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Unabhängige Wochenzeitung fßr die Regionen Feldkirch, Rankweil, Vorderland und Kummenberg mit amtlichen Mitteilungen der Stadt Feldkirch | gegrßndet 1809 KW 14 | 204. Jahrgang | Donnerstag, 4. April 2013

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Donnerstag, 4. April 2013

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Aus dem Rathaus

Kommentar

Stadtgeflüster

Neue Rotkreuzzentrale: österreichweit beispielgebend Engagierte Bürgerinnen und Bürger sind in Feldkirch beim Roten Kreuz und beim Arbeitersamariterbund 365 Tage im Jahr und 24 Stunden am Tag zur Stelle, wenn wir in Notsituationen geraten und medizinische Hilfe brauchen. 249 Mitbürger waren 2012 ohne Bezahlung und freiwillig im Einsatz. Beide Organisationen sind Musterbeispiele für ehrenamtliches Engagement! Die Einsatzfahrzeuge der Feldkircher Rettungsorganisationen sind im Durchschnitt jeden Tag 70 Mal auf Feldkirchs Straßen unterwegs - 21 Mal, um in akuten Notsituationen zu helfen. Wenn man alle ehrenamtlich geleisteten Stunden zusammen zählt, kommt man 2012 auf eine unglaubliche Summe von fast 56.000 Stunden(!). Es gibt wohl keinen besseren Beweis für Mitmenschlichkeit. Oft ist der Einstieg beim Roten Kreuz oder dem Arbeitersamariterbund der Zivildienst. 48 Junge Menschen haben sich im vergangenen Jahr dafür entschieden – und viele davon bleiben auch nach Beendigung ihres Zivildienstes. Ich danke allen, die im Dienst der beiden Rettungsorganisationen in Feldkirch stehen ganz herzlich für ihren Einsatz. Ihr Beitrag ist gelebte Solidarität, die wir als Stadt nicht genug schätzen können. Es ist uns ein Anliegen und Verpflichtung, dazu beizutragen, dass die infrastrukturellen Rahmenbedingungen für diese wichtige Aufgabe gegeben sind. Mit dem Neubau der Rettungszentrale an der Reichstraße, deren Baubeginn wir morgen feiern, setzen wir einen wichtigen Schritt dazu. Es sind exakt 27 Euro, die die Stadt Feldkirch pro Bürgerin und Bürger zum Neubau der Rettungszentrale beisteuert. Ein Betrag, der sich vielfach bezahlt machen wird. Was mich besonders freut, ist die Tatsache, dass in der neuen Rettungszentrale Rotes Kreuz und Arbeitersamariterbund die Infrastruktur gemeinsam nutzen werden. Zu Recht wird von Kommunen heute gefordert, nach Synergien und Kooperationsmöglichkeiten zu suchen, um Kosten zu sparen und die Effizienz zu erhöhen. Die beiden Rettungsorganisationen zeigen österreichweit beispielgebend, dass auch auf dieser Ebene Zusammenarbeit mehr bringen kann. Ich gratuliere beiden Organisationen ganz herzlich zum eingeschlagenen Weg. Mit dem morgen Freitag stattfindenden Spatenstich werden Weichen für das Rettungswesen in Feldkirch gestellt - ein Rettungswesen, das davon lebt, dass sich engagiert Bürgerinnen und Bürger für ihre Mitmenschen einsetzen. Bgm. Wilfried Berchtold

Vorbild-Event „Peravinum“ Andreas Feiertag andreas.feiertag@rzg.at

Ein schwuler Jesus ist noch zu wenig Ein schwuler Jesus erhitzte just in der Karwoche so manche Vorarlberger Gemüter. Als Satire wollen es dessen Urheber, die Jungen Grünen, verstanden wissen, als Diffamierung der Gläubigen und Verhöhnung einer Religion respektive als Geschmackbeziehungsweise Respektlosigkeit die – nicht zuletzt parteipolitischen – Kritiker. Man darf jedenfalls glücklich sei, dass es im Ländle scheinbar keine anderen Probleme gibt. Dennoch stellt sich wie schon vor einiger Zeit bei den beinahe europaweit heftig diskutierten MohammedKarikaturen die Frage, wie weit denn die Freiheit, die sich egal welche Medien herausnehmen, gehen darf. Und ob alles, was strafrechtlich nicht verboten ist, deshalb erlaubt sein muss. Grundsätzlich muss festgehalten werden, dass in unserem Kulturkreis Millionen von Menschen teils eines qualvollen und öffentlich zur Schau gestellten Todes hatten sterben müssen, bevor wir über die Aufklärung zu dem kamen, was wir heute sind: ein freies Volk in einem rechtsstaatlichen Land, dessen Gesetze nicht von einem wie auch immer definierten Gott stammen. Eines der damit verbundenen Rechte jedes einzelnen Menschen ist das Recht auf freie Meinungsäußerung – so lange diese frei geäußerte Meinung nicht in Rechte und Freiheiten anderer eingreift. Jemanden öffentlich als Kinderschänder zu bezeichnen ist zumindest so lange verboten, so lange dieser nicht von einem Gericht rechtskräftig als solcher auch verurteilt wurde. Und das ist gut so. Jemanden wegen seiner Religion, seiner Hautfarbe, seiner sexuellen Neigung, seiner Abstammung oder seines Geschlechts zu verunglimpfen oder zu diskriminieren ist ebenfalls verboten und auch das ist gut so. Auch die Freiheit kann in einer Gesellschaft nur durch gewisse Beschränkungen gelebt werden. Missbrauch, Verunglimpfung oder satirische Überzeichnung von religiösen Symbolen oder Figuren ist nicht verboten, was ebenfalls gut ist – wo-

hin würde das sonst führen, dann müsste in letzter Konsequenz jeder Atheist vor Gericht gezerrt werden, der sich ein mit Edelsteinen besetztes Kreuz nicht aus religiösen sondern allein aus ästhetischen Gründen als Schmuck um den Hals legt. Damit sind wir bei der Eigenverantwortung der Handelnden. Dass man den Urhebern der Mohammed-Karikaturen und den Herausgebern der diese publizierenden Medien keinen juridischen Strick gedreht hat beziehungsweise drehen darf, ist richtig und logisch in einer säkularen Gesellschaft, gleiches gilt auch für die Jungen Grünen mit ihrem schwulen Jesus. Das ist Privatsache, da kann sich jeder seine Meinung dazu bilden. Den Jungen Grünen, den Machern ihrer Satire-Zeitschrift „Wieso“ und letztlich auch der Grünen-Landespartei und deren Verantwortlichen war klar, dass sie damit die Gefühle von etlichen religiösen Vorarlberginnen und Vorarlbergern verletzten – was aber deren Sache und auch völlig unabhängig davon ist, dass die dieser Satire zugrunde liegende Aussage, wonach es Homophobie in der Kirche gibt, völlig richtig ist. Homophobie gibt es allerdings auch in anderen, nicht christlichen Kirchen zuhauf. Wären die Jungen Grünen also konsequent und wollten generell gegen religiös motivierte Homophobie – die ganz klar abzulehnen ist – auftreten, müssten in den kommenden Ausgabe ihrer SatireZeitschrift auch ein homosexueller Mohammed und ein schwuler Moses vom Titelblatt grinsen. Man darf also gespannt sein, wie ehrlich sie Satire als politisches Mittel einsetzen...

Isidörle

So nett dar neue Papscht ou si mag – wettermäßig hätt mi dar Nachfolger Petri no nit überzeugt.

Dass nach der Fastenzeit der Genuss alkoholischer Getränke wieder sehr beliebt ist, kann man derzeit auch in der Montfortstadt bemerken. Und wenn auch des Vorarlbergers liebstes Getränk das Bier ist – und wohl auch bleibt, wie man etwa beim Bockbier-Anstich im Dogana am Karsamstag mitbekam – sorgt Feldkirch dafür, dass das Ländle auch (wieder) eine Weinkultur pflegt. Schon in früheren Zeiten wurde Wein ja in Vorarlberg angebaut – so war im Mittelalter Bregenz eine Metropole des Rebensaftes. Mit Beginn der Industrialisierung – der im Ländle sehr aufwendige und händisch betriebene Weinanbau war nicht gerade eine Goldgrube – verschwand diese Tradition und erfuhr erst in den letzten Jahren eine Renaissance und das Oberland, vor allem Feldkirch, wurde die neue Zentrum der Vorarlberger Weinkultur. Entscheidend dazu beigetragen hat natürlich die Vinobile, immerhin die größte Weinmesse Westösterreichs. Im Zuge dieser wurde das übermorgen stattfindende Peravinum erfunden, ein Musterbeispiel der Zusammenarbeit einer Berufsgruppe (die Neidkultur scheint in Feldkirch ohnehin weniger ausgeprägt zu sein als in anderen Vorarlberger Städten). Zum Einen kann man gute Weine kennen lernen .- dass sich die Feldkircher Wirte diesbezüglich lieber an den Osten Österreichs halten, mögen die heimischen Winzer bei allem Engagement schon verzeihen – zum Zweiten ist das Peravinum ein durchaus gesunder und informativer Spaziergang durch die Montfortstadt, was vor allem die Nicht-Feldkircher Teilnehmer durchaus zu schätzen wissen – und zum Dritten auch zunehmend ein gesellschaftliches Event. Schade ist in diesem Zusammenhang, dass solche Anlässe nicht öfter zu feiern sind. Ich denke da etwa an die „Lange Nacht der Musik“ in Bregenz, immerhin drei Mal im Jahr in 20 Lokalen ein absoluter Hit und sicher auch für Feldkirch eine Bereicherung - Interesse der Wirte konnte ich durchaus feststellen. Aber auch „Lesereisen“ oder Adaptionen auf kulinarischem Gebiet könnte ich mir vorstellen. Dass sowas funktioniert, beweist ja nicht zuletzt die (immer sehr schnell ausverkaufte) Peravinum.

Raimund Jäger raimund.jaeger@rzg.at


Donnerstag, 4. April 2013

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Energiezukunft: BĂźrger reden mit (QHUJLHPDVWHUSODQVROO)HOGNLUFKLQHLQHHUIROJUHLFKHHQHUJLHHIĂ&#x20AC;]LHQWH=XNXQIWI KUHQ Â&#x2019;Â&#x17D;Čą Â&#x17D;Â?Â&#x203A;Â&#x2019;Ä&#x203A;Â&#x17D;Čą ÇŽÂ&#x2014;Â&#x17D;Â&#x203A;Â?Â&#x2019;Â&#x17D;Č&#x192;Čą Â&#x17E;Â&#x2014;Â?Čą ÇŽÂ&#x17E;Â&#x201D;Â&#x17E;Â&#x2014;Â?Â?Č&#x192;Čą Â&#x153;Â&#x2019;Â&#x2014;Â?Čą Â&#x17D;Â&#x2014;Â?Čą Â&#x2013;Â&#x2019;Â?Â&#x17D;Â&#x2019;Â&#x2014;Â&#x160;Â&#x2014;Â?Â&#x17D;Â&#x203A;Čą Â&#x;Â&#x17D;Â&#x203A;Â&#x2039;Â&#x17E;Â&#x2014;Â?Â&#x17D;Â&#x2014;ÇŻČą Â&#x2019;Â?Čą Â&#x17D;Â&#x2019;Â&#x2014;Â&#x17D;Â&#x2013;Čą Â&#x2014;Â&#x17D;Â&#x203A;Â?Â&#x2019;Â&#x17D;Â&#x2013;Â&#x160;Â&#x153;Â?Â&#x17D;Â&#x203A;Â&#x2122;Â&#x2022;Â&#x160;Â&#x2014;Čą Â&#x153;Â?Â&#x17D;Â&#x2022;Â&#x2022;Â?Čą Â&#x153;Â&#x2019;Â&#x152;Â&#x2018;Čą Â?Â&#x2019;Â&#x17D;Čą Â?Â&#x160;Â?Â?Čą Â&#x17D;Â&#x2022;Â?Â&#x201D;Â&#x2019;Â&#x203A;Â&#x152;Â&#x2018;Čą Â?Â&#x17D;Â&#x2013;Â&#x17D;Â&#x2019;Â&#x2014;Â&#x153;Â&#x160;Â&#x2013;Čą Â&#x2013;Â&#x2019;Â?Čą Â?Â&#x17D;Â&#x2014;Čą ĂťÂ&#x203A;Â?Â&#x17D;Â&#x203A;Â&#x2019;Â&#x2014;Â&#x2014;Â&#x17D;Â&#x2014;Čą Â&#x17E;Â&#x2014;Â?Čą ĂťÂ&#x203A;Â?Â&#x17D;Â&#x203A;Â&#x2014;Čą Â?Â&#x17D;Â&#x2014;Čą

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eitrag ÂŁum Erreichen der Energieautonomie orarlÂ&#x2039;erg. EÂ&#x2039;enso hilft uns der Energiemasterplan als Planungsinstument dem Ziel der Ĺ&#x2DC;Ĺ&#x2013;Ĺ&#x2013;Ĺ&#x2013;-aÄ´-Gesellschaft n§herkommenČ&#x192;Ç° erl§utert Ăťrgermeister Mag. Wilfried Berchtold. Â&#x2014;Â&#x17D;Â&#x203A;Â?Â&#x2019;Â&#x17D;Â&#x2013;Â&#x160;Â&#x153;Â?Â&#x17D;Â&#x203A;Â&#x2122;Â&#x2022;Â&#x160;Â&#x2014;ČąÂ&#x2019;Â&#x2013;ČąÂ&#x17D;Â?Â&#x160;Â&#x2019;Â&#x2022; Energie ist ein Â&#x2039;reites hemenfeld und umfasst naheÂŁu alle eÂ&#x2039;ensÂ&#x2039;ereiche des Menschen. Mithilfe eines Energiemasterplans sollen unter anderem folgende Fragen Â&#x2039;eantwortet werdenÇą Č&#x160; Wie hoch ist der EnergieverÂ&#x2039;rauch in Feldkirch heute und wie hoch in 40 Jahren? Č&#x160; ann der Bedarf aus regionalen und regenerativen Energiequellen gedeckt werden? Č&#x160; Welche uswirkungen haÂ&#x2039;en

Â&#x2019;Â&#x17D;Â&#x2022;Â&#x17D;ČąÂ?Â&#x17D;Â&#x153;ČąÂ&#x160;Â&#x153;Â?Â&#x17D;Â&#x203A;Â&#x2122;Â&#x2022;Â&#x160;Â&#x2014;Â&#x153; Ziel des Energiemasterplans ist es, mĂŁglichst genaue nformationen ÂŁur energieoptimierten Stadtentwicklung und Raumplanung ÂŁur erfĂťgung ÂŁu stellen und damit ZukunftssÂŁenarien Â&#x2039;is ins Jahr Ĺ&#x2DC;050 ÂŁu entwickeln. Um dies ÂŁu erreichen, werden Â&#x2039;estehende

Â?Â&#x203A;Â&#x2DC;Â&#x2013;Čą Â&#x153;Â?Â&#x160;Â&#x2013;Â&#x2013;Â?Čą Â&#x2019;Â&#x2014;Čą Â&#x17D;Â&#x2022;Â?Â&#x201D;Â&#x2019;Â&#x203A;Â&#x152;Â&#x2018;Čą ÂŁÂ&#x17E;Čą ĂťÂ&#x2039;Â&#x17D;Â&#x203A;Čą Ĺ&#x17E;Ĺ&#x2013;Čą Â&#x203A;Â&#x2DC;ÂŁÂ&#x17D;Â&#x2014;Â?Čą Â&#x160;Â&#x17E;Â&#x153;Čą Â&#x160;Â&#x153;Â&#x153;Â&#x17D;Â&#x203A;Â&#x201D;Â&#x203A;Â&#x160;Â?Â?Čą Â&#x17E;Â&#x2014;Â?Čą Â&#x17D;Â&#x203A;Â&#x2014;Â&#x17D;Â&#x17E;Â&#x17D;Â&#x203A;Â&#x2039;Â&#x160;Â&#x203A;Â&#x17D;Â&#x2014;ČąÂ&#x2014;Â&#x17D;Â&#x203A;Â?Â&#x2019;Â&#x17D;Â&#x161;Â&#x17E;Â&#x17D;Â&#x2022;Â&#x2022;Â&#x17D;Â&#x2014;ÇŻ

nformationen ÂŁum EnergieverÂ&#x2039;rauch in allen Bereichen von Wohnen, GewerÂ&#x2039;e, ndustrie Â&#x2039;is hin ÂŁur MoÂ&#x2039;ilit§t erfasst und analysiert. â&#x20AC;&#x17E;Auch regionale EnergiepotenÂŁiale wie Â&#x2039;eispielsweise aus Solarthermie, AÂ&#x2039;w§rme, Erdw§rme und Biomasse werden genau unter die upe genommenČ&#x192;, fĂťhrt Berchtold weiter aus. Die Auswertung dieser Daten sowie geÂŁielte Umfragen in der BevĂŁlkerung Â&#x2039;ilden schlieĂ&#x;lich die Grundlage fĂťr weitere Schritte in die EnergieÂŁukunft der Stadt Feldkirch. ĂťÂ&#x203A;Â?Â&#x17D;Â&#x203A;ČąÂ&#x2039;Â&#x17D;Â&#x153;Â?Â&#x2019;Â&#x2013;Â&#x2013;Â&#x17D;Â&#x2014;ČąÂ&#x2013;Â&#x2019;Â? Die aktive EinÂ&#x2039;indung der Feldkircher BĂťrgerinnen und BĂťrger in die Gestaltung der energetischen Zukunft der Stadt ist ein ernstĂťck des Energiemasterplans. onkret werden die ErgeÂ&#x2039;nisse ÂŁur Stadtentwicklung in Sachen Energie einer Â&#x2039;reiten Ă&#x2013;Ä&#x203A;entlichkeit ÂŁur Diskussion gestellt. AÂ&#x2039; Ende Ĺ&#x2DC;0Ĺ&#x2014;Ĺ&#x2122; sollen EntwicklungsÂŁiele und UmseÄľungsmaĂ&#x;nahmen gemeinsam diskutiert und von den BĂťrgerinnen und BĂťrgern, der Politik sowie der Stadtverwaltung umgeseÄľt werden. ndem die ErgeÂ&#x2039;nisse des Energiemasterplans in Form von arten dargestellt werden, sind r§umliche Analysen und ergleiche im Bereich des EnergieÂ&#x2039;edarfs mĂŁglich. â&#x20AC;&#x17E;Damit kĂŁnnen standortspeÂŁiÄ&#x2122;sche MaĂ&#x;nahmen ÂŁur EÄ&#x153;ÂŁienÂŁsteigerung geplant und deren ÂŁukĂťnftige Wirksamkeit aÂ&#x2039;gesch§ľt werdenČ&#x192;, ÂŁeigt sich

Berchtold mit den MĂŁglichkeiten des Energiemasterplans ÂŁufrieden. Â&#x2019;Â&#x152;Â&#x2018;Â?Â&#x2019;Â?Â&#x17D;ČąÂ&#x160;Â&#x203A;Â?Â&#x2014;Â&#x17D;Â&#x203A;Čą Der Energiemasterplan ist eine Aktivit§t der Stadt Feldkirch im Rahmen ihres Engagements als e5 Gemeinde. Zahlreiche Partner aus Wirtschaft und Wissenschaft kooperieren Â&#x2039;ei der Erstellung des Energiemasterplans, wie ÂŁum Beispiel die Stadtwerke Feldkirch, die orarlÂ&#x2039;erger llwerke, das Energieinstitut orarlÂ&#x2039;erg sowie das ForschungsÂŁentrum alpS. Das ProÂ&#x201C;ekt wird durch das and orarlÂ&#x2039;erg aktiv unterstÝľt.

2000 Watt Gesellschaft Pro opf verÂ&#x2039;rauchen die Menschen in den Industriel§ndern im Jahr durchschniÄ´lich gut 50.000 ilowaÄ´stunden Energie. Das entspricht einer Dauerleistung von Â&#x2039;is ÂŁu Ĺ&#x153;000 WaÄ´ pro Person. iel ÂŁu viel, um dem gloÂ&#x2039;alen ProÂ&#x2039;lem der limaerw§rmung ÂŁu Â&#x2039;egegnen und um mit den vorhandenen Ressourcen nachhaltig umÂŁugehen. Im Rahmen des von der EU gefĂŁrderten InterregproÂ&#x201C;ektes â&#x20AC;&#x17E;St§dte gestalten ZukunftČ&#x192; mit Partnerst§dten aus der Bodenseeregion, soll das Ziel der Ĺ&#x2DC;000 WaÄ´-Gesellschaft erreicht werden.

entgeltliche Einschaltung

Â?Â&#x2013;ÇŻČąÂ&#x160;Â?ÇŻČą Â&#x2019;Â&#x2022;Â?Â&#x203A;Â&#x2019;Â&#x17D;Â?Čą Â&#x17D;Â&#x203A;Â&#x152;Â&#x2018;Â?Â&#x2DC;Â&#x2022;Â?

ÂŁukĂťnftige Stadtentwicklungen auf den EnergieÂ&#x2039;edarf? Um diese und andere Fragen Â&#x2039;eantworten ÂŁu kĂŁnnenÇ° wird gleichsam ein energetischer FuĂ&#x;aÂ&#x2039;druck der Stadt als usgangsÂ&#x2039;asis ermiÄ´elt. Ziel ist es natĂťrlichÇ° mit unserer Energie kĂťnftig noch sparsamer umÂŁugehen. â&#x20AC;&#x17E;Mit nvestitionen in erneuerÂ&#x2039;are Energiequellen wie Â&#x2039;eispielsweise dem Bau des raftwerks llspiÄľ oder einem durchdachten EnergiekonÂŁept Â&#x2039;eim Bau des Montforthauses werden wichtige kÂŁente geseÄľtÇ° um unsere hochgesteckten Ziele ÂŁu erreichenČ&#x192;Ç° sagt Berchtold.


Donnerstag, 4. April 2013

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Feldkirch trifft sich auf dem Rad $P6DPVWDJ$SULOĂ&#x20AC;QGHWYRQ8KUZLHGHUGHU)DKUUDGWUHIIDP6SDUNDVVHQSODW]VWDWW Mit dem heiĂ&#x; ersehnten FrĂźhling, werden auch jedes Jahr wieder die Fahrräder ausgewintert und fahrtĂźchtig gemacht. Erleichtert wird das allen, die am 13. April zwischen neun und 13 Uhr zum beliebten Feldkircher FahrradtreÄ&#x203A; beim parkassenplaÄľ kÂ&#x2DC;mmen. FrĂťhÂ&#x201C;ahrs-RadpuÄľ, eÄ´en ĂŁlen, Bremsen und ichter kontrollieren und einiges mehr stehen Â&#x201C;eden FrĂťhling fĂťr viele FahrradÂ&#x2039;egeisterte auf dem Programm. Wer sich heuer verwĂŁhnen lassen mĂŁchte,

hat Â&#x2039;eim Feldkircher FahrradtreÄ&#x203A; die GelegenheitÇą Wer ÂŁwischen neun und Ĺ&#x2014;Ĺ&#x2122; Uhr ÂŁum SparkassenplaÄľ radelt, kann das Fahrrad kostenlos auf ochglanÂŁ polieren und ÂŁus§ľlich auf M§ngel durchchecken lassen. W§hrend Ä&#x161;eiĂ&#x;ige elfer mit dieser ArÂ&#x2039;eit Â&#x2039;esch§ftigt sind, giÂ&#x2039;t es noch eine Menge anderer Dinge ÂŁu sehen Â&#x2039;eÂŁiehungsweise ÂŁu erleÂ&#x2039;en. admÂ&#x2DC;deschau Um Ĺ&#x2014;Ĺ&#x2014; Uhr Ä&#x2122;ndet eine Radmodeschau unter dem MoÄ´o â&#x20AC;&#x17E;ycle

hicČ&#x192; ČŽ coole ooks und schĂŁne Fahrr§der staÄ´. GlĂźcksRAD Der StadtÂ&#x2039;us Feldkirch l§dt alle ÂŁu einem Gewinnspiel mit dem Schwerpunkt â&#x20AC;&#x17E;MoÂ&#x2039;ilit§tČ&#x192; ein. Zu gewinnen giÂ&#x2039;t es tolle Preiseǡ Fahrradbasar Der RadcluÂ&#x2039; BĂŁhler Gisingen organisiert heuer den Â&#x2039;elieÂ&#x2039;ten FahrradÂ&#x2039;asar. Wer ein Fahrrad, einen Anh§nger oder ZuÂ&#x2039;ehĂŁr ÂŁum erkauf anÂ&#x2039;ieten mĂŁchte, kann alles um Ĺ&#x17E;.Ĺ&#x2122;0 Uhr Â&#x2039;eim SparkassenplaÄľ aÂ&#x2039;geÂ&#x2039;en. Alle Besucher des FahrradtreÄ&#x203A;s haÂ&#x2039;en anschlieĂ&#x;end die MĂŁglichkeit, ein geÂ&#x2039;rauchtes Fahrrad ÂŁu erwerÂ&#x2039;en. Radhelmtest Ă&#x2013;AMTC Sicherheit wird auch Â&#x2039;eim Fahrradfahren groĂ&#x; geschrieÂ&#x2039;en. Welches elmmodell ÂŁum Â&#x201C;eweiligen Biker passt, was Â&#x2039;eim auf Â&#x2039;eachtet werden muss und vor allem wie ein Fahrradhelm optimal schÝľt, erfahren die Besucherinnen und Besucher Â&#x2039;ei den kompetenten MitarÂ&#x2039;eitern des Ă&#x2013;AM.

eliebt: Der Feldkircher FahrradtreÄ&#x203A; am parkassenplaÄľ.

Fahrrad eÄ´bewerb Ĺ&#x2DC;Ĺ&#x2013;13 Der Auftakt ÂŁum Fahrrad WeÄ´Â&#x2039;ewerÂ&#x2039; Ĺ&#x2DC;0Ĺ&#x2014;Ĺ&#x2122; wurde vor genau drei Wochen gefeiert. Wie Â&#x201C;edes Jahr kann Â&#x201C;eder FahrradÂ&#x2039;egeisterte orarlÂ&#x2039;erger teilnehmen, der von M§rÂŁ Â&#x2039;is SeptemÂ&#x2039;er mehr als Ĺ&#x2014;00 ilometer geradelt ist. Zu gewinnen giÂ&#x2039;t es

natĂťrlich auch wertvolle Preise. Wer mehr ĂťÂ&#x2039;er den Fahrrad WeÄ´Â&#x2039;ewerÂ&#x2039; erfahren mĂŁchte, wird Â&#x2039;eim Feldkircher FahrradtreÄ&#x203A; von â&#x20AC;&#x17E;Ä&#x161;iegenden FahrradÂ&#x2039;otschafternČ&#x192; umfassend informiert oder kann sich direkt unter www.fahrradweÄ´Â&#x2039;ewerÂ&#x2039;.at registrieren lassen. Zus§ľlich wird an diesem ag eine kostenlose Fahrradregistrierung angeÂ&#x2039;oten. Dabei sein und mitmachen Radfahren, die Feldkircher Altstadt genieĂ&#x;en und vom Â&#x2039;reiten Unterhaltungs- und Informationsprogramm proÄ&#x2122;tierenÇą Das kĂŁnnen alle Besucherinnen und Besucher des Feldkircher FahrradtreÄ&#x203A;s.

