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Unabhängige Wochenzeitung für die Regionen Feldkirch, Rankweil, Vorderland und Kummenberg mit amtlichen Mitteilungen der Stadt Feldkirch | gegründet 1809 KW 8 | 206. Jahrgang | Donnerstag, 27. Februar 2014

Rettungsdienste unter einem Dach

Ein Produkt der Regionalzeitungs GmbH | www.rzg.at

Im selben Gebäude werden ab Herbst 2014 das Rote Kreuz und der Arbeiter-Samariter-Bund ihre wichtigen Hilfsdienste für den Bezirk Feldkirch anbieten und koordinieren. Letzte Woche fand die Firstfeier für das 5,4-Millionen-Euro-Projekt statt. Seite 10

Machtübernahme in Feldkirch Mit der Schlüsselübergabe ssel selü lübe bergab berg abe be an n G Graf raff R ra Rudolf udolf dolf l V VIII. IIII u und nd d d dem em m U Umzug mzug samt mz samt am mt Her H Herrscher errs rrsch scher her he durch die Innenstadt feierte Feldkirch seinen Faschingshöhepunkt. Seite 18


Donnerstag, 27. Februar 2014

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Aus dem Rathaus

Stadtgeflüster

Kommentar

Der lockerste Umzug seit langem

Erste Vorarlberger Stadt mit Buch zu Straßennamen Bei den Feierlichkeiten zum 500. Geburtstag von Georg Joachim Rheticus hat Univ.-Prof. Dr. Karlheinz Burmeister aus einem Brief zitiert, den Rheticus 1542 an den damaligen Feldkircher Bürgermeister Heinrich Widnauer adressiert hatte. Darin hatte er ihn gebeten, die Bildung, den Schulund Universitätsbesuch der Feldkircher und damit die Wissenschaft zu fördern. Dieser Grundgedanke der Bildung ist nicht nur für die Feldkircher Stadtpolitik bis heute ein wichtiges Anliegen, auch der Rheticusgesellschaft ist dieses Bildungsideal ihres Namensgebers bis heute Maxime für ihr Handeln. In den letzten 40 Jahren hat die Rheticusgesellschaft 60 Bücher herausgegeben. Unzählige Zeitschriften sind erschienen zur Stadt-, Kultur-, Wirtschafts- und Sozialgeschichte unserer Stadt. Vergangenen Freitag ist ein weiteres Buch hinzugekommen. Im Rahmen der Jahreshauptversammlung der Rheticusgesellschaft wurde ein Werk über die Straßennamen in Feldkirch präsentiert. Dass Feldkirch als erste Stadt in Vorarlberg ein solch umfassendes Straßennamenbuch besitzt, haben wir dem im September 2013 verstorbenen Prof. Rainer Lins zu verdanken. Dass seine wertvolle Arbeit posthum nun einem breiten Publikum zugänglich gemacht werden kann, ist Verdienst der Rheticusgesellschaft, deren langjähriges Mitglied Rainer Lins war. Sein Manuskript wurde ergänzt, illustriert und als Band 61 in der Rheticus-Reihe herausgegeben. Ich danke den Mitglieder der Rheticusgesellschaft für ihr besonderes Engagement - stellvertretend ihrem Obmann Mag. Albert Ruetz. Gleichsam als Draufgabe im aktuellen Buch hat Prof. Gerhard Wanner, Geschäftsführer der Rheticusgesellschaft, eine Chronologie der Feldkircher Stadtgeschichte verfasst – ein praktisches Nachschlagewerk von der Römerzeit bis zur Gegenwart. Auch dies ist ein großartiger Beitrag für das Geschichtsverständnis unserer Stadt und die Dokumentation für nachfolgende Generationen.

Bgm. Wilfried Berchtold

Andreas Feiertag andreas.feiertag@rzg.at

Die Natur ist kein Spekulationsobjekt Das britische Unternehmen Parkyn Energy Germany, das zwei weitere Jahre am Bodensee nach Erdgas, das sich mit der Fracking-Methode gewinnen lässt, suchen darf, hat nun einen neuen Besitzer: die Rose Petroleum mit Sitz in London. Die Lizenzen für Bohrungen sind zwar noch nicht an den neuen Besitzer übergegangen, ein entsprechender Antrag soll aber demnächst gestellt werden – und der wird wohl von den zuständigen Behörden bewilligt werden. Gleichzeitig steigt in der Bevölkerung der Protest dagegen, allein in Vorarlberg haben inzwischen mehr als 57.000 Menschen eine Petition für ein Verbot der Methode unterschrieben – diese soll schließlich Brüssel dazu bewegen, Fracking in der EU zu unterbinden. Besitzerwechsel und Lizenzbegehr, verbunden mit satten Zahlungen, bei gleichzeitig steigenden Protesten kann nur so gedeutet werden: Die Schiefergasvorkommen rund um den Bodensee dürften wirtschaftlich interessant genug und die dazugehörige FrackingLobby in Brüssel dürfte mächtig genug sein, um ihr Vorhaben durchzuboxen. Aus heutiger Sicht. Umso wichtiger ist Protest, umso mehr wird das Thema für den angelaufenen EU-Wahlkampf von zentraler Bedeutung. 50 Billionen Liter Trinkwasser ruhen im Bodensee. Und in der Nähe der deutschen Städte Konstanz und Biberach ruhen Schiefergasvorkommen im Erdinneren. Beim Fracking wird ein Gemisch aus Wasser, Sand und teils giftigen Chemikalien mit hohem Druck durch Bohrlöcher in die Tiefe gepresst, dadurch wird Gestein aufgebrochen und Schiefergas gewonnen. Im Fracking-Vorreiterland USA zeigte sich: Erdbeben können die Folge sein, Chemie-Gemisch und Schiefergas können entweichen und mitunter im Grundwasser wieder auftauchen. Im Internet machen inzwischen Videos von brennenden Wasserhähnen die Runde. Wenngleich die Umweltschutzbestimmungen in der EU um ein Vielfaches strenger sind als in den USA, so kann eine Gefährdung der Umwelt durch die Methode auch hierzulande nicht aus-

geschlossen werden. Insbesondere eine Gefährdung für das Trinkwasser. Und genau in diesem Punkt könnte Brüssel den Vorarlberger Protest mit einem Augenzwinkern abtun. Immerhin bezieht Vorarlberg sein Trinkwasser primär aus Grundwasser und Quellen und nicht aus dem Bodensee, somit hat das Land, in dem der Protest am stärksten ist, kaum direkte Auswirkungen auf das Trinkwasser zu fürchten. Dennoch – mit Folgen muss auch Vorarlberg rechnen. Es geht um den Erhalt eines Naherholungsgebietes und Badesees für die Bevölkerung, es geht um den hiesigen Fischbestand, der auch auf Vorarlberger Tellern landet, und um den Schutz eines Naturjuwels, das auch für künftige Generationen gesund erhalten werden muss. Und es geht auch um Grundsätzliches: Natur darf kein Experimentierfeld für Großkonzerne, Umwelt darf kein Spekulationsobjekt für Aktionäre sein. In den 1970er-Jahren wehrten sich Vorarlberger Bürgerinnen und Bürger erfolgreich gegen den Bau des Atomkraftwerks Rüthi in der Schweiz. Auch gegen die Pläne, das AKW Mühleberg weitere Jahre am Netz zu halten, protestierte Vorarlberg heftig, wenngleich ein erster Anlauf im Vorjahr scheiterte, geht auch hier der – inzwischen juristische – Kampf weiter. Das kleine Ländle hat genügend internationale Protesterfahrung und so kann der Vorarlberg Kampf gegen Fracking auch in Brüssel fruchten. Wenn nur genügend Menschen diesen unterstützen. Also: Wer die Petition noch nicht unterschrieben hat, kann dies immer noch tun unter: www.vorarlberg.at/fracking/

Isidörle I hoff, dar Grund, dass demmol d’Politiker net bim Umzug mitganga sind, hätt nix mit dar fehlenda ORFÜbertragung z’tua.

Die große Frage beim Umzug am Sonntag war die: ändert sich was, wenn der Staatssender das Ereignis nicht mehr live in die Wohnzimmer der Nation überträgt? Die Antwort: Ja, und zwar zum Positiven. Zuerst löste diese Entscheidung Irritation aus, denn schließlich war die Übertragung auch und vor allem eine Werbung für Feldkirch. Andererseits: Wenn die Montfortstadt nach all diesen Jahren nicht entsprechend beworben wurde, dann wird sie’s wohl auch in Zukunft nicht, denn ich glaube kaum, dass der Umzug ein so extremer Quotenbringer in der so genannten „werberelevanten Zielgruppe“ war oder ist. Ich sehe ganze andere Zielgruppen und diese wurden heuer bestens bedient: Zum einen die Menschen, die sich die Mühe machen, das Spektakel vor Ort zu erleben. Sie haben sich diesmal die langen Pausen erspart, die wegen technischer oder redaktioneller Gegebenheiten den Umzug früher immer wieder stoppten (das ist kein Vorwurf an die Fernsehmacher, sondern war eine, wenn auch ärgerliche Notwendigkeit). Sie haben zudem das Gefühl, wirklich „dabei gewesen“ zu sein, da die Zweitverwertung ja ausfällt und auch die Umzugssprecher (ich hörte Herrn König in der Marktstraße) waren deutlich lockerer drauf, da nicht auf jeden und alles Rücksicht genommen werden musste. Die zweite Zielgruppe, die profitierte, waren die Kinder (meiner Meinung nach ohnehin das Maß der Dinge im Fasching). Auch wenn noch wenig Kinder selbst mitliefen – ich wette, dass sich das in Zukunft ändern wird – war das Umzugserlebnis für die Kleinen und Kleinsten ein besseres – die Absperrungen waren nicht so straff, die Gruppen lockerer drauf, der Ablauf nicht so paramilitärisch, die Stimmung „heiterer“. Ob das alles an der fehlenden ORF-Präsenz lag, weiß ich nicht, spürbar war das aber schon und wohl nicht nur für mich. Und zu guter Letzt gelang den Veranstaltern der Spältabürger mit der „Partymeile“ in der Neustadt ein wahrer Coup. Diese wurde nämlich wirklich bestens angenommen und verspricht noch viel Freude für die kommenden Jahre!

Raimund Jäger raimund.jaeger@rzg.at


Donnerstag, 27. Februar 2014

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Straßensperre beim Montforthaus Bis Ende März kommt es aufgrund von Grabungsarbeiten zu Verkehrsbehinderungen

Die Arbeiten an der Baustelle beim Montforthaus laufen auf Hochtouren. Aber auch rund um das Montforthaus wird gegraben, gebaggert und ein Leiž—œ—ŽĵȱŸŽ›•Žǯȱȱž›ž—ȱŸ˜—ȱ ›Š‹ž—œŠ›‹Ž’Ž—ȱ ’œȱ ‹’œȱ Ÿ˜›Šžœsichtlich Ende März die DurchŠ‘›ȱŸ˜–ȱû‘•Ž˜›™•Šĵȱ‹’œȱ£ž–ȱ ˜—˜›‘Šžœȱ Žœ™Ž››ȱ ǻœ’Ž‘Žȱ gelbe Fläche in untenstehender ›Šę”ǼǯȱŽ›ȱ–’ȱŽ–ȱž˜ȱ’—ȱ’Žȱ Šȱ ”˜––ǰȱ ”Š——ȱ ž—Ž›ȱ Š—Ž›Ž–ȱû‹Ž›ȱŽ—ȱŒ‘ŠĴŽ—‹ž›ž——Ž•ȱ £ž›ȱ ••™Š›”Ȭ’ŽŠ›ŠŽȱŠ‘›Ž—ǰȱž–ȱ

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Šœȱ˜—˜›‘Šžœȱ ’›ȱŽ’—ȱ˜ěŽ—Žœǰȱ•’Œ‘ž›Œ‘ĚžŽŽœȱ Ž‹§žŽȱ Ž›Ž—ǯ ŽœŒ‘Šžȱ ‘Šǰȱ ”Š——ȱ ’Žȱ Šž˜›œŒ‘›’ĴŽȱ •’ŸŽȱ ‹Ž˜‹ŠŒ‘Ž—ǯȱ ž—ȱ 130 Arbeiter sind täglich auf der ŠžœŽ••Žȱ ‹ŽœŒ‘§’ȱ ž—ȱ û‘ren unterschiedlichste Arbeiten durch. Neben den SchwarzŽŒ”Ž›Š›‹Ž’Ž—ȱ ’–ȱ ŽœŠž›Š—‹Ž›Ž’Œ‘ȱ  ’›ȱ ’—ȱ û›£Žȱ Šœȱ ˜¢Ž›ȱ

Ž’—Ž›ûœŽȱ ž—ȱ ˜›ȱ –’ȱ Ž–ȱ Ausbau gestartet. Auch die Ar‹Ž’Ž—ȱ’–ȱ ›˜đŽ—ȱŠŠ•ȱž—ȱŠ—ȱŽ›ȱ û‘—Ž—ŽŒ‘—’”ȱ œŒ‘›Ž’Ž—ȱ £û’ȱ Ÿ˜›Š—ǯȱ —ȱŽ—ȱ—§Œ‘œŽ—ȱŠŽ—ȱž—ȱ ˜Œ‘Ž—ȱ  ’›ȱ £žŽ–ȱ –’ȱ Ž–ȱ Anbringen der Natursteinfassade begonnen.

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entgeltliche Einschaltung

Das Montforthaus in Feldkirch  ’›ȱ”û—’ȱ–’ĴŽ•œȱ ›ž— Šœser beheizt und gekühlt. Dafür sind nun Leitungsverlegungen notwendig, die eine Straßenœ™Ž››Žȱ Ÿ˜–ȱ û‘•Ž˜›™•Šĵȱ û‹Ž›ȱ das Mühletor bis hin zum Montforthaus notwendig machen.


Donnerstag, 27. Febuar 2014

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Bedarfsgerechte Hilfe &DVH0DQDJHPHQW6HUYLFHVWHOOH3ÁHJHXQG%HWUHXXQJXQWHUVWW]W)HOGNLUFKHU6HQLRUHQ ’œȱ Žœǰȱ Ž•”’›Œ‘Ž›ȱ Ž—’˜›Ž—ȱ ž—ȱ Ž›Ž—ȱ —Ž‘ã›’Žȱ ’—’Ÿ’žŽ••ȱ £žȱ‹Ž›ŠŽ—ȱž—ȱ’Žȱ—˜ Ž—’Ž—ȱ ’Ž—œŽǰȱ Š–‹ž•Š—ǰȱ Ž’•œŠ’˜—§›ȱ ˜Ž›ȱ ŠžŒ‘ȱ œŠ’˜—§›ǰȱ £žȱ ”˜˜›’—’Ž›Ž—ǯȱ

Ž•–žȱŽ‘’—Ž›ȱǻ ŽœŒ‘§œû‘›Ž›ȱŽ—’˜›Ž—‹Ž›Žžž—ȱŽ•”’›Œ‘Ǽȱž—ȱ˜£’Š•œŠ›Šȱ›ǯȱ ž—›Š–ȱŽŽ›Ž›ȱǻ›ǯǼȱ ”˜——Ž—ȱ”û›£•’Œ‘ȱ›’’ĴŽȱ —Š•’—Ž›ȱž—ȱŸŠȱ ’›œŒ‘–Š——ȱ£ž›ȱŽ›˜•›Ž’Œ‘Ž—ȱŽ’•—Š‘–ŽȱŠ—ȱŽ›ȱŠœŽȱŠ—ŠŽ–Ž—ȱ žœ‹’•ž—ȱ›Šž•’Ž›Ž—ǯ

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Die Stadt Feldkirch kann seit Jahrzehnten auf ein ausgezeichnetes Angebot in der Betreuung ž—ȱ ̎Žȱ ŸŽ› Ž’œŽ—ǯȱ ’—ȱ ’Œ‘Žœȱ Žĵȱ Š—ȱ Š–‹ž•Š—Ž—ȱ ’•œdiensten, teilstationären Angeboten und eine ausreichende

Š—ȱŠ•œȱ—Ž›œûĵŽ› Šœȱ Š—ȱ ˜›Š›•‹Ž›ȱ ž—Ž›œûĵȱ Šœȱ —Ž‹˜ȱ Žœȱ ŠœŽȱ Š—ŠŽ–Ž—ȱ—’Œ‘ȱ—ž›ȱꗊ—£’Ž••ǰȱœ˜—Ž›—ȱ ‹’ŽŽȱŠžŒ‘ȱ’–ȱžœŠ––Ž— ’›”Ž—ȱ –’ȱ Ž›ȱ Œ˜——Ž¡’Šȱ Ž’—ȱ ž–Š—›Ž’Œ‘ŽœȱŽ’Ž›‹’•ž—œŠ—Ž‹˜ȱŠ—ǯȱ

—£Š‘•ȱ Š—ȱ ̎Ž‹ŽĴŽ—ȱ Ž‹Ž—ȱ Sicherheit, das richtige Angebot £žȱꗍŽ—ǯ Oft stellen sich im Bedarfsfall viele Fragen: Was das richtige AnŽ‹˜ǵȱ ˜ȱ ꗍŽȱ ’Œ‘ȱ ’Žȱ ›’Œ‘’Žȱ

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Energieberatung in Feldkirch 1DFK9RUDQPHOGXQJNDQQGLHVHVNRVWHQORVH$QJHERWJHQXW]WZHUGHQ

entgeltliche Einschaltung

Ž›ȱ Ž’—ȱ Šžœȱ —Žžȱ ‹Šžǰȱ œŠ—’Ž›ǰȱ sich überlegt eine Solaranlage ˜Ž›ȱ Ž’—Ž—ȱ —ŽžŽ—ȱ Ž’£”ŽœœŽ•ȱ Š—£žœŒ‘ŠěŽ—ǰȱ ”Š——ȱ ‹Ž›Ž’œȱ œŽ’ȱ über 20 Jahren die kostenlose —Ž›’Ž‹Ž›Šž—ȱ ’–ȱ Š‘Šžœȱ Ž•”’›Œ‘ȱ’—ȱ—œ™›žŒ‘ȱ—Ž‘–Ž—ǯȱ ‹ȱ œ˜˜›ȱ  ’›ȱ ž–ȱ ˜›Š—–Ž•ž—ȱŽ‹ŽŽ—ǯ Bereits seit mehr als 20 Jahren bieŽȱ’ŽȱŠȱŽ•”’›Œ‘ȱ’—ȱžœŠ–menarbeit mit dem Energieinstižȱ˜›Š›•‹Ž›ȱŠ••Ž—ȱû›Ž›’——Ž—ȱ ž—ȱ û›Ž›—ȱ Ž—ȱ Ž›Ÿ’ŒŽȱ Ž’—Ž›ȱ ”˜œŽ—•˜œŽ—ȱ—Ž›’Ž‹Ž›Šž—ȱŠ—ǯȱ ’Ž•ȱ Ž›ȱ Ž›Šž—ȱ ’œȱ Žœǰȱ “Ž—Ž—ȱ Šž•ŽžŽ—ȱ £žȱ ‘Ž•Ž—ǰȱ ’Žȱ Ž—Ž›’Ž›Ž•ŽŸŠ—Žȱ Ž›§—Ž›ž—Ž—ȱ ‹Ž’ȱ ’‘›Ž–ȱ Šžœȱ ˜Ž›ȱ ’—ȱ ’‘›Ž›ȱ ˜‘—ž—ȱ Ÿ˜›‘Š‹Ž—ǯȱ ǮŽ›ȱ œ’Œ‘ȱ £Ž’Ž›ŽŒ‘ǰȱ ŠŒ‘•’Œ‘ȱ ”˜–™ŽŽ—ȱ ž—ȱ —Žž›Š•ȱû‹Ž›ȱŽ—ȱŠ—ȱŽ›ȱ’—Žȱ ˜Ž›ȱ û‹Ž›ȱ £ž”û—’Žȱ — ’Œ”•ž—Ž—ȱ ’—ȱ ŠŒ‘Ž—ȱ —Ž›’Žȱ ‹Ž›ŠŽ—ȱ •ŠœœŽ—ȱ  ’••ǰȱ ”Š——ȱ ’ŽœŽœȱ ”˜œ-

Anmeldung Ž›ȱŽ’—Žȱ—Ž›’Ž‹Ž›Šž—ȱ’—ȱ —œ™›žŒ‘ȱ—Ž‘–Ž—ȱ–㌑Žǰȱ hat folgende Möglichkeiten ž–ȱœ’Œ‘ȱŠ—£ž–Ž•Ž—DZ

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—–Ž•Ž—ȱû›ȱ—Ž›’Ž‹Ž›Šž— žœȱ ˜›Š—’œŠ˜›’œŒ‘Ž—ȱ ›û—Ž—ȱ ist ab sofort eine telefonische oder ˜—•’—ŽȬ—–Ž•ž—ȱ —˜ Ž—’ǯȱ ••Žȱ ŽŠ’•œȱ Š£žȱ ꗍŽ—ȱ ’Žȱ ’—ȱ Ž›ȱ—Ž‹Ž—œŽ‘Ž—Ž—ȱŽ•‹Ž—ȱ —˜Ȭ ˜¡ǯȱ

Telefonisch im Bürgerservice Ž›ȱŠȱŽ•”’›Œ‘ȱž—Ž›ȱŽ›ȱ Ž•Ž˜——ž––Ž›ȱřŖŚȬŗŘŚŗȱ oder über das Energietelefon Žœȱ—Ž›’Ž’—œ’žœȱ˜›Š›•‹Ž›ȱž—Ž›ȱŖśśŝŚȦřŗŘŖŘȬŗŗŘ Ž›ȱȬŠ’•ȱž—Ž›ȱŽ—Ž›’Ž’—œ’žȓ‹Ž›Šž—œŠ—–Ž•ž—ǯ Šȱ˜Ž›ȱ˜—•’—Žȱž—Ž›ȱ   ǯ Ž•”’›Œ‘ǯŠȦŽ—Ž›’Ž‹Ž›Šž— ’ŽȱŽ›Šž—œ£Ž’Ž—ȱꗍŽ—ȱ —ŠŒ‘ȱŽ›–’—ŸŽ›Ž’—‹Š›ž—ȱ “Ž Ž’•œȱ’Ž—œŠœȱŸ˜—ȱŗŞȱ‹’œȱ ŗşȱ‘›ȱ’–ȱû›Ž›œŽ›Ÿ’ŒŽȱ’–ȱ Š‘ŠžœȱŽ›ȱŠȱŽ•”’›Œ‘ȱ œŠĴǯ


Donnerstag, 27. Februar 2014

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Prima la musica Feldkirch die Bildungsstadt und ihre Talente Begabte SchĂźlerinnen und SchĂźler der Musikschule Feldkirch nehmen auch in diesem

Š‘›ȹ Š–ȹ Čą ŽĴ‹Ž Ž›‹ȹ ǎ™›’–Šȹ •Šȹ musica“, der vom 5. bis 7. März in den Räumlichkeiten des Landeskonservatoriums und der ÂžÂœÂ’Â”ÂœÂŒÂ‘ÂžÂ•ÂŽČąÂœÂ?ŠĴę—Â?ÂŽÂ?Ç°ČąÂ?Ž’•ǯ

merinnen und Teilnehmern ein herzliches toi, toi, toi!

