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Unabhängige Wochenzeitung fßr die Region Feldkirch mit amtlichen mtl Mitteilungen der Stadt Feldkirch gegrßndet 1809 KW 43 | 2 203. 03 Jahrgang | Donnerstag, 25. Oktober 2012

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Unabhängige Wochenzeitung fßr die Region Feldkirch mit amtlichen Mitteilungen der Stadt Feldkirch gegrßndet 1809 KW 43 | 203. Jahrgang | Donnerstag, 25. Oktober 2012

Feldkirch Festival ÉY\OLUK¸NLZ[LSS[ Das war zu erwarten: Die Generalversammlung der Feldkirch Festival GmbH beschloss KPL9\OLUKZ[LSS\UNKLZ4\ZPRMLZ[LZ5\U^PYK]LYZ\JO[HUKLYLHUKHZ4VU[MVY[OH\Z5L\ HUNLWHZZ[LYL4\ZPRRVUaLW[La\LU[^PJRLSU :LP[L

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Donnerstag, 25. Oktober 2012

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Aus dem Rathaus

Kommentar

Stadtgeflüster Ende gut, alles neu?

„Premiere am Bau“ Zur „Premiere am Bau“ laden wir heute, Donnerstag, um 11 Uhr am Leonhardsplatz. Der Bau des neuen Montforthauses beginnt. Was das Gesamtprojekt betrifft, sind wir schon längst mitten drin. Zwei Jahre Bauzeit liegen vor uns. Sieben Jahre Projektentwicklung sind bereits absolviert. 2005 begannen die umfangreichen Untersuchungen, was für eine Sanierung und was für einen Neubau spricht. Die Entscheidung fiel 2007 einstimmig: Feldkirch soll ein neues Montforthaus bekommen. Es folgten ein Architekturwettbewerb und detaillierte Planungen. Nun werden diese Pläne Realität. Es war von Beginn an klar, dass es sich beim neuen Montforthaus um ein äußerst sensibles Projekt handelt: was die Architektur betrifft – bauen wir doch im Herzen der Altstadt; was die Nutzung angeht – muss das neue Montforthaus doch multifunktional sein und verschiedensten Ansprüche gerecht werden; aber auch was die Bauabwicklung selbst angeht. Anrainer und Unternehmer in unmittelbarer Nähe des Hauses werden in den nächsten Monaten unvermeidbare Beeinträchtigungen in Kauf nehmen müssen. Ich bitte dafür schon jetzt um Verständnis. Das Montforthaus ist ein sensibles und gleichzeitig ein äußerst wertvolles Projekt für Feldkirch: Es wird Impulse für die städtebauliche Entwicklung unserer Stadt setzen, indem es sich in den Stadtraum harmonisch einfügt und neue Plätze entstehen lässt. Das neue Montforthaus wird kulturelle und gesellschaftliche Anstöße geben. Und die Veranstalter werden davon profitieren, dass das Haus nicht auf der Grünen Wiese, sondern mitten in der Feldkircher Altstadt mit ihrem besonderen Ambiente steht. Handel, Gastronomie und Hotellerie profitieren ihrerseits von den Veranstaltungsbesuchern. Das neue Montforthaus steht für eine auch künftig lebendige Feldkircher Innenstadt, wo anderenorts mit Besucherrückgang gekämpft wird. Von der baulichen Umsetzung des Projekts werden in den nächsten Monaten durchwegs heimische Baufirmen profitieren. Ich wünsche allen Beteiligten gutes Gelingen und eine unfallfreie Bauzeit.

Bgm. Wilfried Berchtold

Andreas Feiertag andreas.feiertag@rzg.at

Dann sollen sie halt Kuchen essen Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser! Nachdem Sie an dieser Stelle schon seit mehreren Jahren meine Kommentare zu aktuellen Ereignissen in Vorarlberg und Österreich gelesen haben, sind Sie mir so vertraut geworden, dass ich nun gerne persönlicher werde. Daher die Ich-Form, so fällt uns ein Gedankenaustausch fürderhin noch leichter. Einen solchen unterhielt ich unlängst mit meiner geliebten Gattin inmitten einer Filiale einer in Vorarlberg situierten Lebensmittelkette. Anstoß des Gesprächs war unser Bestreben, nach unserem Arbeitsende aber noch vor deren Kassaschluss Brot zu erwerben. Sie ahnen, was jetzt kommt, es wäre nicht das erste Mal, dass ich Ihnen hier meine Gedanken über die Lebensmittelbranche vorkaue, aber diesmal habe ich es wirklich satt. Unsere Wahl fiel auf Schwarzbrot – was sonst, Nähr- und Ballaststoffe tun nicht nur gut, sie schmecken auch besser als inhaltsloses Weißbrot –, davon gab es noch einige Laibe mit dem Gewicht eines ganzen und einen Laib mit dem eines halben Kilogramms. Wir baten um ein halbes Kilo, jedoch nicht um den ganzen kleinen Laib, sondern um einen halben großen. Aus gutem Grund: Paart man Geometrie mit Anschnitt, so ergibt das mehr Brot und weniger Rinde. Nun gab es zwar keinerlei Anzeichen dafür, dass in den wenigen Minuten bis Geschäftsschluss noch massenweise Brothungrige die Filiale stürmen würden, dennoch blieb unser frommer Wunsch unerhört. Warum? So lange es noch ganze Halbe gibt, verkaufe man keine halben Ganzen. Da nicht verkauftes Brot weggeworfen wird, dünkte uns diese Argumentation altbacken, diese Geschäftsgebarung fragwürdig. Damit aber nicht genug. Alternativ liebäugelten wir mit Kornbrötchen, angesichts des Kilopreises von mehr als sieben Euro schluckten wir jedoch schwer, auch verging uns der Appetit nach einem hungrigen Blick auf die sonstigen Preise für Brot: das Kilo Schwarzbrot 4,80 Euro. Umgerechnet in früher

echtes Geld sind das 66 Schilling. Vor Einführung der europäischen Einheitswährung lag der Kilopreis dafür noch bei 25 Schilling – seitdem gab es inflationsbedingt eine Verteuerung von insgesamt knapp 40 Prozent, das wären dann 2,50 Euro. Der Preis für Brot ist also durch versteckte Erhöhungen um fast das Doppelte gestiegen. Und das trifft nicht nur auf dieses Grundnahrungsmittel zu! Wer kann sich das noch leisten? Worauf meine Frau, eine von Welt und auch geschichtlich bewandert, lakonisch meinte: „Dann sollen sie halt Kuchen essen!“ Wahrhaftig: Im Regal daneben wurde in Folie verpacktes und nach Kuchen anmutendes Gebäck zum Kilopreis von 4,60 Euro feilgeboten – günstiger aber wohl auch billiger als Brot. Das dicke Ende: Immer mehr kleine, regionale Ländle-Bäcker sperren zu, Handelsketten sind eine zu mächtige Konkurrenz. Dort werden aber vermehrt in den immer beliebter werdenden Aufbacköfen nur Teiglinge aufgewärmt – diese aber selten vom Bäcker um die Ecke hergestellt, sondern zunehmend von einer kaum kontrollierten Großindustrie in Osteuropa und China, in gefrorenem Zustand dann tonnenweise in Containern importiert. Oft genug um weniger als zehn Cent pro Kilogramm. Hatte die Politik mit Steuergeldern früher einmal gesunde Grundnahrungsmittel gestützt und diese so für die Gesamtbevölkerung leistbar gehalten, werden Solidarabgaben in Zeiten der neoliberalen und an den Freihandel gekoppelten Lebensmittelund Landwirtschaftspolitik lieber für Beraterhonorare und Schmiergelder verwendet. Was aber, wenn sich die Menschen nicht einmal mehr Kuchen leisten können?

Isidörle Sehr erhebend: Wenn ab hütt des Montforthuus abgrissa wird, hock i ganz frei mitta i dr Stadt – d’ Freiheitsstatue vo Fealdkirch.

Das war zu erwarten gewesen: Nein ich meine nicht, dass die VN einmal mehr reichlich wirr gegen Raucher hetzt und auch nicht, dass es in der Pfänderröhre schon wieder gekracht hat, sondern: Das Ende des Feldkirch Festivals. Seien uns wir mal ehrlich: Nach dem Abgang der Schubertiade aus Feldkirch wurde ein wenig überhastet ein Festival aus dem Boden gestampft, das anfangs sogar leidlich gut funktionierte. Der renommierte Dirigent Thomas Hengelbrock war gut vernetzt und so kamen einige Stars und auch Überraschungen nach Feldkirch. Nach dessen etwas unrühmlichen Abgang (der Mann fühlte sich wohl zu Größerem berufen) ging es dann aber rapide bergab. Erst kam das Drama um Johanna Doderer (erst wollte man sie, dann wieder nicht – vor allem als man erkannte, dass ihre doch recht schwierige Musik kommerziell Schiffbruch erleiden würde). Dann kam Philippe Arlaud, der es einfach nicht schaffte, seinen als Mensch (und vor allem Plauderer) durchaus vorhandenen Charme in das Programm des Feldkirch Festivals umzusetzen – und als ihm langsam die Länder ausgingen, war auch er weg. Ein Konsortium aus Fachleuten sollte retten, was nicht mehr zu retten war; vor allem deshalb, weil auch dieses vor allem von klassischer und „Neuer Musik“ ausging – andere Formen, Förderung heimischer Künstler ausgenommen, wurde kaum an- und vor allem nicht zu Ende gedacht. Durch den Abriss des Montforthauses fand sich eine ideale Ausstiegsluke, die erwartungsgemäß auch genutzt wurde. Dass Feldkirch seinen Rang als Vorarlbergs Kulturstadt Nr.2 (Bregenz ist diesbezüglich uneinholbar, Dornbirn dagegen kaum präsent - die direkte Konkurrenz heißt zunehmend Hohenems) behalten und ausbauen will, ist verständlich und richtig – das neue Montforthaus bietet sich geradezu an. Dass allerdings in den kommenden eineinhalb Jahren neue Denkansätze gefunden werden sollten, die über „Festspiele light“ oder „Schubertiade anders“ hinausgehen, sollte auch klar sein. Vielleicht würden ein paar neue Köpfe aus anderen Branchen (Werbung, Medien, Popkultur) dieses Denken beflügeln. Einen Versuch wärs sicher wert.

Raimund Jäger raimund.jaeger@rzg.at


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Montforthaus: Startschuss

Bürgerservice: Am 8. November +HXWHÀQGHWGLHÅ3UHPLHUHQIHLHUDP%DX´EHLP/HRQKDUGVSODW]VWDWW länger geöffnet Nun geht es endlich los! Um 11 Uhr wird heute am Leonhardsplatz der Beginn der Abbruchund Neubauarbeiten beim Montforthaus gefeiert. Bis 29. Oktober sind die letzten Ausräumarbeiten beendet und dann wird mit dem Abbruch begonnen.

Aufgrund des Feiertages am 1. November findet der nächste lange Donnerstag im Bürgerservice Feldkirch am 8. November statt. Von 7.30 bis 19.00 Uhr stehen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für sämtliche Meldeangelegenheiten sowie Familieninformationen, wie Kinderbetreuung und finanzielle Unterstützungen gerne zur Verfügung.

Der Bauzaun rund ums Montforthaus wurde diese Woche fertiggestellt.

Bgm. Wilfried Berchtold

Das neue Montforthaus wird Kongress-, Kultur- und Veranstaltungszentrum in einem sein und damit ein ganz wesentlicher Impulsgeber für die gesamte Stadt werden.

Bürgermeister Mag. Wilfried Berchtold und Landesrat Ing. Erich Schwärzler werden neben dem 12-jährigen Musiktalent David Mikic den Startschuss für die Bauarbeiten am Montforthaus geben. „Junge Talente von heute werden morgen auf der Bühne des Montforthauses stehen. Bei der ‚Premierenfeier am Bau‘ wollen wir Vorfreude auf all das wecken, was uns ab 2014 im Montforthaus

erwartet“, freut sich Bürgermeister Berchtold. Der Bauzaun wurde diese Woche ebenfalls fertiggestellt und bietet durch zahlreiche Bullaugen die Möglichkeit, sich jederzeit Einblicke zur Baustelle zu verschaffen. Der Montfortainer im Bereich Johannitergasse gegenüber vom „Isidörle“ wird in den nächsten zwei Jahren zusätzlich viele interessante Informationen zum Neubau liefern.

Was: Langer Donnerstag im Bürgerservice Feldkirch Wann: Donnerstag, 8. November 2012 von 7.30 bis 19.00 Uhr Wo: Rathaus Feldkirch, Bürgerservice

Bürger am Wort Im September wurde die Evaluierung zu den im Jahr 2011 erfolgten verkehrlichen Umstellungen in Gisingen und Altenstadt abgeschlossen. Die wesentlichen Ergebnisse wurden in einer Broschüre zusammengefasst und an alle Haushalte in Gisingen und Altenstadt versendet. Das vorläufige Fazit lautet: Durch die erfolgten Maßnahmen, wie beispielsweise der Einbahnregelung in der Tomalagasse und der Runastraße oder

der geänderten Vorrangregelungen konnte in vielen Teilbereichen die beabsichtigte Wirkung und verkehrliche Verbesserung erzielt werden. Knapp 40 Personen nutzten aufgrund der abgeschlossenen Evaluierung die Möglichkeit, nochmals Anregungen zu Verbesserungen zu deponieren. Letzte Optimierungen werden im November gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern von Gisingen und Altenstadt erarbeitet, die sich für weitere Workshops zu diesem Thema angemeldet haben.

Komfortabler Radfahrstreifen: Verbesserungen für den Kfz- und Radverkehr.

Ruhestand für Anfänger. Vergangene Woche fand der erste Feldkircher Jungpensionistentag statt, der von Bundesrat Edgar Mayer moderiert wurde. 50 Seniorinnen und Senioren trafen sich im schönen Ambiente des Kapuzinerklosters in Feldkirch. Auf dem Programm standen Impulsreferate zu den Themen Partnerschaft, Gesundheit, Lebenssinn und Freizeitgestaltung. Zudem stellten VertreterInnen von Feldkircher Vereinen die vielfältigen Möglichkeiten vor, sich in der Freizeit zu engagieren. Dr. Markus Hofer zeigte auf humorvolle Art auf, dass der Übergang von der Berufstätigkeit in die Pension auch seine Tücken haben kann. Spätestens nach dem 40. selbstgebastelten Vogelhäuschen stellt sich für viele die Frage nach einer sinnvollen Beschäftigung. Die Veranstaltung wurde vom Seniorenbeirat der Stadt Feldkirch initiiert.

entgeltliche Einschaltung

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Erfolgreicher 3ÁHJHHLQVDW] Auch heuer folgten zahlreiche freiwillige HelferInnen dem Aufruf des Vereins der Parkanlage Margarethenkapf, diese für die bevorstehende Winterzeit zu rüsten. An zwei Oktobertagen jäteten und säuberten die HelferInnen verschiedene Kiesplätze, pflegten das reaktivierte Kiefernwäldchen, brachten die Weganlage auf Vordermann uvm. Auch Bürgermeister Mag. Wilfried Berchtold war unter den Freiwilligen und half beim ersten Pflegeeinsatz tatkräftig mit. Dank der TeilnehmerInnen wurde die Parkanlage am Margarethenkapf zeitgerecht winterfest gemacht.

Die fleißigen HelferInnen brachten gemeinsam mit Bürgermeister Mag. Berchtold den Margarethenkapf auf Vordermann.

Dank an Ehrenamtliche der Senioren-Betreuung Vergangene Woche lud die Senioren-Betreuung Feldkirch deren rund 70 ehrenamtliche HelferInnen als Dank zu einem herbstlichen Buffet ins Haus Nofels ein. Bürgermeister Mag. Wilfried Berchtold und Stadtrat Dr. Guntram Rederer betonten den hohen Stellenwert der ehrenamtlichen Tätigkeit in Zeiten immer größer werdender sozialer Isolierung. Im Anschluss an das hervorragende Buffet überreichten sie allen freiwilligen HelferInnen ein kleines Dankeschön für die unverzichtbare Unterstützung bei der Betreuung der HeimbewohnerInnen. Ehrenamtliche HelferInnen besuchen BewohnerInnen, machen Spaziergänge und Besorgungen

mit ihnen, spielen, basteln und musizieren gemeinsam. Indem sie sie am gesellschaftlichen Leben teilhaben lassen, vermitteln sie den SeniorInnen Geborgenheit, Sicherheit und menschliche Wärme.

Ehrenamt im 3ÁHJHKHLP Rund 70 ehrenamtliche HelferInnen ergänzen das Angebot der vier Pflegeheime in Feldkirch. In den Heimen stehen 170 Betten und vier Urlaubsbetten zur Verfügung. Die älteste Bewohnerin ist 100 Jahre alt.

Die Senioren-Betreuung bedankte sich bei den ehrenamtlichen HelferInnen.

SeniorInnen PC-Kurs Im November 2012 wird vom Seniorenbeirat Feldkirch und dem Seniorenreferat Feldkirch eine vierteilige Kursreihe für PC-EinsteigerInnen angeboten. In der Polytechnischen Schule lernen SeniorInnen an vier Nachmittagen in jeweils ca. 2,5 Stunden die wichtigsten Schritte am Computer praxisorientiert kennen. In kleinen Gruppen mit maximal acht Personen kann sich der Trainer den Bedürfnissen und dem Lerntempo der TeilnehmerInnen anpassen. Die SeniorInnen sollten Computer oder Notebook besitzen beziehungsweise als Anschaffung planen. Anmeldung und weitere Informationen erhalten Interessierte unter der Telefonnummer 304-1282.

Am 6.11. sowie am 8.11. startet eine vierteilige PC-Kursreihe für SeniorInnen in Feldkirch.

Feldkircher Arztgespräch „Psychopharmaka“

entgeltliche Einschaltung

Am Mittwoch, dem 7. November, findet um 19.30 Uhr im Panoramasaal des LKH Feldkirch ein Arztgespräch zum Thema „Psychopharmaka“ statt.

Offener Bücherschrank. Es ist ganz einfach: Schrank öffnen, stöbern, Buch mitnehmen – eventuell ein anderes Buch einstellen. Rechtzeitig zur Aktionswoche „Österreich liest – Treffpunkt Bibliothek“, die vom 15. bis 21. Oktober stattfand, wurde bei der Bushaltestelle am Katzenturm in Feldkirch ein offener Bücherschrank eingerichtet. Das bereits in vielen europäischen Städten erfolgreich umgesetzte Konzept ist denkbar einfach: Man nimmt sich ein Buch, stellt dafür eventuell ein anderes in den Schrank, legt vielleicht auch einen Kommentar oder Hinweis auf einem Zettel dazu. Ein besonderer Reiz besteht darin, dass man sich vom Bücherschrank stets aufs Neue überraschen lassen kann. Ziel des Projekts ist es, Bücher im Umlauf zu halten und Menschen zum Lesen zu animieren. Der Offene Bücherschrank ist eine Initiative der Stadt Feldkirch (Abteilung Kultur und Bildung, Stadtbibliothek und Öffentliche Büchereien Feldkirch).

Die Dosis macht bekanntlich das Gift - bei Psychopharmaka spielen oft auch die Umstände der Einnahme oder Nebenwirkungen eine bedeutende Rolle. Univ. Prof. Dr. König, Facharzt für Psychiatrie und Neurologie, gibt in seinem Vortrag einen Überblick über Eigenschaften, Funktionsweise und Arten von Psychopharmaka. Ebenfalls Thema wird Medikamentensucht sein. Für die musikalische Umrahmung des Feldkircher Arztgesprächs sorgt die Musikschule. Ausgestrahlt wird der Vortrag ab 15. November eine Woche lang täglich um 7, 11, 13, 18, 21 und 1 Uhr auf WalgauTV.

