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Unabhängige Wochenzeitung fßr Dornbirn, Lustenau, Schwarzach und Hohenems gegrßndet 2010

KW 47 | 4. Jahrgang

Donnerstag, 21. November 2013

Dornbirn setzt auf alternative Energie

Städtische Hackschnitzelanlagen, in denen mit Holz aus den eigenen Wäldern geheizt wird und Photovoltaikanlagen: Dornbirn setzt seit Jahren auch auf alternative Energien. Besonders die Photovoltaik soll nun ausgebaut werden. Seite 12 und 13

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Donnerstag, 21. November 2013

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„Tee alleine reicht im Winter nicht“ Michael Ritsch fordert Erhöhung des Heizkostenzuschusses In Vorarlberg gibt es immer mehr Haushalte, die nicht ausreichend heizen können, weil sie es sich aufgrund der enorm gestiegenen Energiekosten schlichtweg nicht leisten können. Auf Drängen der SPÖ wurde im Winter 2000/2001 erstmals ein Heizkostenzuschuss gewährt. Seit nunmehr sechs Jahren ist dieser Zuschuss in Höhe von 250 Euro unverändert geblieben, während die Energiekosten weiter steigen.

So hält die Österreichische Energieagentur fest, dass die Haushaltsausgaben für Energie im Zeitraum 2009 bis 2012 um 46 Prozent gestiegen sind. Der Heizölpreis hat sich zwischen Jänner 2009 und 2013 fast verdoppelt. Aus diesem Grund fordert Michael Ritsch, dass diese schwierige Situation durch die Erhöhung des Heizkostenzuschusses auf 300 Euro erleichtert wird, denn „Tee alleine reicht im Winter nicht, um einigermaßen warm über die Run-

den zu kommen“, argumentiert Michael Ritsch. Bislang wurden bei der Auszahlung strickte Einkommensgrenzen berücksichtigt, an denen es nach Berücksichtigung der Härtefallklausel kein Rütteln gab. In vielen Fällen gab es deshalb diese dringende Unterstützung nicht. Um ein wenig mehr Gerechtigkeit in der Berechnung und Auszahlung des Heizkostenzuschusses zu

Heizkostenzuschuss

Bisher: 250 Euro

gewährleisten, fordert Michael Ritsch daher eine Anhebung der Einkommensgrenzen sowie die Einführung einer Staffelung (siehe Faktbox). Bei einer Überschreitung der Einkommensgrenzen von mehr als EUR 200,-- wird kein Heizkostenzuschuss mehr ausbezahlt. Auf die aktuell bestehende Härtefallklausel könnte gemäß neuer Regelung verzichtet werden. (pr)

Neu: 300 Euro

Einkommensgrenzen ändern: alleinstehende Personen: bisher 1.070 Euro neu 1.150 Euro Ehepaare, Lebensgemeinschaft: bisher: 1.577 Euro neu 1.700 Euro alleinerziehende Personen mit einem Kind: bisher 1.313 Euro neu 1.450 Euro jede weitere Person im Haushalt: bisher 188 Euro neu 200 Euro

Michael Ritsch

Staffelung einführen: bisher keine Staffelung (Härteklausel) neu: Zuschuss von 300/200/100 Euro

Kommentar

Handel stärker in Verantwortung nehmen Kinderspielzeug steht immer wieder in der Kritik, giftige Inhaltsstoffe zu enthalten. Waren es früher in der Regel die Phthalate, also so genannte Weichmacher, die besorgte Eltern in Aufregung versetzten, so sind es heutzutage Phthalat-Ersatzstoffe, polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK), Nonylphenol und Organophosphate. Die Konsumentenberater der AK Vorarlberg haben sich aufgemacht und in Vorarlberger Geschäften 15 Spielbälle eingekauft. Diese wurden zur Überprüfung an das Umweltbundesamt übergeben. Das Ergebnis der Analyse zeigt die Verantwortungslosigkeit der meisten Hersteller dieser Kinderspielzeuge. Lediglich drei Artikel (ein gelber Ball mit Entengesicht, ein roter Ball mit Schmetterlings- und Lillifee-Motiv und ein blauer Ball mit WinniePuuh-Motiv) erfüllten die Kriterien und waren in Bezug auf die Produktsicherheit zufriedenstellend. Zwei Bälle (ein blauer Ball mit Feuerwehrauto und ein gelber Ball mit Hund)

wiesen krebserregende PAK. Die übrigen zehn Artikel zeigten ein erhöhtes Gefahrenpotenzial aufgrund gefährlicher Inhaltsstoffe und sind daher nur bedingt empfehlenswert. Vier Bälle enthielten mehr als 0,1 Prozent eines Stoffes, der auf der Kandidatenliste für sehr gefährliche Stoffe gelistet ist. Nicht nachgewiesen werden konnten die bereits regulierten Phthalate. Stattdessen wurden jedoch die noch wenig bekannten Phthalat-Ersatzstoffe in Konzentrationen von bis zu 62 Prozent festgestellt. Für die meisten dieser Ersatzstoffe liegen noch keine Daten zur Gesundheitsgefährdung vor, von zweien jedoch (DEHA und TXIB) ist eine Gefahr für Gesundheit und Umwelt bekannt. Da nicht nur Bälle aus solchen schädlichen Materialien hergestellt werden, muss angenommen werden, dass noch mehr Kinderspielzeug aus Kunststoff auf dem Vorarlberger Markt angeboten wird, das eine Gefahr für Gesundheit und Umwelt darstellt. Doch wie dem vorbeugen?

Eine strengere Reglementierung von Inhaltsstoffen und eine dementsprechende Verlängerung der Verbotsliste müssten auf europäischer Ebene stattfinden. Doch sieht die EUPolitik, wie an vielen Beispielen abgelesen werden kann, primär die Wirtschaftsinteressen von Lobbys und Industrie und nicht die Gesundheitsinteressen der einzelnen Bürger. Hier haben sich zahlreiche Gesundheitsund Umweltschutzorganisationen in den vergangenen Jahrzehnten bereits erfolglos die Zähne ausgebissen. Nationale Importbeschränkungen seitens Österreich werden von der Regierung stets mit dem Verweis auf Brüssel und auf die Handelsabkommen abgelehnt, auch hier ist kaum Schutz zu erwarten. Bleiben noch die Händler selbst, die Spielwarengeschäfte und andere Anbieter in Vorarlberg. Diese sind selbst verantwortlich für jene Waren, die sie in ihren Läden der Öffentlichkeit zum Verkauf anbieten. Und diese sind einmal mehr dazu aufgerufen, bereits vor dem Einkauf von solchen Produkten abzuklären, was für Stoffe

darin enthalten sind und ihr Angebot dementsprechend zu gestalten. Natürlich argumentieren diese dann wieder mit der Konkurrenz. Und ja, zugegeben, etlichen Eltern ist es egal, was sie ihren Kindern kaufen. Doch könnten jene Händler, die nur unbedenkliche Spielwaren verkaufen, dies mit einem entsprechenden Hinweis der Öffentlichkeit deutlich machen – es sind nämlich genug Käufer in Vorarlberg vorhanden, die sich um die Gesundheit ihrer Kinder Sorgen machen. Auch mit Qualität kann man gute Geschäfte machen, nicht nur mit Quantität. Man darf gespannt sein, ob sich das im Ländle herumspricht.

Andreas.Feiertag andreas.feiertag@rzg.at


Donnerstag, 21. November 2013

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Neue Richtlinie hat soziales Gesicht Neue Wohnbauförderung ist ein echter Systemwechsel „Die von Landesstatthalter Karlheinz Rüdisser präsentierte Wohnbaurichtlinie 2014 ist eine gute Nachricht für alle jene, die in Vorarlberg ihre eigenen vier Wände schaffen wollen“, freut sich ÖVPWohnbausprecher Albert Hofer über den gelungenen Wurf. Hofer verweist darauf, dass die neue Richtlinie einen völligen Systemwechsel in der Wohnbauförderung darstellt: „Bisher standen vor allem energetische Gesichtspunkte im Zentrum der Richtlinien. Die neue Richtlinie rückt die Einkommenssituation des Antragswerbers in den Fokus. Diese soziale Ausrichtung ist vor allem für junge Familien und deren Einkommenssituation ein echter Gewinn. Gleichzeitig wurde die ökologische Komponente in Form eines Bonussystems neu gestaltet“.

Die Wohnbauförderungsrichtlinie 2014 verfolgt im Wesentlichen folgende Ziele: „Wir vereinfachen das System, indem es in Zukunft eine sozial gestaffelte Basisförderung – deren formelle Voraussetzungen spürbar entrümpelt worden sind - gibt, die um ein gleitendes Anreizsystem ergänzt wird. Zusätzliche Bonusförderungen gibt es, je nach Anzahl der Kinder, für die Verbesserung der Werte im Bereich Heizwärmebedarf, für die verwendeten Materialien im Bezug auf ihre Umweltverträglichkeit, sowie für verdichtete Bauweise und Barrierefreiheit“, erläutert Hofer die wesentlichen Neuerungen. Die neuen Richtlinien sehen keine Absenkung des derzeitigen Energiestandards im Wohnbau

vor. „Durch die Ergänzung der Mindestanforderung um Primärenergie und vor allem um CO2Werte ist sichergestellt, dass die Anforderungen in der Vorarlberger Wohnbauförderung auf hohem Niveau bleiben und wir damit auch unserer Verantwortung gegenüber Umwelt und Klima gerecht werden“, so der ÖVPWohnbausprecher weiter. Den Versuch der Opposition, die neue Richtlinie als ihre „Schöpfung“ zu verkaufen, nimmt Hofer mit einem Schmunzeln zur Kenntnis: „Ich würde mich nicht so offensichtlich mit fremden Federn schmücken, aber es zeigt, dass die „Wohnbauförderung-NEU“ insgesamt ein sehr gelungenes Innovations-Paket geworden ist“, so Albert Hofer abschließend. (pr)

ÖVP-LAbg. Albert Hofer: „Die Wohnbaurichtlinie 2014 ist eine gute Nachricht für alle jene, die in Vorarlberg ihre eigenen vier Wände schaffen wollen.“

Strukturreformen endlich umsetzen NEIN zu Sparpaket auf dem Rücken der Familien

Familien bezahlen permanent für das Unvermögen der Regierung.

und mutig an Reformen heranzugehen. Die vom Bundesrechnungshof erarbeiteten 599 Vorschläge für eine Struktur- und Verwaltungsreform liegen weiterhin in einer rot/schwarz gepolsterten Schulblade und das vorhandene Optimierungspotential bleibt ungenutzt“, kritisiert Michalke. „Anstatt sich um substanzielle Reformen mit Einsparungsmöglichkeiten in Milliardenhöhe zu küm-

mern, wird nun wieder der Sparstift bei den Familien angesetzt. Die Familien bezahlen permanent für das Unvermögen der Regierung. Damit muss endlich Schluss sein. Ich erwarte mir, dass man sich mit Optimierungen im Verwaltungsbereich auseinandersetzt, Doppel- und Dreifachstrukturen im Staat korrigiert, Strukturreformen umsetzt und Einsparungsmöglichkeiten nicht zuerst beim

FPÖ-Bundesrätin Cornelia Michalke

Vorhandenes Optimierungspotential bleibt ungenutzt.

Bürger beziehungsweise Steuerzahler sucht“, so die Vorgabe der FPÖ-Bundesrätin an die neu zu bildende Bundesregierung.

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„Es ist ein schlagender Beweis für die Verantwortungslosigkeit der alten, neuen Bundesregierung, wenn Rot und Schwarz als erste Reaktion auf das selbst verschuldete Budgetloch gleich wieder die Familien zur Sanierung der eigenen Versäumnisse heranziehen und auf eine im Wahlkampf großartig versprochene und längst überfällige Erhöhung der Familienbeihilfe verzichten wollen“, reagiert die FPÖ-Bundesrätin Cornelia Michalke auf die derzeitige Budgetdiskussion. „Der Kassasturz der Bundesregierung hat einerseits ernüchternde Zahlen ans Licht gebracht und ist andererseits eine neuerliche Bestätigung für die Notwendigkeit dringender Struktur- und Verwaltungsreformen. Aber die vergangenen Jahre der Rot/Schwarzen Regierung haben leider gezeigt, dass man nicht bereit ist, offensiv


Donnerstag, 21. November 2013

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„Wichtig ist das Miteinander!“ FSG-Wahlauftakt: Manuela Auer fordert mehr Verteilungs- und Steuergerechtigkeit Unter dem Motto „Wichtig ist das Miteinander“ feierte die FSG Vorarlberg in Rankweil ihre Auftaktveranstaltung zur Arbeiterkammerwahl 2014. „Eine starke sozialdemokratische Fraktion ist Garant dafür, dass Missstände aufgezeigt und die Anliegen der ArbeitnehmerInnen ernst genommen werden“, betonte AKVizepräsidentin und FSG-Spitzenkandidatin Manuela Auer in ihrer Rede. Zahlreiche ArbeitnehmerInnen und BetriebsrätInnen aus allen Branchen und Gewerkschaften sowie viele Freunde folgten der Einladung der FSG zum offiziellen AK-Wahlauftakt ins Vereinshaus nach Rankweil. Manuela Auer betonte in ihrer Rede, trotz vieler Hürden nicht locker lassen zu wollen, wenn es darum geht, die Interessen der ArbeitnehmerInnen ge-

genüber Wirtschaft und Politik zu vertreten. Angesichts des steigenden Drucks auf die Beschäftigten sei es wichtiger denn je, „konsequent und unbequem zu bleiben“. Auer geht es dabei vor allem auch um mehr Respekt für die Arbeit und die Leistungen der ArbeitnehmerInnen. „Es kann nicht sein, dass immer mehr Menschen von ihrer Arbeit nicht leben können, während Top-Manager Millionen kassieren. Es kann nicht sein, dass in marode Banken Milliarden fließen, für die Entlastung der Beschäftigten aber kein Geld da sein soll! Und es darf einfach nicht sein, dass im reichen Vorarlberg 50.000 Menschen armutsgefährdet sind!“ Sie fordert daher: • eine nachhaltige steuerliche Entlastung der ArbeitnehmerInnen und die Einführung einer Millionärssteuer,

• einen Mindestlohn von mindestens 1.500 Euro, • ein Investitionsprogramm, um die angespannte Situation am Arbeitsmarkt zu entschärfen, • den Ausbau von Kinderbetreuungsangeboten und • mehr Mittel für den gemeinnützigen Wohnbau, damit Wohnen nicht zum Luxus wird.

Beschäftigte aus allen Bereichen und namhaften Unternehmen des Landes. „Es ist großartig, dass sich so viele Menschen in unseren Betrieben engagieren und mit mir gemeinsam die Zukunft mitgestalten wollen“, freute sich Auer. (pr)

Starkes Team Präsentiert wurde auch die FSGListe zur AK-Wahl. Sie besteht aus 140 Personen. Darunter finden sich Männer und Frauen, MigrantInnen, jüngere wie ältere sowie

Manuela Auer beim FSG-Wahlauftakt in Rankweil

Wahlbetrug Familien sollen Budgetloch stopfen? – ein schlechter Witz! Bevölkerung über Staatsfinanzen im Dunkeln „ÖVP und SPÖ haben uns vor der Wahl wissentlich verschwiegen, wie es um die Staatsfinanzen wirklich steht. Das ist ein Skandal!“, sagt Wiesflecker. Jetzt nach der Wahl sei nicht klar, ob nun 15, 20 oder 40 Milliarden Euro fehlen. „Uns wird das wahre Ausmaß der Kosten für die Bankenrettung immer noch verheimlicht! Das ist einfach eine Frechheit!“ Schließlich werde die Bevölkerung mit ihren Steuergeldern dafür aufkommen müssen. „Noch nie sind WählerInnen in diesem Ausmaß belogen worden!“, meint die stellvertretende Klubobfrau.

Keine Budgetsanierung auf dem Rücken der Familien Die Ankündigung, die versprochene Erhöhung der Familienbeihilfe zu streichen, setze dem Ganzen noch die Krone auf. „Es zahlen – wie schon beim letzten Sparpaket – wieder jene die Rechnung, die das Geld am nötigsten brauchen und am allerwenigsten für diese Misere können.“ Wiesflecker fordert Landeshauptmann Wallner, der in Wien mitverhandelt, dazu auf, die Zustimmung für das Koalitionspaket zu verweigern, „wenn diese unsoziale Benachteiligung der Familien nicht rückgängig gemacht wird!“, fordert Wiesflecker. (pr)

LAbg. Katharina Wiesflecker

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„ÖVP und SPÖ haben sich zwar gerade noch die gemeinsame Mehrheit für eine Regierungsbildung verschaffen können, aber nur mit Hilfe von WählerInnenTäuschung!“, zeigt sich die stellvertretende Klubobfrau der Grünen LAbg. Katharina Wiesflecker empört über das Budgetloch in Österreich. Die beiden Parteien hätten ihren letzten Rest an Glaubwürdigkeit verspielt. „Sie haben der Bevölkerung viel versprochen, obwohl sie selbst wussten, dass sie die Versprechen nicht werden halten können! Die einzige Lösung kann jetzt eigentlich nur mehr Neuwahlen bedeuten!“, fordert Wiesflecker.


Donnerstag, 21. November 2013

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Rund ums Geld Christoph Staudacher Leiter Filiale Lustenau Tel.: 05 0100 - 74415 E-Mail: christoph.staudacher@ dornbirn.sparkasse.at www.sparkasse.at/dornbirn Die Bebauung von Hangzonen sind ein höchst sensibles und auch komplexes Thema.

