtagssitzung am 14. November als Nachfolgerin von Stemer angelobt. Als Landtagspräsidentin rĂźckt die bisherige Vizepräsidentin Gabriele Nussbaumer nach. Die 56-jährige Schwester von „VN“-Herausgeber Eugen A. Russ wurde ebenfalls 1999 in den Landtag und 2004 zur Landtagsvizepräsidentin gewählt. Mennel Ăźbrigens ist inzwischen in zweiter Ehe mit dem „ORF“Redakteur Johannes Schmidle verheiratet – ein Schelm, wer glaubt, dass diese Naheverhältnisse der beiden Frauen zu den beiden wichtigsten Medien im Lande der Ă–VP zum Vorteil gereichen kĂśnnte. Neuer Landtagsvizepräsident wird der Bludenzer VizebĂźrgermeister Heinz Peter Ritter (60), der seit 2009 Landtagsabgeordneter ist. Und als Ab-

geordneter in den Landtag wird – wie bereits in der vergangenen Legislaturperiode – der Bregenzerwälder Stefan Simma nachrĂźcken. Was die 2009 mit dem Goldenen Ehrenzeichen des Landes Vorarlberg ausgezeichnete Mennel auĂ&#x;er ihrem Engagement fĂźr soziale Projekte während ihrer bisherigen Schaffensperiode besonders kennzeichnete, war ihre FĂśderalismus-AfďŹ nität – diese stellte sie zuletzt als Vorsitzende der Ă–sterreichischen Landtagspräsidentenkonferenz mit einem historischen RĂźffel an den Nationalrat unter Beweis: Der Gesetzgeber in Wien mĂśge fĂźrderhin die Länder nicht länger auĂ&#x;er Acht lassen. Mit diesem eigenwilligen Ehrgeiz kĂśnnte sie nun auch neuen Schwung in die Vorarlberger Bildungspolitik bringen – wenn sie nur will.

Andreas Feiertag andreas.feiertag@rzg.at

Mit 1 Euro pro Tag 1 Jahr mobil Ă–ffentlicher Verkehr: Landtag gibt grĂźnes Licht fĂźr GrĂźnen-Vorschlag 365-Euro-Jahreskarte

„Die Jahreskarte wird deutlich gĂźnstiger“, so der Abgeordnete. „Damit wollen wir einen Anreiz schaffen, dass die Menschen das Auto Ăśfter stehen lassen. Die Zeit ist reif und die Vorteile fĂźr Mensch und Umwelt liegen auf der Hand.“ „Mit 584 Euro ist die Jahreskar-

WH LQ 9RUDUOEHUJ YRUOlXĂ€J QRFK relativ teuer“, so der Abgeordnete. „Billigere Jahres- und Monatskarten belohnen treue Bus- und Bahnkunden. Das ist so ähnlich wie wie beim Schifahren: Wer eine Saisonskarte hat, nĂźtzt sie auch.“ „Unser Vorschlag wird sich durch die steigende Zahl an FahrJlVWHQVHOEVWĂ€QDQ]LHUHQ´UHFKQHW BĂśsch vor. „Gerade einmal 18% der Einnahmen im Ă–V stammen aus dem Verkauf von Fahrkarten und 2/3 davon von Einzelfahrscheinen. In Wien hat das neue Jahresticket, das im Mai eingefĂźhrt wurde, umgehend zu 20% mehr Fahrgästen gefĂźhrt.“ „Vor dem Hintergrund steigender Spritpreise und des Klimawandels spielt ein attraktiver und erschwinglicher Ăśffentlicher Ver-

kehr eine zentrale Rolle fĂźr eine zukunftsfähige Mobilität“, ist BĂśsch Ăźberzeugt. „Immer mehr Menschen kĂśnnen und wollen sich ein eigenes Auto nicht mehr leisten. Die 365 Euro-Jahreskarte ist ein unschlagbares Umstiegsangebot. Sie schont die Umwelt und die Geldtasche.“ „Dieses Ticket ist das KernstĂźck einer grundlegenden Reform, mit der wir das Angebot ausbauen, den Tarifdschungel lichten und die Verwaltung straffen wollen“, so der grĂźne Verkehrssprecher. “Bus- und BahnkundInnen wollen funktionierende AnschlĂźsse, schnellere und KlXĂ€JHUH 9HUELQGXQJHQ 3 QNWlichkeit und kurze Wartezeiten.“ „Unser Ziel ist es, den Umstieg zu erleichtern“, so BĂśsch. „Neben attraktiveren Ticketpreisen drängen wir auf Busbevorrangung,

„GrĂźne Idee wird umgesetzt.“ Anschlusssicherung, Taktverdichtung, bessere Tagesrandangebote und neue direkte Verbindungen – z. B. zwischen Dornbirn und St. Margrethen auf der bestehenden Gleisschleife.“ (pr) LAbg. Bernd BĂśsch Verkehrssprecher der Vorarlberger GrĂźnen

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„Mit der Fahrplanumstellung im Dezember 2013 wird die neue Jahreskarte eingefĂźhrt“, freut sich der grĂźne Verkehrssprecher, Landtagsabgeordneter Bernd BĂśsch, Ăźber die Zustimmung des Landtags zur 365-Euro-Ă–V-Jahreskarte fĂźr den Verbundraum Vorarlberg. „Unsere Idee war offensichtlich unwiderstehlich. Dass die Regierungsmehrheit grĂźnen Vorschlägen zustimmt, kommt selten vor. Wir wissen das zu schätzen.“


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„Hier geht es um Intrigenspiele“ Am Anfang stand eine ominĂśse Handkassa im Sportservice Vorarlberg, dann folgten Verdächtigungen in Richtung Schwarzgeldzahlungen, RĂźcktritte und schlieĂ&#x;lich endete die Sache mit dem RĂźcktritt von Landesrat Siegi Stemer. Dieser nimmt im Interview nun Stellung zu den HintergrĂźnden seines politischen Abgangs. Von Werner Bachmann Die Entscheidung fĂźr die Nachfolge von Landesrat Siegmund Stemer ist gefallen. Landtagspräsidentin Bernadette Mennel wird die Stemer-Ressorts Bildung, Sport und Legistik (Gesetzgebung) Ăźbernehmen. Als Landtagspräsidentin rĂźckt die bisherige Vizepräsidentin Gabriele Nussbaumer nach. Neuer Landtagsvizepräsident wird Peter Ritter (VizebĂźrgermeister Bludenz). Mennel wird in der nächsten Landtagssitzung am 14. November als Nachfolgerin von Stemer angelobt. Als Abgeordneter in den Landtag wird Stefan Simma nachrĂźcken. Stemer hatte am vergangenen Freitag infolge der Schwarzgeld-Causa bei der landeseigenen Sportservice Vorarlberg GmbH seinen RĂźcktritt erklärt: Ex-Ruder-Nationaltrainer Martin KeĂ&#x;ler werden Schwarzgeldzahlungen und nicht ordnungsgemäĂ&#x;e Verbuchung von Einnahmen im Zusammenhang mit Lauftests vorgeworfen. Im Zuge der Affäre trat auch GeVFKlIWVI KUHU 0DUWLQ 6FKlIĂ  ]XrĂźck. Die Staatsanwaltschaft ermittelt. Anzeiger: Turbulente Tage liegen hinter Ihnen. KĂśnnen Sie die Chronologie schildern? Siegi Stemer: GeschäftsfĂźhrer 6FKlIĂ  VFK|SIW JHPl‰ HLJHQHU Aussage Verdacht bezĂźglich gesetzeswidriger Abrechnungen. ,P 2NWREHU NDP GHU +|KHSXQNW interner Diskussionen um die GeschäftsfĂźhrung im Sportservice. 6FKlIĂ  ZDU QLFKW PHKU XQXPstritten. Am 18. Oktober äuĂ&#x;ert 6FKlIĂ  DP 1DFKPLWWDJ LQ HLQHP Gespräch mit mir Bedenken Ăźber die Gebarung, wenige Stunden VSlWHU Ă€QGHW 6FKlIĂ  SO|W]OLFK die Handkassa. Bereits einen Tag

Foto: Werner Bachmann

Siegi Stemer Ăźber die HintergrĂźnde seines RĂźcktritts als Landesrat

Siegi Stemer gab vergangene Woche seinen RĂźcktritt bekannt. VSlWHU  EHUJLEW 6FKlIĂ  GLH +DQGNDVVD DQ GHQ /HLWHU GHU 9HUP|gensabteilung der Vorarlberger Landesregierung. Eine Sachverhaltsdarstellung ergeht an die Staatsanwaltschaft. Am 22. Oktober erging ein Schreiben der Mitarbeiter des Sportservice an den Landeshauptmann. Inhalt: Die YRQ 6FKlIĂ  NULWLVLHUWHQ =DKOXQJVPHWKRGHQZDUHQ6FKlIĂ GXUFKDXV bekannt. Detail-Informationen meinerseits an die Klubobleute aller Parteien am 24. Oktober sorgten fĂźr den allgemeinen Tenor, GDVV.H‰OHUXQG6FKlIĂ LKUHbPter zurĂźcklegen mĂźssten. Bereits am 23. Oktober fand eine Sitzung GHV $XIVLFKWVUDWHV RKQH 6FKlIĂ  aufgrund der VorwĂźrfe der Mitarbeiter des Sportservice, statt. In anschlieĂ&#x;enden Gesprächen PLW 6FKlIĂ  XQG .H‰OHU ZXUGH LKnen eine KĂźndigung nahegelegt. Martin KeĂ&#x;ler kĂźndigte aufgrund der VorwĂźrfe von SchwarzgeldZahlungen. Am 30. Oktober erreichten mich VorwĂźrfe, ich hätte DP7DJGHV$XIĂ€QGHQVEHUHLWVYRQ der Handkasse gewusst. In meiner unmittelbaren Stellungnahme verneinte ich dies, vermutlich um JU|‰HUHQ 6FKDGHQ LP JHPHLQVDmen Interesse zu vermeiden. Die VorwĂźrfe, dass zudem Sportservice-Mitarbeiter private Geschäfte betrieben haben sollen, muss ich leider bestätigen. Diese sind aber bereits 2011 aufgetaucht und wurden gemeinsam mit dem damaligen Landeshauptmann Herbert Sausgruber abgestellt. Warum dies nicht restlos geschah, wurde mir erst später klar, als ich auch zur Kenntnis nehmen musste, dass mein Vertrauen tatsächlich missbraucht wurde. Der Rest ist bekannt, der RĂźcktritt, den ich schweren Herzens bekannt gab, war nur noch Formsache.

Anzeiger: Geht es hier eigentlich noch um die Fakten? Stemer: In dieser Sache geht es schon lange nicht mehr um die Fakten, denn eine Handkasse wurde gefunden und bereits am nächsten Tag mit den Erhebungen Ăźber die HintergrĂźnde begonnen. In der Handkasse befanden sich etwa (XURRKQHGLHVEHVFK|QLJHQ oder als Kavaliersdelikt darstellen zu wollen. Man muss nicht darĂźber diskutieren, dass es in einem /DQGHVXQWHUQHKPHQ NHLQH LQRIĂ€zielle Handkassa geben darf, auch wenn es sich nur um 50 Euro handeln wĂźrde. Welche Zahlungseinund ausgänge, von wem, in welchem Zeitraum, wofĂźr, in welcher +|KH JHWlWLJW ZXUGHQ XQG ZHU verantwortlich war, ist Gegenstand GHU XQPLWWHOEDU QDFK $XIĂ€QGHQ der Handkasse eingeleiteten ErKHEXQJHQ GLH ]XU]HLW VWDWWĂ€QGHQ Was in diesen Tagen geschah, besonders von maĂ&#x;geblichen Medien federfĂźhrend begleitet, hat mit eiQHUVHUL|VHQ3U IXQJGHUQDW UOLFK nicht zu tolerierenden, aber in der HLJHQWOLFKHQ*U|‰HQRUGQXQJQLFKW so gravierenden Angelegenheit nicht mehr viel zu tun. Anzeiger: Wie empfanden sie die ersten Reaktionen, die anfänglich in der Ă–ffentlichkeit wahrgenommen wurden? Stemer: Selbst Nicht-Insider haben registriert, dass es nicht mehr um die eigentliche Aufklärung der Fakten geht, sondern hier geht es um Intrigenspiele von gewissen Personen gegen andere Personen. Bei denen zu Methoden gegriffen wird, die weder in der Sache korrekt noch moralisch in Ordnung sind. Ob die wahren HintergrĂźnde und Drahtzieher je bekannt werden, ist fraglich. Eher ist nicht damit zu rechnen, da die zweifelhafte Macht der versteckt handelnden Personen relativ groĂ&#x; ist. Dies wurde leider bei anderen Themen schon mehrfach augenscheinlich. In den Mittelpunkt des Interesses wurde gerĂźckt, dass ich mich an ein bestimmtes Wort aus einem langen Gespräch zunächst nicht erinnern konnte, dies aber nachträglich als Fehler aus einer SHUV|QOLFKHQ 'UXFNVLWXDWLRQ KHUaus eingestanden habe. Anzeiger: Worin liegt nachbetrachtet Ihre grĂśĂ&#x;te persĂśnliche Enttäuschung?

Stemer: Eine besondere Note dabei ist die nachträglich bekannt gewordene Tatsache, dass der GeschäftsfĂźhrer eine geheime Tonbandaufzeichnung dieVHV SHUV|QOLFKHQ *HVSUlFKV PLW mir vornahm. Ein Gespräch, das tatsächlich fĂźr einen anderen Zweck anberaumt wurde. Faktum ist auch, dass es in diesem langen Gespräch vorwiegend um andere Sachverhalte ging, dass der GeschäftsfĂźhrer mir mehrfach GDV SHUV|QOLFKH 9HUWUDXHQ DXVsprach. Anzeiger: Ihr vorläuďŹ ges persĂśnliches ResĂźmee? Stemer: Wenn das Zuspitzen perV|QOLFKHU 'LIIHUHQ]HQ ]ZLVFKHQ verschiedenen Personen um noch nicht aufgeklärte Sachverhalte sich in RĂźcktrittsaufforderungen HUJLH‰HQ XQG GDUDXV GLH /|VXQJ irgendeines dieser Probleme erwartet wird, dann geht es wohl nicht mehr um die Sache. Nun, es kam relativ rasch zu dieser KonVHTXHQ] GLH SHUV|QOLFK VHKU ZHK tut. Jahrzehntelanger Einsatz fĂźr die Sache und fĂźr Land und Leute geraten total in den Hintergrund. Das ist dann halt so. Man geht zur Tagesordnung Ăźber. Anzeiger: Wurde jetzt ein Scherbenhaufen hinterlassen, ist ihr politisches Vermächtnis in Gefahr? Stemer: Diese Einschätzung Ăźberlasse ich den Verantwortlichen. Viele positive Dinge sind im Sportservice passiert und es dĂźrfte durchaus sein, dass aufgrund der FĂźlle an bewältigten Aufgaben Fehler passiert sind. Dennoch muss ein Weg fortgesetzt werden, der immer im Interesse GHU %HY|ONHUXQJ ZDU ² XQG DXFK sein wird, so hoffe ich. Vor allem deshalb, weil ich zutiefst davon Ăźberzeugt bin, dass dieser Weg zu einer ganzheitlichen Bewegungs-, Gesundheits- und Erfolgskultur der einzige ist, um mit niedrigen Kosten und mehr Eigenverantwortung den gefährlichen Wohlstandsentwicklungen wie Ăœbergewicht, Bewegungsmangel und lKQOLFKHP ]X EHJHJQHQ $OVR ² fast kostenlos vorzubeugen, statt später sehr teuer zu reparieren. Aus diesen GrĂźnden initiierte ich auch den Bewegungskindergarten und die Bewegte Schule als zwei von vielen wichtigen Beispielen.


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Freitag, 9. November 2012


Freitag, 9. November 2012

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Weltspartag einst und jetzt Sparkasse zeigt Kinderzeichnungen aus 1953 Vor 90 Jahren, am 22. Mai 1922, eröffnete die Dornbirner Sparkasse in Hohenems ihre erste Filiale. Dieses Jubiläum feiert die Sparkasse mit einer besonderen Ausstellung, die eine umfangreiche Sammlung von Weltspartagszeichnungen aus dem Jahr 1953 präsentiert. Die Ausstellung wurde am 25. Oktober im Beisein fast aller „Kinder von damals“ eröffnet.

Ruth Seewald, eine der Künstlerinnen von 1953, freute sich über die alten Zeichnungen: „Wir hatten als Kinder wenig Ablenkungen und nahmen das Zeichnen ganz besonders ernst“, erklärt sie die besondere Sorgfalt, mit der sämtliche Kunstwerke hergestellt wurden. Sie schätze sich sehr glücklich, dass sich alle von ihr „aufgezeichneten“ Wünsche erfüllt haben.

Michael Sutterlütti, Filialleiter der Sparkasse in Hohenems, berichtete in seiner Eröffnungsrede, wie bewegt viele auf das Wiedersehen mit ihrer Kinderzeichnung reagiert haben. Die Zeichnungen, die anlässlich des Weltspartages 1953 angefertigt wurden, zeigen die Sparziele und Träume, die im Vergleich zu heute allesamt sehr bodenständig waren: Eigenheim, Fahrrad, Nähmaschine oder auch Reisen.

Die Ausstellung ist in den Räumlichkeiten der Dornbirner Sparkasse, Filiale Hohenems, Bahnhofstraße 1, bis zum 14. November 2012 zu den Banköffnungszeiten öffentlich zugänglich: Mo bis Do 8.00 bis 12.00 und 13.45 bis 16.00 Uhr sowie Fr 8.00 bis 16.00 Uhr

Als Gäste kamen unter anderem Gottfried Feurstein (Obmann Seniorenbund), Werner Gächter (Seniorenbund), die ehemaligen Sparkassen-Verantwortlichen in Hohenems Harald Aberer, Walter Amann und Günter Lutz. Martin Jäger, Vorstand der Sparkasse Bregenz, begleitete seinen Vater Karl Jäger - ebenfalls Künstler aus 1953. (pr)

INFO

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Michael Sutterlütti, Gottfried Feurstein, Günter Lutz

Martin und Karl Jäger mit Begleitung

Ruth Seewald


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.RQÁLNWXP(PVEDFK9HUEDXXQJ Bürgerinitiative kontra Politik - „Gesamtheitliche Betrachtung ist notwendig“ Kein Ende im Konflikt um die Emsbach-Verbauung! „Ohne eine ganzheitliche Betrachtung soll nicht gebaut werden“, sagt das Personenkomitee. Die historische Altstadt (und mit ihr alles, was um diese künftig baulich auch stattfindet) soll sinnvoll und nachhaltig verbaut werden. Die geplanten Emsbach-Häuser sollen dabei nicht isoliert sein, sondern als Teil eines Gesamtkonzepts. Stadt will die Diskussionen rund um die Entwicklung in der Stadt im Bürgerbeteiligungsprozess mit

Namen „visionstadt hohenems“ behandeln und nicht nur mit dem Personenkomitee. (red)

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uns ohne eine Gesamtbetrachtung nicht denkbar“, sagt der Sprecher des Komitees, Heinz Zudrell. Die

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Strikt gegen eine Verbauung am Emsbach ohne ein ganzheitliches Konzept ist das Personenkomitee in Hohenems, das sehr prominent besetzt ist. Alt-Stadtrat Wilhelm Otten ist ebenso vertreten wie Gerd Nachbaur, Clemens Waldburg-Zeil oder Hanno Loewy. In Summe sind 1200 Unterzeichner engagiert. Zwar hat Bauträger Schertler + Alge seine ursprünglichen Pläne revidiert und die Bebauung am Emsbach reduziert, das Personenkomitee will aber, dass dieser Bau in ein innerstädtisches Gesamtkonzept eingebunden wird - und erst dann entschieden wird. „Eine kleinere Verbauung mitten in dem heute unverbauten Quartier ist für


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Vollanschluss Klaus im Zeitplan Setzungen im Winter abwarten - Im April 2013 wird der Belag aufgetragen Mehr als zwanzig Jahre lang wurde um einen Autobahn-Vollanschluss Klaus gerungen - jetzt ist er in Bau. Eröffnung: Im Juni nächsten Jahres. Mit Hochdruck wurde in den vergangenen Monaten gearbeitet - die umfangreichen Schüttungen standen dabei im Mittelpunkt. Die beiden Rampen (Auffahrtsspur in Richtung Feldkirch, Abfahrtsspur in Richtung Bregenz) sind dabei das Kernstück des Vollanschlusses in Klaus, der die Bevölkerung im Vorderland deutlich entlasten soll und auch für die vielen Betriebe in der Region wichtig ist, da deutlich kürzere Wege zur Autobahn die Abläufe optimieren. Auch sind die Gefahren für die anderen Verkehrsteilnehmer geringer. Fertigstellung im Juni 2013 Die Herbstarbeiten werden in diesen Tagen abgeschlossen - die Behinderungen auf der Autobahn fallen weg, sodass während der Skisaison die Autobahn A14 ungehindert nutzbar sein wird. „Wir sind im Zeitplan“, freut sich der Projektleiter, Walter Nußbaumer. Über den Winter sollen sich die Schüttungen setzen, im April 2013 werden die Arbeiten dann wieder aufgenommen. Dann beginnen die Belagsarbeiten (auch an den Verbreiterungen der Brücke) und wenn das Wetter mitmacht, ist der Vollanschluss ab Juni 2013 befahrbar. Die umliegenden Gemeinden (Klaus, Koblach, Röthis, Weiler) werden dann um 3500 Fahrzeuge täglich entlastet. Die Kosten belaufen sich auf rund 4,6 Millionen Euro, die YRQ GHU $VÀQDJ XQG GHP /DQG Vorarlberg getragen werden. (red)

Im Juni 2013 ist der Vollanschluss Klaus fertig. Dann werden die Gemeinden um bis zu 3.500 Fahrten täglich entlastet.

