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Unabhängige Wochenzeitung für die Regionen Feldkirch, Rankweil, Vorderland und Kummenberg mit amtlichen Mitteilungen der Stadt Feldkirch | gegründet 180 KW 51, 52 | 204. Jahrgang | Donnerstag, 19. Dezember 2013

Konzepte für das Montforthaus Neu In einer Pressekonferenz stellten die Verantwortlichen erste konkrete Konzepte zur Bespielung des Montforthauses vor - mit überregional anerkannten Experten werden auch eigene Schwerpunkte und Initiativen umgesetzt. Seite 4

Ein Produkt der Regionalzeitungs GmbH | www.rzg.at

Der andere Advent Mit einer Theaterpremiere und einem Konzert wurde letzte Woche Advent gefeiert, wie er sein soll: mal nachdenklich, mal ausgelassen... Seite 12

WHY?NACHTEN STILLE NACHT? 24. Dezember 2013 ab 22 Uhr Johanniterkirche (Marktgasse Feldkirch)

Die leiseste Geburtstagsparty des Jahres www.outoftime.at


Donnerstag, 19. Dezember 2013

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Aus dem Rathaus

Kommentar

Stadtgeflüster

Feldkirch investiert auch 2014 in Zukunftsprojekte Am Dienstag hat die Feldkircher Stadtvertretung das Budget für 2014 mit Einnahmen und Ausgaben von 120 Mio. Euro beschlossen. Mit einem Investitionsvolumen von 28,7 Mio. Euro (ohne Kraftwerk Illspitz) erreicht Feldkirch – so wie es die mittelfristige Finanzplanung vorsah – 2014 den Höhepunkt seiner Investitionstätigkeit. Mehr als 100 Mio. Euro haben wir in den letzten fünf Jahren in Feldkirchs Infrastruktur investiert und dabei Projekte auf den Weg gebracht, die die zukünftige Entwicklung unserer Stadt prägen werden. Besonderes Anliegen ist es uns, Feldkirch als energieeffizienteste Stadt Österreichs ihrem langfristigen Ziel einer „2000 Watt Gesellschaft“ Schritt für Schritt näher zu bringen. Nachhaltigkeit, Umweltverträglichkeit und Ressourcenschonung sind Kriterien, denen der Neubau des Altstoffsammelzentrums und die Errichtung des Kraftwerkes am Illspitz federführend gerecht werden. Nach heutigem Stand werden die Stadtwerke Feldkirch nach Vollinbetriebnahme des Kraftwerkes Illspitz erstmals alle Feldkircher Privathaushalte mit Strom aus eigener Erzeugung beliefern können. Ein wichtiger Schritt auch in Richtung Versorgungsunabhängigkeit. Beide Projekte – Altstoffsammelzentrum und das Kraftwerk Illspitz - werden 2014 in Betrieb gehen. Und noch ein drittes Großprojekt werden wir im kommenden Jahr fertigstellen: das neue Montforthaus, das Impulse für Feldkirchs kulturelles und gesellschaftliches Leben geben wird, für Feldkirchs Wirtschaft und unser Vereinsleben. Es war uns immer bewusst, dass Investitionen in dieser Größenordnung eine finanzielle Herausforderung für Feldkirch darstellen. Wir wissen jedoch auch, dass wir damit in die Zukunft unserer Stadt investieren und in eine nachhaltige und gute Entwicklung, die weit über 2014 hinausreicht. Das Jahr 2013 neigt sich dem Ende zu. Viel hat sich getan in unserer Stadt. Der Feldkircher Anzeiger hat regelmäßig und ausführlich darüber berichtet. Ein herzliches Dankschön gilt Chefredakteur Mag. Andreas Feiertag und seinen engagierten Mitarbeitern. Dem gesamten Redaktionsteam, aber auch allen Leserinnen und Lesern des Feldkircher Anzeigers wünsche ich schöne Weihnachten, frohe Festtage und einen guten Start in ein zufriedenes, erfolgreiches und vor allem gesundes Jahr 2014. Bgm. Wilfried Berchtold

Wunschzettel für das Christkind Andreas Feiertag andreas.feiertag@rzg.at

Virginia und ihr Weihnachtszweifel In dieser letzten Ausgabe des Jahres soll wieder Platz für eine berührende Weihnachtsgeschichte sein. Berührend, weil sie wahr ist. Unter dem Christbaum vorgetragen, ist sie nicht nur für Kinder ein stimmungsvoller Augenöffner. Da sich die Geschichte in den USA abgespielt hat, ist das Christkind kulturbedingt mit dem Weihnachtsmann vertauscht, ansonsten könnte es sich aber genauso gut hier abgespielt haben. Nämlich so: Die achtjährige Virginia O´Hanlon aus New York wollte es wissen. Daher schrieb sie an die Tageszeitung „Sun“ einen Brief: „Ich bin acht Jahre alt. Einige von meinen Freunden sagen, es gibt keinen Weihnachtsmann. Papa sagt, was in der „Sun“ steht, ist immer wahr. Bitte, sagen Sie mir: Gibt es den Weihnachtsmann?“ Virginia O´Hanlon. Die Sache war dem Chefredakteur so wichtig, dass er seinen erfahrensten Kolumnisten, Francis P. Church, beauftragte, eine Antwort zu entwerfen – für die Titelseite der „Sun“. Und diese lautete dann so: „Meine liebe Virginia, Deine kleinen Freunde haben nicht Recht. Sie glauben nur, was sie sehen; sie glauben, dass es nicht geben kann, was sie mit ihrem Geist nicht erfassen können. Aller Menschengeist ist klein, ob er nun einem Erwachsenen oder einem Kind gehört. Im Weltall verliert er sich wie ein winziges Insekt. Solcher Ameisenverstand reicht nicht aus, die ganze Wahrheit zu erfassen und zu begreifen. Ja, Virginia, es gibt einen Weihnachtsmann. Es gibt ihn so gewiss wie die Liebe und Großherzigkeit und Treue. Weil es all das gibt, kann unser Leben schön und heiter sein. Wie dunkel wäre die Welt, wenn es keinen Weihnachtsmann gäbe! Es gäbe dann auch keine Virginia, keinen Glauben, keine Poesie – gar nichts, was das Leben erst erträglich machte. Ein Flackerrest an sichtbarem Schönen bliebe übrig. Aber das Licht der Kindheit, das die Welt ausstrahlt, müsste verlöschen. Es gibt einen Weihnachtsmann, sonst könntest Du auch den Märchen nicht glauben. Gewiss, Du könntest Deinen Papa bitten, er solle am Heiligen Abend Leute ausschicken, den Weihnachtsmann zu fangen. Und keiner von ihnen bekäme den Weihnachtsmann zu Gesicht – was würde das beweisen? Kein Mensch sieht ihn einfach so. Das beweist gar nichts. Die wichtigsten Dinge bleiben meistens unsichtbar. Die Elfen zum Beispiel, wenn

sie auf Mondwiesen tanzen. Trotzdem gibt es sie. All die Wunder zu denken – geschweige denn sie zu sehen – das vermag nicht der Klügste auf der Welt. Was Du auch siehst, Du siehst nie alles. Du kannst ein Kaleidoskop aufbrechen und nach den schönen Farbfiguren suchen. Du wirst einige bunte Scherben finden, nichts weiter. Warum? Weil es einen Schleier gibt, der die wahre Welt verhüllt, einen Schleier, den nicht einmal die Gewalt auf der Welt zerreißen kann. Nur Glaube und Poesie und Liebe können ihn lüften. Dann werden die Schönheit und Herrlichkeit dahinter auf einmal zu erkennen sein. Ist das denn auch wahr, kannst Du fragen. Virginia, nichts auf der ganzen Welt ist wahrer und nichts beständiger. Der Weihnachtsmann lebt, und ewig wird er leben. Sogar in zehnmal zehntausend Jahren wird er da sein, um Kinder wie Dich und jedes offene Herz mit Freude zu erfüllen. Frohe Weihnacht, Virginia.“ Dein Francis Church. Dieser Briefwechsel stammt aus dem Jahr 1897. Bis zur Einstellung der „Sun“ im Jahr 1950 wurde er in jedem Jahr zu Weihnachten abgedruckt. Die Vorarlberger Regionalzeitungen setzen diese Tradition fort. Damit wünscht Ihnen, geschätzte Leserin, geschätzter Leser, das gesamte Zeitungsteam eine friedvolle Weihnachtszeit und ein gutes neues Jahr. Wir erscheinen wieder ab der zweiten Jännerwoche.

Isidörle

Feldkirch hätt zwar füf „e“ – aber nur was dia Energie betrifft – in andara Froga sind’s oft eher füf „ähhh“.

Überregional: 1. Bei politischen Sitzungen wird der schöne Brauch eingeführt, sich an den Händen zu fassen und dem Nachbarn den Satz „Friede sei mit dir“ ins Ohr zu hauchen. Schließlich kennen sich da ja alle recht gut. 2. Bei katholischen Messen wird dieser Brauch wieder verboten, schließlich kennt man sich da ja oft nicht. 3. Folgende Personengruppen haben in Zukunft eine neu einzuführende „Nervigkeitssteuer“ in Höhe von 25% ihres Nervigkeitsaufkommens zu zahlen: Veganer, Nichtraucher, Jazzer (diese drei Gruppen müssen zusätzlich einen monatlichen Intoleranz-Beitrag in Höhe von 43, 90 Euro entrichten), Facebook-User, die Haustier- oder Kinderfotos versenden, Wetter-Nörgler, Fußgängerzonen-Bummler, die Heiligen Drei Könige, maskierte Menschen, der Osterhase und das Christkind. 4. Neuwahlen zum Nationalrat. Vorarlberg: Vorarlberg ist dermaßen schön, reich und tolerant und ich lebe daher dermaßen wie die Made im Speck in diesem wie gesagt dermaßen schönen, reichen und toleranten Ländle, dass mir auch nach mehrstündigem Überlegen nichts einfällt, was man in dieser Oase des Glücks, deren politische, kulturelle und wirtschaftliche Führungspersönlichkeiten ich fast schon hündisch verehre, noch verbessern könnte. Feldkirch: 1. Alkoholverbot am Blosengelmarkt. 2. Verlust der absoluten ÖVP-Mehrheit, einfach deshalb, damit Stadtvertretungen und Ähnliches wieder ein BISSCHEN spannender werden. 3. Ganz ganz viele Veranstaltungsund Kongress-Anfragen für das neue Montforthaus, damit dieses ab 2015 dauernd voller ist als Harald Juhnke in seiner besten Zeit. 4. Eine sommerliche, täglich am Sparkassenplatz aufgeführte „Zauberflöten“-Version der Spältaschränzer zur touristischen Überbrückung (bis Punkt Drei in Kraft tritt). 5. Fortsetzung dieser Maßnahme, sollte Punkt Drei nicht in Kraft treten. 6. Erweiterung der geplanten „Tunnelspinne“ zu einem „Tunneltausendfüßler“ mit unterirdischer Anbindung ALLER Feldkircher Ortsteile sowie 23 weiterer Gemeinden des Oberlandes. 7. Eine Heizung in der Johanniterkirche. 8. Ernennung des Hochhauses am Bahnhof zum Weltkulturerbe.

Raimund Jäger raimund.jaeger@rzg.at


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Zwischen Dialog und Musik Montforthaus Feldkirch GmbH kooperiert mit angesehenen Musik- und Kongressexperten Ab dem Jahr 2015 wird eine eigene Programmreihe mit Schwerpunkt Musik und Dialog das Portfolio des Montforthauses Feldkirch bereichern. Es wird kräftig angepackt, auf der größten Hochbau-Baustelle des Landes. Vor wenigen Wochen wurde Richtfest gefeiert, nun läuft der Innenausbau auf Hochtouren, damit das Haus fristgerecht Ende ŘŖŗŚȱŽ›ã엎ȱ Ž›Ž—ȱ”Š——ǯȱ Doch auch hinter den Kulissen wird emsig gearbeitet. Vor allem die eigenen Programmformate beschäftigten die Verantwortlichen in den vergangenen Monaten. Ausgehend von Feldkirchs Geschichte als Bildungsstadt, wissend um die hohe Qualität und žŠ—’§ȱ Š—ȱ ž•ž›œŒ‘ŠěŽ—Ž—ȱ in der Region und der Anforderung, dem Markt neue Formate des Kongresses und des Dialogs anbieten zu können, wurde ein Konzept formuliert. Spannungsfeld Musik und Dialog Nun wurde auf einer Pressekonferenz die Strategie für eine Programmreihe im Spannungsfeld von Musik und Dialog präsentiert. Der Berliner Konzertgestalter Folkert Uhde und der Bregenzer Kongressgestalter Hans-Joachim Gögl wurden beauftragt, einen –œŽĵž—œŸ˜›œŒ‘•Šȱ û›ȱ ’ŽœŽȱ

was das Haus kann und welche Art von Erfahrung und Erlebnis hier möglich ist.“ Geplant sind jeweils drei Wochenenden im Jahr, ’Žȱ œ’Œ‘ȱ Ž’—Ž–ȱ Šž™Ĵ‘Ž–Šȱ ’men. So entstehen Programme, die sich aufeinander beziehen. Bewusst außerhalb der Hauptsaisonen angesiedelt, greift die Programmreihe Themen auf, die mit jahreszeitlich verbundenen Stimmungen, Bräuchen und Festen verbunden werden.

Präsentierten Programmsignale zwischen Musik und Dialog im neuen Montforthaus: Musikexperte Folkert Uhde, Montforthaus Feldkirch Geschäftsführer Mag. Edgar Eller, Kongressexperte Hans-Joachim Gögl und Bürgermeister Mag. Wilfried Berchtold. Idee zu entwickeln. Kerngedanke des Formates ist eine starke Verankerung in der Stadt. Sowohl die Feldkircher Bürgerinnen und Bürger als auch die städtischen beziehungsweise. ›Ž’˜—Š•Ž—ȱ ž•ž›œŒ‘ŠěŽ—Ž—ȱ sind immer wieder aktiv am Programm beteiligt. Gleichzeitig wird diese lokale Bezogen- und Verbundenheit in Dialog mit außergewöhnlichen internationalen Künstlerinnen und Experten gebracht.

Zeigen, wofür Feldkirch steht „Nicht nur architektonisch zeigt sich das Montforthaus gleichsam ž›‹Š—ȱ ž—ȱ ‹ŽĴŽȱ œ’Œ‘ȱ Ž——˜Œ‘ȱ harmonisch in den Stadtraum“, erklärt Edgar Eller, Geschäftsführer der Montforthaus Feldkirch GmbH die Grundidee. „Wir wollen auch mit unseren Programmsignalen den Bogen spannen zwischen internationalen Formaten und Künstlern unter Einbindung der regionalen Szene. So können wir zeigen wofür Feldkirch steht,

Mag. Edgar Eller, Geschäftsführer Montforthaus Feldkirch GmbH

Mit unseren Programmsignalen spannen wir den Bogen zwischen internationalen Formaten und Künstlern unter Einbindung der regionalen Szene. Damit zeigen wir, wofür Feldkirch steht, was das Montforthaus kann und welche Art von Erfahrung und Erlebnis hier möglich ist.

30. Feldkircher Neujahrsempfang Beim bereits traditionellen Neujahrsempfang der Stadt Feldkirch dreht sich am 6. Jänner 2014 um 17 Uhr alles um das Thema „Rezepte für ein besseres Leben – Humanismus als Quelle für eine zukunftsfähige Gesellschaft“. Referieren wird Univ.Prof. DDDr. Clemens Sedmak. Immer mehr Bereiche unseres Lebens werden von Gewinnstreben und Marktdenken dominiert. Gleichzeitig sind steigende Armut und soziale Ungerechtigkeit nicht wegzudiskutierende Phänomene unserer Gesellschaft. Das zuneh-

mende Auftreten von psychischen Erkrankungen lässt darauf schließen, dass immer mehr Menschen unter den aktuellen Entwicklungen leiden. Professor Sedmak plä-

Univ.-Prof. DDDr. Clemens Sedmak

diert dafür, den Menschen wieder mehr ins Zentrum gesellschaftlicher Überlegungen zu rücken. Dabei bedient er sich den klassischen humanistischen Fragen nach dem guten oder geglückten Leben und ist überzeugt, dass die Ideale des Humanismus zu einem besseren Leben beitragen können. Für die musikalische Gestaltung des Neujahrsempfanges zeichnet das Stadtorchester unter Murat Üstün verantwortlich. Der Ein›’Ĵȱ’œȱ ’Žȱ’––Ž›ȱ›Ž’ǯȱ—‹Ž’—ȱ Karten reservieren! Diese sind am Tourismuscounter oder im Rathaus Bürgerservice erhältlich.

Rheticus-Jahr 2014 Das Jahr 2014 wird in Feldkirch ganz im Zeichen von Georg Joachim Rheticus stehen, dessen Geburtstag sich zum 500. Mal jähren wird. Er zählt zu den bedeutendsten Wissenschaftlern Vorarlbergs. Erst auf seine Anregung hin hat Nikolaus Kopernikus im Jahre ŗśŚřȱ ŠžŒ‘ȱ ã쎗•’Œ‘ȱ Ž—ȱ Ž Ž’œȱ angetreten, dass sich die Erde um die Sonne dreht und nicht umgekehrt. Unterschiedlichste Veranstaltungen werden im Schwerpunktjahr zu dieser Thematik angeboten. Auftakt bildet der 30. Feldkircher Neujahrsempfang.

entgeltliche Einschaltung

Univ.-Prof. DDDr. Clemens Sedmak spricht am 6. Jänner über „Rezepte für ein besseres Leben“


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2014: HĂśhepunkt an Inve

Der Voranschlag der Stadt Feldkirch fĂźr das Jahr 2014 wurd

entgeltliche Einschaltung

Wolfgang Matt Finanzstadtrat Der Voranschlag 2014 umfasst insgesamt mehr als 120 Millionen Euro an Einnahmen und Ausgaben. Im Vergleich zum Vorjahr bedeutet dies eine ErhĂśhung von etwa 16,5 Prozent. Geht man vom Gesamthaushalt aus, beträgt das Investitionsvolumen rund 28,7 Millionen Euro oder 24 Prozent. Davon entfällt ein groĂ&#x;er Teil auf das neue Montforthaus und das Altstoffsammelzentrum in Gisingen.

„Im kommenden Jahr werden drei GroĂ&#x;bauprojekten – das MontfortÂ‘ÂŠÂžÂœÇ°ČąÂ?ÂŠÂœČą ›ŠÂ?Â? Ž›”ȹ Â•Â•ÂœÂ™Â’ÄľČąÂœÂ˜Â Â’ÂŽČą Â?ÂŠÂœČą•Â?ÂœÂ?Â˜Ä›ÂœÂŠÂ–Â–ÂŽÂ•ÂŁÂŽÂ—Â?›ž–ȹȎȹÂ?Ž›Â?Â’Â?Â?ÂŽÂœÂ?Ž••Â?ÇŻČą Š–’Â?Čą Â’ÂœÂ?Čą Â?Â’ÂŽČą ™’ľŽȹ der Investitionstätigkeit erreicht“, sagt BĂźrgermeister Mag. Wilfried Berchtold. Die Stadt Feldkirch hat mit groĂ&#x;en Investitionen in die Bereiche Energieversorgung, Abfalllogistik und Veranstaltungs-, Kongressund Kulturmanagement die Weichen fĂźr die Zukunft gestellt. „In Ž•Â?Â”Â’Â›ÂŒÂ‘Čą ‘ŠÂ?Čą ÂœÂ’ÂŒÂ‘Čą ’—ȹ Â?Ž—ȹ •ŽľÂ?Ž—ȹ Jahren unglaublich viel bewegt. Die Stadt hat mehrere sehr groĂ&#x;e ›˜“Ž”Â?ÂŽČą ’—ȹ —Â?›’ěȹ Â?ÂŽÂ—Â˜Â–Â–ÂŽÂ—Ç°Čą die die Stadtentwicklung in den —§Œ‘œÂ?Ž—ȹ Š‘›£Ž‘—Â?Ž—ȹ ÂœÂ™ĂťÂ›Â‹ÂŠÂ›Čą prägen werden“, sagt BĂźrgermeister Mag. Wilfried Berchtold. Beispielsweise wird das Kraft Ž›”ȹ Â•Â•ÂœÂ™Â’ÄľČą ’–ȹ Â˜Â–Â–ÂŽÂ›Čą Ĺ˜Ĺ–Ĺ—ĹšČą fertiggestellt. Wie bereits angekĂźndigt, wurde eine KonsenswassererhĂśhung und dadurch deutliche Steigerung der Stromer£ŽžÂ?ž—Â?ȹ‹ŽŠ—Â?›ŠÂ?Â?ÇŻČą „Nach den ersten Gesprächen, Â?’Žȹ’–ȹ”Â?Â˜Â‹ÂŽÂ›ČąÂ?Â’ÂŽÂœÂŽÂœČą ÂŠÂ‘Â›ÂŽÂœČąÂœÂ?ŠĴgefunden haben, sieht es sehr gut aus, dass diesem Ansuchen ÂœÂ?ŠĴÂ?ÂŽÂ?Ž‹Ž—ȹ  ’›Â?ÇŻČą ÂŠÂœČą  Ý›Â?ÂŽČą fĂźr Feldkirch bedeuten, dass alle Privathaushalte kĂźnftig durch Strom aus eigener Wasserkraft

Foto: Stadtwerke Feldkirch

Mag. Wilfried Berchtold BĂźrgermeister In Feldkirch haben wir in den letzten Jahren sehr viel vorangebracht. Im kommenden Jahr werden mit dem Montforthaus, dem Kraftwerk Illspitz und dem Altstoffsammelzentrum beispielsweise drei zukunftsweisende GroĂ&#x;projekte fertiggestellt werden. Damit ist die Spitze der Investitionstätigkeit erreicht. Diese wegweisenden Projekte werden maĂ&#x;geblich dazu beitragen, dass sich die Stadt Feldkirch auch in Zukunft positiv weiterentwickeln kann.

Die Stadt Feldkirch wird bis Ende 2014 innerhalb von fßnf Jahren mehr als 100 Millionen Euro in Zukunftsprojekte investiert haben. Das Jahr 2014 bildet den HÜhepunkt der Investitionstätigkeit.

ÂŠÂœČą ›ŠÂ?Â? Ž›”ȹ Â•Â•ÂœÂ™Â’ÄľČąÂ Â’Â›Â?ȹ’–ȹ˜••‹ŽÂ?›’Ž‹ȹŠ••ŽȹŽ•Â?Â”Â’Â›ÂŒÂ‘ÂŽÂ›Čą Šžœ‘Š•Â?Žȹ–’Â?ČąÂœÂŠÂžÂ‹ÂŽÂ›ÂŽÂ–Čą Â&#x;Ž›œ˜›Â?Â?Čą  Ž›Â?Ž—ȹ Â”ĂŁÂ—Â—ÂŽÂ—ČƒÇ°Čą ÂŁÂŽÂ’Â?Â?Čą sich Berchtold erfreut. Nächstes Jahr werden in das Kraftwerk IllÂœÂ™Â’ÄľČąÂ’Â—ÂœÂ?ŽœŠ–Â?ȹŗŚȹÂ’Â•Â•Â’Â˜Â—ÂŽÂ—ČąÂžÂ›Â˜Čą investiert. Montforthaus – alles auf Schiene Wer heute durch das Zentrum von Ž•Â?Â”Â’Â›ÂŒÂ‘ČąÂœÂ™ÂŠÂŁÂ’ÂŽÂ›Â?ǰȹ”Š——ȹÂ?Â’ÂŽČąÂ?›ãđte Hochbaustelle des Landes – das neue Montforthaus – kaum ĂźberÂœÂŽÂ‘ÂŽÂ—ÇŻČą —ȹ Â?Ž—ȹ Â&#x;Ž›Â?Š—Â?Ž—Ž—ȹ £ ã•Â?Čą Monaten hat sich vieles getan. So konnte bereits Anfang November das Richtfest gefeiert werden. ÇŽ’›ȹ ‹Žę—Â?Ž—ȹ ÂžÂ—ÂœČą ‹Ž’–ȹ Šžȹ des Montforthauses im Zeit- und

Kostenplan, was bei einem so groĂ&#x;en Projekt einerseits nicht selbstverständlich und andererseits natĂźrlich sehr erfreulich ist“, ÂœÂ˜ČąŽ›Œ‘Â?˜•Â?ÇŻČą—Â?ÂŽČąĹ˜Ĺ–Ĺ—ĹšČąÂ Â’Â›Â?ČąÂ?Ž›ȹ Bau fertiggestellt und soll dann ein wesentlicher Impulsgeber fĂźr die Wirtschaft, das Kulturgeschehen, das Vereinsleben und die Gesellschaft sein. Insgesamt werden nächstes Jahr Ĺ˜ĹšÇ°Ĺ–ĹœČą Â’Â•Â•Â’Â˜Â—ÂŽÂ—Čą ÂžÂ›Â˜Čą ’—ȹ Â?Â’ÂŽÂœÂŽÂœČą Projekt investiert. Zukunftsweisende Abfalllogistik Â•ÂœČą Â?›’ĴŽȹ ›˜đ’—Â&#x;ÂŽÂœÂ?Â’Â?Â’Â˜Â—Čą  ’›Â?Čą ’–ȹ ™›’•ȹ Ĺ˜Ĺ–Ĺ—ĹšČą Â?ÂŠÂœČą •Â?ÂœÂ?Â˜Ä›ÂœÂŠÂ–Â–ÂŽÂ•ÂŁÂŽÂ—Â?›ž–ȹ ’—ȹ ’œ’—Â?Ž—ȹ ÂœÂŽÂ’Â—ÂŽÂ—Čą Betrieb aufnehmen. Das Projekt wurde in Kooperation mit der Regio Vorderland-Feldkirch entwiŒ”Ž•Â?ȹž—Â?ȹž–Â?ÂŽÂœÂŽÄľÂ?ÇŻČą „Auch hier kann bestätigt werden, dass sowohl der Zeit- als auch ˜œÂ?Ž—›Š‘–Ž—ȹ Â&#x;Â˜Â—Čą Ĺ˜Ç°Ĺ&#x;śȹ Â’Â•Â•Â’Â˜Â—ÂŽÂ—Čą Euro eingehalten werden“, informiert Berchtold. Damit kĂśnnen ab Â?ÂŽÂ–ČąÂ—Â§ÂŒÂ‘ÂœÂ?Ž—ȹ›Ý‘“Š‘›ȹŚśȹ‹Â?Š••Š›Â?Ž—ȹ ’–ȹ Čą Ž—Â?œ˜›Â?Â?Čą ‹Ž£’Ž‘ž—Â?Âœweise ein groĂ&#x;er Teil der WiederÂ&#x;Ž› Ž›Â?ž—Â?ȹ£žÂ?ÂŽÂ?ݑ›Â?ȹ Ž›Â?Ž—ǯȹ §Â?Â•Â’ÂŒÂ‘ČąÂ ÂŽÂ›Â?ÂŽÂ—ČąÂ‹Â’ÂœČąÂŁÂžČąĹšĹ–Ĺ–Čą ž—Â?Ž—ȹ ‹Ž’–ȹ•Â?ÂœÂ?Â˜Ä›ÂœÂŠÂ–Â–ÂŽÂ•ÂŁÂŽÂ—Â?›ž–ȹ ihre Abfälle abliefern. Auf das gesamte Jahr umgerechnet bedeuÂ?ÂŽÂ?Čą Â?ÂŠÂœČą Ž’—Žȹ ›ŽšžŽ—£ȹ Â&#x;Â˜Â—Čą ŚřǯŖŖŖȹ


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estitionstätigkeit

de vergangenen Dienstag beschlossen

›˜–ȱŠžœȱŠœœŽ›”›ŠȱŸŽ›œ˜›Ž—ǯ bis 50.000 Kunden. In dieses zukunftsweisende Projekt wird die Stadt Feldkirch im Jahr 2014 etwa 1,04 Millionen Euro investieren. Voranschlag 2014 Insgesamt weist der Feldkircher Voranschlag für das Haushaltsjahr 2014 Einnahmen und Ausgaben in der Höhe von jeweils 120,02 Millionen Euro aus. Im Vergleich zum Voranschlag 2013 bedeutet das eine Erhöhung von etwa 16,5 Prozent.

