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Unabhängige Wochenzeitung für Dornbirn, Lustenau, Schwarzach und Hohenems KW 8 | 5. Jahrgang gegründet 2010 Donnerstag, 20. Februar 2014

„Vorsorgemappe“: Ein Senior als Pate Hugo Egger, 83 Jahre alt, ist der „Pate“ der Hohenemser Vorsorgemappe für all jene, die für den „Fall der Fälle“ vorsorgen wollen. In eineinhalbjähriger Arbeit entstand mit viel Einsatz dieser Leitfaden. Seite 22 und 23

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Verstärkung gesucht Die Hospizbewegung in Vorarlberg g sucht succhtt für für ür die die ie Betreuung Betre ettre reuu eu uu ung ung ng älterer ält lter lter e eerr und und nd kranker krank nker kerr Menschen dringend Verstärkung. Seite 8


Donnerstag, 20. Februar 2014

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Fachhochschule geht neue Wege Im Herbst startet an der FH Vorarlberg Studienmodell Elektrotechnik Dual Das neue Studienmodell Elektrotechnik Dual an der FH Vorarlberg kombiniert ein Studium der Elektrotechnik an der Hochschule mit einer praktischen Ausbildung in einem Unternehmen. Das Interesse der Wirtschaft ist groß, schon 20 renommierte Firmen aus Vorarlberg und dem benachbarten Bodenseeraum sind als Partner der FHV mit an Bord, um zielgerichtet und nachhaltig genau den Ingenieursnachwuchs heranzubilden, den sie brauchen.

Betrieben zu deren praktischem Nutzen pflegt“, sagt Wallner. Den Studierenden eröffnet das neue Studium die Möglichkeit, das, was sie in der Theorie erlernen, gleich anschließend in den

Für Landeshauptmann Markus Wallner bestätigt die FH Vorarlberg mit dem neuen Studienangebot ihren Ruf als Top-Adresse für Studierende und starker Partner für die Unternehmen „Es zählt zu den besonderen Stärken der FHV, dass sie nicht nur Forschung und Lehre auf hohem Niveau bietet, sondern auch eine enge Zusammenarbeit mit den

Unternehmen in die Praxis umzusetzen. Im ersten Studienjahr erhalten sie eine fundierte Grundlagenausbildung an der FHV. Ab dem dritten Semester sind sie in einem der Partnerunternehmen angestellt und haben ab diesem

LH Wallner: „Die Fachhochschule Vorarlberg geht mit dem neuen Lehrgang ganz neue Wege.“

Zeitpunkt bereits ein geregeltes Einkommen. Dabei wechseln sie im Dreimonatszyklus zwischen FHV und Unternehmen. Das bedeutet: Studieren an der FHV und vertiefen der Studieninhalte im Unternehmen „on the job“. Damit wird das duale Studienmodell den heutigen Anforderungen an eine praxisorientierte naturwissenschaftlich-technische Ausbildung aufs Beste gerecht. „Der neue Lehrgang leistet einen wichtigen Beitrag, Fachkräfte, die wir in Vorarlberg dringend benötigen, auszubilden. Qualifizierte und motivierte Facharbeiter sind für den internationalen Erfolg unserer heimischen Unternehmen besonders wichtig“, fasst Landeshauptmann Wallner die Vorteile des FH-Lehrgangs zusammen. „Um dieser Herausforderung gerecht zu werden, geht die FHV mit dem neuen Lehrgang ganz neue Wege.“ (red)

Kommentar

Hypo? Bitte lächeln! Nun soll auch Vorarlberg für das größte österreichische Banken-Desaster bezahlen: Laut kolportierten Meldungen über einen Notfallplan zur Hypo Alpe Adria soll neben anderen auch die Vorarlberger Hypo Landesbank mit bis zu 200 Millionen Euro zur Kasse gebeten werden. Was des Landeshauptmanns Kragen platzen ließ: „Wenn die Sache beginnt, Schaden im Land beziehungsweise bei der Landesbank anzurichten, dann verstehe ich keinen Spaß mehr. Dann beginnen wir uns zu wehren“, droht Markus Wallner, der als erster ÖVP-Politiker nun auch einen Untersuchungsausschuss zu den Vorgängen fordert. Eine Untersuchung ist tatsächlich nötig. Und warum sich Faymann und Spindelegger dagegen wehren, liegt ebenfalls auf der Hand: Wenngleich das infernale Duo die Schuld an der Finanzmisere dem Land Kärnten mit ihrem verunfallten Sonnenkönig Jörg Haider zuschiebt und die Buhmänner in der FPÖ sucht, so wissen die großkoalitionären Prota-

gonisten doch genau, dass auch SPÖ und ÖVP involviert waren. Immerhin war es die rot-schwarze Regierung, die Ende 2009 in ihrem zur Perfektion gebrachten Dilettantismus die Notverstaatlichung der Hypo Alpe Adria verhandelt hatte und den deutschen Partner aus der Verantwortung ließ – was die Schuldenlast für die österreichischen Steuerzahler erhöhte. Dass die Hypo damals schon nicht mehr zu retten war, war ebenfalls allen klar, die Ausfallshaftung des Landes Kärnten für die Hypo hatte schon 2006 bekanntlich rund 25 Milliarden Euro betragen. Auch die damals seltsam anmutende Kreditpolitik der Hypo für ihren Expansionsgrößenwahn im Osten war bereits der Österreichischen Nationalbank gemeldet worden – jener Institution, deren Unabhängigkeit sich darin äußert, dass ihre Posten in Vorstand und Aufsichtsrat nach dem staatstragenden Proporzsystem zwischen Rot und Schwarz aufgeteilt sind. Jedenfalls sahen die Experten der Nationalbank keine Gefahr, im

Gegenteil stellten sie dem maroden Finanzunternehmen auch noch ein gutes Zeugnis aus. Auch die Finanzmarktaufsicht hatte bisher nicht allzuviel Interesse an Prüfungen und Vorschlägen. Jedenfalls war und ist das Debakel seit vielen Jahren auch außerhalb der Kärntner FPÖ bekannt und hätte längst geregelt gehört. Je früher, desto kostengünstiger. Doch die drei Finanzminister seit der Notverstaatlichung, Josef Pröll, Maria Fekter und Michael Spindelegger, haben bisher nur darauf geachtet, dass nicht zu viel Information an die Öffentlichkeit gelangt und der Regierungschef hat weiterhin unverdrossen an seinem einnehmenden Lächeln gearbeitet. Und weil sie allesamt unfähig waren und sind, mit der Situation umzugehen, wurden einfach immer neue Gutachten beauftragt und neue Berater engagiert. Allein dafür wurden inzwischen schon mehr als 300 Millionen Euro an Steuergeldern ausgegeben. Und die notwendige Staatshilfe ist in den langen Jahren

des Nichtstuns um 3,9 Milliarden auf inzwischen 4,8 Milliarden Euro gestiegen. Nun also wurde endlich beschlossen, die Hypo in eine Bad Bank umzuwandeln, viel zu spät, denn mit einer frühzeitigen Trennung der Spreu vom Weizen hätte man zumindest einer verbleibenden kleinen Rest-Hypo bessere Überlebenschancen auf dem Markt mitgeben können. Wie viel an Staatsgeldern für diese Glanzleistung noch notwendig sein werden, weiß freilich niemand im Staate Österreich, kolportiert werden zwischen 12 und 18 Milliarden Euro. Steuererleichterungen darf man sich künftig nicht erwarten, aber immerhin ermöglicht Faymann jetzt Gratis-Zahnspangen. Damit wie er alle schön lächeln können angesichts der Performance von Regierung und Parteienfilz.

Andreas Feiertag andreas.feiertag@rzg.at


Donnerstag, 20. Februar 2014

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„Die FPÖ trägt Wasser in den Rhein“ ÖVP zur Wohnungsvergabe: einheitliche Kriterien sind längst am Laufen „Ungeachtet dessen, dass die FPÖ seit Jahrzehnten sämtlichen Maßnahmen des Landes im Bereich des Wohnbaus zustimmt, ist die Forderung Eggers, landesweit einheitliche Kriterien bei der Wohnungsvergabe einzuführen, wie „Wasser in den Rhein getragen“, erklärt der Wohnbausprecher der Vorarlberger Volkspartei, LAbg. Albert Hofer. „Diese Maßnahme wurde bereits vor mehr als einem Jahr vom zuständigen Regierungsmitglied Karlheinz Rüdisser mit allen Fraktionen des Vorarlberger Landtages vereinbart und ist bereits unter Federführung der Wohnbauabteilung des Landes und des Gemeindeverbandes gemeinsam mit den Verantwortlichen in den einzelnen Gemeinden am Laufen. Bisher fanden zwei Treffen dazu statt, ein

VP-LAbg. Albert Hofer: „Dieter Egger springt – wie gewohnt – auf einen fahrenden Zug auf!“

drittes folgt im März“, informiert Hofer. Ziel dieser Gespräche sei es, in einem ersten Schritt eine verbindliche, einheitliche Dringlichkeitsreihung bei der Wohnungsvergabe zu erarbeiten und darüber hinaus in einem zweiten Schritt im Sinne des ebenfalls bereits am 26. Juni des Vorjahres in Hohenems gefassten Beschlusses der Rheintalkonferenz, eine regionale – also gemeindeübergreifende – Vergabe zu prüfen. Wohnbausprecher Albert Hofer dazu: „Anstatt parteipolitische Vaterschaftsstreite vom Zaun zu brechen wäre es daher zielführender, wenn sich Egger mit seinem Wohnbausprecher an der Teilnahme zu diesen Gesprächen besser abspricht beziehungsweise deren Ergebnisse besser dokumentiert, damit er sich zukünftig daran erinnern kann.“ (pr)

Wasser ist ein Menschenrecht! Eine Unterschrift kann viel bewirken: Erstes europäisches Volksbegehren macht es vor Zum ersten Mal hat diese Woche eine länderübergreifende Bürgerinitiative über eine Million Unterschriften dem zuständigen EU-Kommissar überreicht. Damit wehren sich 1,68 Millionen EU-BürgerInnen gegen die Privatisierung von Wasser und zwingen die EU-Kommission, sich mit den Forderungen nach dem Menschenrecht auf Wasser zu befassen. „Die Initiative „Right2Water“ lehrt uns, wie wichtig und nützlich eine Unterschrift sein kann – ein Vorbild für unsere Petition gegen Fracking!“, sagt Grünen-Klubobmann Johannes Rauch. Die Bürgerinitiative „Right2Water“ fordert die Anerkennung der Wasser- und Abwasserwirtschaft in der gesamten EU als öffentliche Dienstleistung. RepräsentantInnen der Initiative haben diese Woche Abgeordnete des Parlaments und VertreterInnen der Europäischen Kommission getroffen und gefordert, dass das Menschenrecht auf einen Zugang zu Wasser und sanitärer Grund-

versorgung in Europa anerkannt und umgesetzt werden müsse. Die Kommission muss nun entscheiden, ob und welche Maßnahmen sie vorschlagen will. Fracking – eine Bedrohung 60.000 ÖsterreicherInnen haben der Initiative ihre Stimme gegeben, 57.000 Unterschriften zählt die Allianz gegen Fracking im Bodenseeraum. „Wir dürfen nicht vergessen, die Hochrisikotechnologie Fracking ist eine realistische Bedrohung für uns. In unserer Nachbarschaft in Baden-Württemberg gibt es zwei aufrechte Bohrkonzessionen. Im Europaparlament wurde ein FrackingVerbot verhindert. Weiters hat die Kommission statt strikten Regeln nur Mindestanforderungen herausgegeben“, gibt Rauch zu Bedenken. So viel Unterstützung wie möglich! Wolle man die Gefahr abwenden, müsse man eine breite Allianz schmieden. „Daher brauchen wir so viele UnterstützerInnen aus

so vielen europäischen Ländern wie möglich!“ Seit dem LissabonVertrag von 2009 haben die BürgerInnen die Möglichkeit, dass sich die Europäische Kommission nach der Vorlage von wenigstens einer Millionen Unterschriften aus mindestens sieben Ländern

GrünenKlubobmann Johannes Rauch

mit einem Thema beschäftigen muss. „Fracking bedroht Europas Böden, Gewässer und Luft. Die Konzernlobby darf sich nicht durchsetzen! Unterstützen Sie unsere internationale Online-Petition auf www.stoppt-fracking. com!“, fordert Rauch auf. (pr)


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SPÖ hat nie locker gelassen Ritsch fordert Abschaffung der Selbstbehalte für Standortstädte der Landeskrankenhäuser „Dass die FPÖ Vorarlberg sich plötzlich eines Besseren belehrt und nun eine langjährige SPÖ-Forderung betreffend Abschaffung der Selbstbehalte für Standortstädte der Landeskrankenhäuser im Landtag zur Diskussion bringt, ist schon sehr verwunderlich“, so SPÖ-Chef Michael Ritsch. Schließlich habe die FPÖ, als diese noch auf der Regierungsbank gesessen habe, genau dies zusammen mit der ÖVP verhindert. Michael Ritsch hat im Rahmen der Budgetverhandlungen beispielsweise wiederholt entsprechende Forderungen gestellt. Im Jahr 2002 wurde gleich nach der Übernahme des Krankenhauses Bludenz durch das Land die Nichtrechtfertigung eines solchen Selbstbehaltes mittels Gutachten geklärt, welches seinerzeit von SPÖ-Stadtrat Günther Pircher veranlasst wurde. Die ÖVP

hatte unsere Forderung damals mit dem Argument, Verträge seien einzuhalten, abgeblockt. Jahre darauf wurden die Grünen – gestützt auf das besagte Gutachten – im Landtag aktiv und bewirkten tatsächlich zumindest eine Reduzierung des Selbstbehaltes. Die SPÖ Bludenz hat im vergangenen Jahr einen Antrag zur Streichung des Standortselbstbehaltes eingebracht, der von allen Parteien beschlossen wurde. Inzwischen wurde bekannt und medial berichtet, dass die Bürgermeister der Standortgemeinden gemeinsam beim Land die völlige Streichung des Selbstbehaltes fordern werden, wobei Bürgermeister Mandi Katzenmayer im Vorfeld von der Stadtvertretung Bludenz mittels SPÖ-Antrag dazu beauftragt wurde.

