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Unabhängige Wochenzeitung für die Region Feldkirch mit amtlichen Mitteilungen der Stadt Feldkirch gegründet 1809 KW 42 | 203. Jahrgang | Donnerstag, 18. Oktober 2012

Großprojekt Oberau feierlich eröffnet „Wenn wir 23 Millionen Euro in die Sanierung des Schulzentrums Oberau investiert haben, dann war das eine Investition in die Bildung und wir gestalten die Zukunft unserer Kinder“, konstatierte Bürgermeister Berchtold anlässlich der Eröffnung. Seite 3

Ein Produkt der Regionalzeitungs GmbH | www.rzg.at

Tosters im Fokus

Von A wie Ackerweg bis Z wie Zösmairstraße. Alles rund um den Ortsteil mit dem großen Musikverein, der einsatzstarken Feuerwehr und dem tollen Leben. 31 bis 43


Donnerstag, 18. Oktober 2012

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Aus dem Rathaus

Kommentar

Stadtgeflüster Feldkirch, die Alles-Stadt

Zwischen Weinlese und Genusswanderung In den letzten Tagen hat in Feldkirch stattgefunden, was eine lange geschichtliche Tradition hat und doch im letzten Jahrhundert aus dem Stadtbild fast ganz verschwunden war: die Weinlese an den Hügeln und Hängen rund um die Feldkircher Innenstadt. Wenn in den Wintermonaten das Sonnenlicht einen flachen Einfallswinkel hat, dann kann man gut erkennen, wo sich über mehrere Jahrhunderte die Weinberge erstreckt haben – am Blasenberg und am Ardetzenberg sind heute noch die Furchen des Anbaus im Gelände erkennbar. Es waren wohl klimatische Veränderungen, die dazu geführt haben, dass der Weinbau Anfang des 20. Jahrhunderts fast verschwunden ist. Kaum zu glauben, dass er einst wichtige Einnahmequelle für die Feldkircher war und fast jede Patrizierfamilie eigene Rebstöcke hatte und eigene Fässer in den Kellergewölben. Dank engagierter Feldkircher Winzer bekommen wir heute wieder einen Eindruck davon, wie es damals gewesen sein muss. V.a. aber können wir wieder Feldkircher Wein genießen – der übrigens eine beachtliche Qualität hat. Wer Lust bekommt, mehr über den Weinbau in Feldkirch zu erfahren, den lade ich ein, am 26. Oktober an der „Genusswanderung“ teilzunehmen. Der Weinberg unter der Schattenburg wird nur eine Station sein, an der heimische Produkte präsentiert und auch verkostet werden. Die Genusswanderung findet im Rahmen des Umweltjahresprogrammes statt. Unser Ziel ist es, zu zeigen, dass in Feldkirch nicht nur Wein, sondern ebenso Most, Honig, Käse und natürlich Gemüse nachhaltig angebaut bzw. produziert werden. „Gut statt viel“, lautet der Titel des heurigen Umweltprogramms – ein Motto, dem ich mich nur anschließen kann. Denn all diese Produkte sind nicht nur von besonderer Qualität, sondern auch vor Ort erhältlich. Eine Tatsache, die mehr und mehr Menschen beim Einkauf beachten und damit nicht nur sich selbst etwas Gutes tun, sondern auch unserer Umwelt!

Bgm. Wilfried Berchtold

Andreas Feiertag andreas.feiertag@rzg.at

Genossen, hört die Signale! Das gab es in der jüngeren Geschichte der österreichischen Sozialdemokratie noch nie: ein Vorsitzender, der bei seiner Wiederwahl auf dem Bundesparteitag gerade einmal 83,4 Prozent der Delegiertenstimmen auf sich vereinen kann. Bisheriger Negativrekordhalter war Fred Sinowatz, der sich 1987 mit 88 Prozent begnügen musste. Ein Ergebnis unter 90 Prozent hatte zuletzt Alfred Gusenbauer 2004 erreicht. Ansonsten lagen die Stimmanteile für alle SPÖ-Chefs stets deutlich über 90 Prozent. Bei seiner Wiederwahl im Jahr 2010 hatte Werner Faymann noch 93,8 Prozent erhalten, bei seinem ersten Antreten 2008 (gut, da wusste noch niemand, wie er sich als großer Vorsitzender machen wird) waren es immerhin stolze 98,4 Prozent. Und jetzt? War die SPÖ bisher für ihre Geschlossenheit bekannt, zeigt der aktuelle Parteichef und Bundeskanzler Werner Faymann, dass er für seine Genossen mehr und mehr zu einem roten Tuch wird, dass das gemeinsame sozialdemokratische Marschieren nicht nur auf internationalem Parkett sondern auch auf Österreichs Zukunftswegen bald nur noch eine verklärte Reminiszenz sein wird. Warum nur? In wirtschaftlich angespannten Zeiten eine Debatte über ein Berufsheer, das zu keiner Kostenersparnis führen würde oder wird (man darf auf die Abstimmung gespannt sein), anzuzetteln, ist nicht viel mehr als populistisch und dient nicht einmal dazu, von den dringenden Problemen, die der Kanzler nicht in den Griff bekommt, abzulenken. Ganz abgesehen davon: Eine solche Reformdebatte völlig losgelöst ohne eine dafür notwendige grundlegende Diskussion über die österreichische Neutralität und die Zukunft einer gemeinsamen europäischen Sicherheitspolitik vom Zaun zu brechen, ist unverantwortlich kurzsichtig. Fehler Nummer eins. Sich beim Transparenzgesetz vom Koalitionspartner ÖVP derart drängen und treiben zu lassen, kann auch den Genossen nicht mehr als Kuschelkurs verkauft werden, das grenzt schon an Selbstaufgabe, und dann auch noch der Wählerschaft neue Steuern aufs Auge zu drücken und beim neuen Parteifinanzierungsgesetz fleißig drauf zu

schauen, dass man die Partei zu einem Steuer-Selbstbedienungsladen umfunktioniert, kommt auch nicht gut an. Besonders dann nicht, wenn man danach großtönig von gerechter Umverteilung spricht. Fehler Nummer zwei. Sein Image in der Bevölkerung zu heben, indem man sich auf Facebook Tausende Freunde teuer einkauft, ist nachgerade grotesk und dann auch noch mit dem Finger auf andere Parteien und deren Mitglieder zu zeigen, wenn es darum geht, einen gewaltigen Lügenfluss und Korruptionssumpf aufzudecken, selbst jedoch nicht den Mut aufzubringen, vor dem Untersuchungsausschuss zu erscheinen, ist schlichtweg dumm. Fehler Nummer drei und vermutlich auch Hauptursache für das Abstimmungsdebakel. Recht geschieht es dem Faymann, der bei allem, was er bisher vollbracht hat, eines ganz deutlich gezeigt hat: Ein Staatsmann, der Vorbild sein und Geschichte schreiben könnte, ist er nie und nimmer; ein Parteifunktionär, der Ämter und Macht für seinen eigenen Vorteil mit allen Mitteln zu behalten trachtet, ist er sicher. Dass er damit der österreichischen Sozialdemokratie nachhaltig schadet, ist zu erwarten – was sich bei den nächsten Nationalratswahlen im kommenden Jahr zeigen wird. Bei dieser wird es übrigens immer spannender, fast monatlich formieren sich nun neue Parteien, die antreten wollen. Nach Frank Stronach will nun auch der in Wien lebende, gebürtige Vorarlberger Matthias Strolz eine Partei für die Nationalratswahl gründen: Eigenverantwortung und Nachhaltigkeit seien für die Gruppierung „Neos“ (Neues Österreich) von zentraler Bedeutung. Man darf gespannt sein...

Isidörle Vo dr neua Schual i dar Oberau sind alle begeischtert: d’Politiker, d’Lehrer und d’Eltara. Ob’s d’Schüalar ou sind, frog ma besser im Juni no amol.

Dass Feldkirch eine Schulstadt ist, wurde mit dem Schulzentrum Oberau untermauert. An dieser Stelle meine Gratulation über das Was und das Wie – das Schulzentrum präsentiert sich eindrucksvoll und wurde ganz nach Zeit- und Finanzplan errichtet. Einzig, ob sich die neue Turnhalle für Festivitäten eignet, wage ich zu bezweifeln; die Temperaturen waren bei der Tanzstaatsmeisterschaft dort Anfang Oktober noch tropisch. Aber vielleicht lag das auch an den heißen Latino-Rhythmen. Nachdem das erste Monsterprojekt fertig gestellt wurde, wollen wir uns dem zweiten widmen, dem Montforthaus Neu. Schließlich will Feldkirch ja nicht nur Schulstadt, sondern auch Kultur-, Kongress- und Vereinsstadt sein. Das wird aber nicht automatisch der Fall werden, so sehr ich das den Betreibern gönnen würde. Punkto Kultur ist die Tendenz sogar rückläufig, denn das Feldkirch Festival wird es so wohl nicht mehr geben und von einer Mehrheit der Bevölkerung wohl auch nicht sonderlich vermisst. Dass ein Haus wie das Montforthaus Neu aber prädestiniert für ein Festival wäre, steht auch außer Zweifel. Vielleicht sollte man auf etwas anderes bauen als auf die nur von einer Mindestheit geliebten „Neuen Musik“; ich denke etwa punkto World-Music oder auch Jazz ist der Vorarlberger Festivalkalender noch nicht ausreichend beackert – und billiger wär’s sicher auch. Was Kongresse betrifft, scheint das Haus ebenfalls geeignet, aber wer außer den Feldkirchern weiß das? In Wahrheit sollten schon jetzt Buchungen eingehen, denn das ganze zu bewerben, wenn das Haus schon steht, ist Nonsens. Ich weiß nicht, ob das schon passiert – ein Eventmanager, der sich um die Nutzung des Montforthauses Neu kümmert, wurde mir bislang noch nicht vorgestellt. Aber vielleicht kommt das ja noch – den Verantwortlichen würde ich raten: bald. Last but not least: Vereine. Mit Sicherheit wird es im Montforthaus Neu Säle geben, die den Ansprüchen genügen; der große Saal ist für Vereine sicher ungeeignet. Aber da die Hoffnung bekanntlich ja zuletzt stirbt, wird der ohnehin für Festivals und Kongresse meist ausgebucht sein.

Raimund Jäger raimund.jaeger@rzg.at


Donnerstag, 18. Oktober 2012

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Schulzentrum Oberau Große Begeisterung beim Tag der offenen Tür in Gisingen Es war ein Freudentag für Kinder, Pädagogen, Eltern, Großeltern und viele Vertreter der Stadt Feldkirch und des Landes Vorarlberg. Die Rede ist von der feierlichen Eröffnung des Schulzentrums Oberau in Gisingen.

Begeistertes Publikum Vizebürgermeisterin und Schulstadträtin Erika Burtscher konnte unter anderem Bürgermeister Mag. Wilfried Berchtold, Nationalrat Karlheinz Kopf, Gemeindeverbandspräsident Harald Sonderegger, Landesschulinspektorin Karin Engstler, Bezirkshauptmann Dr. Berndt Salomon, Altbürgermeister Dr. Heinz Bilz, das für die Sanierung und Erweiterung verantwortliche Architektentrio DI Dietmar Walser, DI Erwin Werle und DI Gernot Thurnher sowie eine Vielzahl an interessierten Gästen begrüßen. Die Dimension dieses Großbauprojektes verdeutlichte Baustadtrat Dr. Mathias Bitschnau: „In zwei Jahren wurde das Schulzentrum Oberau in 200.000 Arbeitsstunden saniert und erweitert. Bis zu 80 Arbeiter waren an Spitzentagen gleich-

Vizebürgermeisterin und Schulstadträtin Erika Burtscher begrüßte die Besucher.

Am 9. Oktober 2012 fand die 13. Sitzung der Stadtvertretung im Rathaus Feldkirch statt. Beschlossen wurden neben weiteren Anträgen auch Änderungen bei den Gästetaxen und der Hundeabgabe. Wer im Gemeindegebiet der Stadt Feldkirch übernachtet muss – wie in allen anderen Städten Vorarlbergs – eine Gästetaxe entrichten. Ab 1. Jänner 2013 wird diese für Erwachsene einen Euro pro Nacht und 0,50 Euro für Personen vom 14. bis 18. Lebensjahr (bei Übernachtung in den Jugendherbergen oder Campingplätzen) betragen.

Bürgermeister Mag. Wilfried Berchtold bei der Schlüsselübergabe mit den Architekten DI Dietmar Walser, DI Erwin Werle und DI Gernot Thurnher. zeitig auf der Baustelle tätig.“ Um diese eindrücklichen Zahlen verarbeiten zu können, lockerten die Kindergartenkinder das Programm mit dem „Kindergartenrap“ auf. Landesschulinspektorin Karin Engstler machte schließlich darauf aufmerksam, wie wichtig ein großzügiges Raumangebot für die Entwicklung der Kinder – aber auch für die Pädagogen – ist. Investition in die Bildung Bürgermeister Mag. Wilfried Berchtold zeichnete für die offizielle Eröffnung des Schulzentrums verantwortlich. Er betonte, dass der Schlüsselfaktor für ein zufriedenes und erfolgreiches Leben ausreichende Bildung ist. „Wenn wir 23 Millionen Euro in die Sanierung und Erweiterung des Schulzentrums Oberau investiert

Die Turnhalle des Schulzentrums Oberau bildete den perfekten Rahmen für die Eröffnungsfeierlichkeit.

haben, dann war das eine Investition in die Bildung. Dann gestalten wir eine gute Zukunft für unsere Kinder“, so Berchtold. Die Volksschulkinder bedankten sich daraufhin mit dem Lied „Schön, dass ihr heute hier seid“. Die Schlüsselübergabe des Architektentrios an Bürgermeister Berchtold sowie dessen Weitergabe an die Direktoren Gerold Zangerl (Mittelschule) und Christa Lissy-Rauch (Volksschule) sowie die Kindergartenleiterin Jasmine Nagel leiteten schließlich zur Segnung des Schulzentrums Oberau über, die der Gisinger Pfarrer Pater Thomas vornahm. Den krönenden Abschluss bildete der Schulchor Mittelschule mit dem Musiktitel „Ein fauler Hund“. Unter www.feldkirch.at sind weitere Fotos abrufbar.

Die interaktiven Tafeln, die in jeder Klasse angebracht wurden, stießen auf großes Interesse der Besucher.

Hundeabgabe Derzeit sind in Feldkirch 1.196 Hunde gemeldet, für die eine Hundeabgabe entrichtet werden muss. Ab 1. Jänner 2013 wird diese 49 Euro betragen. Von der Hundeabgabe ausgenommen sind nach Beschluss der Stadtvertretung unter anderem Wachhunde oder Blindenführerhunde sowie Rettungshunde.

Montforthaus: Vorarbeiten gestartet Die Vorarbeiten zum Abbruch und Baubeginn des Montforthauses haben gestartet. Im Bereich Johannitergasse beim „Isidörle“ wird derzeit unter anderem eine provisorische Zufahrtsrampe für die Anlieferung der Geschäfte beim Leonhardsplatz errichtet. Weiters werden verschiedenste Einbauten wie Bushaltestelle, Lichtmasten und Verkehrstafeln verlegt oder entfernt. Aus dem bestehenden Montforthaus werden die in der Auktion ersteigerten Gegenstände von den Bietern abgebaut und mitgenommen, damit grünes Licht für den Abbruch und Neubau gegeben werden kann. Die Anrainer werden um Verständnis für die Vorarbeiten und die darauffolgenden Bauarbeiten rund um das Montforthaus gebeten.

entgeltliche Einschaltung

Das großzügig sanierte und erweiterte Schulzentrum Oberau platzte vergangenen Samstag aus allen Nähten. Unzählige Kinder, Eltern, Großeltern, Pädagogen, Politiker und interessierte Feldkircherinnen und Feldkircher ließen es sich nicht nehmen, bei den Eröffnungsfeierlichkeiten und einem Tag der offenen Tür mit dabei zu sein. Begrüßt wurden die großen und kleinen Gäste vom Musikverein Gisingen sowie den Kindergartenkindern, die das passende Lied „Hallo“ zum Besten gaben.

Verordnungen wurden neu beschlossen


Donnerstag, 18. Oktober 2012

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Weinbau unter der Schattenburg Erfolgreiche Weinlese fĂźr Hobbywinzer und HelferInnen Vergangenen Donnerstag betei•’Â?Â?Ž—ȹ ÂœÂ’ÂŒÂ‘Čą Â?ݗÂ?£Ž‘—ȹ Â?›Ž’ȏ  ’••’Â?ÂŽČą Ž•Â?Ž› ——Ž—ȹ Š—ȹ Â?Ž›ȹ Weinlese am Weinberg unter Â?Ž›ȹ Œ‘ŠĴŽ—‹ž›Â?ÇŻČą Ž›Ž’Â?ÂœČą Â&#x;Â˜Â›Čą £Ž‘—ȹ Š‘›Ž—ȹ  ž›Â?ÂŽČą Â?Â’ÂŽČą ›ŠÂ?Â’Â?Â’on des Weinbaus am Feldkircher Œ‘•˜œœ‹Ž›Â?ȹ ’ŽÂ?Ž›‹Ž•Ž‹Â?ÇŻ Â’ÂŽČą Â˜Â‹Â‹Â˘Â Â’Â—ÂŁÂŽÂ›Čą Š•Â?Ž›ȹ ĂťÂŒÂ‘ÂŽÂ•Čą und Elmar MĂźller betreiben seit £Ž‘—ȹ Š‘›Ž—ȹŽ’—‹Šžȹ’—ȹŽ•Â?Â”Â’Â›ÂŒÂ‘ÇŻČą ›Ž’ȹ Š‘›ŽȹÂ?ŠžŽ›Â?ÂŽČąÂŽÂœÇ°ČąÂ‹Â’ÂœČąÂ?’Žȹ‹Ž’den ihre erste Flasche abfĂźllen ž—Â?Čą ™›§œŽ—Â?’Ž›Ž—ȹ ”˜——Â?Ž—ǯȹ –ȹ Œ‘•˜œœ‹Ž›Â?Čą ž—Â?Ž›ȹ Â?Ž›ȹ Œ‘ŠĴŽ—burg bauen sie die Reben fĂźr ihren ÇŽŒ‘ŠĴŽ—‹ž›Â?ÂŽÂ›ČƒČąÂŠÂ—ÇŻČą Â•Â•Â“Â§Â‘Â›Â•Â’ÂŒÂ‘ÂŽČąŽ’—•ŽœŽ Bereits zur Tradition geworden ist die alljährliche Lese am Wein‹Ž›Â?ÇŻČą ŽžŽ›ȹ‹ŽÂ?Ž’•’Â?Â?ÂŽÂ—ČąÂœÂ’ÂŒÂ‘ČąÂ?Š›Š—ȹ wieder fĂźnfzehn freiwillige Helfe› ——Ž—ǯȹ—Â?ÂŽÂ›ČąÂ’Â‘Â—ÂŽÂ—ČąÂŠÂžÂŒÂ‘ČąݛÂ?Ž›–Ž’œÂ?Ž›ȹ ŠÂ?ÇŻČą ’•Â?›’ŽÂ?Čą Ž›Œ‘Â?˜•Â?Ç°Čą

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Genusswanderung: Jetzt anmelden

entgeltliche Einschaltung

Der BĂźrgerservice der Stadt Feldkirch organisert am 26. Oktober eine herbstliche Wanderung. Dabei stehen in Feldkirch angebaute und erzeugte Lebens- und GeÂ—ÂžÂœÂœÂ–Â’Ä´ÂŽÂ•Čą ’–ȹ ’ĴŽ•™ž—”Â?ÇŻČą ÂžÂœČą organisatorischen GrĂźnden ist Ž’—Žȹ—–Ž•Â?ž—Â?Čą —˜Â? Ž—Â?Â’Â?Ç°Čą ‹Ž’ȹ Â?Ž›ȹ Š••Žȹ  Ž’Â?Ž›Ž—ȹ —Â?˜›–ŠÂ?Â’Â˜Â—ÂŽÂ—Čą –’Â?Â?ÂŽÂ?Ž’•Â?ȹ Ž›Â?Ž—ǯ Vom Bahnhof Feldkirch fĂźhrt der Weg zuerst zu den Schrebergärten und von dort zum Weingarten unÂ?Ž›‘Š•‹ȹÂ?Ž›ȹŒ‘ŠĴŽ—‹ž›Â?ÇŻČąÂŠÂŒÂ‘ČąÂŽÂ’nem Abstecher in den Garten des Kapuzinerklosters geht es weiter ݋Ž›ȹ Â?Ž—ȹ ›Â?ŽľŽ—‹Ž›Â?Čą Â—ÂŠÂŒÂ‘Čą Â’ČŹ singen zum Hof der Biobäuerin Â˜Â—Â“ÂŠČą ‘›—Žǯȹ ˜›Â?Čą  ’›Â?Čą Â?Â’ÂŽČą Š—derung mit einer wärmenden ĂťÂ›Â‹Â’ÂœÂœÂžÂ™Â™ÂŽČąÂŠÂžÂœÂ”Â•Â’Â—Â?Ž—ǯ Heimische Produkte kosten Entlang der Wanderung erfahren die TeilnehmerInnen alles Wissenswerte Ăźber Honig, Wein, Most, Käse und GemĂźse und dĂźrÂ?Ž—ȹÂ?Â’ÂŽÂœÂŽČąÂŠÂžÂŒÂ‘ČąÂ”Â˜ÂœÂ?Ž—ǯ

ÂŠÂœČą ›˜Â?›Š––ȹ ž—Â?Čą Â?Â’ÂŽČą Š—Â?Ž›route wurden so ausgewählt, dass auch Familien daran teilnehmen ”ã——Ž—ǯȹ ݛȹ Ž’—Ž—ȹ ’—Â?Ž› ŠÂ?Ž—ȹ ist der Weg nicht geeignet, da er £ž–ȹŽ’•ȹ݋Ž›ȹ›Ž™™Ž—ȹÂ?ݑ›Â?ÇŻČą Anmeldungen fĂźr die Genusswanderung werden vom BĂźrgerservice des Rathauses Feldkirch entweder telefonisch, unter der ž––Ž›ȹ Ĺ™Ĺ–ĹšČŹĹ—Ĺ˜Ĺ™ĹšÇ°Čą ™Ž›ȹ ČŹŠ’•ȹ Š—ȹ ‹žŽ›Â?Ž›œŽ›Â&#x;Â’ÂŒÂŽČ“Â?Ž•Â?Â”Â’Â›ÂŒÂ‘ÇŻÂŠÂ?Čą ˜Â?Ž›ȹ Â™ÂŽÂ›ÂœĂŁÂ—Â•Â’ÂŒÂ‘Čą Ž—Â?Â?ÂŽÂ?Ž—Â?ÂŽÂ—Â˜Â–Â–ÂŽÂ—ÇŻČą Anmeldeschluss ist Freitag, der Ĺ—Ĺ&#x;ÇŻČą”Â?Â˜Â‹ÂŽÂ›ÇŻ

Â–ČąĹ˜ĹœÇŻČą”Â?Â˜Â‹ÂŽÂ›ČąÄ™Â—Â?ÂŽÂ?ȹŽ’—Žȹ Ž—žœœ Š—Â?Ž›ž—Â?ČąÂ?ÂžÂ›ÂŒÂ‘ČąŽ•Â?Â”Â’Â›ÂŒÂ‘ČąÂœÂ?ŠĴǯ

ݛÂ?Ž›–Ž’œÂ?Ž›ȹ ŠÂ?ÇŻČą Ž›Œ‘Â?˜•Â?Čą –’Â?Čą Â?Ž—ȹ̎’đ’Â?Ž—ȹ Ž•Â?Ž› ——Ž—ǯ

ÂžÂŒÂ‘Čą Â?Ž—ȹ ݗÂ?ÂœÂ?Ž—ȹ ‹Ž›Ž’Â?ÂŽÂ?ÂŽČą Â?Â’ÂŽČą Weinlese sichtlich Freude.

Diese beiden Herren genossen die ›‹Ž’Â?ČąÂ‹ÂŽÂ’ČąÂ‘ÂŽÂ›Â›Â•Â’ÂŒÂ‘ÂŽÂ–ČąŽĴŽ›ǯ

•–Š›ȹݕ•Ž›ȹž—Â?ČąŠ•Â?Ž›ȹĂťÂŒÂ‘ÂŽÂ•ČąÂ™Â›Â§ÂœÂŽÂ—Â?Â’ÂŽÂ›ÂŽÂ—ČąÂœÂ?Â˜Â•ÂŁČąÂ?Â’ÂŽČą›—Â?ÂŽČąÂ?ÂŽÂœČąŠÂ?ÂŽÂœÇŻ

Heizkostenzuschuss ab sofort beantragen Bis zum 8. Februar 2013 kĂśnnen ÂŽÂ’Â—Â”Â˜Â–Â–ÂŽÂ—ÂœÂœÂŒÂ‘Â ÂŠÂŒÂ‘ÂŽČą Šžœ‘Š•te beim BĂźrgerservice im Rathaus der Stadt Feldkirch einen Heizkostenzuschuss beantragen. Â’ÂŽČą —Ž›Â?’Ž”˜œÂ?Ž—ȹ œ’—Â?Čą Â?ݛȹ Â&#x;’Ž•Žȹ einkommensschwache HaushalÂ?ÂŽČą Ž’—Žȹ Â?Â›Â˜Ä‘ÂŽČą ݛÂ?ÂŽÇŻČąÂžÂœČą Â?Â’ÂŽÂœÂŽÂ–Čą Grund gewährt das Land Vorarlberg auch heuer wieder einen einmaligen Heizkostenzuschuss Â?ݛȹ Â?Â’ÂŽČą ”˜––Ž—Â?ÂŽČą ÂŽÂ’ÂŁÂ™ÂŽÂ›Â’Â˜Â?ÂŽÇŻČą Â’ÂŽÂœÂŽÂ›ČąÂžÂœÂŒÂ‘ÂžÂœÂœČąÂ’Â—Čą 㑎ȹÂ&#x;Â˜Â—ČąĹ˜Ĺ›Ĺ–Čą Euro stellt eine rasche und unbĂźÂ›Â˜Â”Â›ÂŠÂ?Â’ÂœÂŒÂ‘ÂŽČą ’•Â?ÂŽČąÂ?Š›ǯȹ ݛȹŽ’—ŽȹŽ›ŽŒ‘—ž—Â?ČąÂ Â’ÂŒÂ‘Â?Â’Â? FĂźr die Berechnung des Heizkostenzuschusses werden die Einkommensunterlagen (Lohn-/Ge‘Š•Â?ÂœÂŁÂŽÄ´ÂŽÂ•Ç°Čą Ž—œ’˜—œ‹ŽœŒ‘Ž’Â?Ç°Čą ÂŽÂ&#x;Â?ÇŻČą Alimente-Bescheid, Wohnbeihilfe) ‹Ž—ãÂ?Â’Â?Â?ÇŻČą Â’ÂŽÂœÂŽČą —Â?Ž›•ŠÂ?Ž—ȹ Â–ĂťÂœsen dem BĂźrgerservice vorgelegt  Ž›Â?Ž—ǯȹÂ’ÂŽÂœÂŽÂœČąÂ’ÂœÂ?ČąÂ&#x;Â˜Â—Čą˜—Â?ŠÂ?ČąÂ‹Â’ÂœČą ˜——Ž›œÂ?ŠÂ?Čą Â&#x;Â˜Â—Čą Ĺ?ǯřŖȹ ‘›ȹ Â‹Â’ÂœČą Ĺ—Ĺ?Čą ‘›ȹž—Â?ȹŠ–ȹ›Ž’Â?ŠÂ?ČąÂ&#x;Â˜Â—ČąĹ?ǯřŖȹ‘›ȹ Â‹Â’ÂœČąĹ—ĹœČą‘›ȹÂ?ž›Œ‘Â?Ž‘Ž—Â?ČąÂ?Žã엎Â?ÇŻ

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Heizkostenzuschuss Beantragung: Â‹Â’ÂœČą Şǯȹ Ž‹›žŠ›ȹ Ĺ˜Ĺ–Ĺ—Ĺ™ČąÂ‹ÂŽÂ’Â–ČąݛÂ?Ž›œŽ›Â&#x;’ŒŽ Â’Ä´ÂŽČą –’Â?‹›’—Â?Ž—ǹ Einkommensunterlagen (Lohn-/Ge‘Š•Â?ÂœÂŁÂŽÄ´ÂŽÂ•Ç°Čą Ž—œ’˜—œ‹ŽœŒ‘Ž’Â?Ç°Čą ˜‘—‹Ž’‘’•Â?ŽȹŽÂ?ÂŒÇŻÇź


Donnerstag, 18. Oktober 2012

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Nein zu GrundbuchgebĂźhrenerhĂśhung FPĂ– lehnt neue Erbschafts- und Schenkungssteuer durch die HintertĂźr ab „ÖVP-Justizministerin Karl will unter dem Vorwand eines Erkenntnisses des Verfassungsgerichtshofs eine WiedereinfĂźhrung der Erbschafts- und Schenkungssteuer durch die HintertĂźr durchdrĂźcken. Dazu kommt von unserer Seite ein entschiedenes NEIN“, reagiert der Vorarlberger Nationalratsabgeordnete und FPĂ–Wirtschaftssprecher im Parlament, NAbg. Bernhard Themessl, auf die Pläne der Justizministerin.

