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Unabhängige Wochenzeitung für die Regionen Feldkirch, Rankweil, Vorderland und Kummenberg mit amtlichen Mitteilungen der Stadt Feldkirch | gegründet 1809 KW 22 | 204. Jahrgang | Donnerstag, 30. Mai 2013

VOVO Premiere im Alten Hallenbad Heute feiern die Vovo-Macher Premiere von „zwei vier sex“ im Alten Hallenbad. Bis 22. Juni gastieren sie in Feldkirch mit dem radikal-heiterem Stück. Das Publikum sitzt nicht vor, sondern um die Bühne und um die Schauspieler. Seite xxx

Ein Produkt der Regionalzeitungs GmbH | www.rzg.at

120 Jahre Feuerwehr Übersaxen +PLZLZ >VJOLULUKL ILÄUKL[ ZPJO lILYZH_LU ^PLKLY PT (\ZUHOTLa\stand. Von Freitag bis Sonntag heißt es: „do... steppt dr Bär“. Seite 30


Donnerstag, 30. Mai 2013

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Aus dem Rathaus

Kommentar

Stadtgeflüster

Rechnungsabschluss 2012 - eine erfreuliche Bilanz Am Dienstag dieser Woche hat die Feldkircher Stadtvertretung den Rechnungsabschluss 2012 beschlossen und damit ein überaus erfreuliches Ergebnis präsentiert: In Feldkirch gab es im vergangenen Jahr keine Neuverschuldung. Im Gegenteil: Der Schuldenstand konnte um 2,35 Mio. Euro gesenkt werden. Und das, obwohl das Jahr 2012 geprägt war von großen Investitionen, die Impulse für unsere Stadtentwicklung und die heimische Wirtschaft gaben. Über 25 Mio. Euro wurden von der Unternehmensgruppe Stadt Feldkirch insgesamt investiert. Um Spielraum für diese Investitionen zu schaffen, standen 2012 Effizienzsteigerung und Sparen im Mittelpunkt. Die Stadt Feldkirch hatte im Städtevergleich bereits in den letzten 15 Jahren stets eine ausgesprochen schlanke Verwaltung. Mit dem Projekt „Finanzfit 2018“ ist es gelungen, weitere Optimierungspotenziale auszuschöpfen. Gleichzeitig profitiert Feldkirch immer wieder von seinem soliden Kostenmanagement bei Großprojekten – das wurde zuletzt am Beispiel des Schulzentrums Oberau besonders deutlich. Das Schulzentrum war mit den veranschlagten 25,5 Mio. Euro an Baukosten die bislang größte Investition in Feldkirchs Schulinfrastruktur. Tatsächlich gekostet hat das Schulzentrum Oberau schlussendlich 23,85 Mio. Euro – das ist um 6,5 Prozent weniger als budgetiert. Bei allem Sparwillen und auch bei perfektem Kostenmanagement bleiben Faktoren wie Aufwendungen und Transferzahlungen ans Land, die nicht oder nur schwer beeinflusst werden können. So sind die Beiträge der Stadt Feldkirch zum Sozialfonds in den letzten fünf Jahren um 39 Prozent gestiegen. Die Beiträge zur Finanzierung der Krankenanstalten um 16 Prozent. Bei Bauprojekten ist der aktuelle Preis am Markt ein Risikofaktor. Es gilt daher weiterhin, alle Möglichkeiten auszuschöpfen, um mit einer vorsichtigen Finanzpolitik Finanzierungsspielräume zu sichern, die wir brauchen, um jene Projekte umzusetzen, die für die Entwicklung Feldkirchs entscheidend sind. Das erfreuliche Ergebnis des Rechnungsabschlusses 2012 zeigt, dass wir dabei am richten Weg sind.

Bgm. Wilfried Berchtold

Wetter, was sonst? Andreas Feiertag andreas.feiertag@rzg.at

Armutsbericht: erschreckende Zahlen Die Fassade vom glückseligen Ländle hat bereits in den vergangenen Jahren eine unschöne Patina angesetzt, jetzt hat sie auch Risse bekommen. Vorarlberg gilt noch immer als eines der reichsten Bundesländer Österreichs. Dennoch sind in Vorarlberg mehr Menschen von Armut gefährdet als im bundesweiten Durchschnitt, in keinem anderen Bundesland haben mehr Haushalte Kreditschulden, in keinem anderen Bundesland sind die durchschnittlichen Mietkosten höher als im Ländle, in keinem anderen Bundesland sind so viele Pensionistinnen von Armut gefährdet. Eines jedoch hat Vorarlberg mit den anderen Bundesländern gemeinsam: Armut ist primär weiblich. Die aktuellen Zahlen: Die Quote der armutsgefährdeten Menschen ist in Vorarlberg gesunken von 17,5 Prozent im Jahr 2005 auf 14,7 Prozent im Jahr 2011. Das liegt über dem Österreichschnitt von 14,4 Prozent. Mit 63 Prozent sind Alleinerzieherinnen am meisten von Armut betroffen. Bei allein lebenden Pensionistinnen sind 36 Prozent von Armut betroffen (der Österreichschnitt liegt hier bei 24 Prozent), bei Familien mit mehr als drei Kindern ist es ein Fünftel. 29 Prozent der alleinlebenden erwerbstätigen Frauen sind finanziell mehr als knapp dran, österreichweit sind es 24 Prozent. Mit 47 Prozent gibt es in Vorarlberg einen höheren Anteil an Haushalten mit Kreditverbindlichkeiten (Österreichschnitt bei 33 Prozent). Die durchschnittliche Wohnungsmiete inklusive Betriebskosten liegt in Vorarlberg mit 439 Euro deutlich höher als im Österreichschnitt mit 388 Euro. In absoluten Zahlen: 57.000 Vorarlbergerinnen und Vorarlberger sind aktuell von Armut betroffen. Für die zuständige Soziallandesrätin Greti Schmid sind die Zahlen aus dem nun vorliegenden Armutsbericht ein Beleg dafür, „dass die vielfältigen im Land gesetzten Maßnahmen zielorientiert und treffsicher sind“. Immerhin zeige die Statistik, dass die Gefährdungsquoten seit dem Jahr 2005 bis heute nicht gestiegen sondern im Gegenteil gesunken sind und die Gesamtzahlen in etwa im Bundesschnitt liegen.

Ein Verantwortlicher des Sozialvereins „Tischlein Deck Dich“ hingegen merkte in dieser Woche an, dass die Zahl der Bedürftigen, die tägliche Mahlzeiten für sich und ihre Familie kaum noch finanzieren können, von Jahr zu Jahr steigt – mehrere tausend Menschen werden Woche für Woche mit Nahrungsmitteln versorgt. Wie auch immer. Zumindest hat Schmid angekündigt: „Die vom Land begonnenen Maßnahmen zur Armutsvermeidung und Stabilisierung sowie zur Verringerung der Armuts- und Ausgrenzungsgefährdung und zur Hilfe und Unterstützung aller, die von Armut betroffen sind, werden konsequent fortgesetzt.“ Eines zeige der Bericht deutlich: „Die Analyse der Lebenslagen von Menschen, die von Armut betroffen beziehungsweise von ihr bedroht sind, zeigt, dass Armut weit mehr ist als ein Mangel an Einkommen und dass Verarmung viele Ursachen hat und in den verschiedensten Bereichen wie Wohnen, Bildung, Arbeit, Gesundheit und so weiter manifest wird“, sagte die Landesrätin. Die Opposition jedenfalls sieht im nun vorliegenden Bericht ein Armutszeugnis für die bisherige Sozialpolitik der Landesregierung. Und noch etwas gilt es anzumerken: SPÖ und Grünen forderten schon seit vielen Jahren die Erstellung eines Armutsberichtes, um auf dessen Basis gezielte Maßnahmen setzen zu können – die Landesregierung jedoch hielt dies lange Zeit für nicht notwendig. Nun liegen die Zahlen vor, nun kann und muss die Landesregierung zeigen, welche Verantwortung sie für die Menschen in Vorarlberg tragen will – und zwar verdammt schnell...

Isidörle Ou wenn dia Ritter am Wochanend wieder Feldkirch usicher machand, möchte i denn nachher koa blöds Wort über „Männer uus Isa“ höra!

An sich macht es ja wenig Sinn über das Wetter zu jammern oder gar – wie ich es eben vor habe – darüber zu schreiben, aber 1.) laufen die Dinge in Feldkirch ihren gewohnt guten Gang, sodass es diesbezüglich – selbst am Tag des überraschend positiven Rechnungsabschlusses für das Jahr 2012 – einfach nicht genug zum Jammern gibt und 2.) geht dieses Jahr wettermäßig nun ja wirklich auf keine Kuhhaut. Abgesehen vom Winter, der gefühlt drei Jahre ging, ist auch der Wonnemonat alles andere als wonnig, sondern – ein Reim! – eher für die Tonne. Während in anderen Jahren die Freibäder ja schon im Mai recht regen Zulauf haben, konnte ich wieder meine Wintersachen aus dem Karton des eisigen Kellers zusammen klauben und meine Pelzschuhe statt der chicken SommerSneakers anziehen. Und auch die Damenwelt – im Frühling ja besonders ansprechbar – hüllt sich mürrisch in irgendwelche Schals und Anoraks. Mittlerweile leide ich mit all den Eisbudenbesitzern, Schwimmbad-Mitarbeitern und vor allem den GastgartenInhabern richtig mit, deren Verluste immens sein müssen. Dazu kommt noch, dass es heuer immer – aber auch immer! – an Mon-Diens- und Donnerstagen schön war, während die Wochenenden regelmäßig absoffen. So laut Prognose auch diese Woche wieder: Strahlender Sonnenschein (bei allerdings immer noch mäßigen Temperaturen) leuchtet durch mein Bürofenster, während ich auf meinen Laptop hämmere. Aber kaum kündigt sich ein Event wie das Montfort-Spektakel an, zeigen die Vorhersagen das mittlerweile wirklich sehr mühsame RegenPiktogramm. Ich hoffe, auch und vor allem im Sinne der Stadt, dass all die Gaukler, Musiker, Ritter, Feuerspeier und sonstiges fahrendes Volk dennoch mit einem großen Publikum rechnen können, denn ein paar Tropfen können uns doch nicht von dieser Zeitreise abhalten, oder? Übrigens: Der einzig richtig heiße Tag in diesem Jahr war ausgerechnet die Eröffnung der „Vinobile“. Und da diese heuer in einem Zelt stattfand, haben die dort erreichten Temperaturen, die an einen Sauna-Aufguss erinnerten, wenigstens ein paar der kühlen Maitage mehr als wett gemacht.

Raimund Jäger raimund.jaeger@rzg.at


Donnerstag, 30. Mai 2013

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3UR.RSI9HUVFKXOGXQJUFNOlXÀJ Bgm. Berchtold: „Feldkirch kann einen sehr erfreulichen Rechnungsabschluss präsentieren.“ Eine solide Finanzpolitik hat es möglich gemacht, dass im Haushaltsjahr 2012 keine Neuverschuldung gemacht wurde. Zudem konnte auch eine Senkung der Gesamtverschuldung bewirkt werden. „Und das, obwohl in Feldkirch große Investitionen getätigt worden sind“, betont Bürgermeister Mag. Wilfried Berchtold.

Bürgermeister Mag. Wilfried Berchtold

Eine solide Finanzpolitik hat es möglich gemacht, dass Feldkirch heute einen sehr erfreulichen Rechnungsabschluss präsentieren kann. Und das, obwohl große Investitionen getätigt worden sind.

wir sehr zufrieden. Durch das solide Finanzmanagement konnten Rücklagen beibehalten und Schulden abgebaut werden – und dies troĵ Investitionen in den ordentlichen und außerordentlichen Haushalt in der Höhe von rund acht Millionen Euro“, bestätigt Berchtold. Einnahmen und Ausgaben Die Ertragsanteile machen rund 39,4 Prozent des Haushaltsvolumens aus und konnten im Vergleich zum Vorjahr um 4,04 Prozent beziehungsweise 1,33

Solides Finanzmanagement Bei großen Bauprojekten besteht immer das Risiko, dass die prognostizierten Kosten nicht eingehalten werden können. In Feldkirch wird ein ausgefeiltes Kostenmanagement betrieben, wie das Schulzentrum Oberau aufzeigt. Es handelt sich dabei um die größte Investition in ein Schulgebäude, das je von der Stadt Feldkirch getätigt wurde. StaĴ der veranschlagten 25,5 Millionen Euro, kostete das Projekt schlussendlich 23,85 Millionen Euro. Das bedeu-

2012 sind die Ausgaben für das Montforthaus mit 3,46 Millionen Euro noch moderat ausgefallen. Nächstes Jahr werden es bereits 13 Millionen Euro sein. Millionen Euro gesteigert werden. „Dieses Ergebnis ist auch deshalb sehr erfreulich, weil die Steigerung für die Bürger troĵdem moderat ausgefallen ist“, sagt Berchtold. Bei den Ausgaben der laufenden Gebarung stellen die Personalkosten einen erheblichen Budgetposten dar. Im Jahr 2012 wurden dafür 18,69 Millionen Euro veranschlagt. Dieser Wert konnte mit 18,27 Millionen Euro unterschriĴen werden. Im Vergleich zum Rechnungsjahr 2011 sind die Personalkosten um 3,1 Prozent oder 0,56 Millionen Euro gestiegen. Betrachtet man die tariĚiche Erhöhung, die bei 2,95 Prozent plus vereinbarte Einmalbeträge und Zulagen lag, halten sich die Steigerungen jedoch noch in Grenzen. Weit weniger positiv sind die Transferzahlungen, die mit einem Ausgabenvolumen von insgesamt 23,11 Millionen Euro im Jahr 2012 alles andere als unerheblich ausgefallen sind. Alleine die Transferzahlungen an Träger des öěentlichen Rechts sind um 11 Prozent bzw. 1,44 Millionen Euro gestiegen. Dabei handelt es sich um verschiedene Landesbeiträge wie beispielsweise Beiträge an den Sozialfond und zur Finanzierung der Krankenanstalten.

Investitionen, Schuldenstand „Feldkirch verfügt über eine schlanke Verwaltung und verfolgt ambitionierte Sparziele. Troĵdem werden laufend Investitionen getätigt, damit der hohe Lebensstandard in Feldkirch beibehalten wird“, erklärt Berchtold. Zudem wurden durch Investitionen der gesamten nternehmensgruppe in der Höhe von 25,23 Millionen Euro auch wesentliche Impulse zur Stärkung der heimischen Wirtschaft geseĵt. Konkret investierte die Stadt Feldkirch beispielsweise alleine im Jahr 2012 6,25 Millionen Euro in den Bau des Schulzentrums Oberau. Aber auch der Bau des Kraftwerks Illspiĵ schreitet zügig voran. Dafür wurden 2012 rund sieben Millionen Euro aufgebracht. Das Montforthaus schlägt sich noch moderat zu Buche. „Im Jahr 2012 wurden 3,46 Millionen Euro in den Bau des Montforthauses investiert. Im Jahr 2013 werden es laut Voranschlag bereits etwa 13 Millionen Euro sein“, bestätigt Berchtold. Alle diese Investitionen konnten ohne eine Erhöhung der Gesamtverschuldung der Stadt Feldkirch bewältigt werden. Insgesamt reduzierte sich der Schuldenstand von 58,06 Millionen Euro auf 55,71 Millionen Euro. Dadurch sank auch die Pro-Kopf-Verschuldung

Stadtrat Wolfgang MaĴ

Kostenanalysen werden bei allen Projekten bereits bei der Planung durchgeführt. Während den Bauzeiten werden die Investitionen kritisch hinterfragt und mögliche Einsparpotenziale analysiert und umgeseĵt.

tet eine Kostenersparnis von 1,65 Millionen Euro. Dazu Finanzstadtrat Wolfgang MaĴDZ „Kostenanalysen werden bei allen Projekten bereits bei der Planung durchgeführt. Während den Bauzeiten werden die Investitionen kritisch hinterfragt und Einsparpotenziale analysiert und umgeseĵt.“ Nicht nur Millioneninvestitionen bergen Sparpotenziale in sich. Es sind oft die kleinen SchriĴe, die nachhaltig positive Wirkung zeigen. Ein solcher SchriĴ ist die Stromeinsparung im Rathaus Feldkirch. So konnten seit dem Jahr 2007 mehr als 30 Prozent an Stromkosten gespart werden. „Für manche mag das ein Tropfen auf den heißen Stein sein, doch für uns heißt es hier ‚ein steter Tropfen höhlt den Stein‘“, sagt Bürgermeister Berchtold abschließend.

entgeltliche Einschaltung

Insgesamt weist der Rechnungsabschluss des Jahres 2012 Gesamteinnahmen sowie Gesamtausgaben in der Höhe von rund 86,3 Millionen Euro auf. Damit liegt das Haushaltsvolumen um 0,3 Prozent höher als im Jahr 2011. nstaĴ der veranschlagten nterdeckung des ordentlichen Haushalts von 3,53 Millionen Euro, konnte eine Überdeckung von 2,68 Millionen Euro erzielt werden. „Mit diesem Ergebnis sind

von 1869 Euro im Jahr 2011 auf 1786 Euro im Jahr 2012.


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Film: „Frisch auf den MĂźll“ 291 Tonnen an Lebensmitteln landen in Feldkirch jährlich im MĂźll Die Vorarlberger Umweltwoche widmet sich heuer vom 1. bis 9. Juni dem SchwerpunkÄ´hema „ebensmiÄ´el“. Dazu veranstaltet die Stadt Feldkirch in Kooperation mit dem Theater am Saumarkt eine kostenlose VorfĂźhrung des DokumentarÄ™lms „Frisch auf den MĂźll“. Es ist ein Thema, das jeden Menschen angehtÇą die LebensmiÄ´elverschwendung. Jährlich landen alleine in Feldkirch 192 Tonnen an

ft werden original verpackte ebensmiĴel Ȏ von Joghurt ßber Fleisch und Käse Ȏ in den Mßll geworfen. Stadträtin Marlene Thalhammer

ŚŗŖŖ onnen an ebensmiÄ´el landen in orarlberg jährlich im bfall. iese enge entspricht annähernd dem jährlichen ebensmiÄ´elbedarf von isingen mit ĹžĹ?Ĺ—Ĺ– Einwohnern.

LebensmiĴeln im Restmßll und 99 Tonnen im Biomßll. Auf jeden Feldkircher Einwohner gerechnet sind das insgesamt 9,4 Kilogramm an oft einwandfreien Lebensmitteln, die jährlich weggeschmissen werden.

Kostenlose FilmvorfĂźhrung LebensmiÄ´elverschwendung ist ein weltweites Problem, dem sich auch der deutsche DokumentarÄ™lmer Valentin Thurn gewidmet hat. Mit seinem Film „Frisch auf den MĂźll“ zeigt er auf, wie sorglos weltweit mit diesem Thema umgegangen wird. Mehr als die Hälfte unserer LebensmiÄ´el landet im MĂźll. Jeder zweite Kopfsalat, jede zweite KartoÄ›el und jedes fĂźnfte Brot wird meistens bereits auf dem Weg zum Geschäft – also noch bevor es einen Endverbraucher erreicht – weggeschmissen. Dieses AusmaĂ&#x; an Verschwendung ist den wenigsten Menschen bewusst. Auf der Suche nach Erklärungen spricht Valentin Thurn mit Super-

Lebensmittel auf dem MĂźll

entgeltliche Einschaltung

Feldkirch, jährlich: LebensmiĴel im Restmßll LebensmiĴel im Biomßll pro Einwohner: LebensmiĴel im Restmßll LebensmiĴel im Biomßll LebensmiĴel im AbfallȌWert LebensmiĴel im AbfallȌWert

192 Tonnen 99 Tonnen 6,2 Kilogramm 3,2 Kilogramm 83 Euro pro Person 200 Euro pro Haushalt

Vorarlberg, jährlich (Basis 373.849 Einwohner) LebensmiĴel im Abfall - gesamt 4100 Tonnen LebensmiĴel im Abfall - pro Einwohnerǹ rund 11 Kilogramm Österreich, jährlich LebensmiĴelverbrauch LebensmiĴelkosten

markt-Verkäufern und Managern, Bäckern, Ministern, Psychologen, Bauern und vielen mehr. Er dokumentiert die Massen an einwandfreien LebensmiÄ´eln die in den Abfall-ontainern der GroĂ&#x;märkte, der Supermärkte und denen vor unserer HaustĂźre entsorgt werden. Viele der LebensmiÄ´el sind noch originalverpackt, nicht einmal das Haltbarkeitsdatum ist abgelaufen. Thurn zeigt aber auch Menschen, die sich gegen diese Verschwendung einseÄľen und fĂźr einen RĂźckgang der Lebensmittelentsorgung kämpfen. Wenn unsere LebensmiÄ´elverschwendung um nur die Hälfte reduziert werden kĂśnnte, wĂźrde sich das auf das Weltklima genauso auswirken, als ob wir auf jedes zweite Auto verzichten wĂźrden. ÇťFilmvorfĂźhrung siehe Terminvormerk unten).

501,6 Kilogramm pro Person 3780 Euro pro Person

„Frisch auf den MĂźll“ ein Film von Valentin Thurn Wann: 3. Juni 2013, 19 hr Wo: Theater am Saumarkt Die Veranstaltung ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Was weggeschmissen wird Wie eine Studie im Auftrag des mweltverbandes Vorarlberg feststellte, werden im Bereich LebensmiÄ´el folgende Produkte am häuÄ™gsten in den MĂźlleimer geschmissenÇą Brot und Backwaren, Jausenbrote Çťangebissen oder ganz), Käse- und Wurstwaren Çťoftmals noch originalverpackt), Ostereier und Schokolade-Osterhasen ÇťAnalysezeitpunkt rund einen Monat nach Ostern), Kekse und MĂźsliriegel. Tipps fĂźr Konsumenten Lebensmittelverschwendung muss nicht sein. Hier ein paar Tipps, wie grĂśĂ&#x;ere Mengen an LebensmiÄ´elabfällen vermieden werden kĂśnnenÇą ČŠ LebensmiÄ´el nicht zur Lagerung, sondern nur nach Bedarf einkaufen. ČŠ Auch aus Resten kĂśnnen tolle MenĂźs zubereitet werden. Beispielsweise aus Brotresten KnĂśdelbrot oder aus GemĂźseresten Suppen etc. ČŠ Das Mindesthaltbarkeitsdatum ist eine HĂśchstšualitätsstufe und hat mit dem Verbrauchsdatum oft nichts zu tun. Deshalb lieber riechen und schmecken, bevor etwas weggeworfen wirdǡ ČŠ Vor dem Einkauf immer die Vorräte und den KĂźhlschrank ĂźberprĂźfen. ČŠ Mit einer Einkaufsliste ist man weniger versucht, Dinge zu kaufen, die schlussendlich weggeschmissen werden.


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Kunst und Kultur für Familien Sabine Benzer vom Theater am Saumarkt engagiert sich bei „familieplus“ in Feldkirch Der Begriě Familie ist nahezu allumfassend. Feldkirch möchte die wichtigsten SchniĴstellen aufzeigen und stellt in den nächsten Wochen das rojekĴeam „familieplus“ näher vor. Sabine Benzer, Geschäftsführerin vom Theater am Saumarkt, macht sich für die Verbindung von Familie, Kunst und Kultur stark.

Team die Expertin im Bereich Kultur und KunstDZ „Der Kulturbegriě in Zusammenhang mit der Zielgruppe Familie ist in Feldkirch sehr stark ausgeprägt. Junge Menschen werden mit ins Boot geholt. Ihnen werden Räume zur Verfügung gestellt, aber auch Inhalte vermiĴelt. Eine solche Struktur ęndet man nicht überall im Land.“

Feldkirch hat sich im Rahmen vom Landesprojekt „familieplus“ einem aufwändigen Prüfungsverfahren gestellt und dabei sehr gut abgeschnitten. Ungeachtet dessen geht die Arbeit weiter – und das in einem erweiterten ProjekĴeam. Mit dabei ist auch Sabine Benzer vom Theater am Sabine Benzer, The- S a u m a r k t . ater am Saumarkt. Sie ist im

Familie und Kultur Genuss, Unterhaltung, Anregung und WissensvermiĴlung stehen für Sabine Benzer neben der sozialen Komponente wie Teilhabe und Zugehörigkeit in Bezug auf Kunst und Kultur im MiĴelpunkt. „Um Teil der Gesellschaft zu sein, ist es notwendig, am Kulturgeschehen teilzunehmen. Jeder Mensch hat nach der Menschenrechtsdeklaration sogar dezidiert ein Recht darauf, sich an den Künsten zu erfreuen. Zudem geht es ganz banal auch um das Know-how, wie man sich im Theater oder bei einem Konzert verhält.“ Ebenso wichtig in Bezug auf das ProjekĴeam „familieplus“ ist es

Kinderkino, Kinderstadt, Kindertheatergruppe etc.: Das Theater am Saumarkt bietet neben vielen anderen Kulturschaěenden viele rojekte für Familien an. für Sabine Benzer, den Zugang zu Kunst und Kultur auf noch vielfältigere Art und Weise zu ermöglichen. „Das Angebot an Kunst und Kultur in Feldkirch ist vielfältig. Es geht für mich im ProjekĴeam auch darum, Rahmenbedingungen zu schaěen, um alle diese Möglichkeiten, Angebote und Ressourcen aufzuzeigen und den Feldkircher Familien so einfach zugänglich wie möglich zu ma-

chen.“ Besonders am Herzen liegen der zweifachen MuĴer auch die jungen Menschen, für die ein Kulturerlebnis Anreiz schaět, das Erlebte in der Familie zu diskutieren, sich eine Meinung zu bilden und gewisse Standpunkte zu präsentieren und zu verteidigen. „Kultur ist Bildung – diese steht uns allen oěen. Davon kann kein Mensch jemals zuviel haben“, sagt Benzer abschließend.

Druckfrisch: Sozialbericht 2012 Eine Stadt lebt von den Menschen, die in ihr wohnen – der Sozialbericht gibt darüber Aufschluss

Die Stadt Feldkirch ist als Wohnraum aĴraktiv. Das bestätigt die Tatsache, dass die Bevölkerungsanzahl im Vergleich zum Vorjahr leicht angestiegen ist. Troĵdem sind 18 Prozent der Bevölkerung innerhalb des leĵten Jahres nach Feldkirch zu- oder weggezogen – das entspricht exakt der Gesamtanzahl an Feldkirchs Kindern und Jugendlichen. Zur Altersstruktur kann gesagt werden, dass ein DriĴel aller Feldkircher älter als 50 Jahre alt ist. Insgesamt leben in jedem fünften Haushalt Senioren. Kinder und

Jugendliche sind demgegenüber in jedem vierten Haushalt in Feldkirch zu ęnden. „Solche Zahlen und Fakten sind für eine Stadt von unschäĵbarem Wert. Sie bilden die Grundlage für das soziale Angebot im Familien-,

PĚege- und Betreuungsbereich“, sagt Sozialstadtrat Dr. Guntram Rederer.

Stadtrat Dr. Guntram ederer

Der Sozialbericht gibt unter anderem Aufschluss darüber, wie die Familien- und Altersstrukturen in Feldkirch aufgeschlüsselt sind und vermiĴelt auch ein wichtiges Bild über die sozialen Gegebenheiten in der Stadt. Sozialbericht der Stadt Feldkirch.

Zum Nachlesen Wer noch weitere spannende Fakten über Feldkirchs Bevölkerung, die Wohnungssituation, die Familienstrukturen, das PĚege- und Betreuungsangebot oder die Beratungsangebote erfahren möchte, kann den kompleĴen Bericht im Internet downloaden oder die Broschüre im Bürgerservice im Rathaus Feldkirch kostenlos abholen.

Sozialbericht Der Sozialbericht der Stadt Feldkirch steht unter www. feldkirch.at/stadt/service/ broschueren zum Download bereit. Ebenso kann er im Bürgerservice im Rathaus kostenlos abgeholt werden – solange der Vorrat reicht.

entgeltliche Einschaltung

Anhand anschaulicher Graęken und Jahresvergleichen bietet der Sozialbericht der Stadt Feldkirch Einblicke in die bunte Vielfalt der Menschen, die in Feldkirch leben sowie die sozialen Einrichtungen, die in Feldkirch angesiedelt sind.


Donnerstag, 30. Mai 2013

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Fahrradwettbewerb: Anmeldung noch mÜglich Der FahrradweĴbewerb 2013 läuft noch bis 9. September. Anmeldungen sind noch mÜglich. Alle Teilnehmer, die bis zum Ende des WeĴbewerbs mehr als 100 Kilometer geradelt sind, nehmen automatisch an einem attraktiven Gewinnspiel teil. Mehr als 143.000 Kilometer wurden beim diesjährigen FahrradweĴbewerb bereits von den Feldkircherinnen und Feldkirchern mit dem Fahrrad zurßckgelegt.