Feldkircher FahrradtreÄ&#x203A; Wann: Samstag, Ĺ&#x2014;Ĺ&#x2122;. April, Ĺ&#x;-Ĺ&#x2014;Ĺ&#x2122; Uhr WÂ&#x2DC;: SparkassenplaÄľ Feldkirch Anreise: mit dem Fahrrad Highlights: Radmodeschau, GlĂťcksRAD, FrĂťhÂ&#x201C;ahrspuÄľ fĂťrs Fahrrad, FahrradÂ&#x2039;asar R BĂŁhler Gisingen, Radhelmtest Ă&#x2013;AM, Infos ÂŁum Fahrrad WeÄ´Â&#x2039;ewerÂ&#x2039;

Alles Ăźber Schrot und Korn Ă&#x2026;)UHLWDJXP´EOLFNWKLQWHUGLH.XOLVVHQGHU9RUDUOEHUJHU0 KOH

entgeltliche Einschaltung

Es gibt wahrscheinlich nahezu keinen Â&#x2DC;rarlberger, der die Â&#x2DC;rarlberger MĂźhle beziehungsweise die breite rÂ&#x2DC;duktpaleÄ´e des erfÂ&#x2DC;lgreichen Feldkircher Unternehmens nicht kennt.

MiÄ´els mÂ&#x2DC;dernster Technik werden Mehl, GrieĂ&#x; Ç­ CÂ&#x2DC; prÂ&#x2DC;duziert.

Wie werden Mehl, GrieĂ&#x; Ç­ o in der orarlÂ&#x2039;erger MĂťhle produÂŁiert? Wie viel Getreide wird t§glich angeliefert? Stimmt es, dass ĂťÂ&#x2039;er Ĺ&#x17E;000 onnen an Getreide gelagert werden kĂŁnnen? Wer auf diese und viele Fragen mehr Antworten erhalten mĂŁchte, kann im Rahmen von â&#x20AC;&#x17E;Freitag um

5Č&#x192; die MĂŁglichkeit nuÄľen, hinter die ulissen des Unternehmens ÂŁu Â&#x2039;licken. Am Ĺ&#x2014;Ĺ&#x2DC;. April wird Gesch§ftsfĂťhrer FranÂŁ RhomÂ&#x2039;erg EinÂ&#x2039;licke in die WeiterverarÂ&#x2039;eitung von Getreide geÂ&#x2039;en. Die Besucherinnen und Besucher werden alle Details ĂťÂ&#x2039;er Schrot und orn sowie die erstellung, agerung und vor allem auch den hĂŁchsten technischen Standard erfahren. Aufgrund der Â&#x2039;eschr§nkten eilnehmerÂŁahl, ist eine Anmeldung dringend erforderlich. Die ergaÂ&#x2039;e der Pl§ľe richtet sich nach dem Einlangen der Anmeldungen.

Vorarlberger MĂźhle Wann: Freitag, 12. April, 17 Uhr Treffpunkt: Im Hof der Vorarlberger MĂźhle Anmeldung: Katharina Bitsche, katharina.bitsche@feldkirch.at, Telefon 304-1112 Eintritt: frei


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Action für über 2500 Kinder

Aktuelle Termine 9.4.2013 Einschreibung 2013/14 Praxishort Kaleidoskop 14–17 Uhr, Volksschule Tosters Betreuung von Kindern mit berufstätigen Eltern im Alter von 6 Jahren bis zum Ende der Volksschulzeit Auskünfte unter Telefon 304-4150 oder 304-4151 sowie bei Hortleiterin Sylvia Walser unter Telefon 72471-22 oder per E-Mail an kaleidoskop@feldkirch.at

Spiel, Spaß und Sport in den Osterferien Vergangene Woche fand das bereits traditionelle Osterferienprogramm für Feldkirchs und Rankweils Schülerinnen und Schüler staĴ. ŘśŝŖ inder waren mit Ÿollem Eifer dabei.

Valeriya, 8 Jahre Mir gefällt das Ferienprogramm jedes Jahr wieder gut und ich freue mich immer herzukommen. Das Kino hat mir besonders gefallen.

Michael, 8 Jahre Das Basteln und Laubsägen gefällt mir besonders gut. Ich freue mich jedes Jahr aufs Neue.

Sportliche Aktivitäten dürfen im Ferienprogramm nicht fehlen: Reiten, Baseball, Billard und Volleyballtraining waren ausgebuchte Angebote.

ǮFreitag um śȃ für inder 22 Kinder besuchten vergangenen Freitag die Stadtführung. Die Jungfeldkircher besichtigten dabei mit Christine Mellà das Rathaus, die Entenbachgasse, den Dom, den Kaĵenturm, das Churertor und Reste der Stadtmauer. Besonders geęel den Kindern die lebhafte Schilderung, dass der Wasserstand in der Marktgasse einmal so hoch war, dass mit Booten durch die Stadt gefahren wurde.

reatiŸworkshops Sehr viel Anklang fanden die Kreativworkshops Töpfern, Laubsägen und Figuren aus Holzscheiten kreieren. Der Ideenvielfalt der jungen Teilnehmer waren keine Grenzen geseĵt.

Jetzt anmelden: Seniorenfahrt Das Seniorenreferat der Stadt Feldkirch lädt alle Feldkircher Senioren am Dienstag, dem ş. April, und MiĴwoch, dem 1ŝ. April, zu einer Tagesfahrt nach Oberstadion zur Ostereierausstellung ein. Mehr als 7500 von Hand bemalte Ostereier zieren den Oberstadioner Osterbrunnen, der in der DorfmiĴe direkt vor dem Rathaus steht.

Programm Fahrt über Bregenz – Lindau – Wangen – Leutkirch nach Oberstadion. Besichtigung des Krippenmuseums und der Ostereierausstellung. MiĴagessen und Aufenthalt in Oberstadion – am späteren NachmiĴag Rückfahrt nach Feldkirch. Die Kosten betragen 35 Euro pro Person für Busfahrt, EintriĴ und Führung durch die Ostereierausstellung sowie MiĴagessen.

Seniorenfahrt zur Ostereierausstellung Wann: Dienstag, ş. April oder MiĴwoch, ŗ7. April Wo: Oberstadion Wer: Senioren osten: 35 Euro pro Person Anmeldung im Rathaus unter der Telefonnummer 304-ŗŗŗŗ oder ŗŗŗ2

15.–22.4.2013 Volksbegehren Demokratie Jetzt! Volksbegehren gegen Kirchenprivilegien Eintragungen an folgenden Terminen im Rathaus Feldkirch Bürgerservice (EG): 15.4., 7.30–17.00 Uhr 16.4., 7.30–20.00 Uhr 17.4., 7.30–17.00 Uhr 18.4., 7.30–20.00 Uhr 19.4., 7.30–16.00 Uhr 20.4., 8.00–12.00 Uhr 21.4., 8.00–12.00 Uhr 22.4., 7.30–17.00 Uhr Informationen per Telefon 304-1230 oder E-Mail an buergerservice@feldkirch.at 25.4.2013 Vortrag „Inkontinenz“ Was gibt es für Hilfen? Haus Nofels, 19–20.30 Uhr, Informationen & Anmeldung: Telefon 3422-6883, E-Mail: servicestelle.sbf@feldkirch.at

entgeltliche Einschaltung

Spiel, Spaß und Sport Das diesjährige Osterferienprogramm begann mit actionreichen Stunden im Europapark. Der Vorarlberger Landesverband ASKÖ lud Kinder für einen NachmiĴag lang zu Spiel und Spaß mit Hopsi Hopper ein. Das Filmangebot zum Thema „Ängste überwinden“ für Kinder ab fünf Jahren im Rahmen des Feldkircher Kinderkinos war ein voller Erfolg. Der Kinosaal im Theater am Saumarkt war bestens gefüllt.

eim aseballspielen konnten sich die inder so richtig austoben.

Foto: Gerd AltmannȦpi¡elio.de

Das Freizeitangebot der Stadt Feldkirch und der Marktgemeinde Rankweil in Kooperation mit der ěenen Jugendarbeit Feldkirch und Rankweil sowie verschiedenen Vereinen wie beispielsweise den Cardinals Feldkirch und dem ASKÖ wurde auch heuer wieder von 2570 begeisterten Kindern und Jugendlichen genuĵt. Von der gemeindeübergreifenden Zusammenarbeit proętieren die Kinder und Jugendlichen. Die langjährige Kooperation auf Gemeindeebene und mit der Offenen Jugendarbeit bewährt sich jedes Jahr aufs Neue. Nur durch diese wird es beiden Kommunen ermöglicht, eine derart große Vielfalt an Aktionen, Workshops und Kursen anzubieten.


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800 Kilogramm Müll gesammelt Von Hundekotsäckchen bis Autofelgen Vor Kurzem trafen sich in den verschiedenen Ortsteilen Feldkirchs wieder viele Freiwillige, um bei der Landschaftsreinigung miĵuhelfen. An der alljährlichen Landschaftsreinigung beteiligten sich auch dieses Jahr wieder die Ortsvorsteher mit zahlreichen Freiwilligen, unter ihnen auch die Naturfreundejugend, das Gefangenenhaus, und der Fischereiverein Feldkirch. Die Teilnehmerbandbreite reichte von Kleinkindern bis hin zu älteren Teilnehmern über 80 Jahren. Gesammelt wurden an diesem Tag insgesamt rund 800 kg Müll. Zunahme illegaler Entsorgung Obwohl die gesammelte Müllmenge der Landschaftsreinigung insgesamt geringer war als im leĵten Jahr, so nahm die illegale Müllentsorgung an verschiedenen Stellen sichtlich zu. So auch beim Tilliswald, wo sogar ein Mikrowellenherd in der Natur „beseitigt“ wurde. Zu den am häuęgsten gefundenen Gegenständen zählen unter anderem Papier, Dosen, PlastikĚaschen sowie Hundesäckchen. Besondere Funde der freiwilligen Helfer waren dieses Jahr ein Fahrrad, Autofelgen, Autoreifen und ein Verkehrszeichen.

Jeder kann seinen Teil beitragen Die Natur spendet Erholung und Energie. Wenn jeder Einzelne darauf achtet, seinen Abfall nicht sorglos wegzuschmeißen, so ist bereits ein wesentlicher Beitrag geleistet. In allen Ortsteilen wurde bereits wertvolle Arbeit bei der Landschaftsreinigung verrichtet. Auch die Pfadęnder sowie die TS Gisingen werden in den kommenden Wochen noch einen Säuberungstag einlegen. Ein herzlicher Dank gilt allen Teilnehmern der vergangenen sowie der kommenden Landschaftsreinigungen. Die Jause wurde von der Agrargemeinschaft Altenstadt und der Stadt Feldkirch gesponsert. Bei der Bewirtung wurden die Ěeißigen Helfer unter anderem von der Ortsfeuerwehr Altenstadt unterstüĵt.

Landschaftsreinigung in ofels.

n Altenstadt packten auch Sabine erchtold und STR Wolfgang MaĴ mit an.

Auch in Levis wurde Ěeißig Abfall gesammelt.

Bohrarbeiten starten im April Verkehrsbeschränkungen im Bereich Reichenfeld und Mühletorplatz

entgeltliche Einschaltung

Heute beginnen die Vorberteitungen zu den Bohrarbeiten für die Errichtung des Pumpbrunnens im Reichenfeld. Mit Verkehrsbeschränkungen ist an diversen Stellen in der Innenstadt zu rechnen. In puncto EnergieeĜzienz wird das neue Montforthaus eine Vorreiterrolle übernehmen und unabhängig von fossilen Brennstoěen sein. Dafür wird eine Grundwasserwärmepumpe zum Heizen und Kühlen dienen. Diese im Vergleich mit herkömmlichen Systemen kostengünstige und nachhaltige Variante wird für ein angenehmes

Raumklima sorgen. Für dieses System werden außerdem eine Brunnen- und Versickerungsanlage sowie ein Leitungsneĵ benötigt. Arbeiten starten im April Mit den Bohrarbeiten für den Pumpbrunnen wird am 8. April im Bereich des Reichenfeldes gestartet. Am 4. April beginnen bereits die Vorbereitungsarbeiten, die SchüĴung einer Zufahrt und einer BauarbeitsĚäche, dazu. Verläuft alles planmäßig, wird am 15. April mit den Bohrarbeiten für den Sickerbrunnen im Bereich des Mühletorplaĵes begonnen.

Die Bauarbeiten werden voraussichtlich bis Ende April dauern. Während der Arbeiten stehen die öěentlichen ParkĚächen auf

Mit den Vorarbeiten für Heizung und Kühlung des neuen Montforthauses wird heute begonnen.

dem Mühletorplaĵ je nach BaufortschriĴ nicht oder nur eingeschränkt zur Verfügung. 14-tägiger Pumpversuch Ab Ende April wird ein 14-tägiger Pumpversuch durchgeführt. Dafür wird ein provisorisches Leitungsneĵ vom Pumpbrunnen im Reichenfeld über den Illsteg am Elisabethplaĵ bis zum Sickerbrunnen im Bereich Mühletorplaĵ verlaufen. Partielle Behinderungen des Fahr- und Fußverkehrs sind möglich. Bei schlechtem WeĴer können sich die Bauarbeiten um einige Tage verzögern.


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FPÖ zur Gesundheitsreform 2013 Reform nicht auf dem Rücken der Patienten austragen Bund, Länder und der Hauptverband der Sozialversicherungsträger haben eine Gesundheitsreform ausverhandelt. Unbestritten ist, dass es einer Reform bedarf, um langfristig eine Gesundheitsversorgung auf hohem Niveau sicherzustellen. „Es kann aber nicht sein, dass es auf der einen Seite durch eine Aufblähung der Bürokratie zu einer Verteuerung des Systems und auf der anderen Seite zu Leistungskürzungen Sparen bei den Wiener Zentralstellen JA, Leistungskürzungen für die Patienten NEIN

für die Patienten kommt“, so der freiheitliche Gesundheitssprecher Dr. Hubert Kinz. Zwei-Klassen-Medizin hintanhalten „Zu aller erst einmal gilt es vorhandene Einsparungspotentiale in der Verwaltung – und dort vor allem in den Wiener Zentralstellen – zu nutzen. Auch durch eine längst überfällige Zusammenlegung der Sozialversicherungsträger könnte viel Geld eingespart werden. Was aber nicht sein kann, ist, dass es aufgrund des Spardrucks im Lande zu Diskussionen – wie in Oberösterreich und in der Steiermark– da-

rüber kommt, wer nun eine qualitativ hochwertige Hüftprothese bekommt und wer nicht“, warnt Dr. Kinz. Betroffene Einbinden – Reformpartnerschaft leben Auch der Umstand, dass Ärzte, Pflegepersonal und die Patientenanwaltschaft nicht aktiv in die Gremien, in denen schlussendlich die Entscheidungen fallen, eingebunden sind und dem Bund ein faktisches Vetorecht eingeräumt wird, stört die Freiheitlichen. „Das heißt im Endeffekt, dass vorwiegend ‚Wiener Bürokraten‘ Gesundheitsziele definieren und ‚Praktiker‘

Hubert Kinz ausgeschlossen werden. Dass Landeshauptmann Wallner und damit die ÖVP einer derartigen Reform die Zustimmung geben, ist völlig unverständlich“, fordert der freiheitliche Gesundheitssprecher ein Umdenken seitens der ÖVP ein. (pr)

Wohnen muss für jeden leistbar sein Grundstücksspekulation und Mietpreisexplosion einen Riegel vorschieben werde, was die Preise in schwindelnde Höhen treibe. Wieder leistbaren Wohnraum schaffen! Bauland wieder verfügbar machen! „Noch vor den Landtagswahlen muss die Regierung steuernd eingreifen, denn der Markt hat versagt und die Bevölkerung ist massiv unter Druck geraten,“ sagt Rauch. Die Mieten in privaten Wohnungen seien in den vergangenen acht Jahren um fast 28 Prozent gestiegen, während die Lohnzuwächse nicht hätten mithalten können. Dass mache es selbst für Durchschnittsverdiener unmöglich, eine

leistbare Wohnung zu finden. Außerdem gebe es Preissteigerungen bei Grundstücken von bis zu 100 Euro pro Quadratmeter pro Jahr. Druck auf Spekulanten ausüben! „Auf Spekulanten, die Grundstücke horten und nicht innerhalb von drei Jahren bebauen, muss Druck ausgeübt werden!“, fordert Rauch und schlägt vor, die Grundsteuer für diese Fälle jährlich progressiv anzuheben. Außerdem dürfe es in den nächsten zehn Jahren keine Neuwidmungen von Bauland geben. Um Bauland zu verdichten, sollte nicht mehr in die Fläche, sondern in die Höhe gebaut wer-

Johannes Rauch den, so Rauch. Er fordert eine Abänderung der Wohnbauförderung: „Gemeinnütziger Wohnbau und Verdichtung müssen einen höheren Stellenwert erhalten!“ Da seien vor allem Land und Gemeinden gefordert: „Diese sollten zukünftig aktive Bodenpolitik betreiben!“, meint Rauch abschließend. (pr)

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„Wohnen muss einfach jeder, Wohnen ist ein Grundrecht!“ Daher müsse dringend etwas gegen die steigenden Mietpreise und die Grundstücksspekulation in Vorarlberg unternommen werden, fordert der Grünen Klubobmann Johannes Rauch die Landesregierung auf. Seit der Finanzkrise vor fünf Jahren investieren viele Wohlhabende statt in Aktien in Häuser und in Grundstücke. Das führt dazu, dass fast keine unbebauten Grundstücke in Vorarlberg mehr am Markt verfügbar seien, weil vermögende Anleger bereit seien, (fast) jeden Preis zu zahlen oder weil Baugrund spekulativ gehortet


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ÖVP Vorarlberg: „Zeit für Sie!“ Telefonsprechstunde mit den ÖVP-Landtagsabgeordneten am Bürgertelefon „Ich bin überzeugt, gute Politik lebt von der Mitbestimmung der Menschen, die es betrifft. Insofern ist es mir ein wichtiges Anliegen mehr Mitbestimmung der Wählerinnen und Wähler zu ermöglichen. Mit der Einigung über die Landtags- und Demokratiereform und der damit verbundenen Stärkung des Persönlichkeitswahlrechts haben wir hier einen weiteren Schritt gesetzt, der Politik auf Augenhöhe der Menschen ermöglicht,“ so ÖVP-Klubobmann Roland Frühstück. Gelebte Transparenz Die im Land bereits umgesetzte Offenlegung aller beruflicher Tätigkeiten der Landtagsabgeordneten sowie deren sonstige Tätigkeiten, die der Steuerveranlagung unterliegen schaffen ein Klima der Transparenz, welches sich laut Frühstück wohltuend

von anderen Bundesländern unterscheidet. „Die ÖVP in Vorarlberg geht diesen Weg seit vielen Jahren, indem wir die politischen Spielregeln sauber und nachvollziehbar gestalten, etwa mit dem für Österreich richtungsweisenden Parteienförderungsgesetz, das im Frühjahr vom Landtag beschlossen wurde. Mit Markus Wallner haben wir einen Landeshauptmann, der diese Werte auch ganz bewusst vorlebt. Das Bürgertelefon als Dialog-Angebot Darüber hinaus wird der ÖVPLandtagsklub eine Dialogoffensive starten: Roland Frühstück: „Wir suchen ganz bewusst das Gespräch mit den Bürgerinnen und Bürgern. Einerseits, indem unsere Abgeordneten viel im Land unterwegs sind und den Kontakt mit den Menschen pflegen. Anderer-

Angebot, das Politik und Bevölkerung noch besser vernetzt,“ erhofft sich der ÖVP-Klubobmann reges Interesse an dieser Aktion.

ÖVP-Klubobmann Roland Frühstück: „Wir suchen auf allen Ebenen ganz bewusst das Gespräch mit den Bürgerinnen und Bürgern“. seits besteht die Möglichkeit, alle Mitglieder der ÖVP-Landtagsfraktion über die verschiedensten Medien direkt zu kontaktieren.“ Unter dem Motto „Zeit für Sie“ stehen die ÖVP-Mandatare der Bevölkerung Rede und Antwort. „Das Bürgertelefon ist ein Dialog-

Neue Medien Eine weitere Chance vorhandene Schwellenängste zwischen Politik und Bevölkerung zu beseitigen sind für ÖVP-Klubobmann Roland Frühstück auch Medienplattformen wie Facebook. Sie erlauben nicht nur jungen Menschen den Austausch mit unseren Abgeordneten. Aktuelle Studien belegen, dass „Soziale Medien“ von politisch interessierten aller Altersklassen vermehrt genutzt werden. „Diese Form des politischen Dialogs via Web ist für uns als ÖVP-Landtagklub eine Chance auf noch mehr Bürgerbeteiligung. Wir wollen diese Möglichkeiten konsequent nutzen,“ berichtet der ÖVP-Klubobmann. (pr)

6. Urlaubswoche für alle Verknüpfung von Urlaubsanspruch mit Zugehörigkeit zu einem Betrieb ist unzeitgemäß „Das geltende Urlaubsgesetz ist nicht mehr zeitgemäß, ungerecht und gehört geändert“, erklärt AK-Vizepräsidentin Manuela Auer zur aktuellen Debatte um eine 6. Urlaubswoche. Die Verknüpfung der 6. Urlaubswoche mit einer 25-jährigen Zugehörigkeit zu einem Betrieb sei weltund wirtschaftsfremd. „Viele Menschen wechseln im Laufe ihres Arbeitslebens mehrmals den Arbeitgeber und sind daher massiv benachteiligt“, so die Kritik der Arbeiterkammervizepräsidentin.

en. „Zum einen, weil sie überproportional in Branchen tätig sind, in welchen ein großer Personalwechsel an der Tagesordnung ist. Zum anderen, weil sie auf Grund von Kinderbetreuungszeiten oder anderen Verpflichtungen selten auf die geforderten Dienstjahre kommen“, sagt Auer.

Die Fakten sind eindeutig: So dauern laut AMS heute rund 70 Prozent der Arbeitsverhältnisse weniger als 5 Jahre. Von den 1,7 Millionen ArbeitnehmerInnen, die seit 25 Jahren berufstätig sind, haben nur rund 515.000 einen Anspruch auf eine 6. Urlaubswoche. „Alle anderen schauen durch die Finger“, so Auer.

Als ersten Schritt in die richtige Richtung wertet Auer den Vorstoß des Sozialministers, der die 6 Wochen Urlaub für alle Beschäftigten mit 25 Arbeitsjahren „erlebbar“ machen möchte und zwar unabhängig von der Betriebszugehörigkeit.

Dies betreffe vor allem die Frau-

Es sei daher höchste Zeit, diese Ungerechtigkeit zu beseitigen und das Urlaubsgesetz den geänderten Anforderungen und Gegebenheiten in der heutigen Arbeitswelt anzupassen.