Eine neuerliche Belastung wĂźrde das bereits volle Fass zum Ăœberlaufen bringen“

„Wir sind mit der Abgabenbelastung in Ă–sterreich ohnehin am Plafond angelangt, die jetzt vorgesehene Ă„nderung bei der GrundbucheintragungsgebĂźhr wĂźrde eine neuerliche Belastung des Mittelstandes bedeuten und das ohnehin bereits volle Fass zum Ăœberlaufen bringen. Nicht nur die um ein Vielfaches hĂśheren GebĂźhren, sondern auch die damit verbundenen Gutachten zur Ermittlung des Verkehrswertes wĂźrden die Kosten bei Schenkungen und Erbschaften um mehrere tausend Euro in die HĂśhe schnellen lassen“, warnt Themessl. „Ich erwarte mir von der Bun-

desregierung, dass die vom Verfassungsgerichtshof eingemahnte ‚Reparatur’ der GrundbucheintragungsgebĂźhr nicht in einer neuerlichen Geldbeschaffungsaktion endet. Verfassungskonformität bedeutet schlieĂ&#x;lich nicht automatisch eine ErhĂśhung der GebĂźhren, das sollte sich die Regierung auch einmal vor Augen fĂźhren. Anstatt jede Gelegenheit zu Steuer- und GebĂźhrenerhĂśhungen zu nutzen, sollte die Bundesregierung endlich die anstehenden Reformen zur ausgabenseitigen Sanierung des maroden Staatshaushalts in Angriff nehmen“, betont der FPĂ–-Wirtschaftssprecher abschlieĂ&#x;end. (pr)

FPĂ–-NAbg. Bernhard Themessl

Korruptionsausschuss abgewĂźrgt Gabriela Moser von den GrĂźnen: „Macht braucht Kontrolle!“ im Vorarlberger Landtag“, lautet die Schlussfolgerung der grĂźnen Abgeordneten. „Kontrolle von Gnaden der Mehrheit ist eine VerhĂśhnung der Demokratie.“

In Wien und Bregenz: Das Untersuchungsrecht muss Minderheitenrecht werden. Die Bilanz der grĂźnen Nationalratsabgeordneten Gabriela Moser zum Korruptionsuntersuchungsausschuss, den sie fast ein Jahr lang leitete, ist gemischt.

„Erst wenn die Einsetzung von Ausschßssen und die Durchfßhrung der Untersuchung nicht mehr vom Wohlwollen der Regierungsmehrheiten abhängig ist, kÜnnen Kontrolle und Aufklärung ZLUNOLFK VWDWWÀQGHQ´ VR 0RVHU „Wer dies – wie die Regierungsparteien im Bund und die ÖVP

„Einerseits sind eine Reihe von Bestimmungen geschärft worden: im Medientransparenz-, Lobbyisten- und Parteiengesetz sowie im Antikorruptionsstrafrecht“, so Moser. „Stichworte: Regierungsinserate, AnfĂźtterungsverbot, Offenlegung von Lobbybindungen.“

„Der Ausschuss hat das Bewusstsein der Ă–ffentlichkeit fĂźr Korruptionsverdacht geschärft“, ist Moser Ăźberzeugt. „Die Urteile in Klagenfurt – etwa im Falle des ehemaligen Ă–VP-Obmann Mar-

NR-Abg. Gabriela Moser Vorsitzende des Korruptionsuntersuchungsausschusses vom 28. Oktober 2011 bis zum 18. September 2012

„Macht braucht Kontrolle.“ tinz – geben Anlass zur Hoffnung, dass die Justiz ihre Gangart bei Machtmissbrauch und Misswirtschaft ändert.“ „Unterm Strich gibt es eine ganz klare Forderung: Das Untersuchungsrecht muss Minderheitsrecht werden – im Nationalrat wie

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„Andererseits ist der Ausschuss von der Regierungsmehrheit abgewĂźrgt worden, bevor er Licht ins Dunkel der Inseratenaffäre bringen konnte“, bedauert die Abgeordnete. „Der Verdacht, dass sich die Regierungsparteien systematisch eine positive Medienberichterstattung erkauft haben, ist jedoch keineswegs vom Tisch.“

mit ihrer absoluten Mehrheit imLande – verweigert, schĂźrt Politikverdrossenheit und untergräbt das Vertrauen der Menschen in staatliche Institutionen. Wer Korruption hinnimmt, ist selbst ein Teil davon. Wer Kontrolle verweigert, verweigert Demokratie.“ (pr)


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SPÖ-Feldkirch und Parteifreie Das rote Sitzungsprotokoll Am 9. Oktober wurde im Feldkircher Rathaus die jüngste Stadtvertretungssitzung abgehalten, in deren Rahmen insgesamt 13 Tagesordnungspunkte zur Behandlung anstanden.

dieses Jahres initiierte Umbenennung der „Luegerstraße“ hatte zur Einsetzung einer Arbeitsgruppe geführt. Diese hat sich in der Zwischenzeit in mehreren Sitzungen mit den Feldkircher Straßennamen befasst und als Ergebnis der Stadtvertretung einen Abschlussbericht mit Empfehlungen präsentiert. Die rote Stadtvertretungsfraktion bedankte sich für die konstruktive Zusammenarbeit in der Arbeitsgruppe und erklärte, mit dem vorliegenden Ergebnis sehr zufrieden zu sein. Es mögen die gelungenen Bemühungen möglichst rasch umgesetzt werden.

Bezahlte Anzeige des Grünen Parlamentsklubs

In der öffentlichen Fragestunde zu Beginn der Sitzung erkundigte sich ein Bürger, ob aufgrund der von der Stadt geplanten Großinvestitionen, wie z.B. des Neubaus des Montforthauses, nicht mit gröberen Einsparungen bzw. Einschnitten im Bereich des öffentlichen Stadtbusbetriebs gerechnet werden müsse. Die Antwort des Bürgermeisters, dass dem nicht so sei, wurde vom Fragesteller mit großer Erleichterung zur Kenntnis genommen. Dazu ist anzumerken, dass sich die SPÖ-Stadtvertretungsfraktion schon mehrfach für den bedarfsgerechten Ausbau des städtischen Busnetzes ausgesprochen und diesbezüglich auch konkrete Anträge gestellt hat. Die von den Grünen im Mai

Die SPÖ-Stadtvertretungsfraktion erinnerte zum Neubau des Montforthauses an die von ihr gestellten Abänderungsanträge. Zum erörterten Tätigkeitsbericht und Jahresabschluss 2011 der Senioren-Betreuung Feldkirch GmbH stellte SPÖ-Stadtvertreterin Frau Dr. Brigitte Baschny mehrere Fragen, deren direkte Beantwortung durch den zuständigen Stadtrat leider nicht zur vollständigen Aufklärung über die im Bericht erwähnte mögliche Erhöhung der Einstufung im Bereich des Pflegegeldes führte. Aus diesem Grund wurde die Kenntnisnahme des Tätigkeitsberichts von zwei Vertretern der Fraktion SPÖ-Feldkirch und Parteifreie abgelehnt. Was den 1. Nachtragsvoranschlag für das Jahr 2012 anbelangt, erinnerte Mag. Thomas Spöttl daran, dass die Stadtvertreter seiner Fraktion, wie im Übrigen auch die anderen Oppositionsfraktionen, im Dezember 2011 dem Voranschlag 2012 nicht zugestimmt hatten. Als Konsequenz daraus würde seine Fraktion dem 1. Nachtragsvoranschlag auch nicht zustimmen, obwohl die darin präsentierten Zahlen in Bezug auf den ursprünglichen Voranschlag 2012 sicher richtig, plausibel und nachvollziehbar seien. Unter Tagesordnungspunkt 10. ging es schließlich um Beschlüsse zum Bau des Montforthauses Neu. Nachdem Fachleute vor Jahren das Montforthaus für dringend renovierungsbedürftig erklärt und die Kosten eines Umbaus nicht wesentlich niedriger eingeschätzt hatten, als jene für eine Neuerrichtung am selben Standort, hat sich dereinst auch die SPÖ-Feldkirch im Rahmen eines einstimmigen Stadtvertretungsbeschlusses für den als wirtschaftlich wesentlich sinnvoller eingestuften Neubau des Montforthauses ausgesprochen. Dazu erklärten die Vertreter der SPÖFraktion in der jüngsten Stadtvertretungssitzung ausdrücklich nochmals, sich weiterhin zu dem früheren Grundsatzbeschluss zu bekennen. Als Mitglied der Feld-

kircher Stadtvertretung versteht es die SPÖ-Fraktion aber auch als ihre politische Pflicht, im Rahmen der Finanzkraft der Stadt auf ein sozial ausgewogenes Budget und einen möglichst schonenden Umgang mit den zur Verfügung stehenden Steuermitteln zu achten. Die Liste SPÖFeldkirch und Parteifreie will es im Sinn ihres Arbeitsprogramms ganz generell nicht verantworten, dass durch die Realisierung von Großprojekten das Stadtbudget derart belastet wird, dass die finanziellen Gestaltungsmöglichkeiten für Jahre stark eingeschränkt sind, und die Stadt z.B. im Sozialbereich sowie in anderen wichtigen Bereichen bei eigentlich sinnvollen oder gar notwendigen Ausgaben sparen muss. Aus diesem Grund hatte die SPÖListe in früheren Stadtvertretungssitzungen als Ergebnis intensiver interner Diskussionen den Abänderungsantrag gestellt, auf das öffentliche Dachterrassencafe beim Montforthaus Neu zu verzichten und noch im laufenden Planungsprozess das Kostenziel für die Realisierung des Gesamtprojekts in hochwertiger Ausführungsqualität auf den Zeitpunkt der Fertigstellung verbindlich zu limitieren. Dieser Antrag hatte jedoch bei den anderen Stadtvertretungsfraktionen keine Unterstützung gefunden. Nachdem das Projekt im Lauf des Planungsverfahrens nach Ansicht der SPÖ-Stadtvertreter immer extravaganter und dadurch teurer geworden ist, stimmten schließlich zwei Vertreter der Fraktion SPÖFeldkirch und Parteifreie dem konkreten Neubauprojekt nicht zu. Gegen Ende der Sitzung wurde noch die von SPÖ-Stadtvertreterin Dr. Brigitte Baschny schriftlich eingebrachte Anfrage nach dem in Zukunft zu erwartenden Niveau der Betreuung der öffentlichen Grünanlagen beantwortet. Und abschließend stellte Fraktionsvorsitzender Mag. Thomas Spöttl im Hinblick auf die im Jänner 2013 stattfindende Volksbefragung zum Thema Wehrpflicht die Anfrage, wie viele Zivildiener die Stadt Feldkirch durchschnittlich beschäftige und ob es diesbezüglich keinerlei Vorbehalte gebe, da es sich beim verpflichtenden Zivildienst letztendlich um Zwangsarbeit, nämlich in der konkreten Form faktisch um diskriminierende Zwangsarbeit handle. (pr)


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Keine Erhöhungen durch Hintertür Steuern: Konsequente Haltung des Landes bei Grundbuchgebührennovelle zeigt Wirkung Der Verfassungsgerichtshof hat im Jahr 2011 entschieden, dass die derzeit gültige Bemessung der Grundbucheintragungsgebühr bei Erbschaften und Schenkungen verfassungswidrig ist.

Interessensgruppen geteilt. Wallner: „Die konsequente Haltung des Landes trägt Früchte. Wir hören von Seiten des Bundes, dass man bereit ist, an einer besseren Lösung zu arbeiten.“

„Dass es aufgrund des Urteils zu einer Reform kommen muss, ist klar“, betonen Landeshauptmann Markus Wallner und ÖVPKlubobmann Roland Frühstück unisono. „Aber es muss an einer Neuregelung gearbeitet werden, die in Summe einnahmenneutral ist bzw. für die Bürgerinnen und Bürger nicht teurer wird.“ Vorarlbergs frühzeitige Reaktion auf die Pläne des Bundes werde nun auch von anderen Bundesländern und gewichtigen

Insbesondere die potenzielle Belastung von Familien, so Frühstück, komme nicht in Frage! Das käme einer Wiedereinführung der Erbschafts- und Schenkungssteuer durch die Hintertür gleich. „Wir müssen dafür Sorge tragen, dass die Übertragung von Wohnraum innerhalb von Familien leistbar bleibt und unkompliziert möglich ist.“ Die im aktuellen Entwurf dafür enthaltenen Kriterien seien viel zu eng gefasst und könnten nur in wenigen Fällen er-

ÖVP-Klubchef Roland Frühstück (li) und Landeshauptmann Markus Wallner. füllt werden. Der Landeshauptmann ist aber zuversichtlich, dass die vorhandenen Druckpunkte bis zur Beschlussfassung entschärft werden können. „Wir werden jedenfalls

alle Möglichkeiten ausschöpfen, um eine Belastung der Bevölkerung zu verhindern.“ Dazu gehört auch das Einbringen eines entsprechenden Landtagsantrags, so Frühstück abschießend. (pr)

Streichelzoo und Kunsthandwerk Freie Montessori Schule Altach lädt am kommenden Wochenende zum Basar Auf zu Zauberwerkstatt, hausgemachten Köstlichkeiten und kreativem Handwerk. Der Basar der Freien Montessori Schule Altach, am 20. und 21. Oktober 2012, ist jedes Jahr ein Erlebnis für die ganze Familie.

nationalem ist alles hausgemacht. Dabei wird bewusst auf das Verwenden von Ländle- und Bioprodukten wertgelegt. Für musikalische Umrahmung sorgt heuer eine lebende Jukebox: Harry Weber, allseits bekannter Sänger der Souljackers, erfüllt Musikwünsche! Und zum Abschluss gibt es hausgemachte Bäckereien im Basarcafe.

„Wenn ich an meinen ersten Basarbesuch zurückdenke, kommen mir die ganz besondere Atmosphäre und das vielseitige Angebot in Erinnerung. Man fühlt sich gleich willkommen. Die gebündelte Kreativität zeigt sich in der optischen Gestaltung des Basars mit seiner wunderbaren Dekoration und in den kunsthandwerklichen Produkten,“ so die Eindrücke einer treuen Besucherin des Basars. Kreative Aktivitäten Zwei Tage lang bietet die Freie Montessori Schule Altach für jede Altersgruppe sinnvolle und kreative Aktivitäten. Unter dem Motto Willkommen in der Zauberwerkstatt entführen Jongleure, Artisten und Zauberer die Besucher in die Welt der Magie. Die Kinder werden von tollen Zaubertricks, spannenden Märchen und leckerem Zaubertrank (gebraut am offenen

Der Streichelzoo ist eines von vielen Highlights beim Montessori-Basar Feuer) zu kreativen Spielen inspiriert. Gemeinsam basteln sie Zauberumhänge und kreieren Magierkugeln. Der beliebte Wasserkanal mit Schleuse lädt auch heuer wieder ein, die selbst gezimmerten Boote auf große Fahrt zu schicken. Abgerundet wird das Kinderprogramm vom traditionellen Kerzenziehen, der Kranfahrt und dem Streichelzoo. Neben dem Kinder-

programm locken die VerkaufsVWlQGHPLWÁRULVWLVFKHU+DQGZHUNVkunst, Strick- und Häkelmützen, wunderschön gedrechselte Schalen aus heimischem Holz, dem %FKHUXQG6SLHOHÁRKPDUNWXQG vielem mehr. Auch kulinarisch hat dieser Basar alles zu bieten, was das Herz begehrt: Vom Snack bis zum vollständigen Mittagessen, von Bodenständigem bis zu Inter-

Freie Anreise mit „Öffis“ Auch ein Blick hinter die Kulissen der Freien Montessori Schule ist möglich. Zwei Schulklassen sind für Informationen geöffnet. Schüler, Lehrpersonen und Eltern geben Einblick in Montessoripädagogik und vielfältigen Schulalltag. Die FMS Altach ist eine Schule für Kindern von 6-14 Jahren, die von Schülern (gesamt 165) aus ganz Vorarlberg und Umgebung besucht wird. Die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist gratis! (Fahrschein als Download auf www.freie-montessoir-schule.at) Samstag, 20. Oktober 2012: 10 – 18 Uhr, Sonntag, 21. Oktober 2012: 10 – 17 Uhr; Ort: Montessorischule Altach, Enderstrasse 1/ Huberareal (bei Kirche), Altach


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Neue Familienbund-Landessekretärin: Annika Marte ist die neue

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Landessekretärin des Vorarlberger Familienbundes. Die 1979 geborene Bregenzerin bringt internationales Flair in den Familienbund Vorarlbergs. War sie doch 19992000 als Au-pair in Neuseeland tätig und bringt neben dieser Erfahrung auch eine profunde Wirtschaftliche Ausbildung sowie top-Referenzen in Sachen Projektmanagement und Organisation ein. Annika Marte (l.) ist verheiratet und hat zwei Kinder. Die Vorsitzendes des Vorarlberger Familienbundes, Veronika Marte (r.), ist stolz darauf eine solche Fachkraft für den Familienbund bekommen zu haben. Wir freuen uns mit ihr und sind schon sehr gespannt auf die neuen Projekte, die da im Ländle ins Haus stehen!“gratuliert der Präsident des Österreichischen Familienbundes, Labg. Mag. Bernhard Baier, zur neuen Mitarbeiterin. (rj)

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HĂśrt‌ HĂśrt‌ Zum letzten Mal präsentierte Dietmar Wanko vergangene Woche seine „alte“ (ein fast vĂśllig neues Update wird folgen) Ausstellung GraďŹ tti vergangene Woche im Rankweiler rathaus. Neben Ausstellung und Multivisionsshow wurde diesmal von Wanko und der „Offenen Jugendarbeit Rankweil“ zudem ein Live-Workshop veranstaltet. Ă…*UDĂ€WWL-DP´QDQQWHVLFKGDV3URMHNWGDVGHUVHOEVWHUQDQQWHĂ…NOHLQH /DQGIRWRJUDI´ GHU QLFKW QXU I UGLHVHV3URMHNWIDVWDOOH/lQGHU GHU:HOWEHUHLVWHGLH&R3URGXNWLRQ PLW GHU Ă…Offenen Jugendarbeit Rankweil´ Dietmar Wanko IRWRJUDĂ€HUWHGLHMXQJHQ/HXWHEHL LKUHU$UEHLWXQGVWHOOWHGLHVH)RWRV VHLQHU HLJHQWOLFKHQ 0XOWLYLVLRQVVKRZ YRUDXV ZDV -XJHQGUHIHUHQW Claudio HerburgerIUHXWHXQGGLH -XJHQGOLFKHQ PLW HLQHU %UHDN GDQFH(LQODJHYRU2UWJDUQLHUWHQ

Rankweil machte bei Å*UDÀWWL´DNWLYPLW

BĂźrgermeister Martin Summer und GraďŹ tti-Kreator Dietmar Wanko.

Armin Wille fungierte einmal nicht als Kunstvermittler, sondern als Koch.

GraďŹ tti ist ein LebensgefĂźhl - ein gutes, wie die jungen Damen beweisen.

Neue Shows 2012 Å(UVWPDOVNDPHQPHKU-XJHQGOLFK DOV(UZDFKVHQH]XU6KRZ´IUHXWH VLFK :DQNR XQG DXFK GHU 5DQNZHLOHU % UJHUPHLVWHU Martin Summer ZDU EHL VHLQHU 9HUQLVVDJHUHGH lKQOLFKHU 0HLQXQJ Å*UDÀWWLLVW-XJHQGNXOWXUSURYR]LHUHQ VFKUHLHQ QDFK 9HUlQGHUXQJ VLQG /HEHQVJHI KOH´ PHLQWH GDV 2EHUKDXSW GHU 0DUNWJHPHLQGH 8QWHU GHQ VWDXQHQGHQ *lVWHQ DXFK GHU HKHPDOLJH 9L]H%JP XQG Å1HW] I U .LQGHU´9RUVWDQG Franz Abbrderis, Armin Wille 0DVWHUPLQGQLFKWQXUGHVÅ$OWHQ.LQRV´ GHU VHLQH .RFKN QVWH XQWHU %HZHLVVWHOOWH*UPHLQGHUDWHelmut Jenny,GHUDXFKGLH*lVWHEHJU ‰WH 0DNHWLQJODG\ Rebecca Frick, Luggi Knobel XQG Manfred Gächter YRP )RWRFOXE )HOGNLUFK Elke Schneider, Andrea Eberle, Luise Felder XQG YLHOH PHKU 1DFK HLQHU :LQWHUSDXVH ZLUG :DQNRHLQH]XQHXH*UDÀWWL 6KRZHUVWHOOHQUHLWHHUGRFKPLWWOHUZHLOHXQWHUDQGHUHPQDFK/RQGRQ /LYHUSRRO %ULJKWRQ = ULFK %XGDSHVW :LHQ XQG 3UDJ XP QHXH 0RWLYH ]X ÀQGHQ GLH GHU 8QHUP GOLFKHQHEHQVHLQHU6KRZ DXFK LQ VHLQHP  XQG OHW]WHQ %LOGEDQGLQ]ZHL-DKUHQ]XYHU|IIHQWOLFKHQJHGHQNW UM


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Unter der Schattenburg

Sporttänzer „eröffneten“ Oberau Großes Lob von allen Seiten erntete der TSC Swing & Dance Feldkirch als Veranstalter der Österreichischen Meisterschaft für AmateurPaare über 30, die unlängst als Debutveranstaltung in der neuen Sporthalle im Schulzentrum Oberau stattfand. Unter den rund 500 Tänzern, die an dem Turnier teilnahmen, konnten auch zahlreiche Vorarlberger Paare Medaillen „ertanzen“. Von Raimund Jäger

Haussammlung der Stadtmusik Feldkirch.

Am kommenden Samstag, den 20. Oktober 2012, möchten die Musikantinnen und Musikanten der Stadtmusik Feldkirch Sie zu Hause besuchen und um eine Spende bitten. Die musikalische Ausbildung unserer Jungmusikanten, der Kauf und die Reparatur von Instrumenten, der Erwerb von neuem Notenmaterial sowie die Neuanschaffung und Instandhaltung der Trachten sind mit hohen Kosten verbunden und belasten unser Budget enorm. Wir sind auf die Mithilfe der Feldkircher Bevölkerung angewiesen und möchten uns schon jetzt für Ihre finanzielle Unterstützung bedanken. Ihre Stadtmusik Feldkirch

Die - übrigens sehr sportiven Meisterschaften in klassischen und lateinamerikanischen Tänzen werden alternierend in den Bundesländern ausgetragen. Für Vorarlberg übernahm der TSC Swing & Dance Feldkirch die Organisati-

on dieser Grßveranstaltung. „Tanzen ist eine Sportart, wenn es den Teilnehmern auch sichtlich Vergnügen bereitet“, freut sich Angelika Geuze vom TSC Swing & Dance, der sich diesen Top-Event rund 15.000 Euro kosten ließ. Die neue Halle erwies sich als ideal und lockte viele hundert Zuschauer an, die ihr Kommen nicht zu bereuen brauchten: Neben dem farbenprächtigen Spektakel konnte auch über Vorarlberger Goldmedaillen gejubelt werden: DerPräsident des Tanzsport-Landesfachverband: Franz Steinbichler und Gattin Ria ertanzten zwei ersten Plätze, aber auch Eugen und Barbara Kathan sowie die beim TSC Swing & Dance tanzenden Kurt und Evelyn Summer gewannen ihre Kategorien. In Summe gesehen ein Erfolg für den boomenden Tanzsports und den TSC Swing & Dance Feldkirch.

Hermann Götz (Präsident Österreichischer Tanzsportverband), Co-Veranstalterin Angelika Geuze sowie SR und „Pokalübergeber“ Wolfgang Matt (v.l.)

Die Österreichischen Tanzmeisterschaft 30+ - ein farbenprächtiges Spektakel.

Auch Vorarlberger Paare...

...fanden sich auf dem Podest.


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Kurse buchen: Chancen steigern AK-Bildungscenter bietet attraktive Weiterbildung im Herbstprogramm Solide Aus- und Weiterbildung ist nach wie vor das beste Kapital fßr das beruiche Weiterkommen. Wer Bildungsangebote nutzt, steigert unwillkßrlich seine Chancen am Arbeitsmarkt.

Attraktives Herbstprogramm 'DV+HUEVWSURJUDPPELHWHWQHEHQ GHQ EHZlKUWHQ 6HPLQDUHQ HLQLJH neue und attraktive Angebote. So ÀQGHQ VLFK KLHU .XUVH ZLH ]XP %HLVSLHO $GYDQFHG/HKUJlQJH LP 2IÀFH%HUHLFK ' 0RGHOOOLHUHQ PLW *RRJOH 6NHWFK8S 2IÀFH I UV % UR 5XVVLVFK I U 6FKLOHKUHU

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Weiterbilden und weiter kommen mit den Kursen der Arbeiterkammer. LQQHQ %XVLQHVV %DVLFV 'LH 6SUDFKH GHLQHV .|USHUV ,KUH 6WLPPH DOV ,QVWUXPHQW GHV (UIROJV 'LH 0DFKW GHV :RUWHV :HU IUDJW GHU IÂ KUW gIIHQWOLFKNHLWVDUEHLW GLH DQNRPPW XQG 3URIHVVLRQHOOH %LODQ]DQDO\VH SU

INFO

Informieren Sie sich Ăźber das aktuelle Angebot des AK-Bildungscenters im aktuellen MEMO oder unter www.bildungscenter.at.

Singin´ in the Rain Musikgymnasium Feldkirch präsentiert sein zehntes Herbstmusical Am Dienstag, dem 23.10.2012 um 19.30 Uhr Ăśffnet das Musikgymnasium SchillerstraĂ&#x;e Feldkirch mit ‚Singin’ in the Rain’ im PfĂśrtnerhaus Feldkirch bereits zum zehnten Mal den Vorhang fĂźr seine jährliche Musicalproduktion.

Ende einerÄra 'DV 0XVLFDO VHW]W LQ IUHLHU %HDUEHLWXQJ GHV 2ULJLQDOV PLW *HQH .HOO\ GDV 6WXPPÀOPSDDU -RKQ XQG 7LQD LQ 6]HQH GDV PLW GHP $XINRPPHQ GHV 7RQÀOPV QLFKW QXUHLQHbUDVRQGHUQDXFKGLHHLJHQH.DUULHUH]X(QGHJHKHQVLHKW 'LH PXVLNDOLVFKH .RP|GLH I KUW GLUHNW KLQHLQ LQ GDV :XQGHU GHU

Auch das zehnte Musikal des Musikgymnasiums verspricht bunt zu werden. /LHEHVRZLHLQHLQHWXUEXOHQWH=HLW JUR‰HU 8PEU FKH LQ GHU VLFK N QVWOHULVFKHV7DOHQWXQGJQDGHQORVHV%XVLQHVVEHJHJQHQ'DV0XVLNJ\PQDVLXP 6FKLOOHUVWUD‰H LVW HLQH YRQ QXU VHFKV GHUDUWLJHQ 6FKXOIRUPHQ LQ JDQ] gVWHUUHLFK (V VWHKW MXQJHQ 0XVLNHUQ RIIHQ GLHDXILKUHQ,QVWUXPHQWHQEHUHLWV HLQ KRKHV .|QQHQ HUUHLFKW KDEHQ XQGLKUHPXVLNDOLVFKH$XVELOGXQJ JH]LHOWIRUWI KUHQVRZLHJOHLFK]HLWLJ HLQH YROOZHUWLJH 0DWXUD DEOH-

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Dürfen die das „Tangenten“ im Saumarkt widmen sich am Im Rahmen der Reihe „Tangenten“ setzt man sich im Theater am Saumarkt am kommenden und nächsten Wochenende mit der „Political Correctness“ auseinander. „Dürfen die das denn?“ fragt der Falter und meint damit die Herren Mathias Dusini, Kunstkritiker, und Thomas Edlinger, freier Kulturjournalist bei FM4 und Der Standard. Anhand zahlreicher Fallbeispiele aus Politik, Kunst und Kultur analysieren sie nämlich die aktuellen Ambivalenzen, alten und neuen Gegner und teils unvermuteten Komplizenschaften der vielbeschworenen Political Correctness. Sie nennen sie eine Kulturrevolution, eine Revolution, die ganz leise und ohne Anführer die Mitte der Gesellschaft erobert und einen allgegenwärtigen Zeitgenossen zum Subjekt hat: das Opfer. Ein „schwuler“ Außenminister in Deutschland und ein „schwarzer“ US-Präsident repräsentieren nicht nur Staatsmacht, sondern, laut Autoren, zugleich einen Etappensieg der „Gutmenschen“. Dusini und Edlinger amü-sieren sich über die

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„Unser Markt“ italienisch. Von 18. bis 20. Oktober sind unsere Freunde aus Italien jeweils von 9 bis 19 Uhr am Sparkassenplatz und vor dem Palais Liechtenstein zu Gast in Feldkirch. Die Produkte sind vielseitig und kommen direkt vom Erzeuger aus Italien. Für Südtirol-Liebhaber gibt es passend zu Jahreszeit Kastanien, Speck, Schüttelbrot und ein Gläschen Rotwein – Törggelen. Für den Markt gilt allgemein das Motto, degustieren und genießen! Die vielen verschiedenen Regionen verwöhnen Sie mit ihren jeweils typischen Spezialitäten. Für Gourmets und Italienfans ist dieser Markt ein ganz besonderer Höhepunkt. (ver)

Kulturjournalist Thomas Edlinger qualmenden und hinternklopfenden Mad Men von einst, die heute in Gender-Ausschüssen in die Mangel genommen werden. Das gesellschaftliche Leben scheint ihnen weder länger ohne „politisch korrekte“ Nachjustierungen noch ohne die selbstheroisierenden Ent-

Vorarlberger Chorbuch. Der Chorverband Vorarlberg feiert sein150-jähriges Jubiläum. Aus diesem Anlass erscheint ein Chorbuch mit Werken von Vorarlberger Komponisten bzw. Chormusik mit starkem Vorarlbergbezug. Oskar Egle hat mit Mitgliedern des Musikausschusses im Chorverband Vorarlberg Chorbeiträge gesammelt und passende Beispiele ausgewählt. Das Buch beinhaltet Werke für Gemischten Chor, Männerchor und Gleichstimmigen Chor. Am Samstag, 20. Oktober wird im Ramschwagsaal Nenzing das neue Chorbuch präsentiert.