parlamentarischen Vorstoß diese Forderung an die eigene Fahne heften will zeugt von einem populistischen Meinungsschwenk in die richtige Richtung. Fragwürdig ist für die SPÖ-Seite allerdings, dass sich die FPÖ nunmehr als Themenleader aufspielt, obwohl ihr bewusst ist, dass die ursprüngliche Initiative und vor allem das Gutachten von der SPÖ

Dass die FPÖ sich auf Landesebene nun noch rasch mit einem

ins Leben gerufen wurde und sich die Forderungen an das Land darauf stützen. SPÖ-Landesvorsitzender Michael Ritsch freut sich zwar darüber, dass das Thema nunmehr wieder diskutiert wird, weist aber darauf hin, dass die SPÖ diesbezüglich nie locker gelassen habe. Nachdem die gesamte Opposition nunmehr für eine Streichung der Selbstbehalte kämpft, hofft Michael Ritsch, dass nun auch die ÖVP endlich einlenkt und einer Abschaffung und damit einer spürbaren Entlastung der Gemeindebudgets (z.B. Bludenz im Jahr 2014 um 458.000,- Euro) zustimmt. (pr)

SPÖ-Chef Michael Ritsch

Wohnungsvergabe einheitlich regeln FPÖ will durch klare Kriterien für alle Wohnungssuchenden gleiche Bedingungen schaffen „Aus der Beantwortung einer FPÖ-Anfrage durch den zuständigen Wohnbau-Landesrat Mag. Rüdisser geht klar hervor, dass die seit April 2010 geltenden Wohnungsvergaberichtlinien von den einzelnen Gemeinden des Landes sehr unterschiedlich gehandhabt werden. Nicht alle Gemeinden erfassen beispielsweise die Wohnungsbewerbungen im Wohnungswerberprogramm und Kriterien zur Vergabe der integrativen Wohnungen werden unterschiedlich angewendet. Mit unserer Initiative wollen wir diese Situation korrigieren und für alle Wohnungssuchenden im Land gleiche Bedingungen schaffen“, umreißt der FPÖ-Klubobmann Dieter Egger die Intention eines freiheitlichen Landtagsantrages. „Derzeit gibt es bei der Vergabe von gemeinnützigen Wohnungen in den jeweiligen Gemein-

Unterschiedliche Praxis bei der Wohnungsvergabe korrigieren

den äußerst unterschiedliche Vorgehensweisen, eine Koordination zwischen den Gemeinden findet in der Regel nicht statt und Mehrfachanmeldungen von Wohnungssuchenden sind daher an der Tagesordnung. Zwar soll die Erfassung der Wohnungswerber im Laufe des Jahres 2014 standardisiert und dadurch die Erfassung in allen Gemeinden ident gestaltet werden, aber die unterschiedliche Praxis bei der Vergabe von gemeinnützigen Wohnungen bleibt weiterhin erhalten. Aus unserer Sicht ist es allerdings notwendig, neben einer entsprechenden, über das Land verteilten Angebotsstruktur an gemeinnützigen Wohnungen

auch einheitliche und für alle Standortgemeinden gleichsam geltende Vergabebestimmungen mit festgelegten Kriterien zu schaffen“, so der FPÖ-Klubchef.

sowohl die Bürger als auch die Gemeinden durch eine bessere Koordination und eine schlankere Verwaltung“, betont Egger. (pr)

„Mit einer einheitlichen Vergabepraxis und transparenten Vergabebestimmungen würde auch der Weg frei gemacht für eine regionale Betrachtung des Wohnbedarfs und eine verbesserte Koordination zwischen den Gemeinden. Mittelfristig halten wir es für zielführend, die Vergabe von gemeinnützigen Wohnungen nicht mehr von jeder Gemeinde einzeln, sondern über regionale Wohnungsvergabestellen abzuwickeln. Dadurch profitieren

Weg frei machen für regionale Betrachtung des Wohnbedarfs FPÖ-Klubobmann Dieter Egger


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„Mit Sicherheit kein VerstoĂ&#x;“ Dornbirns Stadtrat Gebhard Greber kontert BĂźrgermeisterin-Kritik

„Ich habe nicht gegen das Gemeindegesetz verstoĂ&#x;en. Ich lasse mir aber auch nicht von der BĂźrgermeisterin verbieten, Ăśffentlich meine Meinung zu wichtigen Themen zu äuĂ&#x;ern“, so Greber. „BĂźrgermeisterin Kaufmann wirft mir in einer Aussendung der Stadt vor, ich hätte die Vertraulichkeit verletzt und mich somit Ăźber das Gemeindegesetz hinweggesetzt. Dies ist ein schwerwiegender Vorwurf, den ich mit Entschiedenheit zurĂźckweise“, empĂśrt sich Greber und fĂźhrt einige Punkte an: 1. Bekanntlich sind Beratungen und BeschlĂźsse von AusschĂźssen vertraulich. Ich habe aber in meiner Aussendung mit keinem Wort den Finanzausschuss erwähnt. Auch habe ich weder Ăźber den Beratungsverlauf im Ausschuss berichtet noch darĂźber, welche Meinungen einzelne Personen oder Parteien dort vertreten haben. Somit habe ich keine Vertraulichkeit verletzt. 2. Dass die Messe Neubauten plant, ist keine Neuigkeit. BĂźrgermeister RĂźmmele und Landeshauptmann Wallner haben sich in ihren Reden bei der

Stadtrat Gebhard Greber ist ßber die Kritik verwundert. Frßhjahrsmesse 2013 bereits fßr eine Unterstßtzung der geplanten Messebauten durch Stadt und Land ausgesprochen. 3. Selbstverständlich hat jede Partei das Recht, zu wesentlichen Punkten Üffentlich ihre Position zu verdeutlichen, auch zur geplanten Beteiligung der Stadt an neuen Messehallen. 4. Meine Aufgabe als Parteichef ist es, nicht nur an die Messe zu denken, sondern den Gesamtßberblick ßber notwendige Investitionen in Dornbirn nicht aus den Augen zu verlieren. Ich habe daher nur das Selbstverständlichste getan, was man von mir erwarten kann und was auch jeder Privatbetrieb tun wßrde: Ich habe von der Bßrgermeisterin einen mittelfristigen Finanzplan der Stadt als Entscheidungsgrundlage verlangt, den sie aber bis heute nicht vorgelegt hat. Greber will sich auch nicht von Kaufmann belehren lassen. „Ihre unsachlichen Angriffe auf meine Person haben wohl einen

anderen Hintergrund: Die BĂźrgermeisterin mag es nicht, wenn ein Vertreter einer anderen Partei lautstark seine Meinung vertritt, wenn er Ăśffentlich von ihr einen mittelfristigen Finanzplan verlangt und wenn jemand dann noch ihre Schulpolitik kritisiert. In einer Demokratie mĂźsste dies aber eine Selbstverständlichkeit sein!“ Und er fordert weiterhin einen mittelfristigen Finanzplan der Stadt, der die groĂ&#x;en Investitionen in den nächsten Jahren (Schulen, Kindergärten...) enthält, „damit wir beurteilen kĂśnnen, ob wir uns die hohen Investitionen in die Messe leisten kĂśnnen“. Daniel Mutschlechner, der neue Messe-GeschäftsfĂźhrer, ist Ăźber die Headlines verwundert. „Die Ăœberschriften erwecken den Anschein, als ob es Unstimmigkeiten in der Ausrichtung der Messe gäbe. Ich versichere, dass ich derzeit in vielen Gesprächen auf groĂ&#x;e Zustimmung fĂźr die Vorhaben der Messe stoĂ&#x;e“, bekräftigt Mutschlechner und sieht zwei Punkte, die der Messe Dornbirn teilweise noch fehlen: Die schrittweite Modernisierung des Geländes durch die EigentĂźmer und eine aufrichtige, besonnen-kritische Begleitung der Regionalmedien“. In den vergangenen Jahren habe sich das Team der Messe mit sehr professionellem Tiefgang und mit leidenschaftlichem Elan eine neue strategische Ausrichtung erarbeitet. Die Strukturen wurden ja deutlich leistungsfähiger und das notwendige Know-how wird zielgerichtet aufgebaut. Und es gibt auch eine Reihe von Erfolg versprechenden Ideen fĂźr eine Gewinn bringende Erweiterung unseres Messe-Portfolios“. (red)

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Wie viel ist meine Immobilie wert? Der Vorarlberger Immobilienmarkt hat sich in den letzten Jahren stark verändert. Fßr die eigenen vier Wände muss man mittlerweile einen hohen Preis zahlen. So hat sich der Wert von Baugrundstßcken seit 2008 um bis zu 20 % im Wert gesteigert. In Exklusivlagen im Rheintal registrieren Makler sogar Quadratmeter-Preise bis zu 800 Euro. Viele .auÀnteressierte weichen deshalb auf gebrauchte Einfamilienhäuser aus und sind bereit fßr sehr gute Wohnlagen bis zu zwei Drittel mehr zu zahlen als noch vor fßnf Jahren. Zuverlässige Orientierungshilfe fßr Immobilienpreise liefert der Immo-Guide, der von s REAL Vorarlberg und den Sparkassen herausgegeben wird. Er gilt als wichtiger Barometer und enthält Richtwerte fßr Gewerbeund Wohnimmobilien in den wichtigsten Regionen Vorarlbergs. Er ist kostenlos bei den Wohnbauexperten der Sparkasse erhältlich. Sie wollen Ihre Immobilie mit Sparkassen REAL Vorarlberg verkaufen? Entscheiden Sie sich bis zum 31. März 2014, dann ist das Schätzgutachten kostenlos - auf die Maklergebßhr gibt es 33 % Rabatt. Anzeige

Hohe Wellen geschlagen hat der Bericht des „Anzeigers“ zur Messe Dornbirn. Stadtrat Gebhard Greber verwehrt sich gegen den Vorwurf der BĂźrgermeisterin, gegen das Gemeindegesetz verstoĂ&#x;en zu haben - und die Messegesellschaft verweist auf eine Reihe von Ideen fĂźr eine gute Zukunft.


Donnerstag, 20. Februar 2014

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Dank an 1.200 Freiwillige Caritas lud im Jubiläumsjahr (90 Jahre) viele Ehrenamtliche zu einer Dankesfeier ein

Bischof Benno Elbs und Landeshauptmann Markus Wallner waren bei der Dankesfeier Ehrengäste im Emser Löwensaal.

Durch gesammelte Spendengelder werden zahlreiche Projekte der Caritas wie die Familienhil-

fe, die Hospizbegleitung, Wohngemeinschaften, Arbeitsprojekte oder Lerncafes erst ermöglicht.

Ehrenamtliche bei der Dankesfeier in Hohenems. Rund 1.200 Personen sind jedes Jahr von Haus zu Haus für die Caritas unterwegs und bitten um

Großes Interesse. Das Thema „Berufsbegleitend studieren“ stand im Mittelpunkt einer Infoveranstaltung an der FH Vorarlberg. Im Podiumsgespräch berichteten AbsolventInnen und MitarbelterInnen der FHV von ihren Erfahrungen und was es vor Beginn des Studiums zu beachten gilt. Am Podium waren Mag. Helga Ginzinger MA, Projektleiterin bei der Dornbirner Messe und FHV-Absolventin, Dipl. Betr. oec. Ing. Thomas Bischof, MBA, Director Operations Zumtobel Lighting, als Arbeitgeber und selbst Absolvent eines berufsbegleitenden Studiums sowie Prof. (FH) Dr. Tanja Eiselen, langjährige Hochschullehrerin an der FH und Prof. (FH) Dipl. Wirt. Ing. Gunter Olsowski, Studiengangsleiter Wirtschaftsingenieurwesen der FHV. Mag. Ines HergovitsGasser vom ORF führte durch das Programm. Anschließend an das Podiumsgespräch hatten die rund 250 BesucherInnen die Möglichkeit, mit Studierenden ins Gespräch zu kommen und bekamen von den FH-Mitarbeitern der verschiedenen berufsbegleitenden und dualen Studiengänge alle Infos zum jeweiligen Studium. (red)

finanzielle Unterstützung für in Not geratene oder auch sozial schwächer gestellte Menschen. Um sich bei den Ehrenamtlichen für ihre Tätigkeit zu bedanken, lud die Caritas zu einer Feier in den Hohenemser Löwensaal, an der rund 300 Gäste teilnahmen. „Diese Sammlerinnen und Sammler leisten mit ihrem persönlichen Einsatz einen großen Beitrag dazu, dass Menschen, die Hilfe brauchen, diese auch bekommen“, hielt Landeshauptmann Wallner in den Dankes-worten fest. „Ehrenamtlich Engagierte übernehmen Verantwortung für die Gemeinschaft und fördern durch ihren Einsatz den Zusammenhalt und das gute Miteinander. Und das verdient großen Respekt und Anerkennung“, sagte Markus Wallner und ergänzte, dass das Land die ehrenamtliche Tätigkeit weiterhin nach Kräften finanziell und ideell unterstützen werde. 90 Jahre Caritas Bei Landesbischof Benno Elbs, Caritas-Präsident Peter Klinger und Caritas-Seelsorger Elmar Simma sowie bei allen haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bedankte sich Landeshauptmann Wallner für die unverzichtbare Arbeit, die die Caritas in ihren unterschiedlichen Handlungsfeldern leiste. Die Caritas erfülle in sehr guter Zusammenarbeit mit Land und Gemeinden eine unentbehrliche Funktion im sozialen Netz. (red)

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90 Jahre Caritas Vorarlberg: Im Zeichen dieses Jubiläums stand ein „Danke-Fest“ für jene freiwillig engagierten Frauen und Männer, die im Rahmen der jährlichen Haussammlung unterwegs sind, um Spenden für hilfsbedürftige Menschen zu sammeln. „Der wertvolle Einsatz macht deutlich, dass gelebte Solidarität in Vorarlberg stark verankert ist“, betonte Landeshauptmann Markus Wallner.


