Issuu on Google+

Unabhängige Wochenzeitung für die Region Feldkirch mit amtlichen Mitteilungen der Stadt Feldkirch gegründet 1809 KW51,52 | 203.Jahrgang | Donnerstag, 20. Dezember2012

Hohe Investitionen bei Budget für 2013 Ein historischer Höchststand von 19% der Gesamtausgaben im Budgetvoranschlag für 2013 fällt auf Investitionen wie Montforthaus Neu oder Kraftwerk Illspitz. Dennoch ist die Finanzsituation der Stadt Feldkirch durch Einsparungen 2012 eine stabile. Seite 4

Ein Produkt der Regionalzeitungs GmbH | www.rzg.at

Karitative Feldkircherinnen

Feldkircher Frauen leisten in Kenia (Brigitte Dobler) und Indien (Sandra Schenk) wichtige ehrenamtliche Arbeit - und dies auch außerhalb der Adventszeit. Seite 26 und 34


Donnerstag, 20. Dezember 2012

2

Aus dem Rathaus

Kommentar

Stadtgeflüster

Frohe Festtage und alles Gute für 2013 Noch genau vier Tage sind es bis Hl. Abend und schon bald wird auch das Jahr 2012 Geschichte sein. Für Feldkirch geht ein arbeitsreiches Jahr zu Ende: ein Jahr, in dem große Projekte für unsere Stadt abgeschlossen werden konnten, aber auch ein Jahr, in dem Neues begonnen wurde – Bauvorhaben, die die Entwicklung Feldkirchs nachhaltig prägen werden, Investitionen in die Zukunft unserer Stadt. So ist im August der Spatenstich zum Kraftwerk am Illspitz erfolgt. 30 Mio. Euro investieren die Stadtwerke, um künftig weitere 6.300 Feldkircher Haushalte mit Strom aus umweltfreundlicher Wasserkraft zu versorgen. Anfang Oktober haben wir nach zwei Jahren Bauzeit und Investitionen von 23 Mio. Euro das sanierte und erweiterte Schulzentrum Oberau offiziell übergeben. Auch die Mittelschule Oberau hat nun ihre neue Schule bezogen. Die Volkschüler und Kindergartenkinder sind bereits ein Jahr zuvor übersiedelt. Ende Oktober haben wir schließlich mit dem Bau des neuen Montforthauses begonnen, das ab Ende 2014 wirtschaftliche, kulturelle und gesellschaftliche Impulse für Feldkirch bringen wird. Wir haben 2012 vieles bewegt und Weichen für Feldkirchs Zukunft gestellt. Nun erwarten uns ein paar ruhige und besinnliche Tage im Kreise von Familie und Freunden. Auch heuer lädt die Stadt Feldkirch zur gemeinsamen Weihnachtsfeier im Pfadfinderheim Nofels ein, denn an Weihnachten soll niemand alleine sein. Zahlreiche ehrenamtliche Helfer bereiten wiederum ein stimmungsvolles Fest am Hl. Abend vor, zu dem jeder und jede herzlich willkommen ist. Wo immer Sie Weihnachten feiern, ich wünsche Ihnen schöne Festtage und gleichzeitig einen guten Start ins neue Jahr. Der Feldkircher Neujahrsempfang am 6. Jänner wird wiederum Feldkirchs Veranstaltungsauftakt sein und mit Festredner Dr. Franz Alt ganz im Zeichen der Demokratiediskussion stehen. Ich freue mich darauf, Sie persönlich im Landeskonservatorium begrüßen zu dürfen und gemeinsam auf ein erfolgreiches, gesundes und zufriedenes 2013 anzustoßen.

Bgm. Wilfried Berchtold

Engagiert, nicht nur im Advent Andreas Feiertag andreas.feiertag@rzg.at

Virginias Weihnachtszweifel In dieser letzten Ausgabe des Jahres soll wieder Platz für eine berührende Weihnachtsgeschichte sein, die sich tatsächlich zugetragen hat. Unter dem Christbaum vorgelesen, ist diese Geschichte nicht nur für Kinder ein stimmungsvoller Augenöffner. Da sich die Geschichte in den USA abgespielt hat, ist das Christkind kulturbedingt mit dem Weihnachtsmann vertauscht, ansonsten könnte es sich aber genauso gut hier abgespielt haben. Nämlich so: Die achtjährige Virginia O´Hanlon aus New York wollte es wissen. Daher schrieb sie an die Tageszeitung „Sun“ einen Brief: „Ich bin acht Jahre alt. Einige von meinen Freunden sagen, es gibt keinen Weihnachtsmann. Papa sagt, was in der „Sun“ steht, ist immer wahr. Bitte, sagen Sie mir: Gibt es den Weihnachtsmann?“ Die Sache war dem Chefredakteur so wichtig, dass er seinen erfahrensten Kolumnisten, Francis P. Church, beauftragte, eine Antwort zu entwerfen – für die Titelseite der „Sun“. Und diese lautete dann so: „Meine liebe Virginia, Deine kleinen Freunde haben nicht Recht. Sie glauben nur, was sie sehen; sie glauben, dass es nicht geben kann, was sie mit ihrem Geist nicht erfassen können. Aller Menschengeist ist klein, ob er nun einem Erwachsenen oder einem Kind gehört. Im Weltall verliert er sich wie ein winziges Insekt. Solcher Ameisenverstand reicht nicht aus, die ganze Wahrheit zu erfassen und zu begreifen. Ja, Virginia, es gibt einen Weihnachtsmann. Es gibt ihn so gewiss wie die Liebe und Großherzigkeit und Treue. Weil es all das gibt, kann unser Leben schön und heiter sein. Wie dunkel wäre die Welt, wenn es keinen Weihnachtsmann gäbe! Es gäbe dann auch keine Virginia, keinen Glauben, keine Poesie – gar nichts, was das Leben erst erträglich machte. Ein Flackerrest an sichtbarem Schönen bliebe übrig. Aber das Licht der Kindheit, das die Welt ausstrahlt, müsste verlöschen. Es gibt einen Weihnachtsmann, sonst könntest Du auch den Märchen nicht glauben. Gewiss, Du könntest Deinen Papa bitten, er solle am Heiligen Abend Leute ausschicken, den Weihnachtsmann zu fangen. Und keiner von ihnen bekäme den Weihnachtsmann zu Gesicht – was würde

das beweisen? Kein Mensch sieht ihn einfach so. Das beweist gar nichts. Die wichtigsten Dinge bleiben meistens unsichtbar. Die Elfen zum Beispiel, wenn sie auf Mondwiesen tanzen. Trotzdem gibt es sie. All die Wunder zu denken – geschweige denn sie zu sehen – das vermag nicht der Klügste auf der Welt. Was Du auch siehst, Du siehst nie alles. Du kannst ein Kaleidoskop aufbrechen und nach den schönen Farbfiguren suchen. Du wirst einige bunte Scherben finden, nichts weiter. Warum? Weil es einen Schleier gibt, der die wahre Welt verhüllt, einen Schleier, den nicht einmal die Gewalt auf der Welt zerreißen kann. Nur Glaube und Poesie und Liebe können ihn lüften. Dann werden die Schönheit und Herrlichkeit dahinter auf einmal zu erkennen sein. Ist das denn auch wahr, kannst Du fragen. Virginia, nichts auf der ganzen Welt ist wahrer und nichts beständiger. Der Weihnachtsmann lebt, und ewig wird er leben. Sogar in zehnmal zehntausend Jahren wird er da sein, um Kinder wie Dich und jedes offene Herz mit Freude zu erfüllen. Frohe Weihnacht, Virginia.“ Dein Francis Church. Dieser Briefwechsel stammt aus dem Jahr 1897. Bis zur Einstellung der „Sun“ im Jahr 1950 wurde er in jedem Jahr zu Weihnachten wieder auf der Titelseite abgedruckt. Francis Church war dort 20 Jahre lang als Redakteur tätig und sein Motto war: Strebe danach, Deinen Geist frei von Scheinheiligkeit und Heuchelei zu halten. Damit wünscht Ihnen, geschätzte Leserin, geschätzter Leser, das gesamte Zeitungsteam eine friedvolle Weihnachtszeit und ein gutes neues Jahr. Wir machen nun zwei Wochen Urlaub und erscheinen wieder ab der zweiten Jännerwoche.

Isidörle

I was gär net, warum dia immer so a G’schiss ums neue Budget machand – as wird sowieso nia ighalta.

Mit Weihnachten ist es ein wenig wie mit dem Muttertag. An letzterem wird den Frauen, die uns unter Schmerzen ausgetragen und geboren haben, gehuldigt – je nach Alter mit einem Gedicht, einem (oft selbst gebastelten) Geschenk oder zumindest mit einer Ausfahrt zum Essen. Die restlichen 364 Tage benimmt man sich dann wieder so (ebenfalls je nach Alter ungezogen oder ignorant), dass man zum Muttertag seiner Erzeugerin eher eine Villa mit Blick übers Rheintal schenken sollte. Vor Weihachten ist es ähnlich: Während man den Rest des Jahres dem Geld hinterherhetzt, setzt spätestens am 1. Adventsonntag die große Benefizwelle, eher ein Benefiztsunami, ein. Plötzlich wird auf Teufel komm raus gespendet (entsprechende Klientel ist ja selbst im reichen Vorarlberg nicht schwer auszumachen) und die Fotos, auf denen irgendwelche Menschen von Organisationen oder auch Firmen lächelnd mit einem Scheck in der Hand die Zeitungen zieren, füllen Bände. Das ist nun ja zwar prinzipiell was Gutes, aber die Reichen des Landes könnten und sollten auch mal im April oder September das Füllhorn ihrer Erträge über die weniger Begünstigten ausschütten. In diesem Feldkircher Anzeiger wird von zwei dementsprechenden – „weihnachtsunabhängigen“ – Beispielen berichtet: Zum Ersten das Engagement von Sandra Schenk, als Vorarlbergs führende Haarstylistin ansonsten eher in glamourösen Welten daheim, die im Herbst in Indien ehrenamtlich Waisenkinder zu Friseuren ausbildete und so deren Zukunft sicherte. Zum Zweiten – und unter dem Motto „Hilfe zur Selbsthilfe“ noch nachhaltiger – das seit Jahren andauernde Engagement für Kenia von Brigitte Dobler. Seit sie vor Jahren bei einem Urlaub die Armut der dortigen Bewohner sah, engagiert sich Brigitte, keineswegs Millionärin, für nachhaltige Unterstützung. Mittlerweile hat sie in einem Dorf in Kenia eine ganze Infrastruktur aufgebaut – Strom- und Wasserversorgung, eine eigene Farm und Werkstätten inklusive. Das beinhaltet zudem mehrmals pro Jahr Reisen in die Region sowie permanentes Sammeln von Spenden. Und dies das ganze Jahr über, nicht nur im Advent...

Raimund Jäger raimund.jaeger@rzg.at


Donnerstag, 20. Dezember 2012

3

Gesamtverkehrskonzept Änderungen 2013: Tempo 30 auf der Kapfstraße Gisingen wird auf Tempo 40 angepasst Nach der Evaluierung der Verkehrsmaßnahmen in Gisingen und Altenstadt sowie einem Bürger-Workshop wurden nun weitere Optimierungen beschlossen.

und Haupterschließungsachsen soll im egelfall eine Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h gelten. Tempo 40 wird nur auf wenigen ausgewählten Achsen umgeseĵtDZ Wenn es sich um einen sensiblen Bereich handelt oder die Straße vergleichsweise schmal ist.

Im September wurde die Evaluierung der Verkehrsmaßnahmen in Gisingen und Altenstadt abgeschlossen und der Bevölkerung vorgestellt. In einem Bürgerworkshop im ovember nuĵten rund 25 Personen die Möglichkeit, Anregungen und Ideen in die laufende Diskussion einzubringen. Die Ergebnisse dieser Bürger-Workshops wurden darauĢin im athaus präsentiert. Nun wurden die Weichen für weitere Optimierungen im Gesamtverkehrskonzept gestellt.

Kapfstraße: Tempo 40 Die Evaluierung hat gezeigt, dass Tempo 30 in der Kapfstraße von den meisten Verkehrsteilnehmern aufgrund der Gegebenheiten vor Ort nicht akzeptiert wird. Deshalb soll die zulässige Geschwindigkeit im Bereich zwischen der Hämmerlestraße und der Sägerstraße auf 40 km/h angehoben werden. Gleichzeitig soll durch eine begleitende Markierung und intensive Kontrolle darauf geachtet werden, dass das tatsächliche Geschwindigkeitsniveau eingehalten wird. Somit ist die Kapfstraße der vierte Straßenzug, der auf Tempo 40 umgestellt wird. Die Umsetzung erfolgt Ȯ “e nach WiĴerung Ȯ im Jänner 2013. Die begleitenden

Tempolimits beibehalten Der Grundsaĵ des Gesamtverkehrskonzepts, die Wohnbereiche („Kammern“) vom Verkehr zu entlasten und dazu Tempo30-Zonen einzuführen, wird beibehalten. Auf Hauptachsen

In der Kapfstraße gilt bald wieder Tempo 40. Maßnahmen zur Kennzeichnung als adhauptroute und Markierungen, die erhöhten Geschwindigkeiten entgegenwirken sollen, werden voraussichtlich im März 2013 umgeseĵt. Rechts-vor-Links bleibt Die Vorrangsregelung echtsvor-Links bei den Kreuzungen Schleipfweg Ȯ unastraße und

Kapfstraße Ȯ Hauptstraße Ȯ unastraße wird vorerst belassen, weil dadurch eine weitere Zunahme des Verkehrs durch das Zentrum von Gisingen verhindert werden konnte. Die Verkehrssituation wird aber hinsichtlich allfälliger Probleme durch ückstau und mangelnder Verkehrssicherheit weiter beobachtet.

Änderungen Bereitschaftsdienst

Troĵ intensiver Bemühungen von Seiten der Stadt Feldkirch konnte bezüglich der Weiterführung des ärztlichen Bereitschaftsdienstes an Wochentagen keine Lösung gefunden werden. Somit läuft der entsprechende Vertrag mit 31. Dezember 2012 aus. Nicht berührt von diesen Änderungen ist die ärztliche Bereitschaft am Wochenende. Somit steht der Bevölkerung an Samstagen und Sonntagen

Unter der Ärzte-Hotline 141 kann auch außerhalb der Ordinationszeiten die ReĴung alarmiert werden. weiterhin ein praktischer Arzt zur Verfügung. Alternativangebot „Feldkirch ist mit dem Landeskrankenhaus und der eĴungsleitstelle versorgungstechnisch in einer guten Situation. Troĵdem häĴen wir uns natürlich eine

Weiterführung der 24 StundenBereitschaft gewünscht“, so der zuständige Gesundheitsstadtrat Dr. Guntram ederer. Selbstverständlich gibt es ein Alternativangebot, sollten die Feldkircherinnen und Feldkircher auch außerhalb der Ordinationszeiten einen Arzt benötigen. Im

Oktober wurde die ufnummer 141 eingeführt, über die in Notfällen sofort die eĴung alarmiert werden kann. Zusäĵlich erhalten Feldkirchs Bürgerinnen und Bürger unter dieser ufnummer Auskunft über den ärztlichen Bereitschaftsdienst am Wochenende und können sich über geöěnete Ordinationen in der Umgebung informieren. Betrieben wird die Hotline übrigens von der eĴungs- und Feuerwehrleitstelle in Altenstadt.

Hotline 141 Wer außerhalb der Ordinationszeiten einen Arzt benötigt, kann sich an die Ärzte-Hotline unter der Nummer 141 wenden.

entgeltliche Einschaltung

Die praktischen Ärzte Feldkirchs haben den Vertrag, in dem die ärztliche Versorgung an Wochentagen geregelt war, Ende September gekündigt. Somit beęndet sich Feldkirch in einer ähnlichen Situation wie Dornbirn und Bregenz. Im Oktober und November wurden mehrere Gespräche und intensive Verhandlungen geführt, die aber leider keine Einigung zum Ergebnis haĴen.

FotoDZ Gerd Altmann, pi¡elio.de

$E-lQQHUÀQGHWNHLQlU]WOLFKHU%HUHLWVFKDIWVGLHQVWPHKUDQ:RFKHQWDJHQVWDWW


Donnerstag, 20. Dezember 2012

4

.UDIWZHUN,OOVSLW] (QHUJLHDQODJHNRQWR Das Kraftwerk Illspiĵ stellt einen Meilenstein in der Energieversorgung der Stadt Feldkirch dar. Für 6300 Haushalte wird ab dem Sommer 2014 umweltfreundlicher Strom erzeugt. Von diesem Jahrhundertprojekt können die Feldkircherinnen und Feldkircher nun doppelt proętieren. „Neben dem Beziehen von umweltschonend erzeugtem Strom, können die Bürgerinnen und Bürger ihr Geld auch sicher auf einem Energieanlagekonto anlegen“, sagt Stadtrat Rainer Keckeis. Ein entsprechender Antrag für den Abschluss eines Energieanlagekontos wurde in der 14. Siĵung der Stadtvertretung eingebracht. Konkret sieht der Antrag vor, dass die Feldkircher Bürgerinnen und Bürger sowie die Stromkunden der Stadtwerke Feldkirch einen bestimmten Einlagebetrag über einen Zeitraum von zehn Jahren auf das Energieanlagenkonto deponieren können.

entgeltliche Einschaltung

Details zum Energieanlagekonto Der Mindestbetrag je Anleger beträgt 1000 Euro, der Ma¡imalbetrag 50.000 Euro. Während der ersten fünf Jahre wird den Anlegern eine ę¡e Verzinsung von zwei Prozent und nach dem fünften Jahr eine variable Verzinsung in Höhe des 12-Monats-Euribor mit einer Untergrenze von 1,5 Prozent und einer Obergrenze von vier Prozent angeboten. Nach Ende der Laufzeit erhalten die Anleger ihre Einlage plus Zinsen ausbezahlt.

Neben dem Beziehen von umweltschonend erzeugtem Strom vom ›Š Ž›”ȱ ••œ™’ĵǰȱ”ã——Ž—ȱ’Žȱû›Ž›’——Ž—ȱž—ȱû›Ž›ȱ’‘›ȱ Ž•ȱŠžŒ‘ȱ sicher auf einem Energieanlagekonto anlegen. Stadtrat Rainer Keckeis

Abgewickelt wird das Energieanlagekonto mit der Raiěeisenbank Feldkirch sowie der Sparkasse Feldkirch. „Die Zusammenarbeit der beiden größten Feldkircher Geldinstitute im Rahmen des Energieanlagekontos unterstreicht, dass der Bau dieses Kraftwerks ein Anliegen für die ganze Stadt ist“, betont Stadtrat Keckeis.

1DFKKDOWLJHÀ

Voranschlag 2013: Solid Mit dem neuen Montforthaus, dem Kraftwerk Illspiĵ und dem Altstoěsammelzentrum stehen in Feldkirch in den nächsten Jahren richtungsweisende Investitionen an. Um diese Großprojekte zu ęnanzieren, bedarf es eines soliden Kostenmanagements. „In Feldkirch wurde kontinuierlich auf die nachhaltige ęnanzielle Entwicklung der Stadt geachtet, was sich nun doppelt bezahlt macht. Einerseits können die künftigen Großinvestitionen realisiert werden und andererseits bleibt die Grundversorgung auf hohem Niveau“, betont Bürgermeister Mag. Wilfried Berchtold. Speziell

(QHUJLH DQODJHNRQWR Beginn: 1Ŝ. April 2013 Dauer: 10 Jahre (bis 15. April 2023) Mindestbetrag je Anleger: 1000 Euro Ma¡imalbetrag je Anleger: 50.000 Euro Zinsen für Anleger: Fi¡verzinsung in den ersten fünf Jahren von 2 %, nach dem fünften Jahr variable Verzinsung in Höhe des 12-MonatsEuribor mit Untergrenze 1,5 % und Obergrenze von 4 %

Beim Kraftwerk Illspiĵ laufen die Bauarbeiten auf Hochtouren. Ab dem Sommer 2014 wird Strom für 6300 Haushalte produziert.

ǮBeim Finanzmanagement hat Feldkirch stets umsichtig agiert“, Bürgermeister Mag. Wilfried Berchtold. mit dem Neubau des Montforthauses, für das im Jahr 2013 eine Bausumme von 13,1 Millionen Euro vorgesehen ist, wird in die Zukunft der Stadt investiert. „Das Montforthaus bildet das Rückgrat Feldkirchs als Veranstaltungsort und wird ein wesentlicher Impulsgeber für die Wirtschaft, das Kulturgeschehen, das Vereinsleben und die Gesellschaft sein“, so Bürgermeister Berchtold. Voranschlag 2013 Insgesamt weist der Feldkircher Voranschlag für das Haushaltsjahr 2013 Einnahmen und Ausgaben in der Höhe von jeweils 102,81 Millionen Euro aus. Im Vergleich zum Voranschlag 2012 bedeutet das eine Erhöhung von etwa fünf Prozent.

Einnahmenentwicklung Im Bereich der Gebührenerhöhungen werden Anpassungen bei Wasser, Kanal und Müll sowie bei den Parkgebühren erfolgen. Die damit zusäĵlich anfallenden Kosten für die Bürgerinnen und Bürger halten sich jedoch in Grenzen, was folgende Rechnung deutlich macht: Für einen 3-Personen-Haushalt fallen im Jahr 2013 Mehrkosten für die Wasser-, Kanal- und Müllgebühren von zirka 2,30 Euro pro Monat an. Im Bereich der Parkgebühren vereinbarten die Städte Bregenz, Dornbirn, Feldkirch und Bludenz eine einheitliche Vorgehensweise. So wird ab 1. Jänner die Gebühr in der Tarifzone 1 von derzeit 1 Euro auf 1,10 Euro pro Stunde sowie für die Tarifzone 2 von 0,Ŝ0 Euro auf 0,70 Euro angehoben. Der Mindesteinwurf für einen Parkschein beträgt künftig 30 ent. Grundsäĵlich sind die Preise für Parktickets seit dem Jahr 1995 beinahe konstant geblieben. Insgesamt wurden die Tarife in den leĵten 12 Jahren um 0,28 Euro angehoben. Ausgabenentwicklung Für das Jahr 2013 sind im ordentlichen Haushalt Ausgaben von insgesamt 83,04 Millionen Euro veranschlagt. Davon entfallen Ŝ8,20 Millionen Euro auf die laufende Gebarung. Betrachtet man die Jahre 2009 bis 2013 liegt die Ausgabensteigerung in den Gruppen Unterricht/Erziehung/Sport und Wissenschaft, soziale Wohlfahrt und Gesundheit deutlich über dem DurchschniĴ. Das liegt zum einen in der geseĵlichen Ausweitung der Kinderbetreuung und dem Ausbau der Schülerbetreuung und zum anderen an den deutlich steigenden Transferzahlungen für Gesundheit und Soziales. Insgesamt sind die Transferzahlungen an das Land in den Jahren 2008 bis 2013 um durchschniĴlich 28,3 Prozent gestiegen. Grundversorgung: hohes Niveau Die Grundversorgung für die Feldkircherinnen und Feldkircher erfolgt auf hohem Niveau. Dazu zählen unter anderem ein breites Angebot des öěentlichen Nahverkehrs, die Seniorenbetreuung, das


Donnerstag, 20. Dezember 2012

5

Ă€QDQ]LHOOH(QWZLFNOXQJ

des Kostenmanagement macht sich bezahlt

(QWVRUJHQ]X :HLKQDFKWHQ Zu Weihnachten fallen ĂźberdurchschniÄ´lich groĂ&#x;e Mengen an Abfällen an. Damit die Entsorgung troÄľdem funktioniert, hat der Stadtbauhof ein paar Tipps zusammengestellt. Feiertagsregelung Sammeltermine, die auf einen Feiertag fallen, werden mit Beginn des nächstfolgenden Werktages nachgeholt. BiÄ´e Sammeltermine im MĂźllkalender beachten.

Investitionen Wie bereits eingangs erwähnt, zeichnen sich die nächsten Jahre durch hohe Investitionen aus. Allen voran kann hier das neue Montforthaus genannt werden. Aber auch das Kraftwerk Illspiľ schlägt im Jahr 2013 mit 11 Millionen Euro Bausumme zu Buche. Fßr das neue Altstoěsammelzentrum, das im Jahr 2014 in Betrieb



genommen wird, werden im Jahr 2013 rund 1,8 Millionen Euro aufgewendet. Insgesamt ist das Projekt mit 2,8 Millionen Euro veranschlagt. Zählt man die drei GroĂ&#x;projekte Montforthaus Neu, Kraftwerk

Die Ăœberschreitung von Baukosten, wie sie bei GroĂ&#x;projekten immer wieder vorkommt, gab es in Feldkirch aufgrund des vorausschauenden und präzisen Kostenmanagements nicht. Finanzstadtrat Wolfgang MaÄ´

Illspiľ und Altstoěsammelzentrum zusammen, fallen bis zu deren Fertigstellung Investitionen in der HÜhe von ungefähr 75,3 Millionen Euro an. Insgesamt beträgt das Investitionsvolumen im Jahr 2013 19,25 Millionen Euro, was 19 Prozent der Gesamtausgaben der Stadt Feldkirch entspricht.

7"

7"

JO7+

0SEFOUMJDIF(FCBSVOH







"V¨FSPSEFOUMJDIF(FCBSVOH







0SEFOUMJDIF(FCBSVOH







"V¨FSPSEFOUMJDIF(FCBSVOH







(FTBNUWPMVNFO







&JOOBINFO

"VTHBCFO

7"JOLM/7" "OHBCFJO5TEÑ3VOEVOHTEJGGFSFO[FOTJOENžHMJDI

Einnahmen ČŽ Ausgaben, Haushalt gesamt.

Verschuldung Im Voranschlag 2012 wurde angefßhrt, dass sich die Verschuldung der Stadt Feldkirch auf 70 Millionen Euro erhÜhen wird. Diese Prognose hat sich nicht bestätigt. Konkret wird die Verschuldung bis Ende 2013 bei 62,2 Millionen Euro liegen. Die Pro-Kopf-Verschuldung beträgt fßr das Jahr 2013 etwa 1890 Euro.

Papierentsorgung An mehreren Standorten in Feldkirch sind GroĂ&#x;behälter fĂźr die Papierentsorgung aufgestellt. Die genauen Angaben dazu sind im MĂźllkalender unter „Papier-Vereinssammlung“ ersichtlich.

Wirtschaftliche Entwicklung Das KommunalsteuerauĤommen spiegelt in Feldkirch eine positive Wirtschaftsentwicklung wider. In den Jahren 2001 bis 2012 stiegen die geleisteten Beiträge um knapp 33 Prozent. Gleichzeitig stieg die Anzahl der kommunalsteuerpÄšichtigen Unternehmen um 307 beziehungsweise 26 Prozent. Finanzmanagement Der Finanzskandal in Salzburg hat in den leÄľten Tagen ganz [sterreich erschßĴert. Nun werden in weiteren Bundesländern Missstände vermutet. Das gibt Anlass, das Finanzmanagement der Stadt Feldkirch zu erläutern. „Feldkirch hat beim Finanzmanagement stets klug und umsichtig agiert. Beispielsweise wurde der Bestand an Fremdwährungskrediten kontinuierlich reduziert: Von 11,3 Millionen Euro im Jahr 2005 auf etwa 1,98 Millionen Euro bis Ende 2013“, sagt BĂźrgermeister Berchtold. Das entspricht etwa drei Prozent der gesamten Verschuldung der Stadt Feldkirch inklusive Immobiliengesellschaft und Leasing.

Feiertagsbedingt Ä™ndet die GeschäftsstraĂ&#x;enentsorgung in der Feldkircher Altstadt am Donnerstag, dem 2Ĺ?. Dezember, staÄ´.

gIIQXQJV]HLWHQ 5DWKDXV Zu Weihnachten und Silvester gelten fßr das Rathaus in Feldkirch folgende [ěnungszeiten: Das Rathaus bleibt am 24. Dezember 2012 geschlossen. Am 31. Dezember 2012 ist der Bßrgerservice von 7.30 Uhr bis 12 Uhr geÜěnet.

entgeltliche Einschaltung

Bildungsangebot, die Strom- und Wasserversorgung, die Abfallentsorgung sowie viele weitere Dienstleistungen. Speziell fĂźr Bildung wurden seit dem Jahr 2009 durchschniÄ´lich 9,56 Millionen Euro investiert. „DiÄ›erenziert betrachtet heiĂ&#x;t das fĂźr das Jahr 2013, dass unter Einbeziehung aller Schulen etwa 2847 Euro pro Kind investiert werden“, rechnet Bgm. Berchtold vor. Auch die Ausgaben fĂźr den [Ä›entlichen Personennahverkehr haben sich im Zeitraum von 2009 bis 2013 mehr als verdoppelt.

Altstoě-Sammelbehälter Altstoěe biĴe mÜglichst zusammengepresst und plaľsparend in die Altstoĥehälter einwerfen. Altstoěe dßrfen keinesfalls neben beziehungsweise vor die Behälter abgestellt werden. Wichtig ist zudem, die Sammelstellen sauber zu halten.


