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Unabhängige Wochenzeitung für die Region Feldkirch mit amtlichen Mitteilungen der Stadt Feldkirch gegründet 1809 KW 48 | 203. Jahrgang | Donnerstag, 29. November 2012

Landbus erhält zu wenig Förderungen Als „falsches Signal“ sieht wohl nicht nur Regio-Obmann Josef Mathis die Tatsache, dass aufgrund reduzierter Förderungen seitens des Bundes das Linien-Angebot des Landbusses Oberes Rheintal reduziert wird. Steigende Dieselpreise verschärfen die Situation. Seite 18

Ein Produkt der Regionalzeitungs GmbH | www.rzg.at

Feldkirch im Advent

Morgen, Freitag, um 17 Uhr eröffnet wieder einer der schönsten Weihnachtsmärkte und lädt täglich bis 24. Dezember in die Feldkircher Marktgasse. Seite 13 und 32


Donnerstag, 29. November 2012

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Aus dem Rathaus

Kommentar

Stadtgeflüster Ein völlig falsches Signal

Chance für die Jugend: Lehrlingsausbildung Andreas Feiertag Die Stadt Feldkirch hat vor kurzem zum sechsten Mal das Prädikat „ausgezeichneter Lehrbetrieb“ von Seiten des Landes erhalten. Feldkirch ist damit die einzige öffentliche Einrichtung in Vorarlberg, deren Ausbildungsprogramm so oft und ohne Unterbrechung über 16 Jahre hinweg ausgezeichnet wurde. Das unterstreicht den hohen Stellenwert und die Qualität, der Ausbildung unserer Lehrlinge. Seit 1984 haben 75 Mädchen und Burschen einen Lehrberuf bei der Stadt Feldkirch erlernt. Dabei waren es nicht nur Verwaltungsassistenten, sondern auch Gärtner, Forstfacharbeiter, IT-Techniker, KfZ-Mechaniker und Assistenten in Archiv und Bibliothek. 36 Ausbildnerinnen und Ausbildner bemühen sich gemeinsam mit Lehrlingspaten und Eltern um bestmögliche Rahmenbedingungen für die Lehrlinge. Davon profitieren die Lehrlinge, die eine hervorragende Ausgangsbasis für den Start ins Berufsleben bekommen, natürlich aber auch die Stadt und ihre Betriebe. Viele unserer ehemaligen Lehrlinge sind heute engagierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Teilweise geben sie selbst schon ihr Wissen an neue Lehrlinge weiter. Der Stadt Feldkirch ist es ein Anliegen, jungen Menschen die Chance auf Ausbildung zu geben. Darauf zielen auch die jährliche Lehrlingsbörse, die gemeinsam mit Wirtschaftskammer und AMS organisiert wird, sowie die Initiative Job.ok, die bei der Suche nach einem Arbeitsplatz hilft, ab. Ich danke allen Unternehmen in Feldkirch, die immer wieder beweisen, dass ihnen die Ausbildung von Lehrlingen ein ebenso großes Anliegen ist. Wir investieren damit nicht nur in die Zukunft dieser jungen Menschen, sondern auch in die Zukunft unserer Betriebe, unserer Wirtschaft, unserer Stadt.

Bgm. Wilfried Berchtold

andreas.feiertag@rzg.at

Es wird wärmer und wärmer Wir haben noch drei Wochen. Dann ist Schluss. Denn laut uralten Prophezeiungen der Maya geht die Welt am 21. Dezember unter. Weigert sie sich jedoch und bleibt bestehen, lohnt sich ein Blick in die Zukunft. Sagen wir, ins Jahr 2050. Dann könnten Millionen Menschen ohne Zukunft in Österreich stehen, könnten Zehntausende Flüchtlinge in Vorarlberg gestrandet sein. Und das Ländle könnte heillos überfordert sein. Zugegeben, das ist auch nur eine Prophezeiung, aber eine sehr junge und noch dazu aus berufenem Munde: Laut dem aktuellen Bericht des Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung dürften sich die globalen Temperaturen in den kommenden Jahrzehnten nicht um befürchtete zwei, sondern um vier Grad Celsius erhöhen – mit verheerende Folgen für Umwelt, Menschen und Wirtschaft. Diese Zahl ist aber nur ein Durchschnittswert: Der Mittelmeerraum könnte sich im Sommer um bis zu neun Grad erwärmen, dadurch ein Klima bekommen wie heute in der Sahara. Die Wasserführung der Alpenflüsse könnte um 40 bis 80 Prozent abnehmen. Durch extreme Hitzewellen, Dürre, Überschwemmungen und vermehrte Waldbrände würde die Lebensmittelproduktion dramatisch beeinflusst – sie würde sinken. Auch wegen der Tatsache, dass wegen des steigenden Meeresspiegels Salzwasser in das Grundwasser von Küstenregionen eindringen könnte. Eine der Folgen: Die Unterernährung, die derzeit dank der wirtschaftlichen Entwicklung in vielen Regionen der Welt sinkt, könnte wieder zunehmen – mit allen Konsequenzen für Gesundheit, wirtschaftliche Entwicklung und Armut. Und mit gewaltigen Flüchtlingsströmen, die sich in dann noch relativ gemäßigte Klimazonen ergießen – etwa nach Österreich. Der Bericht wurde rechtzeitig vor dem in dieser Woche gestarteten Klimagipfel veröffentlicht. Ausgerechnet in Doha, der Hauptstadt des Wüstenemirats Katar, will die weltweite Staatengemeinschaft einen Fortschritt im globalen Klimaschutz erreichen: Das Emirat hat die weltweit höchsten Pro-Kopf-Emissionen von Treibhausgasen – nämlich 38 Tonnen CO2-Äquivalente. In Österreich

sind es 7,6 Tonnen. Die 193 Staaten, die bei der UN-Klimakonferenz bis 7. Dezember in Doha zusammentreffen, werden allerdings erneut keine Einigkeit hinsichtlich eines weltweiten Klimaschutzabkommens erzielen. Die Positionen der Staaten sind seit Jahren unverändert weit auseinander. Entwicklungsländer, Brasilien, China, Indien, Südafrika, die USA und viele mehr lehnen bindende Klimaschutzziele ab – aus Angst, die wirtschaftliche Entwicklung zu gefährden. Allein die EU zeigt sich einmal mehr als Vorreiter und hat bereits längst eine 20-prozentige Reduktion des Treibhausgasausstoßes beschlossen – ein Wert, der auf 30 Prozent erhöht werden könnte, falls andere Staaten mitziehen: Norwegen, die Schweiz und Australien überlegen es sich. Doch stehen all diese Staaten gerade einmal für 14 Prozent der weltweiten Emissionen. Was also tun? Den Kopf in den Sand stecken? Mitnichten! Zahlreiche österreichische Initiativen und hier insbesondere auch viele Vorarlberger Aktionen und Unternehmungen zeigen, wie auch kleine Schritte zielführend sein können. Nicht umsonst pilgern zahlreiche ausländische Delegationen Jahr für Jahr ins Ländle, um sich Inputs zu holen, wie aktiver Klima- und Umweltschutz auch im Kleinen erfolgreich umgesetzt werden kann. Und da der Klimawandel nicht bei Gipfeltreffen beschlossen wird, sondern weltweit vonstatten geht und auch Vorarlberg betrifft, sind solche Anstrengungen nicht nur zu begrüßen, sondern auch zu fordern und zu fördern.

Isidörle Nach deam Blosengelmarkt brüch i allmol witt mehr als vier Wocha besinnliche Adventszitt.

Besonders spektakulär klingt das vordergründig alles ja nicht, was Josef Mathis, seines Zeichens RegioObmann und auch Obmann des Gemeindeverbandes Personennahverkehr Oberes Rheintal erzählt: Die Linie 69 zwischen Rankweil und Götzis musste aufgegeben werden – für Teilersatz sei gesorgt – und auch sonst mussten erstmals in der Geschichte Fahrplankürzungen vorgenommen werden In Wahrheit ist dies eine absolute Horrormeldung: In Zeiten des Klimawandels, der nicht zuletzt dank Autos rapide voran schreitet, des steigenden Individualverkehrs, der immensen Kosten etwa im Straßenbau (man denke nur an die geplanten FeldkirchSüd-Untertunnelung, die dreistellige Millionensummen kostet), der schwindenden Ressourcen und nicht zuletzt der Verarmung der Bevölkerung hat der Bund nichts Besseres zu tun, als die Budgets der Öffis zu beschneiden. Gerade in ländlichen Gebieten, in denen man ansonsten de facto auf ein Auto angewiesen ist, wird bei Bus und Bahn gespart. Auch Nachtfahrten – wie derzeit auch in Bregenz – werden reduziert oder eingestellt – die Folgen werden wohl kaum WENIGER Unfälle mit meist jugendlichen und/oder alkoholisierten Lenkern sein. Statt dass der Bund – in Zusammenarbeit mit Ländern, Regios und Gemeinden – alles daran setzt, dass die Menschen in die öffentlichen Verkehrsmittel „umsteigen“, tut er viel dafür, jene zu verprellen, die zumindest den guten Willen haben oder (so steht zu befürchten) hatten. Verwegene Ideen wie Fahrverbot für Ein-Personen-Fahrten, autofreie Städte oder Extremverteuerung des Sprits (allesamt diskutabel) sprießen da aus den Köpfen der radikalen Autogegner; kein Wunder, wenn die öffentliche Hand nicht einmal das Mindestmaß garantieren kann. Noch funktioniert das Öffi-System in Vorarlberg ganz gut (von NÖ oder Steiermark hört man anderes). Aber mit weiteren Maßnahmen, die das öffentliche Verkehrsnetz reduzieren statt fördern, kann in wenigen Jahren die Arbeit von Jahrzehnten vernichtet werden. Dem gilt es vorzubeugen und da sollte sich durchaus auch die eine oder andere Stimme auch an höherer Stelle zu Wort melden.

Raimund Jäger raimund.jaeger@rzg.at


Donnerstag, 29. November 2012

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Ausgezeichnete Lehrausbildung Stadt Feldkirch ist erste Ăśffentliche Einrichtung, die zum sechsten Mal ausgezeichnet wurde

Bereits zum sechsten Mal wurde der Stadt Feldkirch am 12. November 2012 auf der KulturbĂźhne mBach die ertiÄ™zierunÂ? ÇŽusÂ?ezeichneter ehrbetriebČƒ Ăźberreicht. Damit zählt die Stadt Feldkirch zur ersten ĂŁÄ›entlichen inrichtunÂ? im andÇ° die dieses ertiÄ™kat so häuÄ™Â? entÂ?eÂ?ennehmen konnte. „Hier wird deutlichÇ° dass wir in der usbildunÂ? im erwaltunÂ?sbereich die erste Stelle im and einnehmenČƒÇ° freut sich BĂźrÂ?ermeister MaÂ?. ilfried

Berchtold. tbriÂ?ensÇą m ahr 1Ĺ&#x;Ĺ&#x;Ĺ? wurde die Stadt Feldkirch erstmals mit dem rädikat „usÂ?ezeichneter ehrbetriebČƒ bedacht.

den von andeshau™tmann Ma�. Markus allnerǰ irtschaftskammer™räsident Manfred ein und AK-Präsident Hubert Hämmerle.

Teamarbeit macht es mĂśglich ine so konstante eistunÂ? ist nur durch eamarbeit mĂŁÂ?lich. Feldkirch verfĂźÂ?t Ăźber keinen hau™tamtlichen ehrlinÂ?sausbilderÇ° wie das in vielen Betrieben der Fall ist. nsÂ?esamt Â?ibt es Ĺ™Ĺœ usbilderÇ° die fĂźr die Fort- und eiterbildunÂ? der ehrlinÂ?e zuständiÂ? sind. Dazu zählen auch nÂ?. Mario Kiens™erÂ?her von der D-bteilunÂ? sowie Doris ller und Ser™il tesÇ° beide im ersonalservice beschäftiÂ?t. lle drei konnten sich im uÂ?e der eranstaltunÂ? in ĂŁÄľis nun auch Ăźber die uszeichnunÂ? „zertiÄ™zierte usbilderČƒ freuen. Ăœberreicht wurden die Urkun-

Lehrlinge bei der Stadt Feldkirch Die Stadt Feldkirch bildet bereits seit dem ahr 1Ĺ&#x;ŞŚ laufend ehrlinÂ?e aus. Seit den AnfänÂ?en haben Ĺ?Ĺ› ehrlinÂ?e ihre AusbildunÂ? erfolÂ?reich abÂ?eschlossen. Derzeit werden 1Ĺš ehrlinÂ?e bei der Stadt Feldkirch ausÂ?ebildet. Sie Â?liedern sich auf in acht erwaltunÂ?sassistent nnenÇ° einen -echnikerÇ° zwei ForstfacharbeiterÇ° zwei ärtnerfacharbeiter nnen sowie einen KFZ-Techniker. Die BetreuunÂ? während der ehrzeit s™ielt fĂźr die Stadt eine wichtiÂ?e olle. Zum Start erhalten die ehrlinÂ?e ein umfassendes oachinÂ?Ç° bei dem sie Ăźber die

IT-Lehrling Thomas Frankenberger bei der Arbeit.

Ing. Mario Kienspergher, Serpil Ates, Wolfgang Maier, Doris Eller und Martin Duelli ÇťMEdÇź freuen sich Ăťber die ertiÄ™zierungen „Ausgezeichneter Lehrbetrieb“ und „zertiÄ™zierte Ausbilder“.

Weihnachtskarten fßr einen guten Zweck Der Verein Hilfswerk Feldkirch bietet auch heuer im Advent Weihnachtskarten mit beliebten Feldkircher Motiven zum Kauf an. Der ErlÜs kommt zur Gänze dem Hilfswerk Feldkirch zugute, das in Not geratene Feldkircher unterstÝľt. Erhältlich sind die Karten inklusive Kuvert zum Preis von zwei

Euro ™ro Stßck im athaus Bßr�erservice und im Tourismusbßro. Heuer schmßcken die eihnachtskarten fßnf verschiedene Motive. Ab einer Mindestbestellmen�e von zehn Stßck werden die Karten auch auf echnun� zu�eschickt. Die eihnachtskarten mit allen Motiven ęnden Sie auch online unter www.feldkirch.at/hilfswerk.

eschichte und rundlaÂ?endaten der StadtÇ° das rÂ?aniÂ?rammÇ° die ™olitischen remienÇ° ihren ™ersĂŁnlichen Arbeits™laľǰ die ArbeitszeitreÂ?elunÂ?en und vieles mehr informiert werden. eweils ein ehrlinÂ?s™ate steht den “unÂ?en Mitarbeitern schlieÄ‘lich die Â?esamte ehrzeit mit at und Tat zur Seite. Zusäľlich wurde ein internes AusbildunÂ?s™roÂ?ramm s™eziell fĂźr ehrlinÂ?e entwickeltÇ° das die bereits bestehenden eiterbildunÂ?sschienen erÂ?änzt. „Neben der bestmĂŁÂ?lichen fachlichen AusbildunÂ? ist auch die PersĂŁnlichkeitsentwicklunÂ? ein wesentlicher As™ekt. ir verstehen uns als Team mit dem Â?emeinsamen ZielÇ° Â?ute StartmĂŁÂ?lichkeiten ins Berufsleben zu schaÄ›enČƒÇ° bestätiÂ?t olfÂ?anÂ? MaierÇ° AusbildunÂ?sverantwortlicher der Stadt Feldkirch.

Arbeiten an der Ufermauer der Ill-Kapfschlucht

Motiv 1: Feldkirch um 1930, Ölgemälde von Luis Sporeni.

Bedin�t durch den derzeit niedri�en asserstand der ll wurden kurzfristi� Arbeiten an der bestehenden Ufermauer der llKa™fschlucht durch�efßhrt. Die Sanierun�sarbeiten dauern noch bis Ende oche und dienen dem Hochwasserschuľ. erantwortlich zeichnet der asserverband ll-al�au.

entgeltliche Einschaltung

Die Stadt Feldkirch legt groĂ&#x;es Augenmerk auf die FĂśrderung von Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Auch als Arbeitgeber nimmt die Stadt ihre Verantwortung wahr, wie das Prädikat „Ausgezeichneter Lehrbetrieb“ beweist.


Donnerstag, 29. November 2012

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Stressfreie Vorweihnachtszeit Neuigkeiten im Dezember beim Stadtbus: neuer Fahrplan und Weihnachtsbus Alle Jahre wieder Ä™ndet im Dezember der Fahrplanwechsel beim Stadtbus Feldkirch staÄ´. Speziell in der AdvenÄľeit macht aber auch der Weihnachtsbus Halt beim SparkassenplaÄľ. Heuer Ä™ndet der Fahr™lanwechsel am Ĺ&#x;. Dezember staÄ´. Bis auf die inien 1Ç° Ĺ› und ĹœÇ° bei denen sich im Minutenbereich kleinere nderunÂ?en erÂ?eben habenÇ° bleiben die Fahr™läne der einzelnen inien des Stadtbus Feldkirch an allen ochentaÂ?en unverändert. Der neueÇ° kostenlose Taschenfahr™lan des Stadtbus Feldkirch und des andbus beres heintal wird auch heuer wieder rechÄľeitiÂ? an alle Feldkircher Haushalte verteilt. Austausch Fahrpläne m ZuÂ?e des Fahr™lanwechsels werden auch sämtliche Fahr™läne bei den Haltestellen ausÂ?etauscht. Diese Arbeiten starten eine oche vor dem Fahr™lanwechselÇ° wobei ents™rechende Notizen anÂ?ebracht werden.

werden die Fahrscheine fßr Bus und Bahn teurer. Der erkehrsverbund orarlber� erhãht die Tarife im SchniĴ um řǰŚ2 Prozent.

Ab 9. Dezember treten die Fahrplanänderungen fĂťr den Stadtbus in Kraft. Weihnachtsbus in Feldkirch Damit in uhe auf dem eihnachtsmarkt ČŽ der ĂźbriÂ?ens morÂ?en seine Pforten ĂŁÄ›net ČŽ Â?ebummelt und einÂ?ekauft werden kannÇ° kĂŁnnen FahrÂ?äste an allen SamstaÂ?en vor eihnachten zwischen Ĺ&#x; und 1Ĺš Uhr ihre e™äckstĂźcke im eihnachtsbus beim S™arkassen™laÄľ abÂ?eben. Der Bus und damit die EinkäufeÇ° ucksäckeÇ° KĂŁrbe etc. werden

selbstverständlich beaufsichti�t und die AuĠewahrun� ist kostenlos. eiterer orteilǹ Direkt im eihnachtsbus sind utscheine fßr Mobilitätǰ Feldkircher Einkaufs�utscheine und eihnachtskarten mit Feldkircher Motiven erhältlich.

Weihnachtsbus Wann: eden Samsta� vor eihnachten ǝ1.ǰ Ş.ǰ 1ś. und 22. Dezemberǟ Wo: S™arkassen™laľ Wer: Stadtbus Feldkirchǰ Stadtmarketin� und Tourismus Was: kostenlose e™äckauĠewahrun�ǰ erkauf von utscheinen fßr Mobilitätǰ Feldkircher Einkaufs�utscheinen und eihnachtskarten mit Feldkircher Motiven

TariferhĂśhung ab Ĺ˜013 TarifänderunÂ?en treten schlieÄ‘lich ab 1. änner 201Ĺ™ in Kraft. Dann

Mehr Sauberkeit auf Ăśffentlichen Plätzen Gemeinsam mit der AltstoÄ›ec¢cling-Austria ÇťAAÇź hat die Stadt Feldkirch beim SparkassenplaÄľ auf das Thema „saubere Üěentliche Flächen“ aufmerksam gemacht. Die Stadtbauhofmitarbeiter einold ins und hristo™h Nocker sowie Umweltstadträtin Marlene Thalhammer informierten die interessierten Besucher am 1Ĺ?. November beim S™arkassen™laÄľ

Ăźber aktuelle ZahlenÇ° Fakten und Trends in der Abfallwirtschaft. BĂźrÂ?ermeister MaÂ?. ilfried Berchtold staÄ´ete dem enÂ?aÂ?ierten Trio ebenfalls einen Besuch ab und ins™izierte soÂ?leich das neueÇ° moderne estmĂźllauto der Stadt. Die AA stellte das MoÄ´o „einwerfen staÄ´ eÂ?werfenČƒ bei ihrem nformationsstand in den MiÄ´el™unkt und sorÂ?te mit ĂœberlebensÂ?roÄ‘en MĂźlltonnen fĂźr Aufmerksamkeit.

entgeltliche Einschaltung

Freitag um ś. Vergangenen Freitag trafen sich Ýber ś0 interessierte

esucherinnen und esucher, um im ahmen von „Freitag um Ĺ›â€œ die austelle Montforthaus zu begutachten. Ăťrgermeister Mag. Wilfried erchtold begrĂťĂ&#x;te die Gäste und betonte, wie wichtig das Montforthaus als Impulsgeber fĂťr Wirtschaft, Tourismus, Gastronomie und Kultur fĂťr die Stadt Feldkirch ist. Stadtbaumeister DI Gabor MĂśdlagl und aumeister Ing. Michael HaĂ&#x;ler fĂťhrten die Gäste schlieĂ&#x;lich zur augrube beim G¢mnasiumhof und erläuterten die nächsten auschriÄ´e. Viele Fragen zum Abbruch und Neubau wurden von den zwei EÂĄperten beantwortet, bevor es weiter zum ehemaligen Eingang des Montforthauses ging. Vom oberen Stockwerk des aubĂťros erhielten die Gäste eine tollen tberblick Ăťber die austelle und konnten den autrupps bei ihrer Arbeit zusehen.

mweltstadträtin Marlene Thalhammer und Ýrgermeister Mag. Wilfried erchtold vor dem Infozelt der AA.


Donnerstag, 29. November 2012

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„Rocking Christmas“ Weihnachtskonzert zugunsten bedürftiger Feldkircher Das alljährliche Weihnachtskonzert der Musikschule Feldkirch unterstûĵt auch heuer wieder das Hilfswerk Feldkirch. Am Ř. Dezember um 1ŝ hr heißt es in der Pfarrkirche Levis „Rocking hristmas“. Die Musikschule Feldkirch wartet beim Weihnachtskonzert mit einem abwechslungsreichen Programm auf. Die talentierten Schülerinnen und Schüler werden besinnliche Lieder wie das „Ave Maria“ ebenso zum Besten geben wie die rockigen amerikanischen Weihnachtssongs „Winter Wonderland“ und „Rockin‘ around the christmas tree“. Der EintriĴ zum Konzert ist wie immer frei. Die freiwilligen Spenden kommen dem seit 60 Jahren bestehenden Hilfswerk Feldkirch zugute, das sich für Feldkircher in besonderen Notlagen engagiert und unkompliziert Hilfestellung leistet. Im Jahr 2011 wurden u.a. 70 Schülerinnen und Schüler vom Hilfswerk ęnanziell bei Schulwo-

chenaufenthalten (Wienwochen, Kennenlerntagen etc.Ǽ gefãrdert. Weiters wird die Weihnachtsfeier für Alleinstehende durch den Verein unterstüĵt. Durch Spenden von Feldkircher Unternehmen und Privatpersonen, Beneęzveranstaltungen mit Feldkircher Vereinen und der Musikschule Feldkirch sowie anderen Institutionen kann der Verein nach dem MoĴo „Feldkircher für Feldkircher“ arbeiten und Gutes tun.

Wer dem Verein Hilfswerk Feldkirch ęnanziell unter die Arme greifen mãchte, kann dies mit einer Spende an die Sparkasse Feldkirch, Kto.-Nr. ř.100-Ś627ř2, BLZ 2060Ś, oder an die Raiěeisenbank Feldkirch, Kto.-Nr. 60.śş0, BLZ ř7Ś22, gerne tun.

Weihnachtskonzert „Rocking hristmas“ Wann: 2. Dezember, 17 Uhr Wo: Pfarrkirche Levis Wer: Musikschule Feldkirch EintriĴ: frei Spenden HilfswerkDZ Sparkasse Feldkirch, Kto.Nr.DZ ř.100-Ś627ř2, BLZDZ 2060ŚDz Raiěeisenbank FeldkirchDZ Kto.-Nr.DZ 60.śş0, BLZ.DZ ř7Ś22

Preisjassen im Hotel Büchel Karin Scheubma¢r war die grođe Siegerin des heurigen Feldkircher Senioren-Preisjassens, zu dem die Stadt Feldkirch leĵte Woche ins Hotel Büchel in Gisingen geladen haĴe. Rund 1Ś0 Jasserinnen und Jasser aus ganz Feldkirch haben diese Einladung gerne angenommen und grođ aufgetrumpft. Rupert Pree und Jakob Bischof jassten sich auf die Pläĵe zwei und drei. Bürgermeister Mag. Wilfried Berchtold gratulierte dem Siegertrio und dankte dem Organisationsteam des Seniorenreferates. Fotos der Veranstaltung gibt es unter www.feldkirch.at/jassen.

Das Weihnachtskonzert der Musikschule Feldkirch ęndet am Ř.1Ř. staĴ. 1Ś0 begeisterte Seniorinnen und Senioren nahmen am Preisjassen teil.

„Kinder stark machen“ Letzter Vortrag: Acht Sachen, die Erziehung stark machen und Kleidung brauchen Kinder vor allem Liebe und Geborgenheit sowie die Mãglichkeit, die Welt zu erkunden. Der Vortrag „Acht Sachen, die Erziehung stark machen“ ist speziell für Eltern von Kindern im

Alter von 0 bis 10 Jahren gemacht. BA Heidi Achammer, Mitarbeiterin der Supro (WerkstaĴ für Suchtproph¢la¡eǼ referiert darin über acht Kernpunkte, die wesentliche Merkmale einer starken Erziehung ausmachen.

Die Kindererziehung stellt tagtäglich neue Herausforderungen an MüĴer und Väter. Erziehung ist eine schãne und verantwortungsvolle Aufgabe, die aber auch sehr anstrengend und fordernd sein kann. In der Vortragsreihe „Kinder stark machen“ werden Fragen der Eltern zum Thema „Kinder stärken“ beantwortet. Erziehung stark machen Erziehung soll Kinder in vielerlei Hinsicht unterstüĵenDZ um ihr Leben gestalten zu lernen, um Herausforderungen zu begegnen, um Beziehungen einzugehen, um Rückschläge zu verkraften, um andere Meinungen zu akzeptieren und vieles mehr. Neben Nahrung

Noch bis morgen führen die ÖBB Schleifarbeiten an Schienen zwischen Feldkirch und Rankweil durch, um Sicherheit und Leistungsfähigkeit auch weiterhin gewährleisten zu kãnnen. Die Arbeiten werden jeweils in der Nacht von 20 bis ś.ř0 Uhr durchgeführt.

Langer Donnerstag

Der leĵte Vortrag der Reihe „Kinder stark machen“ fûr Eltern von Kindern bis 10 Jahre ęndet am 3. Dezember im Feuerwehrhaus Tosters staĴ.

Der nächste lange Donnerstag im Bürgerservice des Rathauses Feldkirch ęndet am 6. Dezember staĴ. Von 7.ř0 bis 1ş.00 Uhr stehen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für sämtliche Meldeangelegenheiten sowie Familieninformationen, wie Kinderbetreuung und ęnanzielle Unterstüĵungen, gerne zur Verfügung.

entgeltliche Einschaltung

Am Montag, den 3. Dezember, laden die Stadt Feldkirch und die WerkstaĴ fûr Suchtproph¢la¡e um 19.30 hr im Feuerwehrhaus Tosters zum leĵten Vortrag der Reihe „Kinder stark machen“ ein.

Schleifarbeiten an Schienen


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„Frühe Hilfen“ haben sich etabliert Wachsamkeit gegenüber Gewalt gegen Kinder weiter verstärken Der aktuelle Fall von Gewalt gegenüber einem 1-jährigen Kind in Dornbirn zeigt für ÖVP-Familiensprecherin Monika Reis, dass die Warnsysteme in Vorarlberg in diesem Fall gut funktioniert haben. „Es ist jedoch eine Illusion, dass solch traurige Ereignisse, allein durch den verstärkten Ausbau der „Frühen Hilfen“, wie von der Grünen Abgeordneten Vahide Aydin vorgeschlagen, in Zukunft verhindert werden können,“ gibt Reis zu bedenken. Insgesamt hat sich aus Sicht der ÖVP-Familiensprecherin die zweigleisige Strategie - frühzeitig eingreifen und helfen, um die positive Entwicklung der Kinder zu sichern und gleichzeitig

Wachsamkeit und Meldepflicht bei Verdacht auf familiäre Gewalt bei Behörden, Ärzten und Pädagogen, bewährt.

len oder emotionalen Sorgen zu kämpfen haben. „In der jeweiligen Betreuungssituation sind die „Frühen Hilfen“ natürlich flexibel gestaltet. Die Familienhilfe – welche die Betroffenen vor Ort unterstützen - ist deshalb nicht, wie von LAbg. Aydin behauptet, auf drei Wochen beschränkt,“ erläutert Reis. Es macht auch Sinn, das Programm der „Frühen Hilfen“ auf den Zeitraum der ersten drei Jahre zu fokussieren, weil diese Zeitspanne in der Kindererziehung besonders sensibel ist. „Hier stabilisierend einzugreifen ist der richtige Weg, der von Seiten des Landes konsequent weitergeführt werden wird,“ so die ÖVP-Familiensprecherin abschließend. (pr)

Familien frühzeitig unter die Arme greifen Nach einer zweijährigen Pilotphase bietet das Land Vorarlberg nun landesweit die „Frühen Hilfen“ an. Ein Programm zur vorbeugenden und begleitenden Unterstützung von Eltern in der Zeit der Schwangerschaft und in den ersten Lebensjahren der Kinder. Derzeit werden über 200 Familien im Rahmen dieses Angebotes gezielt begleitet. Dabei geht es insbesondere um Eltern, die sich in belasteten Lebenslagen befinden, etwa weil sie mit materiel-

ÖVP-Familiensprecherin Monika Reis: „Wir müssen frühzeitig eingreifen und helfen, um die positive Entwicklung der Kinder zu sichern.“

„Turmbau im Reichenfeld“ Protest gegen fünfstöckiges Wohnhaus direkt beim öffentlichen Park

„Ein fünfstöckiges Wohnhaus wird so nahe an den öffentlichen Park gesetzt, dass die Stadt Feldkirch eine Bauabstandsnachsicht einräumen muss und dies auch

gegen die Interessen der Bevölkerung getan hat“, kritisiert Stadtvertreter Dr. Gerhard Diem, der Feldkirch Blüht im Planungsausschuss vertritt. „Nicht genug damit: Der wunderschöne Baumbestand, der eigentlich gemäß Auflagen erhalten bleiben soll, scheint nach den vorliegenden Plänen äußerst gefährdet zu sein“, befürchtet Diem weiter. Grüne Kritik an mehreren Punkten: • Bei einem Vorhaben mit diesen

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Von Jung und Alt wird das Reichenfeld als ideales Erholungsgebiet geschätzt. Ein Stück Grün direkt an die Innenstadt angrenzend, eingebettet zwischen Ill und dem Fuß des Stadtschrofens. Nun soll das Parkerlebnis um eine „Attraktion“ bereichert werden, so die Feldkircher Grünen.