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Donnerstag, 20. Februar 2014

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Hospiz sucht Verstärkung Die Begleitung von alten und kranken Menschen ist eine zentrale Aufgabe Zuhören und verstehen – so könnte die Grundhaltung der ehrenamtlichen BegleiterInnen der Caritas Vorarlberg bezeichnet werden. Die Begleitung durch die Männer und Frauen wird sehr gerne in Anspruch genommen. Nun sucht Hospiz Vorarlberg Verstärkung für das Team. Robert ist jung, aktiv und steht voll im Berufsleben. Er ist ein ganz normaler junger Mann – und doch unterscheidet er sich von den meisten seines Alters: denn mit 30 Jahren ist er Vorarlbergs jüngster Hospizbegleiter. „Der Zivildienst 2004 im

Sozialzentrum in Bezau hat mein Leben verändert. Damals war ich praktisch „Mädchen für alles“ und kam so das erste Mal regelmäßig mit schwerkranken und altersschwachen Mensch in Kontakt“, so der gebürtige Andelsbucher. Seit seinem Abschluss 2011 ist er nun mit Leib und Seele ehrenamtlicher Hospizbegleiter. Jeden FreitagNachmittag, wenn die „normale“ Arbeitswoche als Mitarbeiter bei einem Installateur in Bregenz zu Ende ist, besucht Robert Ritter im Sozialzentrum Alberschwende alte und auch kranke Menschen und ist einfach da für sie. „Wichtig ist es für mich zu spüren, was der

INFO

Hospiz Vorarlberg sucht Frauen und Männer aus den vier Regionen Feldkirch, Dornbirn, Montafon und Bregenzerwald, die sich ehrenamtlich für die Begleitung von PatientInnen und Angehörigen engagieren möchten. Für Informationen steht Hospiz Vorarlberg (05522/200-1100 oder hospiz@caritas.at) gerne zur Verfügung.

Bewohner oder die Bewohnerin gerade braucht. Ob ein kurzes Gespräch, gemeinsames Schweigen oder ein Gebet.“ Verstärkung gesucht Robert Ritter ist nur einer der mehr als 200 ehrenamtlichen HospizbegleiterInnen in Vorarlberg. Sie sind Wegbegleiter, Vertraute, Freunde am Ende eines Lebens und werden auf diese Aufgabe auch bestmöglich vorbereitet. Der nächste Befähigungskurs startet im März in Dornbirn. „Die Aufgabe, die die ehrenamtlichen MitarbeiterInnen von Hospiz übernehmen, ist keine leichte, aber eine herausfordernde und für alle Seiten bereichernde“, so Karl Bitschnau, der Leiter von Hospiz Vorarlberg. Denn die Mit-

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BALLKALENDER

21. Februar, 20 Uhr, Pfarrheim Hatlerdorf: Ballnacht im Hatlerdorf. Kartenvorverkauf im Pfarrbüro. 21. Februar, 20 Uhr, Gemeindesaal Schwarzach: Traditionelle Redoute des Männergesangsvereins Schwarzach. 22. Februar, 13 Uhr, Hohenems: Machtübernahme der Narren am Schlossplatz, ab 14 Uhr Umzug in Hohenems. Am Vormittag gibt es noch einen Empfang der Narren in der Werkstoffhalle. 23. Februar, 14 Uhr, Hohenems: Faschingsumzug in der Stadt, danach After Umzugs-Party der Fasnatzunft Kidla im Löwensaal. 27. Februar, 15 Uhr, Reichshofsaal: Kaffeekränzchen der Freiheitlichen Frauen in Lustenau. 27. Februar, Löwensaal: Emser Seniorenball. 27. Februar, 14.30 Uhr, Gemeindesaal Schwarzach: Faschingskränzle der Gemeinde Schwarzach. 28. Februar, 15 Uhr, Pfarrheim Hatlerdorf: Großes KneippKaffeekränzchen. 28. Februar, 20 Uhr, Mehrzwecksaal der Volksschule Haselstauden: Die „Kreuzbichler“ sorgen beim „Bromiga Fritags Maskenball“ für einen unterhaltsamen Abend. 1. März, Löwensaal Hohenems: Bürgermusikball im Löwensaal mit

Robert Ritter ist begeistert von der Tätigkeit für die Hospiz Vorarlberg. arbeit bei Hospiz Vorarlberg eröffnet auch die Chance, wertvolle Begegnungen zu erleben und zu erfahren, was im Leben wirklich wichtig ist. Kontakt: Siehe FactBox. (red)

vielen Showeinlagen und der Band „3-lagig“. 1. März, 20 Uhr, Spielboden in Dornbirn: Chicago Night mit der „Egg Big-Band“. Nobler Ball im Look der 20er-/30-er-Jahre. 1. März, 20 Uhr, Hatler Turnhalle: Handballerball in Dornbirn. Vorverkauf: 0664/1470 390. 2. März, 14 Uhr, Lustenau: Um 14 Uhr Start zum Faschingsumzug von der Bären-Kreuzung ins Ortsentrum von Lustenau, anschließend großer Party am Marktplatz und in der Widum-Halle. 3. März, 20 Uhr, Löwensaal in Hohenems: Rosenmontagsparty in Hohenems. 3.März, 20 Uhr, Gemeindesaal: Schwarzach Faschingsball. 3. März, 20 Uhr, Volksschule in Haselstauden: Rosenmontagsball mit „Zündstoff“ in der Turnhalle der Volksschule. Veranstalter ist die Fasnatzunft Haselstauden. 4. März, 14 Uhr, Haselstauden: Großer Umzug. Motto: Back to the roots. Mit vielen Guggamusikern, Schalmeien- und Fanfarenzügen sowie Fußgruppen. Keine Discound Bretterwagen! 4. März, 10.15 Uhr, Gemeindesaal Schwarzach: BürgermeisterAbsetzung und ab 14.15 Uhr Faschingsumzug mit Kehraus.


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Jubilarfeier Vorarlberger Landes-Versicherung (VLV) Im Rahmen einer Feier im Gasthof Krönele in Lustenau ehrten die Vorstandsdirektoren Robert Sturn und Mag. Klaus Himmelreich 25 Jubilare für ihre zusammengezählt 545 Jahre Treue und Verbundenheit zur VLV. Die Vorstände dankten den langjährigen Mitarbeitern dafür, dass sie die VLV in den letzten Jahrzehnten mit ihrer Leistung, ihrem Wissen und ihrer Persönlichkeit geprägt

und dadurch wesentlich zu den Erfolgen der VLV beigetragen haben. Robert Schönbeck und Andrea Wackerle wurden in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet. Die VLV-Jubilare: Gebhard Nußbaumer, Georg Zimmermann (40 Jahre), Margot Gassner (35 Jahre), Elmar Berkmann (30 Jahre), Richard Fink,

Renate Fitz, Monika Sitz (25 Jahre), Annemarie Fessler, Karin Fink, Anton Gierner, Max Juch, Danijel Knapic, Sabine Langer, Gerold Mähr, Kurt Müller, Wolfgang Repnik, Michael Salzmann, Dietmar Violand (20 Jahre), Karin Feurstein-Nußbaumer, Gerith Günther, Verena Haugg, Thomas Kos, Kurt Nußbaumer, Markus Stefani und Alexandra Violand (15 Jahre) (pr)

Inhaber Thomas Riedmann

Individuelle Kunstwerke für jedes Ohr

Schon gehört? +|UYHUOXVWYHUVWHKHQXQG/|VXQJÀQGHQ Weltweit ist eine Vielzahl von Menschen von Hörverlust und Schwerhörigkeit betroffen. Jeder einzelne von ihnen erlebt seine Einschränkung auf ganz persönliche Weise. Mit der Zeit kann sich Hörverlust negativ auf die Kommunikation und den Kontakt zu anderen Menschen auswirken. Das ist der Grund, dass diese eigentlich körperliche Einschränkung zu einem psychischen Problem wird - wenn sie unbehandelt bleibt. Es ist also äußerst wichtig, sich möglichst rasch um eine aktive Hilfestellung und mögliche Lösungen zu bemühen. Das Team von Hörwerk.

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Donnerstag, 20. Februar 2014

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Die Gemeind Kurt Fischer konzentriert sich nach seiner

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Die schwere Erkrankung von Bürgermeister Kurt Fischer hat auch Auswirkungen auf den Landtag. Der Bürgermeister der Marktgemeinde zieht sich aus der Landespolitik zurück, will sich nur mehr seiner Gemeinde widmen. Zum Spitzenkandidat für die Landtagswahl im Herbst wurde dieser Tage Albert Hofer gekürt.

Die Meldung über die schwere Erkrankung von Bürgermeister Kurt Fischer vor einigen Tagen schlug „wie eine Bombe“ ein, die Operation ist gut verlaufen - und jetzt muss der „Bürges“ an seine Zukunft denken. Die logische Konsequenz: Die mit einem sehr hohen Einsatz und viel Arbeit verbundende Doppelbelastung im Rathaus und Landhaus wird

Kurt Fischer will sich nur noch auf die Gemeinde konzentrieren - Albert Hofer und Daniel Steinhofer sind die Spitzenkandidaten der VP.


Donnerstag, 20. Februar 2014

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e hat Vorrang Genesung ganz auf die Arbeit in Lustenau der beliebte Bürgermeister nicht mehr auf sich nehmen. Er zieht sich aus dem Landtag zurück und widmet sich ganz der Arbeit in der Gemeindestube. Das wird aber noch dauern, eine Rückkehr ist frühestens für Ende April vorgesehen.

denn neben Kurt Fischer haben noch sechs andere Abgeordnete der Mehrheitspartei ihren Rückzug verkündet und stehen nicht mehr zur Verfügung. (red)

Neu aufgestellt Die Lustenauer Ortsleitung der ÖVP musste nun reagieren und hat die Spitzenkandidaten für die Landtagswahl aufgestellt. Erster in der Kandidatenliste ist Mag. Albert Hofer, der schon seit sehr vielen Jahren im Landtag sitzt an Platz zwei nominiert wurde Kulturgemeinderat Daniel Steinhofer, auf den Plätzen folgen noch Dr. Susanne Andexlinger, Lukas Bösch und SeniorenbundObmann Anton Vogelmann. Der Vorarlberger Landtag wird nach der Wahl, besonders auf VPSeite, wohl anders besetzt sein,

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Wir entschuldigen uns für etwaige Unannehmlichkeiten, die Ihnen durch diese freiwillige Sicherheitsmaßnahme entstehen können, und danken Ihnen für Ihr Verständnis und Ihre Geduld. Wenn Sie Schwierigkeiten haben, zu überprüfen, ob Ihr Geschirrspüler betroffen ist, oder wenn Sie weitere Fragen haben, kontaktieren Sie uns bitte über die Internetseite oder rufen Sie uns unter der gebührenfreien Nummer an.

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Donnerstag, 20. Februar 2014

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Hört… Hört…

Die bierige Legende lebt am Mohren-Dach auf

Braumeister Ralf Freitag und Michael David beim Anstich.

bockzabaione, von dem sich unter anderem Dornbirns Stadtrat Guntram Mäser mit Ehegattin Marika, Stadträtin Marie-Louise Hinterauer, Sabine Gunz (Bierlokal) mit Bruder Michael Gunz, Andrea Kinz (Weißes Kreuz in Bregenz), Michael Ritter (Verwalter, Dornbirn), Manuela und Nicole Dür (Nima, Dornbirn), Jessica Schinnerl (Martinspark, Dornbirn), Michael Töchterle (SC Hohenems) und viele andere mehr begeistert zeigten. Geschichte einer Legende Der Eisbock soll übrigens dadurch entstanden sein, dass ein Brauergeselle nach des Tages harter Arbeit zu müde gewesen sei, die Bockbierfässer vom Hof in den Keller zu rollen. In der folgenden klaren Winternacht herrschte bitterer Frost und am nächsten Morgen war das Bier zu Eis erstarrt. Die Fässer waren geborsten. Doch in der Mitte jeder dieser „Eistonnen“ hatte sich das Konzentrat des Bieres gesammelt - und war dank des Alkoholgehaltes nicht gefroren. Der Brauer, wütend wegen des Verlustes des Bieres, befahl dem Gesellen im Zorn, das Eis aufzuhacken und das „braune Zeug“ zur Strafe auszutrinken. Doch von Strafe konnte keine Rede sein. Denn im Inneren des Eises hatte sich ein malzig-süßes, schweres, aber sehr süffiges Bier gesammelt: Der Eisbock war erfunden. Ein Bier, das stärker war als alles andere, was man zuvor nach dem Reinheitsgebot brauen konnte. (red)

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Die Mohrenbrauerei Dornbirn ließ bereits zum dritten Mal eine Legende aufleben und lud am Valentinstag zum Mohren Eisbock-Anstich. Die Dachterrasse der Mohrenbrauerei wurde auch heuer wieder Schauplatz für die Enthüllung des seltenen Elixiers: dem Mohren Eisbock. Zahlreiche interessierte Bockbier-Kunden, Freunde und Mitarbeiter folgten dem Spektakel rund um den Anstich mit dem Mohren-Geschäftsführer Heinz Huber und Braumeister Ralf Freitag. Mit einem Alkoholgehalt von 10 Prozent besticht das g’frorene Mohren durch eine fruchtigherbe Note und dem köstlich süffigen Aroma. Passend dazu wurden Linsensuppe sowie Schwarzbrotsuppe, vom Küchenchef mit Eisbockbier verfeinert, kredenzt. Abgerundet wurde das Geschmackserlebnis noch mit karamellisierten Ananas mit Eis-


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Donnerstag, 20. Februar 2014

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MEINUNG Chefredakteurin Österreich karin.strobl@regionalmedien.at Twitter: @KarinStrobl

Es geht nicht ums Sparbuch der Oma

AUF ...