Mitmachen und gewinnenǡ

Aktuelle Termine

entgeltliche Einschaltung

31.5.2013 Freitag um 5 beim Kraftwerk Illspitz Mit dem Fahrrad geht es vom Milchhof gemeinsam zum Illspitz, wo DI JĂśrg Mathis die Besucher Ăźber die Baustelle fĂźhren wird. Wer nicht radeln mĂśchte, kann mit einem Shuttlebus zum Kraftwerk fahren. Achtung: Es gibt nur mehr Restplätze. Anmeldungen: Katharina Bitsche, Telefon 304-1112 5.6.2013 Feldkircher Arztgespräch zum Thema „Schwindel“ Jeder kennt ihn, fast jeder hat ihn schon einmal gehabt – den Schwindel. Er kann jeden, egal ob alt oder jung, immer und Ăźberall treffen. Im Vortrag Ă…6FKZLQGHO²VHKUKlXĂ€JVHKU lästig und manchmal sehr

DurchschniĴlich sind die bislang 656 Teilnehmer 218 Kilometer mit dem Rad gefahren. Mitmachen und gewinnen Die Teilnahme am FahrradweĴbewerb ist kostenlos (siehe Factbox). AĴraktive Preise werden Ende September verlostǡ

Anmeldung Unter www.fahrradweÄ´bewerb.at kĂśnnen sich alle Interessierten kostenlos registrieren und ihre geradelten Kilometer ganz unkompliziert im Internet eingeben oder am Ende des WeÄ´bewerbs telefonisch durchgeben. Bei Fragen steht die Fahrradbeauftragte der Stadt Feldkirch, Tanja Egger unter Telefon 304-1411 oder tanja. egger@feldkirch.at gerne zur VerfĂźgung.

gefährlich“ erklärt Prim. Dr. Werner, Facharzt fĂźr Neurologie, die unterschiedlichen Arten von Schwindel sowie deren Ursachen und Symptome.

6.6.2013 Langer Donnerstag im BĂźrgerservice Sozial-, Melde-, Standes-, Wohnungsamt, Hauptkassa und Beschwerdemanagement im Rathaus sind jeden ersten Donnerstag im Monat durchgehend von 7.30 bis 19.00 Uhr geĂśffnet.

aufWunder in Feldkircher Innenstadt.

Vergangenen Donnerstag war es wieder soweit. tber 1000 SchĂźlerinnen und SchĂźler nahmen wieder am aufWunder in Feldkirch teil. rganisiert wurde die Veranstaltung von der ¢oungaritas und dem Jugendservice der Stadt Feldkirch. Alle äufer sind im Vorfeld aufgerufen, Sponsoren ČŽ Firmen genauso wie rivatpersonen ČŽ zu suchen, die pro gelaufenem Kilometer einen Betrag ihrer Wahl spenden. So kann eine SchĂźlerin, die fĂźnf Kilometer läuft, gemeinsam mit einem Sponsor, der wiederum fĂźnf Euro pro Kilometer spendet, 2Ĺ› Euro fĂźr Kinder und Jugendliche in Not erzielen. Konkret gehen die Spenden, die heuer erlaufen wurden, an das Frauenhaus „asa Maria Amor“ in uenca, Ecuador. Dort Ä™nden Frauen und Kinder ZuÄšucht und Hilfe, die von Gewalt, Armut oder Ausgrenzung betroÄ›en sind. Die BetroÄ›enen erhalten dort eine Unterkunft, VerpÄšegung, ps¢chologische und rechtliche Betreuung sowie Unterstßľung bei der Koordinierung mit anderen Üěentlichen Instanzen und rganisationen.

Feldkirch: FĂźr viele Kulturen eine Heimat Mehr als 600 Besucherinnen und Besucher lieĂ&#x;en sich am 18. Mai das interkulturelle Fest „Unsere Heimat“ nicht entgehen. ZwĂślf Vereine und Institutionen boten Unterhaltung und wichtige Informationen an. BĂźrgermeister Mag. Wilfried Berchtold konnte zahlreiche Gäste zu einem bunten NachmiÄ´agsprogramm begrĂźĂ&#x;en. Neben dem Trachtenverein Rankweil, dem Jugendorchester der Musikschule und der HipHop und Soulsängerin Arnela engagierten sich auch der Serbische Volkstanzverein, die OÄ›ene Jugendarbeit Feldkirch, das Haus Abraham, der Egenekon Kultur- und Sportverein Feldkirch, das FAMILIENemPOWERment, der BĂźrgerservice der Stadt Feldkirch, der Verein Polen in Vorarlberg sowie die Tanzgruppe Polen und der FuĂ&#x;ball- und Kulturverein Fatihsport Feldkirch an diesem NachmiÄ´ag.

Internationale Speisen und Getränke konnten gekostet werden, Volkstänze wurden aufgefĂźhrt und damit war fĂźr jede Menge Unterhaltung, SpaĂ&#x; und Genuss gesorgt.

Trachtengruppe in Feldkirch.


Donnerstag, 30. Mai 2013

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Egelsee wurde feierlich eröffnet Hochwasserschutz, Naherholungsgebiet und Radwegverbindung Vergangenen Samstag wurde der Egelsee mit seiner neuen Radwegverbindung zwischen Mauren und Feldkirch feierlich eröěnet. Zahlreiche Besucher ließen sich dieses Ereignis nicht entgehen.

Egelsee langjähriger Wunsch Freddy Kaiser betonte, dass ein langjähriger Wunsch endlich in Erfüllung gegangen sei. Durch Überschwemmungen seien in den leĵten Jahrzehnten massive Schäden entstanden, die insbesondere die Industrie betroěen häĴen. Mit dem Radweg sei zudem einem Wunsch der Bevölkerung entsprochen worden. Dr. Thomas Zwiefelhofer wiederum lobte die grenzübergreifende Zusammenarbeit, die zum

Das Naturjuwel Egelsee wird künftig für viele PĚanzen- und Tierarten ein neues Zuhause sein. Wohl von Menschen und Umwelt staĴgefunden habe. Landesrat Ing. Erich Schwärzler dankte abschließend den Fachexperten, die dieses Naturjuwel geschaěen haben und betonte, wie wichtig es sei, den Lebensraum für die PĚanzen- und Tierwelt zu unterstüĵen. Segnung durch Pfarrer Witwer Bei der anschließenden Segnung durch Pfarrer Werner Witwer direkt auf der Grenzbrücke zwischen Liechtenstein und Vorarlberg waren viele politische Vertreter zugegen – unter ihnen auch Vizebürgermeisterin Erika Burtscher, die Stadträtinnen und Stadträte Dr. Angelika Lener, Dr. Barbara Schöbi-Fink, Marlene Thalhammer, Rainer Keckeis, Wolfgang MaĴ, MaĴhias Bitschnau sowie zahlreiche Orts-

Bgm. Berchtold, Regierungschefstellv. Zwiefelhofer, Gemeindevorst. Kaiser.

vorsteher, Stadtamtsdirektor Dr. hristian Suitner, Bundesratspräsident Edgar Mayer, Landtagspräsidentin Gabriele Nussbaumer, und viele politische Vertreter aus dem Fürstentum Liechtenstein. Der Musikverein Tisis Tosters

sorgte für die musikalische Umrahmung, der R Böhler Gisingen bewirtete die Gäste und die Werkzeit Vorarlberg GmbH brachte jedes Rad auf Hochglanz. Moderiert wurde die Veranstaltung von Mag. Martina Ess.

Die Festgäste kamen mit dem Fahrrad oder zu Fuß zur Eröěnung.

Das Fesĵelt war bis auf den leĵten Plaĵ gefüllt.

entgeltliche Einschaltung

Troĵ kühler Temperaturen konnten Bürgermeister Mag. Wilfried Berchtold, Gemeindevorsteher von Mauren, Freddy Kaiser, Regierungschef-Stv. Dr. Thomas Zwiefelhofer und Landesrat Ing. Erich Schwärzler zahlreiche Gäste im Fesĵelt beim Egelsee begrüßen. Das Feldkircher Stadtoberhaupt, Mag. Wilfried Berchtold, lobte in seiner Begrüßung die hervorragende Kooperation zwischen Vorarlberg und Liechtenstein. Unterschiedliche Bauvorschriften und geseĵliche Bestimmungen stellten die Projektverantwortlichen vor große Herausforderungen, die jedoch allesamt gut gemeistert wurden. Nun werde der Egelsee künftig Hochwasserschuĵ, Naherholungsgebiet und wichtige Radwegverbindung in einem sein und auch vielen Tier- und PĚanzenarten ein neues Zuhause bieten.


Donnerstag, 30. Mai 2013

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Armutsbekämpfung Ja, aber richtig! ÖVP: Präsentierte Vorschläge sind nun auf ihre Wirksamkeit zu prüfen

Der ÖVP-Wirtschaftssprecher verweist dabei auf den EU-Partner Frankreich, wo die Senkung der Regelarbeitszeit auf 35 Stunden nicht zu der erhofften Neuverteilung der Arbeit geführt hat, sondern die Deindustrialisierung des Landes sogar vorangetrieben hat: „Frankreich hat derzeit über 3,3 Millionen Erwerbslose. Das ist die höchste Zahl seit ´ )U 0X[HO VLQG ÁH[LEOHUH Lebensarbeitszeitmodelle, die den Menschen die Chance bieten, möglichst lange, erfolgreich und gesund im Berufsleben zu stehen, eine Alternative, die zukunftsträchtiger ist und deshalb in der Diskussion mehr Beachtung verdienen sollte.

Steuererhöhungen schaffen keinen Wohlstand Auch die Forderung nach neuen Steuern ist für Muxel kein nachhaltiges Konzept der Armutsbekämpfung: „Steuererhöhungen fressen die Wohlstandsgewinne einer jeden Lohnerhöhung wieder auf. Wenn wir Reallohnzuwächse wollen, welche den arbeitenden Menschen auch zu Gute kommen, dann müssen wir die Steuern auf den Faktor Arbeit senken.“ Der ÖVP-Wirtschaftssprecher zitiert aktuelle Statistiken, die Österreich bei den Sozialausgaben im EUVergleich auf Rang 6 ausweisen. „Über 30 Prozent des BIP wendet unser Staat derzeit für Sozialleistungen auf. Österreich ist damit bereits ein ‚Umverteilungsweltmeister’, denn 51 % der Erwerbstätigen in unserem Land erhalten mehr Transferleistungen, als sie Lohnsteuer bezahlen. Unterm Strich muss mittlerweile ein Nettozahler für drei Transferempfän-

ÖVP-Wirtschaftssprecher Alexander Muxel: „Die Vorschläge der Armutskonferenz sind auf ihre Wirksamkeit zu prüfen.“ ger arbeiten,“ so Muxel abschließend. (pr)

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So klingen die beiden ForderunJHQ QDFK HLQHP VWDDWOLFK GHÀnierten Mindestlohn, sowie der Verkürzung der Regelarbeitszeit auf 30 Stunden auf den ersten Blick attraktiv: „Die Arbeitskonferenz blendet allerdings das volkswirtschaftliche Faktum aus, dass die Kombination dieser beiden Maßnahmen zu einer massiven Erhöhung der Stundenlöhne JHUDGH YRQ QLHGULJTXDOLÀ]LHUWHQ Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern führen würde. Für den Industriestandort Vorarlberg hätte das zur Folge, dass der Druck in

Richtung Automatisierung weiter erhöht wird. Die Konsequenz wären deutlich mehr Arbeitslose und Mindestsicherungsbezieher als wir jetzt haben,“ gibt Muxel zu bedenken.

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„Es richtig und notwendig, dass die Armutskonferenz die sozialen Entwicklungen in diesem Land aufmerksam beobachtet. Allerdings muss es auch erlaubt sein, die präsentierten Rezepte zur Armutsbekämpfung auf ihre erhoffte Wirkung zu hinterfragen,“ meint ÖVP-Wirtschaftssprecher Alexander Muxel.


Donnerstag, 30. Mai 2013

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Unterstßtzung fßr Auer-Initiative AK-Fraktionen geschlossen fßr Begrenzung der Managergagen Ein deutliches Zeichen gegen die Abzockerei in den Chefetagen der BÜrsenunternehmen setzte letzte Woche die Arbeiterkammervollversammlung in Feldkirch. Der von den sozialdemokratischen GewerkschafterInnen eingebrachte Antrag zur Begrenzung der Millionengagen der ATX-Vorstände wurde von allen Fraktionen unterstßtzt und einstimmig angenommen.

Auer erinnert daran, dass der

AK-Fraktionen fordern klare Regeln fĂźr Managergehälter. Erfolg der Unternehmen nicht nur dem Geschick der Manager, sondern ebenso dem FleiĂ&#x; und der Ausdauer der Beschäftigten zu verdanken sei. Daher brauche es vor allem auch bei den LĂśhnen und Gehältern mehr Verteilungsgerechtigkeit. Danach sehe es derzeit aber „ßberhaupt nicht aus“. Von der Wirtschaftsentwicklung wĂźrden YRU DOOHP MHQH SURĂ€WLHUHQ GLH schon bisher am meisten verdient haben, nämlich die Top-Mana-

ger der BÜrsenunternehmen. Im Durchschnitt verdiente ein ATXVorstand im Vorjahr 1,4 Millionen Euro – das ist um 6,5 Prozent mehr als 2011. Nur zum Vergleich: Das Üsterreichische Medianeinkommen beträgt knapp 28.000 Euro und erhÜhte sich im gleichen Zeitraum um lediglich 2,9 Prozent.

Petition „Stoppt die Abzockerei“ – die Forderungen: ‡'HFNHOXQJ GHU 0DQDJHUJHKlOter! ‡%HJUHQ]XQJ GHU VWHXHUOLFKHQ Absetzbarkeit von Vorstandsgagen auf 500.000 Euro pro Kopf! ‡%HJUHQ]XQJ GHU 0DQDJHUERni auf maximal 30 Prozent des Grundgehaltes! ‡6FKOXVV PLW GHQ XQDQJHPHVVHQ hohen Millionenabfertigungen!

Zu den Gagenkaisern in Ă–sterreich gehĂśren Andritz-Vorstandschef Wolfgang Leitner mit 5,38 Millionen Euro und Wolfgang Eder von der Voestalpine mit ei-

Unterschrieben werden kann auf der Homepage www.stoppt-dieabzockerei.at. Alternativ kĂśnnen von dort auch Unterschriftenlisten heruntergeladen werden. (pr)

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FĂźr die Initiatorin der OnlinePetition „Stoppt die Abzockerei“, AK-Vizepräsidentin Manuela Auer, „ein Erfolg und ganz wichtiges Signal“. Vor allem auch an die Politik, die sich dem Thema nicht länger verschlieĂ&#x;en dĂźrfe. „Es braucht klare Regeln fĂźr die ManagervergĂźtung - sowohl auf nationaler als auch internationaler Ebene“, sagt Auer. Es sei einfach unverantwortlich und gegenĂźber den Beschäftigten unfair, dass die Vorstände der bĂśrsennotierten Unternehmen weiter abcashen, während etwa die EinfĂźhrung eines dringend erforderlichen Mindestlohnes von 1.500 Euro aus KostengrĂźnden abgelehnt wird.

nem Jahresgehalt von knapp 3 Millionen Euro. „Derartige Millionengagen sind einfach nicht gerechtfertigt und mĂźssen endlich begrenzt werden“, so Auer. Die AK-Vizepräsidentin erhofft sich durch die UnterstĂźtzung der AKVollversammlung RĂźckenwind fĂźr die von ihr gestartete Unterschriftenaktion. „Es ist wichtig, dass wir hier weiter Druck machen. Wir dĂźrfen nicht zulassen, dass die Schere bei den Einkommen weiter auseinander geht“, so Auer.


Donnerstag, 30. Mai 2013

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Bauer, Nell, Ass, Sozialhilfe Michael Ritsch‘s „Jassertopf“ fĂźllt sich fĂźr einen guten Zweck

Hintergrund der Jasstour durch´s Ländle ist, dass nach Ansicht von Michael Ritsch mit Üffentlichen Geldern nicht gezockt werden darf. Jßngste Negativbeispiele dafßr sind Griechenland und Zypern, vielleicht auch noch Portugal, Italien und Slowenien. Seit einiger Zeit drängt sich der Eindruck auf, die Politik hat die Eingänge zu ihren Parlamenten mit der schillernden Welt der Casinos verwechselt. Es wird gezockt und spekuliert. Das Steuergeld sprudelt ja geradezu – verlockend! Fßr den SPÖ-Abgeordneten ist

es viel wichtiger, dafĂźr zu sorgen, dass die Mieten leistbar sind, man sich auch in Zukunft Eigentum leisten kann und die Kinderbetreuung kostenfrei wird. Michael Ritsch ist der Meinung, dass Zockerei, wenn Ăźberhaupt, an die Stammtische gehĂśrt. Nicht in die Politik. Er fordert daher jede und jeden auf, ihn beim Jassen herauszufordern. Eine Reihe von Gasthäusern quer durch’s Land dient als Schauplatz. Mit Musik, GratisGetränk und einem kleinen Imbiss wird schon die bloĂ&#x;e Teilnahme zum Gewinn. Und wer das eine oder andere Anliegen hat, erhält so die MĂśglichkeit, mit Michael Ritsch persĂśnlich zu plaudern. Der Spielzwischenstand ist derzeit 91 zu 15 fĂźr Michael Ritsch. Anna Heinzle aus Hard ist mit 3630 Punkten FĂźhrende und hat gute Chancen den Hauptpreis – eine Wienreise – zu gewinnen.

INFO Die Jasstour durchs Ländle hat sich als neuer Versuch, politische Kommunikation zu verbreitern, bereits bewährt. Der SPÖ-JasserkÜnig hofft, dass sich auch an den noch verbleibenden Terminen zahlreiche -DVVZLOOLJH HLQÀQGHQ XP GLH .DUten offen auf den Tisch zu legen. (pr) Weitere Informationen auf: www.jass-mich.at

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Auf seiner „Jass den Ritsch-Tour“ durch Vorarlberg hat SPĂ–-Chef Michael Ritsch den „Jassertopf“ bereits ordentlich gefĂźllt. Der Spieleinsatz sofern ihn kein Herausforderer gewinnt - wird an jedem Spielabend fĂźr einen guten Zweck gesammelt und ist mittlerweile bereits auf 750 Euro angewachsen.

jass-mich Verbleibende Termine: Mo, 3. Juni, 18 Uhr Lustenau Gasthof KrĂśnele ReichsstraĂ&#x;e 12 Mo, 10. Juni, 18 Uhr Lauterach Gasthaus Bahnhof BahnhofstraĂ&#x;e 18 Mi, 12. Juni, 18 Uhr Feldkirch RĂśsslepark RĂśsslepark 1 Di, 18. Juni, 18 Uhr Frastanz Gasthaus Sonne Beim St. Wendelin 1 Mi, 19. Juni, 18 Uhr Bludenz Gasthaus Stern St. Peter-StraĂ&#x;e 31 Do, 27. Juni, 18 Uhr HĂśrbranz Gasthaus Krone LochauerstraĂ&#x;e 48


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Augen-Patienten rascher helfen FPÖ fordert Maßnahmen gegen lange Wartezeiten in der Augenabteilung des LKH Feldkirch Aktuell häufen sich wieder vermehrt Berichte von Patienten, die sich über die derzeitige Situation an der Augenabteilung des Landeskrankenhauses Feldkirch beklagen. Neben überlangen Wartezeiten auf Termine kritisieren viele Patienten auch die stundenlangen Wartezeiten in der Augenambulanz. „Die Augen-Patienten ‚sehen‘ buchstäblich kein Licht mehr am Ende des Tunnels, wenn sie mit ihren Beschwerden auf die Hilfe des LKH Feldkirch angewiesen sind. Das ist ein Zustand, der sich umgehend ändern muss“, betont der FPÖ-Gesundheitssprecher, LAbg. Dr. Hubert F. Kinz.

mehreren Monaten. Operationstermine werden erst nach mehrwöchiger oder gar mehrmonatiger Wartezeit zugeteilt. Derartig lange Wartezeiten sind für Patienten untragbar. Dazu kommt, dass die Patienten am Behandlungstag oft mehr als sechs Stunden auf eine nur wenige Minuten dauernde Behandlung warten müssen. Das ist ein Arbeitstag Warten! Hier hat das Land die Verantwortung, rasch eine spürbare Verbesserung dieser Zustände herbeizuführen“, fordert Kinz. Im Rahmen einer parlamentarischen Anfrage verlangt der FPÖGesundheitssprecher vom zustän-

digen ÖVP-Regierungsmitglied, Landesrat Dr. Bernhard, u.a. Auskunft über aktuelle Wartezeiten für Augenoperationen am LKH Feldkirch, die personelle Ausstattung der Augenabteilung, die Belegzeiten der Operationseinrichtungen durch niedergelassene Ärzte und über mögliche Maßnahmen zur Verbesserung der aktuell äußerst unbefriedigenden Situation. (pr) FPÖ-Gesundheitssprecher Hubert Kinz

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Lange Wartezeiten sind für Patienten untragbar „Der überwiegende Teil der Patienten, die in Vorarlberg an den Augen operiert werden müssen, ist auf die Augenstation am LKH Feldkirch angewiesen. Im Normalfall überweist der Hausarzt seinen Patienten an den Augenfacharzt. Dieser führt dann eine Augenuntersuchung im niedergelassenen Bereich durch und verweist an die Augenstation im Landeskrankenhaus Feldkirch. Für einen Termin dort besteht jedoch derzeit eine Wartezeit von


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Hört… Hört…

Organisiert wird das alljährliche Laufevent von der Caritas Vorarlberg und begeistert sowie motiviert dabei zahlreiche Schüler sich für eine gute Sache einzusetzen. Pro Runde, welche die ambitionierten Läufer durch den vorgegeben Kurs durch die Innenstadt drehten, kamen die Initiatoren der Fertigstellung des Neu- und Umbau des Frauen- und Kinderhaus näher. „Wir schätzen, dass ca. 20.000 Euro zusammen kommen könnten“, freute sich Michael Zündel der Caritas Vorarlberg.

Feldkircher Laufwunder

Foto: Mathias Tavernaro

Über 1000 Schüler aus ganz Vorarlberg versammelten sich vergangenen Donnerstag in der Montfortstadt und liefen für das neue Frauen- und Kinderschutzhaus „Maria Amor“ in Cuenca, Ecuador.

Über 1000 Schülerinnen und Schüler aus Vorarlberg liefen 20.000 Euro ein.

Das Moderatoren-Trio mit Schulsprecherin der BAKIP Feldkirch Julia Köb (mitte) sowie Soundmeister Quadro „Bose“ Ernst.

Aus der Landeshauptstadt das Bundesgymnasium Bregenz Gallusstraße

Die Mittelschule vom Institut St. Josef.

Zufluchtsstelle für Gewaltopfer Armut in Ecuador hat viele Gesichter: Unterernährung, Vernachlässigung von Kindern und Frauen, häusliche Gewalt, Alkoholismus, Wohnungsprobleme, psychische Probleme sowie das Fehlen von grundlegenden Mitteln, um die wichtigsten Bedürfnisse zu befriedigen. Das Frauenhaus „Maria Amor“ in der Stadt Cuenca ist oft der letzte Ausweg für Frauen und Kinder, die unter häuslicher *HZDOW OHLGHQ +LHU ÀQGHQ VLH ]XQlFKVW HLQPDO =XÁXFKW XQG Hilfe. Nach und nach soll ihnen im geschützten Rahmen der Einrichtung der Einstieg in ein gewaltfreies sowie selbstbestimmtes Leben ermöglicht werden. (mt)


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ÖBB: Feldkirch–Buchs wird saniert Ersatzverkehr mit Bussen sowohl im Nahverkehr als auch bei den Fernzügen Ab 3. Juni bis einschließlich 28. Juni wird die Bahnstrecke zwischen Feldkirch – Liechtenstein und Buchs wegen umfangreicher Sanierungsarbeiten gesperrt – ÖBB bieten Bahnkunden einen Ersatzverkehr mit Bussen.

Ab Feldkirch wird Richtung Buchs und Sargans der Zugverkehr mit Bussen bewältigt. Abwicklung der Schienenersatzverkehre höchste Priorität. Schienenersatzverkehr Anstelle der regulären Nahverkehrszüge wird während der Streckensperre ein Ersatzverkehr mit Bussen für die Bahnkunden eingerichtet. Die Busse für den Nahverkehr verkehren zwischen Gisingen/Kapfstraße – Altenstadt/ Bahnhaltestelle – Feldkirch Bahnhof – Tisis Letzestrasse – Nendeln Sebastianstaße – Forst Hilti – Schaan Vaduz und Buchs Bahnhof retour. Um die planmäßige Abfahrt in Feldkirch zu gewährleisten, werden die Kunden ersucht, die frühere Abfahrtszeit der Busse in Gisingen/Kapfstraße und Altenstadt/Bahn Haltestelle zu beachten. Wichtige Zusatzinformation: Aufgrund einer Straßenbaustelle im Bereich des Bahnhof Nendeln in Liechtenstein wird von der Haltestelle Nendeln (Sebastianstraße)

eine gut gekennzeichnete Fußgängerwegeleitung eingerichtet. Dabei muss mit einem Fußweg von ca. 4 Minuten zwischen den Bussen des Schienenersatzverkehres und den Linienbussen gerechnet werden. Die Anschlussverbindungen mit LIEmobil, ab dem Bahnhof Nendeln (direkt nach dem Bahnübergang) werden gewährleistet. Fernverkehrszüge mit Bussen Die Fernzüge die über Buchs von und nach Zürich fahren werden zum Großteil im Schienenersatzverkehr mit Bussen zwischen Feldkirch und Sargans (inkl. Sonderbus nach Buchs) geführt. Bei insgesamt acht railjet-Zügen (je vier nach Zürich bzw. von Zürich nach Wien) müssen die Kunden in Feldkirch bzw. Sargans auf moderne Reisebusse umsteigen. Abfahrtsstelle für alle Busse des Fernverkehrs ist in Feldkirch der

Bahnhofs-Vorplatz. Für die Unterstützung der Reisenden beim Umsteigen in Feldkirch sind eigene Kundenlenker der ÖBB im Einsatz. Bei vier railjet Zügen: ab Feldkirch 19:53 und 21:51 Uhr nach Zürich sowie ab Feldkirch 10:15 sowie 12:15 Uhr nach Wien wird der railjet über Lustenau – St. Margrethen umgeleitet. Die Ankunft in Zürich ist bei diesen Zügen 40 Minuten später, zudem erfolgt die Abfahrt dieser Umleitungszüge ab Zürich um rund 60 Minuten früher. Auch die Nachtzüge werden über St. Margrethen umgeleitet und haben einen besonderen Fahrplan. Sämtliche Änderungen sind in die Online ÖBB Fahrplanauskunft eingearbeitet. Infos bekommen die Kunden zudem beim ÖBB Kundenservice unter der Tel.-Nr. 051717, die Ersatzfahrpläne sind unter www.vorarlberg.oebb.at als Download verfügbar. (rj)

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Die Modernisierung des 130 km langen ÖBB Schienennetzes in Vorarlberg sowie des Streckenabschnittes auf dem Staatsgebiet von Liechtenstein wird auch im Jahr 2013 weiter vorangetrieben. In 54 Einzelvorhaben werden im heurigen Jahr insgesamt 37 Millionen Euro in eine verlässliche, kundenfreundliche und sichere Bahninfrastruktur investiert. Eines der beiden großen Vorhaben in diesem Jahr ist die Modernisierung von Gleisanlagen auf der eingleisigen Strecke von Feldkirch über Liechtenstein nach Buchs. Insgesamt sechs Kilometer Gleis inklusive des Unterbaus werden neu hergestellt. Zudem werden im Sinne der Vermeidung von Geschwindigkeitsbeschränkungen vier ältere Gewässerdurchlässe unter den Gleisanlagen erneuert. Um diese Arbeiten umsetzen zu können, muss der Fahrplanmäßige Verkehr auf der internationalen Bahnlinie Innsbruck – Zürich im Streckenabschnitt zwischen Feldkirch und Buchs in der Schweiz vom 3. bis 28. Juni 2013 eingestellt werden. Insgesamt investieren die ÖBB in die Sanierung dieser Bahnstrecke rund 13 Mio. Euro. Während der Dauer der Streckensperre hat für die ÖBB eine kundenfreundliche und übersichtliche


Donnerstag, 30. Mai 2013

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Unter der Schattenburg

Feldkircher ThemenfĂźhrungen Freitag, 31.05. | 18 Uhr Gaukler, Narren, Ehrlose und andere AuĂ&#x;enseiter der Gesellschaft (Festtagsgeschichte Montfortspektakel) Im Mittelalter bis in die frĂźhe Neuzeit hatte alles seine Ordnung. Die Gesellschaft wurde in Stände eingeteilt und die ZĂźnfte der Handwerker engagierten sich sozial und politisch. Daneben gab es AuĂ&#x;enseiter wie das fahrende Volk, Zigeuner, Juden und AngehĂśrige unehrlicher Berufe, diese wurden geliebt, aber auch gefĂźrchtet und gemieden. Erleben Sie in dieser StadtfĂźhrung Unterhaltsames und Spannendes jenseits des geordneten BĂźrgeralltags.