Auswirkungen auf den öffentlichen Raum müsse eine öffentliche Diskussion vor der behördlichen Genehmigung geführt werden. • Die Stadt habe die Interessen der Bevölkerung und nicht jene der Bauwerber zu vertreten, wenn sie um Bauabstandsnachsicht angesucht wird. • Die von der Stadt und vom Bauamt vertretene Linie, dass in Zentrumsnähe extrem verdichtet werden soll, müsse dringend hinterfragt werden. Diese Praxis, die auch außerhalb des Reichenfeldes angewandt wird, hätten schon viele mit knirschenden Zähnen zur Kenntnis nehmen müssen, die plötzlich im Schatten neuer Nachbarn wohnten. Anstatt „Manhattan“ um jeden Feldkircher Kirchturm, sei eine an die vorhandene Struktur angepasste Baudichte der richtige Weg. • Der Maulkorb, der politischen VertreterInnen in nichtöffentlichen Gremien umgehängt werde, müsse zugunsten von mehr Transparenz abgeschafft werden. Von falschen Entwicklungen in Kenntnis gesetzt und unter Strafandro-

Stadtvertreter Gerhard Diem hung daran gehindert zu werden, darüber zu informieren, sei ein Relikt aus alten herrschaftlichen Strukturen. Ob es zum Turmbau im Feldkircher Reichenfeld kommen wird, hängt nun wesentlich von den betroffenen BürgerInnen ab, geben die Feldkircher Grünen zu bedenken und hoffen: „Ein breiter Protest bringt vielleicht doch noch ein Umdenken“. Stadtvertreter Dr. Gerhard Diem Vertreter der Liste „Die Grünen – Feldkirch Blüht“ im Planungsausschuss


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Bildungsreform jetzt angehen! Wirtschaftskammer und Caritas bestätigen: Gemeinsame Schule und Ganztagsschule in Anspruch nimmt, drängen wir seit Jahren auf einen Reformplan. Doch die ÖVP-Spitze hat sich eingegraben und riskiert damit die Zukunftschancen der Jugend und des Wirtschaftsstandorts.“

„Hunderte engagierte Lehrerinnen und Lehrer arbeiten sich seit Jahren an der Schulreform ab, doch die ÖVP weigert sich, Reformziele festzulegen“, kritisiert Wiesflecker. Eltern, SchülerInnen, LehrerInnen, Wirtschaft, Wissenschaft, Caritas seien sich einig, dass das Bildungssystem pädagogisch und organisatorisch erneuert werden müsse. „Da eine solche Reform wenigstens ein Jahrzehnt

Was bedeutet Bildungsreform? Im Kern gehe es um eine neue pädagogische Kultur des Förderns unter dem Motto „Kein Kind darf verlorengehen“, so Wiesflecker. Als organisatorischen Rahmen brauche es einerseits die Ganztagsschule mit verschränktem Unterricht, die eine kindgerechte Verteilung von Lern- und Erholungsphasen ermögliche. Und zweitens die Gemeinsame Schule

Das Wirtschaftsparlament kritisiere, dass eine längst überfällige Bildungsreform durch „ideologiebeladene“ Vorbehalte unnötig verzögert wird. „Diese Kritik sollte die ÖVP ernst nehmen.“

der 10- bis 14-jährigen, um die pädagogisch so wichtige Durchmischung der Lerngruppen sicherzustellen. „Im übrigen will niemand das Gymnasium abschaffen“, entgegnet Wiesflecker Behauptungen von ÖVP-Klubobmann Karlheiz Kopf. Selbstverständlich bleibe die Oberstufe erhalten - wie in allen Ländern mit Gesamtschulsystemen. In der Unterstufe sollten jedoch alle Kinder gemeinsam unterrichtet werden. Es sei äußerst unfair, die großen gesellschaftlichen Herausforderungen - Förderung Bildungsferner, Integration - allein den Mittelschulen zu überlassen. „Und den Familien könnte gegen Ende der Volksschulzeit viel Stress erspart werden.“ „Die Gemeinsame Schule ist keine organisatorische, sondern eine zutiefst pädagogische Frage:

„ÖVP-Bildungsbeton bröckelt.“ Es geht um Wertschätzung aller Kinder“, hält die Ageordnete abschließend fest. (pr) LAbg. Katharina Wiesflecker Bildungssprecherin der Grünen

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„Seit dem Beschluss des Vorarlberger Wirtschaftsparlaments und der jüngsten Caritas-Studie gibt es kein einziges Argument mehr gegen die Gemeinsame Schule“, zeigt sich GrünenBildungssprecherin Katharina Wiesflecker zuversichtlich. Auch aus integrationspolitischer Sicht spreche alles dafür, wie die jüngste europäische TIES-Studie zur 2. Generation der ZuwandererInnen bestätige.


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FPÖ sieht Patient im Mittelpunkt Gesundheitsreform darf nicht zu Leistungskürzungen und Zentralisierung führen „Der Bund, die Länder und der Hauptverband der Sozialversicherungen arbeiten derzeit an einer Gesundheitsreform. Die bisher an die Öffentlichkeit gedrungenen Inhalte der Reform lassen eine Zentralisierung, eine Bürokratisierung sowie in letzter Konsequenz eine Leistungsreduzierung befürchten und haben bereits zu Protesten der Ärzteschaft geführt. Drohende Nachteile für Patienten lehnen wir entschieden ab“, erklärt der FPÖ-Gesundheitssprecher, LAbg. Dr. Hubert F. Kinz.

Für uns steht der Patient im Mittelpunkt

„Für uns steht der Patient im Mittelpunkt, wenn es darum geht, das Gesundheitssystem auf funktionierende Beine zu stellen. Wir brauchen in dieser Frage keine verstärkte Steuerung durch Wiener Zentralstellen, sondern mehr regionalen Gestaltungsspielraum. Die bisher bekannten Eckpunkte der Gesundheitsreform sind höchst umstritten und wir erwarten uns in dieser entscheidenden Frage eine umfassende Informationspolitik sowohl durch den Landeshauptmann als auch durch den Gesundheitslandesrat. Im Rahmen eines sozialpolitischen Ausschusses wollen wir gemeinsam mit Vertretern der Ärzteschaft Klarheit über die Reform-

pläne erhalten“, so Kinz. „Schaden für Land, Ärzteschaft und vor allem für Patienten abwenden“ „Uns geht es darum, möglichen Schaden für das Land, die Ärzteschaft und vor allem aber für die Patientinnen und Patienten abzuwenden. Dazu gilt es, die geplanten Entwicklungen im Gesundheitsbereich aufmerksam zu beobachten, regionale Handlungsspielräume zu nutzen und Zentralisierungs- bzw Bevormundungsbestrebungen von Bundesseite entschieden entgegen zu treten“, betont der FPÖ-Gesundheitssprecher. (pr)

FPÖ-Gesundheitssprecher H. Kinz

Einstimmung auf den Advent „Advent im Park“ in Frastanz am 2. Dezember

Frastanzer Musikanten spielen am 1. Adventsonntag im Gemeindepark Advents- und Weihnachtslieder. Neben der stimmungsvollen Musik sorgt auch die Einschal-

tung der Christbaumbeleuchtung für einen besinnlichen Start in den Advent. Zudem gibt es einen kleinen Weihnachtsmarkt sowie Stände mit Essen und Trinken. Stunde des Herzens Auch in diesem Jahr wird bei der Veranstaltung für einen guten Zweck gesammelt. Die Spenden gehen an die Aktion ���Stunde des Herzens“.

Überblick: • Live-Musik: • Bläser-Ensemble des Musikvereins Frastanz • Clover • Black Rose • Partyfeuer • Einschaltung der Weihnachtsbaumbeleuchtung • Bewirtung • Kleiner Weihnachtsmarkt (pr)

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Unter dem Titel „Advent im Park“ lädt die Marktgemeinde Frastanz Groß und Klein am 02. Dezember 2012, ab 15:00 Uhr, in den Gemeindepark, um sich gemeinsam auf die Adventszeit einzustimmen.


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15 Jahre Tagesbetreuung MOHI Feldkirch: 206.100 Stunden Betreuungsdienst seit 1997

Beim Festakt im Haus Nofels gratulierten Bürgermeister Mag. Wilfried Berchtold und Sozialstadtrat Dr. Guntram Rederer, Gabriele Jansen vom Land Vorarlberg und Barbara Moser-Natter von der ARGE MOHI. Bei der Begrüßung hob MOHI Obmann Bundesrat Edgar Mayer besonders die beiden Gründungsmitglieder Dr. Heinz Bilz und Günter Lampert

Betreuerinnen und Betreute der Tagesbetreuung hervor, die schon damals mit den Vorstandskollegen des MOHI den Bedarf einer Tagesbetreuung erkannten. Zahlreiche Ehrengäste wie die OV Doris Wolf, der Obmann des Seniorenbeirates Egon Wehinger und Kassier Josef Güfel konnten sich zusammen mit den VerteterInnen der ambulanten Dienste von Feldkirch von der wertvollen Arbeit der Tagesbetreuung überzeugen. Selbstver-

ständlich waren auch die Betreuerinnen des MOHI und Menschen aus der Tagesbetreuung zur Feier eingeladen. Die dipl. Krankenschwester Margarete Rothmund leitet seit 2003 die Tagesbetreuung und wird dabei von engagierten MOHI Mitarbeiterinnen und dem Zivildiener Florian unterstützt.„Unsere Besucher werden aktiv in den Tagesablauf eingebunden und neben Spie-

Margarethe Rothmund und MOHIObmann Edgar Mayer len und Diskussionen über aktuelle Ereignisse wird gemeinsam gekocht und für den Nachmittagscafe ein Kuchen gebacken“ informierte Frau Rothmund. Der GF des MOHI, Wolfgang Breuß, bezeichnet die Tagesbetreuung als Erfolgsgeschichte im Rahmen des Altenhilfekonzeptes „Gerne älter werden in Feldkirch“ und als wichtige Einrichtung des sozialen Netzes von Feldkirch.(rj)

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Ziel der vom MOHI Feldkirch im Jahre 1997 gegründeten Tagesbetreuung im Haus Nofels war es, pflegende Menschen in der Betreuung ihrer Angehörigen zu entlasten. War es beim Beginn 1997 lediglich eine Person und eine Betreuerin an einem Nachmittag in der Woche, so wuchs die Einrichtung ständig und heute werden bis zu 12 Personen täglich betreut. Bisher wurden unglaubliche 206.100 Stunden im Rahmen der Tagesbetreuung geleistet.


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Montafon Opening SBX Weltcup mit Culcha Candela live on stage Das Montafon startet von 6.-8. Dezember 2012 mit dem Montafon Opening mit Highspeed in den Winter. Zum sportlichen Highlight, dem FIS Snowboardcross Weltcup steht ein OpenAir-Konzert der Extraklasse auf dem Programm: Die Berliner Band Culcha Candela rockt am Samstag, 8. Dezember ab 19 Uhr die Bühne.

Vorband Iriepathie Iriepathie wird oft als Österreichs bester Reggae-Export bezeichnet. Ein Ruf, der hart erarbeitet wer-

den will. Seit der Gründung im Jahr 2001 haben die beiden Frontmänner Professa und Syrix viel Herzblut und Energie in ihre Band gesteckt, die inzwischen Fans in der ganzen Welt begeistert. Dabei scheint die Erfolgsformel der Amadeus-Award-Gewinner von 2006 denkbar einfach: gute Musik, berührende Texte, eingängige Melodien und mitreißende Konzerte. Also genau der richtige Mix um die Gäste beim Montafon Opening so richtig anzuheizen und auf den Hauptact Culcha Candela einzustimmen. Iriepathie startet um 17 Uhr. Culcha Candela wird dann ab 19 Uhr die Bühne rocken.

Foto: Andreas Künk

An- und Abreise gratis Dank einer Kooperation mit dem Verkehrsverbund Vorarlberg (VVV) ist die An- und Abreise zur beziehungsweise von der Veranstaltung in ganz Vorarlberg, Liechtenstein und von den Grenzbahnhöfen Buchs (CH), St. Margrethen (CH), Lindau (D) und St. Anton a. Arlberg gratis. Die Eintrittskarten des Culcha Candela Konzertes gilt ebenfalls als Fahrkarte für die öffentlichen Verkehrsmittel. Wer noch keinen Gutschein für das Gratis-Ticket hat kann es sich von der website downloaden www.montafon.at/montafonopening Infos: http://www.montafon. at/montafonopening (pr)

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Party-Garanten Culcha Candela Seit ihrer Hitsingle „Hamma!“, die dem Sextett Culcha Candela zum Durchbruch verholfen hat, sind die Berliner Künstler nicht mehr vom deutschsprachigen Musikmarkt wegzudenken. Der Erfolg der Band spricht mit insgesamt über 2,2 Millionen verkauften Tonträgern, mehreren Top30-Hits und drei Goldsingles für sich. Dahinter steht ein klares Konzept: Ihre Studioalben produzieren die Musiker mit Blick auf die nächsten Touren und Konzerte, bei denen sie vor Live-Publikum für Top-Stimmung sorgen. „Wir freuen uns schon auf das Montafon Opening und einen genialen Saisonstart in Österreich“, so die Band. Tickets gibt es um 25 Euro im Vorverkauf in allen Montafoner Tourismusbüros, bei den Montafoner Bergbahnen, auf www.v-ticket.at, www.laendleticket.com und www.musikladen.at.

Markus Schairer und Gino Hämmerle.

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Der Start in die Wintersaison im Montafon wird schnell und spektakulär: Von 6. bis 8. Dezember 2012 tritt die Elite beim Weltcuprennen im Snowboardcross gegeneinander an, darunter auch die Montafoner Snowboard-Asse Markus Schairer, Michael „Gino“ und Alessandro „Izzi“ Hämmerle. Für die drei Topathleten ist das Heimrennen natürlich ein absolutes Highlight. „Was kann es Schöneres geben als ein Weltcuprennen vor heimischem Publikum zu fahren. Das motiviert natürlich noch einmal mehr“, so Schairer. Und Lokalmatador Michael „Gino“ Hämmerle ergänzt: „Das wird garantiert eine super Veranstaltung mit einer unvergleichlichen Atmosphäre“.


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Hört… Hört… Die Idee hat was: Vorarlberger Künstler stellten Werke zur Verfügung, die um einen Einheitspreis von 360 Euro zu erwerben waren und deren Erlös dem „Netz für Kinder“ zugute kommt. Kein Wunder also, dass vergangenen Freitag großer Publikumsandrang herrschte, als die Werke im Palais Thurn und Taxis ausgestellt und großteils auch verkauft wurden. „Netz für Kinder“-Obmann Franz Abbrederis, Stellvertreterin Ilga Sausgruber, Geschäftsführer Harald Löffler und Pressedame Cornelia Amann staunten nicht schlecht, wie viele Gäste aus ganz Vorarlberg mit dem Kauf eines Bildes ihre Unterstützung signalisierten. So sah man neben Politikern wie dem Götzner Bürgermeister Werner Huber oder der Bregenzer Kulturstädträtin Judith Reichart Gäste aus der

Heimische Künstler für „Netz für Kinder“

Freuten sich über großen Andrang: Ilga Sausgruber, Franz Abbrederis und Conny Amann (v.l.) vom Netz für Kinder.

Künstlerrunde: German Bolter, Erich Smodic, Werner Marxx Bösch (v.l.).

Wirtschaft wie Unternehmer Claus Haberkorn, Verlegerin Michelle Bucher und Grafiker Christian Gerstenmaier und natürlich jede Menge Kulturschaffende. Künstler und Kinder Selbst für Willi Meusburger, Präsident der veranstaltenden Künstlervereinigung, war die Dichte der Vorarlberger Bildenden Künstler ungewöhnlich. So scheute etwa Roland Adlassnigg auch den Weg von Feldkirch nicht, traf man den Dornbirner Rainer Rainer neben dem Bludenzer Ingo Springenschmied und der Lustenauer Werner Marxx Bösch plauderte mit den Bregenzern German Bolter und Erich Smodic. Die wahren Gewinner an diesem Abend waren aber die Kinder - das Netz für Kinder, 1996 gegründet, setzt sich für Kinder und junge Jugendliche aus schwierigem sozialen Umfeld ein. Die - allesamt - ehrenamtlichen Mitarbeiter konnten schon große Erfolge verbuchen: So konnte etwa das Kinderhaus „talENTE“ in Feldkirch errichtet werden und mit regelmäßigen Kindergruppen und Familienwochen wird soziale Basisarbeit verrichtet. Diese Kunstaktion war ein weiterer wichtiger Schritt. (rj)


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Eislaufen unter freiem Himmel in Feldkirch

Unter der Schattenburg

Feldkircher ThemenfĂźhrung:

Das Stellafeld direkt neben der Vorarlberghalle Feldkirch ist geĂśffnet! Dem grenzenlosen Open-Air-EislaufvergnĂźgen steht nun nichts mehr im Wege. Ab sofort ist bei gutem Wetter zusätzlich zur Vorarlberghalle auch das angeschlossene Stellafeld fĂźr otte Runden an der frischen Luft geĂśffnet. Ăœber eine durchgehende Eisbahn kann bequem auf Schlittschuhen zwischen Halle und Freiäche gewechselt werden. Besucher kĂśnnen zum gleichen Preis beide Eisächen nĂźtzen und ďŹ nden fĂźr jeden Geschmack und fĂźr jedes Wetter die passende Gelegenheit. Wenn drauĂ&#x;en der Sturm tobt, lässt das Eislaufen in der Halle die Wetterkapriolen vergessen. Unter einem funkelnden Sternenhimmel hingegen ist das Schlittschuhlaufen auf dem Stellafeld ein ganz besonderes Erlebnis. Also Schlittschuhe schnĂźren und ab aufs Eis – die Vorarlberghalle und das Stellafeld sind täglich auĂ&#x;er Montag fĂźr Publikumslauf geĂśffnet und warten auf Eisprinzessinen, Hockeystars und Hobbysportler jeden Alters. (pr)

Aussenansicht. jpg

Saumarkt Spielwiese präsentiert: Hyperpotamus Konzert Fr. 30. Nov. 2012, 20.15 Uhr, Theater am Saumarkt Hyperpotamus lässt die Dämonen raus und auch sein Herz. Er ist ein Dieb, weil er uns den Atem rauben wird. Seine Stimme bewegt und wackelt. Sie ist so unstet wie ein freier Wochentag und fängt dort an, wo die Norm sich schlafen legt. Als Hyperpotamus hat Jorge Escudero gelernt zu multiplizieren. Seine Stimme sind eigentlich Stimmen. Diese Stimmen tanzen zu benommener FrÜhlichkeit, sie uten uns in die offene See, um uns dann zurßck zu spßlen. Zurßck zu weicher Erde, zu Trßmmer und GerÜll. Dann sehen wir uns wieder, in einem Land so ertragreich wie ein ewiges Delta. Hyperpotamus ist eine OneMan-Band und besteht lediglich aus seinen eigenen Stimmen. Er stammt aus Madrid, wohnt in London und besucht bald Feldkirch.

Mit anschlieĂ&#x;ender Stufenparty! www.facebook.com/saumarkt. spielwiese

NachtwächterfĂźhrung HĂśrt Ihr Leut‘ und lasst euch sagen... Geschichte und Geschichten erzählt der Nachtwächter auf verschlungenen Pfaden durch die Stadt. Begleiten Sie den Nachtwächter auf seinem nächtlichen Rundgang! Do 06.12.2012 um 17:00 Uhr Treffpunkt: Tourismuscounter Anmeldung: Stadtmarketing und Tourismus Feldkirch GmbH, Schlossergasse 8, 6800 Feldkirch Tel.: 05522 73467; karten@feldkirch.at oder unter v-ticket.at Preis: Eur 3,- / Kinder und Jugendliche Eur 2,-

Advent

Hyperpotamus, 30.11.jpg

Besinnend in die Nacht zu horchen, die sich in dichtem Nebel tränkte. und in verhärmten Zweigen jeden Schattenmantel hängt. Einsam wie in langer Stunde steigt das Licht auf in sternenloser Nacht, tastet hin zum Strahlenbaum der Sonne, befreit aus Dunst die Gipfelpracht! Seltsam, gar nichts zu verlieren, was die Nacht verloren gab. Seltsam! Die Zuversicht gewinnen, die so oft den Abschied barg.

Hyperpotamus

Vera Kiss

Gut fĂźr unsere Region -DKUH3DUWQHUVFKDIWPLWGHP:LOGSDUN

Vorarlberghalle & Stellafeld erwarten die Besucher

INFO

Vorarlberghalle Feldkirch & Stellafeld ‡(LVà lFKHQ  EHUGDFKWXQG XQWHUIUHLHP+LPPHO

‡6FKOLWWVFKXKYHUOHLK.LRVNXQG 5HVWDXUDQWYRU2UW Ă–ffnungszeiten und Preise ZZZIHOGNLUFKDWYRUDUOEHUJKDOOH 7HO NNI#IHOGNLUFKDW

Mit 160.000 Besuchern jährlich zählt der Wildpark zu den beliebtesten Ausugszielen in Vorarlberg und dem benachbarten Ausland. Auf zehn Hektar Fläche leben Ăźber 150 Tiere aus 18 Gattungen. Als grĂśĂ&#x;ter Sponsor im Bankenbereich begleitet die Sparkasse Feldkirch den Wildpark seit seiner GrĂźndung vor einem halben Jahrhundert. Sie leistet damit einen wesentlichen Beitrag zum Erhalt eines der schĂśnsten Naherholungsgebiete im Ländle und ermĂśglicht den Gratisbesuch fĂźr Jung und Alt. (pr)

(V.li.): VDir. Ronald Schrei, Präsident Dr. Wolfgang Burtscher und Leiter Nicki Scherer (Wildpark), VDir. Mag. Anton Steinberger


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Adventsmarkt im Haus Schillerstraße. Die Bewohner

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und Mitarbeiter luden letzten Samstag erstmals zu einem Adventsmarkt ein. „Dekorative Basteleien“, Weihnachtskarten, Dinkelkissen, feine Seifen und Marmeladen, Holzarbeiten, Eierlikör, Filztaschen und vieles mehr wurde dabei verkauft. Mit hausgemachten Kuchen und Kaffee, Punsch und Apfelküchle wurde für das leibliche Wohl gesorgt. Auch die Kontakte zu den Bewohnern in gemütlicher Atmosphäre gehörte dazu im Haus Schillerstraße. Diesen gemütlichen Nachmittag ließen sich zahlreiche Vertreter aus Politik und Vereine nicht entgehen. Darunter Ortsvorsteher Dieter Preschle, Präsident der Spältabürger Thomas Kathan, Feuerwehrkommandant der Feuerwehr Feldkirch – Stadt Edgar Giesinger mit Organisatorin Magda Giesinger, Kapellmeister der Stadtmusik Peter Efferl sowie Ex-Landesparteiobmann SPÖ Franz Lutz. Der Erlös von dem erfolgreichen Adventmarkt kam zur Gänze der Bewohnern zugute, zeigte sich Hausleiter Mag. Gerhard Fend sehr zufrieden. (mt) (Foto: Mathias Tavernaro)


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MEINUNG Chefredakteurin Ă–sterreich karin.strobl@bezirksblaetter.com

Darabos’ kuriose 5HFKWVDXIIDVVXQJ ÂśIn der Politik spricht man von drei von unabhängigen Staatsgewalten: die gesetzgebende, die ausfĂźhrende und die Recht sprechende Gewalt. Und obwohl die Staatsanwaltschaft weisungsgebunden ist, hat die Justizministerin nicht das Recht, jederzeit und wann es ihr gerade passt, in laufende Ermittlungen der AnklagebehĂśrde Einblick zu nehmen. Und das ist auch gut so. Kurios mutet daher in einem „Standard“-Interview der Sager von Verteidigungsminister Darabos zur Causa EuroďŹ ghter/Gegengeschäfte an: „Ich habe auch die Staatsanwaltschaft gebeten, mich Ăźber jeden Schritt auf dem Laufenden zu halten und mir jeden Verdacht von Korruption kenntlich zu machen.“ Niemand kann der Staatsanwaltschaft vorschreiben, was sie zu berichten hat, und was nicht. Zumindest hat Darabos in der Causa EuroďŹ ghter/Gegengeschäfte endlich den Anwalt der Republik, die Finanzprokuratur, eingeschaltet. Hier hätte das Wirtschaftsministerium schon frĂźher agieren kĂśnnen.

AUF ... ÂśJede fĂźnfte Frau in Ă–sterreich ist Opfer von Gewalt: Ministerin +HLQLVFK+RVHN startet nun eine Aktion mit Zielpunkt. Der ErlĂśs geht an die Caritas.

AB ... ÂśEx-Innenminister Ernst Strasser muss sich diese Woche vor Gericht verantworten. Ihm wird u.a. Bestechlichkeit vorgeworfen. Er dementiert dies vehement. Fotos: BKA, BMI

Mikl-Leitner: „Auf die BevĂślkerung hĂśren“ Die Ministerin setzt auf direkte Demokratie und hofft bei der Volksbefragung auf rege Beteiligung. von Karin Strobl

Bei der Volksbefragung Ăźber die Zukunft der allgemeinen :HKUSĂ LFKWN|QQHQDXFK Stimmen via Briefwahl abgegeben werden. Glauben Sie, GDVVVLFKGLHVDXIGLH%HWHLOLgung positiv auswirken wird? MIKL-LEITNER: „Ich glaube, dass die Briefwahl sicherlich eine Motivation fĂźr die BevĂślkerung ist, ihre Stimme abzugeben. Doch die MĂśglichkeit der Briefwahl muss erst richtig gelernt sein.“ Die Gemeinden monieren MHW]WVFKRQGDVVGXUFKGLH Volksbefragung mehr Kosten auf sie zukommen. Die Mittel zu mehr direkter Demokratie sollen ausgebaut werden. Ein *RUGLVFKHU.QRWHQRGHU" „95 Prozent der BevĂślkerung sind fĂźr mehr direkte Demokratie. Diese Mehrheit ist fĂźr uns ein klarer Auftrag, mehr Mitbestimmung zuzulassen. Deshalb gibt es darĂźber auch Verhandlungen mit dem Koalitionspartner. Ich

0LQLVWHULQ-RKDQQD0LNO/HLWQHUÅ'LH3ROLWLNZ UGHJXWGDUDQWXQVLFKDQ GHQ: QVFKHQGHU%HY|ONHUXQJ]XRULHQWLHUHQ´ Foto: Jantzen

hoffe, dass die Volksbefragung am 20. Jänner keine Eintagsiege bleibt und dass es uns gelingt, die SPĂ– davon zu Ăźberzeugen, die Instrumentarien fĂźr mehr Mitbestimmung zu stärken.“ :LHWHLOHQVLFKQXQGLH.RVWHQ ]ZLVFKHQ%XQGXQG*HPHLQden auf? „Den Bund wird die Volksbefragung fĂźnf Millionen Euro kosten. Davon entfallen vier Millionen auf Pauschalentschädigungen, die an die Gemeinden fĂźr die DurchfĂźhrung der Volksbefragung zu entrichten sind. 500.000 Euro fĂźr die Herstellung der Stimmzettel und der Wahlkarten-Formulare sowie geschätzte 400.000 bis 500.000 Euro fĂźr Portokosten.“ (VVROOKHXHUQRFK*HVSUlFKH

mit der SPĂ– zum Demokratie3DNHWJHEHQ:HOFKH]HQWUDOHQ Punkte stehen an? „Ein Ziel ist eine verpichtende Volksabstimmung nach einem erfolgreichen Volksbegehren. Auch die Stärkung des PersĂśnlichkeitswahlrechts ist eine wesentliche Ă–VP-Forderung.“ *LEWHVVFKRQ3XQNWHDXIGLH 6LHVLFKJHHLQLJWKDEHQ" „Es gibt bereits einen Konsens im Bereich der BĂźrgeranfragen und zumindest bei der Aufwertung von Volksbegehren. Das bedeutet, dass sie in einer Art Sondersitzung des Parlaments behandelt werden sollen. Fix scheint auch die elektronische Wählerevidenz sowie die Online-UnterstĂźtzung bei BĂźrgerinitiativen.“

Volksbefragung: Ablauf wie Wahl Stimmkarten, Briefwahl - es gibt viele MĂśglichkeiten zum Abstimmen ÂśDer Ablauf der Volksbefragung entspricht exakt jener einer innerstaatlichen, bundesweit stattďŹ ndenden Wahl. Die Stimmabgabe erfolgt vor WahlbehĂśrden in Wahllokalen. Personen, die am Befragungstag das zuständige Wahllokal nicht aufsuchen kĂśnnen, kĂśnnen mittels Stimmkarte in einem anderen Wahllokal, per Briefwahl oder vor einer sog. iegenden WahlbehĂśrde ihre

Stimme abgeben. Stimmkarten kÜnnen ab sofort bei der Hauptwohnsitzgemeinde – schriftlich, mßndlich, oft auch via Internet – beantragt werden Die Versendung der Stimmkarten soll mit 17. Dezember beginnen. Wie bei jedem Wahlereignis in Österreich besteht auch bei der Volksbefragung die MÜglichkeit, die Stimme mittels Briefwahl abzugeben. Die Stimmkarte muss bis 17 Uhr am

Befragungstag bei der zuständigen BezirkswahlbehĂśrde einlangen oder zu den Ă–ffnungszeiten in einem Wahllokal des Stimmbezirks hinterlegt werden. Die Kosten fĂźr die postalische BefĂśrderung der Stimmkarte trägt der Bund, sei es, dass diese im Inland, sei es im Ausland aufgegeben worden ist. Am Befragungstag ist im Laufe des Abends mit einem vorläuďŹ gen Ergebnis zu rechnen. (red)


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Landbus wird Kürzung der Förderung des Bundes und Treib Mit dramatischen Rückgängen der Förderungen vom Bund muss sich der Gemeindeverband Personennahverkehr Oberes Rheintal beschäftigen. „Erstmals seit 20 Jahren brechen die Fördermittel des Bundes in großem Stil ein“ zeigt Bürgermeister Josef Mathis, Obmann des Gemeindeverbandes Personennahverkehr Oberes Rheintal auf. Der Gemeindeverband, welcher den Öffentlichen Verkehr in 15 Gemeinden zwischen Götzis und Feldkirch seit 20 Jahren vorbildlich entwickelt hat, muss nun mit rd. 150.000 Euro weniger an Bundesförderungen sein Auslangen finden. „Eine völlig verkehrte Politik“, kritisiert Mathis: „Zur dringend erforderlichen Entlastung der Umwelt wäre nicht weniger, sondern mehr Unterstüt-

zung der Öffentlichen Hand erforderlich!“ Steigende Treibstoffpreise - die Mehrkosten im Jahr 2011 gegenüber 2010 betragen über 200.000 Euro - bringen den laut aktuellen Kundenbefragungen mit Bestnoten beurteilten Landbus Oberes Rheintal zusätzlich in Bedrängnis. Trotzdem bemüht man sich weiterhin um Qualitätsverbesser ungen. So kann mit dem neuen Fahrplan ab 9. 12. 2012 eine Nightline 4 gestartet werden, die auch Göfis und Satteins in das NightlineNetz einbindet. Neben dem YOYO Rufbus hat sich das Nightline-Angebot zu einem beliebten Bestandteil in Feldkirch und der Region Vorderland entwickelt. Ein falsches Signal Um die Finanzierungslücke halb-

Falsches Signal: Landbus Oberes Rheintal

Die verzauberten Brüder Weihnachtsmärchen des Landestheaters hat am Sonntag Premiere „Die verzauberten Brüder“, ein Weihnachtsmärchen für die ganze Familie von Jewgeni Schwarz, hat am kommenden Sonntag, den 2.12. um 15 Uhr im Landestheater Premiere.

