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Unabhängige Wochenzeitung fßr die Regionen Feldkirch, Rankweil, Vorderland und Kummenberg mit amtlichen Mitteilungen der Stadt Feldkirch | gegrßndet 1809 KW 22 | 206. Jahrgang | Donnerstag, 29. Mai 2014

Budget entlastet Stadt langfristig

„Wichtig ist, dass das Stadt-Budget langfristig entlastet wird und dies keine einmaligen Reduktionskosten darstellt“, meinte Bgm. Berchtold anlässlich des erfreulichen Ergebnisses des Rechnungsabschlusses 2013. Seite 4-5

Ein Produkt der Regionalzeitungs GmbH | www.rzg.at

„schlank und motiviert“ +HZ:LTPUHYÉZJOSHUR\UKTV[P]PLY[¸Ă„UKL[HT1\UPPU9HUR^LPS mit Erfolgstrainer Andreas BĂśsch und Toni Carriero statt. Seite 18


Donnerstag, 29. Mai 2014

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Aus dem Rathaus

Stadtgeflüster

Kommentar

Rechnungsabschluss 2013: überaus erfreulich! Am Dienstag hat die Stadtvertretung den Rechnungsabschluss 2013 beschlossen. Das Ergebnis ist erfreulich. Im Voranschlag für 2013 hatte die Stadt Feldkirch noch mit 4,08 Mio. Euro Unterdeckung gerechnet. Dieses Budgetloch konnte nicht nur gefüllt werden – es gab sogar eine Überdeckung von 1,25 Mio. Euro. Dieses Ergebnis beweist u.a., dass sich in Feldkirch die Anstrengungen zu sparen, bezahlt gemacht haben. Das Gesamtvolumen der Ausgaben konnte im Vergleich zum Voranschlag um zehn Prozent reduziert werden. Einen städtischen Haushalt unter schwierigen Rahmenbedingungen vorausschauend zu führen, bedeutet einerseits, dass nicht mehr alles leistbar ist, andererseits aber auch, dass dort investiert wird, wo dies für die künftige Entwicklung der Stadt entscheidend ist. Genau das hat Feldkirch 2013 getan. 34 Mio. Euro sind in Zukunftsprojekte geflossen: in das neue Altstoffsammelzentrum, das einen verantwortungsvollen Umgang mit unseren Ressourcen ermöglicht; in das Kraftwerk am Illspitz, das ab dem Sommer rund 7000 Feldkircher Haushalte mit Strom aus umweltfreundlicher Kleinwasserkraft versorgen wird; und in das Montforthaus, das Impulse für das kulturelle und gesellschaftliche Leben in Feldkirch, aber auch für Hotellerie und Gastronomie bringen wird. Die finanziellen Rahmenbedingungen für Städte und Gemeinden, haben sich in den letzten Jahren deutlich verschärft. Als Beispiel seien die zu leistenden Transferzahlungen an den Sozialfonds und die Beiträge zur Abgangsdeckung des Landeskrankenhauses erwähnt: Seit 2006 sind diese um 71 bzw. um 57 Prozent angestiegen. Diese und andere Steigerungen müssen abgefedert werden. Der Rechnungsabschluss 2013 ist ein Etappenerfolg. Für die Zukunft heißt es, den eingeschlagenen Konsolidierungskurs weiter fortzusetzen. Positiv stimmt mich dabei, dass Feldkirch seine Hausaufgaben gemacht hat: mit einer überaus schlanken Verwaltung, aber auch mit Einsparungen, die über 2013 hinaus nachhaltig wirken.

Bgm. Wilfried Berchtold

Von wegen „es ändert sich nichts“ Andreas Feiertag andreas.feiertag@rzg.at

Deutlicher Protest gegen Brüssel Die EU-Wahl am vergangenen Wochenende hat eine interessante Tendenz aufgezeigt: Im neuen EU-Parlament werden einer Hochrechnung des Europäischen Parlaments zufolge etwa 140 europafeindliche Abgeordnete sitzen – mehr denn je. Zugleich verloren die stärksten Fraktionen Mandate. Damit haben viele Bürgerinnen und Bürger die Europawahl zu einem deutlichen Protest gegen Brüssel genutzt. Dies sollte den EU-Politikern zu denken geben – allen voran der Europäischen Volkspartei EVP, die trotz Verlusten mit 212 Mandaten (28,23 Prozent) stärkste Kraft bleibt, und den Sozialdemokraten, die ebenfalls trotz verlorener Mandate mit 186 Abgeordneten zweitstärkste Kraft (24,77 Prozent) bleiben. Zu lange hat sich die EU den Interessen der Brüsseler Industrie-Lobbyisten gebeugt, zu sehr hängt die EU-Politik am Gängelband der Wirtschaft, zu wenig hat sie Interessen, Bedürfnisse und Besonderheiten ihrer Mitgliedsstaaten berücksichtigt, zu viel hat sich Brüssel mit für viele Menschen nicht nachvollziehbaren Verordnungen und Reglementierungen in das alltägliche Leben und Geschäft der Menschen eingemischt und zu schnell hat sie die – inzwischen kaum noch finanzierbare – EU-Erweiterung vorangetrieben. Und das Ergebnis wäre für die beiden stärksten EU-Fraktionen noch fataler ausgefallen, hätte sie vielleicht sogar von ihren vorderen Rängen vertrieben, wären mehr Menschen zur Wahl gegangen – die Zahl derer, denen die EU völlig wurscht ist und die nicht einmal mehr zur Wahl gehen, wird immer größer. Die Unzufriedenheit mit der EU und dem politischen Establishment – durchaus auch auf nationaler Ebene – hat sich auch ganz deutlich in Österreich, hier auch in Vorarlberg gezeigt. Bundesweit liegt die ÖVP zwar an erster Stelle, musste jedoch herbe Verluste hinnehmen. Und die SPÖ kommt als Kanzlerpartei nur auf Platz zwei. Die Neos ziehen gleich beim ersten Antreten ins EU-Parlament ein, die Freiheitlichen legen massiv, die Grünen deutlich zu. Noch überraschender das

Ergebnis im Ländle, hier verliert die ÖVP, obwohl noch immer auf Platz eins, ganz stark und die Grünen katapultieren sich spektakulär auf Platz zwei vor. Auch die Freiheitlichen gewinnen dazu und die Neos kommen auf ein annähernd doppelt so positives Ergebnis wie im Bundesschnitt. Das muss insbesondere der Vorarlberger ÖVP zu denken geben, auch wenn das Wahlverhalten bei der EU-Wahl ein anderes war als es bei der Landtagswahl im September sein wird – wer aber einmal seine Stimme einer anderen Partei gegeben hat, dem fällt es leicht, dies wieder zu tun. Das EU-Parlament ist die einzige direkt vom Volk gewählte EU-Institution, weshalb die Wahl mit rund 400 Millionen wahlberechtigten EU-Bürger aus den 28 Mitgliedstaaten dazu geeignet gewesen wäre, die demokratische Legitimation der EU zu erhöhen. Die im Vergleich zu nationalen Wahlen sehr tiefe Stimmbeteiligung schmälert allerdings die Legitimation und ist ein Hinweis darauf, dass es eine gesamteuropäische Identität nur ansatzweise gibt. Eigentlich könnte gerade die Europawahl ein Mittel darstellen, um in der Bevölkerung das europäische Bewusstsein zu stärken. Doch bei genauer Betrachtung ist die Europawahl nur bedingt eine europäische Wahl. Die Wahlkreise sind die einzelnen Staaten oder national festgelegte Teilgebiete, weshalb Österreich keine deutschen Wahllisten und Briten keine französischen Kandidaten wählen können. Bestrebungen, zumindest einen Teil der EU-Parlamentarier europaweit zu wählen, waren bisher nicht von Erfolg gekrönt. Hier hat die EU noch großen Nachholbedarf.

Isidörle Jetzt kommand bim MontfortSpektakel wid’r lutter Männer uus Isa nach Feldkirch – aber wetta, dass i wid’r koan Partner find?

Natürlich kann man die EU-Wahl als ganz speziellen Gang betrachten, dennoch sollte man das Gesamtmenu – und dazu gehören die kommenden Landtags- und Gemeinderatswahlen – nicht aus den Augen verlieren. Vor allem was Feldkirch betrifft, gab es da Verschiebungen, die so nicht zu erwarten waren. Das kann und soll man nicht eins zu eins auf andere Wahlen ummünzen; von der Hand zu weisen sind gewisse Trends aber nicht. Dass die ÖVP sieben Prozent verloren hat, liegt zwar im allgemeinen Trend – bei vergangenen Wahlen konnte Bgm. Berchtold ob seiner unangefochtenen Position in der Montfortstadt die schwarzen Verluste aber niedriger halten als in ähnlich großen Gemeinden. Dem ist nun nicht mehr so: Die Feldkircher ÖVP steht schwächer als Dornbirn oder – was überraschend ist – Bregenz. Natürlich wurde über Karras abgestimmt und nicht über Wallner oder Berchtold – dennoch könnten die nächsten Wahlgänge spannender sein als bislang angenommen. Mit ein Grund für das Schwächeln der Mehrheitspartei sind die NEO’s, die traditionell im liberaleren VP-Klientel fischen. Mit fast 15 Prozent überholten sie die in Feldkirch traditionell schwachen Sozialdemokraten links und liegen nur sehr knapp hinter der hier ebenfalls nicht berauschenden FPÖ. Die Sensation sind aber die Grünen. Die in der Montfortstadt seit Jahren zweitstärkste Kraft liegt erstmals an der Spitze der Wählergunst und dies, obwohl das Thema Fracking – anders als in Bregenz – die Binnenstadt Feldkirch weniger bewegt. Warum also der Erfolg? Vielleicht weil sich die Bürger zwar prinzipiell zu Europa bekennen, aber eben – wie die Grünen – auch kritische Argumente zur EU finden. Das Ja-und-Amen-Bekenntnis der (großen) Pro-Parteien, die gleichzeitig auch in der österreichischen Regierung derzeit nicht gerade brillieren, war den Wählern offensichtlich genau so zu einseitig wie das undifferenzierte Bellen der Blauen, die mit einem Auge immer Richtung Austritt schielen. Dies ist eine interessante und wie ich finde auch gute Entwicklung.

Raimund Jäger raimund.jaeger@rzg.at


Donnerstag, 29. Mai 2014

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Aktueller Sozialbericht liegt auf Zahlen rund um die Familiensituation in Feldkirch stehen heuer im Mittelpunkt

In Feldkirch tut sich jedes Jahr sehr viel. Beispielsweise werden aktuell an 25 Schulstandorten 9400 Schülerinnen und Schüler in Volksschulen, Mittelschulen, Gymnasien und anderen Schultypen unterrichtet. Fast 600 Studentinnen und Studenten besuchen die Pädagogische Hochschule. 1100 Lehrerinnen und Lehrer haben ihren Arbeitsplatz in Feldkirch. Diese Zahlen belegen eindrücklich, dass Feldkirchs Tradition als „Studierstädtle“ längst Teil der städtischen Identität geworden ist. Interessante Zahlen und Fakten Im Familien- und Sozialbericht der Stadt Feldkirch sind neben dem Thema Bildung auch die Bereiche Bevölkerung, Wohnen,

• • Im aktuellen Sozialbericht liegt der Fokus auf dem Thema „Familie“. Familie, Pflege und Betreuung sowie Beratung und Begleitung übersichtlich aufgelistet. Hier einige interessante Ergebnisse aus dem aktuellen Sozialbericht: • Jeder fünfte Feldkircher zieht innerhalb eines Jahres zu, weg oder um. • Im Jahr 2050 wird jeder dritte Feldkircher über 60 Jahre alt sein. Mit Projekten wie „Gerne älter werden in Feldkirch“ werden die Weichen für die Zukunft gestellt. Konkrete Projekte wie das Reise- und Veranstaltungsprogramm

„Lebenslust und Tatendrang“ oder die neue Seniorenbörse tragen dem demographischen Wandel bereits Rechnung. • Es gibt immer mehr Alleinerzieher in Feldkirch, 2013 waren es 575 Personen. • Die Betreuungsquote der 1- bis 3-Jährigen liegt bei beachtlichen 34 Prozent, die EU gibt eine Quote von 33 Prozent bei den 0- bis 3-Jährigen vor. • Bei der Schülerbetreuungsquote gibt es große Unterschiede zwischen den Stadtteilen. In Nofels liegt dieser Wert

Energiewald am Egelsee Hier entsteht zukünftiges Hackgut Beim Egelsee entsteht derzeit ein Energiewald mit 15.000 Weidenstecklingen auf einer Fläche von 1,3 Hektar. Dies entspricht ungefähr zwei Fußballfeldern. Das Forstamt der Stadt Feldkirch ist für die Bewirtschaftung zuständig. Der künftige Energiewald am Egelsee besteht aus Weiden und dient der Hackguterzeugung. Je nach Baumart, Boden und Klimaverhältnissen kann ein solcher Wald in drei bis zehn Jahren geerntet werden. Insgesamt kann er über einen Zeitraum von 30 Jahren Holz erzeugen. Am Egelsee werden das 65 Schüttraummeter pro Jahr sein, was in zwei Fuhren transportiert werden kann. Die Fläche wird streifenweise, nicht gesamthaft, geerntet.

Die Ernte von Energiewäldern erfolgt im Winter mit der Motorsäge. Ein Pferd oder ein Kleintraktor mit Rückezange bringt die geernteten Bäume an die Straße, wo sie direkt in einen Container gehackt und anschließend ins Hackgutlager der Stadt Feldkirch transportiert werden. Ökologische Vorteile: • Nistplätze für diverse Vögel

• Fossile Brennstoffe werden eingespart • Der jährliche Laubabfall sorgt für besseren Boden. • Die Wasserspeicherfähigkeit wird erhöht. • Die Grundwasserqualität wird verbessert. • Der Hochwasserschutz wird positiv beeinflusst. • Deckungsschutz für Reh, Wild, Fuchs und Hase.

Auf dieser Fläche beim Egelsee entsteht ein Energiewald.

• •

beispielsweise bei elf Prozent, in der VS Gisingen-Oberau wiederum bei 49 Prozent. Die Anzahl der Krankenpflegeverein (KPV)-Mitglieder ist im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Der KPV pflegte im vergangenen Jahr 765 Personen Der Mobile Hilfsdienst (MOHI) war für 427 Personen im Einsatz. In der Servicestelle für Pflege und Betreuung wurden 295 Personen beraten und begleitet. Feldkirch verfügt über fünf Pflegeheime mit insgesamt 236 Pflegebetten In Feldkirch haben überdurchschnittlich viele Beratungsstellen ihren Sitz: Caritas, IfS, Ehe- und Familienzentrum, Lebenshilfe, schwanger.li uvm.

Sozialbericht

Der Familien- und Sozialbericht liegt im Bürgerservice im Rathaus zur freien Entnahme auf und ist online abrufbar unter www.feldkirch. at/stadt/service/broschueren

Online-Draht zur Stadt So funktioniert „Schau auf Feldkirch“: 1. Auf schau.auf.feldkirch.at gehen oder gleichnamige App im Appstore herunterladen. 2. Alle aktuellen Meldungen im Feldkircher Stadtgebiet einsehen 3. Bei „Schau auf Feldkirch“ registrieren und einloggen. 4. Neue Meldungen erstellen, auf Missstände und andere Ärgernisse hinweisen oder Lob mitteilen.

entgeltliche Einschaltung

Wie entwickelt sich die Bevölkerung in Feldkirch? Wie sieht die Lebens- und Wohnsituation für die Menschen aus? Welche Familienstrukturen gibt es? Diese und viele weitere Fragen werden seit sechs Jahren im jährlich erscheinenden Familien- und Sozialbericht beantwortet.


Donnerstag, 29. Mai 2014

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Vorausschauendes Handeln h

Vergangenen Dienstag wurde der Rechnungsabschluss 2013 in d der Verwaltungs- und Betriebsaufwand sowie die Transferzahlungen an das Land Vorarlberg. „Mittlerweile machen die Zahlungen in den Sozialfonds, die Abgangsdeckung für die Krankenanstalten sowie sonstige Transferzahlungen ein Viertel der laufenden Gebarung aus. Im Jahr 2013 wurden 13,71 Millionen Euro an Transferzahlungen geleistet, das entspricht im Vergleich zum Jahr 2012 einer Steigerung von 3,5 Prozent“, rechnet Berchtold vor.

„Der Rechnungsabschluss 2013 ist erfreulich ausgefallen“, sagt Bürgermeister Mag. Wilfried Berchtold. Dieses Ergebnis sei vor allem aufgrund der vorausschauenden Haushaltspolitik sowie der Fortsetzung des eingeschlagenen Konsolidierungskurses möglich gewesen. Der Rechnungsabschluss des Jahres 2013 weist Gesamteinnahmen und –ausgaben in der Höhe von 92,5 Millionen Euro aus. Damit liegt das Haushaltsvolumen um 7,2 Prozent beziehungsweise 6,23 Millionen Euro höher als im Jahr 2012. Im Vergleich zum Voranschlag 2013 konnte eine prognostizierte Unterdeckung von 4,08 Millionen Euro abgewendet und eine Überdeckung von 1,25 Millionen Euro erzielt werden. „Wir haben uns in den vergangenen Jahren intensiv damit beschäftigt, jedes Budgetdetail genau unter die Lupe zu nehmen. So konnten in vielen Bereichen, wie beispielsweise durch die Überarbeitung der Verträge für Kopierer, die Op-

Bürgermeister Mag. Wilfried Berchtold

entgeltliche Einschaltung

Wir haben uns in den vergangenen Jahren intensiv damit beschäftigt, jedes Budgetdetail genau unter die Lupe zu nehmen. So konnten in vielen Bereichen in Summe beträchtliche Beiträge eingespart werden. Bei allen kostendämpfenden Maßnahmen gilt: Sie entlasten das Budget der Stadt langfristig und stellen keine einmaligen Reduktionen dar.

timierung der Postdienste oder die Anpassung der Pflegeintervalle bei Grünanlagen in Summe beträchtliche Beiträge eingespart werden. Und das Wichtigste bei

Es wurde ein erfreuliches Ergebnis des Rechnungsabschlusses 2013 erzielt. allen kostendämpfenden Maßnahmen ist: Sie entlasten das Budget der Stadt langfristig und stellen keine einmaligen Reduktionen dar“, so Berchtold. Konkret wurden Budgetdisziplin, Initiativen zu Einsparungen und auch strukturelle Maßnahmen den steigenden finanziellen Belastungen, die eine Gemeinde zu tragen hat, entgegengehalten. Damit gemeint sind finanzielle Hürden aus Teuerung, Aufgabenausweitungen und der Verbesserung der Infrastruktur. Trotz dieser Belastungen tätigt Feldkirch zukunftsweisende Investitionen, die wesentliche Impulse für die Stadt setzen werden. So wurde das Altstoffsammelzentrum, das seit 13. Mai für die Feldkircherinnen und Feldkircher offen steht, fertiggestellt. In und um die moderne Halle können mehr als 45 Abfallarten abgegeben werden. Zukunftsweisende Großprojekte Ein Meilenstein in der Stromversorgung der Stadt Feldkirch stellt das Kraftwerk Illspitz dar, das im Herbst 2014 mehr als 7000 Haushalte mit sauberem Strom aus Wasserkraft versorgen wird. Mit Ende des Jahres wird auch das neue Montforthaus fertiggestellt sein. Das Kultur- und Kongresszentrum wird Impulse im Veranstaltungswesen der Stadt setzen sowie die Wirtschaft und den Tourismus bereichern.

Schlanker Verwaltungsapparat Ein wichtiger Faktor für das gute Ergebnis stellt der schlanke Verwaltungsapparat dar. Mit Ende des Jahres 2013 beschäftigte die Stadt Feldkirch 484 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit einem Beschäftigungsausmaß von 360,8 Vollzeitäquivalenten. Das sind um 25 Planstellen beziehungsweise 7,85 Vollbeschäftigungsäquivalente mehr als im Jahr 2012. Städtische Bedienstete der Seniorenbetreuung GmbH sind dabei nicht berücksichtigt. Belastung: Transferzahlungen Für die Erfüllung der vielschichtigen Aufgaben einer Stadt werden zirka 61 Millionen Euro aufgewendet. Darin eingerechnet sind die gesamten Personalkosten,

Investitionen in Bildung Ein Ausgabenschwerpunkt der Stadt Feldkirch gilt dem Bereich Bildung, Jugend und Sport. Das umfasst Ausgaben für Kindergärten, Volksschulen, Mittelschulen und weitere Schulen, außerschulische Bildungsmaßnahmen sowie Jugend und Sport. Insgesamt wurden 2013 für diese vielfältigen Aufgabenbereiche 13,19 Millionen Euro investiert. „Anders ausgedrückt betragen die durchschnittlichen Ausgaben für jede Bürgerin und jeden Bürger 376 Euro pro Jahr beziehungsweise pro Tag einen Euro, der in die Bereiche Bildung, Jugend und Sport fließt“, hält Berchtold fest. 34,84 Millionen Euro investiert Im Rechnungsabschluss 2013 ist eine Investitionstätigkeit mit 17 Prozent der Gesamtausgaben ausgewiesen. Das sind 15,3 Millionen Euro. Fasst man die gesamte Unternehmensgruppe der Stadt Feldkirch zusammen, beläuft sich

Mehr als 13 Mio. Euro wurden 2013 in Bildung, Sport und Jugend investiert.


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hat sich gelohnt er Stadtvertretung beschlossen

„Freitag um 5“ Steinreiches Feldkirch Beim nächsten „Freitag um 5“ am 6. Juni dreht sich alles um Steingeschichten aus Feldkirch. Markus Pastella wird die Themenstadtführung „Steinreiches Feldkirch“ leiten.

durch diese sagenumwobene Steinlandschaft – von den Mauerresten und der Schattenburg bis hin zu den gut erhaltenen Stadttürmen und den steinernen Skulpturen und Denkmälern in der Stadt.

Vor über 800 Jahren gegründet, liegt die Stadt Feldkirch heute in einer steinernen Fassung aus Stadtmauern und Türmen. Markus Pastella nimmt die Teilnehmenden mit auf eine Zeitreise

Alleine die Transferzahlungen im Jahr 2013 beliefen sich auf 13,71 Mio. Euro.

Finanzstadtrat Wolfgang Matt

Die Investitionen in die drei Großprojekte Altstoffsammelzentrum, Kraftwerk Illspitz und Montforthaus wurden viele Jahre penibel geplant. Trotz dieses finanziellen Kraftaktes hält sich die Erhöhung der Verschuldung in Grenzen und lässt auch künftig noch notwendige Spielräume für eine Weiterentwicklung von Feldkirch zu.

hält sich diese Erhöhung aber in Grenzen. Beim Kernhaushalt der Stadt Feldkirch (inkl. Leasing) sieht die Situation wie folgt aus: von 34,98 Millionen Euro im Jahr 2012 ist der Schuldenstand auf 37,29 Millionen Euro im Jahr 2013 gestiegen. Gesamthaft – also inklusive der Immobilienverwaltung KG – betrachtet, stieg der Schuldenstand von 55,71 Millionen im Jahr 2012 auf 56,75 Millionen Euro im Jahr 2013. Für die Pro-Kopf-Verschuldung bedeutet dies eine geringfügige Steigerung von 1786 Euro im Jahr 2012 auf 1798 Euro im Jahr 2013. Modernste Infrastruktur Neben den großen Investitionen im Jahr 2013 wurde auch intensiv Geld für die Infrastruktur aufgewendet, wie Berchtold betont: „Wir haben 0,72 Millionen Euro in Grundbesitz und Immobilien, 0,30 Millionen in Projekte zur Gewässerregulierung, 0,19 Millionen Euro ins Alte Hallenbad sowie 0,32 Millionen Euro für die Feuerwehren und 0,14 Millionen Euro für einen Kindergarten investiert.“ Auch für die Straßenerhaltung, Nutzfahrzeuge im Stadtbauhof sowie die kontinuierliche Umrüstung der Straßenbeleuchtung in LED-Technik wurden 0,43 Millionen Euro ausgegeben. Hinzu kommen laufende Investitionen in Kindergärten und Schulen.

Die Themenführung „Steinreiches Feldkirch“ führt auf eine Zeitreise.

Bewegt in den Tag im Reichenfeld Ab 11. Juni wird das Reichenfeld vor dem Pförtnerhaus für vier Tage zum Fitnessareal. Alle, die Freude an der Bewegung haben und gerne etwas Neues ausprobieren, sind herzlich dazu eingeladen. Verschiedene Trainerinnen und Trainer bieten während vier Wo-

chen vier abwechslungsreiche Fitnesseinheiten zum kostenlosen Mitmachen an. Das Training startet jeweils um 7 Uhr vor dem Pförtnerhaus im Reichenfeld und dauert 30 bis 40 Minuten. Anschließend gibt es ein kleines Frühstück von Spar und Fohrenburg und die Möglichkeit zu duschen, um frisch und gestärkt in den Tag starten zu können.

Termine jeweils um 7 Uhr vor dem Pförtnerhaus im Reichenfeld

Im Juni und Juli können Feldkircher „Bewegt in den Tag“ starten.

Mittwoch, 11. Juni: Tae Bo Mittwoch, 18. Juni: Zumba Mittwoch, 25. Juni: Piloxing Mittwoch, 2. Juli: Antara

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diese Summe auf 34,84 Millionen Euro. Davon entfallen 13,96 Millionen Euro auf das Kraftwerk Illspitz, 11,27 Millionen Euro auf das Montforthaus inklusive Tiefgarage beim Gymnasiumhof sowie 1,81 Millionen Euro auf das Altstoffsammelzentrum. „Mit diesen Investitionen leistet die Stadt Feldkirch einen wichtigen Beitrag für die regionale Wirtschaft“, betont Bürgermeister Berchtold. Trotz der parallel laufenden Großbaustellen wie Altstoffsammelzentrum und Montforthaus

Steinreiches Feldkirch Wann: Freitag, 6. Juni, 17 Uhr Wer: Markus Pastella Dauer: zirka 1,5 Stunden Treffpunkt: Eingang Rathaus Anmeldung: Katharina Bitsche, Telefon 304-1112 Eintritt: frei


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Biotopexkursion am 4. Juni Feldkircher Umweltwoche lädt nach Bangs-Matschels Am 4. Juni findet im Rahmen der Feldkircher Umweltwoche eine Biotopexkursion statt. Die Stadt Feldkirch und die Abteilung Umweltschutz der Vorarlberger Landesregierung laden alle Interessierten ein, das Natura2000-Gebiet Bangs-Matschels unter der fachkundigen Leitung der Gebietsbetreuerinnen Jutta Soraperra und Judith Heeb zu erkunden. Das Gebiet Bangs-Matschels beherbergt eine Reihe besonderer Kostbarkeiten. Die Streuwiesen zählen zu den wichtigsten und zugleich sensibelsten Lebensräumen im Gebiet. Hier leben seltene Schmetterlinge wie beispielsweise der Wiesenknopf-Ameisenbläuling und es brüten seltene Vogelarten wie der Wachtelkönig oder das Braunkehlchen. Eine Besonderheit für BangsMatschels ist zudem das Vorkommen der Sibirischen Schwertlilie, die jedes Frühjahr zahlreiche Be-

sucher anlockt. Die rund eineinhalb- bis zweistündige Exkursion ist kostenlos. Daran teilnehmen können alle Naturliebhaber, eine

Biotopexkursion BangsMatschels Wann: 4. Juni, 18 bis 20 Uhr Treffpunkt: Gasthaus Sternen in Bangs Exkursionsleitung: Jutta Soraperra und Judith Heeb Veranstalter: Amt der Stadt Feldkirch und Abteilung Umweltschutz – Amt der Vorarlberger Landesregierung Weitere Informationen: www.feldkirch.at/rathaus/ umwelt Eintritt: frei, eine Anmeldung ist nicht notwendig. Die Veranstaltung findet bei jeder Witterung statt!