Saumarkt Theaterzwerge kurz vor der Premiere „ELEONORE – auf der Suche nach ihrem Traumjob!“ Eleonore – 9 Jahre – nahm in der 6FKXOHYHUVFKLHGHQH%HUXIHGXUFK Nachts, dann im Schlaf, kam die Traumfee Dorothea und rollte diese Berufsstunde nochmals auf .. allerdings mit gaaaaaaaaaaaaanz anderen Berufen .. wie die Hexe, die Visagistin, die Bäckerin usw. Nicht nur, dass Eleonore bis zum Ende des StĂźckes weiĂ&#x;, was sie werden mĂśchte – nein, es wird auch noch der Kriminalfall um GHQ YHUVFKZXQGHQHQ $SIHOVWUXdel aufgeklärt. Eine lustige und interessante Geschichte fĂźr Kinder ab 8 Jahren

Dauer ca. 1 Stunde. (unsere SchauVSLHOHULQQHQ VLQG LP $OWHU YRQ  bis 11 Jahre) Autor des StĂźckes: Manfred Melchhammer Regie: Lilly Melchhammer

PREMIERENTAG: Sonntag, 9. Juni 2013 – 15 Uhr Es wĂźrde uns freuen, euch begrĂźĂ&#x;en zu dĂźrfen. 5HVHUYLHUXQJHQ ZHUGHQ JHUQH unter derNummer 05522 72895 – Saumarkttheater – Sabine Benzer – entgegengenommen. Mit lieben GrĂźĂ&#x;en .. die Saumarkt Theaterzwerge und Lilly

Die chinesische Nachtigall. Die Chorschwerpunktklassen der Mittelschule Institut St. Josef präsentieren sich am Freitag, 7. Juni, um 19 Uhr im Mehrzwecksaal des Hauses. Das Ensemble der 2a/3a wird die Lieder, die beim Landesjugendsingen mit „Ausgezeichnetem Erfolg“ und bestem Chor ihrer Kategorie bewertet wurden, zum Besten geben. Danach fĂźhren die Mädchen der 3a Lieder und Tänze im Country-WesternStil auf. Corinne Thomann und Shiori Sudo, SchĂźlerinnen des Konservatoriums, werden sie auf Geige und Klavier begleiten. Als HĂśhepunkt wird das Musical „Die chinesische Nachtigall“ nach einem Märchen von Hans Christian Andersen zu GehĂśr gebracht werden. Im Rahmen eines Theaterprojektes setzten die SchĂźlerinnen der 1a Inhalte des Märchens in Spielszenen um. Gesanglich werden die auf der BĂźhne agierenden Mädchen durch den Klassenchor der 2a unterstĂźtzt. (ver)

Do 06.06 | 18 Uhr Kulturwanderung Schloss Amberg Diese Natur- & Kulturwanderung fßhrt uns durch die Kapfschlucht  EHU *|ÀV6WHLQ YRUEHL DP *DVserplatz zum Schloss Amberg. hEHUYHUVFKLHGHQH1DWXUHUOHEQLVVH HQWGHFNHQ ZLU GHQ YLHOIlOWLJHQ Lebensraum Wald und erfahren :LVVHQVZHUWHV EHU3à DQ]HQXQG Tiere am Wegrand. Das ehemalige /HYQHU %lGOH XQG GLH (OHQG%LOG Kapelle sind Stationen auf unserer Rundwanderung. Dauer der Wanderung: ca 3 Stunden Anforderung: Gßterwege, schmaler Wanderweg mit Stufen Ausrßstung: KnÜchelhohe Schuhe PLW 3URÀOVRKOH HY :DQGHUVW|FNH XQG7ULQNà DVFKHZHWWHUIHVWH.OHLdung Treffpunkt: Tourismuscounter im Palais Liechtenstein Preis: Erwachsene: 4 Euro Kinder und Jugendliche 2 Euro Anmeldung: Stadtmarketing und Tourismus Feldkirch GmbH, Schlossergasse 8, 6800 Feldkirch Tel.: 05522/73467 tourismus@feldkirch.at oder GLUHNWXQWHUYWLFNHWDW

Jazz im Saumarkt Suppentag in Gisingen. Am 2. Juni 2013 veranstaltet die 4 HLWB - Feldkirch nach der 10 Uhr Messe im Pfarrsaal - Gisingen einen Suppentag. Neben selbstgemachten Kuchenspezialitäten verwĂśhnen wir sie auch mit diversen Suppen. Ein Teil des ErlĂśses kommt dem Projekt „Fundament Bildung“ in Kenia zugute. Der andere Teil ieĂ&#x;t in unseren Maturaball, welchen wir am 19.10.2013 haben. Wir wĂźrden uns sehr Ăźber Ihr kommen freuen. (pr)

Do. 6. Juni 2013, 20.15 Uhr, Theater am Saumarkt WORLD OF STRINGS world / camber jazz Immer mal wieder hat Rätus Flisch mit den beiden Streichern Adam TauELW]XQG'DQLHO3H]]RWWLLQYHUVFKLHGHQHQ%HVHW]XQJHQOXVWYROOPXVL]LHUW Dabei ist der Gedanke entstanden, als Streichtrio eine rein akustische Musik auf die Bßhne zu bringen. Flisch hat den Faden weiter gesponnen und VHLQH.RPSRVLWLRQHQ]XHLQHPIHLQHQ.ODQJWHSSLFKYHUZREHQDXIGHPGLH H[]HOOHQWHQ0XVLNHUPLW8QWHUVW W]XQJYRQ7DXVHQGVDVVD0LFKDHO%XFKHU und dem Perkussionisten Claudio Spieler mit ihren Instrumenten scheinbar VFKZHUHORVDJLHUHQ8QGWURW]GHPGLH%RGHQKDIWXQJQLHYHUOLHUHQ


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Donnerstag, 30. Mai 2013


Donnerstag, 30. Mai 2013

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MEINUNG Chefredakteurin Ă–sterreich karin.strobl@regionalmedien.at Twitter: @KarinStrobl

Essen ist kostbar: Behandeln wir’s so Jede Ă–sterreicherin, jeder Ă–sterreicher kĂśnnte laut einer Studie der Universität fĂźr Bodenkultur Wien jährlich bis zu 300 Euro sparen, wĂźrde sie, er nur bewusster mit dem kostbaren Gut Essen umgehen. Jährlich landen 83.000 bis 166.000 Tonnen essbarer Lebensmittel im MĂźll (siehe r.). Hat ein Apfel einen braunen Fleck, landet er in der Tonne. Genauso wie die restlichen noch genieĂ&#x;baren Nudeln. Das muss nicht sein. Es fängt schon beim Einkaufen an. Hier stellt sich die Frage, ob die Aktion mit den fĂźnf Kilogramm Karotten tatsächlich eine Aktion bleibt, wenn die Hälfte verrottet. Auch die korrekte Lagerung von Lebensmitteln in unseren KĂźhlschränken kann helfen, diese länger genieĂ&#x;bar zu halten. Auch landen Tonnen von GemĂźse und Obst zweiter Wahl im MĂźll, bevor sie den Supermarkt erreichen. Die Konsumenten wollen eben keine krummen Karotten oder „verbogenen“ Kartoffeln. Schade. Hier ist ebenso ein Umdenken notwendig. SchlieĂ&#x;lich geht es um Ressourcen – und diese sind eben enden wollend.

AUF ... Generalleutnant Othmar Commenda folgte Edmund Entacher als Generalstabschef des Ăśsterreichischen Bundesheeres nach.

AB ... Der Chef der Raiffeisen Bank International, Herbert Stepic, zieht Konsequenzen: Er tritt wegen seiner Immo-Deals zurĂźck. Fotos: BMLV, Vyhnalek

Berlakovich mit GF KoĂ&#x;dorff (l., Lebensmittelindustrie), Expertin Schneider, CR Strobl.

Fotos: Jantzen

Lebensmittel gehĂśren nicht in MĂźlltonnen Experten: Menschen haben den richtigen Umgang mit Lebensmitteln verlernt. von Karin Strobl

Haben wir uns von unserem täglich Brot so weit entfernt, dass wir Essen wie einen Gebrauchsgegenstand behandeln? Wenn er nicht mehr ganz funktioniert, landet er im MĂźll? FELICITAS SCHNEIDER: „Unsere Studien zeigen, dass die BevĂślkerung den Bezug zu Lebensmitteln verloren hat. Zum einen, weil man auch keinen Bezug mehr zur Produktion hat, aber auch, weil Lebensmittel 24 Stunden verfĂźgbar sind. Das trägt dazu bei, dass die Wertschätzung von Lebensmitteln verloren geht.“ KATHARINA KOSSDORFF: „Wenn man sich Ăźberlegt, wie die Situation zu GroĂ&#x;mutters Zeiten war, hat sich vieles verändert. Heute bieten die Hersteller eine breite Produktpalette von Lebensmitteln an, die sicher, qualitativ hochstehend und leistbar

sind. Das alles ist eine Errungenschaft unserer Zeit. Die Studie zeigt aber auch, dass eine hohe Anzahl von essbaren Lebensmitteln einfach im MĂźll landet.“ Herr Minister, zum einen jammern wir, dass Lebensmittel teurer werden, zum anderen wirft jeder pro Jahr Lebens„Wir mĂźssen auch akzeptieren, dass naturgewachsene Lebensmittel Makel haben kĂśnnen.“

gen, immer weniger brauchbare Lebensmittel wegzuwerfen.“ Was unternehmen Sie, um das Bewusstsein zu stärken? BERLAKOVICH: „Wir haben Schulprojekte entwickelt, die einen bewussten Umgang mit Lebensmitteln prägen sollen, etwa durch Besuche am Bauernhof. Wir wollen die Lebensmittelverschwendung bis 2016 in Ă–sterreich um 20 Prozent reduzieren.“ SCHNEIDER: „Wir beobachten auch einen Trend, dass die

F. SC HNEIDER , BOKU WIEN

mittel im Wert von 300 Euro weg. NIKI BERLAKOVICH: „Die Menschen beginnen langsam, umzudenken. Sie kaufen bewusster und gezielter ein. Diesen Trend wollen wir verstärken. Denn Lebensmittel gehÜren auf den Teller und nicht in die Tonne! Weltweit wird daran JHDUEHLWHW/|VXQJHQ]XÀQGHQ um neun Milliarden Menschen zu ernähren. Daher mßssen wir in Österreich auch damit anfan-

„Die Industrie forciert Best-Practice-Beispiele, um essbaren ‚Abfall‘ zu vermeiden.“ KOSSDORFF, FAC HVER B AND

Menschen sehr wohl wissen wollen, woher ihr Essen stammt – Stichwort Bio-Kistl. Doch leider landen im selbigen auch keine zweizackige Karotte oder eine gekrĂźmmte Kartoffel. Hier braucht es ebenso ein Umdenken.“


Donnerstag, 30. Mai 2013

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Für mehr Gerechtigkeit eintreten Impulse für Chancengleichheit von Frauen und Männern im Erwerbsleben

Die Federführung liegt beim Referat für Frauen und Gleichstellung der Vorarlberger Landesregierung. An der Umsetzung sind weiters die Sozialpartner, das Fraueninformationszentrum FEMAIL, das Mädchenzentrum Amazone sowie zahlreiche weitere Institutionen und Unternehmen beteiligt. Die Universität Innsbruck sorgt für die wissenschaftliche Begleitung.

„Mit diesen wirksamen Strategien und Maßnahmen werden wesentliche Fortschritte in der Chancengleichheit von Männern und Frauen erzielt.“ Landesrätin Greti Schmid

Betriebsberatungen und Berufscoaching Das Projekt umfasst vier Forschungsund Handlungsfelder: Unternehmen und erwerbstätige Frauen, Informationsmanagement, Berufswahlprozesse sowie die Grundlagenforschung. Zu den konkreten Maßnahmen gehören Betriebsberatungen für eine familienbewusste Personalpolitik und Unternehmenskultur, Berufscoaching für Frauen, die Entwicklung eines digitalisierten Informationssystems zu den für Frauen und Mädchen relevanten Lebensbereichen sowie ein Gesamtkonzept zur Erweiterung des Berufs-

wahlspektrums bei Mädchen und Burschen. Angeboten werden auch Werkstattnachmittage - dabei können Mädchen ihr handwerkliches Können erproben. Bis Februar 2014 soll ein Bericht über die Gleichstellung von Frauen und Männern in Vorarlberg erstellt werden. (Entgeltliche Einschaltung des Landes Vorarlberg)

Landesrätin Greti Schmid

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Für die wirtschaftliche und gesellschaftliche Leistungsfähigkeit eines Landes ist es wichtig, dass sowohl Männer als auch Frauen ihre Potenziale ins Erwerbsleben einbringen können. Das Forschungs- und Entwicklungsprojekt „Chancengleichheit von Frauen und Männern im Erwerbsleben“ wird im Zeitraum April 2012 bis Dezember 2014 umgesetzt und aus dem Europäischen Fonds für Regionalentwicklung gefördert.


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Vielfältige Attraktivitäten warten auf die Besucher des diesjährigen Montfortspektakels.

Feldkircher Montfortspektakel Eine Reise ins Mittelalter vom 31. Mai bis 2. Juni 2013 Der ältesten Stadtteil Feldkirchs – die Neustadt - begibt sich alljährlich auf eine Reise ins Mittelalter. Wie vor Hunderten von Jahren zu Zeiten der Grafen von Montfort, gearbeitet und vor allem gefeiert wurde, ist vom 31. Mai bis 2. Juni 2013 in Feldkirch zu erleben. FĂźr drei Tage und Nächte verwandelt sich die malerische Stadt unterhalb der Schattenburg in einen mittelalterlichen Marktplatz: Ritter kämpfen um die Gunst der Mägde und Musiker und Minnesänger erzählen in ihren Weisen vom Leben zu Zeiten der Grafen von Montfort. Der einstige Alltag wird in zahlreichen VorfĂźhrungen der traditionellen Handwerkskunst wieder belebt, Spielleute mischen sich unter das Volk und zahlreiche kulinarische KĂśstlichkeiten und Spezialitäten runden das mittelalterliche Angebot ab Kinderparadies Montfortspektakel FĂźr Kinder ist das Feldkircher Montfortspektakel eine groĂ&#x;e Entdeckungsreise. Ob im historischen Kinderspielplatz oder beim Pfeil und Bogen schieĂ&#x;en vor der Schattenburg, am Wochenende kĂśnnen Kinder nicht nur viel SpaĂ&#x; haben, sie erfahren auch viel vom Leben im „dunklen Mittelalter“.

Mittelalterliche Spiele auf der Bßhne. Geschichten und Theater Spannende Geschichten vom Leben im Mittelalter werden auf der Schattenburg erzählt. Eintritt ist frei. Im Innenhof hinter dem Rathaus werden halbstßndlich historische Kurztheater von der Theaterwerkstadt Feldkirch gezeigt.

auch gefĂźrchtet und gemieden. Termin: Freitag, 31. Mai um 18 Uhr Kosten: Erwachsene: EUR 4,00 | Kinder und Jugendliche EUR 2,00 Informationen und Anmeldung: Stadtmarketing und Tourismus Feldkirch GmbH oder direkt unter v-ticket.at

ThemenfĂźhrung: Gaukler, Narren, Ehrlose und andere AuĂ&#x;enseiter der Gesellschaft Im Mittelalter bis in die frĂźhe Neuzeit hatte alles seine Ordnung. Die Gesellschaft wurde in Stände eingeteilt und die ZĂźnfte der Handwerker engagierten sich sozial und politisch. Daneben gab es AuĂ&#x;enseiter wie das fahrende Volk, Zigeuner, Juden und AngehĂśrige unehrlicher Berufe, diese wurden geliebt, aber

Mittelalterliches Handwerk .RUEĂ HFKWHULQ 6FKPLHGH /HGHrer, Holzkunsthandwerk, Drechselbank, Hutmacher, Filzerei, TĂśpferei, Zimmermann, Schneiderei, Schmuck-Werkstatt, PapierschĂśpfen Musikgruppen Cultus Ferox und Donner Trummel Omnia Conjungo fahrendes Volk mit Alltags- und

Wanderleben, Jonglage, Pfeilwerfen und Kräuterfrau Alemannische Brauchtumsgesellschaft mit Schwertkämpfen, Tänzen und Lagerleben KomĂśdiantentrio „Max Gaudio“ zeigen Märchen und Rollenspiele Rittergruppe „Equites“ mit Showkämpfen in VollplattenrĂźstung Gaukelei mit Tumalon belebt das Spektakel mit Gaukelei Feuertanz Sostre Fra Avalon Feuershow und orientalischer Tanz (pr)

INFO

Feldkircher Montfortspektakel Freitag 31.5. 12 - 23 Uhr Samstag 1.6. 11 - 23 Uhr Sonntag 2.6. 10 - 18 Uhr www.feldkirch.at


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Country Club Beschling Country Weekend Freitag, 31. Mai 2013 Einlass ab 18 Uhr, Linedance Abend mit „Band X“ ab 20:30 Uhr, Lagerfeuer, Saloon, Tipibar … Eintritt 5 Euro Samstag, 1. Juni 2013 13:00-16:30 Uhr Ranch Horse Turnier (nur bei guter Witterung) Infos unter www.b2b-horsetrainings.at 17:30 Uhr und 19:30 Uhr Linedance Workshop mit Birgit K. 20:30 Uhr Live Musik mit „Rock`n

Rodeo Countryband“, Linedanecvorführung, Lagerfeuer, Saloon, Tipibar,...... Eintritt 7 Euro Sonntag, 2. Juni 2013 Frühschoppen mit „Oldies but Goldies“, Linedance, und vieles mehr bis Ausklang, Eintritt frei Zeltplätze vorhanden, Kulisse der Westernstadt neben Möbelhaus Frick. Auf euren Besuch freut sich der Country Club Beschling. www.ccbeschling.at (pr)

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Demenz: Erholungswoche Gemeinsames Angebot von Caritas und pro mente Vorarlberg im Rossbad in Krumbach INFO

Viele AngehĂśrige mĂśchten mit ihren an Demenz erkrankten AngehĂśrigen Urlaub machen, wĂźnschen sich aber eine kompetente UnterstĂźtzung und Begleitung während dieser Zeit. Die seit Jahren gemeinsam von Caritas und dem Bregenzer Tageszentrum der pro mente Vorarlberg organisierte Erholungswoche im Rossbad in Krumbach macht das mĂśglich. Die WĂźnsche klingen bescheiden: „Einmal ausschlafen“, „einmal in Ruhe lesen“ oder „einfach fĂźr ein paar Stunden die Verantwortung abgeben“. Die Organisatorinnen Barbara Weithmann und Regina Brunmayr kennen die Sorgen und : QVFKHSĂ HJHQGHU$QJHK|ULJHU von Demenzkranken aus eigener Erfahrung. Bereits zum vierten Mal organisieren das Bregenzer Tageszentrum der pro mente und die Caritas die Erholungswoche I U$O]KHLPHU3DWLHQWHQXQGLKUH SĂ HJHQGHQ$QJHK|ULJHQE]ZGH ren Betreuungspersonen.

Termin: 14. September bis 22.September 2013 Teilnahmevoraussetzung: Menschen mit Demenz in Begleitung eines AngehÜrigen beziehungsweise einer vertrauten Begleitperson. In begrßndeten Ausnahmefällen kÜnnen wir eine geschulte Betreuungsperson vermitteln.

Die an Demenz Erkrankten werden professionell betreut, um AngehĂśrigen bestmĂśgliche Erholung zu ermĂśglichen. )RWR7DJHV]HQWUXP%UHJHQ]  Erholung und Betreuung Neben einer offenen Tagesstruktur PLWHLQHPJDQ]KHLWOLFKHQ$QJHERW wie gemeinsame Wanderungen, Ăœbungen fĂźr das Gedächtnis und GLH6LQQHJLEWHVI UGLH$QJHK| ULJHQWlJOLFKGLH0|JOLFKNHLW=HLW fĂźr sich zu haben. Die an Demenz erkrankten TeilnehmerInnen wer GHQLQGLHVHU=HLWSURIHVVLRQHOOEH WUHXW XP DOOHQ HLQH EHVWP|JOLFKH

(UKROXQJ]XHUP|JOLFKHQ Beratung und Information bie ten die Sprechstunden mit Fach lU]WLQ 'U ,QJULG )HQG  MH QDFK Wunsch einzeln oder in der Grup pe – und mit Sozialarbeiterin Bar bara Weithmann. Kuranwendungen im Haus, die ]XVlW]OLFK JHEXFKW ZHUGHQ N|Q QHQUXQGHQGDV$QJHERWDE SU

Preise: Vollpensionspreis im Doppelzimmer Standard pro Person: 516 Euro, Doppelzimmer Komfort pro Person 654 Euro / Beitrag fĂźr Betreuungskosten 280 Euro pro Paar / Kosten fĂźr eine ReiserĂźcktrittsversicherung / ErmäĂ&#x;igung auf Anfrage. Anreise: privat Anmeldung bis 26. Juni: pro mente vorarlberg: Barbara Weithmann T: 05574/86427 Mi und Do tageszentrum.bregenz@ promente-v.at; Caritas Seniorenarbeit: Regina Brunmayr, T: 05522/200-3022 E: regina.brunmayr@caritas.at

Wildpark-Sparbuch GroĂ&#x;es Interesse an Wildpark-UnterstĂźtzung Bekanntlich feiert die Sparkasse Feldkirch mit ihrem neuen „Wildpark-Sparbuch“ ein halbes Jahrhundert Partnerschaft mit dem Wildpark. Damit ist auch eine zweifache FĂśrderung fĂźr den Wildpark verbunden.

HU|IIQHQEHNRPPHQ]ZHLSHUV|Q OLFKH:LOGSDUN8QWHUVWÂ W]HU6WUHL IHQ 8QG IÂ U MHGHQ GLHVHU 6WUHL fen, die beim neuen Wildparktor HLQJHZRUIHQ ZHUGHQ I|UGHUW GLH Sparkasse Feldkirch den Wildpark mit weiteren fĂźnf Euro.

'HU :LOGSDUN DXI GHP$UGHW]HQ EHUJLVWHLQHVGHUVFK|QVWHQ1DK erholungsgebiete in unserer Re gion. Mit rund 160.000 Besuchern MlKUOLFK]lKOWHU]XGHQEHOLHEWHV WHQ $XVĂ XJV]LHOHQ I U *UR‰ XQG Klein. Der legendäre Steinbock „Felix“ war der allererste Bewoh ner und ist das Wahrzeichen des Wildparks. Heute leben hier Ăźber 150 Tiere aus 18 Gattungen, auf nunmehr zehn Hektar Fläche.

'DV QHXH :LOGSDUN6SDUEXFK wird gut angenommen, zahlreiche Kundinnen und Kunden haben EHUHLWV HLQHV HU|IIQHW $XFK 3HWHU Vaschauner, Ortsvorsteher von )HOGNLUFKVJU|‰WHP2UWVWHLO*LVLQ JHQ DP )X‰H GHV $UGHW]HQEHUJV kann dies nur empfehlen: „Wie GHU:LOGSDUNI U-XQJXQG$OWLVW DXFK GLHVHV :LOGSDUN6SDUEXFK etwas Besonderes fĂźr alle.“

0LW GHP :LOGSDUN6SDUEXFK unterstĂźtzt die Sparkasse Feld kirch den Wildpark mit 0,5 % aller Gelder, die auf diesem Sparbuch YHUDQODJW ZHUGHQ $OOH .XQ dinnen und Kunden, die eines

WILDP ARK -VASCHAUNER.JP G

Michael Hepberger (li), Leiter der SparkassenďŹ liale Gisingen und OV Peter Vaschauner – mit dem neuen Wildpark-Sparbuch.

'DV :LOGSDUN6SDUEXFK JLEW HV bei der Sparkasse Feldkirch, so lange der Vorrat reicht. Die Berate rinnen und Berater der Sparkasse Feldkirch sind 14 x in Ihrer Nähe und informieren dazu gerne per V|QOLFK SU


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Entlastung der Arbeitnehmer AK fordert 1500 Euro gesetzlichen Mindestlohn zwei Prozent zugrunde, dann hat das Kinderbetreuungsgeld in den letzten zehn Jahren für die Familien fast ein Viertel an Wert verloren. Hämmerle: „Wir fordern die Anpassung an die gestiegenen Lebenshaltungskosten und eine Indexierung, damit das Kinderbetreuungsgeld künftig wertstabil gehalten werden kann.“

Genug Diskussionsstoff für den Nationalratswahlkampf: In der AK-Vollversammlung zeigten die Vertreterinnen und Vertreter der Vorarlberger Arbeitnehmer in der Vorwoche auf, wo der Schuh drückt. Im Mittelpunkt steht die Entlastung der Arbeitnehmer. Die Einkommenssituation hat sich für viele Arbeiter und Angestellte in den letzten Jahren spürbar verschlechtert. „Reallohneinbußen und die stark gestiegenen Kosten der Grundversorgung belasten viele Arbeitnehmerhaushalte in hohem Maße“, hält AK-Präsident Hubert Hämmerle fest. Mehrere Anträge, über die bei der AKVollversammlung am Donnerstag abgestimmt wurden, hatten deshalb eine gemeinsame Stoßrichtung und einen gemeinsamen Adressaten. Hämmerle: „Neben der nach wie vor überfälligen Steuerreform, die die kalte Progression kappt, muss die Bundesregierung durch weitere Maßnahmen dafür sorgen, dass sich die soziale und ÀQDQ]LHOOH 6LWXDWLRQ GHU $UEHLWnehmer endlich wieder verbessert!“ Arbeit muss sich lohnen So verabschiedete die AK-Vollversammlung unter anderem die Forderung nach der Einführung eines gesetzlichen Mindestlohns von 1500 Euro brutto pro Monat. Dieser Mindestlohn soll zudem automatisch mit jeder Erhöhung der Mindestsicherung angepasst werden. „Damit bringt der Staat glaubhaft zum Ausdruck, dass sich Arbeit in diesem Land lohnt“, argumentiert AK-Präsident Hämmerle. Typischerweise seien die niedrigsten Löhne in den DienstOHLVWXQJVEUDQFKHQ ]X ÀQGHQ 6R liegen die Mindestlöhne von Arzthelferinnen noch immer zwischen 1150 und 1250 Euro brutto, Angestellte in Anwaltskanzleien haben gar keinen Kollektivvertrag. Einwände der Wirtschaft, dass mit einem gesetzlichen Mindestlohn Arbeitsplätze gefährdet würden, hält Hämmerle entgegen: „Die Argumente sind unbegründet, weil es sich zum ganz überwiegenden Teil um Arbeit handelt, die nicht ersetzt werden kann. Im Exportwettbewerb ste-

Flexibilisierung ist KV-Sache Unter dem Stichwort Arbeit standen unter anderem diese drei Anträge, die der 169. Vollversammlung der AK Vorarlberg zur Abstimmung vorgelegt wurden: ‡'HU*HVHW]JHEHUZLUGDXIJHIRUdert, die Grundlagen für eine sechste Urlaubswoche nach 25 Arbeitsjahren zu schaffen: Analog dem Modell „Abfertigung neu“ sollen die Jahre dafür – auch bei unterschiedlichen Dienstgebern – gesammelt werden können. ‡$UEHLWV]HLWÁH[LELOLVLHUXQJVROO auch in Zukunft nur auf der Basis von Kollektivverträgen erfolgen. Hämmerle: „Eine reine Verlängerung der Arbeitszeit mit Bandbreite kommt nicht in Frage!“ ‡'LH$.9RUDUOEHUJIRUGHUWGHQ Nationalrat auf, das bereits von 1996 bis 2006 installierte Bonus-Malus-System für die Generation 50+ wieder einzuführen. Es hatte sich bewährt: 8QWHUQHKPHQZHUGHQÀQDQ]LHOO belohnt, wenn sie ältere Arbeitnehmer einstellen beziehungsweise länger im Betrieb halten, andererseits ist eine Zahlung fällig, wenn sie Ältere auf die Straße setzen. Bonus und Malus müssen allerdings spürbar ausgeprägt sein.