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s? Ich darf das!

Neues Genre „Leseshow“ Um diese spannende Debatte ab-

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rüstungen über angeblichen Tugendterror auszukommen. Wie ernst ihnen diese Einschätzung ist, dass lässt sich nun mit ihnen im Theater am Saumarkt diskutieren.

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Entertainer Oliver Polack

zurunden, wird Oliver Polak, der bekannte deutsche Kabarettist sein aktuelles Programm mit dem Titel „Ich darf das, ich bin Jude!“ im Saumarkt präsentieren. Hier werden nicht die üblichen Kalauerkonserven aus dem Comedyautomaten gezogen, hier wird eine komplett neue Kunstform aus der Taufe gehoben: Lesung, Stand Up, Show – und das alles mit einer gehörigen Portion Glamour! Heraus kommt eine großartige Leseshow mit den Highlights aus „Ich darf das, ich bin Jude“ und „Jud süßsauer“ plus brandneuer Standups, Smashhits wie „Lasst uns alle Juden sein!“ und „Ich möchte Teil einer Judenbewegung sein“, exquisiten Gästen und dem einzigartigen Judenspiel, bei dem die Zuschauer versuchen zu erraten, welcher Prominente Jude ist. Eine kabarettistische Bar Mitzwa- mit schneidendem Humor! Nicht platt – aber sicher auch nicht hochdeutsch. Termine: Sa. 20. Okt., 20.15 Uhr Dusini & Edlinger: Glanz und Elend der Political Correctness sowie Fr. 26. Okt., 20.15 Uhr: Oliver Polak - Ich darf das, ich bin Jude! Live! (rj)

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20. und 26. 10 der „Political Correctness“


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MEINUNG Chefredakteurin Österreich karin.strobl@bezirksblaetter.com

Ausschuss: Sieben auf einen Streich ¶Der Untersuchungsausschuss zur Aufklärung von Korruptionsfällen hat ein unrühmliches Ende gefunden: Die ehemalige Vorsitzende des Ausschusses, Grünen-Politikerin Gabi Moser (siehe rechts), bringt es auf den Punkt: Die herausragende Arbeit des Ausschusses stehe jetzt im Schatten von PolitPackelei. Der Bevölkerung wird dieser Ausschuss wohl als jener in Erinnerung bleiben, bei dem der Kanzler fernblieb. Insgesamt kein Ruhmesblatt für die Innenpolitik. An der Talfahrt der Vertrauenskurve können alle Beteiligten ablesen, wie ihr Verhalten bei den Wählerinnen und Wählern angekommen ist. Doch das eigentlich Unfassbare ist, dass der U-Ausschuss sieben Korruptionsfälle oder zumindest Verdachtsmomente auf Korruption, in die aktive wie inaktive Politiker verwickelt sein sollen, behandeln musste. Korruption galt und gilt in unserem Land als Kavaliersdelikt. Wenn der Ausschuss dazu beigetragen hat, das Unrechtsbewusstsein gegenüber Freunderlwirtschaft zu schärfen, war er allemal ein Erfolg.

AUF ... ¶Integrationsstaatssekretär Sebastian Kurz will das Modell der Caritas-Lerncafés für Kinder und Jugendliche österreichweit ausbauen.

AB ... ¶Im Sog der HypoCausa: Kärntens Ex-FPÖLandesrat Karl Pfeifenberger wird vorgeworfen, sich beim Banken-Deal bereichert zu haben. Er dementiert. Fotos: BMI, Archiv

Moser: „Kritik an mir diente als Vorwand“ Grünen-Abgeordnete Moser zieht Bilanz: Der U-Ausschuss war trotzdem ein Erfolg. von Karin Strobl

Laut einer Umfrage sind 70 Prozent der Bevölkerung der Meinung, dass der Untersuchungsausschuss dazu beigetragen hat, Korruptionsfälle aufzuklären. Freut Sie das? MOSER: (lacht) „Ich fühle mich in dieser Zweidrittelmehrheit wohl. Einzigartig ist, dass es schon während unserer Aufklärungsarbeit im Ausschuss gesetzliche Konsequenzen gab. Wir haben Reformschritte wie das Medientransparenzgesetz, GDV3DUWHLHQÀQDQ]LHUXQJVJHVHW] oder das Anfütterungsverbot von Abgeordneten umgesetzt. Auch die Justiz hat schärfere Instrumente im Kampf gegen Korruption erhalten. In Summe ist es ein Reformpaket, auf das Nationalrat sowie Bevölkerung stolz sein können. Die Erfolgskurve stieg steil. Bis Juli.“ Was ist im Juli passiert? „Mitte Juli wollten die RegieUXQJVSDUWHLHQGHQ$NWHQÁXVV plötzlich stoppen.“ Warum? „Ich gehe davon aus, dass sie noch etwas zu verbergen haben.

Grünen-Abgeordnete Gabi Moser zu Chefredakteurin Strobl: „Wir haben im Parlament einen permanenten Kontrollnotstand.“ Foto: Jantzen

Die Telekom-Akten, die Ermittlungen zum Glücksspiel oder die Buwog-Akten aus Liechtenstein hätte der Ausschuss noch gerne eingesehen. SPÖ und ÖVP wollten das nicht.“ Sie wollten Mitte September den U-Ausschuss retten und sind als Vorsitzende mit den Worten „Ich mache den Weg frei“ zurückgetreten. „Es war deutlich, dass ich nur als Vorwand gedient habe, um den Ausschuss frühzeitig zu beenden. Die Debatte um den Vorsitz war ein Ablenkungsmanöver. Aufklärung im Schweinsgalopp ist nicht möglich. Mit dieser Abdreh-Aktion haben die Regierungsparteien den herausragen-

den Erfolg des Ausschusses nicht nur getrübt, sondern auch zur Politikverdrossenheit in Österreich beigetragen.“ Bis auf einen U-Ausschuss wurden alle abgedreht. Was ist die Konsequenz daraus? „Wir haben im Parlament einen permanenten Kontrollnotstand. Das Allerwichtigste wäre ein neuer U-Ausschuss in Form des Minderheitsrechts. Kontrolle bekämpft Korruption und Korruption kostet den Steuerzahler Geld. Kontrolle ist somit einer der wirksamsten Wege, sorgsam mit Steuergeld umzugehen. Denn Allmacht kann zu Machtmissbrauch verleiten, wie wir wissen.“

Justiz will Gebühren erhöhen Anwaltskammer warnt vor einer Kostenexplosion im November ¶VORARLBERG. Durch ein neues Gesetz soll die Grundbuchsgebühr bei Schenkungen und Erbschaften von Immobilien massiv erhöht werden. „Für ein Einfamilienhaus etwa mit kleinem Garten ist derzeit eine Gebühr von 500 Euro fällig. Nach der neuen Regelung wären es künftig 4.400 Euro“, warnt Birgitt Breinbauer, Präsidentin der Vorarlberger Rechtsanwaltskammer.

Die Anwälte raten, geplante Schenkungen noch im Oktober durchzuführen und einen Rechtsanwalt oder Notar mit der „Die Justizministerin muss endlich auf die Gebührenbremse steigen!“ B IR GITT BR EINBAUER Foto: ÖRAK:

Selbstberechnung zu beauftragen. „Nur dann ist gewährleistet, dass die Immobilie noch zur aktuellen, niedrigeren Gebühr übertragen wird“, erklärt Österreichs Anwaltspräsident Rupert Wolff. In Wahrheit handle es sich bei dieser Gebührenerhöhung um eine versteckte Erbschafts- und Schenkungssteuer, die jeden einzelnen Bürger belastet, kritisieren die Anwälte massiv.


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November ab 11 Uhr beim Krankenhaus Maria Ebene (Fellengatter) einen Benefizbasar zugunsten des Projektes „Kinderstark“. Unterstützt wird ein Gruppenprojekt in Röns, bei welchem Kinder und Jugendliche von 4 bis 14 Jahre aus suchtbelasteten Familien die Gelegenheit bekommen, gemeinsam mit Lamas und Alpacas zu arbeiten. Dies trägt zu einer positiven Persönlichkeitsentwicklung bei, indem frühzeitig die Talente und Stärken der Kinder gefördert werden. Von großer Bedeutung ist dabei der Kontakt zu den Tieren, gemeinsame Spiele, Gruppenübungen, Entspannung, Geschichten, kreatives Arbeiten und Gespräche. Beim Benefizbasar kann von Gebrauchtem bis zum eigenen Kunsthandwerk alles verkauft werden, die Standmiete von 15 Euro kommt dem Projekt zugute. Auch Kinder sind herzlich eingeladen, beim Kinderflohmarkt ihre alten Spielsachen zu verkaufen! Außerdem gibt es ein tolles Rahmenprogramm für Kinder. Anmeldungen für Verkaufsstände bis zum 31. Oktober unter 0650/9237095 oder pere-mail an familienverbandfeldkrich@gmail.com (ver)

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Benefizbasar. Der Familienverband Feldkirch veranstaltet am 17.


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Afrika, oh Afrika Ausstellung im Landhaus über Afrika und das Aussätzigen-Hilfswerk Unter diesem Motto präsentiert Missio Vorarlberg vom 23. Oktober bis 2. November im Landhaus in Bregenz Bilder des Vorarlberger Fotokünstlers Alex Bayer über das Leben der Menschen in Afrika und über die Arbeit des Aussätzigen-Hilfswerk Österreich. Im Monat der Weltmission Oktober mit der weltweiten Kirchensammlung am WeltmissionsSonntag, dem 21. Oktober, lädt Missio dazu ein, den Blick für die bereichernden Seiten weltweiter Solidarität zu schärfen, die Einheit und Frieden stiftet. „Wenn man anfängt zu verstehen, dass man Afrika nicht versteht, beginnt man Afrika zu verstehen. Nach 40 Jahren stehe ich immer noch am Anfang. Es ist ein schönes Land, ein herausforderndes Land, man kann es nur lieben.“ - So beschreibt eine Missionsschwester „ihr“ Afrika. Die Fotoausstellung „AFRIKA, oh AFRIKA“ nimmt mit auf eine faszinierende Zeitreise: pulsierendes Leben voller Farben, Kraft, Lachen und Freude, atemberaubende Stimmungen und sprühendes Leben. Aber ebenso schwere Bürden,

Krankheiten und Leid, Not und Gewalt. Afrika – eine Lehrmeisterin im Schleppen von Lebenslasten XQG HUÀQGHULVFK LP /|VHQ YRQ Problemen. Alex Bayer aus Lustenau, renommierter Fotokünstler mit vielen internationalen Auszeichnungen, hat in grandiosen Bildern das Leben der Menschen in Afrika und die Arbeit in Projekten des Aussätzigen-Hilfswerk Österreich von Missio in Uganda und Kenia eingefangen. Führungen zur Ausstellung Für Schulklassen und Gruppen werden Führungen angeboten. Sie wollen in Berührung bringen mit dem Leben der Menschen in Afrika, mit Licht- und Schattenseiten des „dunklen“ Kontinents, mit Reichtum und Armut, Analphabetismus, Bildung und Schulwesen, mit Gesundheit und Krankheiten… Terminvereinbarung: Tel. 05574 / 71 742 E-Mail: gasser@ missio.at Hilfe seit über 50 Jahren Die einzigartigen Fotos sind im Zusammenhang mit den Dreharbeiten für eine Film-Dokumentation über Projekte von Missio in

Uganda und Kenia entstanden. Der Film von Harald Hornik und seinem Team wurde in Bayern Alpha ausgestrahlt und steht dann auch für den Einsatz in Schulen und Pfarreien zur Verfügung. Das Aussätzigen-Hilfswerk Österreich von Missio setzt sich seit mehr als 50 Jahren als kirchlich-humanitäres Sozialwerk für die Bekämpfung von Lepra und für die Integration von geheilten Patienten ein. Lepra gilt zwar „unter Kontrolle“, aber noch lange nicht besiegt. Weltweit gibt es nach wie vor über 220.000 Neuinfektionen an Lepra jährlich. Und rund 4 Millionen geheilte Patienten müssen mit bleibenden Behinderungen wegen Lepra leben und brauchen medizinische und therapeutische Betreuung. Das Hilfswerk ist heute auch in der Bekämpfung anderer Krankheiten der Armut engagiert, besonders von Tuberkulose in Verbindung mit HIV/Aids. Es unterstützt jährlich Lepra-, Tuberkulose- und Gesundheitsprojekte im Umfang von rund 1,4 Mio Euro. Darüber hinaus werden Medikamente und medizinische Hilfsgüter im Wert von rund 10 Mio Euro vermittelt. (rj)

Die beeindruckenden Bilder des Fotokünstlers Alex Bayer sind bis 2. November im Landhaus zu sehen.

Wichtige Fahrgastinformation

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Stadtbus Feldkirch, Verlegung der Haltestelle Montforthaus Mit dem Bau des neuen Montforthauses ist es notwendig die Bushaltestelle Montforthaus zu verlegen. Ab sofort fahren die Linien 3, 6 und 67 die neue Haltestelle in Höhe der Ein- und Ausfahrt Tiefgarage Illpark an. Ein- und Ausstieg für die Linie 7 ist neu bei der Haltestelle Rösslepark (an der Landesstraße).

Berichtigung. In der letzten Ausgabe vom Feldkircher Anzeiger wurde auf die Schlachtpartie der Feuerwehr Röthis hingewiesen. Leider wurde ein falscher Termin veröffentlicht. Die Schlachtpartie findet vom 10. – 11. November im Gerätehaus statt. Wir bitten diesen Fehler zu entschuldigen. (mt)


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Rennen statt Pennen. Über 30 Schüler der Volksschule Oberau machten sich vergangenen Samstag auf zum Kindermarathon nach Bregenz. Angereist mit öffentlichen Verkehrsmitteln nach Bregenz, holten sich die jungen Sportlerinnen und Sportler nach dem Lauf stolz ihre Urkunde und Medaille ab. Das engagierte Lehrerteam unterstützt das Motto des Kinderlaufs „Rennen statt Pennen“ und zeigt somit auch in ihrer Freizeit auf, wie wichtig Bewegung für Schulkinder ist. Hier im Bild die 1a der VS Oberau, begleitet von den sportlichen Klassenlehrerinnen Karolina Ender und Simone Naphegyi.


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Abschluss Rankweiler Blumenoskars Vielfalt und SchÜnheit der heimischen Gärten standen im Mittelpunkt trag Tipps zum Thema „Nutz- und =LHUJDUWHQ PDFK PHKU GDUDXV´ Musikalisch untermalt wurde der Abend von der Musikschule Rankweil und den Ausklang des Abends bildet ein Buffet mit regionalen KÜstlichkeiten. Unter den Gästen waren die Gemeinderäte Christoph Metzler, Daniela Burgstaller, sowie Musikschuldirektor Ingold Breuss mit Gattin Christine Breuss.

Karl-Heinz Fritsche, Obmann des Obst- und Gartenbauvereins Rankweil, begrĂźĂ&#x;te die Gäste und dankte den Nominierten fĂźr ihre wertvolle Arbeit. Kernidee des Blumenoskars ist, dass auĂ&#x;ergewĂśhnlich schĂśne Gärten von jedermann fĂźr den Blumenoskar vorgeschlagen werden kĂśnnen. Diese Gärten werden dann im Rahmen der Abschlussveranstaltung gewĂźrdigt. „Der Blumenoskar ist nicht ein Wettbewerb im herkĂśmmlichen Sinne. Vielmehr mĂśchten wir die Vielfalt der Gärten hervorheben

Viele der 88 nominierten Hobbygärtnerinnen und –gärtner waren anwesend. und auszeichnen sagte Fritsche. Bßrgermeister Martin Summer ergänzte, dass die Nominierten mit ihren Gärten dazu beitragen, Rankweil noch schÜner und lebenswerter zu gestalten. Das ist

keine Selbstverständlichkeit, sondern vor allem mit viel Arbeit und ]HLWLQWHQVLYHU3à HJHYHUEXQGHQ´ Harald Rammel, Vertreter der Landwirtschaftskammer im Bereich Garten, gab in seinem Vor-

Der Blumenoskar lĂśste vor 10 Jahren den Blumenschmuckwettbewerb ab, der bereits in den 60er-Jahren von Toni Lampert ins Leben gerufen wurde. Die Idee fĂźr den Blumenoskar stammt von Beatrix Hohengartner, Franz Abbrederis und Karl-Heinz Fritsche und ist in Vorarlberg einzigartig. Veranstaltet wird der Blumenoskar vom Obst- und Gartenbauverein in Zusammenarbeit mit der Marktgemeinde Rankweil. (ver)

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Am Donnerstag, 4. Oktober, fand die Abschlussveranstaltung des Rankweiler Blumenoskars im Vinomnasaal Rankweil statt. Insgesamt 88 Hobbygärtnerinnen und -gärtner wurden heuer von aufmerksamen Mitbßrgern fßr den Blumenoskar nominiert.


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SparefrohGeschichtenwettbewerb Zum Weltspartag veranstaltet die Sparkasse Feldkirch heuer einen Sparefroh-Geschichtenwettbewerb. Alle Kinder sind eingeladen, gemeinsam mit ihren Eltern oder GroĂ&#x;eltern eine Geschichte rund um das Thema Sparen zu schreiben. *HPHLQVDPHV (UĂ€QGHQ YRQ *HVFKLFKWHQEHGHXWHWQLFKWQXU6SD‰ HV I|UGHUW JOHLFK]HLWLJ DXFK GLH /HVH XQG 6FKUHLENRPSHWHQ] GHU .LQGHU 'LH 6SDUNDVVH )HOGNLUFK P|FKWH GLH )DQWDVLH GHU .LQGHU DQUHJHQ XQG DXI HLQ EHVRQGHUV ZLFKWLJHV 7KHPD DXIPHUNVDP PDFKHQGDV6SDUHQ ‡'LH*HVFKLFKWHVROOQLFKWOlQJHU DOV]ZHL$6HLWHQVHLQ ‡'DV%ULHISDSLHUXQGHLQHQ)ROGHUPLWGHUJHQDXHQ(UNOlUXQJ ]XP*HVFKLFKWHQZHWWEHZHUE JLEWHVLQDOOHQ)LOLDOHQGHU 6SDUNDVVH)HOGNLUFKXQGRQOLQH ‡'HUDXVJHI OOWH%ULHIERJHQ NDQQELV]XP2NWREHU :HOWVSDUWDJ LQGHU6SDUNDVVH DEJHJHEHQZHUGHQ ‡'HU*HVFKLFKWHQZHWWEHZHUE ULFKWHWVLFKLQVEHVRQGHUHDQ .LQGHULP$OWHUYRQELV Jahren.

YRQ *HVFKLFKWHQ PDFKHQ NDQQ 8QGGDPLWN|QQHQZLUDXFK.LQGHUQ XQG (OWHUQ GHQ 6SDUJHGDQNHQQlKHUEULQJHQ´ -HGH HLQJHUHLFKWH *HVFKLFKWH ZLUG PLW HLQHP 6SDUHIURKhEHUUDVFKXQJVJHVFKHQN HLQHP -DKUHVDER YRQ JHVFKLFKWHQER[FRP LP :HUW YRQ  (XUR XQG HLQHP 8UODXEVJXWVFKHLQ YRQ IDPLO\ DXVWULD +RWHOV  $SSDUWHPHQWV LP:HUWYRQ(XUREHORKQW$OV +DXSWSUHLVH ZHUGHQ WROOH )DPLOLHQXUODXEH XQG % FKHUJHVFKHQNH YHUJHEHQ 'LH *HVFKLFKWHQ ZHUGHQ YRQ HLQHU -XU\ XQWHU GHU /HLWXQJ YRQ (ULFK 6FKOH\HU EHZHUWHW (U LVW EHNDQQW DXV GHQ )HUQVHKVHQGXQJHQ Å(ULFKV &KDRV´ XQG Å)HXHUURWHV 6SLHOPRELO´ XQG DOV $XWRU YRP .LQGHUEXFKÅ5LQJHOURWH5HJHQZ UPHU´ :HLWHUH ,QIRUPDWLRQHQ ]XP *HVFKLFKWHQZHWWEHZHUEJLEWHVXQWHUZZZVSDUNDVVHIHOGNLUFKDW

Jahrgänger Ausug 1952 Rankweil. KĂźrzlich fuhren etliche Rankweiler Jahrgängerinnen undJahrgänger von 1952 Richtung SĂźdtirol. 34 rĂźstige Ausßgler freuten sich auf zwei schĂśne Tage. In Pettnau gab es die erste Rast, weiter ging es Ăźber den Brenner nach Bozen. Bei strahlendem Sonnenschein war das Einkaufen auf dem Markt ein VergnĂźgen. Nach dem Mittagessen ging es weiter zu der Weinkellerei nach St.Pauls, wo den Reisenden die Geheimnisse des Weinanbaus sehr humorvoll erklärt wurden. In weinseliger Laune ging es weiter ins Fleimstal zum Hotel. Nach einem deftigen Abendessen ging der Abend Ăźbergangslos ins TĂśrggelen mit Speckplatte, Kastanien und gutem Wein Ăźber. Es wurde viel getanzt, geplaudert und gelacht bis spät in die Nacht. Martin Loretz wurde fĂźr seine jahrelange Tätigkeit fĂźr die Jahrgänger geehrt. Nach einem ausgiebigen FrĂźhstĂźck brach die Gruppe nach Meran auf. Dort besuchte sie die Gärten von Schloss Trauttmansdorff und aĂ&#x; dort zu Mittag. Dann ging es Ăźber den Reschenpass zurĂźck Richtung Heimat. In Flirsch gab es eine letzte Einkehr. (ver)

KultďŹ gur: der Sparefroh.

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-XJHQGNRRUGLQDWRULQ %LDQFD 2EHUVFKHLGHU YRQ GHU 6SDUNDVVH )HOGNLUFK Å0LW XQVHUHP *HVFKLFKWHQZHWWEHZHUE ZROOHQ ZLU GHQ.LQGHUQ]HLJHQZLHYLHO6SD‰ GDV 6FKUHLEHQ XQG $XVGHQNHQ


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Kunst erfreut und hilft %HQHĂ€]YHUDQVWDOWXQJIÂ U%LVFKRI.UlXWHU INFO

Hier stellen wir Ihnen die konkrete MĂśglichkeit einer wert- und sinnvollen Hilfe vor. Im Jahr 2011 rief Markus Gell vom Museum I U 'UXFNJUDĂ€N LQ 5DQNZHLO JHmeinsam mit Karl Peter, das auf drei Jahre ausgelegte Projekt „Ma kĂśnnt“ ins Leben. Und da ist auch der Vorarlberger KĂźnstler Herbert Albrecht, den ein Vortrag von Bischof Kräutler so tief beeindruckte, dass er meinte: „Ma sĂśtt“ und „tat“. Zusammen mit dem MuseXP I U 'UXFNJUDĂ€N VWHOOW HU GDUXP ]ZHL VHLQHU /LWKRJUDĂ€HQ ]XU VerfĂźgung. Von beiden DruckJUDĂ€NHQ JLEW HV MHZHLOV HLQH $XIlage von hundert nummerierten und handsignierten Exemplaren,

Bischof Kräutler mit „Pfarrkind“

LithograďŹ e „der verlorene Sohn“

die um jeweils 150 Euro erworben werden kĂśnnen. Es handelt sich dabei um eine dreifarbige /LWKRJUDĂ€H PLW PDGRQQHQlKQOLchem Charakter, die Bezug auf die 6NXOSWXUDQGHU5DQNZHLOHU$XWRbahnbrĂźcke nimmt. Die zweite LiWKRJUDĂ€HWUlJWGHQ1DPHQĂ…9HUORrener Sohn“ . Die Präsentation der .XQVWZHUNH Ă€QGHW LP 5DKPHQ HLQHV %HQHĂ€]NRQ]HUWHV PLW 3URI * QWKHU)HW]DQGHU5LHJHU2UJHO

am Freitag dem 26. Oktober 2012 , um 20 Uhr in der St. Josef-Kirche, 5DQNZHLOVWDWWXQGZLUGQDFKGHP ersten Konzertteil erfolgen. In der zweiten Konzertpause spricht Bischof Kräutler ßber seine Arbeit in Sßdamerika um so ein Bild davon zu vermitteln, wofßr der VerlaufserlÜs und die Spenden aus dieser besonderen Aktion eingesetzt werden. Mit der Bestätigung der Selbstbesteuerungsgruppe Bi-

Kunstpräsentation und %HQHĂ€]NRQ]HUWPLW +HUEHUW$OEUHFKW %LVFKRI.UlXWOHU * QWKHU)HW] 2NWREHU8KU 6W-RVHI.LUFKH5DQNZHLO 9HUDQVWDOWHU 0DUNXV*HOO0XVHXPI U'UXFN JUDĂ€N6HOEVWEHVWHXHUXQJVJUXSSH %LVFKRI.UlXWOHU 3IDUUJHPHLQGH5DQNZHLO 1lKHUHVXQWHU ZZZSIDUUHUDQNZHLODW schof Kräutler kann der Erwerb der *UDĂ€NHQ DXFK VWHXHUOLFK DEJHVHW]W ZHUGHQ1DFKGHU3UlVHQWDWLRQDP 1DWLRQDOIHLHUWDJ N|QQHQ GLH /LWKRJUDĂ€HQ LP 3IDUUDPW 5DQNZHLO HadeldorfstraĂ&#x;e 18 bezogen werden: +43 (0)5522 44001 oder pfarramt@pfarre-rankweil.at (pr)

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Täglich begegnen uns in den Medien Berichte Ăźber Leid und Ungerechtigkeit. Denken Sie da nicht auch: „Eigentlich sĂśtt ma....“ und wissen nicht so recht was und wie?!


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Wichtiges zum Immobilienverkauf RE/MAX veranstaltete regionale Experteninformationsabende zum Thema Immobilienverkauf

Wer dennoch und auf eigene Faust verkaufen möchte, konnte sich bei einem Experteninformationsabend informieren. RE/ MAX-Immowest Eigentümer/ Geschäftsführer Reinhard Götzis und der akademische Immobilienmanager Matthias Hagen hielten im Unter- wie im Oberland die Informationsveranstaltung „77 Tipps für ImmobilienVerkäufer ab“. Die Themen der beiden Vorträge drehten sich um die Wertermittlung einer Immobilie, die Erzielung des maximalen Verkaufspreises, die richtigen Unterlagen und den Ablauf mit Behörden, Notar, Bank, Grundbuch und Co. Fragen zum Energieausweis Das interessierte Publikum konnte sich im Anschluss mit konkreten Fragen an die Spezialisten von RE/ MAX wenden. Auch der „Energieausweis neu“ wurde thematisiert. Hier drohen Verwaltungsstrafen, wenn bei Vermietung und Verkauf auf Wunsch kein Nachweis vorgelegt werden kann. Unter welchen Umständen dies entfallen kann und wann es empfehlenswert ist,

noch vor Ablauf des Jahres 2012 einen Energieausweis für Vermieter und Eigentümer erstellen zu lassen, wurde von den Vorarlberger Immobilienexperten Matthias Hagen und Reinhard Götze ebenfalls erläutert. Vorarlberger ist Nr. 1 in Österreich Der langjährige Branchenkenner und Eigentümer von RE/MAX Immowest Vorarlberg Reinhard Götze kann stolz darauf verweisen, einer der erfolgreichsten Makler Österreichs zu sein. Im bundesweit größtem Makler-Netz RE/ MAX hat er die Maklernase ganz vorn: zuletzt wurde er in der Österreich-Convention 2012 in Linz zum erfolgreichsten Makler Österreichs und europaweit viertgereihten Broker - unter über 11.342 Agenten - gekürt. Seit Jahren führt er innerhalb von RE/MAX die „Spur der Besten“ an, zählt mit seinen Büros in Bregenz, Dornbirn, Götzis und Bludenz zu den erfolgreichsten. Das international tätige Immobilien-Makler-Netzwerk bietet mit 87.773 Maklern erstklassigen Immobilien-Service auf 5 Kontinenten. Egal ob man eine Immobilie in Österreich, der Schweiz, in Deutschland oder in Südafrika, Kanada, Australien, in der Karibik, in Italien oder in Spanien oder sonst wo sucht oder anbietet ist RE/MAX der richtige Ansprechpartner. (pr)

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Der Vorarlberger Immobilienmarkt bleibt spannend. Besitzer sind zurückhaltend und sowohl Grundstücks- wie Gebrauchtimmobilienverkäufe gehen deutlich zurück.