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Sensibles Thema Hangzonen Der Dornbirner Stadtrat hat ein Konzept für die Bebauung vorgestellt

Eine der Besonderheiten Dornbirns ist das Wechselspiel des städtischen Raums im Rheintal mit den Hangzonen und den zahlreichen Bergparzellen sowie den dahinter liegenden Berggebieten. Das „Dornbirner Hinterland“ birgt zahlreiche Schätze – Kulturund Naturlandschaften – die es zu erhalten gilt. Bei der baulichen Entwicklung in diesen Bereichen ist deshalb besondere Sensibilität notwendig. Mit dem neuen Konzept zur Siedlungsentwicklung

Bürgermeisterin Dipl.-Vw. Andrea Kaufmann: „Mit dem Konzept zur Siedungsentwicklung in den Hangzonen können wir diesen städtebaulich sensiblen Bereich strategisch und umfassend betrachten. Die Stadt möchte eine weitere bauliche Entwicklung durchaus zulassen, gleichzeitig aber auch darauf achten, dass wertvolle Kultur- und Naturlandschaften auch für die zukünftigen Generationen erhalten bleiben.“ Die Hänge und Berggebiete bestehen aus einer Vielzahl größerer und kleinerer Bergparzellen von Watzenegg, dem Bürglehang und Fallenberg direkt über der Stadt bis hinein nach Eschenau und ins Gütle sowie hinauf nach Kehlegg und Winsau am Haselstauder Berg. In den vergangenen Jahren stieg der Druck auf zusätzliche Nutzungs-

möglichkeiten und Umwidmungen. Dies war ein Grund, die zukünftige Nutzungs- und bauliche Entwicklung genauer zu betrachten und in einem Fachkonzept zusammen zu fassen. Im Mittelpunkt der Betrachtung stand dabei der Landschaftsraum „Hangzone“, dessen Bedeutung, Funktion und Belastbarkeit. Dabei wurde auf die folgenden Funktionen beziehungsweise auf die Entwicklung der Hangzonen einwirkende Nutzungsansprüche eingegangen: Landschaftsbild, Landwirtschaft, Freizeit, Erholung sowie Identität, Stadt-Image und Wohnen.

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Das Konzept soll sicher stellen, dass die zukünftige Entwicklung und Bebauung nachhaltig planbar ist, und auch für zukünftige Generationen wertvolle Kulturlandschaften und Naturräume erhalten bleiben. Die Inhalte der Fachplanung für die Stadtentwicklung werden der Dornbirner Bevölkerung im Rahmen einer Ausgabe von „Dornbirn aktuell“, die in den kommenden Wochen versendet wird, vorgestellt.

in den Hangzonen wurde dazu eine Planung erarbeitet, die sowohl eine weitere Entwicklung als auch die Sicherung dieser wertvollen Räume zulassen soll. Dem Konzept liegen der Flächenwidmungsplan aus dem Jahr 1982, das Landschafts- und Grünraumkonzept aus dem Jahr 1995 sowie diverse Bebauungspläne aus den letzten Jahren zugrunde. Erstmals wurde jedoch die Entwicklung für das gesamte stadtnahe Berggebiet gesamthaft untersucht.

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Der Dornbirner Stadtrat hat ein neues Konzept zur Siedlungsentwicklung in den Dornbirner Hangzonen beschlossen. Konkret geht es unter anderem um die Flächenwidmung und zukünftige Nutzung in den ortsund landschaftssensiblen Bergparzellen Dornbirns.


Donnerstag, 21. November 2013

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Wer nicht selbst Politik macht, mit dem wird Politik gemacht! Das allgemeine Wahlalter wurde in Österreich 2007 auf 16 Jahre gesenkt. Wir haben hier eine bedeutsame Vorreiterrolle in ganz Europa eingenommen, jedoch ohne den entsprechenden Weitblick. Wenn ich Jugendliche meines Alters frage, warum sie nicht wählen gehen, kommen folgende drei Antworten: „I kenn mi nid us“, „I ka mit mina Stimm eh nix usrichta“ und „D’ Politik tuat nix für üs Jugendliche“. Die Menschen sind nicht politikverdrossen – eher noch parteienverdrossen – sondern schlichtweg uninformiert. Sie wollen sehr wohl mitbestimmen und mitgestalten! Wenn man ihnen aber nicht sagt, welche Möglichkeiten ihnen in unserer Demokratie offen stehen, dann wage ich zu bezweifeln, dass sich die meisten ganz von selbst damit auseinandersetzen. Wir, die Schülerunion, fordern darum ein eigenständiges, flächendeckendes Unterrichtsfach „Politische Bildung“ ab der 7. Schulstufe. Mit einigen Rahmenbedingungen soll dieses Fach gewährleisten, dass Bürger von Beginn an auf ihre Verantwortung innerhalb eines geschützten Raumes und auf neutraler Basis vorbereitet werden. Automatisch mag es zwar nicht prompt zu einer höheren Wahlbeteiligung führen, dennoch soll es einerseits junge Menschen zu politischer und gesellschaftlicher Partizipation befähigen und andererseits Interesse dafür wecken. Dieses Recht müssen wir unserer und den kommenden Generationen einräumen. Denn: Politisch gebildet zu sein, heißt Demokratie gestalten zu können. Sandro Tirler, Schwarzach für die Schülerunion Vorarlberg

Konzept für Bahnhofsstraße Gemeinde beschloss Bebauungsplan für sensiblen Bereich Die BTV baut in Dornbirn am bestehenden Standort eine neue Landeszentrale. Dornbirn hat für diesen sensiblen Bereich einen Bebauungsplan beschlossen. Mit diesem Instrument der Stadtplanung soll die zukünftige bauliche Entwicklung geregelt werden. Wesentliches Ziel: den für die Stadt wichtigen Straßenzug der Bahnhofstraße aufzuwerten. Anlass ist ein konkretes Bauvorhaben der Bank für Tirol und Vorarlberg, die in den kommenden Jahren am bestehenden Standort die neue Landeszentrale errichten möchte. Bebauungspläne werden in städtebaulich sehr sensiblen Bereichen ausgearbeitet, um sicher zu stellen, dass übergeordnete Zielsetzungen der Stadtentwicklung erreicht werden.

In der Bahnhofstraße wurden in den vergangenen Jahren zahlreiche beachtliche Bauprojekte umgesetzt: der Bahnhof selbst, der Neubau der Sparkasse, das Wifi oder die Sanierung der ehemaligen „Altdeutschen Stuben“. Dieses Quartier wurde nicht zuletzt durch diese Projekte und die Straßengestaltung im oberen Bereich aufgewertet. Nun plant die BTV an ihrem bestehenden Standort und gegenüberliegend des Altweges einen Neubau, der sich ebenfalls in die Struktur der Bahnhofstraße eingliedern soll. Das Bauvorhaben ist eine weitere Möglichkeit, das Stadtbild zu verbessern. Mit dem Bebauungsplan ist sicher gestellt, dass dies städtebaulich richtig geschieht. Gleichzeitig werden Bebauungsmöglichkeiten und Chancen für

die Innenstadtverdichtungen im umliegenden Stadtraum aufgezeigt. Schlüsselgrundstücke Die noch unbebauten Grundstücke zur Lindenkreuzung sind städtebauliche „Schlüsselgrundstücke“. Bei der Lindenkreuzung handelt es sich um eine typische Kreuzung mit Bauten aus verschiedenen Epochen, die äußerst sensibel auf das gesamte Umfeld reagieren. Die abschließende Bebauung an der Lindenkreuzung ist daher von einem besonderem städtebaulichem Interesse. Im Bebauungsplan werden die Bebauungsart, die Geschosszahl, Baulinien und Baugrenzen, die Baukörpertypologie und auch die Erschließung sowie die Grünausstattung festgelegt.

Komplett umgebaut wird das BTV-Gebäude in Dornbirn.

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Leserbrief


Donnerstag, 21. November 2013

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Aktiv Leben Hören Sie die Natur? Jeder Klang ist ein Teil der individuellen Lebenserfahrung. Haben Sie Schwierigkeiten, mit Freunden im voll besetzten, lauten Restaurant angeregte Diskussionen zu führen? Die freie Natur genießen, sich den Wind um die Ohren pfeifen zu lassen und kommunizieren beim Joggen, Biken, Nordic Walken, Golfen, Tennis spielen? Haben Sie Mühe eine schnurrende Katze zu hören? Oder das Singen der Vögel in Ihrem Garten?

Natürlich denken Sie, dass Ihr Hörverlust nicht von so großer Bedeutung ist. Doch so minimal die Hörschwäche auch ist, Sie werden herausfinden wie schön das Leben doch wieder werden kann, wenn Sie etwas gegen das Problem unternehmen. Vereinbaren Sie gleich einen Termin zur kostenlosen Höranalyse! (pr)

Wenn ja, könnte es sein, dass Sie eine Hörschwäche haben.

INFO Thomas Riedmann

Eine Hörschwäche entwickelt sich schleichend– so schleichend, dass Sie oftmals gar nicht bemerken, dass Sie einen Hörverlust haben. Bevor Sie die Gewissheit haben, kann es sein, dass Sie schon wichtige Klänge des Lebens verloren haben – so wie die Stimmen Ihrer geliebten Menschen.

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Donnerstag, 21. November 2013

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Ein neuer Kindergarten Dornbirn baut an der Hatlerstraße die nächste Kinderbetreuungsstätte

Insgesamt investiert die Stadt Dornbirn rund 2,8 Millionen Euro in dieses Projekt. Kindergarten, Spielgruppen und Kleinkindergruppen werden laufend ausgebaut, um für die kleinen Dorn-

INFO

Architekt: Architekten Nägele WaibelZT GmbH 1XW]ÁlFKH1.160 Quadratmeter inklusiver überdachter Freibereiche Kubatur: 5.630 Kubikmeter. Bauzeit: Juni 2013 bis August 2013; Bezug: September 2014 Errichtungskosten: 2.8 Millionen Euro.

birnerinnen und Dornbirner auch genügend Betreuungsplätze anbieten zu können. Andrea Kaufmann: „Nach dem Neubau des Kindergartens im Wallenmahd vor zwei Jahren wird der Kindi das Angebot an Plätzen weiter verbessern. Bereits in Planung ist ein Kindergarten im Bezirk Markt.

Der schrittweise Ausbau des Betreuungsangebots ist mir auch persönlich ein besonders großes Anliegen“.

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Mit Firstfeier sind beim neuen Kindergarten in der Hatlerstraße die Baumeisterarbeiten offiziell abgeschlossen. Ab sofort geht es um die Installationsarbeiten, die bereits begonnen wurden, und den Innenausbau des neuen Kindergartens, der im Sommer des kommenden Jahres von vier Kindergartengruppen bezogen werden kann.

Eine der Grundlagen für die Entscheidung, an dieser Stelle einen neuen Kindergarten zu errichten, ist das bestehende Schulraumkonzept und das Kindergartenkonzept. Beide Konzepte haben zum Ziel, die zukünftige Entwicklung im Schul- und im Kindergartenbereich auf Basis der zu erwartenden Kinderzahlen sowie der pädagogischen Entwicklungen aufzuzeigen. So werden beispielsweise Räumlichkeiten in der Volksschule, in denen derzeit der Kindergarten untergebracht ist, zukünftig für die Schule benötigt. Der Kindergartenneubau ist sozusagen die erste Etappe für eine spätere Schulsanierung und Erweiterung. Bei der Schule sind später zudem die Einrichtung der Tagesbetreuung und der Abriss und ein Neubau der Turnhalle vorgesehen.

Der Neubau wird auf dem Areal des bisherigen Spielplatzes an der Hatlerstraße errichtet. Der Spielplatz wird nach den Bauarbeiten zwischen der Volksschule und dem neuen Kindergarten neu angelegt. Dieses Grundstück (1.822 Quadratmeter) bedingt eine hohe Bebauungsdichte und rechtfertigt die für Kindergärten unübliche Dreigeschossigkeit. Die Kinder erhalten dafür eine größere Spielfläche im Garten. Sowohl von der Leopoldstraße als auch von der Hatlerstraße kommend, gelangt man über einen Fußweg durch den öffentlichen Quartiersgarten zum Hof vor dem Kindergarten. Eine Mauer mit Sitznische und einer 20 Meter langen Holzbank markiert jenen Ort, an dem dann der öffentliche Weg durch den Kindergarten geführt wird. Die besondere Situation im Hatlerdorf mit der Baumallee soll erhalten bleiben. Das Gebäude wird deshalb von der Hatlerstraße abgerückt und in diese „grüne Mitte“ gestellt. Der Baukörper wird so gesetzt, dass eine möglichst große Gartenfläche auf der Süd- und Ostseite entsteht. Die bestehenden Bäume bleiben überwiegend erhalten. Der Außenraum des Kindergartens soll mit jenem des Schulgebäudes eine Einheit bilden.


Donnerstag, 21. November 2013

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Eine tolle Erfolgsgeschichte Im abgelaufenen Jahr besuchten 1.619 Kids die Vorlesungen der Kinderuni Eine Erfolgsgeschichte ist die Vorarlberger Kinderuni. Im vergangenen Studienjahr nahmen 1.619 Kids an den Vorlesungen teil – die fleißigsten wurden nun ausgezeichnet.

Jahren richteten. Kooperationspartner sind „Kinder in die Mitte“ und der Verkehrsverbund. Dieser hat auch in diesem Jahr wieder kostenlose Tickets zur Verfügung gestellt.

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halten. Insgesamt besuchten im abgelaufenen Studienjahr 1.619 Kids die Vorlesungen,. die an der FHV und dem Landeskonservatorium stattfanden und sich an Kinder im Alter von acht bis zwölf

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Im Festsaal des Vorarlberger Landeskonservatoriums in Feldkirch fand dieses Jahr die Kinderuni-Sponsion statt. Nach der Begrüßung durch Dir. Prof. Jörg Ortwein überreichten Landesrat Mag. Harald Sonderegger und FH-Vizerektor Dr. Oskar Müller die Diplome an jene Kinder, die im vergangenen Jahr sechs oder mehr Vorlesungen besucht hatten. 106 Kinder waren derart fleißig und konnten nun den Lohn für ihren Lerneifer in Händen halten. Strahlende Gesichter gab es nicht nur bei den jungen AbsolventInnen, sondern auch bei den zahlreich erschienenen Eltern und Familienangehörigen. Landesrat Harald Sonderegger betonte in seinen Grußworten, wie wichtig es sei, das wissenschaftliche Interesse von Kindern früh zu wecken und zu fördern: „Wissensdurst ist die Grundlage für Entwicklung und Forschung. Wenn wir es schaffen, diese Neugier, den Forschungsdrang und die Begeisterungsfähigkeit der Kinder wach und lebendig zu halten, dann wird es uns gelingen, die Zahl der dringend benötigten Fachkräfte und AbsolventInnen technischer und naturwissenschaftlicher Berufsausbildungen zu steigern.“ Es sei schön zu sehen, wie viele Kinder das Angebot der Kinderuni regelmäßig nützten. Es zeige, dass es der FHV und dem Landeskonservatorium gelänge, auf die Interessen der Kinder einzugehen und ihre Freude am Lernen wach zu


Donnerstag, 21. November 2013

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Donnerstag, 21. November 2013

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Knusperhäuser naschen und Gutes tun!

Sie standen stundenlang in der Schulküche, kneteten duftenden Lebkuchenteig und ließen beim Zusammenbau der schönen Lebkuchenhäuser mit viel Fingerspitzengefühl, Kreativitiät und Freude wahre Kunstwerke entstehen. Hier winkt ein kleiner

Schneemann vor dem Häuschen, dort steht ein Pferd in der Tür und sieht man liebevoll drapierte Marzipankarotten dazu. Dank des enormen Engagements der Schülerinnen und ihrer Pädagoginnen konnten an den drei Schulen in Vorarlberg insgesamt 127 handgefertigte Lebkuchenhäuser entstehen. Organisator Reinhard Götze von RE/MAX Immowest ist begeistert: „Die Mädchen und die Lehrerinnen haben sich ungeheuer ins Zeug gelegt, jedes Haus ist ein Unikat! Damit die Käufer wissen wer dahintersteckt, liegt jedem Häuschen eine Beschreibung der Bäckerin bei. Danke für den tollen Einsatz!“ Häuschen ersteigern Der Spendenerlös geht direkt und ohne Abzug an die ORF-Aktion Licht ins Dunkel. Die „Knusperhäuser“ der HLW Feldkirch und der HLW Sacré Coeur Riedenburg werden im Rahmen der Aktion „Licht ins Dunkel“ via Internet versteigert oder können dort sofort gekauft werden, jene der HLW Rankweil werden am 10. Dezember im Rahmen einer Liveversteigerung angeboten. Das Mitsteigern ist erwünscht! Mehr auf http://www.remaximmowest.at/knusperhauschen (pr)

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Über 400 tatkräftige Schülerinnen der HLW Sacré Coeur Riedenburg, der HLW Feldkirch und der HLW Rankweil haben tolle Lebkuchenhäuser für den guten Zweck gebacken.


Donnerstag, 21. November 2013

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Energie-Alternativ Dornbirn setzt schon seit vielen Jahren auf di Seit Jahren wird in Dornbirn auf alternative Energien gesetzt - das Biomasse-Heizkraftwerk an der Gütlestraße ist ein Beispiel. Weitere Photovoltaikanlagen sind auch in Planung. Das Biomasse-Heizwerk in der Gütlestraße liefert CO2-neutrale Wärme für öffentliche Gebäude aber auch angeschlossene Haushalte in der Nähe. Das Leitungsnetz erstreckt sich über rund 2,7 Kilometer bis in den Schulbezirk in der Schulgasse. Und das Heizmaterial – Hackschnitzel – kommt aus den Dornbirner Wäldern. Die Stadt Dornbirn setzt schon

Dornbirn hat seit Jahren ein eigenes Holzheizwerk.