89,16 Millionen Euro an Ausgaben Für das Jahr 2014 sind im ordentlichen Haushalt Ausgaben von insgesamt 89,16 Millionen Euro veranschlagt. Davon entfallen 69,75 Millionen Euro auf die laufende Gebarung. Betrachtet man die Jahre 2009 bis 2014 liegt die Ausgabensteigerung in den Gruppen Unterricht/Erziehung/Sport und Wissenschaft, soziale Wohlfahrt und Gesundheit deutlich über Ž–ȱž›Œ‘œŒ‘—’Ĵǯȱ Das liegt zum einen in der geœŽĵ•’Œ‘Ž—ȱžœ Ž’ž—ȱŽ›ȱ ’—Ž›betreuung und dem Ausbau der Schülerbetreuung und zum anderen an den deutlich steigenden Transferzahlungen für Gesundheit und Soziales. Insgesamt sind die Transferzahlungen an das Land in den Jahren 2009 bis 2014 um durchœŒ‘—’Ĵ•’Œ‘ȱ řŗȱ ›˜£Ž—ȱ Žœ’ŽŽ—ǯȱ Der Beitrag zum Sozialfonds steigt vom Jahr 2009 bis 2014 um etwa 27 Prozent oder in Zahlen ausgedrückt von jährlich 5,33 Millionen Euro auf 6,75 Millionen Euro. Der

Beitrag zur Abgangsdeckung der Krankenanstalten erhöhte sich im gleichen Zeitraum von 3,59 Millionen Euro auf 5,77 Millionen Euro (+61 Prozent). ›ž—ŸŽ›œ˜›ž—DZȱ‘˜‘Žœȱ’ŸŽŠž Die Grundversorgung für die Feldkircherinnen und Feldkircher erfolgt auf hohem Niveau. Dazu zählen unter anderem ein breites —Ž‹˜ȱŽœȱã쎗•’Œ‘Ž—ȱŠ‘ŸŽ›kehrs, die Abfallentsorgung, die Seniorenbetreuung, das Bildungsangebot, die Strom- und Wasserversorgung sowie viele weitere Dienstleistungen. Speziell für den Ausbau und Ž—ȱ Ž›’Ž‹ȱ Žœȱ [쎗•’Œ‘Ž—ȱ Ž›kehrs wurden in den vergangenen fünf Jahren viele Investitionen getätigt. Der Stadtbus Feldkirch ist mit seinem breiten Leistungsangebot nicht mehr aus Feldkirch wegzudenken. Er verzeichnet jährlich nicht nur fast sieben Millionen Fahrgastbeförderungen, sondern trägt auch maßgeblich zur Reduzierung des CO2-Austosses bei. „Wir bekennen uns zu diesem Weg, der jedoch auch seinen Preis hat“, sagt Berchtold. Der Stadtbus Feldkirch steht im Vergleich zu Ž—ȱ ã쎗•’Œ‘Ž—ȱ Ž›”Ž‘›œ–’ĴŽ•—ȱ vieler anderer Gemeinden sehr žȱŠǯȱ›˜ĵŽ–ȱŽ‘•Ž—ȱ‹Ž’œ™’Ž•œweise im Jahr 2012 rund 2,1 Millionen Euro, um kostendeckend zu bilanzieren. „Dieser Betrag wird über die Abgangsdeckung von der Stadt Feldkirch sowie über den Querverbund der Stadtwerke Feldkirch ausgeglichen“, sagt Berchtold. ŘŚȱ›˜£Ž—ȱŠ—ȱ —ŸŽœ’’˜—Ž— Insgesamt beträgt das Investitionsvolumen (ohne Kraftwerk ••œ™’ĵǼȱ û›ȱ Šœȱ ”˜––Ž—Žȱ Š‘›ȱ 28,69 Millionen Euro, was 24 Prozent der Gesamtausgaben der Stadt Feldkirch entspricht. Verschuldung Ž›Ž’œȱ ’—ȱ Ž›ȱ –’ĴŽ•›’œ’Ž—ȱ ’nanzplanung der Jahre 2013 bis 2017 wurde angeführt, dass sich

die Verschuldung der Stadt Feldkirch (inkl. GIG und Leasing) auf 70,5 Millionen Euro erhöhen wird. Diese Prognose bestätigt sich nun im Voranschlag 2014. Konkret wird die Verschuldung bis Ende 2014 bei 71,6 Millionen Euro liegen. Die Pro-Kopf-Verschuldung beträgt für das Jahr 2014 etwa 2275 Euro (Voranschlag 2013: 2019 Euro). „Investitionen in der Größenordnung, wie Feldkirch sie in den •ŽĵŽ—ȱ û—ȱ Š‘›Ž—ȱ Ž§’ȱ ‘Šǰȱ bedeuten auch gleichzeitig eine ꗊ—£’Ž••Žȱ Ž›Šžœ˜›Ž›ž—ǯȱŽœsen waren wir uns stets bewusst“, sagt Berchtold. Der künftige Nutzen dieser Großprojekte liegt für den Bürgermeister auf der Hand: So werden wie eingangs angeführt künftig alle Feldkircher Haushalte mit Strom aus eigener Wasserkraft versorgt. „In Feldkirch als e5-Ge–Ž’—Žȱ ž—ȱ Ž—Ž›’ŽŽĜ£’Ž—£ŽœŽȱ Stadt Österreichs wird Energieefę£’Ž—£ȱ Ž•Ž‹ȃǰȱ ‹Ž˜—ȱ Ž›Œ‘˜•ǯȱ Das neue Montforthaus wiederum wird unter anderem der Wirtschaft, dem Tourismus und der gesamten Region wichtige Impulse liefern und damit der gesamten Stadt zugutekommen. Und mit Ž–ȱ —ŽžŽ—ȱ •œ˜ěœŠ––Ž•£Ž—rum wird eine neue Ära der Sammellogistik eingeläutet. Sei es in puncto Wiederverwertung oder in der Ausweitung des Sammelangebots. –œ’Œ‘’Žœȱ’—Š—£–Š—ŠŽ–Ž— Feldkirch hat beim Finanzmanagement stets klug und umsichtig agiert. So wurde beispielsweise der Bestand an Fremdwährungskrediten kontinuierlich reduziert. Derzeit beläuft sich dieser Wert auf weniger als drei Prozent des Gesamtportfolios. „Es war uns schon immer ein großes Anliegen, die Finanzen langfristig und vorausschauend zu planen. Das zeigt sich auch bei der Risikominimierung in Hinsicht auf das Portfolio zwiœŒ‘Ž—ȱ ŸŠ›’Š‹•Ž›ȱ ž—ȱ ę¡Ž›ȱ Ž›£’—sung“, so Berchtold abschließend.

entgeltliche Einschaltung

Moderate Gebührenanpassung Im Bereich der Gebührenerhöhungen werden Anpassungen bei Wasser, Kanal und Müll sowie bei der Hundeabgabe erfolgen. ’Žȱ Š–’ȱ £žœ§ĵ•’Œ‘ȱ Š—Š••Ž—den Kosten für die Bürgerinnen und Bürger halten sich jedoch in Grenzen, was folgende Rechnung deutlich macht: Für einen 3-Personen-Haushalt fallen im Jahr 2014 Mehrkosten für die Wasser-, Kanal- und Müllgebühren von 1,82 Euro pro Monat an.


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Ă„nderung Bereitschaftsdienst Ab 1.1.2014 an Wochentagen kein ärztlicher Bereitschaftsdienst Der ärztliche Bereitschaftsdienst ist landesweit in einem Verände›ž—Â?ÂœÂ™Â›Â˜ÂŁÂŽÂœÂœÇŻČąÂŠÂœČąÂ?›’ěÂ?ČąÂ—ÂžÂ—ČąÂŠÂžÂŒÂ‘Čą Feldkirch. Ab 1. Jänner 2014 wird es unter der Woche keinen ärztlichen Bereitschaftsdienst mehr geben.

che Ordination in der Umgebung Â&#x;Â˜Â—ČąŽ•Â?Â”Â’Â›ÂŒÂ‘ČąÂ?Žã엎Â?ČąÂ’ÂœÂ?ÇŻ

Wer Ăźber die Feiertage oder auĂ&#x;erhalb der Ordinationszeiten einen Arzt benĂśtigt, kann Ăźber die Hotline 141 erfahren, welche Ordinatio—Ž—ȹÂ?Žã엎Â?ȹ‘Š‹Ž—ǯ

Kontakt bei Todesfällen Bei Todesfällen kÜnnen AngehÜrige rund um die Uhr die Stadtpolizei oder direkt einen Bestatter anrufen (Telefon Stadtpolizei, Wachzimmer: 304-1222).

21.12.2013, 17 Uhr Der kleinste Engel Dom St. Nikolaus Nach einer Erzählung von Charles Tazwell. Regie, Konzept, Korrepetition: Gretchen Stein. Mitwirkende: Viktoria Morar, Christian Lebar, Peter Sele, Kinderchor Cantalino, Orff-Werkstatt als Begleitung, Kreativwerkstatt Ausstattung. Das ist eine Veranstaltung der Musikschule Feldkirch. Freiwillige Spenden kommen „Ärzte ohne Grenzen“ zugute.

Foto: RĂśdi/pixelio.de

Nicht berĂźhrt von diesen Ă„nderungen ist der ärztliche Bereitschaftsdienst am Wochenende und an Feiertagen. Somit steht der BevĂślkerung auch an Samstagen, Sonntagen und Feiertagen ein Arzt zur VerfĂźgung.  ȹž—Â?ČąŽĴž—Â?œ•Ž’Â?ÂœÂ?Ž••Ž Gesundheitsstadtrat Dr. Guntram Rederer weist darauf hin, dass Feldkirch mit dem LandeskranÂ”ÂŽÂ—Â‘ÂŠÂžÂœČąÂžÂ—Â?ČąÂ?Ž›ȹŽĴž—Â?œ•Ž’Â?ÂœÂ?Ž•le versorgungstechnisch in einer Â?žÂ?Ž—ȹ Â’Â?žŠÂ?Â’Â˜Â—Čą Â’ÂœÂ?ÇŻČą ÂžÂœÂ§ÄľÂ•Â’ÂŒÂ‘Čą kann Ăźber die Rufnummer 141 jeÂ?Ž›£Ž’Â?ČąÂ?Â’ÂŽČąŽĴž—Â?ȹŠ•Š›–’Ž›Â?ȹ Ž›den und in Erfahrung gebracht werden, welcher praktische Arzt Bereitschaftsdienst hat bzw. wel-

Hotline 141

Aktuelle Termine

Unter der Hotline 141 kann selbstverständlich wie bisher ßblich zu jeder Zeit �’ŽȹŽĴž—�ȹŠ•Š›–’Ž›�ȹ Ž›�Ž—ǯ

Kundmachung Im Gemeindegebiet von Feldkirch sind folgende Verkehrsbeschränkungen von den Verkehrsteilnehmern zu beachten:

Nr 5, GST-NR 176/1, ein Parkverbot erlassen. Von diesem Verbot ausgenommen sind Elektrofahrzeuge.

Šǟȹ žÂ?Čą Â?Ž›ȹ ã쎗Â?Â•Â’ÂŒÂ‘ÂŽÂ—Čą ÂŽÂ›Â”ÂŽÂ‘Â›ÂœÄšÂ§ÂŒÂ‘ÂŽČą ÇŽŽžœÂ?ŠÂ?Â?ČƒČą  ’›Â?Čą ÂŁÂ Â’ÂœÂŒÂ‘ÂŽÂ—Čą dem Haus Nr. 14 und dem Haus Nr. 16 das Halten und Parken verboten. Das Verbot gilt an Werktagen von Montag bis Freitag, jeweils in der Zeit zwischen 8 und 18 Uhr. Von diesem Verbot ausgenommen sind Ladetätigkeiten.

Â?ǟȹžÂ?Čą Â?Ž›ȹ ã쎗Â?Â•Â’ÂŒÂ‘ÂŽÂ—Čą ÂŽÂ›Â”ÂŽÂ‘Â›ÂœÄšÂ§ÂŒÂ‘ÂŽČą ÇŽ˜—Â?Â?˜›Â?Â?ÂŠÂœÂœÂŽČƒČą  ’›Â?Čą ’–ȹ Bereich des Hauses Montfortgasse Nr. 2, GST-NR 283, das Halten und Parken verboten. Das Verbot gilt an Werktagen von Montag bis Freitag, jeweils in der Zeit zwischen 8 und 18 Uhr. Von diesem Verbot ausgenommen sind Ladetätigkeiten.

‹ǟȹ žÂ?Čą Â?Ž›ȹ ã쎗Â?Â•Â’ÂŒÂ‘ÂŽÂ—Čą ÂŽÂ›Â”ÂŽÂ‘Â›ÂœÄšÂ§ÂŒÂ‘ÂŽČą ÇŽŽžœÂ?ŠÂ?Â?ČƒČą  ’›Â?Čą ÂŁÂ Â’ÂœÂŒÂ‘ÂŽÂ—Čą dem Haus Nr. 1 und dem Haus Nr. 3 das Halten und Parken verboten. Das Verbot gilt an Werktagen von Montag bis Freitag, jeweils in der Zeit zwischen 8. und 18 Uhr. Von diesem Verbot ausgenommen sind Ladetätigkeiten. ÂŒÇźČą žÂ?Čą Â?Ž›ȹ ã쎗Â?Â•Â’ÂŒÂ‘ÂŽÂ—Čą ÂŽÂ›Â”ÂŽÂ‘Â›ÂœÄšÂ§ÂŒÂ‘ÂŽČą ÇŽݑ•ŽÂ?Â˜Â›Â™Â•ÂŠÄľČƒČą  ’›Â?Čą ’–ȹ ÂŽÂ›ÂŽÂ’ÂŒÂ‘ČąÂ?ÂŽÂœČą ÂŠÂžÂœÂŽÂœČąݑ•ŽÂ?Â˜Â›Â™Â•ÂŠÄľČą

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zwischen der Kreuzung mit der ReichsstraĂ&#x;e (L 190) und der ›Žž£ž—Â?Čą –’Â?Čą Â?Ž›ȹ žĴŽ›œÂ?›ŠđŽȹ

das Halten und Parken beidseitig verboten. Von diesem Verbot ausgenommen sind Linienbusse.

Foto: Andreas Rieser/pixelio.de

entgeltliche Einschaltung

Verkehrsbeschränkungen im Gemeindegebiet von Feldkirch

In Feldkirch treten neue Halte- und Parkverbote in Kraft.


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Bludenz/Montafon endlich entlasten FPÖ-LAbg Pepi Brunner fordert Maßnahmen zur Lösung der Verkehrsproblematik „Die negativen Auswirkungen der Öffnung der 2. Pfändertunnelröhre auf den Süden Vorarlbergs werden angesichts des Starts in die kommende Wintersaison nicht lange auf sich warten lassen. Der erste massive Stau im Großraum Bludenz mit entsprechendem Ausweichverkehr durch die Ortsgebiete ist bereits vorprogrammiert. Ich erwarte mir daher, dass endlich Nägel mit Köpfen gemacht werden und man die staugeplagte Bevölkerung nicht permanent von einem Jahr auf das nächste vertröstet“, fordert der FPÖ-Landtagsabgeordnete aus dem Bezirk Bludenz, LAbg. Pepi Brunner, die längst überfällige Umsetzung von Maßnahmen zur

Lösung der Verkehrsproblematik im Bereich Bludenz/Montafon. „Es ist völlig inakzeptabel, wie man in der Landesregierung die verkehrspolitischen Anliegen in der Region Bludenz/Montafon ignoriert und immer wieder auf die ‚lange Bank‘ schiebt. Seit Oktober 2010, also seit mehr als 3 Jahren, liegt eine Studie zu den Auswirkungen der 2. Pfändertunnelröhre mit konkreten Begleitmaßnahmen vor, aber bis heute wurde weder die Situation bei der Autobahnabfahrt Bludenz/Montafon verbessert noch wurden Maßnahmen zur Vermeidung des Ausweichverkehrs durch die Stadt Bludenz gesetzt. Lediglich Arbeitsgruppen einzusetzen, auf noch ausstehende

Detailanalysen zu verweisen und weitere Begleitstudien in Auftrag zu geben, hilft den Betroffenen in der Region rein gar nichts. Die ‚Werkzeuge‘ zur Entschärfung der Verkehrsproblematik sind vorhanden, nur muss man endlich bereit sein, sie auch in die Hand zu nehmen“, betont Brunner. Der FPÖ-Landtagsabgeordnete erneuert in diesem Zusammenhang die freiheitliche Forderung nach einer umgehenden Verlängerung der Abbiegespur bei der Anschlussstelle Bludenz/Montafon. Auch müsse man über eine Vorrangänderung bei der Einmündung der A 14 in die L 188 ins Montafon, die laut Studie einer Rückstaubildung ebenfalls

FPÖ-LAAbg. Pepi Brunner. entgegenwirken kann, offen diskutieren. „Die Maßnahmen wurden umfassend untersucht und liegen auf dem Tisch. Jetzt ist es höchste Zeit, sich an die Umsetzung zu machen“, fordert der FPÖ-Abgeordnete Taten statt leerer Worte. (pr)

Wir bleiben dran! Trotz guter Ausgangslage, es gibt in Rankweil noch viel zu tun!

„So sollen für Gemeindestraßen insgesamt an die 1,9 Millionen Euro investiert werden,“, hält Metzler fest, „diverse Straßensanierungs- und Erhaltungsmaßnahmen kosten jährlich ca. 200.000 Euro“.

Diese Maßnahmen seien aber ein wichtiger Beitrag für den Erhalt von Arbeitsplätzen in der Region. Der größte Brocken ist und bleibt laut Metzler die Erschließung des Betriebsgebietes Römergrund. „Nichts desto trotz wird auch weiter in die Verbesserung der Radweginfrastruktur – Hauptradroute Montfortstraße - investiert!“, so Metzler. Ein besonderes Anliegen für Metzler ist die weitere Verbesserung des öffentlichen Personennahverkehrs. Neben dem Neubau des Bahnhofs sei das Bussystem Oberes Rheintal für die Gemeinde ein wichtiges Anliegen, das unterm

Strich mit ca. 600.000 Euro zu Buche schlage. „Die neue Jahreskarte um 365 Euro wird einen weiteren Schub für die Nutzung von Bus und Bahn mit sich bringen!“, hofft Metzler. Für den Bereich Landwirtschaft, der im Voranschlag gering dotiert ist, hat die grüne Gemeinderätin Daniela Burgstaller gerade ein neues Leitbild erarbeitet. Auf dieser Basis würden gerade die Förderrichtlinien evaluiert und überarbeitet. „Das Volumen der für die Landwirtschaft von der Gemeinde bereitgestellten Gelder bleibt mit 40.700 Euro unverändert,“ erklärt Metzler.

Christoph Metzler „Im Bereich Abfall sind in den letzten Jahre kontinuierlich Überschüsse erzielt worden,“ freut sich Metzler. Diese sollen für weitere Verbesserungen, wie das regionale Altstoffsammelzentrum verwendet werden. „Dies geht sich auch ohne Erhöhung der Abfallgrundgebühr und der Sackgebüren aus!“, hält Metzler abschließend fest. (pr)

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„Wir freuen uns über die gute Finanzlage in Rankweil!“, kommentiert Christoph Metzler, grüner Gemeindevertreter von Rankweil, den Budget-Voranschlag 2014, „in den Bereichen Infrastruktur sowie Umwelt und Landwirtschaft, für die wir zuständig sind, stehen einige Investitionen an. Wir bleiben dran!,“ verspricht Metzler.


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aber auch Anliegen, die manchen nicht so bedeutend erscheinen, ein wichtiges Anliegen. So wehren wir uns beispielsweise gegen die Abzocke in den Tiefgaragen der Landeskrankenhäuser oder fordern neue Regelungen betreffend Heizkostenzuschuss.“

Michael Ritsch Ein arbeitsintensives Jahr neigt sich dem Ende zu. Michael, dein erklärtes Ziel ist es, für mehr Gerechtigkeit in Vorarlberg zu sorgen. Was konntest du mit deinem Team im vergangenen Jahr diesbezüglich erreichen? „Soziale Gerechtigkeit ist in der Tat das Wichtigste für mich. Wir haben zahlreiche Anträge im Landtag eingebracht, die für viele Vorarlbergerinnen und Vorarlberger spürbare Verbesserungen bedeuten würden. Ich sage deshalb „würden“, weil die ÖVP immer und immer wieder auf die Bremse steht und sozialdemokratische Vorschläge blockiert oder vom Tisch fegt. Wir kämpfen jedoch nach wie vor für mehr leistbares Wohnen, die Einführung einer Millionärsabgabe, eine kostenfreie Kinderbetreuung für Kinder bis 6 Jahre, mehr Einkommenstransparenz zur Schließung der Einkommensschere usw. (weitere Info auf www.laendlegerecht.at). Uns sind

Was waren die weniger erfreulichen Momente in diesem Jahr? Leider wurde auf Bundesebene das Regierungsprogramm nur mit der ÖVP beschlossen und kein anderer Partner mit einbezogen. Die ÖVP hat einmal mehr die Millionärsabgabe und die gemeinsame Schule sowie die Entlastung des Faktors Arbeit (Eingangssteuersatz bei der Einkommenssteuer wurde nicht auf 25 % gesenkt) verhindert. Aus diesem Grund habe ich gegen das Regierungsprogramm gestimmt. Enttäuschend ist auch, dass Landeshauptmann Markus Wallner zwar immer große Töne Richtung Wien abgibt, aber schlussendlich dann doch wie alle anderen ÖVPler zustimmt. Wie sehen deine Pläne für 2014 aus? „Weiter arbeiten und weiter kämpfen! Ich bekomme trotz aller Widrigkeiten zum Glück auch immer wieder positive Rückmeldungen von den Vorarlbergerinnen und Vorarlbergern. Dieser positive Einfluss ist nicht zu unterschätzen. Es freut mich auch immer, wenn ich in den zahlreichen Einzelfällen, in denen mich Bürger direkt um Hilfestellung bitten, helfen kann. Das sind die Momente, die wichtig sind und zum Weitermachen motivieren. Dafür danke ich allen und wünsche allen Vorarlbergerinnen und Vorarlbergern frohe Weihnachten, beste Gesundheit und einen guten Rutsch ins neue Jahr!“ (pr)

Mut-Budget für Vorarlberg Der Vorarlberger Landtag hat für das Jahr 2014 einen ausgeglichenen Voranschlag mit Einnahmen und Ausgaben in Höhe von 1,63 Milliarden Euro beschlossen. Das Budget-Motto: „Vorsprung durch Eigenständigkeit“ spiegelt die Kraft Vorarlbergs wider, eigenständig jene Maßnahmen setzen zu können, die den Vorsprung des Landes in vielen Bereichen auch in Zukunft sichern werden. „Es ist mutig, Veränderung aktiv zu gestalten. Da unterscheiden wir uns in Vorarlberg deutlich von anderen Bundesländern, aber auch von der Bundesregierung,“ betont ÖVPKlubobmann Roland Frühstück. Mit Blick auf die neue Bundesregierung lobt Frühstück die konstruktive Rolle des Vorarlberger Landeshauptmanns in den Verhandlungen: „Es war Markus Wallner, der das Wahlversprechen einer Erhöhung der Familienbeihilfe wieder auf die Agenda der Bundesregierung gebracht hat. Auch die Gleichschaltung von Stabilitätspakt und Finanzausgleich zeigt, wie wichtig eine besonnene Stimme aus dem Westen in den Verhandlungen war.“

Der Wiener Budgetmiesere stellt Frühstück das Landesbudget 2014 gegenüber, welches aus seiner Sicht vor allem eine Investition in die Talente Vorarlbergs darstellt: „Im kommenden Jahr sind das unter anderem die Talente und Fähigkeiten unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Landeskrankenhäusern. Wir investieren über 14 Millionen Euro, damit sie in den Vorarlberger Krankenhäusern einen attraktiven Arbeitsplatz vorfinden. Es ist uns wichtig, dass talentierte Medizinerinnen und Mediziner, aber auch Pflegerinnen und Pfleger im Dienste der Patienten Hervorragendes leisten.“ Aus Sicht von Frühstück ist das Budget 2014 insgesanmt wieder ein Gestaltungsbudget, welches Chancen für die zahlreichen Talente unseres Landes eröffnet. Gleichzeitig belastet es keine zukünftigen Generationen mit einem Schuldenrucksack. „Diese Ausgewogenheit ist es, die unserem Land gut tut und den Weg in eine erfolgreiche Zukunft weist,“ so der Klubobmann abschließend. (pr)

ÖVP-Klubobmann Roland Frühstück: „Wir belasten keine zukünftigen Generationen mit einem Schuldenrucksack“.

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Frohe Weihnachten & einen guten Rutsch ins neue Jahr


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„Überstunden fair entlohnen!“ Rund 68 Millionen unbezahlte Überstunden wurden laut einer Wifo-Studie im Jahr 2012 in Österreich geleistet. Dies dürfe nicht einfach hingenommen werden, sagt AK-Vizepräsidentin Manuela Auer. Sie fordert die Unternehmen auf, die Überstunden ihrer MitarbeiterInnen „fair zu entlohnen“. Für Auer ist dies auch eine Frage des Respekts gegenüber den MitarbeiterInnen, die sich für ihre Firma engagieren und mehr leisten.

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AK-Vizepräsidentin Manuela Auer Zum Hintergrund: Das Wirtschaftsforschungsinstitut hat die Situation bei den Überstunden untersucht und zu Tage gefördert, dass insgesamt 700.000 Personen in Österreich Überstunden geleistet haben. Davon bekamen ca. 170.000 die geleistete Mehrarbeit nicht bezahlt. Österreichweit summierte sich dies auf die

enorme Größe von 68 Millionen unbezahlten Überstunden, auf Vorarlberg entfielen davon laut AK-Schätzung ca. 3,5 Millionen! Betroffen davon waren zu zwei Drittel Angestellte. Als mögliche Gründe für die Leistung von unbezahlten Überstunden werden von der Wifo-Studie die Angst vieler Beschäftigten vor dem Verlust des Arbeitsplatzes, aber auch die stark verbreiteten so genannten „All-In-Verträge“ genannt. „Für die Unternehmen mag dies im Wettbewerb von Vorteil sein, nicht aber für die Betroffenen und die Gesellschaft“, kritisiert Auer. Ständige Überstunden gehen zu Lasten der Gesundheit und Familie. Wenn Mehrarbeitsstunden dann noch nicht einmal bezahlt werden, stelle dies Lohneinbußen für die Betroffenen sowie einen Entfall von Beiträgen für die Sozialversicherung und den Fiskus

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Unbezahlte Mehrarbeit: AK-Vizepräsidentin Manuela Auer sieht dringenden Handlungsbedarf

dar. „Das ist kein Kavaliersdelikt“, stellt Auer klar. Sie fordert + eine klare Begrenzung der AllIn-Verträge auf die ursprüngliche Personengruppe des leitenden Managements, + den Mehrarbeitszuschlag ab der ersten tatsächlich geleisteten Mehrarbeitsstunde auszuzahlen und vor allem + Überstunden für alle fair zu entlohnen. (pr)

Begegnungen mit Äthiopien Maturantinnen unterstützen Hilfsprojekt – und begaben sich auf einen Lokalaugenschein

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Seit mehr als fünf Jahren unterstützen Schülerinnen der Klasse 5HLWA Institut St. Josef in Feldkirch mit großer Begeisterung und Effizienz die ehrenamtliche Arbeit des Ärzteehepaars Marlene und Bruno Renner in Südäthiopien. Das Ehepaar aus Vorarlberg

arbeitet seit mehreren Jahren bei der Verbesserung der Basisgesundheitsversorgung in den elf Kliniken des Vikariats Awasa, die jährlich für rund 500.000 Menschen der Region medizinische Anlaufstellen sind, mit. Klassenlehrerin Nancy Beck-Maas gelang es bereits in der ersten Klasse die Schülerinnen für das Projekt zu gewinnen. Viel Herzblut steckt in dieser Unterstützung. Doch seit vier der Schülerinnen und Klassenlehrerin Nancy Beck-Maas vor Ort und damit direkt bei den Menschen sein konnten, denen die Hilfe zu Gute kommt, ist noch etwas dazu gekommen: Sie alle haben erlebt, dass die Dankbarkeit und die unbändige Lebensfreude der Menschen, denen medizinische Hilfe gewährt werden kann, eine Menge positiver Energie und Stärke zum Helfen spendet. „Die Menschen führen ein aus unserer Sicht extrem bescheidenes Leben, und dennoch strahlen sie immer über das ganze Gesicht. Seit ich wieder zu Hause bin, vermisse ich diese Freude und die strahlenden Au-

gen der Menschen!“, sagt Gabriela, die gemeinsam mit ihren Mitschülerinnen Lea-Maria, Hannah und Eva nach Äthiopien reisen durfte. Die gemeinsame Woche in Äthiopien war für die jungen Reisenden sehr intensiv und mit unvergesslichen Eindrücken und Erlebnissen verbunden. Neben der Mitarbeit im Labor konnten die jungen Mädchen auch Einblicke in den Missionsstationen Fullasa beziehungsweise Haro Wato gewinnen. (ver) Spendenkonto: Dr. Bruno Renner, Projekt Dilla Raiffeisenbank Feldkirch, Kto. 100040006, BLZ 37422

Schülerin Hanna in Athiopien im Labor.

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Vier Maturantinnen der HLW Institut St. Josef in Feldkirch und ihre Klassenlehrerin reisten vor kurzem eine Woche nach Äthiopien und besuchten das Hilfsprojekt des Vorarlberger Ärzte. ehepaares Bruno und Marlene Renner.


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Gedanken zum Jahresabschluss SPÖ-Ortsgruppe Das Jahr neigt sich dem Ende zu, und die besinnliche Zeit lädt dazu ein, kurz durch zu schnaufen und einen Blick zurück zu werfen. Das ist im persönlichen Leben jedes einzelnen gleich, wie in der Politik. Man fragt sich, was waren die Ziele, wurden sie erreicht? Und wie sollten sich die Schwerpunkte im neuen Jahr gestalten. Für uns in der Feldkircher Sozialdemokratie war es einmal mehr ein sehr produktives Jahr. Eine Menge an Anfragen und Anträgen wurde in der Stadtvertretung gestellt. Ich möchte auf diesem Wege die Chance nützen, einmal unserem Team von Stadtvertretern für ihren Einsatz zu danken. Gemeindepolitik wäre gar nicht möglich ohne den freiwilligen Einsatz unserer Volksvertreter, die es ohnehin, im vorherrschenden Klima der Politikverdrossenheit, nicht immer

leicht haben. Und trotzdem wäre unsere Demokratie nicht funktionsfähig ohne der Bereitschaft an dem Prozeß der politischen Willensbildung teilzunehmen. Waren wir erfolgreich? Gemessen an der Zahl der angenommenen Initiativen - nein. Keinem unserer Anträge wurde stattgegeben. Das ist nichts Neues. Seit Jahren werden Ideen der Oppositionsparteien in Feldkirch von der schwarzen Mehrheit blockiert oder in den Ausschüssen begraben. Und doch können unsere Vorschläge nicht immer so schlecht sein. So fordern wir seit Jahren den Selbstbehalt für die Landeskrankenanstalten abzuschaffen oder zumindest neu zu verhandeln. Das würde unserem klammen Stadtbudget gut tun und es ist sehr erfreulich, dass jetzt endlich eine Arbeitsgruppe einberufen wurde um sich diesem Thema anzunehmen.

Ein wichtiger Schwerpunkt unserer Arbeit wird auch im kommenden Jahr darin liegen, den Menschen unserer Stadt unverhältnismäßig hohe Gebührenerhöhungen zu ersparen. So hat die Stadtvertretung in ihrer Sitzung am vergangenen Dienstag, gegen die Stimmen der SPÖ, eine Erhöhung der Kanalbenützungsgebühren und der Abfallgrundgebühr im Ausmaß von jeweils 2,5% beschlossen. Die Wasserbezugsgebühr wurde sogar um satte 4,4% erhöht! Gerade in Zeiten, in denen viele Bürger mit steigenden Lebenskosten und Reallohnverlust zu kämpfen haben, sollten Anpassungen nicht jährlich und nicht über der Inflationsrate durchgeführt werden. Zum Abschluss wünsche ich im Namen der SPÖ-Ortsgruppe allen Feldkircherinnen und Feldkir-

Bastian Cizek, Ortsvorsitzender der SPÖ-Feldkirch chern für das Weihnachtsfest, die kommenden Feiertage und das neue Jahr alles Gute, Gesundheit und viel Glück! (pr)

Wohnbauoffensive des Landes Vogewosi konzentriert sich auf ländlichen Raum, schafft Entgeltobergrenzen Während andere Länder ihre Wohnbauprogramme zurückfahren, startet Vorarlberg eine Wohnbauoffensive. Eine grundlegende Überarbeitung der Wohnbauförderung und ein beachtlicher Schub beim Bau von gemeinnützigen Wohnungen sollen dazu beitragen, dass leistbares Wohnen in Vorarlberg möglich bleibt. Mit einer Gesamtsumme von knapp 182,4 Millionen Euro bildet die Wohnbauförderung eine wichtige Finanzierungshilfe, um möglichst vielen Vorarlbergerinnen und Vorarlbergern den Wunsch nach einem Eigenheim oder einer eigenen Wohnung erfüllen zu können. Das Land hat die Richtlinien für Neubauten, Sanierungen und Wohnbeihilfe grundlegend überarbeitet. Die Eckpunkte: Es wird stärker nach Einkommen und sozialen Verhältnissen gefördert. Wer weniger verdient, bekommt mehr Geld. Und wer mehr Kinder hat, bekommt ebenfalls

Landeshauptmann Markus Wallner: mehr soziale Ausrichtung. mehr Förderung. „Die Wohnbauförderung wird auf ein neues Fundament gestellt. Wir haben mit der grundlegenden Überarbeitung der Richtlinien die soziale Ausrichtung gestärkt ohne dabei die Ökologie zu vernachlässigen“, fasst Landeshauptmann Markus Wallner zusammen. Die Wohnbauoffensive verfüge mit einem ambitionierten Programm im Bereich der gemeinnützigen Mietwohnungen über ein zweites wesentliches Standbein.