Justizminister Wolfgang Brandstetter fordert, dass in Zukunft neben nächsten Verwandten auch Lebensgefährten erben können.

Fotos: BMJ, BB

AB ... Ein Zeuge behauptet, Burgenlands Landeschef Hans Niessl soll ein Geldkuvert erhalten haben. Niessl spricht von „Rufmord“.

Foto: Picturedesk

Gesundheitsminister Stöger (SPÖ) ist überzeugt, dass sich die Kritik zu Elga legen wird.

Elga: Patienten sind völlig ahnungslos 80 Prozent der Österreicher konnten über die Elektronische Gesundheitsakte keine Auskunft geben. WIEN (kast). Es ist ein erschütterndes Ergebnis: Obwohl die intensiven Vorbereitungen zur heurigen Einführung der elektronischen Patientenakte schon im Oktober 2012 gestartet sind, haben die Österreicher keine Ahnung, worum es sich dabei eigentlich handelt. 80 Prozent der Befragten gaben in einer Umfrage von Oekonsult an, dass sie nicht erklären können, wozu Elga eigentlich dient. 95 Prozent wünschen sich daher mehr Information, vor allem von den Ärzten.

Ein Drittel der 1.070 befragten Personen fordern vor allem von der Ärzteschaft volle Aufklärung zu Elga. Die Ärzte kritisieren die elektronische Patientenakte jedoch am meisten: „Diese sei, so wie sie jetzt aufgesetzt ist, eher hinderlich“, meint Ärztekammer-Chef Artur Wechselberger. Das System sei noch „unbrauchbar“.

DAS IST ELGA Befunde werden elektronisch gespeichert und sind für Ärzte, Spitäler, Pflegeeinrichtungen und Apotheken abrufbar. Die Vernetzung der Daten soll zu einem besseren Austausch dieser Institutionen dienen. Wer dies nicht will, kann noch bis Jahresende aus Elga aussteigen.

Foto: Jantzen

Vor wenigen Tagen, just während der hitzigen Debatte um die Hypo, hagelte es heftige Kritik seitens der Industriestaatenorganisation OECD: Österreich bleibt bezüglich eines globalen Regelwerks gegen Steuerbetrug stur und stimmt dem automatischen Austausch von Finanzdaten nicht zu. Bevor Sie jetzt vielleicht „Bravo!“ rufen, soll hier nicht unerwähnt bleiben, dass dadurch Stiftungen oder Trusts ihre wahren Eigentümer nicht nennen müssen. Stichwort: Karl-Heinz Grasser. Die viel gerügten Steueroasen Bermuda und Cayman haben dem neuen Regelwerk übrigens schon zugestimmt. Aber nein, Österreich hält am Bankengeheimnis fest. Ganz fest. Dabei geht es nicht ums Sparbuch der Oma. Österreich fürchtet um seinen internationalen Ruf als Steuerparadies. Daher stellt sich die Frage: Wer wird hier geschützt und warum? Jetzt erst musste der Steuerzahler erfahren, dass, sofern die Hypo in einer „Anstalt“ abgewickelt wird, jeder Österreicher 2.250 Euro blechen muss. Da bleibt der Oma eh nichts mehr auf der hohen Kante.

Ärztekammer-Chef Artur Wechselberger: „Derzeit noch unbrauchbares System.“

Übrigens: Die Umfrage von Oekonsult wurde heftig kritisiert, weil der Auftraggeber eben jene Gesellschaft war, die nun die elektronische Patientenakte in Österreich betreut. „Wunschergebnisse für einen Auftraggeber weisen wir entschieden zurück“, erklärt Oekonsult-Chef Joshi Schillhab. „Die Befragung ist objektiv.“

80. Gedenktag des 12. Februar 1934 WIEN. Gemeinsam legten Kanzler Werner Faymann (SPÖ, 2.v.r.), Vizekanzler Michael Spindelegger (ÖVP, r.) sowie Vertreter der Opferverbände einen Kranz beim Mahnmal „Den Opfern für ein freies Österreich 1934-1945“ am Zentralfriedhof nieder. Ein gemeinsames Erinnern an den Bürgerkrieg seitens der damals verfeindeten Lager hat es nur einmal, 1964, gegeben.

Foto: Andy Wenzel


Donnerstag, 20. Februar 2014

Entgeltliche Einschaltung

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eine gesunde entscheidung.

den- und Sehbehindertenverband Vorarlberg BSVV“ ist Träger des Blindenerholungszentrums in Schwarzach Ingrüne. Abgesehen vom Erholungsfaktor werden dort auch gesellschaftliche, sportliche und kulturelle Veranstaltungen angeboten und abgehalten. So auch kürzlich mit einem grenzüberschreitenden Kegelturnier mit 37 Teilnehmern aus der Schweiz, Deutschland und Vorarlberg. Neben dem sportlichen Ehrgeiz war auch der Spaßfaktor garantiert. (ver)

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Donnerstag, 20. Februar 2014

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Termine

Veranstaltungskalender 20.2. - 26.2.2014 Do 20. Februar 8.00 - 12.30 Uhr Wochenmarkt Schlossplatz, Hohenems. 14.30 Uhr Plauder-Nachmittag „Jeder kann interessantes erzählen“, Seniorenbund Schwarzach, La Gondola, Schwarzach. 18.00 Uhr Tanzcafé Spätschicht, Hofsteiger Saal, Schwarzach. 18.30 Uhr Austria Se Encuentra con España Gasthof Krönele, Lustenau. 19.00 - 21.00 Uhr Mit Yoga Stress abbauen Kindergarten am Schlatt, Lustenau, Anmeldung: Tel.: 05574/52524-0 19.30 Uhr Michael Kohlhaas Film KulturClub, Cinema 2000, Dornbirn. 20.30 Uhr Die Summe meiner Teile Filmreihe Psychische Krankheiten, Spielboden, Dornbirn. 20.30 Uhr Harry Marte & Big Pit Konzert, Spielboden, Dornbirn. 21.00 Uhr Achtung Babies Konzertreihe, Wirtschaft, Dornbirn.

Fr 21. Februar 18.30 Uhr Klassenabend: Klavier Röczey Ferenc, Rheintalische Musikschule Lustenau. 20.00 Uhr Jam on Poetry Spielboden, Dornbirn. 20.00 Uhr Redoute Männergesangsverein, Gemeindesaal, Schwarzach. 21.00 Uhr The Impossible Gentlemen Jazzhuus, Lustenau. 21.00 Uhr The Dirty B‘s Gasthaus Engel, Dornbirn.

Sa 22. Februar 15.00 Uhr Kasperltheater Spielboden, Dornbirn. 19.00 Uhr Offener Stammtisch mit Reisevortrag ab 20 Uhr, Globetrotter Schwarzach, Vereinslokal. 19.30 Uhr EHC Palaoro Lustenau EC Neumarkt, Rheinhalle Lustenau. 21.00 Uhr Che Sudaka Soundsystem Konzert, Spielboden, Dornbirn.

So 23. Februar 14.00 Uhr Faschingsumzug 2014 Stadtzentrum, Hohenems. 15.00 Uhr After Embser KIDLA Umzug Party Foyer, Löwensaal Hohenems. 17.30 Uhr EHC Palaoro Lustenau HC Gröden, Rheinhalle Lustenau.

Mo 24. Februar 9.30 Uhr Geschichten im Ohr Buchstart Dornbirn „Die Maus sucht ein Haus“, Stadtbücherei Dornbirn. 14.00 - 16.00 Uhr Workshop Zum Lesen und Vorlesen für türkische Frauen, Stadtbücherei Dornbirn.

Di 25. Februar 20.30 Uhr Ich sehe was, was du nicht siehst: Burnout und Depression. Filmreihe Psychische Krankheiten, Spielboden, Dornbirn.

Ausstellung Ansichten XVII bis 22. Februar 2014 „Obsession“, QuadrART, Dornbirn, Öffnungszeiten: Do/Fr 17-19 Uhr, Sa 16-18 Uhr. Roland Adlassnigg bis 23. Mai 2014 „The Book of Motion“, ORF Landesfunkhaus Dornbirn. Volksbrauchtum und volkskundliche Kostbarkeiten bis 27. April 2014 Stadtmuseum, Dornbirn, Öffnungszeiten: Di-So 10-12 Uhr, 14-17 Uhr

Notdienste

Lustenau - Höchst Von Montag bis Freitag (unabhängig ob Werk- od. Feiertag) außerhalb der festgesetzten Betriebszeiten täglich wechselnder Bereitschaftsdienst. Montag: Engel Apotheke, Grindelstraße 17a, Lustenau Dienstag: Rhein-Apotheke, Kirchplatz 4, Höchst Donnerstag: Braun Apotheke, Maria-Theresien-Straße 13, Lustenau Freitag: Rheintal-Apotheke, Hofsteigstraße 1, Lustenau Wochenende und Mittwoch (von Samstag 8 Uhr bis Montag 8 Uhr) Sa 22.2., So 23.2. und Mi 26.2. Rhein-Apotheke, Kirchplatz 4, Höchst

Lustenau - 10-12 Uhr und 17-18 Uhr Sa 22.2. und So 23.2. Dr. Grabher Martin Negrellistraße 7 Tel.: 05577/86561

Hohenems - Altach - Götzis Rankweil - Sulz - Weiler Montag: Arbogast-Apotheke, Walgaustraße 26, Weiler und Apotheke Zum hl. Nikolaus, Achstraße 22a, Altach Dienstag: Elisabeth-Apotheke, Zielstaße 28, Götzis und Vorderland-Apotheke, Müsinenstraße 50, Sulz Mittwoch: Kreuz-Apotheke, Hauptstraße 5, Götzis Donnerstag: Marien-Apotheke, Schleife 11, Rankweil und Nibelungen-Apotheke, Kaulbachstraße 5, Hohenems Freitag: Vinomna-Apotheke, Stiegstraße 23, Rankweil und Apotheke - Drog. Kaulfus KG, Schlossplatz 5, Hohenems

Schwarzach - 10-11 Uhr und 17-18 Uhr Sa 22.2. und So 23.2. Dr. Gmeiner Roland Achstraße 33a, Wolfurt Tel.: 05574/79864

Am Wochenende (von Samstag 8 Uhr bis Montag 8 Uhr) Sa 22.2. und So 23.2. Elisabeth-Apotheke, Zielstaße 28, Götzis

Ärzte Ärztebereitschaftsdienst Tel.: 141 Dornbirn - 10-12 Uhr und 17-18 Uhr Sa 22.2. Dr. Rigos Kosmas Marktstraße 65 Tel.: 05572/23140 od. 650/4536271 So 23.2. Dr. Sprickler Gabriele Färbergasse 15 Tel.: 05572/20365 od. 664/3044670

Aus den

Pfarreien Pfarre St. Martin Pfr. Josef Schwab, Marktplatz 1, Dornbirn Tel.: 05572/22220 Fr 21.2. 18 bis 18.30 Uhr Beichtgelegenheit, 18.30 Uhr Rosenkranz, 19 Uhr Messfeier So 23.2. 7. Sonntag im Jahreskreis 8 Uhr Messfeier, 10 Uhr Messfeier, 19.30 Uhr Messfeier Di 25.2. 19 Uhr Abendmesse mit anschließender Anbetung Mi 26.2. 8.15 Uhr Frauenmesse Tauftermine: Ostermontag, 21.4.2014 um 11 Uhr Samstag, 17.5.2014 um 15 Uhr

Franziskanerkloster Pater Wenzeslaus Dabrowsci Marktstraße 49, Dornbirn Tel.: 05572/22515 Mo bis Fr 6.30 und 8 Uhr Hl. Messen Do 19 Uhr Hl. Messe Sa 6.30 und 17 Uhr Vorabendmesse So 7.30 und 11 Uhr Hl. Messen

Pfarre Bruder Klaus Pfr. Reinhard Himmer Schorenquelle 5, Dornbirn, Schoren Tel.: 05572/23344 Do 20.2. 8 Uhr Schülergottesdienst der 1.+2. Klassen, 19.30 Uhr Messfeier für verfolgte Christen Fr 21.2. 9 Uhr Messfeier Sa 22.2. 18.15 Uhr Beichtgelegenheit, 19 Uhr Sonntagvorabendmesse So 23.2. 7. Sonntag im Jahreskreis 9.30 Uhr Gottesdienst

Hohenems - 10-12 Uhr und 17-18 Uhr Sa 22.2. und So 23.2. Dr. Hechenberger Joachim Graf-Maximilian-Straße 13/1 Tel.: 05576/73303

