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Unabhängige Wochenzeitung für die Regionen Feldkirch, Rankweil, Vorderland und Kummenberg mit amtlichen Mitteilungen der Stadt Feldkirch | gegründet 1809 KW 30 | 204. Jahrgang | Donnerstag, 25. Juli 2013

Das poolbar-Festival erhält Kulturpreis Noch bis 14. August geht im Reichenfeld das poolbar-Festival, das am Samstag mit dem ersten Open-Air einen weiteren Erfolg feiern konnte, über die Bühnen. Auch die Stadt honoriert dies und verleiht dem Festival den mit 7300 Euro dotierten Kulturpreis. Seite 20+21

Ein Produkt der Regionalzeitungs GmbH | www.rzg.at

Feldkircher Gauklerfest Artisten, Narren, Clowns und Musiker werden beim traditionellen Fest am kommenden Wochenende die Feldkircher Altstadt zur Zirkusarena machen. Seite 12


Donnerstag, 25. Juli 2013

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Aus dem Rathaus

Kommentar

Stadtgeflüster

In Feldkirch lässt sich‘s leben Badebus, Schloss- und Palaiskonzerte, Gauklerfestival, Kinderstadt KleinFeldkirch, Gastgärten und vieles mehr: Feldkirch bietet während der Sommermonate attraktive Angebote für Jung und Alt – Familien, Kinder, Jugendliche und Senioren. Unterhaltung, sportliche Aktivitäten, kulturelle Höhepunkte und genussvolle Stunden erwarten die Feldkircherinnen und Feldkircher in den nächsten Wochen. Neben diesen Freizeitangeboten steht aber auch die Vereinbarkeit von Familie und Beruf im Mittelpunkt. So schön die Ferienzeit für die Kinder und Jugendlichen ist, so herausfordernd ist sie oft für berufstätige Mütter und Väter. Aus diesem Grund wird auch heuer wieder eine Sommerbetreuung angeboten. Unter dem Motto „Spiel und Spaß“ für Feldkircher Kinder im Alter von drei bis zehn Jahren wurde im Schulzentrum Oberau in Gisingen ein buntes Programm zusammengestellt, das ganz flexibel in Anspruch genommen werden kann. Erstmalig kooperieren dafür mehrere Gemeinden der Regio Vorderland-Feldkirch miteinander. Dadurch wird den Eltern die Möglichkeit geboten, auch in den Gemeinden Rankweil, Sulz und Klaus – je nach Verfügbarkeit – Betreuungsmöglichkeiten in Anspruch zu nehmen. Auch die Kinderstadt KleinFeldkirch wird zum Treffpunkt für Kinder im Alter von 7 bis 12 Jahren. Vom 19. August bis 6. September, jeweils von Montag bis Freitag, lernen die Kinder verschiedene Stadtbereiche, Berufe und Berufsbilder kennen und können sich unter realen Bedingungen ihre eigene Stadt kreieren. Das Sommerferienprogramm wiederum wird mit Unterstützung vieler Vereine und Institutionen durchgeführt. Den Beteiligten am Sportcamp, der Kräuterwerkstatt, der Ferientanzwochen und allen anderen Angeboten sei an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön ausgesprochen. Es ist von unschätzbarem Wert, wenn Eltern ihre Kinder bestens betreut wissen. Ich wünsche Ihnen allen einen schönen, erholsamen und natürlich unterhaltsamen Sommer. Bgm. Wilfried Berchtold

Ein überfälliger Kulturpreis Andreas Feiertag andreas.feiertag@rzg.at

Lebensmittelsicherheit: Mangelndes Wissen Im Lebensmittelbereich scheint Vorarlberg gut aufgestellt zu sein. Biologische Produkte liegen immer mehr im Trend und insbesondere die Regionalität wird groß geschrieben – auch etliche Zertifikate nach der Art „gesund erzeugt im Ländle“ helfen Konsumentinnen und Konsumenten, zum augenscheinlich richtigen Lebensmittel zu greifen. Eine kulinarische Insel der Glückseligkeit, möchte man meinen, wäre da nicht ein aktueller Prüfbericht des österreichischen Rechnungshofes (RH) über das Kontrolljahr 2011, der dem Land Vorarlberg in Sachen Lebensmittelsicherheit kein schönes Zeugnis ausstellt. Im Bereich der Lebensmittelaufsicht waren die heimischen Betriebe in neun Risikokategorien mit bestimmten Kontrollfrequenzen gegliedert. Dazu stellt der RH fest: „Die Datenqualität im Bereich der Revisionen war mangelhaft. Für die Revisionen der Lebensmittelaufsichten in Vorarlberg lagen weder Soll- noch Ist-Daten in aussagekräftiger Form vor. Die Anzahl der Soll-Revisionen konnte nicht ermittelt werden, weil die Anzahl der zu prüfenden Betriebe nicht genau bekannt war. Die Anzahl der Ist-Revisionen war wenig aussagekräftig.“ Ein Soll-Ist-Vergleich für die Probenziehungen zeigte, dass in Vorarlberg lediglich 78 Prozent der vorgegebenen Proben tatsächlich gezogen wurden. Das Land Vorarlberg nannte Personalmangel als Grund dafür. Eine Analyse der Tätigkeiten der Lebensmittelaufsichtsorgane durch den RH ergab, dass in „Vorarlberg der Außendienstanteil zur Durchführung des Kerngeschäfts (Revisionen, Probenziehungen) bei nur 53,1 Prozent der Arbeitszeit lag“. Soll heißen: Für die ihre Hauptaufgabe, nämlich Stichproben zu ziehen und auf mögliche Gesundheitsrisken zu untersuchen, haben die Ländle-LebensmittelKontrollorgane nur die Hälfte ihrer gesamten Arbeitszeit aufgewendet. Die Lebensmittelaufsichtsorgane verfügen über zahlreiche Möglichkeiten, um bei Verstößen gegen lebensmittelrechtliche Vorschriften vorgehen zu können, diese reichen von der Aufforderung zur Mängelbehebung bis hin zur Anzeige. Im Berichtsjahr wurden in Vorarlberg diesbezüglich 190 Anzeigen bei Verwaltungsstrafbehörden eingebracht. Die Be-

zirksverwaltungsbehörden waren zwar gesetzlich verpflichtet, die Landeshauptleute über den Ausgang der anhängigen Strafverfahren zu verständigen. „Die Lebensmittelaufsichten verfügten dennoch über keine ausreichende Information, welche Strafverfahren von den Bezirksverwaltungsbehörden eingestellt worden waren oder zu einem Straferkenntnis geführt hatten“, bemängelt der RH. Auch kritisiert der Rechnungshof die Information der Vorarlberger Bevölkerung über mögliche Gesundheitsrisken: „Aufgrund der Untersuchungen wurde festgehalten, dass in der Bevölkerung erhebliches Unwissen bezüglich Krankheitserreger in Lebensmitteln sowie beim Hygieneverhalten besteht.“ Dafür aber werden den heimischen Lebensmittelerzeugern für den Export ihrer Produkte die Zertifikate nachgerade nachgeschmissen: Die Kosten für die Behörde, um solche Zertifikate auszustellen, belaufen sich auf bis zu 100 Euro – Steuergelder. „In Vorarlberg waren für die Ausstellung eines Zertifikates vom Unternehmer 2,80 Euro zu entrichten“, hält der RH fest und kritisiert: „Der Kostendeckungsgrad betrug daher bei aufwendigen Zertifikaten rund 3 Prozent.“ Vielleicht sollte sich das Land dieses Themas noch vor den Wahlen annehmen... In eigener Sache Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser! Mit dieser Ausgabe verabschieden sich die Vorarlberger Regionalzeitungen in einen dreiwöchigen Sommerurlaub. Wir danken Ihnen für das bisher entgegengebrachte Vertrauen und erscheinen wieder ab der Kalenderwoche 34.

Isidörle Weil dia heimischa Gaukler im Rothuus i dar Sommerpause sind, holand mir des Wochaend a paar Internationale Gaukler nach Feldkirch.

Mit Freude werde ich kommenden Sonntag ins Reichenfeld pilgern, wenn Bgm. Berchtold den Kulturpreis der Stadt Feldkirch an die Verantwortlichen des poolbar-Festivals übergeben wird. Das war überfällig – bei aller Wertschätzung für etwa das Theater am Saumarkt oder das verblichene Feldkirch-Festival ist es doch eindeutig das poolbar-Festival, das kulturell am massivsten über die Grenzen der Montfortstadt hinaus strahlt. Entstanden vor 20 Jahren aus einer Workshop-Idee und ein paar begleitenden regionalen Musikgruppen hat poolbar-Erfinder Herwig Bauer daraus das bedeutendste Alternativ-Festival Westösterreichs geschaffen. Neben dem beeindruckenden Musikprogramm (dessen quantitative Grenzen Marilyn Manson im letzten Jahr aufgezeigt hat) sind es – von einigen zu Unrecht unbemerkt – auch Pioniertaten auf den Gebieten Architektur, Mode, Design und Diskurs, die aus dem alljährlichen Sommerevent eben mehr machen als nur ein weiteres Musikfestival. Auch der permanente Drang nach Veränderung – so fand etwa heuer erstmals ein bestens besuchtes Open Air im Reichenfeld statt – zeigt viel vom kreativen Potential der poolbar-Macher. Mit dem Kulturpreis der Stadt Feldkirch wird dies nun auch „offiziell“ honoriert. Apropos Kultur: Es war schon verwunderlich, mit welcher Vehemenz das Musikkonzept für das Montforthaus Neu bei der letzten Stadtvertretung in Zweifel gezogen wurde. Dabei wollte Kulturstadträtin Schöbi-Fink nur eine Bestätigung der Mandatare für den eingeschlagenen Weg. Der ist – man will die Landessymphoniker, das symphonische Blasorchester und das Konservatorium mehr und besser in das neue Haus integrieren – ohnehin noch recht vage. Aber selbst zu dieser ohnehin naheliegenden Vorlage wollten sich nicht alle bekennen. Dass die kulturkritische FPÖ ihre Zweifel hat, war abzusehen; dass allerdings die Grünen, die offensichtlich ein neues „Feldkirch Festival light“ befürchten, derart auf einer Kostenaufstellung beharrten, anstelle dem Grundsatzbeschluss einfach zuzustimmen, wundert und lässt noch weitere harte kulturpolitische Diskussionen im Rathaus erwarten.

Raimund Jäger raimund.jaeger@rzg.at


Donnerstag, 25. Juli 2013

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Der Sommer in Feldkirch ist bunt Gauklerfestival, Kinderstadt, Sommerbetreuung und vieles mehr werden im Sommer geboten „Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah?“ Das sagte bereits Johann Wolfgang von Goethe sinngemäĂ&#x;. Die Feldkircherinnen und Feldkircher erwartet diesen Sommer ein abwechslungsreiches Programm fĂźr die ganze Familie.

it dem Badebus zum Bades™aĂ&#x; im Schwimmbad Felsenau. Familien im iÄ´el™unkt Die Sommerferien stellen fĂźr viele Familien eine groĂ&#x;e Herausforderung dar, speziell was die Kinderbetreuung anlangt. Das Sommerprogramm „Spiel und SpaĂ&#x;“ wurde speziell fĂźr berufstätige Eltern konzipiert. Kinder im Alter von drei bis zehn Jahren werden noch bis morgen und im An-

schluss von 19. bis 30. August im Schulzentrum Oberau jeweils von 7.30 bis 17.30 Uhr professionell betreut. Heuer nehmen 92 Kindergartenkinder und 95 SchĂźlerinnen und SchĂźler dieses Angebot in Anspruch. Vom 19. August bis 6. September steht die Stadt Feldkirch wieder ganz im Zeichen der Kinder.

PÄšegeÇą rlaubsbeÄ´en Um auch den pÄšegenden AngehĂśrigen eine Auszeit zu ermĂśglichen, werden im Haus SchillerstraĂ&#x;e, im Haus Gisingen und im Haus Tosters UrlaubsbeÄ´en von der Senioren Betreuung Feldkirch angeboten. Im Jahr 2012 wurden insgesamt 1416 Tage fĂźr die UrlaubspÄšege oder im Rahmen der tbergangspÄšege gebucht. Ein wichtiges, teilstationäres Angebot, das gerne in Anspruch genommen wird.

Sommerangebote in Feldkirch ČŠ Feldkircher Gauklerfestival – 26. und 27. Juli in der Feldkircher Innenstadt ČŠ „S™iel und S™aĂ&#x;“ – Sommerprogramm fĂźr Kinder im Alter von drei bis zehn Jahren. 19. August bis 30. August, Schulzentrum Oberau in Gisingen ČŠ Kinderstadt KleinFeldkirch – 19. August bis 6. September, Montag bis Freitag von 10 bis 16 Uhr, Spielstadt fĂźr Kinder von 7-12 Jahren im Alten Hallenbad. Infos unter www.jungesfeldkirch.at ČŠ Sommerferien™rogramm – bis 6. September organisieren Vereine Camps, Workshops und Aktionen in den Sommerferien. Infos unter www.jungesfeldkirch.at ČŠ Schloss- und Palaiskonzerte – jeden Montag bis einschlieĂ&#x;lich 26. August, jeweils um 20 Uhr bei der SchaÄ´enburg. Infos und Tickets beim Tourismuscounter oder unter Telefon +43Çť0Çź5522/734 67 oder karten@feldkirch.at ČŠ ThemenfĂźhrungen durch Feldkirch: 25. Juli, 18 Uhr „Auf den Spuren der Feldkircher Biergeschichte“ 8. August, 18 Uhr „k. u. k. – KaÄ›ee und Kuchen in Feldkirch 22. August, 10.30 Uhr „Auf Entdeckungstour im sagenhaften Feldkirch“ 29. August, 18 Uhr „Auf den Spuren des Hl. Fidelis“ 5. September, 18 Uhr „HeilpÄšanzenwissen fĂźr den Hausgebrauch im Herbst“ 12. September, 18 Uhr „Feldkirch – seine Parks und verborgenen Gärten“ Nähere Informationen auf www.feldkirch.at unter der Rubrik „Veranstaltungskalender“ ČŠ Badebus – der Stadtbus fährt zum Erlebnisbad Waldbad Gisingen und zum Schwimmbad Felsenau ČŠ rlaubsbeÄ´en zur ntlastung von ™Ěegenden ngehĂŁrigen – Es stehen ganzjährig in den Häusern SchillerstraĂ&#x;e, Gisingen und Tosters insgesamt vier BeÄ´en zur VerfĂźgung. Nähere Informationen unter Telefon 05522 3422 6200 oder seniorenbetreuung@feldkirch.at ČŠ Wochenmarkt – jeden Dienstag und Samstag in der Marktgasse

entgeltliche Einschaltung

Konzerte und ThemenfĂźhrungen Kulturbegeisterte kommen jeden Montag bei den beliebten Schlossund Palaiskonzerten bei der SchaÄ´enburg auf ihre Kosten oder kĂśnnen beim poolbar Festival die Nacht zum Tag machen. Kinogänger erhalten vom 30. Juli bis 3. August die MĂśglichkeit, direkt in der Marktgasse auĂ&#x;ergewĂśhnliche Filme zu sehen. Das Besondere daran: Nur wer kräftig in die Pedale triÄ´ und sich damit den notwendigen Strom selbst erzeugt, kann diesem VergnĂźgen auch frĂśhnen. Eine Idee, die ausgezeichnet zur e5- und Fahrradfreundlichen Gemeinde passt, zu der sich Feldkirch mit Recht zählen kann. ThemenfĂźhrungen Ä™nden im Sommer ebenfalls staÄ´. Wer auf den Spuren der Feldkircher Biergeschichte wandeln mĂśchte, hat heute ab 18 Uhr die MĂśglichkeit dazu. TreÄ›punkt ist beim Tourismuscounter direkt beim Palais Liechtenstein. Am 1. August lädt die Stadtmarketing und Tourismus GmbH zur Nightseeingtour durch Feldkirch. TreÄ›punkt ist um 21 Uhr ebenfalls beim Tourismuscounter. Alle Termine sind im Internet unter www.feldkirch.at im Veranstaltungskalender einsehbar.

Foto: Georg Alfare

Sommer liegt in der Luft und damit auch die MĂśglichkeit, Freizeitaktivitäten zu unternehmen. Feldkirch bietet dafĂźr zahlreiche MĂśglichkeiten. Vom Badebus, der Sonnenhungrige und Wassersportbegeisterte in die Schwimmbäder bringt Ăźber die Kinderstadt KleinFeldkirch, die heuer wieder unzählige Kinder begeistern wird, bis hin zum Gauklerfestival, das kommendes Wochenende wieder Unterhaltung und SpaĂ&#x; bieten wird. Wer es eher ruhiger mag, kann auf den vielen Radwegrouten zu Naturräumen inklusive Grillplätzen oder einen der vielen Üěentlichen Spielpläľen in Feldkirch auÄ rechen.

Die Kinderstadt KleinFeldkirch, wird im Reichenfeld wieder von Montag bis Freitag von 10 bis 16 Uhr Kindern im Alter von sieben bis 12 Jahren ein abwechslungsreiches Programm bieten. Zudem werden beim Sommerferienprogramm Camps, Kurse und Workshops von den Feldkircher Vereinen organisiert und durchgefßhrt. Von Langeweile in den Ferien kann somit nicht die Rede sein. Damit die Schßlerinnen und Schßler sowie die Lehrlinge auch in den Ferien mobil sind, kÜnnen sie von SchßlerPlus proętieren. Mit dem SL+Ticket kÜnnen sie 13 Monate lang um nur 30 Euro kreuz und quer durch Feldkirch fahren. Nähere Infos dazu erhalten alle Interessierten im Mobilpunkt Feldkirch/Oberes Rheintal.


Donnerstag, 25. Juli 2013

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Nationalratswahl 2013 am 29. September Im September wird der Nationalrat neu gewählt. Bereits ab 2. August liegt das Wählerverzeichnis zur Einsicht auf.

Vergangene Woche waren Barbara Wussow und Albert Fortell anlässlich der Premierenfeier der Bregenzer Festspiele zu Gast in Feldkirch. Bßrgermeister ag. Wilfried Berchtold erläuterte dem prominenten Ehepaar die ereignisreiche Geschichte von Feldkirch und fßhrte die beiden Schauspieler durch das athaus.

Foto: Rainer Sturm/piÂĄelio.de

Prominenz in Feldkirch.

Das Wählerverzeichnis fĂźr die Nationalratswahl am 29. September 2013 liegt vom 2. bis einschlieĂ&#x;lich 8. August 2013 im Rathaus BĂźrgerservice zu folgenden Zeiten zur Üěentlichen Einsicht auf: ČŠ Freitag, 2.8.2013, von 7.30 Uhr bis 19.00 Uhr ČŠ Samstag, 3.8.2013, von 8.00 Uhr bis 12.00 Uhr ČŠ Montag, 5.8.2013, bis Donnerstag, 8.8.2013, von 7.30 Uhr bis 17.00 Uhr. Wahlberechtigt sind alle Männer und Frauen, die am Stichtag Çť9. Juli 2013) in der Wählerevidenz

einer Ăśsterreichischen Gemeinde gefĂźhrt werden und am Tag der Wahl Çť29. September 2013) das 16. Lebensjahr vollendet haben sowie vom Wahlrecht nicht ausgeschlossen sind.

Das Wählerverzeichnis liegt Anfang August im Feldkircher athaus auf.

Kundmachungen Änderungen des Flächenwidmungsplanes

entgeltliche Einschaltung

Die Stadtvertretung Feldkirch hat am 2. Juli 2013 den Entwurf der Verordnung zur Ă„nderung des Flächenwidmungsplanes vom 7. Juni 1977 idgF wie folgt beschlossen: 1. Bereich „ParkplaÄľ TschitscherschlĂśssle am Breiten Wasen in Tosters“, KG Tosters Umwidmung in der Weise, dass gemäĂ&#x; Planbeilagen „Flächenwidmung Bestand“ bzw. „Flächenwidmung Neuâ€? vom 17.06.2013, M1:1000 ČŠ eine TeilĚäche der Liegenschaft GST-NR 869, KG Tosters von FreiĚäche – Freihaltegebiet mit Ersichtlichmachung forstwirtschaftlich genuÄľter Fläche ÇťWaldÇź in FreiĚäche – Sondergebiet ÇťStellĚächeÇź, ČŠ eine TeilĚäche der Liegenschaft GST-NR 1459/4, KG Tosters von VerkehrsĚäche – GemeindestraĂ&#x;e in FreiĚäche – Sondergebiet ÇťStellĚächeÇź umgewidmet werden. 2. Bereich „Institut St. Josef an der Weinberggasse in Feldkirch“, KG Feldkirch Umwidmung in der Weise, dass gemäĂ&#x; Planbeilagen „Flächenwidmung Bestandâ€? bzw. „Flächen-

widmung Neuâ€? vom 17.06.2013, M1:2.000 ČŠ TeilĚächen der Liegenschaften GST-NR 262/2, 274 und 279, KG Feldkirch von VorbehaltsĚäche fĂźr Hauptschule, MiÄ´elschule mit Unterlagswidmung BauĚäche – Wohngebiet in BauĚäche – Wohngebiet, ČŠ die Liegenschaften GST-NR 712 und 276/1, KG Feldkirch von VorbehaltsĚäche fĂźr Hauptschule, MiÄ´elschule mit Unterlagswidmung BauĚäche – Wohngebiet in BauĚäche – Wohngebiet, ČŠ die Liegenschaft GST-NR 328, KG Feldkirch von VorbehaltsĚäche fĂźr Hauptschule, MiÄ´elschule mit Unterlagswidmung BauĚäche – Wohngebiet in VerkehrsĚäche – GemeindestraĂ&#x;e umgewidmet werden. 3. Bereich „Zollamt Bangs in Nofels“, KG Nofels Umwidmung in der Weise, dass gemäĂ&#x; Planbeilagen „Flächenwidmung Bestandâ€? vom 02.05.2013, M1:1000 bzw. „Flächenwidmung Neuâ€? vom 02.05.2013, M1:500 ČŠ eine TeilĚäche der Liegenschaft GST-NR 2198, KG Nofels im AusmaĂ&#x; von ca. 620 m² von VorbehaltsĚäche – Zollamt mit Unterlagswidmung FreiĚäche – Landwirtschaftsgebiet in

FreiĚäche – Sondergebiet ÇťAusÄšugsgaststäĴe und Betriebswohnung), ČŠ eine TeilĚäche der Liegenschaft GST-NR 2198, KG Nofels im AusmaĂ&#x; von ca. 200 m² von VorbehaltsĚäche – Zollamt mit Unterlagswidmung FreiĚäche – Landwirtschaftsgebiet in Frei-

Im Bereich des Instituts St. Josef kommt es zu Flächenumwidmungen.

Ěäche – Sondergebiet ÇťGastgarten), ČŠ eine TeilĚäche der Liegenschaft GST-NR 2198, KG Nofels im AusmaĂ&#x; von ca. 945 m² von VorbehaltsĚäche – Zollamt mit Unterlagswidmung FreiĚäche – Landwirtschaftsgebiet in FreiĚäche – Freihaltegebiet umgewidmet werden. Nähere Informationen Der Erläuterungsbericht zur UmwelterheblichkeitsprĂźfung gemäĂ&#x; Č—10a / RPG wird zur Kenntnis genommen und liegt zur allgemeinen Einsicht auf. GemäĂ&#x; Č— 21 Çť3) RaumplanungsgeseÄľ kann jeder GemeindebĂźrger oder EigentĂźmer von GrundstĂźcken, auf den sich die Ă„nderungen des Flächenwidmungsplanes beziehen zum Entwurf schriftlich oder mĂźndlich Ă„nderungsvorschläge erstaÄ´en. Allfällige Einwendungen, Ă„nderungsvorschläge oder Stellungnahmen sind bis spätestens 16. August 2013 beim Amt der Stadt Feldkirch einzubringen. Der Entwurf zur Ă„nderung des Flächenwidmungsplanes liegt im Rathaus Feldkirch ÇťBauamt, 2. Stock) zur allgemeinen Einsichtnahme auf.


Donnerstag, 25. Juli 2013

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'HU.UDQNHQSà HJHYHUHLQKLOIW :LFKWLJH8QWHUVW W]XQJI USà HJHQGH$QJHK|ULJH Insgesamt fßnf KrankenpĚegevereine unterstßľen in Feldkirch pĚegende AngehÜrige. Wer itglied wird, leistet nicht nur einen Solidaritätsbeitrag, sondern kann auch “ederzeit die ilfe der KrankenpĚegevereine in Anspruch nehmen. Krank werden und plÜľlich auf eine Betreuung angewiesen sein, kann jeden treěen. In ei-

nterstßľung zu ause.

nem solchen Fall ist rasche, unkomplizierte Unterstßľung von unschäľbarem Wert. Die fßnf KrankenpĚegevereine Altenstadt, Feldkirch-Levis-Tisis, Gisingen, Nofels und Tosters stehen allen Betroěenen und pĚegenden AngehÜrigen beratend zur Seite und bieten professionelle Hilfe an. Jeľt itglied werden Die Vereine werden von ehrenamtlichen Funktionären geleitet und kÜnnen dadurch kostengßnstig verwaltet werden. Troľdem sind die KrankenpĚegevereine auch auf die Solidarität der Feldkircher Bßrgerinnen und Bßrger angewiesen. Mit einem Mitgliedsbeitrag von jährlich 30 Euro kann jeder Bßrger sowie die im gemeinsamen Haushalt lebenden AngehÜrigen die Dienste des KrankenpĚegevereins in Anspruch nehmen. Eine hohe Anzahl an Mitgliedern und Spenden bedeuten fßr die Vereine auch mehr MÜglichkeiten zur Hilfestellung. „Auch wenn Sie die Hilfe der KrankenpĚegevereine im Mo-

ment noch nicht persĂśnlich benĂśtigen, mĂśchte ich Sie troÄľdem einladen, mit einem jährlichen Beitrag von 30 Euro einen Solidaritätsbeitrag zu leisten und dadurch diese wertvolle gemeinnĂźtzige Einrichtung zu unterstßľen“, sagt BĂźrgermeister Mag. Wilfried Berchtold. Dadurch ist die professionelle Hilfe der KrankenpÄšegevereine auch fĂźr die Zukunft gesichert.