Die Schwertlilie ist eine Attraktion im Natura-2000-Gebiet Bangs-Matschels.

Informationen zu Hilfen im Alter Am 5. Juni um 14.30 Uhr veranstaltet die Stadt Feldkirch in Kooperation mit der Seniorenbetreuung Feldkirch die Informationsveranstaltung „Hilfen im Alter“ beim Betreuten Wohnen Tosters.

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Die meisten Menschen möchten so lange wie möglich in den eigenen vier Wänden leben. Feldkirch bietet ein dichtes Netz an Angeboten für Begleitung und Unterstützung, die diesem Wunsch entgegenkommen. Hilfsangebote in Feldkirch Bei dieser Informationsveranstaltung geben Dr. Elke Obmann Eder von der Seniorenbetreuung Feldkirch und Wolfgang Strauß von der Stadt Feldkirch einen Überblick über die Hilfsangebote in Feldkirch. Interessierte erfahren von den Referenten, welche finanziellen Unterstützungen es gibt.

Anmeldung ist nicht erforderlich. Alle Details zu dieser Führung finden Sie in der nebenstehenden Box.

Hilfen im Alter – Informationsveranstaltung Wer: Dr. Elke ObmannEder (SBF) und Wolfgang Strauß (Stadt Feldkirch) Wann: Donnerstag, 5. Juni, 14.30 Uhr Wo: Betreutes Wohnen Tosters, Langäckerweg (hinter Haus Tosters) Eintritt: frei Anmeldung und Informationen unter Telefon 304-1232 oder per E-Mail an senioren@ feldkirch.at

Arztgespräch am 4. Juni Unter dem Titel „Da trifft mich doch der Schlag!“ findet am Mittwoch, dem 4. Juni, das nächste Feldkircher Arztgespräch unter der Leitung von Prim. Dr. Philipp Werner statt.

heit) Vorarlbergs am LKH Feldkirch informieren. Im Anschluss an das Arztgespräch findet eine Fragerunde statt.

Jene Situationen, in denen einen der Schlag im wahrsten Sinne des Wortes trifft, sind leider nicht vorhersehbar. Allerdings gibt es bestimmte Voraussetzungen, unter denen ein Schlaganfall mit einer deutlich erhöhten Wahrscheinlichkeit auftritt – man spricht von den Schlaganfall-Risikofaktoren. Informationen aus erster Hand Prim. Dr. Werner wird im Feldkircher Arztgespräch über diese Risikofaktoren, die Entstehung eines Schlaganfalls sowie über die neuesten Untersuchungstechniken und moderne Behandlungsmethoden und über die erste „Stroke Unit“ (Schlaganfallein-

Da trifft mich doch der Schlag Referent: Prim. Dr. Philipp Werner Wann: Mi., 4.6., 19.30 Uhr Wo: LKH Feldkirch Eintritt: frei, dank des ehrenamtlichen Engagements der Ärzte


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Nachhaltig Zukunft gestalten Land unterstützt das Engagement der Illwerke/VKW-Gruppe „Der Baubeschluss und die damit verbundenen Auftragsvergaben durch den Aufsichtsrat der llwerke/VKW-Gruppe für das Pumpspeicherkraftwerk Obervermunt II im Montafon waren Meilensteine in der Vorarlberger Energieund Wirtschaftspolitik und eine wesentliche Weichenstellung in Richtung Energieautonomie. Die Finanzierung dieses Projektes ist für den heimischen Energieversorger eine beträchtliche Herausforderung“, berichtet VP-Energiesprecher Thomas Winsauer. Mit dieser kürzlich im Finanzausschuss des Vorarlberger Landtags beschlossenen Haftungsübernahme, sichert das Land Vorarlberg diese wesentliche Investition in die Zukunft unserer Region nachhaltig ab: „Dadurch kann die Illwerke/VKW-Gruppe den Bau günstiger finanzieren. Diese Einsparung kommt direkt dem Stromkunden zugute“, freut sich Thomas Winsauer über das En-

gagement des Landes Vorarlberg beim landeseigenen Energieunternehmen. Antwort auf Fracking Für Winsauer ist diese Entscheidung auch die glaubwürdigste Antwort auf die derzeit heftig diskutierte Fracking-Technologie: „Wir brauchen einen neuen Energiemix, mit einem deutlich höheren Anteil an erneuerbaren Energieträgern. Das geplante Kraftwerk schafft erst die Kapazität für diese Erhöhung, nicht nur bei uns im Land sondern bis hinein in den süddeutschen Raum, wie die langfristige Kooperation mit der EnBW Energie BadenWürttemberg AG beweist. Umso klarer fällt deshalb unser „Nein“ zu Risikotechnologien, wie dem Fracking im Bodenseeraum aus“! Wirtschaftlicher Impuls Auch wirtschaftspolitisch ist die insgesamt langfristige cirka

600 Millionen-Euro Investition für die Region eine entscheidende Weichenstellung: „Das Projekt ist ein klares Bekenntnis der Illwerke/VKW-Gruppe zum Standort Vorarlberg. Das mit dem Bau verbundene Auftragsvolumen ist ein beachtlicher Wirtschaftsimpuls, vor allem für die heimische Bauwirtschaft. Es ist gelungen, einen großen Teil der Wertschöpfung in Vorarlberg zu halten. Das ist bei Großprojekten dieser Dimension keine Selbstverständlichkeit. Es

ist allerdings auch ein Kompliment an die Leistungsfähigkeit der Vorarlberger Bauwirtschaft, der es gelungen ist, das geforderte Spezial-Know-how in diesem Umfang zur Verfügung zu stellen“. (pr)

VP-LAbg Thomas Winsauer: „Die Illwerke/VKWGruppe ist unser wichtigster Partner in Sachen Energieautonomie.“

Fröwis: Staatsanwalt ermittelt Egger hat Wahrheit gesagt, Verfahren eingestellt Bekanntlich deckte FPÖ-Klubobmann Dieter Egger im vergangenen Sommer auf, dass der Bezauer Bürgermeister Fröwis im Rahmen der Abwicklung von Grundstücksgeschäften eindeutig gegen die Befangenheitsbestimmungen als Bürgermeister verstoßen hat und persönlich in ein Grundstücksgeschäft zur Umsetzung eines Projektes für „Betreutes Wohnen“ involviert war. Die Vorwürfe wurden von Fröwis immer vehement bestritten und die Auseinandersetzung endete damit, dass der Bürgermeister den FPÖ-Klubobmann bei der Staatsanwaltschaft wegen Verleumdung angezeigt hat.

tiker mundtot zu machen beziehungsweise ,anzuschwärzen‘ hat allerdings nicht im gewünschten Ausmaß funktioniert. Die Staatsanwaltschaft hat nämlich erst kürzlich das Verfahren gegen Dieter Egger eingestellt und somit die Vorwürfe gegen den Bürgermeister Fröwis indirekt bestätigt. Zwischenzeitlich ermittelt nun die Staatsanwaltschaft gegen den Bezauer Bürgermeister wegen des Verdachts eines Amtsdeliktes. Das Blatt hat sich somit gewendet und aus dem Anzeiger wurde ein Beschuldigter. Wenn man den Sachverhalt kennt, dann hat sich diese Wendung schon von Beginn an abgezeichnet.

ÖVP hob Immunität von Egger auf, ein klassisches Eigentor Im Dezember 2013 wurde dann von der ÖVP im Landtag bereitwillig die Immunität von Dieter Egger aufgehoben. Der Plan, einen ‚unbequemen‘ Poli-

Fröwis-Grundstück 395 Euro/m², Gemeindegrundstück 75 Euro/m² Zur Erinnerung: der Gemeindeverband „Sozialzentrum Bezau“ hat für die Errichtung eines Gebäudes für betreutes Wohnen ein Gesamtgrundstück im Ausmaß

von 1.676 m² gekauft. Dieses Grundstück bestand vorher aus zwei separaten Grundstücken, von denen jedes für sich allein unverkäuflich gewesen wäre. Das zweite betroffene Grundstück stand im Eigentum der Cousins von Bürgermeister Fröwis. Das Grundstück, an dem Fröwis Miteigentümer war, wechselte schlussendlich um rund 395 Euro/m² den Besitzer, das Grundstück der Gemeinde (vorher Cousins) um rund 75 Euro/m². Dabei wurde beim Fröwis-Grundstück nicht berücksichtigt, dass im alten Haus ein Mieterschutz besteht, der hintere Teil abgerissen wird und der vordere Teil unter Denkmalschutz steht. Alles wertmindernde Umstände. Zudem hat die Gemeindevertretung am 26. März 2012 zuerst ein Tauschverhältnis von 1:3 für das Grundstück der Cousins beschlossen. Wenige Tage danach

informierte der Bürgermeister allerdings den Gemeindevorstand darüber, dass die Cousins plötzlich ein Tauschverhältnis von 1:5 wollten. Dieses höhere Tauschverhältnis wurde dann im Zuge eines Dringlichkeitsbeschlusses vom Gemeindevorstand beschlossen, wobei der Vizebürgermeister wegen Befangenheit den Raum verließ, nicht jedoch Bürgermeister Fröwis. Zudem hat der Bezauer Bürgermeister auf allen Seiten verhandelt, auch mit sich selbst und nicht zu seinem Nachteil. Aufgrund der Anzeige des Bürgermeisters gegen Dieter Egger hat sich die Staatsanwaltschaft natürlich umfassend mit diesen Sachverhalten auseinandergesetzt. Das Ergebnis war: die Einstellung des Verfahrens gegen Egger und die Einleitung von Ermittlungen gegen Bürgermeister Fröwis. (pr)


Donnerstag, 29. Mai 2014

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„Einfach mal abschalten“ AK-Vizepräsidentin Auer: Dauer-Erreichbarkeit für Beschäftigte Belastung 78 Prozent der ÖsterreicherInnen unter 60 Jahren nutzen einer Studie zufolge ein Smartphone und sind damit fast ständig erreichbar. Das ist jedoch nicht nur ein Segen, sondern auch ein Fluch. Vor allem dann, wenn auch außerhalb der Arbeitszeiten berufliche Emails und Anrufe beantwortet werden (müssen). Denn dies führt nicht nur zu einer „schleichenden Arbeitszeiterhöhung“, sondern auf Dauer auch zu gesundheitlichen Problemen. AK-Vizepräsidentin Manuela Auer fordert daher klare Regeln zur Erreichbarkeit. Zudem appelliert sie an die Beschäftigten, nach der Arbeit „einfach mal abzuschalten“. Smartphones sind aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Ständig online, ermöglichen sie den raschen Zugriff auf Terminkalender, Emails und Dokumente. Kein Wunder also, dass

die mobilen Alleskönner auch in der Arbeitswelt sehr beliebt sind. Laut einer Erhebung des Instituts für empirische Sozialforschung verfügt die Hälfte der Angestellten über ein mobiles dienstliches Kommunikationsgerät, ein Viertel der Befragten verwendet Privathandys auch für berufliche Zwecke. Die berufliche Nutzung von Smartphones und Tablets hat jedoch nicht nur positive, sondern auch negative Effekte. So können sich immer mehr Beschäftigte nicht richtig erholen, da die Ruhezeiten durch dienstliche Nachrichten und Anrufe unterbrochen werden. Schlafstörungen, Müdigkeit und Depressionen können die Folge sein.

klare betriebliche Bestimmungen zum Beispiel bezüglich der Dauer einer allfälligen Rufbereitschaft und ihrer finanziellen Abgeltung, betont Manuela Auer. Erfreulich ist für die AK-Vizepräsidentin, dass bereits viele Unternehmen das Problem erkannt und entsprechend reagiert haben. So wurde bei VW eine Betriebsvereinbarung abgeschlossen, die die Flut an Emails nach Dienstschluss begrenzt. Auch bei BMW gibt es ein „Recht auf Nichterreichbarkeit“. Umdenken notwendig Ein Umdenken brauche es aber auch bei den Beschäftigten, sagt Auer. Denn oftmals seien einem die negativen Folgen der DauerErreichbarkeit schlicht und einfach nicht bewusst. Auer appelliert daher an die Beschäftigten, die ihnen zustehende Ruhezeit

Klare Regeln gefordert Um dies zu verhindern, brauche es

einzufordern und auch einzuhalten. Ständig im „Standby-Modus“ zu sein, schade der Gesundheit und dem Familienleben und verringere letztendlich auch die eigene Leistungsfähigkeit. (pr)

AK-Vizepräsidentin Manuela Auer

Ungleichgewicht abschaffen Michael Ritsch fordert: Faktor Arbeit steuerlich entlasten, Millionäre zur Kasse bitten reicher ist es unvorstellbar, über welche Vermögen die reichsten Millionäre verfügen. Dieses Ungleichgewicht ist unsozial und unfair, weshalb wir nach wie vor für die Einführung einer Millionärsabgabe kämpfen.

Die Superreichen werden immer reicher und die Armen immer ärmer. Für die durchschnittlichen Österreicherinnen und Öster-

Wir haben bereits dreimal einen Antrag zur Einführung einer Millionärsabgabe im Landtag eingebracht. Diese wurden im-

mer von ÖVP und FPÖ im Landtag abgelehnt. Schwarz und Blau stellen sich weiter schützend vor die Reichen und argumentieren mit falschen Tatsachen. Denn unser Vorschlag, wonach die 82.300 Millionäre (davon 3.200 Vorarlbergerinnen und Vorarlberger) ab der zweiten Nettomillion eine Millionärsabgabe von gerade einmal 0,5 Prozent leisten sollen, betrifft entgegen der Behauptungen von ÖVP und FPÖ weder den Mittelstand noch den normalen Häuslebauer, sondern nur die über 82.000 Millionäre. Eine weitere wichtige Forderung für mehr soziale Gerechtigkeit und zur Entlastung des Faktors Arbeit betrifft die Abschaffung der kalten Progression. Mit der kalten Progression bleibt den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern unterm Strich immer weniger. Anzeige

Laut Berechnungen des Liechtensteiner Investmenthaus Valluga wuchs das Finanzvermögen der österreichischen Millionäre (ohne Immobilien und dergleichen) im Jahr 2013 um sieben Prozent auf 262 Milliarden Euro an.

Wir können noch so lange nach einer Abschaffung verlangen, doch wenn die ÖVP mit beiden Beinen auf der Reformbremse

SPÖ-Landesobmann Michael Ritsch steht, wird hier weiter nichts geschehen. Bundeskanzler Werner Faymann hat sich längst für die Abschaffung der kalten Progression ausgesprochen, aber ÖVP-Vizekanzler Michael Spindelegger zeigt in dieser Angelegenheit allen die kalte Schulter. Die ÖVP soll endlich ihre Blockadehaltung aufgeben und dafür sorgen, dass die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Österreich entlastet werden und mehr Netto vom Brutto bleibt. (pr)


Donnerstag, 29. Mai 2014

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Mehr Information über Arbeit Freiheitliche Initiative in der AK beschlossen der AK – Zeitung für alle Fraktionen beschlossen.

Die niedrige Wahlbeteiligung bei der letzten AK – Wahl hat die Freiheitlichen Arbeitnehmer dazu veranlasst einen neuerlichen Anlauf zur Öffnung der AK – Zeitung für alle Fraktionen zu fordern. In Gesprächen mit Arbeitnehmern fällt auf, dass oftmals sehr wenig Information über die Arbeit der einzelnen Fraktion innerhalb der AK besteht.

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KR Melina Kloiber

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In der Vergangenheit sind immer wieder derartige Initiativen von Freiheitlicher Seite gesetzt worden, welche aber immer von der schwarzen Mehrheitsfraktion (ÖAAB) permanent abgeschmettert wurden. Für die Freiheitlichen Arbeitnehmer war es ein großer Erfolg, dass sich spontan die FSG und auch die Grünen diesem Antrag angeschlossen haben. In der letzten Vollversammlung wurde mehrheitlich die Öffnung

„Ein Sieg für alle AK – Mitglieder, die nun auch über Meinungen und sachpolitische Initiativen der kleinen Fraktionen informiert werden“, so die Landesobfrau der Freiheitlichen Arbeitnehmer Melina Kloiber. Was in anderen Bundesländern schon seit längerer Zeit möglich, wird demnächst auch in Vorarlberg möglich sein. Information nicht nur von der schwarzen Mehrheit, sondern auch von allen in der AK vertretenen Fraktionen. Die Menschen in Vorarlberg sollen wissen, warum es wichtig ist sich bei AK-Wahlen zu beteiligen. „Eine breitere Information ist die Basis für mehr Demokratie und steigert auch das Bewusstsein mit der eigenen Stimme etwas verändern zu können“, so Kloiber abschließend. (pr)


Donnerstag, 29. Mai 2014

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Kinderbetreuung gesucht FAMILIENemPOWERment organisert und begleitet Nachbarschaftshilfe „Ich bin total am Anschlag!“, sagt eine junge Mutter aus Vorarlberg. Ihre drei kleinen Töchter kamen knapp hintereinander auf die Welt und seit fünf Jahren hat sie so gut wie nie durchgeschlafen. Wenn nur Oma und Opa in der Nähe wären! Auch die Freunde sind oft zu beschäftigt und haben wenig Zeit. Die Kinder sind jedoch unternehmungslustig und lieben kleine Abenteuer. Wem würde es Freude machen, mit den beiden größeren Kindern ab und zu etwas Lustiges zu un-

ternehmen oder mit dem Kleinsten einen Spaziergang mit dem Kinderwagen zu machen? Dann könnte die Mama wieder einmal durchatmen. Eine unkomplizierte und regelmäßige Hilfe (zwei bis drei Stunden in der Woche) kann diese Familie schon sehr entlasten und sie vor einem Burnout bewahren. Für solche und andere Familien sucht das FAMILIENemPOWERment aufgeschlossene und kontaktfreudige Menschen, die Zeit und Lust haben, für einen begrenzten Zeitraum auszuhelfen. Viele Familien wünschen sich

und brauchen eine praktische Unterstützung im Alltag mit ihren Kindern, weil sie derzeit keine private Hilfe in Reichweite haben. Das FAMILIENemPOWERment organisiert und begleitet diese Nachbarschaftshilfe mit Unterstützung des Fachbereichs Jugend und Familie des Landes Vorarlberg. Wer interessiert ist und helfen möchte, die oder der melde sich unverbindlich bei: Vorarlberger Kinderdorf, Fachbereich FAMILIENemPOWERment, Isolde Feurstein, 0676/4992077, i.feurstein@voki. at (ver)

Kinder suchen Betreuung: FAMILIENemPOWERment organisiert Foto: Vorarlberger Kinderdorf diese.

„Ein klarer Wählerauftrag!“ Grüne bedanken sich für hohe Zustimmung für grüne Themen bei den EU-Wahlen

„Der Schutz der Lebensgrundlagen und die Erhaltung unserer hohen Lebensqualität sind den Menschen besonders wichtig“, so Rauch. „Wir Grüne konnten die WählerInnen offensichtlich mit Sachkompetenz und Glaubwürdigkeit überzeugen.“ Anders könne er sich das fulminante

Wahlergebnis nicht erklären. Die Grünen sind am vergangenen Sonntag in den Bezirken Feldkirch und Dornbirn und in 14 Gemeinden stimmenstärkste Partei geworden: in Dornbirn, Feldkirch, Götzis, Rankweil, Hard, Fußach, Altach, Bludesch, Ludesch, Koblach, Meiningen, Sulz, Zwischenwasser - in Röthis gar mit einem Spitzenwert von 33 Prozent. „Das ist ein klarer Wählerauftrag!“ „Die EU-Wahl gibt uns Rückenwind und bedeutet, dass wir uns noch stärker für Umweltschutz, Lebensqualität und Gerechtigkeit einsetzen werden“, verspricht der Grünen-Sprecher für die Landtagswahl im kommenden September. Genau so wenig wie Europa dürfe man Vorarlberg dem neoliberalen Lobbyismus und der rechten Angst- und Abschottungspolitik überlassen. Gemeinsam mit seiner Kollegin Katharina Wiesflecker und allen

anderen Grünen kämpfe er für eine offene und zukunftsfähige Gesellschaft, für die Energiewende, für ein Bioland Vorarlberg, für die Gemeinsame Schule und für Chancengerechtigkeit für alle. Bei der ÖVP ortet Rauch ein Mobilisierungs- und ein Glaubwürdigkeitsproblem. Mit seiner Abgrenzungspolitik gegenüber dem Bund und der ÖVP-Regierungspolitik habe Wallner bei der Nationalratswahl letzten Herbst und bei der Europawahl zwei Niederlagen in Folge eingefahren und zwei Drittel der ÖVP-WählerInnen von 2009 verloren. „Die Menschen haben politische Spiegelfechtereien satt und verlangen nach glaubwürdigen PolitikerInnen. Das können wir Grüne anbieten“, so Rauch abschließend. (pr) Johannes Rauch Sprecher der Vorarlberger Grünen

„Glaubwürdig und Kompetent.“

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„Der breite Widerstand gegen Fracking und gegen das Freihandelsabkommen und unser Einsatz für eine menschenrechtskonforme europäische Flüchtlingspolitik haben die Menschen überzeugt. Es ist uns damit offensichtlich gelungen, deutlich zu machen, dass Europa unser Leben direkt betrifft und dass das europäische Parlament ein entscheidender Akteur ist“, folgert Grünen-Sprecher Johannes Rauch aus der überwältigenden Zustimmung der Vorarlberger Wählerinnen und Wählern zu den Grünen bei der EU-Wahl.


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Donnerstag, 29. Mai 2014

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Hört… Hört… Zur Eröffnung der Ausstellung „Bergauf Bergab“ im Wirtschaftsarchiv Vorarlberg konnten vergangenen Freitag 80 Gäste willkommen geheißen werden. Interessante Fakten über die Gründung des Unternehmens Kästle im Jahr 1924 in Hohenems, bis hin zu persönlichen Anekdoten des Firmengründers Anton Kästle, erzählt von seiner Tochter Rita Leitner Kästle und Enkelin Barbara Mohrenschildt, konnten vernommen werden.

„Bergauf Bergab“ 90 Jahre Kästle Ski

Zwei Jahre haben Vanessa Hämmerle und Christian Feurstein vom Wirtschaftsarchiv Vorarlberg, in Zusammenarbeit mit ehemaligen Kästle Mitarbeitern wie Gebhard Schneider und Horst Wehinger recherchiert und einen Fundus von Bildern, Dokumenten und produzierten Schiern zusammengetragen. Seinen Dank zum Ergebnis brachte Kästle Chef Rudolf Knünz durch seine Ansprache zum Ausdruck. Kästle durchlebte in seinem 90-jährigen Bestehen Höhenflüge und Tiefschläge. Zahlreiche Welt-

Kästle-Enkelin Barbara Mohrenschildt, Ex-Rennläufer Karli Lammer, Kästle-Tochter Rita Leitner und Ex-Rennläuferin Edith Rhomberg-Zimmermann (v.l.)

cup-, und Olympiasiege konnten mit den Brettern von Kästle von Toni Sailer, Egon Zimmermann, Anita Wachter und anderen gewonnen werden. Durch die Schließung der Produktionsfirma im Jahre 1998 in Hohenems verloren über 300 Mitarbeiter ihren Arbeitsplatz. Umso erfreulicher ist die Wiederbelebung des KästleUnternehmens und die Produktion in Österreich. Unter den Gästen befanden sich Freeride Vizeweltmeisterin Lorraine Huber, natürlich auf Kästle, Günter Polanec, Anette und Günter Widmer, Patricia Grahammer mit Gatten Michael Grahammer( Hypo-Vorstand), Kommerzialrat Manfred Rein, Wirtschaftsarchiv-Vorstand Karlheinz Kindler und der Präsident des Wirtschaftsarchivs, Arno Fritz. Ebenfalls anwesend waren Noldi Beck (Leiter Schi-Museum Liechtenstein) und Historiker Thomas Wanger. Die Ausstellung „Bergauf Bergab“ kann noch bis 20. Juni in der Feldkircher Neustadt 37 besichtigt werden. (cer)


Donnerstag, 29. Mai 2014

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Donnerstag, 29. Mai 2014

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Feldkircher Themenführung

Unter der Schattenburg

Das Wort Wort! Was kannst du alles geben! Von Dir kann man sogar leben. „Aufgesagt“ ist man nicht mehr allein. So tief kannst du empfunden sein!

Steinreiches Feldkirch. Steingeschichten und Geschichte der Stadt Feldkirch Fr 06.06. um 17 Uhr | FREITAG UM 5 - Führung Vor über 800 Jahren gegründet, liegt die Stadt Feldkirch heute in einer steinernen Fassung aus Stadtmauern und Türmen. Markus Pastella nimmt die Teilnehmenden mit auf eine Zeitreise durch diese sagenumwobene Steinlandschaft – von den Mauerresten und der Schattenburg bis hin zu den gut erhaltenen Stadttürmen und den steinernen Skulpturen und Denkmälern in der Stadt. Stadtführer: Markus Pastella Preis: Freitag um 5 Führungen sind kostenlos! Anmeldung: Im Rathaus unter Tel + 43(0)5522/ 304-1112 Do 12.06. um 18 Uhr Häuser erzählen Geschichte Teil 2 Der zweite Teil dieser kleinen Themenreihe erläutert die Entstehungs- und Entwicklungsgeschichte der Häuser zwischen Rathaus und Dogana im „Goaszipfl“. Mithilfe von Bildern und Urkunden alter Zeiten wird die Vergangenheit der Neustadt und ihrer Gebäude erforscht.

