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Unabhängige Wochenzeitung fßr die Region Mittleres Rheintal gegrßndet 2008

Nr. 20 | KW 43 | 5. Jahrgang Donnerstag, 25. Oktober 2012

       

Sozialer Wohnbau mit Nachholbedarf

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Ein Produkt der Regionalzeitungs GmbH | www.rzg.at

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Unabhängige Wochenzeitung für die Region Mittleres Rheintal gegründet 2008

Nr. 20 | KW 43 | 5. Jahrgang Donnerstag, 25. Oktober 2012

Sozialer Wohnbau mit Nachholbedarf Während Götzis über mehr als 600 gemeinnützige Wohnungen verfügt, gibt es in zahlreichen anderen Gemeinden Nachholbedarf. Die Werber-Listen sind dabei unterschiedlich lang. Dieser Tage wurde in Koblach eine neue Anlage eröffnet. Seite 2

Ein Produkt der Regionalzeitungs GmbH | www.rzg.at

Großartige Stimmung Ob im Tennis.Event.Center in Hohenems ms od ooder der er auf auf uf der der Sonnenkönigin: Son onne nne nenk nkön önigi öni gin in: Bei Beei B ei de d den en OktoberOkt Ok kto tobe obe berber fest-Parties ging es hoch her! Seite 8


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Eine kluge Entscheidung Grüne begrüßen Volksentscheidung zur Panoramabahn im Kleinwalsertal „Diese kluge Entscheidung könnte für den Vorarlberger Tourismus richtungsweisend sein“, nimmt der Umweltsprecher der Grünen, Klubobmann Johannes Rauch, Stellung zum Ergebnis der Volksabstimmung über die geplante talquerende Seilbahn im Bereich des Hohen Ifen im Kleinen Walsertal, die von 55% letzten Sonntag abgelehnt wurde. „Die Entscheidung der KleinwalsertalerInnen ist klug und weitsichtig, denn nun ist der Weg frei für die bessere Lösung!“ „Modernisierung muss nicht gleichgesetzt werden mit Wettrüsten“, so Rauch. „Die Entscheidung hat Signalcharakter - hoffentlich auch für andere Regionen Vorarlbergs. Wir haben bereits die höchste Dichte an Schiliften und Seilbahnen in ganz Europa. Mehr verträgt unser kleines Land einfach nicht. Jetzt sollten rasch die Weichen gestellt werden für ein Natura-2000-Gebiet am Hohen

Ifen, damit diese einzigartige Naturlandschaft auch künftig erhalten bleibt.“ „Die wichtigste Grundlage des Tourismus ist eine intakte Landschaft“, hält der Abgeordnete fest. „Daher müssen wir – gerade und besonders im Interesse der Tourismuswirtschaft – mit den Naturgütern besonders rücksichtsvoll umgehen. Beginnend mit der Verbindung zwischen Mellau und Damüls über den Arlberg bis ins Montafon hat in den letzten Jahren ein Wettrüsten auf dem Rücken der Natur eingesetzt, das unmöglich so weitergehen kann.“ „Im Kleinwalsertal hat sich gezeigt, dass die Menschen weitsichtiger denken als die Politik“, so Rauch. „Die Landesregierung und die Behörden unterstützen den Wettlauf gegen den Landschaftsschutz aktiv und erkennen jeder einzelnen Erschließung ein sogenanntes öffentliches Interesse zu.“

LAbg Johannes Rauch Umweltsprecher der Vorarlberger Grünen „Die Vernunft hat gesiegt.“ „Diese Dynamik ist vorerst eingebremst worden - von einer Mehrheit der Vernunft“, so der grüne Umweltsprecher abschließend. (pr)

Kein Die traditionelle Budgetklausur des ÖVP-Landtagsklubs fand dieses Jahr im Kleinen Walsertal statt. Der von den ÖVP-Landtagsabgeordneten beschlossene Budget-rahmen für das Jahr 2013 hat ein Gesamtvolumen von 1,55 Milliarden Euro. Damit liegt der Entwurf um 6,36 % (92,7 Millionen Euro) über dem Vorjahr. „Im Gegensatz zum Bund haben wir keine neuen Schulden für 2013 budgetiert,“ stellt ÖVPKlubobmann Roland Frühstück fest. Das kommende Vorarlberger Landesbudget erfüllt damit die EU-Maastrichtkriterien. Das Landesbudget 2013 ist laut Roland Frühstück ein wichtiger Beitrag zur Sanierung des Gesamthaushaltes der Republik: „Der im Stabilitätspakt vereinbarte Budgetpfad sieht ein klares Sparkorsett für Bund, Land und Gemeinden vor. Das vorbildliche Landesbudget 2013 ist deshalb auch als Signal an die Bundespolitik zu verstehen: Gestalten ohne neue Schuldenberge ist möglich!“

Sozialen Wohnbau forcieren In der Kummenbergregion ist die Nachfrage nach leistbarem Wohnen sehr groß einen aktuellen Bedarf. In Altach wiederum sind 67 gemeinnützige Wohnungen belegt - und es gibt 18 Bewerber. Derzeit ist in Altach kein neues Projekt geplant.

Während es in Götzis bereits 606 gemeinnützige Wohnungen gibt und Nachbar Altach über 60 Einheiten verfügt, beginnt nun auch in Kolbach das Zeitalter der „Gemeinnütigen“. Mit den in diesen Tagen an die Mieter übergebenen neun Wohneinheiten im Projekt „Egatha 4“ verfügt Koblach nun aktuell über 29 gemeinnützige Wohnungen und der Bedarf ist nach wie vor sehr groß. Mit rund 80 weiteren Bewerbern ist die Liste lang - und Bürgermeister Fritz Maierhofer wünscht sich weitere Einheiten. „Wir wissen, dass ein Nachholbedarf gegeben ist und auch, dass der soziale Wohnbau immer mehr an Bedeutung gewinnt. Wohnen ist ein zentrales Thema“, sagt der Bürgermeister. Die neue Anlage „Egatha 4“ wurde von der Alpenländischen Heimstätte umgesetzt, gebaut hat die neun Wohnungen Rhomberg-

Bau in 14 Monaten. Investiert hat die Alpenländische 1,2 Millionen Euro. Ausgeführt wurde der Bau in Passivhausqualität, um nachhaltig zu wirken. Mit dem „Haus Koblach“ wird es demnächst schon weitere Starterwohnungen geben.

In der Koblacher Nachbargemeinde Mäder gibt es derzeit 67 gemeinnützige Wohnungen - und eine Warteliste mit 48 Bewerbern, wobei auch Doppelwerber, die sich in Koblach und Mäder auf die Liste setzen ließen, darunter sind. Und es gibt auch Bewerber ohne

In einer sehr guten Lage ist die Marktgemeinde Götzis, wo derzeit ja wieder intensiv gebaut wird. Mit der Fertigstellung von drei Projekten, die derzeit im Bau sind (Garnmarkt, Am Bach sowie Junker Jonas), wird Götzis ab dem Frühjahr über nicht weniger als 606 (!) gemeinnützige Wohnungen verfügen. Die Vogewosi bietet in insgesamt 13 Anlage insgesamt 441 Wohnungen an, über 107 Wohneinheiten verfügt die Alpenländische Heimstätte, die Wohnbauselbsthilfe über 34 Einheiten. Dennoch gibt es auch in Götzis in Zukunft Bedarf an günstigen Wohnungen - die aktuelle Liste ist mit 120 Namen belegt, die Wartezeiten sind unterschiedlich lang. Von zwei Monaten bis zu einigen Jahren . . . (red)


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e neuen Schulden budgetiert ÖVP-Herbstklausur: Mehr Geld für die Familien Schwerpunkte Kinderbetreuung und Familien Auch im kommenden Jahr wird die Kinderbetreuungsoffensive des Landes mit zusätzlichen 4 Millionen Euro ungebremst fortgesetzt: „Der Ausbau der Betreu-

XQJVSOlW]H ÀQGHW LQ HQJHU $Estimmung mit den Gemeinden statt. Das zusätzliche Entlastungspaket mit einem Volumen von 7,5 Millionen Euro für Vorarlbergs Gemeinden ist der Garant für ein hervorragendes Betreuungsange-

bot in allen Regionen des Landes,“ informiert Roland Frühstück. Weiters werden auf Anregung des ÖVP-Landtagsklubs die Richtlinien für den Vorarlberger Familienzuschuss überarbeitet, damit Vorarlbergs Familien 2013 noch

ÖVP-Budgetklausur in Hirschegg: „Gestalten ohne neue Schuldenberge ist möglich!“

intensiver unterstützt werden können. Für diese Reform sind insgesamt 300.000 Euro budgetiert. Roland Frühstück: „Vorarlberg ist DAS Familienland in Österreich. Diese Position wollen wir mit diesem Schritt weiter ausbauen.“ Der Mensch im Mittelpunkt Å9RUDUOEHUJ KDW GLH ÀQDQ]LHOOH Kraft weiter in das Land und seine Menschen zu investieren. Diese Handschrift von Landeshauptmann Markus Wallner zieht sich durch das gesamte Budget 2013,“ erläutert Roland Frühstück den Roten Faden der Budgetplanung für das kommende Jahr. Neben der Gehaltsreform für die Spitalsbediensteten ist die Schaffung von leistbarem Wohnraum ein weiterer Gestaltungsschwerpunkt, der dieser Devise Rechnung trägt: „Hier sind über 11 Millionen Euro zusätzlich budgetiert, um verstärkt in allen Regionen des Landes aktiv Wohnraum zu schaffen,“ berichtet Frühstück abschließend. (pr)

Kommentar

Dann sollen sie halt Kuchen essen! Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser! Nachdem Sie an dieser Stelle schon seit mehreren Jahren meine Kommentare zu aktuellen Ereignissen in Vorarlberg und Österreich gelesen haben, sind Sie mir so vertraut geworden, dass ich nun gerne persönlicher werde. Daher die Ich-Form, so fällt uns ein Gedankenaustausch fürderhin noch leichter. Einen solchen unterhielt ich unlängst mit meiner geliebten Gattin inmitten einer Filiale einer in Vorarlberg situierten Lebensmittelkette. Anstoß des Gesprächs war unser Bestreben, nach unserem Arbeitsende aber noch vor deren Kassaschluss Brot zu erwerben. Sie ahnen, was jetzt kommt, es wäre nicht das erste Mal, dass ich Ihnen hier meine Gedanken über die Lebensmittelbranche vorkaue, aber diesmal habe ich es wirklich satt. Unsere Wahl fiel auf Schwarzbrot – was sonst, Nähr- und Ballaststoffe tun nicht nur gut, sie schmecken auch besser als inhaltsloses Weißbrot –, davon gab es noch einige Laibe mit dem

Gewicht eines ganzen und einen Laib mit dem eines halben Kilogramms. Wir baten um ein halbes Kilo, jedoch nicht um den ganzen kleinen Laib, sondern um einen halben großen. Aus gutem Grund: Paart man Geometrie mit Anschnitt, so ergibt das mehr Brot und weniger Rinde. Nun gab es zwar keinerlei Anzeichen dafür, dass in den wenigen Minuten bis Geschäftsschluss noch massenweise Brothungrige die Filiale stürmen würden, dennoch blieb unser frommer Wunsch unerhört. Warum? So lange es noch ganze Halbe gibt, verkaufe man keine halben Ganzen. Da nicht verkauftes Brot weggeworfen wird, dünkte uns diese Argumentation altbacken, diese Geschäftsgebarung fragwürdig. Damit aber nicht genug. Alternativ liebäugelten wir mit Kornbrötchen, angesichts des Kilopreises von mehr als sieben Euro schluckten wir jedoch schwer, auch verging uns der Appetit nach einem hungrigen Blick auf die sonstigen Preise für Brot: das Kilo Schwarzbrot 4,80 Euro.

Umgerechnet in früher echtes Geld sind das 66 Schilling. Vor Einführung der europäischen Einheitswährung lag der Kilopreis dafür noch bei 25 Schilling – seitdem gab es inflationsbedingt eine Verteuerung von insgesamt knapp 40 Prozent, das wären dann 2,50 Euro. Der Preis für Brot ist also durch versteckte Erhöhungen um fast das Doppelte gestiegen. Und das trifft nicht nur auf dieses Grundnahrungsmittel zu! Wer kann sich das noch leisten? Worauf meine Frau, eine von Welt und auch geschichtlich bewandert, lakonisch meinte: „Dann sollen sie halt Kuchen essen!“ Wahrhaftig: Im Regal daneben wurde in Folie verpacktes und nach Kuchen anmutendes Gebäck zum Kilopreis von 4,60 Euro feilgeboten – günstiger aber wohl auch billiger als Brot. Das dicke Ende: Immer mehr kleine, regionale Ländle-Bäcker sperren zu, Handelsketten sind eine zu mächtige Konkurrenz. Dort werden aber vermehrt in den immer beliebter werdenden Aufbacköfen nur Teiglinge aufge-

wärmt – diese aber selten vom Bäcker um die Ecke hergestellt, sondern zunehmend von einer kaum kontrollierten Großindustrie in Osteuropa und China, in gefrorenem Zustand dann tonnenweise in Containern importiert. Oft genug um weniger als zehn Cent pro Kilogramm. Hatte die Politik mit Steuergeldern früher einmal gesunde Grundnahrungsmittel gestützt und diese so für die Gesamtbevölkerung leistbar gehalten, werden Solidarabgaben in Zeiten der neoliberalen und an den Freihandel gekoppelten Lebensmittelund Landwirtschaftspolitik lieber für Beraterhonorare und Schmiergelder verwendet. Was aber, wenn sich die Menschen nicht einmal mehr Kuchen leisten können?

