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Unabhängige Wochenzeitung fßr Dornbirn, Lustenau, Schwarzach und Hohenems gegrßndet 2010

Donnerstag, 30. Mai 2013

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Emser Krankenhaus ist bis Oktober fertig Seit Jahren wird - bei laufendem Betrieb - das Landeskrankenhaus in Hohenems saniert und umgebaut. Im Oktober soll der letzte Handwerker das Feld räumen. Knapp 40 Millionen Euro hat dann das Land investiert. Seite 32

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Markt der Kulturen Auch heuer lädt die Marktgemeinde Lustenau wieder zum Markt der Kulturen ein, der am 1. Juni ein buntes und kulinarisches Programm bietet. Seite 28


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Augen-Patienten rascher helfen FPÖ fordert Maßnahmen gegen lange Wartezeiten in der Augenabteilung des LKH Feldkirch Aktuell häufen sich wieder vermehrt Berichte von Patienten, die sich über die derzeitige Situation an der Augenabteilung des Landeskrankenhauses Feldkirch beklagen. Neben überlangen Warte-

LAbg. Dr. Hubert F. Kinz

zeiten auf Termine kritisieren viele Patienten auch die stundenlangen Wartezeiten in der Augenambulanz. „Die Augen-Patienten ‚sehen‘ buchstäblich kein Licht mehr am Ende des Tunnels, wenn sie mit ihren Beschwerden auf die Hilfe des LKH Feldkirch angewiesen sind. Das ist ein Zustand, der sich umgehend ändern muss“, betont der FPÖ-Gesundheitssprecher, LAbg. Dr. Hubert F. Kinz. Lange Wartezeiten sind für Patienten untragbar „Der überwiegende Teil der Patienten, die in Vorarlberg an den Augen operiert werden müssen, ist auf die Augenstation am LKH

Feldkirch angewiesen. Im Normalfall überweist der Hausarzt seinen Patienten an den Augenfacharzt. Dieser führt dann eine Augenuntersuchung im niedergelassenen Bereich durch und verweist an die Augenstation im Landeskrankenhaus Feldkirch. Für einen Termin dort besteht jedoch derzeit eine Wartezeit von mehreren Monaten. Operationstermine werden erst nach mehrwöchiger oder gar mehrmonatiger Wartezeit zugeteilt. Derartig lange Wartezeiten sind für Patienten untragbar. Dazu kommt, dass die Patienten am Behandlungstag oft mehr als sechs Stunden auf eine nur wenige Minuten dauernde Behandlung war-

ten müssen. Das ist ein Arbeitstag Warten! Hier hat das Land die Verantwortung, rasch eine spürbare Verbesserung dieser Zustände herbeizuführen“, fordert Kinz. Im Rahmen einer parlamentarischen Anfrage verlangt der FPÖGesundheitssprecher vom zuständigen ÖVP-Regierungsmitglied, Landesrat Dr. Bernhard, u.a. Auskunft über aktuelle Wartezeiten für Augenoperationen am LKH Feldkirch, die personelle Ausstattung der Augenabteilung, die Belegzeiten der Operationseinrichtungen durch niedergelassene Ärzte und über mögliche Maßnahmen zur Verbesserung der aktuell äußerst unbefriedigenden Situation. (pr)

Kommentar

Armutsbericht: erschreckende Zahlen Bei allein lebenden Pensionistinnen sind 36 Prozent von Armut betroffen (der Österreichschnitt liegt hier bei 24 Prozent), bei Familien mit mehr als drei Kindern ist es ein Fünftel. 29 Prozent der alleinlebenden erwerbstätigen Frauen sind finanziell mehr als knapp dran, österreichweit sind es 24 Prozent. Mit 47 Prozent gibt es in Vorarlberg einen höheren Anteil an Haushalten mit Kreditverbindlichkeiten (Österreichschnitt bei 33 Prozent). Die durchschnittliche Wohnungsmiete inklusive Betriebskosten liegt in Vorarlberg mit 439 Euro deutlich höher als im Österreichschnitt mit 388 Euro. In absoluten Zahlen: 57.000 Vorarlbergerinnen und Vorarlberger sind aktuell von Armut betroffen. Für die zuständige Soziallandesrätin Greti Schmid sind die Zahlen aus dem nun vorliegenden Armutsbericht ein Beleg dafür, „dass die vielfältigen im Land gesetzten Maßnahmen zielorientiert und treffsicher sind“. Immerhin zeige die Statistik, dass die Ge-