2.500 Wohnungen sollen in den kommenden fünf Jahren in allen Landesteilen errichtet werden. „Die Vogewosi ist ein sehr wichtiger Partner für das Land, wenn es um die konkrete Realisierung dieser Projekte geht“, erklärt Wallner. „Das Investitionsprogramm der Vogewosi für das Jahr 2014 zeigt eindrücklich, dass an der Umsetzung bereits intensiv gearbeitet wird. Das Gesamtbauvolumen beträgt 37,4 Millionen Euro, davon entfallen 30 Millionen auf

den Neubau. 31 Wohnanlagen mit insgesamt 564 Wohnungen sind derzeit in Bau, Vorbereitung oder Projektierung.“ Die Bautätigkeit der Vogewosi konzentriere sich auch auf die Schaffung von Wohnanlagen mit Startwohnungscharakter für Jungfamilien. Im Fokus steht dabei der Bau von kleineren Anlagen im ländlichen Raum, um Abwanderungstendenzen hintan zu halten. Eine Lösung hat die Vogewosi in der Frage der Stabilisierung der Mieten in ihren Wohnungen gefunden. Ältere Wohnanlagen können unter gewissen Umständen neuere, qualitativ hochwertigere Wohnanlagen im Entgelt „überholen“. Ziel ist deswegen die Schaffung von Entgeltobergrenzen. Insgesamt 2.010 Mietwohnungen sind davon betroffen, die übrigen 11.400 Mietwohnungen liegen großteils deutlich unter diesen Obergrenzen. Um die Mieten zu stabilisieren, werden in den kommenden zwei Jahren je eine Million Euro aufgewendet werden. (red)


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Hört… Hört… Dass man die Vorweihnachtszeit auch abseits von Glühweinstand und Kunsthandwerk-Kitsch feiern kann, bewiesen letzten Donnerstag sowohl die Fans des Projekttheaters bei der Premierenfeier als auch die Fans guter alter Swingmusik, die ihren Lieblingssound im Rösslepark frönten. Nach der ergreifenden und sehr gelungenen Premiere von „Ein schöner Hase ist meistens der Einzellne“ im Alten Hallenbad gönnte sich die Crew des Projekt-Theaters eine ausgelassene Feier. Neben den Darstellern Dietmar Nigsch und Peter Badstübner genossen auch Regisseurin Susanne Lietzow, Viderokünstlerin Petra Zöpnek, Autor Philipp Weiss und Regieassistentin Anja Zehetgruber ihren Erfolg. Über das Stück diskutierten bei einem reichhaltigen Käsebuffet dann unter ande-

Theater und Jazz mitten im Advent

Geschafft! Die Hauptdarsteller Dietmar Nigsch und Peter Badstübner.

Das „Montfort Swingtett“ heizte im Rösslepark mit Jazzklängen ein.

Premierenfreude: Regisseurin Susanne Lietzow und Willi Pramstaller.

rem Projekt-Theater Leiterin und Seidl-Darstellerin Maria Hofstätter, Kleinkunst-Doyen Willi Pramstaller, Autorin und Malerin Erika Kronabitter und der Feldkircher Kulturamtsleiter Harald Petermichel. Swing im Rösslepark Ebenfalls nicht traditionell vorweihnachtlich wurde auch im Rösslepark gefeiert, wo der Sound der 30er und 40er Jahre vom Montfort Swingtett aus Gisingen zelebriert wurde. Ernst Halma (Gesang, Gitarre), Kurt von Moos (Piano), Rainer Zudrell (Klarinette, Saxophon) und Bassist Werner Natter ließen Glenn Miller und Duke Ellington wieder auferstehen. Diese nostalgischen Klänge genossen unter anderem Tonmeister „Quadro“ Ernst, Wolfgang Hepperger (Sparkasse Vandans), Elmar Eleftheriadis (BTV Bregenz), Dentaltechniker Hans Falkner sowie zahlreiche Musikkollegen wie RA und Gitarrist Armin Bonner, Carlo Linguanti (Drummer bei der George Paez Group) sowie Rock-Urgestein Didi Ebster, die nicht nur kräftigen Applaus bescherten, sondern ein für Hausherr Markus Nagele und sein Team recht seltenes Bild: Zum Schluss wurde sogar getanzt! (rj)


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Fünf „e“ im Bezirk Feldkirch +RKH(QHUJLHHIÀ]LHQ]LQ0lGHUXQG=ZLVFKHQZDVVHU

Die Bürgermeister jener Gemeinden, die sich in diesem Jahr erfolgreich den e5-Prüfern gestellt haben, feierten gemeinsam mit LR Erich Schwärzler. maximal fünf „e“. „Die Anforderungen an die e5-Gemeinden werden stetig verschärft. Dennoch schaffen sie es immer wieder, mit zusätzlichen, innovativen Projekten zu punkten“, freute sich e5Programmleiter Karl-Heinz Kas-

par vom Energieinstitut Vorarlberg beim e5-Event in Dornbirn. Energieautonomie 2050 Mit 86 bzw. 87% energiepolitischem Umsetzungsgrad gehören die e5-Gemeinden Mäder und

Zwischenwasser europaweit zur obersten Energieeffizienz-Liga. Ausschlaggebend für den Erfolg ist die rege Bürgerbeteiligung. In beiden Gemeinden leben wahre Stromsparmeister: 68 Haushalten in Zwischenwasser gelang es, sieben Prozent Strom innerhalb eines Jahres einzusparen. Und Mäder ist durch die Nutzung von Biomasse, Ökostrom und Einsatz von E-Mobilität bereits energieautonom. Für den Bgm. Siegele „ist der freundschaftliche Wettbewerb zwischen den beiden Gemeinden ein großer Ansporn.“ Sein Amtskollege aus Zwischenwasser, Kilian Tschabrun ist wichtig, „dass alle Bürger bei der Energiewende mitmachen und sehen, dass es sich in jeder Hinsicht rechnen kann.“ Beeindruckt zeigte sich LR Erich Schwärzler: „In ihrer mittlerweile 15-jährigen Partnerschaft haben die e5-Gemeinden mit dem Energieinstitut viel bewegt. Nicht umsonst rangieren sie im europäischen Spitzenfeld.“ (red)

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Mit Koblach und Sulz beteiligen sich seit diesem Jahr zwei weitere Gemeinden aus dem Bezirk Feldkirch am e5-Programm. Damit sind nun insgesamt 39 der 96 Vorarlberger Kommunen im e5-Programm für energieeffiziente Gemeinden aktiv. Das sind zwei Drittel aller Bürger dieses Landes – die europaweit größte Dichte für ein derartiges Engagement. Alle vier Jahre prüft eine unabhängige Kommission die von den Gemeinden erreichte Energieeffizienz. Diese bewertet sie in Prozentpunkten und vergibt stufenweise ein bis

Foto: Kurt Micheli

Dass die Energieautonomie ihnen ein ernstes Anliegen ist, stellten die beiden e5-Gemeinden Mäder und Zwischenwasser unter Beweis: Am Donnerstagabend wurden sie für ihr Engagement im e5-Programm für energieeffiziente Gemeinden trotz erhöhter Anforderungen neuerlich mit der Höchststufe ausgezeichnet.


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Einstimmung auf den Heiligen Abend

SV Gisingen: Hot-Dog-Rennen

Unter der Schattenburg

Zur Einstimmung auf den Heiligen Abend spielen die Tostner Straßenmusikanten am 24. Dezember besinnliche Weisen um 17.30 Uhr bei der Kapelle in St. Corneli in Tosters. Besucher und Zuhörer werden neben der Musik warme Getränke und Leckereien erstehen können. (ver)

Weihnachtskonzert im Dom. Auch dieses Jahr lädt die Stadtmusik Feldkirch wieder zu ihrem traditionellen Weihnachtskonzert im Dom St. Nikolaus. Wer bis jetzt noch nicht in Weihnachtsstimmung ist, wird von den Musikanten mit harmonischen Klängen und besinnlichen Geschichten, ganz bestimmt in die vorweihnachtliche Zeit geführt. Termin: 22.12.2013 um 17.00 Uhr im Dom St. Nikolaus Feldkirch. (pr)

Am 11. Jänner 2014 veranstaltet der SVG am Bürserberg auf der Einhornpiste sein Hot-DogRennen. Wir würden uns freuen, wenn viele Kinder teilnehmen. Nähere Infos auf der Homepage www.sv-gisingen.net und im Schaukasten. Hinweis: Am 20.12. ist der Anmeldeschluss für den diesjährigen Kinderschikurs. Infos bei Fredi Sieberer: 0676/7405775 (ver)

Weihnachtszeit im Theater am Saumarkt Damit das Warten auf das Christkind verkürzt wird Sa. 21. & So. 22. Dez. 2013, jeweils um 15.00 Uhr, Theater am Saumarkt Theater der Figur ... und bald ein neues Jahr! Märchen zur Weihnachtszeit Für Kinder ab 6 Jahren und die ganze Familie! In seinen Wintermärchen erinnert uns besonders Hans Chris-

tian Andersen auch an jene, die am Rande stehen und die Feste der Menschen nur von außen betrachten können. Was denkt der Schneemann, was wünscht sich der Tannenbaum, das Spielzeug? Ihnen gibt er eine Stimme und erzählt ihre sehr menschlichen, mal heiteren und mal traurigen Geschichten um Sehnsucht, Liebe

Saumarkt Neujahrsjazzfestival 2014:

Bereits ein Fixstern im heimischen Musikkalender ist das Neujahrsfestival im Feldkircher Theater am Saumarkt, mit dem das neue Jahr auch musikalisch eröffnet wird. Und so neu wie das Jahr sind oft auch die Ideen und Melodien, die bei diesem außergewöhnlichen Festival präsentiert werden. 2014 spielt etwa Ausnahmepianist David Helbock (Foto) seine Interpretationen von PrinceSongs – sicher spannend, wie der Tastenzauberer das Popgenie interpretiert (Fr. 3. Januar); die Toni Eberle Band (Sa. 4.1.) zeigt sich ebenfalls ganz neu – diesmal in Trio-Formation – und das „Bodan Art Orchestra“ (Sonntag, 5.1.) präsentiert erstmals ihr neues Programm. Eine Entdeckungsreise für alle, die im neuen Jahr auch neue Töne kennenlernen wollen. Alle Veranstaltungen beginnen um 20.15 Uhr im Theater am Saumarkt. (rj)

und Hoffnung. Sabine Wöllgens präsentiert diese Geschichten in einer stimmungsvollen Lesung mit Bildern und Musik.

Di. 24. Dez. 2013, 15.00 Uhr, Theater am Saumarkt Theater MinimusMaximus Kasperltheater: „Die Geschichte vom Bravsein“ für Kinder ab 3 Jahren. Auch der Räuber und die Hexe werden zum Weihnachtsfest vom Kasperl eingeladen, allerdings nur wenn sie brav sind. Ob sie das schaffen?

„Offenes Singen“ im Antoniushaus: Der erste Dienstag im Monat ist im Antoniushaus Feldkirch für das „Offene Singen“ reserviert. Stets gut besucht und bei den Bewohnern, Besuchern und Mitarbeitern sehr beliebt sind die Nachmittage, an denen Johann Lackner mit seiner Zither und Winfried Lang auf der Gitarre und mit seiner schönen Stimme für Unterhaltung sorgen. Bekannte Volkslieder, alte Schlager und Lieder, welche noch aus der Schulzeit bekannt sind, stehen für eine gute Stunde auf dem Programm, lassen alte Erinnerungen aufleben, die kleineren und größeren Sorgen für ein Weilchen vergessen und die Zeit im geselligen Kreis genießen. Bereits seit zehn Jahren sind die beiden Musikanten in dieser und auch anderen Einrichtungen zur Freude ihrer Zuhörer ehrenamtlich tätig. Dafür gebührt ihnen ein herzliches Dankeschön. (ver)


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Exklusiv f체r Vorteils-Club Mitglieder

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Debatte: (v.l.n.r.) Berater Daniel Kapp, Anneliese Rohrer (Presse), Experte Thomas Hofer, Karin Strobl (RMA).

Innenpolitik-Doyenne Rohrer: „Die Große Koalition hat nicht mehr zu bieten.“ Fotos: Jantzen

„Ohne Kraft und Kopf“ Kraftlos. So bezeichnet eine hochkarätige Politrunde die neue alte SPÖ-ÖVP-Regierung. von Karin Strobl

Die Koalitionsverhandlungen haben ein eher jämmerliches Schauspiel abgegeben. Steckte dahinter Show oder tatsächlicher Zank? ROHRER: „Es war leider keine Show, sie haben einfach nicht mehr zu bieten.“ SPÖ und ÖVP werden die Geschicke dieses Landes weitere fünf Jahre lang leiten. KAPP: „Das ist der unbeholfene Umgang mit einem traurigen Wahlergebnis, ohne den Willen, die Konsequenzen daraus zu ziehen.“ HOFER: „Während der Verhandlungen hat man alles falsch gemacht, was man nur falsch machen konnte. Wenn ich dieses Vorgehen auf die kommenden fünf Jahre projiziere, bin ich bei Frau Doktor Rohrer: Da ist nicht mehr drinnen.“ Hätten sich SPÖ und ÖVP nicht schon vor der Wahl überlegen können, wie man gemeinsam weiterregieren möchte? HOFER: „Nein, weil sie nicht miteinander können. Die SPÖ denkt jetzt schon an die nächste Wahl, weil es da ein rot-blaues

Duell um Platz eins geben wird, das Wähler mobilisiert. Die ÖVP versucht, sich an einen Strohhalm zu klammern, weil sie dieses Szenario verhindern will. Ein gemeinsames Denken und Agieren gibt es nicht.“ Herr Kapp, Sie waren zehn Jahre lang Pressesprecher in einer Regierung. Warum ist ein gemeinsames Voranschreiten von SPÖ und ÖVP so schwer? KAPP: „In den vielen Jahren der Großen Koalition haben die beiden Parteien ihr gesamtes Tafelsilber abgetauscht. Es gibt keinen Spielraum mehr. Und beide sind nicht Willens, über ihren Schatten zu springen und den Erfolg darin zu sehen, gemeinsam für dieses Land etwas zu bewegen.“ Sind tiefgreifende Reformen dann überhaupt möglich? ROHRER: „In der Theorie ja. Wenn SPÖ und ÖVP jetzt nicht handeln, gehen sie beide unter. Zum Handeln fehlen ihnen aber leider die intellektuelle Kraft und der Kopf.“ SPÖ und ÖVP hätten eine dritte Partei – etwa die Neos – ins Boot holen können. HOFER: „Solange es nicht unbedingt notwendig ist, macht es keinen Sinn, eine Dreier-Koalition einzugehen.“ ROHRER: „Entschuldigen Sie, aber was fängt diese Koalition schon mit einer Mehrheit an,

Kapp, Ex-Pressesprecher von Josef Pröll: „SPÖ und ÖVP auf ,Kernwählerschichten‘ reduziert.“

Politexperte Hofer: „Das ist keine Koalition, sondern eine Zwangsehe.“

wenn sie nicht weiß, was sie gestalten will? Ab Jänner wird in Hinblick auf die EU-Wahlen das große Fracksausen beginnen. Dann werden ÖVP und SPÖ wieder abbeißen. Sobald sie sich davon erholt haben, kommt’s 2015 richtig dick mit den Landtagswahlen in Wien, der Steiermark und in Oberösterreich.“ KAPP: „Sie haben die ÖVP-Obmanndebatte vergessen.“ ROHRER: „Stimmt. Die kommt nach der EU-Wahl.“ Das klingt alles andere als optimistisch. Wo bleibt der Funke Hoffnung? HOFER: „Die Nationalratswahlen heuer waren ein Hinweis darauf, dass sich etwas ändern kann, abgesehen von der Selbst-

demontage des Team Stronach. Mit dem Auftauchen der Neos hat sich Bewegung angedeutet.“ KAPP: „Ich habe die Neos unterschätzt. Die Wahlergebnisse von ÖVP, Team Stronach und Neos zusammen sind zum Beispiel die Höchstwerte eines Josef Pröll. Es gibt also Potenzial.“ ROHRER: „Wir sehen zwei große Parteien, die sehr dichte, verkrustete Strukturen haben. Die Gesellschaft verändert sich jedoch, wir müssen beginnen, anders zu denken.“ HOFER: „Und die Neos bauen gerade ihre Strukturen auf. Diese sehen nur anders aus als bei den eingesessenen Parteien.“ Also stecken wir inmitten eines politischen Wandels? HOFER: „Absolut.“


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Weihnachtsgeschenke für Kurzentschlossene Tolle Geschenke am Tourismuscounter Geschenke in letzter Minute, über die sich jeder freut, gibt es bei der Stadtmarketing und Tourismus Feldkirch GmbH im Palais Liechtenstein. Feldkircher Einkaufsgutscheine sind das ideale Geschenk, denn in mehr als 220 Geschäften der Einkaufsstadt Feldkirch können die Gutscheine eingelöst werden. Toll ist auch das erweiterte Angebot für Kulturliebhaber: Mit Feldkircher Einkaufsgutscheinen können Karten für das Theater am Saumarkt, Kino Rio, Musikladen Jehle & Müllner Feldkirch, poolbar-Festival und Karten, die bei der Stadtmarketing und Tourismus Feldkirch GmbH gekauft werden, bezahlt werden. Geschenke für Weinfreunde Am Tourismuscounter können aber nicht nur Gutscheine gekauft werden, für Weinliebhaber gibt

es gleich zwei Möglichkeiten Genuss zu verschenken: Peravinum Feldkirch am 5. April 2014 und die Vinobile Feldkirch vom 25. bis 27. April 2014. Besonders die Weinreise Peravinum ist ein tolles Geschenk und jedes Jahr ausgebucht. Also rechtzeitig Karten reservieren. Die Peravinum-Winzer 2014: Bioweingut Johannes Zillinger, Velm-Götzendorf Weingut Strehn, Deutschkreutz Weingut Johanneshof Reinisch, Tattendorf Weingut Münzenrieder, Apetlon

INFO

Weingut Krug, Gumpoldskirchen Weingut Keringer,Mönchhof Weingut Tür,Stratzing Weingut Scheiblhofer, Andau Weingut Donabaum Martin, Spitz an der Donau Geschenke für Städteentdecker 15 Kleine Historische Städte – eine davon ist Feldkirch – laden zur Entdeckungsreise. Mit den „Schlafguthaben“-Gutscheine lässt sich diese Entdeckungsreise durch die romantischen Städte in ganz Österreich verschenken. Die Gutscheine gibt es für 3*- oder 4*-Hotels.

Do 19. Dez. 14 – 17 Uhr 16 Uhr 16.30 Uhr

Fr 20. Dez.

Sa 21. Dez.

So 22. Dez. Mo 23. Dez. Di 24. Dez.

Der Tourismuscounter im Palais Liechtenstein hat am 24. Dezember bis 12 Uhr geöffnet. Feldkirch im Advent Programm bis 24. Dezember Der Feldkircher Weihnachtsmarkt und die Krippenausstellung in der alten Dogana haben täglich bis zum 24. Dezember geöffnet. Kasperltheater am 24. Dezember Das Kinderprogramm im Theater am Saumarkt führt auch heuer ein Kasperltheater am 24. Dezember auf. Ab 15 Uhr wird der Kasperl für die Kinder „Wie der Kasperl Weihnachten feiert.“ spielen. Karten: 05522/72895 (pr)

Geschichtenzauber Lebkuchenhaus BAKIP 4a, Leitung: Eva Hagen Weihnachtsmarktbühne Saxophonensemble der Musikmittelschule Thüringen, Leitung: W. Bachmann Weihnachtsmarktbühne 17 Uhr Nachtwächterführung - „Hört Ihr Leut und lasst Euch sagen…… 17.30 Uhr Bläserensemble ÜSAX-BRASS, Leitung: Daniel Scherrer Weihnachtsmarktbühne 14–17 Uhr Filzbasteln Lebkuchenhaus 17 Uhr Weihnachtslieder von Wolfgang Verocai Weihnachtsmarktbühne 18 Uhr Liederhort Tosters Weihnachtsmarktbühne 18.30 Uhr Alphornquartett Bergecho, Leitung: Siegfried Schett Weihnachtsmarktbühne 9.30–13 Uhr Filzbasteln Lebkuchenhaus 14 – 17 Uhr Kinderbacken Lebkuchenhaus 16.30 Uhr Frauenchor Hofsteig, Leitung: J. Moosbrugger Weihnachtsmarktbühne 17 Uhr „Almblösler“, Leitung: Oswin Breuss Weihnachtsmarktbühne 17.30 Uhr BAKIP „Sevensils“, Leitung: Eva Hagen Weihnachtsmarktbühne 15 Uhr Lesung - Dr. Faust in der Marktgasse Lebkuchenhaus 17 Uhr Alphornquartett Bergecho, Leitung: Siegfried Schett Weihnachtsmarktbühne 17 Uhr „Almblösler“, Leitung: Oswin Breuss Weihnachtsmarktbühne 17.30 Uhr Advent im Dom Dom St. Nikolaus 18 Uhr Lesung - Dr. Faust in der Marktgasse Lebkuchenhaus 11 Uhr „Göfner 4-Xang“, Leitung Andreas Lampert Weihnachtsmarktbühne

Feldkircher Weihnachtsmarkt | 29. November bis 24. Dezember 2013 So - Do 10 - 19 Uhr Fr + Sa 10 – 20 Uhr 24. Dezember 10 - 13 Uhr


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Eisdisco in der Vorarlberghalle Feldkirch Die Vorarlberghalle Feldkirch heißt am 2. Jänner alle Musikund Eislaufbegeisterten herzlich zur Eisdisco willkommen. Die bereits zur beliebten Tradition gewordene Eisdisco in der Vorarlberghalle geht am 2. Jänner ab 20 Uhr an den Start. Disco-Time mit Freunden und super Partylaune sind angesagt. Auch bei winterlichen Temperaturen wird euch bei der ersten Eisdisco in diesem Jahr bestimmt nicht kalt, denn DJ Thomas heißt euch mit seinen Disco Beats so richtig ein.

werden sicherlich auf ihre Kosten kommen, denn Discokugel, Lasershow und tolle Musik lassen bestimmt jedes Disco-Herz höher schlagen. Ein unvergesslicher Abend mit Freunden lässt euch noch lange an diese Eisdisco zurückdenken. (pr)

Eisdisco in der Vorarlberghalle

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Eine Diskothek auf dem Eis ist gerade für Jugendliche eine tolle Abwechslung. Auch alle anderen Eislauf- und Musikbegeisterten

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Einen guten Start ins neue Jahr ist mit deinen Freunden, coolen Songs aus den aktuellen Charts und einer tollen Lichtshow garantiert. Zeig auch du deine besten Moves auf dem Eis und lass die Kufen heiß laufen!


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Die etwas anderen Alemannen Im „Walser - Lesebuch“ erfährt man alles über das „selbstbewusste Bergvolk“ Waren die Walser immer schon da, kommen sie aus der Schweiz oder gar aus dem Sudan? Diese und ähnliche Fragen und allerlei Wissenswertes über das „selbstbewusste Bergvolk“ in den Walsertälern und am Arlberg sind Inhalt des neuen „Walser-Lesebuchs“, das am Mittwoch vorgestellt wurde. Der „Unart-Verlag“ von Ulrich ›Gaul‹ Gabriel hat mit dem „Walser-Lesbuch“ den bereits dreizehnten Band der Lesebuch-Reihe über Vorarlberger Gemeinden und Regionen veröffentlicht. Dass es für die Walser ein besonders dicker Band geworden ist, liegt nicht zuletzt an Ulli Nachbaur, der als Autor und Stoffsammler Bild- und Schriftmaterial aus mehreren Jahrhunderten mit großem Arbeitsaufwand zusammen getragen hat. Heraus kam ein Buch, das wirklich alle Facetten der Walser durchleuchtet - ein idealer Band, um mehr über das für manche sogar geheimnisvolle Völklein auf den Bergen und in den Seitentälern unseres Landes zu erfahren -

Tradition wird bei Walsern groß geschrieben: Die Raggaler Alphornbläser. von der Herkunft, über die eigenwilligen Trachten, den trockenen „Walserhumor“, deren sprichwörtliche Frömmigkeit und zahlreiche „Walsersymbol“ bis hin zur für „Talbewohner“ oft schwer verständlichen Sprache und die zunehmende Vertouristisierung vor

allem in den Skigebieten. In einem Satz: Walser in all ihren Facetten. Büazat Hutzla? Bei der Präsentation im Bregenzer „Goldenen Hirschen“ (keine

Ulrich Gabriel und Ulli Nachbaur (r.)

Das „Walser - Lesebuch“

Angst - auch in der Heimat der Walser sind Lesungen geplant!) wurde von Verleger Gabriel und Herausgeber Nachbaur anhand von Textbeispielen geschildert, wie aus „einem vergessenen Volk ein auserwähltes Volk wurde“ (Zitat Nachbaur). Unterstützt von den Raggalern Alphornbläsern und den „Trachtenkindern“ Mario und Sophia wurde nicht nur Rudolf Domig aus Fontanella, der den schwierigen Walser-Dialekt perfekt beherrscht, sondern gleich auch die ganze Gästeschar eingespannt, galt es doch, das „Walserlied“ gemeinsam zu singen. Und wenn im „Tal“ Strophen wie „Lismat Strömpf ond büazat Hutzla teilat flissig Choarta üs. Wörkat Stuppa uf dr Stüatla - rätschat ned im Nochburhus“ erklingen, wurde wohl nicht nur Walsern warm ums Herz. Wir sind nicht aus Afrika! Und für alle, die es wirklich nicht wissen: Die Walser kommen nicht aus Afrika (was auch nicht schlimm wäre), sondern sind - wie alle Einheimischen - Alemannen, auch wenn sie ihr Siedlungsgebiet erst vor allem im Wallis hatten und - daher wurde auch „700 Jahre Walser in Vorarlberg“ heuer gefeiert, später gen Osten wanderten - denn auch die wussten: nirgends ists so schön wie im Ländle! (rj)

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Feldkirch gegenüber Theater am Saumarkt

Haus Hadeldorf. Jeweils am ersten Dienstag im Monat treffen sich Eltern mit ihren Kindern seit September beim offenen Treffpunkt im „Haus Hadeldorf“. Der Treffpunkt ist ein kostenloses Angebot des ElternKind-Treff Rankweil-Brederis, um Informationen über den Verein und das Betreuungsangebot der „Rank‘ler Reagabogafischle“ zu bekommen. Die Eltern nutzen die Gelegenheit, um die Betreuerinnen kennen zu lernen und sich beim gemeinsamen Jausentisch mit anderen Eltern auszutauschen und Kontakte zu knüpfen. Der nächste offene Treffpunkt findet am Dienstag, 7. Jänner 2014 von 8 bis 12 Uhr im „Haus Hadeldorf“ statt. (red)


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Veranstaltungen zum Jahreswechsel Kulturreise zwischen Tafelberg und Alpen Benefizkonzert Krebshilfe Freitag, 20. Dezember 2013 und Samstag, 21. Dezember 2013 Let’s Dance! Füdla wackeln und Tanzbein schwingen ist angesagt wenn heuer die Hauskapelle der Vorarlberger Krebshilfe zum Tanz aufspielt. Mit Stromgitarre, Hemmungsorgel und viel Inbrunst werden prächtige Schmankerln zelebriert. Von Harry Belafonte über Fats Domino zu den Neville Brothers geht die Reise und es stehen so viele Musikanten wie nie zuvor auf der Bühne. Reinhold Bilgeri, Michael Köhlmeier, Bernie Weber, Harry Marte, Martina Breznik, George Nussbaumer, Armin Egle, Heli Burtscher, Roman Lorenz, Markus Kreil, Walter Schuler, Charly Bonat, Emil Durot und Georgios Mikrozis werden in die Instrumente langen und in die Mikrofone singen. Zur Freude von Christkind, der Krebshilfe und der 3 Könige.

In der Weite der Anden

Südafrika – Benefizveranstaltung am 4.2.2014

Kleaborar Bahnteifl & Otto Hofer Freitag, 17. Jänner 2014 und Samstag, 18. Jänner 2014 Die ‚Kleaborar Bahnteifl‘ haben sich in der Vorarlberger Musikszene bereits einen Namen gemacht. Ihre Musik und ihre Texte haben es in sich: schräg, schrill, frech… einfach ‚bahnteiflisch‘.

Das neue Programm MÄTSCH 7 enthält neben mehreren Klassikern der bisherigen Programme auch wieder einige „bahnteiflische“ Überraschungen. Es wäre kein Mätsch ohne Otto Hofer. Mit neuen Anekdoten und Erzählungen und in seiner unnachahmlichen Art strapaziert er auch in diesem Programm die Lachmuskeln.

Benefizkonzert Krebshilfe – Let’s Dance!

In der Weite der Anden Mittwoch, 15. Jänner 2014 Seit den 1990er Jahren bereist Martin Engelmann Peru, das Land im Herzen Südamerikas. Immer wieder führt es ihn von den eisigen Höhen der Anden bis zum malerischen Titicacasee und den entlegenen Urwaldgebieten des Manu Nationalparks. In seiner bildgewaltigen Live-Reportage zeigt er dieses facettenreiche Land im Wandel der Zeit. Die Reportage versammelt nicht nur die interessantesten Stätten, die auf die Wurzeln Südamerikas verweisen. Sie gibt auch einen Einblick in das heutige Leben der Nachkommen dieser Hochkulturen.

Alltägliche Begebenheiten oder politische Themen werden aufgegriffen, in bestehende Texte verpackt oder mit Zusatzstrophen versehen.

SÜDAFRIKA – Benefizveranstaltung Dienstag, 4. Februar 2014 Julia und Julia entschieden sich nach der Matura gemeinsam nach Südafrika zu reisen, um dort Kindern zu helfen und das Land zu erkunden. Zusammen arbeiteten sie für einen Monat in der Nähe von Kapstadt in einer „Pre-Primary-School“ im Township. Doch sie lernten nicht nur diese Seite des Landes kennen, sondern reisten während ihres Aufenthalts in Südafrika viel herum. Sie erkundeten Kapstadt, die Garden Route, den Western Cape und sei-

ne vielen Weinfarmen und gingen am Ende für eine Woche auf eine Safari-Adventure-Tour von Johannesburg nach Durban. Es erwartet Sie ein Abend mit vielen verschiedenen Eindrücken und schönen Bildern aus Südafrika und kleinen kulinarischen Häppchen aus der Kapregion. Der Erlös kommt der Schule „Emyezweni“ zu Gute. Herbert Pixner Projekt Freitag, 7. Februar 2014 Der Südtiroler Komponist und Multiinstrumentalist Herbert Pixner (Diatonische Harmonika, Klarinette, Trompete, Flügelhorn) ist in der jungen und wilden „alpinen Volksmusikszene“ längst kein Geheimtipp mehr. Mit Werner Unterlercher (Kontrabass), Heidi Pixner (Tiroler Volksharfe) und Manuel Randi (Gitarre) hat Herbert Pixner drei kongeniale Partner gefunden. Das neue Programm „QUATTRO“ ist wiederum eine musikalische Gratwanderung zwischen traditioneller alpenländischer Musik, Jazz und Worldmusic. Kartenvorverkauf: ländleTICKET (Raiffeisenbanken und Sparkassen), Expert Tschanett und Musikladen Rankweil

Kleaborar Bahnteifl & Otto Hofer – Mätsch 7

Herbert Pixner Projekt


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Montafoner Winterzauber Konzerthöhepunkte bis 5. Jänner 2014 Schruns), gastiert der international erfolgreiche, österreichische „Carinthia Chor Millstatt“ im Montafon. In vielen musikalischen Genres zuhause, präsentiert der Chor höchst professionell die Schlichtheit des Volksliedes. In seinen Konzerten entführt der Carinthia Chor Millstatt sein Publikum auf einen Streifzug durch Zeiten und Kulturen, Konzertreisen haben den Chor bereits auf alle Kontinente geführt, zahlreiche Tonträger wurden produziert,

Im Rahmen des bereits neunten, traditionellen „Montafoner Winterzauber“ stehen bis 5. Jänner 2014 mehr als achtzig Veranstaltungen auf dem Programm. Zahlreiche musikalische Höhepunkte begleiten die Besucher auf eine eindrucksvolle Reise in der einzigartigen Atmosphäre des Montafons.