Andreas.Feiertag andreas.feiertag@rzg.at


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Wieder regionales Bier bei Festspielen FPÖ setzt Stärkung heimischer Anbieter durch „Es geht ja doch! Unser Einsatz hat sich gelohnt“, mit diesen Worten reagiert der FPÖ-Landesobmann Dieter Egger auf die Nachricht, dass die Bregenzer Festspiele wieder einen heimischen Bierlieferanten ins Boot geholt haben. „Angesichts der Bedeutung der Festspiele nicht nur aus kultureller, sondern auch aus wirtschaftlicher Sicht, war es eine logische Konsequenz, dass zukünftig auch

„Es freut mich, wenn in Zukunft wieder ein Ländle-Bier bei den Festspielen ausgeschenkt wird!“

rentabilität für die Region sollten nach unserer Ansicht noch viel stärkeres Augenmerk auf funktionierende Partnerschaften und Lieferverträge mit Vorarlberger Betrieben gelegt werden. Wenn man den Begriff Regionalität nicht nur als Schlagwort betrachtet, dann muss man auch bereit sein, diese Regionalität vorzuleben – auch im kulturellen und wirtschaftlichen Alltag“, betont der FPÖ-Landesobmann. (pr)

regionale Anbieter wieder stärker Teil dieses Erfolges sind“, so Egger. „Gerade vor dem regionalwirtschaftlich äußerst positiven Hintergrund der Bregenzer Festspiele ist es wichtig, dass Aufträge auch an renommierte Anbieter im Lande vergeben werden. Unser Einsatz hat sich letztendlich ausgezahlt und nun zu einer Partnerschaft der Festspiele mit der Vorarlberger Mohrenbrauerei geführt. Es freut mich, wenn in Zukunft wieder ein Ländle-Bier bei den Festspielen ausgeschenkt wird“, so der FPÖ-Klubchef. „Im Sinne einer möglichst hohen Wertschöpfung und Umweg-

FPÖ-Landesobmann Dieter Egger

FPÖ will Gesundheitssystem sichern Anreizsystem zur Lenkung der Patientenströme zum Hausarzt entwickeln „Ursprünglich war beispielsweise angedacht, an den Krankenhäusern Dornbirn und Bregenz vorgelagerte Triagepraxen einzurichten, um den Ansturm auf die Ambulanzen zu kontrollieren. Aus jüngsten Erkenntnissen in öffentlichen Ärztediskussionen ergibt sich, dass die Triagepraxis in Dornbirn nicht verwirklicht wird und auch in Bregenz keine nennenswerte Entlastung erfolgt“, so Dr. Kinz.

fung eines Anreizsystems, welches zu einer Entlastung der Spitalsambulanzen durch verstärkte Inanspruchnahme der niedergelassenen Ärzte führt. All dies hat

„Hausarzt zu einer zentralen Steuerungs- und Lenkungsfunktion aufwerten“

in Absprache und im Einvernehmen mit der Ärzteschaft und den Krankenversicherungsträgern, insbesondere der Vorarlberger Gebietskrankenkasse zu erfolgen. Am Ende sollte der Hausarzt eine deutliche Aufwertung erfahren und eine zentrale Steuerungs- und Lenkungsfunktion übernehmen“, erklärt der freiheitliche Gesundheitssprecher die Eckpunkte eines im Landtag eingebrachten FPÖAntrages. (pr)

„Wir fordern die Einrichtung einer Arbeitsgruppe zur Schaf-

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„Dass im Gesundheitswesen akuter Verbesserungsbedarf besteht, ist eine unumstößliche Tatsache. Einig ist man sich auch darüber, dass die angebotenen Leistungen weg vom Krankenhausbereich hin zum niedergelassenen Bereich vermehrt umgeleitet werden müssen, damit eine kostengünstige medizinische Versorgung auf hohem Niveau garantiert werden kann. Bisherige Versuche in diese Richtung blieben allerdings erfolglos“, erklärt der FPÖ-Gesundheitssprecher, LAbg. Dr. Hubert F. Kinz.

FPÖ-Gesundheitssprecher, LAbg. Dr. Hubert F. Kinz


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Spielkreis Götzis. Mit der österreichischen Erstaufführung des

Stücks „Wer sind Sie?“ von Michel Lengliney setzt der Spielkreis Götzis am 26. Oktober in der Kulturbühne AmBach den künstlerischen Schwerpunkt zu einem aktuellen Thema: die Demenz ist eine Krankheit, die sich immer mehr ausbreitet und auch die Gesellschaft vor Herausforderungen stellt. Rund um die Premiere des Spielkreises bietet die Aktion Demenz ein Rahmenprogramm an. Bei einer hochkarätig besetzten Runde etwa werden die gesellschaftlichen Herausforderungen und die Hintergründe der Krankheit, aber auch ihre Rezeption in der Kunst – in diesem Fall in der Form eines Theaterstücks – beleuchtet. Acht weitere Aufführungen gibt es am 1., 2., 3. 4., 8., 9., 10. und 11.11. Mehr Infos gibt es im Internet unter: www.spielkreis.at. (red)

Gratis-„Sprit“. Altach war eine der ersten Gemeinde, die beim VLOTTE-Projekt mitmachten und ein Elektroauto anschaffte. Jetzt gibt es in Altach gar Gratis-„Sprit“ für die Elektroautofahrer! Zwischen dem Sozialzentrum und der Raika mitten im Ortszentrum kann jeder nachtanken und sein Auto an die Stromtankstelle anschließen. Gleichzeitig können zwei Autos aufgetankt werden. Dieser Tage wurde die Stromtankstelle offiziell in Betrieb genommen, anwesend war auch Bürgermeister Brändle. In Vorarlberg, das als Modellregion mit EU-Fördermitteln die Elektromobilität testet, gibt es bereits nicht weniger als 120 öffentliche Stromtankstellen, gespeist werden diese mit Vorarlberger Ökostrom aus den regionalen Kleinwasserkraft- und Fotovoltaikanlagen. (red)

Marktstraße 14 vor Neustart Schertler + Alge aus dem Projekt ausgestiegen - „Emsbach“ liegt vorerst „auf Eis“ Bis vor kurzem war geplant, dass das Bauunternehmen I+R Schertler-Alge und die Stadt Hohenems gemeinsam eine Gesellschaft gründen, die das Haus Marktstraße 14 saniert und verwertet. I+R Schertler-Alge hat der Stadt nun mitgeteilt, aus dem Projekt auszusteigen. Bürgermeister DI Richard Amann bedauerte in einer ersten Stellungnahme diesen Schritt und kündigte an, dass die Stadt nun prüft, ob sich ein neuer Partner für das VorKDEHQÀQGHWRGHUREGLH6WDGWGDV Projekt alleine umsetzt. Der Hintergrund für den Ausstieg von Schertler-Alge ist in den Verzögerungen beim Projekt „Am Emsbach“ zu sehen. Stadt und Schertler-Alge versuchen seit 2010 die Grundstücke am Emsbach zwischen Schlossplatz und JakobHannibal-Straße zu bebauen. Da die bisher von I+R Schertler-Alge präsentierten Pläne auf Widerstand stießen, hat die Stadt angekündigt, eine Entscheidung über den Verkauf des Grundstücks am Emsbach erst nach Abschluss des Stadtentwicklungsprozesses mit dem Titel „Vision Stadt“ im Frühjahr 2013 zu treffen. I+R SchertlerAlge will nun einen konkreten Bauantrag für das in ihrem Besitz stehende Grundstück stellen. Die

Umsetzung der geplanten Gesamtverbauung im Bereich der Mühlgasse (Parkplatz P3) ist damit fraglich. Die Stadt Hohenems hat das Gebäude Marktstraße 14 im Jahr 2005 gekauft, um eine Sanierung und Aufwertung an diesem sehr sensiblen Ort zu organisieren und einen Beitrag zur Attraktivierung und Belebung des historischen Zentrums zu leisten. Vorübergehend ist dort nun das „Museum auf Zeit“ mit einer Ausstellung zur Burgruine Alt-Ems und den Grafen von Hohenems und der Sonderausstellung „Kästle – die weiße Legende“ untergebracht.

„Zu viele Fehler gemacht“ Unternehmer Wilhelm Otten, der selbst einmal Wirtschaftsstadtrat war, kam dieser Tage der Vorschlag, dass das Grundstück von der Stadt selbst gekauft werden solle, um in aller Ruhe zu planen, gehe es doch um eine historische Chance, die richtig zu nutzen sei. An die 1.200 Unterschriften gibt es gegen die geplante Verbauung in Hohenems. „In der Vergangenheit wurden schon zu viele Planungsfehler gemacht, das darf jetzt nicht mehr passieren“, so Otten, der sich in der Bürgerbewegung von Hohenems engagiert, die sich sehr aktiv einmischt und auch künftig mitreden wird. (red)

Einen Neustart wird es für das Projekt in der Marktstraße 14 in Hohenems geben müssen. Der Partner der Stadt ist ausgestiegen.

Neue Ausstellung. Dieser Tage wurde die neue Ausstellung mit dem Titel „Treten Sie ein! Treten Sie aus!“ im Jüdischen Museum in Hohenems eröffnet, die bis 24. März 2013 zu sehen ist. Das Thema: Religionsfreiheit ist ein Menschenrecht. Dazu gehört nicht nur das Recht religiöser Gemeinschaften auf eine ungehinderte Religionsausübung, sondern natürlich auch das Recht, die Religion zu wechseln. In der Beziehung zwischen Religionen ist heute viel von Toleranz, gegenseitiger Anerkennung und Dialog die Rede. Doch Konversion, also der Übertritt von einem Glauben zum anderen, ist notwendigerweise mit Konflikten beladen. Wer konvertiert, stellt das Glaubensgebäude, das er oder sie verlässt, in Frage. Und bestätigt den Anspruch auf Wahrheit, den jene Religion erhebt, zu der man sich wendet. Lange Zeit waren Konversionen gekennzeichnet von großem Zwang, sozialem Druck und forcierter Assimilation. Das galt nicht zuletzt für die Übertritte vom Judentum zum Christentum. Gesellschaftliche Diskussionen über das Thema verlaufen auch heute noch keineswegs konfliktfrei, ja sie berühren neue Tabus und offene Fragen. Die Jüdischen Museen in Hohenems, Frankfurt am Main und München bieten diesen Kontroversen mit einer gemeinsamen Ausstellung eine Bühne. (red)


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Hört… Hört… Unzählige Gratulationen für „Don Giovanni“ konnte das Team des Musiktheaters Vorarlberg (MTVO) schon am Premieren-Abend entgegen nehmen: So waren Präsidentin Margit Hinterholzer, der Künstlerische Leiter und Dirigent Nikolaus Netzer, Produktionsleiterin Veronika Sutterlüty sowie Regisseurin Barbara Schöne nach der Aufführung von Mozarts Oper beglückt, wie der größte Verführer aller Zeiten das Publikum und die Medien begeisterte. Zu den interessierten Besuchern gehörten der Götzner Bürgermeister Werner Huber mit seiner Roswitha ebenso wie sein Kollege aus Klaus, Werner Müller mit Judith. Mit den Kultur-Politikern Christoph Kurzemann (Götzis) und Barbara Schöbi (Feldkirch) sowie Festspiel-Vize Willi Muzyczyn mit Silva oder Stefan Ruhl und Dirk Diekmann (Vorarlberger Landestheater) war die KulturSzene stark vertreten. Das freute

Landesrätin Andrea Kaufmann mit Tochter Julia.

Regisseurin Barbara Schöne mit Ehemann und Titelfigur Peter.

Ein „Don Giovanni“ mit vielen Gratulanten

Präsidentin Margit Hinterholzer mit Markus Wolfahrt, Sporanistin Christine Schneider und Inspitientin Heidi Amann.

Wolfgang und Margit Burtscher (Getzner) mit dem AltMusiktheater-Präsident Alwin Riedmann (kam mit seiner Traudl zur Premiere).

Oktoberfest. Keine Frage: In Vorarlberg wird ausgiebig gefeiert. So manches Oktoberfest im Ländle lockte Trachten- und Lederhosen-TrägerInnen in die Hallen. Auch im Emser Event.Tennis. Center ging es beim bereits vierten Oktoberfest hoch her. Eröffnet wurde das Fest von der aktuellen Miss Vorarlberg, Lourdes Gomez, für Hochstimmung sorgten „Alpenstarkstrom“ und die „Palasttätscher“ und am zweiten Tag heizten das „Wälder Echo“ und die „Party-Jäger“ kräftig ein. Hingucker des Abends: Da wurde das kürzeste Dirndl gesucht - und gefunden. Mit von der Partie waren unter anderem Dieter Egger, Didi Eisenhofer, Ralf Steiner, Peter Stöby, Birgit Felder, Joachim Schwarz, Christian Sommer oder auch Daniel Ströhle. Und wer das Oktoberfest 2012 versäumt hat: Den Termin für das Oktoberfest im nächsten Jahr gibt es auch schon: Es findet am 11./12. Oktober statt. (red)

auch den Gründer des MTVO, Alfred Mayer mit seiner Ilse sowie den ehemaligen Präsidenten Alwin Riedmann mit Traudl. Ebenso stolz auf das hundertköpÀJH7HDP  GHUWUDGLWLRQVUHLFKHQ Institution MTVO war der Geschäftsführer der Energienetze, Werner Neyer mit Elfi sowie Peter Schmid vom Landeskonservatorium, der die jungen Bühnenmusiker stellte. Auch für die Vertreter des Landes sowie des BMUKK als auch der Sparkasse Feldkirch, Hilti & Jehle, des Auktionshauses Zeller, evenTZ und Messerle, Wilhelm & Mayer oder immoteam7 zeigten sich begeistert. Ebenfalls bei der Premieren-Party Arno Bereuter (JCL) mit Anna Fink, das Ehepaar Fink $OÀ Getränke), Sandra Nemetschke (Lampert TV Web Phone), Alfred Sutterlüty (Spiegel Fassadenbau), Alfredo Karl (Dance Hall) oder Gottfried Feurstein, die kräftig mit dem Team feierten. (red)

Stephan Andreatta mit Silvia und Ehepaar Neyer (Vorarlberg-Netz).


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Doppeltes HauptschulJubiläum groĂ&#x; gefeiert Was haben Christian Klien, RadproďŹ , Matthias Brändle und der SportschĂźtze Thomas Mathis oder die Eishockey-Asse Martin Mairitsch und Thomas Auer gemeinsam? Sie alle besuchten die Sporthauptschule Hohenems. Gefeiert wurde zwei Jubiläen - 50 Jahre Hauptschule und 25 Jahre Sporthauptschule. Im Herbst 1962 wurde die HS Hohenems erĂśffnet, die zuvor in der Volksschule Markt untergebracht war. Im Laufe der Jahre hat sich das Bild der Schule immer wieder verändert - und auch das Konzept. Im Schuljahr 2009/10 wurde daraus die Vorarlberger Mittelschule - auch das Konzept der Sporthauptschule, die vor 25 Jahren ins Leben gerufen wurde, hat sich weiterentwickelt und auch den aktuellen Trends angepasst. Einen hohen Stellenwert wird auf eine vielseitige sportliche Grundausbildung gelegt - und die Erfolge auf sehr breiter Basis geben dem Konzept Recht. Allein im letzten Schuljahr gab es fĂźr die Emser SportmittelschĂźler zwei Bundesmeistertitel im Turnen und in der Leichtathletik, im FuĂ&#x;ball gab es den Landesmeistertitel.

