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Unabhängige Wochenzeitung für Dornbirn, Lustenau, Schwarzach und Hohenems gegründet 2010

KW 45 | 4. Jahrgang

Donnerstag, 7. November 2013

Dornbirn: 1028 sind auf Wohnungssuche

6890 Lustenau, 05577/86181- 24 oder 0664 514 94 05

Eine lange Liste mit 1028 Namen liegt im Dornbirner Rathaus auf! Sie alle suchen eine leistbare Mietwohnung. In 250 Fällen ist der Bedarf sehr dringend. Dornbirn verfügt übrigens über fast 3000 gemeinnützige Wohnungen. Seite 8 und 9

Michael Nagel Generalagentur der VLV.

6850 Dornbirn Moosmahdstraße 33 T 05572 394237-0 M 0699 14121468 michael.nagel@vlv-agentur.at

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Flohmarkt-Fieber Den 9. und 10. November haben sich die Flohmarktfans längst dick im Kalender vorgeTLYR[!(UKPLZLT>VJOLULUKLÄUKL[KLYNY€[L-SVOTHYR[kZ[LYYLPJOZZ[H[[:LP[L


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Parkgebühren: haltloser Vorwurf ÖVP: Tarifbefreiung für chronisch Kranke wird verstärkt kommuniziert „In den Parkgaragen von Vorarlbergs Krankenhäusern wird niemand abgezockt,“ hält ÖVPKlubobmann Roland Frühstück

mit Blick auf jüngste Aussagen von Seiten der SPÖ fest. Basis für die Tarife der Parkhäuser der Landeskrankenanstalten war eine

ÖVP-Klubobmann Roland Frühstück: „Es ist erfreulich, wenn junge Menschen Interesse an der Politik haben.“

Erhebung der Preise der Tiefgaragen in Vorarlberg. „Die Preise für die Landeskrankenhäuser wurden bewusst unter diesen Tarifen festgesetzt,“ erläutert Frühstück. Damalige Erhebungen haben ergeben, dass der größte Anteil der Besucher die Parkgarage innerhalb der ersten Stunde wieder verlässt, deshalb wurde dafür bewusst ein niedriger Tarif von 1 Euro für die erste Stunde angesetzt. Weiters wurde der Tagesmaximalbetrag mit 7 Euro ebenfalls deutlich unter dem in Vorarlberg üblichen Betrag fixiert. Tarifbefreiungen offensiver kommunizieren Patienten, die eine längerfristige ambulante Behandlung an einem LKH benötigen, haben schon jetzt die Möglichkeit der Tarifbefreiung. „Diese Tarifbefreiung gilt es jedoch den betroffen Patienten in Zukunft offensiver zu kommuni-

zieren,“ so der ÖVP-Klubobmann weiter. „Insgesamt bin ich aber schon der Meinung, dass der Anreiz den Krankenhausbesuch mit einem öffentlichen Verkehrsmittel zu machen, gegeben sein muss,“ kritisiert Frühstück die Haltung der SPÖ, welche die bekannten Verkehrsprobleme etwa im Raum Feldkirch und Bregenz ignoriert. Österreich-Vergleich Frühstück verweist weiters auf die Parkgebühren in andern Bundesländern, die zum Teil deutlich über den Tarifen in Vorarlberg liegen. „Im Rot-Grün regierten Wien zahlt der Besucher des AKH-Wien vier(!) Euro für die ersten zwei Stunden und für jede weitere Stunde zwei Euro Parkgebühr. Auch in der Stadt Linz wird einem im AKH für die erste halbe Stunde bereits 1 Euro verrechnet,“ so der ÖVP-Klubobmann abschließend. (pr)

Kommentar

Alternativen noch stärker ausbauen Der Rückbau des Schweizer Atomkraftwerkes Mühleberg wird Millionen kosten. Ob das Geld, das die Betreiber dafür ansparen müssen, für Stilllegung und Entsorgung reicht, ist ungewiss. Damit nicht der Staat draufzahlen muss, will die Schweizer Energieministerin Doris Leuthard (CVP) der gesamten Branche Sicherheitszuschläge von 30 Prozent in Rechnung stellen. Das Problem ist, dass Erfahrungswerte fehlen: Schließlich ist Mühleberg das erste Schweizer AKW, das stillgelegt wird. Bis 2019 ist es so weit. Damit hat Vorarlberg – trotz zwischenzeitiger juristischer Probleme – einen vorläufigen Sieg erzielt, eines der unsicheren AKW an der Grenze geht vom Netz. Doch das Land Vorarlberg will mehr – zum Glück: Die Reaktoren Beznau I und II sollen ebenfalls so bald wie möglich vom Netz genommen werden, fordert Landeshauptmann Markus Wallner. Nachdem bis 2034 alle Schweizer AKW vom Netz gehen müssen, will Wallner nun auch von den Beznau-Betreibern ein konkretes Abschaltdatum wissen, denn: es brau-

che auch hier ein klares Bekenntnis der Betreiberfirma. Doch diese denkt vorerst nicht daran, das AKW vor der Deadline still zu legen. Es bleibt abzuwarten, wie sich dieses Hickhack entwickeln wird. Hier bleibt zu hoffen, dass Vorarlberg nicht locker lässt, denn der Weg zur Energieautonomie heißt nicht, den Kopf vor dem Nachbarn in den Sand zu stecken. Und dass dieser Autonomieweg immer weiter beschritten wird, zeigen immer mehr Initiativen. Unterdessen wurden nämlich von April bis Oktober Messungen am Pfänderrücken durchgeführt, um eine alternative Energiegewinnung auszuloten. Seit August wurde das Windaufkommen am Hochberg bei Möggers mit einem Lasermessgerät bis in 200 Meter Höhe eingefangen. Die Energiemodellregion Leiblachtal ließ damit prüfen ob eine Windkraftanlage wirtschaftlich betrieben werden kann. Dafür musste der Wind mit 4,6 Metern pro Sekunde durchschnittlich durch die Messungen pfeifen. Und wie die Ergebnisse bescheinigen, war das Windaufkommen

ausreichend. Sind sich die politischen Entscheidungsträger einig, kann man eine zweite Messphase über den Winter hindurch einläuten. Fallen auch diese positiv aus, wäre die Errichtung einer Windenergieanlage in der Pfänderregion möglich. Doch schon jetzt äußert die Vogelschutzorganisation BirdLife Vorarlberg ihre Bedenken. Sie sieht im Umfeld der Windräder Gefahren vor allem für brütende Greifvögel. Aber auch Zugvögel seien durch die Kollision mit den Rotorblättern gefährdet. Ja, die Vögel in der Umgebung solcher Windenergieanlagen leben gefährlich. Doch sie werden mit dem Risiko leben lernen – müssen! Genauso wie in anderen Regionen auch. Und auch Anrainerproteste werden im Falle einer bevorstehenden Errichtung kommen wie das Amen im Gebet. Doch auch die Anrainer werde sich an den Anblick der Windräder gewöhnen – müssen! Und nicht nur am Pfänderrücken. Es gibt vom Rheintal bis ins Oberland, bis in den Walgau und über Bludenz hinaus, es gibt vom Rohrspitz bis in den hinteren Bregenzerwald noch ge-

nügend windige Flächen, auf denen die Errichtung von Windparks möglich scheinen. Natürlich ist das nicht schön. Ein Reaktorunfall ist auch nicht schön. Und selbst Kohlekraftwerke sind hässlicher. Der Ausbau alternativer Energiegewinnung ist kein vordergründig ästhetisches Anliegen. Es geht um nachhaltige Nutzung, Schonung der Ressourcen für die nachkommenden Generationen und die Gesundheit der Bevölkerung. Daher ist der Ausbau der alternativen Energiegewinnung trotz aller Proteste voranzutreiben.

Andreas.Feiertag andreas.feiertag@rzg.at


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Land beschlieĂ&#x;t Budget 2014 Landeshauptmann Wallner: Vorsprung durch Eigenständigkeit

Das Land wird zum dritten Mal hintereinander ein ausgeglichenes Budget vorlegen. Unter Zuhilfenahme einer vorsichtigen Entnahme von RĂźcklagen werden

Landeshauptmann Markus Wallner unterstreicht „Vorarlbergs Weitsicht“ bezĂźglich des Budgets. im kommenden Jahr keine neuen Schulden gemacht. Der Schuldenstand ist mit 112 Millionen Euro der niedrigste aller Bundesländer. Beginnend bei der FrĂźhpädagogik Ăźber die Stärkung der Volksschulen, den Ausbau von ganztägigen Betreuungsformen, massiven Verbesserungen in der Infrastruktur und der Ausstattung der Schulen bis hin zur Erwachsenenbildung und der Erweiterung des Angebots an der FH Vorarlberg werden im Bildungssektor teils neue Wege beschritten. „Die wichtigste Ressource, die wir im Land haben, besteht in einer hervorragenden Bildungslandschaft in all ihren Facetten“, betont Wallner. FĂźr diverse Programme bei der Jugendbeschäftigung stehen im kommenden Jahr rund 7,3 Mio. Euro zur VerfĂźgung. Eine grundlegende Neuausrichtung wird 2014 die WohnbaufĂśrderung erfahren. Das neue

FĂśrderungssystem beinhaltet eine bĂźrokratische Vereinfachung, mehr Transparenz und Nachvollziehbarkeit. Die neuen Richtlinien sehen erhĂśhte FĂśrderungen in Form eines „Bonussystems“ vor. Hierbei ist insbesondere ein Kinder- und Einkommensbonus zu erwähnen, der gerade jungen Familien die Schaffung von Eigentum erheblich erleichtern soll. Ă„nderungen gibt es auch im Gesundheitsbereich. Erstmals werden Ăźber 400 Millionen Euro ausgegeben – Ăźber 40 Millionen mehr als im Vorjahresvergleich. Nicht nur die Gehaltsreform fĂźr Spitalsbedienstete trägt zu dieser Entwicklung bei sondern auch 85 neue Dienstposten, die zu einer besseren Versorgung der BevĂślkerung in Vorarlberg fĂźhren sollen. „Helfen, wo der Schuh drĂźckt“: Dieses Motto steht Ăźber allen MaĂ&#x;nahmen und Instrumenten,

die im Bereich der Sozialen Wohlfahrt zum Tragen kommen. Land und Gemeinden erhĂśhen in einer gemeinsamen Aktion das Volumen des Sozialfonds auf 280,0 Millionen Euro. Mit der Verdoppelung des Pegegeldzuschusses von 100 auf 200 Euro und mit der Aufstockung des Familienzuschusses um 500.000 Euro fĂźr grĂśĂ&#x;ere Familien und Alleinerziehende ďŹ nden sich zwei weiteren MaĂ&#x;nahmen im Voranschlag fĂźr das Jahr 2014 wieder, die die Bedeutung der Pege und der Familien fĂźr die Zukunft Vorarlbergs unterstreichen sollen. (red)

INFO

Voranschlag 2014 – Eckpunkte ‡'HU9RUDQVFKODJVLHKW(LQnahmen und Ausgaben in HĂśhe YRQ(XURYRU ‡'LHVEHGHXWHWHLQH6WHLJHUXQJ gegenĂźber dem Voranschlag XP3UR]HQWRGHU (XUR ‡'HU6FKXOGHQVWDQGGHV/DQGHV NDQQPLWUXQG0LOOLRQHQ(XUR DXIGHP1LYHDXGHU-DKUH XQGJHKDOWHQZHUGHQ ‡'DV=LHOHLQHVDXVJHJOLFKHQHQ Haushalts macht auch im Jahr 5 FNODJHQXQG9HUP|JHQV entnahmen in HĂśhe von netto 0LOOLRQHQ(XUR  0LOOLRQHQ(XUR QRWZHQGLJ ‡'HU5 FNODJHQXQG9HUP|JHQVVWDQGGHV/DQGHV HLQVFKOLH‰OLFK )UHPGU FNODJHQ YHUULQJHUWVLFK DXIUXQG0LOOLRQHQ(XUR 0LOOLRQHQ(XUR 

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Das Landesbudget fĂźr 2014 ist beschlossen. „Ob Bildung, Wohnen oder Gesundheit - Vorarlbergs Weitsicht in den vergangenen Jahren verschafft uns heute die MĂśglichkeit, aktiv fĂźr und in die Menschen im Land zu investieren“, erklärte dazu Landeshauptmann Markus Wallner: „Während andere durch Lasten aus der Vergangenheit eingeschränkt werden, setzen wir massiv Impulse in Zukunftsbereichen. Der Vorarlberger Weg ist eine Erfolgsgeschichte, auf den wir kĂźnftig noch stärker setzen werden.“ Das Land steigert im Vergleich zum Vorjahr das Gesamtvolumen des Budgets um beinahe fĂźnf Prozent. 70 Prozent aller Ausgaben 2014 entfallen im Wesentlichen auf die Bereiche Bildung, Gesundheit, Soziales und WohnbaufĂśrderung und kommen somit direkt den Menschen im Land zugute. Wallner betont: „In all diesen Bereichen steigern wir nicht nur pauschal die Ausgaben. Durch mutige Reformen und das Entwickeln neuer Modelle reagieren wir auf geänderte Herausforderungen und schaffen eine längerfristige Perspektive, damit die Finanzierbarkeit auch in den kommenden Jahren gesichert ist.“ Mit einer Investitionsquote von Ăźber 25 Prozent erreicht Vorarlberg auch heuer wieder einen Spitzenwert.


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Alarmierende Fakten zur Armut Michael Ritsch präsentiert Forderungen zur Armutsbekämpfung Armut ist auch in Vorarlberg allgegenwärtig. Dies beweist nicht zuletzt der kürzlich veröffentlichte Armutsbericht für Vorarlberg. Für Michael Ritsch sind die darin aufgezeigten Zahlen und Fakten äußerst alarmierend, denn von der wachsenden Armut sind immer mehr Menschen, vor allem Frauen, Kinder und alte Menschen betroffen.

einem fairen Einkommen wäre für viele Familien ein Weg aus der Armut. • Faire Einkommen: Der geforderte kollektivvertragliche Mindestlohn von 1.500 Euro brutto sowie die Einkommenstransparenz sind hier ebenfalls dringlich erforderlich. • Familienzuschuss für alle: Da der Familienzuschuss bislang

nur an Familien mit österreichischer Staatsbürgerschaft ausbezahlt wird, plädiert die SPÖ auch hier für eine Änderung. Denn zahlreiche Kinder von Familien aus sogenannten Drittstaaten werden bislang noch immer benachteiligt, obwohl die Eltern seit vielen Jahren in Österreich Steuern und Abgaben leisten.

Zur Bekämpfung der Armutsfaktoren hat die SPÖ nunmehr ihre Forderungen präsentiert: • Leistbares Wohnen: Sowohl die Mieten als auch Eigenheime und vor allem auch Grundstücke müssen leistbarer werden. Die SPÖ fordert eine verstärkte Zusammenarbeit Privater und gemeinnütziger Wohnbauträger – speziell im Hinblick auf Wohnbauförderungsgelder. • Familien fördern: Eine flächendeckende kostenfreie Kinderbetreuung für Kinder bis sechs Jahre als Maßnahme für eine einträgliche Berufstätigkeit mit

Michael Ritsch

• Millionärsabgabe: Nachdem das Vermögen in Österreich extrem ungleich verteilt ist, kämpft die SPÖ weiter für die Einführung einer Millionärsabgabe für Vermögen ab einer Million Euro. Davon wären nur die wirklich Superreichen betroffen und diese Mittel könnten dazu verwendet werden, den Faktor Arbeit zu entlasten und die bestehende Schieflage bei den Vermögen in Österreich zu beseitigen. • Erhöhung des Heizkostenzuschusses: Aufgrund der stark gestiegenen Energiekosten und hohen Lebenshaltungskosten in Vorarlberg soll der Heizkostenzuschuss von 250 Euro auf 300 Euro erhöht werden. • Einführung einer SozialCard: Schon in der Vorarlberger Armutskonferenz wurde eine „Harmonisierung“ der Transferleistungen empfohlen. Die „SozialCard“ würde eine gute Möglichkeit bieten, Transferleistungen, wie etwa den Heizkostenzuschuss, den Kulturpass sowie diverse Vergünstigungen et cetera zu administrieren. (pr)

Werte vertreten, Werte leben FPÖ steht für Heimat, Freiheit und Sicherheit! Die FPÖ war die einzige von den etablierten Parteien, die bei der Nationalratswahl deutlich zulegen konnte. Vor allem auch im ländlichen Raum konnten die Freiheitlichen punkten. Wir befragten FPÖ-Chef Dieter Egger zum Wahlergebnis. Herr Egger, wie erklären Sie sich die Zugewinne, vor allem im ländlichen Raum? Die FPÖ im Lande steht für Heimat, Freiheit und Sicherheit. Und gerade im ländlichen Raum, wo es oftmals nur ÖVP-dominierte Einheitslisten gibt, haben die Menschen zunehmend mit der Machtpolitik der ÖVP zu kämpfen. Wir treten dafür ein, dass es in diesem Land nicht weiter ‚Gleiche und Gleichere‘ gibt. Das wissen die Menschen zu schätzen.

Was hat es mit dem Begriff ‚Heimat‘ auf sich? Wir wollen nicht, dass sich die Menschen zunehmend fremd im eigenen Land fühlen. Wer zu uns kommt, unsere Werte und unser Rechtssystem anerkennt, ist herzlich willkommen. Wer unser Gastrecht missbraucht, muss allerdings wissen, dass er mit entsprechenden Konsequenzen zu rechnen hat. Da ist es auch wichtig, klare Worte zu finden. Sie betonen auch immer wieder den Wert ‚Freiheit‘. Was verstehen Sie darunter? Wir wollen keine Gesellschaft, die zunehmend von staatlichen Systemen abhängig ist. Wir wollen, dass den Bürgerinnen und Bürgern wieder mehr ‚netto vom brutto‘ bleibt und die Menschen

ein möglichst eigenbestimmtes Leben führen können. Auch unsere Betriebe müssen von staatlicher Bürokratie entlastet werden und wir brauchen endlich eine Steuerreform, die den Faktor Arbeit entlastet! Da bleibt noch der Wert ‚Sicherheit‘? Wir wollen, dass sich die Menschen sicher fühlen können. Das ist in Vorarlberg ein hoher Wert. Es geht aber auch um soziale Sicherheit. Die Menschen müssen mit ihrem Einkommen wieder ihr Auskommen finden. Auch ein gutes Gesundheits- und Pflegesystem ist etwas, was den Menschen, gerade auch im Alter, Sicherheit geben muss. Für all dies gilt es mit der notwendigen Vehemenz einzutreten. (pr)

FPÖ-Landesparteiobmann Dieter Egger


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Bankenabgabe verlängern! Auer: „Bankenrettung darf kein Verlust für SteuerzahlerInnen werden“

Die extrem riskanten Geschäfte der europäischen Banken gehören zu den Hauptursachen der Wirtschafts- und Finanzkrise - das geht aus einer aktuellen Studie des Wirtschaftsforschungsinstituts (WIFO) hervor. „Auch in Österreich sind die Folgen nach wie vor spürbar“, so Auer. So habe alleine die Rettung des österreichischen

Bankensektors – von Kommunalkredit über Hypo Alpe Adria bis Österreichische Volksbanken AG – die Staatsschulden bisher um 9,3 Milliarden Euro steigen lassen. Die Bankenabgabe ist für Auer daher nur fair und ein notwendiger Beitrag des Finanzsektors zur Budgetsanierung. Dass die Banken diesbezüglich anderer Meinung sind und eine Verlängerung der auf 2017 befristeten Abgabe kritisieren, sei aus deren Sicht verständlich, nicht aber für die SteuerzahlerInnen. „Die Bankenabgabe muss bestehen bleiben und hat so lange ins Budget zu fließen, bis das Bankenrettungspaket, das als gutes Geschäft angekündigt wurde, zumindest keinen Verlust mehr für die SteuerzahlerInnen dieses Landes bedeutet“, stellt Auer klar.

