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Unabhängige Wochenzeitung für die Region Mittleres Rheintal gegründet 2008

Nr. 19 | KW 41 | 5. Jahrgang Freitag, 12. Oktober 2012

Seniorenresidenz in Götzis: Bezug 2013 Mitten im Zentrum von Götzis entsteht derzeit eine neue Seniorenresidenz mit insgesamt 17 Wohneinheiten. Der private Betreiber investiert nicht weniger als 3,5 Millionen Euro in dieses Projekt, bezugsfertigt ist es Mitte des nächsten Jahres. Seite 4

Ein Produkt der Regionalzeitungs GmbH | www.rzg.at

Kreativteam Das Kreativteam des Vorarlberger Volkstheaters um Stefan n Vögel Vög ögell hat hatt sich sich ich auch au uch ch für für ür die die ie nächste Saison sehr viel einfallen lassen Seite 6-7


Freitag, 12. Oktober 2012

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Hofer befĂźrwortet Einsicht Causa Hofer: Opposition kann Akten mit Experten sichten Ă–VP-Klubobmann Roland FrĂźhstĂźck ist guter Dinge, dass die Diskussionen in der „Causa Hofer“ demnächst wieder sachlicher gefĂźhrt werden. „Die Landesvolksanwältin als unabhängiges Organ des Landtags prĂźft derzeit die entsprechenden Akten. Auch Landesstatthalter RĂźdisser lädt die Landtagsparteien ein, die Unterlagen des Landes und der Marktgemeinde Lustenau gemeinsam mit den Experten zu sichten und zu besprechen!“ FĂźr FrĂźhstĂźck ist das eine gute Kombination. Der Ă–VP-Klubobmann betont, dass diese Sichtung der Aktenlage deshalb gerechtfertigt ist, weil es sich bei Albert Hofer um einen aktiven Politiker handelt und er die Einsichtnahme dezidiert befĂźrwortet und ja auch eine parallele PrĂźfung durch die LandesvolksDQZlOWLQ VWDWWĂ€QGHW Ă…$QVRQVWHQ sind wir der Meinung, dass es schon sehr gute GrĂźnde geben muss, um Politikern Aktenein-

sicht Ăźber Genehmigungen, FĂśrderungen et cetera der Regierung an einzelne BĂźrgerinnen und BĂźrger zu gewähren!“ Es macht deshalb viel Sinn, dass die Landesverfassung zwar vorsieht, dass die Regierung dem Landtag alle AuskĂźnfte Ăźber ihre Geschäfte zu geben hat, die Art und Weise wie diese AuskĂźnfte erteilt werden, DEHU RIIHQ OlVVW Ă…'HQQ MHGHU )DOO ist unterschiedlich!“ FrĂźhstĂźck bedauert es nach wie vor, dass die Opposition die schon bestehenden, vielfältigen Kontrollrechte nicht wirklich genutzt hat und zuguterletzt sogar die PrĂźfkompetenz der Landesvolksanwältin in Zweifel gezogen KDW Ă…(JJHU 5LWVFK  &R KDEHQ im von ihnen einberufenen Kontrollausschuss fast keine Fragen gestellt, sondern in erster Linie die Herausgabe der Akten verlangt. Das Anfragerecht wurde von der FPĂ– erst nach 10 Tagen genutzt, von SPĂ– und GRĂœNEN bis dato Ăźberhaupt nicht!“ Es wäre, so

FrĂźhstĂźck, auch mĂśglich gewesen, mehrere Ausschusssitzungen DE]XKDOWHQĂ…'DVPDFKWQDW UOLFK nur Sinn, wenn Fragen gestellt werden!“ Der Eindruck liegt nahe, GDVV GLH 2SSRVLWLRQ GLH Ă…&DXVD Hofer“ in erster Linie dazu nutzen wollte, die Akteneinsicht zu erzwingen, um einen Präzedenzfall zu erzeugen und keineswegs, weil sie um Aufklärung bemĂźht war. Denn aus heutiger Sicht – und de facto liegt ja schon alles auf dem Tisch – ist ein Fehlverhalten weder vom Abgeordneten Hofer noch von der Landesverwaltung erNHQQEDUĂ…'DVVGLH0DUNWJHPHLQde Lustenau die Umwidmung dezidiert gefordert und zweimal (einmal sogar unter einem FPĂ–BĂźrgermeister) beschlossen hat, spielt fĂźr die Opposition interessanterweise Ăźberhaupt keine Rolle.“ Nun, so FrĂźhstĂźck, werden FPĂ–, SPĂ– und GRĂœNE die Akten einsehen und gemeinsam mit Vertretern des Landes und der

Marktgemeinde Lustenau den Ablauf der Entscheidungen erĂśrtern N|QQHQĂ…(VLVWQXU]XKRIIHQGDVV Opposition und Landesvolksanwältin zu den gleichen SchlĂźssen kommen werden!“ (pr)

Ă–VP-Klubobmann Roland FrĂźhstĂźck

Landwirte auf den Barrikaden Nach den ersten Plänen wĂźrden 300 Hektar Weideland verloren gehen Die Rhein-Sicherheit ist ein groĂ&#x;es Thema fĂźr Vorarlberg - bis zu 400 Millioen Euro werden investiert. Doch die Pläne sind in der Kritik: Besonders die Landwirte gehen auf die Barrikaden. Sie verlieren rund 300 Hektar an Bewirtschaftungsächen. Die Sichterheit am Rhein ist ein sehr wichtiges und sehr senibles Thema. Bei einem GroĂ&#x;ereignis ZlUH Ă…KDOE 9RUDUOEHUJ´ EHWURIIHQ das Szennario geht von einem Hochwasser mit neun Metern (! HĂśhe aus. Deshalb werden kurz, mittel- und langfristig auch hohe Summen in den Rheinsicherheit investiert. Bis zu 400 Millionen Euro werden es sein, bis die angedachten MaĂ&#x;nahmen umgesetzt sind. Viele Gemeinden entlang des Rheins muĂ&#x;ten denn auch teils grĂśĂ&#x;ere Flächen zur VerfĂźgung stellen, ebenso Landwirte, die im

Rheinvorland bewirtschaften und betreuen Die Vorarlberger Landwirtschaft trifft es mit rund 300 Hektar - und das sei, so Präsident Moosbrugger, zu viel. Er zweifelt den Bedarf fĂźr diese SicherheitsmaĂ&#x;nahmen an und fordert die Planer auf, das Konzept nochmals zu Ăźberdenken. Dieser Tage wurden die Rheinkonzepte in Lustenau vorgestellt - auf 26 Kilometern Länge wird in den nächsten 40 Jahren gebaut. Mehr als 200 sind vom Konzept EHWURIIHQĂ…:LUP VVHQGDEHLLQGLH Breite gehen“, sagt Projektchef Markus Mähr, wobei Dämme nach auĂ&#x;en, sprich in Richtung Siedlungen verlegt werden. Auch Trinkwasserbrunnen, die jetzt im Rheinvorland liegen, mĂźssen verschwinden. In Variante zwei wird es nicht so groĂ&#x;e Eingriffe geben, auch die Dammverlegungen wĂźrden nicht

Zwei Varianten gibt es derzeit - eine dritte fßr die Sicherheit am Rhein soll noch folgen. notwendig sein. Und: Die Landwirte wßrden in dieser Variante nur 191 Hektar verlieren - in der Variante eins wären es 300 von insgesamt 449 Hektar. MÜglich, dass noch eine dritte Variante zur Diskussion steht - Markus Mähr

will diese bis zum Jahresanfang präsentieren. Beteiligte mĂźssen sind bis 19. Oktober zu den zwei Varianten äuĂ&#x;ern - Landwirte sind ebenso dabei wie Kommunen, die Fischer, Umweltorganisationen und andere. (red)


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FPÖ für gerechte Pensionserhöhungen Pensionisten dürfen nicht mehr und mehr zu Bittstellern degradiert werden „Pensionisten sind aufgrund ihrer Lebensumstände von der hohen ,QÁDWLRQVUDWH EHL *UXQGQDKUXQJVmitteln, Produkten des täglichen Bedarfs sowie bei Brennstoffen besonders belastet. Wir fordern daher, dass Pensionsanpassungen nach dem Pensionistenpreisindex, der durchschnittlich einen halben Prozentpunkt über dem Verbraucherpreisindex liegt, erfolgen“, umreißt der FPÖ-Sozialsprecher, LAbg. Ernst Blum, den Kernpunkt einer freiheitlichen Landtagsinitiative. Å*HUDGHXQVHUHlOWHUH*HQHUDWLon hat durch ihren Fleiß und ihren Einsatz in der Vergangenheit viel *HOG LQ GLH 6WDDWVNDVVHQ HLQEHzahlt und den Wohlstand unseres Landes mit aufgebaut. Wenn man MHW]WDXIGHUHLQHQ6HLWH*HOGHUDQ Schuldenstaaten verschenkt und gleichzeitig Pensionisten mit Almosen abspeisen will, so ist das ein Armutszeugnis für die amtierende Bundesregierung. Eine Million Menschen sind in Österreich

bereits armutsgefährdet und immer mehr Pensionisten gehören GLHVHU*UXSSHDQ,FKHUZDUWHPLU GDKHULP6LQQHHLQHUVR]LDOHQ*Hrechtigkeit, dass sich in Zukunft die Pensionserhöhungen am Pensionistenpreisindex, der speziell für Pensionisten relevante Produkte und Leistungen enthält, orientieren“, so Blum. „Wir werden nicht zusehen, wie Menschen, die hart für ihre Pension gearbeitet haben, mehr und mehr zu Bittstellern degradiert werden. Wer bei den Pensionisten spart, GHUKDWNHLQVR]LDOHV*HZLVVHQXQG verliert die Legitimation zum Regieren“, stellt der FPÖ-Sozialsprecher unmissverständlich klar. (pr)

„Soziale Gerechtigkeit für unsere Pensionisten“

FPÖ-Sozialsprecher LAbg. Ernst Blum

Kommentar

Der gläserne Kranke Schön, dass die Politik in Wien doch noch etwas zustande bringt: So wurde nun beschlossen, bis zum Jahre 2017 in Schritten die ELGA (Elektronische Gesundheitsakte) einzuführen. Politisch gesehen ein Tropfen auf den erkalteten Koalitions-Stein, medizinisch gesehen eine in hochtechnisierten Zeiten meiner Meinung nach überfällige Maßnahme, rechtlich gesehen nicht ganz unbedenklich. Was ist ELGA? Für jeden Patienten soll eine elektronische Akte angelegt werden, in der von Ärzten, Spitälern, Rehas, Apotheken et cetera die Gesundheitsdaten des Patienten – etwa Röntgenbilder, Laborbefunde, verschriebene Medikamente und so weiter – erfasst werden. Die Vorteile sind klar: Mediziner und Pharmazeuten (Einsicht nur zu Medikamenten) erkennen viel schneller Krankheitsverläufe, Heilungsprozesse oder aber auch Medikamentenunverträglichkeit. Was früher in oft langwierigen Untersuchungen, schwieriger Kontaktsuche mit Kollegen oder ›beschönigenden Angaben‹ des Pa-

tienten viel Zeit und teilweise auch Fehlinformation bedeutete, wäre mit ELGA auf einen Blick zu erkennen und entsprechend zu behandeln. Die Zeitersparnis der ohnehin überlasteten Ärzte wäre enorm und auch der Patient hätte jederzeit Einsicht und wäre über seinen Zustand schnell und umfassend informiert, kann er doch via Internet die ELGA-Daten jederzeit abrufen. Weitere Vorteile sind laut Gesundheitsministerium mehr Sicherheit und Behandlungsqualität sowie mittelfristig eine deutliche Kostensenkung. So weit, so gut. Datenschützer haben natürlich Bedenken: Eine elektronische und sehr persönliche Akte mehr, die der Staat (oder wer auch immer) eventuell einsehen könnte. Für mich nicht logisch: Zum Einen leben wir nicht in einem totalitären Staat – die totale Bürgerüberwachung, die so oft an die Wand gemalt, findet nicht statt. Zum Anderen können Patienten verbieten, dass ein Befund gespeichert wird. Der Patient bestimmt also, was eingesehen werden kann und was nicht. Zudem:

Ärzte sind auch jetzt verpflichtet, Befunde im Sinne der Patienten aufzuheben; daneben gilt natürlich die Schweigepflicht. Die Ärztekammer ist dennoch skeptisch: Kammerchef Michael Jonas sieht etwa nicht den höchsten technischen Standard gegeben, nennt das System „kompliziert“ und hat auch Bedenken punkto Datenschutz. Zudem: Sollte ein Fehler aufgrund der Nicht-Verwendung von ELGA seitens des Arztes gemacht werden, könnte er zur Verantwortung gezogen werden – die so genannte Haftungsfrage. Daher ist die Kammer skeptisch, wenn auch sie aufgrund der gesetzlichen Vorlage mitmachen wird (müssen). Den faktischen Argumenten kann ich folgen, der Hysterie ob des Datenschutzes weniger. In Zeiten, in denen via Internet sowieso fast alles gläsern ist – und ich spreche hier nicht von Hackern, die in die dunkelsten Geheimnisse eines jeden Heimcomputers ohne Mühe eindringen können – erscheint mir eine der Behandlung

dienende ELGA eher sinnvoll denn gefährlich. Ich würde sogar weiter gehen und bei Personalausweisen eine entsprechende DNA-Probe für sinnvoll halten. Fast jedes Verbrechen könnte so innert Kürzestem geklärt werden; auch bei einem Vaterschaftstest würde auf Knopfdruck die richtige Person zugeordnet. Auch die von gewissen Kreisen fast wie Popstars verehrten Serienkiller mit ihren oft zweistelligen Opferzahlen würden wohl der Vergangenheit angehören, auch wenn sich der erste Mord wohl auch dann nicht verhindern ließe. Wenn das manchen zu sehr an „Big Brother“ erinnert – zurecht, denn das ist mit Sicherheit eine Zukunftsvision. ELGA dagegen nicht; ELGA kommt.

Raimund Jäger raimund.jaeger@rzg.at


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Innovative Seniorenresidenz Nahe dem GĂśtzner Zentrum entstehen 17 Einheiten - Fertigstellung im Juni 2013 GĂśtzis erhält eine innovative und mitten im Zentrum liegende Seniorenresidenz. Bezugsfertig ist diese Mitte 2013. Es tut sich was am Kronenplatz in GĂśtzis unweit des Zentrums. Bis November soll der Rohbau fĂźr die Seniorenresidenz stehen - in den Wintermonaten und im FrĂźhjahr folgt der Innenausbau und die Fertigstellung bis Juni 2013. Private Initiative Das neue Wohnmodell, das auf eine private Initiative zurĂźckgeht und von privaten Investoren auch Ă€QDQ]LHUWZLUG0LOOLRQHQ(XUR kosten. 17 Einheiten mit GrĂśĂ&#x;en zwischen 38 und 90 Quadratmeter werden dabei angeboten. Pro-

jektleiter ist mit Gerhard Kresser ein GĂśtzner - und ein Mann vom Bau, der einst bei Zima war und in den letzten Jahren andere Projekte (wie etwa das Vinomna-Center in Rankweil) verantwortlich fĂźhrte. Die Energie wird aus Erdwärme gewonnen - im Winter wird damit geheizt, im Sommer gekĂźhlt. Der Bau ist im Zeitplan, im November VROOGLH)LUVWIHLHUVWDWWĂ€QGHQQDFK dem Innenausbau kĂśnnen schon im Juni 2013 die ersten Senioren ihre Wohnungen beziehen. Der GĂśtzner BĂźrgermeister lobt das „Haus am Kronenplatz“, so GLH RIĂ€]LHOOH %H]HLFKQXQJ Ă…'DV ist ein sehr innovatives und klug geplantes Projekt, das noch dazu am richtigen Platz steht, denn die Senioren kĂśnnen alle wichtigen

Das „Haus am Kronenplatz“ wird eine sehr innovative und auch moderne Seniorenresidenz. Einrichtungen in der Gemeinde zu FuĂ&#x; erreichen“, sagt Werner Huber. Damit erhält GĂśtzis, das seine Stellung als Zentrum in der

Kummenbergregion immer mehr ausbaut, eine moderne Senioreneinrichtung, die auch leistbar sein soll. (red)

Die ÖVP fragt: Wo drßckt der Schuh? Telefonsprechstunde mit den ÖVP-Landtagsabgeordneten am Bßrgertelefon Politik braucht Transparenz und Anstand Insofern ist es fßr den ÖVPKlubobmann hÜchst an der Zeit dieser Tendenz gegenzusteuern. „Politik braucht Transparenz und Anstand. Die ÖVP in Vorarlberg geht diesen Weg seit vielen Jahren, indem wir die politischen Spielregeln sauber und nachvollziehbar gestalten, etwa mit dem fßr Österreich richtungsweisenden ParteienfÜrderungsgesetz.

Roland FrĂźhstĂźck

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„Das Image der Politik ist nach den jĂźngsten Affären in der Bundespolitik und in Kärnten im Keller“, macht sich Ă–VP-Klubobmann Roland FrĂźhstĂźck keine Illusionen Ăźber das derzeitige Renommee seines Berufstands in der BevĂślkerung. Ein Umstand, den FrĂźhstĂźck auf lange Sicht fĂźr bedenklich hält: „Wenn es fĂźr kompetente PersĂśnlichkeiten unattraktiv wird, sich politisch zu engagieren, dann ist das eine Entwicklung, die unserer Demokratie Schaden zufĂźgt.“

Darßber hinaus wird der ÖVPLandtagsklub diesen Herbst eine Dialogoffensive starten: Roland Frßhstßck:„Wir suchen ganz bewusst das Gespräch mit den Bßrgerinnen und Bßrgern. Einerseits, indem unsere Abgeordneten viel im Land unterwegs sind und den Kontakt mit den Menschen Sà HJHQ $QGHUHUVHLWV EHVWHKW GLH MÜglichkeit, diesen Herbst alle Mitglieder der ÖVP-Landtags-

fraktion Ăźber die verschiedensten Medien direkt zu kontaktieren.“ Unter dem Motto „Wo drĂźckt der Schuh?“ stehen die Ă–VP-Mandatare neben der Präsenz in den neuen Medien auch per Telefon der BevĂślkerung Rede und Antwort. „Das BĂźrgertelefon ist ein DialogAngebot, das Politik und BevĂślkerung noch besser vernetzt“, erhofft sich der Ă–VP-Klubobmann reges Interesse an dieser Aktion. (pr)


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„Happy end“ im Vorderland FlĂźchtlingsfamilie Durmisi darf bleiben - dank dem Einsatz vieler in RĂśthis Der „Fall Durmisi“ sorgte im Februar 2010 fĂźr Schlagzeilen in Ă–sterreich - jetzt ist die Zitterpartie vorbei. Die Familie darf in RĂśthis bleiben. Die Vorgeschichte: Die Durmisis gehĂśren der ethnischen Minderheit der Gorani im Kosovo an und Ă Â FKWHWHQ ,Q 5|WKLV ZXUGHQ VLH untergebracht. Doch als der Vater von zwei Kindern seine Mutter in MĂźnchen besuchte, änderte sich die Lage. Weil er ohne Visum aufgegriffen wurde, erhielt er ein Aufenthaltsverbot in Ă–sterreich und hatte die Niederlassungsbestimmung verspielt. Mehr noch: Es wurde ein Abschiebetermin festgesetzt. Am 10. Februar 2010, um halb fĂźnf Uhr morgens, stand

die Fremdenpolizei vor der TĂźr, um das Ehepaar samt den beiden Kindern Aneta (8) und Amina (4) zu holen. RĂśthner Zivilcourage Die Polizei hatte aber nicht mit der Zivilcourage der RĂśthner gerechnet - rund 40 Nachbarn und Freunde und BĂźrgermeister Norbert Mähr verhinderten mit einer Blockade im Morgengrauen die Abschiebung. Mähr nahm dann Kontakt zur Sicherheitsdirektion auf, erwirkte einen Abschiebestopp. Mit Erfolg: Im Mai gab es fĂźr Anela Durmisi und die zwei Kinder das humanitäre Bleiberecht, Elvis Durmisi muĂ&#x;te noch 15 Monate lang zittern, ehe auch er dieser Tage die Rot-WeiĂ&#x;-Rot-

Card erhielt und damit in Ă–sterreich bleiben und einer geregelten Arbeit nachgehen darf. Eingelebt haben sich die vier Durmisis in RĂśthis bestens, beide haben Arbeit gefunden. Anela ist im „Vorderlandhus“ angestellt, ihr Mann als Paketzusteller in der Probezeit. „Unendlich dankbar“ sind die Durmisis - die groĂ&#x;artige Hilfe der Nachbarn, Freunde, der Caritas und BĂźrgermeister Norbert Mähr bleibt fĂźr sie unvergeĂ&#x;lich. „Ohne sie wären wir jetzt im Kosovo. In einem Land, in dem es keine Zukunft fĂźr uns gegeben hätte“, so Anela. Schon bald soll auch der Wohnungswunsch in ErfĂźllung gehen - derzeit sind die vier in einer Caritaswohnung in RĂśthis untergebracht. (red)

Nachbarn, Freunde, Caritas und der RÜthner Bßrgermeister Norbert Mähr setzten sich ein.