Vera Kiss

Ausstellung in der „Villa Claudia“: Am

Tanzen hat Tradition. Dass Tanzen nicht nur in südlichen Ländern wie Spanien oder Brasilien Tradition hat, sondern auch in unseren Breitengraden schon seit vielen Dekaden praktiziert wird, zeigt am Samstag, 7. Juni, ab 10.00 Uhr die Trachtengruppe der Stadt Feldkirch in der Feldkircher Marktgasse (Treffpunkt bei trockener Witterung: Gasthaus Lingg; Ausweichtermin bei Schlechtwetter: 28. Juni). Mit viel Schwung wird beim Auftanz in der Innenstadt in diesem Jahr die „kleine Tracht“ beziehungsweise die „erneuerte Feldkirch-Tracht“ ausgeführt und dementsprechend schwungvoll sind auch die Tänze zu diesem kleinen Jubiläum. (ver)

Ludwig W. Müller im Saumarkt: Am nächsten Freitag, dem 6. Juni, gastiert ein kabarettistisches Großkaliber um 20 Uhr 15 im Theater am Saumarkt. Ein Mietshaus im multikulturellen Wiener Stadtteil Ottakring. Dort lebt neben dem passionierten „Fremdsprachengelehrten“ Herrn Müller auch noch die Großfamilie Özcan, allesamt mit großer Wandlungsfähigkeit und Sprachwitz dargestellt vom WORDaholic unter den Kabarettisten Ludwig W.Müller, der sich ein paar Fragen stellt: Wird Herr Müller das Wohnrecht seiner multinationalen Kartelrunde retten können? Und wer oder was ist eigentlich ein Österreicher? Die Rettung naht - in Form der „Dönermonarchie“! Ludwig Müller wurde u.a. mit dem Salzburger Stier, dem Passauer Scharfrichterbeil und dem „Kabarett-Koal“ der Wiener Stadtwerke ausgezeichnet. (rj)

kommenden Donnerstag, dem 5. Juni, zeigen drei Frauen unter dem Motto „Der Beginn und das Ende eines Zeitraums“ ihre Werke in der Villa Claudia in Feldkirch. Cornelia Blum , Lis Gort und Barbara Schmid (Foto eines ihrer Werke) geben Einblick in ihr Schaffen. Vernissage ist am Donnerstag, 5.6. um 19.30 Uhr; Ausstellungsdauer bis 6. Juli 2014; geöffnet ist die Ausstellung jeweils Freitag bis Sonntag von 14 bis 18 Uhr. (rj)

Spältabürger im Rathaus: Kürzlich besuchten die Spältabürger das Rathaus. Grund war die Rückgabe des Schlüssels und der Kette, welche Graf VIII. bei der Machtübernahme beim Rathausempfang im Fasching an sich genommen hatte. Gleichzeitig wurde ein Scheck in der Höhe von Euro 879.45 für das Hilfswerk Feldkirch übergeben. Diesen Betrag haben Faschingsnarren am „Russiga Fritig“ bei der jährlichen Glückspunkteaktion in der Innenstadt von Feldkirch gesammelt. (ver)


Donnerstag, 29. Mai 2014

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Küche als Wohnmittelpunkt Möbel Frick: Traumhaft schöne Küchen dernster Gerätetechnik überraschen.

Der Trend zurück zur Küche als Wohnmittelpunkt ist unverkennbar. denn die eigene Küche ist mehr als nur ein Ort der Zubereitung von Speisen. Das Kochen im Familienkreis oder mit Gästen bringt Freude und Entspannung Neueste Küchenideen bei Möbel Frick Diese Küchenausstellung bringt Sie wahrscheinlich auf tausend neue Ideen: zum Beispiel, was Farben, Formen, praktische Einteilungen, die Ergonomie, Beleuchtung oder die Abfalltrennung betrifft. Egal, ob Sie nach einem zeitlosen oder extravaganten Design suchen.

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Willkommen zu unseren Gesundheits Tagen

Die wohnfertig ausgestellten Markenküchen sind zwar stilistisch sehr verschieden, haben aber drei Dinge gemeinsam. Sie sind optimal geplant, mit technisch perfekten Geräten ausgestattet und verfügen über ein ausgetüfteltes Innenleben. Bestpreisgarantie für Möbel-Frick-Kunden Gehen Sie ruhig in andere Möbelhäuser und vergleichen Sie Qualität und Preise. Sie kommen dann bestimmt wieder in das beliebte Einrichtungshaus nach Nenzing. Hier haben Sie die Bestpreisgarantie, hier stimmen auch Beratung und Service. Möbel Frick kann mit allen Mitbewerbern mithalten. Als Gesellschafter von Europas größter mittelständischer Einkaufskoope-

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Wie jedes Jahr, laden wir Sie auch heuer zu unseren Gesundheitstagen ein.

3.Juni: Haarprobleme? Haben Sie sehr sprödes Haar, oder leiden Sie unter Haarausfall? Eine Mitarbeiterin der Firma Merz analysiert mittels Mikroskop Ihre Haarbeschaffenheit und berät Sie bei Ihren Haarproblemen bzw. der Verbesserung Ihrer Haarpflege. Ergänzend bieten wir Ihnen heute eine Pantogar Aktion an. Sie können sich gerne Ihren persönlichen Termin reservieren lassen. 4.Juni: Schüßler Antlitz-Analyse Ein Ungleichgewicht im Mineralhaushalt des Körpers begünstigt bestimmte Erkrankungen. Dieser Mangel von Mineralien lässt sich im Gesicht erkennen. Frau

Streng, als ausgebildete Mineralstoff-Beraterin, berät Sie gerne und kann Ihnen Ihre individuelle Schüßlersalz-Mischung zusammenstellen. Dauer und Kosten der Analyse: 1 Stunde, 35 Euro. Für die Antlitzanalyse bitten wir Sie um Ihre verbindliche Anmeldung. 5.Juni: Heute messen wir kostenlos Ihren Blutdruck und Ihren Blutzucker. Mit Ausnahme der Antlitz Analyse am 4.Juni sind alle unsere Beratungen kostenlos. Wir freuen uns auf Ihr Kommen! (pr) Clessinsche Stadtapotheke Kreuzg 22, Feldkirch Telefon +43 5522 72333-0 Fax +43 5522 72333-6 stadtapotheke.feldkirch@aon.at

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2.Juni: Hautprobleme? Sei es, dass Sie zu unreiner Haut neigen, oder besonders empfindliche Haut haben, oder nur eine andere Pflege ausprobieren möchten, dann können Sie sich heute besonders kompetent von einer Fachperson der Firma EUCERIN beraten lassen. Auf alle Eucerin Produkte bieten wir Ihnen einen Rabatt von 15% an.


Donnerstag, 29. Mai 2014

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MEINUNG Chefredaktion Österreich karin.strobl@regionalmedien.at Twitter:@KarinStrobl

Karas verschafft ÖVP Atempause Just Othmar Karas, der Spitzenkandidat der ÖVP, konnte seinem Parteichef Michael Spindelegger eine kurze Atempause in der heimischen Politik verschaffen. Karas spielte beim Verhalten der ÖVP-Wählerschaft mit 83 Prozent eine enorme Rolle. Trotz seines ihm nachgesagten „blassen Charakters“ konnte er das Ruder nochmals herumreißen – und herbe Verluste für seine Partei verhindern. Ihm ist es, da sind sich alle Beobachter einig, gelungen, mit seinem Team die ÖVP-Wählerinnen und -Wähler zu mobilisieren (siehe rechts). Was heißt das nun für die ÖVP? In Vorarlberg mussten die Schwarzen jedoch bei der EU-Wahl ein enormes Minus hinnehmen. Ein erstes Zeichen für die Landtagswahl im Herbst. Dort sind nämlich Neos und Grüne im Aufwind. In weniger als eineinhalb Jahren werden in unserem Land fünf Landtagswahlen zu schlagen sein. Drei große Bundesländer, Wien, Steiermark und Oberösterreich, wählen 2015. Somit wird es für Spindelegger nur eine kurze Atempause werden.

FPÖ und Grüne legen zu, ÖVP hält Platz eins EU-Wahl: Ergebnisse der heimischen Opposition überraschen. Freund brachte SPÖ kaum Zuwachs. WIEN (kast). Das sieht auch Polit-Experte Thomas Hofer: „Die SPÖ ist zwar mit einem blauen Auge davongekommen, aber ihre Mobilisierungsschwäche ist evident geworden. Das muss die Parteizentrale nachdenklich stimmen.“ Und die „Für ÖVP und SPÖ scheint der Abstand zueinander wichtiger zu sein als das Ergebnis.“ AN N E L IE S E RO HR ER Foto: Faly

renommierte Innenpolitik-Journalistin Anneliese Rohrer bringt es auf den Punkt: „Für ÖVP und SPÖ scheint der Abstand zueinander wichtiger zu sein als das Ergebnis.“ Mit den Listen, die den Einzug nicht geschafft haben, und dem Ergebnis der FPÖ hat in Sum-

me ein Viertel aller Wähler eine EU-skeptische Partei gewählt. „Ein Weckruf!“, meint Rohrer. Hofer zieht gar Verbindungen zur Innenpolitik: „Bei Nationalratswahlen sind die Chancen der FPÖ sicher noch besser.“ Aufatmen für die ÖVP: „Karas hat trotz, nicht wegen der ÖVP sowie kraft seiner persönlichen Positionierung und einiger Bünde gewonnen“, so Hofer. Rohrer meint dazu, dass das Ergebnis der ÖVP Parteichef Spindelegger nun eine Atempause verschafft habe. Siegestaumel bei den Grünen,

die neben der FPÖ die meisten Zuwächse verzeichnen konnten, so wie am Papier und mit ihrem Einzug ins EU-Parlament auch die Neos, doch: „Durch unge„Die Neos sind durch ungeschickte Äußerungen weit unter den Möglichkeiten geblieben.“ T HOMAS HOFER Foto: Archiv

schickte Äußerungen der Spitzenkandidatin ist man weit unter den Möglichkeiten geblieben“, so Hofer.

Stand: Montag, 26. Mai

27,3 30,0 24,2 23,7

Liste „EU-Stop“: Robert Marschall hat den Einzug ins EU-Parlament zwar nicht geschafft, aber überraschend 2,6 % erhalten.

20,5

12,7

AB ...

Fotos: EU-Stop, SPÖ

Foto: Hochmuth/picturedesk.com

EU-WAHL 2014: VORLÄUFIGES ENDERGEBNIS

AUF ...

EU-Wahl: Spitzenkandidat Eugen Freund konnte für die SPÖ nicht den ersehnten Stimmenzuwachs bringen.

Die ÖVP-Funktionäre konnten am Sonntag trotz Verluste über Platz eins jubeln.

13,9 9,9

7,6 4,6 (-) 2009

ÖVP

2009

SPÖ

2009

FPÖ

2009

Grüne

2009

Neos

0,5 2009

BZÖ

1,2 (-)

2009

REKOS

2,1 (-) 2009

2,7 (-) 2009

Europa anders EU-STOP


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Donnerstag, 29. Mai 2014

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Schlank und motiviert Andreas Bösch und Toni Carriero im Interview Das 2. Projekt widmen wir der Jugend. In einem 2-tägigen Powercamp. Kinder brauchen Orientierungshilfen und Vorbilder. Nicht in der virtuellen Welt a la´ facebook und twitter. Sondern echte Begegnungen mit Menschen, die mit beiden Beinen im Leben stehen. Kinder brauchen Selbstvertrauen. Um das zu erlernen, müssen wir ihnen zuerst Vertrauen und Ihnen etwas zutrauen. Wir stellen den Jugendlichen neue Herausforderungen, wir fordern sie, eigene Entscheidungen zu treffen und die Konsequenzen aus dem eigenen Handeln zu tragen. Wir denken stärkenorientiert – stellen nicht die Defizite in den Vordergrund. Das zweitägige Intensivseminar bietet eine Ergänzung zu Erziehung und Bildung durch Schule und Elternhaus. Die Teenager lernen sich selber besser kennen und erfahren, welche „Werkzeuge“ es gibt, den eigenen Weg leichter, selbstbewusst und zielorientiert zu beschreiten. (pr)

Die Feldkircher Unternehmen Bösch Fitness und das Toni Carriero Institut starten dieses Jahr bereits das 3. Mal das Seminar „schlank und motiviert“. Auch für Teenager und Firmen haben die beiden Trainer interessante Projekte am Start. Wir haben das Erfolgsduo getroffen. Herr Bösch, das Seminar am 14. Juni „schlank und motiviert“ klingt vielversprechend. Was konkret erfährt der Teilnehmer bei diesem Seminar? Er erfährt die Geheimnise über Ernährung und Fitness. Welche Spielregeln beachtet werden müssen um für immer schlank und fit zu sein. Herr Bösch, Es gibt so vieles über Fitness und Ernährung. Was ist besonders bei Ihnen? Der entscheidende Unterschied ist, dass wir beide seit mehr als 20 Jahren auf diesem Gebiet arbeiten. Für den Teilnehmer bedeutet das, dass er aus einer Schatztruhe aus fundiertem Wissen und Erfahrung schöpfen kann. Das heißt pure Praxiserfahrung und kein Raum für graue Theorie. Alles was wir übermitteln ist wissenschaftlich abgesichert und erprobte Praxis – in anderen Worten das LEBEN! Herr Carriero, Sie haben bereits viele Menschen im Bereich Persönlichkeitsbildung und Motivation mit Ihren Büchern und Seminaren zu besseren Resultaten verholfen. Welchen Bereich decken Sie bei diesem Seminar ab? Mein Bereich ist der „Kopf“. Wir alle kennen es: wie oft haben wir uns was vorgenommen wie - abnehmen, fitter werden, weniger Süsses essen oder ganz alltägliche Dinge anders anzugehen? Und genau so oft sind wir an unseren Vorhaben gescheitert. Was bringt uns das beste Rezept und der beste Plan wenn wir es nicht umgesetzt bekommen Oft ist es sogar so, dass wir unser Vorhaben verfolgen und mitten drin oder kurz danach die Bekanntschaft mit unseren Inneren Schweinhund machen. Und hier komme ich ins Spiel. Die Teilnehmer erhalten die Antworten, warum es bisher nicht funktioniert

INFO

Seminar „schlank und motiviert“ Am 14.Juni 2014 10-17Uhr im Infra14 in Rankweil Ihre Investition: 198 Euro Info und Anmeldung: www. schlank-und-motiviert.com oder 0664 4643611 ACHTUNG: nur noch wenige Restplätze Andreas Bösch und Toni Carriero sprachen über „schlank und motiviert“, Fitness und Ernährung. hat und bekommen eine klare Anleitung, wie es geht -welche „Knöpfe“ sie drücken müssen, um zu beginnen, den inneren Schweinhund für immer zu überwinden. Neben dem oben erwähnten Seminar haben Sie noch 2 weitere interessante Projekte in der Pipeline. Herr Carriero, um was geht es dort? Ein Projekt speziell für Unternehmen unter dem Motto „Fit und motiviert am Arbeitsplatz“. In einem 3-stündigen firmeninternen Training vermitteln wir den Mitarbeitern Strategien für hohe Motivations- und Leistungsbereitschaft.

Seminar „schlank und motiviert“


Donnerstag, 29. Mai 2014

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Kinder schnupperten Arbeitswelt Rund 2800 Kinder lernten beim „Schaffertag“ die Praxis des Berufsalltags kennen Bereits zum vierten Mal ging vergangenen Freitag und Samstag in ganz Vorarlberg der alle zwei Jahre stattfindende „Schaffartag“ über die Bühne, bei dem Volksschüler der dritten und vierten Klassen Gelegenheit bekommen, unterschiedliche Branchen des Arbeitsleben von innen kennen zu lernen. Kinder lernen am „Schaffartag“ die Arbeitswelten von innen kennen.

Wie auch schon in den letzten Jahren war das von der Vorarlberger Wirtschaftskammer ins Leben gerufene Projekt ein voller Erolg. Im ganzen Land beteiligten sich ca. 180 Volksschulklassen aus über 90 Schulen mit insgesamt 2800(!) Schülern am „Schaffartag“. Aber auch die Betriebe unterstützen die Aktion tatkräftig: Über 250 verschiedene Unternehmen zeigten den Kindern, wie es bei ihnen „zugeht“.

„Schaffartagen“ jedenfalls mit Feuereifer bei der Sache, wobei mittlerweile auffällt, dass die Interessen der Knaben und der Mädchen gar nicht mehr so weit auseinander gehen - die Arbeitswelt kennt keine Geschlechtertrennung. Vielseitiges Angebot Auch bei für Kinder noch eher

abstrakten Berufen wie etwa das Bankwesen fanden Mitarbeiter und die begleitenden Lehrer den richtigen Ton, um auch neunund zehnjährige für den Beruf zu interessieren. Wichtig am „Schaffartag“ ist vor allem, dass die Kinder keine ellenlangen Erklärungen über die einzelnen Berufe anhören müssen, sondern

selbst ganz aktiv einfache Tätigkeiten in den jeweiligen Unternehmen durchführen. Diese Praxisnähe ist der Schlüssel zum Erfolg dieser Aktion. Die Kinder dürfen Tätigkeiten verschiedener Berufe versuchen: messen, wägen, sortieren, schätzen, zuordnen, aufstellen… nichts Kompliziertes. Die Firmen zeigen Materialien und Werkzeuge, die Sie benötigen, dazu gibt es kurze und einfache Erklärungen. Besonders spannend: Wenn unterschiedlichste Tätigkeiten in einem Haus „erfahren“ werden - so wurde etwa im Hotel „Weißes Kreuz“ sowohl serviert, die Rezeption getestet als auch Zimmer hergerichtet - und die Kinder hatten großen Spaß! (rj)

Große und kleine Betriebe Was besonders positiv auffällt: Vom kleinen Familienbetrieb bis hin zu den größten Unternehmen des Landes wird eine großartige Vielseitigkeit angeboten. Die meisten Klassen besuchen zwei unterschiedliche Unternehmen, sodass die Kleinen auch die immense Bandbreite, die das Berufsleben bietet, nachempfinden können. Natürlich macht es einen großen Unterschied, ob man etwa in den Produktionshallen eines Unternehmens wie Rauch oder Doppelmayr-Lifte steht, oder ob man in einem kleinen Café in die Kniffe des Gastronomiebetriebs eingeführt wird. Die Kinder waren wie auch schon bei den vergangenen

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Donnerstag, 29. Mai 2014

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Abschied von der Filmrolle Einzug der Digitalisierung ins Alte Kino Rankweil Seit einigen Jahren durchlaufen die Kinos eine Zeitwende. Wie die Schallplatte von der CD und die nun vom MP3-Format abgelöst wurden, so wird auch die Filmrolle nach und nach von digitalem Film auf Festplatten verdrängt. Die großen Multiplexe haben ihre alten Projektoren schon weitgehend gegen Server und Beamer ausgetauscht. Auch das Alte Kino Rankweil kann sich dieser neuen Technik nicht mehr verschließen – aktuelle Filme auf 35-Millimeter-Rollen sind kaum mehr verfügbar. Neues Zeitalter der Filmgeschichte Zukünftig werden die Filme nicht mehr von großen Rollen abgespielt, sondern von kleinen Festplatten. Da, wo früher der Schneidetisch im Vorführraum stand, ist heute ein Server aufgebaut. Statt des Ratterns der Filmrolle hört man nur mehr ein leises Surren des Lüfters. Neben dem Vorteil bester Filmqualität für den Zuschauer, steht für den Kinomacher ein Vorteil der Digitaltechnik im Vordergrund: Der Film behält seine Qualität nach unzähligen Vorführungen. Dank großer finanzieller Unterstützung der Marktgemeinde Rankweil und dem Land Vorarlberg konnte dieses Vorhaben umgesetzt, der neue Projektor samt Tontechnik angeschafft und die 85-jährige Kinogeschichte dieses Hauses fortgeführt werden. Offizielle Verabschiedung des Filmprojektors Am 22. Mai 2014 verabschiedete das Team vom Alten Kino

Das Team vom Alten Kino Rankweil freute sich über den Start des neuen Filmzeitalters im Hause. Rankweil gemeinsam mit rund 120 Gästen einen der beiden Ernemann IX Filmprojektoren und begrüßte den Einzug des neuen Digitalprojektors. Obmann Mag. Christian Kopf freute sich, LR Mag. Harald Sonderegger, Bgm. Ing. Martin Summer, Vize-Bgm. Mag. Katharina Wöß-Krall, GR Helmut Jenny, Vertreter der Jungmännerrunde Rankweil, zahlrei-

che Clubmitlieder, Sponsoren, Vertreter der VVK-Stellen ländleTICKET und Musikladen, den Filmclub Feldkirch, die Nachbarn Günter und Gabi Abbrederis sowie Sabine, Walter und Eva Herbolzheimer, Filmvorführer Herbert Gehring, den Experten in Sachen Digitalisierung und Filmvorführung Jens Goeldner, Martin Beck – zuständig für die Ins-

Vertreter der Politik, der Jungmännerrunde Rankweil, des Alten Kino Rankweil und Freunde feierten gemeinsam den Abschied von der Filmrolle.

GR Helmut Jenny mit Waltraud beim Filmrollen-Gewinnspiel.

Reges Interesse im Filmvorführraum.

tallation der Tontechnik - sowie Kinofreunde begrüßen zu dürfen. Zum Anfang dieser neuen Epoche wurden dem filminteressierten Publikum im Rahmen eines kleinen Festaktes einige neue Möglichkeiten präsentiert, sowie gemeinsam in die Zeit der Kinogeschichte zurückgeblickt. Die Türen in die heiligen Räume des Filmvorführers wurden für das Publikum geöffnet – das Rattern der Filmrolle dem leisen Surren des Digitalprojektors gegenübergestellt. Bei einem Filmbuffet von Roland Vith und seinem Team vom Rankweiler Hof hatten die Gäste die Möglichkeit, sich über das Filmprogramm bei „Filme unter Sternen“ auszutauschen. Vom 23. Juli bis 8. August 2014 werden am Rankweiler Marktplatz wieder ausgesuchte Filme, heuer erstmals mit neuester Digitaltechnik, den Kinofreunden vorgeführt. (pr)


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DVD-Tipp

Oscar-Gewinner schon jetzt auf DVD Dass der DVD-Markt (und jener der Pay-Chanels) immer schneller werden, zeigt auch die früher Veröffentlichung des diesjährigen Oscar-Gewinners als ›Bester Film‹, „12 Years a Slave!“ auf DVD und BlueRay. Der von der Kritik besser als vom Publikum aufgenommene Film, der zwei weitere Oscars (Nebendarstellerin, Drehbuch) einheimste, hat die Auszeichnungen sicherlich verdient: Noch kein Drama ging mit dem Thema Sklaverei und damit mit einem der größten Makel der US-amerikanischen Geschichte derart schonungslos um wie Regisseur Steve McQueen in

seinem erst dritten Film. Im Gegensatz zu Spielbergs etwas rührseligem „Die Farbe Lila“, der ja nach der Sklavenbefreiung (aber sehr wohl in einem rassistischen Umfeld) spielt und der eher an Abenteuerfilme erinnernden Miniserie „Roots“ schafft es „12 Years a Slave“, ein ständiges Unbehagen beim Zuseher zu erzeugen, welches sich im Laufe des Films zu Wut steigert. Zum einen liegt dies an der Ausgangslage - ein freier Mann wird für 12 Jahre zum Sklaven - zum anderen an den herausragenden Darstellerleistungen. Chiwetel Ejiofor in der Titelrolle als zwar op-

portuner, aber nie gebrochener Mann sowie Michael Fassbender als brutaler Aufseher überzeugen total. Dass „12 Years a Slave“ dann doch noch sowas wie ein Happy End hat, nimmt dem Streifen nichts von seiner Unerbittlichkeit - ein Film, bei dem man eine gewisse Zeit verstreichen lässt, bevor man ihn erneut ansieht. Brillant! (rj) ØØØØØ 12 Years a Slave; USA/UK 2013; Regie: Steve McQueen; mit Chiwetel Ejiofor, Michael Fassbender, Bededict Cumberbatch, Brad Pitt; erhältlich im DVD-Handel

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Spendenpool Hy Hypo Landesbank Vorarlberg richte Die Vorarlberger Hypo-Landesbank sieht es als Teil ihres gesellschaftlichen Auftrages, Verantwortung für ihr Umfeld zu übernehmen. „Wir wollen Personen und Gruppen aus verschiedenen Bereichen an unserem wirtschaftlichen Erfolg teilhaben lassen und engagieren uns daher bereits seit vielen Jahren im Bereich der Kulturund Sportförderung“, so Vorstandsvorsitzender Dr. Michael Grahammer.

Orte des Respekts gesucht. Eine Schule, die Demokratie lebt, ein Generationenprojekt, eine Initiative für mehr Toleranz: Diese Orte haben eines gemeinsam: Sie sind Orte des Respekts – also Orte, an denen Menschen etwas Besonderes für das Zusammenleben tun – gleichgültig ob online, in einer Region, einer Gemeinde, einer Straße oder in einem Haus. Sie werden im Rahmen des Wettbewerbs „Österreich sucht Orte des Respekts“ bis 31. Mai gesucht und ausgezeichnet. Es winken Preisgelder von insgesamt 12.000 Euro. Die Aktion, die vom Verein Respekt.net initiiert wurde, möchte mit dieser Initiative RespektProjekte sichtbar machen und die Menschen, die dahinter stehen, vor den Vorhang bitten. Bisher wurden mehr als 430 Orte eingereicht, elf davon aus Vorarlberg . Wer selbst in einem Projekt aktiv ist, das etwas Besonderes für das Zusammenleben leistet, kann es ab sofort bis 31.Mai auf der Website www.ortedesrespekts.at als „Ort des Respekts“ einreichen. Wer jemanden kennt, die oder der selbst dazu zu bescheiden ist, kann es auch für andere tun unter www.ortedesrespekts.at/projekt-anderer-einreichen. Das Einreichen dauert nur 5 Minuten. (ver)

In den vergangenen Jahren hat die Hypo Landesbank Vorarlberg jeweils Spenden in Höhe von rund 100.000,- Euro geleistet. Nun geht die größte Vorarlberger Bank einen Schritt weiter und richtet unter dem Namen „Hypo für Vorarlberg – Helfen. Fördern. Bewegen.“ einen Spendenfonds für gemeinnützige Projekte ein. In Zukunft wird ein Teil des erwirtschafteten Gewinnes der Bank in einen Spendentopf fließen, dessen Mittel hauptsächlich für soziale Initiativen, aber genauso auch für Projekte aus den Bereichen Wissenschaft, Bildung und Kultur verwendet werden. Grahammer erklärt: „Gemeinsam mit unseren Eigentümern haben wir im Dezember letzten Jahres beschlossen, beginnend mit 1. Juli 2014 einen Spendenfonds einzurichten, in den künftig jedes Jahr ein Teil der erwirtschafteten Gewinne der Bank fließen wird.“

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Das bisherige Budget für gemeinnützige Initiativen der Hypo Landesbank Vorarlberg wird damit deutlich erhöht: Vorgesehen ist eine jährliche Dotierung des Spendenfonds mit 0,65 % des Jahresüberschusses der Bank. Der Spendenbetrag für das Jahr 2014 beträgt somit knapp 390.000,- Euro. Um für einen etwaig auftretenden Spitzenbedarf (etwa im Katastrophenfall) gut gerüstet zu sein, wird die Spendentätigkeit in den Anfangsjahren nicht die gesamte Mittelzuführung umfassen, sodass mittelfristig betrachtet zumindest ein Betrag in Höhe von 200.000,- Euro vor Neudotierung zur Verfügung steht.