AK-Vizepräsidentin Manuela Auer. hang ein verschärftes Augenmerk auch auf die Preise legen. „Unsere ExpertInnen werden sich ganz

Und: Die Arbeiterkammer müsse und werde in dem Zusammen-

genau ansehen, ob die Bankenabgabe auf die Kundinnen und Kunden überwälzt wird“. (pr)

Vortrag: Lebensg Jens Löwe, Mitinitiator des Stuttgarter Wasserfo Gemeinsam laden Projekte der Hoffnung und der ORF Vorarlberg – Kultur nach 6, Jens Löwe ein. Der freiberufliche Künstler, Buchautor und Aktivist ist Mitbegründer des Stuttgarter Wasserforums, einer unabhängigen Bürgerinitiative zur Rekommunalisierung

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„Es gibt keine andere Branche, die sich auf derart umfassende Bestandsgarantien von Seiten der SteuerzahlerInnen verlassen kann“, hält AK-Vizepräsidentin Manuela Auer den Banken entgegen, die mittels einer Studie jetzt gegen die Bankensteuer mobil machen. Das österreichische Bankenrettungspaket hat die SteuerzahlerInnen bereits mit rund 5,6 Milliarden Euro belastet. Die Stabilitätsabgabe sei daher notwendig, um einen Teil der verursachten Kosten wieder zurück zu bekommen.

der Stuttgarter Wasserversorgung und Mitinitiator des bundesweiten Bündnisses „Wasser in Bürgerhand“. In seinem Vortrag am 7. November um 20 Uhr im ORFFunkhaus in Dornbirn widmet er sich dem Thema „Lebensgrundlage Wasser - transnationale Kon-

Jens Löwe am 7. November zu Gast in Dornbirn.


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Neue Tagesmütter. Zwei Jahre lang haben sechs Frauen aus dem

Bezirk Dornbirn berufsbegleitend die Schulbank gedrückt, um einen ganz besonderen Beruf ausüben zu können: den der Tagesmutter. Dieser Tage wurden ihre Mühen belohnt. Im Siechenhaus konnten sie von Landesrätin Greti Schmid und der Geschäftsführerin der Vorarlberger Tagesmütter Angelika Hagspiel ihre Zertifikate entgegennehmen. Insgesamt haben in diesem Jahr 23 Frauen aus Vorarlberg die Ausbildung zur Tagesmutter abgeschlossen. Damit betreuen derzeit 150 Tagesmütter 460 Buben und Mädchen im Alter von wenigen Monaten bis 14 Jahre in ihrem Zuhause. Das enorme Engagement lobte Landesrätin Greti Schmid bei der Zertifikatsverleihung in Bregenz: „Die vielfältigen Betreuungsformen der Vorarlberger Tagesmütter bieten sehr gute Möglichkeiten, flexibel auf den Kinderbetreuungsbedarf der Eltern zu reagieren.“

rundlage Wasser rums, am Donnerstag, 7. November, in Dornbirn

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tisch das Sagen haben“, mahnt der Aktivist. Aber auch von ganz anderer Seite ist unsere Lebensgrundlage bedroht: In zunehmendem Maße verschmutzen wir das uns zur Verfügung stehende Trinkwasser mit Chemikalien; sei es durch Düngung in der Landwirtschaft, durch die Industrie, durch „Fracking“ oder auch durch atomaren Abfall. Infos: www.projekte-der-hoffnung.at (ver)

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zerne auf Beutezug“. Der Eintritt ist frei. Dabei geht es zunehmend um die wirtschaftliche Ausbeutung der Lebensressourcen und Lebensgrundlagen. An Beispielen werden die möglichen Folgen aufgezeigt, die eine Privatisierung der Wasserversorgung nach sich ziehen. Auf Bundesebene, auf der Welt-Ebene (WTO) und auf der EU-Ebene wird versucht, einen weiteren Zugriff auf Lebensressourcen wie das Wasser durch Gesetze, Regelungen und Vorschriften zu organisieren. Die kürzlich verhandelte EU-Konzessionsrichtlinie habe dies, so Löwe, deutlich gezeigt, wenngleich auch vorerst das Wasser ausgenommen werden soll. Die Bürger verlieren zunehmend demokratische Einflussmöglichkeit und eine Erosion der demokratischen Steuerung, oder auch der kommunalen Selbstverwaltung hat längst begonnen. „Wir steuern einem Ausverkauf unserer Ressourcen entgegen, an globale Konzerne, die dem Profit verpflichtet sind und letztlich fak-


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Eine ellenlange Suchl Mietwohnungen von gemeinnützigen Wohnbauträgern beg Leistbares Wohnen ist aktuell das heißeste Thema für LändleKommunen! In Dornbirn etwa gibt es fast 3000 Mietwohnungen von Vogewosi & Co. Die Liste an Wohnungssuchenden ist ellenlang: 1028 Namen stehen auf der Liste, 250 Fälle sind dringend. Aktuell gibt es in Dornbirn 2960 gemeinnützige Mietwohnugen und 535 Mietkaufwohnungen, die vergeben sind. Die Vogewosi, die Wohnbauselbsthilfe und auch die Alpenländische Heimstätte stellen günstigen Wohraum bereit. Doch in „Zeiten wie diesen“, in denen Eigentumswohnungen für viele zu teuer geworden sind, werden vermehrt Mietwohnungen nachgefragt. Nicht weniger als 2960 Namen stehen auf einer Liste, die bei der Stadt aufliegt - für insgesamt 250 Wohnungswerber ist der Bedarf „sehr dringend“. bemüht, Hilfe zu leisten: „Eine Prüfung weiterer möglicher Standorte in Dornbirn hat ergeben, dass sich konkret fünf zusätzliche Standorte für den gemeinnützigen Wohnbau eignen würden. Diese Standorte befinden sich aber teilweise in privater Hand. Zu einem der Grundstücke im Bereich der Siegfried-Fussenegger-Straße gibt es bereits konkrete Gespräche. Bei den Grundstücksreserven handelt es sich um eine Gesamtfläche von mehr als 27.000 Quadratmeter“, so Andrea Kaufmann. Die 1028 Wohnungssuchenden teilen sich in mehrere Gruppen auf: 250 gelten als dringende Fälle (sie können sich selbst privat auf

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Viele Neubauten Dornbirn hat in Zusammenarbeit mit den Wohnbauträgern in den vergangenen sechs Jahren zwar 349 Wohnungen gebaut, der Bedarf ist aber weit höher. Aktuell werden in der Messestadt derzeit 123 Wohnungen errichtet - 42 am Müllerbach (zweite Bauetappe), 48 in der Thomasbündt und 23 im Schlossbräuareal. In Planung ist auch ein Projekt im Wallenmahd mit 40 bis 50 Wohnungen. Dieser Tage fand auch die Übergabe von 32 Wohneinheiten im ehemaligen Nosko-Areal statt. Die Stadt, allen voran Bürgermeisterin Andrea Kaufmann, ist

Leistbare Mietwohnungen sind begehrt. In Dornbirn sind 123 Wohnungen im Bau. dem Markt nicht versorgen), 330 sind „Tauschwerber“ (sie verfügen über eine Wohnung, wollen aber eine andere, größere oder auch billigere Wohnung) und 450 Wohnungswerber wollen ihre Wohnsituation verbessern oder

aber eine dauerhafte Wohnlösung, die wesentlich günstiger als jene auf dem privaten Wohnungsmarkt ist. „Die Kosten für diese gemeinnützigen Neubauwohnungen


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Aus Stiefkindern werden Musterknaben

ehrt - Einige Neubauten INFO

Fertiggestellte Projekte der vergangenen sechs Jahre in Dornbirn ErlosenstraĂ&#x;e 34 Wohnungen J.-G.-Ulmer-StraĂ&#x;e 24 Wohnungen Druckergasse 32 Wohnungen Dr.-Waibel-StraĂ&#x;e 65 Wohnungen Spar-Areal 38 Wohnungen Aufstockung Bremenmahd 16 Wohnungen Dr.-Anton-Schneider-StraĂ&#x;e 16 Wohnungen Haldengasse 16 Wohnungen Feierle-Areal 60 Wohnungen Hintere AchmĂźhlerstraĂ&#x;e 16 Wohnungen Nosko-Areal 32 Wohnungen Gesamt: 349 Wohnungen Derzeit im Bau: Am MĂźllerbach/Bahndamm II. Bauetappe ThomasbĂźndt Schlossbräu

sind jedenfalls um mindestens ein Drittel niedriger als bei normalen Mietwohnungen. Sie liegen bei rund 8,50 Euro je Quadratmeter inklusive Betriebskosten. Dabei haben diese gemeinnĂźtzigen Wohnbauanlagen in Passivhaus-

Oft einfallslos gestaltet, entscheiden sie jedoch Ăźber das jeweilige WohgefĂźhl eines Raumes. Mit auĂ&#x;ergewĂśhnlichen Ideen sorgt in FuĂ&#x;ach ein Fachbetrieb fĂźr Aufsehen unter den „Deckenexperten“. Lassner Siegi und seine Facharbeiter montieren sogenannte PLAMECO-Deckensysteme. „Hygienisch, staubdicht, antistatisch und sehr pegeleicht eignen sich PLAMECO-Decken fĂźr alle Zimmer, ja sogar fĂźr Feuchträume, da sie Schimmel abweisend sind“, so Lassner Siegi. Egal ob klassisch oder modern – eine Vielzahl von Decken- und Zierleistenmustern sorgen fĂźr die

jeweils passende Deckengestaltung. Das fĂźr den Bauherren sowohl umständliche MĂśbelrucken vor, wie auch Schmutz während der Montagearbeiten, entfallen. Das sind nur zwei der zahlreichen Vorteile der PLAMECO-Decken. Die auf MaĂ&#x; gefertigten Decken werden zusammen mit der neuen Beleuchtung in den Wohnräumen montiert. Die vielseitigen MĂśglichkeiten der PLAMECO-Decken sind die ideale und langlebige LĂśsung fĂźr jede Zimmerdecke. So macht PLAMECO meist an einem Tag, aus Stiefkindern Musterknaben. Von den Vorteilen der PLAMECO-Decken kĂśnnen Sie sich am 9.11. und 10.11., jeweils von 10 bis 17 Uhr in FuĂ&#x;ach, FallenstraĂ&#x;e 15, beim PLAMECO-Fachbetrieb Siegi Lassner Ăźberzeugen. (pr)

40 bis 50 Wohnungen qualität eine Wohnqualität, die man im privaten Wohnungsbau nur ganz selten ďŹ ndet“, ergänzt Andrea Kaufmann. Sie will weiter „am Ball“ bleiben, um die Liste der Wohnungssuchenden mĂśglichst „abzuarbeiten“. (red)

Zimmerdecke mit integrierten Leuchtmitteln

Gefragtes Ebnit.

Die Buslinie 47 vom Dornbirner Bahnhof in das Bergdorf Ebnit wird ab dem kommenden Sommerfahrplan verstärkt. Ursache ist die groĂ&#x;e Nachfrage auf dieser Verbindung, die nach der ErĂśffnung des neuen Rappenlochsteigs, der Erweiterung des Panoramarestaurants auf dem Karren sowie der Angebote im Ebnit deutlich gestiegen ist. Die Pläne zur Verdichtung des Fahrplans wurden den Ebniterinnen und Ebnitern kĂźrzlich im Rahmen einer BĂźrgerversammlung im Gasthaus Alpenrose im Ebnit vorgestellt. Ab 1. Mai 2014 wird es eine stĂźndliche Verbindung ins Ebnit geben. In den vergangenen Jahren nahm die Nutzung der Ăśffentlichen Verkehrsmittel im Schnitt um 5 bis 6 Prozent zu. Dies fĂźhrte Ăźber mehrere Jahre auf manchen Linien innerhalb der Stadt Dornbirn zu einer Fahrgaststeigerung von bis zu 20 bis 25 Prozent. Der Verantwortlichen des Landbuses Unterland prĂźfen daher in regelmäĂ&#x;igen Abständen die LinienfĂźhrung und die Optimierung der Buszeiten.

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í6FKQHOOHVDXEHUH0RQWDJHLQ7DJ í.HLQ8PUŒXPHQGHU0¸EHOHUIRUGHUOLFK í%HOHXFKWXQJQDFK:XQVFK Wir informieren Sie gern ßber die MÜglichkeiten dieses einzigartigen und ßber 30 Jahre bewährten Deckensystems!

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=LPPHUGHFNHQĂ­%HOHXFKWXQJĂ­=LHUOHLVWHQ PLAMECO Fachbetrieb Siegi Lassner FallenstraĂ&#x;e 15, 6972 FuĂ&#x;ach oder rufen Sie an: +43 664 3355103

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Flohmarktfans stĂźrmen Dornbirn $PXQG1RYHPEHUĂ€QGHWgVWHUUHLFKVJU|‰WHU)ORKPDUNWVWDWW Seit 42 Jahren hat der Flohmarkt Tradition in Dornbirn - und ist es grĂśĂ&#x;te in Ă–sterreich. Am 9. und 10. November ist die diesjährige Veranstaltung in drei Messehalle angesetzt. Der erste Dornbirner Flohmarkt 1971 wurde auf Initiative von vier umsichtigen Männern aus dem Kreise der PfadďŹ nder Dornbirn gegrĂźndet. Der erste Flohmarkt wurde im damaligen Gasthof Mohren veranstaltet. Aber bereits im Jahr darauf wechselte der Dornbirner Flohmarkt seinen Standort in die Dornbirner Stadthalle und setzt seit dem auch auf die Zusammenarbeit mit dem Lions-Club Vorarlberg. Ab dem Jahre 1992 wurde auch dort der Platz zu knapp. So wechselte der Flohmarkt auf das Messegelände. Dort hat er sich zur grĂśĂ&#x;te Fundgrube Ă–sterreichs fĂźr Schnäppchenjäger entwickelt. Die mehr als 400 ehrenamtlichen MitarbeiterInnen zeichnen im Hintergrund fĂźr den Erfolg dieser Veranstaltung verantwortlich. HelferInnen zusammen insgesamt rund 19.000 Stunden aufbringen, um dem Flohmarkt zum Erfolg zu verhelfen. Zahlreiche Kostbarkeiten und einzigartige ErbstĂźcke ďŹ nden ihren Weg zum legendären Flohmarkt. Zusammenspiel Neben den PfadďŹ ndern und den Lions bringen viele Firmenund Privatsponsoren kostenfreie Dienstleistungen fĂźr Transporte

und LogistikunterstĂźtzung ein - alles im Dienste einer ideellen Idee. SchĂźtzenhilfe erfahren die Organisatoren auĂ&#x;erdem vom Amt der Stadt Dornbirn sowie der Messegesellschaft. Der ReinerlĂśs

kommt verschiedenen sozialen Projekten zugute. GroĂ&#x;en Wert legt das Flohmarkt-Team auf die UnterstĂźtzung von Projekten und BedĂźrftigen, die keinen Halt im sozialen Netz ďŹ nden.

INFO

42. Dornbirner Flohmarkt: Termin: XQG1RYHPEHUDXIGHP0HVVHJHOlQGH Ă–ffnungszeiten: 6DPVWDJYRQELV8KU6RQQWDJYRQELV8KU Geschichte des Dornbirner Flohmarktes YRQGHU3IDGĂ€QGHUJUXSSH'RUQELUQXQGGHP/LRQV&OXE9RUDUOEHUJ JHJUÂ QGHWGLH]XVDPPHQMHGHV-DKU$QIDQJ1RYHPEHUDQHLQHP:RFKHQ HQGHGHQ)ORKPDUNWRUJDQLVLHUHQ'HU)ORKPDUNWDOVVR]LDOHQJDJLHUWHV 1HW]ZHUN$NWXHOOHKUHQDPWOLFKH0LWDUHLWHUGDVHQWVSULFKW $UEHLWVVWXQGHQGLHIÂ UGHQJXWHQ=ZHFNHLQJHEUDFKWZHUGHQ7lWLJNHLWHQ VDPPHOQUHLQLJHQXQGUHSDULHUHQZlKUHQGGHUVHFKV:RFKHQYRUGHP )ORKPDUNW Drei Hallen: 5XQG4XDGUDWPHWHU9HUNDXIVĂ lFKHQJHVFKlW]WH *HVFKLUUWHLOH]LUND%Â FKHU QDFK)DFKJHELHWHQVRUWLHUW  PHKUDOV%LOGHUUDKPHQ/DXIPHWHU9HUNDXIVVWlQGHDXV 0RKUHQ%LHUEDQNJDUQLWXUHQPHKUDOV3DDU6FKLXQG)DKUUlGHU 9HUNDXIWZHUGHQDOOH$UWLNHOGHVWlJOLFKHQ*HEUDXFKV .OHLGHU*HVFKLUU +DXVKDOWVJHUlWH6SLHOH0|EHO.ULPVNUDPV&RPSXWH $QWLTXLWlWHQXQG 7U|GOHUZDUHQ]XJÂ QVWLJHQ3UHLVHQ

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In Dornbirn ďŹ ndet Ă–sterreichs grĂśĂ&#x;ter Flohmarkt statt.