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Wo gibt es denn das: Ein Haus das auf Hühnerbeinen herumstolziert, eine ziemlich selbstsüchtige raffgierige eifersüchtige Hexe, liebenswerte Tiere, die menschlicher sind als so manche Menschen, verzauberte Brüder und eine tapfere Mutter? Im Weihnachtsmärchen auf der Bühne des Vorarlberger Landestheaters gerät diese bunte Gesellschaft in allerlei Abenteuer und löst bis zum glücklichen Ende bravourös die unmöglichsten Aufgaben. Phantasie statt Sozialismus Jewgeni Schwarz tingelte als Schauspieler durch verschiedene Provinztheater und arbeitete für verschiedene Kinderzeitschriften. Er schrieb etwa 45 Märchenstücke, die, wagemutig und aufsässig, doch immer mit den Mitteln der Phantasie die gesellschaftlichen Verhältnisse seiner Zeit anpran-

Ein Märchen für Jung und Alt: „Die verzauberten Brüder“. gerten. Viele Aufführungen fielen so auch der Zensur zum Opfer. Sein Märchen „Die verzauberten Brüder“ entstand 1953 in einer Zeit, als es in der Sowjetunion äußerst ungewöhnlich war, Märchengeschichten voller Phantasie Magie und Poesie zu schreiben gefordert war der Sozialistische Realismus, keine Wunder oder Zauberei. „Die verzauberten Brüder“ ist ein Märchen für Kinder und Junggebliebene: Die phantastische Geschichte erzählt, dass wir mit Mut, Ausdauer und Phantasie

viel erreichen und so die Welt bewohnbarer machen können. Es wird gezeigt, wie schwierig es ist, erwachsen zu werden und wie kompliziert es zuweilen ist, das Gute vom Bösen zu unterscheiden - und dies alles auf höchst vergnügliche Weise. Unter der Regie von Hannan Ishay spielen unter anderem Lukas Kienzler, Alexander Julian Meile und Wolfgang Pevesdorf. Premiere ist am kommenden Sonntag, den 2.12. um 15 Uhr im großen Haus; weitere Termine: 9., 16. 23., 26. Und 30.12. (rj)


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„beschnitten“ stoffpreise Ursache für Strecken-Reduktionen

Obmann Josef Mathis

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wird eingeschränkt.

wegs zu schließen, musste der Gemeindeverband aber erstmals in seiner 20jährigen Erfolgsgeschichte auch Kürzungen des Fahrplanangebotes vornehmen. Schlecht ausgelastete Verbindungen zu Randzeiten und an Wochenenden werden eingeschränkt. „Die Linie 69 zwischen Rankweil und Götzis wird gänzlich eingestellt, dafür gibt es aber Teilersatz“, erklärt GF Sigi Burtscher. Die Mitgliederversammlung hat diesen Maßnahmen nach eingehender Diskussion die Zustimmung gegeben. „In der derzeitigen Situation, bei zunehmendem Individualverkehr und dadurch steigender Umweltbelastung einerseits, und verstärkter Nachfrage nach Busangeboten andererseits, ist die Angebotskürzung eigentlich das falsche Signal. Leider bleibt uns keine andere Wahl“, bedauert Josef Mathis. (rj)


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Damüls – Mel

Kaum gleiten die ersten Schneeflocken zu Boden, steigt die Vorfreude auf das Skisportvergnügen in die Höhe. Wintersportfreunde müssen sich noch bis zum 7. Dezember 2012 gedulden. Dann starten die Damülser Seilbahnen ihren Winterbetrieb 2012/13. Das Skigebiet Damüls – Mellau – Faschina ist mit 109 Pistenkilometern, erschlossen durch 29 moderne Liftanlagen, das größte Skigebiet des Bregenzerwaldes. Besonders beliebt bei Snowboardern ist der einzige Burton Snowpark Vorarlbergs. „Unsere Besucher schätzen die gute Erreichbarkeit und die

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Harry Marte‘s Big Pit heute im Rauch Club: Urs Vögeli (Guitar), Claude Meier (Bass) und Alfred Vogel (Drums) - Musiker, die eine Generation jünger sind als Harry Marte. Aber auch sie sind beeinflusst von den Sounds aus Amerika, von alten Blues- und Bluegrassbands, dem Jazz und den Melodien und Geschichten der großen Songwriter. Auch wenn sie an den American Dream und die vorgegaukelten Bilder kaum mehr glauben mögen, die Inspiration der Musik bleibt. Martes einzigartige Stimme, welche an die Reife und Tiefe eines Johnny Cash erinnert, berührt das Innerste. So vertonen sie gemeinsam Bilder des Lebens und laden die Konzertbesucher zu einer Reise der eigenen Träume und Sehnsüchte ein. Zu erleben heute, 29.11. ab 21 Uhr im Rauch Club. (rj)

absolute Schneesicherheit. Dank seiner Wetterstaulage an den Nordalpen ist Damüls das schneereichste Dorf der Welt. Dennoch investieren wir in modernste Beschneiungsanlagen, um unseren Gästen beste Wintersportverhält-

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Das größte Skigebiet im Bregenzerwald, Damüls – Mellau – Faschina, startet am 7. Dezember 2012 in die neue Skisaison. Das Skigebiet rund um die Damülser Mittagspitze bietet 29 moderne Liftanlagen, 109 Pistenkilometer und für Action-Fanatiker den einzigen Burton Snowpark Vorarlbergs.

Foto: Damüls-Faschina Tourismus, Damülser Seilbahnen

Ski-Opening Damüls


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lau – Faschina am 7. Dezember 2012 Wetter checken und ab nach DamĂźls“, schĂźrt Mag. Wolfgang Beck die Vorfreude auf das WintervergnĂźgen. www.seilbahnendamuels.at Schnee-Info: +43 (0)5510 600-14

INFO

Skigebiet Damßls – Mellau – Faschina auf einen Blick: Zusammenschluss: Damßls – Mellau: 2009/10 Leitung Damßlser Seilbahnen Geschäftsfßhrer: Mag. Wolfgang Beck Betriebsleiter: Ing. Markus Simma

frohen Botschaft und natĂźrlich Geschichten aus dem Leben. Jung und alt werden von diesen Liedern mitgerissen, zum Klatschen und Mitsingen animiert. Die „gospel-family by g.a.mathis“ wird auch heuer wieder von einer professionellen Band mit viel RhythmusgefĂźhl begleitet. Viele verschiedene Solisten bringen eine Abwechslung in das Programm und werden die Besucher begeistern: Am Sonntag, 2. Dezember, um 17 Uhr in FeldkirchTisis, Kirche Hl. Familie. Mehr Infos: www.gospel-family.at (ver)

Besonderheiten: ‡'RRU6WHS6NLLQJ ‡'DP OV VFKQHHUHLFKVWHVEHwohntes Dorf der Welt ‡K|FKVWJHOHJHQHV6NLJHELHWLP Bregenzerwald ‡GUHL6NLXQG6QRZERDUGVFKXOHQ ‡%XUWRQ6QRZSDUN ‡EHOHXFKWHWHU6NLWXQQHO ‡NP1DWXUURGHOEDKQ

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Skigebiet in Zahlen: Anzahl der Liftanlagen: 29 Pistenkilometer: 109 km Pistenfahrzeuge: 15 Schneekanonen: 77

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nisse garantieren zu kĂśnnen“, informiert Mag. Wolfgang Beck, GeschäftsfĂźhrer der DamĂźlser Seilbahnen. Das ErĂśffnungswochenende verspricht ein abwechslungsreiches Programm. Neben der Wahl zur SchneekĂśnigin 2013 und Kinderprogramm wird auch die kultige Bubble-Party in der Talstation UGA wieder stattďŹ nden. Besitzer eines 3TälerPasses, der grĂśĂ&#x;ten Saisonkarte Vorarlbergs, haben unbeschränkten Zugang zu allen Liften, dem Burton Snowpark, der Naturrodelbahn und dem beleuchteten Skitunnel.

Gospelkonzert. Gospel ist der Inhalt der Lieder, VerkĂźndigung der


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Senioren-WG in

Reingard Blum zu Gast „Gespräch am Sunnahof“

Bei der 18. Auage ist Reingard Blum zu Gast am Biohof der Lebenshilfe Vorarlberg. Die engagierte Kämpferin in der „Frauenselbsthilfegruppe nach Brustkrebs“ wird im Gespräch mit Moderator George Nussbaumer aus ihrem bewegten Leben erzählen. Reingard Blum aus Feldkirch war viele Jahre fĂźr ihren Gatten, den Arzt Univ. Prof. Dr. Elmar Blum, als Beraterin, Beistand und Helferin im Einsatz. Mit ihrem ganz persĂśnlichen Einsatz und einigen Mitstreiterinnen hat sie den Grundstein zur GrĂźndung der „Frauenselbsthilfegruppe nach Brustkrebs“ im Jahre 1986 gelegt. Neben vielen anderen sozialen, ehrenamtlichen Aufgaben arbeitet Reingard Blum heute noch aktiv und mit groĂ&#x;em Einsatz fĂźr die von ihr mitbegrĂźndete Frauenselbsthilfegruppe. Engagierte Sunnahof-FĂśrderin „Reingard Blum ist neben ihrem täglichen Engagement fĂźr die

Menschen seit vielen Jahren auch eine ganz besondere, groĂ&#x;zĂźgige und verlässliche FĂśrderin unserer Einrichtung und Arbeit. Daher freuen wir uns sehr, sie dieses Mal bei uns begrĂźĂ&#x;en zu dĂźrfen“, sagt Sunnahof-GeschäftsfĂźhrer Thomas Lampert. Im Gespräch mit dem Musiker und Kabarettisten George Nussbaumer, welches unter das Motto „Man muss die Menschen mĂśgen“ steht, wird Reingard Blum aus ihrem Wirken und ihrem jahrelangen Einsatz fĂźr Frauen in besonderen NĂśten erzählen. Der Sunnahof freut sich auf zahlreichen Besuch! (pr)

Mit einem feierlichen Festakt wurde vergangenen Samstag die Senioren-Wohngemeinschaft in der Rebengasse erĂśffnet. Sämtliche Projektverantwortliche, kĂźnftige Bewohnerinnen und Bewohner sowie zahlreiche Interessierte aus Rankweil und der Umgebung fanden sich ein, um gemeinsam die erste SeniorenWG in Rankweil zu erĂśffnen. Mario Gonner, Heimleiter des Haus Klosterreben, fĂźhrte durch die ErĂśffnungsfeier und sprach Ăźber die Bedeutung und Notwendigkeit von innovativen Konzepten fĂźr die Seniorenbetreuung. Denn die steigende Lebenserwartung fordere eine rechtzeitige Anpassung der Pegeleistungen, um die Eigenständigkeit alter Menschen so lange wie mĂśglich aufrecht zu erhalten. Das Konzept der Senioren-WG sei daher zukunftsweisend. AnschlieĂ&#x;end erklärte BĂźrgermeister Martin Summer die GrĂźnde fĂźr den Bau des Seniorenwohnhauses. So soll dieses ab sofort die bisher bestehende Seniorenwohnung in der SĂźdtirolersiedlung ersetzen, deren Ausstattung nicht mehr zeitgemäĂ&#x; ist. Er bedankte sich beim gesamten Projektteam fĂźr die zeitgerechte

Reingard Blum

INFO

18. Gespräch am Sunnahof Dienstag, 4. Dezember 2012, 8KU6XQQDKRI7XIHUV*|ÀV Eintritt: 8 Euro

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Der Sunnahof Tufers lädt am Dienstag, dem 4. Dezember 2012, zum traditionellen vorweihnachtlichen „Gespräch am Sunnahof“.

Wohngemeinschaft Rebengass

(v.l.n.r.) Architekt Wolfgang Sutter, Heimle Summer, Pegeleiterin Monika Sonnweber und hochwertige Umsetzung des Projektes. Den Pegerinnen der Senioren-Wohngemeinschaft, Michaela Morscher und Hannelore Ess, Ăźberreichte Summer Blumen als Anerkennung. „Umzug im Alter erfordert Mut“ Monika Sonnweber, Pegeleiterin des Haus Klosterreben, zählte in ihrer Rede die zehn wichtigsten Punkte auf, um sich als alter Mensch in einer neuen Umgebung wohl und heimisch zu fĂźhlen. Laut ihr gehĂśre dazu unter anderem der Mut einen Umzug zu wagen ebenso wie die Balance zwischen Helfen und Helfen lassen. Aus baulicher Sicht informierten Architekt Wolfgang Sutter, Bauleiter Wilfried Heinzle, Seniorenberater Hermann Heinrich und Projektleiter Stefan Bleier Ăźber die Planungsphase und

200 Jahr Familie Himmer. Zu einem besonderen Abend lud der Ortsvorsteher von Tosters Freddy Himmer zu sich in die Goldschmiede Himmer. Anlass dazu waren 200 Jahre Familientradition in Tosters. Ganz unter dem Motto: „Pearls and Vine“ wurde bis in die späten Abendstunden gefeiert und fĂźr das leibliche Wohl sorgte der Gisig´r Weinhändler Josef Vonbun. Die Familie Himmer bedankte sich bei allen Freunde und Kunden mit einem 20% Jubiläums-Rabatt auf Ketten aus der „Di Perle“ Kollektion. Diesen eindrucksvollen Abend lieĂ&#x;en sich zahlreiche Vertreter aus Politik und Wirtschaft nicht entgehen. Dabei waren VizebĂźrgermeisterin Erika Burtscher sowie die Ortsvorsteher Peter Vaschauner, Josef Mähr sowie Herbert Sonderegger. Ebenfalls gesichtet wurden Doris Wolff, Rene Tschann mit Christian Hasch und Stefan Lisch von IPA Personal sowie Gerhard Bachmann von Bachmann Elektronik. (mt)


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Rankweil eröffnet e mit wohltätigem Nebeneffekt

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die Herausforderungen bei der Errichtung einer seniorengerechten Wohnanlage. Wichtig sei es von Anfang an gewesen, das Seniorenwohnhaus eingebettet in eine bestehende Wohnlage zu errichten. Diese „Quartierlösungen“ würden in anderen Ländern wie beispielsweise England bereits seit Jahren erfolgreich umgesetzt. Seniorenheim in Bulgarien unterstützt

Waldweihnacht in Laterns. Kleiner Weihnachtsmarkt am Samstag, 1. Dezember 2012 ab 15 Uhr bei der Pfarrkirche Laterns-Thal Das Motto lautet „Waldweihnacht“ Es werden ausschließlich handgefertigte Produkte angeboten! Traumhafte Advents- und Türkränze in großer Auswahl: • Hausgemachte Köstlichkeiten wie Liköre, Kekse und Stollen • Dekorative Artikel aus Filz, Ton, Draht und Schwemmholz • Gestrickte Mützen und Socken • Selbstgenähte, günstige Kinderunterwäsche und Kinderpyjamas • Basteleien der Laternser Kinder • Ab 17 Uhr Weihnachtliche Weisen der Bläser des MV-Laterns Und natürlich… Raclette, Weißwürste, Kuchen, Glühmost, Kinderpunsch Die Veranstaltung findet bei jedem Wetter statt. Kommen Sie sicher zur Veranstaltung und Nachhause mit dem Landbus der Linie 65. (Haltestelle direkt beim Weihnachtsmarkt). Der Reinerlös geht an die „Herzkinder“ und die „Caritas“. Auf euer Kommen freut sich der Arbeitskreis „Mitanand-Füranand“ (pr)

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eiter Mario Gonner, Bürgermeister Martin r, Pfarrer Wilfried Blum

Die Eröffnung der Senioren-WG hatte einen wohltätigen Nebeneffekt: Die alte Ausstattung des ehemaligen Herz-Jesu-Heims ging an Seniorenheim in Razgrad in Bulgarien. Aus diesem Anlass waren auch Bürgermeister Herr Dentscho Stoyanov Boyadzhiev und die Heimleiterin Frau Leiman Teliogueva zu Gast und bedankten sich bei Bürgermeister Summer für die großzügige Spende. Abschließend segnete Pfarrer Wilfried Blum das Seniorenhaus und wünschte den, Bewohnern alles Gute für den Umzug. Damit wurde die Senioren-WG als eröffnet erklärt und die meisten Besucher nutzten die Gelegenheit, das Haus ausführlich zu besichtigen. Musikalisch umrahmt wurde der Festakt von der Bürgermusik Rankweil, kulinarisch verwöhnt wurden die Besucher von Mitarbeitern des Bürgerservice Rankweil. (pr)


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Lesung in Buchhandlung Cervantes: Die aus Feldkirch stammende Übersetzerin Ingrid Rein las letzten Samstag in der Buchhandlung Cervantes, Kreuzgasse 20, aus ihrer jüngsten Übersetzung und gewährte nebenbei Einblicke in ihre Übersetzerwerkstatt. Im Zentrum der Lesung steht der Autor Henry James mit seinen (im Gegensatz zu seinen Romanen bei uns noch wenig bekannten) Erzählungen. James, 1843 in New York geboren, zählt zu den bedeutendsten Schriftstellern des amerikanischen Sprachraums. Er fasziniert mit seiner genauen Beobachtung der Abgründe menschlicher Beziehungen und gilt als Meister psychologisch-realistischer Erzählkunst. Ingrid Rein, die heute in der Nähe von Nürnberg lebt, ist seit über 25 Jahren als literarische Übersetzerin tätig, der Schwerpunkt ihrer Arbeit liegt auf Autoren des 19. und beginnenden 20. Jahrhunderts wie Benjamin Disraeli, Oscar Wilde, Kate Chopin und insbesondere Henry James. Foto: Regina Zink (Cervantes & Co) und Ingrid Rein (v.l.). (rj) Praxisgemeinschaft Brederis: Wir freuen uns, Sie am

Freitag, 7. Dezember von 16.00 bis 21.00 in unserer Praxisgemeinschaft Brederis, Im Gässele 4a in Rankweil , begrüßen zu dürfen. Bei Punsch und heißen Maroni haben Sie die Möglichkeit, sich über unsere Behandlungsund Therapieformen zu informieren. Wir sind eine Praxisgemeinschaft mit insgesamt 8 Therapeuten. Wir haben angefangen von der Heilmassage, Psychotherapie, Kinesiologie, Hebammenbetreuung über Kräuterwerkstatt für Kinder und Lomi Lomi Nui (hawaiianische Körperarbeit) ein sehr großes Repertoire. Wir wollen eine ganzheitliche Gesundheitspraxis sein. Aufgrund der unterschiedlichen Berufsgruppen unter einem Dach ist es auch möglich interdisziplinär zu arbeiten. Wir freuen uns auf einen vorweihnachtlichen Austausch und besinnliche Momente mit Ihnen! (ver)

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Kindesunterhalt Mit Kindesunterhalt ist grundsätzlich die Unterhaltsverpflichtung von Eltern gegenüber ihren Kindern gemeint. Die Eltern sind verpflichtet, ihren ehelichen und unehelichen Kindern Unterhalt zu leisten. Lebt ein Kind mit einem Elternteil beziehungsweise beiden Eltern im gemeinsamen Haushalt, dann hat es Anspruch auf Naturalunterhalt. Dieser umfasst beispielsweise Unterkunft, Nahrungsmittel, Bekleidung, Unterricht und Erziehung, Freizeitgestaltung, Taschengeld. Leben das Kind und ein Elternteil bzw. beide Eltern nicht im selben Haushalt, so hat das Kind Anspruch auf den Unterhalt in Form von Geldleistungen. Der Unterhalt wird ausgehend vom durchschnittlichen monatlichen Nettoeinkommen des Unterhaltspflichtigen errechnet, welches die sog. Bemessungsgrundlage darstellt. Die Rechtsprechung bezieht sich auf ein Prozentwertsystem, dass sich einerseits am Alter des Kindes und andererseits am Nettoeinkommen des Unterhaltspflichtigen orientiert. So stehen einem Kind bis zu 6 Jahren 16 Prozent, zwischen 6 und 10 Jahren 18 Prozent, zwischen 10 und 15 Jahren 20 Prozent und über 15 Jahren 22 Prozent der Bemessungsgrundlage zu. Bei unselbstständigen Erwerbstätigen ist das monatliche Einkommen nach Abzug von Steuern und Sozialversicherungsbeiträgen heranzuziehen. Das 13. und 14. Monatsgehalt wird auf zwölf

Monate aufgeteilt. Bei selbständig Erwerbstätigen ist der im letzten abgeschlossenen Geschäftsjahr erwirtschaftete Reingewinn zugrunde zu legen. Unterliegt das Einkommen größeren Schwankungen, so ist der Durchschnitt der letzten drei Geschäftsjahre heranzuziehen. Im Falle der Arbeitslosigkeit stellt die Arbeitslosenunterstützung die Bemessungsgrundlage dar. Der Unterhaltsanspruch verringert sich für jedes weitere Kind, für das der Unterhaltspflichtige aufkommen muss, um 1 Prozent bei Kindern unter 10 Jahren, um 2 Prozent bei Kindern über 10 Jahren, und um 1-3 Prozent für die unterhaltsberechtigte Ehefrau abhängig von deren Einkommen. Hat das Kind über den gewöhnlichen Lebensaufwand hinaus einen gerechtfertigten Sonderbedarf, zum Beispiel außergewöhnliche Lernhilfen, besondere medizinische Behandlungen, muss der unterhaltspflichtige Elternteil anteilig für den Sonderbedarf aufkommen. Kosten für Schikurse, Schullandwochen oder Freizeitaktivitäten sind im Allgemeinen kein Sonderbedarf. (pr)

INFO

MMMag. Dr. Franz Josef Giesinger Rechtsanwalt GmbH Dr. A.-Heinzle-Straße 34, Götzis Tel.: +43 5523 906 66 Fax: +43 5523 906 66 - 66 RIÀFH#IMJDW KWWSZZZIMJDW


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Weihnachtsshoppen online AK Vorarlberg: Betrügern keine Chance lassen Nicht hinter jeder seriös aussehenden Webseite steckt auch ein seriöses Unternehmen. Immer mehr Konsumenten kaufen im Internet ein – sehr zur Freude von Online-Betrügern. Zwei Drittel der Österreicher shoppen gern im Internet. Das ging aus einer Erhebung der Statistik Austria aus dem Jahr 2011 hervor. Besonders vor Weihnachten bietet sich diese Einkaufsvariante an. Immerhin kann man gemütlich von der Couch aus nach Geschenken suchen und muss nicht nach Feierabend durch überfüllte Geschäfte hetzen. Allerdings locken dort oft Betrüger die Konsumenten in die Falle.

Zum anderen muss der Anbieter wesentliche Informationen zum Unternehmen (Firmenname, Anschrift, Kontaktdaten, Firmenbuchnummer, usw.) sowie zum Produkt angeben. „Prüfen Sie, ob die Ware genau beschrieben ist, ob zusätzlich zum Preis alle Zusatzkosten aufgeführt werden und ob technisch sichere Zahlungsformen angeboten werden“, rät Dr. Karin Hinteregger, Leiterin der AK-Konsumentenberatung. Auch sollten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) auf der Webseite leicht zu finden sein. Auf der Webseite muss das Unternehmen

auch auf die gesetzliche Rücktrittsfrist hinweisen. „Grundsätzlich kann der Konsument innerhalb von sieben Werktagen vom Kaufvertrag zurücktreten, wobei Samstage nicht als Werktage zählen. Das Absenden der Rücktrittserklärung am letzten Tag der Frist reicht aus“, ergänzt die Konsumentenberaterin. Trotzdem rät sie, solche Erklärungen als Einschreiben zu versenden. In den allgemeinen Geschäftsbedingungen sind oft sogar wesentlich längere Rücktrittsfristen enthalten. Bei einem Vertragsabschluss muss der Anbieter dem Käufer die wesentlichen Informationen zu Preis, Lieferkosten und Rücktrittsrecht noch einmal in dauerhafter Form (etwa einer E-Mail) zur Verfügung stellen. Persönliche Daten schützen Besondere Vorsicht ist bei der Zahlungsform geboten. Die AKKonsumentenberaterin mahnt hier: „Tätigen Sie grundsätzlich

keine Vorauszahlungen.“ Ebenfalls risikoreich ist das Bezahlen per Einzugsermächtigung. Dabei wird dem Unternehmen erlaubt, Geld vom Bankkonto des Käufers abzubuchen. „Eine unberechtigte Abbuchung können Sie innerhalb von 56 Tagen bei Ihrer Bank beeinspruchen bzw. bis zu 13 Monate widerrufen lassen“, erläutert Karin Hinteregger. Sie rät aber davon ab, Bankdaten im Internet preiszugeben. Auf Verschlüsselung achten Die beliebteste Bezahlvariante ist die Kreditkarte. Achten Sie hier auf eine verschlüsselte Übertragung der Daten und kontrollieren Sie Ihre Abrechnung regelmäßig. Bei einem Missbrauch kann die Zahlung beim Kreditkartenanbieter storniert werden. Die sicherste, mitunter etwas teurere Bezahlvariante ist die Lieferung gegen Rechnung. Hier bezahlt der Kunde erst, wenn er die Ware in Händen hält. (pr)

Foto: fotolia/Ihor Ulashchyk

Im Kleingedruckten versteckt Doch wie unterscheidet man im Internet zwischen Weihnachtsmann und Dieb? Zum einen sind die Popularität eines Unternehmens und die guten Erfahrungen seiner Käufer ein erstes Kriterium:

Je größer und bekannter es ist, desto wahrscheinlicher handelt es sich um einen seriösen Anbieter. Einige davon besitzen das „Euro-Label – Österreichisches ECommerce-Gütezeichen“. Damit werden nur Online-Shops ausgezeichnet, die auf Qualität, Kundenfreundlichkeit und Sicherheit geprüft wurden.

Setzten Sie beim Einkaufen im Internet auf bekannte Unternehmen und das Euro-Label. Mit persönlichen Daten sollten Sie auch hier vorsichtig umgehen.


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Costa de la luz Wo Strand & Sonne zuhause sind Reisen Sie mit Loacker Tours vom 18. bis 25. März 2013 an die „Küste des Lichts“ nach Südspanien – dorthin, wo die Zugvögel Urlaub machen. Beim südlichsten Punkt Spaniens „Tarifa“, beginnt die Costa de la Luz, die sich bis zur portugiesischen Grenze erstreckt und noch als Geheimtipp gilt. 200 Kilometer entlang der kaum verbauten Atlantikküste mit weiten Sandstränden und einem guten Standort für imposante Ausflüge in Andalusien.

Sierra de Grazalema, ein Ganztagesausflug in den Naturschutzpark Doñana mit Bootsfahrt und ein Ganztagesausflug in die typisch andalusischen Dörfer Conil de la Frontera, Tarifa und an den Strand Trafalgar. Fakultativ kann am vierten Tag ein Ausflug nach Vejer de la Frontera gemacht werden, eines der schönsten weißen Dörfer Andalusiens mit einem Besuch der römischen Ausgrabungsstätte Baelo Claudio in der Nähe von Bolonia.

wechslungsreiche Ausflugspaket mit allen Eintrittsgeldern laut Programm und deutsch sprechender Reiseleitung sowie die Nächtigung im 4-Stern-Hotel mit Halbpension sind im Reisepreis von Euro 998,- (Basis Doppelzimmer) enthalten. Begleitet wird diese Genussreise von Antoinette Vogel und buchbar ist sie bei LOACKER TOURS in Götzis T05523/62727, goetzis@loackertours.at oder in Bregenz T05574/ 42468, bregenz@ loackertours.at.

Der Flug mit TUIfly ab/bis München, alle Bustransfers, das ab-

Weitere Infos ebenso auf www. loackertours.at.

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Das umfangreiche Besichtigungsprogramm beinhaltet einen Ganztagesausflug nach Jerez de la Frontera und Cádiz mit SherryWeinprobe, der Besuch der römischen Stadt Itálica bei Sevilla und Stierzuchtfarm Gerena, eine aussichtsreiche Fahrt nach Arcos de la Frontera und der Naturpark

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Das Hotel Playa Ballena Spa**** liegt direkt am Strand im modernen Feriengebiet „Costa Ballena“. Der herrliche Sandstrand ist nur durch die Promenade vom Hotel getrennt. Die Verpflegung im modernen und großzügig ausgestatteten Hotel besteht aus Frühstück und Abendessen als Buffet.


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Traditionelles Herbstkonzert in Übersaxen

Anlegen mit Köpfchen: Private-Banking In Zeiten historisch niedriger Zinsen ist ein guter Anlageberater wichtiger denn je. Eine Bank, die seit Jahrzehnten auf ausführliche, individuelle Betreuung setzt, ist die Hypo Vorarlberg in Feldkirch. Neben der hohen Beratungsqualität, so Filialleiter Martin Schieder, zeichnet sich die Vorarlberger Landesbank insbesondere durch die innovativen hauseigenen Veranlagungsprodukte aus. Vermögensverwaltung mit IQ Eine dieser Innovationen ist die Anlagestrategie „Hypo-Weltportfolio IQ Maximum Return“, mit der sich Anleger gegen zukünftige Turbulenzen am Kapitalmarkt wappnen können. Dem Produkt liegt ein intelligentes Modell zugrunde, auf dessen Basis die Anlageentscheidungen getroffen werden und das sowohl Aufwärts- als auch Abwärtstrends an den Aktienmärkten nutzt. Investieren in Top-Unternehmen Ein weiteres Highlight der Hypo Vorarlberg im Anlagebereich ist

Der Musikverein Übersaxen lädt am Samstag, dem 1. Dezember, zum traditionellen Herbstkonzert in den Dorfsaal von Übersaxen.

die „Hypo Value Aktien Realwertstrategie“. Diese investiert ausschließlich in Aktien von substanzstarken, international bedeutenden Unternehmen, die eine tiefe Bewertung aufweisen. Im Gegensatz zum Marktwert wird entsprechend dem objektiven Wert von 20 Top-Unternehmen investiert. Darin sieht Martin Schieder derzeit großes Potential.

Unter der musikalischen Leitung von Heinz Lins, welcher bei diesem Konzert zum Letzten mal am Dirigentenpult stehen wird, haben die Musikantinnen und Musikanten wieder ein anspruchsvolles und abwechslungsreiches Programm einstudiert. Das traditionelle Herbstkonzert stellt den musikalischen Höhepunkt des Vereinsjahres vom Musikverein Übersaxen dar. Im Rahmen dieses Konzertes werden die Juniorabzeichen an

„Für Anleger steht der Kapitalerhalt derzeit im Vordergrund. Wir möchten darüber hinaus eine positive Realverzinsung lukrieren“. Martin Schieder MBA, Filialleiter Privatkunden Hypo-Bank Feldkirch.