Bestens von ihren Lehrern Ursula Fend-Walser, Renate Ess, Markus Kessler, Nora Calvo-Smith, Nadeschka Krajnc, Ingrid LinsEllensohn, Andrea Gamper, Ulrike Kessler und Martin Schelling vorbereitet, stellen sich die jungen Talente einer Fachjury, um in erster Linie fßr sich eine kßnstlerische Rßckmeldung eines unabhängigen Fachgremiums zu erhalten. Wenn die Leistungen dann auch noch, wie in der Vergangenheit ßberwiegend der Fall, durch die Verleihung eines Preises bedacht werden, fßhlt man sich in seinem und im Weg der Lehrperson bestätigt. Die Musikschule Feldkirch wßnscht allen Teilneh-

Š›Šȹ Š‹›’Ž•ǰȹÂ’ÂœÂŠČŹŠ›’Šȹ ˜bisch, Janik Kokot, Jan Maier, Carol Kraxner, Katharina Vith, Annika-Sophie NapheÂ?¢’ǰȹŽŠȹ ãľǰȹ žÂ?Â’Â?‘ȹÂŒÂ‘Â˜Â‹ÂŽÂ•Ç°Čą ’”Â?Â˜Â›Čą Â›Â˜Ä´Â’Ç°Čą Â˜ÂŠÂ‘Čą Œ‘ž›’Â?Ç°Čą Kassandra Moosbrugger, Nicole Ljevar, Clemens Ammann, Anton Doppelbauer, Š’ȹ ÂžÂœÂœÂŽÂ•Ç°Čą Š›Â?’—Šȹ ŠÂ?Â˜Ä›Ç°Čą Friedrich Wocher, Maximilian Eisenhut, Emma Breuss, •ŽœœŠ—Â?›Šȹ Š¥ęŽ•Â?Ç°Čą Â’Â–Â˜Â—Čą Winsauer, David Mikic, Julia Schelling, Magdalena Elender, Christina Nägele, Frido•’—ȹ ÂŒÂ‘ĂŁÂ‹Â’Ç°Čą Š•Ž—Â?’—ȹ ’—Â?—Ž›ȏ ÂŒÂ‘ĂŁÂŒÂ‘Ç°Čą •Ž¥Š—Â?Ž›ȹ Ž›—‘Š›Â?Ç°Čą Flavio Schuricht

Diesjährige Teilnehmer

–ȹ Ĺ?ÇŻČą §›£ȹ ę—Â?ÂŽÂ?Čą Â?ÂŠÂœČą —§Œ‘œÂ?ÂŽČą ÇŽ›Ž’Â?ŠÂ?ČąÂžÂ–ČąĹ›ČƒČąÂœÂ?ŠĴǯȹÂ’Â?Š›‹Ž’Â?Ž›ȹ Â?ÂŽÂœČą Šž‘˜Â?ÂŽÂœČą ™›§œŽ—Â?’Ž›Ž—ȹ Â?Ž—ȹ Teilnehmern dabei das neue AltÂœÂ?Â˜Ä›ÂœÂŠÂ–Â–ÂŽÂ•ÂŁÂŽÂ—Â?›ž–ǯ

Die Stadt Feldkirch lädt am 2. März alle Feldkircher Volksschulkinder von sechs bis zehn Jahren zum Kindermaskenball Â’Â—ÂœČąÂ?ã›Â?Â—ÂŽÂ›Â‘ÂŠÂžÂœČąÂŽÂ’Â—ÇŻČąÂŠÂœČąÂ˜Ä´Â˜Čą •ŠžÂ?ÂŽÂ?Čą ÇŽ‹Ž—Â?ŽžŽ›ȹ œŒ‘ž—Â?Ž•ȹ ČŽČą  ’›ȹÂ?Ž‘Ž—ȹŠžÂ?ČąŠÂ?ÂŠÂ›Â’ČƒÇŻ

Ž›Ž’Â?ÂœČą Â&#x;Â˜Â›Čą Â?Ž›ȹ Â˜ÄœÂŁÂ’ÂŽÂ•Â•ÂŽÂ—Čą ›ãěnung im Mai haben Interessierte Â?Â’ÂŽČą Â‘ÂŠÂ—ÂŒÂŽÇ°Čą Â?ÂŠÂœČą —ŽžŽȹ •Â?ÂœÂ?˜ěsammelzentrum in Gisingen ken—Ž—£ž•Ž›—Ž—ǯȹ –ȹ Ĺ—Ĺ?Čą ‘›ȹ ę—Â?ÂŽÂ?Čą Ž’—Žȹݑ›ž—Â?ČąÂœÂ?ŠĴǯ Daten und Fakten ÂŠÂœČą•Â?ÂœÂ?Â˜Ä›ÂœÂŠÂ–Â–ÂŽÂ•ÂŁÂŽÂ—Â?›ž–ȹ ž–fasst eine Fläche von insgesamt 3800 m² und wurde auf dem bisherigen Standort des Bauhofes in Gisingen errichtet. Alleine Â?Â’ÂŽČą ÂŠÂŒÂ‘ÄšÂ§ÂŒÂ‘ÂŽČą Â?Ž›ȹ Š••Žȹ ‹ŽÂ?ݤÂ?Â? 2360 m². Insgesamt wurden fĂźr Â?Â’ÂŽČą Â˜Â•ÂŁÂ”Â˜Â—ÂœÂ?›ž”Â?Â’Â˜Â—Čą Â?Ž›ȹ Š••Žȹ 550 mÂł Fichte und Lärche verbaut. Geplant wurde das Gebäude von marte.marte Architekten Čą –‹ ÇŻ

Kindermaskenball: „Wir gehen auf Safari“

Präsentation Altstoffsammelzentrum Wer: Team des Bauhofes der Stadt Feldkirch Wann: Freitag, 7.3., 17 Uhr ›ŽÂ?Â?™ž—”Â?: Eingang des Altstoffsammelzentrums, KapfstraĂ&#x;e 109 Anmeldung bei: Katharina Bitsche, Tel. 304-1112 Eintritt: frei

Saaleinlass ist am Faschingssonntag um 14.30 Uhr. Die Kinder erwartet jede Menge Spiel und SpaĂ&#x; bei den unterschiedlichsten ™’Ž•œÂ?ŠÂ?Â’Â˜Â—ÂŽÂ—Čą ÇťŽŽ›˜œŽ—œÂ?ŠěŽ•ǰȹ ˜”˜œ—žœœ Ž›Â?Ž—ǰȹ ŽĴ›Ž——Ž—ȹ der Dschungeltiere, Fischen, Kinderschminken...). Karten fĂźr den Kindermaskenball gibt es um zwei Euro im KartenbĂźro von Feldkirch Tourismus (Tel. 734673400) bzw. an der Tageskasse. Ehrenamtliche Helfer Der Kindermaskenball wird in Zusammenarbeit mit dem Jugendbeirat der Stadt Feldkirch ž—Â?ȹ–’Â?ČąÂ?Ž›ȹ ’•Â?ÂŽČą‘›Ž—Š–Â?Â•Â’ÂŒÂ‘ÂŽÂ›Čą

organisiert und durchgefĂźhrt. Al•Ž—ȹ Ž•Â?Ž›’——Ž—ȹ ž—Â?Čą Ž•Â?Ž›—ȹ Â?’•Â?Čą ÂŽÂ’Â—ČąÂ‘ÂŽÂ›ÂŁÂ•Â’ÂŒÂ‘ÂŽÂœČąÂŠÂ—Â”ÂŽÂœÂŒÂ‘ĂŁÂ—ÇŻ Stadtbus gratis Ein Feldkircher Sonder-Stadtbus bringt die Kinder ab 17 Uhr sicher und gratis in die einzelnen Stadtteile zurĂźck. Nähere Informationen zum Ball und dem Stadtbus gibt es im Jugendservice Feldkirch unter 304-1287 oder unter www.jungesfeldkirch.at.

Kindermaskenball am 2. März.

entgeltliche Einschaltung

Freitag um 5 beim Altstoffsammelzentrum

Â’ÂŽČąŽ’•—Ž‘–Ž›ȹÂ?ÂŽÂœČąÂŽÄ´Â‹ÂŽÂ ÂŽÂ›Â‹ÂœČąÇŽÂ™Â›Â’Â–ÂŠČąÂ•ÂŠČąÂ–ÂžÂœÂ’ÂŒÂŠČƒÇŻ


Donnerstag, 27. Febuar 2014

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SchĂźlereinschreibung Eltern kĂśnnen ihre Kinder fĂźr den Herbst in den Feldkircher Volksschulen einschreiben Es dauert zwar noch ein paar Monate, bis die Erstklässler ihre Schultaschen packen werden, doch das Einschreiben in die Volksschulen startet bereits im März. FĂźr viele Feldkircher Kindergärtler beginnt im Herbst die spannende Schulzeit. Dann heiĂ&#x;t es Einmaleins und Alphabet lernen. Bevor es jedoch soweit ist, mĂźs-

sen die Eltern ihre Kinder in den Schulen anmelden. Unterlagen nicht vergessen Um die neuen SchĂźlerinnen und SchĂźler einschreiben zu kĂśnnen, mĂźssen folgende Unterlagen mitgebracht werden: ČŠČą Ž‹ž›Â?œž›”ž—Â?ÂŽ ČŠČąÂ˜ÂŁÂ’ÂŠÂ•Â&#x;Ž›œ’Œ‘Ž›ž—Â?ÂœÂ—ÂžÂ–Â–ÂŽÂ›Čą des Kindes ČŠČąÂ?ŠŠÂ?ÂœÂ‹ĂťÂ›Â?Ž›œŒ‘ŠÂ?Â?ÂœÂ—ÂŠÂŒÂ‘Â ÂŽÂ’ÂœČą

Die Schuleinschreibung fßr die Volksschulen startet ßbernächste Woche.

ǝŽÂ&#x;Ž—Â?ÂžÂŽÂ•Â•ČąÂŠÂžÂŒÂ‘ČąÂ?Ž›ȹÂ?ÂŽÂœČąÂ?ÂŽÂœÂŽÄľÂ•Â’chen Vertreters) ČŠČąÂ?ÂŽÂ?Ž‹Ž—Ž—Â?ÂŠÂ•Â•ÂœČą˜›–ž—Â?schaftsdekret Die einzuschulenden Kinder mĂźssen bei der Einschreibung

anwesend sein und vorgestellt werden. FĂźr Kinder mit fremder StaatsbĂźrgerschaft ist die Eintragung im Reisepass und die Vorlage der Aufenthaltsbewilligung erforderlich.

SchĂźlereinschreibung fĂźr das Schuljahr 2014/2015 ČŠČąÂ˜Â•Â”ÂœÂœÂŒÂ‘ÂžÂ•ÂŽČąŽ•Â?Â”Â’Â›ÂŒÂ‘ČąÂŽÂ&#x;Â’Âœ: Montag, 17.3.2014, 14 bis 17 Uhr in der Direktion der Schule. ČŠČąÂ˜Â•Â”ÂœÂœÂŒÂ‘ÂžÂ•ÂŽČą•Â?Ž—œÂ?ŠÂ?Â?Çą Donnerstag, 13.3.2014, 14 bis 16 Uhr; ›Žě™ž—”Â?ČąÂ?ݛȹ ’—Â?Ž›ȹž—Â?Čą•Â?ÂŽÂ›Â—ČąÂ’ÂœÂ?ȹž–ȹŗŚȹ‘›ȹÂ&#x;Â˜Â›ČąÂ?Ž›ȹÂŒÂ‘ÂžÂ•ÂŽÇŻČą Eine Einladung mit näheren Informationen zum Ablauf des Nach–’ĴŠÂ?ÂœČąÂ Â’Â›Â?ȹŠ—ȹÂ?Â’ÂŽČąŽžŽ’—œŒ‘ž•Ž—Â?ÂŽÂ—ČąÂ™ÂŽÂ›ÂœĂŁÂ—Â•Â’ÂŒÂ‘ČąÂ&#x;Ž›œŒ‘’Œ”Â?ÇŻ ČŠČąÂ˜Â•Â”ÂœÂœÂŒÂ‘ÂžÂ•ÂŽČą ’œ’—Â?Ž—ȏ‹Ž›Šž: Montag, 10.3.2014, 14 bis 17 Uhr ČŠČąÂ˜Â•Â”ÂœÂœÂŒÂ‘ÂžÂ•ÂŽČą ’œ’—Â?Ž—ȏŽ‹ŠœÂ?’Š—™•ŠľǹȹÂ’Ä´Â Â˜ÂŒÂ‘Ç°ČąĹ—Ĺ˜ÇŻĹ™ÇŻĹ˜Ĺ–Ĺ—ĹšÇ°ČąĹ—ĹšČą bis 16 Uhr; Die Eltern werden von der Direktion schriftlich eingeladen. ČŠČąÂ˜Â•Â”ÂœÂœÂŒÂ‘ÂžÂ•ÂŽČą˜Â?ÂŽÂ•ÂœÇąČąÂ’Ä´Â Â˜ÂŒÂ‘Ç°ČąĹ˜Ĺ™ÇŻĹšÇŻĹ˜Ĺ–Ĺ—ĹšÇ°ČąĹ—ĹšČąÂ‹Â’ÂœČąĹ—ĹžČą‘›Dzȹ˜——Ž›œÂ?ŠÂ?Ç°ČąĹ˜ĹšÇŻĹšÇŻĹ˜Ĺ–Ĺ—ĹšÇ°ČąĹ—ĹšČąÂ‹Â’ÂœČąĹ—ĹžČą‘›DzȹÂ’ÂŽČą•Â?Ž›—ȹ Ž›Â?Ž—ȹÂ&#x;Â˜Â—ČąÂ?Ž›ȹ’›Ž”Â?Â’Â˜Â—Čą schriftlich eingeladen. ČŠČąÂ˜Â•Â”ÂœÂœÂŒÂ‘ÂžÂ•ÂŽČą˜œÂ?ÂŽÂ›ÂœÇąČą˜—Â?ŠÂ?Ç°ČąĹ—Ĺ–ÇŻĹ™ÇŻĹ˜Ĺ–Ĺ—ĹšÇ°ČąĹžÇŻĹ™Ĺ–ČąÂ‹Â’ÂœČąĹ—Ĺ˜Čą‘›ȹž—Â?ȹŗŚȹ Â‹Â’ÂœČąĹ—ĹœČą‘›Dzȹ˜——Ž›œÂ?ŠÂ?Ç°ČąĹ—Ĺ™ÇŻĹ™ÇŻĹ˜Ĺ–Ĺ—ĹšÇ°ČąĹžÇŻĹ™Ĺ–ČąÂ‹Â’ÂœČąĹ—Ĺ˜Čą‘›ȹž—Â?ČąĹ—ĹšČąÂ‹Â’ÂœČąĹ—ĹœČą‘›Dzȹ Die Eltern werden von der Direktion schriftlich eingeladen. ČŠČąÂ˜Â•Â”ÂœÂœÂŒÂ‘ÂžÂ•ÂŽČą’œ’œ: Montag, 10.3.2014, 9 bis 11.30 Uhr; Dienstag, Ĺ—Ĺ—ÇŻĹ™ÇŻĹ˜Ĺ–Ĺ—ĹšÇ°ČąĹ—ĹšČąÂ‹Â’ÂœČąĹ—Ĺ›ÇŻĹ™Ĺ–Čą‘›DzȹÂ’Ä´Â Â˜ÂŒÂ‘Ç°ČąĹ—Ĺ˜ÇŻĹ™ÇŻĹ˜Ĺ–Ĺ—ĹšÇ°ČąĹ—Ĺ?ČąÂ‹Â’ÂœČąĹ—Ĺ&#x;Čą‘›ȹž—Â?Čą Freitag, 14.3.2014, 9 bis 11.30 Uhr; Die Eltern werden von der Direktion persĂśnlich eingeladen.