ErlĂśs: ,QGHQOHW]WHQ]HKQ-DKUHQZXUGHQLQVJHVDPWUXQG(XURIÂ U YHUVFKLHGHQHVR]LDOH3URMHNWHYHUZHQGHW


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Hört… Hört… Der Herbst ist ins Land gezogen und in den heimischen Küchen hat die Zeit der Wildgerichte begonnen. Unter dem Motto „Wein zum Wild“ stand deshalb auch der Mohren Genuss.Punkt, bei dem ein tolles Weinsortiment mit vielen - zur herbstlichen Küche passenden Überraschungen - vorgestellt wurde. Wie immer wurde ein Großteil der edlen Tropfen, die seit drei Jahren im Rahmen der Mohren-Weinlogistik angeboten werden, von den Winzern selbst präsentiert. Zahlreiche renommierte GastroKunden und Partner der Mohrenbrauerei nutzten die Gelegenheit, mit den anwesenden Winzern Fachgespräche in Sachen Wein zu führen. Gerne Rede und Antwort standen unter anderem Gerhard Wohlmuth, Manfred Bannert und Leopold Müller sowie auch Daniela Veglio aus dem Piemont. Nicht nur diverse Weine, sondern auch von der Firma Neurauter kreierte Spezialitäten rund um das Thema „Wild“ genossen in

Genuss.Punkt: Wein und Wild als Thema

Genuss.Punkt-Gastgeber Heinz Huber und Hans Moosbrugger.

Dornbirn unter anderem Alex und Christine Ganahl (Appartmenthaus Enzian), Gebi Hopfner (Ulmer Bar), Rainer Maul (Steinhauser), Mike Erath mit seinem Team (Paschanga Bar Bregenz), Steffi Wirth, Philipp Madlener (Berghotel Madlener Damüls) sowie Jürgen Haller mit Team aus Schruns (Haller Lounge). Heißgetränke für die kommende kalte Jahreszeit - wie etwa Beeren- und Orangenpunsch - schenkten die Mitarbeiter des Urbanihofs aus. Ebenfalls mit seinen exzellenten Bränden und dem gemeinsam mit der Mohrenbrauerei hergestellten Whisky „Micheles Jahrgang 2008“ vertreten war Albert Büchele vom Michelehof in Hard. Geschäftsführer Heinz Huber freute sich über die große Anzahl an anwesenden Winzern – immerhin 28 hatten den weiten Weg ins Ländle gefunden – und stellte den Gästen bei dieser Gelegenheit auch gleich die beiden für Wein zuständigen Mohren-Ansprechpartner, Birgit Scalet und Christoph Diem, vor.


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Banker als Läufer. Jedes Jahr nehmen hunderte laufbegeisterte Menschen an den Stundenläufen der Lebenshilfe Vorarlberg in Dornbirn und Lustenau teil und stellen somit neben ihrer Fitness auch ihr soziales Engagement unter Beweis. So auch die Läuferinnen und Läufer der Dornbirner Sparkasse, welche die beiden Laufveranstaltungen schon seit jeher als Hauptsponsor unterstützt – heuer mit einem Betrag in Höhe von 6.100 Euro. Mit 40 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern nahm die Dornbirner Sparkasse in diesem Jahr an den beiden Stundenläufen teil. Zusätzlich zu den erlaufenen Rundenbeträgen und dem Sponsoring-Beitrag erzielte die Sparkasse auch einen Erlös aus dem Verkauf von Sparefroh-Luftballons. Der Gesamtbetrag von 6.100 Euro wurde der Lebenshilfe überreicht. „Wir danken der Dornbirner Sparkasse von Herzen für dieses großartige soziale Engagement. Es ist schön zu sehen, dass sich das Unternehmen Jahr für Jahr für Menschen mit Behinderungen einsetzt“, so Marketingleiter Thomas Nussbaumer und Stundenlauf-Organisatorin Christine Frick.


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Skulpturen für Unternehmer In Dornbirn wurden die feuerwehrfreundlichen Arbeitgeber ausgezeichnet 6435 aktive Feuerwehrler und 816 Mitglieder der Jugendfeuerwehr sind in Vorarlberg im Einsatz. Und sie alle sind auch bei Unternehmen angestellt, die im Einsatzfall eine Freistellung für den freiwilligen Einsatz geben. Jetzt wurden die feuerwehrfreundlichen Firmen geehrt. „Die hohe Einsatzbereitschaft der Feuerwehren ist nur möglich, weil sich die Unternehmen sehr kooperativ zeigen, Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen für Einsätze und die Ausbildung frei stellen“, so Landesrat Karlheinz Rüdisser in seinem Statement bei der Auszeichnung der Unternehmen im Wifi in Dornbirn. Vier Kategorien In vier Kategorien wurden die Skulpturen vergeben: Im Bereich Kleinbetriebe ging sie an Lacha und Partner in Hohenems, in der Kategorie Mittelbetriebe an VPlus, im Bereich Großbetriebe an Fries in Sulz und im Bereich öffentlicher Arbeitgeber ging der Preis an die Landespolizeidirektion Vorarlberg. Übergeben wurden die Preise von Landesrat Mag. Rüdisser und Andreas Hosp (Landesfeuerwehrverband).

Oben: Gruppenbild mit Landesrat Karlheinz Rüdisser, Andreas Hosp, Hubert Hämmerle und Dr. Christoph Jenny. Im Verbreitungsgebiet das „Anzeigers“ wurden die Firmen VPlus (Bild links Mag. Andreas Karg Andreas Hosp und Hubert Hämmerle) und Lacha und Partner (Bild rechts Andreas Hosp, Robert Franz, DI Schadenbauer) ausgezeichnet.

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Die Skulpturen werden alle zwei Jahre vergeben, Partner der Aktion sind die Vorarlberger Arbeiterkammer mit Präsident Hubert Hämmerle und die Wirtschaftskammer, vertreten durch Dr. Christoph Jenny. Moderiert wurde der Abend von Christiane Schwald. (red)


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Ein Felsen unter Beobachtung Der gelbe Felspfeiler beim Breiterberg in Dornbirn steht derzeit sicher da Der gelbe Felspfeiler beim Breitenberg in Dornbirn steht nun schon seit elf Jahren unter Dauerbeobachtung. Und ist derzeit auch sicher.

Die mehrjährigen Messdaten und die Beobachtungen erlauben den Schluss, dass ein Absturz des Gelben Felsens nicht ohne eine mindestens einige Wochen, wahrscheinlich aber mehrere Monate betragende „Vorwarnphase“ mit Registrierung von Messstrecken und Vorspannungsänderungen an der Messeinrichtung erfolgen wird. Durch diese Vorwarnzeit besteht die Möglichkeit einer Trendanalyse und verstärkter Kontroll- bzw. Räum- und Schutzmaßnahmen.

Neben einem Auffangbecken, das im Falle eines Felssturzes die Gesteinsmassen auffangen soll, wurden Messeinrichtungen angebracht, die die Bewegungen des Felsens kontrollieren. Das Fazit nach elf Jahren des Beobachtens ist eindeutig: der Felspfeiler steht derzeit fest und sicher und es besteht keine akute Absturzgefahr. Viel wurde in den vergangenen Jahren über einen möglichen Felssturz im Bereichen Wallenmahd in Dornbirn diskutier. Anlass ist ein Felspfeiler in der Wand, der sich von der dahinter liegenden Felswand gelöst hatte. Sich teils widersprechende Geologengutachten zeichneten ganz unterschiedliche Szenarien auf. Es wurde sogar über eine Sprengung des Pfeilers nachgedacht. Detaillierte Untersuchungen haben ergeben, dass die Felswand stabil steht und ein Absturz nicht akut zu erwarten ist.

Um völlig sicher zu gehen, wurde am Bergfuß von der Wildbach- und Lawinenverbauung ein großes Auffangbecken errichtet, das sowohl die Gesteinsmassen als auch die frei werdende Energie großteils auffangen soll. Und: Der Felspfeiler wurde zudem unter Dauerbeobachtung gestellt. Ein ausgeklügeltes Messsystem ist zur Kontrolle der Bewegungen sowie als mögliches Frühwarnsystem eingerichtet und liefert nun schon seit elf Jahren Daten. Eine aktuelle Auswertung ergibt das folgende Bild: • Die Messdaten und die Kontrollbegehungen am Breitenberg belegen die derzeit völlige

Der Pfeiler ist unter ständiger Beobachtung. Stabilität des Großkluftkörpers der Gelben Wand. Sowohl beim Vergleich im Gelände, als auch beim Detailvergleich der aufgenommenen Fotos, ergeben sich keinerlei grundsätzliche Änderungen an der Kluft- und Schichtfugensituation. • Keiner der Einzelteile der Messanlage hat irgendein Anzeichen für eine bedeutsame Änderung der Stabilitätssituation bzw. von Spannungsumlagerungen oder bedeutungsvoller Klufterweiterungen registriert. • Die registrierten, im Jahresgang kompensierten Messstreckenänderungen und Vorspannungsänderungen sind dem Jahres- und Temperaturgang zuordenbar und liegen unter 5 Prozent der Ausgangsdaten. • Der Zustand des Pfeilers der Gelben Wand am Breitenberg ist für den gesamten Zeitraum der Messungen als unverändert stabil zu beurteilen.

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„Die regelmäßige Beobachtung im Bereich der Gelben Wand am Breitenberg ist wichtig und gibt uns allen Sicherheit. Sollten sich Veränderungen ergeben, werden diese sofort registriert. Zudem wurde am Talfuß ein Becken errichtet, das mögliche Abstürze auffangen kann. Die Stadt übt hier große Sorgfalt und wird dies auch weiterhin tun.“


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MEINUNG Chefredakteurin Österreich karin.strobl@regionalmedien.at Twitter: @KarinStrobl

Pensionssystem an die Wand gefahren Es schaut nicht gut für unsere Pensionen aus. Falls Sie noch vor den 1970er-Jahren geboren sind, können Sie sich zurücklehnen: Für Sie ist gesorgt. Noch. Für alle anderen wird’s schon etwas trister: Sie werden als Nach-Babyboomer für die Pensionskosten der Babyboomer aufkommen. Wie sich das ausgehen kann? Gar nicht, wenn man den Experten glauben kann. Ihre zarten Schultern werden die Last nicht stemmen können, sagt Professor Marin (r.). Und die Zuschüsse des Bundes werden weiter steigen. Sind sie im Übrigen schon, nämlich mehr, als die damalige schwarz-blaue Regierung 2004 errechnet hat. Grund dafür ist zum einen die steigende Lebenserwartung gepaart mit einem niedrigen Pensionsantrittsalter, zum anderen Privilegien, die noch unter prosperierenden Zeiten gewährt wurden. Wird sich das nicht ändern, reichen auch die bisherigen Maßnahmen nicht aus. Parteigründer Stronach hat im TV einmal einem jungen Mann auf die Frage, ob die Jungen noch eine Pension erwarten dürfen, gekontert, dieser sei zu jung, um die Pensionsfrage zu stellen. Na dann ist ja alles gut.

AUF ... Barbara Prammer wurde bei der ersten Sitzung der neuen und XXV. Gesetzgebungsperiode wieder zur Nationalratspräsidentin gewählt.

AB ... Nach der Kinderkrebsforschung arbeitet der ORF die Aufträge unter Ex-Generalin Monika Lindner an ihren Lebensgefährten auf. Fotos: Ranz, RTR

Pensionssystem: Tiefes Loch ab 2020 Die Jungen werden die Last nicht mehr tragen können, davon ist Pensionsexperte Bernd Marin überzeugt. WIEN (kast). „Die Generationen ab den in den 1970erund 1980er-Jahren Geborenen werden die Last des Pensionssystems nicht auf ihren zarten Schultern alleine stemmen können“, ist Pensionsexperte Bernd Marin überzeugt. Er schlägt in dieselbe Kerbe wie die Experten der Pensionskommission, die vergangene Woche mit ihrer Expertise für Aufsehen gesorgt haben. Zwar seien die Pensionen – und die Zuschüsse des Bundes dafür – bis 2020 gesichert, ab 2020 klaffen die Zahlen aber auseinander. „Kein Wunschprogramm“ Spätestens 2028 werden die Kosten für das Pensionssystem explodieren. Die Beträge, die der Bund zuschießen muss, werden dann von derzeit 2,4 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) in 14 Jahren schon 4,1 Prozent des BIP betragen.

Neos-Parteichef Strolz: „Privilegierte Pensionen über 5.000 Euro sind ein Schlag ins Gesicht.“

Pensionsexperte Marin: „Es herrscht ein stiller Slogan: ‚Schau Fotos: Jantzen, Archiv ma mal‘.“

Ein Blick zurück zeigt, was das in Zahlen bedeutet: In den vergangenen zehn Jahren hat sich der Bundeszuschuss zu allen Pensionen von 5,5 Milliarden Euro bereits auf 8,8 Milliarden Euro erhöht. Wie sich dieser Trend stoppen lässt, ist unklar. Die Pensionskommission der Regierung will bis Jänner Lösungen erarbeitet haben. Einen regt das Vorgehen von SPÖ und ÖVP aber jetzt schon richtig auf: Neos-Parteichef Matthias Strolz: „Die Pensionen sind kein Wunschprogramm.

Die demografische Entwicklung diktiert hier die Möglichkeiten und die Grenzen des Machbaren. Rot und Schwarz haben uns vor den Wahlen klar belogen.“ Und Bernd Marin wirft noch ein Beispiel nach: „Der durchschnittliche Pro-Kopf-Zuschuss bei den Pensionen der Nationalbank unterhalb der Direktoriumsebene beträgt jetzt schon 1,7 Millionen Euro. Hier wurde durch eine Betriebsvereinbarung zu Lasten Dritter agiert – in diesem Fall zu Lasten des Steuerzahlers.“

Klare Ansage an die Politiker „Anwälte“ der Regionen kämpfen für gerechte Ressourcen-Verteilung SALZBURG. Mit einer Resolution an den neuen Nationalrat beendeten die „Regionen. Österreich“ eine Tagung in Salzburg. Eine der Forderungen: Eine Milliarde Euro aus den Erlösen der Funkfrequenzversteigerungen muss für den Ausbau der Basisinfrastruktur Breitband in den ländlichen Gebieten verwendet werden. „Es kann nicht sein, dass diese Infrastruktur den Ballungszentren vorbehalten ist“, sagt Vereinsgeschäftsführer Georg Keuschnigg. Zudem

müsse die landärztliche Versorgung gesichert werden. „Frage der Solidarität“ Es gehe darum, die Attraktivität der Regionen zu steigern, damit die Menschen dort bleiben können, wo sie bleiben wollen: in ihrer Heimat. Keuschnigg: „Es ist eine Frage der gesellschaftlichen Solidarität, überall in Österreich gleichwertige Lebensbedingungen anbieten zu können.“ Mehr dazu unter www.mein bezirk.at/salzburg.

Gemeindebund-Präs. H. Mödlhammer und der steirische LAbg. J. Foto: Franz Neumayr Ober.


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Eine neue Liebe entdeckt Johanna Wöss erhielt vom Musiktheater Vorarlberg das Leporello-Stipendium Sie stammt aus Rankweil, ist 29 Jahre alt, hat im letzten Jahr in Wien ihr Studium der Film-, Theater- und Medienwissenschaften abgeschlossen - und hat dieser Tage vom Musiktheater, bei dem sie als Regie-Assistentin im Einsatz war, das zweite Leporello-Stipendium erhalten. Die Rede ist von Johanna Wöss. Im „Anzeiger“ gewährt sie tiefere Einblicke in ihr Leben - und Ansichten. Johanna Wöß erhielt durch die intensive Zusammenarbeit mit dem MTVO-Regisseur Werner Pichler wichtige Einblicke in die Regiearbeit. Für sie war die Arbeit in ihrer Heimat eine weitere große Bereicherung.

Stipendium.

Die junge Rankweilerin Johanna Wöß erhielt vom Musiktheater Vorarlberg das Leporello-Stipendium überreicht und kam in den Genuss einer nachhaltig wirksamen Zusammenarbeit mit dem Regisseur der Emmerich Kálmán-Operette, Werner Pichler, sowie eines 300-Euro-Schecks. Das Stipendium, das nach der Rolle des Leporello in der letztjährigen „Don Giovanni“-Inszenierung benannt ist, wird seit 2012 vom MTVO vergeben. Förderer sind unter anderem Wirtschaftstreibende. heimische MTVO-Präsidentin Margit Hinterholzer und der Künstlerische Leiter, Nikolaus Netzer, sind stolz auf das Förder-Programm, das in Österreich im Bereich Musiktheater einmalig ist. Es werden damit angehende Musiker, Sänger, Kulturmanager, Regisseure oder auch Bühnen- und Kostümbildner beim Berufseinstieg unterstützt. Das Stipendium stellt nicht nur Raum und Mittel für die Umsetzung bereit, sondern zielt auch auf eine Weitervermittlung an weitere kulturschaffende Partner des MTVO. Es misst außerdem einer nachhaltigen Bindung an die Kulturinstitution Bedeutung bei. Die erste Preisträgerin 2012 war die Schrunserin Iris Mangeng, welche die „Zerlina“ darstellte und damit ihre erste Opern-Hauptrolle erhielt.

Anzeiger: Was ist für Sie das vollkommene Glück? Wöss: Das Lachen eines Kindes. Anzeiger: Kennen Sie Ängste? Wöss: Wer nicht? Anzeiger: Als Kind wollte ich . . .: Wöss: Den Lehrern beibringen, dass Diktate furchtbar unfair und gemein sind. Anzeiger: Ihr größter Luxus? Wöss: Zeit mit meiner Familie zu verbringen. Anzeiger: Was verabscheuen Sie? Wöss: Unehrlichkeit. Anzeiger: Mit wem möchten Sie einen Abend verbringen? Wöss: Mit meinen Großeltern. Anzeiger: Welches Wort oder auch welche Redewendung gebrauchen Sie zu häufig? Wöss: „Isch guat“. Anzeiger: Welches Talent hätten Sie gern? Wöss: Ich hätte gerne Klavier spielen gelernt. Anzeiger: Ihr wertvollster Besitz? Wöss: Meine Familie und meine engsten Freunde.

Anzeiger: Das größte Unglück? Wöss: Allein zu sein. Anzeiger: Was schätzen Sie an Freunden am meisten? Wöss: Dass sie da sind, wenn man sie braucht. Anzeiger: Wer sind Ihre Lieblingsschriftsteller? Wöss: Michael Köhlmeier, Bertolt Brecht, Paulo Coelho, Simon Be-

ckett und Joanne K. Rowling. Anzeiger: Wie sieht ein perfekter Tag aus? Wöss: Wenn ich mit einem Glücksgefühl aufstehe und am Abend wieder damit ins Bett gehe. Anzeiger: Wo möchten Sie am liebsten wohnen? Wöss: Über 2500 Meter Höhe. Anzeiger: Ihr Traum-Urlaubsziel?