Anna Lins, Anna Lena Prenn, Hannah Huber und Jonas Grabuschnigg, die Jungmusiker-Leistungsabzeichen in Bronze an Kevin Mitter und Magdalena Vogt und in Silber an Niklas Vogt übergeben. Heinz Lins, der beim Ehrungsabend vom Vorarlberger Blasmusik Verband für 15 Jahre Kapellmeistertätigkeit die „Bronzene Verdienstmedaille“ verliehen bekommen hat, wird nach diesem Konzert den Taktstock an Markus Tschohl übergeben. Der Musikverein Übersaxen blickt auf eine äußerst erfolgreiche Zeit unter der Leitung von Heinz zurück. Erleben Sie die Vielfalt der Blasmusik und genießen Sie einen eindrucksvollen Konzertabend. (pr)

Dies ist eine Marketingmitteilung im Sinne des Wertpapieraufsichtsgesetzes. Sie dient lediglich Informationszwecken und stellt weder eine Anlageberatung, noch eine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar. Das Private-Banking-Team der Hypo Vorarlberg in Feldkirch freut sich auf Ihren Besuch! (pr)

Tostner Adventsmarkt am Samstag 1.12.2012

V.l. Prok. Jochen Egger, Filialdirektor Martin Schieder MBA, Filialleiter Privatkunden Astrid Gisinger, Private Banking Beraterin Claudia Bereuter BA, Private Banking Beraterin Yvonne Galehr, Assistenz Private Banking

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„Frei ha und Lüt treffa“ Schon seit bald 20 Jahren wird in Tosters der traditionelle „Tostner Adventsmarkt“ abgehalten. Heuer, am Samstag, 1.Dezember von 14 bis 20 Uhr zeigt sich einmal mehr die Beliebtheit dieses Adventsmarktes bei den Tostnern. „Unser Tostner Adventsmärktle ist kein Adventmarkt im eigentlichen Sinn, bei uns steht nicht der Kommerz oder Action im Vordergrund, sondern das Motto: ‚Frei ha und Lüt treffa!“, berichtet Ortsvorsteher Manfred Himmer. „Steacklebrotbacha“ Die Tostner Vereine machen alle beim Adventsmarkt mit, bieten Speis wie Krutspätzle (die beschta) und Trank wie Glühwein, Glühmost, usw, an, verkaufen weihnachtlichen Schmuck, selbstge-

backenen Lebkuchen und Kekse, sealgschtrickte Söck, Metallfigura, Hochprozentigs usw. Für die Kinder gibt eine Bastelecke, Theatervorstellungen und vor allem das allseits beliebte „Steacklebrotbacha“. Dabei wird Brotteig um einen Holzstab gewickelt und dann wie beim Würstle- oder Fleischgrillen, das Steackerlebrot über dem offenen Feuer gebacken. Diese Art von Brotbacken ist bei den Kindern genau so beliebt wie bei den „alten“ Kindern. Der Adventsmarktplatz wird um ca. 16.00 Uhr von der Teenie-Band der Harmoniemusik Tisis-Tosters musikalisch umrahmt. Und nicht zu vergessen, es gibt zwar genügend Parkplätze beim Zentrum am Alberweg und bei der Kirche, aber vor dem Zentrum halten die Ringlinienbusse 1 und 2 und bringen die Gäste sicher nach Hause. (pr)


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Infoforum der Fin Mehr als 200 Gäste hol

Unterhalt nach der Scheidung Nach wie vor macht es einen erheblichen Unterschied, ob bei einer Scheidung das alleinige oder überwiegende Verschulden eines der Ehegatten festgestellt werden wird. Der allein oder überwiegend Schuldige hat dem Anderen den nach den Lebensverhältnissen angemessenen Unterhalt zu leisten. Der schuldlos oder minderschuldig geschiedene Ehegatte ist jedoch verpflichtet, einer zumutbaren Erwerbstätigkeit nachzugehen. Hier ist aber nicht nur auf eine bloße abstrakte Beschäftigungsmöglichkeit sondern auf die dem Unterhaltsberechtigten konkret zur Verfügung stehenden Arbeitsmöglichkeiten Bedacht zu nehmen. Insbesonders sind Alter, Gesundheitszustand, Pflicht zur Kinderbetreuung, Ausbildung etc. zu berücksichtigen. Auch muss ein schuldlos geschiedener Ehegatte nicht zur

Ausübung mit einem gravierenden sozialen Abstieg einer einhergehenden Tätigkeit angehalten werden. Die Fortsetzung einer bereits während der Ehe ausgeübten Erwerbstätigkeit ist grundsätzlich natürlich immer eher zumutbar als die Wieder- oder Neuaufnahme einer solchen Erwerbstätigkeit. Bei gleichteiligem Verschulden ist ein Unterhaltsbeitrag nur noch nach Billigkeit zu leisten. Es handelt sich hierbei somit nur noch um einen Unterhaltsbeitrag und kann dieser Beitrag niemals den vollen Unterhalt abdecken. Im Wesentlichen ist somit das nacheheliche Unterhaltsrecht in Österreich nach wie vor nach dem sogenannten Verschuldensprinzip ausgestaltet und es rechnet sich teilweise sehr wohl „darüber zu diskutieren“ und fachliche Hilfe in Anspruch zu nehmen. (pr) Dr. Reinhard Pitschmann Rechtsanwalt Feldkirch/Vaduz

Als Schicksalsjahr für die europäische Wirtschaft bezeichnete Markus Salzgeber, Obmann der Fachgruppe Finanzdienstleister in der Wirtschaftskammer Vorarlberg, das bevorstehende Jahr 2013 beim Informationsforum der Vorarlberger Finanzdienstleister im KOM Altach. Täglich neue Meldungen über Währungs- und Schuldenkrisen führten zu einer wachsenden Verunsicherung der Menschen. „Gerade für Private ist dies ein sehr schwieriges Umfeld. Deshalb sind die richtigen Ansprechpartner und Berater wichtig. Das sind die gut ausgebildeten, unabhängigen Finanzdienstleister in der Wirtschaftskammer Vorarlberg auf jeden Fall“, so Salzgeber zu den mehr als 200 Gästen, die sich wertvolle Tipps für ihre privaten Finanzen holten. Europa im magischen Gefahrendreieck Den Mittelpunkt des Abends bildete ein Referat von Univ.-Prof. Dr. Engelbert Dockner, Professor für Finanzwirtschaft an der Wirtschaftsuniversität Wien. In einer sehr fundierten Analyse der gegenwärtigen globalen Entwicklungen strich Dockner insbesondere die Wachstumsperspektiven der so genannten Emerging Markets im asiatischen und lateinamerikanischen Raum hervor. Europa, so Dockner, befinde sich seiner Meinung nach in einem magischen Gefahrendreieck. „Wir haben in

der EU momentan die Situation, dass die Realwirtschaft in vielen Ländern stagniert oder schrumpft, während die Staatsschulden wachsen und der Bankensektor immer noch krisenanfällig ist. Dieses Gefahrendreieck birgt Sprengstoff für die nahe Zukunft“, so die Analyse des Finanzwissenschaftlers. Gleichzeitig teile er die Sorge nicht, dass sich Europa vor einer massiven Inflation befinde. Für die Entwicklung des Schweizer Frankens – insbesondere für viele private Kreditnehmer interessant – erwarte er aufgrund der Interventionen der Schweizerischen Nationalbank mittelfristig keine Veränderung zum gegenwärtigen Wechselkurs zum Euro. Private müssen nicht tatenlos zusehen Obwohl man als Einzelperson keinen Einfluss auf die globalen Entwicklungen nehmen könne, bedeute dies noch lange nicht, dass Private in Anlage- und Finanzierungsfragen tatenlos zusehen müssten. In Bezug auf Geldanlage und Vorsorge gab Dockner den Zuhörern die klare

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Advent mit Feldkircher Liedertafel. Walfried Kraher und seine Sangesbrüder von der Feldkircher Liedertafel versetzen auch dieses Jahr die Feldkircher wieder in besinnliche Adventstimmung. In vier Veranstaltungen, teils mit dem Liederhort Tosters unter Leitung von Barbara Kiefner-Vecsey, erwartet die Zuhörer weihnachtlich-geistiges Liedgut: 2. Dezember im Dom zu St. Nikolaus um 17 Uhr; 15. Dezember Weihnachtssingen am Marktplatz Feldkirch um 17 Uhr; 16. Dezember Konzert mit dem Liederhort Tosters in der Tostner Kirche um 17 Uhr und am 26. Dezember Stephanitag-Weihnachtsmesse im Dom um 11 Uhr. (ver)

Experten gaben Informationen aus erster Hand über die aktuelle Situation auf den Finanzmärkten sowie Empfehlungen für private Anleger, Sparer und Kreditnehmer


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nanzdienstleister

ten sich wertvolle Tipps

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Ein kritischer Blick ist wichtig Zahlreiche Publikumsfragen drehten sich um beliebte Anlageformen wie Anleihen oder Immobilien. „Bei den Anleihen muss man eine sorgfältige Abwägung zwischen Risiko und Ertragsmöglichkeiten treffen. Während österreichi-

Großes Informationsbedürfnis Wie groß Interesse und Informationsbedürfnis in Finanzangelegenheiten derzeit sind, zeigte sich im Anschluss an den offiziellen Teil der Veranstaltung. In zahlreichen Einzelgesprächen mit den anwesenden Mitgliedern der Fachgruppe diskutierten die Gäste noch ihre persönlichen Fragen. Für Fachgruppenobmann Salzgeber ein weiterer Beleg dafür, dass Beratung und Information derzeit gefragt sind wie selten zuvor. (pr)

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Empfehlung, eine klassische Risikostreuung durch ein Portfolio aus verschiedenen Anlageformen vorzunehmen. „Ein solches Portfolio kann aus Aktien, Anleihen, so genannten Commodities (z.B. Rohstoffe wie etwa Gold) und Cash, also täglich verfügbare Gelder bestehen. Wie man die Anteile gewichtet und welche Anlageformen man konkret wählt, hängt von sehr vielen Faktoren ab. Das beginnt bei der persönlichen Risikobereitschaft und reicht bis zu privater Situation und Lebensalter“, erläuterte Dockner. In jedem Fall, so Dockner weiter, empfehle er dringend, sich in Finanzfragen kompetent und unabhängig beraten zu lassen.

sche und deutsche Staatsanleihen derzeit nur minimale Renditen bringen, bieten Unternehmensanleihen durchaus gute Ertragsmöglichkeiten. Ein kritischer Blick auf das jeweilige Unternehmen und eine fundierte Beratung ist aber auch hier sehr wichtig. Privatanleger sollten diese Papiere am besten über Investmentfonds zeichnen, um das Risiko zu streuen“, betonte Fachgruppenobmann Salzgeber. Der kritische Blick sei jedoch auch für die ebenfalls beliebte Anlage in Immobilien sehr wichtig, ergänzte Fachgruppenobmann-Stellvertreter Erwin Loretz. „Möchte man Geld in Immobilien anlegen, muss man unbedingt auf die Lage achten. Hier geht die Schere deutlich auseinander. Immobilien in bester Lage sind, sofern man die finanziellen Mittel dafür hat, empfehlenswert. Sie versprechen deutliche Wertsteigerungen. Bei Immobilien in weniger guten Lagen besteht jedoch sogar die Gefahr eines realen Wertverlustes. Daher genau hinsehen und beraten lassen“, so Loretz.


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Von Mittwoch bis Samstag tägliches Kinderprogramm im Lebkuchenhaus.

Am Freitag um 17 Uhr wird die Marktgasse feierlich illuminiert.

Feldkirch im Advent Feldkircher Weihnachtsmarkt täglich bis 24. Dezember 2012 Am Freitag ist es dann soweit, der Feldkircher Weihnachtsmarkt wird feierlich eröffnet. Zur Eröffnung wird die Marktgasse und der große Christbaum feierlich von Bürgermeister Mag. Wilfried illuminiert. Die Eröffnung des Feldkircher Weihnachtsmarktes findet am Freitag um 17 Uhr auf der Weihnachtsmarktbühne in der Marktgasse statt. Der Feldkircher Weihnachtsmarkt gilt als der schönste und größte Weihnachtsmarkt im Dreiländereck. 35 Aussteller werden ihre Waren vom 30. November bis 24. Dezember in der Feldkircher Marktgasse präsentieren. Das Angebot reicht dabei vom Christbaumschmuck, wohlschmeckenden Düften, ausgezeichneten Schnäpsen und Likören bis zu handgefertigten Mützen, Socken und Holzwaren. Unter dem Motto „Feldkirch im Advent“ lädt Feldkirch zu über 100 verschiedenen vorweihnachtlichen Veranstaltungen in der Montfortstadt. Vom klassischen Weihnachtsmarkt in der Marktgasse, den kleinen Adventmärktle in den Ortsteilen bis zum traditionellen Adventsingen. Feldkirch im Advent bietet Einstimmung auf Weihnachten in vielfältigster Form. Programm auf der Weihnachtsmarktbühne Jeweils von Donnerstag bis Freitag im Advent von 17 bis 19 Uhr gibt es auf der Weihnachtsmarkt-

30. November bis 24. Dezember 2012 wundervolle alte und seltene Krippen und Krippenfiguren gezeigt. Die Krippen können aber nicht nur bestaunt werden, wem das eine Tierchen oder Figürchen noch fehlt, wird bei Krippenbaumeister Albert Gohm sicher fündig. Infos zum Rahmenprogramm unter www.feldkirch.at/advent bühne ein abwechslungsreiches Programm. Mittwoch ist Kindertag: Feldkircher Kindergärten und Schulen präsentieren sich am Mittwochnachmittag auf der Weihnachtsmarktbühne. Infos zum detaillierten Programm unter www.feldkirch.at/advent Lebkuchenhaus am Sparkassenplatz Im Advent können Familien ganz unbeschwert den Feldkircher Weihnachtsmarkt besuchen. Jeweils von Mittwoch bis Samstag erleben Kinder im Lebkuchenhaus am Sparkassenplatz abwechslungsreiche Nachmittage. Von Bastel- oder Backnachmittagen bis zu Geschichtenerzählen, im Lebkuchenhaus am Sparkassenplatz gibt es immer was zu erleben. Weihnachtsbus: Einkäufe, Taschen und Gepäck deponieren Der Weihnachtsbus mit Gepäckaufbewahrung beim Sparkassenplatz - eine besondere Aktion von Stadtbus Feldkirch und der Stadtmarketing und Tourismus Feldkirch GmbH. Damit in Ruhe auf dem Weih-

nachtsmarkt gebummelt und eingekauft werden kann, können Fahrgäste an allen Samstagen vor Weihnachten zwischen 9 und 14 Uhr ihre Gepäckstücke wie Einkäufe, Rucksäcke, Körbe etc. im Weihnachtsbus beim Sparkassenplatz abgeben. Diese werden kostenfrei während der Standzeit des Busses verwahrt und beaufsichtigt. Jeder kann seinen Einkauf deponieren. Im Weihnachtsbus sind auch Gutscheine für Mobilität und Feldkircher Einkaufsgutscheine sowie Weihnachtskarten mit dem Feldkirchmotiv erhältlich. Stressfrei und umweltfreundlich zum Weihnachtseinkauf in die Innenstadt Mit dem Stadtbus zum Einkaufen und Bummeln oder zum Feldkircher Weihnachtsmarkt ist immer eine gute Entscheidung. Der Stadtbus bringt jeden stressfrei durch die Vorweihnachtszeit. Krippen- und Krippenfigurenausstellungen In der alten Dogana in der Feldkircher Neustadt werden vom

Nachtwächterführung „HÖRT IHR LEUT UND LASST EUCH SAGEN…“ Mit Laterne und historischem Kostüm ausgestattet, führt der Nachtwächter zu geschichtsträchtigen und romantisch anmutenden Plätzen der Altstadt und erzählt dabei Geschichten aus vergangenen Zeiten. Termine: 6. und 13. Dez. 2012 jeweils ab 17 Uhr Preis: Erwachsene: 3 Euro; Kinder/Jugendliche: 2 Ero Treffpunkt: Lebkuchenhaus am Sparkassenplatz Teilnehmer: min. 5 / max. 25 Personen Anmeldung: Stadtmarketing und Tourismus Feldkirch GmbH, T +43(0)5522 / 73 467, tourismus@ feldkirch.at (pr)

INFO

Feldkircher Weihnachtsmarkt 30. November bis 24. Dezember Mo - So 10.00 - 19.00 Uhr 24. Dezember 10.00 - 13.00 Uhr www.feldkirch.at/advent


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Musikalische Feierstunde Erfolgreiches 2. Kirchenkonzert des Stadtorchesters Feldkirch Üstün (Horn), Matthias Ender (Cello) und Renate Ess (Sopran).

Erfolgreiches 2. Kirchenkonzert des Stadtorchesters Feldkirch. in eher ernstem Ton gehaltenen Werke wurden als musikalischer Gegensatz umrahmt vom kammermusikalisch heiter und durchsichtig konzipierten Lirenkonzert No. 4 von Franz Joseph Haydn in der Fassung für Flöte und Oboe und der feierlich bis tänzerisch ba-

rocken Feuerwerksmusik von Georg Friedrich Händel. Besonders hervorzuheben sind die Leistungen der Solistinnen und Solisten, die alle auf sehr beachtlichem musikalischen Niveau zu bewundern sind: Rita Varch-Hidber (Oboe) mit Gökçe Yalçin (Flöte), Marcel

Das Publikum belohnte das Stadtorchester mit lang anhaltendem Applaus, wofür sich die Musiker mit einer besinnlichen Zugabe, der „Trauer“ von Murat Üstün, bedankten und die Zuhörer im Anschluss zur Agape einluden. (ver)

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Auf dem abwechslungsreichen Programm standen im Mittelteil das Lyrische Andante für Streicher von Max Reger, das Adagio von Tomaso Albinoni in einer Bearbeitung für Horn und Streicher von Murat Üstün, das Prélude aus der 6. Suite für Violoncello solo von Johann Sebastian Bach, „Mariä Wiegenlied“ von Max Reger für Sopran und Orchester sowie die Romanze für Cello und Orchester von Camille Saint-Saëns. Diese

Im Orchester musizieren vorwiegend Laienmusikerinnen und –musiker - erfreulicherweise auch zahlreiche junge -, die mit Freude dabei sind. Und das Ergebnis der musikalischen Arbeit unter Dirigenten Murat Üstün kann sich hören lassen: Da erklingen dynamisch gestaltete Passagen vom glänzend erstrahlenden Forte mit Pauken und Trompeten über viele Zwischentöne und Stimmungen bis hin zum verhauchenden Pianissimo der Streicher.

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Das Stadtorchester Feldkirch gab in der sehr gut besuchten Pfarrkirche Tisis, im Rahmen der vom Dirigenten Murat Üstün im letzten Jahr erfolgreich initiierten Konzertreihe, sein 2. Kirchenkonzert. Pfarrer Stefan Biondi sprach verbindende Worte, die er dem Jahresgedenken der Seligsprechung von Monsignore Carl Lampert widmete und damit das Konzert zu einer musikalisch beschaulichen Feierstunde machte.


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Eröffnung von 5

„Neuer Stadtteil“ von Nägele Wohn- u Mitte November feierte die Firma Nägele aus Sulz mit zahlreichen Gästen die offizielle Wohnungsübergabe im „Wohnpark Gisingen – Baustufe 2“.

Geschäftsführer Bmstr. Ing. Klaus Baldauf von der Nägele Wohn- und Projektbau GmbH begrüßte die zahlreichen Gäste und eröffnete diese Wohnanlage offiziell, bedankte sich bei Allen für das entgegengebrachte Vertrauen und

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Nach ca. eineinhalb Jahren Bauzeit wurden im September dieses Jahres in Feldkirch-Gisingen an der Hämmerlestraße 50 weitere Wohnungen fertiggestellt. Nachdem im Jahr 2010 bereits 70 Wohnungen errichtet wurden, umfasst das gesamte Wohnprojekt fünf Häuser mit 120 Wohnungen und kann als „kleiner Stadtteil“ bezeichnet werden. Neben einer hochwertigen Bauweise und Ausstattung überzeugt auch die Architektur. Die Architekturbüros Walser+Werle sowie Gohm. Hiessberger legten auch besonders auf ausgesprochen große Grün- sowie Allgemeinflächen wert, welche für die Bewohner für ein verstärktes Gemeinschaftsgefühl sorgen.


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und Projektbau in Feldkirch-Gisingen

Ehrungen bei BauWelt-Pümpel Wie schon in den vergangenen Jahren fand die Firmenfeier von BauWelt-Pümpel auch heuer wieder zu Beginn der 5. Jahreszeit statt. Als Veranstaltungsort wurde dieses Mal die „Wirtschaft zum Schützenhaus“ ausgewählt. Nicht nur das ausgezeichnete Menü, sondern auch die lustigen und spannenden Programm-punkte trugen zur guten Stimmung und einer tollen Veranstaltung bei.

die gute Zusammenarbeit. Mit Stolz berichtete Klaus Baldauf, dass zum Tag der Eröffnungsfeier alle Wohnungen verkauft wurden. Auch Bürgermeister Mag. Wilfried Berchtold hieß die Bewohner im neuen Heim - bzw. zum Teil

in Ihrer neuen Heimatgemeinde - herzlich willkommen. Nach der Segnung durch Pater Thomas Felder ging es bis spät abends zum gemütlichen Teil über, wo auf das gelungene Projekt angestoßen und gefeiert wurde. (pr)

Besonders freuen durften sich zwei Mitarbeiterinnen über ihre Ehrung für ihre langjährige Zugehörigkeit zum „Pümpel“. Renate Summer (Buchhaltung) feierte ihr 25-jähriges, Margot Dalmonek (Marketing) sogar ihr 35-jähriges Firmen-jubiläum. Geschäftsführer Ernst Flach würdigte in seiner Laudatio die Verdienste der Beiden um die positive Entwicklung des Unternehmens. Ganz besonders wies er auf ihren großen Einsatz und ihre Loyalität hin. (pr)

v.l.: Margot Dalmonek, Geschäftsführer Ernst Flach, Renate Summer, auch das „Pümpel-Rumpelstilzchen“ (rechts) war gut gelaunt.

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50 Wohnungen


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*HVXQG ÀWGXUFKGHQ:LQWHU Infoabend in Gisinger Sparkasse

Frau Mag. pharm. Barbara Henning von der Sebastian-Apotheke zeigte Mittel, Tipps und Wege, um gesund und fit durch den Winter zu kommen. Dazu wurde

In jeder Beziehung zählen die Menschen. Filialleiter Michael Hepberger MBA und sein Team sowie Vorstandsdirektor Ronald

Rege Diskussion über Tee …

Bleiben Sie gesund – Infoabend in der Gisinger Sparkasse

OV P. Vaschauner, Mag. W. Hennig, J. Steinhauser, FL M. Hepberger und VDir. R. Schrei

Großes Kino für kleine Sparer am 8.12.2012: Raiffeisen ClubKinoevent mit Disneys „Ralph reicht‘s“ im Cineplexx Hohenems. Kinotickets und BuszubringerTickets in allen Raiffeisenbanken buchbar. Der Raiffeisen Club Vorarlberg lädt zur vorweihnachtlichen Kinopremiere am Samstag, dem 8. Dezember in das Cineplexx Hohenems ein. Für alle Raiffeisen Junior Mitglieder und Sumsi Sparer gibts die Tickets zum Sonderpreis von 4 Euro inkl. Popcorn und Limo! Einige Regionsbanken organisieren auch Buszubringer nach Hohenems. Mehr Infos und Tickets in jeder Raiffeisenbank und auf www. raibaclub.at. (pr)

FL Michael Hepberger und Barbara Hennig von der Sebastian-Apotheke

Adventbasar. Am Freitag, dem 30. November, veranstaltet der Krankenpflegeverein Nofels seinen Adventbasar. Einlass und Verkauf beginnen ab 16 Uhr. An mehreren Ständen werden Bastelarbeiten, Adventgestecke, Kerzen und andere für den Advent und Weihnachten interessante Sachen angeboten. Nicht fehlen dürfen die von Helene Müller und einigen Freiwilligen Frauen gemachten und beliebten Adventkränze und ihr bekannt gutes Birnenbrot. Auch von einigen Nofler Frauen handgestrickte Socken und Handschuhe, sowie Liköre und Weihnachtsgebäck werden zum Verkauf gebracht. Musikalisch wird die Jungmusik, sowie auch der Kindergarten Franz-Heim-Gasse und der Kinderchor vom Gesangsverein Frohsinn für eine vorweihnachtliche Stimmung sorgen. Für das leibliche Wohl sorgt der Krankenpflegeverein mit Raclettebrot und Glühmost. (ver)

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über die Wirkung von Kräutern informiert sowie eine besondere Tee-Verkostung und das Naschen vom gesunden Buffet angeboten.

Schrei und BL Prokurist Mag.(FH) Thomas Schreiber MA konnten bei dieser „gesunden“ Veranstaltung zahlreiche Besucherinnen und Besucher in der Sparkasse Gisingen begrüßen. Darunter Ortsvorsteher Peter Vaschauner, Mag. Werner Hennig, Melanie Steinhauser und Rosina Ruhm sowie Christine und Reinhold Wesely. (pr)

Zum persönlichen „Gesundheitsabend“ hat die Sparkassenfiliale in Feldkirchs größtem Ortsteil Gisingen eingeladen.


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Donnerstag, 29. November 2012

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Hände hoch, Augen zu ... und durch.

Einschlüsse, Ausschlüsse und Aufschlüsse, Einblicke und Ausblicke...

Vom Ein- und Ausgesperrtsein Premiere des Stücks über Menschen im Strafvollzug am Sonntag im Alten Hallenbad Die Theatercompagnie walktanztheater richtet seit mittlerweile über zehn Jahren den Blick auf die ‚Ränder‘ der Gesellschaft und beleuchtet aus künstlerischer Sicht gesellschaftsrelevante Themen und Problemstellungen. Im aktuellen Theaterprojekt „Aufschluss. Ein Stück über Menschen im Strafvollzug“ werden mittels Schauspiel, Tanz, Musik und Video Einblicke in die ‚fremde Welt‘ Gefängnis ermöglicht. Ausgangspunkt war die Tatsache, dass sich die Feldkircher Justizanstalt mitten in der Stadt befindet, unweit des kulturellen Zentrums Reichenfeld. Der Blick auf das Gefängnis ist Gewohnheit, gehört zum Alltag der Bevölkerung, aber wie dieses Gefängnis von innen

Immer auch ein optisches Erlebnis: das „walktanztheater“.

Fotos: Marc Mosman

aussieht, ist der Mehrheit unbekannt. Wie es ist, aus den winzigen Fenstern von drinnen nach draußen zu blicken, taucht selten als Fragestellung auf. „Aufschluss“ möchte in diese verschlossene Parallelwelt einbrechen, aus verschiedenen Blickwinkeln dem Drinnen und Draußen auf die Spur kommen, für einen Augenblick die Türen öffnen, um eine Emotion zum Thema herzustellen und schlicht Fragen zu stellen. Antworten zu finden, sich eine Meinung zu bilden, ist die Aufgabe des Publikums. Keine Pseudo-Dokumentation Die philosophische Frage nach der

Legitimation des (staatlichen) Strafens wird bewusst außen vorgelassen, denn sie kann an einem Abend nicht erschöpfend behandelt werden. Dass kriminelle Vergehen geahndet werden müssen, die Gesellschaft vor Straftaten geschützt werden muss, ist Konsens. Dennoch darf das ‚System Gefängnis‘ hinterfragt werden, muss darüber nachgedacht werden, ob es gelingt, den Strafvollzug menschenwürdig zu gestalten und ob das wesentliche Ziel Resozialisierung erreicht werden kann. Um aus verschiedenen Blickwinkeln Aussagen und Stimmungsbilder zum Thema ‚Gefängnis‘ zu erhalten, wurden seit Anfang des Jahres zahlreiche Interviews geführt. Sowohl mit Hafterfahrenen als auch mit Personen, die per Profession mit dem Strafvollzug zu tun haben (Wachbeamte, Sozialarbeiter, Therapeuten), wurde gesprochen. „Aufschluss“ ist aber keine Pseudo-Dokumentation; vielmehr werden die Textbausteine künstlerisch, theatral verarbeitet, denn die Kunst hat die Freiheit, ihren eigenen Zugang zu finden, sie darf übertreiben, verfremden. Unter der Regie von Karin Eppler spielen Peter Bocek, Brigitte Walk, Maria Fliri und Kilian Haselbeck. Premiere ist am kommenden Sonntag, den 2.12.; weitere Vorstellungen täglich außer Montag und Dienstag bis 15.12.2012. jeweils 20 Ihr im Alten Hallenbad. Karten: Karten: v-ticket.at, Tel: +43 5522 73467, Mail: karten@feldkirch.at (rj)


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Donnerstag, 29. November 2012

Neu in Feldkirch

Poledance Tel. Voranmeldung Nicole Tel.: 0650/4543889

Fr

Termine Veranstaltungskalender 30.11. bis 6.12.2012

30. November

8.00 Uhr Wanderung täglich ab Viehgatter in Gisingen, Pensionistenverband Feldkirch. 9.00 Uhr Hänsel und Gretel Puppentheater AmBach, ab 4 J., Kulturbühne Ambach, + 14.30 und 16 Uhr. 9.30 - 10.30 Uhr Fit and Dance Zumba, Ardetzenbergstraße 6a, Feldkirch, Info: www.fitanddance.com 9.30 - 11.00 Uhr Babymassage Hebamme mit Kassavertrag! Hebammenpraxis kugelbauch, Breiterweg 34a, Feldkirch. Anmeldung: Hebamme Antje Jochum Tel.: 0664/1421869 od. antje@kugelbauch. at, Infos: www.kugelbauch.at 16.00 Uhr Ballo Ballone jeden Freitag, Kindergarten- und 1. VS-Kinder mit div. Bällen, einfach vorbeischauen, VS Levis. 17.00 - 18.00 Uhr Fit and Dance „Zumba & Bauch, Beine, Po Dance”, Tao-Kung-Fu, Ardetzenbergstraße 6a, Feldkirch, Info: www.fitanddance.com 18.00 - 19.00 Uhr TS Feldkirch Training nach J. Pilates, Turnhalle HS Levis, Info: Tel.: 0699/10119513 (S. Schwendiger), 76186 (N. Natter) 18.00 - 20.00 Uhr Räuchern ein uraltes Ritual Lebens-Raum des GLRG, Leitung und Anmeldung: Elisabeth Hartmann Tel.: 0664/1152833 18.00 - 20.00 Uhr TS Jahn Feldkirch Mädchen-Geräte-Turnen ab 11 Jahre, Gymnasiumturnhalle Rebberggasse, Anmeldung bei Bernhard Stenek Tel.: 0680/1265404 18.15 - 19.15 Uhr Fit and Dance Street Dance vs Videoclip Dancing, Tao-Kung-Fu, Ardetzenbergstraße 6a, Feldkirch, Info: www.fitanddance.com 19.00 - 20.30 Uhr TS Feldkirch Herz Fit Gruppe, Turnhalle HS Levis, Info: Tel.: 0699/10119513 (S. Schwendiger), 76186 (N. Natter) 19.30 - 20.30 Uhr Fit and Dance „Pole-Dance”, Tao-Kung-Fu, Ardetzenbergstraße 6a, Feldkirch, Info: www. fitanddance.com 20.00 Uhr Ein Fall für GSI Vbg. Volkstheater, Stefan Vögel, George Nussbaumer, Bernie Weber, Comedy-KrimiHörspiel, Kulturbühne Ambach, Götzis.

20.00 Uhr The Dusa Orchestra Fabriggli, Buchs, FL. 20.09 Uhr Eric Bibb & Habib Koité Blues, Folk, TaK, Schaan, FL. 20.15 Uhr Hyperpotamus Konzert, Theater am Saumarkt, Feldkirch. 20.30 - 22.00 Uhr TS Feldkirch Konditionsgymnastik mit Volleyball, Turnhalle HS Levis, Info: Tel.: 0699/10119513 (S. Schwendiger), 76186 (N. Natter)

Sa

1. Dezember

8.00 - 13.00 Uhr Unser Markt Wochenmarkt, Feldkircher Innenstadt. 13.30 - 14.30 Uhr Fit and Dance „Pole-Dance”, Tao-Kung-Fu, Ardetzenbergstraße 6a, Feldkirch, Info: www. fitanddance.com 15.00 Uhr Mutter, Sag wer macht die Kinder? Kindertheater StromBomBoli, ab 5 J., Theater am Saumarkt, Feldkirch. 20.00 Uhr Kleaborar Bahnteifl & Otto Hofer Altes Kino Rankweil, + 2.12. 20 Uhr. 20.15 Uhr Bastian Stein Group Jazz am Saumarkt, Theater am Saumarkt, Feldkirch. 22.00 Uhr TaS Kino Dans la maison In ihrem Haus, im Kino Rio, Feldkirch, + 3.12. 18 Uhr, 4./6.12. 19.30 Uhr, 5.12. 21.30 Uhr, 7.12. 22 Uhr.

So

2. Dezember

15.00 Uhr Der Rote Schal Weihnachtsgeschichte von Manfred Melchhammer, ab 6 J., Saumarkt TheaterZwerge, Theater am Saumarkt, Feldkirch. 17.00 Uhr Adventkonzert Jugendkapelle Rankweil, Vinomnasaal Rankweil. 17.00 Uhr Gospelkonzert Gospel Family, Kirche Hl. Familie, Tisis.

Mo

3. Dezember

9.00 - 10.20 Uhr Yoga VMS Levis, Info: Gitti, Tel.: 0650/9612113, www.yogafeldkirch.at

9.00 Uhr Seniorenbund Feldkirch Nordic Walking: als Ausdauertraining für Fortgeschrittene Dauer ca 2 Std., auch Schnuppern für Nichtmitglieder, Treffpunkt Parkplatz Schützenhaus, Auskunft Tel. 0650/9331912 9.00 - 11.00 Uhr Vorarlberger Familienverband: Familienfrühstück gemütliches Frühstück für Familien in kindergerechten Räumlichkeiten im Pfarrhaus Tosters. Eingang an der Seite im Pfarrer-Nesensohn-Weg bei der Marienstatue (Windelflitzerräumlicheiten) 17.00 - 18.15 Uhr Ballspielgruppe Volksschule, 2./3. Klassen, jeden Montag, ob Burgball, Schlapfenball oder Mattenhandball, „da geht's schon um die Wurst” VS Nofels. 17.30 - 18.50 Uhr Yoga in der Schwangerschaft VMS Levis, Info: Gitti, Tel.: 0650/9612113, www.yoga-feldkirch.at 17.35 -18.30 Uhr TS Jahn Feldkirch Gymnastik für jung und alt, Turnhalle neue Mittelschule Levis, Anmeldung bei Sigrid Bauer Tel.: 0664/73226130 17.45 - 18.45 Uhr Fit and Dance Zumba, Institut St. Josef, Ardetzenbergstraße 31, Feldkirch, Info: www. fitanddance.com 18.30 - 19.30 Uhr TS Feldkirch Sanfte Rückenschule, Turnhalle HS Levis, Info: Tel.: 0699/10119513 (S. Schwendiger), 76186 (N. Natter) 19.00 - 20.20 Uhr Yoga VMS Levis, Info: Gitti, Tel.: 0650/9612113, www.yogafeldkirch.at 19.00 - 20.30 Uhr TS Jahn Feldkirch Fußball, HAK Schillerstraße, große Turnhalle. 19.00 - 20.30 Uhr TS Jahn Feldkirch Volleyball für alle, HAK Schillerstraße, kleine Turnhalle. 19.30 - 20.30 Uhr TS Feldkirch Gymnastik für Damen 60+, Turnhalle HS Levis, Info: Tel.: 0699/10119513 (S. Schwendiger), 76186 (N. Natter) 20.30 - 22.00 Uhr TS Feldkirch Männer 60+, Turnhalle HS Levis, Info: Tel.: 0699/10119513 (S. Schwendiger), 76186 (N. Natter)

Di

4. Dezember

8.00 - 13.00 Uhr Unser Markt Wochenmarkt, Feldkircher Innenstadt.