AK-Präsident Hubert Hämmerle: „Es geht um gerechte Löhne und die angemessene Unterstützung von sozial Schwächeren.“ hende Unternehmen wären von einer solchen Maßnahme praktisch gar nicht betroffen. Auch die Erfahrungen in anderen europäischen Ländern sowie in den USA belegen, dass ein gesetzlicher Mindestlohn den Menschen hilft und der Wirtschaft nicht schadet“, so Hämmerle.

Entlastung für junge Familien Eine andere Forderung betrifft das Kinderbetreuungsgeld. Seit es 2002 eingeführt wurde, ist es HLQH PD‰JHEOLFKH ÀQDQ]LHOOH (QWlastung für junge Familien. Nur: Die Höhe wurde kein einziges Mal angepasst. Legt man eine GXUFKVFKQLWWOLFKH ,QÁDWLRQ YRQ

Kammerräte setzen Zeichen „Es geht um gerechte Löhne und die angemessene Unterstützung von sozial Schwächeren“, fasst AK-Präsident Hubert Hämmerle zusammen. Vier Monate vor der Nationalratswahl am 29. September haben die AK-Kammerräte jedenfalls klare Zeichen gesetzt. Eine weitere Forderung der AK-Vollversammlung wurde allerdings nicht Richtung Bund verabschiedet, sondern ans Land adressiert. Sie hat die Voraussetzungen zur Schaffung von leistbarem Wohnraum zum Ziel. (pr)


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Stadtorchester Feldkirch Pasticcio am 8. Juni mit Clown Galetti und Hans Sturn Mit diesem Pasticcio (werke verschiedener Herkunft) eröffnet das Stadtorchester Feldkirch eine neue Konzertreihe. Jedes Jahr im Juni soll im Mittelpunkt des Konzerts eine interessante Persönlichkeit oder Thema stehen. Heuer sind das am 8. Juni um 19 Uhr im Hotel Büchel in Feldkirch-Gisingen der Clown Galetti und sein Partner Hans Sturn. Fünf Jahrzehnte tourte Clown Galetti durch den grauen Alltag: Mit zwanzig Jahren hat alles begonnen, mehrmals ist er mit seinem Eigenheim auf Rädern um die ganze Welt gefahren, begleitet von seiner Frau und seinen Kindern. Er fuhr auf schlechten Straßen, durch Wüsten, bei Nacht, Nebel und Schnee, immer mit dem Ziel vor Augen, einer der ganz großen Clowns zu werden. Weshalb nimmt er so viele Strapazen in Kauf, wo liegt die Schmerz-Grenze beim Ertragen der vielen verschiedenen Arten von Publikum? Wie traurig macht Lustigsein?

Das Feldkircher Stadtorchester begleitet Clown Galetti und Partner Hans Sturn Reise durch die Zirkuswelt Der kleine Mann mit dem großen Herzen wird von seinen Abenteuern, Höhepunkten und Erfolgen erzählen und agiert gemeinsam mit Hans Sturn als unterhaltsamem Partner und Rezitator durch den Abend. Auf ihrer Reise durch die Welt des Zirkuslebens werden die beiden vom Stadtorchester Feldkirch unter der Leitung von Murat

Üstün sowie von Solisten des Orchesters begleitet. Zur Aufführung gelangt unterhaltsame „Zirkusmusik“ mit Werken von Paul Burkhard, Charlie Chaplin (der ja seine Filmmusiken selbst schrieb), Gerhard Winkler, Jerry Herman (alle Stücke sind bearbeitet von Murat Üstün) und anderen. Der Eintritt zu dieser Veranstaltung ist frei, freiwillige Spenden sind erbeten. (rj)

Gut für Tosters 6SDUNDVVHXQWHUVWW]W.UDQNHQSÁHJHYHUHLQ Seit ihrer Gründung im Jahre 1842 unterstützt die Sparkasse Feldkirch immer wieder ausgewählte soziale Einrichtungen. Damit setzt das größte und älteste eigenständige Geldinstitut im Bezirk auch ein Zeichen des Vertrauens, getreu ihrem Leitbild: „Wir fördern gezielt Initiativen und Ideen zur positiven Entwicklung der Region“. Eine langjährige Partnerschaft YHUELQGHW GHQ .UDQNHQSÁHJHYHUein Tosters mit der Sparkasse, die immer wieder wichtige Vereinsanschaffungen mit namhaften Unterstützungsbeiträgen fördert. 'HU.UDQNHQSÁHJHYHUHLQ7RVWHUV ]lKOW]XGHQlOWHVWHQ.UDQNHQSÁHgevereinen in Vorarlberg, er wurde bereits 1932 gegründet und hat derzeit rund 900 Mitglieder. Der Verein hat sich zum Ziel gesetzt, NUDQNHXQGSÁHJHEHGUIWLJH0HQVFKHQLQ7RVWHUVLQLKUHU3ÁHJHXQG

(v.li.) Walter Fontana (Obmann Krankenpflegeverein Tosters), Filialleiter Harald Hörburger und KPV-Kassier Dkfm. Johannes Ebner Betreuung zu Hause nach Möglichkeit umfassend zu unterstützen, damit sie möglichst lange in ihrer gewohnten Umgebung leben und sich wohlfühlen können. Weiters werden Demenzsprechstunden, Gymnastik für Erwachsene, Sitzgymnastik und KonzentrationsEXQJHQVRZLHGLH7DJHVSÁHJHLP Haus Tosters angeboten. Zusätzlich wird durch den KPV Tosters seit 1. April 2013 im Rahmen eines landesweiten Projektes die „ambulante gerontopsychiat-

ULVFKH3ÁHJH´LQ)HOGNLUFKXPJHsetzt. Die Sparkasse unterstützt dieses Projekt durch die Anschaffung eines eigenen Laptops. „In jeder Beziehung zählen die Menschen. Unsere Partnerschaft zeigt, wie ernst wir unsere Gründungsidee nehmen, als Sparkasse nicht nur ökonomisch erfolgreich zu sein, sondern uns auch dem *HPHLQZRKO YHUSÁLFKWHW ]X IKlen“, so Harald Hörburger, Leiter GHU6SDUNDVVHQÀOLDOH7RVWHUV SU


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Kultur auf Schloss Amberg

Ein Bl

Heute Donnerstag Theater-Gastspiel „Faust im Alleingang“

Damit sollen vor allem Interessierte aus der Region angelockt werden, die sich in einem kleinen, exklusiven Rahmen treffen, austauschen oder einfach nur erfreuen können. Mit freundlicher Unterstützung der Centrumbank in Vaduz ist es nun zum zweiten Mal gelungen, das großartige Ensemble vom „Theater im Gewölbe“ aus Weimar zu einem Gastspiel nach Feldkirch zu holen, der heute Donnerstag, 30. Mai, ab 19 Uhr auf Schloss Amberg gastieren wird.

Wandlungsfähigkeit und Masken: Detlef Heintze spielt auf Schloss Amberg. Einer ist alle Die Zauberformel „Alles ist eins“ gilt auch umgekehrt: „Einer ist alle“. Detlef Heintze beweist es; der langjährige Faust-Darsteller des Deutschen Nationaltheaters Weimar hexenmeistert in einem grandiosen Solo Goethes Meisterwerk auf die Bühne. Alle Figuren des Stücks, Faust, Mephisto, Wagner und Gretchen treten auf. Keine der wichtigen Szenen fehlt. Höchst vergnüglich führt uns Erzkomödiant Heintze vor Augen: „Viele

Seelen wohnen ach in unserer Brust.“ Ein Erlebnis für alle Faustianer und solche, die es noch werden wollen. Begleitet wird der interessante Abend von einem schmackhaften Kulinarium mit Häppchen in 3 Gängen. Preis pro Person 46 Euro inklusive Kulinarik und Getränke. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, ist eine Reservierung erforderlich unter info@schlossamberg.at oder Tel. +43 (0)664-2668795. (rj)

Viele kennen die MinistrantInnen nur von den Kirchenbesuchen, jedoch gibt es auch vieles das sich hinter den Kulissen abspielt. Wir sind die MinistrantInnen der Pfarrgemeinde Rankweil und möchten uns und unser Ministrantendasein vorstellen. Das Wort Ministrant kommt vom lateinischen Wort „ministrare“ und bedeutet „dienen“. Im Vergleich zum Minister, dessen Ableitung ebenfalls aus diesem Wort entspringt, steht unser Dienst eher im Hintergrund. Gekleidet im liturgischen Gewand, das dem Jahreskreis der Kirche angepasst ist, vertreten wir die Pfarrgemeinde am Altar. Wir helfen dem Priester im Gottesdienst und versuchen unsere Aufgaben ernsthaft und verantwortungsvoll zu erfüllen. In Rankweil gibt es zurzeit 75 MinistrantInnen im Alter zwi-

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Der Verein „Freunde Schloss Amberg“ hat sich zum Ziel gesetzt, das ehemalige Lustschlösschen von Kaiser Maximilian I. in Feldkirch mit kulturellem Leben zu erfüllen. Eckpfeiler sind Kunst und Kultur mit Schwerpunkt Literatur sowie Wein und Kulinarik.


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ick hinter die Kulissen Ăœber das spannende Ministranten-Dasein

Lebendig statt brav - sind die Treffen, Ausßge und Aktionen der Rankler Ministranten. schen 8 und 20 Jahren die circa zwei Mal im Monat ministrieren.

vergessen, fĂźr diese gibt es 72 Stunden Action in Furx.

Im Gegensatz zum Stillsitzen in der Kirche, stehen die lebendigen Inhalte der Gruppenstunden und Aktionen. Spiel, SpaĂ&#x; und das gemeinsame Zusammensein stehen im Vordergrund. In unterschiedlichen Gruppen treffen wir uns einmal wĂśchentlich zu Gruppenstunden, sowie einmal im Monat mit allen Minis zum Minitreff. Ein Highlight des Ministrantenjahres ist die jährlich VWDWWĂ€QGHQGH /DJHUZRFKH 'LHVHV -DKU Ă€QGHW HLQH EHVRQGHUH 5HLVH statt: wir fahren mit allen Ăźber 12 Jahren in die wunderschĂśne, italienische Stadt Assisi. Auch die JĂźngeren werden nicht

Sämtliche Aktionen werden von einem jungen, ehrenamtlichen Gruppenleiter-Team organisiert und begleitet. Dieses verfolgt das Ziel, die Kinder und Jugendlichen von der Couch weg, hin zur Gemeinschaft zu bringen. Es sollen gesellschaftliche und kirchliche Werte gefĂśrdert, SpaĂ&#x; gelebt und den persĂśnlichen Kontakt zu Gleichaltrigen hergestellt werden. DarĂźber hinaus versuchen wir uns auch mehr fĂźr andere zu engagieren wie z.B. durch die OstergruĂ&#x;aktion im Haus Klosterreben oder dem Punschausschank nach der Christmette dessen ErlĂśs Bischof Kräutler zugute kam.

Auch wenn sich immer mehr /HXWH GHU .LUFKH DEZHQGHQ YHUsuchen wir durch unsere Arbeit GHQ /HXWHQ.LQGHUQ XQVHUHQ Glauben und unsere Kultur näher zu bringen. 7ROOH 5 FNPHOGXQJHQ YRQ XQterschiedlichen Personen und die ständige Unterstßtzung von Pfarrer und Wallfahrtsseelsorger sowie der KJ und Jungschar Vorarlberg (durch Schulungen, Fortbildungen) freuen uns sehr und zeigen uns, dass wir mit unserer Kinder- und Jugendarbeit auf dem richtigen Weg sind. Sich weiterentwickeln, nicht stillstehen und mit der Zeit gehen VLQGZLFKWLJH/HLWVlW]HI UGLH=Xkunft. (pr)

INFO

Leiter der Rankler Ministranten Christof Wieland 0699/17235615, ranklerminis@ vol.at, www.ranklerminis.at

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Willst du uns Kennenlernen? Bei der Ministrantenaufnahme am 2. Juni um 11:00 Uhr in der Basilika hast du die MĂśglichkeit, uns nicht nur in der Kirche, sondern auch beim gemĂźtlichen „grillen&chillen“ nach der Messe zu treffen.

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Die Anmeldungen zum Ministrant/ zur Ministrantin starten im Juni Ăźber die Volksschulen in Rankweil. Du kannst dich aber auch gerne bei Christof informieren und anmelden.


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„zwei vier sex“ VOVO-Produktion mit vielen Neuerungen Mit dem Extra „zwei vier sex“ beschreitet das VOVO gemeinsam mit Autor Stefan VĂśgel viele neue Wege. Das radikal-heitere StĂźck Ăźber heutige Partnerschaften ist laut VĂśgel „Nix fĂźr kĂśrige LĂźt“ und unterscheidet sich inhaltlich vom regulären VOVO-Spielplan. Darum wurde als Spielort auch das Stammhaus in GĂśtzis durch das Alte Hallenbad Feldkirch ersetzt. Neu ist auch, wie das StĂźck prä-

sentiert wird: Wie zu Shakespeares Zeiten sitzt das Publikum nicht vor der BĂźhne sondern um die BĂźhne und die Schauspieler spielen in der Mitte. Junge Schauspieltalente auf der BĂźhne FĂźr die neueste Produktion konnten junge Schauspieltalente gewonnen werden. Neben Johannes Rhomberg, der bereits im Januar in „Die Nervensäge – Killer trifft auf SelbstmĂśrder“ Ăźberzeugte, berei-

chern das StĂźck auch drei neue *HVLFKWHU 0DWKLDV .RĂ HU %LDQFD RĂźf und Daniela Keckeis. Die Jungschauspieler, die momentan in KĂśln, Wien und Chemnitz leben und arbeiten, sind nun zum ersten Mal auf der VOVO-BĂźhne zu sehen. Neuer Schwung im Liebesleben Bea und Alex - beide verheiratet, wenn auch nicht miteinander lernen sich auf einer Erotikseite im Internet kennen. Um neuen Schwung ins Liebesleben zu brin-

gen, beschlieĂ&#x;en sie, ihre jeweiligen Partner zu einem sexuellen Abenteuer zu viert zu Ăźberreden. Dadurch entwickelt sich ein Verwirrspiel aus Sex und Liebe, Macht und Eifersucht, schonungslosen Wahrheiten und abgrĂźndigen LĂźgen. Von 30. Mai bis 22. Juni im Alten Hallenbad Feldkirch. Tickets gibt es bei ländleTICKET (alle Raiffeisenbanken und Sparkassen). Weitere Infos auf www.vovo.at (pr)

Neue Wege werden beschritten: VOVO bringt „zwei vier sex“ auf die BĂźhne.

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Zu fast unchristlicher Zeit Lange Nacht der Kirchen Menschen, die im Schein einer Taschenlampe und im Schutz der Nacht durch die Gegend schleichen, sind an sich schon eher verdächtig. Ebenso ungewĂśhnlich: Menschen, die spät am Abend von den KirchtĂźrmen aus einen Blick auf die Umgebung wagen. Oder Orgelmusik, die in der Nacht noch ertĂśnt. Das alles und noch viel mehr, bot die Lange Nacht der Kirchen. Und zwar zu fast unchristlichen Zeiten. KopfhĂśren in der St. Josef-Kirche So fĂźhrten zum Beispiel halbstĂźndige FĂźhrungen im Schein der 7DVFKHQODPSH GLH LQWHUHVVLHUWHQ BesucherInnen durch die Basilika und erĂśffnete eine ganz neue Blickweise. Stille Disco in der Kirche Ein paar Meter weiter bot sich in der Kirche St. Josef ein noch viel kurioserer Anblick: Feiernde junge und jung gebliebene Menschen, GLH VLFK DQVFKHLQHQG LP 7DNW ]X einer, fĂźr einen AuĂ&#x;enstehenden nicht hĂśrbaren, Musik bewegen. „KopfhĂśren“ nannte sich der Programmpunkt der Jungen Kirche, bei der die Musik lediglich Ăźber FunkkopfhĂśrer wahrnehmbar war.

Mit Dompfarrer Rudolf Bischof auf dem Dachboden des Doms Lachen, tanzen und erforschen Etwas „lauter“ ging es bei der KirchenfĂźhrung fĂźr Kinder in der Pfarrkirche zum hl. Mauritius in Nenzing zu. Dort konnten die Kinder - selbstverständlich auf kindgerechte Art - die Kirche entdecken und auch einen Blick vom Kirchenturm auf die Marktgemeinde riskieren. Währenddessen wurde beim Miniclubbing LQ 'RUQELUQ NUlĂ€J JHWDQ]W XQG LQ +|FKVW PLW GHP /XVWHQDXHU 0XQGDUWGLFKWHU 2WWR +RIHU KHU]lich gelacht um nur einige der zahlreichen Angebote zu nennen.

130 Veranstaltungen in einer Nacht ,Q =DKOHQ OlVVW VLFK GLH Ă…/DQJH Nacht der Kirchen“ schnell zusammenfassen. 32 Kirchen beteiligten sich in den Regionen Bregenz, Dornbirn, Feldkirch, Bludenz und Bregenzerwald an diesem Ăśkumenischen Begegnungs- und EntdeFNXQJVVSURMHNW,Q9RUDUOEHUJZXUGHQ  9HUDQVWDOWXQJHQ YRQ GHQ katholischen, den evangelischen und den serbisch-orthodoxen Pfarrgemeinden angeboten. Und zigtausende Besuche wurden dabei von 18 bis 24 Uhr gezählt.

Offen - im doppelten Sinn +LQWHUGHQ=DKOHQDEHUVWHFNHQYLHle individuelle Entdeckungen und Ăźberraschende Aha-Erlebnisse. Ă…'LH/DQJH1DFKWGHU.LUFKHQÂśLVW fĂźr mich ein klares Signal einer facettenreichen Offenheit von Kirche XQG*ODXEHQXQGLFKP|FKWHPLFK an dieser Stelle auch bei den vielen Ehrenamtlichen bedanken, die seit 0RQDWHQXQG:RFKHQDP*HOLQJHQ dieser Nacht gearbeitet haben“ erzählt DiĂśzesanadministrator Benno Elbs und betont den Ăśkumenischen Charakter dieses gemeinsamen Kulturprojekts, das SchwellenängsWH DEEDXHQ XQG 9HUWUDXWHV LP Fremden entdecken lässt. (pr)

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Welche KĂźche soll es sein und wann soll sie in Betrieb gehen? Das ist schon alles, was Sie selbst entscheiden mĂźssen. Alles andere wird von MĂśbel Frick, Nenzing gewissenhaft und termingetreu fĂźr Sie erledigt. DarĂźber hinaus werden die Preise bis Anfang 2014 „gehalten“. MaĂ&#x;geschneiderte Marken-EinbaukĂźchen inkl. Einbaugeräte gibt’s in gewohnter MĂśbel Frick Qualität schon ab ca. 5.000 Euro.

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Donnerstag, 30. Mai 2013

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„do … steppt dr Bär“ Fürwehrfest z`Übersaxa vom 31. Mai 2013 bis 2. Juni 2013 tanz Herrn Kurt Michelini und unserem Festobmann Kdt. Erich Eberle – durchgeführt wird, dies wird umrahmt von der Musikkapelle „d´Übersaxner“ Ab 21:00 Uhr spielen die „Zellberg Buam“ zum Tanz auf.

Die Feuerwehr Übersaxen feiert heuer ihr 120 jähriges Bestandsjubiläum. Bereits am Anfang des vergangenen Jahr startete unsere Wehr mit der Organisation für dieses Großereignis, welches vom 31.05.2013 – 02.06.2013 über die Bühne gehen wird. Die Mitglieder der Feuerwehr Übersaxen haben keine Kosten und Mühen gescheut und ein breites Programm für dieses Festwochenende zusammengestellt. Das Festwochenende beginnt am Freitag um 20:30 Uhr mit der bekannten Partyband „Alpenstarkstrom“ aus dem Ländle. musterte Feuerwehr-Utensilien auf dem Dorfplatz in Form einer Show bzw. Nostalgie-Vorführung präsentieren. Zu sehen sind Geräte bzw. Tragkraftspritzen aus den Anfangs-

jahren des 1900 Jahrhunderts die noch voll funktionstüchtig sind. Um 20:00 Uhr geht es weiter mit dem „Fassanstich“ der von Herrn Bürgermeister Rainer Duelli, Geschäftsführer der Brauerei Fras-

Vorarlberg isst: Kochwerkstätte im Kräuterparadies „Vorarlberg isst… im Kräuterrausch“ heißt es am 18. Juni in der Kräutergärtnerei Augarten in Nenzing. Begeisterte Lehrlinge, junge Köche und ihre Meister werken im Kräuterparadies und zeigen, wie vielfältig die Küche mit der Verwendung bekannter und unbekannter Kräuter sein kann. Bereits zum neunten Mal lädt Vorarlberg isst… zu einer Genussreise ein und bietet in gewohnter Manier Ausgefallenes für die Gäs-

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Der Samstag steht ganz im Zeichen der „Nostalgie“ ab 16:30 Uhr werden von verschiedenen Feuerwehren aus dem Vorderland und der Schweiz, schon längst ausge-

Der Sonntag beginnt mit dem Festgottesdienst im Festzelt umrahmt von dem Musikverein Übersaxen, anschließend spielen die „Marinos“ zum Frühschoppen auf. Um 13:30 Uhr startet der große Festumzug mit zahlreichen Feuerwehren aus dem ganzen Land und vielen Ehrengästen. Der krönende Abschluss des Umzuges ist der Fahneneinzug, dieser Höhenpunkt wird die Herzen aller Gäste höher schlagen lassen. Für Unterhaltung im Festzelt sorgen am Nachmittag die Musikvereine Übersaxen, Satteins, Batschuns und Bildstein. (pr)

te. Verlockende Kreationen rund XPGDV7KHPD.UlXWHUXQG3ÁDQzen werden nach Vorarlberg isst… Philosophie aus saisonalen und regionalen Produkten gezaubert. (pr)

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Dienstag, 18. Juni 2013 Kräutergärtnerei Augarten, Riedstraße 19, Nenzing-Heimat Weitere Infos und Onlinereservierung unter www.vorarlberg-isst.at


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Auto-Putz-Aktion in Gisingen Zu Gunsten der Kirchenrenovierung Innenraum-Autoputzaktion zu Gunsten der Renovierung unserer Pfarrkirche an am Samstag, 1. Juni 2013 von 9 – 13 Uhr Feuerwehrhaus Gisingen

%HNDQQWHQNUHLV GDI U ]X ZHUben. Lose kÜnnen in diversen Geschäften und auch beim Gisinger 0lUNWOH VRZLH LP 3IDUUE UR  XP 25 Euro erworben werden.

Bis Ostern 2015 soll die Pfarrkirche Gisingen in neuem Glanz erstrahlen. Bisher wurden mehr als 700 Stunden ehrenamtlich aufgebracht, um die Generalsanierung XQG GLH $QVFKDIIXQJ HLQHU 3à  ger-Orgel vorzubereiten. Die Sanierung der Kirche umfasst: ausbessern und ausmalen der Kirche, Abriss der alten Orgel, Abriss der oberen Empore, Restaurierung und Ergänzung des Terrazzobodens. Ganz neu sein werden: Heizung, Kirchenbänke, Holzboden, auf dem die Bänke stehen,

Patenschaften Einige Patenschaften wurden beUHLWV  EHUQRPPHQ 'HU )ROGHU mit den MÜglichkeiten einer Patenschaft hängt im Schaukasten DXV,P3IDUUE URLVW]XHUIDKUHQ welche Patenschaften bereits vergeben sind. Wer zuerst kommt, mahlt zuerst!

In den letzten Monaten wurGHQIÂ UXQVHUHQHXH2UJHOEHUHLWV die Holzpfeifen gebaut und der Windkanal und die Windladen sind beim Entstehen. Pfeifenlose Der Losverkauf ist gut angelaufen! Tolle Preise gibt es zu gewinnen.

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Spenden Die Spendenaktionen sind angeODXIHQ 9LHOH NOHLQH XQG JU|‰HUH Spender und Spenderinnen werden gebraucht. (pr)

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Donnerstag, 30. Mai 2013

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30. Mai

10.00 Uhr Frühschoppen Veranstaltet der Kapellenverein Fraxern, am Platz der Begegnung in Fraxern 19.00 Uhr „Faust, ein Alleingang” Gastspiel Theater im GwölbWeimar, Schloss Amberg, Feldkrich 21.00 Uhr Open DJ Desk K2 Soundclub, Feldkirch 21.00 Uhr HAK - Fest K-Shake, Röthis

Feldkircher

Montfortspektakel

31. Mai bis 2. Juni 2013 Eine Reise ins Mittelalter in der Neustadt in Feldkirch

Freitag, 12 Uhr Markteröffnung

Fr

31. Mai

8.00 Uhr Wanderung täglich ab Viehgatter in Gisingen, Pensionistenverband Feldkirch. 9.30 - 10.30 Uhr Fit and Dance Zumba, ZEN Taekwon-Do Center, Schlossgraben 10, Feldkirch, www.fitanddance.com 9.30 - 11.00 Uhr Babymassage Hebamme mit Kassavertrag! Hebammenpraxis kugelbauch, Breiterweg 34a, Feldkirch. Anmeldung: Hebamme Antje Jochum Tel.: 0664/1421869 od. antje@kugelbauch. at, Infos: www.kugelbauch.at 16.00 Uhr Ballo Ballone jeden Fr., Kindergarten- und 1. VS-Kinder mit div. Bällen, einfach vorbeischauen, VS Levis. 14.00 - 16.30 Uhr Bilderbuchtreff (Vor)lesungsvergnügen für unsere Kleinsten, Bücherei und Spielothek, Mäder 18.00 - 19.00 Uhr TS Feldkirch Training nach J. Pilates, Turnhalle HS Levis, Info: Tel.: 0699/10119513 (S. Schwendiger), 76186 (N. Natter) 18.00 - 20.00 Uhr TS Jahn Feldkirch Mädchen-Geräte-Turnen ab 11 Jahre, Gymnasiumturnhalle Rebberggasse, Anmeldung bei Bernhard Stenek Tel.: 0680/1265404 Fit and Dance „Pole-Dance” Fr 16.45-18 Uhr / 18.30-19.30 Uhr / 19.45-21 Uhr Tao-Kung-Fu, Ardetzenbergstraße 6a, Feldkirch, Info: www.fitanddance.com

Termine Veranstaltungskalender7.12. 30.5.bis bis13.12.2012 5.6.2013 Veranstaltungskalender 19.00 - 20.30 Uhr TS Feldkirch Herz Fit Gruppe, Turnhalle HS Levis, Info: Tel.: 0699/10119513 19.00 Uhr Laternsertal - Geschichte, Volkskunde, Wirtschaft und Natur Buchpräsentation der Rheticus-Schriftenreihe Nr. 58, Auskunft: Gemeinde Laterns 19.30 Uhr Klassenabend der Gesangsklasse Verena Wiederin Musikschule Feldkirch

11.00 Uhr Familien-Brunch Dorfpark, Götzis 11.00 Uhr Orchester-Matinee Konzert, Kulturbühne AmBach, Götzis 11.00 Uhr Sinfonieorchester Liechtenstein Rathaussaal, Vaduz 13.30 - 14.30 Uhr Fit and Dance Pole-Dance, Tao-Kung-Fu, (selbstständige Übungsmöglichkeiten) Ardetzenbergstraße 6a, Feldkirch, Info: www.fitanddance.com

20.00 Uhr Goran Kovacevic & Baro Drom Orkester Altes Kino Rankweil

14.00 - 17.00 Uhr Rheindamm und Sauwinkel Exkursion mit dem Fahrrad, Treffpunkt Parkplatz Lohma, Koblach

20.30 - 22.00 Uhr TS Feldkirch Konditionsgymnastik mit Volleyball, Turnhalle HS Levis, Info: Tel.: 0699/10119513 (S. Schwendiger), 76186 (N. Natter)

20.00 Uhr „getragene Worte” Ursula Sabatin, Herta Spiegel, Pförtnerhaus, Feldkirch

21.00 Uhr Paaarty ab 16 K-Shake, Röthis

Sa

1. Juni

8.00 - 13.00 Uhr Unser Markt Wochenmarkt, Feldkircher Innenstadt. 10.00 - 12.00 Uhr Ortsbus am Kumma Informationen aus erster Hand, am Wochenmarkt, Götzis 19.30 Uhr Post-Jazz-Art Quartett „Black Square” Landeskonservatorium, Feldkirch 20.00 Uhr „getragene Worte” Ursula Sabatin, Herta Spiegel, Premiere, Pförtnerhaus, Feldkirch 21.00 Uhr Be Crooked K2 Soundclub, Feldkirch Fit and Dance „Pole-Dance Gold nur für Frauen Ü 30!” Samstag 11.30-12.45 Uhr Tao-Kung-Fu, Ardetzenbergstraße 6a, Feldkirch, Info: www.fitanddance.com