Sehr viel geändert hat sich auch im Schulbetrieb: Gab es anfangs acht Klassen und 16 Lehrer, so sind es heute 17 Klassen und 41 PädagogInnen. Und in den ersten Jahren gab es pro Klasse bis zu 42 SchĂźlerInnen, heute sind es im Durchschnitt 21 bis 22. Sehr groĂ&#x; ist nach wie vor das Interesse fĂźr die Sportmittelschule - pro Jahr gibt es 80 bis 100 Anmeldungen fĂźr die vier Sportklassen! Ăœbrigens: In den Anfängen der Hauptschule gab es noch jeweils zwei KlassenzĂźge und die Klassen war nach Geschlechtern getrennt auch auf dem Schulhof gab es die Trennung! Gefeiert wurden die Jubiläen in Hohenems groĂ&#x; - mit einem Festakt, mit Interviews mit den vier Direktoren in den vergangenen Jahrzehnten, einem RĂźckblick in Bildern, mit VorfĂźhrungen von SchĂźlern und einem attraktiven Showprogramm, mit Akrobatik. Viele Eltern, ehemalige SchĂźler und Interessierte lieĂ&#x;en sich das Doppel-Jubiläum nicht entgehen und feierten mit. (red)

Gewinnspiele in de Neues Berg- und Kletterfachg Am Samstag, dem 13. Oktober Ăśffnete das Fachgeschäft fĂźr Alpin- und KletterausrĂźstung „siurana“ erstmalig seine Pforten. Der neue Bergsportladen in Dornbirn lockt mit Gewinnspielen in der ersten Woche, bei dem sich Teilnehmer mit etwas GlĂźck unter anderem Ăźber eine Piz Buin Besteigung freuen dĂźrfen. Der Inhaber JĂźrgen Christmann bringt 20 Jahre Klettererfahrung im Rucksack mit und mĂśchte sein Fachwissen seinen zukĂźnftigen Kunden weitergeben. Funktionelle Sportbekleidung fĂźr den Alpin-Sport sowie qualitativ KRFKZHUWLJH $XVU VWXQJHQ Ă€QGHQ Bergsportler jeden Niveaus im neuen Kletterfachgeschäft „siurana“. Seit 13. Oktober kĂśnnen sich Bergliebhaber und Alpinisten von Geschäftsinhaber JĂźrgen Christmann beraten lassen. Zudem haben Interessierte bis 20. Oktober täglich die Chance auf attraktive Preise in Form von Produkten aus dem Berg- und Kletterladen. Die Inspiration fĂźr den Namen seines Geschäfts fand JĂźrgen Christmann im bekannten Klettergebiet Siurana im Nordosten von Spanien, das als beliebtes Ziel fĂźr Sportkletterer gilt und mit enormen Kalksteinfelsen punktet. Fachberatung vom Bergspezialisten „In ‚siurana’ gibt es fĂźr jeden das Richtige. Ich biete Top-AusrĂźstungen von bester Qualität sowohl fĂźr Sonntagswanderer als auch fĂźr den Extrem-Eiskletterer. Zudem verkaufe ich nur Waren, die ich

INFO

Geprßft. Zur Sicherung der Qualität stellt sich die Volkshochschule

GĂśtzis immer wieder ĂœberprĂźfungen namhafter Institute. So haben auch heuer fĂźnf kritische und erfahrene Assessoren der Quality Austria und des Wirtschaftsministeriums alle Organisationsprozesse in Hinblick auf Stärken und Verbesserungspotenziale genau durchleuchtet. Das verdiente Ergebnis davon ist das QualitätszertiďŹ kat „Recognized for Excellence“, welches GF Mag. Stefan Fischnaller (im Bild rechts) im Namen aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kĂźrzlich im Rahmen eines Festakts in der Wirtschaftskammer Wien entgegennehmen durfte. Seit Jahren bietet die VHS als eine der fĂźhrenden Weiterbildungseinrichtung der Region umfassende Qualität in ihren Bildungsangeboten und sonstigen Dienstleistungen. (red)

siurana berg & kletterladen ‡)DFKJHVFKlIWI U%HUJXQG$Opinsport (Wandern, Bergsteigen, +RFKWRXUHQ.OHWWHUQ$OSLQ.OHWtern, Klettersteige, Eisklettern usw.) ‡4XDOLWDWLYKRFKZHUWLJH$XVU Vtungen und funktionelle Sportbekleidung ‡,QKDEHU- UJHQ&KULVWPDQQ erfahrener Kletterer seit ca. 20 -DKUHQ$XVELOGQHUEHLGHU$OSLQschule Bergaufbergab, gelernter (LQ]HOKDQGHOVNDXIPDQQ ‡*HZLQQVSLHOLQGHU(U|IIQXQJVZRFKH ²2NWREHU LP Laden und auf www.siurana.at

selbst kenne und hinter denen ich zu 100 Prozent stehe“, erklärt der Bergsport-Experte JĂźrgen Christmann, der seit vielen Jahren als Ausbildner bei der Alpinschule „Bergaufbergab“ in Weiler tätig ist. „Ich habe fast alle meine Produkte und Systeme schon einmal selbst ausprobiert“, fĂźgt er stolz hinzu. Im neuen Fachgeschäft fĂźr

Spare

*HVFKLF Anlässlich des Weltspartages veranstalten die Sparkassen heuer einen SparefrohGeschichtenwettbewerb. Alle Kinder sind eingeladen, gemeinsam mit ihren Eltern oder GroĂ&#x;eltern eine Geschichte rund ums Thema Sparen zu schreiben. 'DV JHPHLQVDPH (UĂ€QGHQ YRQ Geschichten bedeutet nicht nur SpaĂ&#x;, es fĂśrdert gleichzeitig auch die Lese- und Schreibkompetenz der Kinder. Die Sparkassen mĂśchten die Fantasie der Kinder anregen und auf ein wichtiges Thema aufmerksam machen: das Sparen. Eine Geschichte soll nicht länger als zwei A4-Seiten umfassen. Das Briefpapier und einen Folder mit der genauen Erklärung zum Geschichtenwettbewerb gibt es in allen Sparkassen Filialen. Der ausgefĂźllte Briefbogen kann bis zum


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r Eröffnungswoche eschäft „siurana“ in Dornbirn

Berggazellen und Wanderfritzen gibt es alles, was das Kletterherz höher schlagen lässt – und das von renommierten Marken, die in Vorarlberg sonst kaum erhältlich sind. Täglich ein Gewinn Das neue Dornbirner Bergfachgeschäft mit der passenden Lage in der Nähe der Karrenseilbahn

siurana-Inhaber Jürgen Christmann und Petra Kreuzer (Kreuzerimmo) ist ab sofort für alle Interessierten geöffnet. In der ersten WoFKH ÀQGHQ WlJOLFK *HZLQQVSLHOH statt, bei dem Kletterprodukte aus „siurana“ verlost werden. Als Hauptpreis winkt eine Piz Buin Besteigung in Kooperation mit der Alpinschule. Klettermaxen können im Laden direkt oder unter www.siurana.at teilnehmen. (pr)

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Stadträtin MarieLouise Hinterauer, Herbert Kaufmann (Dornbirner Stadtmarketing), Petra Kreuzer (Kreuzerimmo)

froh-Wettbewerb hten schreiben rund ums Sparen

-HGH HLQJHUHLFKWH *HVFKLFKWH wird mit einem Sparefroh-Überraschungsgeschenk, einem Jahresabo von geschichtenbox.com im Wert von 25 Euro und einem Urlaubsgutschein von family austria Hotels & Appartements im Wert von 40 Euro belohnt. Als Hauptpreise werden tolle Familienurlaube und Büchergeschenke vergeben.

Beim Geschichtenwettbewerb zählen das Mitmachen und die Freude am Gemeinsamen. 'LH *HVFKLFKWHQ ZHUGHQ YRQ einer Jury unter der Leitung von Erich Schleyer bewertet. Er ist bekannt aus den Fernsehsendungen „Erichs Chaos“ und „Feuerrotes Spielmobil“ und als Autor vom Kinderbuch „Ringelrote Regenwürmer“. Weitere Informationen ]XP *HVFKLFKWHQZHWWEHZHUE JLEW es unter www.sparefroh.at/geschichtenwettbewerb. (pr)

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Vorstandsdirektor Werner Böhler von der Dornbirner Sparkasse: Å:LUP|FKWHQPLWGHP*HVFKLFKtenwettbewerb den Kindern zeigen, wie viel Spaß das Schreiben XQG $XVGHQNHQ YRQ *HVFKLFKWHQ machen kann. Und wir können damit den Kindern und Eltern den Spargedanken näherbringen.“

Foto: Sparkasse Bludenz

Weltspartag am 31. Oktober 2012 in den Sparkassen abgegeben werGHQ 'HU *HVFKLFKWHQZHWWEHZHUE richtet sich insbesondere an Kinder im Alter von 4-9 Jahren.


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Viel Bewegung für die Kids In Klaus wurde der „Bewegungskindergarten“ umgesetzt Vor einem Jahr, bei einem Ausflug der Gemeindebediensteten, wurde die Idee geboren - jetzt ist der Bewegungskindergarten in Klaus bereits umgesetzt! Im Rahmen einer kleinen Feier erhielt der Klauser Bewegungskindergarten das Qualitätssiegel überreicht - und es gab auch noch eine Spende von 800 Euro für die Aktivitäten. Heike Kapser von der Raiba überbrachte den Scheck. Sehr erfreulich: Von der Idee bis zur Umsetzung des Bewegungskindergartens in der Vorderlandgemeinde verging nur ein Jahr. Die Idee dazu entstand bei einem *HPHLQGHDXVÁXJ  XQG VLH NDP bei allen bestens an. „Das ganze Team war sofort begeistert. Noch im gleichen Jahr haben wir alle mit der Ausbildung begonnen“, so Kindergartenleiterin Martina Böckle, die wie ihre Kolleginnen Å]HUWLÀ]LHUWH %HZHJXQJVNLQGHUgartenpädagogin“ ist.

Groß gefeiert wurde in Klaus das Qualitätssiegel für den Bewegungskindergarten. Einmal wöchentlich sind die Kids entwder in der Ringerhalle, im Wald oder im Turnsaal und verbringen dort ihre Zeit. Die tägOLFKHQ %HZHJXQJVLPSXOVH ÀQGHQ entweder auf der Terrasse oder im Turnsaal sowie dem Spielplatz statt. Beim Bewegungsnachmittag (immer donnerstags) dürfen die Kinder wählen, welche Aktivität für sie am Programm steht. Und: Das Angebot

ist groß, im Laufe des Jahres können die Kinder verschiedene Sportarten erleben, wobei der natürliche Bewegungsdrang im Vordergrund steht. Bei der feierlichen Verleihung des Qualitätssiegels waren unter anderem Bürgermeister Werner Müller, Vize Gert Wiesenegger, die Kindergarteninspektoren Margot Thoma und Birgit Rothstein vom Sportservice anwesend. (red)

„Alles Walzer“. Der Gesangsverein Nibelungenhort in Hohenems lädt am Staatsfeiertag zu einem schwungvollen Kulturvormittag in den Markus Sittikus-Saal ein. Aufgeführt werden Werke von Franz von Suppe, Josef Strauss, Franz Lehar, Wolfgang Amadeus Mozart oder auch Franz Schubert. Umrahmt wird das Programm von BallettChoreografien der „Dance Hall“ unter der Leitung von Karl Alfredo, begleitet wird der Chor von Michael Wocher am Klavier und dem Klarinettenquartett „upART“ unter der Leitung von Darin Naneva-Ivov. Saaleinlass ist um 10.30 Uhr, das Konzert beginnt um 11 Uhr. Karten gibt es im Vorverkauf bei Franz Isopp (05576/72962). (red)

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Aktionstag.

Der Blinden- und Sehbehindertenverband führte anlässlich des „Tag des weißen Stockes“ eine Luftballonaktion mit Kindern des Kindergartens Josefsheim in Götzis durch. Das besondere dabei waren sicher die in Blindenschrift beschrifteten Kärtchen, die Obmann Karlheinz Ritter zuvor nach den Angaben der Kleinen mit ihrem Namen getippt hatte. Weiters wurden sprechende Uhren, Bücher und Hilfsmittel, darunter auch der Münzerkenner und das Farberkennungsgerät oder der Blindenstock und die Blindenschleife den aufmerksamen Kleinen gezeigt und deren Bedeutung erklärt. Gemeinsam mit den Pädagoginnen wurden schließlich vor dem Kindergarten die gelb-schwarzen Luftballons in den Himmel über Götzis entlassen. (red)


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Hoher Besuch. Seit 2009

wird die Bibliothek Götzis gemeinsam von der Gemeinde und der Volkshochschule Götzis am neuen Standort am Garnmarkt geführt. In dieser Zeit hat sich die Bibliothek in verschiedener Hinsicht zu einem Vorzeigemodell weiter über die Region hinaus entwickelt. Davon machte sich auch Landesrätin Andrea Kaufmann dieser Tage ein Bild bei ihrem Besuch. Im Bild von links Mag. Christof Dünser, Bibliotheksleiterin Michaela Hermann, Andrea Kaufmann, Bürgermeister Werner Huber, VHS-Geschäftsführer Mag. Stefan Fischnaller. (red)

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Ö3-Hörer sind täglich begeistert von ihm und den Gags, mit denen er Österreich „veräppelt“. Die Rede ist von Gernot Kulis, dem „Callboy“ von Ö3 und „Professor Kaiser“. Er crasht mit Witz durch den Alltag und sorgt mit seinen Gags für Gesprächsstoff - und das jeden Tag. „Kulisionen“ heißt sein Comedy-Programm, mit dem er auf Österreich-Tour geht. Am 9. November gastiert Gernot Kulis auf der Kulturbühne AmBach in Götzis und sorgt mit seiner Show für beste Unterhaltung. Er nimmt das Publikum mit auf eine Reise durch sein hyperaktives Leben. Der Comedy-Abend beginnt um 20 Uhr, Einlass ist ab 19 Uhr. Karten gibt es im Vorverkauf unter anderem im Musikladen-Büro Götzis und in der Montfort-Garage Götzis. Die Kartenpreise: zwischen 19,90 und 29.90 Euro. (red)

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Kulis kommt.