Zahnärzte Sa 22.2. und So 23.2. 9-11 Uhr Dr. Ess Otmar Angelika-Kauffmann-Straße 1b, Hohenems Tel. 05576/72000

Apotheken Dornbirn Stadt: Bereitschaftsdienst jeweils von 8 bis 8 Uhr am nächsten Morgen (außer Mittagsdienst an Werktagen) Do 20.2. Oswald-Apotheke, Moosmahdstraße 35 Fr 21.2. Apotheke im Hatlerdorf, Hatlerstraße 35 Sa 22.2. Apotheke im Messepark, Messestraße 2 So 23.2. Lebensquell Apotheke, Haselstauderstraße 29a Mo 24.2. Christopherus Apotheke, Rohrbach 45 Di 25.2. Stadt-Apotheke, Marktstraße 3

Persönliche Assistenz. Am Donnerstag, 27. Februar organisiert

der Verein „Reiz – Selbstbestimmt Leben, Persönliche Assistenz“ von 19.30 bis 21.30 Uhr im Reiz-Zentrum in Dornbirn, Eisengasse 6, einen Infoabend zum Thema Persönliche Assistenz unter dem Titel: „Ich weiß, wie’s geht – Experte/in in eigener Sache sein“. Wer weiß, wie ein Leben mit Persönlicher Assistenz funktioniert, kann das Leben mit Persönlicher Assistenz besser meistern. Dazu gibt es an diesem Abend Tipps und Tricks von Experten. Leitung: Sabrina Nitz (lebt seit neun Jahren mit Persönlicher Assistenz, seit April 2010 Koordinatorin bei Reiz-Persönliche Assistenz). Anmeldung bis spätestens 21. Februar unter 0664/88445114 oder sabrina.nitz@reiz.at. (ver)


Donnerstag, 20. Februar 2014

Pfarre St. Leopold Pfr. Christian Stranz Mittelfeldstr. 3, Dornbirn, Hatlerdorf Tel.: 05572/22513 Jeden Samstag 18.30 Uhr Vorabendmesse Jeden Sonntag 9 Uhr, 10.30 Uhr und 19.30 Uhr hl. Messe Werktagsmessen Dienstag und Donnerstag jeweils 8.15 Uhr, Freitag 7.15 Uhr Schülermesse Jeden Dienstag 18.30 Uhr stille Anbetung in der Katharine Drexel Kapelle Kapelle Mühlebach Jeden Mittwoch 19 Uhr Kapellenmesse; jeden Donnerstag 19.30 Uhr Rosenkranz und jeden Sonntag 17 Uhr Andacht Tauftermine: 23.2. 14.30 Uhr Das Taufgespräch findet jeweils am Dienstag vorher um 18.30 Uhr im Pfarrheim statt! Besondere Gottesdienste und Veranstaltungen Do 20.2. 20.15 Uhr Abendlob im Altarraum der Kirche Fr 21.2. 19.30 Uhr Missionsgebetsabend So 23.2. 19.30 Uhr Gottesdienst mit rhythmischen Liedern

Pfarre St. Christoph Pfr. Erich Baldauf Rohrbach 37, Dornbirn, Rohrbach Tel.: 5572/23590 Fr 21.2. 7.15 Uhr Schülermesse, 19 Uhr Anbetung Sa 22.2. 8 Uhr Morgenlob So 23.2. 7. Sonntag im Jahreskreis 18.30 Uhr Samstagvorabendmesse, 9.30 Uhr Familienmesse, anschl. Pfarrhock 1. Les: Lev 19,1-2.17-18 2. Les: 1 Kor 3,16-23 Ev: Mt 5,38-48 Mo 24.2. 19 Uhr Rosenkranz, 19.30 Uhr Messfeier Mi 26.2. 8.30 Uhr Messfeier im Pfarrzentrum 19 Uhr Rosenkranz

Pfarre St. Sebastian Pfr. Werner Ludescher Bergstraße 10, Dornbirn, Oberdorf Tel.: 05572/22097 Gottesdienstordnung: Täglich ist um 18.30 Uhr der Abend-rosenkranz in der Pfarrkirche. Wir beten besonders für die anfallenden Entscheidungen der Kirche in Dornbirn. Für das Sakrament der Beichte stehen Pfr. Ludescher (0664/22 59 119) und Pfr. Riedmann (0664/58 6 175) jederzeit zur Verfügung. Do 20.2. Pfarrkirche: 7.20 Uhr hl. Messe, 8 – 11 Uhr und 14 – 21 Uhr Anbetungsstunden Fr 21.2. Pfarrkirche: 7.20 Uhr hl. Messe, 15 Uhr Gebet in der Stunde der Barmherzigkeit Watzenegg 8 Uhr hl. Messe

19 Sa 22.2. Pfarrkirche: 17.30 Uhr Gebet und Beichtgelegenheit bei Pfr. Franz Winsauer, 18 Uhr Vorabendmesse So 23.2., 7. Sonntag im Jahreskreis Watzenegg: 8 Uhr Sonntagsgottesdienst Kehlegg: 9.15 Uhr Sonntagsgottesdienst Pfarrkirche: 9.30 Uhr Sonntagsgottesdienst mit Vorstellung der Erstkommunikanten Gütle: 10.45 Uhr Sonntagsgottesdienst Di 25.2. Watzenegg: 7.50 Uhr Schülermesse, anschließend Frühstück Pfarrkirche: 8.15 Uhr hl. Messe, von Frauen mitgestaltet Mi 26.2. Pfarrkirche: 18.30 Uhr Gebet und Beichtgelegenheit bei Pfr. Werner Ludescher, 19 Uhr hl. Messe mit Predigt

Pfarre Mariä Heimsuchung Vikar Gerold Reichart Mitteldorfgasse 6, Dornbirn, Haselstauden Tel.: 05572/23103 Do 20.2. 19 Uhr Messfeier Fr 21.2. 8.20 Uhr Wortgottesdienst mit den Schülern der VS Haselstauden 18.30 Uhr Rosenkranz Sa 22.2. 18.30 Uhr Vorabendmesse, musikalisch vom Nofler Chörle mitgestaltet So 23.2., 7. Sonntag im Jahreskreis 8 Uhr Messfeier, 9.30 Uhr Faschingsgottesdienst, musikalisch vom Kinderchor mitgestaltet Mo 24.2. 9 Uhr Messfeier in der Bachgasse 2, 18.30 Uhr Rosenkranz Di 25.2. 8.30 Uhr Messfeier, 18.30 Uhr Rosenkranz Mi 26.2. 8.30 Uhr Wortgottesfeier, 18.30 Uhr Rosenkranz Pfarre Hl. Maria Magdalena, Ebnit So 23.2., 7. Sonntag im Jahreskreis 10 Uhr Messfeier

Pfarre Rheindorf Pfr. Thomas Sauter Maria-Theresien-Straße 85, Lustenau Tel.: 05577/82404 Messfeiern an Sonntagen: Sa 18 Uhr So 8 Uhr und 9.30 Uhr Messfeiern an Werktagen: Di 8.30 Uhr Mi und Do 19.30 Uhr Sa 7.15 Uhr Lorettokapelle Jeden 1. Freitag im Monat: 19.30 Uhr Beichtgelegenheit: Samstag: 17 – 18 Uhr Anbetung: Mo, Mi und Do 8 – 19 Uhr, Di 9 – 19 Uhr, Mi 20 – 21 Uhr, Fr 12 – 19 Uhr Eucharistischer Einzelsegen: Di 18 Uhr „Gott hört dein Gebet“: Fr 18 Uhr Besondere Gottesdienste: Jeden 1. Montag im Monat Jahrtagsgottesdienst

Pfarre Hasenfeld Pfr. Anton Cobzariu Pestalozziweg 7, Lustenau Tel.: 05577/84372 Messfeier an Sonntagen 18 Uhr Samstagvorabendmesse 9.30 Uhr Sonntagmesse

Messfeier an Werktagen: Mo, Do und Sa um 7 Uhr Di um 19 Uhr – anschließend Rosenkranz und eucharistischer Segen Mi um 19 Uhr (jeder 3. Mittwoch im Monat als Jahrtagsmesse) Messfeier in den Kapellen: Seniorenhaus Hasenfeld, Do um 16 Uhr Seniorenhaus Schützengarten, Fr um 16 Uhr St. Antoniuskapelle, Fr 19 Uhr Beichtgelegenheit Mi 18.15 – 19 Uhr und Sa 17.15 – 18 Uhr Rosenkranzgebet Di um 14 Uhr St. Antoniuskapelle Mi um 18.15 Uhr und Sa 17.15 Uhr in der Guthirtenkirche Do um 19 Uhr in der Rosenkranzkapelle Eucharistische Anbetung Jeden Fr von 15 – 16 Uhr ( Barmherzigkeitsstunde) und jeden Sa von 19 – 20 Uhr

Pfarre St. Peter und Paul Pfr. Josef Drexel Pfarrweg 5, Lustenau, Kirchdorf Tel.: 05577/82218 Fr 21.2. 7.15 Uhr Wortgottesdienst in der Volksschule. 8 Uhr Messfeier in der Marienkapelle. * Sa 22.2. Fest Kathedra Petri (Petri Stuhlfeier zu Rom) 17.30 bis 18 Uhr Beichtgelegenheit (Kaplan) 18.30 Uhr Messfeier zum Vorabend. So 23.2. 7. Sonntag im Jahreskreis. 9.30 Uhr Messfeier. 18 – 19 Uhr eucharistische Anbetung in der Marienkapelle (bis 18.30 Uhr stilles, danach gemeinsames Gebet. Sie können gerne auch nur an einem Teil der Stunde teilnehmen. Herzlich willkommen). 19 Uhr Messfeier. Mo 24.2. Hl. Mathias, Apostel. 19.30 Uhr Messfeier in der Marienkapelle. Anschließend Gebet zu dem alle sehr herzlich eingeladen sind. Mi 26.2. 8 Uhr Messfeier in der Marienkapelle.* 19.30 Uhr Rosenkranz für die Kirche (Marienkapelle). Do 27.2. 19.30 Uhr Messfeier in der Marienkapelle. * außer bei einer Beerdigung

Pfarre St. Karl Marktstraße 1a, Hohenems Tel.: 05576/72312 Do 20.2. 7.30 Uhr Rosenkranz und 8 Uhr Messfeier in der Kapelle St. Karl Fr 21.2. Hl. Petrus Damiani, 7.25 Uhr Messfeier in St. Rochus Sa 22.2. Kathedra Petri 16.30 Uhr bis 17.15 Uhr Beichtgelegenheit, 17.30 Uhr Vorabendmesse in der Pfarrkirche So 23.2. 7. Sonntag im Jahreskreis Stundenbuch: 3. Woche Lesungen: 1. Lev 19,1-2,17-18 2. 1 Kor 3,16-23 Evangelium: Mt 5,38-48 Messfeiern: 7.30 Uhr in der Pfarrkirche 10 Uhr in der Pfarrkirche mitgestaltet von den Erstkommunikanten Mo 24.2. Hl. Matthias 19 Uhr Messfeier in der Krankenhauskapelle, anschließend Eucharistische Anbetung

Di 25.2. Hl. Waldburga 7.30 Uhr Rosenkranz und 8 Uhr Messfeier in St. Anton, 19 Uhr Messfeier im Sozialzentrum Mi 26.2. 18 Uhr Eucharistische Anbetung und 19 Uhr Messfeier in der Pfarrkirche Öffnungszeiten der Pfarrkanzlei: Mo – Fr: 8 Uhr – 12 Uhr Uhr Di: 14 Uhr – 17 Uhr Uhr Pfarrkanzlei: Tel. 05576/72312 E-Mail: pfarre.st.karl.hohenems@aon.at

Pfarre St. Konrad Konrad-Renn-Straße 2, Hohenems Tel.: 05576/73106 Do 20.2. 9 Uhr Aussetzung und Anbetung im Gebetsraum bis 19 Uhr (18 – 19 Uhr Lobpreis), 19.30 Uhr Abendmesse für Werktätige Fr 21.2. Hl. Petrus Damiani; 7.30 Uhr Rosenkranzgebet in der Pfarrkirche, 8 Uhr Messfeier, anschl. Aussetzung und Anbetung im Gebetsraum bis 10 Uhr; 17.30 Uhr Glaubenskurs „Jesus“ für die Firmlinge im Pfarrheim Sa 22.2. Kathedra Petri; 17 Uhr Beichtgelegenheit, 18 Uhr Vorabendmesse So 23.2. 7. Sonntag im Jahreskreis; 8 Uhr Messfeier, 10 Uhr Kindermesse zum Thema „Freude“ mitgestaltet vom Kiki-Chor, 11 Uhr Tauffeier in der Pfarrkirche Di 25.2. Hl. Walburga; 7.20 Uhr Schülermesse Mi 26.2. 7.30 Uhr Rosenkranzgebet in der Pfarrkirche, 8 Uhr Messfeier, anschl. Aussetzung und Anbetung im Gebetsraum bis 10 Uhr Öffnungszeiten im Pfarrbüro St. Konrad: Montag u. Dienstag: 8.30 – 11.30 Uhr Donnerstag: 14 – 18 Uhr Telefon: 5576/73106 E-mail: pfarrestkonrad@aon.at

Kirche der Siebenten Tags Adventisten Rohrbach 11, Dornbirn Tel.: 05572/26631 Samstag Bibelgespräch 9.30 Uhr Predigtgottesdienst 10.45 Uhr www.vorarlberg.adventisten.at