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Ăœber eine Milliarde Katholik Der Weltmissions-Sonntag ist die grĂśĂ&#x;te Solidarität

%HVRQGHUV SURĂ€WLHUHQ GDYRQ GLH 1.100 ärmsten DiĂśzesen der Welt in Afrika, Asien und Lateinamerika, so Pfarrer Edwin Matt, DiUHNWRUYRQ0LVVLR9RUDUOEHUJ'LH Sammlung zum WeltmissionsSonntag ermĂśglicht ihre GrundYHUVRUJXQJ XQG EHIlKLJW VLH LKUH pastoralen und sozialen Aufgaben zu erfĂźllen. So erhalten auch jene DiĂśzesen und Pfarren UnterstĂźtzung, die keine „DiĂśzesan- oder Pfarrpartnerschaft“ und die daPLW YHUEXQGHQHQ +LOIHQ KDEHQ %HU KUW YRQ VHLQHQ %HJHJQXQJHQ mit Christen in Indien und Tansania meint Pfarrer Matt: „Es ist beeindruckend, mit welcher Begeis-

WHUXQJ XQG +HU]OLFKNHLW LQ GHQ so genannten Missionsgebieten der Glaube gelebt wird. Da sind Kraft, Begeisterung und Lebensfreude spĂźrbar, wenngleich der $OOWDJ VHKU RIW YRQ EHGU FNHQGHU Armut geprägt ist.“ Und was ihn besonders bewegt hat ist die Tatsache, dass auch die Christen in den MissionsdiĂśzesen am Sonntag der Weltmission trotz ihrer sehr bescheidenen LebensumstänGH JDQ] VHOEVWYHUVWlQGOLFK WHLOHQ Sie bringen nicht nur ihr Beten und Singen, Trommeln und Tanzen ein, sondern tragen auch ihr 6FKHUĂ HLQ]XPZHOWZHLWHQ6ROLGDULWlWVIRQGVYRQ0LVVLREHL6RN|QQHQ 6ROLGDULWlW XQG +LOIH LQ GHU Kirche gerade dort wachsen, wo es am allernĂśtigsten ist. 214.000 (XUR KDEHQ GLH 9RUDUOEHUJHU .DWKROLNHQ LP 9RUMDKU JHVSHQGHW „Der Weltmissions-Sonntag macht durch das gemeinsame Beten und 7HLOHQ GLH ZHOWZHLWH 9HUEXQGHQ-

heit der Christen bewusst, die sich im Glauben an den Gott des Lebens miteinander eins wissen“, dankt Pfarrer Matt. Beispielland Tansania Mit dem Kilimandscharo, dem hĂśchsten Berg Afrikas, dem Tanganjikasee, dem längsten und tiefsten See des Kontinents und der Serengeti, einem der bekanntesten Nationalparks der Erde, ist Tansania buchstäblich ein Land GHU 6XSHUODWLYH 'LH 9LHOIDOW GHU Natur und die bunte Mischung aus Ethnien und Sprachen ist wirklich Ăźberwältigend. Genau das macht die touristische Anziehungskraft Tansanias aus. Doch gemessen an den wirtschaftlichen Kennzahlen ist Tansania tatsächlich eines der ärmsten Länder der Welt. Trotz umfangreicher EntwicklungsmaĂ&#x;nahmen und konsequenter ReformSROLWLN VWHKW GDV /DQG YRU JUR‰HQ VR]LDOHQ+HUDXVIRUGHUXQJHQ

Missio Vorarlberg hilft Das ganze Jahr Ăźber unterstĂźtzt 0LVVLR9RUDUOEHUJODXIHQGSDVWRUDOH und soziale Projekte in Afrika, Asien und Lateinamerika. Zum Einen ZLUGGLH$UEHLWGHUPHKUDOV9RUarlberger Missionare und Missionsschwestern weltweit unterstĂźtzt.

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Der Weltmissions-Sonntag am 21. Oktober ist die grĂśĂ&#x;te Solidaritätsaktion der Welt. An diesem Tag sammeln mehr als eine Milliarde Katholiken in jeder Pfarre weltweit fĂźr den Aufbau der Weltkirche.


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en unterwegs saktion überhaupt Kinderpatenschaften dazu bei, vielen Menschen neue Zukunftsperspektiven zu eröffnen.

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Missio Vorarlberg Spendenkonto 11 155 111 BLZ 58.000 Hypo Landesbank

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Die Mehrzahl der Hilfsprojekte liegt heute jedoch in der Verantwortung von Projektpartnern in den jungen Kirchen in den Ländern des Südens. Viele Vorarlbergerinnen und Vorarlberger tragen darüber hinaus durch die Übernahme von Priesterpatenschaften oder von

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Eine Schule unter dem Baum. Bildung gibt Selbstbewusstsein, sie ist der Schlüssel zur Befreiung aus Unwissenheit und Armut.

Jugendaktion: Geben fairsüßt das Leben Gutes Tun und dabei Spaß haben: Bei der Jugendaktion von Missio und der Katholischen Jugend im Monat Oktober – dem Monat der Weltmission, setzen sich Jugendliche in Pfarren und Schulen für Jugendliche in den Ländern des Südens ein: mit fair gehandelten Produkten – Schoko-Pralinen und Bio-Bärli – fairändern sie die Welt! Der Erlös kommt Jugend-Projekten in Tansania, Malawi, Kambodscha und einem Jugendaustausch mit El Salvador zugute. Noch nie hat Gutes tun so gut geschmeckt! (pr)


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Mehr oder weniger nah bekommen wir mit, wenn die jeweils andere Religionsgemeinschaft einen Feiertag begeht. Was aber steckt dahinter und wie werden die Feste bei den anderen gefeiert? In nun schon bewährter Weise lädt GDV7HDPYRQÅ&KULVWHQXQG0XVOLPH LP *HVSUlFK´ ]XP YLHUWHQ Mal Experten und Gläubige aus Islam und Christentum ein, um YRQLKUHU5HOLJLRQLKUHQ%UlXFKHQ und Festen zu erzählen. Mit allen Sinnen sollen die Besonderheiten GHU MHZHLOLJHQ =HLW HUIDKUHQ ZHUGHQ :HOFKH 0XVLN JHK|UW GD]X" :DV LVW GDV W\SLVFKH (VVHQ I U HLQ)HVW":LHZLUGHLQH=HLWDXFK VLFKWEDUJHSUlJW"

INFO

Muslime und Christen im Gespräch – So feiern wir unseren Glauben Freitag, 19. Oktober 2012 um 19.00 Uhr im Kath. Jugendheim, Rankweil Veranstalter: Pfarre Rankweil, Kath. Bildungswerk Brederis, ATIB Österreichisch-tßrkisch-islamische Gemeinschaft Brederis, Integrationsbeirat der Marktgemeinde Rankweil, IKV Islamischer Kulturverein Rankweil, Bosniakisch-Muslimische Gemeinschaft Feldkirch Alle Interessierten sind zu dieVHP LQIRUPDWLYHQ XQG OXVWYROOHQ Abend herzlich eingeladen. (pr)

Christliche und muslimische Sakralgegenstände

„Totus tuus s

Marienverehrung einst und heute mit dem Vokale „Ich gehĂśre ganz Dir, o Maria“ – so lautet das Motto eines Konzertes mit dem hoch qualiďŹ zierten heimischen Vokalensemble Ottava Rima am Sonntag, 21. Oktober, 20 Uhr, in der Rankweiler Basilika.

Vokalensemble „Ottava Rima

Passend zum Marienmonat Oktober beleuchten die acht Sängerinnen und Sänger gemeinsam mit dem Vorarlberger Komponisten XQG %ORFNĂ |WLVWHQ $OIUHG ' QVHU an exemplarischen Beispielen die N QVWOHULVFKH0DULHQYHUHKUXQJLQ der Musik der Renaissance und der Gegenwart. Ein Programm der Kontraste, bei dem das Thema „Maria“ GLH YHUELQGHQGH %U FNH ELOGHW erwartet das Publikum bei diesem Konzert. Den marianischen +\PQHQ YRQ *LRYDQQL 3LHUOXLJL da Palestrina und Felice Anerio stehen moderne Kompositionen ]HLWJHQ|VVLVFKHU .RPSRQLVWHQ wie Benjamin Britten, Zoltan Kodaly, Herwig Reiter, Urmas SiVDVN +HQU\N 0LNRĂŁDM *RUHFNL RGHU )UHGHULN 6L[WHQ JHJHQ EHU Chorklänge wechseln mit interesVDQWHQĂ…K|O]HUQHQ´7RQIDUEHQXQWHUVFKLHGOLFKHU %ORFNĂ |WHQW\SHQ Archaisch Schlichtes, aber auch PRGHUQ:XFKWLJHVLVWQHEHQĂ€OLJUDQHQ .ODQJVSLHOHUHLHQ ]X K|UHQ

Dabei kommt auch eine EigenNRPSRVLWLRQ YRQ $OIUHG ' QVHU ]XU$XII KUXQJ 'DV  JHJU QGHWH 9RNDOHQVHPEOH 2WWDYD 5LPD GDV VLFK schwerpunktmäĂ&#x;ig der A-Cappella-Musik der Renaissance und der Gegenwart widmet, wurde  PLW GHP .XOWXUI|UGHUSUHLV der Internationalen BodenseekonIHUHQ]DXVJH]HLFKQHW,PKHXULJHQ Jahr erhielt das Ensemble beim |VWHUUHLFKZHLWHQ &KRUZHWWEH-

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So feiern wir unseren Glauben


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ensemble Ottava Rima in der Rankweiler Basilika Jury und Publikum fand. DĂźnser selbst sieht sich als in seinen GestaltungsmĂśglichkeiten offener Musiker und Musikvermittler: „Musik ist meine Sprache, mein Ausdruck, meine Kommunikationâ€Śâ€œ (pr)

INFO

„Totus tuus sum, Maria � – Vokal- und Instrumentalmusik rund um den Marienmonat Oktober Basilikakonzert in Rankweil am Sonntag, 21. Oktober 2012 um 20.00 Uhr Veranstalter Rankweiler Basilikakonzerte mit Unterstßtzung der Marktgemeinde Rankweil

werb „Austria Cantat“ das Prädikat „ausgezeichnet“ sowie den 1. Preis in der Kategorie Vokalensembles. Mit dem 1962 in Bregenz geborenen Komponisten, Instrumentalisten und Musiktherapeuten Alfred DĂźnser hat Ottava Rima eine besondere Verbindung, da das Ensemble fĂźr den Chorwettbewerb „Austria Cantat“ eigens eine Komposition bei ihm in Auftrag gegeben hat, die groĂ&#x;en Anklang bei

Eintritt: 12 Euro (Karten an der Abendkasse) AusfĂźhrende: Vokalensemble „Ottava Rima“ Bernadette Oberscheider, Michaela Steger – Sopran Ursula Gantner-Moldaschl, Heike Wiedenhofer – Alt Oliver Moldaschl, Herbert Motter – Tenor Uwe Grabher, Sigurd Flora – Bass $OIUHG' QVHU%ORFNĂ |WHQ www.basilikakonzerte.at

FAIR+ 10 Jahre Weltladen Feldkirch Am 2. Dezember 2002 erĂśffnete der Verein Fair Trade den Weltladen in der Feldkircher Innenstadt. Als Fachgeschäft fĂźr fair gehandelte Produkte bietet der Weltladen ein individuelles Angebot: neben fair gehandelten Lebensmitteln, Kunsthandwerk und Textilien ďŹ ndet man Korbund Lederwaren, Schreibutensilien, Musikinstrumente, Spielzeug sowie Schmuck. Der Weltladen Feldkirch ist einer von 93 Weltläden in Ă–sterreich. Neben dem Verkauf von Produkten des Fairen Handels leisten sie auch Informations- und Bildungsarbeit. Die Weltläden sind Orte der Begegnung und des Dialogs. Sie beteiligen sich an Kampagnen mit dem Ziel, die Regeln und Praktiken des konventionellen Handels zu ändern. Sie informieren ihre KundInnen Ăźber die Besonderheiten der Produkte, ihre PartnerInnen, deren Erfolge, aber auch Schwierigkeiten. In den nunmehr 10 Jahren des Bestehens gelang es dem Weltladen Feldkirch das Thema des Fairen Handels der Ă–ffentlichkeit näher zu bringen. Die MitarbeiterInnen engagieren sich aktiv fĂźr die UnterstĂźtzung der ProduzentInnen, fĂźr Bewusstseinsbildung und Kampagnenarbeit um die Re-

geln und Praktiken des konventionellen Handels zu verändern. Durch zahlreiche Veranstaltungen in der Stadt, im Laden, in Schulen und mit verschiedenen KooperationspartnerInnen wurde ein differenzierter Blick auf Produktions- und Lebensbedingungen der PartnerInnen im Fairen Handel ermÜglicht. Am Freitag, dem 19. Oktober, mÜchten wir diese 10 Jahre gemeinsam mit Ihnen feiern! Ein Abend mit kulinarischen Spezialitäten aus Sßdamerika, rhythmischer Weltmusik mit dem Dßzgßn Celebi Projekt, lustigen Programmeinlagen, Geschichten rund um den Weltladen und einem fesselnden Vortrag von Fair Trade Pionier Karl Pirsch erwartet Sie. (pr)

INFO

Freitag, 19. Oktober 2012 Einlass ab 18:30h, Vortrag ab 19.00h Altes Hallenbad Feldkirch, Reichenfeldgasse 10 Der Eintritt ist frei. Ausreichend Sitzgelegenheiten sind vorhanden! Das Weltladenteam freut sich auf Ihr Kommen! www.weltlaeden.at/feldkirch www.facebook.com/WeltladenFeldkirch

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sum, Maria“


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Tolle Stimmung beim Herbstmarkt Vergangenen Samstag hieß es „Holladireitulljö“ beim Rankweiler Herbstmarkt freuden geboten. Die Rankweiler Wirte verwöhnten ihre Gäste mit frisch am Stand zubereiteten Vorarlberger Spezialitäten: Die Auswahl reichte von Schupfnudeln EHU5LHEHOPLWÅgSÁPXDV´ELV]X .lVNQ|SÁH 'D]X JDE HV KHL‰HQ Glühmost und Sturm.

Zur Eröffnung des bunten Markttreibens fuhren rund 30 blankpolierte Oldtimer-Traktoren ein. Dazu spielte die Bürgermusik Rankweil auf: „Resi, i hol di hüt zum Herbstmarkt ab!“ Höhepunkt des Programms war die traditionelle Gautschfeier – die Wassertaufe des Buchdrucklehrlings Patricia Feuerstein von der Firma ABC Druck in Rankweil. Zur Freude der Zuseher wurde die Buchdruckerin feierlich in einen großen Holzbottich geWDXFKW ² XQG LVW VRPLW RIÀ]LHOO DOV Druckergesellin anerkannt. V.l.n.r. Carolin Frei, GF Erlebnis Rankweil Gemeindemarketing, Johannes Breuß, Vizeobmann der Kaufmannschaft Rankweil-Vorderland, Bürgermeister Ing. Martin Summer, Elmar Herburger, Obmann der Wirtegemeinschaft

Die Käsknöpfle wurden von der Mohren-Wirtin persönlich zubereitet.

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Herbstliche Genüsse An mehr als 20 Gastronomieständen wurden zahlreiche Gaumen-

Ein Fest für Jung und Alt Am späteren Nachmittag eröffnete Gägi von den ehemaligen Klostertalern den Tanzboden und es wurde kräftig das Tanzbein geschwungen. Auch das Kinderprogramm mit Kleintier-Streichelzoo XQG .LQGHUÁRKPDUNW IDQG JUR‰HQ Anklang. Der Wirteobmann Elmar Herburger äußerst sich zufrieden: „Dank der tollen Zusammenarbeit der Rankler Wirte, der Helfer und Mitarbeiter – und nicht zuletzt dank dem Wettergott – war der Rankweiler Herbstmarkt wieder ein sehr schönes Fest.“ Auch Johannes Breuß, Vizeobmann der Kaufmannschaft, lacht: „Wenn´s Wetter passt, passt all‘s.“ (pr)

Die beiden „Packer“ tauchten Patricia ins kühle Nass

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Schon zur Mittagszeit waren die Tische und Bänke am Marktplatz voll besetzt. Unter dem Motto „Trachten, Tanz und Tradition“ wurden tausende Besucher gelockt, die herbstliche Stimmung in Rankweil zu genießen.


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Gutes tun und gleichzeitig Geld verdienen – das geht einfach: Als Haussammlerin/Haussammler für das Tierschutzheim zum Beispiel. Für die im November stattÀQGHQGH +DXVVDPPOXQJ ZHUGHQ Sammlerinnen und Sammler gesucht. Ein idealer Zusatzverdienst für Studenten, Schüler, Hausfrauen/männer oder Senioren. Sie unterstützen damit die Tiere im Vorarlberger Tierschutzheim und können dazu noch ein Taschengeld verdienen. Interessierte können sich per Email unter marketing@tierheim.vol.at oder telefonisch unter 05572 / 29 648 melden. Herzlichen Dank im Namen der Tiere!

Am 30. September besuchten die fleißigsten Jugendmusikanten des MV Gisingen des Vereinsjahres 2011/12 das Sea Life in Konstanz. Um 9:00 Uhr ging es in Begleitung der Jugendreferenten Fabian Malin und Felix Tiefenthaler los. In Konstanz angekommen stürzte sich die Gruppe in die farbenfrohe und vielfältige Unterwasserwelt. Nach dem tollen Rundgang wurde der Hunger mit Pizza gestillt. Diesen schönen sowie ereignisreichen Tag ließ die Jugendmusik mit Achterbahnfahrten und Zuckerwatte auf der „kleinen Konstanzer Oktoberfestwies‘n“ ausklingen. (ver)

Seminar-Kabarett Günter Pechhacker amüsierte im Rösslepark Ein großer Erfolg war unlängst das von Agentin Monika Tavernaro (MT-Eventmanagement) und dem RZG organisierte Kabarett mit Günter Pechhacker im Feldkircher Rösslepark, das der Persönlichkeitsberater Pechhacker unter das Motto „Das Abenteuer Mann und Frau“ stellte. Dass Günter Pechhacker im „normalen Leben“ erfolgreich als Persönlichkeitsberater und Mentalcoach arbeitet, merkt man nicht nur seinen Geschichten, sondern auch seiner Vortragsweise an. Anhand einfacher Zeichnungen erklärt uns Pechhacker den Unterschied zwischen Mann und Frau, ausgehend davon, dass einer Frau 12.000, einem Mann aber nur 4.000 Worte pro Tag zur Verfügung stehen. Deutliche Steigerung Pechhackers leiser Humor, der ihn oft auch in Kindheitsgeschichten führt, steigert sich im Lauf des Abends. Wortwitze wie ein „Unzumutpaar“ oder ein Y ein „fremdes I - damals war das mit den Ausländern noch nicht so“ zu nennen, wechseln sich ab mit längeren Anekdoten, die nur (auch hier erkennt man den Therapeuten) allzu wakr sind. Feine Dynamik Dass sich Eheleute nach einer gewissen zeit ���Mama“ und „Papa“ nennen, fällt dem Kabarettisten, dessen Seminarkabarett gewisse Ähnlichkeiten mit dem von Bernhard Ludwig aufweist, ebenso auf wie dem Autor. Und dass nicht nur Männer und Frauen ungleich ticken, sondern Menschen an sich, ÀHOLKPDXFKDXI3HFKKDFNHUXQterschiedet diese in defensive „Backloader“ und in offensive „Frontprozesser“. Pechhacker selbst ist wohl beides; seinem Kabarett mangelt es nicht an Dyna-

Eigenwillige Mischung aus Seminar und Kabarett: Günter Pechhacker mik, obwohl er weit weg vom platten Humor heutiger Comedians ist. Die knapp 200 Zuhörer im

Rösslepark dankten ihm dies mit großem Applaus. Wiedersehen erwünscht. (rj)

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Sammler für Vorarlberger Tierschutzheim gesucht!


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TOSTERS

im fokus

Der Stadtteil der Vereine Feldkirch Tosters zeichnet sich sich durch rege Aktivitäten aus Tosters erhielt um 600 n.Chr. von einem Mann namens Toste oder Tosti seinen Namen und wurde 1045 das erste Mal urkundlich erwähnt. Im März 1799 fand hier die Entscheidungsschlacht unter General Massena statt, wobei die Franzosen besiegt und in die Schweiz zurßck gedrängt wurden. Ein Denkmal auf dem Veitskapf, am rechten Illufer, verewigt diesen Ruhmestag. Mittlerweile hat Tosters aber allen Grund, auch auf Errungenschaften aus der Gegenwart stolz zu sein. Vor allem das Vereinsleben ist in Tosters, GDVVLFKMDDXFKVHLQHQG|Uà LFKHQ Charakter mehrheitlich bewahrt hat, ausgesprochen lebendig, was man auch an den zahlreichen Aktivitäten sehen kann. So ist etwa das Tostner Herbst-Feschtle, das an diesem Wochenende in der 9RONVVFKXOH VWDWWÀQGHW HLQ 3URdukt der Zusammenarbeit der Tostner Vereine, die allesamt bei diesem – und anderen – Events tatkräftig mithelfen. Auch punkto sozialem Engagement hat Tosters

in Feldkirch – und teilweise ganz Vorarlberg – eine Vorreiterrolle. So beherbergt der Stadtteil etwa die HLQ]LJHDPEXODQWH7DJHVSĂ HJHGHV Landes, die vom Tostner KrankenSĂ HJHYHUHLQLQLWLLHUWZXUGH$XFK die ehrenamtliche Arbeit der Tostner StraĂ&#x;enmusik, die seit Jahren

fĂźr bedĂźrftige Familien aufspielen sowie die Arbeit des FuĂ&#x;ballvereins C Tosters, die wie kaum ein anderer Amateurclub Asylsuchende in ihren Verein integriert hat, suchen seinesgleichen. Und wenn Ortsvorsteher Freddy Himmer auch meint, dass das Wirtschafts-

leben – sprich Handel und Gewerbe – in Tosters noch verbessert werden kÜnnte: Die Heimeligkeit, GHU GRUÀQWHUQH =XVDPPHQKDOW und das Engagement macht diesen Stadtteil von Feldkirch nicht nur liebenswert, sondern zu etwas ganz Besonderem. (rj)


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Wohlklang: H Wir sind einer der gr Um musikalisch ein gewisses Niveau halten zu können proben wir 2mal wöchentlich. (Dienstag und Freitag, um 20.10 Uhr) Kapellmeisterin Johanna Müller ist für das musikalische Programm, die Stückauswahl und deren künstlerische Umsetzung verantwortlich. Sie dirigiert mit viel Engagement und musikalischem Feingefühl.

sikalische Leitung der „Teenys“ übernommen. Das Jugendteam (Claudia Barberi, Nathalie Koch und Christine Mallaun) regelt alle organisatorischen Belange und ist um etliche Highlights bemüht. 'LH +DXSWDXVELOGXQJ ÀQGHW LQ der Musikschule Feldkirch statt. Bei der Teenyband wird immer

Sigi Müller (Obmann Tisis), Kurt Klien (Obmann Tosters) und Wolfgang Klien (Vereinssprecher) teilen sich die Aufgaben der Obmannschaft. Wir haben viele Funktionäre die den laufenden Vereinsbetrieb aufrechterhalten. Einmal jährlich werden bei der Jahreshauptversammlung im Jänner, die Obmannschaft und der Gesamtausschuss neu bestellt. Die Vorstufe zur „großen“ Musik bildet die Teenyband. Im Herbst hat Martin Pfeffer die mu-

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armoniemusik Tisis-Tosters ößten Ortsvereine mit über 100 Aktivitäten im Jahr. wir ein Festteam zusammengestellt. Durch das rücksichtsvolle Miteinander ist ein reibungsloser Ablauf solcher Einsätze möglich. Die 2 musikalischen Höhepunkte sind ein niveauvolles Frühjahrskonzert und ein Unterhaltungskonzert oder Kirchenkonzert im Herbst. Die Musik ist ein sehr

zeitintensives Hobby und deshalb es sehr wichtig, dass die Familie hinter unserem Verein steht. An dieser Stelle möchten wir uns für euer Verständnis und Mittun bedanken. Neue Mitglieder sind jederzeit herzlich willkommen! Derzeit proben wir an einem tollen Herbstprogramm, Spannung ist garantiert.

Termin: 17.11.2012, 20 Uhr im Turnhallentrakt der VS Tosters Auf unserer Homepage werden Sie über alle weiteren Veranstaltungen informiert und erhalten viele interessante Infos. (pr)

INFO

HM TiTo: Sigi Müller 0664/5312323 Kurt Klien 0664/4652792 Johanna Müller 0650/2885379 e-mail: hm-tito@vol.at oder s.mueller@r-a.at Homepage: www.hm-tito.at Teenyband: Claudia Barberi 0664/9134597 e-mail: teenyband@gmail.com Homepage: www.teenyband.jimdo.com

INFO

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donnerstags, um 19 Uhr das gemeinsame Musizieren geübt und gefestigt. Um die laufend anfallenden Ausgaben decken zu können veranstalten wir jährlich 2 Feste. Im Frühsommer das Tisner Waldfest und im Herbst die Tostner Kilbi. Für die Organisation solcher Veranstaltungen haben


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Die Feuerwehr Tosters ste 72 Feuerwehrfrauen- und männer leisteten heuer be welche die Feuerwehr zuständig ist. Aufgrund der zunehmenden Aufgabenvielfalt nehmen die technischen Herausforderungen zur Hilfeleistung immer mehr zu. Auch die Anzahl der Einsätze nimmt ständig zu. Waren es im ganzen Jahr 2007 noch 32 Einsätze, so sind es heuer (bis Oktober) 38 Einsätze, welche die Feuerwehr zu bewältigen hatte. Außerdem ist die Feuerwehr Tosters Stützpunktfeuerwehr für Gefahrengut im Bezirk Feldkirch.

Dazu durfte die Feuerwehr im Sommer 2010 ihr neues Versorgungsfahrzeug für Gefahrengut in Empfang nehmen. Weiters wurden 2010 die umfangreichen

Umbauarbeiten im Gerätehaus Tosters abgeschlossen. Außerdem veranstaltet die Feuerwehr jedes Jahr ihren traditionellen Dorfhock. Dieses Fest

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Am 26. September 1909 wurde die Feuerwehr Tosters, bestehend aus 20 Mitgliedern gegründet. Derzeit zählt die Mannschaft, die seit 2010 unter den Geschicken von Kdt. Reinhard Bayer geführt wird, 63 Mann/Frau (davon 15 Ehrenmitglieder) und 9 Jugendfeuerwehrler. Die Aufgaben der Feuerwehr werden immer vielfältiger. Brandbekämpfung, Personenbergung sowie Gefahrenguteinsätze sind nur einige der Aufgaben, für


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llt sich vor reits 38 Einsätze

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Im Jahr 2005 legte man mit der Gründung der Jugendfeuerwehr den Grundstein für die weitere Zukunft der Feuerwehr. Seither konnten viele wertvolle Erfahrungen gesammelt werden, denn eine kontinuierliche Jugendarbeit ist unerlässlich für die Zukunft der Feuerwehr. Zusätzlich zu den Frühjahrsund Herbstproben kommen die Freizeitaktivitäten und die Kameradschaft bei der Jugendfeuerwehr nicht zu kurz. Beim Feuerwehrjugend-Zeltlager, dem Schifox-Rennen oder anderen Aktivitäten kommt der Spaß und das Miteinander nicht zu kurz.

Nähere Informationen zur Feuerwehr Tosters und Jugendfeuerwehr Tosters gibt es unter fw-tosters@feldkirch.at oder 22/304-1630. (pr)

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konnte heuer mit der Durchführung des Vorarlberger „AngriffsCup“ für die Wettkampfgruppen verbunden werden. Ca. 45 Wettkampfgruppen aus ganz Vorarlberg konnten dabei ihre Wettkampfstärke in Tosters messen.


