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Unabhängige Wochenzeitung für die Regionen Feldkirch, Rankweil, Vorderland und Kummenberg mit amtlichen Mitteilungen der Stadt Feldkirch | gegründet 1809 KW 28 | 204. Jahrgang | Donnerstag, 11. Juli 2013

„Rechts-vor-Links“ war nichts Rechtes Die etwas eigenwillige Lösung in Gisingen, bei manchen Kreuzungen ein „Rechts-vorLinks“-System anstelle des gewohnten „Vorrang gebens“ einzuführen, hat sich nicht bewährt und wurde nach zwei Jahren Beobachtungszeitraum wieder geändert. Seite 4

Ein Produkt der Regionalzeitungs GmbH | www.rzg.at

Zweite poolbar-Woche Nach einer gelungenen ersten Woche (Foto: Friska Viljor) startet heute das poolbar-FM4-Wochenende mit dem Höhepunkt Kate Nash am Samstag. Seite 13


Donnerstag, 11. Juli 2013

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Aus dem Rathaus

Kommentar

Stadtgeflüster Nicht nur die Schulen haben zu

Feldkircher Familien im Mittelpunkt Andreas Feiertag Menschen zeichnen sich durch ihre Besonderheiten, ihre Individualität aus. Eines ist jedoch allen gemeinsam: Sie werden in eine Familie hineingeboren und diese Familienkonstellationen können bunt und vielfältig sein. Rahmenbedingungen zu schaffen, die diese Vielfalt bestmöglich unterstützen und fördern, sind eine zentrale Aufgabe einer Stadt. Die Themenbandbreite spannt sich dabei über nahezu alle Aktivitäten einer Kommune. Feldkirch wurde im vergangenen Jahr mit dem Zertifikat „familieplus“ ausgezeichnet. Dabei wurden insgesamt neun Handlungsfelder beurteilt, die vom Miteinander der Generationen über Mobilität und Nahversorgung bis hin zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf reichten. Diese Standortbestimmung bildet heute die Grundlage, um weiterhin gezielt für die Familien in Feldkirch zu arbeiten. Eine Projektgruppe – bestehend aus Rathaus-Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, aber auch Feldkircher Mütter – sammelt bis zum Frühjahr 2014 unterschiedlichste Ideen, die unsere Stadt zu einem noch attraktiveren Lebensraum für Familien machen wird. Themen wie „Familienräume“, Kinderbetreuung sowie Freizeitangebote werden ebenso diskutiert, wie die Mobilitätsangebote für Familien oder die Weiterentwicklung der Familienservicestelle im Bürgerservice des Rathaus Feldkirch. Unser Ziel ist es, dass die Stadt Feldkirch auch in Zukunft für alle Generationen eine Wohlfühlstadt bleibt, in der Lebensqualität und Lebensfreude spürbar sind. Sollten Sie Anregungen und Ideen für die Familienarbeit in Feldkirch haben, können Sie diese gerne an die E-Mail-Adresse familie@feldkirch.at richten. Ich freue mich auf Ihre Zusendungen und danke Ihnen bereits im Voraus für Ihre konstruktiven Beiträge.

Bgm. Wilfried Berchtold

andreas.feiertag@rzg.at

Gläserner, angstvoller Untertan Was seinerzeit als Mittel zur Befreiung und Instrument der Demokratie(sierung) gefeiert wurde, fällt uns jetzt als totalitäres Überwachungssystem auf den Kopf: der Austausch von elektronischen Daten. Und nein – Vorarlberg ist keine abgeschottete Insel der Seligen, auch im Ländle werden elektronische Daten gespeichert, auch Vorarlbergerinnen und Vorarlberger werden ausspioniert, so wie der Rest Österreichs, das übrige Europa und die ganze Welt. Mit der Affäre zwischen dem ehemaligen US-Präsidenten Bill Clinton und seiner Praktikantin Monica Lewinsky traten elektronische Medien ihren Siegeszug an: Die Pikanterie wurde erstmals nicht via Printmedien sondern über das Internet der Weltöffentlichkeit bekannt gemacht. Und mit dem Arabischen Frühling vor wenigen Jahren feierten Facebook, Twitter und Co. ihren Einstand in die moderne Informationskultur – weniger via Laptops und Computer sondern primär über Smartphones wurden die Demonstrationen über die Sozialen Netzwerke organisiert. Das Kommunikationszeitalter trat in eine neue Ära ein, der Jubel über die Freiheit war ungebremst. Bis heute. Seit der ehemalige US-Geheimdienstmitarbeiter Edward Snowden nun über den weltweit angelegten Spionagering Prism geplaudert hat, ist bekannt, dass sich die US-Geheimdienste mit Hilfe des Österreichischen Bundesheeres Informationen auch aus Österreich beschaffen – Telefongespräche und Internetaktivitäten sind längst nicht mehr privat und schon gar nicht sicher. Dies trifft auch für andere EU-Staaten zu und natürlich war der Aufschrei zunächst ein großer, interessant dabei war jedoch, dass die Staats- und Regierungschefs nichts davon wissen wollten und die jeweiligen Heeresnachrichtenchefs nichts dazu sagen durften – zumindest nicht der ausspionierten Öffentlichkeit. Seit dieser Woche sitzt die EU mit den USA am Verhandlungstisch. Doch geht es nicht um den Spionageskandal, auch wenn erst kürzlich bekannt wurde, dass selbst die EU-Grundrechtskommissarin Viviane Reding vom US-Geheimdienst

NSA abgehört worden war. Europäer und Amerikaner hoffen durch ein jetzt zu verhandelndes Handelsabkommen auf einen Schub für die Wirtschaft diesseits und jenseits des Atlantiks. Mit bis zu 400.000 neuen Jobs rechnet die EU-Kommission und mit höheren Gewinnen. Dies stellt Prism natürlich in den Schatten, denn „geht’s der Wirtschaft gut, geht’s uns allen gut“ – diese grassierende Vereitelung des österreichischen Geistes opfert immer mehr individuelle Grundbedürfnisse auf dem Altar der Renditen. Auffallend ist auch, dass seit dem 11. September 2001 unter dem Deckmantel des „War against Terrorism“ von Jahr zu Jahr auch in Österreich mehr Grundrechte beschnitten, Exekutivorgane und Ermittlungsbehörden mit mehr Freiheiten bedacht wurden. Was ab der Aufklärung über Jahrhunderte hinweg mit viel Leid und Blutvergießen hart erkämpft wurde, geht immer mehr den Bach hinunter: individuelle Freiheit und Privatsphäre. Und was am fatalsten ist – es hat inzwischen bereits eine Beweislastumkehr stattgefunden: Der Mensch gilt von vornherein als schuldig, muss sein Unschuld erst beweisen – oder wie kann man etwa die obligatorische Abnahme von Fingerabdrücken bei der Einreise in die USA sonst erklären? So lange die Wirtschaft über den persönlichen Bedürfnissen steht, so lange das Terrorbekämpfungsdiktat über den persönlichen Grundrechten steht und so lange die Bürgergesellschaft in ihrer Untertanenkultur verhaftet bleibt, so lange bleibt der Mensch gläsern und abhängig und damit egal. Drum sollte er sich auch über Prism nicht aufregen.

Isidörle

„Wein fest“ muass ma mir net zwoamol säga – so traurig bin i über mies Plätzle neaba am Bauzaun.

Das mit den langen Sommerferien ist ja nun ein ziemlich durchgekautes Thema und jeden Juni / Juli Gegenstand diverser medialer Abhandlungen. Da mein Vaterwunsch ja immer schon endend war, kümmert mich das nur am Rande – allerdings sehe ich schon (manchmal gar mit Schadenfreude), wie entnervt Eltern allerspätestens ab Mitte August sind. Was aber weit weniger diskutiert wird, ist die etwa ebenso lange Pause der Politik. Jetzt will ich natürlich nicht behaupten, dass sämtliche Politiker – egal auf welcher Ebene – von der letzten Parlaments-, Landtagsoder Stadtvertretungssitzung bis zur ersten im September komplett auf der faulen Haut liegen. Immerhin sind ja einige Festspiele oder sonstige Events zu eröffnen, da will oder muss man sich schon zeigen und komplett kommt die Arbeit zumindest im kommunalen Bereich ja nie zum Erliegen. Dennoch werden im Sommer kaum Entscheidungen getroffen, die Ausschüsse tagen – wenn überhaupt – sehr unregelmäßig und jedermann verweist auf die verdiente Sommerpause. Jetzt ist der Job eines Politikers sicher mindestens so anstrengend wie der eines Pädagogen (wobei für mich persönlich beides eine Art Vorhölle darstellt), andererseits wird er oder sie ja auch deutlich besser dafür bezahlt. Zumindest die Bürgermeister größerer Gemeinden, die Landtags- und Nationalratsabgeordneten und vor allem die Landesräte bzw. Minister haben ja durchaus Einkommen, dank derer man eher annehmen würde, dass sie einen von mir aus luxeriösen, aber doch eher kurzen Urlaub verbringen. In Wahrheit ist die Schulsommerpause und die Politiksommerpause in etwa gleich lang und wie man auch dank der Urlaubsplanung zu vieler Menschen nie einen Schulbetrieb im August führen könnte (in der Schweiz klappts), so ist es auch nicht möglich, alle Verantwortlichen für diverse politische Entscheidungen selbst auf unterer Ebene an den sommerlich gedeckten Tisch zu bekommen. Nicht, dass ich das den Herrschaften nicht gönnen würde – doch bei der Aufregung um die Sommerferien und die teilweise schon ziemlich gehässige Lehrerhetze wollte ich dies nur einmal feststellen.

Raimund Jäger raimund.jaeger@rzg.at


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Ein Haus fĂźr die Feldkircher Das neue Montforthaus wächst täglich in die HĂśhe und wird neuer Treffpunkt in der Innenstadt ÂŽÂ’ČąÂ?Ž›ȹ•ŽľÂ?Ž—ȹ’ľž—Â?ČąÂ?Ž›ȹÂ?ŠÂ?Â?Â&#x;Ž›Â?›ŽÂ?ž—Â?Čą  ž›Â?ÂŽČą Â?Ž›ȹ ÂŽÂœÂŒÂ‘Â•ÂžÂœÂœČą Â?ÂŽÂ?ŠœœÂ?Ç°Čą Â?ÂŠÂœÂœČą Š—ȹ Ž’—Ž–ȹ Â–ÂžÂœÂ’Â”ÂŠÂ•Â’ÂœÂŒÂ‘ÂŽÂ—Čą Œ‘ Ž›™ž—”Â?Čą Â?ݛȹ Â?ÂŠÂœČą ˜—Â?Â?˜›Â?Â‘ÂŠÂžÂœČą  Ž’Â?Ž›Â?ŽŠ›‹Ž’Â?ÂŽÂ?Čą  ’›Â?ÇŻČą Š›Ý‹Ž›ȹ Â‘Â’Â—ÂŠÂžÂœČą  ’›Â?Čą –’Â?Čą Â?Ž›ȹ ›ã엞—Â?Čą Â?ÂŽÂœČą ÂŠÂžÂœÂŽÂœČą Ž’—ȹ ›Žě™ž—”Â?Čą Â?ݛȹ Â?Â’ÂŽČą Ž•Â?Â”Â’Â›ÂŒÂ‘ÂŽÂ›Â’Â—Â—ÂŽÂ—Čą ž—Â?Čą Ž•Â?Â”Â’Â›ÂŒÂ‘ÂŽÂ›Čą ž—Â?Čą Â?Â’ÂŽČą Â?Š—£ŽȹÂŽÂ?Â’Â˜Â—ČąÂŽÂ—Â?ÂœÂ?Ž‘Ž—ǯ Bei der Baustelle beim Montforthaus herrscht reges Treiben. Jeden Tag wächst das Gebäude Zentimenter fĂźr Zentimeter in die

ĂŁhe. ie Boden™laÄ´e der aalebene ist miÄ´lerweile fertiggestellt und die Arbeiten fĂźr die AuĂ&#x;enhĂźlle schreiten zĂźgig voran. Gleichzeitig wird auch intensiv am ӧnftigen roÄ™l des auses weitergearbeitet. „Feldkircher Kinder, Jugendliche, rwachsene und enioren, Kunst-, Kultur- und Musikliebhaber sollen nach der Fertigstellung des Montforthauses einen Ort vorÄ™nden, der ein buntes, abwechslungsreiches Programm bietet“, sagt Kulturstadträtin Dr. Barbara chĂŁbi-Fink.

Â’ÂŽČąŠžŠ›‹Ž’Â?Ž—ȹŠ–ȹ—ŽžŽ—ȹ˜—Â?Â?˜›Â?Â‘ÂŠÂžÂœČąÂœÂŒÂ‘Â›ÂŽÂ’Â?Ž—ȹ£ÝÂ?Â’Â?ČąÂ&#x;Â˜Â›ÂŠÂ—ÇŻČą Š››’Ž›ŽÂ?›Ž’‘Ž’Â?ȹž—Â?ȹŽ’Â?ÂœÂ˘ÂœÂ?Ž–Ž eben der uÄľung des Hauses als Konzertsaal, Kongressraum, Ballsaal, TheaterbĂźhne und vielem mehr, wurde auch auf Aspekte wie Nachhaltigkeit sowie auf die BedĂźrfnisse von Menschen mit Handicap RĂźcksicht genommen. „KĂśrperlich beeinträchtigte Personen, wie ehbehinderte, HĂśrgeschädigte oder Rollstuhlfahrer kĂśnnen vor und im Montforthaus alle Veranstaltungen barrierefrei genieĂ&#x;en“, sagt chĂśbi-Fink. Beim MontfortplaÄľ wird ein Blindenleits¢stem installiert werden. Rollstuhlfahrer gelangen mĂźhelos zum Eingang des Montforthauses und haben auch im Inneren keine Barrieren zu Ăźberwinden. Das gilt Ăźbrigens auch fĂźr Darsteller, da auch die BĂźhne und Umkleiden barrierefrei erreich-

bar sein werden. In vielen Veranstaltungsräumlichkeiten werden Induktionsschleifen fĂźr GehĂśrgeschädigte installiert, die eine HĂśrhilfe Ăźber das HĂśrgerät bieten werden. Auch die ifte, tiegen sowie die AuĂ&#x;enbereiche – speziell von den Üěentlichen VerkehrsmiÄ´eln zum Haupteingang – werden mit einem taktilen eits¢stem versehen sein. ŠŒ‘‘Š•Â?Â’Â?ÂŽČąžľž—Â? Auch in puncto energieschonende NuÄľung und Umweltverträglichkeit kann sich das Montforthaus sehen lassen. Es handelt sich um ein Gebäude im inne von „green building“. Das bedeutet, dass Lack, Farbe und DämmstoÄ›e aber auch die Fassade nach Umweltkriterien ausgewählt und verwendet

werden. Zudem wird der Lift im neuen Montforthaus beim Abwärtsfahren trom erzeugen. Eine Photovoltaikanlage sowie die umweltfreundliche Methode Kälte und Wärme miÄ´els Grundwasserpumpe zu erzeugen sowie Elektrofahrrad- und Elektroautotankstellen runden dieses ProÄ™l weiter ab. Die technische und Ăśkologische Intelligenz des neuen Montforthauses als „smart building“ wird Ăźbrigens auch fĂźr die Besucher sichtbar sein. Auf Monitoren im Fo¢er wird ablesbar sein, wie viel trom das Montforthaus gerade erzeugt, wie die Kälte- beziehungsweise Wärmezufuhr erfolgt und wann die Busse in EchÄľeit beim Montforthaus und die ZĂźge am Bahnhof Feldkirch ankommen beziehungsweise abfahren.

entgeltliche Einschaltung

Ž‹Ž—Â?Â’Â?ÂŽÂœČąÂžÂ—Â?ČąÂ˜Ä›ÂŽÂ—ÂŽÂœČą Šžœ Mit dem neuen Montforthaus wird ein mulifunktionales Gebäude entstehen, das technisch allen Anforderungen entsprechen wird. Wie bereits in den vergangenen Jahrzehnten, soll das Haus ein lebendiges und oÄ›enes Kulturprogramm präsentieren. o werden Messen, Kongresse, Konzerte, Bälle und Vereinsveranstaltungen darin staÄ´Ä™nden. Aber auch das Ambiente abseits des groĂ&#x;en aales soll die Feldkircherinnen und Feldkircher zum Verweilen einladen. eben der aÄ´raktiven VorplaÄľgestaltung mit iÄľbänken, einem Brunnen als Wasserspiel und pielmĂŁglichkeiten im G¢mnasiumhof, wird auch die Dachgastronomie Gästen und Einheimischen einen ganz neuen Blick auf die miÄ´elalterliche tadt bieten. „Wichtig ist die Trennung zwischen den Inszenierungen im neuen Montforthaus, wie beispielsweise ein Musikschwerpunkt und der Vermietung von Räumlichkeiten. Ziel ist es, das gesamte Jahr hindurch eine zufriedenstellende Auslastung zu erzielen. Der Vertrieb läuft bereits“, bestätigt chĂŁbi-Fink.


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Vorrangregelung in Gisingen Bei der Doppelkreuzung Kapfstraße-Hauptstraße-Runastraße wird der Vorrang neu geregelt Nach einem Beobachtungszeitraum von zwei Jahren wurde nun beschlossen, die „Rechtsvor-Links“-Regelung bei der Doppelkreuzung Kapfstraße-

Hauptstraße und HauptstraßeRunastraße aufzulãsenǯ taĴdessen wird von der Runastraße und vom ebastianplaĵ kommend wieder Vorrang geben gelten. Im Rahmen des Gesamtverkehrskonzeptes traten an drei Kreuzungen in Gisingen „Rechtsvor-Links“-Regelungen in Kraft. Speziell im Zentrum von Gisingen,

bei dem zwei Kreuzungen unmittelbar aufeinander folgen, kam es öfters zu Missverständnissen zwischen den Autofahrern, bei vielen KFZ-Lenkern fehlte auch die Akzeptanz für „Rechts-vor-Links“. „Während des Beobachtungszeitraumes dieser Maßnahme hat sich herausgestellt, dass die „Rechtsvor-Links“-Regelung in diesem Kreuzungsbereich immer wieder

Peter Vaschauner, Ortsvorsteher Gisingen

Während des Beobachtungszeitraumes der rechts-vor-linksKreuzungen im Gisinger Zentrum wurde festgestellt, dass bei dieser Vorrangregelung immer wieder Probleme aufgetaucht sind. Nun wird in der Kapfstraße, Hauptstraße und Runastraße der Vorrang wieder mit Vorgang geben geregelt. Im Gisinger Zentrum wird bald wieder Vorrang geben gelten.

zu Problemen geführt hat. Deshalb sowie aufgrund der Rückmeldungen der Bevölkerung wird der Vorrang nun abgeändert“, erklärt der Gisinger Ortsvorsteher Peter Vaschauner. Bewährte Maßnahmen Grundsäĵlich Ěießt der Verkehr nun langsamer durch Gisingen, was für mehr Sicherheit auf den Straßen sorgt. „Insbesondere Tempo 30 in den Seitenstraßen und Tempo 40 in der Kapfstraße haben dazu geführt, dass einerseits der Sicherheitsaspekt gestiegen und andererseits die Lärmbelastung gesunken ist. Das sorgt für mehr Lebensqualität in Gisingen“, so Vaschauner. Auch die Einbahnregelung Runastraße und Tomalagassse hat positive Auswirkungen auf die Verkehrsführung, wie auch die Ampelregelung an der L60. „Die „Rechts-vor-Links“-Regelung Runastraße-Schleipfweg hat sich bewährt und wird deshalb weiter bestehen bleiben“, sagt Vaschauner abschließend.

Bunte Vielfalt an Nationen In Feldkirch sind Menschen aus 100 unterschiedlichen Nationen zuhause

entgeltliche Einschaltung

Die Zuwanderungsgeschichte von Feldkirch hat bereits vor vielen Jahren begonnen. Doch eine so bunte Vielfalt wie heute, gab es bislang noch nie. Das Thema Integration wurde speziell in den leĵten Jahren immer breiter diskutiert. Die Staatsgrenzen bedeuten schon lange nicht mehr, dass kein Weiterkommen möglich ist. Auch Feldkirch ist seit unzähligen Jahren von Zu- und Abwanderungen geprägt worden. Davon zeugen Arbeitskräfte, die in den Fabriken und Gewerbebetrieben arbeiteten oder auch die Oberschicht, die sich infolge der Verwaltungs- und Schul-einrichtungen in Feldkirch angesiedelt haben. Um die Weichen in der heutigen Zeit für ein Miteinander unterschiedlichster Nationalitäten in Feldkirch zu stellen, wurde im Jahr Ř006 der Integrationsaus-

schuss ins Leben gerufen. Aber auch das Pro“ekĴeam familieplus beschäftigt sich intensiv mit diesem Thema. „Im Jänner Ř0ŗ0 wurde das Integrationsleitbild der Stadt Feldkirch der [ěentlichkeit präsentiert. Es bildet noch heute die Grundlage für eine gute Eingliederung der Menschen aus ŗ00 Nationen“, sagt Stadträtin Dr. Barbara Schöbi-Fink. Breites Angebot Die Abteilung Integration in der Schmiedgasse 5 berät, informiert und vermiĴelt zu allen Themen im Bereich Integration. Ebenso werden laufend Veranstaltungen organisiert, bei denen sich alle Familien in Feldkirch näher kennenlernen können. Neben dem Interkulturellen NachmiĴag „Unsere Heimat“ sowie Deutschkursen, ęndet auch mehrmals jährlich „Grenzenlos

kochen“ staĴ. Dort sind alle Nationalitäten herzlich eingeladen, gemeinsam die jeweiligen traditionellen Speisen zu kochen und zu verköstigen. Der nächste Termin ęndet am Řŝ. September um ŗŞ Uhr in der Küche der Polytechnischen Schule staĴ. Integration wird in Feldkirch als uerschniĴsthema gesehen. Dabei arbeiten die Abteilungen Integration, Schule/Kindergarten, Kultur und Bürgerservice eng zusammen und entwickeln laufend neue Projekte und Veranstaltungen. Auch die Verneĵung von Vereinen, Organisationen und Institutionen spielt eine wesentliche Rolle. Ganz nach dem Integrationsleitbild, in dem es heißt: „Integration von Zugewanderten endet nicht mit einem endgültigen Ergebnis, sondern ist ein immer wieder neu zu gestaltender Prozess.“

Stadträtin Dr. Barbara Schöbi-Fink

Die bunte Vielfalt in Feldkirch ist gleichzeit Chance als auch Herausforderung. Mit dem Integrationsausschuss wurde bereits im Jahr 2006 ein Gremium geschaěen, das sich laufend mit allen Themen rund um Zu- und Abwanderung beschäftigt. Feldkirch soll allen Menschen eine Heimat sein, in der sie sich wohl und willkommen fühlen.


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Warnung vor dem Feuerbrand Garten- bzw. Grundbesitzer werden um Mithilfe im Kampf gegen den Feuerbrand gebeten

Die BläĴer bzw. Blüten der mit Feuerbrand befallenen PĚanze welken plöĵlich und verfärben sich rotbraun bis schwarz. Inęzierte Triebe scheinen zunächst fahlgrün und in weiterer Folge vertrocknen die braun bzw. schwarz gefärbten BläĴer. Dabei krümmen sich die Triebspiĵen infolge des Wasserverlustes oft hackenförmig nach unten. Bei feuchtem WeĴer kann aus den befallenen Stellen weißlich, klebender Bakterienschleim austreten. Gefährdete PĚanzen Feuerbrand kann nur an bestimmten Obst- und Ziergehölzern auftreten. Folgende Obst- und Ziergehölze können befallen werden: Apfel und Birne, Weiß- und Rot-

dorn, verschiedene Zwergmispelarten ǻotoneasterǼ, Feuerdorn, Eberesche, uiĴe, Felsenbirne und Stranvaesia. Lediglich Steinobst kann nicht von Feuerbrand befallen werden. Feuerbrand ist meldepĚichtig Bei Verdacht auf Feuerbrandbefall wird darum gebeten, diesen bei der Stadtforstverwaltung Feldkirch unter der Telefonnummer 304-ŗ3ŞŘ zu melden. DarauĢin wird ein Feuerbrandbeauftragter

Die „Handy-Signatur“ ist eine elektronische Unterschrift, die mit dem Mobiltelefon geleistet wird. Eine ganze Reihe von Anträgen und Formularen, wie Wahlkartenanträge, Meldebestätigungen und -auskünfte sowie Versicherungsdatenauszüge, kann so ohne Behördengänge bequem per Internet erledigt werden. Vorteile der Hand¢-Signatur Wahlkarten per Handy-Signatur zu beantragen, bringt gegenüber einer bisher üblichen schriftlichen Beantragung folgende Vorteile: Ȋ Sonstige Identiękationsnachweise sind nicht notwendig. Ȋ Die Wahlkarte muss nicht – wie bei schriftlicher Beantragung –

verpĚichtet, Kontrollen im jeweiligen Gemeindegebiet durchzuführen. Deshalb sind auch heuer wieder die Feuerbrandbeauftragten für den Erhalt von Bäumen und Sträuchern im Einsaĵ. Wer meldet, wird unterstûĵt Von den entstandenen Kosten werden je ein DriĴel vom Land Vorarlberg und der Stadt Feldkirch übernommen. Wichtig: Dies aber nur, wenn der Grundeigentümer die befallene PĚanze bei der Stadtforstverwaltung gemeldet hatǷ

Feuerbrand melden Bei Verdacht auf Feuerbrand muss dieser an die Stadtforstverwaltung Feldkirch, Telefon 304-ŗ3ŞŘ, gemeldet werden. Feuerbrandbeauftragter kontrolliert einen Ast, der von Feuerbrand befallen ist.

Behördengänge per Handy-Signatur Am Řş. September ęndet die Nationalratswahl staĴ. Die Wahlkarte dafür kann auch bequem und Zeit sparend per Hand¢-Signatur angefordert werden.

mit der Begutachtung der PĚanze beauftragt. Im Falle dass Feuerbrand festgestellt wird, muss die betroěene PĚanze fachgerecht ausgeschniĴen bzw. bei sehr großem Befall entfernt werden. Ziel ist es jedoch, die Sträucher und Bäume in Feldkirch zu erhalten. Aufgrund der WiĴerung im Frühjahr dürfte in diesem Jahr nur wenig Feuerbrand-Neubefall auftreten, dennoch ist der Forst auf mögliche Feuerbrandfälle vorbereitet. Die Gemeinden in Vorarlberg sind

von der Gemeinde eingeschrieben zugeschickt werden. Ȋ Die Wahlkarte wird als Standard-Postsendung zugestellt, dadurch entstehen keine zusäĵlichen Postwege bei Hinterlegung der Wahlkarte.

Rathaus Bürgerservice

Johanniterkirche: Vom Hospiz zum Kunstraum „Freitag um ś“ fûhrt am ŗŘ. Juli durch die Johanniterkirche. rzählt wird dabei deren „wechselvolle Geschichte: vom einstigen Hospiz zum Kunstraum“.

ŗŞ Uhr an der Vernissage „Tragic Flute“ ǻDavid Pountney und andereǼ teilzunehmen.