Der Ländlemaler vor Ihrer Haustür Palaoro – der Maler Ihres Vertrauens

Die düstere Winterzeit gibt uns wenig Wärme, weshalb wir vermehrt Zeit im warmen Heim verbringen. Dort erholen wir uns nach einem stressigen Arbeitstag. Doch was tun, wenn man zu Hause sich nicht entspannen kann? Gestalten Sie doch Ihre Wohnung um – mit neuen Farben! Maler Palaoro bringt neue Energie mit frischen Farben in Ihr Heim. Durch diese neuen Wohlfühlfarben stei-

gern Sie die Lebensqualität und lassen sich von der positiven Energie zu Hause anstecken. Neuer Farbanstrich jetzt im Winter Palaoro arbeitet ausschließlich mit Öko1-Farben. Diese geprüften Qualitätsfarben sind schadstofffrei und komplett geruchsneutral. So können auch im Winter die Wände in gewohnter Qualität gestrichen werden, ohne permanent lüften zu müssen. (pr)

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Die letzten Außenarbeiten vor dem Winter.

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Erholung zu Hause ist ein wichtiger Faktor, um sich in den eigenen vier Wänden erst so richtig heimelig zu fühlen. Der Handwerker in der Nähe schafft Ihnen diesen Wohlfühlfaktor durch Farben.


Donnerstag, 21. November 2013

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en gefragt e alternativen Energieträger

Energieprogramm Neben dem Umweltprogramm wurde heuer erstmals von der Stadt auch ein Energieprogramm erarbeitet und verabschiedet. Inhaltlich orientiert sich dieses Programm an der Energiestrategie des Landes Vorarlberg, die auf den verstärkten Einsatz erneuerbarer Energie setzt. Die Stadt hat dieses Konzept konkretisiert und bereits mehrere Dachflächen auf städtischen Häusern festgelegt, die sich für die Errichtung eines „Sonnenkraftwerks“ eignen. Für drei konkrete Projekte – Werkhof, Turnhalle der Mittelschule Haselstauden und auf dem Dach einer sich im Miteigentum der Stadt befindenden Wohnanlage im Rohrbach – sollen nun Förderansuchen an den Bund gestellt werden, um Geld aufzutreiben. Bürgerbeteiligung? Wenn diese vorliegen, können die nächsten Planungsschritte er-

folgen. Auch wenn den Projekten eine positive Wirtschaftlichkeit zu Grunde liegt, sind dennoch hohe Investitionskosten von mehr als 536.000 Euro notwendig und aufzubringen. Ein Teil davon steht über den Dornbirner Ökostrom-Fonds zur Verfügung. Denkbar ist, dass die Photovoltaikanlagen unter Beteiligung interessierter Dornbirnerinnen und Dornbirner errichtet werden, die sich an der Investition und später auch am Gewinn beteiligen können. In Vorarlberg gibt es bereits ähnliche Modelle (unter anderem auch in Lustenau), die schon erfolgreich umgesetzt wurden.

Michael Nagel Generalagentur der VLV.

6850 Dornbirn Moosmahdstraße 33 T 05572 394237-0 M 0699 14121468 michael.nagel@vlv-agentur.at

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unter Berücksichtigung möglicher Förderungen durch den Bund – in der Regel in rund 14 Jahren. Anschließend verfügt der Betreiber über kostengünstigen Strom und kann durch die Einspeisung in das Stromnetz sogar wirtschaftlich profitieren.

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seit Jahren auf „Biomasse“. So werden unter anderem das Rathaus, die inatura und die Fachhochschule mit Hackschnitzel aus heimischen Wäldern beheizt. Mit dem Holzheizwerk wurde im Jahr 2009 erstmals ein eigenes Nahwärmenetz geschaffen, das neben dem Krankenhaus, dem Pflegeheim Lustenauerstraße, dem Schulzentrum Hatlerdorf, der Stadtbücherei und auch den Schulen in der Schulgasse sowie dem Bundesgymnasium auch zahlreiche private Anlagen mit klimaneutraler Wärme versorgt. Ziel ist es, die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen wie Gas und Öl zu reduzieren aber auch um die Klimabilanz der Stadt zu verbessern. Die Stadt Dornbirn ist mit rund 1400 Hektar Waldfläche (5000 Hektar sind es in Dornbirn insgesamt) bereits heute in der Lage, für die bestehenden Anlagen die Eigenversorgung mit Hackschnitzel bereit zu stellen. Mit dieser Anlage beim Werkhof kann bereits ein großer Teil der Wärme entlang der Hinteren Achmühlerstraße bis in die Innenstadt umweltfreundlich zur Verfügung gestellt werden. Moderne Filteranlagen sorgen für eine schadstoffarme Verbrennung. Auch hier steht der Umweltgedanke im Vordergrund. Errichtet wurde diese Zentrale an der Westseite des Werkhofs. Zwei Holzkessel mit 1700 und 550 Kilowatt stellen dabei die dafür benötigte Heizleistung immer zur Verfügung. Ein Ölkessel sorgt für die Versorgungssicherheit. Vom Werkhof ausgehend wurden verschiedene Projekte an die insgesamt 2,7 Kilometer lange Leitung angeschlossen. Allein mit diesen Abnehmern kann die Anlage umweltfreundlich und wirtschaftlich betrieben werden. Insgesamt sind rund 13.000 Schüttraummeter Hackschnitzel erforderlich. Der Gegenwert von 750.000 Liter Heizöl kann damit eingespart werden. Derzeit prüft Stadt die Errichtung weiterer Photovoltaikanlagen auf den Dächern städtischer Gebäude. Solche „Solarkraftwerke“ befinden sich bereits auf den Dächern des Kulturhauses und der Musikhauptschule Bergmannstraße. Investitionen in Photovoltaikanlagen amortisieren sich –


Donnerstag, 21. November 2013

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Alte Säge soll erhalten werd Experten sprachen sich für den Erhalt aus - Weitere Diskussionen um V Insgesamt nahmen mehr als 40 Personen am Workshop teil, der mit einer Führung durch die Stadt begann. Tag zwei war von einer konstruktiven und auch guten Stimmung geprägt. Neben dem

Am Emsbach soll die alte Säge erhalten bleiben.

gegenseitigen Austausch stand auch eine Besichtigung des früheren Sägewerks auf dem Programm des von Martina Rüscher im Auftrag der Stadt Hohenems und der Fa. I+R Wohnbau vorbereiteten

und moderierten Workshops. Ziel des Workshops war es, eine zusätzliche und fachlich fundierte Expertenmeinung zu erhalten und diese als Vorgabe für die weitere Entwicklung an I+R Wohnbau zu

Experten bei der Arbeit.

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Seit Jahren wird diskutiert und gestritten: Es geht in Hohenems um die künftige Verbauung des Emsbach-Areals. Jetzt haben sich die Experten für die Erhaltung der alten Säge stark gemacht.


Donnerstag, 21. November 2013

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en erbauung

Jugendliche informierten sich über Zukunftschancen.

Einstieg zum Aufstieg „Einen richtig guten Start“ verspricht Rondo angehenden Lehrlingen Was man bei Rondo werden kann, darüber wurden interessierte Burschen und Mädchen beim Lehrlingsinfoabend am 7. November informiert. Zahlreiche Jugendliche hatten sich mit ihren Eltern im neuen Rondo Verwaltungsgebäude eingefunden, um sich ein Bild davon zu machen, wie eine Ausbildung bei Rondo aussieht. Nach einer Vorstellung des Unternehmens wurden alle Lehr-

berufe detailliert präsentiert und Personalleiter Günter Wehinger, Lehrlingsausbildner Bernhard Bischof sowie Lehrlinge, die sich in der Ausbildung befinden, standen Rede und Antwort und informierten umfassend. Zudem gab es die Möglichkeit zu einem Rundgang durch die Papierfabrik und das Wellpappewerk, welcher die zahlreichen Teilnehmer sichtlich beeindruckte. „Wir stellen die Zukunft unserer

Lehrlinge auf ein solides Fundament und machen sie zu einem Teil eines tollen engagierten Teams, in dem offen und kollegial miteinander gearbeitet wird“, bekräftigt Günter Wehinger. Aktuell beschäftigt das Unternehmen am Stammsitz in Frastanz knapp 330 Mitarbeiter und bildet Lehrlinge in den Berufen Verpackungstechniker, Industriekaufmann, Papiertechniker, Elektrotechniker, Metalltechniker und IT-Techniker aus. (ver)

Handarbeitsbasar. Der alljährliche Basar ist ein Höhepunkt des ganzjährigen Schaffens der Senioren-Handarbeitsrunde der Stadt Dornbirn. Zu bestaunen und zu erwerben gibt es hochwertige Handarbeiten, Stickereien und Bastelarbeiten. Der Basar findet statt am Sonntag, 1. Dezember, von 9 bis 16 Uhr im Foyer des Kulturhauses Dornbirn, informiert Obfrau Herta Gindelhummer. Natürlich werden die Besucher wieder mit Kuchen und Kaffee verwöhnt und der Reinerlös ist für soziale Zwecke gedacht. Gerne werden auch Bestellungen entgegen genommen und individuelle Wünsche erfüllt. Herzlich willkommen sind auch Damen, die sich fürs Handarbeiten interessieren. Kontakt: Herta Gindelhummer, Tel: 05572/34241. (ver)

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übergeben. Für das Areal soll die bestmögliche Entwicklung sichergestellt werden. Das Ergebnis: Die alte Säge soll erhalten bleiben, die Bebauung soll rund um dieses Objekt neu organisiert werden. Notwendig sind dafür aber Änderungen der derzeit gültigen Bebauungspläne. Seit 2010 ist eine Bebauung des Emsbach-Areals in Hohenems in intensiver Diskussion. Nach dem Kauf des Säge-Areals durch Bauträger Schertler und nachfolgend der Präsentation der Studie des Architekturbüros Kuess für dieses Areal im Jahre 2010 wurden seitdem mehrere Bebauungsvarianten entwickelt. Für den Bau der ersten beiden Wohngebäude wurde der I+R Wohnbau im Juli 2013 die Ausnahmegenehmigung zum Bebauungsplan erteilt. Unter den Experten, die den Erhalt der Säge befürworten, waren Architekt Prof. Mag. Carlo Baumschlager, Prof. Andreas Meck (München) und der Kantonsbaumeister aus St. Gallen, Werner Binotto sowie weitere Spezialisten, Die Ergebnisse des Workshops werden übrigens demnächst auch öffentlich vorgestellt.


Donnerstag, 21. November 2013

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MEINUNG Chefredakteurin Österreich karin.strobl@regionalmedien.at Twitter: @KarinStrobl

Malen nach Zahlen beim Budgetloch Das Schauspiel, das sich seit mehreren Wochen rund ums Staatsbudget abspielt, erinnert an ein Drama oder an eine Commedia dell’arte. Hängt ganz davon ab, welches Temperament man sein Eigen nennen darf. Zuerst schockte uns die Nachricht, es würden bis 2018 ganze 40 Milliarden Euro fehlen, dann revidierte die Regierung die Zahl auf 24 Milliarden. Beruhigend ist das nicht. „Woher nehmen, wenn nicht stehlen?“, könnte man jetzt fragen. Aber keine Sorge, hier wird in die Taschen jener gegriffen, die sich am wenigsten wehren können: Familien. Es wäre ja vermessen, endlich mit Doppelsubventionen und unnötigen Förderungen aufzuräumen. Seit Jahren mahnt Rechnungshofpräsident Josef Moser Reformen in diesen Bereichen sowie bei der Verwaltung ein. Passiert ist bisher viel zu wenig. Denn bis sich Reformen am Ende auch positiv aufs Budget auswirken, dauert es oft Jahre. Bis dahin wird – so hat man das Gefühl – „Malen nach Zahlen“ gespielt. Die Wähler werden sich schön bedanken.

AUF ... Die Caritasdirektoren wählten Michael Landau (Erzdiözese Wien) zum neuen Präsidenten der Caritas Österreich.

Mehr Arbeitslose: Die Prognosen für den Arbeitsmarkt für das kommende Jahr sind düster.

Bildungsreform ist wichtigstes Vorhaben Die schwache Konjunktur lasse die Arbeitslosenzahl steigen, so der AMSChef. von Karin Strobl

Sie mahnen, dass kommendes Jahr die Arbeitslosenzahl die 450.000er-Marke erstmals überschreiten werde. Ein Weckruf? JOHANNES KOPF: „Nein, nur die Antwort auf eine Journalistinnenfrage und das Ergebnis unserer aktuellen Prognosen. Obwohl wir die niedrigste

„Wir müssen die Zahl der Jugendlichen mit nur Pflichtschulabschluss reduzieren.“ JO H AN N E S KO P F, AMS

AB ... Das Budgetloch: Keiner kann heute sagen, wie tief es tatsächlich sein wird. 40 Milliarden Euro bis 2018 oder doch „nur“ 24 Milliarden? Fotos: Caritas, Archiv

Fotos: AMS

Arbeitslosenquote der EU haben, ist unsere derzeitige Situation doch ernst.“ Wer ist vor allem von Arbeitslosigkeit betroffen? „Gering Qualifizierte, Auslän-

der und ältere Personen mit gesundheitlichen Einschränkungen.“ Gibt es ein Ost-West-Gefälle? „Ja, der Osten ist traditionell stärker von Arbeitslosigkeit betroffen. Aktuell haben Wien und Kärnten die höchsten Arbeitslosenquoten.“ Österreich hat sehr schwache Konjunkturjahre hinter sich – der Ausblick ist auch nicht rosig. Welche Maßnahmen müssen getroffen werden, um den Negativtrend abzuschwächen? „Obwohl wir stark von der internationalen Konjunktur abhängig sind, haben nationale Maßnahmen auch Konjunktureffekte, man denke etwa an den Baubereich. Mittelfristig ist wohl eine grundlegende Bildungsreform das wichtigste Vorhaben. Wir müssen die Zahl der Jugendlichen mit nur einem Pflichtschulabschluss reduzieren.“ Wird seitens der Politik – Stichwort Rahmenbedingungen – genug getan, um diese Negativspirale zu stoppen?

AMS-Chef Kopf: „Aktuell haben Wien und Kärnten die höchsten Arbeitslosenquoten.“

„Eine Gegensteuerung ist aufgrund unserer internationalen Verzahnung und unseres hohen Exportanteils für die rein nationale Politik sehr schwer. Trotzdem gebührt den vergangenen österreichischen Regierungen großes Lob für ihr Bekenntnis zu aktiver Arbeitsmarktpolitik. Das ist mehr als schöne Worte. Das AMS hat im internationalen Vergleich relativ gesehen das vierthöchste Budget für aktive Arbeitsmarktpolitik in der ganzen EU.“


Donnerstag, 21. November 2013

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-HW]W3ÁLFKWVFKXODEVFKOXVVQDFKKROHQ Neuer Vorbereitungslehrgang im AK-Bildungscenter

Abschluss ist wichtig „Der Pflichtschulabschluss ist eine der wichtigsten Grundqualifika-

Foto: Fotolia

Es gibt rund 28.000 Vorarlberger ohne Pflichtschulabschluss (Quelle: Institut für höhere Studien, 2012). In der Altersgruppe der 15- bis 34-Jährigen fehlt 11.000 Menschen die Voraussetzung, um weitere Qualifikationen zu erwerben oder einen Ausbildungsplatz zu ergattern. Die Gründe dafür sind so unterschiedlich wie die Betroffenen selbst und reichen von pubertärer Lernunlust bis zur Überforderung in der Schule. Menschen ohne Pflichtschulabschluss sind nachweislich häufiger als alle anderen Gruppen von Arbeitslosigkeit betroffen oder müssen mit Hilfstätigkeiten Vorlieb nehmen, die oft schlecht entlohnt werden.

Pflichtschulabschluss nachholen und damit auf die berufliche Erfolgsspur wechseln. tionen in Österreich überhaupt, deshalb bieten wir im AK-Bildungscenter ab Februar 2014 einen bedarfsgerechten Lehrgang an. Berufsbegleitend, kostenlos und ganz auf die persönlichen Bedürfnisse der Teilnehmer ausgerichtet“, sagt Gerhard Ouschan, Bereichsleiter der AK-Bildungspolitik. Möglich wird das auch durch die finanzielle Stützung des Projektes

Drei Abende pro Woche Angesprochen werden Personen ab 18 Jahren, die keinen positiven Abschluss der achten Schulstufe haben und diesen berufsbegleitend nachholen möchten. Außerdem Personen, welche die vierte Klasse Hauptschule in einzelnen Gegenständen negativ abgeschlossen haben und diese Fächer nun absolvieren wollen, um ein positives Gesamtzeugnis zu erhalten. Voraussetzung für die Teilnahme am Vorbereitungslehrgang sind zudem grundlegende Deutschkenntnisse. In sechs Fächern werden abschließende Prüfungen abgelegt: Deutsch, Englisch, Mathematik, Berufsorientierung, Gesundheit und Soziales sowie Natur und Technik. Nachweislich positiv abgeschlosse-

ne Fächer können angerechnet werden. Die Vorbereitungskurse für die Abschlussprüfung der Pflichtschule finden im Zeitraum von drei Semestern statt. Unterricht ist jeweils drei Mal pro Woche, immer von 18 bis 22 Uhr im AK-Bildungscenter in Feldkirch. Start ist im Februar 2014, die Prüfungen finden im Juni 2015 statt. Informationen dazu gibt es im AK-Bildungscenter. „Mit diesem Kursangebot wollen wir Menschen ohne Pflichtschulabschluss eine neue Perspektive geben. Sozial- und bildungspolitisch ist das ein ganz klares Signal, dass man niemanden zurücklässt. Zusätzlich profitiert der Arbeitsmarkt von Absolventen, langfristig sind das Investitionen, die sich mehrfach von selbst zurückzahlen“, so Gerhard Ouschan. (pr)

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Anmeldung, Beratung und Info: AK-Bildungscenter, bildungscenter@ak-vorarlberg.at, Telefon 050/258-4000

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durch das Land Vorarlberg und das Unterrichtsministerium. Da aber das Budget begrenzt ist, ist auch die Anzahl der Teilnehmer beschränkt. Interessierte melden sich deshalb so schnell wie möglich an.