Mit 1 Euro pro Tag ein Jahr unterwegs GrĂźne schlagen Jahreskarte fĂźr den Ăśffentlichen Verkehr um 365 Euro vor

„Vor dem Hintergrund steigender Spritpreise und des Klimawandels spielt ein attraktiver und erschwinglicher Ăśffentlicher Verkehr eine zentrale Rolle fĂźr eine zukunftsfähige Mobilität“, ist BĂśsch Ăźberzeugt. „Immer mehr Menschen kĂśnnen und wollen sich ein eigenes Auto nicht mehr leisten. Die 365 Euro-Jahreskarte ist ein unschlagbares Umstiegsangebot – gut fĂźr die Umwelt und die Geldtasche.“

„Mit 584 Euro ist die Jahreskarte in Vorarlberg relativ teuer“, so der Abgeordnete. „Billigere Jahresund Monatskarten belohnen treue Bus- und Bahnkunden - wie die Saisonkarte beim Schifahren.“ „Unser Vorschlag wird sich durch die steigende Zahl an FahrJlVWHQ VHOEVW Ă€QDQ]LHUHQ´ UHFKnet BĂśsch vor. „Gerade einmal 18 Prozent der Einnahmen im Ă–V stammen aus dem Verkauf von Fahrkarten und 2/3 davon von Einzelfahrscheinen. In Wien hat das neue Jahresticket, das im Mai eingefĂźhrt wurde, umgehend zu 20 Prozent mehr Fahrgästen gefĂźhrt.“ „Dieses Ticket ist das KernstĂźck einer grundlegenden Reform, mit der wir das Angebot ausbauen, den Tarifdschungel lichten und die Verwaltung straffen wollen“,

so der grĂźne Verkehrssprecher. „Bus- und BahnkundInnen wollen funktionierende AnschlĂźsse, VFKQHOOHUH XQG KlXĂ€JHUH 9HUELQdungen, PĂźnktlichkeit und kurze Wartezeiten.“ „Unser Ziel ist es, den Umstieg zu erleichtern“, so BĂśsch. „Neben attraktiveren Ticketpreisen drängen wir auf Busbevorrangung, Anschlusssicherung, Taktverdichtung, bessere Tagesrandangebote und neue direkte Verbindungen – zum Beispiel zwischen Dornbirn und St. Margrethen auf der bestehenden Gleisschleife.“ „Wer den Vorschlag unterstĂźtzen will, kann das unter http://www.365er.at/ tun“, so der Abgeordnete abschlieĂ&#x;end. (pr) LAbg. Bernd BĂśsch Verkehrssprecher der Vorarlberger GrĂźnen

„Weniger Stau, mehr Lebensqualität.“

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„Wir wollen Anreize schaffen, dass die Menschen das Auto Ăśfter stehen lassen“, begrĂźndet der Verkehrssprecher der GrĂźnen, LAbg. Bernd BĂśsch, seinen Vorschlag einer 365-Euro-Jahreskarte fĂźr Bus und Bahn in ganz Vorarlberg. „Die Zeit ist reif und die Vorteile fĂźr Mensch und Umwelt liegen auf der Hand.“


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Neue Vorarlberger Volksthe Das Vorarlberger Volkstheater, in der Kulturbühne AmBach in Götzis beheimet, ist eine Erfolgsgeschichte. Seit 2006 wurden fast 250.000 Tickets vekauft. Seit dem Sommer arbeitet ein Kreativteam an der Zukunft der beliebten Einrichtung, die mehr als 4.100 AbonnentInnen hat und seit der Gründung im Jahre 2006 fast 250.000 BesucherInnen in die 901 Aufführungen lockte. In dem Kreativteam sind Stefan Vögel, Heike Montiperle, Stefan Pohl, Hajo Förster und Kerstin Köck sie lesen Stücke, wählen diese aus, kümmern sich um die MundartAdaptionen, besetzen Rollen und überlegen sich auch, wie Stücke umgesetzt werden können.

Schlachtpartie der Feuerwehr Röthis. Dieses Wochen-

ende findet wieder die traditionelle Schlachtpartie im Feuerwehr-Gerätehaus statt. Sie sind am Samstag ab 17 Uhr und am Sonntag ab 10 Uhr recht herzlich eingeladen. Am Samstag erwartet Sie eine Schlacht-Bar sowie am Sonntag eine Weinlaube. Für Unterhaltung ist ebenfalls gesorgt, mit Musikern aus Röthis und Umgebung. Die Feuerwehr Röthis freut sich über Ihren Besuch. (mt)

Vieles wird im nächsten Spieljahr neu! 23 SchauspielerInnen werden 2013 im Einsatz sein - und das VoVo präsentiert dabei zwölf neue Gesichter. Sie werden in den vier regulären Produktionen auf der Bühne stehen. Daneben gibt es auch die alemannische Erstaufführung von Stefan Vögels neuer Komödie „Zwei, Vier, Sex“, das nicht in Götzis, sondern im Alten Hallenbad in Feldkirch gezeigt wird. Die VoVo-Theaterreise führt

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Neuer Postpartner im Vorderland. 2011 wurde die Post in Sulz geschlossen - und nahtlos übernahm

das „Brockenhaus“ der Vorarlberger Lebenshilfe die Postdienste. Jetzt ist damit aber wieder Schluß, denn mit Ende Oktober gibt die Lebenshilfe diesen Service auf. Der Grund für das Ende nach nur 14 Monaten: Die MitarbeiterInnen in der Lebenshilfe benötigen mehr Ruhe - und man will sich auf die Kernkompetenz, Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderung schaffen, besinnen. Ersatz wurde übrigens schnell gefunden. Die Bäckerei Hermann Lampert, die im „Kopf‘le Markt“ in der Schützenstraße in Röthis beheimatet ist, wird die Agenden übernehmen. „Wir hoffen, dass der Betrieb nach kurzer Einarbeitungszeit genauso gut läuft wie im Brockenhaus“, sagt Postsprecher Stefan Fuchs. Auch Anita Lampert freut sich auf die neue Aufgabe. „Der Kundenkontakt, den ich ja bestens kenne, ist ein sehr wichtiger Aspekt bei dieser Arbeit“, sagt Anita Lampert.


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Gesichter, neue StĂźcke ater arbeitet an der Zukunft - Seit 2006 250.000 Tickets verkauft

Auch 2013 gibt es vier reguläre Produktionen im Volkstheater - und das Extra „Zwei, Vier, Sex“ im Alten Hallenbad in Feldkirch. im Jänner 2013 nach Hamburg - da feiert das VĂśgel-StĂźck „Allens fĂśr Mama“ die Vorpremiere. Das Vorarlberger Volkstheater als Erfolgsgeschichte liest sich so: Seit der GrĂźndung im Jahre 2006 gab es 901 AuffĂźhrungen, die von 248.230 Menschen besucht wurde - im Schnitt sind das pro Spieljahr exakt 49.617 BesucherInnen. Nicht weniger als 4.180 AbonnentInnen gibt es. Eifrigster Autor ist dabei Stefan VĂśgel, der „Kopf des Vorarlberger Volkstheatersâ€?. Ihm zur Seite steht mit Hannes Jochum ein sehr erfolgreicher GeschäftsfĂźhrer mit vielen (Marketing-)Ideen. Zur Spielplan-Präsentationen kamen 600 VoVo-Fans . . . (red)

INFO

Spielplan 2013 Ab 17. Jänner: „Die Nervensäge - Killer trifft auf SelbstmĂśrder“. KomĂśdie mit Hajo FĂśrster, David Kieber, Johannes Rhomberg, Gerhard Zuggal, Martin Strassgschwandtner und Susanne Prem. Ab 25. April: „Nächste Jahr gleiche Zeit - Ein Seitensprung fĂźrs Leben“ mit Dialektfassung von Stefan VĂśgel mit Chantal Dorn und Dirk Wanders. Ab 5. September: „Braunschlag - Heilige Maria, steh‘ uns bei!“. Eine KomĂśdie von Stefan VĂśgel nach der ORF-Kultserie. Mit Armin Weber, Naja Schneider Michael-Joachim Heiss, Leander Marxer und Tobias Lutschounig. Ab 21. November: „HĂśhle, HĂźttle, HĂźsle - Die wahre Geschichte Vorarlbergs“. Regie fĂźhrt Maria Neuschmid, mit Heike Montiperle, Christoph Dingler und anderen. Ab 30. Mai: „Zwei, Vier, Sex - Nix fĂźr kĂśrige LĂźt“! Sittenwidrige KomĂśdie YRQ6WHIDO9|JHOPLW%LDQFD5 I-RKDQQHV5KRPEHUJXQG0DWWKLDV.RĂ HU

Weiler hat eine SeniorenbĂśrse Sich gegenseitig helfen. Das ist das Ziel der SeniorenbĂśrsen. Jetzt gibt es auch eine in Weiler. Dieser Tage startet die SeniorenE|UVH LQ :HLOHU JDQ] RIĂ€]LHOO Der VereinsgrĂźndung gingen umfangreiche Vorbereitungsarbeiten voran, doch Obfrau Inge Brunner und Norbert Halbeisen, ebenfalls ein GrĂźndungsmitglied,

konnten alle HĂźrden nehmen. Mitglied in der SeniorenbĂśrse kann jeder in Weiler werden, zwĂślf Euro kostet der Mitgliedsbeitrag im Jahr.

andere Tätigkeiten, die Ăźber den Verein gebucht werden kĂśnnen. Das Vereinsmotto: „Seniorinnen und Senioren helfen Seniorinnen und Senioren“.

Das „Leistungsblatt“ ist recht umfangreich. Gartenarbeiten oder leichte Reparaturarbeiten stehen ebenso auf der Liste wie UnterstĂźtzung beim Einkauf oder viele

Informationen zum Verein und den Leistungen der SeniorenbĂśrse gibt es Ăźber Inge Brunner (0664 / 440 0945), die auch Anmeldungen entgegen nimmt. (red)

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Gegenseitige Hilfe oberstes Ziel des neu gegrĂźndeten Vereins


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Eine Gesetzesänderung war längst ßberfällig: Leiharbeiter sollen kßnftig die gleichen Rechte haben wie fest angestellte Mitarbeiter.

Foto: Fotolia

Schluss mit „Working Poor“ Gesetzesänderung bringt mehr Sicherheit fĂźr Leiharbeiter Ab dem kommenden Jahr sollen Zeitarbeiter mehr Rechte erhalten. Der Ministerrat hat entsprechende Ă„nderungen des ArbeitskräfteĂźberlassungsgesetzes beschlossen. AK-Präsident Hubert Hämmerle freut sich Ăźber den VorstoĂ&#x;: „Das war schon längst Ăźberfällig.“ Mehr Gerechtigkeit soll das Ăźberarbeitete ArbeitskräfteĂźberlassungsgesetz (AĂœG) den Leiharbeitern ab 2013 bringen. Aufgrund einer EU-Richtlinie musste das Ăśsterreichische Gesetz Ăźberarbeitet werden. „Das war schon längst Ăźberfällig“, betont AK-Präsident Hubert Hämmerle. „Lange genug wurden Zeitarbeiter ausgenutzt und gegenĂźber festangestellten Mitarbeitern benachteiligt.“ Eine Beschränkung fehlt noch Entsprechende VorstĂśĂ&#x;e der Arbeitnehmer und Arbeitergeberseite liefen in der Vergangenheit jedoch ins Leere. Nun wurden ihre Vorschläge grĂśĂ&#x;tenteils umgesetzt. „Wir vermissen jedoch noch eine Begrenzung des Leiharbeiteranteils“, bedauert Hämmerle. Nach wie vor gibt es Unternehmen, die den GroĂ&#x;teil ihrer Arbeitsplätze mit Zeitarbeitskräften besetzen. „Wir wĂźrden uns Ăźber eine Beschränkung auf 10 oder 15 Prozent

freuen“, fordert der AK-Präsident. Doch Limitierung oder nicht – durch die Novelle erhalten Leiharbeiter kĂźnftig dieselben Rechte wie festangestellte Arbeitskräfte. So mĂźssen in der „Einsatzinformation“ kĂźnftig die Einstufung des Kollektivvertrags des Beschäftigungsbetriebs sowie der Grundlohn, die Zulagen und Zuschläge separat aufgefĂźhrt werden. Auch mĂźssen die Zeitarbeiter kĂźnftig nachweislich und schriftlich Ăźber die Art, Dauer und die Gefahren der Arbeit informiert werden. Laut Statistik der Allgemeinen Unfallversicherungsanstalt (AUVA) sind Leiharbeiter zweieinhalb Mal häuĂ€JHU2SIHUYRQ$UEHLWVXQIlOOHQDOV andere Arbeiter. Beim Urlaub und betrieblichen Sozialleistungen sollen die Zeitarbeitskräfte kĂźnftig ebenfalls gleichgestellt werden. Angefangen bei diversen VergĂźnstigungen ZLH *HPHLQVFKDIWVYHUSĂ HJXQJ Fahrtkosten oder Kinderbetreuung, bis hin zur Einbeziehung in die Pensionskassen beziehungsweise der betrieblichen Kollektivversicherung bei längeren Ăœberlassungen (ab vier Jahre). Keine Chance fĂźr Diskriminierung Bisher konnten sich Leiharbeiter auch gegen sexistische oder rassis-

tische Diskriminierungen schlecht wehren. KĂźndigungen wurden schnell und einfach ausgesprochen. Damit soll nun Schluss sein: In Zukunft kĂśnnen Arbeitgeber, die Diskriminierung zulassen, uneingeschränkt zur Verantwortung gezogen werden. Das Ende eines Einsatzes, der länger als drei Monate dauert, muss ebenfalls spätestens 14 Tage im Vorhinein angekĂźndigt werden. „Allerdings drohen dem Arbeitgeber keine Konsequenzen, sollte er sich nicht daran halten. Ob das Gesetz eingehalten wird, ist somit fragwĂźrdig“, sagt Hubert Hämmerle. Sicherheitsnetz fĂźr Stehzeiten Zeitarbeitskräfte machen den grĂśĂ&#x;ten Anteil der sogenannten „Working Poor“ aus. Diese Gruppe ist trotz Vollzeitarbeit stark von Armut gefährdet. Bei den Leiharbeitern liegt das an den vielen unvorhersehbaren Zeiten während denen sie arbeitslos sind. Daher steht ab 2014 ein gesetzlich eingerichteter Sozial- und Weiterbildungsfonds zur VerfĂźgung. Er wird aus dem bestehenden kollektivvertraglichen Weiterbildungsfonds ĂźberfĂźhrt und jährlich mit zwei Millionen Euro (ab 2018 1,5 0LOOLRQHQ(XUR XQGHLQHU6WDUWĂ€nanzierung des AMS gefĂśrdert.

AK-Präsident Hubert Hämmerle: „Lange genug wurden Zeitarbeiter ausgenutzt und gegenĂźber festangestellten Mitarbeitern benachteiligt.“ Der Fonds soll den Einkommensausfall der Zeitarbeiter durch eine HLQPDOLJH VFKQHOOH Ă€QDQ]LHOOH UnterstĂźtzung abmildern. AuĂ&#x;erdem werden Arbeitgeber, die das Arbeitsverhältnis aufrechterhalten, gefĂśrdert. Und auch WeiterbildungsmaĂ&#x;nahmen während der Stehzeiten sollen unterstĂźtzt ZHUGHQĂ…(LQHJXWH6DFKH´Ă€QGHW AK-Präsident Hämmerle. „Doch noch bleibt offen, ob das Weiterbildungsangebot von den Leiharbeitern auch angenommen wird.“ (pr)


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Funkentradition. Jedes Jahr am Wochenende nach Aschermittwoch werden in allen Teilen Vorarlbergs die traditionellen Funken abgebrannt. Fachmännisch aufgestellt werden sie von vielen freiwillig Engagierten, die oft in FunkenzĂźnften organisiert sind. Der Einladung des Landes zu einem Danke-Abend ins Festgelände der Brauerei Frastanz sind rund 450 Funkenbauer aus ganz Vorarlberg gefolgt. „Der tatkräftige Einsatz um unser Brauchtum verdient Anerkennung und Wertschätzung“, betonte Landeshauptmann Markus Wallner. Gut 45 FunkenzĂźnfte sind heute im landesweiten Verband der Vorarlberger FasnatzĂźnfte und -gilden organisiert. Insgesamt beläuft sich die Zahl der Funkenbauer im Land auf mehr als 200 Vereinigungen mit teilweise bis zu 170 Mitgliedern. Nach Schätzung von Funkenreferent Albert Winsauer dĂźrften etwa 5000 Personen in dem Bereich freiwillig engagiert sein. Ăœbrigens: Seit dem Jahr 2010 ist der Vorarlberger Brauch des Funkensonntags im Verzeichnis der UNESCO-Liste Immaterielles Kulturerbe vermerkt. Hanno Platzgummer, Direktor des Stadtmuseums Dornbirn, hat damals fĂźr die Funkenzunft Oberdorf den Antrag gestellt und berichtete bei der Veranstaltung Ăźber die erfolgte Aufnahme. FĂźr gute Stimmung und beste Unterhaltung sorgten an diesem Abend die Kabarettistin Maria Neuschmid und die All Right Guys.

Schulbeginn 7LSSV]XGHQ3Ă LFKWHQXQG$XIJDEHQYRQ/HKUHUQ6FKÂ OHUQXQG(OWHUQ

Aufsichtspicht der Lehrpersonen 'LH $XIVLFKWVSà LFKW JHK|UW ]X GHQJUXQGOHJHQGHQ'LHQVWSà LFKten der Lehrer. Die Lehrer haben die Schßler bereits 15 Minuten vor Unterrichtsbeginn, in den Un-

terrichtspausen und unmittelbar nach Beendigung des Unterrichts beim Verlassen der Schule zu beaufsichtigen. Selbstverständlich JLOW GLH $XIVLFKWVSĂ LFKW DXFK fĂźr Schulveranstaltungen und schulbezogene Veranstaltungen innerhalb und auĂ&#x;erhalb des Schulhauses. Die Intensität der Aufsicht bestimmt sich nach dem Alter und der geistigen Reife der SchĂźler. Eine Verletzung liegt dann vor, wenn die gebotene und zumutbare Sorgfalt auĂ&#x;er Acht gelassen wird. Eine schuldhafte

9HUOHW]XQJ GLHVHU 'LHQVWSĂ LFKW kann dienst-, disziplinar-, zivilund strafrechtliche Folgen haben. Erziehung in der Schule Das Schulorganisationsgesetz sieht die Erziehung der Kinder und Jugendlichen als Aufgabe von Eltern und Schule. Sogar in der Verfassung ist verankert, dass Kindern und Jugendlichen im partnerschaftlichen Zusammenwirken von SchĂźlern, ElWHUQ XQG /HKUHUQ GLH EHVWP|J OLFKH JHLVWLJH VHHOLVFKH XQG N|U-

SHUOLFKH(QWZLFNOXQJ]XHUP|JOLchen ist. Rechte der Eltern in der Schule 'LH(OWHUQKDEHQXD$QK|UXQJVrechte, das Recht auf die Abgabe von Vorschlägen und Stellungnahmen, auf Mitwirkung im Klassenforum, auf Einbringung von Rechtsmitteln (z.B. Berufung gegen Schulnoten oder die Nichtberechtigung zum Aufsteigen) und natßrlich alle Rechte, die sich aus GHQ 3à LFKWHQ GHU 6FKXOH JHJHQßber den Eltern ergeben. (pr)

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Vor wenigen Tagen hat fßr tausende Schßler und Schßlerinnen das neue Schuljahr begonnen. Gerade fßr die Erstklässler und deren Eltern bringt dieser Abschnitt Neuerungen und auch Unsicherheiten mit sich.


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Ăœber eine Milliarde Katholik Der Weltmissions-Sonntag ist die grĂśĂ&#x;te Solidarität

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Beispielland Tansania Mit dem Kilimandscharo, dem hÜchsten Berg Afrikas, dem Tanganjikasee, dem längsten und tiefsten See des Kontinents und der Serengeti, einem der bekanntesten Nationalparks der Erde, ist Tansania buchstäblich ein Land GHU 6XSHUODWLYH 'LH 9LHOIDOW GHU Natur und die bunte Mischung aus Ethnien und Sprachen ist wirklich ßberwältigend. Genau das macht die touristische Anziehungskraft Tansanias aus. Doch gemessen an den wirtschaftlichen

Kennzahlen ist Tansania tatsächlich eines der ärmsten Länder der Welt. Trotz umfangreicher EntwicklungsmaĂ&#x;nahmen und konsequenter Reformpolitik steht das /DQGYRUJUR‰HQVR]LDOHQ+HUDXVforderungen. Missio Vorarlberg hilft Das ganze Jahr Ăźber unterstĂźtzt 0LVVLR 9RUDUOEHUJ ODXIHQG SDVWRrale und soziale Projekte in Afrika, Asien und Lateinamerika. Zum Einen wird die Arbeit der mehr DOV  9RUDUOEHUJHU 0LVVLRQDUH und Missionsschwestern weltweit

unterstĂźtzt. Die Mehrzahl der +LOIVSURMHNWHOLHJWKHXWHMHGRFKLQ GHU 9HUDQWZRUWXQJ YRQ 3URMHNWpartnern in den jungen Kirchen LQGHQ/lQGHUQGHV6 GHQV9LHOH 9RUDUOEHUJHULQQHQ XQG 9RUDUOEHUger tragen darĂźber hinaus durch GLH hEHUQDKPH YRQ 3ULHVWHUSDWHQVFKDIWHQ RGHU YRQ .LQGHUSDWHQVFKDIWHQGD]XEHLYLHOHQ0HQVFKHQQHXH=XNXQIWVSHUVSHNWLYHQ zu erĂśffnen. Jugendaktion: Geben fairsĂźĂ&#x;t das Leben

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%HVRQGHUV SURĂ€WLHUHQ GDYRQ GLH 1.100 ärmsten DiĂśzesen der Welt in Afrika, Asien und Lateinamerika, so Pfarrer Edwin Matt, DiUHNWRUYRQ0LVVLR9RUDUOEHUJ'LH Sammlung zum WeltmissionsSonntag ermĂśglicht ihre GrundYHUVRUJXQJ XQG EHIlKLJW VLH LKUH pastoralen und sozialen Aufgaben zu erfĂźllen. So erhalten auch jene DiĂśzesen und Pfarren UnterstĂźtzung, die keine „DiĂśzesan- oder Pfarrpartnerschaft“ und die damit YHUEXQGHQHQ+LOIHQKDEHQ %HU KUW YRQ VHLQHQ %HJHJQXQgen mit Christen in Indien und Tansania meint Pfarrer Matt: „Es ist beeindruckend, mit welcher %HJHLVWHUXQJ XQG +HU]OLFKNHLW LQ den so genannten Missionsgebieten der Glaube gelebt wird. Da sind Kraft, Begeisterung und Lebensfreude spĂźrbar, wenngleich GHU $OOWDJ VHKU RIW YRQ EHGU ckender Armut geprägt ist.“ Und was ihn besonders bewegt hat ist die Tatsache, dass auch die Christen in den MissionsdiĂśzesen am Sonntag der Weltmission trotz ihrer sehr bescheidenen LebensXPVWlQGHJDQ]VHOEVWYHUVWlQGOLFK teilen. Sie bringen nicht nur ihr Beten und Singen, Trommeln und Tanzen ein, sondern tragen auch LKU6FKHUĂ HLQ]XPZHOWZHLWHQ6ROLGDULWlWVIRQGV YRQ 0LVVLR EHL 6R N|QQHQ 6ROLGDULWlW XQG +LOIH LQ der Kirche gerade dort wachsen, wo es am allernĂśtigsten ist.  (XUR KDEHQ GLH 9RUDUOEHUJHU .DWKROLNHQ LP 9RUMDKU JHspendet. „Der Weltmissions-Sonntag macht durch das gemeinsame Beten und Teilen die weltweite 9HUEXQGHQKHLW GHU &KULVWHQ EHwusst, die sich im Glauben an den Gott des Lebens miteinander eins wissen“, dankt Pfarrer Matt.