$U]WJHVSUlFKÀQGHW am 5. März statt

entgeltliche Einschaltung

–ȹ ÂŠÂ—Â˜Â›ÂŠÂ–ÂŠÂœÂŠÂŠÂ•Čą Â?ÂŽÂœČą Š—Â?ÂŽÂœČŹ Â”Â›ÂŠÂ—Â”ÂŽÂ—Â‘ÂŠÂžÂœÂŽÂœČą Ž•Â?Â”Â’Â›ÂŒÂ‘Čą  ’Â?ČŹ –ŽÂ?Čą ÂœÂ’ÂŒÂ‘Čą Â?ÂŠÂœČą Ž•Â?Â”Â’Â›ÂŒÂ‘ÂŽÂ›Čą ݣÂ?ČŹ Â?ÂŽÂœÂ™Â›Â§ÂŒÂ‘ČąÂ—Â§ÂŒÂ‘ÂœÂ?Ž—ȹÂ’Ä´Â Â˜ÂŒÂ‘ČąÂžÂ–Čą Ĺ—Ĺ&#x;ǯřŖȹ ‘›ȹ Â?Ž–ȹ ‘Ž–Šȹ ÇŽŠ—Â?ČŹ ÂœÂŒÂ‘ÂŽÂ’Â‹ÂŽÂ—ČŹČą ž—Â?Čą Â’Â›Â‹ÂŽÂ•ÂœÂ§ÂžÂ•ÂŽÂ—ÂŽÂ›ČŹ krankungen“. Primar Mag. Dr. Richard Bauer wird dabei Ăźber Neurochirurgische MĂśglichkeiten der Behandlung von Bandscheiben- und Wirbelsäulenerkrankungen referieren. Umrahmt wird die Veranstaltung durch die Musikschule Feldkirch. VorankĂźndigung –ȹ Ĺ˜ÇŻČą ™›’•ȹ ę—Â?ÂŽÂ?Čą Â?ÂŠÂœČą Ž•Â?”’›cher Arztgespräch zum Thema „Brustkrebs – Diagnose und The›Š™’ŽŽ—Â?œŒ‘Ž’Â?ž—Â?ČƒČąÂœÂ?ŠĴǯ

Š—Â?ÂœÂŒÂ‘ÂŽÂ’Â‹ÂŽÂ—ČŹČąÂžÂ—Â?Čą Wirbelsäulenerkrankungen ÂŽÂ?Ž›Ž—Â?ǹȹPrimar Mag. Dr. Richard Bauer Š——ǹȹMi., 5.3., 19.30 Uhr Â˜Çą LKH Feldkirch ’—Â?›’Â?Â?Çą frei, dank des ehrenamtlichen Engagements der Ă„rzte

Seniorenball. –ȹ ÂŒÂ‘ÂžÂ•ÂŁÂŽÂ—Â?›ž–ȹ ‹Ž›Šžȹ ‘Ž››œŒ‘Â?ÂŽČą Â’Ä´ÂŽČą Ž‹›žȏ ÂŠÂ›ČąÂŠÂžÂœÂ?ÂŽÂ•ÂŠÂœÂœÂŽÂ—ÂŽČąÂ?’––ž—Â?ÇŻČąž—Â?ȹřŖŖȹ §œÂ?ÂŽČąÂ‹ÂŽÂœÂžÂŒÂ‘Â?Ž—ȹÂ?Ž—ȹŽ•Â?Â”Â’Â›ÂŒÂ‘ÂŽÂ›Čą ÂŽÂ—Â’Â˜Â›ÂŽÂ—Â‹ÂŠÂ•Â•Ç°ČąÂŠÂžÂ?ČąÂ?Ž–ȹ—Ž‹Ž—ȹŽ’Ž›—ȹž—Â?ČąŠ—£Ž—ȹ£žȹÂžÂœÂ’Â”ČąÂ?Ž›ȹŠ›Â?Žľȹ Zwillinge ein abwechslungsreiches Programm geboten wurde. Unter der ˜Â?Ž›ŠÂ?Â’Â˜Â—Čą Â&#x;Â˜Â—Čą ‘›’œÂ?’Š—ȹ ›‹Š—ȹ ‹ŽÂ?ÂŽÂ’ÂœÂ?Ž›Â?Ž—ȹ ž—Â?Ž›ȹ Š—Â?Ž›Ž–ȹ ݛÂ?Ž›ȏ –Ž’œÂ?Ž›ǰȹ’£Ž‹Ý›Â?Ž›–Ž’œÂ?ÂŽÂ›Â’Â—ČąÂœÂ˜Â Â’ÂŽČąÂ?Â’ÂŽČąŽ•Â?Â”Â’Â›ÂŒÂ‘ÂŽÂ›ČąÂ?ŠÂ?Â?ݤÂ?Žȹ–’Â?ȹŽ’—Ž›ȹ Â•ÂŠÂ˘Â‹ÂŠÂŒÂ”ÂœÂ‘Â˜Â ČąÂ?ÂŠÂœČąž‹•’”ž–ǯȹÂŽÂ’Â?Ž›ŽȹÂ’Â?Â?ÂŽÂœÂ?Š•Â?Ž›ȹ Š›Ž—ȹÂ?Â’ÂŽČą•Â?Ž—œÂ?§Â?Â?ČŹ —Ž›ȹ ŠœÂ?—Šľž—Â?Â?Ç°Čą Â?Â’ÂŽČą ‘ŽŠÂ?Ž›‹Ý‘—Žȹ Â Â’ÂœÂŒÂ‘ÂŽÂ—Â ÂŠÂœÂœÂŽÂ›Ç°Čą Â?Â’ÂŽČą Š••ŽÂ?ÂœÂŒÂ‘ĂťÂ•ÂŽÂ›Čą Â?Ž›ȹ ÂžÂœÂ’Â”ÂœÂŒÂ‘ÂžÂ•ÂŽČą Ž•Â?Â”Â’Â›ÂŒÂ‘Ç°Čą Â?Ž›ȹ Â˜Â•Â•ÂŽÂ˘Â‹ÂŠÂ•Â•ÂŒÂ•ÂžÂ‹Čą ˜Â?ÂŽÂ•ÂœČą ž—Â?Čą Â?Č Â’ÂœÂ’Â?Č Â›Čą Â’Â•ÂŒÂ‘ÂœĂťÂ™Â™Â•Č Â›ÇŻČąÂ’ÂŽČą’•Â?Ž›Â?Š•Ž›’Žȹ£ž–ȹÂŽÂ—Â’Â˜Â›ÂŽÂ—Â‹ÂŠÂ•Â•ČąÂ’ÂœÂ?ČąÂ˜Â—Â•Â’Â—ÂŽČąÂžÂ—Â?Ž›ȹ   ǯ Â?Ž•Â?Â”Â’Â›ÂŒÂ‘ÇŻÂŠÂ?ČŚÂœÂŽÂ—Â’Â˜Â›ÂŽÂ—Â‹ÂŠÂ•Â•Ĺ˜Ĺ–Ĺ—ĹšČąÂŠÂ‹Â›ÂžÄ ÂŠÂ›ÇŻ


Donnerstag, 27. Februar 2014

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Wir brauchen junge Ideen JVP Vorarlberg hielt Landestag ab: Julian Fässler mit 100 Prozent wiedergewählt ber. Julia Hotz (22), Daniela Ebner (33), Veronika Marte (32), Steve Mayr (30), Thomas Winsauer (35), Michael Felder (24), Raphael Wichtl (21), Alex Zimmermann (21) und Julian Fässler (28) wurden einstimmig nominiert.

Die Junge Volkspartei Vorarlberg hielt ihren 23. ordentlichen Landestag ab. Über 130 junge engagierte Leute kamen zum Landestag. Der 28-jährige Dornbirner Julian Fässler wurde mit 100 Prozent der Stimmen zum zweiten Mal zum Landesobmann gewählt. Seine Stellvertreter sind Michael Felder (24), Stephan Lutz (24) aus Bregenz und Raphael Wichtl (21) aus Fussach. Landesfinanzreferent wurde der Harder Marius Ammann (30). Landeshauptmann Markus Wallner strich in seinem Statement das starke Engagement der JVPler in den letzten Jahren hervor und bedankte sich beim abgetretenen Vorstand für die verlässliche Mitarbeit. Die Erwartungshaltung an die Parteijugend sei groß. Junge gute Ideen und viel Motivation für die anstehenden Wahlgänge seien notwendig.

Rückenwind für junge Ideen: Markus Wallner mit Julian Fässler und Sebastian Kurz Der eigens angereiste JVP-Bundesobmann Sebastian Kurz empfahl der Vorarlberger Volkspartei die JVP-Kandidaten bei der kommenden Wahl eng einzubinden. „Julian und sein Team sind in der JVP österreichweit für ihre inhaltliche Stärke bekannt. Ich bin mir sicher, dass die JVP Vorarlberg mit einem überzeugenden Wahl-

kampf viele junge Menschen im Land ansprechen wird,“ so Bundesminister Sebastian Kurz. 9 junge Kandidaten für die Landtagswahl nominiert! Die Junge VP sorgte auch einstimmig für Rückenwind bei der Nominierung ihrer Kandidaten für die Landtagswahl im Septem-

Leitantrag mit innovativen Ideen einstimmig beschlossen Die Junge VP hat sich für die anstehenden Wahlgänge auch ein neues Programm gegeben. Die Jungschwarzen wollen sich vermehrt für Lehrlinge einsetzen und fordern eine Zwischenprüfung zur Hälfte der Lehrzeit, um eine Qualitätskontrolle der Ausbildungsbetriebe zu gewährleisten. Auch das Thema leistbares Wohnen steht im Mittelpunkt der Leitideen. Ein Jugendkredit soll für die erste Mietwohnung eingerichtet werden, um die hohen Kosten bei einem Erstbezug zu reduzieren. (pr)

Jung, dynamisch und vielfältig! Grüne stellen mit neuem Landesvorstand Weichen für Landtagswahl Die Landesversammlung der Vorarlberger Grünen hat am vergangenen Samstag in Götzis Klubobmann Johannes Rauch als Landessprecher mit 98 Prozent der Stimmen für die nächsten drei Jahre wiedergewählt. Als stellvertretende Sprecherin wurde Katharina Wiesflecker mit 95 Prozent bestätigt. „Dieses große Vertrauen, das uns ausgespro-

chen wurde, zeigt, dass wir Grüne einig in das Landtagswahljahr starten!“, freut sich Rauch. Sieben neue Mitglieder werden das 23-köpfige Entscheidungsgremium, den Landesvorstand, von nun an verstärken. „Ich freue mich ganz besonders, dass wir viele junge Menschen für den Vorstand gewinnen konnten! Von

Der neue Vorstand der Vorarlberger Grünen.

zehn Mitgliedern sind sechs zwischen 28 und 34 Jahre alt “, erklärt Rauch. So begeisterten die Götzner Gemeindevertreterin Caroline Terzer, die 28-jährige Frastanzer Gemeindevertreterin Nina Tomaselli, die Forstwissenschafterin Antje Wagner, der Dornbirner Gemeindevertreter Tobias Lenz, der Lustenauer Programmmanager Daniel Zadra und der Dornbirner Gemeindevertreter Thomas Mazzurana mit ihren visionären und engagierten Bewerbungsreden die grünen Mitglieder. Mit dem Rankweiler Bautechniker Christoph Metzler wurde ein bereits seit über 15 Jahren erfahrener Gemeinderat in den Vorstand gewählt. „Zusammen mit den wiedergewählten Vorstandsmitgliedern Sandra Schoch, Vizebürgermeisterin von Bregenz, Christine Vetter, Lustenauer Gemeinderätin, dem Unternehmer Wolfang Pendl und der Landtagsabgeordneten Vahide Aydın bildet der neue Landesvor-

stand ein junges, dynamisches und vielfältiges Team,“ sagt Rauch. „Die Grünen sind nun auch personell bestens für die Landtagswahl im Herbst gerüstet!“. Landtagswahl 2014 Johannes Rauch prognostiziert in seiner Präsentation eine große politische Veränderung nach der Landtagswahl - den Wegfall der absoluten Mehrheit der ÖVP. „Die Abgrenzung zwischen Schwarz und Grün ist einfach, während es der ÖVP um Einzelinteressen geht, kümmern sich die Grünen um das Ganze!“, erklärt Rauch. Wahlen seien aber auch nicht alles, stellt Rauch klar. „Wir werden großes Augenmerk darauf legen, junge Menschen zu gewinnen, sich in der Politik zu engagieren.“ Ein erster Schritt dorthin war bereits die Wahl vieler junger Mitglieder in den Landesvorstand. (pr)


Donnerstag, 27. Februar 2014

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EU als Diener von US-Großkonzernen FPÖ lehnt Geheimverhandlungen zum Transatlantischen Freihandelsabkommen ab Der freiheitliche Landwirtschaftssprecher Daniel Allgäuer erklärte Bezug nehmend auf die jüngste Sitzung des Europaausschusses des Landtages sein klares NEIN zum geplanten Transatlantischen Freihandelskommen. „Die unter Ausschluss der Öffentlichkeit geführten ‚Geheimverhandlungen‘ mit den USA werfen ein schlechtes Licht auf das Demokratieverständnis mancher EU-Zentralisten. Ein für die Menschen in Europa derart weitreichendes Abkommen an den Menschen

Manche EU-Vertreter als Lobbyisten für US-Großkonzerne

vorbei abschließen zu wollen, ist schlicht und einfach ein untragbarer Zustand!“, spart Allgäuer nicht mit Kritik. „Weiters geht es nicht an, dass unsere hart erkämpften Standards im Bereich des Arbeitsrechts, der Produktionssicherheit sowie für den Verbraucher-, Gesundheits-, Umwelt-, Tier- und Datenschutz unter dem Deckmantel des Freihandelsabkommens zugunsten von US-Großkonzernen herabgesetzt werden. Das jüngste Vorgehen der EU-Kommission in Sachen Genmais hat uns leider deutlich vor Augen geführt, wie berechtigte Anliegen der Konsumenten und der Landwirtschaft auf dem Altar des geplanten Freihandelsabkommens geopfert werden sollen. Das ist ein Kniefall vor den

Berechtigte Anliegen der Konsumenten und der Landwirtschaft werden geopfert

USA und der Gentechnik-Lobby, der so nicht hingenommen werden kann!“, betont der freiheitliche Landwirtschaftssprecher. „Aber auch die von der EU-Kommission vorgelegte Saatgutverordnung hätte unsere regionalen Bedürfnisse nicht berücksichtigt. Damit wäre es zu einer totalen Abhängigkeit von Großkonzernen gekommen. Leider ein weiteres Beispiel dafür, dass sich manche EU-Vertreter in Brüssel immer

Ziviler Ungehorsam! Hypo: Initiative für parteiunabhängige Notwehrgemeinschaft Ungewöhnliche Zeiten erfordern ungewöhnliche Allianzen! Daher haben die Grünen und der Gewerkschaftsbund in Vorarlberg eine Initiative für eine parteiunabhängige Notwehrgemeinschaft ins Leben gerufen, um sich gegen das Hypo-Alpe-Adria-Desaster zu wehren. „Denn es reicht uns! Fünf Milliarden Euro Steuergelder hat die Hypo Alpe Adria bereits verschlungen, mindestens weitere fünf Milliarden sollen noch dazukommen“, rechnet GrünenKlubobmann Johannes Rauch. „Diesen größten Bankraub der Geschichte - beraubt werden die Steuerzahler - lassen wir uns nicht mehr länger bieten!“, sagt Rauch und ruft gemeinsam mit dem Vorarlberger ÖGB-Präsident Norbert Loacker und dem grünen Nationalrat Harald Walser zum zivilen Ungehorsam auf der InternetPlattform www.stoppsteuergeldvernichtung.wordpress.com auf. Dort werden die Forderungen der Initiative formuliert. Außerdem können BürgerInnen ihrem Ärger Luft machen und gegen das Verschleudern von Steuergeld aktiv

Harald Walser, Johannes Rauch, Norbert Loacker. werden. „Viele Menschen sind bereits aufgestanden und haben sich gewehrt. Wir hoffen auf noch mehr Stimmen!“ Zu den Forderungen gehören: Eine geordnete Insolvenz der Hypo-Alpe-Adria, die Senkung des Eingangssteuersatzes und eine Einrichtung eines Untersuchungsausschusses im Parlament. Gegen organisierte Geldabzockerei wehren! „Wir müssen uns gegen eine organisierte Geldabzockerei auf Kosten der Bankkunden wehren!“, fordert Loacker auf. Er beobachte in seinem Betrieb unter den MitarbeiterInnen große Verunsicherung und nur negative Reaktionen auf

mehr als Lobbyisten für US-Großkonzerne gebärden, anstatt sich um die Anliegen der Menschen zu kümmern“, drückt FP-Allgäuer seine Besorgnis zum geplanten Transatlantischen Freihandelsabkommen aus. (pr)

die Hypopläne der Regierung. Der ÖGB-Vorsitzende hat auch einen konkreten Vorschlag: Unternehmen sollen sämtliche Lohnsteuergelder auf ein Treuhandkonto in Österreich abführen und es nicht an den Staat abliefern – bis sich etwas ändert. „Wenn nur fünf Großbetriebe in Vorarlberg das so machen, würden das auch die Spekulanten in Wien mitbekommen!“, meint Loacker. Ohne Ausschuss keine Transparenz! „Österreich ist aus den Fugen geraten!“, stellt Nationalrat Harald Walser fest. An der Einrichtung eines Untersuchungsausschusses führe einfach kein Weg vorbei: „Ohne

Freiheitliche Landwirtschaftssprecher Daniel Allgäuer

All-in-V AK-Vizepräsidentin Man Jeder dritte Beschäftigte in Österreich arbeitet laut aktuellem Arbeitsklimaindex der Arbeiterkammer bereits in der Freizeit. Für AK-Vizepräsidentin Manuela Auer eine „sehr bedenkliche und auch alarmierende Entwicklung“. Die zunehmende Vermischung von Beruf- und Privatleben sei für viele ArbeitnehmerInnen eine Belastung, da nicht genügend Zeit bleibe, abzuschalten und neue Energie zu tanken. Beschäftigte arbeiten „All-in“ Einen Grund für diese Entwicklung sieht die AK-Vizepräsidentin in der steigenden Zahl von so genannten All-in-Verträgen. Diese sehen vor, dass mit dem monatlichen Gehalt sämtliche Überstunden pauschal abgegolten werden. In der Praxis arbeiten Beschäftigte aber oftmals viel länger als vereinbart, womit viele unbezahlte Überstunden anfallen. 18 Prozent der befragten Beschäftigten haben einen „All-inVertrag“. Auer kritisiert, dass die-


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Mehr Sicherheit für Mieter Michael Ritsch möchte Erleichterung für Mieter durch Schlichtungsstellen Die Mietervereinigung hat festgestellt, dass die MieterInnen immer mehr Beschwerden zu deponieren haben. Obwohl sich etwa 80 Prozent der Fälle im Einvernehmen lösen lassen, landen immer mehr dieser Fälle vor den Bezirksgerichten. Die damit verbundenen Kosten für Gerichtsgebühren und Anwalt sind entsprechend hoch, die Bezahlung schwierig.

ter bestimmten Voraussetzungen als Schlichtungsstelle im Vorfeld der Gerichte agieren. Dazu muss diese Stelle beispielsweise über speziell geschultes Personal verfügen. Außerdem sollte es die Anzahl der anfallenden Verfahren rechtfertigen.

Derzeit gibt es beispielsweise in Graz, Innsbruck, Klagenfurt, Leoben, Linz, Mürzzuschlag, Neunkirchen, Salzburg, St. Pölten, Stockerau und Wien solche Schlichtungsstellen. Zwar wäre es sicherlich aufgrund der Zahl der Fälle zu

rechtfertigen, wenn in den drei größten Städten Vorarlbergs mit Verordnung des Justizministers und Innenministers Schlichtungsstellen eingerichtet werden. Allerdings ist es unpraktikabel und diskriminiert MieterInnen, die außerhalb dieser Städte leben.