.390LWJOLHG Wer die Arbeit der KrankenpĚegevereine in Anspruch nehmen oder einen Solidaritätsbeitrag leisten mÜchte, kann sich bei der Servicestelle PĚege und Betreuung unter Telefon 05522/3422-6880, EMail servicestelle.sbf@feldkirch.at oder direkt bei den KrankenpĚegevereinen melden. Weitere Informationen unter www.krankenpĚegevereine-feldkirch.at

.XQGPDFKXQJ a) Fahrzeuglenker auf der Üěentlichen VerkehrsĚäche „RunastraĂ&#x;e“ haben Fahrzeuglenkern, die sich auf der querenden HauptstraĂ&#x;e beÄ™nden den Vorrang zu geben. b) Fahrzeuglenker auf der Üěentlichen VerkehrsĚäche „HauptstraĂ&#x;e“ haben Fahrzeuglenkern, die sich auf der querenden KapfstraĂ&#x;e/HauptstraĂ&#x;e beÄ™nden den Vorrang zu geben. Bauarbeiten Kapfweg Der Kapfweg in Tosters wird im Bereich der Firma JCL Logistics neu asphaltiert. Ab dem 30. Juli 2013 werden die erforderlichen Vorarbeiten wie Fräsarbeiten und Schachtdeckelsanierungen durchgefĂźhrt. Am 31. Juli 2013 werden Reinigungs- und Restarbeiten ausgefĂźhrt. Während dieser Arbeiten ist mit kurzfristigen Behinderungen zu rechnen. Voraussichtlich in der Nacht vom 31. Juli ab 20 Uhr bis 1. August um 5 Uhr wird der neue Asphalt aufgetragen. In dieser Zeit ist der Kapfweg auf dem beschriebenen StreckenabschniÄ´ fĂźr den Fahrzeugverkehr gesperrt. Eine Ăśrtliche Umleitung wird beschildert.

6HQLRUHQIDKUWHQ LP+HUEVW3OlW]HVLFKHUQ Diesen erbst ęnden zwei einsowie zwei viertägige Seniorenfahrten staĴ. Interessierte kÜnnen sich “eľt fßr die AusĚßge im athaus, Sekretariat, unter Telefon 30Ś-1111 oder 1112 anmelden.

Die viertägige Seniorenfahrt fßhrt im Oktober nach Italien.

Im September wird eine LändleRundfahrt veranstaltet.

Programm 1. Tag: Anreise in die Toskana nach Lido di Camaiore 2. Tag: GanztagesausĚug auf die Insel Elba 3. Tag: Besichtigung der Marmorsteinbrßche in Carrara – Nachmittag Lucca 4. Tag: Heimreise

Programm Fahrt ßber Dornbirn – BÜdele – Egg – Besichtigung des Bauernhofes Meľler Käse - Molke GmbH mit Käseverkostung – Weiterfahrt nach Bezau ǝMiĴagsaufenthalt) – Warth – Lech – Zßrs – Klostertal Kosten 40 Euro pro Person fßr Fahrt, Besichtigung und Verkostung bei Meľler Käse und MiĴagessen

Kosten Der Preis beträgt 310 Euro pro Person inkl. Fahrt, drei Mal Halbpension in einem Č˜Č˜Č˜Č˜Hotel in Lido di Camaiore, AusÄšug auf Elba mit Ăśrtlicher Reiseleitung, Besichtigung und FĂźhrung in den MarmorsteinbrĂźchen von Carrara mit Speckprobe und einem Glas Wein.

Kochweltmeister zu Gast im athaus.

Der Feldkircher Kevin icheli nahm Anfang Juli an den Berufsweltmeisterschaften WorldSkills in eipzig teil. Dort holte sich der im auteracher estaurant Guth beschäftigte Koch die Goldmedaille. Bßrgermeister ag. Berchtold und die NoĚer rtsvorsteherin Doris Wolf gratulierten dem frischgebackenen Weltmeister zu seiner hervorragenden eistung und ßberraschten ihn mit einer ausgefallenen Torte.

entgeltliche Einschaltung

Termine und Veranstalter 18. September: Loacker Tours 24. September: Nachbaur Reisen

Termine und Veranstalter 8.–11. Oktober: Loacker Tours 15.–18. Oktober Nachbaur Reisen


Donnerstag, 25 . Juli 2013

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Bürokratieabbau & Lohnnebenkosten FPÖ-Nationalrat Themessl fordert Entlastung für Klein- und Mittelbetriebe „Kleine und mittlere Unternehmen sind seit vielen Jahren die Stiefkinder der Wirtschaftspolitik der rotschwarzen Bundesregierung. Ungezählt sind die Bekenntnisse der ÖVP zu deutlicher Entlastung und zur Förderung unternehmerischer Leistung – umgesetzt wurden sie nie. Und wenn die SPÖ vom ‚Unternehmer‘ spricht, dann spricht sie von ihm als Feind im Sinne des Klassenkampfs“, kritisiert der freiheitliche Nationalrat Bernhard Themessl das Imstichlassen der Klein- und Mittelbetriebe durch die Bundesregierung.

Die rot-schwarze Bundesregierung lässt unsere Klein- und Mittelbetriebe im Stich!

Verwaltung stutzen, Spielräume für Entlastung schaffen!

FPÖ-Nationalratswahlspitzenkandidat Bernhard Themessl Die Ungerechtigkeiten sind vielfältig. Neben der unternehmerfeindlichen Bürokratie haben gerade unsere Klein- und Mittelbetriebe mit der viel zu hohen Steuerbelastung zu kämpfen. „Es muss uns gelingen, den Staat samt seiner Bürokratie und Verwaltung

auf das notwendige Maß zu stutzen und damit den finanziellen Spielraum für eine steuerliche Entlastung der heimischen Wirtschaftstreibenden zu erhalten!“, hat der freiheitliche Spitzenkandidat zur Nationalratswahl, Bernhard Themessl, ein klares Ziel.

„Es ist auch unverständlich, dass die Bundes- und ÖVP-Landesregierung einerseits zuschaut, wie die Finanzierungsprobleme für unsere KMUs immer dramatischer werden und andererseits zulässt, dass Milliarden Euros quer durch Europa hin zu den kreditgebenden Banken verschoben werden. Da stimmt doch etwas im System nicht! Wir als FPÖ jedenfalls anerkennen den Stellenwert unserer KMUs für die heimische Wirtschaft und werden nicht müde werden, uns für dringend notwendige Entlastungsschritte einzusetzen!“, betont der FP-Spitzenkandidat Bernhard Themessl abschließend. (pr)

Finger weg von den Pensionen! AK-Vizepräsidentin Manuela Auer lehnt frühzeitige Anhebung des Frauenpensionsalters vehement ab „Das kommt überhaupt nicht in Frage“, reagiert AK-Vizepräsidentin Manuela Auer auf die neuerliche Forderung von ÖVP-Chef Spindelegger und LH Wallner, das gesetzliche Pensionsalter der Frauen früher als geplant anzuheben. Schon jetzt hätten es ältere Arbeitnehmerinnen am Arbeitsmarkt besonders schwer. Die von der ÖVP forcierte raschere Angleichung würde die angespannte Situation der Frauen „noch weiter verschärfen“, so Auer. Die AK-Vizepräsidentin betont weiter, dass die Angleichung des Pensionsantrittsalters der Frauen an jenes der Männer in Österreich per Verfassungsgesetz geregelt ist. Dieses sieht vor, dass das Antrittsalter der Frauen ab 2024 bis 2033 schrittweise an jenes der Männer herangeführt wird. „Das wurde gemeinsam mit der ÖVP beschlossen“, so Auer. Sie verstehe nicht, warum die VP jetzt aus rein wahltaktischen Gründen diesen Pakt brechen wolle. Zudem sollten Spindelegger, Kopf und Wallner endlich aufhö-

„absolut unverständlich“. Der jüngste Armutsbericht des Landes habe deutlich gezeigt, dass vor allem Frauen überdurchschnittlich oft armutsgefährdet und auch stark von Arbeitslosigkeit betroffen seien. „Mittlerweile sind über 10 Prozent der Arbeitssuchenden in Vorarlberg Frauen über 50. Ein großer Teil von ihnen bekommt keinen Arbeitsplatz mehr und geht aus der Arbeitslosigkeit in die Pension“, so Auer. Eine rasche Erhöhung des gesetzlichen Pensionsantrittsalters wäre vor diesem Hintergrund fatal und würde viele letztlich in die Armut treiben.

AK-Vizepräsidentin Manuela Auer ren, den Menschen Pensions-Märchen zu erzählen. „So sind Frauen mit einem Geburtsdatum ab 2. Dezember 1963 bereits von der Anhebung betroffen. Für Frauen, die heute 45 Jahre oder jünger sind, gibt es gar keine Unterschiede mehr zu den Männern. Sie müssen bis 65 arbeiten. Das Gesetz greift

also jetzt bereits in ihr Leben ein“, stellt die AK-Vizepräsidentin klar. Und: „Es muss Schluss sein mit der ständigen Verunsicherung der Frauen“. Dass gerade LH Wallner auf eine rasche Angleichung des Pensionsantrittsalters dränge, ist für Auer

„Was die Frauen brauchen, sind keine zusätzlichen Pensionshürden und Belastungen, sondern altersgerechte Jobs, gesundheitsfördernde Maßnahmen in den Betrieben und nicht zuletzt mehr Respekt und eine bessere Bezahlung für die Arbeit, die sie leisten“, sagt Auer. „Davon sind wir aber noch weit entfernt!“ Solange dies der Fall sei, müsse man über eine vorzeitige Anhebung des Pensionsantrittsalters „gar nicht erst reden“. (pr)


Donnerstag, 25. Juli 2013

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Gleiche Chance statt Auslese

Rund ums Geld

Für die „Grüne Schule“ gilt: Kein Kind zurücklassen!

„Bildung ist die wichtigste Ressource für die Entwicklung unserer Gesellschaft. Alle Kinder müssen gleichen Zugang dazu haben,“ fordert Walser. In Österreich gebe es große Unterschiede im Schulerfolg zwischen SchülerInnen aus benachteiligten Familien und Kindern höherer Bildungsschichten. Kinder dürften aber nicht für die sozialen und kulturellen Defizite ihres Herkunftsmilieus bestraft werden. Deshalb sollten sie von einer wirksamen Frühförderung

profitieren. „Nur so haben sie am Beginn der Schule eine faire Chance!“, sagt Walser. „Die Grüne Schule bietet Chancengerechtigkeit statt sozialer Auslese, damit kein Kind zurück bleibt.“ Bildung sei das einzig taugliche Mittel, mehr Chancengerechtigkeit zu schaffen, auch wenn sie gesellschaftliche Unterschiede nicht ganz beseitigen könne. Individuelle Förderung, persönliche Bestleistung Bildung, die SchülerInnen individuell fördere, ermögliche persönliche Bestleistungen. „Die Grüne Schule bietet individualisierten Unterricht und berücksichtigt damit die unterschiedlichen Lerntypen.“ Lebensqualität rein, Schulangst raus Bildung sollte (junge) Menschen zum „selbstständigen Gebrauch ihres Verstandes“ befähigen und

ihnen Toleranz und Zivilcourage vermitteln, sagt Walser. Das derzeitige Schulsystem könne das aber nicht leisten, weil es Schulangst erzeuge statt Lernfreude zu fördern. „Die Grüne Schule ist ein Ort voll Lebensqualität, an dem sich SchülerInnen wohlfühlen und mit Freude lernen“. Es gebe viele neue und spannende Möglichkeiten, um die Schule in einen Ort gehaltvollen und abwechslungsreichen Lebens zu verwandeln, meint Walser abschließend. (pr)

NAbg. Harald Walser

Die Dinge beim Namen nennen ÖVP: Reaktion der SPÖ-Frauen zu Pensionsalter bedenklich „Reflexartig „Nein“ zu sagen – wie es die SPÖ–Frauen beim Thema Pensionsantrittsalter derzeit tun ist für ÖVP-Klubobmann Roland Frühstück für eine Regierungspartei ein bedenkliches Zeichen von Kurzsichtigkeit: „Wir müssen bei diesem Thema die Dinge schon beim Namen nennen. Unser Staat muss das gegenwärtige Pensionssystem bereits jetzt mit fast 10 Millarden(!) Euro bezuschussen – Tendenz weiter steigend. Von solchen Budgetsummen können Wissenschaftsminister Töchterle und Unterrichtsministerin Schmied nur träumen! Es muss doch auch SPÖ-Entscheidungsträger bedenklich stimmen, dass die Regierung beim neuen Lehrerdienstrecht um jede Million kämpfen muss, nur damit Herr und Frau Österreicher weiterhin mit durchschnittlich 58,2 Jahren in Pension gehen können!“ Frühstück verweist auf den OECD-Schnitt, der bei rund 63 Jahren liegt und auf Reformanstrengungen in diversen EU-Staaten, die eine Harmonisierung des Antrittsalters von Män-

ner und Frauen deutlich ambitionierter in Angriff nehmen als dies in Österreich der Fall ist. Zukunftsfähigkeit ist auch eine Frage der Gerechtigkeit Frühstück begrüßt deshalb ausdrücklich die jüngsten Aussagen von Landeshauptmann Markus Wallner und Außenminister Michael Spindelegger, die zügige Reformen bei den bestehenden Pensionsregelungen einfordern: „Verantwortungsvolle Politiker sollten auch in Wahlzeiten den Mut haben, den Menschen reinen Wein einzuschenken. Insofern ist es nur konsequent auf aktuelle Entwicklungen hinzuweisen und den Menschen klar zu sagen, dass der Preis für die Zukunftsfähigkeit eines Landes ein gerechtes Pensionssystem ist. Ich will, dass auch in Zukunft junge Menschen die Chance bekommen die eigenen Talente optimal zu entfalten. Ich glaube, das ist eine Art von Gerechtigkeit, die von Seiten der älteren Generation verstanden und solidarisch mitgetragen

wird.“ Der ÖVP-Klubobmann tritt dafür ein, dass eine Anhebung des Pensionsantrittsalters mit einem Maßnahmenpaket verknüpft werden muss, das vor allem Frauen zu Gute kommt: „Es braucht bessere Regelungen bei der Anerkennung von Erziehungs- und Pflegeleistungen. Auch die Forderung nach gleichem Lohn für gleiche Arbeit darf kein Lippenbekenntnis sein“. (pr)

ÖVP-Klubobmann Roland Frühstück: „Verantwortungsvolle Politiker sollten auch in Wahlzeiten den Mut haben, den Menschen reinen Wein einzuschenken“.

Christa Schrei Sparkasse Feldkirch-Stadt

Ihr persönlicher Finanzmanager im netbanking Mit dem „Finanz Manager“ im netbanking erhält ab sofort jeder Sparkassenkunde einen detaillierten Überblick über alle Ein- und Ausgänge am Konto und der s Kreditkarte. Der Finanz Manager kategorisiert automatisch alle Umsätze im netbanking in unterschiedliche Lebensbereiche, beispielsweise in Essen & Trinken, Wohnen, Bekleidung oder Bildung. Auf Wunsch können die Umsätze online in andere Kategorien verschoben werden, ein intelligentes Regelwerk lernt die Zuordnung für zukünftige Umsätze. Per Mausklick können Zahlungsflüsse strukturiert und in unterschiedlichen Charts angezeigt werden. Bei der „Umsatzanalyse“ werden die Ausgaben der verschiedenen Lebensbereiche genauer unter die Lupe genommen: Wie viel wurde im letzten Monat für Essen und Trinken ausgegeben? Gegenüberstellungen der einzelnen Kategorien ermöglichen beispielsweise einen Blick auf die monatlichen Kosten fürs Wohnen im Vergleich zum monatlichen Einkommen. Die „Kalenderansicht“ zeigt die Ausgaben auf einem Kalenderblatt, in der „Cloud“ werden die häufigsten Zahlungspartner angezeigt. In der „Vermögensansicht“ wird das Sparverhalten den Finanzierungen gegenübergestellt – diese zeigt, welche Rücklagen auf Sparkonten, Depots etc. vorhanden sind sowie den momentanen Stand der Finanzierung. Alle Daten können per Download abgespeichert werden. Der Finanz Manager kann im netbanking via TAC-SMS oder TAN von jedem netbanking Nutzer online aktiviert werden. Besuchen Sie uns in einer unserer Filialen. Wir informieren Sie gerne ausführlicher. Christa Schrei Tel. 05 0100 – 43804 www.sparkasse-feldkirch.at Anzeige

„Kinder sind von Geburt an neugierig, wissbegierig und lernwillig. Mit der Grünen Schule – einer gemeinsamen Schule der 6- bis 14-Jährigen – stehen Stärken und Talente im Vordergrund. Genau das wollen wir: eine Schule, die Kindern und LehrerInnen Spaß macht und zu Höchstleistungen anspornt!“, sagte der Bildungssprecher der Grünen NAbg. Harald Walser.


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Zauberhafter Gedankenaustausch Roter Festspielempfang mit viel Prominenz Bereits zur Tradition geworden ist der Festspielempfang von SPÖ und FSG im Vorfeld der Festspieleröffnung. Markiert wurde damit auch der Abschluss des ersten Landtagshalbjahres.

Kaiser sowie Alt-Bundeskanzler Alfred Gusenbauer begrüßen. Ebenso anwesend waren AK-Vizepräsidentin Manuela Auer und der Bürser Bürgermeister Helmut Zimmermann.

Clubobmann und Landesparteivorsitzender Michael Ritsch konnte im Rahmen dieses Empfanges Nationalratspräsidentin Barbara Prammer, Bildungsministerin Claudia Schmied, Gesundheitsminister Alois Stöger, Staatssekretär Andreas Schieder, den Landeshauptmann von Kärnten Peter

Im Rahmen zahlreicher Gespräche mit den Landtagsabgeordneten der SPÖ sowie Funktionären aus den Ortsorganisationen wurden die aktuellen politischen Fragen erörtert. Für Michael Ritsch ist dieser Festspielempfang nicht nur ein

gesellschaftliches Ereignis, sondern vielmehr die Möglichkeit, sich mit Entscheidungsträgern auszutauschen. Vor diesem Hintergrund meint der Clubobmann und Landesparteivorsitzende der SPÖ: „Es kommt nicht oft vor, dass man zeitgleich mit Ministerinnen und Ministern, einem Landeshauptmann, der Nationalratspräsidentin und einem Staatssekretär sprechen kann. Dieser Austausch ist immens wichtig. Für uns Landtagsabgeordnete ebenso, wie für unsere Funktionäre vor Ort.“ Im Anschluss an den roten

Festspielempfang gab es die offizielle Festspieleröffnung mit Bundespräsident Heinz Fischer und Bundeskanzler Werner Faymann. Nicht ohne einen gewissen Stolz meinte Michael Ritsch zum Ablauf dieses Tages: „Unser Festspielempfang war ein voller Erfolg. Die Festspieleröffnung selbst war von einer berührenden Rede unseres Bundespräsidenten geprägt. Man kann mit Fug und Recht behaupten, dass dieser Tag den Festspielen gerecht wurde und SPÖ-Politiker maßgeblich dazu beigetragen haben.“ (pr)

So machen Ferien Freude Cooler Zeugnistag in den Sparkassen Altenstadt, Mäder und Feldkirch-Stadt Bekanntlich haben die Sparkassenfilialen Altenstadt, Mäder und Feldkirch-Stadt mit ihrer heurigen Zeugnisaktion zu einem „coolen“ Start in die Ferien eingeladen.

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Über 500 Schülerinnen und Schüler ließen es sich nicht nehmen und holten sich am Zeugnistag ihre persönliche Belohnung fürs Zeugnis ab. Alle Jugendbetreuerinnen und Jugendbetreuer der Sparkasse bedanken sich für den zahlreichen Besuch und freuen sich schon auf das nächste Mal! (pr)


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Hört… Hört… Die Festspieleröffnung ist Jahr für Jahr vielleicht DER gesellschaftliche Anlass - Polittreff, Modeschau und Smalltalk danach in einem. Auch zahlreiche Feldkircher ließen es sich nicht nehmen, dem Ereignis beizuwohnen. Schon lange vor dem Einzug der Politgladiatoren säumten Hunderte Zaungäste den Festspielvorplatz. Bürgermeister Wilfried Berchtold und Sabine kennen das Prozedere seit vielen Jahren und gönnten sich eine Erfrischung während BP Heinz Fischer, die Staatsspitze um Werner Faymann und Michael Spindelegger, LH Markus Wallner und Festspielpräsident Hans Peter Metzler, begleitet von der Bundeshymne, am roten Teppich einmarschierten. Auch Eröffnungs-Routiniers wie Bezirkshauptmann Berndt Salomon, Altinnungmeister Peter

Festspiel-Eröffnung mit Feldkircher Beteiligung

Bgm. Wilfried Berchtold und LR Harald Sonderegger mit Gattinnen.

Bereits Tradition: Die Jungmusiker-Ehrung nach der Festspieleröffnung.

Liebt die Eröffnung und charmante Begleitung: KR Peter Schenk (r.)

Schenk und Gerti, die Primare Reinhard Haller und Albert Lingg sowie Künstler Harald Gfader nahmen die Zeremonie gelassen, während Landtagspräsidentin Gabriele Nussbaumer und die neuen und alten Herren am Domplatz, Benno Elbs und Elmar Fischer dem Zeremoniell Genüge taten. ... und alle kamen sie Außerdem unter den Gästen: Hausherr Markus Linhart und zahlreiche Bürgermeisterkollegen wie Andrea Kaufmann, Mandi Katzenmayer oder Eugen Gabriel, der Klubobmann Karl-Heinz Kopf und seine regionalen Kollegen Roland Frühstück und Michael Ritsch, die Kammerpräsidenten Manfred Rein und Hubert Hämmerle, Spitalsdirektor Gerald Fleisch, die gesamt Landesregierung mit Statthalter Karlheinz Rüdisser, Alt-Ministerin Elisabeth Gehrer, zahlreiche Wirtschaftsgrößen wie Bernhard Ölz (Prisma), Hubert Rhomberg, Wilfried Hopfner (Raiba) oder Gebhard Sagmeister, Altlandeshauptmann Herbert Sausgruber, die Festspiel-Legenden Günther Rhomberg und Alfred Wopmann, die Werber Bruno Jutz und Michael Casagrande, Künstler Tone Fink und viele mehr. (rj)


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Levner Sommerfest lockte viele Gäste Auf Initiative der Levner Ortsvorsteherin Dr. Trudi Tiefenthaler fand vergangenen Sonntag das sechste Levner Sommerfest statt. Im Garten der Jugendherberge trafen sich nach der Patroziniumsfeier St. Magdalena Jung und Alt. Mit feinen Speisen verwöhnten der Krankenpflegeverein Feldkirch-Levis-Tisis, der Pensionistenverband und der

Jugendherbergsverein die Gäste. Das ideenreiche Kinderprogramm lockte viele Kinder. Für gute Stimmung sorgte das Musikerduo Peter und Sepp. Josef Pircher präsentierte sein Buch „Memoiren“, eine Fundgrube für die Geschichte des kleinsten Feldkircher Ortsteils. Levis zeigte sich seinen Gästen von seiner sonnigsten Seite. (pr)

„Memoiren“ von Josef Pircher

Fleißige Helferinnen

Weintrauben vom Pensionistenverband

Levnerinnen und Levner mit Msgn. Pfefferkorn

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Kinderprogramm mit Susi und Judith


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Feldkircher Gauklerfestival Erstmals Österreichisches Umweltzeichen „Green Event“ bei einem Straßenkunstfestival Zum 27. Mal verwandeln Zauberer, Musikanten, Akrobaten und Jongleure die Montfortstadt Ende Juli in ein fröhliches und lebenslustiges Freilufttheater. Am Freitag, 26. Juli 2013 ab 14 Uhr bis 23 Uhr und am Samstag von 10 bis 19 Uhr ist Straßenkunst in der gesamten Altstadt angesagt. Höhepunkt ist die große Abschluss-Show am Sparkassenplatz am Samstag ab 19.30 Uhr.

Auftrittsorte in der Feldkircher Innenstadt Beim Feldkircher Gauklerfestival gibt es keine Bühnen und keine großen Verstärkeranlagen, dafür gibt es neun fixe Auftrittsorte die von morgens bis abends von den verschiedensten Gauklern bespielt werden. Einfach durch die Montfortstadt spazieren, bei einem Auftrittsort stehenbleiben und Straßenkunst vom Feinsten genießen.