Der Weltmissions-Sonntag am 21. Oktober ist die grĂśĂ&#x;te Solidaritätsaktion der Welt. An diesem Tag sammeln mehr als eine Milliarde Katholiken in jeder Pfarre weltweit fĂźr den Aufbau der Weltkirche.


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en unterwegs saktion überhaupt Gutes Tun und dabei Spaß haben: Bei der Jugendaktion von Missio und der Katholischen Jugend im Monat Oktober – dem Monat der Weltmission, setzen sich Jugendliche in Pfarren und Schulen für Jugendliche in den Ländern des Südens ein: mit fair gehandelten Produkten – Schoko-Pralinen und Bio-Bärli – fairändern sie die Welt!

Eine Schule unter dem Baum. Bildung gibt Selbstbewusstsein, sie ist der Schlüssel zur Befreiung aus Unwissenheit und Armut.

INFO

Missio Vorarlberg Spendenkonto 11 155 111 BLZ 58.000 Hypo Landesbank

Armenhaus. Saniert wird das frühere „Jüdische Armenhaus“ in Hohenems. Das unter Denkmalschutz stehende Haus in der Jakob Hannibalstraße hat eine sehr lange Geschichte. 1777 hatte Benjamin Burgauer das Haus nach einem Großbrand wieder aufgebaut, ab 1872 wurde das Burgauer-Haus als Versorgungs- und Armenanstalt mit acht Zimmern, 15 Betten und einem Speisesaal sowie Badezimmer von der Jüdischen Gemeinde geführt. 1924 schenkte die Gemeinde dann das Haus der Stadt, die es nach dem Zweiten Weltkrieg an die Familie Ludescher verkaufte. Neuer Besitzer ist Markus Schadenbauer-Lacha, der schon so manchen Haus in der Stadt generalsaniert. Um das Haus auch nutzbar machen zu können, müssen die Geschosse von 1,90 Meter Höhe auf 2,30 Meter angehoben werden, was mit viel Aufwand verbunden ist. Ende Mai nächsten Jahres soll das Haus mit 240 Quadratmeter Nutzfläche fertig sein.

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Tansania, ein blühendes Land - und doch eines der ärmsten Länder der Welt.

Der Erlös kommt Jugend-Projekten in Tansania, Malawi, Kambodscha und einem Jugendaustausch mit El Salvador zugute. Noch nie hat Gutes tun so gut geschmeckt! (pr)


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Wo die Innovativen daheim sind Auszeichnung fĂźr WolfVision und Entner fĂźr ein neuartiges Kameramodul WolfVision, Technolgieunternehmen aus Klaus, wurde heuer mit einem gemeinsamen Projekt mit Entner in Rankweil mit dem Vorarlberger Innovationspreis ausgezeichnet. Seit 1988 vergeben Land und Wirtschaftskammer gemeinsam im Abstand von zwei Jahren den Preis. Damit sollen einerseits Entwicklungsleistungen ausgezeichnet und andererseits Klein- und Mittelbetriebe zu Innovationen angeregt werden. Dass Vorarlbergs Unternehmen an der vordersten Front des Fortschritts mitmischen, zeigt die stolze Zahl von knapp 360 Projekten, die bei den insgesamt 13 Ausschreibungen zur Vergabe des Landesinnovationspreises eingereicht worden sind. „Vorarlberg ist ein Land mit hoher Innovationskraft“, fĂźhrte Landeshauptmann Wallner an. „Innovation und damit eng verbunden Forschung und Entwicklung sind wichtige Faktoren fĂźr langfristige Wettbewerbsfähigkeit, nachhaltiges Wachstum unserer Wirtschaft und dauerhafte Beschäftigung.“

Landeshauptmann Wallner, Landesrat Rßdisser und WKPräsident Rein mit den innovativen Unternehmern. Ein ganz wesentlicher Anteil der Forschungs- und Entwicklungsausgaben in Vorarlberg ist auf Ausgaben des Unternehmens-

Musikalisch aufgeblĂźht. Die Burgruine Alt-Ems mit den be-

eindruckenden Mauern war Schauplatz einer Matinee, zu der der Verein der Freunde des Kammerorchesters Arpeggione mit Präsidentin Stephanie Waldburg-Zeil und Vereinsobmann Thomas Moosbrugger an der Spitze luden. Den Klängen des Streichorchesters im malerischen Konradshof lauschten unter anderem Inge und Hans-Karl Walser, Alfred und Lothar Collini, JoseďŹ ne und Wilhelm Otten, Stadtrat Clemens Mathis, Renate und Klaus Winkler, Gerdi und Kurt Linder, Doris und Edi Banzer, Ulla und Gerhard Zuggal, Konsul Peter Fitz, Thomas Schwiegelsohn und natĂźrlich die Organisatoren Josef Kloiber und Dieter Heidegger, der sich auch Ăźber einen ansehnlichen Betrag fĂźr die Sanierung freuen durfte.

sektors zurĂźckzufĂźhren. Rund 160 Millionen Euro oder 80 Prozent der gesamten Ausgaben werden von privaten Unternehmen geleistet.“ Auch die hohe Zahl an Patentanmeldungen belegt die hohe Innovationsbereitschaft der heimischen Unternehmen. Heuer haben 26 Unternehmen innovative Projekte eingereicht, sieben davon wurden mit dem Innovationspreis - darunter erstmals eine Kooperation - ausgezeichnet. Die Preise sind mit je 2000 Euro dotiert. FĂźnf Firmen erhielten den Innovationspreis, zusätzlich wurden zwei Sonderpreise fĂźr das beste Kleinunternehmen und das beste Start-up Unternehmen vergeben. Bewerben konnten sich Firmen der gewerblichen Wirtschaft, die innovative Produkte, Verfahren oder Dienstleistungen entwickelt und auf den Markt gebracht haben. Die Umsetzung der Innovation sollte weitgehend abgeschlossen sein, zumindest erste Erfahrungen sollten Ăźber die Auswirkungen bereits vorliegen. Die Preisträger wurden von einer unabhängigen Fachjury ermittelt. Sieger Entner Electronics KG (Rankweil) und WolfVision GmbH (Klaus): Bei der Innovation der

Entner Electronics KG handelt es sich um ein stereoskopisches („3D“) Kameramodul mit zwei integrierten Zoom-Optiken und S $XĂ |VXQJ 'DV .DPHUDmodul kann vom Kunden in das Endgerät, wie 3D-Videokamera oder 3D-Videokonferenz eingebaut werden. Dabei wird das Objekt von zwei Kameras gleichzeitig („linkes und rechtes Auge“) aufgenommen und dann gemeinsam, etwa fĂźr einen 3D-Monitor oder Netzwerkstreaming, aufbeUHLWHW 'LH ,QQRYDWLRQ HUP|JOLFKW die perfekte Synchronisation sowohl der Bildaufnahme als auch der Objektivbewegungen. Bei der eingereichten Innovation der Wolf Vision GmbH handelt es sich um eine Dokumentenkamera zur dreidimensionalen Erfassung von Objekten. Der Deckenvisualisierer nimmt mit zwei parallel liegenden Hochleistungskameras Bilder auf, die mit einem stereoskopischen On-Board-Mixer zum brillanten 3D-Bild vereint werden. Ausgezeichnet wurden ferner Cree (Hochhäuser in HybridtechQLN 6FK|OOHUWKHVSLQQLQJJURXS THIE e Drives, Power Units (beide aus Lustenau) und der Leuchtenguru Georg Bechter aus LangenHJJ GHU /HXFKWHQ Ă lFKHQE QGLJ in die Wand einbauen kann. (red)


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Altes Handwerk - neu erleben Sonderschau von 15. bis 20. Oktober im Messepark Unter dem Titel „Altes Handwerk – neu erleben“ präsentiert der Messepark in Zusammenarbeit mit der Sparte Handwerk der Wirtschaftskammer Vorarlberg vom 15. bis 20.10.12 eine einzigartige Sonderschau. Mehr als zwanzig Aussteller präsentieren ihre Handwerksberufe auf besondere Weise einer breiten Ă–ffentlichkeit.

Messerschmied, Uhrenmacher bis hin zur Handweberin und vielen mehr. Die althergebrachten Vorarlberger Handwerksberufe werden somit auf besondere Weise fĂźr eine breite Ă–ffentlichkeit zugänglich und erlebbar gemacht. Es lohnt sich sicherlich einen Blick auf die traditionelle Handwerkskultur zu werfen, und mit den Handwerkern vor Ort ins Gespräch zu kommen um beispielsweise vom Uhrmacher zu erfahren, dass eine mechanische Uhr aus bis zu 400 Teilen besteht oder vieles andere mehr. Vom 15. bis 20.10.12 sind folgende Handwerksberufe im Messepark zu ďŹ nden: ‡ 'HU 'UHFKVOHU .ORFNHU 7KRPDV Schwarzach ‡ 'LH)LO]HULQ%UHFKW%DUEDUD)HOG-

kirch und Moosbrugger Maria Anna, Au ‡ 'HU5RGHOEDXHU7LVFKOHUHL$QWRQ Bereuter, Alberschwende ‡ 'HU.ODYLHUEDXHU.ODYLHUH$QJHrer, GĂśtzis ‡ 'HU 6HLIHQVLHGHU *DUWHQ (GHU GaiĂ&#x;au ‡ 'HU8KUPDFKHU3HWHU5DQJO% UV ‡ 'HU 0HVVHUVFKPLHG 0HVVHUschmiede Wohlgenannt, Dornbirn ‡ 'LH 6SLQQHULQ 7H[WLOZHUNVWDWW .UXPEDFK ‡ 'HU.XQVWJODVHU*ODV0DUWH%UHJHQ]XQG2.*ODV'RUQELUQ ‡ 'LH .OHLGHUPDFKHULQ 1LQQL0R Ingeborg Eiler, Lustenau und Wladika Stephanie, Bregenz ‡ 'LH 1lKHULQ 1lK]LPPHU *HUVWO Rosi, HĂśchst ‡ 'LH.HU]HQ]LHKHULQ.HU]HQVWXGLR Burtscher, Bludenz

‡ 'HU . UVFKQHU $PDQQ 3HO]H Hohenems ‡ 'HU /HGHUYHUDUEHLWHU )LQN :HUner, Wolfurt ‡ 'LH7HSSLFKZHEHULQ$PDQQ7HSpich, Dornbirn ‡ 'HU/HGHUUHVWDXUDWHXU0DUWH0Lchael, GĂśtzis ‡ 'HU 6SLHO]HXJPDFKHU 6SLHO]HXJZHUNVWDWW*DQJHO-RKDQQHV*|Ă€V ‡ .XQVWKDQGZHUN ² (U]lKOĂ€JXUHQ (U]lKOĂ€JXUHQ +HKOH &RUQHOLD HĂśrbranz (pr) Weitere AuskĂźnfte und Informationen bei: Einkaufszentrum Messepark Verwaltungsgesellschaft mbH. )UDX0DJ3HWUD:DOWHU MessestraĂ&#x;e 2 6854 Dornbirn 7HO 0DLOSHWUDZDOWHU#PHVVHSDUNDW

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Altes Handwerk und authentische Handwerkskultur sind einzigartiges kulturelles Erbe Vorarlbergs das es zu wĂźrdigen gilt. Aus diesem Grund präsentiert der Messepark in Zusammenarbeit mit der Sparte Handwerk der Wirtschaftskammer Vorarlberg vom 15. bis 20.10.12 bereits zum dritten Mal eine einzigartige Sonderschau unter dem Titel „Altes Handwerk – neu erleben“. Bei dieser auĂ&#x;ergewĂśhnlichen und sehenswerten Sonderschau werden zahlreiche traditionelle Berufe, welche in der Region nur QRFK VHOWHQ YRU]XĂ€QGHQ VLQG SUlsentiert. Dabei dient der Messepark als „lebende Werkstatt“, in der den verschiedensten heimischen Handwerkern bei ihrer Arbeit vor Ort zugesehen werden kann. Auf dem Rundgang durch den Messepark treffen die Besucher beispielweise auf den Drechsler, Seifensieder,

Auch Uhrmacher Peter Rangl wird bei der Ausstellung im Messepark dabei sein und Einblicke in seine Präzisionsarbeit geben.


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Mangelware: Sozialer Wohnraum Nachfrage ist riesengroĂ&#x; - Verschiedene Kommunen haben Nachholbedarf Leistbares Wohnen - das groĂ&#x;e Thema fĂźr viele Suchende! Fast 2000 sind alleine in Dornbirn und Bregenz vorgemerkt, rund 300 in Hohenems. GemeinnĂźtzige - und damit auch leistbare Wohnungen - sind in vielen Gemeinden Vorarlbergs absolute Mangelware. Viele, die sich bis vor einigen Jahren noch eine Eigentumswohnung oder ein Häuschen leisten konnten, sind auf der Suche nach einer kostengĂźnstigen Mietwohnung. Von der Situation betroffen sind nicht nur junge Familien, sondern neuerdings auch ältere Menschen. Zentren Ăźberlastet Ein Ungleichgewicht gibt es in verschiedenen Kommunen, was den GemeinnĂźtzigen Wohnbau anbelangt. Während in Bregenz rund 35 Prozent aller Wohnungen „gemeinnĂźtzig“ sind, liegt der Anteil in Dornbirn lediglich bei 16,1 Prozent, in Lustenau gar nur bei 13,4 Prozent. Zahlreiche Vorarlberger Gemeinden kĂśnnen den Wohnungssuchenden daher keine UnterkĂźnfte anbieten, in vielen Kommunen gibt es gar Ăźberhaupt keine Sozialwohnungen. Dabei sind die Vormerklisten in vielen Gemeinden „ellenlang“. In Dornbirn und Bregenz sind rund 2000 Menschen (viele davon freilich auch doppelt) vorgemerkt, in Hohenems sind es 300, die auf der Suche nach leistbarem Wohnraum sind. Die Forderung lautet daher: Es braucht mehr Angebote und Zentren mĂźssen entlastet werden. Gefordert sind die Kommunen und die Vogewosi, die etwa von Dieter Egger kritisiert wird. „Die Vogewosi hat nicht weniger als 178.000 Quadratmeter an GrundstĂźcksreserven, die sich aber auf

Leistbarer Wohnraum ist in Vorarlberg Mangelware, besonders in ländlichen Orten. die Städte und groĂ&#x;en Gemeinden konzentrieren. Seine Forderung: Mehr auf Regionalität im sozialen Wohnbau. Dieser Forderung von Egger folgte Ăźbrigens umgehend die Antwort von Landesrat Karlheinz RĂźdisser. „Dieser Prozess Ă€QGHW GRFK VHLW -DKUHQ VWDWW´ 'LH „rote Forderung“ von SPĂ–-Chef Michael Ritsch. „25 Prozent aller Wohnungen mĂźssen in Zukunft gemeinnĂźtzig sein. FĂśrderungen vom Land beim Bau neuer Wohnanlagen soll es nur dann geben, wenn auch sozialer Wohnraum vorgesehen ist. Die Vogewosi ist ständig auf der Suche nach GrundstĂźcken in den kleineren Gemeinden - Direktor Hans-Peter Lorenz „pilgert“ zu den BĂźrgermeistern, um ihnen die Vorteile des sozialen Wohnbaus zu vermitteln. In Koblach, das bislang noch keine soziale Wohnanlage hatte, entsteht derzeit eine Einheit mit 14 Wohnungen. Die Zukunft sieht Lorenz in kleineren Wohnanlagen, mit einer Mischung aus gemeinnĂźtzigen Wohnungen und Eigentumswohnungen. (red)

„Don Giov Musiktheater Vorarlberg brin Mit der grĂśĂ&#x;ten Oper aller Zeiten zeigt das Musiktheater Vorarlberg unter der Regie von Barbara SchĂśne und der KĂźnstlerischen Leitung von Nikolaus Netzer die Produktion 2013. Die Premiere ist am 12. Oktober. Nach dem sehr erfolgreichen Musical „Hello, Dolly!“ folgt nach dem Turnus Oper – Operette – Musical nun Mozarts Oper „Don Giovanni“ auf der KulturbĂźhne AmBach in GĂśtzis. Vera Schoenenberg und Peter SchĂśne verkĂśrpern in den Hauptrollen die Geliebte Donna Anna und den grĂśĂ&#x;ten FrauenverfĂźhrer aller Zeiten. Mit Amber Opheim ist auch die Titelrolle von „Hello, Dolly‘!“ auf der BĂźhne zu sehen, mit der Montafonerin Iris Mangeng ist auch eine Vorarlberg SoloStimme vertreten. Neben den Sängern aus allen Herren Länder wirken aber auch der engagierte Laien-Chor und das Orchester des Musiktheater Vorarlberg mit. Zahlreiche ehrenamtliche Mitarbeiter engagieren sich vor, hinter und auf der BĂźhne. UnterstĂźtzung kommt auch von den Partnern des Musiktheater Vorarlberg: Darunter die Marktgemeinde GĂśtzis, das Land Vor-

arlberg, das Bundesministerium fĂźr Unterricht, Kunst und Kultur, die Vorarlberger Engergienetze GmbH sowie die Sparkasse Feldkirch als Hauptsubventionsgeber oder als Sponsoren. Weitere rund dreiĂ&#x;ig Firmen und Institutionen unterstĂźtzen die BemĂźhungen rund um die verschiedenen Ausprägungen des Musiktheaters. Die BĂźhne wurde dieses Jahr Ăźbrigens mit Hilfe der Firma integra nach dem Entwurf von Regisseurin SchĂśne verwirklicht. Das Musiktheater Vorarlberg engagiert sich weiters vermehrt in der Jugendkulturvermittlung und setzt mit dem neuen theaterpädagogischen Programm gezielt auf die Zielgruppe der SchĂźler und Jugendlichen. Neben dieVHPVFKXOVSH]LĂ€VFKHQ3URMHNWKDben Jugendliche auch dieses Jahr wieder die MĂśglichkeit, „Don Giovanni“ am 19. Oktober beim 360-Day oder aktiv als Volunteer mitzuerleben. Die MTVO-Präsidenten, Margit Hinterholzer, freut sich mit ihren Mitstreitern auf viele Fans - die AuffĂźhrungstermine sind der 12., 14., 17., 19. und 21. Oktober 2012. Weitere Infos und Reservierungen XQWHUPWYRDWRIĂ€FH#PWYRDWRGHU 0650 / 45 35 776. (red)


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Leserbriefe

Politisch-mediales Arbeitstreffen. KĂźrzlich traf sich der Präsident des Bundesrats, Georg Keuschnigg, mit Spitzenvertretern des Verbandes der Regionalmedien Ă–sterreichs (VRM), dem auch die Vorarlberger Regionalzeitungs GmbH (RZ) angehĂśrt. Präsident Josef Gruber und VRM GeschäftsfĂźhrer Dieter Henrich wurden vom Tiroler Bundesratschef in dessen Amtsräumlichkeiten empfangen, um aktuelle Problemfelder zu diskutieren. VRM Präsident Josef Gruber, der mit dem VRM immerhin Medien mit einer Gesamtauage von mehr als 7,8 Millionen vertritt, konnte dabei auf die lokale und gesellschaftliche sowie wirtschaftliche Bedeutung der regionalen Medien hinweisen und stieĂ&#x; bei Bundesratspräsident Keuschnigg auf offene Ohren. Keuschnigg gilt als profunder Kenner lokaler und regionaler Strukturen und ist ein Vorkämpfer fĂźr die ländlichen Räume in Ă–sterreich. (red)

In Vorarlberg gibt es zurzeit noch 7 Kinobetriebe, zwei davon sind Cineplexxe, welche beide zusammen Ăźber 82 Prozent aller Kinobesucher in Vorarlberg fĂźr sich beanspruchen. Die restlichen 18 Prozent mĂźssen sich 5 Kleinkinos teilen. Man braucht kein Rechengenie zu sein, um abzuschätzen, was passieren wird, wenn nochmals ein GroĂ&#x;kino mit weiteren 7 Kinosälen in Bregenz errichtet wĂźrde. Das Ăœberleben dieser jetzt zu „Kleinkinos“ degradierten, traditionellen Kinobetriebe ist zumindest fĂźr die Kinos im Nahbereich kaum mĂśglich und fĂźr das „Metro“ in Bregenz mit Sicherheit tĂśdlich. Die Argumentierung, dass Kleinkinos ohnehin eine andere Programmschiene fahren

anni“ auf der BĂźhne gt einen Opern-Klassiker auf die KulturbĂźhne AmBach

und daher auch weiterhin existent sein kĂśnnen, ist ein Affront und ein naiver Versuch zu beruhigen, um das Vorhaben mĂśglichst widerstandslos voranzutreiben. Von der so genannten „Kulturschiene“ alleine, welche unsere Kinos ohnehin schon seit vielen JahUHQ EUDY SĂ HJHQ NDQQ NHLQ .LQR Ăźberleben. SchĂśnfärbereien der Initiatoren dieses Projektes, sind billigste Ausreden um sich dem politischen Diskurs und ihrer Verantwortung als Entscheidungsträger zu entledigen. Das Desaster ist also vorprogrammiert. Die BefĂźrworter dieser brutalen Marktbereinigung kĂśnnen sich in den Annalen der Ăźber 100-jährigen Vorarlberger- Kinogeschichte als „Sargnagel“ traditioneller StadtKinokultur positionieren. Ein derzeit aktueller Filmtitel bringt es wohl auf den Punkt: „Was weg is, is weg.“ Mit „Kinosterben“ hat das allerdings nichts mehr zu tun. Peter Pienz Fachvertretungsvorsitzender der Kino, Kultur- und VergnĂźgungsbetriebe

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Denn sie wissen niht, Was sie tun!