Thema: Psychopharmaka Referent: Prof. Dr. Peter König Wann: Mi., 7.11., 19.30 Uhr Wo: LKH Feldkirch Eintritt: frei, dank des ehrenamtlichen Engagements der Ärzte Musikalische Umrahmung: Musikschule Feldkirch Informationen: Bürgerservice, Tel.: 304-1234


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FPÖ will Gesundheitssystem sichern Anreizsystem zur Lenkung der Patientenströme zum Hausarzt entwickeln „Dass im Gesundheitswesen akuter Verbesserungsbedarf besteht, ist eine unumstößliche Tatsache. Einig ist man sich auch darüber, dass die angebotenen Leistungen weg vom Krankenhausbereich hin zum niedergelassenen Bereich vermehrt umgeleitet werden müssen, damit eine kostengünstige medizinische Versorgung auf hohem Niveau garantiert werden kann. Bisherige Versuche in diese Richtung blieben allerdings erfolglos“, erklärt der FPÖ-Gesundheitssprecher, LAbg. Dr. Hubert F. Kinz. „Ursprünglich war bspw angedacht, an den Krankenhäusern

Dornbirn und Bregenz vorgelagerte Triagepraxen einzurichten, um den Ansturm auf die Ambulanzen zu kontrollieren. Aus jüngsten Erkenntnissen in öffentlichen Ärztediskussionen ergibt sich, dass die Triagepraxis in Dornbirn nicht verwirklicht wird und auch in Bregenz keine nennenswerte Entlastung erfolgt“, so Dr. Kinz. „Wir fordern die Einrichtung einer

Hausarzt zu einer zentralen Steuerungs- und Lenkungsfunktion aufwerten

Arbeitsgruppe zur Schaffung eines Anreizsystems, welches zu einer Entlastung der Spitalsambulanzen durch verstärkte Inanspruchnahme der niedergelassenen Ärzte führt. All dies hat in Absprache und im Einvernehmen mit der Ärzteschaft und den Krankenversicherungsträgern, insbesondere der Vorarlberger Gebietskrankenkasse zu erfolgen. Am Ende sollte der Hausarzt eine deutliche Aufwertung erfahren und eine zentrale Steuerungsund Lenkungsfunktion übernehmen“, erklärt der freiheitliche Gesundheitssprecher die Eckpunkte eines im Landtag eingebrachten FPÖ-Antrages. (pr)

LAbg. Dr. Hubert F. Kinz

ÖVP-Herbstklausur: Mehr Geld für die Familien

„Im Gegensatz zum Bund haben wir keine neuen Schulden für 2013 budgetiert,“ stellt ÖVP-Klubobmann Roland Frühstück fest. Das kommende Vorarlberger Landesbudget erfüllt damit die EU-Maas-

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ÖVP-Budgetklausur in Hirschegg: „Gestalten ohne neue Schuldenberge ist möglich!“ trichtkriterien. Das Landesbudget 2013 ist laut Roland Frühstück ein wichtiger Beitrag zur Sanierung

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Die traditionelle Budgetklausur des ÖVP-Landtagsklubs fand dieses Jahr im Kleinen Walsertal statt. Der von den ÖVP-Landtagsabgeordneten beschlossene Budgetrahmen für das Jahr 2013 hat ein Gesamtvolumen von 1,55 Milliarden Euro. Damit liegt der Entwurf um 6,36 % (92,7 Millionen Euro) über dem Vorjahr.

des Gesamthaushaltes der Republik: „Der im Stabilitätspakt vereinbarte Budgetpfad sieht ein klares Sparkorsett für Bund, Land und Gemeinden vor. Das vorbildliche Landesbudget 2013 ist deshalb auch als Signal an die Bundespolitik zu verstehen: Gestalten ohne neue Schuldenberge ist möglich!“ Schwerpunkte Kinderbetreuung und Familien Auch im kommenden Jahr wird die Kinderbetreuungsoffensive des Landes mit zusätzlichen 4 Millionen Euro ungebremst fortgesetzt: „Der Ausbau der Betreuungsplätze findet in enger Abstimmung mit den Gemeinden statt. Das zusätzliche Entlastungspaket mit einem Volumen von 7,5 Millionen Euro für Vorarlbergs Gemeinden ist der Garant für

ein hervorragendes Betreuungsangebot in allen Regionen des Landes,“ informiert Roland Frühstück. Weiters werden auf Anregung des ÖVP-Landtagsklubs die Richtlinien für den Vorarlberger Familienzuschuss überarbeitet, damit Vorarlbergs Familien 2013 noch intensiver unterstützt werden können. Für diese Reform sind insgesamt 300.000 Euro budgetiert. Roland Frühstück: „Vorarlberg ist DAS Familienland in Österreich. Diese Position wollen wir mit diesem Schritt weiter ausbauen.“ Der Mensch im Mittelpunkt „Vorarlberg hat die finanzielle Kraft weiter in das Land und seine Menschen zu investieren. Diese Handschrift von Landeshauptmann Markus Wallner zieht sich durch das gesamte Budget 2013,“ erläutert Roland Frühstück den Roten Faden der Budgetplanung für das kommende Jahr. Neben der Gehaltsreform für die Spitalsbediensteten ist die Schaffung von leistbarem Wohnraum ein weiterer Gestaltungsschwerpunkt, der dieser Devise Rechnung trägt: „Hier sind über 11 Millionen Euro zusätzlich budgetiert, um verstärkt in allen Regionen des Landes aktiv Wohnraum zu schaffen,“ berichtet Frühstück abschließend. (pr)


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Grüne Budgetforderungen für 2013 Schwerpunkt der Grünen sind Finanzmittel für die Jugend Wie jeden Herbst haben auch heuer die Feldkircher Grünen ihre Forderungen für das Budget 2013 bei Finanzstadtrat Matt abgeliefert. „Erste Bedingung unsererseits ist auf jeden Fall die Streichung der Mittel für eine Weiterführung des FeldkirchFestivals“, so der Grüne Finanzsprecher Dr. Gerhard Diem.

STR Marlene Thalhammer

Außerdem erklärt Diem: „Es ist nicht Aufgabe einer Kommune, Hochkultur für Wenige zu bieten. Die derzeit noch eingeplanten insgesamt 700.000 Euro Subventionen von Stadt und Land, die dieses von der Bevölkerung wenig goutierte Festival auch 2013 wieder bekommen soll, müssen gestrichen werden.“ Stattdessen verlangen die Feldkircher Grünen mehr Geld für die mobile Jugendarbeit, mehr Personal in der Schulsozialarbeit und die Installierung einer Kühlung für das Alte Hallenbad. Mobile Jugendarbeit „Dass heutzutage unsere Kids nicht mehr ausschließlich in Jugendhäuser wollen, sondern sich gerne an öffentlichen Plätzen in der Innenstadt, im Skaterpark, aber auch auf Kinderspielplätzen,

Schulhöfen und vor Seniorenheimen aufhalten, ist Fakt“, erklärt die Listenobfrau Marlene Thalhammer. „Andere Gemeinden haben das erkannt und leisten Jugendarbeit vor Ort – Feldkirch stellt dafür bisher keine zusätzlichen Mittel zur Verfügung.“

Jahren gefordert, da sich mit der poolbar ein erfolgreiches Festival entwickelt hat, das aus Sicht von Feldkirch blüht vernünftige Rahmenbedingungen ohne Saunatemperaturen verdient habe.

Schulsozialarbeit „Aber auch an Schulen und Kindergärten benötigen die PädagogInnen immer mehr Unterstützung in ihrer zusätzlichen Arbeit – reines Stoffvermitteln ist schon lange vorbei“, so Thalhammer weiter. „Bisher hat die Stadt dafür eine Stelle geboten. Wir wünschen uns mindestens eine Verdoppelung.“

„Wir konzentrieren uns heuer auf nur drei Forderungen, die alle zukunftsweisende und nachhaltige Projekte unterstützen – in einer Kultur- bzw. Schulstadt wie Feldkirch unbedingt nötige Investitionen“, erklären Stadträtin Thalhammer und Finanzsprecher Diem abschließend. „Die Allgemeinheit hat sich den Herausforderungen der Zeit anzunehmen, sonst fallend die Kosten später viel höher aus!“ (pr)

Kühlung Hallenbad Die Klimatisierung des Hallenbades wird von den Grünen seit

STR Marlene Thalhammer und Dr. Gerhard Diem „Die Grünen – Feldkirch Blüht“

Wieder regionales Bier bei Festspielen FPÖ setzt Stärkung heimischer Anbieter durch „Es geht ja doch! Unser Einsatz hat sich gelohnt“, mit diesen Worten reagiert der FPÖ-Landesobmann Dieter Egger auf die Nachricht, dass die Bregenzer Festspiele wieder einen heimischen Bierlieferanten ins Boot geholt haben. „Angesichts der Bedeutung der Festspiele nicht nur aus kultureller, sondern auch aus wirtschaftlicher Sicht, war es eine logische Konsequenz, dass zukünftig auch regionale Anbieter wieder stärker Teil dieses Erfolges sind“, so Egger.

Es freut mich, wenn in Zukunft wieder ein Ländle-Bier bei den Festspielen ausgeschenkt wird!

„Gerade vor dem regionalwirtschaftlich äußerst positiven Hintergrund der Bregenzer Festspiele ist es wichtig, dass Aufträge auch an renommierte Anbieter im Lande vergeben werden. Unser Einsatz hat sich letztendlich ausgezahlt und nun zu einer Partnerschaft der Festspiele mit der Vorarlberger Mohrenbrauerei

geführt. Es freut mich, wenn in Zukunft wieder ein Ländle-Bier bei den Festspielen ausgeschenkt wird“, so der FPÖ-Klubchef. „Im Sinne einer möglichst hohen Wertschöpfung und Umwegrentabilität für die Region sollten nach unserer Ansicht noch viel stärkeres Augenmerk auf funktionierende Partnerschaften und Lieferverträge mit Vorarlberger Betrieben gelegt werden. Wenn man den Begriff Regionalität nicht nur als Schlagwort betrachtet, dann muss man auch bereit sein, diese Regionalität vorzuleben – auch

im kulturellen und wirtschaftlichen Alltag“, betont der FPÖ-Landesobmann. (pr)

FPÖ-Landesobmann Dieter Egger.

„Elvira“ - Vorarlberger Mundart-Sampler erschienen: Wer ist Elvira? Eine Ziege auf dem Cover der Vorarlberger Mundartlied Sammlung. Ziegen, auf lateinisch Capra (siehe kapriziös), sind genügsam, robust, schlau, ein bisschen verschlagen, launisch, unberechenbar, wählerisch und über die Maßen eigenwillig. Eigenschaften, die man auch den Vorarlbergern und somit auch den Vorarlberger Liedermachern nachsagt. Ob dem so ist, überlassen wir dem Ohr des Hörers. Als 1973 das Duo Michael Köhlmeier & Reinhold Bilgeri sein Album„O wie lacht“ veröffentlichte, war das ein Startschuss für das Vorarlberger Dialektlied. Seither sind viele CD von Vorarlberger Bands erschienen. Vorarlberger Mundartlieder erfreuen sich großer Popularität und haben teilweise Kultstatus erreicht. Was noch fehlt ist ein Album, das die beliebtesten Mundartlieder vereint. Der Musikladen Jehle & Müllner Feldkirch, Zappel Music, und Radio Vorarlberg schließen diese Lücke und präsentieren die CD „Elvira – 19 Mundartlieder aus Vorarlberg“ mit Bilgeri – Köhlmeier, Schellinski, Ulrich Gabriel, Krauthobel, Wolfgang Verocai, Günther Sohm, HMBC, Stemmeisen & Zündschnur, Welcome u.v.m. Die CD ist ab dem 25.Oktober im Musikladen Jehle & Müllner in Feldkirch und im gut sortierten Fachhandel erhältlich


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Kathreintanz. Es ist wieder so weit: Die Trachtengruppe der Stadt Feldkirch freut sich, zum 31. Kathreintanz in das Pförtnerhaus einzuladen: 17. November ab 20 Uhr. Bevor es im Sinne der Volkskultur am Samstag vor dem ersten Adventsonntag in die tanzfreie Zeit geht (Kathrein stellt den Tanz ein), gibt es Gelegenheit, dem Volkstanz zu frönen. D‘Muntafuner Tanzbodamusig und dieVolksmusikanten der Trachtengruppe spielen zum Tanz auf. Das Tanzprogramm hält viel Bekanntes aber auch ein paar neue Tanzfolgen bereit, so dass alle Gäste wieder auf ihre Kosten kommen. Fürs leibliche Wohlergehen ist mit kleinen Gerichten, Getränken sowie mit einem auswahlreichen Kuchenbuffet gesorgt. Eintritt: 9 Euro (bis 16 Jahre 5 Euro). Platzreservierung: Herbert Frei 05522-72992, abends, oder herbert.frei@vorarlberg.at. Mehr Infos unter www.folklore.at (ver)


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Hört… Hört… Am 11. und 12. Oktober stiegen auf der MS Sonnenkönigin in zweiter Auflage gleich zwei große, im Nu ausverkaufte Oktoberfest-Parties. Die Münchner haben die „Wiesn“, aber Vorarlberg hat den Bodensee, lachte der Bregenzer Bürgermeister Markus Linhart beim Fassanstich auf der Sonnenkönigin, den er in der Krachledernen seines Großvaters vornahm. Assistiert wurde er von Fohrenburger-Brauereichef Hans Steiner und ÖVPKlubobmann Roland Frühstück sowie MO-Caterer und Sonnenkönigin-Betreiber Harald Otti. Am Samstag war der Fassanstich in Frauenhand: Kulturstadträtin Judith Reichart schlug beherzt zu. Die Gäste in flotten Dirndln und knackigen Lederhosen genossen das besondere Ambiente auf dem Eventschiff. Dekoexpertin Kerstin Palla und ihr Team hatten die schwimmende Eventlocation mit Hirschmotiven, Karo, Kürbis & Co „zünftig aufgebrezelt“. Für die ideale Oktoberfestmusik sorgten der Ex-Klostertaler Gegi mit Band sowie die Partyband Freibier am Freitag, während am Samstag „Die Zwei“ für volle Tanzflächen und „Saitensprung“ für Bombenstimmung sorgten.

Wasser statt Wies‘n: Oktoberfest am See

Auch Clubchef Roland Frühstück mit Gattin und Freunden amüsierte sich.

Gastronomie gut vertreten Zahlreiche Gäste aus der Gastronomie wie Stefan Müller (Wirtshaus Messmer), Peter Heine mit Barbara (Hotel Steffisalp), Gunther & Petra Fenkart (Schlosskaffee), Gilbert Wohlwend (Ugaalpe) Fridolin Plaickner und viele mehr. Die Spieler des SCR Altach sowie Handball Bregenz waren in Was ein richtiges Oktoberfest sein will, braucht auch „a richtige Maß“.

Besser Hahn im Korb als Ochs am Spieß...

knackigen Lederhosen mit dabei und schwangen das Tanzbein oder zumindest die Maß.Ebenfalls in flotte Trachten gewandet gesehen wurden Manuela Knafl-Linhart, Rita Blum und Hannes Schenkenbach, Heinz und Esther Mathis, Birgitt Frühstück und Stadionsprecher Wolfgang Frühstück mit seiner Andrea. Ganz Vorarlberg kam Mit hunderten ausgelassenen Gästen auf drei Decks genossen auch Martin Dechant (ikp), Marco Tittler (WKV), Uwe Breuder (ALPLA) und Stefanie Walser (Junge Wirtschaft), Thomas Gabriel (Netzdialog), Karin und Christian Küng (popup communications), Marion und Christoph Lenz (47 Grad), Markus Dietrich sowie Christian und Bettina Heer (heron) die besondere Oktoberfestparty. Die legendären Holnburger Weißwürste, Brezn, Braten und Kartoffelsalat bildeten die herzhafte Unterlage für das bierig-bärige Fest.Immer wieder gerne zum Oktoberfest kommen Coach Andrea Munz, TourismusProvokateur Thomas Wiesenegger, Edith und Remo Klinger (Noa Noa), Heiratsvermittler Richard Elsler mit Sonja, Designerin Sigrun Brändle, Bernd und Monika Schlachter (Stickerball), Herwig und Renate Lingg (bmw), Markus Spiegel (bmw), Hannes Handle (bbq Longhorn), Hohentwiel-Kapitän Adolf Konstatzky mit Servicechefin Lucy Werner, Jobvermittler Helmut Sepp mit Gertrud sowie Heiratswillige, die eine ganz besondere Junggesellen/gesellinnen-Abschiedsparty an Bord feierten. (rj)


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Dogana trifft Rioja Hausherr Michael Gaullaun SĂ HJWVHLWYLHOHQ-DKUHQHLQJXWHV 9HUKlOWQLVV ]X VHLQHQ *lVWHQ XQG /LHIHUDQWHQ GDV LVW EHNDQQW 6R NRQQWH HU PLW GHP :HLQKlQGOHU Paar Beate Espinoza-Mayr XQG Manuel Espinoza-Mayr YRQĂ…%R GHJD 5LRMD´ DXV /XVWHQDX HLQHQ JHQXVVYROOHQ$EHQG I U  *lVWH JHVWDOWHQ $XV GHU . FKH NDPHQ LP  0LQXWHQ 7DNW RULJLQDOH 7D SDV XQG GD]X NUHGHQ]WHQ GLH :HLQH[SHUWHQGLHSDVVHQGHQ7UDX EHQVlIWH 1DW UOLFK ZXUGH YLHO :LVVHQ  EHU GLH HLQ]HOQHQ :HLQ UHJLRQHQ LQ 6SDQLHQ YHUPLWWHOW 2GHUKlWWHQ6LHJHZXVVWGDVVGHU Ă…&DYD *LUy 5LERW %UXW 5RVDGR´ DXVGHQ7UDXEHQVRUWHQ7UHSDWXQG 3LQRW 1RLU EHVWHKW" 2GHU KlWWHQ 6LH JHZXVVW GDVV GLH :HLQUHJLRQ 5LRMDLP1RUGHQYRQ6SDQLHQOLHJW XQGMlKUOLFKFD0LR/LWHUYRQ

Spanischer Abend in der Dogana

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Der vergangene Mittwoch Abend kam jedem spanisch vor. Das Spanien kulinarisch einiges zu bieten hat ist bekannt, auch die besten Weine kommen aus der sßdländischen Region.

Präsentierten einen eindrucksvollen und informativen Abend in gemĂźtlicher Atmosphäre. Vom weiĂ&#x;en „Vino Blanco“ bis hin zum roten „Jaros 2009“ war alles dabei. Und natĂźrlich die „Flying Tapas“ aus der spanischen KĂźche durften nicht fehlen. v.l.n.r. Michael Gallaun, Manuel Espinoza-Mayr, Beate Espinoza-Mayr und Silke Stark.

Flying Tapas $OOH OLHEHQ 7DSDV 7DSDV VLQG GHU ,QEHJULII GHU VSDQLVFKHQ /HEHQV OXVW 7DSDV HULQQHUQ XQV DQ GHQ OHW]WHQ 8UODXE LQ 6SDQLHQ  RGHU GHQ VFK|QHQ $EHQG PLW )UHXQ GHQLQGHU7DSDV%DUXPGLH(FNH 'RJDQD %HOLHEWH7DSDVVLQG]% +DFNElOOFKHQ LQ 7RPDWHQVR‰H IULWWLHUWH .DUWRIIHOQ .lVH/HFNH UHLHQRGHU*DPEDVLQgO'LHYLHO IlOWLJHQ 9RUVSHLVHQ ZHUGHQ DXFK LQ gVWHUUHLFK LPPHU EHOLHEWHU 8QGZHQQGD]XQRFKGHUSHUIHNW GHNDQWLHUWHVSDQLVFKH:HLQDXVJH VFKHQNW ZLUG VR LVW GDV 8UODXEV à DLU HQGJ OWLJ HLQJH]RJHQ =X EHDFKWHQLVWQDW UOLFKGLHULFKWLJH XQG YHUQ QIWLJH 7ULQNPHQJH DQ :HLQ'HQQHLQHVVHLEHPHUNWXQG NDQQ HUZlKQW ZHUGHQ GHU$XWRU GLHVHU 6WRU\ KDWWH DP QlFKVWHQ 7DJ HLQHQ NODUHQ .RSI ,Q GLHVHP 6LQQH3URVW0DKO]HLW PW

Auch sie lieĂ&#x;en sich in der neuen Dogana-Lounge verwĂśhnen.

Ob Scampi oder HĂźhnchen, alles ist in der Welt der Tapas erlaubt.

Der Jaros 2009 war einer der HĂśhepunkte an diesem Abend.

Bestes Service fßr die Gäste von Michael, Irene und Silke.


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$XIUXI]XU5HWWXQJGHV'RUIHV Prominente Teilnehmer im Gespräch mit Vorarlberger Bürgern „Rettet unsere Dörfer“ lautet die markante Aufforderung in der Einladung zur Fachtagung am 31. Oktober in Zwischenwasser. Dabei sind Bürgerinnen und Bürger eingeladen, gemeinsam mit prominenten Fachleuten Wege zur Förderung der Lebensqualität im Dorf zu überlegen. Der Präsident des Ökosozialen Forums und ehemalige EU-Kommissar Dr. Franz Fischler, Mag. Peter Voithofer, Direktor der Forschung für Klein- und Mittelbetriebe (KMU) in Österreich, und Prof. Dr. Christian Reutlinger, Leiter des Kompetenzzentrums Soziale Räume, FHS St. Gallen, referieren im Frödischsaal in Zwischenwasser.