Aus der ganzen Welt kommen die Gaukler nach Feldkirch um ihre Kunststückchen aufzuführen. Zwei Tage lang werden Einzelkünstler bzw. Gruppen aus der ganzen Welt die Montfortstadt in eine Welt der Attraktionen und Illusionen entführen. Verrücktes, Schräges, Lautes aber auch Leises ist zu erleben und zu beklatschen. Nicht nur Kinder lassen sich in den Bann der Gaukler ziehen, auch Erwachsene sind fasziniert und begeistert.

Die Gaukler beim Feldkircher Gauklerfestival erhalten keine fixe Gage, sondern erhalten eine Nächtigungsmöglichkeit und ein kleines Taschengeld. Gaukler leben vom und mit dem Publikum, dazu gehört neben dem Mitmachen bei den Darbietungen und dem Applaudieren auch das Spenden von Hutgeld.

Green Event Gauklerfestival Eine der strengsten Initiativen Europas für eine umweltgerechte und nachhaltige Organisation von Veranstaltungen wird heuer beim Feldkircher Gauklerfestival umgesetzt. Als erste Großveranstaltung wurde 2013 das Weinfest erfolgreich zertifiziert, nun werden die Kriterien des österreichischen Umweltzeichens „Green Meetings & Green Events“ auch beim Gauklerfestival angewendet. Das Stadtmarketing Feldkirch will künftig alle Großveranstaltungen nach diesen Richtlinien organisieren und übernimmt damit eine ökologische und soziale Verantwortung.

Bühne für junge Talente Am Samstag, 28. Juli dürfen sich Nachwuchsgaukler auf einem eigens reservierten Spielplatz von 14 bis 17 Uhr als Gaukler versuchen vor der Turnhalle des pädagogischen Förderzentrums. Anmel-

dung: claudia.duengler@feldkirch. at oder vor Ort im Organisationsbüro (Turnhalle pädagogisches Förderzentrum) Umweltfreundlich zum Feldkircher Gauklerfestival Alle Bus- und Bahnverbindungen zum Feldkircher Gauklerfestival finden Sie unter v-mobil.at oder am Infostand in der Marktgasse. Rahmenprogramm Freitag, 26. Juli 14 -19 Uhr Gaukelei in der gesamten Innenstadt Neustadt: Karussell, Stände mit Jonglierartikel Akrobatik mit Art en Air und Josephine Straßentheater mit Theaterschachtel Johanna Wyss und Rebta Kreativworkshop in der Neustadt Jonglieren, Musizieren oder Basteln mit Lucy Lynn Feuershows 20.30 Uhr in der Marktgasse und am Sparkassenplatz Gaukler zu Gast beim poolbar Festival 21 Uhr Art en Air, Manuel Murel

Österre Umwelt ichisches zeichen

Green E vents

Samstag, 27. Juli 10 - 19 Uhr Gaukelei in der gesamten Innenstadt Neustadt: Karussell, Stände mit Jonglierartikel Akrobatik mit Art En Air und Josephine Straßentheater mit Theaterschachtel Johanna Wyss und Rebta Kreativworkshop in der Neustadt Jonglieren, Musizieren oder Basteln mit Lucy Lynn 19.30 Uhr Große Abschluss-Show am Sparkassenplatz (pr)

INFO

Feldkircher Gauklerfestival 26. und 27. Juli 2013 Fr 26. Juli 14 bis 23 Uhr Sa 27. Juli 10 bis 19 Uhr Große Abschluss-Show am Sparkassenplatz ab 19.30 Uhr


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Im Zeichen der Montforter MinMax-Floater der Sparkasse Feldkirch

Überlegen anlegen „Damit haben Sie zudem die Chance, von einem steigenden Zinsniveau zu profitieren. Mit dem Namen dieses Wertpapiers erinnern wir an die über 800 Jahre alte Geschichte der Montforter, die Vorarlberg und seine Umgebung geprägt haben. Übrigens, auch die

Unsere über vierzig Anlagespezialistinnen und –spezialisten informieren Sie gerne persönlich. Nützen Sie dazu die Möglichkeit zur Beratung, montags bis freitags von 7 bis 19 Uhr, nach Terminvereinbarung unter 05 0100 – 43600!“ (pr)

Simone Dür, Sparkasse Feldkirch Anlageund Vermögensberatung

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„Wer eine Veranlagung mit attraktiver Mindestverzinsung sucht, für den bieten wir den ‚Montfort MinMax-Floater‘ an“, so Simone Dür von der Anlage- und Vermögensberatung der Sparkasse Feldkirch.

Sparkasse Feldkirch gibt es schon seit über 170 Jahren. Als ältestes und größtes eigenständiges Geldinstitut im Bezirk ist sie stark in der Bevölkerung verankert und somit ein wichtiger Partner für unsere Wirtschaft.

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Nach unten abgesichert, von steigenden Zinsen profitieren – unter diesem Titel präsentiert die Sparkasse Feldkirch ein interessantes Anlageprodukt.


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Spenden

Reich

Unter der Schattenburg

Krebeshilfe Vorarlberg Feldkirch-Nofels: Zum ehrenden Gedenken an Herrn Ulrich Stieger: von der Trauerfamilie 500 Euro Feldkirch: Zum ehrenden Gedenken an Herrn August Dorn: von Ulli und Stephan Schmidle, Schaanwald 50 Euro. Herzlichen Dank für Ihre Spende!

Krankenpflegeverein Feldkirch-Altenstadt Gedenkspenden Juli 2013 Im Namen aller Pflegebedürftigen ein herzliches Dankeschön an alle Spenderinnen und Spender für die Zuwendungen anlässlich der Sterbefälle Anton Gorbach, Heimatweg 5 Kurt Mayer, Klosterstraße 1 Olga Böckle, Reichsstraße 53 Hilde Strasser, Herrenhofgasse 8 Der Vorstand des Krankenpflegevereins Feldkirch-Altenstadt

TaS-Kino Das Venedig Prinzip Deutschland/Österreich 2012, 82 Min., ital. OmU Regie: Andreas Pichler Tag für Tag strömen 60.000 Besucher durch Venedig, mehr Menschen, als die kollabierende Stadt überhaupt noch Einwohner hat. In 20 Jahren wird Venedig ein reiner Vergnügungspark sein. Info: http://venedigprinzip.de Termine im Kino Rio Sa, 27.07.2013, ca. 22 Uhr* Mo, 29.07.2013, 18 Uhr Di, 30.07.2013, 20.30 Uhr Mi, 31.07.2013, 18 Uhr * Beginnzeiten am Freitag und am Samstag Die Beginnzeit hängt von der Spieldauer des vorher gezeigten Films ab. Die tatsächlichen Beginnzeiten entnehmen Sie bitte der Tagespresse, www.rio-feldkirch.at oder erfahren Sie unter 05522 /31464 Reservierung der Karten: Tel. 05522 31464 E-Mail: info@rio-feldkirch.at

Beste Stimmung b

Feldkircher Themenführungen HEUTE um 18 Uhr Auf den Spuren der Feldkircher Biergeschichte „Hopfen und Malz, Gott erhalts” Treffpunkt: Tourismuscounter Stadtführer: Silvia Mayer Das Bier steht für Genuss, Geselligkeit, Erlebnisse und Gefühle. In Feldkirch hat es eine lange Tradition und ist auch seit rund 110 Jahren tief mit der Brauerei Frastanz verwurzelt. Wie war das damals und wie ist es heute? Diese Informationen erwarten Sie, verpackt in eine informative Führung mit einer Bierverkostung in Feldkirchs Braugaststätte Rösslepark. Do 01.08 | 21 Uhr Nightseeing in Feldkirch Treffpunkt: Tourismuscounter Stadtführerin: Alexandra Frick BA Wenn es in Feldkirch zu dunkeln beginnt, hat die Stadt eine ganz besondere Atmosphäre. Bei unserem Rundgang schlendern wir an illuminierten Sehenswürdigkeiten vorbei und tauchen in die Geschichte der Stadt ein. Wir lauschen stillen Gewässern und erleben gleichzeitig den quirligen Charme und Zauber Feldkirchs hautnah. Genussvoll geht der Abend mit einem Feldkirch Cocktail zu Ende. (Cocktail nicht im Preis enthalten) Do 08.08 | 18 Uhr k. u. k. – Kaffee und Kuchen in Feldkirch Treffpunkt: Tourismuscounter Stadtführerin: Sylvia Wolf-Hämmerle Nicht nur zur Zeit der Donaumonarchie blühte in Feldkirch die Kaffeehaus- und Konditorei-Kultur. Bei einem Rundgang durch die Stadt gehen wir alten Traditionen nach und spüren neue Trends auf. Von einem Experten erfahren wir, worauf es beim Rösten ankommt.

Auch die verschiedenen Arten des Kaffeegenusses im Wandel der Zeit werden beleuchtet. Dann geht’s ins Kaffeehaus. Dort gibt es – nach einem Gespräch mit dem Cafetier – die Möglichkeit, Kaffee und Kuchen zu genießen (nicht im Preis enthalten). Do 22.08 | 10:30 Uhr Auf Entdeckungstour im sagenhaften Feldkirch in Kooperation mit dem Jugendservice der Stadt Feldkirch Treffpunkt: Altes Hallenbad/Kinderstadt KleinFeldkirch Stadtführerin: Gerlinde Budzuhn Bei der Kinderführung werden wir an der alten Stadtmauer der Grafen von Montfort und um steinerne Wachtürme auf Entdeckungsreise gehen. Dabei hören wir auch in den Winkeln und Gassen der Stadt Feldkirch von den guten und bösen Geistern und wie sie hier ihr Unwesen getrieben haben.

Ganz riskant war es - von der Wettersituation mal abgesehen ja nicht, im Rahmen des poolbarFestivals eine Open Air-Veranstaltung zu platzieren. Erfreulich ist, dass nicht das (von Megestars absehende) Line-up, sondern vor allem einmal mehr die poolbarStimmung dieses Ereignis zu einem Meilenstein im Feldkircher Kulturbetrieb werden ließ. Nach einem (vielleicht etwas zu früh angesetzten) Gig von Feldkircher Jazzmusikern unter der Regie des leider abwesenden Herbert Walser, geigte das „Young Rebel Set“ mit tragenden, friedlich sanften bis sehnsüchtigen - und doch immer ihrem Grundgefühl von Glück treu bleibenden - Klängen auf. Nach mehreren Songs voll Chorgesängen bringt Matty Chipchase im Soloakt eines der allerschönsten Lieder ganz alleine auf die Bühne - ein romantischer Geschichtenerzähler, der von Bob Dylan und Bruce Springsteen nicht ganz unberührt geblieben ist. Und spätestens, als die Band wieder gemeinsam auf der Bühne steht , ist jedem klar, warum diese Band eine Live-Band ist. Schneller, langsamer, lauter, leiser, leidenschaftlich geschmettert und zart gehaucht. Mehr und mehr Menschen stehen auf und tanzen. Die ausgebrochene Tanzstimmung

Anmeldung

Stadtmarketing und Tourismus Feldkirch GmbH, Schlossergasse 8, 6800 Feldkirch Tel.: 05522/73467, tourismus@feldkirch.at oder direkt unter v-ticket.at

Warum darf das Reichenfeld nicht öfter im


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enfeld: All on Open-Air eim ersten poolbar-Open Air - die Menge schreit: „Wiederholen!“

Mit seinem mitreißenden Pub-Rock punktete Frank Turner auf allen Linien.

Jahr so voll und lustig sein?

Fetziger Hauptact Voll ab ging dann Frank Turner, der seine Zuhörer in eine Ekstase zieht, wie sie die poolbar in dieser Größenordnung noch selten gesehen hat. Und es singen plötzlich alle, auch weil der routinierte Musiker ein Lied in reinstem LändleDialekt zum Besten bringt. Unterstützt wird die Ausdauer der Singenden, Tanzenden, Kreischenden von beeindruckenden Tanzeinlagen auf der Bühne - und

überhaupt der Energie seiner Band „Sleeping Souls“. Aber die schlafen nicht, sondern die geben alles. Für diesen Einsatz verzeiht man auch, dass die gesamte musikalische Atmosphäre mittlerweile knapp am Charakter eines Dorffests vorbeischrammt. In Summe ein ganz besonderer Abend – selbst Bgm. Wilfried Berchtold und Faschingsgraf Lothar Galaun sah man bis in die späten Stunden mitwippen. (rj)

Österreich wie immer elegant: Santa Luciiiia, Saahhanta Luciiiiia...

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brach auch bei Österreichs Shooting-Star Clara Luzia nicht ab, obwohl diese mehr als Studiomusikerin bekannt ist - und als solche auch geschätzt. Clara hat Fans mitgebracht, die Wiese wird deutlich voller. Nach fulminantem Beginn (ihre Version des Pet Shop Boys-Hits „It’s a Sin“ muss ihr erst einmal jemand nachmachen) wurde es etwas melancholischer – kein Wunder. Ging auch die Sonne (endlich!) unter.


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MEINUNG Chefredakteurin Österreich karin.strobl@regionalmedien.at Twitter: @KarinStrobl

Eine Republik auf der Anklagebank Was müssen die Bürgerinnen und Bürger wohl über den Zustand der Republik denken? Da sitzen die einen auf der Anklagebank, gegen die anderen wird von Seiten der Korruptionsstaatsanwaltschaft ermittelt. Kein schönes Bild. Vor allem kein Vorbild. Es gibt derzeit unzählige Verfahren gegen Vertreter aus dem Lager der SPÖ, ÖVP, FPÖ, des BZÖ und des Team Stronach. Da geht es etwa um Inserate, um Beschaffungsvorgänge oder um den Verdacht versteckter Parteienfinanzierung. Man hat schon Mitleid mit den Ermittlern, langweilig ist ihnen derzeit sicher nicht. Nur bei den Grünen ist strafrechtlich nichts anhängig. Doch mit der Wucht der Anzeigen und auch mit dem ehrlichen Willen, die Vergangenheit aufzuarbeiten, entstehen Engpässe – vor allem beim Personal. Rasche Aufklärung kann es daher einfach nicht geben – trotz des öffentlichen Drucks. Verfahren dauern und das Bild von Amtsträgern auf der Anklagebank wird so rasch nicht verblassen. Die Hoffnung auf ehrliche Politiker sollte man sich dennoch nicht nehmen lassen.

AUF ... Nach Missbrauchsfällen: Kanzler Werner Faymann spricht sich vehement für die Wiedereinführung des Jugendgerichtshofs aus.

AB ... Unfassbar geschmacklos: Die Freiheitlichen Arbeitnehmer Niederösterreichs werben mit dem Konterfei von Josef F. Foto: Schak

Selbstständige Mütter sind doppelt gefordert: Sie wünschen sich eine bessere Vereinbarkeit.

Foto: MEV

Mehr für Vereinbarkeit von Familie und Beruf Unternehmerinnen sehen sich bei der Vereinbarkeit mit einer Entweder-Oder-Situation konfrontiert. WIEN (kast). Eine Umfrage von Oekonsult an mehr als 304 selbstständigen Frauen in Österreich zeigt, dass die höchste Priorität für Unternehmerinnen die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist. Doch leider, so die einhellige Antwort der Befragten, benötigt es noch weitere Maßnahmen. Alle, sprich 100 Prozent, mei-

nen, die Lösung zur Vereinbarkeit wäre „für das Funktionieren der Gesellschaft von besonderer Wichtigkeit“. 96 Prozent der Unternehmerinnen sind gar der „Von den gesetzlichen Verbesserungen profitieren jährlich 2.500 selbstständige Mütter.“ PETER MC DONALD

Ansicht, die Vereinbarkeitsfrage stelle eine sehr belastende, grundlegende Entweder-Oder-Situation für sie dar.

„Für angestellte Mütter ist eine Teilzeitbeschäftigung selbstverständlich. Die Möglichkeit, während der Kinderbetreuung zumindest Teilzeit weiterhin im eigenen Betrieb zu arbeiten, ist für viele Selbstständige hilfreich und für das Weiterbestehen des Betriebs notwendig“, hebt Peter McDonald, stv. Obmann der Sozialversicherungsanstalt der gewerblichen Wirtschaft (SVA), hervor. Einiges sei von der SVA bereits umgesetzt worden: Das Wochengeld für Unternehmerinnen wurde verdoppelt und sie können sich während dieser Zeit von den Versicherungsbeiträgen befreien lassen.

Darabos weiter unter Druck Ermittlungen gegen Ex-Verteidigungsminister abgeschlossen WIEN (kast). Während der Strafakt wegen Postenschacherei gegen Norbert Darabos zur Begutachtung im Justizministerium liegt, hat der Ex-Minister auf dem Zivilrechtsweg einen Erfolg erzielt: Laut „Kurier“ hat das Verteidigungsministerium seinen Ex-Minister vor einer Strafe von 16.800 Euro bewahrt. Darabos wird vorgeworfen, bei der Bestellung des Abteilungsleiters „Materialstab Luft“ einen minder geeigneten Kandidaten nominiert zu haben, was dieser bestreitet. Jener Bewerber, der als Zweit-

gereihter nicht zum Zug kam, wandte sich an das Gericht, wie die Regionalmedien Austria exklusiv berichteten. Er klagte auf Schadensersatz und bekam Recht. Aber: Darabos muss die Kosten nicht tragen, sondern der Steuerzahler. Denn, so das aktuelle Urteil, der Minister habe damals nicht selbst entschieden. Kurios: Aus einem Zwischenurteil aus 2011 geht hervor, dass „der Bundesminister mit einem Schreiben von 24.4.2009“ den minder geeigneten Kandidaten auf den Arbeitsplatz eingeteilt habe.

Darabos: Der Vorhabensbericht der Korruptionsstaatsanwaltschaft ist fertig. Foto: Scharpf


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Neue Marke: Einrichtu Die 198 Mitgliedsbetriebe machen Mehrwert für Seit Jahrzehnten steht der Einrichtungsfachhandel in Vorarlberg für qualitätsvolle Produkte, Zuverlässigkeit und hohe Fachkompetenz bei der persönlichen Beratung. Um diesen Mehrwert sichtbar zu machen, bündeln die 198 Mitgliedsbetriebe nun ihre Stärken durch einen gemeinsamen Auftritt nach außen. Durch die Schaffung einer eigenen Marke wird der Fokus ganz klar auf den Vorzug gelenkt, dass der Kunde in diesen Betrieben in besten Händen ist. „Wir wollen eine Identifikation schaffen und uns mit gebündelten

Kräften langfristig durchsetzen“, erklärt Siegwald Feuersinger, Berufsgruppenobmann Einrichtungsfachhandel der Wirtschaftskammer Vorarlberg. Der Initiator verfolgt mit der neuen Marke ein klares Ziel. „Durch die Präsentationen auf verschiedenen medialen Plattformen wie Print und Online, aber auch in Form von Applikationen, Werbebeschriftungen und Aufklebern, soll einerseits ein Wiedererkennungswert erreicht werden, der die Leistungen der Fachgeschäfte auf einen Blick hervorhebt. Zum anderen soll die

Marke wie ein Gütesiegel dem Kunden eine Orientierung ermöglichen.“ Um dennoch die branchenspezifische Individualität der einzelnen Mitgliedsbetriebe zu wahren, ohne dass dabei die Einheitlichkeit der Marke verloren geht, gibt es die Möglichkeit der spezifischen Motivauswahl. Außerdem wird unter www. einrichtung-vorarlberg.at eine eigene Homepage installiert, auf der der Kunde wertvolle Informationen zu den Mitgliedsbetrieben erhält.

Spezielle Festspiel-S-Bahn S-Bahnen der ÖBB passen sich den Festspielaufführungen an

Die S-Bahnen werden punkto Timing und Platzzahl den Festspielaufführungen am See angepasst. den ÖBB für die rasche Reaktion auf diesen Kundenwunsch und freuen uns wenn viele Zuschauer auf die Bahn für die An- und Abreise setzen“, so Michael Diem, der kaufmännische Direktor der Bregenzer Festspiele. Dieser Sonderfahrplan gilt bis Ende Juli, ab An-

fang August ist der Beginn der Aufführung um 15 Minuten früher geplant (Beginn dann 21 Uhr) und so können die Kunden auch den Regionalexpresszug ab Bregenz um 23:44 Uhr (mit Halt in Dornbirn, Hohenems, Götzis, Rankweil, Feldkirch) bequem erreichen. (rj)

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Die „Zauberflöte“ als Festspielereignis am Bodensee ist mit der Premiere erfolgreich angelaufen. Nachdem sich nun zeigte, dass die Aufführungsdauer um bis zu 12 Minuten länger ist als im Vorjahr konnten von den Festspielgästen einzelne S-Bahn Züge der ÖBB ab Bregenz für die gemütliche Heimreise nicht mehr erreicht werden. „In Absprache mit den Bregenzer Festspielen werden wir ab sofort den Fahrplan der letzten Züge anpassen und zudem die Zuggarnitur verdoppeln“, so ÖBB Regionalleiter Gerhard Mayer. Konkret wird der letzte Zug ab Bregenz (bisher 23:45 Uhr) nach Lindau (für Deutsche Festspielgäste) um 10 Minuten später (Neue Abfahrt Bregenz 23:55 Uhr) erfolgen und mit 400 Sitzplätzen geführt. Genau dasselbe gilt für den S-Bahn Zug ab Bregenz mit allen Halten bis Bludenz – der wird statt bisher um 00:14 um bis zu 10 Minuten später abfahren und ebenfalls mit doppelter Sitzplatzanzahl (200 statt 400 Plätze) im Einsatz sein. „Wir bedanken uns ausdrücklich bei

Foto: öbb

ÖBB Zugfahrplan für Bregenzer Festspiele wird angepasst: Mehr Sitzplätze und kundenfreundliche Anpassung des S-Bahn Fahrplanes ab Bregenz – längere Aufführungsdauer macht kurzfristige Änderung des Fahrplanes notwendig.


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ngsfachhandel Kunden nach außen sichtbar

Marillenzeit Direkt vom Baum – reif geerntet

Nur noch kurze Zeit gibt es das tolle Sommerobst am Obststand in Ihrer Nähe. „Die Marillenernte ist im vollen Gang und es werden täglich nur die reifen Marillen geerntet. Aber nicht mehr lange - nur noch etwa 1 Woche gibt es die aromatischen saftigen Marillen“, erklärt uns Herr Domig. „Jetzt zugreifen, denn nach der langen Schönwetterzeit sind die Früchte jetzt besonders aromatisch.“

aus. Diese enge Bindung schafft gegenseitiges Vertrauen. Einen Hauptaspekt nimmt deshalb eine qualifizierte Ausbildung ein, die in den Betrieben sowie in den Berufsschulen erfolgt. Die ständigen Schulungen und Weiterbildungsmöglichkeiten vertiefen die Fachkompetenz der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Der Einrichtungsfachhandel Vorarlberg ist dadurch auch ein wichtiger Arbeitgeber im Land, der spannende und vielseitige Berufsfelder anbietet. (pr)

Weiters gibt es noch die letzten Erdbeersorten vom Bodensee sowie knackige Kirschen, die den Sommer von der leckersten Sorte zeigen.

Greifen Sie also zu Domig Obst – am Obststand in Ihrer Nähe in Altenstadt – beim Autoverleih Kopf, Rankweil - Ringstraße und in Frastanz – an der Bundesstraße Info: Fam. Domig, Tel. 0664/5139770 oder 0664/2080439

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Vertrauen von nebenan Besonders stark sind die Serviceleistungen verankert. Damit tragen die Betriebe entscheidend zur Nahversorgung bei. Für den Einrichtungsfachhändler vor Ort endet der Kundenkontakt nicht mit dem Verkauf. Vielmehr wird auf eine persönliche Betreuung und eine umfassende Beratung großer Wert gelegt. Das Serviceteam ist da, wenn man es braucht und zeichnet sich durch Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit und Sauberkeit

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„Ziel ist es, dem Kunden die Vorteile aufzuzeigen, die er erhält, wenn er auf die Leistungen des Vorarlberger Einrichtungsfachhandels baut.“ Siegwald Feuersinger, Berufsgruppenobmann Einrichtungsfachhandel Wirtschaftskammer Vorarlberg, Möbel Feuersinger-Bregenz.

Neu gibt es am Obststand in Ihrer Nähe auch die feinen Vorarlberger Heidelbeeren, täglich frisch und super für Ihr tägliches Müsli oder Ihr Eis.