Zusammenarbeit: Hypo-VVS Grahammer un Gemeinnützige Projekte Ein Gremium aus Vertretern unterschiedlicher gesellschaftlicher Einrichtungen und Unternehmen verwaltet den Spendenfonds künftig ehrenamtlich und kann – im Rahmen der definierten Vorgaben – autonom über die Vergabe der einzelnen Spenden entscheiden. „Die Einrichtung des Spendenpools zeigt, dass der Solidaritätsgedanke in Vorarlberg – nicht nur bei den Menschen, sondern auch in den Unternehmen – gelebt wird. ‚HYPO für Vorarlberg‘ erlaubt es, die unterschiedlichsten Anliegen und Interessen von Menschen zu unterstützen und gleichzeitig eine nachhaltig wertvolle Entwicklung für unseren gemeinsamen Lebensraum zu schaffen“, so Mag. Michaela Wagner (Geschäftsführerin der Lebenshilfe Vorarlberg). Die Mittel des Spendenpools werden für gemeinnützige Zwecke in den Bereichen Soziales, Wissenschaft/Bildung und Kultur verwendet, wobei der Schwerpunkt der Zuwendungen (mindestens 50 %) im Sozialbereich liegen soll. Der Bereich Soziales umfasst Spenden für karitative Organisationen, Unterstützung für unverschuldet in Not geratene Personen/Familien und Katastrophenhilfe; Wissenschaft/Bildung beinhaltet Begabtenstipendien, Forschungsförderung in den Bereichen Wirtschaft, Medizin und Umwelt,


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po für Vorarlberg t gemeinnützigen Spendenfonds ein

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Unterstützung von Umwelt-/ Klimaschutzinitiativen, allenfalls

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d M. Wagner (Lebenshilfe)

themenbezogene Ausschreibung eines Hypo-Preises und Kultur inkludiert Begabtenstipendien, Unterstützung von Kulturvereinen sowie Ankäufe von Kunstwerken. In räumlicher Hinsicht sollen die Leistungen überwiegend Personen oder Institutionen zugute kommen, die ihren Wohnort bzw. Sitz in Vorarlberg, jedenfalls aber im Kerngebiet der Hypo Landesbank Vorarlberg haben. „Die finanzielle Unterstützung wird daher überwiegend Personen bzw. Institutionen in Vorarlberg, aber natürlich auch in Wien, Graz und Wels zugutekommen“, beschreibt Grahammer abschließend. Spendenanfragen können ab Juli 2014 online über die Homepage der Hypo Landesbank Vorarlberg bzw. über ein Formular in den Filialen der Bank eingereicht werden. (red)


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Neuwahlen bei der Jahreshauptversammlung

Immo-Tipp

„Das Tourismusjahr 2013/14 war für Feldkirch gleich mehrfach erfreulich“, mit diesen Worten begrüßte Obmann Dieter Oberhöller die Mitglieder des Tourismusvereins Feldkirch am 14. Mai 2014 zur 62. Jahreshauptversammlung im neu errichteten Engel in Nofels. 25 Mitglieder nahmen an der Jahreshauptversammlung teil, unter ihnen auch die Stadträtin Dr. Angelika Lener.

Roberto Maier Immo-Agentur Maier GmbH

Wann der Vermieter den Mietvertrag vorzeitg auflösen darf Unter Umständen hat auch der Vermieter das Recht, einen Mietvertrag vorzeitig und ohne Einhaltung einer Frist aufzulösen – auch dies gilt unabhängig davon, ob es sich um einen befristeten oder einen unbefristeten Mietvertrag handelt. Dafür muss der Mieter aber entweder die Wohnung bewusst verwüstet oder verunstaltet haben. (Das AGBG spricht von „erheblich nachteiligem Gebrauch“). oder den Mietzins trotz Mahnung nicht gezahlt haben. Zusammen mit der sofortigen Kündigung setzt der Vermieter dem Mieter im Regelfall noch eine Frist bis zum Auszug. Akzeptiert der Mieter die Kündigung allerdings nicht und bleibt in der Wohnung, muss der Vermieter vor Gericht eine Räumungsklage durchsetzen. Auch hat der Vermieter die Möglichkeit, eine solche Räumungsklage zu veranlassen, noch bevor er die eigentliche Kündigung ausgesprochen hat. Verliert der Mieter das entsprechende Gerichtsverfahren, wird er dazu verurteilt, die Wohnung innerhalb einer gewissen Frist zu verlassen. Er hat dann nur noch die Möglichkeit, bei Gericht eine Verlängerung dieser Frist zu beantragen – etwa aufgrund drohender Obdachlosigkeit.

259.004 Nächtigungen wurden von Mai 2012 bis April 2013 erzielt. Dies bedeutet ein Zuwachs von rund 300 Nächtigungen gegenüber dem Vorjahr. Damit liegt Feldkirch im Trend der Destina-

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tion Bodensee-Vorarlberg Tourismus. Nächtigungsstärkste Monate in Feldkirch sind traditionell die Sommermonate, allen voran Juli und August. Die Nächtigungen in den Wintermonaten konnten trotz der schlechten Schneeverhältnisse in den Skigebieten zulegen, besonders stark waren die Monate November bis Jänner und der April. Bei der Wahl zum neuen Tourismusvorstand wurde Dieter Oberhöller als Obmann des Tourismusvereins wiedergewählt. Der Tourismusverein Feldkirch hat derzeit 86 Mitglieder, davon sind 20 Beherbergungsbetriebe, 46 Gastronomiebetriebe und 20 diverse Dienstleister. (pr)

„D Pädagogische Eine besondere Schule stellte sich am Mittwoch, 21. Mai, mit einer Präsentation von Theater, Film, Musik, Tanz und Bildern im Theater am Saumarkt vor: das Pädagogische Förderzentrum Feldkirch. Dem großen Zustrom von Besuchern waren die Räumlichkeiten des Theaters am Saumarkt kaum gewachsen. Ein Ausweichen ins neue Montforthaus war freilich noch nicht möglich, wie Projektleiterin Birgit Drexler eindrücklich mit Bauhelm auf der Bühne zu Beginn der Vorstellung dem Publikum mitteilte. Sie berichtete, wie die Riesenbaustelle des neuen Kulturhauses, die bis zu den Grundmauern der Schule reicht, den eigentlichen Initialfunken zu diesem Schulprojekt gab: Die Schließung des Pausenhofes für zwei Jahre ließ Pädagogen und Schüler nach kreativen Lösungen suchen anstatt zu resignieren. In diesem Prozess wurden „neue Räume“ kreiert, in denen soziale, kulturelle und künstlerische Bildung zu Glücksmomenten im Schulalltag führten und den Lärm der Großbaustelle in den Hintergrund rücken ließ. Diese Glücksmomente wurden in bunten Glücksdosen gesammelt, die


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as Glück in kleinen Dosen“ s Förderzentrum Feldkirch erneut ausgezeichnet - beeindruckende Vorführung Ausstellung von Schülerarbeiten noch bis Ende Juni den Besuchern offen steht. Unter eifrigem Klatschen der Zuschauer tanzten die Jugendlichen aus Afghanistan zu Musik aus ihrem Heimatland. Die Vorstellung endete mit dem tiefsinnigen Märchen „Der Teufel mit den drei goldenen Haaren“, inszeniert von der Theaterpädagogin Brigitte Walk. Der Glücks-

Glücksmomente, szenisch umgesetzt in kleinen Dosen und wechselnden Rollen: Das PFZ Feldkirch beeindruckte mit seiner Aufführung im Theater am Saumarkt – und erhielt erneut eine österreichweite Auszeichnung.

momente waren viele bei diesem gelungenen Schulprojekt des PFZ Feldkirch. Eine besondere Ehrung erhielt die Schule mit der Überreichung der Auszeichnung für die Teilnahme am Kreativwettbewerb „projekteuropa“ 2013-14 zum Thema Schul-Raum-Kultur. Die Beteiligung war dieses Jahr mit 9.500 Schülern besonders hoch, was die Bedeutung der Auszeichnung

zusätzlich erhöht. Bürgermeister Wilfried Berchtold überreichte in Begleitung von Vizebürgermeisterin Erika Burtscher die Urkunde. Stolz und Freude bekundete Direktor Kurt Reininger, da es bereits die dritte Auszeichnung ist, welche das PFZ Feldkirch bei der Teilnahme an den Kreativwettbewerben von Kulturkontakt Austria erhalten hat. (ver)

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im Ausstellungsraum bewundert werden konnten. Es stand jedoch nicht nur das eigene Glück im Mittelpunkt. Schüler machten sich unter der Leitung von Religionslehrerin Rosmarie Raneburger als Glücksreporter auf den Weg, befragten Passanten in der Altstadt zu diesem wichtigen Thema und ließen die Botschaften kunstvoll im Foyer schweben. In einem zweistündigen Programm öffneten sich dem Publikum die Türen zu Film, Tanz, Musik und Theater. Nach den feierlichen Saxophonklängen von Rafael Bischof begeisterte der Film „Das PFZ tanzt Happy“ von Videokünstler Alexander Au Yeong. Der „Alle meine Entlein Rap“ aus dem Musik Raum von Ute Schöch und Andrea Lang, die „Gummibären und Monster“ aus dem Tanz Raum von Anita Stieger sowie der mit Stabfiguren gedrehte Märchenfilm von den „Bremer Stadtmusikanten“ aus dem Film Raum von Johanna Salzmann und Mathilde Thorgele faszinierten die Gäste. In die Rolle von mutigen, starken und glücklichen Indianern schlüpften die Kinder der Klasse von Christine Hupp und Ulrike Bernatzik-Weißenbach. Die leuchtend bunten Vögel des Schwarzlichttheaters der Klasse von Karin Müller und Angelika Erlacher zogen die Zuschauer in ihren Bann. In der Pause verwöhnte Lehrerin Aline Marte mit ihren Schülern die Gäste mit einem zauberhaften Buffet im Foyer, wo die


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Hinter den Kulissen der Dornbirner Messe Zu einem Blick hinter die Kulissen der Messe Dornbirn hat der MCV Marketingclub Vorarlberg eingeladen. Mit jährlich über einer Viertelmillion (!) Besucherinnen und Besucher ist die Messe Dornbirn DER Treffpunkt in Vorarlberg. Kein anderes Unternehmen versammelt so viele Gäste – bei den unterschiedlichsten Veranstaltungen. Um attraktiv und wettbewerbsfähig zu bleiben, bedarf es ständiger Veränderung und langfristiger Strategien.

GF Daniel Mutschlechner informierte persönlich und mit offenen Worten über die Hintergründe der neuen Strategie und Infrastruktur. Dazu zog er eine erste Bilanz über die neuen Messeformate und stellte das Team Werbung & Kommunikation mit Katharina Stückler, Lena Rothfuß, Alexandra Kezic-Zuvanovic und Bernd Hagen vor. Übrigens, ab 11. Juli 2014 findet die nächste Messe, die bereits 14. Art Bodensee statt. Mehr dazu auf www.messedornbirn.at (pr)

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Diese vielen „Neuigkeiten“ sorgten für besonders großes Interesse bei den zahlreich erschie-

nenen MCV-Gästen aus Vorarlberg, Liechtenstein, Deutschland und der Schweiz.


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Rollende Mostwoche im „Rhein-Bähnle” Die von Vorarlberger Mostsommeliers, dem Rheinbähnle und dem Obst- und Gartenbauverein Koblach erstmals initiierte „Ländle Most Woche“ stieß beim Publikum auf allerbeste Resonanz und der sprichwörtliche Mostgenuss sorgte für „ausverkaufte Krüge“. Die zahlreichen Teilnehmer überzeugten sich im Rheinbähnle über die aktuell prämierten MostGenüsse der beiden Mostsommeliers Gerold Amann und Armin Ebenhoch. Im Mittelpunkt standen dabei die Vielfältigkeit des heimischen Traditionsgetränkes und die Präsentation seiner aktuellen modernen Ausrichtung. Die neuesten Vorarlberger Mostkreationen begeisterten das Publikum bei dieser einzigartigen Gelegenheit, besten Mostgenuss für einmal "rollend" zu genießen. Die Freunde und Förderer der Mostkultur in Vorarlberg kre-

denzten ihre aktuellsten "Mostperlen" und sorgten im Waggon des Rheinbähnle Koblach für viel Genuss und gute Laune. Standesgemäß wurden alle Teilnehmer in die Mosttrinkkunst eingeweiht. Zusätzlich gab es passende Tipps, welcher Most zu welchen Gerichten passt – bis hin zu Empfehlungen für die ideale Trinktemperatur und Gläserauswahl. Passend zum Trinkgenuss sorgte das Team des Rheinbähnle mit einem feinen Buffet für den gelungenen kulinarischen Abschluss eines besonderen Abends im Steinbruch Koblach/Mäder. OGV Koblach Obmann Dietmar Mätzler zog verdientermaßen eine positive Bilanz der ersten Mostverkostung im Rheinbähnle: "Die Veranstaltung war ein Volltreffer. Die Besucher und Organisatoren waren begeistert und zufrieden. Ganz besonders freut mich die hervorragende Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Partnern“. (red)

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Das rollende Mostvergnügen im Rheinbähnle stieß beim Publikum auf große Begeisterung.


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Vom 30. Mai bis 1. Juni begibt sich der Stadtteil Neustadt auf seine alljährliche Reise ins Mittelalter.

Eine Reise ins Mittelalter 30. Mai bis 1. Juni 2014 Wie’s zu Zeiten der Grafen von Montfort zuging, wie gearbeitet und vor allem auch wie gefeiert wurde, kann vom 30. Mai bis 1. Juni 2014 in Feldkirch erlebt werden. Der ältesten Stadtteil Feldkirchs – die Neustadt - begibt sich alljährlich auf eine Reise ins Mittelalter. Wie vor Hunderten von Jahren zu Zeiten der Grafen von Montfort, gearbeitet und vor allem gefeiert wurde, ist vom 30. Mai bis 1. Juni 2014 in Feldkirch zu erleben. Für drei Tage und Nächte verwandelt sich die malerische Stadt unterhalb der Schattenburg in einen mittelalterlichen Marktplatz: Ritter kämpfen um die Gunst der Mägde und Musiker und Minnesänger erzählen in ihren Weisen vom Leben zu Zeiten der Grafen von Montfort. Der einstige Alltag wird in zahlreichen Vorführungen der traditionellen Handwerkskunst wieder belebt, Spielleute mischen sich unter das Volk und zahlreiche kulinarische Köstlichkeiten und Spezialitäten runden das mittelalterliche Angebot ab. Kinderparadies Montfortspektakel Für Kinder ist das Feldkircher Montfortspektakel eine große Entdeckungsreise. Ob im historischen Kinderspielplatz oder beim Pfeil und Bogen schießen vor der Schattenburg, am Wochenende können Kinder nicht nur viel Spaß haben, sie erfahren auch

viel vom Leben im „dunklen Mittelalter“.

Rheticus Jahr 2014: Rheticus Bühne vor Rathaus Inszenierung der Bühne als wissenschaftliche Lehrkammer mit Sternenkarten, Weltbildern, Schreibstube, astronomischen Himmelskörpern und Rechenmodellen.

Handwerksführungen für Familien und Kinder Wie wurde im Mittelalter ein Schwert geschmiedet, Körbe geflochten oder Brot gebacken? Bei einer Führung durch das Montfortspektakel werden Handwerker besucht und alte Handwerkstechniken erklärt. Sa 31. Mai | 11 Uhr So 1. Juni | 10 Uhr Treffpunkt: Rathaus Stiege Preis: Erwachsene EUR 4,00 / Kinder bis 12 Jahre EUR 2,00 Genussführung „Tafeln wie im Mittelalter” Was wurde im Mittelalter gegessen und getrunken, wie wurde es zubereitet und serviert? Mit Tonbecher und Holzgabel werden bei einem Rundgang durch das Montfortspektakel Speisen und Getränke verkostet. Sa 31. Mai und So 1. Juni jeweils um 11 Uhr Treffpunkt: Rathaus Stiege Preis: Erwachsene EUR 6,00 / Kinder bis 12 Jahre EUR 4,00 Zeichenwettbewerb „Zeichne uns dein Montfortspektakel“ Knapp 100 Feldkircher Kinder

Hofbühne hinter Rathaus • Theatervorführungen • Musik- und Tanzvorführungen • Geschichtenerzählen für Erwachsene am Abend

Tolles Rahmenprogramm

zeichneten ihr „Bild vom Mittelalter“ und machten beim Montfortspektakel-Zeichenwettbewerb mit. Die Gewinnerinnen Carmen Popescu (9 Jahre) und Mirjam Gstrein (1. Klasse VMS Levis) dürfen gemeinsam mit Freunden bei einer Führung das Montfortspektakel und das Töpferhandwerk entdecken. Mittelalterliches Handwerk Schmiede, Kupferschmiede, Schnitzer, Färber, Filzerei, Badehaus, Glasbläser, Kerzenzieher, Hemdenmacher, Silberschmied, Schneiderei, Blaudrucker, Laternenmacher, Gerber, Hofmaler, Steinmetz, Korbmacher, Musikinstrumentenbauer, Vergolder, Zinngießer, Drechsler, Bienenkorbbinder

Rahmenprogramm • Mittelalterliche Spielmannsgruppe mit Abendkonzert am Fr/Sa („Cultus Ferox“) • Musikband „Bannkreis“ • Feuerduo mit Show, Walkingund Stelzenacts, Kinderanimation • Rittershowkampf zu Fuß in kompletter Rüstung • Schauspieltruppe für Märchenund Rollenspiele • Kinderanimation z. Bsp. Bogenschießen, Handkurbelkarussell, Kinderschminken und Eselsritterturnier • Führungen (pr)

INFO

Feldkircher Montfortspektakel 30. Mai bis 1. Juni Neustadt Feldkirch Fr 30. Mai 12 bis 23 Uhr Sa 31. Mai 11 bis 23 Uhr So 1. Juni 10 bis 18 Uhr


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Das ewig Weibliche Schlossmediale Werdenberg: Festival in der kleinsten Stadt der Schweiz Auftragswerk «Labyrinthe» und bereichert das Festival mit einer explizit für diesen Ort entworfenen Uraufführung. Die Lichtdesignerin Lucy Carter stammt aus England. Die Lichtobjekte, die sie für die Schlossmediale entwirft, werden für die Räume des Schlosses speziell entwickelt. Katharina Rosenberger, die aus Zürich stammende Komponistin, eröffnet die Schlossmediale mit den «Madrigali Notturni» für vier Stimmen, Licht und Raum – angepasst an die Architektur des Schlosses. Zahlreiche Künstlerinnen aus den unterschiedlichsten Bereichen gestalten das Festivalund die vom „Cirque de Soleil“ abgespaltete eigenständige Artistengruppe „Acrobarouf“ schenkt den Künstlerinnen und Besuchern zum krönenden Abschluss.

Kunst und Musik Wichtiges Element der Schlossmediale ist die Verbindung von

Katharina Rosenberger und Christa Wenger eröffnen die Schlossmediale.

Mirella Weingarten ist künstlerische Leiterin der Schlossmediale. dem Hör- und Sehbaren. Szenische Kompositionen, Lichtobjekte, Installationen, Alte und Neue Musik greifen in den alten Gemäuern spielend ineinander. „Das Festival entwickelt sich zu einer Plattform des kreativen Miteinanders auf höchstem Niveau. Die künstlerische Sprache, die sich dabei entwickelt, war tatsächlich ein Traum von mir, der nun Wirklichkeit geworden ist“, erzählt Mirella Weingarten,

Künstlerische Leiterin der Schlossmediale Werdenberg. Die in Berlin lebende Choreografin, Bühnen- und Kostümbildnerin hat die Schlossmediale zu einem Geheimtipp für Liebhaber der Alten und Neuen Musik geformt. Welt der Frauen Im Fokus der Schlossmediale stehen zwei renommierte Künstlerinnen: Die Italienerin Lucia Ronchetti komponiert das

Romantik pur Das Städtchen Werdenberg ist die kleinste mittelalterliche Holzbausiedlung Europas. Über den malerischen Häusern des Städtchens thront das Wahrzeichen der Region – das Schloss Werdenberg. Der Kanton St. Gallen unterstützt das Kulturschloss sowohl als Museum, welches im nächsten Jahr renoviert wird, als auch die regionalen und internationalen Kulturprojekte. Nähere Informationen unter www. schlossmediale.ch (rj)

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Mit dem Thema «Das ewig Weibliche» lenkt die Schlossmediale den Blick auf die Geschichte der Frauen, die in den letzten Jahrhunderten bis in die 50er-Jahre in dem Schloss lebten, als auch auf Künstlerinnen, die sich vom Schloss inspirieren lassen und die kommende Saison der Schlossmediale gestalten werden. Die Schlossmediale 2014 stellt mit dem Thema «Das ewig Weibliche» die Beständigkeit und Unbeirrbarkeit des Weiblichen in den Mittelpunkt des internationalen Festivals. An zehn Tagen steht Werdenberg, das kleinste Städtchen der Schweiz, ganz im Zeichen von Alter und Neuer Musik sowie audiovisueller Kunst.

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Die Schlossmediale Werdenberg wird vom 6. bis 15. Juni 2014 bereits zum dritten Mal zum Schauplatz für Wandelkonzerte, Raum- und Klanginstallationen, Ausstellungen, Videokunst und Tanzperformances.


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Termine

Veranstaltungskalender 29.5. - 4.6.2014 Do 29. Mai Christihimmelfahrt 9 - 16 Uhr Großer Floh- und Trödelmarkt Info: Mayrs Märkte, 0664/ 2301608, Driving Camp, Röthis 9.30 Uhr Bangser Frühschoppen mit Glockenweihe 14 - 18 Uhr Offenes Cafè + Spieletreff, Info Tel.: 0650/9272313, Treff Feldkirch 19 Uhr „Ich habe kein Talent zum Flirten” Generalprobe zum 2. Abo Konzert, Pförtnerhaus, Feldkirch 20 Uhr Mojo Makers Altes Kino, Rankweil 21 Uhr HAK Feldkirch Fest K-Shake, Röthis Fr 30. Mai 8.30 - 12.30 Uhr Wochenmarkt „Am Garnmarkt Frische Vielfalt entdecken, Götzis 14.30 - 16 Uhr Treffpunkt „Tanz” mit Maria Amann, Volksschule Altach 19 Uhr Klassenabend Alwin Hagen großer Saal, Musikschule, Feldkirch 20 Uhr „Ich habe kein Talent zum Flirten” 2. Abo Konzert, Pförtnerhaus, Feldkirch 21 Uhr spark7 - Night (16+) K-Shake, Röthis

Sa 31. Mai 8 - 12 Uhr Unser Markt Wochenmarkt, jeden 1. und 3. Samstag im Monat Bauernmarkt mit Produkten aus Eigenanbau in der Marktgasse, Feldkirch 8 - 12 Uhr Götzner Wochenmarkt in der Marktstraße Götzis 8.30 - 12.30 Uhr Kinderangebot „Am Garnmarkt Malen und Kinderschminken! Bei schönem Wetter, Götzis 10 - 14 Uhr Kochtreff, Info Tel.: 0650/ 9272313, Treff Feldkirch 11 - 19 Uhr Panini-Sticker-Tauchbörse und Torwandschießen im Erlebnis Waldbad Gisingen

Feldkircher Montfortspektakel 2014 Freitag 30. Mai von 12 bis 23 Uhr Samstag, 31. Mai von 11 bis 23 Uhr Sonntag, 1. Juni 10 bis 18 Uhr

13.30 - ca. 18 Uhr Die Neuburg und das Museum für Urgeschichte in Koblach Nachmittagsexkursion mit Werner Gächter und Reinhard Sonderegger, Info und Anmeldung: Rheticus-Gesellschaft, Tel.: 05522/3041271, Abfahrt: Busplatz Katzenturm, Feldkirch 14.15 - 17.30 Uhr „Von Hungerkünstlern und fleischfressenden Pflanzen” Biotopexkursion ins Götzner Moos, Anmeldung: Marktgemeinde Götzis, Tel.: 05523/59860 bis spätestens Freitag, 30.5., Treffpunkt Sportplatz Fraxern 19 Uhr Sound in a city live am Marktplatz, Rankweil 20 Uhr Open Air mit den Souljackers FC Renault Malin, Fußballplatz Sulz 22 Uhr Mark Hammer Ladies Night (18+) K-Shake, Röthis

So 1. Juni 14 - 17 Uhr Biotopexkursion und Vorstellung des neuen Bienenstandes im Sauwinkel Baggersee im Sauwinkel, Altach 17 Uhr Klassenabend Christine Schneider großer Saal, Musikschule, Feldkirch 17 Uhr Atmen Musikalischer Spaziergang, Wallfahrtskirche St. Arbogast, Götzis 20 Uhr „Boulevard of Broken Stars” Kabarett mit Klapptheater, Theater im KOM, Altach

Mo 2. Juni 9 - 11 Uhr Familienfrühstück Vorarlberger Familienverband, im Pfarrhaus Tosters

Di 3. Juni 8 - 12 Uhr Unser Markt Wochenmarkt in der Marktgasse, Feldkirch 14.30 Uhr Grillfest Seniorenbund Altach Funkenplatz, Altach 20 Uhr Alpinale trifft Altes Kino, Rankweil

Mi 4. Juni 8 - 12 Uhr Rankler Wochenmarkt Marktplatz Rankweil 9 - 11 Uhr Babycafè Stilltreffen jeden 1. Mittwoch im Monat Kontakt: Michaela Kyllönen, e-Mail: micha.ela@inode. at, im Sonnensaal, Haus Schillerstraße Feldkirch

9.30 - 10.50 Uhr Musik für die Allerkleinsten im Babycafé jeden Mittwoch (außer 1. Mi. im Monat), Kontakt: Michaela Kyllönen, e-Mail: micha.ela@ inode.at, im Sonnensaal, Haus Schillerstraße Feldkirch 14.30 Uhr „Wenn Kräuterhexen ... Kräuter hexen” Workshop für SchülerInnen ab 9 Jahren, Öffentliche Bücherei, Altach 16.30 Uhr Stadtführung Feldkirch jeden Mittwoch bis September, Mindestteilnehmer: 3 Pers./max. 15 Personen (keine Gruppen) Anmeldung und Treffpunkt: Tourismuscounter, Palais Liechtenstein, Tel.: 05522/73467 17 Uhr Anwaltliche Rechtsberatung Dr. Robert Mayer, Volksschule Altach 19.30 Uhr Tonart - Pop Rock Jazz Band Night, DorfMitte, Koblach 19.30 Uhr „Da trifft mich doch der Schlag!” Feldkircher Arztgespräche, Landeskrankenhaus, Feldkirch 20 Uhr Hauskonzert der Erwachenen Schüler großer Saal, Musikschule, Feldkirch

Ausstellungen Schattenburgmuseum Feldkirch Öffnungszeiten April bis Oktober: Mo-Fr: 9-12 + 13.30-17 Uhr; Sa, Sonn- + Feiertag: 10-17 Uhr durchgehend; Gruppenführungen werden auch außerhalb dieser Öffnungszeiten duchgeführt - Voranmeldung erforderlich unter Tel.: 05522/71982 Zurück in die Zukunft von Ben Hübsch, überarbeitete und neue Arbeiten, Ausstellungsdauer: bis 31. Mai, Öffnungszeiten: Di-Fr 14-18, Sa 11-14 Uhr und nach Vereinbarung, Galerie Feurstein, Feldkirch Franz Rosei Ausstellung bis 29. Juni, Lesung am 28. Juni um 20 Uhr, Öffnungszeiten: Mi-Fr 16-19 Uhr, Sa+So 10-13 Uhr, Kunst Palais Liechtenstein, Feldkirch Sabine Hämmerle Ausstellung bis 25. Juni, während Schalter-Öffnungszeiten in der Sparkasse Altenstadt Gabor Török (D) - Skulpturenausstellung 11-18 Uhr, Galerie im Kies, Altach

Tierseelen und Geistwelt Donnerstag, 5. Juni Beseelte Wesen sind sie schon Individuen? Vortrag mit Marcus Schneider aus Basel. Im Singsaal der Sekundarschule Buchs