Ampelanlage kommt. Bürgerliste und Altacher Grüne fuhren mit schweren Geschützen gegen Bürgermeister Gottfried Brändle auf - „Untätigkeit“ warfen sie ihm in einer Aussendung vor. Es geht um eine Ampelanlage im Bereich der Autobahnüberführung, die schon lange geplant, aber bislang nicht umgesetzt wurde. Schützenhilfe bekam nun Brändle von der Abteilung Straßenbau. „Die Ampelanlage ist im Budgetansatz für das nächste Jahr“, so Abteilungsvorstand Gerhard Schnitzer. Auch die Bushaltestelle Schnabelholz wird neu situiert. Geprüft wird auch, ob eine Ampelanlage an der Lastenstraße gebaut wird. Bis zum Schulanfang im Herbst nächsten Jahres soll dann die Ampelanlage bei der Autobahnüberführung fertiggestellt sein. (red)

Hirta und Madl Fäscht. Vergangene Woche ging die zweite Auflage der Trachtenparty vom Musikverein Harmonie Röthis über die Bühne. Bei vollem Haus im Gemeindesaal in Röthis wurde bis in die frühen Morgenstunden in traditioneller Trachten-Manier gefeiert. Die verantwortlichen waren sichtlich zufrieden und verkündeten bereits eine Fortsetzung kommenden Herbst 2013. (mt)t


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Hört… Hört… Für eine sehr gut funktioniernde Gesellschaft braucht es besonders (viele) Menschen, die sich ehrenamtlich engagieren. Die KummaGemeinde Altach holte verdiente Persönlichkeiten aus den unterschiedlichsten Bereichen (Feuerwehr, andere Vereine) im Veranstaltungszentrum KOM „vor den Vorhang“. Bürgermeister Gottfried Brändle war sichtlich stolz, dass in seiner Gemeinde dieses Ehrenamt einen hohen Stellenwert hat, dass sich viele engagieren. Nicht weniger stolz ist die Gemeinde aber auch auf die Sportler, die ebenfalls eine Ehrung erfuhren. Organisiert wurde dieser Ehrenabend von der Feuerwehr Altach, die sich im KOM mit Bildern und einer Ausstellung präsentierte und auf so auf ihre Aufgaben aufmerksam machte. Musikalisch umrahmt wurde der

Altacher Ehrenabend für die Ehrenamtlichen

Ein sichtlich entspannter und stolzer Bürgermeister Gottfried Brändle.

Abend nicht nur vom Ensemble der Musikschule „tonart“ - nach dem Festakt unterhielten dann die „Travellers“ die vielen Gäste. Geehrt wurden an diesem Abend Peter Stark, Marion Gabrielle, Udo Rotter, Gert Irgang, Hermann Lampert, Paul Hörtnagl, Franz Bauer, Leopold Schuster, Hans Kleber, Manfred Burtscher, Helmut Rojak, Walter Egle und Maria Waibel, Werner Nachbaur, Manuela Gächter, Dietmar Dorn, Albert Karlinger, Werner Fend, Ludwig Horvath, Rudolf Fend, Karl Egle sowie Christl Blaas, die mit Verdienst- und Leistungsabzeichen in Gold, Silber und Bronze bedacht wurden. Stellvertretend für alle Geehrten bedankten sich Hermann Lampert und Werner Fend für die Anerkennung - Hans .OHEHUV'DQNÀHOJDUPXVLNDOLVFK aus. Gesehen wurden auch viele Lokalpolitiker.


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Seit 70 Jahren bei Feuerwehr: Romuald Ender

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Die Feuerwehr in Mäder lud zu einem Kameradschaftsabend ein und ehrte Mitglieder, die seit sehr vielen Jahren freiwillig Dienst versehen. Im Mittelpunkt stand dabei Romuald Ender, der seit exakt 70 Jahren Feuerwehrmann ist. Nicht weniger als 21 Jahre war er auch Kommandant und elf Jahre als Abschnittskommandant tätig. Auf 60 Jahre Feuerwehrmitgliedschaft bringt es Hildebert Ender, der auch Ehrenmitglied ist. 51 Jahre war er Kassier und 42 Jahre Schriftführer. Zwei weitere Feuerwehrler, Roland Kilga und Armin Loacker, bringen es bereits auf mehr als 40 Jahre. Kilga ist seit 40 Jahren dabei, Loacker seit 47. Alle vier Geehrten standen an diesem Abend auf der Bühne, erhielten

Auszeichnungen und Geschenke. Eine große Ansprache gab es aber dennoch nicht, denn FeuerwehrKommandant Günter Hammermann ließ anstellte einer Laudatio Bilder sprechen. „In diesen Jahren haben sie viele Stunden ihrer Freizeit geopfert und waren immer zur Stelle, wenn sie gebraucht wurden“, so Manfred Morscher, der Bezirksfeuerwehrinspektor in seiner Rede. Roland Kilga erhielt von ihm die Verdienstmedaille des Landes Vorarlberg in Silber, Hildebert Ender das Ehrengeschenk des Landesfeuerwehrverbandes. Bei der Feier wartete besonders Hildebert Ender mit Anekdoten auf und erzählte den Kollegen, dass die Alarmierung bei einem Brand in Mäder ganz anders war als heute: Damals fuhr ein Mann mit dem Rad und Flügelhorn durchs Dorf, um die Kollegen auf einen Brandereignis aufmerksam zu machen . . . (red)

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Kaum zu glauben, aber wahr! Romuald Ender aus Möder ist seit 70 Jahren Feuerwehrler! Für seinen Einsatz wurde er geehrt.

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„Vollgas“. Mit Hochdruck wird am neuen Götzner Feuerwehrhaus gearbeitet. Der größte Teil der Arbeiten wurden von der Gemeinde bereits vergeben - die Pilotierung ist erledigt, jetzt folgen die Hochbauarbeiten. Rund 6,1 Millionen Euro wird der Bau „Im Moos“ kosten, bei entsprechend gutem Wetter ist heuer noch „einiges los“. Die Vergaben nicht mitgetragen haben die Grünen und die SPÖ, die ja grundsätzlich gegen den Standort sind. Während die Grünen den Neubau ablehnten, waren die SPÖ-Vertreter gegen den Bau „Im Moos“, nicht aber gegen den Neubau. Zufrieden ist Bürgermeister Werner Huber, dass der Bau Fortschritte machte. (red)

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Freitag, 9. November 2012

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HĂśrt‌ HĂśrt‌ Ganz im Zeichen von Leonie, die eine Gehhilfe sowie ein Kommunikationsgerät benĂśtigt, stand der Charity-Event des Lionsclub Rheintal AmKumma. Präsident Martin Hämmerle begrĂźĂ&#x;te zum Pferdefest im Reitclub Wildfang in Klaus die trotz Behinderung frĂśhliche siebenjährige Leonie und ihre Familie. Ein abwechslungsreiches und aus diversen Darbietungen wie etwa Quadrille, Spring- und auch der MilitaryvorfĂźhrung bestehendes Programm begeisterte alle. Am meisten freuten sich die kleinen und groĂ&#x;en Besucher allerdings Ăźber die vielen MĂśglichkeiten (Ponyreiten, Kutschenfahrten). WestĂśsterreichs Ober-LĂśwe Karl Grabuschnigg freute sich im Rahmen eines lionistischen „Get together“ zahlreiche Mitglieder der Vorarlberger Lionsclubs begrĂźĂ&#x;en zu kĂśnnen. Darunter Veit Loacker (LC Bregenz), Präsident Sieghard KĂśberle (LC Silvretta) mit Susan-

Tolle Stimmung beim Pferdefest in Klaus

Präsident Martin Hämmerle und Anwalt Clemens Ender hoch zu Ross.

Links oben: Emar Mathis mit Monika Mathis-Summer. Rechts: Die Bar-Damen Karin Weinhandl und Christl Berchtold.

ne, Johann, Julian, Sigrid und Wolfgang Brändle (Lions Hohenems) Hofrat Karl Blecha (LC Vorarlberg), Anton Salzmann (LC Bregenz) und viele andere. Der Präsident des LC Montfort, Robert Griss sorgte als Tierarzt und Pferdespezialist durch seine Anwesenheit fĂźr Beruhigung. Gelungene Veranstaltung Hauptorganisatorin war Barbara Wolf, deren Tochter Landesmeisterin ist. Trudi Weaver war ebenfalls mit im OK-Team tatkräftig zupackend und fĂźr die sehr geschmackvolle Deko zuständig. An der Kassa saĂ&#x; Caroline Ender, während der GĂśtzner VizebĂźrgermeister Clemens Ender nach dem Aufbau seine Kids fotograĂ€HUWH 'HU .ODXVHU % UJHUPHLVWHU Werner MĂźller kam mit Ehefrau Judith vorbei und freute sich mit Maria Ellensohn-Schmid Ăźber die exzellente Stimmung im Reitclub. FĂźr Schnitzel, Pommes und feine Krautspätzle sorgte das LionsKĂźchenteam mit Thomas Forster, Stefan Bickel, Peter Bernatzik und Werner Gsteu). Die Bar besorgten die charmanten Lionsdamen Karin Weinhandl und Christl Berchtold. Gabi Längle EUDFKWH IHLQH 0XIĂ€QV Helmut Scholler, Katrin Maschek, Ingrid Kopf und Waltraud Ritter am Getränkebuffet waren ebenfalls souverän. Letztere freute sich Ăźber den Besuch ihres aus Mali stammenden Enkels Mamadou, der mit seinem Papi Philipp einen Ritt auf einem Pferd wagte. Vom Reitclub „wirbelten“ Anni Lins, Brigitte Moosbrugger und die charmante Präsidentin Amrei Loacker sowie Susanne Klein durch den Event. Zu Gast waren auch Manfred Oberhauser sowie Elmar und DI Monika MathisSummer und Erich Obwegeser.

Foto links: Sieghard und Susanne KÜberle. Mitte: Judith und Werner Mßller mit Karl Grabuschnigg. Rechts: Sigrid und Wolfgang Brändle mit Erich Obwegeser.


Freitag, 9. November 2012

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„All’s Dialekt“: Bissig, erdig, urig Zweites Hohenemser Mundartfestival im Löwensaal mit vielen Highlights Seit Mittwoch (bis einschließlich Samstag) findet im Emser „Löwensaal“ das 2. Mundart-Festival „All’s Dialekt“ statt. Zu sehen und zu hören viele Stars aus der Dialekt-Szene.

ihrer ganz seltenen Konzerte. Am Donnerstag machte das Vorarlberger Volkstheater mit „Achtung Ländle 2“ Station in Hohenems. Im Anschluss rockten Jüry, Bernd & Co von den „Krauthobels“ das Löwen-Foyer. Am Freitagvormittag ist Ulrich „Gaul“ Gabriel mit dem Kinder-

stück „HüsleHäsleMüsleGräsle“ zu Gast in der Grafenstadt. Der Nachmittag beginnt mit dem Puppentheater Hard und ihrem Stück „Alles nass bei Ananas“. Um 16.30 Uhr referiert Oliver Schallert zum Thema „Red, wia dr dr Schnabl gwaxa isch!“. Der Freitagabend verspricht „chörig“ zu

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Musik, Literatur, Kabarett und Theater, Jassen und Essen – alles, was sich um den Dialekt dreht, ist dabei. Ein in dieser Art einzigartiges Festival in der Vorarlberger Kultur-Szene. Harald Eisenhofer und Michael Willam eröffneten das Festival im Löwensaal mit kabarettistischen Einlagen rund um den „typischen Emser“. Als „Schnorawaggler“ widmeten sie sich dabei den besonderen Eigenheiten des kleinen Völkchens am Fuße des Schlossberges. Den Eröffnungsabend vervollständigten „Stemmeisen & Zündschnur“. Eigentlich hat das geniale Duo wieder eine ihrer „schöpferischen Pausen“. Für das Festival gaben Hermann Stadelmann & Ulli Troy aber eines

werden. Vier Mundartchöre - der Alberschwender Männerchor, der Schülerchor der Musikmittelschule Götzis, „Echt Stark“ aus dem Paznauntal und der Chor „Joy“ Hohenems - sind zu hören und zu sehen. Das große Finale läutet am Samstag (ab 10.30 Uhr) ein großes Preisjassen ein, bevor am Abend Markus Linder mit seiner Band die Bühne stürmt. Im den letzten Jahren hat Linder ja zwei Dialektalben produziert: „Schlofand wöhler, ihr Kamöler“ und „An ghöriga Riebl“. Die besten Titel aus diesen beiden Tonträgern wird der Rankweiler mit Emser Wurzeln mit Mundart-Highlights aus seinen Programmen präsentieren. Und zum Schluss natürlich sein Hit „An ghöriga Riebl gibt‘s bloss bi dr Mama“ und da wartet dann auch noch eine kulinarische Überraschung auf alle Besucher! Karten gibt es bei allen Raiffeisenbanken, Sparkassen, beim Musik-laden und auf laendleticket.com. (red)


Freitag, 9. November 2012

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Bauern: AK fordert faire Besteuerung Der hohe Arbeitseinsatz der Bergbauern wird zu wenig honoriert

Eine aktuelle Studie der Arbeiterkammer fĂśrdert beinahe unglaubliche Zahlen zutage. Die groĂ&#x;en Agrarbetriebe, die vor allem im Osten Ă–sterreichs angesiedelt sind, räumen bei den Ăśffentlichen FĂśrderungen am meisten ab. Die grĂśĂ&#x;ten 500 Betriebe Ă–sterreichs erhielten 2011 rund 86 Millionen Euro an FĂśrderungen, auf GLH  .OHLQEHWULHEH HQWĂ€HOHQ mit 96 Millionen Euro nur wenig mehr an UnterstĂźtzungsgelder. Ein anderer Vergleich macht die 6FKLHĂ DJH QRFK GHXWOLFKHU $XI nur 0,4 Prozent aller Bauern entĂ€HOHQ GXUFKVFKQLWWOLFK  Euro an FĂśrderungen, während 35 Prozent der Bauern im gesamten Jahr mit je 2100 Euro abgespeist wurden. Ein Verteilungsverhältnis YRQ Nur sehr wenig kommt zurĂźck An direkten FĂśrderungen, an Sozialleistungen und SteuererleichWHUXQJHQ Ă RVVHQ LP YHUJDQJHQHQ Jahr direkt und indirekt mehr als 4,6 Milliarden Euro an Ă–sterreichs Landwirte. Davon kamen lediglich 92,6 Millionen Euro an den Staat zurĂźck. So zahlten alle Bauern zusammen 2011 gerade einmal 40 Millionen Euro an Einkommenssteuer. EU, Bund und Länder lassen sich den Bauernstand der Alpenrepublik sehr viel Geld kosten – warum das so ist, hat zum Teil historische GrĂźnde und ist fĂźr bestimmte Bereiche durchaus gerechtfertigt. Verschiedene Entwicklungen wie etwa der zunehmende Maschineneinsatz im Futtermittelbereich und damit der RĂźckgang des bäuerlichen Arbeitseinsatzes – Ăźber alle BetriebsgrĂśĂ&#x;en hinweg minus 22 Prozent seit 2011 – erfordern jedoch ein Umdenken des Systems von Geldverteilung und Besteuerung. Deutliches Ost-West-Gefälle Beim Pro-Kopf-Einkommen wird die Problematik besonders sichtbar.

Neuordnung ist ßberfällig Unter diesen Vorzeichen fordert die Arbeiterkammer die längst ßberfällige Neuordnung des agrarischen FÜrderwesens und mehr 9HUWHLOXQJVJHUHFKWLJNHLW

Krasses Ungleichgewicht Aufteilung der Betriebe nach GrĂśĂ&#x;enklasse

FĂśrderungen je Betrieb

‡VWDWWVLFKDXIGLH*UR‰EDXHUQ zu konzentrieren, muss der gesamte ländliche Raum adäquat unterstßtzt werden

GroĂ&#x;betriebe

Mittl. Betriebe

‡GLHVWHXHUOLFKH9HUDQODJXQJGHU landwirtschaftlichen Betriebe muss nach ihrem tatsächlichen Einkommen erfolgen, damit Betriebe mit relevanten Einnahmen auch tatsächlich Steuern bezahlen

78.524 â‚Ź

Kleinbetriebe

‡HLQHGDI UQRWZHQGLJHGHXWOLche Senkung der Pauschalisierungsgrenze auf maximal 20 Hektar (Ackerland) und daPLWGLH9HUSà LFKWXQJ$XI]HLFKnungen zu fßhren. (pr)

29.486 â‚Ź

Kleinstbauern 11.135 â‚Ź 2087 â‚Ź

Durchschnittlich 79.000 ₏ entfallen auf nur 3 Prozent der Betriebe. Hingegen erhalten die Kleinstbauern – sie stellen 35 Prozent aller Betriebe – lediglich sechs Prozent aller FÜrdermittel: im Durchschnitt weniger als 2100 ₏ pro Jahr.

Im Burgenland erzielt ein Bauer 70 Prozent mehr als der Durchschnitt aller Kollegen, ein NiederĂśsterreicher 41 Prozent mehr, ein oberĂśsterreichischer Bauer 56 Prozent. Ein Vorarlberger Bauer liegt mit rund 18.600 in etwa in der Mitte, deutlich weniger verdienen Bauern in Salzburg und Tirol.

Durchschnittlich 79.000 Euro entfallen auf nur 3 Prozent der Betriebe. Hingegen erhalten die Kleinstbauern – sie stellen 35 Prozent aller Betriebe – lediglich sechs Prozent aller FÜrdermittel: im Durchschnitt weniger als 2100 pro Jahr.

2000 mit 96 Prozent Steigerung fast verdoppelt. Davon kĂśnnen $UEHLWQHKPHU QXU WUlXPHQ ,KUH Bruttoeinkommen legten im gleichen Zeitraum nur um 27 Prozent zu.

Die arbeitsintensive Bewirtschaftung der vielen kleinen BauernhĂśfen im Westen lieĂ&#x; die Einkommen zuletzt nur um 3,5 Prozent steigen.

Während die Einkommen 2011 zwischen 40 und 50 Prozent stiegen, mussten sich die Ländle-Bauern mit einem Einkommenszuwachs von 3,5 Prozent begnßgen. 8QG QRFKPDO ,P *HJHQVDW] ]X den Bundesländern mit den hohen Einkommen ist der Arbeitsanfall je Bauernhof im Westen deutlich hÜher. Wovon Arbeitnehmer träumen Die Pro-Kopf-Einkßnfte im Agrarbereich haben sich seit dem Jahr

)RWRLVWRFN

Innerhalb der Üsterreichischen Landwirtschaft herrscht ein krasses Ungleichgewicht, aber auch zwischen der Besteuerung von bäuerlichen Einkommen und Arbeitnehmern. Die Arbeiterkammer fordert auch fßr den Agrarbereich Verteilungsgerechtigkeit.

Immer mehr Maschinen, immer weniger Arbeitseinsatz: Im Osten Österreichs stiegen die bäuerlichen Einkommen im Vorjahr um bis zu 50 Prozent.


Freitag, 9. November 2012

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Die andere Ausstellung „HandArt“ - Treffpunkt für Kunsthandwerk in Rankweil druck der persönlichen Lebensart jedes einzelnen Teilnehmers wider. (pr)

Vom Samstag, 10. November bis Sonntag 11. November 2012 präsentieren 45 internationale KunsthandwerkerInnen jeweils von 10.00 – 17.00 Uhr ihre kreativen Ideen und Raritäten im Vereinshaus Rankweil und dem angrenzenden Park Klosterreben.