So

„RheinLeben”

Der Alpenrhein zum Staunen und Anfassen 1. bis 3. Juni 10-16 Uhr Wanderausstellung am Kirchplatz Götzis

Mo

3. Juni

6.15 Uhr Röthner Rückenschule im Hinterhofgarten des Gasthauses Rössle. Anmeldung unter ursula.breuss@tele2.at oder 0699/14761000, nähere Info unter www.mental-entspannung.at 9.00 - 11.00 Uhr Vorarlberger Familienverband: Familienfrühstück im Pfarrhaus Tosters. Eingang an der Seite im Pfarrer-Nesensohn-Weg bei der Marienstatue (Windelflitzerräumlicheiten) 17.00 - 18.15 Uhr Ballspielgruppe Volksschule, 2./3. Klassen, jeden Montag, VS Nofels. 17.30 Uhr Anwaltliche Rechtsberatung Sprechzimmer der Volksschule, Altach

2. Juni

8.15 Uhr FESP-Wanderer Erika Schöner Gedächtnis-Wanderung, Info: Tel. 05522/46729, Treffpunkt: Parkplatz der Fa. Hinterholzer, Rankweil

17.30 Uhr Blutspendeaktion Vereinshaus, Rankweil 17.35 -18.30 Uhr TS Jahn Feldkirch Gymnastik für jung und alt, Turnhalle neue Mittelschule Levis, Anmeldung bei Sigrid Bauer Tel.: 0664/73226130

17.45 - 18.30 Uhr Fit and Dance Zumba, Institut St. Josef, Ardetzenbergstraße 31, Feldkirch, Info: www.fitanddance.com, Kennenlernpreis 3,- Euro 18.30 - 19.30 Uhr TS Feldkirch Sanfte Rückenschule, Turnhalle HS Levis, Info: Tel.: 0699/10119513 (S. Schwendiger), 76186 (N. Natter) 19.00 Uhr Rechte und Pflichten des Wohnungseigentümers Kulturbühne AmBach, Götzis 19.00 Uhr QiGong und Mentaltraining in Röthis Anmeldung unter ursula.breuss@tele2.at oder 0699/14761000, Infos: www.mentalentspannung.at 19.00 - 20.30 Uhr TS Jahn Feldkirch Fußball, HAK Schillerstraße, große Turnhalle. 19.00 - 20.30 Uhr TS Jahn Feldkirch Volleyball für alle, HAK Schillerstraße, kleine Turnhalle. 19.15 Uhr Pilates Pfarrzentrum Tisis, Info: Tel.: 0699/18435347 19.30 - 21.00 Uhr Zen - Zazen Zazen heißt „Sitzen in Versunkenheit” Jeden Montag, Kapuzinerkloster, Info: Tel.: 0699/10814969 19.30 - 20.30 Uhr Fit and Dance Zumba, Gemeindesaal Eschen, St. Martins Ring 2, Info: www.fitanddance.com 19.30 - 20.30 Uhr TS Feldkirch Gymnastik für Damen 60+, Turnhalle HS Levis, Info: Tel.: 0699/10119513 (S. Schwendiger), 76186 (N. Natter) 20.30 - 22.00 Uhr TS Feldkirch Männer 60+, Turnhalle HS Levis, Info: Tel.: 0699/10119513 (S. Schwendiger), 76186 (N. Natter)

Di

4. Juni

8.00 - 13.00 Uhr Unser Markt Wochenmarkt, Feldkircher Innenstadt. 9.00 - 10.30 Uhr V‘rzella und losa jeden Dienstag, außer Schulferien, Lebens-Raum des GLRG, Team-Kontakttelefon: 05522/32745 9.15 - 10.15 Uhr + 10.15 11.15 Uhr TS Jahn Feldkirch Eltern-Kind-Turnen 1-4 Jahre, ASTV-Turnhalle, Mutterstraße 65a, Anmeldung bei Annette Tel.: 0650/7303888 9.15 - 10.30 Uhr Quigong - Mit dem Herzen lächeln Schnupperstunde gratis, Einstieg jederzeit möglich. Infos und Anmeldung: Dr. Gudrun Wegner, 05523/63704 oder 069917223948, qiweg. wegner@gmx.at, www.qiweg.at, Qi-Laden, Bahnhofstraße 5, Götzis

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Do

Fronleichnam


Donnerstag, 30. Mai 2013

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9.30 Uhr Kegeln Pensionistenverband Feldkirch, im Gasthof Krone, KoblachStraßenhäuser 10.00 Uhr „Was Sachen so machen” Thalas Kompagnons Objekttheater ab 4 Jahren, Abenteuerspielplatz Dräggspatz, Schaan 10.15 Uhr Pilates Pfarrzentrum Tisis, Info: Tel.: 0699/18435347 14.30 Uhr Grillen Seniorenbund Altach, am Funkenplatz, Sandholzerstraße, Altach 14.30 Uhr Tanzen mit Live Musik Hotel Büchel, Feldkirch 16.00 - 17.00 Uhr TS Jahn Feldkirch Kleinkindturnen 4-6 Jahre, ATSV-Turnhalle, Mutterstraße 65a, Anmeldung bei Birgit Kurz Tel.: 0650/3632996 17.30 Uhr Blutspendeaktion Gemeindesaal DorfMitte, Koblach 17.45 - 18.45 Uhr Fit and Dance Zumba, ZEN Taekwon-Do Center, Schlossgraben 10, Feldkirch, Info: www. fitanddance.com 18.00 Uhr Kochen mit regionalen Kräutern und Blüten Anmeldung: helmut.giesinger@maeder.at, Treffpunkt zum Kräutersammeln mit dem Fahrrad beim J.J.Ender-Saal, Mäder 18.00 Uhr Geburtsvorbereitung mit Hebamme Paula Kopp, Kosten 5 Euro pro Abend, Gesunder Lebensraum Gisingen, Info: Tel.: 05522/71691 od. 05522/37698 19.00 Uhr Strickliesel Öffentliche Bibliothek, Altach 19.00 - 20.00 Uhr Fit and Dance Zumba, ZEN Taekwon-Do Center, Schlossgraben 10, Feldkirch, Info: www. fitanddance.com 19.00 - 20.30 Uhr Geburtsvorbereitung Geburtsvorbereitung für Frauen Hebamme mit Kassavertrag! Hebammenpraxis kugelbauch, Breiterweg 34a, Feldkirch. Anmeldung: Hebamme Antje Jochum Tel.: 0664/1421869 od. antje@kugelbauch. at, Infos: www.kugelbauch.at 19.00 - 20.30 Uhr Yoga für Jedermann Kindergarten Rheinbergstraße, Schnupperstunde gratis! Info: Christina Scheckel Tel.: 0699/81238276, www.naturalbodymind.eu 19.30 Uhr FESP-Wanderer Dart, Info: Tel. 05522/46729, Café Osirnigg, Rankweil

20.00 Uhr ATSV Feldkirch Fußball für Jung und Alt, Gymnasium-Turnhalle, Altenstadt Rebberggasse, Auskunft Edwin Berndt, Tel.: 05522/75479

10.00 und 16.00 Uhr „Was Sachen so machen” Thalas Kompagnons Objekttheater ab 4 Jahren, Abenteuerspielplatz Dräggspatz, Schaan

20.15 - 21.15 Uhr Fit and Dance „Dance the Speck weg!” Jazz Dance & Intensive Bauch, ZEN Taekwon-Do Center, Schlossgraben 10, Feldkirch, Info: www. fitanddance.com

14.00 Uhr Jassen hält jung Jeden Mittwoch, Lebens-Raum des GLRG, Info: Rösle Ehrne Tel.: 05522/32720

Mi

5. Juni

9.00 Uhr Deutsch zum Frühstück Bibliothek, Götzis 9.00 - 11.00 Uhr Babycafe, Stilltreff und mehr Haus Schillerstraße im Sonnensaal, Info: Michaela Kyllonen, Tel.: 0699/10033858 9.00 Uhr Nordic-Walking Pensionistenverband Feldkirch, Milchhof Gisingen. 9.00 - 10.00 und 10.00 11.00 Uhr Rückbildungsgymnastik und Beckenbodentraining Babys können mitgebracht werden! Hebamme mit Kassavertrag! Hebammenpraxis kugelbauch, Breiterweg 34a, Feldkirch. Anmeldung: Hebamme Antje Jochum Tel.: 0664/1421869 od. antje@kugelbauch. at, Infos: www.kugelbauch.at

zwei, vier, sex eine sittenwidrige Komödie, nix für körige Lüt 30. Mai um 20 Uhr Altes Hallenbad, Feldkirch Mit Bianca Rüf, Johannes Rhomberg und Matthias Kofler. Regie: Hajo Förster

20.15 - 21.45 Uhr Geburtsvorbereitung Geburtsvorbereitung für Paare Hebamme mit Kassavertrag! Hebammenpraxis kugelbauch, Breiterweg 34a, Feldkirch. Anmeldung+Info: Hebamme Antje Jochum Tel.: 0664/1421869

18.00 Uhr Kostenlose Rechtsberatung Gemeindeamt Mäder 18.00 - 19.45 Uhr TS Jahn Feldkirch Mädchen-Geräte-Turnen ab 11 Jahre, Gymnasiumturnhalle Rebberggasse, Anmeldung bei Bernhard Stenek Tel.: 0680/1265404

20.30 - 22.00 Uhr TS Jahn Feldkirch Volleyball für alle, HAK Schillerstraße, kleine Turnhalle.

18.30 - 20.00 Uhr Geburtsvorbereitung Geburtsvorbereitung für Frauen Hebamme mit Kassavertrag! Hebammenpraxis kugelbauch, Breiterweg 34a, Feldkirch. Anmeldung+Info: Hebamme Antje Jochum Tel.: 0664/1421869

A

usstellungen g

Schattenburgmuseum Feldkirch Öffnungszeiten April bis Oktober: Mo-Fr 9-12 Uhr und 13.30-17 Uhr. Sa/So und Feiertage durchgehend von 10-17 Uhr. Selbstverständlich werden Gruppen-Führungen auch außerhalb der Öffnungszeiten durchgeführt. Anmeldung und Info per e-mail: besuch.museum@schattenburg.at und telefonisch während den Öffnungszeiten, sowie Di u. Do Nachmittag.

Die aktuellen Filme im TaS-Kino / Kino Rio in Feldkirch Ginger & Rosa GB 2012, 90 Min., engl. OmU http://www.gingerundrosa-derfilm.de/ Mo, 3.6.2013 18.00 Uhr Di, 4.6.2013 20.30 Uhr Mi, 5.6.2013 18.00 Uhr Do, 6.6.2013 20.30 Uhr Fr, 7.6.2013 ca. 22.00 Uhr*

Karten für das VOVO-Extra im Alten Hallenbad sind über das VOVO-Büro unter Tel. 05523/54 949 erhältlich.

Reservierung der Karten: Tel. 05522 31464 E-Mail: info@rio-feldkirch.at

Karl-Heinz Ströhle bis 1. Juni, Di/Mi// Do/Fr 13-17 Uhr, Sa 11-15 Uhr, Galerie Feuerstein, Feldkirch Karl-Heinz Ströhle Rauminstallation bis 30. Juli, Do/Fr 15-18 Uhr, Sa 11-14 Uhr, im Schaulager - Galerie Feuerstein, Feldkirch GEBA-Teppichgalerie Graz bis 14. Juni, Mi/Fr 14-18 Uhr, Galerie Sechzig, Feldkirch

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Hohenems, Schweizerstraße 18, Tel. 05576/72202

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1. Juni langer Samstag

20.00 Uhr „Die Kleider der Frauen” Theater Ti, nach B. Kronauer, TaK, Schaan

17.45 - 18.45 Uhr Fit and Dance Zumba & SOS Bikini, Institut St. Josef, Ardetzenbergstraße 31, Feldkirch, Info: www.fitanddance.com, Kennenlernpreis 3,- Euro

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Willkommen bei der Lederspezialistin!

20.00 Uhr Soul, Funk, Blues, Jazz Live im Bildstein, Reservierung: Café Bildstein, Neustadt 4, Feldkirch, Tel.: 05522/83535

17.00 - 18.20 Uhr Yoga in der Schwangerschaft VMS Levis, Info: Gitti, Tel.: 0650/9612113, www.yogafeldkirch.at

*Die tatsächlichen Beginnzeiten entnehmen Sie bitte unter www.rio-feldkirch.at oder erfahren Sie unter 05522 /31464

für Damen und Herren

19.30 - 20.30 Uhr Kneipp-AktivClub Altenstadt Gesundheitsgymnastik - Power Fit - Koordination, Turnsaal VS Altenstadt.

16.00 - 17.00 Uhr Fit and Dance Kinder Ballett, ZEN Taekwondo-Do Center, Schlossgraben 10, Feldkirch, 5-12 Jahre, Info: www.fitanddance.com, Nicole Tel.: 0681/20178780

Freie Platzwahl. Einlass 19.30 Uhr. Premiere am Donnerstag, 30. Mai 2013 Aufführungen : Fr, 31. Mai; Sa, 1. Juni; Mo, 3. Juni; Do, 6. Juni; Fr, 7. Juni; Sa, 8. Juni; Mo, 10. Juni; Fr, 14. Juni; Sa, 15. Juni; Mo, 17. Juni; Sa, 22. Juni

LEDERJACKEN

18.30 - 20.00 Uhr Mit der Wirbelsäule lächeln Schnupperstunde gratis, Einstieg jederzeit möglich. Infos und Anmeldung: Dr. Gudrun Wegner, 05523/63704 oder 069917223948, qiweg.wegner@gmx.at, www.qiweg.at, Qi-Laden, Bahnhofstr. 5, Götzis


Donnerstag, 30. Mai 2013

34 Das Licht ist Leib geworden bis 7. Juli, von Alois Neuhold, Mo-Sa 8-22 Uhr, So 8-16 Uhr, Bildungshaus St. Arbogast, Götzis Lois Anvidalfarei stellt aus im Museum für Druckgrafik, vom 15. Mai bis 1. Juni, Di/Do 18-20 Uhr, Sa 10-12 Uhr, Rankweil Elfi Plankensteiner - Gedenkausstellung bis 15. September, Mo-Sa 9-18 Uhr, So 9-12 Uhr, Bildungshaus Batschuns, Zwischenwasser Skulptur und Malerei Gottfried Bechtold, Nikola Dimitrov, bis 19. Juli, Di-Fr 10-18 Uhr, Sa 10-13 Uhr, Galerie am Lindenplatz, Vaduz Die Briefmarken und ihre Originale bis 2. Juni, Di und Do-So 10-17 Uhr, Mo 10-20 Uhr, Liechtensteiner Landesmuseum, Vaduz Holzfäller - Architekt - Baumeister. Der Biber ist zurückgekehrt bis 1. September, Fr/Sa/So 14-17 Uhr, 8.7.-16-8. nur sonntags, Kuefer-Martis Huus, Ruggell Milchglaskino Leipziger Schule, Ausstellung bis 19. Juni, Öffnungszeiten: Mi-Fr 16-19 Uhr, Sa und So 10-13 Uhr, www.palaisliechtenstein.at, Palais Liechtenstein, Feldkirch Artist in Residence Ausstellung bis 16. Juni, Öffnungszeiten: Fr 16-18 Uhr, Sa 15-18 Uhr, So 10-12 und 15-18 Uhr, www. kunstvorarlberg.at, Villa Claudia, Feldkirch Kinderleid Porträts von Mariella Scherling Elia, Ausstellung bis 29. Juni, Öffnungszeiten: Di-Fr 10-12 und 15-18 Uhr, Sa 10-14 Uhr, www.johanniterkirche.at, Johanniterkirche, Feldkirch

ÄRZTE WOCHENEND-NOTDIENSTE DO 30.5. 10-11 / 17-18 Uhr: Dr. Ernestine Breuss Feldkirch, Tel. 05522/71565 DO 30.5. 10-11 / 17-18 Uhr: Dr. Siegfried Hartmann, Rankweil, Tel. 05522/41100 DO 30.5. 11-12 / 17-18 Uhr: Dr. Elisabeth Brändle Götzis, Tel. 05523/58308 SA 1.6. 10-11 / 17-18 Uhr: Dr. Susanne Furlan Feldkirch, Tel.: 05522/71315

ZAHNÄRZTE

SA 1.6. 10-11 / 17-18 Uhr: Dr. Michael Oberzinner Meiningen, Tel. 05522/37333 SA 1.6. 11-12 / 17-18 Uhr: MR Dr. Wilfried Müller Götzis, Tel. 05523/62246 SO 2.6. 10-11 / 17-18 Uhr: Dr. Manuela Malin Feldkirch, Tel. 05522/72788 SO 2.6. 10-11 / 17-18 Uhr: Dr. Werner Lenhart Rankweil, Tel. 05522/45022 SO 2.6. 11-12 / 17-18 Uhr: Dr. Dietmar Koch Mäder, Tel. Tel. 05523/62190 oder 05523/53845

Do 30.5. 9-11 Uhr: Dr. Wolfgang Burger Feldkirch, Tel. 05522/76615 Do 30.5. 17-19 Uhr: D-r Borislav Hristov Hohenems, Tel. 05576/74257 SA 1. bis SO 2.6. 9-11 Uhr: Dr. Andrea Bischof, Klaus, Tel. 05523/57172 SA 1. bis SO 2.6. 17-19 Uhr: D-r Borislav Hristov Hohenems, Tel. 05576/74257

APOTHEKEN

Aus den

Von Montag bis Freitag (unabhängig ob Werk- od. Feiertag) außerhalb der festgesetzten Betriebszeiten täglich wechselnder Bereitschaftsdienst. Montag: Fidelis-Apotheke, Feldkirch; Arbogast-Apotheke, Weiler und Apotheke zum hl. Nikolaus, Altach Dienstag: Herz-Jesu-Apotheke, Feldkirch; Elisabeth-Apotheke, Götzis und Vorderland-Apotheke, Sulz Mittwoch: Montfort-Apotheke, Feldkirch und Kreuz-Apotheke, Götzis Donnerstag: Sebastian-Apotheke, Feldkirch; Walgau-Apotheke, Frastanz; Marien-Apotheke, Rankweil und Nibelungen-Apotheke, Hohenems Freitag: Vinomna-Apotheke, Rankweil und Stadt-Apotheke, Feldkirch Am Wochenende (Sa 8 Uhr - Mo 8 Uhr) Do 30.5.: Sebastian-Apotheke, Kapfstraße 5, Feldkrich, Tel. 05522/36300 Do 30.5.: Marien-Apotheke, Schleife 11, Rankweil, Tel.: 05522/44270, Nibelungen-Apotheke, Kaulbachstraße 5, Hohenems, Tel.: 05576/79470 SA 1. bis SO 2.6.: A. Clessins‘sche Stadt-Apotheke, Kreuzgasse 22, Feldkirch, Tel. 05522/72333 SA 1. und SO 2.6.: Vinomna-Apotheke, Stiegstraße 23, Rankweil, Tel. 05522/41695, Apoth.-Drog. Kaulfus KG, Schlossplatz 5, Hohenems, Tel. 05576/72335

Pfarreien Dompfarre Feldkirch Pfarrer Rudolf Bischof 05522/72232, Fax 72232-6

Gottesdienste im Dom: An Werktagen Mo, Di, Do, Fr 7.15 Uhr; Mi bei den Guthirtenschwestern Herrengasse 6 Sa, 19 Uhr (VA); So, 8, 9.30 u. 11 Uhr Do, 30.5. 19 Uhr Fronleichnam Am Vorabend um 19 Uhr und in der Früh um 8 Uhr sind keine Eucharistiefeiern! 8 Uhr Einläuten mit der großen Stadtglocke - nur wenn die Prozession stattfindet. 9 Uhr Festliche Eucharisiefeier, anschließend Prozession, Musikalische Gestaltung durch den Domchor; 11 Uhr Eucharistiefeier

Pfarre Altenstadt Pfarrer Ronald Stefani 05522/72206 Bürozeiten: Mo-Fr 8-11 Uhr www.pfarre-altenstadt.at sekretariat@pfarre-altenstadt.at

Do, 30.5. 9.30 Uhr Eucharistiefeier - Festgottesdienst und Fronleichnamsprozession (wenn um 8 Uhr die große Glocke läutet) mit unserem Musikverein. Wir laden alle Pfarrangehörigen und die Ortsvereine mit ihren Fahnenabordnungen zur Mitfeier herzlich ein. Anschl. Fronleichnamsfestle im Garten der Volksschule, veranstaltet von unserem Kirchenchor Fr, 31.5. 9 Uhr Eucharistiefeier in der Klosterkirche; 19 Uhr Maiandacht in der St. Martinskapelle Sa, 1.6. 17.30 Uhr Rosenkranz in der Pfarrkirche; 19 Uhr Eucharistiefeier in der Pfarrkirche So, 2.6. 9.30 Uhr Eucharistiefeier in der Pfarrkirche Mo, 3.6. 19 Uhr Rosenkranz in der Pfarrkirche Di, 4.6. 8 Uhr Morgenlob in der Pfarrkirche

Mi, 5.6. 19 Uhr Eucharistiefeier in der Klosterkirche Do, 6.6. 19 Uhr Abendlob in der Pfarrkirche

Kapuzinerkirche 05522/72246

Feier der hl. Eucharistie: Montag bis Samstag: 9 Uhr Nur Mittwoch (mit Fidelis-Segen) 6.15, 9 Uhr Sonntag (Feiertag): 6.30 Uhr Angebot zur hl. Beichte: Dienstag bis Samstag 8-10.30 Uhr (außer während der Eucharistiefeier 9 Uhr) und nach Vereinbarung. Anbetung: Jeden Freitag! Im Kapuzinerkloster Feldkirch. 9 Uhr Hl. Messe anschl. bis 10.30 Uhr Anbetung. Öffnungszeiten der Pforte und des Herzensgarten: Wochentage: 8-11.30 Uhr Dienstag bis Freitag: auch 14-17 Uhr

LKH Feldkirch Seelsorge 303-4060

Fr, 31.5. 19.15 Uhr Messfeier So, 2.6. 19.15 Uhr Messfeier Di, 4.6. 19.15 Uhr Messfeier Do, 6.6. 14.15 Uhr Anbetung

Pfarre Tosters Pfarrer Werner Witwer 05522/72289 pfarramt.tosters@vol.at

Fr, 31.5., 19 Uhr Rosenkranz Sa, 1.6., 19 Uhr Gottesdienst So, 2.6., 10 Uhr Gottesdienst, Leitung Pfarrer Werner Witwer Di, 4.6., 18 Uhr Gottesdienst im Haus Tosters Do, 6.6., 7.40 Uhr Morgenlob der Volksschule; 10.30 Uhr Morgenlob im Haus Tosters

Pfarre Levis Pfarrer F. Pfefferkorn 05522/72490

Gottesdienste: Sa 17 Uhr Beichtgelegenheit; 18.30 Uhr Vorabendmesse; So 9 Uhr Beichtgelegenheit, 9.30 Uhr hl. Messe; Mo, Mi u. Fr, 8 Uhr hl. Messe; Di u. Do 19.30 Uhr hl. Messe in der Magdalenakirche.

Pfarre Tisis Pfarrer Werner Witwer Vikar Stefan Biondi 05522/76049 pfarramt.tisis@vol.at

Do, 30.5. Fronleichnam 9 Uhr Festgottesdienst mit anschl. Prozession; 19 Uhr Messfeier in St. Michael entfällt


Donnerstag, 30. Mai 2013 Fr, 31.5. 9.15 Uhr Messfeier Sa, 1.6. 19 Uhr Wort-Gottes-Feier So, 2.6. 9. Sonntag im Jahreskreis 9.30 Uhr Wort-Gottes-Feier; 14.30 Uhr Tauffeier in St. Michael von David Steindl und Johanna Angelika Baldauf

Pfarre Gisingen Pfarrer P. Dr. Thomas Felder FSO 05522/71305 www.pfarre-gisingen.at

Messfeiern an Werktagen Fr, Sa, Mo, Di und Do um 8 Uhr; Do, Fr und Mi 19.30 Uhr; Mi 10.15 Uhr Haus Gisingen. Messfeiern an Sonntagen und Feiertagen Sa 18.30 Uhr Vorabendmesse; So um 8.30 Uhr, 10.15 Uhr und 19.30 Uhr. Anbetung und Vesper Fr 15-19.15 Uhr; Di 8.30-9.30 Uhr. Beichtgelegenheiten Fr 16-17 Uhr bei P. Thomas; weitere Beichtzeiten: 30 Minuten vor den Sonntagvormittagmessen.

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Elternberatungsstelle Feldkirch-Stadt: Tel.: 37929 Seniorenheim, Schillerstr. 7, jeden Dienstag von 8.30 bis 10.30 Uhr. Tel. Beratung: Sandrine Dambacher Tel.: 0650/4878706 Tosters: Tel.: 36652 VS, Egelseestr. 58, jeden Montag von 14 bis 15.30 Uhr, Tel. Beratung: Sandrine Dambacher Tel.: 0650/4878706 Feldkirch-Altenstadt: Schillerstraße 7/ Seniorenheim, Jeden Montag von 8.30 bis 10.30 Uhr. Beraterin: Sandrine Dambacher Tel.: 0650/4878706 Nofels: Tel.: 36747, KG, Franz Heimgasse 9, jeden 1. und 3. Dienstag von 1415.30 Uhr. Tel. Beratung: Sr. Waltraud Lienbacher Tel.: 0650/4878743 Gisingen: Neuer Kirchweg 1/Seniorenheim, Jeden Montag von 14-16.30 Uhr, Beraterin: Marlene Lienhart, Tel.: 0650/4878740 Tisis: Tel.: 38402. VS, Josef Mährstr. 5, jeden 1. Mittwoch im Monat von 9 bis 9.30 Uhr. Tel. Beratung: Sandrine Dambacher Tel.: 0650/4878706

Pfarre Rankweil Besondere Hinweise Do 30.5. Fronleichnam: 9 Uhr Messfeier auf dem Schulplatz (bei Regen in der Pfarrkirche), anschließend Fronleichnamsprozession; (die Messfeiern um 8.30 Uhr und 10.15 Uhr entfallen!); 14 Uhr Krankensegnung in der Pfarrkirche gestaltet vom pfarrlichen Besuchsdienst; Fr 31.5. 19.30 Uhr Jahrtagsmesse für Ferdinand Breuß, Maria Schneider-Grabher, Ida Kaufmann, Egon Mähr, Maria Plank und alle im Mai verstorbenen Pfarrangehörigen.