Hypomeeting 2014 Samstag 31. Mai und Sonntag, 1. Juni Möslestadion Götzis

Sportangebot Eltern-Kind Turnen 1-4 Jahre: Dienstag, 9.15 - 10.15 Uhr (ab 8. Oktober) Tel. 0699/10019626, ATSV-Turnhalle, Mutterstr. 65a Kleinkindturnen 4-6 Jahre: Dienstag, 16.00 - 17.00 Uhr, Tel. 0650/3632996, ATSV-Turnhalle, Mutterstr. 65a Geburtsvorbereitung mit Hebamme Paula Kopp. Termin und Infos: Tel.: 05522/71691 oder 05522/37698 Gesundheitsgymnastik für Damen und Herren, Donnerstag, 18-18.45 Uhr und 18.45-19.30 Uhr. Krankenpflegeverein Tosters, Auskunft: Ernst Treimel, Tel. 0664/ 3048219, Turnhalle Volksschule, Tosters Sanfte Rückenschule Mo, 18.3019.30 Uhr, Info Tel.: 0699/10119513, Turnhalle NMS Levis Damen 60+ Mo, 19.30-20.30 Uhr, Info Tel.: 0699/10119513, Turnhalle NMS Levis Volleyball mixed Mo, 20.30-21.30 Uhr, Info Tel.: 0699/10119513, Turnhalle NMS Levis Pilates Fr, 18-19 Uhr, Info Tel.: 0699/ 10119513, Turnhalle NMS Levis Konditionsgymnastik für Damen und Herren Fr, 20.30-22 Uhr, Info Tel.: 0699/ 10119513, Turnhalle Neue Mittelschule, Levis Eltern-Kind-Treffen donnerstag, 14.30-17 Uhr Uhr, mit Kindern von 0-5 Jahren, Infos: Mona Mittendorfer, Tel.: 0650/6200302, Sandra Bonmasar, Tel.: 0664/233417, Petra Windisch, Tel.: 0699/10152440, Pfarre Tosters Ballo Ballone - Kinder-Ballspiel-Gruppe Freitag, 16 Uhr, für alle Kindergarten-Kinder, Volksschule Levis Qigong - Mit dem Herzen lächeln Qi-Laden Götzis, Bahnhofstr. 5: Dienstag, 9.15-10.30 Uhr Schnupperstunde gratis, Einstieg jederzeit möglich. Anmeldung: Dr. Gudrun Wegner, 05523/63704 oder qiweg. wegner@gmx.at, www.qiweg.at

Querbeet Rankler Gartenvestival Do 29. Mai bis So, 1. Juni 11 bis 17 Uhr Rankweil im Zeichen der Gartenkust

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Donnerstag, 29. Mai 2014

Ärzte Do 29.5. 10-11 / 17-18 Uhr: Dr. Ernestine Breuss Feldkirch, Tel. 05522/71565 Do 29.5. 10-11 / 17-18 Uhr: Dr. Michael Frick Rankweil Tel. 05522/43900 Do 29.5. 11-12 / 17-18 Uhr: Dr. Wolfgang Payer Koblach, Tel. 05523/53880 oder 0650/5388001 Sa 31.5. 10-11 / 17-18 Uhr: Dr. Karin Siegel-Walser, Feldkrich, Tel. 05522/ 70999 Sa 31.5. 10-11 / 17-18 Uhr: Dr. Karl-Heinz Grotti Weiler, Tel. 05523/62402 Sa 31.5. 11-12 / 17-18 Uhr: Dr. Werner Feuerstein Altach, Tel. 05576/75050 oder 0664/9781071 So 1.6. 10-11 / 17-18 Uhr: Dr. Marlies Mähr Feldkirch, Tel. 05522/82955 So 1.6. 10-11 / 17-18 Uhr: Dr. Eva Mann-Baldauf Rankweil, Tel. 05522/43133 So 1.6. 11-12 / 17-18 Uhr: Dr. Elisabeth Brändle Götzis, Tel. 05523/58308

Zahnärzte

Freitag: Vinomna-Apotheke, Rankweil und Stadt-Apotheke, Feldkirch

Do 29.5. 9-11 Uhr: Dr. August Mätzler Dornbirn, Tel. 05572 24780

Am Wochenende (Sa 8 Uhr - Mo 8 Uhr) Do 29.5.: Sebastian-Apotheke, Kapfstraße 5, Feldkrich, Tel. 05522/36300

Do 29.5. 17-19 Uhr: DDr. Cristian Bordeianu Sulz, Tel. 05522/60049

Do 29.5.: Marien-Apotheke, Schleife 11, Rankweil, Tel.: 05522/44270, Nibelungen-Apotheke, Kaulbachstr. 5, Hohenems, Tel.: 05576/79470

Sa 31.5. bis So 1.6. 9-11 Uhr: Dr. August Mätzler Dornbirn, Tel. 05572 24780

Sa 31.5. bis So 1.6.: Herz-JusuApotheke, Herrengasse 1, Feldkirch, Tel. 05522/32499

Sa 31.5. bis So 1.6. 17-19 Uhr: DDr. Cristian Bordeianu Sulz, Tel. 05522/60049

Sa 31.5. bis So 1.6.: ElisabethApotheke, Zielstraße 28, Götzis, Tel.: 05523/51160

Apotheken Von Montag bis Freitag (unabhängig ob Werk- od. Feiertag) außerhalb der festgesetzten Betriebszeiten täglich wechselnder Bereitschaftsdienst. Montag: Fidelis-Apotheke, Feldkirch; Arbogast-Apotheke, Weiler und Apotheke zum hl. Nikolaus, Altach Dienstag: Herz-Jesu-Apotheke, Feldkirch; Elisabeth-Apotheke, Götzis und Vorderland-Apotheke, Sulz Mittwoch: Montfort-Apotheke, Feldkirch und Kreuz-Apotheke, Götzis Donnerstag: Sebastian-Apotheke, Feldkirch; Walgau-Apotheke, Frastanz; Marien-Apotheke, Rankweil und Nibelungen-Apotheke, Hohenems

Pfarre Altenstadt Pfarrer Ronald Stefani Tel. 05522/72206 www.pfarre-altenstadt.at sekretariat@pfarre-altenstadt.at Do, 29.5. Christi Himmelfahrt 9.30 Uhr Eucharistiefeier in der Pfarrkirche; 13.30 Uhr Bittprozession „in den Sack“ - Treffpunkt in der Pfarrkirche Fr, 30.5. 9 Uhr Eucharistiefeier in der Klosterkirche; 19 Uhr Maiandacht in der St. Martinskapelle Sa, 31.5. 17.30 Uhr Rosenkranz in der Pfarrkirche; 19 Uhr Eucharistiefeier in der Pfarrkirche, mitgestaltet vom Geistreich-Chor So, 1.6. 9.30 Uhr Eucharistiefeier in der Pfarrkirche; 14 Uhr Tauffeier Mo, 2.6. 19 Uhr Rosenkranz Pfarrkirche Di, 3.6. 8 Uhr Morgenlob in der Pfarrkirche Mi, 4.6. 19 Uhr Eucharistiefeier in der Klosterkirche; 20 Uhr Singabend aus dem neuen Gotteslob mit Bartholomäus Prankl auf der Empore der Pfarrkirche. Alle sind dazu herzlich eingeladen!

Kapuzinerkirche Tel. 05522/72246

Tödliches Dinner Die Anstalt Sa., 14. Juni, im Ghf Löwen, Tisis. 1955: während der Eröffnungsfeier des neuen Turnus geschieht ein Mord. Personal und Insassen sind aufgefordert, den Täter zu fassen! Als Klassepatient geniessen Sie ein 4-gängigen Menü und weitere Überraschungen. Karten oder Gutscheine unter: www.toedliches-dinner.com

Feier der hl. Eucharistie: Montag bis Samstag: 9 Uhr nur Mittwoch (mit Fidelis-Segen) 6.15, 9 Uhr Sonntag (Feiertag): 6.30 Uhr Angebot zur hl. Beichte: Dienstag bis Samstag 8-10.30 Uhr (außer während der Eucharistiefeier 9 Uhr) und nach Vereinbarung. Anbetung: Jeden Freitag! Im Kapuzinerkloster Feldkirch. 9 Uhr Hl. Messe anschl. bis 10.30 Uhr Anbetung. Öffnungszeiten der Pforte Wochentage: 8-11.30 Uhr Dienstag bis Freitag: auch 14-17 Uhr

Pfarre Levis

Aus den

Pfarreien Dompfarre Feldkirch Pfarrer Rudolf Bischof Tel. 05522/72232, Fax 72232-6 Gottesdienste im Dom: An Werktagen Mo, Di, Do, Fr 7.15 Uhr; Mi bei den Guthirtenschwestern Herrengasse 6 Sa, 19 Uhr (VA); So, 8, 9.30 u. 11 Uhr

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WochenendNotdienste

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Do, 29.5. - Christi Himmelfahrt 8 Uhr Eucharistiefeier; 9.30 Uhr Erstkommunionfeier der Dompfarre anschl. Agape auf dem Domplatz unter Mitwirkung der Stadtmusik; 11 Uhr Eucharistiefeier Fr, 30.5. 19 Uhr Maiandacht Elend-Bild Kapelle So, 1. 6. 19 Uhr VA Eucharistiefeier; 8 Uhr Eucharistiefeier; 9.30 Uhr Eucharistiefeier; 11 Uhr Eucharistiefeier mitgestaltet vom Panflötenchor; 18 Uhr Jugendgottesdienst wellawaeg im Pfarrheim

Pfarrer F. Pfefferkorn Tel. 05522/72490 Gottesdienste: Sa 17 Uhr Beichtgelegenheit; 18.30 Uhr Vorabendmesse; So 9 Uhr Beichtgelegenheit, 9.30 Uhr hl. Messe; Mo, Mi u. Fr, 8 Uhr hl. Messe; Di u. Do 19.30 Uhr hl. Messe in der Magdalenakirche.

Pfarre Tosters Tel. 05522 72289 pfarramt.tosters@vol.at www.pfarre-tosters.at Pfarrer Werner Witwer Tel. 0664 8864 7552 werner.witwer@vol.at Do, 29.5., 10 Uhr, Messfeier an Christi Himmelfahrt, Leitung: Werner Witwer Fr, 30.5., 19 Uhr, Rosenkranz Sa, 31.5., 19 Uhr, Messfeier So, 1.6., 10 Uhr Messfeier, Leitung: Stefan Biondi Di, 3.6., 18 Uhr, Messfeier im Haus Tosters Do, 5.6., 7.40 Uhr, Morgenlob für Kinder; 10.30 Uhr, Morgenlob, Haus Tosters


Donnerstag, 29. Mai 2014

32 Pfarre Tisis Tel. 05522 76049 pfarramt.tisis@vol.at www.pfarre-tisis.at Vikar Stefan Biondi Pfarrer Werner Witwer Tel. 0664 8864 7552 werner.witwer@vol.at Do, 29.5. Christi Himmelfahrt 9.30 Uhr Festgottesdienst; 14 Uhr Flurprozession Beginn u. Abschluss in St. Michael Sa, 31.5. 19 Uhr Wort-Gottes-Feier (Angelika Egel) Musik: Alwin Hagen So, 1.6. 7. Sonntag der Osterzeit 9.30 Wort-Gottes-Feier (Angelika Egel) Musik: Alwin Hagen Donnerstagabendmessen in St. Michael nur im August und September.

Pfarre Nofels Tel. 05522 73881 Pfarramt.nofels@aon.at www.pfarre-nofels.at Pfarrer Werner Witwer Tel. 0664 8864 7552 werner.witwer@vol.at Do, 29.5. – Christi Himmelfahrt 9.30 Uhr Messfeier mit Glockenweihe in Bangs Musikalisch begleitet vom Musikverein Nofels Leitung: Bruder Franz; 10.30 Uhr Messfeier (Pfarre Gisingen); 19.30 Uhr Messfeier (Pfarre Gisingen) Fr, 30.5. 10.30 Uhr Kommunionfeier im Haus Nofels; 19 Uhr Rosenkranz im Haus Nofels 7. Sonntag der Osterzeit Sa, 31.5. 18.30 Uhr Messfeier (Pfarre Gisingen) anschließend: Verkauf von Weltladenprodukten So, 1.6. 9.30 Uhr Messfeier mitgestaltet vom Kinderliturgiekreis, musikalisch begleitet vom Jugendchor Pepsis Leitung: Werner Witwer anschließend: Verkauf von Weltladenprodukten; 10.30 Uhr Messfeier (Pfarre Gisingen); 19.30 Uhr Messfeier (Pfarre Gisingen) Di, 3.6. 8 Uhr Messfeier mit anschließendem Frühstück

Pfarre Gisingen Pfarrer P. Dr. Thomas Felder FSO Tel. 05522/71305 www.pfarre-gisingen.at Messfeiern an Werktagen im Haus Gisingen: Mo, Di und Sa um 8 Uhr; Do, Fr und Mi 19.30 Uhr, Mi 10.15 Uhr. Messfeiern an Sonntagen und Feiertagen in der Pfarrkirche Nofels: Sa. 18.30 Uhr Vorabendmesse, So. 10.30 Uhr und 19.30 Uhr Anbetung im Haus Gisingen: Do. 20.15-21 Uhr, Fr. 15-19.15 Uhr, Di 8.30-9.30 Uhr Beichtgelegenheit in der Pfarrkirche Nofels: 30 min vor der Sonntagvorabendmesse bzw. vor der Sonntagabendmesse, sowie nach Vereinbarung. Besondere Hinweise: Do. 29.5. Hochfest Christi Himmelfahrt: 9.30 Uhr Prozession von der Pfarrkirche Gisingen zur Pfarrkirche Nofels. Prozes-

sionsweg: Pfarrkirche - Hauptstraße Ringstraße - Bifangstraße - Sägerstraße - Austraße - Stadionstraße - Illbrücke - Pfarrkirche Nofels - dort um ca. 10.30 Uhr Messfeier (Prozession nur bei guter Witterung); 19.30 Uhr Abendmesse in Nofels; Fr. 30.5. 19.30 Uhr Abendmesse als Jahrtagsmesse für alle im Mai verstorbenen Pfarrangehörigen; Sa. 31.5. 18.30 Uhr Vorabendmesse mit rhythmischen Liedern in Nofels, 19.45 Uhr You-CatAbend im Jugendraum Gisingen.

Evang. Pfarramt Pfarrerin Barbara Wedam Tel. 0699/11205432 Do, 29.5. 9.30 Uhr Gottesdienst zu Christi Himmelfahrt So, 1.6. 9.30 Uhr Familiengottesdienst Jeden Montag, 18 Uhr Friedensgebet

Kirche der Siebenten Tags Adventisten Feldkirch, Tel. 0664/6105368 Mittelschule Levis, Mutterstraße 6 www.feldkirch.adventisten.at Sa, 9.30 Uhr Bibelgespräch 10.30 Uhr Predigtgottesdienst

Pfarre Rankweil Pfarrer Wilfried M. Blum www.pfarre-rankweil.at Tel. 05522/44001 7. Sonntag der Osterzeit A 1. Lesung: Apg 1, 12-14 2. Lesung: 1 Petr 4, 13-16 Evangelium: Joh 17, 1-11a Wenn einer von euch leiden muss weil er Christ ist, soll er sich nicht schämen, sondern sich zu seinem Gott bekennen (1Petr4,15-16) Basilika Do, 29.5. – Hochfest Christi Himmelfahrt 9 Uhr Messfeier mit den Fußwallfahrern aus Bludenz und dem Walgau; 11 Uhr Messfeier mit dem Andreaschor der Pfarre Gossau Fr, 30.5. 19 Uhr Feierliche Maiandacht zum Abschluss des Marienmonats So, 1.6. – 7. Sonntag der Osterzeit 19 Uhr Vorabendmesse; 9 Uhr Messfeier; 11 Uhr Messfeier mit musikalischer Gestaltung durch den Universitätschor Innsbruck; 14 Uhr Tauffeier Werktags jeweils 7 Uhr Rosenkranzgebet; 7.30 Uhr Messfeier Jeden Donnerstag (werktags) 19 Uhr Rosenkranzgebet in der Gnadenkapelle St. Josef-Kirche Do, 29.5. – Hochfest Christi Himmelfahrt 10 Uhr Messfeier Sa, 31.5. 15 Uhr Gottesdienst mit Krankensalbung; anschl. verwöhnt das „Ma trifft sich ...“- Team mit Kaffee und Kuchen im Josefisaal So, 1.6. – 7. Sonntag der Osterzeit 10 Uhr Messfeier mit Ministrantenaufnahme. Im Anschluss bieten die Ministranten Feines vom Grill an. 19 Uhr Messfeier

Jeden Mittwoch 9 Uhr Messfeier in der Marienkapelle Klein-Theresien-Karmel Do, 29.5. – Hochfest Christi Himmelfahrt 7.30 Uhr Messfeier So, 1.6. – 7. Sonntag der Osterzeit 7.30 Uhr Messfeier Werktags täglich um 6.30 Uhr Messfeier Kapelle - LKH Rankweil Do, 29.5. – Hochfest Christi Himmelfahrt 9.30 Uhr Messfeier So, 1.6. – 7. Sonntag der Osterzeit 9.30 Uhr Messfeier mit Liederkranz Rankweil Mittwoch jeweils 18 Uhr Messfeier oder Wortg0ttesdienst Haus Klosterreben Do, 29.5. – Hochfest Christi Himmelfahrt 10 Uhr Wortg0ttesdienst So, 1.6. – 7. Sonntag der Osterzeit 10 Uhr Messfeier Donnerstag jeweils 10 Uhr Wortgottesdienst Täglich um 16.30 Uhr Rosenkranz

Pfarre Übersaxen Bruder Daniel Dolhan pfarramt.uebersaxen@aon.at Tel. 05522/41416 Fr, 30.5. 8 Uhr Heilige Messe Sa, 31.5. 15 Uhr Taufe von Kind Valentina Daniela Breuß, Tochter von Daniela und Alexander Breuß So, 1.6. 9 Uhr Gemeindegottesdienst Mi, 4.6. 19 Uhr Krankenandacht

Pfarre Brederis Pfarrer Antony Payyapilly pfarre.brederis@aon.at Tel. 05522/73756 St. Eusebius Kirche Do, 29.5. – Christi Himmelfahrt 10.15 Uhr Messfeier So, 1. Juni – 7. So. der Osterzeit 10.15 Uhr Sonntagsgottesdienst Mi, 4.6. 19.45 Uhr BibelZeit mit Konrad Schlömmer im Pfarrhus St. Anna Kirche Di, 3.6. 19.30 Uhr Rosenkranzgebet Mi, 4.6. 8 Uhr Hl. Messe

Pfarre Meiningen Pfarrer Antony Payyapilly pfarre.meiningen@utanet.at Tel. 05522/82200 Do, 29.5. Christi Himmelfahrt 9.00 Uhr Festgottesdienst mit dem Kirchenchor; 14 Uhr Prozession „ums große Feld“; 20 Uhr Filmabend, im Pfarrsaal Fr, 30.5. 8 Uhr Messfeier; 19 Uhr MaiRosenkranz Sa, 31.5. 18.30 Uhr Rosenkranzgebet; 19 Uhr Vorabendmesse So, 1.6. 9 Uhr Familienmesse Mo, 2.6. 19 Uhr Rosenkranzgebet Mi, 4.6. 15 Uhr Bibelrunde, im Seminarraum; 19 Uhr Rosenkranzgebet

Pfarre St. Kilian Koblach, Tel. 05523/52271 3. SA im Monat 18.30 Uhr Jahrtagsgottesdienst (Vorabendmesse) SO 10 Uhr Eucharistiefeier; 2. SO im Monat 14.30 Uhr Tauffeier MO 18 Uhr (Winterzeit) 18.30 Uhr (Sommerzeit) Rosenkranz im Versorgungsheim 2. DI im Monat 19 Uhr Eucharistiefeier in der Rochus-Kapelle MI 18.15 Uhr Rosenkranz; 3. MI im Monat Eucharistische Anbetung; 19 Uhr Eucharistiefeier DO 8 Uhr Eucharistiefeier im Versorgungsheim 1. FR im Monat 8.30 Uhr Morgenlob im KUM mit anschl. Frühstück

Pfarre St. Bartholomäus Mäder, Tel. 05523/62166 4. SA im Monat 18.30 Uhr Jahrtagsgottesdienst (Vorabendmesse SO 8.30 Uhr Eucharistiefeier 1. SO im Monat 14.30 Uhr Tauffeier DI 18.15 Uhr Rosenkranz 3. DI im Monat Eucharistische Anbetung; 19 Uhr Eucharistiefeier 2. DI im Monat 19 Uhr Eucharistiefeier in der Rochus-Kapelle FR 7.15 Uhr Rosenkranz; 8 Uhr Eucharistiefeier

Pfarre St. Nikolaus Altach, Tel. 05576/42010 FR 7.15 Uhr Schülermesse der VS SA 18.30 Uhr Messfeier Sonntagscafé SO 8.30 Uhr Messfeier Sonntagscafé MI 9 Uhr Messfeier DO 18 Uhr Anbetung; Jeden 1. Samstag im Monat ist das Gedenken an die Verstorbenen der letzten zwei Jahre des jeweiligen Monats.

Pfarre St. Ulrich Götzis, Tel. 05523/62255 SA 18.30 Uhr Messfeier, Pfarrkirche SO 10 Uhr Messfeier in der Pfarrkirche, 11 Uhr Messfeier im Seniorenheim, 18 Uhr Rosenkranz in der Alten Kirche MO 19 Uhr Rosenkranz, Alten Kirche DI 18.15 Uhr Messfeier im Seniorenheim, 19 Uhr Rosenkranz, Alten Kirche SA jeden 2. Samstag im Monat ist das Gedenken an die Verstorbenen der letzten zwei Jahre des jeweiligen Monats). MI 19 Uhr Messfeier in der Alten Kirche DO 19 Uhr Rosenkranz Alten Kirche FR 18.15 Uhr Messfeier im Seniorenheim, 19 Uhr Rosenkranz, Alten Kirche

Neuapostolische Kirche Götzis, Tel. 05523/52802 DO 29.5. 9.30 Uhr Gottesdienst (Christi Himmelfahrt) in Götzis SO 1.6. 9.30 Uhr Gottesdienst in Götzis MI 4.6. 20 Uhr Gottesdienst in Dornbirn


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Blasmusik beweist Niveau Landeswertungsspiel des Vorarlberger Blasmusikverband Nie ist es in einem Saal so still – außer ein Orchester steht Sekunden vor dem großen Auftritt beim Landeswettbewerb. Im Mai fand in Dornbirn der Landeswettbewerb in den Kategorien Konzertant, Unterhaltung, Musik in der Kirche und MarschPolka auf dem Programm.

Die Sieger von Samstag: Nüziders, Muntlix, Altenstadt, Feldkirch-Nofels, St. Gerold, Laterns und Schwarzenberg (v.l.) mas Ludescher mit seinem Team um das rege Interesse in den Kategorien. Hervorragende Leistung Ein Nichtmusikant kann nur erahnen, wie viel Aufwand hinter der Vorbereitung eines Wettbewerbes steckt. Wie viel Stunden die Musikanten in zwei oder drei Musikstücke stecken. Die Vereine, welche sich am besten präsentiert, werden mit einer hohen Punktezahl belohnt. Unter den Siegern in den jeweiligen Kategorien waren

Tonkraftwerk Bludenz, Musikverein Altenstadt , Musikverein Feldkirch-Nofels, Bürgermusik Lauterach, Harmoniemusik Muntlix, Stadtmusik Bludenz, Musikverein St. Gerold, Musikverein Laterns, Musikverein Schwarzenberg, Musikverein Viktorsberg, Musikverein Übersaxen sowie Harmoniemusik Nüziders. Begeistert von der Leistung aller Teilnehmer war das Jurorenteam mit Bert Appermont (Belgien), Helmut Schmid (Österreich),

Daniele Carnevali (Italien), Walter Rescheneder (Österreich), Jan van der Roost (Belgien), Freek Mestrini (Niederlande), Rudolf Pascher (Österreich), Florian Pranger (Österreich) und Oliver Hauser (Schweiz). „Ich komme immer wieder gerne ins Ländle zu den Wettbewerben, da ich mich immer wieder auf tolle Darbietungen freuen kann“, sagt Helmut Schmid (Juryvorsitz), fixer Bestandteil der Vorarlberger Bewerbe und Kenner, des Niveau, das im Ländle steckt. (rj)

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Landeskapellmeister Mag. Thomas Ludescher überlegte sich in der Vorbereitung mit der Landesmusikkommission, wie das Thema Wettbewerb breiter aufgestellt werden kann. Dies ist ihm und seinem Team gelungen, denn mit dem neuen Angebot der verschiedenen Kategorien verzeichnet der Vorarlberger Blasmusikverband einen Teilnehmerrekord von 42 Vereinen in allen Kategorien. Dass sich nicht alle Vereine im konzertanten Bereich präsentieren können, war in den letzten Jahren immer wieder die Problematik. Für das Jubiläumsjahr versprach die Kommission sich etwas zu überlegen und präsentierte das Projekt „Wertungsspiel neu“ mit den verschiedenen Kategorien. Der größere Aufwand konnte schon vorab gut organisiert werden, doch wie die verschiedenen Kategorien angenommen werden, war fraglich. Umso mehr freute sich Tho-


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Mit dem zweiten „WildparkSparbuch“ engagiert sich die Sparkasse Feldkirch auch heuer wieder – zusammen mit ihren Kundinnen und Kunden – ganz besonders für den Wildpark. Der Wildpark auf dem Ardetzenberg ist eines der schönsten Naherholungsgebiete in Vorarlberg und dem benachbarten Ausland. Mit über 150.000 Besuchern jährlich zählt er zu den beliebtesten Ausflugszielen für Groß und Klein. Der legendäre Steinbock „Felix“ war vor über fünfzig Jahren der allererste Bewohner und ist das Wahrzeichen des Wildparks. Heute leben hier über 150 Tiere aus 18 Gattungen, auf nunmehr zehn Hektar Fläche.

Gratisbesuch für Jung und Alt!“. Die Beraterinnen und Berater in allen Sparkasse Feldkirch-Filialen sind 14 x in der Nähe und informieren gerne persönlich über das Wildpark-Sparbuch, das es in einer begrenzten Auflage gibt. Wildpark-Ausstellung Der Wildpark Feldkirch präsentiert sich und sein neues Info-Terminal derzeit in der Schalterhalle der Feldkircher Sparkassenzentrale. Diese Ausstellung kann gerne zu den Schalteröffnungszeiten besichtigt werden, am Mittwoch bis 18:30 Uhr und am Freitag auch über Mittag. (pr)

Gut für Sparer und Wildpark Alle, die ein Wildpark-Sparbuch eröffnen, bekommen zwei persönliche Wildpark-UnterstützerStreifen. Und für jeden dieser Streifen, die beim großen Wildparktor eingeworfen werden, fördert die Sparkasse Feldkirch den Wildpark mit weiteren drei Euro. Wieder große Nachfrage Das Wildpark-Sparbuch wird wieder sehr gut angenommen, zahlreiche Kundinnen und Kunden haben bereits eines eröffnet. Auch Wildpark-Geschäftsführer Christian Ammann freut sich über das große Interesse und kann das Wildpark-Sparbuch nur empfehlen: „Diese Unterstützung des Wildparks ermöglicht den

„GenussKronen” in Mäder verliehen Im Rahmen der „Ländle Most Gala“ im J. J.-Ender-Saal in Mäder wurden die Landessieger 2014/15 in der Kategorie Obstprodukte ausgezeichnet und die „GenussKrone“ verliehen. Mit den „ObstKronen“ ausgezeichnet werden regionale, kleine Produzenten, die ihr Obst zu Saft, Nektar, Most oder Obstweinen veredeln und erfolgreich an einer Landesprämierung teilgenommen haben. Die Freude bei den zwölf Siegern war groß, als sie ihre Kronen von Landesrat Harald Sonderegger, Landwirtschaftskammerpräsident Josef Moosbrugger, Bundesbäuerin Andrea Schwarzmann und Manuel Gohm (GF Ländle Marketing) überreicht bekamen. Moderatorin Karin Stecher entlockte den Preisträgern die eine oder andere witzige Anekdote. Kulturlandesrat Sonderegger erwies sich als wahrer Mostkenner,

(v.li.): Wildpark-Geschäftsführer Christian Ammann und Wolfgang Ender, Leiter Marketing und Vertriebsservice der Sparkasse Feldkirch – mit dem neuen WildparkSparbuch.

der auch bereits als Kind schon Erfahrungen mit dem Obstauflesen und der Mostproduktion sammelte. GenussKrone-Koordinatorin Elisabeth Zeiner vom Ländle Marketing informierte die Besucher, dass die Nominierungen für die ObstKrone auf Basis der Landesprämierung erfolgen und die Landessieger nun österreichweit um den Bundessieg rittern. Bei der Ländle Most Gala wurden zu einem viergängigen Menü alle bei der Landesprämierung 2014 mit Gold ausgezeichneten Moste kredenzt. Damit und mit der Ländle Most Woche möchte der Vorarlberger Mostsommelierverein zeigen, dass Most hochqualitativ und mit der Kellereitechnik des Weines hergestellt werden kann. Mit restsüßen Mosten und Cider punkten die Produzenten bei Personen, die mit „traditionellem“ Most wenig anfangen können. (red)

Die Landessieger in der Kategorie Obstprodukte wurden in Mäder ausgezeichnet.