Stadtarchivar Mag. hristoph Volaucnik wird über die Geschichte der Kirche berichten, Kurator Arno Egger über den Kunstraum Johanniterkirche. Im Anschluss besteht für alle Interessierten Gelegenheit, um

In Feldkirch bietet der Rathaus-Bürgerservice die kostenlose Aktivierung der Handy-Signatur an. Anita Leonhartsberger-SchroĴ, Telefon 304-ŗŘ30, und Karin Himmer-Klien, Telefon 304-ŗŘ40, nehmen diese nach Terminvereinbarung vor und stehen

Die wechselvolle Geschichte der Johanniterkirche Wann: Freitag, ŗŘ.ŝ., ŗŝ Uhr Treffpunkt: Johanniterkirche Anmeldung bei: Katharina Bitsche, Tel. 304-ŗŗŗŘ intritt: frei Die Johanniterkirche in Feldkirch.

entgeltliche Einschaltung

Feuerbrand ist eine gefährliche und hoch ansteckende bakterielle PĚanzenkrankheit. Diese Bakterienkrankheit kann durch Insekten, Wind, Regen, Vögel und vor allem auch durch Werkzeuge, an denen das Bakterium haftet, ûbertragen werden.


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Immobilienertragssteuer zurücknehmen FPÖ setzt Initiative zur Reduktion der Kostentreiber im Wohnbau „Eine aktuelle Studie zu den Kostentreibern im Vorarlberger Wohnbau kommt zum Ergebnis, dass die Grundstückspreise in kürzester Zeit um 25 bis 35 Prozent gestiegen sind. Diese Entwicklung führt immer mehr dazu, dass die Schaffung von leistbarem Wohnraum kaum mehr finanzierbar ist. Die im Zuge eines rot-schwarzen Belastungspaketes eingeführte sogenannte Immobilienertragssteuer führt zu höheren Grundstückspreisen und ist ein wesentlicher Kostentreiber im Bereich des leistbaren Wohnens. Wir fordern die Rücknahme dieser Steuer“, umreißt der FPÖ-Klubobmann Dieter Egger die Intention eines freiheitlichen Landtagsantrages. „Trotz der Warnungen der FPÖ vor Einführung dieser Abgabe hat die ÖVP-Landesregierung, aber auch SPÖ und Grüne, die Einführung damals verteidigt und ist somit zu einem gewissen Teil mitverantwortlich für die negative

ÖVP-Landesregierung ist mitverantwortlich für die negative Kostenentwicklung im Wohnbau

Kostenentwicklung im Wohnbau. Schließlich war von Anfang an absehbar, dass diese neue Steuer immer auf ‚den Letzten‘ abgewälzt wird und das sind in diesem Fall die Grundstückskäufer, die Häuslebauer und die Mieter. Wir haben daher bereits in einer parlamentarischen Anfrage an die Landesregierung appelliert, sich für die Rücknahme der Immobilienertragssteuer einzusetzen und damit ein klares Signal in Richtung leistbares Wohnen zu setzen. Nachdem Landesstatthalter Rüdisser in der Anfragebeantwortung klar und deutlich zugibt, dass die Einführung der Immobilienertragssteuer zu einer Erhöhung der Grundstückspreise beigetragen hat, müsste die

Rücknahme dieser Belastung eigentlich ein Gebot der Stunde sein“, so Egger. „Leider zeigt Landesstatthalter Rüdisser stellvertretend für die Regierung im Rahmen der Anfragebeantwortung wenig Mut und meint, dass „die Erfahrungen mit der Fiskalpolitik, die auf Kontinuität und Planbarkeit im Abgabenbereich ausgerichtet ist“, gegen eine Rücknahme der Immobilienertragssteuer sprechen würden. Wir halten diese Art der politischen Resignation in einer derart wichtigen Frage für die Menschen in unserem Land für nicht tragbar und fordern die Landesregierung erneut auf, sich beim Bund für eine Rücknahme der ImmobilieFPÖ-Klubobmann Dieter Egger Diese Art der politischen Resignation der ÖVP ist nicht tragbar

nertragssteuer einzusetzen. Diese Steuer ist ein Fehler und muss wieder abgeschafft werden“, betont der FPÖ-Klubobmann. (pr)

Land und Gemeinden bekräftigen Partnerschaft Unterstützung bei der Erfüllung wichtiger kommunaler Aufgaben nerer, finanzschwacher Gemeinden bestehen bleiben. Seit 1997 sind schon für über 1.000 Projekte mit einem Gesamtvolumen von 434 Millionen Euro Förderungen aus diesem Topf zugesagt worden.

Landeshauptmann Markus Wallner und der neue Präsident des Vorarlberger Gemeindeverbandes, Harald Köhlmeier, haben kürzlich ein erstes ausführliches Arbeitsgespräch über die Fortsetzung der bewährten Partnerschaft zwischen Land und Gemeinden geführt. Beide bekräftigten das gemeinsame Ziel, gleichwertige Lebensverhältnisse in allen Landesteilen zu ermöglichen. „Die Gemeinden sind der unmittelbare Lebensraum der Menschen. Deshalb ist es wichtig, dass die Gemeinden ihre vielfältigen Aufgaben erfüllen können“, sagt Landeshauptmann Wallner nach dem Treffen. In den letzten fünf Jahren haben Vorarlbergs Gemeinden rund 650 Millionen Euro an Landesbeiträgen, Bedarfszuweisungen und Strukturfondsmitteln erhalten, im laufenden Jahr sind 148,8 Millionen Euro im Landes-

Landeshauptmann Markus Wallner und der Präsident des Vorarlberger Gemeindeverbandes, Harald Köhlmeier. budget veranschlagt. Das im vergangenen Jahr geschnürte Gemeindefinanzpaket, das die Kassen der Gemeinden um 7,5 Millionen Euro entlastet, soll keine Eintagsfliege bleiben, so Wallner: „Diese Entlastungsmaßnahmen werden fortgesetzt.“

Auch am Strukturfonds wollen Wallner und Köhlmeier festhalten. Bei einer Überarbeitung der Richtlinien werden die Anregungen des Rechnungshofes berücksichtigt, grundsätzlich solle der Strukturfonds als bewährtes Instrument zur Unterstützung vor allem klei-

Als positive Entwicklung hob Wallner die steigende Tendenz zu Gemeindekooperationen hervor. Das mache Sinn, wenn es um die Erfüllung aufwändiger kommunaler Aufgaben oder um große Infrastrukturprojekte geht, und lohne sich auch finanziell, weil es in den Förderrichtlinien besondere Anreize gibt. Jüngste Beispiele für solche Kooperationen sind das neue Dienstleistungszentrum Blumenegg der Gemeinden Thüringen und Ludesch sowie die im letzten Jahr zwischen der Marktgemeinde Frastanz und den Gemeinden Düns, Dünserberg, Röns, Satteins und Schnifis vereinbarte Baurechtsverwaltung Walgau West. (red)


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Erfolgreich ausgejasst Michael Ritsch überreicht 1.400-Euro-Scheck an Volkshilfe Vorarlberg 15 Tour-Tage, fast 100 Stunden gejasst, gegen 180 Vorarlbergerinnen und Vorarlberger gespielt, spannende Gespräche, unterhaltsame Abende und 1.400 Euro für die gute Sache im Topf – das ist der finale Stand der „Jass-denRitsch“-Tour von SPÖ-Vorsitzendem Michael Ritsch.

Der Hintergrund dieser Tour war aber ein durchaus ernster, denn „mit öffentlichen Geldern darf nicht gezockt werden“ – ist Michael Ritsch überzeugt. Negativbeispiele hierfür gibt es genug, wie beispielsweise Niederösterreich, Griechenland oder

Italien zeigen. Der Eindruck, dass die Politik die Eingänge der Parlamente mit Casinotoren verwechselt, erhärtet sich. Spekulationen und Gezocke stehen scheinbar auf der Tagesordnung – und das mit Steuergeld. Eine scheinbar verlockende Idee für verant-

Pro Spiel und Gegner waren fünf Euro Einsatz fällig. Michael Ritsch legte jeweils 10 Euro auf den Tisch. Es scheint fast so, dass Michael Ritsch wochenlang großes Glück hatte. Oder: Er kann wirklich gut jassen. Denn er hat nur 27 Mal verloren. Aus diesem Grund konnte Michael Ritsch am Ende der Jass-Tour einen Scheck über 1.400 Euro an Landesvorsitzende Annegret Senn und Landessekretärin Manuela Greiter für die Volkshilfe Vorarlberg überreichen, wo das Geld für die Schulstartaktion 2013 verwendet wird. Die Abende waren geprägt von Spiel, Spaß, einem abwechslungsreichen Programm und vielen spannenden Gesprächen.

wortungslose Politikerinnen und Politiker. Daher war es für Michael Ritsch nahe liegend zu zeigen, dass Zockerei, wenn überhaupt, an die Stammtische gehört – nicht in die Politik. So hat der SPÖ-Chef mit seinem Team diese Tour geplant und in den vergangenen Wochen durchgeführt. „Die Jass-Tour war eine anstrengende aber sehr schöne Erfahrung“, resümiert Michael Ritsch. „Unser Einsatz hat sich jedoch in jeder Hinsicht gelohnt, vor allem auch deshalb, weil zahlreiche Personen auch abseits des Jass-Geschehens und fern der Politik mit ihren Fragen und Anregungen auf uns zugekommen sind. Wir konnten den Menschen zuhören, ihnen Tipps geben und haben versucht, ihnen entsprechend unserer Möglichkeiten bei so manchem Anliegen Hilfestellung zu geben.“ Und dass wir mit dieser Aktion nebenbei auch noch einige Familien unterstützen können, freut Michael Ritsch besonders. (pr)

Lage am Arbeitsmarkt verschärft Kampf gegen Arbeitslosigkeit verstärken! Die Lage am Vorarlberger Arbeitsmarkt hat sich weiter zugespitzt. Im Vergleich zum Vorjahr stieg die Zahl der Arbeitssuchenden im Ländle um 7,5 Prozent. Beson-

AK-Vizepräsidentin Manuela Auer

ders hart trifft es vor allem wieder die älteren ArbeitnehmerInnen. Hier liegt der Anstieg sogar bei 13 Prozent. Für AK-Vizepräsidentin Manuela Auer „eine alarmierende Entwicklung“. Die Wirtschafts- und Finanzkrise sei noch lange nicht überstanden. „Wir brauchen eine aktive Arbeitsmarktpolitik, damit wieder mehr Menschen in Beschäftigung kommen“, fordert die AK-Vizepräsidentin angesichts der zunehmenden Arbeitslosigkeit im Lande. Denn eines habe sich in den letzten Monaten deutlich gezeigt: „Ein strikter Sparkurs schadet der Wirtschaft und den ArbeitnehmerInnen gleichermaßen.“ Das nun von der Bundesregierung beschlossene Konjunkturpaket ist für Auer daher „die richtige Antwort auf die Krise am Arbeitsmarkt“.

Positiv ist für Auer in dem Zusammenhang, dass die zusätzlichen finanziellen Mittel nachhaltig investiert werden. So soll der Großteil des Geldes in den Wohnbau sowie den Ausbau der Kinderbetreuung und die Pflege fließen. „Von diesen Investitionen profitieren alle“, ist sich Auer sicher. Die angeschlagene Bauwirtschaft ebenso wie die Mieterinnen und Mieter sowie die Eltern, die Beruf und Familie besser vereinbaren können. Und das Wichtigste: „Ein derartiges Konjunkturprogramm sichert und schafft Arbeitsplätze.“ Ältere ArbeitnehmerInnen unterstützen Neben einer aktiven Arbeitsmarktpolitik fordert Auer auch Maßnahmen für ältere ArbeitnehmerInnen. Dass 2.000 Menschen im Alter von 50plus im Lande arbeitslos und ohne Perspektiven sind, sei

ein „völlig unhaltbarer Zustand“. Dem gelte es unter anderem auch durch die Einführung eines BonusMalus-Systems gegenzusteuern. Konkret heißt das: Unternehmen, die ältere ArbeitnehmerInnen unterstützen und sie fördern, sollen finanziell entlastet werden. Betriebe, die kein Interesse an der Beschäftigung Älterer haben, sollen hingegen einen finanziellen Malus zahlen. „Das ist gerecht und auch volkswirtschaftlich sinnvoll“, so Auer. Denn auf das Wissen und die Erfahrung der älteren ArbeitnehmerInnen könne kein Unternehmen verzichten. Es sei daher dringend notwendig, die Gesundheitsförderung im Betrieb auszubauen und die Arbeitsbedingungen für die Älteren ihren Bedürfnissen und Fähigkeiten anzupassen. (pr)


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SPÖ-Feldkirch und Parteifreie Das rote Sitzungsprotokoll Am 2. Juli fand die letzte Sitzung der Feldkircher Stadtvertretung vor der Sommerpause statt. Gleich zu Beginn wurde bezüglich der Tagesordnung beantragt, auch den zur Behandlung in nicht öffentlicher Sitzung vorgesehenen Tagesordnungspunkt in öffentlicher Sitzung zu erledigen. Seitens der SPÖ-Fraktion wurde diese Forderung dahingehend begründet, dass die Erledigung dieser Angelegenheit in nicht öffentlicher Sitzung nicht geboten sei und zur Wahrung der notwendigen Transparenz in öffentlicher Sitzung erfolgen sollte. Letztendlich konnte sich die rote und die blaue Stadtvertretungsfraktion in diesem Punkt aber nicht gegen die Mehrheit durchsetzen. Unter Mitteilungen bedankte sich SPÖ-Mitglied Andreas Rietzler für die schriftliche Beantwortung seiner Anfrage zur Pestizid- und Metabolitbelastung des Feldkircher Trinkwassers und erklärte, dass er die inzwischen erfolgte Veröffentlichung der geltenden Grenzwerte auf der Homepage der Stadt sehr begrüße. Er fände es falsch, wenn von der Mehrheitsfraktion erst dann Maßnahmen gesetzt würden, die Trinkwasserqualität zu verbessern, wenn die geltenden Grenzwerte überschritten seien. Auf sein Insistieren wurde dem Fragesteller seitens des zuständigen Stadtrates versprochen, die effektiv ermittelten Messwerte schriftlich nachzureichen. Zur „Organisationsstruktur und Bespielung Montforthaus Neu“ brachte Mag. Thomas Spöttl als Fraktionsvorsitzender der Liste SPÖ-Feldkirch und Parteifreie vor, seine Fraktion habe sich immer zur Förderung der Kultur bekannt und bekenne sich auch weiterhin dazu. Das Ergebnis der auf breiter Basis vorgenommenen Evaluierung des Feldkirch Festivals sei eigentlich ein durchaus erfreuliches gewesen. Der sehr vage formulierte Grundsatzbeschluss vom 13.12.2011 habe erwarten lassen, dass das Feldkirch Festival weiterentwickelt fortgeführt werde. Nun komme ganz plötzlich doch etwas Anderes, worauf zum jetzigen Zeitpunkt inhaltlich noch nicht Stellung genommen werden

„Nach der Sitzung ist vor der Sitzung“ - Einige Mitglieder der Liste SPÖ-Feldkirch und Parteifreie nach konstruktiver Klubsitzung könne. Anschließend bedankte sich Andreas Rietzler bei den Freunden des Feldkirch Festivals für ihr reges Engagement und forderte die Einbeziehung einer breit besetzten Arbeitsgruppe zur Entwicklung der Strukturen sowie des künstlerischen Programms der zukünftigen Bespielung des neuen Montforthauses. Der dauerhaften Reduktion des Beitrags zum Betriebsabgang des LKH-Feldkirch um 25 % wurde von der SPÖ-Stadtvertretungsfraktion erfreut zugestimmt. Ihrerseits sei schon mehrfach gefordert worden, diesbezüglich mit dem Land härter zu verhandeln. Nun sei ein erster Erfolg zu verbuchen. In Anbetracht der Höhe des Beitrags der Stadt Feldkirch an den Spitalfonds von knapp 4 Mio. Euro im Jahr 2012 gebe es hier aber immer noch Handlungsbedarf, weshalb sie auf weitere Einsparungen in diesem Bereich pochen würden. Was die Änderung der Parkabgabenverordnung anbelangt, sprach sich SPÖ-Mandatarin Dr. Brigitte Baschny dafür aus. Ihr Fraktionskollege Mag. Thomas Spöttl erklärte hingegen, dass er selbst auf den PKW angewiesen sei, um zu seiner Arbeitsstelle (außerhalb Feldkirchs) zu gelangen. Er könne also nachvollziehen, dass es für Pendler eine zusätzliche finanzielle Belastung darstel-

le, für das Parken täglich zahlen zu müssen. So sehe er die Erweiterung der bewirtschafteten Parkplätze als Zusatzbelastung für Pendler, ohne diesbezüglich einen positiven Lenkungseffekt erkennen zu können. Deshalb stimme er dieser Änderung der Parkabgabenverordnung nicht zu. In Zusammenhang mit dem eben behandelten Traktandum war auch noch jener Tagesordnungspunkt von Interesse, bei dem es um die Änderung des Flächenwidmungsplanes (Parkplatz Tschitscherschlössle) zur Schaffung einer nicht bewirtschafteten Parkplatzfläche für eine neu angesiedelte private Firma ging. Diese Schaffung von abgabenfreien Parkplätzen am Margarethenkapf wurde vom Herrn Bürgermeister unter Hinweis auf die entstehenden neuen Arbeitsplätze für positiv bewertet. Die Erklärung, weshalb schon lange bestehende Arbeitsplätze in puncto Erhaltung

abgabenfreier Parkplatzflächen hingegen offenbar nicht schutzwürdig sind, blieb die Mehrheitsfraktion jedoch schuldig. Am Ende der Sitzung musste SPÖ-Mandatarin Dr. Brigitte Baschny aus formalen Gründen die von ihr bereits vor Monaten schriftlich eingereichte Anfrage zur Vergabe von Neubauwohnungen mündlich vortragen, worauf ihr eine schriftliche Beantwortung zugesagt wurde. Im Anschluss daran erkundigte sich Mag. Thomas Spöttl, für wie lange der Fußweg über den Margarethenkapf gesperrt bleibe. Diese Anfrage wurde zwei Tage nach der Sitzung vom zuständigen Stadtrat telefonisch sinngemäß dahingehend beantwortet, dass dieser Fußweg wegen akuter Steinschlaggefahr gesperrt werden musste und bis zu seiner ca. 70.000 Euro kostenden Sanierung, welche allenfalls vom Land bzw. vom Bund mitgetragen werde, leider gesperrt bleibe. (pr)


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Bezirksschulräte abgeschafft ÖVP zur Schulverwaltungsreform: Erster Schritt geschafft „Ein erster Schritt zur Reform der Schulverwaltung ist gelungen! Die Bezirksschulräte werden abgeschafft“, freut sich ÖVP-NR-Abgeordnete Anna Franz. In Zukunft wird es nur noch die Bundes- und die Landesbehörde geben. Bis 2018 soll es zu einer Einsparung von rund 3 Mio. Euro kommen, 20% der derzeit 130 Bezirksschulratsplanstellen werden damit eingespart. Es wird ausschließlich die Behördeninstanz wegfallen, die Aufgaben der Bezirksschulräte werden jedoch weiterhin zu erledigen sein.

Dafür wird ein regionales Schulund Qualitätsmangement eingesetzt. Bildungsregionen werden durch die Länder geschaffen, hier finden sich die Ansprechpartner für Lehrpersonen, Eltern und Schülerinnen. „Es freut mich, dass auch die Rolle der Schulpartnerschaft mehr Bedeutung bekommt, indem die Mitbestimmungsmöglichkeiten gestärkt werden“, betont Franz. Kleine Schulen können unter eine gemeinsame Leitung gestellt werden, auch unterschiedliche Schularten (VS, HS, MS, PTS).

Damit wird die Bildung von Campus-Schulen gefördert. Abschließend betont die Abgeordnete: „Zum Schuljahrende gilt mein Dank der engagierten Lehrerschaft und ich würde mir wünschen, dass mit den Verhandlungen für das neue LehrerDienstrecht etwas vorwärts geht. Denn wir bekommen nur dann die Besten für diesen Beruf, wenn die notwendige Wertschätzung erfolgt. Diese hat ganz wesentlich mit der Bezahlung und den entsprechenden Rahmenbedingun-

„Es freut mich, dass auch die Rolle der Schulpartnerschaft mehr Bedeutung bekommt!“ gen zu tun.“ Schließlich sind es die Lehrerpersönlichkeiten, die für die Qualität im Unterricht sorgen. (pr)

Schreckensgleichgewicht beenden Grünen: Rot-Schwarz unter 50 Prozent drücken!

„Die Hoffnung ist grün.“

ten Halbjahrs dazugewonnen und sind in Kärnten, Tirol und Salzburg in die Landesregierung eingezogen“, fasst der grüne Spitzenkandidat NR-Abg. Harald Walser die Ausgangslage zusammen. „Das ist die Ernte unserer Arbeit der letzten Jahre, vor allem in der Aufklärung von Korruptionsskandalen.“ Während die Grünen im Frühjahr annähernd 70.000 WählerInnen dazu gewonnen haben, haben die anderen Parteien massiv verloren: ÖVP über 100.000, SPÖ 90.000), FPÖ 130.000. „Das ist die Rechnung für den moralischen Crash, den diese Parteien der Republik zugemutet haben.“ Walser verweist auf die Korruptionsfälle BUWOG, Telekom, Polizeifunk,

Staatsbürgerschaftskauf, Glücksspiel, Regierungsinserate und Eurofighter. Wenn der Bankenuntersuchungsausschuss nicht abgedreht worden wäre, hätte sich die Republik Milliarden, weil das Hypo Alpe Adria-Desaster verhindert worden wäre. „Daher ist das Minderheitenrecht für einen Untersuchungsausschuss Vorbedingung einer Grünen Regierungsbeteiligung.“ Zweite „absolute Bedingung“ ist für Walser eine grundlegende Bildungsreform: gemeinsame Schule der 10- bis 14-Jährigen und flächendeckender Ausbau der verschränkten Ganztagsschule. Als weiteres zentrales Anliegen nennt der grüne Abgeordnete Verteilungs- und Steuergerechtigkeit. „Die Reichen

werden reicher, die Armen ärmer. Und die Regierung schaut zu.“ Als Ansatzpunkt nennt Walser die Senkung des 36%-Eingangssatzes bei der Einkommenssteuer. Als Schwachstellen der Regierung bezeichnet Walser die MinisterInnen Fekter, Berlakovich und Karl. Unprofessionelles Vorgehen mit großem finanziellen Schaden, Lobbyismus für die Agrochemie und eine menschenverachtende Haltung gegenüber Opfern des Strafvollzugs lauten seine Vorwürfe. „Das sind ausreichend Gründe für ein deutliches Kündigungsschreiben der WählerInnen an diese Regierung am 29. September“, NR-Abg. Dr. Harald Walser Bildungssprecher der Grünen

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„Das rot-schwarze Gleichgewicht des Schreckens muss beendet werden.“ So lautet das Ziel der Grünen für die Nationalratswahl am kommenden 29. September. „Wir haben als einzige Partei bei allen vier Landtagswahlen des ers-


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Regionale Genuss-Highlights „Best of Vorarlberg“ stellte vor allem natürliche Produkte aus dem Ländle vor Kürzlich hieß es im Casino Restaurant Falstaff in Bregenz zum zweiten Mal „Genießen & Probieren“. Insgesamt 22 regionale Produzenten präsentierten ihre feinen Delikatessen. Rund 300 Besucher nützten die Chance und verkosteten das „Beste vom Ländle“. Das Casino Restaurant Falstaff und die Kooperationspartner Mohrenbrauerei und Ländle Marketing luden am vergangenen Donnerstag zu einem exklusiven Genussevent ins Casino Bregenz ein. Mit dem Titel „Best of Vorarlberg“ versprachen die Veranstalter auch im zweiten Jahr nicht zu viel – eine imposante Auswahl der besten Hersteller von kulinarischen Spitzenprodukten aus Vorarlberg stellte den rund 300 Besuchern ihre Erzeugnisse vor und lud zum Probieren ein. Vorarlbergs Betriebe, die ihre Produkte immer noch handwerklich herstellen und dabei auch auf Fairness und Nachhaltigkeit großen Wert legen, werden bei „Best of Vorarlberg“ in den Vordergrund gerückt. Dabei haben die Besucher die Möglichkeit, in lockerer Atmosphäre mit den Produzenten ins Gespräch zu kommen und feine Produkte gleich vor Ort zu probieren. „Nach dem tollen Erfolg im letzten Jahr war es uns ein großes Anliegen, auch heuer wieder eine Auswahl der besten LändleProduzenten einzuladen und einem großen Publikum vorzustellen. Die Gäste haben die

Casino Generaldirektor Karl Stoss mit den Festrednern Tanja Busse, Thorsten Probost, Sieghart Baier und Kaspanaze Simma (v.l.n.r.) Möglichkeit, regionale Hersteller in bester Atmosphäre kennenzulernen“, freut sich Mag. Oliver Kitz, Gastronomieverantwortlicher von Casinos Austria. Prominente Gastredner Die Gelegenheit Vorarlbergs TopProduzenten auf einem Fleck anzutreffen ließen sich u.a. Bürgermeister Markus Linhart, Casino-Generaldirektor Karl Stoss, Casino Direktor Bernhard Moosbrugger, Oliver Kitz (Leiter Casinos Austria Gastronomie) und Simone Kochhafen (Wirtschaftskammer Vorarlberg) nicht entgehen. Die Moderatorin Martina Rüscher führte durch das sehr

Die Veranstalter konnten sich über 300 Gäste freuen.

abwechslungsreiche Programm und kündigte die stündlichen Genussvorträge von Kaspanaze Simma (Landwirt und ehemaliger Politiker), Sieghard Baier (Feinschmecker und Kritiker), Tanja Busse (Autorin und Journalistin) und Thorsten Probost (Haubenkoch und Küchenchef Burg Vitalhotel in Lech) dem sehr interessierten Publikum an. Unter den Ausstellern waren: Bäckerei Gunz aus Hörbranz (Vollwert-Dinkelbrotspezialist), Bergsennerei Lutzenreute aus Eichenberg-Möggers (mehrfach ausgezeichneter Bergkäse), Berlinger Bio-Ziegenhof aus Au (Ziegen-

milchprodukte und Kitzfleisch in Bio-Qualität), Bruno‘s Biohof aus Alberschwende (Bio-Eis vom Bauernhof), Dietrich Vorarlberger Kostbarkeiten aus Lauterach (Ländle Riebel, Direktsaft, Most, Edelbrand und Zider), Oswald Ganahl aus Bartholomäberg („Sura Kees“), Sennhof Frischei aus Rankweil (Ländle Eier, Nudeln mit Ländle Qualitätsei, Eierlikör), Imkerei Gmeiner aus Wolfurt (Produkte aus dem Bienenvolk von der Sonne geküsst), Lustenauer Senf, Mahler Hof aus Höchst (Heimische Gemüsevielfalt sowie Most und Essig), Ländle Metzg Natter aus Andelsbuch (Räucher- und Wurstwaren, erhielt 2012 die Genusskrone in der Kategorie Rohpökelware - Schinkenspeck), Mohrenbrauerei Dornbirn, Naturprodukte Flatz aus Hard (Putenfleisch-Spezialitäten, hausgemachte Nudeln und Pastasaucen), Pfändergold aus Lochau (Ausgezeichnet mit der „Goldenen Birne“ Himbeer-Rose-Chili-Marmelade), Schobel Höchstgenuss aus Höchst (20 Sorten unterschiedlicher Edelbrände und Geiste), Sennerei Schnifis (Schnifner Bergkäse), Sennerei Sibratsgfäll (Bregenzerwälder Bachensteiner mit Rotschmiere), Winder Beeren aus Dornbirn (Beeren, Zwetschken, Holdersirup, Liköre, Marmelade, Essig, getrocknete Früchte) und die beiden glücklichen „Wildcard-Besitzer“ aus Deutschland, Staatsweingut Meersburg und Martin Bösenecker aus Kressbronn (Bodensee- und Räucherfische). (rj)

Originale Vorarlberger Produkte und originale Vorarlberger Tracht.