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„In Tosters einkaufen!“ Ortsvorsteher Freddy Himmer im Gespräch

Von Raimund Jäger Anzeiger: Tosters ist ein großer, aber auch ländlich strukturierter Feldkircher Stadtteil – wo liegen hier die speziellen Herausforderungen? Himmer: Die Herausforderungen sind sicherlich der Erhalt der Wohnqualität als auch der Erhalt einer soliden Nahversorgung. Ersteres ist wahrscheinlich trotz eines natürliches Wachstums zu erreichen. Wir sind Gott sei Dank nicht von Verkehrslawinen wie Gisin-

gen, Levis und Tisis belastet, auch wenn der Verkehr durch den Zuzug natürlich zunimmt. Aber wir sprechen wir von hausgemachtem Verkehr, der mehrheitlich noch steuerbar ist. Anzeiger: Die Kaufkraft geht doch eher in die City oder zu den Einkaufszentren – entstehen daraus für Tosters Nachteile – oder vielleicht auch Vorteile? Himmer: In wirtschaftlichen Belangen sieht es schwieriger aus. Wir haben zwar die Situation einer funktionierenden Nahversorgung, sind aber punkto der Vielfalt der Geschäfte doch ziemlich schmal besetzt. Es ist also sehr schwierig bis unmöglich, in Tosters eine Wirtschaftsgemeinschaft (WIGE) zu etablieren, die als Einheit Aktionen und Maßnahmen starten könnte. Das Einkaufsverhalten der Bevölkerung hat sich zudem massiv verändert. Hier würde mich mir doch etwas die Mentalität der Wälder oder Montafoner wünschen, die zuerst

schauen ob man die Waren nicht im eigenen Dorf bekommt. Anzeiger: Braucht Tosters einen eigenen Ortsvorsteher (politische Mitbewerber zweifeln das ja an) und wo liegen Ihre Aufgaben / Kompetenzen? Himmer: Ob Tosters einen Ortsvorsteher braucht, lasse ich jeden selbst entscheiden. Ich weiß nur nicht, warum man etwas Funktionierendes nur wegen diverser parteipolitischer Interessen absetzen soll. Ich glaube, dass die Bürger die schnelle, unbürokratische Institution Ortsvorsteher doch großteils schätzen. Auch als direktes Bindeglied zwischen den Vereinen und dem Rathaus sehe ich viele Vorteile. Wir sind zwar keine Superhelden und uns fehlen teilweise die Kompetenzen, aber geVDPWKHLWOLFK JHVHKHQ ÀQGH LFK HV eine gute Institution, um die uns viele Gemeinden mit ähnlichen Strukturen beneiden. Anzeiger: Zukunftsperspektiven für Tosters?

Himmer: Für die Zukunft wünsche ich mir ein stärkeres Zusammenrücken und ein Öffnen der Augen, um wieder zu erkennen, wo wir unseren Lebensabschnitt verbringen dürfen: In einem wunderschönen, von Katastrophen großteils verschonten Land Vorarlberg.

Himmer: Ortsvorsteher sind wichtig

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„Himmer für immer“ heißt es zwar noch nicht, aber der Tostner Ortsvorsteher, selbst aktiv in das Geschäftsleben des Stadtteils eingebunden, lenkt die Geschicke des Dorfes schon länger. Der Goldschmied und Hobbyzauberer macht sich am ehesten über die fehlende wirtschaftliche Infrastruktur in Tosters so seine Sorgen...


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Tolle Unterhaltung: Zirkus Flip Großer Erfolg: Tostner Volksschüler waren Stars in der Manege

Voller Eifer und mit viel Freude starteten die Kinder in die Zir-

kuswoche. In kleinere Gruppen aufgeteilt wurde geprobt und die verschiedenen Programmpunkte einstudiert. Jonglieren, Clownerie und Bodenakrobatik standen zur Auswahl. Die Zirkusmitarbeiter verstanden es auf das Beste, den Kindern innerhalb kurzer Zeit sehr tolle Zirkusnummern beizubringen. Jede Gruppe zeigte das Erlernte in einer Abendvorstellung

Coole Jonglier-Nummern waren ein toller Programmpunkt

am zweiten Trainingstag. Den großen Abschluss bildete dann die Galavorstellung am Freitagabend. Die Aussage von Daniel SpindOHU Å -HGHV .LQG ÀQGHW VHLQH Rolle, ob sportlich oder mollig, schüchtern oder extrovertiert. Und wenn unter professioneller Anleitung gearbeitet wird, sind effektvolle akrobatische Nummern und andere Programmpunkte in

kurzer Zeit zu verwirklichen.“ kann man nur bestätigen. Sonst sieht man nur selten die großen Viertklässler mit den kleinen Vorschülern und Erstklässlern in so einer Harmonie spielen, ein gemeinsames Ziel verfolgen. Beim Zirkus schien das für die Kinder selbstverständlich zu sein. Voller Begeisterung hoffen wir, dass noch ganz viele andere

Akrobatische Höchstleistungen wurden gefordert

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Wenn aus Volksschulkindern wahre Künstler werden, dann ist der Mitmachzirkus FLIP FLOP an der Schule. Eine Woche trainierten die 220 Schüler der Volksschule Tosters unter der fachkundigen Anleitung des Zirkusdirektors Daniel Spindler und seines Teams.


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Flop Schulen den Mitmachzirkus FLIP FLOP zu sich einladen. Die Kinder proďŹ tieren in vielerlei Hinsicht davon: ‡LQGHU*UXSSHYRQXQGPLWHLQ ander lernen ‡$N]HSWDQ]ZLUGJHI|UGHUW ‡.ULWLNIlKLJNHLWZLUGHUZDUWHW ‡HLJHQH6WlUNHQZHUGHQHQWGHFNW ‡PRWRULVFKH 7DOHQWH ZHUGHQ JH I|UGHUW ‡6HOEVWEHZXVVWVHLQZLUGJHVWlUNW ‡5HDNWLRQVIlKLJNHLW ZLUG HUZDU tet ‡/DFKHQ XQG 6SD‰ KDEHQ WURW] YLHOHUQHXHU(LQGU FNH ‡'LV]LSOLQ LQ GHU JUR‰HQ *UXS SH LVW QRFK VFKZHUHU DOV LQ GHU .ODVVHPXVVDEHUP|JOLFKVHLQ ‡ÂŤ *DQ]KHU]OLFKHQ'DQNDQXQVH UH6SRQVRUHQ 9RUDUOEHUJHU .XOWXUVHUYLFH 6SDUNDVVH7RVWHUVXQGGHQ(OWHUQ YHUHLQGHU9RONVVFKXOH7RVWHUV SU

Das Tostner Herbst-Feschtle ist ein Treffpunkt fĂźr Jung und Alt.

Tostner Herbst-Feschtle Tostner Ortsvereine laden am Samstag zum neunten Mal ein %HUHLWV]XPQHXQWHQ0DOĂ€Qdet am kommenden Samstag, den 20. Oktober um 19 Uhr 30 das „Tostner Herbst-Feschtle“ in der Turnhalle der Volksschule Tosters statt. In der liebevoll in eine Weinschenke umdekorierten Halle sorgen die Tostner Ortsvereine einmal mehr dafĂźr, dass der ErlĂśs den Vereinen auch direkt zugute kommen. Von Raimund Jäger

Cowboys bewiesen ihre Treffsicherheit

Zirkusdirektor Daniel Spindler in Aktion

'DV9HUHLQVOHEHQ LQ7RVWHUVIXQN WLRQLHUW SUlFKWLJ  GHVKDOE NDQQ GDV 7RVWQHU +HUEVW)HVFKWOH ]XP EHUHLWVQHXQWHQ0DOÂ EHUGLH%Â K QHJHKHQ(LQ2UJDQLVDWLRQVNRPL WHHDXVGHQ9HUHLQHQKDWDOOHVYRU ]Â JOLFKJHSODQWEHLPHLJHQWOLFKHQ $XIEDX GHU %HZLUWXQJ XQG GHU Dekoration ziehen dann die Mit

Voll im Trend: Naturmusik direkt am Tisch wie etwa vom Trio „Sapperlot“ glieder an einem Strang. 'DV0RWWRGLHVHV+HUEVW)HVFKWOHV LVWĂ…*HQXVV´6RZHUGHQDQGLH

An eigenen Ständen kann man Spezialitäten der Weinregionen genieĂ&#x;en.

YHUVFKLHGHQHQ :HLQH DXV DXVJH ]HLFKQHWHQ|VWHUUHLFKLVFKHQ:HLQ regionen angeboten. Vor allem VFKHQNHQ ZLU DQ XQVHUHP 9RUDUO EHUJVWDQG HFKWH 5DULWlWHQ YRQ )HOGNLUFKHUQ:LQ]HUQDXV6RJLEW HV 6FKDWWHQEXUJ  $UGHW]HQEHUJ XQG 6FKHOOHQEHUJZHLQ 6WRO] LVW GHU 6WDGWWHLO YRU DOOHP DXI VHLQH 7RVWQHU :HLQH YRQ XQVHUHQ +RE E\ZLQ]HUQ :ROIJDQJ 0 OOHU XQG +DQV 0HON $XFK 9RUDUOEHUJV 7RSZLQ]HU )UDQ] 1DFKEDXU 5|WKLVLVWYHUWUHWHQ) UGLH0X sikalische Unterhaltung sorgt der Å%|KPLVFKH 7UDXP´ HLQH$ERUG QXQJ GHU 7L7R%ODVPXVLN VRZLH GDV7ULR6DSSHUORWGLHRKQH6WURP GLH *lVWH GLUHNW DQ  GHQ 7LVFKHQ EHJHLVWHUQ 'HU (UO|V GHV )HVWHV JHKW ZLH VFKRQ LQ GHQ YHUJDQJH QHQ -DKUHQ *HPHLQVFKDIWUlXPHQ LQ7RVWHUV]XJXWH


In Tosters waren die Elfen los! Begeisterte Kinder bei Lesung von Gudrun Bischof Mitte der letzten Woche wurde zu einer Kinderbuch-Lesung in die Tostner Sparkasse eingeladen. Gudrun Bischof hat aus ihrem Buch „Das Geheimnis von Blumental“ vorgelesen, einer wun-

derschönen Geschichte über Freundschaft und die Macht der Vorstellungskraft. Zahlreiche begeisterte Kinder sind gekommen – und sie wurden von der Autorin auch in die Lesung miteinbezogen. Bilder aus dem Buch waren plakatiert, ein Kind durfte sogar

Kinderbuch-Lesung in der Tostner Sparkasse

einen Abschnitt aus dem Buch vorlesen, und zur Lesung gab es einen eigenen Malwettbewerb. Das Team der Sparkasse Tosters bedankt sich bei allen Kindern und bei der Autorin Gudrun Bischof für einen gelungenen Lesenachmittag! (pr)

(v.li): Sparefroh-Betreuerin Maria-Christina Brenn, Autorin Gudrun Bischof, Filialleiter Harald Hörburger

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, Ländle-Club „F Der FC Tosters 99 ist mit seinem Projekt „Integrieren und Profitieren“ seitens der Zeitung „Die Presse“ für den Preis „Menschen 2012“ Projekte in der Kategorie Humanitäres Engagement einer von fünf Nominierten. Ob der Preis an unseren Verein verliehen wird, wurde durch eine noch auszuwertende Online-Abstimmung ermittelt. Seit Beginn des Bestehens des FC Tosters 99 bekennt sich der Verein zur sozialen Unterstützung Hilfsbedürftiger und Notleidender auf verschiedenste Art und Weise. So ist auch in den Vereinsstatuten des FC Tosters 99 selbst das soziale Engagement des Vereins als einer von fünf gleichgewichtigen Vereinszwecken verankert. Dieses soziale Engagement zeigt sich einerseits in der Teilnahme an diversen Veranstaltungen für karitative =ZHFNHVRZLHGLHÀQDQ]LHOOH+LO-

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QWHJULHUHQXQGSURĂ€WLHUHQ C Tosters 99“ fĂźr Humanitätspreis „Menschen 2012“ der „Presse“ nominiert feleistung durch Spenden in vielfachen Bereichen. Als Beispiele mĂśgen die jährliche Teilnahme am Feldkircher Stundenlauf der Lebenshilfe, die UnterstĂźtzung der Opfer der Ăœberschwemmungen in Vorarlberg im Jahre 2005, die alljährliche Teilnahme am 24h-BeneĂ€]+DQGEDOOWXUQLHU XQG GLH 8QterstĂźtzung der Kleidersammlung fĂźr Afrika und der Flutkatastrophenopfer in Myanmar im letzten -DKU GXUFK Ă€QDQ]LHOOH 6SHQGHQbeiträge dienen. Die Spieler aus Afrika und Afghanistan haben sich bestens integriert. Verein. In den letzten zehn Jahren NRQQWHHLQ%HWUDJYRQ(XUR an hilfsbedĂźrftige Menschen und Organisationen in der Region und Welt Ăźberwiesen werden. Weiters konnten mit der Aufnahme der beiden afghanischen Asylwerber Ata und Abdullah in unser Ver-

einsleben einen Beitrag zur Integration geleistet werden. Seit 2009 haben sind vier weitere junge Asylwerber in unseren Reihen. ,O\DV+DVVDQ$EGL$EGXOODKLXQG Abdallah Jilaow kommen aus Somalia, Ben Iro aus dem Kongo. Sie haben sich bereits sehr gut in den

Auch der Verein proďŹ tiert Durch die Teilnahme an FuĂ&#x;ballspielen oder Veranstaltungen im Dorf will man die Jungs der Gesellschaft näher bringen und Aufmerksamkeit erregen. Weiters will man „Vorbild“ fĂźr andere Vereine sein, die das Projekt allenfalls nachahmen. Mit dem Projekt proĂ€WLHUHQ DXFK I U GLH DQGHUHQ 0LWJOLHGHUHVHUZHLWHUQGHQ+RUL]RQW PDQ ZLUG YLHO WROHUDQWHU 8QG (Ufolge in der Integration der Jungs (ob Sprache oder Bildung) machen Freude! Durch den Verein und die Tätigkeit werden die Jungs durch den sportlichen Bereich bekannt und schaffen Neugierde und Interesse. Interessierte fragen dann nach und legen Ihre „Scheu“ ab. Ziel des Vereines FC Tosters 99 ist es auch weiterhin, ganz konkrete +LOIVSURMHNWH]XXQWHUVW W]HQ UM

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Ăœber 13.000 Euro Ăźberwiesen So konnten der Verein im Jahr 2001 im Rahmen eines Promi-BeQHĂ€]6SLHOHV  (XUR DQ GLH Strahlenopfer von Gomel (Tschernobyl) als Spende Ăźberweisen. Die Aufnah-me des sozialen Aspektes LQGLHQHXHQ9HUHLQV6WDWXWHQ als Vereinszweck und Ziel war ein weiterer Meilenstein seit der VereinsgrĂźndung 1999 in unserem

9HUHLQLQWHJULHUWXQGVLQGPLW(Lfer bei der Sache dabei.


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.UDQNHQSIHJHYHUHLQ7 Ein absolutes Highlight war die Aufführung der Kindergartenkinder.

Helft uns, es selbst zu tun! Am vergangenen Samstag wurde der Kindergarten Spielwiese, seit 15 Jahren ein Privatkindergarten, beheimatet in Feldkirch-Tosters, in dem die Montessoripädagogik im Mittelpunkt steht, in neuen Räumlichkeiten eröffnet und ordentlich gefeiert. Maria Montessori war eine italienische Ärztin und Reformpädagogin und prägte schon vor über hundert Jahren den berühmten Satz „Hilf

Landes Vorarlberg, überbracht durch Gabriele Nußbaumer. Die Aufführung der Kindergartenkinder - ein Highlight - stellte klar, mit wieviel Engagement hier eine neue Bleibe für den angestammten Kindergarten geschaffen wurde. Als um 16.00 Uhr die Pforten schlossen, waren die hausgemachten Krautspätzle alle vertilgt, zahlreiche Kerzen gezogen und das eine oder andere Naturmobile gebastelt - das neue +DXVZXUGHZUGHYROOHU|IIQHW UM

Zahlreiche Interessierte fanden sich zur „Neueröffnung“ ein. mir es selbst zu tun!“ Kinder erhalten eine vorbereitete Umgebung, um sich gemäß ihrem Wissensstand und ihrem Interesse entwickeln zu können. Die Seele des Kindes folgt einem inneren Bauplan und erhält hier Unterstützung. Um freudig zu lernen und zu wachsen, stehen ihm eine Fülle von Sinnesmaterialien zur Verfügung. Liebe und Engagement Vieles von dem Material gab es beim Eröffnungsfest zu bestaunen, die Pädagoginnen führten stolz durch die Räumlichkeiten und beantworteten die zahlreichen Fragen interessierter Eltern.Im Hof gab es einen Spielebus, der zum Tun einlud und das reichhaltige Kuchenbuffet lockte nicht zur die Besucher an sondern auch die Ehrengäste. Gestürmt wurde es freilich erst nach dem Segen und den berührenden Worten von Dompfarrer Rudi Bischof, den Gruß-worten durch Bgm.Berchtold und den Glückwünschen des

Als einzige(!) Gemeinde des Landes hat Tosters seit nunmehr zwei Jahren eine Tagespflege. Unter der Federführung von DGSK Sabine Allgeuer werden im Haus Tosters zwei mal wöchentlich ambulante Patienten gepflegt - eine ungeheure Entlastung für die Angehörigen.

kranke Anteile zu erfassen, zu unterscheiden, zu fördern, auszugleichen, umzustellen und zu schulen. Es handelt sich um andere Patienten und auch Maßnahmen wie bei der Tagesbetreuung; zudem sind nur DiplomschwesWHUQXQGDXVJHELOGHWH3ÁHJHKLOIHQ LQGHU7DJHVSÁHJHWlWLJ

Von Raimund Jäger

Vorteile für alle Seiten 'LH 9RUWHLOH GHU 7DJHVSÁHJH VLQG für Patienten und Angehörige HQRUP(UVWHUHZHUGHQJH]LHOWJHfordert und gefördert, was eine deutliche Qialitätsverbesserung bedeudet. Auch die Erhöhung des Selbstwertgefühls (jeden Monat wird ein Schwerpunktthema behandelt, das auch das Interesse GHU3ÁHJHEHGUIWLJHQÀQGHW XQG

Vor allem legt die diplomierte Krankenschwester Allgeuer Wert auf den Unterschied zwischen Å%HWUHXXQJ´XQGÅ3ÁHJH´3ÁHJH LVW GLH 8QWHUVWW]XQJ GXUFK 3ÁHgefachpersonen zur möglichst selbständigen Alltagsbewältigung durch Förderung der gesunden Anteile und durch Maßnahme geJHQ GLH NUDQNHQ $QWHLOH 3ÁHJH befasst sich mit den Auswirkungen und Folgen von aktuellen oder potentiellen gesundheitlichen Beeinträchtigungen und ihrer Behandlungen auf das Alltagsleben einzelner Menschen, ihrer Angehörigen und von Gruppen. Betreuung ist der Begriff sich um jemanden kümmern, jemanden unterstützen jedoch ohne konkreWHQ3ÁHJHSODQ'LHVLVWGLHGHXWOLche Unterscheidung. Es geht nicht nur darum sich um jemanden zu kümmern, sondern gesunde und

Vielfältige Unterstützung...


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JH+LOIHIÂ UDOOH%HWHLOLJWHQ RVWHUVKDW(UIROJPLWH[NOXVLYHU7DJHVSĂ HJHLP+DXV7RVWHUV

Mehr FĂśrderung gewĂźnscht AusfĂźhrendes Organ ist der KranNHQSĂ HJHYHUHLQ 7RVWHUV GHU GLH

8PVWlQGH GHU ]X 3Ă HJHQGHQ kennt, in Zusammenarbeit mit der Seniorenbetreuung Feldkirch in administrativ-organisatorischem 6LQQH'LH7DJHVSĂ HJHĂ€QGHWLQHLgens dafĂźr vorgesehenen Räumlichkeiten im Haus Tosters statt (Montag und Donnerstag, jeweils 9 - 17 Uhr). Der Bedarf ist groĂ&#x;: Mehr als sieben Patienten kĂśnnen QLFKW JOHLFK]HLWLJ JHSĂ HJW ZHUden, beide Tage sind voll und ein GULWWHU 7DJ I U GLH 7DDJHVSĂ HJH wird bereits angedacht. DafĂźr sollte aber das Land Vorarlberg noch besser mitspielen: „Bisher gibt es vom Amt der Vorarlberger Landesregierung trotz offensichtlich hĂśherer Kosten noch keine EHVVHUH )|UGHUXQJ GHU 7DJHVSĂ H-

ge gegenĂźber der Tagesbetreuung (Euro 2,46 pro Stunde). Bei Kosten von 12 Euro pro Stunde/Patient ist dies zu wenig - da wĂźnsche ich mir ein Umdenken bei LR Schmid“, so Sabine Allgeuer, die sich dank positiver RĂźckmeldun-

gen der Klienten und der betroffenen AngehÜrigen auf ihrem Weg sehr gestärkt sind und erleben darf, dass auch andere Gemeinden - Lustenau - zÜgernd aber GRFK GLH 7DJHVSà HJH QDFK GHP Tostner Modell fßr sich entdecken.

Auch sanitäre und - wie hier - kosmetische Hilfestellung gehÜrt dazu.

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die Erleichterung bei Aktivitäten im täglichen Leben durch konsequentes Ăœben und FĂśrdern spreFKHQI UGLH7DJHVSĂ HJH$QJHK|rige werden dadurch extrem entlastet, kĂśnnen an diesen Tagen ihr „eigenes Leben leben“ und SURĂ€WLHUHQ ]XGHP DXV GHQ JHmachten Erfahrungen und dem *H EWHQDXVGHU7DJHVSĂ HJH'DV Ziel ist immer das Gleiche: MĂśglichst lange eine stationäre UnterEULQJXQJLQHLQHP3Ă HJHKHLP]X vermeiden und mĂśglichst lange GLH 3Ă HJH LP KlXVOLFKHQ 8PIHOG zu sichern.


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Herbert Geringer informiert Allerheiligen: Grabgestaltung

Wenn die Natur mit dem abfallenden Laub ihre Heiterkeit verliert, beginnt eine Zeit des Innehaltens und der Besinnlichkeit. ,FK ÀQGH GLH 9HUDQWZRUWOLFKHQ waren gut beraten, das Fest Allerheiligen mit dem 1. Tag im Monat 1RYHPEHU]XÀ[LHUHQ Grabschmuck: Wir Gärtner fertigen Arrangement mit umweltfreundlichen Materialien, die nachweislich kompostierbar sind. Ich vertrete die Ansicht, dass Naturprodukte auf dem Friedhof eine Selbstverständlichkeit sein sollten. Gleichgßltig, ob Sie ein Gesteck beim Gärtner käuflich erwerben oder selbst fertigen, verwenden Sie bitte organische Rohstoffe! Die Friedhofsverwaltung wird es Ihnen danken. Grßn Symbolsprache fßr das ewige Leben: 'LH PHLVWHQ )ULHGKRIVSà DQ]HQ verfßgen ßber einen Symbolcharakter. Immergrßne ZiergehÜlze, wie z. B. Buchs, Eibe, Wacholder, Zypresse, Efeu stehen fßr Ewigund damit Unsterblichkeit, aber auch Trauer, Trennung und Tod, sowie fßr eine nie endende Liebe. Wenn der Buchsbaumzßnsler Buchssträuchern vielleicht zugesetzt hat und Sie nach immergrßnen Alternativen suchen, dann empfehle ich Zwergeiben und die 0XVFKHO]\SUHVVH %HLGH 3à DQ]HQ sind tief grßn, widerstandsfähig, langsam wachsend und schnitttolerant. Blumen: Wenn Blumen ihren Kelch Üffnen und sich die Blßtenblätter der Sonne gleichsam entgegenstrecken, sind sie ein Sinnbild fßr die Befreiung der Seele nach dem Tode. Kranz: Trotz aller Individualität, die unser menschliches Leben prägt, bleibt das Gedenken an die Verstorbenen immer noch an traditionelle Formen gebunden. Der Kranz, ohne Anfang und ohne

Ende, war schon bei den Griechen ein mystischer Gegenstand. Im Wort Kranz steckt das lateinische Wort Corona. Mein Tipp: Mit farblich abgestimmten BluPHQ XQG 3Ă DQ]HQ XQG DQGHUHQ natĂźrlichen Materialien ist und bleibt der Kranz immer noch ein wahrer Klassiker. Wenn Sie einen Kranz selbst fertigen, so erwerben Sie einen vorgefertigten Ring bei Ihrem Gärtner und Floristen. %HVRQGHUVK EVFKĂ€QGHLFKUXQGgesteckte Kränze mit BlĂźten und Beeren, aber auch TrockenfrĂźchte, bzw. Zapfen. Wenn Sie eine sogenannte Steckunterlage verwenden, sind diese Materialien besonders lange haltbar. Grundsätzlich gibt es viele ansprechende, traditionelle Formen, ich denke z. B. an ein Kreuz, Herz oder Kissen usw.. Fast jede Vorarlberger Familie hat ein Grab zu betreuen. 'DV 3Ă HJHQ HLQHU *UDEVWlWWH die liebevolle Erinnerung an Verstorbene macht uns auch die eigene „Endlichkeit“ bewusst. (hg)

INFO

Herbert Geringer

Gartentipp von ORF-Fernsehgärtner Herbert Geringer jeden Montag in ORF 2 in Vorarlberg Heute www.gartenparkgeringer.at

Erntedank – Segnungsfeier Erstes Fest des Praxiskindergartens Das erste ofďŹ zielle Fest wurde vom Praxiskindergarten (ehem. Ăœbungskindergarten) Blasenberg in den neuen Räumlichkeiten des Antoniushauses gefeiert. Anlass war eine Erntedank – Segnungsfeier. Geladen waren Eltern und Verwandte der Elefanten- und Bärengruppe, sowie die BewohnerInnen des Antoniushauses. Sr. Elisabeth Heinzle segnete nach einem umfangreichen thematischen Programm des Kindergartens, nicht nur die mitgebrachten ErntedankkĂśrbchen, sondern auch die Kinder. BetĂźl Yildiz vom islamischen Kulturzentrum gestaltete die Feier mit, indem sie den Gästen das islamische Opferfest näher brachte. In diesem Sinne herzlichen Dank! Bei einem gemĂźtlichen Ausklang im Freien liesen sich die Besucher die selbstgebackenen BrĂśtchen der Kinder schmecken.

Fotos: Martin Mischkulnig

FriedhĂśfe sind in Orte der Ruhe, WĂźrde, Besinnung, Erinnerung sicherlich aber auch Orte der Zwiesprache mit den Verstorbenen. Grabpege, Grabbetreuung bedeuten fĂźr viele Menschen letztlich auch „Trauerbewältigung!“


Donnerstag, 18. Oktober 2012

Fr

19. Oktober

8.00 Uhr Wanderung täglich ab Viehgatter in Gisingen, Pensionistenverband Feldkirch. 9.00 - 19.00 Uhr Unser Markt italienisch Sparkassenplatz und vor dem Palais Liechtenstein, + 20.10. 9-19 Uhr. 9.30 - 10.30 Uhr Fit and Dance Zumba, Ardetzenbergstraße 6a, Feldkirch, Info: www.fitanddance.com 9.30 - 11.00 Uhr Babymassage Hebamme mit Kassavertrag! Hebammenpraxis kugelbauch, Breiterweg 34a, Feldkirch. Anmeldung: Hebamme Antje Jochum Tel.: 0664/1421869 od. antje@kugelbauch. at, Infos: www.kugelbauch.at 14.30 Uhr Die Bremer Stadtmusikanten Puppentheater AmBach, ab 4 J. Kulturbühne Ambach, Götzis, + 20.10. 16 Uhr. 16.00 Uhr Ballo Ballone jeden Freitag, Kindergarten- und 1. VS-Kinder mit div. Bällen, einfach vorbeischauen, VS Levis. 17.00 - 18.00 Uhr Fit and Dance „Zumba & Bauch, Beine, Po Dance”, Tao-Kung-Fu, Ardetzenbergstraße 6a, Feldkirch, Info: www.fitanddance.com 18.00 Uhr Wild Zanona, Montfortgasse 3, Feldkirch, Tel.: 05522/73635 18.00 - 19.00 Uhr TS Feldkirch Training nach J. Pilates, Turnhalle HS Levis, Info: Tel.: 0699/10119513 (S. Schwendiger), 76186 (N. Natter) 18.00 - 20.00 Uhr TS Jahn Feldkirch Mädchen-Geräte-Turnen ab 11 Jahre, Gymnasiumturnhalle Rebberggasse, Anmeldung bei Bernhard Stenek Tel.: 0680/1265404 18.15 - 19.15 Uhr Fit and Dance Street Dance vs Videoclip Dancing, Tao-Kung-Fu, Ardetzenbergstraße 6a, Feldkirch, Info: www.fitanddance.com 19.00 - 20.30 Uhr TS Feldkirch Herz Fit Gruppe, Turnhalle HS Levis, Info: Tel.: 0699/10119513 (S. Schwendiger), 76186 (N. Natter) 19.30 Uhr Don Giovanni Musiktheater Vbg., Oper v. Mozart, Kulturbühne AmBach, Götzis, + 21.10. 19.30 Uhr. 19.30 - 20.30 Uhr Fit and Dance „Pole-Dance”, Tao-Kung-Fu, Ardetzenbergstraße 6a, Feldkirch, Info: www. fitanddance.com 20.00 Uhr Österreich liest Gernot Hämmerle, Lesung und Gespräch, Bücherei Tosters.