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300 Dienstjahre Sparkasse Feldkirch feiert Dienstjubiläen Insgesamt stolze 300 (!) Dienstjahre konnten vor kurzem Bernhard Greiderer, Erich Schatzmann, Walter Tiefenthaler, Vorstandsdirektor Ronald Schrei und Thomas Gohm für je 40 Dienstjahre sowie Vorstandsdirektor Mag. Anton Steinberger, Karin Moll, Ulrike Müller und Judith Slepicka für ihre 25jährige Dienstzeit feiern. Im feierlichen Rahmen eines gemeinsamen Abendempfangs im Feldkircher Hotel Montfort wurde

den Jubilarinnen und Jubilaren für ihre langjährige Treue und ihr Engagement für die Sparkasse Feldkirch gedankt. Auch Prokurist Mag. Harald Kathan (Leiter Personalmanagement), Peter Efferl (Betriebsrat), AK-Vizepräsident Bernhard Heinzle und Mag. Cornelia Lins von der Wirtschaftskammer sowie Dr. Ernst Dejaco und KR Manfred Ellensohn vom Sparkassenverein gratulierten zu diesen stolzen 300 Dienstjahren. (pr)

Sparkasse Feldkirch-Jubilarinnen und Jubilare mit einem Vierteljahrhundert Dienstzeit

Großes Mont 6. bis 8. Dezember: SBX Weltcup Mit den Early Bird-Tickets im Vorverkauf 10 Euro sparen Das Montafon startet von 6.-8. Dezember 2012 mit dem Montafon Opening mit Highspeed in den Winter. Zum sportlichen Highlight, dem FIS Snowboardcross Weltcup steht ein Open-Air-Konzert der Extraklasse auf dem Programm: Die Berliner Band Culcha Candela rockt am Samstag, 8. Dezember ab 19 Uhr die Bühne. Die Early Bird Tickets zum sensationellen Preis von 19 Euro sind bereits erhältlich. Der Start in die Wintersaison im Montafon wird schnell und spektakulär: Von 6. bis 8. Dezember 2012 tritt die Elite beim Weltcuprennen im Snowboardcross gegeneinander an, darunter auch die heimischen Snowboard-Asse Markus Schairer, Alessandro und Gino Hämmerle. Für das OpenAir-Konzert der Berliner PartyGaranten Culcha Candela ist ein ganz besonderer Leckerbissen am Start: die Early Bird Tickets. Wer sich die Tickets früh genug sichert, bekommt diese um EUR 19,- (ab 1.11.2012 EUR 25,-; Abendkassa EUR 29,--). Doch dem noch nicht genug: für die Early-Bird Tickets gibt es einen speziell reservierten Bereich direkt bei der Bühne.

Party-Garanten Seit ihrer Hitsingle „Hamma!“, die dem Sextett Culcha Candela zum Durchbruch verholfen hat, sind die Berliner Künstler nicht mehr vom deutschsprachigen Musikmarkt wegzudenken. Der Erfolg der Band spricht mit insgesamt über 2,2 Millionen verkauften Tonträgern, mehreren Top30-Hits und drei Goldsingles für sich. Dahinter steht ein klares Konzept: Ihre Studioalben produzieren die Musiker mit Blick auf die nächsten Touren und Konzerte, bei denen sie vor Live-Publikum für Top-Stimmung sorgen. „Wir freuen uns schon auf das Montafon Opening und einen genialen Saisonstart in Österreich“, so die Band.

Stolze Jubilare mit 40 Jahren Dienstzeit in der Sparkasse Feldkirch

Reiterfest. Am 26.Oktober 2012 findet auf der Reitanlage des Reitclub

Berichtigung. In der letzten Ausgabe vom Feldkircher Anzeiger wurde auf die Schlachtpartie der Feuerwehr Röthis hingewiesen. Leider wurde ein falscher Termin veröffentlicht. Die Schlachtpartie findet vom 10. – 11. November im Gerätehaus statt. Wir bitten diesen Fehler zu entschuldigen. (mt)

Wildfang in Klaus ein Pferdefest für Groß & Klein statt. Familien und insbesondere Kinder sind herzlich willkommen, wenn Ponyreiten und für die Kleinen geboten wird sowie verschiedene Darbietungen wie Military oder Quadrille gezeigt werden. Veranstalter ist zusammen mit dem Reitclub Wildfang, der die Reitvorführungen organisiert, der Lions Club Rheintal amKumma, der sich gemäß dem internationalen Lions-Motto „we serve“ dem Dienst am Nächsten verpflichtet. Der Reinerlös aus dieser wohltätigen Veranstaltung kommt einem schwer behinderten Mädchen aus der Kummenbergregion zugute. Im Rahmen dieser Veranstaltung findet zugleich ein „Come together“ der Vorarlberger Lions Clubs statt. Fürs leibliche Wohl wird mit Grillwürstel, Chilli, Paella und Kindermenü gesorgt und während der gesamten Veranstaltung kann der Stall des Reitclub Wildfang mit seinen vielen verschiedenen Tieren besichtigt werden. Das Programm: 10 Uhr Ponyreiten, 10.30 Uhr Quadrille, 11 Uhr Reiten auf Großpferden, 11.15 Uhr Westernvorführung, 12.30 Uhr Military, ab 13 Uhr Ponyreiten, 14.30 Uhr Quadrille, 15 Uhr Kutschenfahren, 16 Uhr Springvorführung. (red)


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mit Culcha Candela live on stage Die Early Bird Tickets gibt’s auf www.v-ticket.at, www.laendleticket.com und www.musikladen. at sowie ab 1. Oktober an allen Montafoner Bergbahnen und TouULVPXVE URV

Culcha Candela (Fotocredit: Culcha Candela / Katja Kuhl)

An- und Abreise gratis Dank einer Kooperation mit dem Verkehrsverbund Vorarlberg (VVV) ist die An- und Abreise zur beziehungsweise von der Veranstaltung im gesamten Verbundraum gratis. Die Eintrittskarten des Culcha Candela Konzertes JLOWHEHQIDOOVDOV)DKUNDUWHIÂ UGLH Ă–ffentlichen Verkehrsmittel. Weitere Informationen auf http://www.montafon.at/montafonopening (pr)

Die Bludenzer Brauerei Fohrenburg hat seit diesem Herbst mit Dipl. Ing. Andreas Rosa einen neuen Braumeister, welcher als technischer Leiter fĂźr die gesamte Bierproduktion verantwortlich ist. Jahrelange Brauerfahrung in groĂ&#x;en Brauereien wie die Ottakringer Brauerei, bringt Dipl. Ing. Andreas Rosa mit ins Ländle, und somit die besten VoraussetzunJHQ I U GHQ 9RUDUOEHUJHU %LHUJHschmack. 8QWHUVW W]WZLUGGHUQHXH%UDXmeister von einem Team an Brauern und Kellermeistern, welche seit Jahren die Fohrenburger Bierspezialitäten nach besten Quali-

tätsstandards in Bludenz herstellen. Dipl. Ing. Andreas (48 Jahre) LVW JHE UWLJ DXV :LOKHOPVEXUJ Deutschland und hat das Bierbrauen von der Lehre als Brauer und Mälzer bis hin zum DiplomLQJHQLHXU I U *HWUlQNHWHFKQRORgie und Brauwesen in Weihenstephan gelernt und studiert. (pr)

Dipl. Ing. Andreas Rosa

:LQWHUDXVUÂ VWXQJVSĂ LFKWIÂ U3.: Was ist zu beachten?

Unter winterlichen Fahrbedingungen versteht der Gesetzgeber insbesondere eine Schneefahrbahn (eine durchgehende Schneelage ist nicht notwendig), Schneematsch oder Eis. Ob solche vorliegen, hängt stets von den

konkreten Umständen des Einzelfalls ab. Ist die Fahrbahn nur nass, EHVWHKW NHLQH :LQWHUUHLIHQSĂ LFKW Sinken die Temperaturen jedoch ab und besteht die Gefahr, dass sie vereist, dann gilt sie. Als Winterreifen gelten nur solche, die mit den Bezeichnungen „M+S“, „M.S.“ oder „M&S“ gekennzeichnet sind und mindestens 4 mm, bei Diagonalreifen  PP 3URĂ€OWLHIH DXIZHLVHQ ) U Spike-Reifen gelten besondere Bestimmungen. 9RQ GLHVHU :LQWHUUHLIHQSĂ LFKW

gibt es nur eine Ausnahme: Wenn die Fahrbahn mit einer zusammenhängenden Schnee- oder Eisschicht bedeckt ist, sind Schneeketten, die auf mindestens zwei Antriebsrädern montiert sein P VVHQ DOV $OWHUQDWLYH ]XOlVVLJ ) U DOOUDGJHWULHEHQH )DKU]HXJH macht das Gesetz keine Ausnahme. Wer gegen diese Regelung verstĂśĂ&#x;t, muss mit einer Strafe rechnen. Sie kann bereits in relativ harmlosen Fällen 35 Euro betraJHQ ) KUWH GHU 9HUVWR‰ ]X HLQHU

Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer, beträgt die HÜchststrafe 5.000 Euro. Besonders teuer kann es aber dann werden, wenn es zu einem Unfall kommt: Kann der Autofahrer, der mit Sommerreifen in einen Unfall verwickelt wurde, nicht beweisen, dass sich der UnIDOO DXFK PLW :LQWHUDXVU VWXQJ ereignet hätte, trifft ihn zumindest eine Mitschuld. Auch die KASKOVersicherung wird unter Umständen leistungsfrei, muss also nicht zahlen. (pr)

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Seit Jänner 2008 gilt fĂźr PKWFahrer auf Ă–sterreichs StraĂ&#x;en eine witterungsabhängige WinterausrĂźstungspicht: PKWs mĂźssen vom 1. November bis 15. April bei winterlichen Fahrbedingungen an allen Rädern mit Winterreifen ausgerĂźstet sein.


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Aufregung um „Pranger“-Inserate ÂśDie GrĂźnen (l.) haben in 129 Regionalmedien in personalisierten Inseraten alle Abgeordneten von SPĂ– und Ă–VP in deren Heimatbezirken als „Vertuscher“ in Sachen U-Ausschuss kritisiert. Diese Aktion wurde heftig im Nationalrat debattiert. Ă–VPKlubchef Karlheinz Kopf warf den GrĂźnen sogar „Menschenhatz“ vor. Foto: Korschill

MEINUNG Chefredakteurin Ă–sterreich karin.strobl@woche.at

Was Hänschen nicht lernt ... ÂśViele mĂśgen vielleicht darĂźber schmunzeln, dass sich diese Kolumne den heimischen Schulbuffets, oder besser gesagt deren Angebot widmet. Doch was unseren Kindern in den Pausen an zu fetten oder sĂźĂ&#x;en Speisen angepriesen wird, lässt ernährungsbewusste Eltern verzweifeln. Umso erfreulicher ist es, dass so viele Schulen bei unserer Ăśsterreichweiten Aktion „Regionale Jause fĂźr die Pause“ mitgemacht haben. Denn eine Vorschrift oder eine YHUSĂ LFKWHQGH5LFKWOLQLH]X unseren Schulbuffets gibt es nicht. Die Wahl der Waren liegt in der Verantwortung der Schulen. Viele von ihnen nehmen diese Verantwortung sehr ernst. Sie stellen regionale Produkte auf den Speiseplan, damit die SchĂźlerinnen und SchĂźler den Geschmack von Waren aus ihrer unmittelbaren Region entdecken. So hat Hänschen jetzt schon die Chance, zu begreifen, dass der Griff zu regionalen Produkten beim Schulbuffet nicht QXUHLQHQSRVLWLYHQ(LQĂ XVVDXI seine Gesundheit hat, sondern auch engagierte Betriebe aus seiner Heimat unterstĂźtzt.

AUF ...

ÂśMit einer eigenen „Taskforce VermĂśgen“ will Innenministerin Johanna Mikl-Leitner vermehrt ergaunertes Geld aufspĂźren und einziehen.

AB ...

ÂśInseraten-Vergabe: Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Infrastrukturministerin Doris Bures. „Bestimmungen wurden eingehalten“, so Bures. Fotos: BMI, Schak

Berlakovich: „Jause immer regionaler“ 80 Schulen nahmen an „Regionale Jause fĂźr die Pause“ teil. Die Gewinner werden in Wien ausgezeichnet. ÂśWIEN. Lebensminister Niki Berlakovich, die Genuss Region Ă–sterreich und die Bezirksblätter haben nach den regionalsten Schulbuffets gesucht. Gefragt wurde, woher die Schulen ihre Buffetwaren beziehen und welche Produkte aus der Region kommen. Das Echo auf die Aktion war enorm: 80 Schulen haben sich beworben – nur leider konnten nicht alle gewinnen. Volksschulen: 1. Platz geht an die VS Nauders in Tirol. Die Jury begrĂźndet ihre Wahl damit, dass die Kinder einen eigenen Schulgarten haben, in dem Produkte anJHSĂ DQ]W JHHUQWHW XQG VSlWHU LQV Buffet aufgenommen werden. Als Jause kommen nur regionale Lebensmittel infrage, betont Direktor Walter Albert. Sogar der Apfelsaft wird von einem Lehrer selbst produziert. 2. Platz geht an die Volksschule Metnitz, Kärnten. Eltern wie Lehrer haben eine Initiative gestartet, um den Kindern regionale Produkte schmackhaft zu machen. „Lebensmittel aus den umliegenden BioBauernhĂśfen gehĂśren täglich zur Jause“, wie Schulleiterin Heidelinde KĂśstenberger erklärt.

Gewinner bei den Volksschulen: VS Nauders (T), wo Schßler und Lehrkräfte selbst Lebensmittel fßrs Buffet herstellen. Foto: VS Nauders

3. Platz erhält die VS St. Georgen/Ybbsfelde in NiederÜsterreich. Hausgemachtes Bauernbrot aus der Region ist im Schulbuffet die Norm. Im Winter gibt’s auch gedÜrrtes Obst aus der Umgebung.