Neuapostolische Kirche Sandgasse 7a, Dornbirn Tel.: 05573/84519 Gottesdienste So 23.2. in Dornbirn um 9.30 Uhr So 23.2. in Götzis - Jugendgottesdienst um 10 Uhr mit Bischof Bleckenwegner Mi 26.2. in Dornbirn um 20 Uhr

Evangelische Pfarrgemeinde A.u.H.B. Pfr. Michael Mayer Rosenstraße 8, Dornbirn Tel.: 05572/22056 So 23.2. 10 Uhr in Dornbirn Gottesdienst mit Abendmahl So 23.2. 8.30 Uhr in Lustenau Gottesdienst


com:bau. Von 21. bis 23. Februar bietet die neue Special-Interest-Messe erstmals alles zu Neubau und Sanierung von der Planung bis zur Ausführung. Mit der com:bau, der größten regionalen Baumesse, schafft die Messe in Dornbirn erstmals exklusiv eine Plattform für die Themen Architektur, Bauhandwerk, Energie und Immobilien in bisher unerreichter Breite und Tiefe. Über 160 Aussteller präsentieren sich auf rund 10.000 Quadratmeter Ausstellungsfläche, darunter zahlreiche – auch neue – Anbieter aus der Region sowie dem Rest von Österreich, Deutschland und der Schweiz. „Mit der strategischen Neuausrichtung der Messe und den neuen Formaten wie der com:bau setzen wir auf sehr starke Impulse im Bauland Vorarlberg. Wir erweisen damit Vorarlberg als führendem Zentrum in Architektur und Holzbau eine Referenz,“ so Geschäftsführer Daniel Mutschlechner. Die Öffnungszeiten an den drei Messetagen: 10 bis 18 Uhr. (red)

Donnerstag, 20. Februar 2014

Neustart Das Druckereimus Das Druckereimuseum steht vor einem Neustart. Allerdings nicht in Dornbirn, sondern in der Marktgemeinde Lustenau. Am 19. Jänner fallen die Würfel, ob es dieses Museum künftig noch geben wird. Mit viel Engagement früherer Drucker wurde das „druck werk“ einst gegründet - das Museum war auch bald ein toller Erfolg und ein beliebter Treffpunkt für die Anhänger der „schwarzen Kunst“ in ganz Vorarlberg. Nicht

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oder Verschrottung Maschinenpark nach Lustenau gebracht, wo die Druck- und Setzmaschinen im Blatter-Areal gelagert wurden. Da die Halle aber nun benötigt wird, steht der Verein vor einem entscheidenden Schritt. Helfen die Lustenauer nicht, dann war‘s das wohl mit dem Verein und den Maschinen: Neustart oder aber Verschrottung lautet die Devise. Von Bord geht auch Obmann Conrad Kleiser - nach fünf Jahren an der Spitze quittiert er seinen Dienst und kann diesem nicht mehr zur Verfügung stehen. Die Marktgemeinde hat Interesse an einer Ansiedlung des Museums bekundet, ein Standort ist auch in Sicht: Ein Hauseigentümer in der Hofsteigstraße hat erklärt, dass er einen langfristigen Pachtvertrag mit dem Verein unterzeichnen will. Es gibt auch ein Konzept über die Zukunft des Vereins und des Museums, bis 19. Februar muss es aber noch die Zustimmung der Gemeinde finden. Allerdings: Im Verein gibt es unterschiedliche Ansichten und Interessen und deshalb ist ein Neustart nicht so einfach. Noch-Obmann Conrad Kleiser hat die Hoffnung aber noch nicht aufgegeben, vorstellen kann er sich, dass die Maschinen im Rahmen einer Schenkung an die Gemeinde gehen. (red)

Reparaturcafe. Egal ob die Lieblingshose nicht mehr passen will, der Reißverschluss klemmt, das Kleid einen letzten Schliff brauchen könnte oder aber die Kaffeemaschine nicht mehr funktioniert: Muss man sich deswegen gleich von seinen liebsten Stücken trennen? Nein, so die Verantwortlichen von carla, denn reparieren statt wegwerfen lohnt sich. Carla-Reparaturcafés gibt es seit Oktober 2013 in Altach und Lustenau. Die nächsten Termine: 21. Februar im Möslepark Altach (Möbel) und 7. März im Einkaufspark Lustenau (Textilien). Weitere Infos gibt es auch auf der Homepage www.carla-vorarlberg.at/reparaturcafe. (red)

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nur Studenten und Fans kamen in das Museum, sondern ganze Schulklassen. Die „guten Zeiten“ des Druckmuseums in der Dornbirner Arlbergstraße endeten im Mai 2011, als das Museum aus Geld- und Platzmangel die Tore schließen musste. Jetzt wagt der Verein einen Neuanfang, am 19. Februar fällt in der Jahreshauptversammlung die Entscheidung, wie es mit dem Museum und auch dem Verein weiter gehen soll. Nach der Schließung wurde der historische

„SO EINEN GUTEN SCHLAF HABEN SIE NUR, WENN SIE DIE AKTION NICHT VERSCHLAFEN.“

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nen logischerweise besser in das Budget integriert werden. Damit man auch danach ruhig schlafen kann, bietet die Bausparfinanzierung als weiteren Vorteil eine kostenlose Zinssatzobergrenze für die gesamte restliche Laufzeit. Mehr Informationen erhalten Sie beim Berater in Ihrer Raiffeisenbank oder unter www.bausparen.at

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eum steht in Lustenau vor einem Neustart


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Ein sehr innovativer Emser S Hugo Egger (83) initiierte in Hohenems eine „Vorsorgemap Die Idee für diese Vorsorgemappe hatte ein rüstiger Senior in Hohenems, umgesetzt wurde sie gemeinsam mit der Stadt. In diesen Tagen wurde sie nun der Öffentlichkeit vorgestellt - die Emser Vorsorgemappe „In jeder Lebenslage sicher sein, dass auch in meinem Sinn gehandelt wird …“ Um das zu erreichen, braucht es Infos und auch klare Anweisungen. Die Vorsor-

Hugo Egger hat sich viele Gedanken gemacht - die Vorsorgemappe ist sein Werk.

gemappe, die im Bürgerservice der Stadt Hohenems erhältlich ist, unterstützt jeden, der im „Fall der Fälle“ Anweisungen an die Nachkommen geben will. Am Anfang dieser Vorsorgemappe stand ein Senior, der sich mit diesem Thema beschäftigt hat: Hugo Egger, ein „Original“ in Hohenems, Unternehmer und Funktionär bei verschiedenen Vereinen (unter anderem war er lange Obmann des Tennisclubs) - und vor dem Problem stehend, dass er klare Anweisungen geben wollte. Für alle gedacht Es wird empfohlen, diese Vorsorgemappe mit Angehörigen oder auch einer Person des Vertrauens durchzuarbeiten – von Anfang bis Ende oder einfach nur Abschnitte und Kapitel, die wichtig erscheinen. Es können aber auch nur einzelne Kapitel der Vorsorgemappe herausgetrennt und zusammen

Hugo Egger bei der Vorstellung der Mappe mit Vize Günter Linder und Stadtrat Bernhard Amann. mit den entsprechenden Dokumenten ablegt werden. Dadurch ist dann eine Mappe vorhanden, die die persönlichen Handlungsanweisungen zusammen mit den notwendigen Dokumenten übersichtlich enthält. Wcihtig ist dabei, dass die Angehörigen in jedem Fall wissen, wo diese Vorsorgemappe aufbewahrt wird, damit im Notfall nach dem Willen des Verstorbenen gehandelt wird. Die Vorsorgemappe ist nicht nur für Senior/innen gedacht, sondern auch für jüngere Menschen, die

sich absichern wollen, dass nach dem Tod auch das passiert, was sie sich vorgestellt haben. Die Mappe liegt zum Preis von 3 Euro im Bürgerservice der Stadt Hohenems, bei der Servicestelle für Betreuung und Pflege, beim Krankenpflegeverein sowie beim Mobilen Hilfsdienst, der Volksbank, Raiffeisenbank und in der Dornbirner Sparkasse auf und kann dort bezogen werden. Vorgestellt wurde die Mappe vor einigen Tagen im Pfarrsaal der Kirche St. Karl - und es gab

Wie viel Energiepotenzial steckt in Ihrem Zuhause? Exklusiv für Messebesucher wird nun eine kostenlose und individuelle Energieberatung angeboten. Mit diesem Service lässt sich der energetische Gebäudezustand unabhängig vom Energieträger berechnen und ist somit für jede Heizungsanlage geeignet. Sie können die Energieberatung auch online nutzen. Dies und vieles mehr erfahren Sie von 21. bis 23. Februar auf der Com:bau Dornbirn, Messeplatz 1, Messe Dornbirn Halle 13 Stand (10). energieberatung.heizenmitoel.at

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viel Lob, unter anderem auch vom Emser Vizebürgermeister Günter Linder und Sozialstadtrat Bernhard Amann. „Das ist ein sehr gelungenes und wertvolles Instrument“, so Günter Linder über diese 54 Seiten starken Vorsorgemappe, die als „Hilfe im Notfall“ seine Dienste tun soll. „Oft scheut man sich, mit den Angehörigen über den Tod zu reden. Oft fehlen Informationen und ein Leitfaden“, so Amann. „Diese Mappe ist dann natürlich sehr hilfreich“. Hugo Egger, Jahrgang 1931, hat mehr sls eineinhalb Jahre lang an dieser Mappe „gefeilt“, bis alles druckfertig war. „Da haben auch Spezialisten mitgemacht, die ich für Spezialfragen benötigt habe, damit alles seine Richtigkeit hat“, ist Egger sichtlich stolz auf „sein“ Werk. Übrigens: Sponsoren hat er auch aufgetrieben und die 3 Euro überweisen die Verkaufsstellen für soziale Zwecke. (red)

„Häuser und Passanten“ von Walser und Häfele überzeugt Es ist ein besonderer Bildband, den Fotograf Dietmar Walser und Autor Burghard Häfele über Emser „Häuser und Passanten“ vorgelegt haben. Nun wurde das 144 Seiten starke Werk vom Hauptverband des Buchhandels unter die 15 schönsten Bücher Österreichs gewählt. Mitgearbeitet haben an dem Buch aber noch andere: für die Grafik ist Sandro Scherling (Dornbirn) verantwortlich, den Einstiegstext schrieb die Emser Schriftstellerin Monika Helfer. Lisa Contag schreibt zu diesem neuen Bildband: „Architekturfotografie will inszenieren oder dokumentieren, entsprechend wählt sie ihre Sujets: Strahlende Neubauten sind beliebt, historische Gebäude, Ruinen auch. Das, was dazwischen liegt, eher nicht so. Anders in „Häuser und Passanten”, der alte Rheintalhäuser, unscheinbare Bauwerke und schräge „Landmarken” in Hohenems vorstellt

– jene Art von Gebäuden, die man oft jahrelang achtlos passiert und deren Existenz einem dann am gegenwärtigsten ist, wenn sie plötzlich fehlen, weil der Bagger angerollt ist, um Platz für anonyme Neubauten zu schaffen“. Eineinhalb Jahre haben Walser und Häfele an ihrem Projekt gearbeitet: Schiefe und ganz unscheinbare Häuser fotografiert, außerdem schräge Orte, die den Einheimischen als Orientierungshilfe dienen. Und: Sie haben die Geschichte ihrer Erbauerfamilien und Bewohner recherchiert und auch Passanten spontan befragt, was ihnen zu den abgebildeten Objekten einfällt. Erschienen ist der Bildband nun im Eigenverlag, finanziert durch Crowdfunding. Ein Projekt von Hohenemsern für Hohenemser, das Dank seiner tollen Bilder und der sorgfältigen Aufbereitung auch für Fremde eine reizvolle Lektüre ist. Walser und Häfele, die selbst in Rheintalhäusern leben, lassen es nicht bei den Fotos bewenden. Als zusätzliche Ebene haben sie sechs Interviews integriert, die sich dem Thema aus den verschiedenen Perspektiven nähern: eines Abrissunternehmers, eines Kabarettisten, einer Architektin, eines Künstlers, eines Historikers und eines Totengräbers. Dazu gibt es eine liebevolle Einleitung von der Schriftstellerin Monika Helfer, die selbst in Hohenems lebt. Ein Bilder- und Geschichtsbuch, das schöne und mitunter wunderbar wunderliche Entdeckungen bereithält, die abgerockte „Elvis-Bar” in einem ehemaligen Sparmarkt, etwa, die die

Dietmar Walser und Burghard Häfele sind mit ihrem Buch für den Staatspreis 2014 nominiert. meisten Einheimischen vor allem als Anhaltspunkt bei Wegbeschreibungen kennen. Walser: „Wir zeigen Fotografien von „Landmarken” und Bauwerken, manche dieser Bauten werden verschwinden oder sind verschwunden, andere überdauern, die Zeit wird es uns zeigen. Der historische Wert der Objekte ist nicht vorrangig, vielmehr sind spontan entstandene oder bereits vorhandene Verbindungen für die Auswahl der hier gezeigten Architektur ausschlaggebend. Wir möchten dabei in Bild und Text nicht abwertend auftreten, wohnen wir doch selbst in alten Häusern, sondern die Faszination des „Nichtperfekten” zeigen, das in Zeiten höchster Perfektion eine faszinierende und wohltuende Anarchie ausstrahlt”. (red)

INFO

„Häuser und Passanten“ Das Buch ist erhältlich unter: info@walser-image.com oder http://haeuser.walser-image. com/ oder bei der Buchhandlung „Lesezeichen”, Schweizerstraße 6.