Donnerstag, 20. Dezember 2012

6

Seniorenball 2013: Anmeldung ab 7. Jänner Die Stadt Feldkirch lädt alle Feldkircher Seniorinnen und Senioren am Sonntag, 27. Jänner 2013, um 1ś Uhr zum Seniorenball ins Schulzentrum Oberau ein. Saaleinlass ist ab 14 Uhr. Der Ball, der im kommenden Jahr etwas anders als in den leĵten Jahren organisiert wird, verspricht ein abwechslungsreiches Programm. Die Wälder Dialektband Stemmeisen und Zündschnur in Originalbeseĵung – Ulli Tro¢ und Alwin Meusburger – und die Showtanzgruppe Dance-Elite

Verlosung Jahreskarte Stadtbus.

Die Feldkircher Seniorenkarte hat sich bereits seit vielen Jahren bewährt. Mit dieser Karte gibt es vergünstigte EintriĴspreise bei verschiedenen sportlichen und kulturellen Veranstaltungen. Alle Feldkircherinnen und Feldkircher ab 60 Jahren sowie alle Pensionsbezieherinnen und -bezieher ǻauch Früh- und InvalidenpensionǼ sind berechtigt, eine Seniorenkarte zu beziehen. Die kostenlose Seniorenkarte ist im Bürgerservice des Rathauses erhältlich. Für die Ausstellung wird lediglich ein aktuelles Passfoto benãtigt. Seit Bestehen der Aktion wurden in über 30 Jahren insgesamt 1.02ś Karten ausgestellt. Unter allen Seniorenkarten-BesiĵerInnen wurde vor kurzem eine Jahreskarte des Feldkircher Stadtbusses verlost. tber den Gewinn konnte sich Frau Evi MaĴ aus Gisingen freuen. Sozialstadtrat Dr. Guntram Rederer ǻr.Ǽ und Wolfgang Strauß vom Bürgerservice gratulierten der glücklichen Gewinnerin.

werden für beste Unterhaltung sorgen. Das Linher Trio garantiert heuer erstmals mit schwungvollen Melodien für Stimmung und lädt alle zum Tanz ein. EintriĴskarten gibt es ab Montag, 7. Jänner 2013, am Tourismuscounter im Palais Liechtenstein. Der EintriĴspreis beträgt ǧ 5,00. Die Veranstaltung ist sehr gut mit dem Stadtbus (Ringlinie 1 bzw. 2) erreichbar.

Seniorenball 2013 Wann: Sonntag, 27. Jänner, um 15 Uhr Wo: Gisingen, Schulzentrum Oberau EintriĴskarten: ab 7.1. um ǧ 5,00 am Tourismuscounter im Palais Liechtenstein Stemmeisen und Zündschnur sind eines der Highlights am 27. Jänner.

Wanderausstellung „Was bleibt ...“ Von 8. bis 24. Jänner macht die Wanderausstellung „Was bleibt ...“ im Landeskrankenhaus sowie in der Raiěeisenbank Zentrale Feldkirch, Domplaĵ 3, ihren leĵten Halt. In der Ausstellung werden Portraits und Geschichten von demenzkranken Menschen gezeigt. Die Texte stammen von Petra Uhlmann, die Fotograęen von Mi-

chael Uhlmann. Mit ihren Werken möchten sie die Menschen hinter der Krankheit in den Vordergrund stellen – ihre Persönlichkeit, ihre Würde und ihre Einzigartigkeit. Die Ausstellung erfolgt in Kooperation der Aktion Demenz – Modellgemeinde Feldkirch mit dem Landeskrankenhaus Feldkirch und der Raiěeisenbank Feldkirch.

entgeltliche Einschaltung

Aktion Demenz

In der Ausstellung „Was bleibt ...“ wird das Thema Demenz betrachtet.

Feldkirch ist seit fünf Jahren eine Modellgemeinde im Rahmen der landesweiten Aktion Demenz. Ziel ist, an Demenz erkrankte Menschen am gesellschaftlichen Leben teilhaben zu lassen. Für Erkrankte, Angehörige und das Helfers¢stem werden Aktionen angeboten, z.B. Schulungen, Fitness im Kopf uvm.

Sternsinger on ice – Dankfeier für Sternsinger.

Als Dank für ihre unzähligen SchriĴe durch die Dãrfer und Städte Vorarlbergs, für ihre Lieder und Sprüche, für ihren Einsaĵ für andere Menschen lädt die Katholische Jugend und Jungschar alle Vorarlberger Sternsingerinnen und Sternsinger am Samstag, den 12. Jänner 2013, von 13 bis 16 Uhr zu einer Dankfeier ein. Nach einer WortgoĴesfeier in der Pfarrkirche Tosters geht es in die Vorarlberghalle, wo die Sternsingerinnen und Sternsinger mit einer Jause, Sternsingerpunsch und der extra für sie präparierten EisĚäche für ihr Engagement belohnt werden. Infos und Anmeldung bei Ines Lins unter der Telefonnummer 0śś22Ȧ348ś-7137 oder per E-Mail an ines. linsȓkath-kirche-vorarlberg.at.


Donnerstag, 20. Dezember 2012

7

Neujahrsempfang 2013 Dr. Franz Alt referiert am 6. Jänner um 17 Uhr im Landeskonservatorium Die Demokratiediskussion wird im MiĴelpunkt des 2ş. Feldkircher Neujahrsempfangs am 6. Jänner stehen. Politikverdrossenheit, stetig sinkende Wahlbeteiligung, langsame Entscheidungsprozesse, Korruptiondz Hat unsere Demokratie vor diesem Hintergrund Zukunftǵ Festredner Dr. Franz Alt ist überzeugt davon und zeichnet ein Bild, wie Demokratie als Staatsform künftig aussehen wird: Wo die größten Herausforderungen für die Demokratie liegen, welche Rolle das Thema Energie dabei spielt und dass es keine Demokratie ohne Gemeinwohlökonomie geben wird. Dr. Franz Alt studierte Politikwissenschaften, Geschichte, Philosophie und Theologie. Nach seiner Promotion begann er seine LauĠahn als TV-Redakteur beim SWF. 20 Jahre lang moderierte er das Politmagazin „Report“. 1992 wurde er Leiter der Zukunftsredaktion „Zeitsprung“. Zusäĵlich

übernahm er 1997 die Leitung des Magazins „Quer-Denker“. Ein solcher ist Franz Alt, der sich mit politischen, ökologischen und wirtschaftlichen Fragen kritisch auseinanderseĵt. Redner des Jahres 2011 Von 2000 bis 2003 leitete er das 3sat-Magazin „Grenzenlos“. Heute schreibt Dr. Franz Alt Gastkommentare und Hintergrundberichte

Dr. Franz Alt spricht am 6. Jänner über die Zukunft der Demokratie.

für über 40 Zeitungen und Magazine. Sein Engagement im journalistischen wie Umweltbereich wurde mehrfach ausgezeichnet. Unter anderem mit der „Goldenen Blume von Rheydt“, dem ältesten deutschen Umweltpreis. 2011 hat ihn die German Speakers Association zum Redner des Jahres gekürt. Die Gäste des Feldkircher Neujahrsempfangs 2013 dürfen sich somit auf einen spannenden Vortrag, ein vielschichtiges Thema und einen außergewöhnlichen Redner freuen. Achtung: Karten reservierenǷ Der Neujahrsempfang 2013 ęndet im Festsaal des Landeskonservatoriums staĴ. Aufgrund der beschränkten Plaĵzahl werden heuer EintriĴskarten ausgegeben. Die Karten sind am Toursimuscounter und im Rathaus Bürgerservice erhältlich. An der Abendkassa im Landeskonservatorium sind nur Restkarten verfügbar. Der EintriĴ ist wie immer frei!

Neujahrsempfang 2013 Was: „Die Zukunft der Demokratie – Hat die Demokratie Zukunft?“ Wann: Sonntag, 6. Jänner 2013, um 17 Uhr Wo: Landeskonservatorium Wer: Dr. Franz Alt Bisherige LauĠahn: Redakteur, Moderator, Redaktionsleiter, Gastkommentator, Redner des Jahres 2011 Musikalische Umrahmung: Stadtorchester unter der Leitung von Murat Üstün Karten: Erhältlich am Tourismuscounter und im Rathaus Bürgerservice EintriĴ: frei

5HÁH[LRQVUXQGH%UJHUUDW Ergebnisse wurden Entscheidungsträgern der Stadt präsentiert

Der Prozessbeobachter Bertram Meusburger vom Zukunftsbüro stellte die Ergebnisse von Bürgerrat und Bürgercafé im e5-Gremium der Stadt Feldkirch – einem Programm für energieeĜziente Gemeinden – vor. Die Präsentation, bei der es unter anderem um die Themen „ressourcenschonend leben“, „Verkehr“ und „Kinderbetreuung“ ging, fand im Beisein der zuständigen Stadträte, Bürgermeister Mag. Wilfried Berchtold und weiterer Fachexperten staĴ.

Weiters wurden drei Vertreter des Bürgerrates eingeladen, um die Ergebnisse zu kommentieren. Es wird nun überlegt, wie das e5-Team die Themen weiter forcieren kann. Als erster SchriĴ wird in den nächsten Wochen geprüft, wie die präsentierten Ideen in die bereits engagierte Arbeit in Sachen Nachhaltigkeit und EnergieeĜzienz weiter einĚießen können.

%UJHUUDW Im Bürgerrat arbeiteten nach dem Zufallsprinzip ausgewählte Teilnehmerinnen und Teilnehmer zusammen am vorgegebenen Thema „nachhaltiger Lebensstil“. Ziel des Bürgerrates sind Selbstorganisation sowie Stärkung der Eigenverantwortung in der Bevölkerung.

Bei der ReĚexionsrunde wurde über die weitere Vorgehensweise diskutiert.

Die Vertreter des Bürgerrates standen den Experten Rede und Antwort.

Bertram Meusburger vom Zukunftsbüro präsentierte die Ergebnisse.

entgeltliche Einschaltung

Im November wurden die Ergebnisse des Bürgerrates, der unter dem Thema des Umweltjahresprogrammes „Gut staĴ viel“ stand und sich mit einem nachhaltigen Lebensstil befasste, in einem ãěentlichen Bürgercaf· vorgestellt. Kürzlich wurden die Ergebnisse gemeinsam mit den Entscheidungsträgern der Stadt Feldkirch reĚektiert.


Donnerstag, 20. Dezember 2012

8

„Wir gehen mit unserer Me Landeshauptmann Markus Wallner zieht im Interview Trotz einiger personeller Turbulenzen sei das vergangene Jahr aus sachpolitischer Sicht ein sehr gutes gewesen, betont Landeshauptmann Markus Wallner im Interview. Im kommenden Jahr möchte er den positiven Wirtschaftskurs des Landes fortsetzen. Von Andreas Feiertag Anzeiger: Wie fühlt man sich als Landeshauptmann? Markus Wallner: Gut. Ich bin nun seit einem Jahr im Amt und bin angekommen in der Funktion. Mit vielen Aufgaben. Es war bisher eine spannende Zeit mit vielen Weichenstellungen für die Zukunft. Anzeiger. Ihr erstes Jahr war überschattet vom Abgang zweier Landesräte, von Negativschlagzeilen über bekannte ÖVP-Mitglieder, dem Skandal um das Sportreferat und endet nun mit dem Vorstoß zum Versuch einer Gesamtschule in Lustenau, der jetzt schon auf massive Kritik stößt. Wie sieht Ihre Bilanz aus? Wallner: Man kann dieses Jahr auch aus einer völlig anderen Perspektive betrachten, nämlich jener der Sachpolitik. Diesbezüglich haben wir eine exzellente Position. Wirtschaftsforscher bescheinigen uns, bezüglich des Wirtschaftswachstums an der Spitze Österreichs zu stehen. Das Land steht auch im Bereich Arbeitslosigkeit gemessen am Rest Österreichs sehr gut da, ebenso in Fragen der Jugendbeschäftigung, wo wir im europäischen Spitzenfeld liegen. Ebenfalls große Schritte sind uns gelungen auf dem Weg zur Energieautonomie. Das Jahr endet auch damit, dass wir sehr intensive persönliche Kontakte mit den Menschen im Land gepflegt haben. Aber natürlich verstehe ich, dass Personalfragen ebenso interessant sind. Die Abgänge von Rainer Gögele und Sigi Stemer waren weder geplant noch vorhersehbar, die damit einher gehenden Probleme wurden beziehungsweise werden, was das Sportservice anbelangt, in sehr kurzer Zeit gelöst. Hier haben wir sehr gutes Krisenmanagement bewiesen.

Landeshauptmann Markus Wallner möchte seine angekündigte „Verjüngung“ des ÖVP-Teams in den kommenden Monaten Anzeiger: Und was ist mit Bernadette Mennels Gesamtschul-Vorstoß? Wallner: Man sollte ihr Zeit damit geben. Wichtig ist doch die Frage zu eruieren, ob eine gemeinsame Schule hierzulande überhaupt Erfolg haben kann. Alle, die seit Jahren für eine schnelle Reform des Schulsystems eingetreten sind, sind nun ein wenig kleinlaut. Dies deshalb, weil es eben auch Schüler, Eltern und Lehrer gibt, die hier massive Zweifel und Sorgen haben. Man muss eine solche Reform langsam und durchdacht angehen und mit allen Seiten ausreichend diskutieren, um keinesfalls einen Schnellschuss abzugeben. Hier hat Bernadette Mennel meine

volle Rückendeckung, auch wenn sie jetzt ein Forschungsprojekt in Lustenau umsetzen will. Wir sind heute dort angekommen, wo es gilt, sich von einigen Überschriften und Justament-Standpunkten zu verabschieden und sich anstatt dessen konkret anzusehen, was es wirklich bedeutet. Anzeiger: Hier verabschiedet sich vor allem die ÖVP von einem Justament-Standpunkt. Bisher war zu diesem Themen stets ein deutliches und definitives Nein zu hören. Ein inhaltlicher Wandel? Wallner: In gewisser Weise ja, und das nehme ich auch gerne auf meine Kappe. Wir brauchen

hier endlich konkrete und evaluierte Entscheidungsgrundlagen. Und diese zu erstellen ist auch der Sinn des Forschungsprojektes. Meiner Meinung nach geht es um zwei Kernpunkte: Man sollte Leistung und Gerechtigkeit in einem Schulsystem unter einen Hut bringen. Die Leistung zu forcieren gelingt mit Differenzierung besser. Die bildungsferneren Kinder und Jugendlichen zu erreichen, gelingt jedoch in einer gemeinsamen Schule besser. Hinter diesem Spannungsverhältnis stehen natürlich die demografische und gesellschaftspolitische Entwicklung einerseits und andererseits unsere Verpflichtung, für


Donnerstag, 20. Dezember 2012

9

hrheit sehr vorsichtig um“ Bilanz über sein erstes Jahr an der Spitze des Landes

Foto: Land Vorarlberg / Werner Micheli

zu haben, darüber herrscht eigentlich Konsens. Dadurch erhoffe ich mir endlich einen sachlichen Diskurs.

umsetzen. Chancengleichheit zu sorgen. In welchem Schulsystem wird sich weisen.. Anzeiger: Vermute ich falsch, wenn ich diesbezüglich jetzt auch massive Kritik aus den eigenen Reihen annehme? Wallner: Na ja, die Meinungen dazu sind noch nicht wirklich harmonisch und es gibt viele unterschiedliche Auffassungen. Aber dass man sich jetzt konkret ansehen muss, ob ein solches System im Land funktionieren kann oder nicht beziehungsweise unter welchen Voraussetzungen es funktionieren könnte, um dann schließlich eine Entscheidungsgrundlage

Anzeiger: Die nächsten Landtagswahlen finden 2014 statt. Bei den letzten schloss Alt-Landeshauptmann Herbert Sausgruber die Vorarlberger FPÖ als Koalitionspartner dezidiert aus, weil sich FP-Chef Dieter Egger von antisemitischen Aussagen nicht distanzieren wollte. Es folgte eine Alleinregierung. Wie sieht die Situation inzwischen aus, gäbe es heute potenzielle Koalitionspartner? Wallner: Grundsätzlich hat sich an den Grundhaltungen nichts geändert, ich glaube, dass die Entscheidung damals richtig war. Der Gang in die Alleinregierung war aus damaliger Sicht der einzig sinnvolle. Das hat natürlich auch seine Vorteile, so kann man etwa die landespolitische Linie sehr klar vorgeben und tut sich leichter in der Beschlussfassung über das Budget, was eines der wichtigsten Dinge überhaupt ist. Wobei heuer neben der FPÖ erstmals auch die Grünen das Budget mitgetragen haben. Prinzipiell ist die Gesprächsbasis mit der Opposition aber durchwegs gut, inhaltlich gibt es natürlich hier und dort Differenzen, derzeit herrscht aber weitgehender Weihnachtsfriede. Koalitionsaussagen werde ich weder heute noch knapp vor den Wahlen treffen, zuerst soll das Volk entscheiden, was es will. Anzeiger: Tut eine Alleinregierung einem bekennenden Demokraten nicht ein wenig weh? Kann eine solche Machtkonzentration nicht dazu führen, dass eine Regierung buchstäblich außer Kontrolle gerät? Wallner: Nein. Die jetzige Alleinregierung ist zutiefst demokratisch, die Wählerschaft hat mehrheitlich entschieden, wem sie die Führung dieses Landes anvertrauen will und wir haben den Wählerwillen umgesetzt. Und ich bin davon überzeugt, dass sich Menschen hier in Vorarlberg gut auskennen und wissen, was ihr Abstimmungsverhalten bewirkt. Abgesehen davon habe ich nicht den Eindruck, dass die Opposition ihre Kontrollfunktion und auch die zur Verfügung stehenden Kontrollinstrumente zu we-

nig wahrnimmt beziehungsweise einsetzt. Im Gegenteil. Darüber hinaus gibt es auch von Opposition und Regierung unabhängige Kontrollinstanzen wie zum Beispiel den Rechnungshof, der uns ständig kontrolliert. Anzeiger: Dass eine Alleinregierung für die ÖVP perfekt ist, möchte ich Ihnen als ÖVP-Regierungschef auch gar nicht absprechen. Mir geht es primär um den Umgang Ihrer Partei mit dieser Macht. Wie sieht der aus? Wallner: Wir gehen mit unserer Mehrheit sehr vorsichtig um. Wer immer uns auch nur ansatzweise ein undemokratisches Verhalten anlasten wollte, der soll mir bitte auch nur ein einziges Beispiel nennen, wo dies der Fall gewesen wäre. Im Gegenteil verlangt uns die Mehrheit eine noch größere Verantwortung ab und wir bemühen uns in vielen Bereichen um eine Konsenspolitik mit der Opposition. Ich würde die absolute Mehrheit auch nur dann einsetzen, wenn es um sehr vitale Interessen des Landes geht. Das Budget wäre so etwas. Wenn ich das Gefühl hätte, man will uns in eine Neuverschuldung hinein stürzen, dann würde ich davon Gebrauch machen. Man braucht sich nur die Landtagsbeschlüsse anzusehen und dann weiß man, dass wir in der bisherigen Periode sehr sorgsam damit umgegangen sind. Anzeiger: Was wünscht sich der Landeshauptmann vom Christkind? Wallner: Privat: Zuerst einige Tage der Ruhe mit etwas mehr Freizeit als bisher für meine Kinder und meine Frau, Weihnachten ist das Fest der Familien. Für Vorarlberg: Dass es uns auch 2013 gelingt, den positiven Wirtschaftskurs fortzusetzen, insbesondere was den Arbeitsmarkt betrifft. Auch wünsche ich mir, einige Probleme lösen zu können – ich nehme den jüngsten Sozialbarometer-Bericht der Caritas sehr ernst, der in Vorarlberg von einer Zunahme der versteckten Armut warnt: Familien mit mehreren Kindern und Alleinerziehende, für die das Leben immer schwerer wird. Hier möchte ich mir die Situation genau ansehen und Lösungen finden. Und für viele andere Herausforderungen wünsche ich mir, dass wir diese

alle gemeinsam und lösungsorientiert meistern können. Anzeiger: Wie sieht es denn mit personellen Herausforderungen aus. Als Sie angetreten sind, sprachen Sie von einer Verjüngung. Gibt es genügend Nachwuchs oder sieht die junge Generation aufgrund vergangener Ereignisse die Politik nur noch als Sammelbecken für korrupte Typen an? Wallner: Also zum einen möchte ich die korrupten Typen für meine Person zurückweisen –damit das auch einmal gesagt ist. Und zum anderen bin ich hier sehr zuversichtlich. Gerade die ÖVP ist über viele Unter- oder Teilorganisationen im Bereich Jugendarbeit sehr gut aufgestellt und es erstaunt mich, wie viele Jugendliche sich hier engagieren und mit ihren Ideen einbringen wollen. Natürlich kann es sein, dass die Parteipolitik im klassischen Stil nicht gerade das erste Ziel eines jungen Menschen ist, doch steckt viel Potenzial im Nachwuchs, der sich auch anderer Instrumente bedient als wir ältere Generation. Ich spreche hier von Social Media und anderen modernen Kommunikationsinstrumenten, die ein ganz anderes Arbeiten zulassen und wahrscheinlich auch erfordern. Die Gesellschaft ändert sich nicht zuletzt aufgrund von technischen Entwicklungen unglaublich schnell. Jedenfalls sind sehr viele junge Menschen in Vorarlberg an einer aktiven Mitarbeit interessiert und wir werden das auch beherzigen. Anzeiger: Im Jahr 2014 sind Landtagswahlen, ein Jahr darauf Gemeinderatswahlen. Werden wir danach neue, junge Köpfe bei der ÖVP sehen? Wallner: Das vermute ich schon. Wir beginnen ja bereits im kommenden Frühjahr mit der Listenerstellung und dazu sind alle unsere Gremien und Gemeindevertreter angehalten und haben den Auftrag, die Augen in diese Richtung aufzuhalten und nach neuen, jungen Kandidaten Ausschau zu halten. Wobei ich betonen möchte, dass für Regierungsfunktionen natürlich auch eine gewisse Erfahrung vonnöten ist. Aber es geht ja um mehr als nur um Landesräte. Die von mir angesprochene Verjüngung möchte ich jedenfalls vorantreiben.


Donnerstag, 20. Dezember 2012

10

Bludenz/Montafon endlich entlas

FPÖ-LAbg Pepi Brunner fordert Umsetzung längst überfälliger Entlastungsmaßn „Die Wintersaison ist zwar noch jung, dennoch werden die entsprechenden Staus aufgrund der Nadelöhrsituation bei der Autobahnabfahrt Bludenz/Montafon nicht lange auf sich warten lassen. Belastungen für die Walgaugemeinden und die Stadt Bludenz durch den Ausweichverkehr sind dann wieder vorprogrammiert. Hier muss endlich etwas geschehen, das Land darf hier nicht nur

Bezirk Bludenz wird in Verkehrsfragen sich selbst überlassen

tatenlos zusehen“, kritisiert der Bludenzer FPÖ-Bezirksparteiobmann, LAbg. Pepi Brunner, die zögerliche Haltung der Landesregierung.

„Wenn man sich die prognostizierte Verkehrsentwicklung bis zum Jahr 2020 mit 20 % Mehrverkehr vor Augen führt, dann kann man sich nicht auf eine Beobachterposition zurückziehen und den Bezirk Bludenz sich selbst überlassen. Die möglichen Begleitmaßnahmen zur Abfederung der Stausituation im Bereich Bludenz/ Montafon liegen basierend auf einer Studie bereits seit zwei Jah-

ren auf dem Tisch. Außer der Einrichtung einer Arbeitsgruppe, die bisher keine verwertbaren Ergebnisse liefern konnte, ist allerdings nichts geschehen. Die betroffene Bevölkerung will nicht länger die Zeche für die lasche Verkehrspolitik des Landes bezahlen und fordert zu Recht längst überfällige Entlastungsmaßnahmen“, so der FPÖ-Abgeordnete. Pepi Brunner erneuert in diesem

Zur Besinnung kommen! Grüne: Keine Spekulation mit öffentlichen Geldern

Salzburg sei da nur die Spitze des Eisberges, so Rauch. „Man muss nicht weit reisen, um bedenkliche Finanzierungsformen zu finden: Die Vorarlberger Städte und Gemeinden hängen in der Größenordnung von 300 Millionen in

Schweizerfranken-Krediten und hoffen alle auf ein Weihnachtswunder - nämlich dass der Kurs wieder steigt, weil er in den letzten Jahren um ein Viertel gefallen ist.“ Österreich habe bis heute rund 5,5 Milliarden Euro in die „Rettung“ maroder Banken gesteckt, hält der Grünen-Sprecher fest. „Das ist schon eine horrende Summe. Wir können es uns gar nicht leisten, für Spekulationsverluste in Salzburg oder Niederösterreich auch noch aufzukommen.“ Es sei daher vernünftig, ein Spekulationsverbot für die öffentliche Hand in die Verfassung zu schreiben, fordert der Abgeordnete. Nur

LAbg. Johannes Rauch so könnten die, die sich nicht daran halten, wirksam zur Rechenschaft gezogen werden. ÖVP und

SPÖ sollten in dieser Frage zur Besinnung kommen. Wenn auf Misswirtschaft keine Konsequenzen folgten, werde sich die selbe Geschichte wie mit Banken und Finanzmärkten wiederholen und alles wie bisher weitergehen - zum Schaden der Steuerzahlerinnen und Steuerzahler. „Wir brauchen das Geld, das da verzockt wird, dringend“, verweist Rauch auf nötige Investitionen in die Bildungsreform, zur Linderung der Wohnungsnot oder zur Schaffung von Arbeitsplätzen. (pr) LAbg. Johannes Rauch Klubobmann der Grünen im Vorarlberger Landtag

Anzeige

„Wenn es einen Weihnachtswunsch an die Politik gibt, dann diesen: mit Steuergeldern darf nicht spekuliert werden - im Bund nicht, in den Ländern nicht und auch nicht in dem Gemeinden“, meint Grünen-Klubobmann Johannes Rauch zu den erschreckenden Meldungen der letzten Tage.


Donnerstag, 20. Dezember 2012

sten

11

Familie braucht Zeit-Räume ÖVP-Familiensprecherin Monika Reis zur aktuellen Familienpolitik

Zusammenhang die freiheitliche Forderung nach einer Verlängerung des Rechtsabbiegestreifens bei der Anschlussstelle Bludenz/ Montafon. Auch müsse man über eine Vorrangänderung bei der Einmündung der A 14 in die L 188 ins Montafon, die laut Studie einer Rückstaubildung ebenfalls entgegenwirken kann, offen diskutieren. „Die Maßnahmen wurden untersucht und liegen auf dem Tisch. Jetzt ist es endlich an der Zeit, sich an die Umsetzung zu machen“, nimmt der FPÖ-Abgeordnete das Land in die Pflicht. (pr)

FPÖ-Bezirksparteiobmann LAbg. Pepi Brunner

Gerade vor Weihnachten steht die Familie besonders im Blickpunkt vieler Menschen. Um so positiver ist für ÖVP-Familiensprecherin Monika Reis die im Landesbudget 2013 beschlossene Ausweitung des Vorarlberger Familienzuschusses: „Einerseits findet eine Indexanpassung und damit Inflationsabgeltung der bestehenden Leistungen statt. Auf der anderen Seite wird der Kreis der Bezieher durch eine Anhebung der Einkommensgrenzen ausgeweitet.“ Neben der finanziellen Unterstützung der Familien wird die praktische Unterstützung von Familien, die etwa mit Gewalt im Familienverband konfrontiert sind, immer wichtiger. „Mit dem neuen Kompetenzzentrum für Kinderschutzfragen wurde ein wesentlicher Meilenstein in der Förderung und Weiterentwicklung des Themas Kinderschutz gesetzt,“ erläutert Landtagsabgeordnete Monika

Reis einen wesentlichen Schwerpunkt in der Familienpolitik der kommenden Jahre. Hier werden in Vorarlberg mutig neue Wege beschritten. Dies findet auch Anerkennung von Außen: „Martin Christandl – Mitglied der Expertenkommission im Fall Cain – hat mehrfach darauf hingewiesen, wie sehr unser Land auch im Vergleich mit unserem Nachbarn Tirol konsequent den Schutz unserer Kinder ins Zentrum rückt,“ berichtet die ÖVP-Familiensprecherin. Für Reis brauchen Familien mehr denn je „Zeit-Räume“: „Da können alle Maßnahmen der Politik letztlich nur unterstützend wirken. Wichtig ist, dass Eltern und Kinder die Zeit für einander haben, damit sie ein gemeinsames Familienleben gestalten können.“ Reis verweist auf den 20. Jänner, an dem Familien mit einem Familienpass um 20 Euro Schivergnügen erleben können. Mehr als 30 Schigebiete nehmen an der Aktion teil. Im kommenden Jahr steht die

ÖVP-Familiensprecherin Monika Reis: „Wichtig ist, dass Eltern und Kinder die Zeit für einander haben, damit sie ein gemeinsames Familienleben gestalten können.“ Evaluation des Spielraumgesetzes an. Das im Jahr 2009 vom Vorarlberger Landtag beschlossene Gesetz verpflichtet die Gemeinden, für öffentlich zugängliche Kinderspielplätze und Freiräume zu sorgen. Weiters sind die Kommunen angehalten, kommunale Spielraumkonzepte mit Beteiligung von Eltern und insbesondere von Kindern zu erstellen. Dafür sind großzügige Landesförderungen für Spielräume und Spielplätze vorgesehen. Monika Reis: „Nun gilt es eine erste Bilanz zu ziehen, wie die Umsetzung in den Gemeinden erfolgt ist und wie diese Spielräume von den Familien angenommen worden sind.“ (pr)

Anzeige

nahmen


Donnerstag, 20. Dezember 2012

Anzeige

12


Donnerstag, 20. Dezember 2012

13

Ehre, wem Ehre gebührt Hohe Auszeichnungen bei den Vorarlberger Freiheitlichen! (Höchst) jeweils die Ehrenmitgliedschaft der Vorarlberger Freiheitlichen verliehen. Erfreulicherweise konnten letztere drei ihre Ehrungen persönlich entgegennehmen. Ebenso in die Riege der Ehrenmitglieder wurden die langjährigen verdienten Funktionäre, Landesfinanzreferent Fritz Bezler(Lustenau), Alt-Bürgermeister Bruno Hummer(Nenzing) und der langjährige Klubobmann

der FPÖ im Landtag, Dr. Dietger Mader(Bregenz), aufgenommen. Ein ganz besonderer Moment stellte die Ernennung des langjährigen Landesparteiobmannes Hans Dieter Grabher (Lustenau) zum Ehrenobmann der Vorarlberger Freiheitlichen dar. Gerade er, so Dieter Egger, habe sich diese von den Vorarlberger Freiheitlichen höchst zu vergebene Auszeichnung, besonders verdient. (pr)

Anzeige

Dabei war es ihm ein besonderes Anliegen, vor allem jene, welche

bereits bei der Gründung 1956 dabei waren, auszuzeichnen. Für besondere Treue wurden DDr. Hubert Kinz und Horst Margreitter (Bregenz), Werner Hagen (Lustenau), Josef Nels (Schruns) sowie Komm.-Rat. Hermann Lorünser (Vandans), Xaver Reichart (Lochau) und Albert Schneider

Anzeige

Den 31. Landesparteitag nahm Landesobmann Dieter Egger zum Anlass, erstmals sehr hohe Auszeichnungen innert der Vorarlberger Freiheitlichen zu verleihen.