Der „Carinthia Chor Millstatt“ gastiert im Rahmen des Winterzaubers am Samstag, 4. Jänner, in der Pfarrkirche Schruns.

INFO

Schauspieler Kurt Sternik – so präsentiert sich das international höchst erfolgreiche Vorarlberger Blechbläserensemble „Sonus Brass“ zum vierten Mal im Montafon. Sinn und Ziel dieses Konzertes soll sein, richtig tief in eine weihnachtliche Stimmung einzutauchen. Schließlich ist es der Abend vor dem schönsten Fest des Jahres. Nach dem Jahreswechsel, am 4. Jänner (20 Uhr, Pfarrkirche

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Montafoner Winterzauber | Weitere Konzerttermine: Sonntag, 22.12., 20:15 Uhr: Vital-Zentrum Gaschurn Jazz „Schöne Bescherung“ Freitag, 27.12., 20:30 Uhr: Vital-Zentrum Gaschurn „Weihnachtliche Kammermusik“ Sonntag, 29.12., 20:30 Uhr: Pfarrkirche Tschagguns „Weihnachtliche Orgelmusik“ Montag, 30.12. 16:30 Uhr: Pfarrkirche Schruns „Zarewitsch Don Kosaken“ Freitag, 03.01., 20:30 Uhr: Pfarrkirche St. Gallenkirch „Die Gregorianische Stimme“ Sonntag, 05.01. 17 Uhr: Pfarrkirche Gantschier „Gospel-Family in Concert“

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Bei den Konzerthöhepunkten im Montafoner Winterzauber ist es gelungen, neben lieb gewonnenen Klassikern, wie beispielsweise dem Sonus Brass Ensemble oder den Zarewitsch Don Kosaken, auch neue und besonders einzigartige Konzerte ins Montafon zu holen. Das gesamte Programm gibt es auf www.montafon.at/ winterzauber. Am 23. Dezember (20:30 Uhr, Pfarrkirche Gantschier Bartholomäberg) wartet der erste Leckerbissen: Schnee, weihnachtliche Stimmung, festliche Barockmusik, ein Touch „internationale Christmas“, traditionelle Weisen, dazu eine stimmungsvolle Lesung mit

auch in Rundfunk und Fernsehen hat er seinen festen Platz. Ein besonderer Höhepunkt ist die Gestaltung der Kärntnerlieder, die sowohl in Ausdruck als auch in Harmonie einzigartig dargebracht werden. Kartenvorverkauf für die Konzerte in den Montafoner Tourismusbüros sowie bei ländleTICKET. Kinder bis Jahrgang 2001 haben freien Eintritt. Für die Kirchenkonzerte ist warme Kleidung „wärmstens“ empfohlen. (pr)


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„Die Mutter aller Musicals“ Star-Choreograph Joey McKneely bringt „West Side Story“ im Februar ins Festspielhaus

Von Raimund Jäger Anzeiger: Mister McKneely, die „West Side Story“ scheint Sie durch Ihr ganzes Leben zu begleiten... McKneely: Das stimmt - und es ist eine schöne Begleitung. Für mich ist die „West Side Story“ das ultimative Musical überhaupt. Historisch gesehen hat es die MusicalSzene komplett revolutioniert. Zum ersten Mal waren nicht nur Handlung und die Texte wichtig, sondern auch die Choreographie, die für die damalige Zeit ganz neue Wege ging. Zudem ist die Musik von Leonard Bernstein großartig fast jeder Song ist mittlerweile ein Klassiker. Und was vielleicht am entscheidensten ist: Die „West Side Story“ ist nach wie vor aktuell, sowohl was die Inhalte, als auch was das Künstlerische betrifft. Anzeiger: Zuerst zum Künstlerischen: Sie haben Jerome Robbins ja noch persönlich kennen gelernt... McKneely: Für die Originalversion aus dem Jahre 1957 bin selbst

ich zu jung (lacht). Aber ich hatte das Glück, als Tänzer bei der 1988er Produktion „Jerome Robbins Broadway“ mitzuwirken, die er noch selbst choreographierte. In dieser Zeit habe ich unglaublich viel von ihm gelernt. Anzeiger: Sie sind offensichtlich ein Fan, denn Ihre Inszenierung, die ja auch in Bregenz gastiert, hält sich sehr eng an die Original-Choreographie... McKneely: Weil sie definitiv die beste ist und wohl auch bleibt. Es gibt zahlreiche Aufführungen der „West Side Story“ - auch in Bregenz wurde im Rahmen der dortigen Festspiele ja auf einer Riesenbühne eine Version gespielt. Aber das Original, in der Broadwayversion wohlgemerkt, denn die Szenen sind dort viel mittelbarer als in der berühmten Verfilmung, ist schlicht unschlagbar. Jede grobe Veränderung wäre eine Verschlechterung; man muss das Ganze nur an die jeweiligen Bühnegegebenheiten anpassen. Anzeiger: Bei Ihrer Inszenierung im Londoner „Sadler‘s Wells“ können Sie auf ein tolles Ensemble auf Sängern und Tänzern zurückgreifen. Wer kommt denn nach Bregenz? McKneely: Wir bringen selbstverständlich die Original-Crew aus London auch mit auf diese Tournee. In Bregenz und allen anderen Spielorten wird daher das 1erTeam auftreten und nicht irgendein Ersatz oder Künstler „aus der Region“.

McKneely bei den Probearbeiten in London mit dem aktuellen Ensemble.

Foto: BB-Promotion

Mit Joey McKneely kommt nicht nur einer der besten Choreographen überhaupt zur „West Side Story“-Produktion von 4. bis 9. Februar 2014 ins Festspielhaus, er ist auch einer der wenigen, die noch mit Jerome Robbins, dem Original-Choreographen, gearbeitet haben. Der „Anzeiger“ traf den vielfach ausgezeichneten Tänzer/Regisseur in London.

Der ehemalige Tänzer und jetzige Meisterchoreograph Joey McKneely Anzeiger: Sie sagten, „West Side Story“ ist auch inhaltlich noch aktuell. Wäre es da nicht auch möglich, brisantere Themen - etwa die Haltung zu Muslimen - einzuarbeiten? McKneely: Jeder versteht sowohl die Liebesgeschichte, die sich ja von Shakespeares „Romeo und Julia“ herleitet, als auch den Konflikt der beiden Gruppen. Ob das Adel gegen Bürgertum, Amerikaner gegen Einwanderer aus Puerto Rico oder eben Christen gegen Muslime sind, spielt keine Rolle. Nicht der Zeitgeist machte das Musical so herausragend, sondern eher der immer währende Konflikt in emotionaler oder eben auch sozialer Hinsicht. Das ist ein grundsätzliches, übergreifendes Thema - und mit zum Schönsten dieser Geschichte gehört auch, dass am Schluss so etwas wie Hoffnung und Versöhnung in Aussicht gestellt wird.

Anzeiger: Sie haben viele Auszeichnungen erhalten - reizt es sie nicht, einmal ein moderneres Musical als „West Side Story“ zu inszenieren? McKneely: Zum einen habe ich schon diverse andere Musicals gemacht - sei es etwa „Boy from Oz“ mit Hollywood-Star Hugh Jackman, Älteres wie „Annie gut your Gun“ oder Premieren wie „Love you, Teresa“. Aber was und wie immer ich es auch vergleiche: „West Side Story“ ist für mich das definitive Musical, das nicht altert und dessen Melodien wie Schubert oder die Beatles jenseits irgendwelcher Moden angesiedelt sind. Es ist immer wieder ein Erlebnis und ein Ereignis, dieses Musical zu inszenieren und choreographieren. Warum etwas anderes machen, wenn man das Allerbeste schon hat?


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Was ist schiefgelaufen? Marketingclub ermöglichte Blick hinter VOVO-Kulissen Zu seiner letzten Veranstaltung im heurigen Jahr hat der Marketingclub Vorarlberg nach Götzis eingeladen und vor der „Halbzeit“-Premiere einen Blick hinter die VOVO-Kulissen ermöglicht. Vor sechs Jahren hat der MCV Marketingclub Vorarlberg zur „VOVOrpremiere“ eingeladen, das war vor der allerersten Premiere des damals neu startenden Vorarlberger Volkstheaters. Die Theatergründer sind vor den Vorhang getreten und haben sich erstmals und vorab für den MCV vorgestellt – und Einblicke in die Probe ihres ersten Stückes gegeben.

(v.li.): Andreas Gapp, Dieter Heidegger, Stefan Vögel, Karlheinz Kindler, Stefan Jochum und Tibor Naphegyi

Bekanntlich wird zum Jahresende 2013 das VOVO geschlossen. Unter dem Motto „Die letzte Premiere. Nach dem Vorhang. Was ist schiefgelaufen?“ schließt sich nun der Kreis. VOVO und MCV haben zur Betrachtung und Diskussion der Hintergründe sowie zur Hauptprobe der letzten Produktion „Halbzeit“ eingeladen. Stefan Vögel und Hannes Jochum fanden dabei sehr offene Worte und ermöglichten den Besucherinnen und Besuchern einen ganz speziellen Blick hinter die Kulissen Vorarlbergs … Übrigens, auch „Halbzeit“ ist wieder einmal absolut gelungene Unterhaltung und sehr empfehlenswert! (pr)

Nikolaus und der Schnarch-Bär Kindergarten-Lesung in der Tisner Sparkasse

Der Nikolaus persönlich hat in der Sparkasse Tisis aus dem Buch „Der Schnarch-Bär“ vorgelesen. Rund vierzig Kinder hörten, wie sich ein Bär schon lange ein Weihnachtsfest wünscht. Aber Bären halten bekanntlich im Winter ihren Winterschlaf. Also wollen die anderen Tiere dem Bären helfen,

pünktlich zu Weihnachten wach zu sein … Die Kinder freuten sich sehr über diese Geschichte. Als Belohnung für die Aufmerksamkeit gab es im Anschluss an die Lesung noch ein persönliches NikolausSäckle für alle. Susanna Süß und ihr Team bedanken sich bei den Kindergärten Gallmist und Rheinbergerstraße – und beim Nikolaus für den Besuch in der Sparkasse in Tisis. (pr)

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Vor kurzem wurden die Kindergärten Gallmist und Rheinbergerstaße zur Nikolaus-Lesung in die Tisner Sparkasse eingeladen.


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Dr. Herbert Keßler im Gespräch mit George Nussbaumer.

Auch Alt-Landeshauptmann Dr. Martin Burtscher war unter den zahlreichen Gästen beim 20. „Gespräch am Sunnahof“.

20. „Gespräch am Sunnahof“ Mit Alt-Landeshauptmann Dr. Herbert Keßler

Die Wichtigkeit des „Mitanands“ Auch Dr. Herbert Keßler freute sich über die beeindruckende Entwicklung des Sunnahofs und zeigte auf, wie wichtig das „Mitanand“ in der heutigen Gesellschaft ist. In diesem Zusammenhang verwies der Alt-Landeshauptmann auch auf die derzeitigen politischen Herausforderungen und betonte dabei, wie wichtig die Stärkung der Familien und Frauen für ein gutes „Mitanand“ sei. Im weiteren Verlauf des Gesprächs gab der

Großes Publikumsinteresse Viele ehemalige Gesprächs-Teilnehmerinnen und Teilnehmer, wie beispielsweise Alt-Landeshauptmann Dr. Martin Purtscher, Manfred Schuler, Murat Üstün, Arnold

und Andrea Feuerstein, Hildegard Kohler sowie Reingard Blum, ließen die Jubiläumsveranstaltung nicht entgehen. Außerdem durfte Sunnahof-Geschäftsführer Thomas Lampert unter den mehr als 100 Zuhörerinnen und Zuhörern unter anderem Pfarrer Mag. Wilfried Blum, Pfarrer Norman Buschauer, Landesrat Ing. Erich Schwärzler, Alt-Landtagsvizepräsident Dr. Günther Keckeis, Lebenshilfe-Geschäftsführerin Mag. Michaela Wagner und Ilse Mock, Vizebürgermeisterin von Frastanz und Obfrau der Lebenshilfe Walgau, begrüßen. (pr)

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In seiner Begrüßungsrede gab Sunnahof-Geschäftsführer Thomas Lampert einen kurzen Rückblick über die vergangenen 19 Gespräche. Zehn Frauen und elf Männer, die ihre Fähigkeiten in den Dienst der Kirche, der Öffentlichkeit, des Gesundheits- und Sozialbereichs stellten, waren bisher zu Gast am Sunnahof. „Es ist schön zu sehen, dass das ‚Gespräch am Sunnahof‘ mittlerweile ein wichtiger Ort der Begegnung geworden ist. Die Wertschätzung für die Arbeit von und mit Menschen mit Behinderungen ist hier deutlich spürbar“, so Thomas Lampert.

88-jährige, der 23 Jahre lang als Vorarlberger Landeshauptmann tätig war, persönliche Einblicke über Erfolge, Höhen, aber auch Tiefen und Rückschläge in seiner langen, konsequenten und erfolgreichen Arbeit. Traditionell rundete Hofdichter Wolfgang Lang das Gespräch mit einem Weihnachtsgedicht ab.

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Am Dienstag, den 10. Dezember 2013, feierte der Sunnahof ein ganz besonderes Jubiläum: Bereits zum 20. Mal lud der Biohof der Lebenshilfe Vorarlberg zum traditionellen „Gespräch am Sunnahof“ und begrüßte mit Alt-Landeshauptmann Dr. Herbert Keßler einen ganz besonderen Gast. In gewohnt lockerer Art führte der Kabarettist und Musiker George Nussbaumer bereits zum elften Mal durch den Abend.


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Große Guggamusikparty im Jänner Die Feldkircher Guggamusik organisiert das große Faschingsopening! Es werden nicht nur die Feldkircher Spältaschränzer am 11. Jänner 2014 im Alten Hallenbad in Feldkirch so richtig schränzen. Nein, vier weitere Guggamusiken – die Satteinser Staaplattaflözer sowie Guggamusiken aus den Nachbarländern Liechtenstein, Schweiz und Deutschland – werden „DIE Feldkircher Guggaparty“ ausmachen. Die Spältaschränzer werden ihren Auftritt zu einer ganz besonderen Show verwandeln. Nach zwei Jahren als Ritter und Burgfräulein von Montfort verabschieden sich die Schränzer vom Mittelaltermotto und begrüßen mit dem neuen Kostüm etwas mehr Farbe und Glanz. Das Thema ist noch streng geheim, an den Kostümen wird noch kräftig genäht und gearbeitet, aber auf eines können sich die Besucher am 11. Jänner nun schon einstellen: Die Kostüm- und Liederpräsentation wird ganz beson-

ders – dies sollte kein Faschingsfan verpassen! Neben den auftretenden Guggamusiken werden auch der gefragte Vorarlberger DJ Markus Bröll sowie die Feldkircher Brüder Mathias und Oliver Travernaro für beste Tanz- bzw. Partymusik sorgen. Das SchränzerOpening 2014 wird sicherlich eines der größten Highlights in der kommenden Vorarlberger Faschingssaison. Das Alte Hallenbad in Feldkirch soll wiederum voll werden – nicht mit Wasser, sondern mit zahlreichen Faschingsnarren. Dafür sorgen zum Teil die insgesamt etwa 200 teilnehmenden Guggamusikantinnen und -musikanten. Termin am 11. Jänner 2014 unbedingt freihalten. Die Spältaschränzer Feldkirch freuen sich auch euch! (pr)

INFO

SchränzerOpening 2014 11. Jänner 2014 Altes Hallenbad, Feldkirch

Etwas wärmer sollte das neue Kostüm schon werden …

Wohnen in der Heldenstraße Feldkirch - Altenstadt Eine neue Kleinwohnanlage mit architektonischem Flair für gehobenen Anspruch entsteht in Feldkirch-Altenstadt. Einmal in einer etwas anderen Wohnanlage wohnen und doch auf keinen Komfort verzichten. Das bietet diese Anlage von trimana. Trimana ist ein junges Bauträger - Unternehmen, das durch jahrelange Erfahrung , kreative Architektur, Verständnis für das Besondere und Einfühlungsvermögen für Familien entstanden ist. Einige Gehminuten vom Zentrum Gisingen und Altenstadt entfernt, entsteht in einer sympathischen Wohngegend am Fuße des Ardetzenberges ein kleines Mehrfamilienhaus mit sieben Wohnungen und angenehmer Privatsphäre. Nur wenige Schritte entfernt, erreicht man den Gehweg zum Naherholungsgebiet Wildpark. Öffentlicher Verkehr, Schulen und

Schlafräume benötigt, können die Zwischenwände entfernt und ein luxuriöser Wohnraum geschaffen werden.

Banken als auch Einkaufsmöglichkeiten befinden sich ganz in der Nähe. In der Nachbarschaft wurden einige Häuser gerade erst renoviert oder neu gebaut, und sorgen so für eine gepflegte Umgebung. Die ebenerdige Tiefgarage bildet einen Sockel, dadurch kommen die Wohnungen im ersten

Obergeschoss bereits in den Genuss eines freien Blickes Richtung Altenstadt. Das Gebäude ist mit zwei versetzten Kuben ideal in den Hang integriert und bietet daher kleine Gärten, großzügig überdachte Veranden oder wirklich große Terrassen. Die Aufteilung der Räume mit einer Höhe von 2,50 ist praktisch und familienfreundlich. Werden weniger

Natursteinmauern und die aus Holzlamellen bestehenden Brüstungsbänder verstärken die Eleganz des gesamten Gebäudes. Einheitliche Begrünung durch „Red Robin“-Hecken runden den Stil der Anlage ab. Selbstverständlich ist das Gebäude barrierefrei, mit Lift, w-lan, Steckdose für Ecar, E-bike, zum Teil Saunen etc., ausgestattet. Auf zahlreiche Anfragen freut sich das Team von trimana. (pr)

INFO

Weitere Informationen über Dieter M. Furtenbach (0664 / 533 1211 oder d.furtenbach@trimana.at)


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Silber – stilvoll und schön! (LQNDXIV7LSSYRQ&KDUOL]H&KHÀQ+HOJD0RVWHJO

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Zum einen ist Silber ein edles Metall, welches für die meisten direkt auf der Haut verträglich ist und zum anderen steht Silber für Stil und Eleganz. Ganz in diese Design-Presche schlägt die SilberSchmucklinie des Fachgeschäfts Charlize. Silber trägt man nicht bis zu den Kniekehlen, sondern dezent und reizvoll. Silber blinzelt nur keck, aber nötigt niemanden. Die Schmuckstücke von Charlize in Silber sind das ideale Geschenk für die geliebte Freundin oder Frau, da es Schmuckstücke für jeden Anlass sind – ob Disco oder Abendessen zu zweit, immer ein Eyecatcher! (Bspw. Silberhalskette mit Herz, 49,98 Euro siehe Bild) Mein Tipp für Ihr Outfit: Sie können den Silberschmuck von

Charlize zu fast allem was Ihr Kleiderschrank zu bieten hat, anlegen. Aber gerade zu Silber gilt der Grundsatz – „Weniger ist oft mehr!“ Je weniger schrill und ausgeflippt Ihre Kleidung ist, desto besser passt Silber auf nackter Haut zu Ihrem Outfit. Lassen Sie Ihre natürliche Schönheit durch Schmuck und Kleidung unterstreichen! Sie werden in klassischer Schönheit strahlen und sind voll im Trend! Zu finden bei CHARLIZE Modeschmuck und Accessoires im INTERSPAR, Altenstadt/ Feldkirch, und in Bregenz, Kaiserstraße 4. www.charlize.at. (pr)

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Frau trägt wieder Silber. Ein Metall, das in letzter Zeit immer mehr Einzug in die schrille Welt des Modeschmucks genommen hat.


Donnerstag, 19. Dezember 2013

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„Geehrter zu En

st. josefwein – Geschenkstipp „Das Leben ist zu kurz um schlechten Wein zu trinken.“ Zwei hervorragende Weine aus dem Weingut Franz und Christine Netzl aus Göttlesbrunn in NÖ werden angeboten: Chardonnay 2012 und Zweigelt Classic 2012.

Verstörendes Stück über zwei Küns

Der Wein ist im Pfarramt Rankweil Hadeldorfstraße 18, 6830 Rankweil, Tel. 05522/44001 st.josefwein@pfarre-rankweil.at erhältlich! (pr)

Den beiden schizophrenen Gugging-Künstlern Ernst Herbeck und August Walla widmen Autor Philipp Weiss und das ProjektTheater ihre neue Produktion „Ein schöner Hase ist meistens der Einzellne“, die am Donnerstag im Feldkircher Alten Hallenbad ihre Uraufführung erlebte.

Preis pro Weinflasche 9 Euro

Die ersten 50 Minuten sprachen die Hauptdarsteller Peter Badstüber (Herbeck) und Dietmar Nigsch (Walla) kein Wort - Petra Zöpneks Videos sind das Sprachrohr, wenn es um das frühe (und triste) Leben der beiden Art BrutKünstler geht, die nur knapp der „Vernichtung“, nicht aber der „Verwahrung“ entgingen. Erst in den 60er Jahren wurde das Potential der beiden erkannt - „Verwandlung“, „Verklärung“ und „Vermarktung“ waren die logische Konsequenz. Wenn „Ein schöner Hase...“ überhaupt ein Manko hat, dann ist es das sehr straighte chronologische Konzept

Der Reinerlös kommt der St. Josef-Kirche und dem Josefisaal zu Gute.

Das Tier im Mensch töten: Walla des Stücks, das die Karrieren (wenn mans so nennen will) der beiden von A bis Z begleitet. Brüche passieren woanders - etwa wenn Herbeck ein (und nur ein!)

Kinderschi- und Snowboardkurs (ab 5 Jahren, ab 10 Jahren) Ort: Schischule Gurtis – beim Lädile Zeit: vom 27.- 31.12.2013 und vom 2. – 6.1.2014 (jeweils von 10:00 - 12:00 Uhr und 13:00 - 15:00 Uhr) Preis: € 130,- für Schikurs mit Mittagessen und Getränkfür 5 Tage incl. Abschlussrennen € 140,- für Snowboardkurs mit Mittagessen und Getränk für 5 Tage incl. Abschlussrennen (die Kinder werden in der Mittagspause durch die Schilehrer betreut) ab 3 Kindern pro Familie Ermäßigung Liftbeitrag ist im Preis nicht enthalten! Anmeldung: Tel. 05522/ 51589 Schi- und Snowboardverleih Achtung: Schilifte Gurtis vom 21.12.2013 - 6.1.2014 tägl. von 10.00 bis 16.00 Uhr bei entsprechender Schneelage in Betrieb Freie Fahrt für Saisonkartenbesitzer:

Info Telefon: 05522/ 51199 oder 51589

Schiliftpreise Gurtis-Bazora 2013/2014 Gurtis Tageskarte Halbtageskarte Saisonkarte Skipass 5 Tage

Erwachsene € 16.€ 13,€ 100,€ 65,-

Kinder € 10,€ 8,€ 50,€ 40,-

Schnupperkarte für 2 Std. von 10.00 – 12.00 | 12.00 – 14.00 | 14.00 – 16.00 Uhr € 9,€

7,-

€ 11,€ 9,€ 64,€ 44,-

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Tageskarte € 17,Halbtageskarte € 15,Saisonkarte € 144,Skipass 5 Tage € 68,Gruppenermäßigung laut Vereinbarung

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Gurtis-Bazora


Donnerstag, 19. Dezember 2013

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tmündigender...“

Behagliches Wohnen dank Lehm

tler, die ihre Grenzen „ver-rückten“

Die Informationsreihe des Raiffeisen Wohncenters fand am 21. November 2013 mit einem spannenden Vortrag von Martin Rauch, Geschäftsführer der Firma Lehm-Ton-Erde Baukunst GmbH in Schlins, ihre Fortsetzung.

Fantasiewelten entspricht. Überhaupt bestätigt das Projekttheater einmal mehr, die bei weitem innovativste Vorarlberger Bühne zu sein.

Lebenslang beobachtet: Herbeck Gedicht in schönstem Deutsch vorträgt, während er ansonsten nuschelt und Walla gegen Ende des Stücks als das Fantasiewesen auf die Bühne kommt, das seinen

Kleines groß gemacht Der vorzügliche Einsatz der Videos (einmal mehr mit einer launig aufspielenden Maria Hofstätter) und genau getimte Regieeinfälle tragen zu einem sich ständig verdichtenden, verstörenden und gelungenen (und vielleicht eine Viertelstunde zu langen) Theaterabend bei. Hervor zu heben sind die beiden Bühnendarsteller: Gerade wenn man wenig spricht (und nur kleine Gesten setzt) ist es schwierig, die Spannung zu halten. Aber Badstübner - als Herbeck karg, sich spastisch windend und gefährlich intelligent - und Nitsch - als Walla dumpf, unterschwellig aggressiv und noch mehr in sich gefangen - lassen spüren, wie es sein muss, sein könnte, sich zu ver-rücken, ver-

Lehm, ein aus Ton und Sand bestehender Naturbaustoff, entsteht aus der Verwitterung anderer Gesteine. Zu finden ist er in verschiedenen Zusammensetzungen unter der oberen Humusschicht in allen Teilen der Welt. So unterschiedlich wie die lokalen Lehmvorkommen sind, so verschieden sind auch die rund 40 Lehmbautechniken. Anhand von bildhaft dargestellten Beispielen gewährte Martin Rauch interessante Einblicke in die vielfältigen gestalterischen Anwendungsmöglichkeiten im Wohnbau. Lehm besticht durch seine Beständigkeit und erlaubt in idealer Weise einen natürlichen

Alterungsprozess, der bereits vorab technisch und gestalterisch miteinkalkuliert wird. Das Interesse war groß. Während dem anschließenden Imbiss nutzten die Kunden die Gelegenheit individuelle Gestaltungsideen mit Martin Rauch zu diskutieren. (pr)

WOCE_LEHM.JPG

Agrargemeinschaft Meiningen.

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Die Agrargemeinschaft Meiningen ist dem Spendenaufruf von Pfarrer Antony Payyapilly gefolgt. Im Namen der Bürgerinnen und Bürger von Meiningen hat Agrarobmann Karlheinz Koch eine Spende von 2.000 Euro im Rahmen einer Direkthilfe an Frau Jesussa Schneider überreicht, deren Heimatgemeinde (Sebaste, Philipinen) durch die verheerende Taifun-Katastrophe im vergangenen November stark in Mitleidenschaft gezogen wurde. (Bild: Obmann Karlheinz Koch, Jesussa Schneider, Geschäftsführerin Manuela Madlener, Elmar Kühne). (red)


Donnerstag, 19. Dezember 2013

Do

19. Dezember

08.00 - 12.00 Uhr Sprechtage der Pensionsversicherungsanstalt Gebietskrankenkasse, Feldkirch 14.00 Uhr Jassen Pensionistenverband, Feldkirch, Gasthof Löwen, Nofels 18.00 Uhr Nachtwächterführung Treffpunkt, Lebkuchenhaus, Innenstadt Feldkirch

Termine Veranstaltungskalender bis 8.1.2014 Veranstaltungskalender19.12.2013 7.12. bis 13.12.2012 18.00 Uhr Weihnachtskonzert Kirche St. Wolfgang, Meschach

20.00 Uhr Kammerkonzert Quart.Art Pfarrsaal, Tisis

19.30 Uhr Weihnachtliches Benefizkonzert Kirche St. Kilian, Koblach

20.00 Uhr Halbzeit Kabarett, Kulturbühne AmBach, Götzis

20.00 Uhr „Let‘s Dance” Krebshilfe-Benefizkonzert, Altes Kino, Rankweil

20.09 Uhr „(Ge)klaut” Comedy mit Lapus, TaK, Schaan

20.00 Uhr Tanzabend mit Livemusik von Westwind Gasthaus Harmonie, Koblach

21.00 Uhr Captain‘s Ü25 Party El Capitán, Rankweil

Weihnachtsmarkt Feldkirch bis 24. Dezember So-Do 10-19 Uhr, Fr+Sa 10-20 Uhr 24. Dezember 10-13 Uhr

Fr

20. Dezember

16.30 Uhr Klassenvorspiel Ingrid Lins-Ellensohn kleiner Saal, Musikschule, Feldkirch 19.00 Uhr Stammtisch für Diabetikerinnen und Diabetiker Gesunder Lebensraum Gisingen 20.00 Uhr Musikgymnasiumsfest x-mas special Altes Hallenbad, Feldkrich

21.00 Uhr co.mode K2 Soundclub, Feldkirch 21.00 Uhr TwoOneOneTwo Rauch Club, Feldkirch 22.00 Uhr 2.0 und Ladies Special (18+) K-Shake, Röthis

So

22. Dezember

10.30 Uhr Weihnachtskonzert Orchester des Vlbg. Landeskonservatoriums, im Landeskonservatorium Festsaal, Feldkirch 15.00 Uhr „...und bald ein neues Jahr” Märchen zur Weihnachtszeit, Theater der Figuren ab 6 Jahren, Saumarkt, Feldkirch

20.00 Uhr „Let‘s Dance” Krebshilfe-Benefizkonzert, Altes Kino, Rankweil

15.00 Uhr Dr. Faust in der Marktgasse Lesung mit Marlene Kilga, im Lebkuchenhaus am Sparkassenplatz, Feldkirch

21.00 Uhr The Gentleman Rockers (16+) K-Shake, Röthis

17.00 Uhr Benefizkonert mit The Greenhorns DorfMitte Koblach

21.00 Uhr Rauch Zauber Benefiz Rauch Club, Feldkirch

17.00 Uhr Weihnachtskonzert der Stadtmusik Feldkirch Dom St. Nikolaus, Feldkirch

Sa

18.00 Uhr Benefizkonzert mit Maria Lorger Pfarrkirche Mäder

21. Dezember

08.00 - 12.00 Uhr Unser Markt Wochenmarkt, jeden 1. und 3. Samstag im Monat Bauernmarkt mit Produkten aus Eigenanbau in der Marktgasse, Feldkirch 08.00 - 12.00 Uhr Götzner Wochenmarkt in der Marktstraße Götzis 15.00 Uhr „...und bald ein neues Jahr” Märchen zur Weihnachtszeit, Theater der Figuren ab 6 Jahren, Saumarkt, Feldkirch 18.00 Uhr Shalom - Adventbesinnung Pfarrkirche Tisis

18.00 Uhr Shalom - Adventbesinnung Basilika, Rankweil 18.00 Uhr Götzner Adventblasen beim Jonas Schlössle, Götzis 20.00 Uhr Monsterkonzert Dom St. Nikolaus, Feldkrich

Mo

23. Dez.

15.00 Uhr Dr. Faust in der Marktgasse Lesung mit Marlene Kilga, im Lebkuchenhaus am Sparkassenplatz, Feldkirch

18.30 Uhr Selbsthifegruppe für Menschen mit Essstörungen Suchtfachstelle, Feldkirch 20.00 Uhr JazzXmas Bigbandclub Dornbirn, AmBach, Götzis

Di

HL. Abend

24. Dezember

08.00 - 12.00 Uhr Unser Markt Wochenmarkt in der Marktgasse, Feldkirch 15.00 Uhr „Die Geschichte vom Bravsein” Theater Minumus Maximus, Kasperltheater ab 3 Jahren, Saumarkt, Feldkirch