9.00 - 10.30 Uhr V'rzella und losa jeden Dienstag, außer Schulferien, Lebens-Raum des GLRG, Team-Kontakttelefon: 05522/32745 9.15 - 10.15 Uhr + 10.15 11.15 Uhr TS Jahn Feldkirch Eltern-Kind-Turnen 1-4 Jahre, ASTV-Turnhalle, Mutterstraße 65a, Anmeldung bei Annette Tel.: 0650/7303888 9.30 Uhr Kegeln Pensionistenverband Feldkirch, Gasthof Krone, Koblach-Straßenhäuser 16.00 - 17.00 Uhr TS Jahn Feldkirch Kleinkindturnen 4-6 Jahre, ATSVTurnhalle, Mutterstraße 65a, Anmeldung bei Birgit Kurz Tel.: 0650/3632996 17.45 - 18.45 Uhr Fit and Dance Zumba, ZEN Taekwon-Do Center, Schlossgraben 10, Feldkirch, Info: www. fitanddance.com 18.00 Uhr Geburtsvorbereitung mit Hebamme Paula Kopp, Kosten 5 Euro pro Abend, Gesunder Lebensraum Gisingen, Info: Tel.: 05522/71691 od. 05522/37698 19.00 - 20.00 Uhr Fit and Dance Zumba, ZEN Taekwon-Do Center, Schlossgraben 10, Feldkirch, Info: www. fitanddance.com 19.00 - 20.20 Uhr Yoga VMS Levis, Info: Marie-Luise, Tel.: 0664/3237053, www.yoga-feldkirch.at 19.00 - 20.30 Uhr Geburtsvorbereitung Geburtsvorbereitung für Frauen (wobei an 1-2 Abenden der Partner mitkommen kann), Hebamme mit Kassavertrag! Hebammenpraxis kugelbauch, Breiterweg 34a, Feldkirch. Anmeldung: Hebamme Antje Jochum Tel.: 0664/1421869 od. antje@ kugelbauch.at, Infos: www.kugelbauch.at 19.00 - 20.30 Uhr Yoga für Jedermann Kindergarten Rheinbergstraße, Schnupperstunde gratis! Info: Christina Scheckel Tel.: 0699/81238276, www.naturalbodymind.eu 20.00 Uhr ATSV Feldkirch Fußball für Jung und Alt, Gymnasium-Turnhalle, Altenstadt Rebberggasse, Auskunft Edwin Berndt, Tel.: 05522/75479 20.15 - 21.15 Uhr Fit and Dance „Pole-Dance”, Tao-Kung-Fu, Ardetzenbergstraße 6a, Feldkirch, Info: www. fitanddance.com

Mi

5. Dezember

9.00 Uhr Nordic-Walking Pensionistenverband Feldkirch, Milchhof Gisingen.

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Donnerstag, 29. November 2012 20.00 Uhr Soul, Funk, Blues, Jazz Live im Bildstein, Reservierung: Café Bildstein, Neustadt 4, Feldkirch, Tel.: 05522/83535 20.30 - 22.00 Uhr TS Jahn Feldkirch Volleyball für alle, HAK Schillerstraße, kleine Turnhalle.

Do

18.00 - 18.45 Uhr Konzert am Nikolaustag Benjamin Britten: „A Ceremony of Carols”, op. 28 für Oberstimmenchor und Harfe, Dom St. Nikolaus, Feldkirch. 18.00 - 18.45 Uhr + 18.45 19.30 Uhr Krankenpflegeverein Tosters Gesundheitsgymnastik für Damen und Herren, Turnhalle VS Tosters, Auskunft Ernst Treimel, Tel.: 0664/3048219

19.00 - 19.50 Uhr TS Jahn Feldkirch Konditionsturnen für alle, Gymnasiumturnhalle Rebberggasse, Anmeldung bei Sigrid Bauer, Tel.: 0664/73226130 19.00 - 20.20 Uhr Yoga VMS Levis, Info: Marie-Luise, Tel.: 0664/3237053, www.yoga-feldkirch.at

6. Dezember

10.00 Uhr Seniorenbund Feldkirch Wanderung: ab Tufers über Vierhäuser - Schwarzer See - Vatlära - Spiegelstein, retour über Maternawald - Valduna, 270 HM, Gehzeit 3 Std., auch Schnuppern für Nichtmitglieder, Abfahrt Parkplatz Eishalle, Auskunft Tel. 0650/9331912, bei Regen Ausweichtermin Sa. 8. Dez. 10.00 - 11.00 Uhr NEU! Schwangerenschwimmen im Hotel Holiday Inn, Leonhardsplatz 2, Hebamme mit Kassavertrag! Anmeldung+Info: Hebamme Antje Jochum Tel.: 0664/1421869 14.00 Uhr Jassen Pensionistenverband Feldkirch, Gasthof Löwen, Nofels. 14.30 - 17.00 Uhr Familientreff Windelflitzer (Kinder von 0-5 Jahre) Wir sind eine gemütliche Runde und treffen uns um zu spielen, toben und Erfahrungen auszutauschen in unseren kindgerechten Räumlichkeiten im Pfarrhaus Tosters. Der Eingang ist seitlich bei der Marienstatue (Pfarrer-NesensohnWeg). Bei Fragen wendet euch an Mona Mittendorfer, Tel. 0650/6200302 oder Silke Lenz, Tel. 0650/3728593, oder vorbeischauen und ausprobieren. 17.15 - 18.30 Uhr TS Jahn Feldkirch Mädchenturnen 6-10 Jahre, Gymnasiumturnhalle Rebberggasse, Anmeldung bei Birgit Kurz Tel.: 0650/3632996 17.30 - 18.30 Uhr Fit and Dance Zumba, Sonderschule Rankweil, St. PeterGässele 5, Info: www.fitanddance.com

DVD-Tipp

Die „magische Zaubertour“ der Beatles Wenn man Beatles und Film miteinander kombiniert, sind es meist die Frühwerke von Richard Lester („A Hard Days’s Night“ und „Help“), die eher erschütternde und namensgerechte Dokumentation „Let it be“ oder der sehr gelungene Zeichentrickfilm „Yellow Submarine“, die einem da auf die schnelle einfallen. Komplettisten besitzen auch die „Anthology“, ein 10-stündiges Mammutwerk über die Karriere der Fab Four. Immer wieder wird aber die „Magical Mystery Tour“ unterschlagen, jene sehr skurrile Fernsehproduktion, die

19.00 - 20.00 Uhr Fit and Dance SOS-Bikini, ZEN Taekwon-Do Center, Schlossgraben 10, Feldkirch, Info: www.fitanddance.com

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10.00 - 11.00 Uhr Rückbildungsgymnastik und Beckenbodentraining Babys können mitgebracht werden! Hebamme mit Kassavertrag! Hebammenpraxis kugelbauch, Breiterweg 34a, Feldkirch. Anmeldung: Hebamme Antje Jochum Tel.: 0664/1421869 od. antje@kugelbauch.at, Infos: www.kugelbauch.at 14.00 Uhr Jassen hält jung Jeden Mittwoch, Lebens-Raum des GLRG, Info: Rösle Ehrne Tel.: 05522/32720 16.00 - 17.00 Uhr Fit and Dance Jumpies Kids Dancing, ZEN TaekwondoDo Center, Schlossgraben 10, Feldkirch, 5-8 Jahre, nur gegen Voranmeldung Info: www.fitanddance.com, Nicole Tel.: 0681/20178780 17.00 - 18.20 Uhr Yoga in der Schwangerschaft VMS Levis, Info: Gitti, Tel.: 0650/9612113, www.yogafeldkirch.at 18.00 - 19.00 Uhr Fit and Dance Zumba, Institut St. Josef, Ardetzenbergstraße 31, Feldkirch, Info: www. fitanddance.com 18.00 - 19.45 Uhr TS Jahn Feldkirch Mädchen-Geräte-Turnen ab 11 Jahre, Gymnasiumturnhalle Rebberggasse, Anmeldung bei Bernhard Stenek Tel.: 0680/1265404 18.30 - 19.50 Uhr Yoga VMS Levis, Info: Gitti, Tel.: 0650/9612113, www.yogafeldkirch.at 19.00 Uhr Stammtisch für Behinderte und Nichtbehinderte, Gasthaus Löwen, Nofels. 19.00 Uhr Nikolaushock Jahrgang 1942, Gasthaus Löwen Nofels. 19.00 - 20.30 Uhr Geburtsvorbereitung Geburtsvorbereitung für Frauen (wobei an 1-2 Abenden der Partner mitkommen kann), Hebamme mit Kassavertrag! Hebammenpraxis kugelbauch, Breiterweg 34a, Feldkirch. Anmeldung+Info: Hebamme Antje Jochum Tel.: 0664/1421869 19.30 - 20.30 Uhr Kneipp-AktivClub Altenstadt Gesundheitsgymnastik - Power Fit - Koordination, Turnsaal VS Altenstadt.

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Lennon und Co. kurz nach dem Ableben ihres Managers Brian Epstein machten. Die Musik ist ohnehin über jeden Zweifel erhaben – I am the Walrus, Hello Goodbye, The Fool on the Hill und Strawberry Fields forever sind Jahrhundertklassiker – aber auch der Film an sich macht durchaus Spaß. In einer obskuren Mischung aus Psychedelia, indischem Mystizismus, den Kalauern der frühen Filme sowie einer Art surrealer Doku-Soap reisen Lennon, McCartney, Harrison und Starr durch die englische Provinz – begleitet von Kindern, Omas,

tanzenden Polizisten und Menschen in Clown- oder Schweinekostümen. Gemixt mit dem schrulligen, an Monty Python erinnernden Humor der Liverpooler ergibt das ganze ein komisches, aber durchaus amüsantes Etwas, das weit mehr als die Summe seiner Teile ist. ØØØØO Magical Mystery Tour, UK 1967; Regie und Hauptdarsteller: The Beatles; nun erhältlich als DVD und BlueRay


Donnerstag, 29. November 2012

42 19.30 - 21.00 Uhr Zen - Zazen Zazen heißt „Sitzen in Versunkenheit” und ist die wichtigste Übung im Zen. Jeden Montag, Kapuzinerkloster, Info: Tel.: 0699/10814969

Fidel Schurig bis 31. Jänner 2013 „Feldkirch in alten Ansichten”, Theater am Saumarkt, Öffnungszeiten: Während den Veranstaltungen. Daniel Glaser, Magdalena Kunz bis 8. Dezember 2012, „Homeless - Cinematographic Sculpture, New York/Torino 2010/11”, Johanniterkirche Feldkirch, Öffnungszeiten: Di-Fr 10-12 Uhr, 15-18 Uhr, Sa 10-14 Uhr.

20.00 Uhr ATSV Feldkirch Volleyball Mix, Gymnasium-Turnhalle Altenstadt, Rebberggasse, Info: Alfred Schroffenegger, Tel.: 05522/71142

Krippenausstellung vom Freitag, 30. November bis Sonntag, 2. Dezember 2012, Rankler Krippenfreunde, Vereinshaus Rankweil, Öffnungszeiten: Fr 18.3021 Uhr, Sa 10-18 Uhr, So 10-18 Uhr.

A

usstellungen g

Krippen- und Figurenausstellung Samstag, 15. und Sonntag, 16. Dezember 2012, Krippenbauverein Tisis, Sonderausstellung „Heilige Drei Könige”, Pfarrzentrum Tisis, Öffnungszeiten: Sa 14-20 Uhr, So 10.30-17 Uhr.

Pauline Held In schönen Dingen einen schönen Sinn entdecken, das ist Kunst. Acrylbilderausstellung in verschiedenen Techniken - Hotel Büchel, Gisingen, Öffnungszeiten: Mo-Sa ab 16 Uhr, So und Feiertag bis 14 Uhr. Gisela Eder Ausflüge in Malwelten machen den Alltag bunter. Bilderausstellung Hotel Büchel, Gisingen. Besichtigung während den Öffnungszeiten: Mo-Sa ab 16 Uhr, So und Feiertage bis 14 Uhr.

ÄRZTE

Weihnachtsausstellung bis 31. Dezember 2012, Galerie Feurstein Schaulager, Öffnungszeiten: Do/Fr 15-18 Uhr, Sa 11-14 Uhr.

WOCHENEND-NOTDIENSTE SA 1.12.: Dr. Marlies Mähr Hämmerlestraße 60, Gisingen, Tel.: 82955

Ruth Gschwendtner-Wölfle bis 22. März 2013, „Beim Bild genommen”, Schloss Amberg, Feldkirch, Öffnungszeiten: nach tel. Vereinbarung 0664/2668795 od. 0699/17059597

SO 2.12.: Dr. Manuela Malin Jesuitengasse 12, Tisis, Tel.: 72788

Neues vom Laupheimer Fotokreis bis 17. Jänner 2013, Landeskonservatorium Feldkirch.

Ordination: 10-11 Uhr und 17-18 Uhr

ZAHNÄRZTE

Schattenburgmuseum Feldkirch November-Dezember: Sa/Sonn- und Feiertage 11 – 16 Uhr, Mo-Fr geschlossen. Selbstverständlich werden Gruppen-Führungen auch außerhalb der Öffnungszeiten durchgeführt. Anmeldung und Info per e-mail: besuch. museum@schattenburg.at und telefonisch während den Öffnungszeiten, sowie Dienstag u. Donnerstag Nachmittag. Infos unter www. schattenburg.at

Pfarre Altenstadt

Aus den

Pfarreien Dompfarre Feldkirch Pfarrer Rudolf Bischof 05522/72232, Fax 72232-6

Gottesdienste im Dom: An Werktagen: außer Sa 7.15 Uhr Eucharistiefeier im Dom. Mo 9.40 Uhr Gebetsstunde bei den Guthirtenschwestern, Herrengasse 6. Sa 16 Uhr Eucharistiefeier im Haus Schillerstraße. So 19 Uhr (VA) Eucharistiefeier, 8, 9.30 und 11 Uhr Eucharistiefeier im Dom. Sa 1.12. 14-917.30 Uhr Adventnachmittag, Pfarrheim, Feldkirch, Wir bereiten uns mit Basteln, Spielen und Singen auf Weihnachten vor! Elternberatung- Feldkirch-Stadt: Tel.: 37929 Seniorenheim, Schillerstr. 7, jeden Dienstag von 8.30 bis 10.30 Uhr. Tel. Beratung: Sandrine Dambacher Tel.: 0650/4878706

Pfarre Levis Pfarrer F. Pfefferkorn 05522/72490

Gottesdienste: Sa 17 Uhr Beichtgelegenheit; 18.30 Uhr Vorabendmesse; So 9 Uhr Beichtgelegenheit, 9.30 Uhr hl. Messe; Mo, Mi u. Fr, 8.00 Uhr hl. Messe; Di u. Do 19.30 Uhr hl. Messe in der Magdalenakirche.

Pfarrer Ronald Stefani 05522/72206 Bürozeiten: Mo-Fr 8-11 Uhr www.pfarre-altenstadt.at sekretariat@pfarre-altenstadt.at

Do 29.11. 19 Uhr Abendlob in der Pfarrkirche. Fr 30.11. 9 Uhr Eucharistiefeier in der Klosterkirche. Sa 1.12. 16.30 Uhr Rosenkranz in der Pfarrkirche, 18 Uhr Eucharistiefeier in der Pfarrkirche mit Lichtfeier und Adventkranzsegnung, mitgestaltet vom Geistreich-Chor Achtung: Vom 1. Dezember bis Ostern feiern wir die Sonntag-Vorabendmesse um 18 Uhr! So 2.12. 9.30 Uhr Eucharistiefeier in der Pfarrkirche mit Adventkranzsegnung, Krippenausstellung: Sa, 1. Dezember von 13 – 20 Uhr und So, 2. Dezember von 10 – 18 Uhr. Mo 3.12. 16.30 Uhr Rosenkranz in der Pfarrkirche. Di 4.12. 6 Uhr Rorate in der Pfarrkirche für Erna und Hans Peherstorfer, Reichsstraße 22, Jäger Wendelin, Feldkreuzweg 16a und Hans Rudigier, Bartholomäberg. Das Morgenlob um 8 Uhr entfällt. Mi 5.12. 19 Uhr Eucharistiefeier in der Pfarrkirche. Do 6.12. 19 Uhr Abendlob in der Pfarrkirche Elternberatung Feldkirch-Altenstadt: Schillerstraße 7/Seniorenheim Jeden Montag von 8.30 bis 10.30 Uhr Beraterin: Sandrine Dambacher Tel.: 0650/4878706

SA/So 1./2.12.: ZA Kogler Thomas Feldgasse 3, Götzis Tel.: 05523/62024 Ordination: 9-11 Uhr

APOTHEKEN FR Stadt-Apotheke, Kreuzgasse 22 SA/SO 1./2.12. Sebastian-Apotheke, Kapfstr. 5, Feldkirch; Walgau-Apotheke, Auf Kasal 8, Frastanz MO Fidelis-Apotheke, Liechtensteinerstraße 94a DI Herz-Jesu-Apotheke, Herrengasse 1 MI Montfort-Apotheke, Reichsstr. 87 DO Sebastian-Apotheke, Kapfstr. 5, Feldkirch; Walgau-Apotheke, Auf Kasal 8, Frastanz

Oliver Bischof bis 2. Dezember 2012, „Interventionen”, Kunst.Vorarlberg, Villa Claudia, Feldkirch, Öffnungszeiten: Fr 1618 Uhr, Sa 15-18 Uhr, So 10-12 Uhr, 15-18 Uhr. Rosa M. Hessling, Edda Jachens bis 29. Dezember 2012, „Unsagbar”, Galerie Feurstein, Öffnungszeiten: Di-Fr 13-17 Uhr, Sa 11-15 Uhr.

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Öffentl. Büchereien AK Vorarlberg Widnau 2-4: Di - Fr 10-18 Uhr Volksschule Tisis: So 9.30-11.30 Uhr, Mi 17-20 Uhr Volksschule Tosters: Di 15.30-17.30 Uhr, Do 18-20 Uhr, Fr 9-11 Uhr, Sa 10-12 Uhr. Volksschule Nofels: Mo 15.30-18 Uhr, Mi 9.30-11 Uhr, Fr 17-19 Uhr Haus Gisingen: So 9.15-11.30 Uhr, Mo 9-10 Uhr, Mi + Fr 17-19 Uhr Volksschule Altenstadt: Mo 8-10 und 1819.30 Uhr, Di 15.30-18 Uhr, Do 9-11 Uhr, Fr 17-19 Uhr.

wellawaeg. Unsere Jugendmessen wellawaeg (vormals king@dom) finden wie gewohnt, jeweils am 1. Sonntag im Monat um 18 Uhr im Dom St. Nikolaus, Feldkirch, statt. Am Sonntag, dem 2. Dezember 2012 gibt es etwas Besonderes: Wir (wellawaeg-Team Jugendseelsorger Dominik Toplek, Gaby von der Thannen und Klaus Abbrederis) feiern mit Jugendlichen und allen Interessierten eine Adventsandacht auf dem Christkindlmarkt in Feldkirch (beim Lebkuchenhäuschen am Sparkassenplatz)! Lasst euch überraschen - Wir freuen uns auf euch!


Donnerstag, 29. November 2012

Kapuzinerkirche 05522/72246

Feier der hl. Eucharistie: Montag bis Samstag: 9 Uhr Nur Mittwoch (mit Fidelis-Segen) 6.15, 9 Uhr Sonntag (Feiertag): 6.30 Uhr Angebot zur hl. Beichte: Dienstag bis Samstag 8-10.30 Uhr (außer während der Eucharistiefeier 9 Uhr) und nach Vereinbarung. Anbetung: Jeden Freitag! Im Kapuzinerkloster Feldkirch. 9 Uhr Hl. Messe anschl. bis 10.30 Uhr Anbetung. Öffnungszeiten der Pforte und des Herzensgarten: Wochentage: 8-11.30 Uhr Dienstag bis Freitag: auch 14-17 Uhr

Pfarre Gisingen Pfarrer P. Dr. Thomas Felder FSO 05522/71305 www.pfarre-gisingen.at

Messfeiern an Werktagen Abendmessen am Do, Fr und Mi 19.30 Uhr. Roratemessen um 6 Uhr am Freitag, Samstag, Montag und Dienstag und um 19.30 Uhr am Mittwoch; Messfeiern an Sonntagen und Feiertagen Sa 18.30 Uhr Vorabendmesse; So um 8.30 Uhr/ 10.15 Uhr/ 19.30 Uhr. Anbetung und Vesper Do 20.15 – 21 Uhr; Fr 15 – 19.15 Uhr; Di 8.30 – 9.30 Uhr; So 19 Uhr gesungene Vesper. Beichtgelegenheit Do 18.30 – 19.15 Uhr bei P. Gerold; Fr 16 – 17 Uhr bei P. Thomas; weitere Beichtzeiten: 30 Minuten vor den Sonntagvormittagmessen. Besondere Hinweise Do 6.12. 19:30 Uhr Abendmesse im Gedenken an Frau Anna Reiterbauer; Herz-Jesu-Freitag 7.12.: 9 Uhr Anbetung; 17 Uhr Wortgottesdienst für Kinder; 18.30 Uhr Rosenkranz, Segensfeier; 19.30 Uhr Vorabendmesse zum Hochfest Maria Empfängnis; Sa 8.12. Hochfest der ohne Erbsünde empfangenen Jungfrau und Gottesmutter Maria; 8.30 Uhr Messfeier für die lebenden und Verstorbenen des Gisinger Messenbundes; weitere Messfeiern um 10.15 Uhr und 19.30 Uhr; Di 11.12. 14 Uhr Seniorennachmittag; Do 13.12. 19 Uhr Fatimafeier; 20.15 Uhr Messfeier mit Msgr. Dr. Walter Juen, Wallfahrtsseelsorger Rankweil; Elternberatung - Feldkirch-Gisingen: Neuer Kirchweg 1/Seniorenheim Jeden Montag von 14-16.30 Uhr Beraterin: Marlene Lienhart Tel.: 0650/4878740

43 Pfarre Nofels Pfarrer Werner Witwer 05522/73881 pfarramt.nofels@aon.at www.pfarrenofels.com

1. Adventsonntag Sa 1.12. 18.30 Uhr Messfeier mit Adventkranzsegnung, anschließend Weltladenverkauf. So 2.12. 9.30 Uhr Messfeier mit Adventkranzsegnung, Mitgestaltet vom Kinderliturgiekreis Leitung. Rudi Siegl. Anschließend Weltladenverkauf, 18 Uhr Abendlob mit Adventfenster in Bangs. Di 4.12. 6.30 Uhr Rorate/Wortgottesfeier, Musikalisch begleitet vom Nofler Chörle mit anschließendem Frühstück. Mi 5.12. 19 Uhr Messfeier in Fresch, 20 Uhr Bibelabend im Pfarrhaus. Fr 7.12. 10.30 Uhr Messfeier im Haus Nofels Elternberatung - Nofels: Tel.: 36747 KG, Franz Heimgasse 9, jeden 1. und 3. Dienstag von 14-15.30 Uhr. Tel. Beratung: Sr. Waltraud Lienbacher Tel.: 0650/4878743

LKH Feldkirch Seelsorge 303-4060

Fr 30.11. 19.15 Uhr Messfeier. 1. Adventsonntag 2.12. 19.15 Uhr Messfeier. Mo 3.12. 19.15 Uhr Rosenkranz. Di 4.12. 19.15 Uhr Messfeier. Mi 5.12. 6 Uhr Roratemesse. Do 6.12. Anbetungsstunde ab 14 Uhr.

Pfarre Tosters Pfarrer Werner Witwer 05522/72289 pfarramt.tosters@vol.at

Do 29.11. 7.40 Uhr Morgenlob, 15 Uhr Gemeinsames Beten im Haus Tosters. Fr 30.11. 19 Uhr Rosenkranz. Sa 1.12. 10 Uhr Adventkranzverkauf, 19 Uhr Gottesdienst. So 2.12. 10 Uhr Gottesdienst zum 1. Advent mit Ministrantenaufnahme. Di 4.12. 18 Uhr Gottesdienst im Haus Tosters. Do 6.12. 6.30 Uhr Rorate mit anschl. Frühstück, 17 Uhr Nikolaus - Kindersegnung Elternberatung - Tosters: Tel.: 36652 VS, Egelseestr. 58, jeden Montag von 14 bis 15.30 Uhr, Tel. Beratung: Sandrine Dambacher Tel.: 0650/4878706

Pfarre Tisis Pfarrer Werner Witwer Vikar Stefan Biondi 05522/76049 pfarramt.tisis@vol.at

Fr 30.11. 9.15 Uhr Messfeier. Sa 1.12. 18 Uhr Wort-Gottes-Feier mit Adventkranzsegnung. So 2.12. 1. Advent 9.30 Uhr Messfeier mit Adventkranzsegnung, 17 Uhr Gospelkonzert

1. Adventsonntag, 2.12., 9.30 Messfeier mit Adventkranzsegnung; Musik: „Bochabela String Orchestra“. Das „Bochabela String Orchestra“ ist ein mitreißendes Ensemble von 24 jungen Menschen aus den Townships von Bloemfontain in Südafrika. Unter der Leitung von Peter Guy ist seit 1998 ein blühendes Projekt gewachsen, das den jungen Menschen in den armen, trostlosen Siedlungen einen Sinn und eine Perspektive bietet. Dieses Jugendorchester gestaltet die Messfeier zum 1. Adventsonntag in der Pfarrkirche Tisis am 2.12.2012, 9.30, mit Werken von A. Vivaldi, J. S. Bach, P. I. Tschaikowski, O. Partos sowie mit afrikanischen Traditionals. Leitung: Peter Guy, Viola: Klaus Christa.

Evang. Pfarramt Pfarrerin Barbara Wedam 0699/11205432

Evang. Pfarrgemeinde Feldkirch So 2.12. 9.30 Uhr Familiengottesdienst zum 1. Advent. So 9.12. um 9.30 Uhr Predigtgottesdienst / 2.Advent

Orthodoxes Pfarramt Pfarrer Mile Mijic, Frauenkirche 05522/81043

Gottesdienste in der Frauenkirche, Feldkirch Sa 1.12. 18 Uhr Vesper. So 2.12. 9.30 Uhr Hl. Liturgie. Di 4.12. 9 Uhr Hl. Liturgie

Pfarre Rankweil Pfarrer Wilfried M. Blum www.pfarre-rankweil.at 05522/44001

Gottesdienste in Rankweil 1. Adventsonntag 1. Lesung: Jer 33, 14-16 2. Lesung: 1 Thess 3, 12 - 4, 2 Evangelium: Lk 21, 25-28.34-36 Der Herr lasse euch wachsen und reich werden in der Liebe zueinander (1 Tess 3,12) Basilika So 2.12. – 1. Adventsonntag 9 Uhr Messfeier zum Ersten Adventsonntag mit Segnung der Adventkränze und unter besonderer Teilnahme der Mitglieder des Krippenbauvereins Rankweil, 11 Uhr Messfeier. Do 6.12. 5.30 Uhr Rorate - mitgestaltet von dem Rankler Geburtsjahrgang 1962 Werktags jeweils 7 Uhr Rosenkranzgebet, 7.30 Uhr Messfeier Jeden Donnerstag (werktags) 17.30 Uhr Rosenkranzgebet in der Gnadenkapelle St. Josef-Kirche Sa 1.12. 17 Uhr Kinderkirche. So 2.12. – 1. Adventsonntag 19 Uhr Vorabendmesse, 10 Uhr Familienmesse mit Adventkranzsegnung, anschl. Adventcafe „Ma trifft...“, 19 Uhr Messfeier. Fr 7.12.

6.30 Uhr Rorate - mitgestaltet von der 1. Kl. Mittelschule Ost Jeden 1. Freitag im Monat um 19 Uhr Messfeier zum Herz-Jesu-Freitag St. Peter-Kirche So 2.12. – 1. Adventsonntag 8 Uhr Messfeier. Mi 5.12. 9 Uhr Messfeier Wir beten bes. für Kranke (mit anschl. Einzelsegnung) Klein-Theresien-Karmel So 2.12. – 1. Adventsonntag 7.30 Uhr Messfeier Werktags täglich um 6.30 Uhr Messfeier Kapelle - LKH Rankweil So 2.12. – 1. Adventsonntag 9.30 Uhr Messfeier – musikalische Gestaltung durch Frauenchor Marul Mittwoch jeweils 18 Uhr Messfeier oder Wortg0ttesdienst Haus Klosterreben So 2.12. – 1. Adventsonntag 10 Uhr Messfeier Donnerstag jeweils 10 Uhr Wortgottesdienst

Pfarre Meiningen Pfarrer Antony Payyapilly pfarre.meiningen@utanet.at 05522/82200

St. Agatha-Kirche Sa 1.12. kein Rosenkranz, 19 Uhr Familienmesse mit Adventkranzsegnung. So 2.12. 9 Uhr Sonntagsgottesdienst mit Adventkranzsegnung. Mo 3.12. 18 Uhr Rosenkranz. Mi 5.12. 18 Uhr Rosenkranz. Do 6.12. 8 Uhr Messfeier. Fr 7.12. 6 Uhr Rorate (mitgestaltet vom Kirchenchor), anschließend Frühstück im Pfarrhof, Krankenkommunion

Pfarre Brederis Pfarrer Antony Payyapilly pfarre.brederis@aon.at 05522/73756

St. Eusebius Kirche So 2.12. – 1. Advent 10.15 Uhr Sonntagsgottesdienst mit AdventkranzSegnung musikalisch mitgestaltet vom Chor imPuls. Di 4.12. 20 Uhr Andacht der Bäuerinnen im Advent musikalisch mitgestaltet vom Chor imPuls. Mi 5.12. 6 Uhr Rorate mit anschließendem Frühstück im Pfarrhus, 19.30 Uhr Glaubensgespräch mit Diakon Joh. Bayer – im Pfarrhus. Sa 8.12. – Hochfest Maria Empfängnis 10.15 Uhr Festgottesdienst

Pfarre Übersaxen Bruder Daniel Dolhan pfarramt.uebersaxen@aon.at 05522/41416

St. Bartholomäus-Kirche Fr 30.11. 8 Uhr Heilige Messe. 1. Adventsonntag, 2.12. mit Adventkranzsegnung. Mi 5.12. 18 Uhr Rosenkranzgebet. Herz Jesu Freitag, 7.12. 8 Uhr Schülermesse


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www.ellensohn.at info@ellensohn.at

Vorarlbergs Hybrid-Zentrale Gesamt bieten Toyota und Lexus 9 Hybrid-Modelle in der Fahrzeug-Palette an. Weltweit wurden bis jetzt mehr als 4 Millionen HybridFahrzeuge der Marken Toyota und Lexus verkauft. Seit 1997 wurde durch die Hybrid-Initiative von Toyota bereits 26 Millionen Tonnen CO2 gespart.

Appenzellerstr. 20, 6830 Rankweil, Tel. 05522 / 7 22 01 den. Und nach nur 90 Minuten Ladezeit ist die PlugIn-Batterie bereits wieder voll geladen, wodurch sich der Toyota Prius Plug-In vom Mitbewerb mit rein elektrischen Antrieben deutlich abhebt.

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Mit seinem effizienten Vollhybrid-Antrieb startet der Yaris Hybrid eine Revolution im B-Segment. Mit einem Durchschnittsverbrauch von gerade einmal 3,5 l/100 km und einem CO2-Ausstoß von 79 g/km zählt der Yaris Hybrid zu den umweltfreundlichsten und zugleich innovativsten Fahrzeugen, die derzeit am Markt verfügbar sind. Praxistests im städtischen Umfeld haben gezeigt, dass bei Pendelfahrten der Anteil der rein elektrisch - und damit emissionsfrei - zurückgelegten Wegstrecken bei bis zu 60 Prozent liegen kann.

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weltbewussten Familien zugeschnitten, die sich ein geräumigeres, vor allem aber emissions-und verbrauchsgünstiges Auto wünschen. Der Prius+ bietet neben dem Fahrer noch bis zu sechs weiteren Passagieren Platz.

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Sozialbarometer gibt Auskunft

Zahlen & Fakten

Caritas-Studie vorgestellt – GrĂśĂ&#x;tes Problem ist leistbarer Wohnraum Von wegen „Goldener Westen“! Auch in Vorarlberg werden die Probleme grĂśĂ&#x;er, wie die aktuelle Studie der Caritas Vorarlberg zeigt.

Fachbereichsleiter Michael Natter, Caritasdirektor Peter Klinger und die redaktionelle Leiterin, Mag. Andrea Kramer. brutto (14 Mal im Jahr), zumal rund 18.000 bis 20.000 im Ländle von Armut bedroht sind. Alleine in den Jahren zwischen 2000 und 2010 haben sich die Anträge fĂźr bedarfsorientierte Mindestsicherung von 2.342 auf 5.297 (!) erhĂśht, die Ausgaben alleine in diesem Bereich kletterten von 5,6 auf 18,4 Millionen Euro. Selbst arbeitende Menschen kĂśnnen sich teilweise den Lebensunterhalt nicht mehr leisten. Unter den Antragstellern waren 6,3 Prozent, die in einem Full-time-Job sind und 4,5 Prozent Teilzeitbeschäftigte. Ein ganz heiĂ&#x;es Thema ist aber auch die Vereinsamung! Nicht weniger als 14 Prozent der Männer und elf Prozent der Frauen Ăźber 60 Jahren gaben an, isoliert zu leben (weniger als ein sozialer Kontakt pro Woche). Auch in diesem Bereich ist die Caritas aktiv – mit mehr als 1.500 Ehrenamtlichen in den Pfarreien. Auch geht die Kluft

zwischen Jung und Alt und Arm und Reich immer weiter auseinander. Ein enorm wichtiger Bereich, der im Sozialbarometer vorgestellt wurde: Das Wohnen. Zwar leben 62 Prozent aller Vorarlberger in den eigenen vier Wänden (und das zu 92 Prozent in der Ausstattungskategorie A). FĂźr den Mieter wird die Lage aber immer prekärer. Die Mieten haben sich zwischen den Jahren 2000 und 2012 um 34 Prozent erhĂśht, die LĂśhne sind aber in diesem Zeitraum nur um 22 Prozent gestiegen. Und noch eine Zahl: Viele benĂśtigen von ihrem Monatseinkommen schon 50 Prozent, um sich das Wohnen leisten zu kĂśnnen. Deshalb sagt die Caritas: Der soziale (und damit leistbare Wohnbau) muss dringend forciert werden. Derzeit ďŹ ndet man diesen nur in 42 der 96 Gemeinden.