Donnerstag, 20. Dezember 2012

14

SPÖ-Feldkirch und Parteifreie Das rote Sitzungsprotokoll Am 18. Dezember war in der Sitzung der Feldkircher Stadtvertretung unter anderem über die vorgesehene Erhöhung von Gebühren, den Voranschlag für das Jahr 2013 und die beiden von der roten Stadtvertretungsfraktion angeregten Tagesordnungspunkt des Verzichts der Stadt auf die Beschäftigung von zwangsverpflichteten Zivildienern und der Resolution zur Modernisierung des Bildungssystems zu beschließen. Zur Anpassung von Gebühren, Beiträgen und Entgelten wurde seitens der Liste SPÖ-Feldkirch und Parteifreie erklärt, nicht generell gegen Abgabenanpassungen zu sein. Gebührenerhöhungen müssten leider immer wieder vorgenommen werden, hätten aber moderat zu erfolgen. Die SPÖFraktion erachte Gebührenerhöhungen über der Inflationsrate für nicht zumutbar, weshalb sie solchen weiterhin nicht zustimme. Zum Voranschlag für das kommende Jahr erinnerten die Vertreter der roten Stadtvertretungsfraktion an ihre bereits mehrmals erhobene Forderung, dass im Bereich der an das Land zu leis-

tenden Beiträge durch entsprechend hartnäckiges Verhandeln namhafte Einsparungen zu realisieren seien. Daneben verwies die SPÖ-Fraktion erneut auf ihre ebenfalls schon mehrfach vorgebrachte Forderung, dass bei Großinvestitionen bereits in der Phase der Vorbereitung der politischen Beschlussfassung zu den eigentlichen Investitionskosten immer auch die gesamten Finanzierungskosten anzugeben seien. Diese berechtigte Forderung sahen die Vertreter der SPÖ-Fraktion im Voranschlag für das Jahr 2013 leider nicht erfüllt, was ihrer Zustimmung entgegenstand. Der Antrag der roten Stadtvertretung, die Stadt möge in Zukunft auf die Beschäftigung von zwangsverpflichteten Zivildienern verzichten bzw. diesen wenigstens den Mindestlohn für ihre Arbeit zukommen lassen, fand in der Feldkircher Stadtvertretung leider keine Mehrheit. Und in dem von der SPÖ-Fraktion beantragten Tagesordnungspunkt „Aus Bildung wird Erfolg“, den Stadtvertreterin Dr. Brigitte Baschny kompetent referierte, ging es darum, dass sich die Stadt Feldkirch im Rahmen

SPÖ-Stadtvertreterin Dr. Brigitte Baschny

Ortsvorsitzender der SPÖ-Feldkirch Bastian Cizek

der konkreten zehn Ansätze des eingebrachten Antrags auf allen politischen Ebenen für eine Modernisierung des Bildungssystems einsetzen möge. Aufgrund ihrer vielfältigen Themen und interessanten Inhalte war die jüngste Sitzung der Feldkircher Stadtvertretung jedenfalls sehr abwechslungsreich und spannend. Die StadtvertreterInnen der Liste SPÖ-Feldkirch und Parteifreie würden sich sehr freu-

en, wenn sich die Bevölkerung mit der Arbeit und den Beschlüssen ihrer Stadtvertretung auf möglichst breiter Basis identifizieren könnte. Die Mitglieder der SPÖ-Ortsgruppe und der SPÖ-Stadtvertretungsfraktion wünschen für Weihnachten, die kommenden Feiertage und das neue Jahr allen Feldkircherinnen und Feldkirchern alles Gute, Gesundheit und viel Glück! (pr)

Neuer ArtDesign-Termin Messe für Design, Kunst,Mode von 11.–13.10. im Reichenfeld-Areal Die ArtDesign Feldkirch hat mit dem Reichenfeld-Areal eine neue Heimat gefunden. Das Landeskonservatorium, Pförtnerhaus, Altes Hallenbad und Musikschule wurden erstmalig von einer Veranstaltung in dieser Größe ganzflächig bespielt. Die Messe für Design, Kunst und Mode hat mit dem Umzug aus dem Montforthaus in die neuen Räumlichkeiten aus der Not nicht nur eine Tugend gemacht, sondern viel mehr. Der diesjährige Erfolg der ArtDesign spricht für sich. Insgesamt besuchten heuer 8.400 BesucherInnen aus dem In- und Ausland die must-go-Veranstaltung in Vorarlberg. Im kommenden Jahr beweist die Messe mit der Verlegung des bisherigen Stammter-

Das Reichenfeld-Areal erwies sich als Idealfall für die ArtDesign.

Mehr Platz für Messe Auch das neuhinzugewonnene sogenannte GreenSpace Areal der ArtDesign mit insgesamt gut 10.000 Quadratmeter, welches es nun jährlich mit unterschiedlichsten Kunst- und Designinterventionen zu bespielen gilt, wird im Frühherbst wettertechnisch ideal aufgegleist sein. Auftakt gab in diesem Jahr ein tonnenschweres und zugleich wortstarkes Landart-Projekt in Kooperation mit Literatur Vorarlberg sowie die Installation „frisch gewickelt“ von Kunst Vorarlberg.

mins im November auf einen neuen Oktober-Termin Flexibilität. Nicht nur Verschiebungen im internationalen Messekalender, sondern auch die Auswertung ak-

Beide Projekte machen im Kulturbereich immer noch von sich reden und rufen förmlich nach einem Nachschlag. (rj)

tueller Aussteller- und Expertenbefragungen sind der Anlass zu dieser terminlichen Neuorientierung: 11. – 13. Oktober 2013, wieder im Reichenfeld-Areal.


Donnerstag, 20. Dezember 2012

15

Benefiz: Jungmusik Altenstadt & Sonus Brass

Anzeige

Anzeige

Anzeige

Es war eigentlich zu erwarten, dass die Jungmusiker aus Altenstadt auch heuer wieder zu einem Konzert in der Vorweihnachtszeit laden. Nach dem großartigen Erfolg beim Abschlusskonzert des Musiklagers Ende August mit Stargast Markus Linder, steht beim diesjährigen Weihnachtskonzert am kommenden Samstag, den 22. Dezember um 20 Uhr in der Pfarrkirche Levis der karitative Zweck im Vordergrund. Das Konzert, welches unter dem Motto „Ein Traum von Weihnachten“ steht, wird zugunsten der Organisation „Netz für Kinder“ veranstaltet. Auch heuer wieder spielt die Jungmusik Altenstadt zusammen mit Sonus Brass, einem der besten und erfolgreichsten Blechbläserensembles im deutschsprachigen Raum. Neben Einzelvorträgen der beiden Ensembles, werden auch gemeinsame Werke zur Aufführung kommen. Der Ehrenschutz der Veranstaltung obliegt in den Händen von Frau Ilga Sausgruber. Markus Lins, der musikalische Leiter der Jungmusik Altenstadt, hat jedenfalls für diesen Abend ein höchst anspruchsvolles Programm ausgesucht, welches keine musikalischen Wünsche offen lässt. Durch den feierlichen und besinnlichen Abend führt Markus Wolfahrt. Eintritt: Freiwillige Spenden. (rj)


Donnerstag, 20. Dezember 2012

16

MEINUNG Chefredakteurin Österreich karin.strobl@bezirksblaetter.com

Die gelungene Kür des Alois Stöger ¶Er galt in der Regierung Werner Faymanns lange als Ablöse-Kandidat und musste sich viel Kritik gefallen lassen – etwa im Fall des mit Listerien verseuchten Quargels in der Steiermark. Still, besonnen und allen Widerständen zum Trotz hat Gesundheitsminister Alois Stöger jedoch an der Gesundheitsreform festgehalten, hat Länder und Sozialversicherungen immer wieder zurück an den Verhandlungstisch gebracht. Nun soll mit 2014 – nach mehr als zehn Jahren Ringen um eine Reform – für Patienten vieles besser werden. Unter anderem soll es eine bessere Abstimmung zwischen dem niedergelassenen und dem stationären Bereich geben. Bund, Länder und Sozialversicherungen sollen besser zusammenarbeiten, um die vereinbarten Versorgungs-, Qualitäts- und vor allem Finanzziele zu erreichen. Das alles hat Stöger hinter verschlossenen Türen durchsetzen können. Ganz leise, ohne viel Getöse. So wurde er vom Ablöse-Kandidaten zum roten Vorzeige-Minister.

AUF ... ¶Gesundheitsminister Alois Stöger (SPÖ) konnte sich mit den Ländern und den Sozialversicherungen auf eine Gesundheitsreform einigen.

AB ... ¶Nach Auffliegen der Spekulationsdeals in Salzburg geriet Landeshauptfrau Gabi Burgstaller unter Druck. Die betroffene Beamtin droht gar mit Klage. Fotos: BMG, Parlamentsdirektion/Ott

„Ich bin gegen eine Kuratel der Länder“ Der Vorsitzende der Landeshauptleutekonferenz Günther Platter stellt sich gegen Ministerin Fekter. von Sieghard Krabichler (Tirol)

¶Herr Landeshauptmann, braucht es die Landeshauptleutekonferenz überhaupt? GÜNTHER PLATTER: „Ohne diese Konferenz würden in Österreich nicht die entscheidenden Themen verhandelt werden. Die Länder sind nicht die Blockierer, sondern sie geben das Tempo vor.“ Konkrete Ergebnisse? „Ich habe mir vorgenommen, die Gesundheitsreform unter Dach und Fach zu bringen. Das ist gelungen.“ Die Gesundheitsreform hat die Ärzte aufgebracht. Ist das wirklich der große Wurf? „Erstmals gibt es eine gemeinsame Planung und Steuerung des niedergelassenen Bereichs und des Spitalssektors bei Umsetzung einer für Österreich vertretbaren Kostendämpfung. Dadurch ist eine effiziente und hochqualitative Versorgung für die Zukunft gesichert.“ Beim Treffen in Tirol hat Erwin Pröll durch Abwesenheit geglänzt. Liegt die Achse Platter-Pröll derzeit schief? „Das ist nicht der Fall. Er war terminlich verhindert. Wichtig ist, dass er bei den Entscheidungen mit im Boot sitzt.“ Ist der Spielraum der Länder, zumindest der enorm verschuldeten wie Kärnten oder Niederösterreich, nicht drastisch eingeschränkt? „Nein. Wir haben im Rahmen des Stabilitätspaktes die Kostendämpfungspfade genau festgelegt. Das wurde individuell gestaltet, damit die Länder Spielraum haben.“ In Salzburg wurden 340 Millionen Euro verzockt. Auch andere Bundesländer wie Niederösterreich oder Wien kämpfen mit riskanten Finanzdeals. Ministerin Fekter

Tirols Landeshauptmann Günther Platter wird den Landeshauptleutevorsitz am 1. Jänner an Vorarlberg abgeben. Fotos: Krabichler

will die Länder daher unter Kuratel stellen. Sind sie dann noch Herr ihrer Finanzen? „Was da in Salzburg passiert ist, muss vor Ort aufgeklärt werden. Ich trete aber massiv dagegen auf, die Länder anlassbezogen unter Finanzkuratel zu stellen. Die Finanzautonomie muss ge„Die Bundesheerreform wurde einstimmig beschlossen. Ich wundere mich, dass man diesen Weg verlassen hat.“ LH GÜNTHER PLATT ER

wahrt bleiben. Hände weg von Spekulationsgeschäften!“ Am 20. Jänner steht die Wehrpflicht-Volksbefragung an. Die Länder müssten eigentlich für die Wehrpflicht sein. Wie sehen Sie das?

„Ich habe 2005 als Verteidigungsminister mit Helmut Zilk eine Bundesheerreform entwickelt. Diese wurde einstimmig beschlossen. Mich wundert es, dass dieser Weg von heute auf morgen verlassen wurde. Wir dürfen nicht auf dem Altar des Populismus und wegen ein paar Wählerstimmen unser gutes System opfern. Natürlich muss der Grundwehrdienst reformiert werden, aber die Wehrpflicht halte ich für Österreich und die Gesellschaft für sehr wichtig.“ Vorarlberg wird den Vorsitz übernehmen. Welche Wünsche haben Sie an Landeshauptmann Markus Wallner? „Ich habe mich schon mehrfach dafür ausgesprochen, im Bereich der Bildung endlich Reformen anzugehen. Auch die Deregulierung bleibt ein wichtiges Thema.“

ZUR PERSON Günther Platter, geb. 1954 in Zams, ist seit 1. Juli 2008 Tiroler Landeshauptmann. Von 2007 bis zur Wahl zum Landeschef war er Innenminister, unter Schüssels Kanzlerschaft

war Platter Verteidigungsminister. Die Landeshauptleutekonferenz ist das politisch wichtigste Gremium der Länderzusammenarbeit.


17

Anzeige

Donnerstag, 20. Dezember 2012


Donnerstag, 20. Dezember 2012

18

Hört… Hört… Ein großzügiges Einstandsgeschenk überbrachte die Agrargemeinschaft Altenstadt den Kreuzschwestern vom Antoniushaus am Feldkircher Blasenberg: Über insgesamt sechs Weihnachtstannen freuten sich Sr. Oberin Marie Bernard Gröfler, Geschäftsführer Thomas Vranjes und Pflegeleiterin Gabriele Fellner. Alt-Landtagsvizepräsident Günter Lampert und Notar Clemens Schmölz, die beiden „Hauptverantwortlichen“ für den Neu- und Umbau des Antoniushauses, bedankten sich bei einer kleinen Feier anlässlich der Übergabe der Weihnachtsbäume bei Agrar-Obmann Günter Allgäuer und Förster Georg Fulterer für die prächtigen Tannen aus den Wäldern der Agrar Altenstadt. Ein Bläserensemble der Polizei-

Sechs Weihnachtstannen für das Antoniushaus

Sr. Marie und LTP Gabriele Nußbaumer: Vom neuen Antoniushaus begeistert.

Antoniushaus-Geschäftsführer Thomas Vranjes und Günter Lampert freuten sich über das Weihnachtsgeschenk der Agrargemeinschaft Altenstadt

Das Bläserensemble der Polizeimusik sorgte für vorweihnachtliche Stimmung.

musik Vorarlberg mit Chefinspektor Egon Hohenauer, Kapellmeister Manfred Allmayer sowie Wolfgang Öttl und Josef Schmidlechner spielte dazu einige weihnachtliche Weisen und sorgte so für besinnliche Stimmung. Die genoss sichtlich auch Landtagspräsidentin Gabriele Nußbaumer: Sie hatte sich noch vor der Feier gemeinsam mit LAbg Theresia Fröwis - ihrer Nachfolgerin als Obfrau des Sozialausschusses im Landtag - bei einem Rundgang durch das neue Haus von dessen hoher Qualität überzeugt. Im Namen des Landes Vorarlberg gratulierte die neue Landtagspräsidentin allen, die am Neubauprojekt beteiligt waren und dankte den Kreuzschwestern für ihr Engagement und ihr klares Bekenntnis zur seelsorgerischen Arbeit im Land Vorarlberg. (rj)


Donnerstag, 20. Dezember 2012

19

Geschenke für Kurzentschlossene Tolle Geschenke am Tourismuscounter Geschenke in letzter Minute, über die sich jeder freut, gibt es bei der Stadtmarketing und Tourismus Feldkirch GmbH im Palais Liechtenstein. Feldkircher Einkaufsgutscheine sind das ideale Geschenk, denn in mehr als 220 Geschäften der Einkaufsstadt Feldkirch können die Gutscheine eingelöst werden. Toll ist auch das erweiterte Angebot für Kulturliebhaber: Mit Feldkircher Einkaufsgutscheinen können Karten für das Theater am Saumarkt, Kino Rio, Musikladen Jehle & Müllner Feldkirch, poolbar-Festival dem Vorarlberger Volkstheater und Karten, die bei der Stadtmarketing und Tourismus Feldkirch GmbH gekauft werden, bezahlt werden. Geschenke für Weinfreunde Am Tourismuscounter können aber nicht nur Gutscheine gekauft werden, für Weinliebhaber gibt es gleich zwei Möglichkeiten Genuss zu verschenken: Peravinum Feldkirch am 6. April 2013 und die Vinobile Feldkirch vom 26. bis 28. April 2013. Besonders die Weinreise Peravinum ist ein tolles Geschenk und jedes Jahr ausgebucht. Also rechtzeitig Karten reservieren. Mundart verschenken Seit kurzem gibt es die bekanntesten Vorarlberger Mundartlieder auf einer CD, erstellt von den Musikexperten des Musikladen Jehle & Müllner Feldkirch. „Elvira – 19 Mundartlieder aus Vorarlberg“ mit Lieder von Bilgeri – Köhl-

meier, Schellinski, Ulrich Gabriel, Krauthobel… Geschenke für Städteentdecker 15 Kleine Historische Städte – eine davon ist Feldkirch – laden zur Entdeckungsreise. Mit den „Schlafguthaben“-Gutscheine lässt sich diese Entdeckungsreise durch die romantischen Städte in ganz Österreich verschenken. Die Gutscheine gibt es für 3*- oder 4*-Hotels. Der Tourismuscounter im Palais Liechtenstein hat am 24. Dezember bis 12 Uhr geöffnet. Nachtwächterführung im Jänner Am 10. Jänner wird der Nachtwächter wieder seinen Ruf durch Feldkirch erschallen lassen. Mit Laterne und historischem Kostüm ausgestattet, führt der Nachtwächter zu geschichtsträchtigen und romantisch anmutenden Plätzen der Altstadt und erzählt dabei Geschichten aus vergangenen Zeiten.

Stadtmarketing und Tourismus Feldkirch GmbH Palais Liechtenstein, Schlossergasse 8 6800 Feldkirch T +43(0)5522/73467 F +43(0)5522/73467- 3429

Termine: 10. Jänner 2013 um 18 Uhr: Nachtwächterführung 14. Feber 2013 um 18 Uhr: Häuser erzählen Geschichte 14. März 2013 um 18 Uhr: Nachtwächterführung

Kasperltheater am 24. Dezember Das Kinderprogramm im Theater am Saumarkt führt auch heuer ein Kasperltheater am 24. Dezember auf. Ab 15 Uhr wird der Kasperl für die Kinder „Die Geschichte vom Bravsein“ spielen. Karten: 05522/72895

Kosten: Eur 4,- / Eur 2,- für Kinder und Jugendliche Treffpunkt: Tourismuscounter im Palais Liechtenstein Anmeldung für Themenführungen:

Kinderbetreuung im Lebkuchenhaus Jedes Wochenende im Advent freuen sich Kinder wie Eltern und Großeltern über die kostenlose Kinderbetreuung für Kinder von

Der Feldkircher Weihnachtsmarkt ist noch täglich bis 24. Dezember geöffnet.

4 bis 10 Jahren im Lebkuchenhaus am Sparkassenplatz Fr 21. Dez. 14 – 17 Uhr Filzbasteln Sa 22. Dez. 11 und 14 Uhr Kasperltheater vor dem Kinderkarussell 9.30 – 13 Uhr Filzbasteln 14 – 17 Uhr Kinder-Himmelsbäckerei mit der Kinderbetreuung KIBE So 23. Dez. 13 Uhr Weihnachtszauberer vor dem Kinderkarussell Feldkircher Weihnachtsmarkt bis 24. Dezember 13 Uhr geöffnet! (pr)

Schönes und Köstliches gibt es auf dem Feldkircher Weihnachtsmarkt.


Donnerstag, 20. Dezember 2012

20

„Mensch Feldkirch“ Ein Weihnachtstipp: Marc Lins‘ Fotoband mit Feldkircher Prominenz den Umgebung abgebildet wurden. Zudem habe ich versucht, aus verschiedenen Sparten sowie Alters- und Interessensgruppen einen möglichst repräsentativen Querschnitt zu präsentieren“.

Auch Kunstbuch: Mensch Feldkirch

Querschnitt der Montfortstadt „Ich habe lange gewartet mit der Portraitfotografie“, so Lins, „umso stolzer bin ich, dass mein erstes Buch dies zum Thema hat“. Die Auseinandersetzung mit den Menschen - von der Auswahl über die Fotoarrangements und die eigentlichen Bilder bis hin zum Verkauf - war neu und spannend für ihn, der nunmehr wieder mehr in Europa tätig sein will. „Natürlich erhebt das Buch keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit. Wichtig war mir, dass die abgebildeten Persönlichkeiten noch beruflich aktiv sind (was bei fast allen der Fall ist) und in der entsprechen-

Feldkircher: „Tschik-Olga“...

... Wirtelegende Klaus Feurstein ...

... Ausnahmemusiker Herbert Walser.

Von Raimund Jäger Marc Lins, der lange Jahre in New York als Architektur- und Industriefotograf tätig war, sieht sein erstes eigenes Buch zum einen als Kunstprojekt, zum anderen als Hommage an Feldkirch, quasi die zweite Heimat des geborenen Satteinsers. Besonderes Zeitdokument Schon die Präsentation in der Johanniter Kirche war unlängst eine ganz besondere Erfahrung, für viele - ob im Buch abgebildet oder auch nicht - stellt „Mensch Feldkirch“ zudem eine (auch künstlerisch) spannende Auseinandersetzung mit den Menschen der Montfortstadt dar - und gleichzeitig das erste Zeitdokument von Feldkirch im neuen Jahrtausend.

Buch nun erhältlich Dies ist Marc Lins bestens gelungen: „Mensch Feldkirch“, im Buchhandel für den Bildbandüblichen Preis von 49 Euro nunmehr erhältlich, bietet ungewöhnliche Ein- und Ausblicke in eine Stadt und ihre Menschen. Nicht nur für Feldkircher ein tolles und interessantes Weihnachtsgeschenk!

Anzeige

91 (mehr oder minder) prominente Feldkircher haben einen ungewöhnlichen und sehr stilvollen Rahmen bekommen: Der aufwendige Bildband „Mensch Feldkirch“ GHV3URÀIRWRJUDIHQ0DUF/LQV erschien unlängst und zeigt die Bewohner der montfortstadt in teilweise ungewöhnlichen Perspektiven.


21

Anzeige

Donnerstag, 20. Dezember 2012


Donnerstag, 20. Dezember 2012

22

Saumarkt: tanzen und swingen Neujahrsjazzfestival vom 3. bis 5. Jänner 2013 in Saumarkt und Pförtnerhaus Jazz spricht uns von Kopf bis Fuß an. Speziell die unteren Extremitäten sind bekannt für ihre Neigung, rhythmisch mitzuwippen. So füllten einst die großen Swing-Orchester die Ballsäle und ließen die Fünf-Uhr-Tee-Tassen im Takt mitklirren. Für das kleine, feine Neujahrsjazzfestival von 3. bis 5. Jänner 2013 hat der Saumarkt besonders an die Tanzbeine gedacht. Mit dem DMS-Trio beginnt es am Donnerstag kammermusikalisch. Mit seinen kraftvoll gehauchten Flötengirlanden hat der Bregenzer Norbert Dehmke – in anderer Formation – im Saumarktkeller schon zu ekstatischen Tänzen animiert. Bei DMS werden scheinbar divergierende Klangwelten zu zarten, energisch federnden Mustern verwoben. Aus unterschiedlichsten Ecken der Erde stammen die Musiker des Freitagabends. In Vorarlberg und im Jazz hat das Mixtett

wand. (jeweils 20.15 Uhr, Theater am Saumarkt)

Sieht schon ein wenig nach Party aus: „Orquestra de Salsa“ am Sonntag, 5.1. zusammengefunden. Alle haben Musik aus ihrer Heimat – und einigen anderen Gegenden – im Koffer ( Klassik, Volksmusik aus

Immer für ein Lachen zu haben: Dehmke, Merk und Schreiber (DMS)

Einstimmung

am Heiligen Abend. Es ist bereits zur Tradition geworden, dass die Tostner Straßenmusikanten am 24. Dezember um 17.30 Uhr einige Weihnachtslieder spielen, um so den Heiligen Abend auf besinnliche und musikalische Weise einzustimmen. Heuer findet diese Einstimmung bei der Kirche St. Corneli statt. Nach dem Konzert wird eine kleine Agape vor der Kapelle St. Corneli veranstaltet. Es gibt kaum eine stimmungsvollere Einleitung zum Heiligen Abend, als diesen bereits seit Jahren veranstalteteAuftritt der Tostner Straßenmusikanten. (ver)

der Schweiz, aus Bulgarien und Südamerika sowie Jazz). Das ergibt eine vitale Mischung quirliger Rhythmen in einem legeren Ge-

Salsa aus dem Ländle Die Musik vom Samstag hat eine weite Reise hinter sich. Ursprünglich stammen Boleros und Rumbas aus Spanien. In der Karibik entwickelten sie ihr Eigenleben. Als die Inseln ihre gewürzten Lieder in den „melting-pot“ New Yorks leerten, kochte die Soße über. Mit einer scharfen Prise Jazz schwappte die Salsa-Musik über die Welt. In Lustenau köchelt Georg Sutr – Mitbegründer der dortigen Jazz-Szene und einst schnellster Gitarrist im Ländle – mit Musikern aus ganz Vorarlberg sein eigenes Süppchen. Als ChaCha-Cha getarnt bitten die Beatles oder Charlie Parker zum Tanz. Die Schritte vermittelt Robert Rader – bekannt aus Funk und Fernsehen – in einem Intensivtanzkurs. (Sa. 5. Jänner 2013, 20.15 Uhr, Pförtnerhaus Feldkirch). (rj)

Clash der Kulturen „Mixtett“ spielen am Samstag, 4.1. im Saumarkt.


Donnerstag, 20. Dezember 2012

23

Landes-Versicherung (VLV) hilft Lebenshilfe

v.l.n.r.: Lebenshilfe-Marketingleiter Thomas Nussbaumer, Lebenshilfe-Geschäftsführerin Mag. Michaela Wagner, VLV-Direktor Mag. Klaus Himmelreich, VLV-Direktor Robert Sturn

Anzeige

Zur Scheckübergabe in der VLV Bregenz erschienen LebenshilfeGeschäftsführerin Mag. Michaela Wagner sowie Lebenshilfe-Marketingleiter Thomas Nussbaumer, um die Spende im Wert von EUR 3.000,- von den VLV-Direktoren Mag. Klaus Himmelreich und Robert Sturn entgegenzunehmen. (pr)

Anzeige

Jedes Jahr zu Weihnachten unterstützt die VLV eine soziale Einrichtung. Die diesjährige Spende ging an die Lebenshilfe Vorarlberg - eine private Selbsthilfeorganisation, die 1967 von Eltern und Angehörigen von Menschen mit Behinderungen gegründet wurde.


Donnerstag, 20. Dezember 2012

24

Missio-Sammlung am 6. Jänner Für Priester aus drei Kontinenten

Salz in der Gesellschaft Gut ausgebildete Priester können

Seminarist Timothy aus Tansania: „Ich möchte den Menschen und Gott dienen. Als Priester kann ich das mehr als in jeder anderen Berufung.“ das Salz in der Gesellschaft eines jeden Landes werden. Davon ist Father Willibald Maningi aus Tansania, er war im Oktober zu Gast bei Missio in Vorarlberg, zutiefst überzeugt. Das Plakat zeigt ihn bei einem Gottesdienst in seiner Pfarre Uchira. „Der Glaube an die bedingungslose Liebe Gottes kann die Grundlage für eine friedliebende Gesellschaft bilden. Da hat

die Kirche viel zu geben, in Afrika genauso wie in Europa“, so Pfarrer Maningi. Aktion Priesterausbildung Viele Pfarrgemeinden, Gruppen, Paare oder auch Einzelpersonen helfen durch die „Aktion Priesterausbildung“ mit, dass die theologische und pastorale Ausbildung der Priesterseminaristen ermög-

licht wird. Oftmals müssen Bewerber abgewiesen werden, weil es an Geld für die Ausbildung mangelt. Gegenwärtig sind es fast tausend Seminaristen, die von Vorarlberg aus in aller Welt unterstützt werden. Das jährliche Stipendium für einen Priesterstudenten in Afrika, Asien, Lateinamerika oder Rumänien beträgt derzeit 570 Euro. Mit diesem Beitrag ist der Grundstock für die Lebenshaltungs- und Studienkosten eines Seminaristen pro Jahr gesichert. „Helfen auch Sie mit!“, appelliert Missio-Direktor Pfarrer Edwin Matt. (pr)

INFO

Bregenz-St. Kolumban, Weidachstraße 1, Tel. 05574/71742 Spendenkonto 11 155 111, Hypo Landesbank Vorarlberg, BLZ 58.000. Spenden an Missio sind steuerlich absetzbar.