Michael Ritsch

Da bislang eben nur Gemeinden als Schlichtungsstellen fungieren können, möchte die SPÖ eine Änderung dahingehend, dass in Vorarlberg solche Schlichtungsstellen für bestimmte Regionen eingerichtet werden. Michael Ritsch hält dabei eine Schlichtungsstelle für den Süden und eine Schlichtungsstelle für den Norden Vorarlbergs als ausreichend. Die SPÖ hat die Vorarlberger Landesregierung in einem Antrag aufgefordert, bei der Bundesregierung für eine entsprechende Änderung des Mietrechtsgesetzes einzutreten. (pr) Michael Ritsch

Aufgrund der Kostenfrage und der unklaren Dauer dieser Verfahren scheuen die MieterInnen auch nicht selten davor zurück, die Streitigkeiten letztendlich vor Gericht auszutragen. In Österreich gibt es aber auch Beispiele, wie es ohne Gerichte gehen kann. Denn das Mietrecht sieht sogenannte Schlichtungsstellen vor, die dem Gang zum Gericht vorgeschaltet sind. Demnach könnte eine Gemeinde un-

erträge begrenzen! uela Auer fordert faire Überstundenabgeltung

se „All-inclusive-Klauseln“ zur Normalität werden, obwohl sie eigentlich ursprünglich lediglich für Führungskräfte und Manager gedacht waren. „Mittlerweile kommen All-in-Verträge in allen Branchen und unabhängig von der Art der Beschäftigung zur Anwendung“, so Auer. Für die ArbeitnehmerInnen hätte dies meist negative Folgen. Sie müssten nicht nur Einkommenseinbußen, sondern auch einen Verlust der Lebensqualität hinnehmen. Hinzu komme, dass aus den Verträgen oftmals nicht ersichtlich sei, „wie hoch der

KV-Grundlohn ist und wie viele Überstunden durch die Pauschale eigentlich abgedeckt sind“. Auer fordert daher nicht nur mehr Transparenz bei Arbeitsverträgen, sondern auch die Begrenzung von All-in-Verträgen - wie ursprünglich geplant - auf die höhere Managementebene. „Die ArbeitnehmerInnen haben faire Arbeitsbedingungen- und Verträge verdient, eine angemessene Überstundenabgeltung und genügend Freizeit zur Erholung“, so Auer. Dies sei nicht nur im Interesse der Beschäftigten, sondern letztendlich auch der Wirtschaft. (pr)

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AK-Vizepräsidentin Manuela Auer


Donnerstag, 27. Februar 2014

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Armutsprävention wichtigstes Ziel Landesdialog: Soziales Netz in Vorarlberg noch enger knüpfen nismen in der Bekämpfung von Armut. Darauf werden wir weiterhin unser Hauptaugenmerk legen. Der Dialog hat gezeigt, dass wir in Vorarlberg bereits sehr viel tun. Wir setzen die richtigen Hebel an, sind aber bestrebt, noch besser zu werden und an den richtigen Stellen nachzuschärfen. Über all dem steht das Ziel, möglichst früh vorzubeugen und all jenen zu helfen, die in eine Notlage geraten sind.“

Vertreter von Landespolitik und Sozialorganisationen diskutierten Maßnahmen zur Bekämpfung von sozialer Ausgrenzung und Armut. „Wir setzen bereits die richtigen Hebel an, sind aber bestrebt, noch besser zu werden“, betonte diesbezüglich Landeshauptmann Markus Wallner. Der Kampf gegen soziale Ausgrenzung und Armut sei eine Querschnittsmaterie, die viele Bereiche von Politik und Gesellschaft umfasst. Entsprechend vielfältig seien auch die Handlungsfelder. Wichtig bleibe in erster Linie die Armustprävention. Der Landeshauptmann betonte insbesondere die Bereiche Bildung und Arbeitsmarkt, aber auch Wohnen: „Ein Arbeitsplatz

LH Markus Wallner: Bildung und Arbeit sind wichtige Instrumente gegen Armut. und ein gutes Bildungsniveau sind die wirksamsten Mecha-

Vorarlberg sei bereits auf gutem Weg, beispielsweise bei der Frühpädagogik und den frühen Hilfen, im Bildungsbereich, in der Kinderbetreuung und der Familienförderung sowie der aktiven Arbeitsmarktpolitik. So wurde mit 1. Jänner etwa der Familienzuschuss erneut verbessert, in dem vor allem Alleinerziehen-

de und Mehrkindfamilien noch stärker berücksichtigt werden. Auch bei der wichtigen Frage des leistbaren Wohnens habe man mit der sozialeren Ausrichtung der Wohnbauförderung und mit der Offenisve im gemeinnützigen Wohnbau wichtige Weichenstellungen auf Schiene gebracht. Wallner betonte, dass jeder beim sozialpolitischen Dialog eingebrachte Vorschlag nun sorgfältig geprüft werde. In einem weiteren Schritt werde die Landesregierung eine Strategiepapier ausarbeiten und mit den Expertinnen und Experten diskutieren. Ein Ergebnis des Treffens sei auch, dass man diesen sozialpolitischen Dialog weiter aufrechterhalten wolle. Regelmäßige Treffen sollen für einen kontinuierlichen Austausch sorgen. (red)

Lange Planung – rasche Bauzeit Rettungszentrale Feldkirch feierte Fertigstellung des Rohbaues Schnellerer Verlauf Rotkreuz-Präsident Dr. Summer: „Ich habe in meinem Berufsleben schon viele ehrgeizige Bauprojekte erlebt. Die Fertigstellung des Rohbaus bis Weihnachten hat mich positiv überrascht. An dieser Stelle möchte ich mich bei allen Mitarbeitenden für die durchdachte Organisation und Vorbereitung, aber auch den verständnisvollen Anrainern herzlich bedanken.“ Um den beteiligten Handwerkern eine angenehmere Umgebung als die luftige Baustelle zu bieten, wurde die Feier im Landesverband des Roten Kreuzes abgehalten.

Die neue Rettungszentrale Feldkirch gilt als einzigartiges Projekt in Österreich: In dem von Architekt Gunter Wratzfeld geplanten Gebäude werden ab Herbst 2014 das Österreichische Rote Kreuz und der ArbeiterSamariter-Bund ihren Stützpunkt für den Bezirk Feldkirch beziehen. Durch die gemeinsame Nutzung der Infrastruktur entstehen Synergien für beide Organisationen. Vergangenen Dienstag konnte das Firstfest gefeiert werden. Der Rohbau der neuen Rettungszentrale des Roten Kreuzes Vorarlberg und des Arbeiter-Samariter-Bundes an der Reichsstraße konnte nach nur zehn Monaten Bauzeit erfolgreich abgeschlossen werden und wurde gestern mit der Firstfeier gebührend gefeiert. Nach jahrelangen Bemühungen um einen geeigneten Standort, die Finanzierung des 5,4 Millionen Projektes und einer intensiven Planungsphase folgte im letzten Sommer der Aushub. Der bis

Die neue Rettungszentrale für das Rote Kreuz und den Arbeiter-SamariterBund im Bezirk Feldkirch nimmt Gestalt an. dato milde Winter habe das seine zum Baufortschritt beigetragen, sagte Geschäftsführer Alexander Stuchly vom Generalunternehmer i+R Wohnbau. Die Rettungszentrale nahm unter der Koordination des Generalunternehmens

I+R Gruppe Gestalt an. Die Baumeisterarbeiten führte das Walgauer Bauunternehmen Tomaselli ebenso zur Zufriedenheit der Bauherren durch. Bereits Ende des Jahres konnte der Rohbau fertiggestellt werden.

Fertigstellung in diesem Herbst Derzeit und in den nächsten Monaten wird intensiv an der Fassade sowie am Innenausbau gearbeitet. Die Fertigstellung des neuen Stützpunktes für den Bezirk Feldkirch mit insgesamt 2700 Quadfratmetern Fläche im Herbst 2014 scheint sehr realistisch zu sein. (rj)


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Mäschgerle am Eis in der Vorarlberghalle Gratis Eintritt für maskierte Eisläufer Die Vorarlberghalle Feldkirch heißt am Sonntag, 2. März ab 14 Uhr alle Faschingsnarren zum diesjährigen Mäschgerle am Eis mit Musik und Überraschungstüte für Kinder willkommen. Mit einem lauten „Spälta Spälta Hoch“ zieht der Fasching diesen Sonntag auch in die Vorarlberghalle Feldkirch ein. Bei gratis Eintritt für Mäschgerle, ausgelassener Faschingsmusik von „DJ Thomas“ und Überraschung für Kinder ist der Fasching auf dem Höhepunkt.

Ab 14 Uhr geht’s in der Vorarlberghalle bunt zu. Denn bei entsprechender Witterung können gleich zwei Eisflächen – Halle und Open-Air Stellafeld – für ein lustiges Faschingstreiben auf dem Eis genutzt werden. Zum Abschluss ab ca. 15.30 Uhr gibt’s für alle maskierten Kinder eine Überraschungstüte. Dann ab aufs Eis, ein paar Runden drehen und den Fasching in der wetterunabhängigen Vorarlberghalle feiern. Viel Spaß wünschen die Raiffeisenbank Feldkirch, die Stadtmarketing & Tourismus Feldkirch GmbH, die Bäckerei Schnell und die Vorarlberghalle. (pr)

Umleitung Stadtbus am Faschingsdienstag Die Kurse mit Abfahrt Tosters Hub um 14:03, 14:33 Uhr, 15:03 Uhr und 15:33 Uhr entfallen! Faschingsumzug in Gisingen Die Haltestelle Ringstraße kann in der Zeit von 10:05 Uhr – 10:40 Uhr nicht mehr angefahren werden. Bitte weichen Sie auf die Hst. Ketschelenstraße oder Sebastianplatz aus. Die Linien 1 und 2 werden über die Lehrer-Frick-Straße umgeleitet. Mobilpunkt Feldkirch/Oberes Rheintal Der Mobilpunkt Feldkirch/Oberes Rheintal bleibt am Faschingsdienstagnachmittag geschlossen.

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Faschingsumzug in Tosters • Die Linien 1 und 2 werden am Faschingsdienstag, 4. März in der Zeit von 14.00 Uhr bis 15.20 Uhr über die Illstraße und den Kapfweg umgeleitet. Die Haltestellen Untersteinstraße, Burgweg, Tosters Kirche und Alberweg können nicht bedient werden. Für die Hst. Alberweg wird bei der Kreuzung Kapfweg/ Alberweg eine Ersatzhaltestelle eingerichtet. • Linie 3 Fahrtrichtung Tosters Hub Die Kurse mit Abfahrt Montforthaus 14:05, 14:35 Uhr und 15:05 Uhr entfallen! • Linie 3 Fahrtrichtung Montforthaus


Donnerstag, 27. Februar 2014

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Hört… Hört… Vor dem großen Umzug wird traditionellerweise in der Montfortstadt auch die Regierung gewechselt, denn schließlich will das Volk ja einem Herrscher zujubeln, der vom Wagen aus seine Untertanen mit Grüßen und Süßigkeiten belohnt. Und so sah sich Graf Rudolf VIII. vergangenen Sonntag einnmal mehr im Besitz des Stadtschlüssels. Narren aus ganz Vorarlberg - und ein paar vereinzelte Zivilisten tummelten sich Sonntag früh im Felkdircher Rathaus und forderten lautstark eine neue Stadtregierung: Nachdem Spältabürger-Präsident Thommi Kathan die Wogen erst noch glätten konnte, war nach der Rede des ehrwürdigen Grafen Rudolf VIII. alias Lothar Galaun (die in diesem Jahr der ÖVP-Wahlkampf-Manager nicht besser hätte schreiben können) nichts mehr zu machen und so trafen die Granden der Stadt Bürgermeister Wilfried Berchtold, Vize-Bgm. Erika Burtscher, die Stadträte Wolfgang Matt, Barbara Schöbi-Fink, Reiner Keckeis, Guntram Rederer und Marlene

Stadtregierung „sang“ sich um ihre Ämter

Das Siegerfoto (v.l.n.r.): Ein Mikro, Gräfin Lisi, eine Handtasche, eine Weinsowie Mineralwasserflasche sowie Neo-Stadtregent Graf Rudolf VIII.

Auch der adelige Nachwuchs aus Altenstadt gab sich die Ehre.

Die Feldkircher Stadtregierung sang sich um Kopf, Kragen und Schlüssell.

Thalhammer sowie die Ortsvorsteher Dieter Preschle, Trudi Tiefenthaler, Josef Mähr, Peter Vaschauner, Doris Wolf, Freddy Himmer und Gerold Kornexl, musiklaisch begleitet von Peter Efferl und Phillip Schöbi, zum „Feldkircher Abgesang“ an und das Stadtoberhaupt überreichte schweren Herzens den Stadtschlüssel an den Grafen. Erfreut über „frisches Blut“ Erfreut darüber waren unter anderem Landesstatthalter KarlHeinz Rüdisser, Landesrätin Greti Schmid, Bundesrat Edgar Mayer, der Frastanzer Bürgermeister Eugen Gabriel (dem wohl ähnliches blühen dürfte), Dompfarrer Rudi Bischof, die Altenstädter Regenten Prinz Daniel II. und Prinzessin Tamara I. sowie AFZ-Präsident Heimo Breuss, die Spältabürger Ehrenmitglieder Peter Schenk und Hermann Marko, Sparkassen-Chef Roland Schrei und sein Raiba-Pedant Stefan Vetter, Rösslepark-Chef Markus Nagele, Spältaschränzer Legende Harald Weißenbacher und zahlreiche Vertreter der Faschingsgilden, die nicht nur mehrheitlich einen (weiteren) Orden bekamen, sondern als Stärkung für den Umzug mit Rathaus-eigenen Leberkässemmeln bewirtet wurden. (rj)


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Donnerstag, 27. Februar 2014

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„Unser Markt“ in Feldkirch Am Samstag, den 1. März geht es wieder richtig los auf „Unserem Markt“ in Feldkirch. Zum Saisonstart verwöhnen Sie die Damen vom „Ländle Bur“ mit gebackenen „Polsterzipfel“ und Kaffee in gewohnt gemütlicher Atmosphäre in der Marktgasse. Feldkircher Handball-Jugend Um die Reise zum größten Jugendhandball-Turnier (ca. 400

Teams aus der ganzen Welt) mit zu finanzieren, haben die U14 Burschen letzten Samstag, einen Kaffee und Kuchen-Stand in der schönen Feldkircher Marktgasse organisiert. Dabei haben sie auf charmante Art viele Marktbesucher mit ihren Köstlichkeiten verwöhnt und damit einen großen Schritt Richtung Prag gemacht. (pr)

Hurra „Unsere Bauern“ sind am Samstag wieder da!

Unter der Schattenburg

Glücks-Workshop im Saumarkt:

Wie klingt das Glück? Welcher Ton, welche Musik macht uns glücklich? Gemeinsam mit Lisa und Ruth- Jana lassen die Kinder Glücksgefühle hörbar werden. Sie probieren Instrumente aus, kreieren musikalische Geschichten und präsentieren, nach einem ca. einstündigen Workshop den Eltern ihre „Glücksmusik“. Lisa Suitner, diplomierte Schauspielerin für Clown und Comedy und Instrumentalpädagogin Ruth Jana Weiß stellen ein musikalisches Kinderprojekt, das am nächsten Samstag, dem 8. März um 15 Uhr über die Bühne geht, zur Themenreihe „Glück“ am Saumarkttheater vor. Anmeldung bitte bis 1. März, Tel. 05522 72895 oder per E-Mail: office@ saumarkt.at; Unkostenbeitrag fünf Euro. In Kooperation mit der Musikschule Feldkirch. (rj)

Eine neue Welt für Kinder! Das neue Geschäft am Churertor Am Valentinstag hat in Feldkirch „propella. der laden. für kinder“ am Churertor eröffnet. Auf mehr als 120 m² finden Familien und Menschen mit Sinn für Schönes alles rund ums Thema Kind. Von A wie Anziehsachen über K wie Kinderwagen bis Z für kleine Zauberer. Im Schaufenster erahnt man schon, was das neue Geschäft zu bieten hat: wunderschöne DekoArtikel aus Skandinavien (für jede Altersklasse), Möbel, kuschelige, farbenfrohe Kleidung für die Kleinen, praktische Accessoires, Rutschautos und Kinderwägen ebenso wie schön designte Spielsachen. Alles luftig arrangiert, die hochwertigen Waren sollen Platz zum Wirken haben. Dem nachhaltigen Credo des Geschäftes entsprechend ist weniger mehr, die schönen Sachen können im Idealfall an Geschwisterkinder weiter vererbt werden. Die Gründerin und Geschäfts-

Auf mehr als 120 m² finden Familien und Menschen mit Sinn für Schönes alles rund ums Thema Kind. führerin Karin Prantner, ausgestattet mit langjähriger Erfahrung im Einzelhandel und selbst Mama auf die Frage, was zur Eröffnung des Geschäftes führte: „Die größte Inspiration sind meine beiden Kinder und die vielen kleinen Menschen in unserem nächsten Umfeld. Ihr Heranwachsen mit meiner zweiten Leidenschaft für schöne, alltagstaugliche und phantasievolle Dinge zu bereichern, ist eine wunderbare Herausforderung.“ Ein Auszug aus dem Sortiment:

Die vielseitigen Kinderwagen von Mountain Buggy und Phil & Teds, oder Möbel und Rutschautos aus europäischen Hölzern und deutscher Produktion von Sirch. Erstmals in Feldkirch, die wunderbar ausgedachten Spielsachen von Djeco aus Frankreich. Oder Imps & Elfs, ein holländisches Unternehmen, das unter Einhaltung zertifizierter Umweltund Sozialstandards Kleidung für Babies und Kinder produziert, ähnlich wie KidsCase, die Marke aus Amsterdam, die superweiche

Kindersachen überwiegend aus Bio-Baumwolle fertigt. Auch eine Novität für Feldkirch ist das Service: von der Stillecke bis zum Besucher-WC, vom Spielbereich für die kleinen Kunden bis zu Infos, was es in der Freizeit mit Kindern im Ländle zu tun gibt, hat propella das Zeug zur neuen Anlaufstelle für junge Familien. Kurz, wie eine Nutzerin der Facebook-Fanpage von propella treffend formuliert hat „....da wünscht man sich, nochmal klein zu sein!“ (pr)


Donnerstag, 27. Febuar 2014

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Kleine Narren – großer Spaß! Am Rosenmontag, dem 3. März geht‘s im ZIMBAPARK bunt zu. Da steigt nämlich die große Kinder-Faschingsparty. Die Kleinen erwartet ein lustiges Mitmachprogramm: Erst sorgt Clown Dido für gute Laune. Es wird jongliert, musiziert und es werden spannende Geschichten erzählt, die mit Hilfe der Zuschauer lebendig werden. Dabei stolpert das pädagogische Multitalent treffsicher von einem Fettnäpfchen zum nächsten und sorgt damit für ein ordentliches Lachmuskeltraining. Im Anschluss steigt die Kinderdisco. Dabei wird nicht nur auf launige Türsteher verzichtet, auch das Bezahlen an der Bar fällt aus, denn zur Stärkung gibt es für die kleinen Mäschgerle Krapfen und Diezano gratis und dazu die heißesten Hits für coole Kids. (pr)

Alt.Jung.Sein.Kurs Rankweil Mit Spaß geistig fit und beweglich bleiben. Erkenntnisse der Gehirnforschung belegen eindeutig: Sie können das eigene Älterwerden selbst positiv beeinflussen, wenn Sie gezielt ihr Gedächtnis in Kombination mit leichter Bewegung trainieren. Die humorvollen Übungen des bewährten „ALT.JUNG.SEIN. Lebensqualität im Alter“ Kursprogramms fördern Ihre Merkfähigkeit und Konzentration und verbessern das Kurz- und Langzeitgedächtnis. Entspannungsübungen und lustige Bewegungsspiele stärken die Standsicherheit und Koordination, hilfreiche Tipps zur besseren Bewältigung des Alltags und das Finden der eigenen Kraft- und Sinnquellen erhöhen die Lebensfreude. Hier lernen Sie auch neue Menschen kennen oder treffen langjährige Bekannte wieder, und Geselligkeit und Lachen

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ALT.JUNG.SEIN.Kurs in Rankweil Jeweils am Donnerstag, ab 13. März 2014, 5 Teile von 14.30 – 16.00 Uhr im Haus Klosterreben, Mehrzwecksaal. Kosten: Euro 32,-Anmeldung bis 10. März bei der Gemeinwesenstelle MITANAND im Fuchshaus, T 05 1755 547. Veranstalter: Katholisches Bildungswerk Rankweil in ZusamPHQDUEHLWPLWGHP.UDQNHQSÁHgeverein, der Gemeinwesenstelle MITANAND und mit Unterstützung der Organisationen im Rankweiler Seniorenbeirat, www.altjungsein.at

INFO

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Faschingsprogramm: 15.00 Uhr Clown Dido 15.45 Uhr Kinderdisco 16.30 Uhr Clown Dido 17.15 Uhr Kinderdisco (bis 18:00 Uhr)

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Donnerstag, 27. Februar 2014

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MEINUNG Chefredakteurin Österreich karin.strobl@regionalmedien.at Twitter: @KarinStrobl

Hypo: Es wird ein Ausschuss kommen Die Mauer bröckelt. Es hat zwar vergangene Woche seitens der Regierungsparteien ein Nein zu einem Hypo-Untersuchungsausschuss im Parlament gegeben, jedoch zeigen sich bereits erste „Überläufer“. Die Vorgänge rund um die HypoNotverstaatlichung sowie die Verschleppung der Causa müssen geprüft werden. Daran besteht kein Zweifel. Strafrechtlich ist nur die Zeit vor dem Einstieg der Bayrischen Landesbank im Jahr 2007 anhängig. Aus parlamentarischer Sicht muss geprüft werden, ob die Aufsicht oder einzelne Behörden die Hypo-Abwicklung behindert oder verschleppt haben. Wie Grünen-Finanzsprecher Kogler (siehe r.) richtig sagt: Es seien schon 4,8 Milliarden Euro Steuergeld in der Hypo versenkt worden. Das alleine reiche schon für fünf U-Ausschüsse. Für jede Milliarde quasi einen. Eines muss auch klar sein: Einen U-Ausschuss, so geschehen nämlich beim Banken-U-Ausschuss 2007, einfach dann abzudrehen, wenn’s brenzlig wird, muss der Geschichte angehören. Dieser Habitus ist in einer Demokratie fehl am Platz.