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Hört… Hört…

Bereits am Donnerstagabend startete das größte Weinfest in der Feldkircher Montfortstadt. Eine feine Auswahl an österreichischen und internationalen Weinen – gepaart mit viel Gemütlichkeit und rund 300 Musikern der Feldkircher Blasmusiken luden in die idyllische Kulisse der Marktgasse ein. Die offizielle Eröffnung fand nicht wie gewohnt in den Jahren zuvor am Donnerstag statt, diese wurde mit der feierlichen Vergabe der „Zertifizierung Green Event Feldkircher Weinfest“ am Samstag Vormittag abgehalten. Bürgermeister Wilfried Berchtold erhielt

Feldkircher Weinfest ist Green Event

Foto: Mathias Tavernaro

Das Feldkircher Weinfest, welches vergangenes Wochenende bereits zum 47. Mal gefeiert wurde, stand ganz unter dem Motto: Green Event. Nachhaltige Organisation, Ressourcenschonung, regionale Wertschöpfung und soziale Verantwortung sind zentrale Aspekte von Green Events.

Der Weinstand der Spältabürger ist und bleibt ein Publikumsmagnet.

Österreichweit einheitliche initiative für eine umweltgerechte und nachhaltige Organisation von Veranstaltungen: Green Event!

diese höchste, österreichweit einheitliche (Initiative für eine umweltgerechte und nachhaltige Organisation von Veranstaltungen), Auszeichnung stellvertretend für das Stadtmarketing Feldkirch um Edgar Eller sowie Corina Dreher. Musikalisch umrahmt wurde dieser Festakt von der Buramusik der Musikvereins Nofels und dabei gab es das klassische Hennele-Essen, welches sich die Führungskräfte der Stadtpolitik nicht entgehen ließen. Dabei waren die Ortsvorsteher Trudi Tiefenthaler, Josef Mähr, Peter Vaschauner sowie Dieter Preschle. Auch die Abordnung der Vereinen war beeindruckend, so konnten die Präsidenten der Spältaschränzer Stefan Finzgar und Spältabürger Thomas Kathan das Green Event mit Landesrat Erich Schwärzler und den Stadträten Barbara Schöbi Fink, Marlene Thalhammer, Wolfgang Matt und Guntram Rederer nachhaltig feiern. (mt)


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Kate Nash bei der FM4-poolbar poolbar-Woche 2: Von Riot-Grrrls und Plastikwelten im Neonlicht Heute Donnerstag, den 11. Juli wird das diesjährige FM4-Wochenende mit einer poolbar-Architektur-Feier inklusive Führung eröffnet.

live und mit Instrumenten spielen. Höhepunkt des FM4-Wochenendes ist aber ohne Zweifel das Kate Nash-Konzert am Sonntag, den 14. Juli. Vom Pop-Sternchen zum Riot-Grrrl: Die „Foundations“-Tage scheinen gezählt – die Singer/ Songwriterin bringt ihren Fans auf dem aktuellen und treffend betitelten Album „Girl Talk“ den Feminismus auf wunderbar-musikalische Art und Weise näher. Man(n) sieht: Kate Nash hat sich auf ihren Lorbeeren nicht ausgeruht und meistert ihren Schwenk vom locker-flockigen Indie-Pop zum female power AlternativeRock mit Bravour. Bereits am Vormittag zur Jazzfrühstücks-Zeit wird der Abschluss des FM4-Wochenendes eingeleitet - mit Sunny Side Up mit John Megill. Ein relax-

ter Sound zum Einklang in den Wochenausklang und einem programmatisch dichten poolbar-Festival-Tag. Zudem: Am Nachmittag

bis in den Abend hinein gibt es „Leseüberfälle“ ganz nach dem Festival-Motto: „DADA – Vom Sinn und Unsinn. (rj)

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80er treffen Aktuelles Der Samstag-Abend (13. Juli) verspricht ein musikalisches Klangfeuerwerk: Chad Valley, Aushängeschild in Sachen 80er-Jahre Synthie-Pop mit Chillwave und Balearic-Pop-Einflüssen, lädt in die „Plastikwelten im Neonlicht“, dicht gefolgt von Elektro Guzzi – der wohl einzigen Band auf der Welt, die Techno analog, gänzlich

Vom lockeren Indie-Pop zum Frauen-Power-Rock: Kate Nash am Samstag.

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Das Abendprogramm bestreitet erstmals FM4-Sunny-Side-UpMacher John Megill: Bei freiem Eintritt wird er im pool auflegen und für tanzende Menschen da sein. Ergänzt wird das DJ-Lineup von den Schweizer Phunkfaders. Ab Freitag, den 12. Juli haben die Musiker das „Wort“: Kumbia Queers aus Mexiko/Argentinien bereiten das Publikum mit ihrem – nomen est omen – queeren Kumbia-Punk auf den Headliner des Abends vor: Little Boots (Discotheque) gilt in Großbritannien als Hoffnung auf eine Neubestimmung in Sachen Pop. Am selben Abend wird die polymorphe Liechtensteiniade veranstaltet, welche sich das Ziel setzt, die geballte Ladung an künstlerischer und ökosozialer Kraft unseres Nachbarlandes im Rahmen des poolbar-Festivals auszugsweise zu präsentieren. Ein Festival im Festival bei freiem Eintritt.


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Feldkircher Themenführungen

Unter der Schattenburg

HEUTE um 18 Uhr Das Fabrikantenviertel an der Bahnhofsstraße In einem Spaziergang zum Bahnhof lernen wir ein Stück Feldkircher Stadtgeschichte aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts kennen. Entlang der Bahnhof-strasse haben sich die in der Stadt ansässigen, sehr wohlhabenden Fabrikanten wunderschöne Villen und Parkanlagen errichtet. Sie sind ein heute noch sichtbares Zeichen der Entwicklung der (Textil-)Industrie in Vorarlberg, dem Wohlstand und dem Selbstverständnis der Unternehmerpersönlichkeiten aus dieser Zeit. Do 18.07 | 18 Uhr „Außerhalb der Mauern“ – Geschichte und Geschichten rund um‘s Ganahl-Areal „Nur wo du zu Fuß warst, warst du wirklich“ – die Entdeckungstour führt durch den vom Zentrum fast abgeschnittenen Feldkircher Stadtteil an der oberen Illschlucht. Preis: Erwachsene: 4 Euro Kinder und Jugendliche 2 Euro Treffpunkt: Tourismuscounter Anmeldung: Stadtmarketing und Tourismus Feldkirch GmbH, Schlossergasse 8, 6800 Feldkirch Tel.: 05522/73467 tourismus@feldkirch.at oder direkt unter v-ticket.at

Benefiz-Jazzkonzert. Der von Wolfgang Gruber und Rechtsanwalt Fritz Miller initiierte Verein „Mein Vitales Leben“ veranstaltet unter seinem Obmann, dem langjährigen Vorarlberger Ärztekammerpräsident Peter Wöß, ein Benefizkonzert für das Projekt der ersten länderübergreifenden deutschsprachigen Online-Seniorenbörse. Das Jazzkonzert findet diesen Sonntag, den 14. Juli, um 19 Uhr im Pförtnerhaus in Feldkirch statt. Den Ehrenschutz hat Bürgermeister Wilfried Berchtold übernommen. Kartenreservierungen unter Feldkirch Tourismus, Tel. 05522/73467 oder unter karten@feldkirch.at sowie allen Vorverkaufsstellen von V-Ticket. Die Künstler, das „Harp & Sticks“ Trio aus Wien mit Künstlern von den Wiener Symphonikern und die „Jazzrats“ aus Vorarlberg spielen für das Projekt ohne Honorar. Zu hören gibt es unter anderem Ohrwürmer von Duke Ellington bis David Friedmann. Gastauftritt: Angelika Schiman an der Harfe. Die Freischaltung der Seniorenbörse erfolgt im Laufe des Herbstes. Interessenten an den Leistungen bzw. als Anbieter oder förderndes Mitglied können sich unverbindlich und kostenlos ab dem 14. Juli unter www.seniorenboerse. com eintragen. (ver)

„Affetti Musicali“ im Rittersaal: Das ungarische Ensemble für Alte Musik „Affetti Musicali Budapest“, 1984 gegründet vom Musikwissenschaftler János Malina, hat sich auf die Aufführung sowohl sakraler als auch weltlicher Kammerchormusik des 17. und 18. Jahrhunderts spezialisiert. Kantaten, Duette, Soli, Motetten etc. wechseln sich in ihren Programmen ab mit zeitgenössischen Sonaten und Triosonaten. Das Repertoire des Ensembles ist äußerst umfangreich und spannend: häufig werden zur Ausgrabungen bisher unbekannter Meisterwerke großer Komponisten Aufführung gebracht. Am kommenden Montag, dem 15. Juli werden ab 20 IUhr im Rittersaal der Schattenburg Feldkirch Werke von u.a. Telemann, Durante, Hume und Clari zu hören sein. (rj) Gedenkspenden Eingegangene Gedenkspenden im Monat April 2013 für Frau Evelyn Rotschädel von: Michael und Margit Böhler.

Mayer Josefine und Johann, Mayer Ruth, Schöch Helga und Dietmar, Schöch Ida, Tichy Birgit.

Eingegangene Gedenkspenden im Monat Mai 2013 für Frau Elisabeth (Lilly) Stadler von: Breuss Maria, Heitz Valerie,Frick Rudolf, Nitschmann Olga, Seniorenbund Feldkirch (Dr.Josef Oswald), Schurig Horst, Schurig Wolfgang, Zimmermann Rosmarie.

Eingegangene Gedenkspenden im Monat Juni 2013 für Frau Theresia FeldkircherNenning von: Valentin Fiel .

Für Frau Lydia Mayer von : Blenke Manfred und Helga, Dremel Nadja und Gernot, Enthaler Maria, Fitsch Engelbert, Gopp Irmgard, Grass Lisi und Herbert, Holzer Anton und Maria, Jäger Edgar, Krobath Gottfried, Lerchster Edeltraud und Josef,

Für Herrn Eugen Domig von: Fam. Berti und Klaus Bayer, Fam. Elisabeth und Ignaz Bitsche, Sieglinde Bitsche, Engelbert Fitsch, Feuerwehr Tosters, Stefan Geiger, Meinhard Granitzer, Resi Huber, Gottfried Krobath, Elfi Nachbauer, Erich Walser. Rupert Geiger . Herzlichen Dank im Namen des Krankenpflegevereins Tosters


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MEINUNG Chefredakteurin Österreich karin.strobl@regionalmedien.at Twitter: KarinStrobl

Snowden, Wien und die Schockstarre Nach der Aufregung um die gestrandete Maschine des bolivianischen Präsidenten Morales in Wien und dem Gerücht, der nun meistgesuchte US-Amerikaner Edward Snowden sei an Bord, ist ein Gedankenspiel reizvoll. Was wäre gewesen, wenn Snowden, jener Mann, der die Abhörpraktiken der USA ans Licht gebracht hat, lässig aus der Maschine in Schwechat gestiegen wäre? Mal davon abgesehen, dass es unsere gesamte Bundesregierung in eine Schockstarre versetzt hätte. Snowden hätte sich, rein hypothetisch, drei Monate lang legal in Österreich aufhalten dürfen. Er hätte auch bei seiner Einreise in Schwechat oder später in Traiskirchen (NÖ) oder Thalham (OÖ) Asyl beantragen können. An die USA liefert Österreich übrigens nur dann aus, wenn dort keine Todesstrafe zu erwarten ist. Ein potenzieller Arbeitgeber – der mal locker um die 2.000 Euro brutto übrig hat, hätte Snowden sogar über die Rot-Weiß-Rot-Karte anstellen können. Aber nein. Snowden war nicht in der bolivianischen Maschine und die österreichische Bundesregierung ist ihm dafür auch dankbar, unendlich dankbar.

AUF ... Da die Koalition das Amtsgeheimnis doch nicht abgeschafft hat, kämpft Josef Barth nun mit der Initiative transparenzgesetz.at weiter.

Fotos: privat, Woche

AB ... Die Staatsanwaltschaft hat gegen Ex-ÖVP-Europaabgeordnete Hella Ranner Anklage wegen schweren Betrugs und Untreue erhoben.

Ministerin Johanna Mikl-Leitner und Gemeindebundchef Helmut Mödlhammer: Bürger mehr beteiligen.

Polizei und Gemeinden bauen Sicherheit aus Mit Gemeindepolizisten sollen sich die Bürger sicherer fühlen, so die Ministerin. von Karin Strobl

Sind unsere Gemeinden so unsicher, dass es jetzt den Schwerpunkt „Sicherheit in unseren Gemeinden“ braucht? MIKL-LEITNER: „Unsere Gemeinden waren auch vorher sicher. Es hat aber Priorität, das subjektive Sicherheitsempfinden der Menschen zu steigern. Wir haben dazu mit den Gemeindepolizisten im Burgenland ein Pilotprojekt gestartet. Lag das Sicherheitsempfinden dort zuvor bei 1,6 – nach Schulnoten – liegen wir jetzt bei 1,4. Diese Erfolgsgeschichte werden wir in ganz Österreich ausrollen.“ Herr Präsident, wenn Sie sich bei Ihren Amtskollegen, den Bürgermeistern, so umhören, bedarf es einer Steigerung des Sicherheitsgefühls? MÖDLHAMMER: „Das Sicherheitsgefühl ist ein hohes. Wir wollen dennoch erfahren, wo es Probleme gibt. Daher laden die

Bürgermeister zu regelmäßigen Stammtischen ein, an denen Polizei und Menschen des gesellschaftlichen Lebens teilnehmen.“ War es ein Fehler, Posten aufzulassen? MIKL-LEITNER: „Diese Reform liegt Jahre zurück. Es ist uns aber nun mit der größten Reform der 2. Republik gelungen, aus 31 Behörden neun Landespolizeidirektionen zu schaffen. Jetzt sind wir in der Führungsebene schlanker und haben mehr Potenzial.“ Was soll ein Dorfpolizist anders machen als sonst? MIKL-LEITNER: „Der Gemeindepolizist ist das Gesicht der Exekutive. Es geht ja nicht nur um polizeiliche Maßnahmen, sondern auch um gesellschaftliche. Es geht darum, hinzuhören, wo es Sorgen oder Ängste gibt, so kann ein mögliches Konfliktpotenzial gar nicht erst entstehen.“ In Salzburg gibt es dieses Konzept schon. Wie funktioniert diese Allianz dort? MÖDLHAMMER: „Neu ist, dass der Dorfpolizist als Mediator auftritt. Denn wir haben große Probleme mit Nachbarschaftsstreitigkeiten oder mit Anzeigen,

die die Polizei an Verwaltungsaufgaben bindet. Alles, was man im Vorfeld lösen kann, ist daher ein Gewinn für die Sicherheit. Die Leute ersparen sich Zeit und Kosten. Es geht auch darum, die Bürger einzubinden.“ Wie soll dieser Austausch zwischen Polizei und Gemeinde funktionieren? MIKL-LEITNER: „In jeder Gemeinde werden Sicherheitsstammtische veranstaltet, zu denen die Bürgermeisterin, der Bürgermeister, einlädt. Dort kann die Polizei die tatsächliche Sicherheitslage präsentieren und auch Präventionshilfe leisten. Bürgerinnnen und Bürger können ihrerseits Anliegen einbringen. Dazu gibt es parallel Netzwerktreffen, bei denen alle wichtigen Entscheider aus der Region zusammenkommen, um gemeinsam ein Lagebild zur Sicherheitssituation zu erstellen.“ MÖDLHAMMER: „Sicherheit ist kein statisches Problem, sondern die Situation in den Gemeinden kann sich ja jederzeit ändern. Daher ist es wichtig, dass es regelmäßig zum Austausch kommt.“


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Filme unter Sternen

Tolles Programm auf dem Rankweiler Marktplatz Zum fĂźnfzehnten Mal lädt „Filme unter Sternen“ auf den Marktplatz in Rankweil. Auch in diesem Jahr steht wieder ein abwechslungsreicher Kinosommer mit einer Mischung aus Mainstream & Geheimtipps, KomĂśdien & GefĂźhlskino, groĂ&#x;en Blockbustern & kleinen Filmkunst-Juwelen vor der TĂźr. Zu den heurigen Highlights gehĂśren die Filme „More than Honey“, „Hasta la Vista“, „Take This Waltz“, „Silver Linings“, „Liebe - Amour“, „Django Unchained“, „Der Geschmack von Rost und Knochen“, „The Broken Circle“ und „ExtremSportFilmNacht“. „Filme unter Sternen“ ist jeden Sommer fĂźr viele Filminteressierte der Fixpunkt, um FreundInnen zu treffen und einen unvergleichlichen Sommerabend zu verbringen.

Open Air Kino in der Marktgemeinde. 9 groĂ&#x;artige KinohĂśhepunkte, die 100 m2 groĂ&#x;e Leinwand, und bis zu 600 Sitzplätze unter freiem Himmel machen den Kinoabend

jedes Mal aufs Neue unvergesslich. Filmbeginn ist um ca. 21.30 Uhr

Filme

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More than Honey entfĂźhrt uns in das faszinierende Universum der Biene. Regisseur Markus Imhoof verfolgt ihr Schicksal von der eigenen Familienimkerei bis hin zu industrialisierten Honigfarmen und BienenzĂźchtern. +DVWDlD9iVWD_'RQQeUVWDJ-Xli_5RDGmRYie'UDmD %(/

Hasta la Vista ist eine Geschichte ßber Liebe, Freundschaft und Lust. Eine Geschichte ßber Humor – als dem einzigen Mittel, um schmerzvolle Situationen zu meistern. Und eine Geschichte ßber Sehnsucht – als dem mächtigsten Motiv, Grenzen zu ßberschreiten. 7DNe7KiV:DlW]_FUeiWDJ-Xli_'UDmD &$1

Take This Waltz ist eine hinreiĂ&#x;ende, bittersĂźĂ&#x;e LiebeskomĂśdie, die einen frischen Blick auf das uralte Problem wirft, ob und wie man eine Beziehung auf Dauer aufrecht erhalten kann. /ieEe²$mRXU_0iWWZRFK-Xli_'UDmD F'g

Michael Haneke entwickelt aus der intimen Situation eines einzigen Paares mit Tochter eine ganz eigene, herzzerreiĂ&#x;ende Episode einer Liebe, die uns allen zeigt, dass es trotz aller Widrigkeiten Sinn macht, den langen Weg durchs Leben gemeinsam zu gehen. 6ilYeU/iQiQJV_'RQQeUVWDJ$XJXVW_7UDJiNRm|Gie 86$

Silver Linings ist eine wundervoll optimistische, amĂźsante und lebensbejahende Romantik-KomĂśdie unter dem Motto ‚Irgendwie sind wir alle ein bisschen verrĂźckt!‘.“ 'MDQJR8QFKDiQeG_FUeiWDJ$XJXVW_:eVWeUQ 86$

Quentin Tarantinos Western Ăźber Sklaverei und Revolte. Ăœber die Entscheidung zwischen Unabhängigkeit und Solidarität, zwischen Aufopferung und Ăœberleben. 'eU*eVFKmDFNYRQ5RVWXQG.QRFKeQ_0iWWZRFK$XJXVW_'UDmD %(/F

Der Film erzählt von den Extremen der menschlichen Existenz. In groĂ&#x;artigen Bildern schildert dieser eine Liebesgeschichte voller RĂźckschlägen und Chancen. Zwei vom Leben schwer verletzte Menschen bilden eine Schicksalsgemeinschaft und bewegen sich langsam aus ihrer Isolation. 7Ke%URNeQ&iUFle_'RQQeUVWDJ$XJXVW_'UDmD %(/

Der Film erzählt von einer groĂ&#x;en, auĂ&#x;ergewĂśhnlichen Liebe, die am Tod des gemeinsamen Kindes zerbricht. The Broken Circle ist intensives und bewegendes Kino voller Leidenschaft und Musik. Ein Film, der tief berĂźhrt. ([WUem6SRUWFilm1DFKW_FUeiWDJ$XJXVW_([WUemVSRUWNXU]Ă€lme (LQ%HVWRIDXVGHULQWHUQDWLRQDOHQ:HOWGHV([WUHP6SRUWV.XU]Ă€OPHDXVGHQ%HUHLFKHQ%HUJVSRUW0RXQWDLQELNH Snowboard, Ski, Wildwasserfahrten uvm. faszinieren und begeistern.


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)LUVWIHLHULQ*|Ă€V „Hofen – Im Grund“ Am 4. Juli feierte die Nägele Wohn- und Projektbau mit zahlreichen Gästen das traditionelle Richtfest bei der Wohnanlage „Hofen – Im Grund“ in GĂśďŹ s, zu welcher zahlreiche Handwerker und auch kĂźnftige Bewohner erschienen. (bei Einbruch der Dunkelheit), die Kassa ist ab 20.00 Uhr geĂśffnet. Sollte es einmal etwas kĂźhler werden, tut dies dem Kinoerlebnis keinen Abbruch. Es stehen ausreichend Kissen und Decken zum Warmhalten zur VerfĂźgung. NatĂźrlich kĂśnnen diese auch selbst mitgebracht werden. Der Rankweiler Marktplatz unter der Basilika bietet fĂźr „Filme unter Sternen“ erneut ein einzigartiges Ambiente, welches durch die KĂźche unserer Gastronomen im Umfeld noch unterstrichen wird. Ab 20.00 Uhr verwĂśhnt Sie das Team vom Alten Kino mit ausgesuchten KĂśstlichkeiten direkt am Platz.

GeschäftsfĂźhrer Bmstr. Ing. Klaus Baldauf von der Nägele Wohnund Projektbau GmbH nahm diese Gelegenheit wahr, um den Bauleuten fĂźr ihre termin- und fachgerechte AusfĂźhrung sowie den Käufern fĂźr ihr entgegengebrachtes Vertrauen zu danken. Ing. Wilhelm Muzyczyn von der Alpenländischen Heimstätte richtete seinen Dank ebenso an die bauausfĂźhrenden Firmen sowie an die Gemeinde GĂśďŹ s fĂźr die gute Zusammenarbeit.

Der Bauträger Nägele Wohnund Projektbau GmbH errichtet in GĂśďŹ s 23 Eigentumswohnungen sowie zusätzlich sechs Mietwohnungen fĂźr den gemeinnĂźtzigen Wohnbauträger Alpenländische Heimstätte. Zurzeit sind nur noch vier Wohnung verfĂźgbar. Weitere Informationen zu dieser Wohnanlage erhalten Sie unter www.naegele. at bzw. von Josef Amann unter 0664/3120205 gerne. (pr)

Kartenvorverkauf: ländleTICKET (Raiffeisenbanken und Sparkassen), Expert Tschanett und Musikladen Rankweil

INFO

0RQGVFKeiQĂ immeUQ FilmeXQWeU6WeUQeQ -XliEiV$XJXVW jeweils Mittwoch, Donnerstag, Freitag Marktplatz Rankweil (Bei Schlechtwetter im Alten Kino)

Jubiläum. Der Feldkircher Baustoffhandel PĂœMPEL an der ReichsstraĂ&#x;e feiert dieses Jahr sein 80 jähriges Bestehen. GeschäftsfĂźhrer und Inhaber Ernst Flach hat sich dabei fĂźr Freunde, Bekannte und Geschäftspartner was ganz Besonderes einfallen lassen. Mit der Frastanzer Brauerei lieĂ&#x; er eigens ein Etikett anfertigen, welches den FirmengrĂźnder Clemens PĂźmpel (GroĂ&#x;vater von Ernst Flach) abbildet. Die RZ Redaktion konnte sich bereits geschmacklich davon Ăźberzeugen und freute sich Ăźber eine Kiste von „Frastanzer s´klenne mit PĂźmpel Design“. Herzlichen Dank! (mt)

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An- und Abreisezeiten mit Ăśffentlichen Verkehrsmitteln ďŹ nden Sie unter www.vmobil.at Fahrradabstellplätze vorhanden. (pr)


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Kammgarn: Schräges bei „FOEN-X“ Das FOEN-X13 findet in diesem Jahr von Donnerstag 18. Juli bis Samstag 17. August wieder in den sommerlich und luftig gestalteten Räumlichkeiten der Kulturwerkstatt Kammgarn statt. Die Veranstalter sorgen für ein spezielles Ambiente im kleinen beliebten Club. Die Theke und der Außenbereich laden an Veranstaltungstagen ab 19:30 zum Verweilen ein. Das Programm kann sich sehen lassen: Nach der Eröffnung am Donnerstag ist mit „Stiller Has“ am Freitag, 19. Juli, gleich der erste Höhepunkt zu erwarten, denn ein Konzert von „Stiller Has“ ist eigentlich gar kein Konzert, sondern ist gelebter Wahnsinn, und das im besten Sinne. Mit „Böses Alter“ präsentiert sich Stiller Has leidenschaftlich und wortgewaltig. Schnörkellos und ehrlich, mit autobiografischen Texten, leicht federndem Rhythm-’n’-Blues und in den besten Momenten reichlich altersgrimmig zieht Stiller Has das Publikum in seinen Bann. Kabarett bietet die Kammgarn am Donnerstag, dem 25. Juli: Han‘s Klaffl, rockt und röhrt, seufzt und säuselt, wütet und winselt und gibt sezierende Einblicke in den

Musik und Kabarett Tags darauf, am Freitag, dem 26. Juli ist mit „Mardi Grass BB“ eine der aufregendsten Live-Acts zu Gast, der im zwanzigsten Jahr seines Bestehens auf einem spielerischen und erzählerischen Höhepunkt angekomme ist. Die Musik von „Mardi Grass BB“ ist wie ein

Donnerwetter – mit einer außergewöhnlichen und farbvollen Mélange aus Blues, Brass Band, Big Band, Soul und Funk ebenso wie Chanson, Rock, Pop, Country und Psychedelic. Weitere Höhepunkte des „Foen-X 13“-Festivals sind Michael Altinger und Alexander Liegl (Sonntag, 28. Juli), zwei wahnwitzige Kindsköpfe, die vor dem Auftritt wahrscheinlich zu viele Brausestäbchen gelutscht haben. Die Tollheit brodelt in ihnen. Man muss es erst mal schaffen, so viel Blödsinn hintereinander zu erzählen, ohne dass Langeweile aufkommt. Altinger und Liegl gelingt es: Schwitzend, schreiend, singend jagen sie durch ihr Programm, die junge schottische Band High-Ashbury (Freitag, 2. August) mit ihrem zuckersüßen Psychadelic-Pop, die Solo-Kabarettisten Nadja Maleh (Sonntag 4. August), das „Septeto Santaguiro“ mit kubanischem (Donnerstag, 8. August) sowie die „Delta Saints“ mit bluesigem Sound (Mittwoch, 14. August) sowie das ComedyFrauen-Trio „Tris“ (Donnerstag, 15. August). Alle Veranstaltungen finden um 21 Uhr statt – nähere Informationen und www.kammgarn.at oder www.musikladen.at (rj)

Powerfrauen: „Tris“...

... und Nadja Maleh.