Anzeige

In vielen Teilen der Welt sehnen sich junge Männer danach, ihren Mitmenschen als Priester zu dienen. Mit Leib und Seele setzen sie sich dafür ein, ihnen zu einem besseren Leben zu verhelfen, weiß Missio Diözesandirektor Pfarrer Edwin Matt. Sie sind ganz für die Menschen da – als Seelsorger, als Helfer bei Nöten und Katastrophen, als Verkünder der Frohen Botschaft. Die Missio-Sammlung am 6. Jänner bildet dazu eine große Hilfe. Für alle Spenden bei dieser Sammlung – es waren im Vorjahr 55.000 Euro – dankt Pfarrer Matt im Namen aller Menschen, die dadurch Unterstützung erfahren haben.

Foto: Missio

Am 6. Jänner wird bei der Missio-Sammlung in den Gottesdiensten für die Ausbildung von Priestern in Afrika, Asien und Lateinamerika gesammelt.


Donnerstag, 20. Dezember 2012

25

Rankweil: Budget 2013 Einstimmiger Budgetbeschluss der Gemeindevertretung Mit Budgetvoranschlag zufrieden: Bgm. Martin Summer Die Investitionen für 2013 belaufen sich auf knapp sechs Millionen Euro, was rund 20 Prozent des Budgets entspricht. Das Geld

Goldwaage Ihr heimischer Partner in Sachen Gold Goldwaage aus Feldkirch ist Ihr verlässlicher Partner, wenn Sie sich dazu entschließen, sich von ihren Schätzen zu trennen um von den aktuell äußerst hohen Edelmetallpreisen zu profitieren. Hierbei können Sie davon ausgehen, dass Ihnen ein Höchstmaß an Sicherheit, Seriosität und absoluter Diskretion entgegengebracht wird. Was kauft die Goldwaage an? Wir kaufen sämtliche Edelmetalle in jeglicher Form an. Dies erstreckt sich über alten oder beschädigten Schmuck (Gold, Silber, Platin) bis hin zu alten Silber-Schillingen oder Goldbarren und Goldmünzen in jeglicher Größe. Die Preise gestalten sich anhand der aktuellen Tagespreise und dem vorliegenden Feingehalt der einzelnen Stücke. Unsere Kunden haben bei uns die Möglichkeit ihren aus der Mode gekommenen alten Schmuck einzutauschen und bekommen ihr Geld sofort Bar ausbezahlt. Unser Angebot endet jedoch nicht nur beim „klassischen Goldankauf“ – wir halten eine Vielzahl von Vorteilen für unsere Kunden bereit. Von der kostenlosen Analyse, bis zur dazugehörigen Abwicklung steht unser Service jederzeit zur Verfügung und wird abgerundet durch eine Geschäftsbeziehung, auf die sich unsere Kunden stets zu 100% verlassen können. Zur Vorsicht möchten wir unseren Kunden raten, welche sich für ei-

fließt vorwiegend in Straßenbau und Verkehr, in Grundkäufe sowie in die Errichtung von Wohnund Geschäftsgebäuden. Geplant ist beispielsweise die Erschließung des neuen Betriebsgebiet zwischen der L 190 Vorarlberger Landesstraße und der A 14 Rheintalautobahn im Ausmaß von 12 Hektar. Dafür vorgesehen sind rund 1,6 Millionen, die Bürgermeister Summer als nachhaltige Investition in die Zukunft Rankweils sieht: „Mit dem neuen Betriebsgebiet möchten wir die Wirtschaft in Rankweil mit Fokus auf Handwerk, Industrie und Wirtschaftsdienstleistungen stärken und Arbeitsplätze schaffen.“ Niedrige Verschuldung Der Gesamt-Schuldenstand stieg im Vergleich zum Vorjahreswert von 14,79 Millionen um lediglich 290.000 Euro auf 15,08 Millionen

Euro. Dies ergibt eine Pro-KopfVerschuldung von 1.245 Euro pro Einwohner, was verglichen mit anderen großen Vorarlberger Gemeinden einer der niedrigsten Werte ist. Dennoch muss sich die Marktgemeinde Rankweil mit stetig steigenden Ausgaben und neuen Vorgaben auf nationaler Ebene auseinandersetzen. Insbesondere die mit dem Stabilitätspakt einhergehenden Fiskalregeln für Länder und Gemeinden werden in den nächsten Jahren den Budget-Spielraum in Rankweil beeinflussen. „Obwohl die Spielräume für uns als Gemeinde immer kleiner werden, ist es gelungen, im Voranschlag für das Jahr 2013 wichtige Projekte für die Zukunft einzuplanen. Dies beruht auf der ziel- und zukunftsorientierten Finanz- und Ausgabenpolitik aller verantwortlichen Entscheidungsträger“, so Summer. (rj)

nen Verkauf Ihrer Wertsachen bei den immer wiederkehrenden fliegenden Ankäufern, welche in regelmäßigen Abständen in diversen Hotels oder Gasthäusern präsent sind entschieden. Diese versprechen Höchstpreise und eine seriöse Abwicklung. In der Realität konnten wir aber in den meisten Fällen mittels Testverkäufen feststellen, dass die angebotenen Preise weit unter dem aktuellen Marktwert der Stücke liegen. Hier ist äußerste Vorsicht geboten – die meist aus dem Ausland stammenden Händler nutzen die Unkenntnis der Kunden schamlos aus und versuchen alles, um so günstig wie möglich an die werthaltigen Schmuckstücke der Kunden heranzukommen. Zumal das Thema Diskretion hier stark vernachlässigt wird. Seit Anfang dieses Jahres bieten wir auch aktiv den Verkauf von Gold und Silber (Barren, Münzen) für Anleger an, welche in physische Edelmetalle investieren wollen. Hierbei ist es uns ein großes Anliegen, jeden Kunden individuell zu beraten und gemeinsam die richtigen Produkte in Anlehnung an die Investitionssumme zu finden. Edelmetalle sind nach wie vor einer der begehrtesten Anlageformen überhaupt! (pr)

Anzeige

31,675 Millionen Euro sind im Voranschlag des Budgetvolumens für 2013 vorgesehen. So lautet das Ergebnis der Gemeindevertretungssitzung vom vergangenen Donnerstag, 13. Dezember. Alle Fraktionen waren mit dem von Bürgermeister Ing. Martin Summer vorgelegten Budgetentwurf einverstanden. Nur bei den Kindergartengebühren forderte die SPÖ einen „Gratis-Kindergarten“ und somit den Verzicht auf die Einnahmen.


Donnerstag, 20. Dezember 2012

26

Kenia-Hilfe intensiviert Feldkircherin Brigitte Dobler weitet ihr Hilfsprojekt weiter aus Seit Jahren engagiert sich die Feldkircherin Brigitte Dobler ehrenamtlich in Kenia. Auch in diesem Herbst konnte sie bei einem aktuellen AfrikaBesuch ihr nachhaltiges Hilfsprojekt weiter vorantreiben. Von Raimund Jäger Im Februar dieses Jahres konnte Brigitte Dobler von der Fertigstellung und Inbetriebnahme einer Hühnerfarm in Kenia berichten. Im November war sie wieder in Kenia und kann voll Freude bestätigen, dass die Aufzucht von Küken zum Verkauf als Brathähnchen ein voller Erfolg wurde. Somit ist für die Gemeinde diese Hilfe zur Selbsthilfe als Langzeitprojekt effektiv umgesetzt worden. Im Turnus von 6 Wochen Aufzucht konnten von März bis Oktober über 3000 Brathähnchen verkauft werden. Somit arbeitet die Hühnerfarm gewinnbringend! Der verantwortliche Manager konnte strahlend berichten, dass für die Fischer der Gemeinde bereits vier neue Netze gekauft wurden und eine Wasserleitung im Farmbereich gebaut wurde. Dank der großzügigen finanziellen Unterstützung der Stadt Feldkirch und vor allem auch durch die großartige Hilfe von vielen Freunden war Brigitte Dobler wiederum in der Lage, den weiteren Ausbau der Farm zu verwirklichen. Hilfe zur Selbsthilfe Verwirklicht wurden unter anderem die Zufuhr von Strom, sodass

Volksschüler aus Levis unterstützten die C

Brigitte Dobler und ein Helfer vor Ort beim Kenia-Hilfsprojekt. nun fünf Brunnen im Gemeindegebiet mit elektrisch betriebenen Pumpen die Wassertanks füllen können. Das Wasser wird durch Wasseraufbereitungsmittel keimfrei gehalten. So kann auch der Anbau von lokalen Gemüsearten, Zierpflanzen und die Aufzucht von Kasuarinabäumen dank der Stromzuleitung und der damit verbundenen Bewässerungsanlage mit Sprinklern das ganze Jahr über betrieben werden und ist unabhängig von Regen - und Trockenzeiten. Auch musste das Gelände eingezäunt werden, um weidendes Vieh, Ziegen sowie wild lebende Schweine und Gazellen fernzuhalten. Viele freiwillige Helfer aus der Umgebung haben in tagelanger Arbeit einen großen Teil des Geländes gerodet

Sichtlich glückliche Beschäftigte auf der Farm von Brigitte Dobler.

und umgestochen. 4 LKW-Ladungen Humus wurden verteilt und erste Beete angelegt. Der Anbau von Wassermelonen, Süßkartoffel, Maniokwurzeln, Tomaten, Chili, Bohnen und Zwiebeln wurde in Etappen begonnen. Durchschnittlich kann dank der ausreichenden Bewässerung alle 3 Monate Gemüse geerntet werden. Kenia und Österreich feierten Für die Farmerfamilie sowie für alle Beschäftigten wurde eine hygienische Toilette mit Duschplatz und Waschbecken errichtet. Ein kleines Häuschen für die Familie befindet sich ebenfalls in Bau; bislang wohnt diese Familie etwa 8 km entfernt. Die Grabung eines neuen Brunnens sowie der Bau des Wasserturms war ein weiterer erfolgreicher Programmpunkt, der durch eine großzügige Spende verwirklicht werden konnte. Eventuell könnte auch eine Wäscherei und Büglerei betrieben werden; es wäre eine weitere zusätzliche Einnahmequelle. Nach diesen intensiven arbeitsreichen vier Wochen gab es natürlich auch ein fröhliches Fest auf der Farm, zu der alle Familien der Arbeiter und auch die Nachbarn eingeladen wurden - auch Unterstützer aus Österreich feierten mit! Spendenkonto Spenden für „Ich helfe in Kenia“ sind erbeten an Bank Austria Creditanstalt; BLZ: 12000 Kontonummer:50130091278

VS Levis: L Kinderaugen zu Volksschüler aus Feldkirch-Levis unterstützten die Christkindleaktion der Caritas Vorarlberg und erfüllten so drei Weihnachtswünsche für Kinder in Vorarlberg. Liebevoll verpackte Geschenke verbreiten in der Caritas-Zentrale in Feldkirch vorweihnachtliche Stimmung. Doch rechtzeitig zum 24. Dezember werden sie unter dem Christbaum liegen und Kinderaugen zum Leuchten bringen und so bedürftigen Kindern aus Familien, die von der Caritas betreut werden, sowie Menschen mit Behinderung eine riesige Freude bereiten. In Form eines Briefes oder einer Zeichnung ans „Christkind“ haben die Kinder in den vergangenen Wochen bereits zahlreiche Wünsche bei der Caritas in Feldkirch deponiert. „Besonders erfreulich ist, dass immer wieder Kindergartengruppen und SchülerInnen an jene Kinder denken, deren Eltern ihre Wünsche nicht erfüllen können,“ sagt Koordinatorin Jasmin Feiertag. So hat auch die 4b Klasse der Volksschule Feldkirch Levis mit ihrer Klassenlehrerin Christine Reininger bei der Christkindleaktion mitgemacht. Kinder setzen sich ein Gemeinsam mit der Initiatorin Sa-


Donnerstag, 20. Dezember 2012

27

Christkindleaktion der Caritas.

Leuchtende u Weihnachten

Anzeige

Anzeige

Anzeige

bina Walla als Elternvertreterin haben die Kinder Kekse gebacken und verkauft. Mit dem Erlös konnten die Volksschüler drei Weihnachtswünsche für bedürftige Kinder erfüllen. „Es ist einfach schön zu sehen, wenn Kinder sich für andere Kinder einsetzen und ein so großes Herz zeigen,“ freut sich Jasmin Feiertag. (rj)


Donnerstag, 20. Dezember 2012

Fr

21. Dezember

8.00 Uhr Wanderung täglich ab Viehgatter in Gisingen, Pensionistenverband Feldkirch. 16.00 Uhr Ballo Ballone jeden Freitag, Kindergarten- und 1. VS-Kinder mit div. Bällen, einfach vorbeischauen, VS Levis. 18.00 Uhr Sei real (Solo) - eine Verwirrung Uwe Oldenburg, Lesung zur Finissage der Ausstellung, Kunstraum Engländerbau, Vaduz, FL. 18.00 - 19.00 Uhr TS Feldkirch Training nach J. Pilates, Turnhalle HS Levis, Info: Tel.: 0699/10119513 (S. Schwendiger), 76186 (N. Natter) 18.00 - 20.00 Uhr TS Jahn Feldkirch Mädchen-Geräte-Turnen ab 11 Jahre, Gymnasiumturnhalle Rebberggasse, Anmeldung bei Bernhard Stenek Tel.: 0680/1265404 19.00 - 20.30 Uhr TS Feldkirch Herz Fit Gruppe, Turnhalle HS Levis, Info: Tel.: 0699/10119513 (S. Schwendiger), 76186 (N. Natter) 19.40 - 20.40 Uhr Fit and Dance „Pole-Dance”, Tao-Kung-Fu, Ardetzenbergstraße 6a, Feldkirch, Info: www. fitanddance.com 20.00 Uhr We can be heroes just for one day Krebshilfe-Benefizkonzert, Altes Kino Rankweil, + 22.12. 20 Uhr. 20.00 - 22.00 Uhr Diabetikerstammtisch für Betroffene und deren Angehörige, Lebens-Raum des GLRG, Info: Egon Wehinger, Tel.: 0650/5821068 20.15 Uhr Spielwiese AcousticSessions Fräulein Hona & Any Major Dude, Konzert, Theater am Saumarkt, Feldkirch. 20.30 - 22.00 Uhr TS Feldkirch Konditionsgymnastik mit Volleyball, Turnhalle HS Levis, Info: Tel.: 0699/10119513 (S. Schwendiger), 76186 (N. Natter)

Sa

22. Dezember

8.00 - 13.00 Uhr Unser Markt Wochenmarkt, Feldkircher Innenstadt.

Termine Veranstaltungskalender 21.12.2012 10.1.2013 Veranstaltungskalender 7.12. bis bis 13.12.2012 20.00 Uhr Sorriso Amaro Dodo Hug und Efisio Contini, Konzert, Fabriggli, Buchs, FL. 22.00 Uhr TaS Kino Hur manga lingon finns de i världen? - Die Kunst, sich die Schuhe zu binden, im Kino Rio, Feldkirch, + 23.12. 13 Uhr, 25./27.12. 19.30 Uhr, 26.12. 21.30 Uhr.

So

4. Advent

23. Dezember

20.00 Uhr JazzXmas Bigbandclub Dornbirn Kulturbühne Ambach, Götzis.

Mo

24. Dezember

8.00 - 12.00 Uhr Friedenslichtverteilung in Altenstadt und Levis, Pfadfindergruppe St. Martin. 15.00 Uhr Die Geschichte vom Bravsein ab 3 J., Theater Minimus Maximus, Theater am Saumarkt, Feldkirch. 17.30 Uhr Einstimmung am Heiligen Abend Tostner Straßenmusikanten, Kirche St. Corneli, Tosters. 22.30 Uhr Weinachtliche Chor und Instrumentalmusik Domchor St. Nikolaus, Dom St. Nikolaus, Feldkirch.

Di

Christtag

25. Dezember

9.30 Uhr Missa in C („Krönungsmesse”) Kirchensonate in C, KV 329, Domchor St. Nikolaus, Dom St. Nikolaus, Feldkirch.

Do

27. Dezember

20.00 Uhr Eisdisco Vorarlberghalle, Feldkirch.

16.00 Uhr Schneewittchen und die 7 Zwerge Grimm & Co, Katja Langenbahn, frei nach Gebr. Grimm, ab 5 J., TaKino, Schaan, FL.

Fr

17.00 + 19.30 Uhr Freu dich Erd' und Sternenzelt Männerchor Götzis, Weihnachtskonzert, Kulturbühne Ambach, Götzis.

22.00 Uhr TaS Kino 3 Zimmer/Küche/ Bad, im Kino Rio, Feldkirch, + 29.12. 22 Uhr, 31.12. 18 Uhr, 1.1. 19.30 Uhr, 2.1. 21.30 Uhr.

28. Dezember

Sa

29. Dezember

8.00 - 13.00 Uhr Unser Markt Wochenmarkt, Feldkircher Innenstadt. 20.00 Uhr Ein Fall für GSI Vbg. Volkstheater, Stefan Vögel, George Nussbaumer, Bernie Weber, Comedy-KrimiHörspiel, Kulturbühne Ambach, Götzis. + 31.12. 20 Uhr. 21.00 Uhr Sonderbar-Revival Altes Hallenbad, Reichenfeld, Feldkirch.

Mo

31. Dezember

Silvesterlauf und -hock auf der Schihütte am Tisner Älpele, Schiverein Tisis. 16.30 Uhr Silvesterkonzert Jugendsinfonieorchester Mittleres Rheintal, Kulturbühne Ambach, Götzis. 21.00 Uhr Silvestertanz Altes Hallenbad, Reichenfeld, Feldkirch. 21.30 Uhr Cellolite Fabriggli Silvester mit dem Duo Calva, Fabriggli, Buchs, FL.

Di

Neujahr

1. Jänner

18.00 Uhr Neujahrskonzert Jugendsinfonieorchester Mittleres Rheintal, Kulturbühne Ambach, Götzis.

Do

3. Jänner

10.00 Uhr Seniorenbund Feldkirch Schneeschuhwanderung: ab Frastanz über Frastafeders – Stutzberg auf die Bazora 1002 m, retour über GH Bazora – Rungeletsch, 480 HM, Gehzeit 3,5 Std., auch Schnuppern für Nichtmitglieder, Abfahrt Parkplatz Eishalle, Auskunft Tel. 0650/9331912, bei Regen Ausweichtermin Sa. 5. Jan. 17.30 - 18.30 Uhr Fit and Dance Zumba, Sonderschule Rankweil, St. PeterGässele 5, Info: www.fitanddance.com 19.00 - 20.00 Uhr Fit and Dance SOS-Bikini, ZEN Taekwon-Do Center, Schlossgraben 10, Feldkirch, Info: www. fitanddance.com

19.30 Uhr Zarewitsch Don Kosaken Konzert, Evangelische Kirche Feldkirch. 20.15 Uhr Neujahrsjazzfestival Dehmke-Merk-Schreiber DMS, Theater am Saumarkt, Feldkirch. 20.15 - 21.15 Uhr Fit and Dance Zumba, Zen Taekwon-Do Center, Schlossgraben 10, Info: www.fitanddance.com

Fr

4. Jänner

9.30 - 10.30 Uhr Fit and Dance Zumba, ZEN Taekwon-Do Center, Schlossgraben 10, Feldkirch, Info: www. fitanddance.com 18.30 - 19.30 Uhr Fit and Dance Pole-Dance, Tao-Kung-Fu, Ardetzenbergstraße 6a, Feldkirch, Info: www. fitanddance.com 19.40 - 20.40 Uhr Fit and Dance „Pole-Dance”, Tao-Kung-Fu, Ardetzenbergstraße 6a, Feldkirch, Info: www. fitanddance.com 20.15 Uhr Neujahrsjazz Mixtett, Theater am Saumarkt, Feldkirch.

Sa

5. Jänner

8.00 - 13.00 Uhr Unser Markt Wochenmarkt, Feldkircher Innenstadt. 13.30 - 14.30 Uhr Fit and Dance „Pole-Dance”, Tao-Kung-Fu, Ardetzenbergstraße 6a, Feldkirch, Info: www. fitanddance.com 20.00 Uhr Das Großmütterchen Hatz Salon Orkestra Jazz/Balkan, Fabriggli, Buchs, FL. 20.15 Uhr Neujahrsjazzfestival Orquesta de Salsa, Pförtnerhaus, Feldkirch.

So

Hl. 3 König

6. Jänner

9.30 Uhr Charles Gounod Messe brève no. 7 in C, Domchor St. Nikolaus, Dom St. Nikolaus, Feldkirch. 13.30 - 14.30 Uhr Fit and Dance „Pole-Dance”, (selbstständige Übungsmöglichkeiten) Tao-Kung-Fu, Ardetzenbergstraße 6a, Feldkirch, Info: www. fitanddance.com 15.00 Uhr Wiedersehen in Rankweil Obst- und Gartenbauverein Rankweil, Vinomnasaal zur Vorschau der Lehrfahrten 2013. 17.00 Uhr 29. Feldkircher Neujahrsempfang Landeskonservatorium Feldkirch. 19.00 Uhr Orgel im Konzert Das Weimarer Orgelbühclein - Teil 1, Dom St. Nikolaus, Feldkirch.

Anzeige

28


Donnerstag, 20. Dezember 2012

Mo

7. Jänner

9.00 - 11.00 Uhr Vorarlberger Familienverband: Familienfrühstück gemütliches Frühstück für Familien in kindergerechten Räumlichkeiten im Pfarrhaus Tosters. Eingang an der Seite im Pfarrer-Nesensohn-Weg bei der Marienstatue (Windelflitzerräumlicheiten) 17.00 - 18.15 Uhr Ballspielgruppe Volksschule, 2./3. Klassen, jeden Montag, ob Burgball, Schlapfenball oder Mattenhandball, „da geht's schon um die Wurst” VS Nofels. 17.30 - 18.50 Uhr Yoga in der Schwangerschaft VMS Levis, Info: Gitti, Tel.: 0650/9612113, www.yogafeldkirch.at 17.30 - 18.30 Uhr Fit and Dance Zumba, Institut St. Josef, Ardetzenbergstraße 31, Feldkirch, Info: www. fitanddance.com 17.35 -18.30 Uhr TS Jahn Feldkirch Gymnastik für jung und alt, Turnhalle neue Mittelschule Levis, Anmeldung bei Sigrid Bauer Tel.: 0664/73226130 18.30 - 19.30 Uhr TS Feldkirch Sanfte Rückenschule, Turnhalle HS Levis, Info: Tel.: 0699/10119513 (S. Schwendiger), 76186 (N. Natter) 19.00 - 20.30 Uhr TS Jahn Feldkirch Fußball, HAK Schillerstraße, große Turnhalle. 19.00 - 20.30 Uhr TS Jahn Feldkirch Volleyball für alle, HAK Schillerstraße, kleine Turnhalle. 19.15 Uhr Pilates Pfarrzentrum Tisis, Info: Tel.: 0699/18435347 19.30 - 20.30 Uhr TS Feldkirch Gymnastik für Damen 60+, Turnhalle HS Levis, Info: Tel.: 0699/10119513 (S. Schwendiger), 76186 (N. Natter) 20.30 - 22.00 Uhr TS Feldkirch Männer 60+, Turnhalle HS Levis, Info: Tel.: 0699/10119513 (S. Schwendiger), 76186 (N. Natter)

29

Di

8. Jänner

8.00 - 13.00 Uhr Unser Markt Wochenmarkt, Feldkircher Innenstadt. 9.00 - 10.30 Uhr V'rzella und losa jeden Dienstag, außer Schulferien, Lebens-Raum des GLRG, Team-Kontakttelefon: 05522/32745 9.15 - 10.15 Uhr + 10.15 11.15 Uhr TS Jahn Feldkirch Eltern-Kind-Turnen 1-4 Jahre, ASTV-Turnhalle, Mutterstraße 65a, Anmeldung bei Annette Tel.: 0650/7303888 9.30 Uhr Kegeln Pensionistenverband Feldkirch, Gasthof Krone, Koblach-Straßenhäuser 10.15 Uhr Pilates Pfarrzentrum Tisis, Info: Tel.: 0699/18435347 16.00 - 17.00 Uhr TS Jahn Feldkirch Kleinkindturnen 4-6 Jahre, ATSVTurnhalle, Mutterstraße 65a, Anmeldung bei Birgit Kurz Tel.: 0650/3632996 17.45 - 18.45 Uhr Fit and Dance Zumba, ZEN Taekwon-Do Center, Schlossgraben 10, Feldkirch, Info: www. fitanddance.com 18.00 Uhr Geburtsvorbereitung mit Hebamme Paula Kopp, Kosten 5 Euro pro Abend, Gesunder Lebensraum Gisingen, Info: Tel.: 05522/71691 od. 05522/37698 19.00 - 20.00 Uhr Fit and Dance Zumba, ZEN Taekwon-Do Center, Schlossgraben 10, Feldkirch, Info: www. fitanddance.com 19.00 - 20.20 Uhr Yoga VMS Levis, Info: Marie-Luise, Tel.: 0664/3237053, www.yoga-feldkirch.at 19.00 - 20.30 Uhr Geburtsvorbereitung Geburtsvorbereitung für Frauen (wobei an 1-2 Abenden der Partner mitkommen kann), Hebamme mit Kassavertrag! Hebammenpraxis kugelbauch, Breiterweg 34a, Feldkirch. Anmeldung: Hebamme Antje Jochum Tel.: 0664/1421869 od. antje@ kugelbauch.at, Infos: www.kugelbauch.at

19.00 - 20.30 Uhr Yoga für Jedermann Kindergarten Rheinbergstraße, Schnupperstunde gratis! Info: Christina Scheckel Tel.: 0699/81238276, www.naturalbodymind.eu 20.00 Uhr ATSV Feldkirch Fußball für Jung und Alt, Gymnasium-Turnhalle, Altenstadt Rebberggasse, Auskunft Edwin Berndt, Tel.: 05522/75479 20.00 Uhr Baby auf Weltreise Geboren in Nepal, Reisebericht, Andrea und Roland Sonderegger, Altes Kino Rankweil. 20.15 - 21.15 Uhr Fit and Dance „Dance! (Klassik Fit Erwachsene)”, ZEN Taekwon-Do Center, Schlossgraben 10, Feldkirch, Info: www.fitanddance.com

Mi

9. Jänner

9.00 Uhr Nordic-Walking Pensionistenverband Feldkirch, Milchhof Gisingen. 9.00 - 10.00 und 10.00 11.00 Uhr Rückbildungsgymnastik und Beckenbodentraining Babys können mitgebracht werden! Hebamme mit Kassavertrag! Hebammenpraxis kugelbauch, Breiterweg 34a, Feldkirch. Anmeldung: Hebamme Antje Jochum Tel.: 0664/1421869 od. antje@kugelbauch. at, Infos: www.kugelbauch.at 14.00 Uhr Jassen hält jung Jeden Mittwoch, Lebens-Raum des GLRG, Info: Rösle Ehrne Tel.: 05522/32720 16.00 - 17.00 Uhr Fit and Dance Kinder Balett, ZEN Taekwondo-Do Center, Schlossgraben 10, Feldkirch, 5-12 Jahre, Info: www.fitanddance.com, Nicole Tel.: 0681/20178780 17.00 - 18.20 Uhr Yoga in der Schwangerschaft VMS Levis, Info: Gitti, Tel.: 0650/9612113, www.yogafeldkirch.at 17.45 - 18.45 Uhr Fit and Dance Zumba & SOS Bikini, Institut St. Josef, Ardetzenbergstraße 31, Feldkirch, Info: www.fitanddance.com

DVD-Tipp

Abgesang auf einen Kostümierten Da Weihnachten vor der Tür steht, ein etwas teurerer Geschenktipp: „The Dark Knight Trilogy“. Die Batman-Filme waren ja äußerst unterschiedlich gut – während die ersten beiden unter der Regie von Tim Burton herrlich dekadente Gestalten (Danny DeVito als Pinguin!) hervorbrachten und Teil 3 und 4 unter Joel Schumacher zum Comic-Klamauk verkam (Schwarzenegger als Freeze!), erlebte die Serie mit Christian Bale als Fledermaus-Rächer und dem Regisseur Christopher Nolan eine Renaissance. Der nun wieder deutlich düste-

rere Grundton schlug im Zeitalter der Krise(n) voll ein. „Batman Begins“ zeigte die Wurzeln der Geschichte und machte aus Batman einen recht verletzlichen Superhelden. Im besten Film der ganzen Reihe „The Dark Knight“ spielt Heath Ledger als Joker derart gut, dass er posthum einen Oscar bekam. Batman dagegen musste als vermeintlich ›Böser‹ ins Exil. Der letzte Film „The Dark Knight Rises“ hat mit Comics nun schon gar nichts mehr zu tun, sondern ist ein Seelendrama mit Thrillerhandlung, in dem die Protagonisten eben komische

Kostüme tragen. Die „Dark Knight Trilogy“ kann man sich als Ganzes ansehen, der Faden bleibt erhalten, der Titelheld ist gebrochener als selbst der neue Bond Daniel Craig und was Gut und Böse betrifft, war man sich noch nie so unsicher... (rj) ØØØØO The Dark Knight Trilogy; USA 2005 – 2012; Regie: Christopher Nolan; mit Christian Bale, Michael Caine, Liam Neeson, Morgan Freeman, Heath Ledger; erhältlich als DVD und BluRay

18.00 - 19.45 Uhr TS Jahn Feldkirch Mädchen-Geräte-Turnen ab 11 Jahre, Gymnasiumturnhalle Rebberggasse, Anmeldung bei Bernhard Stenek Tel.: 0680/1265404 18.30 - 20.00 Uhr Geburtsvorbereitung Geburtsvorbereitung für Frauen (wobei an 1-2 Abenden der Partner mitkommen kann), Hebamme mit Kassavertrag! Hebammenpraxis kugelbauch, Breiterweg 34a, Feldkirch. Anmeldung+Info: Hebamme Antje Jochum Tel.: 0664/1421869 19.30 - 20.30 Uhr Kneipp-AktivClub Altenstadt Gesundheitsgymnastik - Power Fit - Koordination, Turnsaal VS Altenstadt. 20.00 Uhr Soul, Funk, Blues, Jazz Live im Bildstein, Reservierung: Café Bildstein, Neustadt 4, Feldkirch, Tel.: 05522/83535 20.15 - 21.45 Uhr Geburtsvorbereitung Geburtsvorbereitung für Paare Hebamme mit Kassavertrag! Hebammenpraxis kugelbauch, Breiterweg 34a, Feldkirch. Anmeldung+Info: Hebamme Antje Jochum Tel.: 0664/1421869 20.30 - 22.00 Uhr TS Jahn Feldkirch Volleyball für alle, HAK Schillerstraße, kleine Turnhalle.