AUF ...

Fotos: Parlament, MdEP

SPÖ-Abgeordnete hat als Einzige ihrer Fraktion für einen Hypo-Untersuchungsausschuss gestimmt.

AB ... Der EU-Abgeordnete Ewald Stadler muss sich wegen Nötigung und falscher Zeugenaussage vor Gericht verantworten.

Grünen-Finanzsprecher Kogler: „Das Modell der Bankenbeteiligungen war ein Schmäh.“

Aufklärung tut not: „Dagegen ist die Eurofighter-Affäre ein Kinderfasching.“

Haftungen: „Die Steuerzahler haben niemals versprochen, dass sie dafür haften.“ Fotos: Jantzen

Hypo stellt Eurofighter noch in den Schatten Grünen-Finanzsprecher Kogler ist sich sicher: „Der Hypo-U-Ausschuss kommt.“ von Karin Strobl SPÖ-Klubchef Schieder hat nach der heftigen Nationalratsdebatte „null Lust“ auf einen U-Ausschuss. Glauben Sie, dass die Vorgänge vor und nach der Hypo-Notverstaatlichung untersucht werden? WERNER KOGLER: „Dass bei einem Loch von zehn Milliarden Euro aufgeklärt werden muss, ist selbstverständlich. Dagegen ist die Eurofighter-Affäre ein Kinderfasching.“ Sie sprechen jetzt von zehn Milliarden Euro auf Kosten der Steuerzahler. Andernorts wird von bis zu 19 Milliarden gesprochen. Wie hoch werden die Belastungen sein? „Seriös kann das jetzt noch niemand sagen. 4,8 Milliarden Steuergeld sind bereits in der Hypo versenkt worden. Das allein würde schon fünf U-Ausschüsse rechtfertigen. Für jede Milliarde einen. Jetzt geht es um die Begrenzung des Schadens. Dieser kann bei bis zu 19 Milliarden liegen. Unsere Experten rechnen mit fünf Milliarden zusätzlich, inklusive

der erwähnten 4,8 Milliarden. Also zehn Milliarden Euro. Vermutlich wird’s mehr, je nach Lösungsvariante.“ Welche ist die teuerste Variante für den Steuerzahler? „Alles dem Steuerzahler umzuhängen – mit einer Anstaltslösung –, ist sicher die teuerste. Wenn man jedoch jene zur Kasse bittet, die mit ihren Zinsen an Hypo-Anleihen noch verdienen, könnte es weniger teuer werden. Ein Schuldenschnitt. Das wäre in der Privatwirtschaft auch so und ein erster Schritt. Was man allgemein Konkurs oder Ausgleich nennt, wäre so gesehen die billigere Variante.“ Die Hypo-Taskforce stemmt sich dagegen. Warum? „Das Modell, dass sich die Banken am Hypo-Desaster beteiligen, war ein Schmäh. Eine Nebelgranate, damit die Anstaltslösung, mit der man jetzt alles dem Steuerzahler umhängen will, als beste Lösung dasteht. Warum niemand mit den Investmentfonds, die Hypo-Anleihen halten, einen Schuldenschnitt verhandelt, ist mir schleierhaft. Die, die jetzt ihr Geld zurückhaben wollen, haben vor knapp zehn Jahren den Expansions-, nein, den Explosionskurs der Hypo ja erst ermöglicht. Sie haben auf eine Landeshaftung vertraut, die

das Zwölffache des Kärntner Budgets überstiegen hat. Das war doch kein seriöses Geschäft. Wer darauf reingefallen ist, ist selber schuld. Die Steuerzahler haben niemals versprochen, dass sie dafür haften. Sie haben es ja nicht einmal gewusst.“ Jetzt sitzen in dieser Taskforce Experten aus der Finanzmarktaufsicht sowie ehemalige Nationalbank-Gouverneure. Warum ist die Finanzprokuratur – die Anwältin der Republik, die Hüterin der Steuergelder – nicht eingebunden? „Die wird wohl ihre Kleinkriege pflegen. Die Finanzprokuratur hat als Einzige darauf geschaut, dass auch andere Lösungen geprüft werden, etwa die Insolvenz. Damit macht man sich keine Freunde.“ Als Steuerzahler fühlt man sich zwischen Hypo-Drohszenarien und Experten-Kleinkrieg machtlos. „Die Situation ist aber gar nicht aussichtslos. Auf der einen Seite werden die Aufklärung und die Untersuchung gefordert. Auf der anderen Seite steigt der öffentliche Druck. Die ersten ÖVP- und SPÖ-Abgeordneten denken heute schon über die Errichtung eines Hypo-U-Ausschusses nach. Er wird kommen. Sicher.“


Donnerstag, 27. Februar 2014

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Donnerstag, 27. Februar 2014

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„Live“ besser als vor der Glotze! Zehntausende beim Umzug und tolle Stimmung auf der neuen „Partymeile“ Vielleicht auch, weil er heuer erstmals nicht vom ORF live übertragen wurde, säumten Zuschauermassen die Feldkircher Innenstadt um den großen Umzug zu bejubeln. Über 60 Gruppen folgten dem Ruf der „Spältabürger“ und wurden bei strahlendem Sonnenschein mit einem der stimmungsvollsten Faschingsumzüge der letzten Jahre sowie einer blendend gelungenen neuen „Partymeile“ in der Neustadt belohnt.

Der Feldkircher Umzug war so gut wie schon lange nicht mehr besucht.

Schon irgendwie gruselig - vor allem für Dentisten!

Witziges Kostüm: elektrischer Widerstand auf Schaltpalette.

Wenn chickes Outfit und kindliche Spiellust verschmelzen...

Auch die Krumbacher Garde lief außergewöhnlich gerade.

Um die Band „Spliff“ zu zitieren: Der fliegt wohl gleich das Blech weg...

Manche Menschen nehmen für den Umzug eine schwere Last auf sich...

Egon König heizte Mäschgerle und Publikum in der Marktgasse ein...


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Brand in VS Koblach: Ursache Brandstiftung

Am Gebäude der Volksschule Koblach entstand erheblicher Sachschaden.

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Dies ist sicher eine der „größten Katastrophen“ in der Gemeinde Koblach der letzten Jahre, gibt man sich seitens der Gemeinde Koblach entsetzt. Der Dank gehe an die Feuerwehren und Helfer für ihren professionellen und sehr sensiblen Einsatz, der die Schule vor noch größerem Sachschaden bewahrt habe. Personen kamen glücklicherweise nicht zu Schaden. Die Feuerwehren Koblach, Götzis und Feldkirch Stadt rückten mit rund achtzig Feuerwehrleuten aus und konnten den Brand unter Kontrolle bringen. Um das Feuer zu löschen, musste der Dachstuhl geöffnet werden. Am Schulgebäude entstand erheblicher Sachschaden.

Die Schule konnte bereits eine Woche später wieder für den Unterricht freigegeben werden, nachdem Sachverständige vom Amt der Vorarlberger Landesregierung sowie der BH Feldkirch, der Gemeinde und der Schulleitung „grünes Licht“ für den Schulbetrieb gaben. Die nächsten Wochen und Monate wird nun die Sanierung und Instandhaltung der Schule umgesetzt werden müssen. (red)

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Der Brand in der Volksschule Koblach vor zwei Wochen erregt die Gemüter der Bevölkerung. Die Polizei geht von Brandstiftung aus, die Schule wurde für den Unterreicht freigegeben.


Donnerstag, 27. Februar 2014

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Neues Buch von Bingen-Expertin Pregenzer. Prägnante Zitate der großen Universalgelehrten Hildegard von Bingen - mit dazu passenden Alltags-Impulsen der Vorarlberger Hildegard-Expertin, die mit ihren Kochbüchern, Ratgebern und Kalendern bereits eine Gesamtauflage von über 160.000 Exemplaren erreicht hat – präsentiert die Dornbirner Autorin Brigitte Pregenzer auch in ihrem neuesten Büchlein „Achte auf deine Seele“, das zudem mit 30 Zeichnungen von Sophia Pregenzer aufwartet und im Tyrolia-Verlag erschienen ist. (rj)

Freiwilliges Engagement gefragt Aus- und Weiterbildung für Tätigkeiten im Verein und Initiativen terstützung bei der Verfassung von Konzepten und Förderanträgen, sowie bei Finanzierungsfragen, und vieles mehr. Das Land Vorarlberg unterstützt die vielen freiwillig engagierten Frauen und Männer in Vorarlberg in ihrem Engagement durch das halbjährlich erscheinende Bildungsprogramm der „Vorarlberg Akademie“. Es ist in seiner Qualität und Vielfalt auf die speziellen Anforderungen in der Freiwilligentätigkeit abgestimmt

und gliedert sich in die Sparten Freiwilliges Engagement (allgemein); Frauen und Gleichstellung; Kinder, Jugend und Familie; Sport sowie Zuwanderung und Integration. In diesen Bereichen finden sich Einstiegs- und Schnupperangebote, komplette Kurse und Ausbildungen, die mit Zertifikaten abschließen. In den Seminaren geht es darum, eigene Fähigkeiten weiterzuentwickeln und Fachwissen zu erlernen und zu vertiefen. So werden Kurse für Moderation,

kreatives Schreiben, soziale Medien sowie Beratungsangebote, wie die „Offene Vereinswerkstatt“ und die Konzept- beziehungsweise Methodenwerkstatt angeboten. Das Frühjahrsprogramm 2014 ist im Internet auf www.vorarlberg. at/akademie abrufbar. Weiterführende Informationen erhalten Interessierte im Büro für Zukunftsfragen im Amt der Vorarlberger Landesregierung. (Telefon 05574 / 511 - 20605, E-Mail zukunftsbuero@vorarlberg.at). (pr)

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Die „Vorarlberg Akademie“ unterstützt freiwillig Engagierte durch ein breit gefächertes Kursangebot. Engagierte im Verein, der Nachbarschaftshilfe und in Initiativen finden im neuen Frühjahrsprogramm 2014 innovative Möglichkeiten um der freiwilligen Tätigkeit gewachsen zu sein. Aufgegriffen werden dabei Themen, die bei der Bewältigung von aktuellen Herausforderungen unterstützen: Vielfältige Methoden um die Zusammenarbeit im Verein zu verbessern, Un-


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Run auf Blum-Lehrwerkstatt Interessierte können sich jetzt noch für den Eignungstest anmelden! freundlichen und fast schon familiären Räumen erhielten rund 170 junge Mädchen und Burschen Einblicke in die angebotenen Hightech-Lehrberufe (Maschinenbautechnik, Werkzeugbautechnik, Zerspanungstechnik, Elektrotechnik, Kunststofftechnik, Produktionstechnik, Werkstofftechnik und Konstruktionstechnik) von Blum. Der Lehrlingsinfo-Abend fand in der Zeit von 16 bis 20 Uhr statt,

„was gerade für die doch oft berufstätigen Eltern sehr angenehm war. Auch sie interessieren sich natürlich für den Werdegang ihrer Kinder und haben sich gemeinsam mit ihnen angeschaut, welche Lehrberufe bei uns angeboten werden“, so Ausbildungsmeister Thomas Jenny. Für alle, die sich für eine Lehre bei Blum interessieren, können sich jetzt noch für den Eignungstest anmelden! Dieser

findet nach Einladung vom 6. bis 8. März 2014 statt. Alle Infos und Anmeldung bei Frau Gabriele Wohllaib, Julius Blum GmbH, Tel. +43 5578 705 2375 oder gabriele.wohllaib@ blum.com. Infos unter www.lehrebei-blum.at. Für Einblicke „hinter die Kulissen“ einfach auf www.facebook.com/lehre.bei.blum gehen und reinschnuppern! (pr)

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Was will ich werden, wo liegen meine Talente, was kann ich gut? Diese Fragen beschäftigen junge Menschen, die gerade ihre Weichen für ihr zukünftiges Berufsleben stellen. Um das herauszufinden, lud der Beschlägespezialist Blum vergangenen Freitag zum großen Lehrlings-Infoabend – und zwar in die neue Blum-Lehrwerkstatt in Dornbirn-Wallenmahd beim Werk 7. In den hellen,


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Donnerstag, 27. Februar 2014

Termine

22 Uhr K-Shake goes Crazy - Faschingsfinale (16+) K-Shake, Röthis

Veranstaltungskalender 27.2. - 6.3.2014 Do 27. Februar 13.15 Uhr Studienkonzert der Celloklasse Penelope Gunter-Thalhammer kleiner Saal, Landeskonservatorium Feldkirch 14 - 18 Uhr Offenes Café + Spieletreff Info Tel.: 0650/9984983, Treff Feldkirch 15 Uhr Kneipp-Aktiv-Frauakränzle mit „Die Muntermacher” Motto „Mitten im Paradies” DorfMitte Koblach 18.30 Uhr Trump-AS-Jassen Leitung Ingrid Gabriel, Hotel Büchel, Feldkirch 19.30 Uhr „Poesie statt Brot - Kultur Macht Mensch” Philosophische Spurensuche mti Dr. Peter Natter, Bildungshaus Batschuns, Zwischenwasser

Fr 28. Februar 14 - 20 Uhr Offenes Café + Werken mit Mario Info Tel.: 0650/9984983, Treff Feldkirch 14.30 - 16 Uhr Treffpunkt Tanz mit Maria Amann, Volksschule Altach 15 - 19 Uhr „kab & kreativ” Werkausstellung im Haus der Generationen, Götzis 16 Uhr Kiwi und Rebenschnittkurs bei Helmut Carbonare, Obst- und Gartenbauverein Altach

17 Uhr Architektur vorOrt, HEIN architekten, Kindergarten Muntlix 19.30 Uhr Musik und Literatur Kreutzersonate von Ludwig van Beethoven, Pförtnerhaus, Feldkirch 20 Uhr Nofler Dorfball, Volksschule Nofels 20.15 Uhr Damiàn Cazeneuve Duo Theater am Saumarkt, Feldkirch 21 Uhr Darren Buckley „Just Sound” Rauch Club, Feldkirch 21 Uhr spark7 - Night (16+) K-Shake, Röthis

Sa 1. März 8 - 12 Uhr Götzner Wochenmarkt in der Marktstraße Götzis14 Uhr Umzug anschließend „Alpenstarkstrom” und „Zündstoff” beim Feuerwehrhaus in Götzis 20 Uhr Faschingsparty mit den Troubadours am Marktplatz, Rankweil 20 Uhr Nofler Dorfball in der Volksschule Nofels 20 Uhr Dorfball Altenstadt „Allerlei Mäschgerle” Volksschule Altenstadt 20 Uhr „Edelschrott” Musikkabarett mit Christof Spörk, Theater im KOM, Altach

So 2. März 14 Uhr Kinderball der Faschinggilde Koblach, Gemeindezentrum DorfMitte, Koblach 14 - 16 Uhr Mäschgerle am Eis, Vorarlberghalle Feldkirch 14.30 - 17 Uhr Kindermaskenball, Pförtnerhaus, Feldkirch

Mo 3. März 16 Uhr Klassenvorspiel Birgit Ruess kleiner Saal, Musikschule Feldkrich 19 Uhr FC - Maskenball, DorfMitte Koblach 19 Uhr Hausball maskirt „Pyjama” im Café „Z” Tosters 19 Uhr Hüttenzauber im Rösslepark, Feldkirch 20 Uhr Rosenmontagsparty im Roncat Feldkirch 20 Uhr „Pyjamaball” 35 Jahre Dogana

Di 4. März 8 - 12 Uhr Unser Markt Wochenmarkt in der Marktgasse, Feldkirch 10 Uhr Faschingsumzug Gisingen 11 Uhr Faschingssause des Elternverein Altenstadt in der Turnhalle der Volksschule Altenstadt 13 Uhr WEF-Faschingsparty im Rösslepark, Feldkirch 14 Uhr Fschingsumzug in Meiningen 14 Uhr Kinderfasching im J.J.EnderSaal, Mäder 14 Uhr Faschingsumzug Tosters 15 Uhr „Clownparty” im Dogana, Feldkirch

Mi 5. März 8 - 12 Uhr Rankler Wochenmarkt Marktplatz Rankweil 9 - 11 Uhr Babycafè Stilltreffen jeden 1. Mittwoch im Monat Kontakt: michaela.kyllönen@inode.at, im Sonnensaal, Haus Schillerstraße Feldkirch 10 - 10.50 Uhr Musik für die Allerkleinsten im Babycafé jeden Mittwoch (außer 1. Mi. im Monat), Kontakt: michaela.kyllönen@inode.at, im Sonnensaal, Haus Schillerstraße Feldkirch 17 Uhr Anwaltliche Rechtsberatung Dr. Robert Mayer, Volksschule Altach

Ausstellungen Faschingsmesse mit Chor Pleasure (Foto) und den Merowinger Bläsern. Sonntag, 2. März 2014, 10.00 Uhr, St. Josef-Kirche. Alle großen und kleinen Mäschgerle sind herzlich zu dieser besonderen Messfeier eingeladen. Nach der Messfeier spielt der Schalmeienzug Rankweil. Die Kinder können sich auf eine kleine Überraschung freuen. (pr)

Schattenburgmuseum Feldkirch Öffnungszeiten Jänner bis März: Mo geschlossen, Di-Fr 13.30-16 Uhr, Sa, So und Feiertag 11-16 Uhr Malerei, Zeichnung, Druckgrafiken auf Papier, Künstler der Galerie und

Gäste, Ausstellungsdauer: bis 29. März, Öffnungszeiten: Di-Fr 13-17 uhr, Sa 11-15 Uhr und nach Vereinbarung, Galerie Feurstein, Raum aktueller Kunst, Feldkirch „Anzügliche Herren” von Marco Spitzar, Ausstellungsdauer bis 19. März, Öffnungszeiten Fr 16-18 Uhr, Sa 15-18 Uhr, So 10-12 und 15-1 8 Uhr, Villa Claudia, Feldkirch

Sportangebot Geburtsvorbereitung mit Hebamme Paula Kopp. Termin und Infos: Tel.: 05522/71691 oder 05522/37698 Guten Morgen Yoga - mit Corinna, 9-11.30 Uhr, www.yoga-feldkirch.at Yoga Basic Dienstag, 9-10.20, 18-19.20, 19.30-20.50 Uhr. Info: Corinne Tel.: 0699/ 11281066, www.yoga-feldkirch.at Yoga Basic Dienstag, 9-10.20, 18-19.20, 19.30-20.50 Uhr. Info: Corinne Tel.: 0699/ 11281066, www.yoga-feldkirch.at Yoga für Jedermann / Open Class dienstags und donnerstags 19-20.30 Uhr Kindergarten Tisis Rheinbergerstraße Schnupperstunde gratis! Christina Scheckel, 0699/81238276 www. naturalbodymind.eu Gesundheitsgymnastik für Damen und Herren, Donnerstag, 18-18.45 Uhr und 18.45-19.30 Uhr. Krankenpflegeverein Tosters, Auskunft: Ernst Treimel, Tel. 0664/ 3048219, Turnhalle Volksschule, Tosters Sanfte Rückenschule Mo, 18.3019.30 Uhr, Info Tel.: 0699/10119513, Turnhalle NMS Levis Damen 60+ Mo, 19.30-20.30 Uhr, Info Tel.: 0699/10119513, Turnhalle NMS Levis Volleyball mixed Mo, 20.30-21.30 Uhr, Info Tel.: 0699/10119513, Turnhalle NMS Levis Pilates Fr, 18-19 Uhr, Info Tel.: 0699/ 10119513, Turnhalle NMS Levis Herz Fit Fr, 19-20.30 Uhr, Info Tel.: 0699/ 10119513, Turnhalle NMS Levis Konditionsgymnastik für Damen und Herren Fr, 20.30-22 Uhr, Info Tel.: 0699/ 10119513, Turnhalle Neue Mittelschule, Levis Pilates für Anfänger Dienstag 10.15 Uhr, Info Tel.: 0699/19345091, Pfarrsaal Tisis Fußball für Jung und Alt Dienstag, 20 Uhr, Auskunft Edwin Berndt, Tel.: 05522/75479, Gymnasium-Turnhalle, Altenstadt Rebberggasse Vollyball Mix Donnerstag, 20 Uhr, Auskunft Alfred Schroffenegger, Tel.:

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Donnerstag, 27. Februar 2014

25 Dienstag, 9.15-10.30 Uhr Schnupperstunde gratis, Einstieg jederzeit möglich. Anmeldung: Dr. Gudrun Wegner, 05523/63704 oder 069917223948, qiweg.wegner@gmx.at, www.qiweg.at Mit der Wirbelsäule lächeln Qi-Laden Götzis, Bahnhofstr. 5: Mitwoch, 18.30-20 Uhr: Qigong und Tiefenentspannung; Einstieg jederzeit möglich. Anmeldung: Dr. Gudrun Wegner, 05523/63704 oder 069917223948, qiweg.wegner@gmx.at, www.qiweg.at Qigong und Tiefenentspannung Qi-Laden Götzis, Bahnhofstr. 5: Donnerstag, 18.30-20 Uhr: Schnupperstunde gratis, Einstieg jederzeit möglich. Infos und Anmeldung: Dr. Gudrun Wegner, 05523/63704 oder 069917223948; qiweg.wegner@gmx. at, www.qiweg.at

05522/71142, Gymnasium-Turnhalle, Altenstadt Rebberggasse Yoga Donnerstag, 19-20.20 Uhr. Info: Marie Luise Tel.: 0664/3237053, www.yoga-feldkirch.at Yoga Basic Dienstag, 9-10.20, 18-19.20, 19.30-20.50 Uhr. Info: Corinne Tel.: 0699/ 11281066, www.yoga-feldkirch.at Yoga für Schwangere Mittwoch, 17-18.20 Uhr. Info: Gitti Tel.: 0650/ 9612113, www.yoga-feldkirch.at Yoga Mittwoch, 18.30-19.50 Uhr. Info: Gitti Tel.: 0650/9612113, www.yoga-feldkirch.at Eltern-Kind-Treffen donnerstag, 14.30-17 Uhr Uhr, mit Kindern von 0-5 Jahren, Infos: Mona Mittendorfer, Tel.: 0650/6200302, Sandra Bonmasar, Tel.: 0664/233417, Petra Windisch, Tel.: 0699/10152440, Pfarre Tosters Capoeiratraining Montag, 20-21 Uhr, Erwachsene, Mittwoch 18-19 Uhr Kinder (ab ca. 5 J.), Freitag, 20-21.30 Uhr, Erwachsene, Freitag, 18.-19 Uhr Kinder, Anmeldung und Info unter 0676/5951764, 0699/18196644, gratis Schnupperstunde, Kindergarten Im Grisseler 25, Altenstadt Ballo Ballone - Kinder-Ballspiel-Gruppe Freitag, 16 Uhr, für alle Kindergarten-Kinder, Volksschule Levis Qigong - Mit dem Herzen lächeln Qi-Laden Götzis, Bahnhofstr. 5:

WochenendNotdienste

Sa 1. bis So 2.3.: Sebastian-Apotheke, Kapfstraße 5, Feldkirch, Tel. 05522/36300 Sa 1. bis So 2.3.: Arbogast-Apotheke, Walgaustraße 26, Weiler, Tel.: 05523/62606-0

Elternberatungsstellen Feldkirch Stadt, Haus Schillerstraße Montag 9-10 Uhr u. Dienstag 8.3010.30 Uhr Feldkirch Gisingen, Haus Gisingen, Montag 14-16.30 Uhr Feldkirch Nofels, Haus Nofels Eingang Franz-Heim-Gasse, jeden 1. und 3. Dienstag im Monat 14-15.30 Uhr Feldkirch Tisis, Volksschule, jeden 1. Mittwoch im Monat 9-9.30 Uhr Feldkirch Tosters, Volksschule, Montag 14-15.30 Uhrv

Ärzte Sa 1.3. 10-11 / 17-18 Uhr: Dr. Michael Alber Feldkirch, Tel. 05522/741420 Sa 1.3. 10-11 / 17-18 Uhr: Vorderland Ärztebereitschaftsdienst Tel.: 141 anrufen Sa 1.3. 11-12 / 17-18 Uhr: Dr. Werner Feuerstein Altach, Tel. 05576/75050 oder 0664/9781071 So 2.3. 10-11 / 17-18 Uhr: Dr. Manuela Malin Feldkirch Tel. 05522/72788 So 2.3. 10-11 / 17-18 Uhr: Vorderland Ärztebereitschaftsdienst Tel.: 141 anrufen So 2.3. 11-12 / 17-18 Uhr: Dr. Reinhard Längle Koblach, Tel. 05523/62895 oder 0664/2048690

Zahnärzte Sa 1. bis So 2.3. 9-11 Uhr: ZA Alexander Kirner Dornbirn, Tel. 05572/24310 Sa 1. bis So 2.3. 17-19 Uhr: Dr. Federico Chilelli, Feldkirch, Tel. 05522/76446

Apotheken Von Montag bis Freitag (unabhängig ob Werk- od. Feiertag) außerhalb der festgesetzten Betriebszeiten täglich wechselnder Bereitschaftsdienst. Montag: Fidelis-Apotheke, Feldkirch; Arbogast-Apotheke, Weiler und Apotheke zum hl. Nikolaus, Altach Dienstag: Herz-Jesu-Apotheke, Feldkirch; Elisabeth-Apotheke, Götzis und Vorderland-Apotheke, Sulz Mittwoch: Montfort-Apotheke, Feldkirch und Kreuz-Apotheke, Götzis

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Donnerstag: Sebastian-Apotheke, Feldkirch; Walgau-Apotheke, Frastanz; Marien-Apotheke, Rankweil und Nibelungen-Apotheke, Hohenems Freitag: Vinomna-Apotheke, Rankweil und Stadt-Apotheke, Feldkirch Am Wochenende (Sa 8 Uhr - Mo 8 Uhr)

Aus den

Pfarreien Dompfarre Feldkirch Pfarrer Rudolf Bischof Tel. 05522/72232, Fax 72232-6 Gottesdienste im Dom: An Werktagen Mo, Di, Do, Fr 7.15 Uhr; Mi bei den Guthirtenschwestern Herrengasse 6 Sa, 19 Uhr (VA); So, 8, 9.30 u. 11 Uhr Do, 27.2. 19 Uhr Allgemeiner Jahrtag für die im Februar der letzten 5 Jahre Verstorbenen aus unserer Pfarre So, 2.3. 19 Uhr VA Eucharistiefeier; 8 Uhr Eucharistiefeier; 9.30 Uhr Eucharistiefeier; 11 Uhr Eucharistiefeier; 18 Uhr Jugendgottesdienst wellawaeg im Pfarrheim Di, 4.3. 19.30 Uhr Bibelabend im Pfarrhaus Mi, 5.3. Aschermittwoch 19 Uhr Eucharistiefeier mit Auflegung der geweihten Asche

Pfarre Altenstadt Pfarrer Ronald Stefani Tel. 05522/72206 www.pfarre-altenstadt.at sekretariat@pfarre-altenstadt.at Do, 27.2. 19 Uhr Abendlob in der Pfarrkirche; 20 Uhr „Chanten im PZ“ - Offenes Singen im Pfarrzentrum. Es sind keine Vorkenntnisse nötig. Alle, die Freude am Singen haben, sind recht herzlich eingeladen Fr, 28.2. 9 Uhr Eucharistiefeier in der Klosterkirche Sa, 1.3. 18 Uhr Eucharistiefeier in der Pfarrkirche So, 2.3. 9.30 Uhr Eucharistiefeier in der Pfarrkirche, mitgestaltet vom Kinderliturgiekreis und der Bigband „Sound Factory“; 14 Uhr Tauffeier in der Pfarrkirche

Mo, 3.3. 16.30 Uhr Rosenkranz in der Pfarrkirche Di, 4.3. 8 Uhr Morgenlob in der Pfarrkirche Mi, 5.3. Aschermittwoch 8 Uhr Wortgottesfeier für unsere Volksschüler in der Pfarrkirche; 19 Uhr Bußgottesdienst in der Pfarrkirche; unter dem Zeichen der Asche beginnen wir die heiligen 40 Tage vor Ostern. Das Opfer wird als Familienfasttagsopfer weitergegeben. Alle Pfarrangehörigen sind recht herzlich eingeladen!

Kapuzinerkirche Tel. 05522/72246 Feier der hl. Eucharistie: Montag bis Samstag: 9 Uhr nur Mittwoch (mit Fidelis-Segen) 6.15, 9 Uhr Sonntag (Feiertag): 6.30 Uhr Angebot zur hl. Beichte: Dienstag bis Samstag 8-10.30 Uhr (außer während der Eucharistiefeier 9 Uhr) und nach Vereinbarung. Anbetung: Jeden Freitag! Im Kapuzinerkloster Feldkirch. 9 Uhr Hl. Messe anschl. bis 10.30 Uhr Anbetung. Öffnungszeiten der Pforte Wochentage: 8-11.30 Uhr Dienstag bis Freitag: auch 14-17 Uhr

Pfarre Levis Pfarrer F. Pfefferkorn Tel. 05522/72490 Gottesdienste: Sa 17 Uhr Beichtgelegenheit; 18.30 Uhr Vorabendmesse; So 9 Uhr Beichtgelegenheit, 9.30 Uhr hl. Messe; Mo, Mi u. Fr, 8 Uhr hl. Messe; Di u. Do 19.30 Uhr hl. Messe in der Magdalenakirche.

Pfarre Tosters Tel. 05522 72289 pfarramt.tosters@vol.at www.pfarre-tosters.at Pfarrer Werner Witwer Tel. 0664 8864 7552 werner.witwer@vol.at Do, 27.2., 7.40 Uhr Morgenlob für Kinder; 10.30 Uhr Morgenlob im Haus Tosters Fr, 28.2., 19 Uhr Rosenkranz Sa, 1.3., 19 Uhr Messfeier So, 2.3., 10 Uhr Messerfeier, Leitung: Stefan Biondi Mi, 5.3., 19 Uhr Aschermittwoch-Gottesdienst Do, 6.3., 10.30 Uhr Morgenlob im Haus Tosters

Pfarre Tisis Tel. 05522 76049 pfarramt.tisis@vol.at www.pfarre-tisis.at Vikar Stefan Biondi Pfarrer Werner Witwer Tel. 0664 8864 7552 werner.witwer@vol.at Fr, 28.2. 9.15 Uhr Messfeier Sa, 1.3. 18 Uhr Messe mit Jahresgedächtnis für Paulina Gallaun,


Donnerstag, 27. Februar 2014

26 Maria Fitz, John de Nijs, Alfred Müller; Helene Weber; Engelbert Tschiggfrei, Antonia Bruckner; So, 2.3. 8. Sonntag im Jahreskreis 9.30 Uhr Messe mit Taufe von Anna Fink

Pfarre Nofels Tel. 05522 73881 Pfarramt.nofels@aon.at www.pfarre-nofels.at Pfarrer Werner Witwer Tel. 0664 8864 7552 werner.witwer@vol.at Fr, 28.2. 10.30 Uhr Kommunionfeier mit Verstorbenengedenken im Haus Nofels 8. Sonntag im Jahreskreis Sa, 1.3. 18.30 Uhr Wortgottesfeier Anschließend: Verkauf von Weltladenprodukten So, 2.3. 9.30 Uhr Wortgottesfeier Mitgestaltet vom Kinderliturgiekreis Anschließend: Verkauf von Weltladenprodukten Mi, 5.3. 8 Uhr Aschermittwochsfeier für die Volksschule; 19 Uhr Messfeier zum Aschermittwoch; 20 Uhr Bibelabend im Pfarrhaus

Pfarre Gisingen Pfarrer P. Dr. Thomas Felder FSO Tel. 05522/71305 www.pfarre-gisingen.at Messfeiern an Werktagen Sa, Mo, und Di um 8 Uhr; Do, Fr und Mi 19.30 Uhr, Mi 10.15 Uhr Haus Gisingen Messfeiern an Sonntagen und Feiertagen Sa 18.30 Uhr Vorabendmesse; So um 8.30 Uhr, 10.15 Uhr und 19.30 Uhr Anbetung Do 20.15-21 Uhr; Fr 9-12 und 1519.15 Uhr, Di 8.30-9.30 Uhr Beichtgelegenheiten Fr 16-17 Uhr bei P. Thomas; 30 min vor den Sonntagvormittagmessen Besondere Hinweise Fr. 28.2. 19.30 Uhr Abendmesse als Jahrtagsmesse für Wilhelmina Bolter, Paula Müller, Elisabeth Efferl, Elfrieda Marte, Agnes Köchle und alle im Februar verstorbenen Pfarrangehörigen; Aschermittwoch 5.3.: 8 Uhr Wortgottesdienst der VS Sebastianplatz in der Pfarrkirche, 10.15 Uhr Messfeier im Haus Gisingen, 19.30 Uhr Aschermittwochsgottesdienst - Aschenauflegung

Gerne veröffentlichen wir Ihre Veranstaltung unter Termine. feldkircher-anzeiger@rzg.at

und Familienfastenopfer, Wir gedenken der Lebenden und Verstorbenen des Gisinger Messenbundes

Klein-Theresien-Karmel So, 2.3. – 8. Sonntag im Jahreskreis A 7.30 Uhr Messfeier Werktags täglich um 6.30 Uhr Messfeier

Evang. Pfarramt

Kapelle - LKH Rankweil So, 2.3. – 8. Sonntag im Jahreskreis A 9.30 Uhr Messfeier - musikalische Gestaltung durch Musikschule Feldkirch Mi, 5.3. – Aschermittwoch 18 Uhr Messfeier

Pfarrerin Barbara Wedam Tel. 0699/11205432 So, 2.3. 9.30 Uhr Familiengottesdienst/Kirchenkaffee Jeden Montag, 18 Uhr Friedensgebet

Pfarrer Mile Mijic, Frauenkirche Tel. 05522/81043

Haus Klosterreben So, 2.3. – 8. Sonntag im Jahreskreis A 10 Uhr Messfeier Donnerstag jeweils 10 Uhr Wortgottesdienst

Sa, 1.3. 17 Uhr Vesper So, 2.3. 9.30 Uhr Hl. Liturgie

Pfarre Übersaxen

Orthodoxes Pfarramt

Kirche der Siebenten Tags Adventisten Feldkirch, Tel. 0664/6105368 www.vorarlberg.adventisten.at Sa, 9.30 Uhr Bibelgespräch 10.30 Uhr Predigtgottesdienst

Pfarre Rankweil Pfarrer Wilfried M. Blum www.pfarre-rankweil.at Tel. 05522/44001 8. Sonntag im Jahreskreis A 1. Lesung: Jes 49, 14-15 2. Lesung: 1 Kor 4, 1-5 Evangelium: Mt 6, 24-34 Keiner kann zweier Herren Knecht sein. Ihr könnt nicht Gottes und des Mammon Knechte sein. Mt6,24 Basilika So, 2.3. – 8. Sonntag im Jahreskreis A 9 Uhr Messfeier; 11 Uhr Messfeier Mi, 5.3. – Aschermittwoch 7.30 Uhr Messfeier mit Aschenausteilung. Es wird das Familienfastenopfer eingehoben. Werktags jeweils 7 Uhr Rosenkranzgebet; 7.30 Uhr Messfeier Jeden Donnerstag (werktags) 17.30 Uhr Rosenkranzgebet in der Gnadenkapelle St. Josef-Kirche So, 2.3. – 8. Sonntag im Jahreskreis A 19 Uhr Vorabendmesse 10 Uhr Faschingsmesse - musikalische Gestaltung Chor Pleasure, Merowinger Bläser und Schalmeienzug Rankweil; 19 Uhr Messfeier Mi, 5.3. – Aschermittwoch 19 Uhr Wortgottesdienst mit Aschenausteilung. Es wird das Familienfastenopfer eingehoben. Fr, 7.3. 19 Uhr Messfeier zum Herz-Jesu-Freitag St. Peter-Kirche So, 2.3. – 8. Sonntag im Jahreskreis A 8 Uhr Messfeier Mi, 5.3. – Aschermittwoch 9 Uhr Messfeier mit Aschenausteilung. Es wird das Familienfastenopfer eingehoben. Die Kirche bleibt aufgrund der Renovierungsarbeiten bis in den Herbst geschlossen.

Bruder Daniel Dolhan pfarramt.uebersaxen@aon.at Tel. 05522/41416 Fr, 28.2. 8 Uhr Heilige Messe So, 2.3. 9 Uhr Gemeindegottesdienst Mi, 5.3. 19 Uhr Heilige Messe mit Aschenauflegung Familienfastenopfer

Pfarre Brederis Pfarrer Antony Payyapilly pfarre.brederis@aon.at Tel. 05522/73756 St. Eusebius Kirche Do, 27.2. 20 Uhr 3. Elternabend der Erstkommunionvorbereitung im Pfarrhus So, 2.3. – 8. So im Jkr. 10.15 Uhr Faschingsmesse musik. mitgestaltet vom Chor „imPuls“ Große und kleine Mäschgerle sind herzlich willkommen! Mi, 5.3. – Aschermittwoch 19 Uhr Wortgottesfeier mit Diakon Johannes Bayer mit Aschenkreuz; 19.45 Uhr BibelZeit mit Konrad Schlömmer im Pfarrhus St. Anna Kirche Di, 4.3. 19 Uhr Rosenkranzgebet Mi, 5.3. 8 Uhr Schülergottesdienst (alle Klassen der VS) mit Aschenkreuz

Pfarre St. Kilian Koblach, Tel. 05523/52271 3. SA im Monat 18.30 Uhr Jahrtagsgottesdienst (Vorabendmesse) SO 10 Uhr Eucharistiefeier; 2. SO im Monat 14.30 Uhr Tauffeier MO 18 Uhr (Winterzeit) 18.30 Uhr (Sommerzeit) Rosenkranz im Versorgungsheim 2. DI im Monat 19 Uhr Eucharistiefeier in der Rochus-Kapelle MI 18.15 Uhr Rosenkranz; 3. MI im Monat Eucharistische Anbetung; 19 Uhr Eucharistiefeier DO 8 Uhr Eucharistiefeier im Versorgungsheim 1. FR im Monat 8.30 Uhr Morgenlob im KUM mit anschl. Frühstück

Pfarre St. Bartholomäus Mäder, Tel. 05523/62166 4. SA im Monat 18.30 Uhr Jahrtagsgottesdienst (Vorabendmesse SO 8.30 Uhr Eucharistiefeier 1. SO im Monat 14.30 Uhr Tauffeier DI 18.15 Uhr Rosenkranz 3. DI im Monat Eucharistische Anbetung; 19 Uhr Eucharistiefeier 2. DI im Monat 19 Uhr Eucharistiefeier in der Rochus-Kapelle FR 7.15 Uhr Rosenkranz; 8 Uhr Eucharistiefeier

Pfarre St. Nikolaus Altach, Tel. 05576/42010 FR 7.15 Uhr Schülermesse der VS SA 18.30 Uhr Messfeier Sonntagscafé SO 8.30 Uhr Messfeier Sonntagscafé MI 9 Uhr Messfeier DO 18 Uhr Anbetung; Jeden 1. Samstag im Monat ist das Gedenken an die Verstorbenen der letzten zwei Jahre des jeweiligen Monats.