ZUR PERSON Name: Geburtsdatum: Familienstand: Erlernter Beruf: Ausgeübter Beruf: Hobby: Lieblingsbuch: Lieblingsspeise: Lieblingsort:

Johanna Wöß 1. August 1984 ledig Theater-, Film- und Medienwissenschaftlerin Regieassistentin Lesen, Handarbeit, Wandern, Skifahren Simon Beckett’s Reihe ‚Chemie des Todes’ als Hörbuch! Mama’s Riebl mit Milch und Zucker Myvatn (See in Island)

Wöss: Einmal im Leben mit der transsibirischen Eisenbahn von Moskau nach Peking fahren. Anzeiger: Wofür geben Sie viel Geld aus? Wöss: Bücher, Filme und LP’s. Anzeiger: Mein Beitrag zum Umweltschutz? Wöss: Ich besitze kein Auto. In Wien fahre ich entweder Fahrrad oder nehme die Öffis. Anzeiger: Wie schalten Sie ab? Wöss: Im Sommer bädala mit meinem Neffen. Im Winter: Skifahren im Montafon. Und wenn beides nicht geht: Backen. Anzeiger: Gedanken zum Stichwort Oper/Musical/Operette . . .: Wöss: Ich war schon lange ein großer Fan von Musicals, aber für Opern und Operetten hat mir das Musiktheater Vorarlberg neue Wege und Ideen eröffnet.


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+RIVWHLJ3ÁHJHSRROHUZHLWHUW Kennelbach, Buch, Schwarzach und jetzt auch Bildstein arbeiten sehr eng zusammen Kennelbach, Schwarzach und Buch haben schon bislang sehr eng zusammengearbeitet, jetzt wurde der Pflegepool Hofsteig um das Team Bildstein ergänzt. Die Pflegevereine bleiben aber eigenständig - eine Fusion ist es nicht. Aktuell werden von diesen vier Pflegevereinen mit sechs Pflegekräften 98 Personen betreut - in vier Fahrzeugen sind die mobilen Damen von Haus zu Haus unterwegs. Die Pflegeleitung liegt in den Händen von Susanne Vonach, ihre Stellvertreterin ist Marianne Huber. Koordiniert werden die Einsätze vom Büro in Schwarzach aus - im Gemeindezentrum gibt es auch die Lagerräume sowie Tiefgaragenplätze für die Fahrzeuge.

Greber und Helmut Leite. „Eine Bündelung der Kräfte hat sich da angeboten, ohne dass die Vereine ihre Eigenständigkeit verlieren“. 60.000 Mitglieder Übrigens: Der Krankenpflegeverein Schwarzach feierte dieser Tage ein „rundes Jubiläum“ - seit 80 Jahren bietet der Verein seinen Mitgliedern ihre Hilfe an. Landesweit gibt es nicht weniger als 66 Ortsvereine mit mehr als 500 (!) Funktionären, knapp 300 Pflegekräfte betreuten bereits rund 8000 Patienten. Insgesamt verfügen die 66 Pflegevereine bereits über rund 60.000 Mitglieder,

INFO

.UDQNHQSÁHJHSRRO+RIVWHLJ 0LWJOLHGVJHPHLQGHQSchwarzach, Buch, Bildstein, Kennelbach. .UDQNHQVFKZHVWHUQMarianne Huber, Andrea Flatz, Ruth Fink, Evelyn Hefel, Cornelia Dünser, Susanne Vonach. 0LWJOLHGVEHLWUDJ27 Euro pro Jahr. =XVDPPHQDUEHLWMit den mobilen Hilfsdiensten, Palliativteam, Hospizbewegung, 24-Stunden-Betreuerinnen. Betreute Menschen: Derzeit 12 in Buch, 13 in Bildstein, 30 in Kennelbach und 35 in Schwarzach. Die meisten Betreuten sind älter als 80 Jahre, die älteste Frau gar 103 Jahre.

die mit ihren Mitgliedsbeiträgen für 40 Prozent der Finanzierung sorgen. Konkret: Vom Gesamtauf-

wand von 11,9 Millionen Euro stammen fast fünf Millionen von den Mitgliedern selbst. (red)

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Enge Kooperation Unter Federführung des Pflegevereins Schwarzach (Obmann ist der Ex-Bürgermeister, Helmut Leite) wurde der Pflegepool Hofsteig gegründet. Warum Wolfurt als größte Gemeinde der Region nicht dabei ist? „Wolfurt hat ganz andere Strukturen“, so Leite. Neu in der Kooperation (jeder Verein behielt die Eigenständigkeit) ist nun Bildstein, das sich neben Buch, Schwarzach und Kennelbach dem Pool angeschlossen hat. Die Herausforderungen an die Pflegevereine sind groß, denn der Bedarf steigt von Jahr zu Jahr. „Eine Studie zeigt auf, dass sich die Zahl der zu betreuenden Personen mittelfristig verdoppeln wird“, so Manfred Madler, Kurt

Helmut Leite, der ehemalige Schwarzacher Bürgermeister, ist Obmann des Krankenpflegevereins.


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Mundart ist groß in Mode Das viertägige Hohenemser Mundartfestival mit einem attraktiven Programm Musik, Theater, Kabarettet und Literatur, dazu ein Preisjassen und Kulinarisches: Vorarlbergs Mundartfestival in Hohenems hat viel zu bieten. Diese dritte Auflage ist ein Pflichttermin für die Mundart-Freaks. In kürzester Zeit ausverkauft war der Eröffnungsabend - mit „Neues aus Ems“ haben Harald Eisenhofer und Michael Willam die BesucherInnen gestern überzeugt. Für alle anderen Termine von Donnerstag bis Samstag gibt es noch Restkarten (Infos siehe in der Factbox). Buntes Programm Das Programm hat es in sich: Am zweiten Tag ist Ulrich „Gaul“ Gabriel mit Kindern zu bei „I bi gsi, du bisch gsi“ zu erleben und am Abend tritt gastiert das Vorarlberger Volkstheater letztmalig mit dem Stück „Höhle, Httle, Hüsle“ an. Der dritte Programmpunkt an diesem Abend: Die Band „Alldra“ gibt im Foyer des Löwensaals bei freiem Eintritt ein Konzert. Lustenau dominiert Der zweite Tag ist Lustenau vorbehalten - der Luschnoar-Abend verspricht viel Unterhaltung. Da gibt es einen Luschnoar-Kurs mit einem prominenten Vertreter: Dr. Kurt Fischer, Bürgermeister der Marktgemeinde, ist auf der Bühne zu erleben. Klar, dass an diesem

Tritt ebenfalls auf: George Nußbaumer ist am Samstag zu Gast. Abend auch das kulinarische Angebot dem Motto angepasst ist. Die Lustenauer Pfadis servieren „Käsdönnala“ im Löwensaal. „Vo allem a klä“ ist am vierten Tag angesagt: Der Mundartchor der Musikmittelschule Götzis ist ab 20 Uhr ebenso zu erleben wie Otto Hofer mit seinen typischen Texten, George Nussbaumer mit allerlei Musikalischem und auch die „Schnorrawaggler“ treten nochmals auf, die sich für ihren zweiten Auftritt beim dritten Mundartfestival einiges vorgenommen haben. (red)

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Naturvielfalt in der Gemeinde“ lud die Stadt Hohenems zu einem informativen Nachmittag ins Emser Berggebiet. Treffpunkt war die Emser Hütte. Nach der Begrüßung durch Umweltstadtrat Kurt Raos stellte Helmut Kathan den städtischen Forstbetrieb vor und ging dabei insbesondere auf die Schutzwaldbewirtschaftung ein, die wesentlich zur Sicherheit des Siedlungsgebietes vor Elementarereignissen beiträgt. 43 Prozent des Gemeindegebiets oder 1.255 Hektar sind bewaldet. Davon sind rund 400 Hektar im städtischen Besitz. Weiters betreut der Forstbetrieb auch 75 Hektar Waldbesitz der Marktgemeinde Lustenau in Hohenems und Dornbirn. Unweit der Emser Hütte war mitten im Wald die zweite Informationswand aufgebaut und zwar im Bereich zweier sogenannter Vergleichsflächen. Ing. Markus Casagrande, der zuständige Waldaufseher, und Anton Aberer, Obmann der Genossenschaftsjagd Hohenems-Hochjagd, berichteten, dass pro 50 Hektar Wald 36 Quadratmeter eingezäunt werden. Daneben wird eine gleich große Waldfläche von gleicher Qualität gekennzeichnet, aber nicht eingezäunt. Seit 1989 wird im Abstand von drei Jahren auf diesen Vergleichsflächen erhoben, wie sich die Vegetation entwickelt. So wird der negative Einfluss des Wildes auf die Verjüngungsfähigkeit des Waldes festgestellt. Dieses Wildschaden-Kontrollsystem ist die primäre Grundlage für die Abschussplanung und Bewirtschaftung des Schalenwildes.

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Donnerstag, 7. November 2013, ab 10.30 Uhr: „I bi gsi, du bisch gsi - Klingende & singende Mundartkunde mit Gaul; 20 Uhr: „Höhle Hüttle Hüsle“ - Die wahre Geschichte Vorarlbergs (Vorarlberger Volkstheater) und „Alldra“ - Mundart-Songs vom Feinsten im Löwen-Foyer (Eintritt frei) Freitag, 8. November 2013 20 Uhr: Luschnoar-Obad: Frau Heimpel‘s Luschnoar-Kurs, Darwin mit Bürgermeister Kurt Fischer und Käsdönnala der Luschnoar Pfadi . Samstag, 9. November 2013 ab 13.30 Uhr: Gstocha, Bock! Preisjassen - in Kooperation mit dem RV Hohenems; 20 Uhr: „Krazate - vo allem a klä“. Mundartchor Musikmittelschule Götzis, Literarisches von Otto Hofer, Gesangliches von George Nussbaumer und Kabarettistisches der Schnorawaggler. Karten: Raiffeisenbanken, Sparkassen, Musikladen, Stadtmarketing Stadt Hohenems und laendleticket.com.


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Ein Schritt in die Zukunft Meier-Verpackungen baut am bestehenden Standort in Hohenems weiter aus Seit Anfang der 80er-Jahre gibt es Meier-Verpackungen - jetzt ist eine Betriebserweiterung am Standort Hohenems eingespurt. In die Infrastruktur wird rund eine Million investiert. 500 zusätzliche Quadratmeter Büroflächen werden am Standort errichtet - das bestehende Objekt wird aufgestockt, um die betrieblichen Abläufe zu optimieren. Mit dem Bau entstehen auch Sozialräume, die in der Hohenemser Innenstadt vorhandenen Büros übersiedeln in den neuen Trakt. Erhard Meier, der die Firma gegründet hat: „Wir passen damit die Infrastruktur der Entwicklung des Unternehmens an“.

Meier baut am bestehenden Standort aus.

Tel. 05522/72330 dornbirner-anzeiger@rzg.at

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tig. Im abgelaufenen Geschäftsjahr hat Meier-Verpackungen einen Umsatz von 38 Millionen Euro (!) erreicht - 6,8 Prozent mehr als im Jahr zuvor und deutlich über den Prognosen. Die meisten Kunden sind in Österreich, Süddeutschland, der Schweiz und Slowenien. Die Planungen für die Betriebserweiterung sind im Gange, im nächsten Jahr sollen die neuen Räume bezogen werden. Kosten: Rund eine Million Euro. (red)

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70 Beschäftigte, 3000 Kunden Meier beschäftigt an den beiden Standorten in Hohenems sowie im steirischen Albersdorf derzeit 70 MitarbeiterInnen - 50 davon sind in Hohenems angestellt. Meier ist auf Verpackungen für die Lebensmittelindustrie und für Industrieunternehmen spezialisiert und hat aktuell rund 3000 Kunden. Der ins Auge gefasste Neubau eines Aufrichtecenters in Albersdorf hat Meier abgeblasen, denn ein deutscher Partner hat gleich in der Nähe des Meier-Standorts in der Steiermark investiert. „Für uns ein Glücksfall“, sagte Erhard Meier, der sich in den nächsten Jahren aus dem Geschäft zurückziehen will. Die Nachfolge ist ja geregelt - zwei Töchter sowie ein Schwiegersohn sind bereits tä-


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Reparieren statt wegwerfen Großer Andrang bei den carla-Reparaturcafés in Altach und Lustenau Schrauben, Löten, Flicken, Stopfen – das und vieles mehr heißt es seit Mitte Oktober in den carla Einkaufsparks in Altach und Lustenau. In den „Reparaturcafés“ am Freitagnachmittag kann jede und jeder mit seinem defekten Elektrogerät oder Kleidungsstück kommen und es unter fachlicher Anleitung reparieren. Warum soll man sich wegen einem defekten Stecker oder einem kaputten Reißverschluss gleich eine neue Jacke oder ein neues Bügeleisen zulegen? Das dachten sich auch die Verantwortlichen der Caritas Vorarlberg. Und deshalb schrauben, löten, flicken oder stopfen seit Mitte Oktober Anfänger zusammen mit Fachleuten in den carla „Reparaturcafés“ an Elektrogeräten oder Kleidungsstücken. „Unsere Aktionen an den ersten drei Freitagnachmittagen in Altach und Lustenau fanden großen Andrang. Bei gemütlicher Atmosphäre trafen sich Hobby-

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Reparieren statt wegwerfen in den carla-Reparaturcafés. Schrauber sowie ReparaturAnfänger zum Austausch“, erklärt Karoline Mätzler, Fachbereichsleiterin der Caritas Vorarlberg. Bei heiterem Beisammensein konnten die Besucher miteinander Bügeleisen, Kaffeemaschinen, Jacken und Hosen und vieles mehr wieder „ein zweites Leben schenken“.

Mit den carla-Reparaturcafés möchte carla vor allem das Bewusstsein bei den Menschen für das Reparieren statt Wegwerfen stärken. Repariert werden kann alles, was eine Person tragen kann. Gleichzeitig sollen die Reparaturcafés auch Treffpunkte für Interessierte und Profis sein, bei denen gemeinsam nach Re-

paraturlösungen gesucht wird. Das nächste Reparaturcafé ist am 8. November im carla Einkaufspark in Lustenau, da geht’s wieder an die Textilien. „Ab Ende November weiten wir unser Angebot aus: Am 29.11. werden im Reparaturcafé in Altach erstmals auch Möbel repariert“, informiert Karoline Mätzler. (red)

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carla Reparaturcafés von 13-16.30 Uhr - 08.11. Textilien: carla Einkaufspark, Lustenau - 15.11. Elektrogeräte: carla Möslepark, Altach - 22.11. Textilien: carla Einkaufspark, Lustenau - 29.11. Möbel: carla Möslepark. Altach - weitere Termine, Informationen unter www.carla-vorarlberg.at/ reparaturcafe


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Onlinebereich birgt viele Gefahren Glücksspiel – Neue Dimension durch Internet

Unzählige Apps, Websites, Magazine oder Fernsehshows haben Poker in den letzten Jahren bei uns populär gemacht. Poker ist gesellschaftlich akzeptiert und liefert immer wieder Stoff zum Träumen, da in den Medien die glorreichen Gewinner/innen gefeiert werden, die mit einem Spiel ihr ganzes Leben verändert haben. Dabei wird die Schattenseite des Spiels meist vergessen. Glücksspiele sind in Österreich erst ab 18 Jahren erlaubt, doch eine österreichische Studie zeigt eine andere Realität. Beinahe zehn Prozent der 14- bis 17-jährigen haben sich in den letzten zwölf Monaten, knapp vier Prozent in den letzten 30 Tagen, an Glücksspielen betei-

ligt. Junge Menschen nutzen vor allem Rubbellose, Sportwetten, Automaten oder Kasinospiele im Internet – das birgt viele Gefahren. Immer und überall Die Entstehung von Spielsucht hängt unter anderem mit dem verfügbaren Angebot zusammen. Das macht das Internet zu einer

besonderen Gefahrenquelle. Der Zugang zu Glücksspielen über Smartphones und Internet ist für Kinder und Jugendliche sehr einfach. Dort finden sich eine Fülle an Spiel- und Wettmöglichkeiten und allzu oft werden die Kids richtiggehend „angelockt“, Spieler- und Jugendschutz fehlen meist oder sind leicht zu umgehen. Spiele ohne Geldeinsatz mit der Botschaft „Du hättest 30.000,- Euro gewonnen!“ verlocken schnell dazu, mit der Kreditkarte der Eltern „richtiges Geld“ zu machen. „Kinder und Jugendliche sind besonders gefährdet. Ein funktionierender Jugendschutz hat – auch im Internet – höchste Priorität“, fordert Mag. Andreas Prenn, Leiter der SUPRO. Einladung zum Glücksspiel-Symposium Die Stiftung Maria Ebene lädt am 08. November 2013 zum Sympo-

sium mit Schwerpunkt Glücksspiel. In drei Impulsvorträgen wird verschiedenen Aspekten auf den Grund gegangen: Primar Univ. Prof. Dr. Reinhard Haller beleuchtet gesellschaftliche und psychologische Aspekte des Glücksspiels, Mag. Natalia Pernter widmet sich dem Glücksspiel in Vorarlberg und der Leiter der SUPRO, Mag. Andreas Prenn, referiert über Jugendliche und Glücksspiel. Anschließend gibt es eine Podiumsdiskussion. (pr)

FACTS

XXII. Symposium: Glücksspiel Das Spiel ohne Grenzen Kulturbühne AMBACH, Götzis Freitag, 08. November 2013 19 Uhr, Eintritt ist frei. Anmeldung unter info@supro.at oder 05523 / 5 49 41 Weitere Infos: www.supro.at/symposium

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Jederzeit verfügbar ziehen Online Kasinospiele, wie Poker, immer mehr Jugendliche in ihren Bann.