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Der von Caritas-Chef Dr. Peter Klinger, Michael Natter (Bereich Existenz & Wohnen) sowie Andrea Kramer (redaktionelle Leiterin des Sozialbarometers) vorgestellte Bericht fĂźr Vorarlberg zeigt ganz eindeutig, dass die Schwere zwischen „Arm und Reich“ weiter auseinander geht – und dass dringend mehr leistbarer Wohnraum geschaffen werden muss. Besonders betroffen sind auch (alleinerziehende) Frauen, deren Einkommen immer noch deutlich unter jenen der Männer liegt. Weitere Themen in diesem Bericht: Bildung und Vereinsamung. Die Caritas (rund 500 hauptamtliche und 600 ehrenamtliche MitarbeiterInnen sowie 1.500 Ehrenamtliche in den Pfarren), die in vielen Aufgabenbereichen professionelle soziale Arbeit leistet, will mit diesem Sozialbarometer Probleme aufzeigen, sich sozialpolitisch positionieren – und auch der Politik helfen. Die Caritas ist täglich mit der Not der Menschen konfrontiert und kann daher die soziale Wirklichkeit im Ländle dokumentieren. Mit dem aktuellen Bericht werden aber auch die Herausforderungen der Zukunft verdeutlicht – und LĂśsungsansätze entworfen. Dazu gehĂśrt auch die Forderung nach einem Mindestlohn in HĂśhe von 1.300 Euro

Die wichtigsten Forderungen der Caritas: Bildung: eine gemeinsame Schule der 10- bis 14-Jährigen sowie ein Ausstieg aus den Sonderpädagogischen Zentren Mindestlohn: Einfßhrung eines Mindestlohnes von 1.300 Euro brutto vierzehnmal im Jahr. Anhebung der Gehälter von Frauen, die Differenz in Vorarlberg liegt bei 11.700 Euro im Vergleich zu den Männern (Österreich: 7.400 Euro) Flßchtlinge: die Erlaubnis eines Monatsverdienstes fßr Asylwerber bis zur Geringfßgigkeitsgrenze Wohnen: Errichtung von mehr Mehrgenerationshäusern im sozialen Wohnbau und eine Neugewichtung der WohnbaufÜrderung des Landes zugunsten des sozialen Wohnbaus.

‡,P9HUJOHLFK]XGHQDQGHUHQ %XQGHVOlQGHUQKHUUVFKWLQ9RUarlberg der grĂśĂ&#x;te EinkommensXQWHUVFKLHGGHU*HVFKOHFKWHU 6REHWUlJWGLH/RKQGLIIHUHQ] ]ZLVFKHQ)UDXHQXQG0lQQHUQ LQ9RUDUOEHUJ(XURLQ gVWHUUHLFK(XUREH]RJHQ DXIGDV%UXWWRMDKUHVHLQNRPPHQ ‡=XGLHVHPVHKUQLHGULJHQ)UDXHQHLQNRPPHQWUlJWDXFKGLHKRKH 7HLO]HLWTXRWHEHL'DVXQWHUVWH (LQNRPPHQVYLHUWHOGHU)UDXHQ YHUGLHQHQPRQDWOLFK(XUR das unterste Einkommensviertel GHU0lQQHU(XURQHWWR ]Z|OIPDOPRQDWOLFK ‡9RUDUOEHUJKDWDOV)ROJHGHU QLHGULJHQ(LQNRPPHQDXFKGLH QLHGULJVWHQ)UDXHQSHQVLRQHQLP |VWHUUHLFKZHLWHQ9HUJOHLFK ‡:RKQNRVWHQEHGHXWHQGHQ JU|‰WHQ$XVJDEHSRVWHQI UHLQNRPPHQVVFKZDFKH)DPLOLHQXQG (LQ]HOSHUVRQHQ0LWWOHUH(LQNRPPHQJHEHQUXQG3UR]HQWLKUHV (LQNRPPHQVI U:RKQHQDXV QLHGULJH(LQNRPPHQ3UR]HQW ‡,QGHQ-DKUHQELVLVW GHU$XIZDQGI U:RKQNRVWHQ LQgVWHUUHLFKXP3UR]HQW JHVWLHJHQ/|KQHLPJOHLFKHQ =HLWUDXPXP3UR]HQW'DV KHL‰WGDVVGLH:RKQNRVWHQ ZHVHQWOLFKVWlUNHUGLH+DXVKDOWH EHODVWHWDOVQRFKYRU-DKUHQ ‡5XQGHLQ9LHUWHOGHU0HQVFKHQ die in der Beratungsstelle „ExisWHQ] :RKQHQ´YRUVSUHFKHQ VLQGDXIGHU6XFKHQDFKHLQHU leistbaren und längerfristigen :RKQXQJ'HUSULYDWH:RKQXQJVPDUNWLVWI UGLHVHDUPXWVJHIlKUGHWH*UXSSHSUDNWLVFKWRW ‡9RQGHQLQ9RUDUOEHUJLP-DKU YRUJHPHUNWHQDUEHLWVORVHQ 0HQVFKHQKDWWHQ3UR]HQW  EHUKDXSWNHLQHDEJHVFKORVVHQH3Ă LFKWVFKXOH3UR]HQW OHGLJOLFKHLQHQ3Ă LFKWVFKXODEVFKOXVV'DVEHGHXWHWGDVVGLH VRJHQDQQWHQIU KHQ%LOGXQJVDEEUHFKHUHLQHNODWDQWKRKHV5LVLNR KDEHQDUEHLWVORV]XZHUGHQ ‡'HUPRQDWOLFKH%HLWUDJI U/HEHQVXQWHUVW W]XQJ 9HUSĂ HJXQJ +\JLHQHDUWLNHOÂŤ I U)O FKWOLQJH ZXUGHVHLWQLFKWPHKUDQJHSDVVWXQGOLHJWGHU]HLWEHL (XURSUR3HUVRQ ‡3UR]HQWGHU0lQQHU EHU XQG3UR]HQWGHU)UDXHQ JHEHQLQ9RUDUOEHUJDQGDVVVLH ZHQLJHUDOVHLQPDOZ|FKHQWOLFK .RQWDNW]XDQGHUHQ0HQVFKHQ KDEHQ


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+HURHV%HQHÀ]NRQ]HUW.UHEVKLOIH Freitag, 21. Dezember und Samstag, 22. Dezember, 20 Uhr, Altes Kino Rankweil Heroes! Yeah, jetzt schlägt’s dreizehn! Die braven Helden der Vorarlberger Rockmusik stehen zum genau sovielten Mal auf der Bühne und orgeln für die Vorarlberger Krebshilfe als ob’s kein Morgen gäbe.

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Heroes, so lautet das heurige Motto unter dem die Musiker Reinhold Bilgeri, Michael Köhlmeier, Harry Marte, Martina Breznik, Armin Egle, Heli Burtscher, Roman Lorenz, Markus Kreil, Walter Schuler und Marc Pauli in die Instrumente langen und in die Mikrofone singen. Songs von den größten der Großen in der Rock- und Popmusikgeschichte gibt es zu hören, das Christkind wird’s freuen, die Alltagshelden auch. We can be heroes – just for one day. (pr)

Helden der Vorarlberger Rockszene auf der Bühne. Kartenvorverkauf: ländleTICKET (Raiffeisenbanken und Sparkassen), Expert Tschanett und Musikladen Rankweil

An- und Abreisezeiten mit öffentlichen Verkehrsmitteln finden Sie unter www.vmobil.at


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James Morrison kommt nach Rankweil Britische Soul-Pop-MusikgrĂśĂ&#x;e Von seinen ersten beiden Alben hat er insgesamt Ăźber 4,5 Millionen StĂźck verkauft, er hat Hallen in den USA, Australien, Japan und natĂźrlich auch in Europa gefĂźllt. Er sang vor zehntausenden Fans im Londoner Hyde Park vor Stevie Wonder und Bruce Springsteen, wurde mit gerade mal 21 Jahren zum „Best Male“ bei den Brit Awards 2007 gewählt und war der bestverkaufte männliche britische Sänger mit seinem Erstling „Undiscovered“. Weltweiten Erfolg errang er mit seiner DebĂźtsingle „You Give Me Something“, die zweite Singleauskopplung „Wonderful World“ stieg ebenfalls in die englischen Top Ten ein und konnte somit an den Erfolg anknĂźpfen. Mit „Broken Strings“ – im Duett mit Nelly Furtado – erreichte er 2009 Platz Eins der deutschen Single-Charts. James Morrison, gerade mal 28 Jahre alt und bereits jetzt einer der ganz GroĂ&#x;en.

Gratis An- und Abreise mit Ăśffentlichen Verkehrsmitteln Dank einer Kooperation des „Vereins Altes Kino“ mit dem Verkehrsverbund Vorarlberg (VVV) und der Marktgemeinde Rankweil kĂśnnen alle Besucher des Open-Air-Konzerts aus ganz Vorarlberg und Liechtenstein inkl. der GrenzbahnhĂśfe Buchs, St. Margrethen (CH) Lindau (D) und St. Anton am Arlberg gratis mit Bus und Bahn an- und abreisen. (pr)

INFO

James Morrison gastiert kommendes Jahr in Rankweil. Seine selbstgeschriebenen Songs stehen fĂźr viel Wärme, hat er doch eine Menge Soul in der Stimme. Mit „The Awakening“, seinem eben erschienenen dritten Album und der ersten Hitsingle daraus „I Won’t Let You Go“ - meldet sich James Morrison eingängig und eindrucksvoll zurĂźck und präsentiert sich als gereifter Musiker, als KĂźnstler, der aufgerĂźttelt wurde und in Aufbruchstimmung ist.

Das ideale Weihnachtsgeschenk Die Tickets sind bereits um 38 Euro (zzgl. VVK-Gebßhr) an den Vorverkaufstellen erhältlich – das ideale Weihnachtsgeschenk!

Open Air Rankweil James Morrison & Support Freitag, 14. Juni 2013 Einlass 18 Uhr Beginn 19 Uhr Marktplatz Rankweil

ErmäĂ&#x;igte Tickets fĂźr VN-Abonnenten FĂźr VN-Abonnenten steht ein limitiertes Kontingent an ermäĂ&#x;igten Tickets um 31 Euro (zzgl. VVK-GebĂźhr) zur VerfĂźgung.

Kartenvorverkauf ländleTICKET (Raiffeisenbanken und Sparkassen), Expert Tschanett und Musikladen Rankweil

Zwei besondere Geschenk-Tipps 6W-RVHI:HLQ/LWKRJUDĂ€HQYRQ+HUEHUW$OEUHFKW Wer kennt nicht die Suche nach einem besonderen Weihnachtsgeschenk. Die Pfarre Rankweil bietet da zwei ganz besondere MĂśglichkeiten an. Zum einen ist es der schon seit mehrere Jahren bekannte und beliebte St. Josefwein, der nicht nur durch sein besonderes Etikett, sondern auch durch seine Qualität und den guten Zweck fĂźr den er verkauft wird besticht. Angeboten wird er als Chardonnay 2011 und als Zweigelt Klassik 2011 und stammt aus dem Weingut Franz und Christine Netzl aus GĂśttlesbrunn und wird zum Preis von 9 Euro pro Flasche verkauft. Der ReinerlĂśs kommt der St. JosefKirche und dem JoseďŹ saal zugute. Betroffen durch einen Vortrag von Bischof Kräutler schuf der KĂźnstler Herbert Albrecht in Zusammenarbeit mit dem Museum

Das Leben ist zu kurz um schlechten Wein zu trinken fĂźr DruckgraďŹ k 2 LithograďŹ en, „der verlorene Sohn und „MutterďŹ gur“. Von beiden DruckgraďŹ ken gibt es jeweils 100 nummerierte und handsignierte Exemplare. Mehrere davon wurden schon bei einer groĂ&#x;en BeneďŹ zveranstaltung, bei der Bischof Kräutler

LithograďŹ e „der verlorene Sohn“

auch persĂśnlich anwesend war, verkauft. Noch sind aber nicht alle DruckgraďŹ ken verkauft.

Hadeldorfstr. 18, Tel. 05522/44001 erworben werden. (pr)

So kÜnnen diese zum Preis von jeweils 150 Euro, welche zu Gunsten der Arbeit von Bischof Kräutler gehen, im Pfarramt Rankweil,

Vielleicht genau das Weihnachtsgeschenk das Sie suchen?! Nähere Informationen auch unter www.pfarre-rankweil.at

INFO


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„O Heiland, reiß die Himmel auf“ Der Kammerchor Feldkirch mit Adventmusik in der Basilika Rankweil Am ersten Adventsonntag, 2. Dezember, 17 Uhr, erwartet die Zuhörer beim Adventkonzert des Feldkircher Kammerchors unter der Leitung von Benjamin Lack in der Basilika Rankweil ein abwechslungsreiches Konzertprogramm mit gehobener Chormusik von der Romantik bis zur Gegenwart. Dabei kommt auch eine Komposition der Vorarlbergerin Gerda Poppa zur Uraufführung. Der Kammerchor Feldkirch mit seinem Leiter Benjamin Lack. silikakonzert dieses Jahres. Den Kern des Programms bildet eine Auswahl der Adventsmotetten von Josef Gabriel Rheinberger sowie die Motette „O Heiland, reiß die Himmel auf!“ von Johannes Brahms. Ergänzend dazu erklingen Adventslieder in Sätzen von Felix Mendelssohn-Bartholdy, Max Reger, Hugo Distler und Günter Raphael. Des Weiteren wird das Werk „Skulptur“ für

Chor und Orgel von Gerda Poppa uraufgeführt, dem der Hymnus „Ave Maris Stella“ zugrunde liegt. Immer dann, wenn der charismatische Feldkircher Domkapellmeister Benjamin Lack am Dirigentenpult steht, erwartet die Zuhörer ein wahres Feuerwerk an inspirierter Musik. Lacks Arbeit am Feldkircher Landeskonservatorium, mit dem Bregenzer Festspielchor, mit dem Domchor und eben auch mit dem Kammerchor Feldkirch findet seit langem höchste Anerkennung beim kundigen Vorarlberger Musikpublikum.

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Wohl kaum ein Liedtext charakterisiert so gut wie der des bekannten Adventsliedes „O Heiland reiß die Himmel auf“, worum es im Advent geht: um Warten und Hoffen. Wir warten und hoffen auf das Geburtsfest des Erlösers Jesus Christus. Dem Musikschatz der Adventzeit droht heute allerdings zunehmend – meist bereits früh im Advent – die Verdrängung durch weihnachtliche Weisen. Genau jener oft vergessenen Adventsliteratur widmet sich das letzte Ba-

Ein Abo der Basilikakonzerte als Weihnachtsgeschenk... Auch 2013 finden im wunderbaren Ambiente der Rankweiler Basilika wieder sechs Konzerte statt. Abos dazu gibt es sehr günstig für 48 Euro beim Bürgerservice der Marktgemeinde Rankweil oder unter basilikakonzerte@vol.at (die Ersparnis gegenüber Einzeleintritten beträgt 24 Euro). (pr)

INFO

„O Heiland reiß die Himmel auf” – Adventsmusik mit dem Kammerchor Feldkirch Basilikakonzert in Rankweil am So 2.12. um 17 Uhr Basilika Rankweil Veranstalter: Rankweiler Basilikakonzerte mit Unterstützung der Marktgemeinde Rankweil Eintritt 12 Euro (Karten an der Abendkasse) Ausführende: Kammerchor Feldkirch Johannes Hämmerle – Orgel Benjamin Lack – Leitung www.basilikakonzerte.at

Adventkonzert. Als Höhepunkt des Vereinsjahres stellen die Jungmusikanten und Jungmusikantinnen der Jugendkapelle Rankweil beim traditionellen Adventkonzert am 2. Dezember um 17 Uhr im Vinomnasaal ihr Können unter Beweis. Unter der Leitung von Kapellmeister Heinz Sturn haben die Musikanten ein anspruchsvolles, abwechslungsreiches und unterhaltsames Konzert einstudiert. Bereits ab 16.15 Uhr stimmen die Adventbläsergruppen der Bürgermusik Rankweil auf dem Marktplatz bei Lagerfeuer und heißem Tee feierlich auf das Jahresabschlusskonzert der Jugendkapelle ein. Die jüngsten Musikanten, nämlich die Mitglieder der Juniorband der Musikschule Rankweil stellen sich zu Beginn des Konzertes um 17 Uhr mit einem Musikstück vor. Nach dem Konzert sorgt das Rankweiler Hof Team für beste Bewirtung. (ver)


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In Rankweil weihnachtet’s sehr Einkaufen, einkehren, gewinnen – Rankweiler Kaufmannschaft bringt Weihnachtsstimmung Liebevoll gestaltete Schaufenster und ausgefallene Geschenkideen machen den Unterschied aus – zumindest wenn es um entspanntes Weihnachtsshopping geht. Die Marktgemeinde am Fuße der Basilika setzt seit Jahren auf Klasse statt Masse und hebt sich durch guten Kundenservice und einen ausgewogenen Branchenmix vom grellen Vorweihnachtstreiben in so manchem Shopping-Center ab. Die Fachverkäuferinnen und –verkäufer der Rankweiler Kaufmannschaft beraten gerne persönlich und sind für den weihnachtlichen Ansturm bestens gerüstet. Klasse statt Masse: entspannt shoppen und vielleicht gewinnen. Uhr zum Stöbern ein. Von einem der zahlreichen zentral gelegenen Parkplätze mitten im Zentrum gelangt man in wenigen Schritten ins Zentrum. Und wer vom Bum-

meln müde geworden ist, kann sich anschließend in einem der zahlreichen Rankweiler Cafes und Restaurants bei feinen Köstlichkeiten verwöhnen lassen. 17 Geschäfte und 18 Lokale geöffnet Folgende Geschäfte sind geöffnet: Bäckerei Konditorei Schnell (ab 6.30 Uhr), Cecil, Chris – nichts als Mode, Expert Tschanett, Fitnesscenter Branner, Kettner GmbH Abenteuer Natur, Lins Textil, Schuhhaus Rosenberger – Rankweil, Schuhhaus Vogelsberger, Shellstation Bauer-Kessler, Skribo – Fachgeschäft, Sport und Mode Lehninger, Street One, Uhren Schmuck Knecht, Uhren Schmuck Novotny, UP2 Games, Wollstuba. Folgende Gastronomiebetriebe sind geöffnet: Bar-Bistro-Gwölb Hörnlingen, Burgcafe – Konditorei, China Restaurant Yong Feng, Consum Bistro / Pub – Göfis, Gasthaus Schäfle, Gasthaus Sonne, Gasthof Kreuz, Gasthof Mohren, Gasthof Taube, McDonalds Restaurant, Rankweiler Hof, Restaurant Marktplatz Lounge und Bar, Restaurant Schwarzer Adler, Restaurant Schwarzer Adler, Restaurant Trovado – Sulz, Ristorante Pizzeria Michele, Sternbräu Rankweil, Werkstatt W-G Event Gasto Center

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Einkaufen am 8. Dezember Noch viele Wünsche auf dem Zettel und nur noch wenige Tage bis Weihnachten? Wer dieses Problem kennt, der ist in Rankweil am 8. Dezember richtig. Fernab von überfüllten Einkaufszentren laden 17 Geschäfte von 10.00 bis 16.00

Weihnachtslosaktion: Preise im Wert von 78.000 Euro Und es gibt noch einen guten Grund, Rankweil im Dezember einen Besuch abzustatten: die jähr-

Das Gewinnspiel lockt. liche Weihnachtslosaktion. Seit acht Jahren verlost die Rankweiler Kaufmannschaft jährlich Preise im Wert von 78.000 Euro unter den Besuchern. Lose gibt es kostenlos bei jedem Einkauf oder bei jeder Konsumation in Geschäften und Lokalen mit dem Türkleber „Erlebnis Rankweil“. Als Hauptpreis winkt dieses Jahr ein FIAT Panda. Und zahlreiche weitere wertvolle Preise von der Saisonkarte über ein Partyservice bis hin zur Kässspätzlepartie warten auf die Gewinner. Die 15 Hauptpreise werden im Rahmen der Gesamtverlosung am 14. Jänner 2013, 16.00 Uhr, in der Volksbank Rankweil verlost. Wer einen Hauptpreis gerubbelt hat, der kann sich im Rathaus Rankweil bei Carolin Frei, Erlebnis Rankweil Gemeindemarketing, melden. Lose sind auch in folgenden Banken zum Preis von 50 Cent erhältlich: Hypo Landesbank Vorarlberg, Raiffeisenbank Rankweil, Sparkasse Rankweil und Volksbank Rankweil. Die Sofortgewinne sind direkt in den angegebenen Geschäften einlösbar. Erhältlich sind die Lose bis 24. Dezember, solange der Vorrat reicht. Mehr Infos dazu gibt es unter www.erlebnis-rankweil.at oder bei allen Betrieben der Kaufmannschaft Rankweil-Vorderland. (pr)


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Adventliche Unterbre c Besinnliche Angebote der Gemeinde, 18.00 Uhr, 19.00 Uhr: Jahreshauptversammlung Sonntag 02.12.2012 von 10.00 - 18.00 Uhr

Der Advent steht vor der Tür. Und mit ihm auch die Zeit in der Mandarinen, Nüsse, Gewürzspekulatius, Punsch und Lebkuchen wieder besonders gut schmecken. Adventkonzerte und Ausstellungen verbreiten eine besondere Atmosphäre. Genießen Sie die adventliche Stimmung in Rankweil beim Besuch der zahlreichen Veranstaltungen, die von Gemeinde, Pfarre und Vereinen für Sie angeboten werden. Eine stille Botschaft in die hektische Welt Erwin Lutz-Waldner (+1975) hat einen dreiteiligen Zyklus aus der Josef-Geschichte eindrucksvoll in Glas „gegossen“: den Traum Josefs – die Geburt Jesu – die Flucht nach Ägypten. Die Bilder künden vom vertrauensvollen Hören Josefs auf die Stimme Gottes, von der Freude der Geburt Jesu und von seiner Verantwortung auf der Flucht nach Ägypten.

Mit Beginn des Advents wird nun wieder diese Botschaft bis zum Ende der Weihnachtszeit in die Nacht hinausleuchten. Diese Lichtinstallation in der St. JosefKirche will dazu beitragen, in den

dunklen Tagen ein wenig Freude über Gottes Menschwerdung zu vertiefen und den Hl. Josef in seiner heilvollen Bedeutung in Erinnerung zu bewahren. Adventkranzbinden und Segnung Donnerstag, 29. November 2012, 17.00 Uhr, Vereinshaus Alle Utensilien, die Sie zum Kranzbinden benötigen, werden bereitgestellt. Die MitgliederInnen des Arbeitskreises geben Tipps und stehen mit Rat und Tat zur Seite. Für das leibliche Wohl sorgen in gewohnt guter Manier die Rankweiler Ministranten. Die Adventkränze können bei allen Gottesdiensten zum 1. Adventsonntag gesegnet werden. Die Roraten in Rankweil im Überblick Roraten in der Basilika - jeweils um 5.30 Uhr Donnerstag, 6. Dezember, mitgestaltet von Jahrgang 1962 Donnerstag, 13. Dezember, mitgestaltet vom Jahrgang 1952 Donnerstag, 20. Dezember, mitgestaltet vom Jahrgang 1942

Kinderkirche Samstag, 1. Dezember 2012, 17.00 Uhr, St. Josef-Kirche In dieser dunklen Zeit hören wir von einem Licht, das aufsteigt. Diesem Stern folgen wir bei der adventlichen Kinderkirche und laden dazu alle Kinder im Kindergartenalter mit ihren Eltern, Großeltern oder PatInnen ganz herzlich ein. Familienmesse Sonntag, 2. Dezember 2012, 10.00 Uhr, St. Josef-Kirche Ein winzig kleines Licht ist mächtiger, als alle Dunkelheit der Welt! Das Familienliturgieteam lädt alle Familien und Kinder herzlich zur Familienmesse zum 1. Advent ein, bei der die Adventkränze gesegnet werden. Der Schulchor der Volksschule Montfort gestaltet die Messe musikalisch mit.

Roraten in der St. Josef-Kirche - jeweils um 6.30 Uhr Freitag, 7. Dezember, - mitgestaltet von der 1. Kl. Mittelschule Ost Freitag, 14. Dezember, - mitgestaltet von der VS Markt Freitag, 21. Dezember, - mitgestaltet von der VS Montfort

Adventkonzert der Jugendkapelle Rankweil Sonntag, 2. Dezember 2012, 17.00 Uhr, Vinomnasaal Rankweil Das Adventkonzert stellt im Jahresprogramm der Jugendkapelle den musikalischen Höhepunkt dar. Unter der Leitung von Kapellmeister Dr. Heinz Sturn studieren die jungen MusikantInnen in monatelanger Probenarbeit flotte und anspruchsvolle Literatur ein und stimmen mit vorweihnachtlicher Musik zur Adventszeit ein. Abgerundet wird das Konzert mit einem köstlichen Buffet.

Krippenausstellung, Vereinshaus Freitag, 30. November bis Sonntag, 2. Dezember Freitag, 30.11.2012 von 18.30 21.00 Uhr mit Krippensegnung Samstag, 01.12.2012 von 10.00 -

Basilikakonzert „O Heiland, reiß die Himmel auf!“ Sonntag, 2. Dezember 2012, 17.00 Uhr, Basilika Der Musikschatz zum Advent

droht wiederholt frühzeitig durch weihnachtlichen Gesang verdrängt zu werden. Genau dieser Literatur widmet sich dieses Adventkonzert. Mitwirkende: Kammerchor Feldkirch, Johannes Hämmerle (Orgel) und Domkapellmeister Benjamin Lack (Leitung).

Ma trifft sich... ...zum Adventcafe 2., 9., 16. und 23. Dezember 2012, jeweils 11.00 Uhr, Josefisaal Jeden Sonntag nach der 10.00 Uhr Messe sind alle eingeladen, den Mittag in gemütlicher Atmosphäre bei einem kleinen Essen und einem Gläschen zu verbringen. ...zum Punsch Sonntag, 2. Dezember 2012, nach der 19.00 Uhr Messe, vor der St. Josef-Kirche Der Nikolaus kommt 5.12.2012 Am späten Nachmittag macht sich traditionell der Nikolaus auf den Weg, um mit Knecht Ruprecht Familien zu besuchen. Der Arbeitskreis Feste und Feier koordiniert auch heuer wieder den Einsatz der Nikoläuse, Knecht Ruprechte und Chauffeure und freut sich über Anmeldungen für den Nikolausbesuch bei den üblichen Anmeldestellen (Bäckerei Breuß, Glaswaren Sinnstein und Bäckerei Steurer). Anmeldeschluss ist 30. November 2012. Der Nikolaus kommt nach Rankweil-Brederis 5. und 6.12. 2012 Der Nikolaus ist zwischen 16.00 und 20.00 Uhr in Rankweil-Brederis unterwegs. Sämtliche Kinder der Volksschule und Kindergärten erhalten im Vorfeld ein Anmeldeformular. Zusätzliche Anmeldeformulare sind bei Haar-Team Tschütscher in Brederis erhältlich. Anmeldeschluss ist der 30. No-


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chungen in Rankweil Pfarre und Vereine für Groß und Klein

vember 2012 Fest Maria Erwählung 08.12.2012, 9.00 Uhr, Basilika Die Festmesse wird von einem Vokalensemble des Basilikachores mitgestaltet. Das Ensemble singt die Messe in G von Giovanni Battista Casali und das berühmte Ave Maria von Jakob Arcadelt. Fest Maria Erwählung 08.12.2012, 10.00 Uhr, St. Josef-Kirche Messfeier mitgestaltet mit Schwestern aus Kenia Adventkonzert der Musikschule Rankweil Sonntag, 9. Dezember 2012, 17:00 Uhr, St. Josef Kirche Rankweil Verschiedene Ensembles und Chöre der Musikschule Rankweil laden zum traditionellen Adventkonzert ein. Lassen Sie sich durch

Theaterstück An der Arche um Acht Samstag, 15. und Sonntag, 16. Dezember 2012, 16 Uhr, Altes Kino Rankweil „An der Arche um Acht“ von Ulrich Hub ist ein preisgekröntes, humorvolles und spirituelles Kinder- und Familienstück mit Musik. Für Menschen von 6 – 99 Jahren. Gerade für Kinder ist die Frage nach dem „Warum“ von entscheidender Bedeutung: Warum ist die Welt so eingerichtet wie sie ist?

Wer trägt die Verantwortung? Wer und wo ist Gott? Mit Leichtigkeit und viel Humor geht Ulrich Hub diesen Fragen auf den Grund. Adventbesinnung – Shalom 15.12.2012, 18.00 Uhr, Basilika Zu einer ganz anderen Art der Einstimmung auf Weihnachten lädt Sie Shalom am 15. Dezember 2012, um 18.00 Uhr in die Basilika nach Rankweil und am 16. Dezember 2012 ebenfalls um 18.00 Uhr in die Pfarrkirche Levis ein. „Luke One“ das von Emily Pearse 1997 gospelartig vertonte Oratorium des 1. Kapitels des Lukas Evangeliums wird von Shalom zum Besten gegeben. Messfeier 3. Adventsonntag 16.12.2012, 10.00 Uhr, St. Josef-Kirche Messfeier mitgestaltet vom Chor Opecho aus Götzis Benefizkonzert Krebshilfe | Heroes Freitag, 21.12. und Samstag, 22.12., jeweils 20:00 Uhr, Altes Kino Rankweil Heroes, so lautet das heurige Motto unter dem die Musiker Rein-

hold Bilgeri, Michael Köhlmeier, Harry Marte, Martina Breznik, Armin Egle, Heli Burtscher, Roman Lorenz, Markus Kreil, Walter Schuler und Marc Pauli in die Instrumente langen und in die Mikrofone singen. Songs von den größten der Großen in der Rockund Popmusikgeschichte gibt es zu hören, das Christkind wird‘s freuen, die Alltagshelden auch. We can be heroes - just for one day. Adventwanderung 22.12.2012, 16.00 Uhr, Feuerwehr-Gerätehaus Der Arbeitskreis Feste und Feiern lädt herzlich zur heurigen Adventwanderung ein. Vom FeuerwehrGerätehaus wandern wir gemeinsam über den St. Peter-Bühel zur Basilika. Während der Wanderung werden wir zu meditativen Texten von und mit Christoph Simma innehalten. Zum Abschluss der diesjährigen Adventwanderung wird der Christbaum auf dem Basilika-Platz von SchülerInnen des SPZ-Rankweil mit selbstbemalten Christbaumkugeln geschmückt. Anschließend sind alle noch zu Brötchen, Tee und Glühwein eingeladen. Weitere Informationen zu den verschiedenen Angeboten www.rankweil.at und www.pfarre-rankweil.at

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den Gesang und die Musizierfreude der jungen Musikschülerinnen und Musikschüler auf die besinnliche Adventzeit einstimmen. Bei freiem Eintritt sind Sie herzlich eingeladen.


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Es weihnachtet auf dem Rankler Wochenmarkt

Christian Sonderegger Ihr Heimtex-Fachberater

Am Mittwoch, 05. Dezember kommt der Nikolaus zu Besuch auf den Rankler Wochenmarkt.

Im Herzen von Klaus, an der Walgaustraße 21, hat Christian Sonderegger Anfang 2010 sein Fachgeschäft für Heimtextilien neu eröffnet. Darin bietet er eine große Auswahl an überwiegend heimischen Qualitätstextilien. Das Sortiment besteht aus Unterbetten, Matratzen, Federbetten, Polster, eine große Auswahl an Bettwäsche, einem wechselnden Angebot an preiswerten Lederwaren (Handtaschen und Gürtel) sowie u.a. Unterwäsche, Socken und Damen- und Herren-Jeans. Mit einem einzigartigen Angebot an II-Wahl-Waren in österreichischer Qualität hat Christian Sonderegger eine Nische gefunden, in der er Top-Produkte mit kleinen Fehlern (oftmals nicht mit freiem Auge erkennbar) zu einem unschlagbar günstigen Preis anbieten kann und damit auch große Kaufhäuser preislich hinter sich lässt.

Eine kleine Bescherung für die Marktbesucher bringt der Nikolaus am Mittwoch, 5. Dezember.