Pfarre St. Ulrich Götzis, Tel. 05523/62255

Pfarre Meiningen Pfarrer Antony Payyapilly pfarre.meiningen@utanet.at Tel. 05522/82200 Do, 27.2. 8 Uhr Messfeier; 20 Uhr Filmabend, im Seminarraum; 20 Uhr 3. Elternabend zur Erstkommunionsvorbereitung, im Pfarrhus in Brederis Fr, 28.2. 8 Uhr Messfeier Sa, 1.3. 18.30 Uhr Rosenkranz; 19 Uhr Vorabendmesse mit Aushilfe vom Kapuzinerkloster So, 2.3. 9 Uhr Wortgottesfeier mit Diakon Gerhard Haller Organistin: Henrike Schmallegger Mo, 3.3. 14.30 Uhr Faschingsfeier der Senioren, im Pfarrsaal; 18 Uhr Rosenkranz Mi, 5.3. Aschermittwoch 18 Uhr Rosenkranz; 19 Uhr Wortgottesdienst: Beginn des Bußweges, mit Auflegen des Aschenkreuzes

SA 18.30 Uhr Messfeier, Pfarrkirche SO 10 Uhr Messfeier in der Pfarrkirche, 11 Uhr Messfeier im Seniorenheim, 18 Uhr Rosenkranz in der Alten Kirche MO 19 Uhr Rosenkranz, Alten Kirche DI 18.15 Uhr Messfeier im Seniorenheim, 19 Uhr Rosenkranz, Alten Kirche SA jeden 2. Samstag im Monat ist das Gedenken an die Verstorbenen der letzten zwei Jahre des jeweiligen Monats). MI 19 Uhr Messfeier in der Alten Kirche DO 19 Uhr Rosenkranz Alten Kirche FR 18.15 Uhr Messfeier im Seniorenheim, 19 Uhr Rosenkranz, Alten Kirche

Neuapostolische Kirche Götzis, Tel. 05523/52802 SO 2.3. 9.30 Uhr Gottesdienst in Götzis MI 5.3. 20 Uhr Gottesdienst in Götzis


Donnerstag, 27. Februar 2014

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Hört… Hört… Bekanntlich feiert heuer die Filiale Gisingen der Sparkasse Feldkirch ihren 40. Geburtstag. In jeder Beziehung zählen die Menschen. Filialleiterin Nilgün Erdogan und ihr Sparkassenteam (Gabriele Forster, Timo Sternat, Patrick Lindl, Linda Steinhauser, Dominik Längle, Monika Stenek-Ammann und Anja Masal) bedankten sich für das entgegengebrachte Vertrauen und haben zum gemeinsam „Feiertag“ eingeladen. Zahlreiche Kundinnen und Kunden haben sich dazu eingefunden und sorgten für ein „volles Haus“. Die Vorstandsdirektoren Mag. Anton Steinberger und Ronald Schrei sowie Prokurist Mag. (FH) Thomas Schreiber MA freu-

Geburtstagsfeier 40 Jahre Gisinger Sparkasse

ten sich über das gemeinsame Feiern mit den vielen Besucherinnen und Besuchern. Darunter Pater Dr. Thomas Felder, Wigi-Obmann Alfred Hugl, Ortsvorsteher Peter Vaschauner, KR Manfred Ellensohn, Heinz Ebner (Stadtwerke Feldkirch), die Landesdirektoren Harald Salzmann (s Bausparkasse) und Ingo Hämmerle (s Versicherung), Otto Zambonin (s Autoleasing), Hans und Rita sowie Klaus Reisch, Norbert Breuß, Karl Assmann, Elmar Bereuter, die ehemaligen Filialleiter Josef Frick und Wolfgang Ender, Rudi Holzer sowie die früheren Sparkassenvorstände Rudolf Klas und Manfred Müller. Das Gisinger Sparkassenteam freut sich auf die nächsten vierzig Jahre ... (pr)


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Ortsfeuerwehr Röthis zog Bilanz Über 8.800 Stunden unentgeltlicher Einsatz für die Bevölkerung König und Laura Jirowez, welche alle der eigenen Feuerwehrjugend entstammen, sowie von Marcus Würpel und Stefan Kröll, die das Probejahr hinter sich gebracht hatten, konnten insgesamt sechs neue Mitglieder in der Aktivmannschaft begrüßt werden.

Allein 1.110 Einsatzstunden fielen 2013 an, um in Not geratenen Menschen zu helfen und Sachwerte zu schützen. Dieses Resümee konnte Kommandant Joachim Ellensohn anlässlich der Jahreshauptversammlung der Ortsfeuerwehr Röthis kürzlich ziehen. Zahlreiche Ehrengäste, allen voran Neo-Bürgermeister Roman Kopf, Vizebürgermeister Burkhard Nesensohn, Gemeinderätin Renate Stadelmann sowie Bezirksvertreter Wolfgang Huber und AFK Michael Moosbrugger als Vertreter des Landesfeuerwehrverbandes folgten der Einladung zur Jahreshauptversammlung. Weiters waren Vertreter der Nachbarwehren Viktorsberg, Zwischenwasser und Sulz sowie von der Polizeiinspektion Sulz anwesend. Die umfangreichen Jahresbe-

Ehrung für langjährige Zugehörigkeit zur Feuerwehr.

richte von Chronistin Miriam Kuhn sowie Jugendleiter Manfed König boten eine Rückblick in ein sehr arbeitsintensives Jahr 2013: Prägend waren die Einsatzserie im Februar und März sowie die Hochwassersituation im Juni, welche den Einsatz der Röthner Feuerwehr forderte. Auch in der Feuerwehrjugend wurde viel Arbeit geleistet: Über 2.000 Stunden

wurden investiert, um den Aktivenstand auch in Zukunft sicherstellen zu können. Besonders hervorgehoben wurde die Teilnahme von Fabian Lovisi, Lukas König und Christof Haas am ersten Bewerb um das Goldene Feuerwehrjugendleistungsabzeichen, den alle mit Bravour bestanden. Mit der Angelobung von Christof Haas, Fabian Lovisi, Lukas

Eine ganz besondere Freude für die OF Röthis war die Ehrung von drei Mitgliedern für ihre langjährige Mitgliedschaft: Armin Keckeis, Helmut Keckeis und Otto Kittenbaumer konnten für jeweils 60-jährige Feuerwehrzugehörigkeit geehrt und bedankt werden. Detaillierte Berichte und Impressionen zum vergangenen Jahr können dem ausführlichen Jahresbericht entnommen werden, welcher unter www.ofroethis.at zum Download bereit steht. (ver)

Möbelix: 25-jähriges Jubiläum Besuch bei Möbelix ist es allemal wert.

Möbelix feiert Jubiläum. Feiern Sie mit und profitieren Sie von den Jubiläumsangeboten!

Jubiläums-Gewinnspiel Zum Jubiläum gibt es jetzt auch ein lukratives Gewinnspiel, bei dem man als Hauptpreis einen nagelneuen VW Amarok sowie Reisen und Möbelix-Warengutscheine gewinnen kann. Feiern Sie mit! Alle Jubiläumsangebote sind jetzt auch auf der MöbelixHomepage auf www.moebelix. at abrufbar.

Möbelix ist schon seit vielen Jahren in Europa sehr erfolgreich: Das Erfolgsgeheimnis sind die überaus günstigen Preise und die große Auswahl an Möbeln und Wohnaccessoires.

Bei jedem Möbelix österreichweit warten viele tolle Jubiläumsangebote. Vorbeikommen lohnt sich jetzt besonders! Foto: Möbelix

diese Preisvorteile werden unmittelbar an die Kunden weitergereicht. Nützen Sie diese Gelegenheit und schauen Sie bei einem Möbelix Ihrer Wahl in ganz Österreich vorbei! Im modernen Stil

präsentiert man bei Möbelix, wie man heutzutage wohnt, ohne viel Geld ausgeben zu müssen. Egal ob Sie Möbel, Wohnaccessoires, Textilwaren, Teppiche, oder Leuchten benötigen – ein

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Tausende Jubiläumsangebote Besonders attraktiv sind die abwechslungsreichen Fachsortiment-Shops. Geboten werden dort Vorhänge, Sonnenschutz, Sichtschutz, Heimwerkerartikel, Geschirr, Teppiche und vieles mehr. Aufgrund seiner Einkaufsstärke und Größe bekommt Möbelix alle Waren zu besonders günstigen Preisen – und


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Immo-Agentur erfolgreich gestartet

„Kreutzersonate“ im Pförtnerhaus:

Die „Kreutzersonate“ ist eine gesellschafts- aber auch regimekritische Novelle von Leo Tolstoi. Dieses bedeutende literarische Werk wird nun mit klassischer Begleitung (Beethoven) von Anna Adamik am Piano und Martin Merker am Cello (Foto) begleitet; der Dramaturg des Vorarlberger Landestheaters, Dirk Diekmann, wird den Text vortragen. Dieser Abend, der von der Chopin-Gesellschaft morgen Freitag, dem 28. Februar im Feldkircher Pförtnerhaus veranstaltet wird, findet um 19 Uhr 30 statt. (rj)

Der neue Immobilienmakler „Immo-Agentur“ konnte erfolgreich starten. In den wenigen Monaten am Markt zählt das Unternehmen mit Sitz am Garnmarkt in Götzis, zu den größten Immobilienmaklern im Ländle. Geschäftsführer und auch Gründer Roberto Maier, der ehemalige Bankkaufmann, freut sich über den ausgezeichneten Start. Wenn es um Immobilien geht, sind Sie bei der ImmoAgentur genau richtig. Unter dem Motto: alles aus einer Hand, wird bei der Immo-Agentur von der Immobilienberatung, Vertragserrichtung bis zur Finanzierung alles angeboten. Sie wollen

Ihre Wohnung oder Haus verkaufen oder vermieten? Dann ist die Immo-Agentur der Geheimtipp. Mehr Infos finden Sie unter www.immo-agentur.com (pr)

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Fußball wird weiblich Vorarlbergs einziges Damen-Fußballteam setzt auf Jugend Im Rahmen ihres Trainingslagers in Side/Türkei absolvierte die Kampfmannschaft des einzigen Vorarlberger Damenfußball-Teams FFC fairvesta Vorderland am vergangenen Freitag ein Testspiel gegen die U17-Nationalmannschaft von Aserbaidschan. Bei starkem Regen entwickelte sich von Anfang an ein schnelles, körperbetontes Spiel. Man sah beiden Teams an, dass sie den Sieg unbedingt wollten. Das Spiel wog lange Zeit hin und her, nach rund 30 Minuten nützte Aserbaidschan ein ungenaues Zuspiel im Mittelfeld und erzielte nach einem unhaltbaren Schuss ins Kreuzeck aus rund 20 Metern das 1:0 für Aserbaidschan. Die Damen vom FFC ließen sich aber nicht beirren und erarbeiteten sich gute Chancen. Eine dieser zahlreichen Chancen nutzte nach dem Seitwechsel Verena Müller zum

Verena Müller (links, am Boden liegend) schoss den Ausgleich. vielumjubelten Ausgleich für den FFC. Trotz weiterer guter Chancen auf beiden Seiten – unter anderem einem Lattenschuss für Aserbaidschan - gelang keinem Team mehr ein weiteres Tor, sodass es schlussendlich beim gerechten 1:1 blieb. Beim einzigen Damenfußballclub aus Vorarlberg standen während des Spiels mit Laura Petric (14 Jahre), Katharina Rauch (feierte am Vortag den 15. Geburtstag), Melanie Pompberger (14 Jahre), Sarah Sperger (15 Jah-

re), Sandra Malin (15 Jahre) viele Nachwuchsspielerinnen auf dem Platz. Das Spiel gegen das U17Nationalteam war ein erfolgreicher Abschluss einer intensiven Trainingswoche in der Türkei. Die Spielerinnen für den FFC: Sarah Traxl, Laura Petric, Melanie Pomberger, Kathi Rauch, Sarah Sperger, Sandra Malin, Laura Metzler, Sara Postai, Verena Müller, Jennifer Heubusch, Hanna Weiss, Nadine Hatzer, Jessica Schwarzl, Valentina Steiner. (rj)

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Caritas Haussammlung: Für Menschen unterwegs sein dem Segensband für die diesjährige Haussammlung bedanken sich die HaussammlerInnen für die freundliche Aufnahme.

Weit mehr als 1.000 HaussammlerInnen machen sich im Monat März im ganzen Land auf, um für Menschen in verschiedenen Notsituationen hier in Vorarlberg zu bitten.

Mehr als 1.000 Menschen sammeln im März für die Caritas - um für Menschen in Notsituationen hier in Vorarlberg zu bitten. Armutsspirale geraten, sind es vor allem die Kinder, die davon betroffen sind. Dank der Spenden aus der Haussammlung kann die Caritas Vorarlberg Menschen in Not Wegbegleiter sein und ihnen Hilfe sowie neue Hoffnung schenken - so etwa durch Einzelfallhilfe, durch die Arbeit von Hospiz Vorarlberg, die Familien-

hilfe, in der Wohngemeinschaft Mutter&Kind, durch Sozialpaten und verschiedene Sozialleistungen in den Pfarren. „Der Herr segne und behüte dich. Er lasse sein Angesicht über dir leuchten und sei Dir gnädig. Der Herr schenke Dir seinen Frieden.“ Mit diesem Wunsch auf

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„Nach der Geburt meines zweiten Sohnes habe ich Unterstützung von der Familie erhalten. Ich war damals sehr dankbar dafür. Inzwischen bin ich selbst als Haussammlerin tätig, um für Menschen zu bitten, die in einer Notsituation sind.“ So wie Frau G. machen sich weit mehr als tausend Menschen in Vorarlberg in den kommenden Wochen auf den Weg, gehen von Tür zu Tür, um damit Menschen in verschiedensten Notsituationen zu unterstützen. Denn Armut ist auch hier in Vorarlberg eine ganz große Herausforderung, auch wenn sie nicht überall auf den ersten Blick sichtbar ist. Wenn Familien in die

Der Erlös der Haussammlung verbleibt vollständig in Vorarlberg und leistet einen wesentlichen Beitrag, dass wichtige Angebote und Einrichtungen der Caritas aufrechterhalten werden können. Zeigen auch Sie sich solidarisch und setzen Sie sich mit uns für ein gemeinsames Ziel ein, anderen Menschen zu helfen. Ihre Spende ist für sie ein Lichtblick! (pr)

INFO

Caritas Haussammlung Raiffeisenbank Feldkirch, Kennwort „Haussammlung“ IBAN: AT32 3742 2000 0004 0006 (BIC: RVVGAT2B422) Online-Spenden: www.caritasvorarlberg.at

Hänsel, Gretel und Rapunzel. Was passiert, wenn Hänsel und Gretel im Wald auf einmal Rapunzel treffen? Was hat Rumpelstilzchen eigentlich gebacken und gebraut und wie hat sich die Müllerstochter gefühlt, als sie den König geheiratet hat? All diese Fragen werden beantwortet, wenn die gewitzten Zweitklässler der Volksschule Levis mit ihren engagierten Lehrerinnen mehrere Wochen lang das Thema Märchen zum Unterrichtsschwerpunkt machen. Heraus kommen dann eine spannende Märchennacht und eine überaus gelungene und lustige Schulaufführung. Märchen wurden gesungen, getanzt, vorgelesen, umgetextet, gemalt und schon fast kabarettreif vorgespielt. Ein märchenhaftes Buffet rundete den ausgelassenen Vormittag ab. Zusatzvorstellungen gab es für die Levner Volksschüler und Kindergartenkinder. (ver)


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Donnerstag, 27. Februar 2014

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Herbert Geringer informiert

Gewinnübergabe des Opel ADAM

Frühlingsboten im Eingangsbereich Balkon und Terrasse

Im vergangenen Herbst bei der Eröffnungsfeier des jetzigen Auto Gerster Betriebes in Koblach wurde von Alexander Struckl (Opel Austria) unter allen Anwesenden ein brandneuer Opel Adam verlost. Der glückliche Gewinner des Abends war Paul Hörburger, welcher sein Fahrzeug am vergangenen Freitag übernehmen konnte. Das Fahrzeug wurde extra nach den Wünschen des Gewinners konfiguriert – deshalb auch die längere Wartezeit! (pr)

Wir wünschen Herrn Paul Hörburger alles Gute mit dem neuen Fahrzeug!

Erinnern Sie sich noch an die Witterungsverhältnisse im letzten Jahr? Im Mai 2013 hatten wir Temperaturen wie am 24.12.2012. Im heurigen Jahr wiederum ist die Witterung ungewöhnlich mild und man muss den zwingenden Eindruck gewinnen, das Wetter überrascht uns jedes Jahr auf Neue mit extremen Gegebenheiten. Spätestens jetzt, wenn die Tage spürbar länger werden, sollten wir unsere Aufmerksamkeit unserem Garten oder den Pflanzen in Töpfen widmen. Den Frühling eröffnen Palmkätzchen, Gänseblümchen, Haselnusssträucher, Märzenbecher, Krokusse, Primeln, Narzissen &

nicht zu früh? Frühlingsboten sind extrem widerstandsfähig. Sollte es in der Nacht gefrieren, dann legen Sie über die „Frühlingsschale“ einfach ein Wintervlies.

Co, Stiefmütterchen und vor allem aber die Forsythien. Mein Tipp: • Bringen Sie etwas von dieser „Vorfrühlingsatmosphäre“ auf Ihre Terrasse, oder Balkonanlage. • Setzen Sie die farbenfrohen Blickfänge in einem Topf, den Sie im Freien im Eingangsbereich aufstellen. • Achten Sie bitte darauf, dass das Wasser zügig abfließen kann und verwenden Sie eine Wasser speichernde und Wasser durchlässige Erde. • Am Boden des Topfes erstellen Sie eine Sickerschicht aus Blähton oder gewaschenen Kieselsteine, damit die Abzugslöcher nicht verstopfen. So ein attraktives Frühlingsensemble verbreitet eine einzigartige, unverwechselbare Atmosphäre. Berechtigt stellen Sie sich die Frage, ist es für die Bepflanzung

In der Regel stellt man so einen Frühlingsgruß in der Nähe einer Hauswand auf, die ausreichend Wärme abgibt. Übrigens, die meisten Frühlingsboten können Sie später im Garten auspflanzen. Wenn uns die ersten warmen Sonnenstrahlen ins Freie locken, wird es höchste Zeit, die Terrasse- oder Balkonanlage als Wohnzimmer im Freien wieder einzurichten. Mit Frühlingsboten in Töpfen gestalten Sie im Handumdrehen die schönsten Arrangements. (hg)

Herbert Geringer

Gartentipp von ORF-Radiogärtner Herbert Geringer, jeden Freitag um 8.15 Uhr Radio Vorarlberg gartenparkgeringer.at

Regional-Wetter am Wochenende Freitag g

Samstag

Sonntag

Trend Temperatur-Trend

max: 13°

min: 3°

max: 12°

min: 1°

max: 8°

2000m: -3°

Nied. 40%

2000m: -3°

Nied. 10%

2000m: -5°

Am Freitag tagsüber ziemlich sonnig und durch leichte Föhnunterstützung wiederum sehr mild. Am Nachmittag allmählich Bewölkungszunahme.

 

Nachlassender Föhn und zunehmende Bewölkung dann am Samstag. Es bleibt aber sehr mild. Der Sonntag dürfte teils bewölkt, teils sonnig ausfallen. Die Temperaturen gehen zurück.

Thomas Filz

Der März startet mit leicht unbeständigem Wetter. Die Temperaturen gehen weiter zurück, oberhalb von 1.000 m dürfte es wieder winterlich werden.



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Donnerstag, 27. Februar 2014

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Gsundheitsbrünnele Erziehungsfalle Verwöhnung Kindern Kleinigkeiten abzunehmen geschieht häufig aus Zeitdruck oder Bequemlichkeit. Damit tun Eltern ihrem Nachwuchs keinen Gefallen. Denn Aufgaben selbst zu übernehmen, stärkt das Vertrauen der Kleinen in ihre eigenen Fähigkeiten. „Kindern wird heute zu viel abgenommen“, meint Entwicklungspsychologin Mag. Irene Fitz von der aks gesundheit.

Mag. Irene Fitz

(Foto: Imagesource)

Sie raten davon ab, Kindern einen Gefallen zu tun? Fitz: Den Kindern einen Gefallen zu tun, finde ich toll. Nur die ständige Übernahme von Handlungen und Tätigkeiten, die Kinder bereits gelernt haben und schon selbst bewältigen können, wirkt einer guten Entwicklung entgegen. Wenn Eltern ihren Kindern immer wieder beim Anziehen helfen, die Schuhe binden, die Malstifte spitzen, usw. tragen

der Weg in Richtung Kleinfamilie, also weg von der Großfamilie und damit der familiären Unterstützung bei der Kindererziehung. „Um ein Kind zu erziehen, braucht man ein ganzes Dorf“, besagt ein Afrikanisches Sprichwort. Da steckt viel Wahrheit drinnen doch leider haben Kinder heutzutage immer weniger Bezugspersonen, die mit ihnen den Alltag im kindlichen Rhythmus gestalten können. Dazu kommen die veränderte Rolle der Frau und der immer höher werdende Anteil an Alleinerziehenden.