„Das wäre vor allem für die älteren ArbeitnehmerInnen eine echte Entlastung“, sagt Auer. Und diese

sei angesichts der zunehmenden psychischen und physischen Belastungen in der Arbeitswelt auch „dringend notwendig“. Die Kritik der Wirtschaft, wonach eine 6. Urlaubswoche nicht finanzierbar sei, lässt Auer nicht gelten. „Dieses Schreckgespenst wurde bisher bei jeder Verlängerung des Urlaubs an die Wand gemalt“, ruft Auer in Erinnerung. In der Wirklichkeit aber hätten weder die Einführung des 3-wöchigen Mindesturlaubs in den 60er Jahren noch der 4. Urlaubswoche in den 70er Jahren weder den Unternehmen noch dem Wirtschaftsstandort geschadet. Gut erholte und gesunde MitarbeiterInnen seien produktiver und von daher doch auch im Interesse der Unternehmen. Und dies angesichts der demografischen Entwicklung und Alterung unserer Gesellschaft immer mehr: „Die Betriebe sind zunehmend auf das Erfahrungswissen und die Kom-

AK-Vizepräsidentin Manuela Auer petenz der älteren MitarbeiterInnen angewiesen. Investitionen in die Gesundheit und Beschäftigungsfähigkeit sind daher auch aus wirtschaftlicher Sicht absolut sinnvoll und notwendig.“ (pr)


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Gehälter begrenzen Michael Ritsch: „Kein Manager sollte mehr als der Landeshauptmann verdienen“ Gegen die stetig steigenden und maßlos überzogenen Managergehälter in Österreich muss dringend etwas unternommen werden. Es ist alarmierend, dass die Managergehälter binnen zehn Jahren in Österreich vom 20-fachen eines Durchschnittsgehaltes auf das 48-fache eines Durchschnittsgehaltes gestiegen sind. So haben beispielsweise auch in der Schweiz 67,9 Prozent der an der Volksinitiative „gegen die Abzockerei“ teilnehmenden Menschen dafür plädiert, die Managergehälter zu begrenzen. In der Schweiz entscheiden somit in Zukunft die Aktionäre jährlich über die Höhe der Managergehälter. Auch die Europäische Union beginnt diesbezüglich zu handeln und orientiert sich sogar am

Schweizer Modell, bei dem es etwa auch keine Begrüßungsgehälter und keine Golden Handshakes mehr geben wird. Für die SPÖ ist klar, dass auch in Österreich etwas unternommen werden muss, zumal es in landeseigenen Betrieben unseres Informationsstandes zufolge immer noch Gehälter gibt, die höher als das des Landeshauptmannes sind. Da diese Tatsache für die SPÖ nicht vertretbar ist, setzen wir uns mittels Antrag dafür ein, dass sowohl auf Bundesebene als auch im Land Maßnahmen dagegen gesetzt werden. Die Vorarlberger Landesregierung wird deshalb aufgefordert, dafür zu sorgen, dass die Managergehälter in Betrieben, die sich im überwiegenden Eigentum des

Landes befinden, mit dem Gehalt des Landeshauptmannes begrenzt sind. Auf Bundesebene soll die Bundesregierung dafür eintreten, dass die steuerliche Absetzbarkeit von Managergehältern mit 500.000 Euro begrenzt wird. Derzeit können Managergehälter von den Unternehmen uneingeschränkt als Betriebsausgabe geltend gemacht werden, was zu einem beträchtlichen Ausfall bei der Körperschaftssteuer führt. Online-Petition Mit dem SPÖ-Antrag unterstützt Michael Ritsch etwa auch die Online-Petition stoppt-die-abzockerei.at, die von AK-Vizepräsidentin Manuela Auer kürzlich ins Leben gerufen wurde. Denn maßlose Managergehälter, ungerechtfertig-

SPÖ-Klubobmann Michael Ritsch te Prämienzahlungen und Millionenabfertigungen erhitzen derzeit die Gemüter in ganz Europa. „Die Menschen haben die Nase gestrichen voll. Mit den Gehaltsexzessen in den Führungsetagen muss endlich Schluss sein“, so Auer. Es sei nicht länger hinnehmbar, „dass sich die Wirtschaftsbosse ungeniert bedienen, während immer mehr Beschäftigte von ihrem Einkommen nicht mehr leben können“. (pr)

Gastkommentar

Gemeinsame Schule löst keine Probleme! tes Schulsystem aufzugeben und sich den seit Jahrzehnten bekannten deutschen Gemeinschaftsschul-Verliererländern anzuschließen?“ Univ.-Prof. Dr. Heinz Elmar Tenorth, der Vorstand des Instituts für Qualitätsentwicklung im Bildungswesen an der Humboldt-Universität Berlin, sagt etwa zum Argument des „Ausgleichs der Herkunft“: „Die gesamte […] auf Gesamtschulen bezogene Schulpolitik hat weltweit an der Struktur von Ungleichheit nichts geändert.“ Auch der österreichische Jugendforscher Philipp Ikrath erklärt 2011: „Soziale Durchmischung funktioniert auch dort nicht, wo es sie heute schon gibt – also in den öffentlichen Schulen, in denen es Kinder aus bildungsnahen und bildungsfernen Schichten gibt. Und sie wird auch in der Gesamtschule mit einem noch breiteren Spektrum an Schichten nicht funk-

tionieren.“ Univ.-Prof. Dr. Jürgen Baumert, Direktor am Max-PlanckInstitut für Bildungsforschung und Univ.-Prof. Dr. Olaf Köller, Professor für Empirische Bildungsforschung an der Humboldt-Universität Berlin bringen es auf den Punkt: „Frühe Differenzierung fördert leistungsstarke Schüler.“ Erkannt hat das auch der grüne Ministerpräsident Baden-Württembergs, Winfried Kretschmann, dessen Fraktion noch 2011 mit der Forderung nach der Gesamtschule in den Wahlkampf gezogen ist; bereits am 14. November 2012 erklärte er: „Das von den Deutschen so geliebte Gymnasium bleibt“, Die Entscheidung, wie in Österreich die Schule der 10- bis 14-Jährigen aussehen soll, ist durch die Parlamentsentscheidung 2012, mit der die Neue Mittelschule flächendeckend

eingeführt und das achtjährige Gymnasium erhalten worden ist, gefallen. Jetzt sind wir dazu angehalten, die gefassten Beschlüsse umzusetzen und die Früherziehung zu forcieren: Durch verbindliche Sprachtests mit drei Jahren, durch die gezielte Sprachförderung im Kindergarten, durch den Einsatz zusätzlicher Lehrkräfte, aber auch von Sozialarbeitern und Erziehern in der Volksschule. Das Match wird zwischen dem 3. und dem 8. Lebensjahr gewonnen oder verloren, dessen müssen wir uns bewusst sein und dementsprechend die Schwerpunkte rechtzeitig setzen.

Dr. Wolfgang Türtscher Obmann der ÖAABLehrer Vorarlberg

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LAbg Dr. Gabi Sprickler-Falschlunger, die SPÖ-Bildungssprecherin im Vorarlberger Landtag, behauptet in den Vorarlberger Regionalzeitungen der vergangenen Woche, dass „gemeinsame Schulen gerechter sind, die Herkunft der Kinder besser ausgleichen und in den Leistungstests besser abschneiden.“ Diese Aussagen sind falsch, wie renommierte Wissenschaftler gerne beweisen. Innerhalb Deutschlands schneiden die Bundesländer mit einem differenzierten System – Bayern, Baden-Württemberg, Sachsen, Thüringen – deutlich besser ab als die „Gesamtschulländer“, was auch Univ.-Prof. Dr. Kurt Heller, der Direktor des Zentrums für Begabungsforschung an der Ludwig-Maximilians-Universität München, bestätigt: „Wer kann und will es ohne Not verantworten, ein nachweislich effizien-


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Fitness- & Gesundheit Tipps

www.boesch-fitness.com Andreas Bösch

Frühjahrsputz für den Körper Noch ist es kalt draußen, aber der Frühling kommt bestimmt. Bevor Sie in Ihren eigenen vier Wänden den Frühjahrsputz starten, beginnen Sie doch erst einmal mit Ihrem Körper. Sie fühlen sich schlapp und blass, sind anfällig für Infekte und möchten Ihren Stoffwechsel auf Trab bringen? Dann legen Sie doch einen, oder mehrere Entlastungstage ein, um Ihren Körper zur Ruhe zu bringen! Entsäuern und entgiften Sie Ihren Körper und kurbeln Sie Ihre körpereigenen EntgiftungsOrgane, wie Nieren, Leber und Haut an. „Nebenbei” verlieren Sie etwas Gewicht, gewinnen neue Energie und schärfen Ihre Sinne, für eine gesunde Ernährung.

Peravinum Feldkirch Eine Weinreise am kommenden Samstag durch Feldkirch Anfang April kann Weingenuss und Gastlichkeit auf höchstem Niveau in Feldkirch erlebt werden. Bereits zum fünften Mal findet die Weinreise „Peravinum Feldkirch“ heuer statt. Neun ausgesuchte Gastronomen laden zu einem Weinspaziergang durch die mittelalterliche Montfortstadt. In den teilnehmenden Gastronomiebetrieben erwarten Sie österreichische Weine der Spitzenklasse. Winzer aus Niederösterreich und dem Burgenland präsentieren am 6. April prämierte Weine aller

Sorten, vom klassischen Grünen Veltliner bis zum gehaltvollen Rotwein. Rundgang besonderer Art Wer heuer bei dem Stadtrundgang der besonderen Art mitmachen möchte, sollte sich schnell eine Karte holen, entweder bei den v-ticket Vorverkaufsstellen, am Tourismuscounter im Palais Liechtenstein oder unter v-ticket. at. In den letzten Jahren waren die aufgelegten Karten bereits nach kurzer Zeit vergriffen. Am Samstag, 6.4. ab 14 Uhr kann die Weinreise ganz flexibel gestartet wer-

den, denn es gibt keinen vorgegebenen Anfang und kein Ziel, außer dem Genuss. Es präsentieren sich: Restaurant Rauch (Weingut Artner, Höflein), Dogana (Weingut Dockner, Höbenbach), Rösslepark (Weingut Gsellmann, Gols), Vinothek Bengodi (Weingut Horvath, Gols), Schützenhaus (Weingut Huber, Reichersdorf), Vinothek di Vino (Weingut Kirnbauer, Deutschkreutz), Schattenburg (Weingut Lackner-Tinnacher, Gamlitz) Café Zanona (Weingut Polz, Grassnitzberg) sowie der Gasthof Lingg (Weingut Tschida, Apetlon). (rj)

Um Ihren Körper wieder ins Gleichgewicht zu bringen, verzichten Sie, an Ihren EntgiftungsTagen, auf Nikotin und übersäuernde Lebensmittel: UÊ iˆÃV…Ê UÊ BÃiÊ՘`ʈV… UÊ 7iˆ~“i… UÊ <ÕVŽiÀ UÊ Žœ…œ UÊ >vvii Nehmen Sie an diesen Tagen besonders viel Flüssigkeit, am besten in Form von stillem Wasser und Kräutertee zu sich. Stoffwechselanregend und entgiftend, wirken besonders die folgenden Teesorten: UÊ ˜}ÜiÀÌiiÊ>ÕÃÊ`iÀÊvÀˆÃV…i˜Ê Knolle UÊ Ài˜˜iÃÃiÌii <ՏiÌâÌÊ ˜œV…Ê iˆ˜Ê /ˆ««Ê >ÕÃÊ `i“Ê ÞÕÀÛi`>Ê ­˜ˆV…ÌÊ ˜ÕÀ®Ê vØÀÊ Ž>ÌiÊ Tage: Trinken Sie morgens vor dem Frühstück und über Tag verteilt mehrere Gläser warmes Wasser. Dies regt den Stoffwechsel an und fördert die Darmtätigkeit. Probieren Sie es aus! Ihr ŸÀ«iÀÊ܈À`ÊiÃÊ…˜i˜Ê`>˜Ži˜tÊ­«À®

Peravinum - eine Genussreise durch die Ländle-Weinhauptstadt Feldkirch.

Klarstellung und Entschuldigung Vor einer Woche erschien an dieser Stelle ein Inserat, welches auf den ersten Blick so aussah, als ob es von der Präsidentin der Vorarlberger Rechtsanwaltskammer, Frau Dr. Birgitt Breinbauer, Rechtsanwältin in Dornbirn, in eigener Sache und als Werbung für ihre Kanzlei in Auftrag gegeben worden wäre. Tatsächlich ist unsere Redaktion aber von einem Dritten, in der Absicht, Frau Dr. Breinbauer zu schaden, beauftragt worden, was leider unserer Aufmerksamkeit entging, da wir das Inserat sonst natürlich nicht veröffentlicht hätten. Leider lassen sich üble Machenschaften nicht immer rechtzeitig erkennen, sodass wir uns hiemit für unser Versehen und die Veröffentlichung jenes Inserates bei Frau Dr. Birgitt Breinbauer entschuldigen und unserer Hoffnung Ausdruck verleihen, dass sie dadurch keine Nachteile erleiden musste. Für die Redaktion: Andreas Feiertag


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Donnerstag, 4. April 2013

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Hört… Hört…

Das Bockbier hat eine lange Tradition - erstmals im 13. Jahrhundert in Niedersachsen gebraut, wurde es durch die Paulanermönche berühmt, die während der Fastenzeit keine feste Nahrung zu sich nehmen durften und daher immer stärkere Biere brauten, um so einen entsprechenden Bratenersatz zu haben. Das sättigende und überaus berauschende Getränk wurde von den Mönchen auch an die Bevölkerung weiter gereicht und erlangte - wen wundert‘s bald allgemeine Beliebtheit. Mönche waren im „Dogana“ zwar keine zugegen, dafür sorgte Frastanzer-Chef Kurt Michelini für den begehrten österlichen Genuss. Michelini, der die Frastanzer Brauerei in den letzten Jahren nicht zuletzt dank genialer Werbestrategie (Drei

Dogana und Frastanzer luden zum Osterbock

BR-Präsident trifft den Nagel auf den Kopf und den Hahn ins Faß.

Schwestern) immer erfolgreicher machte, wurde von Franz Lutz und Bundesratspräsident Edgar Mayer, der auch den eigentlichen Abstich vornahm assistiert. Griss um den Bock Um die ersten Bockbiere der Saison entstand ein wahres Griss aber Kurt Michelini hatte genug dabei und so labte sich bald das ganze Lokal am Frastanzer-Bock. Davon begeistert waren unter anderem der derzeit wieder in Albanien engagierte Paul Kräutler (Rotes Kreuz), Margot Dalmonek (Fa. Pümpel) Bäcker-Legende Fritz Mayer, Wolfgang Müller (Bäckerei Schnell), Alt-Innungsmeister Peter Schenk und Florian Mallinger vom Trachtenverein „Die Feldkircher“. Dass Musiker trinkfest sind, bewiesen die „Spältaschränzer“ Stefan Finzgar und Harald Weißenbacher und dass auch Feuerwehrkommandant Edgar Giesinger mit Magda und Christian Sonderegger von der Städtischen Sicherheitswache dabei waren, spricht für die Toleranz der Exekutive in Feldkirch. (rj)

Foto: Mathias Tavernaro

Der Bockbieranstich im Feldkircher Dogana ist mittlerweile eines der beliebtesten Feste der Montfortstadt - so auch in diesem Jahr, bei dem es sich zahlreiche Gäste nicht nehmen ließen, dem beliebten (aber auch gefährlichen!) Starkbier zu huldigen.


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Donnerstag, 4. April 2013

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Unter der Schattenburg

Å*UDIÀWLDURXQGWKH:RUOG´ Multivisionsshow heute in der Sparkassenzentrale Heute findet in der Sparkassenzentrale am Feldkircher Sparkassenplatz 1 die Präsentation der Multivisionsshow „Graffiti around the World” von Dietmar Wanko statt. Beginn ist um 18 Uhr, mit Grußworten von Landesstatthalter Mag. Karlheinz Rüdisser. Der Eintritt ist frei. Der landesweit bekannte Fotograf Dietmar Wanko machte 1976 in New York, Los Angeles und San Francisco seine ersten Bilder von Graffitis. In den letzten Jahren vertiefte er sich in diese Thematik, zahlreiche Ausstellungen und Multivisionsshows folgten. Dazu Dietmar Wanko: „Graffiti sind

mehr als angesprayte Wände.“ Wer nun denkt, Dietmar Wanko hätte genug von Graffiti, der irrt. Graz, Wien, Bregenz, London, Brighton, Liverpool, Zürich, Mün-

chen, Prag, Budapest sind nur einige der neu fotografierten Orte. In seiner neuen Multivisionsshow präsentiert Dietmar Wanko zeitgenössische Graffiti mit Texten

von Martin G. Wanko Durch die Show führt die Stimme von Kurt Sternik. Der Fotokünstler und die Sparkasse Feldkirch freuen sich auf Ihren Besuch! (pr)

„musik in der pforte“ im Frühling „Ihr Lieder sollt ertönen durch‘s Tal“, so beginnt das erste Gedicht der „Zypressen“, eines Gedichtzyklusses, den Antonin Dvorak als junger Mann in einem Liedzyklus verarbeitet hat. Später hat er diese Komposition in sehnsüchtige Stimmungsbilder für Streichquartett umgearbeitet. Beim „pforte um sieben“ am 11. April um 19 Uhr und beim 2. Abokonzert am 12. April um 20

Uhr im Pförtnerhaus wird dieses Werk gemeinsam mit dem Amerikanischen Streichquartett op.96 von Antonin Dvorak erklingen. Das epos:quartett mit Christine Busch und Verena Sommer, Violine, Klaus Christa an der Bratsche und Brigitte Fatton am Violoncello wird diese Werke den Gedichten „Zypressen“, rezitiert von Gotthard Bilgeri, gegenüberstellen. (ver)

Gabi Fleisch im Theater am Saumarkt:

Wenn die Fleisch Lust hat, plaudert sie aus dem Nähkästchen: Über ihr Aufwachsen in einem Spar-Laden mit Familienanschluss, ihr gestörtes Verhältnis zu Gebrauchsanweisungen, Tanzkursen und Kochsendungen, über das Liebesleben mit einem Mediziner, den Gesundheitswahn und ihre immer stärker werdende Zerstreutheit. Erleben Sie die Powerfrau Gabi Fleisch so wie sie ist: lustig, schlagfertig, frech! Voller FleischesLust – am kommenden Donnerstag, 11.4. ab 20 Uhr 15 im Theater am Saumarkt. (rj)

Das epos:quartett.


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Dechant neuer Obmann. Seit 2. April ist Martin Dechant (im Bild), Geschäftsführer der PR-Agentur ikp Vorarlberg, neuer Obmann der Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation der Wirtschaftskammer Vorarlberg (WKV). Dechant löste Reinhard Kogler nach 13 Jahren im Amt ab. Auch der Obmann-Stellvertreter wurde neu besetzt – Jörg Ströhle von der Kommunikationsagentur „zurgams“ übernahm diese Funktion von Dieter Bitschnau. Weiterer Obmann-Stellvertreter bleibt Wolfgang Pendl von Pzwei Pressearbeit. „Ich freue mich sehr, dass mir dieses Vertrauen geschenkt wird. Da ich ja schon seit über fünf Jahren im FG-Ausschuss sitze, kenne ich die Arbeit bestens und kann beinahe nahtlos übernehmen“, freute sich Dechant über das in ihn gelegte Vertrauen. Martin Dechant ist in den Kreisen der Interessenvertretung kein Unbekannter: Er stand als Vorsitzender von 2008 bis 2012 der Jungen Wirtschaft Vorarlberg vor. (red)


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MEINUNG Chefredakteurin Ă&#x2013;sterreich k.strobl@bezirksblaetter.com

.LQGHUEHUHLFKHUQ XQVHUH*HVHOOVFKDIW ÂśDie Zahl der Familien ohne Kinder steigt stark. Laut Statistik Austria leben in vier von zehn Familien keine Kinder mehr. Von 2,3 Millionen Familien in unserem Land sind 935.000 Paare kinderlos â&#x20AC;&#x201C; gewollt, aber auch ungewollt. Die Ursachen dafĂźr sind mannigfaltig. Den Frauen die Misere (Stichwort: â&#x20AC;&#x17E;Pillenknickâ&#x20AC;&#x153;) in die Schuhe zu schieben, das wäre nicht nur dumm, sondern auch falsch. Denn die Zahl der Alleinerzieherinnen steigt ebenso: Waren es im Jahr 1985 etwa 45.000, waren es 2012 bereits 194.000. Wir leben in einer verdrehten Welt: Während das Bellen eines Hundes den Menschen im Bus ein Lächeln entlockt, wird die Mutter, der Vater mit dem weinenden Baby mit bĂśsen Blicken gestraft. Während Steuergeld verspekuliert wird, stockt der Ausbau an Kinderspiel- und Betreuungsplätzen. Und während MĂźtter in Karenz gehen dĂźrfen, mĂźssen sich karenzwillige Väter lang und breit erklären. Doch Kinder bereichern unsere Gesellschaft. Das dĂźrfen wir nicht vergessen.

8PIUDJH6WURQDFK VHW]W)3g6WUDFKH]X Ihm trauen nur 8,9 Prozent zu, richtige Entscheidungen zu treffen, doch Stronach dezimiert die FPĂ&#x2013;.

ehe u.). FĂźr 27,8 Prozent der Befragten ist dieses Thema wahlentscheidend, dann folgt der Kampf gegen Korruption â&#x20AC;&#x201C; nur fĂźr 8,7 Prozent sind Zuwanderung und Integration wichtig. â&#x20AC;&#x17E;Die Krise der FPĂ&#x2013; kann man auch an der aktuellen Bedeutungslosigkeit ihres zentralen Themas ablesenâ&#x20AC;&#x153;, meint PolitikExperte Thomas Hofer dazu. Den Menschen seien Wirtschaft, Arbeit und der Kampf gegen Korruption derzeit wichtiger als das FPĂ&#x2013;-Thema Zuwanderung. â&#x20AC;&#x17E;Das ist eine gute Nachricht fĂźr die derzeitige Koalition, aber auch fĂźr die grĂźnen Korruptionsjägerâ&#x20AC;&#x153;, ergänzt der Experte. Auf die Frage, wem die Ă&#x2013;sterreicher eher zutrauen, die richtigen Entscheidungen zu treffen, wurde Bundeskanzler Werner Faymann von 27,5 Prozent zuerst genannt, dicht gefolgt von Vizekanzler Michael Spindelegger mit 26,7 Prozent. Nur 8,9 Prozent trauen dies Frank Stronach zu.

von Karin Strobl

ÂśWIEN. Es bleibt spannend im Superwahljahr 2013: Zweimal noch werden auf Landesebene (Tirol und Salzburg) die BĂźrger an die Urne gebeten, einmal im Herbst auf Bundesebene. Während sich die Politik â&#x20AC;&#x201C; auch zu-

â&#x20AC;&#x17E;Stronach taugt als Protestkeule in der heimischen Innenpolitik.â&#x20AC;&#x153; OEKONSULT-CHEF J. SCHILLHAB Foto: OEKONSULT

recht â&#x20AC;&#x201C; auf das Thema leistbares Wohnen stĂźrzt, macht sich ein GroĂ&#x;teil der BevĂślkerung jedoch um die Arbeitsplätze Sorgen (si-

$%

Wem trauen Sie als Person am ehesten zu, die richtigen Entscheidungen fĂźr Ă&#x2013;sterreich zu treffen? 27,5

Fßr welche Parlamentspartei läuft es derzeit sehr gut?

26,7

25,7 15,3

Faymann Spindelegger

Strache h

Glawischnig h

Bucher h

SPĂ&#x2013;

Stronach h

28,0

Kampf gegen Korruption Gesundheitsreform Sicherung der Pensionen Arbeit & Wirtschaft Bildungsreform Zuwanderung/ Integration

16,0 9,4 4,8

SPĂ&#x2013;

Ă&#x2013;VP

FPĂ&#x2013; BZĂ&#x2013; GrĂźne Stronach

13,8

6,0

Welche Themen sind fĂźr Sie persĂśnlich wahlentscheidend?

26,3

15,2

14,4

8,9

Wer soll ab Herbst in Ă&#x2013;sterreich (mit)regieren?

15,5

24,9

14,9 6,7

œKärnten II: Der Staatsanwalt hat nun gegen )UDQN6WURQDFK ein Ermittlungsverfahren rund um den Kauf von Schloss Reifnitz eingeleitet. Fotos: WOCHE, Jantzen

â&#x20AC;&#x17E;Eine bittere Pille fĂźr den Macher Stronachâ&#x20AC;&#x153;, kommentiert Hofer. Stronach dezimiere zwar Straches FPĂ&#x2013;, doch Ăźber den Status einer Protestpartei komme der Austro-Kanadier nicht hinaus. Ausblick auf die Nationalratswahl: â&#x20AC;&#x17E;Vom Seuchenjahr 2012â&#x20AC;&#x153;, so Hofer, habe sich die rotschwarze Koalition erholt: Mehr als 54,3 Prozent der Befragten wĂźnschen sich die SPĂ&#x2013; und die Ă&#x2013;VP auf die Regierungsbank. â&#x20AC;&#x17E;Strache ist zwar in der Defensive, fĂźr Herbst schautâ&#x20AC;&#x2122;s aber gar nicht so schlecht aus.â&#x20AC;&#x153;

UMFRAGE EXKLUSIV VON OEKONSULT (1.000 BEFRAGTE)

$8) ÂśKärnten I: Gaby Schaunig, Ex-SPĂ&#x2013;3DUWHLFKHĂ&#x20AC;QNHKUWNQDSS I QI-DKUHQDFKLKUHP5 FNWULWW]XU FNXQG EHUQLPPW GDV)LQDQ]UHVVRUW

3ROLWLN([SHUWH+RIHU â&#x20AC;&#x17E;Stronach kommt Ăźber den Status einer Protestpartei nicht hinaus.â&#x20AC;&#x153;

24,3

Ă&#x2013;VP

FPĂ&#x2013;

BZĂ&#x2013; GrĂźne Stronach

Kommt die angekĂźndigte Heeresreform noch vor der Nationalratswahl?

15,5

58,6

nein, keinesfalls

17,5 27,8 6,2 8,7

eher nein

28,6 7,5

eher ja

5,4 ja, ganz sicher


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%HERSDOXODLQ*|ÀV HiFi Satisfaction und DJ Soulspin am 20. April im Vereinshaus Früher hat‘s im Plattenladen beseelt gefunkt. Und heute sind Funk und Soul immernoch dreckig verschwitzt. Deshalb ist es Zeit mitzuschwitzen! Der Kulturclub „Hangover Productions“ in Göfis holt alte 7-Inches und Rotzröhren aus der Holztruhe und freut sich auf die Beine, die auf keinen Fall stillhalten sollen. Fabian Squinobal findet leider keine Frau. Deshalb hat er die HiFiSatisfaction gegründet. Er verarbeitet sein langjähriges Leid mit dem schöneren Geschlecht in seinen Liedern mit einer derart authentischen Selbstironie, dass man nach einem schweißtreibenden Abend unter seiner Leitung gar nicht mehr an Beziehungskisten zu denken vermag. Mit der Gründung der HiFi-Satisfaction hat sich Fabian Squinobal einen Traum erfüllt, der jedem Wanken und allen Bürden des Lebens erha-

ben ist. Seine Musik ist von Bodenständigkeit getrieben und entwurzelt trotzdem jedes verloren geglaubte Tanzbein. Man schwitzt mit und bewegt sich, weil es eine andere Möglichkeit gar nicht gibt. DJ und Festival DJ Soulspin (Elektriker Buam/ Wien) aka. Michael Ortner hat Mitte der Achtzigerjahre aufgehört, über den Fortschritt in der Wiedergabe von Tonprodukten nachzudenken. Dabei wurde er erst Mitte der Achtzigerjahre auf die Welt gesetzt. In seinen Schachteln sind kleine, schwarze, runde Teller, die einen Durchmesser von 17,78 cm haben und genau in der Mitte ein Loch. DJ Soulspin fährt mit 45 Umdrehungen in der Minute auf einen tiefen Abgrund zu, in den man sich ohne weiteres fallen lässt, weil dort die Seelen einer ganzen Musikgeneration zu Hause sind. Man tritt ein in die Unwei-

DJ Soulspin wird am 20. April im Göfner Vereinshaus einheizen ten der 50er und 60er Jahre und will schlussendlich gar nicht mehr hinaus. Im Laufe des Abends wird außerdem das Programm des diesjährigen Open Hair Festivals erstmals offiziell vorgestellt. Das beliebte Göfner Musikfestival geht Ende Juli über die Bühne. (rj)

GOLDWAAGE Ihr heimischer Partner in Sachen Gold

Was kauft die Goldwaage an? Wir kaufen sämtliche Edelmetalle in jeglicher Form an. Dies erstreckt sich über alten oder beschädigten Schmuck (Gold, Silber, Platin) bis hin zu alten Silber-Schillingen oder Goldbarren und Goldmünzen in jeglicher Größe. Die Preise gestalten sich anhand der aktuellen Tagespreise und dem vorliegenden Feingehalt der einzelnen Stücke. Unsere Kunden haben bei uns die Möglichkeit ihren aus der Mode gekommenen alten Schmuck einzutauschen und bekommen ihr Geld sofort bar ausbezahlt.