Sie sollen keineswegs nur lauschen, was die Referenten zu sagen haben. Zusätzlich zu einem PodiumsdiaUnter den log sind sie deshalb gemeinsam mit Referenten: Der ehemalige den Referenten zur Mitarbeit in ArEU-Kommissar beitsgruppen eingeladen. „Dabei Franz Fischler. geht es um politische Maßnahmen zum Erhalt der dörflichen NahverPolitiker und Fachleute haben ihre sorgung und Lebensqualität“, erTeilnahme zur Veranstaltung des läutert Mag. Karl-Heinz Marent Vereins für dörfliche Lebensqualität MBA vom Veranstalter. Denn die und Nahversorgung bereits zugeBewohnerinnen und Bewohner sagt. Lebensqualität im Dorf ist aber kleiner Gemeinden tragen die Folbesonders auch Anliegen und Aufgen, wenn die Nahversorgung ausgabe der Menschen, die dort zuhaudünnt. Die Fachtagung versteht se sind. Deshalb sind interessierte sich nicht als Plauderrunde zur SiBürgerinnen und Bürger ebenso tuation im ländlichen Raum. Vielwie Produzenten und Anbieter aus mehr werden die Ergebnisse aus der Region bei freiem Eintritt zur diesen Arbeitsgruppen zum AbFachtagung eingeladen. schluss der Tagung in konkrete

Handlungsempfehlungen zusammengefasst. Daraus resultierende Maßnahmen und Aufgaben werden an Mandatare von Kleingemeinden, an die Landespolitiker sowie an Unternehmer aus der Region weitergeleitet. Fachtagung „Rettet unsere Dörfer“: Mittwoch, 31. Oktober 2012 9 bis 17 Uhr im Frödischsaal Zwischenwasser; Eintritt frei, freiwillige Spenden erwünscht Im Frödischsaal werden Projekte und Institutionen zur Förderung dörflicher Nahversorgung und Lebensqualität vorgestellt.Anmeldung: Verein Dörfliche Lebensqualität und Nahversorgung Mag. Karl-Heinz Marent MBA info@ sinnfabrik.eu oder 0664 122 07 02

:LQWHUDXVUVWXQJVSÁLFKWIU3.: Was ist zu beachten?

Unter winterlichen Fahrbedingungen versteht der Gesetzgeber insbesondere eine Schneefahrbahn (eine durchgehende Schneelage ist nicht notwendig), Schneematsch oder Eis. Ob solche vorliegen, hängt stets von den

konkreten Umständen des Einzelfalls ab. Ist die Fahrbahn nur nass, besteht keine Winterreifenpflicht. Sinken die Temperaturen jedoch ab und besteht die Gefahr, dass sie vereist, dann gilt sie. Als Winterreifen gelten nur solche, die mit den Bezeichnungen „M+S“, „M.S.“ oder „M&S“ gekennzeichnet sind und mindestens 4 mm, bei Diagonalreifen 5 mm, Profiltiefe aufweisen. Für Spike-Reifen gelten besondere Bestimmungen. Von dieser Winterreifenpflicht

gibt es nur eine Ausnahme: Wenn die Fahrbahn mit einer zusammenhängenden Schnee- oder Eisschicht bedeckt ist, sind Schneeketten, die auf mindestens zwei Antriebsrädern montiert sein müssen, als Alternative zulässig. Für allradgetriebene Fahrzeuge macht das Gesetz keine Ausnahme. Wer gegen diese Regelung verstößt, muss mit einer Strafe rechnen. Sie kann bereits in relativ harmlosen Fällen 35 Euro betragen. Führte der Verstoß zu einer

Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer, beträgt die Höchststrafe 5.000 Euro. Besonders teuer kann es aber dann werden, wenn es zu einem Unfall kommt: Kann der Autofahrer, der mit Sommerreifen in einen Unfall verwickelt wurde, nicht beweisen, dass sich der Unfall auch mit Winterausrüstung ereignet hätte, trifft ihn zumindest eine Mitschuld. Auch die KASKOVersicherung wird unter Umständen leistungsfrei, muss also nicht zahlen. (pr)

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Seit Jänner 2008 gilt für PKWFahrer auf Österreichs Straßen eine witterungsabhängige Winterausrüstungspflicht: PKWs müssen vom 1. November bis 15. April bei winterlichen Fahrbedingungen an allen Rädern mit Winterreifen ausgerüstet sein.


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Unter der Schattenburg

HĂśchste Zeit fĂźr Lohnsteuerreform AK-Präsident Hämmerle: „Menschen brauchen dringend Entlastung“

AK-Präsident Hubert Hämmerle: „Endlich kommt Bewegung in die Lohnsteuerdiskussion.“ Foto: AK/Alfare

„Endlich kommt Bewegung in die Lohnsteuerdiskussion“, freut sich AK-Präsident Hubert Hämmerle Ăźber entsprechende AussaJHQ YRQ )LQDQ]PLQLVWHULQ 0DULD )HNWHUĂ…:LUPDFKHQXQVVHLW PLW XQVHUHP 6WHXHUUHIRUPPRGHOO fĂźr eine Absenkung des EingangsVWHXHUVDW]HV YRQ GHU]HLW  DXI  3UR]HQW VWDUN 'LH YRQ )HNWHU MHW]W DQYLVLHUWHQ  3UR]HQW NRPmen unseren Vorstellungen schon recht nahe“, sagt Hämmerle und fordert rasche Verhandlungen: „Es ist hĂśchste Zeit, die Menschen brauchend dringend Entlastung!“ Eine deutliche Absenkung des Einstiegssteuersatzes, ein weVHQWOLFKĂ DFKHUHU$QVWLHJXQGHLQ VSlWHUHV *UHLIHQ GHV 6SLW]HQVWHX-

HUVDW]HV ² GHU ]XOHW]W YRQ )HNWHU YRUJHVFKODJHQH $QVDW] HLQHU /RKQVWHXHUUHIRUP Ă€QGHW EHL $. Präsident Hubert Hämmerle breite Zustimmung, denn damit bewege sich Fekter mit Riesenschritten auf die Position der AK Vorarlberg zu. „Die arbeitenden Menschen brauchen diese Entlastung dringend“, ist Hämmerle Ăźberzeugt, GHQQ ZLH 6WXGLHQ ]HLJHQ N|QQHQ immer mehr Menschen nur noch UHFKW XQG VFKOHFKW YRQ LKUHP Einkommen leben, obwohl sie Vollzeit arbeiten. Und fĂźr den AK3UlVLGHQWHQ LVW NODU Ă…'HU 6WHXHUtarif gehĂśrt gleich auch indexiert, GDPLW YHUKLQGHUW ZLUG GDVV HLQH VWHLJHQGH ,QĂ DWLRQ GLH 9RUWHL-

le rasch wieder zunichte macht. Das hat man bei der ParteienfĂśrderung ja auch geschafft. Und was fĂźr Politiker recht ist, kann fĂźr das Volk ja nur billig sein.“ ) U GLH *HJHQĂ€QDQ]LHUXQJ HLner Lohnsteuerreform gibt es laut Hämmerle Vorschläge genug: „Da mĂźssen sich die Parteien halt zusammenraufen.“ Fest stehe jedenfalls, dass es einen markanWHQ 8PEDX GHV 6WHXHUV\VWHPV braucht. Man mĂźsse wegkommen YRP /RKQVWHXHUVWDDW GHQQ HV VHL auf Dauer nicht tragbar, dass Arbeitnehmerinnen und ArbeitnehPHU IDVW GUHL 9LHUWHO GHV 6WHXHUaufkommens zu stemmen haben.

Der Schnitt bei der Lohnsteuer fällt immer heftiger aus – eine Reform soll fßr dringende Entlastung sorgen. Foto: Bilderbox

Museum ausgezeichnet Schattenburgmuseum erhielt Ă–sterreichisches MuseumsgĂźtesiegel Anlässlich des 23. Ă–sterreichischen Museumstages in St. PĂślten erhielt das weitum bekannte Schattenburgmuseum Feldkirch mit seinen insgesamt 18 Schauräumen, der Aussichtsplattform am Bergfried und der „Schatzkammer“ als Veranstaltungsraum von der ICOM-Ă–sterreich und dem Museumsbund Ă–sterreich das „Österreichische MuseumsgĂźtesiegel“ verliehen. Die GĂźtesiegelverleihung erfolgte nach einer eigenen unabhängigen PrĂźfung durch Ăśsterreichische Museumsfachleute. Am 12. Oktober 2012 konnte Museumsleiter und Obmann des HeiPDWSĂ HJHXQG0XVHXPVYHUHLQHV Feldkirch, Manfred Getzner, die begehrte Auszeichnung aus den +lQGHQ YRQ 'U :LOIULHG 6HLSHO (Präsident der ICOM Ă–sterreich), YRQ'U:ROIJDQJ0XFKLWVFK 3Ulsident des Museumsbundes Ă–ster-

Das Schattenburg-Museum ist sicher eines der schĂśnsten - und nun auch ofďŹ ziell eines der besten Museen in Ă–sterreich.

UHLFK XQGYRQ'U:ROIJDQJ0HLJK|UQHU -XU\YRUVLW]HQGHU XQG Direktor der Tiroler Landesmuseen) in Empfang nehmen. Von den rund 1800 Üsterreichischen Museen kÜnnen derzeit nur etwa 200 Museen dieses MuseumsgßtesieJHO YRUZHLVHQ'LH 9HUOHLKXQJ GHV Österreichischen Museumsgßtesiegels stellt einen weiteren HÜhepunkt zum 100-Jahr-Jubiläum des +HLPDWSà HJH XQG 0XVHXPVYHUeins Feldkirch dar. Bei der am 6. 11. LP)HVWVDDOGHU6FKDWWHQEXUJ VWDWWÀQGHQGHQ )HVWYHUVDPPOXQJ wird die Generaldirektorin des Kunsthistorischen Museums in :LHQ )UDX 'U 6DELQH +DDJ GLH Festansprache halten. Ebenso wird an diesem Abend - gemeinsam mit der Rheticus-Gesellschaft Feldkirch - eine umfangreiche Festschrift mit neuesten Forschungsergebnissen aus den Bereichen der Heimatkunde sowie der Kunstund Naturgeschichte erfolgen. (rj)


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Party-Garanten Seit ihrer Hitsingle „Hamma!“, die dem Sextett Culcha Candela zum Durchbruch verholfen hat, sind die Berliner Künstler nicht mehr vom deutschsprachigen Musikmarkt wegzudenken. Der Erfolg der Band spricht mit insgesamt über 2,2 Millionen verkauften Tonträgern, mehreren Top30-Hits und drei Goldsingles für sich. Dahinter steht ein klares Konzept: Ihre Studioalben produzieren die Musiker

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Culcha Candela mit Blick auf die nächsten Touren und Konzerte, bei denen sie vor Live-Publikum für Top-Stimmung sorgen. „Wir freuen uns schon auf das Montafon Opening und einen genialen Saisonstart in Österreich“, so die Band. Die Early Bird Tickets gibt’s auf www.v-ticket.at, www.laendleticket.com und www.musikladen. at sowie ab 1. Oktober an allen Montafoner Bergbahnen und Tourismusbüros. An- und Abreise gratis Dank einer Kooperation mit dem Verkehrsverbund Vorarlberg (VVV) ist die An- und Abreise zur bzw. von der Veranstaltung im gesamten Verbundraum gratis. Die Eintrittskarten des Culcha Candela Konzertes gilt ebenfalls als Fahrkarte für die Öffentlichen Verkehrsmittel. (pr)

INFO

http://www.montafon.at/montafonopening

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Der Start in die Wintersaison im Montafon wird schnell und spektakulär: Von 6. bis 8. Dezember 2012 tritt die Elite beim Weltcuprennen im Snowboardcross gegeneinander an, darunter auch die heimischen Snowboard-Asse Markus Schairer, Alessandro und Gino Hämmerle. Für das OpenAir-Konzert der Berliner PartyGaranten Culcha Candela ist ein ganz besonderer Leckerbissen am Start: die Early Bird Tickets. Wer sich die Tickets früh genug sichert, bekommt diese um EUR 19,- (ab 1.11.2012 EUR 25,-; Abendkassa EUR 29,--). Doch dem noch nicht genug: für die Early-Bird Tickets gibt es einen speziell reservierten Bereich direkt bei der Bühne.

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Das Montafon startet von 6.-8. Dezember 2012 mit dem Montafon Opening mit Highspeed in den Winter. Zum sportlichen Highlight, dem FIS Snowboardcross Weltcup steht ein OpenAir-Konzert der Extraklasse auf dem Programm: Die Berliner Band Culcha Candela rockt am Samstag, 8. Dezember ab 19 Uhr die Bühne. Die Early Bird Tickets zum sensationellen Preis von EUR 19,- sind bereits erhältlich.

(Foto: Culcha Candela / Katja Kuhl)

Montafon Opening: SBX Weltcup mit Culcha Candela


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Aufregung um „Pranger“-Inserate ÂśDie GrĂźnen (l.) haben in 129 Regionalmedien in personalisierten Inseraten alle Abgeordneten von SPĂ– und Ă–VP in deren Heimatbezirken als „Vertuscher“ in Sachen U-Ausschuss kritisiert. Diese Aktion wurde heftig im Nationalrat debattiert. Ă–VPKlubchef Karlheinz Kopf warf den GrĂźnen sogar „Menschenhatz“ vor. Foto: Korschill

MEINUNG Chefredakteurin Ă–sterreich karin.strobl@woche.at

Was Hänschen nicht lernt ... ÂśViele mĂśgen vielleicht darĂźber schmunzeln, dass sich diese Kolumne den heimischen Schulbuffets, oder besser gesagt deren Angebot widmet. Doch was unseren Kindern in den Pausen an zu fetten oder sĂźĂ&#x;en Speisen angepriesen wird, lässt ernährungsbewusste Eltern verzweifeln. Umso erfreulicher ist es, dass so viele Schulen bei unserer Ăśsterreichweiten Aktion „Regionale Jause fĂźr die Pause“ mitgemacht haben. Denn eine Vorschrift oder eine YHUSĂ LFKWHQGH5LFKWOLQLH]X unseren Schulbuffets gibt es nicht. Die Wahl der Waren liegt in der Verantwortung der Schulen. Viele von ihnen nehmen diese Verantwortung sehr ernst. Sie stellen regionale Produkte auf den Speiseplan, damit die SchĂźlerinnen und SchĂźler den Geschmack von Waren aus ihrer unmittelbaren Region entdecken. So hat Hänschen jetzt schon die Chance, zu begreifen, dass der Griff zu regionalen Produkten beim Schulbuffet nicht QXUHLQHQSRVLWLYHQ(LQĂ XVVDXI seine Gesundheit hat, sondern auch engagierte Betriebe aus seiner Heimat unterstĂźtzt.

AUF ...

ÂśMit einer eigenen „Taskforce VermĂśgen“ will Innenministerin Johanna Mikl-Leitner vermehrt ergaunertes Geld aufspĂźren und einziehen.

AB ...

ÂśInseraten-Vergabe: Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Infrastrukturministerin Doris Bures. „Bestimmungen wurden eingehalten“, so Bures. Fotos: BMI, Schak

Berlakovich: „Jause immer regionaler“ 80 Schulen nahmen an „Regionale Jause fĂźr die Pause“ teil. Die Gewinner werden in Wien ausgezeichnet. ÂśWIEN. Lebensminister Niki Berlakovich, die Genuss Region Ă–sterreich und die Bezirksblätter haben nach den regionalsten Schulbuffets gesucht. Gefragt wurde, woher die Schulen ihre Buffetwaren beziehen und welche Produkte aus der Region kommen. Das Echo auf die Aktion war enorm: 80 Schulen haben sich beworben – nur leider konnten nicht alle gewinnen. Volksschulen: 1. Platz geht an die VS Nauders in Tirol. Die Jury begrĂźndet ihre Wahl damit, dass die Kinder einen eigenen Schulgarten haben, in dem Produkte anJHSĂ DQ]W JHHUQWHW XQG VSlWHU LQV Buffet aufgenommen werden. Als Jause kommen nur regionale Lebensmittel infrage, betont Direktor Walter Albert. Sogar der Apfelsaft wird von einem Lehrer selbst produziert. 2. Platz geht an die Volksschule Metnitz, Kärnten. Eltern wie Lehrer haben eine Initiative gestartet, um den Kindern regionale Produkte schmackhaft zu machen. „Lebensmittel aus den umliegenden BioBauernhĂśfen gehĂśren täglich zur Jause“, wie Schulleiterin Heidelinde KĂśstenberger erklärt.

Gewinner bei den Volksschulen: VS Nauders (T), wo Schßler und Lehrkräfte selbst Lebensmittel fßrs Buffet herstellen. Foto: VS Nauders

3. Platz erhält die VS St. Georgen/Ybbsfelde in NiederÜsterreich. Hausgemachtes Bauernbrot aus der Region ist im Schulbuffet die Norm. Im Winter gibt’s auch gedÜrrtes Obst aus der Umgebung.

Unter- und Oberstufe: 1. Platz wird an das Sonderpädagogische Zentrum Saalfelden (Salzburg) verliehen. Wo bis vor Kurzem noch Pizza oder Laugenbrezerl die Regel waren, werden nun Produkte aus der Region Saalfelden im Buffet angeboten.

Die Idee des „Schulbuffets Neu“ war fĂźr die SchĂźler eine Projektarbeit, um mehr Bewusstsein fĂźr Regionalität zu schaffen. 2. Platz bekommt die HS Hitzendorf aus der Steiermark. Hier entdeckt man im Buffet fast ausschlieĂ&#x;lich Produkte mit dem GĂźtesiegel „Gutes aus meiner Region“. Beim Einkaufen wird auch bewusst auf kurze Transportwege der Waren geachtet. 3. Platz darf die HS St. Veit an der GĂślsen (NiederĂśsterreich) entgegennehmen. Hier werden die SchĂźler und SchĂźlerinnen selbst zu regionalen Experten und verkaufen am Schulbuffet Produkte aus ihrer Heimat. Die Schulen werden von Minister Berlakovich nach Wien eingeladen, um die Ehrungen entgegenzunehmen.


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Vor einem guten Jahr wurde die „gospel-family by g.a.mathis“ gegründet. Aus dem WorkshopChor ist eine über 60 Sängerinnen und Sängern große Family entstanden. Die Mitglieder kommen aus Rheintal und der Schweiz. Gospel ist der Inhalt der Lieder, Verkündigung der frohen Botschaft und Geschichte aus dem Leben. Jung und alt werden mitgerissen, zum Klatschen und Singen animiert. Die Family wird auch heuer von einer professionellen Band mit viel Rhythmusgefühl begleitet. Viele Solisten bringen Abwechslung und werden begeistern. Die Konzert-Termine: Sonntag, 25. November, 17 Uhr Dornbirn-Rohrbach, Kirche St. Christoph; Samstag, 1. Dezember, 19 Uhr Bregenz-Vorkloster, Kirche Mariahilf; Sonntag, 2. Dezember, 17 Uhr Feldkirch-Tisis, Kirche hl. Familie; Sonntag, 9. Dezember, 17 Uhr Altach, Kirche hl. Nikolaus. Infos: www.gospel-family.at (ver)

Die Goldwaage Ihr kompetenter Partner in Sachen Goldankauf Gold, Silber, Platin – kurz: Edelmetalle. Seit tausenden von Jahren begehrte Stoffe, die heute in jeglicher Form von Schmuck, Anlage sowie Industrienutzung vorzufinden sind. Es ist deshalb selbstredend, dass für uns Begriffe wie „Vertrauen“ und „Zufriedenheit“ hohen Stellenwert haben, wenn sich Menschen dazu entschließen, sich von ihren Schätzen zu trennen um von XQVHUHQKRKHQ3UHLVHQ]XSURÀWLHren. Unser Angebot hält eine Vielzahl von Vorteilen für unsere Kunden bereit. Von der kostenlosen Analyse, bis zur dazugehörigen Abwicklung steht unser Service jederzeit zur Verfügung und wird abgerundet durch eine Geschäftsbeziehung, auf die sich unsere Kunden stets zu 100% verlassen können. Diskretion wird großgeschrieben! Es steht ohne Zweifel, dass es sich hierbei um ein äußerst sensibles Thema handelt, weshalb es

unser größtes Anliegen ist, unseren Besuchern faire Preise, dauerhafte Transparenz und eine ausgezeichnete Kompetenz zu garantieren. Schließlich geht es um Geld – Ihr Geld und wir bedanken uns an dieser Stelle nochmals für das uns entgegengebrachte Vertrauen. Wir distanzieren uns ausdrückOLFK YRQ ÅÁLHJHQGHQ *ROGDQNlXfern“ und weisen unsere Kunden immer wieder darauf hin, sich nicht auf zweifelhafte Geschäfte einzulassen. Es ist eine unserer größten Aufgaben, unsere Kunden vor solchen Transaktionen zu schützen. Als heimischer Partner hat sich die Firma „Goldwaage Handels GmbH“ bei einer breiten Masse der Bevölkerung bereits einen Namen gemacht und erfreut sich weiterhin an einem wachsenden Kundenstamm. Gerne begrüßen wir deshalb unsere Interessenten jeden Montag bis

Wir bieten Ihnen jederzeit gerne eine kostenlose und individuelle Beratung und freuen uns auf Ihr Kommen! Donnerstag (ausgenommen Feiertage) von 09:30 bis 12 Uhr und 13 bis 18 Uhr in unserem Büro in Feldkirch/Stadt; Neustadt 29, unter der Schattenburg. (pr)

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Konzerte der Gospel-Family


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Erneut Projekte der Hoffnun

Tagung und Rahmenprogramm mit Alternativ-Nobelpreisträgern in B

In Bregenz wird zwischen 22. November und 24. November im Rahmen von öffentlichen Gesprächen und Vorträgen wieder sichtbar werden, welche Zukunft daraus wachsen kann. Alle Veranstaltungen sind öffentlich.