Sa

28. Dezember

08.00 - 12.00 Uhr Unser Markt Wochenmarkt, jeden 1. und 3. Samstag im Monat Bauernmarkt mit Produkten aus Eigenanbau in der Marktgasse, Feldkirch 08.00 - 12.00 Uhr Götzner Wochenmarkt in der Marktstraße Götzis 20.00 Uhr Tanzabend mit Livemusik von Jackot Gasthaus Harmonie, Koblach 20.30 Uhr Pre-Silvester-Konzert mit Sound in a city am Marktplatz, Rankweil 22.00 Uhr Danke für 2013 (18+) K-Shake, Röthis

Di

Silvester

31. Dezember

08.00 - 12.00 Uhr Unser Markt Wochenmarkt in der Marktgasse, Feldkirch

21.00 Uhr Dekadance Christmas Rauch Club, Feldkirch

15.00 Uhr 18. Silvester-Nachmittags-Party im Roncat, Feldkrich

22.30 Uhr Weihnachtliche Chormusik der Romantik Domchor St. Nikolaus, Feldkirch

16.00 Uhr „Halbzeit” Kabarett mit stefan Vögel, AmBach, Götzis

23.55 Uhr X-Mas Sunrise (18+) K-Shake, Röthis

Mi

Christtag

25. Dezember

09.30 Uhr Otto Nicolai (18101849) Messe in D für Soli, Chor und Orchester, Dom St. Nikolaus, Feldkirch 21.00 Uhr und alle so: yessah! - #kommensiekommensi Rauch Club, Feldkirch 22.00 Uhr Ladies Night und Sunrise (18+) K-Shake, Röthis

Do

Stefanitag

26. Dezember

20.00 Uhr Weihnachtskonzert Liederkranz Rankweil, Basilika, Rankweil 21.00 Uhr Captain‘s Ü25 Party El Capitán, Rankweil 21.00 Uhr Dirty Space Rauch Club, Feldkirch

Fr

27. Dezember

16.30 Uhr Silvesterkonzert des Jungendsinfonieorchester Mittleres Rheintal, AmBach, Götzis 20.14 Uhr „Männerabend” Theatermobil, AmBach, Götzis 21.00 Uhr „Vision Rheintal” Silvester mit Kunst, Literatur, Lesung, Pfarrzentrum, Altach 23.55 Uhr Silvester & Sunrise (18+) K-Shake, Röthis

Mi

Neujahr

1. Jänner

16.30 Uhr Silvester & Neujahrskonzert Kulturbühne AmBach, Götzis

Do

2. Jänner

21.00 Uhr Captain‘s Ü25 Party El Capitán, Rankweil

Fr

3. Jänner

20.00 Uhr „Halbzeit” Kabarett mit Stefan Vögel, AmBach, Götzis

15.00 Uhr Zeit und Raum für trauernde Menschen Katholisches Jugendheim, Rankweil

21.00 Uhr Danke für 2013 (16+) K-Shake, Röthis

21.00 Uhr Neujahrsjazzfestival Saumarkt, Feldkirch

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Donnerstag, 19. Dezember 2013

Sa

4. Jänner

08.00 - 12.00 Uhr Unser Markt Wochenmarkt, jeden 1. und 3. Samstag im Monat Bauernmarkt mit Produkten aus Eigenanbau in der Marktgasse, Feldkirch 08.00 - 12.00 Uhr Götzner Wochenmarkt in der Marktstraße Götzis 15.00 Uhr „Freiheit für Hilde Eine Reise um die halbe Welt” Ferkelchens Lesereise im Saumarkt, Feldkrich 20.15 Uhr Neujahrsjazzfestival Toni-Eberle-Band, Saumarkt, Feldkirch

So

5. Jänner

20.15 Uhr Neujahrsjazzfestival mit dem Bodan Art Orchestra, Saumarkt, Feldkirch

Mo

Hl. 3 König

6. Jänner

9.30 Uhr Kleine Deutsche Festmesse für Chor, Blechbläser und Orgel, Dom St. Nikolaus, Feldkirch

Di

7. Jänner

08.00 - 12.00 Uhr Unser Markt Wochenmarkt in der Marktgasse, Feldkirch 20.09 Uhr „Sechsminuten” Comedy mit Ursus & Nadeschkin, TaK, Schaan

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Mi

„Die Schöpfung. Eine Beschwerde” von Joesi Prokopetz

8. Jänner

08.00 - 12.00 Uhr Rankler Wochenmarkt Marktplatz Rankweil

11. Jänner 2014 um 20 Uhr im Theater am Saumarkt, Feldkirch

19.00 Uhr Mini Med Studium Blutarmut und Eisenmangel, Landeskrankenhaus, Feldkirch 20.09 Uhr „Sechsminuten” Comedy mit Ursus & Nadeschkin, TaK, Schaan

MI 1.1. 11-12 / 17-18 Uhr: Dr. Hans-Karl Berchtold Götzis, Tel. 05523/64960 oder 0650/4014027 SA 4.1.: Feldkirch: Auskunft beim Hausarzt

ÄRZTE WOCHENEND-NOTDIENSTE

INFO HLW-Institut St. Josef Ardetzenbergstraße 31, 6800 Feldkirch, Tel. 05522 73302 hlw.st.josef@cnv.at http://hlw.institut-st-josef.com

SA 21.12. 10-11 / 17-18 Uhr: Dr. Susanne Furlan Feldkirch, Tel.: 05522/71315 SA 21.12. 10-11 / 17-18 Uhr: Dr. Ulrich Krismer Muntlix, Tel. 05522/42180

A

SA 21.12. 11-12 / 17-18 Uhr: Dr. Reinhard Längle Koblach, Tel. 05523/62895 oder 0664/2048690

usstellungen g

Schattenburgmuseum Feldkirch Dezember öffnungszeiten Sa/So/Fr 11-16 Uhr Info: besuch.museum@schattenburg.at

SO 22.12. 10-11 / 17-18 Uhr: Dr. Karin Siegel-Walser, Feldkirch, Tel. 05522/70999

Ausstellung von Pauline Held und Gisela Eder Öffnungszeiten werktags ab 16 Uhr. Sonn und Feiertags bis 14 Uhr, Tel.: 0664/1727101, Hotel Büchel, Gisingen

SO 22.12. 10-11 / 17-18 Uhr: Dr. Fidel Elsensohn Röthis, Tel. 05522/41997 SO 22.12. 11-12 / 17-18 Uhr: Dr. Elisabeth Brändle Götzis, Tel. 05523/58308

Die aktuellen Filme im TaS-Kino / Kino Rio in Feldkirch LunchBox

MI 25.12. 10-11 / 17-18 Uhr: Dr. Dorothea Hammerle-Mühl Feldkirch, Tel.: 05522/38994

Deutschland/Indien 2013, 104 Min., ind. OmU, ab 12 Jahren www.nfp.de

MI 25.12. 10-11 / 17-18 Uhr: Dr. Stefan Walser Sulz, Tel.: 05522/42350

Sa, 21.12.2013 ca. 22.00 Uhr* Mo, 23.12.2013 18.00 Uhr Mi, 25.12.2013 18.00 Uhr Do, 26.12.2013 20.30 Uhr *Die tatsächlichen Beginnzeiten entnehmen Sie bitte aus www.rio-feldkirch.at oder erfahren Sie unter 05522 /31464

MI 25.12. 11-12 / 17-18 Uhr: Dr. Werner Feuerstein Altach, Tel. 05576/75050 oder 0664/9781071

ses Jahr lädt die Stadtmusik Feldkirch wieder zu ihrem traditionellen Weihnachtskonzert im Dom St. Nikolaus. Wer bis jetzt noch nicht in Weihnachtsstimmung ist, wird von den Musikanten mit harmonischen Klängen und besinnlichen Geschichten, ganz bestimmt in die vorweihnachtliche Zeit geführt. Termin: 22.12.2013 um 17 Uhr im Dom St. Nikolaus Feldkirch.

SO 29.12. 11-12 / 17-18 Uhr: MR Dr. Wilfried Müller Götzis, Tel. 05523/62246

MI 1.1.: Vorderland: Ärztebereitschaftsdienst 141 anrufen

Am Freitag, den 10. Jänner 2014, findet an der HLW Feldkirch um 16 Uhr ein Informationsnachmittag statt, zu dem wir alle interessierten Schülerinnen und Eltern herzlich einladen!

Weihnachtskonzert im Dom Auch die-

SO 29.12. 10-11 / 17-18 Uhr: Dr. Stefan Walser Sulz, Tel.: 05522/42350

MI 1.1.: Feldkirch: Auskunft beim Hausarzt

Informationsnachmittag an der HLW Institut St. Josef in Feldkirch

DO 26.12. 10-11 / 17-18 Uhr: Dr. Martin Winsauer Feldkirch, Tel. 05522/72009

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Reservierung der Karten: Tel. 05522 31464 E-Mail: info@rio-feldkirch.at

SO 29.12. 10-11 / 17-18 Uhr: Dr. Ernestine Breuss Feldkirch, Tel. 05522/71565

DO 26.12. 10-11 / 17-18 Uhr: Dr. Michael Oberzinner Meiningen, Tel. 05522/37333 DO 26.12. 11-12 / 17-18 Uhr: Dr. Norbert Mayer Götzis, Tel. 05523/51122 oder 0664/4524555 SA 28.12. 10-11 / 17-18 Uhr: Dr. Piero Bayer Feldkirch, Tel. 05522/72196 SA 28.12. 10-11 / 17-18 Uhr: Dr. Siegfried Hartmann, Rankweil, Tel. 05522/41100 SA 28.12. 11-12 / 17-18 Uhr: Dr. Hans-Karl Berchtold Götzis, Tel. 05523/64960 oder 0650/4014027

SA 4.1.: Vorderland: Ärztebereitschaftsdienst 141 anrufen SA 4.1. 11-12 / 17-18 Uhr: Dr. Elisabeth Brändle Götzis, Tel. 05523/58308 SO 5.1.: Feldkirch: Auskunft beim Hausarzt SO 5.1.: Vorderland: Ärztebereitschaftsdienst 141 anrufen SO 5.1. 11-12 / 17-18 Uhr: Dr. Werner Feuerstein Altach, Tel. 05576/75050 oder 0664/9781071 MO 6.1.: Feldkirch: Auskunft beim Hausarzt MO 6.1.: Vorderland: Ärztebereitschaftsdienst 141 anrufen MO 6.1. 11-12 / 17-18 Uhr: Dr. Reinhard Längle Koblach, Tel. 05523/62895 oder 0664/2048690

ZAHNÄRZTE SA 21. bis SO 22.12. 9-11 Uhr: D-r Borislav Hristov Hohenems, Tel. 05576/74257 SA 21. bis SO 22.12. 17-19 Uhr: Dr. Joachim Eckhoff Feldkirch, Tel. 05522/71147 MO 23. bis DI 24.12. 9-11 Uhr: Dr-r Veronika Vilimek Hohenems, Tel. 05576/74257 MO 23.12. 9-11 Uhr: lek.stom. Izabella Vugrin Rankweil, Tel. 05522/42484 DI 24. bis SO 29.12. 9-11 Uhr: Dr. Reinhard Knoflach Götzis, Tel. 0800/240431043 MI 25. bis DO 26.12. 9-11 Uhr: Dr. Sandra König Dornbirn, Tel. 05572/31380 FR 27.12. 9-11 Uhr: Dr. Lothar Grabher, Lustenau, Tel. 05577/85450 SA 28. bis DI 31.12. 9-11 Uhr: Dr. Joachim Ernst Lahme Dornbirn, Tel. 05572/386333 MO 30.12. 9-11 Uhr: Dr. Erich Obwegeser Altach, Tel. 05576/78999


Donnerstag, 19. Dezember 2013

34 DI 31.12. 9-11 Uhr: Dr. Helmut Angelberger Götzis, Tel. 05523/55155

DO 26.12.: Sebastian-Apotheke, Kapfstraße 5, Feldkrich, Tel. 05522/36300

Di, 31.12. 18 Uhr Jahresschlussgottesdienst mit dem Bischof

MI 1.1.2014 9-11 Uhr: Dr. Sonja Holzmüller, Dornbirn, Tel. 05572/54111-0

DO 26.12.: Marien-Apotheke, Schleife 11, Rankweil, Tel.: 05522/44270, Nibelungen-Apotheke, Kaulbachstraße 5, Hohenems, Tel.: 05576/79470

Mi, 1.1. – Neujahr 19 Uhr VA Eucharistiefeier; 8 Uhr Eucharistiefeier; 9.30 Uhr Eucharistiefeier; 11 Uhr Eucharistiefeier

Mi, 1.1. Hochfest der Gottesmutter Maria – Neujahr 9.30 Uhr Eucharistiefeier in der Pfarrkirche; 17 Uhr Stille eucharistische Anbetung – Gebetsstunde um ein gesegnetes Jahr

SA 21. bis SO 22.12. 17-19 Uhr: Dr. Joachim Eckhoff Feldkirch, Tel. 05522/71147

SA 28. bis SO 29.12.: A. Clessins‘sche Stadt-Apotheke, Kreuzgasse 22, Feldkirch, Tel. 05522/72333

Am 3. und 4.1. sind die Sternsinger ab 13.30 Uhr in unserer Pfarre unterwegs

Do, 2.1. 19 Uhr Abendlob in der Pfarrkirche Fr, 3.1. 9 Uhr Eucharistiefeier in der Klosterkirche

MI 1.1.2014 17-19 Uhr: Dr. Wolfgang Burger Feldkirch, Tel. 05522/76615

SA 28. bis SO 29.12.: Kreuz-Apotheke, Hauptstr. 5, Götzis, Tel.: 05523/53040

So, 5.1. 19 Uhr VA Eucharistiefeier; 8 Uhr Eucharistiefeier; 9.30 Uhr Eucharistiefeier; 11 Uhr Eucharistiefeier; 18 Uhr Jugendgottesdienst wellawaeg im Pfarrheim Mo, 6.1. – Erscheinung des Herrn 8 Uhr Eucharistiefeier; 9.30 Uhr Eucharistiefeier mitgestaltet vom Domchor; 11 Uhr Eucharistiefeier mit den Sternsingern

So, 5.1. 9.30 Uhr Eucharistiefeier in der Pfarrkirche; 14 Uhr Tauffeier in der Pfarrkirche

DO 2. bis FR 3.1. 9-11 Uhr: Dr. Joachim Klien Dornbirn, Tel. 05572/890074 DO 2.1. 9-11 Uhr: Dr. Ursula Schroll Mäder, Tel. 05523/90511 FR 3.1. 9-11 Uhr: Dr. Erich Obwegeser Altach, Tel. 05576/78999 SA 4. bis SO 5.1. 9-11 Uhr: Dr. Marcel Nigg, Dornbirn, Tel. 05572/34288 SA 4. bis SO 5.1. 9-11 Uhr: MR Dr. Rainer Wöß Rankweil, Tel. 05522/41446 MO 6.1. 9-11 Uhr: Dr. Christian Schult Dornbirn, Tel. 05572-206 761 MO 6.1. 9-11 Uhr: Dr. Brunhilde Peter, Röthis, Tel. 05522/44217

ZAHNAMBULATORIEN Bregenz, Dornbirn und Feldkirch: Notdienste Anmeldung: Te.: 050 84 55 3810 MO, 23.12. und FR, 27.12. sowie MO, 30.12., DO, 2.01.2014 und FR, 3.1.2014 Schmerzdienstzeiten: 7.30 - 10 Uhr und 12.45 - 14 Uhr

MI 1.1.2014: Montfort-Apotheke, Reichsstraße 87, Feldkirch, Tel. 05522/ 7369-0 MI 1.1.2014: Kreuz-Apotheke, Hauptstraße 5, Götzis, Tel.: 05523/53040 SA 4. bis SO 5.1.: Montfort-Apotheke, Reichsstraße 87, Feldkirch, Tel. 05522/ 7369-0 SA 4. bis SO 5.1.: Elisabeth-Apotheke, Zielstraße 28, Götzis, Tel.: 05523/51160 MO 6.1.: Fidelis-Apotheke, Liechtensteiner Str. 94a, Feldkirch, Tel. 05522/ 39363 MO 6.1.: Arbogast Apotheke, Walgaustraße 26, Weiler, Tel.: 05523/62606-0, Apotheke Zum hl. Nikolaus, Achstraße 22a, Altach, Tel.: 05576/74380

Aus den

Pfarreien Dompfarre Feldkirch

Pfarrer Rudolf Bischof 05522/72232, Fax 72232-6

APOTHEKEN Von Montag bis Freitag (unabhängig ob Werk- od. Feiertag) außerhalb der festgesetzten Betriebszeiten täglich wechselnder Bereitschaftsdienst. Montag: Fidelis-Apotheke, Feldkirch; Arbogast-Apotheke, Weiler und Apotheke zum hl. Nikolaus, Altach Dienstag: Herz-Jesu-Apotheke, Feldkirch; Elisabeth-Apotheke, Götzis und Vorderland-Apotheke, Sulz Mittwoch: Montfort-Apotheke, Feldkirch und Kreuz-Apotheke, Götzis Donnerstag: Sebastian-Apotheke, Feldkirch; Walgau-Apotheke, Frastanz; MarienApotheke, Rankweil und NibelungenApotheke, Hohenems Freitag: Vinomna-Apotheke, Rankweil und Stadt-Apotheke, Feldkirch Am Wochenende (Sa 8 Uhr - Mo 8 Uhr) SA 21. bis SO 22.12.: SebastianApotheke, Kapfstraße 5, Feldkrich, Tel. 05522/36300 SA 21. bis SO 22.12.: Marien-Apotheke, Schleife 11, Rankweil, Tel.: 05522/ 44270, Nibelungen-Apotheke, Kaulbachstr. 5, Hohenems, Tel.: 05576/ 79470 MI 25.12.: Montfort-Apotheke, Reichsstraße 87, Feldkirch, Tel. 05522/7369-0 MI 25..12.: Kreuz-Apotheke, Hauptstraße 5, Götzis, Tel.: 05523/53040

Gottesdienste im Dom: An Werktagen Mo, Di, Do, Fr 7.15 Uhr; Mi bei den Guthirtenschwestern Herrengasse 6 Sa, 19 Uhr (VA); So, 8, 9.30 u. 11 Uhr Fr, 20.12. 6 Uhr Rorate in der Hl.-Kreuz Kapelle Sa, 21.12. 17 Uhr Konzert Musikschule Kinderchor So, 22.12. - 4. Adventsonntag; 19 Uhr VA Eucharistiefeier; 8 Uhr Eucharistiefeier; 9.30 Uhr Eucharistiefeier; 11 Uhr Eucharistiefeier; 17 Uhr Konzert der Stadtmusik Feldkirch Di, 24.12. - Heiligabend - Heilige Nacht 17 Uhr Feier zum Hl. Abend für Kinder uns Senioren; 22 Uhr Einstimmung in die Weihnachtsmette; 22.30 Uhr Feierliche Christmette mit dem Bischof - musikalische Gestaltung durch den Domchor Mi, 25.12. - Hochfest der Geburt des Herrn 8 Uhr Eucharistiefeier; 9.30 Uhr feierlicher Gottesdienst mit dem Bischof - musikalische Gestaltung durch den Domchor; 11 Uhr Eucharistiefeier Do, 26.12. - Gedenktag des Hl. Stephanus; 8 Uhr Eucharistiefeier; 9.30 Uhr Eucharistiefeier; 11 Uhr Eucharistiefeier Fr, 27.12. 19 Uhr Allgemeiner Jahrtag für die im Dezember der letzten 5 Jahre Verstorbenen aus unserer Pfarrgemeinde So, 29.12. 19 Uhr VA Eucharistiefeier 8 Uhr Eucharistiefeier; 9.30 Uhr Eucharistiefeier; 11 Uhr Eucharistiefeier

Pfarre Altenstadt Pfarrer Ronald Stefani 05522/72206 www.pfarre-altenstadt.at sekretariat@pfarre-altenstadt.at Do, 19.12. 19 Uhr Abendlob in der Pfarrkirche; 20 Uhr Besinnungsabend im Pfarrzentrum: „Hoffnungsbilder des Advent“ - mit Bildern von Sieger Köder Fr, 20.12. 6 Uhr Rorate in der Pfarrkirche für Anna-Lisa Möller, Priorin-Schaffnergasse 4 und Angelika, Otto und Gertrud Martin, Küchlerstraße 2, anschl. Frühstück für die Schüler im PZ. Die Eucharistiefeier im 9 Uhr entfällt. Sa, 21.12. 16.30 Uhr Rosenkranz in der Pfarrkirche; 18 Uhr Eucharistiefeier in der Pfarrkirche mit Lichtfeier, mitgestaltet vom Jugendliturgiekreis. Wir begehen dabei auch den ersten Jahrtag für Herrn Markus Walser, Marienfeld 2 So, 22.12. 9.30 Uhr Eucharistiefeier Familiengottesdienst in der Pfarrkirche mitgestaltet vom Kinderliturgiekreis Mo, 23.12. 16.30 Uhr Rosenkranz in der Pfarrkirche Di, 24.12. Weihnachten – Heiliger Abend 17 Uhr Krippenfeier für Kinder, gestaltet vom Kinderliturgiekreis Weihnachten – Heilige Nacht 22.45 Uhr Einstimmung auf die Christmette mit dem Kirchenchor; 23 Uhr Feierliche Christmette, mitgestaltet vom Kirchenchor; das Opfer ist für das Pfarrzentrum Mi, 25.12. Weihnachten – Heiliger Tag 9.30 Uhr Festgottesdienst, mitgestaltet vom Männerchor; das Opfer ist für das Pfarrzentrum Do, 26.12. Weihnachten – Stephanstag 9.30 Uhr Eucharistiefeier in der Pfarrkirche Fr, 27.12. 9 Uhr Eucharistiefeier in der Klosterkirche Sa, 28.12. 16.30 Uhr Rosenkranz in der Pfarrkirche; 18 Uhr Eucharistiefeier in der Pfarrkirche So, 29.12. 9.30 Uhr Eucharistiefeier in der Pfarrkirche mit anschließender Familiensegnung; 18 Uhr Festliches Kirchenkonzert mit zehn Bläsern des Musikvereins Altenstadt in der Pfarrkirche. Eintritt: Freiwillige Spenden Mo, 30.12. 16.30 Uhr Rosenkranz in der Pfarrkirche Di, 31.12. 17.00 Uhr Jahresabschlussgottesdienst in der Pfarrkirche

Sa, 4.01. 16.30 Uhr Rosenkranz in der Pfarrkirche; 18 Uhr Eucharistiefeier in der Pfarrkirche

Mo, 6.1. Hochfest Erscheinung des Herrn - Dreikönig 9.30 Uhr Festgottesdienst mit Segnung von Wasser, Salz, Kreide, Weihrauch, mitgestaltet vom Musikverein und von Sternsingern. Opfer für die Priesterausbildung in den Ländern des Südens. Di, 7.1. 8 Uhr Morgenlob in der Pfarrkirche Mi, 8.1. 19 Uhr Eucharistiefeier in der Klosterkirche

Kapuzinerkirche 05522/72246 Feier der hl. Eucharistie: Montag bis Samstag: 9 Uhr Nur Mittwoch (mit Fidelis-Segen) 6.15, 9 Uhr Sonntag (Feiertag): 6.30 Uhr Angebot zur hl. Beichte: Dienstag bis Samstag 8-10.30 Uhr (außer während der Eucharistiefeier 9 Uhr) und nach Vereinbarung. Anbetung: Jeden Freitag! Im Kapuzinerkloster Feldkirch. 9 Uhr Hl. Messe anschl. bis 10.30 Uhr Anbetung. Öffnungszeiten der Pforte und des Herzensgarten: Wochentage: 8-11.30 Uhr Dienstag bis Freitag: auch 14-17 Uhr Sa, 21.12. 6.15 Uhr Rorategottesdienst, anschließend Frühstück im Kloster

Pfarre Levis Pfarrer F. Pfefferkorn 05522/72490 Gottesdienste: Sa 17 Uhr Beichtgelegenheit; 18.30 Uhr Vorabendmesse; So 9 Uhr Beichtgelegenheit, 9.30 Uhr hl. Messe; Mo, Mi u. Fr, 8 Uhr hl. Messe; Di u. Do 19.30 Uhr hl. Messe in der Magdalenakirche.

Pfarre Tosters 05522 72289 pfarramt.tosters@vol.at www.pfarre-tosters.at Pfarrer Werner Witwer 0664 8864 7552 werner.witwer@vol.at Do, 19.12., 6.30 Uhr Rorate Fr, 20.12., 19 Uhr Rosenkranz Sa, 21.12., 19 Uhr Gottesdienst So, 22.12., 10 Uhr Messfeier zum 3. Adventsonntag mit Monatsjahrtagsgedenken für 2008: Werner Kaiser, Josefine Kostner, Edith Kronawetter, 2009: Josef


Donnerstag, 19. Dezember 2013

Mittempergher, Werner Nocker, 2010: Zäzilia Wögerer, 2011: Elmar Häusle, Rosa Wank, 2012: Herbert Ackerl, Anton Ströhle, Anton Planinger, Volkmar Reiner, Josephine Theresia Schöch, Anton Dermuth, Siegfried Rossian, Leitung: Werner Witwer Di, 24.12., 15.30 Uhr Kinderkrippenfeier; 22.30 Uhr Christmette, Leitung: Alfred Bachmann Mi, 25.12., 10 Uhr Weihnachtsfestmesse, Leitung: Werner Witwer Do, 26.12., 10 Uhr Messfeier, Leitung: Werner Witwer; 18 Uhr Messfeier im Haus Tosters So, 29.12., 10 Uhr Messfeier, Leitung: Toni Witwer Di, 31.12., 18 Uhr Jahresschlussgottesdienst, Leitung: Agnes Juen und Barbara Oehry Mi, 1.1., 10 Uhr Wortgottesfeier zu Jahresbeginn, Leitung: Waltraud Stocklasa So, 5.1., 10 Uhr Messfeier, Leitung: Stefan Biondi Mo, 6.1., 10 Uhr Messfeier mit Sternsingern, Leitung: Werner Witwer Di, 7.1., 18Uhr Gottessdienst im Haus Tosters

LKH Feldkirch Seelsorge 303-4060

Do, 19.12. 19.15 Uhr Bußfeier in der Kapelle

Pfarre Tisis 05522 76049 Pfarramt.tisis@vol.at www.pfarre-tisis.at Vikar Stefan Biondi Pfarrer Werner Witwer 0664 8864 7552 werner.witwer@vol.at

Do, 19.12. 7.30 Uhr Morgenlob für Kinder Fr, 20.12. 7 Uhr Rorate und Frühstück Sa, 21.12. 18 Uhr Wort-Gottes-Feier Musik: Chor Shalom Jahresgedächtnis Walter Egel So, 22.12. 4. Adventsonntag 9.30 Uhr Wort-Gottes-Feier Di, 24.12. Heiliger Abend 17 Uhr Waldweihnacht oberhalb der Säge (bei Regen in der Pfarrkirche); 22.30 Uhr Christmette Musik: Bläserensemble TiTo Mi, 25.12. Christtag 9.30 Uhr Festgottesdienst Do, 26.12. Stefanstag 9.30 Uhr Festgottesdienst Fr, 27.12. Messfeier entfällt Sa, 28.12. Vorabendmesse entfällt So, 29.12. Fest der Hl. Familie 9.30 Uhr Patroziniumsfestgottesdienst Musik: Laserchor (E. Hagen) Festprediger: Primiziant Mag. Fabian Jochum Mi, 1.1. Hochfest der Gottesmutter Maria 9.30 Uhr Messfeier Fr, 3.1. 9.15 Uhr Messfeier Sa, 4.1. Vorabendmesse entfällt So, 5.1. 2. Sonntag nach Weihnachten 9.30 Uhr Messfeier Mo, 6.1. Hochfest der Erscheinung des Herrn - Epiphanie 9.30 Uhr Festgottesdienst mit den Sternsingern

35 Pfarre Nofels 05522 73881 Pfarramt.nofels@aon.at www.pfarre-nofels.at Pfarrer Werner Witwer 0664 8864 7552 werner.witwer@vol.at Do, 19.12. 10.30 Uhr Messfeier im Haus Nofels 4. Adventssonntag Sa, 21.12. 18.30 Uhr Messfeier So, 22.12. 9.30 Uhr Messfeier Leitung: Stefan Biondi Di, 24.12. – Heiliger Abend 16 Uhr Krippenfeier für Kinder mitgestaltet vom Kinderliturgiekreis; 22 Uhr Christmette Leitung: Werner Witwer Mi, 25.12. – Hochfest der Geburt des Herrn 9.30 Uhr Weihnachtsfestmesse musikalische Umrahmung: Frohsinn Nofels Leitung: Toni Witwer Do, 26.12. – Hl. Stephanus 9.30 Uhr Wortgottesfeier Fr, 27.12. 10.30 Uhr Kommunionfeier mit Verstorbenengedenken im Haus Nofels Fest der Heiligen Familie So, 29.12. 9.30 Uhr Messfeier Leitung: Werner Witwer Di, 31.12. 18 Uhr Wortgottesfeier zum Jahresabschluss Mi, 1.1. 9.30 Uhr Messfeier Leitung: Werner Witwer Do, 2.1. 10.30 Uhr Messfeier im Haus Nofels 2. Sonntag nach Weihnachten So, 5.1. 9.30 Uhr Wortgottesfeier Mitgestaltung: Kinderliturgiekreis und Sternsinger. Anschließend: Verkauf von Weltladenprodukten Mo, 6.1. – Erscheinung des Herrn 9.30 Uhr Messfeier zum Fest Epiphanie Leitung: Walter Metzler Di, 7.1. 8 Uhr Messfeier mit anschließendem Frühstück Mi, 8.1. 20 Uhr Bibelabend im Pfarrhaus

Pfarre Gisingen Pfarrer P. Dr. Thomas Felder FSO 05522/71305 www.pfarre-gisingen.at Messfeiern an Werktagen: Do und Fr 19.30 Uhr; Mi 10.15 Uhr im Haus Gisingen. Messfeiern an Sonntagen und Feiertagen Sa 18.30 Uhr Vorabendmesse; So um 8.30 Uhr, 10.15 Uhr und 19.30 Uhr Anbetung: Do 20.15-21 Uhr; Fr 15-19.15 Uhr. Beichtgelegenheiten Fr 16-17 Uhr bei P. Thomas; 30 min vor den Sonntagvormittagmessen Besondere Hinweise Fr 20.12. 6 Uhr Rorate; 17 Uhr Kinderkirche; 19.30 Uhr Abendmesse als Jahrtagsmesse für Büchel Marianne; Sa 21.12. 6 Uhr Rorate; 18.30 Vorabendmesse als Jahrtagsmesse für Rösle Achatz; Mo 23.12. 6 Uhr Rorate; Di 24.12. 6 Uhr letztes Rorate; 16 Uhr Kinderkrippenfeier - dargeboten von der Moatlagruppe; Heiliger Abend: 22 Uhr Christmette - es singt unser Kirchenchor; nach der Christmette verteilt die Jungfeuerwehr das Friedenslicht; Mi 25.12. Hochfest der Geburt des Herrn - Weihnachten: Messfeiern um 8.30 Uhr, 10.15 Uhr und 19.30 Uhr; Do 26.12. Hl. Stephanus - erster Märtyrer: Messfeiern um 8.30 Uhr, 10.15 Uhr, 10.15 Uhr Messfeier zusätzlich im Haus Gisingen und 19.30 Uhr; Fr. 27.12. Hl. Johannes – Apostel und Evangelist: 19.30 Uhr Messfeier mit Segnung des Johannisweines zugleich Jahrtagsmesse für alle im Dezember

verstorbenen Pfarrangehörigen; Sa 28.12. 8 Messfeier zum Fest der unschuldigen Kinder, 18.30 Uhr Vorabendmesse zum Fest der Heiligen Familie; So 29.12. Fest der Heiligen Familie: Messfeiern um 8.30 Uhr, 10.15 Uhr und 19.30 Uhr: Di 31.12. Silvester: 18.30 Uhr Feierliche Dankmesse für das vergangene Jahr mitgestaltet von den Gisinger Weisenbläsern - eucharistische Anbetung von 22-24 Uhr; Mi 1.1.2014 Hochfest der Gottesmutter Maria - Neujahr: Messfeiern um 8.30 Uhr, 10.15 Uhr und 19.30 Uhr; Do 2.1. 19.30 Uhr Abendmesse - Gebetsstunde um geistliche Berufungen; Fr 3.1. Herz-Jesu-Freitag: Anbetung von 9-12 Uhr und 15-19.15 Uhr; Beichte um 16 Uhr entfällt; 18.30 Uhr Rosenkranz, Segensfeier; 19.30 Uhr feierliche HerzJesu-Messe mit Predigt; So 5.1. 19.30 Uhr Vorabendmesse zum Fest der Erscheinung des Herrn; Mo 6.1. Fest der Erscheinung des Herrn - Hl. Drei Könige 8 Uhr Segnung des Dreikönigswassers, Weihrauch, Salz und Kerzen; Messfeiern um 8.30 Uhr, 10.15 Uhr und 19.30 Uhr, Missio-Sammlung für die Ausbildung der Priester aus allen Völkern; Mi 8.1. 19.30 Uhr Frauenbundmesse in den Anliegen der Familien; Weihnachtsbeichte: Sa 21.12. 18-19.30 Uhr Aushilfe; Mo 23.12. 16-17 Uhr bei P. Thomas; 18.30-20.30 bei Bischof Dr. Benno Elbs; Di 24.12. 10-12 Uhr Aushilfe aus dem Kloster Thalbach; 13.3015.30 bei P. Thomas.