Zur Vorsicht möchten wir unseren Kunden raten, welche sich für einen Verkauf ihrer Wertsachen bei den immer wiederkehrenden fliegenden Ankäufern, welche in regelmäßigen Abständen in diversen Hotels oder Gasthäusern präsent sind. Diese versprechen Höchstpreise und eine seriöse Abwicklung. In der Realität konnten wir aber in den meisten Fällen mittels Testverkäufen feststellen, dass die angebotenen Preise weit unter dem aktuellen Marktwert der Stücke liegen. Hier ist äußerste Vorsicht geboten – die meist aus dem Ausland stammenden Händler

nutzen die Unkenntnis der Kunden schamlos aus und versuchen alles, um so günstig wie möglich an die werthaltigen Schmuckstücke der Kunden heranzukommen. Zumal das Thema Diskretion hier stark vernachlässigt wird. Seit Anfang dieses Jahres bieten wir auch aktiv den Verkauf von Gold und Silber (Barren, Münzen) für Anleger an, welche in physische Edelmetalle investieren wollen. Hierbei ist es uns ein großes Anliegen, jeden Kunden individuell zu beraten und gemeinsam die richtigen Produkte in Anlehnung an die Investitionssumme zu finden. Edelmetalle sind nach wie vor einer der begehrtesten Anlageformen überhaupt! (pr)

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Hierbei können Sie davon ausgehen, dass Ihnen ein Höchstmaß an Sicherheit, Seriösität und absoluter Diskretion entgegengebracht wird.

Unser Angebot endet jedoch nicht nur beim „klassischen Goldankauf“ – wir halten eine Vielzahl von Vorteilen für unsere Kunden bereit. Von der kostenlosen Analyse, bis zur dazugehörigen Abwicklung steht unser Service jederzeit zur Verfügung und wird abgerundet durch eine Geschäftsbeziehung, auf die sich unsere Kunden stets zu 100% verlassen können.

Goldwaage aus Feldkirch ist Ihr verlässlicher Partner, wenn Sie sich dazu entschließen, sich von Ihren Schätzen zu trennen um von den aktuell äußerst hohen Edelmetallpreisen zu profitieren.


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Teure Luft: Viel Geld für wenig Inhalt Die AK Vorarlberg deckt auf der Frühjahrsmesse Mogelpackungen auf Nichts ärgert Konsumenten mehr, als wenn sie für ihr schwer verdientes Geld eine Mogelpackung erstehen: Große Packungen versprechen mehr Inhalt als sie tatsächlich enthalten, Mengen werden heimlich reduziert – die Preise bleiben jedoch gleich oder es ist nicht das enthalten was drauf steht – Stichwort Pferdefleisch. Die Situation in Österreich ist absolut unbefriedigend. Während beispielsweise in Deutschland eine Leitlinie festhält, dass maximal 30 Prozent Luft am Gesamtvolumen einer Lebensmittelverpackung tolerierbar sind, gibt es hierzulande keine gesetzliche Regelung. So entpuppen sich viele vermeintlich günstige Angebote im Supermarktregal als teure Luft. Denn seit in der EU 2009 die bisherigen Einheitsgrößen abgeschafft wurden, steht es den Herstellern frei, ihre Produkte in den unterschiedlichsten Mengen anzubieten. „Gepaart mit viel versprechenden Packungsgrößen sind so versteckten Preiserhöhungen Tür und Tor geöffnet“, betont AK-Präsident Hubert Hämmerle. Den Mogelpackungen auf der Spur Die Konsumentenberater der AK Vorarlberg zeigen in Zusammenarbeit mit dem Verein für Konsumentenschutz (VKI) am AK-Stand

Spar sagt: Damit die druckempfindlichen gefriergetrockneten Früchte beim Verpacken nicht zerbrechen, brauchen sie ausreichend Platz. Wir meinen: Eine solche Miniportion in solch einer überdimensionierten Verpackung ist fast nicht zu überbieten. auf der Dornbirner Frühjahrsmesse besonders krasse Fälle auf. Die AK-Konsumentenberater informieren die Messebesucher kompetent darüber, wie man beim Einkauf auf sein Geld schaut. Außerdem erhalten Sie die neuesten kostenlosen AK-Broschüren, die viele Konsumentenfragen beantworten.

Zu dem können Sie wieder beim beliebten AK-Messequiz teilnehmen. Mit etwas Glück gewinnen Sie einen Brunch für 30 Personen auf Lisilis Biohof in Meiningen. Weitere Preise sind eine LändleGemüsekiste für zehn Wochen, Jahresabonnements des Magazins „Konsument“ und praktische AKRucksäcke.

Die wichtigsten Tipps Ein paar grundsätzliche Tipps zu Mogelpackungen an dieser Stelle: • Unbedingt vergleichen: Auch wenn es mühsam ist, am Vergleichen der jeweiligen Grundpreise führt kein Weg vorbei – Groß- oder „Familien“Packungen müssen nicht zwangsläufig billiger sein. • Lassen Sie sich von Riesenkartons nicht blenden: Achten Sie unbedingt auch auf die angegebene Nettofüllmenge. • Rütteln und schütteln: Wenn ein Produkt auffällig viel Spielraum in einer Schachtel hat, wird meist viel Luft verkauft. Der Schütteltest funktioniert auch bei vielen Dosen und Gläsern, die nicht randvoll gefüllt sind. • Halten Sie auch vermeintlich undurchsichtige Verpackungen gegen das Licht: Manchmal schimmert der Inhalt doch durch. • Lassen Sie übergroße Verpackungen im Regal. Sie verursachen vor allem eines: unnötigen Abfall. • Greifen Sie zu Produkten, deren Verpackungsgröße dem tatsächlichen Inhalt entspricht. (pr)

INFO

6LHÀQGHQGLH$.9RUDUOEHUJZLH gewohnt in Halle 4/Stand 15 beim Übergang in Halle 5. Zwischen GLHVHQEHLGHQ+DOOHQEHÀQGHWVLFK auch wieder das AK-Kultur-Café.

„SOLOzuVIERT“ im AK-Kultur-Café Der Name der Band geht darauf zurück, die jeweiligen Soloprojekte der vier ausgezeichneten Musiker unter die Leute zu bringen – eine Art Tupperparty für Musikinteressierte. Gemeinsame Nummern mit mehrstimmigem Gesang als Zugaben fügten die Qualitäten ideal zusammen – Österreichs erste Liedermacherband war geboren. (pr)

Jedes AK-Kultur-Café lockt mit einem neuen musikalischen Thema: Auf der diesjährigen Frühjahrsmesse bringt die steirische Band „SOLOzuVIERT“ die Gäste in Stimmung. Die vier steirischen Topmusiker erzeugen sofort eine sehr persönliche und kurzweilige Stimmung. Dabei wechseln sie zwischen eigenen Liedern und den Hits bekannter heimischer Künstler: „SOLOzuVIERT“ beweist eindrucksvoll, dass die Dialektmusik beziehungsweise der Austropop noch lange nicht das viel beschworene Ende gefunden haben.

INFO

Sie spielen fünfmal täglich im AK-Kultur-Café: „SOLOzuVIERT“.

„SOLOzuVIERT“ spielt an allen Messetagen im AK-Kultur-Café zwischen Halle 4 und 5 jeweils um 10.30, 12.30, 14.30, 15.30 und 16.30 Uhr.


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Manu Katché live in Götzis „Der Weltenbummler des Jazz“ gibt sich die Ehre Manu Katché, der französischer Schlagzeuger, Komponist und international gefragte Studiomusiker, der sich bei Peter Gabriel und Sting zu Legendenstatus trommelte, bedient sich seit Jahren nach seinem Schwerpunkt Pop/Rock dem Genre Weltmusik und Jazz. Exklusiv wird Katché am 15. April in Götzis das heimische Publikum begeistern.

für Künstler wie Jan Garbarek, Joni Mitchell, Dire Straits, Simple Minds, Tears for Fears, Gloria Estefan, Tracy Chapman, Joan Armatrading, Jeff Beck oder Tori Amos. Am Montag, 15. April 2013 wird der Ausnahmekönner in der Kulturbühne AMBACH Götzis, in seinem einzigen Österreich-Konzert, live

zu erleben sein. In Manu Katchés Team der Klangfarbenmaler spielt der Engländer Jim Watson, der mit der Orgel eine dominierende Rolle übernimmt. Keine Gitarre und kein Bass, diesen Job übernimmt er nur mit seinen Füssen. An der Trompete und Saxophon Luca Aquino und Tore Brunborg. (red)

Der Vollblutmusiker Manu Katché ist am 15. April zu Gast in Götzis Ambach.

Katché nützt die Freiheit des Jazz und entwirft faszinierende Musik mit einem siebten Sinn für große Melodien. Fette Grooves wechseln mit einfühlsamen Balladen, druckvolles und expressives Schlagzeugspiel mit Leichtigkeit und Einfühlungsvermögen. Jeder Jazzpianist sei ein Drummer, daher spiele er Piano auf dem Schlagzeug. Seine neue und inzwischen vierte CD „Manu Katché“ ist wieder bei ECM-Records erschienen und findet unter anderem bei iTunes und auf der Titelseite des Jazzmagazins „Jazzthing“ international große Beachtung. Manu Katché spielte in hunderten Studioeinspielungen und als Liveschlagzeuger auf zahlreichen Tourneen

INFO

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Manu Katché/Konzert MO, 15. April 2013 (20 Uhr) Kulturbühne Ambach/Götzis Vorverkauf: Musikladen Kartenbüro Tel. +43-(0)5522-41000) www.musikladen.at


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Irrenhaus und Biographie

Klostermarkt der Kapuziner. Zur Feier des Heiligen Fidelis, des Stadtpatrons von Feldkirch, sind alle Freunde des Kapuzinerklosters Feldkirch neben dem Gartenfest wieder zum Klostermarkt am Fidelissonntag, den 28. April, von 11 bis 17 Uhr eingeladen. Der Reinerlös kommt dem Kapuzinerkloster Feldkirch zugute. Erstmals wird heuer ein Stand mit „Vintage-Design“ der 50er- bis 80er-Jahre angeboten. Zum guten Gelingen ist die Bevölkerung deshalb um Hilfe gebeten: um gut erhaltene Gebrauchsund Ziergegenstände aus vergangenen Tagen. Ebenso freuen sich die Veranstalter über gehobene Trödelware und Designobjekte des 20. und 21. Jahrhunderts. Verzichten möchten die Kapuziner aber auf Gegenstände wie Elektrogroßgeräte, Kleider, große Möbel, Schuhe, Ski und Skischuhe. Abgabetermine im Kloster sind: Freitag, 5., 12. nnd 19. April von 16 bis 19 Uhr und Samstag, 6., 13. und 20. April von 13 bis 16 Uhr. (ver)

Der April startet im Landestheater gleich mit zwei spannenden Premieren: „Mr. Pilks Irrenhaus“ am kommenden Donnerstag, 11.4. im Kleinen Haus; bereits einen Tag später startet im Großen Haus „Biografie – Ein Spiel“ von Max Frisch.

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Am kommenden Donnerstag, 11.4. um 19.30 Uhr, heißt es im Kleinen Haus für alle Freunde des schwarzen, britischen Humors: Herzlich willkommen in „Mr.Pilks Irrenhaus“, von Ken Campell. Der britische Schauspieler Ken Campbell (Ein Fisch namens Wanda) hat eine ebenso merkwürdige, wie bemerkenswerte Folge von scheinbar nicht zusammenhängenden Theaterszenen geschrieben, die sich im Wesentlichen mit der Selbstwahrnehmung und der Wahrnehmung der Welt beschäftigen: Die Frage, wie lange ist ein Tisch ein Tisch, wenn ich ihm zentimeterweise die Beine kürze, ist noch eine der harmloseren Fragen, die erörtert wird, wichtiger ist schon, wie die Socke in die Suppe gerät oder wie man sich geschickt und elegant seiner nervenden Mutter entledigt. Star aus „Großstadtrevier“ Nur einen Tag später,am Freitag, 12. 4., hebt sich im Großen Haus der Vorhang um 19.30 Uhr für „Biografie: ein Spiel“ von Max Frisch. Frisch stellte dem Stück ein Motto voran, ein Zitat des Werschinin aus Anton Tschechows Drei Schwestern: „Ich denke häufig: wie, wenn man das Leben noch einmal beginnen könnte, und zwar bei voller Erkenntnis? Ein jeder von uns würde dann, so meine ich, bemüht sein, vor allem sich nicht selber zu wiederholen.....“ In der Hauptrolle sehen Sie den Fernsehliebling Dietrich Adam, bekannt u.a. aus den Serien „Rote Rosen“, „Wege zum Glück“ und Großstadtrevier. (rj)

Darstellerin Kathrin Hauptmann


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Unterm Dach weht ein anderer Wind? Mit dem Jahres-Check des Dachdeckers auf der sicheren Seite Dacharbeiten an Steil- oder Flachdächern sowie Arbeiten an der Fassade sind stets nach der gültigen ÖNORM auszuführen. Diese fachlichen Richtlinien geben Sicherheit und werden kontinuierlich angepasst – auch an die vermehrt auftretenden Wind-, Sturm- und Wetterbelastungen. So wurden nun die Windsogsicherung und Schneeschutzsysteme besonders im Regelwerk vermerkt.

Eine regelmäßige, fachgerechte Wartung erhöht die Lebensdauer des Daches und beugt meist teure Schäden vor. so kann er für die Fixierung der Dach- und Wandbedachungen alle relevanten Auszugswerte vorweisen und dabei die Wind-, Sogund Zugkräfte berücksichtigen. Schnee kann gerade bei Solaroder Photovoltaikanlagen am Dach zur Gefahr werden. Dem wirken Schneeschutzsysteme entgegen: Im Bezug auf die zu erwartenden Schneelasten erhöht der Dachdecker mit einem individuell geplanten Schneerückhaltesystem die Sicherheit und beugt so Schäden vor. Auf der sicheren Seite Damit die geplante Nutzungsdauer eines Daches tatsächlich erreicht wird, sind regelmäßige Wartungen durchzuführen. Diese Dachbegehung, der Jahres-Check, wird besonders im Bezug auf ex-

treme Witterungsverhältnisse sehr empfohlen. Oft findet der Dachdecker beim Jahres-Check gelöste Anschlussbereiche, gelockerte Ziegel oder verstopfte Wasserläufe, die in späterer Folge zu Wassereintritten führen können. Werden diese Mängel im Rahmen einer Überprüfung rechtzeitig entdeckt, kann ein teurer Schaden im Inneren des Gebäudes verhindert werden. (pr)

INFO

Wirtschaftskammer Vorarlberg Innung der Dachdecker und 3ÁDVWHUHU Wichnergasse 9, 6800 Feldkirch Telefon: 05522 / 305-236 Fax: 05522 / 305-110 E-Mail: martini.marina@wkv.at

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Fixierung mit der Unterkonstruktion. Der Dachdecker führt für jedes Bauvorhaben individuelle Berechnungen durch und klärt alle Auszugswerte der Schraubund Befestigungsmaterialien. Nur

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Schützende Richtlinien Die sichere Verankerung von Dachaufbauten und Unterdächern, lose gehängte Ziegel und das Verlegen von Wärmedämmpaketen im Steil- und Flachdach regelt die ÖNORM. Ebenso gelten Normen für Randbefestigungen, An- wie Abschlussausbildungen im Flachdach, die Auflaststärken bei Kiesschüttungen oder Dachbegrünungen und eine bessere


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Tag der offenen Tür in Dornbirn FH Vorarlberg lädt Interessierte ein

Für MaturantInnen, Eltern und alle Studieninteressierten die ideale Möglichkeit, sich selbst ein Bild vom Studienalltag an der Vorarlberger Hochschule und ihrem Weiterbildungszentrum Schloss Hofen zu machen. Von 9.00 – 15.00 Uhr stehen MitarbeiterInnen und StudentInnen für Information und Beratung zur Verfügung. In zahlreichen Workshops können die BesucherInnen einen Tag lang das „Studieren ausprobieren“. Die Workshopthemen reichen von „Wir machen Radio“ über „Die moderne Führungskraft“ bis hin zu „Zeich(n)en und Wunder(n) mit CAD“. In realen Studiensituationen können die BesucherInnen selbst erleben, wie es ist, an der FHV zu studieren. Wer will, kann mehrere Workshops in

verschiedenen Studienrichtungen besuchen. So erkennt man, welcher Studiengang der richtige ist und kann eine fundierte Entscheidung treffen. Da die Workshops eine begrenzte TeilnehmerInnenzahl haben, ist eine Anmeldung unter www.fhv.at/vorgeschmack notwendig. MitarbeiterInnen beraten Alle FHV-Studiengänge und Schloss Hofen präsentieren sich mit Kurzvorträgen und zeigen auf, wie sich das jeweilige Studium zusammensetzt. Den ganzen Tag stehen die StudiengangsleiterInnen, DozentInnen und MitarbeiterInnen der Studiengänge für Auskünfte und persönliche Beratungsgespräche zur Verfügung. Infos rund ums Studieren Information rund ums Studieren bieten auch die Stipendienstelle und das BIFO. Dort können alle Unentschlossenen einen Interessenstest machen und bekommen

Fotos: DarkoTodorovic|Photography

eine kurze Bildungs- und Berufsberatung. Das International Office der FHV informiert über Auslandssemester und internationale Berufspraktika. Studierende berichten Einen interessanten Einblick in den Studienalltag bekommen die BesucherInnen auch von den StudentInnen. Sie zeigen ihre Semester-Projekte und berichten von ihren Erfahrungen aus dem Studium. Kostenlos mit Bus und Bahn Aus ganz Vorarlberg und Liech-

tenstein sowie von den grenznahen Bahnhöfen aus Deutschland und der Schweiz kommen die BesucherInnen kostenlos mit Bus und Bahn zu FH VORGESCHMACK. Die Gratistickets können auf www.fhv.at/vorgeschmack ausgedruckt werden. (pr)

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FH Vorgeschmack Tag der offenen Tür FH Vorarlberg, Dornbirn Samstag, 13. April 2013 9 – 15 Uhr www.fhv.at/vorgeschmack

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Unter dem Motto FH VORGESCHMACK lädt die FH Vorarlberg am 13. April zum Tag der offenen Tür nach Dornbirn ein.


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„Ab auf die Piste mit Didier Cuche“ - so lautete das Motto des Gewinnspieles auf den Ländle Milch Packungen. Fünf glückliche Gewinner konnten am 27. März 2013 ihren Gewinn einlösen und persönlich mit Didier Cuche - fünffacher Abfahrtssieger auf der Streif - einen herrlichen Skitag am Golm genießen. Bei strahlendem Sonnenschein und besten Pistenverhältnissen

hatten alle Teilnehmer sichtlich großen Spaß. Die Gewinner waren beeindruckt von der sympathischen und natürlichen Art des Schweizers. Bei den gemeinsamen Liftfahrten und den Einkehrschwüngen hatten die Gewinner die Möglichkeit für persönliche Gespräche mit dem „Star zum Anfassen“, der auch geduldig alle Autogramm- und Fotowünsche erfüllte. (pr)

v.l.: die glücklichen Gewinner mit Vertretern der Vorarlberg Milch Partnerfirmen Ovomaltine, Golm und Sport Wilhelmer sowie natürlich in der Mitte mit Didier Cuche!

Auf die Eier Osterhasen trotze Am Karsamstag strömten zahlreiche Kinder und Erwachsene zum Rankweiler Frutzwald um 6.000 Ostereier zu suchen. Die Osterhasen der Pfadfindergruppe Rankweil hatten bereits in den frühen Morgenstunden die bunten Eier im Schnee versteckt. Die CliniClowns und die Hauptsponsoren verlosten tolle Preise. Beim Installateur Christian Dobler konnten die Startbänder erworben werden und ein starkes Team von freiwilligen Helfern sorgte für Verpflegung und KInderprogramm. Pünktlich um 11 Uhr hieß es: „Auf die Eier, fertig, los!“ und der Wald füllte sich mit Kindern und Erwachsenen. Über 1000 Personen durchkämmten den Auwald zwischen dem neuen Radweg und der Eisenbahnbrücke. In der Kleinkinderzone auf der Sulner Pirateninsel konnten Kinder bis 4 Jahren Ostereier finden und sich auf dem Spielplatz vergnü-

gen. Jedes gefundene Ei nahm an der großen Verlosung teil. Zur Mittagszeit kämpften sich die CliniClowns ihren Weg durch die Menge. Gemeinsam mit den Hauptsponsoren Gebhard Flatz

Gut Pfad! Die Caravelles der Pfadfindergr

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Skitag am Golm mit Didier Cuche


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, fertig, los! n Kälte und Schnee

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uppe Rankweil

Preise sorgten für leuchtende Kinderaugen. Bei der anschließenden Flurreinigung wurden noch 7 Eier im Wald gefunden. Der Erlös der Veranstaltung wird am 19. April an die CliniClowns überreicht. (pr)

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(Sennhof), Herbert Mathis (Raiffeisenbank Rankweil) und den Bürgermeistern Martin Summer und Karl Wutschitz verlosten sie die Hauptpreise wie Kinderfahrrad und Ländlerundflug. Weitere 60


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Tag der Schifffahrt Vorarlberg Lines starten in neue Saison Vergangene Woche wurde in einer Pressekonferenz ein Rückblick auf 2012 geworfen und ebenso wurden neue Themenschwerpunkte vorgestellt.

Um der Wetterabhängigkeit zu entgehen wird neben den klassischen Rundfahrten der Fokus immer mehr auf verschiedene Themenfahrten gesetzt. Ein abwechslungsreiches Programm wird geboten. U. a. „Der Kapitän bittet zum Brunch“, Grillfahrten, Fondueschiff, Pastafahrt, Neujahrsbrunch, uvm.

Die erfolgreiche Kooperation mit dem Vorarlberger Verkehrsverbund, welche eine gratis Anund Abreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln ermöglicht, wird auch 2013 weitergeführt. Des Weiteren werden auch Kombitickets „Berg und See“ mit der Pfänderbahn angeboten. Auch heuer hat sich die Bodensee-Schifffahrt ambitionierte Ziele gesteckt. Neue Ideen sollen umgesetzt werden und natürlich stehen

weiterhin die Qualität, Regionalität und Nachhaltigkeit im Mittelpunkt. Pünktlich zum Karfreitag startete die Bodensee-Schifffahrt in die neue Saison. Und am Sonntag, den 7. April laden die Vorarlberg Lines wieder zum alljährlichen „Tag der Schifffahrt“. An diesem Tag finden Rundfahrten auf dem MS Vorarlberg um nur 1 Euro pro Person statt. Auf dem MS Stadt Bregenz gibt es Knotenkunde und ein

Glücksrad für Kinder. Das Eventschiff MS Sonnenkönigin kann ebenfalls inklusiv einem Begrüßungsgetränk um 2 Euro besichtig werden. Das MS Alpenstadt Bludenz kann ab 14 Uhr als Hochzeitsschiff bewundert werden. (pr)

INFO

Vorarlberg Lines – Bodenseeschifffahrt Seestrasse 4 Tel: 05574 42 868 www.vorarlberg-lines.at

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Die Bodensee-Schifffahrt blickt auf eine erfolgreiche Saison 2012 zurück. Die Anzahl der Fahrgäste ist gegenüber dem Vorjahr um 2,1% gestiegen und auch das Umsatzplus von 16,6% kann sich sehen lassen.


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Neue Öffnungszeiten am Tourismuscounter. Noch kundenfreundlicher sind ab jetzt die Öffnungszeiten des Feldkircher Tourismuscounter im Palais Liechtenstein. Künftig wird der „Freizeitcounter“ von Montag bis Freitag durchgängig von 9 bis 17.30 Uhr und am Samstag von 9 bis 12 Uhr geöffnet sein. Die Mitarbeiter am Tourismuscounter bieten neben touristischen Auskünften oder dem Vermitteln von Stadtführungen Tickets zu den meisten Veranstaltungen im Land an, geben Auskünfte zu den Freizeiteinrichtungen und verkaufen Einkaufsgutscheine und Saisonkarten der Schwimmbäder. Die Frequenz hat sich in den vergangenen drei Jahren mehr als verdoppelt, über 50 Prozent der Besucher am Counter sind mittlerweile Einheimische. Rund 20.000 Besucher nutzen jährlich das vielfältige Angebot des Tourismuscounter im Palais Liechtenstein. Kundenfreundliche Öffnungszeiten über Mittag gibt es aber nicht nur am Tourismuscounter, auch der Bürgerservice im Rathaus oder das mobilpunkt-Büro in der Herrengasse sind über Mittag geöffnet. Im Bild das Team des Tourismuscounter (v.l.): Marion Marte, Alexandra Frick, Natalie Weber, Jasmin Feist und Krista Frohnwieser. (red)


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Feldkirch zählt zu erfolgreichsten Sparkassen Ende März wurden in Wien die erfolgreichsten Sparkassen Österreichs ausgezeichnet. Die Sparkasse Feldkirch erreichte in ihrer Größengruppe den hervorragenden zweiten Platz. Der Sparkassen Award wird anhand von 19 Kriterien – von Kundenzufriedenheit über das Privatkundengeschäft und das Kommerzgeschäft sowie Effizienz bis zu betriebswirtschaftlichen Ergebnissen – ermittelt. In den letzten Jahren erreichte die Sparkasse Feldkirch immer wieder respektable Ergebnisse in diesem Wettbewerb. In jeder Beziehung zählen die Menschen.