Wohl der musikalische Höhepunkt des FOEN-X-Festivals: Mardi Grass BB Mikrokosmos Schule. Mit Klavier und Kontrabass grast Klaffl, (Musik-)Lehrer aus Leidenschaft, wortakrobatisch und mit vollem Körpereinsatz Themen wie endlos dauernde Lehrerkonferenzen oder widersinnige Eltern-Sprech-Tage ab. Als „Oberstudienrat K.“ deckt er schonungslos auf, was wirklich hinter den verschlossenen Türen des Lehrerzimmers geschieht. „40 Jahre Ferien – ein Lehrer packt

Nicht so leise, wie uns der Name glauben machen will: Stiller Has.

ein“ ist nicht nur für Schulverdrossene einen Besuch wert!

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Harder Kulturfabrik lädt zum bereits 13. Mal zum Musik und Kabarett-Sommerfestival


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Marillenzeit Direkt vom Baum – reif geerntet

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Bundesgold fĂźr Vorarlbergs Friseure: 45 Friseurlehrlinge aus allen Bundesländern haben kĂźrzlich um den Titel „Österreichs bester Friseurlehrling“ gekämpft. Sechs goldene und eine bronzene Medaille brachten die Vorarlberger aus dem Burgenland mit nach Hause. In der Bundesländerwertung, bei der alle Teilnahmepunkte zusammengezählt wurden, gewann das erfolgreiche Team von Emine Kinis, Janine Lässer und Sarah StĂśckler (v.l.). Emine Kinis – im 3. Ausbildungsjahr - erreichte im Bewerb Trendcut und Hochsteckfrisur jeweils den ersten Platz. Janine Lässer – ebenfalls im 3. Lehrjahr – setzte sich gegen die Ăśsterreichische Konkurrenz mit ihrer Hochsteckfrisur und dem fachgerechten Make-up durch und sicherte sich zweimal einen Stockerlplatz. Der junge Nachwuchs im ersten und zweiten Lehrjahr holte den Gesamtsieg nach Vorarlberg. (rj)

Was macht gutes Obst wirklich aus? Reif, sĂźĂ&#x;, saftig, voller Geschmack und Vitaminen – so wollen wir unser Sommerobst. Nur wirklich reif geSÀßcktes Obst ist reich an $roma und macht /ust auf mehr. )amilie 'omig hat sich deshalb auf ausschlieĂ&#x;lich vollreifes Sommerobst spezialisiert. Gerade hat die Marillenzeit begonnen. Ă„%ei uns dĂźrfen die )rĂźchte noch wirklich am Baum ausreifen, deshalb sind sie so aromatisch. Normalerweise werden im Handel die )rĂźchte viel frĂźher abgenommen, um eine lange Haltbarkeit im Geschäft zu garantieren. Nicht so bei unsÂł, erklärt )rau 8lrike 'omig. Ă„Wir pÀßcken nur die )rĂźchte, die reif sind. 'as erfordert zwar einen beträchtlichen Mehraufwand, den nehmen wir aber gerne in Kauf. 'afĂźr dĂźrfen wir uns Ăźber wirklich reife )rĂźchte freuen.Âł $uf den 3artner-3lantagen von )amilie 'omig werden unter Vorarlberger )Ăźhrung täglich nur die wirklich reifen Marillen und 3Âżrsichen gepÀßckt und diese sind e[klusiv nur bei )amilie 'omig erhältlich. =ur =eit gibt es an den Obstständen der )amilie 'omig auch noch täglich frische Bodensee-(rdbeeren und knackige Kirschen. =u Medem (inkauf gibt es immer auch verschiedene Rezeptideen. Greifen sie also zu 'omig Obst – =wischen Bodensee und Montafon – am Obststand in Ihrer Nähe. )am. 'omig, 7el.  oder 


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Buchpräsentation: „Wir schaffen das“ Das Leben aus der Sicht von 157 Vorarlberger Lehrlingen Viel wird von Erwachsenen Ăźber die Lebens- und Arbeitswelt von Jugendlichen geredet. Nur selten lässt man sie selbst berichten. Dieses Manko wird mit dem Buch „Wir schaffen das!“ von Ernst Schmiederer beseitigt. Insgesamt 157 BerufsschĂźler aus Vorarlberg berichten in „Wir schaffen das!“ Ăźber ihre WĂźnsche, ihre Vorstellung von der Zukunft, ihr Selbstbild und ihre Sicht auf die Gesellschaft. Ende Juni wurde das Werk in der Landesberufsschule Lochau im Rahmen einer Lesung vorgestellt. Einen Teil der Lesung – neben einigen Co-Autoren – gestaltete niemand geringerer als der prominente Projekt-Pate und Schauspieler Harald Krassnitzer. Exklusive Einblicke Das Projektteam rund um Schmiederer ging nur mit Schulheften und Stiften bewaffnet in die Berufsschulen Bludenz, Feldkirch sowie Lochau und lieĂ&#x; die Lehrlinge ihre Lebensgeschichte aufschreiben. Nicht wenige zweifelten daran, dass dies funktioniert. Allen Unkenrufen zum Trotz ist ein einzigartiges Werk entstanden, welches

dem Leser gestattet, verschiedene Perspektiven einzunehmen. „Das Buch bietet einen exklusiven Einblick in die Gedankenwelt Jugendlicher, die gerade ihre ersten Schritte im Berufsleben machen. Manches macht betroffen, es gibt aber auch vieles, was anderen Mut machen kann, das Leben in die eigene Hand zu nehmen“, sagt AKPräsident Hämmerle. Mehrsprachigkeit als Kapital Breit gefächert deckt die Autorenschaft die beruiche Landschaft Vorarlbergs ab, von der Floristin Ăźber den Koch bis zum Konstrukteur sind verschiedene Sparten mit ihren Herausforderungen und LĂśsungsansätzen vertreten. Beeindruckt von den Texten zeigte sich bei der Buchpräsentation auch Harald Krassnitzer: „Wir haben in nahezu jeder zweiten Geschichte eine Mehrsprachigkeit. Das sind Rohdiamanten, die man gar nicht hoch genug einschätzen kann. Ich ďŹ nde, dass es unserem Land gut anstehen wĂźrde, diese Rohdiamanten zu fĂśrdern, sie zu schleifen und in eine gute Fassung zu bringen, dieses Kapital endlich aufzunehmen.“ (pr)

Auszug aus dem Buch „Wir schaffen das“ Man hat mich immer schon unterdrĂźckt (Anonym, 15) Schon als kleines Kind hat man mir weisgemacht, dass ich kein WunschNLQGELQ7URW]DOOHPKDWPDQPLUEHLJHEUDFKWLPPHUK|Ă LFK]XVHLQXQG man hat mich schon immer unterdrĂźckt. Mein Vater war das schwarze Schaf in der Familie. Denn schon als ich zehn Jahre alt war, hat mein Vater mich misshandelt. Als ich dann 14 wurde, habe ich meinen Willen durchgesetzt und ihm gedroht, alles der Polizei zu erzählen, wenn er meine Familie oder mich noch einmal kontaktiert. Mein Vater war auch schon vorbestraft. Schlussendlich habe ich ein ganz neues Leben begonnen und alles hinter mir gelassen. Ich bin derzeit in einem Lehrverhältnis als Kellner. Zur Zeit bin ich zufrieden mit meinem Leben, denn meine Arbeit erfĂźllt mein Leben komplett. Ich habe auch neue Freunde gefunden. Das Beste, was man machen kann, ist, dass man alles hinter sich lässt und die schlechten Sachen vergisst. Egal wie schwer es scheint, es ist machbar. Ich hoffe, dass eines Tages keine Gewalt mehr auf dem Planeten herrscht!

Das Buch „Wir schaffen das“ kĂśnnen Sie kostenlos bei der AK Vorarlberg unter Telefon 050/258-8000 oder bestellen@ak-vorarlberg.at anfordern.

Auf dem Foto (hinten, von links): Landesschulinspektor Mag. Franz-Josef Winsauer, Kurt Ă–he, GeschäftsfĂźhrer von „dafĂźr“, Projekt-Pate und Schauspieler Harald Krassnitzer, Autor Ernst Schmiederer und AK-Präsident Hubert Hämmerle. Vorn (v. l.): Direktor-Stellvertreter Wolfram Baldauf sowie Direktorin Andrea McGowan von der Landesberufsschule Lochau und Tobias Hämmerle.


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HairRadi feiert das 20-jährige Jubiläum So etwas gibt es nicht alle Tage: Zum 20-jährigen Jubiläum ihres Salons für Frisuren und Permanent Make up an der Liechtensteinerstraße in Tisis richtete Friseurmeisterin Radi kürzlich ein Fest für Kunden, Freunde und Familie aus.

Namen gemacht. Radi und ihre beiden Friseurinnen Manuela und Tanja lieben ihren Beruf. Fazit: Hier gibt’s tolle Frisuren und die neuesten Trends, immer typgerecht und kundenorientiert. (pr)

Musikalisch umrahmte die LadyBand „Open mind“ mit CountryMusik die Veranstaltung. „Ich bin überwältigt“, schwärmt die innovative Friseurmeisterin. „So viele helfende Hände sorgten für wunderbaren Gaumengenuss und für ein rundum gelungenes Fest. „Ich möchte einfach nur Danke sagen, an alle, die uns unterstützt haben.“

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saegenvier.at und zeughaus.com

Viele Stammkunden nutzten die Gelegenheit, sich bei Radi mit einem Geschenk einzufinden. „HairRadi ist ein echter Geheimtipp für gekonntes Permanent Make up und natürlich für wunderbare Haarschnitte“, äußert sich eine langjährige Kundin begeistert. Mit seinem professionellen Service hat sich der kleine Salon auch über die Grenze hinaus einen


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Das andere Diätkonzept Gesund abnehmen fördert Vitalität und Leistungsfähigkeit

Worauf zielt dieses Konzept? Unser Körper erhält seine Energie über die Nahrung und über den Energiekörper. Nahrung wird durch Verdauung in Energie umgewandelt. Diese lebenserhaltende Energie stellt die Grundlage einer langfristig gesunden Ernährung dar. Dazu muss sowohl die richtige Nahrung zur richtigen Zeit eingenommen werden, als auch der Energiefluss im Körper funktionieren. Unser Energiekörper steht im ständigen Austausch mit Energien unserer Umwelt, deshalb setzt eine optimale Nutzung der aufgenommenen Energie ein intakter Energiefluss voraus.

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Monika Breuß Dipl.GKS zert. Ernährungs-und Diätberaterin Die Reaktivierung des Energieflusses und der damit zusammenhängende Heilungsprozess wirkt sich positiv auf Körper, Geist und Seele aus. Darüber hinaus wird durch die Anwendung dieses Ernährungs- und Diätkonzepts eine Gewichtsreduktion und eine nachhaltig gesunde Ernährungsform sowie die dadurch verbesserte Lebensqualität gefördert. Die Synergie aus richtiger Ernährung und energetischer Heilung

hat positive Auswirkungen auf die Leistungsfähigkeit und Lebensenergie im Alltag – in Schule und Beruf und wirkt langfristig präventiv gegen Zivilerkrankungen. In diesem Konzept handelt es sich um eine Ernährungsmethode mit nur geringer Wirkung auf Blutzucker und Insulinspiegel. Diese kommt unserer Genetik am nächsten und ist eine kohlenhydratreduzierte Ernährungsform für jedermann. Ursprünglich wurde diese Methode von der Harvard University in Boston für übergewichtige Menschen und die damit einhergehenden Stoffwechselerkrankungen entwickelt. Was unterscheidet dieses Diätkonzept von anderen Abnehmprogrammen? Dieses Diätkonzept ist keine Crash Diät, sondern basiert auf med. wissenschaftl. Erkenntnissen und Entwicklungen aus der menschl. Evolution. Um dauerhaft

abzunehmen, müssen wir unsere physiologischen und energetischen Abläufe im Körper verstehen. Zuwenig essen hat zur Folge, dass wir statt Körperfett nur Muskelmasse verlieren und anschließend sofort im JOJO Effekt landen. Eine erfolgreiche Diät basiert vielmehr auf einer Kombination von Gewichtsreduktion und schrittweisem Heranführen an eine natürliche Ernährungsform, Reaktivierung des Energieflusses und regelmäßige Bewegung. Die Verbindung dieser Komponenten führt nachhaltig zu mehr Vitalität & Gesundheit und steigert die Leistungsfähigkeit. (pr)

INFO

Info und Coaching: Monika Breuß Dipl.GKS zert. Ernährungs-und Diätberaterin Präventologin Reiki-Meister +43/ (0)699/12167167 RIÀFH#OLEHOOHQFRP ZZZOLEHOOHQFRP

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Monika Breuss (Dipl. GKS) setzt in ihrer neuen Praxis in Rankweil auf ganzheitliches Ernährungs- und Diätcoaching und auf energetisch optimierte Mechanismen -Diätkonzept und Heilbehandlung – eine vitalisierende Synergie!


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2SHQ+DLULQ*|ÀV Heimisches und internationale Acts am 27. und 28. Juli Klein, aber fein: Das „Open Hair“ in Göfis erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Am Samstag, dem 27. sowie Sonntag, den 28. Juli werden seinmal mehr regionale und internationale Bands jenseits aller Genre-Grenzen in Göfis aufspielen. Ein ehrliches Umpa da, ein freches Umpa hier heißt es am Samstag, 27.7., wenn ab 14 Uhr die beliebten Lokalmatadore der „z‘Nüne Musig“ aus Göfis das diesjährige Open Hair eröffnen. Ab 17 Uhr sind es wie gewohnt vor allem lokale Bands, die eine Chance bekommen, sich vor größerem Publikum zu etablieren. Schnörkel losen Rock und Blues versprechen etwa die Vorarlberger „Dizzy Bunch“, während „Via Matto“ eher in ruhigeren und beruhigenderen Klangwelten zuhause sind. Die Band, die mit „Comforting Songs“ ihr Plattendebut gegeben hat, wird zum Genre des „Slowcore“ gezählt. Vom Ländle in die USA „Diver“ aus Wien führen den Reigen der aufregenden NewcomerBands fort, ehe mit „Fabian

Eröffnen das „Open Hair 2013“: Die Lokalmatadore von der „z‘Nüne Musig“ Squinobal feat. HiFi-Satisfaction“ einer der interessantesten heimischen Bands die Bühne betreten wird. Das 10-köpfige Ensemble quillt über vor Ironie und ist zudem ein Garant für Tanzeinlagen im Publikum. Aus der benachbar-

ten Schweiz stammt eine Combo mit dem originellen Namen „We invented Paris“ - ähnlich orgiginell soll laut Veranstaltern auch der Soundtrack der Combo sein. Als Hauptact des SamstagAbends konnte die Gruppe „Loch

Lomond“ gewonnen werden. Entgegen ihres Namens kommen die vier Herren und zwei Damen aber keineswegs aus Schottland, sondern aus Portland/USA. Sie fazinieren mit einer tief verwurzelten musikalischen Breite, die sich von folkiger Intimität zu grandioser Orchestrierung spannt. Die sechsköpfige Formation webt die Klänge von Vibraphon, Piano, Mellotron, Klarinette, Gitarre, Flöte oder Bass so geschickt ineinander, dass die Stimme von Frontman Ritchie Young immer noch den Platz bekommt, der ihr gebührt. Der Wiener Star-DJ „Soulspin“ lädt dann noch zum Austanzen ein. Aber wieder aufstehen, denn auch am Sonntag gibts Überrascherndes: Sara Soltani ist eine solche. Sie ist Gast und Freundin, ist Singvogel und Programmpunkt in einem. Nach ihrem sympathischen Debut im letzten Jahr wurde sie auch 2013 mit der Aufgabe betraut, eine Jazzband ins Leben zu rufen. Ab 11 Uhr hat man beim Frühschoppen Gelegenheit zu überprüfen, ob ihr das gelungen ist! (rj)

5DLIIHLVHQEDQN)HOGNLUFK Starker Partner in Feldkirch Die Raiffeisenbank Feldkirch blickt auf ein Jahr voller Herausforderungen zurück. Nur mit großem Aufwand ist die Summe der gesetzlichen Verordnungen, Mindestanforderungen und Rundschreiben, die der Gesetzgeber seit der Finanzkrise auferlegt hat, zu bewältigen. Dennoch konnte die Feldkircher Regionalbank bei der am 19. Juni 2013 stattgefundenen 113. Generalversammlung ein erfreulich gutes Geschäftsergebnis für das Jahr 2012 präsentieren. Die positive Konjunkturentwicklung und der Trend zur Regionalbank konnten dank der hohen Kompetenz und der ausgeprägten Kundenorientierung gut genutzt werden. „In unsicheren Zeiten schätzen die Menschen die Qualitä-

Dir. Mag. Stefan Vetter, RA Dr. Wolfgang Blum, Dir. Mag. Michael Alge, DI Dr. Ulf Markowski, Dir. Mag. Richard Erne ten unserer Bank. Die letzten Jahre haben aufgezeigt, dass Bank nicht gleich Bank ist und dass es einen Unterschied macht, wem man sein Erspartes anvertrauen will. - Wir sind mehr als eine Bank!“, so Vorstandsdirektor Mag. Stefan Vetter. Dies bestätigt auch das sehr posi-

tive Ergebnis der im Frühjahr 2013 durchgeführten Kundenbefragung.

Wirtschaftsraum mit ihren Mitgliedern gestalten.

Die für eine gesunde Bank sehr wichtigen ausreichenden Eigenmittel konnten im Jahr 2012 um 1,1 Mio. Euro auf 37,4 Mio. Euro gesteigert werden. Das gesetzliche Erfordernis wird somit weit übertroffen. Neben dem sehr zufriedenstellenden Bilanzergebnis präsentierte Vorstandsdirektor Mag. Richard Erne die Förderbilanz des abgelaufenen Jahres. Dabei wurden rund Euro 350.000,00 in die Förderung der Region geleistet. Mit der Investition in kommunale Entwicklungen, der Auftragsvergabe an heimische Unternehmen, der Zuwendungen an Jugend und Schulen, Vereine, Kultur und Sport will die Raiffeisenbank Feldkirch den Feldkircher Lebens- und

Über die Revisions- und Jahresabschlussprüfung 2012 berichtete Mag. Michael Alge, Vorstandsdirektor der Raiffeisenlandesbank Vorarlberg. Gleichzeitig gratulierte er der Regionalbank zu ihrem guten Ergebnis sowie der vorbildlichen und umsichtigen Geschäftsführung. Dr. Wolfgang Blum wurde einstimmig für eine weitere Periode in den Aufsichtsrat der Raiffeisenbank Feldkirch gewählt. Für ihre starke Verbundenheit wurden wiederum zahlreiche Mitglieder geehrt. Besonders erwähnenswert ist die außergewöhnliche 70jährige Zugehörigkeit der Vorarlberg Milch. (pr)


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Hämmerle Kaffee GmbH beim Wälderlauf 2013 Die Firma Hämmerle Kaffee aus Bludesch setzt höchsten Wert auf die Fitness und Gesundheit ihrer Mitarbeiter. Betriebliches Gesundheitsmanagement wird zunehmend als wichtiger Faktor für den Unternehmenserfolg erkannt, denn nur gesunde Menschen sind hochmotiviert und können langfristig leistungsfähig bleiben. Mit Herrn Mirko Benda (professioneller Lauftrainer), ermöglichte Hämmerle Kaffee seinen Mitarbeitern, sich für Ihre Gesundheit und

Wohlbefinden einzusetzen. Das Ziel war es den Spaß am Laufen & sich bewegen zu erwecken. Über drei Monate hinweg, trainierte Herr Benda mit dem Laufteam der Firma Hämmerle, um erfolgreich am Wälderlauf 2013 – „vo Mello bis ge Schoppornou!“ teilzunehmen. Es wurden verschiedene Faktoren des Laufens geschult, von der Motivation bis über die richtige Technik. Durch regelmäßiges Training, dem Spaß und dem Zusammenhalt des Laufteams konnten alle Teilnehmer erfolgreich den Wädlerlauf absolvieren. (pr)

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Initiative - Fit durch den Tag.

Amberg Sommercup 2013 Sportanlage Amberg

Am Samstag ab 12:00 Uhr bis ca. 18:00 finden die Vorrundenspiele der 1. Gruppe statt, am Sonntag spielt ab 11:00 die 2. Gruppe. Teilnehmer sind der FC Sulz (Titelverteidiger), FC Ruggell, SV Satteins, FC Lustenau, FC Mittelberg, SV Gaschurn-Partenen, TSV Altenstadt 1 und 1b.

Die beiden jeweils erst- und zweitplatzierten Mannschaften spielen am darauf folgenden Samstag, 20.7. ab 13:30 die Finalrunde. Der veranstaltende TSV Altenstadt sorgt mit entsprechendem Rahmenprogramm – Trödelmarkt am Sonntag, Amberghock zum Finalturnier für eine rundum-Unterhaltung für alle Besucher. Der Eintritt ist frei. (pr)

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Am kommenden Wochenende findet auf der Sportanlage Amberg der ‚Amberg Sommercup 2013’ mit 8 Mannschaften statt.


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Silbertaler Sagenfestspie „Die Sennenpuppe“ – Premiere am 20. Juli Innersten zusammen halten sollte. Denn jede Wahrheit hat einen doppelten Boden, jedes Ereignis seine schreckliche Spiegelung. Und selbst die Liebe kann für die Menschen zu einem Tor zur Hölle werden, denn eines Tages werden die Sennen von der Fantasie eingeholt, denn die “Sennenpuppe“ wird plötzlich lebendig und sie rächt sich für die gottlosen Taten, die ihr angetan wurden.

Als Erstaufführung aus der Sagenwelt wird „Die Sennenpuppe“ auf mehr als zwanzigtausend Quadratmeter Spielfläche in unverwechselbarer Naturkulisse mit rund siebzig Mitwirkenden uraufgeführt. Die Dramaturgie führt tief in die Welt abgeschiedener Berge. Das „Corpus Delicti“ – eine Puppe – wurde einst von den einsamen Sennen abgelegener Alpen, als Frauenersatz nachempfunden, eigenhändig geschaffen. Sehnsucht und Trieb inspirierte sie dabei, dies möglichst realistisch

In der malerischen Naturkulisse der Freilichtbühne in Silbertal geht am 20. Juli die Premiere der „Sennenpuppe“ in Szene.

zu tun. Sie trieben mit der Puppe ihr Spiel, steigerten ihre Lust mit zügelloser, ausartend werdenden Fantasien. Es vermischt sich Fantasie und Wirklichkeit,

bricht in ihren Herzen jeden Bann und schließt auch die Kammern des Bösen auf. Die Sennen verlieren dabei weit mehr als ihren Glauben an das, was die Welt im

„Vor einem durchaus delikaten Hintergrund führen wir ein Stück auf, das auf ureigene Begehrlichkeiten und Bedürfnisse der Menschen zurückgeht. Handlung, Dialog und Szenerie wird jedoch bewusst verantwortungsvoll dargebracht, sodass einer jugendfreien Inszenierung höchste Rechnung getragen wird“, erklärt Regisseur Peter Netzer, Mitinitiator und Verantwortlicher für die Besetzung der Sagenfestspiele,

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Im dreizehnten Jahr der Silbertaler Sagenfestspiele wird am 20. Juli die vielversprechende Premiere der „Sennenpuppe“ über die beeindruckende Freilichtbühne im Montafon gehen. Die bereits sechste Produktion wird bis 30. August erneut aufwendig und verdientermaßen opulent in Szene gehen.


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le 2013

Die Aufführungen finden bei jeder Witterung statt. Vierhun-

dertfünfzig überdachte Sitzplätze mit Tribünenbestuhlung bieten großen Komfort und lassen die Zuschauer in eine mystische Welt längst vergangener Tage eintauchen. Karten- und Sitzplatzreservierungen werden in allen Montafoner Tourismusbüros, den Filialen von Herburger-Reisen, an der Abendkassa sowie online unter www.freilichtspiele.at entgegengenommen. (bach)

INFO

„Die Sennenpuppe“ Sagenfestspiele Montafon Freilichtbühne Silbertal FR, 20. Juli: Premiere (20 Uhr)

Am Sonntag, dem 14. Juli 2012 ab 9:00 findet am Parkplatz bei der Sportanlage Amberg wiederum der Trödelmarkt Altenstadt statt. Dieser Trödelmarkt bietet allen Gelegenheit gut erhaltene Gebraucht-, Zier- und Kunstgegenstände günstig zu erwerben. Ebenso wird in diesem Rahmen ein Fußballbasar für Kinder- und Jugendfußballer geboten (Details siehe unten). Der Trödelmarkt ist Teil des Rahmenprogramms des Fußballturniers Amberg-Sommercup auf der Sportanlage Amberg. Bewir-

tung wird angrenzend geboten. (pr)

INFO

Fußballbasar: Abgabe von zu verkaufenden Sachen (nur Sportutensilien!): Samstag, 13.7. von 15 bis17 Uhr. Verkauf (Öffnungszeiten Trödelmarkt Altenstadt): Sonntag, 14.7. von 9 bis15 Uhr Auszahlung/Abholung nicht verkaufter Artikel: Sonntag, 14.7. von 15.30 bis16.30

Weitere Aufführungen: 26.07./28.07./03.08/ 9.08./15.08./ 17.08./23.08./ 24.08./30.08.2013 Beginn: 21 Uhr/Dauer: 2 Stunden www.freilichtspiele.at

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den verheißungsvollen Inhalt der aktuellen Produktion. Netzer ergänzt das kongeniale Dreigestirn um seine Brüder Ewald Netzer, operativer Intendant, sowie Herbert Netzer, der für anspruchsvolle technische Finessen verantwortlich zeichnet. Keine Kosten und Mühen wurden auch dieses Jahr im wahrsten Sinne des Wortes gescheut, um einem internationalen Publikum erneut faszinierende Inszenierungen zu bieten. Unter sorgfältiger Berücksichtigung der Natur wurde ein See geschaffen, der die imposante Kulisse um ein weiteres schmuckes Detail ergänzt. Kulturlandesrat Harald Sonderegger, der zur Premiere erwartet wird, machte sich bereits im Frühjahr ein Bild über die intensiven Vorbereitungen, die seit Monaten auf Hochtouren laufen.