Infos und Anmeldung: www.projekte-der-hoffnung.at oder im Anmeldungssekretariat 0043-6504255700, Sonja Gnaiger. Die eingeladenen Preisträger Ina May Gaskin (USA) bekam den RLA 2011.„Sie ist ein Vorbild für Hebammen, die es wagten, andere Wege zu gehen im Versuch, Geburtshilfe menschlicher zu gestalten, und die den Frauen die Möglichkeit geben, selbst zu entscheiden, welche Art der Entbindung für sie persönlich die richtige ist“, so die Stiftung. Nnimmo Bassey (Nigeria) Architekt, Poet, Umweltschützer, Vorsitzender von Friends of the Earth International (FOEI). Bassey erhielt 2010 den Preis „weil er die ökologischen und menschlichen Kosten der Ölforderung aufzeigt und mit seinem Einsatz Umweltbewegungen in Nigeria und der ganzen Welt stärkt“, so die Begründung der Right Livelihood Stiftung. Ruth Manorama (Indien) gehört der Kaste der Dalit („Unberührbare“) an. Ihre Eltern und sie konvertierten zum Christentum, um den Benachteiligungen des Kastensystems teilweise zu entkommen. Sie erwarb 1975 an der Universität Chennai einen Abschluss in Sozialarbeit und arbeitet seither für die Rechte „unberührbarer“ Frauen. Für diese Arbeit erhielt sie 2006 den Alternativen Nobelpreis. Termine Projekte der Hoffnung Theater: 12. November, 20 Uhr,

Ruth Manorama

Kosmos Theater. Berliner Compagnie: Die Weißen kommen, Annäherung: 15. November, 20 Uhr, ORF Landesstudio: Vortrag mit Niko Paech, Befreiung YRP hEHUÁXVV  $XIEUXFK LQ GLH Postwachstumsökonomie, Eröffnung: 22. November, 20 Uhr, Buchhandlung Brunner: Geseko von Lüpke im dialogischen Interview mit den Alternativen Nobelpreisträgerinnen Ina May Gaskin (USA) Nnnimmo Bassey (Nigeria) Ruth Manorama (Indien) Eintritt frei, Anmeldung. Tagung: 24. November, 9 bis 16.30, Tagung Alternative Nobelpreisträgerinnen zeigen Wege in eine lebenswerte Zukunft. 17 bis 18.30 Uhr Abschlussdialog, Anmeldung.

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Seit 1980 wird der Right Livelihood Award, im deutschsprachigen Raum als Alternativer Nobelpreis bezeichnet, an Menschen mit herausragenden Visionen vergeben. Und er vermittelt eine wichtige Botschaft: Es ist möglich, mit Umsicht auf dieser Erde zu leben und nicht mehr als unseren Anteil an Ressourcen zu verbrauchen. Mehr als 140 Frauen und Männer aus 60 Ländern haben ihn bisher bekommen.

Für einen globalen Wandel Seit 2006 kommen jährlich drei von ihnen nach Bregenz. Es sind Menschen, die oftmals das Unmögliche gewagt haben und mit ihren Projekten der Welt zeigen, dass es Alternativen gibt. Die Projekte der Hoffnung wollen beitragen, dass sich die Arbeit und das Denken der Preisträger, aber auch anderer mutiger Frauen und Männer, verbreitet. „Sie bestärken uns mit aller Kraft für einen globalen Wandel zu arbeiten, damit kommende Generationen eine lebenswerte Zukunft haben“, so Projekte der Hoffnung Initiatorin Marielle Manahl. Und das Wurzelwerk gedeiht. Die andere Welt, die trotz zunehmender Zerstörung der Lebensgrundlagen rund um unsere Erde wächst, hat sich längst zu einem Netzwerk entwickelt, das aus vielen tausend Knoten besteht.

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Nnimmo Bassey, nigerianischer Umweltschützer, Architekt und Poet, die indische Frauenrechtsaktivistin Ruth Manorama sowie die amerikanische Hebamme Ina May Gaskin sind die Laureaten der diesjährigen Projekte der Hoffnung in Bregenz. Zu hören sind die 3 Alternativen NobelpreisträgerInnen am 22. November im Rahmen der Eröffnungsgespräche sowie vertiefend bei der Tagung am 24. November. Daneben besuchen die Preisträger sechs Gymnasien und gehen dort mit SchülerInnen in einen intensiven Austausch. Ein Vortrag im ORF und ein Theaterstück im Kosmos ergänzen das Programm.


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ng

Bregenz

„Landschaften des Laupheimer Fotokreis e.V.“:

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Ina May Gaskin

Der 1. Vorsitzende des Fotokreises, Otto Marx, war mit 4 Kollegen angereist, um 24 großformatige 50x70 auf hochwertigen Barytpapier ausgedruckte Landschaftsfotos in der Galerie im Landeskonservatorium Feldkirch zu hängen. Die Ausstellung bleibt bis inkl. 17.1.2013 an Unterrichtstagen MoDo 8-20, Fr 8-14 Uhr und bei Veranstaltungen frei zugänglich. Den Besuch zahlreicher Ländle-Fotografen nützte Otto Marx auch zur Präsentation der Highlights der Laupheimer Fototage 13.-14.4.2013: Größen wie Helmut Hirler, Volker Frenzel, Martin Kriegelstein werden mit Vorträgen beziehungsweise Ausstellungen vertreten sein. (rj)

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Save the date: ArtDesign Feldkirch Messe für Design . Kunst . Mode vom 9. – 11. Nov. am neuen Schauplatz Reichenfeld-Areal es geschafft, sich die Interdisziplinarität nicht nur auf die Fahnen zu schreiben sondern gleichwohl zu leben. Sie bringt nicht nur die Produkte an die Messestände und damit bildlich gesprochen auf den Ladentisch, sondern ermöglicht vor allem auch das Gespräch mit den rund 110 AusstellerInnen aus 9 Nationen. So erfahren die BesucherInnen was deren Intentionen, Ideen und Motivationen sind. Eben dieser Austausch lässt die Messe lebendig werden und verrät sicher eines der Grundrezepte für den Erfolg der ArtDesign Feldkirch. (pr)

In wenigen Worten umschrieben ist die ArtDesign Feldkirch für die einen das größte temporäre Designkaufhaus sowie Galerie für Bildende und Angewandte Kunst aus dem 20. und 21. Jahrhundert im Vierländereck (A, D, CH & FL). Für die anderen ist sie einer der bedeutendsten Treffpunkte der Kreativszene im Westen Österreichs. Gemeint sind die jähr-

Das ArtDesign Team im Pool des Alten Hallenbades mit (vlnr) Jasmin Feist, Johanna Bernkopf, Traugott Schneidtinger, Maya Kleber, Hannes Wolf – Auf dem Bild fehlt: Barbara Thurnbichler. Foto: Jens Ellensohn lich bis zu 8.000 BesucherInnen, welche sich in den vergangenen

fünf Jahren für die ArtDesign begeistert haben. Die ArtDesign hat

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9. – 11. Nov 2012, täglich 10 – 19 Uhr, SA zusätzlich 19 – 22 Uhr, Reichenfeld-Areal Feldkirch, Eintritt: 10 Euro artdesignfeldkirch.at

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Das Team der ArtDesign Feldkirch steht in den Startlöchern. Unter dem Titel „lösen loslösen loslassen - stellen einstellen - anlegen loslegen - öffnen ordnen trauen - dem Horizont - neue Perspektive - neue Bühne“ (Thema: Ortswechsel, Text: literatur. vorarlberg, Anna Gruber) machen sie sich ab heute in den Reichenfeld Räumlichkeiten mit Pförtnerhaus, Altes Hallenbad, Landeskonservatorium und Musikschule, ans konkrete Werk. Der Messeaufbau beginnt:


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Kirchengast neuer Regio-Manager Neuer Regio-Manager Mag. Christoph Kichengast für Vorderland-Feldkirch vorgestellt Seit dem 1. September 2012 hat die Regio Vorderland-Feldkirch einen hauptberuflichen Geschäftsleiter. Der 34-jährige Feldkircher Kultur- und Sozialwissenschafter Mag. Christoph Kirchengast will mithelfen, die ehrgeizigen Ziele der Arbeitsgemeinschaft zu erreichen. Bei der jüngsten Sitzung des RegioVorstandes mit den 13 Bürgermeistern standen das persönliche Kennenlernen, die Bestandsaufnahme und die Übergabe der laufenden Geschäfte im Vordergrund.

Der neue Regio-Manager Mag. Christoph Kirchengast mit Regio-Obmann Bürgermeister Josef Mathis (v.l.). chen gut“, analysiert Kirchengast. Schon seit 30 Jahren wird hier in unterschiedlichen Bereichen über Gemeindegrenzen hinweg zusammengearbeitet. „Man ist schon

sehr weit gekommen. Und die Ideen für weitere fruchtbare Kooperationen sind so vielfältig wie die Regio-Gemeinden selbst“, freut sich Kirchengast. Lebensqualität verbessern Die Regio soll unter der Leitung von Kirchengast für die großen Herausforderungen der interkommunalen Zusammenarbeit in Gegenwart und Zukunft „fit gemacht“ werden. „Es gilt jetzt die laufenden Erfolgsprojekte weiter zu führen, gleichzeitig aber auch aktuelle Trends aufzugreifen und zu Leitmotiven der Regio Vorderland-Feldkirch zu machen.“ Dabei bieten sich speziell Themen wie

In der jetzigen Einarbeitungsphase geht es darum, die Vielzahl an laufenden Projekten und Ideen zu sortieren. „Wir machen uns derzeit auch intensiv Gedanken darüber, wie wir die internen Abläufe straffen und unsere Tätigkeiten sichtbarer machen können.“ Bei der Generalversammlung der Regio Ende November, zu der die Gemeindevertretungen aller 13 Mitgliedsgemeinden geladen sind, will Kirchengast einen ersten Ausblick für die mögliche Entwicklung der Regio skizzieren und diskutieren. „Ich sehe mich in meiner Position als Koordinator und Ermöglicher des Entwicklungsprozesses der Regio. Der eigentliche Drang zur Umsetzung des Kooperationsgedankens und der erforderliche Pioniergeist müssen aber von den Gemeinden und den Bürgermeistern selbst ausgehen. Vorreiterprojekte wie Landbus oder die Baurechtsverwaltung beweisen, dass dieser Innovationswille in der Region Vorderland-Feldkirch vorhanden ist. Und das ist keine Selbstverständlichkeit.“ (rj)

Minibrot für Maxinot. Unter dem Motto „Minibrot für MaxiAnzeige

Christoph Kirchengast hat sich am Institut für Soziologie der Universität Innsbruck jahrelang wissenschaftlich mit dem Thema „Entwicklung des ländlichen Raumes“ beschäftigt. Seine dabei gewonnenen Erkenntnisse will er jetzt in die Praxis umsetzen. „Die Voraussetzungen der Regio Vorderland-Feldkirch sind ausgespro-

Energie, Familie, Naherholung oder regionale Lebensmittel an. Das grundlegende Ziel der Regio müsse es sein, die außerordentlich gute Lebensqualität der rund 60.000 Bewohnerinnen und Bewohner zu halten und weiter zu verbessern.

not“ verteilten die Feldkircher Pfadfinder Brote in Form einer Pfadfinderlilie. Dank der großen Spendenbereitschaft der Feldkircher Bevölkerung konnte der Reinerlös von 2.487,40 Euro in Anwesenheit von vielen Jugendlichen und deren Eltern an die Mutter von Emilian Bereuter übergeben werden. (ver)


Donnerstag, 25. Oktober 2012

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Donnerstag, 25. Oktober 2012

Fr

Nationalfeiertag

26. Oktober

10.00 Uhr Die wilde Schar TRIAD Theatercompany, ab 10 J., TaK, Schaan, FL. 15.00 - 17.00 Uhr Kennst du die Wachau? Obst- und Gartenbauvereine Rankweil und Feldkirch-Gisingen, Wiedersehen der Fahrtenteilnehmer, Vinomnasaal Rankweil. 19.00 Uhr Jubilate Deo Ensemble Vocale Lindenholzhausen, Konzert, Alte Kirche, Götzis. 20.00 Uhr Wer sind Sie? Spielkreis Götzis, Premiere, Kulturbühne Ambach, Götzis. 20.00 Uhr Denseland feat David Moss, Kunstmuseum Liechtenstein, Vaduz, FL. 20.00 Uhr Musik in der Pforte Schmücke dich, o liebe Seele, Landeskonservatoirum, Festsaal, Feldkirch. 20.00 Uhr Benefizveranstaltung für Bischof Kräutler mit Herbert Albrecht, Bischof Kräutler und Günther Fetz, St. Josef-Kirche Rankweil. 20.15 Uhr Oliver Polak „Ich darf das, ich bin ein Jude! Live!”, Kabarett, Theater am Saumarkt. 22.00 Uhr TaS Kino „Sturbuck”, im Kino Rio, Feldkirch, + 27.10. 22 Uhr, 29.10. 18 Uhr, 30.10. 19.30 Uhr.

Sa

27. Oktober

8.00 - 13.00 Uhr Unser Markt Wochenmarkt, Feldkircher Innenstadt. 13.30 - 14.30 Uhr Fit and Dance „Pole-Dance”, Tao-Kung-Fu, Ardetzenbergstraße 6a, Feldkirch, Info: www. fitanddance.com 20.00 Uhr The Bahareebas support: the monofones, Konzert, Fabriggli, Buchs, FL. 20.09 Uhr Sechsminuten Ursus & Nadeschkin, Comedy, TaK, Schaan, FL. + 28.10. 19 Uhr. 20.15 Uhr Die Frau in Schwarz shakespeare das theater, Theater am Saumarkt, Feldkirch, + 28.10. 18 Uhr.

So

28. Oktober

15.00 Uhr Erinnerungscafé mit Adolf Vallaster, Kulturbühne Ambach, Götzis. +31.10. + 31.10. 15 Uhr.

Termine Veranstaltungskalender 26.10. bis 1.11.2012

Mo

29. Oktober

9.00 Uhr Seniorenbund Feldkirch Nordic Walking: als Ausdauertraining für Fortgeschrittene, Dauer ca. 2 Stunden auch Schnuppern für Nichtmitglieder, Treffpunkt Parkplatz Schützenhaus, Auskunft Tel.: 0650/9331912 9.00 - 10.20 Uhr Yoga VMS Levis, Info: Gitti, Tel.: 0650/9612113, www.yogafeldkirch.at 9.00 - 11.00 Uhr Vorarlberger Familienverband: Familienfrühstück gemütliches Frühstück für Familien in kindergerechten Räumlichkeiten im Pfarrhaus Tosters. Eingang an der Seite im Pfarrer-Nesensohn-Weg bei der Marienstatue (Windelflitzerräumlicheiten) 14.00 - 17.00 Uhr Aquarellmalen beim Kreativen Freizeitverein Feldkirch, Neustadt 37 16.30 - 20.30 Uhr Gruppe mit psychotherapeutischem Schwerpunkt (für Angehörige und Betroffene) Leitung und Kontakt: Mag. Angelika Pfister, Manfred Buchacher, Tel.: 05522/200/1700, Suchtfachstelle Feldkirch, Reichsstraße 173. 17.30 - 18.50 Uhr Yoga in der Schwangerschaft VMS Levis, Info: Gitti, Tel.: 0650/9612113, www.yogafeldkirch.at 17.35 -18.30 Uhr TS Jahn Feldkirch Gymnastik für jung und alt, Turnhalle neue Mittelschule Levis, Anmeldung bei Sigrid Bauer Tel.: 0664/73226130 18.00 - 19.00 Uhr Fit and Dance Zumba, Institut St. Josef, Ardetzenbergstraße 31, Feldkirch, Info: www. fitanddance.com 19.00 - 20.20 Uhr Yoga VMS Levis, Info: Gitti, Tel.: 0650/9612113, www.yogafeldkirch.at 19.00 - 20.30 Uhr TS Jahn Feldkirch Fußball, HAK Schillerstraße, große Turnhalle.

Di

30. Oktober

8.00 - 13.00 Uhr Unser Markt Wochenmarkt, Feldkircher Innenstadt. 9.30 Uhr Kegeln Pensionistenverband Feldkirch, Gasthof Löwen, Nofels. 14.00 - 17.00 Uhr Tanzen mit Live Musik, Pensionistenverband Feldkirch, Hotel Büchel, Gisingen. 17.45 - 18.45 Uhr Fit and Dance Zumba, ZEN Taekwon-Do Center, Schlossgraben 10, Feldkirch, Info: www. fitanddance.com 19.00 Uhr 9 Leben Junges Ensenble Stuttgart, Tanztheater, ab 13 J., SAL, Schaan, FL. + 31.10. 10 Uhr 19.00 - 20.00 Uhr Fit and Dance Zumba, ZEN Taekwon-Do Center, Schlossgraben 10, Feldkirch, Info: www. fitanddance.com 19.00 - 20.30 Uhr AlkoholRückfallpräventionsgruppe Leitung: Mag. Eva-Maria Zech, DSA Wolfram Stroppa, Suchtfachstelle Feldkirch, Reichsstraße 173, Tel.: 05522/200-1700 19.00 - 20.30 Uhr Geburtsvorbereitung Geburtsvorbereitung für Frauen (wobei an 1-2 Abenden der Partner mitkommen kann), Hebamme mit Kassavertrag! Hebammenpraxis kugelbauch, Breiterweg 34a, Feldkirch. Anmeldung: Hebamme Antje Jochum Tel.: 0664/1421869 od. antje@kugelbauch.at, Infos: www.kugelbauch.at 20.15 - 21.15 Uhr Fit and Dance „Pole-Dance”, Tao-Kung-Fu, Ardetzenbergstraße 6a, Feldkirch, Info: www. fitanddance.com

Mi

31. Oktober

9.00 Uhr Nordic-Walking Pensionistenverband Feldkirch, Milchhof Gisingen.

10.00 - 11.00 Uhr Rückbildungsgymnastik und Beckenbodentraining Babys können mitgebracht werden! Hebamme mit Kassavertrag! Hebammenpraxis kugelbauch, Breiterweg 34a, Feldkirch. Anmeldung: Hebamme Antje Jochum Tel.: 0664/1421869 od. antje@kugelbauch.at, Infos: www.kugelbauch.at 14.00 Uhr Jassen hält jung Jeden Mittwoch, Lebens-Raum des GLRG, Info: Rösle Ehrne Tel.: 05522/32720 16.00 - 17.00 Uhr Fit and Dance Jumpies Kids Dancing, ZEN TaekwondoDo Center, Schlossgraben 10, Feldkirch, 5-8 Jahre, nur gegen Voranmeldung Info: www.fitanddance.com, Nicole Tel.: 0681/20178780 17.00 - 18.20 Uhr Yoga in der Schwangerschaft VMS Levis, Info: Gitti, Tel.: 0650/9612113, www.yogafeldkirch.at 18.00 - 19.00 Uhr Fit and Dance Zumba, Institut St. Josef, Ardetzenbergstraße 31, Feldkirch, Info: www. fitanddance.com 18.30 - 19.50 Uhr Yoga VMS Levis, Info: Gitti, Tel.: 0650/9612113, www.yogafeldkirch.at 19.00 - 20.30 Uhr Geburtsvorbereitung Geburtsvorbereitung für Frauen (wobei an 1-2 Abenden der Partner mitkommen kann), Hebamme mit Kassavertrag! Hebammenpraxis kugelbauch, Breiterweg 34a, Feldkirch. Anmeldung+Info: Hebamme Antje Jochum Tel.: 0664/1421869 19.00 - 22.00 Uhr Jour fix Zeichnen in der Alten Dogana, Neustadt 37, Kreativ-Kreis-Feldkirch, weißes oder braunes Packpapier, Bleistift und Knetgummi genügen. 20.00 Uhr Soul, Funk, Blues, Jazz Live im Bildstein, Reservierung: Café Bildstein, Neustadt 4, Feldkirch, Tel.: 05522/83535 20.15 Uhr Petros Markaris liest aus seinem aktuellen Roman: Zahltag. Ein Fall für Kostas Charitos, Theater am Saumrarkt, Feldkirch. 21.30 Uhr TaS Kino „Nader und Simin”, im Kino Rio, Feldkirch.