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Großes Interesse am Wildpark-Sparbuch


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Gsundheitsbrünnele Keine Angst vor der Zahnärztin oder dem Zahnarzt Wer kennt es nicht, dieses eigenartige Gefühl, das auch Erwachsene vor einem Besuch bei der Zahnärztin bzw. beim Zahnarzt beschleicht. Diese Angst, die dann oft auch auf die Kinder übertragen wird. Wir befragen Dr. Thomas Bischof, Geschäftsführer der Zahnprophylaxe Vorarlberg, was Eltern tun können, um der Angst ihrer Kinder vorzubeugen oder sie ihnen zu nehmen.

Dr. Thomas Bischof, Geschäftsführer der Zahnprophylaxe Vorarlberg

Was mache ich, wenn ich selber große Angst habe? Dr. Bischof: In diesem Fall ist es besser das Kind einer anderen Bezugsperson anzuvertrauen, die es bei seinen Besuchen bei der Zahnärztin bzw. beim Zahnarzt begleitet. Auch unterstützen viele Kindergärten mit ihren Besuchen im Dentomobil oder bei Patenzahnärztinnen bzw. -ärzten die Eltern.

(Foto: iStock )

Kann man Kinder auf einen Besuch bei der Zahnärztin bzw. beim Zahnarzt vorbereiten? Dr. Bischof: Es ist sogar unbedingt notwendig Kinder frühzeitig auf Besuche bei der Zahnärztin bzw. beim Zahnarzt vorzubereiten. Beginnen sie schon beim ersten Milchzahn mit dem Zähneputzen. Machen sie die Zahnpflege zum täglichen Ritual. Gewöhnen sie das Kind

Zahnarzt begonnen werden. Dadurch gewöhnt sich Ihr Kind an zahnärztliche Behandlung, ohne dass gebohrt wird.

Wecken sie die Neugier des Kindes.

spielerisch daran seinen Mund zu öffnen und in seinem Mund etwas geschehen zu lassen. Soll man über den Besuch bei der Zahnärztin bzw. beim Zahnarzt sprechen? Dr. Bischof: Wecken Sie die Neugier des Kindes. Sprechen Sie mit ihrem Kind am besten schon positiv über einen Besuch bevor er notwendig ist. Bilderbücher, Hörkassetten oder kleine Rollenspiele können hier sehr unterstützend sein.

Wann ist der richtige Zeitpunkt? Dr. Bischof: Nehmen Sie Ihr Kind so früh wie möglich zur Zahnärztin bzw. zum Zahnarzt mit. Lassen Sie sich von Ihrem Kind zu einer Kontrolluntersuchung begleiten. Dabei kann Ihr Kind das Praxisteam, die neue, ungewohnte Umgebung, Geräusche, Gerüche usw. kennenlernen, ohne dabei selbst eine Rolle zu spielen. Möglichst früh, ab etwa drei bis vier Jahren, sollte mit professioneller Zahnreinigung bei der Zahnärztin bzw. beim

Wie geschieht diese Unterstützung? Dr. Bischof: Jährlich einmal haben alle Kindergärten und Schulen die Möglichkeit ihren Kindern eine kostenlose Kontrolluntersuchung zu bieten. Besonders beliebt bei den Kindern ist das „Dentomobil“, die fahrende zahnärztliche Praxis, in der nur kontrolliert, aber nicht behandelt wird. Werden die Kinder von ihren Eltern begleitet? Dr. Bischof: Normalerweise nicht. Die Kinder besuchen in kleinen Gruppen zusammen mit ihren Freunden das Dentomobil. So fühlen sich meistens auch ängstliche Kinder sicher und las-

Immer in meiner Nähe. Meine Apotheke

Wie Sie Schmerzmittel richtig einnehmen Sind wir von Schmerzen geplagt, führt uns der erste Weg oft in die Apotheke. Durch gezielte Fragestellung lässt sich bald ein passendes Arzneimittel finden, das den Schmerz lindert. Die zum Teil reMag.pharm. zeptfrei erhältlichen PräpaWalter Barbisch rate verhelfen zu einer LinApotheker in Sulz derung, allerdings sollten nur einfache und bekannte Schmerzzustände so behandelt werden. Die Selbstmedikation erleichtert schnelle Hilfe, darf aber nur zur Kurzzeitbehandlung eingesetzt werden. Schmerz allgemein ge-

hört medizinisch abgeklärt, da es sich beim Schmerz um ein natürliches ALARMSYSTEM des Körpers handelt. Bei der Einnahme von Schmerzmitteln ist darauf zu achten, dass die richtige Dosis eingenommen wird und auf einen kurzen Zeitraum beschränkt wird. Von Tabletten, Kapseln, Dragees bis zum Sirup oder Schmerzpflaster findet man eine Reihe von Anwendungsmöglichkeiten. In der Apotheke werden Sie beraten, welche Arzneiform geeignet ist. Um einen möglichst raschen Wirkungseintritt zu erzielen, sollte reichlich Wasser getrunken werden, auch um Reizungen des Magens zu verhindern, und die Einnahme

in aufrechter Haltung erfolgen. Andere Flüssigkeiten, wie Milch Kaffee, Fruchtsäfte oder Schwarztee sind nicht geeignet, sie können die Aufnahme des Arzneimittels und somit die Wirkung negativ beeinflussen. Beachten Sie auch Hinweise bezüglich der Nahrungsaufnahme, damit Wirkungsverluste und Nebenwirkungen gering gehalten werden. Besprechen Sie gewünschte Dosis-Änderungen mit Ihrem Arzt, denn sowohl Über- als auch Unterdosierungen sind nicht zielführend. Ihre Apothekerin und Ihr Apotheker geben Ihnen gerne Auskunft über die richtigen Dosierungen und Einnahmeintervalle der einzelnen Präparate.


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(Foto: Fotolia)

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Sie erlernen das klassische Yoga und erhalten eine fundierte Ausbildung, die sich nicht nur auf Körperübungen beschränkt sondern Ihnen ein umfassendes Wissen über Körper, Spiritualität, Meditation und Philosophie vermittelt.

Beginnen sie schon beim ersten Milchzahn mit dem Zähneputzen. sen sich mutig ihre Zähne kontrollieren. Was mache ich, wenn eine Behandlung notwendig ist? Dr. Bischof: Versuchen Sie stets die Angstfaktoren nicht zu betonen. Kinder kommen nicht von alleine auf den Gedanken Angst zu haben. Drohen Sie auf keinen Fall mit einer zahnärztlichen Untersuchung, vermitteln Sie ein positives Zahnarzterlebnis. Trotz aller Bemühungen bleibt der Mund zu. Was soll ich tun? Dr. Bischof: Geben Sie ihrem Kind eine zweite Chance. Vielleicht war die Tagesverfassung nicht gut, die Umgebung zu neu, das Vertrauen noch nicht da. Wenn auch weitere Versuche nichts bringen? Dr. Bischof: Versuchen Sie es in einer Kinderzahnarztpraxis, die auf die Bedürfnisse der kleinen Patientinnen bzw. Patienten besonders abgestimmt ist.

Kind vielleicht etwas mehr Zeit braucht und informieren Sie sich über schmerzfreie Behandlungsmethoden. Welche schmerzfreien Behandlungsmethoden bieten sich für Kinder an? Dr. Bischof: Angefangen von Hypnose, über Mittel zur örtlichen Betäubung, bis hin zur Behandlung unter Vollnarkose gibt es viele Möglichkeiten, die mit der behandelnden Ärztin bzw. dem Arzt abgeklärt werden müssen. Sollen Kinder für einen Besuch bei der Zahnärztin bzw. beim Zahnarzt belohnt werden? Dr. Bischof: Kleine Belohnungen gibt es meistens von der Zahnärztin bzw. vom Zahnarzt. Es ist besser Belohnungen nicht als Druckmittel im Voraus einzusetzen, da diese oft zusätzlichen Stress erzeugen.

INFO

Zahnprophylaxe Vorarlberg GmbH Rheinstraße 61 6900 Bregenz M 0664 / 802 83 551 zpv@zpv.or.at www.aks.or.at

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Was kann ich bei meiner gewohnten Zahnärztin bzw. Zahnarzt beachten? Dr. Bischof: Geben Sie bei der Terminvergabe bekannt, dass Ihr

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Was unterscheidet diese von einer herkömmlichen Praxis? Dr. Bischof: Bei der Kinderzahnärztin bzw. beim Kinderzahnarzt ist alles sehr kinderfreundlich. Das beginnt bei der Größe der Möbel, geht über bunte Kleidung beim Praxisteam, Spielsachen im Warteraum bis hin zu Bildschirmen bei den Behandlungsstühlen.


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Frühschoppen.

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Vor fünfzehn Jahren wurde die Wassertrete im Rüttele in der Hub ihrer Bestimmung übergeben. Die Wassertrete wurde damals von der Funkenzunft Hub errichtet und wird seit dem von dieser instand gehalten. Die idyllisch gelegene Wassertrete im „Rüttele“ erfreut sich bei vielen Wanderern und Spaziergängern, die den Weg von St. Corneli in die Hub benützen, großer Beliebtheit. Aus Anlass dieses 15-jährigen Bestehens veranstaltet die Funkenzunft Hub am Sonntag, 1. Juni, ab 10.30 Uhr bei der Wassertrete einen Frühschoppen mit der Harmoniemusik Tisis-Tosters, zu dem die gesamte Bevölkerung recht herzlich eingeladen ist. Die Veranstaltung findet nur bei trockener Witterung statt! (ver)

KIT mit neuem Leitungsteam Der neue Vorsitzende von KIT Vorarlberg heißt Walter Baur. Der Ehrenpräsident der Vorarlberger Wasserrettung wurde von der Trägerversammlung einstimmig für die kommenden zwei Jahre gewählt. Baur ist seit 14 Jahren als Trägervertreter im KIT Vorarlberg tätig und wird in seiner Amtszeit als Vorsitzender seine Erfahrung und Verbundenheit mit dem KIT ins Leitungsteam einbringen.

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Als stellvertretende Vorsitzende wurden Günther Watzenegger (Geschäftsführer Landesfeuerwehrverband) und Dr. Stefan

Allgäuer (Geschäftsführer IFS) wiedergewählt. Auch im KIT-Koordinationsbüro gibt es einen Personalwechsel. Der 34-jährige Altacher Thomas Stubler übernimmt die organisatorische Leitung des Kriseninterventionsteams von Isabel Meunier, die sich in eine Babypause verabschiedet. „Ich freue mich sehr auf diese neue, spannende Herausforderung und die Arbeit für die rund 80 ehrenamtlichen KIT-MitarbeiterInnen“, so Stubler, der nach über 11 Jahren im Medienbereich nun neue berufliche Wege einschlägt.

vlnr: Isabel Meunier, Günther Watzenegger, Thomas Stubler, Walter Baur, Stefan Allgäuer


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Starke Partnerschaft Seit Beginn dieses Jahres sieht man im Programm von RTV Vorarlberg fast wöchentlich neue TV Beiträge aus Bludenz. Gemeinsam präsentieren sich die Stadt, das Stadtmarketing, oder auch Vereine. Damit setzt man auch ein klares Zeichen für Regionalität. RTV Vorarlberg strahlt über das eigene Kabelnetz von Lampert aus und ist im Vorarlberger Oberland als der regionale TV Anbieter in fast 80 % der Haushalte vertreten. Wöchentlich sehen mehr als 65.000 Zuseher die TV Beiträge über Bludenz. Vom Strudelmarkt bis zu den Bergläufern am Muttersberg Aktuell berichtet RTV Vorarlberg über Bludenz im Programm gerade mit Beiträgen wie z.B. dem Strudelmarkt oder auch dem

Mühlgässler Modefest. Am kommenden Wochenende geht es dann mit der Alpenregion Bludenz Tour weiter. Und eine Woche später, am 08. Juni, ist man beim Berglauf WC in Bludenz und am Muttersberg. „Ich finde es toll, dass ich als Bludenzer von den Bludenzer Events und Aktionen der Innenstadt berichten kann“, freut sich auch RTV Moderator Sebastian Naier. Hauptzielgruppe wird erreicht Für die Stadt Bludenz ist die Präsentation bei RTV Vorarlberg auch ein Service an den Kunden und Besuchern. Denn RTV Vorarlberg strahlt im direkten Kerngebiet zwischen Rankweil und dem Montafon aus. Zusätzlich sind Beiträge über Bludenz auch in ganz Liechtenstein und der Ostschweiz zu sehen. (pr)

Starke Partnerschaft - RTV Vorarlberg und die Alpenstadt Bludenz immer „Näher dran“.

Bio-Energizern versorgt. Die behandelten Personen fühlten sich nach kurzer Zeit wieder vitaler, selbstbewusster und aktiver. Apotheken empfehlen Personen mit BurnoutSymptomen rezeptfrei diese getestete Vitalstoff-Mischung ReLoad24.

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Hält die Spannung zwischen Beruf-Familie-Ich zu lange an, fühlen wir uns erschöpft, überfordert, ausgelaugt. Dies führt zum emotionalen Kollaps: Burnout. Eine kürzlich veröffentlichte Studie ging diesem Problem auf die Spur. Dabei wurden Betroffene psychotherapeutisch begleitet und mit

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Studie zeigt Weg aus der Burnout-Falle


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Herbert Geringer informiert Neue Ideen für die Sommerterrasse Der milde Winter beschert uns ein Frühjahr, das geprägt ist von einem „fulminanten Start in die neue Gartensaison!“

Wunderbar frisch in Gelb und edlem Weiß:

Blütenfest in Rosa und Pink: Diese Blütenmischung vermittelt ein Hauch von Romantik. Geranien und Petunien blühen vom Frühling bis in die späten Herbsttage. Die Farbe Weiß bringt jede andere Farbe noch mehr zur Geltung.

Kontraste in Rot, Weiß und Silber Mit dem dunklen Rot von Geranien oder Petunien, Zauberschnee und Artemisia entsteht nicht nur

Sichtschutz und Geborgenheit: Bieten blühende Klassiker wie Oleander, getopfte Rosen, farblich behutsam zusammengestellt, schaffen eine Atmosphäre die an mediterrane Urlaubsorte erinnert. Vielleicht besuchen Sie in den nächsten Tagen und Wochen eine leistungsfähige Gärtnerei, holen sich Anregungen, lassen Sie sich inspirieren. Das Leben im Freien bietet Erholung pur. (hg)

Herbert Geringer

Gartentipp von ORF-Radiogärtner Herbert Geringer, jeden Freitag um 8.15 Uhr Radio Vorarlberg gartenparkgeringer.at

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Mein Tipp: Gestalten Sie Ihre Terrassen- und Wohnanlage zu ihrem persönlichen Urlaubsparadies. Um Ihnen die Farbwahl etwas zu erleichtern, stelle ich Ihnen einige Kombinationen vor.

eine farbenfrohe, sondern gleichzeitig auch eine duftende Atmosphäre.

Petunien, gemeinsam mit Husarenknopf, sowie Schneeflockenblume, oder Zauberschnee wirkt frisch und sonnig. Edles Weiss und sonniges Gelb sind auch die Farben der Kirche.

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In den Gärten blühen bereits jetzt Bodendecker-, Strauch- und Edelrosen, nostalgische Duftrosen um die Wette. Nachdem ich auf 51 Berufsjahre zurückblicken darf, kann ich mich an ähnliche Witterungsbedingungen nicht erinnern. In den nächsten Wochen wird die Terrasse zum Wohnzimmer im Freien. Das Esszimmer nach draußen zu verlegen ist eine feine Sache, vor allem, wenn die Terrasse von farbprächtigen, duftenden Blumen und Kräutern umgeben ist.


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3 Schwestern Clubbing 'LH'RJDQDIHLHUWLKUMlKULJHV%HVWHKHQPLWGHP6FKZHVWHUQ&OXEELQJLQ)UDVWDQ]

Die Grabenland Buam Bekannt aus der ORF TV Show „Die groĂ&#x;e Chance“. Unter dem Motto „Stimmung – SpaĂ&#x; – Vollgas“ reisen die sechs Musiker seit 2008 gemeinsam durch Europa, um BĂźhnen, Heurigen und sogar Fernsehstationen zu rocken. Die BrĂźder Georg und Florian Bauer legten damals mit

Markus Wonisch den Grundstein fĂźr die musikalische Hochburg namens Grabenland Buam. Steirische Harmonika, Klarinette und Bariton lockten schlieĂ&#x;lich auch Thomas Konrad und dessen Schlagzeug samt Gitarre in die Formation, die das traditionelle Landleben mit einer massiven Portion Moderne aufmischen. Mittlerweile sind auĂ&#x;erdem Mario Schulter an der Trompete und Patrick Lux an der Gitarre bzw. als Sänger Teil der Maxendorfer Offensive fĂźr Volksmusik, Oberkrainer und FrĂźhschoppen. BĂźhnen- und Businesserfahrung gibt’s inklusive – denn vier der sechs Musiker haben sich bereits

Spielen in der FuĂ&#x;gängerzone - wann haften Eltern? In der FuĂ&#x;gängerzone von Feldkirch war ein 2-jähriges Kind mit Laufrad gemeinsam mit seinem GroĂ&#x;vater unterwegs. Das Kind stieĂ&#x; mit einer 82-jährigen FuĂ&#x;gängerin in der „einigermaĂ&#x;en bevĂślkerten“ FuĂ&#x;gängerzone zusammen. Die FuĂ&#x;gängerin erlitt einen Knochenbruch und Rissquetschwunden, die zu einer nachhaltigen Bewegungseinschränkung fĂźhrten. Das Kind war etwas schneller als Gehgeschwindigkeit unterwegs. Das Kind fuhr nicht immer geradlinig. Schon vor dem Unfall mussten dem Kind mehrere Passanten ausweichen. Die Gerichte entschieden, dass fĂźr FuĂ&#x;gängerzonen nach § 76a StVO die gleichen Vorschriften wie fĂźr Gehsteige nach § 88 Abs 2 StVO gelten. Gehsteige sind nach der StVO „fĂźr den FuĂ&#x;gängerverkehr bestimmt“. FuĂ&#x;gängerzonen sind nach dem Gesetz (Ăźberwiegend) dem „FuĂ&#x;gängerverkehr vorbehalten“. Angesichts dieser vom Gesetz vorgesehenen gleichen Widmung von Gehsteig und FuĂ&#x;gängerzone liege es somit nahe, hinsichtlich der BenĂźtzungsberechtigung Gehsteige und FuĂ&#x;gängerzonen grundsätzlich gleich zu behandeln. Nach § 88 Abs 2 StVO sind auf Gehsteigen

INFO

18. September 2014 Drei Schwestern Clubbing Brauerei Frastanzer

Legendäres 3 Schwestern Clubbing am 18. September in Frastanz. in der Formation von Guadalajara an die Spitze der Üsterreichischen Musikszene gespielt. Während ihres knapp zweijährigen Bestehens haben die Grabenland Buam von internationalen Megapartys ßber traditionelle Feste bis hin zu erfolgreichen TV-Shows bereits so gut wie jede Art von Event auf unvergessliche Weise bespielt. (pr)

‡,KU(LQODVV ‡:HLQODXEH-lJHUVWDQGEDU 6W\OLQJ &KDPSDJQHU/RXQJH &RFNWDLOEDU*ULOO6SH]LDOLWlWHQ  ²8KU:DUP8SPLWGHU %DQG*UDEHQODQG%XDPEHNDQQW DXVGHU25)796KRZÅ'LH JUR‰H&KDQFH´ ‡ELV8KU'M7KRPDV*DOODXQ PHHWV'M+DQQHV-RFKXP  GLHEHVWHQ+LWVGHUOHW]WHQ Jahrzehnte)  Å7DQ]EDUPXVVHVVHLQ´ ‡*UDWLVIDKUWPLW%XVXQG%DKQ ‡$OOHGLHPLW'LUQGORGHU/HGHU KRVHHUVFKHLQHQEHNRPPHQ HLQHQ:HOFRPH'ULQN

Spiele und das Befahren mit fahrzeugähnlichem Kinderspielzeug (Laufrad, Mikroscooter) dann verboten, wenn andere Verkehrsteilnehmer gefährdet oder behindert werden. Kinder unter 12 Jahren, die Ăźber keinen Radfahrausweis verfĂźgen, sind Ăźberdies von einer Person, die das 16. Lebensjahr vollendet hat, zu beaufsichtigen. Im vorliegenden Fall wurden andere Verkehrsteilnehmer gefährdet, weil die FuĂ&#x;gängerzone einigermaĂ&#x;en bevĂślkert war und Passanten durch die Fahrweise des Kindes gezwungen wurden, auszuweichen. Die Eltern haften wegen Verletzung ihrer Aufsichtspicht nach § 1309 ABGB, wenn sie die rechtswidrige BenĂźtzung nicht von vornherein unterbinden. So war es auch im gegenständlichen Fall. Die Eltern mussten der Geschädigten Schadenersatz bezahlen. (pr)

INFO

MMMag. Dr. Franz Josef Giesinger Rechtsanwalt GmbH Dr. A.-Heinzle-StraĂ&#x;e 34, GĂśtzis Tel.: +43 5523 906 66 Fax: +43 5523 906 66 - 66 RIĂ€FH#IMJDW_KWWSZZZIMJDW

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FĂźr ihre legendären Partys sind die Gallauns bekannt! Deshalb wird 2014 das 35 jährige Bestehen des Betriebs gebĂźhrend gefeiert! Feiert auch ihr mit uns, am 18. September beim groĂ&#x;en Drei Schwestern Clubbing in der Brauerei Frastanzer.


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FĂźller-„Kick-Off“ bei fr Generalversammlung der Brauerei Fra Im Rahmen der ordentlichen Generalversammlung der Brauerei Frastanz wurde im Beisein von Kunden, Partnern und geladenen Gästen die feierliche Inbetriebnahme des neuen FlaschenfĂźllers – Das HerzstĂźck der FlaschenfĂźllerei – gefeiert. GroĂ&#x;investition 2014 Bereits Mitte Dezember wurde mit dem GroĂ&#x;projekt „FlaschenfĂźller“ begonnen. Nach mehr als drei Jahrzehnten war es an der Zeit, den ausgedienten FĂźller in den Ruhestand zu schicken und ihn durch eine leistungsstärkere Maschine zu ersetzen. Nach einer Gesamtinvestition von 600.000 Euro und drei Monaten Probebetrieb stand nun endlich die ofďŹ zielle ErstabfĂźllung an. FĂźr die Zukunft gerĂźstet „Trotz traditioneller Braukunst

Walter Fritz, Michaela Gantner und Sepp Heuberger präsentieren das Herzstßck der Flaschenfßllerei. Foto: Werner Bachmann

Hubert Gorbach umgarnt von den „Drei Schw men des Bockbierfestes verlost wird.

sind Investitionen nÜtig, um die Qualität unserer Biere weiter zu steigern. Der neue FlaschenAbfßller arbeitet effektiver und

Positive Umsatzentwicklung Im altehrwĂźrdigen Malzboden der Genossenschaftsbrauerei konnten sich die EigentĂźmer zu-

sorgt fĂźr noch mehr Hygiene und somit längere Frische unserer Bierspezialitäten“, erklärt Braumeister Rudolf Mayer.

„So ein Kundenservice ist selten.“ Viterma gibt Lebensqualität zurĂźck: mit neuen BadlĂśsungen und Rundum-Service „An einer 0815-LĂśsung war ich absolut nicht interessiert“, sagt Herr Sprenger. Er lieĂ&#x; von viterma gleich zwei Badezimmer renovieren – und ist von der professionellen Beratung und den reibungslosen Abläufen begeistert. Beratung und Produktauswahl sowie die genaue Kostenkalkulation erfolgten direkt bei ihm vor Ort.

Vorher

Badezimmer nach MaĂ&#x; Eine Spezialität von viterma sind bodengleiche Duschtassen, die auf MaĂ&#x; gefertigt werden und dadurch den Platz optimal ausnutzen. Eine Duschsanierung dauert im Idealfall nur acht Stunden. Nach einer Renovierung durch viterma dominiert im Bad das

Nachher

GefĂźhl von Weite statt Beengtheit. Fugenlose Wandpaneele lassen den Raum grĂśĂ&#x;er erscheinen und perfekt eingepasste BadmĂśbel nutzen jeden Zentimeter aus. Interesse an einem unverbindlichen Beratungsgespräch?

Herr Sprenger: „Der Berater war perfekt und professionell ausgestattet mit Musterkoffer, Laptop, diversen Fotos und Referenzen. Einfach perfekt.“

INFO

Vorteile der Viterma Sanierung: ‡%HUDWXQJ%HPXVWHUXQJXQG$QJHERWVOHJXQJEHL,KQHQ]XKDXVH ‡NHLQH]HLWUDXEHQGHQ%HVXFKHYRQ$XVVWHOOXQJHQ +DQGZHUNHUQHUIRUGHUOLFK ‡DOOHVDXVHLQHU+DQG ‡%DUULHUHIUHLKHLWXQGRSWLPDOH5DXPQXW]XQJ ‡KRFKZHUWLJHXQGSĂ HJHOHLFKWH0DWHULDOLHQ ‡LQGLYLGXHOOHV]HLWORVHV'HVLJQ ‡5 FNZlQGHRKQH)OLHVHQIXJHQI UOHLFKWHUH5HLQLJXQJ ‡NHLQH6LOLNRQIXJHQLP%RGHQEHUHLFK ‡5HQRYLHUXQJRKQHYLHO6FKPXW]XQG/lUP ‡H[]HOOHQWHV3UHLV/HLVWXQJV9HUKlOWQLV ‡DXIJUXQGVFKQHOOHU8PVHW]XQJNHLQ$XVZHLFKHQHUIRUGHUOLFK Wir wachsen und suchen laufend Monteure – gleich telefonisch melden! :HLWHUH,QIRUPDWLRQHQVLQGHUKlOWOLFKEHLPYLWHUPD3URĂ€LQ,KUHU1lKH viterma Lizenzpartner Gebr. Tagwercher GmbH 6FKZDU]ZLGDZHJ)HOGNLUFK7HO JHE KUHQIUHL DQUXIHQ RGHUGLUHNW0DLOIHOGNLUFK#YLWHUPDFRP ZHEZZZYLWHUPDDW


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astanzer stanz

vor über ein außerordentlich positives Jahr 2013 freuen. Der Umsatz konnte um insgesamt sieben Prozent gesteigert werden und

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western“ auf dem neuen Traktor, der im Rah-

Feierliche Präsentation Im Anschluss eröffneten Geschäftsleiter Kurt Michelini und Braumeister Rudolf Mayer die Feierlichkeiten rund um den neuen Flaschenfüller. Neben frisch und erstmalig abgefüllten Bierspezialitäten der Brauerei Frastanz, sorgten beste Verpflegung durch die Aqua Mühle in Frastanz inklusive Live Musik für beste Stimmung und einen gelungenen Abend in der Brauerei Frastanz. (red)

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betrug im Jahr 2013 rund sechs Millionen Euro. Somit konnte ein deutlich positives EGT erreicht werden. Im Zuge der Neuwahlen wurden der gesamte Vorstand und Aufsichtsrat neu gewählt. Sehr erfreut nahmen Obmann Lothar Gallaun sowie Aufsichtsratsvorsitzender Walter Fritz das Amt für drei Jahre an.