INFO

Der Nikolaus kommt zu Besuch auf den Rankler Wochenmarkt. Mittwoch, 05.12.2012 Marktplatz Rankweil

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Der Nikolausbesuch bietet die Gelegenheit, die vorweihnachtliche Stimmung auf dem Rankweiler Marktplatz zu genießen. In besinnlicher Atmosphäre – mit musikalischer Umrahmung und einem großen, beleuchteten Tannenbaum – steigt die Vorfreude auf das Christkind.

Foto: André Jacob

Voll bepackt mit gesunden Leckereien begrüßt der heilige Gabenbringer die Kinder. Während diese den Geschichten vom Nikolaus lauschen, haben Eltern die Gelegenheit, bereits erste Weihnachtseinkäufe zu erledigen; freut man sich doch immer über Vorarlberger Käse, Speck und „Birabrot“. Aber auch italienisches Pesto und Olivenöl, Verhackerts aus der Steiermark und Lustenauer Senf sind an den Ständen zu finden.

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Die Entsorgung Ihrer Altmatratzen sowie Hauszustellung auf Wunsch sind ebenso Serviceleistungen wie die persönliche Beratung vor Ort. So bekommt das eigene Bett die richtige und optimale Matratze und der Rücken die Ruheposition, die er zum erholsamen Schlaf benötigt. Auch rund um das Thema Reinigung werden sie vom Spezialisten gut beraten und finden hier auch gleich die Annahmestelle für Bettfedernreinigung. Christian Sonderegger nimmt gerne Ihre individuellen Stickaufträge entgegen und bestickt Handund Badetücher ganz nach Kundenwunsch. Geschenksgutscheine und saisonale Aktionen (z.B.: Verkauf günstiger Kinderkollektion) runden das Angebot ab. (pr)

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Christian Sonderegger ist telefonisch erreichbar unter: + 43 (0) 676 33 16 098

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An der Ache um Acht

Baby auf Weltreise

Maria Neuschmid

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Hans Theessink und Terry Evans

Altes Kino Rankweil Theater, Kabarett, Reisevorträge, souliger und rockiger Sound Theater und Kabarett In ihrem neuen – mittlerweile – SECHSten Programm „sägs & sings“ begeben sich Otto Hofer und die Kleaborar Bahnteifl am 1. Und 2. Dezember 2012 auf eine weitere musikalisch-humoristische Reise. Eine Tauffeier der besonderen Art erleben Sie mit Maria Neuschmid am 4. und 5. Dezember 2012 bei ihrem Solokabarett „Garage“. Mit der ersten Produktion spielt die Theatergruppe „Junges Theater im Alten Kino“ das preisgekrönte, humorvolle und spirituelle Stück „An der Arche um Acht“ für Menschen von 6 – 99 Jahren am 15. und 16. Dezember 2012, jeweils um 16 Uhr. Ein Fall für GSI - Das ComedyKrimi-Hörspiel-Kino für alle Sinne mit George Nussbaumer, Stefan Vögel & Bernie Weber spielt

Ein Fall für GSI

D`Fenstergucker am 16. und 19. Jänner 2013 im Alten Kino. Hecke zu hoch, Musik zu laut, das Auto falsch geparkt – die HAUSbewohner sind des HAUSmeisters Leid! Was sich in der „Baachsiedlung“ so alles abspielt, präsentieren d`Fenstergucker am 24. Jänner 2013 mit ihrem Kabarett-TheaterProgramm! Stille Nacht? Keine stille Nacht garantieren The Spinning Wheels am 7. Dezember 2012 mit souligem Sound, Hits

und Specials aus den 70ern. Heroes, so lautet das heurige Motto des Benefizkonzerts unter dem die Musiker Reinhold Bilgeri, Michael Köhlmeier, Harry Marte, Martina Breznik, Armin Egle, Heli Burtscher, Roman Lorenz, Markus Kreil, Walter Schuler und Marc Pauli am 21. und 22. Dezember 2012 zugunsten der Vorarlberger Krebshilfe in die Instrumente langen und in die Mikrofone singen. Reisevorträge Wie schon auf anderen Reisen nahmen Andrea und Roland Sonderegger die Route von Österreich nach Ungarn, Rumänien, Bulgarien in die Türkei. Weiter in den Iran, Pakistan und dann nach Indien. Dort wollten sie überwintern um anschließend über Afghanistan Richtung Sibirien zu gelangen. Aber alles kam anders… In Indien erfuhr das Ehepaar ganz unerwar-

The Spinning Wheels

tet von Andreas Schwangerschaft. Über ihre Erfahrungen berichten sie am 8. Jänner 2013. Japan, für westliche Besucher nach wie vor ein Abenteuer - ein Land und eine Kultur die letztlich ein Geheimnis für uns bleiben werden. Ein buntes Kaleidoskop aus Tradition und Moderne, gigantischen Metropolen und unberührter Natur, menschlichen Begegnungen und kulinarischen Erlebnissen. Der erfolgreiche Fotograf und Vortragsreferent Marcus Haid präsentiert am 29. Jänner 2013 faszinierende Bilder. Nähere Infos finden Sie auf der neu gestalteten Homepage des Alten Kinos unter www.alteskino.at! Kartenvorverkauf: ländleTICKET (Raiffeisenbanken und Sparkassen), Expert Tschanett und Musikladen Rankweil (pr)


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Rankler Adventmarkt - Nachlese Jung und Alt sind begeistert von der Traditionsveranstaltung Warum, so fragen viele Besucher des Rankler Adventmarktes, ist dieser Markt etwas Besonderes, woran liegt es, dass dies nicht nur mit den Augen sondern vom „Gefühl“ her anders wahrgenommen wird? „Viele Gründe sind dafür verantwortlich“, werden über 240 Personen sagen, die diesen Rankler Adventmarkt möglich gemacht haben. Das Zusammenarbeiten von jung und jung gebliebenen Frauen und Männern, deren gemeinsames Ziel dieser Adventmarkt ist, das Teilen der Arbeit und die damit verbundene Zusammengehörigkeit innerhalb der Pfadfinderfamilie, bilden die „Seele“ des Marktes. Dazu kommt die Vielseitigkeit des Angebotes, die hausgemachten Köstlichkeiten, die selbst gebastelten Geschenke, Spiele, die Kränze und vieles mehr.

Sepp Schwab, Bürgermeister Martin Summer, Peter Mück und Markus Bauer lisches Niveau ein, das seinesgleichen suchen lässt. Auch wenn viele Besucher aus nah und fern nach Rankweil kommen, ist dieser Markt ein „Dorf Adventmarkt“ - und, weil ge-

schätzt - ein Stück Rankweil geworden. Es wären noch andere Zutaten aufzuzählen, aber wie bei jeder besonderen Weihnachtsbäckerei,

Abendstimmung beim Adventmarkt der Pfadfindergruppe Rankweil. bleiben diese ein Geheimnis des Bäckers. „Was an diesem Adventmarkt schlecht ist?“ - dies ist leicht zu beantworten - nämlich, dass er nur alle zwei Jahre stattfindet. (pr)

Es ist ein Markt für Kinder. Ein für sie geschriebenes und aufgeführtes Theaterstück begeistert ebenso, wie das für sie eingerichtete Glasblasen, Lebkuchen zum Selbermachen, als auch ein gewaltiger Schmied, der die Funken von seinem Amboss springen lässt. Es wird nicht 1000 mal „Jingle bell“ aus der Konserve geboten, sondern Musikgruppen aus dem ganzen Land bringen ein musika-

Viele fleißige Hände strickten, häkelten, kochten,... um ein vielfältiges Angebot zu präsentieren.

Die Theatergruppe spielte ein eigens geschriebenes Kindertheater.

Die Jugend zeigt auch Pfarrer Wilfried Blum, wo es lang geht.


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Fohrenburger erfüllt die Wünsche der Bierliebhaber - nicht nur zur Weihnachtszeit! und mit dabei das Fohrenburger Kleine Dunkle, überrascht der Bierkalender von Kalea täglich und beweist eindrucksvoll: Österreichische Bierkultur kann auch einmal ganz anders erlebt werden. Erhältlich ab sofort bei Merkur, Interspar, Eurospar, Spar, Maximarkt, C&C Pfeiffer und den Lagerhäusern zum Preis von 39,90 Euro.

Das Fohrenburger Bockbier wird nach einem speziellen Brauverfahren mit dunkel geröstetem Brau- und Caramelmalz gebraut dieses verleiht dem Bockbier seine charakteristische Bernsteinfarbe und seinen unverkennbaren Geschmack. Das vollmundige würzige Bockbier mit 7,2% Alk. Vol. ist eine ganz besondere Bierspezialität, passt daher auch wunderbar zu einem Festtagsmenü. Wer es gerne etwas malziger liebt, findet im Fohrenburger Kleines Dunkles seine Bierspe-

zialität. Das dunkel geröstete Brau- und Caramelmalz verleiht der Bierspezialität die tiefbraune Farbe. Der würzigaromatische Geschmack ist typisch für das dunkle Bier, sowie ein eher trockener Antrunk und leicht herber Abgang.

Bier-Adventkalender mit Fohrenburger Kleinem Dunklen Für Liebhaber der Biervielfalt ist der Bier-Adventkalender der Salzburger Firma Kalea auch heuer wieder ein tolles Weihnachtsgeschenk. Gefüllt mit 24 unterschiedlichen bierigen Überraschungen

Fohrenburger Einhorn-Shop Bierige Geschenke bietet der Einhorn-Shop in der Brauerei Fohrenburg in Bludenz. Bierschokolade mit Bockbier, WhiskyBier oder verschiedene Textilien mit dem Einhorn sind immer willkommene Geschenke für Bierliebhaber. Alle Artikel können auch online auf www.fohrenburg.at/shop bestellt werden oder von Montag bis Donnerstag – 8.00 bis 12.00 Uhr und 13.00 bis 17.00 Uhr sowie am Freitag von 8.00 bis 12.00 Uhr direkt im Einhorn-Shop in Bludenz. (pr)

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Mit insgesamt 13 Bieren aus der Brauerei Fohrenburg ist für jeden Biergeschmack das Richtige dabei. Gerade die Weihnachtszeit ist auch Genusszeit – und da gönnt man sich gerne auch was ganz Besonderes, z.B. ein Fohrenburger Dunkles oder ein Bockbier?


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Herbert Geringer informiert Zauber der Adventzeit Gleichgültig, ob Nebel, Nieselregen, Schneetreiben, die Natur hat offensichtliche ihre Heiterkeit verloren. Jetzt genießen wir in unseren Wohnräumen die behagliche Wärme, den Duft von Bratäpfeln, heißem Tee, Glühwein, Weihnachtsgebäck, Lebkuchen, den harzigen Tannenduft vom Adventkranz und vor allem: Das schimmernde, romantische Kerzenlicht. Wenn Sie den Hauseingang oder die Terrasse schmücken gibt es Pflanzen, die jetzt im Freien blühen: Die Christrose: Christrosen bevorzugen einen halbschattigen Standort. Im Winter beanspruchen sie viel Licht, im Sommer den Schatten großer Bäume.

Zweige von Jungbäumen. Das wäre Waldfrevel und schadet der Nachzucht des Waldes. Die Forstverwaltung hat bestimmt nichts dagegen, wenn Sie von gefällten Bäumen immergrüne Zweige abschneiden.

Mein Tipp: Setzen Sie Christrosen unter große Laubbäume. Beachten Sie bitte, die Christrose bevorzugt eine tonhältige feuchte Erde. Obwohl die Christrose pflegeleicht und anspruchslos ist, so wird die Geduld des Hobbygärtners doch etwas gefordert. Sie beansprucht, nach erfolgtem Setzen, doch zwei Jahre, bis sie den Umzugsstress optimal verkraftet hat, dann blüht allerdings umso schöner und nachhaltiger. Die Christrose ist ein wahres Wintergeschenk der Natur

Tipp zur Dekoration: Töpfe und Körbe kommen jetzt zu „vorweihnachtlichen Ehren!“ Mit Bänder, Glitzer und Glimmer werden immergrüne Pflanzen im Topf attraktiv dekoriert. Bei einem Spaziergang durch Ihren Garten lässt sich festliches Grün von Zypressen, Fichten, Latschen Tannen zurückschneiden, oder Sie erwerben immergrüne Zweige bei Ihrem leistungsfähigen Gärtner. Bei dieser Gelegenheit die höfliche Bitte: Schneiden Sie im Wald nicht die

Kerzenlicht: Schimmerndes Kerzenlicht auf der Festtafel, oder einer Laterne im Eingangsbereich oder Balkon kündigen das beliebteste Familienfest Weihnachten an. Persönlich finde ich den Symbolgehalt des Advents besonders schön und ich meine, wir sollten diese Tradition nicht von einer Coca Cola Werbung (Weihnachtsmann) verdrängen lassen. Für viele Menschen ist der besinnliche Advent, im Kreise lieber Freunde oder der Familie, die schönste Zeit des Jahres. Ich meine, es liegt wirklich nur an uns, ob die Adventzeit traditionell, besinnlich und romantisch begangen wird, oder ob wir uns von einer unverständlichen Hektik anstecken lassen. (hg)

INFO Gartentipp von ORF-Fernsehgärtner Herbert Geringer jeden Montag in ORF 2 in Vorarlberg Heute

Herbert Geringer

www.gartenparkgeringer.at

Harmoniemusik Tisis – Tosters Herbstkonzert der besonderen Art fand großen Zuspruch Am 17.11.2012 war es endlich soweit, die Harmoniemusik Tisis - Tosters veranstaltete in der Tostner Turnhalle einen Fernsehabend der besonderen Art. Bürgermeister Mag. Wilfried Berchtold, Wolfram Baldauf (Landesobmann VBV) und Vikar Stefan Biondi mischten sich unter das zahlreich erschienene Publikum. Um 20:00 Uhr gingen die Lichter aus und es ertönte die Titelmusik von Rocky Balboa – „Gonna Fly Now“. Auf einer großen Leinwand wurden zur Musik passende Filmsequenzen gezeigt.

Die Teenyband spielte unter der Leitung von Martin Pfeffer und beeindruckte das Publikum mit den „Flintstones“ und den Hitparaden Hits von den „Black Eyed Peas“ und „Coldplay“. Danach wurde live zu „Mei liabste Weis“ geschalten. Traditionelle Blasmusikklänge ertönten und der sehr schöne „Tisner Jodler“ wurde gespielt und gesungen. Nach der Pause ging es mit der Titelmelodie von „Bonanza“ weiter. Die Perkussion Band „Stomp“ erzeugte tolle Rhythmen, zuerst mit Basketbällen und danach mit herkömmlichen Regentonnen.

Während des Marsches „Arsenal“ wurde ein lustiges Fußballmatch auf der Leinwand übertragen. „Roger Cicero“ und „John Bon Jovi“ heizten nochmals so richtig ein, ehe mit der Eurovision Hymne „Te Deum“ leider schon der Sendeschluss, viel zu schnell, gekommen war. Mit dem „Sandmann“ als Zugabe wurde das Publikum musikalisch verabschiedet. DANKE für die zahlreichen freiwilligen Spenden! Die Bilder dieses Abends gibt es auf der Homepage www.hm-tito. at und auf Facebook zu sehen. (pr)


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Gsundheitsbrünnele Wenn die Last immer schwerer und die Verantwortung größer wird Zahlreiche Kinder und Jugendliche wachsen mit einem psychisch erkrankten Elternteil auf. Sie springen im Alltag für ihre Eltern ein, kümmern sich um jüngere Geschwister und oft kämpfen sie mit ihren Ängsten und Sorgen. Dabei bleibt wenig Zeit für Freunde, Freizeit und Schule. Die Lebenswelt dieser Kinder und Jugendlichen kennen Diplomsozialarbeiter Andreas Hemetsberger und Mag. Alexandra Werner von der aks gesundheit GmbH sehr gut. Bereits seit zehn Jahren kümmert sich das Angebot KIESEL nun schon um Kinder psychisch kranker Eltern. Seit 2010 bietet KIESEL nun auch das Angebot ICH-Zeit für Jugendliche zwischen 13 und 17 Jahren an. Vier Abende gehören dabei ganz alleine den betroffenen Jugendlichen und den zwei ICHZeit-Betreuern.

Kinder und Jugendliche psychisch kranker Eltern kämpfen oft mit ihren Ängsten und Sorgen.

Diplomsozialarbeiter Andreas Hemetsberger

Mag. Alexandra Werner

Warum braucht es ein Angebot für Jugendliche zum Thema psychische Erkrankung der Eltern? Hemetsberger: Eine psychische Erkrankung eines Elternteiles wirkt sich auf alle Familienangehörigen aus. Es entsteht Betroffenheit, Sorge und Angst. Je nach Ablösungsprozess erhöht dies

(Foto: Imagesource)

die Bindung zur Familie oder beschleunigt den Loslösungsprozess. Jugendliche, die diese Bindung wieder intensiver erleben, suchen nach Erklärungen und Antworten auf ihre Situation. Gibt es einen großen Andrang auf dieses Angebot?

Immer in meiner Nähe. Meine Apotheke

Wie Arzneimittel wirken Damit ein Arzneimittel erfolgreich gegen eine Krankheit wirken kann, muss der Wirkstoff eine bestimmte Konzentration im Körper erreichen. Ist der Blutspiegel zu niedrig, kann das Medikament nicht wirken, ist er Mag. pharm. zu hoch, treten verstärkte Karin Herzog Nebenwirkungen oder sogar Vergiftungen auf. Manche Apothekerin in Nenzing Medikamente brauchen einen gleichmäßigen Blutspiegel um wirken zu können, andere haben die höchste Wirksamkeit und die wenigsten Nebenwirkungen, wenn man ihre Einnahme an körpereigene Rhythmen anpasst. Auch das Alter eines Menschen ist ein wichtiges Kriterium bei der Einnahme von Medikamenten, so kann etwa eine eingeschränkte Nierenfunktion bei einem älteren Menschen die Wirkung eines Arzneimittels verlängern oder verstärken. Vorsicht ist auch bei

Medikamenten für Kinder geboten. Sie müssen dem Alter entsprechend dosiert werden. Was sind Nebenwirkungen? Jeder von uns kennt das. Man liest den Beipacktext eines Arzneimittels und in der Rubrik „Nebenwirkungen“ steht eine elendslange Liste an möglichen unangenehmen bis gefährlichen körperlichen Beeinträchtigungen, die mit der Einnahme des Arzneimittels einhergehen können. Das macht vielen Menschen Angst. Tatsächlich haben Arzneimittel neben der erwünschten Wirkung manchmal auch unerwünschte Nebenwirkungen. Diese lassen sich nicht immer vermeiden, durch die richtige Anwendung aber einschränken. Viele der am Beipacktext aufgezählten Nebenwirkungen kommen äußerst selten vor. Dennoch sollte man Arzneimittel mit der nötigen Vorsicht anwenden. Wie Wechselwirkungen vermeiden? Je mehr Arzneimittel gleichzeitig eingenommen

werden, desto eher kann es zu Wechselwirkungen kommen. Es können allerdings schon zwei Arzneimittel reichen, um Wechselwirkungen zwischen den Arzneimitteln hervorzurufen, wie folgendes Beispiel zeigt: Herr O. ist 82 Jahre alt und ein Pflegefall. Bei einem Aufenthalt im Spital wurde seine Medikation neu eingestellt. Dabei wurde ihm ein anderes Bluthochdruckmittel verschrieben. Seiner Tochter, die sich darum kümmert, dass Herr O. täglich seine Medikamente einnimmt, war nicht klar, dass es sich um ein neues Blutdruck senkendes Präparat handelt. Sie hat sich weiterhin an den alten Einnahmeplan gehalten und ihrem Vater unwissentlich beide Arzneimittel gegen Bluthochdruck verabreicht. Durch Zufall hat ihre Apothekerin die Doppelmedikation entdeckt. Herr O. ist kein Einzelfall. Senioren nehmen rund ein Drittel aller Arzneimittel doppelt oder falsch ein. Dabei kommt es laufend zu unerwünschten Wechselwirkungen. Lassen Sie Ihre Arzneimittel überprüfen. Die ApothekerInnen beraten Sie dazu gerne.


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Regenerieren und Wohlfühlen Die einzigartige Vitalkombination Anthozym Petrasch Alkoholfrei wurde in Dornbirn von der Firma Mr. Petrasch GmbH & Co. KG in den frühen 60iger Jahren entwickelt und wird auch heute noch dort hergestellt. In der ICH-Zeit können sich Jugendliche austauschen.

Wie kommen die Jugendlichen in die ICH-Zeit Gruppen? Werner: Wichtig dabei sind Vertrauenspersonen, welche die betroffenen Jugendlichen auf das Angebot aufmerksam machen. Dies können Freunde sein, aber auch Lehrerinnen und Lehrer oder Fachpersonen, die in Kontakt mit den Eltern stehen. Beim Erstkontakt informieren wir darüber, was die Jugendlichen in den Gruppen erwartet. Und was erwartet die Jugendlichen in der ICH-Zeit? Hemetsberger: Erstmal andere Jugendliche, die auch mit der Situation eines erkrankten Elternteiles leben. Das Miterleben, wie andere Jugendliche ihre Lebensumstände beschreiben und Strategien, um mit der Situation klar zu kommen, aufzeigen, wirkt meist sehr befreiend. Die Peergroup dient als Ressource. In diesen Gruppen sind wir Betreuer nur methodische Gestalter, damit die Jugendlichen zu dem kommen, was sie wollen. Wie laufen solche Gruppen konkret ab? Werner: Wir bieten vier Abende, meist von 18.00 bis 20.00 Uhr, an. Am Beginn steht das Kennenlernen und die klare Botschaft: „Hier geht es um die Erkrankung eurer Eltern und wie es EUCH dabei geht“. Die Jugendlichen bestimmen Gruppenregeln und formulieren, was in der Gruppe passie-

ren soll und was nicht. Es werden persönliche Gefühls-Collagen erstellt, Ereignislinien visualisiert und Modelle „emotionaler“ Tankstellen erarbeitet. Ein wichtiger Bestandteil ist die sogenannte Psychoedukation, das Wissen über die Erkrankung. Wie weit sich die Jugendlichen darauf einlassen und wie viel sie sich darüber austauschen bestimmen sie selbst. Das klingt ja ziemlich ernst? Werner: Natürlich gibt es Momente, die einem sehr nahegehen - bei diesem Thema nicht verwunderlich. Die ICH-Zeit ist aber keine therapeutische Gruppe, sondern ein präventives Programm. Die Jugendlichen legen viel Wert auf eine lockere Atmosphäre und dementsprechend bieten wir Raum für Spiele und entspannte Unterhaltung, z. B. bei einer gemeinsamen Jause. Am letzten Abend gibt es ein gemeinsames Event, das in der Zusammenarbeit mit den Jugendlichen ausgewählt wird.

Dieses Nahrungsergänzungsmittel vereint die bekannten auf den Organismus positiven Wirkungen von Roter Bete, rechtsdrehender Milchsäure und Vitamin C sowie von Calcium, Eisen, Kalium und Magnesium. Das in Anthozym Petrasch Alkoholfrei eingesetzte Mischungsverhältnis dieser Bestand-

Mag. pharm. Werner Petrasch, GF Mr. Petrasch GmbH & Co KG, Dornbirn

Was bringt den Jugendlichen die Teilnahme an dieser Gruppe? Hemetsberger: Nach Abschluss der Gruppen erzählen die meisten Jugendlichen wie gut es ihnen getan hat, einmal so richtig verstanden zu werden. Sie erfahren, dass sie nicht alleine mit dieser Lebenssituation sind und dass andere Jugendliche ähnliche Sorgen und Ängste haben. Endlich können die Betroffenen mit anderen Menschen über ihre Situation reden ohne „gedisst“ zu werden und bekommen Informationen über die Krankheit ihrer Eltern.

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aks gesundheit GmbH Rheinstrasse 61 6900 Bregenz T 055 74 / 202 – 0 gesundheit@aks.or.at www.aks.or.at

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Hemetsberger: Nein. Betroffene gäbe es genug, doch es braucht schon eine Portion Mut und Vertrauen, sich diesem Thema in einer Gruppe zu widmen. In der Jugendzeit geht es sehr um die Entwicklung des eigenen Selbstbildes und um den Platz in den sogenannten Peergroups (Gruppen von Gleichaltrigen). Wer will sich da schon outen, dass Mutter oder Vater eine psychische Erkrankung hat?

(Foto: Fotolia)

teile kann zu einer schnelleren Regeneration nach Krankheit oder sportlichen Leistungen führen. Die Rote Bete ist als nahrhaftes und gesundes Gemüse bekannt. Neben dem hohen Gehalt an Mineralstoffen enthält sie verschiedene Vitamine und Aminosäuren. Die rechtsdrehende Milchsäure nimmt eine zentrale Stellung im Energiehaushalt des Organismus ein. Sie wirkt anregend auf die Darmperistaltik und fördert den Erhalt einer gesunden Darmflora. Anthozym Petrasch Alkoholfrei kann mit Ausnahme von Milchprodukten, mit allen Arten von Getränken gemischt werden. Mit Prosecco z. B. ist es ein gesunder Longdrink. www.anthozym.at (pr)


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INTERSPORT Rankweil Beratung-Kompetenz-Auswahl Wenn es um Preisleistung und Service geht, dann gibt’s nur eine Adresse in Vorarlberg. Intersport Montafon-RankweilDornbirn ist der Sportpartner in Bezug auf Beratung, Kompetenz und Auswahl. Gerade bei Skisets, Skiservice oder Bindungsmontagen stimmt nicht nur der Preis, sondern auch die Qualität. Um Ihnen maximale Sicherheit zu bieten, wird bei jeder Ski nach erfolgter Montage elektronisch überprüft. Für unsere Kleinen… Exklusiv bei Intersport gibt’s wieder den mitwachsenden Kinderski. Kaufen Sie daher die Skier für Ihre Sprösslinge nicht zu lang, das macht das Fahren am Anfang um

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scher den perfekten Schuh mit optimierter Passform für Fahrer, welche die ultimative Performance suchen. Ist die richtige Größe und Breite ausgewählt, sodann wird die Schale durch Wärme und Vacuum individuell auf Ihre Füße angepasst. Skiservice Nur mit einem optimal präparierten Ski macht das Skifahren so richtig Spaß. Durch den modernsten Maschinenpark in Vorarlberg garantieren wir Ihnen beste Qualität. Vom Express- über Professional- bis hin zum Racingservice, können wir alle Wünsche unserer Kunden erfüllen. Nur noch bis zum 8. Dezember -50% auf unsere Skiservice Preise. (pr)

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einiges leichter. Mit dem mitwachsenden Kinderski können Sie später um nur 25 Euro auf ein längeres Modell umsteigen.


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Bregenzer Festspiele 2013 6SLHODXIGHP6HHĂ…'LH=DXEHUĂ |WHÂľYRQ:ROIJDQJ$PDGHXV0R]DUW Was wie ein Märchen beginnt wird zum phantastischen Spiel zwischen Zauberposse und Freimaurer-Mystik: Die ZauberÜte verbindet eine Liebesgeschichte mit den groĂ&#x;en Fragen der Aufklärung, stellt ďŹ delen Vogelfänger- Charme neben kĂśnigliche Rachsucht und bezaubert mit einer Musik zwischen munteren Melodien und verliebten Arien, zwischen halsbrecherischen Koloraturen und geheimnisvollen Chorälen. Die Bregenzer Festspiele zeigen Mozarts 1791 uraufgefĂźhrtes Werk, eine der weltweit am häuďŹ gsten gespielten Opern, 2013 und 2014 als Spiel auf dem See. Zuletzt war Die ZauberÜte 1985 und 1986 auf der SeebĂźhne zu sehen. Regie fĂźhrt Festspielinten-

dant David Pountney, das BĂźhnenbild stammt von Johan Engels. Das Duo sorgte mit der Oper Die Passagierin im Festspielhaus 2010 international fĂźr groĂ&#x;es Aufsehen. Prinz Tamino ist auf der Jagd und sieht sich plĂśtzlich einer riesigen Schlange gegenĂźber. Anstatt das Untier zu bekämpfen, fällt der Prinz in Ohnmacht. Die KĂśnigin der Nacht lässt ihn durch ihre Damen retten – nur um ihn vor eine noch viel grĂśĂ&#x;ere Aufgabe zu stellen: Ihre Tochter Pamina sei von Sarastro entfĂźhrt worden; wenn Tamino sie befreie, werde er sie zur Frau bekommen. Als die KĂśnigin ihm ein Bild ihrer Tochter zeigt, verliebt sich Tamino augenblicklich und erklärt sich bereit, den Auftrag zu Ăźbernehmen. Begleitet vom Vogelfänger Papageno, von

drei rätselhaften Damen und drei wissenden Knaben macht sich Tamino auf den Weg – ausgestattet mit Zauberinstrumenten, die wilde Bestien bezähmen und die Liebenden schlieĂ&#x;lich vor dem Verbrennen und Ertrinken bewahren. Premiere am 17. Juli 2013 21.15 Uhr, SeebĂźhne Weihnachtsaktion 2013 Beim Kauf von 2 Tickets in der Adventzeit erhalten Sie als kleines DankeschĂśn einen FestspielStehkalender. Zahlreiche Fotomotive lassen Ăźbers Jahr hinweg die schĂśnsten Regiearbeiten von Intendant David Pountney zwischen 1989 und 2010 Revue passieren. Weitere Informationen unter www.bregenzerfestspiele.com

Endlich wieder auf der Seebßhne: die ZauberÜte.

Abschluss Weiterbildung Validation connexia: Die Chance, Menschen mit Demenz besser zu verstehen

Am Montag, dem 19.11.2012 konnte der Lehrgangsleiter Wilfried Feurstein die verdienten Zeugnisse Ăźbergeben.

Er ist stolz, wieder eine Gruppe von IDFKOLFK VSH]LHOO JHVFKXOWHQ 3à HJHkräften in ihre Arbeit mit demenziell Erkrankten aussenden zu kÜnnen. Der Fokus und das Anliegen dieser Weiterbildung lieg in der Realität des 3à HJHDOOWDJV,PPHUPHKU0HQVFKHQ und die Zahl ist steigend, zeigen demenzielle Erkrankungen. Die Nacht wird zum Tag, Vergangenes zum Heute, Ziellosigkeit fßhrt auf beiden SeiWHQ RIWPDOV ]X 9HU]ZHLà XQJ XQG GLH

Schuhe stehen im KĂźhlschrank. „Das Erlernen der Methode der Validation soll in die Arbeit von Menschen mit Demenz unterstĂźtzen. (LQIDFKHUHV ,Q%H]LHKXQJ7UHWHQ PLW %HWURIIHQHQ EHVVHUHQ =XJDQJ ]X LKUHU (UOHEQLVZHOW Ă€QGHQ %HG UIQLVVH und WĂźnsche besser erkennen und verstehen sind wesentliche Ziele der Weiterbildung“, so der Lehrgangsleiter Wilfried Feurstein. Die Methode soll aber auch dafĂźr genutzt werden, der eigenen Ăœberforderung entgegen-

zuwirken. Die Einsatzfelder sind mannigfaltig – genau wie die Erkrankung selbst. Auch im kommenden Jahr bietet connexia die Weiterbildung Validation an. Start ist im Jänner 2013. %HL,QWHUHVVHRGHU:XQVFKDXIZHLWHUH ,QIRUPDWLRQHQ VWHKHQ ZLU JHUQH zur VerfĂźgung. .RQWDNW0DULRQ'RURWND %$ marion.dorotka@connexia.at oder auf ZZZFRQQH[LDDWELOGXQJ (entgeltliche Einschaltung)

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19 Teilnehmerinnen und TeilnehPHU DXV YHUVFKLHGHQHQ 3à HJHEHUXIHQ PDFKWHQ VLFK DXI GHQ :HJ LQGHU]ZHLVHPHVWULJHQÅ:HLWHUELOGXQJ 9DOLGDWLRQ´ QHXH 0HWKRGHQ XQG (UIDKUXQJHQ NHQQHQ]XOHUQHQ ZHOFKH LKUH $UEHLW PLW GHPHQ]LHOO HUNUDQNWHQ 0HQVFKHQ YHUWLHIHQ XQGLPJOHLFKHQ=XJHHUOHLFKWHUQ


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ALT.JUNG.SEIN. Kurs Mit Freude älter werden

Bei diesem Kursprogramm können Sie spielerisch in Ihrem eigenen Tempo die Merkfähigkeit und Konzentration etwa bei Wortoder Zahlenrätseln verbessern und einfache Körperübungen und Bewegungsspiele verhelfen Ihnen zu einer besseren Stand- und Trittsicherheit. Von unseren speziell ausgebildeten Kursleiterinnen Roswitha Ehrne und Else Salamon erhalten Sie zudem hilfreiche Informationen, die das Leben im Alter leichter machen und das Entdecken der eigenen Kraft- und Sinnquellen wird gefördert. In der frohen Runde kommt auch der Humor nicht zu kurz, denn Lachen und Fröhlichkeit öffnet Herz und Hirn!