Tel. 05522/72330 feldkircher-anzeiger@rzg.at

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Donnerstag, 25. Oktober 2012

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Vortrag und Gespräch mit Verena Kast am Mittwoch, dem 7. November 2012, 20 Uhr im Pfarrsaal Tisis Trauerprozesse setzen dann ein, wenn wir etwas zu verlieren drohen oder verloren haben, das für uns einen großen Wert darstellt. Durch den Trauerprozess, einen sehr schmerzhaften Wandlungsprozess, lösen wir uns ab, akzeptieren den Verlust, beziehen uns neu auf uns selbst und gehen allenfalls auch neue Bindungen ein. Anhand des Trauerprozesses beim Tod eines geliebten Menschen wird das Typische an diesem Prozess erarbeitet sowie Möglichkeiten der Hilfestellungen. Schwierigkeiten im Trauerprozess sowie Formen des pathologischen Trauerns werden besprochen, damit man erkennen kann, wann ein Trauerprozess einfach begleitet

werden kann und wann er psychotherapeutischer Hilfe bedarf. Zur Referentin: Prof. Dr. phil. Verena Kast, Jahrgang 1943, ist Professorin für Psychologie an der Universität Zürich und Dozentin und Lehranalytikerin am dortigen C.G. Jung Institut. Weiters ist sie Psychotherapeutin in eigener Praxis. Die bekannte Autorin hat zahlreiche Bücher zu den Themen Beziehung, Emotionen, Trennung und Symbolik verfasst. Veranstalter: Katholisches Bildungswerk der Region Feldkirch in Kooperation mit dem Referat Kultur und Bildung der Stadt Feldkirch Eintritt: 5 Euro Kontakt: Maria Ulrich-Neubauer, Tel.: 0664/5729022 Mail: maria.ulrich-neubauer@aon.at

Do

Allerheiligen

1. November

9.30 Uhr Dommusik Feldkirch Allerheiligen, Gebhard Wiederin: Missa in d (2005), Domchor St. Nikolaus, im Dom St. Nikolaus. 17.00 Uhr Gräberbesuch mit Kindern und Jugendlichen St. Michaels Kirche, Rankweil, Liebfrauenberg.

A

usstellungen g

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Vom Umgang mit der Trauer

Gisela Eder Ausflüge in Malwelten machen den Alltag bunter. Bilderausstellung Hotel Büchel, Gisingen. Besichtigung während den Öffnungszeiten: Mo-Sa ab 16 Uhr, So und Feiertage bis 14 Uhr.

Schattenburgmuseum Feldkirch April bis Oktober: Mo-Fr 9-12 Uhr und 13.30-17 Uhr. Sa/Sonn- und Feiertage durchgehend von 10 – 17 Uhr. Selbstverständlich werden GruppenFührungen auch außerhalb der Öffnungszeiten durchgeführt. Anmeldung und Info per e-mail: besuch.museum@ schattenburg.at und telefonisch während den Öffnungszeiten, sowie Dienstag u. Donnerstag Nachmittag. Infos unter www. schattenburg.at

Dorothea Schulz bis 25. November 2012, „Himmel und Hölle”, Palais Liechtenstein, Feldkirch

Anna Hilti & Salon Liz bis 24. November 2012, Theater am Saumarkt, Öffnungszeiten: an Veranstaltungstagen

Pauline Held In schönen Dingen einen schönen Sinn entdecken, das ist Kunst. Acrylbilderausstellung in verschiedenen Techniken - Hotel Büchel, Gisingen, Öffnungszeiten: Mo-Sa ab 16 Uhr, So und Feiertag bis 14 Uhr.

Tag der offenen Tür am Sonntag, dem 28. Oktober 2012 von 10 – 18 Uhr in Gurtis, Muggabill 62 (rotes Schwedenhäuschen) bei Irmtraud Plank. Ich präsentiere Ihnen unverbindlich für das körperliche Wohlbefinden Aloe Vera Produkte von Forever. Gleichzeitig können Sie meine neuen Bilder besichtigen. www.irmtraud.com. Tel. Nr. 05522/52449 oder 0664/ 7311473.

Verena Kast hält am 7. November einen Vortrag zum Thema Trauer.

DVD-Tipp

The Devil’s Double: Schlimmer als der Papa Basierend auf dem Roman „Ich war Saddams Sohn: Als Doppelgänger im Dienst des irakischen Diktators Hussein“ von Latif Yahia bringt der Polit-Thriller einen der größten Psychopathen der arabischen Welt in den DVD-Recorder: Udai Hussein. Der Sohn des machtbesessenen irakischen Diktators galt in Bagdad als noch weitaus schlimmeres Scheusal als sein Vater. Wenn er auch nicht die Macht hatte, ganze Volksgruppen auszurotten, so soll er „im Kleinen“ punkto Skrupellosigkeit den Rest der Familie locker über-

trumpft haben. So ließ er als Chef des Olympischen Komitees die eigenen Sportler foltern, wenn ihre Leistungen nicht entsprachen oder verging sich, ohne Strafverfolgung befürchten zu müssen, an minderjährigen Schulmädchen. Als er einmal den Vorkoster seines Vaters umbrachte, ließ dieser seinen Sohn sogar fünf Wochen ins Gefängnis werfen. Der belgische Regisseur Lee Tamahori nahm sich des Themas an und fand in Hauptdarsteller Dominic Cooper eine kongeniale Besetzung des einfachen Soldaten, der als Doppelgänger von Udai Hus-

sein nicht nur ständig mit einem Anschlag auf sein Leben rechnen musste, sondern mehr und mehr in die abscheulichen Taten seine ›Doubles‹ mit hineingezogen wird. Ein sehr harter, actonreicher und beklemmender Film über eine Bestie in Menschengestalt (die im 2. Irakkrieg erschossen wurde). (rj) ØØØØO The Devils Double, Bel / NL 20011; Regie: Lee Tamahori, mit Dominic Cooper, Ludivine Sagnier; erhältlich als DVD/BlueRay im Fachhandel.


Donnerstag, 25. Oktober 2012

28 Daniel Glaser, Magdalena Kunz bis 8. Dezember 2012, „Homeless - Cinematographic Sculpture, New York/Torino 2010/11”, Johanniterkirche Feldkirch, Öffnungszeiten: Di-Fr 10-12 Uhr, 15-18 Uhr, Sa 10-14 Uhr. Philipp Geist bis 27. Oktober 2012, „Still in Motion”, Fotos, Galerie Feurstein, Feldkirch, Öffnungszeiten: Di, Mi, Do, Fr 13-17 Uhr, Sa 11-15 Uhr. Dirk Salz bis 31. Oktobe 2012, Galerie Feurstein - Schaulager, Feldkirch, Öffnungszeiten: Do/Fr 15-18 Uhr, Sa 11-14 Uhr. Ursula Dorigo bis 28. Oktober 2012, „Terra V - Neue Bilder/Objekte”, Kunst. Vorarlberg, Villa Claudia, Öffnungszeiten: Fr 16-18 Uhr, Sa 15-18 Uhr, So 10-12 Uhr und 15-18 Uhr.

ÄRZTE WOCHENEND-NOTDIENSTE Fr 26.10.: Nationalfeiertag Dr. Breuß Ernestine Rhetikusstraße 16, Tosters, Tel.: 71565 SA 27.10.: Dr. Marlies Mähr Hämmerlestraße 60, Gisingen Tel.: 82955 SO 28.10.: Dr. Habisch Gerhard Reichsstraße 87, Feldkirch Tel.: 82153 Do 1.11.: Dr. Moser Franz Karl Torkelgasse 8, Feldkirch Tel.: 75148 Ordination: 10-11 Uhr und 17-18 Uhr

ZAHNÄRZTE 26.10.: Dr. Burger Wolfgang Klosterreben 2, Rankweil, Tel.: 76615 SA/So 27./28.10.: Dr. Tilsch Matthias Ardetzenbergstraße 61, Tel.:71704 Ordination: 17-19 Uhr Do 1.11..: MR Dr. Wöß Rainer Am Bühel 8, Rankweil, Tel.: 41446 Ordination: 9-11 Uhr

APOTHEKEN FR Stadt-Apotheke, Kreuzgasse 22 SA/SO 27./28.10. Sebastian-Apotheke, Kapfstr. 5, Feldkirch; Walgau-Apotheke, Auf Kasal 8, Frastanz MO Fidelis-Apotheke, Liechtensteinerstraße 94a DI Herz-Jesu-Apotheke, Herrengasse 1 MI Montfort-Apotheke, Reichsstr. 87 DO Sebastian-Apotheke, Kapfstr. 5, Feldkirch; Walgau-Apotheke, Auf Kasal 8, Frastanz

Öffentl. Büchereien AK Vorarlberg Widnau 2-4: Di - Fr 10-18 Uhr Volksschule Tisis: So 9.30-11.30 Uhr, Mi 17-20 Uhr Volksschule Tosters: Di 15.30-17.30 Uhr, Do 18-20 Uhr, Fr 9-11 Uhr, Sa 10-12 Uhr. Volksschule Nofels: Mo 15.30-18 Uhr, Mi 9.30-11 Uhr, Fr 17-19 Uhr Haus Gisingen: So 9.15-11.30 Uhr, Mo 9-10 Uhr, Mi + Fr 17-19 Uhr Volksschule Altenstadt: Mo 8-10 und 1819.30 Uhr, Di 15.30-18 Uhr, Do 9-11 Uhr, Fr 17-19 Uhr.

Aus den

Pfarreien Dompfarre Feldkirch Pfarrer Rudolf Bischof 05522/72232, Fax 72232-6

Gottesdienste im Dom: An Werktagen: außer Sa 7.15 Uhr Eucharistiefeier im Dom. Mo 9.40 Uhr Gebetsstunde bei den Guthirtenschwestern, Herrengasse 6. Sa 16 Uhr Eucharistiefeier im Haus Schillerstraße. So 19 Uhr (VA) Eucharistiefeier, 8, 9.30 und 11 Uhr Eucharistiefeier im Dom. Elternberatung- Feldkirch-Stadt: Tel.: 37929 Seniorenheim, Schillerstr. 7, jeden Dienstag von 8.30 bis 10.30 Uhr. Tel. Beratung: Sandrine Dambacher Tel.: 0650/4878706

Kapuzinerkirche 05522/72246

Feier der hl. Eucharistie: Montag bis Samstag: 9 Uhr Nur Mittwoch (mit Fidelis-Segen) 6.15, 9 Uhr Sonntag (Feiertag): 6.30 Uhr Angebot zur hl. Beichte: Dienstag bis Samstag 8-10.30 Uhr (außer während der Eucharistiefeier 9 Uhr) und nach Vereinbarung. Anbetung: Jeden Freitag! Im Kapuzinerkloster Feldkirch. 9 Uhr Hl. Messe anschl. bis 10.30 Uhr Anbetung. Öffnungszeiten der Pforte und des Herzensgarten: Wochentage: 8-11.30 Uhr Dienstag bis Freitag: auch 14-17 Uhr

LKH Feldkirch Seelsorge 303-4060

Fr 26.10. 19.15 Uhr Messfeier So 28.10. 19.15 Uhr Messfeier Di 30.10. keine Messfeier Mi 31.10. 15.30 Uhr Segensfeier

Pfarre Altenstadt Pfarrer Ronald Stefani 05522/72206 Bürozeiten: Mo-Fr 8-11 Uhr www.pfarre-altenstadt.at sekretariat@pfarre-altenstadt.at

Do 25.10. 19 Uhr Abendlob in der Pfarrkirche. Fr 26.10. 9 Uhr Eucharistiefeier in der Klosterkirche, 19 Uhr Oktoberrosenkranz in der St. Martinskapelle. Sa 27.10. 17.30 Uhr Oktoberrosenkranz in der Pfarrkirche, 19 Uhr Eucharistiefeier in der Pfarrkirche. So 28.10. 9.30 Uhr Eucharistiefeier in der Pfarrkirche. Mo 29.10. 19 Uhr Oktoberrosenkranz in der St. Martinskapelle. Di 30.10. 8 Uhr Morgenlob in der Pfarrkirche, 19 Uhr Letzter Oktoberrosenkranz in der St. Martinskapelle. Mi 31.10. 19 Uhr Eucharistiefeier in der Pfarrkirche. Do 1.11. 19 Uhr Eucharistiefeier in der Pfarrkirche, mitgestaltet von unserem Kirchenchor (Missa in D von G. Wiederin), 13.30 Uhr Totengedenken mit Wortgottesfeier – Prozession durch den Friedhof – Abschluss beim Priestergrab. Fr 2.11. 19 Uhr Eucharistiefeier in der Pfarrkirche mit namentlichem Gedenken für die Verstorbenen seit einem Jahr; die Eucharistiefeier um 9 Uhr entfällt. Elternberatung Feldkirch-Altenstadt: Schillerstraße 7/Seniorenheim Jeden Montag von 8.30 bis 10.30 Uhr Beraterin: Sandrine Dambacher Tel.: 0650/4878706

Pfarre Tosters Pfarrer Werner Witwer 05522/72289 pfarramt.tosters@vol.at

Sa 27.10. 19 Uhr Gottesdienst. So 28.10. 10 Uhr Gottesdienst mit Monatsjahrtagsgedenken, Leitung: Kapuzinerpater. Di 30.10. 18 Uhr Gottesdienst im Haus Tosters. Do 1.11. Allerheiligen, 10 Uhr Gottesdienst, Leitung Rudi Siegl, 14 Uhr Totengedenken. Fr 2.11. Allerseelen, 10 Uhr Gottesdienst. Sa 3.11. 19 Uhr Gottesdienst. So 4.11. Seelensonntag, 9.45 Uhr bei der Gefallenengedenkstätte Elternberatung - Tosters: Tel.: 36652 VS, Egelseestr. 58, jeden Montag von 14 bis 15.30 Uhr, Tel. Beratung: Sandrine Dambacher Tel.: 0650/4878706

Pfarre Levis Pfarrer F. Pfefferkorn 05522/72490

Gottesdienste: Sa 17 Uhr Beichtgelegenheit; 18.30 Uhr Vorabendmesse; So 9 Uhr Beichtgelegenheit, 9.30 Uhr hl. Messe; Mo, Mi u. Fr, 8.00 Uhr hl. Messe; Di u. Do 19.30 Uhr hl. Messe in der Magdalenakirche.

Pfarre Gisingen Pfarrer P. Dr. Thomas Felder FSO 05522/71305 www.pfarre-gisingen.at

Messfeiern an Werktagen Mo, Di und Do um 8 Uhr; Do, Fr und Mi 19.30 Uhr. Messfeiern an Sonntagen und Feiertagen Sa 18.30 Uhr Vorabendmesse; So um 8.30 Uhr/ 10.15 Uhr/ 19.30 Uhr. Anbetung und Vesper Di 8.30 – 9.30 Uhr; Do 20.15 – 21 Uhr; Fr 15 Uhr – 19.15 Uhr; gesungene Vesper So 19 Uhr. Beichtgelegenheit Do 18.30 Uhr – 19.15 Uhr bei P. Gerold; weitere Beichtzeiten: 30 Minuten vor den Sonntagvormittagmessen. Besondere Hinweise Fr 26.10. Nationalfeiertag: 8.30 Uhr Messe für die Heimat; 19.30 Uhr Jahrtagsmesse für Frank Frankenberger, Norbert Müller, Gertrud Frick, Magnus Wurmitzer, Fridolin Natter und alle im Oktober verstorbenen Pfarrangehörigen; Sa 27.10. 18.30 Uhr Abendmesse mit rhythmischen Liedern als Jahrtagsmesse für Hr. Hermann Bont und Hr. Norbert Müller; So 28.10. 14 Uhr Tauffeier für Nico Schatzmann und Emilia Rausch; Mi 31.10. 19.30 Uhr Abendmesse zu Allerheiligen; Do 1.11. Allerheiligen: Messen wie an den Sonntagen; 13.30 Uhr Gedenkfeier für die Verstorbenen mit anschließender Friedhofsprozession und Gräbersegnung; Fr 2.11. Allerseelen: 8.30 Uhr Messfeier für die Verstorbenen der Pfarrfamilie mit anschließender Friedhofprozession und Gräbersegnung; 10.15 Uhr Messfeier im Haus Gisingen; 18.30 Uhr Rosenkranz und Segensfeier; 19.30 Uhr Abendmesse mit Predigt – Herz-Jesu-Freitag. Elternberatung - Feldkirch-Gisingen: Neuer Kirchweg 1/Seniorenheim Jeden Montag von 14-16.30 Uhr Beraterin: Marlene Lienhart Tel.: 0650/4878740

Pfarre Tisis Pfarrer Werner Witwer Vikar Stefan Biondi 05522/76049 pfarramt.tisis@vol.at

Fr 26.10. Messfeier entfällt. Sa 27.10. 19 Uhr Messfeier. So 28.10. 30. Sonntag im Jahreskreis 9.30 Uhr Messfeier. Mo 29.10. 18 Uhr Oktoberrosenkranz in der Antoniuskapelle Elternberatung - Tisis: Tel.: 38402. VS, Josef Mährstr. 5, jeden 1. Mittwoch im Monat von 9 bis 9.30 Uhr. Tel. Beratung: Sandrine Dambacher Tel.: 0650/4878706


Donnerstag, 25. Oktober 2012

Pfarrer Werner Witwer 05522/73881 pfarramt.nofels@aon.at www.pfarrenofels.com

30. Sonntag im Jahreskreis Sa 27.10. 18.30 Uhr Messfeier mit Br. Franz. So 28.10. 9.30 Uhr Messfeier mit Br. Peter. Mo 29.10. 18 Uhr Rosenkranz. Di 30.10. 8 Uhr Gottesdienst mit anschließendem Frühstück. Mi 31.10. keine Messfeier. Do 1.11. - Allerheiligen 9.30 Uhr Messfeier mit Werner Witwer, 14 Uhr Andacht mit anschließendem Gräberbesuch mit Rudi Siegl. Fr 2.11. - Allerseelen 10.30 Uhr Messfeier im Haus Nofels. Das Jahrtagsgedenken im Haus Nofels ist am Dienstag, 6. November um 18 Uhr Elternberatung - Nofels: Tel.: 36747 KG, Franz Heimgasse 9, jeden 1. und 3. Dienstag von 14-15.30 Uhr. Tel. Beratung: Sr. Waltraud Lienbacher Tel.: 0650/4878743

Orthodoxes Pfarramt Pfarrer Mile Mijic, Frauenkirche 05522/81043

Gottesdienste in der Frauenkirche, Feldkirch Sa 27.10. 9 Uhr Hl. Liturgie, 18 Uhr Vesper. So 28.10. 9.30 Uhr Hl. Liturgie. Mi 31.10. 9 Uhr Hl. Liturgie

Werktags jeweils 7 Uhr Rosenkranzgebet, 7.30 Uhr Messfeier Jeden Donnerstag (werktags) 17.30 Uhr Rosenkranzgebet in der Gnadenkapelle St. Josef-Kirche So 28.10. – 30. Sonntag im Jahreskreis 19 Uhr Vorabendmesse, 10 Uhr Messfeier, 19 Uhr Messfeier. Mi 31.10. 19 Uhr Jahrtagsmesse für alle in den letzten 5 Jahren im Oktober Verstorbenen: 2007: Katharina Werle, Marianne Scheidbach, Manfred Berthold, Otto Preg. 2008: Helmut Müller, Zenzi Errath, Wilhelmina Engelhart, Mathilde Gstach. 2009: Margaretha Haller, Maria Lins, Ernst König, Kurt Feichtinger, Maria Lins, Erna Studeny, Annemarie Nußbaumer. 2010: Margrit Morscher, Frieda Breuß, Georg Sturn, Franz Krahofer, Pia Pech, Erwin Pleschenberger, Rita Kreyer, Maria Ludescher. 2011: Johann Ebenhoch, Rudolf Wieland, Josefine Griesmayr, Karl Haueis. Do 1.11. – Allerheiligen 10 Uhr Festmesse St. Peter-Kirche So 28.10. – 30. Sonntag im Jahreskreis 8 Uhr Messfeier. Mi 31.10. 9 Uhr Messfeier. Do 1.11. – Allerheiligen 8 Uhr Messfeier Klein-Theresien-Karmel So 28.10. – 30. Sonntag im Jahreskreis 7.30 Uhr Messfeier Werktags täglich um 6.30 Uhr Messfeier

Evang. Pfarramt

Pfarre Rankweil Pfarrer Wilfried M. Blum www.pfarre-rankweil.at 05522/44001

30. Sonntag im Jahreskreis B 1. Lesung: Jer 31, 7-9 2. Lesung: Hebr 5, 1-6 Evangelium: Mk 10, 46-52 Da sagte Jesus zum Geheilten: Geh! Dein Glaube hat dir geholfen. Mk 10, 52 Basilika So 28.10. – 30. Sonntag im Jahreskreis 9 Uhr Messfeier, 11 Uhr Messfeier, 14 Uhr Tauffeier, 15 Uhr Rosenkranzwallfahrt für die Anliegen der Diözese Feldkirch und zum Jahr des Glaubens. Do 1.11. – Allerheiligen 9 Uhr Festmesse mit dem Basilikachor, 11 Uhr Messfeier, 14 Uhr Gedächtnisfeier für unsere Verstorbenen (Totengedenken)

Haus Klosterreben So 28.10. – 30. Sonntag im Jahreskreis 10 Uhr Messfeier Donnerstag jeweils 10 Uhr Wortgottesdienst