Dazu die Vorstandsdirektoren der Sparkasse Feldkirch, Mag. Anton Steinberger und Ronald Schrei: „Wir freuen uns sehr über diesen zweiten Platz und bedanken uns bei unseren über 43.000 Kundinnen und Kunden für ihre Treue sowie bei unserem sehr engagierten Mitarbeiterteam. Dieser schöne Erfolg ist ein Zeichen der Anerkennung für alle gemeinsamen Bemühungen und zugleich ein Dankeschön für unsere Erfolge in der Beratung und im Verkauf. Der Sparkassen Award wird bekanntlich seit 2004 vergeben. Damaliger Gesamtsieger unter allen Sparkassen war übrigens – die Sparkasse Feldkirch.“ (pr)

Sparkassen Award-Verleihung mit Moderatorin Ingrid Thurnher und den Vertretern der Sparkasse Feldkirch

Leserbriefe Warum der Stadttunnel so nicht funktioniert Täglich stehen jetzt wieder die LKW auf der L191 fast bis zum Engel retour. Die Ursache ist die starke Zunahme dieser Fahrzeuge, die trotz der Erhöhung der Leistungsfähigkeit des Zollamtes und Vergrößerung des Parkplatzes wieder die Straße als Parkplatz brauchen. Bei einem Tunnel ist es nicht erlaubt, dass LKW darin parken. Auch in Frastanz sind keine weiteren LKWParkplätze erlaubt. Bis zum Herbst werden sie auch bei Nacht auf der L191 stehen. Nachdem die geplante Tunnelmündung keine 400m vor der Grenze liegen würde, kann aus diesen Gründen der südliche Tunnel gar nicht gebaut werden, weil ganz Tisis als LKW-Parkplatz gebraucht wird. So wird aus der großen Entlastung das Gegenteil! Bei der ganzen SUF-Vorstellung wurde kein einziges Mal der Schwerverkehr angesprochen und so wird es auch bei der UVP sein. Die deshalb hundertprozentig positiv ausgehen wird. Aber die Belastung ist trotzdem da und wird auch weiterhin steigen. Eine Anfrage bei LR Rüdiger deswegen blieb ohne Antwort. Tisis ist als LKW-Großübergang wegen der Besiedlungsdichte nicht geeignet. Es fahren hier 50 bis 70 Prozent LKW-Transit über FL in die Schweiz, die auch ohne weiteres nördlich von Feldkirch fahren könnten. Dann wäre das ganze Gebiet ohne Tunnel entlastet! Ernst Seyringer, Feldkirch-Tisis

Missbrauch der Kinder für Männerkarrieren Betrifft: PR-Artikel von Dieter Egger zum Thema „Familiäre Kinderbetreuung stärken“ In seinem Statement „Familiäre Kinderbetreuung stärken“ in einer der letzten Ausgabe der Vorarlberger Regionalzeitungen vermeidet Dieter Egger EU-konform den Begriff „Mutter“, obwohl er besonders bei den unselbständig Erwerbstätigen zweifelsohne nur diese meint. Auf Grund des Teufelskreises „niedriger Frauengehälter“, die aus der Zuständigkeit des weiblichen Geschlechts für die Familienarbeit inklusive Ehemannbetreuung resultiert, fordert Dieter Egger Rahmenbedingungen, die offensichtlich der vor-vorgestrige Familienzuschuss abdecken muss, dessen Höhe sich am Gesamteinkommen der Familienangehörigen orientiert. Noch nie sind Herrn Egger und Co die Wörter „Väterkarenz, Väterverantwortung und Väterpflichten“ über die Lippen gekommen, sehr wohl aber „Obsorgerecht für Väter, Steuerrecht für Väter, mehrfaches Wahlrecht für Väter“, wobei die Obsorge nicht wirklich das „Sorgen“ meint, sondern das Entscheiden über die Verwendung der finanziellen Mittel in Bezug auf die Kinder. Ein Schelm, wer dahinter die Sicherung der Männerkarrieren auf Kosten der Frauen sieht. Wer zu diesem Zweck „Kinder in die Mitte“ missbraucht, hat auch keine Skrupel über Kinder als solche nach Bedarf zu verfügen. PatriarchInnen werten Arbeit dann auf, wenn sie von Männern geleistet wird! Herr Egger, was schliessen Sie in punkto Familienarbeit daraus? Helga Sofia, Rankweil


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Vorarlberger im VHS-Bundesvorstand Verband der Österreichischen Volkshochschulen hielt seine 31. Hauptversammlung ab Mit Wolfgang Türtscher und Stefan Fischnaller wurden zwei profunde Vorarlberger Erwachsenenbilder in den neu gewählten VHS-Bundesvorstand berufen. Als Vorsitzende wiedergewählt wurde in der Urania in Wien Nationalratspräsidentin Barbara Prammer. Neben Verbandspräsidentin Prammer, die 2007 die Nachfolge von Heinz Fischer antrat, wurde der Wiener Stadtrat Michael Ludwig wieder zum Vorstandsvorsitzenden gewählt. Weiters gehören der Verbandsleitung Gerwin Müller und Karl Bader ( beide stv. Vorsitzende), Günter Kotrba (Finanzreferent), Beate Gfrerer (Pädagogische Referentin) und Gerhard Bisovsky (Generalsekretär) dem Verbandsvorstand an. Vorarlberg wird im Vorstand vertreten durch Stefan Fischnaller, Obmann der Vorarlberger Volkshochschulen und Geschäftsführer der VHS Götzis, sowie Wolfgang Türtscher, Obmann der ARGE Vorarlberger Erwachsenenbildung und Direktor der VHS Bregenz. Fischnaller wurde zudem in den Finanzausschuss berufen, Türtscher ist neben seiner Tätigkeit im Vorstand stellvertretender Vorsitzender des Pädagogischen Ausschusses.

Die beiden Vorarlberger Vorstandsmitglieder Stefan Fischnaller und Wolfgang Türtscher mit VHS-Präsidentin Barbara Prammer. Österreichs Volkshochschulen können auf eine mehr als hundertjährige Geschichte zurück blicken. Gegründet 1885 in Krems an der Donau sind sie die älteste und traditionsreichste Institution in Österreichs Erwachsenenbildung. Nach dem Zweiten Weltkrieg entwickelten sich in allen Bundesländern Volkshochschulen. Derzeit sind es 270, die vor Ort Bildungsarbeit leisten. 1950 schlossen sich diese im Verband Österreichischer

Volkshochschulen zusammen. Ihr vielfältiges Bildungs- und Veranstaltungsangebot machte die Volkshochschule zum größten Anbieter im Bereich der Erwachsenenbildung in Österreich. Jährlich besuchen 500.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer die rund 47.000 Kurse, Seminare und Lehrgänge. Die Vorarlberger Volkshochschulen gehören mit ihren Stand-

orten in Bludenz, Bregenz, Götzis, Hohenems und Rankweil zu den aktivsten Volkshochschulen Österreichs. Mit ihren jährlich über 2.200 Bildungsangeboten und Veranstaltungen mit über 25.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer gehören sie österreichweit zur Spitze. Gemessen an den Kursangeboten und Teilnehmern liegen sie im Bundesländer-Ranking hinter Wien und Salzburg auf dem 3. Platz. (hapf)

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Do

4. April

9.00 - 10.00 Uhr Schwangerenschwimmen im Best Western (ehem. Holiday Inn), Leonhardplatz 2, Hebamme mit Kassavertrag! Anmeldung+Info: Hebamme Antje Jochum Tel.: 0664/1421869 14.00 Uhr Jassen Pensionistenverband Feldkirch, Gasthof Löwen, Nofels. 14.30 - 17.00 Uhr Familientreff Windelflitzer (Kinder von 0-5 Jahre) im Pfarrhaus Tosters. Infos: Mona Mittendorfer, Tel. 0650/6200302 oder Silke Lenz, Tel. 0650/3728593, oder vorbeischauen und ausprobieren. 18.30 - 20.00 Uhr Qigong und Tiefenentspannung Schnupperstunde gratis, Einstieg jederzeit möglich. Infos und Anmeldung: Dr. Gudrun Wegner, 05523/63704 oder 069917223948; qiweg.wegner@gmx.at, www.qiweg.at,: Qi-Laden, Bahnhofstr. 5, Götzis 17.15 - 18.30 Uhr TS Jahn Feldkirch Mädchenturnen 6-10 Jahre, Gymnasiumturnhalle Rebberggasse, Anmeldung bei Birgit Kurz Tel.: 0650/3632996 17.30 - 18.30 Uhr Fit and Dance Zumba, Sonderschule Rankweil, St. PeterGässele 5, Info: www.fitanddance.com 18.00 - 18.45 Uhr + 18.45 19.30 Uhr Krankenpflegeverein Tosters Gesundheitsgymnastik für Damen und Herren, Turnhalle VS Tosters, Auskunft Ernst Treimel, Tel.: 0664/3048219 19.00 - 20.00 Uhr Fit and Dance SOS-Bikini Das Ein-Stunden Programm hat die Wirkung von bis zu 24 Stunden Aerobic!, ZEN Taekwon-Do Center, Schlossgraben 10, Feldkirch, Info: www.fitanddance.com 19.00 - 19.50 Uhr TS Jahn Feldkirch Konditionsturnen für alle, Gymnasiumturnhalle Rebberggasse, Anmeldung bei Sigrid Bauer, Tel.: 0664/73226130 19.00 Uhr Pilates Pfarrzentrum Tisis, Info: Tel.: 0699/18435347 20.00 Uhr ATSV Feldkirch Volleyball Mix, Gymnasium-Turnhalle Altenstadt, Rebberggasse, Info: Alfred Schroffenegger, Tel.: 05522/71142 20.00 Uhr „Der Geisterfahrer” Lesung mit Franz Hohler, anschließend Gespräche mit Dr. Leonhard Paulmichl, Schlösslesaal, Röthis 20.15 Uhr Michael Neff Group feat Sky 189, Saumarkt, Feldkirch 20.15 - 21.15 Uhr Fit and Dance Zumba, Zen Taekwon-Do Center, Schlossgraben 10, Info: www.fitanddance.com

Termine Veranstaltungskalender7.12. 4. bis Veranstaltungskalender bis10.4.2013 13.12.2012 20.30 Uhr Souljackers im Duo live am Marktplatz, Rankweil

Fr

5. April

20.00 Uhr „Brandenburger Konzert - eine Hommage an Daniil Charms” SchauSpielRaum, Fabriggli, Buchs 20.00 Uhr „Fleischeslust” Kabarett mit Gabi Fleisch, AmBach, Götzis

8.00 Uhr Wanderung täglich ab Viehgatter in Gisingen, Pensionistenverband Feldkirch.

20.00 Uhr „Wir können alles” Uli Boettcher & Brian Lausund, DorfMitte, Koblach

9.00 - 17.00 Uhr „Zweiheimisch als Normalität” Integrationsprozess in Vorarlberg, Vorträge und Austausch, Pförtnerhaus, Feldkirch

20.00 Uhr Luis aus Südtirol Kabarett, Mehrzwecksaal, Sulz

9.30 - 10.30 Uhr Fit and Dance Zumba, ZEN Taekwon-Do Center, Schlossgraben 10, Feldkirch, Info: www.fitanddance.com 9.30 - 11.00 Uhr Babymassage Hebamme mit Kassavertrag! Hebammenpraxis kugelbauch, Breiterweg 34a, Feldkirch. Anmeldung: Hebamme Antje Jochum Tel.: 0664/1421869 od. antje@kugelbauch. at, Infos: www.kugelbauch.at 14.30 Uhr „DA/FORT” Cie Circ‘ombelico, akrobatische Performancean einem ungewöhnlichen Ort, weiterer Termin um 17.00 Uhr, Hennafarm, Schaan 15.00 Uhr Gisinger Märktle Wirtschaftsgemeinschaft, Gisingen 15.00 Uhr Trauercafé Infos: Pfarre Rankweil, Michaela Hafner, Tel.: 0699/19090118, Hospiz Vorarlberg, Region Götzis, Tel.: 05522/200-1102, Katholisches Jugendheim, Rankweil 16.00 Uhr Ballo Ballone jeden Fr., Kindergarten- und 1. VS-Kinder mit div. Bällen, einfach vorbeischauen, VS Levis. 18.00 - 19.00 Uhr TS Feldkirch Training nach J. Pilates, Turnhalle HS Levis, Info: Tel.: 0699/10119513 (S. Schwendiger), 76186 (N. Natter) 18.00 - 20.00 Uhr TS Jahn Feldkirch Mädchen-Geräte-Turnen ab 11 Jahre, Gymnasiumturnhalle Rebberggasse, Anmeldung bei Bernhard Stenek Tel.: 0680/1265404 18.30 - 19.30 Uhr Fit and Dance Pole-Dance, Tao-Kung-Fu, Ardetzenbergstr. 6a, Feldkirch, Info: www.fitanddance.com 19.00 - 20.30 Uhr TS Feldkirch Herz Fit Gruppe, Turnhalle HS Levis, Info: Tel.: 0699/10119513 (S. Schwendiger), 76186 (N. Natter)

20.00 Uhr „Uns reicht‘s!” Kirchenfrauenkabarett, Bildungshaus Batschuns, Zwischenwasser 20.00 Uhr HTL-Fäscht 2012 Altes Hallenbad, Feldkirch 20.30 - 22.00 Uhr TS Feldkirch Konditionsgymnastik mit Volleyball, Turnhalle HS Levis, Info: Tel.: 0699/10119513 (S. Schwendiger), 76186 (N. Natter) 21.00 Uhr „Stavroz” @ K2 K2 Soundclub, Feldkirch Freitag 19.40 - 20.40 Uhr Fit and Dance „Pole-Dance” Schnupperstunde, Tao-Kung-Fu, Ardetzenbergstraße 6a, Feldkirch, Info: www.fitanddance.com

Sa

6. April

8.00 - 13.00 Uhr Unser Markt Wochenmarkt, Feldkircher Innenstadt. 14.00 Uhr Trumpf-AS-Jassen Gasthaus Bierkeller, Feldkirch 14.30 Uhr „DA/FORT” Cie Circ‘ombelico, akrobatische Performancean einem ungewöhnlichen Ort, weiterer Termin um 17.00 Uhr, Hennafarm, Schaan 15.00 Uhr „Da ist der Wurm drin!” Karin Schäfer Kindertheater, ab 5 Jahren, Saumarkt, Feldkirch 16.00 Uhr Pfefferoni Clubbing - „Bringt Würze ins Leben!” für Menschen mit Lernschwierigkeiten oder körperlichen Beeinträchtigungen, Hörnlingen - Bar, Bistro & Gwölb, Rankweil 20.00 Uhr „Fleischeslust” Kabarett mit Gabi Fleisch, AmBach, Götzis 20.00 Uhr „Uns reicht‘s!” Kirchenfrauenkabarett, Bildungshaus Batschuns, Zwischenwasser 20.15 Uhr Martin Dahanukar Quartet Tangente, Eschen 21.00 Uhr „Audiowater‘s Birthday Bash” K2 Soundclub, feldkrich Samstag 13.30 - 14.30 Uhr Fit and Dance Pole-Dance Gold nur für Frauen Ü 30!! Tao-Kung-Fu, Ardetzenbergstraße 6a, Feldkirch, Info: www.fitanddance.com

So

7. April

8.00 Uhr Frühlingswanderung in Uzwil im Thurgau Postparkplatz, St.-Ulrich-Str., Götzis 11.00 Uhr Familien-Brunch Dorfpark, Götzis 13.30 - 14.30 Uhr Fit and Dance Pole-Dance, Tao-Kung-Fu, (selbstständige Übungsmöglichkeiten) Ardetzenbergstraße 6a, Feldkirch, Info: www.fitanddance.com 17.00 Uhr „Die kleine Hexe” nach Otfried Preußler, Spielkreis Götzis, Theater für Kinder und Erwachsene, AmBach, Götzis 18.00 Uhr Treffen der EU-Austrittspartei Infos für EU-Gegner und EU-aus-Mitglieder. Infos: 0676/4039090 im Hotel Weisses Kreuz, Feldkirch 19.00 Uhr Orgel im Konzert Johannes Hämmerle an der Metzler-Orgen, Dom St. Nicolaus, Feldkrich 20.00 Uhr „Uns reicht‘s!” Kirchenfrauenkabarett, Bildungshaus Batschuns, Zwischenwasser

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Donnerstag, 4. April 2013

8. April

6.15 Uhr Röthner Rückenschule im Hinterhofgarten des Gasthauses Rössle. Anmeldung unter ursula.breuss@tele2.at oder 0699/14761000, nähere Info unter www.mental-entspannung.at 8.00 Uhr Nordic Walking Ausdauertraining für Fortgeschrittene, Dauer ca. 2 Std., auch Schnuppern für Nichtmitglieder, Treffpunkt Parkplatz Schützenhaus, Auskunft Tel.: 0650/9331912 9.00 - 11.00 Uhr Vorarlberger Familienverband: Familienfrühstück im Pfarrhaus Tosters. Eingang an der Seite im Pfarrer-Nesensohn-Weg bei der Marienstatue (Windelflitzerräumlicheiten) 17.00 - 18.15 Uhr Ballspielgruppe Volksschule, 2./3. Klassen, jeden Montag, VS Nofels. 17.00 Uhr Beratung für Männer Kommen Sie einfach vorbei, Ehe- und Familienzentrum, Feldkirch 17.30 Uhr Anwaltliche Rechtsberatung Sprechzimmer der Volksschule, Altach 17.35 -18.30 Uhr TS Jahn Feldkirch Gymnastik für jung und alt, Turnhalle neue Mittelschule Levis, Anmeldung bei Sigrid Bauer Tel.: 0664/73226130 17.45 - 18.30 Uhr Fit and Dance Zumba, Institut St. Josef, Ardetzenbergstraße 31, Feldkirch, Info: www.fitanddance.com, Kennenlernpreis 3,- Euro 18.30 - 19.30 Uhr TS Feldkirch Sanfte Rückenschule, Turnhalle HS Levis, Info: Tel.: 0699/10119513 (S. Schwendiger), 76186 (N. Natter) 19.00 Uhr QiGong und Mentaltraining in Röthis Anmeldung unter ursula.breuss@tele2.at oder 0699/14761000, Infos: www.mentalentspannung.at 19.00 - 20.30 Uhr TS Jahn Feldkirch Fußball, HAK Schillerstraße, große Turnhalle. 19.00 - 20.30 Uhr TS Jahn Feldkirch Volleyball für alle, HAK Schillerstraße, kleine Turnhalle.

19.15 Uhr Pilates Pfarrzentrum Tisis, Info: Tel.: 0699/18435347 19.30 - 21.00 Uhr Zen - Zazen Zazen heißt „Sitzen in Versunkenheit” Jeden Montag, Kapuzinerkloster, Info: Tel.: 0699/10814969 19.30 - 20.30 Uhr Fit and Dance Zumba, Gemeindesaal Eschen, St. Martins Ring 2, Info: www.fitanddance.com 19.30 - 20.30 Uhr TS Feldkirch Gymnastik für Damen 60+, Turnhalle HS Levis, Info: Tel.: 0699/10119513 (S. Schwendiger), 76186 (N. Natter) 20.30 - 22.00 Uhr TS Feldkirch Männer 60+, Turnhalle HS Levis, Info: Tel.: 0699/10119513 (S. Schwendiger), 76186 (N. Natter)

Di

9. April

8.00 - 13.00 Uhr Unser Markt Wochenmarkt, Feldkircher Innenstadt. 9.00 - 10.30 Uhr V‘rzella und losa jeden Dienstag, außer Schulferien, Lebens-Raum des GLRG, Team-Kontakttelefon: 05522/32745 9.15 - 10.15 Uhr + 10.15 11.15 Uhr TS Jahn Feldkirch Eltern-Kind-Turnen 1-4 Jahre, ASTV-Turnhalle, Mutterstraße 65a, Anmeldung bei Annette Tel.: 0650/7303888

Die aktuellen Filme im TaS-Kino / Kino Rio in Feldkirch Quellen des Lebens Deutschland 2013, 174 Min., deutsche Fassung http://www.quellendeslebens.x-verleih.de/ Mo, 8.4.2013 18.00 Uhr Di, 9.4.2013 19.30 Uhr Mi, 10.4.2013 21.30 Uhr Reservierung der Karten: Tel. 05522 31464 E-Mail: info@rio-feldkirch.at

9.15 - 10.30 Uhr Quigong - Mit dem Herzen lächeln Schnupperstunde gratis, Einstieg jederzeit möglich. Infos und Anmeldung: Dr. Gudrun Wegner, 05523/63704 oder 069917223948, qiweg. wegner@gmx.at, www.qiweg.at, Qi-Laden, Bahnhofstraße 5, Götzis 9.30 Uhr Kegeln Pensionistenverband Feldkirch, im Gasthof Krone, KoblachStraßenhäuser 10.15 Uhr Pilates Pfarrzentrum Tisis, Info: Tel.: 0699/18435347 16.00 - 17.00 Uhr TS Jahn Feldkirch Kleinkindturnen 4-6 Jahre, ATSV-Turnhalle, Mutterstraße 65a, Anmeldung bei Birgit Kurz Tel.: 0650/3632996 17.45 - 18.45 Uhr Fit and Dance Zumba, ZEN Taekwon-Do Center, Schlossgraben 10, Feldkirch, Info: www. fitanddance.com 18.00 Uhr Geburtsvorbereitung mit Hebamme Paula Kopp, Kosten 5 Euro pro Abend, Gesunder Lebensraum Gisingen, Info: Tel.: 05522/71691 od. 05522/37698 19.00 - 20.00 Uhr Fit and Dance Zumba, ZEN Taekwon-Do Center, Schlossgraben 10, Feldkirch, Info: www. fitanddance.com 19.00 - 20.30 Uhr Geburtsvorbereitung Geburtsvorbereitung für Frauen Hebamme mit Kassavertrag! Hebammenpraxis kugelbauch, Breiterweg 34a, Feldkirch. Anmeldung: Hebamme Antje Jochum Tel.: 0664/1421869 od. antje@kugelbauch. at, Infos: www.kugelbauch.at

Mi

9.00 Uhr Nordic-Walking Pensionistenverband Feldkirch, Milchhof Gisingen. 9.00 - 10.00 und 10.00 11.00 Uhr Rückbildungsgymnastik und Beckenbodentraining Babys können mitgebracht werden! Hebamme mit Kassavertrag! Hebammenpraxis kugelbauch, Breiterweg 34a, Feldkirch. Anmeldung: Hebamme Antje Jochum Tel.: 0664/1421869 od. antje@kugelbauch. at, Infos: www.kugelbauch.at 14.00 Uhr Jassen hält jung Jeden Mittwoch, Lebens-Raum des GLRG, Info: Rösle Ehrne Tel.: 05522/32720 14.30 Uhr Bilderbuchkino für Kinder ab 3 Jahren mit Begleitung, Öffentliche Bibliothek, Altach 15.00 Uhr Seniorennachmittag Pauluskirche, Feldkirch 16.00 - 17.00 Uhr Fit and Dance Kinder Ballett, ZEN Taekwondo-Do Center, Schlossgraben 10, Feldkirch, 5-12 Jahre, Info: www.fitanddance.com, Nicole Tel.: 0681/20178780 17.00 - 18.20 Uhr Yoga in der Schwangerschaft VMS Levis, Info: Gitti, Tel.: 0650/9612113, www.yogafeldkirch.at

19.00 - 20.30 Uhr Yoga für Jedermann Kindergarten Rheinbergstraße, Schnupperstunde gratis! Info: Christina Scheckel Tel.: 0699/81238276, www.naturalbodymind.eu 20.00 Uhr ATSV Feldkirch Fußball für Jung und Alt, Gymnasium-Turnhalle, Altenstadt Rebberggasse, Auskunft Edwin Berndt, Tel.: 05522/75479 20.00 Uhr Blues Caravan Konzert, Altes Kino, Rankweil 20.00 Uhr „Fleischeslust” Kabarett mit Gabi Fleisch, Saal Zuschg, Schaanwald 20.15 - 21.15 Uhr Fit and Dance „Dance the Speck weg!” Jazz Dance & Intensive Bauch, ZEN Taekwon-Do Center, Schlossgraben 10, Feldkirch, Info: www. fitanddance.com

DVD-Tipp

Anna Karenina: Gefühle und Illusionen Kostümfilme haben oft was Schwieriges – meist sind die Vorlagen aus den vergangenen Jahrhunderten nicht mehr zeitgemäß; die Romanschwarten warten mit hunderten von Namen und für dieses Jahrtausend eher befremdenden Gefühlswelten auf. Prinzipiell gilt das auch für „Anna Karenina“: Die Wahrscheinlichkeit, dass man heutzutage wegen einer Liebesaffäre eine gesellschaftliche Ächtung erfährt und in den Wahnsinn bzw. Selbstmord getrieben wird (dies in etwa die Hand-

lung des Melodrams) ist eher enden wollend. Dennoch überzeugt die Neuverfilmung von Joe Wright mit Keira Knightley in der Hauptrolle. Die beiden haben schon bei ähnlichen Stoffen – „Stolz und Vorurteil“ bzw. „Abbitte“ erfolgreich zusammen gearbeitet und toppen diese mit „Anna Karenina“. Grund ist die absolute Künstlichkeit, mit der eine fast surreale „Theater im Theater“-Atmosphäre geschaffen wird, die das abstruse Gefühlsleben der Tolstoi-Helden als fortlaufende Illusion entlarvt. Das

10. April

ist wunderbar anzusehen, auch wenn die Verpackung den Inhalt bei weitem übertrifft. Dennoch: Immer wieder angenehm zu bemerken, dass noch Filme gedreht werden, in denen nicht alle zwei Minuten ein Auto explodiert. (rj) OOOoo Anna Karenina; UK/F 2012; Regie: Joe Wright; mit Keira Knightley, Jude Law, Emily Watson. Erhältlich im DVD-Fachhandel.

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Mo

31


Donnerstag, 4. April 2013

32 17.45 - 18.45 Uhr Fit and Dance Zumba & SOS Bikini, Institut St. Josef, Ardetzenbergstraße 31, Feldkirch, Info: www.fitanddance.com, Kennenlernpreis 3,- Euro 18.00 - 19.45 Uhr TS Jahn Feldkirch Mädchen-Geräte-Turnen ab 11 Jahre, Gymnasiumturnhalle Rebberggasse, Anmeldung bei Bernhard Stenek Tel.: 0680/1265404 18.00 Uhr Suchtfachstelle Caritas Angeleitete Selbsthilfegruppe für Frauen mit Essstörungen (1) Schwerpunkt Magersucht und Bulimie, Leitung: Mag. Alice Mansfiled-Zech, Tel.: 0664/8240049, Schuchtfachstelle, Feldkirch 18.30 - 20.00 Uhr Geburtsvorbereitung Geburtsvorbereitung für Frauen Hebamme mit Kassavertrag! Hebammenpraxis kugelbauch, Breiterweg 34a, Feldkirch. Anmeldung+Info: Hebamme Antje Jochum Tel.: 0664/1421869 18.30 - 20.00 Uhr Mit der Wirbelsäule lächeln Schnupperstunde gratis, Einstieg jederzeit möglich. Infos und Anmeldung: Dr. Gudrun Wegner, 05523/63704 oder 069917223948, qiweg.wegner@gmx.at, www.qiweg.at, Qi-Laden, Bahnhofstr. 5, Götzis 19.00 Uhr Stammtisch für Menschen mit und ohne Handicap im Hotel Montfort, Levis. Mag. Christoph Grager Patienenanwalt nimmt erst am 3. Juli teil. 19.30 - 20.30 Uhr Kneipp-AktivClub Altenstadt Gesundheitsgymnastik - Power Fit - Koordination, Turnsaal VS Altenstadt. 19.30 Uhr „450 Jahre Heidelberger Katechismus” Vortrag von Pfr. Dr. Johannes Langhoff, Pauluskirche, Feldkirch 19.30 Uhr Zeitgenössischer Tanz mit Ursula Sabatin, Institut St. Josef, Feldkirch 20.00 Uhr Brandenburger Konzert - eine Hommage an Daniil Charms Antiquariat Chybulski, Feldkirch 20.00 Uhr Soul, Funk, Blues, Jazz Live im Bildstein, Reservierung: Café Bildstein, Neustadt 4, Feldkirch, Tel.: 05522/83535 20.00 Uhr Suchtfachstelle Caritas Nachbetreuungsgruppe, Leitung: Mag. Thomas Netzer-Krautsieder, Rotkreuz-Schulungsheim Gastra, Rankweil 20.15 - 21.45 Uhr Geburtsvorbereitung Geburtsvorbereitung für Paare Hebamme mit Kassavertrag! Hebammenpraxis kugelbauch, Breiterweg 34a, Feldkirch. Anmeldung+Info: Hebamme Antje Jochum Tel.: 0664/1421869 20.30 - 22.00 Uhr TS Jahn Feldkirch Volleyball für alle, HAK Schillerstraße, kleine Turnhalle.