fährdungsquoten seit dem Jahr 2005 bis heute nicht gestiegen sondern im Gegenteil gesunken sind und die Gesamtzahlen in etwa im Bundesschnitt liegen. Ein Verantwortlicher des Sozialvereins „Tischlein Deck Dich“ hingegen merkte in dieser Woche an, dass die Zahl der Bedürftigen, die tägliche Mahlzeiten für sich und ihre Familie kaum noch finanzieren können, von Jahr zu Jahr steigt – mehrere tausend Menschen werden Woche für Woche mit Nahrungsmitteln versorgt. Wie auch immer. Zumindest hat Schmid angekündigt: „Die vom Land begonnenen Maßnahmen zur Armutsvermeidung und Stabilisierung sowie zur Verringerung der Armuts- und Ausgrenzungsgefährdung und zur Hilfe und Unterstützung aller, die von Armut betroffen sind, werden konsequent fortgesetzt.“ Eines zeige der Bericht deutlich: „Die Analyse der Lebenslagen von Menschen, die von Armut betroffen beziehungsweise von ihr bedroht sind, zeigt, dass Armut weit mehr ist als ein Mangel

an Einkommen und dass Verarmung viele Ursachen hat und in den verschiedensten Bereichen wie Wohnen, Bildung, Arbeit, Gesundheit und so weiter manifest wird“, sagte die Landesrätin. Die Opposition jedenfalls sieht im nun vorliegenden Bericht ein Armutszeugnis für die bisherige Sozialpolitik der Landesregierung. Und noch etwas gilt es anzumerken: SPÖ und Grünen forderten schon seit vielen Jahren die Erstellung eines Armutsberichtes, um auf dessen Basis gezielte Maßnahmen setzen zu können – die Landesregierung jedoch hielt dies lange Zeit für nicht notwendig. Nun liegen die Zahlen vor, nun kann und muss die Landesregierung zeigen, welche Verantwortung sie für die Menschen in Vorarlberg tragen will – und zwar verdammt schnell...

Andreas.Feiertag andreas.feiertag@rzg.at

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Die Fassade vom glückseligen Ländle hat bereits in den vergangenen Jahren eine unschöne Patina angesetzt, jetzt hat sie auch Risse bekommen. Vorarlberg gilt noch immer als eines der reichsten Bundesländer Österreichs. Dennoch sind in Vorarlberg mehr Menschen von Armut gefährdet als im bundesweiten Durchschnitt, in keinem anderen Bundesland haben mehr Haushalte Kreditschulden, in keinem anderen Bundesland sind die durchschnittlichen Mietkosten höher als im Ländle, in keinem anderen Bundesland sind so viele Pensionistinnen von Armut gefährdet. Eines jedoch hat Vorarlberg mit den anderen Bundesländern gemeinsam: Armut ist primär weiblich. Die aktuellen Zahlen: Die Quote der armutsgefährdeten Menschen ist in Vorarlberg gesunken von 17,5 Prozent im Jahr 2005 auf 14,7 Prozent im Jahr 2011. Das liegt über dem Österreichschnitt von 14,4 Prozent. Mit 63 Prozent sind Alleinerzieherinnen am meisten von Armut betroffen.


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Bauer, Nell, Ass, Sozialhilfe Michael Ritsch‘s „Jassertopf“ füllt sich für einen guten Zweck Auf seiner „Jass den Ritsch-Tour“ durch Vorarlberg hat SPÖ-Chef Michael Ritsch den „Jassertopf“ bereits ordentlich gefüllt. Der Spieleinsatz - sofern ihn kein Herausforderer gewinnt - wird an jedem Spielabend für einen guten Zweck gesammelt und ist mittlerweile bereits auf 750 Euro angewachsen.

in die Politik. Er fordert daher jede und jeden auf, ihn beim Jassen herauszufordern. Eine Reihe von Gasthäusern quer durch’s Land dient als Schauplatz. Mit Musik, Gratis-Getränk und einem kleinen Imbiss wird schon die bloße Teil-