Trödelmarkt Altenstadt am 14.7. mit Fußballbasar


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Konzertreihe Sankt Corneli 2013 Saisonstart am 14. Juli Zwischen 14. Juli und 22. September präsentiert die „Konzertreihe Sankt Corneli“ auch heuer wieder an vier Sonntag-Nachmittagen jeweils um 17 Uhr ausgewählte Kammermusik mit einem breit gefächerten Programm vom Mittelalter bis zur Moderne. Zum Saisonauftakt am 14. Juli treffen sich die kĂźnstlerischen Leiter Thomas Engel und Klaus Christa mit dem Organisten Helmut Binder im herrlichen Ambiente der Wallfahrtskirche am FuĂ&#x;e der Tostner Burg. Wenn Thomas Engel (BlockÜte) und Klaus Christa (Viola) eines ihrer seltenen gemeinsamen Konzerte spielen, macht die Verschiedenartigkeit ihrer Instrumente und ihres bevorzugten Repertoires die Erarbeitung eines Programms zu einer Spurensuche auf ungehĂśrt spannendem Terrain. Beginnend mit Musik des Mittelalters entfĂźhrt ihr Programm „Momente“ gemeinsam mit dem Vorarlberger Orgelvirtuosen Helmut Binder am 14. Juli in Klangfarben aus fĂźnf Jahrhunderten. Dabei hat englische Consortmusik um 1650 ebenso Platz wie uralte Melodien

aus der Sephardischen Musiktradition oder eine freie Improvisation ßber ein bekanntes Lied der Renaissance. Zuletzt erklingt eine der wenigen erhaltenen Originalkompositionen fßr die reizvolle Besetzung mit BlockÜte, Bratsche

INFO

Konzertreihe Sankt Corneli 2012 Konzert 1: Sonntag, 14.Juli, 17 Uhr Momente Eine Entdeckungsreise durch ein halbes Jahrtausend +HOPXW%LQGHU 2UJHO 7KRPDV(QJHO %ORFNà |WH .ODXV&KULVWD 9LROD  Konzert 2: Sonntag, 25. August, 17 Uhr =X*DVWLPÅ&DIp=LPPHUPDQQ´ Johann Sebastian Bach & Georg Philipp Telemann 7KRPDV(QJHO %ORFNà |WH -RKDQQHV+lPPHUOH &HPEDOR

Konzert 3: Sonntag, 1. September, 17 Uhr Å6FqQHVGHODIRUrW´:DOGV]HQHQ 0XVLNDOLVFKH*lUWHQYRQ.RPSRQLVWLQQHQ &ODXGLD&KULVWD )O|WH 8UVXOD)DWWRQ +DUIH .ODXV&KULVWD 9LROD

Konzert 4: Sonntag, 22. September, 17 Uhr 9RP-XEOLXVXQG-X] 9RONVPXVLNDXV9RUDUOEHUJ +DXVPXVLN)LQN :LOPD)LQN =LWKHU*HVDQJ (YHO\Q)LQN0HQQHO 9LROLQH*HVDQJ ,VDEHOOD )LQN &HOOR*HVDQJ

Eintrittspreise (85IÂ U(UZDFKVHQH_(85IÂ U6FKÂ OHUXQG6WXGHQWHQ )UHLHU(LQWULWWIÂ U.LQGHUXQG-XJHQGOLFKHELV-DKUH .DUWHQDQGHU$EHQGNDVVHDE8KU

und Orgel aus der Feder von Georg Philipp Telemann. Telemann ist gemeinsam mit seinem langjährigen Freund Johann Sebastian Bach auch im zweiten Konzert am 25. August Protagonist. Ausgehend von einem ďŹ ktiven Treffen zwischen Telemann und Bach im Jahr 1734 in Leipzig gestalten Thomas Engel (BlockÜte) und Johannes Hämmerle (Cembalo) ein Konzert, das sich in einer solchen Konstellation seinerzeit im legendären Leipziger „CafĂŠ Zimmermann“ abgespielt haben kĂśnnte. Dort spielte Bach seinerzeit regelmäĂ&#x;ig Konzerte mit dem Leipziger „Collegium musicum“ – jenem Ensemble also, das Telemann zu Beginn seiner Leipziger Studienzeit im Jahr 1704 gegrĂźndet hatte. Thomas Engel und Johannes Hämmerle präsentieren anlässlich ihres 20-jährigen BĂźhnenjubiläums einen Querschnitt durch Bachs und Telemanns spätes Sonatenschaffen. Am 1. September laden Claudia Christa (FlĂśte), Ursula Fatton (Harfe) und Klaus Christa (Viola) zu einem Ausug in musikalische Gärten von Komponistinnen des 20. Jahrhunderts ein. „Scènes de la forĂŞt – Waldszenen“ lautet der Titel einer Komposition der Pariser Komponistin MĂŠlanie Bonis aus dem Jahr 1928. In spätromantisch-

impressionistischen Klangfarben entfĂźhrt Bonis in eine musikalische Welt voller harmonischer Fantasie und KĂźhnheit. Hilary Tann zeichnet in ihrer 1995 entstandenen Komposition „From the Song of Amergin“ ein ausdrucksstarkes Bild der atemberaubenden KĂźstenlandschaft ihrer Heimat Wales – und schlieĂ&#x;lich erklingt im 1980 komponierten „Garten von Freuden und Traurigkeiten“ von SoďŹ a Gubaidulina Musik aus der Feder einer der bedeutendsten Komponistinnen unserer Zeit. Den Abschluss der Konzertreihe Sankt Corneli 2013 gestaltet die bekannte Vorarlberger Hausmusik Fink am 22. September. Wilma Fink und ihre TĂśchter Evelyn und Isabella durchwandern die heimische Bergwelt seit Jahrzehnten mit offenen Ohren. Der Bregenzerwald und „die legalste Form des SichAnschreien-DĂźrfens“ – das älplerische Juzen – sind Ausgangspunkt einer musikalischen Reise durch den Bodenseeraum mit seinen BerghĂźtten, ViehhĂźtermärkten, Barockkirchen und ungelenkten SĂźĂ&#x;wassern. In ihrem Programm „Vom Jubilus und Juz“ singen und spielen sich die drei Damen mit Zither, Geige, Cello und anderen himmlischen Harfen und Trommeln durch den wilden Westen Ă–sterreichs – immer mit Blickrichtung zu den Nachbarn...(pr)


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18.00 Uhr Das Fabrikantenviertel an der Bahnhostraße Themenführung mit Ilse Wehinger, Anmeldung: Tel. 05522/73467, tourismus@feldkirch.at, Treffpunk: Tourismuscounter, Feldkirch 18.00 Uhr Iigita - Tom Ellis & Laura Snowden Musikschulzentrum Eschen 20.00 Uhr Architektur Feier mit Führung Poolbarfestival, Altes Hallenbad, Feldkirch 21.00 Uhr Love is in the air Rauch Club, Feldkrich

Studiobühne Montfort „Lasst uns lügen!”

Termine Veranstaltungskalender7.12. 11. bis Veranstaltungskalender bis 17.7.2013 13.12.2012 19.30 Uhr Musik am Platz „Gunar Franzoi” Vorplatz DorfMitte, Koblach 20.30 Uhr Poolbar Festival Chad Valley, Francis International Airport, Elektro Guzzi, Eight Miles Away, Altes Hallenbad Feldkirch 21.00 Uhr Disco aka House Funky Mike‘s 36 Birthday Mash inklusive Live Saxophon, Rauch Club, Feldkirch 22.00 Uhr Cocktail - Night (18+) K-Shake, Röthis

Kriminalkomödie in drei Akten von Alfonso Paso Innenhof des Palais Liechtenstein, jeweils 20.30 Uhr Do, 11.7. / Fr, 12.7. / Sa, 13.7.

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17.00 Uhr Architektur vorORT Architekt: Arno Bereiter, Skinfit, Koblach 18.00 Uhr Iigita - Oman Kaminski Musikschulzentrum, Eschen 20.15 Uhr Garufa! Tango Gemeindezentrum Eschen 20.30 Uhr Kumbia Queers Poolbarfestival, Altes Hallenbad, Feldkirch 21.00 Uhr Corona vs Despo (16+) K-Shake, Röthis

Sa

13. Juli

08.00 Uhr Unser Markt Marktgasse Feldkrich 14.00 Uhr Finale 7. Int. Iigita Gitarrenwetbewerb Schaanwald 14.00 Uhr Amberg-Cup Vorrunde Fußballturnier für Kampfmannschaften, Rahmenprogramm Trödelmarkt, Sportanlage Amberg 19.00 Uhr Abschlusskonzert Klassik und Flamenco Zuschg, Schaanwald 19.30 Uhr Salsa Night mit live Orchester & Show J.J.Ender-Saal, Mäder

Önschas Fescht Musig trifft Führwehr Fr 12. bis So 14 Juli Freitag: 12. Juli: „Erlebnis Laterns“ - Entdecken und erleben Sie das Laternsertal: - Bergfahrt mit der 4er-Sesselbahn nach Gapfohl - Ausstellung Küblereigenossenschaft - Wanderung durch den Stürcherwald - Vorführung Laternser Klangholz mit musikalischer Umrahmung - großes Laternserbuffet - „Best of Laterns“ - Kabarett von Markus Linder (Infos unter: www.oenschasfescht.at) ab 20 Uhr zum „Best of Laterns“ Kabarett mit Markus Linder: 700 Jahre Laterns, 100 Jahre Feuerwehr, 95 Jahre Musikverein, 15 Jahre Solokabarett Markus Linder ab ca. 23 Uhr Unterhaltung mit den Ohrenschmalzlern Samstag: 13. Juli: ab 6 Uhr - Nassleistungsbewerbe der Bezirke Feldkirch und Dornbirn 14 Uhr - Stimmung mit „Guat & Günschtig“ 19 Uhr - Stimmung mit „Die jungen Zellberger“ Sonntag: 14. Juli: ab 11 Uhr - Frühschoppen mit „Holzfrei-Böhmische“ 13.30 Uhr - Festumzug der Musikvereine anschließend Konzert der Gastkapellen 17 Uhr - Festausklang mit Brazer Böhmische

So

14. Juli

9.00 Uhr Trödelmarkt Parkplatz hinter Sportanlage Amberg, Altenstadt 11.00 Uhr Jazzfrühstück Sunny Side Up mit John Megill, Poolbar Festival, Reichenfeldpark, Feldkirch 17.00 Uhr „Momente - Eine Entdeckungsreise durch ein halbes Jahrtausend Musik von Jacopo da Bologna, Francesco Landini, Jacob van Eyck, Georg Philipp Telemann, Johann Sebastian Bach, Carl Phillipp Emanuel Bach, Konzertreihe St. Korneli, Tosters 19.00 Uhr Benefiz-Jazzkonzert mit „Harp & Sticks” Trio aus Wien und „Jazzrats”, Pförtnerhaus, Feldkirch 20.30 Uhr Kate Nash, Puck & Tatti Altes Hallenbad, Feldkirch

Mo

15. Juli

14.00 Uhr Töpfern für Kinder unter Anleitung von Erika und Günter Schleinitz, Schlosser-Ammann-Haus, Rankweil 20.00 Uhr „La stravanganza” Affetti Musicali Budapest, Feldkircher Schloss- und Palaiskonzerte, Schattenburg, Feldkirch

Di

16. Juli

08.00 Uhr Unser Markt Marktgasse Feldkrich

20.30 Uhr „oh yeah, she performs!” Film, Altes Hallenbad, Feldkirch

Mi

17. Juli

18.00 Uhr Historische Radwanderung durch zwei Jahrtausende mit Werner Vogt, ab Sennhof Rankweil 20.30 Uhr Poolbar Festival, Pop Quiz Iamthemanonthemoon, Man of Wolves, Altes Hallenbad, Feldkrich 21.00 Uhr Hitwoche (16+) KShake, Röthis

A

usstellungen g

Schattenburgmuseum Feldkirch Öffnungszeiten April bis Oktober: Mo-Fr 9-12 Uhr und 13.30-17 Uhr. Sa/So und Feiertage durchgehend von 10-17 Uhr. Selbstverständlich werden Gruppen-Führungen auch außerhalb der Öffnungszeiten durchgeführt. Anmeldung und Info per e-mail: besuch.museum@schattenburg.at und telefonisch während den Öffnungszeiten, sowie Di u. Do Nachmittag. Elfi Plankensteiner - Gedenkausstellung bis 15. September, Mo-Sa 9-18 Uhr, So 9-12 Uhr, Bildungshaus Batschuns, Zwischenwasser Skulptur und Malerei Gottfried Bechtold, Nikola Dimitrov, bis 19. Juli, Di-Fr 10-18 Uhr, Sa 10-13 Uhr, Galerie am Lindenplatz, Vaduz Karl-Heinz Ströhle Rauminstallation bis 30. Juli, Do/Fr 15-18 Uhr, Sa 11-14 Uhr, im Schaulager - Galerie Feuerstein, Feldkirch

Mondscheinflimmern „Filme unter Sternen” 24. Juli bis 9. August 2013, jeweils Mittwoch, Donnerstag, Freitag, Marktplatz Rankweil (Bei Schlechtwetter im Alten Kino). Zum fünfzehnten Mal lädt „Filme unter Sternen“ auf den Marktplatz in Rankweil. Auch in diesem Jahr steht wieder ein abwechslungsreicher Kinosommer mit einer Mischung aus Mainstream & Geheimtipps, Komödien & Gefühlskino, großen Blockbustern & kleinen Filmkunst-Juwelen vor der Tür. Zu den heurigen Highlights gehören die Filme „More than Honey“, „Hasta la Vista“, „Take This Waltz“, „Silver Linings“, „Liebe - Amour“, „Django Unchained“, „Der Geschmack von Rost und Knochen“, „The Broken Circle“ und „ExtremSportFilmNacht“.

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Do

10.00 Uhr Wanderung Wanderkameraden Gisingen, Anmeldung bis 14.7.: Tel. 05522/73584, Treffpunkt: Sebastianplatz in Gisingen


Donnerstag, 11. Juli 2013

Hammerer Stall und Zipfelhütte Ausstellung bis 22. Juli, Öffnungszeiten: Mi-Fr 16-19 Uhr, Sa und So 10-13 Uhr, Palais Liechtenstein Feldkirch Thierry Feuz Ausstellung bis 31. Juli, Öffnungszeiten: Di-Fr 13-17 Uhr, Sa 11-15 Uhr und nach Vereinbarung, Galerie Feurstein, Feldkirch Tragic Flute David Pountney: Johan Engels - Marie Jeanna Lecca - James Pountney - Fabrice Kebour. David Pountney spricht zur Ausstellung, Ausstellungs Dauer: 13. Juli bis 14. September 2013 in der Johanniterkirche Feldkirch

ÄRZTE WOCHENEND-NOTDIENSTE SA 13.7. 10-11 / 17-18 Uhr: Dr. Franz Karl Moser Feldkirch Tel. 05522/75148 SA 13.7. 10-11 / 17-18 Uhr: Dr. Jürgen Tschannett Sulz, Tel. 05522/42350 SA 13.7. 11-12 / 17-18 Uhr: Dr. Erich Scheiderbauer Altach, Tel. 05576/72571 SO 14.7. 10-11 / 17-18 Uhr: Dr. Ernestine Breuss Feldkirch, Tel. 05522/71565 SO 14.7. 10-11 / 17-18 Uhr: Dr. Fidel Elsensohn Röthis, Tel. 05522/41997 SO 14.7. 11-12 / 17-18 Uhr: Dr. Elisabeth Brändle Götzis, Tel. 05523/58308

Abschlusskonzert der Tage der Kirchenmusik 2013 Das Hohelied der Liebe. Ein Musikerlebnis der besonderen Art erwartet die Besucher/innen des Abschlusskonzerts der Tage der Kirchenmusik: mit einer Uraufführung und einem hundertstimmigen Chor. Fünf Tage lang haben die Sänger/innen und ihr Chorleiter sich täglich im Bildungshaus Batschuns getroffen, gemeinsam musiziert und unermüdlich geprobt. Nun, am Ende der 43. Werkwoche der Kirchenmusik der Diözese Feldkirch, zeigen sie im Rahmen des Abschlusskonzertes, was sie gelernt haben. Den Beginn macht die „Messe der Hohen Liebe“ für gemischten Chor, Orgel, Bläser und Gemeinde, die gemeinsam mit Texten von Silja Walter in der Vorabendmesse zur Aufführung kommt. Im anschließenden Konzert erwartet die Besucher/ innen französische Chormusik und die Uraufführung des Stücks „Sopra i monti“ (über die Berge) für gemischten Chor und Jugendchor von Martin Lindenthal. Die Ausführenden sind dabei der Chor und das Blechbläserensemble der „Tage der Kirchenmusik“ unter der Leitung von Benjamin Lack, „Open Souls“ unter der Leitung von Martin Lindenthal sowie Domorganist Johannes Hämmerle an der Orgel. Die Gesamtleitung hat Domkapellmeister Benjamin Lack inne. Weitere Informationen zu den Tagen der Kirchenmusik finden Sie online unter: www.kirchenmusik-vorarlberg.at Sa 13. Juli, 19 Uhr Vorabendmesse, 20 Uhr Konzert, Pfarrkirche, Frastanz.

Am Wochenende (Sa 8 Uhr - Mo 8 Uhr) SA 13. bis SO 14.7.: Montfort-Apotheke, Reichsstraße 87, Feldkirch, Tel. 05522/7369-0

APOTHEKEN Von Montag bis Freitag (unabhängig ob Werk- od. Feiertag) außerhalb der festgesetzten Betriebszeiten täglich wechselnder Bereitschaftsdienst. Montag: Fidelis-Apotheke, Feldkirch; Arbogast-Apotheke, Weiler und Apotheke zum hl. Nikolaus, Altach Dienstag: Herz-Jesu-Apotheke, Feldkirch; Elisabeth-Apotheke, Götzis und Vorderland-Apotheke, Sulz Mittwoch: Montfort-Apotheke, Feldkirch und Kreuz-Apotheke, Götzis Donnerstag: Sebastian-Apotheke, Feldkirch; Walgau-Apotheke, Frastanz; Marien-Apotheke, Rankweil und Nibelungen-Apotheke, Hohenems Freitag: Vinomna-Apotheke, Rankweil und Stadt-Apotheke, Feldkirch

SA 13. bis SO 14.7.: Apotheke Zum hl. Nikolaus, Achstraße 22a, Altach, Tel. 05576/74380

Rumänien 2013, 112 Min., rum. OmU http://www.mutterundsohn.x-verleih.de Di 16.07.2013 20.30 Uhr Mi 17.07.2013 18.00 Uhr Do 18.07.2013 20.30 Uhr Fr 19.07.2013 ca. 22.00 Uhr* * Die tatsächlichen Beginnzeiten entnehmen Sie bitte unter, www.rio-feldkirch.at oder erfahren Sie unter 05522 /31464 Reservierung der Karten: Tel. 05522 31464 E-Mail: info@rio-feldkirch.at

Vom Entstehen eines Meisterwerks an, also suchte der von Anthony Hopkins gespielte Hitch eine neue Herausforderung. Für die SchwarzweißProduktion um einen Serien mörder mit Mutterkomplex nahm er nicht nur eine Hypothek für sein Haus auf (Paramount wollte den Film nicht finanzieren), sondern schrieb Filmund Zensurgeschichte. Erstmals war im US-Kino die Spülung einer Toilette zu hören, die Duschszene oder das Finale im Keller setzten Maßstäbe punkte Schockeffekt und so werde der „kleine Film“ nicht nur zur Blaupause für alle kommenden Psychothriller,

SA 13. bis SO 14.7. 9-11 Uhr: Dr. Xaver Greber, Frastanz, Tel. 05522/513 230 SA 13. bis SO 14.7. 17-19 Uhr: Dr. Michael Fesenmeier Lustenau Tel. 05577/84822

Die aktuellen Filme im TaS-Kino / Kino Rio in Feldkirch Pozitia Copilului Mutter und Sohn

DVD-Tipp

Es ist schon erstaunlich, wie schnell mittlerweile Filme den Weg in den DVD-Shop finden. So startete etwa „Hitchcock“ durchaus erfolgreich am 14. März 2013 in den Kinos – ab kommender Woche gibt es den Streifen als Scheibe. „Hitchcock“ ist ein sehr guter Film, allerdings hilft es enorm, wenn man sich in der Historie des Meisterregisseurs ein wenig auskennt. Erzählt wird die Phase, als Hitch mit „Psycho“ seinen erfolgreichsten Film drehte. Nach „Der unsichtbare Dritte“ sah man den Thriller-Spezialisten als ausgebrannt

ZAHNÄRZTE

sondern machte aus Hitchock einen Multimillionär. Auch komisch: das Geplänkel mit seiner Gattin Alma (Helen Mirren), das im wirklichen Leben so wohl nicht stattgefunden hat. (rj) OOOOo Hitchcock, USA 2012, Regie: Sacha Gervasi; mit Anthony Hopkins, Helen Mirren, Scarlett Johansson, Toni Colette; ab nächster Woche im Fachhandel.

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Holzfäller - Architekt - Baumeister. Der Biber ist zurückgekehrt bis 1. September, Fr/Sa/So 14-17 Uhr, 8.7.-16-8. nur sonntags, Kuefer-Martis Huus, Ruggell

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Donnerstag, 11. Juli 2013

34 Pfarre Levis

Aus den

Pfarreien Dompfarre Feldkirch Pfarrer Rudolf Bischof 05522/72232, Fax 72232-6

Gottesdienste im Dom: An Werktagen Mo, Di, Do, Fr 7.15 Uhr; Mi bei den Guthirtenschwestern Herrengasse 6 Sa, 19 Uhr (VA); So, 8, 9.30 u. 11 Uhr

Pfarre Altenstadt Pfarrer Ronald Stefani 05522/72206 www.pfarre-altenstadt.at sekretariat@pfarre-altenstadt.at

Do, 11.7. Das Abendlob entfällt in den Sommerferien! Fr, 12.7. 9 Uhr Eucharistiefeier in der Klosterkirche Sa, 13.7. 17.30 Uhr Rosenkranz in der Pfarrkirche; 19 Uhr Eucharistiefeier in der Pfarrkirche; das Opfer ist für unser PZ So, 14.7. 9.30 Uhr Eucharistiefeier in der Pfarrkirche; das Opfer ist für unser PZ Mo, 15.7. 19 Uhr Rosenkranz in der Pfarrkirche Di, 16.7. 8 Uhr Morgenlob in der Pfarrkirche Mi, 17.7. 19 Uhr Eucharistiefeier in der Klosterkirche

Kapuzinerkirche 05522/72246

Feier der hl. Eucharistie: Montag bis Samstag: 9 Uhr Nur Mittwoch (mit Fidelis-Segen) 6.15, 9 Uhr Sonntag (Feiertag): 6.30 Uhr Angebot zur hl. Beichte: Dienstag bis Samstag 8-10.30 Uhr (außer während der Eucharistiefeier 9 Uhr) und nach Vereinbarung. Anbetung: Jeden Freitag! Im Kapuzinerkloster Feldkirch. 9 Uhr Hl. Messe anschl. bis 10.30 Uhr Anbetung. Öffnungszeiten der Pforte und des Herzensgarten: Wochentage: 8-11.30 Uhr Dienstag bis Freitag: auch 14-17 Uhr

Pfarrer F. Pfefferkorn 05522/72490

Gottesdienste: Sa 17 Uhr Beichtgelegenheit; 18.30 Uhr Vorabendmesse; So 9 Uhr Beichtgelegenheit, 9.30 Uhr hl. Messe; Mo, Mi u. Fr, 8 Uhr hl. Messe; Di u. Do 19.30 Uhr hl. Messe in der Magdalenakirche.

Pfarre Tosters Pfarrer Werner Witwer 05522/72289 pfarramt.tosters@vol.at

Sa, 13.7. 19 Uhr Gottesdienst So, 14.7. 10 Uhr Gottesdienst der Pfarrgemeinde, Leitung Pfarrer Werner Witwer Di, 16.7. 18 Uhr Gottesdienst im Haus Tosters

Pfarre Tisis Pfarrer Werner Witwer Vikar Stefan Biondi 05522/76049 pfarramt.tisis@vol.at

Do, 11.7. 19 Uhr Messfeier in St. Michael Fr, 12.7. 9.15 Uhr Messfeier 15. Sonntag im Jahreskreis So, 14.7. 9.30 Uhr Messfeier

Pfarre Gisingen Pfarrer P. Dr. Thomas Felder FSO 05522/71305 www.pfarre-gisingen.at

Messfeiern an Werktagen - Sommerordnung vom 8.7. bis 8.9.2013 Mo und Di um 8 Uhr; Do, Fr und Mi 19.30 Uhr; Mi 10.15 Uhr im Haus Gisingen. Messfeiern an Sonntagen und Feiertagen Sa 18.30 Uhr Vorabendmesse; So um 8.30 Uhr, 10.15 Uhr und 19.30 Uhr. Anbetung Fr 15-19.15 Uhr; Di 8.30-9.30 Uhr. Beichtgelegenheiten 30 Minuten vor den Sonntagvormittagmessen. Besondere Hinweise Sa 13.7. 19.30 Uhr Fatimafeier - 20.15 Uhr Messfeier mit Bruder Franz Ulding OFMCap; So 14.7. 10.15 Uhr Messfeier mit Verabschiedung von Kaplan P. Gerold Reisinger - anschließend Agape.

Pfarrer Werner Witwer 05522/73881 Seelsorge 303-4060

Do 11.7. 19.15 Uhr Gottesdienst der Freien Christengemeinde Fr, 12.7. 19.15 Uhr Messfeier So, 14.7. 19.15 Uhr Messfeier Di, 16.7. 19.15 Uhr Messfeier

Altkatholische Kirche Pfarrer Mag. Dr. Johannes Okoro 05572/41765

Sa, 13.7. 16 Uhr Besuch am Letzehof; 19 Urh Gottesdienst in Feldkirch Evangelische Paulus Kirche,

Evang. Pfarramt Pfarrerin Barbara Wedam 0699/11205432

So, 14.7.um 9.30 Uhr Predigtgottesdienst

Orthodoxes Pfarramt Pfarrer Mile Mijic, Frauenkirche 05522/81043

Fr, 12.7. 9 Uhr Hl. Liturgie Sa, 13.7. 17 Uhr Vesper So, 14.7. 9.30 Uhr Hl. Liturgie

Elternberatungsstellen Feldkirch-Stadt: Tel.: 37929 Seniorenheim, Schillerstr. 7, jeden Dienstag von 8.30 bis 10.30 Uhr. Tel. Beratung: Sandrine Dambacher Tel.: 0650/4878706 Tosters: Tel.: 36652 VS, Egelseestr. 58, jeden Montag von 14 bis 15.30 Uhr, Tel. Beratung: Sandrine Dambacher Tel.: 0650/4878706 Feldkirch-Altenstadt: Schillerstraße 7/ Seniorenheim, Jeden Montag von 8.30 bis 10.30 Uhr. Beraterin: Sandrine Dambacher Tel.: 0650/4878706 Nofels: Tel.: 36747, KG, Franz Heimgasse 9, jeden 1. und 3. Dienstag von 1415.30 Uhr. Tel. Beratung: Sr. Waltraud Lienbacher Tel.: 0650/4878743 Gisingen: Neuer Kirchweg 1/Seniorenheim, Jeden Montag von 14-16.30 Uhr, Beraterin: Marlene Lienhart, Tel.: 0650/4878740 Tisis: Tel.: 38402. VS, Josef Mährstr. 5, jeden 1. Mittwoch im Monat von 9 bis 9.30 Uhr. Tel. Beratung: Sandrine Dambacher Tel.: 0650/4878706

Pfarre Rankweil Pfarre Nofels

LKH Feldkirch

15. Sonntag im Jahreskreis So, 14.7. 9.30 Uhr Messfeier Leitung: Georg Fischer Di, 16.7. 8 Uhr Gottesdienst mit anschließendem Frühstück; 19.30 Uhr Bibelabend mit Pater Georg Fischer im Ruki

pfarramt.nofels@aon.at www.pfarrenofels.com

Fr, 12.7. 10.30 Uhr Messfeier im Haus Nofels Während der Schulferien entfallen die Vorabendmessen am Samstag! Die nächste Messe am Samstagabend wird am 14. September gefeiert werden.