Der Pflichtschulabschluss kann ab Februar 2014 im AK-Bildungscenter in Feldkirch berufsbegleitend und kostenlos nachgeholt werden.


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Donnerstag, 21. November 2013

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Bodenseekreuzfahrten bis Neujahr 2014

Ihre Weihnachtsfeier auf dem Bodensee Ab 23. November werden insgesamt sieben Fonduefahrten angeboten, bei denen zwischen Käsefondue und Fondue Chinoise gewählt werden kann. Das weihnachtliche Ambiente eignet sich perfekt für Weihnachtsfeiern, vor allem für Gruppen/Firmen/Vereine bis 50 Personen. Falls Sie eine Firma oder Gruppe mit mehr als 50 Personen sind, dann fahren Sie als geschlossene Gesellschaft mit der modernen, weihnachtlich dekorierten MS Alpenstadt Bludenz. Dazu wird ein spezielles Weihnachtspaket mit der Wahl eines Drei- oder Vier-Gang-Menüs angeboten. Beim Einlass erwartet die Gäste

auf dem Steg oder Schiff eine Tasse Glühwein oder ein Glas Prosecco. Adventzeit auf dem Schiff Traditionell finden Anfang Dezember mehrere Nikolausfahrten auf der MS Austria statt. Das Ambiente mit dem märchenhaften Winterwald, einem Zauberer und den Weisenbläsern kann sich sehen und hören lassen! Die „ MS Austria“, die nächstes Jahr ihr 75jähriges Jubiläum feiert, verbindet in dieser Zeit den Bregenzer Weihnachtsmarkt mit der Lindauer Hafenweihnacht. Gleich zweimal, am 30. November und 14. Dezember fährt die „MS Vorarlberg“ zum Weihnachtsmarkt nach Konstanz mit vierstündigem Aufenthalt. Auf dem Schiff ertönen weihnachtliche Klänge. Darüber hinaus gibt es bei dieser Fahrt einen kleinen Weihnachtsbasar der Caritas-Werkstätten aus dem Bezirk Bludenz. (pr)

INFO

Vorarlberg Lines Seestraße 4, A-6900 Bregenz www.vorarlberg-lines.at info@vorarlberg-lines.at Tel. +45(0)5574/42868

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Die Vorarlberg Lines bieten 2013 noch zahlreiche romantische, kulinarische Bodensee-Kreuzfahrten ab dem Hafen Bregenz an. Die Gäste können sich auf gemütliche Stunden und vorweihnachtliche Erlebnisse der besonderen Art freuen. Dabei besteht die Möglichkeit gratis mit den öffentlichen Verkehrsmitteln (Verkehrsverbund Vorarlberg) an- und abzureisen.


Donnerstag, 21. November 2013

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Missbrauch nimmt weiter zu Die einzige Missbrauchsambulanz gibt es am Krankenhaus in Dornbirn „Gewalt an Kindern und an Jugendlichen“ ist ein aktuelles Thema. Dieser Tage gab es in der 2002 eingerichteten und landesweit einzigen Missbrauchsambulanz und hausinternen Kinderschutzgruppe am Krankenhaus Dornbirn eine Fortbildungsveranstaltung.

Im Krankenhaus Dornbirn gibt es seit 2002 eine Missbrauchsambulanz. lität für das Thema zu erhöhen. Die aufwändige Diagnose und Therapie kann selten von einer Fachdisziplin alleine bestritten werden, sondern erfordert eine interdisziplinäre Zusammenarbeit. Am Krankenhaus werden Betroffene von den Mitarbeiterinnen der

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Die Referenten dieser hochkarätigen Fortbildung: Ärztinnen des Krankenhauses Dornbirn und externe Experten. Zur Veranstaltung waren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vom Dornbirner Krankenhaus sowie Vertreter der Kooperationspartner und vom Thema betroffene niedergelassene Ärzte eingeladen. Der körperliche und sexuelle Missbrauch von Kindern ist eines der letzten Tabuthemen unserer Zeit. Die Hilfe bei sexuellem Missbrauch und der Schutz für Kinder und Jugendliche, die Gewalthandlungen ausgesetzt sind, ist dem Krankenhaus Dornbirn ein großes Anliegen. So ist die landesweit einzige Missbrauchsambulanz in Kooperation mit dem Land Vorarlberg im Krankenhaus Dornbirn angesiedelt und arbeitet eng mit der Kinderschutzgruppe im Hause zusammen. Die Auswirkungen des Missbrauchs sind bei jedem einzelnen Betroffenen unterschiedlich und beanspruchen daher die ganze Bandbreite der Schulmedizin. Die Veranstaltung (im Beisein von Landesrat Dr. Christian Bernhard) hatte den Zweck, das fachliche Wissen zu vertiefen und zu aktualisieren sowie die Sensibi-

Missbrauchsambulanz forensisch untersucht und von der Kinderschutzgruppe weiterbetreut. Nur weibliches Personal Die Ambulanz wurde durch die Initiative des Landes im Jahr 2002 im Krankenhaus Dornbirn eingerichtet. In der landesweit einzigen Einrichtung werden betroffene Kinder, Jugendliche und Frauen rund um die Uhr ausschließlich von weiblichen Mitarbeiterinnen betreut und von forensisch geschulten Ärztinnen erstuntersucht. Seit der Einführung im Jahr 2002 sind die Zahlen angestiegen und haben sich von 12 Patientinnen auf 68 Patienten im vergangenen Jahr erhöht. Die Dunkelziffer für Vergewaltigung und Missbrauch liegt jedoch weit höher. Die Hälfte der Opfer gehört der Altersgruppen 0 bis 18 Jahre an. Neben Opfern von sexuellen Übergriffen werden auch Kids und Jugendliche, die einer Misshandlung ausgesetzt waren, von der

Kinderschutzgruppe betreut. Unter Kindesmisshandlung versteht man bewusst oder unbewusste, gewaltsame körperliche und seelische Schädigungen, die in Familien oder Institutionen stattfinden. Die Kinderschutzgruppe besteht aus Vertretern von Pädiatern, Gynäkologen, Unfallchirurgen, Krankenschwestern, Psychologen, Sozialarbeitern und Turnusärzten. Im Krankenhaus Dornbirn findet zweimal jährlich ein Treffen mit den Kooperationspartnern statt. Die Zuweisung an die Kinderschutzgruppe kann über niedergelassene Kinderfachärzte, Hausärzte, IFS, Polizei oder intern erfolgen.

INFO

Kindermissbrauchsambulanz Krankenhaus Dornbirn: 05572 303-2310. Kinderschutzgruppe Krankenhaus: 05572 3030-2310. Missbrauchsambulanz Krankenhaus: 05572 3030-1030.


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Donnerstag, 21. November 2013

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Ha Stefan Das Vorarlberger Volkstheater ist leider bald Geschichte, denn finanzielle Gründe verhindern die Weiterführung. Die letzte Premiere ist dem Gründer vorbehalten: Stefan Vögel bringt sein Stück „Halbzeit“ auf die Bühne, Premiere ist am 21. November in Götzis.

Preis ins Ländle. „Wiki Loves Monuments“, laut Guinness-Buch der Rekorde der größte Fotowettbewerb

der Welt, zeichnete in der Hofburg die diesjährigen Österreich-GewinnerInnen aus. Der Special Guest der Preisverleihung, Kunsthistoriker und „Dancing Star“ Willi Gabalier bekannte: „Denkmalschutz ist meine Leidenschaft“. Das Siegerfoto im Österreich-Wettbewerb zeigt den Retzer Kalvarienberg in Niederösterreich, der Linzer Mariendom belegte den ersten Platz in der Kategorie „Fotos vom Tag des Denkmals“. Platz zwei ging mit dem Foto „Häuser im Dorf und der Frauenbrunnen in Bildstein“ an den Vorarlberger Teilnehmer Friedrich Böhringer. Eingesendet wurden rund 11.800 Bilder. Der Österreich-Fotowettbewerb von „Wiki Loves Monuments“ ist eine Kooperation des Fördervereins Wikimedia Österreich, der Wikipedia Community und dem Bundesdenkmalamt.

Es ist höchste Zeit für Stefan Vögel, einmal Zwischenbilanz zu ziehen! Und er stellt elementare Fragen zum Leben: Wie hat sich die alemannische Welt seit den 70er-Jahren denn verändert? Warum baden Kinder nicht mehr am Samstag, und seit wann dürfen Frauen mit ins Gasthaus? Was ist gefährlicher: das erste Auto oder

BIFO-Messe 2013 Eltern herzlich willkommen! Vom 20.-23. November lädt die BIFO-Messe Jugendliche vor der Berufsentscheidung und deren Eltern zu Vorarlbergs größter unabhängiger Lehrberufs-Messe ein. Im WIFI Hohenems wird ein umfassender Überblick und Infos zu mehr als 50 Lehrberufen geboten. Eine gelungene Berufsausbildung steht auf drei Säulen: Schulausbildung, Berufsausbildung und soziales Umfeld. Bei der Wahl der bestmöglichen Berufsausbildung spielen auch die Eltern eine bedeutende Rolle: Sind die Eltern selbst gut über das LehrberufsAngebot informiert, können sie

ihre Kinder bei der Berufswahl optimal unterstützen. „Wir wissen aus vielen tausend Beratungen, dass der Beitrag der Eltern zur Berufswahl ein entscheidender ist. Daher ist es so wichtig, dass die BIFO-Messe mit mehr als 50 Lehrberufen auch von Eltern als Informationsplattform genützt wird“, unterstreicht BIFO-Geschäftsführer Dr. Klaus Mathis die Bedeutung der BIFO-Messe. Mehr Info, Eltern-freundliche Öffnungszeiten Die BIFO-Messe hat sich in den letzten Jahren als Informationsdreh-

scheibe für Lehrberufs-Information im Ländle längst etabliert. Und die Messe-Macher BIFO, Wirtschaftskammer, WIFI und AMS sowie Landesberufsschulen und Landesschulrat warten mit einigen Neuerungen auf. So wird es neben einer erweiterten Ausstellungsfläche eine Welcome-Area für die Kids geben, wo sie in die Vielfalt des Angebotes der BIFO-Messe eingeführt werden. Für interessierte Eltern wurden die Öffnungszeiten besucherfreundlich gestaltet: Am Freitag hat die BIFOMesse bis 20 Uhr geöffnet, um berufstätigen Eltern ausreichend Gelegenheit zur Information zu geben.

Auch der Samstag Vormittag ist speziell dafür da, dass sich Eltern gemeinsam mit ihren Kindern informieren. Die BIFO-Messe findet vom 20.-23. November im WIFI Hohenems statt. (pr)

INFO BIFO-Messe 20. – 23.11. 2013 WIFI Hohenems Mi. und Do.: 8.30 – 12.15 Uhr, 13:15 – 18 Uhr Fr. 8.30 – 12.15, 13:15 – 20 Uhr Sa. 8.30 – 12.30 Uhr www.berufsinformationsmesse.at


Donnerstag, 21. November 2013

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lbzeit im Spiel des Lebens Vögel in der letzten Produktion des Vorarlberger Volkstheaters Fragen – aber noch viel mehr Antworten! In 23 Aufführungen (es gibt auch wieder vier Gastspiele) stellt sich Vögel diese Fragen. Typisch Vögel Ein weiterer Angriff auf die Lachmuskeln ist garantiert - und das

Stück ist typisch Vögel. Sehr inspirierend, nachdenklich und vor allem auch ein Spiegelbild der Vorarlberger, der Entwicklung im Land. „Erleben Sie ein halbes Vorarlberger Dasein in den Gezeiten von Kindheit, erster Liebe, Ehe, Familie und Kindererziehung“ ist das Motto von „Halbzeit“, das am 21. November seine Premiere auf der Kulturbühne AmBach Götzis

feiert. Im Jänner geht Vögel dann „auf Tournee“, zeigt das Stück in Schruns, Dornbirn, Lauterach und im Sonnenbergsaal in Nüziders. Karten gibt es bei Ländleticket und noch anderen Verkaufsstellen (siehe Factbox) Teil 2 von „Halbzeit“ folgt dann in 44 Jahren - zum 88. Geburtstag von Stefan Vögel! Dann erst ist die Bilanz komplett . . .

INFO

Premiere: 21. November, 19.30 Uhr. Weitere Aufführungen Kulturbühne AmBach in Götzis: 22. November, 19.30 Uhr, 23. November, 19.30 Uhr, 24. November, 18 Uhr, 25. November, 19.30 Uhr, 28. November, 19.30 Uhr, 29. November, 19.30 Uhr, 30. November, 19.30 Uhr, 1. Dezember, 18 Uhr, 2. Dezember, 19.30 Uhr, 5. Dezember, 19.30 Uhr, 6. Dezember, 19.30 Uhr, 7. Dezember, 9.30 Uhr, 8. Dezember, 18 Uhr, 9. Dezember, 19.30 Uhr, 13. Dezember, 19.30 Uhr, 14. Dezember, 19.30 Uhr, 16. Dezember, 19.30 Uhr, 27. Dezember, 19.30 Uhr, 31. Dezember, 19.30 Uhr. Weitere Gastspiele: 3. Jänner, Schruns, 4. Jänner, Kulturhaus Dornbirn, 8. Jänner Lauterach, 10. Jänner, Nüziders. Karten: Bei Ländleticket, alle Raiffeisenbanken und Sparkassen oder im Volkstheater (05523 / 54 959) und info@vovo.at.

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der erste Sex? Sind Kinder wirklich der Himmel auf Erden - und wieso verschwinden Schnuller dann immer ausgerechnet nachts um halb drei? Führt der Jakobsweg aus der Midlife-Crisis? Und vor allem: wohin mit den grauen Haaren? Stefan Vögel hat viele


Donnerstag, 21. November 2013

24 20. bis 23. November 2013

BIFO-Messe, Wifi Hohenems Öffnungszeiten: Mi+Do 8.30 - 12.15 Uhr, 13.15 - 18 Uhr Fr 8.30 - 12.15 Uhr, 13.15 - 20 Uhr Sa 8.30 - 12.30 Uhr

Do

21. November

8 Uhr Wochenmarkt Schlossplatz, Hohenems. 8.30 Uhr Markt-Tratsch Residenz Elkan-Garten, Hohenems. 10.00 Uhr Mobbing - geht uns alle an! Vortrag, Aula der VMS Hasenfeld, Lustenau. 14.30 Uhr Jahreshauptversammlung Seniorenbund, Gemeindesaal, Schwarzach. 19.00 Uhr Vernissage Monika Hehle „Märchen in Samt und Seide“, Stadtmuseum Dornbirn. 19.30 Uhr Mehr Lebensqualität durch mentale Stärke Vortrag mit Christiane Huber-Hackspiel, Im Schützengarten, Lustenau, Treffpunkt für Soziales und Gesundheit. 19.30 Uhr Im Spiel steckt viel... Vortrag mit Maria Keckeisen, Bildungshaus St. Arbogast, Götzis. 20.00 Uhr Altan - Irish Folk Konzert, Löwensaal, Hohenems. 20.00 Uhr Der Ausflug Maria Neuschmid und Jörg Adlassnigg, Kulturhaus, Dornbirn. 20.00 Uhr Jam on Poetry Spielboden, Dornbirn. 20.00 Uhr i bias nid gsi TheaterGruppe d‘Süosslar, Gasthaus Schwanen, Dornbirn. 20.00 Uhr Kinder fragen nach dem Tod Vortrag mit Irmgard Fleisch, Eltern-Kind-Zentrum, Dornbirn. 21.00 Uhr Edelschrott Kabarett, Christof Spörk, Wirtschaft, Dornbirn.

Fr

22. November

16.00 Uhr Architektur vorORT Architekten: Baumschlager Eberle, Headquarter, Bürohaus, Millenium Park 12, Lustenau. 18.00 Uhr Vernissage Rudi Lässer, „Retrospektive“, Atelier/Galerie L, Dornbirn. 18.30 Uhr Ausstellungsführung „Wanderer vom Rande des Raumes“ Ein Experiment, Galerie Hollenstein, Lustenau. 19.00 Uhr Viva La Muerte - Es lebe der Tod! Krimi-Theater, Martinspark Hotel, Dornbirn. 20.00 Uhr Lesung mit Kurt Bracharz FLATZ Museum, Dornbirn.

Termine

Veranstaltungskalender 21.11. bis 27.11.2013 20.00 Uhr Und ewig rauschen die Gelder Laienbühne Hohenems, Arbeitervereinsheim, Im Wingat 3, Hohenems. 20.00 Uhr Mein Hundemund Theater Wagabunt, v.W. Schwab, Premiere, TiK, Dornbirn. 20.15 Uhr Lange Büchereinacht Nach Moskau, nach Moskau..., Öffentliche Bücherei, Hohenems. 20.30 Uhr Die 727 Tage ohne Karamo Film, Spielboden, Dornbirn. 21.00 Uhr The Sounds Conrad Sohm, Dornbirn. 21.00 Uhr Julian le play Konzertreihe, Wirtschaft, Dornbirn.