Orthodoxes Pfarramt Pfarrer Mile Mijic, Frauenkirche 05522/81043 Do, 19.12. 9 Uhr hl. Liturgie, Hl. Nikolaus Sa, 21.12. 17 Uhr Vesper So, 22.12. 9.30 Uhr hl. Liturgie Sa, 28.12. 17 Uhr Vesper So, 29.12. 9.30 Uhr hl. Liturgie So, 5.1. 9.30 Uhr hl. Liturgie Mo, 6.1. 17 Uhr Vesper - Hl. Abend Di, 7.1. 9 Uhr hl. Liturgie, Christtag Weihnachten Mi, 8.1. 9 Uhr hl. Liturgie, Synaxis der Allheiligsten Gottesgebärerin

Evang. Pfarramt Pfarrerin Barbara Wedam 0699/11205432 So, 22.12. 9.30 Uhr Familiengottesdienst/Kirchenkaffee Di, 24.12. 17 Uhr Christvesper/Krippenspiel; 22 Uhr Christmette Mi, 25.12. 9.30 Uhr Christfest-Gottesdienst mit Abendmahl So, 29.12. 9.30 Uhr Predigtgottesdienst Di, 31.12. 17 Uhr Altjahrsabend-Abendmahlsgottesdienst So, 5.1.2014 9.30 Uhr Familiengottesdienst/Neujahrsempfang

Altkatholische Kirche Pfarrer Mag. Dr. Johannes Okoro 05572/41765 So, 22.12. 11 Uhr 4. Adventsonntag, Evangelische Kirche, Bludenz Mi, 25.12. 17 Uhr Festgottesdienst, Agape, Evangelische Pauluskirche, Feldkirch Dreikönige Gottesdienst mit Chor und Agape. Neu Jahres Gottesdienst für alle Afrikanern in Vorarlberg Ort; Evangelische Kirche Dornbirn Rosenstr. 8, Zeit 17 Uhr

Pfarre Rankweil Pfarrer Wilfried M. Blum www.pfarre-rankweil.at 05522/44001 4. Adventsonntag A 1. Lesung: Jes 7, 10-14 2. Lesung: Röm 1, 1-7 Evangelium: Mt 1, 18-24 Die Jungfrau wird einen Sohn gebären. Man wird ihm den Namen Emanuel geben, was übersetzt heißt: Gott ist mit uns. (Mt 1, 23) Basilika So, 22.12. – 4. Adventsonntag 9 Uhr Messfeier; 11 Uhr Messfeier Di, 24.12. 7 Uhr Rosenkranzgebet 7.30 Uhr Messfeier; 23 Uhr Weihnachtliches Singen mit dem Basilikachor; 23.30 Uhr Mitternachtsmette mit dem Basilikachor. Das Christmette-Opfer wird für das Baby-Hospital in Bethlehem u. für Christen in Syrien aufgehoben. Mi, 25.12. – Hochfest der Geburt des Herrn 9 Uhr Hirtenamt; 11 Uhr Festmesse mit dem Basilikachor; 15 Uhr Vesper zum Weihnachtsfest Do, 26.12. – Hl. Stephanus 9 Uhr Messfeier; 11 Uhr Messfeier So, 29.12. – Fest der heiligen Familie 9 Uhr Messfeier; 11 Uhr Messfeier Di, 31.12. – Silvester 7 Uhr Rosenkranzgebet; 7.30 Uhr Messfeier; 18 Uhr Jahresdankgottesdienst der Pfarrgemeinde Rankweil, Musikalische Gestaltung durch Ad-hoc-Chor aus Mitgliedern aller Chöre Rankweils Mi, 1.1. – Hochfest der Gottesmutter Maria (Neujahr) 9 Uhr Messfeier; 11 Uhr Messfeier So, 5.12. – 2. Sonntag nach Weihnachten 9 Uhr Messfeier; 11 Uhr Messfeier Mo, 6.1. – Erscheinung des Herrn 9 Uhr Festmesse mit der Basilikachor und Segnung des Dreikönigswassers, von Weihrauch, Kreide und Salz; 11 Uhr Messfeier. Die Kollekte wird für die Päpstliche Missionswerke aufgehoben. Werktags jeweils 7 Uhr Rosenkranzgebet; 7.30 Uhr Messfeier Jeden Donnerstag (werktags) 17.30 Uhr Rosenkranzgebet in der Gnadenkapelle Beichtgelegenheit Basilika: Sa, 21.12., 16.00 bis 17.30 Uhr oder nach telefonischer Vereinbarung St. Josef-Kirche So, 22.12. – 4. Adventsonntag 19 Uhr Vorabendmesse; 10 Uhr Messfeier; 19 Uhr Orgelmesse mit Gerda Poppa Di, 24.12. 16 Uhr Kinderkrippenfeier; 22 Uhr Christmette - musikalische Gestaltung: Christine Schmid (Orgel) und Anja Ebenhoch (Gesang und Oboe). Das Christmette-Opfer wird für das Baby-Hospital in Bethlehem u. für Christen in Syrien aufgehoben. Mi, 25.12. – Hochfest der Geburt des Herrn 10 Uhr Festmesse mit den Merowinger Bläsern; 19 Uhr Messfeier Do, 26.12. – Hl. Stephanus 10 Uhr Messfeier So, 29.12. – Fest der Heiligen Familie 19 Uhr Vorabendmesse; 10 Uhr Messfeier; 19 Uhr Messfeier Mi, 1.12. – Hochfest der Gottesmutter Maria (Neujahr) 10 Uhr Messfeier Fr, 3.1. 19 Uhr Messfeier zum Herz-JesuFreitag So, 5.1. – 2. Sonntag nach Weihnachten 19 Uhr Vorabendmesse; 10 Uhr


Donnerstag, 19. Dezember 2013

36 Messfeier; 19 Uhr Messfeier Mo, 6.12. – Erscheinung des Herrn 10 Uhr Messfeier mit Segnung des Dreikönigwassers – mitgestaltet von den Sternsingern. Die Kollekte wird für die Päpstliche Missionswerke aufgehoben. Beichtgelegenheit St. Josef-Kirche Sa., 21. 12, 17-18 Uhr oder nach telefonischer Vereinbarung St. Peter-Kirche So, 22.12. – 4. Adventsonntag 8 Uhr Messfeier Di 24.12. 8 Uhr keine Messfeier Mi, 25.12. – Hochfest der Geburt des Herrn 8 Uhr Messfeier Do, 26.12. – Hl. Stephanus 8 Uhr keine Messfeier So, 29.12. – Fest der heiligen Familie 8 Uhr Messfeier Mi, 1.1. – Hochfest der Gottesmutter Maria (Neujahr) 8 Uhr keine Messfeier So, 5.1. – 2. Sonntag nach Weihnachten 8 Uhr Messfeier Mo, 6.1. – Erscheinung des Herrn 8 Uhr keine Messfeier Mi, 8.1. 9 Uhr Heilungsgottesdienst mit anschl. Einzelsegnung Klein-Theresien-Karmel So, 22.12. – 4. Adventsonntag 7.30 Uhr Messfeier Di, 24.12. 23 Uhr Christmette Mi, 25.12. – Hochfest der Geburt des Herrn 7.30 Uhr Messfeier Do, 26.12. – Hl. Stephanus 7.30 Uhr Messfeier So, 29.12. – Fest der heiligen Familie 7.30 Uhr Messfeier Dienstag, 31. Dezember 2013 – Silvester 6.30 Uhr Messfeier Mi, 1.12. – Hochfest der Gottesmutter Maria (Neujahr) 7.30 Uhr Messfeier So, 5.1. – 2. Sonntag nach Weihnachten 7.30 Uhr Messfeier Mo, 6.1. – Erscheinung des Herrn 7.30 Uhr Messfeier Werktags täglich um 6.30 Uhr Messfeier Kapelle - LKH Rankweil So, 22.12. – 4. Adventsonntag 9.30 Uhr Messfeier Di, 24.12. 18 Uhr Christmette Mi, 25.12. – Hochfest der Geburt des Herrn 9.30 Uhr Messfeier Do, 26.12. – Hl. Stephanus 9.30 Uhr Wortgottesdienst So, 29.12. – Fest der heiligen Familie 9.30 Uhr Messfeier Di, 31.12. – Silvester 18 Uhr Messfeier Mi, 1.1. – Hochfest der Gottesmutter Maria (Neujahr) 9.30 Uhr Messfeier So, 5.1. – 2. Sonntag nach Weihnachten 9.30 Uhr Messfeier Mo, 6.12. – Erscheinung des Herrn 9.30 Uhr Messfeier Mittwoch jeweils 18 Uhr Messfeier oder Wortg0ttesdienst Haus Klosterreben So, 22.12. – 4. Adventsonntag 10 Uhr Wortgottesdienst Di, 24.12. 15 Uhr Weihnachtsmesse Mi, 25.12. – Hochfest der Geburt des Herrn 10 Uhr Messfeier So, 29.12. – Fest der heiligen Familie 10 Uhr Messfeier Mi, 1.12.4 – Hochfest der Gottesmutter Maria (Neujahr) 10 Uhr Wortgottesdienst So, 5.12. – 2. Sonntag nach Weihnachten 10 Uhr Messfeier

Pfarre Übersaxen

Pfarre Meiningen

Bruder Daniel Dolhan pfarramt.uebersaxen@aon.at 05522/41416

Pfarrer Antony Payyapilly pfarre.meiningen@utanet.at 05522/82200

Fr, 20.12. 8 Uhr Heilige Messe 4. Adventsonntag, 22. Dezember 9 Uhr Gemeindegottesdienst Musikalisch gestaltet von einer Bläsergruppe des Musikvereins Übersaxen Di, 24.12. Heilig Abend15.30 Uhr Kinderweihnacht; 22 Uhr Christmette Musikalisch gestaltet vom Kirchenchor Übersaxen Mi, 25.12. Hochfest der Geburt des Herrn 9 Uhr Festgottesdienst Musikalisch gestaltet vom Kirchenchor Übersaxen Do, 26.12. Hl. Stephanus 9 Uhr Festgottesdienst Musikalisch gestaltet vom Musikverein Übersaxen Fr, 27.12. 8 Uhr Heilige Messe So, 29.12. Fest der Heiligen Familie, 9 Uhr Gemeindegottesdienst mit anschließender Kindersegnung Di, 31.12. Silvester 19 Uhr Dankgottesdienst Mi, 1.1. Neujahr 9 Uhr Festgottesdienst Herz Jesu Freitag, 3. Januar 8 Uhr Heilige Messe 5.1. 2. Sonntag nach Weihnachten, 9 Uhr Gemeindegottesdienst Mo, 6.1. Heilige Drei Könige, 9 Uhr Festgottesdienst. Die Hl. Drei Könige stellen sich vor. Musikalisch gestaltet mit Liedern aus dem DAVID. Salz und Wasser Segnung. Opfer für Priester aus allen Völkern. Mi, 8.1. 18 Uhr Rosenkranzgebet

Do, 19.12. keine Messe um 8 Uhr; 14.30 Uhr Weihnachtsfeier für Senioren, im Pfarrsaal Fr, 20.12. 6 Uhr Rorate, anschl. Frühstück im Pfarrsaal Sa, 21.12. kein Rosenkranz; 19 Uhr Vorabendmese mit Jahrtagsgedenken für Siegmar Pallhuber (2010), Rudolf Müller (2010) und Erich Kuhn (2012) musikalisch umrahmt von „chorALLE“ So, 22.12. 9 Uhr Sonntagsgottesdienst Organistin: Henrike Schmallegger Mo, 23.12. 18 Uhr Rosenkranz Di, 24.12. Heiliger Abend Am Vormittag bringen die Firmlinge das BethlehemLicht. 16 Uhr Krippenspiel für Kinder; mitgestaltet von den „Moaninger Minis“; 22.30 Uhr Christmette, mitgestaltet vom Kirchenchor. Ab 22 Uhr spielen Turmbläser des Musikvereins Harmonie Meiningen Mi, 25.12. Geburt des Herrn - Weihnachten 9 Uhr Festgottesdienst mit Pfarrer Bachmann, mitgestaltet vom Kirchenchor Do, 26.12. Fest des Hl. Stephanus 9 Uhr Festgottesdienst, musikalisch umrahmt vom „Männerchor Satteins“; 20 Uhr Filmabend, im Pfarrsaal Fr, 27.12. keine Messe um 8 Uhr; 18 Uhr 1. Sternsingerprobe, im Pfarrhof Sa, 28.12. 18.30 Uhr Rosenkranz; 19 Uhr Vorabendmesse So, 29.12. 9 Uhr Sonntagsgottesdienst Organistin: Henrike Schmallegger Mo, 30.12. 18 Uhr Rosenkranz; 18 Uhr 2. Sternsingerprobe (mit Begleiter), im Pfarrhof Di, 31.12. 19 Uhr Dankfeier (Jahresabschlussgottesdienst für Meiningen und Brederis), musikalisch umrahmt von Henrike Schmallegger und Ilka Sinn Mi, 1.1. Hochfest der Gottesmutter Maria - Neujahr 18.30 Uhr Wortgottesfeier für Kinder und Familien, anschließend Fackellauf von der Kirche zum Bauhof und Feuerwerk der Feuerwehr Do, 2.1. keine Messe um 8 Uhr Die Sternsinger sind am Nachmittag unterwegs. Fr, 3.1. keine Messe um 8 Uhr; Krankenkommunion. Die Sternsinger sind am Nachmittag unterwegs. Sa, 4.1. Die Sternsinger sind am Nachmittag unterwegs. 18.30 Uhr Rosenkranz; 19 Uhr Vorabendmesse mit Pfarrer Bachmann So, 5.1. 9 Uhr Wortgottesfeier mit Diakon Johannes Bayer Mo, 6.1. Fest der Erscheinung des Herrn - Dreikönig 9 Uhr Festgottesdienst mit Jugendseelsorger Dominik Toplek, Weihe von Salz und Wasser Mi, 8.1. 8.30-11 Uhr „üsr kaffeele“, im Seminarraum; 18 Uhr Rosenkranz; 19.30 Uhr Bibelrunde; 20 Uhr Taufgespräch mit dem Taufteam, im Pfarrsaal

Pfarre Brederis Pfarrer Antony Payyapilly pfarre.brederis@aon.at 05522/73756 St. Eusebius Kirche So, 22.12. – 4. Advent 10.15 Uhr Sonntagsgottesdienst musik. mitgestaltet vom „ChorALLE“ aus Meiningen Di, 24.12. – Heiliger Abend Friedenslichtaktion der Firmlinge; 17 Uhr Waldweihnacht (Treffpunkt beim Kiosk an d. L52); 21 Uhr Christmette musik. mitgestaltet von Margot Insam-Gstach, Werner Nardin und Alfred Gehrer Mi, 25.12. – Geburt des Herrn 10.15 Uhr Festgottesdienst Do, 26.12. – Hl. Stephanus 10.15 Uhr Gottesdienst So, 29.12. – Fest der heiligen Familie 10.15 Uhr Sonntagsgottesdienst musik. mitgestaltet vom „Männerchor Satteins“ Di, 31.12. 19 Uhr Dankfeier zum Jahresabschluss für Brederis in MEININGEN Mi, 1.1. – Hochfest der Gottesmutter Maria 10.15 Uhr Sonntagsgottesdienst So, 5.1. – 2. Sonntag nach Weihnachten 10.15 Uhr Sonntagsgottesdienst mit Pfr. Alfred Bachmann Mo, 6.1. – Erscheinung des Herrn 10.15 Uhr Festgottesdienst Weihe von Salz und Wasser musik. mitgest. vom „Kirchenchor Meiningen“ und den Sternsingern St. Anna Kirche KW52 und KW01 kein Rosenkranz und keine Hl. Messe Di, 7. 19 Uhr Rosenkranzgebet

Pfarre St. Kilian Koblach, 05523/52271 3. SA im Monat 18.30 Uhr Jahrtagsgottesdienst (Vorabendmesse) SO 10 Uhr Eucharistiefeier;

2. SO im Monat 14.30 Uhr Tauffeier MO 18 Uhr (Winterzeit) 18.30 Uhr (Sommerzeit) Rosenkranz im Versorgungsheim 2. DI im Monat 19 Uhr Eucharistiefeier in der Rochus-Kapelle MI 18.15 Uhr Rosenkranz; 3. MI im Monat Eucharistische Anbetung; 19 Uhr Eucharistiefeier DO 8 Uhr Eucharistiefeier im Versorgungsheim 1. FR im Monat 8.30 Uhr Morgenlob im KUM mit anschl. Frühstück

Pfarre St. Bartholomäus Mäder, 05523/62166 4. SA im Monat 18.30 Uhr Jahrtagsgottesdienst (Vorabendmesse SO 8.30 Uhr Eucharistiefeier 1. SO im Monat 14.30 Uhr Tauffeier DI 18.15 Uhr Rosenkranz 3. DI im Monat Eucharistische Anbetung; 19 Uhr Eucharistiefeier 2. DI im Monat 19 Uhr Eucharistiefeier in der Rochus-Kapelle FR 7.15 Uhr Rosenkranz; 8 Uhr Eucharistiefeier

Pfarre St. Nikolaus Altach, 05576/42010 FR 7.15 Uhr Schülermesse der VS SA 18.30 Uhr Messfeier Sonntagscafé SO 8.30 Uhr Messfeier Sonntagscafé MI 9 Uhr Messfeier DO 18 Uhr Anbetung; Jeden 1. Samstag im Monat ist das Gedenken an die Verstorbenen der letzten zwei Jahre des jeweiligen Monats.

Pfarre St. Ulrich Götzis, 05523/62255 SA 18.30 Uhr Messfeier, Pfarrkirche SO 10 Uhr Messfeier in der Pfarrkirche, 11 Uhr Messfeier im Seniorenheim, 18 Uhr Rosenkranz in der Alten Kirche MO 19 Uhr Rosenkranz, Alten Kirche DI 18.15 Uhr Messfeier im Seniorenheim, 19 Uhr Rosenkranz, Alten Kirche SA jeden 2. Samstag im Monat ist das Gedenken an die Verstorbenen der letzten zwei Jahre des jeweiligen Monats). MI 19 Uhr Messfeier in der Alten Kirche DO 19 Uhr Rosenkranz Alten Kirche FR 18.15 Uhr Messfeier im Seniorenheim, 19 Uhr Rosenkranz, Alten Kirche

Neuapostolische Kirche Götzis, 05523/52802 SO 22.12. 15 Uhr Gottesdienst anschließend Weihnachtsfeier in Götzis MI 25.12. 9.30 Uhr Gottesdienst in Götzis SO 29.12. 9.30 Uhr Gottesdienst in Götzis DI 31.12. 18 Uhr Gottesdienst in Götzis MI 1.1. 10 Uhr Gottesdienst in Götzis SO 5.1. 9.30 Uhr Gottesdienst in Götzis MI 8.1. 20 Uhr Gottesdienst in Götzis


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Betriebs-Urlaub Wir sind von Montag, 23. Dezember 2013, bis einschließlich Montag, 6. Jänner 2014, im Urlaub. Daher erscheinen in den Kalenderwochen 51 und 1 keine Regionalzeitungen. Ab Dienstag, 7. Jänner, sind wir wieder für Sie da. Erster Erscheinungstermin nach dem Urlaub: Donnerstag, 9. Jänner. Anzeigenschluss: Dienstag, 7. Jänner, um 12 Uhr Bitte beachten Sie dies bei der Planung und Abgabe Ihrer Inserate und redaktionellen Beiträge.

Wir wünschen Ihnen schöne Feiertage und einen guten Rutsch ins Neue Jahr!

Bettina Kogler Grafik/Layout

Betül Boylu Büro

Ute Weinhofer Grafik/Layout

Shalom Adventbesinnung Shalom feiert heuer das 30-jährige Bestehen und knüpft an Traditionen der letzten drei Jahrzehnte an. So gestalten die Sängerinnen und Sänger Adventbesinnungen in Tisis und Rankweil. In den vergangenen Jahren waren diese immer wieder highlights im Jahresprogramm des Chores. Anfänglich wurde die besinnliche Stunde gespickt mit kritischen Texten und sogar passenden Theaterstücken. Schöne Adventlieder und Instrumentalstücke durften nicht fehlen. Je älter der Chor wurde, desto mehr konzentrierte er sich auf die Musik und die Texte.

Heuer darf man sich auf eine Wiederaufführung des Oratoriums „Luke One“ von Emily Pearse, Adventlieder, die Shalom teilweise vor fast 20 Jahren gesungen hat, aber auch auf Instrumentalstücke und Adventtexte freuen. Der Chor Shalom freut sich, wenn Sie sich mit ihm in der Adventbesinnung auf Weihnachten einstimmen lassen. (pr)

INFO

21. Dezember 2013, 18 Uhr, Pfarrkirche Tisis 22. Dezember 2013, 18 Uhr, Basilika Rankweil

Andreas Feiertag Chefredakteur

Raimund Jäger Redakteur

Mathias Tavernaro

Peter Bertole

Key-Account 05522/72330-17 0680/2024297 mathias.tavernaro@rzg.at

Geschäftsführer 05522/72330-40 0676/7032240 peter.bertole@rzg.at

Regionalzeitungs GmbH, Rosengasse 5, 6800 Feldkirch, www.rzg.at

Saisonkartenvorverkauf der Bäder startet Echt cool! Saisonkarten der Feldkircher Bäder sind ab 1. Jänner zum Preis von 2013 im Vorverkauf in der Vorarlberghalle erhältlich. Diese einmalige Gelegenheit sollten Sie sich nicht entgehen lassen. Denn bereits ab 1. Jänner können Saisonkarten der Feldkircher Bäder zum günstigen Vorjahrespreis erworben und somit bares Geld gespart werden. Während dem Publikumseislauf in der Vorarlberghalle können Kombi Saisonkarten für das Erlebnis Waldbad und das Schwimmbad Felsenau sowie die Bädermax Karte, diese beinhaltet zusätzlich das Naturbad Untere Au, ganz bequem und garantiert ohne lange Wartezeiten gekauft werden. Obwohl draußen eisige Temperaturen herrschen, kommt der

nächste Sommer bestimmt! Und Sie können zu den Glücklichen gehören, in dem Sie am ersten Badetag als Saisonkartenbesitzer ohne Anstehen an den Bäderkassen ins Badevergnügen starten. Die Feldkirch Bäder freuen sich ab 1. Mai auf Ihren Badebesuch. (pr) Öffnungszeiten Publikumseislauf Vorarlberghalle: Di–Fr 9.15-11.45 und 14-16 Uhr Sa 14-16 Uhr So 9-10.45 und 14-16 Uhr Abendeislauf Do + Fr 20.10 -22.00 Uhr

INFO

Preise Bädersaisonkarten Kombi Saisonkarte Bädermax Schüler 30 35 Jugendliche 40 49 Erwachsene 62 73 Senioren 47 56 Familien 120 146


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Gsundheitsbrünnele Kulinarische Weihnachtsschlemmereien ohne Bauchschmerzen überstehen Wie kann ein Überessen verhindert werden? Hämmerle: Während der Feiertage können z. B. zwei Mahlzeiten zusammen gelegt werden. Oder, wenn Sie wissen, dass ein großes Abendessen bevorsteht, kann am Mittag nur eine Kleinigkeit, z. B. eine Gemüsesuppe, gegessen werden.

Übelkeit und Bauchschmerzen nach einem feinen Weihnachtsfestschmaus. Wie kann dem vorgebeugt werden? Hämmerle: Entscheidend ist hier was, wie viel und wie man isst. Genießen Sie das Essen bewusst. Durch langsames Essen und gründliches Kauen kann das Sättigungsgefühl besser wahrgenommen werden. Greifen Sie, bei Beilagen wie Kartoffeln, Gemüse oder Salat zu und lassen Sie beispielsweise die Portion Fleisch mit Sauce eher klein ausfallen. Hilft nach einem üppigen Mahl ein Verdauungsschnaps? Hämmerle: Das ist ein Mythos:

Ernährungswissenschafterin Mag.a Birgit Hämmerle

(Foto: Fotolia)

Die Weihnachtszeit verführt uns mit leckeren Keksen und Stollen, Punsch und Glühwein, Braten und Fondues zum Naschen und Schlemmen. Wie diese, eigentlich besinnliche Zeit, ohne gröbere Verdauungsprobleme überstanden werden kann, darüber informiert Ernährungswissenschafterin Mag.a Birgit Hämmerle von der aks gesundheit.

Genießen Sie die besinnliche Weihnachtszeit. Hochprozentiges verlangsamt die Verdauung, statt Erleichterung zu schaffen. Das haben Schweizer Wissenschafter bei einem Käsefondue-Experiment gezeigt. Diejenigen Testpersonen, die ein Glas Weißwein zum Essen und einen Schnaps nach dem Essen tranken, verdauten den Käse langsamer als diejenigen, die Schwarztee zum Fondue und ein Glas Wasser nach dem Essen tranken. Trotzdem vermittelt das „Stamperle Schnaps“ nach einem deftigen Essen ein wohliges und entspannendes Gefühl. Warum? Hämmerle: Das liegt daran, dass Alkohol die Blutgefäße erweitert und eine entspannende Wirkung auf die Muskelzellen ausübt. Der

Magen, der ein Muskel ist, entspannt sich also, das unangenehme Völlegefühl wird dadurch weniger und ein trügerisches Gefühl der Erleichterung setzt ein. Wie kann die Verdauung nach einem ausgiebigen Essen angekurbelt werden? Hämmerle: Mit einer Tasse Tee zum Beispiel. Die ätherischen Öle von Pfefferminz-, Salbei- oder Fencheltee wirken verdauungsfördernd. Auch Kaffee wirkt sich positiv aus, da dieser die Magensäureproduktion erhöht. Außerdem tut ein Spaziergang an der frischen Luft gut. Dieser fördert nicht nur die Verdauung, sondern bringt auch den Kreislauf in Schwung.

In welche Ernährungsfallen tappt man in der Weihnachtszeit oft unbewusst? Hämmerle: Ein Klassiker ist der Glühwein oder Punsch am Christkindlmarkt. In einem Becher á 250 ml können sich bis zu acht Stück Würfelzucker verstecken und so ein Becher kann bis zu 300 kcal liefern. Auch die „paar Keksle“ nebenbei genascht können ordentlich zum Zucker- und Fettkonsum beitragen. Die klassischen „Fallen“ sind also, wie über das gesamte Jahr verteilt auch, Zucker, Fett und Alkohol. Wie kann ich diese während der Feiertage bestmöglich umgehen? Hämmerle: Wenn Sie selber Weihnachtskekse backen, können Sie den Zuckeranteil bei der Zubereitung reduzieren. Außerdem kann durch Weglassen der Glasur viel Zucker eingespart werden. Darüber hinaus können Sie einen Teil des Weißmehls durch Vollkornmehl ersetzen. Dadurch wird der Gehalt an Nähr- und Ballaststoffen erhöht. Achten Sie auch darauf, sich nicht an Süßigkeiten satt zu essen.

Immer in meiner Nähe. Meine Apotheke

Was gegen Weihnachtstress hilft Die Weihnachtszeit ist für viele Menschen eine Zeit voller Stress. Körper und Geist laufen dabei auf Hochtouren und der Bedarf an Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen steigt an. Auch das Wetter setzt dem Körper zu. Trockene Wärme Mag. pharm. in den Geschäften und die kalte Walter Barbisch Außenluft machen uns anfälApotheker in lig gegen die allgegenwärtigen Sulz Bakterien und Viren. Stress ist ein richtiger „Vitamin-C-Killer“. Ein Mangel an Vitamin C kann zu einer verminderten Abwehrfähigkeit des Immunsystems führen.

Einen erhöhten Bedarf an Vitamin C haben vor allem Raucher und Personen, die eben durch Stress und unausgewogene Ernährung belastet sind. Essen Sie viel Obst, Gemüse und Salate. Meistens ist der Bedarf an Vitaminen alleine durch die Ernährung aber nur schwer zu decken, stärken Sie daher Ihr Immunsystem rechtzeitig. Husten, Schnupfen und Heiserkeit können dadurch oft vermieden werden. Vitamin C kombiniert mit dem wichtigen Zink gibt es als Kapseln in Ihrer Apotheke. Auch Magnesium ist eine regelrechte „Geheimwaffe“ gegen Stress, da es die Ausschüttung von Stresshormonen reduziert. In den hektischen Dezember-Tagen wird eine Tagesdosis Magnesium von 300 mg empfohlen. Ob als wohlschmeckende Brause oder als

Kapseln – die ausreichend hoch dosierten Magnesiumpräparate gibt es nur in Ihrer Apotheke. Ein weiterer wichtiger Stoff zur Stärkung der Abwehrkraft wird aus dem roten Sonnenhut (Echinacea purpurea) gewonnen. Die Echinacea-Wirksubstanzen erhöhen die Anzahl der Abwehrzellen und verstärken deren Aktivität. Außerdem gibt es als immunstärkende Mittel noch Extrakte aus der schwarzen Holunderbeere, der Kapland-Pelargonie oder der Zistrose. B-Vitamine machen die Nerven stark, da sie die nervliche Belastbarkeit und die Leistungsfähigkeit positiv beeinflussen. Der Bedarf an B-Vitaminen ist in Stresssituationen stark erhöht. Fragen Sie in Ihrer Apotheke nach den verschiedenen Vitaminprodukten - wir beraten Sie gerne!