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Wiedersehen in Bregenz Symphonieorchester Vorarlberg: David Wroe dirigiert Werke von Doderer, Barber und Berlioz Der gebürtige Brite Wroe ist Musikdirektor des Westfield Symphonieorchesters New Jersey und dem Teatro Grattacielo von New York und arbeitet als gerngesehener Gastdirigent mit weltweit berühmten Orchestern zusammen. Zudem gilt er mittlerweile als Spezialist für Vorarlberger Komponisten. Er hat bereits Werke von Michael Floredo, Gerald Futscher und Michael Buchrainer dirigiert. So steht auch dieses Mal mit dem Werk „Der große Regen“ eine Komposition der gebürtigen Vorarlbergerin Johanna Doderer auf dem Programm. Klangpracht Johanna Doderer stammt aus Dornbirn, lebt aber bereits seit 1995 in Wien. Sie zählt zu den bedeutenden Komponistinnen der Gegenwart. Auch das SOV hat bereits mehrere ihrer Stücke gespielt. Mit einem klangprächtigen Stil, der das tonale Fundament ebenso wenig verleugnet wie natürliche Rhythmik und starke Verbundenheit mit der Natur, hat Johanna Doderer international Erfolg.

Schwärmerisch und brillant Aus seiner Wahlheimat USA bringt David Wroe das Violinkonzert von Samuel Barber mit. Es entstand im Salzkammergut, während einer der häufigen Europareisen des Komponisten. Barbers Violinkonzert gilt als eines der bedeutendsten des 20. Jahrhunderts und gehört zum Repertoire des Solisten Eugene Ugorski, einem aufstrebenden Geigenvirtuosen der jungen Musikergeneration. Der 1989

in St. Petersburg geborene Ugorski lebt seit seinem fünften Lebensjahr in San Diego in den USA. Er spielte bereits mit Toporchestern aus aller Welt und Dirigentengrößen wie Valery Gergiev. „Symphonie fantastique“ Hector Berlioz frühes Meisterwerk wurde 1830 in Paris uraufgeführt

und hatte beim dortigen eher konservativen Publikum sofort Erfolg. Außergewöhnlich in Besetzung, Form und Inhalt schlägt es eine neue Richtung in der Geschichte der Sinfonie ein. Getrieben von eigenen Gefühlen und Erlebnissen komponierte Berlioz eine der berühmtesten Programmmusiken des 19. Jahrhunderts. (pr)

INFO

Konzert 2 Sa, 16. November 2013, 19.30 Uhr Festspielhaus Bregenz So, 17. November 2013, 19.30 Uhr Festspielhaus Bregenz David Wroe | Dirigent Eugene Ugorski | Violine Johanna Doderer: „Der große Regen“ Samuel Barber: Violinkonzert op. 14 Hector Berlioz: Symphonie fantastique op. 14 Freier Kartenverkauf: Bregenz Tourismus, +43/5574/4080, tourismus@bregenz.at Feldkirch Tourismus, +43/5522/73467, karten@feldkirch.at In allen anderen v-ticket Vorverkaufsstellen www.v-ticket.at In allen Filialen der Volksbank Vorarlberg Ermäßigungen für Schüler, Studenten, Ö1 Clubmitglieder Abonnements: Edith Mathis +43/5576/78670, edith.mathis@sov.at Weitere Informationen und Preise unter www.sov.at


Donnerstag, 7. November 2013

Do

7. November

8 Uhr Wochenmarkt Schlossplatz, Hohenems. 8.30 Uhr Markt-Tratsch Residenz Elkan-Garten, Hohenems. 9.00 Uhr Geschichten im Ohr Der Löwe & der Hase, Stadtbücherei Dornbirn. 9.00 - 13.00 Uhr Karrieretag Industrie Nord Industrie Nord, Lustenau. 10.30 Uhr 3. Mundart-Festival „All‘s Dialekt“ „I bi gsi, du bisch gsi“, Löwensaal, Hohenems. 14.30 Uhr Thailand-Vortrag Ing. Georg Tuttner, Hofsteiger Saal, Schwarzach, Seniorenbund. 18.30 Uhr tanz = im November Workshop „Danse Africaine Moderne mit Koffi Kôkô“, Spielboden, Dornbirn. 19.30 Uhr FilmKulturClub Alphabet, Cinema 2000, Dornbirn. 20.00 Uhr Lebensgrundlage Wasser Projekte der Hoffnung, Jens Löwen, Vortrag, ORF-Landesfunkhaus, Dornbirn. 20.00 Uhr I bias nid gsi TheaterGruppe d‘Süosslar, Gasthaus Schwanen, Dornbirn. 20.00 Uhr Kinder brauchen Väter Vortrag, Dr. Markus Hofer, Eltern-Kind-Zentrum, Dornbirn 20.00 Uhr 3. Mundart-Festival „All‘s Dialekt“ Höhle Hüttle Hüsle,, Vorarlberger Volkstheater, Alldra, Löwensaal, Hohenems. 21.00 Uhr Crystal Fighters Conrad Sohm, Dornbirn. 21.00 Uhr holstuonarmusigbigbandclub Konzertreihe, Wirtschaft, Dornbirn.

Fr

8. November

9.00 - 20.00 Uhr 38. Dornbirner Martinimarkt Marktplatz, Dornbirn. 15.30 Uhr Kasperltheater für Kinder ab 3 Jahren, Eltern-Kind-Zentrum, Dornbirn.

Termine Veranstaltungskalender 7.11. bis 13.11.2013

18.30 Uhr tanz = im November Workshop „Danse Africaine Moderne mit Koffi Kôkô“, Spielboden, Dornbirn. 18.30 Uhr SC Austria Lustenau - SCR Altach Reichshofstadion Lustenau. 20.00 Uhr Tanz unter Palmen „Canaris“ Element lounge - restaurant - bar, Dornbirn. 20.00 Uhr 3. Mundart-Festival „All‘s Dialekt“ Luschnoar Obad, Löwensaal, Hohenems.

15. - 16. November 2013

Speedpainting HS Kirchdorf Lustenau 350 Euro inkl. Material Kursleitung/Info: Frank Holzer Tel.: 0650/2500783

Sa

19.30 Uhr tanz = im November Film zur Einführung der Vorstellung, Spielboden, Dornbirn. 20.00 Uhr Schalmeiennacht Gemeindesaal, Schwarzach. 20.00 Uhr 3. Mundart-Festival „All‘s Dialekt“ „Krazate - vom allem a klä“, Mundartchor Musikmittelschule Götzis, Löwensaal, Hohenems. 20.00 Uhr Gedenkstättenenthüllung Kirche St. Peter und Paul, Dornbirn. 20.30 Uhr tanz = im November Koffi Kôkô „La Beauté du Diable“, Spielboden, Dornbirn. 20.30 Uhr Salsa Night Element lounge - restaurant - bar, Dornbirn. 19.30 Uhr Texte und Töne Symphonieorchester Vbg., ORF-Landesfunkhaus, Dornbirn. 20.00 Uhr singing friends Vocapellas, Mehrzweckgebäude G3, Dornbirn. 22.00 Uhr Ensemble Plus Konzertante Aufführung der ersten Szene aus der Kammeroper „La Scuola Degli Amanti“, ORF-Landesfunkhaus, Dornbirn.

9. November

8.00 - 12.30 Uhr Kerzenziehen am Luschnouar Markt Kirchplatz, Lustenau. 8.00 - 17.00 Uhr 42. Pfadfinder Flohmarkt Messe Dornbirn. 11.00 Uhr Vernissage Matthias Bildstein und Philippe Glatz „Landing“, Galerie c.art, Prantl & Boch, Dornbirn. 13.30 Uhr 3. Mundart-Festival „All‘s Dialekt“ Gstocha, Bock! Preisjassa, Löwensaal, Hohenems. 18.00 - 20.30 Uhr Handarbeits„Märktle“ Pfarrsaal, Schwarzach. 19.30 Uhr EHC Palaoro Lustenau - SV Kaltern Rheinhalle Lustenau.

So

10. November

9.00 - 12.00 Uhr 42. Pfadfinder Flohmarkt Messe Dornbirn. 9.00 - 12.00 Uhr Handarbeits„Märktle“ Pfarrsaal, Schwarzach. 10.00 Uhr Gefallenehrung Pfarrkirche St. Karl, Hohenems. 11.00 Uhr Texte und Töne Kammerorchester Akademie St. Blasius, ORF-Landesfunkhaus, Dornbirn. 11.30 Uhr Texte und Töne Textbeiträge Junge Szene Literatur Vbg., ORF-Landesfunkhaus, Dornbirn.

12.30 Uhr Texte und Töne Kammerorchester Akademie St. Blasius, ORF-Landesfunkhaus, Dornbirn. 17.00 Uhr Poesie & Musik Protokoll eines Fußes, Restaurant Haslach, Dornbirn. 17.00 Uhr Ensemble Kontrapunkt „Salieri-Requiem“, Pfarrkirche St. Christoph Rohrbach, Dornbirn. 19.00 Uhr I bias nid gsi TheaterGruppe d‘Süosslar, Gasthaus Schwanen, Dornbirn. 21.00 Uhr The Answer Plus very Special Guest Tracer, Conrad Sohm, Dornbirn.

Mo

11. November

10.30 Uhr Faschingsbeginn Hohenemser Faschingsnarren, Schlossplatz, Hohenems. 11.11 Uhr Faschingseröffnung Faschingszunft, Dorfplatz, Schwarzach. 19.00 - 21.55 Uhr Kräutersalbe, Creme und Balsam selber herstellen Bundeshandelsakademie, Lustenau, Anmeldung: Tel.: 05574/525240 19.30 Uhr Hunger.Macht.Profite.6 Kleine Bauern - große Bosse, Spielboden, Dornbirn.

Di

12. November

8.30 - 12.00 Uhr + 13.00 15.30 Uhr Internationale Pension Sprechtag, Pensionsversicherungsanstalt, Dornbirn. 9.00 Uhr Offenes Schreiben Treffpunkt Bibliothek: „Leon ist sooo langweilig“, Stadtbücherei Dornbirn. 17.00 - 18.00 Uhr Sprechstunde in Steuerfragen Mag. Helmut Benzer, Sitzungszimmer Rathaus, Hohenems. 18.00 - 22.00 Uhr Proton offener Radioworkshop, ProKonTra, Hohenems. 19.30 Uhr Hunger.Macht. Profite.6 Sachamanta, Spielboden, Dornbirn. 19.30 Uhr Heimat.dienstagsKino „Invisible - Illegal in Europa“ Heimat. Salon, Dornbirn.

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Donnerstag, 7. November 2013 20.00 Uhr Höhle, Hüttle, Hüsle 2. Abotheater mit dem Vorarlberger Volkstheater, Reichshofsaal, Lustenau. 20.00 Uhr Der Ausflug Kabarett, Maria Neuschmid, Jörg Adlassnigg, LöwenSaal, Hohenems. 21.00 Uhr Maceo Parker Conrad Sohm, Dornbirn.

Mi

13. November

9.30 Uhr Literarischer Zirkel des Kulturkreises im Herbst und Winter 2013/2014, Gasthaus Habsburg, Hohenems. 14.00 + 16.00 Uhr Kinderuni Vorarlberg Kunterbunt, und das schon immer? Fachhochschule Vorarlberg, Dornbirn. 19.00 Uhr Vernissage Staatspreis Design 2013, designforum Vorarlberg, Dornbirn. 19.30 Uhr Konzert für die Unerschrockenen Buchpräsentation von Bettina Spoerri, Jüdisches Museum Hohenems. 20.00 Uhr Edwyn Collins Conrad Sohm, Dornbirn. 20.00 Uhr Und ewig rauschen die Gelder Laienbühne Hohenems, Im Wingat 3, Hohenems. 20.30 Uhr Eine Seite des Wahnsinns Peter Madsen und CIA play Silent Movies, Spielboden, Dornbirn. 21.00 Uhr schmähstadl 3 comedians, Wirtschaft Dornbirn. 21.30 Uhr FilmKulturClub Der Deutsche Freund - el Amigo Alemán, Cinema 2000, Dornbirn.

A

usstellungen g

Krippenmuseum Dornbirn bis 6. Jänner 2014, Krippenmuseum Dornbirn. Transkriptionen bis 5. Dezember 2013, Otten Kunstraum, Hohenems. Ansichten XVI bis 30. November 2013, „Am Anfang war das Wort...?, QuadrART, Dornbirn Rudi Klein bis 10. November 2013, „Vereinfachung einer nicht unkomplizierten Welt“, Stadtmuseum Dornbirn, Öffnungszeiten: Di-So 10-12 Uhr, 14-17 Uhr. Noir bis 23. November 2013, Flatz Museum, Dornbirn. Cornelia Mundsperger bis 31. Dezember 2013, „Blumen und Landschaften“, Seniorenhaus Birkenwiese, Dornbirn. Harald Grutsch bis 22. Dezember 2013, „Inspirationen“, Abstrakte Werke, Café Oberdorf, Dornbirn. Andreas Zimmermann bis 18. Jänner 2013, „Cortex“, Fachhochschule Bibliothek, Dornbirn. Staatspreis Design 2013 vom 14. November bis 20. Dezember 2013, designforum Vorarlberg, Vernissage: Mittwoch, 13. November 2013, 19 Uhr Matthias Bildstein, Philippe Glatz vom 10. November bis 14. Dezember 2013, „Landing“, Galerie c.art, Dornbirn, Vernissage: Samstag, 9. November 2013, 11-13 Uhr.

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Aus den

Pfarreien Pfarre St. Martin Dornbirn 05572/22220 Pfr. Josef Schwab

Sonn- und Feiertage 8 Uhr Messfeier 10.00 Uhr Messfeier 19.30 Uhr Messfeier An Werktagen Dienstag: 19 Uhr Abendmesse mit anschließender Anbetung Mittwoch: 8.15 Uhr Frauenmesse Freitag: 18 bis 18.30 Uhr Beichtgelegenheit, 18.30 Uhr Rosenkranz, 19 Uhr Abendmesse Besondere Gottesdienste: Do 7.11. 18.30-19.30 Bibelmeditation im Pfarrzentrum Sa 9.11. 17.30 Martinsfeier für Kinder mit Laternenumzug So 10.11; 32. Sonntag i. Jk: Fest des Hl. Martin, Patrozinium 8 Uhr Messfeier, 10 Uhr Festgottesdienst, Messa di gloria von Giacomo Puccini für Soli, Chor u. Orchester, es singen die Kirchenchöre von St. Martin u. Lustenau Rheindorf (Gesamtleitung Dr.Rudolf Berchtel), 17 Uhr feierliche Vesper, 19.30 Messfeier Mi 13.11. Sel. Carl Lampert 8.15 Uhr Frauenmesse Tauftermine: Sonntag, 17.11.2013 um 14.30 Uhr Sonntag, 08.12.2014 um 11.00 Uhr Samstag, 11.01.2014 um 14.30 Uhr

Pfarre St. Leopold Dornbirn, Hatlerdorf 05572/22513 Pfr. Christian Stranz

Jeden Samstag: 18.30 Uhr Vorabendmesse Jeden Sonntag 9 Uhr, 10.30 Uhr und 19.30 Uhr hl. Messe Werktagsmessen Dienstag und Donnerstag jeweils 8.15 Uhr, Freitag 7.15 Uhr Schülermesse Jeden Dienstag 18.30 Uhr stille Anbetung in der Katharine Drexel Kapelle Kapelle Mühlebach Jeden Mittwoch 19 Uhr Kapellenmesse, jeden Donnerstag 19.30 Uhr Rosenkranz und jeden Sonntag 17 Uhr Andacht Tauftermine: 10. November um 14.30 Uhr, davor am Dienstag, 5. November um 18.30 Uhr Taufgespräch im Pfarrheim, 1. Dezember um 14.30 Uhr, davor am Dienstag, 26. November um 18.30 Uhr Taufgespräch im Pfarrheim Besondere Gottesdienste Do 7.11. Priesterdonnerstag: 8.15 Uhr Werktagsmesse, mit dem Opfer unterstützt die Pfarre einen Priester-

studenten. Von 9 bis 10.30 Uhr sind Mütter oder Väter, mit Kindern bis zu 5 Jahren zum Frühstück ins Pfarrheim eingeladen, 21 Uhr Abendlob im Altarraum der Kirche Fr 8.11. 19.30 Uhr Jahrtagsmesse für Lothar Schwendinger, Ewald Tiefenthaler, Marianne Landsmann, Charlotte Rusch, Johanna Keuschnig, Margit Schuler, Siegfried Perle und für alle im Monat November vergangener Jahre verstorbenen Pfarrangehörigen So 10.11. 17 Uhr Martinifeier für die Kleinsten in der Kirche, anschließend gibt es Tee und Lebkuchen im Pfarrheim, 19.30 Uhr Gottesdienst mit rhythmischen Liedern Mo 11.11. 19 Uhr Bibelabend (Matthäusevangelium) mit Mag. Doris Fußenegger im Pfarrheim

Pfarre St. Christoph Dornbirn, Rohrbach 05572/23590 Pfr. Erich Baldauf

Freitag, 8.11. 7.15 Uhr Messfeier, 19 Uhr Anbetung Sa 9.11. 8 Uhr Morgenlob So 10.11. 32. Sonntag im Jahreskreis, 18.30 Uhr Samstagvorabendmesse, 9.30 Uhr Messfeier 1. Les: 2 Makk 7,1-2.7a.9-14 2. Les: 2 Thess 2,16-3,5 Ev: Lk 19,1-10 Mo 11.11. 19 Uhr Rosenkranz, 19.30 Uhr Messfeier, 20 Uhr Bibelrunde mit Pfr. Erich Baldauf Mi 13.11. 8.30 Uhr Messfeier im Pfarrzentrum, anschließend Frühstück 19 Uhr Rosenkranz

Franziskanerkloster Dornbirn

05572/22515 Pater Wenzeslaus Dabrowsci

Mo bis Fr 6.30 und 8 Uhr Hl. Messen Do 19 Uhr Hl. Messe Sa 6.30 und 17 Uhr Vorabendmesse So 7.30 und 11 Uhr Hl. Messen

Pfarre Mariä Heimsuchung Dornbirn, Haselstauden 05572/23103 Vikar Gerold Reichart

Do 7.11. 19 Uhr Messfeier Fr 8.11. 8 Uhr Messfeier mit der VS Winsau in der Kapelle, 8 Uhr Wortgottesfeier mit der VS Heilgereuthe in der Schule Sa 9.11., Weihe der Lateranbasilika 17 bis 18 Uhr Beichtgelegenheit, 18.30 Uhr Vorabendmesse So 10.11., 32. Sonntag im Jahreskreis 8 Uhr Messfeier, 9.30 Uhr Messfeier Mo 11.11., hl. Martin: 9 Uhr Messfeier in der Bachgasse 2, 18 Uhr Martinsfeier in der Kirche mit dem Kindergarten Kastenlangen Di 12.11. Messfeier am Morgen entfällt, 18.30 Uhr Rosenkranz Mi 13.11., Sel. Carl Lampert: 8.30 Uhr Messfeier, 17.30 Uhr Martinsfeier in der Kirche mit dem Kindergarten Haselstauden, 18.30 Uhr Rosenkranz