Sa

23. November

10.00 - 19.00 Uhr emsWerker Herbstschau Löwensaal, Hohenems. 14.45 Uhr mJC HC Tectum Hohenems - TV Weingarten Handball + Weinabend, Sporthalle Herrenried, Hohenems. 16.15 Uhr wJB HC Tectum Hohenems - TG Biberach Handball, Sporthalle Herrenried, Hohenems. 17.45 Uhr wJD HC Tectum Hohenems - HC Hard Handball, Sporthalle Herrenried, Hohenems. 19.30 Uhr Herren HC Tectum Hohenems - SC Vöhringen 2 Handball, Sporthalle Herrenried, Hohenems. 19.30 Uhr EHC Palaoro Lustenau - HC Eppan Rheinhalle Lustenau. 19.30 Uhr Musikalischer Herbst Konzert der Rütner Chorgemeinschaft, Berghof, Hohenems. 20.00 Uhr Und ewig rauschen die Gelder Laienbühne Hohenems, Arbeitervereinsheim, Im Wingat 3, Hohenems. 20.00 Uhr 24te Depeche Mode and more Party Spielboden, Dornbirn. 20.00 Uhr i bias nid gsi TheaterGruppe d‘Süosslar, Gasthaus Schwanen, Dornbirn. 20.00 Uhr Westwind Tanz unter Palmen, Element lounge - restaurant - bar, Dornbirn.

So

24. November

10.00 - 14.00 Uhr KulturLunch ProKonTra, Hohenems. 10.00 - 18.00 Uhr emsWerker Herbstschau Löwensaal, Hohenems. 10.30 Uhr Dialogführung Wanderer vom Rande des Raumes - Ein Experiment, Galerie Hollenstein, Lustenau.

14.00 Uhr Varieté am Bodensee - Winter Wonderland Messe Dornbirn. 17.00 Uhr Das Walser Lesebuch Poesie & Musik, Restaurant Haslach, Dornbirn. 19.00 Uhr i bias nid gsi TheaterGruppe d‘Süosslar, Gasthaus Schwanen, Dornbirn.

Mo

25. November

A

usstellungen g

Krippenmuseum Dornbirn bis 6. Jänner 2014, Krippenmuseum Dornbirn. Transkriptionen bis 5. Dezember 2013, Otten Kunstraum, Hohenems. Ansichten XVI bis 30. November 2013, „Am Anfang war das Wort...?, QuadrART, Dornbirn Noir bis 23. November 2013, Flatz Museum, Dornbirn. Cornelia Mundsperger bis 31. Dezember 2013, „Blumen und Landschaften“, Seniorenhaus Birkenwiese, Dornbirn. Harald Grutsch bis 22. Dezember 2013, „Inspirationen“, Abstrakte Werke, Café Oberdorf, Dornbirn. Andreas Zimmermann bis 18. Jänner 2013, „Cortex“, Fachhochschule Bibliothek, Dornbirn.

19.00 - 20.00 Uhr 1. Hausmusikabend der Rheintalischen Musikschule Saal 3. Stock, Kirchplatz, Höchst.

Staatspreis Design 2013 bis 20. Dezember 2013, designforum Vorarlberg.

Di

Das Lustenauer Kriegerdenkmal - Entstehung und Geschichte Samstag, 23. November, Sonntag, 24. November, Mittwoch, 27. November 2013, Reichshofsaal, Lustenau, Öffnungszeiten: 23.11. 19 - 22 Uhr, 24.11. 10-12 Uhr, 27.11. 19-22 Uhr.

26. November

9.00 Uhr Der Löwe & der Hase Geschichten im Ohr, Stadtbücherei Dornbirn. 19.00 - 22.00 Uhr Betriebsnachfolge im Mittelpunkt Gasthof Krönele, Lustenau. 19.30 Uhr Black Brown White Heimat.DienstagsKino, Heimat.Salon, Hohenems. 21.00 Uhr Beatstein #20 „Short Stories“ Restaurant Bar Innauer, Dornbirn.

Mi

27. November

15.00 Uhr Adventkranzbinden Evangelischer Gemeindesaal, Dornbirn. 15.00 - 20.00 Uhr Adventmarkt Evangelischer Gemeindesaal, Dornbirn. 19.00 Uhr Vernissage Deutscher Fotobuchpreis, Fachhochschule Bibliothek, Dornbirn. 19.00 Uhr Varieté am Bodensee - Winter Wonderland Messe Dornbirn. 19.00 Uhr Diskussion Wandern am Rande - Entwicklungspotential abseits vom Mainstream, Galerie Hollenstein, später im Freigeist, Lustenau. 20.00 Uhr Und ewig rauschen die Gelder Laienbühne Hohenems, Löwensaal, Hohenems. 20.00 Uhr 6. Abokonzert Münchner Symphoniker, Reichshofsaal, Lustenau. 20.30 Uhr Ein Augenblick Freiheit Film, Spielboden, Dornbirn. 21.30 Uhr FilmKulturClub The Congress, Cinema 2000, Dornbirn.

Matthias Bildstein, Philippe Glatz bis 14. Dezember 2013, „Landing“, Galerie c.art, Dornbirn.

Weihnachtsausstellung bei Sines vom 22. November bis 24. November 2013, Sines, Steinackerstraße 14, Lustenau, Öffnungszeiten: Fr 18-21 Uhr, Sa 8-17 Uhr, So 10-16 Uhr. Vernissage: Freitag, 22. November, 18-21 Uhr Monika Hehle vom 21. November 2013 bis 5. Jänner 2014, „Märchen in Samt und Seide“, Stadtmuseum Dornbirn, Vernissage: Donnerstag, 21. November 2013, 19 Uhr. Rudl Lässer vom 24. November bis 22. Dezember 2013, „Retrospektive“, Atelier/ Galerie L, Dornbirn. Vernissage: Freitag, 22. November 2013, 18 Uhr. Deutscher Fotobuchpreis vom 28. November 2013 bis 24. Jänner 2014, Fachhochschule Bibliothek, Dornbirn, Vernissage: Mittwoch, 27. November 2013, 19 Uhr.


Donnerstag, 21. November 2013

Aus den

Pfarreien Pfarre St. Martin Dornbirn 05572/22220 Pfr. Josef Schwab

Sonn- und Feiertage 8 Uhr Messfeier 10 Uhr Messfeier 19.30 Uhr Messfeier An Werktagen Dienstag 19 Uhr Abendmesse mit anschließender Anbetung Mittwoch 8.15 Uhr Frauenmesse Freitag 18 bis 18.30 Uhr Beichtgelegenheit 18.30 Uhr Rosenkranz 19 Uhr Abendmesse Besondere Gottesdienste: Do 21.11. 19 Uhr Kapellenmesse in Kehlen So 24.11. Christkönigsfest 8. Uhr Messfeier 10 Uhr Messfeier 19.30 Uhr Messfeier Tauftermine: Sonntag, 8.12.2014 um 11 Uhr Samstag, 11.1.2014 um 14.30 Uhr Sonntag, 16.2.2014 um 14.30 Uhr

Pfarre St. Leopold Dornbirn, Hatlerdorf 05572/22513 Pfr. Christian Stranz

Jeden Samstag: 18.30 Uhr Vorabendmesse Jeden Sonntag 9 Uhr, 10.30 Uhr und 19.30 Uhr hl. Messe Werktagsmessen Dienstag und Donnerstag jeweils 8.15 Uhr, Freitag 7.15 Uhr Schülermesse Jeden Dienstag 18.30 Uhr stille Anbetung in der Katharine Drexel Kapelle Kapelle Mühlebach Jeden Mittwoch 19 Uhr Kapellenmesse, jeden Donnerstag 19.30 Uhr Rosenkranz und jeden Sonntag 17 Uhr Andacht Tauftermine: 10. November um 14.30 Uhr, davor am Dienstag, 5. November um 18.30 Uhr Taufgespräch im Pfarrheim, 1. Dezember um 14.30 Uhr, davor am Dienstag, 26. November um 18.30 Uhr Taufgespräch im Pfarrheim Besondere Gottesdienste Do 21.11. 21 Uhr Abendlob im Altarraum der Kirche Fr 22.11. 19.30 Uhr Rosenkranz Sa 23.11. 18.30 Uhr Vorabendmesse, musikalische Gestaltung durch die „Vogelweider“ So 24.11. Christkönig Opfer CARITAS-Inlandshilfe, 9 Uhr Gottesdienst

25 Cäcilienmesse, musikalische Gestaltung durch die „Hatler Musig“, 19.30 Uhr Gottesdienst mit rhythmischen Liedern

Pfarre St. Christoph Dornbirn, Rohrbach 05572/23590 Pfr. Erich Baldauf

Fr 22.11. 7.15 Uhr Messfeier, 19 Uhr Anbetung Sa 23.11. 8 Uhr Morgenlob So 24.11. 34. Sonntag im Jahreskreis Christkönigssonntag 18.30 Uhr Samstagvorabendmesse, 9.30 Uhr Familiengottesdienst, anschließend Pfarrhock 1. Les: 2 Sam 5,1-3 2. Les: Kol 1,12-20 Ev: Lk 23,35-43 Mo 25.11. 19 Uhr Rosenkranz, 19.30 Uhr Messfeier Mi 27.11. 8.30 Uhr Rosenkranz, 19 Uhr Messfeier im Pfarrzentrum Do 28.11. 16.30 Uhr Kleinkinderfeier

Pfarre Mariä Heimsuchung Dornbirn, Haselstauden 05572/23103 Vikar Gerold Reichart

Do 21.11. 19 Uhr Messfeier Fr 22.11. 18.30 Uhr Rosenkranz Sa 23.11. 18.30 Uhr Vorabendmesse So 24.11., Christkönigsonntag, 8 Uhr Messfeier, 9.30 Uhr Messfeier mit dem Kirchenchor Mo 25.11. 9 Uhr Messfeier in der Bachgasse 2, 18.30 Uhr Rosenkranz Di 26.11. 8.30 Uhr Messfeier, 18.30 Uhr Rosenkranz Mi 27.11. 8.30 Uhr Messfeier, 18.30 Uhr Rosenkranz Pfarre Hl. Maria Magdalena, Ebnit So 24.11., Christkönigsonntag 10 Uhr Messfeier

Pfarre St. Sebastian Dornbirn, Oberdorf 05572/22097 Pfr. Werner Ludescher

Gottesdienstordnung: Täglich ist um 18.30 Uhr der Abendrosenkranz in der Pfarrkirche Wir beten besonders für den Frieden im Nahen Osten. Für das Sakrament der Beichte stehen Pfr. Ludescher (0664/22 59 119) und Pfr. Riedmann (0664/58 6 175) jederzeit zur Verfügung. Do 21.11. Pfarrkirche: 7.20 Uhr Schülermesse, 8 – 11 Uhr und 14 – 21 Uhr Anbetungsstunden Fr 22.11. Pfarrkirche: 7.20 Uhr Hl. Messe, 15 Uhr Gebet in der Stunde der Barmherzigkeit Watzenegg: 8 Uhr Hl. Messe Sa 23.11. Feldkirch/Dom: 9.30 Uhr Priesterweihe von Fabian Jochum Pfarrkirche: 17.30 Uhr Beichtgelegenheit bei Pfr. Franz Winsauer, 18 Uhr Vorabendmesse

So 24.11., Christkönig. Watzenegg: 8 Uhr Sonntagsgottesdienst mit Ministrantenaufnahme, anschließend Frühstück Kehlegg: 9.15 Uhr Sonntagsgottesdienst Pfarrkirche: 9.30 Uhr Sonntagsgottesdienst Gütle: 10.45 Uhr Sonntagsgottesdienst Di 26.11. Pfarrkirche: 8.15 Uhr hl. Messe, von Frauen mitgestaltet Mi 27.11. Pfarrkirche: 18.30 Uhr Beichtgelegenheit bei Pfr. Paul Riedmann, 19 Uhr hl. Messe

Pfarre Bruder Klaus Dornbirn - Schoren 05572/23344 Pfr. Reinhard Himmer

Fr 22.11. 9 Uhr Messfeier Sa 23.11. 18.15 Uhr Beichtgelegenheit, 19 Uhr Sonntagvorabendmesse So 24.11. Christkönig 9.30 Uhr Gottesdienst mit Kirchenchor Mo 25.11. 9 Uhr Morgenlob Di 26.11. 9 Uhr Messfeier Mi 27.11. 19.30 Uhr Abendlob

Franziskanerkloster Dornbirn

05572/22515 Pater Wenzeslaus Dabrowsci

Mo bis Fr 6.30 und 8 Uhr Hl. Messen Do 19 Uhr Hl. Messe Sa 6.30 und 17 Uhr Vorabendmesse So 7.30 und 11 Uhr Hl. Messen

Pfarre St. Peter und Paul Lustenau Kirchdorf 05577/82218 Pfr. Josef Drexel

Fr 22.11. Hl. Cäcilia, Jungfrau, Märtyrin in Rom. 7.15 Uhr Messfeier in der Volksschule. 8 Uhr Messfeier in der Marienkapelle. * Sa 23.11. Hl. Kolumban, Abt, Glaubensbote 17.30 – 18 Uhr Beichtgelegenheit (Pfarrer) 18.30 Uhr Messfeier zum Vorabend. Gedächtnisgottesdienst für die Verstorbenen des Jahrganges 1942. So 24.11. Christkönigssonntag (Cäciliensonntag) Abschlusstag vom Jahr des Glaubens. Letzter Sonntag im Kirchenjahr, Zählsonntag. 9.30 Uhr Messfeier (Kirchenchor, Léo Deliebes, Messe breve für Chor, Orgel und Bläser) 17 Uhr Benefizkonzert in der Pfarrkirche. 18 – 19 Uhr eucharistische Anbetung in der Marienkapelle. Bis 18.30 Uhr stilles danach gemeinsames Gebet. 19 Uhr Messfeier. Mo 25.11. Hl. Katharina von Alexandrien, Jungfrau, Märtyrin. 19.30 Uhr Messfeier in der Marienkapelle. Anschließend Gebet zu dem alle sehr herzlich eingeladen sind. Mi 27.11. 8 Uhr Messfeier in der Marienkapelle.* 19.30 Uhr Rosenkranz für die Kirche (Marienkapelle) * außer bei einer Beerdigung

Pfarre Rheindorf Lustenau, 05577/82404 Pfr. Thomas Sauter

Messfeiern an Sonntagen: Sa 18 Uhr So 8 Uhr und 9.30 Uhr Messfeiern an Werktagen: Di 8.30 Uhr Mi und Do 19.30 Uhr Sa 7.15 Uhr Lorettokapelle Jeden 1. Freitag im Monat: 19.30 Uhr Beichtgelegenheit: Samstag: 17 – 18 Uhr Anbetung: Mo, Mi und Do 8 – 19 Uhr, Di 9 – 19 Uhr, Mi 20 – 21 Uhr, Fr 12 – 19 Uhr Eucharistischer Einzelsegen: Di 18 Uhr „Gott hört dein Gebet“: Fr 18 Uhr Besondere Gottesdienste: Jeden 1. Montag im Monat Jahrtagsgottesdienst

Pfarre Hasenfeld Lustenau, 05577/84372 Pfr. Anton Cobzariu

Messfeier an Sonntagen 18 Uhr Samstagvorabendmesse 9.30 Uhr Sonntagmesse Messfeier an Werktagen: Mo, Do und Sa um 7 Uhr Di um 19 Uhr – anschließend Rosenkranz und eucharistischer Segen Mi um 19 Uhr (jeder 3. Mittwoch im Monat als Jahrtagsmesse) Messfeier in den Kapellen: Seniorenhaus Hasenfeld, Do um 16 Uhr Seniorenhaus Schützengarten, Fr um 16 Uhr St. Antoniuskapelle, Fr 19 Uhr Beichtgelegenheit Mi 18.15 – 19 Uhr und Sa 17.15 – 18 Uhr Rosenkranzgebet Di um 14 Uhr St. Antoniuskapelle Mi um 18.15 Uhr und Sa 17.15 Uhr in der Guthirtenkirche Do um 19 Uhr in der Rosenkranzkapelle Eucharistische Anbetung Jeden Fr von 15 – 16 Uhr ( Barmherzigkeitsstunde) und jeden Sa von 19 – 20 Uhr

Pfarre St. Konrad Hohenems,

✆ 05576/73106

Do 21.11. Gedenktag Unserer Lieben Frau in Jerusalem; 9 Uhr Aussetzung und Anbetung im Gebetsraum bis 19 Uhr (von 18 – 19 Uhr Lobpreislieder zum mitsingen), 19.30 Uhr Abendmesse für Werktätige Fr 22.11. Hl. Cäcilia; 8 Uhr Messfeier, anschl. Aussetzung und Anbetung im Gebetsraum bis 10 Uhr Sa 23.11. Hl. Kolumban, hl. Klemens I., Marien-Samstag; 17 Uhr Beichtgelegenheit, 18 Uhr Vorabendmesse So 24.11. Patroziniums- und Kirchweihfest; 8 Uhr Messfeier, 10 Uhr Feierliches Hochamt mit Feier des 40-jährigen Jubiläums des Kirchenchores St. Konrad, mitgestaltet vom Laurentius-Chor (Schaan), dem Kirchenchor St. Konrad, Orgel,


Donnerstag, 21. November 2013

26 Solisten, Bläser und Pauken mit der „Messe in d“ von Gebhard Wiederin, anschl. Agape im Pfarrheim Di 26.11. Hl. Konrad und Hl. Gebhard; 7.20 Uhr Schülermesse, 17 Uhr 1. Sternsingertreffen für interessierte Kinder und Jugendliche im Pfarrheim St. Konrad Mi 27.11. 8 Uhr Messfeier, anschl. Aussetzung und Anbetung im Gebetsraum bis 10 Uhr Öffnungszeiten im Pfarrbüro St. Konrad Montag & Dienstag: 8.30 – 11.30 Uhr Donnerstag: 14 – 18 Uhr Telefon: 05576/73106 E-mail: pfarrestkonrad@aon.at