Termine Veranstaltungskalender 19.10. bis 25.10.2012 20.00 Uhr Ganes Konzert, Altes Kino, Rankweil. 20.00 - 22.00 Uhr Diabetikerstammtisch Lebens-Raum des GLRG, Anfragen: Egon Wehinger, Tel.: 0650/5821068 20.15 Uhr Nadja Maleh RadioAktiv, Theater am Saumarkt, Feldkirch. 20.30 - 22.00 Uhr TS Feldkirch Konditionsgymnasitk mit Volleyball, Turnhalle HS Levis, Info: Tel.: 0699/10119513 (S. Schwendiger), 76186 (N. Natter) 22.00 Uhr TaS Kino Hasta la vista, im Kino Rio, Feldkirch, + 20.10. 22 Uhr, 22.10. 18 Uhr, 23./25.10. 19.30 Uhr, 24.10. 21.30 Uhr

Sa

20. Oktober

8.00 - 13.00 Uhr Unser Markt Wochenmarkt, Feldkircher Innenstadt. 11.30 Uhr Wild Zanona, Montfortgasse 3, Feldkirch, Tel.: 05522/73635 13.30 - 14.30 Uhr Fit and Dance „Pole-Dance”, Tao-Kung-Fu, Ardetzenbergstraße 6a, Feldkirch, Info: www. fitanddance.com 15.00 Uhr Kasperltheater Theater Minimus Maximus, ab 3 Jahren, Theater am Saumarkt, Feldkirch. 20.00 Uhr Flügelstürmer Marco Tschirpke, Musikkabarett, Fabriggli, Buchs, FL. 20.15 Uhr Glanz und Elend der Political Correctness Mathias Dusini & Thomas Edlinger, Vortrag & Diskussion, Theater am Saumarkt, Feldkirch.

So

21. Oktober

16.00 Uhr Anziehsachen Theaterhaus Ensemble, Musiktheater ab 2 J., TaKino, Schaan, FL, + 22.10. 10 Uhr 17.00 Uhr Klaus Merz und Lisa Elsässer Lesung, TaK, Foyer, Schaan, FL. 20.00 Uhr Basilikakonzert Totus Tuus Sum, Maria, Basilika Rankweil.

Mo

22. Oktober

9.00 Uhr Seniorenbund Feldkirch Nordic Walking: als Ausdauertraining für Fortgeschrittene Dauer ca 2 Std., auch Schnuppern für Nichtmitglieder, Treffpunkt Parkplatz Schützenhaus, Auskunft Tel. 0650/9331912 9.00 - 10.20 Uhr Yoga VMS Levis, Info: Gitti, Tel.: 0650/9612113, www.yogafeldkirch.at 9.00 - 11.00 Uhr Vorarlberger Familienverband: Familienfrühstück gemütliches Frühstück für Familien in kindergerechten Räumlichkeiten im Pfarrhaus Tosters. Eingang an der Seite im Pfarrer-Nesensohn-Weg bei der Marienstatue (Windelflitzerräumlicheiten) 14.00 - 17.00 Uhr Aquarellmalen beim Kreativen Freizeitverein Feldkirch, Neustadt 37 16.30 - 20.30 Uhr Gruppe mit psychotherapeutischem Schwerpunkt (für Angehörige und Betroffene) Leitung und Kontakt: Mag. Angelika Pfister, Manfred Buchacher, Tel.: 05522/200/1700, Suchtfachstelle Feldkirch, Reichsstraße 173. 17.00 - 18.15 Uhr Ballspielgruppe Volksschule, 2./3. Klassen, jeden Montag, ob Burgball, Schlapfenball oder Mattenhandball, „da geht's schon um die Wurst” VS Nofels. 17.30 - 18.50 Uhr Yoga in der Schwangerschaft VMS Levis, Info: Gitti, Tel.: 0650/9612113, www.yogafeldkirch.at 17.35 -18.30 Uhr TS Jahn Feldkirch Gymnastik für jung und alt, Turnhalle neue Mittelschule Levis, Anmeldung bei Sigrid Bauer Tel.: 0664/73226130 18.00 - 19.00 Uhr Fit and Dance Zumba, Institut St. Josef, Ardetzenbergstraße 31, Feldkirch, Info: www. fitanddance.com 18.30 - 19.30 Uhr TS Feldkirch Sanfte Rückenschule, Turnhalle HS Levis, Info: Tel.: 0699/10119513 (S. Schwendiger), 76186 (N. Natter) 19.00 - 20.20 Uhr Yoga VMS Levis, Info: Gitti, Tel.: 0650/9612113, www.yogafeldkirch.at

19.00 - 20.30 Uhr TS Jahn Feldkirch Fußball, HAK Schillerstraße, große Turnhalle. 19.00 - 20.30 Uhr TS Jahn Feldkirch Volleyball für alle, HAK Schillerstraße, kleine Turnhalle. 19.30 - 20.30 Uhr TS Feldkirch Gymnastik für Damen 60+, Turnhalle HS Levis, Info: Tel.: 0699/10119513 (S. Schwendiger), 76186 (N. Natter) 20.30 - 22.00 Uhr TS Feldkirch Männer 60+, Turnhalle HS Levis, Info: Tel.: 0699/10119513 (S. Schwendiger), 76186 (N. Natter)

Di

23. Oktober

7.30 Uhr Tagesfahrt zum Früchteteppich Brochenzell, Stadtbummel Bad Säckingen, Seniorenbund Feldkirch Busplatz Feldkirch. Info: Tel.: 72653 8.00 - 13.00 Uhr Unser Markt Wochenmarkt, Feldkircher Innenstadt. 9.00 - 10.30 Uhr V'rzella und losa jeden Dienstag, außer Schulferien, Lebens-Raum des GLRG, Team-Kontakttelefon: 05522/32745 9.15 - 10.15 Uhr + 10.15 11.15 Uhr TS Jahn Feldkirch Eltern-Kind-Turnen 1-4 Jahre, ASTV-Turnhalle, Mutterstraße 65a, Anmeldung bei Annette Tel.: 0650/7303888 9.30 Uhr Kegeln Pensionistenverband Feldkirch, Gasthof Krone, Koblach-Straßenhäuser 14.00 - 16.30 Uhr Kinder erleben den Wald Treffpunkt. Ende Lehrer-Frick-Str., Anfang Gatterweg, Leitung und Anmeldung: Claudia Hartl Tel.: 0664/73680010 16.00 - 17.00 Uhr TS Jahn Feldkirch Kleinkindturnen 4-6 Jahre, ATSVTurnhalle, Mutterstraße 65a, Anmeldung bei Birgit Kurz Tel.: 0650/3632996 17.45 - 18.45 Uhr Fit and Dance Zumba, ZEN Taekwon-Do Center, Schlossgraben 10, Feldkirch, Info: www. fitanddance.com 19.00 - 20.00 Uhr Fit and Dance Zumba, ZEN Taekwon-Do Center, Schlossgraben 10, Feldkirch, Info: www. fitanddance.com 19.00 - 20.20 Uhr Yoga VMS Levis, Info: Marie-Luise, Tel.: 0664/3237053, www.yoga-feldkirch.at 19.00 - 20.30 Uhr Yoga für Jedermann Kindergarten Rheinbergstraße, Schnupperstunde gratis! Info: Christina Scheckel Tel.: 0699/81238276, www.naturalbodymind.eu

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Donnerstag, 18. Oktober 2012 19.00 - 20.30 Uhr Geburtsvorbereitung Geburtsvorbereitung für Frauen (wobei an 1-2 Abenden der Partner mitkommen kann), Hebamme mit Kassavertrag! Hebammenpraxis kugelbauch, Breiterweg 34a, Feldkirch. Anmeldung: Hebamme Antje Jochum Tel.: 0664/1421869 od. antje@kugelbauch.at, Infos: www.kugelbauch.at 20.00 Uhr Carte Blanche Walter Batruel und Friends, Kulturbühne Ambach, Götzis. 20.00 Uhr Endlich lieb ich mich! Du dich auch? Hilde Fehr, Anleitung aus dem Schönheitswahn, Buchpräsentation, Altes Kino, Rankweil. 20.00 Uhr ATSV Feldkirch Fußball für Jung und Alt, Gymnasium-Turnhalle, Altenstadt Rebberggasse, Auskunft Edwin Berndt, Tel.: 05522/75479 20.15 - 21.15 Uhr Fit and Dance „Pole-Dance”, Tao-Kung-Fu, Ardetzenbergstraße 6a, Feldkirch, Info: www. fitanddance.com

Mi

24. Oktober

9.00 Uhr Nordic-Walking Pensionistenverband Feldkirch, Milchhof Gisingen. 10.00 - 11.00 Uhr Rückbildungsgymnastik und Beckenbodentraining Babys können mitgebracht werden! Hebamme mit Kassavertrag! Hebammenpraxis kugelbauch, Breiterweg 34a, Feldkirch. Anmeldung: Hebamme Antje Jochum Tel.: 0664/1421869 od. antje@kugelbauch.at, Infos: www.kugelbauch.at

47 16.00 - 17.00 Uhr Fit and Dance Jumpies Kids Dancing, ZEN TaekwondoDo Center, Schlossgraben 10, Feldkirch, 5-8 Jahre, nur gegen Voranmeldung Info: www.fitanddance.com, Nicole Tel.: 0681/20178780 17.00 - 18.20 Uhr Yoga in der Schwangerschaft VMS Levis, Info: Gitti, Tel.: 0650/9612113, www.yogafeldkirch.at

20.00 Uhr Make Life Better Vortrag, Prof. Gerd Schneider, Medical Health Manager Michael Moser und Team on Tour, Pfarrsaal St. Konrad, Hohenems. 20.00 Uhr Was einst Sünde war Christliche Moral im Wandel der Zeit, Kuefer-Martis-Huus, Ruggell, FL. 20.00 Uhr Der musikalische Uhrmacher Vaduzer Konzerte, Vaduzer-Saal, FL.

18.00 - 19.00 Uhr Fit and Dance Zumba, Institut St. Josef, Ardetzenbergstraße 31, Feldkirch, Info: www. fitanddance.com

20.00 Uhr Soul, Funk, Blues, Jazz Live im Bildstein, Reservierung: Café Bildstein, Neustadt 4, Feldkirch, Tel.: 05522/83535

18.00 - 19.45 Uhr TS Jahn Feldkirch Mädchen-Geräte-Turnen ab 11 Jahre, Gymnasiumturnhalle Rebberggasse, Anmeldung bei Bernhard Stenek Tel.: 0680/1265404

20.00 Uhr Nachbetreuungsgruppe Leitung: Mag. Thomas NetzerKrautsieder, Rotkreuz-Schulungsheim Gastra, Rankweil.

18.30 - 19.50 Uhr Yoga VMS Levis, Info: Gitti, Tel.: 0650/9612113, www.yogafeldkirch.at 19.00 Uhr Stammtisch für Behinderte und Nichtbehinderte, Löwen Nofels, im Stüble. 19.00 - 20.30 Uhr Geburtsvorbereitung Geburtsvorbereitung für Frauen (wobei an 1-2 Abenden der Partner mitkommen kann), Hebamme mit Kassavertrag! Hebammenpraxis kugelbauch, Breiterweg 34a, Feldkirch. Anmeldung+Info: Hebamme Antje Jochum Tel.: 0664/1421869 19.00 - 22.00 Uhr Jour fix Zeichnen in der Alten Dogana, Neustadt 37, Kreativ-Kreis-Feldkirch, weißes oder braunes Packpapier, Bleistift und Knetgummi genügen.

14.00 Uhr Jassen hält jung Jeden Mittwoch, Lebens-Raum des GLRG, Info: Rösle Ehrne Tel.: 05522/32720

19.30 Uhr Jutta Hoop im Gespräch mit Zeitzeugen, Erzählabend zum Thema Sünde, Atelier der Künstlerin Gertrud Kohli, Schellenbergstraße 30, Ruggell, FL.

14.00 - 15.30 Uhr Selbsthilfegruppe für Frauen mit Essstörungen, Leitung: Mag. Alice Mansfield-Zech, Tel.: 0664/8240049, Reichsstraße 173, Feldkirch.

19.30 - 20.30 Uhr Kneipp-AktivClub Altenstadt Gesundheitsgymnastik - Power Fit - Koordination, Turnsaal VS Altenstadt.

20.30 - 22.00 Uhr TS Jahn Feldkirch Volleyball für alle, HAK Schillerstraße, kleine Turnhalle.

Do

25. Oktober

9.00 Uhr Seniorenbund Feldkirch Wanderung: mit Bus nach Dafins, ab Kirche über Frödischtobel - Alpe Almein, retour über Letze nach Viktorsberg und mit Bus retour, 480 HM, Gehzeit 3,5 Std., auch Schnuppern für Nichtmitglieder, Treffpunkt Parkplatz Eishalle, Auskunft Tel.0650/9331912, bei Regen Ausweichtermin Sa. 27. Okt. 10.00 - 11.00 Uhr Wieder! Schwangerenschwimmen im Hotel Holiday Inn, Leonhardsplatz 2, Hebamme mit Kassavertrag! Anmeldung+Info: Hebamme Antje Jochum Tel.: 0664/1421869 14.00 Uhr Jassen Pensionistenverband Feldkirch, Gasthof Löwen, Nofels. 14.00 + 19.00 Uhr Die wilde Schar Triad Theatercompany, ab 10 J., TaK, Schaan, FL.

DVD-Tipp

Zombies bei „Big Brother“: Dead Set Die Engländer haben es punkto Mini-Serien einfach drauf: Neben dem brillanten „Sherlock Holmes“ wurde vor vier Jahren eine weitere sechsteilige Serie gedreht, die nun endlich und – man glaubts kaum – ungeschnitten auf DVD/ BlueRay erhältlich ist: „Dead Set“. Hier treffen zwei der widerlichsten Ausgeburten der Fernsehhölle aufeinander – der klassische Zombie-Horror und die Reality Show. Die Handlung ist simpel und witzig: In einem Container sind mehrere junge Menschen eingesperrt und spielen in einer „Big Brother“-ähnlichen Fernsehshow mit.

So ist ihnen entgangen, dass in der Außenwelt Zombies (und zwar nicht die schlurfenden Langweiler aus der „Nacht der lebenden Toten“ sondern die pfeilschnellen Ungeheuer aus „28 Days Later“) den Rest der Menschheit – oder zumindest Englands – gerade verspeist. Erst als sich eine gebissene(!) junge Frau in den Container retten kann, nimmt auch dort der Wahnsinn seinen Lauf. Wie immer bei englischen Serien kommt – neben den sehr gut und grausig gemachten Special Effects – auch der Humor, vor allem in satrischer Form, nicht zu kurz. Die in Wahrheit Reality-Shows

moderierende Davina McCall spielt mit, aber nicht als Journalistin, sondern als besonders fieser Zombie. Und die Frage, was denn nun der größere Horror sei – von einem Zombie gefressen zu werden oder in einer Reality-Show mitspielen zu müssen – wird von Regisseur Yann Demange ebenfalls nicht eindeutig beantwortet. (rj) ØØØØO Dead Set; GB 2008; Regie: Yann Demange; mit Jaime Winstone, Andy Nyman, Riz Ahmed; erhältlich im DVD-Fachhandel

14.00 - 17.00 Uhr Jour fix Zeichnen in der Alten Dogana, Neustadt 37, Kreativ-Kreis-Feldkirch, weißes oder braunes Packpapier, Bleistift und Knetgummi genügen. 14.30 - 17.00 Uhr Familientreff Windelflitzer (Kinder von 0-5 Jahre) Wir sind eine gemütliche Runde und treffen uns um zu spielen, toben und Erfahrungen auszutauschen in unseren kindgerechten Räumlichkeiten im Pfarrhaus Tosters. Der Eingang ist seitlich bei der Marienstatue (Pfarrer-NesensohnWeg). Bei Fragen wendet euch an Mona Mittendorfer, Tel. 0650/6200302 oder Silke Lenz, Tel. 0650/3728593, oder vorbeischauen und ausprobieren. 17.15 - 18.30 Uhr TS Jahn Feldkirch Mädchenturnen 6-10 Jahre, Gymnasiumturnhalle Rebberggasse, Anmeldung bei Birgit Kurz Tel.: 0650/3632996 17.45 - 18.40 Uhr Fit and Dance Zumba, Sonderschule Rankweil, St. PeterGässele 5, Info: www.fitanddance.com 18.00 - 18.45 Uhr + 18.45 19.30 Uhr Krankenpflegeverein Tosters Gesundheitsgymnastik für Damen und Herren, Turnhalle VS Tosters, Auskunft Ernst Treimel, Tel.: 0664/3048219 19.00 Uhr Musik in der Pforte conSequenza, u.a. Pförtnerhaus, Feldkirch, öffentl. Generalprobe 19.00 - 20.00 Uhr Fit and Dance Zumba, ZEN Taekwon-Do Center, Schlossgraben 10, Feldkirch, Info: www. fitanddance.com 19.00 - 19.50 Uhr TS Jahn Feldkirch Konditionsturnen für alle, Gymnasiumturnhalle Rebberggasse, Anmeldung bei Sigrid Bauer, Tel.: 0664/73226130 19.00 - 20.20 Uhr Yoga VMS Levis, Info: Marie-Luise, Tel.: 0664/3237053, www.yoga-feldkirch.at 19.30 - 21.00 Uhr Zen - Zazen Zazen heißt „Sitzen in Versunkenheit” und ist die wichtigste Übung im Zen. Jeden Montag, Kapuzinerkloster, Info: Tel.: 0699/10814969


Donnerstag, 18. Oktober 2012

48 20.00 Uhr Demenz als Thema eines Theaterstücks - Ein runder Tisch mit Musik Kulturbühne Ambach, Götzis.

Ursula Dorigo bis 28. Oktober 2012, „Terra V - Neue Bilder/Objekte”, Kunst. Vorarlberg, Villa Claudia, Öffnungszeiten: Fr 16-18 Uhr, Sa 15-18 Uhr, So 10-12 Uhr und 15-18 Uhr.

20.00 Uhr ATSV Feldkirch Volleyball Mix, Gymnasium-Turnhalle Altenstadt, Rebberggasse, Info: Alfred Schroffenegger, Tel.: 05522/71142 20.00 Uhr Sha's Feckel Konzert, Fabriggli, Buchs, FL.

A

Pauline Held In schönen Dingen einen schönen Sinn entdecken, das ist Kunst. Acrylbilderausstellung in verschiedenen Techniken - Hotel Büchel, Gisingen, Öffnungszeiten: Mo-Sa ab 16 Uhr, So und Feiertag bis 14 Uhr.

Ordination: 17-19 Uhr

Anna Hilti & Salon Liz bis 24. November 2012, Theater am Saumarkt, Öffnungszeiten: an Veranstaltungstagen

APOTHEKEN

WOCHENEND-NOTDIENSTE SA 20.10.: Dr. Martin Winsauer Linaweg 33a, Nofels Tel.: 72009

Gisela Eder Ausflüge in Malwelten machen den Alltag bunter. Bilderausstellung Hotel Büchel, Gisingen. Besichtigung während den Öffnungszeiten: Mo-Sa ab 16 Uhr, So und Feiertage bis 14 Uhr.

SO 21.10.: Dr. Susanne Furlan Hauptstraße 52, Feldkirch Tel.: 71315

Schattenburgmuseum Feldkirch April bis Oktober: Mo-Fr 9-12 Uhr und 13.30-17 Uhr. Sa/Sonn- und Feiertage durchgehend von 10 – 17 Uhr. Selbstverständlich werden GruppenFührungen auch außerhalb der Öffnungszeiten durchgeführt. Anmeldung und Info per e-mail: besuch.museum@ schattenburg.at und telefonisch während den Öffnungszeiten, sowie Dienstag u. Donnerstag Nachmittag. Infos unter www. schattenburg.at

Ordination: 10-11 Uhr und 17-18 Uhr

Aus den

Pfarreien

SA/SO 20./21.10.: Dr. Griss Michael Klosterreben 2, Rankweil, Tel.: 44225

Silvia Bitschnau, Prof. Fidel Schurig bis 25. Oktober 2012, Foyer LKH Feldkirch.

ÄRZTE

usstellungen g

ZAHNÄRZTE

Dompfarre Feldkirch Pfarrer Rudolf Bischof 05522/72232, Fax 72232-6

Gottesdienste im Dom: An Werktagen: außer Sa 7.15 Uhr Eucharistiefeier im Dom. Mo 9.40 Uhr Gebetsstunde bei den Guthirtenschwestern, Herrengasse 6. Sa 16 Uhr Eucharistiefeier im Haus Schillerstraße. So 19 Uhr (VA) Eucharistiefeier, 8, 9.30 und 11 Uhr Eucharistiefeier im Dom.

FR Stadt-Apotheke, Kreuzgasse 22 SA/SO 20./21.10. Fidelis-Apotheke, Liechtensteinerstraße 94a MO Fidelis-Apotheke, Liechtensteinerstraße 94a DI Herz-Jesu-Apotheke, Herrengasse 1 MI Montfort-Apotheke, Reichsstr. 87 DO Sebastian-Apotheke, Kapfstr. 5, Feldkirch; Walgau-Apotheke, Auf Kasal 8, Frastanz

Elternberatung- Feldkirch-Stadt: Tel.: 37929 Seniorenheim, Schillerstr. 7, jeden Dienstag von 8.30 bis 10.30 Uhr. Tel. Beratung: Sandrine Dambacher Tel.: 0650/4878706

Öffentl. Büchereien AK Vorarlberg Widnau 2-4: Di - Fr 10-18 Uhr Volksschule Tisis: So 9.30-11.30 Uhr, Mi 17-20 Uhr Volksschule Tosters: Di 15.30-17.30 Uhr, Do 18-20 Uhr, Fr 9-11 Uhr, Sa 10-12 Uhr. Volksschule Nofels: Mo 15.30-18 Uhr, Mi 9.30-11 Uhr, Fr 17-19 Uhr Haus Gisingen: So 9.15-11.30 Uhr, Mo 9-10 Uhr, Mi + Fr 17-19 Uhr Volksschule Altenstadt: Mo 18-19.30 Uhr, Di 15.30-18 Uhr, Fr 17-19 Uhr.

Pfarre Altenstadt Pfarrer Ronald Stefani 05522/72206 Bürozeiten: Mo-Fr 8-11 Uhr www.pfarre-altenstadt.at sekretariat@pfarre-altenstadt.at

Do 18.10. 19 Uhr Abendlob in der Pfarrkirche. Fr 19.10. 9 Uhr Eucharistiefeier in der Klosterkirche, 19 Uhr Oktoberrosenkranz in der St. Martinskapelle. Sa 20.10. 17.30 Uhr Oktoberrosenkranz in der Pfarrkirche, 19 Uhr Eucharistiefeier in der Pfarrkirche. So 21.10. Weltmissionssonntag – Opfer für die 1000 ärmsten Diözesen der Welt 9.30 Uhr Eucharistiefeier in der Pfarrkirche. Mo 22.10. 19 Uhr Oktoberrosenkranz in der St. Martinskapelle, mitgestaltet vom Geistreich-Chor. Di 23.10. 8 Uhr Morgenlob in der Pfarrkirche, 19 Uhr Oktoberrosenkranz in der St. Martinskapelle. Mi 24.10. 19 Uhr Eucharistiefeier in der Pfarrkirche mit allgemeinem Jahrtag für alle, die im Monat Oktober der letzten fünf Jahre aus unserer Pfarre gestorben sind. Das Opfer ist für unser neues Pfarrzentrum. Do 25.10. 19 Uhr Abendlob Pfarrkirche

Daniel Glaser, Magdalena Kunz bis 8. Dezember 2012, „Homeless - Cinematographic Sculpture, New York/Torino 2010/11”, Johanniterkirche Feldkirch, Öffnungszeiten: Di-Fr 10-12 Uhr, 15-18 Uhr, Sa 10-14 Uhr. Philipp Geist bis 27. Oktober 2012, „Still in Motion”, Fotos, Galerie Feurstein, Feldkirch, Öffnungszeiten: Di, Mi, Do, Fr 13-17 Uhr, Sa 11-15 Uhr. Dirk Salz bis 31. Oktobe 2012, Galerie Feurstein - Schaulager, Feldkirch, Öffnungszeiten: Do/Fr 15-18 Uhr, Sa 1114 Uhr.

Elternberatung Feldkirch-Altenstadt: Schillerstraße 7/Seniorenheim Jeden Montag von 8.30 bis 10.30 Uhr Beraterin: Sandrine Dambacher Tel.: 0650/4878706

Pfarre Levis

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Pfarrer F. Pfefferkorn 05522/72490

Gottesdienste: Sa 17 Uhr Beichtgelegenheit; 18.30 Uhr Vorabendmesse; So 9 Uhr Beichtgelegenheit, 9.30 Uhr hl. Messe; Mo, Mi u. Fr, 8.00 Uhr hl. Messe; Di u. Do 19.30 Uhr hl. Messe in der Magdalenakirche.