Lassen Sie die Kinder alles was sie schon können selber tun. sie eher dazu bei, dass ihr Kind unselbstständig wird und nicht lernt, Dinge selbst in die Hand zu nehmen. Welche „Dinge“ sollen Kinder den selbst in die Hand nehmen? Fitz: Gut wäre, wenn Kinder grundsätzlich alle Alltagstätigkeiten, die sie ihrem Alter entsprechend schon können, Großteils auch selber machen. Das beginnt in der Früh, beim Brötchen streichen bis hin zum Pyjama anziehen am Abend. Leider ist manchmal die Zeit zu knapp

und dann heißt es: „Komm, ich zieh dich an, damit es schneller geht.“ Oder noch fataler: „Der Reißverschluss geht schwer zu, ich kann das besser und mache es für dich.“ Steht der Zeitdruck dabei im Vordergrund? Fitz: Menschen haben insgesamt weniger Zeit zur Verfügung. Das Leben hat sich in den letzten Jahrzehnten extrem verändert. Es ist schneller geworden und technischer mit hohem Anspruch an jeden Einzelnen. Gleichzeitig ging

Gibt es noch andere Gründe, warum Eltern ihre Kinder verwöhnen? Fitz: Manchmal wollen Eltern auch nur ihre Zuneigung zeigen und verhätscheln ihre Kinder. „Komm ich mach dir noch schnell die Jacke zu“ heißt es dann, ohne dass das Kind überhaupt einen Versuch gemacht hat, die Jacke selber zuzuknöpfen. Das Essen wird nach den Bedürfnissen der Kinder gestaltet. „Für dich koche ich was du möchtest“. Ein Vater, der nicht bei den Kindern lebt und sie selten sieht, wird eher dazu neigen, sie zu verwöhnen. Dabei wäre es so wichtig, sich von den Kindern zeigen zu lassen, was sie schon alles können oder Neues dazu gelernt haben. Sie meinen, Kinder werden zu sehr

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Unangenehme Heiserkeit lindern Wer kennt es nicht, nach einem kurzen Schüttelfrost und Hustenreiz versagt plötzlich die Stimme. Durch das Krächzen der Stimme kann sich Schleim bilden und dieser Schleim hindert wiederum die Bewegung der StimmbänApothekerin Sabine der. Dadurch bleibt die StimWeiland me weg. Apothekerin in Heiserkeit ist das Symptom Weiler einer primär viral oder bakteriell bedingten Entzündung, die auch schmerzfrei verlaufen kann, aber richtig behandelt werden muss. Dazu eignen sich vielerlei natürliche entzündungshemmende, antibakte-

rielle und lokal betäubende Mittel zum Lutschen, Trinken oder Gurgeln. Trinken Sie reichlich Tee um die Schleimhäute zu befeuchten. Besonders gut eignen sich Salbei, Isländisches Moos, Spitzwegerich und Kamille. Es ist wichtig, die Stimme zu schonen, nicht zu flüstern oder zu räuspern, zudem sollte auf Nikotin verzichtet werden. Greifen Sie zu weicher Kost und vermeiden Sie scharfe Speisen sowie Milch, die eine weitere Verschleimung begünstigt. Die Raumluft sollte nicht zu trocken und die Schlafräume dürfen nicht zu stark beheizt sein. Was Sie sonst noch tun können: Verwenden Sie Brustsalben, die ätherische Öle wie Eukalyptus oder Latschenkieferöl enthalten. Die ätherischen Öle dringen in die Haut ein und können durch

das Einatmen auch bis zu den Bronchien gelangen und so die Beschwerden lindern. Das Kratzen im Hals, das mit Husten und Heiserkeit oft einhergeht, wird von den meisten als äußerst unangenehm empfunden. Reizlindernd wirken in diesem Fall Lutschtabletten. Salzige Pastillen und Bonbons die isländisches Moos oder auch Propolis enthalten, fördern die Speichelproduktion und halten den Hals feucht. Um das Immunsystem wieder in Schwung zu bringen, sollten Sie auf eine ausreichende Vitamin- und Spurenelementzufuhr achten. Dauert die Heiserkeit länger als zwei Wochen an oder kommt noch Fieber dazu, kontaktieren sie unbedingt Ihren Hausarzt. HabenSie außerdem noch andere Erkältungssymptome, beraten wir Sie gerne in Ihrer Apotheke.


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Koblacher Gartenwoche vom 1. bis 8. März Der Obst- und Gartenbauverein Koblach glaubt nicht mehr an eiKinder dürfen traurig nen späten Winter. So nutzt man und frustriert sein, die milde Temperaturen und bedas gehört zum Leben. reitet den Frühling entsprechend (Foto: Image_Source) professionell und gemeinsam vor. Erstmals bietet der Obst- und Gartenbauverein Koblach eine geballte Ladung an Schnittkursen an. Die einzelnen Kurstermine wurden bewusst kompakt geplant, damit die interessierte Bevölkerung möglichste viele Informationen und Kurse in einem kurzen Zeitraum in Anspruch nehmen kann, denn der nächste Frühling kommt bestimmt. Im Mittelpunkt der „Koblacher Gartenwoche“ stehen ein Baumschnitt-, ein Rosen- und ein Rebenschnittkurs. Sämtliche Kurse werden von Profis geleitet und gegen freiwillige Spenden für OGV Mitglieder sowie auch andere Interessierte angeboten. Die richtigen Antworten für einen fachgerechten Obstbaumschnitt erhalten die Gartenbesitzer am

Was empfehlen Sie Eltern? Fitz: Lassen Sie die Kinder alles was sie schon können selber tun. Lernen Sie, es auszuhalten, wenn ihr Kind etwas nicht sofort schafft und geben Sie ihm die Zeit, es immer wieder zu versuchen. Auch wenn die Kinder traurig und frustriert sind, das gehört zum Leben. Nehmen Sie ihr Kind in den Arm und trösten sie es, aber „erledigen“ sie nicht die Aufgabe

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Brauchen Kinder Frustrationen, um sich gut zu entwickeln? Fitz: Ich glaube, dass Kinder ihre eigenen Erfahrungen machen müssen. Wir können dem Leben nicht vorbeugen und alles aus dem Weg räumen, damit Kinder nicht stolpern können. Kinder werden dann verwöhnt, wenn sie

Lebensaufgaben, die sie eigentlich lösen könnten, nicht bewältigen müssen. Wenn Mama und Papa ihnen das Leben so organisieren, dass sie selbst wenig zum Gelingen des Alltags beitragen müssen.

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verwöhnt? Fitz: Eltern wollen vor allem eines: sie wollen von ihren Kindern geliebt werden und ihnen jeden Kummer ersparen. In Dänemark nennt man sie die „Curling-Eltern“, weil sie versuchen, ihren Kindern jedes Hindernis aus dem Weg zu räumen. Jesper Juul, ein bekannter dänischer Erziehungsexperte hat diesen Begriff verbreitet. Diese Beobachtung mache ich auch als Kinderpsychologin in meiner täglichen Arbeit. Eltern haben Angst vor Konflikten mit ihren Kindern und halten es kaum aus, wenn Kinder leiden oder frustriert sind. Aber genau diese Erfahrungen sind lebensnotwendig.

Samstag, 1. März 2014, um 09 Uhr. Die Teilnehmer lernen bei der Praxisunterweisung die richtige Vorgehensweise beim Obstbaumschnitt kennen. Selbstverständlich gehen die Referenten auch auf Fragen rund um das Thema ein. „Alles rund um die Rose“ lautet das Motto am Donnerstag, 6. März 2014, ab 17 Uhr im Rosengarten von Karl-Heinz und Elisabeth Amann, Egatha 8. Ob Kletterrosen, Strauchrosen oder Edelrosen, jede möchte auf ihre eigene Art geschnitten werden. Der Koblacher Gärtnermeister Harald Maissen zeigt im OGV Rosenschnittkurs, wie es richtig geht. Zum Abschluss der „Koblacher Gartenwoche“ können sich die Freunde des richtigen Rebenschnitts freuen. Die Teilnehmer erfahren am Samstag, 8. März 2014, ab 13:30 Uhr Allgemeines über Reben, Sortenwahl, Standort und den richtigen Rebenschnitt: im Garten von Bernhard Heinzle, Diesenäuele 35, in Koblach. (red)


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Erfolgreiche Vorbereitung für den SCR Altach

Schiverein Gisingen. Bei strahlendem Sonnenschein veranstaltete der Schiverein Gisingen am 8. Februar unter dem Ehrenschutz von Bundesrat Edgar Mayer die alpinen Bezirksmeisterschaften für Kinder, Schüler und Jugendliche am Bürserberg - 278 Mädchen und Buben nahmen teil. Acker Filippa vom SC Klaus-Weiler und Franz David vom WSV Übersaxen waren die Tagesschnellsten bei den Kindern. Ebenso hervorragende Zeiten erreichten bei den Schülerklassen die Bezirksmeisterin Alexandra Scheyer (WSV Koblach) und Andre Huber (WSV Übersaxen) sowie bei den Jugendlichen Julia Rederer (SV Gisingen) und Matt Jochen (SV Laterns). Einen weiteren Klassensieg mit toller Zeit steuerte Selina Gmeiner (U14) für den Veranstalter SV Gisingen bei. Mehr Infos: http://sv-gisingen.net/ (ver)

Die Mannschaft des CASHPOINT SCR Altach schreitet erfolgreich Richtung Frühjahrsauftakt gegen Kapfenberg. Auch im letzten Testspiel gaben sich Martin Kobras & Co keine Blöße und bezwangen den Regionalligisten aus Hard klar mit 6:1. Nach dem Führungstreffer von Martin Harrer traf Hannes Aigner per Foulelfmeter zum 2:0, nachdem Kapitän Philipp Netzer zu Fall gebracht wurde. Aigner war es dann auch, der wieder mal zur richtigen Zeit hellwach war und im seinem Wohnzimmer, dem Strafraum, staubtrocken zum 3:0 einschoss. Kurze Zeit später traf Boris Prokopic mit einem Flachschuss zum 4:0 Pausenstand. In der Halbzeit wurde die Mannschaft auf einigen Positionen verändert.

dem Spielfeld war, setzten den Schlusspunkt, ehe der FC Hard mit dem Ehrentreffer auf 6:1 stellte. Ein überzeugender Sieg der Altacher zum Abschluss einer erfolgreichen Vorbereitung. Am Freitag, 28. Februar (20:30 Uhr), empfängt der SCRA den Tabellenzweiten, SV Kapfenberg, zum Auftakt der Frühjahrsrunde im Stadion in Altach. (red) SCR Altach – Testspiele: Altach - Shkandija 1:1 (1:0) Altach - Moskau U21 4:1 (3:0) FC Dornbirn - Altach 0:5 (0:2) Altach - SW Bregenz 6:0 (3:0) Altach - SC Brühl 4:0 (2:0) FC Wil - Altach 1:4 (0:2) Altach - FC Hard 6:1 (4:0)

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In der zweiten Hälfte ging es in der gleichen Tonart weiter. Die Kicker des SCRA spielten, Hard versuchte dagegen zu halten. In Minute 65 wurde die gesamte Mannschaft neu aufgestellt, als Trainer Damir Canadi weitere Spieler einwechselte. Diese Wechsel zeigten Wirkung. Felix Roth zum 5:0 und Felipe Dorta, welcher erst fünf Minuten auf

Am Freitag rollt der Ball beim Auftakt der Frühjahrsrunde für Tabellenführer SCR Altach.

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Donnerstag, 27. Februar 2014

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Mit dem „Union Tischtennisclub Dornbirn“ wurde nach langer Zeit wieder ein Vorarlberger Tischtennisclub vom Österreichischen Tischtennisverband (ÖTTV) mit der Ausrichtung der Österreichischen Staatsmeisterschaften sowie eines Österreichischen Nachwuchs TOP 10 Turniers betraut. Der UTTC Dornbirn ist einer der erfahrensten Vorarlberger Tischtennisvereine was die Durchführung von Tischtennisveranstaltungen auf Landesebene angeht. Aus diesem Grund ist es auch nicht verwunderlich, dass gerade der UTTC Dornbirn um Obmann Walter Trampitsch mit der Durchführung dieser österreichischen Topveranstaltungen betraut wurde. Wer also die nationalen Tischtennis-Asse live erleben will, muss am Wochenende vom 28. Februar bis 2. März in die Messesporthalle 1 nach Dornbirn kommen.

Das österreichische Nachwuchs TOP 10 beginnt bereits am Freitag, 28. Februar, um 15.00 Uhr. Die Staatsmeisterschaftsspiele sind dann am Samstag und Sonntag jeweils ab 9.00 Uhr zu bestaunen. (ver)

Zahlreiche Weltrang-Spieler werden in Dornbirn antreten. Unter ihnen etwa Robert Gardos, DoppelEuropameister 2012 und DoppelVizeeuropameister 2013, derzeit auf dem 41. Weltranglistenplatz.

Anmeldestart zum BAWAG P.S.K. Cup 2014 Der Ball rollt wieder: Österreichs größtes Hobby-Turnier steht vor der Tür und Spieler sowie Fans sind herzlich eingeladen, mitzumachen. Es warten tolle Preise und als Hauptgewinn sogar ein Legendenmatch mit der Copa Pele. Die Qualifikation Zunächst gilt es jedoch, eine der 47 österreichweiten Qualifikationen zu überstehen. Die Teams à sechs bis zehn SpielerInnen treten hierbei in zwei Bewerben gegeneinander an. Im Riesenwuzzler spielen die Mannschaften im Gruppenmodus um den Sieg. Beim Teambewerb sammeln die Kicker sowohl auf einem Hindernisparcours als auch beim Fußballtennis Punkte. Für das Bundeslandturnier qualifizieren sich die zwei besten Teams

Ivica Vastic: „Mein Motto zum Cup: trainieren statt philosophieren.“ Foto: BAWAG P.S.K.

des Riesenwuzzlerturniers sowie die beiden Teams mit den höchsten Punktezahlen im Teambewerb. Jetzt einfach und kostenlos unter www.bawagpsk-cup.at oder in der nächsten BAWAG P.S.K. Filiale anmelden!

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Neu entwickelte Motoren bei Volvo Autohaus Niederhofer in Bregenz und Feldkirch lädt zur Probefahrt ein

Als erstes starteten Ende 2013 die völlig neu konstruierten Benziner und Diesel mit vier Zylindern, die bei Mittelklasse-Modellen mit Frontantrieb zum Einsatz kommen. Nur bei den Allradvarianten gibt es weiterhin Fünf- und Sechszylinder-Motoren, bis dann ab Ende 2014 mit dem neuen SUV XC 90 eine variable Plattform in Produktion geht. In den neuen Modellen wird es auch mit AWD nur noch Motoren mit vier, vielleicht sogar auch mit drei Zylindern geben. Besonders beeindruckend ist der neue Turbodiesel, dessen Varianten einen

Volvo rollt mit seinen neuen V60-Modellen über Vorarlbergs Straßen. Leistungsbereich von 120 bis 230 PS abdecken, zum Beispiel der überarbeitete V60.

Im frontgetriebenen D4 mit 181 PS ersetzt der neue Motor den Volvo-Fünfzylinder mit 163 PS. Erst-

mals zum Einsatz kommt auch die neue Achtstufen-Automatik. Mit einem Normverbrauch von 4,2 Liter Diesel auf 100 Kilometern und einem Drehmoment von 400 Newtonmetern kann sich das Triebwerk durchaus sehen lassen. Und hören: Auch nach dem morgendlichen Kaltstart ist es sehr leise, arbeitet bei Betriebstemperatur noch geschmeidiger und sehr kultiviert. Ohne Anfahrschwäche dreht der Motor willig hoch, harmoniert dabei gut mit der Automatik. Beim V60 ist die Abstimmung gut gelungen. Für Modelle gelten mit dem Facelift weitere Veränderungen: eine deutlich überarbeitete Optik mit breiterem Grill, neue Navi- und Multimediasysteme, aber auch ein neuer Sportsitz. Der ist bequem und bietet endlich ausreichenden Seitenhalt. Mit der Rutscherei auf feinem, aber glattem Volvo-Leder ist nun Schluss. Ein Auto, das begeistert. (pr)

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Ein kleiner Hersteller mit einer Jahresproduktion von gut 400.000 Autos, der gleichzeitig völlig neue Plattformen, Motoren und Modelle entwickelt, die über kurz oder lang alles Bestehende ablösen werden? Nichts weniger als das macht gerade Volvo.


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Stellenmarkt|Kleinanzeigen

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Arbeitsplatz Vorarlberg Studiengänge mit Weitblick Diese Studienrichtungen bieten beste Chancen am Arbeitsmarkt (nat). Die Studienwahl ist eine der wichtigsten Entscheidungen im Leben eines jungen Erwachsenen. Sie sollte den persönlichen Interessen entsprechen, aber auch die Berufsaussichten berücksichtigen. Das heute schier unendliche Angebot an Studiengängen an FHs und Unis macht die Sache aber nicht gerade einfach. Gute Karrierechancen Nach wie vor bieten die Sparten Technik und IT sehr gute Berufsaussichten. Das bestätigt Christian Faymann, Teamleiter des WIFI Bildungsmanagements. Er nennt besonders die Studiengänge IT-Security und DataWarehouse-Management. Aber

auch die Bereiche Automatisierungstechnik, Mikrotechnik und Biotechnologie bieten interessante Jobchancen. Faymann sieht außerdem Studiengänge rund um Projekt-, Qualitätsund Wissensmanagement als äußerst vielversprechend. Firmen setzen auf Grün Gefragt sind in Zukunft zudem Studien, die sich mit dem Wissen rund um effiziente Energienutzung, Ressourcenschonung und nachhaltiges Wirtschaften beschäftigen – mit anderen Worten: „Green Skills“. Jeder zehnte erwirtschaftete Euro kommt heute bereits aus dem Umweltbereich, deshalb werden Green Skills schon bald

Bei der Berufswahl sollten Interessen, aber auch Jobaussichten berücksichtigt werden. Foto: Archiv

zur Grundfunktionalität vieler Unternehmen gehören. Konkrete Beispiele für Studien sind Sustainability Management oder Renewable Energy Management. Infos: www.wifi.at, www.bic.at

3 FRAGEN AN Wolfgang Bliem, vom Institut für Bildungsforschung (ibw) ¶Welche Branchen/Studienrichtungen bieten momentan sehr gute Zukunftschancen? Viele technische Bereiche bieten nachhaltig sehr gute Chancen. Aktuell sind aber auch Lehramtsstudien wieder sehr gefragt. Welche Fähigkeiten sind am heutigen Arbeitsmarkt besonders nachgefragt? Sprachen, hohe Mobilität, Weiterbildungsbereitschaft und dazu eine gute Mischung aus FachKnow-how und Soft Skills. Womit kann man besonders punkten/herausstechen? Durch Zusatzkompetenzen, zum Beispiel in Energieeffizienz, eBusiness und durch die Kombination unterschiedlicher Fachbereiche.


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Impressum Medieninhaber und Verleger: RZ Regionalzeitungs GmbH, 6800 Feldkirch, Rosengasse 5. Herausgeber: Reiner Kolb (rk), 6800 Feldkirch, Rosengasse 5, und Amt der Stadt Feldkirch; Geschäftsführer: Peter Bertole (ber); Chefredakteur: Andreas Feiertag (fei); beide: 6800 Feldkirch, Rosengasse 5. Mitglied im Verband der Regionalmedien Österreichs (VRM). Firmenbuchnummer: FN 178 846 i. Firmenbuchgericht: Landesgericht Feldkirch. Redaktionelle Beiträge sind mit (red) oder dem Kürzel des Redakteurs gezeichnet, von Vereinen, Institutionen und Organisationen übernommene Texte mit (ver). Mit (pr) gezeichnete Texten sind Beiträge im Sinne von bezahlten Anzeigen. Von Parteien und Interessensgruppen unabhängige demokratische regionale Wochenzeitung für den Bezirk Feldkirch und das Vorderland mit den amtlichen Verlautbarungen der Stadt Feldkirch. Redaktion: redaktion@rzg.at Verlag: info@ rzg.at


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