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MEINUNG Chefredakteurin Österreich k.strobl@bezirksblaetter.com

SPÖ und ÖVP als Stronachs Gehilfen ¶Er sei zum Glück, so Frank Stronach bei der Präsentation seiner neuen Partei vor ein paar Wochen, sehr gesund und habe sehr viel Energie. Diese Energie wird der Selfmade-Millionär auch brauchen. Denn bis zur kommenden Nationalratswahl ist es noch ein Jahr hin – außer es wird früher gewählt. Ein Wahlkampf ist bekanntlich kein Sprint, sondern ein Marathon. Bei der aktuellen Umfrage von Oekonsult (siehe rechts) würden glatt zehn Prozent der Wähler Stronach ihre Stimme geben – ohne überhaupt das Wahlprogramm der neuen Partei zu kennen. Dieses wird erst im Frühjahr präsentiert. Es zeigt sich, dass die taktischen Spielchen der Regierungsparteien rund um den U-Ausschuss zwar aufgegangen sind und dieser abgedreht wird. Doch der Preis dafür war hoch: Wären diesen Sonntag Nationalratswahlen, hätten SPÖ und ÖVP keine Mehrheit mehr im Parlament. Stronach schwimmt auf der Welle der Empörung. Ausgelöst hat er diese jedoch nicht.

Umfrage: Stronach fischt bei ÖVP und SPÖ Mehr als 1.000 befragte Österreicher vermuten, dass Stronach ÖVP und SPÖ am meisten Stimmen wegnehmen wird. von Karin Strobl

¶WIEN. Bis jetzt ging man davon aus, dass das „Team Stronach“ vor allem dem BZÖ und der FPÖ die meisten Wählerstimmen kosten werde. Doch eine aktuelle Umfrage von Oekonsult „Immer mehr Wähler wenden sich ab. Politikverwei gerer sind die stärkste Gruppe.“ OEKONSULT-CHEF J. SCHILLHAB Foto: OEKONSULT

überrascht: Die befragten 1.000 Teilnehmer (alle Altersschichten) gehen davon aus, dass die neue Partei rund um den Austro-

AB ... ¶Der Rechnungshof hat die Vergabepolitik bei Inseraten von Lebensminister Niki Berlakovich kritisiert. Der Minister dementiert: „Alles in Ordnung.“ Fotos: ORF, Kern

Politik-Experte Hofer: „Der Eiertanz um den U-Ausschuss hat fast allen Parteien geschadet.“

Kanadier der ÖVP (siehe unten) und der SPÖ am meisten schaden wird. 21 Prozent glauben, dass das „Team Stronach“ FPÖ-Stimmen anziehen wird. „Die Koalition ist keinesfalls vor einer Abwanderung zu Stronach sicher“, betont Politik-Experte Thomas Hofer. Überraschend auch die spontane Antwort auf die „Sonntagsfrage“: Derzeit würden nur 45 Prozent SPÖ oder ÖVP wählen. Somit hätte die Regierung

keine Mehrheit mehr. „Das Ergebnis ist zwar eine Momentaufnahme, aber für die Koalition dramatisch. Das Abdrehen des 8$XVVFKXVVHV KDW GHÀQLWLY JHschadet. Das Hoch von Grünen und Stronach ist auch damit zu erklären“, so Hofer. 70 Prozent der Befragten geben dem U-Ausschuss ein gutes Zeugnis. Er habe zur Aufklärung von Korruptionsfällen sehr wohl beigetragen.

UMFRAGE VOM MEINUNGSFORSCHUNGSINSTITUT OEKONSULT Wären am kommenden Sonntag Nationalratswahlen, welcher Partei würden Sie derzeit Ihre Stimme geben? 25,6 19,7

Welcher Partei wird Stronach die meisten Stimmen wegnehmen?

20,5

FPÖ SPÖ

21,2

15,0

AUF ... ¶Der rote EU-Abgeordnete Hannes Swoboda übte auf ORF III Kritik am Verhalten von Bundeskanzler Faymann in Bezug auf den U-Ausschuss.

Hype um Stronach: Koalition ist vor Abwanderung zu Stronach keinesfalls sicher. Fotos: Stronach Inst., HAAP

10,2 Grüne

4,9 2,2

44,6 12,9 9,2

1,9

30,2

BZÖ

SPÖ

ÖVP

FPÖ

BZÖ

Grüne

Stronach

Piraten

Hat der U-Ausschuss zur Aufklärung von Korruptionsfällen beigetragen?

Entwickelt sich Österreich Ihrer Meinung nach in die richtige Richtung?

eher ja

nein, GHÀQLWLY nicht

eher nein

31,7 19,4 39,6 ja, ganz sicher

12,0 17,3

9,2 nein, GHÀQLWLY nicht

eher nein

ÖVP

andere

eher ja

Für welche Parlamentspartei läuft es Ihrer Meinung nach derzeit gut? 21,8

39,9

26,3

23,4 18,7 9,8

30,8 ja, ganz sicher

SPÖ

ÖVP

FPÖ

BZÖ Grüne


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Rheinauen werden attraktiver RĂśhrenrutsche mit 83 Metern Länge wird gebaut - Positive Bilanz im Jahr 2012 115.000 Besuchern besuchten in diesem Sommer die Rheinauen 9000 mehr als im Jahr zuvor. Im nächsten Jahr gibt es dann eine neue Attraktion: Eine 83 Meter lange RĂśhrenrutsche! Die Rheinauen in Hohenems sind eine sehr wichtige Freizeiteinrichtung in der Kummenberg-region. In diesem Sommer gab es - im Vergleich zu den Vorjahren - ein deutliches Besucher-Plus. Im verregneten Sommer 2011 gab es 106.000 Badegäste, heuer mehr als 115.000, trotz eines schlechten Starts in die Saison im Mai. Auch der Juli verlief, so GeschäftsfĂźhrer Ewald Petrisch, nicht optimal. Im August aber war dann Hochbetrieb, alleine in diesem Monat gab es 53.000, die die Drehkreuze in den Rheinauen passierten. Am 19. August war das Bad voll, 6700 (!) kamen an diesem Tag, der damit der stärkste Badetag seit 2006 war. Im kommenden Sommer wird das Bad noch attraktiver. Die vor 31 Jahren gebaute Rutsche in das Biotop, rund 50 Meter lang, wird aus SicherheitsgrĂźnden nicht mehr zur VerfĂźgung stehen, dafĂźr aber eine neue RĂśhrenrutsche mit 83 Metern Länge, die im „Alten Rhein“ endet. Die Rutsche wird - freitragend - neben dem

Holzsteg und der Sprunganlage in den Hang gebaut. Die Elemente sind in EdelstahlausfĂźhrung und daher wartungsfrei. Ausgestattet wird die RĂśhrenrutsche mit einer Ampel- und Zählanlage, einer LED-Beleuchtung und auch einer Geschwindigkeitsanzeige. „Mit der neuen Rutsche kĂśnnen wir die Rheinauen beim Publikum noch besser positionieren“, sind sich BĂźrgermeister Gottfried Brändle und der GeschäftsfĂźhrer einig.

Die Kosten rund 400.000 Euro werden sich beiden Betreibergemeinden, Hohenems und Altach, teilen. Hohenems wird 282.000, Altach 118.000 Euro beisteuern, um die neue Attraktion im Bad in der kommenden Saison anbieten zu kÜnnen. Baubeginn ist im Frßhjahr, rechtzeitig zur ErÜffnung der nächsten Badesaison im Mai soll die Rutsche fertiggestellt sein. Die Rheinauen, die besonders durch die Kombination Kunst-

und Naturbecken und einer weitOlXÀJHQ $QODJH EHHLQGUXFNHQ sind ein familiäres Bad, mit der RÜhrenrutsche will man fßr die Acht- bis Vierzehnjährigen einen neuen Anreiz schaffen. Zufrieden ist Geschäftsfßhrer Petritsch ßbrigens auch mit dem Gastronomie-Betrieber Häfele - er hat das Angebot um ein SB, eine Pommes-Station und einen DonatStand erweitert. Beliebt ist auch die Gratis-Bibliothek. (red)

Baustelle. Das Pfarrheim von Mäder ist eine Baustelle. Das vor 20 Jahren gebaute Pfarrheim wird nun adaptiert und moderner. „Das Haus entspricht ja nicht mehr den heutigen Anforderungen, besonders aus Sicht der EnergieefďŹ zienz und der Sicherheit. Deswegen ist auch eine umfassende Renovierung notwendig“, sagt Toni Czelecz, der Vorsitzende des Pfarrkirchenrates von Mäder. Neben der Sanierung wird aber auch der Saal erweitert - von 80 auf 100 Sitzplätze, auch die derzeit viel zu kleine KĂźche wird erweitert und ein Lagerraum gebaut. Auch die Wärmedämmung, das Dach und die Fassade sowie TĂźren werden bei den angelaufenen BaumaĂ&#x;nahmen modernisiert. 1,1 Millionen Euro sind an Investitionen vorgesehen, bis Ende August 2013 soll der Um- und Zubau fertig sein. Im Pfarrheim ďŹ nden Ăźbrigens viele Vereine Platz - die Pfarre selbst, der Kirchenchor, die Jungschar, die Ministranten und viele andere mehr.


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Fliegermenü-all inclusive für BLUM-Mitarbeiter Mit einem besonderen „AusFlug“ beendeten neun Mitarbeiter der Firma BLUM einen umfangreichen Rhetorikkurs. Referent und auch Präsident der Vorarlberger Philharmoniker Eduard Konzett bescheinigte allen Teilnehmern eine positive Entwicklung während des Kurses und lobte das Teamwork.

Rollstuhl-Bronze. Thomas Flax und Hannes Steiner, beide vom RC Enjo Vorarlberg, holten sich bei den österreichischen Meisterschaften im Rollstuhltennis die Bronzemedaille. Geschlagen geben musste sich das Duo nur dem Team Niederösterreich. Ausgespielt wurden die Medaillen in zwei Einzelpartien sowie einem Doppel, die nationalen Titelkämpfe 2012 fanden in Steyr statt. (red)

zauberte die Crew vom Flugplatz Restaurant den begeisterten Teilnehmern noch ein Fliegermenü, bei dem noch lange und intensiv, rhetorisch korrekt versteht sich, über das tolle Flugerlebnis diskutiert wurde. (ver)

Kursteilnehmer und Pilot aus Leidenschaft Boris Benzer organisierte für die ganze Truppe zum Abschluss einen tollen Nachmittag am Flugplatz Hohenems. Rhetorisch gefestigt, stellte er bei einer Flugplatzführung den Flugzeugpark vor und erläuterte auf Fragen auch die technischen Details. Anschließend genossen die beeindruckten Besucher einen Flug vom „Bodensee zum Gletschereis“ in drei Flugzeugen gleichzeitig. Als krönendes Kulinarium

BLUM-Mitarbeiter genossen ein umfassendes „Fliegermenü all inclusive“ mit dem Rundflugteam-Flugplatz Hohenems

Vertragsbindungen bei Fitness-Studios außerdem mit ein, dass dem Kunden nach den Vertragsbedingungen keine Möglichkeit der außerordentlichen Kündigung des Vertrags aus Gründen wie Verletzung, Schwangerschaft oder Übersiedlung eingeräumt wird. Die Vereinbarung eines Kündigungsverzichts bei einem Fitnessstudio-Vertrag über zwei bzw. drei Jahre ist daher zusammengefasst als unangemessen lange anzusehen. Die Rechtsposition der Kunden sei derart massiv beeinträchtigt, dass weder der Vorteil eines niedrigen Monatsbetrags, noch die vom Fitness-Studio behaupteten wirtschaftlichen Investitionen eine sachliche Rechtfertigung für eine derart lange Bindungsfrist darstellen könnten. (pr)

INFO

MMMag. Dr. Franz Josef Giesinger Rechtsanwalt GmbH Dr. A.-Heinzle-Straße 34, Götzis Tel.: +43 5523 906 66 Fax: +43 5523 906 66 - 66 RIÀFH#IMJDW KWWSZZZIMJDW

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In vielen Fitnessverträgen wird es den Verbrauchern angeboten, sich auf 24 bzw. 36 Monate beim Fitnesscenter zu binden und für diesen Zeitraum auf die Kündigungsmöglichkeit zu verzichten. An die Bindungsdauer werden unter anderem Tarifvergünstigungen geknüpft, um die Bindungsdauer für den Kunden schmackhaft zu machen. Laut einer aktuellen OGH – Entscheidung stellt die Vertragsbindung von 24 bzw 36 Monaten bei Fitnessverträgen eine unangemessen lange Vertragsbindung und damit einen Verstoß gegen das Konsumentenschutzgesetz dar. Selbst ein Preisvorteil, etwa niedrigere Mitgliedsbeiträge, rechtfertigen diese lange Bindungsdauer laut Höchstgericht nicht. Denn es fehle auch unter Berücksichtigung der günstigeren Tarife bei längerer Vertragsbindung im Rahmen der gebotenen Gesamtbetrachtung an einer sachlichen Rechtfertigung für die 2- bzw. 3-jährige Bindungsfrist. In seine Gesamtschau für die Frage der Zulässigkeit der Bindungsfrist bezog der OGH


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Geld sparen – mit richtigem Timing Versicherungsprämien ab 21.12. unisex

Herr Schreiber, die „Unisex-Richtlinie“ bewegt die Versicherungswelt. Warum ist das so ein groĂ&#x;es Thema? Sind Männer und Frauen doch nicht gleich? Schreiber: Gleichheit besteht im Privatleben sicher, auch in der Ar-

Der Versicherungspartner der Sparkassen, die s Versicherung, wird ihre Tarife auch anpassen. Lassen sich die Auswirkungen schon beziffern?

Jetzt 10 % Vorsorge-Bonus

Was raten Sie ihren Kunden also? Schreiber: Ich rate zu einem Beratungsgespräch in unserer Sparkasse, um entscheiden zu kÜnnen, ob die geplante Vorsorge vor oder QDFK GHU 8PVWHOOXQJ DXI 8QLVH[ Produkte abgeschlossen werden soll. Wer jetzt die Vorsorge optimal plant, sichert sich die gßnstigeren Konditionen fßr die gesamte Vertragslaufzeit und spart Geld. (pr)

Frauen Pensionsvorsorge Er-/Ablebensversicherung Bestattungsvorsorge Risikoversicherung

21. Dezember 2012

Pegevorsorge Krankenversicherung

Männer Pensionsvorsorge Er-/Ablebensversicherung Bestattungsvorsorge Pegevorsorge Krankenversicherung

21. Dezember 2012

NACH

Als besonderes Zuckerl gewährt Ihnen die Sparkasse Feldkirch bis zum 31. Dezember 2012 fßr den Neuabschluss bestimmter Pensions-, LebensXQG8QIDOOYHUVLFKHUXQJHQVRZLHI U3à HJHXQG%HVWDWWXQJVYRUVRUJH 9RUVRUJH%RQXVDXIGLHLP-DKUIlOOLJHQ9HUVLFKHUXQJVSUlPLHQ 'HUPD[LPDOH9RUVRUJH%RQXVEHWUlJW(XURXQGZLUGDOVHLQPDOLJH *XWVFKULIWGHU(UVWSUlPLHDQJHUHFKQHW,QIRUPLHUHQ6LHVLFKGD]XSHUV|QOLFKEHL,KUHQ%HWUHXHULQQHQXQG%HWUHXHUQGHU6SDUNDVVH)HOGNLUFK 14 x in Ihrer Nähe.

Wie man hĂśrt, soll auch der Garantiezinssatz gesenkt werde Schreiber: Ja, die Garantieverzinsung wird ebenfalls Ende 2012 von derzeit 2 % auf 1,75 % pro Jahr gesenkt, was sich natĂźrlich auf die Gesamtbetrachtung auswirkt.

Risikoversicherung Mit der von der EU verordneten EinfĂźhrung der Unisex-Tarife am 21. Dezember 2012 wird kĂźnftig das Geschlecht nicht mehr berĂźcksichtigt

*UDĂ€NV9HUVLFKHUXQJ

Wir haben Prokurist Mag.(FH) Thomas Schreiber MA, Bereichsleiter Filialgeschäft der Sparkasse Feldkirch zu den Auswirkungen der neuen Versicherungstarife befragt.

Wer wird davon proďŹ tieren und wer verliert? Schreiber: In Summe werden alle ein wenig verlieren, Frauen trifft es aber härter als Männer. Der Ăśsterreichische Versicherungsverband hat ausgerechnet, dass Frauen in Ă–sterreich fĂźr ihre Versicherungsverträge kĂźnftig in Summe bis zu 340 Millionen Euro mehr zahlen werden. Darin eingerechnet sind GLH K|KHUHQ 3UlPLHQ I U 8QIDOO und Risikolebensversicherung, aber auch entfallende Boni in der Kfz-Sparte.

30 % mehr Prämie zahlen mßssen. Frauen hingegen um bis zu 20 % weniger.

NACH

Aufgrund einer Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs darf es ab dem 21. Dezember 2012 keine JHVFKOHFKWVVSH]LÀVFKHQ 8QWHUschiede in der Berechnung von Versicherungsprämien oder Leistungen mehr geben. Alle neu abgeschlossenen Versicherungsverträge mßssen daher ab diesem Datum GLH Å8QLVH[9RUJDEHQ´ HUI OOHQ und damit gleich hohe Prämien fßr Mann und Frau bieten.

Wie werden Prämien fĂźr Versicherungen eigentlich berechnet, was wird auĂ&#x;er dem Alter berĂźcksichtigt? Schreiber: FĂźr die Versicherung zählt das individuelle Risiko. Danach berechnen wir unsere Prämien. Wenn nun statistische Grundlagen belegen, dass etwa Männer HLQK|KHUHV8QIDOOULVLNRDOV)UDXHQ haben, mĂźsste das auch hĂśhere Prämien zur Folge haben. Mit der 8QLVH[5LFKWOLQLH GHU (8 GDUI GDV Geschlecht allerdings keinerlei Rolle mehr bei der Prämienberechnung spielen. Die gesamte Versicherungswirtschaft muss daher die Berechnungsmethoden umstellen. KĂźnftig werden Lebensgewohnheiten wie etwa das Rauchen stärNHU LQ GLH .DONXODWLRQ HLQĂ LH‰HQ mĂźssen.

Schreiber: Wer heuer VorsorgePD‰QDKPHQ HUJUHLIHQ ZLOO PXVV genau vergleichen, ob die alten JHVFKOHFKWVVSH]LÀVFKHQ 7DULIH gßnstiger sind oder die neuen 8QLVH[7DULIH ,Q GHU 5LVLNRYHUVLcherung kann beispielsweise ein männlicher Nichtraucher im Alter von 35 Jahren rund 20 % Versicherungsprämie sparen, wenn er seinen Versicherungsvertrag nach GHP'H]HPEHUDEVFKOLH‰W) U die nichtrauchende Frau im selben Alter wird dann der Neuabschluss um rund 22 % teurer sein. Sie sollte ihren Vertrag auf jeden Fall noch YRUGLHVHP6WLFKWDJDEVFKOLH‰HQ ,Q GHU 3à HJHYRUVRUJH ZHUGHQ HV hingegen die Männer sein, die deutlich mehr zahlen mßssen. Männer, die ab 21. Dezember  HLQH 3à HJHYRUVRUJH DEVFKOLH‰HQ ZHUGHQ PRQDWOLFK XP ELV ]X

VOR

Thomas Schreiber von der Sparkasse Feldkirch informiert Ăźber das Aus fĂźr den Lady-Rabatt bei Versicherungen

beitswelt bin ich fßr gleiche BezahOXQJEHLJOHLFKHU4XDOLÀNDWLRQXQG Leistung. Bei Versicherungsprodukten und deren Berechnung bewegen wir uns aber auf einer ganz anderen statistischen Basis. Die Richtlinie wird allerdings nur Versicherungsabschlßsse betreffen, die nach dem 20. Dezember 2012 – das LVWGHU6WLFKWDJI UGLH8PVHW]XQJ der Richtlinie – getätigt werden.