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Reichenfeld blei Noch zahlreiche Highlights bis zum En Das poolbar-Festival hat Halbzeit und wird wieder bestens angenommen. Noch bis 15. August werden im Alten Hallenbad zahlreiche Bands auftreten, Filme gezeigt, Style gelebt und Partys gefeiert. Der „Anzeiger“ gibt einen Überblick über die Highlights der kommenden Wochen. Von Raimund Jäger Alles, was sich im Alten Hallenbad und dem poolbar-Gelände in den kommenden Wochen abspielt, würde den Rahmen sprengen: Detaillierte Informationen (auch mit zahlreichen Hörbeispielen) gibt es aber über die website www.poolbar.at. Zu den musikalischen Höhepunkten zählt sicherlich schon das morgige Konzert von „Vista Chino“, den legitimen Nachfolgern der Stoner Rock-Legenden

„Kyuss“. Poppiger und leichtfüßiger wird übermorgen Samstag Patrick Wolf seine Songs darbieten mit hohem Showfaktor ist jedenfalls zu rechnen. Kommenden Dienstag, 30.7., präsentiert Donavon Frankenreiter seinen Mix aus Freak-Folk und Beach Boys-Harmonien, während „Austra am 1. August - vielleicht DER Geheimtipp - ihre Melange aus Electronic, Pop und klasssischem Gesang zum Besten geben. Weitere Top-Acts im Reichenfeld: Die Hamburger Diskurs-Rocker von Tocotronic (Freitag, 2. August), Drum‘n‘Bass- Legende Goldie als DJ-Act am 3.8., die nicht umzubringende Punkrock-Legende Bad Religion am 6. August, die Britpop-Veteranen James am 8. August, das Metal-Highlight „Monster Magnet“ am 10.8. sowie Hip-Hop-Aufsteiger Caspar am abschließenden 15.8.

So also schauen harte Jungs aus, wenn sie älter werden: Monster Magnet.

Schaut irgendwie nach Glam-Rock aus: Patrick Wolf.


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bt Musik-Mekka de des Poolbar Festivals am 15. August

Edler Pop: James

Hamburger Schule: Tocotronic

Freakfolk: Donavon Frankenreiter

Promi-DJ Goldie

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Geschlecht - undeďŹ nierbar, Musik - klassisch beeinusst und gut - Austra.


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Grenzenlose Info für S Jazzklassiker bei Präsentation der ersten OnlineVor kurzem stellte der Verein „Mein-vitales-Leben“ unter seinem Präsidenten Peter Wöß im Rahmen eines Benefiz-Jazzkonzerts im Pförtnerhaus in Feldkirch die erste grenzüberschreitenden Online-Seniorenbörse vor.

mit Interpretationen von Duke Ellington, Django Reinhardt und Matthias Schmitt. Das Vorarlberger Jazztrio „Jazzrats“ mit Armin Bonner (Gitarre) Michael Fetz (Bass) und Hannes Berthold (Ak-

kordeon) spielten ihre Stücke mit ebenso viel Esprit wie zuvor die Profis aus Wien. Es lag Feuer und Emotion im Saal des Pförtnerhauses, guter Jazz mit guten Bands eben.

Mit genauso viel Emotion holte dann auch Wolfgang Gruber vom Verein „Mein vitales Leben“ (www.mein-vitales-leben.at) die Zuhörer ab. Gruber, Erfinder und Macher der Online-Seniorenbörse,

Die neue Website www.seniorenboerse.at oder www.seniorenboerse.com aus der Webkaderschmiede „xoo Design“ kann für den Alltag von Senioren sehr hilfreich sein; sie wird ein vollautomatischer „Treffpunkt“ für Angebot und Nachfrage von Dienstleistungen und nützlichen Produkten für die ältere Generation. Ab sofort können sich alle Interessenten sowie Anbieter, ob als Verein, öffentliche Einrichtung, Unternehmen oder Privatperson unter dieser Internetadresse registrieren. Der Start der Börse erfolgt im Oktober mit einer großen Startveranstaltung. Die Musiker stellten sich wie alle Helfer des Abends ohne Honorar in den Dienst des Projekts, ebenso zahlreiche Sponsoren. Das „Harp & Sticks“ Trio mit Angelika Siman (Harfe), Thomas Schindl und Flip Phillip (Vibrafon, Marimbafon) überzeugten

Freuten sich über eine gelungene Benefiz-Veranstaltung: die Helfer des Abends mit Fritz Miller (links) und Eduard Tschofen sowie Peter Wöß (Mitte).

Jahresausflug von Handicap Feldkirch.

Langersehnt wie das viel zu spät eingetroffene Sommerwetter war der diesjährige Ausflug von Handicap Feldkirch schlussendlich ein voller Erfolg auf allen Linien. Nach gemütlicher Zugfahrt durch das malerische Rheintal ging es zuerst auf einen Rundgang durch das Festspielhausareal und die Seebühne. Bei der anfänglichen Planung nicht berücksichtigt, brachte die nunmehr zufällige Teilnahme am Volksempfang im Zuge der Eröffnung der Bregenzer Festspiele 2013 manche überraschende Begegnung mit Vertretern der österreichischen Bundesregierung. So beispielsweise die Begrüßung per Handschlag durch Bundeskanzler Werner Feymann. Dessen nicht genug, kam es beim anschließenden Mittagessen im Wirtshaus am See zu einem kurzen Wiedersehen mit dem Feldkircher Bürgermeister Wilfried Berchtold. Nach entspanntem Spaziergang traf man sich am Bregenzer Hafen, um auf der „Stadt Bregenz“ eine 3-Länderfahrt auf dem schwäbischen Meer anzutreten. Müde, aber an Erlebnissen und Begegnungen bereichert, ging es dann mit dem Zug zurück nach Feldkirch, wo sich Teilnehmer und Gäste voneinander verabschiedeten. Handicap Feldkirch bedankt sich bei all jenen, die durch finanzielle Unterstützung, Organisation, persönliche Begleitung und andere Formen der Hilfe zum Gelingen eines unvergesslichen Tages beigetragen haben. (ver)


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enioren Seniorenbörse sah sich dann auch in seinem Anliegen für Senioren bestätigt und verloste Preise, die von Feldkircher Unternehmen als Dank zur Verfügung gestellt wurden. Natürlich sei die Online-Seniorenbörse eine prima Ergänzung zu bereits bestehenden lokalen Einrichtungen, vor allem in Vorarlberg, waren sich Wilfried Berchtold, Bürgermeister von Feldkirch, und Bundesrat Edgar Mayer einig. Gerade die Idee, Senioren über die Online-Börse bei

Fragen über seniorenspezifische Angebote zu unterstützen und die Anbieter zusammenzuführen, findet Mayer gut. Gruber und sein Team werden vor allem auch Gemeinden und andere öffentlichen Stellen und einschlägige Einrichtungen animieren, dieses Instrument für telefonische Auskünfte und als eigene Datenbank zu nützen. Mehr Infos: Mag. Wolfgang Gruber, 0664/1614519 oder wolfgang.gruber@seniorenboerse.com (ver)

Bauspar-Gewinn: mehr freie Zeit zum Genießen Anzeige

seinem Kundenbetreuer Franz Bertschler in Empfang nehmen. Bausparen ist eine ertragreiche, flexible und absolut verlässliche Sparform. Zinsgünstige Bauspardarlehen stehen nicht nur für den Kauf, den Umbau sowie die Sanierung eines Eigenheimes zur Verfügung, sie können auch für Bildungs- und Pflegeausgaben beansprucht werden. (pr)

Norbert Oehri mit Kundenbetreuer Franz Bertschler

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Herr Norbert Oehri aus Nofels hat eine ideale Wahl getroffen: Bei seiner Geldanlage vertraut er auf einen sicheren und gewinnbringenden Raiffeisen Bausparvertrag. Seine jahrelange Treue und etwas Glück brachten ihm nun einen doppelten Gewinn: Neben den Zinsen und der staatlichen Bausparprämie konnte Herr Oehri in der Raiffeisen Bankstelle Nofels einen trendigen Saugroboter von


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Drei-Schwestern-Clubbing 12. September 2013: Das Dogana feiert im Frastanzer Bockbierzelt Am Donnerstag, dem 12. September veranstaltet dasCafedieBardasRestaurant Dogana bereits zum dritten Mal das kultige „DreiSchwestern-Clubbing“. Das Dogana, für seine legendären Partys bekannt, bringt im Rahmen des Bockbierfestes der Brauerei Frastanzer am Donnerstagabend das Festzelt zum Beben! Ganz im Zeichen von Dirndl und Lederhose verspricht das DreiSchwestern-Clubbing gute Laune, Feierstimmung und musikalische Highlights für Jung und Alt. Ab 20 Uhr spielen die allseits bekannten Fäästbänkler auf der Bühne im Festzelt groß auf!

Die zünftige Mischung aus Pop und Rock Klassikern, Schlager und Volksmusik aber auch eigenen Kompositionen machen den Sound der Fääschtbänkler so unverwechselbar. Anschließend bringen die DJs Hannes Jochum und Thomas Gallaun die Stimmung mit den besten Hits der letzten Jahrzehnte ordentlich zum Kochen! Beim Drei-Schwestern-Clubbing erwartet alle Besucher geniale Stimmung und Sound vom Allerfeinsten! Schnuppere auch Du ein wenig „Wiesen-Luft“, genieße ein erfrischendes Frastanzer, und komm stilgerecht in Dirndl oder Lederhose! Jeder der dem Motto folgt wird mit einem Gratisgetränk belohnt!

Karten gibt es im Vorverkauf bei allen Raiffeisenbanken oder im Dogana. Eintritt 9 Euro. Außerdem fährst Du mit dem „Frastanzer Gratis Ticket“ Stressund Kostenfrei zum Clubbing (downloaden auf www.frastanzer. at). Also: Rein in Dirndl und Lederhose und ab aufs Drei-Schwestern-Clubbing!! Das gesamte Team freut sich auf Euch! (pr)

INFO

Drei-Schwestern-Clubbing Festzelt bei der Brauerei Frastanzer, Frastanz Donnerstag, 12. September 2013, ab 19 Uhr Eintritt 9 Euro (Einlass ab 18 Jahren)

Ausbildung auf hohem Niveau Gute beziehungsweise ausgezeichnete Lehrabschlüsse in der Sparkasse Feldkirch In jeder Beziehung zählen die Menschen. Ein Schlüssel zum Erfolg sind gut ausgebildete Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Darum setzt die Sparkasse Feldkirch schon seit über einem Vierteljahrhundert auf „Karriere mit Lehre“. In der vergangenen Woche konnten die Zeugnisse an die neuen Bankkaufleute Anja Masal und Melinda Schmid (beide mit gutem Erfolg) sowie an Dominik Längle (mit ausgezeichnetem Erfolg) überreicht werden. Insgesamt

drei Jahre dauert die Lehre zur Bankkauffrau bzw. zum Bankkaufmann. Große Bedeutung hat dabei, zusätzlich zur fachlichen Ausbildung, auch die persönliche Weiterbildung. Unter anderem wurden dabei Trainings zur Entwicklung der Persönlichkeit und zum Ausbau der Teamfähigkeit durchgeführt. Aktiv angegangen werden mit allen Lehrlingen auch Themen wie Raucherentwöhnung oder Ernährungsberatung. Für den heurigen Herbst sind bereits wieder neue Lehrlinge am Start. (pr)

VDir. Ronald Schrei, Lehrlingsbetreuer Christoph Müller, die drei Lehrlinge Melinda Schmid, Dominik Längle und Anja Masal, Lehrherr Alexander Pichler und VDir. Anton Steinberger


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Liederhort Tosters: Abschied von Barbara sowie zahlreiche Auftritte beim Feldkircher Adventmarkt. Zweimal wurde der Liederhort zur Mitwirkung beim Adventkonzert der Feldkircher Liedertafel im Dom eingeladen. Einige Male besuchten die Sängerinnen und Sänger die Bewohner im Altenpegeheim Tosters und konnten mit ihren Liedern fĂźr beide Seiten schĂśne Stunden feiern. Die grĂśĂ&#x;te gemeinsame Herausforderung war die Einstudierung der „Krippenmesse“ von Josef Kronsteiner, die der Chor musikalisch unterstĂźtzt von Fam. Fend und mit einigen Gastsängern Ende November 2012 in der Kapuzinerkirche auffĂźhren konnte. Auch hier wurde der SpendenerlĂśs den Kapuzinern zur VerfĂźgung gestellt. Wir sind unserer Barbara fĂźr ihren Einsatz und ihre Geduld sehr dankbar und wĂźnschen ihr fĂźr ihre Zukunft das Allerbeste. (ver)

Sommer-Grillfest Haus Nofels. Der Wettergott meinte es gut

und der angenehme Sommertag war der ideale Rahmen fßr das traditionelle Sommer-Grillfest. Das Haus Nofels und der Mobile Hilfsdienst luden ein und ßber 180 Gäste versammelten sich im Innenhof des Haus Nofels. Bunt gemischt war die Schar: Bewohner, AngehÜrige und Mitarbeiter vom Haus Nofels und die Helfer und Klienten vom MOHI, OV Doris Wolf, Pfarrer Werner Wittwer, Mohi-Obmann Edgar Mayer und noch viele mehr genossen nach Kuchen und Kaffee Saftiges vom Grill und frisch gezapftes Bier. (ver)

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Nach 4 Jahren hat Chorleiterin Barbara Kiefner-Vescey auf eigenen Wunsch ihre Zusammenarbeit mit dem Liederhort Tosters beendet. Es waren fĂźr uns Sängerinnen und Sänger sehr wertvolle Jahre, in denen aufgrund Barbaras gut fundierter Ausbildung eine tolle Qualitätssteigerung erzielt werden konnte. Gleich zu Beginn wurde die sehr hĂśrfällige “Missa quinta“ von Franz Arnfelser einstudiert, die Ăśfter bei Messefeiern gesungen werden konnte. Ăœberhaupt wurden wie gewohnt diverse Messen in Tosters, Brederis und im LKH musikalisch mitgestaltet. Auch ein weltliches Konzert im Oktober 2010 fand bei den ZuhĂśrern viel Anklang. Auch der „Musikalische Brunch“ im FrĂźhjahr wurde wieder veranstaltet. Im Jahresprogramm waren das Adventkonzert, dessen GesamterlĂśs immer einem sozialen Zweck zugefĂźhrt wird,


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Wohnen in AltenstadtHeldenstraße

Kleinwohnanlage „Heldenstraße“ Ausstellung in der s Wohnbank

Diese gemütlich kleine Wohnanlage in Altenstadt mit nur sieben Drei- und Vierzimmerwohnungen integriert sich sanft, entlang der Heldenstraße, in den Hang des Ardetzenbergs. Für einen soliden Sockel sorgt die ebenerdige Tiefgarage, damit genießen bereits die Wohnungen im ersten Obergeschoss einen freien Blick über das Rheintal. Die Kleinwohnanlage Heldenstraße „thront“ mitten im Grünen, direkt hinter dem Grundstück beginnt der berühmte und allseits

heizung ausgestattet. Das Gebäude ist barrierefrei und technisch auf dem neusten Stand. Alle Wohnungen sind über Lift und ein luftiges Stiegenhaus erreichbar. Nach außen strahlt diese Kleinwohnanlage ein nobles Erscheinungsbild aus, sie ruht auf einem Sockel aus edlem Naturstein.

beliebte “Ardetzenberger Wald”. Besonders wie die Lage ist jede einzelne Wohnung. Nahezu jeder Raum bietet einen unverbaubaren Blick Richtung Altenstadt. Alle Wohnungen verfügen über großzügige, gemütliche Balkone bzw. Terrassen und stilvolle Wohngärten. Die familienfreundliche Einteilung der Wohnungen beinhaltet eine praktische Speis, Gäste-WC und ein geräumiges Kellerabteil. Teilweise verfügen die Wohnungen über eine eigene Sauna und einen von außen erreichbaren Wirtschaftsraum.

Prokurist Herbert Caser, Leiter der s Wohnbank der Sparkasse Feldkirch: „Wir laden Sie ein, machen Sie sich persönlich ein Bild. Die Präsentation dieser Wohnanlage kann bei uns in der s Wohnbank in der Feldkircher Montfortgasse 15 bis zum Schulanfang besichtigt werden. Geöffnet ist täglich von 8 bis 12 Uhr und von 14 bis 16 Uhr sowie am Mittwochabend bis 18.30 Uhr und am

Trimana verwendet hochwertige Materialien, Holzfenster, solide Parkettböden und Wandbeläge. Die Wohnungen sind mit Jalousien, Küchenabluft und Fußboden-

Freitag über Mittag. Unsere Spezialisten stehen für persönliche Beratung und Information gerne zur Verfügung. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!“ (pr)

Möbel Schluss Räumungsfinale bei Möbel Frick Nenzing. Wer jetzt vorbeikommt, profitiert vom Modellwechsel. Auch bei Möbeln gibt die Mode den Ton an. Und wenn die Neuen kommen, müssen manche Alte Platz machen. Möbel Frick gibt seinen Kunden damit die Möglichkeit, gute Ware verbilligt zu erwerben. Angebote in allen Warengruppen Bei allen Abverkaufs-Artikeln handelt es sich um Möbelstücke aus der regulären Kollektion. Auch im Abverkauf bietet Möbel Frick den Zustell- und Einbauservice durch gelernte Tischler und selbstverständlich die volle Qualitätsgarantie. Falls erforderlich, ist auch eine Anpassung in unserer Tischlerei möglich.

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Als Sommerausstellung 2013 präsentiert die s Wohnbank der Sparkasse Feldkirch die neue Kleinwohnanlage „Heldenstraße“ von Trimana.

Prokurist Herbert Caser, Leiter der s Wohnbank Feldkirch

Musterküchen-Abverkauf Preisvorteil bis -60% Musterküchen sind besonders begehrte Stücke. Es sind auch noch Küchen von der Dornbirner Frühjahrsmesse verfügbar. Diese über-


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Erlebnis Bauernhof. Der jährliche Besuch in den Ferien auf dem

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Bauernhof der Familie Watzenegger in Sulz entpuppte sich einmal mehr zum unvergesslichen Erlebnis. Aufgrund des großen Andrangs war der Erlebnistag rasch ausgebucht und sechsundzwanzig Mädchen und Buben erlebten spannende und gleichermaßen lustige Stunden am Hof. Das Angebot war auch mehr als reichhaltig. Vom Heuhüpfen über Traktorfahren, Tiere beobachten und streicheln, Kühe melken, Schaukeln, Spielen und Malen, bishin zum Grillen, es war einfach immer etwas los. Die Zeit schien wie im Fluge zu vergehen – als es hieß, Abschied vom Bauernhof zu nehmen, mussten viele noch schnell etwas erledigen, man konnte nicht einfach nach Hause gehen, ohne sich von der Henne, dem Hasen oder dem Kälbchen verabschiedet zu haben. Sowohl die Kinder als auch Edeltraud und Klaus Watzenegger sind abermals um eine freudige Erfahrung reicher. (bach)

Frick in Nenzing verkauf läuft auf Hochtouren

Räumungsfinale bei Möbel Frick Nenzing.

Ungestörter Verkauf während der Bauphase Möbel Frick baut derzeit um und verschönert sein Haus. Während der Bauphase will man natürlich nicht zusperren und hat sich vorgenommen, alles Mögliche zu unternehmen, um einen ungestörten

Verkauf zu gewährleisten. „Bevor wir auf wertvolle Kundenbesuche verzichten, geben wir lieber fette Umbaurabatte (bis zu 20%) auf unser gesamtes Sortiment” heißt es seitens der Geschäftsleitung. Am besten anschauen kommen, der weiteste Weg lohnt sich zu: Möbel Frick Einrichtungshaus Nenzing, Bundesstraße 205 Tel. 05525 62514

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komplett ausgestatteten Küchen werden radikal abverkauft. Ein Teil ist bereits weg, aber es sind nur noch einige attraktive Stücke zu haben.


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25. Juli

18.00 Uhr Auf den Spuren der Feldkircher Biergeschichte - „Hopfen und Malz, Gott erhalts” Themenführung mit Silvia Mayer, Anmeldung: Stadtmarketing und Tourismus Feldkirch, Tel.: 05522/73467, Treffpunkt: Tourismuscounter, Feldkirch 20.30 Uhr Elementarräumchen ein Film über Freiräume im Alpenrheintal, Lesung & Diskussion zum Thema Bodenfreiheit, Altes Hallenbad, Feldkirch

Fr

26. Juli

08.00 Uhr Bergtour Sünserspitze 2.062 m Seniorenbund Feldkirch: Auskunft Tel. 0664 4362197, bei Regen Ausweichtermin Sa. 27. Juli 14.00 Uhr Bregenzer Gedenkweg: Opfer des Nationalsozialismus Halbtagsexkursion mit Dipl.-Päd. Johann Spies, Anmeldung: RheticusGesellschaft, Tel.: 05522/304-1271, Abfahrt Busplatz Katzenturm, Feldkirch 20.30 Uhr Vista Chino + Support Stonerrock, poolbar - Festival 2013, Altes Hallenbad, Feldkirch 21.00 Uhr Deep, loud & dirty Deephouse, House und UK Garage im Rauch Club, Feldkirch 21.00 Uhr spark7 - Night (16+) K-Shake, Röthis

Sa

27. Juli

06.00 Uhr Tages-Pilgerwanderung Auf dem österreichischen Jakobsweg von Langen a.A. nach Bludenz, Treffpunkt: Bahnhof Rankweil

Da, da und wo noch? Tanzprojekt mit Live-Musik bis Freitag, 26. Juli 2013 jeweils 10 - 16 Uhr im Rahmen des poolbar-Fesivals, Pförtnerhaus Feldkirch

Termine Veranstaltungskalender 25. bis13.12.2012 21.8.2013 Veranstaltungskalender 7.12.7.bis 08.00 - 12.00 Uhr Unser Markt Wochenmarkt, jeden 1. und 3. Samstag im Monat Bauernmarkt mit Produkten aus Eigenanbau in der Marktgasse, Feldkirch 16.30 Uhr Challenge Match KSV Götzis - Flax anschließend spielen DIE3 die Original-Live-Coverband von AUSTRIA 3, am Garnmarkt, Götzis 20.30 Uhr Patrick Wolf + Support + DJs Stylische Extravaganz trifft düster-keltisches Totemtier, poolbar - Festival 2013, Altes Hallenbad, Feldkirch 21.00 Uhr Love is in the air auf Floors Rauch Club, Feldkirch 22.00 Uhr Ladies - Night (18+) K-Shake, Röthis

Gauklerfestival Feldkirch Freitag, 26. bis Samstag, 27. Juli Innenstadt Feldkirch

So

Di

Geschichten Woche

30. Juli

08.00 - 12.00 Uhr Unser Markt Wochenmarkt in der Marktgasse, Feldkirch 20.30 Uhr Donavon Frankenreiter poolbar - Festival 2013, Altes Hallenbad, Feldkirch 21.30 Uhr Open Air Silent-CycleCinema: Janapar - Love, on a bike Freiluft-Fahrrad-Kino, Marktgasse Feldkirch

Mi

31. Juli

08.00 - 12.00 Uhr Rankler Wochenmarkt Marktplatz Rankweil 19.30 Uhr El Camino Car Crash, From The Scratch Altes Hallenbad, Feldkirch 19.30 Uhr Pop Quiz Altes Hallenbad, Feldkirch

28. Juli

20.30 Uhr From The Scratch Altes Hallenbad, Feldkirch

20.30 Uhr maschek.redet. drüber poolbar - Festival 2013, Altes Hallenbad, Feldkirch

21.30 Uhr Open Air Silent-CycleCinema: Searching for Sugar Man Freiluft-Fahrrad-Kino Marktgasse Feldkirch

Mo

Do

29. Juli

08.30 Uhr Nordic Walking Seniorenbund Feldkirch: ca 2 Std., Treffpunkt Parkplatz Schützenhaus, Auskunft Tel. 0650 9331912 20.00 Uhr Oistrach - Chaimovich Schloss- und Palaiskonzert, Schattenburg, Feldkirch 20.30 Uhr Japandroids + Support poolbar - Festival 2013, Altes Hallenbad, Feldkrich

Mondscheinflimmern Filme unter Sternen

bis 9. August, jeweils Mi, Do, Fr, ca. 21.30 Uhr, Kassa ab 20 Uhr, Marktplatz Rankweil (Bei Schlechtwetter im Alten Kino). Mit Filmen wie „Hasta la Vista“, „Take This Waltz“, „Silver Linings“, „Liebe - Amour“, „Django Unchained“, „Der Geschmack von Rost und Knochen“, „The Broken Circle“ und „ExtremSportFilmNacht“. Kartenvorverkauf: ländleTICKET (Raiffeisenbanken und Sparkassen), Expert Tschanett und Musikladen Rankweil

21.30 Uhr The Angels‘ Share Open Air Silent-Cycle-Cinema, FreiluftFahrrad-Kino, Marktgasse Feldkirch

1. August

09.00 Uhr Ein Tag bei der Feuerwehr Spaß, Action und Wissenswertes, Feuerwehrhaus Rankweil

bis 25. Juli 2013 9.30 bis 11.30 Uhr Bücherei und Spielothek Mäder Infos: Nina Winkler, Tel.: 0664/8576765

Fr

2. August

08.00 Uhr Bergtour Rätschenhorn 2.703 m Seniorenbund Feldkirch: Auskunft Tel. 0664 4362197, bei Regen Ausweichtermin Sa. 3. August 15.00 - 18.00 Uhr Gisinger Märktle Wirtschaftsgemeinschaft Gisingen 20.30 Uhr Tocotronic + Support + DJs poolbar - Festival 2013, Altes Hallenbad, Feldkirch 21.30 Uhr Silent-Cycle-Cinema: Und wenn wir alle zusammenziehen? Freiluft-Fahrrad-Kino, Marktgasse Feldkirch

Sa

3. August

08.00 - 12.00 Uhr Unser Markt Wochenmarkt, jeden 1. und 3. Samstag im Monat Bauernmarkt mit Produkten aus Eigenanbau in der Marktgasse, Feldkirch 20.30 Uhr Rangleklods, Goldie & MC AD poolbar - Festival 2013, Altes Hallenbad, Feldkirch 21.00 Uhr Audiolove Rauch Club, Feldkirch