A

Am Wochenende (Sa 8 Uhr - Mo 8 Uhr)

usstellungen g

Schattenburgmuseum Feldkirch Öffnungszeiten April bis Oktober: Mo-Fr 9-12 Uhr und 13.30-17 Uhr. Sa/So und Feiertage durchgehend von 10-17 Uhr. Selbstverständlich werden Gruppen-Führungen auch außerhalb der Öffnungszeiten durchgeführt. Anmeldung und Info per e-mail: besuch.museum@schattenburg.at und telefonisch während den Öffnungszeiten, sowie Di u. Do Nachmittag. vernähter ton : zerlegter klang Ausstellung von Monika Ludescher und Gabriele Obriejetan. Ausstellungsdauer bis 7. April, jeweils Mo-Sa 9-18 Uhr, So 9-12 Uhr, Bei Gruppen bitten wir um Voranmeldung! „Philipp Geist” Dauer der Ausstellung bis 4. Mai 2013, Öffnungszeiten: Di-Fr 10-12 und 15-18 Uhr, Sa 10-14 Uhr, Johanniterkirche, Feldkirch „DieHumanKapitalisten” Ausstellung „Paula P.” thematisiert „Angst haben wir alle. Die Frage ist nur wovor.”, Ausstellungsdauer bis 15. April im Theater am Saumarkt, Feldkirch

ÄRZTE WOCHENEND-NOTDIENSTE SA 6.4.: Dr. Marlies Mähr Feldkirch, Tel. 05522/82955 SA 6.4.: Dr. Heinz Vogel Klaus, Tel. 05523/62188 SA 6.4.: Dr. Hans-Karl Berchtold Götzis, Tel. 05523/64960 oder 0650/4014027 SO 7.4.: Dr. Gerhard Habisch Feldkirch, Tel. 05522/82153 SO 7.4.: Dr. Ulrich Krismer Muntlix, Tel. 05522/42180 SO 7.4.: Dr. Elisabeth Brändle Götzis, Tel. 05523/58308

APOTHEKEN Von Montag bis Freitag (unabhängig ob Werk- od. Feiertag) außerhalb der festgesetzten Betriebszeiten täglich wechselnder Bereitschaftsdienst. Montag: Fidelis-Apotheke, Feldkirch; Arbogast-Apotheke, Weiler und Apotheke zum hl. Nikolaus, Altach Dienstag: Herz-Jesu-Apotheke, Feldkirch; Elisabeth-Apotheke, Götzis und Vorderland-Apotheke, Sulz Mittwoch: Montfort-Apotheke, Feldkirch und Kreuz-Apotheke, Götzis

Schicken Sie uns Ihre aktuellen Termine bis spätestens Montag 16 Uhr an feldkircher-anzeiger@rzg.at

Donnerstag: Sebastian-Apotheke, Feldkirch; Walgau-Apotheke, Frastanz; Marien-Apotheke, Rankweil und Nibelungen-Apotheke, Hohenems Freitag: Vinomna-Apotheke, Rankweil und Stadt-Apotheke, Feldkirch

SA 6. und SO 7.4.: Herz-Jusu-Apotheke, Herrengasse 1, Feldkirch, Tel. 05522/32499 SA 6. und SO 7.4.: Apotheke Zum hl. Nikolaus, Achstraße 22a, Altach, Tel. 05576/74380

ZAHNÄRZTE SA 6. bis SO 7.4. 9-11 Uhr: Dr. Gerhart Bachmann Feldkirch, Tel. 05522/78520 SA 6. bis SO 7.4. 17-19 Uhr: Dr. Valentin von Ritter zu Groenesteyn Hohenems, Tel. 05576/78130

Aus den

Pfarreien Dompfarre Feldkirch Pfarrer Rudolf Bischof 05522/72232, Fax 72232-6

Gottesdienste im Dom: An Werktagen Mo, Di, Do, Fr 7.15 Uhr; Mi bei den Guthirtenschwestern Herrengasse 6 Sa, 19 Uhr (VA); So, 8, 9.30 u. 11 Uhr Fr 5.4. An diesem Tag wird den Kranken unserer Pfarre die hl. Kommunion gebracht So 7.4. Jugendmesse wellaweag im Dom Elternberatung - Feldkirch-Stadt: Tel.: 37929 Seniorenheim, Schillerstr. 7, jeden Dienstag von 8.30 bis 10.30 Uhr. Tel. Beratung: Sandrine Dambacher Tel.: 0650/4878706

Tauffeier in der Pfarrkirche Mo, 8.4. 19 Uhr Rosenkranz in der Pfarrkirche; 19.30 Uhr Festgottesdienst mit Ordensreferent Dr. Hans Fink in der Klosterkirche, mitgestaltet vom Männerchor zum Patroziniumsfest der Klosterkirche; anschl. Agape im Kloster Di, 9.4. 8 Uhr Morgenlob in der Pfarrkirche Mi, 10.4. 19 Uhr Eucharistiefeier in der Klosterkirche Do, 11.4. 19 Uhr Abendlob in der Pfarrkirche Elternberatung - Feldkirch-Altenstadt: Schillerstraße 7/Seniorenheim, Jeden Montag von 8.30 bis 10.30 Uhr. Beraterin: Sandrine Dambacher Tel.: 0650/4878706

Kapuzinerkirche 05522/72246

Feier der hl. Eucharistie: Montag bis Samstag: 9 Uhr Nur Mittwoch (mit Fidelis-Segen) 6.15, 9 Uhr Sonntag (Feiertag): 6.30 Uhr Angebot zur hl. Beichte: Dienstag bis Samstag 8-10.30 Uhr (außer während der Eucharistiefeier 9 Uhr) und nach Vereinbarung. Anbetung: Jeden Freitag! Im Kapuzinerkloster Feldkirch. 9 Uhr Hl. Messe anschl. bis 10.30 Uhr Anbetung. Öffnungszeiten der Pforte und des Herzensgarten: Wochentage: 8-11.30 Uhr Dienstag bis Freitag: auch 14-17 Uhr

LKH Feldkirch Pfarre Altenstadt Pfarrer Ronald Stefani 05522/72206 Bürozeiten: Mo-Fr 8-11 Uhr www.pfarre-altenstadt.at sekretariat@pfarre-altenstadt.at

Achtung: Ab dieser Woche beginnt die Samstag-Vorabendmesse wieder um 19 Uhr. Do, 4.4. 19 Uhr Feierliches Abendlob in der Pfarrkirche Fr, 5.4. 9 Uhr Eucharistiefeier in der Klosterkirche Sa, 6.4. 17.30 Uhr Rosenkranz in der Pfarrkirche; 19 Uhr Eucharistiefeier in der Pfarrkirche So, 7.4. 9.30 Uhr Eucharistiefeier in der Pfarrkirche mit Taufe, mitgestaltet vom Geistreich-Chor; 14 Uhr

Evang. Pfarramt Pfarrerin Barbara Wedam 0699/11205432

So 7.4. 9.30 Uhr Familiengottesdienst/Kirchenkaffee So 14.4. 9.30 Uhr Predigtgottesdienst

Seelsorge 303-4060

Do, 4.4. Gottesdienst der Freien Christengemeinde Fr, 5.4. 19.15 Uhr Messfeier So, 7.4. 19.15 Uhr Messfeier Di, 9.4. 19.15 Uhr Messfeier

Pfarre Tosters Pfarrer Werner Witwer 05522/72289 pfarramt.tosters@vol.at

Do, 4.4., 7.40 Uhr Morgenlob; 16 Uhr Gemeinsames Beten im Haus Tosters Fr, 5.4., 19 Uhr Rosenkranz Sa, 6.4., 19 Uhr Gottesdienst So, 7.4., 10 Uhr, Erstkommunion, Leitung Pfarrer Werner Witwer Di, 9.4., 18 Uhr Gottesdienst im Haus Tosters Do, 11.4., 7.40 Uhr Morgenlob; 16 Uhr Gemeinsames Beten im Haus Tosters Elternberatung - Tosters: Tel.: 36652 VS, Egelseestr. 58, jeden Montag von 14 bis 15.30 Uhr, Tel. Beratung: Sandrine Dambacher Tel.: 0650/4878706


Donnerstag, 4. April 2013

Pfarre Levis Pfarrer F. Pfefferkorn 05522/72490

Gottesdienste: Sa 17 Uhr Beichtgelegenheit; 18.30 Uhr Vorabendmesse; So 9 Uhr Beichtgelegenheit, 9.30 Uhr hl. Messe; Mo, Mi u. Fr, 8 Uhr hl. Messe; Di u. Do 19.30 Uhr hl. Messe in der Magdalenakirche.

Pfarre Tisis Pfarrer Werner Witwer Vikar Stefan Biondi 05522/76049 pfarramt.tisis@vol.at

Fr, 5.4. Messfeier entfällt Sa, 6.4. 19 Uhr Messfeier mit Jahresgedächtnis für Walter Pitschmann; Gertrude Mihatsch; Ernestine Wagner; So, 7.4. 2. Sonntag der Osterzeit 9.30 Uhr Wort-Gottes-Feier Elternberatung - Tisis: Tel.: 38402. VS, Josef Mährstr. 5, jeden 1. Mittwoch im Monat von 9 bis 9.30 Uhr. Tel. Beratung: Sandrine Dambacher Tel.: 0650/4878706

33 Anliegen der Familien - Gedenken an Frau Martina Banzer.

Pfarre Nofels Pfarrer Werner Witwer 05522/73881 pfarramt.nofels@aon.at www.pfarrenofels.com

Mi, 3.4. 19 Uhr Messfeier in Fresch; 20 Uhr Bibelabend im Pfarrhaus Fr, 5.4. 10.30 Uhr Messfeier im Haus Nofels 2. Sonntag der Osterzeit Sa, 6.4. 18.30 Uhr Messfeier anschließend Verkauf von Weltladenprodukten So, 7.4. 9.30 Uhr Messfeier Leitung: Rudi Siegl anschließend Verkauf von Weltladenprodukten Di, 9.4. 8 Uhr Gottesdienst mit anschließendem Frühstück; 20 Uhr dritter Elternabend zur Erstkommunion im Ruki Elternberatung - Nofels: Tel.: 36747, KG, Franz Heimgasse 9, jeden 1. und 3. Dienstag von 14-15.30 Uhr. Tel. Beratung: Sr. Waltraud Lienbacher Tel.: 0650/4878743

Orthodoxes Pfarramt Pfarre Gisingen Pfarrer P. Dr. Thomas Felder FSO 05522/71305 www.pfarre-gisingen.at

Messfeiern an Werktagen Mo und Di um 8 Uhr; Do, Fr und Mi 19.30 Uhr; Mi 10.15 Uhr Haus Gisingen Messfeiern an Sonntagen und Feiertagen Sa 18.30 Uhr Vorabendmesse; So um 8.30 Uhr, 10.15 Uhr und 19.30 Uhr. Anbetung und Vesper Do 20.15-21.00 Uhr; Fr 15-19.15 Uhr; Di 8.30-9.30 Uhr. Beichtgelegenheiten Fr 16-17 Uhr bei P. Thomas; weitere Beichtzeiten: 30 Minuten vor den Sonntagmessen. Besondere Gottesdienste Do, 4.4. 19.30 Uhr Abendmesse als Messenbundamt für Fr. Martina Banzer - Gebetsstunde um geistliche Berufungen; Herz-Jesu-Freitag 5.4.: 8 Uhr Messfeier; Anbetung von 9-12 Uhr und 15-16.30 Uhr; 17 Uhr Wortgottesdienst für Kinder; 18.30 Uhr Rosenkranz; Segensfeier; 19.30 Feierliche Herz-Jesu-Messe mit Predigt; Weißer Sonntag und Sonntag der göttlichen Barmherzigkeit 7.4.: 10 Uhr Erstkommunionfeier der Kinder der VS Sebastianplatz; 15 Uhr Dankandacht der Erstkommunionfeier; 18.30 Uhr Stunde der Barmherzigkeit mit dem Ensemble „Laudate“; 19.30 Uhr Abendmesse ebenfalls mit dem „Ensemble Laudate“; Di, 9.4. 14 Uhr Seniorennachmittag; Mi, 10.4. 19.30 Uhr Frauenbundmesse in den

Pfarrer Mile Mijic, Frauenkirche 05522/81043

So, 7.4. 9.30 Uhr Hl. Liturgie

Pfarre Rankweil Pfarrer Wilfried M. Blum www.pfarre-rankweil.at 05522/44001

2. Sonntag der Osterzeit 1. Lesung: Apg 5, 12-16 2. Lesung: Offb 1, 9-11a.12-13.17-19 Evangelium: Joh 20, 19-31 Sei ohne Angst! Ich bins: Der Erste und der Letzte. Ich war tot und nun lebe ich Offb 1,17.18 Basilika So, 7.4. – 2. Sonntag der Osterzeit 19 Uhr Vorabendmesse; 9 Uhr Messfeier; 11 Uhr Messfeier Werktags jeweils 7 Uhr Rosenkranzgebet; 7.30 Uhr Messfeier Jeden Donnerstag (werktags) 19 Uhr Rosenkranzgebet in der Gnadenkapelle St. Josef-Kirche Sa, 6.4. 17 Uhr Kinderkirche So, 7.4. – 2. Sonntag der Osterzeit 10 Uhr Dankgottesdienst mit den Kommunionkindern der VS-Markt und dem Chor Kunterbunt aus Weiler; 19 Uhr Messfeier Jeden 1. Freitag im Monat um 19 Uhr Messfeier zum Herz-Jesu-Freitag St. Peter-Kirche So, 7.4. – 2. Sonntag der Osterzeit 8 Uhr Messfeier Mi, 10.4. 9 Uhr Wir beten für unsere Kinder und Jugendlichen

Klein-Theresien-Karmel So, 7.4. – 2. Sonntag der Osterzeit 7.30 Uhr Messfeier Werktags täglich um 6.30 Uhr Messfeier Kapelle - LKH Rankweil Sonntag, 7. April 2013 – 2. Sonntag der Osterzeit 9.30 Uhr Messfeier mit der Männerschola Göfis Mittwoch jeweils 18 Uhr Messfeier oder Wortg0ttesdienst Haus Klosterreben So, 7.4. – 2. Sonntag der Osterzeit 10 Uhr Wortgottesdienst Donnerstag jeweils 10 Uhr Wortgottesdienst

Pfarre Übersaxen Bruder Daniel Dolhan pfarramt.uebersaxen@aon.at 05522/41416

Fr, 5.4. 8 Uhr Heilige Messe So, 7.4. 9 Uhr Gemeindegottesdienst, Weißer Sonntag, Sonntag der göttlichen Barmherzigkeit Mi, 10.4. 19 Uhr Rosenkranzgebet Fr, 12.4. 8 Uhr Heilige Messe

Pfarre Brederis Pfarrer Antony Payyapilly pfarre.brederis@aon.at 05522/73756

St. Eusebius Kirche So, 7.4. – 2. Sonntag der Osterzeit 10.15 Uhr Sonntagsgottesdienst, Gedenksonntag für die im April (in den letzten 5 Jahren) Verstorbenen: Johann Schaunig (gest. 2009); Emilie Gstach (gest. 2011) anschließend ist unser Sonntagscafé geöffnet! St. Anna Kirche Di, 9.4. 19 Uhr Rosenkranzgebet Mi, 10.4. 8 Uhr Hl. Messe

Pfarre Meiningen Pfarrer Antony Payyapilly pfarre.meiningen@utanet.at 05522/82200

Fr, 5.4. 8 Uhr Messfeier, Krankenkommunion Sa, 6.4. 18.30 Uhr Rosenkranz, 19 Uhr Vorabendmesse zum Sonntag So, 7.4. 9 Uhr Sonntagsgottesdienst, Organistin: Henrike Schmallegger Mo, 8.4. 19 Uhr Rosenkranz Mi, 10.4. 8.30-11 Uhr „üsr kaffeele“, im Pfarrhof; 17 Uhr Versöhnungsfeier der Erstkommunikanten; 19 Uhr Rosenkranz; 19.30 Uhr Bibelrunde, im Seminarraum Do, 11.4. 8 Uhr Messfeier

Pfarre St. Kilian Koblach, 05523/52271

Eucharistiefeier in der Pfarrkirche: SA 18.30 Uhr; SO 9.30 Uhr MI 19 Uhr

Eucharistiefeier im Versorgungsheim: DI 8 Uhr; DO 8 Uhr Eucharistiefeier in der Rochus-Kapelle/Neuburg: am 2. Dienstag des Monats um 19 Uhr Eucharistische Anbetung: jeden 3. Mittwoch im Monat um 18.15 Uhr Rosenkranz: MO 18 Uhr Versorgungsheim (Winterzeit), 18.30 Uhr Versorgungsheim (Sommerzeit) MI 18.15 Uhr in der Pfarrkirche vor der Abendmesse (außer 3. Mittwoch i.M.)

Pfarre St. Bartholomäus Mäder, 05523/62166

Eucharistiefeiern an Werktagen: MO, MI, FR 8 Uhr DI, DO 19 Uhr Am 2. Dienstag im Monat ist die Eucharistiefeier um 19 Uhr in der Rochus-Kapelle, Neuburg Eucharistiefeiern am Wochenende: SO 7 und 9.30 Uhr

Neuapostolische Kirche Götzis, 05523/52802

SO 7.4. 9.30 Uhr Gottesdienst in Götzis SO 7.4. 10 Uhr Jugendgottesdienst mit Bischof Imhof in Rorschach MI 10.4. 20 Uhr Gottesdienst in Götzis

Pfarre St. Ulrich Götzis, 05523/62255

SA 18.30 Uhr Messfeier in der Pfarrkirche SO 9.30 Uhr Messfeier in der Pfarrkirche, 11 Uhr Messfeier im Seniorenheim, 18 Uhr Rosenkranz in der Alten Kirche MO 19 Uhr Rosenkranz in der Alten Kirche DI 18.15 Uhr Messfeier im Seniorenheim, 19 Uhr Rosenkranz in der Alten Kirche MI jeden ersten Mittwoch im Monat ist das Gedenken für die Verstorbenen der letzten zwei Jahre des jeweiligen Monats. Ansonsten ist um: 19 Uhr Messfeier in der Alten Kirche DO 19 Uhr Rosenkranz in der Alten Kirche FR 18.15 Uhr Messfeier im Seniorenheim, 19 Uhr Rosenkranz in der Alten Kirche

Pfarre St. Nikolaus Altach, 05576/42010

FR 7.15 Uhr Schülermesse der VS SA 18.30 Uhr Messfeier Sonntagscafé SO 9.30 Uhr Messfeier Sonntagscafé MI 9 Uhr Messfeier DO 18 Uhr Anbetung; 19.00 Uhr jeden 1. Donnerstag im Monat ist das Gedenken für die Verstorbenen der letzten zwei Jahre des jeweiligen Monats und Beichtgelegenheit.


Donnerstag, 4. April 2013

34

Gsundheitsbrünnele Von der Vorsorge zur Ergotherapie

Werden wichtige Lernschritte versäumt, kann es zu Wahrnehmungsstörungen, Verhaltensauffälligkeiten, Aufmerksamkeitsdefiziten und vielem mehr kommen. Oft wird dann von der Ärztin oder dem Arzt „Ergotherapie“ empfohlen. Was man dort macht und warum der Kindergarten hier eine wertvolle Arbeit leistet, erklären Birgit WischniewskiBerchtold, Ergotherapeutin und Mag. Irene Fitz, Psychologin der aks gesundheit. Was ist Ergotherapie? Fitz: Ein medizinischer Heilberuf. Er setzt sich aus den Wörtern „Er-

(Foto: iStock_0)

Im Alter von 0 bis 6 Jahren kommt der Wahrnehmungsentwicklung oder besser Entwicklung der Sinne eine besondere Bedeutung zu. In den ersten Lebensjahren eines Menschen wird mehr, schneller, intensiver und ausdauernder gelernt, als im restlichen Leben.

Neues kann nur gelernt werden, wenn ein Kind motiviert ist. gon“ und „Therapie“ zusammen. „Ergon“ steht für Tat, Aktivität oder Leistung und Therapie heißt Krankheitsbehandlung oder „Gesundung durch Handeln und Arbeiten.“ Das geschieht immer unter optimalen Bedingungen, bei Kindern und Erwachsenen. Was verstehen Sie unter „optimale Bedingungen“ für Kinder?

Wischniewski-Berchtold: Neues kann nur gelernt werden, wenn ein Kind motiviert ist. Deshalb geht es bei der Ergotherapie nicht um einfaches „Beüben“ einer Schwäche, sondern um lustvolle und kreative Tätigkeiten, die dem Kind Spaß bereiten und genau jene Wahrnehmungsbereiche betreffen, die gefördert werden sollen.

Birgit WischniewskiBerchtold, Ergotherapeutin

Wie findet man heraus, welcher Wahrnehmungsbereich gefördert werden soll? Fitz: Aufgrund der Zuweisung durch die behandelnde Ärztin oder den behandelnden Arzt, entscheidet die Ergotherapeutin oder der Ergotherapeut den Förderbedarf. Außerdem gibt es in Vorarlberg seit nunmehr acht Jahren ein Vorsorgesystem im

Mag. Irene Fitz, Kinderund Jugendpsychologin in der aks gesundheit

Kindergarten, in dem die Bereiche Sinneswahrnehmung, Bewegungsplanung, Handpräferenz, Aufmerksamkeit, Verhalten sowie soziale und emotionale Kompetenzen bei den Kindern genau beobachtet werden. Mit standardisierten Beobachtungsinstrumenten kann so bei jedem Kind der aktuelle Entwicklungsstand in diesen und anderen Bereichen festgestellt werden. Bei Risikokindern wird dann eine ärztliche Abklärung empfohlen. Gibt es noch andere Gründe für eine Behandlung durch Ergotherapie? Wischniewski-Berchtold: Ergotherapie kann Kindern helfen, die mit sich oder der Umwelt nicht zu Recht kommen oder mit denen die Umwelt nicht zurechtkommt. Das kann unterschiedliche Ursachen haben, wie beispielsweise eine Schädigung des zentralen Nervensystems, eine Stoffwechselerkrankung, Infektionen der Mutter während der Schwangerschaft, um nur Einige zu nennen. Können Sie uns ein Beispiel geben? Wischniewski-Berchtold: Die 5-jährige Bettina hat Probleme beim An- und Ausziehen. Sie zeigt noch keine stabile Stifthaltung und drückt mit dem Stift stark auf. Auch bastelt sie nicht gerne und ist beim Toben sehr

Immer in meiner Nähe. Meine Apotheke

Attacke! Wenn die Migräne wieder zuschlägt Migräne-Anfälle sind äußerst unangenehm und schmerzhaft. Migräne ist typischerweise durch einen plötzlich auftretenden, pulsierenden und halbseitigen Kopfschmerz gekennzeichnet, der oft von Mag.pharm. zusätzlichen Symptomen Claudia Wohlmuth wie Übelkeit, Erbrechen, Licht- und GeräuschempApothekerin in Feldkirch findlichkeit begleitet wird. Es ist wichtig herauszufinden, wodurch die Migräne-Attacke bei Ihnen ausgelöst wird. Solche Auslöser können zum Beispiel bestimmte Nah-

rungsmittel sein, aber auch Alkohol (vor allem Rotwein), Lärm, hormonelle Umstellungen oder ein Wechsel des Schlaf-Wach-Rhythmus. Führen Sie ein Migränetagebuch, um herauszufinden, was bei Ihnen der Auslöser ist. Die Behandlung erfolgt neben Maßnahmen wie Entspannungsübungen und der Vermeidung von Auslösefaktoren medikamentös. Bei mehr als zwei schweren Migräne-Attacken pro Monat ist unter Umständen eine Migräneprophylaxe notwendig. Arzneimittel zur Prophylaxe müssen regelmäßig eingenommen werden und ein Erfolg der Behandlung lässt sich frühestens nach zwei Monaten beurteilen.

Bei den ersten Symptomen eines Migräne-Anfalls wird ein Arzneimittel gegen die begleitende Übelkeit, zur Beschleunigung der Magenentleerung und einer somit schnelleren Aufnahme des Schmerzmittels eingenommen. Schmerzmittel der ersten Wahl sind vor allem Monopräparate mit den Wirkstoffen Acetylsalicylsäure, Ibuprofen, Paracetamol oder Kombinationspräparate aus Acetylsalicylsäure+Paracetamol+Coffein in ausreichend hoher Dosierung. Meist ist eine einmalige Anwendung ausreichend. Fragen Sie in Ihrer Apotheke. Wir beraten Sie gerne über die verschiedenen Migränepräparate.


Was geschieht in diesem Fall? Wischniewski-Berchtold: Zuerst wird ein Gespräch mit den Eltern geführt und es werden ein paar Tests mit Bettina gemacht (z. B. in den Bereichen Motorik, Sensorik und soziales Verhalten). Dann wird mit den Eltern eine mögliche Therapie besprochen, die nur erfolgen kann, wenn die Erziehungsberechtigten einverstanden sind. Der Schwerpunkt der Therapie in diesem Fall wäre, den eigenen Körper besser spüren zu lernen. Dies kann durch klettern, rutschen oder krabbeln erfolgen.

Kommt es in solchen Fällen immer zu einer Therapie? Fitz: Nein, nicht immer. Das hängt vom Schweregrad der Entwicklungsverzögerung und vor allem vom Leidensdruck der Familie ab. Manchmal genügt es schon, den Eltern Anregungen mitzugeben, welche Spiele und Aktivitäten für ihr Kind förderlich sind. Es kann auch sein, dass die Wahl einer geeigneten Freizeitbeschäftigung oder eines Sportvereines ausreichend sind. Zusätzlich werden diese Kinder auch im Kindergarten gefördert. Hier ist eine Abstimmung zwischen den Eltern, dem Kindergarten und der Therapeutin bzw. des Therapeuten sinnvoll. Die Zustimmung der Eltern ist in jedem Fall erforderlich.

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aks gesundheit GmbH Gesundheitsbildung Rheinstraße 61, 6900 Bregenz T 055 74 / 202 – 0 gesundheitsbildung@aks.or.at www.aks.or.at

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grob mit den anderen Kindern. Sie schaukelt gerne, aber Klettern mag sie überhaupt nicht. Bettina hat Probleme im kinästhetischen Wahrnehmungsbereich. Das sind jene Lage- und Bewegungsempfindungen, die nicht durch das Sehen vermittelt und kontrolliert werden.