VOR

Ab 21. Dezember dßrfen Versicherungen nur noch einheitliche Tarife fßr Frauen und Männer anbieten. Das ist ein Nachteil fßr Frauen, da sie bisher oft weniger zahlen mussten als Männer. Bestehende Verträge sind davon nicht betroffen.


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Neue Homepage jetzt online . . .

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Bregenzer Blättle, Anzeiger für Dornbirn & Lustenau, Anzeiger für das Mittlere Rheintal, Feldkircher Anzeiger, Walgaublatt und Bludenzer Anzeiger: aktuell online lesen, kein Download mehr nötig. Samt Archiv!

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Schnelle Löschhilfe Sicherheitstipp der Initiative Sichere Gemeinden

Die Löschdecke selbst ist üblicherweise groß genug, um den Brandherd vollständig abdecken zu können. Dadurch wird die Sauerstoffzufuhr unterbrochen und das Feuer erstickt. Die Decke sollte bei einem feurigen Zwischenfall auch gleich in der Küche griffbereit sein, direkt über dem Herd nützt sie aber wenig. Mit Löschdecken lassen sich aber auch brennende Kleidungsstücke oder Mülleimer löschen. Sie sind ab 30 Euro im Fachhandel und in Baumärkten erhältlich. Infos zur richtigen Anwendung gibt es bei den Feuerwehren, die bei verschiedenen Gelegenheiten auch mit praktischen Vorführungen aufwarten. (ver.)

Quelle: www.sicheregemeinden.at

Überhitztes Fett oder eingeschaltete Herdplatten, auf denen möglicherweise auch noch brennbare Gegenstände vergessen wurden, VLQG GLH KlXÀJVWHQ 8UVDFKHQ für Wohnungsbrände, die in der Küche ihren Ausgang nehmen. „Deshalb ist jede Maßnahme, die solche Vorfälle verhindert, zu empfehlen“, sagt der Leiter der Brandverhütungsstelle, Dr. Kurt Giselbrecht in Bregenz. Wichtig VHL MHGRFK GHU ULFKWLJH 8PJDQJ mit dieser Art von Löschhilfe. Denn: „Wird der Brandherd nicht richtig abgedeckt, kann es zum Nachzünden kommen“, begründet Giselbrecht die Notwendigkeit, sich vor einem Ernstfall mit

dem Gebrauch auseinanderzusetzen. „Sonst kann es zu spät sein.“ Aber das gilt laut Giselbrecht auch für andere Löschgeräte, wie etwa dem Handfeuerlöscher.

Die Löschdecke sollte immer griffbereit sein.

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Sie ist kompakt, handlich und kann im Ernstfall eine schnelle Hilfe sein. Die Rede ist von der Löschdecke, die vor allem im Haushalt gute Dienste leistet, wenn mehr als nur der Hut brennt.


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HĂśrt‌ HĂśrt‌ Das P war diesmal Trumpf bei der Businesslounge. P wie Panamera, Porsche Cayenne GTS oder auch Porsche 911 Carrera Cabrio. Oder P wie Peham JĂśrg, seines Zeichens Hausherr von Porsche Dornbirn, der Freunde und Kunden zum alljährlichen Highlight einlud. Viele hundert Nachtschwärmer verbrachten den Abend in den zur Lounge umfunktionierten und von decostyle dekoriertem Showroom. Textile Kreationen von Tricia Ze die neben den PSstarken Flitzern von VW-, Audi-, Seat präsentiert wurden, weckten das Interesse von Evelyn Dorn (Frau in der Wirtschaft), Nina Lang und Alexandra Muchitsch. Die beiden Marketer Dieter Heidegger und Stefan Nesensohn sowie „McPyro“ Gerhard Kreutz säumten den mit Fackeln in Licht getauchten Eingang, durch den die Autofreunde Sonja BĂśhler und Gerhard Vonach sowie die Anwälte Hermann Ludescher und Dr. Hans-JĂśrg Vogl Ăźber den „roten Teppich“ schritten.

Businesslounge: Das „P“ stand im Mittelpunkt

Das Porsche Dornbirn-Team mit JĂśrg Peham an der Spitze begrĂźĂ&#x;te bei der „Lounge“ hunderte Gäste.

Die Lounge-Macher Christian KĂźng (popup communications) und Harald Otti (MO) mit Marco Geser und das Team von Porsche Dornbirn (Claudia ProsseggerStefani mit Werner, Markus VonbrĂźl, Horst Giselbrecht und weitere) begrĂźĂ&#x;ten die Gästeschar: Baumeister Michael Hassler mit Natascha, Alex Nussbaumer (ZIMA) und die Namensvettern Dr. Christoph (von Strategy Consult) und Maria Nussbaumer. Anziehend war insbesondere auch das Cateringzelt, in denen die Kulinarik-Spezialisten von MO wieder Exzellentes auf die Tische zauberten: feinste Antipasti sowie 6WUDX‰HQĂ€OHWVWHDNV 3Ă€IIHUOLQJVragout mit ServiettenknĂśdeln, gegrillte Scampi, Vitello Tonnato RGHU .RNRVĂ DPPHULH PLW 0DQgo, Granatapfel und Pistazien lieĂ&#x;en keine WĂźnsche offen. Das Topbuffet genossen auch Daniela und Kurt Kennerknecht (immoteam7), Birgit und Martin Burger, Modedesignerin Patricia Zechner (Trizia Ze) mit Sandry Bayly und Ines Kohler. Eine Schwäche fĂźr den neuen Audi Q 3 zeigten Lisa Plaickner, Florian Mayr und auch Nadine Hartmann. Cocktailstimmung Das „kleine Schwarze“ und Hut ausgepackt hatte Architektin Claudia Unger, die mit Petra DĂśnz erschienen war. Und viele Stammgäste wie Kunstkontakter Thomas Häusle, Versicherungsexperte Helmut Plut, Zeltbauer Thomas Rohner und Christoph StĂśger lieĂ&#x;en Ambiente und den coolen Sound auf sich wirken. DJ Benny Ska sorgte fĂźr das ChillOut-Feeling und Partystimmung. Dem gaben sich auch Adeline Casse, Maximilian Stemer und Detlef Burtscher hin. (red)


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Zwei neue Lehrlinge Sparkasse Feldkirch verstärkt Lehrlingsteam

(v.li.): In jeder Beziehung zählen die Menschen - Vorstandsdirektor Ronald Schrei, Lehrlingsbetreuer Christoph Müller, die beiden neuen Lehrlinge Santina Kieninger und Corinna Bischof mit dem Lehrlings-Ausbildungsverantwortlichen Alexander Pichler und Vorstandsdirektor Mag. Anton Steinberger

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Schon seit einem Vierteljahrhundert bildet die Sparkasse Feldkirch Lehrlinge aus. In dualer Ausbildung wird der Lehrberuf Bankkaufmann bzw. Bankkauffrau in Theorie und Praxis angeboten. „Das Land Vorarlberg und die Wirtschaftskammer starteten 1998 die Initiative ‚Ausgezeichneter Lehrbetrieb‘. Seitdem trägt die Sparkasse Feldkirch diese Auszeichnung für hohe Qualität und besonderes Engagement in der Lehrlingsausbildung“, so Prokurist Mag. Harald Kathan, Leiter des Personalmanagements der Sparkasse Feldkirch. Dazu der Lehrlings-Ausbildungsverantwortliche Alexander Pichler: „In den letzten Jahren hat die Sparkasse Feldkirch über 40 Lehrlinge ausgebildet, davon zahlreiche mit Auszeichnung. Derzeit sind acht Lehrlinge in Ausbildung: Santina Kieninger (neu im 1. Lehrjahr), Corinna Bischof (neu im 2. Lehrjahr), Patrick Bolter, Michelle Chromy und Charlotte Unger (im 2. Lehrjahr) sowie Dominik Längle, Anja Masal und Melinda Schmid (im 3. Lehrjahr).“ Infos siehe www.banklehre.at

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Hasselblad-Master aus Hohenems Fotograf Peter Mathis hat einen neuen und faszinierenden Bildband herausgebracht Der Emser Peter Mathis hat Tischler gelernt - und hat seine persĂśnliche ErfĂźllung vor Jahren in der )RWRJUDĂ€H gefunden. In diesen Tagen hat er seinen neuesten Bildband („Visual Dualism - Dolomites“) herausgebracht. Ein faszinierendes Buch, 108 Seiten dick, mit meisterhaften SchwarzweiĂ&#x;)RWRJUDĂ€HQKHUDXVUDJHQGHQ Texten (Christiane Schmieger, JĂźrgen Winkler, Neil Warner, Alexander Huber oder Prof. Ulrike Tappeiner) und einem bestechenden Layout (das Konzept und die Gestaltung stammen von Peter Bauer). Der in Verona im TriplexDruck hergestellte Bildband ist im gut sortierten Handel oder direkt bei Peter Mathis (mathis-photographs.com) zum Preis von 69.90 Euro erhältlich. Im „Anzeiger“ gewährt Peter Mathis tiefere Einblicke in sein Leben - und seine Ansichten. Anzeiger: Was ist fĂźr Sie das vollkommene GlĂźck? Mathis: Gesundheit. Anzeiger: Welche Ihrer eigenen CharakterzĂźge schätzen Sie? Mathis: Hilfsbereitschaft. Anzeiger: Welche Charaktereigenschaft missbilligen Sie an anderen? Mathis: Bewusst die Unwahrheit zu sagen. Anzeiger: Ihr grĂśĂ&#x;ter Luxus? Mathis: Zeit. Anzeiger: Was verabscheuen Sie? Mathis: Gewalt an Menschen und Tieren, Tierquälerei. Anzeiger: Mit wem mĂśchten Sie einen Abend verbringen? Mathis: Mit meinen Freunden. Anzeiger: Welche Redewendung oder welches Wort gebrauchen Sie zu häuďŹ g? Mathis: Schauen wir mal.

Mathis: Zuverlässigkeit Ehrlichkeit.

und

Anzeiger: Wer sind Ihre Lieblingsschriftsteller? Mathis: Jean Ziegler, Wolf Haas, J.R.R. Tolkien. Anzeiger: Wie sieht ein perfekter Tag aus? Mathis: FrĂźhstĂźcken mit meiner Partnerin, Mountainbiken gehen ohne Fotorucksack, anschlieĂ&#x;end ein Bier trinken und am Abend zu Hause etwas gutes Kochen. Anzeiger: Wo mĂśchten Sie am liebsten wohnen? Mathis: Auf einer BerghĂźtte. Anzeiger: Ihr Traum-Urlaubsziel? Mathis: SĂźdseeinsel. Anzeiger: WofĂźr geben Sie denn viel Geld aus? Mathis: BĂźcher und Reisen. Anzeiger: Ihr Lebensmotto? Mathis: Ganz klar „Leben und Leben lassen“. Anzeiger: Mein Beitrag zum Umweltschutz? Mathis: Wenn mĂśglich mit dem Fahrrad oder den Ă–ffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs zu sein. Auf Verpackungsmaterialien achten, so wenig wie mĂśglich. Anzeiger: Wo und wann waren Sie am glĂźcklichsten? Mathis: Schon sehr oft an verschiedensten Orten. Anzeiger: Welches Talent hätten Sie gern? Mathis: Klavier spielen kĂśnnen. Anzeiger: Wenn Sie etwas an sich ändern kĂśnnten: Was wäre es? Mathis: WĂźrde gerne ab und zu

etwas weniger nervĂśs sein. Anzeiger: Was ist Ihr wertvollster Besitz? Mathis: Meine BĂźcher. Anzeiger: Das grĂśĂ&#x;te UnglĂźck? Mathis: Jemanden zu verlieren den ich mag. Anzeiger: Was schätzen Sie an Freunden am meisten?

ZUR PERSON Name: Geburtsdatum: Familienstand: Kinder: Erlernter Beruf: AusgeĂźbter Beruf: Hobby: Lieblingsbuch: Lieblingsspeise: Lieblingslokal: Lieblingsort:

Peter Mathis 1961 ledig keine Tischler Photograph Mountaibiken „Komm SĂźĂ&#x;er Tod“ von Wolf Haas und viele andere .lVNQ|SĂ H +RKHQHPV*DVWKRI6FKLIĂ HXQG6FKLKHLP In den Bergen, egal wo

Anzeiger: Wie schalten Sie denn am besten ab? Mathis: Beim Sport mit Mountainbiken oder einer Skitour. Anzeiger: Stichwort fotograďŹ eren: Mathis: Die Arbeit mit Licht – und Bildkompositionen, sich weiterentwickeln und Neues zu probieren. Anzeiger: Mein neues Buch . . .: Mathis: „Visual Dualismus- Dolomiten“ ist eine Projektarbeit Ăźber die letzten drei Jahre und der erste in Schwarz – Weiss auf Kunstdruckpapier und Leineneinband. Der Versuch, ein Gebiet das in )DUEH]X7RGHIRWRJUDĂ€HUWZXUGH DQGHUV]XIRWRJUDĂ€HUHQ0HQVFKHQ die die Dolomiten schon mal besucht haben, sollen sich mit den Bildern auseinander setzen. Zum Beispiel selbst alte Bilder aus der Schublade herausholen, vergleichen, sich erinnern und so weiter.


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Fr

12. Oktober

14.30 Uhr Die kleine Hexe nach Otfried Preußler, ab 5 Jahre, Puppentheater AmBach Götzis 14.00 Uhr „Girls just wanna have fun” Mädchennachmittag, JUZ s‘Kästle, Hohenems 19.00 Uhr „Was bleibt...” Menschen mit Demenz „Aktion Demenz”, mit Petra und Michael Uhlmann, Vorstellung des Case- und Caremanagements in Hohenems, Salomon-Sulzer-Saal, Hohenems 19.30 Uhr Don Giovanni Oper, großer Saal, Kulturbühne AmBach, Götzis 20.00 Uhr „51 aufgedrängte Bereicherungen” Kabarett mit Arnim Töpel, Theater im KOM, Altach 20.00 Uhr Achtung Ländle 2 Kulturbühne AmBach, Götzis 20.00 Uhr Orgelkonzert Werke von Buxtehude, Wettstein und Bach. An der Gollini-Orgel: Alexander Moosbrugger, Pfarrkirche St. Karl, Hohenems

Sa

13. Oktober

14.30 + 16.00 Uhr Die kleine Hexe nach Otfried Preußler, ab 5 Jahre, Puppentheater AmBach Götzis 19.00 Uhr Oper im Kino „L‘elisir d‘amore” infos unter www. cineplexx-opera.at, Cineplexx Hohenems 20.00 Uhr „Klanglichter” Konzert für Saxophon, Cello und Orgel mit Lichtmeditation, Pfarrkirche St. Karl, Hohenems

So

14. Oktober

11.00 Uhr Familien-Brunch Dorfpark, Götzis 16.00 Uhr s‘Ländle tanzt der Seniorenbund fordert Sie zum Tanz auf. Es spielt das „Duo Santa Fee” Gemeindesaal DorfMitte, Koblach 18.00 Uhr Don Giovanni Oper, großer Saal, Kulturbühne AmBach, Götzis 18.00 Uhr „Ritus” Chorkonzert - „Missa pacis” Pfarrkirche St. Karl, Hohenems

Mo

15. Oktober

06.15 Uhr Röthner Rückenschule im Hinterhofgarten des Gasthauses Rössle. Anmeldung unter ursula.breuss@ tele2.at oder 0699/14761000, nähere Info unter www.mental-entspannung.at 19.00 Uhr QiGong und Mentaltraining in Röthis Anmeldung unter ursula.breuss@tele2.at oder 0699/14761000, Infos: www.mentalentspannung.at 19.30 Uhr Tai Ji Quan Gesundheitspraxis Gerhard Amann, Hohenems

Termine Veranstaltungskalender 12. bis 25.10.2012

19.30 Uhr „Wenn die Schuhe plötzlich im Kühlschrank stehen” Vortrag von Rosmarie Wilfing aus der Reihe „Pflege im Gespräch”, Salomon-Sulzer-Saal, Hohenems

Di

16. Oktober

19.30 Uhr „Onleihe - E-Books - E-Reader” Infoabend zur Mediathek Vorarlberg, Anmeldung erwünscht, Bibliothek Altach 20.10 Uhr Badminton-Kurs Jugend- und Erwachsenenkurs für Anfänger, Weitere Informationen unter www.bsv-hohenems.at

Mi

17. Oktober

18.00 Uhr Don Giovanni Oper von Mozart, Musiktheater Vorarlberg, AmBach, Götzis 19.00 Uhr Aktion Demenz Bürgerforum Vortrag von Norbert Schnetzer, Moderator Karl Bitschnau, Hospizbewegung Vorarlberg, Salomon-Sulzer-Saal, Hohenems 20.00 Uhr „Ein Herrenquartett” Musikkabarett, Mistcapala, Theater im KOM, Altach 20.00 Uhr „Mama, war ich auch in deinem Bauch?” Vortrag von Edith Viktorin, Sexualpädagogin, dipl. Familien- und Gruppenarbeiterin, Elternbildnerin, Bildungshaus St. Arbogast, Götzis

Do

18. Oktober

08.00 Uhr Wochenmarkt Schlossplatz, Hohenems 09.00 Uhr „Pippilothek?” Handpuppenspiel für die Erstklässler, Öffentliche Bibliothek Altach 08.30 Uhr Markt-Tratsch Residenz Elkan-Garten, Hohenems 16.00 Uhr OJAH: Movie-Night JUZ s‘Kästle, Hohenems 19.30 Uhr Tai Ji Quan Gesundheitspraxis Gerhard Amann, Hohenems 19.30 Uhr Die vielen Gesichter der Depression Vortrag von Dr. Helmut Klien, Bildungshaus St. Arbogast, Götzis

Fr

19. Oktober

14.30 Uhr Die Bremer Stadtmusikanten Märchen der Brüder Grimm, ab 4 Jahren, Puppentheater AmBach, Götzis 16.00 Uhr Steirischer Buschenschank Pfadfinderheim Altach 19.00 Uhr Törggeleabend der Rütner Chorgemeinschaft Alte Schule Hohenems-Reute 19.30 Uhr „Listige Weiber und starke Frauen” Märchen mit Manuela Steger, Anmeldung erwünscht, Bibliothek Altach 19.30 Uhr Lesung mit Monika Helfer Bücherei Koblach 19.30 Uhr Benefizkonzert das Frauenquartett „stimm.art” lädt ein. Zugunsten der Sanierung des Kirchendaches der Pfarrkirche St. Konrad, Pfarrsaal St. Konrad 19.30 Uhr Don Giovanni Oper von Mozart, Musiktheater Vorarlberg, AmBach, Götzis 20.15 Uhr „Die Lieder, das Töten” André Pilz liest aus seinem Roman, Öffentliche Bücherei Hohenems

Sa

20. Oktober

10.00 Uhr 50 Jahre Sportmittelschule Markt Hohemens 14.00 Uhr Steirischer Buschenschank Pfadfinderheim, Altach 14.30 Uhr Die Bremer Stadtmusikanten nach dem Märchen der Brüder Grimm, ab 4 Jahren, Puppentheater AmBach, Götzis 20.00 Uhr Arpeggione Konstantin Lifschitz, „Temperamente” (Grieg, Hindemith, Enescu), Palast Hohenems

So

21. Oktober

10.00 Uhr Oktoberfest mit Bierkrugschieben, der Erlös geht an „Koblach Sozial”, Gemeindesaal DorfMitte, Koblach 11.00 Uhr Familien-Brunch Dorfpark, Götzis 16.00 Uhr KinderLiederMitmachKonzert: Konrad & die Kapazunder Infos unter www.konradboenig.at, Löwensaal, Hohenems 19.30 Uhr Don Giovanni Oper von Mozart, Musiktheater Vorarlberg, AmBach, Götzis

Märchen der Brüder Grimm

Oktoberfest 12. und 13.10.2012 Eventcenter Hohenems

15. bis 21.10.2012 Am 16., 17. und 19. Oktober jeweils von 17 bis 18 Uhr liest das Büchereiteam für Kinder, Öffentliche Bücherei, Hohenems

Mo

22. Oktober

06.15 Uhr Röthner Rückenschule im Hinterhofgarten des Gasthauses Rössle. Anmeldung unter ursula.breuss@ tele2.at oder 0699/14761000, nähere Info unter www.mental-entspannung.at 19.00 Uhr QiGong und Mentaltraining in Röthis Anmeldung unter ursula.breuss@tele2.at oder 0699/14761000, Infos: www.mentalentspannung.at 19.30 Uhr Tai Ji Quan Gesundheitspraxis Gerhard Amann, Hohenems 19.30 Uhr „Umgang mit Menschen mit Demenz” Vortrag mit Wilfried Feuerstein, Sene-Cura-Sozialzentrum, Hohenems 19.30 Uhr Nationalsozialismus in Vorarlberg Opfer.Täter.Gegner, Buchpräsentation und Gespräch mit Meinrad Pichler, Salomon-Sulzer-Saal, Hohenems