Pfarre Brederis Pfarrer Antony Payyapilly pfarre.brederis@aon.at 05522/73756

St. Eusebius Kirche So 28.10. - 30. SO i. Jkr 10.15 Uhr Sonntagsgottesdienst. Do 1.11. – Fest Allerheiligen 10.15 Uhr Festgottesdienst zum Hochfest Allerheiligen, 14 Uhr Gedenkfeier für Verstorbene mit Gräbersegnung. Fr 2.11. – Allerseelen 10.15 Uhr Messfeier für Verstorbene St. Anna Kirche Di 30.10. 19 Uhr Rosenkranzgebet Mi 31.10. 8 Uhr Messfeier

Pfarre Meiningen Pfarrer Antony Payyapilly pfarre.meiningen@utanet.at 05522/82200

St. Agatha-Kirche Sa 27.10. 18.30 Uhr Rosenkranz, 19 Uhr Vorabendmesse zum Sonntag. So 28.10. 9 Uhr Sonntagsgottesdienst, 14.30 Uhr Tauffeier für Leonie Lang, Frida Nachbaur, Simon Strießnig. Mo 29.10. 18.30 Uhr Oktoberrosenkranz. Di 30.10. 18.30 Uhr Oktoberrosenkranz. Mi 31.10. 18.30 Uhr Oktoberrosenkranz. Do 1.11. Allerheiligen 9 Uhr Festgottesdienst mit dem Kirchenchor, 14 Uhr Totengedenken mit Gräbersegnung. Fr 2.11. Allerseelen 9 Uhr Gottesdienst, musikalisch begleitet von Henrike Schmallegger

Pfarre Übersaxen Bruder Daniel Dolhan pfarramt.uebersaxen@aon.at 05522/41416

St. Bartholomäus-Kirche Fr 26.10. 8 Uhr Heilige Messe. Sa 27.10. 15 Uhr Hochzeit von Brigitte und Aaron Nenning. So 28.10. 9 Uhr Gemeindegottesdienst. Mo 29.10. 18 Uhr Rosenkranzgebet. Mi 31.10. 18 Uhr Rosenkranzgebet. Do - Allerheiligen 1.11. 9 Uhr Festgottesdienst musikalisch gestaltet vom Kirchenchor Übersaxen, 14 Uhr Totengedenken Fr - Allerseelen 2.11. 19 Uhr Heilige Messe. Wir gedenken unseren Verstorbenen seit November 2011

Die große Frage

Pfarrerin Barbara Wedam 0699/11205432

Evang. Pfarrgemeinde Feldkirch So 28.10. um 9.30 Uhr Festlicher Gottesdienst zum Reformationsfest, anschließend Reformationsempfang So 4.11. um 9.30 Uhr Familiengottesdienst/Kirchenkaffee

Kapelle - LKH Rankweil So 28.10. – 30. Sonntag im Jahreskreis 9.30 Uhr Messfeier - musikalische Gestaltung: Dr. Peter Altrichter und Fr. Monika Löscher Mittwoch jeweils 18 Uhr Messfeier oder Wortg0ttesdienst

Gräberbesuch mit Kindern und Jugendlichen Die Tage um Allerheiligen stellen Fragen zu Leben und Tod. Diese Fragen sind wichtig. Wir suchen Antworten für Kinder und Jugendliche bei einem meditativen Besuch im Friedhof auf dem Liebfrauenberg. Wir denken darüber nach, was in unserem Leben wichtig ist. Durch verschiedene Symbole bringen wir zum Ausdruck, dass wir jene Menschen nicht vergessen, die wir gerne gehabt haben, aber schon gestorben sind. Deshalb bitten wir, ein Grablicht und/oder eine Laterne mitzubringen! Wann: Allerheiligen, 1. November 2012, 17 Uhr (nur bei trockener Witterung!) Treffpunkt: St. Michaels-Kirche, Liebfrauenberg, Rankweil Veranstalter: Basilika Rankweil Msgr. Dr. Walter H. Juen Tel.-Nr. 05522-44224 www.basilika-rankweil.at office@basilika-rankweil.at

Foto: pixelio.de

Pfarre Nofels

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Spezieller Gräberbesuch für Kinder am 1. November in Rankweil.


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Gsundheitsbrünnele Schluss mit dem Bedienen, denn Du bist mir wichtig! Wer seinem Kind jeden Wunsch erfüllen will, tut ihm keinen Gefallen. Wie Sie das gute Maß finden beschreibt Dr. Mag. Marlies Matt, Psychotherapeutin der aks gesundheit. Weshalb glauben Eltern ihre Kinder bedienen zu müssen? Matt: Diese Hintergründe können sehr vielfältig sein. Sehr oft ist es ein schlechtes Gewissen, zu wenig Zeit für die Kleinen zu haben. Somit wird versucht dies mit materiellen Dingen auszugleichen. Welche Klagen hören Sie von Eltern? Matt: Eltern berichten immer wieder, dass ihnen die Ansprüche der Kinder über den Kopf gewachsen sind und Sie das Gefühl einer Hierarchieumkehr haben. Dies ist meist mit Stress und wenig Zeit der Eltern gekoppelt. Was ist eine Hierarchieumkehr? Matt: Wenn Kinder die Rolle der Eltern einnehmen und die Eltern tun was die Kinder als Forderung stellen. Somit sind die Kinder in der Elternrolle, was ihnen auch

Dr. Mag. Marlies Matt, Psychotherapeutin der aks gesundheit

Kinder sind meist überversorgt, sie haben fast alles was der Markt bietet. ein „Kind-sein“ verhindert.

lich die beste Lösung.

Spielt hier die eigene Kindheit der Eltern auch eine Rolle? Matt: Viele Eltern haben das Gegenteil erlebt, nämlich alles selbst erledigen und machen zu müssen. So mussten manche um jede Kleinigkeit betteln. Eltern haben sich dann oft geschworen, ich mache dies mit meinen Kindern völlig anders und dies kippt dann wie ein Pendel auf die andere Seite und der Mittelweg wäre vermut-

Was passiert, wenn Kindern jede Aufgabe abgenommen wird? Matt: Den Kindern alles abzunehmen und jeden Wunsch von den Augen abzulesen, um ihn dann auch schnellst möglich zu erfüllen, macht sie unselbstständig und abhängig. Kinder lernen so auch nicht Verantwortung zu übernehmen, weder für sich noch für andere.

Foto: Imagesource

Gibt es weitere Folgen die bei Verwöhnung zu beobachten sind? Matt: Das Gefühl mir wird nichts zugetraut, schwächt die Selbständigkeit wie auch das Selbstwertgefühl. Wie ist dies dann unter anderen Kindern? Matt: Verwöhnte Kinder sind bei Gleichaltrigen oft unbeliebt, denn sie sind häufig nur an sich und ihrem Vorteil interessiert. Zudem kommt es zu einer unterentwi-

Immer in meiner Nähe. Meine Apotheke

Wir helfen beim Abnehmen Nicht wenige Menschen leiden unter Übergewicht. Die lästigen Kilos sind schnell zugenommen - aber leider nur schwer wieder loszuwerden. Es gibt kein Wundermittel, das überschüssige Kilos purzeln Mag. pharm. lässt. Der Schlüssel zum Günther Braun Wohlfühlgewicht sind richtige Ernährung und ausreiApotheker in Feldkirch chend Bewegung. Daran führt kein Weg vorbei. In der Apotheke gibt es aber auch diverse Präpa-

rate, die das Abnehmen unterstützen. Ein standardisierter Ballaststoff-Komplex aus den Blättern des Feigendistel-Kaktus ist eines davon. Dieses Nahrungsergänzungsmittel bindet bis zu 28 Prozent der mit dem Essen aufgenommenen Nahrungsfette. Dadurch wird das Essen „leichter“ gemacht, denn von allen Nahrungsbestandteilen, die wir aufnehmen, hat Fett den höchsten Energiewert. Sobald der Faserkomplex der Feigendistelkaktusblätter im Magen mit Nahrungsfetten in Kontakt kommt, bindet er einen Teil der in der Nahrung enthaltenen Fette fest an seine

Fasern. Im Magen wird dieser Komplex mit den eingeschlossenen Fetten in einen Gel-Körper umgewandelt. Das auf diese Art und Weise gebundene Fett kann im Darm nicht mehr aufgenommen werden und wird unverdaut auf natürlichem Weg ausgeschieden. Zusätzliche Effekte sind ein angenehmes, verlängertes Sättigungsgefühl und die Verminderung von Heißhungerattacken durch eine verzögerte Magenentleerung. Es gibt allerdings noch eine Vielzahl anderer Präparate, die das Abnehmen unterstützen. Fragen Sie in Ihrer Apotheke nach dem für Sie geeigneten Präparat. Wir beraten Sie gerne.


Donnerstag, 25. Oktober 2012

Wie ist dies zu verstehen? Matt: Es ergibt sich das typische Bild, dass die materielle Überversorgung mit einem Mangel an zwischenmenschlichen Beziehungen einhergeht. Nicht selten versuchen Eltern, getrieben von dem schlechten Gewissen zu wenig Zeit zu haben, das so auszugleichen. Kann man Kindern auch was vormachen? Matt: Kinder fühlen, ob eine Handlung von Herzen kommt, oder ob damit etwas kaschiert werden soll. Wollen Kinder auch manchmal bedient werden? Matt: Ja, sicherlich wie alle anderen Menschen auch, jedoch sollte dies bedingungslos geschehen. Sie wollen sich fallen lassen. Kinder lieben die Langeweile und den Müßiggang. Sie wollen auch mal auf dem Bett liegen dürfen und in die Luft starren. Denn dann ist Zeit für Tagträume, für ganz eigene Fantasien. Brauchen Kinder Freiräume? Matt: Dies ist die Zeit sich zu spüren, um eigene Erfahrungen zu machen. Sie wollen eben nicht pausenlos bedient und rundum versorgt werden, sondern Eigenständigkeit und Verantwortungsgefühl ausbilden.

Wie kommt es zu verwöhnten Kindern? Matt: Sie sind das Ergebnis von Erziehung. Wer Kinder bedient orientiert sich mehr an den eigenen Bedürfnissen als an denen des Kindes.

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Wie sieht dies auf der materiellen Ebene aus? Matt: Hier sind die Kinder meist überversorgt, sie haben fast alles was der Markt bietet. Was sie noch nicht besitzen fordern sie dann forsch ein.

Was wollen Kinder? Matt: Sie wollen Pflichten übernehmen und wichtig sein. Sie wollen nicht bei Dingen, die sie längst beherrschen Belehrungen unterworfen sein. Sie wollen lernen Verantwortung zu übernehmen. Kinder wollen handeln und damit Zugehörigkeit zur Familie beweisen.

Tipps für Eltern: • Konflikte korrekt austragen • Ein bestimmtes Handlungsrepertoire entwickeln Kinder durch Vertrauen, Eigenständigkeit und Selbstwertgefühl • Vertrauen in die Fähigkeiten des Kindes aufbauen • Die Bereitschaft, oft auch die Zeit, Kinder in der eigenständigen Bewältigung von Aufgaben anzuleiten • Den Kindern die Eigenständigkeit ermöglichen, auch wenn Eltern es gerne anders haben möchten • Kinder sollen lernen, dass man nicht alles haben kann Somit bleibt Weniger ist manchmal mehr! Reiben Sie sich mit den Kindern, denn wo Reibung ist, ist auch Wärme.

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Holen Sie sich Ihre Glückshormone Fitness soll Spaß machen und sinnvoll sein. Bringen Sie sich im Wohlfühl-Fitnessstudio Medisport in Frastanz in Schwung. Sportlich Untrainierte sowie Hobby- und Spitzensportler schätzen die medizinische, trainingswissenschaftliche Betreuung und die persönliche Atmosphäre. Zum sportlichen Preis von 349 Euro trainieren Sie zwölf Monate von Montag bis Freitag von 7:30 bis 21:00 Uhr und Samstags von 8 bis 11 Uhr (im Juli und August gelten andere Öffnungszeiten). Zusätzlich bietet Medisport das Jahresabo bis 16 Uhr um sensationelle 269 Euro im ganzen Jahr. „Neben Fitnesstraining bieten wir entspannende medizinische Massagen und sind eine Wahleinrichtung für Physiotherapie. Wir ermöglichen eine optimale und schnelle Rehabilitation unter ärztlicher Aufsicht und arbeiten stets nach neuesten Standards und Methoden. Physiotherapie und der überwachte Trainingsaufbau sichern entscheidende Vorteile für eine rasche Genesung“, weiß Inhaber Sportphysio- und Physiotherapeut Marcel Fischer. Einzigartig und nur im Medisport: GAMMASWING und Cybex Nie wieder Rückenschmerzen – das wünschen sich viele! Das neue Rückentherapiegerät GAMMASWING schafft Linderung und

Hilfe bei vielen Rückenleiden. GAMMASWING ist ein Extensionstherapiegerät, das speziell bei Rückenschmerzen, Arthrose, Steifheit der Wirbelsäule, Bandscheibenproblemen, Verspannungen und selbst bei Kopfschmerzen oder Hüftbeschwerden erfolgreich angewendet wird. Ein weiteres Highlight für Ihre Gesundheit und Fitness ist der Cybex NORM. Dieses hochmoderne isokinetische Test- und Trainingsgerät kann Schäden an Gelenken, Bändern, Knorpeln und Muskeln feststellen und gezielt behandeln. Speziell nach Verletzungen und Operationen wird der Cybex eingesetzt. (pr)

Heizen Sie auch mit Holz? Frage: Wieviel Holz benötigen Sie und wo lagern Sie diesen Holzbedarf? Ist es erlaubt, einen solchen Holzstapel immer wieder direkt entlang der gesamten 20 Meter langen südlichen Grundstücksgrenze des Nachbarn doppelreihig in einer Höhe von 3 Meter mit einer zusätzlichen Eternitabdeckung aufzurichten? Nach mehrmaligem Augenschein meinte der Ortsvorsteher von Gisingen dazu nur: „Das sind halt Alteingesessene.“ Ebenso fand der Bürgermeister von Feldkirch bei einem Besuch dazu keinen Kommentar. Warum sind handelsübliche Trennwände 1,80 Meter hoch und

werden nach Aufstellung vom Bauamt der Stadt Feldkirch nachgemessen? Muss der Bürger, der vor etwa 50 Jahren ein Grundstück erworben hat, darauf sein Haus gebaut hat und seither ordnungsgemäß seine Steuern an die Stadt Feldkirch abliefert, mit einem solch gefährlichen Bauwerk in 3,5 Meter Entfernung seiner Terrasse leben? Beinahe die Hälfte seines Grundstückes befindet sich auch deshalb im Schatten. Haben Alteingesessene solche Rechte? Und sind Neuzugezogene nur Bürger 2. Klasse? Eine gute Nachbarschaft kann mit einer solchen Rücksichtslosigkeit und Gefährdung sicherlich nicht gelingen! Margrat Lindner, Feldkirch-Gisingen

Marcel Fischer: „Glückshormone zum Bestpreis – Starten Sie jetzt im Medisport in eine fitte Herbst Winter- Saison!“

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Goldene Leistungsnadel für die Rheinbergers. Was sich in den letzten Jahren bei Swing & Dance getan hat, stellen Astrid und Robert Rheinberger eindrucksvoll unter Beweis. Leider konnten die beiden bei der Österreichischen Meisterschaft am 6. Oktober verletzungsbedingt nicht starten, trotzdem gab es für sie Grund zur Freude. Den beiden wurde als erstes Paar des Tanzsportclub Swing & Dance Feldkirch die „Goldene Leistungsnadel“ überreicht. Dies ist die Auszeichnung für 50 ertanzte Stockerlplätze, die sie bei nur 65 getanzten Turnieren erzielten. Präsident Lothar Schuler gratulierte im Namen des Clubs mit einem Blumenstrauß. (ver)

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Leserbriefe


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Kids for Nature Ein Naturfreunde-Umweltprojekt von Kindern für Kinder ter fachkundiger Betreuung von Doris Märk den Auwald erkundet und ihre Eindrücke in Bildern, Gedichten und Geschichten festgehalten. Die Arbeiten der Kinder wurden in die Broschüre eingearbeitet. Sie soll nun an den Schulen der Umgebung verteilt werden. Für die qualifizierte Aufbereitung der Texte und die Gestaltung zeichnet Andrea Lichtenecker von den Naturfreunden International verantwortlich.

Die Broschüre wurde von Kindern für Kinder gestaltet. Sie beschreiben darin die Besonderheiten der Aulandschaften an der Ach und machen so Lust auf ein Erleben des europaweit bedeutsamen Naturjuwels. Die Broschüre eignet sich hervorragend für den Biologieunterricht der acht- bis zwölfjährigen Kinder. Sie sensibilisiert für die Geräusche und Laute, die Gerüche des Augebietes und führt an verborgene Tümpel und Altarme.

Lobende Worte gab es bei der Präsentation von den Landesräten Siegmund Stemer und Erich Schwärzler. Finanziert wurde das Ganze von den Naturfreunden, den Bundesforsten und der Vorarlberger Landesregierung. Die Broschüre ist kostenlos erhältlich. Kontakt: Naturfreunde Vorarlberg, A. Schneider. Str. 19, 6900 Bregenz, vorarlberg@naturfreunde.at, Tel. 05574 45781. (ver)

Die Kinder lernen den Artenreichtum zu erkennen.

Bundesforsten durchgeführt, ist es, Österreichs Wasserschätze zu schützen und zu erhalten.

Ziel des Projektes, im Rahmen der Kampagne „Wasser: Wege“ von den österreichischen Naturfreunden gemeinsam mit den

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Im Rahmen eines zweitägigen Workshops haben 18 Kinder un-

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Die Kinder beim gemeinsamen Erkunden der Aulandschaften.

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Am Freitag, dem 5. Oktober, war es soweit: Die Broschüre „Kids for Nature“, zum Thema „Aulandschaften an der Bregenzerach-Mündung“ konnte von Naturfreunde-Kindern unter Betreuung von Doris Märk, der Umweltreferentin der Naturfreunde Vorarlbergs, feierlich der Öffentlichkeit übergeben werden. Mit dabei waren zahlreiche namhafte Vertreter der Naturschutzorganisationen sowie Naturschutzanwältin Katharina Lins.