INFO

HandArt , Vereinshaus Rankweil Bahnhofstraße 6830 Rankweil Samstag, 10. November 2012 10.00 – 17.00 Uhr Sonntag, 11. November 2012 10.00 – 17.00 Uhr

Leidenschaft, Kreativität und Ausdruck Für Kunsthandwerksfreunde ist diese Ausstellung in der Vorweihnachtszeit ein wertvoller Ort der Entdeckungen. 40 ausgewählte Kunsthandwerker aus dem Inund Ausland geben Einblick in ihr Schaffen und wollen ein breites Spektrum an verschiedenen künstlerischen Einzelstücken präsentieren.

Eintritt: 2 Euro / Person Kinder freier Eintritt Veranstalter: WomenCraftLink mit Unterstützung der Marktgemeinde Rankweil und der Raiffeisenbank Rankweil Infos unter: www.womencraftlink. net oder 0664 / 57 03 458 45 Kunsthandwerker und Künstler aus Österreich, Deutschland, Italien, Ungarn, Liechtenstein und der Schweiz

Freuen Sie sich auf ausschließlich handgefertigte Produkte aus dem Bereichen Schmuck, Kleidung, Seifen und Cremen, Erlesenes aus Kräutern und Früchten, Buch und Papier, Pergament und Holz, Recyclingmaterialien, Ton und Keramik und vieles mehr.

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Leidenschaft für das Material, Liebe zum Detail und handwerkliches Geschick verbindet die Künstler über die Materialgrenzen hinweg. Die gezeigten Unikate stehen für Kreativität und Innovation und spiegeln den Aus-


Freitag, 9. November 2012

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Abgeordnete singen für guten Zweck ¶Im Gleichklang statt im Zwist: Nach der Premiere des Parlaments-Chors „Hohe Haus Musik“ (im März wurden 20.000 Euro für Rainbows ersungen) stehen die Abgeordneten am 12. November wieder auf der Bühne. Der Reinerlös geht an die Kinderburg Rappottenstein, wo Familien mit kranken Kindern (UKROXQJÀQGHQ Foto: Picturedesk

MEINUNG Chefredakteurin Österreich karin.strobl@woche.at

Schulreform wird zum Zankapfel ¶Auf der einen Seite steht Unterrichtsministerin Claudia Schmied, auf der anderen Wissenschaftsminister Karlheinz Töchterle: Schmied setzt sich für das Modell der Gesamtschule ein, Töchterle kämpft erbittert um den Erhalt der Gymnasien. Die ideologischen Gräben der beiden Minister könnten nicht tiefer sein: Denn während Schmied einen einzigen Schultyp für die zehn- bis vierzehnjährigen Schüler fordert („unabdingbar“), befürchtet Töchterle, dass leistungsstarke Schüler genau unter solch einem System leiden würden. Der Streit um die Schulreform wird spätestens vor der NatioQDOUDWVZDKOZLHGHUHQWÁDPPHQ Die beiden Regierungsparteien werden dann nicht müde werden, ihre Ideologien in Sachen Schule gebetsmühlenartig zu wiederholen. Das alles passiert jedoch auf dem Rücken der Kinder. Sie haben die beste Ausbildung in diesem Land verdient. Die Schule müsse endlich entpolitisiert werden, appellieren auch die Elternvertreter. Ein frommer Wunsch.

AUF ... ¶Mit einem so genannten „Schulden-Check“ möchte ÖVPFinanzministerin Maria Fekter Kostenwahrheit bei Gesetzesänderungen.

AB ... ¶Was ist bloß in Felix Baumgartner gefahren? Der Stratos-Held plädierte in einem Interview für eine „gemäßigte Diktatur“. Autsch! Fotos: BMF/Schneider, Picturedesk

Zwist um Gymnasien: Kein Platz für Schüler Der Streit zwischen SPÖ und ÖVP um die Erhaltung der AHS spitzt sich weiter zu. von Karin Strobl

¶WIEN. Das Gymnasium steht wieder einmal zur Debatte: Während sich Unterrichtsministerin Claudia Schmied (SPÖ) weiter für die Gesamtschule stark macht, ist für ÖVP-Wissenschaftsminister Karlheinz Töchterle die Erhaltung der Gymnasien ein absolutes Muss. „Die Gymnasien stehen für mich in ihrer Bedeutung außer Frage“, betont Töchterle. Doch: Wie hoch ist der Andrang? Dieser Frage ging Kärntens NeoÖVP-Chef, Gabriel Obernosterer, mittels parlamentarischer An-

frage nach und wollte wissen, wie viele AHS-reife Volksschüler aus Platzgründen von Gymnasien abgelehnt wurden. Schmied musste eingestehen, dass es dazu keine bundesweiten Erhebungen gibt. Obernosterer: „Bekommen die Schüler keinen Platz, müssen sie in die Neue Mittelschule ausweichen.“ 150 Schüler abgewiesen Ein Rundruf der Redaktion zeigt, dass heuer mindestens 150 Schülern wegen Überfüllung der Weg zur höheren Schule versperrt geblieben ist: In Vorarlberg mussten 59 Schüler abgelehnt werden. In Niederösterreich gibt es ein starkes Nord-Süd-Gefälle. Im Waldviertel hätten mehr Schüler aufgenommen werden können,

in Baden wurden zehn abgelehnt „Wir befürchten, dass Gymnasien nicht ausgebaut und dadurch ausgehungert werden“, mahnt Obernosterer. Schmied weist das zurück: „Laut Schulentwicklungsprogramm werden weiterhin die AHS-Standorte saniert und erweitert.“

Ministerin Schmied: „Abweisungen von Schülern werden nicht erhoben.“ Foto: Peymann

Förderung bis zur Matura Neun junge Stipendianten in START-Förderprogramm aufgenommen ¶Im Montfortsaal des Landhauses in Bregenz wurden kürzlich neun junge Stipendiatinnen und Stipendiaten in das neue START-Förderprogramm aufgenommen. „Die Familie Dearstyne entfaltet in ganz besonderer Weise bürgerschaftliches Engagement, in dem sie junge Menschen mit verschiedenem kulturellem Hintergrund mit ihrem Stipendienprogramm fördert

aber auch fordert“, sagte dabei Landtagspräsidentin und designierte Schullandesrätin Bernadette Mennel, Schirmherrin von START-Vorarlberg. START-Vorarlberg fördert seit 2009 Jugendliche mit Migrationshintergrund bis zur Matura-Prüfung in einem speziellen Stipendienprogramm. Die Vorarlberger Initiative wurde von der Familie Dearstyne ins

Leben gerufenen Piz BuinStiftung initiiert und wird in ihrem vierten Jahr bereits von 32 Paten (Unternehmen, Privatpersonen und Organisationen) unterstützt. START-Stipendiaten gestalteten und führten gemeinsam mit START-Vorarlberg Projektleiterin Bianca Goldmann durch die Aufnahmefeier. Zudem wurden sechs Maturanten verabschiedet.


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Konzert: 90 Jahre Polizeimusik Vorarlberg Die Polizeimusik Vorarlberg feiert heuer ihr 90-jähriges Bestandsjubiläum. Aus diesem Anlass gibt es am Freitag, 16. November, um 19.30 Uhr im Kulturhaus Dornbirn, Rathausplatz 1, ein großes Gemeinschaftskonzert mit den Polizeimusikkorps St. Gallen und Graubünden. Die Ursprünge der Polizeimusik Vorarlberg gehen auf das Jahr 1922 zurück, als am 28. Juli die Zollwachmusik Vorarlberg in Feldkirch gegründet wurde. 20 musikbegeisterte Zollwachebeamte spielten in der äußerst schwierigen Nachkriegszeit Konzerte im In- und Ausland. Im Jahre 1938 wurde die Zollwachmusik auf den Namen „Musikzug der Reichszollbeamten Vorarlbergs“ umbenannt. Der Einzug der Mitglieder in den Kriegsdienst machte die Kapelle bald spielunfähig. In der Nachkriegszeit blühte das Vereinsleben, und die Zollwachmusik spielte im ganzen Land zahlreiche Konzerte. Nach der Zusammenlegung der Exekutivkörper Gendarmerie und Zollwache wurde die „Musik der Exekutive Vorarlbergs“ ins Leben gerufen. Damit war der Fortbestand der bisherigen Zollwachmusik gesichert und gleichzeitig öffnete sich der Klangkörper für die gesamte Exekutive (Gendarmerie, Polizei, Zoll, Sicherheits- und Justizwache) und zusätzlich für die Bediensteten der Sicherheitsdirektion und der Finanzverwaltung.

Im Zuge der Verschmelzung von Bundesgendarmerie und Bundespolizei im Jahre 2005 wurde der Klangköper im Jahre 2006 in „Polizeimusik Vorarlberg“ umbenannt. Die Polizeimusik tritt als Botschafter der Polizei in Vorarlberg auf. Sie umrahmt musikalisch sowohl dienstliche interne Anlässe als auch zahlreiche öffentliche Veranstaltungen, wie etwa die jährliche Polizeibergmesse. Das Frühjahrskonzert und Standkonzerte in verschiedenen Gemeinden ergänzen das breite Programm. Ihr umfangreiches Repertoire umfasst neben der gehobenen Unterhaltungsmusik und der traditionellen österreichischen Marschmusik auch Literatur der konzertanten Blasmusik. Innerhalb des Orchesters gibt es ein Bläserensemble, das bei Festakten und internen Feierlichkeiten auftritt. Außerdem unterhält die Polizeimusik Vorarlberg eine „Kleine Harmonie“, die bei Veranstaltungen der Landespolizeidirektion für den unterhaltsamen musikalischen Rahmen sorgt. Am 16. November wird der Geburtstag mit einem Gemeinschaftskonzert mit den Polizeimusiken der Schweizer Kantone St. Gallen und Graubünden gefeiert. Die Polizeimusik Vorarlberg zählt rund 45 Mitglieder und wird seit 1995 von ChefInsp. i. R. Manfred Allmayer musikalisch geleitet. Mehr Infos: www.polizeimusik. com (ver)

Die Polizeimusik Vorarlberg feiert ihr 90-jähriges Bestehen mit einem großen Konzert am 16. November in Dornbirn.

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Freitag, 9. November 2012

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Fünffache Mutter - und Autorin Gabriele Bösch begeistert mit ihrem neuen Roman „Schattenfuge“ Im Jahr 2007 erschien ihr Roman „Der geometrische Himmel“ - jetzt ist sie wieder mit einem neuen Werk am Buchmarkt vertreten. Die Rede ist von Gabriele Bösch, die ihren neuen Roman „Schattenfuge“ dieser Tage vorgestellt hat. Die fünffache Mutter, eine Koblacherin, die mit Familie in Hohenems lebt, begeisterte dabei das Publikum. Literarisch tätig ist sie seit 1996, acht Jahre später (2004) erhielt sie das Vorarlberger Literaturstipendium, ein weiterer Höhepunkt war im Jahr 2005 Platz zwei beim Prosa-Preis Brixen-Hall. Im „Anzeiger“ gewährt Gabriele Bösch tiefere Einblicke in ihr Leben - und ihre Ansichten.

Bösch: Ein Kind zu verlieren. Anzeiger: Was schätzen Sie an Freunden am meisten? Bösch: Dass sie immer pünktlich kommen, um einen Brand zu löschen. Anzeiger: Wer sind Ihre Lieblingsschriftsteller? Bösch: Jorge Luis Borges und Octavio Paz. Anzeiger: Wie sieht ein perfekter Tag aus? Bösch: Das ist meistens ein ganz gewöhnlicher Gartentag, an dem ich abends nach einem Lagerfeuer todmüde ins Bett falle. Anzeiger: Wo möchten Sie am liebsten wohnen? Bösch: Naja, wenn das mit dem „beamen“ funktionieren würde, wäre ich wohl mal kurz da und dort, aber ich bin schon richtig hier! Anzeiger: Ihr Traum-Urlaubsziel? Bösch: Dort, wo alle Menschen gleich viel wert sind. Das ist mein absolutes Traumziel.

Anzeiger: Was ist für Sie das vollkommene Glück? Bösch: Das immer wieder auftretende Neugeborenen-Strahlen in den Gesichtern meiner Kinder. Anzeiger: Welche Ihrer eigenen Charakterzüge schätzen Sie? Bösch: Meine Fähigkeit, über mich selbst zu lachen. Anzeiger: Welche Charaktereigenschaft missbilligen Sie an anderen? Bösch: Blinden Ehrgeiz. Anzeiger: Ihr größter Luxus? Bösch: Meine Familie. Anzeiger: Was ist Ihnen ein Dorn im Auge? Bösch: Die braunen Mitesser im Gesicht unserer Gesellschaft. Anzeiger: Mit wem möchten Sie einen Abend verbringen? Bösch: Mit Louis de Funès, aber da muss ich wohl noch ein bisschen warten . . . Anzeiger: Welches Wort/Redewendung gebrauchen Sie zu häufig? Bösch: „Essen kommen!“ Anzeiger: Wo und wann waren Sie am glücklichsten?

Anzeiger: Wofür geben Sie viel Geld aus? Bösch: Für Bücher. Bösch: Als ich erkannte, dass es keine Steigerungsstufe von „glücklich“ gibt.

Bösch: Ich hatte immer den Verdacht, dass die hübsche Nase meines Bruders eigentlich für mich bestimmt gewesen wäre!

Anzeiger: Welches Talent hätten Sie gern? Bösch: Das weiß ich noch nicht oder nicht mehr.

Anzeiger: Was ist Ihr wertvollster Besitz? Bösch: Meine Lesebrille.

Anzeiger: Wenn Sie etwas an sich ändern könnten: Was wäre es?

Anzeiger: Das größte Unglück für Sie?

ZUR PERSON Name: Geburtsdatum: Familienstand: Kinder: Erlernter Beruf: Ausgeübter Beruf: Hobby: Lieblingsbuch: Lieblingsspeise: Lieblingslokal: Lieblingsort:

Gabriele Bösch 7. Jänner1964 verheiratet Bernhard Sebastian, David, Florentina, Wendelin Lysander, Aurelia Gärtnerin auf allen Ebenen Schriftstellerin Briefe schreiben Octavio Paz: Der Bogen und die Leier Krautspätzle Die Küchen meiner türkischen Freunde Am Teich in meinem Garten

Anzeiger: Ihr Lebensmotto? Bösch: Es gibt ein Zitat, das mich seit Jahren begleitet: Jefferson hat gesagt, es sei der Sinn der Bildung, die Menschen zu lehren, den Ehrgeiz in all seinen Formen und Gestalten zu erkennen, damit sie ihre Freiheit zu verteidigen lernten. Anzeiger: Mein Beitrag zum Umweltschutz? Bösch: Blüten für die Bienen. Anzeiger: Wie schalten Sie denn am besten ab? Bösch: Beim Jassen mit Wayne, Sam, Flo und Lela. Anzeiger: Stichwort Fotos . . .: Bösch: Ich lasse mir nicht gern die Seele klauen. Anzeiger: Mein neuestes Buch „Schattenfuge“. . .: Bösch: Bis jetzt dreht sich noch alles um einen Blumendieb und einen ermordeten Hasen.


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Röthis und Sulz: LEDLeuchten im Vormarsch

In diesen Tagen waren in Röthis die Monteure unterweges, um die insgesamt 240 Lampen in den Straßenlaternen zu wechseln. Die Vorderlandgemeinde investiert in das Projekt LED-Beleuchtung an die 130.000 Euro, um in Zukunft Kosten sparen zu können. Die herkömmlichen Quecksilberlampen sind damit Geschichte. „Umweltfreundlich, energiesparend und wartungsfreundlich“ sind dabei die Stichworte. Ziel ist es, im Jahr rund 88.000 Kilowattstunden einzusparen und das ohne Abstriche im Beleuchtungskomfort, sagte der Vizebürgermeister, Burkhard Nesensohn. Die Kosten für diese Umstellung belaufen sich auf rund 130.000 Euro ohne Montagekosten.

Röthis kommt damit einer EUEmpfehlung nach - in der Nachbargemeinde Sulz wird derzeit die Beleuchtung an zwei Teststrecken getestet. Die Gemeinde gibt jährlich rund 20.000 Euro alleine für die Straßenbeleuchtung aus, Ziel ist es, sie künftig um zwei Drittel zu senken, sagt Hans-Jörg Mathis als Projektverantwortlicher in der Gemeinde. In Sulz sollen künftig auf hochrangigen Straßen Metallhalogendampflampen leuchten, auf den anderen LED-Lampen. Um sich auch ein objektives Bild machen zu können, wurden Teststrecken ausgewählt. Entlang der Landammannstraße gibt es auf der einen Seite neue Lampen, auf der anderen die herkömmlichen. Getestet wird die Beleuchtung auch an der Alemannenstraße und „Unterm Berg“. Die Gemeinde wird dann diskutieren, wann die Umstellung erfolgen wird. Wobei es auch in Sulz um hohe Kosten in der Anschaffung geht, die sich erst nach vielen Jahren rechnen. (red)

Geben für Leben. Kürzlich fand im Messepark Dornbirn die große Bluttypisierungsaktion für Leukämiekranke statt, welche vom Verein „Geben für Leben“ in Zusammenarbeit mit „Stunde des Herzens“ organisiert wurde. Durch die großartige Unterstützung von Zeitungen, Radio und Fernsehen sowie der freiwilligen Helfer konnten 263 neue Spender typisiert werden. Ebenso gibt es eine neue Lebensretterin: Elke Orlich. Sie kommt aus Mäder und ist 36 Jahre alt. Am 11. Oktober spendete sie ihre gesunden Stammzellen einem 36-jährigen Leukämiepatienten aus Frankreich. Sie ist die 16. passende Spenderin, die durch den Verein „Geben für Leben“ typisiert worden ist. Sie hat sich vor zwei Jahren typisieren lassen und konnte nun einem Patienten die Hoffnung auf ein Überleben geben. Im Bild (v.l.): Susanne Marosch (Obfrau „Geben für Leben“), Elke Orlich (16. Spenderin) mit Ehemann und Kinder, Ärztin Barbara Pelzmann aus Wien, sie führte die Knochenmarkspende durch. (ver)

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Röthis hat sie bereits, in Sulz gibt es noch Teststrecken. Die Rede ist von einer effizienten Straßenbeleuchtung in LED- und Metallhalogendampflampen-Technik.


Vorderland im Fokus

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VORDERLAND im fokus Geburtstag der Ă–ffentlichen Landbus Oberes Rheintal und Stadtbus Feldkirch feiern bald einen „Runden“ Mit der EinfĂźhrung des Landbus Oberes Rheintal und des Stadtbus Feldkirch am 20. März 1993 begann ein neues Zeitalter, was den Ă–ffentlichen Nahverkehr in der Region Vorderland-Feldkirch betrifft. Neben dem gewaltigen Ausbau des Liniennetzes, den Investitionen fĂźr modernste Busse und eine Vielzahl von gut ausgestatteten Haltestellen hat sich seither vor allem auch das Image des Busfahrens grundlegend geändert: Heute gilt als modern, umweltfreundlich und intelligent, wer statt des Autos den Bus benutzt. Und das vĂśllig zurecht!

War in frĂźheren Jahren die Fahrt im alten Steyr-Diesel eher eine NotlĂśsung fĂźr solche, die sich kein Auto leisten konnten, so ist der Um- bzw. Einstieg in den Bus heute fĂźr immer mehr Menschen die erste Wahl. Der Landbus Oberes Rheintal und der Stadtbus-Feldkirch, sie bedienen unter der gemeinsamen GeschäftsfĂźhrung von Ing. Sigi Burtscher die Region Vorderland-Feldkirch , haben viel zu dieser Imageverbesserung beigetragen. Ăœber die ganzen Jahre war man immer innovativ unter-

Einmal jährlich sind die Busse “uf’m Weagâ€? um FahrgastwĂźnsche zu erkunden wegs, setzte auf umweltfreundlichste Antriebstechnik und beste Ausstattung der Busse und bemĂźhte sich immer gemeinsam mit den Kunden um eine optimale Anpassung der Fahrpläne und Fahrtstrecken an die BedĂźrfnisse der Fahrgäste. „Der Superbus! Wir arbeiten daran. Helft mit und sagt uns eure Meinung“ lautet das Motto der aktuellen Kampagne: Kommentare, Fragen, Erlebnisse, Lob und auch VerbesserungswĂźnsche kĂśnnen Ăźber vorgedruckte Postkarten, die LQ DOOHQ %XVVHQ DXĂ LHJHQ GLUHNW - und auf Wunsch anonym - an die Verantwortlichen Ăźbermittelt werden. Auch Ăźber ein Kontaktformular im Internet oder unter schreib-uns@meinbus.at kann unkompliziert und jederzeit Kontakt aufgenommen werden.