Donnerstag, 18. Oktober 2012

Kapuzinerkirche 05522/72246

Feier der hl. Eucharistie: Montag bis Samstag: 9 Uhr Nur Mittwoch (mit Fidelis-Segen) 6.15, 9 Uhr Sonntag (Feiertag): 6.30 Uhr Angebot zur hl. Beichte: Dienstag bis Samstag 8-10.30 Uhr (außer während der Eucharistiefeier 9 Uhr) und nach Vereinbarung. Anbetung: Jeden Freitag! Im Kapuzinerkloster Feldkirch. 9 Uhr Hl. Messe anschl. bis 10.30 Uhr Anbetung. Öffnungszeiten der Pforte und des Herzensgarten: Wochentage: 8-11.30 Uhr Dienstag bis Freitag: auch 14-17 Uhr

Pfarre Tosters Pfarrer Werner Witwer 05522/72289 pfarramt.tosters@vol.at

Samstag, 19 Uhr Gottesdienst Sonntag, 10 Uhr Wortgottesdienst Dienstag, 18 Uhr Gottesdienst im Haus Tosters Donnerstag, 7.40 Morgenlob Freitag, 19 Uhr Rosenkranz Elternberatung - Tosters: Tel.: 36652 VS, Egelseestr. 58, jeden Montag von 14 bis 15.30 Uhr, Tel. Beratung: Sandrine Dambacher Tel.: 0650/4878706

Pfarre Gisingen Pfarrer P. Dr. Thomas Felder FSO 05522/71305 www.pfarre-gisingen.at

Messfeiern an Werktagen Mo und Di um 8 Uhr; Do, Fr und Mi 19.30 Uhr; Mi 10.15 Uhr im Haus Gisingen. Messfeiern an Sonntagen und Feiertagen Sa 18.30 Uhr Vorabendmesse; So um 8.30 Uhr/ 10.15 Uhr/ 19.30 Uhr. Anbetung und Vesper Di 8.30 – 9.30 Uhr; Do 20.15 – 21.00 Uhr; Fr 15 Uhr – 19.15 Uhr; gesungene Vesper So 19 Uhr. Beichtgelegenheit Do 18.30 – 19.15 Uhr bei P. Gerold; weitere Beichtzeiten: 30 Minuten vor den Sonntagvormittagmessen. Besondere Hinweise Fr 19.10. 8 Uhr Messfeier der Volksschule Sebastianplatz; 21.10. Weltmissionssonntag: Missio-Sammlung für die ärmsten Diözesen der Welt; Kartoffeltag des kath. Frauenbund im Pfarrheim (von 10.30 Uhr bis 13 Uhr Kartoffeln mit Beilagen, Kaffee und Kuchen;); 17.30 Uhr Vortrag „Christ und Beruf –Management im

49 Alltag“ mit Fr. Yvonne Hofstetter im Jugendraum; Fr 26.10. Nationalfeiertag: 19.30 Uhr Jahrtagsmesse für Frank Frankenberger, Norbert Müller, Gertrud Frick, Magnus Wurmitzer, Fridolin Natter und alle im Oktober verstorbenen Pfarrangehörigen. Elternberatung - Feldkirch-Gisingen: Neuer Kirchweg 1/Seniorenheim Jeden Montag von 14-16.30 Uhr Beraterin: Marlene Lienhart Tel.: 0650/4878740

Pfarre Nofels Pfarrer Werner Witwer 05522/73881

Altkatholische Kirche Pfarrer Mag. Dr. Johannes Okoro 05572/41765

Gottesdienste: Evangelische Kirche in Feldkirch (Pauluskirche), Samstag, 20.10., 17 Uhr Gottesdienst

Orthodoxes Pfarramt Pfarrer Mile Mijic, Frauenkirche 05522/81043

Gottesdienste in der Frauenkirche, Feldkirch Sa 20.10. 18 Uhr Vesper. So 21.10. 9.30 Uhr Hl. Liturgie.

pfarramt.nofels@aon.at www.pfarrenofels.com

29. Sonntag im Jahreskreis - Sonntag der Weltkirche Sa 20.10. 18.30 Uhr Messfeier mit Bruder Peter, Opfer für die Weltkirche So 21.10. 9.30 Uhr Vorstellungsgottesdienst der Erstkommunikanten mit Werner Witwer, Opfer für die Weltkirche, 11.30 Uhr Nofler Suppentag in der Volksschule von 11.30 Uhr bis 14 Uhr und von 17.30 Uhr bis 19 Uhr. Mit Unterstützung der Firmlinge, 18 Uhr Messe in Bangs mit Bruder Peter. Mo 22.10. 18 Uhr Rosenkranz. Di 23.10. 8 Uhr Gottesdienst mit anschließendem Frühstück. Mi 24.10. 19.30 Uhr Messfeier, 20.10 Uhr Bibelabend im Pfarrhaus. Fr 26.10. Staatsfeiertag 10.30 Uhr Messfeier im Haus Nofels, 18 Uhr Rosenkranz Elternberatung - Nofels: Tel.: 36747 KG, Franz Heimgasse 9, jeden 1. und 3. Dienstag von 14-15.30 Uhr. Tel. Beratung: Sr. Waltraud Lienbacher Tel.: 0650/4878743

LKH Feldkirch Seelsorge 303-4060

Fr 19.10. 19.15 Uhr Messfeier. Sonntag der Weltmission 21.10. 19.15 Uhr Messfeier. Di 23.10. 19.15 Uhr Messfeier

Pfarre Tisis Pfarrer Werner Witwer Vikar Stefan Biondi 05522/76049 pfarramt.tisis@vol.at

Evang. Pfarramt Pfarrerin Barbara Wedam 0699/11205432

Evang. Pfarrgemeinde Feldkirch So 21.10. 9.30 Uhr Abendmahlsgottesdienst. So 28.10. 9.30 Uhr Gottesdienst zum Reformationsfest/ Reformationsempfang

Pfarre Rankweil Pfarrer Wilfried M. Blum www.pfarre-rankweil.at 05522/44001

29. Sonntag im Jahreskreis B 1. Lesung: Jes 53, 10-11 2. Lesung: Hebr 4, 14-16 Evangelium: Mk 10, 35-45. Der Menschensohn ist nicht gekommen, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen Mk 10,45 Basilika Sa 20.10. 16.30 Uhr Wallfahrt der Ärzteschaft in Vorarlberg zu Ehren des Patrons der Ärzte, mitgetragen durch die Vorarlberger Ärztekammer. So 21.10. – Sonntag der Weltkirche 9 Uhr Messfeier, 11 Uhr Messfeier, 15 Uhr Rosenkranzwallfahrt für die Anliegen der Diözese Feldkirch und zum Jahr des Glaubens Werktags jeweils 7 Uhr Rosenkranzgebet, 7.30 Uhr Messfeier Jeden Donnerstag (werktags) 17.30 Uhr Rosenkranzgebet in der Gnadenkapelle

Fr 19.10. 9.15 Uhr Messfeier. Sa 20.10. 19 Uhr Messfeier. So 21.10. 29. Sonntag im Jahreskreis 9.30 Uhr Messfeier mit Kinderwortgottesdienst. Musik: Chor der Philippinas in Vorarlberg. Mo 22.10. 18 Uhr Oktoberrosenkranz in der Antoniuskapelle

St. Josef-Kirche So 21.10. – Sonntag der Weltkirche 19 Uhr Vorabendmesse mit Sr. Maria Hammerer (Sibirien), 10 Uhr Messfeier - mitgestaltet vom Missionskreis Rankweil und Sr. Maria Hammerer (Sibirien), 19 Uhr Messfeier Jeden 1. Freitag im Monat um 19 Uhr Uhr Messfeier zum Herz-Jesu-Freitag

Elternberatung - Tisis: Tel.: 38402. VS, Josef Mährstr. 5, jeden 1. Mittwoch im Monat von 9 bis 9.30 Uhr. Tel. Beratung: Sandrine Dambacher Tel.: 0650/4878706

St. Peter-Kirche So 21.10. – Sonntag der Weltkirche 8 Uhr Messfeier. Mi 24.10. 9 Uhr Messfeier - Wir beten für die verfolgten Christen

Klein-Theresien-Karmel So 21.10. – Sonntag der Weltkirche 7.30 Uhr Messfeier Werktags täglich um 6.30 Uhr Messfeier Kapelle - LKH Rankweil So 21.10. – Sonntag der Weltkirche 9.30 Uhr Messfeier Mittwoch jeweils 18 Uhr Messfeier oder Wortg0ttesdienst Haus Klosterreben So 21.10. – Sonntag der Weltkirche 10 Uhr Wortgottesdienst Donnerstag jeweils 10 Uhr Wortgottesdienst

Pfarre Meiningen Pfarrer Antony Payyapilly pfarre.meiningen@utanet.at 05522/82200

St. Agatha-Kirche Sa 20.10. 18.30 Uhr Rosenkranz, 19 Uhr Vorabendmesse mit Jahrtagsgedenken für Elisabeth Walder (2011), Sabine Kühne (2010), Paulina Böckle (2009), Erich Ludescher (2008), musikalisch gestaltet von Manuela Kuhn. So 21.10. Weltmissionssonntag 9 Uhr Sonntagsgottesdienst, musikalisch begleitet „chorALLE“,11 bis 14 Uhr Kartoffeltag im Schulsaal. Mo 22.10. 18.30 Uhr Oktoberrosenkranz. Di 23.10. 18.30 Uhr Oktoberrosenkranz, 18.30 Uhr Messe anlässlich des Weihetages der Friedenskapelle. Mi 24.10. 18.30 Uhr Oktoberrosenkranz. Do 25.10. 8 Uhr Messfeier, 18.30 Uhr Oktoberrosenkranz, 20 Uhr Filmabend, im Pfarrsaal. Fr 26.10. 8 Uhr Messfeier, 18.30 Uhr Oktoberrosenkranz

Pfarre Brederis Pfarrer Antony Payyapilly pfarre.brederis@aon.at 05522/73756

St. Eusebius Kirche So 21.10. - 29. SO i. Jkr 10.15 Uhr Sonntagsgottesdienst – Weltmissions-Sonntag, Kirchenopfer für die Weltmission – ein Netz der Liebe und der Solidarität, 14 Uhr Andacht bei der Wendelinkapelle im Weitried musik. mitgestaltet von Angelika Kessel Ausweichtermin bei schlechtem Wetter: Sonntag, 29.10. St. Anna Kirche Di 23.10. 19 Uhr Rosenkranzgebet Mi 24.10. 8 Uhr Messfeier

Pfarre Übersaxen Bruder Daniel Dolhan pfarramt.uebersaxen@aon.at 05522/41416

St. Bartholomäus-Kirche Fr 19.10. 8 Uhr Heilige Messe So 21.10. 9 Uhr Gemeindegottesdienst. Mo 22.10. 18 Uhr Rosenkranzgebet. Mi 24.10. 18 Uhr Rosenkranzgebet. Fr 26.10. 8 Uhr Heilige Messe


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GsundheitsbrĂźnnele Balanceakt Kindererziehung Eltern mĂśchten ihre Kinder bestmĂśglichst fĂśrdern, um ihnen gute Zukunftschancen zu ermĂśglichen. Bei zu wenig Freiräumen und zu hohen Leistungserwartungen erleben Kinder Druck, der ihrer Entwicklung schaden kann. Wie viel „Laissez-faire“ es braucht und wie Sie die richtige Balance in der Erziehung ďŹ nden, erklärt Ihnen Frau Dr. Ulrike Gsteu-Mäser, Psychologin der aks gesundheit. Welche Freiräume brauchen Kinder? Gsteu-Mäser: Erstmal soll man die Kinder entdecken und eigene Erfahrungen machen lassen. Jedes Kind sollte seine eigenen FähigkeiWHQVHOEVWĂ€QGHQG UIHQ8QDEKlQgig vom Alter und ob sich Ihr Kind I U0XVLN6SRUWRGHU1DWXULQWHUessiert oder Ihr Dreijähriger einfach QXU VHLQH -DFNH DOOHLQH ]XNQ|SIHQ P|FKWH /DVVHQ 6LH ,KU .LQG 1HXHVDXVSURELHUHQXQGJHEHQ6LHLKP Zeit dazu. Durch Erfahrungen und Erfolgserlebnisse erkennt es seine HLJHQHQ 6WlUNHQ XQG NDQQ 6HOEVWvertrauen entwickeln.

Dr. Ulrike GsteuMäser, Psychologin der aks gesundheit

Zwischen fordern und fĂśrdern: Die richtige Balance ist schwer zu ďŹ nden. Wie kommt es dazu, dass Kinder mangelndes Vertrauen in ihre eigenen Fähigkeiten haben? Gsteu-Mäser: Oftmals liegt die Aufmerksamkeit zu sehr auf den Fehlern, die gemacht werden und zu wenig auf dem, was gut JHNODSSW KDW :HQQ .LQGHU ]X oft kritisiert werden, bekommen VLH GDV *HI KO QLFKW JXW ]X VHLQ nichts richtig zu machen und zweifeln an sich selbst. Schadet jeder Misserfolg?

Gsteu-Mäser: Es muss nicht Alles JHOLQJHQ XQG 9RUKDEHQ G UIHQ auch scheitern. Es ist wichtig, dass Kinder auch mit Enttäuschungen XPJHKHQOHUQHQXQG7ROHUDQ]I U 6FKZlFKHQ EHL VLFK XQG DQGHUHQ entwickeln. Das stärkt die soziale .RPSHWHQ] Braucht es in der Erziehung nur Freiräume oder auch Regeln und Grenzen? Gsteu-Mäser: Ein Baby braucht EHGLQJXQJVORVHQ6FKXW]XQG) U-

Foto: Imagesource

sorge durch die Eltern. Zunehmend lernen Kinder VerantworWXQJ I U LKU 7XQ ]X  EHUQHKPHQ und es werden Regeln, Grenzen XQG 'LV]LSOLQ ZLFKWLJ 6LQQYROOH 5HJHOXQJHQ JHEHQ GHP .LQG 6Lcherheit und konsequentes VerKDOWHQGHU(OWHUQJLEWGDV*HI KO HUQVWJHQRPPHQ]XZHUGHQ7UHIIHQ6LHNODUH$XVVDJHQ EHUÅULFKWLJ´ RGHU ÅIDOVFK´ E]Z ÅMD´ RGHU ÅQHLQ´ 6R YHUPLWWHOQ 6LH GHP .LQG:HUWH Eltern stehen manchmal unter

Immer in meiner Nähe. Meine Apotheke

Wirksame Vorsorge gegen Osteoporose Osteoporose ist eine häuďŹ ge Alters-Erkrankung des Knochens, die ihn fĂźr BrĂźche anfälliger macht. Die auch als „Knochenschwund“ bezeichnete Krankheit ist gekennzeichnet durch eine Abnahme Mag. pharm. der Knochendichte sowie Walter Barbisch durch den ĂźbermäĂ&#x;ig raschen Abbau der KnochenApotheker in Sulz substanz und -struktur. Osteoporose ist die häuďŹ gste Knochenerkrankung im hĂśheren Lebensalter und betrifft vor allem Frauen. Kalziumreiche Er-

nährung, regelmäĂ&#x;ige Bewegung und eine ausreichende Versorgung mit Vitalstoffen gehĂśren zu einer umfassenden Prophylaxe und Therapie von Osteoporose. Die Knochen unterliegen ständigen Auf- und Abbauprozessen. FĂźr eine optimale Knochenfestigkeit sind diese auf eine regelmäĂ&#x;ige Zufuhr an knochenwirksamen Vitalstoffen angewiesen. Kalzium ist der wichtigste Baustoff, aber der Bedarf von 1000 mg Kalzium pro Tag wird von den wenigsten Menschen erreicht. Optimal wäre sogar eine Kalziumzufuhr von 1500 mg. Damit Kalzium in den Knochen Ăźberhaupt aufgenommen werden kann, ist Vitamin D notwenig – dieses ist sozusagen der „SchlĂźssel“, der

dem Kalzium die „TĂźr“ zum Knochen Ăśffnet. Ă„ltere Menschen, aber auch Kinder und Jugendliche weisen vor allem in den Wintermonaten einen mangelhaften Vitamin-D-Status auf. Der tägliche Bedarf beträgt 5 Mikrogramm (200 I. E.). Weiters spielen Magnesium, Vitamin C, die B-Vitamine, Zink, Kupfer, Mangan und Omega-3-Fettsäuren eine wesentliche Rolle rund um den Kalziumstoffwechsel in den Knochen. Eine ausreichende Zufuhr dieser Mikronährstoffe ist notwendig, damit die Auf- und Abbauprozesse reibungslos ablaufen kĂśnnen. Sorgen Sie vor - gerne beraten wir Sie Ăźber knochenwirksame Vitalstoffe aus der Apotheke.


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Erfolgsdruck und tun sich daher schwer, ihre Kinder einfach “machen zu lassen“. Es ist wichtig, dass Sie Ihrem Kind Ihre eigenen Bedürfnisse, z. B. Ruhepausen mitteilen und dass es dadurch auch einmal alleine spielen oder die Hausübungen erledigen muss.

Welche Hilfen gibt es? Gsteu-Mäser: Sprechen Sie mit Ihrem Kind wenn Sie spüren, dass es sich nicht wohl fühlt und unter Leistungsdruck steht. Suchen Sie gemeinsam nach den Ursachen und versuchen Sie notwendige Veränderungen herbeizuführen. Wenn keine Entlastung eintritt, scheuen Sie sich nicht psychologische Beratung, die auch in den aks Kinderdiensten angeboten wird, in Anspruch zu nehmen. Eine fachliche Abklärung geht den Ursachen von Leistungsversagen und Leistungsdruck auf den Grund. Hinter Überforderungsgefühlen könnten nicht nur zu wenig Selbstvertrauen, sondern zum Beispiel auch Teilleistungsschwächen oder Konzentrationsstörungen stecken. Es braucht dann entsprechende Hilfestellungen.

Was passiert, wenn Kinder zu großem Leistungsdruck ausgesetzt sind? Gsteu-Mäser: Kinder wünschen sich, dass ihnen Interesse entgegen gebracht wird. Sie möchten nicht, dass den Eltern ihre Leistungen egal sind. Man darf Kinder zu Leistungen anspornen, doch zu hohe Erwartungen und Perfektionismus führen zu hohem Leistungsdruck. Manchmal legen sich Kinder auch selbst die Latte zu hoch. Sie haben Angst, nicht mithalten zu können. Wenn die Anspannungen zu groß werden, können z. B. aggressives Verhalten, körperliche Beschwerden, Schlafstörungen oder Probleme beim Sprechen, wie Stottern auftreten.

Wie können Eltern ihr Kind stärken? Gsteu-Mäser: Interessieren Sie sich für das, was Ihr Kind beschäftigt und ausprobieren möchte. Schenken Sie ihm Anerkennung für seine Leistungen und noch mehr für seine Bemühungen. Behalten Sie jedoch im Auge, dass Sie die Zuneigung zu Ihrem Kind nicht von seinen Erfolgen abhängig machen.

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INFO

aks gesundheit GmbH Kinderdienste Rheinstraße 61 6900 Bregenz T 055 74 / 202 – 0 gesundheit@aks.or.at www.aks.or.at


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Großes „Hintersche Preisjassen“. Der Schiverein Tisis

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lädt alle Jasser und solche, die es noch werden wollen, zum großen „Hintersche Preisjassen“ein. Beim Spiel um möglichst wenig Punkte (die drittniedrigste Punktezahl gewinnt) winken dem Sieger 200 Euro in bar. Für die folgenden Plätze gibt es attraktive Preise wie Gutscheine des Gasthof Löwen in Tisis über 100 und 50 Euro, ein Geschenkkorb von Spar Albrecht in Tisis und viele weitere attraktive Warenpreise. Samstag, 20. Oktober, im GasthofLöwen in Tisis, Saaleinlass 18.30 Uhr, Beginn 19 Uhr, Nenngeld 8 Euro, Sackgeld 0,50 Euro. Mehr Infos unter www.sv-tisis.at. (ver)


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ärztlicher Aufsicht und arbeiten stets nach neuesten Standards und Methoden. Physiotherapie und der überwachte Trainingsaufbau sichern entscheidende Vorteile für eine rasche Genesung“, weiß Inhaber Sportphysio- und Physiotherapeut Marcel Fischer. Einzigartig und nur im Medisport: GAMMA SWING und Cybex Nie wieder Rückenschmerzen – das wünschen sich viele! Das neue Rückentherapiegerät GAMMASWING schafft Linderung und Hilfe bei vielen Rückenleiden. GAMMASWING ist ein Extensionstherapiegerät, das speziell bei Rückenschmerzen, Arthrose, Steifheit der Wirbelsäule, Bandscheibenproblemen, Verspannungen und selbst bei Kopfschmerzen oder Hüftbeschwerden erfolgreich angewendet wird. Ein weiteres Highlight für Ihre

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Wetterring Schnee-Tippspiel 2012! Attraktive Preise warten auf Hobbymeteorologen Auch dieses Jahr gibt es fĂźr alle Hobbymeteorologen, Wetterexperten und Winter-Fans die MĂśglichkeit, ihre persĂśnliche Schneefallprognose abzugeben: Die Frage lautet: Wann schneit es diesen Winter zum ersten Mal in Feldkirch (bei der Schattenburg)? Unter www.wetterring.at kĂśnnt ihr eure Tipps abgeben! Wir haben wieder 10 Preise fĂźr euch die sehr attraktiv sind - An dieser Stelle vielen Dank an die Sponsoren und Partner, die jedes Jahr uns beim Tippspiel unterstĂźtzen. 1. Preis: 2x2 Schikarten der Gargellner Bergbahnen inkl. 2x2 Ăœbernachtungen im Gästehaus Wulfenia in Gargellen 2. Preis: Davis Vantage Vue Wetterstation von e-agrar und Wetterring

3. Preis: Wetterring Fan-Ausstattung: Softshelljacke, T-Shirt, Regenschirm 4. Preis: Full HD Kabel Receiver von Kabel TV Lampert 5. Preis: Bowling Abend fßr bis zu 8 Personen im Fohren Center Bludenz 6. Preis: Kulturelle Fßhrung durch Feldkirch von Stadtmarketing Feldkirch 7. Preis: 5 Liter Fass von Fohrenburger 8. Preis: Pilotenjacke vom MotorFreizeit-Trends Magazin 9.-10. Preis: Wetterring T-Shirt inkl. Jahresabo Motor-FreizeitTrends Magazin Letztes Jahr waren die ersten 10 Tipps alle innerhalb von 24 Stunden - es ist also wichtig dass ihr nicht nur einen Tag auswählt, sondern auch eine dazu passende Uhrzeit

Information: ‡3UR3HUVRQLVWQXUHLQ7LSS erlaubt! ‡'HU7LSSPXVV7DJHYRUGHP eigentlichen Ereignis ‡6FKQHHUHJHQLVWQLFKWJ OWLJ es muss zumindest reiner Schneefall sein und im Idealfall zumindest leicht anzuckern. ‡'HU:HWWHUULQJHQWVFKHLGHW im Zweifelsfall darĂźber, ob es DXVUHLFKHQG6FKQHHĂ RFNHQJDE oder nicht. ‡'LH'DWHQGHU7LSSVSLHO7HLOnehmer werden nicht an andere Dienste oder Personen weitergegeben. Das Team vom Wetterring wĂźnscht euch ein gutes Händchen beim Tippen! (pr)

:|OĂ LQJH starten ins neue Pfadijahr Nach der Ăœberstellungsfeier und dem Startnachmittag bei der sich interessierte Kinder und deren Eltern Ăźber die PfadďŹ nder informieren konnten starteten die WĂślinge (7 – 10 jährige Burschen) aus der Gruppe Altenstadt – Levis ins neue PfadďŹ nderjahr. Bei der ersten Heimstunde (jeweils am Donnerstag von 17.00 Uhr bis 19.00 Uhr) stand das gegenseitige Kennenlernen im Mittelpunkt. Mit Spielen und der Gestaltung eines Namensschildes, wie es Marathonläufer als Startnummern verwenden, wurden die ersten Kontakte geknĂźpft. Bereits in der zweiten +HLPVWXQGH OHUQWHQ GLH :|OĂ LQJH den ersten der 8 Schwerpunkte kennen. Beim SchĂśpferischen Tun ist Kreativität gefragt. So zeichneten, sägten und bohrten die Jungs an einem Holz herum, aus welchem ein kleines Vogelhäuschen entstehen soll. Mehr Infos fĂźr interessierte Kinder oder Eltern auf der Homepage (www.pfadi-altenstadt-levis).


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300 Dienstjahre

Hühner leben stressfrei DXI*HÁJHOKRI)HOGNLUFK

Insgesamt stolze 300 (!) Dienstjahre konnten vor kurzem Bernhard Greiderer, Erich Schatzmann, Walter Tiefenthaler, Vorstandsdirektor Ronald Schrei und Thomas Gohm für je 40 Dienstjahre sowie Vorstandsdirektor Mag. Anton Steinberger, Karin Moll, Ulrike Müller und Judith Slepicka für ihre 25jährige Dienstzeit feiern. Im feierlichen Rahmen eines gemeinsamen Abendempfangs im Feldkircher Hotel Montfort wurde

den Jubilarinnen und Jubilaren für ihre langjährige Treue und ihr Engagement für die Sparkasse Feldkirch gedankt. Auch Prokurist Mag. Harald Kathan (Leiter Personalmanagement), Peter Efferl (Betriebsrat), AK-Vizepräsident Bernhard Heinzle und Mag. Cornelia Lins von der Wirtschaftskammer sowie Dr. Ernst Dejaco und KR Manfred Ellensohn vom Sparkassenverein gratulierten zu diesen stolzen 300 Dienstjahren. (pr)

Sparkasse Feldkirch-Jubilarinnen und Jubilare mit einem Vierteljahrhundert Dienstzeit

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Stolze Jubilare mit 40 Jahren Dienstzeit in der Sparkasse Feldkirch

Der Geflügelhof Feldkirch betreibt als Familienbetrieb seit der Übernahme des Geflügelhofs im September 2010 an der Liechtensteiner Grenze eine erfolgreiche Elterntierhaltung und Brüterei von Sulmtaler Hühnern sowie die Aufzucht von Lohmann Weiss Leghorn und Braun. Angelika und Daniel Bell mit Junior Dominic achten persönlich auf das Wohlbefinden der Tiere und die Hygiene am Hof. Die Junghühner und die eigenen Küken werden in kleinen Gruppen und auf großzügigen Flächen mit Scharrzonen aufgezogen (Freiland und Bodenhaltung) um die Tiere an ihr zukünftiges Leben gut vorzubereiten. Genauso ist es wichtig die Tiere an den Menschen zu gewöhnen, dass sie auch in ihrer Legezeit den Umgang mit den Menschen gewöhnt sind. Die Tiere sind dadurch sehr ausgeglichen und haben in ihrer Legephase wesentlich weniger Stress. Ein Hühnerpass für jedes einzelne Huhn beinhaltet Daten wie Schlupfdatum, Impfungen und Rassestamm. Dieser hilft den neuen Besitzern genau informiert zu sein, wann die Hühner mit dem Eierlegen beginnen bzw. wie alt die Hühner wirklich sind und gegen welche Krankheitserreger sie geimpft sind. Von Ende März bis November stehen die Hühner zum freien Verkauf. Im Verkaufsstall herrscht eine ruhige Atmosphäre und durch ausreichend vorhandene Fläche, wird der Stress bei der Übergabe an die neuen Halter so weit wie möglich

reduziert. Zahlreiche Bäckereien, Hotels, Gastronomiebetriebe und einzelne Handelskunden bezieKHQ LKUH (LHU YRP *HÁJHOKRI Feldkirch. Die Kunden schätzen den Geschmack der Eier und die Umweltschonung durch kurze Transportwege - regionale Qualität zahlt sich eben aus. Auch Privatkunden haben die Möglichkeit täglich frische Eier zu kaufen. 'HU +RÁDGHQ LVW YRQ 0RQWDJ ELV Samstag geöffnet und bietet auch Eierlikör und gefärbte Ostereier mit den Eiern aus Eigenproduktion. Ergänzt wird das Angebot mit verschiedenen landwirtschaftlichen Produkten aus Vorarlberg und einigen Spezialitäten aus der Steiermark, wie Kernöl und Honig. Hoffest Mitte September luden Angelika und Daniel Bell zum ersten Hoffest in Tisis. Über tausend Besucher stürmten den Hof und konnten sich selbst von der ausgezeichnete Qualität überzeugen. Bei tollem Wetter und guter BeZLUWXQJ ZX UGH GHU *HÁJHOKRI gefeiert. (mt)

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Sparkasse Feldkirch feiert Dienstjubiläen


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Raiffeisen Turnerschaft Gisingen Sensationelle Gisinger beim Kinder-Zehnkampf nin Innsbruck

Der von den Zehnkampf-BrĂźdern Werthner vor einigen Jahren ins Leben gerufene Kinder-Zehn-

kampf, der mit dem Sport-Kristall der BSO ausgezeichnet wurde, ist in den Grundzßgen an den 10-Kampf angelehnt, die Bewerbe sind lediglich fßr Kinder angepasst - allerdings werden alle 10 Bewerbe an einem Tag ausgetragen. Wie beim Mehrkampf ßblich, ÀQGHQQHEHQ6SULQW6SUXQJXQG Wurfbewerben als Abschluss Läufe ßber 800m statt.Die Gisinger Leichtathlen schlugen sich bei GHQ 4XDOLÀNDWLRQVZHWWNlPSIHQ in Innsbruck ausgezeichnet und

Feldkirch hat die besten „Schläger“. Die Feldkirch Cardinals stellen in drei Ligen den besten Schlagmann! So war US-Legionär Max Stepan mit einem Schlagdurchschnitt von 55 Prozent unantastbar in der Baseball-Bundesliga. Nach der VerĂśffentlichung der Statistiken der Regional- und Landesliga haben sich noch zwei weitere Feldkircher den Award „Best Batter“ abgeholt. So gewinnt Karol Rogulski mit einem Erfolgsquote von 62 Prozent den begehrten Titel in der Landesliga Vorarlberg und mit einem Durchschnitt von sogar 67 Prozent holt sich OliverMĂźller (im Bild) die Auszeichnung in der Regionalliga West ab. FĂźr die Feldkircher Baseballer ist die Saison 2012 somit abgeschlossen. Mit zwei Meistertitel (Jugend U15 und Regionalliga) und zwei weiteren Podestplätzen kann man durchaus von einer sehr erfolgreichen Saison sprechen. (ver)

eroberten nicht weniger als 9 Stockerlplätze. Mit Nadja Schatzmann und Daniel Bertschler stellten die Gisinger zwei Klassensieger. Jeweils zweite Plätze gab es fßr Martin Bertschler, Mike Sgarz, Jonas Schnetzer und Hanna Tirroniemi. Auf Platz drei landeten Jonas Schnetzer, Matthias Nussbaumer und Elina Tirroniemi. Man darf gespannt sein, wie sich die Gisinger beim Zehnkampf-Finale am 17. November in der Tips-Arena in Linz schlagen werden. (pr)

Die erfolgreichen Gisinger Nachwuchs-Mehrkämpfer beim 10-Kampf in Innsbruck

Kunstrad-Cup in GĂśďŹ s. In der Vorwoche fand in der Volksschule GĂśďŹ s der 4. ASVĂ– Kunstrad-Cup statt. Der RC Gisingen konnte mit der kompletten Mannschaft antreten. In der Klasse SchĂźler U9 konnte sich Konstantin Fehr mit einer neuen Bestleistung erstmals den Tagessieg holen. Anna Winkler fuhr mit einer ebenfalls persĂśnlichen Bestleistung in der Klasse SchĂźlerinnen U9 auf den 4. Rang. In der Klasse SchĂźlerinnen U13 konnte sich Julia Walser trotz ihrer verletzungsbedingten Pause klar vor ihrer Konkurrenz platzieren. Nicht ganz nach Wunsch verlief es fĂźr die 4er-Mannschaft mit Nina Klammsteiner, Elise Klammsteiner, Marion MĂźller und Anna Pircher (im Bild).Einige Fehler verhinderten eine neue Bestleistung, bis zur WM sind aber noch ein paar Wochen Zeit. Weitere Infos unter www.rc-gisingen.at (ver)

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Ausgezeichnete Leistungen zeigten die Gisinger NachwuchsZehnkämpfer am 30.9.2012 beim QualiďŹ kations-Wettkampf in Innsbruck, wo sich die Mehrkämpfer/innen der Bundesländer Vorarlberg, Tirol und Salzburg fĂźr das bundesweite IntersportKinder-10-Kampf-Finale qualiďŹ zieren konnten.