Pfarre Nofels Pfarrer Werner Witwer 05522/73881 pfarramt.nofels@aon.at www.pfarrenofels.com

Do, 30.5. – Fronleichnam 9.30 Uhr Messfeier, Leitung: Werner Witwer Fr, 31.5. 10.30 Uhr Kommunionfeier mit Gedenken an die Verstorbenen im Haus Nofels; 19 Uhr Maiandacht 9. Sonntag im Jahreskreis Sa, 1.6. 18.30 Uhr Messfeier Leitung: Stefan Biondi, Anschließend Verkauf von Weltladenprodukten So, 2.6. 9.30 Uhr Messfeier gestaltet vom Kinderliturgiekreis, Leitung: Stefan Biondi. Anschließend Verkauf von Weltladenprodukten Di, 4.6. 8 Uhr Gottesdienst mit anschließendem Frühstück Mi, 5.6. 19 Uhr Messfeier in Fresch; 20 Uhr Bibelabend im Pfarrhaus

Evang. Pfarramt Pfarrerin Barbara Wedam 0699/11205432

So, 2.6., 9.30 Uhr Familiengottesdienst/Kirchenkaffee

Pfarrer Wilfried M. Blum www.pfarre-rankweil.at 05522/44001

9. Sonntag im Jahreskreis 1. Lesung: 1 Kön 8, 41-43 2. Lesung: Gal 1, 1-2.6-10 Evangelium: Lk 7, 1-10 Es sind da einige, die euch durcheinanderbringen und die Heilsbotschaft Christi verfälschen wollen. (Gal 1,7) Basilika Do, 30.5. – Fronleichnam 9 Uhr Messfeier in der St. Josef-Kirche, anschließend bei trockenem Wetter Fronleichnamsprozession zur Basilika; 11 Uhr Messfeier So, 2.6. – 9. Sonntag im Jahreskreis 19 Uhr Vorabendmesse; 9 Uhr Messfeier; 11 Uhr Messfeier mit Ministrantenaufnahme Werktags jeweils 7 Uhr Rosenkranzgebet 7.30 Uhr Messfeier; 19 Uhr Maiandacht St. Josef-Kirche Do, 30.6. – Fronleichnam 9 Uhr Festmesse mit anschließender Fronleichnamsprozession zur Basilika. Wenn um 7.30 Uhr die Glocke läutet, findet die Prozession statt. So, 2.6. – 9. Sonntag im Jahreskreis 10 Uhr Messfeier; 19 Uhr Messfeier Jeden 1. Freitag im Monat um 19 Uhr Messfeier zum Herz-Jesu-Freitag St. Peter-Kirche So, 2.6. – 9. Sonntag im Jahreskreis 8 Uhr Messfeier Mi, 5.6. 9 Uhr Heilungsgottesdienst mit anschl. Einzelsegnung – Wir beten für unsere Kranken Klein-Theresien-Karmel Do, 30.6. – Fronleichnam 7.30 Uhr Messfeier So, 2.6. – 9. Sonntag im Jahreskreis 7.30 Uhr Messfeier

Werktags täglich um 6.30 Uhr Messfeier Kapelle - LKH Rankweil Do, 30.6. – Fronleichnam 9.30 Uhr Messfeier So, 2.6. – 9. Sonntag im Jahreskreis 9.30 Uhr Messfeier Mittwoch jeweils 18 Uhr Messfeier oder Wortg0ttesdienst Haus Klosterreben Do, 30.6. – Fronleichnam 10 Uhr Wortgottesdienst So, 2.6. – 9. Sonntag im Jahreskreis 10 Uhr Messfeier Donnerstag jeweils 10 Uhr Wortgottesdienst

Pfarre Übersaxen Bruder Daniel Dolhan pfarramt.uebersaxen@aon.at 05522/41416

Do, Fronleichnam, 30.5. 9 Uhr Festgottesdienst mit anschließender Prozession, musikalisch gestaltet vom Kirchenchor, dazu sind alle Vereine herzlich eingeladen. Herz Jesu Fr, 1.6. 8 Uhr Heilige Messe Fr, 31.5. 8 Uhr Heilige Messe So, 2.6. 9 Uhr Gemeindegottesdienst im Festzelt, zum Jubiläumsfest der freiwilligen Feuerwehr Übersaxen Mi, 5.6. 19 Uhr Rosenkranzgebet Herz Jesu Fr, 7.6. 8 Uhr Schülermesse

Pfarre Brederis Pfarrer Antony Payyapilly pfarre.brederis@aon.at 05522/73756

St. Eusebius Kirche Do, 30.5. – Fronleichnam 9 Uhr Festgottesdienst mit anschließender Prozession, musik. mitgest. v. Kirchenchor u. Musikverein Meiningen So, 2.6. – 9. So im Jahreskreis 10.15 Uhr Sonntagsgottesdienst St. Anna Kirche Di, 4.6. 19.30 Uhr Rosenkranzgebet Mi, 5.6. 8 Uhr Hl. Messe

Pfarre Meiningen Pfarrer Antony Payyapilly pfarre.meiningen@utanet.at 05522/82200

Do, 30.5. Fronleichnam 9 Uhr Festgottesdienst in Brederis (für Meiningen und Brederis); mit dem Kirchenchor Meiningen, anschließend Prozession mit dem Musikverein Harmonie Meiningen; 20.00 Uhr Filmabend, im Pfarrsaal Fr, 31.5. 8 Uhr Messfeier; 19 Uhr MaiRosenkranz Sa, 1.6. 14 Uhr Trauung von Maria Kolar und Michael Dreiling; 18.30 Uhr Rosenkranz; 19 Uhr Vorabendmesse zum Sonntag So, 2.6. 9 Uhr Sonntagsgottesdienst; Organistin: Henrike Schmallegger Mo, 3.6. 19 Uhr Rosenkranz Mi, 5.6. 19 Uhr Rosenkranz Fr, 7.6. keine Messe um 8 Uhr Krankenkommunion

Pfarre St. Kilian Koblach, 05523/52271

Eucharistiefeier in der Pfarrkirche: SA 18.30 Uhr; SO 9.30 Uhr MI 19 Uhr Eucharistiefeier im Versorgungsheim: DI 8 Uhr; DO 8 Uhr Eucharistiefeier in der Rochus-Kapelle/Neuburg: am 2. Dienstag des Monats um 19 Uhr Eucharistische Anbetung: jeden 3. Mittwoch im Monat um 18.15 Uhr Rosenkranz: MO 18 Uhr Versorgungsheim (Winterzeit), 18.30 Uhr Versorgungsheim (Sommerzeit) MI 18.15 Uhr in der Pfarrkirche - vor der Abendmesse (außer 3. Mittwoch i.M.)

Pfarre St. Bartholomäus Mäder, 05523/62166

Eucharistiefeiern an Werktagen: MO, MI, FR 8 Uhr DI, DO 19 Uhr Am 2. Dienstag im Monat ist die Eucharistiefeier um 19 Uhr in der Rochus-Kapelle, Neuburg Eucharistiefeiern am Wochenende: SO 7 und 9.30 Uhr

Neuapostolische Kirche Götzis, 05523/52802

SO 2.6. 9.30 Uhr Gottesdienst in Götzis MI 5.6. 20 Uhr Gottesdienst in Götzis

Pfarre St. Ulrich Götzis, 05523/62255

SA 18.30 Uhr Messfeier in der Pfarrkirche SO 9.30 Uhr Messfeier in der Pfarrkirche, 11 Uhr Messfeier im Seniorenheim, 18 Uhr Rosenkranz in der Alten Kirche MO 19 Uhr Rosenkranz in der Alten Kirche DI 18.15 Uhr Messfeier im Seniorenheim, 19 Uhr Rosenkranz in der Alten Kirche MI jeden ersten Mittwoch im Monat ist das Gedenken für die Verstorbenen der letzten zwei Jahre des jeweiligen Monats. Ansonsten ist um: 19 Uhr Messfeier in der Alten Kirche DO 19 Uhr Rosenkranz in der Alten Kirche FR 18.15 Uhr Messfeier im Seniorenheim, 19 Uhr Rosenkranz in der Alten Kirche

Pfarre St. Nikolaus Altach, 05576/42010

FR 7.15 Uhr Schülermesse der VS SA 18.30 Uhr Messfeier Sonntagscafé SO 9.30 Uhr Messfeier Sonntagscafé MI 9 Uhr Messfeier DO 18 Uhr Anbetung; 19.00 Uhr jeden 1. Donnerstag im Monat ist das Gedenken für die Verstorbenen der letzten zwei Jahre des jeweiligen Monats und Beichtgelegenheit.


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Forstarbeit in Perfektion Erfolgreiche Agrargemeinschaft Rankweil In sechs Disziplinen mussten die Burschen ihr Können unter Beweis stellen. Bewertet wurde das perfekte Handhaben der verschiedenen Arbeitsgeräte, Geschicklichkeit, Präzision, Augenmaß und das alles unter Zeitdruck. Großes Augenmerk wurde auch – das hat seit Jahren schon Priorität in der Forstarbeit – auf die Sicherheit beim Arbeiten gelegt. „Wir als Betrieb Team Agraranimieren unsere Mitarbeiter, sich gemeinschaft im Wettkampf zu messen“, sagt Rankweil I – Nöckl. Schneidet man hier gut ab, Dritter Platz bei weiß man, man gehört zu den Besder Landesforstmeisterschaft im ten, denn immerhin beansprucht Vorarlberg einige Forstfacharbeiter Bregenzerwald: Thomas Bertsch- mit Weltmeistertitel für sich. Die ler, Florian Sched- nächste Gelegenheit sich zu mesler und Raphael sen, bietet die Bundesmeisterschaft am 13. Juli in Kärnten. (red) Schwarz.

Einen dritten und vierten Platz konnten die Teams der Agrargemeinschaft Rankweil bei der Landesmeisterschaft der Forstarbeiter im Bregenzerwald erringen. „Ganz besonders stolz sind wir auf unsere Lehrlinge“, sagt der Betriebsleiter der Agrargemeinschaft Rankweil, Ing. Bernhard Nöckl. Die Agrargemeinschaft Rankweil hatte zwei Drei-MannTeams zur Landesmeisterschaft nach Au entsandt, in jedem Team haben sich zwei Lehrlinge dem Wettkampf gestellt. „Ein dritter und ein vierter Platz bei so hochkarätiger und erfahrener Konkurrenz, das ist ein sehr schöner Erfolg“, sagt Nöckl.

Grenzüberschreitende Versammlung Rheintalische Grenzgemeinschaft

Gemeindevizepräsidentin Katrin Frick begrüßte die Mitglieder zur Jahresversammlung in Buchs. Eindrücklich schilderte sie die Entwicklung der Gemeinde in den letzten Jahrzehnten sowie ihre Rolle in der Region. Ein zufriedener Präsident Werner Huber blickte in seinen Ausführungen auf die Aktivitäten im Jahr 2012 zurück. Im Speziellen hob er den Grenzgemeindetag hervor, welcher mit kompetenten Referenten unter dem Motto „Gemeinden als attraktive Wohn- und/oder Wirtschaftsstandorte festigen – die

Andreas Eggenberger, Werner Huber, Elisabeth Mathis, Arnold Matt, Ruedi Lippuner, Katrin Frick, Daniel Hilti, Guido Germann und Donath Oehri. Entwicklungspotenziale nutzen“ im November bei der Firma Ivoclar Vivadent in Schaan erfolgreich durchgeführt wurde. Weiters fand ein Parlamentariertreffen statt und verschiedene andere Projekte, die den grenzüberschreitenden Austausch förderten, wurden unterstützt. In diesem Jahr fanden keine Ersatz- oder Neuwahlen statt und somit wurden Vorstand und Geschäftsführer entlastet und

ihnen für deren Arbeit gedankt. Präsident und Rechnungsrevisoren blickten auf ein erfolgreiches Vereinsjahr zurück, was jeweils nur durch die Mithilfe und Treue der Vereinsmitglieder möglich ist. Der Präsident hob vor allem eine geplante Aktivität für dieses Jahr hervor. Mitte November wird der achte Grenzgemeindetag in Vandans im Montafon zum ThePD (QHUJLHVWUDWHJLHQ VWDWWÀQGHQ Dort wird derzeit für rund dreißig Millionen Euro ein „Leucht-

turm-Gebäude“ in energetischem und ökologischem Bauen verwirklicht. Es handelt sich dabei um das erste „Green Building“ Vorarlbergs. Zum Abschluss der Jahresversammlung informierten Präsident Guido Germann sowie Geschäftsführer Urs Brunner über die spannenden Tätigkeiten des Vereins für Abfallentsorgung. „Denn was die meisten Einwohner unserer Gemeinden vermutlich nicht wissen ist, dass in der Kehrichtverbrennungsanlage weit mehr passiert als nur unseren Abfall zu verbrennen“, erklären die Verantwortlichen und verweisen auf produzierte Fernwärme und den Ferndampf, als wichtiger Energielieferant der Region. Die Veranstaltung wurde mit einem ausführlichen Rundgang durch die Anlage des Vereins für Abfallentsorgung informativ abgeschlossen. (red)

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Die jährliche Mitgliederversammlung der Rheintalischen Grenzgemeinschaft fand vergangene Woche beim Verein für Abfallentsorgung – dem Betreiber der Kehrichtverbrennungsanlage Buchs – statt. Ein Betrieb, der in der Region eine wichtige Position einnimmt.


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Nah an der Natur, mitten im Leben

- Baubeginn bereits erfolgt! Baubeginn war im November 2012 von der Condor Wohnbau GmbH, die Fertigstellung erfolgt im März 2014. Zum Verkauf stehen gßnstige 2, 3 und 4-Zimmerwohnungen in bester Lage in Feldkirch-Tosters. Infos: www.condor-wohnbau.at (pr)

4. Juni: Unsere Haut: Sonne, AlOHUJLHQ 8PZHOW(LQĂ Â VVH EHODVten unsere Haut immer mehr. Die PRODUKTE DER EUCERIN–LiQLHSĂ HJHQXQGUHJHQHULHUHQ,KUH Haut. Eine professionelle HautSĂ HJHEHUDWHULQ KLOIW ,KQHQ EHL der Wahl des passenden Eucerin Produktes. Sollten Sie sich heute zum Kauf eines Eucerin-Produktes entschlieĂ&#x;en, bieten wir Ihnen einen Rabatt von 15% an.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

5. Juni: Unser KĂśrper: Krankheiten hinterlassen auch im Gesicht Spuren. Mittels der ANTLITZANALYSE kann man erkennen, welche Mineralstoffe dem KĂśrper fehlen. Frau Streng ist ausgebildete Mineralstoff-Beraterin; sie kann Ihnen Ihre individuelle SCHĂœĂ&#x;LERSALZ-MISCHUNG zusammenstellen. Dauer und Kosten der Analyse: 1 Stunde, 33 Euro. Wir bitten Sie, Ihren persĂśnlichen Termin zu reservieren. 6. Juni: Unser Blut: Heute messen wir kostenlos Ihren Blutdruck und Ihren Blutzucker. Zudem erhalten Sie einen GesundheitspaĂ&#x;, in den Sie Ihre persĂśnlichen Gesundheitsdaten eintragen kĂśnnen. Mit Ausnahme der Antlitz Analyse am 5.Juni sind alle unsere Beratungen kostenlos. (pr)

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3. Juni: Unser Haar: Falls Sie feines oder sprÜdes Haar haben, oder auch an Haarausfall leiden, kÜnnte Ihnen eine Kur mit Pantogar-Kapseln helfen. Heute berät Sie eine Mitarbeiterin der Firma Merz bei Ihren HaarProblemen. Zusätzlich bieten wir Ihnen eine interessante PANTOGAR AKTION an. Dauer der Analyse: 20 min. Bitte reservieren Sie Ihren persÜnlichen Termin.

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Gesundheitstage in der Stadt-Apotheke


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Energie als Kernthema der „Regio“ Im Anschluss an die jüngste Vorstandssitzung der Region Vorderland-Feldkirch besichtigten die Regio-Bürgermeister die Baustelle des Wasserkraftwerkes Illspitz. Aus nächster Nähe machte man sich ein Bild über den Baufortschritt sowie über die Rolle des Kraftwerkes für die Energiepolitik der Stadt Feldkirch. Das Thema Energie zählt zu den mittel- und langfristigen Schwerpunktbereichen der Region Vorderland-Feldkirch. Feldkirch, Rankweil und Zwischenwasser VLQG EHUHLWV ]HUWLÀ]LHUWH 0LWJOLHder im e5-Programm des Vorarlberger Energieinstitutes, weitere Vorderlandgemeinden stehen derzeit auf der Warteliste für eine Aufnahme. Die zahlreichen Energie-Initiativen in den dreizehn Regio-Gemeinden sollen künftig noch besser vernetzt und koordiniert werden. Derzeit beschäftigt sich eine regionale Arbeitsgruppe mit der Ausarbeitung von konkreten Kooperationsprojekten in diesem Bereich. Ziel ist es, die Region Vorderland-Feldkirch langfristig als Energieregion zu etablieren und damit einen Beitrag zur vom Land Vorarlberg angestrebten „Energieautonomie 2050“ zu leisten.

Foto: Christoph Kirchengast

„Energie ist eines der großen Zukunftsthemen für unsere Gesellschaft, dem sich auch die Regionalpolitik widmen muss“, meint Regio-Obmann Josef Mathis. „Die Region Vorderland-Feldkirch hat aufgrund der vielfältigen Aktivitäten im e5-Bereich ideale Voraussetzungen für eine Positionierung als Energieregion“. (red)

Die Bürgermeister der Regio-Vorderland bei der Besichtigung der Baustelle Kraftwerk Illspitz.

Gut für Rankweil Sparkasse unterstützt Ortshilfswerk Rankweil Seit ihrer Gründung vor über 170 Jahren ist die Sparkasse Feldkirch stark mit den Menschen verbunden. „Als größtes und ältestes eigenständiges Geldinstitut im Bezirk und als engagierte Bank mit Heimvorteil unterscheiden wir uns deutlich von überregionalen Banken, Investmentbanken und Online-Anbietern. Mit unserer Gemeinwohlorientierung leisten wir einen Beitrag, um die Lebensqualität in der Region zu verbessern“, so Vorstandsdirektor Ronald Schrei. Gut für unsere Region In den Gründungsstatuten der Sparkasse Feldkirch steht: „ ... soll ein angemessener Teil desselben zu einem wohltätigen und gemeinnützigen Zwecke verwendet werden“. Die Sparkasse Feldkirch schüttet ihre erwirtschafteten Gewinne nicht an Eigentümer aus. Sie führt die Überschüsse einerseits den eigenen Rücklagen zu. $QGHUHUVHLWV ÁLH‰W HLQ ZHVHQWlicher Gewinnanteil durch die Wahrnehmung vieler Aufgaben als gemeinwohlorientiertes Geldinstitut wieder zurück in unsere Region. Unterstützung des Ortshilfswerks Rankweil

GEM EINW OHL-RANKW EIL.JP G

(v.li.): Filialleiter Gösta Bildstein, Bürgermeister Martin Summer, Tanja Schroller und Vorstandsdirektor Ronald Schrei Bürgermeister Ing. Martin Summer: „Immer wieder geraten Menschen aus unserer Nähe unverschuldet in Not und brauchen Hilfe. Das Ortshilfswerk der Marktgemeinde Rankweil dient dazu, in Not geratenen und bedürftigen Rankweiler Bürgerinnen und Bürgern rasch und unbürokratisch zu helfen. Diese Unterstützungsgelder bleiben in unserer Gemeinde und gehen an sozial schwache Familien, Menschen mit Behinderungen in ihren sozialen und besonderen Bedürfnissen, Menschen die durch altersbedingte Schwächen spezielle Bedürfnisse haben sowie Opfer von Katastrophen. Versteckte Not gibt es überall,

auch in der eigenen Gemeinde, das sollte man sich immer wieder vor Augen führen und mithelfen!“ Vorstandsdirektor Ronald Schrei und Filialleiter Gösta Bildstein: „Gemäß unserem Leitsatz ‚In jeder Beziehung zählen die Menschen‘ unterstützen wir sehr gerne das Ortshilfswerk Rankweil, um direkt und unkompliziert den Menschen vor Ort zu helfen!“. Im Rahmen eines Besuches im Marktgemeindeamt Rankweil konnten Bürgermeister Ing. Martin Summer und Tanja Schroller vom Bürgerservice diese Spende persönlich entgegennehmen. (pr)


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Gsundheitsbrünnele Utopie oder Wirklichkeit? - Die Schule als „rauchfreie Zone“ Studien bestätigen nach wie vor, dass Österreichs Jugendliche europaweit am meisten rauchen. 25 Prozent der 15-jährigen Burschen rauchen in Österreich regelmäßig, bei den Mädchen sind es sogar 30 Prozent. Unter dem Motto „Schule wird rauchfreie Zone“ wurde in der Bildungsanstalt für Kindergartenpädagogik (BAKIP) im Institut St. Josef in Feldkirch ein Schulprojekt gestartet, um diesen negativen Trend abzufangen. Mag. Irene Fitz, Psychologin der aks gesundheit, berichtet anlässlich des Welt-Nichtrauchertages am 31. Mai. Warum ist gerade die Schule bei diesem Thema so wichtig? Fitz: Jugendliche rauchen vor allem in der Schule. Obwohl das Rauchen generell erst ab 16 Jahren erlaubt ist, wird auch von jüngeren Schülerinnen und Schülern oft zur Zigarette gegriffen. Mehr als in anderen öffentlichen Räumen und auch mehr als zu Hause und bei den Freunden rauchen Jugendliche während der Schulzeit auf

Mag. Irene Fitz, Psychologin der aks gesundheit

wie an anderen Schulen. Sie zeigen dadurch positive Vorbildwirkung. Das wirkt sich natürlich auf die Schülerinnen aus, die ja später selber als Pädagoginnen so etwas wie eine Modellwirkung auf die Kinder haben werden. Die aktuelle Befragung der Schülerinnen an der BAKIP stützt diesen Eindruck.

Studien bestätigen nach wie vor, dass Österreichs Jugendliche europaweit am meisten rauchen. (Foto: imagesource) oder in der Nähe des Schulgeländes. Je früher sie damit beginnen, desto größer ist das Risiko, später als Erwachsener immer noch zu rauchen und umso schwieriger wird es, damit aufzuhören. Wie können Schulen dem entgegen wirken? Fitz: Beispielsweise durch klare Regeln zum Rauchverhalten beziehungsweise Rauchverbot unter 16-Jähriger und entsprechender Kontrolle im Zusammenhang mit GHU $XIVLFKWVSÁLFKW $X‰HUGHP kann das „Sichtbarwerden“ negativer Vorbilder vermieden werden, indem man Raucherecken an wenig frequentierte Orte verlegt. Manche Schulen gehen auch noch direktere Wege und überlegen

sich, überhaupt das Rauchen aus dem Schulgelände zu verbannen. Können Sie uns ein Beispiel nennen? Fitz: Aktuelle Bestrebungen gibt es im Institut St. Josef in Feldkirch. Die Bildungsanstalt für Kindergartenpädagogik verfolgt das Ziel, rauchfreie Schule zu werden. Dieser Prozess wird mit großem Engagement von der Direktion und dem Lehrkörper unterstützt und bezieht auch die Schüler mit ein. In welcher Form wirken die Lehrer hier unterstützend? Fitz: In der BAKIP rauchen die Lehrer in der Schule schon seit Jahren nicht mehr. Es gibt auch kein verstecktes Raucherzimmer,

Wie waren die Ergebnisse der Befragung? Fitz: Der Anteil rauchender Schülerinnen liegt in der BAKIP bei 11 Prozent. Im Vergleich dazu die österreichische Schülerstudie HBSC (Health Behaviour in School-aged Children) des Bundesministeriums für Gesundheit. Hier beträgt der Anteil bei 17-jährigen regelmäßig rauchenden Mädchen über 30 Prozent. Inwieweit werden die Schülerinnen in den Prozess mit einbezogen? Fitz: Die Schülerinnen werden selbst aktiv. In Form von interaktiven Workshops aus dem Projekt „smokefree“ befassen sie sich mit den unmittelbaren Auswirkungen des Nikotinkonsumes auf den Körper. In der anonymen Schülerbefragung können Meinungen frei geäußert werden. Die Umfrage wurde von Schülerinnen ausgewertet und präsentiert. Wie funktioniert so ein Projekt? Fitz: Die aks gesundheit unterstützt mit dem Projekt „smokefree“ alle Schulen, die Rauchprä-

Immer in meiner Nähe. Meine Apotheke

Geistig fit bleiben ein Leben lang Das Nachlassen der Gedächtnisleistung gehört zum normalen Alterungsprozess. Die Durchblutung in den kleinen Blutgefässen des Gehirns funktioniert nicht mehr so gut und auch die Informationsübertragung von Gehirnzelle zu Gehirnzelle läuft Mag.pharm. langsamer ab. Für die Fitness Grete Piccolruaz in unserem Kopf ist neben geiApothekerin in stiger Betätigung - „GehirnjogFeldkirch ging“ - auch körperliche Aktivität und ausgewogene Ernährung wichtig. Eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr von

mindestens 2 Liter pro Tag wäre zu empfehlen, denn wer zu wenig trinkt, kann sich schlechter konzentrieren. Senioren, die ihre Gedächtnisleistung und Konzentrationsfähigkeit verbessern wollen, können über einen längeren Zeitraum Ginkgopräparate einnehmen. Das Extrakt aus dem Blatt des Ginkgobaumes verbessert die Durchblutung und schützt außerdem die Nervenzellen vor schädlichen Substanzen wie den freien Radikalen. Durch eine verbesserte Sauerstoffversorgung des Gehirns wird dessen Leistung unterstützt, denn obwohl das Gehirn nur zwei Prozent des Körpergewichts ausmacht, beansprucht es

zwanzig Prozent der Sauerstoffmenge unseres Körpers. Ein weiteres natürliches Präparat, das unser Gehirn auf Trab hält, ist Lecithin. Die Einnahme von Lecithin – gewonnen aus der Sojapflanze - führt zu einer Steigerung der Denk- und Merkfähigkeit sowie der körperlichen Leistungsfähigkeit. Auch Knoblauch, vorzugsweise in hoch dosierten Präparaten, führt zu einer verbesserten Gedächtnisleistung und schützt außerdem vor Arteriosklerose. Wenn Sie noch weitere Fragen zur geistigen Fitness im Alter haben, dann kommen Sie doch in die Apotheke. Wir beraten Sie gerne.


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ventionstage durchführen wollen. Dabei werden ausgewählte Schülerinnen und Schüler speziell ausgebildet, zu sog. „Peers“. In Workshops erhalten die Jugendlichen Fachinformationen und können anhand praktischer Übungen ausgewählte Module mit computergestützten Messgeräten kennen lernen.

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Kontakt

aks gesundheit GmbH Gesundheitsbildung Rheinstraße 61 6900 Bregenz T 055 74 / 202 – 0 gesundheitsbildung@aks.or.at www.aks.or.at

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Schülerinnen und Schüler informieren also ihre Kolleginnen und Kollegen über das Rauchen? Fitz: Wir möchten den Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit geben, sich unter Gleichaltrigen ohne „Fingerzeig“ mit dem Thema Sucht und Nikotinabhängigkeit auseinander zu setzen. In der BAKIP wurden 60 Schülerinnen zu Peers ausgebildet und konnten anschließend 120 ihrer Mitschülerinnen betreuen. Diese Aktion wird nun jährlich durchgeführt. Inzwischen hat sich auch die Mittelschule St. Josef entschieden, beim Projekt mitzumachen. Ebenso wird die HLW St. Josef ab Herbst 2013 eigene Schülerinnen und Schüler zu Peers ausbilden lassen und die Aktionstage durchführen.


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FrĂźhe Hilfen Das Wohl des Kindes steht im Vordergrund Eine Schwangerschaft und die Geburt eines Kindes sind ein freudiges Ereignis, aber zugleich eine groĂ&#x;e Herausforderung. Die Initiative „FrĂźhe Hilfen“ bietet UnterstĂźtzung an, wenn junge MĂźtter und Väter Hilfe bei der Bewältigung ihrer verantwortungsvollen Aufgabe brauchen. Der Schwerpunkt dieser UnterstĂźtzung liegt in der Zeit der Schwangerschaft und in den ersten drei Lebensjahren der Kinder.

Umsetzung der „FrĂźhen Hilfen“ in Vorarlberg Im Zeitraum 2009 – 2010 wurden in Vorarlberg in einer zweijährigen Pilotphase erste Modell- bzw. Pilotprojekte zum Thema „FrĂźhe Hilfen“ umgesetzt. Nach Abschluss der Pilotphase wurde das Programm 2011 im Regelsystem verankert und baut auf drei Säulen auf: FrĂźherkennung /

Vermittlung & Vernetzung ‡1HW]ZHUN )DPLOLH ² HLQH ,QLWLDWLYH von aks gesundheit, Vorarlberger Kinderdorf und den Vorarlberger Kinder- und Jugendfachärztinnen und –ärzte

Vermittlung und Vernetzung / Intervention Das Vorarlberger Modell „FrĂźhe +LOIHQ´ Ă€QGHW DXFK |VWHUUHLFKZHLW groĂ&#x;e Beachtung. Am 23. Mai fand in Wien eine Ăśsterreichische Fachtagung zum Thema „FrĂźhe Hilfen“ statt, bei welcher das Vorarlberger Programm „FrĂźhe Hilfen“ als best-practice-Modell vorgestellt und diskutiert wurde. Ă–sterreichweit einzigartig ist auch die gesetzliche Verankerung der Prävention frĂźhkindlicher InteraktionsstĂśrungen („FrĂźhen Hilfen“) im Kinder- und

Jugendhilfegesetz des Landes, welches am 08. Mai 2013 einstimmig im Vorarlberger Landtag beschlossen wurde. FĂźr die Umsetzung der „FrĂźhen Hilfen“ sind alle Partner aus Gesundheitswesen und Sozialsystem maĂ&#x;geblich. FrĂźhe Hilfen kĂśnnen nur gelingen, wenn gemeinsam und vernetzt gearbeitet wird. Alle Institutionen und Systeme, die im Bereich „FrĂźhe Hilfen“ tätig sind, arbeiten mit hohem Engagement und mit viel Fach- und Feldkompetenz. Die Partner bei der Umsetzung von „FrĂźhe Hilfen“ sind:

Intervention & Unterstßtzungsleistungen ‡&RQQH[LD²(OWHUQEHUDWXQJ ‡,QVWLWXW I U 6R]LDOGLHQVWH  )DPLOLenarbeit – frßh.start ‡$QJHERWH GHU -XJHQGZRKOIDKUW ]XU Unterstßtzung der Erziehung Weitere Partner ‡$5*()DPLOLHQKLOIH7UlJHU²)DPLOLenhilfe ‡(OWHUQ.LQG=HQWUHQ ‡.LQGHUEHWUHXXQJVHLQULFKWXQJHQ ‡DNV ² 6SUHFKVWXQGH I U 6FKUHL Fßtter-, und SchlafstÜrungen ‡9RUDUOEHUJHU.LQGHUGRUI Familienempowerment ‡%HUDWXQJVVWHOOHQ  ,I6&DULWDV

(Entgeltliche Einschaltung des Landes Vorarlberg)

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„Mit dieser Initiative wollen das Land und die Gemeinden dazu beitragen, dass eine positive Entwicklung der Kinder mĂśglich ist“, informiert Landesrätin Greti Schmid, „Im Vordergrund steht das Wohl des Kindes.“ Zielgruppen sind schwangere MĂźtter und Eltern mit Babys und Kleinkindern (im Alter zwischen 0-3 Jahre). Ziel der „FrĂźhen Hilfen“ ist es, Eltern in belastenden Lebenslagen frĂźhzeitig zu erkennen, sie zu erreichen und zu unterstĂźtzen.