Pfarre St. Karl Hohenems,

✆ 05576/72312

Do 21.11. Gedenktag Unserer Lieben Frau in Jerusalem, 7.30 Uhr Rosenkranz und 8 Uhr Messfeier in der Kapelle St. Karl Fr 22.11. Hl. Cäcilia keine Messfeier in St. Rochus Sa 23.11. Hl. Kolumban, Hl. Klemens I., Marien-Samstag, 16.30 Uhr bis 17.15 Uhr Beichtgelegenheit, 17.30 Uhr Vorabendmesse in der Pfarrkirche So 24.11. Christkönigssonntag – Letzter Sonntag im Jahreskreis Lesungen: 1. 2 Sam 5,1-3 2. Kol 1,12-20 Evangelium: Lk 23,35-43 Messfeiern: 7.30 Uhr in der Pfarrkirche, 10 Uhr in der Pfarrkirche Mo 25.11. Hl. Katharina von Alexandrien 19 Uhr Messfeier in der Krankenhauskapelle, anschließend Eucharistische Anbetung Di 26.11. Hl. Konrad und hl. Gebhard 7.30 Uhr Rosenkranz und 8 Uhr Messfeier in St. Anton, 19 Uhr Messfeier im Sozialzentrum Mi 27.11. 18 Uhr Eucharistische Anbetung, 19 Uhr Messfeier in der Pfarrkirche Öffnungszeiten der Pfarrkanzlei: Mo – Fr: 8 Uhr – 12 Uhr Uhr Di: 14 Uhr – 17 Uhr Uhr Pfarrkanzlei: Tel. 05576/72312 E-Mail: pfarre.st.karl.hohenems@aon.at

Kirche der Siebenten Tags Adventisten Dornbirn, Rohrbach 11 05572/26631 Pastor Mag. Kurt Pießlinger

Mittwoch Bibelkreis 19 Uhr Samstag Bibelgespräch 9.30 Uhr Predigtgottesdienst 10.45 Uhr http://vorarlberg.adventisten.at/ dornbirn.html

Neuapostolische Kirchen Dornbirn, Sandgasse 7a 05573/84519

Gottesdienste So 24.11. in Dornbirn um 9.30 Uhr Mi 27.11. in Dornbirn um 20.00 Uhr

Evangelische Pfarrgemeinde A.u.H.B. Dornbirn

05572/22056 Pfr. Michael Mayer

So 24.11. 10 Uhr in Dornbirn Gottesdienst mit Abendmahl - Ewigkeitssonntag So 24.11. um 8.30 Uhr in Lustenau Gottesdienst

ÄRZTE APOTHEKEN

APOTHEKENDIENST DORNBIRN Bereitschaftsdienst jeweils von 8 bis 8 Uhr am nächsten Morgen (außer Mittagsdienst an Werktagen) Do 21.11. Salvator-Apotheke, Marktstraße 52 Fr 22.11. Oswald-Apotheke, Moosmahdstraße 35

Sa 23.11. Apotheke im Messepark, Messestraße 2 So 24.11. Apotheke im Hatlerdorf, Hatlerstraße 35 Mo 25.11. Lebensquell Apotheke, Haselstauderstraße 29a Di 26.11. Christopherus Apotheke, Rohrbach 45 Mi 27.11. Stadt-Apotheke, Marktstraße 3

APOTHEKENDIENST LUSTENAU - HÖCHST Von Montag bis Freitag (unabhängig ob Werk- od. Feiertag) außerhalb der festgesetzten Betriebszeiten täglich wechselnder Bereitschaftsdienst. Montag: Engel Apotheke, Grindelstraße 17a, Lustenau Dienstag: Rhein-Apotheke, Kirchplatz 4, Höchst Donnerstag: Braun Apotheke, Maria-Theresien-Straße 13, Lustenau Freitag: Rheintal-Apotheke, Hofsteigstraße 1, Lustenau Wochenende und Mittwoch (von Samstag 8 Uhr bis Montag 8 Uhr) Sa 23.11., So 24.11. und Mi 27.11. Engel Apotheke, Grindelstraße 17a, Lustenau

APOTHEKENDIENST HOHENEMS-ALTACHGÖTZIS-RANKWEILSULZ-WEILER Montag: Arbogast-Apotheke, Walgaustraße 26, Weiler und Apotheke Zum hl. Nikolaus, Achstraße 22a, Altach Dienstag: Elisabeth-Apotheke, Zielstaße 28, Götzis und Vorderland-Apotheke, Müsinenstraße 50, Sulz Mittwoch: Kreuz-Apotheke, Hauptstraße 5, Götzis Donnerstag: Marien-Apotheke, Schleife 11, Rankweil und Nibelungen-Apotheke, Kaulbachstraße 5, Hohenems

Freitag: Vinomna-Apotheke, Stiegstraße 23, Rankweil und Apotheke - Drog. Kaulfus KG, Schlossplatz 5, Hohenems Am Wochenende (von Samstag 8 Uhr bis Montag 8 Uhr) Sa 23.11. und So 24.11. Arbogast-Apotheke, Walgaustraße 26, Weiler

WOCHENENDDIENSTE DER ÄRZTE IN DER REGION Ärztebereitschaftsdienst Tel.: 141 Dornbirn - 10-12 Uhr und 17-18 Uhr Sa 23.11. Dr. Spiegel Robert Jun., Moosmahdstraße 15 Tel.: 05572/22430 So 24.11. Dr. Sprickler Gabriele Färbergasse 15 Tel.: 05572/20365 od. 664/3044670 Lustenau - 10-12 Uhr und 17-18 Uhr Sa 23.11. und So 24.11. Dr. Grabher Martin Negrellistraße 7 Tel.: 05577/86561 Schwarzach - 10-11 Uhr und 17-18 Uhr Sa 23.11. und So 24.11. Dr. Tonko Michael Unterlinden 24b, Wolfurt Tel.: 05574/71322 Hohenems - 10-12 Uhr und 17-18 Uhr Sa 23.11. und So 24.11. Dr. Schuler Christoph Goethestraße 4 Tel.: 05576/74020 od. 75497

ZAHNÄRZTLICHER NOTDIENST BEZIRK DORNBIRN Sa 23.11. und So 24.11. 9-11 Uhr DDr. Hinteregger Günther Maria-Theresien-Straße 8, Lustenau, Tel. 05577/87415


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Donnerstag, 21. November 2013

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Streit um Vergnügungssteu Emser Bürgermeister Amann will den Mega-Betrieb Cineplexx zukünftig Vor 15 Jahren hat Hohenems den Kino-Megabetrieb Cine-plexx am Stadtrand angesiedelt. Bis zu 750.000 Besucher gibt es jährlich im Cineplexx. Allerdings: Der Betreiber zahlt keine Vergnügungssteuer. Das soll sich laut Bürgermeister Amann nun ab 2014 ändern. Es geht immerhin um 200.000 Euro jährlich. Für die Cineplexx-Ansiedlung waren Zusagen seitens der Stadt erforderlich. Vertraglich wurde vereinbart, dass der Betreiber in Hohenems keine Vergnügungssteuer zu zahlen hat. Zugesagt hat die Stadt in diesem Vertrag eine unbefristige Befreiung von dieser Vergnügungssteuer - und zwar auf die Dauer des Bestandesverhältnisses. diesen Tagen kundgetan. „Nach 15 Jahren ist es Zeit, Vergnügungssteuer zu zahlen“, meinte er und will mit Cineplexx verhandeln. Es geht dabei um 200.000 Euro an

Steuern, die Hohenems kassieren will. Allerdings: Der Betreiber will weiter keine Vergnügungssteuer an die Stadt abliefern. „Nur weil

der Vertrag 15 Jahre alt ist, kann es keine Änderungen im Vertragsverhältnis geben“, sagt Christoof Papousek, der Geschäftsführer von Cineplexx Austria. Er lässt

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200.000 Euro Steuereinnahmen Jetzt aber will Bürgermeister DI Richard Amann Steuergelder vom Betreiber sehen - und hat dies in

Das Cineplexx in Hohenems zahlt keinerlei Vergnüngssteuer an die Stadt.


Donnerstag, 21. November 2013

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er besteuern auch das Argument, dass in Lauterach am zweiten Ländle-Standort Steuern bezahlt werden, nicht gelten. „Dort waren die Steuern von Anfang an in das Projekt einkalkuliert“. Er hofft auf Gespräche mit der Stadt - und auf eine Lösung.

Bürgermeister sowie Betreiber suchen das Gespräch, in nächster Zeit soll es ein Treffen geben, bei dem Bürgermeister Amann sein Ansinnen vortragen wird. Ob er mit seinem Wunsch durchkommt, steht allerdings in den Sternen!

Lebensfreude pur. Das Jugendorchester Bochabela String Orchestra aus Südafrika lädt zu Adventskonzer-

ten, bei denen gestrichen getrommelt, gesungen und getanzt wird. Das Jugendorchester ist Botschafter des „Mangaung String Programme“. Dieses wurde 1998 vom amerikanischen Kontrabassisten Peter Guy ins Leben gerufen und ist mittlerweile zur Heimat von über 500 jungen Menschen aus den Townships der Stadt Bloemfontein und deren Umgebung geworden. Bei den Aufführungen sind immer auch Musiker aus Vorarlberg mit dabei. Der Reinerlös der Konzerte kommt zur Gänze dem Mangaung String Programme zugute. Infos zum Kartenvorverkauf und zum Projekt unter www.pforte.at. Termine: Sa., 30. November, 18 Uhr, Laurentiuskirche Bludenz; So., 1. Dezember, 11 Uhr. Dom St. Nikolaus Feldkirch und um 18 Uhr Omicron Klaus; Di., 3. Dezember, 19 Uhr Gasthaus Löwen Tosters; Sa., 7. Dezember, 13 Uhr Bergstation Palüdbahn Brand; Fr., 6. Dezember, 20 Uhr Landeskonservatorium Feldkirch sowie Sa., 7. Dezember, 20 Uhr Reichshofsaal Lustenau. (ver)

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Erfolgsgeschichte Das Cineplexx in Hohenems ist eine Erfolgsgeschichte. Nicht nur, dass viele Arbeitsplätze (vom Kinobetreiber direkt und auch von den Gastronomiebetrieben) geschaffen wurden: Pro Jahr gibt es in Hohenems rund 750.000 (!) BesucherInnen, wobei der Anteil an Schweizern sehr hoch ist.


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Emser Innenstadt wächst 50 neue Arbeitsplätze sollen in der denkmalgeschützten Marktstraße entstehen „Entwicklung Innenstadt – Perspektive 2015“ – unter diesem Titel baten die Obleute der Wige Hohenems, Marianne Jaspers und Gunther Fenkart, zum vierteljährlich stattfindenden Treff.

Jungmostpräsentation.

Wige-Obleute mit dem Emser Bürgermeister Richard Amann. gemäß Denkmalschutz saniert. Zusätzlich entstehen zwei Neubauten. „Als sehr wichtigen Impuls für Hohenems“, bezeichnet Wirtschaftsstadtrat Karl Dobler die zwei Projekte: „Die gemischte Nutzung aus Geschäftsflächen, Büros und Wohnungen bringt mehr Menschen in die Innenstadt“, betont er. „Die Marktstraße wird sich dadurch in den

Er ist jung, frisch, fruchtig und es gibt ihn trocken oder lieblich ausgebaut: der junge Apfel- oder Birnen-Most. Der Obstund Gartenbau Verein Koblach und die drei Vorarlberger Mostsommeliers Gerold Amann, Armin Ebenhoch und Toni Schiefer präsentieren ihre aktuellen Jungmoste in einem fahrbaren Waggon des Rheinbähnle Koblach. Im besonderen Ambiente des „Jungmostzügle“ gibt es alles rund um den jungen Apfel- oder Birnenmost zu sehen, hören und zu trinken. Die Fahrt findet am Samstag, 23. November, statt. Los geht`s um 19 Uhr beim Steinbruch Koblach/Mäder. Zugfahrt, Jungmostpräsentation und Verkostungen im Waggon des Rheinbähnle, inklusive Rheinbähnlebuffet: 18 Euro pro Person. Achtung: limitierte Teilmerzahl! Anmeldungen unter ogv.koblach@vol.at (ver)

nächsten Jahren deutlich positiv entwickeln“, schließt sich WigeObmann Gunther Fenkart dieser Meinung an. Klasse statt Masse Der Projektentwickler setzt bei beiden Projekten auf kleine und qualitativ hochwertige Läden. Angedacht sind etwa Geschäfte für Lebensmittel-Spezialitäten, eine

Schreibwarenhandlung, Modeund Schmuckdesignateliers oder ein Bioladen. Ein erstes Geschäft nach diesem Konzept existiert bereits: Im kürzlich eröffneten „Lusthaus“ in der Schweizerstraße konnten sich die rund 100 gekommenen Wige-Mitglieder vom innovativen Angebot des Feinkost- und Geschenkeshops im Zentrum überzeugen. „Die Innenstadt wird sich mit diesem Konzept von den anderen Innenstädten mit den üblichen Handelsketten wohltuend unterscheiden“, ist Markus Schadenbauer-Lacha überzeugt. Und: Die Kundenfrequenz im Jüdischen Viertel und der Marktstraße wird sich von derzeit 300 auf etwa 700 Personen pro Tag mehr als verdoppeln. In den neuen gebauten Wohnungen werden rund 100 Menschen zusätzlich direkt im Zentrum leben. In den Büros und Geschäften entstehen rund 50 neue Arbeitsplätze.

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Bei einem Rundgang durch „d‘Gass“, wie die bald wiederbelebte Marktstraße genannt wird, stand vor allem der Einzelhandel im Fokus. Nach einem Konzept der Lacha & Partner GmbH sollen hier statt großer Geschäftsflächen und Handelsketten kleinere und individuelle Ladenlokale gebaut werden. Zahlreiche Interessierte waren beim Rundgang dabei. Zwei Bauvorhaben wird der Projektentwickler Lacha & Partner bis Ende 2015 in der Marktstraße umsetzen. Mit Investitionen von rund elf Millionen Euro werden sieben denkmalgeschützte Gebäude saniert und vier Neubauten errichtet. Im sogenannten BeckAreal haben bereits die Bau- und Sanierungsarbeiten begonnen, und beim Projekt „Marktstraße Nord“ werden gleich fünf Häuser


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Missionsbasar.

Auch heuer veranstalten die Missionskreise der drei Lustenauer Pfarren Rheindorf, Kirchdorf und Hasenfeld wieder einen gemeinsamen Missionsbasar. Im Pfarrcenter Hasenfeld gibt es am 23. und 24. November wieder schöne Adventartikel im stimmigen Rahmen. Für gute Bewirtung ist gesorgt. Nach 50 Jahren findet der Missionsbasar erstmals am Christkönigssonntag statt. Zum Einklang findet um 18 Uhr die Vorabendmesse mit der Gruppe Joy und der anschließenden Adventkranzsegnung statt. Nach einer Einstimmung in den Advent von Johannes Grabher und dem Volksmusikensemble ab 19 Uhr verwöhnt das Basarteam die Besucher mit Chili, dem bestbekannten Tortenbüffet und Getränken bis 22 Uhr. Am Sonntag geht es mit der Familienmesse um 9.30 Uhr los. Der Basar öffnet um 10 Uhr seine Pforten, bis 14 Uhr gibt es dann wieder Giebls Wiener Schnitzel mit hausgemachtem Kartoffelsalat und Pommes Frites, Kuchen zum Mitnehmen und vieles mehr.

hof Krönele eine interessante Veranstaltung zum Thema Betriebsnachfolge statt. Diese wird von den Lustenau Marketing-Mitgliedern ImPlus Unternehmensentwicklung, Grabher Corporate Consulting und den Rechtsanwälten Grabher & Müller in Kooperation mit Lustenau Marketing und der Wirtschaftskammer Vorarlberg organisiert. Das Thema Betriebsnachfolge ist ein sehr vielschichtiges und mit zahlreichen Unternehmen, die jährlich übergeben werden, auch wirtschaftlich ein brisantes. Emotionale und auch familiäre Faktoren sowie rechtliche und finanzielle Bereiche spielen bei Betriebsübergaben entscheidende Rollen. Gemeinsam mit den Gästen wird an diesem Abend in entspannter Atmosphäre das sensible Thema aus den unterschiedlichsten Blickwinkeln betrachtet.

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Betriebsnachfolge. Am 26. November ab 19 Uhr findet im Gast-


Donnerstag, 21. November 2013

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Duale Ausbildung ist Visitenk Erneute Ehrung für Vorarlbergs „ausgezeichnete Lehrbetriebe“ Zum 17. Mal ist von Landesregierung, Wirtschaftskammer und Arbeiterkammer das Prädikat „Ausgezeichneter Lehrbetrieb“ vergeben worden. Damit werden Unternehmen gewürdigt, die großen Wert auf eine qualifizierte Lehrlingsausbildung legen. Auch 67 Lehrlingsausbilderinnen und -ausbilder erhielten ihre Diplome. „Die hohe Qualität der Lehrlingsausbildung stärkt den Wirtschaftsstandort und eröffnet jungen Menschen positive berufliche Perspektiven für die Zukunft“, betonte Landeshauptmann Markus Wallner. Das duale Ausbildungsmodell ist für Wallner eine wichtige Visitenkarte Vorarlbergs. „Durch die laufende Verbesserung der Ausstattung in den Berufsschulen und durch zielgerichtete Maßnah-

men bei der Jugendbeschäftigung setzt das Land diesen erfolgreichen Weg fort“, betonte der Landeshauptmann und bedankte sich bei den Betrieben und Lehrlingsausbildern für ihr Engagement. Gemeinsam mit Wirtschaftskammerpräsident Manfred Rein und Arbeiterkammerpräsident Hubert Hämmerle überreichte Wallner heuer 139 Unternehmen das Zertifikat „Ausgezeichneter Lehrbetrieb“ und an 67 Absolventinnen und Absolventen der „Akademie für Lehrlingsausbildung“ ihre Diplome. Zum ersten Mal war auch ein Mitgliedsbetrieb der Landwirtschaftskammer unter den Ausgezeichneten. Das Prädikat „Ausgezeichneter Lehrbetrieb“ wird seit 1997 jährlich verliehen, ist für drei Jahre gültig und wurde bereits von 349 Unternehmen entgegengenom-

men. Heuer wurden 139 Betriebe ausgezeichnet, 42 davon zum ersten Mal. Mit der Auszeichnung vorbildlicher Lehrbetriebe verfolgen Landesregierung, Wirtschaftskammer und Arbeiterkammer das

Landeshauptmann Markus Wallner bei der Verleihung der Auszeichnungen.