Pfarrer Wilfried M. Blum www.pfarre-rankweil.at 05522/44001

15. Sonntag im Jahreskreis 1. Lesung: Dtn 30, 10-14 2. Lesung: Kol 1, 15-20 Evangelium: Lk 10, 25-37 Du sollst zum Herrn, deinem Gott, mit ganzem Herzen und mit ganzer Seele zurückkehren. Basilika So, 14.7. – 15. Sonntag im Jahreskreis

19 Uhr Vorabendmesse; 9 Uhr Messfeier; 11 Uhr Messfeier Werktags jeweils 7 Uhr Rosenkranzgebet 7.30 Uhr Messfeier Jeden Donnerstag (werktags) 19 Uhr Rosenkranzgebet in der Gnadenkapelle St. Josef-Kirche So, 14.7. – 15. Sonntag im Jahreskreis 10 Uhr Messfeier; 19 Uhr Messfeier St. Peter-Kirche So, 14.7. – 15. Sonntag im Jahreskreis 8 Uhr Messfeier Mittwochs jeweils 9 Uhr Messfeier Klein-Theresien-Karmel So, 14.7. – 15. Sonntag im Jahreskreis 7.30 Uhr Messfeier Werktags täglich um 6.30 Uhr Messfeier Kapelle - LKH Rankweil So, 14.7. – 15. Sonntag im Jahreskreis 9.30 Uhr Messfeier Mittwoch jeweils 18 Uhr Messfeier oder Wortg0ttesdienst Haus Klosterreben So, 14.7. – 15. Sonntag im Jahreskreis 10 Uhr Messfeier

Pfarre Übersaxen Bruder Daniel Dolhan pfarramt.uebersaxen@aon.at 05522/41416

Fr, 12.7. 8 Uhr Heilige Messe So, 14.7. 9 Uhr Gemeindegottesdienst Mi, 17.7. 19 Uhr Heilige Messe, Jahrtag für alle Verstorbenen im Monat Juli mit Kirchenopfer

Pfarre Brederis Pfarrer Antony Payyapilly pfarre.brederis@aon.at 05522/73756

St. Eusebius Kirche So, 14.7. – 15 So iJk 10.15 Uhr Sonntagsgottesdienst; Gedenksonntag für die im Juli (in d. letzten 5 Jahren) Verstorbenen: Erich Summer (2008); Edith Grösslhuber (2009); Kurt Weninger (2010); Ludwig Ellensohn (2011); Marc Mößmer (2011); Irma Tschann (2012); 14.30 Uhr Tauffeier von: Emilia Schrögnauer, Julian Ess Im Juli ist das Sonntagscafé nicht geöffnet! St. Anna Kirche Di, 16.7. 19.30 Uhr Rosenkranzgebet Mi, 17.7. 8 Uhr Keine Hl. Messe

Pfarre Meiningen Pfarrer Antony Payyapilly pfarre.meiningen@utanet.at 05522/82200

Fr, 12.7. 8 Uhr Messfeier Sa, 13.7. 18.30 Uhr Rosenkranz; 19 Uhr Vorabendmesse mit Pfarrer Bachmann So, 14.7. 9 Uhr Wortgottesfeier mit Diakon Haller; Organistin: Henrike Schmallegger Mo, 15.7. 19 Uhr Rosenkranz Mi, 17.7. 19 Uhr Rosenkranz Do, 18.7. keine Messe um 8 Uhr


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Pfarre St. Kilian Koblach, 05523/52271

3. SA im Monat 18.30 Uhr Jahrtagsgottesdienst (Vorabendmesse) SO 10 Uhr Eucharistiefeier; 2. SO im Monat 14.30 Uhr Tauffeier MO 18 Uhr (Winterzeit) 18.30 Uhr (Sommerzeit) Rosenkranz im Versorgungsheim 2. DI im Monat 19 Uhr Eucharistiefeier in der Rochus-Kapelle MI 18.15 Uhr Rosenkranz; 3. MI im Monat Eucharistische Anbetung; 19 Uhr Eucharistiefeier DO 8 Uhr Eucharistiefeier im Versorgungsheim 1. FR im Monat 8.30 Uhr Morgenlob im KUM mit anschl. Frühstück

Pfarre St. Bartholomäus Mäder, 05523/62166

4. SA im Monat 18.30 Uhr Jahrtagsgottesdienst (Vorabendmesse SO 8.30 Uhr Eucharistiefeier 1. SO im Monat 14.30 Uhr Tauffeier DI 18.15 Uhr Rosenkranz 3. DI im Monat Eucharistische Anbetung; 19 Uhr Eucharistiefeier 2. DI im Monat 19 Uhr Eucharistiefeier in der Rochus-Kapelle FR 7.15 Uhr Rosenkranz; 8 Uhr Eucharistiefeier

Pfarre St. Nikolaus Altach, 05576/42010

FR 7.15 Uhr Schülermesse der VS SA 18.30 Uhr Messfeier Sonntagscafé SO 9.30 Uhr Messfeier Sonntagscafé MI 9 Uhr Messfeier DO 18 Uhr Anbetung; 19.00 Uhr jeden 1. Donnerstag im Monat ist das Gedenken für die Verstorbenen der letzten zwei Jahre des jeweiligen Monats und Beichtgelegenheit.

Pfarre St. Ulrich Götzis, 05523/62255

SA 18.30 Uhr Messfeier, Pfarrkirche SO 9.30 Uhr Messfeier in der Pfarrkirche, 11 Uhr Messfeier im Seniorenheim, 18 Uhr Rosenkranz in der Alten Kirche MO 19 Uhr Rosenkranz, Alten Kirche DI 18.15 Uhr Messfeier im Seniorenheim, 19 Uhr Rosenkranz, Alten Kirche MI jeden ersten Mittwoch im Monat ist das Gedenken für die Verstorbenen der letzten zwei Jahre des jeweiligen Monats. Ansonsten ist um: 19 Uhr Messfeier in der Alten Kirche DO 19 Uhr Rosenkranz Alten Kirche FR 18.15 Uhr Messfeier im Seniorenheim, 19 Uhr Rosenkranz, Alten Kirche

Neuapostolische Kirche Götzis, 05523/52802

SO 14.7. 9.30 Uhr Gottesdienst in Götzis MI 17.7. 20 Uhr Übertragungsgottesdienst anl. Trauerfeier Stammapostel i.R.Richard Fehr in Dornburn

Grafitti-Workshop im JUZ Twogether: Wie jedes Jahr war es an der Zeit, den Vorraum des Jugendzentrums Twogether mit einem neuen Graffiti künstlerisch zu gestalten. Deshalb fand von 1.7. - 2.7. 2013 ein Grafitti-Workshop statt, bei welchem die Mauern des Jugendzentrums innerhalb kürzester Zeit in neuen Farben erstrahlten. Dabei standen Alex und Fabian, zwei professionelle Graffiti-Künstler, den künstlerisch tätig werdenden Jugendlichen mit Rat und Tat und kreativem Engagement zur Seite. Auch einige Schüler der HAK Feldkirch schlossen sich dem zweitätgigen Workshop mit viel Motivation an, um ihre Schule ein wenig zu verschönern und moderner zu gestalten. Auf vorgefertigten Platten konnten die Schüler ihrer Kreativität freien Lauf lassen. Es wurde designed, gezeichnet und gesprüht und so entstanden in einigen Stunden Arbeit bunte Bilder und Schriftzüge. Die fertigen Kunstwerke können sich sehen lassen und sind nach den Ferien in den Gängen der HAK Feldkirch zu bewundern. (rj)

Schwarzhornnarra Sattaas Alpmesse auf Alpe Gävis Am Sonntag, dem 14. Juli 2013 findet traditionsgemäß wieder die Alpmesse auf der Alpe Gävis statt. 11:30 Uhr Messfeier mit Kaplan Noby Acharuparambil und musikalischer Umrahmung durch den Musikverein Satteins, anschließend Frühschoppen mit den „Rheintalern“. Bewirtung auf der Alpe durch die Schwarzhornnarra Sattaas.

Ab 09:00 Uhr verkehrt ein Shuttlebus ab Bad Laterns . Achtung!!! Die Veranstaltung findet nur bei guter Witterung statt! Es gibt keinen Ausweichtermin. Für Auskünfte steht Ihnen unser Wettertelefon 0664 / 3533545 zur Verfügung Die Schwarzhornnarra freuen sich auf viele Gäste. (pr)

Patientenanwalt

bei „Handicap Feldkirch“: In un-

seren Zeiten ist Qualität immer und überall in allen unseren Lebensbereichen ein richtungsweisender, bestimmender Faktor. Nicht zuletzt oder eben gerade auch zuletzt. Zuletzt, wenn wir, gezeichnet von schwerer Krankheit, dem unausweichlichen Tod ins Auge sehen müssen. Oftmals erfordert diese letzte Phase besondere Maßnahmen, die wir dann nicht mehr selbstbestimmt beeinflussen können. Um dabei Unterstützung in unserem Sinne zu bekommen, gibt es die Möglichkeit der Errichtung einer Patientenverfügung. Zu diesem Thema konnte „Handicap Feldkirch“ Herrn Mag. Christoph Grager von der Patientenanwaltschaft für einen Abend gewinnen. Die äußerst informative Präsentation brachte viele neue Informationen und im regen Austauschgespräch konnte die eine oder andere Frage beantwortet werden. Abschließend soll nun also auf diesem Wege nochmals ein herzliches Vergelt`s Gott gesagt sein. (ver)


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Herbert Geringer informiert Was ist im Monat July im Garten zu tun! Wenn in den letzten Wochen die Witterung sich durch extrem niedrige Temperaturen mit Niederschlägen auszeichnete, so dürfen wir Gärtner trotzdem den Kopf nicht hängen lassen. Zugegeben, es ist ärgerlich, wenn Sonnenanbeter nicht prächtig gedeihen. Wenn wir uns bei Balkonblumen mehr darum kümmern müssen, dass diese prächtigen Exoten keine allzu nassen Füße bekommen, statt, wie im July gewohnt, für das lebensnotwendige Nass zu sorgen. Wir Gärtner sind frustrationstolerant, weil wir aus langjähriger Erfahrung lernen, Erfolge wie Misserfolge zu verkraften. Gerne gebe ich allerding zu, daß das heurige Jahr Eigenschaften erfolgreicher Gärtner, wie Geduld und Toleranz, ordentlich strapaziert. Mein Tipp: Blühende Stauden wie Rittersporn, Lupinien und so weiter mit

einem Staudenhalter aufbinden, damit sie von Wind oder Regen nicht abgeknickt werden. Rosen: Öfterblühende Rosen nach der ersten Blüte bis zum nächsten kräftigen Laubblatt zurückschneiden. Die Rosen jetzt mit einem organischen Dünger versorgen. Sorten, die von Pilzerkrankungen, wie Mehltau oder Sternrußtau bedroht sind, vorbeugend spritzen. Es gibt im Fachhandel biologische Mittel. • Gelb gewordene Zwiebelblumenblätter, zum Beispiel von Narzissen, die man im Boden belässt entfernen. • Verblühte Polsterstauden jetzt einkürzen. • Viele Blütenstauden, die im Frühjahr geblüht haben, kann man jetzt teilen und neu einpflanzen. Ein Herz für Vögel: Achten Sie bitte auf die gefiederten Freunde. Hecken sind für viele Vögel ein geradezu idealer „Nistplatz!“ Schneiden Sie bitte die Hecken erst dann zurück, wenn Sie sich sicher sind, dass die Vogelnester nicht mehr bewohnt sind. Obstgarten: Kirschen werden mit dem Stiel geerntet.

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Herbert Geringer

Frühblühende Clematis Schneiden Sie am besten jetzt zurück. Großblumige Clematis blühen mehrmals im Jahr. Bei diesen Clematis Sorten empfehle ich ein Rückschnitt von verblühten Teilen. (hg)

Gartentipp von ORF-Radiogärtner Herbert Geringer, jeden Freitag um 8.15 Uhr Radio Vorarlberg gartenparkgeringer.at


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„Liechtensteiniade“ in der poolbar Morgen präsentiert sich die „Szene Liechtenstein“ am poolbar-Festival Schon zum zweiten Mal wird morgen, Freitag ab 19 Uhr mit der „Liechtensteiniade“ eine Plattform für die lebendige junge Kunst- und Kulturszene Liechtensteins am poolbar Festival geschaffen. Was diese hochaktive junge Szene auszeichnet, ist der erfrischend unbefangene Umgang mit Kunst und Kultur, deren vermeintliche Grenzen bewusst verwischt und aufgehoben werden. Kulturelles Treffen Ab 19 Uhr darf beim KochKollektiv ein exquisites veganes Abendessen gegen freie Spende geschöpft werden, während sich um 19:30 Uhr die liechtensteinische Regierungsrätin Aurelia Frick mit dem Vorarlberger Kulturlandesrat Harald Sonderegger zum inoffiziellen Gipfeltreffen und gemeinsamer Aktion treffen. Um 20 Uhr startet das musikalische Programm im Pool mit Mortimer Knows, der Bühnenpersönlichkeit

Abgespacte Musiker aus dem Fürstentum: „Hobie“ in der poolbar. des jungen und talentierten Autors Simon Deckert: Understatement-Pop zwischen Spoken Word und Indie-Folk. Die Band Könige Kleiner Länder gilt als Verfechterin der Symbiose von Text, Musik

und Kunst. In ihrem textbasierten Seelenpunk bringen sie nicht nur ihren eigenen poetischen Unmut zum Ausdruck, sondern zitieren auch wichtige lyrische Werke und zeitgenössische Künstler.

Ein Festival im Festival Als letzte Band stehen „Hobie“ auf der Bühne, deren Musiker aus Projekten wie Wavetest, CCO oder MoreEats bekannt sind. Zusammen machen sie Rockmusik, die auf eine spacige Rollschuhfahrt durch die frühen 90er Jahre mitnimmt. Mit von der Partie sind auch die DJs Erika Fatna, Alex Lett und der zum DJ-Inventar der Zürcher Clubszene gehörende Kejeblos. Für die einzigartige Atmosphäre des Abends werden einmal mehr das Künstlerinnenkollektiv Salon Liz & Liechtensteins Topmodels zuständig sein. Freunde von illegalen Bars und extravaganten Frisuren werden auf ihre Kosten kommen. Da ein Abend sehr kurz ist und längst nicht die ganze Bandbreite an interessanten liechtensteinischen Initiativen und Künstler zeigen kann, wird im Brutkasten eine zu diesem Anlass produzierte Publikation präsentiert, in welcher Projekte vorgestellt werden. Ein Festival im Festival bei freiem Eintritt! (rj)

Jugend bedeutet Zukunft Sparkasse Feldkirch fördert Berater-Nachwuchs Beraternachwuchs, bei dem 20 junge Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ihre Diplome in Empfang nehmen konnten. Für die Sparkasse Feldkirch haben Bettina Gunz (s Mäder), Nihad Isic (s Mäder), Raphaela Lammer (s Götzis), Martin Malli (s Götzis), Marko Milenkovic (s Altenstadt), Stephanie Müller (s Klaus) und Timo Sternat (s Feldkirch-Stadt) diese anspruchsvolle Ausbildung erfolgreich absolviert.

Mit ihren Filialen und der s Wohnbank bietet die Sparkasse Feldkirch 14 x kompetente Beratung vor Ort. Durch laufende Aus- und Weiterbildung werden die Ansprüche der über 43.000 Kundinnen und Kunden des größten und ältesten eigenständigen Geldinstituts der Region noch besser erfüllt. In jeder Beziehung zählen die Menschen. Bereits zum sechsten Mal konnte die berufsbegleitende Ausbildung „Fit for Sales“ der Vorarlberger Sparkassen erfolgreich durchgeführt werden. In einer ausgewogenen Mischung aus Fach-Seminaren und persönlichem Coaching werden junge Erwachsene auf ihr Berufsleben in der Kundenbetreuung vorbereitet. Die individuelle Finanzberatung, die sich an den Kundenbedürfnissen orientiert, steht dabei ganz im Mittelpunkt. Vor kurzem feierten die LändleSparkassen gemeinsam ihren

In jeder Beziehung zählen die Menschen

Wenn‘s um Geld geht, zählt kompetenter Rat. „Persönliche und kompetente Beratung mit hoher Servicequalität zeichnet die Sparkasse aus. Mit ‚Fit for Sales‘ fördern wir die Jugend aus unserer Region. Und damit können wir unseren Kundinnen und Kunden auch in Zukunft die maßgeschneiderte Betreuung ihres ‚Geldlebens‘ anbieten,“, so Prokurist Mag. Harald Kathan, Leiter Personalmanagement der Sparkasse Feldkirch. (pr)


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Gsundheitsbrünnele Arbeit hilft Körper und Seele Die Ergotherapie ist ein bedeutender Bestandteil in der sozialpsychiatrischen Behandlung. „Im Zentrum stehen das Tätigsein und Handeln“, erklären die Ergotherapeuten Sabrina Thöni und Michael Heubacher von den Sozialpsychiatrischen Diensten der aks gesundheit. Was ist Ergotherapie? Thöni: Diese Methode ist neben anderen Therapieformen wie zum Beispiel Psycho-, Musik-, Kunstund Bewegungstherapie ein sozialtherapeutisches Verfahren und ein essenzieller Bestandteil der psychiatrischen und psychotherapeutischen Behandlung. Der Begriff Ergotherapie bedeutet tätig sein, handeln. Bereits der römische Arzt Galen kannte den Wert der Arbeit mit den Händen für die Heilung von Körper und Seele: „Arbeit ist die beste Medizin, die uns die Natur gegeben hat.“ Wie funktioniert diese Methode? Heubacher: Ergotherapie begleitet,

len, sensomotorischen und neuropsychologischen Erkrankungen geeignet. Auch bei psychischen Störungen wird Ergotherapie mit hohem Erfolg eingesetzt.

Über das kreative-gestalterische Tun – wie etwa Malen – kann die Klientin, der Klient sich selbst wahrnehmen und somit besser kennen lernen. (Foto: aks) unterstützt und befähigt Menschen jeden Alters, die in ihrem täglichen Tun eingeschränkt sind oder eine Beeinträchtigung droht. Ziele sind das (Wieder)-gewinnen, Fördern und Erhalten der Handlungsfähigkeit im Alltag. Die Klientinnen und Klienten werden in der Selbstversorgung, Arbeit und Freizeit unterstützt. Für wen eignet sie sich? Thöni: Grundsätzlich ist diese Therapieform für Menschen jeden Alters mit motorisch-funktionel-

Michael Heubacher

Sabrina Thöni

Welche psychischen Störungsbilder werden behandelt? Heubacher: Die Therapieform eignet sich für alle Krankheitsbilder in der Psychiatrie: Schizophrenie, Depressionen, Persönlichkeitsstörungen, neurotischen Störungen, Suchterkrankungen, Burn-out, Demenz und viele mehr. Wie arbeiten Ergotherapeutinnen und Ergotherapeuten in der Sozialpsychiatrie? Thöni: Zu Beginn formuliert man die Reha-Ziele gemeinsam mit den Klientinnen und Klienten. Dabei stehen einfühlsames begleiten und intervenieren im Vordergrund, um die Fähigkeiten der Menschen in allen Lebensbereichen zu stärken. Welche Ziele stehen im Vordergrund? Heubacher: Neben anderem wird eine Tages- und Wochenstruktur erarbeitet. Wichtig sind zudem das Fördern zwischenmenschlicher Kontakte und der Fähigkeit zur Kommunikation sowie das Stärken der sozialen Kompetenz. Weitere Ziele sind: Abbau von Ängsten und Aggressionen, Steigern des Antriebs und Verbessern des Selbstwertgefühls beziehungswei-

se der Selbsteinschätzung. Auch Ausdauer, Geduld und das Verbessern der Konzentration und Merkfähigkeit werden unterstützt. Wie wird konkret behandelt? Thöni: Ergotherapie führt man sowohl in der Gruppe als auch mit einzelnen Klientinnen und Klienten durch. Die interaktionelle Methode ist eine Gruppentherapie und zielt auf die Kontakt- und Kommunikationsfähigkeit. In Partner- und Gruppenarbeiten werden sowohl Individualität als auch das Anpassen an eine Gemeinschaft gelebt. Welche Einzeltherapien gibt es? Heubacher: Zum einen gibt es die ausdruckszentrierte Methode. Über das kreative-gestalterische Tun – wie etwa Malen – kann die Klientin, der Klient sich selbst wahrnehmen und somit besser kennen lernen. Eine andere Technik ist die kompetenzzentrierte Methode. Hier erwirbt man verloren gegangene oder nicht vorhandene Fähigkeiten. Dabei steht weniger das Tun im Vordergrund, sondern das gelungene Endprodukt. Wie arbeiten Sie mit den Klientinnen und Klienten? Thöni: Es gibt verschiedene handwerklich-gestalterische Techniken in der Ergotherapie, beispielsweise

Immer in meiner Nähe. Meine Apotheke

Achtung Fälschung! Hände weg von Medikamenten aus dem Internet Das Geschäft mit gefälschten Arzneimitteln boomt. Rund 10 Prozent aller Arzneimittel weltweit sind gefälscht, berichtet die Weltgesundheitsorganisation WHO. In einzelnen afrikanischen Ländern erreicht dieser Prozentsatz sogar mehr als 50. Im Mag.pharm. günstigsten Fall ist nur die VerGünter Braun packung oder der Beipackzettel Apotheker in gefälscht, das Medikament kann Feldkirch eine geringere Menge oder verunreinigten Wirkstoff enthalten, es kann ein falscher oder gar kein Wirkstoff enthal-

ten sein. Im schlimmsten Fall sind die im Präparat enthaltenen Substanzen schädlich. Der durch Fälschungen entstandene wirtschaftliche Schaden wird auf bisher mehr als 30 Milliarden Dollar geschätzt, der gesundheitliche Schaden und das entstandene Leid sind nicht zu beziffern. Die meisten Arzneimittelfälschungen werden über das Internet vertrieben. Lediglich die qualitätsgesicherten Vertriebswege vom staatlich überprüften Hersteller über den Pharma-Großhandel zur Apotheke gewährleisten ein hohes Maß an Arzneimittelsicherheit. Es ist für Fälscher hier fast unmöglich, Produkte über diesen Weg auf den Markt zu bringen.

Im Internet werden Präparate zum Muskelaufbau, Lifestyle-Medikamente wie Viagra, Cialis oder Levitra über dubiose Websites oder Spam-Mails angeboten. Nach einer Rezeptpflicht zum Beispiel bei Psychopharmaka oder Antibiotika fragt da keiner. Die letztendlich von der Kreditkarte abgebuchten Kosten inklusive Versand und Bearbeitung erreichen oft astronomische Höhen. Was man dann geliefert bekommt, kann nur ein Speziallabor mit Sicherheit feststellen. Mein dringender Rat lautet daher: Bei Arzneimitteln Hände weg vom Internet - Sie riskieren nicht nur Ihr Geld, Sie riskieren auch Ihre Gesundheit! Sicherheit und Qualität bieten Medikamente aus Ihrer Apotheke!


Donnerstag, 11. Juli 2013 das Arbeiten mit Ton, Holz, Speckstein oder die Malerei. Andere Trainingsverfahren zielen auf das Verbessern der Gehirnleistung, wie Konzentration, Kurzzeitgedächtnis oder Merkfähigkeit. Neben lebenspraktischen Aufgaben, etwa dem Führen eines Haushalts, kochen oder einkaufen, gibt es kommunikative und wahrnehmungsfördernde Maßnahmen. Dazu zählen unter anderem Gesellschafts- oder Geschicklichkeitsspiele, Hör- und Tastübungen. Wo wird Ergotherapie angeboten? Heubacher: Die Sozialpsychiatri-

41 schen Dienste der aks gesundheit bieten in folgenden Beratungsstellen Ergotherapie an: Bludenz, Götzis, Dornbirn und Egg, sowie in der Beschäftigungswerkstatt EinDRUCK in Götzis. Die Zuweisung erfolgt immer durch eine Ärztin oder einen Arzt mittels eines Reha-Scheines.

Kontakt

aks gesundheit GmbH Sozialpsychiatrische Dienste Rheinstraße 61, 6900 Bregenz T 055 74 / 202 – 0 gesundheit@aks.or.at www.aks.or.at

Das SommerFigur-Programm

Beautytek-Behandlungen, Unterbewusstsein und Mikronährstoffe

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Ein bewährtes System scheint die beautytek-Methode zu sein. Mit etwa zwölf Behandlungen werden die gewünschten Erfolge erzielt. Zusätzlich werden auf der Zellebene Mikronährstoffe eingesetzt und im Unterbewusstsein die richtigen Grundlagen gelegt. „Verbünden Sie sich mit Ihrem Körper“ heisst die Devise. Es gelte zu entdecken, welche inneren Programme an den Fettpölsterchen festhalten und diese dann ganz einfach zu transformieren und loszulassen. „Wenn Körper, Seele und Geist im Gleichgewicht sind, fällt das Abnehmen viel leichter“, so die Therapeutin Edith Meyer. Mit einer kostenlosen und garantiert unverbindlichen Beratung kann man sich „sein persönliches

Programm“ erklären lassen: Zentrum des neuen Bewussteins, Pool 50 in Bludesch: Tel. 0664 353 01 50 (pr)

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Wer seinen Körper „verschlanken“ will, hat die Qual der Wahl. Viele Figurprogramme verheisen sensationelle Erfolge. Auf jeden Fall lohnt es sich, kritisch zu sein.


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Im Zeichen der Montforter MinMax-Floater der Sparkasse Feldkirch

Die Entstehung des Geschlechts der Grafen von Montfort lässt sich auf Hugo, Pfalzgraf von Tübingen, zurückführen. Durch seine Frau erbte er den Besitz der Grafen von Bregenz. Dieses Erbe ging dann an seinen zweiten Sohn über, der sich etwa ab dem Jahr 1200 Hugo von Montfort nannte. Sein Besitz umfasste die Grafschaft über Churrätien, Tettnang, Bregenz, Feldkirch, Sonnenberg, Werdenberg und Sargans.

Nachdem die Herrschaft Feldkirch 1390 an Habsburg kam, wurde Bregenz und Tettnang Hauptsitz der Montforter. Die Familie Montfort war bis ins 18. Jahrhundert eines der bedeutendsten Hochadelsgeschlechter der Bodenseeregion.

LH Wallner gratu Ideenkanal 2013: Gesucht waren kreative und innovative Projektideen, die einen positiven Beitrag zum Gemeinwohl leisten und zur Lösung gesellschaftlicher Herausforderungen beitragen. Aus einer Vorwahl von 20 Projekten wurden die fünf Gewinner am Freitag, 5. Juli in der Feldkircher poolbar ermittelt. Landeshauptmann Markus Wallner gratulierte den Ideengebern: „Das Land Vorarlberg will damit Menschen, die eine Idee haben und etwas bewegen wollen ermutigen und unterstützen.“

Das bekannte Wappen der Montforter zeigt eine rote Kirchenfahne mit drei Hängeln und drei Ringen. Neben den mit den Montfortern verwandten Grafen von Werdenberg führen bzw. führten über 30 Gemeinden und Städte die Montfortfahne im Wappen, seit 1918 auch das Bundesland Vorarlberg.

Älteste bekannte Darstellung des Wappens der Montforter

Überlegen anlegen Nach unten abgesichert, von steigenden Zinsen profitieren – unter diesem Titel stellt die Sparkasse Feldkirch ein interessantes Anlageprodukt vor. „Wer eine Veranlagung mit attraktiver Mindestver-

zinsung sucht, für den bieten wir den ‚Montfort MinMax-Floater‘ an“, so Günther Weber, Leiter der Anlage- und Vermögensberatung der Sparkasse Feldkirch. „Damit haben Sie zudem die Chance, von einem steigenden Zinsniveau zu profitieren. Mit dem Namen dieses Wertpapiers wollen wir an die über 800 Jahre alte Geschichte der Montforter, die Vorarlberg und seine Umgebung geprägt haben, erinnern. Übrigens, die Sparkasse Feldkirch gibt es auch schon seit über 170 Jahren. Als ältestes und größtes eigenständiges Geldinstitut im Bezirk ist sie stark in der Bevölkerung verankert und somit ein wichtiger Partner für unsere Wirtschaft. Informieren Sie sich gerne in der Sparkasse Feldkirch. Wir sind 14 x in Ihrer Nähe, mit persönlicher Beratung montags bis freitags von 7 bis 19 Uhr, nach Terminvereinbarung unter 05 0100 – 43600!“ (pr)

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Die Montforter waren ein einflussreiches gräfliches Adelsgeschlecht. Mit ihren Herrschaften Feldkirch, Bregenz und Tettnang haben sie ganz entscheidend die Entwicklung von Vorarlberg, der Ostschweiz und von Oberschwaben geprägt. Ihr Name kommt von der Burg Alt-Montfort, die zwischen Weiler und Fraxern gelegen war und von der heute nur noch wenige Mauerreste erhalten sind.