Frßherkennung ‡/.+ %UHJHQ] /.+ )HOGNLUFK /.+ Bludenz ‡.UDQNHQKDXVGHU6WDGW'RUQELUQ ‡&RQQH[LD²%U FNHQVFKZHVWHUQ ‡1LHGHUJHODVVHQH bUW]LQQHQ XQG bU]WH ‡+HEDPPHQ ‡DNVJHVXQGKHLW


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Jahreshauptversammlung KPV Klaus-Weiler-Fraxern

Stundenlauf von Kindern und Erwachsenen fĂźr Waisenkinder des Kinderdorfes TANI in Kambodscha – 29. Juni 2013 in Rankweil! Jetzt anmelden (bis spätestens 15.6.2013): altpfadďŹ nder@pfadi-rankweil.at Genaue Infos: www.pfadi-rankweil.at (pr)

Am 13. Mai fand im Montfortsaal in Weiler die 35. JahreshauptverVDPPOXQJ GHV .UDQNHQSĂ HJHYHUeins Klaus-Weiler-Fraxern statt, zu der Obmann Robert Längle eine Ăźberaus groĂ&#x;e Anzahl von Mitgliedern und Freunden begrĂźĂ&#x;en konnte. Auf sehr groĂ&#x;es Interesse stieĂ&#x; die Vorstellung des neuen Gemeindearztes von Klaus, Stefan Beer, welcher nach seinem persĂśnlichen Werdegang zusammen mit dem Gemeindearzt von Weiler, Dr. Grotti, das Konzept ihrer Gemeinschaftspraxis ab Herbst 2013 ausfĂźhrlich erläuterten. Nach dem Tätigkeitsbericht des Obmannes folgten die Berichte der EinsatzOHLWHULQ GHV 3Ă HJHGLHQVWHV XQG

des Mobilen Hilfsdienstes DGKS Martha Gut, sowie der erfreuliche Kassabericht durch Kassier Franz Hartmann. Der gesamte Vorstand mit Obmann Robert Längle an der Spitze wurde einstimmig wieder gewählt. Ebenso einstimmig wurden die erforderlichen Änderungen der Vereinsstatuten durch die Versammlung bestätigt. Dank und Anerkennung an den Obmann und den Vorstand sowie GDV JHVDPWH 3à HJHWHDP XQG GHQ Mobilen Hilfsdienst sprachen der Hausherr, Dietmar Summer, und die Geschäftsfßhrerin der VorarlEHUJHU +DXVNUDQNHQSà HJH *DEL Wirth, aus und wßnschten fßr die Zukunft weiterhin viel Erfolg. (ver)

Genussvoll essen wirkt entspannend Wie es Ihnen gelingt, Ihre Vitalität auch bei hohen Anforderungen zu erhalten

Mag. Angelika StÜckler MPH, Ernährungswissenschafterin

Um genussvoll zu essen und sich dabei zu erholen, ist es wichtig, dass Sie Abstand von der Arbeit gewinnen. Es lohnt sich auf jeden Fall, zumindest eine halbe Stunde Zeit fĂźrs Mittagessen einzuplanen. Vermeiden Sie beim Essen jegliche Hektik, denn „Schnellesser“ konsumieren oft auch zu viel, da die Sättigungssignale erst nach etwa 20 Minuten unser Gehirn erreichen. Wenn Sie sich nach der Mahlzeit noch ein paar Minuten Zeit zur Entspannung oder fĂźr einen kurzen Verdauungsspaziergang an der frischen Luft nehmen, kĂśnnen Sie anschlieĂ&#x;end wieder voller Energie durchstarten. Bevorzugen Sie an Arbeitstagen leichte Mahlzeiten. Ein Salat als Vorspeise oder Beilage versorgt Sie mit wertvollen Vitaminen, Mineral- und Ballaststoffen. Wählen Sie bekĂśmmliche GemĂźsegerichte und greifen Sie lieber zu Kartoffeln, Reis oder Vollkornnudeln

statt fettgebackener Beilagen. Vermeiden Sie generell fettreiche Mahlzeiten, denn sie liegen lange im Magen und machen mĂźde. Wenn Sie Lust auf SĂźĂ&#x;es haben, so greifen Sie am besten zu fruchtigen Desserts oder Joghurt, denn diese wirken erfrischend und geben neuen Schwung. Auch wenn Sie viel unterwegs sind oder die Mittagspause am Arbeitsplatz verbringen, sollten Sie nicht aufs Essen vergessen. Ansonsten sind HeiĂ&#x;hungerattacken vorprogrammiert. Zum Mitnehmen eignen sich belegte Vollkornbrote, Obst wie zum Beispiel Ă„pfel oder Trauben, geschnittenes GemĂźse wie Karotten, Gurken oder ein paar Cocktailtomaten. Als kleine Stärkung fĂźr zwischendurch bieten sich auch TrockenfrĂźchte und NĂźsse an. FĂźr kĂśrperlich tätige Menschen darf die Mittagsmahlzeit zwar etwas deftiger sein, doch auch hier ist Abwechslung

gefragt, um gut mit Vitaminen und Schutzstoffen versorgt zu sein. Psyche: Auch bei knapper Zeit, genieĂ&#x;en Sie das Essen mit all Ihren Sinnen: Bewusst sehen, riechen und schmecken! Bewegung: „Nach dem Essen sollst du ruh’n oder 1000 Schritte tun“: Um ein paar Kalorien zu verbrennen, die Durchblutung zu verbessern, den KĂśrper mit Sauerstoff vollzupumpen, das Immunsystem zu stärken, die Seele baumeln zu lassen, einen klaren Kopf zu bekommen. Brauchen Sie noch mehr gute GrĂźnde?

INFO Mag. Angelika StÜckler MPH, Ernährungswissenschafterin Mitglied der Berufsgruppe Lebensberatung Tel.: 05522/305-231 www.dienstleister-vorarlberg.at

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Kaum Zeit fĂźrs Mittagessen, das kennen viele, denn im Berufsalltag geht es oft hektisch zu. Fällt gelegentlich eine Mahlzeit aus, so ist das kein groĂ&#x;es Problem. Jedoch regelmäĂ&#x;ig aus Zeitmangel aufs Essen zu verzichten oder während des Arbeitens zu essen, kann belastend auf den Magen schlagen und Nervosität sowie Konzentrationsprobleme verstärken.


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Herbert Geringer informiert %DONRQXQG7HUUDVVHQEHSà DQ]XQJHLQPDODQGHUV" Gleichgßltig ob Sie den Blumenschmuck jedes Jahr traditionell, oder abwechslungsreich gestalten, Farben, Formen, Dßfte schmeicheln den Augen und der Seele. Einige Vorschläge fßr eine gelunJHQH3à DQ]HQDXVZDKOHUODXEHLFK PLU]XXQWHUEUHLWHQ Kunterbunt – rustikal Diese Zusammenstellung von 6RPPHU %DONRQ XQG . EHOSà DQ]HQZLUNWIULVFKXQGIU|KOLFK Nichts hellt die Stimmung so sehr DXI ZLH GHU $QEOLFN GHU NODUHQ )DUENOlQJHYRQ*HOE2UDQJHXQG Rot. Das heitere Temperament, GDV 3à DQ]HQ DXVVWUDKOHQ ZHFNW /HEHQVJHLVWHU XQG VFKDIIW HLQH V GOLFK DQPXWHQGH EHVFKZLQJWH $WPRVSKlUH %HL GLHVHU 3à DQ]HQLQV]HQLHUXQJ LVW WURW]GHP HWZDV 9RUVLFKWJHERWHQ =XJUHOOH)DUENRQWUDVWHN|QQWHQ DXIGULQJOLFK ZLUNHQ 'DKHU HPSIHKOH LFK ,KQHQ EHL HLQHU EXQWHQ )DUE]XVDPPHQVWHOOXQJ WURW]GHP Akzente zu setzen.

Panzenzusammenstellung „kunterbunt“ :DQGHOU|VFKHQ 6FK|QPDOYH 3HWXQLHQ 6RQQHQEOXPHQ VFKZDU]äugige Susanne, Pelargonien, SonQHQEOXPHQ5LQJHOEOXPHI UGHQ 6FKDWWHQ Ă HL‰LJH /LHVFKHQ .QROOHQEHJRQLHQXQGVRZHLWHU ,Q HLQHP OHLVWXQJVIlKLJHQ *DUWHQEDXXQWHUQHKPHQ Ă€QGHQ 6LH GHU]HLWHLQHJUR‰H3DOHWWH Vornehm dezent eine Farbzusammenstellung: „Ton in Ton!“ Mit Ausnahme einiger „BlickIlQJH´ JHVWDOWHW PHLQH *DWWLQ GLH Zusammenstellung sehr dezent Ă…7RQLQ7RQ´9RP)U KOLQJELVLQ GHQ VSlWHQ +HUEVW ZLHGHUKROHQ VLFKLQXQVHUHP*DUWHQGLH)DUEHQ :HL‰5RVDXQG/LOD

Terrasse präsentieren sich die 3à DQ]HQ PLW %O WHQ XQG %OlWWHUQ YRQMHGHU6HLWH9RUDXVJHVHW]W6LH HUZHUEHQ 4XDOLWlWVSà DQ]HQ EHU FNVLFKWLJHQHLQÅ0LQGHVWPD‰DQ 3à HJH´ JHVWDOWHQ 6LH PLW %OXPHQ ,KUSHUV|QOLFKHV3DUDGLHV KJ

*DUWHQWLSSYRQ25)5DGLRJlUWQHU +HUEHUW*HULQJHUMHGHQ)UHLWDJXP 8KU5DGLR9RUDUOEHUJ gartenparkgeringer.at

Neu: Blßtenwunder aus England 1DFK EULWLVFKHP 9RUELOG JLEW HV diese Bepflanzungsvorschläge

Jubiläumskonzerte.

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Herbert Geringer

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Mit kräftiger UnterstĂźtzung von drei Projektsängern und Musikanten der BĂźrgermusik Hohenems, einem Schlagzeuger, Bassisten sowie Keyboarder will der Hohenemser Chor Joy zwei unvergessliche Konzerte auf die BĂźhnen bringen und unter dem Motto „Filmmusik und Austropop“ das 15-jährige Bestehen feiern. Am 7. Juni ist das erste Konzert im LĂśwensaal in Hohenems. Eine Woche danach (14. Juni) das zweite im Leiblachtalsaal in HĂśrbranz. Karten sind sowohl im Vorverkauf (Hohenems: Lothar Nachbauer; HĂśrbranz: Pfarramt) als auch an der Abendkasse erhältlich. Weitere Infos auf www.chorjoy.com (ver)


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Jubiläums-Ausgabe des Literamus „Asche und Eis“ von GĂźnther J. Wolf

Dieses Jahr gibt es die 40. Auflage des „Literamus“, die am 10. Mai mit einem Jubiläum begangen wurde. In einem Festakt in der al-

„Asche und Eis“ sowie „Marseillaise“ sind zwei Erzählungen von GĂźnther J. Wolf, die in der 40. Auage des „Literamus“ erscheinen. ten Synagoge in Wawern, nahe Trier, trugen einige der in diesem Jahrbuch vertretenen anwesenden Autoren ihre Texte vor. In der diesjährigen Jubiläumsausgabe ist auch der Vorarlberger Schriftsteller, RZ-Kolumnist GĂźn-

ther J. Wolf aus Bludenz gleich mit zwei Erzählungen aus seinem, vor GHU+HUDXVJDEHEHĂ€QGOLFKHQZHgen seiner freizĂźgigen Texte aufVHKHQHUUHJHQGHQ %XFK Ă…0DOHĂ€]´ (Verlag GĂźnter Bucher Hohenems, Vaduz, Wien) vertreten. Als ursprĂźnglicher Journalist – also Tagesschriftsteller – ist er als Buchautor absolut kein literarischer Weichzeichner. Seine – von seinen Zeitungskommentaren her bekannte schnĂśrkellose SchreibweiVH LVW LP QHXHVWHQ Ă…0DOHĂ€]´ YRQ einer bisweilen faszinierenden bis unbequemen deutlichen Sprache. „Asche und Eis“ ist eine Erzählung Ăźber eine eigenwillige Urnenaschen-Beisetzung per Flugzeug Ăźber den Gletschern der Silvretta und in seiner zweiten Erzählung „Marseillaise“ schildert Wolf seine, am Pariser ProminentenFriedhof Pere Lachaise gemachten Recherchen Ăźber ein historisches Intermezzo in der FranzĂśsischen

Revolution 1870/71 und den kaltblĂźtigen Mord am jungen revolutionären Redakteur Victor Noir und seinen eigenartigen erotischen „Nachwirkungen“ bis in die heutige Zeit. Zum wiederholten Mal ist im „Literamus“ Ăźbrigens auch die groĂ&#x;artige, jetzt in Wien lebende Bludenzer KĂźnstlerin Christine Nyirady mit Illustrationen ihrer avantgardistischen Kunstwerke und neuesten Texten vertreten. Der Wissenschaftliche Verlag Trier und seine Ăźberaus engagierten Initiatoren Erwin Otto und Hans Greis sind bestrebt, mit dem „Literamus“ als literarisches Forum europäische Autoren in deutscher Sprache vorzustellen und sichtet deshalb auch immer wieder neue – auch jĂźngere – Autoren. Der „Literamus“ (www.literamustrier.de) ist in allen einschlägigen Buchhandlungen (teilweise auf Anforderung) erhältlich. (bach)

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Der „Literamus“ – herausgegeben vom WVT Wissenschaftlicher Verlag Trier – ist ein Forum fĂźr Autoren internationaler Prägung, mit deren Beiträgen einmal im Jahr einen Buchband gestaltet wird, das sich mit den Jahren in der deutschsprachigen Literatur einen festen Platz geschaffen hat.

Foto: Werner Bachmann

Einmal im Jahr treffen sich regionale und Ăźberregionale Autoren in der ehemaligen Synagoge in Wawern bei Trier, um die mit Spannung erwartete jährliche Herausgabe der neuesten Ausgabe des „Literamus“ vorzustellen. Die vierzigste Auage des Autorenforums beinhaltet Texte des heimischen Schriftstellers GĂźnther J. Wolf und der KĂźnstlerin Christine Nyrady.


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„Golden Girl“ in Uniform Verena Schnetzer – Freiwillige Feuerwehrfrau mit Auszeichnung Der vierundzwanzigjährigen Verena Schnetzer aus Muntlix wurde als erster Feuerwehrfrau im Bezirk Feldkirch die hohe Ehre zuteil, das Feuerwehrleistungsabzeichen in Gold verdientermaßen entgegenzunehmen. Bereits als Sechzehnjährige trat die Schwester des amtierenden Kommandanten der Freiwilligen Feuerwehr Zwischenwasser den Florianijüngern im Vorderland bei. Ihre männlichen Mitstreiter wussten zum Zeitpunkt des Erreichens des Goldenen Feuerwehrleistungsabzeichen bereits, dass sich die junge Dame schon im fünften Schwangerschaftsmonat befand. Heute strahlt die Jung-Mama, die erst vor wenigen Monaten Töchterchen Frieda zur Freude der gesamten Familie zur Welt brachte. „Gesunder Nachwuchs ist wichtig“, schmunzelt Verena und appelliert im selben Atemzug an die heimische Jugend, der Feuerwehrjugend beizutreten. Als Jugendleiterin der Brandschützer in Zwischenwasser forciert die angehende Volksschullehrerin die Nachwuchsarbeit in der Gemeinde. Die fundierte Ausbildung zur Feuerwehrfrau sowie die Zugehörigkeit zur Frauenwettkampfgruppe mit den Kameradinnen aus Rankweil, Übersaxen, Meiningen und der Betriebsfeuerwehr am LKH Rankweil untermauern die bemerkenswerte Kompetenz der

Gedenkspenden Krankenpflegeverein Feldkirch/ Altenstadt: Gedenkspenden Mai 2013 ,P1DPHQDOOHU3ÁHJHEHGUIWLJHQ danken wir allen Spenderinnen und Spendern sehr herzlich für die Zuwendungen anlässlich der Sterbefälle Schatzmann Karl, Kirchgasse 28 Dreier Herlinde, Herrenhofgasse 21 A Andre Robert, Lomsstraße 5 Der Vorstand des Krankenpflegevereins Feldkirch-Altenstadt

Anzeiger: Was ist für Sie das größte Unglück? Schnetzer: Der Tod eines nahestehenden Menschen. Anzeiger: Was schätzen Sie an Freunden am meisten? Schnetzer: Ehrlichkeit, Zuverlässigkeit und wenn sie „meinen“ Sinn für Humor teilen.

Als erste Feuerwehrfrau im Bezirk Feldkirch ist Verena Schnetzer im Besitz des Feuerwehrleistungsabzeichens in Gold. engagierten Frau in Uniform. BeUXÁLFKH$PELWLRQHQGHU6WXGHQWLQ an der Pädagogischen Hochschule in Feldkirch werden auch in der Feuerwehr durch ehrgeizige Ansprüche ergänzt. Viel Erfahrung sammeln und junge Menschen sowie weitere Frauen als Vorbild zum Mitmachen motivieren, nicht zuletzt deshalb, weil die Feuerwehr noch stets eine Männerdomäne dazustellen scheint. Die Gleichberechtigung innerhalb der Wehren habe freilich längst Einzug gehalten, dennoch erntet man als Frau gelegentlich fragwürdige Blicke, wenn das „Wasser marsch“ durch die vermeintlich sanfte –mittlerweile „vergoldete“ – Frauenkehle hallt. Flink und verlässlich wie die Feuerwehr erlebte der „Anzeiger“ die sympathische Vorderländerin im Interview, als Verena schwelende Neugier mit Hochdruck-Humor und alarmierender Schlagfertigkeit löschte. (bach) Anzeiger: Was bedeutet für sie das vollkommene Glück? Schnetzer: Eine schöne Zeit mit meinen Liebsten verbringen. Anzeiger: Kennen Sie Ängste? Schnetzer: Eigentlich nicht, es kommt wie es kommt. Anzeiger: Welchen Ihrer eigenen Charakterzüge schätzen Sie? Schnetzer: Ich bin (meistens) gut organisiert.

Anzeiger: Was ist Ihr größter Luxus? Schnetzer: Meine tollen Babysitter, die mir das weiterstudieren ermöglichen. Anzeiger: Was verabscheuen Sie? Schnetzer: Neid, Lügen, und Leute, die zu ernst durchs Leben gehen. Anzeiger: Mit wem würden Sie gerne einen Abend verbringen? Schnetzer: Mit meiner Oma, die leider nicht mehr lebt. Anzeiger: Welches Wort/Redewendung gebrauchen Sie am häufigsten? Schnetzer: „OK, Tschau“. Anzeiger: Wo und wann waren Sie am glücklichsten? Schnetzer: Bei der Geburt meiner Tochter Frieda heuer im März. Anzeiger: Welches Talent hätten Sie gerne? Schnetzer: Singen und Tanzen. Anzeiger: Wenn Sie etwas an sich ändern könnten, was wäre das? Schnetzer: Meine aufbrausende Art. Anzeiger: Ihr wertvollster Besitz? Schnetzer: Meine Vespa Primavera, Baujahr 1975. Anzeiger: Eine Sache außer Liebe, die man nicht für Geld kaufen kann? Schnetzer: Gesundheit.

Anzeiger: Wie sieht ein perfekter Tag für Sie aus? Schnetzer: Ausschlafen, ein gutes Frühstück, Zeit mit meiner Tochter und meinem Freund, schönes Wetter. Anzeiger: Eine Kindheitserinnerung? Schnetzer: Mein Opa hat mir ein Rubbellos geschenkt und ich habe fünfhundert Schilling gewonnen. Anzeiger: Ihr Traum-Urlaubsziel? Schnetzer: Griechenland. Anzeiger: Wofür geben Sie viel Geld aus? Schnetzer: Handys und Windeln. Anzeiger: Ihr Lebensmotto? Schnetzer: „Love it, change it or leave it“. Anzeiger: Wie schalten Sie ab? Schnetzer: Beim Ausgehen mit meinen Freunden.

ZUR PERSON

Verena Schnetzer Geburtsdatum: 04.07.1988 Geburtsort: Feldkirch Familienstand: ledig Erlernter Beruf: Matura/ Verwaltungsassistentin Ausgeübter Beruf: Studentin (Lehramt für Volksschulen) Hobbies: FeuerwehrWettkämpfe, Vespa fahren Lieblingsbuch: „Der Schatten des Windes“ (Carlos Ruiz Zafón) Lieblingsort: Daheim Lieblingsessen: Schnitzel mit Pommes Lieblingslokal: „Corfu“ in Lustenau


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Landessammlung der Lebenshilfe Vorarlberg Der Juni steht vor der Tür und mit ihm die alljährliche Landessammlung der Lebenshilfe Vorarlberg. Ab dem 1. Juni 2013 sind in allen 96 Vorarlberger Gemeinden wieder ehrenamtliche Sammlerinnen und Sammler für die Lebenshilfe unterwegs, um die Bevölkerung um Unterstützung für (Mit-)Menschen mit Behinderungen zu bitten. Insgesamt sind bei der Landessammlung rund 1.800 Sammlerinnen und Sammler für die Lebenshilfe Vorarlberg im Einsatz. Rund ein Drittel davon sind Schülerinnen und Schüler, die sich für Menschen mit Behinderungen in den Dienst der guten Sache stellen. „Ohne die große Hilfsbe-

reitschaft der unzähligen Sammlerinnen und Sammler wäre die Landessammlung der Lebenshilfe Vorarlberg nicht möglich. Vielen Dank für dieses großartige Engagement“, betont Geschäftsführerin Mag. Michaela Wagner. Erlös direkt für Menschen mit Behinderungen Mit dem Erlös der Landessammlung 2013 wird die Finanzierung der angebotenen Urlaubsfahrten für Menschen mit Behinderungen und deren Angehörige, die Fertigstellung der Außenanlage beim neuen Wohnhaus in Bezau sowie weitere dringend notwendige kleinere Adaptierungen in den Einrichtungen der Lebenshilfe Vorarlberg unterstützt. (pr)

Die Landessammlung der Lebenshilfe Vorarlberg findet vom 1. bis zum 30. Juni 2013 statt.

Gedenkspenden

Zum Gedenken an Frau Breuß Antonia, Nofels Sammelspende über die Trauerfamilie Breuß und über das Pfarramt Nofels Zum Gedenken an Frau Breuß Brigitte, Altenstadt: Weber Hubert und Garber Hedda Zum Gedenken an Frau Maria Bitschnau, Tosters: Sammelspende über die Trauerfamilie Bitschnau Zum Gedenken an Frau Josefa Mathis, Levis: Unbekannt Zum Gedenken an Herrn Alois

Monz, Levis: Monz Kurt, Wöth Heribert und Elfriede, Vonier Rene, Möschel Berta Zum Gedenken an Frau Tilli Mayr, Tisis: Müller Christine Zum Gedenken an Herrn Josef Breuß, Nofels: Sammelspende über die Trauerfamilie Breuß und das Pfarramt Nofels, Illwerke Vorarlberg, Seniorenbund Feldkirch, Lampert Günter, Breuß Maria, Thomas und Wolfgang, Stadelmann Irene, Dkfm. Leydold Erwin, Wöth Heribert und Elfriede, Purgathofer Ingrid, Dr. Reich Rainer Der MOHI Feldkirch bedankt sich bei allen Spenderinnen und Spendern.

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Gedenkspenden für den Mobilen Hilfsdienst Feldkirch:


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Altenstädtn Überlegener Gruppensieg Vergangenes Wochenende fand in Götzis der bereits 8. Landeswettbewerb für Jugendblasorchester statt und die Altenstädter Jungmusik bewies einmal mehr ihre Klasse.

ri-Kindergarten Spielwiese hautnah den Weg eines befruchteten Hühnereis zum lebendigen Küken erleben. Eier unter der Wärmelampe brüten, mit Spannung warten, bis eine erste kleine Bruchstelle in der Schale sichtbar wird und liebevolles Pflegen von „Hühnerbabys“ gehören inzwischen zum Kindergartenalltag. In der Zwischenzeit sind die Küken groß geworden und in ein großes Gehege im Kinder-Garten umgezogen. Die Küken Sunny, Seppl und Struwelpeter wurden den Wind- und Wetterzwergen des Kindergarten Alvier überantwortet, damit ihr Küken Lilly nicht so allein sein musste. Kooperation verbindet! (ver)

Auch „Register-Sieger“ Mit 87,17 Punkten wurden sie überlegener Gruppensieger der „Stufe D“; nur das Auswahlorchester der Musikschule Walgau konnte noch mehr Punkte erreichen. Einmal mehr ein tolles Ergebnis für die Altenstädtner Jungmusik, welches von den vielen mitge-

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Nachwuchs. Seit ein paar Wochen können die Kinder im Montesso-

Mit dabei beim Landeswettbewerb, der heuer in Götzis auf der Kulturbühne AmBach statt fand, war bereits zum 4. Mal die Jungmusik aus Altenstadt. Die 49 Jungmusiker traten dabei in der Höchststufe D an. Bei diesem Werttbewerb musste sowohl ein Pflichtstück (Folkssong Reloaded), als auch ein Selbstwahlstück (Shalom) der dreiköpfigen internationalen Jury vorgetragen werden. Schon nach dem ersten Stück war die bis auf den letzen Platz gefüllte Kulturbühne von der musikalischen Darbietungen der Altenstädtner Jungmusik begeistert und der lang anhaltende Applaus trieb die jungen Musiker zu Höchstleistungen.


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er Jungmusik beim Landeswertungsspiel

Das erfolgreiche Ensemble der Jungmusik Altenstadt mit Markus Lins (l.) reisten Fans lautstark bejubelt wurde. Auch die Jury sprach den jungen Musikanten und ihrem Team aus Feldkirch ein großes Lob aus, denn neben dem Gruppensieg wurde das Flöten/Oboenregister von der Jury zum besten Register der gesamten Stufe D gewählt. Einen kleinen Wehrmutstropfen gab

es doch – Zur erstmaligen Teilnahme am Bundeswettbewerb fehlten lediglich 0,5 Punkte. Dennoch: „Ein fantastisches Ergebnis und Beweis dafür, dass wir auf dem richtigen Weg sind“, so der musikalische Leiter, Markus Lins, der mit „seinem,“ Orchester den Erfolg des Abends noch ausgiebig feierte. (rj)

„Tanzufer“ im Pförtnerhaus: Die Kunst des Schreibens begegnet der Kunst des Tanzes - Tanz, Kalligrafie und Text wird für das Publikum an den Performanceabenden am Samstag, dem 1. Juni und Sonntag, den 2. Juni jeweils um 20 Uhr im Feldkircher Pförtnerhaus unter dem Motto „Tragende Worte“ präsentiert. Ausgehend von den Schriftbildern der Kalligrafin Herta Spiegel tanzt das Ensemble „Tanzufer“ unter der choreografischen Leitung von Ursula Sabatin. In der Zusammenarbeit mit den 8 Tänzerinnen des Ensembles entsteht ein Tanzstück, dass sich eng an die Begrifflichkeit von Sprache und deren Übertragung in Schrift orientiert. Die Auswahl der Wörter, die sich auf Schlüsselwörter unseres Daseins und Alltagslebens beziehen, traf Herta Spiegel. Für das Stück wird Filmmusik verwendet. Karten bitte bei Feldkirch Tourismus (0043 5522 73467) oder auf www.v-ticket.at (rj)

Die Spezialistin in Ledermode Im Fachgeschäft von Sieglinde Kaufmann finden anspruchsvolle Kunden hochwertige Lederund Lammfellmode zu fairen Preisen. Fachkompetenz in Ledermode, das heißt für Sieglinde Kaufmann umfassende Beratung und Auswahl von besten Herstellern, kombiniert mit einer fairen Preisgestaltung. „Nur so ist es möglich, Vorstellungen und Wünsche unserer Kunden zu erfüllen“, so Sieglinde Kaufmann über ihre Unternehmensphilosophie.