Unter- und Oberstufe: 1. Platz wird an das Sonderpädagogische Zentrum Saalfelden (Salzburg) verliehen. Wo bis vor Kurzem noch Pizza oder Laugenbrezerl die Regel waren, werden nun Produkte aus der Region Saalfelden im Buffet angeboten.

Die Idee des „Schulbuffets Neu“ war fĂźr die SchĂźler eine Projektarbeit, um mehr Bewusstsein fĂźr Regionalität zu schaffen. 2. Platz bekommt die HS Hitzendorf aus der Steiermark. Hier entdeckt man im Buffet fast ausschlieĂ&#x;lich Produkte mit dem GĂźtesiegel „Gutes aus meiner Region“. Beim Einkaufen wird auch bewusst auf kurze Transportwege der Waren geachtet. 3. Platz darf die HS St. Veit an der GĂślsen (NiederĂśsterreich) entgegennehmen. Hier werden die SchĂźler und SchĂźlerinnen selbst zu regionalen Experten und verkaufen am Schulbuffet Produkte aus ihrer Heimat. Die Schulen werden von Minister Berlakovich nach Wien eingeladen, um die Ehrungen entgegenzunehmen.


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Donnerstag, 25. Oktober 2012


Donnerstag, 25. Oktober 2012

Do

Termine

25. Oktober

08.00 Uhr Wochenmarkt Schlossplatz, Hohenems 08.30 Uhr Markt-Tratsch Residenz Elkan-Garten, Hohenems 19.00 Uhr Lehre Goes Party mit DJ Antonie, K-Shake, Röthis 19.30 Uhr Tai Ji Quan Gesundheitspraxis Gerhard Amann, Hohenems 19.30 Uhr Wolfi & Heri Konzert, Gasthaus Post-Amt, Hohenems 19.30 Uhr Flöten Rezital Tonart Musikschule Mittleres Rheintal, im Salomon Sulzer Sahl, Hohenems 20.00 Uhr Nix zum Biessa Theaterpremiere im Mehrzwecksaal Sulz 20.00 Uhr Das Herz wird nicht dement. Gesprächsrunde: Demenz als Thema eines Theaterstücks, Kulturbühne AmBach, Götzis 20.00 Uhr Ein Abend für Bischof Erwin Koblach am Xingu, Gemeindesaal DorfMitte, Koblach 20.00 Uhr „Strache - im braunen Sumpf” Buchpräsentation mit Hans Henning Scharsach, Autonomes Kommunikations-, Kultur-, Kunst- & Bildungszentrum, Hohenems

Fr

Veranstaltungskalender 25.10. bis 8.11.2012

19.00 Uhr „Jubilate Deo” Konzert des Ensemble Vocale Lindenholzhausen, Alte Kirche Götzis 20.00 Uhr Diary of Dreams Akustikkonzert, Tennis Event Center, Hohenems 21.00 Uhr Spark7 - Night & 4 Live Bands (16+) K-Shake, Röthis

Sa

27. Oktober

19.00 Uhr Verdis „Otello” Oper im Kino, Cineplexx, Hohenems 22.00 Uhr Ladies - Night (18+) K-Shake, Röthis

So

28. Oktober

11.00 Uhr Familien-Brunch Dorfpark, Götzis 09.00 Uhr Städtischer Flohmarkt Dogro-Parkplatz, Hohenems 15.00 Uhr Erinnerungscafé Erinnerungen austauschen mit Betroffenen bei Kaffee und Kuchen, mit Adolf Vallaster, Aktion Demenz, Kulturbühne AmBach, Götzis

Nationalfeiertag

26. Oktober

10.00 Uhr Charity Reiterfest Reitverein Wildfang, Klaus 10.00 Uhr Crossgolfturnier CGC Mäder, Infos: www.cgc-maeder.com 11.00 Uhr Konzert des Nibelungenhort Hohenems Markus Sittikus Saal, Hohenems 14.00 Uhr „Girls just wanna have fun” JUZ s‘Kästle, Hohenems

Faszination Modellbau

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1. bis 4.11.2012 Messe Friedrichshafen

Mo

29. Oktober

06.15 Uhr Röthner Rückenschule im Hinterhofgarten des Gasthauses Rössle. Anmeldung unter ursula.breuss@ tele2.at oder 0699/14761000, nähere Info unter www.mental-entspannung.at 14.00 Uhr „Fit im Kopf” mit Maria Waibel, Steigerung der Konzentration und der Merkfähigkeit, KOM, Altach 19.00 Uhr QiGong und Mentaltraining in Röthis Anmeldung unter ursula.breuss@tele2.at oder 0699/14761000, Infos: www.mentalentspannung.at 19.30 Uhr Tai Ji Quan Gesundheitspraxis Gerhard Amann, Hohenems 19.30 Uhr „Die Kunst, sinnvoll zu leben” Vortrag von Prof. Dr. Wolfram Kurz, Bildungshaus Batschuns

Di

30. Oktober

15.00 Uhr Themennachmittag „Berührung” Aktion Demenz, Kulturbühne AmBach, Götzis 16.00 Uhr Halloween is coming Kürbis schnitzen, JUZ s‘Kästle, Hohenems 19.00 Uhr Stadtvertretung Feuerwehrhaus, Hohenems 20.00 Uhr „Mein Nidden” Lesung mit Frido Mann, auf Spurensuche seines Großvaters, Salomon Sulzer Saal, Hohenems

Mi

31. Oktober

14.00 Uhr Trick or treat Halloweennachnittag, lass dich überraschen!, JUZ s‘Kästle, Hohenems 15.00 Uhr Erinnerungscafé Erinnerungen austauschen mit Betroffenen bei Kaffee und Kuchen, mit Adolf Vallaster, Kulturbühne AmBach, Götzis 22.00 Uhr Black vs White-Night & Sunrise (18+) K-Shake, Röthis

Fr

Allerseelen

2. November

19.30 Uhr DSDS-Sieger Luca Hänni & Band Konzert, Tennis Event Center Hohenems 20.00 Uhr Duo 3 Schwestern Kabarett rund ums Ländle mit Gabi Fleisch und Pia Mock, Frödischsaal, Muntlix 20.00 Uhr „Schön” Musikkabarett mit Hein de Specht, Theater im KOM Altach 21.00 Uhr Corona vs Despo (16+) K-Shake, Röthis

Sa

3. November

17.00 Uhr 1. Kluser Kurzfilmnacht Internationale nicht kommerzielle Kurzfilme, Winzersaal, Klaus 19.40 Uhr Ü40 Party J.J. Ender-Saal, Mäder 20.00 Uhr Stahlzeit Konzert, mit Rammstein-Tribute-Band, Event Center Hohenems 22.00 Uhr Mens-Night (18+) K-Shake, Röthis

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Donnerstag, 25. Oktober 2012

10.00 Uhr „Aus dem Schatten treten” Lesung, mit Helga Rohra, Autorin, Moderation: Ruth Weiskopf, Kulturbühne AmBach, Götzis 11.00 Uhr Familien-Brunch Dorfpark, Götzis

Mo

5. November

06.15 Uhr Röthner Rückenschule im Hinterhofgarten des Gasthauses Rössle. Anmeldung unter ursula.breuss@ tele2.at oder 0699/14761000, nähere Info unter www.mental-entspannung.at 17.00 Uhr Energieberatung Rathaus, Hohenems 17.30 Uhr Anwaltliche Rechtsberatung Sprechzimmer der Volksschule Altach 18.00 Uhr Kinderuni der FHV Dornbirn Vorlesungsreihe speziell für 8- bis 12-jährige Kinder, Fachhochschule Dornbirn 19.00 Uhr QiGong und Mentaltraining in Röthis Anmeldung unter ursula.breuss@tele2.at oder 0699/14761000, Infos: www.mental-entspannung.at 19.30 Uhr Tai Ji Quan Gesundheitspraxis Gerhard Amann, Hohenems 19.30 Uhr „Arbeit macht das Leben süß...” Vortrag von Ing. Helmut Hohengartner, Bildungshaus St. Arbogast, Götzis

Di

6. November

15.00 Uhr Themennachmittag „Berührung” Aktion Demenz, Kulturbühne AmBach, Götzis

Mi

7. November

A

Aus den g usstellungen

15.00 Uhr Erinnerungscafé Erinnerungen austauschen mit Betroffenen bei Kaffee und Kuchen, mit Adolf Vallaster, Aktion Demenz, Kulturbühne AmBach, Götzis 18.00 Uhr Kostenlose Rechtsberatung Gemeindeamt Mäder

Treten Sie ein! Treten Sie aus! Eröffnung Sonderausstellung am 21. Oktober um 11 Uhr, Die Ausstellung im Jüdischen Museum Hohenems erzählt vom Umgang unterschiedlicher Religionen mit dem Thema Konversion. SalomonSulzer-Saal, Hohenems

Do

„34.699 Tage Gottfried Honegger“ bis 30. November 2012 jeden ersten Do. im Monat von 16 bis 20 Uhr oder nach Vereinbarung. www.ottenkunstraum.at

8. November

08.00 Uhr Wochenmarkt Schlossplatz, Hohenems 08.30 Uhr Markt-Tratsch Residenz Elkan-Garten, Hohenems 14.30 Uhr Dementielles Verhalten verstehen Ref. Jeannette Pamminger, Gemendezentr. DorfMitte, Koblach 19.00 Uhr „Sprich mit mir und hör mir zu” Elternbildungskurs für Eltern mit türkischer Mutterprache, Volksschule Aula, Altach 19.30 Uhr Tai Ji Quan Gesundheitspraxis Gerhard Amann, Hohenems 20.00 Uhr Achtung Ländle 2 Löwensaal Hohenems 20.00 Uhr Seven Second Summits Hans Kammerlander, Kulturbühne AmBach, Götzis

Pfarreien Pfarre St. Karl Hohenems,

✆ 05576/72312

SA 17.30 Uhr Gottesdienst SO 7.30 Uhr, 10.00 Uhr Gottesdienst

Galerie im Kies: Ruedi Mösch Skulpturen Areal „Kopf Kies+Beton” im „Alten Rhein, Altach

Wer sind Sie? PREMIERE 26. Oktober 2012 Ein packendes, anrührendes Theaterstück über ein brisantes Thema. Weitere Vorführungen: DO, 1./FR, 2./SA, 3./SO, 4./DO, 8./FR, 9./ SA 10 und SO 11. November 2012 Beginn 20 Uhr, Sonntag 18 Uhr Kulturbühne AmBach, Götzis

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4. November

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Hohenems,

✆ 05576/73106

DI 7.20 Uhr Schülermesse MI 8.00 Uhr Messfeier (anschl. stille Anbetung im Gebetsraum bis 10.00 Uhr) DO 19.30 Uhr Abendmesse FR 8.00 Uhr Messfeier (anschl. stille Anbetung im Gebetsraum bis 19.00 Uhr) SA 18.00 Uhr Vorabendmesse SO 8.00 und 10.00 Uhr Messfeier Öffnungszeiten im Pfarrbüro: Montag & Dienstag: 8.30 - 11.30 Uhr Donnerstag: 14.00 - 18.00 Uhr Tel.: 05576/73106, pfarrestkonrad@aon.at

Pfarre St. Kilian Koblach,

✆ 05523/52271

Eucharistiefeier in der Pfarrkirche: SA 18.30 Uhr; SO 9.30 Uhr MI 19.00 Uhr Eucharistiefeier im Versorgungsheim: DI 8.00 Uhr; DO 8.00 Uhr Eucharistiefeier in der Rochus-Kapelle/Neuburg: am 2. Dienstag des Monats um 19.00 Uhr Eucharistische Anbetung: jeden 3. Mittwoch im Monat um 18.15 Uhr Rosenkranz: MO 18.00 Uhr Versorgungsheim (Winterzeit), 18.30 Uhr Versorgungsheim (Sommerzeit) MI 18.15 Uhr in der Pfarrkirche vor der Abendmesse (außer 3. Mittwoch i.M.)

Pfarre St. Nikolaus Altach,

✆ 05576/42010

FR 7.15 Uhr Schülermesse der VS SA 18.30 Uhr Messfeier Sonntagscafé SO 9.30 Uhr Messfeier Sonntagscafé MI 9.00 Uhr Messfeier DO 18.00 Uhr Anbetung jeden 1. Donnerstag im Monat ist das Gedenken für die Verstorbenen der letzten zwei Jahre des jeweiligen Monats und Beichtgelegenheit

Neuapostolische Kirche Götzis,

✆ 05523/52802

SO 28.10. 10.00 Uhr TV-Gottesdienst mit Stammapostel Leber in Dornbirn MI 31.10. 20.00 Uhr Gottesdienst in Götzis

Pfarre St. Ulrich Götzis,

✆ 05523/62255

SA 18.30 Uhr Messfeier in der Pfarrkirche SO 9.30 Uhr Messfeier in der Pfarrkirche, 11 Uhr Messfeier im Seniorenheim, 18 Uhr Rosenkranz in der Alten Kirche MO 19 Uhr Rosenkranz in der Alten Kirche DI 18.15 Uhr Messfeier im Seniorenheim, 19.00 Uhr Rosenkranz in der Alten Kirche MI jeden ersten Mittwoch im Monat ist das Gedenken für die Verstorbenen der letzten zwei Jahre des jeweiligen Monats. Ansonsten ist um: 19.00 Uhr Messfeier in der Alten Kirche DO 19.00 Uhr Rosenkranz in der Alten Kirche FR 18.15 Uhr Messfeier im Seniorenheim, 19.00 Uhr Rosenkranz in der Alten Kirche

WOCHENENDNOTDIENSTE FR 26.10.: Dr. Pius Kaufmann Hohenems, Tel. 05576/76076 FR 26.10.: Dr. Reinhard Längle Koblach, Tel. 05523/62895 oder 0664/2048690 FR 26.10.: Dr. Jürgen Tschannett Sulz, Tel. 05522/42350 SA 27. und SO 28.10.: Dr. Eduard Kraxner Hohenems, Tel. 05576/73785 SA 27.10.: Dr. Elisabeth Brändle Götzis, Tel. 05523/58308 SA 27.10.: Dr. Michael Oberzinner Meiningen, Tel. 05522/37333 SO 28.10.: Dr. Norbert Mayer Götzis, Tel. 05523/51122 oder 0664/4524555 SO 28.10.: Dr. Michael Frick Rankweil Tel. 05522/43900 Do 1.11.: Dr. Gerhard Schuler Hohenems, Tel. 05576/75950 Do 1.11.: Dr. Dietmar Koch Mäder, Tel. Tel. 05523/62190 oder 05523/53845

SA 3. und SO 4.11.: Dr. Guntram Summer Hohenems, Tel. 05576/ 74343 oder 05576/74368

✆ 05523/62166

Eucharistiefeiern an Werktagen: MO, MI, FR 8 Uhr DI, DO 19 Uhr Am 2. Dienstag im Monat ist die Eucharistiefeier um 19 Uhr in der Rochus-Kapelle, Neuburg Eucharistiefeiern am Wochenende: SO 7 und 9.30 Uhr

Filmtipp

Skyfall, ab 31.10. Daniel Craig kehrt zurück als 007. James Bonds Loyalität gegenüber M wird auf eine harte Probe gestellt, als der MI6 unter Beschuss gerät… Erleben Sie diesen Blockbuster auch in IMAX!