Auch der Umgang mit verschiedenen Materialien wie Ton, Knete, Sand mit Wasser, Holz und ähnliches wird ausprobiert.

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Den eigenen Körper besser spüren zu lernen, kann Schwerpunkt einer Therapie sein.

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(Foto: Imagesource)

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JHV der Oberösterreicher in Vorarlberg: Mit traditionellen Innviertler Speckknödeln und Kraut findet nächsten Freitag, 12. April ab 18 Uhr im Bregenzer Gasthof „Lamm“ (vis-a-vis Mehrerau) die Jahreshauptversammlung des Vereins der Oberösterreicher in Vorarlberg statt. Auf der Agenda stehen heuer Neuwahlen für den Vorstand, Jubilar-Ehrungen sowie eine Vorschau auf größere Vereinsjubiläen. Alle Mitglieder und Freunde der Oberösterreicher in Vorarlberg sind herzlichst eingeladen. (rj)


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Christine Lingg: nah-sicht „Ein Dialog zwischen Entfernung und Annäherung“ in Galerie 60 Frei nach Goethe – „Das Geeinte zu entzweien, das Entzweite zu vereinen, ist das Leben der Natur. Es ist das Ein- und Ausatmen der Welt, in der wir leben, weben und sind“. Es ist Anmut und Poesie. Der Grundgedanke einer Art – Ursprungsform – die sich in der Natur- und Pflanzenwelt, in Pflanzensamen, im Mensch wiederfindet, ist nach wie vor der Ausgangspunkt der künstlerischen Arbeit von Christine Lingg, die ab morgen Freitag, 5. April, in der Feldkircher Galerie 60 zu sehen ist. Betrachtungen aus der Nähe bzw. der Distanz verschieben Grenzen.

Morgen 5.4. eröffnet die Austellung von Christine Lingg in der Galerie 60. Folglich bleiben vom ursprünglich Greifbaren nur noch Fragmente, Assoziationen und Erinnerungen übrig. Der Prozess des Annäherns,

des Abstandnehmens im Rhythmus, ist die Summe des Ein- und Ausatmens, des Sprießen und Welkens. Diese Art von Annäherung an

eine Form, verlangt Sedimentationsschichten rückwärts zu denken um in einem weiteren Prozess diese so gewonnenen Formen wieder anzureichern, weiter zu denken und eine Möglichkeit aufzuzeichnen, was aus dem Wesentlichen hätte werden können, wenn die Nähe bzw. die Distanz eine andere gewesen wäre. Der Mensch wird hier als Teil eines – großen Ganzen – gesehen, wo Getue und Gehabe der Stille und Langsamkeit weichen. Mensch und Form begegnen sich auf Augenhöhe. Diese amorphen Formengebilde teilen die Erinnerung an Erlebtes und Nichterlebtes und unterliegen einer stetig fortwährenden Veränderung. (rj)

Auf in den Frühling Neue Lebenslust durch Bewegung

Die Sonne scheint endlich wärmer, überall sprießen Frühlingsblumen und jeder freut sich auf den Frühling. Wenn da nicht diese Lustlosigkeit, Gereiztheit und mangelnde Konzentrationsfähigkeit wären, die jedes Jahr mit der Frühjahrsmüdigkeit auftreten. Viele fühlen sich abgeschlagen und haben mit Schwindel und

Mag. Karin Mativi Sportwissenschafterin

Kreislaufbeschwerden zu kämpfen. Doch Bewegung und Sport machen munter! Vor allem Bewegung an frischer Luft bei Sonnenschein bewirkt, dass das „Gute Laune Hormon“ Serotonin vermehrt ausgeschüttet wird. Je nachdem, welche Bedürfnisse und Ziele Sie haben, oder wie hoch Ihr Leistungsniveau ist, eignen sich Spazierengehen, Walken, Nordic Walken, Joggen oder auch Radfahren. Achten Sie darauf, sich nicht zu überfordern; dennoch sollten gezielte Trainingsreize gesetzt werden. Versuchen Sie zumindest 3000 Schritte am Tag zu machen. Bewegung bringt den Kreislauf in Schwung und wirkt regulierend auf den Blutdruck, der durch die ständig schwankenden Temperaturen im Frühling oft nicht mehr weiß, wie er reagieren soll.

Außerdem stärkt Bewegung das Immunsystem, bringt mehr Kraft und Energie für unsere Steuerzentrale. Das Gehirn wird um 40% mehr durchblutet, dadurch steigen Gedächtnisleistung und Konzentrationsfähigkeit. Darüber hinaus lässt der erhöhte Kalorienbedarf die angefütterten Fettpölsterchen schmelzen. Gegen Kreislaufbeschwerden helfen auch morgendliche Gymnastikübungen und Wechselduschen. Versuchen Sie einen Übungsmix aus Kräftigung und Dehnung. Dafür gibt es unendlich viele Möglichkeiten. Wichtig ist, dass Sie etwas finden, das Ihnen entspricht und Spaß macht, so lässt sich der „inneren Schweinehund“ spielerisch überlisten. Sollten Sie weitere Tipps und Tricks benötigen, holen Sie fachkundige Beratung ein. Psyche: In Kürze zeigen wir Ihnen, wie Sie mit einfachen Men-

taltechniken Ihre Motivation in Bewegung bringen können, um Körper und Geist in Schuss zu halten. So wird es Ihnen möglich sein, Ihren Alltag im Wohlfühlklima zu erleben, das ganze Jahr - durch alle Jahreszeiten. Ernährung: Was im Winter zu kurz gekommen ist, gilt es jetzt gezielt wieder aufzutanken: Sonne, Luft, Bewegung und frische Kost. Im nächsten Beitrag informiert Ernährungswissenschafterin Angelika Stöckler, wie Sie mit leichten, bunten Gerichten der Frühjahrsmüdigkeit einfach ein Schnippchen schlagen. (pr)

INFO Mag. Karin Mativi Sportwissenschafterin Mitglied der Berufsgruppe Lebensberatung Tel.: 05522/305-231 www.dienstleister-vorarlberg.at

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Mit etwas Training kurbeln Sie Ihr „Gute Laune“-Hormon an und starten beschwingt in die neue Jahreszeit.


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Joshua Bell geigt morgen auf Ausnahmeorchester samt Ausnahmesolisten zu Gast bei den Meisterkonzerten

Die Academy of St. Martin in the Fields zählt zu den weltweit führenden Kammerorchestern und ist bekannt für ihre außergewöhnliche Musikalität und ihren glanzvollen und edlen Klang. Seit seiner Gründung 1959 hat sich das Orchester durch zahllose Konzerte und Aufnahmen, insbesondere mit Sir Neville Marriner, weltweit einen Namen gemacht. Ausnahmegeiger Bell Neben Autritten mit seinem Präsidenten auf Lebenszeit Sir Neville Marriner, seinem Gastdirigenten Murray Perahia und Music Director Joshua Bell arbeitet das Orches-

Das weltberühmter Kammerensemble „Acedemy of St. Martins in the Fields“.

Joshua Bell, Ausnahmeviolinist

ter mit einigen der spannendsten zeitgenössischen Musikerpersönlichkeiten wie Julia Fischer, Julian Rachlin, Janine Jansen und Anthony Marwood zusammen. Im Jahre 1993 wurde die Academy als erstes und bisher einziges Orchester mit dem Queen’s Award for Export Achievement ausgezeichnet. Joshua Bell verzaubert seit

bracht haben. Der „Poet der Violine“ wurde mit einem Avery Fisher Prize ausgezeichnet und ist Music Director der Academy of St. Martin in the Fields. Joshua Bell ist als Solist, Kammermusiker und Orchesterleiter gleichermaßen erfolgreich. Er hat seit seiner ersten LPAufnahme im Alter von 18 Jahren mehr als 36 Alben eingespielt. (rj)

über zwei Jahrzehnten auf seiner Geige das Publikum in aller Welt mit seiner atemberaubenden Virtuosität und einem Klang von seltener Schönheit. Seine unstillbare Neugier und breitgefächerten musikalischen Interessen führten ihn in aufregende neue Richtungen, die ihm den Nimbus „Superstar der klassischen Musik“ einge-

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Morgen, Freitag, 5. April gastiert um 19.30 Uhr Festspielhaus Bregenz “Academy of St. Martin in the Fields“. Unter der Leitung von Joshua Bell kommen Werke von Ludwig van Beethoven und Johannes Brahms zur Aufführung.


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Tagesworkshop â&#x20AC;&#x17E;Schuften Sie noch oder leben Sie schon?â&#x20AC;? Am 19. April wird GĂźnter Spiesberger in diesem Tagesworkshop das Thema Achtsamkeit fĂźr die Teilnehmer durchleuchten und wichtige Inputs liefern. Mental- und Wirtschaftscoach GĂźnter Spiesberger (u.a. von Michaela Kirchgasser, Manuel Trappel, Michaela Dorfmeister) veranstaltet am 19. April in Brand ein Seminar fĂźr Personen, die ständig hohem Leistungs- und Zeitdruck ausgesetzt sind. Thema: die Bedeutung von Achtsamkeit und Entschleunigung fĂźr den wirtschaftlichen Erfolg, fĂźr neue FĂźhrungsstrategien und optimale Lebensqualität. Mit dabei sind Yoga-Lehrerin Elisabeth Melichar und Ă&#x2013;SV-Skirennläuferin Michelle Morik. Inhalte: â&#x20AC;˘ Raus aus der Komfortzone! Warum kurzfristiger Stress gut fĂźr Sie ist.

ren Erfahrungen mit RĂźckschlägen kurz vor dem Sprung an die Weltspitze. Von monatelanger Reha, Ungewissheit in Bezug auf Heilungsprozess, Comeback und Karriere, sowie Fokussierung auf neue Ziele â&#x20AC;&#x201C; â&#x20AC;&#x17E;Kämpfe fĂźr deinen Traum!â&#x20AC;? (pr)

INFO

Freitag, 19. April 2013 im Aktivresort Valavier in Brand. 8.45 Uhr bis 17.00 Uhr

Edi Meyer (Valavier), Skirennläuferin Michaela Kirchgasser und GĂźnter Spiesberger (v.l.). â&#x20AC;˘ Das Leben im JETZT entdecken und dabei neue FĂźhrungsqualitäten entwickeln. â&#x20AC;˘ Mit Leichtigkeit durch den Alltag â&#x20AC;&#x201C; wie Sie Ihre Ziele spielend erreichen. â&#x20AC;˘ Mit Yoga die Konzentration

erhĂśhen und neue Kräfte schĂśpfen. â&#x20AC;˘ Richtige Ernährung â&#x20AC;&#x201C; Top ďŹ t fĂźr den Berufsalltag! GenieĂ&#x;en statt verzichten. â&#x20AC;˘ Von Top-Athleten lernen Michelle Morik erzählt von Ih-

Seminarpauschale EUR 390.- inkl. Mwst., ab der zweiten Person reduziert sich der 3UHLVDXI(85LQNO0ZVWSUR Person. Reservierung *Â QWHU6SLHVEHUJHU Telefon: 00423 791 44 20 LQIR#VSLHVEHUJHUFF ZZZVSLHVEHUJHUFF

Neues Steuerabkommen Ă&#x2013;sterreich/Liechtenstein

Das Steuerabkommen regelt insbesondere auch die MÜglichkeit einer Straffreiheit durch Nachversteuerung fßr die Vergangenheit. Vom Steuerabkommen erfasst sind nicht nur VermÜgenswerte auf liechtensteinischen Konten und Depots, sondern auch FinanzvermÜgen, die von liechtensteinischen Treuhänder bzw liechtensteinischen VermÜgensstrukturen (Stiftungen, Trusts, Versicherungsmäntel) gehalten werden. Um einem diesbezßglichen Finanzstrafverfahren zu entgehen, bietet das Steuerabkommen zwei MÜglichkeiten der Nachversteuerung fßr die Vergangenheit. Zum einen die Durchfßhrung einer Einmalzahlung, zum anderen die freiwillige Meldung.

Da das Steuerabkommen voraussichtlich am 01.01.2014 in Kraft tritt und bei der anonymen Einmalzahlung der Betrag bis spätestens 5 Monate nach in Kraft treten des Steuerabkommens zu entrichten ist, ist jedoch Eile geboten und sollte man sich frĂźhzeitig darĂźber Gedanken machen, fĂźr welchen Weg man sich entscheidet. Unsere Kanzlei ist im Bereich des Finanzstrafrechtes tätig und arbeitet mit erfahrenen Steuerberatern zusammen, welche die Beratung der Klienten in steuerlicher Hinsicht durchfĂźhrt. Jeder der vom neuen Steuerabkommen zwischen Ă&#x2013;sterreich und Liechtenstein betroffen ist, sollte sich frĂźhzeitig rechtlich beraten lassen. Sie kĂśnnen sich jederzeit gerne an uns wenden. (pr)

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MMMag. Dr. Franz Josef Giesinger Rechtsanwalt GmbH Dr. A.-Heinzle-StraĂ&#x;e 34, GĂśtzis Tel.: +43 5523 906 66 Fax: +43 5523 906 66 - 66 RIĂ&#x20AC;FH#IMJDW_KWWSZZZIMJDW

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Am 29.01.2013 wurde das Steuerabkommen zwischen Ă&#x2013;sterreich und Liechtenstein unterzeichnet. Dieses soll aller Voraussicht nach am 01.01.2014 in Kraft treten.


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Schulen setzen „Lese-Zeichen“ LR Mennel zu Besuch in der Sulner Volks- und Mittelschule

Landesrätin Bernadette Mennel war bei ihren Schulbesuchen in Sulz und Bludenz sehr beeindruckt von der Kreativität und vom Engagement: „Die vielen Aktivitäten am Lesetag belegen, dass Lesen und Vorlesen ein fester Bestandteil des Schullebens ist. Ich danke allen für diesen großartigen Einsatz“. Bereits in den vergangenen beiden Jahren hat der Lesetag gezeigt, was Schulen alles unternehmen, um Kinder und Jugendliche zum Lesen zu motivieren. Dieses Jahr wurden erneut fünfundneunzig Schulprojekte angemeldet, die vor allem Spaß am Lesen vermittelten. So gab die Kindertheatergruppe

Die Kindertheatergruppe der Volksschule Sulz gab das Stück „Piraten lesen nicht – oder doch?“ zum Besten. der Volksschule Sulz das Stück „Piraten lesen nicht – oder doch?“ zum Besten, während an der Mittelschule Sulz unter dem Motto „Lesen lässt Ideen sprießen“ ein riesiger Lese-Baum in der Aula den Leseeifer der Schülerinnen und Schüler unter Beweis stellte.

Auch in Bludenz waren die Schulen mit großem Engagement bei der Sache. Im gesamten Schulhaus der VS Mitte fanden anlässlich der neuen Schulbibliothek diverse Lese-Aktivitäten wie Bilderbuchkino, Leseturnstunde oder Kindertheater statt.

In der benachbarten Mittelschule luden Leserallye, GedichteWerkstatt und Krimirätsel die Schülerinnen und Schüler zum Mitmachen ein. Und auch die VS Obdorf widmete sich ganz dem Lesen. Alle Klassen waren an verschiedenen Leseorten wie beispielsweise im Rathaus, Franziskanerkloster oder Seniorenheim unterwegs. Der Einsatz und die Kreativität zahlen sich jedenfalls aus. Unter allen teilnehmenden Klassen werden schöne Preise (Lesungen, Theaterworkshops) verlost. Der Lesetag ist eine Initiative von Land Vorarlberg und Landesschulrat. Ziel ist es, durch intensive Zusammenarbeit mit Schulpartnern, Gemeinden, Bibliotheken, Lesepatinnen und -paten die Lesekompetenz und Lesefreude bei Kindern und Jugendlichen zu fördern. (red)

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Ein großes „Lese-Zeichen“ setzten zahlreiche Schulen in ganz Vorarlberg, die sich mit mehr als neunzig verschiedenen Projekten am bereits dritten landesweiten Lesetag beteiligten.


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Humor war Trumpf beim Vorarlbergs reinster Geâ&#x20AC;&#x17E;Gespräch am Sunnahofâ&#x20AC;&#x153; nuss auf hĂśchstem Berg ... Mit der Kabarettistin Maria Neuschmid und ihrer Mutter Wilma VĂśgel waren am Dienstag, den 26. März 2013, zwei besondere Frauen beim â&#x20AC;&#x17E;Gespräch am Sunnahofâ&#x20AC;&#x153; zu Gast. Sie erzählten aus ihrem bewegten Leben und gaben dabei interessante Einblicke in den Alltag einer kĂźnstlerisch veranlagten GroĂ&#x;familie. Rund 150 Besucherinnen und Besucher genossen einen äuĂ&#x;ert humorvollen Abend am Biohof der Lebenshilfe Vorarlberg, zu dem auch die lockere Art von Moderator George Nussbaumer einen groĂ&#x;en Teil beitrug. Von den Kriegserfahrungen von Wilma VĂśgel Ăźber die Schauspielausbildung von Maria Neuschmid bis hin zum Eierkochen mit George Nussbaumer war alles bei der 19. AuďŹ&#x201A;age des â&#x20AC;&#x17E;Gesprächs am Sunnahofâ&#x20AC;&#x153; mit dabei. Erstmals stand ein Mutter-Tochter-Duo im Mittelpunkt der Veranstaltung und die beiden Frauen erwiesen sich als perfekte Unterhalterinnen, die mit viel Witz und Charme fĂźr Begeisterung beim Publikum sorgten.

Neuer Besucherrekord Der Besucherandrang war dieses Mal so groĂ&#x; wie noch nie zuvor. â&#x20AC;&#x17E;Wir hatten schon im Vorfeld an die 100 Kartenreservierungen und locker doppelt so viele Anfragenâ&#x20AC;&#x153;, berichtet Sunnahof-GeschäftsfĂźhrer Thomas Lampert. â&#x20AC;&#x17E;Um allen Interessierten Platz zu bieten, mussten wir sogar zusätzliche Stuhlreihen aufstellen. Es freut mich und mein gesamtes Team sehr, dass so viele Menschen das â&#x20AC;&#x161;Gespräch am Sunnahofâ&#x20AC;&#x2DC; und damit auch unsere Arbeit fĂźr Menschen mit Behinderungen unterstĂźtzenâ&#x20AC;&#x153;, so Thomas Lampert. Im Anschluss an das Gespräch trug Wilma VĂśgel gemeinsam mit ihren zwei Cousinen Vorarlberger Lieder vor, bei denen auch das Publikum kräftig mitsang. AuĂ&#x;erdem gab â&#x20AC;&#x17E;Hofdichterâ&#x20AC;&#x153; Wolfgang Lang seine Gedanken zur Fasten- und Osterzeit zum Besten. Das Gastro-Team vom Sunnahof servierte zum Abschluss feine Häppchen und sorgte so fĂźr den gemĂźtlichen Ausklang eines unvergesslichen Abends. (pr)

â&#x20AC;Ś 3312m hoch ist der hĂśchste Berg Vorarlbergs - der Piz Buin - und seit heuer im FrĂźhjahr das Werbemotiv der Brauerei Fohrenburg mit dem Fohrenburger Jubiläum. Die Ursprungsquelle des reinen Wassers fĂźr die Fohrenburger Bierspezialitäten ist im SilvrettaArlbergmassiv, unterhalb des Piz Buin im Ochsentaler Gletscher. Aus diesem Grund lieĂ&#x; es sich das Fohrenburger-Team, allen voran GF Hans Steiner, nicht nehmen, den Piz Buin hautnah zu erleben und mit eigener Kraft zu besteigen. Bei strahlendem Sonnenschein und besten Schneebedingungen konnte der 3312m hohe Piz Buin am Karfreitag gemeinsam erklommen werden. Das

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Fohrenburger Jubiläum war dann die beste Belohnung auf dem Gipfelkreuz. Ein grosser Dank gilt vor allem den beiden Bergfßhrern Hanno DÜnz, Obmann der Vorarlberger Bergfßhrer und Andreas Pecl, Lawinenkommission Land Vorarlberg, welche das Fohrenburger-Team sicher auf den Berg begleiteten. Fßr die beste Bewirtung ein DankeschÜn an Heinrich Lorenz und seinem Team von der Wiesbadener Hßtte. (pr)

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Herbert Geringer informiert „Endlich wird`s Frühling!“

Noch nie haben wir uns so den frischen, bunten Farben, wärmenden Sonnenstrahlen, Blau des Himmels und angenehmen Frühlingsdüften gesehnt, wie in den letzten Wochen. Die schönste Zeit des Jahres steht vor der Tür. Es darf bald wieder nach „Herzenslust“ gesät und gepflanzt werden.

• Informieren Sie sich, ob das Wasser im Setzloch zügig abfließen kann. • Kräuter, Beerengehölze, auch kleine Obstbäumchen können Sie erfolgreich in Töpfen kultivieren. Voraussetzung: Gute Töpfe, die richtige Erde, Standort und letztlich die richtigen Pflanzen. Bei einem leistungsfähigen Gartenbauunternehmen finden Sie jetzt eine geradezu atemberaubende Vielfalt von Frühlingsboten

Jetzt beginnt die Setz-Zeit von Kräuter, Obst- und Beerengehölze • Bitte kaufen Sie wirklich nur gute Sorten mit bester Pflanzenqualität.

und Freilandpflanzen. Trendsetter wissen, das Leben in der Natur ist nicht Ausdruck von Image oder Prestige, sondern vielmehr eine Facette eines gesunden, ja geradezu faszinierenden, natürlichen Lebensstils. (hg)

Gartentipp von ORF-Radiogärtner Herbert Geringer, jeden Freitag um 8.15 Uhr Radio Vorarlberg gartenparkgeringer.at

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Herbert Geringer

gereifte, aromatische Beerenfrüchte aus dem eigenen Garten nicht nur gut schmecken, sonder auch gesund sind – erlebt die Gartenkultur eine wahre Trendwende. Der Garten wird nicht nur zum „Naturgarten“, sondern zum Lustgarten, indem alle Sinne angesprochen werden – also auch der Geschmacksinn!

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Neue Entwicklung in der Gartengestaltung: Die Gartenarchitektur und die Gartengestaltung haben eine neue, uns längst bekannte Facette wieder entdeckt: „Der Genuss-, Kräuter- und Naschgarten!“ In den letzten Jahrzehnten haben sich Gärtner, Architekten und Gartengestalter besonders bemüht Gärten ausschließlich mit Ziergehölzen, Stauden und Zwiebelblumen zu inszenieren. Obstbäume, Kräuter, Gemüse und Beerenobst waren verpönt und viele meinten, dass diese Pflanzen die Ästhetik eines Ziergartens nur beeinträchtigen. Nachdem uns allen bekannt ist, dass Gewürzkräuter nicht nur den Geschmack unserer Speisen entscheidend verbessern, sondern auch bekömmlicher machen, dass sonnen-


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Osterbock

im Hotel Büchel. Zum traditionellen

„Ski & Golf Tag 2013“. Die 5. Ausgabe des

Osterbockanstich lud die Wirtschaftsgemeinschaft Gisingen in das vollbesetzte Hotel Büchel von Marcel Längle. Den Anstich übernahm der neue Präsident der WIGI Alfred Hugl und musikalisch umrahmt wurde der Frühschoppen von der Nägele Bau Blasmusik unter der Leitung von Kurt Meusburger sowie mit der humorvollen Moderation von Wolfgang Hammerer. (mt)

Mario Reiter Ski & Golf Tages fand dieses Jahr bei Sonne, Wind, Schnee und Regen statt. Die Austragungsorte, Laterns für den Riesenslalom und Rankweil für das Neun-Loch-Golf-Turnier, boten trotz witterungsbedingter Kapriolen den dennoch perfekten sowie anspruchsvollen Rahmen. “Wir sind wohl die einzige Region Österreichs, in welcher eine derartige Kombination am Karsamstag durchführbar war. Jeder unserer mehr als einhundert Teilnehmer durfte sich am Abend als Sieger fühlen“, zieht Initiator Mario Reiter zufriedene Bilanz. Als Tagessieger ließen sich wie bereits im Vorjahr Beate Ganahl und Lucas Hepberger (Bild) feiern. Der Reinerlös der Veranstaltung fließt in die Werkstätte der Lebenshilfe Vorarlberg sowie in die Jugendförderung des Rankler Ski- und Golfnachwuchses. (red)

Stammgästetreffen Zahlreiche Sonnenkopf-Fans konnten beim schon traditionellen StammgästeTreffen im Bergrestaurant Sonnenkopf begrüßt werden. Die gut gelaunten Gäste genossen das schmackhafte Essen im Bergrestaurant Sonnenkopf sowie dazu erlesene Weine von Anton Bauer. Die Live-Musik „Zwoa Zirler“ sorgten wie immer für viel Stimmung und Spaß. Am Sonnenkopf gibt es immer noch beste Schneeund Pistenverhältnisse! Die Wintersaison dauert noch bis zum 14. April 2013

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am Sonnenkopf.


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Ehrungen und Neuwahlen Jahreshauptversammlung des Heimatkundevereins Altenstadt abgehalten Im neuen Pfarrzentrum wurde am 4. März die 19. Jahreshauptversammlung des Heimatkundevereins Altenstadt abgehalten: Obmann Werner Schatzmann brachte seine Genugtuung über den sehr guten Besuch mit über 90 Anwesenden zum Ausdruck. Der Verein zählt mittlerweile insgesamt mehr als 300 Mitglieder.

1 EHRENMITGLIED ALBERT ESS JPG

UND

OBMANN.

Obmann Werner Schatzmann übergibt dem neuen Ehrenmitglied Albert Eß die Urkunde.