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Staatspreis für Emser Buch

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Herbert Geringer informiert Was ist jetzt im Garten zu tun? Liebe Leserin, lieber Leser! Die schönste Zeit des Jahres steht vor der Tür! Schon bald darf wieder nach „Herzenslust“ gesät und gepflanzt werden. Fröhliche Stunden, bei angenehmen Temperaturen im Vorfrühling, gleichgültig ob im Garten oder Terrasse, berühren alle Sinne und bedeuten Erholung pur. Ihre Terrasse, oder Ihr Garten wird zum Naherholungsort. Bedingt durch die ungewöhnlich milden Temperaturen, kann man jetzt schon mit Gartenarbeiten beginnen. • Bei guter Witterung bitte gut ausgereifter Kompost auf die Setzflächen von Zier- und Nutzgehölzen aufbringen. Sollten Sie über keinen Kompost verfügen, dann empfehle ich Ihnen Biohum, der hygienisch unbedenklich, naturrein, organisch und frei von Rückständen ist. Organische Düngemittel aktivieren das Bodenleben, versorgen den

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• Herbert Geringer

Boden mit den lebensnotwendigen Nährstoffen und belasten nicht die Umwelt. Übrigens, Biohum ist sehr preiswert. Schneidearbeiten. Obst- und Ziergehölze können jetzt erfolgreich zurückgeschnitten werden. Verwenden Sie wirklich nur gut geschliffenes Schneidewerkzeug. Vermeiden Sie „Quetschungen“ und Aststummel Entfernen Sie vergreiste, kranke und blühfaule Triebe. Achten Sie darauf, dass in ein Gehölz viel Licht, Luft und Sonnen dringen kann. Ein fachgerechter Rückschnitt beugt „Pilzerkrankungen“ vor. Mit einem Rückschnitt fördern Sie die Vitalität der Pflanzen. Für den fachgerechten Obstschnitt erhalten Sie bei Ihrem

Gärtner eine Broschüre, oder besser noch, Sie erwerben sich ein Fachbuch. Schneiden ist keine Hexerei und schon gar keine Wissenschaft. Winterquartier: • Bitte gut lüften und ihre Lieblinge auf einen Schädlingsbefall untersuchen. Schildläuse setzen sich gerne an den Blattachsen an. • Kübelpflanzen bitte nicht düngen, das wäre jetzt kontraproduktiv. Achten Sie darauf, dass sich die Erde immer leicht feucht anfühlt, doch niemals nass. • Oleander jetzt umtopfen und fachgerecht zurückschneiden. Schützendes Vlies von Rosen und Stauden entfernen, aber bitte bereithalten, sollte es wider

Erwarten nochmals extrem kalt werden. Marillenbäume sind im heurigen Jahr besonders gefährdet. Bitte ein Vlies bereit halten, um bei drohenden Frost die Blüten zu schützen. In wenigen Wochen beginnt wieder die Setzzeit. Mein Tipp: Planen Sie sorgfältig, was Sie in Ihrer Garten-, Balkon- oder Terrassenanlage jetzt ändern wollen! Im Fokus steht Ihre Kreativität, Ihre Idee und damit öffnen Sie das Tor für Ihr persönliches Paradies. (hg)

Gartentipp von ORF-Radiogärtner Herbert Geringer, jeden Freitag um 8.15 Uhr Radio Vorarlberg gartenparkgeringer.at

Regional-Wetter am Wochenende Freitag

Samstag g

Sonntag

Trend Temperatur-Trend

max: 6°

min: i 1°

max: 7°

min: -1°

max: 9°

2000m: -5°

Nied. 30%

2000m: -6°

Nied. 10%

2000m: -5°

Am Freitag unbeständig mit Schauern und etwas Sonne. Schnee fällt zunächst gegen 900 m, im weiteren Verlauf allmählich bis ca. 600 m, in stärkeren Schauern auch tiefer. Am Samstag nur noch leicht unbeständig. Schauer sind die Ausnahme. Die Sonne zeigt sich zwischendurch. Sonnig wird der Sonntag vor allem in den Bergen, im Flachland löst sich die Bewölkung am Vormittag auf.

Thomas Filz

Ausgesprochen mild geht es auch in die letzte Februarwoche. Dazu recht sonnig mit durchziehenden Wolkenfeldern. Teilweise wird es wieder leicht föhnig.



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min: 3° Nied. 70%


Donnerstag, 20. Februar 2014

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Dreimal Platz 9 bei Nachwuchs-EM Athleten des Karateclub SeiBuKan Dornbirn hielten sich wacker

Alexander Benger folgte als zweiter, auch er konnte seinen ersten Kampf gegen einen Belgier mit

1:0 für sich entscheiden, in der 2. Runde verlor aber auch er gegen den italienischen Kämpfer mit 0:8. Der Italiener schaffte auch den Einzug ins Finale womit Benger in der Trostrunde antreten konnte. Gegen den tschechischen Vertreter kämpfte er 0:0, womit die Entscheidung bei den Kampfrichtern lag, diese entschieden mit 2:3 denkbar knapp

Trainer Wolfgang Blank mit den EM-Teilnehmern Alexander Benger, Michael Hübler und Andre Gratzer (v.l.).

gegen Benger, womit auch er den 9. Platz gewann. Als letzter der Dornbirner Kämpfer startete Andre Gratzer gegen den englischen Kämpfer, der Engländer führte lange Zeit mit 1:0, Gratzer konnte erst in der letzten Sekunde ausgleichen, die Schiedsrichter entschieden mit 4:1 für ihn. In der 2. Runde traf er auf den Europameister aus der Türkei, dieser Kampf stand lange Zeit 0:0, schlussendlich konnte der Türke aber mit 4:0 gewinnen, auch er schaffte den Einzug ins Finale. In der Trostrunde kämpfte Gratzer gegen den Vizeeuropameister vom letzten Jahr, etwas unglücklich verlor er diesen Kampf mit 0:1, somit auch für ihn Platz 9. Insgesamt waren auf dieser Europameisterschaft 850 Sportler aus 46 Nationen vertreten. Österreich konnte keine Medaille gewinnen. (ver)

Der BAWAG P.S.K. Cup: Ein Fest für die ganze Familie Seit 3. Februar können sich Fußballbegeisterte wieder für den BAWAG P.S.K. Cup anmelden. In 47 österreichweiten Qualifikationsturnieren, acht Bundeslandturnieren und einem großen Finale geht’s in jeder Veranstaltung um tolle Preise wie etwa ein LegendenMatch mit Herbert Prohaska & Co. Tolles Rahmenprogramm Nicht nur Hobby-Kicker, sondern auch Zuseher kommen voll auf ihre Kosten: Spannende Gewinnspiele und Attraktionen wie Radarschuss, Kinderhüpfburg, Torschusswand u.v.m. machen schon die Qualifikation zum Erlebnis für BesucherInnen jeder Altersstufe und zu einem Fest für die ganze Familie.

Auch 2014 begleitet Ivica Vastic Spieler und Fans wieder durch den Cup. Foto: BAWAG P.S.K.

Jetzt einfach und kostenlos auf www.bawagpsk-cup.at oder in der nächsten BAWAG P.S.K. Filiale anmelden. Genaue Informationen zu Terminen und Austragungsorten in Ihrer Nähe erhalten Spieler sowie Fans ebenfalls unter www.bawagpsk-cup.at

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Für Alexander Benger und Michael Hübler war dies ihr erster EM Auftritt, Andre Gratzer hingegen startet bereits zum dritten Mal bei einer EM. Er gewann schon 2013 die Bronzemedaille, eine Medaille war natürlich auch heuer sein Ziel, allerdings startete er altersbedingt eine Klasse höher. Michael Hübler kämpfte als erster des Trios gegen einen Iren, nach gutem Kampf konnte er mit 1:0 gewinnen, in der 2. Runde traf er auf den Vertreter aus Dänemark. Dieser war leider eine Klasse zu stark, er gewann 8:0,

durch seinen Finaleinzug konnte Hübler aber in der Trostrunde weiterkämpfen. Hier traf er auf einen Franzosen, nach 1:0-Führung verlor er letztendlich doch mit 1:3 was den 9. Platz bedeutete.

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Am vergangenen Wochenende fand in Lissabon die Nachwuchs EM in Karate statt. Mit dabei auch drei Karatekas aus Dornbirn: Andre Gratzer, Alexander Benger und Michael Hübler hatten sich durch ihren österreichischen Meistertitel 2013 für dieses Großereignis qualifiziert.


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Gruppentherapie ergänzt SMO Kontakt und Austausch mit anderen Betroffenen fördert Die Rehabilitation nach einem Schlaganfall, einer Hirnverletzung oder einer neurologischen Erkrankung bedeutet für die Betroffenen lange Therapie und Arbeit an sich selbst. In der SMONeurorehabilitation finden sie im häuslichen Umfeld gezielte tagesklinische und ambulante Therapieangebote. Seit einigen Jahren werden auch sehr gute Erfolge durch ergänzende Gruppentherapien erzielt. „In der Gruppentherapie lerne ich auch, wenn ich andere beobachte

und mit ihnen über ihre Hürden spreche“, sagt Julia B., die nach einer Hirnblutung bei der SMO ist. Frau B. musste zu Beginn ihrer Krankheit sehr intensiv mit einer Physiotherapeutin trainieren und ergotherapeutisch viele alltagspraktische Dinge neu erlernen. „Irgendwann kam dann der Zeitpunkt, an dem mich wieder interessierte, was um mich herum passiert.“ Im Laufe einer Rehabilitation stellen neben der professionellen Hilfe durch die Therapeuten der Kontakt und der Austausch mit anderen Betroffe-

nen einen wesentlichen Teil des Rehabilitationsprozesses dar. In der Gruppe werden Patienten ermutigt, Neues auszuprobieren. Sie

lernen andere Betroffene kennen und sehen wie diese mit ihrer Situation umgehen. Mit ein Grund, warum die Therapeuten der SMO

Let’s dance! Steigern Sie vergnüglich Ihre Fitness

„Das Tanzen ist die Kunst, wo die Beine denken, sie seien der Kopf“ (Stanislaw Jerzy Lec).Tanzen setzt

Mag. Karin Mattivi Sportwissenschafterin

Musik und Rhythmus in Bewegung um. Tanzen macht Spaß und ermöglicht, neue Kontakte zu knüpfen. Aber nicht nur das: denn Tanzen bewirkt auch einen Aufbau der Muskulatur und eine Verbesserung der Beweglichkeit, der motorischen Kreativität, der Koordination und des Gleichgewichtssinns. Die Konzentrationsfähigkeit steigt. Dadurch wird das Lernvermögen auch in anderen Bereichen gefördert. Um die komplexen Bewegungsabläufe zu beherrschen, muss gelernt, geplant und umgesetzt werden. Der Erfolg unterstützt ein gesundes Verhältnis zum Körper und steigert das Wohlbefinden und das Selbstvertrauen. Außerdem werden beim Tanzen bis zu 400 kcal pro Stunde verbrannt. Und wenn man bedenkt, dass an einem Abend vielleicht auch etwas Alkohol getrunken wird, kann ein Tänzchen helfen,

Kalorien zu verbrennen. Denn eine Flasche Rotwein zum Beispiel, hat ungefähr so viele Kalorien wie bei einer Stunde Tanzen verbraucht werden. Nach einer wunderschönen Ballnacht erwacht manch einer mit Katerstimmung. Ein Übermaß an Alkohol entzieht dem Körper Flüssigkeit. Die entstehenden Giftstoffe beim Alkoholabbau veranlassen Kopfschmerzen, Schwindelgefühl und Übelkeit. Manche schwören auf einen „Ausnüchterungslauf“ und glauben, durch Sport den unangenehmen Nachwirkungen entgegenzuwirken. Jedoch aufgepasst: Durch das Schwitzen beim Sport kommt es zu einem weiteren Flüssigkeitsverlust. Auch wertvolle Mineralstoffe werden dem Körper entzogen. Dadurch gelangen die Giftstoffe noch schneller und in größeren Mengen in den Körper. Gleichgewichtsstörungen, Kon-

zentrationsstörungen und sogar Herzprobleme können die Folge sein. Trainingseffekte und Leistungssteigerungen sind unmöglich. Nichtsdestotrotz hilft ein Spaziergang an der frischen Luft, den Kreislauf zu aktivieren und Kraft zu tanken. Die beste Lösung wäre, es gar nicht so weit kommen zu lassen und in der rauschenden Ballnacht viel zu tanzen, Wasser zu trinken und nur ein oder zwei Gläschen Sekt oder Wein zu genießen. Dann sind Sie auch nach dem langen Abend am nächsten Tag fit und fühlen sich wohl. (pr)

INFO Mag. Karin Mattivi Sportwissenschafterin, Mitglied der Berufsgruppe Lebensberatung, Tel.: 05522/305-231 www.dienstleister-vorarlberg.at

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Feste feiern, Freunde treffen, tanzen, ausgelassen sein, Spaß haben – die närrische Zeit hat Hochsaison. Das Tanzfieber greift um sich. Lesen Sie hier, welche Auswirkungen Tanzen auf unseren Körper und unser Wohlbefinden hat. Am Tag danach macht sich jedoch manchmal Katerstimmung breit. Was hilft dagegen?