Do 1.11.: Dr. Michael Oberzinner Meiningen, Tel. 05522/37333

Pfarre St. Bartholomäus Mäder,

SA 3. und SO 4.11.: Vorderland-Apotheke, Müsinenstraße 50, Sulz, Tel.: 05522/46681-0

SA 3.11.: Dr. Hans-Karl Berchtold Götzis, Tel. 05523/64960 oder 0650/4014027 SA 3.11.: Dr. Heinz Vogel Klaus, Tel. 05523/62188

APOTHEKENDIENST Von Montag bis Freitag (unabhängig ob Werk- od. Feiertag) außerhalb der festgesetzten Betriebszeiten täglich wechselnder Bereitschaftsdienst. Montag: Arbogast-Apotheke, Weiler und Apotheke zum hl. Nikolaus, Altach Dienstag: Elisabeth-Apotheke, Götzis und Vorderland-Apotheke, Sulz Mittwoch: Kreuz-Apotheke, Götzis Donnerstag: Marien-Apotheke, Rankweil und Nibelungen-Apotheke, Hohenems Freitag: Vinomna-Apotheke, Rankweil und Apotheke-Drogerie Kaulfus, Hohenems Am Wochenende (Sa 8 Uhr - Mo 8 Uhr) FR 26.10.: Vinomna-Apotheke, Stiegstraße 23, Rankweil, Tel. 05522/ 41695, Apoth.-Drog. Kaulfus KG, Schlossplatz 5, Hohenems, Tel. 05576/72335 SA 27. und SO 28.10.: ArbogastApotheke, Walgaustraße 26, Weiler, Tel.: 05523/62606-0 DO 1.11.: Marien-Apotheke, Schleife 11, Rankweil, Tel.: 05522/44270, Nibelungen-Apotheke, Kaulbachstraße 5, Hohenems, Tel.: 05576/79470

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SO 4.11.: Dr. Norbert Mayer Götzis, Tel. 05523/51122 oder 0664/4524555

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SO 4.11.: Dr. Ulrich Krismer Muntlix, Tel. 05522/42180

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ZAHNÄRZTE FR 26. bis SO 28.10. 9-11 Uhr: Dr-r Veronika Vilimek Schlossplatz 13, Hohenems Tel. 05576 / 74257 FR 26.10. 17-19 Uhr: Dr. Wolfgang Burger Gutweg 2, Feldkirch Tel. 05522/76615 SA 27. und SO 28.10. 17-19 Uhr: Dr. Matthias Tielsch Ardetzenbergstr. 61, Feldkirch Tel. 05522 / 71704 DO 1.11. 9-11 Uhr: MR Dr. Rainer Wöß Am Bühel 8, Rankweil Tel. 05522/41446 DO 1.11. 17-19 Uhr: Dr. Marcel Nigg, Mitteldorfgasse 7b, Dornbirn, Tel. 05572/34288 SA 3. und SO 4.11. 9-11 Uhr: DDr. Cristian Bordeianu Hummelbergstraße, Sulz, Tel. 05522/60049 SA 3. und SO 4.11. 17-19 Uhr: Dr. Marcel Nigg, Mitteldorfgasse 7b, Dornbirn, Tel. 05572/34288

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Donnerstag, 25. Oktober 2012

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Herbert Geringer informiert Optimaler Winterschutz: „Das Wintervlies!“ Wann bringe ich das Wintervlies auf die Panzen? Der beste Zeitpunkt ist dann geJHEHQZHQQVLFKGLH3Ă DQ]HQDXI die Kälte eingestimmt haben und längere Kältephasen und DauerfrĂśste vor der TĂźr stehen. Abhängig von der Witterung, kann dies bereits im November erfolgen, oder erst im Hochwinter im Jänner erforderlich werden. Gute Gärtner arbeiten immer mit den Gesetzen der Natur.

Die Tage werden deutlich kĂźrzer, die Sonne wärmt kaum noch, NachtfrĂśste drohen und spätestens jetzt sollten wir damit beginnen, Panzen auf den kommenden Winter gut vorzubereiten. Warum deckt man Zypressen, Rosen und so weiter mit einem geeigneten Wintervlies ab? Unsere deutschen Kollegen sprechen bereits vom „Vlies Gärtnern“. Tatsächlich schĂźtzt ein geHLJQHWHV :LQWHUYOLHV 3Ă DQ]HQ YRU der Wintersonne und vor Wind, schafft ein optimales Mikroklima XQG HUP|JOLFK GHQ 3Ă DQ]HQ GHQ Wasserhaushalt stabil zu halten. Als ich vor 49 Jahren mein Praktikum in Cuxhaven Deutschland machen durfte, war ein Winterschutz fĂźr Stauden, Rosen usw. eigentlich selbstverständlich.

Herbert Geringer

Warum schßtzt das Wintervlies frostharte Stauden und GehÜlze im Topf? An sonnigen Tagen verdunsten Zweige, Nadeln und immergrßne Blätter Feuchtigkeit, denn der Zellsaft wird durch die WinterVRQQH YHUà  VVLJW :HQQ GHU %Rden gefroren ist, kÜnnen die Wurzeln kein Wasser beziehen. Das Wintervlies schßtzt, wie beUHLWV HUZlKQW   3à DQ]HQ YRU GHU Wintersonne und dem Austrocknen durch Wind. Panzen erfrieren nicht – sie vertrocknen!

Kann man Panzen auch mit Tannenreisig schĂźtzen? Tannenreisig wurde von unseren Eltern und GroĂ&#x;eltern als Winterschutz verwendet und ist auch noch heute ein probates Mittel. Im FrĂźhjahr muss Tannenreisig allerdings entsorgt werden und das schafft einigen Hobbygärtnern doch einige Probleme. Das Wintervlies kann man Jahrzehntelang verwenden. FĂźr den Winterschutz eignen sich Jutesäcke, alte Decken, .DUWRIIHOVlFNH6WURK6W\URSRUĂ Rcken und so weiter. Ganz wichtig: Bevor sich FrĂśste ankĂźndigen, bitte die immergrĂźQHQ 3Ă DQ]HQ DXVUHLFKHQG PLW Wasser versorgen! Und noch ein Tipp: Den offenen Boden von abgeernteten GemĂźsebeeten, Blumen- , Rosen- und Staudenrabatten unbedingt mit einem gut ausgereiften Kompost schĂźtzen. (hg)

INFO

Gartentipp von ORF-Fernsehgärtner Herbert Geringer jeden Montag in ORF 2 in Vorarlberg Heute www.gartenparkgeringer.at

Regional-Wetter am Wochenende Samstag

Sonntag

Min: 12° / Max: 23°

Min: 9° / Max: 18°

Min: 8° / Max: 20°

Trend

Kurt Breitegger

Am Nationalfeiertag stellt sich das Wetter allmählich um. Die BewÜlkung nimmt zu und es sind ßberall schwache Regenschauer zu erwarten. Zudem kßhlt es deutlich ab.

Die kommende Woche beginnt voraussichtlich ebenfalls eher kalt. Die Niederschlagsneigung nimmt aber deutlich ab.

Mit einem kräftigen KaltluftvorstoĂ&#x; aus Nordeuropa gelangen am Samstag sehr kalte Luftmassen nach Vorarlberg. In der FrĂźh sind Schnee- bzw. Schneeregenschauer bis ins Flachland mĂśglich. TagsĂźber setzt sich zeitweise die Sonne durch.

Der weitere Trend zeigt einen leichten Temperaturanstieg aber kaum Niederschlag.

Nach einer klaren Nacht wird es auch tagsĂźber abgesehen von ein paar dichteren Wolkenfeldern recht sonnig.

Aktuelle Wetterupdates laufend unter www.wetterring.at

Präsentiert von:

Feldkirch, ReichsstraĂ&#x;e 160 - 162 Telefon: 05522 72014 Dornbirn, Schlossgasse 15 Telefon: 05572 201238-0 bauwelt@puempel.at | puempel.at

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Freitag


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Gsundheitsbrünnele Schluss mit dem Bedienen, denn Du bist mir wichtig! überversorgt, sie haben fast alles was der Markt bietet. Was sie noch nicht besitzen fordern sie dann forsch ein.

Weshalb glauben Eltern ihre Kinder bedienen zu müssen? Matt: Diese Hintergründe können sehr vielfältig sein. Sehr oft ist es ein schlechtes Gewissen, zu wenig Zeit für die Kleinen zu haben. Somit wird versucht dies mit materiellen Dingen auszugleichen. Welche Klagen hören Sie von Eltern? Matt: Eltern berichten immer wieder, dass ihnen die Ansprüche der Kinder über den Kopf gewachsen sind und Sie das Gefühl einer Hierarchieumkehr haben. Dies ist meist mit Stress und wenig Zeit der Eltern gekoppelt. Was ist eine Hierarchieumkehr? Matt: Wenn Kinder die Rolle der Eltern einnehmen und die Eltern tun was die Kinder als Forderung

Dr. Mag. Marlies Matt

Foto: Image_Source

Wer seinem Kind jeden Wunsch erfüllen will, tut ihm keinen Gefallen. Wie Sie das gute Maß finden beschreibt Dr. Mag. Marlies Matt, Psychotherapeutin der aks gesundheit.

Kinder sind meist überversorgt, sie haben fast alles was der Markt bietet. stellen. Somit sind die Kinder in der Elternrolle, was ihnen auch ein „Kind-sein“ verhindert. Spielt hier die eigene Kindheit der Eltern auch eine Rolle? Matt: Viele Eltern haben das Gegenteil erlebt, nämlich alles selbst erledigen und machen zu müssen. So mussten manche um jede Kleinigkeit betteln. Eltern haben sich dann oft geschworen, ich mache dies mit meinen Kindern völlig anders und dies kippt dann wie ein Pendel auf die andere Seite und der Mittelweg wäre vermutlich die beste Lösung. Was passiert, wenn Kindern jede Aufgabe abgenommen wird? Matt: Den Kindern alles abzunehmen und jeden Wunsch von den Augen abzulesen, um ihn dann auch schnellst möglich zu erfüllen, macht sie unselbststän-

dig und abhängig. Kinder lernen so auch nicht Verantwortung zu übernehmen, weder für sich noch für andere. Gibt es weitere Folgen die bei Verwöhnung zu beobachten sind? Matt: Das Gefühl mir wird nichts zugetraut, schwächt die Selbständigkeit wie auch das Selbstwertgefühl. Wie ist dies dann unter anderen Kindern? Matt: Verwöhnte Kinder sind bei Gleichaltrigen oft unbeliebt, denn VLH VLQG KlXÀJ QXU DQ VLFK XQG ihrem Vorteil interessiert. Zudem kommt es zu einer unterentwickelten Sozialkompetenz. Geben und Nehmen ist hier nicht integriert. Wie sieht dies auf der materiellen Ebene aus? Matt: Hier sind die Kinder meist

Wie ist dies zu verstehen? Matt: Es ergibt sich das typische Bild, dass die materielle Überversorgung mit einem Mangel an zwischenmenschlichen Beziehungen einhergeht. Nicht selten versuchen Eltern, getrieben von dem schlechten Gewissen zu wenig Zeit zu haben, das so auszugleichen. Kann man Kindern auch was vormachen? Matt: Kinder fühlen, ob eine Handlung von Herzen kommt, oder ob damit etwas kaschiert werden soll. Wollen Kinder auch manchmal bedient werden? Matt: Ja, sicherlich wie alle anderen Menschen auch, jedoch sollte dies bedingungslos geschehen. Sie wollen sich fallen lassen. Kinder lieben die Langeweile und den Müßiggang. Sie wollen auch mal auf dem Bett liegen dürfen und in die Luft starren. Denn dann ist Zeit für Tagträume, für ganz eigene Fantasien. Brauchen Kinder Freiräume? Matt: Dies ist die Zeit sich zu spüren, um eigene Erfahrungen zu machen. Sie wollen eben nicht pausenlos bedient und rundum versorgt werden, sondern Eigenständigkeit und Verantwortungsgefühl ausbilden.

Immer in meiner Nähe. Meine Apotheke

Wir helfen beim Abnehmen

Mag.pharm. Christa Futscher Apothekerin in Götzis

Nicht wenige Menschen leiden unter Übergewicht. Die lästigen Kilos sind schnell zugenommen - aber leider nur schwer wieder loszuwerden. Es gibt kein Wundermittel, das überschüssige Kilos purzeln lässt. Der Schlüssel zum Wohlfühlgewicht sind richtige Ernährung und ausreichend Bewegung. Daran führt kein Weg vorbei. In der Apotheke gibt es aber auch diverse Präparate, die das Abnehmen unterstützen.

Ein standardisierter Ballaststoff-Komplex aus den Blättern des Feigendistel-Kaktus ist eines davon. Dieses Nahrungsergänzungsmittel bindet bis zu 28 Prozent der mit dem Essen aufgenommenen Nahrungsfette. Dadurch wird das Essen „leichter“ gemacht, denn von allen Nahrungsbestandteilen, die wir aufnehmen, hat Fett den höchsten Energiewert.

wird dieser Komplex mit den eingeschlossenen Fetten in einen Gel-Körper umgewandelt. Das auf diese Art und Weise gebundene Fett kann im Darm nicht mehr aufgenommen werden und wird unverdaut auf natürlichem Weg ausgeschieden. Zusätzliche Effekte sind ein angenehmes, verlängertes Sättigungsgefühl und die Verminderung von Heißhungerattacken durch eine verzögerte Magenentleerung.