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SCR Altach feierte Titel Im Rahmen des letzten Heimspiels am vergangenen Wochenende in der CASHPOINT Arena feierte der SCR Altach gemeinsam mit seinen Fans den Meistertitel sowie den Bundesligaaufstieg. Die 1:2-Niederlage trübte ob der großen Begeisterung über den Titel die Stimmung in keinster Weise. Man merkte von Beginn an, dass es für die Gäste aus dem Burgenland noch um etwas ging: Bei einem hohen Sieg des SCRA – vorausgesetzt Parndorf besiegt Austria Lustenau (1:1) – hätte Mattersburg noch auf den Relegationsplatz zurückfallen können. Dieser Schmach wollte der Ex-Bundesligist mit aller Macht entkommen. Nach zwölf Minuten hatte Altach die beste Chance der ersten Halbzeit: Seeger wurde mustergültig von Lienhart bedient und visierte das lange Tor-Eck an. Dieses traf er auch;

jedoch verhinderten linker und rechter Innenpfosten die Führung gemeinsam. In der Folge dominierten die Gäste das Geschehen. Nach neunzehn Minuten bot sich Ibser die nächste gute Möglichkeit zum 0:1. Brandner hielt dessen Schuss aus kurzer Distanz jedoch stark. 180 Sekunden später war auch der SCRAKeeper machtlos: Höller erzielte mit einem Traumtor die Mattersburger Führung. Nur drei Minuten später erhöhte Rath per direkt verwandeltem Freistoß auf 0:2. Als der SCRA im ersten Durchgang auch noch Seeger verlor, schien ein Punktgewinn zum Saisonabschluss schwierig. Im zweiten Durchgang steigerte sich der Meister der Heute für Morgen Erste Liga jedoch stark. Eine CoProduktion der eingewechselten Tajouri/Mahop führte in Minute 64 dazu, dass der Anhang noch einmal hoffen durfte. Trotz zweier Möglichkeiten fiel das 2:2 nicht

Selbstspielender Flügel am Konservatorium: Seit kurzem beheimatet das Vorarlberger Landeskonservatorium einen originalen selbstspielenden Schiedmayer-Flügel aus dem ersten Dezennium des 20 Jahrhunderts. Dieses seltene und wertvolle Instrument, das mit einem sogenannten „Selbstspieler“ ausgestattet ist, wurde stilgerecht restauriert und dem Vorarlberger Landeskonservatorium von den Eigentümern als Dauerleihgabe zur Verfügung gestellt. In der Bibliothek des Landeskonservatoriums wurde es für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Der Schiedmayer-Flügel wurde vergangenen Dienstag erstmals öffentlich präsentiert. Der Restaurator Hans W. Schmitz erläuterte die Mechanik und Funktionsweise des Instrumentes. Klang und Qualität dieser Flügelrarität erkundeten Benjamin Engeli, Professor am Landeskonservatorium sowie Wilhelm Backhaus (1884-1969), dessen Spiel auf einer historischen Papierrolle um 1910 aufgezeichnet wurde. (rj)

mehr. Gefeierte wurde dennoch, nämlich der zweite Aufstieg der Vereinsgeschichte in die Bundesliga, fünf Jahre nach dem Abstieg ist der SCR Altach zurück in Österreichs höchster Spielklasse. Indes gibt der SCR Atach im Rahmen der bevorstehenden Saisonvorbereitung eine weitere Vertragsverlängerung bekannt. Abseits des grünen Rasens wurde die Partnerschaft mit der Brauerei Fohrenburg um zwei weitere Jahre verlängert. Die Brauerei Fohrenburg ist seit Jahrzenten Bierpartner des SC Rheindorf Altach und genießt im Schnabelholz einen sehr hohen Stellenwert. SCRA-Geschäftsführer Christoph Längle zur gemeinsamen Zusammenarbeit: „Drei Dinge gehören zum Fußball dazu: der Ball, die Wurst und das Bier. Wir sind sehr froh, dass wir weiterhin auf die Qualität und den tollen Service der Brauerei Fohrenburger zählen dürfen. Besonders freut es

Foto: Werner Bachmann

Heimniederlage trübte Stimmung nicht

Verlängerung der Partnerschaft – Auch in Österreichs höchster Spielklasse wird die Mannschaft des SCR Altach das „Bludenzer Einhorn“ auf dem Trikot tragen. uns, dass wir nun ein zweites Mal gemeinsam Bundesligaluft genießen dürfen“. Pünktlich zur Meistertellerübergabe beim letzten Heimspiel präsentierte Fohrenburg Geschäftsführer Wolfgang Sila den „Meisterschluck“ – das Fohrenburger Stiftle mit SCRA Meisteretikett. (bach)


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%HQHÀ]ODXIGXUFKVÅ/lQGOH´ Vierhundertfünfzig Kilometer erwecken Emotionen Trotz Regenwetters starteten vergangenen Donnerstag rund vierzig Sportlerinnen und Sportler zu einem Lauf durch alle Gemeinden Vorarlbergs. Sie überbrachten Grüße aus dem Schulheim Mäder an die sechsundneunzig Bürgermeister des Landes, an die Mitarbeitenden in den Gemeindeverwaltungen und an die Vorarlberger Bevölkerung.

Behinderung in den Mittelpunkt“. Die Landtagspräsidentin hatte gemeinsam mit Landeshauptmann Markus Wallner, Landesrätin Bernadette Mennel und Landesrat Christian Bernhard den Ehrenschutz für den Benefizlauf übernommen.

Es machten sich Staffelläufer in acht Orten zeitgleich auf den Weg durch die Gemeinden, um insgesamt mehr als vierhundertfünfzig Kilometer zurückzulegen und zusammen mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die Gemeindeämter zu besuchen. Expertinnen und Experten des Schulheims Mäder aus den Bereichen Pädagogik und Therapie informierten vor Ort Interessierte über die Arbeit und Projekte im Schulheim. Foto: Werner Bachmann

Landtagspräsidentin Gabriele Nußbaumer: "Im Schulheim Mäder wird jedes Kind nach seinen individuellen Fähigkeiten und Bedürfnissen betreut, wobei der Blick stets auf größtmögliche Selbstbestimmung und Selbstständigkeit gerichtet ist. Der heutige Benefizlauf rückt das Schulheim und junge Menschen mit

Maria Bauer-Debois (Direktorin im Schulheim Mäder), Arnt Buchwald (Geschäftsführer im Schulheim Mäder), Landesrätin Bernadette Mennel, Landesrat Christian Bernhard und Landtagspräsidentin Gabriele Nußbaumer mit den Sportlern.

Im Schulheim Mäder werden derzeit knapp siebzig Kinder und Jugendliche mit Körper- und Schwermehrfachbehinderungen aus vielen Regionen Vorarlbergs pädagogisch, medizinisch sowie therapeutisch begleitet, gefördert und betreut. In Summe kümmern sich rund einhundert Mitarbeiter um das Wohl der jungen Menschen. Maria Bauer-Debois, Direktorin im Schulheim Mäder, erklärte: "Wir wollen die Bevölkerung für die besonderen Bedürfnisse von Kindern und Jugendlichen mit Behinderungen sensibilisieren und auch aufzeigen, welche Höchstleistungen deren Eltern jeden Tag in der Pflege und Betreuung erbringen“. Arnt Buchwald, Geschäftsführer im Schulheim Mäder, ergänzt: "Uns ist es ein großes Bedürfnis, den Gemeinden, der Politik sowie der Verwaltung für deren großen Einsatz zum Wohle aller Menschen mit Behinderung in Vorarlberg zu danken“. (red)

„Emotionen bewegen“ – Eine Abordnung des ULC Bludenz passierte die Gemeinde Nüziders, um Bürgermeister Peter Neier die Botschaft zu überbringen.

dengelder für eine Landschule in Kenia: Während der Fastenzeit hatten sich die Meininger Volksschüler Lesepaten gesucht und mit Vorlesen Geld verdient, welches nun für das „Badilisha“-Projekt gespendet wurde wurde. Drei Euro kostet auf der Halbinsel am Viktoriasee der Schulbesuch für ein Kind im Monat. Die Kinder, aus ärmlichen Verhältnissen stammend und zu 80 Prozent Aidswaisen, bekommen in der Schule neben der Bildung auch eine Mahlzeit. (ver)

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Lesen für Kinder in Afrika. Stolze 1.085 Euro an Spen-


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34. VVF-Landesverbandstag Neuwahlen und verdiente Auszeichnungen im Vinomna-Saal Rankweil kenzunft St. Gerold), Erich Flatz (Faschingszunft Alberschwende), Markus Neyer (Rungeliner Funkenzunft) und Hans-Peter Germann (Luterachar Schollesteachar). Silberne Verdienstzeichen erhielten Karin Oberscheider und Erich Netzer (beide FG Schollasteacher Koblach).

Im Rankweiler Vinomna-Ssaal ging der 34. Landesverbandstag des Verbandes Vorarlberger Fasnatzünfte und -gilden (VVF) über die Bühne. Das jährliche Zusammentreffen nutzte Landeshauptmann Markus Wallner, um sich bei den Verbandsmitgliedern für ihr ehrenamtliches Engagement zu bedanken. Ausgerichtet hatte den diesjährigen Landesverbandstag die Faschingsgilde Rankweil, Närrisches Kleeblatt mit Obmann Dietmar Breuss an der Spitze. Verbandspräsident Michèl Stocklasa konnte wieder eine erfreuliche Bilanz über das abgelaufene Jahr ziehen. Im Mittelpunkt standen dieses Jahr die alle zwei Jahre stattfindenden Wahlen. Dabei wurde der 33-jährige Stocklasa aus Buch von den Anwesenden als Präsident des über 5.500 Mitglieder zählenden Verbandes wiederbestellt. Ihm stehen nach den Wahlen mit Gernot Reumüller und Rene Winkel zwei neue Vizepräsidenten zur Seite. Mit Christian Hefel (Chef des Protokolls) und Matthias Österle (Schatzmeister) komplettieren zwei neue Funktionäre,

Verdiente Verbandsmitglieder wurden im Rahmen der 34. Landesverbandstagung des VVF im Beisein von Landeshauptmann Markus Wallner in Rankweil geehrt. neben dem bewärten Funkenreferenten Albert Winsauer, das Team im Präsidium. Der langjährige Verbandsvizepräsident Ronald Rettenberger, Schatzmeisterin Andrea Palm und Brauchtumsreferent Robert Fink zogen sich aus ihren Spitzenfunktionen zurück. Für sein verdienstvolles Wirken – sechsundzwanzig Jahre tatkräftige Mitarbeit im Verband – wurde Ronald Rettenberger die VVF-Ehrenmitgliedschaft verliehen.

Andrea Palm, die sechs Jahre innerhalb der Verbandsspitze tätig war, sowie der frühere Webmaster Werner Rettenberger wurden mit Goldorden des VVF geehrt. Im Rahmen der Veranstaltung wurden weitere verdienstvolle Persönlichkeiten gewürdigt, die sich über Jahrzehnte aktiv einsetzten. Verdienstzeichen in Gold gingen an Hubert Müller (Fun-

„Der engagierte Einsatz um unser Brauchtum und ein wichtiges Vorarlberger Kulturgut verdient Anerkennung und Wertschätzung", sagte Landeshauptmann Markus Wallner. Hinter der farbenfrohen und lebendigen Fasnat in Vorarlberg stünden eine Vielzahl aktiver Menschen, die in ihrer Freizeit viele Stunden investieren, um Veranstaltungen und Auftritte zu organisieren, um neue Kostüme anzufertigen oder um Musikstücke einzustudieren. „Jung und Alt beteiligen sich gleichermaßen und es ist beeindruckend, mit welcher Hingabe und Leidenschaft die fünfte Jahreszeit im Land gefeiert wird", stellte der Landeshauptmann fest. Die Vorarlberger Fasnat habe längst auch überregionale Bedeutung erlangt. (red)

Geburtstagskonzert.

Die Wallfahrtskirche St. Corneli in Feldkirch-Tosters war am Samstag, 10. Mai, Schauplatz eines ganz besonderen Konzertes. Geboten wurde ein bunter Mix aus barocker Musik, modernen Titeln und Volksliedern aus Irland. Der Erlös der Veranstaltung von 750 Euro kommt dem Wohnhaus Nofels der Lebenshilfe Vorarlberg zugute. Zwar fand das Benefizkonzert am Abend vor dem Muttertag statt, gewidmet war es aber einem Mann: Bernd Becher feierte im vergangenen Jahr seinen 70. Geburtstag. Grund genug für den Liederhort Tosters und den Katholischen Kirchenchor Rheineck (Schweiz) gemeinsam mit dem Jubilar ein Geburtstagskonzert zu veranstalten. Neben den beiden Chören erhielten auch Angelika Kopf-Lebar (Sopran), Michael Wachter (Trompete), Christian Lebar (Orgel) sowie Bernd Becher selbst (Klavier) von den Besucherinnen und Besuchern großen Beifall. Auch die Bewohnerinnen des Wohnhaus Nofels hatten bei dem Konzert ihre Freude. Nach der Veranstaltung verteilten sie vor der Kirche selbst bemalte Marienkäfer aus Stein an das Publikum. Die Gäste wiederum dankten es ihnen mit freiwilligen Spenden. (ver)

Gelungener Orgelpfeifenmarkt. Am 10. Mai lud die Pfarre Gisingen zum Orgelpfeifenmarkt. Es wurden über 300 Orgelpfeifen aus der Pfarrkirche – die meisten über 100 Jahre alt – an die Losbesitzer übergeben. Der Obst- und Gartenbauverein Gisingen war mit einem Kräuterstand vertreten, der Kirchenchor organisierte einen Bücherbasar, reißenden Absatz fanden das Kochbuch „Gisiga kocht“ und der angebotene „Renovierungswein“. Für das leibliche Wohl sorgte der Pfarrgemeinderat. Der Erlös wurde für die Kirchenrenovierung gespendet. Pfeifenlose, Kochbücher und Wein können immer noch erworben werden: Ein Los kostet 25 Euro, garantiert den Erwerb einer Orgelpfeife und die Teilnahme an zwei Verlosungen (Gisinger Adventmarkt und Pfingsten 2015). Neben Sachpreisen winkt eine Romreise für zwei Personen. Mit der Aktion werden die Anschaffung der neuen Orgel und die Renovierung der Pfarrkirche Gisingen unterstützt. (ver)


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Ein Tag im Zeichen der Ethik Gut besuchte Tagung im Landeskrankenhaus Rankweil Kürzlich fand im Landeskrankenhaus Rankweil zum sechsten Mal eine Ethik- Tagung, organisiert von der Gruppe „Viaticum“, statt. Für Ärzte, Pflegepersonal, Seelsorge, Hospiz, Angehörige und Interessierte wurden zum Thema „Ethische Entscheidungsfindung – Konkret “ ein tiefgehendes, spannendes Programm geboten. Gesundheitslandesrat Christian Bernhard und Gerald Fleisch, Direktor der Vorarlberger Krankenhausbetriebsgesellschaft, eröffneten die Veranstaltung. Seelsorger, Ärzte, Pflegepersonal und Lehrpersonen des LKH Rankweil haben sich bereits vor Jahren zusammengeschlossen und „Viaticum“ gegründet, um sich mit dem Sterben im Krankenhaus, sowie der Begleitung von Sterbenden auseinanderzusetzen. Sie verstehen sich als Sprachrohr, um diesem Thema am LKH Rankweil Sensibilität zu verleihen. Unter anderem setzt sich die Arbeitsgruppe zum Ziel, Angehörige auf schweren Wegen

Dr. Gerald Fleisch, Direktor der Vorarlberger Krankenhausbetriebsgesellschaft, eröffnet die Ethiktagung im LKH Rankweil. Die Besucher kamen zahlreich, das Interesse war groß. zu beraten, zu begleiten, da zu sein und ein offenes Ohr zu haben. Das Team achtet auch darauf, dass Palliativstandards mit

Erfolg für Afrikaprojekt.

Hocherfreut über das Ergebnis durfte Carla Kohlmayer kürzlich den Reinerlös des Afrikaprojekts der Mittelschule Institut St. Josef von Direktor Karl-Heinz Rigger in Empfang nehmen. Den Mädchen der Mittelschule gelang es mittels zweier Aufführungen des Musicals „König der Löwen“, eines Basars und des Verkaufs von Kuchen und Snacks die Summe von 1.400 Euro für das Projekt CESAM in Afrika zu sammeln. Als Obfrau der kleinen humanitären Organisation unterstützt Kohlmayer die Landgemeinde Sanzana im Süd-Osten von Mali bei der Errichtung von Gemüsegärten und verbessert die Ernährungssituation für die rund 10.000 Einwohner aus acht Dörfern wesentlich. (ver)

Qualitätssicherungsmaßnahmen umgesetzt und die Stationen und Aufbahrungsräume ansprechend gestaltet werden.

Im Zuge der Tagung wurden ethische Konflikte in der Onkologie und der onkologischen Forschung erläutert und diskutiert. „Die Pflege hilfsbedürftiger Menschen ist eine schöne, aber auch sehr herausfordernde Arbeit. Beim Zusammentreffen vieler unterschiedlicher Menschen lässt es sich nicht vermeiden, auf ethische Konflikte zu stoßen“, so Norbert Schnetzer, Pflegedienstleiter im LKH Rankweil, der einen Vortrag zum Thema „Ethische Fragen im Pflegealltag“ hielt. Mit der ethischen Entwicklung in Gesellschaft und Politik setzte sich Alt-Landeshauptmann Herbert Sausgruber auseinander. Ebenso beschäftigte man sich bei der Ethiktagung intensiv mit der Entwicklung, dem Aufbau und der Implementierung von Ethikstrukturen im Gesundheits- und Sozialwesen und der Vorstellung verschiedener Modelle. Außerdem sprach Primarius Albert Lingg über „Suizid und Ethik: Wem gehört das Leben“. (red)

Pensionssystem im Fokus.

Die Junge Wirtschaft Vorarlberg lud zu ihrer jährlichen Frühjahrsveranstaltung. Im mit über 250 Gästen vollbesetzten Vinomnasaal in Rankweil sprach der österreichische Pensionsexperte Bernd Marin über Erwerbs-, Pensions- und Vorsorgeprobleme im globalen Europa des 21. Jahrhunderts. Im Zentrum stand dabei junges Wirtschaften in alternden oder inaktiven „Ruhestand-Gesellschaften“. Im Anschluss daran diskutierten Gastredner und Gäste. Der Grundtenor: Die Arbeitszeit wird sich verlängern, private Vorsorge lohnt sich. Im Bild (v.l.): PVA-Direktor Dr. Winfried Pinggera, Stv.-Dir. WKV Christof Jenny, Gastgeberin Stefanie Walser, Referent Prof. Dr. Bernd Marin, Erich Lingenhöhle, Moderator Thomas Matt und JWV-GF Marco Tittler. (red)


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Bürgermusik Rankweil Landeshauptmann gratulierte zum 200 Jahre Jubiläum

Preisjassen war ein Hit. Um die Aufwendungen der Eltern für die Projektfahrt nach Südfrankreich zu reduzieren, veranstalteten die Schülerinnen und Schüler der sechsten und siebten Klassen des Gymnasiums Feldkirch ein Preisjassen, an dem 60 Personen teilnahmen. Preise gab es für alle, den Hauptpreis, Gutscheine im Wert vom 200 Euro, konnte Edith Piazzi erspielen. (ver)

Mit einem Festakt im Vinomnasaal ist am Sonntag die Bürgermusik Rankweil in ihr diesjähriges Jubiläumsjahr gestartet. Der traditionsreiche Musikverein feiert heuer 200 Jahre Bestand. Auf ein halbes Jahrhundert kann auch die Jugendkapelle der Bürgermusik zurückblicken. Die Veranstaltung nutzte Landeshauptmann Markus Wallner, um die Glückwünsche des Landes zu überbringen. Wallner hob den besonderen Stellenwert hervor, den das Blasmusikwesen in und für Vorarlberg hat. Die über 5.400 aktiven Musiker würden das kulturelle Leben im Land maßgeblich mitgestalten. Gleichzeitig hat Wallner auf das hohe musikalische und künstlerische Niveau hingewiesen, durch das sich Vorarlbergs Musikvereine auszeichnen. „Die qualitative Entwicklung vor allem in den letzten Jahrzehnten ist bemerkenswert. Dahinter stecken unendlich viel Arbeit und ein enormer persönlicher Einsatz aller Aktiven“, sagte der Landeshauptmann. Den Mitgliedern der Bürgermusik Rankweil mit Obmann Alfred Lins und dem aktuellen musikalischen Leiter Vizekapellmeister Werner Lins an der Spitze sowie der Jugendkapelle mit Jugendkapellmeister Lukas Nußbaumer

LH Wallner überbrachte der BM Rankweil die Gklückwünsche des Landes. gratulierte Wallner zu den stolzen Jubiläen herzlich. Gerade die intensive Jugendarbeit sei besonders wertvoll, sagte der Landeshauptmann. Die Bürgermusik Rankweil zählt mit ihrer 200-jährigen Vergangenheit zu den ältesten Musikvereinen des Landes. Aktuell gehören der Bürgermusik rund 65 Mitglieder an, im Aktivstand befinden sich knapp 50 Frauen und Männer. Die Jugend-

DVD-Tipp

Fack ju „Fack ju Göthe“ Ich weiß wirklich nicht, warum ich mir mit deutschen Komödien derart schwer tue. Während ich Hollywood-Produktionen von „Arsen und Spitzenhäubchen“ bis „Hangover“ lachend folgen kann und andere euopäische Länder von Monty Python bis Dany Bon immer wieder Witziges heraus bringen, bleibt mir bei den deutschen Komödien (im Gegensatz zu Fernsehproduktionen) das Lachen im Hals stecken. Seit der letzten witzigen Komödie der nördlichen Nachbarn, der „Feuerzangenbowle“, gab es zwar immer wieder

Blockbuster wie „Männer“ oder die unerträglichen „Sieben Zwerge“Filme – allein, sie waren nicht witzig. Und auch „Fack ju Göhte“, das schon einen dämlichen Titel hat, ist kein Schenkelklopfer, 7 Millionen Besucher hin oder her. Natürlich gibt es den einen oder anderen zündenden Gag, was bei zwei Stunden Laufzeit ja auch angebracht scheint, aber schon die Handlung – Bankräuber wird zum Lehrer(!!) und besten Freund der Schüler-Rowdys, die natürlich zu Spitzenstudenten werden – ist ja recht hanebüchen. Und

dass sich sämtliche Pärchen nach den obligaten Irrungen und Wirrungen kriegen, kann man bereits nach wenigen Minuten vorausssehen. Für den Bestseller des Jahres und vor allem für eine gute Komödie ist dies trotz akzeptabler Darsteller-Leistungen einmal mehr zu wenig. (rj) ØØooo Fuck ju Göthe, Deutschland 2013; Regie Bora Dagtekin, mit Elyas M’Barek, Karoline Herferth, Katja Riemann; erhältlich im DVDHandel

kapelle zählt derzeit rund 30 Kinder und Jugendliche im Alter zwischen 10 und 17 Jahren. Für die Zukunft wünschte Wallner der Bürgermusik und der Jugendkapelle alles Gute. Gefordert sind die Aktiven in einem Monat. Von Freitag, 13. Juni bis Sonntag, 15. Juni wird von der Bürgermusik das diesjährige Bezirksmusikfest für den Musikbezirk Feldkirch ausgerichtet. (red)


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3ÀQJVWHQLQ 3URSVWHL6W*HUROG Pfingstkonzert Sonntag, 8. Juni 2014, 17 Uhr Michael Form gilt als einer der besten Blockflötisten der Gegenwart. Mit Dirk Börner am Cembalo spielt er fünf eindrückliche Sonaten von Johann Sebastian Bach (1685–1750).

Konzert begeisterte. Zu Muttertag konnten sich die Bewohner des Hauses Schillerstraße über ein Konzert der Stadtmusik unter der Leitung von Kapellmeister Peter Efferl erfreuen. Es war ein gemütliches Beisammensein vor allem für die Bewohner. (ver)

Schützenmusikverein Koblach. Seit kurzem steht der Schützenmusikverein Koblach unter neuer musikalischer Führung: Franz Budin, wohnhaft in Schlins, hat sich dieser vertrauensvollen Position gestellt und sein Können bereits beim Tag der Blasmusik unter Beweis gestellt. Wolfgang Häusle, der sein Amt nach 13-jähriger Kapellmeistertätigkeit zurücklegt, wird dem Schützenmusikverein weiterhin als Musikant auf dem Flügelhorn die Treue halten. Die offizielle Taktstockübergabe findet beim Herbstkonzert am 22. November statt. (ver)

25 Jahre Krippenverein Altenstadt.

Der Krippenverein Altenstadt feiert sein 25-jähriges Bestehen. Seit Gründung des Vereins wurden an die 2.000 Krippen erbaut, weiters wurden aus den Reihen der Krippeler mehr als 20 Vereinsmitglieder zum Krippenbaumeister ausgebildet. Auch als Kirchenkrippenbauer etablierten sich die Altenstädtner Krippeler. So wurden mehrere Kirchen in Vorarlberg und auch in anderen Bundesländern mit Altenstädtner Krippen ausgestattet. Zwei Kirchenkrippen wurden sogar nach Kasachstan und eine Krippen nach Susak (Kroatien) geliefert. Aus diesem Anlass lädt der Vereinsvorstand (im Bild) unter Obmann Edwin Türtscher mit seinen über 100 Mitgliedern die Bevölkerung am Pfingstsonntag, 8. Juni, ab 11.00 Uhr in den Wagenschuppen im Klosterhof des Dominikanerinnenklosters in Altenstadt zu einem verlängerten Frühschoppen ein (bei jeder Witterung). Stimmung und Musik mit Hans Sonderegger, für Getränke und Speisen ist bestens gesorgt. Hock und Ausklang in der „Krippelerweinlaube“. (ver)

INFO

Neu kann man in der Propstei täglich à-la-carte essen. Reservierung empfohlen – auch bei Konzerten: Tel.: 05550/2121 www.propstei-stgerold.at

Familienkonzert (mit Photo) Pfingstmontag, 9. Juni 2014, 17 Uhr Zwei Generationen der Bregenzerwälder Familie Natter spielen, streichen und blasen gemeinsam, unterstützt von Freunden der Familie, in jeweils unterschiedlichen Formationen. Auf dem Programm stehen Werke klassischer Musik. Freier Eintritt; Kollekte.