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16. Altacher Silvesterlauf Highlight des Jahres für alle Laufsportfans (Foto: Fotolia)

Wie kann die „Fettfalle“ gemieden werden? Hämmerle: In dem Sie für die Zubereitung des Weihnachtsmenüs eine fettarme Zubereitungsmethode wählen. Zum Beispiel Garen in einer beschichteten Pfanne. Bei der Auswahl des Fleisches können Sie auch bewusst auf magere Fleischsorten wie Pute, Huhn, Kalb oder Wild achten. Fettreiche Beilagen wie Pommes Frites oder Kroketten können durch fettarme Alternativen wie Reis, Kartoffel, Gemüse oder Salat ersetzt werden. Welchen Tipp können Sie noch mit auf den Weg geben? Hämmerle: Genießen Sie die besinnliche Weihnachtszeit! Lassen Sie sich nicht von der Hektik der Weihnachtseinkäufe mitreißen, suchen Sie Ruhe und Entspannung in der verschneiten Natur, zelebrieren Sie die Gemeinschaft in Familie und Freundschaft. Genießen Sie das gute Essen und machen Sie sich keine Gedanken um eventuellen Weihnachtsspeck. Denn dieser wird nicht in der Zeit zwischen Weihnachten und Silvester, sondern zwischen Silvester und Weihnachten angelegt.

Kontakt

aks gesundheit GmbH Gesundheitsbildung Rheinstraße 61 6900 Bregenz T 055 74 / 202 – 0 gesundheitsbildung@aks.or.at www.aks.or.at

Am Sonntag, 29. Dezember, verwandeln mehr als zweitausend Läuferinnen und Läufer die Gemeinde Altach erneut in eine Laufhochburg. Wenn der Startschuss beim 16. ODLO Silvesterlauf fällt, heißt es wieder „Keep on Running“. Der Silvesterlauf ist nicht nur eine tolle Laufveranstaltung für ambitionierte Hobbyläufer, Profis, Anfänger und Kinder, sondern es wird auch ein umfangreiches Rahmenprogramm angeboten – auch für Nichtläufer. Dieses Jahr findet die Premiere für einen „Walking-Bewerb“ statt. Auch Nicht-Läufer können damit aktiv an der Veranstaltung teilnehmen und voller Stolz nach 3,1 Kilometern die Ziellinie überqueren. Für den Kinder- und Familienlauf wurde die Strecke optimiert und weist nun eine Distanz von 950 Metern auf. Nach dem Motto: „Kinder laufen für Kinder“ werden viele sportliche Kids am Start erwartet. Der gesamte Erlös des Kinderlaufs wird von den Altherren verdoppelt und für soziale Zwecke gespendet. Unter Vorarlbergs Amateurkickern wird die schnellste Staffelmannschaft gesucht. Zu bewältigen sind vier Runden á 3,1 km, welche im Team bestehend aus drei oder vier Läufern absolviert werden müssen – natürlich im Mannschaftsdress. Auf die erstplatzierten Teams warten tolle Preise wie beispielsweise die Einladung zu einem Heimspiel des CASHPOINT SCRA inklusive Besuch des KIA Maier Business Clubs. Im Anschluss an den Silvesterlauf steigt im KOM die Me-

ga-After-Run-Party. Die Party hat sich mittlerweile zur grandiosen Vorab-Silvester-Party etabliert für Jung und Alt – Läufer und Nichtläufer. Die Partyband X-Large wird mit einem frischen, rassigen Mix aus den besten Hits der 70er- bis 90er-Jahre und aktuellen ChartHits dem Publikum richtig einheizen. Zum Sound von DJ Landl darf weiter abgetanzt werden solange die Kondition reicht. (red)

INFO

16. Altacher ODLO Silvesterlauf Sonntag, 29. Dezember 2013 10 Uhr: Kinder- und Familienlauf 11 Uhr: Walking /3,1 km 11 Uhr: Kurzer Lauf/6,2 km 12:15 Uhr: Langer Lauf/12,4 km 12:15 Uhr: Staffellauf/12,4 km Anmeldungen und Infos : www.altacher-silvesterlauf.at

Anthozym Petrasch Alkoholfrei Dieses Nahrungsergänzungsmittel vereint die bekannten auf den Organismus positiven Wirkungen von Roter Beete, rechtsdrehender Milchsäure und Vitamin C sowie von Calcium, Eisen, Kalium und Magnesium.

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Das gesunde Weihnachts-geschenk

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Achten Sie darauf, sich nicht an Süßigkeiten satt zu essen.


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25 Jahre Physiotherapie Aa Breites Spektrum an physiotherapeutischen Behandlungen Die Physiotherapie Aa in Götzis feierte im Jahr 2013 das 25-jährige Bestandsjubiläum! Mit einer der ersten Privatpraxen in der Kummenbergregion und auch in Vorarlberg wagte Jan Aa 1988 den Schritt in die Selbstständigkeit. Physiotherapie war zu diesem Zeitpunkt in der breiten Bevölkerung noch weitgehend unbekannt. 10 Jahre lang wirkte und werkte Jan Aa mit einem kleinen Team in der Kirlastraße in Götzis und half maßgeblich mit, der physiotherapeutischen Dienstleistung den entsprechenden Stellenwert zu geben. Seit 1998 bietet Jan Aa mit sei-

Vlnr: Martin Rinderer, Helene Weber (Anmeldung), Jan Aa, Silke Kräutler Lisi Kugler, Sandra Coolen (sitzend) nem Team ein breites Spektrum an physiotherapeutischen Behandlungen auf knapp 300 m2 in einer modernen und großzügigen Praxis in der Churer Straße 26 an. Neben dem Behandlungsangebot in der Praxis werden bei Bedarf Patienten-Hausbesuche in der Region übernommen. Silke

Kräutler aus dem Team hat die physiotherapeutische Betreuung im Haus der Generationen in Götzis übernommen und die Kollegin Lisi Kugler betreut regelmäßig Patienten im Sozialzentrum in Altach. 2009 wurde das Team durch Sanda Coolen verstärkt. Sie ar-

beitet im Rahmen eines Kooperationsvertrages als freiberuflich tätige Physiotherapeutin und ergänzt das Physio-Team Aa neben allen gängigen Therapieformen mit dem Angebot von Craniosacraltherapie. Das Team Aa zelebrierte dieses Geburtstagsjahr mit einem gemeinsamen Konzertbesuch im Jänner 2013 und einer Weihnachtsfeier mit einem Entdeckungsrundgang durch ein mittelalterliches Feldkirch im Dezember 2013. Jan Aa dankt seinem Team, der Ärzteschaft in der Region und den zahlreichen Patienten für das geschenkte Vertrauen.

Familie und Sport Eine Herausforderung mit großem Potential

Unsere Gesellschaft steht unter einem enormen Leistungs- und Erwartungsdruck, und die Zeit, die Eltern mit ihren Kindern verbringen, ist zunehmend eingeschränkt. Sowohl Familienkonstrukte als auch Zeit- und Finanzressourcen sind unterschiedlich; dies stellt

Mag. Karin Mattivi, Sportwissenschaftlerin

eine große Herausforderung dar, Familie und Sport unter einen Hut zu bringen. Gelingt dies trotzdem, ergeben sich viele Chancen. Sport und Bewegung mit Familie begünstigen u.a. soziales Lernen und vermitteln Werte wie Fairness, Zuverlässigkeit, gegenseitiges Vertrauen, Kooperationsfähigkeit und vieles mehr. Verlieren lernen und sich über Siege freuen, beides stärkt das Selbstbewusstsein des einzelnen und den Zusammenhalt innerhalb der Gemeinschaft. Auch im Winter gibt es viele Möglichkeiten miteinander aktiv zu werden. Ob Schifahren, Rodeln, Eislaufen, Eisstockschießen, Schneeballschlacht oder Schatzsuche im Schnee – der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Versuchen Sie es mal mit ‚Slacklinen’ im Winterwald. Sogar Indoor gibt es vieles zu entdecken: Klettern zum Beispiel ist eine wunderbare Sport-

art - Action ist garantiert. Ein Eltern-Kind-Doppel verspricht ein spannendes Tennismatch, da die Schnelligkeit der Kinder und die Erfahrung der Erwachsenen sich bestens ergänzen. Schwimmbäder haben das ganze Jahr über geöffnet und bieten viele Bewegungsmöglichkeiten im Wasser. Vielleicht gibt es auch Fitnessstudios und Vereine, die darauf achten, dass es zeitgleiche Angebote für unterschiedliche Altersgruppen gibt und die Sportzeiten der Kinder zu einer Bewegungspause der Eltern werden oder umgekehrt. Sport und Bewegung sind - unabhängig von Wetter und Jahreszeit - immer möglich und wirken sich positiv auf unser Befinden aus. Sport stärkt die Familien und stellt eine wohltuende Abwechslung zum Alltag dar. Viel Spaß in einem bewegten Winter! Psyche: Aktivieren Sie Ihre Sinne auch im Winter - riechen Sie bei

einem Spaziergang im Wald die Natur, kosten Sie die Gewürze der Weihnachtszeit, spüren Sie die kuschelige Wärme unter einer feinen Decke - Lebensfreude in einer ruhigen Variante. Ernährung: Kochen Sie nach dem Sport gemeinsam. Lassen Sie Ihre Kinder in der Küche mithelfen. Zusammen Lieblingsgerichte zubereiten macht Freude und schmeckt doppelt so gut. Wir wünschen schöne Weihnachtsfeiertage - 2014 bringen wir neue Impulse für Sie! (pr)

INFO Mag. Karin Mattivi Sportwissenschafterin, Mitglied der Berufsgruppe Lebensberatung Tel.: 05522/305-231 www.dienstleister-vorarlberg.at

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Gemeinsamer Sport bietet in der Familie hervorragende Möglichkeiten, miteinander etwas zu erleben und Spaß zu haben. Zudem fördern Sport und Bewegung die körperliche Gesundheit und das Wohlbefinden.


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Besinnlicher Adventabend Walser Personal Management und Merkur Versicherung luden ein Zu einem besinnlichen Adventabend luden Walser Personal Management und Merkur Versicherung AG gemeinsam Kunden, Geschäftspartner und Freunde ins Pfarrzentrum Altenstadt ein. Norbert Wanker, dessen Stimme als Off-Sprecher von Ansagen und Filmen bestens bekannt ist, las tiefgründige und heitere Texte vor, untermalt vom beeindruckenden Gitarrenspiel von Jürgen Ludescher. Als Kontrast zur oft stressigen Vorweihnachtszeit lud der Abend zum Innehalten, Entspannen und gemütlichen Beisammensein ein. Den Abend genossen u.a. Frank Böhler mit Rita (Tecnoplast), Johann Schallert mit Angelika (Bandex Textil & Handels-GmbH), Armin Giselbrecht (Alpla), Robert Summer (Aquis Sanitär AG), Josef Lercher (Sutterlütty Klagian Brändle Lercher Rechtsanwälte),

Künstler: Jürgen Ludescher (Gitarre), Norbert Wanker (Sprecher)

Veranstalter: Michael Walser (Walser Personal Management, Alexander Meiser (Merkur Versicherung AG)

Brigitte Melter mit Jürgen Allgäuer (RAIBA Feldkirch)

Sabine Welte (KSV 1896), Brigitte Birnleitner (Getzner Textil AG), Jürgen Allgäuer mit Brigitte Melter (Raiba Feldkirch), Jürgen

Bachmann mit Sabine (Gemeinde Zwischenwasser), Gebhard Moser (Moser Consulting),Jürgen Schuster mit Benjamin (E.H. Spoerri

AG), Udo Lerach und Christian Taucher (Metzler GmbH), Martin Summer (Rhomberg Bau), Ernst Schmid mit Isolde (AK). (pr)

machten sich Nikolaus und Ruprecht auf den Weg nach Bangs. Gut hundert große und kleine, junge und jung gebliebene Leute waren zur mittlerweile traditionellen Nikolausfeier in den Garten des Bangser Gasthaus‘ Stern gekommen. Abseits von kommerziellen Feiern und Märkten stand das dörfliche Beisammensein im Vordergrund. Dank etlicher Sponsoren wurden Speisen und Getränke gratis ausgegeben, die dafür gespendeten Gelder wurden der Nofler Nikolausaktion zur sozialen Verwendung überreicht – heuer gab es zusätzlich 1.000 Euro, welche das Gasthaus Stern mit diversen Aktivitäten für die wohltätige Aktion erwirtschaftete. Musikalisch gestaltet wurde der Abend von Leonie, Samuel und Michael Summer, drei Musikanten des Musikvereins Nofels. (ver)

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Bangser Nikolausfeier. In der Dämmerung des 8. Dezembers


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Richard Dünser

Markus Landerer

Symphonieorchester Vorarlberg Uraufführung von Richard Dünser Ein ungewöhnliches Konzertprogramm - alles Vokalmusik „Mit der Uraufführung der ‚Süsskind-Szenen‘ von Richard Dünser setzen wir unseren Weg, immer wieder Werke zeitgenössischer Komponisten in unser Programm aufzunehmen, konsequent fort“, zeigt sich Thomas Heißbauer, Geschäftsführer des Symphonieorchesters Vorarlberg, erfreut. Dirigiert werden diese Abende von Markus Landerer, seit 2007 Domkapellmeister am Stephansdom in Wien. Süsskind von Trimberg Unter diesem Namen sind 12 „Sangsprüche“ erhalten geblieben, mittelhochdeutsch e Lieder mit erstaunlich vielen alttestamentarischen Bezügen. Die Anregung, die Texte von Süsskind zu vertonen, verdankt Richard Dünser der Israelitischen Kultusgemeinde in Graz. Auf Anregung des Symphonieor-

chesters Vorarlberg folgt nun die Fassung für Bariton und Orchester. Beschwörung des Göttlichen Arvo Pärt vertonte in Litany die Tag- und Nachtgebete des heiligen Johannes Chrysostomos, eines großen Kirchenlehrers. Er starb 407, war Erzbischof von Konstantinopel und war ein charismatischer Prediger. Pärt reduziert auf das absolut Wesentliche, auf schlichte Harmonie und Melodik, verbunden mit originellem Klangsinn und er trifft mit seiner spirituellen Musik scheinbar den Nerv unserer Zeit. Eine der schönsten Messen Die Paukenmesse von Joseph Haydn entstand in Kriegszeiten, das war der Grund für den „martialischen“ Charakter der Messe. Haydns Komposition war wesentliches Vorbild für Werke späterer großer Komponisten.

INFO Konzert 3 Do, 16. Januar 2014, 19.30 Uhr Konservatorium Feldkirch Fr, 17. Januar 2014, 19.30 Uhr Konservatorium Feldkirch So, 19 Januar 2014, 19.30 Uhr Festspielhaus Bregenz Markus Landerer | Dirigent; Letizia Scherrer | Sopran; Judit Scherrer | Alt; Andreas Weller | Tenor; Martin Mairinger | Tenor; Günter Haumer | Bariton Chorakademie Vorarlberg Arvo Pärt: Litany Richard Dünser: Süsskind-Szenen für Bariton und Orchester (UA) Joseph Haydn: Paukenmesse Hob. XXII:9 Freier Kartenverkauf: Bregenz Tourismus, +43/5574/4080, tourismus@bregenz.at Feldkirch Tourismus, +43/5522/73467, karten@feldkirch.at In allen anderen v-ticket Vorverkaufsstellen www.v-ticket.at In allen Filialen der Volksbank Vorarlberg Ermäßigungen für Schüler, Studenten, Ö1 Clubmitglieder Abonnements: Edith Mathis +43/5576/78670, edith.mathis@sov.at Weitere Informationen und Preise unter www.sov.at

Weihnachtliches Modellbahn-Spektakel. Zigtausend Arbeitsstunden haben die Modell-Eisenbahn-Club Bregenz (MEC) -Mitglieder in den vergangenen zwei Jahrzehnten in ihre detaillierte Arlbergbahn-Nachbildung gesteckt. Heuer feiert der Modellbahn-Club sein 20-jähriges Bestehen – und lässt das Jubiläumsjahr mit dem traditionellen Weihnachts-Fahrbetrieb ausklingen. Der Modell-EisenbahnClub Bregenz (MEC) lockt am 21. und 22. Dezember zum Weihnachts-Fahrbetrieb in sein Clubheim, Am Stein 30. Jeweils von 10 bis 17 Uhr präsentiert der Verein seine Anlagen mit über 150 Metern Gesamtlänge. Während die N-Anlage im Erdgeschoß das alte Bregenzer Bahnhofsgelände nachbildet, ist der Höhepunkt der Ausstellung die Arlberganlage in H0 im ersten Stockwerk. Im obersten Stock baut die Jugendgruppe des Vereins Teile der Bregenzerwaldbahn in Schmalspur nach. Im MEC-Stüble verwöhnen die Küchenchefs des Vereins ihre Gäste mit Schnitzel, Bratwurst und hausgemachten Kuchen. Der Eintritt ist frei. (rj)


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Herbert Geringer informiert „Fröhliche Weihnachten“ Das Fest Weihnachten erinnert an die eigene Kindheit. Gespannt und aufgeregt verfolgte ich als Kind das vorweihnachtliche Geschehen und wartete ungeduldig auf das große Fest. Erinnerungen werden nachträglich romantisiert und verweisen auf die gute alte Zeit, die verglichen mit heute, alles andere als gut war. Doch Romantik ist eine Facette einer positiven Lebensgestaltung. Es ist keine Flucht in Verlogenheit und bedeutet nicht gleichzeitig auch Realitätsverlust. Schimmerndes Kerzenlicht, der Duft von frischem Grün, ein prächtig geschmückter Christbaum und blühende Topfpflanzen, Köstlichkeiten aus Keller und Küche, besinnliche Musik lassen uns Probleme vergessen, stimmen uns heiter und fröhlich, regen uns an wieder positive Vorsätze zu fassen. Wir wünschen uns doch alle „fröhliche Weihnachten“ und meinen darunter alles andere, als eine ausgelassene Stimmung. Romantik bedeutet in meinen Augen nicht „Verlogenheit“, son-

Herbert Geringer

dern das Bemühen, um eine positive Lebensgestaltung und ein harmonisches Miteinander. Wir sind es doch alle einfach gewohnt, täglich in den Medien nur das Ungewöhnliche, das Schreckliche zu erfahren. Oft habe ich mir überlegt, wenn Fernsehen, Radio und Zeitungen ausschließlich darüber berichten würden, wie viele Menschen täglich so viel Gutes tun, in den Spitälern, Altersheimen, Unternehmen, Familien, Verwaltung und so weiter. Wären diese Nachrichten dann langweilig und hätten im Fernsehen keine „Zuschauerquoten?“

die Küche verwöhnt uns mit erlesenen Köstlichkeiten und so manche herzliche Umarmung macht uns bewusst, dass wir nicht alleine sind. Ich meine, „Draußen und Drinnen“ verschmelzen die Stimmungen zu einer einzigartigen bezaubernden Inszenierung, die zu unseren Gefühlen passt. Wenn man aufmerksam durch unser Ländle fährt, dann gewinnt man den Eindruck, dass durch Lichterketten Hecken, Pflanzen und Häuser ein magisches Festgewand erhalten. Vielleicht geht es Ihnen so wie mir. Trotz vorhandenen Problemen dürfen wir von ganzen Herzen dankbar sein, in einer so schönen Heimat, in einer friedlichen Zeit leben dürfen. Jede zarte Blüte ist für mich ein Symbol: Dankbar für das viele Gute, dass wir in unserem Leben täglich erfahren dürfen. In diesem Sinne wünsche ich eine fröhliche Weihnacht! (hg)

Verzeihen Sie mir bitte diese Gedankengänge, doch ich meine, Weihnachten ist das Fest der Dankbarkeit und der Aufforderung für einen ständigen „Neubeginn!“ Das Auge erfreut sich an Farben und Formen, das Ohr vernimmt wunderschöne Lieder,

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Werdenbergpark Bludenz Urbanes Wohnen liegt im Trend Landbus-Netz sowie die Nähe zum Bludenzer Bahnhof lassen alle Wege auch abseits des eigenen Autos offen.

Bludenz hat Charme – mit ihrem netten Kleinstadtcharakter und dem vielfältigen Einkaufsangebot einerseits und einem bestechenden Bergpanorama andererseits zieht die Alpenstadt immer mehr Menschen an. In leichter Hanglange errichtet der Lauteracher Bauträger i+R Wohnbau in der WerdenbergstraĂ&#x;e in Bludenz Stadtvillen mit auĂ&#x;ergewĂśhnlicher Architektur, hellen Klinker-Riemchen-Fassaden und besonders groĂ&#x;zĂźgigen Terrassen. In der ersten Bauetappe entstehen drei Stadtvillen mit 2-, 3- und 4-Zimmer-Wohnungen. Im obersten Geschoss jeder Villa beďŹ nden sich zwei exklusive PenthouseWohnungen mit groĂ&#x;en und teilweise offenen Terrassen. Im parkähnlichem Garten ďŹ nden Kinder ausreichend Bewegungsräume vor und neben den Privatgärten fĂźr die Wohnungen in den Erdgeschossen bleiben auch Plätze zum Entspannen.

bergpark mĂśglich, das Wohnkonzept „Betreubares Wohnen“ zu nutzen. Dieses Wohnkonzept wird in Zusammenarbeit von i+R Wohnbau mit dem Pegedienstleister SeneCura angeboten. Es bietet Menschen ab 60 Jahren einen 24-Stunden-Notruf fĂźr mehr Sicherheit, individuelle UnterstĂźtzung und professionelle Pege.

„Betreubares Wohnen“ Durch die Nähe zum Pegeheim der SeneCura ist es am Werden-

Zu FuĂ&#x; in die Stadt Die Wohnanlage Werdenbergpark bietet durch die Nähe zur

Die Wohnanlage Werdenbergpark ist durch die exzellente Wohnlage und die zeitlose Architektur der Stadtvillen ein Projekt, das auch fĂźr Anleger interessant ist. Bludenzer Altstadt alle VorzĂźge des urbanen Wohnens und liegt dennoch im GrĂźnen: FuĂ&#x;läuďŹ g ist die Innenstadt mit ihrer Vielfalt an EinkaufsmĂśglichkeiten, Restaurants, Cafes und Veranstaltungszentren erreichbar. Infrastruktur wie BehĂśrden, Kinderbetreuungseinrichtungen und Schulen sind in der Nähe; ebenso ist durch das Krankenhaus und zahlreiche Allgemein- und Fachärzte auch die ärztliche Versorgung gesichert. Ein gut ausgebautes Stadt- und

Sicherheit durch Tradition Entwickelt, geplant und gebaut wird die Wohnanlage Werdenbergpark in Bludenz von der i+R Wohnbau GmbH. Das Team der i+R Wohnbau begleitet ihre Kunden vom Erstgespräch, ßber Finanzierungs- und FÜrderungsfragen bis hin zur Innenraumausstattung und Schlßsselßbergabe. (pr)

INFO

Wohnanlage Werdenbergpark, Bludenz ‡6WDGWYLOOHQ ‡=LPPHU:RKQXQJHQ ‡3HQWKRXVHZRKQXQJHQ ‡%HWUHXEDUHV:RKQHQP|JOLFK ‡7LHIJDUDJHEDUULHUHIUHL ‡(LQ]XJVWHUPLQJHSODQW6RPPHU  Kontakt: i+R Wohnbau GmbH 0DQIUHG(LVEDFKHU 7HO ZZZLUZRKQEDXDW

Beeindruckendes Konzert. Die Musikantinnen und Mu-

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sikanten vom Musikverein Ăœbersaxen luden kĂźrzlich zum traditionellen Herbstkonzert in den Dorfsaal von Ăœbersaxen. ErĂśffnet wurde der Konzertabend mit dem Auftritt der Jugendkapelle. Im Anschluss wurden Raphael Lins das Juniorabzeichen, Hannah Huber und Anna Lins das Jungmusikerleistungsabzeichen in Bronze und Daniel Scherrer in Silber Ăźberreicht. Markus Tschohl, fĂźr den es das erste Konzert als Kapellmeister in Ăœbersaxen war, stellte dieses Konzert unter das Motto „... Freiheit, Mensch und Natur“. Im Rahmen des Konzertes wurde Ehrenkapellmeister Wernfried Lins fĂźr 50 Jahre Mitgliedschaft beim Musikverein Ăœbersaxen geehrt, die Laudatio fĂźr ihn hielt Obmann Mathias Wellte. (ver)


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Harry Marte & Big Pit in Göfis: Der Singer/Songwriter Harry Marte ist wie der Wind, der einem am Bug eines Ozeandampfers ins Gesicht prescht: Frisch, salzig und präsent. Geprägt von den Rhythmen und Bildern der 60er Jahre macht sich Harry Marte auf in sein Leben und nimmt dabei so manches an Höhen und Tiefen mit, hat Ohren und Augen offen wenn es um Gefühle und Tragödien, Hoffnungen und Sehnsüchte, um Schicksal geht. Unkonventionell gehen „Big Pit“ an Martes starke Geschichten: ordentliches Handwerk, authentischer Americana Folk, ruppiger Blues und kantiger Rock´n´Roll tragen Martes Songs direkt ins Herz des Zuhörers. Einer vertonten Reise zu den eigenen Träumen und Sehnsüchten steht nichts mehr im Weg. Zu überprüfen am Samstag, dem 28. Dezember ab 20 Uhr im Vereinshaus Göfis. (red)

Raiffeisenbank Feldkirch verdoppelt ersten Gehalt

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Die erste fixe Berufsanstellung und der erste Gehalt sind etwas ganz besonderes. Noch größer ist die Freude, wenn dieser Gehalt durch die Teilnahme am „Doppelte Lotte Gewinnspiel“ der Raiffeisenbank Feldkirch verdoppelt wird. Traditioneller Weise hatten Berufseinsteiger im Dezember die Chance, ihr erstes im Rahmen einer Fixanstellung verdientes Gehalt zu verdoppeln. Diese wurde vom Altenstädtner Patrick Seewald, welcher seine Lehre bei der Montfort Bäckerei absolviert, genutzt. Er freute sich über den Zuschuss, welcher ihm vom Jugendclubbetreuer der Raiffeisenbank Feldkirch Patrick Schuster sowie seinem Betreuer Jonas Stieger überreicht wurde. (pr)

Jugendclubbetreuer Patrick Schuster, Patrick Seewald und Kundenbetreuer Jonas Stieger


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Kolpingsfamilien feiern Geburtstag Glanzvoller Jahrestag in Götzis AMBACH Am vergangenen Samstag feierten Vorarlbergs Kolpingfamilien den Geburtstag von Gründervater Adolph Kolping, dessen Jahrestag sich am 8. Dezember zum zweihundertsten Mal jährte. Im Beisein von Landeshauptmann Markus Wallner und Mandi Katzenmayer, Vorsitzender des Diözesanverbandes Vorarlberg, fand ein glanzvoller Festakt in Götzis AMBACH statt. Landeshauptmann Markus Wallner überbrachte die Glückwünsche des Landes Vorarlberg und würdigte im Rahmen des Festaktes den großartigen Einsatz der engagierten Mitglieder. „Die heimischen Kolpingsfamilien sind verlässliche Stütze und fester Bestandteil im sozialen Gefüge des Landes“, betonte Wallner. Auch wenn sich die Aktivitäten und Aktionen verändert hätten, seien die Prinzipien der Gemeinschaft bis heute die gleichen geblieben, führte der Landeshauptmann weiter aus. Dem Kolping-Leitbild entsprechend geht es um das gemeinschaftliche Handeln auf dem Fundament des christlichen Glaubens, das einerseits das Leben des Einzelnen und andererseits

Mandi Katzenmayer, Vorsitzender des Diözesanverbandes Vorarlberg, nimmt die Ehrenurkunde von Landeshauptmann Markus Wallner entgegen. das Zusammenleben in der Gesellschaft in positiver Weise verändern kann. „Als Sozialverband übernimmt die Kolpingsfamilie mit ihrem Wirken Verantwortung in der Gesellschafts-, Sozial- und Familienpolitik und gestaltet auf diese Weise das Gemeinwesen aktiv mit“, sagte Wallner.

Landes bis heute sehr viel Positives bewirkt. So sind sie mitverantwortlich, dass Vorarlberg ein Land ist, in dem Solidarität und Gemeinschaftssinn tagtäglich gelebt werden“, unterstrich der Landeshauptmann. Adolph Kolping, 1813 in Ker-

pen bei Köln geboren, erlernte zunächst das Handwerk des Schuhmachers. Auf Wanderschaft erfuhr er die Not der damaligen Handwerkergesellen am eigenen Leib. Er wurde später katholischer Priester, die erlebten Erfahrungen bewogen ihn, einen Gesellenverein zu gründen, mit der Aufgabe, als „Familie“ unselbständige Handwerker sozial zu unterstützen. Die Idee von Adolph Kolping ging um die Welt. Im globalen Verband sind heute mehr als 400.000 Mitglieder in über 60 Ländern organisiert. In Vorarlberg sind sieben Kolpingsfamilien tätig (Altach, Bezau, Bludenz, Bregenz, Dornbirn, Feldkirch und Götzis). „Der Gemeinschaft ist es bis zum heutigen Tag immer wieder erfolgreich gelungen, ihr Programm im Sinne von Kolping an die sich laufend verändernden gesellschaftlichen Herausforderungen anzupassen“, würdigte Wallner das vielseitige Engagement. (red)

Den gut achthundert Mitgliedern in den sieben Vorarlberger Kolpingsfamilien dankte Wallner für ihren wichtigen Dienst im Sinne der Gemeinschaft. „Die Vereine haben im sozialen Gefüge des

Bereits zum 9. Mal organisierten die Spältabürger Feldkirch den Frühschoppen nach der Fidelisprozession im Klostergarten des Kapuzinerklosters. Als Dankeschön wurden die fleißigen Helfer von LR Greti Schmid und BR Edgar Mayer - die den Freundeskreis der Kapuziner vertreten - zu einem Umtrunk bei den Kapuzinern eingeladen. Gleichzeitig konnten die Spältabürger Feldkirch den Reinerlös des Frühschoppens über 3.120.- Euro für das Kapuzinerkloster überreichen. Die Spältabürger freuen sich schon auf das nächste Fidelisfest, bei dem sie gerne wieder die Organisation übernehmen. (ver)

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Spältabürger bei den Kapuzinern:


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West Side Story im Februar in Bregenz: Der Broadway-Klassiker in der international gefeierten Inszenierung von Joey McKneely mit der selten gezeigten Originalchoreografie von Jerome Robbins ist 2014 an den großen europäischen Bühnen zu erleben. In Österreich wird die Erfolgsproduktion erstmals vom 4. bis 9. Februar 2014 im Festspielhaus Bregenz zu sehen sein. Die Inszenierung von West Side Story vereint die unvergleichlich vitale Musik, die mitreißende Dramatik und die brennende Aktualität des Meisterwerks in einer aufwendigen Produktion mit 36 Darstellern und insgesamt über 80 Beteiligten. Und darüber hinaus charakterisiert sie etwas, das für die authentische Inszenierung des Meisterwerks wesentlich und weltweit einmalig ist: Jerome Robbins‘ unnachahmliche, Tanzsprache, einstudiert von Joey McKneely. In Bregenz ist dieser besondere Musicalabend vom 4. bis 9. Februar mit insgesamt acht Aufführungen zu erleben. Karten sind unter www.v-ticket.at erhältlich. (red)

WIGI- Obmann Alfred Hugl übergibt 1.000 EUR Reinerlös des 16. Gisinger Adventmärktles an „Tischlein deck dich“.