Bgm. Josef Mahtis, Obmann des Gemeindeverbandes Landbus Oberes Rheintal, verspricht sich davon viele gute Vorschläge und Ideen. „Wir mĂśchten die tatsächlichen BedĂźrfnisse und WĂźnsche der Kunden kennen. NatĂźrlich freuen wir uns Ăźber jedes Lob, haben auch fĂźr konstruktive Kritik immer ein offenes Ohr“, versichert Bgm Mathis.

INFO

Zum Jubiläumsjahr 2013 am 20. März wird der 20. Geburtstag gefeiert - haben sich die Verantwortlichen der beiden Bussysteme schon einiges einfallen lassen: Man darf gespannt sein!


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Vorderland im Fokus

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Regio Vorderland-Feldkirch Ein eigener Manager hält künftig die Regio nach Außen zusammen

Christoph Kirchengast hat sich am Institut für Soziologie der Universität Innsbruck jahrelang wissenschaftlich mit dem Thema „Entwicklung des ländlichen Raumes“ beschäftigt und kennt entsprechend viele sol-

Der neue Regio-Manager Mag. Christoph Kirchengast mit Regio-Obmann Bgm. Josef Mathis Foto: RVF

cher Planungsgemeinschaften. „Die Voraussetzungen der Regio Vorderland-Feldkirch sind ausgesprochen gut“, analysiert Kirchengast. „Man ist schon sehr weit gekommen. Und die Ideen für weitere fruchtbare Kooperationen sind so vielfältig wie die Regio-Gemeinden selbst“, freut sich Kirchengast.

Energie, Familie, Naherholung Die Regio soll unter der Leitung von Kirchengast für die großen Herausforderungen der interkommunalen Zusammenarbeit in Gegenwart XQG=XNXQIWÅÀWJHPDFKW´ZHUGHQ „Es gilt jetzt die laufenden Erfolgsprojekte weiter zu führen, gleichzeitig aber auch aktuelle Trends aufzugreifen und zu Leitmotiven

der Regio Vorderland-Feldkirch zu machen.“ Dabei bieten sich speziell Themen wie Energie, Familie, Naherholung oder regionale Lebensmittel an. Das grundlegende Ziel der Regio müsse es sein, die außerordentlich gute Lebensqualität der rund 60.000 Bewohnerinnen und Bewohner zu halten und weiter zu verbessern.

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Schon seit 30 Jahren wird in der Region Vorderland in unterschiedlichen Bereichen über Gemeindegrenzen hinweg zusammengearbeitet: Der Umfang der Arbeit und Projekte ist in den letzten Jahre ständig gewachsen und die Zukunftspläne sind vielfältig. Seit dem 1. September 2012 hat die Regio Vorderland-Feldkirch deswegen einen hauptberuflichen Geschäftsleiter. Der 34-jährige Feldkircher Kultur- und Sozialwissenschafter Mag. Christoph Kirchengast will mithelfen, die ehrgeizigen Ziele der Arbeitsgemeinschaft zu erreichen.


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Gemeinsamkeiten: Teamw 13 teils vĂśllig unterschiedliche Gemeinden zwischen Klaus un Im Herzen Vorarlbergs, zwischen dem Sattelberg in Klaus und dem Ardetzenberg in Feldkirch gelegen, erstrecken sich auf einer Gesamtäche von 178 km2 die 13 Gemeinden der „Regio Vorderland-Feldkirch“. Nicht nur landschaftlich ist dieser „Garten Vorarlbergs“ von seinen ausgedehnten saftigen TalgrĂźnden bis hinauf zu den alpinen Klettersteigen hoch Ăźber dem Rheintal ein Kleinod, das es zu erkunden gilt. Die Regio Gemeinden stellen sich mit auĂ&#x;erordentlichem Engagement auch der Herausforderung einer Ăźberregionalen Zusammenarbeit. Obmann der Regio, und damit gewissermaĂ&#x;en „Chef-Lobbyist“ fĂźr mehr Lebensqualität in der Region ist der BĂźrgermeister von Zwischenwasser, Josef Mathis. Ăœber die berĂźhmten KirchtĂźrme hinweg bemĂźhen er und seine Kollegen sich um grenzĂźberschreitende Zusammenarbeit, die allen gut 62.000 Bewohnern der Regio in vielfältiger Weise zugute kommt. Umweltfreundlich mobil in der ganzen Region Zu benennen ist hier in erster Linie der „Landbus Oberes Rheintal“, der die Gemeinden in einem dichten Netz verbindet. Die so-

lidarische Zusammenarbeit in GLHVHP JHPHLQVDP Ă€QDQ]LHUWHQ und seit knapp 20 Jahren ständig weiter entwickelten Verkehrsverbund ermĂśglicht auch die ErschlieĂ&#x;ung von kleinen und dĂźnn besiedelten Bergparzellen: Somit sind auch die dortigen Bewohner, die (noch) keinen FĂźhrerschein haben oder bewusst auf das Auto verzichten wollen, an die grĂśĂ&#x;eren Gemeinden und die Ballungsräume im Tal angeschlossen. Ergänzt wird der Landbus durch das Nachttaxi YOYO, die Nightline und den Rufbus zusammen bieten sie ein maĂ&#x;geschneidertes Ăśffentliches Mobilitätsangebot. Die Verschränkung mit dem Stadtbus Feldkirch funktioniert optimal. Sanfter Tourismus wird gelebt 3URĂ€WLHUHQ N|QQHQ GDYRQ QDW Ulich auch die „Städter“ und die Besucher der Region. Sie gelangen sowohl im Sommer, als auch im Winter umweltfreundlich und bequem direkt mit dem Bus in die Ski- und Wanderparadiese etwa im Laternsertal oder zu den gemeinsam betriebenen Skiliften in Furx. Ăœbersaxen komplettiert das Wintererlebnis mit einem eigenen Schilift. Der sanfte Tourismus, wie er in der ganzen Region angesagt ist, kann so direkt gelebt werden. Eine besondere Erwähnung verdient auch das vielfältige kulturelle Geschehen im „Garten

Familie Ehrenreich aus Rankweil: Hochstamm-FrĂźchte werden regional vermarktet Vorarlbergs“, zum Beispiel das Poolbar-Festival im Alten HallenEDGLQ)HOGNLUFKHLQHĂ…3Ă LFKWYHUanstaltung“ fĂźr JĂźngere aus ganz Ă–sterreich, der Schweiz, Liechtenstein und Deutschland. Vielfältiges kulturelles Leben Auch das „Alte Kino“ in Rankweil bringt immer wieder international vielbeachtete KĂźnstler in die Region. In den beiden Musikschulen in Rankweil und Feldkirch werden hunderte Kinder und Jugendliche – vermehrt auch „ältere Semester“ - an den verschiedensten Instrumenten ausgebildet: Daraus resultieren immer wieder schĂśne Konzerte verschiedender Ensembles und der Musikvereine, die es in allen Gemeinden gibt. Geewaltige Impulse verspricht man sich in der Region natĂźrlich auch vom eben gestarteten Neubau des Montforthauses in Feldkirch.

Die Zusammenarbeit der Gemeinden kommt den Bewohnern und Gästen auch durch den kontinuierlichen gemeinsamen Ausbau des weit verzweigten Radwegenetzes zu gute. Von anspruchsvollen Mountainbike-Strecken im alpinen Gelände bis hin zu den gemĂźtlichen Routen durch die Naturlandschaften entlang des Rheins wird viel Abwechslung geboten. Verein kĂźmmert sich um Pege des Gartens Der sorgsame Umgang mit der 1DWXU XQG GLH 3Ă HJH GHU .XOturlandschaft ist den Gemeinden der Region ein ganz besonderes Anliegen. Wohl einzigartig – und vielleicht beispielgebend! – ist die gemeinsame Initiative zur Bewahrung der Hochstamm-Obstbäume Ăźber den „Verein Garten Vorarlbergs“ gegrĂźndet.


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Vorderland im Fokus

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ork im Garten Vorarlbergs d Feldkirch engagieren sich in der Regio Vorderland-Feldkirch

KirschblĂźtezeit, sondern auch fĂźr erhebliche Gaumenfreuden. Die sĂźĂ&#x;en FrĂźchte und noch mehr das „Kriasiwasser“ aus Fraxern sind Legende‌ WeltďŹ rmen in einer starken Wirtschaftsregion Die Region Vorderland-Feldkirch ist auch wirtschaftlich eine starke Region und beheimatet zahlreiche Wirtschaftsbetriebe, von denen einige weit Ăźber die Landesgrenzen hinaus bekannt sind: Rauch Fruchtsäfte, Hirschmann, der Medizintechnik-Spezialist ami, High Q Laser oder Omicron - um nur einige der international erfolgreichen Betriebe der Region zu nennen – bieten hier attraktive Arbeitsplätze. Naturprodukte aus der Region fĂźr die Region Neue Wege geht die Region auch in der Vermarktung: Ăœber eine Internetplattform wird der strukturierte Vertrieb von biologisch erzeugten Lebensmitteln „aus der Region fĂźr die Region“ ermĂśglicht. Eine besondere Rolle nimmt

dabei das im ganzen Land als „Kriasidorf“ (Kirschendorf) bekannte Fraxern ein. In dieser klimatisch besonders begĂźnstigten 600-Seelen Gemeinde am FuĂ&#x;e der Hohen Kugel gedeihen nicht weniger als 20 verschiedene Kirschsorten: Die sorgen nicht nur fĂźr erhebende optische EindrĂźcke zur

SchlieĂ&#x;lich hat man im gemeinsamen BemĂźhen auch bei Themen wie der gemeinsamen JugendarEHLWGHU.LQGHUEHWUHXXQJ3Ă HJH oder der gemeinsamen BaurechtsVerwaltung im Interesse der GesamtbevĂślkerung positive Ergebnisse vorzuweisen. (red)

Bgm Josef Mathis, innovatoiver Obmann der Regio VorderlandFeldkirch


Vorderland im Fokus

Freitag, 9. November 2012

Christian Sonderegger Ihr Heimtex-Fachberater Im Herzen von Klaus, an der Walgaustraße 21, hat Christian Sonderegger Anfang 2010 sein Fachgeschäft für Heimtextilien neu eröffnet. Darin bietet er eine große Auswahl an überwiegend heimischen Qualitätstextilien. Das Sortiment besteht aus Unterbetten, Matratzen, Federbetten, Polster, eine große Auswahl an Bettwäsche, einem wechselnden Angebot an preiswerten Lederwaren (Handtaschen und Gürtel) sowie u.a. Unterwäsche, Socken und Damen- und Herren-Jeans.

Die Entsorgung Ihrer Altmatratzen sowie Hauszustellung auf Wunsch sind ebenso Serviceleistungen wie die persönliche Beratung vor Ort. So bekommt das eigene Bett die richtige und optimale Matratze und der Rücken die Ruheposition, die er zum erholsamen Schlaf benötigt. Auch rund um das Thema Reinigung werden sie vom Spezialisten gut beraten XQG ÀQGHQ KLHU DXFK JOHLFK GLH Annahmestelle für Bettfedernreinigung. Christian Sonderegger nimmt gerne Ihre individuellen Stickaufträge entgegen und bestickt Handund Badetücher ganz nach Kundenwunsch. Geschenksgutscheine und saisonale Aktionen (z.B.: Verkauf günstiger Kinderkollektion) runden das Angebot ab. (pr)

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Christian Sonderegger ist telefonisch erreichbar unter: + 43 (0) 676 33 16 098

Fotos © Mathias Tavernaro

Mit einem einzigartigen Angebot an II-Wahl-Waren in österreichischer Qualität hat Christian Sonderegger eine Nische gefunden, in der er Top-Produkte mit kleinen Fehlern (oftmals nicht mit freiem Auge erkennbar) zu einem unschlagbar günstigen Preis anbieten kann und damit auch große Kaufhäuser preislich hinter sich lässt.

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Christian Sonderegger ist Ihr Heimtex – Fachberater


Freitag, 9. November 2012

Vorderland im Fokus

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Renault Malin Werkstattqualität unter Beweis gestellt Im Zuge der Renault Qualitätsoffensive überprüft Renault 3x jährlich, durch das unabhängige Testinstitut TÜV Rheinland die Qualität des Kundenservices und die Reparaturqualität der Vertragswerkstätten. Renault Autohaus Walter Malin GmbH in Sulz hat diese WerkstattTests 2012 3 x in Folge erfolgreich bestanden!

ler Kundenservice auf höchstem Niveau das Ziel vom Autohaus Malin. „Wir wollen die Besten im Bereich Service Qualität sein, dies ist nur erreichbar, wenn wir uns alle kontinuierlich, ernsthaft und nachhaltig damit beschäftigen: Im

Die Stärke der Marke Renault wird durch Bestleistungen in der Kundenbetreuung zum Ausdruck gebracht. Deshalb ist professionel-

Tagesgeschäft, in unserem Verhalten, in den Teambesprechungen und in den Gesprächen mit unseren Kunden.“ Diese Kompetenz von Renault Malin wurde im Werkstatt-Test bestätigt. (pr)

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Eine hohe Kundenzufriedenheit ist die beste Basis für ein erfolgreiches Geschäft und eine gute Kundenbeziehung.

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Um die Qualität und somit auch das Image von Renault kontinuierlich zu steigern und nachhaltig sicherzustellen, werden nicht nur die Servicequalität im Kundendienst von der Terminvereinbarung mit Mobilitätsangebot, über die Serviceannahme bis hin zur Fahrzeugrückgabe und Rechnungserklärung bewertet, sondern auch die Reparaturqualität DQKDQG GHU )HKOHUÀQGXQJ YRQ fünf verbauten Mängel im Fahrzeug überprüft.


Freitag, 9. November 2012

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Fr

9. November

14.30 Uhr Mensana-Treffen mit Maria Amann Gruppentänze für Frauen, Männer, Paare. Bewegungsraum Volksschule Altach 16.00 Uhr Initiative LEGA Vorarlberg für Eltern von Kindern/Jugendlichen mit Legasthenie/Dyskalkulie. Infos: www.lega.at, Kontakt: Eberhard Erne, Tel.: 0650/2242230, Arbeiterkammer Feldkirch 18.00 Uhr Gehirnjogging 55+ „Mental frisch im Alter” Bibliothek Am Garnmarkt, Götzis 19.00 Uhr Einzelschieber-Jassen Gasthaus zur Birke, Klaus 19.00 Uhr Preisjassen Gasthaus Hirschen, Altach 19.00 Uhr Türkischer Kochabend Mittelschul-Küche, Altach 19.30 Uhr Lernreise Brasilien Bildungshaus St. Arbogast, Götzis 20.00 Uhr Tastenblicke mit Raphael Brunner, von Barock bis Zeitgenössischer Musik. Bildungshaus St. Arbogast, Götzis 20.00 Uhr „Kulisionen” Stand UpComedy Show mit Gernot Kulis, Kulturbühne AmBach, Götzis 20.00 Uhr Nix zum Bießa Komödie, Dorfsaal Übersaxen 21.00 Uhr Letzte Bad-TasteParty im Jahr 2012 (16+) K-Shake, Röthis

„All‘s Dialekt”

FR, 9.11. 10.30 Uhr „HüsleHäsleMüsleGräsle“ Ulrich (Gaul) Gabriel & Nagobert laden alle ab 6 Jahren zum Mitmachen ein 14.30 Uhr „Alles nass bei Ananass“ (Puppentheater Hard, ab 4 Jahren) 16.30 Uhr „Red, wia dr dr Schnabl gwaxa isch!“ - Vortrag von Oliver Schallter (In Kooperation mit der VHS) 20.00 Uhr „A chörige Sach“ Mundart-Chorabend mit vier Chören SA, 10.11. 10.30 Uhr „Gstocha, Bock!“ - Preisjassen im kleinen Löwensaal. Letzte Runde ca. 17 Uhr, Preisverteilung 19 Uhr (In Kooperation mit dem RV Hohenems) 20.00 Uhr Markus Linder & Band Highlights aus den zwei Mundart-Alben und -Kabaretts. In der Pause: „An ghöriga Riebl“ Mehr Informationen: www.allsdialekt.at

Sa

10. November

09.00 Uhr Deutsch für den Alltag III Bibliothek Am Garnmarkt, Götzis 09.00 Uhr Winterbasar Volksschule Aula, Altach 14.30 Uhr Das tapfere Schneiderlein nach dem Märchen der Brüder Grimm, ab 5 Jahre, weiterer Termin um 16 Uhr, Puppentheater AmBach, Götzis 20.00 Uhr Edmund Streng der Zither-Instrumentalist rundums „Herz” Alte Kirche, Götzis 20.00 Uhr Welch ein Geschenk ist ein Lied Konzert mit der Gesangverein Harmonie Götzis, Kulturbühne AmBach, Götzis

Termine Veranstaltungskalender 9. bis 22.11.2012

20.00 Uhr Herbstkonzert 2012 Winzersaal, Klaus 22.00 Uhr Cocktail-Night (18+) K-Shake, Röthis

So

11. November

10.00 Uhr Faschingsbeginn Hohenemser Faschingsnarren feiern den Beginn der „fünften Jahreszeit” mit einem lauten „Duri Duri Durio” um 11.11 Uhr 10.00 Uhr Gefallenenehrung in St. Karl Pfarrkirche St. Karl, Hohenems 11.00 Uhr Familien-Brunch Dorfpark, Götzis 11.11 Uhr 10-Jahre-Jubiläum der Lumpamusik beim Möslestadion, Götzis 18.00 Uhr Kleaborar Bahnteifl & Otto Hofer Kulturbühne AmBach, Götzis

Mo

12. Nov.

06.15 Uhr Röthner Rückenschule im Hinterhofgarten des Gasthauses Rössle. Anmeldung unter ursula.breuss@ tele2.at oder 0699/14761000, nähere Info unter www.mental-entspannung.at 17.30 Uhr Blutspendeaktion Töbele-Turnhalle, Götzis 19.00 Uhr QiGong und Mentaltraining in Röthis Anmeldung unter ursula.breuss@tele2.at oder 0699/14761000, Infos: www.mentalentspannung.at 19.30 Uhr Tai Ji Quan Gesundheitspraxis Gerhard Amann, Hohenems

Di

13. November

12.30 Uhr Grüner Tisch, Gemeinwohl-Bilanz mit Kurt Hämmerle, Energieinstitut Vorarlberg, Restaurant Moritz, Hohenems 17.00 Uhr Steuerberatung mit Mag. Helmut Benzer, Rathaus, Hohenems 20.00 Uhr „Übergänge: Das Verbindende, das Trennende und der Ernstfall” Vortrag mit Prof. Dr. Roman Siebenrock, Diskussion am Podium mit Dr. Rifa‘at Lenzin, Raphael Pifko, Dr. Kurt Greussing, Moderator, Dr. Hanno Loewey, Salomon-Sulzer-Saal, Hohenems

Mi

14. November

09.30 Uhr Literarischer Zirkel Gasthaus Habsburg, Infos unter www.kkh.atm Hohenems

09.15 Uhr Frauenfrühstück Sozialzentrum, Altach 19.00 Uhr Aquaristik und Fischhaltung Einsteigerkurs in die Aquaristik, Bäuerliches Schul- und Bildungszentrum, Hohenems 19.00 Uhr Emser Frauentriff Lebenshilfe-Werkstätte, Hohenems

Do

15. November

08.00 Uhr Wochenmarkt Schlossplatz, Hohenems 08.30 Uhr Markt-Tratsch Residenz Elkan-Garten, Hohenems 19.30 Uhr Tai Ji Quan Gesundheitspraxis Gerhard Amann, Hohenems 20.00 Uhr Wolfgang Frank Konzert in der Löwenbar, Hohenems Weihnachtlicher Punschgarten ab 15. November 16 Uhr Jeden Do-Fr-Sa-So, Restaurant im Palast, Hohenems

Fr

16. November

14.30 Uhr Das kleine Ich bin Ich nach dem Kinderbuch von Mira Lobe und Susi Weigel, ab 4 Jahre, weiterer Termon um 16 Uhr, Puppentheater AmBach, Götzis 18.00 Uhr Emser Salon mehr Infos unter www.kkh.at, Gasthaus Habsburg, Hohenems 19.00 Uhr Jungmost-Präsentation 2012 mit den Vorarlberger Mostsommeliers, J.J. Ender-Saal, Mäser 20.00 Uhr Kobla v‘rzelt Geschichten und Erinnerungen mit Werner Gächter, Gemeindesaal DorfMitte, Koblach 20.15 Uhr Lange Büchereinacht Öffentliche Bücherei, Hohenems 21.00 Uhr Sonic-Heat Konzert mit Bernd Amann, Dietmar Dür und Christian Kreuzwirth, Autonomes Kommunikations-, Kultur-, Kunst- und Bildungszentrum Hohenems 21.00 Uhr White Night mit DJ Otto Le Blanc (16+) K-Shake, Röthis