Pfarre Hl. Maria Magdalena, Ebnit So 10.11., 32. Sonntag im Jahreskreis 10 Uhr Messfeier

Pfarre Bruder Klaus Dornbirn - Schoren 05572/23344 Pfr. Reinhard Himmer

Do 7.11. 19 Uhr Stille Anbetung, 19.30 Uhr Messfeier für geistliche Berufe Fr 8.11. 9 Uhr Messfeier Sa 9.11. 18.15 Uhr Beichtgelegenheit, 19 Uhr Sonntagvorabendmesse So 10.11. 32. Sonntag im Jahreskreis 9.30 Uhr Gottesdienst, 14 Uhr Taufe Mo 11.11. 9 Uhr Morgenlob Di 12.11. 9 Uhr Messfeier Mi 13.11. 19.30 Uhr Abendlob

Pfarre Rheindorf Lustenau, 05577/82404 Pfr. Thomas Sauter

Messfeiern an Sonntagen: Sa 18 Uhr So 8 Uhr und 9.30 Uhr Messfeiern an Werktagen: Di 8.30 Uhr Mi und Do 19.30 Uhr Sa 7.15 Uhr Lorettokapelle Jeden 1. Freitag im Monat: 19.30 Uhr Beichtgelegenheit: Samstag: 17 – 18 Uhr Anbetung: Mo, Mi und Do 8 – 19 Uhr, Di 9 – 19 Uhr, Mi 20 – 21 Uhr, Fr 12 – 19 Uhr Eucharistischer Einzelsegen: Di 18 Uhr „Gott hört dein Gebet“: Fr 18 Uhr Besondere Gottesdienste: Jeden 1. Montag im Monat Jahrtagsgottesdienst

Pfarre St. Peter und Paul Lustenau Kirchdorf 05577/82218 Pfr. Josef Drexel

Do 7.11. 19.30 Uhr Messfeier in der Marienkapelle. Fr 8.11. 7.15 Uhr Messfeier in der Volksschule. 8 Uhr Messfeier in der Marienkapelle.* Sa 9.11. Fest des Weihetages der Lateranbasilika. 17.30 – 18 Uhr Beichtgelegenheit (Pfarrer), 18.30 Uhr Gedenkgottesdienst für die Lustenauer Opfer der nationalsozialistischen Diktatur anlässlich der Enthüllung der Gedenkstätte beim Kriegerdenkmal, (zugleich Gedächtnisgottesdienst für die Verstorbenen des Jahrganges 1937). (Musik: Ivajla Vallazza, Querflöte, Yenisey Rodriguez, Cello von der Rheintalischen Musikschule Lustenau) 20 Uhr Enthüllung der Gedenkstätte, beginnend in der Pfarrkirche. So 10.11. 32. Sonntag im Jahreskreis. 9.30 Uhr Familienmesse mit Ministrantenaufnahme. 17 Uhr Martinsfeier aller drei Lustenauer Pfarreien in unserer Pfarrkirche mit Kindersegnung. 19 Uhr Messfeier. Mo 11.11. Hl. Martin, Bischof v. Tours. 19.30 Uhr Jahrtagsgottesdienst für alle im Monat November Verstorbenen, zugleich 1. Jahrtag für Herrn Arthur


Donnerstag, 7. November 2013

36 Scherzinger, Am Neuner 13, Herrn Elmar Hämmerle, Teilenstr. 10, Herrn Manfred Steinegger, Pfarrweg 13 und Frau Bösch Irmgard, Holzstr. 40; Zweiter Jahrtag für Herrn Kurt Bösch, Maria-Ther.-Str. 20a, Herrn Willy Fitz, Holzstr. 20, Kind Sam Holzer, Dornbirn, Herrn Andreas Ziegler, Holzstr. 3a, Herrn Elmar Alge, Raiffeisenstr. 2 und Herrn Anton Deflorian, Bahngasse 32; dritter Jahrtag für Frau Rosa Bösch, Kaiser-Franz-Josef-Str, 42. Anschließend Gebet in der Marienkapelle zu dem alle sehr herzlich eingeladen sind. Mi 13.11. Sel. Carl Lampert, Priester, Märtyrer 8 Uhr Messfeier in der Marienkapelle.* 19.30 Uhr Rosenkranz um den Frieden (Marienkapelle). * außer bei einer Beerdigung Anmerkung: Die neue Nummer der Begegnung kann ab Mittwoch, 6.11.13, abends, von den Verteilerinnen und Verteilern im Pfarrhaus abgeholt werden.

Pfarre Hasenfeld Lustenau, 05577/84372 Pfr. Anton Cobzariu

Messfeier an Sonntagen 18 Uhr Samstagvorabendmesse 9.30 Uhr Sonntagmesse Messfeier an Werktagen: Mo, Do und Sa um 7 Uhr Di um 19 Uhr – anschließend Rosenkranz und eucharistischer Segen Mi um 19 Uhr (jeder 3. Mittwoch im Monat als Jahrtagsmesse) Messfeier in den Kapellen: Seniorenhaus Hasenfeld, Do um 16 Uhr Seniorenhaus Schützengarten, Fr um 16 Uhr St. Antoniuskapelle, Fr 19 Uhr Beichtgelegenheit Mi 18.15 – 19 Uhr und Sa 17.15 – 18 Uhr Rosenkranzgebet Di um 14 Uhr St. Antoniuskapelle Mi um 18.15 Uhr und Sa 17.15 Uhr in der Guthirtenkirche Do um 19 Uhr in der Rosenkranzkapelle Eucharistische Anbetung Jeden Fr von 15 – 16 Uhr ( Barmherzigkeitsstunde) und jeden Sa von 19 – 20 Uhr

Pfarre St. Karl Hohenems,

✆ 05576/72312

Do 7.11. Hl. Willibrord 7.30 Uhr Rosenkranz und 8 Uhr Messfeier in der Kapelle St. Karl Fr 8.11. 7.25 Uhr Messfeier in St. Rochus Sa 9.11. Weihetag der Lateranbasilika 16.30 Uhr bis 17.15 Beichtgelegenheit, 17.30 Uhr Vorabendmesse in der Pfarrkirche So 10.11. 32. Sonntag im Jahreskreis – Kriegerjahrtag Stundenbuch: 4. Woche Lesungen: 1. 2 Makk 7,1-2.7a.9-14 2. 2 Thess 2,16-3,5 Evangelium: Lk 20,27-38 oder Kf: 20,27.34-38 Messfeiern: 7.30 Uhr in der Pfarrkirche, 10 Uhr Gottesdienst zum

Gedenken aller gefallenen Kriegsteilnehmer, gestaltet von der Bürgermusik und dem Gesangverein Hohenems, anschließend Gedenkfeier, 14 Uhr Tauffeier in der Pfarrkirche Mo 11.11. Hl. Martin: 19 Uhr Messfeier in der Krankenhauskapelle, anschließend Eucharistische Anbetung Di 12.11. Hl. Josaphat: 7.30 Uhr Rosenkranz und 8 Uhr Messfeier in St. Anton, 19 Uhr Messfeier im Sozialzentrum Mi 13.11. Sel. Carl Lampert, keine Eucharistische Anbetung, 19 Uhr Messfeier in der Pfarrkirche Öffnungszeiten der Pfarrkanzlei: Mo – Fr: 8 Uhr – 12 Uhr Uhr Di: 14 Uhr – 17 Uhr Uhr Donnerstag, den 7. November ganztägig geschlossen! Pfarrkanzlei: Tel. 05576/72312 E-Mail: pfarre.st.karl.hohenems@aon.at

Pfarre St. Konrad Hohenems,

✆ 05576/73106

Do 7.11. Hl. Willibrord; 9 Uhr Aussetzung und Anbetung im Gebetsraum bis 19 Uhr (von 18 – 19 Uhr Lobpreislieder zum mitsingen), 19.30 Uhr Jahrtagsmesse für Reinhard Vogel sowie für alle im November verstorbenen Pfarrangehörigen; anschl. Aussetzung und Anbetung Gebetsraum bis 21 Uhr; Fr 8.11. 8 Uhr Messfeier, anschl. Aussetzung und Anbetung im Gebetsraum bis 10 Uhr, 19.30 Uhr Gottesdienst der charismatischen Erneuerung der Diözese Feldkirch Sa 9.11. Weihetag der Lateranbasilika; 17 Uhr Beichtgelegenheit, 18 Uhr Vorabendmesse So 10.11. 32. Sonntag im Jahreskreis; 8 Uhr Messfeier, 10 Uhr Gemeindegottesdienst, 14 Uhr Tauffeier in der Kapelle Bauern Mo 11.11. Hl. Martin; 18 Uhr Martinsfest des KIGA Herrenried, 19.30 Uhr „Bibel teilen“ im Pfarrheim Di 12.11. Hl. Josaphat; 7.20 Uhr Schülermesse Mi 13.11. Sel. Carl Lampert; 8 Uhr Messfeier, anschl. Aussetzung und Anbetung im Gebetsraum bis 10 Uhr Öffnungszeiten im Pfarrbüro St. Konrad Montag & Dienstag: 8.30 – 11.30 Uhr Donnerstag: 14 – 18 Uhr Telefon: 5576/73106 E-mail: pfarrestkonrad@aon.at

Neuapostolische Kirchen Dornbirn, Sandgasse 7a 05573/84519

Gottesdienste So 10.11. in Dornbirn um 9.30 Uhr So 10.11. in Bludenz - Kindergottesdienst um 9.30 Uhr Mi 13.11. in Dornbirn um 20 Uhr

Evangelische Pfarrgemeinde A.u.H.B. Dornbirn

05572/22056 Pfr. Michael Mayer

So 10.11. 10 Uhr in Dornbirn Gottesdienst mit Abendmahl und KiGo So 10.11. um 8.30 Uhr in Lustenau Gottesdienst mit Abendmahl

Kirche der Siebenten Tags Adventisten Dornbirn, Rohrbach 11 05572/26631 Pastor Mag. Kurt Pießlinger

Mittwoch Bibelkreis 19 Uhr Samstag Bibelgespräch 9.30 Uhr Predigtgottesdienst 10.45 Uhr http://vorarlberg.adventisten.at/ dornbirn.html

ÄRZTE APOTHEKEN

APOTHEKENDIENST DORNBIRN Bereitschaftsdienst jeweils von 8 bis 8 Uhr am nächsten Morgen (außer Mittagsdienst an Werktagen)

APOTHEKENDIENST HOHENEMS-ALTACHGÖTZIS-RANKWEILSULZ-WEILER Montag: Arbogast-Apotheke, Walgaustraße 26, Weiler und Apotheke Zum hl. Nikolaus, Achstraße 22a, Altach Dienstag: Elisabeth-Apotheke, Zielstaße 28, Götzis und Vorderland-Apotheke, Müsinenstraße 50, Sulz Mittwoch: Kreuz-Apotheke, Hauptstraße 5, Götzis Donnerstag: Marien-Apotheke, Schleife 11, Rankweil und Nibelungen-Apotheke, Kaulbachstraße 5, Hohenems Freitag: Vinomna-Apotheke, Stiegstraße 23, Rankweil und Apotheke - Drog. Kaulfus KG, Schlossplatz 5, Hohenems Am Wochenende (von Samstag 8 Uhr bis Montag 8 Uhr) Sa 9.11. und So 10.11. Kreuz-Apotheke, Hauptstraße 5, Götzis

WOCHENENDDIENSTE DER ÄRZTE IN DER REGION Ärztebereitschaftsdienst Tel.: 141

Do 7.11. Apotheke im Hatlerdorf, Hatlerstraße 35 Fr 8.11. Lebensquell Apotheke, Haselstauderstraße 29a Sa 9.11. Apotheke im Messepark, Messestraße 2 So 10.11. Christopherus Apotheke, Rohrbach 45 Mo 11.11. Stadt-Apotheke, Marktstraße 3 Di 12.11. St. Martin-Apotheke, Eisengasse 25 Mi 13.11. Salvator-Apotheke, Marktstraße 52

APOTHEKENDIENST LUSTENAU - HÖCHST Von Montag bis Freitag (unabhängig ob Werk- od. Feiertag) außerhalb der festgesetzten Betriebszeiten täglich wechselnder Bereitschaftsdienst. Montag: Engel Apotheke, Grindelstraße 17a, Lustenau Dienstag: Rhein-Apotheke, Kirchplatz 4, Höchst Donnerstag: Braun Apotheke, Maria-Theresien-Straße 13, Lustenau Freitag: Rheintal-Apotheke, Hofsteigstraße 1, Lustenau Wochenende und Mittwoch (von Samstag 8 Uhr bis Montag 8 Uhr) Sa 9.11., So 10.11. und Mi 13.11. Rheintal-Apotheke, Hofsteigstraße 1, Lustenau

Dornbirn - 10-12 Uhr und 17-18 Uhr Sa 9.11. Dr. Mäser Hanno Bruno Kreuzgasse 13 Tel.: 05572/21508 So 10.11. Dr. Rigos Kosmas Marktstraße 65 Tel.: 05572/23140 od. 650/4536271 Lustenau - 10-12 Uhr und 17-18 Uhr Sa 9.11. und So 10.11. Dr. Maksymowicz Hans Schillerstraße 23 Tel.: 05577/83800 Schwarzach - 10-11 Uhr und 17-18 Uhr Sa 9.11. und So 10.11. Dr. Plötzeneder Rosemarie Hofsteigstraße 69B, Schwarzach Tel.: 05572/58839 Hohenems - 10-12 Uhr und 17-18 Uhr Sa 9.11. und So 10.11. Dr. Hechenberger Joachim Graf-Maximilian-Straße 13/1 Tel.: 05576/73303

ZAHNÄRZTLICHER NOTDIENST BEZIRK DORNBIRN Sa 9.11. und So 10.11. 9-11 Uhr Dr. Foidl Dietmar Grabenweg 8, Dornbirn Tel. 05572 / 22487


Donnerstag, 7. November 2013

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Donnerstag, 7. November 2013

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Die Sicherheit am Rhein ist ein Thema für sehr viele Jahre.

„Rhesi“ schreitet zügig voran Vorprüfungen laufen - Im Frühjahr Abstimmung mit den betroffenen Gemeinden Ein Jahrhundertprojekt ist die Rheinsicherheit, besser bekannt als „Rhesi“. Die Vorprüfungen für geplante Maßnahmen laufen. Die Dammstabilität der Rheindämme, die Trinkwasserversorgung der Rheintaler Gemeinden, eine mögliche Materialbewirtschaftung während der Bau- und Betriebsphase des Projekts sowie Ausgleichsmaßnahmen für den Verlust von heute landwirtschaftlich genutztem Land am Rhein werden derzeit intensiv untersucht. Die Dämme wurden großteils vor etwa 100 Jahren geschüttet, von 1995 bis 2009 wurden sie verstärkt. Jetzt werden von der Illmündung bis zum Bodensee weitere vertiefte Prüfungen und Bodenerkundungen an den Rheindämmen durchgeführt. Die Ergebnisse sind Grundlage für die weiteren Planungen. Sollte sich in einzelnen Abschnitten dringender Handlungsbedarf ergeben, werden die empfohlenen Maßnahmen vor dem Beginn des Ausbauprojekts umgehend ausgeführt. Gewährleistet werden muss bis zur Umsetzung des Projekts, dass die Dämme ein

100-jährliches Hochwasserereignis mit 3.100 Kubikmeter pro Sekunde Wasser überstehen. Nach der Projektumsetzung soll ein Hochwasserereignis mit bis zu 4.300 m³/s abfließen können. Ziel der Untersuchungen ist es, Möglichkeiten zu finden, um die Trinkwasserbrunnen am Rhein zu erhalten. Das Planungsteam ist beauftragt, die Auswirkungen der bisherigen Entwurfsvarianten auf die vorhandenen Trinkwasseranlagen im Rheinvorland zu prüfen und eine entsprechende Grundlage für die Entwicklung weiterer Variantenentwürfe zu schaffen. Im ersten Arbeitsschritt erarbeiteten die beauftragten Planer-

teams gemeinsam mit Trinkwasserwerken und Gemeinden eine umfassende Bestandsanalyse. Für jene Brunnen, bei denen durch eine Projektumsetzung nachteilige Auswirkungen auf den Betrieb zu erwarten wären, wird untersucht, ob diese durch entsprechende Maßnahmen gesichert werden können. Die landwirtschaftlichen Flächen im Rheinvorland werden bei einer Projektumsetzung reduziert. Das Projekt lässt die Landwirte mit dieser Tatsache aber nicht im Regen stehen, sondern sucht nach Ausgleichslösungen. Bereits jetzt in der Phase der Variantenentwicklung wird

überlegt, wie Materialien und Geschiebe aus dem Rhein während und auch nach der Bauphase möglichst umwelt- und anrainerschonend transportiert werden können. Nach der Umsetzung des Projekts wird die Menge des Geschiebes, das aus dem Rhein entnommen wird, annähernd gleich wie im heutigen Zustand bleiben. Allerdings wird das nicht mehr nur an einer, sondern an mehreren Stellen zwischen Illund Bodenseemündung passieren. Im Frühjahr 2014 soll eine neue Projektvariante im Rahmen von „Rhein, Erholung und Sicherheit“ mit den Gemeinden abgestimmt werden.


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Mehr Sicherheit für die Radler Rote Markierungen entlang der L203 in Lustenau sorgen für Signalwirkung Die Infrastruktur für die Radfahrer in Lustenau wird ständig verbessert. Jetzt wurden rote Markierungen bei Ausfahrten an der L203 angebracht.

Sind nicht zu übersehen: Die Markierungen an der L203. hingewiesen wird, dass er mit einund ausfahrenden Fahrzeugen rechnen muss und daher einen seitlichen Abstand in diesen Bereichen einhält. Zudem wurden den Anrainern bei ihren Aus- und Einfahrten im Zuge der Bautätig-

keiten zusätzliche Verkehrsspiegel angebracht. Mit der Zustimmung der Anrainer konnten durch teilweise Rodungen und das Zurückstutzen der Hecken die Sichtverhältnisse optimiert werden, zeigt sich Haller für die koopera-

tive Zusammenarbeit erfreut und führt weiter aus, dass nur durch die Schaffung von fahrradfreundlicher Infrastruktur und dem Ausbau des öffentlichen Verkehrs die Ziele der Energieautonomie Vorarlberg voranschreiten könne.