MCV Marketingclub Vorarlberg Vorstandsteam komplett

Die bisher kooptierten Vorstandsmitglieder Tibor Naphegyi und Dr. Andreas Gapp wurden einstimmig bestätigt.

Somit besteht das MCV-Team aus Präsident Karlheinz Kindler (Sparkasse Feldkirch), Vizepräsident Dr. Wolfgang Frick (Spar AG, Schweiz), Kassier Dieter Heidegger (MShh, Hohenems), Silvia Nussbaumer (Wirtschaftszeit), Tibor Naphegyi (Zünd Systemtechnik AG, Altstätten) und Dr. Andreas Gapp (Walser Raiffeisen Holding, Hirschegg) sowie Sekretärin Andrea Blatter (Pfan-

ner Schutzbekleidung, Hohenems). Mit seinen über 200 Mitgliedern ist der Marketingclub Vorarlberg seit mehr als 25 Jahren ein Netzwerk für die Marketing- und Kommunikationsbranche und zugleich eine neutrale Plattform, die es ermöglicht, Kontakte zu knüpfen, neue Erkenntnisse zu gewinnen, andere Sichtweisen zu erfahren und sich auszutauschen. (pr)

MCV-Präsident Karlheinz Kindler

Neues MCV-Vorstandsmitglied Tibor Naphegyi

Neues MCV-Vorstandsmitglied Dr. Andreas Gapp

Im Rahmen der Jahreshauptversammlung im Junker JonasSchlössle in Götzis hat der MCV Marketingclub Vorarlberg die Erneuerung seines Vorstandsteams abgeschlossen.

Ziel, die Bedeutung einer qualifizierten Lehrlingsausbildung bewusst zu machen sowie das Image der Lehre bei potenziellen Lehrbetrieben, Jugendlichen und Eltern zu stärken.

„Was macht erfolgr Was können wir machen, damit sich die Regionen langfristig erfolgreich entwickeln? Mit dieser Frage luden Landeshauptmann Markus Wallner und Landtagspräsidentin Gabriele Nußbaumer zum sechsten landesweiten Bürgerrat in Viktorsberg ein. Achtundzwanzig Bürgerinnen und Bürger aus zwanzig Vorarlberger Gemeinden wurden per Zufallsprinzip ausgewählt und stellten sich dem ausgewählten Thema, um entsprechende Ergebnisse zu erarbeiten. „Wir freuen uns, dass der Zuspruch und das Interesse für dieses Bürgerbeteiligungsverfahren ungebrochen stark ist“, betont der Landeshauptmann. Bei diesen Verfahren gehe es in erster Linie darum, engagierte Menschen zu aktivieren und sie für einen vertrauensvollen Zukunftsdialog zu gewinnen, erklärt Wallner. Das sei unverzichtbar, um für die Herausforderungen, die sich uns stellen, konstruktive und erfolgreiche Lösungen zu finden. Die Themenspanne reichte von Bildung, Familie, Arbeitswelt, Zu-


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arte Während die absolute Zahl der Lehrlinge aufgrund geburtenschwächerer Jahrgänge zwar rückläufig ist, hat Vorarlberg nach wie vor die höchste Lehrlingsquote Österreichs. Über die Hälfte der Schulabgänger im Ländle entscheiden sich für eine Lehre. Insgesamt besuchten im Oktober 2013 rund 7200 Schülerinnen und Schüler die acht Vorarlberger Landesberufsschulen, weitere ca. 800 Vorarlberger Lehrlinge werden in anderen Bundesländern unterrichtet. Die Zahl der ausbildenden Betriebe liegt heuer bei etwa 2360. „Die demographische Entwicklung fordert uns auf, noch stärker die Chancen herauszustreichen, die der Ausbildungsweg ‚Lehre‘ eröffnet. Für Vorarlberg als dynamischen und innovativen Standort sind bestens ausgebildete Fachkräfte unabdingbar“, resümierte Wallner. (red)

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Lotsen-Ausbildung Es ist soweit, die Schülerlotsen haben ihr Schulungsprogramm absolviert und werden nun vor der VS Kirchdorf, VS Rheindorf und VS Rotkreuz dafür sorgen, dass ihre Mitschüler die Straße vor der Schule sicher überqueren können. Verkehrsgemeinderat Dietmar Haller war vor Ort, um den „Dienst” der Schülerlotsen in Augenschein zu nehmen. Auch die Vertreter der Sicherheitswache Thomas König und René Schreiber sowie Martin Tanzer von der Bundespolizei beobachteten die Kinder beim Regeln des Verkehr. Verantwortung für die Verkehrssicherheit übernehmen, bei jedem Wind und Wetter morgens aus dem Bett hüpfen, Regen und Kälte die Stirn bieten, das sind die Pflichten der Schülerlotsen. In der Ausbildung wurde Theorie gepaukt und auch einige Stunden Praxis beinhaltet der Unterricht, den Gerhard Mair vom Posten Lustenau gerne übernommen hat.

eine Region eich?“

Tel. 05522/72330

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sammenleben über die infrastrukturellen Themenbereiche Bauen & Wohnen, Bodenpolitik, Mobilität bis hin zum generellen Umgang mit Ressourcen oder der Gestaltung eines nachhaltigen Lebensstils. Dabei kam immer wieder die Frage auf, wie weit die Selbstverantwortung eines jeden einzelnen Menschen reichen soll und ab wann es gesetzliche Regulierungen braucht. Die erarbeiteten Ergebnisse werden im Rahmen der Landtagesenquete am Freitag, 22. November von 14 bis 17 Uhr im Veranstaltungssaal des vorarlberg museums der Öffentlichkeit vorgestellt. Weiters wird dort Univ. Prof. Gerlind Weber von der Universität für Bodenkultur ein Impulsreferat zu den aktuellen Herausforderungen von Regionen halten. (red)


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Kinderkonzert in Wolfurt. Die Jugendkapel-

le und die Bürgermusik Wolfurt laden zum 4. Kinderkonzert am Sonntag, 24. November, um 17 Uhr in den cubus in Wolfurt ein. Dieses Mal werden die Besucher in die Welt der Märchen entführt. Dabei geht es um einen großen Zauberer, der absolut keine Musik mochte, zwei musikalische Freunde, die in einem alten Schloss Musik auf schwarzen Platten fanden, ein seltsames Gerät mit Namen „Grammophon“ und unglaublich viele Musikanten, die verzaubert wurden ... (ver)

Unbeschwert Runde „Unbeschwert in fröhlicher Runde singen“ – das war der Beweggrund für die Trachtengruppe Lustenau für das erste offene Singen in der Marktgemeinde vor rund einem Jahr. „Liedtankstelle“ nennt sich das Projekt des bekannten Musikers und Sängers Wolfgang Verocai, das am Dienstag, 26. November, eine Fortsetzung findet. Singbegeisterte Mitbürgerinnen und Mitbürger – auch aus der Region – sind zu diesem Liederabend in geselliger Runde in das Gasthaus Lamm, Beginn 19.30 Uhr herzlichst eingeladen. Das Singen in gemütlicher Atmosphäre steht unter dem Motto „Lustenau singt“ und verspricht einen stimmungsvollen Abend. Die Liedauswahl ist ein reizvoller Mix: Neben Oldies sowie Volksliedern stehen auch vorweihnachtliche Lieder auf dem Programm. Verocai, der durch den Abend führt, sowie die Chormitglieder Angela Mortsch, Doris König,


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Judo-Dornbirn holt wieder Titel. Zum vierten Mal hintereinander konnte die Schülermannschaft U14

des UJC Dornbirn den Schülercup nach Dornbirn holen. Die Judokas unter Führung des Cheftrainers David Böhler ließen sich in Schruns die Führung nicht mehr aus der Hand nehmen und siegten letztendlich klar mit insgesamt 101 Punkten vor Montafon (67) und Bregenz (37). Die Messestädter holten insgesamt 13 Einzelsiege, acht zweite und 12 dritte Plätze. Weiters konnten sich sechs Kämpfer des UJC Dornbirn unter den 10 besten von Vorarlberg platzieren: Fabian Bereuter, Noah Gonner, Christoph Inmann, Sarah Schmoranz, Lukas und Tobias Stöckler. Auch bei den Männern war Dornbirn klar die beste Mannschaft. Die Montafoner Auswahl wurde ebenso klar besiegt wie die beiden Hohenemser Mannschaften. Den Löwenanteil dabei hatten mit je drei Siegen David Schmoranz, David Böhler sowie Simon Beauvais. (ver)

in fröhlicher singen

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Helmut Götz und Josef Grabher bringen ihre Instrumente mit und stimmen den bunten Liederreigen an. Der Eintritt zu diesem gemeinsamen Singen ist frei, Texthefte liegen auf. Über freiwillige Spenden, die in die Nachwuchsförderung des Vereins fließen, freut sich die Trachtengruppe.


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Herbert Geringer informiert „In einer Woche feiern wir den ersten Adventsonntag!“ Nach einer alten „Bauernweisheit“ heißt es „Knospen am St. Barbara, sind am Christfest Blüten da!“ Blühende Pflanzen haben in der Vorweihnachtszeit eine lange Tradition. Die Wintermonate, die kühlen Temperaturen, die langen Nächte, die erschwerte Mobilität, materielle und vor allem ärztlicher Versorgung waren für unsere Urgroßeltern berechtigt existenzbedrohend, war doch der Winter für das Leben eine extreme Herausforderung. Gerne erinnere ich mich an mein Praktikum, vor 50 Jahren, in Cuxhaven in Norddeutschland. Ein Abschiedsgruß im Spätherbst lautete: „Komme gut durch den Winter!“ Diese vielsagende Aussage werde ich nie vergessen. Wenn heute blühende Pflanzen, Kerzenlicht, frisches Tannengrün für eine romantische Atmosphäre sorgen, galt dieser Brauch aus heidnischer Zeit bis ins späte Mit-

Übrigens, als Barbarazweig eigenen sich die Triebe von Kirsche, Apfel- und Birnbäumen, aber auch Zierkirsche, Spirea und so weiter. Stellen Sie diese Zweige hell, in lauwarmes Wasser, verwenden Sie Frischhaltebeutel und mit großer Wahrscheinlichkeit werden die Triebe zu Weihnachten blühen.

telalter als magisches Brauchtum, um Gottheiten und Totenseelen milde zu stimmen. Unsere Urahnen glaubten, wenn die Natur in einem todesähnlichen Schlaf liege, würde die germanische Erdgöttin Perchta, zusammen mit dem Sturmgott Wotan und seinem Ge-

folge aus Geistern wütend durch die Nacht ziehen. Barbarazweige haben ihren Ursprung in germanischen Orakelbräuchen. Tatsächlich gelten blühende Pflanzen in der Winterzeit als Glücksbringer.

Und heute: Die dunkle Jahreszeit hat ihren Schrecken verloren, zurück bleiben romantische, nostalgische, besinnliche Abende. Blühende Pflanzen wie der Weihnachtsstern, Orchideen, Alpenveilchen, Weihnachtskaktus substituieren die Barbarazweige und werden in jeder Wohnung zum absoluten Blickfang. Mein Tipp: Mit wenig Aufwand, ein bisschen Geschick schmücken Sie Ihre Wohnung, Ihren Hauseingang, Balkon oder Garten. Ich finde die christliche Tradition sollten wir weiter pflegen und so wünsche ich Ihnen, liebe Leserin, lieber Leser einen schönen, besinnlichen Advent. (hg)

Gartentipp von ORF-Radiogärtner Herbert Geringer, jeden Freitag um 8.15 Uhr Radio Vorarlberg gartenparkgeringer.at

Herbert Geringer

Regional-Wetter am Wochenende

min: 0° Nied. 80%

max: 3° 2000m: -4°

Samstag



Sonntag

min: 1°

max: 4°

min: 0°

max: 5°

Nied. 40%

2000m: -5°

Nied. 40%

2000m: -4°

Am Freitag dicht bewölkt und immer wieder etwas Schneefall, anfangs eventuell sogar bis ins Flachland. Die Schneefallgrenze steigt untertags gegen 700 m an. Ein Mittelmeertief steuert am Wochenende feuchte Luftmassen gegen die Alpennordseite. Es ist oft bewölkt, Niederschlag fällt aber nur noch vereinzelt, weil ein Hochdruckgebiet von Nordwesten sich nähert. Die Schneefallgrenze variiert zwischen 500 – 700 m.

Trend Temperatur-Trend

Lukas Alton

Zu Anfang der neuen Woche dann meist trocken und aufgrund einströmender kühler Luftmassen aus Nordosten kann sich Hochnebel ausbreiten. Unterhalb der Nebeldecke weiterhin kalt. In der Höhe wird es hingegen etwas milder.

Immer auf der sicheren Seite. Landesdirektion Vorarlberg 057070 280, dornbirn@wuestenrot.at www.wuestenrot.at



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Freitag


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Der FC Lustenau ist überm Berg! Letzte Quotenzahlung ist früher erfolgt - Toller Herbst für den Nachwuchs Am „seidenen Faden“ hing im Frühjahr die Zukunft von Vorarlbergs ältestem Fußballklub, dem FC Lustenau. Jetzt ist alles „eitel Wonne“! Finanziell wie sportlich gibt es positive Schlagzeilen.

Das erfolgreiche Team der U13 des FC Lustenau 1907 mit Trainer Helmut Häfele und Co-Trainer Fleischhacker. einem Spiel geschlagen geben, die U10B hat gar nur Siege zu Buche stehen, weiters stehen ein hervorragender Platz zwei der U11 in der Herbsttabelle und der überzeugende Herbstmeistertitel der ungeschlagenen U13 von Trainer Helmut Häfele zu Buche. Dazu kommt die Qualifikation für das obere Play-Off in den Jahrgängen der U14 und der U16.

„Unser Nachwuchskonzept sieht vor, dass das Fußballtraining bei den Fünf- bis Sechsjährigen mit einer Ballschule kombiniert wird. Das Lernen der Bewegung und viel Spaß stehen im Vordergrund. Unsere Betreuer-Teams rund um die Chef-Trainer Omer Rehman (U7) und Ivo Kmetic (U8) leisten hervorragende Arbeit.“ Zusammenarbeit Eine wertvolle Hilfe bringt die enge Zusammenarbeit mit der Handelsakademie Bregenz. Inhalt dieser Zusammenarbeit ist ein Maturaprojekt im Rahmen des Sportmanagementlehrgangs. Rehman wird dabei im Training von den drei HAK-Schülern Robert Kresser (SW Bregenz, kickt in der Regionalliga) und Marko Fischer (FC Mäder, Landesliga) sowie Samuel Moosbrugger (FC Wol-

Zulauf von neuen Mitgliedern Freude machen den Vereinsverantwortlichen aber nicht nur die Resultate. Auch der Zustrom der angehenden Fußballer ist bemerkenswert. So schickte der FC in den Jahrgängen der U7 und U8 gleich fünf, teilweise sogar sechs Teams ins Rennen – das ist Rekord im Land. Der Grund für diese Resonanz liegt laut Nachwuchsleiter Thomas Hämmerle auf der Hand:

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Im Frühjahr stand der FC am Rande des Abgrunds, der Fortbestand war stark gefährdet. Am 20. März wurde am Landesgericht das Insolvenzverfahren eröffnet - in den nachfolgenden Wochen und Monaten aber formierte sich ein Team, das die Rettung des FC zum Ziel hatte. Und es gelang in beeindruckender Weise! Sehr viele Gönner überwiesen Geld und am 2. Oktober schon konnte Dr. Klaus Grubhofer aus Dornbirn stolz verkünden: Die Sanierungsquote ist erfüllt. Übrigens ein halbes Jahr früher als notwendig, denn die letzten fünf Prozent wären erst im nächsten Jahr fällig gewesen. „Die Mission ist erfüllt“, freut sich der Chef der „Mission 1907“, Dr. Omer Rehmann, der mit seinen Mitstreitern ganz Arbeit geleistet hat. „Das Kapitel ist nun abgeschlossen, jetzt können wir an der Zukunft arbeiten“, sagte er stolz. Die Kampfmannschaft kickt nun in der 2. Liga, der Nachwuchs feiert tolle Erfolge. Besonders der FC-Nachwuchs kann dabei ein tolles Resumee über die Herbstsaison ziehen. Es sind mehr als herzeigbare Leistungen des FCNachwuchses in den 84 Spielen und neun VFV-Turnieren, die absolviert wurden. Auch der Zulauf von Jungkickern ist besser denn je. Die U9 musste sich lediglich in

furt, Vorarlbergliga) unterstützt. Einen ganz wichtigen Input für die Trainingsgestaltung in diesem Jahrgang liefert kein geringerer als Ex-Nationalspieler und ExFC-Profitrainer Daniel Madlener, der einmal die Woche mit den Kleinsten am Platz steht und auch die beiden Trainingscamps im Sommer und in den Herbstferien begleitet hat. Geballtes Knowhow also für die kleinsten FC`ler. Stolz ist Hämmerle auf das aus 45köpfige Nachwuchsteam, das den Ablauf von drei VFVTurnieren und 49 Heimspielen sichergestellt hat, beginnend bei den Mannschaftsbetreuern, vom Platzwart über die Vereinsschiedsrichter bis hin zum Gastro-Team. Nächstes High-Light für den FC Nachwuchs ist das Hypo-Hallenturnier, das vom 17. bis 19. Jänner stattfindet.