Di

23. Oktober

15.00 Uhr Seniorentanz Gasthaus Adler, Mäder 15.00 Uhr Kasperle Team Hohenems PfarrsaalSt. Konrad, Hohenems 18.30 Uhr „Verkehrsperspektiven Kreuzung Sägerstraße/ Burgstraße” Foyer Löwensaal, H‘ems 20.00 Uhr Carte Blanche Walter Batruel and Friends, G. Nussbaumer, T. Pegram, D. Bitsche, M. Hämmerle, R. Bilgeri, M. Köhlmeier, AmBach, Götzis

Mi

24. Oktober

17.00 Uhr Kostenlose Steuerberatung Mag. Helmut Benzer steht für Anfragen zur Verfügung, www.benzer.at, Rathaus, Hohenems 19.30 Uhr „Darf ich einen freien Tag machen, wo doch mein Mann, meine Mutter...” Vortrag mit Dr. Elisabeth Sorgo, SeneCura-Sozialzentrum, Hohenems 20.00 Uhr Altacher Orgelserie Oper von Mozart, Musiktheater Vorarlberg, AmBach, Götzis

Do

25. Oktober

08.00 Uhr Wochenmarkt Schlossplatz, Hohenems 08.30 Uhr Markt-Tratsch Residenz Elkan-Garten, Hohenems 19.30 Uhr Tai Ji Quan Gesundheitspraxis Gerhard Amann, Hohenems 19.30 Uhr Wolfi & Heri Konzert, Gasthaus Post-Amt, Hohenems 19.30 Uhr Philosophische Spurensuche Bildungshaus Batschuns 20.00 Uhr Ein Abend für Bischof Erwin Koblach am Xingu, Gemeindesaal DorMitte Koblach


Freitag, 12. Oktober 2012

A

g usstellungen

„Elisabeth Schwarzkopf“ 2012 „Franz Schubert“ 2012 Das Museum hat bis 14. Oktober an Sonn- und Feiertagen von 14 bis 18 Uhr geöffnet, Franz-Schubert-Museum, und Elisabeth-Schwarzkopf-Museum, Schweizer Straße 1, Hohenems Treten Sie ein! Treten Sie aus! Eröffnung Sonderausstellung am 21. Oktober um 11 Uhr, Die Ausstellung im Jüdischen Museum Hohenems erzählt vom Umgang unterschiedlicher Religionen mit dem Thema Konversion. SalomonSulzer-Saal, Hohenems „34.699 Tage Gottfried Honegger“ bis 30. November 2012 jeden ersten Do. im Monat von 16 bis 20 Uhr oder nach Vereinbarung. www.ottenkunstraum.at

Aus den

Pfarreien Pfarre St. Karl Hohenems,

✆ 05576/72312

SA 17.30 Uhr Gottesdienst SO 7.30 Uhr, 10.00 Uhr Gottesdienst

Pfarre St. Konrad Hohenems,

✆ 05576/73106

DI 7.20 Uhr Schülermesse MI 8.00 Uhr Messfeier (anschl. stille Anbetung im Gebetsraum bis 10.00 Uhr) DO 19.30 Uhr Abendmesse FR 8.00 Uhr Messfeier (anschl. stille Anbetung im Gebetsraum bis 19.00 Uhr) SA 18.00 Uhr Vorabendmesse SO 8.00 und 10.00 Uhr Messfeier Öffnungszeiten im Pfarrbüro: Montag & Dienstag: 8.30 - 11.30 Uhr Donnerstag: 14.00 - 18.00 Uhr Tel.: 05576/73106, pfarrestkonrad@aon.at

Pfarre St. Nikolaus Altach,

✆ 05576/42010

FR 7.15 Uhr Schülermesse der VS SA 18.30 Uhr Messfeier Sonntagscafé SO 9.30 Uhr Messfeier Sonntagscafé MI 9.00 Uhr Messfeier DO 18.00 Uhr Anbetung jeden 1. Donnerstag im Monat ist das Gedenken für die Verstorbenen der letzten zwei Jahre des jeweiligen Monats und Beichtgelegenheit

Pfarre St. Bartholomäus Mäder,

Eucharistiefeiern an Werktagen: MO, MI, FR 8 Uhr DI, DO 19 Uhr Am 2. Dienstag im Monat ist die Eucharistiefeier um 19 Uhr in der Rochus-Kapelle, Neuburg Eucharistiefeiern am Wochenende: SO 7 und 9.30 Uhr

Pfarre St. Ulrich Götzis,

✆ 05523/62255

SA 18.30 Uhr Messfeier in der Pfarrkirche SO 9.30 Uhr Messfeier in der Pfarrkirche, 11 Uhr Messfeier im Seniorenheim, 18 Uhr Rosenkranz in der Alten Kirche MO 19 Uhr Rosenkranz in der Alten Kirche DI 18.15 Uhr Messfeier im Seniorenheim, 19.00 Uhr Rosenkranz in der Alten Kirche MI jeden ersten Mittwoch im Monat ist das Gedenken für die Verstorbenen der letzten zwei Jahre des jeweiligen Monats. Ansonsten ist um: 19.00 Uhr Messfeier in der Alten Kirche DO 19.00 Uhr Rosenkranz in der Alten Kirche FR 18.15 Uhr Messfeier im Seniorenheim, 19.00 Uhr Rosenkranz in der Alten Kirche

Pfarre St. Kilian Koblach,

05523/52271

Eucharistiefeier in der Pfarrkirche: SA 18.30 Uhr; SO 9.30 Uhr MI 19.00 Uhr Eucharistiefeier im Versorgungsheim: DI 8.00 Uhr; DO 8.00 Uhr Eucharistiefeier in der Rochus-Kapelle/Neuburg: am 2. Dienstag des Monats um 19.00 Uhr Eucharistische Anbetung: jeden 3. Mittwoch im Monat um 18.15 Uhr Rosenkranz: MO 18.00 Uhr Versorgungsheim (Winterzeit), 18.30 Uhr Versorgungsheim (Sommerzeit) MI 18.15 Uhr in der Pfarrkirche vor der Abendmesse (außer 3. Mittwoch i.M.)

Neuapostolische Kirche Götzis,

Filmtipp

✆ 05523/62166

✆ 05523/52802

SO 14.10. 09.30 Uhr Gottesdienst in Götzis MI 17.10. 20.00 Uhr Gottesdienst in Götzis SO 21.10. 09.30 Uhr Gottesdienst in Götzis MI 24.10. 20.00 Uhr Gottesdienst mit Bischof Bleckenwegner mit Lochau in Götzis

APOTHEKENDIENST Von Montag bis Freitag (unabhängig ob Werk- od. Feiertag) außerhalb der festgesetzten Betriebszeiten täglich wechselnder Bereitschaftsdienst. Montag: Arbogast-Apotheke, Weiler und Apotheke zum hl. Nikolaus, Altach Dienstag: Elisabeth-Apotheke, Götzis und Vorderland-Apotheke, Sulz Mittwoch: Kreuz-Apotheke, Götzis Donnerstag: Marien-Apotheke, Rankweil und Nibelungen-Apotheke, Hohenems Freitag: Vinomna-Apotheke, Rankweil und Apotheke-Drogerie Kaulfus, Hohenems Am Wochenende (Sa 8 Uhr - Mo 8 Uhr) SA 13. und SO 14.10.: KreuzApotheke, Hauptstraße 5, Götzis, Tel.: 05523/53040 SA 20. und SO 21.10.: ElisabethApotheke, Zielstraße 28, Götzis, Tel.: 05523/51160

WOCHENENDNOTDIENSTE SA 13. und SO 14.10.: Dr. Guntram Summer Hohenems, Tel. 05576/ 74343 oder 05576/74368 SA 13.10.: Dr. Werner Feuerstein Altach, Tel. 05576/75050 oder 0664/9781071 SA 13.10.: Dr. Eva Mann-Baldauf Rankweil, Tel. 05522/43133 SO 14.10.: Dr. Reinhard Längle Koblach, Tel. 05523/62895 oder 0664/2048690 SO 14.10.: Dr. Jürgen Tschannett Sulz, Tel. 05522/42350 SA 20. und SO 21.10.: Dr. Christoph Schuler Hohenems, Tel. 05576/74020 oder 05576/75497 SA 20.10.: Dr. Ulrich Krismer Muntlix, Tel. 05522/42180 SA 20.10.: Dr. Wolfgang Payer Koblach, Tel. 05523/53880 oder 0650/5388001 SO 21.10.: Dr. Fidel Elsensohn Röthis, Tel. 05522/41997 SO 21.10.: MR Dr. Wilfried Müller Götzis, Tel. 05523/62246

ZAHNÄRZTE SA 13. und SO 14.10. 9-11 Uhr: Dr. Valentin von Ritter zu Groenesteyn Kaiser-Franz-Josef-Str. 57, Hohenems Tel. 05576/78130 SA 13. und SO 14.10. 17-19 Uhr: Dr. Gerhart Bachmann Mutterstraße, Feldkirch Tel. 05522/78520 SA 20. und SO 21.10. 9-11 Uhr: ZA Alexander Kirmer Schützenstr. 24, Dornbirn Tel. 05572 / 24310 SA 20. und SO 21.10. 17-19 Uhr: Dr. Michael Griss Klosterreben 2, Rankweil, Tel. 05522/44225-0

96 Hours - Taken 2 Eineinhalb Jahre ist es her, dass der pensionierte CIA-Agent Bryan Mills seine Tochter Kim aus den Fängen brutaler albanischer Mädchenhändler gerettet hat. Jetzt geht das actionreiche Wettrennen um die Zeit weiter.

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Gsundheitsbrünnele So essen Jugendliche

Wodurch ist das Essverhalten junger Leute geprägt? Stöckler: Kinder und Jugendliche haben heute viel Freiheit und können schon früh mitentscheiden was, wann und wie sie essen. Sie entwickeln damit eine eigene (VVNXOWXU XQG EHHLQÁXVVHQ DXFK den Essalltag ihrer Familien. Außer Haus Snacks zu verzehren und im familiären Bereich Halbfertig- und Fertigprodukte zu verwenden, wird nicht zuletzt durch GHQ ÅMXJHQGOLFKHQ (LQÁXVV´ LPmer beliebter.

Was schmeckt jungen Leuten? Stöckler: Zuhause sind durchaus klassische Familiengerichte beliebt. Die Hitliste in Schulrestaurants und Kantinen wird derzeit von Nudelgerichten, Pizza und asiatischen Reisgerichten angeführt. Vegetarische Speisen und Salatbuffets erfreuen sich speziell bei den Mädchen an steigender Beliebtheit. Unterwegs ist Fast Food jeder Art willkommen.

Angelika Stöckler

Foto: aks

vor dem Fernseher eingenommen werden. Aktuelle Daten aus Vorarlberg zeigen, dass 12 Prozent der 10 – 14 Jährigen täglich vor laufendem Fernseher frühstücken. 17 Prozent nehmen ihr Mittagessen und 22 Prozent ihr Abendessen grundsätzlich vor dem Fernseher ein. Dieses Verhalten wird bereits sehr früh geprägt, denn die Zahlen der Volksschulkinder sehen nur wenig besser aus.

Foto: aks

Bei den Essgewohnheiten junger Menschen denken wir schnell an Fast Food wie Burger, Döner, Pizza und Co., doch der Essalltag Jugendlicher ist vielseitig. Heranwachsende schätzen die Geborgenheit am Familientisch ebenso wie das „Junk Food“ im Freundeskreis, so die Ernährungswissenschafterin Mag. Angelika Stöckler, tätig im Auftrag der aks gesundheit.

Unterwegs und nebenbei zu essen ist charakteristisch für jugendliches Essverhalten. Haben Familienmahlzeiten im Jugendlen gleich mehrere Funktionen. Sie alter noch einen Stellenwert? dienen nicht nur der Versorgung Stöckler: Gemeinsame Familisondern vor allem auch der famienmahlzeiten gehören erfreuliliären Kommunikation. cherweise für die Mehrheit der Jugendlichen durchaus noch zum Wird Essen nicht immer mehr zur NeAlltag, obwohl es für die meisten benbeschäftigung? Familien eine Herausforderung Stöckler: Unterwegs und nebendarstellt, während der Schul- bzw. bei zu essen ist charakteristisch Arbeitswoche und einer aktiven für jugendliches Essverhalten. Freizeitgestaltung regelmäßig geEssen wird jedoch auch in einer meinsam am Tisch zu sitzen. Fasteigenden Zahl von Familien zur milienmahlzeiten sind jedoch von Nebenbeschäftigung. Auffallend besonderem Wert, denn sie erfülist, dass Mahlzeiten immer öfter

Was charakterisiert die Esskultur Jugendlicher? Stöckler: Für junge Menschen hat Essen auch soziale und kulturelle Funktionen. Unter anderem geht es darum, sich von den Eltern abzulösen, sich einen Platz unter Gleichaltrigen zu sichern und mit ihnen gemeinsam etwas zu erleben. Bedingt durch gesellschaftliche Entwicklungen werden heute immer mehr Mahlzeiten außer Haus eingenommen und die Jugendlichen können selbst entscheiden, was sie essen und trinken.

Immer in meiner Nähe. Meine Apotheke

Sportapotheke nicht vergessen!

Mag.pharm. Elisabeth Wolber Apothekerin in Götzis

Rasche Hilfe bei Sportverletzungen Die Menschen nutzen auch im Herbst ihre Freizeit häufiger, um sich im Freien sportlich zu betätigen. Beliebte Sportarten im Freien sind Radfahren, Nordic Walken, Wandern, Laufen oder Tennis und Skaten. Wer Sport treibt, lebt gesünder - doch Sport ist nicht nur gesund und macht Spaß,

man kann sich dabei natürlich auch verletzten. Zu den häufigsten Sportverletzungen gehören kleine Schürfwunden, Quetschungen, Prellungen, Verstauchungen und Zerrungen. Die Sportapotheke soll neben Verbandmaterialien wie Pflaster, Sprühpflaster, sterilen Wundauflagen, Salbengaze, Leukoplast, Mullbinden zum Fixieren der Wundauflagen, ein hochwertiges Desinfektionsmittel (bevorzugt als Spray), Einmalhandschuhe, eine Pinzette zum Entfernen von Fremdkörpern und eine Schere enthalten.

Bei geschlossenen unblutigen Verletzungen führt ein „Vereisungsspray“ zu einer sofortigen Schmerzlinderung. Zur äußerlichen Anwendung bei Prellungen, Verstauchungen und Blutergüssen eignen sich flüssige Zubereitungen und Gele, die durch die Verdunstung einen zusätzlichen Kühleffekt ausüben. Die enthaltenen Wirkstoffe bekämpfen sowohl den Schmerz als auch die Entzündung. Ihre Apothekerin, Ihr Apotheker stellt Ihnen gerne bei Bedarf eine individuell abgestimmte Apotheke zusammen.


Freitag, 12. Oktober 2012

Sind Kochkenntnisse bei Jugendlichen noch gefragt? Stöckler: Ja, durchaus. Zahlreiche Jugendliche sind begeisterte Hobbyköche. Sowohl Schulen mit einschlägigen Schwerpunkten als auch Kochkurse im Projektunterricht und der Freizeit sind sehr beliebt. Dieser Trend wird unter anderem durch Vorbilder wie Jamie Oliver, Kochsendungen und das frühe Heranführen in den Fächern Kochen und gesunde Ernährung in Volksund Mittelschulen unterstützt.

KONTAKT aks Gesundheit GmbH Gesundheitsbildung Rheinstraße 61, 6900 Bregenz gesundheitsbildung@aks.or.at www.aks.or.at

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Heißt das, Jugendliche interessieren sich nicht für das Thema Ernährung? Stöckler: Keineswegs, speziell junge Mädchen beschäftigen sich erfahrungsgemäß sehr gerne mit

Fragen des Essverhaltens, der Zusammensetzung und der Herkunft von Nahrungsmitteln. Viele sind auch gut über deren Wirkung auf den Körper informiert. Auch Burschen sind durchaus interessiert. 6LH ÀQGHQ RIW EHU GHQ 6SRUW ]XP Thema Ernährung und setzen sich kritisch damit auseinander.

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Worauf legen junge Menschen beim Essen besonderen Wert? Stöckler: An erster Stelle steht der Geschmack. Zudem muss das Essen schnell und leicht verfügbar sein. Zuhause wird oft direkt aus dem Kühlschrank gegessen und unterwegs sind die schnellen Imbisse „zum Mitnehmen“ gefragt. Die Speisen und Getränke müssen trendig, cool und zugleich erschwinglich sein. Wo und was gegessen wird, entscheiden Jugendliche meist ganz spontan. Gesundheitliche Aspekte zählen kaum.

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„141“: Infos für akut Erkrankte „141“ gibt ab sofort Auskunft über Bereitschaftsdienst der Hausärzte

Wer in Vorarlberg dringend ärztliche Hilfe braucht und seinen Hausarzt nicht erreicht, dem steht seit Anfang Oktober ein ganz besonderer Service zur Verfügung: Unter der zentralen Rufnummer 141 gibt die „RFL“, die Vorarlberger Rettungsund Feuerwehrleitstelle, Auskunft über den ärztlichen Bereitschaftsdienst und vermittelt Patienten wenn notwendig - an einen ordinierenden bzw. diensthabenden Arzt für Allgemeinmedizin im Sprengel. Nach intensiven Bemühungen des Landes Vorarlberg, der Vorarlberger Gebietskrankenkasse und der Ärztekammer Vorarlberg ging die Servicenummer 141 mit Oktober 2012 in Betrieb. Damit steht allen, die ärztliche Hilfe benötigen, aber ihren Hausarzt nicht erreichen, eine kompetente zentrale Auskunftsstelle zur Verfügung.

Durchgängige Versorgung Der Hausärzte-Bereitschaftsdienst – sprengelweise organisiert und durchgeführt von praktischen Ärzten – sorgt für eine durchgängige Gesundheitsversorgung im niedergelassenen Bereich. Im Großteil des Landes steht damit akut Erkrankten auch außerhalb der normalen Ordinationszeiten ein Praktiker als erste Anlaufstelle zur Verfügung. „Der Bereitschaftsdienst der Hausärzte ist ein wertvoller Baustein in der abgestuften Gesundheitsversorgung“, betont Gesundheitslandesrat Dr. Christian Bernhard. Schon bisher gab es mit den Verlautbarungen in den Tagezeitungen sowie über die Online-Plattform www.medicus-online.at gute Möglichkeiten, sich über ärztliche Hilfe außerhalb der Ordinationszeiten zu informieren. „Mit der Einführung der 141 wird die Suche nach einem ordinierenden bzw. diensthabenden Hausarzt noch einmal vereinfacht“, freut sich auch GKKObmann Manfred Brunner.

Bereitschaftsdienst ist Notdienst Dr. Harald Schlocker, Vertreter der niedergelassenen Ärzte, wirbt indessen um sorgsame Inanspruchnahme des Services: „Wir Hausärzte stehen unseren Patienten gerne zur Verfügung. Der Hausärzte-Bereitschaftsdienst ist jedoch ein Notdienst und daher nur für akut auftretende Erkrankungen vorgesehen. Er ist weder ein Ersatz für eine nicht durchgeführte Behandlung am Tage, noch ist er für chronische Leiden gedacht.“ Hintergrund für Schlockers Appell ist die Tatsache, dass beim Bereitschaftsdienst keine 24-Stunden-Anwesenheit in der diensthabenden Ordination gegeben

ist. Außerhalb der angegebenen Ordinationszeiten ist der Arzt vielmehr lediglich telefonisch erreichbar und muss für jeden Patienten extra in die Ordination bzw. zum Hausbesuch gerufen werden. „Eine durchaus anstrengende Sache, wie ich selbst aus vielen Jahren Bereitschaftsdienst weiß“, erklärt Schlocker. Denn schließlich verrichtet der Arzt den Bereitschaftsdient zusätzlich zum normalen Arbeitspensum. Schlocker: „Schon am nächsten Tag geht die Arbeit wie gewohnt weiter und die nächtliche Erholungszeit fehlt dann natürlich – aber für einen echten Akutfall sind wir freilich gerne einsatzbereit.“ (pr)

INFO Was tun bei akuter Erkrankung? Erste Anlaufstelle bei einer Erkrankung ist der Hausarzt. Ist dieser nicht erreichbar und die Erkrankung derart akut, dass eine Behandlung nicht bis zum nächsten Tag warten kann, besteht im Großteil des Landes die Möglichkeit, sich an den Hausärzte-Bereitschaftsdienst zu wenden. Seit 1. Oktober 2012 gibt die zentrale Servicenummer 141 Auskunft über den aktuellen ärztlichen Bereitschaftsdienst im jeweiligen Sprengel.

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Seit 1. Oktober ist die zentrale Telefonnummer 141 in Betrieb mehr Service für akut Erkrankte


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Blindenverband zeigt Anliegen auf

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Am Freitag, den 12.10. führt der Blinden- und Sehbehindertenverband Vorarlberg eine Luftballonaktion beim Kindergarten Josefsheim in Götzis durch. Im Vorfeld des jährlichen „Tag des weißen Stockes“ bei dem auf die Anliegen der sehbehinderten Bevölkerung aufmerksam gemacht wird, steht diesmal das neue, österreichweit einheitliche Logo des Verbandes im Mittelpunkt. Vor der Luftballonaktion werden den Kindern nebst verschiedenen Hilfsmitteln und Spielen auch Blindenstock und Blindenschleife gezeigt und deren Bedeutung erklärt. Am selben Abend veranstaltet der Verband für seine Mitglieder eine Modenschau bei Bonita Moden im Zimbapark, bei der auch ein sogenanntes Farberkennungsgerät als Hilfsmittel zum Einsatz kommen kann. Anlässlich der Dornbirner Messe testete sogar Landesrätin Dr. Grete Schmid dieses Gerät, das die Farben von Textilien via Sprachausgabe definiert.