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Der Kurs erstreckt sich über 5 Wochen mit einer wöchentlichen 1,5-stündigen Einheit. Jeder und jede kann mitmachen, interessante Übungen für zuhause ergänzen das Programm. (pr)

INFO

ALT.JUNG.SEIN. Lebensqualität im Alter Kurs Nofels, jeweils am Donnerstag, ab. 10. Januar 2013, von 14.15 – 15.45 Uhr, 5 Teile, in der Volksschule Nofels, Mehrzweckraum Kursleiterinnen: Roswitha Ehrne und Else Salamon. Kosten: 28 Euro. Veranstalter: Katholisches Bildungswerk Feldkirch Anmeldung und Infos bis 7. Dezember bei Frau Hillbrand, T 05522-77579, mehr unter www.altjungsein.at

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Um dem altersbedingten Leistungsabbau des Gehirns und der körperlichen Beweglichkeit entgegen zu wirken, bietet das kombinierte Gedächtnis- und Bewegungstraining von ALT.JUNG. SEIN. eine gute Grundlage.


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Unbedingt Karten sichern, heißt es für das Feldkircher Adventsingen. Unter der erfolgreichen Regie von Prof. Fidel Schurig werden auch heuer wieder heimische und internationale Künstler die schönsten Weisen der Adventzeit präsentieren. Seit über 25 Jahren findet das Feldkircher Adventsingen im Festsaal des Vorarlberger Landeskonservatoriums statt. Das Feldkircher Adventsingen gilt als besonders besinnliche vorweihnachtliche Veranstaltung und ist eine Mischung aus echter Volksmusik und stimmungsvoller Lesung. Alljährlich treten die besten Volksmusikgruppen aus dem Dreiländereck mit jungen Künstlern und großen Chören auf. (pr)

INFO

PROGRAMM Alpine-Brass Player-Quartett Sängerrunde „Die Vogelweider“ Harfe und Hackbrett: Caterina Vögel und Luzia Metzler 1RÁHU'UHLJHVDQJ Familienmusik Heim, Mittelberg „fagott4tett“ Musikschule Feldkirch Lesung: Harald F. Petermichl Termine: Sa 1. und Sa 8. Dez. 2012 jeweils 20 Uhr ADVENTSINGEN im Landeskonservatorium ab 19.30 Uhr weihnachtliche Einstimmung mit Gebäck, winterlichen Getränken und Bläsern So 9. Dez. 2012 um 10.30 Uhr SONNTAGSMATINÉE im Landeskonservatorium ab 10 Uhr weihnachtliche Einstimmung mit Gebäck, winterlichen Getränken und Bläsern Preis: Erwachsene: 15 Euro Schüler/Studenten: 12 Euro Kinder bis 10 Jahre: 5 Euro Senioren mit Ausweis: 12 * Euro Familienkarte: 20* Euro VN Aboaktion: 12 Euro * gilt nur bei der Sonntagsmatinée am 9. Dezember 2012 Kartenvorverkauf: Stadtmarketing und Tourismus Feldkirch GmbH Kartenbüro im Palais Liechtenstein, Schlossergasse 8, 6800 Feldkirch Mo – Fr 8.30 – 12.00 Uhr und 13.30 – 17.30 Uhr, Sa 9 – 12 Uhr Tel. 05522/73467, karten@feldkirch.at, v-ticket.at

Krippenausstellung. Die Rankler Krippenfreunde vermitteln schon seit dem Jahre 1928 Mitgliedern als auch Neulingen die Kunst des Krippenbauens. An die 15 Kinder und 60 Erwachsene nehmen jedes Jahr an den Krippenbaukursen teil. Dabei werden die Kursteilnehmer von nicht weniger als 16 Krippenbaumeister und 15 Krippenlehrern unterstützt. Die im Kurs gebauten Krippen werden nun wieder bei der beliebten Krippenausstellung im Rankweiler Vereinshaus ausgestellt: Freitag, 30. November, 18.30 - 21 Uhr; Samstag, 1. Dezember, 10 - 18 Uhr und Sonntag, 2. Dezember, 10 - 18 Uhr. Rahmenprogramm: Freitag, 30. November, um 18.30 Uhr Eröffnungsfeier mit Krippensegnung und musikalischer Umrahmung mit dem Laternser Chörle, es kommt auch der Nikolaus. Samstag, 1. Dezember, um 19 Uhr Jahreshauptversammlung mit anschließendem Preisjassen und Sonntag, 2. Dezember, um 9.00 Uhr Messfeier zum Gedenken an die verstorbenen Mitglieder in der Basilika. (ver)

Familien-Skigebiet Sonnenkopf – Winter 12/13 Das mittlerweile weit über die Grenzen Vorarlbergs hinaus bekannte und beliebte FamilienSkigebiet Sonnenkopf liegt direkt am Fuße des weltbekannten Arlbergs. Wegen seiner günstigen Lage gilt der Sonnenkopf als eines der schneesichersten Skigebiete überhaupt! Moderne Liftanlagen über 30 bestens präparierte Pistenkilometer sorgen in der atemberaubenden Bergwelt des Sonnenkopfs für Fun und Action. Sei es auf den herausfordernden Tiefschneehängen, tollen Carvingpisten, auf den gemütlichen Familienabfahrten oder aber auf den Anfängerhängen – im Skigebiet Sonnenkopf kommen alle Wintersportler voll auf ihre Kosten. Auch die Backcountry-Fans zeigen sich von den frisch verschneiten Powderhängen immer wieder sehr begeistert. Im Eisbärenland steht den kleinen Sportskanonen ab ca. 3 Jahren, ein spezielles Übungsgelände, zur Verfügung. Die Kinder werden dort kostenlos beaufsichtigt und betreut.

Auch abseits der Pisten wird am Sonnenkopf einiges geboten. Es gibt gleich drei wunderschöne Winter-Wanderwege mit bequemen Ruhebänken. Abseits des großen Rummels, vorbei an einer wunderschönen Naturlandschaft führt ein 7 km langer Winter-Wanderweg bis zum Gipfelkreuz Muttjöchle. Eine tolle Rodelbahn rundet das attraktive Freizeitangebot am Sonnenkopf ab. Die Rodelbahn führt von der Berg- zur Mittelstation und ist mit einer Länge von 2 km und mehreren Steilstücken eine absolute Bereicherung. Rodelverleih vorhanden. Das Skigebiet Sonnenkopf ist auch für seine gute Gastronomie bestens bekannt. Ein schönes Bergrestaurant mit großer Sonnenterrasse sowie die urige Bündthütte laden zur gemütlichen Einkehr ein. Als besonderer Geheimtipp gilt das Bergrestaurant Muttjöchle. Dort werden die Gäste nicht nur kulinarisch verwöhnt. Beliebter Treffpunkt für alle Apres-Ski-Freunde ist die Kelobar, direkt bei der Talstation der Sonnenkopfbahn. (pr)

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Feldkircher Adventsingen Karten sichern!


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Wir gratulieren zum Sieg bei WM Team „Abdichtung“ gewinnt SILBER bei der Berufsweltmeisterschaft Junger Dachdecker

Die Vizeweltmeister in der Kategorie Abdichtung sind: Jurij Hartmann - GANATH Spenglerei GmbH, Feldkirch-Gisingen und Manuel Massenbauer - ENTNER-DACH GmbH & Co. KG, Rankweil sowie ihr Mentor Peter Amann – Sika Österreich GmbH. An den diesjährigen Weltmeisterschaften nahmen 42 Handwerker aus 11 verschiedenen Ländern teil. 3 Tage lang arbeiteten jeweils Zweierteams an einem Übungsobjekt in den Hallen der Messe Luzern. Zur Pflichtaufgabe gehörte unter anderem die Konstruktion gut gedämmter Flachdachabschnitte.

Voller Einsatz für den Sieg! Manuel Massenbauer und Jurij Hartmann am Flachdachmodell bei der Berufsweltmeisterschaft 2012. Der Wettbewerb umfasste einen kompletten Dachaufbau von der Dampfbremse, Dämmung bis zur Abdichtung, Einbau einer Licht-

kuppel und eines Dunstrohres. Als Küraufgabe wurde die Abdichtung einer geständerten Solar-PV-Anlage sowie Begrünung

mit diversen Substraten und Pflanzen umgesetzt. „Dadurch konnten die Wettbewerbsteilnehmer beweisen, auf welchem modernen, energieoptimierten Stand sich das Bauhandwerk inzwischen bewegt“, erklärt Beat Hanselmann, Vorsitzender der Fachjury. Pro Fachrichtung waren drei Experten aus verschiedenen Ländern damit beauftragt, die Konstruktion nach handwerklicher Präzision, Sauberkeit und Materialeffizienz zu bewerten. Jurij und Manuel haben Spitzenleistungen gebracht. Dass unser Team so gut abgeschnitten hat, liegt an der ausgezeichneten und akribischen Vorbereitung auf diesen Wettbewerb. Das Team Flachdach wurde von Peter Amann aus Hohenems als Mentor ausgebildet und begleitet. Wir gratulieren dem Team Austria Kategorie Abdichtung zum Erfolg! (pr)

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Die besten Dachdecker der Welt haben vom 14. bis 16. November 2012 in Luzern ihre Meister gefunden. 14 Handwerkerteams aus 11 Ländern wetteiferten bei der Berufsweltmeisterschaft um einen Platz auf dem Podest.


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Das Neujahrskonzert 2013 zu Gast Kultur und Natur auf hÜchstem Niveau und jährlicher Fixpunkt fßr Kulturliebhaber am Arlberg zu werden. Wer sich im Anschluss an diesen musikalischen Leckerbissen auch noch kulinarisch verwÜhnen lassen mÜchte, hat die MÜglichkeit bei einem Gala Dinner gemeinsam mit den Musikern im Hotel Gasthof Post in Lech dieses einzigartige kulturelle Erlebnis genussvoll ausklingen zu lassen. (pr)

INFO

Donnerstag, 3. Jänner 2013, 17 Uhr, Neue Kirche Lech Kartenpreise: Ticket Neujahrskonzert: 85 Euro VIP-Ticket Neujahrskonzert & GalaDinner inkl. Weinbegleitung im Hotel Gasthof Post: 165 Euro Information und Kartenverkauf: Lech-Zßrs Tourismus, Lech Tel. +43 5583 21610 info@lech-zuers.at, www.lechzuers.at Hotel Gasthof Post, Lech Tel. +43 5583 2206-0 info@postlech.com, www.postlech.com Bodega Rioja, Lustenau Tel. +43 5577 82667 RIÀFH#ERGHJDULRMDDWZZZ bodegarioja.at

Philharmonische_Solisten_ Wien.jpg

info@neujahrskonzert-lech.com www.neujahrskonzert-lech.com

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Am 3. Jänner um 17 Uhr steht die neue Kirche in Lech wieder ganz im Zeichen der „WalzerkĂśnige“. Das Ensemble der „Philharmonischen Solisten Wien“, welches

sich aus Mitgliedern dieses weltbekannten Orchesters und internationalen Solisten zusammensetzt, spielt und interpretiert an diesem Abend die Melodien der weltbekannten Strauss Dynastie. Dieser Konzert-Klassiker verspricht mit einer beeindruckenden Verschmelzung aus extravaganter Berglandschaft und brillanter Musik ein einzigartiger Jahresbeginn

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Nach ihrem erfolgreichen Gastspiel im vergangenen Jahr kehren die „Philharmonischen Solisten Wien“ auch 2013 mit ihrem Neujahrskonzert zurĂźck nach Lech.


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„Bau Summer“ wurde erneut ausgezeichnet Bei der feierlichen Verleihung am 12. November 2012 in Götzis konnten wir bereits zum 6. mal das Prädikat „Ausgezeichneter Lehrbetrieb“ für weitere drei Jahre entgegennehmen.

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Seit Anbeginn dieser Initiative der Wirtschaftskammer, Arbeiterkammer und des Landes Vorarlberg im Jahre 1997, wurden wir

ohne Unterbrechung ausgezeichnet. Wir freuen sehr über diese Auszeichnung da sie die hohe Qualität unserer Lehrlingsausbildung bestätigt und danken gleichzeitig all unseren Mitarbeitern für ihr großes Engagement. Weitere Infos über unsere Lehrlingsaubildung finden Sie auf unserer homepage www.bausummer.at (pr)

Rankwe

Solarstrom-Anlag Seit kurzem liefern 322 m” Photovoltaik-Paneele auf dem Dach des Haus Klosterreben Solarstrom für das Sozialzentrum. Innerhalb von zwei Wochen haben acht Mitarbeiter der Firma „Stromaufwärts“ 322 m” Photovoltaikpaneele auf dem Dach des Rankweiler Sozialzentrums installiert. Die Anlage leistet pro Jahr 43.000 Kilowattstunden, was in etwa dem jährlichen Stromverbrauch von zehn Einfamilienhäusern entspricht. Durch die neuen Paneele kann künftig beinahe der gesamte Strombedarf für das Sozialzentrum innerhalb der Gemeinde erzeugt werden. Ein Teil des Stroms für das Haus Klosterreben wurde bereits bisher von den zwei Rankweiler Wasserkleinkraftwerken „Rote-MühleStraße“ und „Wasserrad Schleife“ geliefert und in das gemeindeeigene Stromnetz eingespeist. Die e5-Gemeinde Rankweil hat sich beim Bau des Haus Klosterreben im Jahr 2011 bewusst für eine

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eiler Solarstrom

ge beim Haus Klosterreben ist in Betrieb

Die Leistung der 322 m2 Solarpaneelen entspricht dem Stromverbrauch von zehn Einfamilienhäusern Sonnenenergie in 800.000 Kilowattstunden Strom um. „Mit der Leistung aller Solarpaneele in Rankweil könnten 800.000 Haushalten täglich 17 Stunden mit dem Licht einer 60 Watt-Glühbirne versorgt werden“, erklärt Summer. Die erste Photovoltaik-Anlage auf einem öffentlichen Gebäude wurde auf Initiative der Interessensgemeinschaft „Erneuerbare Energien Rankweil“ bereits im Jahr 2000 auf dem Dach der Volksschule Montfort installiert. Kurz darauf folgte das Sonderpädagogische Zentrum. (rj)

Moskauer Kammerchor in Nofels. Durch die enge Freundschaft von Mandi Lang mit dem Dirigenten Andrej Gorjatschew und dem Kulturaustausch mit dem Frohsinn Nofels ist es schon zur Tradition geworden, dass der bekannte Pokroff-Chor aus Moskau im Zwei-Jahresrhythmus in Nofels zu Gast ist. Der Pokroff-Chor singt Advent- und Weihnachtslieder aus Russland, der Ukraine, Weissrussland und ganz Europa: am Sonntag, 9. Dezember, um 17 Uhr in der Pfarrkirche Nofels. Entrittskarten bei der RaiffeisenbankNofels um 10 Euro oder an der Abendkassa um 12 Euro. (ver)

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nachhaltige Bauweise und die Verwendung von ausschließlich regenerativen Energiequellen entschieden. „Mit der sukzessiven Umstellung von öffentlichen Gebäuden auf alternative Energieversorgung möchten wir einen Beitrag zur Erreichung der Energieautonomie 2050 leisten. Weitere Projekte sind in Planung“, so Bürgermeister Martin Summer. Mittlerweile sind in Rankweil knapp 10.000 m2 Solarpaneele mit einer maximalen Leistungskraft von rund 800 KilowattPeak installiert und wandeln


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StimmSterne. Wenn der Advent ins Land zieht, dann weihnachtet es auch im Hause Sonus Brass Vocale Neuburg: Der Duft von Zimt und Zitrusfrüchten erfüllt den Raum. Da werden Kekse gebacken, Geschenke gebastelt und natürlich wird gesungen, um ein heiter-besinnliches Weihnachtsprogramm darzubringen. Die passenden Geschichten dazu erzählt Augustin Jagg. Termine: Samstag, 8. Dezember, um 19 Uhr in der Pfarrkirche Sulzberg; Sonntag, 9. Dezember, um 19 Uhr im Dom Feldkirch; Sonntag, 16. Dezember, um 17 Uhr in der Pfarrkirche Nüziders. Mehr Infos: www.vocale-neuburg.com (ver) Zahnpasta unterm Christbaum. Beim Pfadi-Programmschwerpunkt „Weltweite Verbundenheit“ wird bereits bei den Wichtel und Wölflingen (7- bis 10-jährige Mädchen und Buben) das soziale Engagement vermittelt. Die Vorarlberg Pfadfinder schnüren heuer „Weihnachspakete für arme Kinder in Albanien“. Vorab lernten die Wölflinge und Wichtel viel Wissenswertes über Albanien, dann stellte jede und jeder ein Weihnachtspaket zusammen, gefüllt mit Schulheften, Federschachtel, Päcklesuppen, Zahnpasta und Zahncreme, einer Kerze, einer Seife, Schokolade, ein kleines Spielzeug und einer persönlichen Zeichnung. Mit diesem Weihnachtsgeschenk hoffen die Pfadfinder, den Kindern eine kleine Weihnachtsfreude zu bereiten. Mehr Infos: www.pfadialtenstadt-levis.at (ver)

Tanzclub:

Große Spende. Durch die Tombola beim 35-jährigen Firmenjubiläum des Motorradhandels Geisinger konnte eine beträchtliche Summe in die Vereinskasse des Krankenpflegevereins Nofels übergeben werden – das Unternehmen organisierte zu seinem Jubiläum eine Tombola, deren Erlös derm Verein zugute kam. Die Spende von 1.500 Euro wurde von Obmann Robert Domig und seinem designierten Nachfolger Werner Gopp dankend in Empfang genommen. (ver)

Personalrochade. Präsident Lothar Schuler eröffnete den ersten Clubabend des TSC Swing & Dance im neuen Tanzjahr. Termingleich fand auch die Jahreshauptversammlung statt. Der Veranstaltungsbericht von Kriemhilde Hartmann zeigte die vielen Aktivitäten im Club auf. Sportliche Ereignisse, Turniere, Trainingsmöglichkeiten referiert Sportreferentin Petra Walliser. Mit einem positiven Finanzergebnis, präsentiert durch Kassier Günter Geuze, ist auch das kommende Clubjahr gesichert. Mit einem lachenden und einem weinenden Auge legte Schriftführer Stefan Meier sein Amt nieder. Zeitliche Engpässe erforderten diese Entscheidung, die ihm nicht leicht fiel. Ihm folgt nun Silvia Spanner, ein langjähriges Clubmitglied, nach. Dem Turniertanzpaar Kurt und Evelyn Summer überreichte der Obmann einen Blumenstrauß für ihre Goldmedaille bei der Österr. Meisterschaft 30+, die erfolgreich vom TSC veranstaltet wurde. Nach der kurz gehaltenen JHV spielte Erich Hartmann zum Tanz auf. Eifrig und bis zu später Stunde wurde wie gewohnt gelacht, getanzt, diskutiert. Der nächste Clubabend, gleichzeitig auch Adventfeier, findet am 1. Dezember statt. (ver)


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Tolle Leistungen. Vergangenen Samstag wurde in Schruns, orga-

Spiel, Satz und Sieg. Erneut richtete der Tennisclub Altenstadt den Wintercircuit U12/U16 aus. Das Team um Claudia und Peter Peham sowie Maximilian Werner hat für eine perfekte Durchführung gesorgt, Platzwart Peter Pfeffer für sehr gute Platzverhältnisse. Auch die Anmeldeliste war mit über 40 Teilnehmer erfreulich, ganze Kids-Kader mit ihren Trainern (Klaus Rottensteiner, TC Blau Weiss Feldkirch, und Matthias Wolff, TC Vorderlandgemeinsam mit TC Altenstadt) waren gekommen. Die Siegerliste: U12 Mädchen: Nina Geissler (1), Laura Bitschnau (2) und Chiara Summer, Julia Lang (exequo 3); U12 Burschen: Niklas Rohrer (1), Paul Gorbach (2) und Mikael Vollbach, Tobias Mathis (3); U16 Mädchen: Emily Meier (1), Sarah Medik (2) und Vanessa Golderer (3); U16 Burschen: Emanuel Schopf (1), Tobias Wagner (2) und Manuel Koch, Daniel Scheid (3). (ver)

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nisiert vom Judoclub Montafon, das Schülercupfinale durchgeführt, das gleichzeitig als Landesmeisterschaft U15 gewertet wurde. Dabei konnten sich alle 7 Teilnehmer der Judo Union Feldkirch platzieren. In der Kategorie U15 männlich bis 50 kg standen gleich 3 Feldkircher Judokas auf dem Podest. Manuel Wieland holte sich zum ersten Mal den Landesmeistertitel in dieser Altersklasse und stand vor seinen Vereinskollegen Daniel Müller und Felix Gstettner ganz oben auf dem Siegertreppchen. Einen weiteren Titel für Feldkirch holte Kristina Gassner, die in der nächsthöheren Gewichtsklasse antreten musste. Weitere Podestplätze erzielten Andy Summer mit Rang 2 (+55kg) und die beiden drittplatzierten Laurin Marte (bis 40kg) sowie Newcomer Alexander Aufschnaiter (bis 36kg). Durch diese Leistungen konnte das Feldkircher Schülerteam wertvolle Punkte für den Schülercup sammeln und den Judoclub Hohenems noch vom 3. Rang verdrängen. Den Sieg in der Landeswertung holte sich der JC Dornbirn vor dem JC Montafon und der Judo Union Feldkirch. Zum Abschluss der Judosaison wurden dann noch die besten U15 Kämpfer des Jahres geehrt. Kristina Gassner konnte dabei bereits zum 3x den Sonderpokal des Landesverbandes in Empfang nehmen. (ver)


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Schützengilde Rankweil. Beim Internationalen Luftgewehrschießen, das in Sevelen in der Schweiz ausgetragen wurde, konnte die Schützengilde Rankweil wieder einmal tolle Ergebnisse verbuchen. Am Start waren Schützen aus der Schweiz, Liechtenstein und Österreich. Es wurden vier Zehner-Serien geschossen, davon kamen alle in die Wertung. Die Ergebnisse für die Rankweiler: 1. Rang Macek Georg mit 398 Ringen, 2. Rang Kessler Josef mit 397 Ringen und 6. Rang Unsinn Fritz mit 388 Ringen. (ver)

Nikolausschießen. Beim traditionellen Nikolausschießen in der benachbarten Schweiz in Sennwald war die Schützengilde Rankweil auch in diesem Jahr wieder sehr erfolgreich vertreten. Schützen aus der Schweiz und Österreich zeigten ihr Können. Geschossen wurden zehn Schuss mit dem Schweizer Sturmgewehr 57 auf Fünfer-Scheiben, Distanz 300 Meter. Die Ergebnisse der Sektion Schützengilde Rankweil sehen wie folgt aus: 1. Rang Kessler Josef, 2. Rang Macek Georg, 3. Rang Bischofer Helmut, 4. Rang Unsinn Fritz, 5. Rang Heinzle Hartwig und 6. Rang Macek Joachim. Die begehrte Standarte erhielt dieses Jahr Helmut Bischofer. (ver)

Das erste kompakte SUV von Citroën Der C4 Aircross HDi 150: Bei Ihrem Autohändler Jetzt ist es soweit, nun gibt es den Citroën C4 Aircross HDi 150, der auf dem erfolgreichen Mitsubishi ASX basiert. Das erste kompakte SUV von Citroën gibt es wahlweise mit Front- oder zuschaltbarem Allradantrieb. Neben einem 1,6-Liter-Benziner

mit 115 PS stehen zwei Turbodiesel zur Wahl – der HDi 115 mit 1,6 Liter Hubraum und 115 PS sowie der HDi 150 mit 1,8 Litern und 150 PS. Letzterer entstand in Zusammenarbeit mit Mitsubishi und ist mit einer variablen Nockenwellensteuerung ausgestattet, die sowohl die Einlasszeiten als auch

den Ventilhub verstellen kann. So sollen ein niedriger Verbrauch trotz anspruchsvoller Fahrleistungen erreicht werden. Der Normverbrauch des HDi 150 liegt laut Hersteller bei etwa 5,6 Litern pro 100 Kilometern. Den Motor startet der Fahrer per

Knopfdruck, kräftig grummelnd geht der Diesel an die Arbeit. Bei Betriebstemperatur wird er dann leiser, gibt sich wie ein Diesel sein sollte. Für das Beschleunigen des 1,6-Tonners benötigt er Drehzahlen, unter 2000 Touren geht fast nichts, was aber auch nicht vorgesehen ist. Hier ist also noch Schalt- und Handarbeit gefragt, hier macht Autofahren noch Spaß. Auch die Federung und Dämpfung sind angenehm komfortabel abgestimmt, und auch eine allzu große Seitenneigung der Karosserie bleibt den Insassen erspart. Die Lenkung fühlt sich wegen der großen Rückstellkräfte recht fest an, liegt gut in der Hand. Das soll laut Citroën die Zielgenauigkeit erhöhen und in engen BaustellenDurchfahrten beruhigend wirken. Alles in allem eine gelungene Bereicherung des immer größer werdenden SUV-Angebots für Vorarlberger Straßen. (pr)


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Donnerstag, 29. November 2012

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Regional-Wetter am Wochenende Freitag g

Samstag g

Sonntag g

Min: -2° / Max: 1°

Min: -3° / Max: 0°

Min: -4° / Max: 0°

Trend

Am Freitag gibt es besonders am Vormittag noch letzte Schneeschauer bis ins Flachland. Diese klingen aber allmählich überall ab. Trotz einiger dichter Wolkenfelder bringt der Samstag zeitweise sonniges Wetter. Die Temperaturen bleiben auf der winterlichen Seite. Passend zum 1. Adventssonntag gibt es neben Sonnenschein auch einige Schneeschauer und das bei weiterhin winterlichen Temperaturen.

Spielbank

Präsentiert von:

Kurt Breiteggerr

Auch der Trend für die kommende Woche zeigt vorerst kein Ende der frühwinterlichen Phase. Die Temperaturen bewegen sich also weiterhin um oder knapp über dem Gefrierpunkt und das bei zeitweiligen Niederschlägen.

Feldkirch, Reichsstraße 160 - 162 Telefon: 05522 72014 Dornbirn, Schlossgasse 15 Telefon: 05572 201238-0

Genaue Infos zum aktuellen Wetter auf www.wetterring.at

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Vergehen, Straftat

Reform englische Musikrichtung norwegische Küstenstadt

steuern, leiten

Eisprinzessin. Der Union Eissportklub Linz veranstaltet den sogenannten FrischblutEiscup für den Nachwuchs anlässlich seines 50-jährigen Bestehens. Joelle Nasheim vom Feldkircher Eislaufverein Montfort erreichte mit 32,55 Punkten in der Gruppe der Basic Novice A den ausgezeichneten 4. Rang von 24 Teilnehmerinnen. In einer fehlerfreien Kür mit einer sauber vorgetragenen Doppel-Lutz/ Doppel-Toeloop-Kombination punktete sie sich bei ihrem ersten Wettkampf in dieser Saison tapfer in die vorderen Ränge. (ver)

K A T DO L B L G A J B U O S M I A S U G E N

W S I S Z E E N U T G E R N S S C T I L E L R A F OM L D G

M NO N N T K E U P R A S C H A C C H I S C I E R B E

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Donnerstag, 29. November 2012

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24-Stunden-Handballevent 7UDGLWLRQHOOH%HQHÀ]YHUDQVWDOWXQJGHV+&-&/%:)HOGNLUFK Bereits zum 13. Mal organisiert der HC JCL BW Feldkirch den traditionellen 24-Stunden-Handballevent. Jedermann kann dabei mitmachen, mit dem Erlös aus den Nenngeldern wird ein Patenkind unterstützt. Die Benefizveranstaltung beginnt am Freitag, den 30. November, um 14 Uhr und endet am Samstag, 1. Dezember, um 16 Uhr. Wie schon im Vorjahr wird in den Morgenstunden eine Pause auf dem Parkett der Reichenfeldhalle eingelegt, mit einer HandballAlpen-Megaparty wird allerdings durchgefeiert. Der Erlös der Veranstaltung wird wie schon seit vielen Jahren einem Patenkind zukommen. Die Feldkircher Handballer unterstützen schon jahrelang behinderte Kinder. Insgesamt konnten bei den bisherigen Benefizveranstaltungen rund 40.000 Euro für soziale Zwecke gesammelt werden. Eine finanzielle Unterstützung, die schwer geprüfte Familien gut

Auch die Kinder des Schulheims Mäder sind mit Begeisterung dabei. brauchen können und welche für wichtige Anschaffungen dient. Unter der Patronanz der Unternehmen JCL und Thyssen Krupp Presta werden neben viel Prominenz vor allem Hobby- und Freizeitmannschaften rund um die Uhr Handball für diesen guten Zweck spielen. Im Rahmen der heurigen Veranstaltung stehen

sich am Freitag bei einer Lehrlingstrophy Lehrlinge von heimischen Betrieben auf dem Handballparkett gegenüber. AK und VEM unterstützen diesen Bewerb. Ein absolutes Highlight der Veranstaltung ist sicherlich das Spiel der Kinder des Schulheimes Mäder um 18 Uhr. Die beiden Mannschaften werden von Pro-

mis der Stadt Feldkirch und den BW-Handballdamen unterstützt. Den Abschluss am Freitag bildet dann der bereits 2. Unified Handball Montfort Cup, bei welchem Behindertensportler aus Deutschland, Liechtenstein und Österreich die Kräfte messen werden. Für das leibliche Wohl ist rund um die Uhr gesorgt. In der Nacht folgt dann die legendäre Alpenparty, das Trio Musikplanet heizt den Partygästen unplugged ein, anschließend wird DJ Metze für beste Stimmung in der Reichenfeldhalle bis in die Morgenstunden sorgen. Eintritt ist für alle frei. Am Sonntag folgt dann die Fortsetzung des Meisterschaftsbetriebes. Nach dem tollen 23:31-Auswärtssieg gegen SV Vöhringen gastiert der TSV Bad Saulgau bei den BW-Herren. Mit einem Sieg gegen den Mittelständler der württembergischen Landesliga können Hintringer & Co den hervorragenden 2. Tabellenplatz verteidigen. (ver)

Tolle Erfolg. Beim 2. VBV-Schüler-Einzel-Turnier in der neuen SportErfreulicher Meisterschaftsbeginn. Bereits am letzten Wochenende begann die Volleyball-Meisterschaft für die Schülerinnen. Die „Freunde des Feldkircher Gymnasiums“ (FFG) nehmen heuer mit gleich 3 Teams daran teil. Dies sind immerhin 25 Prozent der Ländlemannschaften. Und auch schon die ersten Siege konnte man bejubeln. Ebenfalls gestartet haben die Jugendlichen. Die Mädchen konnten dabei gegen den SSV Nenzing – obwohl sehr ersatzgeschwächt angetreten – nach tollem Kampf mit 2:1 die Oberhand behalten. Die nächste Runde startet am 9. Dezember. (ver)

halle des Schulzentrums Feldkirch-Gisingen/Oberau, bei dem 68 Badminton-Nachwuchsspieler erstmals um Ranglistenpunkte kämpften, konnte Feldkirch groß aufzeigen: Es standen sich Claudio Kleindienst und Luca Dobler (im Bild) im U13-Finale gegenüber, das von Kleindienst gewonnen wurde. Erfreulich auch der 3. Platz von David Lercher im U11-Bewerb. Auch beim 2. ÖBV-B-RLT zeigte Feldkirch auf: Julian Schmid vom BCM Feldkirch hatte das Glück des Tüchtigen auf seiner Seite und konnte endlich auch knappe Spiele für sich entscheiden. Am Ende des Turniers musste er sich erst im Halbfinale geschlagen geben. Sein 3. Rang ist seine bisher beste Platzierung in einem nationalen Erwachsenenturnier. (ver)


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Impressum Medieninhaber und Verleger: RZ Regionalzeitungs GmbH, 6800 Feldkirch, Rosengasse 5. Herausgeber: Reiner Kolb (rk), 6800 Feldkirch, Rosengasse 5, und Amt der Stadt Feldkirch. Chefredakteur: Andreas Feiertag (fei), 6800 Feldkirch, Rosengasse 5. Redaktionelle Beiträge sind mit (red) oder dem Kürzel des Redakteurs gezeichnet, von Vereinen, Institutionen und Organisationen übernommene Texte mit (ver). Mit (pr) gezeichnete Texten sind Beiträge im Sinne von bezahlten Anzeigen. Von Parteien und Interessensgruppen unabhängige demokratische regionale Wochenzeitung für den Bezirk Feldkirch mit den amtlichen Verlautbarungen der Stadt Feldkirch.

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