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Gastfamilien für Jugendliche gesucht JuMeGa® begleitet Jugendliche mit seelischen Belastungen - 5 Jugendliche suchen Gastplatz JuMeGa® – Junge Menschen in Gastfamilien, ist ein kreatives, individuelles Wohnangebot der pro mente Vorarlberg, das Jugendlichen einen Neuanfang ermöglicht. In Gastfamilien finden sie das, was ihnen in ihrer Herkunftsfamilie oft gefehlt hat. 5 Jugendliche suchen aktuell vorübergehend ein neues Zuhause. Der Wechsel in eine Gastfamilie kann ihnen helfen, Schritt für Schritt einen sicheren Boden unter den Füßen zu bekommen.

Angesprochen sind alle Formen von Familie. „Je unterschiedlicher die Menschen und deren Lebensmodelle sind, desto besser ist das“, so Wölbitsch. Denn jeder Jugendliche braucht etwas anderes. Der eine wünscht sich eine ganz „normale“ Familie, für die nächste passt eine Patchworkfamilie oder eine alleinerziehende Mutter. (pr)

Jugendliche mit seelischen Beeinträchtigungen ein Stück des Weges begleiten. Das will JuMeGa – Junge Menschen in Gastfamilien.

INFO

JuMeGa® Junge Menschen in Gastfamilien ist ein Angebot für Jugendliche zwischen 14 und 18 Jahren. Es werden dringend Menschen gesucht, die sich vorstellen können, einen Jugendlichen für längere Zeit bei sich aufzunehmen. Voraussetzung sind ein eigenes Zimmer, ein offenes Herz und die Bereitschaft, gemeinsam einen Weg zu gehen. Die Gastfamilien erhalten Anerkennung und Wertschätzung ihrer Ressourcen und ihrer erzieherischen Arbeit sowie eine entsprechende Aufwandsentschädigung und professionelle Begleitung durch das JuMeGa®-Team. Informieren Sie sich unverbindlich. Wir freuen uns auf Sie. Alexandra Wölbitsch (Sozialpädagogin) T 05572/21274-20 H 0664- 1816380 Harald Nagelseder (Sozialbetreuer) T 05572/2127 4-22 H 0664- 8197191 JuMeGa@promente-v.at; www.promente-v.at/JuMeGa

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Jugendliche, die sich für diesen Weg entscheiden, haben eine große Sehnsucht nach Familie und können das auch formulieren. „Wenn sie nochmals - oder vielleicht sogar zum ersten Mal - ein Gefühl von Nestwärme erleben, kann das den seelischen Heilungsprozess enorm unterstützen“, weiß Sozialpädagogin Alexandra Wölbitsch vom JuMeGa® Team. JuMeGa® bietet den Familien umfassende Unterstützung, fachliche Betreuung und Begleitung, sowie Entlastung in Krisenzeiten.


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Gsundheitsbrünnele Mahlzeiten sind wertvolle Beziehungszeiten Nehmen Sie sich Zeit, um ihre Mahlzeiten möglichst oft gemeinsam mit der Familie oder mit Freunden zu genießen, raten Ernährungswissenschafterin Angelika Stöckler und Psychologin Irene Fitz von der aks gesundheit. Haben sich die Essgewohnheiten der Vorarlberger in den letzten Jahren verändert? Stöckler: Ja, mit dem gesellschaftlichen Wandel ändert sich auch unsere Esskultur. Snacken und

Regelmäßig gemeinsam am Tisch zu sitzen, hat in Vorarlberger Familien einen wichtigen Stellenwert. Foto: Image_Source

Angelika Stöckler

Irene Fitz

unterwegs beziehungsweise nebenbei zu essen prägen längst nicht mehr nur jugendliches Essverhalten. Unter anderem werden Mahlzeiten immer öfter vor dem Fernseher eingenommen. Daten aus Vorarlberg zeigen, dass 12 Prozent der 10 – 14 Jährigen vor laufendem Fernseher frühstücken. 17 Prozent nehmen ihr Mittagessen und 22 Prozent ihr Abendessen vor dem Fernseher ein. Haben gemeinsame Familienmahlzeiten überhaupt noch einen Stellenwert?

Stöckler: Familienmahlzeiten gehören erfreulicherweise nach wie vor für die Mehrheit der Kinder und Jugendlichen zum Alltag. Regelmäßig gemeinsam am Tisch zu sitzen, hat im Großteil der Vorarlberger Familien eine besondere Bedeutung, obwohl es in vielen Fällen eine Herausforderung darstellt, während der Schul- bzw. Arbeitswoche und einer aktiven Freizeitgestaltung gemeinsame Essenszeiten zu finden. „Multitasking“ ist ein geflügeltes Schlagwort. Warum funktionieren

Essen und Medienkonsum nicht nebeneinander? Stöckler: Um genussvoll zu essen ist es wichtig, Abstand von der Arbeit und von anderen Beschäftigungen zu gewinnen. Denn nebenbei zu essen wirkt auf Dauer belastend. Man verliert schnell den Überblick, was und wie viel man eigentlich gegessen hat. Damit steigt das Risiko für Übergewicht. Essen als Nebenbeschäftigung bedeutet für den Körper auch Stress. Wer rasch isst, kaut meist weniger intensiv. Dadurch sind die Speisen nicht so bekömmlich und das Wohlbefinden leidet.

Immer in meiner Nähe. Meine Apotheke

Freies Atmen bei Asthma Asthma kann das Leben von Betroffenen schwer beinträchtigen. Die Symptome des Asthmas werden durch die Schwellung der Bronchialschleimhäute und durch die gesteigerte und übermäßig zähflüssige Produktion von Bronchialschleim hervorgeMag.pharm. rufen. Kinder sind häufiger als Sabine Kronberger Erwachsene betroffen, weil ihre Apothekerin in Schleimhautoberfläche im VerHohenems hältnis zur Weite der Atemwege besonders groß ist. Häufig liegt auch ein Reizhusten mit glasig-zähem (bei Infektion:

eitrigem) Auswurf vor. Das Ziel jeder Asthmatherapie ist, dass der Patient ein weitgehend normales Leben führen kann. Das erreicht er durch eine Reduktion der Asthmaanfälle und eine Stabilisation der Lungenfunktion. Bei der Asthmabehandlung wird je nach Schwere der Erkrankung vorgegangen, wobei natürlich auch das Alter des Patienten berücksichtigt werden muss. Grundsätzlich wird zwischen einer Dauereinnahme (Controller) und einer Bedarfs- bzw. Notfallsmedikation (Befreier) unterschieden. Die Bedarfsmedikamente werden bei einem akuten Asthmaanfall eingesetzt bzw. wenn sich ein solcher ankündigt. Die

Wirkstoffe erweitern die Bronchien kurzfristig und bringen so Erleichterung. Die Wirkung hält jedoch nur wenige Stunden an. Die Langzeitmedikamente reduzieren die Entzündungsneigung der Atemwege beziehungsweise erweitern die Bronchien langfristig. Die Medikamente beugen Asthmaanfällen vor oder schwächen sie zumindest ab. Es gibt aber auch eine Reihe von Medikamenten, die eine Kombination aus verschiedenen Wirkstoffen zur Asthmabehandlung enthalten. Der positive Effekt einer Kombinationstherapie ist, dass sich die Zahl der Medikamente reduziert und der Patient das Medikament somit auch zuverlässiger einnimmt.


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Wie viel Zeit soll man sich fürs Essen nehmen? Stöckler: Es lohnt sich, zumindest eine halbe Stunde Zeit für ein Mittagessen einzuplanen. Denn „Schnellesser“ konsumieren oft auch zu viel, da es etwa 20 Minuten dauert, bis das Gehirn Sättigungssignale empfängt. Kinder können ab dem Alter von etwa einem Jahr an Familienmahlzeiten teilnehmen und sollen lernen, ohne Ablenkung am Esstisch zu sitzen. Weshalb sind Familienmahlzeiten so wichtig? Fitz: Sich gemütlich an einen Tisch zu setzen und gemeinsam zu essen erfüllt gleich mehrere Funktionen. Die Mahlzeit dient der Versorgung mit lebenswichtigen Nährstoffen und zugleich auch der

familiären Kommunikation. Die Familienmitglieder können sich erzählen, was gerade in ihrem Alltag Bedeutsames geschieht, welche Themen sie beschäftigen, et cetera Gemeinsame Essenszeiten sind wertvolle Beziehungs- und ein Stück weit auch Erziehungszeiten. Dabei wird insbesondere die soziale Kompetenz gefördert. Wie ist das mit Förderung der sozialen Kompetenz gemeint? Fitz: Gemeinsames Essen fördert die Fähigkeit, die Wünsche und Bedürfnisse der anderen Familienmitglieder wahrzunehmen und darauf einzugehen. Was auf dem Tisch steht, wird gerecht geteilt. Das erfordert eine natürliche Anpassungsleistung. Nicht vergessen werden sollte ein Danke-

schön an alle, die zum Gelingen der Mahlzeit beigetragen haben. Anerkennung wirkt verbindend, stärkt den Selbstwert und vor allem die Beziehung. Welche Bedeutung haben Rituale im Zusammenhang mit Mahlzeiten? Fitz: Rituale schaffen Atmosphäre. Wenn die Zeit dazu im Alltag zu knapp ist, nutzen Sie gemeinsame Abende oder die Wochenenden, um Mahlzeiten oder festliche Anlässe zu zelebrieren. Dazu gehören ein schön gedeckter Tisch, ein gut abgestimmtes Menü, genug Zeit und die Hilfe aller Beteiligten. Kinder lieben es, bei Festen einen eigenen Beitrag zu leisten, Tischkärtchen zu gestalten, Servietten zu bemalen oder anderweitige Dekorationen vorzunehmen.

Was raten Sie, wenn Familienmahlzeiten in Stress ausarten? Fitz: Sprechen Sie heikle Themen nie beim Essen an! In gemütlicher und wertschätzender Stimmung schmeckt das Essen besser und der Erholungswert steigt. Üben Sie keinen Druck aus, wenn Kinder Gerichte nicht mögen. Es genügt, wenn probiert wird. Immer wieder anbieten heißt hier die Devise.

Kontakt

aks gesundheit GmbH Gesundheitsbildung Rheinstraße 61 6900 Bregenz Tel.: 055 74 / 202 – 0 gesundheitsbildung@aks.or.at www.aks.or.at

Familie mit Kindern Baustelle oder Kraftquelle?

Susanne Rauch

Erfolgreiches Familienmanagement Gute Planung des Familienhaushalts ist Voraussetzung für ein erfolgreiches Miteinander. Jedes Familienmitglied kann Verantwortung für einen Teilbereich übernehmen. Berufen Sie regelmäßig ein Familiengespräch ein - mit allen Familienmitgliedern. Sammeln Sie kleine und große Aufgabenbereiche. Jeder darf sich dann eine bis zwei Tätigkeiten aussuchen, die zuverlässig für eine gewisse Zeit erledigt werden. Ihre Kinder lernen Pflichtbewusstsein und sehen durch ihren geleisteten Beitrag den Erfolg im Miteinander. Elternzeit genießen Den Haushalt managen, kochen, waschen, bügeln - sind Aufgaben und ein Job für sich. Auch die Beaufsichtigung von Hausübungen sind Aufgaben im Sinne der Erziehung. Trennen Sie ganz bewusst

die Haushaltsführung und die Elternzeit. So haben Sie die Möglichkeit, Ihre Kinder ohne Druck und Stress zu erleben. Suchen Sie sich Zeitinseln mit Ihren Kindern, in denen Sie Spaß und Freizeit gemeinsam genießen können. Die Zeit mit den Kindern hat mit Ihnen als Vater beziehungsweise Mutter zu tun. Öffnen Sie Augen, Ohren und Herz für die Anliegen Ihrer Kinder. Der Wunsch nach harmonischem Familienleben aber kann nicht immer erfüllt werden. Die Familie ist ein Übungsplatz für die Entwicklung unserer Kinder. Wir Eltern sind die Sparringpartner. Liebe, Respekt und Wertschätzung sind eine gute Zutat, aber auch Regeln vereinbaren, Konsequenzen aufzeigen und diese bei Bedarf auch einfordern. Dies hilft uns Eltern, wertvolle, selbstverantwortliche Kinder ins Erwachsenwerden zu begleiten.

Ernährung: Nehmen Sie sich möglichst oft Zeit, um in angenehmer Atmosphäre gemeinsam zu essen. Denn Familienmahlzeiten wirken verbindend und stärken die Beziehung. Bewegung: Nutzen Sie die gemeinsame Zeit mit Ihren Lieben für einen Spaziergang und gestalten Sie Ihren eigenen Fitnessparcour: Balancieren auf Baumstämmen, Überspringen von Pfützen, Tannenzapfenweitwurf bringen Spaß und Abwechslung. (pr)

INFO Susanne Rauch Akadem. Mentalcoach, Spartenobmann-Stv. Gewerbe u. Handwerk, Fachgruppenobfrau Gewerbliche Dienstleister Tel.: 05522/305-231 www.dienstleister-vorarlberg.at

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In Österreich leben 1.126 Mio. Familien mit Kindern - Ehepaare, in Lebensgemeinschaft befindliche Paare und Alleinerzieher/innen. Welche Herausforderungen haben Familien in der heutigen Zeit? Durch den finanziellen Druck, den Standard, den wir unseren Kindern bieten wollen, sind oft beide Elternteile berufstätig. Eine Patchworkfamilie zu managen, kann ebenfalls eine große Herausforderung sein. Und nicht zu unterschätzen ist die Situation, als Alleinerzieher/in die Verantwortung für die Kindererziehung zu tragen.


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Fiat 500L ist groß Mit einer dritten Sitzreihe und dem Namensz Fiat hat den knuddeligen 500 auf die Streckbank gelegt und ihm eine dritte Sitzreihe verpasst. 4,35 Meter misst das (optional) siebensitzige Auto mit dem Namenszusatz „Living", rund zwanzig Zentimeter mehr als der 500L. Eine Großraumlimousine mit beinahe magischen Fähigkeiten, sei der 500L Living, heißt es von Fiat.

Er vereine die Agilität eines Stadtautos, die einparkfreundlichen Abmessungen eines Kompaktfahrzeugs, den Komfort eines Mittelklassekombis sowie das Raumangebot und die Variabilität eines Minivans: Bei Bedarf schluckt der Neue bis zu 638 Liter Gepäck. Wie der Modellname andeutet, sei der neue Fiat 500L Living ein „Lebensraum auf Rädern”.

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Klein, aber zuverlässig Mini Trucks von DFM: Neues vom Autohaus Riewa in Lustenau DFM, einer der weltweit größten LKW-Hersteller, kommt nach Europa und präsentiert durch seine Tochter DFSK die neuen LeichtLKW. Gnadenlos günstige Preise und kompromisslose Qualiät sind das Motto. Der Mini Truck Einzelkabine K01 aus der K Serie des Herstellers DFM beispielsweise, ein Zweisitzer, verfügt über einen Ottomotor mit einem Hubraum von 1012 Kubik, aufgeteilt auf 4-Zylinder. Die Leistung beträgt 39 kW (53 PS). Möglich ist damit eine Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h. DFM gibt einen durchschnittlichen Verbrauch von 7,6 Liter pro 100 km an, was einer CO2-Emission von 179 Gramm pro km entspricht. Damit wird das Auto DFM K-Serie Einzelkabine K01 in eine sehr annehmbare CO2Effizienzklasse eingestuft. Gegründet wurde das Unternehmen DFM 1969 und es ist jetzt

Der Mini Truck Einzelkabine K01: zuverlässig und günstig. ein schnell wachsender Konzern mit rund 130.000 Mitarbeitern. Etwa 1,4 Millionen Fahrzeuge werden jährlich gebaut, wodurch

der Mutterkonzern zu den drei größten Herstellern in China zählt. Bei der Qualität wurde der Maßstab sehr hoch angesetzt. Mo-

derne Technologie und Produktionsverfahren machen die Mini Trucks zu zuverlässigen Nutzfahrzeugen. (pr)


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Der neue Volvo XC 60 Autohaus Niederhofer in Bregenz und Feldkirch lädt zur Probefahrt Der Volvo XC 60 vereint in sich all das, was wir an den Fahrzeugen aus Schweden so schätzen: Solidität, Qualität, Individualität. Dazu erfüllt das elegante SUV auch das Klischee des Sicherheitsvorreiters. Er ist nicht ganz so komfortabel wie ein Audi Q5, bei Weitem nicht so dynamisch wie ein BMW X3 und in puncto Design nicht so markant wie ein Mercedes GLK – doch in der Summe seiner Eigenschaften spielt der Volvo XC 60 mit seiner deutschen Konkurrenz im Premium SUV-Segment absolut in einer Liga. Der XC 60 verkörpert all das, was Autofahrer seit jeher mit schwedischen Autos im Allgemeinen und Volvo-Modellen im Spezifischen verbinden. Er ist solide wie eine Burg, avantgardistisch im Design und ein absoluter Trendsetter beim Thema Sicherheit. Für einen Volvo entscheidet man sich auch und vor allem deshalb, weil

man nicht dem Massengeschmack folgen, sondern seine Individualität unterstreichen will. Und das neue Facelift dürfte den Verkaufserfolg weiter beflügeln. Vor allem die Frontansicht mit

den nach außen in den Stoßfänger gewanderten LED-Tagfahrlichtern und dem mit mehr Chromelementen verzierten größeren Kühlergrill verhilft dem Schweden zu einem eleganteren Auftritt.

Das Cockpit verfügt jetzt übrigens über den etwas verspielt wirkenden Digital-Tacho aus dem Volvo V 40. Verschiedene Motortypen und umfangreiche Sicherheitsfeatures sind sowieso Standard. (pr)

Der neu Volvo XC 60: ein toller SUV.


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