20.30 Uhr Acoustic Light Live interpretiert AC/DC, Clapton, R.E.M., STS bis Zucchero, Marktplatz Rankweil

21.00 Uhr Geschwister Well Bayrische Familienaufstellung /Rankweil hört, Marktplatz, Rankweil

20.30 Uhr Austra, Kottarashky & The Rain Dogs Ethno-Elektronik aus Bulgarien, Altes Hallenbad, Feldkirch

21.30 Uhr Open Air Silent-CycleCinema: Sommer in Orange Freiluft-Fahrrad-Kino Marktgasse Feldkirch

Jugendkrippenbaukurs im September 2013! Beim Krippenverein Altenstadt sind noch Plätze im Jugendkurs frei! Mindestalter 12 Jahre. Bei Interesse melde dich unter: 0680/5581556 (Peter Fröhle) 0650/3117023 (Gerhard Bargetz)

So

4. August

Schwimmfest in der Riebe Ausweichtermin 11.8.2013, Schwimmbad in der Riebe, Götzis 09.00 Uhr Auszeit im Frödischtal mit Hertha Glück Kreative Entschleunigung mit der Natur Essen am Feuer mit Roland Natter, beim Gasthaus Rössle, Röthis

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Do

21.00 Uhr Nightseeing in Feldkirch Themenführung mit Alexandra Frick BA, Anmeldung: Stadtmarketing und Tourismus Feldkirch, Tel.: 05522/73467, Treffpunkt Tourismuscounter, Feldkirch


Donnerstag, 25. Juli 2013

11.00 Uhr Jazzfrühstück: MCTTrio, M3 & BazArt Altes Hallenbad, Feldkirch 14.00 Uhr Außenstelle Radweg/Bewegung Kulinarische Radtour Treffpunkt Altes Hallenbad, Feldkirch 21.00 Uhr Herbert Pixner Projekt Marktplatz Rankweil

Mo

5. August

08.30 Uhr Nordic Walking Seniorenbund Feldkirch: ca 2 Std., Treffpunkt Parkplatz Schützenhaus, Auskunft Tel. 0650 9331912 18.30 Uhr Angeleitete Selbsthilfegruppe für Menschen mit Essstörungen Kontakt: Mag.a Alice Mansfield-Zech, Tel: 0664/8240049 20.00 Uhr epos:quartett & Claudia Christa Schloss- und Palaiskonzert, Schattenburg Feldkirch

Di

6. August

08.00 - 12.00 Uhr Unser Markt Wochenmarkt in der Marktgasse, Feldkirch 20.30 Uhr Bad Religion + Support poolbar - Festival 2013, Altes Hallenbad, Feldkirch

Mi

7. August

08.00 - 12.00 Uhr Rankler Wochenmarkt Marktplatz Rankweil 18.00 Uhr Kostenlose Rechsberatung Gemeindeamt, Mäder

Ferientanzwochen für Kinder und Jugendliche, 12. bis 16 August Sozialpädagogisches Zentrum Götzis www.ferientanzwochen.at

KleinFeldkirch @ Altes Hallenbad 19. August bis 6. September Kinder gestalten ihr „KleinFeldkirch” Altes Hallenbad und Reichenfeld, Feldkirch

Do

8. August

18.00 Uhr k.u.k. - Kaffee und Kuchen in Feldkirch Themenführung mit Sylvia Wolf-Hämmerle, Anmeldung: Stadtmarketing und Tourismus Feldkirch, Tel.: 05522/73467, Treffpunkt: Tourismuscounter Feldkirch 20.30 Uhr James, Dry The River + catastrophe & cure eine OneMan-Show im Band-Kollektiv oder warum England nach wie vor das Mutterland der Musik ist. poolbar - Festival 2013, Altes Hallenbad, Feldkirch

Fr

9. August

08.00 Uhr Bergtour Schweizertor 2.137 m Seniorenbund Feldkirch: Auskunft Tel. 0664 4362197, bei Regen Ausweichtermin Sa. 10. August

Sa

10. August

08.00 - 12.00 Uhr Unser Markt Wochenmarkt, jeden 1. und 3. Samstag im Monat Bauernmarkt mit Produkten aus Eigenanbau in der Marktgasse, Feldkirch 12.00 Uhr Rockabilly Never Dies - Live Cruisers vol 2 American Roadhous, Koblach 18.00 Uhr Sommernachtsfest Wester-Style am Marktplatz Rankweil 20.00 Uhr Rankweiler Keramiktage Schlosserhus, Rankweil 20.30 Uhr Monster Magnet + Support + DJs poolbar - Festival 2013, Altes Hallenbad Feldkirch

So

11. August

08.00 - 12.00 Uhr Rankler Wochenmarkt Marktplatz Rankweil

14.00 Uhr Außenstelle Reichenfeld/Bewegung Kultur-szeneFußballturnier im Reichenfeld mit Musik & Drinks, Altes Hallenbad, Feldkirch

18.00 Uhr Angeleitete Selbsthilfegruppe für Frauen mit Essstörungen Mat.a Alice MansfieldZech, Tel.: 0664/8240049

Mo

12. August

08.30 Uhr Nordic Walking Seniorenbund Feldkirch: ca 2 Std., Treffpunkt Parkplatz Schützenhaus, Auskunft Tel. 0650 9331912 20.00 Uhr ventus quintet salzburg mit Clemens Zeilinger Schloss- und Palaiskonzert, Schattenburg, Feldkirch

Di

13. August

08.00 - 12.00 Uhr Unser Markt Wochenmarkt in der Marktgasse, Feldkirch 14.00 Uhr Bauernhof-Erlebnis für Kids Hof der Familie Gstach, Rankweil 16.00 Uhr Karl‘s kühne Gassenschau: Fabrikk Spektakuläre Stunts, Live-Musik, Feuer und Rauch, Rathaus am Marktplatz Rankweil

20.30 Uhr Shout Out Louds, XXYYXX, Garish poolbar - Festival 2013, Altes Hallenbad, Feldkirch

Do

15. August

07.30 Uhr Bergtour Wangspitze 1.873 m Seniorenbund Feldkirch: Auskunft Tel. 0664 4362197, bei Regen Ausweichtermin Sa. 17. August 20.30 Uhr Caspar + Trümmer ein Ausnahme-Rapper, poolbar - Festival 2013, Altes Hallenbad, Feldkirch

Sa

17. August

08.00 - 12.00 Uhr Unser Markt Wochenmarkt, jeden 1. und 3. Samstag im Monat Bauernmarkt mit Produkten aus Eigenanbau in der Marktgasse, Feldkirch

20.30 Uhr Funeral For A Friend + Support poolbar - Festival 2013, Altes Hallenbad, Feldkirch

Die aktuellen Filme im TaS-Kino / Kino Rio in Feldkirch Das Venedig Prinzip D/Ö 2012, 82 Min., ital. OmU http://venedigprinzip.de Sa, 27.07. ca. 22 Uhr*, Mo, 29.07. 18 Uhr Di, 30.07. 20.30 Uhr, Mi, 31.07. 18 Uhr *Die tatsächlichen Beginnzeiten unter, www.rio-feldkirch.at oder 05522 /31464 Reservierung: Tel. 05522 31464 E-Mail: info@rio-feldkirch.at

The Master: Schauspieler-Kino vom Feinsten neue quasi-Religion a la Scientology ins Leben ruft und den traumatisierten Weltkriegs-Veteranen Phoenix als rechte Hand einsetzt. Die Story ist zwar vorhersehbar – es geht um den Gebrauch und Missbrauch von Macht und Allmacht sowie den Glauben oder den Zweifel an der neuen Lehre – aber die Rededuelle der beiden sind (auch in der Synchronisation!) einfach beeindruckend. Mit jedem Lacher, jedem hochroten Kopf, jedem betretenen Blick und jedem Schreikrampf zeigen Hoffman und Phoenix, was sie so können. Und im Gegensatz zum oft über-

14. August

11.00 Uhr Jazzfrühstück: Paradisco Altes Hallenbad, Feldkirch

DVD-Tipp

Regisseur Paul Thomas Anderson scheint es zu lieben, Darstellergrößen zu Höchstform zu treiben. Nachdem ihm dies schon mit Daniel Day-Lewis bei „There will be blood“ gelungen ist, setzt er in seinem neuesten Film „The Master“ noch einen drauf. Die Schauspiel-Giganten Philip Seymour Hoffman (Capote) und Joaquin Phoenix (Gladiator) liefern trotz teils prächtiger Ausstattung quasi ein Zwei-Mann-Spektakel. Thema ist das vor allem in den USA grassierende Sektenwesen. Hoffman spielt einen Charismatiker, der eine

Mi

maniierten Spiel der Altstars Pacino oder DeNiro wirkt das alles nicht aufgesetzt, sondern durchaus glaubhaft und authentisch. Ein Lob auch an Regisseur Anderson, der den beiden zwar freie Handf zu lassen scheint – in Wahrheit sind Drehbuch und Szenen fein und sicher gesetzt. Ein Tipp. (rj) OOOOo The Master, USA 2012, Regie: Paul Thomas Anderson, mit Philip Seymour Hoffman, Joaquin Phoenix; erhältlich im DVD-Handel.

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10.00 Uhr Reiseziel Museum Freilichtmuseum Römervilla Brederis

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Donnerstag, 25. Juli 2013

30 20.00 Uhr Sommernachtsparty Dresscode „white”, Roncat, Feldkirch 22.00 Uhr Bruce Cradle „Summer Splash Open Air” American Roadhouse, Koblach

Mo

19. August

08.30 Uhr Nordic Walking Seniorenbund Feldkirch: ca 2 Std., Ab Parkplatz Schützenhaus, Auskunft Tel. 0650 9331912 20.00 Uhr percussion posaune leipzig Schloss- und Palaiskonzert, Schattenburg, Feldkirch

Di

20. August

08.00 - 12.00 Uhr Unser Markt Wochenmarkt in der Marktgasse, Feldkirch

Mi

schwarz sehen schwarz malen Künstler der Galerie, Ausstellung 18. August bis 21. September, Öffnungszeiten Di-Fr 13-17 Uhr, Sa 11-15 Uhr, und nach Vereinbarung, www.galeriefeuerstein.at Vernissage 17.8., 11-14 Uhr Galerie Feuerstein

21. August

08.00 - 12.00 Uhr Rankler Wochenmarkt Marktplatz Rankweil 20.00 Uhr Vollmondschwimmen Schwimmbad Felsenau, Feldkirch

Abenteuer Sportcamp amKumma 5. bis 9. August in Mäder. Infos: www.abenteuer-sportcamp.at Tel.: 0680/132218, office@abenteuer-sportlcamp.at

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usstellungen g

Schattenburgmuseum Feldkirch Öffnungszeiten April bis Oktober: Mo-Fr 9-12 Uhr und 13.30-17 Uhr. Sa/So und Feiertage durchgehend von 10-17 Uhr. Selbstverständlich werden Gruppen-Führungen auch außerhalb der Öffnungszeiten durchgeführt. Anmeldung und Info per e-mail: besuch.museum@schattenburg.at und telefonisch während den Öffnungszeiten, sowie Di u. Do Nachmittag. Elfi Plankensteiner - Gedenkausstellung bis 15. September, Mo-Sa 9-18 Uhr, So 9-12 Uhr, Bildungshaus Batschuns, Zwischenwasser Karl-Heinz Ströhle Rauminstallation bis 30. Juli, Do/Fr 15-18 Uhr, Sa 11-14 Uhr, im Schaulager - Galerie Feuerstein, Feldkirch Holzfäller - Architekt - Baumeister. Der Biber ist zurückgekehrt bis 1. September, Fr/Sa/So 14-17 Uhr, 8.7.-16-8. nur sonntags, Kuefer-Martis Huus, Ruggell Thierry Feuz Ausstellung bis 31. Juli, Öffnungszeiten: Di-Fr 13-17 Uhr, Sa 11-15 Uhr und nach Vereinbarung, Galerie Feurstein, Feldkirch Tragic Flute David Pountney: Johan Engels - Marie Jeanna Lecca - James Pountney - Fabrice Kebour. David Pountney spricht zur Ausstellung, Ausstellungs Dauer: 13. Juli bis 14. September 2013 in der Johanniterkirche Feldkirch

ÄRZTE

WOCHENEND-NOTDIENSTE SA 27.7. 10-11 / 17-18 Uhr: Dr. Dorothea Hammerle-Mühl Feldkirch, Tel.: 05522/38994 SA 27.7. 10-11 / 17-18 Uhr: Dr. Eva Mann-Baldauf Rankweil, Tel. 05522/43133 SA 27.7. 11-12 / 17-18 Uhr: Dr. Hans-Karl Berchtold Götzis, Tel. 05523/64960 oder 0650/4014027 SO 28.7. 10-11 / 17-18 Uhr: Dr. Piero Bayer Feldkirch, Tel. 05522/72196 SO 28.7. 10-11 / 17-18 Uhr: Dr. Michael Oberzinner Meiningen, Tel. 05522/37333 SO 28.7. 11-12 / 17-18 Uhr: Dr. Werner Feuerstein Altach, Tel. 05576/75050 oder 0664/9781071 SA 3.8. 10-11 / 17-18 Uhr: Feldkirch Auskunft beim Hausarzt SA 3.8. 10-11 / 17-18 Uhr: Dr. Siegfried Hartmann, Rankweil, Tel. 05522/41100 SA 3.8. 11-12 / 17-18 Uhr: Dr. Erich Scheiderbauer Altach, Tel. 05576/72571 SO 4.8. 10-11 / 17-18 Uhr: Feldkirch Auskunft beim Hausarzt SO 4.8. 10-11 / 17-18 Uhr: Dr. Werner Lenhart Rankweil, Tel. 05522/45022 SO 4.8. 11-12 / 17-18 Uhr: Dr. Dietmar Koch Mäder, Tel. Tel. 05523/62190 oder 05523/53845 SA 10.8. 10-11 / 17-18 Uhr: Feldkirch Auskunft beim Hausarzt SA 10.8. 10-11 / 17-18 Uhr: Dr. Heinz Vogel Klaus, Tel. 05523/62188 SA 10.8. 11-12 / 17-18 Uhr: MR Dr. Wilfried Müller Götzis, Tel. 05523/62246 SO 11.8. 10-11 / 17-18 Uhr: Feldkirch Auskunft beim Hausarzt SO 11.8. 10-11 / 17-18 Uhr: Dr. Fidel Elsensohn Röthis, Tel. 05522/41997 SO 11.8. 11-12 / 17-18 Uhr: Dr. Norbert Mayer Götzis, Tel. 05523/51122 oder 0664/4524555 DO 15.8. 10-11 / 17-18 Uhr: Feldkirch Auskunft beim Hausarzt DO 15.8. 10-11 / 17-18 Uhr: Dr. Eva Mann-Baldauf Rankweil, Tel. 05522/43133

DO 15.8. 11-12 / 17-18 Uhr: Dr. Reinhard Längle Koblach, Tel. 05523/62895 oder 0664/2048690 SA 17.8. 10-11 / 17-18 Uhr: Feldkirch Auskunft beim Hausarzt SA 17.8. 10-11 / 17-18 Uhr: Dr. Michael Frick Rankweil Tel. 05522/43900 SA 17.8. 11-12 / 17-18 Uhr: Dr. Erich Scheiderbauer Altach, Tel. 05576/72571 SO 18.8. 10-11 / 17-18 Uhr: Feldkirch Auskunft beim Hausarzt SO 18.8. 10-11 / 17-18 Uhr: Dr. Jürgen Tschannett Sulz, Tel. 05522/42350 SO 18.8. 11-12 / 17-18 Uhr: Dr. Elisabeth Brändle Götzis, Tel. 05523/58308

APOTHEKEN Von Montag bis Freitag (unabhängig ob Werk- od. Feiertag) außerhalb der festgesetzten Betriebszeiten täglich wechselnder Bereitschaftsdienst. Montag: Fidelis-Apotheke, Feldkirch; Arbogast-Apotheke, Weiler und Apotheke zum hl. Nikolaus, Altach Dienstag: Herz-Jesu-Apotheke, Feldkirch; Elisabeth-Apotheke, Götzis und Vorderland-Apotheke, Sulz Mittwoch: Montfort-Apotheke, Feldkirch und Kreuz-Apotheke, Götzis Donnerstag: Sebastian-Apotheke, Feldkirch; Walgau-Apotheke, Frastanz; Marien-Apotheke, Rankweil und Nibelungen-Apotheke, Hohenems Freitag: Vinomna-Apotheke, Rankweil und Stadt-Apotheke, Feldkirch Am Wochenende (Sa 8 Uhr - Mo 8 Uhr) SA 27. bis SO 28.7.: Fidelis-Apotheke, Liechtensteiner Str. 94a, Feldkirch, Tel. 05522/39363 SA 27. bis SO 28.7.: Marien-Apotheke, Schleife 11, Rankweil, Tel.: 05522/44270, Nibelungen-Apotheke, Kaulbachstraße 5, Hohenems, Tel.: 05576/79470 SA 3. bis SO 4.8.: Sebastian-Apotheke, Kapfstraße 5, Feldkirch, Tel. 05522/36300 SA 3. bis SO 4.8.: Kreuz-Apotheke, Hauptstraße 5, Götzis, Tel.: 05523/53040 SA 10. bis SO 11.8.: A. Clessins‘sche Stadt-Apotheke, Kreuzgasse 22, Feldkirch, Tel. 05522/72333 SA 10. bis SO 11.8.: Elisabeth-Apotheke, Zielstraße 28, Götzis, Tel.: 05523/51160 SA 15.8.: Sebastian-Apotheke, Kapfstraße 5, Feldkrich, Tel. 05522/36300 SA 15.8.: Marien-Apotheke, Schleife 11, Rankweil, Tel.: 05522/44270, Nibelungen-Apotheke, Kaulbachstraße 5, Hohenems, Tel.: 05576/79470 SA 17. bis SO 18.8.: Montfort-Apotheke, Reichsstraße 87, Feldkirch, Tel. 05522/7369-0

SA 17. bis SO 18.8.: Arbogast-Apotheke, Walgaustr. 26, Weiler, Tel.: 05523/62606-0

ZAHNÄRZTE SA 27. bis SO 28.7. 9-11 Uhr: Dr. Michael Grobner Feldkirch, Tel. 05522/31292 SA 27. bis SO 28.7. 17-19 Uhr: Dr. Elisabeth Schuster, Hohenems, Tel. 05576/78130 SA 3. bis SO 4.8. 9-11 Uhr: Dr. Federico Chilelli, Feldkirch, Tel. 05522/76446 SA 3. bis SO 4.8. 17-19 Uhr: Dr. Peter Oberhofer, Riedgasse 9, Dornbirn, Tel. 05572/28540 SA 10. bis SO 11.8. 9-11 Uhr: Dr. Erich Obwegeser Altach, Tel. 05576/78999 SA 10. bis SO 11.8. 17-19 Uhr: Dr. Valentin von Ritter zu Groenesteyn Hohenems, Tel. 05576/78130 SA 15.8. 9-11 Uhr: MR Dr. Rainer Wöß Rankweil, Tel. 05522/41446 SA 15.8. 17-19 Uhr: Dr. Jan Kupec Dornbirn, Tel. 05572 / 22349 SA 17. bis SO 18.8. 9-11 Uhr: Dr. Ernst Hafner, Feldkirch, Tel. 05522/76005 SA 17. bis SO 18.8. 17-19 Uhr: Dr. Jan, Kupec Dornbirn, Tel. 05572 / 22349

Aus den

Pfarreien Dompfarre Feldkirch Pfarrer Rudolf Bischof 05522/72232, Fax 72232-6

Gottesdienste im Dom: An Werktagen Mo, Di, Do, Fr 7.15 Uhr; Mi bei den Guthirtenschwestern Herrengasse 6 Sa, 19 Uhr (VA); So, 8, 9.30 u. 11 Uhr So, 30.7. Allgemeiner Jahrtag für die im Juli der letzten fünf Jahr Verstorbenen aus unserer Pfarre. Fr, 9.8. Hl. Kommunion für Kranke der Pfarre Do, 15.8. Mariä Aufnahme in den Himmel 8 Uhr Eucharistiefeier; 9.30 Uhr Eucharistiefeier, Kräutersegnung; 11 Uhr Eucharistiefeier, Opfer für die Auslandhilfe der Caritas

Pfarre Altenstadt Pfarrer Ronald Stefani 05522/72206 www.pfarre-altenstadt.at sekretariat@pfarre-altenstadt.at

Fr, 26.7. 9 Uhr Eucharistiefeier in der Klosterkirche


Donnerstag, 25. Juli 2013 Sa, 27.7. 17.30 Uhr Rosenkranz in der Pfarrkirche; 19 Uhr Eucharistiefeier in der Pfarrkirche mit erstem Jahrtag für Herrn Walter Kert, Herrenhofgasse 11 So, 28.7. 9.30 Uhr Eucharistiefeier in der Pfarrkirche Mo, 29.7. 19 Uhr Rosenkranz in der Pfarrkirche Di, 30.7. 8 Uhr Morgenlob in der Pfarrkirche; 16 Uhr Diamantene Hochzeit von Andreas und Ida Berchtold in der St. Martinskapelle Mi, 31.7. 19 Uhr Eucharistiefeier in der Pfarrkirche mit allgemeinem Jahrtag für alle, die im Monat Juli der letzten fünf Jahre aus unserer Pfarre gestorben sind. Das Opfer ist für unser PZ Fr, 2.8. 9 Uhr Eucharistiefeier in der Klosterkirche Sa, 3.8. 17.30 Uhr Rosenkranz in der Pfarrkirche; 19 Uhr Eucharistiefeier in der Pfarrkirche So, 4.8. 9.30 Uhr Wortgottesfeier in der Pfarrkirche Mo, 5.8. 19 Uhr Rosenkranz in der Pfarrkirche Di, 6.8. 8 Uhr Morgenlob in der Pfarrkirche Mi, 7.8. 19 Uhr Eucharistiefeier in der Klosterkirche Do, 8.8. 19.30 Uhr Festgottesdienst zum Fest des Hl. Dominikus in der Klosterkirche mit anschließender Agape im Kloster. Es sind alle recht herzlich zur Mitfeier eingeladen. Sa, 10.8. 17.30 Uhr Rosenkranz in der Pfarrkirche; 19 Uhr Eucharistiefeier in der Pfarrkirche; das Opfer ist für unser PZ So, 11.8. 9.30 Uhr Eucharistiefeier in der Pfarrkirche; das Opfer ist für unser PZ Mo, 12.8. 19 Uhr Rosenkranz in der Pfarrkirche Di, 13.8. 8 Uhr Morgenlob in der Pfarrkirche Mi, 14.8. Fest Mariä Aufnahme in den Himmel; 19 Uhr Eucharistiefeier Do, 15.8. 9.30 Uhr Festgottesdienst mit Kräutersegnung in der Pfarrkirche; 20.00 Uhr Feierliches Abendlob zum Festtag Fr, 16.8. 9 Uhr Eucharistiefeier in der Klosterkirche Sa, 17.8. 17.30 Uhr Rosenkranz in der Pfarrkirche; 19 Uhr Eucharistiefeier in der Pfarrkirche So, 18.8. 9.30 Uhr Eucharistiefeier in der Pfarrkirche Mo, 19.8. 19 Uhr Rosenkranz in der Pfarrkirche Di, 20.8. 8 Uhr Morgenlob in der Pfarrkirche Mi, 21.8. 19 Uhr Eucharistiefeier in der Klosterkirche

31 Angebot zur hl. Beichte: Dienstag bis Samstag 8-10.30 Uhr (außer während der Eucharistiefeier 9 Uhr) und nach Vereinbarung. Anbetung: Jeden Freitag! Im Kapuzinerkloster Feldkirch. 9 Uhr Hl. Messe anschl. bis 10.30 Uhr Anbetung. Öffnungszeiten der Pforte und des Herzensgarten: Wochentage: 8-11.30 Uhr Dienstag bis Freitag: auch 14-17 Uhr

LKH Feldkirch Seelsorge 303-4060

Fr, 26.7. 19.15 Uhr Messfeier So, 28.7. 19.15 Uhr Messfeier Mo,29.7. 19.15 Uhr Rosenkranz Di, 30.7. 19.15 Uhr Messfeier

Pfarre Levis Pfarrer F. Pfefferkorn 05522/72490

Gottesdienste: Sa 17 Uhr Beichtgelegenheit; 18.30 Uhr Vorabendmesse; So 9 Uhr Beichtgelegenheit, 9.30 Uhr hl. Messe; Mo, Mi u. Fr, 8 Uhr hl. Messe; Di u. Do 19.30 Uhr hl. Messe in der Magdalenakirche.