Do

10. Jänner

9.00 - 10.00 Uhr Schwangerenschwimmen im Best Western (ehem. Holiday Inn), Leonhardsplatz 2, Hebamme mit Kassavertrag! Anmeldung+Info: Hebamme Antje Jochum Tel.: 0664/1421869 14.00 Uhr Jassen Pensionistenverband Feldkirch, Gasthof Löwen, Nofels. 14.30 - 17.00 Uhr Familientreff Windelflitzer (Kinder von 0-5 Jahre)Wir sind eine gemütliche Runde und treffen uns um zu spielen, toben und Erfahrungen auszutauschen in unseren kindgerechten Räumlichkeiten im Pfarrhaus Tosters. Der Eingang ist seitlich bei der Marienstatue (PfarrerNesensohn-Weg). Bei Fragen wendet euch an Mona Mittendorfer, Tel. 0650/6200302 oder Silke Lenz, Tel. 0650/3728593, oder vorbeischauen und ausprobieren.


Donnerstag, 20. Dezember 2012

30 15.00 - 16.30 Uhr Offenes Singen für alle Haus Gisingen, Info: Martha Wagner Tel.: 05522/71904

ÄRZTE

17.15 - 18.30 Uhr TS Jahn Feldkirch Mädchenturnen 6-10 Jahre, Gymnasiumturnhalle Rebberggasse, Anmeldung bei Birgit Kurz Tel.: 0650/3632996

WOCHENEND-NOTDIENSTE Ärztebereitschaftsdienst Tel.: 141

17.30 - 18.30 Uhr Fit and Dance Zumba, Sonderschule Rankweil, St. PeterGässele 5, Info: www.fitanddance.com

SA/So 22./23.12.: Dr. Habisch Gerhard Reichsstraße 87, Feldkirch, Tel.: 82153

18.00 - 18.45 Uhr + 18.45 19.30 Uhr Krankenpflegeverein Tosters Gesundheitsgymnastik für Damen und Herren, Turnhalle VS Tosters, Auskunft Ernst Treimel, Tel.: 0664/3048219 19.00 Uhr Pilates Pfarrzentrum Tisis, Info: Tel.: 0699/18435347 19.00 - 20.00 Uhr Fit and Dance SOS-Bikini, ZEN Taekwon-Do Center, Schlossgraben 10, Feldkirch, Info: www. fitanddance.com 19.00 - 19.50 Uhr TS Jahn Feldkirch Konditionsturnen für alle, Gymnasiumturnhalle Rebberggasse, Anmeldung bei Sigrid Bauer, Tel.: 0664/73226130 19.00 - 20.20 Uhr Yoga VMS Levis, Info: Marie-Luise, Tel.: 0664/3237053, www.yoga-feldkirch.at 19.30 Uhr Symphonieorchester Vorarlberg Landeskonservatorium Feldkirch. 19.30 - 20.30 Uhr Rückbildungsgymnastik und Beckenbodentraining Hebamme mit Kassavertrag! Hebammenpraxis kugelbauch, Breiterweg 34a, Feldkirch. Anmeldung: Hebamme Antje Jochum Tel.: 0664/1421869 od. antje@kugelbauch.at, Infos: www.kugelbauch.at 19.30 - 21.00 Uhr Zen - Zazen Zazen heißt „Sitzen in Versunkenheit” und ist die wichtigste Übung im Zen. Jeden Montag, Kapuzinerkloster, Info: Tel.: 0699/10814969 20.00 Uhr ATSV Feldkirch Volleyball Mix, Gymnasium-Turnhalle Altenstadt, Rebberggasse, Info: Alfred Schroffenegger, Tel.: 05522/71142 20.15 - 21.15 Uhr Fit and Dance Zumba, Zen Taekwon-Do Center, Schlossgraben 10, Info: www.fitanddance.com

A

usstellungen g

Weihnachtsausstellung bis 31. Dezember 2012, Galerie Feurstein Schaulager, Öffnungszeiten: Do/Fr 15-18 Uhr, Sa 11-14 Uhr. Fidel Schurig bis 31. Jänner 2013 „Feldkirch in alten Ansichten”, Theater am Saumarkt, Öffnungszeiten: Während den Veranstaltungen. Ruth Gschwendtner-Wölfle bis 22. März 2013, „Beim Bild genommen”, Schloss Amberg, Feldkirch, Öffnungszeiten: nach tel. Vereinbarung 0664/2668795 od. 0699/17059597

Anzeige

18.00 Uhr Eine besondere Führung Kunstmuseum Vaduz, FL.

Neues vom Laupheimer Fotokreis bis 17. Jänner 2013, Landeskonservatorium Feldkirch. Schattenburgmuseum Feldkirch November-Dezember: Sa/Sonn- und Feiertage 11 – 16 Uhr, Mo-Fr geschlossen. Selbstverständlich werden GruppenFührungen auch außerhalb der Öffnungszeiten durchgeführt. Anmeldung und Info per e-mail: besuch.museum@ schattenburg.at und telefonisch während den Öffnungszeiten, sowie Dienstag u. Donnerstag Nachmittag. Infos unter www. schattenburg.at

Di 25.12. - Christtag Dr. Piero Bayer Egelseestraße 11, Tosters, Tel.: 72196 Mi 26.12. - Stefanitag Dr. Karin Siegel-Walser In der Grütza 16/11, Altenstadt, Tel.: 70999 Sa 29.12.: Dr. Michael Alber Leonhardsplatz 6, Feldkirch, Tel.: 741420 SO 30.12.: Dr. Susanne Furlan Hauptstraße 52, Feldkirch, Tel.: 71315 Di 1.1.2013: Dr. Winsauer Martin Linaweg 33a, Nofels, Tel.: 72009 Sa 5.1.: Dr. Habisch Gerhard Reichsstraße 87, Feldkirch, Tel.: 82153

Rosa M. Hessling, Edda Jachens bis 29. Dezember 2012, „Unsagbar”, Galerie Feurstein, Öffnungszeiten: Di-Fr 13-17 Uhr, Sa 11-15 Uhr.

SO 6.1.: Dr. Mähr Marlies Hämmerlestraße 60, Feldkirch, Tel.: 82955

Daniel Glaser, Magdalena Kunz bis 23. Dezember 2012, „Homeless - Cinematographic Sculpture, New York/Torino 2010/11”, Johanniterkirche Feldkirch, Öffnungszeiten: Di-Fr 10-12 Uhr, 15-18 Uhr, Sa 10-14 Uhr.

ZAHNÄRZTE

Kunst im LKH bis 27. Dezember 2012, Fotoausstellung Fotoklub, LKH Feldkirch. Martin Heine, Helmut King, Friedl Fels bis 29. Dezember 2012, „hard-art meets fels”, Antiquariat Chybulski, Bahnhofstr. 11, Feldkirch, Öffnungszeiten: Mi/Fr 14-18 Uhr, Sa 11-14 Uhr Hell/Dunkel bis 31. Jänner 2013, Mitgliederausstellung, Villa Claudia, Bahnhofstraße 6, Öffnungszeiten: Fr 16-18 Uhr, Sa 15-18 Uhr, So 10-12 und 15-18 Uhr Paliano Kunst, Musik, Literatur aus einer Dekade Domus Artium bis 30. Dezember 2012, Palais Liechtenstein, Schlossergasse 8, Feldkirch, Öffnungszeiten: Mi-Fr 16-19 Uhr, Sa+So 10-13 Uhr.

Öffentl. Büchereien AK Vorarlberg Widnau 2-4: Di - Fr 10-18 Uhr Volksschule Tisis: So 9.30-11.30 Uhr, Mi 17-20 Uhr Volksschule Tosters: Di 15.30-17.30 Uhr, Do 18-20 Uhr, Fr 9-11 Uhr, Sa 10-12 Uhr. Volksschule Nofels: Mo 15.30-18 Uhr, Mi 9.30-11 Uhr, Fr 17-19 Uhr Haus Gisingen: So 9.15-11.30 Uhr, Mo 9-10 Uhr, Mi + Fr 17-19 Uhr Volksschule Altenstadt: Mo 8-10 und 1819.30 Uhr, Di 15.30-18 Uhr, Do 9-11 Uhr, Fr 17-19 Uhr.

Ordination: 10-11 Uhr und 17-18 Uhr

SA/So 22./23.12.: Dr. Muradic Saida Kreuzgasse 14, Feldkirch Tel.: 05522/76222 Mo 24.12.: ZA Mayer Matthias Rankweilerstraße 17, Satteins Tel.: 05524/22195 Di 25.12.: Dr. Bargon Frank Waldriedgasse 4, HausB, Feldkirch Tel.: 05522/22933 Mi 26.12.: Dr. Peter Brunhilde Schlösslestraße 31, Röthis Tel.: 05522/44217 Do/Fr 27./28.12.: Dr. Obwegeser Erich Rheinstraße 2, Altach Tel.: 05576/78999 Sa/So 29./30.12.: Dr. Benkeser Walter Ulrichstraße 29, Götzis Tel.: 05523/51635 Mo 31.12.: Dr. Angelberger Helmut Im Buch 18, Götzis Tel.: 05523/55155 1. bis 6.1.2013: Dr. Knoflach Reinhard Montfortstraße 9, Götzis Tel.: 05523/62049 Ordination: 9-11 Uhr

APOTHEKEN FR Stadt-Apotheke, Kreuzgasse 22 SA/SO 22./23.12. Herz-Jesu-Apotheke, Herrengasse 1 SA/SO 29./30.12. Fidelis-Apotheke, Liechtensteinerstraße 94a SA/SO 5./6.1.2013 Sebastian-Apotheke, Kapfstr. 5, Feldkirch; Walgau-Apotheke, Auf Kasal 8, Frastanz MO Fidelis-Apotheke, Liechtensteinerstraße 94a DI Herz-Jesu-Apotheke, Herrengasse 1 MI Montfort-Apotheke, Reichsstr. 87 DO Sebastian-Apotheke, Kapfstr. 5, Feldkirch; Walgau-Apotheke, Auf Kasal 8, Frastanz

Aus den

Pfarreien Dompfarre Feldkirch Pfarrer Rudolf Bischof 05522/72232, Fax 72232-6

Gottesdienste im Dom: An Werktagen: außer Sa 7.15 Uhr Eucharistiefeier im Dom. Mo 9.40 Uhr Gebetsstunde bei den Guthirtenschwestern, Herrengasse 6. Sa 16 Uhr Eucharistiefeier im Haus Schillerstraße. So 19 Uhr (VA) Eucharistiefeier, 8, 9.30 und 11 Uhr Eucharistiefeier im Dom. Fr 21.12. 6 Uhr Rorate in der Hl. Kreuz-Kapelle, 7.15 Uhr Keine Eucharistiefeier! Mo 24.12. Heilige Nacht. 17 Uhr Feier zum Hl. Abend für Kinder und Senioren, 22 Uhr Einstimmung in die Weihnachtsmette, 22.30 Uhr Feierliche Christmette der Pfarrgemeinde mit Diözesanadministrator Dr. Elbs. Weihnachtliche Chor- und Instrumentalmusik. Di 25.12. Hochfest der Geburt des Herrn. 8 Uhr Eucharistiefeier, 9.30 Uhr Eucharistiefeier mit Diözesanadministrator Dr. Elbs. Musik. Mitgestaltung durch den Domchor, 11 Uhr Eucharistiefeier. Mi 26.12. Gedenktag des hl. Stephanus, 8 Uhr Eucharistiefeier, 9.30 Uhr Eucharistiefeier mit dem Bischof, 11 Uhr Eucharistiefeier. Do 27.12. 19 Uhr Allgemeiner Jahrtag. Mo 31.12. Gedenktag des hl. Silvester I., Papst. 18 Uhr Jahresschlussgottesdienst mit Diözesanadministrator Dr. Elbs. Di 1.1. Neujahr 8 Uhr, 9.30 Uhr, 11 Uhr Eucharistiefeier. So 6.1. 8 Uhr, 9.30 Uhr Eucharistiefeier musikalische Gestaltung durch den Domchor, 11 Uhr Sternsingermesse, 18 Uhr Jugendmesse im Dom, 19 Uhr Orgel im Konzert. Am Donnerstag, dem 3. Jänner und Freitag, dem 4. Jänner sind die Sternsinger ab 14 Uhr in unserer Pfarre unterwegs. Wir bitten alle herzlichst um wohlwollende Aufnahme. Sie sammeln wie jedes Jahr für mehrere Projekte in der Dritten Welt.


Donnerstag, 20. Dezember 2012

Pfarre Altenstadt Pfarrer Ronald Stefani 05522/72206 Bürozeiten: Mo-Fr 8-11 Uhr www.pfarre-altenstadt.at sekretariat@pfarre-altenstadt.at

Do 20.12. 19 Uhr Abendlob in der Pfarrkirche. Fr 21.12. 6 Uhr Rorate in der Pfarrkirche für Anna-Lisa Möller, Priorin-Schaffner-Gasse 4. Die Eucharistiefeier um 9 Uhr entfällt. Sa 22.12. 16.30 Uhr Rosenkranz in der Pfarrkirche, 17 Uhr Beichtgelegenheit zur Vorbereitung auf Weihnachten im Beichtstuhl in der Klosterkirche, 18 Uhr Eucharistiefeier in der Pfarrkirche mit Lichtfeier. So 23.12. 8 Uhr Beichtgelegenheit zur Vorbereitung auf Weihnachten im Beichtstuhl in der Klosterkirche, 9.30 Uhr Eucharistiefeier in der Pfarrkirche, mitgestaltet vom Geistreich-Chor und dem Kinderliturgiekreis. Mo 24.12. Weihnachten 17 Uhr Krippenfeier für Kinder in der Pfarrkirche, mitgestaltet vom Kinderliturgiekreis, 22.45 Uhr Bläser stimmen uns auf die Christmette ein, 23 Uhr Feierliche Christmette, mitgestaltet von Orgel, Fagott und Oboe. Das Opfer ist für den Bau unseres neuen Pfarrzentrums. Di 25.12. 9.30 Uhr Festgottesdienst, mitgestaltet von unserem Kirchenchor (Missa Nova von Franz Arnfelser). Das Opfer ist für den Bau unseres neuen Pfarrzentrums. Mi 26.12. Stephanstag 9.30 Uhr Eucharistiefeier in der Pfarrkirche. Do 27.12. 19 Uhr Festliches Abendlob in der Pfarrkirche. Fr 28.12. 9 Uhr Eucharistiefeier in der Klosterkirche. Sa 29.12. 16.30 Uhr Rosenkranz in der Pfarrkirche, 18 Uhr Eucharistiefeier in der Pfarrkirche. So 30.12. 9.30 Uhr Eucharistiefeier in der Pfarrkirche mit anschl. Kindersegnung. Mo 31.12. 17 Uhr Jahresabschlussgottesdienst in der Pfarrkirche. Di 1.1. Hochfest der Gottesmutter Maria - Neujahr 9.30 Uhr Eucharistiefeier in der Pfarrkirche, 17 Uhr Stille eucharistische Anbetung – Gebetsstunde um ein gesegnetes Jahr. Mi 2.1. Eucharistiefeier um 19 Uhr entfällt. Do 3.1. 19 Uhr Abendlob in der Pfarrkirche. Fr 4.1. 9 Uhr Eucharistiefeier in der Klosterkirche. Sa 5.1. 16.30 Uhr Rosenkranz in der Pfarrkirche, 18 Uhr Eucharistiefeier in der Pfarrkirche. So 6.1. Erscheinung des Herrn - Dreikönig 9.30 Uhr Eucharistiefeier in der Pfarrkirche mit Segnung von Wasser, Salz und Weihrauch, mitgestaltet von den Sternsingern und unserem Musikverein. Mo 7.1. 16.30 Uhr Rosenkranz in der Pfarrkirche. Di 8.1. 8 Uhr Morgenlob in der Pfarrkirche. Mi 9.1. 19 Uhr Eucharistiefeier in der Klosterkirche. Do 10.1. 19 Uhr Abendlob in der Pfarrkirche Elternberatung Feldkirch-Altenstadt: Schillerstraße 7/Seniorenheim Jeden Montag von 8.30 bis 10.30 Uhr Beraterin: Sandrine Dambacher Tel.: 0650/4878706

31 Kapuzinerkirche 05522/72246

Feier der hl. Eucharistie: Montag bis Samstag: 9 Uhr Nur Mittwoch (mit Fidelis-Segen) 6.15, 9 Uhr Sonntag (Feiertag): 6.30 Uhr Angebot zur hl. Beichte: Dienstag bis Samstag 8-10.30 Uhr (außer während der Eucharistiefeier 9 Uhr) und nach Vereinbarung. zusätzliche Beichtzeiten: Sa 22.12. 8 – 11 Uhr und 14 – 16.30 Uhr, Mo 24.12. 8 – 11 Uhr und 14 – 16.30 Anbetung: Jeden Freitag! Im Kapuzinerkloster Feldkirch. 9 Uhr Hl. Messe anschl. bis 10.30 Uhr Anbetung. Öffnungszeiten der Pforte und des Herzensgarten: Wochentage: 8-11.30 Uhr Dienstag bis Freitag: auch 14-17 Uhr Rorategottesdienste: Sa 22.12., um 6.30 Uhr anschließend Frühstück im Kloster Di 25.12. 6.30 Uhr Festgottesdienst, 18 Uhr Vesper Di 1.1.13 6.30 Festgottesdienst, 18 Uhr Vesper Sa 5.1.13 17 Uhr „Drei –KönigsWasserweihe“ So 6.1.13 6.30 Festgottesdienst, 18 Uhr Vesper

LKH Feldkirch Seelsorge 303-4060

4. Adventsonntag 23.12. 19.15 Uhr Messfeier. Mo 24.12. 19.15 Uhr Christmette. Di 25.12. (Weihnachtstag) 19.15 Uhr Messfeier. Mi 26.12. (Stefanstag) 19.15 Uhr Messfeier. So 30.12. 19.15 Uhr Messfeier mit Jahresdank. Di 1.1. (Neujahr) 19.15 Uhr Messfeier. So 6.1. (Erscheinung des Herrn) 19.15 Uhr Messfeier und zusätzlich jeden Dienstag und Freitag Messfeier um 19.15 Uhr.

Pfarre Tosters Pfarrer Werner Witwer 05522/72289 pfarramt.tosters@vol.at

Do 20.12. 6.30 Rorate mit anschl. Frühstück. Fr 21.12. 19 Uhr Rosenkranz. Sa 22.12. 19 Uhr Gottesdienst, Leitung Pfarrer Werner Witwer. So 23.12. 10 Uhr Gottesdienst, Leitung Vikar Rudi Siegl. Mo 24.12. 17 Uhr Gottesdienst für Kinder. Mo 24.12. 22.30 Uhr Christmette, Leitung Pfarrer Werner Witwer. Di 25.12. 10 Uhr Gottesdienst, Leitung Vikar Rudi Siegl. Mi 26.12. 10 Uhr Gottesdienst, Leitung Pfarrer Werner Witwer. Do 27.12. 18 Uhr Gottesdienst im Haus Tosters. Fr 28.12. 19 Uhr Rosenkranz. So 30.12. 10 Uhr Gottesdienst, Leitung Pfarrer Werner Witwer. Mo 31.12. 18 Uhr Wortgottesdienst zum

Jahresschluss, Leitung Agnes Juen. Di 1.1.2013 10 Uhr Gottesdienst, Leitung Vikar Rudi Siegl. So 6.1. 10 Uhr Gottesdienst mit Sternsinger, Leitung Pfarrer Werner Witwer. Di 8.1. 18 Uhr Gottesdienst im Haus Tosters. Do 10.1. 7.40 Morgenlob. Do 10.1. 16 Uhr Gemeinsames Beten im Haus Tosters Elternberatung - Tosters: Tel.: 36652 VS, Egelseestr. 58, jeden Montag von 14 bis 15.30 Uhr, Tel. Beratung: Sandrine Dambacher Tel.: 0650/4878706

Pfarre Levis Pfarrer F. Pfefferkorn 05522/72490

Gottesdienste: Sa 17 Uhr Beichtgelegenheit; 18.30 Uhr Vorabendmesse; So 9 Uhr Beichtgelegenheit, 9.30 Uhr hl. Messe; Mo, Mi u. Fr, 8.00 Uhr hl. Messe; Di u. Do 19.30 Uhr hl. Messe in der Magdalenakirche.

Pfarre Tisis Pfarrer Werner Witwer Vikar Stefan Biondi 05522/76049 pfarramt.tisis@vol.at

Fr 21.12. 7 Uhr Rorate, anschließend Frühstück. Sa 22.12. 18 Uhr Messfeier. So 23.12. 4. Advent 9.30 Uhr Wort-Gottes-Feier. Musik: Mandolinenensemble (Alwin Hagen). Mo 24.12. Heiliger Abend 17 Uhr Waldweihnacht oberhalb der Säge (bei Regen in der Pfarrkirche), 22.30 Uhr Christmette. Musik: TiTo Bläserensemble. Di 25.12. Christtag 9.30 Uhr Festgottesdienst. Mi 26.12. Stefanstag 9.30 Uhr Festgottesdienst. Fr 28.12. Messfeier entfällt. Sa 29.12. Vorabendmesse entfällt. So 30.12. Fest der Hl. Familie 9.30 Uhr Patroziniumsgottesdienst. Musik: Laserchor. Di 1.1. Hochfest der Gottesmutter Maria 9.30 Uhr Messfeier. Fr 4.1. 9.15 Uhr Messfeier. Sa 5.1. 18 Uhr Messfeier. So 6.1. Hochfest der Erscheinung des Herrn 9.30 Uhr Festgottesdienst mit den Sternsingern und Segnung von Wasser, Weihrauch und Salz Opfer für den päpstlichen Missionswerke. Fr 11.1. 9.15 Uhr Messfeier. Sa 12.1. 18 Uhr Messfeier mit Jahresgedächtnis für Friedrich Heinzle, Theodor Fritz, Ulrike Schöps-Schembera; Johann Seppi, Kurt Wielath, Leopoldine Natter, Maria Marte; Gestaltung: Firmgruppe. So 13.1. Taufe des Herrn 9.30 Uhr Festgottesdienst anschließend Pfarrcafe

Die Sternsinger besuchen Sie vom 3. bis 5. Jänner. Die Routen sind ersichtlich: Schaukasten vor der Kirche, Fidelisapotheke, Bäckerei Steinberg und bei den Tisner Banken.

Pfarre Gisingen Pfarrer P. Dr. Thomas Felder FSO 05522/71305 www.pfarre-gisingen.at

Messfeiern an Werktagen Abendmessen am Do, Fr und Mi 19.30 Uhr. Messfeiern an Sonntagen und Feiertagen Sa 18.30 Uhr Vorabendmesse; So um 8.30 Uhr/ 10.15 Uhr/ 19.30 Uhr. Anbetung und Vesper Fr 15 Uhr – 19.15 Uhr; So 19 Uhr gesungene Vesper. Beichtgelegenheit Do 18.30 – 19.15 Uhr bei P. Gerold; Fr 16 – 17 Uhr bei P. Thomas; weitere Beichtzeiten: 30 Minuten vor den Sonntagvormittagmessen. Besondere Hinweise Fr. 21.12. 6 Uhr Rorate gestaltet vom Frauenbund; Sa 22.12. 6 Uhr Rorate; Mo 24.12. 6 Uhr letztes Rorate; Mo 24.12. Heiliger Abend: 16 Uhr Kinderkrippenfeier – dargeboten von der Moatlagruppe; 22 Uhr Christmette – es singt unser Kirchenchor; nach der Christmette verteilt die Jungfeuerwehr das Friedenslicht; Di 25.12. Hochfest der Geburt des Herrn – Weihnachten: Messfeiern um 8.30 Uhr; 10.15 Uhr und 19.30 Uhr; Mi 26.12. Hl. Stephanus erster Märtyrer: 8.30 Uhr Messfeier; 10.15 Uhr Messfeier mitgestaltet vom Männergesangsverein Liederkranz; 10.15 Uhr Messfeier zusätzlich im Haus Gisingen; 19.30 Uhr Abendmesse; Do 27.12. Hl. Johannes – Apostel und Evangelist: 19.30 Uhr Messfeier mit Segnung des Johannensweines – Eucharistische Anbetung bis 21 Uhr; Fr 28.12. 19.30 Uhr Abendmesse zum Fest der Unschuldigen Kinder und zugleich Jahrtagsmesse für Olympia Bayer, Dubravko Belovari, Hedwig Schwendter und alle im Dezember verstorbenen Pfarrangehörigen; Sa 29.12. 18.30 Uhr Vorabendmesse zum Fest der Heiligen Familie mit rhythmischen Liedern; So 30.12. Fest der Heiligen Familie: Messfeiern um 8.30 Uhr und 10.15 Uhr; 14.30 Uhr Tauffeier für Anna Marie Matt und Emil Björn Gonzenbacher; 19.30 Uhr Abendmesse; Mo 31.12. Silvester: 18.30 Uhr Feierliche Dankmesse für das vergangene Jahr – eucharistische Anbetung von 22 Uhr bis 24 Uhr; Di 1.1.2013 Hochfest der Gottesmutter Maria – Neujahr: Messfeiern um 8.30 Uhr, 10.15 Uhr und 19.30 Uhr; Mi 2.1. 10.15 Uhr Messfeier im Haus Gisingen; 19.30 Uhr Abendmesse; Do 3.1. 19.30 Uhr Abendmesse – Gebetstunde um Geistliche Berufungen;

1.Gisinger Kinder- Bibelstunde Für Kinder von 4 bis 10 Jahen. Am 21. Dezember, 17 Uhr im Pfarrheim Gisingen Anmeldung: Susanne unter 0676/3116553 oder familiesusannehahn@gmail.com oder gerold.reisinger@pfarre-gisingen.at


Donnerstag, 20. Dezember 2012

32 Herz-Jesu-Freitag 4.1.: Anbetung ab 9 Uhr; 18.30 Uhr Rosenkranz; Segensfeier; 19.30 Uhr feierliche Herz-JesuMesse mit Predigt; Sa 5.1. 18.30 Uhr Vorabendmesse zu Hl. Drei Könige; So 6.1. Erscheinung des Herrn – Hl. Drei Könige: 8 Uhr Segnung des Dreikönigswasser, Weihrauch, Salz und Kerzen; Messfeiern und 8.30 Uhr; 10.15 Uhr Messfeier mitgestaltet von einen Holzbläseroktett und den Sternsingern; 19 Uhr gesungene Vesper; 19.30 Uhr Abendmesse; MissioSammlung für die Ausbildung von Priestern aus allen Völkern; Mo 7.1. 8 Uhr Messfeier; Di 8.1. 8 Uhr Messfeier; Mi 9.1. 19.30 Uhr Frauenbundmesse in den Anliegen der Familien; Do 10.1. Messfeiern um 19.30 Uhr. Weihnachtsbeichte: Sa 22. Dezember, 18 – 19.30 Uhr P. Thomas; So 23. Dezember, 16 – 17 Uhr P. Gerold; 18.30 – 20.30 Uhr Dr. Benno Elbs; 18.30 – 20.30 Uhr P. Thomas; Mo 24. Dezember 10 – 12 Uhr Pater vom Kloster Thalbach, 14 – 16 Uhr P. Thomas. Elternberatung - Feldkirch-Gisingen: Neuer Kirchweg 1/Seniorenheim Jeden Montag von 14-16.30 Uhr Beraterin: Marlene Lienhart Tel.: 0650/4878740