Sa

17. November

11.00 Uhr Ad Adventmarkt k iim Neuburg Neuburg 20e, Koblach 14.00 Uhr Anonyme Alkoholiker Rat und Hilfe, www.anonyme-alkoholiker.at, Kolpinghaus, Götzis 14.30 Uhr Das kleine Ich bin Ich nach dem Kinderbuch von Mira Lobe und Susi Weigel, ab 4 Jahre, weiterer Termon um 16 Uhr, Puppentheater AmBach, Götzis

20.00 Uhr „Garage” Kabarett mit Maria Neuschmid, Saal DorfMitte, Koblach 20.00 Uhr Robert Schneider Carte Blanche. „Musik der Einsamkeit” mit dem Ensemble „NeoBarock” und Bachs Kunst der Fuge. Kulturbühne AmBach, Götzis 20.00 Uhr Dancing Dorfpark mit „Jackpot” Dorfpark, Götzis 22.00 Uhr 2.0 & Ladies Special (18+) K-Shake, Röthis

So

18. November

09.00 Uhr Frauenfrühstück SPfarre St. Konrad, Hohenems 11.00 Uhr Familien-Brunch Dorfpark, Götzis 20.00 Uhr Timna Brauer & Elias Meiri Ensemble - „Orient” Konzert, Salomon-Sulzer-Saal, Hohenems

Mo

19. Nov.

06.15 Uhr Röthner Rückenschule im Hinterhofgarten des Gasthauses Rössle. Anmeldung unter ursula.breuss@ tele2.at oder 0699/14761000, nähere Info unter www.mental-entspannung.at 17.00 Uhr Energieberatung Rathaus, Hohenems 19.00 Uhr QiGong und Mentaltraining in Röthis Anmeldung unter ursula.breuss@tele2.at oder 0699/14761000, Infos: www.mentalentspannung.at 19.30 Uhr Tai Ji Quan Gesundheitspraxis Gerhard Amann, Hohenems

Di

20. November

20.00 Uhr „Garage” Kabarett mit Maria Neuschmid, Kulturbühne AmBach, Götzis

Mi

21. November

19.00 Uhr Aquaristik und Fischhaltung Einsteigerkurs in die Aquaristik, Bäuerliches Schul- und Bildungszentrum, Hohenems 19.00 Uhr „Sprich mit mir und hör mir zu” Elternbildungskurs für Eltern mit türkischer Muttersprache, KOM, Altach

Do

22. November

08.00 Uhr Wochenmarkt Schlossplatz, Hohenems 08.30 Uhr Markt-Tratsch Residenz Elkan-Garten, Hohenems 11.30 Uhr Mitanand z‘Mittageassa Café Suki, Altach 15.00 Uhr Weihnachtlicher Punschgarten jeden Do, Fr, Sa, So, Restaurant im Palast, Hohenems


Freitag, 9. November 2012

Pfarre St. Bartholomäus Mäder,

Eucharistiefeiern an Werktagen: MO, MI, FR 8 Uhr DI, DO 19 Uhr Am 2. Dienstag im Monat ist die Eucharistiefeier um 19 Uhr in der Rochus-Kapelle, Neuburg Eucharistiefeiern am Wochenende: SO 7 und 9.30 Uhr

Pfarre St. Ulrich

A

g usstellungen

Treten Sie ein! Treten Sie aus! Die Ausstellung im Jüdischen Museum Hohenems erzählt vom Umgang unterschiedlicher Religionen mit dem Thema Konversion bis 24.3.2013. SalomonSulzer-Saal, Hohenems „34.699 Tage Gottfried Honegger“ bis 30. November 2012 jeden ersten Do. im Monat von 16 bis 20 Uhr oder nach Vereinbarung. www.ottenkunstraum.at

Aus den

Pfarreien Pfarre St. Karl Hohenems,

✆ 05576/72312

SA 17.30 Uhr Gottesdienst SO 7.30 Uhr, 10.00 Uhr Gottesdienst

Pfarre St. Konrad Hohenems,

✆ 05576/73106

DI 7.20 Uhr Schülermesse MI 8.00 Uhr Messfeier (anschl. stille Anbetung im Gebetsraum bis 10.00 Uhr) DO 19.30 Uhr Abendmesse FR 8.00 Uhr Messfeier (anschl. stille Anbetung im Gebetsraum bis 19.00 Uhr) SA 18.00 Uhr Vorabendmesse SO 8.00 und 10.00 Uhr Messfeier Öffnungszeiten im Pfarrbüro: Montag & Dienstag: 8.30 - 11.30 Uhr Donnerstag: 14.00 - 18.00 Uhr Tel.: 05576/73106, pfarrestkonrad@aon.at

Pfarre St. Nikolaus Altach,

05576/42010

FR 7.15 Uhr Schülermesse der VS SA 18.30 Uhr Messfeier Sonntagscafé SO 9.30 Uhr Messfeier Sonntagscafé MI 9.00 Uhr Messfeier DO 18.00 Uhr Anbetung jeden 1. Donnerstag im Monat ist das Gedenken für die Verstorbenen der letzten zwei Jahre des jeweiligen Monats und Beichtgelegenheit

Götzis,

✆ 05523/62255

SA 18.30 Uhr Messfeier in der Pfarrkirche SO 9.30 Uhr Messfeier in der Pfarrkirche, 11 Uhr Messfeier im Seniorenheim, 18 Uhr Rosenkranz in der Alten Kirche MO 19 Uhr Rosenkranz in der Alten Kirche DI 18.15 Uhr Messfeier im Seniorenheim, 19.00 Uhr Rosenkranz in der Alten Kirche MI jeden ersten Mittwoch im Monat ist das Gedenken für die Verstorbenen der letzten zwei Jahre des jeweiligen Monats. Ansonsten ist um: 19.00 Uhr Messfeier in der Alten Kirche DO 19.00 Uhr Rosenkranz in der Alten Kirche FR 18.15 Uhr Messfeier im Seniorenheim, 19.00 Uhr Rosenkranz in der Alten Kirche

Pfarre St. Kilian Koblach,

✆ 05523/52271

Eucharistiefeier in der Pfarrkirche: SA 18.30 Uhr; SO 9.30 Uhr MI 19.00 Uhr Eucharistiefeier im Versorgungsheim: DI 8.00 Uhr; DO 8.00 Uhr Eucharistiefeier in der Rochus-Kapelle/Neuburg: am 2. Dienstag des Monats um 19.00 Uhr Eucharistische Anbetung: jeden 3. Mittwoch im Monat um 18.15 Uhr Rosenkranz: MO 18.00 Uhr Versorgungsheim (Winterzeit), 18.30 Uhr Versorgungsheim (Sommerzeit) MI 18.15 Uhr in der Pfarrkirche vor der Abendmesse (außer 3. Mittwoch i.M.)

Neuapostolische Kirche Götzis,

Filmtipp

✆ 05523/62166

05523/52802

SO 11.11. 09.30 Uhr Gottesdienst in Götzis MI 14.11. 20.00 Uhr Gottesdienst in Götzis SO 18.11. 09.30 Uhr Gottesdienst in Dornbirn SO 18.11. 10.00 Uhr Jugendgottesdienst in Götzis SO 21.11. 20.00 Uhr Gottesdienst in Götzis

APOTHEKENDIENST Von Montag bis Freitag (unabhängig ob Werk- od. Feiertag) außerhalb der festgesetzten Betriebszeiten täglich wechselnder Bereitschaftsdienst. Montag: Arbogast-Apotheke, Weiler und Apotheke zum hl. Nikolaus, Altach Dienstag: Elisabeth-Apotheke, Götzis und Vorderland-Apotheke, Sulz Mittwoch: Kreuz-Apotheke, Götzis Donnerstag: Marien-Apotheke, Rankweil und Nibelungen-Apotheke, Hohenems Freitag: Vinomna-Apotheke, Rankweil und Apotheke-Drogerie Kaulfus, Hohenems Am Wochenende (Sa 8 Uhr - Mo 8 Uhr) SA 10. und SO 11.11.: Apotheke Zum hl. Nikolaus, Achstraße 22a, Altach, Tel. 05576/74380 SA 17. und SO 18.11.: VinomnaApotheke, Stiegstraße 23, Rankweil, Tel. 05522/41695, Apoth.-Drog. Kaulfus KG, Schlossplatz 5, Hohenems, Tel. 05576/72335

Schwergewicht Komödie mit Kevin James und Salma Hayek. Scott ist Lehrer an einer in Geldnot leidenden Highschool. Er treibt Geld auf, indem er einen Nebenjob als Mixed-Martial-Arts-Kämpfer annimmt. Nach anfänglicher Skepsis, stellt sich die Schule geschlossen hinter ihn…

WOCHENENDNOTDIENSTE Ordinationszeiten: von 10.00 bis 12.00 Uhr und 17.00 bis 18.00 Uhr SA 10. und SO 11.11.: Dr. Joachim Hechenberger Hohenems, Tel. 05576/73303 SA 10.11.: MR Dr. Wilfried Müller Götzis, Tel. 05523/62246 SA 10.11.: OMR Dr. Peter Wöß Rankweil, Tel. 05522/449700 SO 11.11.: Dr. Wolfgang Payer Koblach, Tel. 05523/53880 oder 0650/5388001 SO 11.11.: Dr. Karl-Heinz Grotti Weiler, Tel. 05523/62402 SA 17. und SO 18.11.: Dr. Pius Kaufmann Hohenems, Tel. 05576/76076 SA 17.11.: Dr. Eva Mann-Baldauf Rankweil, Tel. 05522/43133 SA 17.11.: Dr. Erich Scheiderbauer Altach, Tel. 05576/72571 SO 18.11.: Dr. Heinz Vogel Klaus, Tel. 05523/62188 SO 18.11.: Dr. Werner Feuerstein Altach, Tel. 05576/75050 oder 0664/9781071

ZAHNÄRZTE SA 10. bis SO 11.11. 9-11 Uhr: Dr. Thomas Gärtner, Hauptstraße 24, Götzis, Tel. 05523/58881 SA 10. bis SO 11.11. 17-19 Uhr: Dr. Arnulf Feuerstein Leopoldstr. 1, Dornbirn, Tel. 05572/52152 SA 17. bis SO 18.11. 9-11 Uhr: Dr. Christine Tscharre-Zachhuber, Beim Adler 2, Frastanz, Tel. 05522/52462 SA 17. bis SO 18.11. 17-19 Uhr: Dr. Lothar Grabher, Kirchstraße 44, Lustenau, Tel. 05577/85450

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19.30 Uhr Tai Ji Quan Gesundheitspraxis Gerhard Amann, Hohenems 20.00 Uhr Ein Fall für GSI Premiere, Kulturbühne AmBach, Götzis 20.00 Uhr Grund und Boden Lesung mit Peter Natter, Schlössle, Röthis 20.00 Uhr Kein „altes Eisen”, sonder mitten im Leben Möglichkeiten und Erfahrung bei der Seniorenbörse, Haus der Generationen, Götzis 20.00 Uhr Kris Kristofferson Konzert im Event.Center Hohenems

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GsundheitsbrĂźnnele Fit wie ein Turnschuh – auch im hohen Lebensalter! zen“, Radeln oder Schwimmen ist grundsätzlich vĂśllig egal.

Wer auch im Alter ďŹ t und beweglich sein mĂśchte, kann viel dafĂźr tun. Gerade im Bereich Bewegung hat man die eigene Gesundheit zum groĂ&#x;en Teil selbst in der Hand, wie uns der Sportwissenschafter Stephan Schirmer von der aks Gesundheitsbildung erklärt. Wie sehen Sie die zunehmende und sogenannte â€žĂœberalterung“ der Gesellschaft? Schirmer: Die Alterspyramide hat in der Vergangenheit ihre typische Pyramidenform verloren. Das ist grundsätzlich eine sehr positive Entwicklung, denn es bedeutet, dass jedes Neugeborene die Chance hat, wirklich sehr alt zu werden und nicht vorzeitig an Krankheiten und oder Unfällen zu sterben. Kommen dadurch nicht immer grĂśĂ&#x;ere Herausforderungen auf die Gesellschaft hinzu? Schirmer: Das ist sicher richtig. FĂźr mich persĂśnlich stellt sich die Frage, ob Hochbetagte sich auch in unserer schnelllebigen Gesellschaft noch wirklich selbst verwirklichen kĂśnnen und tat-

Sportwissenschafter Stephan Schirmer

Fit wie ein Turnschuh

Schirmer: Nein, das hat man zum allergrĂśĂ&#x;ten Teil schon selbst in der Hand. Es ist auch falsch von Altersschwäche zu sprechen. Verständlicher und richtiger wäre es, von einem schwachen Trainingszustand zu reden. Die Muskulatur einer 90-jährigen Frau ist beispielsweise genauso gut trainierbar wie die der 30-jährigen Enkelin.

Was empfehlen Sie jemanden, der nun nach vielen Jahren in den Ruhestand gekommen ist und nun endlich Zeit hat, und aktiv werden mĂśchte? Schirmer: Das mit der vielen Zeit im Ruhestand halte ich ja eher fĂźr ein GerĂźcht (lacht). Das Wichtigste ist, sich Ziele zu Ăźberlegen. 0|FKWH LFK VR Ă€W EOHLEHQ ZLH LFK bin um auch die nächsten 20 Jahre noch in den Bergen wandern zu kĂśnnen? Oder will ich gezielt an meiner Beweglichkeit arbeiten, da das morgendliche Schuhe Binden eher einer YogaĂźbung gleicht als einer Alltagsbewegung? Je genauer man sich Ziele setzt, umso leichter kann man daran arbeiten und diese auch erreichen. Und genau das macht SpaĂ&#x;, schafft Erfolgserlebnisse und bringt mehr Lebensqualität.

Das bedeutet „Schwitzen und Sport treiben“ ein Leben lang? Darf man sich also auch im Alter nicht ausruhen? Schirmer: Mit Sport hat das nicht unbedingt etwas zu tun. Es geht darum, täglich aktiv zu sein und sich auch kĂśrperlich ein bisschen zu fordern, auch im hĂśheren Lebensalter. Man darf ruhig ins Schnaufen kommen – es sollte sich aber angenehm anfĂźhlen. Ob das beim Spazierengehen ist, beim „Garteln“, Schneeräumen, „Hol-

Sie haben gesagt, Schnaufen sei erlaubt. In welchem Pulsbereich sollte man sich konkret bewegen? Schirmer: Hier ist das KĂśrpergefĂźhl viel wichtiger als der Puls, zumal gerade viele ältere Menschen auch Tabletten nehmen, die die Pulsfrequenz des Herzens EHHLQĂ XVVHQ 9RUDXVJHVHW]W PDQ hat einmal einen kurzen Check beim Arzt gemacht, darf man sich gern auch mal richtig anstrengen. Ein gewisses MaĂ&#x; an Anstrengung ist wichtig, um den KĂśrper

(Foto: Image_Source)

sächlich das Leben leben, das sie wirklich leben mĂśchten? Warum spielt Bewegung fĂźr ältere Menschen eine so groĂ&#x;e Rolle? Schirmer: Nur wer mobil ist, kann auch noch wesentlich am Leben auĂ&#x;erhalb der eigenen vier Wände teilnehmen. Wird eine Treppe, der Spaziergang oder die Busfahrt ins Dorf zum unĂźberwindbaren Hindernis, ist das oft sehr schwerwiegend. Wer das Haus nicht mehr verlassen kann, lebt mit dem Risiko der Vereinsamung. Wir Menschen sind aber hochsoziale Wesen, gerade das Treffen und der Austausch mit anderen Menschen ist ein ganz wesentlicher Pfeiler fĂźr unsere Gesundheit. Vielen alten Menschen sieht man ihr Alter gar nicht an. Warum sind manche auch noch mit 80 ďŹ t wie ein Turnschuh, ist das Veranlagung?

Immer in meiner Nähe. Meine Apotheke

Freies Atmen bei Asthma Asthma kann das Leben von Betroffenen schwer beinträchtigen. Die Symptome des Asthmas werden durch die Schwellung der Bronchialschleimhäute und durch die gesteigerte und ĂźbermäĂ&#x;ig zähßssige Apotheker Produktion von BronchiGuntram Mähr alschleim hervorgerufen. Kinder sind häuďŹ ger als Apothekerin in Dornbirn Erwachsene betroffen, weil ihre Schleimhautoberäche im Verhältnis zur Weite der Atemwege besonders groĂ&#x; ist. HäuďŹ g liegt auch ein Reizhusten

mit glasig-zähem (bei Infektion: eitrigem) Auswurf vor. Das Ziel jeder Asthmatherapie ist, dass der Patient ein weitgehend normales Leben fßhren kann. Das erreicht er durch eine Reduktion der Asthmaanfälle und eine Stabilisation der Lungenfunktion. Bei der Asthmabehandlung wird je nach Schwere der Erkrankung vorgegangen, wobei natßrlich auch das Alter des Patienten berßcksichtigt werden muss. Grundsätzlich wird zwischen einer Dauereinnahme (Controller) und einer Bedarfs- bzw. Notfallsmedikation (Befreier) unterschieden. Die Bedarfsmedikamente werden bei einem akuten Asthmaanfall eingesetzt bzw. wenn

sich ein solcher ankßndigt. Die Wirkstoffe erweitern die Bronchien kurzfristig und bringen so Erleichterung. Die Wirkung hält jedoch nur wenige Stunden an. Die Langzeitmedikamente reduzieren die Entzßndungsneigung der Atemwege beziehungsweise erweitern die Bronchien langfristig. Die Medikamente beugen Asthmaanfällen vor oder schwächen sie zumindest ab. Es gibt aber auch eine Reihe von Medikamenten, die eine Kombination aus verschiedenen Wirkstoffen zur Asthmabehandlung enthalten. Der positive Effekt einer Kombinationstherapie ist, dass sich die Zahl der Medikamente reduziert und der Patient das Medikament somit auch zuverlässiger einnimmt.


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zu fordern. Wenn Sie vor lauter Schnaufen aber nicht mehr Sprechen können oder Seitenstechen bekommen, ist es höchste Zeit, einen Gang zurückzuschalten. Der Großteil des „Trainings“ sollte aber ruhiger sein und sich angenehm anfühlen.

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aks gesundheit GmbH Gesundheitsbildung Rheinstraße 61 6900 Bregenz T 055 74 / 202 – 0 gesundheitsbildung@aks.or.at www.aks.or.at

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Was meinen Sie genau mit Körpergefühl? Schirmer: Viele Menschen spüren Ihren eigenen Körper erst dann, wenn er schmerzt oder weh tut, dann ist es meistens aber schon zu spät. Ihr Körper gibt Ihnen bereits viel früher Signale, viele Menschen erkennen sie nur nicht. Versuchen Sie in sich hineinzuspüren: Wie fühlt sich meine Bewegungsaktivität an? Wie hab ich mich vor dem Spaziergang gefühlt, wie fühle ich mich jetzt? Fließ t mein Atem? Mit der Zeit werden Sie sehr genau spüren, was und wie viel Ihnen gut tut, und was eher nicht.