Sobald der Faserkomplex der Feigendistelkaktusblätter im Magen mit Nahrungsfetten in Kontakt kommt, bindet er einen Teil der in der Nahrung enthaltenen Fette fest an seine Fasern. Im Magen

Es gibt allerdings noch eine Vielzahl anderer Präparate, die das Abnehmen unterstützen. Fragen Sie in Ihrer Apotheke nach dem für Sie geeigneten Präparat. Wir beraten Sie gerne.


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KONTAKT

aks gesundheit GmbH Kinderdienste RheinstraรŸe 61 6900 Bregenz T 055 74 / 202 โ€“ 0 kd.b@aks.or.at www.aks.or.at

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Tipps fรผr Eltern: ย‡.RQรLNWHNRUUHNWDXVWUDJHQ

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Wie kommt es zu verwรถhnten Kindern? Matt: Sie sind das Ergebnis von (U]LHKXQJ :HU .LQGHU EHGLHQW RULHQWLHUW VLFK PHKU DQ GHQ HLJHQHQ%HGยUIQLVVHQDOVDQGHQHQGHV .LQGHV

ย‡(LQ EHVWLPPWHV +DQGOXQJVUHSHUWRLUH HQWZLFNHOQ .LQGHU GXUFK 9HUWUDXHQ (LJHQVWlQGLJNHLWXQG6HOEVWZHUWJHIยKO ย‡9HUWUDXHQLQGLH)lKLJNHLWHQGHV .LQGHVDXIEDXHQ ย‡'LH %HUHLWVFKDIW RIW DXFK GLH =HLW.LQGHULQGHUHLJHQVWlQGLJHQ%HZlOWLJXQJYRQ$XIJDEHQ anzuleiten ย‡'HQ .LQGHUQ GLH (LJHQVWlQGLJNHLW HUP|JOLFKHQ DXFK ZHQQ (OWHUQ HV JHUQH DQGHUV KDEHQ P|FKWHQ ย‡.LQGHU VROOHQ OHUQHQ GDVV PDQ QLFKWDOOHVKDEHQNDQQ

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Was wollen Kinder? Matt: 6LHZROOHQ3รLFKWHQยEHUQHKPHQ XQG ZLFKWLJ VHLQ 6LH ZROOHQ QLFKWEHL'LQJHQGLHVLHOlQJVWEHKHUUVFKHQ %HOHKUXQJHQ XQWHUZRUfen sein. Sie wollen lernen VerantZRUWXQJ ]X ยEHUQHKPHQ .LQGHU ZROOHQ KDQGHOQ XQG GDPLW =XJHK|ULJNHLW]XU)DPLOLHEHZHLVHQ

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Gemeinsam über 220 Kilo abgenommen

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Menschen lernen umzudenken“, erklärt Weight Loss Coach Melitta YRP:HOOQHVV2IÀFH6FKZDU]DFK „Wir möchten alle auf den Weg der richtigen Ernährung bringen“, Deshalb sei es wichtig zu wissen, was mit Genuss gegessen werden darf und wie das Gewicht gehalten werden kann. -HGHQ0RQWDJÀQGHWHLQ$EHQGkurs statt Die Teilnahmegebühr inklusive aller Unterlagen beträgt 59 Euro. Demjenigen, der das meiste Gewicht beziehungsweise den höchsten Fettanteil verloren hat, winkt ein Preisgeld. Aufgrund der großen Nachfrage war der Oktober-Kurs nach kürzester Zeit ausgebucht. Daher startet eine neue Gruppe am Montag, 05.11.2012 – weitere Informationen unter Telefon 0699/171 21 863, Melitta (pr)

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Melitta Dejanovic, selbständige Herbalife-Beraterin

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Zusammen sind wir 27 Erwachsene zwischen 20 und 82 Jahren, die sich einmal die Woche mit dem Thema Ernährung und Gewichtsreduktion beschäftigt haben. Gemeinschaftlich wurden in 12 Wochen von April bis Juli, insgesamt 220 Kilo reduziert. Wer beim letzten Abschluss-Treffen die meisten Kilos abgenommen hatte, dem winkte ein Preisgeld von über 300 Euro. Platz zwei und drei gingen auch nicht leer aus. Unter dem Motto „mit Spaß zum Wunschgewicht“ startet Anfang November wieder ein neuer Kurs zur Gewichtsreduktion. JoJo-Effekt, einseitige Ernährung und vieles mehr verderben den Spaß auf dem Weg zum Wunschgewicht. Während der 12-wöchigen Abnehmphase werden die Teilnehmer intensiv betreut. Im Vorfeld wird für jeden Teilnehmer während eines ersten, individuell bestimmbaren Termins ein Programm erstellt, das auf einer umfangreichen Bio-ImpedanzAnalyse basiert. Diese Messung wird mit einem medizinischen Körperanalysegerät durchgeführt und ermittelt den persönlichen Anteil der Muskelmasse und des Körperfettes, gibt Auskunft wie bedenklich das Viszeralfett (Bauchfett) ist und benennt den Kalorienverbrauch im Ruhezustand. „Unser Ziel ist es, dass die


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Wird’s für Frauen teurer? Sparkasse Feldkirch informiert über Unisex-Versicherungstarife

Matthias Miller, s Klaus Hubert Nägele, s Sulz-Röthis

Roland Ploner, s Koblach

Frank Schleinitz, s Mäder

Die Einführung der Unisex-Versicherungstarife am 21. Dezember 2012 entspringt einer Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs. Ab diesem Zeitpunkt darf es keine geschlechtsspezifischen Unterschiede in der Berechnung von Versicherungsprämien mehr geben. Das bedeutet, dass die Kosten für den Versicherungsschutz für manche Tarife steigen, für manche wiederum sinken. Da bestehende Verträge von der Neuregelung nicht betroffen sind, kann mit der richtigen Planung jetzt Geld gespart werden. Wichtig ist nur zu wissen, welche Versicherung besser vor und welche besser nach dem 21. Dezember 2012 abgeschlossen werden sollen. Dazu die Filialleiter Betr.Oec. Thomas Gstöhl, Matthias Miller, Mag. Frank Schleinitz, Hubert Nägele und Roland Ploner: „Unsere Betreuerinnen und Betreuer ste-

hen Ihnen gerne zur Verfügung. Wir raten zu einem Beratungsgespräch in der Sparkasse, um entscheiden zu können, ob die geplante Vorsorge vor oder nach der Umstellung auf Unisex Produkte abgeschlossen werden soll. Wer jetzt die Vorsorge optimal plant, sichert sich die günstigeren Konditionen für die gesamte Vertragslaufzeit und spart Geld!” Jetzt 10 Prozent Vorsorge-Bonus Als besonderes Zuckerl gewährt die Sparkasse Feldkirch bis zum 31. Dezember 2012 für den Neuabschluss bestimmter Pensions-, Lebens- und Unfallversicherungen sowie für 3ÁHJHXQG%HVWDWWXQJVYRUVRUJH Prozent Vorsorge-Bonus auf die im Jahr 2012 fälligen Versicherungsprämien. Der maximale VorsorgeBonus beträgt 250 Euro und wird als einmalige Gutschrift der Erstprämie angerechnet. Informieren Sie sich dazu persönlich in der Sparkasse Feldkirch. 14 x in Ihrer Nähe. (pr)

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Thomas Gstöhl, s Götzis


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Noch mehr Angebote für Kinder Neueröffnung Indoor-Spielplatz „fägnäscht“ nach Umbau ente. Der Indoor-Spielplatz ist an 365 Tagen im Jahr bei gutem und schlechtem Wetter geöffnet und LVW HLQ EHOLHEWHV $XVÁXJV]LHO IU Familien.

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fägnäscht-Indoor-Spielplatz Mit seinen beinahe 2'000 Quadratmetern bietet der Indoor-Spielplatz 1 bis 12-jährigen Kindern eine Erlebniswelt, die individuell entdeckt und ausprobiert werden kann. Die Cafeteria mit Lounge sorgt für ein gemütliches Ambi-

Umbau Nach einer kurzen Umbauphase im September ist der Indoor-Spielplatz fägnäscht wieder geöffnet. Das Kletter-Labyrinth wurde im Rahmen des Umbaus großzügig mit neuen Attraktionen erweitert. Der neue Spider-Tower als Kletter-Attraktion gilt als neues Highlight und erfreut sich großer Beliebtheit bei den Kindern. Das Erklimmen verlangt von den Kindern viel Geschick, Koordination und Beweglichkeit. Das Angebot für Kinder unter drei Jahren im oberen Stock wurde ebenfalls großzügig ausgebaut. Es wurde nicht nur das Labyrinth für die Kleinen auf das dreifache ausgeweitet und mehrstöckig aufgebaut, sondern ebenfalls ein gro-

Das Klettern auf dem SpiderTower erfordert Koordination und Geschick. ßes Trampolin angeschafft. Neue Sofas um den Spielbereich ermöglichen den Begleitpersonen ein gemütliches Verweilen. Einzigartiges Angebot zum „fägnäschten“ Reto Schirmer und Yumiko Lohri als Geschäftsführer und Inhaber bietet mit ihrem Indoor-Spielplatz Kindern ein einzigartiges Angebot zum fägnäschten. Kinder sollen unbeschwert rumturnen, klettern,

purzeln und sich austoben können. Yumiko Lohri, Geschäftsführerin und Inhaberin, erachtet Bewegung und Spiel als natürliches Grundbedürfnis von Kindern: „Kinder brauchen eine Umwelt, in der sie sich frei und ungezwungen bewegen können. Freiraum und der Kontakt zu anderen Kindern bietet ihnen Spaß und die Möglichkeit, verschiedene Erfahrungen zu machen.“ (pr)

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Der größte Indoor-Spielplatz der Ostschweiz, das „fägnäscht“, bietet den Kindern durch eine großzügige Erweiterung der Infrastruktur noch mehr Spiel, Spaß und Abwechslung.


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169. Vereinsversammlung Sparkasse der Stadt Feldkirch Anlässlich der vor kurzem stattgefundenen ordentlichen Vereinsversammlung konnte die Sparkasse der Stadt Feldkirch auf ein gut verlaufenes Geschäftsjahr 2011 zurĂźckblicken. Vereinsvorsteher Dr. Ernst Dejaco begrĂźĂ&#x;te zahlreiche Vereinsmitglieder, im Besonderen auch Herrn Staatskommissär BH Dr. Berndt Salomon und gab einen kurzen Ăœberblick Ăźber die wesentlichen Ereignisse seit der letzten Vereinsversammlung. Dabei hob er das heurige Jubiläumsjahr hervor, welches ganz unter dem Motto „170 Jahre Sparkasse Feldkirch“ steht. Die Sparkasse Feldkirch unterstĂźtzt gemäĂ&#x; dem Leitsatz „In jeder Beziehung zählen die Menschen“ seit jeher Einrichtungen in der Region mit Zuwendungen und Spenden. Diese gemeinwohlorientierten Leistungen betrugen im Vorjahr wieder rund EUR 270.000,--, damit wurden eine Vielzahl an Projekten in den Bereichen Sport, Kultur, Soziales und Jugend beziehungsweise Schulen tatkräftig unterstĂźtzt. Als neue Mitglieder in den Sparkassenverein konnten Frau Mag. Sandra Ender Lercher, GeschäftsfĂźhrerin der Firma Lercher Werkzeugbau GmbH mit Sitz in Klaus, und Frau Ing. Gabriele Längle, GeschäftsfĂźhrerin der Firma Längle Tischlerei GmbH mit Sitz in GĂśtzis, aufgenommen werden. FĂźr 44- bzw. 38-jährige Mitgliedschaft im Sparkassenverein erhielten Herr Andreas Berchtold sowie Herr Josef BreuĂ&#x; die SparkassenEhrennadel in Gold verliehen. Vorstandsdirektor Mag. Anton Steinberger gab einen Ăœberblick Ăźber die Entwicklung der Kundengeschäfte im Jahr 2011. Die an-

V.l.n.r.: Vorstandsdirektor Ronald Schrei, Vereinsvorsteher Dr. Ernst Dejaco, neue Vereinsmitglieder Mag. Sandra Ender-Lercher und Ing. Gabriele Längle, und Vorstandsdirektor Mag. Anton Steinberger. vertrauten Spareinlagen erhÜhten sich gegenßber dem Vorjahr um 2,5 %, die Bilanzsumme betrug EUR 1,23 Mrd. und die anrechenbaren Eigenmittel in HÜhe von EUR 123 Mio. unterstreichen die stabile Situation des Hauses. Er informierte auch darßber, dass in der Sparkasse aktuell 228 Menschen beschäftigt sind und beinahe 43.000 Kunden betreut werden.

Vorstandsdirektor Ronald Schrei berichtete Ăźber den Stand aktueller Projekte und Ăźber zahlreiche Kunden- und Mitarbeiterveranstaltungen, welche durchwegs gut besucht waren. SchlieĂ&#x;lich verwies er auf die erfreuliche Tatsache, dass seit der letzten Vereinsversammlung wiederum zahlreiche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter fĂźr 40- und 25-jährige Betriebstreue geehrt werden konnten.