Kinder der VS Innerbraz spenden für Kenia: Die Kinder und Eltern der VS Innerbraz veranstalteten in der Adventzeit 2012 und in der vergangenen Karwoche jeweils einen Markt mit selbst gebastelten schönen Geschenken und passenden kulinarischen Spezialitäten. Der Erlös beider Veranstaltungen wurde mit einem Scheck an Frau Brigitte Dobler zur Unterstützung ihrer Projekte in Kenia überreicht. Es wurden sensationelle 1.502,68 Euro gesammelt. Doblers Dank gilt der Initiatorin dieser Spendenaktion , der Direktorin der Volksschule Innerbraz, Frau Christiane Belutta (l. neben Brigitte Dobler) ,die mit unermüdlichem Engagement und vielen Arbeitsstunden mit den Kindern , den Eltern und dem Lehrkörper dieses grandiose Ergebnis ermöglichte. (rj)

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Der Obmann konnte auch Pfr. Ronald Stefani, Bgm. Wilfried Berchtold mit Gattin und Ortsvorsteher Josef Mähr begrüßen. Die Versammlung stand im Zeichen der Verabschiedung von zwei sehr verdienten Ausschussmitgliedern. Obm.-Stellvertreter Albert Eß war maßgeblich an der Gründung des Vereins beteiligt und Autor von zahlreichen Beiträgen in „Üsr Altastadt”. Armin Walser hat als Chronist von Beginn an das Vereinsgeschehen in Wort und Bild festgehalten. Der Antrag des Obmanns, Albert Eß und Armin Walser zu Ehrenmitgliedern zu ernennen, wurde einstimmig gutgeheißen. Zum neuen Obm.-Stellvertreter wurde Günter Ess und zum neuen Schriftführer Erich Huber gewählt, der auch als Chronist tätig sein wird. Der Obmann ging in seinem Bericht auf die Veranstaltungen während des abgelaufenen Vereinsjahres ein, besonders auf die sehr beliebten Exkursionen, an denen im vergangenen Jahr jeweils etwa 30 Personen teilgenommen haben. In einem Ausblick wies Werner Schatzmann auf die

für 2013 geplanten Veranstaltungen hin - eine Exkursion nach Triesen mit einer Führung durch das Labor von „Archäologie Liechtenstein”, eine Fahrt nach Fließ bei Landeck (Via Claudia; Museen Fließ; Brandopferplatz Pillersattel) und einen Besuch des neuen Landesmuseums in Bregenz. Bgm. Wilfried Berchtold sagte in einer Stellungnahme dem Verein die Unterstützung der Stadt Feldkirch bei dessen Bemühungen zu, eine vor Ort sichtbare Dokumentierung der zwei bekannten überregional bedeutenden archäologischen Fundplätze im Gebiet von Altenstadt umzusetzen. Zum Abschluss zeigte W. Schatzmann eine Auswahl von rund 130 Dias aus dem Nachlass von Pfarrer Gottfried Schratz. Die Präsentation, die einen Teil des Dorfgeschehens ab den frühen Sechzigern beinhaltete, rief bei den Anwesenden naturgemäß ein sehr positives Echo hervor. (ver)


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An nur einem Tag Badewanne raus - Dusche rein montiert. Nun noch die Armaturen, Duschsitz und andere Accessoires anbringen und fertig ist die neue Dusche. Die Übergabe an den Kunden wird nach der obligatorischen Endreinigung gemacht.

Kennen Sie das in Ihrem Bad: schimmlige Fugen, hohe Einstiegsbereiche, schwer zu reinigende Produkte und vielleicht sogar Undichtheiten? Viterma bietet dafür eine nachhaltige Lösung, die rasch, ohne viel Schmutz und aus einer Hand umgesetzt wird.

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- geringere Kosten als bei Komplett-Sanierung - alle Arbeiten aus einer Hand Der Montageablauf: Die alte Badewanne oder Dusche wird entfernt. Über das entstandene Loch wird die neue Duschtasse in gewünschtem Dekor eingesetzt. Im Anschluss werden die Rückwände sowie Glasduschkabine

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Im Anschluss an solche Teilrenovierungen mit dem vitermaKonzept können die Badezimmer später kinderleicht schrittweise weitersaniert werden!


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Jahreshauptversammlung.

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Hip-Hop meets Big Band. Big Band Live Musik vom Feinsten vereint mit urbaner Tanzkunst: Die Tänzer der Floor Roc Kidz Dance School & Academy Dornbirn und Feldkirch werden gemeinsam zur live Musik der bekannten Big Band Parasoul ihre Shows performen. Nach dem großartigen Erfolg des „Hip-Hop meets Big Band“ im vergangenen Dezember, wird das Event noch einmal über die Bühne gehen: am Samstag, 4. April, um 19 Uhr im Cubus Wolfurt. (ver)

Der Pensionistenverband Feldkirch hielt im Saal des Hotel Büchel seine Jahreshauptversammlung ab. Landesobmann Erich De Gaspari und Landessekretär Hubert Lötsch sowie alle Anwesenden wurden von Obfrau Rosmarie Kirschner recht herzlich begrüßt. Nach einer Gedenkminute an die 2012 verstorbenen Mitglieder gab es einen Rückblick sowie eine Vorausschau auf das Vereinsleben. Kassier Erwin Andres berichtete über die Finanzen. Die Rechnungsprüfung ergab eine saubere und ordentliche Buchführung. Dem Antrag auf Entlastung des Vorstandes wurde einstimmig stattgegeben. Landesobmann De Gaspari brachte die Anliegen der Pensionisten in seinem Vortrag zum Ausdruck. Nach den Ehrungen von 51 Mitgliedern für Ihre langjährige Vereinstreue zeigte Marianne Andres die Höhepunkte des abgelaufenen Vereinsjahr mittels Diashow. Obfrau Kirschner wünschte allen Anwesenden für das neue Vereinsjahr alles Gute und schloss die Sitzung. Das abschließende Essen rundete die Jahreshauptversammlung ab. (ver)


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Sommerbetreuung als Pilotprojekt Anmeldungen ab 8. April in der Wohnsitzgemeinde Die Region Vorderland-Feldkirch bietet im Sommer 2013 erstmals ein regional zugängliches Ferienbetreuungsangebot an mehreren Standorten an. Die Anmeldefrist startet am Montag, 8. April in den jeweiligen Wohnsitzgemeinden der Regio. Seit vielen Jahren bieten die Stadt Feldkirch und die Marktgemeinde Rankweil während der Sommerferien über mehrere Wochen verschiedene Betreuungs- und Freizeitangebote für Kinder unterschiedlichen Alters an. Darüber freuen sich nicht nur die Kinder, sondern auch deren Eltern. Sie wissen ihre Sprösslinge in guten Händen betreut, während sie ihrer Arbeit nachgehen. Solche öffentlichen Angebote, die bedarfsgerecht, qualitätsvoll und flexibel gestaltet sein müssen und zudem geschultes pädagogisches Fachpersonal erfordern, sind für die Gemeinden große organisatorische und auch finanzielle Herausforderungen. In vielen kleineren Gemeinden waren sie bisher gar nicht denkbar, weil die geringere Anzahl von Kindern die Kosten zusätzlich in die Höhe treibt.

„frutz.art“ – Die gemeindeübergreifende Sommerbetreuung der Regio Vorderland-Feldkirch bietet vielfältige Angebote. Anmeldungen werden ab Montag, 8. April entgegengenommen. In der Region Vorderland-Feldkirch wird es durch die Zusammenarbeit über die Gemeindegrenzen hinweg heuer erstmals für alle Kinder im Alter von drei bis zehn Jahren betreute Ferienangebote geben. Dazu öffnen einerseits Feldkirch und Rankweil bei Bedarf ihre Angebote für die

Spielgruppen-Anmeldetag am 8. April. Am Montag, 8. April, findet der Anmeldetag für die Spielgruppe Zottelbär Gisingen von 14 bis 16 Uhr statt. An diesem Tag stehen stehen die Betreuerinnen für Fragen zur Verfügung. Das Angebot: Spielgruppe für Kinder ab 2 1/2 Jahren, 1-2 mal wöchentlich; Wald-Spielgruppe für Kinder ab 3 Jahren, 1 mal wöchentlich; Eltern-Kind-Spielgruppe für Kinder ab 1 1/2 Jahren mit Begleitung, 1 mal wöchentlich; Offene Spielgruppe für Kinder ab 2 Jahren, jeden Donnerstag-Nachmittag. (ver)

Kinder der übrigen Regio-Gemeinden. Andererseits werden im Sommer 2013 in Klaus und Sulz zwei weitere öffentliche Stützpunkte für die Kinderbetreuung betrieben, die ebenfalls regional zugänglich sein werden. „Es handelt sich um ein Pilotprojekt mit dem wir in vielen Belangen Neu-

land betreten”, erläutert RegioManager Christoph Kirchengast. Die Vorbereitungsarbeiten waren entsprechend umfangreich. Neben der organisatorischen Arbeit galt es auch zahlreiche rechtliche, administrative und finanzielle Fragen zu klären. „Es war uns sehr wichtig, die Interessen der Kinder, Eltern, Pädagoginnen und Gemeinden gleichermaßen zu berücksichtigen“. Genaue Informationen zu den Anmeldemodalitäten, Öffnungszeiten, Tarifen etc. an den verschiedenen Betreuungsstandorten erhalten interessierte Eltern in den Gemeindeämtern ihrer jeweiligen Wohnsitzgemeinde. Die Anmeldefrist läuft von 8. April bis 10. Mai 2013. Im Herbst wird das Angebot unter Einbindung von Pädagoginnen, Eltern und Gemeindeverwaltungen ausgewertet und soll dann für die kommenden Jahre optimiert werden. Ziel ist es auch, insgesamt Grundlagen für eine intensivierte regionale Zusammenarbeit im Bereich Kinderbetreuung zu schaffen, auf denen künftige Projekte aufbauen sollen. (bach)

Wissenstest. Am Samstag, 23. März, veranstaltete die Feuerwehr Altach den alljährlichen Wissenstest der Feuerwehrjugend für die Bezirke Feldkirch und Dornbirn. Nach intensiver Vorbereitung durch die Jugendbetreuer Manfred, Werner und Stefan waren die Teilnehmer bestens vorbereitet. Für das Wissenstestabzeichen in Bronze starteten Laura Jirowez und Jonas Gasparini. Mario Fitz trat als einziger der FWJ Röthis in der Klasse Silber an. Alle drei Jugendlichen konnten das Wissenstestabzeichen erfolgreich und fehlerfrei in Empfang nehmen. Die Kameraden der Ortsfeuerwehr Röthis gratulierten zu diesem Erfolg. (ver)


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Rückrundenstart der Landesliga.

Am Ostersamstag, 30. März, ab 16 Uhr treffen auf der Sportanlage Amberg der VFB Hohenems und der TSV Altenstadt aufeinander. Im Herbst nach Start- und Anpassungsschwierigkeiten noch klar unterlegen, konnten sich die TSVler kontinuierlich steigern und legten eine insgesamt sehr gute Herbstsaison hin und überwinterten schließlich auf dem 7. Tabellenrang. Die Hohenemser spielten konstant vorne mit und befinden sich aktuell auf dem zweiten Platz, was gleichzeitig auch den erhofften Aufstieg in die Vorarlbergliga bedeuten würde. Auch wenn die Emser leicht zu favorisieren sind, so ist den Altenstädtnern durchaus ein voller Erfolg zuzutrauen. Im Vorspiel kommt es gleich zum Auftakt der 5. Landesklasse zum Feldkircher Derby zwischen dem TSV 1b und dem SC Tisis 1b, Spielbeginn um 13.45 Uhr. (ver)

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Erfolgreiche Handball-Jugend. Neben den erfolgreichen Aktiven-Teams der Feldkircher WHA-Damen (Auswärtssieg in Stockerau) und der Landesliga-Herren (24:29-Auswärtssieg in Kuchen/Gingen) sind es derzeit vor allem die 18 (!) BW-Jugendteams, die im Handball für Furore sorgen. Und damit das auch so bleibt, gleich eine Terminvorschau: In der letzten Sommerferien-Woche (2. bis 5. September) findet das 3. Vorarlberger Handball- & Funcamp in der Feldkircher Reichenfeldhalle statt. Heuer wird ein besonderer Schwerpunkt auf Kinder und Jugendliche gesetzt, die noch keine Handball-Erfahrung haben und eine Woche mit diversen Ballspielarten verbringen wollen. Ideal für die letzte Ferienwoche! Weitere Informationen unter www.handball-feldkirch.at! Die nächsten Heimspiele der Damen- und Herren-Teams finden am Samstag, 6. April, in der Reichenfeldhalle statt. (ver)

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Regional-Wetter am Wochenende Freitag g

Samstag

Sonntag

Min: 2° / Max: 11°

Min: 0° / Max: 7°

Min: -1° / Max: 5°

Am Freitag ist es eher trüb, die Sonne kommt kaum zum Vorschein, einzelne Schauer sind möglich. Es bleibt bei mäßigen Temperaturen im knappen zweistelligen Bereich. Das Wochenende bringt uns wieder unbeständiges und kühles Wetter. Am Samstag noch häufig Regenschauer, am Sonntag zunehmend typisches Aprilwetter mit Sonne, Regen- und Graupelschauern. In den Bergen zeitweise Schneeschauer. Am Sonntag kühles Aprilwetter mit Schneeschauern bis in tiefere Lagen.

Doppelter Bezirksmeister. Kürzlich fand in Nenzing die Bezirksmeisterschaft der Luftgewehr-Schützen statt. Dabei konnten die Schützen der UnionSchützengesellschaft Altenstadt einige Erfolge erzielen. Vor allem präsentierte sich Klaus Burtscher in bestechender Form und wurde Bezirksmeister in der Klasse LGA Männer allgemein sowie auch Bezirksmeister in der Klasse Senioren Luftgewehr stehend. In der Mannschaftswertung kam Altenstadt mit den Schützen Klaus Burtscher, Renate Lins und Irene Ess auf den dritten Platz. Bei der Union Landesmeisterschaft in Altach sowie der Landesmeisterschaft in Dornbirn erreichte Klaus Burtscher jeweils den 2. Rang in der Klasse Luftgewehr stehend Senioren 1. (ver)

B O S T H A F T MA R U B L A L A L E L Z U

MN I E E R Y P A P R E U A N F C K E L E U E H R F E D U N E S S E A S T L E K E MS O

B O U D O

D U S C H E

B S P E S T P A S T I A F T A UG E E D E N A S E

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H R A R A H L S T

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E NMA R A B A R U F B A M I T

R B E I E E N L A S A E S I S N S I V L D N A N L K L E

G E N E T I K S A U E M I L

R E A D B E L E H R E N

U A N I D

Trend

Thomas Filz

Für die neue Woche sind die Prognosen noch sehr unsicher: Voraussichtlich bleibt es bei der unbeständigen und durch Schauer geprägten Wetterlage, wobei sich durch Winddrehung auf West bis Südwest zunehmend mildere Luftmassen durchsetzen dürften - vielleicht ein erstes Schritt in Richtung Frühling! Laufende Infos über den nahenden Frühling: www.wetterring.at

dt. FrauenSänger betrügen (‚Über d. name Wolken‘)

niederträchtig

germanische Gottheit

Brause

öffentl. Verkehrsmittel

Greifvogel

Teichpflanze

schmaler Weg

Vererbungslehre

Skatausdruck

französische Landschaft

Fremdwortteil: zu, nach

griechischer Buchstabe

Initialen der Nannini Schließfalte am Sehorgan

Frohgefühl Home BankingGeheimzahl Schönheitsfehler

Wenderuf beim Segeln

Strom durch Paris

Polizeigewahrsam (Kw.)

pfiffiger kleiner Junge

wildes, gefährliches Tier

streichbare Masse

Vorname Lindenbergs Sumpfpflanze

Standbild

Präsentiert von

inständig bitten niederl. Karibikinsel

germanische Sagengestalt

Paradiesgarten

griech. Vorsilbe: gut, wohl

Produktausstellung

untere Teile der Beine

Agavenblattfaser

unterrichten weibliches Haustier

Schulnote

Bußbereitschaft altbabylonische Stadt Hptst. von New Mexico (Santa ...)

Elektrizitätsmenge

übertrieben

Abtei am Bodensee

Kosename e. span. Königin

Kürbisgewächs

Höflichkeitswort

großes Transportfahrzeug

kleiner Junge (Kosewort) Knabenstimmlage

Boxbegriff (Abk.)

gratis

palästideutsche nensischer Vorsilbe Politiker †

Gedenkstätte nach Art von (franz.)

Unterarmknochen

Figur von Erich Kästner

spanisch: ja gesunden

tolerieren, dulden

Umlaut

dt. Normenzeichen (Abk.) Bindewort

alltäglich span. Doppelkonsonant

Telefonat

Dreifingerfaultier

Gebirgszug in Südosteuropa

Organ zur Stimmbildung Anteilnahme

DEIKE-PRESS-1619-2


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Tolle Leistungen. Außergewöhnliche Karate-Vorführungen und Bronzene Verdienstnadel.

Der Österreichische Tanzsportverband ÖTSV hat der jüngsten, erst 17-jährigen Turniertänzerin Saphira Kaiser vom Tanzsportclub Swing & Dance Feldkirch für bereits 10 ertanzte Stockerlplätze die Verdienstnadel in Bronze verliehen. Präsident Lothar Schuler überreichte diese zusammen mit Blumen und „einem Scharpf“, der wie „Bares“ zur Zahlung einer Einzel-Trainerstunde verwendet werden kann. Mit Saphira freuten sich auch alle anderen Turnierpaare und ganz besonders Ria und Franz Steinbichler, die sich mit großem Engagement unermüdlich für die Förderung von ihr und ihrem Tanzpartner Kevin einsetzen. (ver)

spannenden Kämpfen bot der Nicki Cup in Höchst. Die 21 teilnehmenden Vereine mit rund 330 Sportlern aus Deutschland, Italien, Schweiz, Ukraine und Österreich sorgten für ein tolles, internationales Karateflair. Die Nachwuchstalente des Shotokan Karate Clubs Feldkirch haben sich in diesem breiten Feld großartiger Karatekas durchgesetzt und ganz vorne etabliert: Sie erkämpften sich in zehn Kategorien Podestplätze und durften schließlich 3 x Gold, 3 x Silber und 6 x Bronze mit nach Hause nehmen – wie Trainer Manfred Stiegler stolz verkündet. Die siegreichen Karatekas sind Walla Amelie, Tinkhauser Selina, Summer Sophia, Weitgruber Tatjana, Reichart Lea, Ciftcioglu Jakob, Walla Lisa, Köchle Sarah, Pösel Teresa und Wertnig Rhea-Sophie. (ver)

8 Medaillen für die Jüngsten Raiffeisen TS Gisingen begeisterte bei Hallenmeisterschaften Tolle Erfolge feierten die Athleten der Raiffeisen TS Gisingen bei den Internationalen VLVHallenmeisterschaften U12 und U14 in der Dornbirner LA-Halle. In der WU14-Klasse freute sich Julia Lampert in der Zeit von 11,18 sec. über den Meistertitel im 60 m Hürden-Sprint und über gleich 3 dritte Plätze im 60 mSprint sowie im Hoch- und Weitsprung. In allen Disziplinen bei den MU14 vertreten war Martin Bertschler – er erreichte jeweils Rang 2 im 60 m-Sprint in flotten 8,71 sec. und im Weitsprung mit 4,60 m, jeweils Rang 4 im Hochsprung und über 60 m Hürden sowie den 5. Platz im Kugelstoßen. Eine beachtliche Weite erzielte Pascal Frick im Kugelstoßbewerb der MU14 mit 10,88 m und sicherte sich mit über 1,5 Metern Vorsprung ganz erfreulich den Meistertitel. Zudem gab es für ihn einen 6. Platz im Weitsprung. Nadja Schatzmann wurde 6. im Sprint, 7. im Weitsprung und 11. im Kugelstoßen. Einen Podestplatz in der U12-Klasse erlangte Angela Gabriel als 3. im 50 mSprint in 8,35 sec. sowie einen 6. Platz im Weitsprung mit 3,51 m,

3. Kunstrad-Cup.

Die seigreiche Mannschaft aus Gisingen. in dieser Disziplin wurde Hanna Tirroniemi 5. mit 3,57 m, Annalena Lins 11. mit 3,23 m und bei den Jungs dieser Altersklasse erlangte Max Schneider Rang 27 mit 2,85 m. Beim Raiffeisen U10-Kids-Cup waren Ben Schneider als 11. mit

2,70 m und Manuel Biedermann als 16. mit 2,34 m im Weitsprung vertreten. In dieser Altersklasse freuten sich alle Teilnehmer über Hamburger-Gutscheine von Mc Donald’s. Die kompletten Ergebnisse sind im Internet unter www. ts-gisingen.at zu finden. (ver)

Mit drei ersten Plätzen und zwei persönlichen Bestleistungen endete für die Sportlerinnen des ÖAMTC RC böhler Gisingen der 3. Kunstrad-Cup in Bregenz. Gleich zu Beginn fuhren Konstantin Fehr und Anna Winkler (im Bild) in der Klasse Schüler/ innen U11 und belegten mit neuer persönlicher Bestleistung den 1. beziehungsweise 5. Rang. Julia Walser startet danach in der Klasse Schülerinnen U15, erreichte ihren 3. Tagessieg in Folge und belegt auch in der Zwischenwertung den 1. Rang. Die 4er-Mannschaft mit Elise und Nina Klammsteiner, Marion Müller undAnna Pircher fuhr nur knapp an der persönlichen Bestleistung vorbei und belegten ebenfalls den 1. Rang. Weitere Infos unter www. rc-gisingen.at (ver)


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Handball im Doppelpack Feldkircher Damen und Herren haben am Wochenende das Heimrecht Sowohl die Damen- als auch die Herrenmannschaft des HC JCL BW Feldkirch erfreuen sich am kommenden Wochenende eines doppelten Heimrechts. Zuerst treffen die Damen in einem WHA-Spiel um 18 Uhr auf den absoluten österreichischen Spitzenclub ZV McDonalds Wr. Neustadt. Im Anschluss daran empfangen die Herren mit dem SC Vöhringen den Tabellennachzügler der württembergischen Landesliga. Die Niederösterreicherinnen liegen derzeit auf dem dritten Tabellenplatz und rechnen sich noch Chancen auf den Vizemeistertitel

aus. Dementsprechend motiviert wird die Mannschaft von Trainerin Lolita Magelinskas in das Spiel gegen die Feldkircherinnen gehen. Gegen diese starke Mannschaft, welche von Routiners wie Nationaltorhüterin Natascha Schilk, Marina Budecevic oder Agniete Grigaite angeführt werden, rechnen sich Ströhle & Co nur geringe Außenseiterchancen aus. Das Saisonziel Klassenerhalt wurde ja bereits geschafft, auch der neunte Tabellenplatz ist abgesichert. Nach zwei Erfolgen in den letzten Spielen konnte die Gacesa-Truppe zudem viel Selbstvertrauen tanken. Kampflos werden sich also Martina Strmsek, mit 148 Treffern

zweite der WHA-Torschützenliste, und ihre Mannschaftskolleginnen nicht geschlagen geben. Im Spiel gegen den Tabellennachzügler wollen die BW-Herren jedenfalls noch die Chance auf den dritten Tabellenplatz wahren. Alles andere als ein klarer Sieg gegen Vöhringen wäre daher eine große Enttäuschung. In dieser starken Liga sind aber Überraschungen immer möglich, kein Gegner darf auf die leichte Schulter genommen werden. Dementsprechend konzentriert wird die GrissmannTruppe also in dieses wichtige Spiel gehen. Handball auf hohem Niveau wartet jedenfalls auf die Feldkircher Handballfans. (ver)

Schützengilde Rankweil. Mit hoher Beteiligung wurde dieses Jahr die Landesmeisterschaft in Luftgewehrschießen Sen. 3 am 23. März bei der Schützengilde Satteins ausgetragen. Die Schützengilde Rankweil konnte sich den Landesmeister sichern. Die USG Hard den zweiten und die USG Wolfurt den dritten Rang. Im Bild: Landesmeister Georg Macek und Josef Kessler (8. Platz) von der Schützengilde Rankweil. (ver)

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Vereinsmeisterschaft. Die heurige Vereinsmeisterschaft des Wintersportvereins WSV Nobels wurde mit einem Rekordteilnehmerfeld von 131 Startern in Brand durchgeführt. Als Vorläufer war neben einer „Special Friends“ Starterin auch Europacup- und Weltcupläufer Daniel Meier am Start. Der Riesentorlauf auf der Trainingsstrecke war fair gesetzt und trotzdem im Schlusshang sehr anspruchsvoll. Die Preisverteilung der Nachwuchsklassen und des Teambewerbes wurde auf der Fritz-Stütler-Hütte durchgeführt. Beim Teamwettbewerb gewann das routinierte Team „Vollgas“ vor dem Überraschungsteam „Youngsters“. Dritter wurde das Team „Tacatuka“. Die Preisverteilung der Erwachsenen wurde im Schützenhaus in Feldkirch durchgeführt, dabei gab es auch viele andere Sieger durch die Tombola von Rudi Hörmanseder. Im Bild: Vereinsmeister Samantha Winkler und Gerd Meier. Mehr Infos unter www. wsv-nofels.at (ver)


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ten sich die österreichischen Teilnehmer bei den USA Karate Open am 30. und 31. März in Las Vegas freuen. Bettina Plank, die 21-jährige HeeresLeistungssportlerin vom Karateclub Kleiner Drache in Mäder, wurde mit gleich drei Medaillen zum Highflyer des Turniers, das mit 4128 Nennungen aus 47 Nationen die weltweit größte Karateveranstaltung ist. Das 48 kgLeichtgewicht holte sich Gold in der prestigereichen Open-Kategorie und setzte sich dabei gegen teilweise wesentlich größere Gegnerinnen durch. Sie besiegte Luz Redman (Dominikanische Republik), Rebekah Benham (USA), Ana Escandon (Kolumbien), Sonja Steland (Luxemburg) und Stalla Maris Urango Martinez (Kolumbien). Dazu gewann Plank auch noch in der Gewichtsklasse bis 50 kg Bronze und holte gemeinsam mit Madeleine Vilsecker und Stephanie Kaup Silber im Teambewerb. Stephanie Kaup sicherte sich darüber hinaus mit einer sehr starken Leistung Bronze in der OpenKategorie. Für die fünfte österreichische Medaille dieses Turniers sorgte das Kata-Team mit Simon Klausberger, Thomas Kaserer und Christoph Erlenwein. Das Trio begeisterte das US-Publikum und holte sich überlegen die Goldmedaille. (ver)

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Genial. Über zweimal Gold, einmal Silber und zweimal Bronze durf-


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Diverses

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Raiffeisen Immobilien GmbH Carmen Gratwohl Immobilienmaklerin

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Impressum Medieninhaber und Verleger: RZ Regionalzeitungs GmbH, 6800 Feldkirch, Rosengasse 5. Herausgeber: Reiner Kolb (rk), 6800 Feldkirch, Rosengasse 5, und Amt der Stadt Feldkirch. Chefredakteur: Andreas Feiertag (fei), 6800 Feldkirch, Rosengasse 5. Redaktionelle Beiträge sind mit (red) oder dem Kürzel des Redakteurs gezeichnet, von Vereinen, Institutionen und Organisationen übernommene Texte mit (ver). Mit (pr) gezeichnete Texten sind Beiträge im Sinne von bezahlten Anzeigen. Von Parteien und Interessensgruppen unabhängige demokratische regionale Wochenzeitung für den Bezirk Feldkirch mit den amtlichen Verlautbarungen der Stadt Feldkirch.

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