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Vor einem Jahr wurde der 800 Meter lange um 3,5 Meter breite kombinierte Rad- und Gehweg zwischen der Schützengartenund Dammstraße entlang der L 203 baulich fertiggestellt. „Dieser wichtige Lückenschluss im Radwegenetz Lustenaus wird von der Bevölkerung immer besser angenommen“, dies zeige sich an der Frequenzzahl, so VerkehrsGemeinderat Dietmar Haller. Auf dessen Initiative wurde in Zusammenarbeit mit dem Land Vorarlberg entlang des Radweges vor acht seitlichen Aus- und Einfahrten rot markierte Streifen angebracht. Diese Maßnahme dient zur zusätzlichen Erhöhung der Verkehrssicherheit und bezweckt, dass der Radfahrer visuell darauf


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Ehescheidung: Neue OGH-Entscheidung zur Verschuldensteilung

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INFO

MMMag. Dr. Franz Josef Giesinger Rechtsanwalt GmbH Dr. A.-Heinzle-Straße 34, Götzis Tel.: +43 5523 906 66 Fax: +43 5523 906 66 - 66 RIÀFH#IMJDW_KWWSZZZIMJDW

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Eine Ehescheidung aus Verschulden kann dann beantragt werden, wenn ein Ehepartner durch eine schwere Eheverfehlung die Ehe schuldhaft so tief zerrüttet hat, dass die Wiederherstellung der Lebensgemeinschaft nicht mehr zumutbar ist. Wenn beide Ehepartner Eheverfehlungen gesetzt haben kann eine Verschuldensteilung erfolgen und kann die Ehe entweder aus gleichteiligem Verschulden oder aus dem überwiegenden Verschulden eines der Eheleute geschieden werden. Die Verschuldensteilung ist für die Folgen der Scheidung (z.B. Unterhalt) ausschlaggebend. Ein Recht auf Verschuldensscheidung steht dem Ehegatten nicht zu, der die Verfehlung des anderen Ehegatten verziehen oder nicht als ehezerstörend empfunden hat bzw. nicht binnen sechs Monaten ab Kenntnis des Scheidungsgrundes die Scheidungsklage eingebracht hat. Nach der Judikatur kann aber die Berücksichtigung verjährter und verziehener Eheverfehlungen zur Verschiebung des Grades des Verschuldens führen. Solche Eheverfehlungen sind nur grundsätzlich geringer zu bewerten, je länger sie zurückliegen. Auch frühere Eheverfehlungen sind daher in die

Gesamtabwägung einzubeziehen. So hat zum Beispiel der OGH jüngst ausgesprochen, dass gleichteiliges Verschulden an der Scheidung einer durch das „extrem dominante“ Verhalten des Mannes geprägten Ehe vorliegt, obwohl die Frau eine ehewidrige Beziehung einging und auf die Beendigung der Ehe drängte. In diesem Fall litt die Frau während der Ehe unter dem dominanten Verhalten des Mannes, der sie trotz gesundheitlicher Komplikationen mehrfach zu einer künstlichen Befruchtung drängte, Einkäufe für den persönlichen Bedarf der Frau missbilligte und die Versuche der Frau, ihre unterwürfige Disposition in Richtung einer partnerschaftlichen Ausrichtung der Ehe zu verändern, nicht akzeptierte. Die Frau ging schließlich eine ehewidrige Beziehung ein und drängte auf die Beendigung der Ehe ohne ihr eine Fortsetzungschance zu geben. Da das Verhalten des Mannes nicht im Sinne dieser Rechtsprechung vernachlässigt werden konnte, war von gleichteiligem Verschulden auszugehen. (pr)

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Neben einer einvernehmlichen Scheidung kann die Ehe auch wegen Verschulden eines Ehepartners geschieden werden.


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Cineastisches aus Zwei Vorarlberger Beitrage beim Austr Zwischen Samstag, 23. und Donnerstag, 27. November findet im Wiener Breitenseer Kino das Austrian Filmfestival statt. Dabei werden auch zwei Vorarlberger Produktionen gezeigt. Beim vom Wiener Drehbuchautor, Produzent und Filmemacher Andreas Reisenbauer organisierten Festival werden nur österreichi-

sche Independent-Produktionen gezeigt. Dabei ist vom Spielfilm bis Kurzfilm zu sehen, was unabhängige Österreichische Filmschaffende leisten. Zwei Kurzfilme aus Vorarlberg haben es diesen Herbst in die Auswahl geschafft. Am Samstag läuft „With Pleasure“ des Dornbirners Julien Nagel im Programmschwerpunkt: „From Birth to Death“

Darin bringt John nach einem Date Kate nach Hause. Er befindet sich immer noch im Glücksrausch, weil er von ihr um dieses Rendezvous gebeten wurde. In der Welt, in der Gewalt alltäglich, aber Liebe hinter verschlossenen Türen stattfinden muss; wo Lust und Verlangen durch gesellschaftlichen Druck von der eigenen Persönlichkeit abgetrennt werden, konstruiert Kate einen Funken Reinheit. Informationen über weiterer Filmprojekte gibt es auf der Homepage www.juliennagel. com Sonntags ist „Nice Mice – Nette Mäuse“ von Philipp Horatschek aus Bregenz zu sehen. Dabei erfährt das Publikum, was Mäuse nach der Sperrstunde in der Kneipe so treiben. Alkohol spielt dabei eine Rolle. Gedreht wurde der knapp dreiminütige Film letzten Sommer im Vereinslokal der Wolfurter Filmemacher ACHNUS Film. Das vollständige Programm und weitere Informationen zum Festival gibt‘s auf www.austrianfilmfestival.com

With Pleasure – Darsteller Katrin Spiegel und Johannes Zech, Drehbuch, Kamera, Regie Julien Nagel

Tel. 05522/72330 Fax 05522/72330-85 dornbirner-anzeiger@rzg.at


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dem Ländle

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ian Filmfestival in Wien

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Nice Mice – Nette Mäuse – Drei Mäuse treffen sich an der Bar


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Herbert Geringer informiert . EHOSĂ DQ]HQULFKWLJĂ…HLQZLQWHUQ´ Spätestens jetzt, wenn die Tage kĂźrzer und kĂźhler werden sollten wir uns mit dem Thema „Einwintern“ jener Panzen beschäftigen, die im Winter ein schĂźtzendes Winterquartier beanspruchen.

Die Triebe von Solanum und WandelrĂśschen schneiden Sie bitte bis auf eine „Bleistiftlänge“ zurĂźck. Welke und erkrankte Triebe sind auf jeden Fall, bei allen anderen Panzen auch, zu entfernen. Ein endgĂźltiger RĂźckschnitt nimmt man erst im FrĂźhling nächsten Jahres vor.

Welche Voraussetzungen sollte ein Winterquartier erfßllen? Fßr die meisten mediterranen Kßbelpanzen ist ein belßftbarer, heller Raum, mit durchschnittlichen Temperaturen von 8 bis 12 Grad geradezu ideal.

Zitronen- und Orangenbäumchen tolerieren keine Minustemperaturen und beanspruchen ebenfalls ein helles, kßhles Winterquartier!

Welche MaĂ&#x;nahmen sollte man beim Einwintern beachten? So unglaublich es klingt, vor dem Einwintern gilt es eine grĂźndliche Schädlingskontrolle vorzunehmen, damit sich nicht gleichzeitig ungebetene Gäste im Winterquartier ansiedeln. Achten Sie bitte vor allem auf die Blattunterseiten. Bei Befall empfehle ich eine biologische,

FĂźr mediterrane KĂźbelpanzen gelten weiters folgende Kriterien: • Bitte die Erde nur leicht feucht halten, nicht ĂźbergieĂ&#x;en. Je wärmer das Winterquartier und je heller, desto mehr Wasser beanspruchen die sĂźdlichen Lieblinge. • Stellen Sie die Panzen bitte nicht auf einen kalten Boden, sondern verwenden Sie „Untersetzer!“ mechanische oder verantwortungsvolle chemische Bekämpfung vorzunehmen. Vergreiste, blĂźhfaule, von Pilzen befallene, schlecht entwickelte Triebe bitte abschneiden.

Herbert Geringer

Wann ist der richtige Zeitpunkt fĂźrs „Einwintern!“ Es gibt fĂźr mediterrane Panzen eine einfache Faustregel: „So spät wie mĂśglich ins Winterquartier und so frĂźh wie mĂśglich heraus!“ So verträgt eine Hanfpalme, ein

Oleander, ein Olivenbaum durchaus Temperaturen bis zu minus drei Grad, vor allem dann, wenn man die Klassiker des Sßdens, vor dem Einwintern, direkt an die Hauswand stellt. Unsere Wohnhäuser sind nicht so gut isoliert, dass sie nicht Wärme abstrahlen. Keine Kälte tolerieren: Geranien, Solanum, WandelrÜschen, Bleiwurz, Malven und so weiter.

Gerne werde ich Sie aktuell in den nächsten Wochen darßber informieren, wie man die Panzen wirklich gut ßber den Winter bringt. (hg)

*DUWHQWLSSYRQ25)5DGLRJlUWQHU +HUEHUW*HULQJHUMHGHQ)UHLWDJXP 8KU5DGLR9RUDUOEHUJ gartenparkgeringer.at

Regional-Wetter am Wochenende Freitag

Samstag g

Sonntag g

Trend Temperatur-Trend

min: 8° / max: 11°

min: 7° / max: 12°

Nied. 50% 2000m: 4°

Nied. 70% 2000m: 0°

Nied. 60% 2000m: 1°

Der Freitag präsentiert sich anfangs noch recht freundlich. Im Tagesverlauf jedoch Eintrßbung und erneut nass. Auch am Samstag bleibt uns der wechselhafte Wettercharakter erhalten. Meist ist es dicht bewÜlkt mit zeitweiligen Regenschauern. Dazwischen sind kurze Auflockerungen mÜglich. Weiterhin ein Wechselspiel aus Sonne, Wolken und Regen.

Kurt Breiteggerr

Anfang der kommenden Woche dßrfte sich zumindest vorßbergehend ein Zwischenhoch mit sonnigerem und trockenerem Wetter etablieren. Ehe es erneut unbeständig, windig und nass weitergeht.

Immer auf der sicheren Seite. Landesdirektion Vorarlberg 057070 280, dornbirn@wuestenrot.at www.wuestenrot.at

Täglich aktuelle Wetterprognosen, Webcams und Live-Wetterdaten finden Sie unter www.wetterring.at.

Präsentiert von

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min: 8° / max: 15°


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(v.li.): Silvia Nussbaumer (MCV), Eric Thiel (FL-Marketing), Tibor Naphegyi und Karlheinz Kindler (MCV) sowie GF Ernst Risch (FL-Marketing)

In der Universität Liechtenstein

Acht Stunden im Fürstentum Marketingclub besuchte Liechtenstein In Zusammenarbeit mit Ernst Risch und Eric Thiel vom Liechtenstein Marketing hat der MCV Marketingclub Vorarlberg zu einer Halbtagsexkursion in den sechstkleinsten Staat der Welt eingeladen. Dabei wurden Blicke hinter die Kulissen von Hightec, Geld, Bil-

dung, Marketing, Kultur, Kunst und Politik ermöglicht. CEO Reinhard Braun präsentierte mit Pantec einen der führenden Technologieausrüster für Maschinenbau und Medizintechnik. Übers Marketing der LGT Bank informierte Monika Schrei-

Marketingclub im Landtag

ner, und Herwig Dämon stellte die Universität Liechtenstein und ihren kosmopolitischen Campus vor. Dazu kamen Einblicke bei den „Sexperten“ sowie der Zutritt zum Landtag und zu „Monet bis Picasso“ aus der Sammlung Batliner.

Die Besucher aus Vorarlberg, Deutschland und der Schweiz haben acht intensive Stunden im Fürstentum unter der Reiseleitung von MCV-Präsident Karlheinz Kindler erlebt und konnten dabei ganz spezielle Eindrücke mitnehmen. Und alle wollen sehr gerne wieder kommen ... (pr)

Besuch bei Pantec

Sechs Punkte aus der Ferne Eishockey: Lustenau kehrt mit Punktemaximum aus Slowenien nach Haues Der EHC Palaoro Lustenau kehrt mit dem Punktemaximum aus Slowenien zurück: Trotz Rückständen in beiden Partien gewinnen die Löwen mit 7:5 in Maribor und 5:2 in Celje und bleiben an der Tabellenspitze dran. Am Ende waren die sechs Punkte härter erkämpft als am Anfang angenom-

men. Bereits im ersten Spiel lagen die Keppo Schützlinge gegen den HDK Maribor mit 3:0 und 4:2 zurück, ehe die Lustenauer Aufholjagd den Erfolg brachte. Die erste Sturmlinie trug sich dabei mit dem dreifachen Torschützen Olli Julkunen und zwei Mal Emil Lahti gar fünf Mal in die Scorerliste

ein. Marco Zorec und Maximilian Wilfan leiteten die Aufholjagd mit ihren Treffern ein. Im zweiten Spiel, am Sonntag, gegen den HK Celje erwischte der EHC wieder den schlechteren Start und befand sich zwei Mal im Rückstand. Dominic Haberl (17.)

und Toni Saarinen (24.) konnten jedoch beide Male ausgleichen. Olli Julkunen brachte die Gäste dann im Powerplay erstmals in Front. Mit einem Doppelschlag innert 39 Sekunden stellten Tobias Schwendiger (46.) und abermals Toni Saarinen (46.) die Weichen endgültig auf Sieg. (ver)


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Sieg gegen die Silz Bulls Gelungene Heimpremiere für den SC Hohenems

Nach dem unglücklichen Saisonauftakt vor einer Woche in Kufstein sollten nun vor eigenem Publikum Punkte eingefahren werden. Mit den Silzer Bulls kam dazu aber ein schwerer Gegner, der in der ersten Runde einen klaren 5:1 Erfolg in Schruns gefeiert hat. Doch die Emser Steinböcke ließen sich davon nicht beeindrucken und versuchten von Beginn an mit druckvollem Spiel das Kommando zu übernehmen. Dazu kam noch das erste Powerplay für den HSC nach einer halben Minute Spielzeit. Bereits im Überzahlspiel gute Möglichkeiten, aber noch ohne Erfolg. Erst nachdem beide Mannschaften wieder komplett waren, nutzte Benny Staudach eine Möglichkeit und schoss zur 1:0 Führung für die Steinböcke ein. Auch in weiterer Folge machten die Emser das Spiel und hatten auch einige gute Möglichkeiten. Silz in dieser Phase harmlos und ohne große Torchance. Erst gegen Ende des ersten Drittels konnten auch die Tiroler einige

Male gefährlich vor dem Emser Tor auftauchen, aber Mathias „Matze“ Fritz im HSC Kasten war eine Wand und so konnte Benny Staudach in der letzten Minute nach schönem Zuspiel von Raphael Kalb und Benny Grafschafter zum 2:0 erhöhen. Mit diesem Stand ging es auch in die erste Pause. Auch zu Beginn des zweiten Abschnittes waren die Hohenemser wieder die bessere Mannschaft auf dem Platz und erarbeiteten sich einige tolle Möglichkeiten. In der 28. Minute kann Martin Zeilinger auf 3:0 erhöhen und sorgt für einen komfortablen Vorsprung des HSC. Im Anschluss verliert Hohenems etwas die Kontrolle und gibt den Gästen durch einige Eigenfehler mehr Spielanteile. In der 33. Minute kann Thomas Müller so zum 1:3 verkürzen. Silz nutzt nun die kleine Unsicherheit des HSC und kommt vermehrt zu guten Möglichkeiten. Aber HSC Keeper Mathias Fritz in ausgezeichneter Form kann sein Team vor einem weiteren Gegentreffer verschonen und so bleibt es nach dem zweiten Drittel beim 3:1 für die Gastgeber. Das letzte Drittel startete erneut mit einem starken HSC und gleich einem Überzahlspiel. Hohenems drückte auf einen weiteren Treffer und fünf Sekunden nachdem Silz wieder komplett war, konnte Mar-

Wolfurt Walkers sind 1. Liga Champions. Die Inlinehockey-Kampfmannschaft der Wolfurt Walkers konnte am vergangenen Sonntag eine super Saison krönen. Nach dem österreichischen Cupsieg und einem starken Play-Off krönten sich die Mannen um Kapitän Stefan Oberhauser mit einem Sieg gegen Rossemaison zum Meister der 1. Liga und steigen damit in die Nationalliga B auf. (ver)

tin Zeilinger nach schönem Pass von Klaus Tschemernjak zum 4:1 einschießen. Die Steinböcke nun wieder die bessere Mannschaft im Stadion Herrenried mit weiteren guten Möglichkeiten. Silz vor allem durch schnelle Gegenstöße gefährlich und so kann Nico Toff in der 53. Minute zum 4:2 einnetzen. Aber nur 19 Sekunden später war es erneut HSC Kapitän Marin Zeilinger der für die Heimmannschaft zur Stelle ist und zum 5:2 erhöht. Hohenems hat nun Spiel und Gegner im Griff und konnte in der 56. Minute durch Klaus Tschemernjak noch auf 6:2 erhöhen. Dies war dann gleichzeitig auch der Endstand und der SC Hohenems feierte eine gelungene Heimpremiere. Zu den Spielern des Abends wurden auf beiden Seiten die Torhüter gewählt, wobei HSC Keeper Mathias Fritz (Bild anbei) dabei einige hochkarätige Möglichkeiten der Silzer entschärfen konnte

und somit ein sicherer Rückhalt für sein Team war. Auch Hohenems Präsident Stefan Fischer war nach dem Spiel zufrieden: „Heute hat einfach alles gepasst – das war gute Werbung fürs Eishockey in Hohenems.“ SC Hohenems – SV Silz 6:2 (2:0, 1:1, 3:1) Tore: Staudach (2), Zeilinger (3), Tschemernjak bzw. Müller, Toff

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Knapp 300 Eishockeyfans im Stadion Herrenried sahen eine gelungene Heimpremiere des Schlittschuh Club Hohenems in der Eliteligasaison. Mit einem 6:2 Erfolg über die Silz Bulls konnte das Team von Coach Arno Ulmer die ersten Punkte einfahren.


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Wenn die Seele Hilfe braucht… anima – Tag der Psychotherapie am 16. November 2013

Von Burnout, Mobbing und Gefühlen In Vorträgen und Workshops können sich die Besucherinnen und Besucher über verschiedenste Aspekte der seelischen Gesundheit

informieren: „Wirksamkeit der Psychotherapie aus neurobiologischer Sicht“, „Stresszustände und Burnout – reden reicht nicht!“, „Mobbing – einer für alle, alle gegen einen“, „Psychotherapeutische Begleitung von Krebserkrankten und ihren Bezugspersonen“ sowie viele weitere, höchst interessante Themen werden behandelt.