Den Abschluss der Vereinsversammlung bildete ein Referat von Herrn Ronald Barazon, bekannter Ăśsterreichischer TV-Journalist und ehemaliger Chefredakteur der Salzburger Nachrichten zum Thema „Wie man Krise genieĂ&#x;t. Erfolgreich auch in turbulenten Zeiten“, welches die ZuhĂśrer stark in ihren Bann zog und beim anschlieĂ&#x;enden Buffet fĂźr intensive Gespräche sorgte. (pr)

Die Herbstferien clever nutzen WissenslĂźcken schlieĂ&#x;en mit den Ferienkursen der SchĂźlerhilfe Regen, Sturm und bunte Blätter - der Herbst ist da, und mit ihm auch schon die nächsten Schulferien. Die ersten Schularbeiten stehen an, und es wird hĂśchste Zeit, kräftig an der Note fĂźrs Semesterzeugnis zu feilen. Die SchĂźlerhilfe HPSĂ€HKOWGLH+HUEVWIHULHQFOHYHU zu nutzen und einen Ferienkurs zu belegen. So kĂśnnen SchĂźlerinnen und SchĂźler in nur wenigen Stunden am Tag fernab vom Schulstress Lerninhalte wiederholen und Wissen auffrischen. Dabei geht es nicht ums Durchpauken: Die Kinder und Jugendlichen brauchen die Freizeit dringend, um sich vom hohen Lerndruck zu erholen. Die Feri-

enkurse der SchĂźlerhilfe ermĂśglichen Lernen mit SpaĂ&#x; und Abwechslung, und zwar in kleinen Einheiten. Dann kommt die Erholung nicht zu kurz, und die schulischen Leistungen werden trotzdem besser. So ist man bestens gewappnet fĂźr den Endspurt vor den Zwischenzeugnissen. SchĂźlerhilfe-gĂźnstiger als man denkt Das SchĂźlerhilfe-Erfolgskonzept besteht aus Einzelnachhilfe in der kleinen Gruppe von maximal 4 6FK OHULQQHQ 4XDOLĂ€]LHUWH XQG motivierte Nachhilfelehrer kĂźmmern sich um jeden SchĂźler ganz individuell – auch in den Ferien

und das zu einem unschlagbaren Preis-Leistungsverhältnis. NachKLOIHYRQGHQ3URÀVJLEWHVVFKRQ ab 9,10 Euro pro Schulstunde! Alle Informationen rund um das Angebot der Schßlerhilfen vor Ort in Dornbirn oder Lustenau, Telefon 05572/200916 oder 05577/62526 oder unter www. schuelerhilfe.at. (pr)


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Modellbau-Brennpunkt Faszination Modellbau Friedrichshafen 2012 INFO

Die Faszination Modellbau ist ein Modellbau-Ereignis mit ungeheurer Ausstrahlungskraft – und die Gründe dafür sind vielfältig. Hier fühlen sich alle Besucher wohl, weil die Messe viel zum Erleben, gute Möglichkeiten zum Einkaufen und ein gelungenes Ambiente hat.

Faszination Modellbau Friedrichshafen Termin: 1.-4.November 2012

GHOOÁXJVFKDX Å6WDUV GHV -DKUHV´ VWDWWÀQGHW ² QRFK ODQJH QLFKW DXI Auf den Parcours wimmelt es von Truck- und Baggermodellen, auf dem 400 m² großen Wasserbecken ÀQGHQVSHNWDNXOlUH'HPRQVWUDWLRnen statt und wunderschöne Eisenbahnanlagen lassen das Herz aller Eisenbahn-Fans höher schlagen. Eine dichte Enge von Ausstellern sorgt in diesem Jahr für ein noch vielfältigeres, abwechslungsreicheres und qualitativ hochwertigeres

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Das beginnt mit der hochmodernen und doch heimeligen Atmosphäre der Messehallen und hört mit der idealen Nähe zum Flughafengelände – wo die Mo-

Angebot von Modellen, Zubehör und Modellbauelektronik. Das Programm für die Flugschau der Stars entsteht unter Hochdruck, GHQQHUVW]XP(QGHGHU6DLVRQÀQden die Weltmeisterschaften statt - und die Besten der Besten sollen LQ )ULHGULFKVKDIHQ ZLHGHU ÁLHJHQ Helikopter-Weltmeister Hiroki Ito San aus Japan hat sein Kommen schon zugesagt, ebenso Kai Koppenburg, einer der weltschnellsten Modellpiloten (455,2 km/h). (pr)

Öffnungszeiten Donnerstag bis Samstag: 9 - 18 Uhr Sonntag: 9 - 17 Uhr Eintrittspreise Tageskarte Erwachsene: 12 Euro Tageskarte Ermäßigte (Jugendliche zwischen 9 und 17 Jahren, Schüler, Studenten, Rentner und Behinderte): 9 Euro Happy-Hour-Karte (gültig ab 15 Uhr): 6 Euro Zweitageskarte Erwachsene: 20 Euro Familienkarte (2 Erwachsene + 2 eigene Kinder von 9 bis 17 Jahren): 30 Euro Kinder bis 8 Jahre haben freien Eintritt Mehr Infos unter www.faszinationmodellbau.de

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Da werden selbst bei Erwachsenen wieder Kindheitsträume wach.


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Kunst erfreut und hilft %HQHĂ€]YHUDQVWDOWXQJIÂ U%LVFKRI.UlXWHU INFO

Täglich begegnen uns in den Medien Berichte Ăźber Leid und Ungerechtigkeit. Denken Sie da nicht auch: „Eigentlich sĂśtt ma....“ und wissen nicht so recht was und wie?! Hier stellen wir Ihnen die konkrete MĂśglichkeit einer wert- und sinnvollen Hilfe vor. Im Jahr 2011 rief Markus Gell vom Museum I U 'UXFNJUDĂ€N LQ 5DQNZHLO JHmeinsam mit Karl Peter, das auf drei Jahre ausgelegte Projekt „Ma kĂśnnt“ ins Leben. Und da ist auch der Vorarlberger KĂźnstler Herbert Albrecht, den ein Vortrag von Bischof Kräutler so tief beeindruckte, dass er meinte: „Ma sĂśtt“ und „tat“. Zusammen mit dem MuseXP I U 'UXFNJUDĂ€N VWHOOW HU GDUXP ]ZHL VHLQHU /LWKRJUDĂ€HQ ]XU VerfĂźgung. Von beiden DruckJUDĂ€NHQ JLEW HV MHZHLOV HLQH $XIlage von hundert nummerierten und handsignierten Exemplaren,

Bischof Kräutler mit „Pfarrkind“

LithograďŹ e „der verlorene Sohn“

die um jeweils 150 Euro erworben werden kĂśnnen. Es handelt sich dabei um eine dreifarbige /LWKRJUDĂ€H PLW PDGRQQHQlKQOLchem Charakter, die Bezug auf die 6NXOSWXUDQGHU5DQNZHLOHU$XWRbahnbrĂźcke nimmt. Die zweite LiWKRJUDĂ€HWUlJWGHQ1DPHQĂ…9HUORrener Sohn“ . Die Präsentation der .XQVWZHUNH Ă€QGHW LP 5DKPHQ HLQHV %HQHĂ€]NRQ]HUWHV PLW 3URI * QWKHU)HW]DQGHU5LHJHU2UJHO

am Freitag dem 26. Oktober 2012 , um 20 Uhr in der St. Josef-Kirche, 5DQNZHLOVWDWWXQGZLUGQDFKGHP ersten Konzertteil erfolgen. In der zweiten Konzertpause spricht Bischof Kräutler ßber seine Arbeit in Sßdamerika um so ein Bild davon zu vermitteln, wofßr der VerlaufserlÜs und die Spenden aus dieser besonderen Aktion eingesetzt werden. Mit der Bestätigung der Selbstbesteuerungsgruppe Bi-

Kunstpräsentation und %HQHĂ€]NRQ]HUWPLW +HUEHUW$OEUHFKW %LVFKRI.UlXWOHU * QWKHU)HW] 2NWREHU8KU 6W-RVHI.LUFKH5DQNZHLO 9HUDQVWDOWHU 0DUNXV*HOO0XVHXPI U'UXFN JUDĂ€N6HOEVWEHVWHXHUXQJVJUXSSH %LVFKRI.UlXWOHU 3IDUUJHPHLQGH5DQNZHLO 1lKHUHVXQWHU ZZZSIDUUHUDQNZHLODW schof Kräutler kann der Erwerb der *UDĂ€NHQ DXFK VWHXHUOLFK DEJHVHW]W ZHUGHQ1DFKGHU3UlVHQWDWLRQDP 1DWLRQDOIHLHUWDJ N|QQHQ GLH /LWKRJUDĂ€HQ LP 3IDUUDPW 5DQNZHLO HadeldorfstraĂ&#x;e 18 bezogen werden: +43 (0)5522 44001 oder pfarramt@pfarre-rankweil.at (pr)

HĂśchste Zeit fĂźr Lohnsteuerreform $.3UlVLGHQW+lPPHUOHĂ…0HQVFKHQEUDXFKHQGULQJHQG(QWODVWXQJ´ „Endlich kommt Bewegung in die Lohnsteuerdiskussion“, freut sich AK-Präsident Hubert Hämmerle Ăźber entsprechende Aussagen von Finanzministerin Maria Fekter. „Wir machen uns seit 2008 mit unserem Steuerreformmodell fĂźr eine Absenkung des Eingangssteuersatzes von derzeit 36,5 auf 20 Prozent stark. Die von Fekter jetzt anvisierten 25 Prozent kom-

AK-Präsident Hubert Hämmerle: „Endlich kommt Bewegung in die Lohnsteuerdiskussion.“ Foto: AK/Alfare

men unseren Vorstellungen schon recht nahe“, sagt Hämmerle und fordert rasche Verhandlungen: „Es ist hĂśchste Zeit, die Menschen brauchend dringend Entlastung!“ Eine deutliche Absenkung des Einstiegssteuersatzes, ein weVHQWOLFKĂ DFKHUHU$QVWLHJXQGHLQ späteres Greifen des Spitzensteuersatzes – der zuletzt von Fekter vorgeschlagene Ansatz einer /RKQVWHXHUUHIRUP Ă€QGHW EHL $. Präsident Hubert Hämmerle breite Zustimmung, denn damit beweJHVLFK)HNWHUPLW5LHVHQVFKULWWHQ auf die Position der AK Vorarlberg zu. „Die arbeitenden Menschen brauchen diese Entlastung dringend“, ist Hämmerle Ăźberzeugt, denn wie Studien zeigen kĂśnnen immer mehr Menschen nur noch recht und schlecht von ihrem Einkommen leben, obwohl sie Vollzeit arbeiten. Und fĂźr den AKPräsidenten ist klar: „Der Steuertarif gehĂśrt gleich auch indexiert, damit verhindert wird, dass eine VWHLJHQGH ,QĂ DWLRQ GLH 9RUWHLle rasch wieder zunichte macht.

Das hat man bei der ParteienfĂśrderung ja auch geschafft. Und was fĂźr Politiker recht ist, kann fĂźr das Volk ja nur billig sein.“ ) U GLH *HJHQĂ€QDQ]LHUXQJ HLner Lohnsteuerreform gibt es laut Hämmerle Vorschläge genug: „Da mĂźssen sich die Parteien halt

zusammenraufen.“ Fest stehe jedenfalls, dass es einen markanten Umbau des Steuersystems braucht. Man mĂźsse wegkommen vom Lohnsteuerstaat, denn es sei auf Dauer nicht tragbar, dass Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer fast drei Viertel des Steueraufkommens zu stemmen haben.(pr)

Der Schnitt bei der Lohnsteuer fällt immer heftiger aus – eine Reform soll fßr dringende Entlastung sorgen. Foto: Bilderbox


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Freaks kommen auf ihre Kosten - Klauser Filmnacht Die Gemeinde Klaus wird am 3. November zum Mittelpunkt des nichtkommerziellen Filmes. Im Winzersaal sind nationale und internationale Kurzfilme zu sehen - ein Festival für die Kurzfilmfreaks! Der Verein „Filmszene Klaus“ hat HLQH JUR‰H =DKO DQ .XU]ÀOPHQ gesichtet, besprochen und mit den besten 23 ein abendfüllendes Programm in vier Filmblöcken zusammengestellt.

schließlich aus internationalen .XU]ÀOPHQPLWHQJOLVFKHQ8QWHUtiteln besteht. Ein abwechslungsreiches Programm, das sonst nur auf internationalen Festivals oder der WM des nichtkommerziellen Filmes zu sehen ist. Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei. (red)

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Ulrich „Gaul“ Gabriel von der „unartproduktion“ stellt dann das Projekt „Heimatclip“ vor und animiert Jugendliche, selber zur Kamera zu greifen. Ab 19 Uhr geht es in vier Themenblöcken weiter - der erste Block besteht größtenteils aus humorvollen 6SLHO XQG $QLPDWLRQVÀOPHQ =X Beginn des zweiten Filmblocks erzählt der aus Wien angereiste Filmautor Rudolf Enter Interessantes von seinem Film „Danae“ und über die Entstehung eines $QLPDWLRQVÀOPHV ,P GULWWHQ Block werden verstärkt ausländische Filme gezeigt, wobei der vierte und letzte Filmblock aus-

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Die erste Stunde (ab 17 Uhr) ist Jugend- und Schulprojekten gewidmet. Die Primarschule Eschen unter Michael Baumeler nutzt die Gelegenheit und feiert eine FilmSUHPLHUH PLW GHP 6FKOHUÀOP „Flötenmädchen“. „Just a dream“ von Felix Keckeis aus Röthis und „Die Bremer Stadtmusikanten“ vom Ganztageskindergarten Tisis unter Michaela Müller.


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- Rückwände fugenlos – leichtere Reinigung - hygienisch einwandfrei – Schimmel ade - Umbau mit wenig Schmutz und Lärm - geringere Kosten als bei Komplett-Sanierung - alle Arbeiten aus einer Hand Der Montageablauf: Die alte Badewanne oder Dusche wird entfernt. Über das entstandene Loch wird die neue Duschtasse in gewünschtem Dekor eingesetzt. Im Anschluss werden die Rückwände sowie Glasduschkabine montiert. Nun noch die Armaturen, Duschsitz und andere Accessoires anbringen und fertig ist die neue Dusche. Die Übergabe an den Kunden wird nach der obligatorischen Endreinigung gemacht. Im Anschluss an solche Teilrenovierungen mit dem vitermaKonzept können die Badezimmer

später kinderleicht schrittweise weitersaniert werden! Weitere Informationen sind erKlOWOLFK EHLP YLWHUPD3URÀ LQ ,Krer Nähe. (pr)

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er ist hygienisch, leicht zu reinigen und zudem rutschhemmend. Somit ideal für diesen Zweck. Außerdem kann die Duschtasse so produziert werden, dass diese die Öffnung der alten Badewanne oder Duschtasse überdeckt. So ist es möglich eine Dusche gegen eine Badewanne einzutauschen, ohne zwingend das ganze Badezimmer zu renovieren.

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Donnerstag, 25. Oktober 2012

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Diskussionsgegenstand

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deutsche Nordseeinsel

Quadrillefigur Beitrag zum Unterhalt

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Einverstanden! (Kw.) ‚Irland‘ in der Landessprache russ. Atomrakete (‚... 20‘) moralische Gesinnung

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