Ideenkana

Günther Weber, Leiter Sparkasse Feldkirch Anlage- und Vermögensberatung

Heuer wurden 78 Ideen in den Ideenkanal eingereicht . Über eine Online-Abstimmung und eine Fachjury wurden 20 Ideen ausgewählt, die vergangenen Freitag in der Poolbar präsentiert wurden. Fünf Ideen werden durch eine finanzielle Starthilfe in der Höhe von 1.000 Euro und ein hochqualifiziertes Netzwerk an 25 Beratern bei der Umsetzung unterstützt. Fünf Gewinnerideen Die fünf Gewinnerideen spiegeln auch die Vielfalt der eingelangten Einsendungen wider. Erwin Mohr aus Wolfurt überzeugte die Jury mit seiner Idee „Alternde Gesellschaft nutzt neue Medien“, zu der er sich bei einer Finnland-Reise inspirieren ließ. Daniel Leeb aus Dornbirn möchte mit seinem Prototyp die Sicherheit der Fahrradfahrer verbessern. Mit einer bunten Performance schaffte es auch die Zirkusfest Organisation unter die letzten fünf. Ihr Ziel ist es, das 1. Vorarlberger Fest der Zirkuskünste auf die Beine zu stellen. Heiko Moosbrugger aus Dornbirn setzte sich mit seiner Idee einer Nachbarschaftskooperative durch. Und Sarah Kucica aus Feldkirch reüssierte mit ihrer Idee „Nadelfin am Straßenrand“. Besonders am Ideenkanal ist, dass die Gewinner nicht nur finanzielle Unterstützung erhalten, sondern bei der Umsetzung ihrer Ideen durch Beratung und fachliche Begleitung von Mentoren unterstützt werden. Die freiwillig engagierten Berater kommen aus den verschiedensten Bereichen: Vom Unternehmensberater über den Rechtsanwalt bis zur Managerin, der Theaterregisseurin oder dem Sozialarbeiter. An zwei Tagen neh-


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al Vorarlberg 2013

ulierte in der poolbar den Gewinnern

Die glücklichen Sieger des Ideenkanals bei der Präsentation in der poolbar. Ideencamp mit den am Freitag ermittelten Gewinnern statt Alle Informationen zum Ideenkanal unter www.ideenkanal.com (red)

FC Tosters 99-Asylwerber am Weinfest: Ihre vorzügliche Vereinspolitik mit Asylwerbern, für die der Fußballverein FC Tosters 99 schon bundesweit ausgezeichnet wurde, setzte sich auch am Feldkircher Weinfest fort. Der Verein setzte ganz bewusst auch Asylwerber beim Aufund Abbau sowie Ausschank auf ihrem Stand ein, die so einmal mehr positiv auffielen und durch gesellschaftliche Veranstaltungen dieser Art zudem deutlich besser und schneller integriert werden. (rj)

Tisner Volksschüler spendeten:

Tolles Engagement für die Caritas Wohngemeinschaft „Mutter&Kind“ zeigten 26 Erstkommunionskinder und deren Eltern der beiden zweiten Klassen der Volksschule Tisis. Sie durchforsteten ihre Sachen. Spielsachen, Bücher, Outdoorspielsachen und Kleidungsstücke spendeten die Kinder an die Wohngemeinschaft „Mutter&Kind“. „Wie haben alles, da fällt es uns nicht schwer, etwas davon an andere Kinder abzugeben“, freute sich ein Mädchen bei der Übergabe der Spielsachen anderen Kindern eine Freude bereiten zu können. „Die SchülerInnen und deren Eltern lässt das Schicksal jener Frauen und Kinder, die hier in der WG ein vorübergehendes Zuhause finden, nicht kalt,“ zollt Caritasmitarbeiterin Tanja Breuss den Mädchen und Buben großen Respekt für ihre Aktion. Aber auch die Kinder und deren Eltern waren beeindruckt über die WG „MUKI“. Im Rahmen einer Führung erhielten sie viele Informationen über die Sozialeinrichtung. „Es ist schön zu sehen, dass diese Spende ankommt und jenen hilft, die sie brauchen,“ waren sich die Mädchen und Buben einig.

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men sich die Mentoren Zeit, die Ideengeber bei den ersten Umsetzungsschritten zu unterstützen. Schon am Samstag findet das erste


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Schokofest lockt tausende Besucher Dreißigstes Jubiläum sprengt alle Rekorde

Nach der offiziellen Eröffnung durch Landeshauptmann Mag. Markus Wallner, Bürgermeister Mandi Katzenmayer, Andreas Kutil, Managing Director von Mondelez Österreich und dem Werksleiter Matthias Zoller sollte ein Programmhighlight auf das nächste folgen. Insgesamt wirke sich das Schokofest sehr positiv, nicht ausschließlich für die Bekanntheit der Stadt Bludenz, sondern auf die gesamte Region aus, betonte Wallner. „Vorarlberg ist stolz darauf, seit mehr als einhundert Jahren Standort der weltbekannten Schokoladenfabrik zu sein“, sagte der Landeshauptmann. In Bludenz werde Milka-Schokolade für ganz Europa produziert. Als wichtiger Arbeitgeber trage das

Foto: Werner Bachmann

Bereits großartig angekündigt entpuppte sich das dreißigste Schokofest in Bludenz am vergangenen Samstag zum wahren Fest der Rekorde. Rund dreiunddreißigtausend Besucher waren in die Alpenstadt gekommen, um eines der größten Familienfeste Europas zu feiern.

Im Beisein von Landeshauptmann Markus Wallner und den Milka-Skistars wurde das Milka-Schokofest in Bludenz gefeiert. Unternehmen zur Lebensqualität in der Region bei. Wallner: „Das Vertrauen in den Standort ist auch ein schönes Kompliment für die tüchtigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor Ort.“ Prominentes Milka-Starensemble Die Fans der Milka Ski Stars kamen dieses Jahr besonders auf ihre Kosten, denn erstmals waren alle Spitzensportler vollzählig zu Gast in Bludenz. Slalom-Vize-

weltmeisterin und Team-GoldGewinnerin Michaela Kirchgasser, Doppel-Olympiasiegerin und Weltmeisterin Maria Höfl-Riesch, Gesamtweltcup-Siegerin und Super-G-Weltmeisterin Tina Maze, Riesentorlauf-Weltmeisterin Tessa Worley, Sarka Strachova, Elena Curtoni sowie Skispringer Martin Schmitt erfüllten ihren Fans Autogramm- und Fotowünsche. Beim Seifenkistenrennen, das erstmalig veranstaltet wurde, traten die Milka Ski Stars in Kleinteams gegeneinander an. Die Zuschauer zeigten sich begeistert und feuerten ihre Ski-Idole beim spannenden Kopf-an-Kopf-Rennen an. Bei einem weiteren sportlichen Highlight waren alle kleinen Besucher des Schokofests eingeladen, im Rahmen der Benefizveranstaltung „Kinder laufen für Kinder“ Spenden zugunsten von SOS Kinderdorf zu erlaufen. Beeindruckendes Bühnenprogramm In der Altstadt luden rund fünfzig Spielstationen die großen und kleinen Besucher ein, die Welt von

Milka beim Schubkarrenrennen, Dosenschießen oder Slacklining spielerisch zu erkunden. Währenddessen führte „Mr. Kiddy Contest“ Elmer Rossnegger durch das abwechslungsreiche Programm auf der Hauptbühne. Die junge Vorarlbergerin Michelle, Gewinnerin des Kiddy Contest 2012, erwies sich mit ihrer hinreißenden Bühnenperformance als wahrer Publikumsmagnet. Musikalischer Höhepunkt und gleichzeitig der Ausklang des Events war der Auftritt der deutschen Rock‘n‘Roller „The Baseballs“. Die Chartstürmer aus Berlin brachten mit Coverversionen bekannter Songs die Besucher vor der großen Hauptbühne zum Tanzen. Großartige Entwicklung Aus kleinen Anfängen entwickelte sich das Schokofest mit den Jahren zu einem der größten Familienfeste Europas. „Die Idee entsprang in den frühen 1980er-Jahren aus dem damals landesweit initiierten Kinderzauber Vorarlberg. Eine Maßnahme, die damals von sieben Tourismusregionen im Ländle getragen war. Die Verbundenheit zum Produktionsstandort in Bludenz und eine ausgezeichnete Kooperation führte das Fest dorthin, wo es heute ist. Wir sind stolz auf die größte Einzelveranstaltung in Vorarlberg, die an einem Tag über die Bühne geht. Für unzählige Besucher ist das Milka Schokofest mit seiner einzigartigen Atmosphäre ein Fixtermin zu Beginn der Schulferien. Wir freuen uns sehr, dass dieses Jahr mehr als dreiunddreißigtausend Gäste mit uns zum dreißigsten Jubiläum feierten“, resümiert ein mehr als zufriedener Stadtmarketing-Chef Klaus Allgäuer. (bach)

Tatü-Tata. Am Samstag, 29. Juni, führte die Feuerwehr Altenstadt eine Brand- und Evakuierungsübung im Kindergarten Im Grisseler durch. Ziel dieser Übung war es, mit den Kindern und den Pädagoginnen das richtige Verhalten im Brandfall zu üben. Bei sonnigem Wetter durften die Kinder im Gegenzug vergangene Woche die Feuerwehr Altenstadt besuchen. Nach einer leckeren Jause erkundeten sie in Kleingruppen Haus, Autos, Ausrüstung, Schläuche, Funkgeräte und mehr. Highlight war das Wasserspritzen und die Fahrt mit dem Feuerwehrauto zurück zum Kindergarten. (ver)

Rund dreiunddreißigtausend Besucher waren zum Schokofest nach Bludenz gekommen. Das Livekonzert der „Baseballs“ am Riedmiller-Platz bildete einen der zahlreichen Höhepunkte.


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Wildpark: neuer Betriebsleiter Feldkircher Einrichtung hat auch tierisch Nachwuchs bekommen Christian Ammann ist der neue Betriebsleiter im Wildpark Feldkirch. Auf die nach der krankheitsbedingten Kündigung des bisherigen Betriebsleiters Niki Scherrer frei gewordene Stelle gab es 13 Bewerbungen. Der Wildpark-Vorstand hat sich einhellig für den 41 Jahre alten bisherigen Leiter des Lehrlingswesens bei Hirschmann Automotive, Christian Amann aus Viktorsberg, entschieden. Ammann hat sich nebenberuflich als Jagdschutzorgan der Jagdgebiete Rankweil und Portla betätigt und bringt auch umfangreiche Kenntnisse in der Waldpädagogik mit. WildparkPräsident Wolfgang Burtscher: „Zu Christian Ammanns wichtigs-

Wildpark-Präsident Wolfgang Burtscher (re) begrüßt den neuen Betriebsleiter Christian Ammann. ten Aufgaben werden die Erneuerung mehrerer Gehege, vor allem aber auch die Weiterentwicklung des Wildparks gehören. Durch seine umfangreichen Kenntnisse des Jagdwesens und des Waldes, aber auch als Führungskraft bringt er dafür beste Voraussetzungen

mit.“ Der Wildpark beschäftigt insgesamt vier Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (drei Vollzeitstellen). In den letzten Wochen hat es im Wildpark wieder zahlreichen Nachwuchs gegeben, insbeson-

dere beim Rot-, Sika- und Steinwild und den Wildschweinen. Ganz besonderer Beliebtheit bei den Besuchern erfreuen sich die drei Jungtiere bei den Murmeltieren, die sich ganz ohne Scheu in der Öffentlichkeit zeigen. Sehr bewährt hat sich die Neugestaltung des Eingangsbereichs mit der neuen Spendenkassa, die in den ersten Wochen deutlich höhere Einnahmen verzeichnet. Auf diese Mittel ist der Wildpark angewiesen, weil die Erneuerung der Gehege umfangreiche Mittel verschlingen wird. Zur Unterstützung beitragen kann man auch als Mitglied des Wildparkvereins (Jahresbeitrag 20 Euro, Anmeldung unter: wildpark.feldkirch@ aon.at). (ver)

Förderung junger Tanztalente Ferientanzwochen in Feldkirch und Götzis Seit 2005 bringt das Team vom Verein arriOla Bewegung in die Ferien österreichischer Schüler und Jugendlicher. Im Juli und August finden Tanzwochen in Feldkirch und Götzis statt, landesweit werden diesen Sommer derartige Kurse angeboten. Bereits zum neunten Mal in Folge erhalten Schüler und Jugendliche in den Sommerferien die Möglichkeit, mit den coolsten Moves, der neuesten Musik, den kreativsten Übungen und den lustigsten Spielen die Freizeit sinnvoll zu verbringen. „Natürlich vergessen wir dabei auch nicht die wichtigen Utensilien wie Tanztechnik oder unterstützende Materialien und ergänzen unser Gepäck jedes Jahr mit unseren liebsten Themen und aktuellen Ideen. Und schon geht’s los – überall dahin wo tanzwütige Kids, Teenies und Erwachsene zu finden sind“, erklärt Rebekka Rom im Namen des Vereins arriOla. Das Team besteht aus ausgebildeten Pädagoginnen und Pädagogen sowie Tänzerinnen und Tänzer, die zu großen Teilen gemeinsam im arriOla tanzstudio, dem größten Studio speziell für Kinder und

Die Ferientanzwochen von „arriOla“ erfreuen sich bereits seit 2005 größter Beliebtheit. Jugendliche in Wien, engagiert arbeiten. Bereits 2004 konnte Mag Rebekka Rom erstmals in Kooperation mit dem Jugendreferat Feldkirch eine Tanzwoche anbieten. Diesen Sommer ermöglichen und unterstützen insgesamt neun Vorarlberger Städte und Gemeinden insgesamt zwölf Tanzwochen im Ländle. Die Ferientanzwochen sollen Spaß machen, neue Erfahrungen bringen und somit für Kids ab vier Jahren eine sinnvolle Ferienbeschäftigung bieten. In nur einer Woche wird in unterschiedliche Tanzstile hineingeschnuppert und jeden Tag etwas Neues ausprobiert. Während bei den Teenies und Erwachsenen schon an Tanz-

technik, Choreographie und Improvisation gearbeitet wird, steht bei den „Kleineren“ jeder Tag unter einem Thema: Jazzdance (Mo), Ballett (Di), Hiphop (Mi) und Modern (Do). Altersgemäß nähert man sich in Übungen und Spielen an die verschiedenen Tanzstile an, arbeitet kreativ an eigenen Bewegungen und choreographisch für die Abschlussaufführung. Die adult 14+ Workshops bieten für ältere Teenies und Erwachsene verschiedenste Tanzstile für alle Erfahrungslevels. Es soll Anfängern die Möglichkeit geben, in die Welt des Tanzens zu schnuppern und Fortgeschrittenen eine interessante Trainingsalternative mit Gastlehrern bieten. Diesen Sommer stehen alle Tanzwochen unter

dem Thema “Work it!” – nicht weil tanzen so harte Arbeit ist, sondern weil ganz viele unterschiedliche Berufe tänzerisch aufbereitet werden. So werden beispielsweise auf der Bühne die Haare geschwungen als Friseure, die Koffer gepackt als Stewardessen, tänzerisch Essen gekocht und serviert als Köche und Kellner. (bach)

INFO

Ferientanzwochen 2013 Verein arriOla/Sportverein zur Förderung junger tanztalente 22.-26. Juli 2013: Feldkirch 3 (HS Levis) 29. Juli - 2. August 2013: Bregenz (Kiga Braike) 5.-9. August 2013: Dornbirn 1 (VS Markt) Nenzing (Pfarrsaal) 12.-16. August 2013: Götzis (SPZ) 19.-23. August 2013: Dornbirn 2 (VS Markt) Kontakt: Rebekka Rom Tel: +43 699 17 00 00 75 info@ferientanzwochen.at www.ferientanzwochen.at


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Leserbriefe NSA: Nicht so viel Amerika!

Immer kostbarer werden die Inseln von Landschaft innerhalb des dicht besiedelten Raumes, wo es noch Wiese gibt und Bäume, Vogelgezwitscher und gute Luft zum Atmen. Das Feldkircher Naherholungsgebiet Reichenfeld ist eine solches Juwel, gleichermaßen geschätzt von Eltern mit kleinen Kindern, Jugendlichen, Erwachsenen und betagten Menschen. Der Weg durchs Reichenfeld wurde kürzlich gepriesen als einer der schönsten Wege Feldkirchs, und die Betreiber der „Art Design“ nutzten mit Begeisterung dieses schöne Stückchen Erde, das als Pendant zur Altstadt viel beiträgt zur Einzigartigkeit Feldkirchs. Nun soll ein 15 Meter hoher Klotz ins Reichenfeld gesetzt werden, wenige Meter hinter den Zaun neben dem Fußballplatz. Dorthin, wo jetzt gezählte 88 Bäume stehen, darunter alte und ehrwürdige Buchen, auch zwei starke und schöne Lerchen. Dieser Baumbestand, ein kleines Wäldchen, trägt viel dazu bei, dass man sich derzeit im Reichenfeld wohl fühlen kann. Eine 15 Meter hohe Fassade auf dem Grundstück zwischen Gericht und Feuerwehrhaus passt zum Reichenfeld wie die Faust aufs Auge. Erschwerend kommt hinzu, dass die Stadt - Vertreterin des Allgemeinwohles – Abstandsnachsicht gewährt hat (!!!) und ermöglicht, dass das Gebäude in dieser Höhe und so knapp an das Erholungsgelände gebaut werden könnte. Wenn wir nichts tun, steht das Gebäude im nächsten Sommer dort und das Reichenfeld ist verschandelt. Der Aufschrei danach, mit dem mit Sicherheit zu rechnen wäre, käme zu spät. Deshalb appeliere ich an den Bürgermeister der Stadt Feldkirch, alles in seiner Macht Stehende zu tun, um dieses Projekt zu stoppen. Deshalb appelliere ich an Herrn Eugen Russ, die Pläne zu stoppen und in Verhandlungen einzutreten über ein Projekt, das verträglich ist mit dem Naherholungsgebiet. Deshalb appelliere ich an Sie, die Sie diese Zeilen lesen, in welcher Form immer sich an diese beiden Herren zu wenden und dazu beizutragen, dass wir uns auch im nächsten Sommer am Reichenfeld erfreuen können. Das liegt in unserer Hand. Herbert Thalhammer, Feldkirch

Während der NSA-Bespitzelungs-Aufdecker David Snowden rund um die Welt verfolgt und gejagt wird, planen unsere EU-Verführer mit Büro in Brüssel ein Handelsunion mit den USA auf dem G20-Gipfel. Heute wehren wir uns gegen Genmanipulation, Hormone und Gifte in der Landwirtschaft, morgen bekommen wir die daraus erzeug-

ten Fertigprodukte zu Billigpreisen aus Amerika, bis unsere Landwirte bankrott sind. Dieses Beispiel gibt es schon mit Mexico, das mit den USA so eine unselige Handelsunion eingegangen ist. Am Ende der geplanten Handelsunion haben dann auch noch amerikanische Gerichtsurteile in Europa zu gelten und wir sind dem Amerikanischen Diktat(or) völlig ausgeliefert. Bei den Nationalratswahlen im Herbst haben wir die Gelegen-

heit, die unkritischen EU-Romantiker abzuwählen und bis zu den nächsten Wahlen zum Europarat die Mehrzahl der Wähler wach zu bekommen. Sonst wird es düster. Darum steht die NSA nicht nur für ein amerikanisches Bespitzelungsinstitut, sondern für mich auch für „Nicht Soviel Amerika“, kurz NSA. Manfred Dorn, Feldkirch

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Reichenfeld, ein Juwel. Aber wie lange noch?


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Mit besten Empfehlungen „Recommender Award“ für Sparkassen Die größte Jury Österreichs, 8.000 Kundinnen und Kunden von Banken, Versicherungen und Bausparkassen, stimmte im Rahmen des heurigen „Recommender Award“ über ihre persönliche Weiterempfehlungsbereitschaft ab. 55 Institute befanden sich im Rennen um das anerkannte Gütesiegel des österreichischen Finanz-Marketing Verbandes, das seit 2007 für sehr gute, hervorragende und exzellente Kundenorientierung vergeben wird. Die Sparkassen wurden als einzige Bankengruppe mit der Höchstnote ausgezeichnet. Von loyalen Kunden weiterempfohlen Mit dem „Recommender Award“ hat der Finanz-Marketing Ver-

AWARD-SIEGEL.JPG RAICH-SUSANNA.JPG

Der „Recommender Award 2013“ für exzellente Kundenorientierung geht an die Sparkassen band Österreich einen Preis geschaffen, den der vergibt, um den es geht: der Kunde. Über 8.000 befragte österreichische Kundinnen und Kunden bewerteten

55 Finanzdienstleister. Maßstab war dabei die Loyalität der Kundinnen und Kunden sowie vor allem ihre persönliche Bereitschaft zur Weiterempfehlung. Gewinner des Recommender Award 2013 für „Exzellente Kundenorientierung“ sind die österreichischen Sparkassen, die damit die vierte Auszeichnung dieser Art in Folge erhielten. In jeder Beziehung zählen die Menschen „Wir bedanken uns für diese ausgezeichnete Bewertung. Unsere Kundinnen und Kunden empfehlen uns gerne weiter. Sie legen besonderen Wert auf Nähe und persönliche Betreuung, sie schätzen unsere Verbundenheit mit der Region und die Unterstützung des Gemeinwohls“, so Susanna Raich, Leiterin der Sparkassenfiliale in

Susanna Raich, Leiterin der Sparkasse in Tisis Tisis. „Dazu bietet die Sparkasse Feldkirch einen echten Heimvorteil, sie ist 14 x vor Ort, mit der Möglichkeit zur persönlichen Beratung montags bis freitags von 7 bis 19 Uhr!“ (pr)

Das LaKaZe bietet Hagelopfern Hilfe an In letzter Zeit hat es in Vorarlberg schon gehagelt, die ‚richtige‘ Hagelsaison steht jedoch noch bevor. Bestimmt werden wieder größere Sachschäden verursacht. Oft ist es für Betroffene direkt nicht erkennbar, ob das eigene Fahrzeug durch Hagel beschädigt wurde. Kleine Dellen werden in manchen Fällen nur unter Anwendung einer speziellen Lichtlampe ersichtlich. Viele Kunden verlieren Ihren Versicherungsanspruch, da diese Schäden erst in Jahren – zB. beim Fahrzeugverkauf – erkannt werden. Das LaKaZe bietet den Kunden daher an, ihr Fahr-

Pfadis auf Foxtrail in St. Gallen. 25 Leiter, Elternrat und Altpfadi der Pfadfindergruppe St. Martin Altenstadt-Levis begaben sich kürzlich auf den Weg nach St. Gallen in der benachbarten Schweiz. Bei der Anreise gab es kleinere Aufgaben, nach deren Lösung sich fünf Gruppen heraus kristallisierten, die dann zum Foxtrail starteten. Eine Schnitzeljagd der besonderen Art durch St. Gallen und Umgebung. Mit kniffligen Fragen, verschiedenen Aufgaben wurde die Stadt zu Fuß erkundet und mit jedem Schritt kamen alle dem Ziel näher. Zurück in Bregenz gab es noch einen Rundgang durch das neu eröffnete Landesmuseum, bevor sich die Gruppe einen schönen Platz am See suchte. Gruppenleiterin Susanne Leupold wurde der Woodbadge verliehen, die höchste Auszeichnung welche Pfadfinder erhalten können. (ver)

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zeug kostenlos in einem der beiden Betriebe in Dornbirn oder in Bludenz fachgerecht auf Beschädigungen dieser Art überprüfen zu lassen. Falls ein entsprechender Versicherungsschutz gegeben ist, kümmern sich die Mitarbeiter des LaKaZe gerne um die Formalitäten und die gesamte Abwicklung mit der Versicherung. August Wernig, LaKaZe GmbH „Unsere Kunden können jederzeit und ohne vorherige Terminvereinbarung in den beiden Standorten diesen Service in Anspruch nehmen“. (pr)

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Schadenshotline: 05572 3751 136


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Clubheim für SK Austria Meiningen Traditionsclub erhält neues Vereinslokal Der Spatenstich zum Neubau des Vereinsheimes für den SK CHT Austria Meiningen ist erfolgt. Neben dem bestehenden Clubheim wird ein eingeschossiger Baukörper mit Pult sowie Flachdach ausgeführt. Clublokal, Sanitärräume, Umkleidekabinen, Geräte- und Technikräume sowie eine verbesserte Situation der Außenanlagen sind das Herzstück der Erweiterung des Bestandes. Im Jahr 1958 wurde der Fußballclub „FC Meiningen 58“ gegründet. „Das Bestehen des gegründeten Vereins war jedoch nur von kurzer Dauer, denn der zugesprochene Platz der Gemeinde, den die Fußballbegeisterten herrichteten, war bald wieder mit Bäumen aufgeforstet“, heißt es in der Vereinschronik. Die Wiedergründung des Fußballvereins erfolgte 1975. Seither ist der Fußballclub eine feste Größe im Vereinsleben des Dorfes. „Im Gründungsjahr 1975 wurde für zwei Mannschaften ein Holz-

„Wir sind sehr froh darüber, dass die Gemeinde dem Wunsch nach einer Erweiterung und Modernisierung unserer Anlage nachgekommen ist. Es ist wichtig, der fußballbegeisterten Jugend von Meiningen sowie allen, die ihre Freizeit in den Verein investieren, allen Zuschauern und Gästen, ein gutes Umfeld zu bieten“, sagt Obmann Güfel. Die Kosten zur Schaffung des neuen Vereinsheimes belaufen sich auf rund 700.000 Euro. „Mit dem desolaten Zustand des bestehenden Gebäudes war dies nicht mehr gegeben. Wie alle Bauten für den Fußballclub, wird auch das gegenwärtige Projekt nur unter tatkräftiger Mithilfe der Mitglieder zu verwirklichen sein. Das haben wir versprochen und das werden wir auch tun“, unterstreicht Herbert Güfel die ehrgeizigen Pläne. Bereits im Sommer 2014 sollen die Räume bezugsfertig sein. Das bestehende Gebäude wird teilsaniert und wird künftig die Funkenzunft Meiningen beherbergen. (bach)

Gebhard Pümpel, Baureferent Vizebürgermeister Heribert Zöhrer und SKObmann Herbert Güfel. gebäude errichtet“, erzählt Obmann Herbert Güfel. Zehn Jahre später wurde das Clubheim gebaut und 1995 der Kabinentrakt erneuert. „Sämtliche Gebäude“, ergänzt Güfel, „die im Besitz der Gemeinde sind, sind unter tatkräftiger Mithilfe von Vereinsmitgliedern entstanden. Mit rund dreitausend unentgeltlich geleisteten Stunden haben sich die Fußballer eingebracht“. Der Verein ist ursprünglich von zwei Teams auf heute acht Mannschaften angewachsen. Für

nahezu jedes Alter und jedes Leistungsvermögen ist im Club Platz. Es gibt die Kampfmannschaft, das 1B Team und das Altherren Team. Besonderes Augenmerk wird auf die Kinder- und Jugendarbeit gelegt. Als Mannschaften gibt es die U16, die U13, die U11, die U9, die U8 und die U7 – und selbstverständlich spielen auch Mädchen engagiert mit. Rund einhundertzehn Kinder und Jugendliche absolvieren derzeit von Jänner bis Mitte November im Club ihre Trainingseinheiten und Meisterschaftsspiele.