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HC Knights bereit für neue Saison. Am 6. November

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startet die VEHL4 in ihre erste Saison. Der HC Montfortstädter Knights wird beim Eröffnungsbully bestmöglich vorbereitet sein, bereits seit August trainiert die Mannschaft, mehrere Testspiele wurden bereits absolviert. „Für das junge Team ist jede Minute am Eis wichtig, in jedem Training lernen die Jungs etwas dazu“, so Trainer Dominik Lackinger. Eröffnet wird die Meisterschaft gleich mit einem Derby, die Knights treffen auf die Feldkirch Hurricanes. Auch hinter den Kulissen wird eifrig gearbeitet, Obmann Michael Lueers und sein Team organisieren eine neue Benefizaktion, die noch in diesem Jahr über die Bühne gehen soll. Im letzten Jahr erspielten die Knights, zusammen mit der Frastanzer VEU und den Baseballern von den Cardinals mehr als 3500 Euro für leukämiekranke Kinder. (ver)


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Die Wahl der Goldenen Kaffeebohne Jacobs und Falstaff prämieren den besten Kaffee Die Prämierung der besten Kaffeehäuser, Konditoreien sowie Gastronomiebetriebe mit der Goldenen Kaffeebohne lag heuer erstmals in der Hand der Falstaff Gourmetclub-Mitglieder. Jacobs, Ă–sterreichs beliebteste Kaffeemarke, und Falstaff, Ă–sterreichs fĂźhrendes Wein-, Gourmet- und Reise-Magazin, sind eine Kooperation eingegangen, um die hiesige Kaffeekultur auf besondere Art zu wĂźrdigen. Die Wahl zur Goldenen Kaffeebohne, die Jacobs seit 1999 vergibt, erfolgte in diesem Jahr erstmals durch die 17.000 Falstaff GourmetclubMitglieder. Damit wurde die Wahl auf eine breite demokratische Basis gestellt. Die Kriterien: Angebot, optischer Eindruck, Service – und natĂźrlich – der Geschmack! In einer Nominierungsphase im FrĂźhjahr hatten die Falstaff-Tester die MĂśglichkeit, ihre liebsten „Kaffeegenussplätze“ fĂźr das Voting einzumelden. Bewertet wurde mittels Schulnotensystem online und per Fragebogen in den Kategorien Angebot (Sortiment), optischer Eindruck (Crema, Farbe), Geschmack/Geruch/Temperatur und Servierkultur/Service. Insgesamt wurden zwischen Mai und August 23.000 Votings von den Gourmetclubmitgliedern abgegeben. Die Ergebnisse und eine Conclusio Nach der Auswertung der Ergebnisse zeigt sich, dass die Siegerbetriebe ein buntes Potpourri verschiedener Gastronomie-Formen darstellen. Dies verdeutlicht, wie wichtig Kaffeekultur und Spit-

Tolle Lehrausbildung bei Forstner Maschinenbau in Feldkirch. Anfang September starteten bei Forstner Maschinenbau zwei neue Lehrlinge als Metalltechniker (Maschinenbautechnik, Automatisierungstechnik) und Elektrotechniker (Anlagen- und Betriebstechnik). Gesamt werden derzeit sechs Lehrlinge von den beiden Ausbildern Thomas SchĂśnwetter und Manfred Huber-Schiefer bestens betreut. (pr)

zenqualität nicht nur im klassischen Kaffeehaus, sondern in der gesamten Welt der Gastlichkeit sind. Kaffee hat sich zu einem Genussmittel entwickelt, welches aus dem Alltag eines Gourmets nicht wegzudenken ist. Ob beim anspruchsvollen HotelfrĂźhstĂźck frisch aus der Espressomaschine, auf Reisen oder als energiespendender Abschluss eines mehrgängigen MenĂźs, der Anspruch ist – nicht zuletzt wegen der immer besseren Maschinentechnik und Qualität in Privathaushalten – äuĂ&#x;erst hoch. Die Preisträger In den Kreis der Sieger haben es Konditoreien, Hotels, Restaurants und trendige CafĂŠs geschafft. Die goldene Kaffeebohne 2012 geht ‡LQ:LHQDQGDV&DIp,PSHULDO 1010 Wien ‡LQ1LHGHU|VWHUUHLFKDQGHQ Prandtauerhof, 3610 WeiĂ&#x;enkirchen ‡LP%XUJHQODQGDQGDV5HVWDXUDQW

Traube im Reiter’s Supreme, 7431 Bad Tatzmannsdorf ‡LQ2EHU|VWHUUHLFKDQGLH.RQGLtorei Zauner, 4820 Bad Ischl ‡LQ6DO]EXUJDQGDV&DIpƒ 5020 Salzburg ‡LQGHU6WHLHUPDUNDQGHQ6WHLrerhof, 8271 Bad Waltersdorf ‡LQ.lUQWHQDQGLH.RQGLWRUHL Warmbad Villach, 9504 Villach ‡LQ7LURODQGDV5HVWDXUDQW Rosengarten Relais & Château Taxacherhof, 6365 Kirchberg ‡in Vorarlberg an das BurgcafĂŠ Rauch, 6830 Rankweil

Sie alle vereint das Bekenntnis zu Spitzenqualität bei Produkt XQG =XEHUHLWXQJ WRS JHSĂ HJWHQ Kaffeemaschinen und perfektem Service. Diese Komponenten sind es auch, die letztlich zum perfekten Kaffee in der Tasse fĂźhren. Nachhaltigkeits-Sonderpreis geht an McDonald‘s Der diesjährige Jacobs Sonderpreis ist dem Thema Nachhaltigkeit gewidmet. Verliehen wurde er McDonald’s Ă–sterreich, das in seinem Gastrokonzept McCafĂŠ nicht nur Wert auf hĂśchste Kaffeeund Zubereitungsqualität legt, sondern hier auch das Unternehmensbekenntnis zu Nachhaltigkeit konsequent umsetzt. So wird bereits seit Jahren nachhaltig angebauter Kaffee der Sorte Jacobs Nachhaltige Entwicklung ausgeschenkt. Die Goldene Kaffeebohne 2012 wurde am 1. Oktober 2012, dem Tag des Kaffees, in Wien an die Preisträger verliehen. (pr)


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Goldschmied: Schmuck & Unikate Erlesene StĂźcke und Unikate zeigen Wert, Liebe und Charakter Heute bestimmen vielfach Marken und Modetrends das Kaufverhalten der Kunden. Dabei ist Schmuck eine ganz persĂśnliche Sache. „Man sollte sich Zeit und MuĂ&#x;e nehmen, um ein StĂźck auszusuFKHQ (LQH TXDOLĂ€]LHUWH IDFKPlQnische Beratung ist generell anzuraten, denn Schmuck unterstreicht GLH3HUV|QOLFKNHLW´ZHL‰0DQIUHG Himmer, einer der wenigen echten Goldschmiede Vorarlbergs.

Eine der letzten echten Goldschmieden Vorarlbergs )Â UGHQ)HOGNLUFKHU0DQIUHG+LPPHULVWGHU%HUXIGHV*ROGVFKPLHGV SXUH /HLGHQVFKDIW 6HLW  -DKUHQ ZLUG GLH 7UDGLWLRQ GHU 6FKPLHGHkunst in seiner Familie aktiv geOHEW +DQGJHIHUWLJWH LQGLYLGXHOOH 6FKPXFNVWÂ FNH DXV VlPWOLFKHQ Edelmetallen und Steinen sind /LHEOLQJVVWÂ FNHIÂ UGLH%HVFKHQNWHQ und besonders begehrt. Unikate beVLW]HQHLQHJDQ]VSH]LHOOH$XVVWUDKlung. Auch modische SchmuckstĂźcke in abgestimmten Kollektionen zu Preisen, die sich jeder Mann beziehungsweise jede Frau leisten kann, sind schĂśne Geschenke: an sich selbst oder an eine geliebte Person. Freude und Wert schenken - die schĂśnsten Geschenke fĂźr die Liebsten

Manfred Himmer in seiner Werkstätte in Tosters.

Goldschmiede Manfred Himmer Goldschmiedetradition seit 200 Jahren Alberweg 12, Feldkirch-Tosters T +43 05522 39831 www.goldschmied-himmer.at

7 Tipps vom Goldschmied: ‡$FKWHQ6LHDXI,KUHQSHUV|QOLFKHQ*HVFKPDFNXQG7\S²QXU so wird ein Schmuckstßck zum

‡5HSDUDWXUHQ8PDUEHLWXQJHQ 3à HJH$QNDXI ‡,QGLYLGXHOOH%HUDWXQJXQG$QIHUWLgungen ‡3HUOHQ8KUHQ

Brauereitradition mit neuem Braumeister Die Bludenzer Brauerei Fohrenburg hat seit diesem Herbst mit Dipl. Ing. Andreas Rosa einen neuen Braumeister, welcher als technischer Leiter fĂźr die gesamte Bierproduktion verantwortlich ist. -DKUHODQJH %UDXHUIDKUXQJ LQ JURĂ&#x;en Brauereien wie die OttakrinJHU %UDXHUHL  EULQJW 'LSO ,QJ $QGUHDV5RVDPLWLQV/lQGOHXQG somit die besten VoraussetzunJHQ IÂ U GHQ 9RUDUOEHUJHU %LHUJHschmack.

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WlWVVWDQGDUGV LQ %OXGHQ] KHUVWHOlen. 'LSO ,QJ $QGUHDV  -DKUH  ist gebĂźrtig aus Wilhelmsburg, Deutschland und hat das BierEUDXHQ YRQ GHU /HKUH DOV %UDXHU XQG 0lO]HU ELV KLQ ]XP 'LSORPLQJHQLHXU IÂ U *HWUlQNHWHFKQRORgie und Brauwesen in WeihensteSKDQJHOHUQWXQGVWXGLHUW SU

Dipl. Ing. Andreas Rosa

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PersĂśnlichkeit und Stil unterstreichen Die Wahl des SchmuckstĂźcks verUlW XQV HLQLJHV  EHU GHQ 7UlJHU So ist doch der erste Eindruck LQQHUW 6HNXQGHQ YLHOIDFK EHVWLPmend. „Bei der Wahl des richtigen 6FKPXFNVW FNHV]lKOWGHU7UlJHU 7\SXQGGLH$EVLFKW0|FKWHLFK eine Wertanlage oder Schmuck als modisches Accessoire“, so der 6FKPXFN([SHUWH:LFKWLJLVWVLFK Zeit zu nehmen.

/LHEOLQJVVW FN ‡0DFKHQ6LHVLFK*HGDQNHQ EHU den Zweck, die Verwendung und die Absicht ‡$FKWHQ6LHDXIGDV0DWHULDOGLH Verarbeitung und die HautverWUlJOLFKNHLW ‡/DVVHQ6LHVLFKEHL(FKWschmuck nicht zu stark von 0RGHWUHQGVOHLWHQ²GDV SHUV|QOLFKH(PSÀQGHQLVWDP wichtigsten! ‡+DEHQ6LH(FKWVFKPXFNGHU ,KQHQJDUQLFKWPHKUJHIlOOW" ²/DVVHQ6LHGDUDXVHLQQHXHV 6W FNQDFK,KUHP*HVFKPDFN XQG6WLOIHUWLJHQ ‡/HJHQ6LH:HUWDXIGLH4XDOLWlW ²QLFKWVRVHKUDXIGLH0DUNH Marken unterliegen starken Modetrends ‡1HKPHQ6LHVLFKDXVUHLFKHQG =HLWZHQQ6LH6FKPXFNNDXIHQ


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Wird’s für Frauen teurer? Sparkasse Feldkirch informiert über Unisex-Versicherungstarife Die Einführung der Unisex-Versicherungstarife am 21. Dezember 2012 entspringt einer Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs. Ab diesem Zeitpunkt darf es keine geschlechtsspezifischen Unterschiede in der Berechnung von Versicherungsprämien mehr geben. Das bedeutet, dass die Kosten für den Versicherungsschutz für manche Tarife steigen, für manche wiederum sinken. Da bestehende Ver-

Gerhard Lais, s Feldkirch-Stadt

träge von der Neuregelung nicht betroffen sind, kann mit der richtigen Planung jetzt Geld gespart werden. Wichtig ist nur zu wissen, welche Versicherung besser vor und welche besser nach dem 21. Dezember 2012 abgeschlossen werden sollen. Dazu Susanna Raich, Gerhard Lais, Michael Hepberger, Harald Hörburger, Elmar Bertschler und Josef Güfel von den Sparkassenfilialen in Großfeldkirch: “Unsere

Michael Hepberger, s Gisingen

Harald Hörburger, s Tosters

Betreuerinnen und Betreuer stehen Ihnen gerne zur Verfügung. Wir raten zu einem Beratungsgespräch in der Sparkasse, um entscheiden zu können, ob die geplante Vorsorge vor oder nach der Umstellung auf Unisex Produkte abgeschlossen werden soll. Wer jetzt die Vorsorge optimal plant, sichert sich die günstigeren Konditionen für die gesamte Vertragslaufzeit und spart Geld!” Jetzt 10 % Vorsorge-Bonus Als besonderes Zuckerl gewährt

Susanna Raich, s Tisis

die Sparkasse Feldkirch bis zum 31. Dezember 2012 für den Neuabschluss bestimmter Pensions-, Lebens- und Unfallversicherungen sowie für Pflege- und Bestattungsvorsorge 10 % Vorsorge-Bonus auf die im Jahr 2012 fälligen Versicherungsprämien. Der maximale Vorsorge-Bonus beträgt 250 Euro und wird als einmalige Gutschrift der Erstprämie angerechnet. Informieren Sie sich dazu persönlich in der Sparkasse Feldkirch. 14 x in Ihrer Nähe. (pr)

Elmar Bertschler, s Altenstadt

Josef Güfel, s Nofels

FAIR jubelt! 10 Jahre Weltladen Feldkirch Wahrlich einen Grund zu jubeln gab es kürzlich im Alten Hallenbad: Das 10jährige Bestehen des Weltladens Feldkirch. Und mehr als zweihundertfünfzig Freundinnen und Freunde des Fairen Handels feierten mit.

nen entscheidenden Unterschied für die KleinproduzentInnen, die ansonsten schlecht oder gar nicht von Ihrem Handwerk leben können. Entsprechend groß war der Beifall, den Karl Pirsch für sein tatkräftiges Engagement erntete.

Allen voran Vizebürgermeisterin Erika Burtscher, Stadträtin Marlene Thalhammer, die Ortsvorsteher Dieter Preschle und Josef Mähr sowie Peter Ritter, Geschäftsleiter des Liechtensteinischen Entwicklungs-Dienstes, Andrea Streibl, Regionalstellenleiterin Südwind Vorarlberg und Barbara Kofler, die frisch pensionierte Geschäftsführerin der ARGE Weltläden. Fairer Handel ist kein schönes Märchen und nicht nur etwas für Idealisten. Fairer Handel verändert die Wirklichkeit. Das bewies Fair Trade Pionier Karl Pirsch. In charmantem steirisch brachte er die Sache mit zahlreichen Beispielen auf den Punkt: Ware zu einem fairen Preis zu kaufen, macht ei-

10 Jahre Engagement: Verein Fair Trade Feldkirch

Fair Trade Pionier Karl Pirsch

Interessierte Gäste

Gut gelaunte Weltladen Kundinnen

Fotos: Weltladen Feldkirch

Rhythmische Weltmusik – vom Orient bis ins Ländle – des „Düzgün Celebi Projekt“, köstliches südamerikanisches Essen der

Casa Latina Catering-Crew und ein nervenkitzelnder Papierflieger-Wettbewerb umrahmten den gelungenen Abend. Mit einem herzlichen Dank an alle Mitglieder des „Verein Fair Trade“ sowie an alle KundInnen des Weltladens Feldkirch schloss Vereinsobfrau Elisabeth Schroffenegger-Hassan das Programm – danach durfte getanzt werden. Weltrhythmisch, versteht sich. (pr)


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Informationsseminar Wiedereinstieg. Das AMS-Infoseminar bietet Frauen nach einer Berufsunterbrechung eine erste Orientierung bezüglich Arbeitsmarkt, AMS-Qualifizierungsangeboten und Förderungen, Kinderbetreuungsmöglichkeiten sowie der aktiven Gestaltung des Wiedereinstiegs ins Berufsleben. Das Infoseminar können alle interessierten Frauen in Vorarlberg besuchen. Wiedereinstieg mit Zukunft. In diesem Seminar werden Frauen in mehreren Modulen auf den raschen Wiedereinstieg ins Berufsleben vorbereitet. Neben Angeboten zur Persönlichkeitsentwicklung und Berufsorientierung werden NRQNUHWH %DVLVTXDOLÀ]LHUXQJHQ im Bereich EDV durchgeführt. Im Rahmen der Arbeitsvermittlung können Frauen Coachingangebote nutzen, um sich optimal auf den Wiedereinstieg vorzubereiten.

Workshop Frauenberufszentrum (FBZ). Unter dem Titel „Wege LQ GLH ÀQDQ]LHOOH (LJHQVWlQGLJkeit“ ist das Ziel des Workshops GLH +|KHUTXDOLÀ]LHUXQJ YRQ Frauen und die Erarbeitung von EHUXÁLFKHQ 3HUVSHNWLYHQ 1HEHQ GHU5HÁH[LRQGHUHLJHQHQ6LWXDWLon werden soziale Kompetenzen trainiert, Berufswegplanungen durchgeführt und Unterstützung bei der Jobsuche sowie Begleitung bei Berufspraktika angeboten. Voraussetzung für die Teilnahme ist eine bereits erfolgte Beratung über das AMS im Rahmen des Frauenberufszentrums und/oder beim %LOGXQJVWUlJHU%,)2 Frauen in Technik und Handwerk (FIT). Frauen, die an einer Ausbildung im Bereich Handwerk oder Technik interessiert sind, bietet das AMS mit dem 4XDOLÀ]LHUXQJVPRGHOO  ),7 HLQH WROOH EHUXÁLFKH 3HUVSHNWLYH 'LH Nachfrage nach Frauen in technischen Berufen steigt aufgrund des )DFKNUlIWHPDQJHOVNRQWLQXLHUOLFK Mit FIT bringt das AMS die QualiÀ]LHUXQJ DUEHLWVXFKHQGHU )UDXHQ mit den Anforderungen der Wirtschaft zusammen. Nachdem ein potentieller Arbeitgeber gefunden wurde, wird ein individueller Bildungsplan erstellt, der auf die

Anforderungen des Unternehmens XQGGHV6WLIWXQJVWUlJHUVHLQJHKW Melden Sie sich beim AMS zu HLQHP %HUDWXQJVJHVSUlFK (LQH Vormerkung beim AMS ist notwendig, um die Angebote nutzen zu können. Weitere Informationen erhalten Sie unter 05522/3473 oder per E-Mail: ams.feldkirch@ ams.at oder direkt vor Ort im AMS Feldkirch. (pr)

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Das AMS Feldkirch bietet Frauen, die nach der Kinderbetreuung wieder in das Berufsleben einsteigen möchten, ein umfangreiches Angebot an Seminaren, Workshops und Qualifizierungsmodellen sowie eine spezielle Betreuung durch eine Expertin.

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Angebote für Wiedereinsteigerinnen


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Sondersong-Compost:

Am morgigen Nationalfeiertag gibt es auch für Fans etwas abartigerer Performances was zu feiern. Der legendäre Sondersongcompost, bei dem der Mut oft etwas mehr zählt als die Stimme, findet unter dem Motto „Kampf der Giganten“ zum bereits 12. Mal statt und zwar - back to the roots - im Alten Hallenbad im Reichenfeld. (rj)

Festival-Aus Nach zwölf Jahren macht das Feldkirch Festival eine Pause. „Die Generalversammlung der Feldkirch Festival GmbH hat heute die Ruhendstellung der Gesellschaft beschlossen“, bestätigt Kulturstadträtin Dr. Barbara Schöbi-Fink.

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Die Generalversammlung begründet diese Entscheidung mit dem Abbruch und Neubau des Montforthauses, der zentralen Spielstätte des Festivals. Hinzu kommt, dass die Stadt die Bauphase 2013 und 2014 intensiv dazu nutzen wird, die Konzeption eines

musikalischen Schwerpunktprogrammes, angepasst an die Gegebenheiten des neuen Hauses, ]XSODQHQXQGOHW]WOLFKGDV3URÀO Feldkirchs als Musikstadt nachhaltig zu schärfen. Seit 2001 haben die künstlerischen Leiter des Feldkirch Festival, Thomas Hengelbrock (2001 bis 2006) und Philippe Arlaud (2007 bis 2012) jedes Jahr ein sehr ambitioniertes Programm zusammengestellt. Uraufführungen, Neuinszenierungen und individuelle Konzeptionen haben dem Festival überregionale Beachtung und Anerkennung gebracht.

Kultur-SR Barbara Schöbi-Fink

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Feldkirch Festival „ruhend gestellt“


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Noch mehr Angebote für Kinder Neueröffnung Indoor-Spielplatz „fägnäscht“ nach Umbau

fägnäscht-Indoor-Spielplatz Mit seinen beinahe 2'000 Quadratmetern bietet der Indoor-Spielplatz 1 bis 12-jährigen Kindern eine Erlebniswelt, die individuell entdeckt und ausprobiert werden kann. Die Cafeteria mit Lounge sorgt für ein gemütliches Ambiente. Der Indoor-Spielplatz ist an 365 Tagen im Jahr bei gutem und schlechtem Wetter geöffnet und ist ein beliebtes Ausflugsziel für Familien. Umbau Nach einer kurzen Umbauphase im September ist der Indoor-Spielplatz fägnäscht wieder geöffnet. Das Kletter-Labyrinth wurde im Rahmen des Umbaus großzügig

mit neuen Attraktionen erweitert. Der neue Spider-Tower als Kletter-Attraktion gilt als neues Highlight und erfreut sich großer Beliebtheit bei den Kindern. Das Erklimmen verlangt von den Kindern viel Geschick, Koordination und Beweglichkeit. Das Angebot für Kinder unter drei Jahren im oberen Stock wurde ebenfalls großzügig ausgebaut. Es wurde nicht nur das Labyrinth für die Kleinen auf das dreifache ausgeweitet und mehrstöckig aufgebaut, sondern ebenfalls ein großes Trampolin angeschafft. Neue Sofas um den Spielbereich ermöglichen den Begleitpersonen ein gemütliches Verweilen.

Das Klettern auf dem Spider-Tower erfordert Koordination und Geschick.

Einzigartiges Angebot zum „fägnäschten“ Reto Schirmer und Yumiko Lohri als Geschäftsführer und Inhaber bietet mit ihrem Indoor-Spielplatz Kindern ein einzigartiges Angebot zum fägnäschten. Kinder sollen

unbeschwert rumturnen, klettern, purzeln und sich austoben können. Yumiko Lohri, Geschäftsführerin und Inhaberin, erachtet Bewegung und Spiel als natürliches Grundbedürfnis von Kindern:

„Kinder brauchen eine Umwelt, in der sie sich frei und ungezwungen bewegen können. Freiraum und der Kontakt zu anderen Kindern bietet ihnen Spaß und die Möglichkeit, verschiedene Erfahrungen zu machen.“ (pr)

www.faegnaescht.ch Gewerbepark Industriestrasse 21 Rorschach Telefon +41 (71) 845 55 00

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Der größte Indoor-Spielplatz der Ostschweiz, das „fägnäscht“, bietet den Kindern durch eine großzügige Erweiterung der Infrastruktur noch mehr Spiel, Spaß und Abwechslung.