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Demenz - und die Folgen Prof. Dr. Margareta Halek referierte in Koblach zum Thema „Der Drang sich zu bewegen“

Die Reihe Demenz wird ihrem positiven Ruf auch im Herbst 2012 gerecht: Die Initiative im Rahmen der Aktion Demenz, die sich seit 2007 mit der Unterstützung von Landesrätin Greti Schmid für eine demenzfreundliche Region einsetzt, thematisiert seit vielen Jahren brisante Themen aus dem 3ÁHJHDOOWDJ 'LH KRFKNDUlWLJHQ Referent/innen legen neueste, unkonventionelle und kompetente Erkenntnisse dar. Frau Prof. Dr. Halek forscht im Deutschen Zentrum für neurodegenerative Erkrankungen in Witten zum Thema „Verstehende Diagnostik“, das herausfordernde Verhalten von Menschen mit Demenz ist ihr daher ein vertrautes Feld. Bewegung ist gesund Bewegung ist enorm wichtig für die Gesundheit, man braucht sie um Dinge zu erreichen, um mobil zu bleiben. Ein sehr intensiver %HZHJXQJVGUDQJLVWHLQKlXÀJHV Symptom bei Demenz, und wenn der Mensch seine Situation nicht mehr richtig einschätzen kann, dann wird dieser Drang manchmal zu einem Problem – vor allem für das Umfeld. Frau Dr. Halek beleuchtet die Gründe, die dazu führen können, dass sich GHPHQWH 0HQVFKHQ KlXÀJ XQG extensiv in Bewegung setzen. Da die Kommunikationsmöglichkeiten meist sehr eingeschränkt sind, braucht es Einfühlungsvermögen und die Bereitschaft, die individuellen Bedürfnisse zu befriedigen. Sinnvoll ist es auch, die Einrichtung so zu gestalten, dass Bewegung ermöglicht und auch gefördert wird, die Ausgänge aber möglichst unsichtbar gestaltet sind, Bewegung fest in den Alltag einbauen, frühere Beschäftigungen wie Gartenarbeit oder anderes ermöglichen - in diesem Zusammenhang sei auch auf ein Spaziergänger-Projekt hingewiesen, das in einigen Mo-

Demenz - ein allgegenwärtiges Thema. Kleines Foto: Prof. Dr. Margareta Halek.

dellgemeinden der Aktion Demenz Vorarlberg angeboten wird (Infos: www.aktion-demenz.at). Lebensgewohnheiten erhalten Da alte Verhaltensformen weit länger erhalten bleiben als die kognitiven Fähigkeiten, lohnt es sich, sich mit dem Lebensgewohnheiten der Heimbewohner/innen zu beschäftigen. Wenn man der Ursache dieses Verhaltens näher-

kommt, dann lässt sich leichter eine vertraute und sichere Umgebung herstellen, die das WohlEHÀQGHQ GHV 'HPHQ]HUNUDQNWHQ steigert – was weniger Anlass zur Flucht gibt. Eine bewegte Zukunft prophezeit Dr. Halek mit Blick auf die Generation der heutigen Jogger/innen - wenn diese Generation einst demenzerkrankt im Heim lebt, dann dürfte das Thema Bewegungsdrang und herausfor-

derndes Verhalten uns alle noch länger beschäftigen. Aber schon jetzt ist die gesamte Gemeinschaft gefordert. Ein erklärtes Ziel der „Aktion Demenz“ ist es unter anderem, vom Bankangestellten zu den Verkäufern/innen bis zum Polizisten den Umgang mit Orientierungslosen zu schulen, um die Region auch für demente Personen sicher und freundlich zu machen.

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Größtmögliche Freiheit und Selbstbestimmung auch für Menschen mit Demenz - dafür plädierte Prof. Margareta Halek im Vortrag mit dem Titel „Der Drang sich zu bewegen“. Dieser fand vor 140 Pflegefachkräften und Interessierten im Koblacher Gemeindezentrum DorfMitte statt.


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Bauen | Wohnen | Renovieren

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Ländle-Hochbauprojekte im Plan LR Kaufmann: Impulse fßr die heimische Wirtschaft - Land forciert nachhaltiges Bauen

Mehr als 52 Millionen Euro lässt das Land heuer in Projekte des ÜfIHQWOLFKHQ +RFKEDXV à LH‰HQ 'LH JU|‰WHQ (LQ]HOSURMHNWH  QHEHQ dem Neubau des Landesmuseums - sind die Generalsanierungen und $GDSWLHUXQJHQ GHU /DQGHVNUDQkenhäuser Hohenems und BluGHQ] VRZLH GLH 6DQLHUXQJHQ GHU Landesberufsschulen Feldkirch XQG %OXGHQ] 'DV /DQGHVNDWDVWURSKHQ]HQWUXP )HOGNLUFK ZLUG HQHUJHWLVFK VDQLHUW HLQ 6HUYLFH *HElXGH]XVlW]OLFKHUULFKWHWÅ(LQ ZHVHQWOLFKHV$QOLHJHQGHV/DQGHV ist und bleibt es, durch die Üffent-

lichen Aufträge der heimischen :LUWVFKDIW,PSXOVH]XYHUOHLKHQ´ sagt Landesrätin Kaufmann. Nachhaltiges Bauen *HEDXW ZLUG JDQ] LP 6LQQH GHU Energieautonomie, erinnert die /DQGHVUlWLQ6RZHUGHQEHLVSLHOVZHLVHLP=XJHHLQHU3KRWRYROWDLN 2IIHQVLYHLQ=XVDPPHQDUEHLWPLW GHQ LOOZHUNH9.: ELV (QGH  DXI GHQ 'lFKHUQ PHKUHUHU /DQdesgebäude und LandeskrankenKlXVHU VRZLH DXI LOOZHUNH9.: *HElXGHQ 3KRWRYROWDLNDQODJHQ HUULFKWHW =XGHP VR .DXIPDQQ ÅOHJHQZLU:HUWGDUDXITXDOLWDWLY KRFKZHUWLJH *HElXGH ]X HUULFKten, die mÜglichst geringe BeWULHEVXQG(UKDOWXQJVNRVWHQYHUursachen und dadurch langfristig NRVWHQRSWLPLHUWVLQG´ Die laufenden Bauprojekte liegen im Plan: ‡'LH6DQLHUXQJGHV.ODVVHQWUDNWV

GHU %HUXIVFKXOH %OXGHQ] .RVWHQYROXPHQ  0LOOLRQHQ (XUR GDYRQKHXHU0LOOLRQHQ(XUR  ZXUGH IHUWLJ JHVWHOOW %HLP =XEDXVRZLHGHU$GDSWLHUXQJGHV %DXWHLOV  EHVWHKHQGHU :HUNVWlWWHQWUDNW  ZHUGHQ GLH UHVWlichen Fertigstellungsarbeiten GXUFKJHI KUW 'LH 6DQLHUXQJ der Flachdächer bei den Bauteilen 2 und 3 erfolgen im Jahr 2013. ‡/.+ %OXGHQ] *HVDPWNRVWHQ  0LOOLRQHQ (XUR KHXHU  0LOOLRQHQ (XUR  9RU ZHQLJHQ 7DJHQ ZXUGH GLH ,QWHUQH , XQG ,QWHUQH ,, PLW LQVJHVDPW  Betten in das 2. und 3. Obergeschoss des Neubaus Ăźbersiedelt. 5HFKW]HLWLJYRUGHP%HJLQQGHU :LQWHUVDLVRQ VROO GHU +HOLSRUW EHWULHEVEHUHLW VHLQ 'LHVH %DX HWDSSHZLUGLP)U KMDKU PLW GHP 8P]XJ GHU 9HUZDOWXQJVRZLHGHU,QEHWULHEQDKPH GHV QHXHQ +DXSWHLQJDQJV DE-

JHVFKORVVHQ 6WDUW I U GLH %DXHWDSSH =ZHL LVW LP 0DL  GDQQ ZHUGHQ ZHVHQWOLFKH 7HLOH des bestehenden ErdgeschosVHV$PEXODQ]HQ (QGRVNRSLH Teilbereiche der Radiologie XPJHEDXW XQG PLW NOHLQHQ =XEDXWHQ HUJlQ]W %DXDEVFKOXVV (QGH ‡'LHHUVWH%DXHWDSSHEHLGHU%HUXIVFKXOH )HOGNLUFK *HVDPWNRVWHQ  0LOOLRQHQ (XUR GDYRQ KHXHU JXW  0LOOLRQHQ (XUR  VWHKW NXU] YRU GHP $EVFKOXVV 'DV *HElXGH ZLUG VFKULWWZHLVH HQHUJHWLVFK VDQLHUW XQGHUZHLWHUW%DXIHUWLJVWHOOXQJ im Herbst 2015. ‡$XFK GLH /DQGHVIHXHUZHKUVFKXOH ZLUG HQHUJHWLVFK VDQLHUW XQGDXIGHQKHXWLJHQ6WDQGGHU Technik gebracht. Insgesamt ZHUGHQLQGHQ-DKUHQXQG EHLP/DQGHVNDWDVWURSKHQ]HQWUXP)HOGNLUFKIDVW0LOOLRQHQ(XURLQYHVWLHUW UHG

$Q]HLJH

Berufschule und Landeskrankenhaus in Bludenz, Landeskatastrophenzentrum und Berufschule in Feldkirch: Das sind einige der grĂśĂ&#x;eren laufenden Bauprojekte des Landes. Hochbaulandesrätin Andrea Kaufmann informierte sich kĂźrzlich vor Ort Ăźber den jeweiligen Baufortschritt.


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Herbert Geringer informiert Goldener Herbst – „Herbstfreude“ Unaufhaltsam setzt jetzt das Gartenjahr zum groĂ&#x;en Finale an, schmĂźckt sich mit bunten Blättern, farbenprächtigen BlĂźten, duftenden wohlschmeckenden FrĂźchten, leuchtenden Beeren und einer Palette von attraktiven Gräsern. Ăœberall sammeln sich aufgeregt zwitschernde ZugvĂśgel und die Luft ist erfĂźllt von erdigen DĂźften. Kein Zweifel, das Gartenjahr geht langsam aber sicher seinem Ende zu. Doch dies ist kein mĂźdes Dahinsiechen, es ist vielmehr ein Abschied mit Glanz und Gloria. Der Herbst treibt sein ausgefallenes buntes Spiel und es lohnt sich wirklich in jedem Garten auch den Herbst zur Geltung zu bringen. Vielleicht darf ich Ihnen einige typische „Herbstklassiker“ vorstellen.

Wilder Wein: Als Schßler durften wir im Zeichnen Unterricht das Laub von wilden Wein malen. Der wilde Wein bringt kahle Wände zum LeuchWHQLVWSà HJHOHLFKWXQGHQWVSULFKW auch in den Sommermonaten den Erwartungen.

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Herbert Geringer

Das Pfaffenhßtchen fßr den kleinen Garten: Mit den bunten Blätter und den auffällig leuchtenden Frßchte ist das Pfaffenhßtchen ein wahrer Verwandlungskßnstler. Das 3IDIIHQK WFKHQLVWDEVROXWSà HJHleicht, schnitt-tolerant und daher auch fßr den kleinen Garten geeignet.

Der Eisenholzbaum - botanisch Parrotia persica - lässt sich alljährlich vom „herbstlichen Flächenbrand“ erfassen. In den ersten Jahren nach erfolgter AnSĂ DQ]XQJ QXU ]|JHUOLFK GRFK später entwickelt dieser Strauch ein wahres Feuerwerk. Es wĂźrde den Rahmen dieses redaktionellen Beitrags wirklich sprengen, wenn LFKYHUVXFKHQZ UGHDOO3Ă DQ]HQ aufzuzählen, die wahre Herbstklassiker sind. Ob kleine japanische Ahornarten, Berberitzen, Felsenbirne, Essigbaum, Weinreben, Tulpenbaum und so weiter sie alle haben gemeinsam: Sie sind wahre FarbkĂźnstler und sorgen fĂźr ein

farbenprächtiges Finale des Gartenjahrs. Besuchen Sie eine leistungsfähige Gärtnerei oder Baumschule, lassen Sie sich inspirieren und bringen Sie in Ihrem Garten jede Jahreszeit zur Geltung. (hg)

INFO Gartentipp von ORF-Fernsehgärtner Herbert Geringer jeden Montag in ORF 2 in Vorarlberg Heute www.gartenparkgeringer.at


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Grßne Wiese statt Betongold ,PPRELOLHQLQYHVWRUHQVHW]HQLPPHUKlXÀJHUDXI*UXQGXQG%RGHQ Grundstßcke als Investment erleben derzeit eine Renaissance in Österreich. Laut einer aktuellen Studie von IMMOBIILEN. NET stieg die Nachfrage nach Grund und Boden seit Anfang 2009 um ßber 150 Prozent Üsterreichweit. Als Grund fßr den starken Nachfragezuwachs sehen Experten die hohen Kosten fßr Wohn-immobilien. „Die Finanzkrise der letzten Jahre hat einen Run auf Immobilien ausgelÜst. Die dadurch stark gestiegenen Preise sind fßr den Normalverbraucher kaum QRFK ÀQDQ]LHUEDU 'DJHJHQ KD-

ben GrundstĂźckspreise weitaus weniger stark zugelegt und sind deswegen jetzt als Investment attraktiv“, erklärt Alexander Ertler, GeschäftsfĂźhrer von IMMOBILIEN.NET, die gestiegene Nachfrage nach GrundstĂźcken. Auch im Vergleich zu anderen Immobilienarten ist das Interesse der Ă–sterreicher DQ*UXQGVW FNHQJHVWLHJHQ(QWĂ€HO Anfang 2009 nur 1,8 Prozent der Nachfrage im gesamten Bundesgebiet auf GrundstĂźcke, stieg der Anteil um mehr als das Doppelte auf 4,3 Prozent Mitte 2012. Der Trend zum GrundstĂźckskauf zeigt bereits Auswirkungen auf den Immobilienmarkt. Durchschnittlich sind

in den vergangenen dreieinhalb Jahren die Preise fĂźr Grund und Boden in Ă–sterreich um 18,5 Prozent gestiegen. Das teuerste Bundesland bei den GrundstĂźcken ist Wien mit durchschnittlich 500 Euro pro Quadratmeter. Die geringsten Kosten fallen in Kärnten mit 62 Euro im Durchschnitt fĂźr den Quadratmeter an. Der Hauptgrund fĂźr die gestiegene Nachfrage sind die im Vergleich zu anderen Immobilienarten wie Haus oder Wohnung relativ geringen Gesamtkosten. Damit erschlieĂ&#x;en sich Immobilien auch fĂźr weniger wohlhabende Gesellschaftsgruppen als Investment. „Mit 100.000 Euro kann man

schon ein schĂśnes GrundstĂźck in einer recht guten Lage erwerben“, meint Alexander Ertler. „Neben der Geldwertsicherung ist in den kommenden Jahren mit einer relativ starken Wertsteigerung zu rechnen. Zusätzlich haben GrundstĂźcke den Vorteil, dass es keine Wertverluste durch Abnutzung gibt“, so der Immobilienexperte weiter. Ein weiterer Grund fĂźr die groĂ&#x;e Nachfrage ist der steigende Wunsch bei jungen Leuten, ihren Wohnraum individuell zu gestalten. (red)

Mehr Individualität zuhause $NWXHOOHU7UHQG'HU:RKQUDXPZLUG]XPNUHDWLYHQ 6HOEVW $XVGUXFN

Statt die Räume zu Ăźberladen, setzt man auf stilvolle Akzente und trendige Wohnaccessoires. Stile, Formen und Farben werden wild miteinander kombiniert - von zarten, verwaschenen PastelltĂśnen, Ăźber ein knallbuntes Farbenspiel bis hin zu starken schwarz-weiĂ&#x; Kontrasten. Formen sind sowohl kubisch klar als

auch organisch rund und skulptural. Ob unkonventionell oder ganz klassisch: Trend ist, was gefällt und von guter Qualität ist. Der Kunde wĂźnscht sich eine gelungene Kombination von gutem Design und guter Qualität, wie der MĂśbelverband betont. Dies spiegelt ein Qualitätsbewusstsein wider, das sich von Massenware und Wegwerfprodukten abwendet und auf neuen persĂśnlichen Ausdruck setzt. „Die Individualisierung der MĂśbel stellt die MĂśbelindustrie vor neue Herausforderungen: Bereits beim (QWZXUI Ă LH‰HQ %HG UIQLVVH XQG WĂźnsche der Kunden ein und lassen den Designprozess vielschichtiger und komplexer werden,“ sagt Georg Emprechtinger, Vorsitzender der Ăśsterreichischen MĂśbelindustrie.

Daneben sind multifunktionale Extras stark gefragt: Sofas wandeln sich in Sekundenschnelle zu 6FKODIĂ lFKHQ 7LVFKH N|QQHQ PLW einem Handgriff verlängert werden und Flachbildschirme werden per Fernbedienung im Sideboard versenkt. HĂśchsten Liegekomfort bieten adaptive Bettvarianten: Betthäupter mit Kippbeschlag und individueller Anpassung in Neigung und HĂśhe schaffen RĂźckzugsorte mit WohlfĂźhl-Charakter. Gefragt sind heimische HĂślzer mit QDWXUEHODVVHQHQ2EHUĂ lFKHQhEHU alle Stilrichtungen hinweg steht traditionelles Handwerk hoch im Kurs und geht eine zeitgemäĂ&#x;e Symbiose ein. Wohnen wird neu erlebbar. Der eigene Wohnraum wird zum kreativen Gestaltungsraum, die der individuellen EntfaltungsmĂśglichkeit und Selbstverwirklichung keine Grenzen setzen. (red)

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Der Herbst steht vor der TĂźr: Das Thermometer zeigt sinkende Temperaturen, während die Bäume ihr Blätterkleid wechseln und das Leben wieder mehr in geschĂźtzten 5lXPOLFKNHLWHQVWDWWĂ€QGHW Die eigenen vier Wände sind Ort der Behaglichkeit, der sich nach Angaben der Ăśsterreichischen MĂśbelindustrie zunehmend den individuellen BedĂźrfnissen DQSDVVW *UXQGULVVH ZHUGHQ Ă LHĂ&#x;ender und offener.


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Hochkarätig besetzte Bau-Enquete Sanieren zwischen Klima- und Umweltschutz, Wirtschaft und Endverbraucher

Niki Berlakovich, Bundesminister fĂźr Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft, sieht in der thermischen Sanierung eine klare „Win-win-Situation fĂźr alle Bereiche, auch fĂźr den Klimaschutz“. Die Tatsache, dass ein Drittel der Emissionen aus dem Gebäudebereich kommt, unterstreicht die Wichtigkeit der thermischen Gebäudesanierung. Als Ziel fĂźhrt der Minister an, die aktuelle Sanierungsrate von derzeit 1,5 auf 3 Prozent anzuheben. Die FĂśrderungsmittel wĂźrden daher „stärker in diese Richtung kanalisiert“. Vor dem Hintergrund

Diskutanten (v.l.): P.Traupmann, GF Ă–sterreichische Energieagentur; A.Schuller, GF Zenker Hausbau; Eva Becsi, Journalistin; BM Niki Berlakovich, Baumeister Michael Gollubits; Gerhard KĂśppel, Bundesinnung Bau. der beschränkten Ressourcen fossiler Energie, der damit verbundenen Preissteigerung und dem wachsenden Energieverbrauch (in den nächsten 20 Jahren werden wir 40 Prozent mehr Energie verbrauchen als heute) lautet die Devise, so Berlakovich, „EnergieVSDUHQ (QHUJLHHIĂ€]LHQ] XQG HUneuerbare Energie“.

Peter Traupmann, GeschäftsfĂźhrer der Ă–sterreichischen Energieagentur, sieht als eines der Ergebnisse der aktuellen „GebäuGHHIĂ€]LHQ]6WXGLH´KRKHV3RWHQWLal fĂźr private Sanierungsprojekte: Sanieren rechnet sich belegbar. Bereits durch einfache MaĂ&#x;nahmen, wie Fenstertausch, kann viel erreicht werden. Deckenisolie-

rung, Fenstertausch und Vollwärmeschutz wiederum bringen bei schlecht isolierten Bauten aus den 1960er Jahren sogar Einsparungen bis zu 70 Prozent. Eine Vollsanierung rechnet sich, so Traupmann, in 13 bis 14 Jahren. Wie macht man Sanieren fĂźr den Endverbraucher greifbar, leistbar und attraktiv? Dieser Herausforderung begegnet Baumeister Gerhard KĂśppel, Vorsitzender des Ausschusses fĂźr Ăśkologisches XQG HQHUJLHHIĂ€]LHQWHV %DXHQ der Bundesinnung Bau, mit viel Kundenservice und einem umfassenden, kundenindividuellen Allround-Paket, das „die wirtschaftliche Planung aller Komponenten“ - von der Finanzierung, Ăźber die Kosteneinsparung bis zur praktischen Umsetzung - umfasst. Der Baumeister verstehe sich, so KĂśppel, auch in der Sanierung immer mehr „als Ansprechpartner aus der Praxis“ und als Generalunternehmer. (red)

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In Wien fand sich kßrzlich zu einer Enquete ßber Ükonomische und Ükologische Aspekte von Sanierung und Renovierung eine hochkarätige Runde aus Politik, Bauwirtschaft und Interessensvertretung ein. Einigkeit herrschte ßber die hohe Nutzenstiftung privater Sanierungsprojekte.