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Hilfe fĂźr AngehĂśrige von Menschen mit Demenz AngehĂśrige oder Begleitpersonen, die Menschen mit Demenz betreuen, sind in ihrer Aufgabe sehr gefordert oder oft sogar Ăźberfordert. 3URMHNWOHLWHULQ$QJHOLND 3Ă€WVFKHU ´0LW 7DQGHP ELHWHQ ZLU$QJHK|ULJHQ IDFKOLFKH %HJOHLWXQJ XQG Hilfe an.“ Wir beraten in KleinJUXSSHQ GDV NDQQ HLQH )DPLOLH RGHUDXFKHLQ(LQ]HOJHVSUlFKVHLQ Thematisiert werden: ‡+LQWHUJUXQGZLVVHQ EHU'HPHQ]6\PSWRPHXQGYHUlQGHUWH9HUKDOWHQVZHLVHQEHLGHQ (UNUDQNWHQ

‡8PJDQJPLW6WUHVVVLWXDWLRQHQ ‡SDVVHQGH(QWODVWXQJVXQG 8QWHUVW W]XQJVDQJHERWHÀQGHQ ‡:HUWVFKlW]HQGH  .RPPXQLNDWLRQ 'LH 7UHIIHQ ZHUGHQ QDFK $EVSUDFKH LQ GHU 1lKH ,KUHV :RKQRUWHVGUHL0DO]XMH6WXQGHQDEJHKDOWHQ 6LQG 6LH EHWURIIHQ XQG KDEHQ ,QWHUHVVH" 'DQQ QHKPHQ 6LH ELWWH .RQWDNWPLWXQVDXI

INFO

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Projektleiterin Angelika PďŹ tscher

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Information und Anmeldung '*.6$QJHOLND3Ă€WVFKHU.DSI =ZLVFKHQZDVVHU Tel: +43 (5522) 44 290-23, 0RELO  


Freitag, 9. November 2012

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Projekte der Hoffnung Tagung und Rahmenprogramm mit Alternativ-Nobelpreisträgern in Bregenz

Seit 1980 wird der Right Livelihood Award, im deutschsprachigen Raum als Alternativer Nobelpreis bezeichnet, an Menschen mit herausragenden Visionen vergeben. Und er vermittelt eine wichtige Botschaft: Es ist möglich, mit Umsicht auf dieser Erde zu leben und nicht mehr als unseren Anteil an Ressourcen zu verbrauchen. Mehr als 140 Frauen und Männer aus 60 Ländern haben ihn bisher bekommen. Für einen globalen Wandel Seit 2006 kommen jährlich drei von ihnen nach Bregenz. Es sind Menschen, die oftmals das Unmögliche gewagt haben und mit ihren Projekten der Welt zeigen, dass es Alternativen gibt. Die Projekte der Hoffnung wollen beitragen, dass sich die Arbeit und das

Denken der Preisträger, aber auch anderer mutiger Frauen und Männer, verbreitet. „Sie bestärken uns mit aller Kraft für einen globalen Wandel zu arbeiten, damit kommende Generationen eine lebenswerte Zukunft haben“, so Projekte der Hoffnung Initiatorin Marielle Manahl. Und das Wurzelwerk gedeiht. Die andere Welt, die trotz zunehmender Zerstörung der Lebensgrundlagen rund um unsere Erde wächst, hat sich längst zu einem Netzwerk entwickelt, das aus vielen tausend Knoten besteht. In Bregenz wird zwischen 22. November und 24. November im Rahmen von öffentlichen Gesprächen und Vorträgen wieder sichtbar werden, welche Zukunft daraus wachsen kann. Alle Veranstaltungen sind öffentlich. Infos und Anmeldung: www.projekte-der-hoffnung.at oder im Anmeldungssekretariat 0043-6504255700, Sonja Gnaiger. Die eingeladenen Preisträger Ina May Gaskin (USA) bekam den RLA 2011.„Sie ist ein Vorbild für Hebammen, die es wagten, andere Wege zu gehen im Versuch, Geburtshilfe menschlicher zu gestalten, und die den Frauen die Möglichkeit geben, selbst zu entscheiden, welche Art der Entbindung für sie persönlich die richtige ist“, so die Stiftung. Nnimmo Bassey (Nigeria) Architekt, Poet, Umweltschützer, Vorsitzender von Friends of the Earth International (FOEI). Bassey erhielt

2010 den Preis „weil er die ökologischen und menschlichen Kosten der Ölforderung aufzeigt und mit seinem Einsatz Umweltbewegungen in Nigeria und der ganzen Welt stärkt“, so die Begründung der Right Livelihood Stiftung. Ruth Manorama (Indien) gehört der Kaste der Dalit („Unberührbare“) an. Ihre Eltern und sie konvertierten zum Christentum, um den Benachteiligungen des Kastensystems teilweise zu entkommen. Sie erwarb 1975 an der Universität Chennai einen Abschluss in Sozialarbeit und arbeitet seither für die Rechte „unberührbarer“ Frauen. Für diese Arbeit erhielt sie 2006 den Alternativen Nobelpreis. Ruth Manorama Termine Projekte der Hoffnung Theater: 12. November, 20 Uhr, Kosmos Theater. Berliner Compagnie: Die Weißen kommen, Annäherung: 15. November, 20 Uhr, ORF Landesstudio: Vortrag mit Niko Paech, Befreiung YRP hEHUÁXVV  $XIEUXFK LQ GLH Postwachstumsökonomie, Eröffnung: 22. November, 20 Uhr, Buchhandlung Brunner: Geseko von Lüpke im dialogischen Interview mit den Alternativen Nobelpreisträgerinnen Ina May Gaskin (USA) Nnnimmo Bassey (Nigeria) Ruth Manorama (Indien) Eintritt frei, Anmeldung. Tagung: 24. November, 9 bis 16.30, Tagung Alternative Nobelpreisträgerinnen zeigen Wege in eine lebenswerte Zukunft. 17 bis 18.30 Uhr Abschlußdialog, Anmeldung. (rj)

Ina May Gaskin

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Nnimmo Bassey, nigerianischer Umweltschützer, Architekt und Poet, die indische Frauenrechtsaktivistin Ruth Manorama sowie die amerikanische Hebamme Ina May Gaskin sind die Laureaten der diesjährigen Projekte der Hoffnung in Bregenz. Zu hören sind die 3 Alternativen Nobelpreisträger am 22. November im Rahmen der Eröffnungsgespräche sowie vertiefend bei der Tagung am 24. November. Daneben besuchen die Preisträger sechs Gymnasien und gehen dort mit SchülerInnen in einen intensiven Austausch. Ein Vortrag im ORF und ein Theaterstück im Kosmos ergänzen das Programm.


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-XJHQGKDW=XNXQIW Sparkasse Feldkirch fĂśrdert Beraternachwuchs

In jeder Beziehung zählen die Menschen. %HUHLWV ]XP VHFKVWHQ 0DO ZLUG die berufsbegleitende Ausbildung

„Fit for Sales“ der Vorarlberger 6SDUNDVVHQ GXUFKJHI KUW  MXQJH 1DFKZXFKVWDOHQWH DXV GHP /lQGOHVLQGMHW]WQHXDQGHQ6WDUW gegangen, acht davon aus der Sparkasse Feldkirch. ,QHLQHUDXVJHZRJHQHQ0LVFKXQJ aus Fach-Seminaren und persĂśnliFKHP&RDFKLQJZHUGHQMXQJH(U ZDFKVHQH DXI LKU %HUXIVOHEHQ LQ der Kundenbetreuung vorbereitet. Die individuelle Finanzberatung, GLHVLFKDQGHQ.XQGHQEHG UIQLVsen orientiert, steht dabei ganz im Mittelpunkt.

8QWHUKDOWVSĂ LFKW² ZLHODQJH" Im Falle einer Ehescheidung kann es dazu kommen, dass einer der geschiedenen Ehegatten zum UnWHUKDOW YHUSĂ LFKWHW ZLUG ) U GHQ 8QWHUKDOWVSĂ LFKWLJHQ VWHOOW VLFK GHVgIWHUHQGLH)UDJHLQZHOFKHQ Fällen eine Begrenzung oder ein gänzlicher Wegfall der UnterhaltsSĂ LFKWLQ%HWUDFKWNRPPW 'LH 8QWHUKDOWVSĂ LFKW HUOLVFKW mit der Wiederverheiratung des Berechtigten, sofern vertraglich QLFKWV DQGHUHV YHUHLQEDUW ZXUGH Auch beim Tod des Unterhaltberechtigten erlischt der UnterhaltsDQVSUXFKZREHLEHLP7RGGHV8QWHUKDOWVSĂ LFKWLJHQ GHU $QVSUXFK grundsätzlich an den Erben des 8QWHUKDOWVSĂ LFKWLJHQ  EHU JHKW diese allerdings MäĂ&#x;igung nach Billigkeit verlangen kĂśnnen. :HQQ GHU 8QWHUKDOWVSĂ LFKWLJH GLH %HG UIWLJNHLW VHOEVWYHUVFKXOdet hat, so kann die UnterhaltsSĂ LFKW DXI GHQ QRWG UIWLJHQ 8QWHUKDOW EHVFKUlQNW ZHUGHQ :HQQ GHU8QWHUKDOWVSĂ LFKWLJHVLFKQDFK GHU 6FKHLGXQJ HLQHU VFKZHUHQ 9HUIHKOXQJ JHJHQ GHQ 9HUSĂ LFKteten schuldig macht oder gegen dessen Willen einen ehrlosen oder XQVLWWOLFKHQ /HEHQVZDQGHO I KUW VR ZLUG GHU 8QWHUKDOWVDQVSUXFK YHUZLUNW Interessant ist auch die Frage, ob der Unterhaltsanspruch des geschiedenen Ehegatten bei Eingehen einer Lebensgemeinschaft HUOLVFKW RGHU ZHLWHU EHVWHKW 'LHser Fall ist im Gesetz nicht explizit

geregelt. Die ständige Rechtsprechung nimmt bei Eingehen einer Lebensgemeinschaft nicht das ErlĂśschen, aber das Ruhen des 8QWHUKDOWVDQVSUXFKV JHJHQ EHU dem geschiedenen Gatten an. Der Unterhaltsanspruch lebt somit nach Beendigung der LebensgePHLQVFKDIW ZLHGHU DXI (LQH VROche Lebensgemeinschaft setzt im Allgemeinen eine Wohn-, Wirtschafts- und Geschlechtsgemeinschaft voraus. Dabei kann das eine RGHU DQGHUH 0HUNPDO ZHQLJHU ausgeprägt sein oder ganz fehlen. Wesentlich ist, dass es sich nach dem äuĂ&#x;eren Erscheinungsbild um einen eheähnlichen Zustand handelt. BloĂ&#x;e Geschlechtsgemeinschaft, gemeinsame WoFKHQHQGDXVĂ Â JH XQG KlXĂ€JHU gemeinsamer Aufenthalt, insbeVRQGHUH IDOOZHLVH hEHUQDFKWXQJHQ EHJU QGHQ QRFK NHLQH /Hbensgemeinschaft. %HPHUNHQVZHUW LVW GDVV DXFK eine gleichgeschlechtliche Lebensgemeinschaft ein Ruhen des Unterhaltsanspruchs nach sich zieht (pr)

Wenn‘s um Geld geht, dann zählt kompetenter Rat. „PersĂśnliche Beratung, mit hoher Kompetenz und Servicequalität, das zeichnet die Sparkasse aus. 0LW Ă„)LW IRU 6DOHVÂś I|UGHUQ ZLU GLH Jugend aus unserer Region. Und

GDPLW ELHWHQ ZLU XQVHUHQ  EHU 43.000 Kundinnen und Kunden auch in Zukunft die maĂ&#x;geschneiderte Betreuung ihres ‚Geldlebens‘ an.“, so Prokurist Mag. Harald Kathan, Leiter Personalmanagement der Sparkasse Feldkirch. (pr)

Die zukßnftigen Kundenbetreuerinnen und Kundenbetreuer der Sparkasse Feldkirch (v.li.): Timo Sternat (s Feldkirch-Stadt), Raphaela Lammer (s GÜtzis), Marko Milenkovic (s Altenstadt), Bettina Gunz (s Mäder), Nihad Isic (s Frastanz), Rene Hämmerle (s Tosters), Martin Malli (s GÜtzis) und Stephanie Mßller (s Klaus).

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MMMag. Dr. Franz Josef Giesinger Rechtsanwalt GmbH Dr. A.-Heinzle-StraĂ&#x;e 34, GĂśtzis Tel.: +43 5523 906 66 Fax: +43 5523 906 66 - 66 RIĂ€FH#IMJDW KWWSZZZIMJDW

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Mit ihren Filialen vor Ort und der s Wohnbank bietet die Sparkasse Feldkirch 14 x kompetente Beratung mit „Heimvorteil“. Durch laufende Aus- und Weiterbildung ZHUGHQ GLH $QVSU FKH GHU  EHU 43.000 Kundinnen und Kunden des grĂśĂ&#x;ten und ältesten eigenständigen Geldinstituts der RegiRQQRFKEHVVHUHUI OOW


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Freitag, 9. November 2012

Herbert Geringer infor Jetzt schon an die Adventzeit denken? Der Kreislauf der Jahreszeiten bleibt nicht stehen und bereits in zwei Wochen feiern wir den ersten Adventsonntag. Wenn mit dem Fallen der letzten Herbstblätter die Natur ihre Heiterkeit verliert, die Tage kßrzer werden und die Aussentemperaturen abnehmen, ziehen wir uns gerne in unsere behagliche Wohnung zurßck. Die Adventzeit soll eine stille, feierliche, gemßtliche, vielleicht auch romantische Zeit sein. Dazu gehÜrt ein stimmungsvoller Zimmerschmuck, der eine persÜnliche Atmosphäre schafft, die es uns erleichtert uns auf das schÜnste Fest des Jahres vorzubereiten.

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Formen des Adventschmucks gibt es viele: Adventgestecke, Wandkranz, Accessoires, Engel, die Ideen EHĂ Â JHOQ 'XIWNHU]HQ *OLW]HU XQG *OLPPHUYRQ6LOEHUXQG*ROG6WHUne, Laternen, Windlichter, festliches GXIWHQGHV*UÂ QYRQ%XFKV7DQQH Eibe,Fichte, Zypresse, Advent-


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miert Vieles ist dem Brauchtum und der Ăœberlieferung entlehnt. Unsere Eltern und GroĂ&#x;eltern mussten frĂźher auch kĂśrperlich recht hart Arbeiten und viele Entbehrungen auf sich nehmen. Umso bewusster wurden aber diese Feiertage begangen. Bei aller Aufgeschlossenheit fĂźr Neues, meine ich, daĂ&#x; Rituale, aber auch die Tradition uns die Lebensgestaltung in manchen Bereichen erleichtert und uns gelegentlich vielleicht auch Halt gibt. ZĂźndete Ideen: Klassisches Rot und intensives duftendes GrĂźn vermitteln ländlichen Charme. Warmes Gold und kĂźhles Silber sind wahre Klassiker. Schleifen, Zapfen, Sterne, Zieräpfel alle diese Accessoires haben eine tiefe Symbolik. Neue Farben: „Beere“ und Naturfarben ,FKĂ€QGHGLHVHQHXHQZDUPHQ)DUben ergänzen das klassische Gold,

Rot und Silber mit viel Stil und bringen eine besondere Atmosphäre in unsere Wohnungen. Mein Tipp: Besuchen Sie in den nächsten Tagen und Wochen eine Adventausstellung. Lassen Sie sich inspirieren und holen Sie sich Anregungen. GenieĂ&#x;en Sie die Faszination und die Atmosphäre einer romantischen, aber auch leistungsfähigen Ausstellung! (hg)

Herbert Geringer

INFO Gartentipp von ORF-Fernsehgärtner Herbert Geringer jeden Montag in ORF 2 in Vorarlberg Heute www.gartenparkgeringer.at

Was kĂśnnen Anleger, Sparer oder Kreditnehmer momentan tun, um das Beste fĂźr ihre persĂśnliche Situation zu erreichen? Die Vorarlberger Finanzdienstleister laden am 22. November zu einem Informationsforum, bei dem Fachleute wertvolle Tipps geben sowie Rede und Antwort stehen. Meldungen Ăźber explodierende Staatsschulden, den drohenden Zerfall des Euro oder bevorstehende Krisen verunsichern. WidersprĂźchliche Aussagen von Politikern tragen nicht zur Klärung bei. Das Finanz- und Wirtschaftssystem ist im Umbruch. Daher ist es wichtig, den Entwicklungen nicht tatenlos zuzusehen, sondern sich zu fragen: „Was kann/ soll ich als privater Anleger, Sparer oder Kreditnehmer tun?“ Das Informationsforum der Vorarlberger Finanzdienstleister am 22. November bietet die MĂśglichkeit, wertvolle Tipps zu bekommen und Fragen an Fachleute zu stellen. Den Auftakt bildet ein Vortrag von Univ.-Prof. Dr. Engelbert J. Dockner, international anerkannter Finanzfachmann und Universitätsprofessor fĂźr Finanzwirtschaft an der Wirtschaftsuniversität Wien. Professor Dockner erklärt brennende Themen und steht mit anderen Fachleuten fĂźr Fragen aus dem Publikum zur VerfĂźgung. „Wir mĂśchten LĂśsungsansätze fĂźr Sparer und Anleger bieten, was diese momentan tun kĂśnnen. Auch die Situation des Schweizer

Ausgezeichnet. Spar hat in Sulz dieser Tage einen Ăśkologischen Supermarkt erĂśffnet, der nur etwa 50 Prozent der Energie verbraucht, die ein herkĂśmmlicher Markt ganz allgemein benĂśtigt. Die wichtigen Merkmale: begrĂźnte Dachäche mit groĂ&#x;er Photovoltaikanlage, eine innovative KĂźhltechnik, LED-Beleuchtung, Einbau modernster Haustechnik mit Luftwärmepumpe, eine Warmwasseraufbereitung mit WärmerĂźckgewinnung und noch anderes mehr. Klimaschutz-Supermarkt nennt Spar die Geschäfte der jĂźngsten Generation. Ăœbrigens: Die Filiale in Sulz wurde auch schon ausgezeichnet mit der Goldmedaille der „Österreichischen Gesellschaft fĂźr Nachhaltige Immobilienwirtschaft“. Integriert beim Supermarkt ist auch eine E-Tankstelle, neu ist auch die lärmfreie Anlieferzone, die Spar erstmals umgesetzt hat. Stolz ist Spar Vorarlberg-Chef Gerhard Ritter auch auf die Architektur, die sich harmonisch einfĂźgt.

Franken wird thematisiert. Immerhin haben nach wie vor viele Vorarlberger einen Kredit in dieser Währung“, kĂźndigt Markus Salzgeber, Obmann der Fachgruppe der Finanzdienstleister in der Wirtschaftskammer Vorarlberg an. (pr)

INFO

Informationsforum der Vorarlberger Finanzdienstleister Das globale Finanz- und Wirtschaftssystem im Umbruch – Was kann/soll ICH tun? Donnerstag, 22. November 2012, 18.30 Uhr KOM - Veranstaltungszentrum in Altach, KirchfeldstraĂ&#x;e 1a Der Eintritt ist frei! Um Anmeldung bis Dienstag, 20. November 2012 wird gebeten XQWHUZZZZNYDWHYHQWVĂ€QDQ]dienstleisterforum oder Telefon 05522/305-247 (Fachgruppe Finanzdienstleister in der Wirtschaftskammer Vorarlberg).

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NUDQ] %lQGHU =LPPHUSĂ DQ]HQ wie Weihnachtssterne, Orchideen, Veilchen, KĂśrbe, TĂśpfe, Schalen und vieles mehr.

Informationsforum Wertvolle Finanztipps


Freitag, 9. November 2012

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Symphonieorchester Vorarlberg Petrenko setzt Erfolgszyklus MAHLER 9x9 fort Das Symphonieorchester Vorarlberg setzt seinen Erfolgszyklus MAHLER 9x9 mit Gustav Mahlers Vierter Symphonie und dem Zyklus „Kindertotenlieder“ fort. Die Konzerte am 8., 10. und 11. November mit den Solisten Johannes Martin Kränzle und Letizia Scherrer werden von Kirill Petrenko dirigiert. Da das Montforthaus Feldkirch in den nächsten beiden Jahren nicht zur VerfĂźgung steht, ďŹ nden zwei Konzerte im Festspielhaus Bregenz statt.

on Nachfolger groĂ&#x;er Dirigenten wie Wolfgang Sawallisch, Zubin Mehta oder Kent Nagano. Er wird somit ein Opernhaus leiten, das in derselben Liga spielt wie Covent Garden London, die Metropolitan Opera in New York oder die Mailänder Scala. Als Solisten sind am 10. und 11. November Letizia Scherrer (Sopran) und Johannes Martin Kränzle (Bariton) im Festspielhaus Bregenz zu hĂśren. Mit beiden hat Kirill Petrenko bereits zusammengearbeitet.