Evang. Pfarramt Pfarrerin Barbara Wedam 0699/11205432

Evang. Pfarrgemeinde Feldkirch So 23.12. 9.30 Uhr Predigtgottesdienst. Mo 24.12. - Heiliger Abend: 17 Uhr Christvesper/Krippenspiel, 22 Uhr Christmette. Di 25.12. 9.30 Uhr Christfest-Gottesdienst. So 30.12. 9.30 Uhr Abendmahlsgottesdienst. Mo 31.12. 17 Uhr AltjahrsabendGottesdienst mit Abendmahl. So 6.1. 9.30 Uhr Familiengottesdienst/Neujahrsempfang

Orthodoxes Pfarramt Pfarrer Mile Mijic, Frauenkirche 05522/81043

Gottesdienste in der Frauenkirche, Feldkirch. Sa 22.12. 18 Uhr Vesper. So 23.12. 9.30 Uhr hl. Liturgie. Sa 29.12. 18 Uhr Vesper. So 30.12. 9.30 Uhr hl. Liturgie. Sa 5.1. 9 Uhr hl. Liturgie. So 6.1. 9.30 Uhr hl. Liturgie, 17 Uhr Vesper - Heiliger Abend. Mo 7.1. 9 Uhr Hl. Liturgie - Christtag. Mi 9.1. 9 Uhr Hl. Liturgie, Hl. Mrt. Ezdiakon Stefanos

Pfarre Nofels Pfarrer Werner Witwer 05522/73881

Pfarre Rankweil

pfarramt.nofels@aon.at www.pfarrenofels.com

Pfarrer Wilfried M. Blum www.pfarre-rankweil.at 05522/44001

4. Adventsonntag Sa 22.12. 18.30 Uhr Messfeier. So 23.12. 9.30 Uhr Messfeier mit Rudi Siegl. Mo 24.12. - Heiliger Abend 16 Uhr Kinderkrippenfeier mit dem Kili-Team, 22 Uhr Christmette mit Rudi Siegl. Di 25.12. - Christtag 9.30 Uhr Hochfest Weihnachten mit Werner Witwer mitgestaltet vom Gesangsverein Frohsinn. Mi 26.12. - Stephanstag 9.30 Uhr Messfeier mit Rudi Siegl. Fr 28.12. 10.30 Uhr Messfeier im Haus Nofels. Fest der Heiligen Familie Sa 29.12. Keine Vorabendmesse. So 30.12. 9.30 Uhr Messfeier. Mo 31.12. 18 Uhr Jahresdankgottesdienst Wortgottesfeier. Di 1.1. - Neujahr 9.30 Uhr Messfeier mit Werner Witwer. Mi 2.1. 20.10 Uhr Bibelabend. Do 3.1. Die Sternsinger ziehen durchs Dorf. Fr 4.1. 10.30 Uhr Messfeier im Haus Nofels. Die Sternsinger ziehen am Nachmittag durchs Dorf. Hochfest Erscheinung des Herrn Sa 5.1. Keine Vorabendmesse. So 6.1. - 9.30 Uhr Messfeier mit den Sternsingern, dem Nofler Chörle und dem Kinderliturgiekreis. Leitung. Rudi Siegl, Weltladenverkauf. Di 8.1. 8 Uhr Gottesdienst mit anschließendem Frühstück. Fr 11.1. 10.30 Uhr Messfeier im Haus Nofels

Hochfest der Geburt des Herrn 1. Lesung: Jes 52, 7-10 2. Lesung: Hebr 1, 1-6 Evangelium: Joh 1, 1-18 Und das Wort ist Fleisch geworden und hat unter uns gewohnt. (Joh 1, 14a)

Elternberatung - Nofels: Tel.: 36747 KG, Franz Heimgasse 9, jeden 1. und 3. Dienstag von 14-15.30 Uhr. Tel. Beratung: Sr. Waltraud Lienbacher Tel.: 0650/4878743

Basilika So 23.12. – 4. Adventsonntag 9 Uhr Messfeier, 11 Uhr Messfeier. Mo 24.12. 7 Uhr Rosenkranzgebet, 7.30 Uhr Messfeier, 23 Uhr Weihnachtliches Singen mit dem Basilikachor, 23.30 Uhr Mitternachtsmette mit dem Basilikachor. Das Christmette-Opfer wird für das Baby-Hospital in Bethlehem aufgehoben. Di 25.12. – Hochfest der Geburt des Herrn 9 Uhr Hirtenamt, 11 Uhr Festmesse mit dem Basilikachor, 15 Uhr Vesper zum Weihnachtsfest. Mi 26.12. – Hl. Stephanus 9 Uhr Messfeier, 11 Uhr Messfeier. So 30.12. – Fest der heiligen Familie 9 Uhr Messfeier, 11 Uhr Messfeier, 14 Uhr Tauffeier. Mo 31.12. – Silvester 7 Uhr Rosenkranzgebet, 7.30 Uhr Messfeier, 18 Uhr Jahresdankgottesdienst der Pfarrgemeinde Rankweil. Di 1.1. – Hochfest der Gottesmutter Maria (Neujahr) 9 Uhr Messfeier, 11 Uhr Messfeier. So 6.1. – Erscheinung des Herrn 9 Uhr Festmesse mit der Basilikachor und Segnung des Dreikönigswassers, von Weihrauch, Kreide und Salz, 11 Uhr Messfeier. Die Kollekte wird für die Päpstliche Missionswerke aufgehoben. So 13.1. – Taufe des Herrn 9 Uhr Messfeier,

11 Uhr Messfeier, 14 Uhr Tauffeier Werktags jeweils 7 Uhr Rosenkranzgebet, 7.30 Uhr Messfeier Jeden Donnerstag (werktags) 17.30 Uhr Rosenkranzgebet in der Gnadenkapelle Beichtgelegenheit Basilika: Fr 21.12., 16.30 Uhr bis 18 Uhr Uhr oder nach telefonischer Vereinbarung St. Josef-Kirche So 23.12. – 4. Adventsonntag 19 Uhr Vorabendmesse, 10 Uhr Messfeier, anschl. Adventcafe „Ma trifft sich...“, 19 Uhr Messfeier. Mo 24.12. 16 Uhr Kinderkrippenfeier, 22 Uhr Christmette - musikalische Gestaltung: Kantorei Rankweil. Das ChristmetteOpfer wird für das Baby-Hospital in Bethlehem aufgehoben. Di 25.12. – Hochfest der Geburt des Herrn 10 Uhr Festmesse mit den Merowinger Bläsern, 19 Uhr Messfeier. Mi, 26.12. – Hl. Stephanus 10 Uhr Messfeier. So 30.12. – Fest der heiligen Familie 19 Uhr Vorabendmesse, 10 Uhr Messfeier, 19 Uhr Messfeier. Di 1.1. – Hochfest der Gottesmutter Maria (Neujahr) 10 Uhr Messfeier. Sa 5.1. 17 Uhr Kinderkirche. So 6.1. – Erscheinung des Herrn 19 Uhr Vorabendmesse, 10 Uhr Messfeier – mitgestaltet von den Sternsingern, 19 Uhr Messfeier. Die Kollekte wird für die Päpstliche Missionswerke aufgehoben. Sa 12.1. 15 Uhr Kleinkindersegnung. So 13.1. – Taufe des Herrn 19 Uhr Vorabendmesse, 10 Uhr Messfeier mit Taufe – musikalische Gestaltung: gospelfamily, 19 Uhr Messfeier Jeden 1. Freitag im Monat um 19 Uhr Messfeier zum Herz-Jesu-Freitag Beichtgelegenheit St. Josef-Kirche Sa 22.12. – 16.30 Uhr – 18 Uhr Uhr oder nach telefonischer Vereinbarung St. Peter-Kirche So 23.12. – 4. Adventsonntag 8 Uhr Messfeier. Mo 24.12. keine Messfeier. Di 25.12. – Hochfest der Geburt des Herrn 8 Uhr Messfeier. Mi 26.12. – Hl. Stephanus 8 Uhr Messfeier entfällt. So 30.12. – Fest der heiligen Familie 8 Uhr Messfeier. Di 1.1. – Hochfest der Gottesmutter Maria (Neujahr) 8 Uhr Messfeier. Mi 3.1. 9 Uhr Heilungsgottesdienst mit anschl. Einzelsegnung. So 6.1. – Erscheinung des Herrn 8 Uhr Messfeier. Die Kollekte wird für die Päpstliche Missionswerke aufgehoben. Mi 10.1. 9 Uhr Messfeier – Wir beten für unsere Kinder und Jugendliche. So 13.1. – Taufe des Herrn 8 Uhr Messfeier Klein-Theresien-Karmel So 23.12. – 4. Adventsonntag 7.30 Uhr Messfeier. Mo 24.12. 23 Uhr Christmette. Di 25.12. – Hochfest der Geburt des Herrn 7.30 Uhr Messfeier. Mi 26.12. – Hl. Stephanus 7.30 Uhr Messfeier. So 30.12. – Fest der heiligen Familie 7.30 Uhr Messfeier. Mo 31.12. – Silvester 6.30 Uhr Messfeier. Di 1.1. – Hochfest der Gottesmutter Maria (Neujahr) 7.30 Uhr Messfeier. So 6.1. – Erscheinung des Herrn 7.30 Uhr Messfeier. So 13.1. – Taufe des Herrn 7.30 Uhr Messfeier Werktags täglich um 6.30 Uhr Messfeier

Kapelle - LKH Rankweil So 23.12. – 4. Adventsonntag 9.30 Uhr Messfeier – musikalische Gestaltung: Männerchor und H. Rist.Mo 24.12. 18 Uhr Christmette. Di 25.12. – Hochfest der Geburt des Herrn 9.30 Uhr Messfeier. Mi 26.12. – Hl. Stephanus 9.30 Uhr Messfeier. So 30.12. – Fest der heiligen Familie 9.30 Uhr Messfeier. Mo 31.12. – Silvester 18 Uhr Messfeier. Di 1.1. – Hochfest der Gottesmutter Maria (Neujahr) 9.30 Uhr Messfeier. So 6.1. – Erscheinung des Herrn 9.30 Uhr Messfeier mit Männerchor. So 13.1. – Taufe des Herrn 9.30 Uhr Messfeier Mittwoch jeweils 18 Uhr Messfeier oder Wortg0ttesdienst Haus Klosterreben So 23.12. – 4. Adventsonntag 10 Uhr Wortgottesdienst. Mo 24.12. 15 Uhr Weihnachtlicher Gottesdienst. Di 25.12. – Hochfest der Geburt des Herrn 10 Uhr Messfeier. So 30.12. – Fest der heiligen Familie 10 Uhr Messfeier. So 6.1. – Erscheinung des Herrn 10 Uhr Wortgottesdienst. So 13.1. – Taufe des Herrn 10 Uhr Messfeier Donnerstag jeweils 10 Uhr Wortgottesdienst

Pfarre Meiningen Pfarrer Antony Payyapilly pfarre.meiningen@utanet.at 05522/82200

St. Agatha-Kirche Sa 22.12. 18.30 Uhr Rosenkranz, 19 Uhr Vorabendmesse zum Sonntag musikalisch gestaltet von „chorALLE“. So 23.12. (4. Advent) 9 Uhr Sonntagsgottesdienst. Mo 24.12. (Heiliger Abend) Ab 9.30 Uhr bringen die Firmlinge das Friedenslicht aus Bethlehem zu Ihnen nach Hause, 16 Uhr Krippenspiel für Kinder, 22.30 Uhr Christmette mit dem Kirchenchor. Ab 22 Uhr spielen Bläser des Musikvereins „Harmonie Meiningen“. Di 25.12. (Geburt des Herrn) 9 Uhr Festgottesdienst mit dem Kirchenchor. Mi 26.12. (Fest des Hl. Stephanus) 9 Uhr Festgottesdienst mit Pfarrer Gerold Reichart musikalisch umrahmt vom „Männerchor Satteins“. Do 27.12. 20 Uhr Filmabend, im Pfarrhof. Fr 28.12. 17.30 Uhr Sternsingerprobe, im Pfarrhof. Sa 29.12. keine Vorabendmesse. So 30.12. (Fest der Heiligen Familie) 9 Uhr Sonntagsgottesdienst, 14.30 Uhr Tauffeier für Mayla Frühwirth. Mo 31.12. (Silvester) 19 Uhr Dankfeier (Jahresabschlussgottesdienst für Meiningen und Brederis). Di 1.1. (Neujahr, Hochfest der Gottesmutter Maria) 18.30 Uhr Wortgottesdienst für Kinder und Familien anschließend Fackellauf von der Kirche zum Bauhof und Feuerwerk der Feuerwehr. Mi 2.1. 17.30 Uhr Sternsingerprobe, im Pfarrhof, 18 Uhr Rosenkranz. Do 3.1. 8 Uhr Messfeier. Fr 4.1. Krankenkommunion Vom 3. – 5.1. sind jeweils am Nachmittag die Sternsinger unterwegs. Sa 5.1. keine Vorabendmesse. So 6.1. (Fest der Erscheinung des Herrn


Donnerstag, 20. Dezember 2012

Pfarre Brederis Pfarrer Antony Payyapilly pfarre.brederis@aon.at 05522/73756

St. Eusebius Kirche So 23.12. 10.15 Uhr Sonntagsgottesdienst musik. mitgest. v. Angelika Kessel. Mo 24.12. 21 Uhr Christmette – Hl. Abend musik. mitgest. v. Nina Auth, Stefan Geiger und Margot Insam, Friedenslichtaktion der Firmlinge, 17 Uhr Waldweihnacht – Treffpunkt am Kiosk an d. L52. Di 25.12. - Weihnachten 10.15 Uhr Festgottesdienst. Mi 26.12. - Stephanus 10.15 Uhr Festgottesdienst. So 30.12. 10.15 Uhr Sonntagsgottesdienst musik. mitgest. vom Männerchor Satteins. Mo 31.12. – Silvester 19 Uhr Dankfeier zum Jahresschluss f. Brederis u. Meiningen in Meiningen. Di 1.1. – Neujahr 10.15 Uhr Festgottesdienst. Mi 2.1. 19.30 Glaubensgespräch mit Diakon Johannes Bayer im Pfarrhus. Die Messe um 8 Uhr Uhr in der St. Anna Kirche fällt diese Woche aus. So 6.1. – Hl. 3 Könige 10.15 Uhr Sonntagsgottesdienst musik. mitgestaltet v. Kirchenchor Meiningen. Di 8.1. 19 Uhr Rosenkranzgebet in der St. Anna Kirche. Mi 9.1. 8 Uhr Messe in der St. Anna Kirche

Pfarre Übersaxen Bruder Daniel Dolhan pfarramt.uebersaxen@aon.at 05522/41416

St. Bartholomäus-Kirche Fr 21.12. 8 Uhr Heilige Messe. 4. Adventsonntag, 23.12. 9 Uhr Gemeindegottesdienst musikalisch gestaltet vom Blockflötenensemble unter der Leitung von Nicole Rigo. Mo – Heiliger Abend, 24.12. 15.30 Uhr Kinderweihnacht, 22 Uhr Christmette musikalisch gestaltet vom Kirchenchor Übersaxen. Di – Hochfest der Geburt des Herrn, 25.12. 9 Uhr Festgottesdienst musikalisch gestaltet vom Kirchenchor. Mi – Hl. Stephanus, 26.12. 9 Uhr Festgottesdienst musikalisch gestaltet vom Musikverein Übersaxen. Fr 28.12. 8 Uhr Heilige Messe. So - Fest der heiligen Familie, 30.12. 9 Uhr Gemeindegottesdienst mit anschließender Kindersegnung. Mo – Silvester, 31.12. 19 Uhr Dankgottesdienst. Di – Neujahr, 1.1. 9 Uhr Festgottesdienst. Mi 2.1. 18 Uhr Rosenkranzgebet. Herz Jesu Freitag, 4.1. 8 Uhr Heilige Messe. So - Heilige Drei Könige, 6.1. 9 Uhr Gemeindegottesdienst. Die Hl. Drei Könige stellen sich vor Salz und Wasser Segnung, Opfer für Priester aus allen Völkern. Mi 9.1. 18 Uhr Rosenkranzgebet. Fr 11.1. 8 Uhr Heilige Messe

Bregenzer Frühling 2013 Tanzfestival nächstes Jahr ausschließlich mit Österreichpremieren „East meets West“ – unter dieses Motto könnte man das Tanzfestival 2013 stellen! Renommierte Tanzformationen mit herausragenden Choreografien aus Australien, Asien und Brasilien führen impulsiv in die Zukunft des zeitgenössischen Tanzes. Dabei sind erstmals in der Geschichte des Bregenzer Frühlings in der Saison 2013 ausschließlich Österreichpremieren zu sehen. Mit Bewegungskunst auf höchstem Niveau hat sich der Bregenzer Frühling weit über die Landesgrenzen hinaus international etabliert und ist in dieser Form und Qualität einzigartig im Bodenseeraum. Intention des Bregenzer Frühlings ist es, jedes Jahr international bekannte Ensembles ins Festspielhaus einzuladen und die Tanzkunst für ein breites Publikum in der Bodenseeregion erlebbar zu machen. Kreativität und Weitsicht des Veranstalters haben sich gelohnt. Hochkarätige internationale Kompanien bestimmen das Programm. Eröffnet wird das Tanzfestival 2013 vom Australian Dance Theatre, einem Top-Ensemble, das mit seiner neuesten Choreografie „Proximity“ (Nähe) eine atemberaubende Erkundung zum Thema Perspektive und visuelles Verständnis auf die Bühne bringen wird. (1. und 2. März 2013). Was passiert, wenn Hip-Hop auf neoklassische Virtuosität trifft? Dahinter steht kein Geringerer als Mourad Merzouki, der Begabteste unter den französischen Choreografen aus der Urban Dance Bewegung, der mit „Yo Gee Ti“ (Chinesisch „organischer Gegenstand“) einen französisch-taiwanesischen „Tanz-Blockbuster“ geschaffen hat (26.April). Das Aktionstheater-Ensemble richtet mit „Werktagsrevolution“ sein Augenmerk auf die vermeintlich „gute, alte Zeit“ (12. & 13. April), die São Paulo Companhia de Dança steht an der Spitze der besten lateinamerikanischen Tanzensembles und bietet am 4. Mai gleich drei Choreographien und abschließend kreieren Saburo Teshigawara & Karas tänzerisch Meditationen über das Verhältnis von Körper, Raum, Musik und Licht (24. Mai). Schnell Karten sichern, denn der Bregenzer Fühling ist mit nahezu 100% Auslastung eines der erfolgreichsten Kulturevents des Landes! (rj)

Das Australian Dance Theatre eröffnet im März den Bregenzer Frühling.

Anzeige

– Dreikönig) 9 Uhr Festgottesdienst, Weihe von Salz und Wasser. Mo 7.1. 18 Uhr Rosenkranz. Mi 9.1. 8.30 – 11 Uhr „üsr kaffeele“, im Seminarraum, 18 Uhr Rosenkranz, 19.30 Uhr Bibelrunde, im Seminarraum, 20 Uhr Taufgespräch mit dem Taufteam, im Pfarrsaal. Do 10.1. keine Messe um 8 Uhr. Fr 11.1. keine Messe um 8 Uhr

33


Donnerstag, 20. Dezember 2012

34

Kabel-TV Lampert bedankt sich Zum Weihnachtsfest hat das Lampert-Christkind alle Hände voll zu tun. Denn jetzt gibt´s bis 5. Jänner den Kabelanschluss und den megastarken Internetanschluss von Lampert zum halben Preis - HDTV und schnellstes Internet mit bis zu 101 Mbit! „Für uns ist beste Qualität, eine top Leistung in Technologie und Service zum besten Preis selbstverständlich“, betont Karoline Lampert von Lampert TV.Web. Phone. „Zu Weihnachten gibt es wie gewohnt immer tolle Angebote, zum Beispiel den Kabelanschluss für brillantes HDTV sowie den schnellsten Internetanschluss Österreichs für die ersten sechs Monate zum halben Preis. Internetpakete gibt es für jeden in passender Größe mit megastarker Leistung sowie freundlichem VorOrt- Service.“ RTV aktuell – täglich um 19.50 Uhr Die Tagesnews auf RTV-Vorarlberg, dem führenden Regionalsender im Oberland, informieren täglich mit topaktuellen Neuigkeiten aus der Region, interessanten Interviews, Wetter und Berichten. Mit Facebook-like den Kabelanschluss für ein ganzes Leben gewinnen! Jetzt können alle Lampert-Kabelkunden mit einem LampertLike-Klick auf Facebook ihren Kabelanschluss ein Leben lang gratis gewinnen! Versuchen Sie Ihr Glück!

Arbeitsplätze geschaffen Sandra Schenk bildete Friseure in indischem Kinderdorf aus Sandra Schenk, eine der führenden österreichischen Haarkünstlerinnen mit Stammsitz in Feldkirch, wechselte im Oktober ihr nobles Innenstadt-Geschäft mit einem Kinderdorf in Faridabad, um Waisen, aber auch den Armen der Gegend, ihr Handwerk zu lehren und so einen Ausweg aus der Armutsfalle in der bettelarmen Region zu schaffen. Von Raimund Jäger Der Friseur-Ausstatter „Schwarzkopf Professional“ ist einer Sponsoren der SOS Kinderdorf-Initiative „Shaping Futures“ und so kam Sandra Schenk, die sich schon lange sozial engagieren wollte, zu ihrem Indien-Trip. Gemeinsam mit Kollegen aus Basel und Hamburg versuchte sie 30 Jungen und Mädchen das Friseur-Handwerk beizubringen.

Für die Teilnehmer gab es von Sandra und Co. ein Diplom. Dörfern mit Steck- und Schneidearbeiten ein wenig Geld dazu verdienen, was ihre Situation sofort entscheidend verbessert!“

ches Schlüsselerlebnis‹ bezeichnet. „Zwar bin ich - auch was die hygienischen Verhältnisse betrifft - wieder froh, hier zu sein. Aber ich hatte viele schöne Erlebnisse, etwa wie sich eine junge Frau mit nur zwei Fingern an einer Hand als wahres Talent entpuppte. Auch eine Einladung zu einer Bauernfamilie ist sicherlich unvergesslich“, so die Feldkircher Starcoiffeurin über ihre drei Wochen in Indien. „Die Reise war ein voller Erfolg auch was die berufliche Stellung der Frau in Indien angeht ein weiterer kleiner Schritt in die richtige Richtung!“

„Zu Beginn war es schwer“, so Schenk, „aber als wir die jungen Leute in Leistungsgruppen eingeteilt hatten, stellte sich der Erfolg ein.“ Für Schenk, die die Spanne zwischen Reich und Arm in Indien als fast traumatisch erlebte, ging es nie darum, alle Teilnehmer zu perfekten Haar-Stylisten zu machen. „Für manche bedeutet es schon sehr viel, ein paar Grundlagen unserer Branche gelernt zu haben - so können sie sich in ihren

Für die weniger „Traditionellen“ konnten sogar Jobs in den HairStudios der Großstadt gefunden werden. „In den Shopping-Mails sind die Geschäfte quasi wie hier - die Reichen in Indien leben in großem Luxus. Hier sechs Ausbildungsplätze gefunden zu haben, macht mich sehr stolz und bringt den jungen Frisören eine echte Perspektive“, so Sandra Schenk, die ihre Indienreise als ›persönli-

Sandra Schenk machts vor...

... und die jungen Frauen in traditionellen Saris machen‘s nach.

Lampert TV.Web.Phone wünscht allen Kunden ein frohes Weihnachtsfest und ein gesundes, glückliches neues Jahr! (pr)

INFO

www.lampert.at T 05522 43 999 oder facebook/ Lampert TV.Web.Phone


Donnerstag, 20. Dezember 2012

35

Der „Genuss Rot“ wird fachmännisch abgefüllt und anschließend mit Korken und Wachs für ein weiteres Reifejahr versiegelt.

Familie Kreutz zum Alexandra, Gerhard und Irene

„G“ Genuss am Gaumen Feierliche Weinabfüllung des „Genuss Rot“ Großflaschen von 1,5l, 3 l, 5 l und 9 l - für den großen Genuss. Der Wein muss selbstverständlich noch etwas reifen, hat aber auf Grund seiner vollen Struktur ein großes Potential und sorgt noch lange für einen feinen Genuss. Der größte Teil der Flaschen ist bereits verkauft - einige 3 l und 5 l Magnum liegen aber im „G“ Lager und werden in Zukunft dort erhältlich sein. (mt)

INFO

Genuss am Gaumen Gerhard Kreutz Im Buch 15 6840 Götzis tel.: 0664 / 437 38 47 info@genussamgaumen.at www.genuss-am-gaumen.at Oder auch auf Facebook

Abgefüllt wurde der Wein in

Anzeige

Franz Heiss ist angesehener Winzer und geht dennoch nach vielen Jahren in Pension. Sein „Ende“ wollte die Familie Kreutz nun mit ihrem Jubiläum kombinieren und so wurde das von den zahlreich erschienenen Gästen vergangenen Freitag Abend gewürdigt.

Ein 225 Liter Fass wurde eigens dafür aus dem Burgenland nach Götzis transportiert und konnte bereits Mitte November probehalber von den Gästen vor-verkostet werden bevor es am besagten Freitag Abend von Stammgästen und Freunden für die eigene Abfüllung des „Genuss Rot“ geleert wurde. „Genuss Rot“ ist ein: Cuvée aus Cabernet Sauvignon 75% und Merlot 25% 2011, 12 Monate in Barrique gereift, trocken ausgebaut

Anzeige

Zur 2 Jahres-Feier hatte sich das Team von „G“ Genuss am Gaumen um Gerhard Kreutz mit Gattin Irene und Tochter Alexandra was Besonderes überlegt und in Kooperation mit Franz Heiss aus Illmitz (Burgenland) ein Barrique-Fass ausgewählt.


Donnerstag, 20. Dezember 2012

36

Gsundheitsbrünnele Weihnachten, das Fest der Liebe... und der Geschenke Kinder freuen sich das ganze Jahr darauf, Eltern haben oft angesichts der Mengen ein ungutes Gefühl: Weihnachtsgeschenke. Dabei sind es nicht immer die materiellen Dinge, die den Kindern wirklich Freude bereiten. Frau Mag. Irene Fitz, Psychologin der aks gesundheit, appelliert: Mehr Zeit miteinander verbringen, statt große Geschenke machen. Kann man Kinder zu Weihnachten „überschenken“? Fitz: Grundsätzlich ist es nicht schlimm, Kinder hin und wieder richtig zu verwöhnen, besonders zu Weihnachten. Solange dies die Eltern tun, um ihren Kleinen wirklich eine Freude zu machen und nicht etwa aus schlechten Gewissen, weil sie zu wenig Zeit mit ihnen verbringen. Warum machen sich die Eltern wegen der Geschenke solche sorgen? Fitz: Ob Onkel, Tante, Oma oder Opa: Alle möchten die Kinder

Mag. Irene Fitz, Psychologin

Selbstwert des Kindes? Fitz: Gerade Kinder, die wenig Liebe, Zeit und Zuwendung erhalten, beginnen, den Wert von Beziehungen an materiellen Leistungen zu messen. Dabei haben Kinder eigentlich nichts lieber, als Zeit mit geliebten Menschen zu verbringen, das bestätigen auch aktuelle Studien aus Vorarlberg.

Nicht nur die Geschenke, auch die Erwartungshaltungen der Kinder werden immer größer. (Foto: Fotolia) großzügig verwöhnen. So kann ein Wettkampf nach dem Motto „Wer bringt das größere Geschenk?“ entstehen. Dann stürzt eine Flut von Päckchen auf die Kinder ein und überfordert sie. Die momentane Freude ist zwar groß, doch sie ist oft nur von kurzer Dauer und erzeugt eine sehr hohe zukünftige Erwartungshaltung. Die Kinder können sich über kleinere Geschenke kaum noch freuen.

Sie meinen, die Freude hält nicht an? Fitz: Kinder sind schnell gesättigt, wenn sie oft neue Spielsachen oder Geschenke bekommen. Sie beginnen dann, den Wert eines Geschenkes anhand der Größe zu messen und bringen dies mit dem eigenen Selbstwert in Verbindung. „Wenn ich große Geschenke bekomme, bin ich anderen etwas Wert, sonst nicht.“ Welche Auswirkung hat das auf den

Soll man dann überhaupt große Geschenke zu Weihnachten in Betracht ziehen? Fitz: In unserem Kulturkreis werden besonders zu Weihnachten „große“ Geschenke erwartet. Hat Ihr Kind einen großen Wunsch, verpacken Sie das Geschenk doch in Einzelteile. So kann jeder einen Teil davon schenken und das Präsent sieht gleich viel größer aus. Zudem erhöht es die Vorfreude, wenn sich Kinder auf ein gewünschtes, lang ersehntes „großes“ Geschenk freuen dürfen Was für einen Nutzen hat die Vorfreude? Fitz: Alleine schon die Aussicht auf das bevorstehende Geschenk macht gute Stimmung. Außerdem fördert es die Entscheidungskompetenz, wenn sich Kinder aus der Fülle an Angeboten erst einmal etwas aussuchen und ihnen erklärt wird, dass man nicht immer alles haben kann. Dabei lernen Kinder

Immer in meiner Nähe. Meine Apotheke

Was kann ich gegen Sodbrennen tun?