Pfarre Tisis 05522 76049 Pfarramt.tisis@vol.at www.pfarre-tisis.at Vikar Stefan Biondi Pfarrer Werner Witwer 0664 8864 7552 werner.witwer@vol.at

Do, 25.7. 19 Uhr Messfeier in St. Michael 17. Sonntag im Jahreskreis 28.7. 9.30 Uhr Messfeier Do, 1.8. 19 Uhr Messfeier in St. Michael So, 4.8. 18. Sonntag im Jahreskreis 9.30 Uhr Messfeier Do, 8.8. 19 Uhr Messfeier in St. Michael So, 11.8. 19. Sonntag im Jahreskreis 9.30 Uhr Messfeier Do, 15.8. Mariä Himmelfahrt Kirchweihfest 9.30 Uhr Festgottesdienst mit Taufe von Katharina Keplinger, Jahresgedächtnis für Heribert Schmidle, Marianne Gerstgrasser; Irma Schmid, Anna Maria Schwaiger, Maria Sonnweber, Tobias Heinzle; Kräuter- und Blumensegnung So, 18.8. 20. Sonntag im Jahreskreis 9.30 Uhr Wort-Gottes-Feier

Pfarre Tosters Kapuzinerkirche 05522/72246

Feier der hl. Eucharistie: Montag bis Samstag: 9 Uhr Nur Mittwoch (mit Fidelis-Segen) 6.15, 9 Uhr Sonntag (Feiertag): 6.30 Uhr

05522 72289 pfarramt.tosters@vol.at www.pfarre-tosters.at Pfarrer Werner Witwer 0664 8864 7552 werner.witwer@vol.at

Sa, 27.7., 19 Uhr Gottesdienst So, 28.07, 10 Uhr Gottesdienst mit

Monatsjahrtagsgedenken, Leitung Pfarrer Werner Witwer Di, 30.7., 18 Uhr Gottesdienst im Haus Tosters Sa, 3.8., 19 Uhr Gottesdienst So, 4.8., 10 Uhr Gottesdienst, Leitung Pfarrer Werner Witwer Di, 6.8., 18 Uhr Gottesdienst im Haus Tosters Sa, 10.8., 19 Uhr Gottesdienst So, 11.8., 10 Uhr Gottesdienst, Leitung Pfarrer Werner Witwer Di, 13.8, 18 Uhr Gottesdienst im Haus Tosters Mi, 15.8., Maria Himmelfahrt, 10 Uhr Wortgottesfeier, Leitung Waltraud Stocklasa Sa, 17.8., 19 Uhr Gottesdienst So, 18.8, 10 Uhr Gottesdienst, Leitung Toni Witwer Di, 20.8, 18 Uhr Gottesdienst im Haus Tosters

Pfarre Nofels 05522 73881 Pfarramt.nofels@aon.at www.pfarre-nofels.at Pfarrer Werner Witwer 0664 8864 7552 werner.witwer@vol.at

Fr, 26.7. 10.30 Uhr Messfeier mit Gedenken an die Verstorbenen im Haus Nofels 17. Sonntag im Jahreskreis So, 28.7. 9.30 Uhr Messfeier Leitung: Georg Fischer Di, 30.7. 8 Uhr Messfeier mit anschließendem Frühstück; 19.30 Uhr Bibelabend mit Pater Georg im Ruki Fr, 2.8. 10.30 Uhr Messfeier im Haus Nofels 18. Sonntag im Jahreskreis So, 4.8. 9.30 Uhr Messfeier Leitung: Pater Georg Fischer, Anschließend Verkauf von Weltladenprodukten Di, 6.8. 8 Uhr Gottesdienst mit anschließendem Frühstück Fr, 9.8. 10.30 Uhr Messfeier im Haus Nofels 19. Sonntag im Jahreskreis So, 11.8. 9.30 Uhr Wortgottesfeier Leitung: Monika Corn und Armin Hacker Di, 13.8. 8 Uhr Messfeier mit anschließendem Frühstück Do, 15.8. – Hochfest Maria Aufnahme in den Himmel 9.30 Uhr Messfeier Leitung: Werner Witwer Fr, 16.8. 10.30 Uhr Messfeier im Haus Nofels 20. Sonntag im Jahreskreis So, 18.8. 9:30 Uhr Messfeier mit monatlichem Jahrtagsgedenken für die in den letzten fünf Jahren im August verstorbenen Gemeindemitglieder, Leitung: Werner Witwer: 3.8.2009 Karl Roncat, Staubererweg 17; 24.8.2009 Gisbert Dalpra, Badgasse 11; 31.8.2009 Georg Maier, Franz-HeimGasse 2; 1.8.2010 Walter Walch, Ackerweg 2; 18.8.2010 Brunhilde Graf, Zollgasse 10; 2.8.2011 Gertrud Sonderegger, Magdalenastraße 9; 27.8.2011 Rudolf Hummer, Kohlgasse 7; 31.8.2011 August Maier, Feldgasse 8; 13.8.2012 August Gabrielli, Seb. Kneippstraße 50a Di, 20.8. 8 Uhr Gottesdienst mit anschließendem Frühstück

Pfarre Gisingen Pfarrer P. Dr. Thomas Felder FSO 05522/71305 www.pfarre-gisingen.at

Messfeiern an Werktagen – Sommerordnung vom 8.7. bis 8.9.2013 Mo und Di um 8 Uhr; Do und Mi 19.30 Uhr; Mi 10.15 Uhr im Haus Gisingen; Messfeiern an Sonntagen und Feiertagen Sa 18.30 Uhr Vorabendmesse; So um 8.30 Uhr, 10.15 Uhr und 19.30 Uhr. Anbetung Fr 15-19.15 Uhr; Di 8.30-9.30 Uhr. Beichtgelegenheiten Fr 16-17 Uhr Aushilfspriester; 30 Minuten vor den Sonntagvormittagmessen. Besondere Hinweise Fr 26.7. 19.30Uhr Jahrtagsmesse für Wilhelm Felder, Stjepan Vuk, Johann Allgäuer, Aloisia Fröhlich, Maria Lampert, Hans Ebli und alle im Monat Juli verstorbenen Pfarrangehörigen; Sa 27.7. 18.30 Uhr Vorabendmesse mit rhythmischen Liedern; Do 1.8. 19.30 Uhr Abendmesse und Gebetsstunde um geistliche Berufungen; Herz-Jesu-Freitag 2.8.: 15 Uhr Anbetung; 18.30 Uhr Rosenkranz, Segensfeier; 19.30 Uhr feierliche Herz-Jesu-Messe mit Predigt; Di 13.8. 19 Uhr Fatimafeier; Messfeier um 20.15 Uhr; Do 15.8. Maria Himmelfahrt: 9 Uhr Festmesse mit Kräutersegnung und anschließender Prozession; weitere Messfeier um 19.30 Uhr (keine Messfeiern um 8.30 Uhr und 10.15 Uhr); So 18.8. Caritas-Augustsammlung;

Evang. Pfarramt Pfarrerin Barbara Wedam 0699/11205432

So, 28.7. um 9.30 Uhr Abendmahlsgottesdienst So, 4.8. um 9.30 Uhr Familiengottesdienst/Kirchenkaffee So, 11.8. um 9.30 Uhr Predigtgottesdienst So, 18.8. um 9.30 Uhr Predigtgottesdienst

Orthodoxes Pfarramt Pfarrer Mile Mijic, Frauenkirche 05522/81043

Fr, 2.8. 9 Uhr Hl. Liturgie So, 4.8. 9 Uhr Hl. Liturgie So, 11.8. 9.30 Uhr Hl. Liturgie So, 18.8. 9.30 Uhr Hl. Liturgie Mo, 19.8. 9 Uhr Hl. Liturgie

Elternberatungsstellen Feldkirch-Stadt: Tel.: 37929 Seniorenheim, Schillerstr. 7, jeden Dienstag von 8.30 bis 10.30 Uhr. Tel. Beratung: Sandrine Dambacher Tel.: 0650/4878706 Tosters: Tel.: 36652 VS, Egelseestr. 58, jeden Montag von 14 bis 15.30 Uhr, Tel. Beratung: Sandrine Dambacher Tel.: 0650/4878706 Feldkirch-Altenstadt: Schillerstraße 7/ Seniorenheim, Jeden Montag von 8.30 bis 10.30 Uhr. Beraterin: Sandrine Dambacher Tel.: 0650/4878706


Donnerstag, 25. Juli 2013

32 Nofels: Tel.: 36747, KG, Franz Heimgasse 9, jeden 1. und 3. Dienstag von 1415.30 Uhr. Tel. Beratung: Sr. Waltraud Lienbacher Tel.: 0650/4878743 Gisingen: Neuer Kirchweg 1/Seniorenheim, Jeden Montag von 14-16.30 Uhr, Beraterin: Marlene Lienhart, Tel.: 0650/4878740 Tisis: Tel.: 38402. VS, Josef Mährstr. 5, jeden 1. Mittwoch im Monat von 9 bis 9.30 Uhr. Tel. Beratung: Sandrine Dambacher Tel.: 0650/4878706

Pfarre Rankweil Pfarrer Wilfried M. Blum www.pfarre-rankweil.at 05522/44001

Basilika So, 28.7. – 17. Sonntag im Jahreskreis 19 Uhr Vorabendmesse; 9 Uhr Messfeier; 11 Uhr Messfeier; 14 Uhr Tauffeier So, 4.8. – 18. Sonntag im Jahreskreis 19 Uhr Vorabendmesse; 9 Uhr Messfeier; 11 Uhr Messfeier So, 11.8. – 19. Sonntag im Jahreskreis 19 Uhr Vorabendmesse; 9 Uhr Messfeier; 11 Uhr Messfeier; 14 Uhr Tauffeier. Das Sonderopfer wird für die Auslandshilfe der Caritas aufgehoben. Do, 15.8. – Hochfest der Aufnahme Mariens in den Himmel 9 Uhr Festmesse mit Segnung der Kräuter und Blumen; 11 Uhr Messfeier mit Segnung der Kräuter und Blumen; 15 Uhr Marienfeier So, 18.8. – 20. Sonntag im Jahreskreis 19 Uhr Vorabendmesse; 9 Uhr Messfeier; 11 Uhr Messfeier Werktags jeweils 7 Uhr Rosenkranzgebet 7.30 Uhr Messfeier Jeden Donnerstag (werktags); 19 Uhr Rosenkranzgebet in der Gnadenkapelle St. Josef-Kirche So, 28.7. – 17. Sonntag im Jahreskreis 10 Uhr Messfeier; 19 Uhr Messfeier Mi, 31.7. 19 Uhr Jahrtagsmesse für alle in den letzten 5 Jahren im Juli Verstorbenen: 2008: Lothar Schmitt, Margarethe Rauch, Erich Sonderegger, Hildegard Pedot; 2009: Hilda Ludescher, Katharina Steurer, Sophie Breuss, Roswitha Plesser, Josefine Purtscher, Walter Matt; 2010: Hildegard Gell, Leni Nesensohn, Julius Lenz, Rosa Büchele; 2011: Helmut Werle, Evelin Horwart, Ida Knobel, August Greußing, Priska Jäger, Franc Imensek, Klaus Jarc; 2012: Irma Tschann, Elena Landsteiner-Silva, Irma Pichler Fr, 2.8. - Herz-Jesu-Freitag 19 Uhr Messfeier entfällt So, 4.8. – 18. Sonntag im Jahreskreis 10 Uhr Messfeier; 19 Uhr Messfeier So, 11.8. – 19. Sonntag im Jahreskreis 10 Uhr Messfeier; 19 Uhr Messfeier Das Sonderopfer wird für die Auslandshilfe der Caritas aufgehoben. Do, 15.8. – Hochfest der Aufnahme Mariens in den Himmel 10 Uhr Messfeier So, 18.8. – 20. Sonntag im Jahreskreis 10 Uhr Messfeier; 19 Uhr Messfeier

St. Peter-Kirche So, 28.7. – 17. Sonntag im Jahreskreis 8 Uhr Messfeier So, 4.8. – 18. Sonntag im Jahreskreis 8 Uhr Messfeier So, 11.8. – 19. Sonntag im Jahreskreis 8 Uhr Messfeier. Das Sonderopfer wird für die Auslandshilfe der Caritas aufgehoben. So, 18.8. – 20. Sonntag im Jahreskreis 8 Uhr Messfeier Mittwoch jeweils 9 Uhr Messfeier Klein-Theresien-Karmel So, 28.7. – 17. Sonntag im Jahreskreis 7.30 Uhr Messfeier So, 4.8. – 18. Sonntag im Jahreskreis 7.30 Uhr Messfeier So, 11.8. – 19. Sonntag im Jahreskreis 7.30 Uhr Messfeier So, 18.8. – 20. Sonntag im Jahreskreis 7.30 Uhr Messfeier Werktags täglich um 6.30 Uhr Messfeier Kapelle - LKH Rankweil So, 28.7. – 17. Sonntag im Jahreskreis 9.30 Uhr Messfeier Mittwoch jeweils 18 Uhr Messfeier oder Wortg0ttesdienst Haus Klosterreben So, 28.7. – 17. Sonntag im Jahreskreis 10 Uhr Messfeier So, 4.8. – 18. Sonntag im Jahreskreis 9.30 Uhr Messfeier So, 11.8. – 19. Sonntag im Jahreskreis 9.30 Uhr Messfeier So, 18.8. – 20. Sonntag im Jahreskreis 9.30 Uhr Messfeier

Pfarre Übersaxen Bruder Daniel Dolhan pfarramt.uebersaxen@aon.at 05522/41416

Fr, 26.7. 8 Uhr Heilige Messe So, 28.7. 9 Uhr Gemeindegottesdienst Mi, 31.7. 19 Uhr Rosenkranzgebet Herz Jesu Fr, 2.8. 8 Uhr Heilige Messe So, 4.8. 9 Uhr Gemeindegottesdienst Mi, 7.8. 19 Uhr Rosenkranzgebet Fr, 9.8. 8 Uhr Rosenkranzgebet So, 11.8. 9 Uhr Gemeindegottesdienst Mi, 14.8. 19 Uhr Rosenkranzgebet Do Maria Himmelfahrt, 15.8. 9 Uhr Festgottesdienst mit Kräutersegnung Fr, 16.8. 8 Uhr Rosenkranzgebet So, 18.8. 9 Uhr Gemeindegottesdienst 14 Uhr Taufe von Lina Sophie Dünser, Tochter von Anna Dünser und Konzett Daniel Mi, 21.8. 19 Uhr Heilige Messe; Jahrtag für alle Verstorbenen im Monat August mit Kirchenopfer 1. Jahrtag für Klara Breuß

Pfarre Brederis Pfarrer Antony Payyapilly pfarre.brederis@aon.at 05522/73756

St. Eusebius Kirche So, 28.7. 10.15 Uhr KEIN Sonntagsgottesdienst (Patrozinium St. Anna) So, 4.8. – 18. So iJk 10.15 Uhr Sonntagsgottesdienst mit Pfr. A. Bachmann So, 11.8. – 19. So iJk 10.15 Uhr Sonntagsgottesdienst mit Pfr. A.

Bachmann; Gedenksonntag für die im August (letzten 5 Jahre) Verstorbenen: Emma Dingsleder (gest. 2009) Im August ist kein Sonntagscafe! Do, 15.8. – Mariä Aufnahme in d. Himmel 10.15 Uhr Gottesdienst mit Pfr. A. Bachmann So, 18.8. – 20. So iJk 10.15 Uhr Sonntagsgottesdienst St. Anna Kirche So, 28.7. – PATROZINIUM 10.15 Uhr Sonntagsgottesdienst mit Pfr. A. Bachmann musik. mitgest. v. Kirchenchor Meiningen anschließend Agape Di, 30.7. 19.30 Uhr Rosenkranzgebet Mi, 31.7. 8 Uhr Keine Hl. Messe Di, 6.8. 19.30 Uhr Rosenkranzgebet Mi, 7.8. 8 Uhr Keine Hl. Messe Di, 13.8. 19.30 Uhr Rosenkranzgebet Mi, 14.8. 8 Uhr Keine Hl. Messe Di, 20.8. 19.30 Uhr Rosenkranzgebet Mi, 21.8. 8 Uhr Hl. Messe

Pfarre Meiningen Pfarrer Antony Payyapilly pfarre.meiningen@utanet.at 05522/82200

Sa, 27.7. 18.30 Uhr Rosenkranz; 19 Uhr Vorabendmesse mit Pfarrer Bachmann So, 28.7. 9 Uhr Sonntagsgottesdienst mit Aushilfe aus dem Kapuzinerkloster, Organistin: Henrike Schmallegger Mo, 29.7. 19 Uhr Rosenkranz Mi, 31.7. 19 Uhr Rosenkranz Fr, 2.8. keine Krankenkommunion im August Sa, 3.8. 18.30 Uhr Rosenkranz; 19 Uhr Vorabendmesse mit Pfarrer Bachmann So, 4. 8. 9 Uhr Wortgottesfeier mit Diakon Johannes Bayer Mo, 5.8. 19 Uhr Rosenkranz Mi, 7.8. 19 Uhr Rosenkranz Fr, 9.8. 15 Uhr Trauung von Melanie Gohm und Florian Maier Sa, 10.8. 18.30 Uhr Rosenkranz; 19 Uhr Vorabendmesse mit Pfarrer Bachmann So, 11.8. 9 Uhr Wortgottesfeier mit Diakon Gerhard Haller Mo, 12.8. 19 Uhr Rosenkranz Mi, 14.8. 19 Uhr Rosenkranz Do, 15.8. Mariä Aufnahme in den Himmel 9 Uhr Festgottesdienst mit Pfarrer Reichart, mit Kräuterweihe Sa, 17.8. 18.30 Uhr Rosenkranz; 19 Uhr Vorabendmesse mit Pfarrer Bachmann Jahrtagsgedenken für Colin Krügel (2010), Werner Scharler (2011), Siegfried Keßler (2012) musikalisch umrahmt von Manuela Kuhn So, 18.8. 9 Uhr Sonntagsgottesdienst Organistin: Henrike Schmallegger Mo, 19.8. 19 Uhr Rosenkranz Mi, 21.8. 19 Uhr Rosenkranz

Pfarre St. Kilian Koblach, 05523/52271

3. SA im Monat 18.30 Uhr Jahrtagsgottesdienst (Vorabendmesse) SO 10 Uhr Eucharistiefeier; 2. SO im Monat 14.30 Uhr Tauffeier MO 18 Uhr (Winterzeit) 18.30 Uhr

(Sommerzeit) Rosenkranz im Versorgungsheim 2. DI im Monat 19 Uhr Eucharistiefeier in der Rochus-Kapelle MI 18.15 Uhr Rosenkranz; 3. MI im Monat Eucharistische Anbetung; 19 Uhr Eucharistiefeier DO 8 Uhr Eucharistiefeier im Versorgungsheim 1. FR im Monat 8.30 Uhr Morgenlob im KUM mit anschl. Frühstück

Pfarre St. Bartholomäus Mäder, 05523/62166

4. SA im Monat 18.30 Uhr Jahrtagsgottesdienst (Vorabendmesse SO 8.30 Uhr Eucharistiefeier 1. SO im Monat 14.30 Uhr Tauffeier DI 18.15 Uhr Rosenkranz 3. DI im Monat Eucharistische Anbetung; 19 Uhr Eucharistiefeier 2. DI im Monat 19 Uhr Eucharistiefeier in der Rochus-Kapelle FR 7.15 Uhr Rosenkranz; 8 Uhr Eucharistiefeier

Pfarre St. Nikolaus Altach, 05576/42010

FR 7.15 Uhr Schülermesse der VS SA 18.30 Uhr Messfeier Sonntagscafé SO 9.30 Uhr Messfeier Sonntagscafé MI 9 Uhr Messfeier DO 18 Uhr Anbetung; 19.00 Uhr jeden 1. Donnerstag im Monat ist das Gedenken für die Verstorbenen der letzten zwei Jahre des jeweiligen Monats und Beichtgelegenheit.

Pfarre St. Ulrich Götzis, 05523/62255

SA 18.30 Uhr Messfeier, Pfarrkirche SO 10 Uhr Messfeier in der Pfarrkirche, 11 Uhr Messfeier im Seniorenheim, 18 Uhr Rosenkranz in der Alten Kirche MO 19 Uhr Rosenkranz, Alten Kirche DI 18.15 Uhr Messfeier im Seniorenheim, 19 Uhr Rosenkranz, Alten Kirche SA jeden 2. Samstag im Monat ist das Gedenken an die Verstorbenen der letzten zwei Jahre des jeweiligen Monats). MI 19 Uhr Messfeier in der Alten Kirche DO 19 Uhr Rosenkranz Alten Kirche FR 18.15 Uhr Messfeier im Seniorenheim, 19 Uhr Rosenkranz, Alten Kirche

Neuapostolische Kirche Götzis, 05523/52802

SO 28.7. 9.30 Uhr Gottesdienst in Götzis MI 31.7. 20 Uhr Gottesdienst in Götzis SO 4.8. 9.30 Uhr Gottesdienst in Götzis MI 7.8. 20 Uhr Gottesdienst mit Bischof Bleckenwegner in Dornbirn SO 11.8. 9.30 Uhr Gottesdienst in Götzis MI 14.8. 20 Uhr Gottesdienst in Götzis SO 18.8. 9.30 Uhr Gottesdienst in Götzis MI 21.8. 20 Uhr Gottesdienst in Götzis


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Radio, Klänge und Stre Interessante Workshops im Rahmen des Theaterfestivals „Lu In Zusammenhang mit dem Theaterfestival „Luaga und Losna“ und dem Symposium „Theater & Bild & Ton“ von Dienstag, 3. bis Samstag 7. September stehen auch eine Reihe von Workshops auf dem Programm. Junge Leute sollen sich nicht nur mit aktueller Theaterkunst auseinandersetzen, sondern sich auch aktiv einbringen können in die Rezeption und die Diskussion der künstlerischen Inputs.

Der Musikworkshop ist bei allen Altersklassen sehr beliebt.

In Zusammenarbeit mit „Proton das freie Radio“ werden in einem Workshop für junge Radiomacher von 12 bis 15 Jahren Radiobeiträge über das diesjährigen Theaterfestival „Luaga & Losna“ aus Feldkirch gestaltet. Wer Lust hat, journalistisch zu arbeiten, über Theater zu berichten, Kritiken zu formulieren oder interessante Künstler zu interviewen ist hier richtig. Man lernt, wie Interviews geführt werden, ein mobiles Aufnahmegerät

Berchtold-Preis für Sarah Bechter Lions Club Bregenz vergibt im Palais Thurn & Taxis in Bregenz Kunstpreis für Malerei Der Lions Club Bregenz hat vergangenen Freitag im Palais Thurn & Taxis den 5. HubertBerchtold-Kunstpreis vergeben. Im Rahmen der Sommerausstellung der Landeshauptstadt Bregenz überreichte Lions Club-Präsident Anton Salzmann den Preis am Abend an die junge Künstlerin Sarah Bechter. Die diesjährige Sommerausstellung der Landeshauptstadt Bregenz ist dem Künstler Hubert Berchtold (1922 – 1983) gewidmet. Anlässlich des 30. Todesjahres des Bregenzer Malers veranstaltet das Amt der Landeshauptstadt Bregenz im Palais Thurn & Taxis eine umfangreiche Schau. Neben den Hauptwerken steht dabei auch erstmals sein frühes Schaffen im Mittelpunkt. Im Rahmen der Ausstellung fand am Freitagabend die Verleihung des

vorsitzender Thomas Schiretz das Werk von Sarah Bechter. Auch Künstler Gottfried Bechtold ist begeistert: „Reine Malerei, sie reißt sich am Riemen und bleibt dabei!“

Bgm. Markus Linhart, Kunstpreisträgerin Sarah Bechter und Lions Club Bregenz Präsident Anton Salzmann. (v.l.n.r.) Kunstpreises statt. Markus Linhart, Bürgermeister der Landeshauptstadt Bregenz freut sich, dass es neue Nachwuchskünstler in Vorarlberg gibt: „Es ist sehr wichtig junge Künstler zu fördern und ich freue mich sehr, dass die Verleihung des

Werk der Hubert Berchtold-Preisträgerin Sarah Bechter

5. Hubert-Berchtold-Kunstpreises mit der Sommerausstellung der Landeshauptstadt Bregenz verbunden wird.“ Begeisterte Jury „Enigmatische, aber nicht festgefrorene und extrem vieldeutige Malerei, in Bezug zu ihrem Dargestellten (Figuren, Gegenstände, Landschaft) sehr heterogen und ambivalent. Sie wirft äußerst interessante Fragen in Bezug zur perspektivischen Darstellung auf“, begründet die Jury bestehend aus Anton Salzmann, Gottfried Bechtold, Winfried Nussbaummüller, Kurt Prantl und Kurator Thomas Schiretz den Sieg der Vorarlbergerin Sarah Bechter. „Verspielt und dennoch unglaublich zwingend und konsequent. Folgerichtig, schlüssig und nahezu unangreifbar“, beschreibt Jury-

In memoriam Hubert Berchtold Der Kunstpreis des Lions Club Bregenz wurde im April 1986 zum 10-jährigen Bestehen des Clubs ins Leben gerufen. Aus diesem Anlass wurde die Steinlithografie „Puppe im Kopfstand“ von Rudolf Wacker in der Auflage von 90 Stück verkauft. Im Jahre 1995 kam es zur ersten „echten“ Verleihung des Hubert Berchtold Kunstpreises an Sabine Luger. Es folgten im Jahr 2003 Markus Getzner und 2009 Barbara Anna Husar. „In Erinnerung an den Künstler und unser Gründungsmitglied vergibt der Lions Club Bregenz alle fünf Jahre den Hubert-Berchtold-Kunstpreis für Malerei. Nach der letzten Veranstaltung 2009 haben wir uns entschieden, den Preis mit der diesjährigen Sommerausstellung im Palais Thurn & Taxis zu verbinden“, erklärt Lions Club Präsident Anton Salzmann. Der Preis ist mit 5.000 Euro dotiert. Nominiert war neben Sarah Bechter auch Ines Agostinelli. Die Ausstellung der Werke beider Künstlerinnen fand am Abend der Verleihung statt. Zum Wettbewerb zugelassen waren alle in Vorarlberg geborenen und/oder hier aufgewachsenen Künstlerinnen und Künstler des Jahrganges 1973 und jünger. (rj)


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ssabbau

Klänge und Stressabbau Beim Workshop „Theater der Klänge“ für Kinder ab 8 Jahren wird eine kurze Geschichte erfunden und musikalisch umgesetzt. Stimmen, Klänge und Instrumente verbinden sich zu einem faszinierenden Orchester. Eine musikalische Vorbildung ist nicht nötig. Instrumente kann man mitringen, werden aber auch gestellt. Mittwoch, 4. September, 10 – 12.30 Uhr, Theater am Saumarkt, Feldkirch; Kosten 7 Euro.