Donnerstag, 20. Februar 2014

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Rehabilitation

Lions enttäuschen auf ganzer Linie

den Genesungsprozess ihre Klienten ermuntern, eine Gruppentherapie zu beginnen. Wie in der Einzeltherapie richten sich die Inhalte der Gruppentherapie nach den individuellen Erfordernissen des einzelnen Patienten. So wird zum Beispiel in der Trainingsgruppe gemeinsam trainiert, oder jeder macht seine eigenen physiotherapeutischen Übungen. Für gemeinsame Unternehmungen gibt es die Aktivitätsgruppe. Hier wird ein Spaziergang oder eine kleine Wanderung geplant und gemeinsam durchgeführt. „Die meisten Teilnehmer gewinnen dadurch an Selbstvertrauen und Freude an eigenen Unternehmungen“, berichtet Sabine Schertler, Physiotherapeutin der SMO – Neurologische Rehabilitation. „Die meisten Betroffenen haben im Laufe ihrer neuen Lebenssituation früher oder später das Bedürfnis, sich mit Menschen mit ähnlichem Schicksal auszutauschen“, so Schertler. Dafür gibt es

in der SMO spezielle Gesprächsgruppen. Schertler: „Im Prinzip passiert das aber in jeder Gruppenaktivität, egal mit welchem Inhalt.“ In der Fachsprache nennen sich diese Formen der Therapie teilhabeorientierte Gruppentherapien. Empfohlen werden sie für jeden Rehabilitationsprozess. Herr L. sagt gegen Ende seiner Rehabilitation in der SMO: „Ich gehe jetzt wieder auf Menschen zu, langsam kommt es wieder. Aber die ersten zwei Jahre habe ich lieber niemanden gesehen.“ Die Teams der SMO führen an allen Standorten Gruppentherapien durch. Weitere Informationen: www.smo.at (pr)

INFO SMO Zentren: Bregenz, Telefon 05574/46913 Dornbirn, Telefon 05572/29493 Feldkirch, Telefon 05522/77234 Bludenz-Bürs, Telefon 05552/63661

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Eine Woche vor Beginn der PlayOffs mussten die Raiffeisen Dornbirn Lions gegen den zweifachen Meister aus Mattersburg eine ernüchternde Lehrstunde über sich ergehen lassen. Kurz vor der entscheidenden Phase der Basketball-Meisterschaft präsentierten sich die Löwen vor den heimischen Fans konzeptund energielos. Ganz anderen Basketball zeigte die Rocks aus Mattersburg, bei denen der Ex-Löwe Sebi Gmeiner einen überzeugenden Auftritt aufs Parkett seiner früheren Heimhalle legte. Mit einer ausgesprochen aggressiven Defensive setzten die Burgenländer die Gastgeber von der ersten Minute an unter Druck. Daraus resultierende Gegenangriffe rollten reihenweise gegen die zaghafte Löwen-Verteidigung und wenn das nicht funktionierte, überzeugten die Gäste mit schnellem Team-Basketball. Ehe sich die Löwen an das Anfangsfurioso gewöhnt hatten, lagen sie nach fünf Minuten schon mit 2:16 zurück. Vor allem Joey Vickery, der den Löwen gleich dreimal den Ball klaute, und der entfesselte Stefan Ulreich, der Shooting-Guard erzielte in der Anfangsphase bereits 13 Punkte, davon 9 jenseits der Dreierlinie, waren von der Defensiv-Abteilung der Löwen nie unter Kontrolle zu bringen. Zur Halbzeit leuchtete ein 20:40

von der Anzeigetafel und die zerzausten Löwen schlichen ratlos in die Kabine. Aber auch nach der Pause lief bei den Gastgebern nichts zusammen. Statt mit mannschaftlicher Geschlossenheit, versuchten es die Dornbirner mit Einzelaktionen. Am Verlauf der Begegnung änderte das wenig. Die Gäste hatten längst einen Gang zurückgeschaltet, verwalteten den Vorsprung unter der Regie von Ex-Löwe Sebastien Gmeiner souverän und ließen ratlose Gesichter in der Ballsporthalle zurück. „Wir hatten uns vorgenommen, konzentriert in die letzte Begegnung zu gehen, stattdessen haben wir 26 Ballverluste produziert. Das kann man sich gegen ein Team wie Mattersburg nicht leisten. Enttäuschend war vor allem die mangelnde Reaktion der Mannschaft, die sich heute beinah willenlos ihrem Schicksal ergeben und ihr Heil in meist erfolglosen Einzelaktionen gesucht hat. In dieser Verfassung haben wir in den Play-Offs nicht viel Chancen, aber normalerweise muss nach so einem Spiel eine Trotzreaktion erfolgen. Schlechter geht es jedenfalls nicht mehr“, zieht Markus Mittelberger eine ernüchternde Bilanz. Nächstes Heimspiel: 2. Play-Off Viertelfinale am 1. März, 18.30 Uhr, MS Haselstauden. (ver)

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Gsundheitsbrünnele „Wut im Bauch“ mit Musik lösen „Man muss Wut so umsetzen, dass sie Veränderung bewirkt.“ Dieses Zitat der Friedensaktivistin Anni Lanz gilt auch in der Musiktherapie. Die Kinderdienste der aks gesundheit bieten Musiktherapie als ausdrucksfördernde Therapieform an. Dort lernen Kinder, ihre Gefühle zu zeigen und mit ihnen umzugehen. Musiktherapeutin Jutta Grabher, M.A. informiert. Wann kommen Kinder mit Aggressionen in die Musiktherapie? Grabher: Es wenden sich immer wieder verzweifelte Eltern an uns. Sie wissen nicht mehr weiter, weil ihr Kind zu Hause oder in der Schule „Wutanfälle“ hat oder sich anderen gegenüber aggressiv verhält, schreit, schlägt und mit Sachen um sich wirft.

Jutta Grabher

Wie arbeiten Sie mit den Kindern? Grabher: Zunächst bauen wir eine vertrauensvolle Beziehung zum Kind auf, damit es sich öffnen und auf das therapeutische Arbeiten einlassen kann. Musikinstrumente haben einen hohen Aufforderungscharakter. Die meisten Kinder kommen schnell ins Spielen und Gestalten. Durch freies Musizieren ohne Regeln und Vorgaben werden Gefühle, Stimmungen und Erlebnisse musikalisch hörbar und bekommen Ausdruck. Wird die Wut der Kinder in der Musik hörbar? Grabher: Ja, es kommt häufig vor, dass Kinder ihre Wut oder innere Spannung im musikalischen Spiel ausdrücken. Zum Beispiel, indem sie einmal richtig Krach machen. Das Besondere an der Musik ist, dass Gefühle nicht nur in heftigem Trommeln oder Singen ausagiert werden können, sondern auch die Kraft und Energie dahinter spürbar wird. Wie nutzen Sie diese Kraft positiv? Grabher: In der Musik bewegen und bewirken Kinder etwas mit dieser Energie. Das „Raustrommeln“ der Wut wandelt sich in ein lustvolles Gestalten. Sie erleben, dass ihre Wut nicht nur negativ und zerstörend ist. Im Gegenteil,

Man muss Wut so umsetzen, dass sie Veränderung bewirkt. die Kinder erfahren, dass sie die Kraft ihrer Wut auch positiv nutzen können. Zum Beispiel, wenn sie ein Gewitter mit Geräuschen und Klängen wiedergeben oder beim Spielen von Rockmusik. Wird das Kind nicht in seine Wut bestärkt? Grabher: Nein, denn es ist wichtig, alle unsere Gefühle auszudrücken. Nur so können wir mit ihnen umgehen und verstehen, dass das Gefühl der Wut etwas Natürliches und Wichtiges für uns Menschen ist. Ein Quäntchen Wut hilft uns beim Durchsetzen, dem Abgrenzen und „Nein“ sagen. Wut hat viel Energie. Wenn wir sie völlig aus unserem Leben verbannen, haben wir nicht die

Foto: iStock

Kraft, uns durchzusetzen oder für uns einzustehen. Wie lernen wir den Umgang mit Gefühlen? Grabher: Indem wir unsere Gefühle nicht unterdrücken, sondern uns erlauben sie zu spüren. Nicht das Gefühl „Wut“ ist gefährlich, sondern unser Umgang damit. So lernen wir zu differenzieren, warum wir wütend sind – möglicherweise hat uns jemand verletzt, enttäuscht oder bedroht. Dieses Verstehen hilft uns, unsere Gefühle zu äußern und mit ihnen umzugehen. Der Ausdruck unserer Gefühle führt außerdem dazu, dass sie an „Größe“ verlieren. Denn je unklarer und unterdrückter ein Gefühl in uns ist,

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Entzündung der Nebenhöhlen erfolgreich behandeln No r m a l e r we i s e we rd e n Schleim und Flüssigkeiten aus den Nasennebenhöhlen in den Nasen- und Rachenraum abtransportiert. Kommt es jedoch zu einer Verlegung des Ausführungsgangs (z.B. bei Schnupfen), kann dies zu Mag.pharm. einem Sekretstau und damit Guntram Mähr zu einer Entzündung in der Apotheker in betroffenen Nebenhöhle fühDonbirn ren. Die Nasennebenhöhlen-Entzündung – auch Sinusitis genannt - ist eine akute oder chronische Entzündung der Nasennebenhöhlen. Die Symptome dieser Entzündung sind Kopf-

schmerzen, Druckgefühl im Vorderkopf, manchmal begleitet von leichtem Fieber und starker Abgeschlagenheit. Bei sehr starken Schmerzen empfiehlt sich übrigens die Einnahme eines starken Schmerzmittels mit einer ausgeprägten entzündungshemmenden Komponente. Damit die Ausführungsgänge der Nebenhöhlen frei werden und überschüssiges Sekret abfließen kann, sollte man sehr viel trinken (bis zu vier Liter Flüssigkeit in Form von Wasser, Tee, verdünnten Fruchtsäften oder Suppen über den Tag verteilt). Als Unterstützung eignen sich außerdem schleimlösende Tees (Brusttee, Eibisch, Malve), Tropfen, Säfte, Tabletten oder Brausetabletten. Die Anwendung von abschwellenden Nasentropfen oder Na-

sensprays erleichtert zusätzlich den Abfluss und hilft die Ausführungsgänge offen zu halten. Zur Befeuchtung trockener Nasenschleimhäute, zur Verflüssigung des Sekretes und bei verstopfter Nase können Lösungen oder Sprays mit Kochsalz oder Meerwasser Erleichterung bringen. Gut bewährt haben sich auch pflanzliche Präparate mit Enzianwurzel, Himmelschlüssel und Sauerampfer. Ebenso wirkt eine Mischung aus ätherischen Ölen in Kapselform sehr gut schleimlösend. Falls nach wenigen Tagen keine Besserung eintritt oder hohes Fieber dazukommt, gehen Sie bitte zum Arzt. Bei verstopfter Nase: Fragen Sie in Ihrer Apotheke. Wir beraten Sie gerne!


Donnerstag, 20. Februar 2014

Regenerieren und Wohlfühlen

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- hilft Kindern mit Verhaltens- und emotionalen Störungen ihren Gefühlen Ausdruck zu verleihen - schafft einen kreativen Erlebnisraum - lässt Kinder und Jugendliche sich selbst in der Beziehung zum Therapeuten erleben - stärkt die Gefühlswahrnehmung und -regulierung, die Selbstwahrnehmung und den Selbstwert - ermöglicht durch gemeinsames musikalisches Gestalten korrigierende Beziehungserfahrungen, fördert die Selbstwirksamkeit und wirkt identitätsstiftend

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tern ist für den Therapieerfolg sehr wichtig. Daher führen wir regelmäßig Elterngespräche. Es geht um das Verstehen, wieso es zu Problemen in der Familie gekommen ist. Aber auch was jedes

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Donnerstag, 20. Februar 2014

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Arbeitsplatz Vorarlberg Berufsmessen helfen bei Wahl der Karriere Egal ob noch Schüler oder bereits berufstätig, häufig stellt sich die Frage: Welcher Job ist der richtige?

zahlreiche Berufs- und Interessensvertretungen. Sie geben Einblicke in Branchen und Berufsbilder, aber auch Kontakte zu interessanten Unternehmen können geknüpft werden.

(nat). Für Schüler bedeutet das letzte Schuljahr oft großen Stress, denn nun müssen sie sich mit ihrer beruflichen Zukunft auseinandersetzen. Berufsmessen können ihnen bei der Entscheidung helfen.

Wichtige Karrieremessen Die Saison der Berufsmessen geht im März mit der BeSt³, einem der größten Berufsorientierungsevents Österreichs, an den Start. Nicht verpassen sollte man außerdem die Messe für Jugend & Beruf in Wels, das Karriereforum Linz und Salzburg und die Career & Competence in Innsbruck.

Zukunft in die Hand nehmen Jobmessen bieten wichtige Informationen zum Thema

Nur wer sich im Vorfeld gut informiert, beugt FehlentscheiFoto: Archiv dungen vor.

Beruf, Studium und Weiterbildung. Vertreten sind in der Regel viele österreichische Bildungseinrichtungen sowie

Stellenmarkt

Impressum Medieninhaber und Verleger: RZ Regionalzeitungs GmbH, 6800 Feldkirch, Rosengasse 5. Herausgeber: Reiner Kolb (rk); Geschäftsführer: Peter Bertole (ber); Chefredakteur: Andreas Feiertag (fei); alle: 6800 Feldkirch, Rosengasse 5. Mitglied im Verband der Regionalmedien Österreichs (VRM). Firmenbuchnummer: FN 178 846 i. Firmenbuchgericht: Landesgericht Feldkirch. Redaktionelle Beiträge sind mit (red) oder dem Kürzel des Redakteurs gezeichnet, von Vereinen, Institutionen und Organisationen übernommene Texte mit (ver). Mit (pr) gezeichnete Texten sind Beiträge im Sinne von bezahlten Anzeigen. Von Parteien und Interessensgruppen unabhängige demokratische regionale Wochenzeitung für Dornbirn, Lustenau, Hohenems und Schwarzach. Redaktion: redaktion@rzg.at Verlag: info@rzg.at

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Dornbirner anzeiger 08