Mag. pharm. Dr. Güner Amann Apotheker in Feldkirch

Besonders zu den Feiertagen wird unsere Ernährung auf den Kopf gestellt. Die erhöhte Zufuhr an Zucker und Fetten führt oft zu einer Ansäuerung des Magens. Der Körper kann darauf mit Sodbrennen reagieren. Besonders in diesen Tagen gilt die bekannte Weisheit „Süßes macht Sauer“.

Ich empfehle Ihnen deshalb, die überschüssigen gebildeten Säuren mit der Zufuhr von basisch wirksamen Stoffen auszugleichen. Eine Möglichkeit wäre die Einnahme eines

so genannten Basenpulvers. Es enthält Salze, die den erhöhten pH-Wert Ihres Magensaftes regulieren und damit rasch zu einer Linderung des Sodbrennens führen. Je nach Produkt wird die Einnahme vor oder nach der Mahlzeit empfohlen. Sie können aber auch mit so genannten Antacida Ihrer Übersäuerung entgegenwirken. Die Produktpalette ist sehr groß. Jedoch sollten Sie nur vorübergehend eingenommen werden, da sie einen Einfluss auf den Elektrolythaushalt ihres ganzen Organismus haben. Antacida werden meist als Kautabletten, Gele oder Tabletten verwendet, die nach der Mahlzeit eingenommen werden. Die neuesten Medikamente zur kurzzeitigen Behandlung von Sodbrennen sind die sogenann-

ten Protonenpumpenhemmer. Sie reduzieren die körpereigene Säureproduktion und bessern dadurch Sodbrennen, Magendruck oder Übelkeit aufgrund von Übersäuerung. Wer allerdings nach Absetzten der Tabletten weiterhin Beschwerden hat sollte unbedingt zum Arzt gehen. Wenn Sie zu Sodbrennen neigen, müssen Sie einige Dinge beherzigen. Lieber kleine Mahlzeiten über den Tag verteilt essen und üppige, fettreiche Schmankerln meiden. Außerdem ist es empfehlenswert, möglichst wenig Alkohol und Kaffee zu trinken, sowie das Rauchen einzuschränken. Gelegentliches Sodbrennen ist unbedenklich, werden Sie allerdings öfter als zweimal pro Woche geplagt, sollten Sie einen Arzt aufsuchen.


Donnerstag, 20. Dezember 2012

37

abzuwarten, ihre Bedürfnisse aufzuschieben und Rücksicht zu nehmen. In weiterer Folge erhöht sich dadurch die Frustrationstoleranz und Geduld.

Anzeige

für Ausflüge ins Hallenbad oder eine Rodelpartie. Sie bereiten nicht nur dem Kind eine Freude und schöne Erinnerung, sondern schenken den Eltern zusätzlich Zeit. Die aks gesundheit wünscht Ihnen und Ihrer Familie frohe und erholsame Festtage.

INFO

aks gesundheit GmbH Kinderdienste Rheinstraße 61 6900 Bregenz T 055 74 / 202 – 0 gesundheit@aks.or.at

Anzeige

Also gibt es auch für Freunde und Verwandte Alternativen zu materiellen Geschenken? Fitz: Ein Adventskalender muss beispielsweise nicht immer Schokolade beinhalten: Überraschen Sie Ihre Lieben mit Gutscheinen

Schenken Sie Ihrem Kind lieber Zeit und damit schöne Erinnerungen, wie z. B. beim gemeinsamen Schneemannbauen.

Anzeige

Freunde und Verwandte bringen aber ebenfalls Geschenke mit... Fitz: Sprechen Sie sich schon im Vorfeld ab und definieren Sie den Rahmen der Geschenke. Kinder wünschen sich oft Dinge, die Eltern lieber vermeiden wollen. Freunde und Verwandte sollten das berücksichtigen, denn die Eltern sind verantwortlich für das Wohl und Gedeihen ihrer Kinder und haben meist ein gutes Gespür, was diese wirklich brauchen – häufig sind es nicht einmal materielle Dinge.

(Foto: Image Source)

Wie kann ich die Geschenkmenge einschränken? Fitz: Eine mögliche Strategie ist, feste Regeln zu vereinbaren. Das heißt, jedes Familienmitglied darf sich zu Weihnachten etwas wünschen, es darf auch ruhig einmal etwas Größeres sein. So bekommt jeder, was sie oder er möchte und die Frage der Menge erübrigt sich. Wenn man dann auch noch das Weihnachtsfest gemeinsam feiert und die leuchtenden Augen der Kinder sehen kann, haben alle mehr davon.


Donnerstag, 20. Dezember 2012

38

Firstfeier „Haus Moser“ Gute Partnerschaft von aqua mühle frastanz und VOGEWOSI Planmäßig schreitet der Bau des neuen Wohnheimes der aqua mühle frastanz in der Mühlegasse voran: Vier Monate nach der Grundsteinlegung konnte vergangene Woche die Firstfeier begangen werden. Bis zum Juli nächsten Jahres soll das „Haus Moser“ fertiggestellt sein. Es bietet Wohnraum für 13 Menschen, die hier von den Fachkräften der aqua mühle frastanz professionell betreut und auf ihrem Weg in Richtung selbständigem Wohnen unterstützt werden. 1,6 Millionen Euro investiert die VOGEWOSI als Bauträger in das Haus Moser, das ab Mitte nächsten Jahres von aqua mühle frastanz als modernes, helles und freundliches Wohnheim „in Betrieb“ genommen wird. Damit wird die enge Partnerschaft zwischen aqua mühle frastanz und

Das Haus Moser ist im Rohbau fertig gestellt. der VOGEWOSI, welche schon die Bauträgerschaft für das Haus Panama übernommen hatte, weiter fortgesetzt. Darüber freuten sich sowohl Bürgermeister Mag. Eugen Gabriel als Aufsichtsratsvorsitzender der aqua mühle frastanz, als auch VOGEWOSI-Technik-leiter Baumeister Ing. Alexander Pixner bei der Firstfeier am 27. 11. 2012. Unfallfrei und „in time“ Ing. Pixner bedankte sich auch bei

allen beteiligten Baufirmen und Planern mit Architekt DI Joachim Schmidle an der Spitze für die hervorragende Arbeit am Haus Moser. Auch für die Geduld und das Verständnis der Nachbarn wurde gedankt. Der Rohbau wurde nicht nur zeitgerecht, sondern auch unfallfrei bewerkstelligt - die Freude über das bisher Erreichte war ungetrübt. Das vom aqua-Catering bereitete Buffet schmeckte beim anschließenden Hock im mühlecafé ausgezeichnet. (rj)

„Ich möchte mich für Menschen einsetzen“

Anzeige

MitarbeiterInnen der IfS-Sachwalterschaft vertreten Betroffene vor Behörden, in finanziellen Angelegenheiten und sorgen bei Bedarf für ihre soziale und medizinische Betreuung. Im Vordergrund steht der regelmäßige persönliche Kontakt. Fundierte Grundlage Ehrenamtliche SachwalterInnen erhalten eine ausführliche Einschulung, in der Themen wie Umgang mit Menschen mit geistiger Behinderung oder psychischer Krankheit, rechtliche und medizinische Grundlagen sowie praktische Tätigkeiten eines Sachwalters vermittelt werden. „Seit Anfang des Jahres bin ich in Pension. Ich möchte meine freie

Zeit sinnvoll nutzen und mich persönlich für Menschen einsetzen“ schildert Herr Mäser die Motive seines sozialen Engagements. Unterstützt und fachlich begleitet werden die über 180 Freiwilligen durch das 15-köpfige hauptamtliche Team. Regelmäßige Fallbesprechungen und gezielte Fortbildungen sind weitere wichtige Begleitmaßnahmen. Ehrenamtliche SachwalterInnen sind haftpflicht- und unfallversichert, bei Dienstfahrten auch vollkaskoversichert. Darüber hinaus wird pro KlientIn und Monat eine Aufwandsentschädigung von Ð 50,00 sowie Spesenersatz und Fahrtkosten gewährt. Eine Aufgabe mit Sinn Die Zahl jener Menschen, die eine Vertretung und Begleitung brauchen wird immer größer. Damit wächst auch der Bedarf an sozial engagierten Personen. Ein Grundkurs für ehrenamtliche SachwalterInnen findet jährlich im Frühjahr statt.

Anzeige

IfS-SachwalterInnen begleiten Menschen, die alleine nicht mehr mit wirtschaftlichen und rechtlichen Angelegenheiten zurechtkommen und denen oft der Halt in einem sozialen Netz fehlt.


Donnerstag, 20. Dezember 2012

39

Herbert Geringer informiert Märchenhafte Weihnachtszeit Manche Tage beginnen wie im Märchen. Man erwacht, blickt hinaus in den Garten und entdeckt ein wahrlich verzaubertes Reich: Über Gräser, Koniferen, Bäume und Ziergehölze liegt ein glitzernder Schleier. Ich finde, unsere Gärten haben auch in den Wintermonaten einen ganz besonderen Reiz. Daher sollte man bei einem ausgedehnten Spaziergang diese Märchenlandschaft mit allen Sinnen genießen. Sobald die Temperaturen steigen ist es mit der Pracht so schnell vorbei, wie sie gekommen ist. Daher mein Tipp: „Damit der Garten auch in den Wintermonaten attraktiv ist, dürfen Koniferen und immergrüne Laubgehölze nicht fehlen!“

und lässt sich zudem mit Rosen oder Stauden prächtig unterpflanzen. Der Frost ist tatsächlich ein wahrer Zaubermeister und wer die Hortensienblüten im Winter stehen lässt, wird von mit glitzernden Eiskristallen überzogenen Blüten überrascht.

Herbert Geringer

Besonders hübsch finde ich Stechlaub. (Botanisch Stechpalme – Ilex). Bereits unsere Vorfahren haben diese Pflanze verehrt. Stechlaub gilt als Symbol der Lie-

be und des ewigen Lebens. Charakteristisch sind die ledrig – stark gezähnten, glänzenden Blätter und der rot leuchtende Beerenbehang. Aber es gibt auch Ziergehölze, die den tiefen Temperaturen trotzen und im Winter ihre Blütenpracht entwickeln. Dieses bizarre Schauspiel verdanken wir dem Winterschneeball (Viburnum bodnantense) – der offensichtlich seine Hauptblüte nicht erwarten kann und bereits im November mit zart duftenden rosafarbenen Blüten überrascht. Unsere Heimat ist geprägt durch die vier Jahres-

zeiten und ich meine: „Jede hat ihren ganz besonderen Reiz, auf den wir vermutlich alle, nicht verzichten wollen!“ Allen Leserinnen und Lesern wünsche ich eine gesegnete Weihnacht! (pr)

INFO Gartentipp von ORF-Fernsehgärtner Herbert Geringer jeden Montag in ORF 2 in Vorarlberg Heute www.gartenparkgeringer.at

Anzeige

Eine der schönsten Nadelbäume ist für mich die Cedrus deodara pendula – eine Hängeceder. Mit den dekorativ herabhängenden Zweigen wirkt diese Konifere wie ein wahres Kunstwerk. Die Ceder ist ein wahrer Tiefwurzler, beansprucht daher wenig Gartenfläche


Donnerstag, 20. Dezember 2012

40

Jugend erlebte Politik hautnah 190 Jugendliche beteiligten sich an zwei „FrageRaum Politik“- Veranstaltungen in Feldkirch Der „FrageRaum Politik“ bietet jungen Menschen die Gelegenheit, mit Vorarlberger Politiker ins Gespräch zu kommen. Bei der vom aha in Kooperation mit invo – service für kinder- und jugendbeteiligung und dem Jugendservice der Stadt Feldkirch organisierten Veranstaltung standen im Feldkircher Pförtnerhaus spannende Themen rund um das aktuelle Politgeschehen auf der Tagesordnung. Bereits am Vormittag des 6. Dezember stürmten 90 politikinteressierte Jugendliche den FrageRaum Politik im Pförtnerhaus in Feldkirch. Begleitet von einem jungen Moderationsteam erarbeiteten sie kritische Fragen, die die anwesenden Politiker gerne beantworteten. Dabei ging es um Themen wie die Zentralmatura, das PolitikerGehalt, die Abschaffung der Wehrpflicht, die Integration von

Raphael Traxl, 18, Bludenz: Ich fühle mich jetzt viel besser informiert. Weil es so spannend war, hätte ich mir noch etwas mehr Zeit für Diskussionen und den Austausch mit den Politikern gewünscht.

Wies-flecker (Grüne) und Michael Ritsch (SPÖ) Zeit für persönliche Fragen und verrieten Details aus ihrem Privatleben.

Menschen mit Behinderung, sexuelle Orientierungen und die Legalisierung von Cannabis. Gegen

Ende des Vormittags nahmen sich Roland Frühstück (ÖVP), Daniel Allgäuer (FPÖ), Katharina

Fragen zum Jugendschutz Vorarlberger Politiker auf den Zahn fühlen, das durften am Nachmittag weitere rund 100 Jugendliche. Matthias Kucera (ÖVP), Silvia Benzer (FPÖ), Johannes Rauch (Grüne) und Michael Ritsch (SPÖ) standen ihnen Rede und Antwort. Besonders groß war das Interesse der Jugendlichen an Fragen zur anstehenden Volksbefragung zur Wehrpflicht, zur Zukunft der EU, zur Bildungs-, Asylund Einwanderungspolitik und zum Jugendschutz. Auch hier zeigten sich die Politiker anschließend von ihrer privaten Seite und offenbarten ihre Wünsche ans Christkind. Die Veranstatungen kamen bei den Jugendlichen (siehe unten) auch bestens an. (rj)

Sahbaz Helin, 16 Jahre, Feldkirch: Die Politiker waren sehr offen und haben alle Fragen ehrlich beantwortet. Ich kenne mich jetzt in der Politik besser aus und werde wegen dem heutigen Tag auch wählen gehen.

Sonja Reichart, 17, Tisis: Es war wirklich super! Am besten hat mir gefallen, dass alles so gut organisiert war und ich endlich mal auf einer persönlichen Ebene mit Politikern sprechen konnte.

Peter Mathis, 19, Sulz: Ich finde den FrageRaum Politik sehr sinnvoll. Mir ist aufgefallen, dass die Politiker durchaus eine eigene Meinung haben und nicht immer genau ihrem Parteiprogramm folgen.

Jugendliche nutzten die Gelegenheit, Politikern auf den Zahn zu fühlen.

Benefiz- Konzert des Liederhorts Tosters. Ende November lud der Liederhort zu seinem heurigen Konzert in die Kapuzinerkirche ein. Zur Aufführung gelangte die Krippenmesse von Msgr. Joseph Kronsteiner. Der Komponist war Priester, Dozent für Choralgesang im Priesterseminar sowie 38 Jahre lang Domkapellmeister in Linz. Die aufgeführte Krippenmesse widmete er seinem Heimatort Losenstein in Oberösterreich. In dieser lateinischen Messe wird an die Tradition des Choralamtes angeknüpft, eine Melodie wird in mehrfacher Weise variiert, die vierstimmigen Chorsätze entfalten sich zwischen triumphalem Lobgesang und berührend innigem Lied. Eingebettet ist der Chor in eine heiter-frohe Orchesterbegleitung. Dieses Zusammenspiel erinnert an das von Freude überstrahlte Geschehen in der Krippe von Bethlehem und verleiht dem Stück den weihnachtlichen Glanz.Nach langer Probenarbeit, verstärkt durch ein paar Gäste ist es der Chorleiterin Barbara Kiefner-Vecsey gelungen mit ihren Sängerinnen und Sängern eine sehr besinnliche Aufführung zu gestalten. Begleitet wurde der Chor von einer Instrumentalgruppe der Familie Fend, was die Aufführung sehr schön abgerundet hat. Der gesamte Spendeneingang wurde von den Vorstandsmitgliedern an Pater Guardian Franz für ein Sozialprojekt der Kapuziner übergeben. (rj)


41

Anzeige

Donnerstag, 20. Dezember 2012


Donnerstag, 20. Dezember 2012

Besuch im Winterwald. Im märchenhaft verschneiten Nofler Winterwald begegnete 60 Kindern am 6. Dezember der Nikolaus mit seinem Gehilfen, Knecht Ruprecht. Zur großen Freude der Kinder beschenkte er jedes Kind mit einem Säckchen. Nach dieser eindrucksvollen Begegnung ging es zurück in den Kindergarten Rheinstrasse zur gemeinsamen NikoloJause. (ver)

Anzeige

Anzeige

42


Donnerstag, 20. Dezember 2012

43

Vom Sein und Schein der Dinge Amüsante Oscar Wilde-Komödie am Landestheater Oscar Wilde war ein Sprachjongleur und hinterließ der Welt QHEHQ]DKOUHLFKHQJHÁJHOWHQ Worten und dem Bildnis des Dorian Gray auch einige TheDWHUVWFNHVHLQZRKOEHVWHV „Bunbury oder Ernst sein ist alles“ erlebte seine gelungene Premiere am Landestheater. Von Raimund Jäger Seine Worte sind geschliffen und vor allem im Detail erschließt sich der Sprachwitz von Oscar Wilde. Dies scheint sich Regisseur Steffen Jäger auch gedacht zu haben, denn seine Inszenierung geizt nicht mit witzigen Details (man sollte das Stück öfter sehen, um diese zu würdigen). Mann trägt weder Faltenrock: Alexander Julius Meile

Anzeige

Augenweide: Felix von Bredow (l.) als Ceciliy

Anzeige

Geschlechtergrenzen aufheben Auch wenn die eigentliche Handlung - Heiratspläne versnobter Menschen im viktorianischen Zeitalter und typisch Wilde - die Flucht vor Verantwortung und Konventionen - eher nebensächlich und antiquiert ist, die Fragen, die das Stück aufwirft (Wer oder was bin ich? Wer möchte ich sein? Lebt es sich besser mit oder ohne Maske) sind natürlich immer aktuell - und werden von Wilde selbstverständlich nicht beantwortet. In einem Bühnenbild, das dem Namen der Schöpferin Sabine Freude gerecht wird, spielen ausschießlich Männer, obschon gerade die Frauenrollen die tragenderen sind. Dass es das famose Ensemble dabei (fast) jede Tuntenhaftigkeit vermeiden kann, spricht für die Klasse der Darsteller. Tatsächlich wirkt nur Maximilian Laprell in seiner Männerrolle ein wenig tuntig. Als große Entdeckung ist Felix von Bredow zu bezeichnen; der feminin wirkende Mime spielt die Rolle der Ceciliy herausragend und wird die Theatergeher beiderlei Geschlechts verzaubern. Köstlich auch Alexander Julian Meile als verbitterte Alte, Daniel Kamen als versnobte Mutter und (leider zu selten) Lukas Kientzler als Pastor. Auch Lukas Spisser und Laprell haben starke Momente; einzig Oliver Rosskopfs Darstellung als Gwendolen mag sich mir nicht ganz erschließen (vielleicht liegts aber nur an dessen Physis). Das Landestheater „übersetzt“ Wildes Komödie auf ihre eigene Art - und das macht es gut.


Donnerstag, 20. Dezember 2012

44

Junges Theater im Alten Kino Rankweil Die Arche Noah lag für 5 Tage im Alten Kino in Rankweil vor Anker Mit dem preisgekrönten Stück „An der Arche um Acht“ von Ullrich Hub, brachte die neu gegründete Theatergruppe „Junges Theater im Alten Kino“ vorweihnachtliche Stimmung für Klein und Groß nach Rankweil. Was geschieht, wenn Gott genug hat von den ewigen Streitereien unter den Menschen? Er schickt eine Sintflut und rettet immer nur zwei Tiere von jeder Art auf der Arche. Was aber, wenn drei Pinguine die besten Freunde sind und kein Pinguin einen anderen Pinguin im Regen stehen lässt? In einer Landschaft aus Eis und Schnee, die von Bühnenbildner Pascal Raich gekonnt in Szene gesetzt wird, diskutieren, zanken und langweilen sich drei Pinguine. „Warum

müssen wir eigentlich immer streiten?“, fragt der eine. „Irgendwas müssen wir schließlich machen“, antwortet der andere. Da bringt die Taube eine Nachricht von Gott. Dieser hat genug von dem Streit unter den Menschen und den Tieren. Nur wer ein Ticket für die Arche Noah hat, wird die nahende Sintflut überleben. Der Haken an der ganzen Sache ist aber, dass immer nur zwei Tiere einer Gattung ein solches Ticket bekommen. Für die beiden ausgewählten Pinguine steht bald fest: Streit hin oder her, ihren Freund lassen sie auf keinen Fall

zurück. In einer abenteuerlichen Aktion schmuggeln sie ihn an Bord und versuchen, seine Anwesenheit vor der Taube zu verheimlichen. Es kommt zum versöhnlichen Ende, bei dem Noah die Tiere in einer neuen Welt willkommen heißt. AN DER ARCHE UM ACHT ist ein Stück über den Glauben an Gott und vor allem über Freundschaft in dem die drei Pinguine, gespielt von Anita Pirker, Harald Keckeis und Martin Salzmann mit ihrer Spielfreude die kleinen und großen Besucher in ihren Bann zogen. Daniela Wilhelm brachte als

Taube, mit ihren schrillen und teils skurrilen Kostümwechseln, für die Kostümbildnerin Andrea Knecht verantwortlich zeichnete, den nötigen Witz mit ins abwechslungsreiche Spiel. Kapitän Noah alias Hans Sturn machte seinem Ruf als Schauspieler für alle Fälle einmal mehr große Ehre. Ergänzt wurde das kongeniale Team von Musiker Manfred Baumgartner, der mit seinen Kompositionen das Stück einfühlsam abrundete. Es ist schön, dass die lange Tradition des Laientheaters in Rankweil, welches bereits in den 20er und 30er Jahren des letzten Jahrhunderts im Alten Kino seine erste Blüte erlebte, nun nach den Jedermann Aufführungen auf dem Kirchplatz der Basilika mit diesem Kindertheater um eine wertvolle Facette erweitert wurde. (pr)

Neujahrskonzerte 2013 Justus Frantz & Philharmonie der Nationen am So. 27.1. 2013, 19.30 Uhr, Festspielhaus Bregenz INFO Programm: Gioachino Rossini Ouvertüre zu Il barbiere di Seviglia Manuel de Falla El amor brujo Nikolai Rimski-Korsakov Capriccio Espagnol op. 34 Elisa Cho Neujahrskonzert mit frisch gekürtem Nachwuchsstar Elisa Sun Hyung Cho. Elisa Sun Hyung Cho hat gerade einen der wichtigsten Wettbewerbe für Gesang gewonnen. Die Südkoreanerin erhielt den ersten Preis bei der XIV „Pedro Mª Unanue“ Bilbao-Bizakaia International Singing Competition. Diese Auszeichnung unterstreicht ihr Können und das Potential, ganz nach oben gelangen zu können - sie wird die internationalen Opernbühnen weiterhin im Sturm erobern. Die mehrfach ausgezeichnete Sopranistin ging 2009 in „Anselmo Colzani“ des Teatro Consorziale di Budrio in Bologna als Siegerin hervor – und Bernd Loebe, Intendant der Oper Frankfurt, wurde dort auf sie aufmerk-

sam. Im Jahr 2010 erhielt sie von der Music Association of Korea den Ersten Preis „Best Newcomer“ und 2011 erhielt sie vom Richard Wagner Verband Frankfurt als einzige Sängerin das Stipendium „Bayreuther Festspiele“. 2012 folgten weitere Preise und Auszeichnungen - den Höhepunkt dieses Jahres bildet aber sicherlich der erste Preis bei der „XIV Bilbao-Bizkaia international singing competition“, einem der wichtigsten Wettbewerbe dieses Fachs. Justus Frantz und die Philharmonie der Nationen gastieren 2013 erstmals in Bregenz. Eine Fiesta mit Spanischer Musik verspricht herzergreifende Emotionen und viel Wärme für die kalte Jahreszeit. Tschaikowskys Capriccio Espag-

nol, Rossinis Ouvertüre zu Barbiere di Sevilla und de Fallas El amor brujo prägen den ersten Teil dieses außergewöhnlichen Konzerts, bei dem Elisa Cho in den Lieder de Fallas zu hören sein wird. Nach der Pause erklingen dann Mussorgskis eindrückliche „Bilder einer Ausstellung“ in der opulenten Orchesterfassung von Maurice Ravel. Justus Frantz ist ein Entdecker und konsequenter Förderer junger Talente und vor allem auch ein bezaubernder Moderator dieser musikalischen Reise in südliche Gefilde. Karten zwischen 28 und 63 Euro gibt es bei allen v-ticket Vorverkaufsstellen in Bregenz, Dornbirn, Feldkirch, Götzis und im Lindaupark, sowie online unter www.vticket.at.

Modest Mussorgski Bilder einer Ausstellung Termin und Ort Sonntag 27. Januar 2013, 19.30 Uhr, Festspielhaus Bregenz Platz der Wiener Symphoniker 1 6900 Bregenz, Österreich 05574 4130 Vorverkauf: bei allen v-ticket Vorverkaufsstellen z.B. Bregenz Tourismus und Stadtmarketing (+43 5574 4080) ticket@bregenz.at, Dornbirn Tourismus (+43 5572 22188) tourismus@dornbirn.at, Stadtmarketing Feldkirch (+ 43 5522 73467) karten@feldkirch.at, Vaduz Liechtensteinische Post (+423 399 4545) postcorner@post.li, und im Lindaupark (D) (+49 8382 277560) info@lindaupark.de und online unter www.v-ticket.at.


45

Anzeige

Donnerstag, 20. Dezember 2012


Donnerstag, 20. Dezember 2012

46

Gesucht: Die besten Lehrlinge Sparkasse Feldkirch bietet auch 2013 Chancen Die Sparkasse Feldkirch ist „Ausgezeichneter Lehrbetrieb“ und bietet auch 2013 wieder insgesamt drei Jugendlichen die Chance zum Einstieg ins Bankgeschäft. Der abwechslungsreiche Ausbildungsweg zum Bankkaufmann bzw. zur Bankkauffrau eignet sich besonders für engagierte junge Menschen mit Interesse an wirtschaftlichen Zusammenhängen und Talent sowohl im Umgang mit Menschen als auch mit Zahlen.

„Auf die umfassende Vermittlung des Bankgeschäftes legen wir großen Wert. Und ganz wichtig: Besondere Lehrlingsleistungen werden bei uns auch ganz besonders belohnt“, so Alexander Pichler, Lehrlings-Ausbildungsverantwortlicher der Sparkasse Feldkirch. Bewerbungen sind bis zum 15. März 2013 möglich, mehr Informationen siehe www.banklehre.at (pr)

In jeder Beziehung zählen die Menschen - Vorstandsdirektor Ronald Schrei, Lehrlingsbetreuer Christoph Müller, die beiden Neulehrlinge Santina Kieninger und Corinna Bischof mit dem Lehrlings-Ausbildungsverantwortlichen Alexander Pichler und Vorstandsdirektor Mag. Anton Steinberger

3.000 Euro für Kinderdorf. Eine vorweihnachtliche Freude bereitete Hypo-Vorstand Johannes Hefel vergangene Woche dem Kinderdorf Kronhalde in Bregenz. Mit Geschenken für die Kinder und einem Scheck im Wert von 3.000 Euro stattete er Kinderdorfmutter Anita Fuchs und ihren Schützlingen einen Besuch ab. Die Patenschaft der Hypo Landesbank für das Vorarlberger Kinderdorf besteht schon seit mehreren Jahren und wird von beiden Seiten sehr geschätzt. „Der persönliche Besuch im Kinderdorf gehört für mich schon zur Adventszeit dazu. Es ist jedes Jahr eine berührende Begegnung, die mir und meinen Mitarbeitern sehr am Herzen liegt“, betont Hefel. Im Bild (v.l.): Mathias Lechner (Hypo-Bank), Dr. Johannes Hefel (Hypo-Vorstand), Sylvia Steinhauser (Vlbg. Kinderdorf), Dr. Claudia Mätzler (Vlbg. Kinderdorf), Anita Fuchs (Kinderdorfmutter), Sarah Gufler (Müttervertreterin) mit den Kindern aus Haus 15. (ver)

Benefiz-Singen. Anzeige

Diese Lehre dauert insgesamt drei Jahre. In der ersten Hälfte lernen die Jugendlichen die unterschiedlichen Aufgabengebiete in der Sparkasse kennen und wechseln danach in die Kundenbetreuung. Neben der fachlichen Ausbildung wird der persönlichen Weiterentwicklung große Bedeutung zugemessen. So gibt es spezielle Trainings zur Persönlichkeitsbildung und zum Ausbau der Teamfähigkeit. Aber auch Themen wie Raucherentwöhnung oder Ernährungsberatung werden aktiv mit den Lehrlingen angegangen.

Zu Gunsten der CliniClowns sangen das Quartett Brialkuve und der Laserchor aus Feldkirch vergangenen Samstag in der Pizzeria Rossano. Einen beachtlichen Betrag von 400 Euro konnten an die Clowns übergeben werden. Der Wirt der Pizzeria rundete den Betrag schließlich auf. Das Quartett und die CliniClowns bedanken sich bei allen anwesenden Gästens für die Spenden und wünschen frohe Weihnachten.


Donnerstag, 20. Dezember 2012

47

Adventkonzert.