„L“ für Lebenswert. Auf seiner „Lebenswert.Österreich”Tour besuchte Landwirtschaftsminister Andrä Rupprechter die Tiroler Gemeinde Alpbach und zeichnete im Rahmen eines Festaktes Personen und Initiativen für besondere Leistungen mit dem „Lebenswert-Österreich” Preis aus, darunter auch den Sunnahof der Lebenshilfe Vorarlberg. Der Sunnahof könne als ein Leuchtturmprojekt bezeichnet werden, so Rupprechter. Die biologische Wirtschaftsweise verbunden mit der sozialen Ausrichtung und der artgerechten Tierhaltung seien beispielhaft in Österreich. „Wir sind ein Ort der Begegnung, an dem die Inklusion, das selbstverständliche Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderungen, jeden Tag passiert. Immerhin verzeichnet der Sunnahof mittlerweile über 50.000 Besucher pro Jahr. Und gleichzeitig wird auch ein Bewusstsein für eine nachhaltige Nutzung der Landwirtschaft geschaffen. Daher sind wir sehr stolz auf diesen Preis“, freut sich Sunnahof-Geschäftsführer Thomas Lampert. (ver)


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Musikalischer Schritt nach vorne. Bei den Landeswertungsspielen im Kulturhaus in Dornbirn konnten die Musikantinnen und Musikanten der Harmoniemusik Tisis-Tosters mit 83,33 von 100 möglichen wieder einmal jede Menge Punkte sammeln. Früh aufstehen hieß es für die Vereinsmitglieder, die an jenem Samstagmorgen als erster Verein in der Stufe B antraten und mit dem Pflichtstück „Gulliver’s Travels“ von Bert Appermont, der selbst Teil der Jury war, und dem Freiwahlstück „La Principessa“ von Günter Dibiasi ihr Können unter Beweis stellen konnten. (ver)

Spitzenposition auch im Land. Nach dem großartigen Erfolg in Oberstdorf (D) im April konnte der Musikverein FeldkirchNofels unter der musikalischen Leitung von Peter Kuhn nun auch noch im eigenen Land überzeugen. Der Verein holte sich bei den Landeswertungsspielen 2014 am 17. Mai im Kulturhaus in Dornbirn nicht nur den Tagessieg, sondern unter den insgesamt 13 in unterschiedlichen Kategorien in der Stufe C (Oberstufe) angetretenen Musikkapellen auch erneut den 1. Platz. (ver)

Mozart zeitgenössisch. Unter dem Motto „Mozart zeitgenössisch“ veranstaltet der Orchesterverein Götzis am Pfingstmontag, 9. Juni, um 11.00 Uhr in der Kulturbühne Ambach in Götzis eine Matinee unter der Leitung von Benjamin Lack, Domkapellmeister in Feldkirch, Leiter des Bregenzer Festspielchores und Dirigent des Sinfonieorchesters des Vorarlberger Landeskonservatoriums. Pawel Zalejski konnte für dieses Konzert als Violin-Solist gewonnen werden. Kartenvorverkauf: www.v-ticket.at, info@orchesterverein-goetzis.at oder an der Konzertkassa. Mehr Info: www.orchesterverein-goetzis.at (ver)

Liedertafel umrahmte Vereinsmesse. Einen sehr festlichen Rahmen gab Professor Walfried Kraher mit den Sängern der Feldkircher Liedertafel der Vereinsmesse im Reichenfeld. Die Musikanten erfreuten am Samstag zu Beginn die zahlreichen Besucher mit ihrem Auftritt. A capella und ganz ohne elektronischer Verstärkung wurde gefühlvoll im großen Messezelt gesungen. Richtig festlich wurde die Stimmung und nach tosendem Applaus verabschiedeten sich die Sangesbrüder mit einer Zugabe, mit dem begeisternden Lied : „All‘ meine Liebe ist ja dein, du schöner Vater Rhein.“ (ver)

Gesunde Jause an der VS Sebastianplatz. Bereits Lebenshilfe sucht Zivildiener. Die Lebenshilfe Vorarlberg begleitet mehr als 1.000 Menschen mit Behinderungen im ganzen Land. Um diesen Personen eine größtmögliche Lebensqualität bieten zu können, ist die Lebenshilfe auch auf die Unterstützung von Zivildienern angewiesen. Im Juli beginnen die nächsten Turnusse an den rund 60 Standorten. Wer sich im Zivildienst für Menschen mit Behinderungen engagieren möchte, kann sich ab sofort bei der Lebenshilfe Vorarlberg bewerben (Daniela Hagen, 05523 506-10031, daniela.hagen@lhv.or.at). Je früher die Bewerbung erfolgt, desto besser können die Wünsche der angehenden Zivildiener berücksichtigt werden. (ver)

zum wiederholten Male durften sich die Kinder der Volksschule Gisingen Sebastianplatz eine vom Elternverein organisierte „Gesunde Jause“ schmecken lassen. Jeden ersten Montag im Monat stellt die Bäckerei Schertler schmackhaftes Brot für 194 Schüler zur Verfügung und unterstützt damit den Elternverein im Bemühen, den Kindern monatlich eine kostenlose, leckere und gesunde Jause zur Verfügung zu stellen. Gemüse, Obst und Butter werden vom Bio Laden Ehrne, ADEG Novak, SPAR Schwendinger und Vorarlberg Milch gesponsert beziehungsweise können aufgrund einer Spende der Sebastianapotheke zugekauft werden. Übrigens: Am 27. Juni findet auf dem Schulplatz der VS Sebastianplatz ein tolles Schulfest statt. (ver)


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Am 31. Mai großes Feuerwerk! Bregenzer Frühlingsfest - Am Samstag, 31. Mai um 22 Uhr ist es wieder soweit – das Frühlingsfest- Klangfeuerwerk wird gezündet. Lassen Sie sich von der explosiven Choreographie überraschen!

schillernde und funkelnde Welt des Bregenzer Frühlingsfestes zum Bummeln und Verweilen ein. Das Feuerwerk findet bei jeder Witterung statt und der Eintritt ist frei!

Und wenn das Feuerwerk mit den letzten Klängen von „Atemlos durch die Nacht“ von Helene Fischer am Bregenzer Nachthimmel erlischt, lädt die glitzernde,

Beim Familientag am Freitag, 30. Mai heißt es „2 x fahren und 1 x zahlen“. Am Sonntag, 01. Juni um 11°° beginnt das große Frühlingsfestfinale. (pr)

1948er-Jahrgänger on tour.

Der eintägige Ausflug führte 30 Götzner Jahrgänger von 1948 nach München. Bei nassem kaltem Sofie-Wetter fuhr man Richtung Deutschland bis zum Rastplatz Burgacker wo dann zum kräftigen Frühstück die Sonne eintraf und den ganzen Tag nicht mehr entschwand. In München eingetroffen gab es vom Marienplatz aus eine zwei stündige geführte Stadtbesichtigung. Am Nachmittag war der Rundgang im botanischen Garten der Höhepunkt dieses. Der Abschluss fand in Götzis bei einem ausgezeichneten Abendessen im Gasthof Engel statt. Für den Herbst (September) ist noch eine Wanderung geplant mit dem Besuch eines Buschenschankes, der zu Fuß oder mit Auto erreicht werden kann. Infos erfolgen über die Internetadressen und das Gemeindeblatt Götzis. (ver)

Wildpark-Führungen. Unter dem Motto „Sehen, fühlen, hören“ bietet der Wildpark Feldkirch nun gezielt Führungen an. Die zertifizierten Waldpädagoginnen Ingrid Albrich, Andrea Bitschnau und Christine Hofmann führen durch Park und Wald. Auch der Besuch einer Tierfütterung ist möglich. Die Führungen werden für alle Altersgruppen und zu verschiedenen Themen (Sinneserlebnis Wald, Lebensraum Wald, Waldfunktionen, Waldtiere u. a) angeboten. Die Führungen dauern zweieinhalb bis drei Stunden. Führungen für Kindergartengruppen (ab fünf Jahren), Schulklassen und Personen mit institutioneller Betreuung sind kostenlos, für alle anderen Gruppen kosten sie bei bis zu 15 Personen 100 Euro und bis 20 Personen 130 Euro. Als Ausrüstung werden wetterfeste Kleidung und Wanderschuhe mit Profilsohle empfohlen. Kontakt: Ingrid Albrich (im Bild) 0664/9183854 oder ingrid.albrich@ cable.vol.at (ver)


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52 Regional-Wetter am Wochenende Freitag

Samstag

Sonntag

Trend Temperatur-Trend

max: 17°

min: 9°

max: 19°

min: 10°

max: 21°

2000m: 5°

Nied. 40%

2000m: 6°

Nied. 30%

2000m: 7°

Am Freitag noch etwas dichtere Wolken, welche sich mit der Sonne abwechseln. Vor allem am Vormittag und frßhen Nachmittag bilden sich Schauer! Am Samstag eine Spur wärmer und vor allem ßber dem Rheintal häufiger sonnig. Quellwolken kÜnnen sich nach wie vor bilden und fßr vereinzelte Schauer sorgen. Der Sonntag dßrfte ßberwiegend sonnig und trocken ausfallen. Leichtes Schauerrisiko am Nachmittag / Abend.

Lukas Alton

Die Temperaturen legen leicht zu und es wird wieder frĂźhsommerlich warm.

 

Im Laufe der Woche erneut aufkommende Wärmegewitter bzw. Schauer. Jetzt NEU: der Bäderbericht mit Vorarlbergs Schwimmbädern auf www.wetterring.at

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min: 9° Nied. 60%


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FC Tosters 99 präsentiert neues Dress. Im EHC Lustenau: neuer Chef. Der gebürtigen Holländer Eric Orie (im Bild) ist der neue hauptamtliche Geschäftsführer des EHC Palaoro Lustenau. Er wurde kürzlich im VIP-Raum der Rheinhalle Lustenau der Öffentlichkeit vorgestellt. Der in Utrecht geborene Orie kam als Fußball-Profi 1993 nach Österreich zur Austria Wien in die Bundesliga. Als Spieler beendete er 2003 seine Karriere. Anschließend war er als Trainer und Manager bei einigen Vereinen sehr erfolgreich. In den Jahren 2002 bis 2004 absolvierte er die Sportmanagement-Akademie. „Mit Eric Orie haben wir jenen Mann gefunden, mit dem der Verein noch professioneller und strukturierter auftreten kann. Neben dem Management-Posten ist er auch für die Sponsoren-Akquise zuständig“ erklärte Herbert Oberscheider, Urgestein beim EHC Lustenau. (ver)

Rahmen des ersten Heimspiels des FC Tosters 99 wurde den mehr als 100 Fans in Tisis vor kurzem erstmals das neue Outfit präsentiert. „Wir freuen uns, das das neue Dress sowohl bei Spielern und Fans so gut ankommt“, zeigte sich Obmann Stefan Krobath glücklich. Er und Vorstandsmitglied Christian Fiel dankten dem Hauptsponsor Michael Böhler von Elektro Böhler, Ulrich Knoll von der Raika Feldkirch und Samina für die großzügige Unterstützung. Erstmals ist auch das für den FCT99 so wichtige Motto „Integrieren und Profitieren“ an prominenter Stelle platziert. Nämlich „Herz-seitig“ beim Logo des Vereins. „Die gute Integration der zehn ehemaligen Asylwerber, die in unserem Verein sind, ist und bleibt eine Herzens-Angelegenheit“, betont Integrationsbeauftragter Christian Fiel. Inzwischen spielen zehn verschiedene Nationen beim FC Tosters 99, der vor zwei Jahren mit dem Österreichweiten Preis „Menschen des Jahres“ ausgezeichnet wurde. (ver)

BW-Beteiligung am Frauenlauf. Ausgezeichnet in Szene setzen konnte sich die Feldkircher BW-Abordnung beim Frauenlauf in Bregenz am Samstag, den 24. Juni. Über 3.500 Damen aller Altersklassen starteten in Lochau und liefen nach fünf Kilometern im Bregenzer Bodenseestadion ein. Dabei zählten vor allem die jüngsten BW-Läuferinnen zu den schnellsten des gesamten Feldes. Angeführt von Karin Werner und Christine Mähr vom BW-Elternverein, die die Strecke in 35 Minuten bewältigten, kämpften sich auch die Trainerinnen Pirri Bartek und Kitti Matyas mit Töchterchen Laura und einem Großteil der U16Mannschaft bravourös über den Parcours. Julia Mayer, Laura Werner und Leonie Hartl durchliefen in 00.27.40 gemeinsam das Ziel und landeten mit dieser tollen Zeit auf den Plätzen 42 bis 44, sogar die kleine Laura schaffte eine beachtenswerte Zeit von knapp über 46 Minuten. (ver) n Sa rde , r hoffe ielt we sem Jah r Erfolg erz terbrüder usik ! zielle Klos Stadtm - finan ekt an die our die gskano . (ver) mit Brav depr dir mmun rd ert Sti wi für t igi v ld en en - seh dir me rdat lang erg Anmi wert. andten sseb übne sem sikun Gebhardalten die Inf dieer mu sor- Fit os -merotivie Lerch n. In rud ere haltung nar erh ene ne w.sEr n.ngDi lank-und puzinerb netu chich Un öhlei - Semi ve, rw 70ter te17 gu d Pe-- ww sik un 07 iligenste zu ps An eisma -15 tertio Gämer Tipt Kapellm er 0699 Infor aßen - Mu e eh iln Strielen od rprobte er isp isemi stn axik To n Be prus tadtm he die nd lic d schau anun er inerl en Eff

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Donnerstag, 29. Mai 2014

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Startschuss zum 40. Meeting Gemeindeempfang am Freitag, 30. Mai in AMBACH Das 40. Hypo-Meeting findet vom 31. Mai 2014 bis 1. Juni 2014 im Götzner Möslestadion statt. Bereits einen Tag davor wird der Götzner Gemeindeempfang in der Kulturbühne AMBACH abgehalten. Das Hypo-Meeting in Götzis ist immer Garant für herausragende sportliche Leistungen und damit auch alljährlich der Gradmesser der Mehrkampfsaison. Besonders erfreulich ist natürlich, dass bei diesem Meeting auch der sportliche Nachwuchs in tollem Ambiente immer wieder eine bedeutende Plattform findet. Die professionelle Organisation ist durch ein bestens aufgestelltes Team unter der Leitung von Präsident Christoph Kathan auch im Rahmen der Jubiläumsauflage garantiert. Die Großveranstaltung mit ihren vielfältigen Ansprüchen könnte ohne hunderte von Freiwilligen unmöglich umgesetzt werden. „Ohne

Die Gemeinde Götzis lädt am Freitag, 30. Mai (19 Uhr) zum offiziellen Empfang in die Kulturbühne AMBACH. Sponsoren wäre es ebenfalls unmöglich, das Meeting zu veranstalten. Ihnen gebührt ebenso unser aller Dank wie auch den Medien, die umfangreich und fachlich fundiert von dieser Sport-Großveranstaltung in alle Welt berichten“, lässt Bürgermeister Werner Huber dankbar und gleichermaßen erfreut verlautbaren. „Inzwischen traditionell, wollen wir gemeinsam auch dieses Jahr unseren Gästen aus aller Welt einen würdigen Empfang bereiten und laden zur öffentlichen Begrüßung der

weltbesten Leichtathletinnen und Leichtathleten in Götzis ein“, verweist der Bürgermeister auf den offiziellen Empfang am Freitag, 30. Mai (19 Uhr), in der Kulturbühne AMBACH. Der Siebenkampf beim bevorstehenden JubiläumsMeeting in Götzis wird dem Ruf des Hypomeeting Götzis als bedeutendste Mehrkampfveranstaltung voll und ganz gerecht. Vierundzwanzig Siebenkämpferinnen mit Bestleistungen von über 6.000 Punkten werden im „Mösle“Stadion am Start sein und den

fachkundigen Fans hochklassige Wettkämpfe bieten. Komplettiert wird das Starterfeld von zwei jungen, talentierten Siebenkämpferinnen aus Großbritannien. Bei den Herren werden zwanzig Athleten mit Bestleistungen von über 8.000 Punkten im Teilnehmerfeld vertreten sein. Obwohl bedauerlicherweise zwei weitere Athleten – der Meeting-Sieger von 2012, Hans van Alphen/BEL, verletzungsbedingt sowie auch Aleksey Kasyanov/UKR krankheitsbedingt ihre Startzusagen zurückziehen mussten, werden im Zehnkampf abermals erstklassige Leistungen der Athleten in den zehn kräfteraubenden Disziplinen zu erwarten sein. Zur Jubiläums-Veranstaltung sind auch die derzeit besten Athleten aus den diversen Überseeländern vertreten. Für sie ist es eine erste Standortbestimmung im Hinblick auf die Ende Juli in Glasgow stattfindenden Commonwealth Games. (bach)

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BMW 330d Cabrio EZL: 06/2012, 2500 km, Diesel, Alpinweiss, 244 PS, Automatik, M-Sportpaket, Lederausstattung, Ö-Paket, Komfortpaket, Navigationssystem Professional, Tempomat, Regensensor, Klimaautomatik, PDC, Sitzheizung, Multifunktionslenkrad, uvm.

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Donnerstag, 29. Mai 2014

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Hypo-Meeting Götzis 2014

Michael Schrader hat sich mit seinem zweiten Platz bei der WM in Moskau eindrücklich in der Mehrkampf-Szene zurückgemeldet. Der Meeting-Sieger von 2009 konnte sich dabei mit einer neuen persönlichen Bestleistung mit 8.670 Punkten hinter Weltrekordhalter Ashton Eaton und vor dem letztjährigen MeetingSieger Damian Warner aus Canada mitten in die Weltklasse schieben. Somit ist in der diesjährigen Zehnkampfkonkurrenz in Götzis mit Schrader und Warner das WM-Trio – mit Ausnahme von Eaton, der sich diese Saison

Weltmeisterin Anna Melnychenko wird beim Hypo-Meeting 2014 in Götzis am Start sein.

ausnahmslos auf die 400 Meter Hürden konzentriert und am Wochenende in Kalifornien bereits eine Zeit von 50,01 gelaufen ist – beim Hypo-Meeting am Start vertreten. Zusammen mit Brianne Theisen-Eaton, die ihren Start beim Hypo-Meeting-Götzis 2014 bereits zugesagt hat, ist nunmehr auch die definitive Zusage der Weltmeisterin Anna Melnychenko beim Veranstalter eingelangt. Anna Melnychenko/UKR (BL 6.586 Punkte), bereits zum fünften Mal beim Siebenkampf in Götzis vertreten, wird versuchen, ihr bei den Weltmeisterschaften in Moskau erzieltes Ergebnis zu bestätigen. Komplettiert wird das Trio von der sprintstarken Niederländerin Dafne Schippers. Mit ihrer in Moskau erzielten neuen persönlichen Bestleistung von 6.477 Punkten konnte sie auch den von Karin Ruckstuhl gehaltenen niederländischen Rekord knacken. Die sympathische Siebenkämpferin hält mit einer Zeit von 22,73, zeitgleich mit der dreifachen Meeting-Siegerin Anke Behmer, den Stadion-Rekord über 200 Meter in Götzis. In Abwesenheit von Superstar Jessica Ennis-Hill, die sich bereits in der Babypause befindet, darf dennoch ein heißer Fight um die Vorherrschaft im Siebenkampf auf höchstem Niveau erwartet werden. (bach)

TSV Altenstadt: Heimspiel am Samstag. Eine ansehnliche Partie bekamen die Zuschauer am vergangenen Wochenende im Götzner Möslestadion zu sehen. Der Ender Klima TSV Altenstadt holte mit einem kaum gefährdeten 3:2-Auswärtssieg drei Punkte und befindet sich wieder auf dem 7. Tabellenplatz der Landesliga. Am Samstag ist der zehntplatzierte FC Schwarzach zu Gast in Altenstadt, wo die TSVler wieder voll punkten wollen. Spielbeginn ist um 17:00 Uhr. Im Vorspiel ab 14:45 kommt es zu einem brisanten Feldkirch-Derby zwischen den 1b-Mannschaften des TSV und des SC Tisis. Die Tisner sind kaum mehr einzuholender Tabellenführer, die Altenstädter kämpfen noch um den zweiten Aufstiegsplatz mit. (ver)

Sieges-Wochenende der Cardinals. Sechs Spiele, sechs Siege: Das ist die beeindruckende Bilanz der Feldkircher Baseballer vom vergangenen Wochenende. Den Auftakt machte die Bundesligamannschaft mit zwei weiteren Siegen gegen Rohrbach (Burgenland). Die Crazy Geese wurden mit 6:4 und 9:0 wieder nach Hause geschickt. Auch die Schüler U13 der Feldkirch Cardinals gewannen am Samstag mit 14:7 gegen die Dornbirn Indians, am Sonntag folgt ein knapper 12:11-Erfolg der Jugend U15 ebenfalls gegen die Messestadt, bevor auch die Braves ihre beiden Spiele mit 8:5 und 17:11 gegen die Redskins gewannen. Somit sind alle Teams der Feldkirch Cardinals Tabellenführer der einzelnen Ligen. Mehr Infos unter www.cardinals.at. (ver)

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Das diesjährige Hypo-Mehrkampf-Meeting in Götzis verspricht ein hochkarätiges Teilnehmerfeld. Mit der amtierenden Weltmeisterin Anna Melnychenko sowie dem Vizeweltmeister von Moskau, Michael Schrader (Meeting-Sieger 2009), trafen weitere namhafte Zusagen ein.


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Musik- und Theaternachmittag Volksschule Feldkirch-Levis Es ging rund an diesem Dienstagnachmittag in der Volksschule Levis. Zu Besuch waren gleich zwei – möchte man fast sagen hochkarätige Ensembles. Die „Ministrings“, das Kinderstreichorchester der Musikschule Feldkirch, spielten unter der äußerst anregenden Moderation der Clownfrau „LillilU“ ein Mitmach-Konzert für die Kinder der 3. und 4. Klassen. Und es gelang den jungen Musikern hervorragend, die neugierigen Schulkinder zu begeistern. Buchstäblich kein Halten war mehr, als die Instrumente dann auch noch selbst ausprobiert werden durften. Bei so manchen wurde wohl das Interesse an einem Instrument geweckt. Die jüngeren Schülerinnen und Schüler tauchten hingegen ganz in die zauberhafte Welt von Mira Lobes Kinderbuchklassiker „Bimbulli“ ein. Saskia Vallazza

Das Kinderstreichorchester „Ministrings“ der Musikschule Feldkirch Die interessierten Schüler dürfen die Instrumente selbst ausprobieren. und Sabine Hennig vom Figurentheater „Il segreto die Pulcinella“ erweckten mit viel Charme und Witz die Figuren rund um den Helden „Bimbulli“ zum Leben. Da wurde gelacht, gesungen und erzählt. Am Ende durften die Kinder noch einen Blick hinter die Kulissen werfen und die selbstgemachten Tierchen aus Filz aus der Nähe betrachten. (red)

Figurentheater „Il segreto di Pulcinella“ spielt Mira Lobes „Bimbulli“

Individuell & kraftvoll zugleich Nutzfahrzeuge sind mehr als bloß Transportvehikel für Personen oder Ladegut. Das weiß der Autohersteller Ford, der auf diesem Gebiet zu den führenden Nutzfahrzeugherstellern weltweit gehört. Insbesondere auf Individualität wird dabei großen Wert gelegt. So eigenen sich beispielsweise Ford Transit Fahrgestelle ideal für maßgeschneiderte Aufbauten – und bilden damit eine solide Basis für jedes Unternehmen. Ob für Personen- oder Ladegutbeförderung. Die entsprechende Ford-Modellpalette wurde konzipiert, um unterschiedlichsten Anforderungen gerecht zu werden und bietet größte Flexibilität in Sachen Ladelänge, Nutzlast und Insassenkapazität. Ford-Kunden wählen aus drei verschiedenen Radständen, vier Rahmenlängen und genießen

außerdem jede Menge Fahrkomfort: wahlweise mit Front- oder Heckantrieb beziehungsweise innovativem Allradantrieb (AWD). Doch ist der Ford Transit nicht das einzige Nutzfahrzeug, das individuelle Lösungen anbietet. Der neue Ford Tourneo Custom beispielsweise bietet all das, was man von einem Ford Personentransporter erwarten darf, und glänzt zusätzlich mit zahlreichen Innovationen sowie einem kraftvollen, elegant-dynamischen Design. Einfach kommen und schauen – und das Passende auswählen. (pr)

Fohrenburger Frauenpower

beim 5. Bodensee Frauenlauf mit dabei. Bereits zum 5. Mal waren die Fohrenburger-Damen beim Frauenlauf in Bregenz mit dabei. Das „Einhorn“ und das alkoholfreie Weizen begleitet die Mädels von Lindau bzw. Lochau nach Bregenz, im Ziel warteten dann die Herren mit eingekühlten fresh-Radlern und Fohrenburger Bieren. Auch der Bregenzer Bürgermeister Markus Linhart gratulierte dem Fohrenburger-Laufmädels und stieß mit dem neuen alkoholfreien Weizenbier von Fohrenburger gleich auf die Lauferfolge mit an. (pr)


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Arbeitsplatz Vorarlberg Firmenmarke soll Mitarbeiter anziehen „Employer Branding“ wird heute gerne angewendet, um die Unternehmensmarke positiv zu positionieren. (nat). Die Idee des „Employer Branding“ (Arbeitgebermarkenbildung) ist in den späten 1990er Jahren als Reaktion auf die Verknappung qualifizierter Fachund Führungskräfte entstanden. Durch eine Vielzahl ineinandergreifender Marketingmaßnahmen soll die Arbeitgeberattraktivität gesteigert werden. Die Bemühungen zielen darauf

Ein einheitliches Unternehmensimage bei Mitarbeitern und Kunden ist wichtig. Foto: Archiv

ab, die Zahl der Bewerber zu erhöhen und das Recruiting dadurch effizienter zu gestalten. Eine positive Positionierung der Arbeitge-

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bermarke kann oft den entscheidenden Unterschied ausmachen. Ist das Image eines Arbeitgebers positiv positioniert, bewerben sich mit größerer Wahrscheinlichkeit auch die passenden Mitarbeiter, da sie sich mit der Unternehmenskultur identifizieren. Doch das ist nicht der einzige Anreiz dafür, die Arbeitgebermarke in ein positives Licht zu rücken. Wichtig ist auch, die emotionale Bindung bereits vorhandener Mitarbeiter zu stärken. So bleiben die Besten dem Unternehmen länger erhalten, was wiederum Einsparungen im Personalbereich bedeutet.

Wie man Firmen positiv positioniert Vor zehn Jahren war der Begriff „Employer Branding“ noch gänzlich unbekannt. Heute sieht man darin eine der wichtigsten Antworten auf den zunehmenden Fach- und Führungskräftemangel. „Employer Branding: Arbeitgeber positionieren und präsentieren“, Armin Trost, Hermann Luchterhand Verlag, 39 Euro


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