Kaufmann mit führenden Herstellern von Leder- und Lammfellmode in ganz Europa zusammen. 0RGHEHZXVVWH /HXWH ÀQGHQ EHL ihr ein breit gefächertes Angebot qualitativ hochwertiger Lederund Lammfellmode vor. Wer also auf der Suche nach einem ganz besonderen Kleidungsstück ist, der ist bei Leder- und Lammfellmode Kaufmann an der richtigen Adresse. (pr)

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Orchesterverein Götzis Matinee 2013 in der Kulturbühne Ambach Benjamin Lack, Domkapellmeister in Feldkirch, Leiter des Bregenzer Festspielchores und Dirigent des Sinfonieorchesters des Vorarlberger Landeskonservatoriums, leitet die Matinee 2013 des Orchestervereines Götzis in der Kulturbühne Ambach. Zu Beginn erklingt die Serenade für Streichorchester Op. 20 von Ed-

ward Elgar, eines der beliebtesten Werke für Kammerorchester. Das Allegro zu Beginn kann seine pastoralen Neigungen nicht verhehlen, der langsame Satz trägt elegische Züge und das Finale sorgt für einen heiteren Ausklang. Im Mittelteil der Matinee wird die Serenade für Tenor, Horn und Streichorchester von Benjamin Britten zu hören sein. Die genial

Unvergessliche Urlaubstage für Groß und Klein Ferien im Sommer - besondere Angebote des Ehe- und Familienzentrums. Die erste Woche steht unter dem Motto: Alle(s) unter einem Dach! Die Familienwoche der Generationen 2013! Es verbindet sich die jüngste und die älteste Generation mit der mittleren, den Eltern, zu einer Großfamilie. Im Jugend- und Bildungshaus St. Arbogast, sind wir vom 8. – 13. Juli 2013 untergebracht.

Die zweite begleitete Ferienwoche führt uns dieses Jahr nach Nördlingen im Geopark Ries in Deutschland. Durch vielseitige Angebote bereichert das BetreuerInnenteam die Ferienwoche und schafft Freiräume für Mutter und/ oder Vater oder für Großeltern. Im JUFA Gästehaus in Nördlingen sind wir vom 28. Juli – 2. August 2013 untergebracht. Vorhanden sind derzeit noch Plätze für 5 – 6 Familien! (pr)

INFO

Anmeldung / Kontakt: Ehe- und Familienzentrum, Herrengasse 4, 6800 Feldkirch Tel. 05522/ 74139 | E-Mail: efz@kath-kirche-vorarlberg.at |www.efz.at Die Familienwoche der Generationen 2013 Kursbeitrag: 120 Euro/Familie Erwachsene VP, im DZ 193,40 Euro/Woche, Kind z.B. von 7-12 Jahre 105,10 Euro/Woche

ersonnene Musik aus dem 20. Jahrhundert setzt sich aus sechs Liedern nach Texten englischer Dichter über Vergänglichkeit und Tod zusammen. Abschließend erklingt die St. Paul´s Suite Op. 29 von Gustav Holst, benannt nach der St. Pauls School in Großbritannien. Eine Komposition mit Volksliedund Volkstanzklängen, die 1913 für den Unterricht entstand. (red)

INFO

Orchesterverein Matinee 2013 SO, 2. Juni 2013 (11 Uhr) Johannes Kaleschke – Tenor Andreas Schuchter – Horn Kulturbühne AMB A C H Karten: www.v-ticket.at orchester.goetzis@cable.vol.at Tel. 0650-5541022 oder an der Konzertkassa www.orchesterverein-goetzis.at

Tourismus-JHV auf großer Fahrt Das vergangene Jahr war für Feldkirchs Touristiker gleich mehrfach erfreulich. So wurden im Tourismusjahr 2012/2013 über eine Viertelmillion Nächtigungen erzielt, Feldkirch durfte sich über Auszeichnungen freuen und der Startschuss für den Bau des neuen Montforthauses wurde gegeben. Mit diesen Worten begrüßte Obmann Dieter Oberhöller die Mitglieder des Tourismusvereins Feldkirch am 16. Mai 2013 zur 61. Jahreshauptversammlung. Die 35 Teilnehmer, unter ihnen auch Vizebürgermeisterin Erika Burtscher, besuchten das schweizerische Kleinjuwel Stein am Rhein, von wo es anschließend mit dem Schiff nach Schaffhausen ging. Dort besichtigten die Teilnehmer die größten Wasserfälle Europas – die Rheinfälle. Abschließend wur-

de im Gasthaus Gemsle in Dornbirn gespeist. Das Tourismusjahr 2012/2013 war statistisch betrachtet sehr erfolgreich. 258.662 Nächtigungen wurden von Mai 2012 bis April 2013 erzielt, dies bedeutet ein Plus von 2,06 %. Damit liegt Feldkirch im Trend der Destination Bodensee-Vorarlberg Tourismus. Nächtigungsstärkste Monate in Feldkirch sind traditionell die Sommermonate, allen voran Juli und August. Zugelegt haben heuer die Wintermonate, hier konnte Feldkirch vom schönen Wetter und den guten SchneeverhältnisVHQLQGHQ6NLJHELHWHQSURÀWLHUHQ Der Tourismusverein Feldkirch hat 2012 69 Mitglieder, davon sind 20 Beherbergungsbetriebe, 34 Gastronomiebetriebe und 15 diverse Dienstleister. (pr)

Ferienwoche für alleinerziehende Mütter und/oder Väter, Elternpaare mit ihren Kindern, Großeltern mit ihren Enkeln. Erwachsene VP 219,50 Euro/Woche, Kind z.B. von 4-13,99 Jahre 182 Euro/Woche Fahrtkostenbeitrag Bustransfer 25 Euro/Erwachsenen

Feldkirchs Touristiker vor den größten Wasserfällen Europas.


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2:0 Heimsieg zum CASHPOINT SCR Al Mit fünf Siegen in Folge gegen Ende der Spielzeit 2012/13 haben die Schwarz-Weißen noch einmal eine beachtliche Serie hingelegt. Auch Gegner Kapfenberg – in der Rückrunde durchaus erfolgreich – zog zum Abschluss den Kürzeren gegen überlegene Rheindörfler.

Klaus holt Wanderpokal. Beim 17. Ursella Gedächtnisturnier

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sicherten sich die Klauser Ringer mit ihren Schülern klar den ersten Platz in der Vereinswertung vor Hofstetten, Götzis, Hörbranz, Wolfurt und Inzing. Ein grandioses Turnier mit 15 Vereinen und 181 Startern, die spitzen Ringsport vom Feinsten boten, der den großen Vorbildern in nichts nachsteht. Auch das „kein Gewicht machen“ hat sich bewährt: So waren die Gewichtsklassenunterschiede nicht so groß, die Kämpferinnen und Kämpfer kamen in ihren meist Achter-Gruppen auf einige Kämpfe und wurden somit richtig gefordert. Ein spitzen Tag im Schülerringsport für alle Mädchen und Burschen. Mehr Infos: www.rsvv.at. (ver)

Altachs Trainer Damir Canadi durfte sich am Ende der Saison über eine stolze Serie freuen, die letztendlich den Vizemeistertitel in der „Heute für Morgen“ Erste Liga zur Folge hatte.

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Das Spiel startete munter – beide Teams wollten sich vor der Sommerpause von ihrer SchokoladenSeite zeigen. Rasch übernahmen die Hausherren das Zepter. Es dauert nur achtzehn Minuten, bis GDV  ÀHO 1DFK HLQHP (FNEDOO klärte die KSV-Defensive nur bis zum Elferpunkt, wo Louis Mahop den Ball kontrollierte und wuchtig die Führung markiert. Die Gäste kamen unregelmäßig zu Möglichkeiten, Martin Kobras konnte sein Tor jedoch über neunzig Minuten rein halten. Anders erging es Kobras´ Gegenüber – Patrick Kostner musste nach


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Saisonabschluss tach ist Vizemeister und hat in den letzten beiden Jahren nahezu fünfzig Einsätze in der Tipp3 Bundesliga absolviert. Zuvor waren seine Stationen LASK Linz und Austria Lustenau (Leihspieler). Sportdirektor Georg =HOOKRIHU ]XU 9HUSÁLFKWXQJ YRQ Emanuel Schreiner: „Er hat bei seinen vorherigen Stationen schon einige Erfahrung in der höchsten österreichischen Spielklasse sammeln können. Emanuel ist ein sehr spielstarker Außenverteidiger der mit vierundzwanzig Jahren im idealen Fußballalter ist“.

Unterdessen gibt die Vereinsführung die nächste NeuverSÁLFKWXQJ EHNDQQW (PDQXHO Schreiner wechselt von der SV Ried ins Ländle. Der vierundzwanzigjährige Oberösterreicher Emanuel Schreiner hat beim CASHPOINT SCR Altach einen Vertrag bis Sommer 2015 unterschrieben. Der linke Außenverteidiger kommt vom Erstligisten

Anlässlich des Saisonabschluss öffnete das Stadion am vergangenen Freitag bereits um 19 Uhr, um alle Jahreskartenbesitzer einzuladen, mit den Vereinsverantwortlichen, Präsident Johannes Engl, Sportdirektor Georg Zellhofer und Geschäftsführer Christoph Längle, über die abgelaufene Saison und bevorstehende Ziele zu diskutieren. (bach)

Voll ins Schwarze. Gut gezielt, ist halb getroffen. Dass die Bogenschützen aus Vorarlberg ein ruhiges und konzentriertes Händchen besitzen, zeigten die Mitglieder des BSV-Götzis: Am Sonntag, 19. Mai, wurde nämlich in Sams in Tirol ein anspruchsvolles Turnier geschossen, bei dem die Schützen des BSV-Götzis - vom Nachwuchs bis zu den Erwachsenen trotz Wetterumschwüngen mehrere große Erfolg erzielen konnten. In den jeweiligen Kategorien (Kinder, Jugendliche und Erwachsene) gab es für die Götzen Schützen folgende Ergebnisse: Christoph Derigo (1), Fabio Huber (1), Jasmin Derigo (1), Noah Schreiber (1), Marco Horvath (2), Sandro Horvath (5), Nicole Huber (3), Margot Ströhle (5), Herbert Ferner (2), Hubert Grundier (6), Barbara Reiter (4), Michael Feuerle (4). Der Verein gratulierte seinen Bogenschützen mit einem kräftigen „Gut Schuss“! (ver)

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vierundsechzig Minuten den zweiten und letzten Treffer durch Elfmeter hinnehmen. Zuvor wurde Schöpf im Strafraum von Burgstaller niedergestreckt. Die Verantwortung übernahm Prokopic, der im Nachschuss den 2:0 Endstand erzielte. Angesichts des spürbaren Aufwärtstrends darf man gespannt sein, was die Altacher in der Saison 2013/14 zeigen werden. Torschütze Prokopic meinte nach der Partie ambitioniert: „Bei Altach ist das Ziel immer der Aufstieg“.


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Elegant auf dem Eis Amina Gohm holte sich erneut den Vereinsmeistertitel 2013 des FEV Montfort Der Eiskunstlauf-Nachwuchs des FEV-Montfort kämpfte bei der Vereinsmeisterschaft in der Vorarlberghalle mit Begeisterung um Punkte und Treppenplätze. Zahlreiche Zuschauer geizten nicht mit Beifall bei den vorgeführten Küren von rund 30 Eissternchen und sämtliche Stofftiere wurden auf das Eis geworfen. Die Präsentation der jungen Eiskunstläufer, die in Alterskategorien aufgeteilt waren, wurde von zwei Preisrichtern in geschlossener Wertung begutachtet. Die Jüngsten, Luca Müller und Liza Shavrova (Mini ChicksKindergartenalter), bekamen viel Applaus, als sie mit voller Konzentration den vorgeschriebenen Parcours sehr gut meisterten. Die Kategorien Chicks, Cubs, Springs, Junioren und Meisterklasse erfreuten schon mit schönen Choreographien und gekonnten Schwierigkeiten wie Sprünge, Pirouetten und Schrittfolgen. Erstmalig gab es, um den Ver-

Die erfolgreichen Feldkircher Eiskunstläuferinnen. einsmeistertitel zu erlangen, besondere Kriterien. Die beiden Läuferinnen Amina Gohm und Joelle Nasheim traten trotz Altersunterschied in dieser gesonderten Gruppe gegeneinander an. Statt der gewohnten Kür liefen sie zu einer vorgegebenen Musik, welche sie erst eine Stunde vorher zu hören bekamen und selbst choreographieren mussten. Vorgeschrieben waren 3 Sprünge, 2 Pirouetten und eine Schrittfolge. Mit viel Charisma und guter

Kommunikation von Musik und Bewegung präsentieren sich Amina Gohm und Joelle Nasheim ihrem Publikum. Die zwei Läuferinnen stellten im Bewerb ihre eigene Kreativität unter Beweis und konnten mit anspruchsvollen Sprüngen und anmutigen selbstinterpretierten Choreographien das Preisgericht sowie das Publikum überzeugen. „Bei der Interpretation kommt es weniger auf einzelne Sprünge an, sondern mehr auf den Gesamteindruck des Laufes“, erklärt Nach-

wuchstrainerin und Sportwart Birgit Nasheim. Zu dieser Tagesbewertung kam jeweils die Kürbestleistung (die Punktezahl) der Saison 2012/2013. Somit holte sich Amina Gohm in der Gesamtwertung erneut den Vereinsmeistertitel, trotz Joelle Nasheims Zwischensieg nach der Improvisationskür. Die feierliche Siegerehrung, bei der die Akteure verdient schöne Pokale sowie Medaillen entgegen nahmen, bildete den würdigen Abschluss der Vereinsmeisterschaft. (ver)

Wichtiger Sieg für BW Feldkirch Montfortstädter bezwangen SC Fußach – auch Nachwuchs konnte punkten Chance gingen sie schon in der 7. Spielminute in Führung. Dass der Referee dabei auch auf Stürmerfoul entscheiden hätte können, darf erwähnt werden. Die durch das Gegentor wieder auftretende Verunsicherung der Heimelf dauHUWHELV]XP+DOE]HLWSÀIIDQ

Gegen den im Vorderfeld der Vorarlbergliga rangierenden SC Fußach landete Sparkasse BW Feldkirch einen immens wertvollen Erfolg im Kampf um den Klassenerhalt. Der Sieg des Teams um Neo-Trainer Markus Grass ist unter Betracht der erst in der Nachspielzeit erzielten Treffer zwar ein glücklicher, auf Grund der Spielanteile aber nichts desto trotz ein wohl verdienter. Für den neuen Coach also ein Einstand nach Maß. Doch mussten er und Gastgebers Anhang dabei ein langes und nervenaufreibendes Bangen überstehen. Die Blauweißen fanden recht gut ins Spiel, nach einem gelungenen Spielzug blieb die erste Torgelegenheit allerdings ungenutzt. Besser machten es die Gäste aus dem Unterland, mit ihrer ersten

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Kevin Göttfried, an beiden BW Toren beteiligt!

Nach Seitenwechsel übernahm Feldkirch aber die Kontrolle über das Spiel, es lief nun mehr und mehr in Richtung Gästegehäuse. Doch Feldkirchs leidgeprüfte Anhänger fanden sich schon mit dem bitteren Gedanken ab, wieder einmal besser oder zumindest nicht schlechter als der Gegner gewesen zu sein und trotzdem als Verlierer da zustehen. Es kam anders: Es lief schon die Nachspielzeit, als 1bSpieler Kevin Göttfried zum Ausgleich scorte und eine Minute später seine Vorlage von Jonas Stieger zum Siegtreffer verwertet wurde. Wichtige drei Punkte blieben so-

mit auf Feldkirchs Habenseite. Die äußerst offene Frage der Abstiegsränge macht den Kampf um den Klassenerhalt zum Krimi. Da sollten bei der Auswärtspartie in Röthis dringend wieder Punkte ergattert werden. Mit Unterstützung möglichst vieler Anhänger gelingt den Blauweißen ja vielleicht auch einmal ein zweiter Sieg in Folge. Die 1b-Mannschaft von Sparkasse BW Feldkirch konnte die Niederlagenserie stoppen. Gegen das 1b-Team des VfB Hohenems wurde 2:2 gespielt, das Nachtragsspiel gegen die zweite Harder Mannschaft 6:1 gewonnen. (ver) Nächsten Spiele: Vorarlbergliga: SC Röthis – BW Feldkirch KM, 2.6.2013, 17:00 Uhr in Röthis 4. Landesklasse: FC Schruns 1B – BW Feldkirch 1B, 30.5.2013, 14:45 Uhr, in Schruns


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SC Tisis feiert erneut Schßtzenfest Montfortstädter besiegen auswärts St. Gallenkirch mit 8:0 gegnerischen Sechzehner. Den Schlusspunkt setzten die AtavBrßder in Person von Mßslßm und Erkal. Mßslßm Atav nagelte einen Halbvolley-Schuss unterhaltbar ins lange Eck. Direkt nach dem Anspiel, schnappte sich Murat Simsek das Leder, bediente mustergßltig den besser positionierten Erkal Atav, der ohne Probleme ßber Heinrich Schurian zum 8:0-Endstand einnetzte.

Innerhalb von sieben Tagen feierte der CASHPOINT SC Tisis sein zweites Torfestival – mit dem gleichen Endergebnis wie vor gut einer Woche gegen die Krumbacher.

Erneut erfolgreich gespielt: SC Tisis. zufßhren war. Mit Tempo und absoluter Entschlossenheit setzte der Sportclub die ersatzgeschwächten Montafoner unter Dauerdruck – und nutzten ihre Chancen eiskalt. Reto Mßndle (3.) erzielte per Kopf nach einer Standardsituation die frßhe Fßhrung fßr die Schwarz-Gelben. Danach reihten sich Alexander Lechner (29.) und Erkal Atav (35., 40.) zwei weitere Torschßtzen in der ersten Halbzeit ein und sorgten damit fßr klare Verhältnisse auf dem Rasen. Nach der Pause knßpfte der SC nahtlos

an seine Leistung aus den ersten 45 Minuten an. Mßslßm (63.) und 120 Sekunden später Erkal Atav (65.) schraubten das Ergebnis weiter schnell in die HÜhe. St. Gallenkirch-Keeper Heinrich Schurian war an diesem Nachmittag nicht zu beneiden und verhinderte mit teils sensationellen Paraden weitere SC-Treffer. Auf ein zurßckschalten seitens des SC wartete man vergebens, denn die Schßtzlinge von Erich Fritz und Christian Suppan hatten noch lange nicht genug, kamen ein ums andere Mal aussichtsreich in den

1b-Team ging leer aus In der vorgezogenen 23. Runde der 5. Landesklasse Oberland, gastierte unser 1b-Team am Donnerstag (23.05.13) bei der zweiten Garnitur vom FC Schlins. Lange Zeit spielte das Team von Matthias Walch und Andreas Nami beherzt mit, konnte sich aber schlussendlich nicht gegen die Walgauer durchsetzen und mussten sich mit einer 5:0-Niederlage DEĂ€QGHQ YHU

Die nächsten Spiele: 1. KM: Tisis - Austria Lustenau 1b (Sa., 01.06.13, 18 Uhr) E7LVLVE*|ÀVE 6D 16 Uhr)

Landesmeisterschaft.

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Im Auswärtsspiel beim SC St. Gallenkirch spielten sich die Montfortstädter in einen Rausch und verzauberten die Besucher mit schnellen Kombinationen gepaart mit Konsequenz, Leidenschaft und Wille. Mit dem 8:0-Kantersieg unterstrich der Sportclub eindrucksvoll seine Aufstiegsambitionen. Es war der vierte Sieg in Folge und seit nunmehr acht Spielen ging der CASHPOINT SC Tisis nicht mehr als Verlierer vom Platz. Es dauerte nur wenige Sekunden, da tauchten die SchwarzGelben erstmals im Strafraum der Heimischen auf – ein Turbostart, mit dem der Sportclub gleich die Richtung vorgab. Denn die gut 60 Zuschauer im nasskalten St. Gallenkirch sahen Ăźber 90 Minuten EinbahnstraĂ&#x;enfuĂ&#x;ball Richtung Montafoner Tor, welcher natĂźrlich unter anderem durch den frĂźhen Ausschluss von St. GallenkirchSpieler Manfred Prakesch zurĂźck-

Die Landesmeisterschaft im Degen wurde am 24. Mai im Leistungszentrum in Dornbirn abgehalten. Die zahlreich erschienenen Eltern und Betreuer wurden mit spannenden, motivierten und fairen Gefechten von den jungen Sportlern belohnt. Mit 2 Landesmeistertitel fĂźr Gstettner Michl und Pilipenko Andreas war es fĂźr den Fechtclub TSJ Feldkirch ein erfolgreicher Wettkampftag. (ver)


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Noch einen Vorarlberger JugendMeistertitel haben die HandballMädchen aus Feldkirch in der wU11-Meisterschaft geholt. Das erfolgreiche Team der Trainerinnen Lesley Robb und Tanja Dolovic hatte keine Probleme mit ihren Gegnern, konnte alle Begegnungen für sich entscheiden. Ein Torverhältnis von 64:14 spricht Bände. Somit werden die Feldkircher Mädchen Vorarlberg bei den österreichischen Meisterschaften in Bärnbach (Stmk.) Anfang Juni vertreten. Dort warten Gegner wie Hypo Niederösterreich, HSG Graz RGHUGLH6*.|ÁDFK%lUQEDFK Auch in der mU13 erreichten die Burschen von Jugendleiter Christoph Khüny und Trainer Stephan Hämmerle den Vorarlberger Meistertitel und konnten bei den österreichischen Meisterschaften in Wien mit einem 4. Platz überzeugen: Am 2. Tag musste man sich dem späteren Staatsmeister aus Atzgersdorf und der HSG Graz geschlagen geben. Mit Stolz freuten sich die vielen mitgereisten Eltern aber über die Einberufung von BW-Talent Valentin Mandl als bester Deckungsspieler ins AllStar-Team von Österreich. Ankündigung: Die Anmeldungen für das Handball- & Funcamp in der letzten Sommer-Ferienwoche laufen auf Hochtouren. Anmeldungen über die Homepage www.handball-feldkirch.at. (ver)

Klares Bekenntnis zum Standort BMW Unterberger in Dornbirn investiert in die Erweiterung 2,2 Millionen Euro Seit 2003 gibt es BMW Unterberger am Standort im Schwefel dieser Tage wurde der Startschuss zur Erweiterung gegeben. 2,2 Millionen Euro investiert der Autohändler! An Vorarlbergs „Automeile“ Nummer eins tut sich was! BMW Unterberger wächst am Standort in Stiglingen. Investiert wird vor allem in den After-Sales-Bereich, die BMW- und die Mini-Kunden sollen NQIWLJPHKU$XVVWHOOXQJVÁlFKHQ YRUÀQGHQ XQG DXFK GHU :DUWHEHreich soll umgestaltet und erweitert werden. Daneben wird eine zusätzliche Waschstraße und ein neuer Lackierbereich gebaut, für die Rei-

fenlagerung wird eine 700 Quadratmeter große Fläche entstehen. „Die Erweiterung gibt uns den Spielraum, die breite Palette von BMW und Mini im stylischen und großzügigen Ambiente künftig zu präsentieren“, sagten bei der Vorstellung der Ausbaupläne Dieter Unterberger und der Dornbirner Betriebsleiter Markus Spiegel. Für die MitarbeiterInnen in Dornbirn

wird sich übrigens auch einiges ändern - ihr Arbeitsumfeld wird nach dem Umbau, der im Frühjahr 2014 fertig sein soll, ebenfalls angenehmer und großzügiger. 3.327 Neuwagen und mehr als 3.800 Gebrauchtwagen setzte im vergangenen Jahr die Autosparte der Unterberger-Gruppe um, der Umsatz im letzten Jahr betrug 212 Millionen Euro. (red)

INFO BMW Unterberger Umsatz 2012/Autosparte: Verkaufte Neuwagen: Verkaufte Gebrauchtwagen: Mitarbeiter Autosparte:

212 Millionen Euro 3.327 3.887 493, davon 70 Lehrlinge

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Erneut JugendMeistertitel

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Regional-Wetter am Wochenende Freitag g

Samstag

Sonntag

Min: 10° / Max: 16°

Min: 9° / Max: 13°

Min: Min 9° / Max: Ma 11° 1

Trend

Kurt Breiteggerr

Der Freitag bringt einen Mix aus dichten Wolken und einigen Regenschauern. Vereinzelt sind auch Sonnenfenster mĂśglich!

Auch zu Beginn der neuen Woche vorerst noch leicht unbeständiger Wettercharakter. Danach deutet sich mÜglicherweise eine vorläufige Stabilisierung des Wetters an.

Am meteorologischen Sommerbeginn meist dicht bewĂślkt mit zeitweiligen Regenschauern. Die Sonne bleibt weiterhin ein seltener Gast.

Nahrungsaufnahme

Mondumlaufzeit um die Erde

Faktum, wirkl. Sachverhalt

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Wie lange dieser Witterungsabschnitt noch dauert und wann genau endlich richtig sommerliches Wetter auf uns zu kommt, erfahren Sie auf www.wetterring.at.

Auch am Sonntag keine Wetteränderung. Das trßbe, kßhle und feuchte (April-)Wetter hält vorerst weiter an.

kräftiger Schubs

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™žººà ɜʝšºÂ¨ºº

Präsentiert von 44. USPräsident

schwedische MĂźnze

Lebersekret

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ohne hilfreiche Idee

Ăœberzahl

viel Wissen haben

abzĂźglich

FidschiInsel

Tropenkrankheit italienisch: weiĂ&#x;

nicht ausgeschaltet

Terrain orientalische RohrflĂśte

Auflistung Initialen von Neruda

Bei Weltmeisterschaft getanzt. Die Teilnahme bei der Weltmeisterschaft 2013 in Mallorca, bei der „World Open Champ Senior II Standard Klasse“, stand als erstes groĂ&#x;es Ziel in diesem Jahr fĂźr Ulrich Scherb und Petra Walliser vom Tanzsportclub Swing & Dance Feldkirch auf dem Turnierplan. 142 Paare aus aller Welt stellten sich dieser Herausforderung, die Feldkircher tanzten auf Platz 84. Diese Teilnahme markiert den ersten Eintrag in der WM-Chronik des Tanzsportclub Swing & Dance Feldkirch. (ver)

S T A T E S A C H N E P NO R T P F O L I O

E M G O S S A S N A B E L L L T I N P E A A NON E C K RO M K E I N L T E H A B E L E F O N E I L DO E I N E A R Z A C E H RWU R

O O E L B R E A M E N A L E S I E

F I L O C H ON E B

D N A R R E I H N M

E S L T A T E G R A I S T O Y E N

M E H R H E I T

B B A

G E B I L D E T

N A B L E C H O C K E K U E H N E N MU D A C H E R A

unbestimmter Artikel (2. Fall)

fĂśrmliche Anrede

dt. Moderator (Dieter Thomas) Mundtuchfessel Aktienbestand (ital.)

gewollte Handlung

16 17 bausparkasse wustenerot

Backutensil

weggebrochen (ugs.)

Bezahlung

T H E R M E H A R N

die eigene Person

Singvogel

in diese, hinein

eingängige Melodie

altrĂśmische Heereseinheit

nicht alt

quälendes Nachtgespenst

tippen griechische UnheilsgĂśttin

ein altgriech. Hauptstamm

Nierensekret

Laut der Rinder babylonische Gottheit

Oper von Verdi

kurz fĂźr: lecker

geradlinig ein Schnellzug (Abk.)

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Rßckenstßtze des Stuhls zusätzlich, plus

Richtungsanzeiger

Rufname von Guevara, † 1967

kĂśdern

Laubbaumfrucht

Leid, Schmerz

USSchauspieler (Nick)

warme Quelle

Sßdeuropäer

Ferngespräch

R A T L O S

RadmittelstĂźck

englisch: eins

steilwandiges Tal

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Donnerstag, 30. Mai 2013


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Donnerstag, 30. Mai 2013

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