Das Adventkonzert der VMS Institut St. Josef fand heuer am 14. Dezember in der Institutskapelle statt. Alle vier Musikklassen hatten sich mit ihren Lehrerinnen Birgit Lasser-Neyer und Irene Müller wochenlang auf dieses Ereignis vorbereitet. Der Bogen spannte sich von adventlicher Volksmusik über anspruchsvolle Sätze von Benjamin Britten bis zu altenglischen Christmas Carols. Die Familienmusik Willam mit Frau Vonblon, Andrea Gamper an der Harfe und am Klavier, Corinne Thomann und Angela Dockal mit der Geige und Hanna Bertel am Cello setzten harmonische Akzente. Eingebettet war eine Geschichte von Peter Rosegger, die durch etliche herzerwärmende Spielszenen der Theatergruppe der 4a unter der Leitung von Irene Müller ergänzt wurde. (ver)

Anzeige

Krippenschauen in Altenstadt. Der Krippenverein Altenstadt veranstaltet im Jänner das „Krippenschauen in Altenstadt“. Die Teilnehmer werden mit kompetenten Krippenführern in Gruppen durch das Krippendorf Altenstadt zu den „öffentlichen“ und „privaten“ Krippen geführt. Die Krippen werden erklärt und erläutert. Im Anschluss an die Führungen treffen sich alle Teilnehmer wieder bei den Vereinsräumlichkeiten des KV Altenstadt zu einem gemeinsamen „Krippenhock“. Das Krippenstüble ist bewirtet. Die „Krippenwanderung“ dauert insgesamt ca 3,5 Stunden. Für die Krippenführungen werden lediglich freiwillige Spenden dankend entgegengenommen. Die Teilnehmerzahl ist auf 30 Personen beschränkt, für Vereine und Großgruppen können gesonderte Termine vereinbart werden. Termine: Freitag, 4. Jänner, um 17 Uhr, Samstag, 5. Jänner, um 14 Uhr, Treffpunkt beim Krippenlokal im Klosterhof. Anmeldung: 05522/72554 (Walter Lang) oder 0650/3117023 (Gerhard Bargetz). (ver)

„Disco In“ im Vereinshaus Göfis: Am Samstag, dem 29. Dezember kehrt ab 20 Uhr Nostolgie ins Vereinshaus Göfis:Der Rock und der Roll entstammen einer Zeit, die zwar historisch immer weiter weg rückt, emotional jedoch einen unzerstörbaren Anker in uns ausgeworfen hat.“Disco In“ erinnert an damals und erinnert der Erinnerung wegen. Dieser Abend in der Zwischenweihnacht ist für die Kinder und Kindeskinder der 70er. Und natürlich auch für alle anderen Kinder. Er wirft uns zurück in die Zeit, in der sich unsere Eltern kennengelernt haben. Manche vielleicht sogar in der damaligen RockHochburg Disco In in Dornbirn. Schnappt eure Familie, zwingt eure Eltern, die Glockenhosen rauszusuchen und freut euch auf eine musikalische Nacht der Leckerbissen. Disco In ist eine exklusive Veranstaltung mit DJ Hebi Metal. Mehr Info: www.hangoverproductions.at (rj)


Donnerstag, 20. Dezember 2012

Anzeige

48


Donnerstag, 20. Dezember 2012

49

Kein Erfolgserlebnis vor Winterpause Feldkircher Handballdamen unterlagen Admira Landhaus mit 25:33 Ohne Erfolgserlebnis blieben die Handball-Damen des HC JCL BW Feldkirch im ÖHB-Cupbewerb. Im Auswärtsspiel gegen Admira Landhaus setzte es eine klare 33:25-Niederlage. Somit ist auch der letzte Vorarlberger Vertreter im österreichischen Damen-Cupbewerb ausgeschieden. Die lange Anfahrt nach Wien und auch das Fehlen einiger Mannschaftsstützen wie Ivana Kieber, Annika Duttle und Katrin Bosklopper kann nicht als Entschuldigung für die schwache Leistung gelten. Sage und Schreibe 24 individuelle Einzelfehler sowie 26 Fehlwürfe leistete sich die Truppe von Boro Gacesa – so kann ein Spiel beim besten Willen nicht gewonnen werden. Zu allem Überfluss erhielt auch Torfrau Kitti Matyas wegen Meckerns die rote Karte und wird wegen einer zu erwartenden Sperre der Mann-

schaft in den nächsten Spielen wohl fehlen. In der ersten Halbzeit konnten Stöhle & Co noch einen Rückstand von sechs Toren aufholen. Das Halbzeitergebnis von 16:14 für Landhaus ließ noch hoffen. Doch in der zweiten Hälfte brachten sich die Feldkircherinnen mit ständigen Eigenfehlern wiederholt um die Chance, das Spiel offen zu gestalten. Da auch Martina Strmsek einen schlechten Tag erwischte, war die klare Niederlage die logische Folge der schlechten Mannschaftsleitung. Lediglich Burcu Keskin kämpfte brav und wehrte sich vergebens gegen die Niederlage. (ver)

Geburtstagskind Tamara Stieger erzielte drei Tore.

Bei der zum Swiss-Cup zählenden Flimser Trophy, bei der die Elite des schweizerischen Eiskunstlaufs teilnahm, belegten die beiden für den Feldkircher Eislaufverein FEV laufenden Eiskunstläuferinnen Joelle Nasheim und Amina Gohm tolle Ergebnisse: Nasheim erreichte mit 62,26 Punkten in der Kategorie Jugend SEV Damen von 15 Teilnehmerinnen den 8. Rang. Und ein schönes Geschenk zu ihrem 15. Geburtstag machte sich Gohm mit dem 3. Rang in der Kategorie Junioren SEV Damen (15- bis 18-Jährige) mit 98,89 Punkten. (ver)

Anzeige

Flimser Trophy.


Donnerstag, 20. Dezember 2012

50

Regional-Wetter am Wochenende Freitag

Samstag

Sonntag

Min: 2° / Max: 5°

Min: 2° / M Max: 7°

Min: 6° / M Max: 10°

Am Freitag wechselhaftes Wetter. Zeitweise ziehen Wolken mit Regenschauer durch.

Trend

Präsentiert von:

Lukas Alton

Weihnachtswetter-Trend:

Der Samstag bringt mildes Westwindwetter mit teils starken Niederschlägen. Am Abend sogar mit Weltuntergang Charakter, da es recht stark stürmen kann. In den Bergen sind starke Sturmböen zu erwarten aber auch in den Tälern macht sich starker Westwind bemerkbar! Die Schneefallgrenze steigt gegen 1.800 m.

Der Heilige Abend fällt dieses Jahr im Flachland eher grün aus - somit liegt nach 2x weißen Weihnachten hintereinander dieses Jahr kein Schnee. Nach Weihnachten dürfte es dann aber kälter werden und Schnee bis ins Flachland wird wieder ein Thema.

Am Sonntag weitere Regenschauer begleitet von lebhaftem bis starkem Westwind! Die Schneefallgrenze liegt um 1.800 - 2.000 m Höhe.

Genaue Infos zum aktuellen Weihnachtswetter-Trend unter www.wetterring.at

Bierproduktionsbetrieb

Geübtheit

Dornbirn, Schlossgasse 15 Telefon: 05572 201238-0 www.puempel.at

bildende Künstlerin

hinterhältig (ugs.)

Geräte justieren

Zeugnisnote

Begriff

Feldkirch, Reichsstraße 160 - 162 Telefon: 05522 72014

gesundheitliche Besserung

gutheißen

griechisches Parlament

Abk.: Linienrichter

eine Klimazone

Hunger

skand. Meerenge

hochbetagt

findet beim Ski Club Feldkirch der alljährliche Ski- und Snowboardkurs für die ganze Familie statt. Der Club startet am 30. Dezember an der Talstation am Golm im Liftstüble um 9 Uhr. Weiter geht es am 5. und 6. Jänner, am 12. Jänner mit dem traditionellen Skirennen und am 13. Jänner mit dem Abschluss und der Preisverleihung. Weitere Informationen sowie die Anmeldung zum Skikurs können per Email an obmann@scfeldkirch.com bis spätestens 22. Dezember gesendet werden. Während der Skisaison sind alle Mitglieder, Freunde und Wintersport-Begeisterte recht herzlich an den Wochenenden zum Verweilen, zum Essen und Trinken in der Skihütte in Latschau eingeladen. (ver)

int. Kfz-K. Peru einer der ‚Beatles‘ (Ringo)

B R O S U S T I N E D

K A L

A N A

L D E R E I T E I N I C K H R P E T K E N

A L E T A B E I T A L G E OU L L L L E I B V NG E N K OA I Z A R I C H

A A R A

M A L E R I N

P P T B T U L T E S

E G O I S T

T R OB MM M E N L I

S P I E L E N

F L O N R GA I E

B U E G E L

G E N E S U N G

T L

B I L L I G E N

T R O P E N

E N I H G AMB A L AO S E S T OA S E G E N L WE B I O B E C A HO P U T Z

britannischer Sagenkönig

altes Kodiergerät unwahre Behauptung

Rundfunkeinrichtungen

kanadischer Wapitihirsch präsent

Hundename

Anglergruß (... Dank)

altes Wohnhaus

hinterer Teil des Halses

Wacholderbranntwein lateinamerikanischer Tanz

Dotter

spanischer Artikel

rundes Korallenriff

tiefste Abneigung schlechter Mensch

Schmierstoffabfall

südasiat. Staat

Rinderfett Radiodirektübertragung

französisch: oder Kletter-, Singvogel

A U S D R U C K

langschwänziger Papagei

berlinerisch: ich

Ski- und Snowboardkurse. Auch diese Skisaison

sächliches Fürwort

Kleiderhalter

span. Doppelkonsonant

selbstsüchtiger Mensch

Schlaginstrument

Beschäflange tigung Pelzder schals Kinder

griech. Vorsilbe: neu

eine Feldarbeit

falls

Wüste in Innerasien

türkiRoulettescher farbe Soldat

Schönling (franz.)

flüssiges Fett Stadt am Großen Sklavensee

Vorname der Minnelli

chem. Zeichen für Nickel

Knabengestalt b. Kipling

Wortteil: Leben israel. Schriftsteller (Amos)

kleine Geige des MA. finnischer Erzähler † 1921

Staat in Westafrika

Norm

Überzug des Mauerwerks DEIKE-PRESS-1619-37


Donnerstag, 20. Dezember 2012

51

Autohaus Sonderegger, Erfahrung seit 1973

Raiba unterstützt Netz für Kinder: Zu den langjährigen Unterstützern des Netz für Kinder zählt die Raiffeisenlandesbank Vorarlberg. Auch dieses Jahr gibt es wieder eine Weihnachtsspende. Für Direktor Betr.oec. Wilfried Hopfner eine Selbstverständlichkeit: „Die Unterstützung von Kindern, deren positive Entwicklung aufgrund schwierigster familiärer Rahmenbedingungen auf dem Spiel steht liegt uns am Herzen. Und beim Verein Netz für Kinder wissen wir das Geld in besten Händen.“ Waltraud Waltle und Franz Abbrederis vom Förderkreis Netz für Kinder überreichten Direktor Wilfried Hopfner als Dankeschön einen Smilestone. (rj)

Seit fast 40 Jahren dreht sich im Autohaus Sonderegger alles rund um das Thema Auto und alles was dazugehört. Egal ob Sie einen Profi für Neu-oder Gebrauchtwagenkauf, Finanzierungen und Versicherungen benötigen, hier wird ihnen auf verständliche Art und Weise weitergeholfen. Das Autohaus ist seit der 1. Stunde in der Lehrlingsausbildung tätig. Viele dieser ehemaligen Lehrlinge sind nun fertige KFZ Techniker und bilden ein solides Fundament für die Firma. Stammkunden schätzen diesen Service schon lange. Ständige

Weiterbildung wird bei Sonderegger großgeschrieben. So werden in allen Bereichen jährlich Kurse und Fortbildungen der Mitarbeiter besucht. Aber nicht nur in die Mitarbeiter wird ständig investiert, auch die Gebäude werden immer auf dem modernsten Stand gehalten, so konnte man vor einem Jahr den neuen Werkstattbereich in Betrieb nehmen. Dank diesem können vor allem große PKW und Nutzfahrzeuge bis 3,5 Tonnen besser und schneller gewartet und repariert werden. Auch die jährliche Pickerlüberprüfung für PKW, LKW bis 3,5 Tonnen sowie Anhänger können im Autohaus Sonderegger fach und sachgerecht durchgeführt werden. Ein Besuch bei diesem Kundenfreundlichen Betrieb lohnt sich für jeden. (pr)

Anzeige

Das Autohaus Sonderegger ist seit 1973 Ihr Ansprechpartner Rund um die Marke Citroen. Seit 3 Jahren sind auch die Produkte von Allradspezialist Suzuki im Autohaus Sonderegger erhältlich.


Donnerstag, 20. Dezember 2012

52

Starker, siegreicher Nachwuchs TS Gisingen: Tolle Ergebnisse beim Kinder-Zehnkampf-Finale Kürzlich trafen in der Linzer TipsArena jene Kinder zusammen, die sich bei den 4 Kinder-Zehnkämpfen des Jahres 2012 (Radenthein, Gmunden, Leibnitz, Innsbruck) mit besonderen Leistungen und Platzierungen für das 7. Österreich-Finale der Kinder-Zehnkampf-Tour qualifiziert haben. Mittendrin die stärksten Nachwuchsathletinnen und –athleten der Raiffeisen TS Gisingen. Einen Tag lang wurde gestoßen, geworfen, gesprungen, gesprintet und gekämpft. Bei den „ältesten

Kindern“ (Jahrgang 1997) gewannen Mike Sgarz mit 10.960 Punkten und Matthias Nussbaumer mit 10.077 Punkten die Silber- bzw. Bronzemedaille. Rang 7 und Rang 10 bei den Jahrgängen 1999 gingen an Celyne Hager (6.351 Punkte) sowie Franziska Nussbaumer (4.676 Punkte). Julia Lampert (5.696 Punkte) belegte Rang 5 bei den Jahrgängen 2000. Die Bertschler-Zwillinge Martin und Daniel gewannen mit 10.563 bzw. 10.428 Punkten Silber und Bronze bei den Jahrgängen

2001. Bei den Mädchen dieser Altersklasse erreichten Hannah Schnetzer (7.118 Punkte) Rang 4 und Anna Ullrich (5.636 Punkte) Rang 8. Einen dritten Rang gab es für Hanna Tirroniemi mit 5.689 Punkten bei den Jahrgängen 2003. Ebenfalls eine Bronzemedaille gewann Jonas Schnetzer mit 5.388 Punkten bei den Jahrgängen 2004 und die jüngste TS-Gisingen-Teilnehmerin Elina Tirroniemi (Jahrgang 2005) freute sich mit 7.344 Punkten über eine Silbermedaille. (ver)

Das siegreiche Team der Raiffeisen TS Gisingen.

Abwechslungsreiches Vereinsjahr Trachtengruppe der Stadt Feldkirch zog erfreuliche Bilanz Die Trachtengruppe der Stadt Feldkirch hat das Trachtenjahr 2012 mit dem Konzertbesuch des Bochabela String Orchesters abgeschlossen. Aus dieser begeisternden Musik waren manche Kombinationen heraushören, zu denen leicht Volkstanzschritte hätten getanzt werden können; sogar ein Zwiefacher war dabei. Wie eng ist doch die traditionelle Musik verbunden. Die Trachtengruppe blickt in diesem Jahr auf zahlreiche Aktivi-

Vereinsmeisterschaft. Letztes Wochenende fand in der Turnhalle der VS Levis der letzte Wettkampf 2012 für die Judokas der Judo Union Feldkirch statt. Über den Titel Vereinsmeister freuen sich Cheyenne Reisch (-28kg), Alexander Aufschnaiter (-40kg), Michel Gstettner (-45kg), Maura Eß (-50kg), Elias Gassner (-55kg), Sophia Frick (-63kg), Helmut Flach (-65kg), Emanuel Jochum (-75kg) und Rene Dobler (open). Stefan Hofmann und Obmann Joachim Gassner bedankten sich bei allen und belohnten zusätzlich die besten 8 Kämpfer des vergangenen Jahres für ihre sportlichen Leistungen mit einem Gutschein für den Erlebnispark Golm. Mit der anschließenden Weihnachtsfeier im Foyer der VS Levis fand die Saison 2012 einen gemütlichen Abschluss. (ver)

täten zurück: Auf das VolkstanzProjekt mit Evelyn Mennel-Fink und Studierenden am Konservatorium, auf die Teilnahme am Jubiläums-Musikfest in Nofels und am Landestrachtentag in Krumbach sowie an Volkstanzfesten. Seit vielen Jahren zählen Veranstaltungen wie die Teilnahme an der Fidelis- und FronleichnamsProzession, der Auftritt in der feldkircher Marktgasse, Volkstanz im Gasthus, der Kathreintanz und der Tanzkurs, diesmal unter dem Motto „Polka trifft Samba“, zum

Vereinsgeschehen. Auch die Volksmusikanten sind ein wichtiger Teil der TG Feldkirch. Sie begleiten immer öfters Veranstaltungen und erfreuen mit original Volksmusik. In vielen fröhlichen Festen und Zusammenkünften zeigt sich die Geselligkeit unter den Mitgliedern ebenso wie mit anderen Trachtengruppen und Gleichgesinnten als verbindend und bereichernd. Mehr Infos: www.folklore.at

Feierlicher Auftanz beim Kathreintanz 2012.


Donnerstag, 20. Dezember 2012

Kleinanzeigen | Immobilien

53


Immobilien|Kleinanzeigen

54

Kartenlegen: Ich kann Ihre Gedanken lesen!!! Holen Sie wieder Ihre Liebe zurück und das Licht im Leben! Spezielle rituelle Wirkung in 24 Stunden. Tel.: 0681/81141837 Yoga- Kurs in Nofels. Yoga kräftigt den Bewegungsapparat, bringt innere Ausgeglichenheit und streichelt die Seele. Wir üben Yoga jeden Montagabend um 17.30 Uhr - 18.50 Uhr oder von 19.00 Uhr bis 20.20 Uhr, vom 7.1.13 - 18. 3.13, 10 Abende, I 89,- , im Kindergarten FranzHeim- Gasse 9, Nofels, anmelden bei Vera Pösel, 05522/73096 oder v.poesel@aon.at

KFZ|Zubehör Geschlossener Unterstellplatz für Bus/Kastenwagen, Länge 6,5 x Höhe 3 m im Raum Feldkirch gesucht. Tel.: 0664/2300295

Diverses

Donnerstag, 20. Dezember 2012 frau WOLLE im Brockenhaus Weihnachtsurlaub vom 24.12. bis 5.1.2013 Müsinenstraße 53/6832 Sulz Tel. 0676/6184376 www.frau-wolle.at

Jetzt! Passfotos für den Führerschein! Ab 19. Jänner 2013 gilt die 15jährige Befristung! Gleich zum Mitnehmen, Fotostudio Fels Feldkirch, Schmiedgasse 8, Tel.: 05522/76158 Moderne neuwertige Polster-Garnitur (orange) mit Hocker, Wohnzimmer-Schrank mit Beleuchtung, schöner weißer Spiegel-Eckschrank, Küchenblock, 3,5 Meter (orange) inkl. aller Geräte, große Garderobe, Preis auf VB, Tel.: 0664/2133650 Kaufe gerne Ihre antiken Gegenstände sowie Verlassenschaften. Tel: 0664/ 100 30 39 Ich freue mich auf Ihren Anruf.

Neuwertige Couch zu verkaufen. Preis: 100 Euro, Anrufe erbeten unter 0650/3848583

Suche defekte Jura, Saeco usw. Kaffeemaschinen, Computer, Laptop, Vorwerksauger, auch ganze Geräte gegen Abholung oder Ankauf, Tel.: 0664/9400877 frau WOLLE im Brockenhaus Winterwolle Abverkauf, Müsinenstraße 53/6832 Sulz, ww.frauwolle.at frau WOLLE im Brockenhaus my boshi Mützen und mehr… ( Kinder ) Mützen, Accessoires und Taschen im boshi – style! Müsinenstraße 53/6832 Sulz Tel. 0676/6184376 www.frau-wolle.at Verkaufe handgestrickte Socken, gehäckelte Hausschuhe, alles in versch. Farben und Größen. Stricke auch Mützen, Handschuhe, Babypatschen, gerne auch im Set, Stirnbänder usw. Für Groß und Klein. Tel: 05522/74 789

Stellenmarkt Neue Branche, sich ein vernünftiges Zusatzeinkommen aufbauen. Interesse? Terminvereinbarung mit Herrn Hartmann Tel.: 0664/1825737 100% Angestellte für Bar, ab sofort gesucht, Tel. 078 63267 08 (ab 16 Uhr) Adresse: Zollstr. 24, Schaan (ab 17 Uhr) Zur Unterstützung meines Unternehmens im Forst und im Sägewerk suche ich einen jungen Mitarbeiter. Forstarbeiterausbildung wäre von Vorteil. Eine Teilarbeitszeit ist auch möglich. Bewerbungen an waldhart.mobilessaegewerk@gmx.at oder 0664/ 404 21 24 Renommierte österreichische Firma bietet qualifiziertem Mitarbeiter/in, auf selbstständiger Basis, für den Außendienst: Vorhandenen Kundenstock und hohes Einkommen. Bewerbung an Vertriebsleiterin Maria Eder: maria.eder1@chello.at

Kurse|Unterricht Geschenksidee - Fit im Winter - bei toller Musik trainieren wir gelenkschonend nach der AquaPower-Methode, Ausdauer und Kraft. Im Hallenbad HPZ Schaan ab dem 15. Jänner um 18.30 und 19.30 Uhr. Info und Anmeldung: Elisabeth-Szalay@gmx.at, www.wasserfitness.at oder Tel.: 05522/32042 MATHEMATIK Nachhilfe für alle Schulstufen. Maturavorbereitung AHS. Tel. 06766457277

PROBLEMBÄUME? Ich übernehme Fällungen und Rückschnitte Ihrer Bäume mittels Klettertechnik, Steiger oder Kran. Besichtigung kostenlos. 0664/4067650 Brennholz zugestellt zu verkaufen. Hausmeisterdienst für Firmen, Wohnanlagen und Private: Gartenarbeiten, Rasenerneuerung, Reinigungsarbeiten, Entrümpelung, Malerarbeiten, etc. Tel. 0664/5449135. Mail. ch.amann@gmx.at

Alte Uhren, Standuhr, Ölgemälde von Franzi Strobl, versch. andere Bilder, 2 antike Vasen und Sonstiges zu verkaufen. Tel.: 0699/10140326 frau WOLLE im Brockenhaus Weihnachtsaktion – Sockenwolle Regia Color – 10% Müsinenstraße 53/6832 Sulz www.frau-wolle.at Wer hat noch eine Schachtel oder einen Album voll mit alten Ansichtskarten aus Omas Zeiten. Zahle Liebhaberpreis. Tel.: 05572/52799

Wohnungsmarkt Junges Paar sucht dringend im Raum Feldkirch, 2 bis 3 Zi-Whg., Tel.: 0676/6739633

Zu vermieten 3,5-Zi-Wohnung in Tisis zu vermieten, 100 m2 Wfl. + Terrasse im 1. Stock, teilmöbliert, 850 Euro + BK 150 Euro, Tel.: 0664/2300295 Diverse Räume in Feldkirch, 20, 50, 70 oder 100m2 jeweils mit WC und Dusche. 1. OG, 0664-2300295 Zimmer mit Einbauküche und Dusche/WC in Feldkirch zu vermieten. 380 Euro inkl. BK. 0664 2300295 Feldkirch-Nofels 2-Zi-Whg. mit 56 m2 in Grenznähe. Miete + BK + MwSt. 665,11 Euro. Energiewerte: HWB 69 kWh/m2a, Klasse C; Mag. Kofler Immobilienvermietung. Tel.: 0699/15315614 Herr Auer, Mehr Infos auf www.mag-kofler.at und www.laendleimmo.at Frastanz: 3-Zi-Whg. mit 70 m2 und Traumaussicht. Miete + BK+ MwSt. 748,10 Euro. Energiewerte werden nachgereicht. Mag. Kofler Immobilienvermietung. Tel.: 0699/15315614 Herr Auer, Mehr Infos auf www.mag-kofler.at und www.laendleimmo.at Göfis: Erstbezug! Neue 2-Zimmerwohnung im Obergeschoß mit Balkon in schöner exlusiver Kleinwohnanlage. Miete inkl. BK und TG-Platz 740,-- Euro. Bezug Jänner 2013. Infos unter: 0664-1368359. Nofels: 2-Zi-Whg., 37 m2, möbliert, DU/WC, Küche, Waschmaschine, Parkplatz, grenznähe, ruhig und sonnig gelegen, ab 1.1.2013 zu vermieten, 3 Monatsmieten Kaution, Tel.: 05522/76050 Bludenz, Bahnhofplatz 6, Kleinwohnung zu vermieten (max. 2 Personen), Kaution 1.500 Euro erforderlich. Tel.: 0664 20 80 440


Donnerstag, 20. Dezember 2012

Gisingen-Zentrum ab 1.2.13: Neuwertige 3-Zi-Whg. 75 m2 + 20 m2 Dachterrasse, barrierefrei, Lift, Klimaanlage, TG, Kellerabteil (opt. Möblierung + zusätzlicher Parkplatz), Miete 890 Euro + BK 150 Euro, Tel.: 0664/8458003 Gurtis. 3,5 Zimmer (70 m2), beste Lage, 530 Euro plus BK. 0664 1812702. 2,5-Zi-Whg. in Schlins zu vermieten, ab Jänner. Miete 530 Euro + 100 Euro Betriebskosten. Info ab Mittag Tel.: 0041 78949 2254

Immobilien Grundstückssuche mit Empfehlungs-Gutschein ! Ihre erfolgreiche „Empfehlung“ wird von uns mit 500 Euro bar belohnt. Wir bauen für junge Familien, die sich ihren „Haustraum“ erfüllen möchten, massive Einfamilienhäuser in Feldkirch-Rankweil-Meiningen und deshalb suchen wir Grundstücke zwischen 300 – 1500 m2 (evtl. teilbar) Die Finanzierung wird bereits im Vorfeld von uns abgeklärt. Ihr Ansprechpartner: Werner Monz - Telefon 0676-5301553 Town & Country – BKS Massivhaus GmbH, Schwefel 61, Dornbirn BLUDESCH WOHNUNG 41 m2 mit kleinem Balkon, Keller und Carport in gepflegter Wohnanlage, 61 kWh/m2a, ideale Geldanlage, 87.500 Euro, Details und Bilder gerne per email T 0699/10017499 FELDKIRCH ANLEGERWOHNUNG schöne, gut eingeteilte 3-Zimmer WHG in gepflegter Wohnanlage, 85 kWhm2a, top renoviert, sehr gut vermietet, 165.000 Euro, Details und Bilder gerne per email T 0699/10017499. Feldkirch - Privatverkauf - 4-Zi-Whg. 80 m2 mit Balkon und Kellerabteil, Bj. 1962, nähe Bahnhof. 140.000,- Tel.: 0664/4265724 Feldkirch - Schanzweg (Letze) - 3 Zimmer Dachgeschoß- oder Gartenwohnung mit je ca. 80 m2 in Kleinwohnanlage, HWB: 35 kWh/m2a Klasse: B Tel. 05572 3838-964, wohntraum@ zima.at, www.zima.at/wohntraum Feldkirch - Leusbündtweg (Altenstadt)- 4 Zimmer Dachgeschoßwohnung mit 105 m2, freie Wohnraumgestaltung, Lift, Sonne vom Morgen bis Abend, HWB: 31 kWh/m2a Klasse: B Tel. 05572 3838-964, wohntraum@zima.at, www. zima.at/wohntraum Feldkirch - Leusbündtweg (Altenstadt) 3 Zimmer Gartenwohnung mit 80 m2, Lift, Tiefgarage, ideale Infrastruktur für die gesamte Familie, HWB: 31 kWh/m2a Klasse: B Tel. 05572 3838-964, wohntraum@zima.at, www.zima.at/ wohntraum

Impressum Medieninhaber und Verleger: RZ Regionalzeitungs GmbH, 6800 Feldkirch, Rosengasse 5. Herausgeber: Reiner Kolb (rk), 6800 Feldkirch, Rosengasse 5, und Amt der Stadt Feldkirch. Chefredakteur: Andreas Feiertag (fei), 6800 Feldkirch, Rosengasse 5. Redaktionelle Beiträge sind mit (red) oder dem Kürzel des Redakteurs gezeichnet, von Vereinen, Institutionen und Organisationen übernommene Texte mit (ver). Mit (pr) gezeichnete Texten sind Beiträge im Sinne von bezahlten Anzeigen. Von Parteien und Interessensgruppen unabhängige demokratische regionale Wochenzeitung für den Bezirk Feldkirch mit den amtlichen Verlautbarungen der Stadt Feldkirch.

Immobilien|Kleinanzeigen Feldkirch - Villino Mediterranes Einfamilienhaus mit 130m2 und Doppelgarage, Versace WC, Kaminofen um 349.000,- zu verkaufen! E- Mail: architektur@knauder.at, Tel. 05576 79000 Feldkirch - Leusbündtweg (Altenstadt) 55 m2Terrassenwohnung, Lift, Tiefgarage, HWB: 31 kWh/m2a Klasse: B Tel. 05572 3838-964, wohntraum@zima.at, www.zima.at/wohntraum Feldkirch - Schanzweg (Letze) - 2 Zimmer Gartenwohnung mit 50 m2 in Kleinwohnanlage, HWB: 35 kWh/m2a Klasse: B Tel. 05572 3838964, wohntraum@zima.at, www.zima.at/wohntraum

55


Anzeige


FAZ_51