„Keine Macht dem Stress“ ist ein Workshop für Jugendliche ab 15 Jahren. In Übungen, szenischen Improvisationen und Gesprächsrunden erfährt man, wie Stress leichter zu bewältigen ist. Gemeinsam erzählen, berührt und zum Nachdenken angeregt werden sind die Mittel des Workshops. Die Vorstellung „Stressfaktor 15“ am Mittwoch um 17 Uhr wird gemeinsam mit dem Workshopleiter besucht. Die am Filmprojekt interessiert sind, begleiten die szenischen Improvisationen und die Vorstellung mit der Kamera. Das Ergebnis des Workshops wird am Samstag, den 7. September um 16 Uhr im Theater am Saumarkt öffentlich präsentiert. Anmeldung und Informationen zu allen Workshops: Theater am Saumarkt, office@saumarkt.at, 05522 72895 oder Luaga & Losna, stefanie.seidel@luagalosna.at, 0699 13406558 (rj)

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bedient wird und Grundsätzliches zum Schnitt des Audiomaterials. Eine eigene Radiosendung wird gestaltet, die auf Proton ausgestrahlt wird. Teile davon werden zum Abschluss des Workshops, am Samstag dem 7. Septemeber um 15.30 Uhr beim Festival präsentiert. Der Workshop ist täglich von 13 - 16 Uhr im Theater am Saumarkt, Feldkirch; Kosten 40 Euro.

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agna & Losna“ im September


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The Broken Circle: intensives Kino voller Leidenschaft und Musik.

Liebe – Amour von Michael Haneke ist einer der vielen FilmhÜhepunkte.

Filme unter Sternen 0RQGVFKHLQĂ LPPHUQDXIGHP0DUNWSODW]LQ5DQNZHLO Auch in diesem Jahr steht wieder ein abwechslungsreicher Kinosommer mit einer Mischung aus Mainstream & Geheimtipps, KomĂśdien & GefĂźhlskino, groĂ&#x;en Blockbustern & kleinen Filmkunst-Juwelen vor der TĂźr. Zu den heurigen Highlights gehĂśren die Filme „More than Honey“, „Hasta la Vista“, „Take This Waltz“, „Silver Linings“, „Liebe - Amour“, „Django Unchained“, „Der Geschmack von Rost und Knochen“, „The Broken Circle“ und „ExtremSportFilmNacht“.

Unvergessliche Sommerabende „Filme unter Sternen“ ist jeden Sommer fĂźr viele Filminteressierte der Fixpunkt, um FreundInnen zu treffen und einen unvergleichlichen Sommerabend zu verbringen. 9 groĂ&#x;artige KinohĂśhepunkte, die 100 m2 groĂ&#x;e Leinwand, und bis zu 600 Sitzplätze unter freiem Himmel machen den Kinoabend jedes Mal aufs Neue unvergesslich. Filmbeginn ist um ca. 21.30 Uhr (bei Einbruch der Dunkelheit), die Kassa ist ab 20 Uhr geĂśffnet.

Mit allen Sinnen genieĂ&#x;en Sollte es einmal etwas kĂźhler werden, tut dies dem Kinoerlebnis keinen Abbruch. Es stehen ausreichend Kissen und Decken zum Warmhalten zur VerfĂźgung. NatĂźrlich kĂśnnen diese auch selbst mitgebracht werden. Der Rankweiler Marktplatz unter der Basilika bietet fĂźr „Filme unter Sternen“ erneut ein einzigartiges Ambiente, welches durch die KĂźche unserer Gastronomen im Umfeld noch unterstrichen wird. Ab 20.00 Uhr verwĂśhnt Sie

das Team vom Alten Kino mit ausgesuchten KĂśstlichkeiten direkt am Platz. (pr)

INFO

24. Juli bis 9. August 2013 -HZHLOV0LWWZRFK'RQQHUVWDJ )UHLWDJ 0DUNWSODW]5DQNZHLO %HL6FKOHFKWZHWWHULP$OWHQ.LQR

BeginnFD8KU (LQODVV8KU KartenvorverkaufOlQGOH7,&.(7 5DLIIHLVHQEDQNHQXQG6SDUNDVVHQ ([SHUW7VFKDQHWWXQG0XVLN ODGHQ5DQNZHLO More than Honey 0LWWZRFK-XOL Hasta la Vista 'RQQHUVWDJ-XOL Take This Waltz )UHLWDJ-XOL Liebe – Amour 0LWWZRFK-XOL Silver Linings 'RQQHUVWDJ$XJXVW Django Unchained )UHLWDJ$XJXVW Der Geschmack von Rost und Knochen 0LWWZRFK$XJXVW The Broken Circle 'RQQHUVWDJ$XJXVW

Die ausgesuchten Filme und die bezaubernde Atmosphäre sorgen fßr ein unvergleichliches Kinoerlebnis.

ExtremSportFilmNacht )UHLWDJ$XJXVW


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Rankweil hört lässt aufhorchen!

Rankweil hört! Geschwister Well und Herbert Pixner Projekt lassen aufhorchen! Nach der letztjährigen Veranstaltungsreihe „Rankweil lacht!“, findet diese nun mit den Geschwistern Well sowie dem Herbert Pixner Projekt eine Nachfolge unter dem Titel „Rankweil hört!“. Geschwister Well – Eine bayrische Familienaufstellung Sechs der 15 Geschwister aus der Großfamilie Well, Stofferl und Michael von der Biermösl Blosn, die Wellküren Burgi und Bärbi, Moni sowie Karli Well erzählen am 3. August 2013 in FEIN SEIN, BEINANDER BLEIBN! aus ihrer Familiengeschichte, in ihrer eigenen, unverwechselbaren Art. Man könnte es auch eine „Familienaufstellung auf volksmusikalischer Basis“

nennen. Gespielt wird Harfe und Zither, Hackbrett und Dudelsack, Nonnentrompete, Akkordeon, Alphorn, Trompete, Horn, Klarinette, Saxophon, Maultrommel, Flöte, Okarina, Schlagzeug, Geige, Kontrabass, diverse Tuben und Brummtöpfe… alles Instrumente, die von den Mitgliedern der Familie im Laufe ihrer Kindheit erlernt wurden um sich im Großfamilienverbund als Individuum Gehör zu verschaffen, sich zugleich zu integrieren und auch abzugrenzen. Es wird gesungen und gespielt, gedichtet und gereimt, gejodelt und geplattelt, gestritten und wieder versöhnt. Herbert Pixner Projekt – Junge, wilde, alpine Volksmusik Der Südtiroler Komponist und

Geschwister Well – Eine bayrische Familienaufstellung

Multiinstrumentalist Herbert Pixner (Diatonische Harmonika, Klarinette, Trompete, Flügelhorn) zählt mittlerweile zu den angesagtesten und kreativsten Musikern der jungen und wilden „alpinen Volksmusikszene“. Mit Werner Unterlercher aus Osttirol (Kontrabass), seiner Schwester Heidi Pixner (Tiroler Volksharfe) und Manuel Randi aus Südtirol (Manouche-Gitarre, Klarinette) hat Herbert Pixner nun drei kongeniale Partner gefunden. Musikalisch spannt das Herbert Pixner Projekt am 4. August 2013 einen Bogen von traditioneller, alpenländischer und internationaler Volksmusik über Eigenkompositionen bis hin zu Blues- und Jazzstandards.

Herbert Pixner erzählt in Bildern, wenn er Musik macht, ist ausdrucksstark und berührt. Wiederum eine musikalische Gratwanderung. (pr)

INFO

Geschwister Well: Samstag, 3. August 2013 Herbert Pixner Projekt: Sonntag, 4. August 2013 Beginn 21 Uhr | Einlass 20 Uhr Open Air am Marktplatz (Bei Schlechtwetter im Vinomnasaal) Kosten: 18 Euro (zzgl. VVKGebühr) Tickets: ländleTICKET (Raiffeisenbanken und Sparkassen), Expert Tschanett und Musikladen Rankweil

Herbert Pixner Projekt – Junge, wilde, alpine Volksmusik


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Herbert Geringer informiert Gesundes Naschen: Heidelbeeren! Ein Garten zum Naschen bedeutet gleichsam eine ständig flieĂ&#x;ende „Vitaminquelle!“ GleichgĂźltig, ob Himbeeren, Johannis-, oder Stachelbeeren, sie alle haben etwas gemeinsam: „Sie schmecken kĂśstlich und sind zudem sehr gesund!“ Wer Ăźber keinen Garten verfĂźgt, der kann erfolgreich BeerengehĂślze auch in TrĂśgen auf der Terrasse kultivieren. Heidelbeeren: Seit einigen Jahren bieten leistungsfähige Gartenbauunternehmen Heidelbeersträucher an, die wirklich durch einen reichen Ertrag von groĂ&#x;en, tiefblau gefärbten, wohl schmeckenden FrĂźchten begeistern. Auf Grund meiner langjährigen Erfahrung weiss ich, daĂ&#x; war nicht immer so! Die Kulturheidelbeeren, die heute angeboten werden, entstammen allesamt einer sorgfältigen Auslese und gut sortierten Kreuzungen.

Die Vorteile dieser modernen ZĂźchtung sind schnell aufgezählt: 1. Die FrĂźchte aus dem Garten sind grĂśĂ&#x;er, schmecken genauso gut wie Heidelbeeren aus der freien Natur. 2. Gut durchwurzelte Heidelbeersträucher liefern mehrere Kilogramm FrĂźchte pro Saison. Wenn man weiĂ&#x;, wie teuer Heidelbeeren im Geschäft sind, dann ist ein Naschgarten mit

Heidelbeeren auch eine wirtschaftlich interessante Investition. 3. Heidelbeeren aus der freien Natur sind, im Gegensatz zur Gartenheidelbeere, extrem „druckempďŹ ndlich!“ 4. Heidelbeeren werden in der freien Natur maximal 30 bis 50 cm hoch. Die Gartenheidelbeere erreicht eine stolze HĂśhe von 1,60 bis 1,80 Meter.

Was ist zu beachten: Der Erfolg beginnt mit dem Einkauf von qualitativ hochwertigen, gesunden, vitalen HeidelbeerstĂścken. Heidelbeersträucher sind genĂźgsam und pegeleicht, beanspruchen allerdings einen sauren Boden. Am besten Sie verwenden Rhododendronerde und vergessen nicht, bei Trockenheit die Panzen ausreichend zu gieĂ&#x;en. Als DĂźnger empfehle ich einen organischen DĂźnger, wie Biohum, der kalkfrei ist und fĂźr ein gesundes Wachstum sorgt. Wenn Sie jetzt in den Sommerferien vielleicht etwas Zeit und Lust fĂźr einen zukĂźnftigen „Genussgarten“ haben, dann Ăźberlegen Sie sich bitte einen Naschgarten anzulegen. Jetzt in den Sommermonaten, wachsen BeerengehĂślze, vorausgesetzt man vergisst nicht sie mit dem lebensnotwendigen Nass zu versorgen, optimal an. Im nächsten Jahr kĂśnnen Sie schon wohlschmeckende FrĂźchte ernten. Ich versichere Ihnen, so ein Naschgarten bietet ein natĂźrliches Erfolgserlebnis und Genuss pur. Und noch etwas: Beim Verzehr von Gartenheidelbeeren bekommt man keine blauen Lippen und keine blaue Zunge und sie schmecken wirklich gut! (hg)

Gartentipp von ORF-Radiogärtner Herbert Geringer, jeden Freitag um 8.15 Uhr Radio Vorarlberg gartenparkgeringer.at

Herbert Geringer

Regional-Wetter am Wochenende Samstag

Sonntag

Min: 15° / Max: 32°

Min: 18° / Max: 34°

Min: 20° / Max: 36°

Mit der 2. kurzen Hitzewelle geht es hochsommerlich in Richtung Wochenende. Bereits am Freitag erreichen uns heiĂ&#x;e Luftmassen und bringen verbreitet 30 Grad. Am Samstag weiterhin sonnig und heiĂ&#x; mit deutlich Ăźber 30 Grad im Flachland. Selbst in 2.000 m erreichen die HĂśchstwerte knapp 20 Grad! Die Gewitterneigung bleibt gering. Der Sonntag bringt den HĂśhepunkt der Hitzewelle mit ev. 36 Grad an einzelnen Messstellen. Isolierte Hitzegewitter sind mĂśglich und kĂśnnen dann heftig ausfallen.

Trend

Thomas Filz

Auch die kommende Woche dĂźrfte weiterhin sommerlich verlaufen. Am Montag gibt es vorĂźbergehend recht verbreitet Gewitter mit leichter AbkĂźhlung, aber schon ab Dienstag stabilisiert sich das Wetter zunehmend und die Temperaturen bleiben sommerlich! Regenschauer und Gewitter sind aber ganz vereinzelt mĂśglich! Laufende Infos dazu auf: www.wetterring.at

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Kammerchor Vocale Neuburg 4. Rang bei internationalem Chorwettbewerb Der Kammerchor Vocale Neuburg wurde 1982 unter Chorleiter Oskar Egle in Koblach gegründet. Der hochkarätig besetzte Chorwettbewerb im Schloss Porcia in Spittal an der Drau endete für den Kammerchor mit dem vierten Rang absolut erfreulich. Neun teilnehmende Chöre aus Indonesien, Italien, Polen, Serbien, Spanien, Ungarn, USA und Österreich sangen auf absolutem Spitzenniveau des Chorgesangs. Neben einem Volksliedbewerb bestand das Programm aus einem Pflichtliedsingen und einem Kunstliedprogramm. Eine Klasse für sich waren die Azusa Pacific University Chamber Singers aus den USA. Sie punkteten mit beeindruckender Choreographie, ihren jugendlich, frischen Stimmen und ihrer Exaktheit sowohl beim Volkslied als auch beim Pflichtprogramm. Auch die zweit- und drittplatzierten Chöre, Cantica Laetitia aus Tschechien und Onatico Ganbara Avesbatza aus Spanien/ Baskenland überzeugten die Jury durch ihr Können. Der Kammerchor Vocale Neuburg bestach mit einer – Tenor der gesamten Jury

Im Schloss Porcia in Spittal an der Drau vertrat der Koblacher Kammerchor Neuburg die Farben Vorarlbergs. – „charmanten Darbietung, einem duftigen, geschmeidigen Chorklang und einer freudigen Ausstrahlung“. Belohnt wurde der Koblacher Chor denkbar knapp mit dem vierten Platz, mit sechs-

undachtzig Punkten lediglich einen Punkt hinter den Spaniern. Rund fünfunddreißig Mitglieder des Kammerchors Neuburg aus ganz Vorarlberg und dem angrenzenden Ausland, die in

verschiedensten Berufen tätig sind, verbindet eine reichhaltige Chorerfahrung und die Freude am gemeinsamen Singen. Laut Probenplan treffen sich die Mitglieder zur intensiven Chorarbeit durchschnittlich einmal pro Woche. Fix im Programm sind auch pro Semester jeweils ein Probenwochenende in St. Arbogast oder St. Gerold. Dort wird nicht nur sehr intensiv an der für die nächsten Ziele gewählten Literatur gearbeitet, sondern auch die Gemeinschaft gefördert. Chorleiter Oskar Egle hat mit dem Ensemble innerhalb der letzten fünfundzwanzig Jahre ein über die Grenzen Vorarlbergs hinaus anerkanntes Vokalensemble aufgebaut, indem er die Mitglieder anspornt, über ihre eigenen Erwartungen hinauszugehen um außerordentliche Ziele zu erreichen. Ziel des Chores ist es, möglichst vielseitig auf hohem Niveau zu musizieren, Werke vieler Epochen und Stilrichtungen in ihrer Eigenart einzustudieren. (bach)

INFO

Spittal/Drau - Kärnten - Österreich 4. Juli 2013 bis 7. Juli 2013

Sonne ohne Reue genießen Sicherheitstipp der Initiative Sichere Gemeinden Mensch und Natur darf sich freuen. Die Temperaturen sind wieder warm. Wir genießen die Wärme auf der Haut. Doch Vorsicht: Obwohl wir die Sonne für den Knochenaufbau dringend brauchen, ist ein sorgsamer Umgang damit angebracht. Denn übermäßige Sonnenbestrahlung erhöht erwiesenermaßen das Hautkrebsrisiko. Ein gu-ter und dem Hauttyp entsprechender Sonnenschutz ist bei einem Aufenthalt im Freien deshalb unerlässlich. Besonderen Schutz brauchen Babys. Sie sollten im ersten Lebensjahr grundsätzlich nur in den Schatten. Erst danach kann man sie mit einer Schutzcreme auch eine kurze Zeit in die Sonne lassen. Gehschule, Kinderwagen,

Planschbecken oder Sandkasten aber immer mit ei-nem Tuch oder einem Schirm abdecken. Der beste Sonnenschutz für größere Kinder besteht aus T-Shirt, Hose, Kappe mit großem Schirm, Sonnenbrille mit UV-Filter und Sonnencreme, die einen entsprechend hohen Schutz-faktor aufweisen sollte. Eincremen heißt es übrigens auch bei Wolken und im Schatten. Denn selbst dort wirkt die Sonne mit einer Intensität von 50 Prozent. Und sogar in einer Wassertie-fe von 40 Zentimetern brennt die Sonne heiß. Noch stärker kommt sie auf Bergen und in der Mittagsstunde zur Geltung. Auch aus diesem Grund raten Dermatologen zur Sonnenabstinenz zwischen 11 und 15 Uhr.

Aber auch die Umgebung kann die Wirkung der Sonne durch Reflektion verstärken: Im Schnee um bis zu 85, im Sand um bis zu 20 und im Wasser um bis zu 75 Prozent. Abgesehen davon kann ein Sonnenbrand höllisch schmerzen, schon deshalb lohnt ein Schutz.

Dermatologen weisen zudem darauf hin, dass sich jeder Sonnenbrand irgendwann bitter rächt. In Form von hässlichen Falten und im schlimmsten Fall als Hautkrebs. Einen interaktiven Hauttypentest und –check gibt es unter www.sonneohnereue.at (ver)

Sonnenbaden ist und tut gut – wenn man auf den richtigen Sonnenschutz achtet.


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Gemeinsam gegen den Hunger Hungerkampagne der Caritas Vorarlberg ändern“, ist der Leiter der Caritas Auslandshilfe, Martin HagleitnerHuber, überzeugt. „Eine Zukunft ohne Hunger ist möglich, wenn wir alle an einem Strang ziehen.“ Im Rahmen der Kampagne „Zukunft ohne Hunger“ werden die bewährten Projekte, die die Caritas Vorarlberg gemeinsam mit Partnern vor Ort durchführt, weiter ausgebaut. Bereits mit einer Spende von beispielsweise 25 Euro kann eine Ziege für eine in ärmsten Verhältnissen lebende Familie in Südäthiopien finanziert werden. (pr) on zwei Ziegen erhalten.“ Inzwischen sind bereits zwei Zicklein geboren worden, und Almaz‘ Mutter konnte eine der Mutterziegen verkaufen. Die Familie kann neue Hoffnung für die Zukunft schöpfen und vielleicht geht für Almaz und ihre Mutter im Herbst sogar ein großer Wunsch in Erfüllung und das Mädchen kann die Schule besuchen.

Wenn ein Kind Hunger hat, kann es sich nicht gesund entwickeln. Die weltweiten dazu Zahlen sind dramatisch: 840 Millionen Menschen hungern weltweit, über 160 Millionen Kinder sind chronisch unterernährt - alle zwölf Sekunden verhungert ein Kind. „Setzen wir gemeinsam Schritte, um den Hunger nachhaltig zu bekämpfen. Gemeinsam können wir etwas ver-

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Caritas-Mitarbeiter Harald Grabher ist vor kurzem aus Äthiopien zurückgekehrt. Dort koordinierte er Projekte, die durch die Spendenbereitschaft aus Vorarlberg erst möglich sind. Mit zahlreichen Aktionen setzt die Caritas im Sommer im Rahmen der Kampagne „Zukunft ohne Hunger“ Zeichen. „Ziel ist eine nachhaltige Verbesserung für Kinder in Südäthiopen, wie beispielsweise für Almaz,“ berichtet Harald Grabher. „Ihre Familie zählt mit zu den ärmsten der Region. Ihre Mutter muss nach dem Tod ihres Mannes Almaz und ihre acht Geschwister ganz alleine durchbringen. Vergangenes Jahr hat die Familie zur Verbesserung ihrer Lebenssituati-

INFO

Caritas-Spendenkonto Raiffeisenbank Feldkirch KtoNr. 40.006, BLZ 37422 Kennwort: Zukunft ohne Hunger, Online-Spenden: www.caritas-vorarlberg.at Erlagscheine liegen auch in allen Raiffeisenbanken und Sparkassen Vorarlbergs auf!

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Die Caritas Vorarlberg startete im Sommer die Kampagne „Zukunft ohne Hunger“. Mit Spenden aus Vorarlberg können nachhaltige Projekte in Äthiopien, Mosambik und Ecuador umgesetzt werden.


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Umfangreiche Sanierungsarbeiten Netschelweg nach Laterns wieder passierbar

künstlicher Erdtrabant

angekeimtes Getreide

französisches Departement

Schauspiel Ornamentmotiv

brasil. Formel-1Pilot † 1994

unverzüglich

ein Pfeifentabak Bergvölker in Laos

deutsches Bundesland

direkter Nachbar

Speisezutat Sohn akobs A. .

Schönwetterlage

portug. Dessertwein

Wassersportart

Sitz des Denkvermögens

derzeit

Feld und Wald

Windrichtung

nordamerikanisches Wildrind

Abk.: Neuerscheinung

Veränderung

vereinheitlichen

Fremdwortteil: aus aus dem Stand W.

örperflüssigkeit

Wohnungsvermittler

Dreifingerfaultier

lateinisch: Luft

auberkunst

Vorname Gionos †

Politur

Emirat am Persischen Golf

Erzlagerstätte

Schiffsetage

luxuriöses Motorboot

biblischer önig Rufname d. air Sängerin ramer

Quittung

reinwohner apans

Felsstück

künstliche Wasserrinne

Abk.: Raummeter

plötzlicher Einfall

Fremdwortteil: wieder

italienisches Nudelgericht Vermächtnis empfangen

ba risch: nein

binär

an jenem Ort

Strom zur Nordsee

A N R A

Pfeilwurfspiel

subjektive Beurteilung

panischer Ansturm

Strenge

N E R

Lehnsarbeit

Siamochinese

unbemerkt nähern, pirschen altes Luftdruckma

nicht lang

A

Luftreifen

N

japan. Verwaltungsbezirk

geh- und befahrbar zu machen. „In nur einem Monat“, erklärt Ing. Bernhard Nöckl, Leiter der Agrargemeinschaft Rankweil, „haben wir die fünf teilweise schwer beschädigten Stellen saniert und wir freuen uns mitteilen zu können, dass der Weg nun wieder für die Rad- und Wandersportler geöffnet ist“. Die Benutzung erfolgt vorübergehend im Einbahnverkehr. Morgens eine Stunde nach Sonnenaufgang bis abends eine Stunde vor Sonnenuntergang. Insgesamt wurden an fünf Stellen Schäden in Form von Krainerwänden (Stützbauten) behoben und dafür dreihundertfünfzig Festmeter Rundholz sowie dreitausend Tonnen Schroppen (Grobkies) verbaut. Allein die Behebung der Schadstelle Netschelwegeinfahrt benötigte auf einer Länge von einhundert Metern rund zweihundertfünfzig Festmeter Rundholz. Zeitweise waren drei Bagger und ein Radlader im Einsatz. Die Kosten der Schadensbeseitigung belaufen sich auf rund zweihunderttausend Euro und werden von der Agrargemeinschaft Rankweil und dem Land Vorarlberg getragen. (bach)

DE

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B L ANA L S D A G O N S B E

mit Langzeitwirkung

Die Sanierung am Netschelweg wurde mit so genannten „Krainerwänden“ bewerkstelligt. In Laterns beliefen sich die Niederschläge im Juni 2013 auf 299 l/m² – ein Spitzenwert österreichweit.