19 Uhr ein „Philosophisches Gastmahl“ statt. Die Lesung von Doritt Anuichi-Kogel wird durch Musik von Jodok Lingg, Roger Szedalik, Michael Schatzmann und Nadeschka Kraijnc untermalt. Dazu reicht das Team Cafelino des Vorarlberger Kinderdorfes „Fingerfood“. Anmeldung hierfür unter vlp@psychotherapie.at. (pr)

Ein Philosophisches Gastmahl Abends findet von 17.30 bis

anima – Tag der Psychotherapie 16. November 2013 9.30 – 19.30 Uhr im Kulturhaus Dornbirn

INFO

Freier Eintritt www.anima-vlbg.at Philosophisches Gastmahl Lesung von Doritt Anuichi-Kogel Musikalische Umrahmung Fingerfood des Cafelino Anmeldung unter vlp@psychotherapie.at

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Psychische Leiden wie Depressionen, Angstzustände oder Erschöpfungssyndrome zählen zu den häufigsten Erkrankungen in unserer Gesellschaft. Durchschnittlich jeder Vierte leidet mindestens ein Mal in seinem Leben an einer psychischen Störung. Um in der Öffentlichkeit ein Bewusstsein für die Wichtigkeit des Themas der seelischen Gesundheit zu schaffen und Betroffenen die Bandbreite an Hilfsmöglichkeiten aufzuzeigen, findet die „anima“ statt. Dieser „Tag der Psychotherapie“ wird

vom Vorarlberger Landesverband für Psychotherapie in Kooperation mit der Caritas, pro mente vorarlberg, der Stiftung Maria Ebene, dem Vorarlberger Kinderdorf und dem Institut für Sozialdienste veranstaltet.

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Nachdem der Tag der Psychotherapie vor zwei Jahren ein voller Erfolg war, findet die „anima“ am Samstag, dem 16. November 2013 erneut statt. Von 9.30 bis 19.30 Uhr können sich Interessierte im Kulturhaus Dornbirn kostenlos über das umfangreiche Hilfsangebot, welches in Vorarlberg in schwierigen Lebenslagen zur Verfügung steht, informieren.


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Gsundheitsbrünnele Wenn die Wörter manchmal „stecken“ bleiben

Warum sprechen viele Kinder unflüssig? Hämmerle: Im Alter zwischen drei und fünf Jahren müssen Kinder große Entwicklungsschritte bewältigen. Die Kinder wissen zwar oft, was sie erzählen möchten, aber ihre sprachlichen Fähigkeiten sind noch nicht so weit

entwickelt, dass sie ihre Gefühle, Fragen und Erlebnisse so schnell wie wir Erwachsenen in die passenden Worte fassen können. Wie wirkt sich das aus? Hämmerle: Geht es dem Kind zu schnell und ihm fällt das richtige Wort beim Erzählen nicht sofort ein, kann es eine „Warteschleife“ einschalten z. B. „… und dann… und dann…und dann“, bis es wieder flüssig weiter sprechen kann. Manche Kinder bleiben bei Wörtern oder Lauten hängen und versuchen mit Kraft und Anstrengung weiterzukommen oder diese „komisch hüpfenden“ Wörter zurückzuhalten. Merken kleine Kinder, wenn sie unflüssig sprechen? Hämmerle: Ja. Sie spüren sehr genau, dass ihnen das Erzählen schwerer fällt und die Wörter

Foto: ImageSource

Zwischen dem dritten und sechsten Lebensjahr fallen bei vielen Kindern im Rahmen der Sprachund Sprechentwicklung Sprechunflüssigkeiten auf. Manchmal entwickelt sich aus diesen Unflüssigkeiten ein Stottern. „Stottern kann kein Kind willentlich beeinflussen – wir können es aber dabei unterstützen, Sicherheit an der Sprache zu gewinnen“, wissen Pia Hämmerle und Irmtraud Zumtobel, Logopädinnen in den Kinderdiensten der aks gesundheit.

Sprechunflüssigkeiten führen zu Verunsicherungen: auf beiden Seiten. nicht so herauskommen, wie sie es gerne wollen. Das kann die Kinder verunsichern - vor allem, wenn es häufig vorkommt. Was bedeutet das für die Eltern? Zumtobel: Oft fühlen sich Eltern schuldig und machtlos, wenn ihr Kind unflüssig spricht. Sie suchen nach Gründen für das Stottern und reagieren verunsichert. Gegenüber dem Kind können sich Gefühle wie Ungeduld, Ärger und Enttäuschung entwickeln.

Pia Hämmerle

Irmtraud Zumtobel

Wie können Eltern mit solchen Situationen umgehen?

Zumtobel: Versuchen die Eltern diese Gefühle zu unterdrücken, können die Schuldgefühle noch größer werden. Sprechen Sie die sprachlichen Schwierigkeiten einfühlsam an. Das Kind kann gemeinsam mit den Eltern lernen, solche Situationen bildlich zu benennen (z. B. „Die Wörter bleiben manchmal stecken“) und über die damit verbundenen Gefühle offen zu reden. Dann steht das Kind mit seiner Verunsicherung nicht alleine da. Wenn Ihr Kind beim Fahrradfahren stürzt und weint, würden Sie ja auch reagieren und über den Schmerz sprechen.

Immer in meiner Nähe. Meine Apotheke

Jetzt mit dem Rauchen aufhören! Rauchen schädigt die Gesundheit, denn der Tabakrauch ist ein Gemisch aus rund 4000 Bestandteilen, unter anderem das giftige Kohlenmonoxid und andere schädliche Rauchgase. Nikotin alleine verursacht kaum gesundheitliche Schäden, ist jeMag.pharm. doch jener Stoff, der zuerst zu eiAnneliese Hug ner Gewöhnung und bald schon Apothekerin in zu einer Abhängigkeit vom RauDornbirn chen führt. Die Entscheidung mit dem Rauchen aufzuhören muss zu allererst vom Raucher selbst kommen, denn das Aufhören beginnt im Kopf. Eine medikamentöse Hilfe mittels Nikotinersatz soll nur eine Unterstützung beim Kampf gegen die Entzugserscheinungen sein.

Eine Nikotinersatztherapie bietet die Möglichkeit sofort mit dem Rauchen aufzuhören. Welche Art der Anwendung für Sie die richtige ist, können Sie in einem Gespräch in Ihrer Apotheke erfahren. Eine kontinuierliche Hilfe für den Tag bietet das Nikotinpflaster, welches vor allem für den regelmäßigen Raucher geeignet ist. Der Nikotin-Kaugummi ist für den unregelmäßigen Raucher gedacht. Dabei muss man beachten, dass der Kaugummi einmal angekaut und dann in die Wangentasche gelegt wird, damit das Nikotin langsam über die Mundschleimhaut aufgenommen werden kann. Eine diskrete Lösung bietet die Sublingualtablette, welche unter die Zunge gelegt wird, wo sie sich langsam auflöst und so das Nikotin freigibt. Ein Inhalator wird vor allem dann eingesetzt, wenn bei der Entwöhnung das Rauchritual (etwas in den Händen zu haben,

während der Arbeit, et cetera) vermisst wird. Auch hier wird das Nikotin über die Mundschleimhaut aufgenommen- daher wird nicht inhaliert, sondern eher „gepafft“. Ganz neu am Markt gibt es einen Nikotin-Mund-Spray, eine Akuthilfe bei plötzlichem Rauchverlangen. Diese schnelle Hilfe in „kritischen Momenten“ wirkt bereits nach einer Minute und erhöht dadurch die Chance zum Rauchausstieg um das 2,5-Fache. Die verschiedenen Methoden können auch kombiniert eingesetzt werden. Die Nikotinersatztherapie muss auf alle Fälle ausreichend hoch dosiert sein und sollte frühestens nach drei Monaten reduziert werden. Außer der Nikotinersatztherapie gibt es noch andere Methoden die dem Raucher beim Aufhören helfen. Lassen Sie sich in Ihrer Apotheke beraten!


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49 aufmerksames und geduldiges Zuhören, interessiertes Nachfragen und positive Rückmeldungen gewinnt Ihr Kind an Sicherheit.

Foto. iStock

Durch aufmerksames geduldiges Zuhören und interessiertem Nachfragen gewinnt Ihr Kind beim Sprechen an Sicherheit. Soll man das Kind auffordern „ruhig zu sprechen, sich nicht aufzuregen, zuerst zu atmen dann zu sprechen“? Zumtobel: Diese Tipps sind meist kontraproduktiv. Stellen Sie sich vor, Ihr Kind kommt vom Kindergarten ganz aufgeregt nach Hause und will Ihnen erzählen, was es

dort erlebt hat. Wenn das Kind während seiner Erzählung ständig unterbrochen und korrigiert wird, kann das die Freude des Kindes am Sprechen hemmen. Kinder sollen Spaß am Erzählen haben. Nur dann können sie ihre Erlebnisse und Gefühle gut mitteilen. Durch

Wann ist eine Abklärung bei einer Logopädin oder einem Logopäden empfehlenswert? Hämmerle: Suchen Sie mit Ihrem Kind eine Logopädin oder einen Logopäden auf, sobald die unflüssige Sprechweise das Kind oder Sie als Eltern verunsichert. Die Vorstellung bei einer Logopädin oder einem Logopäden führt nicht zwangsläufig zu einer Therapie, oftmals reichen vor allem bei jüngeren Kindern auch Beratungsgespräche aus. Über einen Reha-Schein von Ihrer Hausärztin oder Ihrem Hausarzt, können Sie bzw. Ihr Kind logopädische Beratung und Therapie in den aks Kinderdiensten in Anspruch nehmen.

Was kann man von einer Therapie erwarten? Hämmerle: Therapie bedeutet nicht, dass das Kind garantiert flüssig sprechen lernt. Das Ziel der Stottertherapie kann sein, die Häufigkeit der Stottersymptome (Wiederholungen, Dehnungen, Blockierungen) zu reduzieren und dem Kind zu zeigen, wie es mit dem Stottern umgehen kann. Dem Kind und den Eltern wird so ermöglicht, dem Stottern möglichst stressfrei zu begegnen

Kontakt

aks gesundheit GmbH Kinderdienste Rheinstraße 61, 6900 Bregenz Tel.: 055 74 / 202 - 0 gesundheit@aks.or.at www.aks.or.at

„November-Blues“ Mit Bewegung dem Stimmungstief davonlaufen

Bei Dunkelheit schüttet unser Körper Hormone aus, die müde machen. Melatonin zum Beispiel ist ein solch schlafförderndes Hormon. Bei zu wenig Licht bleibt der Melatonin-Spiegel hoch, das Schlaf-

Mag. Karin Mattivi, Sportwissenschaftlerin

bedürfnis steigt und die Stimmung wird gedrückt. Bei Licht wird er wieder abgebaut. Serotonin hingegen wirkt stimmungsaufhellend. Aber auch dieser Botenstoff ist lichtabhängig und wird im Winter wegen der geringen Sonneneinstrahlung weniger produziert. Was kann dem Stimmungstief besser entgegenwirken als Bewegung an der frischen Luft? Regelmäßige sportliche Bewegung im Freien hebt das Wohlbefinden. Neben Serotonin werden auch noch andere Glückshormone ausgeschüttet, aber nur wenn man so trainiert, dass genügend Sauerstoff zur Verfügung ist. Außerdem fördert frische Luft die Abwehrkräfte und kurbelt das Immunsystem an. Ideal ist ein mindestens halbstündiger Spaziergang oder lockerer Dauerlauf in der Mittagszeit, wenn die Sonne am höchsten steht und uns mit Licht durchflutet. So-

gar an einem bedeckten Wintertag herrscht draußen eine zehnfach höhere Lichtstärke als in beleuchteten Räumen. Oft ist es nicht leicht, sich von der Couch aufzuraffen und in den feuchten, kalten Nebel hinauszugehen. Gemeinsame Aktivitäten mit anderen, die konkret geplant und fix verabredet werden, helfen den „inneren Schweinehund“ zu überwinden. Wenn man dann in die warme Stube zurückkehrt, kann man stolz auf sich sein. Indoor-Sportarten bieten eine gute Abwechslung. Zum Beispiel Ballspiele, Kraft- oder Ausdauertraining zu Hause oder in einem Fitnessstudio ermöglichen eine Trainingsvariante für besonders kalte Tage. Also dann, nichts wie los: Bewegen Sie sich und geben Sie der Winterdepression keine Chance!

Psyche: Stellen Sie ein Foto, das Sie an Glücksmomente erinnert, auf Ihren Arbeitsplatz oder nehmen Sie es als Bildschirmhintergrund. Bei jedem kurzen Blick darauf, werden Sie sich erfrischt fühlen. Auch wenn Ihre Augen unbewusst darüber gleiten, wird die positive Erinnerung geweckt. Ernährung: Zitrusdüfte verleihen neuen Schwung. Ein paar Tropfen ätherisches Öl in der Duftlampe und frisch gepresster Orangensaft im Tee wirken aktivierend und hellen die Stimmung auf.

INFO Mag. Karin Mattivi Sportwissenschafterin, Mitglied der Berufsgruppe Lebensberatung Tel.: 05522/305-231 www.dienstleister-vorarlberg.at

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Die Tage werden kürzer, die Nächte länger und das Wetter unbeständig, nebelig und feucht. Gedrückte Stimmung, Niedergeschlagenheit, Antriebslosigkeit und Rückzug machen sich breit. Der Grund dafür liegt darin, dass Licht fehlt: Je weniger Licht, desto trüber die Stimmung.


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Staatsmeistertitel für Hohenems Team Turnerinnen setzten sich gegen starkes Teilnehmerfeld durch Hohenems entführen. Mit einem ausgezeichneten Wettkampf setzten sich die Mädchen gegen die TS Lustenau durch und feierten ihren Staatsmeistertitel entsprechend! Die Turnerinnen holten sich ihren Meistertitel in folgender Besetzung: Eileen Lamprecht, Vanessa Mehele, Janine Obwegeser, Elina Batruel,

Valeria Grabher, Marion Weinl, Sabrina Engl, Carola Rüdisser, Lisa Stoppel, Felicitas Ploner und Cornelia Fussenegger. Als Kampfrichterinnen der TS Hohenems waren in Klagenfurt Nina Mathis und Theresia Schwab im Einsatz. Es ist dies der bereits 3. Jugendstaatsmeistertitel seit 2011. (ver)

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Bei der 13. Österreichischen Staatsmeisterschaft im Teamturnen in Klagenfurt konnte die JugendMannschaft der Hohenemser Team-Turnerinnen unter ihrer Trainerin Ursula Wäger bereits zum dritten Mal in ununterbrochener Reihenfolge den Staatsmeistertitel in der Jugendklasse wieder nach

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Erfolgreich (v.l.): Eileen Lamprecht, Vanessa Mehele, Janine Obwegeser, Elina Batruel, Valeria Grabher, Marion Weinl, Sabrina Engl, Carola Rüdisser, Lisa Stoppel, Felicitas Ploner und Cornelia Fussenegger.


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Arbeitsplatz Vorarlberg

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Stellenmarkt|Kleinanzeigen

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Donnerstag, 7. November 2013

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Impressum Medieninhaber und Verleger: RZ Regionalzeitungs GmbH, 6800 Feldkirch, Rosengasse 5. Herausgeber: Reiner Kolb (rk); Geschäftsführer: Peter Bertole (ber); Chefredakteur: Andreas Feiertag (fei); alle: 6800 Feldkirch, Rosengasse 5. Mitglied im Verband der Regionalmedien Österreichs (VRM). Firmenbuchnummer: FN 178 846 i. Firmenbuchgericht: Landesgericht Feldkirch. Redaktionelle Beiträge sind mit (red) oder dem Kürzel des Redakteurs gezeichnet, von Vereinen, Institutionen und Organisationen übernommene Texte mit (ver). Mit (pr) gezeichnete Texten sind Beiträge im Sinne von bezahlten Anzeigen. Von Parteien und Interessensgruppen unabhängige demokratische regionale Wochenzeitung für Dornbirn, Lustenau, Hohenems und Schwarzach. Redaktion: redaktion@rzg.at Verlag: info@rzg.at

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Donnerstag, 7. November 2013

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Donnerstag, 7. November 2013

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Eine neue Welt des Fahrens Neues vom Autohaus Niederhofer in Lauterach: der Volvo V40 Cross Country Volvo war immer schon gut darin, Erhabenheit auf etwas andere Art zu interpretieren. Mit dem V40 Cross Country gelingt das einmal mehr. Cross Country – der Begriff mutet fast ein bisschen altmodisch an. Er erinnert an jene Zeit, als man vorsichtig anhob, gepflegte Limousinenhaftigkeit auf Ausflug ins Gelände zu schicken und das Kürzel SUV noch keinen Flächenbrand ausgelöst hatte. Damals hießen Mut und Weitblick eben Cross Country. Heute signalisiert Cross Country eine angenehme Unschärfe bei der Einordnung, denn der V40 Cross Country ist kein SUV, kein Kombi, kein Hochbein, kein Laderaumwunder. Zum Glück. Man ist seine eigene Klasse. Individualisten waren bei Volvo immer schon gut aufgehoben. Die Alu-Schutzbeplankung an der Front- und Heckunterkante fängt das Licht wie ein hübsches

Der neue Volvo V40 Cross Country: ein Auto für Individualisten.

Schmuckstück, ohne zu protzen oder einen auf wilder Mann zu machen. Das hat in Summe eine feine und sympathische Wirkung. Von den Raumverhältnissen her fühlt sich der V40 Cross Country eher wie eine leicht vergrößerte, fünftürige Version des C30 an. Zarte Kombi-Anflüge sind zu bemerken, wobei 335 Liter Kofferraum bei sitzbereiter zweiter Reihe nicht die Angst vor ungenutztem Leerraum schüren. Die knapp über 1000 Liter Max-Laderaum nehmen auf, was geht. Das Fahrwerk ist im sportlichen Sinn straff, bleibt aber dennoch ausreichend komfortabel. Auch die Lenkung vereint mühelos Präzision mit Leichtgängigkeit. Außerdem ist der V40 innen wie außen eine stilistische Wohltat. Das Auto als Wohnraum darf ja heute keinesfalls gering geschätzt werden. Verschiedene Motortypen und serienmäßig alle erforderlichen Sicherheits-Features runden das Angebot ab. (pr)


Donnerstag, 7. November 2013

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Dornbirner anzeiger 45  
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