Großzügige Spende.

Die Jungs und Mädels der Feuerwehrjugend Gisingen haben diese Tage allen Grund zur Freude: Am vergangenen Wochenende überreichte Gerold Meier von der Firma Meier Wegsanierung aus Gisingen dem Kommandanten Gerhard Tschann und Jugendleiter Dominik Leimegger ein vorweihnachtliches Geschenk für die Nachwuchseinsatzkräfte aus Gisingen. Da die Kinder und Jugendlichen im Alter von zehn bis 16 Jahren bekanntlich „in die Höhe schießen“, benötigt ein Feuerwehrjugendmitglied im Laufe seiner Zeit bei der Jugendfeuerwehr mehr als eine Uniform. Da die alten Uniformen bereits sehr in die Jahre gekommen sind konnten dank einer großzügigen Spende durch Gerold Meier alle Jugendlichen mit neuen und modernen Uniformen sowie neuen und gut sichtbaren Schutzjacken ausgestattet werden. (ver)

Krippenausstellung in der Sparkasse Nofels

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Auch dieses Jahr wird die besinnliche Zeit des Jahres in der Nofler Sparkasse wieder mit einer Krippenausstellung zelebriert. Erika Nachbaur aus Nofels ist seit Jahren eine begeisterte Krippenbauerin. Die ausgestellten Krippen wurden von Frau Nachbaur im Lokal des Krippenbauvereins Rankweil hergestellt. Alle Ausstellungsstücke sind in liebevoller Kleinarbeit handgefertigt worden. Jede dieser Krippen hat ihren eigenen Charakter. Bis zum 6. Jänner 2014 kann diese Krippenausstellung gerne zu den Öffnungszeiten besichtigt werden. Auf Ihr Kommen freuen sich die Mitarbeiter der Sparkasse Nofels. (pr)


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Hochmoor-Renaturierung in Götzis Interreg-Projekt – „Nachhaltiges Moormanagement“

Alte Entwässerungsgräben hatten das Hochmoor im Götzner Moos so stark ausgetrocknet, dass Fichten und andere standortfremde Gehölze aufkommen konnten. Die dichten Bestände verstärkten die Austrocknung des Hochmoores und die damit verbundene Torfmineralisierung. Zudem beschatteten sie die lichtliebende Moorvegetation mit seltenen Arten wie Rundblättrigem Sonnentau, Rosmarinheide und Moosbeere. Damit das Götzner Moos seinen Charakter und seine Funktion als Lebensraum für seltene Arten

langfristig behalten konnte, waren dringende Maßnahmen erforderlich. Im Winter 2012/13 befreiten Holzerarbeiter der Agrargemeinschaft Götzis und der Pflegetrupp Naturschutz des Naturschutzbundes das Hochmoor von Fichten und anderen standortfremden Gehölzen. Im November 2013 baute die Firma Lässer Erdbau aus Hittisau mit ihrem bodenschonenden Moorbagger neunzehn Stauwehren in den Entwässerungsgraben ein. Durch diese Stauwehren wird der mooreigene Wasserhaushalt verbessert und dadurch nicht nur ein wichtiger Beitrag zur Erhaltung der biologischen Vielfalt sondern auch für zum Klimaschutz geleistet. Ein Hektar entwässertes Hochmoor gibt im Jahr durch Torfmineralisierung bis zu 7.330 kg CO2 ab, dies entspricht rund 2.968 Liter Benzin. Das Interreg-Projekt „Nachhaltiges Moormanagement“ wird

Hochmoor-Renaturierung in Götzis – Mit dem bodenschonenden Moorbagger wurden neunzehn Stauwehren in den Entwässerungsgraben eingebaut. von der Europäischen Union, den beteiligten Schweizer Kantonen, der Marktgemeinde Götzis, dem Land Vorarlberg, dem Natur-

schutzzentrum des Österreichischen Naturschutzbunds und der Agrargemeinschaft Götzis finanziell unterstützt. (red)

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Der Naturschutzbund Vorarlberg wertete im Rahmen des InterregProjekts „Nachhaltiges Moormanagement“ das Naturjuwel Götzner Moos gemeinsam mit der Marktgemeinde Götzis und der Agrargemeinschaft Götzis durch die erste Hochmoorrenaturierung Vorarlbergs auf.


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„Seelax“-Programm steht fest Das führende Kleinkunst-Festival der Region verzaubert von 18. April bis 31. Mai 2014 Das Plakat ziert nächstes Jahr ein Mann mit Boxhandschuhen - Willi Pramstaller und das Freudenhaus-Team geben sich auch beim kommenden Seelax-Festival also kämpferisch - und werden dabei von Kabarettisten, Musikern, Clowns und Entertainern unterstützt, die zum besten gehören, was die internationale Kleinkunst-Szene überhaupt zu bieten hat. Von Raimund Jäger Das Freudenhaus-Zelt am Bregenzer Festspielplatz gehört seit Jahren zu den renommiertesten Festivals in Vorarlberg. Im Verhältnis zu den Stars, die dort alljährlich auftreten, immer noch recht familiär gehalten, werden sich auch 2014 die Größen der Kleinkunst

ein Stelldichein geben. Neben den bekannten Kabarett-Namen wie Alfred Dorfer, Werner Schneyder, Georg Ringsgwandel oder Sigi Zimmerschied werden auch musikalische Leckerbissen (Neuwirth Extremschrammeln als Eröffnungsevent, die „Trikok Gurtu Band“, die Newcomer von „Federspiel“ oder das Quetschen-Festival „Akkordeonale“) sowie Clowneskes bis Skurriles (Geschwister Pfister, Gardi Hutter, Irmgard Knef) zu hören und sehen sein. Das Seelax Festival findet von Freitag, dem 18. April bis Samstag, 31. Mai statt. Beginn ist immer um 20.30 Uhr (Einlass 19.20 Uhr). Tickets für alle Veranstaltungen sind an den üblichen Vorverkaufsstellen sowie im Internet unter www.v-ticket.at sowie www. musikladen.at erhältlich. Weitere Informationen zum Programm unter www.seelax.at

Ein Dauerbrenner beim Seelax-Festival: Die „Geschwister Pfister“.

Tragen die Ländle-Fahne hoch: Der HollstoanerMusigBigBandClub.

Papierkleider: Ennio Marchetto

Kabarettlegende Werner Schneyder

Die „Akkordeonale“ widmet sich ganz dem gleichnamigen Instrument.

Eröffnungs-Star Roland Neuwirth

Der böse Arzt: Georg Ringsgwandel


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Jugend der Stadtmusik.

Am Samstag spielte die Jugend der Stadtmusik im Haus Schillerstraße auf. Unter der musikalischen Leitung von Elisabeth Weiß erfreuten sich die zahlreichen Bewohner an klassischen Weihnachtsliedern wie „Still, Still“ und „Alle Jahre wieder“. Jakob Winkler, Sara Zech und Benedikt Schneider trugen zwischen den Musikstücken weihnachtliche Texte von Bernhard Lins vor. Der Einladung der stellvertretenden Pflegeleiterin Magda Giesinger, dies nächstes Jahr zu wiederholen, wird die Jugend der Stadtmusik Feldkirch auf jeden Fall nachkommen. Als Dankeschön wurden alle Musikanten zu Saft und Weihnachtskeksen eingeladen. (ver)

Waldweihnacht. Am 13. Dezember lud die Spielgruppe „Zottelbär“ Gisingen zur Waldweihnacht. Die vielen Kinder, die mit ihren Eltern, Geschwistern und Verwandten gekommen waren, ließen diesen Nachmittag zu einem unvergesslichen Fest werden. Gemeinsam marschierte man durch den winterlichen Wald zu den einzelnen Stationen, lauschte der Weihnachtsgeschichte und sang zu Gitarrenklängen. An der letzten Station bekamen alle Kinder einen goldenen Stern, dann ging es ans Lagerfeuer zu Kinderpunsch und Zopfbrötchen. (ver)

Tänzelnde Adventstimmung.

Obwohl – und vielleicht gerade deshalb – die Vorweihnachtszeit oft eine hektische Zeit ist, nahmen sich mehr als 80 Mitglieder des Tanzsportclubs TSC Swing & Dance Feldkirch Zeit, um in geselliger, fröhlicher Runde einen schönen Abend zu verbringen. Präsident Lothar Schuler freute sich besonders, so viele Mitglieder beim Clubabend begrüßen zu dürfen. Erich Hartmann sorgte für idealste Tanzbodenverhältnisse und kreierte ein gekonnt gewähltes Musikrepertoire. Kriemhilde dekorierte geschmackvoll weihnachtlich und las eine besinnliche Weihnachtsgeschichte. Zur Freude aller gab es auch kulinarische Genüsse. (ver)

Bärig Böhmisch Benefiz. Ein voller Erfolg war das 1. Weihnachtskonzert „Böhmische (Vor)Weihnacht“, das am 8. Dezember im Mehrzwecksaal Sulz über die Bühne ging. Im vollbesetzten Saal durfte „Bärig Böhmisch“ (ehemalige nägelebau Blasmusik) über 200 Gäste begrüßen. Neben Weihnachtsmusik auf böhmische Art gab es besinnliche Texte von Renate Holzner aus Lochau. Unter Kapellmeister Kurt Meusburger wurde das einstündige Weihnachtskonzert mit tosendem Applaus beendet. Insgesamt 1.802 Euro kamen an diesem Abend an freiwilligen Spenden zusammen. Dieser Betrag wurde von Bärig Böhmisch auf 2.000 Euro aufgerundet und wird am 24. Dezember der Aktion „Licht ins Dunkel“ übergeben. (ver)

DVD-Tipp

Maskenball im Wilden Westen Das Problem von Johnny Depp ist zunehmend, dass der brillante Schauspieler immer mehr hinter seinen Masken verschwindet. Was in der Zusammenarbeit mit Tim Burton (Charlie & die Schokoladenfabrik, Sweeney Todd, Dark Shadows) noch halbwegs bis gut funktioniert, ist schon in der Piraten-Klamotte „Fluch der Karibik“ ein Problem und verstärkt sich noch in „Lone Ranger“, eine gewagte Mischung aus Western und Rache-Thriller mit komödianti-

schen Elementen – also ein bisschen viel von allem. Richtig übel ist der Film nicht – auch Johnny Depp als stoischer Indianer mit haarsträubendem Halloween-Make up macht eine zumindest skurrile Figur. So toll packend ist die Suche nach den Bösewichtern des Films nun aber auch wieder nicht – zudem ist Armie Hammer, der eigentliche Held des Films, so charismatisch wie ein Löschblatt. Dass bei den immensen Kosten von fast 400 Millionen(!) Dollar der kom-

merzielle Erfolg des vom Publikum mittelmäßig angenommenen Streifens ausblieb, überrascht daher nicht. Regisseur Gore Verbinsky mag sich nicht grämen – mit „Fluch der Karibik 5“ hat er einen (leider)= vorprogrammierten Blockbuster im Köcher. (rj) ØØooo Lone Ranger, USA 2013; Regie: Gore Verbinsky; mit Johnny Depp, Armie Hammer, William Fichtner; erhältlich im DVD-Handel


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Krippenausstellung in der Sparkasse Koblach Auch heuer wieder sind in der besinnlichen Zeit selbstgemachte Krippen vom Krippenbauverein Koblach-Altach in der Sparkasse Koblach ausgestellt. Der Krippenbauverein KoblachAltach besteht seit bereits 28 Jahren und wurde von Peter Stark gegründet. Im Kellergeschoss der Mittelschule Koblach, wo sich eine der schönsten KrippenbauWerkstätten Vorarlbergs befindet,

werden die Krippen in Handarbeit gefertigt. Jedes Jahr werden von den rund 120 Mitgliedern rund 100 neue Krippen erstellt. Eine Auswahl dieser wunderschönen Krippen wird derzeit im Schalterraum und im Schaufenster der Sparkasse Koblach gezeigt und kann dort noch bis Dreikönig 2014 besichtigt werden. Der Krippenbauverein Koblach-Altach und die Sparkasse Koblach freuen sich auf Ihren Besuch! (pr)

(v.li.): Obmann und Vereinsgründer Peter Stark, Krippenbauer Helmut Bartl, Nadine Kirschner (Sparkasse Koblach) und Krippenbauer Franz Wäger

6850 Dornbirn Schwefel, Stiglingen 75 Tel: 05572/23286 www.unterberger.cc

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Wir wünschen allen unseren Kunden und jenen die es noch werden wollen frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr!


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Erfolgreiches Miniturnier Über 100 Kinder beim U12-Turnier: Eisenstein Baskets vorne dabei Ein voller Erfolg war das erste U12-Basketballturnier der neuen Saison. Einen ganzen Tag lang stand die Sporthalle Reichenfeld ganz im Zeichen des orangefarbenen Balles. In den zwei Kategorien Anfänger und Fortgeschrittene wurde gedribbelt, gepasst und geworfen, was das Zeug hielt. Insgesamt traten elf Teams mit über 100 Kindern im Alter zwischen sieben und 12 Jahren an. Spannende Spiele, enormer Einsatz und jede Menge Begeisterung bei den Kin-

dern sorgten für eine tolle Stimmung in der Reichenfeldhalle. Die Eisenstein Baskets Feldkirch stellten beinahe das halbe Teilnehmerfeld und traten erstmals mit fünf Teams beim Turnier an. Erfreulich aus Feldkircher Sicht: In beiden Leistungsgruppen wurde der erste Platz souverän errungen. „Das Mini-Basketball-Projekt, das wir im letzten Jahr gestartet haben, trug bei diesem Turnier erstmals Früchte – die Vorschritte zum vergangen Jahr sind deutlich sichtbar.

Unsere knapp 40 Minispieler zeigten phasenweise tollen Basketballsport“, resümierte Nedzad Cehic, Leiter der Mini-BasketballAbteilung der Eisenstein Baskets Feldkirch. In der Tabelle „Highschool“ siegten Baskets Juniors 1 vor Baskets Juniors 2, Dornbirn Cougars, Feldkirch Rookies 2 und Feldkirch Rookies 1. In der Tabelle „NBA“ siegten Feldkirch Baskets Stars vor SMS VK Girls, Lions Tigers, BCBD Wildcats, Lions Express und SMS VK Boys. (ver)

Die Kinder hatten viel Spaß bei dem U12-Turnier.

„Train the Trainer“. Dichtes Schneetreiben mit vereinzelten kleineren Auflockerungen: So präsentiere sich das Wetter in Sölden. Bei diesen nicht idealen Wetterbedingungen war das intensive Schitechniktraining von Skilehrer Alexander Längle für die SV Götzis Trainer und Skiinstruktoren Markus Hoch, Andreas Partl, Günther Schwarzl und Wolfgang Fend eine Herausforderung. Neben zahlreichen Übungseinheiten, zum Umsetzen für das Kindertraining, setzte Alexander am ersten Trainingstag den Focus auf die Kurz- und am zweiten Tag auf die Carvingschwünge. Nach diesem Training steht dem Start in die neue Skisaison des SV Götzis nichts mehr im Weg. (ver)

Eine frohe Weihnacht und ein gesundes, glückliches und unfallfreies neues Jahr wünschen wir unseren Kunden

6911 Lochau - Landstraße 57 - Tel. 05574-423620 6923 Lauterach - Scheibenstraße 23 - Tel. 05574-423620 6833 Klaus - Treietstraße 14 - Tel. 05523-64933 6700 Bludenz - Alfenzstraße 7 - Tel. 05552-63169

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Anstelle von Kundengeschenken werden wir heuer wieder eine Spende an eine karitative Einrichtung übergeben.


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56 Regional-Wetter am Wochenende Freitag

Samstag

Sonntag

Trend



Temperatur-Trend

min: 2° Nied. 60%

,

max: 5° 2000m: -1°

min: -4°

max: 5°

min: 1°

max: 8°

Nied. 10%

2000m: 1°

Nied. 10%

2000m: 3°

Am Freitag zunächst teils noch leicht föhnig und zeitweise trocken. Im Tagesverlauf dann Eintrübung mit Regen. Die Schneefallgrenze sinkt bis zum Abend gegen 600-500m. Zwischenhocheinfluss bringt in den Bergen sehr sonniges Wetter. Über den Tälern kann sich teilweise Nebel halten. Am Sonntag kommt im Süden erneut leichter Föhneinfluss auf. Im Norden im Flachland teils neblig bzw. durchziehende Wolken in der Höhe, die leichte Niederschläge bringen könnten, was aber noch sehr unsicher ist.

Niederlage und Sieg. Groß waren die Hoffnungen auf einen Feldkircher Sieg im prestigeträchtigen Handballderby zwischen den beiden Vorarlberger Erstligisten. Die Damen des HC JCL BW Feldkirch führten in der ersten Spielhälfte gegen SSV Dornbirn Schoren mit 13:11, kamen dann aber in der zweiten Halbzeit regelrecht unter die Räder: Mit 21:28 triumphierten die Messestädterinnen. Ganz anders die Leistung der BW-Herren im anschließenden Heimspiel gegen TSV Alfdorf. Hier siegte Feldkirch mit 32:27. (ver)

Lukas Alton

Über die Weihnachts-Feiertage oft mildes und wechselhaftes Wetter. Zudem kann es recht windig werden! Die Chancen auf Schnee im Rheintal sind sehr gering!

 

Erst zum Jahreswechsel wieder kälter! Aktuelle Prognosen, Webcams, Live-Wetterdaten und Nowcast-Warnungen unter www.wetterring.at

Präsentiert von


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Vorarlbergs schönste Radstrecken 0HGLHQHQWZLFNOXQJVÀUPD5D\RXSUlVHQWLHUWQHXH'9'6HULH$OSLQH6SLQQLQJ Werten vergleichen“, erklärt Mike Zech Geschäftsführer des Fitpark Nenzing das Trainingskonzept.

Das Team der Vorarlberger Medienentwicklungsfirma Rayou rund um Geschäftsführer David Böckle und Kameramann Christoph Mariani drehte in den Sommermonaten drei beliebte Radstrecken im Ländle. Die Filme wurden mit Angaben zu Geschwindigkeiten, Höhenmetern und einem Streckenprofil unterlegt. So entstand eine neue Reihe von Trainings-DVDs für radsportbegeisterte Vorarlbergfans.

„Wir wollten ein Angebot für die langen Wintermonate schaffen, in denen Radtouren durchs Ländle nicht möglich sind. Mit den Trainings-DVDs holt man sich den Sommer nachhause“, erklärt Geschäftsführer Böckle die Idee hinter der DVD-Serie. Das Tempo in dem gefahren wird,

gibt der junge Triathlet Thomas Meyer aus Raggal vor. Er steht als Teamfahrer im Zentrum jedes Videos. „Die Herausforderung in der Produktion war, Thomas mit unserem Kamerafahrzeug auf den Fersen zu bleiben. Gleichzeitig zeichneten wir alle Streckendaten mit GPS-Geräten auf. So stimmen die angezeigten Geschwindigkeiten, Zeiten und Höhenmeter auf den DVDs exakt mit den Werten überein, die Thomas tatsächlich gefahren ist“, erläutert Kameramann Mariani die technischen Herausforderungen. Weltweit wohl zum ersten Mal

wurden alle Strecken in 3D gedreht. Speziell die rasenden Abfahrten werden damit zu einem besonderen Kick. Die 3D-Version ist auf Blu-Ray erschienen. Die Entwicklung der 3D Filme wurde durch eine Kooperation zwischen der Firma Rayou und dem Fitnesscenter Fitpark Nenzing möglich. „Ich wollte für meine Kunden ein spezielles Angebot schaffen, das es sonst noch nirgends gibt. Mit dem virtuellen Training in 3D ist dies gelungen. Die Filme kommen sehr gut an. Da die Vorarlberger Radsportler die Strecken gut kennen, können sie ihre eigenen Leistungen mit den angegebenen

INFO

Erschienene Strecken: ‡:DOVHUWDO5XQGIDKUW ‡:DOJDX&KDOOHQJH ‡)XUND&KDOOHQJH 'DXHUMHZHLOVFDPLQ 3UHLV'9'(85 3UHLV%OX5D\(85 :QVFKGLUGHLQH6WUHFNHXQWHU RIÀFH#DOSLQHVSLQQLQJFRP *XWVFKHLQ&RGHIU5DEDWWDXI ZZZDOSLQHVSLQQLQJFRPODHQG OHELNH

Ein schönes Fest, Gesundheit und einen guten Rutsch ins 2014 wünscht Ihnen

-LSKRPYJO 2€UPNZOVMZ[YHL 05522/90960 VɉJLMR'UPLKLYOVMLYH[

6923 Lauterach Dammstraße 4 05574/72223 VɉJL'UPLKLYOVMLYH[

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Die Vorarlberger Fitnesstrainerin Maya Plörer (fitmitmaya.com) kommentiert jede Strecke und gibt Anweisungen zu Widerstand und Steigung. Dadurch wird ein wirklichkeitsnahes Training auf dem Heimtrainer oder Spinningbike möglich.

Eine der bereits gedrehten Strecken durch die Gemeinde Raggal.

Die ersten drei Strecken führen durch den Walgau, das Große Walsertal, und über den Furkapass. Damit steht je eine einfachere, mittlere und schwere Strecke zur Verfügung. Für das kommende Jahr sind weitere Strecken geplant. Unter office@alpinespinning.com kann sich jeder seine Heimstrecke wünschen. Die Strecken die am meisten nachgefragt werden, werden als nächstes gedreht. (ver)


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Judo Union: Vereinsmeisterschaft Spannende Kämpfe zum Ausklang der Wettkampfsaison in Feldkirch Am 14. Dezember kürten die Judokas der Judo Union Feldkirch zum Saisonabschluss die Vereinsmeister 2013 in den jeweiligen Gewichtsklassen. Unter den Augen der zahlreichen Zuschauer wurden spannende Kämpfe gezeigt und mancher Podestplatz wurde erst in letzter Sekunde entschieden. Den Titel „Vereinsmeister 2013“ holten sich in diesem Jahr in den jeweiligen Gewichtsklassen: Cheyenne Reisch, Sandra Gstach, Paul Marte, Vinzent Bertschler, Laurenz Jussel, Alexander Aufschnaiter, Michel Gstettner, Manuel Wieland, Marco Moosbrugger, Andy Summer und Rene Dobler. Nach der Siegerehrung verteilte der Nikolaus an alle anwesenden

Kinder noch ein kleines Geschenk. Mit der anschließenden Weihnachtsfeier im Foyer der Volksschule Levis wurde dann die Wettkampfsaison 2013 offiziel beendet. Mit nicht weniger als 11 Einzellandesmeistertitel war dieses Jahr ein sehr erfolg reiches für die Judokas aus Feldkirch. Dazu kamen noch einige 1. Ränge bei diversen internationalen Judoturnieren im In- und Ausland und die Teilnahme an österreichischen Meisterschaften, was beweist, dass die Trainer unter der Leitung von Andy Wieland hervorragende Arbeit geleistet haben. Erfreulich für den Verein war zudem die Aufnahme von Marco Moosbrugger in das Leistungszentrum Vorarlberg. (ver)

Erfolg gekämpft: die Athleten der Judo Union Feldkirch.

Arbeitsplatz Vorarlberg


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Kleinanzeigen | Stellenmarkt

Mitarbeiter/in Verkaufsinnendienst Scania ist einer der weltweit führenden Hersteller von Nutzfahrzeugen. Bedingt durch unseren Erfolg am Markt, bauen wir das Team in unserer Filiale Götzis weiter aus und suchen eine/n engagierte/n Mitarbeiter/in für den Verkaufsinnendienst. In dieser Funktion sind Sie für die gesamte Administration der Neuwagen verantwortlich. Diese abwechslungsreiche Tätigkeit umfasst die Kalkulation, Bestellung und Kontrolle von Neuwagen sowie die Vertragserstellung und die Fakturierung. Sie haben eine kaufmännische und/oder technische Ausbildung absolviert und verfügen über Berufserfahrung in einer vergleichbaren Position. Sehr gute EDV-Anwenderkenntnisse (MS Office) setzen wir voraus. Persönlich überzeugen Sie durch hohe Selbstständigkeit, Genauigkeit, Zuverlässigkeit und Engagement. Die Vergütung wird in Anlehnung an den KV für Angestellte des Metallgewerbes je nach Qualifikation und Erfahrung ab EUR 1.798,50 brutto/ Monat betragen. Bei Interesse freuen wir uns über Ihre aussagekräftige Bewerbung. Scania Österreich Ges.m.b.H. Filiale Götzis z. H. Herrn Kuno Reiter Appenzellerstraße 57 6840 Götzis kuno.reiter@scania.at www.scania.at

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Kleinanzeigen | Stellenmarkt

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Stellenmarkt Wir suchen zur Verstärkung unseres Unterhaltsreinigungsteams REINIGUNGSKRÄFTE m/w mit guten Deutschkenntnissen für Objekte in Dornbirn, Feldkirch, Bregenz Entlohnung nach KV ab 7,88 Euro; 10 – 20 Std. Woche. Bewerbung unter Tel: 0664 / 8830 – 3450 Herr Nebo oder nebo@owd.at. ÖWD cleaning services GmbH & Co KG, Rennweg 7, 6020 Innsbruck Neues Jahr - neue Chance: Starten Sie neu durch als Immobilienverkäufer (m/w). www. AWZ.at 0664/3829118 Suche Person zur Betreuung und für Haushalt für 1 Person immer ab sofort am Sonntag von 9- 12h, 15- 17h,sowie Feiertags von 9- 12h.Bitte mit PKW- Führerschein und tierlieb. (Habe einen kleinen Hund). nur per SMS 0664 408 6425

Leihoma für Feldkirch-Tisis gesucht. Sie haben Spaß daran, am Leben zweier aufgeweckter und supernetter Jungs teilzuhaben? Für unsere beiden Söhne (8 und 12 Jahre) suchen wir Freitag von 11:00 bis 18:00 Uhr eine besonders liebevolle und kindernärrische Frau. Karin Prantner freut sich auf Ihren Anruf! 0664 1210 957. Wir suchen zum sofortigen Eintritt freundliche Tankstellenmitarbeiter/in für Shop und Gastro, 5 Tage 40 Stunden Woche, Schichtbetrieb, auch Wochenende, sehr gute Deutschkenntnisse Voraussetzung. Verdienst brutto 1286,29 Euro oder Teilzeit-Mitarbeiter/in zB 5 x 4 Std oder 3x8 Std; OMV Steiner Peter, Frastanz, Frau Ludescher 0680 3228697 E-Mail: retail.at.6510@ omv.com

Gartengestaltung Scheidbach sucht für Saison 2014, Gärtner gelernt oder angelernt, sowie Gärtnergehilfen mit Führerschein B. 0664/4526447

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Für unseren neuen Kinder Concept Store in der Feldkircher Innenstadt suchen wir Sie:

Verkäufer/in Sie lieben Kinder – wie sie Dinge tun, wie sie die Welt sehen? Sie schätzen hochwertige, nachhaltig hergestellte Produkte? Das Verkaufen zählt erwiesenermaßen zu Ihren klaren Stärken? Sie haben Freude an anspruchsvollen Kunden und sind über die aktuellen Themen unserer Zeit informiert? Sie sprechen perfekt Deutsch? Wir bieten in einzigartigem Ambiente eine Kombination von Sortiment und Marken, die in Vorarlberg ihresgleichen sucht. Wenn Sie ein Flair für Gutes und Schönes haben und auf der Suche nach einer neuen Herausforderung sind, freuen wir uns auf Ihre schriftliche Bewerbung mit Motivationsschreiben, Lebenslauf und Foto an: 4karin.prantner@gmail.com

Lkw-Verkäufer (m/w) Scania ist einer der weltweit führenden Hersteller von Nutzfahrzeugen. Bedingt durch unseren Erfolg am Markt, bauen wir das Team in unserer Filiale Götzis weiter aus und suchen für den Bereich Verkauf eine/n engagierte/n Lkw-Verkäufer/in. In dieser Funktion betreuen Sie professionell den vorhandenen Kundenstamm im Bundesland Vorarlberg und gestalten durch gezielte Neukundengewinnung unseren Erfolg mit. Sie sind für die laufende persönliche Kundenbetreuung verantwortlich, erstellen individuelle Angebote und führen Verkaufsverhandlungen bis zum erfolgreichen Kaufabschluss. Im Anschluss an Ihre kaufmännische und/oder technische Ausbildung haben Sie bereits Erfahrung im Verkaufsaußendienst in der Nutzfahrzeugbranche bzw. in der technischen Investitionsgüterbranche gesammelt. Eine selbstständige Arbeitsweise und eine hohe Einsatzbereitschaft sind weitere wesentliche Voraussetzungen für Ihren Erfolg. Kommunikationsstärke, Flexibilität und sicheres Auftreten runden Ihr Profil ab. Wir bieten Ihnen neben einem attraktiven Entlohnungssystem und einem Firmen-Pkw mit Privatnutzung, ein erfolgreiches Produkt sowie die Sicherheit eines internationalen Konzerns. Die Vergütung wird in Anlehnung an den KV für Angestellte in Handelsbetrieben je nach Qualifikation und Erfahrung ab EUR 1.441,- brutto/Monat betragen. Bei Interesse freuen wir uns über Ihre aussagekräftige Bewerbung. Scania Österreich Ges.m.b.H. Filiale Götzis z. H. Herrn Kuno Reiter Appenzellerstraße 57 6840 Götzis kuno.reiter@scania.at www.scania.at

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Donnerstag, 19. Dezember 2013

Stellenmarkt|Immobilien|Kleinanzeigen

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Schriftliche Bewerbungen an: Reifen Forster GmbH Treietstraße 14, 6833 Klaus oder E-Mail: klaus@reifenforster.com

Musik Suche Klavierlehrerin für meine Tochter 16J. (leicht fortgeschritten) Unterricht möglich von Montag-Donnerstag ab 18.00 Uhr Göfis, Tel. 06769507025


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Immobilien|Kleinanzeigen

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Impressum Medieninhaber und Verleger: RZ Regionalzeitungs GmbH, 6800 Feldkirch, Rosengasse 5. Herausgeber: Reiner Kolb (rk), 6800 Feldkirch, Rosengasse 5, und Amt der Stadt Feldkirch; Geschäftsführer: Peter Bertole (ber); Chefredakteur: Andreas Feiertag (fei); beide: 6800 Feldkirch, Rosengasse 5. Mitglied im Verband der Regionalmedien Österreichs (VRM). Firmenbuchnummer: FN 178 846 i. Firmenbuchgericht: Landesgericht Feldkirch. Redaktionelle Beiträge sind mit (red) oder dem Kürzel des Redakteurs gezeichnet, von Vereinen, Institutionen und Organisationen übernommene Texte mit (ver). Mit (pr) gezeichnete Texten sind Beiträge im Sinne von bezahlten Anzeigen. Von Parteien und Interessensgruppen unabhängige demokratische regionale Wochenzeitung für den Bezirk Feldkirch und das Vorderland mit den amtlichen Verlautbarungen der Stadt Feldkirch. Redaktion: redaktion@rzg.at Verlag: info@rzg.at

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Donnerstag, 19. Dezember 2013

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GÖTZIS RÜTTE o Moderne Kleinwohnanlage mit 8 Wohneinheiten o Neubau o Penthouse ca. 91m² zzgl. Terrasse o I 397.000,- o HWB 27kWh/m³a o ZM3 o Mag. Thomas Fink o 0664 8546077

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