A NA M N ROS E F RON F MOME DAR S S D E N E B SON R R WA N D E O R M E L E N A P N

Der Starkregen zu Beginn des vergangenen Monats hatte den rund dreizehn Kilometer langen Net-

schelweg, der von Rankweil nach Bad Laterns führt, empfindlich in Mitleidenschaft gezogen. Bei der Messstation Laterns-Mühle wurden beispielsweise an einem Wochenende knapp achtzig Kubikmeter Niederschlag pro Sekunde (Durchlauf Frutz) gemessen. Die Agrargemeinschaft Rankweil hat daraufhin alles daran gesetzt, um die beliebte Mountainbike- und Wanderstrecke rasch wieder be-

WE R B E N

Die beliebte Mountenbike- und Wanderstrecke „Netschelweg“ war nach dem Katastrophenwochenende im Juni gesperrt. Jetzt sind alle Straßenschäden behoben, während im Wald und in den Alpbereichen noch einige Sanierungsmaßnahmen notwendig sind.


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Bike-Opening in Laterns Wacker und Hofer dominieren in Gapfohl Der Hillclimb Cup des Vorarlberger Radsportverbandes, bestehend aus den fünf Bewerben Gapfohl Trophy, Tschengla Bike, Silbertal Hillclimb, Gamp Bike und und Alpe Furx Race ging mit dem Auftakt in Laterns in seine bereits sechste Auflage. Bei Kaiserwetter gab es beim Saison Opening in Laterns, das unter dem Ehrenschutz des Laternser Bürgermeister Harald Nesensohn stand, auf Anhieb einen neuen Nennungsrekord. Nicht weniger als siebzig Mountainbiker wagten sich an den Start und boten hervorragende Leistungen. Dieses Jahr wurde die Schülerklasse erstmals auf verkürzter Strecke ausgetragen. Auf 3,2 Kilometern Strecke und rund nahezu dreihundert Höhenmetern setzte sich im Duell der beiden zehnjährigen der für den

RV Dornbirn startende Feldkircher Timo Fischer, vor der gleichaltrigen Bludenzerin Larissa Burtscher, durch. Die beiden Youngsters boten eine beeindruckende Leistung und zeigten den zahlreichen Zuschauern, wie viel Spaß anstrengender Radsport machen kann. Neue Streckenrekorde gab es durch die für Gazi Radhaus startende, zierliche Tirolerin Patrizia Wacker. Das bärenstarke Energiebündel aus Reutte siegte bei den Damen mit Lizenz und verbesserte in 35:49,21 Minuten die bisher von Anna Obmann (Bike Works) aufgestellte Bestmarke. Anna Obmann gewann die Damenklasse vor Elisabeth Elbs aus Hörbranz und Martina Senn aus Liechtenstein in 40:25,70 Minuten. Neuer Streckenrekord auch für den Sieger bei den Herren, den Hörbranzer Manuel Hofer (DJ’s Bikeshop Hard in

31:12,24 Minuten. Hofer setzte sich in einem begeisternden Rad an Rad Duell mit Vorjahressieger Christian „Schmitti“ Schmitt durch. Was die beiden auf dem letzten halben Kilometer den zahlreichen Zuschauern boten, kann getrost mit „Bikesport aller erster Güte“ betitelt werden. Hofer der schlussendlich das Ziel in 7,23 Sekunden vor Schmitt er-

reichte, verbesserte den Streckenrekord damit um 23, 56 Sekunden. Starke Vorstellung auch vom Sieger bei den Herren mit Lizenz, dem St. Gallenkircher Daniel Zugg vom Mountainbike Club Montafon. In 31:21,71 gelang dem Montafoner nicht nur der Klassensieg, sondern auch die drittbeste Zeit des Tages. (bach)

Siebzig Aktive nahmen beim Auftakt zur sechsten Auflage des „Hill-ClimbCup“ in Laterns teil.

Aktive Alpenverein-Senioren Mitglieder „60+“ im Bregenzerwald

Bei Sommerwetter und wolkenlosem Himmel trafen sich vierundzwanzig wanderfreudige AV-Seniorinnen und Senioren bei der Gastra und nahmen in zwei Gruppen und unterschiedlichen

Anfahrtsrouten den Weg nach Au im Bregenzerwald. Ziel war die Mittagsfluh in 1.637 Metern Meereshöhe. Die zweite Gruppe verkürzte den Aufstieg mit ein paar Pferdestärken bis zum Geburtshaus von Kaplan Manser auf rund eintausend Metern. Gruppe eins startete neben dem Hotel Krone in Au, wo sie bald durch einen direkten, steilen Kehrenanstieg in einem schattigen Mischwald rasch an Höhe gewann. Vorbei an der Kapelle Berngat und dem Vorsäß Berbigen führte der Weg über Alm-

Insgesamt vierundzwanzig Aktive des Alpenvereins Senioren nahmen an der Wanderung im Bregenzerwald teil.

gelände zur Oberen Sattelalpe mit schönem Blick zur Mohnenfluh, Üntschenspitze und die Gipfel um den Zitterklapfen. Eine vielfältige Flora erfreute das Auge und die sanfte Landschaft mit den kleinen Heustadeln zeigte sich als kleiner Flecken intakter Natur. Weiter wanderte man über bewachsenes Gelände auf den Gipfel, eine kleine Erhebung nur, aber in guter

Gesellschaft von Didamskopf und Kanisfluh. Unter der kundigen Leitung von Maria und Georg erreichten beide Gruppen wohlbehalten das Ziel, Gruppe zwei war bereits ausgeruht und auf dem Abstieg, als Gruppe eins die letzten Höhenmeter zurücklegte. Die verdienten Durstlöscher und den Wanderrückblick gab es in der Krone in Au sowie im Kreuz in Rankweil. (red)

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Die Rankler Senioren des Alpenvereins unternehmen in regelmäßigen Abständen gemeinsame Unternehmungen. Skitage, Ausflüge, diverse Aktivitäten finden in der Wandersaison natürlich in den Höhenlagen unseres Landes die Fortsetzung.


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SCRA: Turbulenter Ligaauftakt Altach startet mit Sieg gegen den SV Horn

Den etwas mehr als dreitausend Zuschauern wurde nach etwas zähem Beginn eine schlussendlich turbulente Partie mit positivem Ausgang für die Heimmannschaft präsentiert. Das neu formierte Team von Trainer Damir Canadi musste allerdings gleich zu Beginn eine Schrecksekunde überstehen, Horn Stürmer Fidjeu-Tazemeta tauchte nach etwas mehr als zwei Minuten allein vor Martin Kobras auf, der Keeper parierte allerdings gut. Nach einer knappen halben Stunde sorgte Prokopic nach einem Freistoß zum ersten Mal für ernsthafte Gefahr, sein Schuss ging aber knapp über das Gehäuse. Dies sollte die beste Phase der Altacher in Halbzeit eins einläu-

ten, Aigner und Prokopic kamen noch vor dem Pausenpfiff zu guten Möglichkeiten, Treffer wollte aber noch keiner gelingen und es ging torlos in die Kabinen. Die Canadi-Elf kam mit neuem Schwung aus der Kabine und drückte die Gäste aus Niederösterreich zurück an den eigenen Strafraum. Nach einer kleinen EckenSerie war es dann auch endlich so weit. Eine Ecke von Schreiner ging an den zweiten Pfosten und dort stand Innenverteidiger Neuhold goldrichtig und erzielte das verdiente 1:0. Eine Viertelstunde vor dem Ende hätte der eingewechselte Martin Harrer beinahe schon für die Vorentscheidung gesorgt, er konnte seinen Heber aber nicht im Tor unterbringen. Nur wenige Minuten später durfte dann aber erneut gejubelt werden. Flanke vom ebenfalls eingewechselten Seeger, Horn brachte den Ball nicht weg, weil Hannes Aigner gut nachsetzte, Lienhart mit der Flanke genau auf Roth und dieser köpfte zum 2:0

ein. Zu diesem Zeitpunkt schien die Partie entschieden, bis Altachs Mannschaft für zwei Minuten in kollektiven Tiefschlaf verfiel. Die Gäste aus Niederösterreich kamen wie aus dem Nichts durch einen Doppelschlag zum Ausgleich, Hartl und Dilic waren die Torschützen. Die Fans im Stadion trauten ihren Augen nicht, Prokopic & Co. schüttelten sich kurz und ließen sich nicht hängen, es wurde weiter nach vorne gespielt. Dies sollte belohnt werden. Sechsundachtzig Minuten waren vorbei, als Zech im Strafraum scheinbar zum Abschluss kommt, der Horner Pantic wehrt auf der Linie mit der Hand ab und Schiedsrichter Jäger entschied folgerichtig auf Elfmeter und rote Karte gegen den Niederösterreicher. Hannes Aigener verwandelte in gewohnt sicherer Manier zum entscheidenden 3:2. Der CASHPOINT SCR Altach holte sich am Ende also doch noch die drei Punkte, auch wenn man es sich in den letzten zehn Minuten durch das Blackout selbst unnötig schwer machte. (bach)

VEU ko Der Spielerkader der FBI VEU Feldkirch für die INL-Saison 2013/14 nimmt weiter Formen an und ist annähernd komplett. Der einundzwanzigjährige Stürmer Valentin Schennach stößt vom EBEL Verein HC Innsbruck zur VEU Feldkirch. Aus dem eigenen Nachwuchs in den Kader der Kampfmannschaft rücken Verteidiger Sebastian Von-

SCRA-Trainer Damir Canadi durfte mit seiner Mannschaft einen Auftaktsieg feiern, der auf wackeligen Beinen stand.

Timo Heinzle mit Baseball-Nationalteam erfolgreich. Das Baseball-Schüler-U13-Nationalteam gewinnt bei der Europa-

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Nach intensiver Vorbereitung startete der SCR Altach sehr guter Dinge in die neue Saison der „Heute für Morgen – Erste Liga 2013/14“. Beinahe stellten sich die Mannen um Trainer Canadi dabei selbst ein Bein.

meisterschaft in Tschechien sensationell Bronze. Mit dabei von den Feldkirch Cardinals waren auch Timo und Martin Heinzle (Assistant-Coach). Auch wenn um Haaresbreite, mit einem Sieg im letzten Spiel, sogar Silber und die vermeintliche WM-Qualifikation zu holen gewesen wäre, überwiegt die Freude über die Medaille und eine rundum äußerst gelungene Turnierwoche. Für Österreich ist es die erste Medaille auf einer Europameisterschaft. (ver)


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Tolles Fußball-Camp. Kürzlich ging das diesjährige Fuß-

ball-Camp in Feldkirch – Veranstalter: Sparkasse BW Feldkirch – mit den Technikwettbewerben zu Ende. Die 70 Teilnehmer waren mit großem Eifer bei der Sache. Dies war der krönende Abschluss für eine erlebnisreiche Woche, in der Fußball und Bewegung in verschiedensten Varianten im Mittelpunkt standen. Neben altersgemäßem Techniktraining stand vor allem Spiel und Spaß im Vordergrund, aber auch die Alternativsportarten wie Life Kinetik, Beachvolleyball und Streetsoccer fanden großen Anklang bei den Teilnehmern. Als Trainer im Einsatz waren Daniel Erlacher, Alexander Dürr, Stefan Plut, Christoph Duelli sowie Klaus und Peter Urban. (ver)

mplettiert Meisterschaftskader Torhüterwechsel bei den Feldkirchern bun sowie die beiden Stürmer Maximilian Preiss und Christian Breuss auf. Zusätzlich haben – neben dem österreichischen Verteidiger Matic Jancar und dem deutschen Angreifer Dennis Tausend – insgesamt sechs weitere Spieler die Chance, sich im Try-out für das Team von Chefcoach Milos Holan zu empfehlen. Es sind dies die Verteidiger Florian Martin, Ondrej Nedved (Tschechien) und Volodymyr Romanenko (Ukraine) sowie die Stürmer Martin Grabher-Meyer, Pascal Kainz und Dominik Megela (Slowakei).

David Madlener wechselt leihweise von der FBI VEU Feldkirch nach Dornbirn, um Erfahrung in der International League zu sammeln.

Bei der FBI VEU Feldkirch gibt es einen Wechsel bei den Torhütern. Der bisherige Backup-Goalie David Madlener wechselt leihweise nach Dornbirn. Für ihn konnte Christof Schwendinger, zuletzt beim INL-Meister EHC Bregenzerwald tätig, verpflichtet werden. „Für David Madlener ist das eine Chance, sich als junger Torhüter sportlich zu entwickeln und Erfahrungen auf EBEL-Niveau zu sammeln. Diese Möglichkeit haben wir ihm selbstverständlich geboten, zumal er ja bei der VEU bleibt und nur leihweise wechselt. Wir freuen uns auch, dass wir mit

Christof Schwendinger sofort einen Goalie gefunden haben, der einiges an Erfahrung mitbringt und gemeinsam mit Bernhard Bock und Patrick Kühne ein starkes Goalie-Trio für die neue Saison bilden wird“, erklärt VEUGeschäftsführer Michael Lampert. Der Saisonkarten-Vorverkauf läuft auf Hochtouren. Bis zum 28. Juli 2013 gibt es noch die Möglichkeit die Saisonkarten zu vergünstigten Preisen zu erwerben. Nähere Informationen sind unter „www.veu-feldkirch.at/tickets“ online abrufbar. (bach)

Jugendarbeit im Zentrum Raiffeisenbank Feldkirch weiterhin Förderer des Altenstädtner Tennisclubs Der Tennisclub Altenstadt (TCA) zählt zu den aktivsten und erfolgreichsten Tennisclubs in Vorarlberg. Der Spielbetrieb wird für Hobbyspieler und Profis ganzjährig aufrecht erhalten. Zur Erweiterung des Trainingsprogrammes wurde nun ein Multifunktionsplatz errichtet. Dieser wurde auch speziell auf die Bedürfnisse der 130 jugendlichen Vereinsmitglieder abgestimmt, von denen die Hälfte als Leistungssportler in Wettkampfklassen aktiv ist. Mit viel Einsatz und Leidenschaft engagiert sich der neu gewählte Vereinsvorstand sowie die Trainer nicht nur für die Jugendlichen. Neben der Ausrichtung zahlreicher großer Tennisturniere

wie beispielsweise den Vorarlberger Mannschaftsmeisterschaften 2013 werden auch diverse Kids-Turniere vom Verein durchgeführt. Neben den sportlichen Highlights tragen zahlreiche gesellige Veranstaltungen zum aktiven Vereinsleben bei. Seit vielen Jahren wird die Vielfalt der Vereinsaktivitäten und das großartige ehrenamtliche „Mit. Einander“ für alle Generationen von der Raiffeisenbank Feldkirch finanziell unterstützt. Für die hervorragende langjährige Partnerschaft, ohne diese viele Vereinsaktivitäten nicht möglich wären, bedankte sich der Obmann des TCA Philipp Werner bei Raiffeisen-Prokurist Jürgen Allgäuer. (pr)

Als langjähriger Sponsorpartner unterstützt die Raiffeisenbank Feldkirch die Aktivitäten und das Engagement des TCA auch künftig gerne: vlnr: Prok. Jürgen Allgäuer, Philipp Werner, Holger Zander, Uli Knoll


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Gsundheitsbrünnele Wald und Wiesen bieten ideale Voraussetzungen für die kindliche Entwicklung. Mag. Nadine Fink-Peer, Frühförderin bei den Kinderdiensten der aks gesundheit, informiert über den Wert der Natur als Quelle wichtiger Erlebnisse.

Zudem legen diese Aktivitäten den Grundstock für schulische Fertigkeiten wie Schreiben, Malen oder Musizieren. Die Natur bildet die ideale Grundlage für all diese Erfahrungen. Für die Pädagogin Esther Wydler ist sie sozusagen ein „Sinnesparadies“.

Wie entdecken Kinder die Welt? Fink-Peer: Sie lernen ihre Umwelt mit allen Sinnen kennen: tasten, fühlen, beobachten, riechen, schmecken. Je vielfältiger und anregender ein Kind seine Umwelt erfährt, umso besser entfaltet es seine individuellen Anlagen.

Die Natur als „Trainingsraum“? Fink-Peer: Wald und Wiesen unterstützen das motorische Entwickeln der Kinder auf natürliche Weise. Sie balancieren über Baumstämme, erklettern Holzstümpfe, hüpfen über Wurzeln, erklimmen Hügel und rollen hinunter. Das Bewegen auf unebenen Böden fördert dabei ihr Gleichgewicht.

Welche Rolle spielt Bewegung? Fink-Peer: Zwischen der kognitiv-geistigen und motorischen Entwicklung besteht ein enger Zusammenhang. Indem sich das Kind bewegt, lernt es Laufen, Springen, Hüpfen und Klettern.

Nadine Fink-Peer

Gibt es weitere positive Effekte? Fink-Peer: Das Erleben der Natur regt „ganz nebenbei“ die Sprachentwicklung an: Das ist nass, das ist weich, die Blätter sind grün, die Beeren rot oder heute ist es warm und gestern hat es geregnet. Die Kinder beobachten Tiere und erleben dabei zum Beispiel, wie es sich anfühlt, wenn eine Ameise über die Hand krabbelt. Wie unterstützen Sie die Kinder? Fink-Peer: Das Fördern der Entwicklung geschieht im Wald beinahe „automatisch“. Kinder lernen in der Natur genau das, was sie zum jeweiligen Zeitpunkt brauchen. Sie werden dort abge-

Fotos: Fotolia

Kinder erleben das „Sinnesparadies“ Natur

Das Bewegen auf unebenen Böden fördert das Gleichgewicht. holt, wo sie stehen. Mit ausreichend Zeit und Ruhe entdecken sie mögliche Spiele und probieren diese selbstständig aus.

Welche Sinne werden angeregt? Fink-Peer: Unwegsames Gelände fördert den Gleichgewichtssinn. Das Überwinden natürlicher Hin-

Immer in meiner Nähe. Meine Apotheke

Wenn der Schlaf nicht kommen mag Der Schlafbedarf eines Menschen schwankt sehr stark und verändert sich mit dem Lebensalter. Ein Säugling schläft bis zu 16 Stunden am Tag, Erwachsene kommen mit 7-8 Stunden aus. Ältere Menschen brauchen oft noch weniger Schlaf. Das gerinMag.pharm. gere Schlafbedürfnis interpreAndrea Gächter tiert man dann gerne als SchlafApothekerin in störung. Rankweil Von einer Schlafstörung, an der etwa 25% der Österreicher leiden ,kann man jedoch erst sprechen, wenn die Störung mindestens dreimal pro Woche und länger als einen Monat anhält und das alltägliche Leben

auf Grund von mangelndem Schlaf beeinträchtigt ist. Symptome sind Tagesmüdigkeit, eingeschränkte Leistungsfähigkeit, Konzentrationsstörungen, Einschlafneigung während des Tages und Gereiztheit. Ausgelöst werden Schlafstörungen in den meisten Fällen durch psychische Faktoren wie Stress, Ärger, seelische Belastungen oder Depressionen. Schlafräuber sind aber auch Arbeiten im Schichtbetrieb oder Flugreisen, die den Schlaf-Wach-Rhythmus stören. Mit pflanzlichen Wirkstoffen, die eine sehr gute Unterstützung bei Ein- und Durchschlafstörungen sind, kann man das Schlafverhalten positiv beeinflussen. Teezubereitungen aus Hopfen, Melisse, Baldrian, Lavendel, Orangenblüten oder Johanniskraut wirken schlaffördernd, ebenso Zubereitungen in Tropfen oder Tablettenform. Die Einnahme

sollte etwa eine halbe bis Stunde vor dem Zubettgehen erfolgen, da die Wirkung verzögert einsetzt. Auch ein geschwächter Organismus kann der Grund Ihrer Einschlafprobleme sein. Hatten Sie Operationen, vorangegangene Krankheiten oder andere Belastungen, empfehle ich Ihnen eine Regenerations-Kur mit den Aminosäuren L-Arginin und L-Aspartat. Zusätzlich können Sie ein Entspannungsbad mit den ätherischen Ölen der Melisse oder des Lavendels vor dem Schlafengehen nehmen. Die Badetemperatur sollte dabei 38 Grad nicht überschreiten. Höhere Temperaturen wirken auf den Organismus vorerst anregend und bringen erst nach einer Stunde die gewünschte Entspannung. Kommen Sie in die Apotheke. Wir beraten Sie gerne über passende Einschlafhilfen.


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49 bietet unbegrenzte Möglichkeiten, sich zu beschäftigen. Die Fantasie der Kinder und das gemeinschaftliche Tun ersetzen Spielzeug im herkömmlichen Sinn: Der abgeknickte Ast ist ein Flugzeug, Kastanien das Essen für die Passagiere, Steine das Gepäck.

Das Erleben der Natur regt „ganz nebenbei“ die Sprachentwicklung an. dernisse schult die Kinder in ihrer Bewegungssicherheit. Dabei gehören Stolpern und Fallen mit zum Aufenthalt im Wald. Das Einüben neuer Bewegungsabläufe kommt ebenso wenig zu kurz wie die Grob- und Feinmotorik. Klettern, rutschen, kriechen oder bauen mit Wurzeln und Zweigen

unterstützen diese Fähigkeiten. Verschiedenste Oberflächen wie weiches Moos oder harte Steine sensibilisieren zudem den Tastsinn. Womit beschäftigen sich die Kinder? Fink-Peer: Wald und Wiesen sind „spielzeugfreie“ Zonen. Die Natur

Wie ist der Umgang mit den eigenen Grenzen? Fink-Peer: Im Wald wird die Selbstständigkeit erprobt. Schritt für Schritt wagt das Kind etwas, was es sich bisher nicht getraut hat. Dabei erfährt es die eigenen Grenzen und erweitert diese. Die Freude über das Geschaffte weckt Lust auf Neues und Unbekanntes. Welche Kompetenzen werden erworben? Fink-Peer: Das Erfahren und Schätzen lernen der Landschaft als Spiel- und Erlebnisraum un-

terstützt die soziale und emotionale Entwicklung der Kinder. Sie gehen aufmerksam und behutsam mit der Natur um. Gibt es weitere Vorzüge? Fink-Peer: Die Natur bietet unseren Kindern Entwicklungsmöglichkeiten, sie ist aber auch ein wichtiger Erholungsraum. Im Wald und in den Wiesen verbringen Kinder sinnvoll Zeit, entfliehen der Alltagshektik und kommen zur Ruhe.

Kontakt

aks gesundheit GmbH Kinderdienste Rheinstraße 61 6900 Bregenz T 055 74 / 202 – 0 gesundheit@aks.or.at www.aks.or.at

30. Montfortcup bei TC Altenstadt Ein Jubiläum feiert heuer das größte Tennisturnier in Vorarlberg - der Montfortcup: Tennissport gepaart mit Fairness und Geselligkeit. Schon zum 30. Mal geht die Monsterveranstaltung über die Bühne. Vom 7. bis 17./18. August freut sich das Organisationsteam vom TC Altenstadt, teilnahmeberechtigte Spielerinnen und Spieler aber auch alle Zuseher und

Tennisinteressierte auf der Anlage des Tennisclub Altenstadt herzlich begrüßen zu dürfen. Das Organisationsteam ist schon Mitten in den Vorbereitungen, um dem Anlass entsprechend eine perfekte Organisation an den Tag zu legen. Bei der Players Party gibt es wieder Live Musik, die Siegerehrung sowie eine schöne Tombola. Mehr Informationen unter www.tcaltenstadt.at. (ver)

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Erwachsene und 22 Kids vom TCA zum Mercedes Cup nach Stuttgart gefahren, bei dem nicht weniger als 10 Top-50-Spieler der ATP-Weltrangliste am Start waren und ein Preisgeld von knapp 500.000 Euro ausgesetzt war. Der Feldkircher Nachwuchs konnte sehen, wie Tommy Haas, Geal Monfils knallhart trainieren und spannende Partien von Philipp Kohlschreiber, Jeremy Chardy und Marc Lopez erleben. Highlight war der Besuch von Tommy Haas (aktuell Nr. 11 der Welt) im Pro Player-Bereich. Er hat sich super mit den Kids unterhalten und fleißig Autogramme geschrieben sowie sich für viele Fotos Zeit genommen. (ver)

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Donnerstag, 25. Juli 2013


Donnerstag, 25. Juli 2013

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Impressum Medieninhaber und Verleger: RZ Regionalzeitungs GmbH, 6800 Feldkirch, Rosengasse 5. Herausgeber: Reiner Kolb (rk), 6800 Feldkirch, Rosengasse 5, und Amt der Stadt Feldkirch; Geschäftsführer: Peter Bertole (ber); Chefredakteur: Andreas Feiertag (fei); beide: 6800 Feldkirch, Rosengasse 5. Mitglied im Verband der Regionalmedien Österreichs (VRM). Firmenbuchnummer: FN 178 846 i. Firmenbuchgericht: Landesgericht Feldkirch. Redaktionelle Beiträge sind mit (red) oder dem Kürzel des Redakteurs gezeichnet, von Vereinen, Institutionen und Organisationen übernommene Texte mit (ver). Mit (pr) gezeichnete Texten sind Beiträge im Sinne von bezahlten Anzeigen. Von Parteien und Interessensgruppen unabhängige demokratische regionale Wochenzeitung für den Bezirk Feldkirch und das Vorderland mit den amtlichen Verlautbarungen der Stadt Feldkirch. Redaktion: redaktion@rzg.at Verlag: info@rzg.at

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