SCRA feiert Saison-Opening Borussia Dortmund gastiert am Samstag, 13. Juli in der Arena

Zu Beginn der Opening-Feier durften Kinder unter Anleitung von Trainer Damir Canadi sowie Martin Bernhard und Thomas Schneider eine Trainingseinheit absolvieren. Auch Profis aus dem Kader des CASHPOINT SCR Altach gestalteten dieses Training mit. Rund einhundert ambitionierte Burschen und Mädchen nahmen daran teil. Anschließend standen der gesamte Kader sowie das Trainerteam den Kids für

Foto: Werner Bachmann

Am vergangenen Freitag fand das große Saison-Opening des SCR Altach in der CASHPOINT Arena statt. Am letzten Schultag standen pünktlich zum Ferienbeginn vor allem die Kinder im Vordergrund. Im letzten Testspiel besiegte die Kampfmannschaft den FC Höchst klar mit 6:0 Toren. Die Sitzplätze in der CASHPOINT Arena zum Testspiel am Samstag von Borussia Dortmund gegen den Club Buraspor aus der Türkei sind bereits vergriffen. Autogramme zur Verfügung. Die mannschaft des SCRA gegen den große Kinderolympiade im AnRegionalliga Club FC Höchst. schluss fand besonderen Anklang. Das Publikum wurde mit einem Viele Attraktionen wie Torwandwahren Torreigen verwöhnt und schießen, Geschwindigkeitsmesdie Altacher feierten einen klaren sung, Kegelschießen oder Staffel6:0 (2:0) Sieg gegen die Höchster. läufe warteten auf die Kinder. Die Tore erzielten: Luxbacher, Pöllhuber, , Ngwat Mahop (2), Um 18.30 Uhr war der Anpfiff Netzer und Erhart. Nach dem zum letzten Testspiel der Kampfgelungenen Test verabschiede-

te sich die Mannschaft ins Trainingslager nach Cres (Kroatien). Von dort wird der SCRA direkt zum ÖFB Cupspiel nach Lafnitz reisen, das bereits morgen stattfinden wird. Voller Vorfreude und mit Stolz lädt der SCR Altach alle Fußballfans aus Vorarlberg und dem benachbarten Ausland am zu einer buchstäblichen Fußballgala in die CASHPOINT Arena. Der aktuelle Champions League Finalist Borussia Dortmund trifft bereits am Samstag, 13. Juli, in einem internationalen Vorbereitungsspiel auf den türkischen Spitzenklub Bursaspor. Für das Testspiel sind bereits alle Sitzplätze ausverkauft. Stehplatzkarten sind laut Verein noch in geringer Zahl im SCRAOffice (Tel 05523/52100 oder office@scra.at) erhältlich. (bach)


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Praxisnahes Lernen Erfolgreicher Betriebspraxis-Tag an der Handelsschule Feldkirch

In Vorarlberg machen die Schülerinnen und Schüler die Betriebspraxis während des Schuljahres von November bis Juni. Jeweils am Mittwoch arbeiten sie 7,5 Stunden ohne Entgelt und über die Schule versichert in einem Betrieb, bei dem sie sich selbstständig beworben haben. Im vergangenen

Großes Interesse herrschte an der Präsentation des Projektes. Schuljahr haben 100 Schülerinnen und Schüler in Vorarlberg, davon 50 von der Praxishandelsschule Feldkirch, ihre rund 200 Stunden Betriebspraxis erstmals absolviert und zusätzlich ein Praxisportfolio erarbeitet, das ist eine schriftliche Dokumentation im Ausmaß von rund 12 bis 20 Seiten, in der von der Bewerbung, über Firmen- und

Tätigkeitsbeschreibungen bis hin zum Dienstzeugnis alles zusammengefasst wird. Am 26. Juni war es nun soweit: Die Schüler der 1. Klassen wurden über ihre nächstjährige Betriebspraxis informiert und die Schüler der 2. Klassen präsentierten ihre Erfahrungen aus dem vergangenen Jahr. Während Direktor Michael Weber die Betriebspraxis in der Aula vorstellte, präsentierten alle Schüler in vier Klassenräumen vor Eltern und Vertretern der Praxisbetriebe ihr Praxisportfolio. Um 17 Uhr fanden sich alle geladenen Gäste zum großen Finale in der Aula der hak has fk ein. Nach der Begrüßung durch Direktor Weber freut sich Christian Gut, Präsident des Kuratoriums an der hak has fk, und Vertreter der Wirtschaftskammer Vorarlberg über das erfolgreiche Projekt und Mario Taucher von Hydro Alumi-

nium Nenzing berichtete über die Betriebspraxis aus der Sicht der Unternehmen. Moderiert von Professorin Karina Natter und Lea Nigg berichteten dann acht Schülerinnen und Schüler über ausgewählte Bereiche aus ihrer Betriebspraxis beziehungsweise dem Praxisportfolio. Die Präsentationen wurden in den Fächern PBSK (Fach Persönlichkeitsbildung und soziale Kompetenz) und KOBB (Fach Kundenorientierung und Business Behavior) vorbereitet. Musikalisch umrahmt wurde die Veranstaltung von Philipp Spiegel, der erst wenige Tage zuvor die Handelsschule Feldkirch mit Auszeichnung abgeschlossen hat. Und zum Schluss luden das Kuratorium an der hak has fk und der Direktor zu einem kleinen Umtrunk mit Brötchen. Mehr Infos auf www.hak-feldkirch.ac.at. (ver)

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Vor zwei Jahren hat die Handelsschule Feldkirch gemeinsam mit den Handelsschulen Bludenz und Bezau den Schulversuch Praxishandelsschule gestartet. Neben der Führung von Junior Companys, neuen in Clustern zusammengefassten Unterrichtsgegenständen, der Ausrichtung auf eigenverantwortliches Lernen und der starken Praxisausrichtung in allen Fächern ist die Betriebspraxis im 2. Schuljahr eines der Highlights der neuen Handelsschule.


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Symphonieorchester Vorarlberg Ein spannendes Programm fĂźr die Saison 2013/14 Viele musikalische Highlights mit internationalen KĂźnstlern und Musikern aus Vorarlberg hat das Symphonieorchester Vorarlberg fĂźr die Saison 2013/14 zu bieten. Klassikfreunde kĂśnnen sich auf einen Abonnementzyklus mit fĂźnf Konzerten inklusive einer UrauffĂźhrung und auf die Oper „Rigoletto“ von Giuseppe Verdi freuen. Das Landeskonservatorium Feldkirch ist bis zur Fertigstellung des Montforthauses die neue Spielstätte des Symphonieorchesters Vorarlberg und hat sich inzwischen bestens etabliert. Programmhighlights „Die UrauffĂźhrung der „SĂźsskind-Szenen“ von Richard DĂźnser gehĂśrt zweifellos zu den Highlights des nächsten Programmes. Der Vorarlberger Komponist hat Verse des jĂźdischen Minnesängers SĂźsskind von Trimberg fĂźr Bariton und Orchester vertont“, verrät Michael LĂśbl, GeschäftsfĂźhrer des Symphonieorchesters Vorarlberg. Dirigiert werden diese Abende von Markus Landerer, ehemaliger Leiter des Bregenzer Festspielchores und seit 2007 Domkapellmeister am Stephansdom in Wien. Auch darĂźber hinaus bietet das Symphonieorchester Vorarlberg im 27. Jahr seines Bestehens ein abwechslungsreiches und anspruchsvolles Programm. Gleich zum Auftakt der Saison 2013/14 im Oktober kĂśnnen sich Musikbegeisterte auf einen besonderen Abend unter der Leitung von Chefdirigent GĂŠrard Korsten und Alessio Allegrini als Solist am Horn freuen. Gespielt werden neben Werken von SchĂśnberg, Strauss auch Beethovens siebte Symphonie. Musikalische Entwicklung „Ich freue mich sehr auf die drei

Abonnementprogramme der nächsten Saison“, erklärt Chefdirigent GĂŠrard Korsten. Der gebĂźrtige SĂźdafrikaner leitete im letzten Jahr eine Neuproduktion der Mozart-Oper „Don Giovanni“ in Dijon, und dirigierte unter anderem Orchester in Australien und Hongkong. Dem Symphonieorchester Vorarlberg attestiert er hohe Professionalität und ein stetig steigendes musikalisches Niveau: „Die Entwicklung der Orchesterqualität ist groĂ&#x;artig“, sagt er zufrieden. Oper im Landestheater Ein weiteres Highlight der nächsten Saison und bereits liebgewonnene Tradition ist die Kooperation mit dem Vorarlberger Landestheater. Nach der umjubelten Traviata der letzten Saison steht auch nächstes Jahr mit „Rigoletto“ wieder ein Verdi-Klassiker in der Regie von Alexander Kubelka auf dem Programm. Die musikalische Leitung wird Alexander Drcar Ăźbernehmen. „Wir sind Ăźberzeugt, dass wir mit Verdis „Rigoletto“ an den enormen Erfolg der letzten beiden Produktionen – „Der Liebestrank“ und „La Traviata“ – anknĂźpfen kĂśnnen“, sagt LĂśbl. Unverändert hohe Auslastung Die Auslastung des Symphonieorchesters Vorarlberg ist in der Saison 2012/13 konstant gut geblieben: In 35 AuffĂźhrungen von zehn Programmen konnten insgesamt 24.700 Besucher gezählt werden. „Trotz des Wegfalls des Montforthauses ist die Zahl der Abonnements mit insgesamt 1.923 StĂźck sogar leicht gestiegen“, fĂźhrt LĂśbl aus. Nähere Informationen: www.sov.at (pr)

Chefdirigent GĂŠrard Korsten und das Symphonieorchester Vorarlberg Foto: Adolf Bereuter

INFO

Konzert 1 Do 26. September 2013, 19.30 Uhr, Konservatorium Feldkirch Fr 27. September 2013, 19.30 Uhr, Konservatorium Feldkirch So 29. September 2013, 19.30 Uhr, Festspielhaus Bregenz GĂŠrard Korsten, Dirigent Alessio Allegrini, Horn Arnold SchĂśnberg: Kammersymphonie Nr. 2 op. 38 Richard Strauss: Hornkonzert Nr. 1 Es-Dur op. 11 Ludwig van Beethoven: Symphonie Nr. 7 A-Dur op. 92 Konzert 2 Sa 16. November 2013, 19.30 Uhr, Festspielhaus Bregenz (Abo F) So 17. November 2013, 19.30 Uhr, Festspielhaus Bregenz

Kornmarkttheater Bregenz (16.00 Uhr) => Bus! Di 11. Februar 2014, Kornmarkttheater Bregenz Mi 19. Februar 2014, Kornmarkttheater Bregenz => Bus! Fr 28. Februar 2014, Kornmarkttheater Bregenz Alexander Drcar, Dirgent Alexander Kubelka, Regie Bregenzer Festspielchor, Leitung: Benjamin Lack Giuseppe Verdi: Rigoletto Koproduktion mit dem Vorarlberger Landestheater Konzert 4 Mo 21. April 2014, 19.30 Uhr, Festspielhaus Bregenz Di 22. April 2014, 19.30 Uhr, Festspielhaus Bregenz (Abo F)

David Wroe, Dirigent Eugene Ugorski, Violine Johanna Doderer: Der grosse Regen Samuel Barber: Violinkonzert op. 14 Hector Berlioz: Symphonie fantastique op. 14

GĂŠrard Korsten, Dirigent Claire Huangci, Klavier Richard Strauss: Don Juan Maurice Ravel: Konzert fĂźr die linke Hand 6HUJHL3URNRĂ€HII.ODYLHUNRQ]HUW Nr. 1 Des-Dur op. 10 Richard Strauss: Rosenkavalier-Suite

Konzert 3 Do 16. Januar 2014, 19.30 Uhr, Landeskonservatorium Feldkirch Fr 17. Januar 2014, 19.30 Uhr, Landeskonservatorium Feldkirch So 19. Januar 2014, 19.30 Uhr, Festspielhaus Bregenz

Konzert 5 Do 15. Mai 2014, 19.30 Uhr, Landeskonservatorium Feldkirch Fr 16. Mai 2014, 19.30 Uhr, Landeskonservatorium Feldkirch So 18. Mai 2014 19.30 Uhr, Festspielhaus Bregenz

Markus Landerer, Dirigent Judit Scherrer, Alt Gernot Heinrich, Tenor Gßnter Haumer, Bariton Chorakademie Vorarlberg Arvo Pärt: Litany Richard Dßnser: Sßsskind-Szenen fßr Bariton und Orchester (UA) Joseph Haydn: Missa in tempore belli Paukenmesse Hob. XXII:9

GĂŠrard Korsten, Dirigent Eugen Bertel, FlĂśte Wolfgang A. Mozart: Symphonie Nr. 31 D-Dur KV 297 Pariser Jacques Ibert: FlĂśtenkonzert Jacques Ibert: Hommage Ă  Mozart Wolfgang A. Mozart: Symphonie Nr. 39 Es-Dur KV 543

Oper 11 AuffĂźhrungen im Kornmarkttheater Bregenz, 19.30 Uhr, Februar 2014: 0L‡)U 629 ‡6R 8KU629  ‡'L 629 ‡'R‡6D‡ 0L 629 ‡)U‡6R  8KU ‡0L‡)U 9/7629

SOV-Abonnement-Termine (wahlweise) Fr 07. Februar 2014, Kornmarkttheater Bregenz So 09. Februar 2014,

Karten

Abonnement: Edith Mathis Tel.: 05576/78670 edith.mathis@sov.at Freier Kartenverkauf: www.v-ticket.at in allen Filialen der Volksbank Vorarlberg tourismus@bregenz.at Tel.: 05574/4080 karten@feldkirch.at Tel.: 05522 73467


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Ländle TV auf Expansionskurs Auch Brand und Lech-Zürs über das Kabelnetz gespeist

Foto: Werner Bachmann

Ländle TV mit Sitz am Götzner Garnmarkt hat einen weiteren Schritt in Richtung Vollabdeckung in Vorarlberg gemacht. Sowohl das Wochenmagazin als auch „Ländle TV – DER TAG“ wird ab sofort in den Kabelnetzen in Brand und Lech-Zürs ausgestrahlt. Das Vorarlberger Lokalfernsehen setzte kürzlich weitere Schritte in Richtung Vollabdeckung. Eine eigene App sowie zwei neue Kabelpartner sorgen dafür, dass Berichte nun praktisch flächendeckend in Vorarlberg und auch über die Grenzen hinaus zu sehen sind. Richtungsweisend und gleichermaßen erfreulich ist die Partnerschaft mit zwei weiteren Kabelpartnern. Ab sofort ist sowohl Ländle TV – DER TAG als auch das Ländle TV Wochenmagazin täglich um 10, 12, 14, 16, 18, 20 und 22 Uhr in HD-Auflösung auf dem Infokanal in Brand zu sehen.

Alternierend dazu werden Wetterinfos sowie touristische Beiträge aus dem Brandnertal eingespielt. Ländle TV tritt dabei als starker Partner auf, produziert die Beiträge und war unter anderem auch für das Design des Studiobildes verantwortlich. Neu aufgeschaltet ist Ländle TV ab sofort auch auf dem Kabelnetz in Lech-Zürs. Das Vorarlberger Lokalfernsehen strahlt am Arlberg auf einem eigenen 24-Stunden-Kanal aus und freut sich zu Recht über diesen hochkarätigen Partner. Insgesamt ist Ländle TV nun

auf neun verschiedenen Kabelnetzen (Cablecom, PiTV Bregenz, Kabel-TV-Rankweil, Montafon TV, Brand, Lech-Zürs, STR-TV, BBR, AG Egg-Großdorf) zu empfangen, außerdem wird in Kooperation mit Tirol TV täglich um 22 Uhr europaweit auf Satellit (Astra 19,2 Gad Ost) ausgestrahlt. Dazu sendet Ländle TV mit einem eigenen 24-Stunden-Kanal via DVB-T vom Pfänder ins Rheintal und die umliegenden Grenzgebiete, alle Beiträge sind auch via Internet zu sehen und es gibt eine eigene Ländle TV App für iPhone und iPad. (bach)

Raiffeisen TS Gisingen. Tolle Erfolge konnten Max und Ben „Gerade die Tourismusregionen in Vorarlberg entdecken das Lokalfernsehen immer mehr und sehen darin eine große Chance. Die Gäste erhalten somit die Möglichkeit sich bequem im Hotelzimmer über die aktuellsten News im Ländle zu informieren und haben parallel dazu noch die Möglichkeit wichtige Informationen, wie beispielsweise das Wetter, direkt über den TV Schirm zu konsumieren“, erklärt Ländle TV Geschäftsführer Günter Oberscheider die mannigfaltigen Vorteile der fortschreitenden Expansion.

Schneider von der Raiffeisen TS Gisingen im Juni verbuchen. Beim Alternativ Mehrkampf in Hörbranz erreichte Ben den tollen 1. Platz, Max erreichte Platz 6. Ebenfalls aufs Podest gelangte Ben mit Rang 3 beim Hohenemser Stadtlauf und Max kam auf den guten 14. Platz. Beim Landesjugendturnfest erreichte Ben den 12. Platz und Max landete auf Platz 23. Ebenso am Start war Manuel Biedermann. Er konnte bei den U8 den tollen 7. Platz erreichen. (ver)

Jasserausflug.

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Zwei wunderschöne Tage verbrachten 48 Pensionisten des Pensionistenverbands Feldkirch im Zillertal. Bei traumhaftem Wetter fuhren sie über den Arlberg nach Pettnau, wo sie eine kurze Kaffeepause einlegten. Weiter ging es nach Jenbach, wo sie in den Bummelzug umstiegen. Während der ca. 1,5 stündigen Fahrt genossen sie das herrliche Panorama und erreichten schließlich Mayerhofen. Unterkunft und Verpflegung bot das Hotel Post. Am Nachmittag wurde ein Preisjassen durchgeführt. Natürlich bekam jeder einen Preis. Nach einem reichhaltigen Buffet ließen es sich einige Teilnehmer nicht nehmen und erkundeten Mayerhofen noch zu Fuß. Am nächsten Tag mussten die Pensionisten Abschied nehmen. Die Fahrt ging über Selreintal Kühtei, wo sie Mittagspause machten und natürlich wieder die Jasskarten strapazierten. (ver)


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TC Blau Weiss Feldkirch punktete Erfolgreiche Vorarlberger Mannschaftsmeisterschaft für den TCBW Die heurige VMM-Saison verlief für den Tennisclub BlauWeiß Feldkirch (TCBW) mit drei Meistertiteln in der A-Liga, zwei Gruppensiegen und zahlreichen anderen Topergebnissen äußerst erfolgreich.

Erfolgreiche Tennisspielerinnen und – spieler von TCBW. Ebenfalls sehr erfolgreich waren die beiden 35er-Mannschaften. Die erste Mannschaft schaffte den Aufstieg in die A-Liga als Gruppenzweite und die 2. Mannschaft schaffte den Aufstieg in die C-Liga

als Gruppensieger. Die Herren55-Mannschaft schaffte ebenfalls als Gruppenerste den Aufstieg in die A-Liga. Die sehr erfolgreiche Saison wurde schließlich beim alljährli-

chen Abschlussessen gebührend gefeiert. Über 80 Mannschaftsspieler folgten der Einladung zum Spanferkelessen. Bei einem tollen Ambiente wurde dann bis spät in die Nacht gefeiert. (ver)

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Die neu formierte Damen35-Mannschaft holte sich auf Anhieb zu Hause vor eigenem Publikum den Titel mit einem 5:1 gegen die Damen des TC Nenzing. Die Herren-60-Mannschaft holte sich ebenfalls den Titel. Mit lediglich fünf verlorenen Matches in der Vorrunde und im Play Off gewann die Mannschaft auswärts beim TC Vorderland souverän mit 5:1. Die Herren-65-Mannschaft wurden ebenfalls Meister. Bis zum Finale gab sie nur einen einzigen Satz ab. Im Endspiel gewann die Mannschaft dann zu Hause eindeutig mit 5:1 gegen den TC Nenzing.


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Arbeitsplatz Vorarlberg


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Stellenmarkt|Kleinanzeigen

Donnerstag, 11. Juli 2013 MITARBEITER/IN STATIONSSERVICE GESUCHT! Zur Verstärkung unseres Teams im Raum Feldkirch suchen wir, die Sodexo Service Solutions Austria GmbH, ab September 2013 eine/n Mitarbeiter/in für den Stationsservice (Etagengouvernante). Ihre Aufgaben umfassen unter anderem die Unterstützung der Gäste bei An- und Abreise, die Menüaufnahme, die Speisenversorgung und der Getränkeservice sowie der Roomservice, Logistiktätigkeiten und die Bettenaufbereitung. Wenn Sie Berufserfahrung im Hotel- und Servicebereich bzw. im Gesundheitswesen, hohe soziale Kompetenz, ein freundliches und zuvorkommendes Auftreten und eine schnelle Auffassungsgabe mitbringen, werden Sie Ihre zukünftige Aufgabe mit Freude erfolgreich erledigen. Eine abgeschlossene Ausbildung im Hotel- und Servicebereich ist von Vorteil. Gute Deutschkenntnisse werden vorausgesetzt, weiter Fremdsprachen von Vorteil. Neben einem angenehmen Arbeitsklima und Weiterbildungsmöglichkeiten bieten wir Ihnen die Sicherheit eines weltweit tätigen Konzernunternehmens. Gesetzlich sind wir verpflichtet darauf hinzuweisen, dass das Mindestgehalt lt. Kollektivvertrag brutto 1.338 Euro- pro Monat beträgt. Eine Überzahlung ist entsprechend Ihrer Qualifikation und Erfahrung möglich. Wir freuen uns auf Ihre schriftliche Bewerbung (bevorzugt per Email) an: Sodexo Service Solutions Austria GmbH, z.H. Frau Julia Bailer, Heiligenstädter Lände 27c, 1190 Wien, jobs.at@ sodexo.com, www.sodexo.at

Stellenmarkt Suche flexible Teilzeitkraft, m/w, 21-24 Stunden/ Woche, nachmittags, für Tabaktrafik in Feldkirchs Innenstadt. Arbeitsbeginn ab August 2013. Bezahlung lt. KV. Überbezahlung je nach Qualifikation und Erfahrung möglich. Schriftliche Bewerbung an: Enrico Romagna, Johannitergasse 8, 6800 Feldkirch Für unsere TANN Fleisch- und Wurstabteilung im INTERSPAR Feldkirch-Altenstadt suchen wir eine/n Feinkostverkäufer/in. Wenn Sie Interesse haben, in einem motivierten Team mitzuarbeiten, dann rufen Sie bitte unsere Abteilungsleiterin, Frau Jutta Morscher, unter der Tel.: 05522/75462-732 an oder senden Sie Ihre Bewerbungsunterlagen an die Personalabteilung der SPAR-Zentrale Dornbirn, Wallenmahd, 6850 Dornbirn. Wir bieten Ihnen ein Grundgehalt laut Kollektivvertrag. Die Bereitschaft zur Überbezahlung bei entsprechender Qualifikation und Berufserfahrung ist gegeben. Für unsere TANN Fleisch- und Wurstabteilung im INTERSPAR Feldkirch-Illpark suchen wir eine/n Feinkostverkäufer/in. Wenn Sie Interesse haben, in einem motivierten Team mitzuarbeien, dann rufen Sie bitte unseren Abteilungsleiter, Herr Alexander Geri, unter der Tel.: 05522/74189-732 an oder senden Sie Ihre Bewerbungsunterlagen an die Personalabteilung der SPAR-Zentrale Dornbirn, Wallenmahd, 6850 Dornbirn. Wir bieten Ihnen ein Grundgehalt laut Kollektivvertrag. Die Bereitschaft zur Überbezahlung bei entsprechender Qualifikation und Berufserfahrung ist gegeben.

Engagierte Verkäufer für Immobilien gesucht (m/w). auch Quereinsteiger, www.Mehr-Verdienen.at 0664/5518379 Für unseren Nutzfahrzeugbetrieb in Sulz suchen wir eine zuverlässige Reinigungskraft mit leichten Hausmeistertätigkeiten (m/w). Einsatz Werkstatt und Bürobereich. Arbeitszeit: Ganztags oder 2 Teilzeitkräfte BREMSENDIENST GmbH & Co KG, 6832 Sulz Tel. 05522 / 71531 Gelernter Fliesenleger mit langjähriger Erfahrung übernimmt gerne preiswert und sauber Ihre Fliesenarbeiten. Tel.: 0650/7304305 Ich suche Job im Haushalt, bei Interesse bitte unter 0688/60029972 melden. Ich suche eine verlässliche, diskrete und saubere Reinigungskraft für 2 Haushalte im Raum Walgau jeweils 1 x wöchentlich ca. 4 Stunden ab sofort! Telefon: 0664/ 279 33 76 Suche zuverlässige Reinigungskraft, Tel. 0681 2036 8520 Tosters Suche tüchtige und belastbare Raumpflegerin für kleines Reihenhaus in Feldkirch. Tel.: 05522/71698 Taschengeld. Du bist SchülerIn und möchtest etwas Taschengeld verdienen mit Büroarbeiten und/oder Arbei im Freien. Tel.: 05522/74916 Buffetkraft, die auch mal gerne im Laden mithilft, für 20 bis 25 h/Woche, nachmittags, wird gerne eingestellt. KV 1340,- - bei 100 %. Überbezahlung je nach Qualifikation möglich.Bewerbungen bitte an Burgcafe Rankweil, Christine Rauch. Tel. 05522 44516 oder info@burgcafe- rankweil.at

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Donnerstag, 11. Juli 2013

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Impressum Medieninhaber und Verleger: RZ Regionalzeitungs GmbH, 6800 Feldkirch, Rosengasse 5. Herausgeber: Reiner Kolb (rk), 6800 Feldkirch, Rosengasse 5, und Amt der Stadt Feldkirch; Geschäftsführer: Peter Bertole (ber); Chefredakteur: Andreas Feiertag (fei); beide: 6800 Feldkirch, Rosengasse 5. Mitglied im Verband der Regionalmedien Österreichs (VRM). Firmenbuchnummer: FN 178 846 i. Firmenbuchgericht: Landesgericht Feldkirch. Redaktionelle Beiträge sind mit (red) oder dem Kürzel des Redakteurs gezeichnet, von Vereinen, Institutionen und Organisationen übernommene Texte mit (ver). Mit (pr) gezeichnete Texten sind Beiträge im Sinne von bezahlten Anzeigen. Von Parteien und Interessensgruppen unabhängige demokratische regionale Wochenzeitung für den Bezirk Feldkirch und das Vorderland mit den amtlichen Verlautbarungen der Stadt Feldkirch. Redaktion: redaktion@rzg.at Verlag: info@rzg.at

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