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169. Vereinsversammlung Sparkasse der Stadt Feldkirch Anlässlich der vor kurzem stattgefundenen ordentlichen Vereinsversammlung konnte die Sparkasse der Stadt Feldkirch auf ein gut verlaufenes Geschäftsjahr 2011 zurückblicken. Vereinsvorsteher Dr. Ernst Dejaco begrüßte zahlreiche Vereinsmitglieder, im Besonderen auch Herrn Staatskommissär BH Dr. Berndt Salomon und gab einen kurzen Überblick über die wesentlichen Ereignisse seit der letzten Vereinsversammlung. Dabei hob er das heurige Jubiläumsjahr hervor, welches ganz unter dem Motto „170 Jahre Sparkasse Feldkirch“ steht. Die Sparkasse Feldkirch unterstützt gemäß dem Leitsatz „In jeder Beziehung zählen die Menschen“ seit jeher Einrichtungen in der Region mit Zuwendungen und Spenden. Diese gemeinwohlorientierten Leistungen betrugen im Vorjahr wieder rund EUR 270.000,--, damit wurden eine Vielzahl an Projekten in den Bereichen Sport, Kultur, Soziales und Jugend beziehungsweise Schulen tatkräftig unterstützt.

V.l.n.r.: Vorstandsdirektor Ronald Schrei, Vereinsvorsteher Dr. Ernst Dejaco, neue Vereinsmitglieder Mag. Sandra Ender-Lercher und Ing. Gabriele Längle, und Vorstandsdirektor Mag. Anton Steinberger. vertrauten Spareinlagen erhöhten sich gegenüber dem Vorjahr um 2,5 %, die Bilanzsumme betrug EUR 1,23 Mrd. und die anrechenbaren Eigenmittel in Höhe von EUR 123 Mio. unterstreichen die stabile Situation des Hauses. Er informierte auch darüber, dass in der Sparkasse aktuell 228 Menschen beschäftigt sind und beinahe 43.000 Kunden betreut werden.

Als neue Mitglieder in den Sparkassenverein konnten Frau Mag. Sandra Ender Lercher, Geschäftsführerin der Firma Lercher Werkzeugbau GmbH mit Sitz in Klaus, und Frau Ing. Gabriele Längle, Geschäftsführerin der Firma Längle Tischlerei GmbH mit Sitz in Götzis, aufgenommen werden. Für 44- bzw. 38-jährige Mitgliedschaft im Sparkassenverein erhielten Herr Andreas Berchtold sowie Herr Josef Breuß die SparkassenEhrennadel in Gold verliehen.

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Vorstandsdirektor Mag. Anton Steinberger gab einen Überblick über die Entwicklung der Kundengeschäfte im Jahr 2011. Die an-

Vorstandsdirektor Ronald Schrei berichtete über den Stand aktueller Projekte und über zahlreiche Kunden- und Mitarbeiterveranstaltungen, welche durchwegs gut besucht waren. Schließlich verwies er auf die erfreuliche Tatsache, dass seit der letzten Vereinsversammlung wiederum zahlreiche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für 40- und 25-jährige Betriebstreue geehrt werden konnten.

Den Abschluss der Vereinsversammlung bildete ein Referat von Herrn Ronald Barazon, bekannter österreichischer TV-Journalist und ehemaliger Chefredakteur der Salzburger Nachrichten zum Thema „Wie man Krise genießt. Erfolgreich auch in turbulenten Zeiten“, welches die Zuhörer stark in ihren Bann zog und beim anschließenden Buffet für intensive Gespräche sorgte. (pr)


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Herbert Geringer informiert Optimaler Winterschutz: „Das Wintervlies!“ Die Tage werden deutlich kĂźrzer, die Sonne wärmt kaum noch, NachtfrĂśste drohen und spätestens jetzt sollten wir damit beginnen, Panzen auf den kommenden Winter gut vorzubereiten.

Das Wintervlies schßtzt, wie beUHLWV HUZlKQW   3à DQ]HQ YRU GHU Wintersonne und dem Austrocknen durch Wind. Panzen erfrieren nicht – sie vertrocknen!

Warum deckt man Zypressen, Rosen und so weiter mit einem geeigneten Wintervlies ab? Unsere deutschen Kollegen sprechen bereits vom „Vlies Gärtnern“. Tatsächlich schĂźtzt ein geeignetes :LQWHUYOLHV3Ă DQ]HQYRUGHU:LQtersonne und vor Wind, schafft ein optimales Mikroklima und ermĂśgOLFKGHQ3Ă DQ]HQGHQ:DVVHUKDXVhalt stabil zu halten. Als ich vor 49 Jahren mein Praktikum in Cuxhaven Deutschland machen durfte, war ein Winterschutz fĂźr Stauden, Rosen und so weiter eigentlich selbstverständlich.

Wann bringe ich das Wintervlies auf die Panzen? Der beste Zeitpunkt ist dann geJHEHQZHQQVLFKGLH3à DQ]HQDXI die Kälte eingestimmt haben und längere Kältephasen und DauerfrÜste vor der Tßr stehen. Abhängig von der Witterung, kann dies bereits im November erfolgen, oder erst im Hochwinter im Jänner erforderlich werden. Gute Gärtner arbeiten immer mit den Gesetzen der Natur.

Warum schĂźtzt das Wintervlies frostharte Stauden und GehĂślze im Topf?

Herbert Geringer

An sonnigen Tagen verdunsten Zweige, Nadeln und immergrßne Blätter Feuchtigkeit, denn der Zellsaft wird durch die WinterVRQQH YHUà  VVLJW :HQQ GHU %Rden gefroren ist, kÜnnen die Wurzeln kein Wasser beziehen.

Kann man Panzen auch mit Tannenreisig schĂźtzen? Tannenreisig wurde von unseren Eltern und GroĂ&#x;eltern als Winterschutz verwendet und ist auch noch heute ein probates Mittel. Im FrĂźhjahr muss Tannenreisig allerdings entsorgt werden und das schafft einigen Hobbygärtnern doch einige Probleme. Das Wintervlies kann man Jahrzehntelang verwenden. FĂźr den Winterschutz eignen sich Jutesäcke, alte Decken, .DUWRIIHOVlFNH6WURK6W\URSRUĂ Rcken und so weiter. Ganz wichtig: Bevor sich FrĂśste ankĂźndigen, bitte die immergrĂźQHQ 3Ă DQ]HQ DXVUHLFKHQG PLW Wasser versorgen!

Und noch ein Tipp: Den offenen Boden von abgeernteten GemĂźsebeeten, Blumen- , Rosen- und Staudenrabatten unbedingt mit einem gut ausgereiften Kompost schĂźtzen. (hg)

INFO Gartentipp von O R F - Fernsehgärtner Herbert Geringer jeden Montag in ORF 2 in Vorarlberg Heute www.gartenparkgeringer.at

Regional-Wetter am Wochenende Freitag

Samstag

Sonntag

Min: 12° / Max: 23°

Min: 9° / Max: 18°

Min: 8° / Max: 20°

Am Nationalfeiertag stellt sich das Wetter allmählich um. Die BewÜlkung nimmt zu und es sind ßberall schwache Regenschauer zu erwarten. Zudem kßhlt es deutlich ab.

Trend

Kurt Breitegger

Die kommende Woche beginnt voraussichtlich ebenfalls eher nasskalt. Wobei die Schneefallgrenze allmählich wieder ansteigt.

Mit einem kräftigen KaltluftvorstoĂ&#x; aus Nordeuropa gelangen am Samstag sehr kalte Luftmassen nach Vorarlberg. In der FrĂźh sind Schnee- bzw. Schneeregenschauer bis ins Flachland mĂśglich. TagsĂźber setzt sich zeitweise die Sonne durch. Nach einer klaren Nacht allmählich wieder BewĂślkungsverdichtung. Vermutlich begleitet von leichten Regen- und Schneeschauern.

Präsentiert von:

Feldkirch, ReichsstraĂ&#x;e 160 - 162 Telefon: 05522 72014 Aktuelle Wetterupdates laufend unter www.wetterring.at

Dornbirn, Schlossgasse 15 Telefon: 05572 201238-0 bauwelt@puempel.at | puempel.at


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Aus vier mach drei Renault Clio

Der neue Renault Clio steht vor der Tür.

Bei Renault wird der Vierer zum ÁRWWHQ'UHLHU'LHYLHUWH*HQHUDWLon des Clio fährt erstmals mit Dreizylinder-Benziner vor. Das turbogeladene 0,9-Liter-Motörchen TCe 90 leistet 90 PS und soll im Schnitt mit 4,5 Litern Super auskommen. Noch sparsamer wird der Diesel dCi 90, der nur 3,4 Liter verbrauchen soll. Anfang 2013 folgt noch ein stärkerer Turbobenziner mit 120 PS. Auch an der Optik des Kleinwagens hat Renault geschraubt: Die Front trägt das neue Renault-Markengesicht mit prominent platziertem Rhombus, dazu gibt es Tagfahrlichter. Der neue Clio kommt als Fünftürer, ins Auge fallen die verborgenen Griffe der hinteren Seitentüren. Die Heckpartie ist ge-

prägt durch weit ausgestellte Radhäuser und eine steil abfallende Heckscheibe. Ein Novum ist das neue Online-Multimediasystem R-Link. Es funktioniert wie ein TabletComputer, der fest in die Armaturentafel integriert ist. Neben den Basisfunktionen (Navi- und Fahrzeugfunktionen) lassen sich verschiedene Apps aus dem Renault R-Link Store herunterladen – etwa E-Mail-Verwaltung, Kalender, Parkplatz- und Tankstellensuche. Die Steuerung des Systems erfolgt per Touchscreen, Lenkradfernbedienung oder Sprachsteuerung. Für fetten Sound im Clio sorgt GDV QHXH %DVV 5HÁH[ 6\VWHP LQ den vorderen Türen. Zudem wird Renault für den Clio IV zahlreiche Personalisierungs-Optionen anbieten, etwa verschiedene Außenspiegelgehäuse, Dachdekors, Heckschürzen, Schweller und Felgen. (pr)

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Jetzt endlich kommt der neue Renault Clio auf den Markt. Die vierte Generation des Kleinwagens wird erstmals einen aufgeladenen Dreizylinder unter der Haube tragen.


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.UDIWXQG(IÀ]LHQ] ISUZU Nutzfahrzeuge bei Ihrem Autohändler Was man unter effizienten Transportlösungen versteht? Eine ganze Menge. Zum Beispiel individuell wählbare Fahrgestelle. Flexible Aufbauten je nach Branche. Und ein Design, das nicht nur durch seine Optik, sondern auch durch seine Aerodynamik überzeugt. Aber auch innovative CommonRail-Diesel-Technologie und Umweltstandards auf höchstem Niveau. Last but not least: hoher Fahrkomfort, große Langlebigkeit, lange Wartungsintervalle und geringer Verbrauch. Kurz: die ISUZU N-Serie ist nicht ohne Grund eine der meistverkauften Modellpaletten im Segment der leichten bis mittelschweren Nutzfahrzeuge. In ihrer sechsten Generation wurden Rahmen, Aufhängung und Antrieb noch weiter verbessert, und so verfügt jede NSerie beispielsweise über EURO 5- EEV, ein verwindungssteifes Leiterrahmenkonzept, eine robuste Fahrzeugkonstruktion und hohe Zuladung, einen starken Fahrzeugrahmen, einen langlebigen Antriebsstrang und falls der N-Serie dennoch einmal etwas passieren sollte: Auf Neufahrzeuge gibt es eine Garantie von drei Jahren beziehungsweise 100.000 Kilometer. Die Marke ISUZU zählt zu den traditionsreichsten Autoherstellern Japans und den erfolgreichsten Konstrukteuren von Dieselmotoren weltweit. Ursprünglich im Schiffsbau beheimatet, blickt ISUZU heute auf fast 100 Jahre Erfahrung im Automobilbau zurück. (pr)

Kraftvoll, effizient und formschön: ISUZU.

O

E A D

E B

S T R A N D

O E D R N A E I R S S K E T HO K N D E A R T E U T H E E S T N E R

Z O R E U U N E T A D U B A P N E N P E F S A C H L T E I S S L E R S WE O I S T S P B B A S T A E R E R O OR D

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S Y L T R E E Z A E H

Stadt am Vesuv

indische Büffelbutter

jemandem Achtung erweisen

eh. Filmgesellschaft (Abk.) gestreiftes Wildpferd

Emirat am Persischen Golf

Tristesse

Kloster im Kosovo Säuregehaltwert

sich bräunen

bereits

Vorspeise (franz.)

altamer. Indianer in Mexiko

nicht ausgeschaltet

Schalter am Computer

großer Papagei

kleine Fehler machen

ehem. brasil. Fußballstar

unteres Rumpfende

trist kirchliche Amtstracht

Diskussionsgegenstand mongolischer Nomade

deutsche Nordseeinsel

Quadrillefigur Beitrag zum Unterhalt

Prophezeiung

rational

Einverstanden! (Kw.) ‚Irland‘ in der Landessprache russ. Atomrakete (‚... 20‘) moralische Gesinnung

engl. Fürwort: es

blendend hell

aufreizend

Wenderuf beim Segeln

Roman von Kipling

Abk.: Kunstseide

vorher, früher

schneidern

Absonderungsorgan

japanische Meile

zum Verzehr geeignet

Raubkatze

einfache Reiseunterkunft

deutscher Dichter † 1590

Holzraummaß

Seiltänzer sprachbegabter Singvogel altniederl. Kupfermünze

Benzinrohstoff

französisches Adelsprädikat

der Weltraum lateinische Vorsilbe: weg

Fruchtäther grausamer altröm. Kaiser

widerstandsfähig

kurze Entfernung

Scherz, Witz

genug!

Seemannsgruß griechische Unheilsgöttin

auf keinen Fall (von ...!)

E A N

Mitwirkung

Pflege, Fürsorge

abweichend

E B Z E N S O

Südwind am Gardasee

Badeufer

desgleichen

Oper von Verdi

Umlaut

akkurat DEIKE-PRESS-1619-29


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Donnerstag, 25. Oktober 2012


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Stellenmarkt Indisches Restaurant „Samandar“ sucht Küchenhilfe (geringfügig) Tel.: 0699/10099194 Keine Lust oder Zeit zum Bügeln? Ich mache das gerne für Sie. Tel.: 0699/17159463 ab 19 Uhr Reinigungskräfte für Liechtenstein gesucht. Arbeitszeiten 2 x wöchentlich ab 17.30 Uhr. Gute Deutschkenntnisse erforderlich. Bezahlung lt. Kollektiv. Überbezahlung möglich. Bewerbungen BCS Gebäudereinigung KG Tel.: 05550/2331 Die Versicherungsanstalt für Eisenbahnen und Bergbau sucht für das Zahnambulatorium Feldkirch ab 01.12.2012 eine/n zahnärztliche/n Assistentin/Assistenten abgeschlossene Ausbildung bzw. einschlägige Berufserfahrung werden vorausgesetzt bzw. Erfahrung und/oder Ausbildung Mundhygiene erwünscht, Beschäftigungsausmaß mindestens 30 Wochenstunden. Die Entlohnung erfolgt lt. Kollektivvertrag für Sozialversicherungsträger (DO.A) 1.653,90 Euro (IA/01) bzw. 1.754,30 Euro (IB/01) brutto, höhere Endeinstufung nach Anrechnung der vorliegenden Vordienstzeiten möglich. Versicherungsanstalt für Eisenbahnen und Bergbau Zahnambulatorium Feldkirch z.H. Frau Dr. Ingrid Pohl, Saalbaugasse 4, 6800 Feldkirch, Email: ingrid. pohl@vaeb.at Engagierte VerkaufsmitarbeiterIn für Immobilien gesucht, gerne auch Quereinsteiger. www.AWZ. at 0664/5518379 AUFSCHLUSS. EIN STÜCK ÜBER MENSCHEN IM STRAFVOLLZUG. Inszenierung: Karin Eppler/D. walktanztheater.com sucht für das neue THEATERPROJEKT noch engagierte Mitspielerinnen und Mitspieler. Geboten werden ein professionelles, internationales Umfeld, intensive künstlerische Erfahrungen und Auftritte vor interessiertem Publikum. Die Proben sind intensiv und beginnen am Sonntag, 28.10. um 15.00 Uhr im Alten Hallenbad, Feldkirch. Premiere ist am 2.12.2012 in Feldkirch/Altes Hallenbad. Kontakt: info@walktanztheater.com oder Tel. 0043664-3967579 (Produktionsleitung). Suche Bedienung für Freitag und Samstag von 16.30 bis 24 im Dorfcafe Gisingen. Tel. 0664/1970781 Suche verlässlichen Fahrer für Schneeräumung mit Traktor im Raum Feldkirch. Tel. 0664/1905415

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REIHENHAUS in Bludenz ab 1.11.Nachmieter gesucht. Schule- Kindergarten- Bus u.Bahn zu Fuß erreichb,Ca.140m² Wfl.Terrasse mit Garten I 1100 inkl.BK.Terminvereinbarung ab 17 Uhr.Tel. 0664/1371229 Tiefgaragenplatz in Feldkirch, Wichnergasse, zu vermieten. Monatliche Miete u. BK I 77,00 inkl. 20 % MWSt. Tel. 0664 2437945

Immobilien Satteins - 56 m2 Wohnung, Sofortbezug, hochwertige Ausstatttung mit Küchenbonus, Lift, Tel. 05572 3838-157, email: zuhause@zima.at - www.zima.at/zuhause Arzt sucht schönes Ein- bis Zweifamilienhaus oder Grundstück im Raum Feldkirch. Tel.: 0650/4142787

GRUNDBUCH STATT SPARBUCH; schöne 3 Zimmer-Anlegerwohnung, top renoviert, sehr gut vermietet, 165.000 Euro Details und Bilder gerne per email T 0699/10017499 Einzigartige Gelegenheit für Naturfreunde, Grundstück, Ardetzenberg 1.850 m2. Bewilligter Eingabeplan für Wohnhaus ist vorhanden. Preis auf Anfrage, Tel.: 0676/3513446

Donnerstag, 25. Oktober 2012

Wir suchen Baugründe …ab einer Größe von ca. 1000 m2. Seriöse Abwicklung und Barzahlung garantiert. Sämtliche Nebenkosten übernehmen wir. Nägele Wohn- und Projektbau GmbH, Bmstr. Ing. Klaus Baldauf, Tel.: 05522/60170-20, E: grundstuecke@naegele.at


Donnerstag, 25. Oktober 2012

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Einzigartige Gelegenheit fßr Naturfreunde, Grundstßck, Ardetzenberg 1.850 m2. Bewilligter Eingabeplan fßr Wohnhaus ist vorhanden. Preis auf Anfrage, Tel.: 0676/3513446 In Mäder und im Bezirk Feldkirch errichten wir ein Einfamilienhaus mit Penthouseflair. Das Haus zeichnet sich durch optimale Raumeinteilung und eine von unten uneinsehbare Dachterrasse mit Wohnraum aus. Zu einer Wohnfläche von 128m² kann die Dachterrasse mit 40m² genutzt werden. Die Raumeinteilung kann nach Ihren Wßnschen realisiert werden. ZÜgern Sie nicht uns zu kontaktieren 0664/ 9264105. Tosters: gemßtliche und sonnige 2 Zimmerwohnung (ca. 40m2) + 9m2 Balkon zu vermieten, Miete inkl. BK ca. 470 I , Tel. 0650 2145657.

GrundstĂźckssuche mit Empfehlungs-Gutschein ! Ihre erfolgreiche „Empfehlung“ wird von uns mit 500 Euro bar belohnt. Wir bauen fĂźr junge Familien, die sich ihren „Haustraum“ erfĂźllen mĂśchten, massive Einfamilienhäuser in Feldkirch-Rankweil-Meiningen und deshalb suchen wir GrundstĂźcke zwischen 300 – 1500 m2 (evtl. teilbar) Die Finanzierung wird bereits im Vorfeld von uns abgeklärt. Ihr Ansprechpartner: Werner Monz - Telefon 0676-5301553 Town & Country – BKS Massivhaus GmbH, Schwefel 61, Dornbirn

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Feldkirch - VILLINO Mediterranes Einfamilienhaus mit 130m2 und Doppelgarage, Versace WC, Kaminofen um 349.000,- zu verkaufen! E- Mail: architektur@knauder.at, Tel. 05576 79000 Frastanz: Geschäfts- oder Lagerlokal mit BĂźro (ca. 60/85 m2) an der BundesstraĂ&#x;e zu vermieten. Tel. 0650 2145657.

Impressum Medieninhaber und Verleger: RZ Regionalzeitungs GmbH, 6800 Feldkirch, Rosengasse 5. Herausgeber: Reiner Kolb (rk), 6800 Feldkirch, Rosengasse 5, und Amt der Stadt Feldkirch. Chefredakteur: Andreas Feiertag (fei), 6800 Feldkirch, Rosengasse 5. Redaktionelle Beiträge sind mit (red) oder dem Kßrzel des Redakteurs gezeichnet, von Vereinen, Institutionen und Organisationen ßbernommene Texte mit (ver). Mit (pr) gezeichnete Texten sind Beiträge im Sinne von bezahlten Anzeigen. Von Parteien und Interessensgruppen unabhängige demokratische regionale Wochenzeitung fßr den Bezirk Feldkirch mit den amtlichen Verlautbarungen der Stadt Feldkirch.

  

 

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