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Hilfe fßr Infrastrukturausbau :DOOQHU9RUDOOHPNOHLQHÀQDQ]VFKZlFKHUH*HPHLQGHQP VVHQXQWHUVW W]WZHUGHQ bauten und Kindergärten oder die Errichtung und Sanierung von Gemeindesälen, Sportanlagen und Spielplätzen in den Gemeinden unterstßtzt. Zu den Projekten aus der eben von der Landesregierung bewilligten FÜrdertranche zählen unter anderem die Errichtung des Sicherheitszentrums in Bezau, die Erweiterung des Kindergartens in Fraxern, die Sanierung und Erweiterung des Sportheimes Meiningen und des Feuerwehrgerä-

tehauses in Zwischenwasser und der Neubau eines Kindergartens in Muntlix. Der Strukturfonds wurde im Jahr 1997 eingerichtet. Seither haben schon ßber 950 Projekte mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von mehr als 415 Millionen Euro eine FÜrderzusage erhalten. Die Summe der zugesagten Strukturmittel beträgt rund 42,4 Millionen Euro. Effektiv ausbezahlt wurden bis heute 37,5 Millionen Euro. (red)

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Mit dem Vorarlberger Strukturfonds werde eine mĂśglichst gleichwertige Entwicklung in allen Regionen des Landes sichergestellt, erklärt der Landeshauptmann. „Das Instrument hat sich seit der EinfĂźhrung vor 15 Jahren bestens bewährt“, so Wallner. Die Investitionen vor Ort wĂźrden wertvolle Impulse fĂźr die regionale Wirtschaft setzen. Mit den Geldern aus dem Strukturfonds werden beispielsweise die Adaptierung von Schulen, Gemeinde-

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Die Vorarlberger Landesregierung hat kĂźrzlich die Vergabe weiterer StrukturfĂśrderungen fĂźr Gemeinden beschlossen. 14 Projekte in zwĂślf Vorarlberger Gemeinden werden mit mehr als 1,17 Millionen Euro unterstĂźtzt, teilt Landeshauptmann Markus Wallner mit: „Die UnterstĂźtzung stellt vor allem fĂźr kleine, ďŹ nanzschwächere Gemeinden eine wichtige Entlastung dar, weil das ErfĂźllen kommunaler Aufgaben damit erleichtert wird.“


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Der Nationalratsabgeordnete Josef Muchitsch, Bundesvorsitzender der Gewerkschaft Bau-Holz und Sprecher der Nachhaltigkeitsinitiative „Umwelt und Bauen“: „Jetzt haben wir es Schwarz auf WeiĂ&#x;! Wovor wir als Bausozialpartner seit der endgĂźltigen Abschaffung der Zweckbindung der WohnbaufĂśrderung mit 2009 gewarnt haben, wird nun traurige Realität.Ă–sterreich verabschiedet sich vom leistbaren Wohnen.“

tisch sei es fĂźr Haushalte mit niedrigen Einkommen. Dort verschlängen die Wohnkosten beim untersten Viertel der Einkommensgruppe in gefĂśrderten Mietwohnungen 36,4 Prozent und in nicht gefĂśrderten sogar 43,3 Prozent vom Haushaltseinkommen. Die Politik mĂźsse endlich aufwachen und dem GrundbedĂźrfnis Wohnen zum sozialpolitischen Schwerpunkt erklären. Einige Ergebnisse der Studie: Die FĂśrderungszusicherungen im Neubau gingen innerhalb von nur zwei Jahren um 25 Prozent von fast 34.000 (2009) auf das AllzeitTief von nur noch 25.300 (2011) Einheiten zurĂźck. Besonders stark waren die RĂźckgänge in Wien, im Burgenland, in Salzburg, NiederĂśsterreich und Vorarlberg. Der RĂźckgang betrifft die EigenheimfĂśrderung (8.500 Zusicherungen) stärker als den GeschoĂ&#x;wohnbau (16.800 Zusicherungen).

Die Wohnungskosten stiegen in einigen Teilmärkten massiv. Drama-

Die Verlagerung vom gefĂśrderten zum privaten Markt birgt wesentliche Gefahren. Während freiĂ€QDQ]LHUWHU :RKQEDX VHKU UDVFK auf eine Verschlechterung der Konjunktur reagiert, ist der gefĂśrderte Wohnbau in der Lage, durch eine stabile Wohnungsproduktion zur Ăœberwindung wirtschaftlicher Flauten beizutragen. Ein Kippen des Gleichgewichts zugunsten des IUHLĂ€QDQ]LHUWHQ :RKQEDXV NDQQ auch dazu fĂźhren, dass es bei leistbaren Wohnungen zu Engpässen kommt. Die Wohnkosten in Mietwohnungen stiegen 2011 im gemeinnĂźtzigen Sektor im Bereich der ,QĂ DWLRQVUDWH   EHL SULYDWHQ Mietwohnungen deutlich stärker   6LQNHQGH )|UGHUXQJV]DKlen fĂźhren zu steigenden Wohnkosten, gerade auch am privaten Markt. (red)

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Andreas Pfeiler, Geschäftsfßhrer des Fachverbandes der Steinund keramischen Industrie zum wichtigsten Ergebnis: „Eine zunehmend steigende Wohnungsnachfrage trifft auf einen starken Rßckgang bei der gefÜrderten Bauleistung. Die damit verbundene Negativkonsequenz ist eine 9HUODJHUXQJ LQ 5LFKWXQJ IUHL Ànanzierter Wohnbau, der viel stärker vom Kapitalmarkt abhängig ist. Ein Rßckfall bei den FÜrderungszusicherungen von 34.000 auf ein Allzeittief von 25.300 im vergangenen Jahr mßssen die Alarmglocken läuten lassen, denn mit 43.300 Wohnungsbewilligun-

gen wurde 2011 so viel gebaut wie seit Mitte der 90er Jahr nicht mehr. Wir beobachten die Tendenz ]XP LQVWDELOHUHQ IUHLĂ€QDQ]LHUWHQ Wohnbau mit Sorge. Die WohnbaufĂśrderung ist das wichtigste wirtschaftspolitische Instrument fĂźr eine stabile und bedarfsorientierte Wohnungsproduktion“.

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Im Auftrag des Fachverbandes der Stein- und keramischen Industrie und der Arge Eigenheim hat das IIBW (Institut fĂźr Immobilien, Bauen und Wohnen) kĂźrzlich die WohnbaufĂśrderungsstatistik fĂźr das Jahr 2011 erstellt.


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IGB Gebäudebetreuung Ihr Kundendienst für Heizung, Sanitär & Klima Die IGB Gebäudebetreuung sichert Ihnen mit dem 24-Stunden-Service rasche Lösungen im Bereich Service/Wartung für Heizung, Sanitär und Klima. Schluss mit kalten Räumen und rinnenden Armaturen, wir beheben Defekte im Nu! Neues Bad, neue Heizung und Alternativen wie Solaranlage und Wärmepumpe? Dafür sind wir ebenso gerne Ihr Ansprechpartner! Zuverlässig, rasch und serviceorientiert! Auch für die Installation von Klima-Splitgeräten oder den fachkundigen Brennerservice haben Sie mit uns einen zuverlässigen Partner gefunden. Wir helfen Ihnen gerne beim Einstellen der Regelung, der Behebung von Störungen, sowie Inbetriebnahme oder Wartung Ihrer Brenneranlage. Unser kompetentes Serviceteam

besteht aus Spezialisten die über langjährige Erfahrung in sämtlichen Bereichen – Sanitär, Heizung und Klima – vom Neubau bis zur Altbausanierung, von der Kleinanlage bis zum Industriebereich, verfügen. Überzeugen Sie sich von unserer Kompetenz - Altbausanierung im Sanitärund Heizungsbereich - Neuinstallationen von Sanitär-, Heizungs-, Solaranlagen und Wärmepumpen - Service-Wartung der HeizungsKlima- und Sanitäranlagen - Lüftungsanlagen – Optimierung, Einbau und Betreuung - Klassischer Service wie Boiler-, Armaturen- und Heizkörpertausch, Entkalkung, etc. - Kesseltausch - Badumbau - Wasseraufbereitung

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INFO IGB Gebäudebetreuung GmbH Dammstraße 4 6923 Lauterach Tel.: 05574/84155 Fax 05574/84155-8 (0DLORIÀFH#LJEVHUYLFHDW ,QWHUQHWZZZLJEVHUYLFHDW

Mit der Übernahme des Fotoarchivs Ignacio Martinez ist der Vorarlberger Landesbibliothek in Kooperation mit dem vorarlberg museum, dem Vorarlberger Architekturinstitut und der Dornbirner Sparkasse eine wichtige Erwerbung gelungen. Der spanischstämmige Architekturfotograf hat von 1995 bis 2005 zeitgenössische Bauten der Vorarlberger Architektur abgebildet.

Im Zusammenspiel mit den beteiligten Institutionen hat die Landesbibliothek die Aufgabe, die Sammlung sachgemäß aufzubewahren und zu erschließen. Das vorarlberg museum wird in Zukunft vermehrt Vorarlberger Architektur als Ausstellungsgegenstand in sein Programm aufnehmen und für die wissenschaftliche Aufarbeitung wird das Vorarlberger Architekturinstitut zuständig sein. (red)

„Die Architektinnen und Architekten aber auch die Qualität der FotoJUDÀHQYRQ,JQDFLR0DUWLQH]KDEHQ somit einen wesentlichen Beitrag geleistet, den Ruf der Vorarlberger Architektur in die Welt hinaus zu tragen“, sagte Landesrätin Andrea Kaufmann bei der Präsentation der Sammlung. Diese enthält mehr als 11.000 Diapositive, die 752 zeitgenössische Bauten der Vorarlberger Architektur dokumentieren. Die Fotosammlung wird ergänzt durch hunderte Bildbände, Zeitschriftenund Zeitungsartikel sowie Broschüren, in denen die Fotos veröffentlicht wurden.

In der Landesbibliothek wurde die jüngste Erwerbung, das Fotoarchiv Ignacio Martinez, präsentiert.

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Zeitgenössischer Bau dokumentiert


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Für jeden ein Z Wohn + bau 2012 im Festspiel

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Jeweils von 15 bis 19 Uhr können Sie sich über individuelle Möglichkeiten rund ums Thema „Bauen und Wohnen“ informieren. Aufgrund der positiven Resonanz ÀQGHW GLH 0HVVH DXFK LQ GLHVHP Jahr in Foyer und Seestudio des Bregenzer Festspielhauses statt, der Eintritt ist frei. Von der Planung über Rechtsfragen bis hin zur Finanzierung. Vom Grundstück bis hin zu Wohnung oder Eigenheim - an beiden Messetagen erwartet Sie eine bunte Palette von Angeboten. Spezialisten aus dem Immobilien-, Bau- und Energiebereich, aus den Bereichen Wohnbauförderung, Banken, Steuern, barrierefreies Bauen und Recht begleiten

Sie auf dem Weg zu den eigenen vier Wänden. 21 Bauträger präsentieren mehr als 700 aktuelle Bauobjekte in ganz Vorarlberg, 7 Beratungsunternehmen sind mit zahlreichen Informationen vor Ort. Gerade das Beratungscenter dürfte sich auch in diesem Jahr wieder großer Beliebtheit erfreuen. Hier bekommen die Besucher alle Informationen zu den Themen Finanzierung, Wohnbauförderung, Energiesparmöglichkeiten, Immobiliensuche über das Internet, Wohnrecht, barrierefreies Bauen und Wohnen sowie Tipps beim Kauf von Immobilien. Beim Rahmenprogramm mit Fachvorträgen erhalten Sie von kompetenten Experten viele nützliche Tipps und Hinweise. In diesem Jahr haben die Veranstalter auch wieder auf aktuelle

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Am 11. und 12. Oktober findet sie wieder statt: die „wohn+bau“– Vorarlbergs größte Messe für Wohnungen und Häuser.


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uhause haus Bregenz Entwicklungen reagiert. Freuen Sie sich im Rahmen der Fachvorträge auf viele hilfreiche Tipps. (pr)

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Das Tagesprogramm der „wohn+bau“: ‡'R8KU „Finanzierungstipps“ ‡'R8KU „Die Vorsorgewohnung als Geldanlage“ ‡)U8KU „Rechtstipps und WohnbaufĂśrderung“

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Weitere Infos unter www.wohnundbau.at

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FĂźr das leibliche Wohl der Besucher LVWHEHQIDOOVJHVRUJWGLH.LQGHU erwartet an beiden Messetagen ein tolles Programm mit professionelOHU%HWUHXXQJ


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Vorderland Fenster Fensterwechsel - schnell, sauber und kostengünstig

Besonderes Augenmerk legen wir auf eine kompetente und individuelle Beratung all unserer Kunden. Der Chef selbst begleitet sie als direkter Ansprechspartner von der ersten Kontaktaufnahme bis hin zum Abschluss der Montagearbeiten. Qualitätsprodukte aus Österreich, Deutschland und der Schweiz sind ebenfalls eines unserer hervorstechenden Markenzeichen.

tengünstig werden Ihre Fenster durch unsere Monteure ausgewechselt. Im Bereich Kunststofffenster liefern wir neben dem üblichen Weiß auch insbesonders im Schweizer Rheintal sehr oft Holzdekorfenster in den verschiedensten Farbvariationen. Täuschend echt im Design im Vergleich zu Holzfenstern, jedoch ohne dessen Nachteile (immer wieder streichen/malen). Durch die Verwendung neuester Techniken der Farbgebung (Folierung bei der 3URÀOSURGXNWLRQ  VHKHQ GLHVH Fenster auch nach Jahrzehnten noch aus wie neu. Wir liefern aber auch Holz/Alu Fenster und Alu Fenster und Haustüren, sowie Wohnwintergärten, Terrassenüberdachungen und Vordächer in den verschiedensten Variationen.

Keine Herausforderung ist uns zu kompliziert, testen Sie uns ! Beratungsgespräche führen wir

ganz nach ihren Wünschen gerne auch Abends und am Wochenende durch. Auch die Planung und Offerterstellung sind für Sie völlig unverbindlich und kostenlos. Rufen Sie uns an, wie schon zahlreiche unserer Schweizer Kunden vor Ihnen werden auch Sie von unseren preiswerten Qualitätsprodukten überzeugt sein! (pr)

Unser Fokus liegt im Altbausanierungsbereich, wo wir uns mit einem speziellen Sanierungssystem, das sich schon seit Anfang der 1990-er Jahre bewährt hat, etablieren konnten.

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Vorderland Fenster Das Fenster.Die Haustür. Der Wintergarten Feldkreuzweg 13 6830 Rankweil Festnetz: +43 5522 4200070 Natel: + 43 664 25 25 777 e-mail: fenster@austria.com

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Der Fenstertausch erfolgt dabei ohne Schmutz oder Staub und gänzlich ohne dass unsere Kunden andere Handwerker benötigen. Schnell, sauber und kos-

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Die Firma Vorderland Fenster hat sich aus dem Zusammenschluss mehrere Fachleute mit jahrzehntelanger Branchenerfahrung gebildet. Der Sitz des Unternehmens liegt im Herzen von Vorarlberg in Rankweil (bekannt auch durch seine wunderschöne Basilika), in unmittelbarer Nähe zur Schweizer Grenze vis a vis Oberriet mit Blick auf den Säntis. Sämtliche Monteure der Firma Vorderland Fenster sind ausschließlich einheimische Facharbeiter, ebenfalls mit jahrzehntelanger Erfahrung im Bereich Fenster, Haustüren, Wintergärten, Vordächer, etc.


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BAU SUMMER begeistert mit Qualität und Kompetenz

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Jede Baumaßnahme will gut durchdacht und sorgfältig geplant sein. Denn die Vorstellungen, Wünsche und die individuellen Ansprüche des Kunden stehen im Vordergrund aller Bemühungen. Der Zeitfaktor spielt dabei eine wesentliche Rolle. Je früher der Baumeister in die Planung des Hauses, egal ob Neubau, Umbau oder Renovierung miteinbezogen wird, um so besser können technische Ausstattungen, energiesparenende Maßnahmen und individuelle Wünsche berücksichtigt werden. Individuelle Planung, umfassende Beratung sowie das Erledigen von Förderungen bietet das innovative Bauunternehmen aus dem Vorderland mit solider Unternehmensführung und besWHQVTXDOLÀ]LHUWHP)DFKSHUVRQDO

Wenn Sie die Absicht haben zu bauen, setzen Sie sich rasch mit Bau Summer in Verbindung. Baumeister Armin Summer und sein Team freuen sich über Ihren Anruf unter Tel: 05523/62763. Mehr ,QIRUPDWLRQHQ ÀQGHQ 6LH XQWHU www.bausummer.at (pr)

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Sicher und bewusst mit Qualität bauen ist gerade in wirtschaftlich kritischen Zeiten Vertrauenssache.


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Gut gedämmt, besser gespart 0%$'lPPVWRIIHPDFKHQEHVWHKHQGH%DXVXEVWDQ]ÀWI UGLH=XNXQIW

Rund 35 % des heimischen Energieverbrauchs entfallen auf das Heizen (und KĂźhlen) von Gebäuden. War frĂźher ein jährlicher Heizaufwand von rund 15 Liter HeizĂśl pro Quadratmeter Ăźblich, benĂśtigt ein neues Einfamilienhaus fast 2/3 weniger Energie. Moderne Passivhäuser sparen sogar 10 bis 15 Mal so viel. Aber was machen die Besitzer älterer Häuser, fĂźr die sich gravierende UmbaumaĂ&#x;nahmen nicht mehr auszahlen?

ganzheitliche LĂśsungen. Der Unterschied liegt in der individuellen Beratung durch Spezialisten,

Alte Gebäude dämmen FĂźr bestehende Bausubstanz bietet die moderne Dämmstofftechnik verschiedene MĂśglichkeiten mit dem Ziel, dass AuĂ&#x;enwände, Fenster und ObergeschoĂ&#x;decken mĂśglichst wenig (Heiz-)Energie nach auĂ&#x;en lassen. Professionell durchgefĂźhrte Dämm-MaĂ&#x;nahmen machen sich doppelt bezahlt – einerseits fĂźr die Umwelt, andererseits als spĂźrbare Einsparungen auf dem eigenen Konto mit FĂśrderungen bis zu 50.000 Euro.

die ganz genau wissen, worauf es bei der professionellen Dämmung bestehender Bausubstanz wirklich ankommt. Besser gleich zum ProďŹ Bei MBA-Dämmstoffe gilt seit mehr als 30 Jahren: „Gut beraten, besser gedämmt“. Der DornbirQHU 'lPPVWRII3URĂ€ VHW]W GDEHL auf Mitarbeiter vom Fach, ein bestens sortiertes Lager und eine Systemgarantie. Dadurch ist sicherstellt, dass die passenden Markenprodukte rund um Fassade und AuĂ&#x;enwände, Dach- und Innenausbau, Keller und Estrich auch in Zukunft noch verfĂźgbar sein werden. Gute Kontakte zu internationalen Herstellern, dem Energieinstitut Vorarlberg sowie den besten Handwerkern Vorarlbergs garantieren, dass die Kunden nur hĂśchste Qualität erhalten. (pr)

Kompetenz durch Beratung Bei der nachhaltigen energetischen Sanierung eines Hauses muss das Gebäude in seiner Gesamtheit betrachtet werden. Dementsprechend wichtig ist es, die MaĂ&#x;nahmen von einem Experten planen und durchfĂźhren zu lassen. Während in Baumärkten hauptsächlich Produkte verkauft werden, setzt der Fachhandel auf

Kontakt

Professionell durchgefĂźhrte DämmMaĂ&#x;nahmen machen Sie unabhängiger vom Energiepreis und steigern den Wert Ihres Objektes.

MBA - Dämmstoffe GmbH 3ULPHOZHJO'RUQELUQ 7 ) YHUNDXI#GDHPPVWRIIHDW ZZZGDHPPVWRIIHDW

„Gute Sanierungen erhĂśhen die Wohnqualität und senken den Energieverbrauch. FĂźr ein optimales Ergebnis braucht es individuelle Beratung durch Spezialisten.“ Andreas Mages, GeschäftsfĂźhrer MBA Dämmstoffe

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Der starke Anstieg der EnergiePreise macht jede MaĂ&#x;nahme, die den Verbrauch senkt, Ăźber Jahrzehnte hinweg bezahlt. Bestehende Bausubstanz lässt sich am einfachsten mittels Wärmedämmung ďŹ t fĂźr die Zukunft machen. Die Spezialisten von MBA-Dämmstoffe beraten bei der Planung und haben die hochwertigsten Materialien fĂźr die Umsetzung auf Lager.

Mit der richtigen Dämmung sparen Sie bis zu 2/3 Energiekosten.


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Impressum Medieninhaber und Verleger: RZ Regionalzeitungs GmbH, 6800 Feldkirch, Rosengasse 5. Herausgeber: Reiner Kolb (rk); Chefredakteur: Andreas Feiertag (fei); beide: 6800 Feldkirch, Rosengasse 5. Redaktionelle Beiträge sind mit (red) oder dem Kürzel des Redakteurs gezeichnet, von Vereinen, Institutionen und Organisationen übernommene Texte mit (ver). Mit (pr) gezeichnete Texten sind Beiträge im Sinne von bezahlten Anzeigen. Von Parteien und Interessensgruppen unabhängige demokratische regionale Wochenzeitung für das Mittlere Rheintal.

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