Bereits am Vormittag des 8. November gibt es ein eigenes Konzert fĂźr SchĂźler zwischen 12 und 15 Jahren im Reichshofsaal in Lustenau. Nach den extrem personalintensiven Symphonien Nummer Zwei und Drei, ist die Vierte Symphonie vergleichsweise Ăźberschaubar instrumentiert und gehĂśrt daher auch zu Gustav Mahlers meistgespielten Werken. Gleichzeitig ist es seine hellste und unkomplizierteste Symphonie. Im Gegensatz dazu ist der Charakter der „Kindertotenlieder“ dunkel und erschreckend. Der deutsche Dichter Friedrich RĂźckert schrieb den Text nach dem Tod zweier seiner insgesamt zehn Kinder. Michael LĂśbl, GeschäftsfĂźhrer und Programmverantwortlicher des Symphonieorchesters Vorarlberg, erklärt: „Betrachtet man die

Jugendkonzert „Alles auf den Kopf gestellt!“ Unter dem Motto „Alles auf den .RSIJHVWHOOW¾ÀQGHWDP1RYHPber um 11 Uhr im Reichshofsaal in Lustenau ein Konzert fĂźr SchĂźlerinnen und SchĂźler im Alter von 12 bis 15 Jahren statt. Im Zentrum steht Mahlers vierte Symphonie. „Alles auf den Kopf gestellt“ ist ein inszeniertes Konzert. Die Absichten Gustav Mahlers werden durch die Dramaturgie und die Geschehnisse auf der BĂźhne und im Publikum dabei verstärkt. Das innovative Konzept stammt von der aus Bregenz stammenden Musikvermittlerin Nicole Marte. (pr) Nähere Informationen: www.sov.at

MAHLER 9x9 Kirill Petrenko setzt seinen Zyklus der Mahler-Symphonien fort Geschichte der Symphonie von Joseph Haydn Ăźber Mozart, Beethoven und Brahms bis hin zu Anton Bruckner, stellen Mahlers Werke einen HĂśhe- und zugleich Endpunkt dar.“ Der Dirigent Kirill Petrenko wurde 1972 in Omsk geboren und ist unter an-

(Foto: SOV)

derem in Vorarlberg aufgewachsen. In seiner Karriere gibt es seit 2010 zahlreiche HĂśhepunkte: Ab 2013 wird er Generalmusikdirektor der Bayerischen Staatsoper in MĂźnchen und ist in dieser Positi-

INFO

Donnerstag, 8. November 2012, 20.00 Uhr, Reichshofsaal Lustenau Samstag, 10. November 2012, 19.30 Uhr, Festspielhaus Bregenz (Abo Bregenz) Sonntag, 11. November 2011, 19.30 Uhr, Festspielhaus Bregenz (Abo Feldkirch) Gustav Mahler | Kindertotenlieder | Symphonie Nr. 4 G-Dur Kirill Petrenko | Dirigent, Johannes Martin Kränzle | Bariton Letizia Scherrer | Sopran Karten: Kulturamt Lustenau 05577/8181 305 Bregenz Tourismus, 05574/4080, tourismus@bregenz.at Feldkirch Tourismus, 05522/73467, karten@feldkirch.at In allen anderen v-ticket Vorverkaufsstellen und allen Filialen der Volksbank Vorarlberg oder online unter www.v-ticket.at, www.sov.at ErmäĂ&#x;igungen fĂźr SchĂźler, Studenten, Ă–1 Clubmitglieder

Hochbetrieb. Auf der Baustelle „Feuerwehrhaus Zwischenwasser“

herrscht Hochbetrieb. Der Schlauchturm ist bereits fertig, der Anbau sowie die Sanierung machen groĂ&#x;e Fortschritte. „Wir liegen im Zeitplan“, sagte Projektleiter Ruppert Hammerer. „Bis Weihnachten sollen wir fertig sein“, sagt er. Die Erweiterung und Sanierung kosten die Gemeinde Zwischenwasser rund 550.000 Euro.

Weitere Informationen unter www.sov.at Jugendkonzert „Alles auf den Kopf gestellt!“ Donnerstag, 8. November 2012, 11.00 Uhr, Reichshofsaal Lustenau FĂźr SchĂźlerinnen und SchĂźler zwischen 12 und 15 Jahren 3UHLV(XUR'DXHU6WXQGH$QPHOGXQJHQDQRIĂ€FH#VRYDW Das Jugendkonzert wird von der Volksbank Vorarlberg unterstĂźtzt.


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Freitag, 9. November 2012

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Mädchen und Technik Mädchen-Techniktage fßr angemeldete Schulklassen in allen BerufsInfoZentren des AMS Mädchen fßr technische Berufe zu gewinnen und gängige Klischees zu hinterfragen, wie Mädchen seien weniger fßr handwerkliche und technische Berufe geeignet als Burschen, das ist das Ziel der Techniktage fßr Mädchen in den BerufsInfoZentren (BIZ) des AMS. Mit der ersten Veranstaltung im %,= %OXGHQ] ÀHO GHU 6WDUWVFKXVV ]X HLQHU SUD[LVQDKHQ ,QIRUPDWLRQVRIIHQVLYH GLH LQ .RRSHUDWLRQ ]ZLVFKHQ GHP $06 XQG GHP 0lGFKHQ]HQWUXP $PD]RQH RUJDQLVLHUWXQGGXUFKJHI KUWZLUG0LW GHQ 7HFKQLNWDJHQ ZHUGHQ 0lGFKHQYLHOIlOWLJH%HUXIVP|JOLFKNHLWHQDXVGHPKDQGZHUNOLFKHQXQG WHFKQLVFKHQ%HUHLFKQlKHUJHEUDFKW XQG EHUJHVHOOVFKDIWOLFKH5ROOHQELOGHULQIRUPLHUW Learning by Doing 'LH 0lGFKHQ N|QQHQ VLFK DQ XQWHUVFKLHGOLFKHQ $UEHLWVVWDWLRQHQ ZLH *ODV +RO] RGHU (OHNWUR PLW GHQ 0DWHULDOLHQ SUDNWLVFK DXVHLnandersetzen und gemeinsam an GHU (UVWHOOXQJ HLQHV :HUNVW FNHV arbeiten. Das Learning by Doing LVW HLQ ZLFKWLJHU %HVWDQGWHLO GHV .RQ]HSWVXQGI|UGHUWGHQ=XJDQJ ]X GHQ KDQGZHUNOLFKWHFKQLVFKHQ %HUXIHQ $XVJHELOGHWH 7HFKQLNHULQQHQ XQWHUVW W]HQ GLH 0lGFKHQ EHL LKUHQ hEXQJHQ XQG HUI OOHQ ]XJOHLFK GLH $XIJDEH DOV SRVLWLYH 5ROH 0RGHOV 1DFK GHP SUDNWL-

Amanda Ruf, Geschäftsfßhrerin des Mädchenzentrums

Die Mädchen im BIZ beim Werken. VFKHQ$UEHLWHQ ZHUGHQGLH(UIDKUXQJHQLPÅ5Hà H[LRQVEHUHLFK´EHL HLQHP DONRKROIUHLHQ &RFNWDLO YRQ GHU$PD]RQHQ%DUEHVSURFKHQXQG HLQVFKUlQNHQGH 9RUXUWHLOH WKHPDWLVLHUW Å:LU P|FKWHQ GLH :DKUQHKPXQJ GHU 0lGFKHQ VFKlUIHQ XQG LKQHQ NODU PDFKHQ GDVV VLH JHQDXVR JXW I U KDQGZHUNOLFK WHFKQLVFKH %HUXIH JHHLJQHW VLQG ZLH %XUVFKHQ :LU ZROOHQ GDV 'HQNHQ GHU 0lGFKHQ YHUlQGHUQ XQG LKQHQ 6HOEVWYHUWUDXHQ YHUPLWWHOQ´ VDJW 0DJ $PDQGD 5XI *HVFKlIWVI KUHULQ YRQ $PD]RQH 'LH $XVELOGXQJ YRQ 0lGFKHQ LQ WHFKQLVFKHQ%HUXIHQVSLHOW]XN QIWLJ I U GHQ :LUWVFKDIWVVWDQGRUW 9RUDUOEHUJ HLQH ZLFKWLJH 5ROOH

'HU )DFKNUlIWHPDQJHO LQ GLHVHQ %HUXIHQ ELHWHW IÂ U 0lGFKHQ XQG )UDXHQ VSDQQHQGH 3HUVSHNWLYHQ XQGYLHOIlOWLJH0|JOLFKNHLWHQVLFK EHUXĂ LFK]XYHUZLUNOLFKHQXQGHLQ neues Frauenbild zu etablieren. Frauen in Handwerk und Technik (FIT) )UDXHQ GLH DQ HLQHU $XVELOGXQJ LP %HUHLFK +DQGZHUN RGHU 7HFKQLN LQWHUHVVLHUW VLQG ELHWHW GDV $06PLWGHP4XDOLĂ€]LHUXQJVPRGHOO ),7 HLQH WROOH $XVELOGXQJVP|JOLFKNHLW 0LW ),7 EULQJW GDV $06 GLH 4XDOLĂ€]LHUXQJ DUEHLWVXFKHQGHU)UDXHQPLWGHQ$QIRUGHUXQJHQGHU:LUWVFKDIW]XVDPPHQ 1DFKGHP HLQ SRWHQ]LHOOHU $UEHLW-

JHEHU JHIXQGHQ ZXUGH ZLUG HLQ individueller Bildungsplan erVWHOOW GHU DXI GLH $QIRUGHUXQJHQ GHV 8QWHUQHKPHQV XQG GHV 6WLIWXQJVWUlJHUVHLQJHKW SU

INFO Die Mädchen-Techniktage werden fßr angemeldete Schulklassen in allen BerufsInfoZentren des AMS veranstaltet. Fßr weitere Informationen zum Thema Frauen in Handwerk und Technik wenden Sie sich an das BerufsInfoZentrum Bludenz, Bregenz oder Feldkirch. Infos im Internet: www.ams. at/vbg/buw.html

Regional-Wetter am Wochenende Samstag

Sonntag g

Min: 3° / Max: 11°

Min: 3° / Max: 13°

Min: 6° / Max: 9°

Am Freitag zumindest in den Bergen sehr sonnig. Im Flachland kÜnnte sich der Nebel bzw. Hochnebel recht hartnäckig halten. Die Temperaturen entsprechen der Jahreszeit. Zum Wochenende dßrfte sich wiederum eine FÜhnlage einstellen, welche am Samstag eventuell noch stärkere BewÜlkung mit sich bringt. Die Temperaturen steigen aber schon deutlich an. Am Sonntag voraussichtlich FÜhnende und unbeständig mit Regenschauern. Es kßhlt etwas ab mit Schneeschauern bis auf 1.500 m herab.

Trend

Thomas Filz

Zu Beginn der neuen Woche voraussichtlich noch etwas unbeständig mit letzten Regenschauern und kßhlen Temperaturen. Ab Dienstag sollte sich ruhiges aber nebelanfälliges Herbstwetter einstellen. Viel Sonne und angenehmes Freizeitwetter dagegen in den Bergen. Die Temperaturen entsprechen weiterhin der Jahreszeit. Mehr Infos und laufende Wetterupdates unter www.wettering.at

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Freitag g


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Freitag, 9. November 2012

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Eindrucksvo

Weihnachtszauber bei der Lebenshilfe

Die Weihnachtsausstellung im Brockenhaus bietet neben einem Einkaufserlebnis der besonderen Art auch einen hohen Wohlfühlfaktor. So können sich die Kundinnen und Kunden im hauseigenen Café verwöhnen lassen und dabei die feierliche Atmosphäre so richtig genießen. Außerdem sorgt das Brockenhaus-Team auch für das leibliche Wohl der Gäste. Wer im Brockenhaus in Sulz nicht genug vom vorweihnachtlichen Einkaufserlebnis bekommt, der kann vom 15. bis 18. November die Ausstellungen in den Brockenhäusern in Lochau oder in Bludesch besuchen.

lebens.ART bietet B’sundriges In den lebens.ART-Geschäften werden die Kundinnen und Kunden ebenfalls auf das bevorstehende Weihnachtsfest eingestimmt. In Dornbirn gibt es ab dem 9. November ganztags Weihnachtsstimmung, Punsch und Tee sowie duftendes Weihnachtsgebäck. Und natürlich jede Menge stimmungsvolle Geschenks- und Dekorationsideen, die Menschen mit Behinderungen in liebevoller Handarbeit gefertigt haben. Auch bei lebens.ART Bregenz (und lebens.ART Feldkirch (beide ab 12. November) sowie lebens.ART Langenegg (ab dem 23. November) gibt es bis zum Weihnachtsfest b‘sundrige Produkte. (pr)

Reisen Sie mit Loacker Tours vom 18. bis 25. März 2013 an die „Küste des Lichts“ nach Südspanien – dorthin, wo die Zugvögel Urlaub machen. Beim südlichsten Punkt Spaniens „Tarifa“, beginnt die Costa de la Luz, die sich bis zur portugiesischen Grenze erstreckt und noch als Geheimtipp gilt. 200 Kilometer entlang der noch kaum verbauten Atlantikküste mit weiten Sandstränden und einem guten Standort für imposante AusÁJHLQ$QGDOXVLHQ Das Hotel Playa Ballena Spa**** liegt direkt am Strand im modernen Feriengebiet „Costa Ballena“. Der herrliche Sandstrand ist nur durch die Promenade vom Hotel getrennt. 'LH 9HUSÁHJXQJ LP PRGHUQHQ und großzügig ausgestatteten Hotel besteht aus Frühstück und Abendessen als Buffet. Das umfangreiche Besichtigungsprogramm beinhaltet einen *DQ]WDJHVDXVÁXJ QDFK -HUH] GH

la Frontera und Cádiz mit SherryWeinprobe, der Besuch der römischen Stadt Itálica bei Sevilla und Stierzuchtfarm Gerena, eine aussichtsreiche Fahrt nach Arcos de la Frontera und der Naturpark

Schlachtpartie der Feuerwehr Röthis. Dieses Wochen-

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Die Weihnachtszeit steht vor der Tür und damit auch die alljährlichen Weihnachtsausstellungen der Lebenshilfe Vorarlberg. Den Auftakt macht das Brockenhaus in Sulz, wo vom 8. bis 11. November einzigartige Dekorationsprodukte, besonderes Festtagsgeschirr und viele weitere Geschenksideen angeboten werden.

Costa de la Luz – wo Str

ende findet wieder die traditionelle Schlachtpartie im Feuerwehr-Gerätehaus statt. Sie sind am Samstag ab 17 Uhr und am Sonntag ab 10 Uhr recht herzlich eingeladen. Am Samstag erwartet Sie eine Schlacht-Bar sowie am Sonntag eine Weinlaube. Für Unterhaltung ist ebenfalls gesorgt, mit Musikern aus Röthis und Umgebung. Die Feuerwehr Röthis freut sich über Ihren Besuch. (mt)


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and & Sonne zuhause sind Strand Trafalgar. Fakultativ kann DP YLHUWHQ 7DJ HLQ $XVà XJ QDFK 9HMHUGHOD)URQWHUDJHPDFKWZHUGHQ HLQHV GHU VFK|QVWHQ ZHL‰HQ '|UIHU$QGDOXVLHQVPLWHLQHP%HVXFKGHUU|PLVFKHQ$XVJUDEXQJVVWlWWH %DHOR &ODXGLR LQ GHU 1lKH von Bolonia.

Sierra de Grazalema, ein GanztaJHVDXVĂ XJ LQ GHQ 1DWXUVFKXW]SDUN 'RxDQD PLW %RRWVIDKUW XQG HLQ *DQ]WDJHVDXVĂ XJ LQ GLH W\SLVFK DQGDOXVLVFKHQ '|UIHU &RQLO de la Frontera, Tarifa und an den

'HU )OXJ PLW 78,Ă \ DEELV 0Â QFKHQ DOOH %XVWUDQVIHUV GDV DEZHFKVOXQJVUHLFKH $XVĂ XJVpaket mit allen Eintrittsgeldern laut Programm undGHXWVFKVSUHFKHQGHU 5HLVHOHLWXQJ VRZLH GLH 1lFKWLJXQJ LP 6WHUQ+RWHO PLW +DOESHQVLRQ VLQG LP 5HLVHSUHLV von 998 Euro (Basis DoppelzimPHU  HQWKDOWHQ %HJOHLWHW ZLUG diese Genussreise von Antoinette 9RJHOXQGEXFKEDULVWVLHEHL/RDFNHU7RXUVLQ%UHJHQ]7HO  EUHJHQ]#ORDFNHUWRXUVDW RGHU LQ *|W]LV 7HO  JRHW]LV#ORDFNHUWRXUVat. Weitere Infos ebenso unter ZZZORDFNHUWRXUVDW SU

Dienstjubiläen in der Sparkasse Feldkirch Einer guten Bank sind Mitarbeiter wertvoll. FĂźr die Sparkasse Feldkirch sind sie ihr grĂśĂ&#x;tes Kapital. In diesem Sinne konnten vor kur]HP ZLHGHU UXQGH 'LHQVWMXELOlHQ LQ GHU 6SDUNDVVH )HOGNLUFK JHIHLHUW ZHUGHQ  'LHQVWMDKUH IHLHUQ KHXHU $UVXPDQ 6RHQPH] *XQDU 1DVDKO XQG %LUFDQ &RVJXQ +DUDOG=DPSHGUL]lKOWVHLW-DKUHQ Anni Geiger, Kurt Biedermann, +XEHUW 1lJHOH :DOWHU %HUFKWROG

3URNXULVW +HUEHUW &DVHU 7KHRGRUD)HUUDULVRZLH+HOPXWK6FKQDO]JHU VHLW  -DKUHQ ]XP 7HDP GHU 6SDUNDVVH)HOGNLUFK 'LH (KUXQJ IDQG LP 5DKPHQ eines gemeinsamen Abendessens LP )HOGNLUFKHU *DVWKRI /LQJJ zusammen mit den Vorstandsdirektoren Mag. Anton Steinberger XQG 5RQDOG 6FKUHL GHP /HLWHU des Personalmanagements ProNXULVW0DJ+DUDOG.DWKDQVRZLH Betriebsratsobmann Peter Efferl statt. (pr)

(V.li.): In jeder Beziehung zählen die Menschen - Betriebsratsobmann Peter Efferl, VDir. Ronald Schrei, Arsuman Soenmez, Prokurist Harald Kathan, Bircan Cosgun, Harald Zampedri, Theodora Ferrari, Gunar Nasahl, Anni Geiger, Hubert Nägele, Prokurist Herbert Caser und VDir. Anton Steinberger

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lles Reiseziel


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Trauer: Ein heilsamer Prozess Hochkarätige ReferentInnen bei der Trauerfachtagung im Bildungshaus Batschuns Die Trauer ist ein heilsamer Prozess - und keine Krankheit. Hochkarätige Referenten beleuchteten das Thema bei der „Trauerfachtagung“ auf unterschiedliche Weise.

Organisatorinnen und Referenten bei der Trauerfachtagung im Bildungshaus in Batschuns. zu sein. „Die Gefahr ist, dass sehr große und teilweise überhöhte Erwartungen an die Familie als Ganzes vorhanden sind. Aber die einzelnen Familienmitglieder trauern aber unterschiedlich.“ Christine Pernlochner-Kügler verglich die Trauer hier mit kleinen Booten im Wellengang – jeder Trauernde ist zu unterschiedlichen Zeiten mehr oder weniger stark bewegt. „Auf einen Verlust reagieren wir mit unterschiedlichen Gefühlen: Einerseits Aggression, Zorn und Wut, andererseits eher passiv trauernd.“ Trauer sei Ausdruck und der Bewältigung zugleich. „Trauer ist aber keine Krankheit, sie ist ein heilsamer Prozess!“ Aus ihrer langjährigen Praxis berichtete Trauerberaterin Maria Hammerer – sie weiß, wie sehr sich Männer und Frauen in ihrer Trauer unterscheiden. „Gefühle zu zeigen, heißt, das Innere nach Außen zu kehren und sich ver-

letzlich zu zeigen.“ Es gebe daher kein „falsches Trauern“ – jeder Trauernde soll den Weg gehen, der zu ihm passt. „Männer versuchen meist, mit Aktivität ihre Trauer zu überwinden.“ Eine aus ihrer Sicht absolut gute Strategie. „Handeln und Agieren darf jedoch nicht missbraucht werden.“ Über die positive Wirkung von Ritualen berichtete der Schweizer Ritualmeister Robert Mähr: „Sie geben Struktur, sind stabilisierend und heilend.“ Die Tatsache, dass es immer weniger ,Spontantode´ gebe, bringe mit sich, dass sich Menschen auch schon längere Zeit vor ihrem Tod mit ihrem Abschied aus ihrem Leben beschäftigen. In Zeiten wie diesen, in denen die G|UÁLFKH 6WUXNWXU LPPHU PHKU verschwinde, gehen auch die dort üblichen Rituale immer mehr verloren. „Ich erlebe die Leute nie so offen und verletzlich, wie bei der Vorbereitung zu Trauerfeiern.“ In zahlreichen Workshops wurden die Themen dann bei der Tagung vertieft. (red)

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vention. In der Praxis macht sie die Erfahrung, dass Familien im Todesfall nach dem ersten Schock in der Regel sehr eng zusammen halten, als Auffangnetz fungieren und versprechen, füreinander da

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„Trauer ist ein ganz zentrales Thema in der Hospizarbeit. Die Trauer beginnt nicht erst mit dem Tod, sondern bereits mit der Diagnose einer todbringenden Krankheit.“ Rita A. Sutterlüty von der Hospizbewegung Vorarlberg und Katharina Rizza vom Bildungshaus Batschuns konnten sich als Organisatorinnen der Tagung über ein volles Haus freuen. Kein Wunder, vermittelten doch mit Christine Pernlochner-Kügler, Maria Hammerer, Anna Frick und Robert Mähr doch hochkarätige und erfahrene ReferentInnen ihr Wissen. Christine Pernlochner-Kügler ist einerseits Bestatterin, aber auch Lektorin für Trauerpsychologie, Thanatologie und Kriseninter-


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160.000 Ehrenamtliche In 4.500 Vereinen wird viel Arbeit geleistet - 50 Menschen geehrt 160.000 Ehrenamtliche gibt es in ganz Vorarlberg in fast 4.500 Vereinen. 50 PersÜnlichkeiten, darunter auch viele Frauen und Männer aus dem Verbreitungsgebiet des Anzeigers, wurden von Landeshauptmann Wallner ausgezeichnet.