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Niederlage im Handball-Derby Feldkircherinnen unterlagen den Dornbirnerinnen mit 26:33 Toren Das 15. WHA-Derby zwischen den beiden Ländle-Kontrahenten SSV Dornbirn Schoren und HC JCL BW Feldkirch war nichts für schwache Nerven. Das Spiel verlief über lange Zeit sehr ausgeglichen, die Feldkircherinnen waren nach der ersten Halbzeit sogar mit drei Toren 16:13 voran. Letztendlich setzten sich aber die routinierten Donbirnerinnen mit 26:33 doch klar durch. Nach einem nervösen Spielbeginn bekamen die 500 Handballfans in der Reichenfeldhalle Derbystimmung pur geboten. Auf dem Feld boten sich beide Mannschaften einen Kampf auf Biegen und Brechen. Boro Gacesa hatte seine Truppe sehr gut eingestellt, vor allem in der Defensive standen die

Linda Scheidbach erzielte 3 Tore

Feldkircherinnen hervorragend. Zudem war Martina Strmsek trotz Manndeckung kaum zu halten. So wechselte die Führung ständig, NQDSS YRU GHQ 3DXVHQSÀII NRQQten sich Strmsek & Co sogar mit drei Toren absetzen. Wie ausgewechselt kamen dann die Montfortstädterinnen aus der Pause zurück. In der Defensive wurde plötzlich nicht mehr konsequent gearbeitet, in der Offensive fehlte zudem die Linie. Die Folge: Die Dornbirnerinnen setzten sich Tor um Tor ab, lagen bis zum Spielende ständig voran. Obwohl die Gacesa-Truppe den Rückstand immer wieder etwas verkürzen konnte, bauten die Gegnerinnen den Vorsprung gegen Spielende durch schnelle Gegenstöße noch etwas aus. Letztendlich ging der

SSV Dornbirn als verdienter Sieger aus diesem 15. Derby hervor. Ein an Spannung kaum zu übertreffendes Spiel folgte dann nach dem Derby bei der Begegnung der Herrenmannschaften von JCL BW Feldkirch und SG Herbrechtingen-Bolheim. Nach einem spannenden Spielverlauf hatten die Feldkircher das Happy End auf ihrer Seite und gingen nach hartem Kampf mit 29:27 als Sieger vom Platz. Nachdem die Grissmann-Truppe das Spiel in der ersten Hälfte dominierte und zur Pause mit 14:10 vorne lagen, kamen die Gegner immer mehr auf, konnten sogar kurzfristig die Führung übernehmen. Doch Feldkirch steckte nie auf, kämpfte sich zurück und siegte daher letztendlich verdient mit 29:27. (ver)

Feldkirch wehrte sich sehr tapfer Der 2. Sparkassencup der Volleyballerinnen brachte tollen Sport und wurde von dem Team gewonnen, das alle anderen spielerisch und vor allem körperlich überragte: von der Volleyballschule Anderlini Modena.

Feldkircher Teams erfolgreich. Zum 1. Spieltag trafen sich alle Mannschaften der Volleyball-Landesligen zum Kräftemessen in Höchst. Hervorragend waren die Teams des Sparkasse SSK Feldkirch unterwegs: Zuerst war die Herrenmannschaft am Zug gegen die Juniors aus Wolfurt. Ein Pflichtsieg, den die Feldkircher mit 3:0 klar holten. Doch die gezeigte Leistung zeigt noch einige Schwachstellen auf. Das Damen 2 erkämpfte sich in einem knappen Spiel einen 3:2-Sieg gegen die Höchsterinnen. Mit viel Motivation und Kampfgeist konnten die Mädels überzeugen. Thomas Gallaun zeigte bei seinem Trainerdebüt Nervenstärke und führte seine Mannschaft erfolgreich zum Sieg. Die 1. Damenmannschaft spielte gegen Wolfurt. Wie in der letzten Saison war der Spielverlauf sehr ausgeglichen. In einem spannenden Spiel zeigte die junge Feldkircher Mannschaft ihr Können und gewann schlussendlich in Sätzen 3:2 gegen die Wolfurterinnen. Die nächsten Spiele des Sparkasse SSK Feldkirch: 17.10. SSK Feldkirch Herren 1 - VC Dornbirn im BG Feldkirch; 18.10. SSK Feldkirch Damen 1 - VC Dornbirn in der Messehalle Dornbirn; 19.10. SSK Feldkirch Damen 2 - VC Dornbirn Teenz im BG Feldkirch. (ver)

Aus Ländlesicht darf man ein sehr positives Fazit ziehen. Dornbirn und Höchst auf dem Stockerl, dicht gefolgt von Rankweil. Cupholder Rixheim (F) landete nur auf dem fünften Endrang. Deren Trainer Cyrill Sanchez lobte vor allem das hohe Niveau des Turnieres. Aus Feldkircher Sicht überraschte vor allem das 1. Team der Volleyballschule. Sie konnten den achten Rang belegen, wobei man immer bedenken muss, dass diese Mädchen rund zwei Jahre jünger als die Konkurrentinnen sind. Etwas weiter hinten erst das Jugendteam der FFG Feldkirch, welches durch die Krankheiten der Zuspielerinnen stark gebremst wurde.

Die Feldkircherinnen wehrten sich tapfer

Alle zwölf Teams freuten sich bei der Siegerehrung, welche von Bianca Oberscheider von der Sparkasse Feldkirch durchgeführt wurde, über Wanderpokal, Medaillen, ein nettes Stofftier und Süßigkeiten. Die Generalprobe für die bald beginnende Meisterschaft darf als gelungen bezeichnet werden. (ver)


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Kalt-warm für Montfortstadt Handballclub JCL BW Feldkirch: Sieg für Herren, Niederlage für Damen Nichts wurde es mit dem ersten Auswärtssieg der BW-Damen in der laufenden Saison. Gegen WAT Fünfhaus lag die Mannschaft von Trainer Boro Gacesa nach der ersten Spielhälfte noch voran, letztendlich setzten sich aber die Wienerinnen mit 27:22 noch klar durch. Einen wichtigen Auswärtssieg landeten hingegen die Herren. Bei der SG Lauter nahmen die Feldkircher beide Punkte mit nach Hause. Der hohe 25:33-Sieg konnte allerdings erst in der letzten Phase des Spiels sichergestellt werden. Zwei unterschiedliche Halbzeiten boten die Damen des HC JCL BW Feldkirch gegen WAT Fünfhaus: Nach einer guten Abwehrleistung

Fünf Tore durch Katja Vogel.

in Häfte 1 führten Katja Vogel & Co bereits mit 11:14. Doch in der zweiten Spielhälfte agierten die Feldkircherinnen zusehends nervöser. Vor allem das alte Leiden von unzähligen Fehlwürfen leitete dann die Niederlage ein. Letztendlich wäre in diesem Spiel sicherlich mehr zu holen gewesen! Jedenfalls erwartet Trainer Gacesa eine Leistungssteigerung für das nächste Spiel. Immer hin steht das traditionelle Derby gegen den SSV Schoren an, Spielbeginn am 13. Oktober um 18.00 Uhr. Einen letztendlich ungefährdeten Auswärtserfolg feierten Feldkirchs Handball-Herren bei der SG Lauter. In einer Partie, in welcher Stephan Hämmerle & Co erst in der zweiten Hälfte zu ihrem Spiel

fanden, waren Spielertrainer Bernhard Grissmann und Flo Hintringer mit je 8 Treffern die besten Torschützen ihres Teams. Einen Schönheitsfehler hat allerdings der 25:33-Sieg: Bereits nach 20 Minuten schied Valentin Büchele mit einer Knieverletzung aus, nach Hannes Khüny, Imran Xhemaj und Socki Obradovic reduziert also ein weiterer Verletzter den ursprünglich großen Spielerkader. Mit einer kämpferisch starken Leistung im letzten Spielabschnitt konnten die zudem ohne Alex Hintringer und Burki Veith angetretenen Feldkircher aber doch noch einen verdienten Sieg feiern. Mit vier Punkten aus drei Spielen wurde jedenfalls der Kontakt zur Tabellenspitze gehalten. (ver)

TSV Altenstadt: wichtiger Auswärtssieg

Judo Turnier in Reutte. Sonntag fand in Reutte Tirol das

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Judo Sparkassenturnier in der 22. Auflage statt. Insgesamt waren 380 Starter aus Österreich und Deutschland auf der Matte. Mit dabei für die Judo Union Feldkirch waren diesmal die U15 Kämpfer Manuel Wieland, Andreas Summer und Felix Gstettner. Manuel und Felix starteten beide in der Gewichtsklasse bis 50kg. In der Vorrunde musste jeder von ihnen leider eine unglückliche Niederlage einstecken, sodass ein Platz ganz oben auf dem Podest nicht mehr möglich war. Schlussendlich trafen die beiden im vereinsinternen Kampf um Rang 3 aufeinander, den Manuel mit Ippon gewinnen konnte. In der Klasse über 60kg startete Andy Summer erstmals bei einem internationalen Turnier bei den U15 Kämpfern und erreichte auf Anhieb einen tollen 3. Rang. Trainer Marco Moosbrugger war mit den Leistungen seiner Schützlinge sehr zufrieden und freut sich auf die nächsten Turniere in Kufstein und Buchs (CH). Im Bild (v.l.): Felix Gstettner, Manuel Wieland, Andy Summer und Trainer Marco Moosbrugger. (ver)

Am letzten Spieltag war der TSV Altenstadt zu Gast beim FC Sulzberg. Durch 3 Tore von Sönmez Ramazan konnte die „Kerber-11“ das Spiel mit 3:0 für sich entscheiden. Das Ergebnis entspricht dem Spielverlauf und der TSV Altenstadt ging als verdienter Sieger vom Platz. Aus den letzten drei Spielen wurde das Punktemaximum erzielt. Dadurch konnten sich die Altenstädter einen Platz im Mittelfeld der Tabelle erspielen. Diese Serie möchte der TSV auch am kommenden Spieltag verlängern. Beim schwierigen Heimspiel gegen den FC Koblach sollte mit der richtigen Einstellung und Kampfbereitschaft dies auch möglich sein. Gespielt wird am Samstag, 20. Oktober, um 15 Uhr. Die 1b-Mannschaft trennte sich von der Spielgemeinschaft Großwalsertal mit 3:3. Die Torschützen für den TSV waren Marcel Ladinek (2) und Stefan Gau. Am kommenden Spieltag ist der FC Mittelberg zu Gast in Altenstadt. Gespielt wird am Samstag, 20. Oktober, um 12.30 Uhr. Weitere Termine: Samstag, 20. Oktober, TSV U9 Agegen FC Hard U9 A, Beginn 11.15 Uhr sowie TSV U9 B gegen FC Hard U9 B, Beginn 11.15 Uhr (2. Platzhälfte). (ver)


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Tisis verliert Spiel und Fßhrung 7LVQHUYHUJHEHQXQ]lKOLJH0|JOLFKNHLWHQJHJHQHIÀ]LHQWHUH0RQWDIRQHU In der Druckphase der Heimischen zeigte Schiedsrichter Gutschi das dritte Mal an diesem Samstag auf den Punkt, diesmal auf der anderen Seite – das 3:1 fßr die Gegner. In den restlichen Minuten gelang dem SC Tisis kein weiterer Treffer mehr und so endete die Spitzenbegegnung mit einem glßcklicheren Sieg der Gäste, GLHDQGLHVHP7DJGLHHIÀ]LHQWHUH Mannschaft am Platz war.

Im Topspiel der 10. Runde der 2. Landesklasse verlor der Cashpoint SC Tisis gegen den SC St. Gallenkirch mit 1:3. Mit dieser Niederlage ßbernahmen die Gäste aus dem Montafon die Tabellenfßhrung. Den Treffer zum zwischenzeitlichen 1:2 erzielte RenÊ Zanetti per Elfmeter. Zahlreiche Besucher kamen zu diesem Kracher ins Bobleterstadion. Viele von ihnen auch im Dirndl bzw. Lederhosen, denn es wurde auch das Oktoberfest gefeiert. Den Anfang machte aber das Spitzenspiel um die Tabellenfßhrung. Die Partie begann relativ ausgeglichen. Beide Mannschaften versuchten ins Spiel zu kommen und tasteten sich weitgehens ab. Der SC Tisis hatte etwas mehr vom Spiel, agierten aber in ihren Abschlussversuchen zu unkonzentriert. Entgegen des Spielverlaufs nutzten die Gäste aus dem Montafon die erste MÜglichkeit zum Fßhrungstreffer. Etwas später verwertete St.

Gut gespielt, dennoch verloren: der SC Tisis. Gallenkirch’s Thomas Bitschnau einen Stangelpass von Engin Vural aus kurzer Distanz. Der SC Tisis reagierte auf den 2-Tore-RĂźckstand geschockt, kam nicht mehr in die Zweikämpfe und war froh, als der 3DXVHQSĂ€IIHUW|QWH Die Ăœbungsleiter des SC brachten in der Halbzeit auf der rechen Seite den pfeilschnellen Joachim

Stadelmann fßr Patrick Jäger, um ßber die Seiten schneller agieren zu kÜnnen. Der zweite Durchgang gehÜrte nur noch einem Team, nämlich den Hausherren. Ein ums andere Mal tauchten die SchwarzGelben vor dem St. Gallenkirch Torwart auf, scheiterten aber an sich selbst oder am starken Gästetorwart. Erst ein Elfmeter, getreten von RenÊ Zanetti, ging ins Netz.

Die zweite Garnitur des Cashpoint SC Tisis erreichte im Heimspiel gegen den FC Schlins 1b, die ab der 68. Minute zu 10. spielten, ein 2:2-Remis. Damit gelang dem Team von Andreas Nami und Matthias Walch das zweite Unentschieden binnen einer Woche. Nächstes Wochenende gastierten Penz & Co. beim Absteiger aus *|ÀV YHU

Die nächsten Spiele: 1. KM: Austria Lustenau 1b : Tisis 6D8KU

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Remis fĂźr Sparkasse BW Feldkirch 0RQWIRUWVWlGWHUXQG)X‰DFKHUYHUOLH‰HQ6SLHOIHOGPLWHLQHP In der zehnten Runde der Vorarlbergliga blieb Sparkasse BW Feldkirch auswärts in FuĂ&#x;ach ungeschlagen. Mit einem leistungsgerechten Unentschieden endete die Partie zwischen Feldkirch und dem Aufsteiger aus der Bodenseegemeinde. Die Spielstatistik hatte es in sich. Nach zehn Spielminuten zeigte die Anzeigentafel schon drei Treffer an. Die BlauweiĂ&#x;en erĂśffneten schon in der 4. Minute den Torreigen, Gabriel Beck vollendete einen schĂśnen Angriff zur FĂźhrung. Diese hielt allerdings nur wenige Minuten, die Gastgeber konterten postwendend und gingen mit einem Doppelschlag in FĂźhrung. Der Ausgleichstreffer resultierte aus einem StrafstoĂ&#x;. Doch dann war bis zur SchlussPLQXWH 7RUĂ DXWH DQJHVDJW 'D durften die Gäste mit ihrem zwei-

ten Treffer, TorschĂźtze dazu war Bernhard Allgäuer, einen verdienten Punktegewinn verbuchen. Dabei hatten die Akteure um Trainer Ferdl Heinisch noch in Spielhälfte eins zwei tolle Chancen zum Ausgleich. Wolfgang Kieber traf nur die Torlatte und Sabri Vural war ein Bruchteil einer Sekunde zu spät, FuĂ&#x;achs Schlussmann OliYRWWR Ă€VFKWH LKP GDV /HGHU QRFK von den FĂźĂ&#x;en. Nach Seitenwechsel hatten die Gäste dann deutlich mehr Spielanteile, ohne allerdings richtig torgefährlich zu sein. Die Gastgeber andererseits begnĂźgten sich mit der Verwaltung ihrer FĂźhrung. Letztendlich war das Remis zwar glĂźcklich, weil spät realisiert, aber doch hoch verdient. Bemerkenswert ist die BW-Statistik fĂźr Auswärtsspiele. In fĂźnf Begegnungen musste man sich nur einmal geschlagen geben, vier Unentschieden stehen auf der Ha-

benseite, ein längst fälliger Sieg fehlt noch. Weniger positiv sieht die Heimbilanz aus, dem einzigen Sieg in der laufenden Saison stehen vier schmerzliche Niederlagen gegenßber. Die Gelegenheit, diese zu verbessern, haben Kapitän Roland Rohrer & Co. am Wochenende im Heimspiel gegen RÜthis. Gelingen wird das aber nur, wenn Zweikämpfe noch intensiver und vor allem auch zu Ende gefßhrt werden. Motivation dafßr mßsste genßgend vorhanden sein, zumal da noch eine offene Rechnung steht. Bekanntlich ging im Frßhjahr das auf dem Spielfeld gewonnene Spiel noch am grßnen Tisch wegen einem Formalfehler verloren. Auch das 1b-Team erspielte sich auswärts gegen die zweite Mannschaft von Hohenems das gleiche Ergebnis. Dieses ist umso beachtlicher, ist die Hohenemser Truppe

Allgäuer Bernhard, TorschĂźtze zum 2:2-Endstand in FuĂ&#x;ach doch ein Mitkonkurrent um den Aufstieg in die dritte Landesklasse. So liegt die Elf um Trainer Thomas Gabriel weiter gut im Rennen XPGLHVHV=LHO YHU


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Cardinals bleiben in der Bundesliga

Badminton Club Montfort Feldkirch. Beim 1. VBVSchülerranglistenturnier im Einzel in Egg konnte vor allem Claudio Kleindienst vom Badminton Club Montafon Feldkirch im U13-Herrenbewerb aufzeigen und das Turnier in seiner Altersklasse klar gewinnen (siehe Foto). Erwähnenswert auch die tollen Ergebnisse der anderen Feldkircher Teilnehmer, die mit Platz 4 durch Luca Dobler (U13), Platz 5 durch Nicole Versell und Clemens Filipovic (U15)sowie Platz 6 durch Rudi Benzer sehr zufrieden sein durften. Beim ersten Meisterschaftspiel des regierenden Meisters in der 2. österreichischen Bundesliga, dem BCM Feldkirch gegen UBCVorchdorf, in der neuen Oberauhalle in Gisingen konnte sich die neu formierte Mannschaft am vergangenen Wochenende knapp mit 5:3 durchsetzen. Es gewannen Daniel Wolf/Florian Isopp (2. HD), Fabian Steurer (1. HE) und das Mixed Daniel Wolf/Nathalie Ziesig konnten ihre Spiele gewinnen. Das Dameneinzel und Damendoppel ging kampflos an die Feldkircher. Das nächste Heimspiel findet am 11. November um 10 Uhr wiederum in der Oberauhalle statt. (ver)

Mit zwei abschließenden Siegen in der Relegation gegen die Tulln Ravens fixieren die Feldkircher Baseballer den Klassenerhalt. „Schlussendlich waren es vier klare Siege“, meint Obmann und Manager Martin Heinzle zu den Spielen gegen Traiskirchen und Tulln. Nachdem bereits die Heimspiele gegen Traiskirchen mit 6:1 und 5:2 gewonnen wurden, blieben die Cardinals auch in Tulln mit 10:4 und 5:0 siegreich. Somit sichern sich die Montfortstädter nach der Ligaumstrukturierung auch für 2013 einen Startplatz in der Baseball Bundesliga. Für US-Legionär Max Stepan waren es zugleich die letzten Spiele. Er feiert zum Abschluss als Pitcher in Spiel zwei ein Shutout (kein Gegenpunkt). Die Schüler U13 holten sich am Tag darauf zwei Siege gegen Zürich und schließen die Saison mit 12 Siegen aus 14 Spielen auf dem unglücklichen dritten Platz ab. Der neue Meister Thun hat zwar ebenso viele Niederlagen, das direkte Duell entscheidet aber den Titel zugunsten der Schweizer. Das letzte Ligaspiel bestritten am Samstag die beiden Landesligateams der Cardinals. Dabei unterliegt das U20 Team den routinierteren Braves mit 14:11. Karol Rogulski (Braves) gelingt dabei das seltene Kunststück eines Grand Slam Homeruns! (ver)

Charly Maier bleibt mit den Cardinals in der Bundesliga!

Faktenmensch

senkrecht

kleiner, starker Kaffee

Wagenschuppen

ehem dt. Tennisprofi (Steffi) unerfüllbarer Wunsch

Fließbehinderung

N E I AM E GR

R E A L I S T I

P F O R P A T ON E I S C

B EM I M I S A U UM L T T OR P E I G E G E L O S Y B A L E N T B O E R H I C

U T E A D

B R E H

L S P R E S S L O E T E R A N L A G R E N R EM I R A A T T C R EM F I R A L S I D E F C A H N E T A U M T S T A A T Z ON UM C O E H R E M O TWE I N T A B H I T G EW I C H T H E B A M M E

O N S T E I N E R N R E K R U T

Unbeweglichkeit

inhaltslos

Gattin des Ägir

Festkleid

englisch: auf

aus Fels französisch: Freund

schott. MoorNamensleuchten teil

Schottenrock

japanische Münze

Metalle verbinden

herzlich begrüßen arabisches Fürstentum

Hirschart Hautpflegemittel

griech. Sagenheld Getränkerest

großes Gefäß mit Henkel

röm. Zahlzeichen: zwei

ein Bindewort

Ackergerät

Rankgewächs

Keimzelle

Leitgedanke DepartementHptst. (St. ...)

Eingang, Tor

tradition. deutsche japan. Nordsee- Volksinsel sport Amtssprache: beiliegend

Ausruf des Erstaunens

dünne Lage

dänische Münze

Buschmesser

Soldat in der Ausbildung

starkes Seil englische Verneinung

Wortteil: Hundertstel

großes Gemeinwesen

zeitlos

scheues Waldtier

englisch: eins

Initialen von Sänger Marshall

Liederauswahl auf Tonträger

ErfinderBackschutzgewürz urkunde

westl. Militärbündnis (Abk.)

vermuten

medizinisch: Bein, Knochen

nicht ins Detail gehend

V E R S T I K K A L

sonnenGeburts- umkreisendes helferin Gestirn

Mutter der Nibelungenkönige

Pelzart

Einsiedler

ein Verkehrszeichen

www.rzg.at

Laufvogel

Erdgürtel Zustimmung (Abk.)

Moralbegriff

Initialen des Autors Camus

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Frauenunterkleidung (Abk.)

Berührungsverbot

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Premiere in Ă–sterreich Der neue Ford B Max ab sofort bei Ihrem

Fachhändler

Endlich ist es soweit – der neue Ford B-Max feiert seine Premiere in Ă–sterreich. Mit seinem genialen Karosseriekonzept, bei dem die B-Säulen in das „Ford Easy Entry – TĂźrsystem“ integriert wurden, begrĂźndet der Ford B-Max ein vĂśllig neues Fahrzeugformat. Die notZHQGLJH 6WHLĂ€JNHLW XQG &UDVK – Sicherheit wurde durch eine intelligente Verstärkung der TĂźren mit ultrahochfestem Boronstahl sichergestellt.

dung verschiedener Mobilgeräte und hat erstmalig auch das Ford Notruf System. Der revolutionäre 1,0l EcoBoost Motor ist dank moderner Turbo – Technologie und Direkteinsprit-

zung der sparsamste Benzinmotor seiner Klasse – eine beeindruckende Leistung. Der Ford EcoBoost wurde dreifacher Gewinner des International Engine oft the Year Awards 2012, erhältlich mit 100 und 120 PS. (pr)

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gien machen das Fahren mit dem neuen Ford B-Max zudem einfaFKHU DQJHQHKPHU XQG HIĂ&#x20AC;]LHQWHU Das sprachgesteuerte Kommunikations â&#x20AC;&#x201C; und EntertainmentsysWHP 6<1&70  HUP|JOLFKW ]XP Beispiel die vollständige Einbin-

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Das â&#x20AC;&#x17E;Ford Easy Entry â&#x20AC;&#x201C; TĂźrsystemâ&#x20AC;&#x153; bietet durch die integrierte B-Säule und der hinteren SchiebetĂźr eine Einstiegsbreite von je 1,50 m. Dieser clevere Zugang soZLHGDVĂ H[LEOH6LW]V\VWHPZHOFKHV eine bis zu 2,35 m lange und ebene /DGHĂ lFKHHUP|JOLFKWVLQGLQGLHsem Segment bislang einmalig.


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Mehr Polo für alle Der VW Polo 4Friends Für den Polo senkt VW die Einstiegshürde und bringt neue Modelle auf den Markt. Mit dem Polo Cool zum Beispiel eine besonders günstige Variante des Kleinwagens, angetrieben von einem 1,2 Liter Benzinmotor mit 60 PS (44 kW) als Zweitürer und mit vier Türen. Mit an Bord sind dann schon eine Klimaanlage, ein CD-Radio mit MP3-Wiedergabemöglichkeit, vier Airbags, elektrische Fensterheber vorne und ESP. Neben dem Polo Cool bietet VW ab sofort auch drei Sondermodelle des Polo an, den Polo 4Friends, den Polo 4Sports und den Polo Sky. Während es den Polo 4Sports sowohl mit zwei als auch mit vier Türen gibt, werden der Polo 4Friends und der Polo Sky ausschließlich mit vier Türen angeboten. Der Polo 4Friends startet mit dem 1,2 Liter Benzinmotor mit 60 PS (44 kW) und mit Kosten, die gleich hoch sind wie für den Polo 4Sports mit vier Türen und

Der neue Polo 4Friends: Einstiegsmodell von VW. gleicher Motorisierung. Beim Polo 4Friends wird die ComfortlineAusstattungslinie noch um ein Tagfahrlicht im Stoßfänger, ein Dreispeichen-Lederlenkrad und 15“-Leichtmetallfelgen erweitert.

Wem die 60 PS zu wenig sind, der kann noch zwischen Benzinmotoren mit 70 oder 90 PS und dem Diesel mit 75 oder 90 PS wählen. Der 70 PS-Benziner und der 90 PS-Diesel werden auch mit Blue-

Motion-Technologie angeboten, der CO2-Ausstoß sinkt dabei beim Diesel auf nur 96 g/km. Fazit: Mit dem Polo 4Friends verbindet man Fahrvergnügen, Sicherheit und Umweltschutz. (pr)

VW Crafter: Großer für Grobes Gut beraten mit Nutzfahrzeugen bei Ihrem Autohändler Crafter beeindruckt nämlich schier nichts: Ob 45 Grad Steigung, Böschungswinkel bis zu 28 Grad, 600 Millimeter Wattiefe oder Rampenwinkel von 25 Grad: Dieser Volkswagen bezwingt alles.

Geländelaster statt SUV: Mit dem Crafter 4Motion hat VW einen Transporter im Angebot, der für Extrem-Einsätze geschaffen ist. Der Lastesel muss sich hinter keinem Geländewagen verstecken.

Aus den Bergen kommt er schließlich ja auch: Der österreichische Allrad-Spezialist Achleitner hat das Allradsystem für den Lastesel entwickelt – und dabei den hochalpinen Erfahrungsschatz ausgeschlachtet.

Seine Feuertaufe hat er schon bestanden – und sie war bereits ein Signal: Als Begleitfahrzeug hat Volkswagens großer Transporter Crafter mit seiner neuen AllradVariante 4Motion an der diesjährigen Dakar-Rallye teilgenommen. Ab sofort ist der Sherpa für die ganz harten Schwerlast-Einsätze auch für den Normalkunden zu haben. Mit oder ohne 4Motion. So normal ist es nicht: bis zu fünf Tonnen Gewicht per Kasten, Pritsche oder selbstgewählter Karosserieform auf dem Fahrgestell zu befördern. Erste Ausfahrten in schwerem Gelände belegen, dass dieser Job eher speziell ist. Den

Der VW Crafter: Kraftlackel beinahe ohne Grenzen.

Übrigens: Volkswagen Nutzfahrzeuge startete mit den Neuheiten Transporter BlueMotion sowie Crafter BlueMotion ins Jahr 2012 und führte damit erstmals auch im gewerblichen Bereich eigenständige BlueMotion-Modelle ein. Interessant sind sie vor allem für Flottenbetreiber und Kunden, die besonders großes Interesse an niedrigen Unterhaltskosten haben. (pr)


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Impressum Medieninhaber und Verleger: RZ Regionalzeitungs GmbH, 6800 Feldkirch, Rosengasse 5. Herausgeber: Reiner Kolb (rk), 6800 Feldkirch, Rosengasse 5, und Amt der Stadt Feldkirch. Chefredakteur: Andreas Feiertag (fei), 6800 Feldkirch, Rosengasse 5. Redaktionelle Beiträge sind mit (red) oder dem Kßrzel des Redakteurs gezeichnet, von Vereinen, Institutionen und Organisationen ßbernommene Texte mit (ver). Mit (pr) gezeichnete Texten sind Beiträge im Sinne von bezahlten Anzeigen. Von Parteien und Interessensgruppen unabhängige demokratische regionale Wochenzeitung fßr den Bezirk Feldkirch mit den amtlichen Verlautbarungen der Stadt Feldkirch.

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