'LH1DFKIUDJH Die Nachfrage nach Tagesmßttern wächst seit vielen Jahren kontinuierlich in ganz Vorarlberg. An manchen Orten wie in Lustenau und Hohenems ist sie besonders hoch. Deshalb suchen die Vorarlberger Tagesmßtter in diesen Städten ganz dringend Verstärkung. Interessierte Frauen und Männer erhalten Informationen bei der Bezirksleitung der Vorarlberger Tagesmßtter in Dornbirn.

„Die hohe Lebensqualität und das funktionierende Miteinander in den Gemeinden sind zu einem wesentlichen Teil das Verdienst von Menschen, die von sich aus ihre Fähigkeiten, ihre Erfahrung und ihre Zeit zum Wohle der Allgemeinheit einbringen“, sagte Wallner bei der Veranstaltung in Wolfurt. Insgesamt sind es weit mehr als 160.000 Vorarlbergerinnen und Vorarlberger, die sich als Ehrenamtliche in den 4.500 Vereinen im Lande oder in der Nachbarschaftshilfe engagieren. Sie tun das in den verschiedensten Bereichen - im Sozial-/Gesundheitswesen, in der Kirche, in Bildungseinrichtungen, im Sicherheitsbereich, im Umweltschutz, in Kultur und Sport. „Der Nationalfeiertag als ‚Ehrenamtstag‘ bietet uns die Gelegenheit, einige der engagierten Menschen auf die BĂźhne zu bitten, um Danke zu sagen fĂźr das, was sie leisten“, so Landeshauptmann Wallner. Er bekräftigte einmal mehr die Bereitschaft der Landesregierung, Freiwilligkeit und Ehrenamt als wichtige StĂźtzen einer guten Entwicklung Vorarlbergs auch kĂźnftig nach Kräften zu unterstĂźtzen.

Tage

Das Ehrenamt in Vorarlberg: ein wichtiger Bestandteil des gesellschaftlichen Lebens.

Auch heuer wurde bei der Veranstaltung ein Jugendprojekt im Rahmen der Initiative ‚Jugend vor den Vorhang‘ vorgestellt und ausgezeichnet. „Es ist erfreulich, wenn die nächste Generation schon jetzt Initiative und Ve r a n t w o r t u n g s b e w u s s t s e i n beweist und an der kĂźnftigen Gestaltung unseres Landes aktiv mitwirkt“, so Wallner bei der

INFO

Ăœberreichung des Jugend-Bravo, GHU DQ GLH Ă…Ă XK JURRYDORRV´ HLQH UXQG N|SĂ€JH ,QLWLDWLYH von Jugendlichen ging. Unter der Leitung von Nicole Kantner haben sie mittlerweile vier Musicals auf die BĂźhne gebracht und thematisieren dabei aktuelle gesellschaftliche Themen wie etwa Mobbing in englischer Sprache. (red)

Kultur und Bildung: Astrid Breuss (Laterns), Gene Dioso-Isidro (Gaissau), Josef Fritsche (BĂźrserberg), Grete Lingg (Feldkirch), Volker Mayr (Schwarzach), Johann Ă–ttl (Feldkirch), JĂźrgen Schellander (HĂśchst), (UQVW6FKPLG *|Ă€V :LOOL6FKZHQGLQJHU 'RUQELUQ 

Soziales und Gesundheit: Simbert Burtscher (SonnWDJ )UDQ]'RUQEDFK )HOGNLUFK +HUEHUW.ODV $OEHUVFKZHQGH +LOGHJDUG/RQJKL :ROIXUW +RUVW6FKOHJHO +DUG .DULQ6WHIDQ]O 'RUQELUQ (OPDU7UR\ +RKHQ HPV -RVHI:HKLQJHU %OXGHVFK 

Kirche: Berta Egger (Dornbirn), Roswitha Erath 6FKOLQV 3HWHU+HLQ]OH :ROIXUW 0RQLND1HXPD\HU 6FKOLQV +HUEHUW1XVVEDXPHU 'RUQELUQ +HUEHUW 3UXQHU %UHJHQ] 9HUHQD6FKZlU]OHU :ROIXUW .XUW Sprenger (Bludenz).

Sicherheit:+DQV:HUQHU+HLQ]OH +RKHQHPV -Â UJHQ 0RRVEUXJJHU $X 'LHWPDU3ODQNHO :ROIXUW 0DUNXV 5HLFKOH 5LH]OHUQ .DULQ5LWWHU $QGHOVEXFK ,QJR 9DOHQWLQL *|Ă€V 

Familie und Generationen: Tobias Bischofberger (Mellau), Josef Gantner (Bludenz), Anni Hager (Mellau), Doris Hämmerle (Lustenau), Andrea Huber (Lustenau), 0DWKLDV.UDXV /XVWHQDX &DUPHQ0HVVQHU %OXGHVFK  +HUEHUW6WHLQOHFKQHU *|ÀV *HUOLQGH:LQNHO 6FKZDU]ach), Helmwart Zortea (Lochau).

Sport:%HUQG0DUWH 0HLQLQJHQ 3HWHU0lKU :HLOHU  Burga Mäser (Dornbirn), Annemarie Micheluzzi (Bregenz), Helmut Pfanner (Schwarzach), Leopold Sitz (Doren). Natur- und Umweltschutz: Manfred Bitschnau (Bartholomäberg), Rudolf Lutz (Bregenz), Martin Machnik (Dornbirn), Dietmar Madlener (Bludesch).

„Im familiären Umfeld einer Tagesmutter fĂźhlen sich kleinere und grĂśĂ&#x;ere Kinder geborgen. Sie kĂśnnen mit anderen Kindern spielen und sind gleichzeitig Teil eines normalen Tagesablaufs in einer Familie“, schildert Bezirksleiterin Karin Kolb von den Vorarlberger TagesmĂźttern. Dementsprechend groĂ&#x; ist die Nachfrage nach dieser Betreuungsform. In Hohenems betreuen derzeit neun TagesmĂźtter 18 Kinder in ihrem Zuhause, in Lustenau sind es sieben TagesmĂźtter, die ebenfalls 18 Kinder betreuen. Die Buben und Mädchen sind zwischen drei Monaten und 14 Jahre alt. Das AusmaĂ&#x; der Beschäftigung reicht von einigen Wochenstunden bis hin zur ganztägigen Betreuung. Deshalb ist der Beruf auch sehr gut fĂźr Wiedereinsteigerinnen geeignet. AuĂ&#x;erdem erhalten die TagesmĂźtter eine fundierte Aus- und Weiterbildung. Sie ist praxisorienWLHUWGDXHUW]ZHL-DKUHXQGĂ€QGHW berufsbegleitend statt. Sowohl TagesmĂźtter als auch Kinder sind zudem versichert.


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esmütter stark gefragt

e wächst weiter - Für Wiedereinsteigerinnen ein idealer Beruf

10-JahrLumpamusik Die Lumpamusik Götzis feiert am 11.11. ihr 10-Jahr-Jubiläum im Kubus und Festzelt beim Möslestadion. Neben der Kostümpräsentation und der Vorstellung des neuen Musikprogrammes eröffnen die Musikanten pünktlich um 11.11 Uhr die fünfte Jahreszeit „Am Kumma“ mit den Fasnatvereinen der Kummenbergregion. Neben Livemusik mit den „Bargetz-Zwillinge“ haben sich Guggamusiken, Schalmeien- und Fanfarenzüge aus dem ganzen Land angekündigt. Für Stimmung und Unterhaltung ist also gesorgt. Die Lumpamusik stellt sich wieder einmal in den Dienst der guten Sache. Unter dem Motto: „Die Lumpis helfen“ möchten die Musiker der Familie eines Musikkollegen mit einem schwerkranken Kind in der Kummenbergregion Unterstützung zukommen lassen. Am 11.11. wird daher beim 10-JahrJubiläum ein Spendenaufruf gestartet. Nähere Infos unter www. lumpamusik.at oder im Facebook unter Lumpamusik Götzis. (ver)

Die nächsten Konzerte der Gospel-Family Es ist jetzt ein gutes Jahr her, seit die „gospel-family by g.a.mathis“ gegründet wurde. Aus dem Workshop-Chor ist eine über 60 Sängerinnen und Sängern große Gospel-Family entstanden. Die Mitglieder kommen aus dem ganzen Rheintal und der Schweiz. Gospel ist der Inhalt der Lieder, Verkündigung der frohen Botschaft und natürlich Geschichten aus dem Leben. Jung und alt werden von diesen Liedern mitgerissen, zum Klatschen und Mitsingen animiert. Die Family wird

INFO

Information: Vorarlberger Tagesmütter gGmbH – Geschäftsstelle Dornbirn. Ansprechperson: Karin Kolb. Kontakt: Telefon 05522/71840370, Mail k.kolb@verein-tb.at. Internet: www.verein-tb.at. Anzeige

steht der Verein Tagesbetreuung der Tagesmutter bei sämtlichen Fragen der Erziehung und der Organisation beratend zur Seite. Auch für einen Erfahrungsaustausch unter Kolleginnen ist gesorgt. (red)

auch heuer wieder von einer professionellen Band mit viel Rhythmusgefühl begleitet. Viele Solisten bringen Abwechslung in das Programm und werden begeistern. Die Konzert-Termine: Sonntag, 25. November, 17 Uhr Dornbirn-Rohrbach, Kirche St. Christoph; Samstag, 1. Dezember, 19 Uhr Bregenz-Vorkloster, Kirche Mariahilf; Sonntag, 2. Dezember, 17 Uhr Feldkirch-Tisis, Kirche hl. Familie; Sonntag, 9. Dezember, 17 Uhr Altach, Kirche hl. Nikolaus. Mehr Infos: www.gospel-family. at (ver)

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Liebe zu Kindern Wichtigste Voraussetzungen für den Beruf der Tagesmutter sind neben der Freude an der Arbeit mit Kindern, geeignete Räumlichkeiten und die Bereitschaft zur Weiterbildung. Im Alltag


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ArtDesign im Reichenfeld Zahlreiche Sonderausstellungen bei der Messe fĂźr Kunst, Design & Mode vom 9. - 11.11. Im Reichenfeld-Areal wird heuer neu aufgespielt. Die ArtDesign Feldkirch zieht um und sagt per Chapeau Adieu Montforthaus. Ein Wochenende lang wird das neue Areal kulturell eingenommen von Design, Kunst und Mode. Shop, Galerie und Treffpunkt der Kreativszene zugleich – das bedeutet ArtDesign. Ein sich immer wieder erneuerndes Pulverfass an Ideen, mal lauter, mal leiser aber stets interdisziplinär. Denn Vielfältigkeit hat sich die Messe nicht nur auf die Fahnen geschrieben, sondern lebt diese gleichwohl programmatisch. Neben 120 AusstellerInnen aus insgesamt neun Nationen zeigt die Messe in diesem Jahr unter anderem folgende Schwerpunkte und Sonderausstellungen: ArtDesign GreenSpace - im groĂ&#x;zĂźgigen Freigelände des Reichenfeldes wird ein tonnenschweres und zugleich wortstarkes Landart-Pro-

DeckelgefäĂ&#x;paar von Christiane Wilhelm. jekt mit dem Titel „Ortswechsel“ gezeigt. Nach einer Idee von Daniel BĂźchel, Konzeption von Traugott Schneidtinger und mit literarischen Beiträgen von Literatur Vorarlberg. Gegenstände aus dem Montforthaus, „frisch gewickeltâ€?

zu skulpturalen Objekten zeigen sich im Freigelände, ideenreich positioniert von Kunst.Vorarlberg. Erstmals kann auf der ArtDesign selbst Hand angelegt werden: Art'HVLJQ:RUNVKRS  PLVÀWV UHYLVLted: create your own thonet. Täg-

lich von 10 – 12.30 Uhr im Pool. ArtDesign FashionShows im Pool - High fashion in stereo. Ăœber 20 ausstellende DesignerInnen zeigen erstmalig AuszĂźge ihrer aktuellen Kollektionen auf dem Laufsteg. ArtDesign RauchClub im Pool - das Nachtschwärmerprogramm jeweils nach Messeschluss, bei freiem Eintritt. Hochschulen im Fokus - Universität Liechtenstein mit „Recycle, Reuse, Reshape“, Freie Universität Bozen zeigt „Vertigini“ und die Schule fĂźr Gestaltung Ravensburg macht durch die Open Air Intervention „Signaletik ganz persĂśnlich“ auf sich aufmerksam. ArtDesignKids dieses Jahr erweitert rund um das Thema Musik. Kunst- und KulturfĂźhrungen in und um das Reichenfeld-Areal – Entstehung, Bedeutung und Architektur. Die $UWGHVLJQĂ€QGHWYRP)UHLWDJGHQ 9 bis Sonntag den 11. November statt. Ă–ffnungszeiten: täglich 10 bis 19 Uhr; am Samstag bis 22 Uhr. (rj)


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Der Bischof auf Ländle-Tour Interessanter Vortragsabend von Bischof Erwin Kräutler in seiner Heimatgemeinde Koblach

AuĂ&#x;enstellen. Durch den Bau des Staudammes Belo Monte verschärfen sich die ohnehin groĂ&#x;en Probleme in Altamira drastisch. So sind Ăźber zehntausend Menschen zugezogen. Es gibt aber weder Arbeit, noch Wohnungen, Schulen und keine medizinische Versorgung. Bischof Erwin hat inzwischen die Hoffnung aufgegeben, dass der Bau des Kraftwerkes Belo Monte aufgehalten werden kann. Er gibt aber seinen Kampf fĂźr die Rechte der Menschen, die von diesem Mammutprojekt betroffen VLQG QLFKW DXI$XĂ DJHQ GHU *Hrichte zum Schutze der Menschen und der Natur werden von den Betreibern einfach ignoriert. Be-

sonders schmerzt es, dass auch die Ăśsterreichische Firma Andritz an dem Projekt beteiligt ist. Bischof

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GrĂśĂ&#x;er als Deutschland Seine DiĂśzese am Xingu ist mit 368.086 Quadratkilometer das weltweit grĂśĂ&#x;te Kirchengebiet XQG LVW Ă lFKHQPl‰LJ JU|‰HU DOV Deutschland. Um die Menschen in den Basisgemeinden zu besuchen, muss er viele Tagesreisen mit dem Schiff, dem Flugzeug oder mit dem Auto unternehmen. Er stellte auch seine engsten Mitkämpfer, Frauen und Männer, Laien und Priester vor. Sie alle arbeiten mit groĂ&#x;em Einsatz fĂźr und mit den Menschen am Xingu. Sei dies in der Pastoralarbeit, den Schulen oder auch Sozialeinrichtungen. Die DiĂśzese Altamira fĂźhrt unter anderem ein Heim fĂźr Mutter und Kind, eine Krankenstation und eine groĂ&#x;e Schule mit mehreren

Im vollbesetzten Gemeindesaal in Koblach DorfMitte - und in breitestem Vorarlberger Dialekt - trat Bischof Kräutler, Träger des Alternatives Nobelpreises, auf und erzählte von seinem Leben und Wirken in Brasilien.

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Zum wiederholten Mal hatte die Gruppe „Koblach am Xingu“zu einer Begegnung mit dem Bischof in den Koblacher Gemeindesaal DorfMitte eingeladen. Von der Gruppe „Sec`nd hand“ (Gunar Schuster und Freunde) wurden die vielen Besucherinnen und Besucher mit lateinamerikanischer Musik in den Abend eingestimmt. Gebannt folgten dann die Gäste den Schilderungen von Bischof Erwin. Mit vielen Geschichten und Bildern fĂźhrte er sie in seine Welt am Xingu.

Erwin Kräutler: „Es darf doch einfach nicht sein, dass da mit dem Argument der Arbeitsplatzsicherung in Ă–sterreich die Vertreibung von Tausenden am Xingu in Kauf genommen wird!“ Viel Beifall gab es fĂźr Bischof Kräutler aber nicht nur in Koblach, sondern auch in anderen Orten, in denen er mit seinen Vorträgen auf die Situation aufmerksam machte. HĂśhepunkt des Heimatbesuches war die Auszeichnung mit dem Kunschak-Preis, den er in Wien in Anwesenheit von viel Prominenz erhielt. (red)

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Auf Heimatbesuch weilte der Koblacher Bischof „Dom“ Erwin Kräutler. Vorträge hielt er nicht nur in seiner Heimatgemeinde. Mit einer hohen Auszeichnung, dem Kunschak-Preis, kehrt er nach Brasilien zurĂźck.


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Landtage kritisieren Nationalrat Länder fordern Einbindung bei Beschlussfassung von Bundesgesetzen

„Niemand wird bestreiten, dass es sich dabei um wichtige Gesetzesvorhaben handelte. Umso unverständlicher ist es, dass etwa die Landtage nicht nur nicht in die parlamentarischen Beratungen eingebunden waren, sondern nicht einmal eine Äußerung zu den Entwürfen abgeben konnten“, kritisiert Noch-Landtagsprä-

Das Institut für Föderalismus bezeichnet das mangelnde Interesse des Bundes an Hinweisen auf die Vollzugs- und Praxistauglichkeit von Gesetzen als ein schon länger bekanntes Problem. Dass jedoch die Mit-Betroffenen bei einem Gesetzesvorhaben dieser Bedeutung nicht einmal Gelegenheit zur Stellungnahme erhielten, sei ein abso-

Die Landtagspräsidenten haben in ihrer Konferenz am 12. Oktober in Vorarlberg nun die Forderung an die Nationalratspräsidentin und die Nationalratsklubs erhoben, in Zukunft als gleichberechtigte Partner anerkannt zu werden. Außerdem haben sie Verhandlungen auf Augenhöhe bei künftigen Projekten eingefordert. „Die Landtage sind keine nachgeordneten Organe des Nationalrats“, stellte Mennel klar.

Landtagspräsidentin Bernadette Mennel und Landtagsdirektor Peter Bußjäger, Leiter des Instituts für Föderalismus, Innsbruck. luter Tiefpunkt, konstatierte Institutsdirektor Peter Bußjäger, der die Hoffnung jedoch nicht aufgibt, denn: „Für den Nationalrat wird sich bald Gelegenheit ergeben, den Forderungen der Landtagspräsidenten gerecht zu werden: Schließlich steht noch immer die Reform des Immunitätsrechtes der Abgeordneten aus.“ Ein erster Entwurf, der statt zu einer Einschränkung des Immunitätsrechtes sogar zu einer Ausweitung geführt hätte, war vor einiger Zeit gescheitert. „Wir hoffen nun auf ein zwischen

Bund und Ländern abgestimmte Vorgangsweise auf dem Weg zu einem modernen Immunitätsrecht“, sagte Bußjäger. (red)

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sidentin Bernadette Mennel, als Vorsitzende der österreichischen Landtagspräsidentenkonferenz.

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Der Nationalrat hat bei der Beschlussfassung des Transparenzpakets auf ein allgemeines Begutachtungsverfahren verzichtet. Während es sonst Übung ist, auch weniger bedeutsame Rechtsvorschriften einem öffentlichen Stellungnahmeverfahren zu unterziehen, haben beispielsweise das neue Parteiengesetz und das Unvereinbarkeits- und Transparenzgesetz den Nationalrat passiert, ohne dass externen Stellen Gelegenheit zur Stellungnahme eingeräumt wurde. Dasselbe gilt für das neue Korruptionsstrafrecht.


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Baustart in der Bifangstrasse! Dieser Tage sind die Bagger aufgefahren – der Baustart zur modernen

Kleinwohnanlage in der Rankweiler Bifangstraße ist erfolgt, in knapp einem Jahr entsteht in dieser attraktiven Gegend eine hochmoderne Anlage! Nach den Plänen der preisgekrönten Architekten Cuktrowicz Nachbaur baut der renommierte Bauträger Albrecht-Bau eine moderne Kleinwohnanlage mit nur neun Einheiten. Die absoluten Highlights: moderne Architektur, ökologische Bauweise (Erdwärme, Solaranlage, Dreifachverglasung und vieles mehr), in unmittelbarer Nähe zum Naherholungsgebiet, lichtdurchflutete Räume. Die nach Süden ausgerichtete Anlage verfügt über Wohnungen zwischen 43 und 89 Quadratmeter, extragroße Balkone, Lift, eine sehr hochwertige Ausstattung und tolle Grundrisse. Der Verkauf wird über immoteam7 (Christoph Geringer, 0664 / 8879 1346, geringer@ immoteam7.at) abgewickelt. (pr)

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Betrug, Schiebung Vorname der Lemper

Gaststättenbesitzer

Wenderuf beim Segeln

Vorname der Turner DEIKE-PRESS-1619-31

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