Verbleibende Termine

nahme zum Gewinn. Und wer das eine oder andere Anliegen hat, erhält so die Möglichkeit, mit Michael Ritsch persönlich zu plaudern. Der Spielzwischenstand ist derzeit 91 zu 15 für Michael Ritsch. Anna Heinzle aus Hard ist mit

Mo, 3. Juni, 18 Uhr Lustenau, Gasthof Krönele Reichsstraße 12 Mo, 10. Juni, 18 Uhr Lauterach, Gasthaus Bahnhof Bahnhofstraße 18 Mi, 12. Juni, 18 Uhr Feldkirch, Rösslepark Rösslepark 1 Di, 18. Juni, 18 Uhr Frastanz, Gasthaus Sonne Beim St. Wendelin 1 Mi, 19. Juni, 18 Uhr Bludenz, Gasthaus Stern St. Peter-Straße 31 Do, 27. Juni, 18 Uhr Hörbranz, Gasthaus Krone Lochauerstraße 48

3630 Punkten Führende und hat gute Chancen den Hauptpreis – eine Wienreise – zu gewinnen. Die Jasstour durchs Ländle hat sich als neuer Versuch, politische Kommunikation zu verbreitern, bereits bewährt. Der SPÖ-Jasserkönig hofft, dass sich auch an den noch verbleibenden Terminen zahlreiche Jasswillige einfinden, um die Karten offen auf den Tisch zu legen. Weitere Informationen www.jass-mich.at (pr)

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Hintergrund der Jasstour durch`s Ländle ist, dass nach Ansicht von Michael Ritsch mit öffentlichen Geldern nicht gezockt werden darf. Jüngste Negativbeispiele dafür sind Griechenland und Zypern, vielleicht auch noch Portugal, Italien und Slowenien. Seit einiger Zeit drängt sich der Eindruck auf, die Politik hat die Eingänge zu ihren Parlamenten mit der schillernden Welt der Casinos verwechselt. Es wird gezockt und spekuliert. Das Steuergeld sprudelt ja geradezu – verlockend! Für den SPÖ-Abgeordneten ist es viel wichtiger, dafür zu sorgen, dass die Mieten leistbar sind, man sich auch in Zukunft Eigentum leisten kann und die Kinderbetreuung kostenfrei wird. Michael Ritsch ist der Meinung, dass Zockerei, wenn überhaupt, an die Stammtische gehört. Nicht


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Unterstützung für Auer-Initia AK-Fraktionen geschlossen für Begrenzung der Managergage unterstützt und einstimmig angenommen. Für die Initiatorin der OnlinePetition „Stoppt die Abzockerei“, AK-Vizepräsidentin Manuela Auer, „ein Erfolg und ganz wichtiges Signal“. Vor allem auch an die Politik, die sich dem Thema nicht länger verschließen dürfe. „Es braucht klare Regeln für die Managervergütung - sowohl auf nationaler als auch internationaler Ebene“, sagt Auer. Es sei einfach unverantwortlich und gegenüber den Beschäftigten unfair, dass die Vorstände der börsennotierten Unternehmen weiter abcashen, während etwa die Einführung eines dringend erforderlichen Mindestlohnes von 1.500 Euro aus Kostengründen abgelehnt wird. Auer erinnert daran, dass der Erfolg der Unternehmen nicht nur dem Geschick der Manager, sondern ebenso dem Fleiß und

der Ausdauer der Beschäftigten zu verdanken sei. Daher brauche es vor allem auch bei den Löhnen und Gehältern mehr Verteilungsgerechtigkeit. Danach sehe es derzeit aber „überhaupt nicht aus“. Von der Wirtschaftsentwicklung würden vor allem jene profitieren, die schon bisher am meisten verdient haben, nämlich die Top-Manager der Börsenunternehmen. Im Durchschnitt verdiente ein ATXVorstand im Vorjahr 1,4 Millionen Euro – das ist um 6,5 Prozent mehr als 2011. Nur zum Vergleich: Das österreichische Medianeinkommen beträgt knapp 28.000 Euro und erhöhte sich im gleichen Zeitraum um lediglich 2,9 Prozent. Zu den Gagenkaisern in Österreich gehören Andritz-Vorstandschef Wolfgang Leitner mit 5,38 Millionen Euro und Wolfgang Eder von der Voestalpine mit ei-

AK-Fraktionen fordern klare Regeln für Managergehälter.

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von den sozialdemokratischen GewerkschafterInnen eingebrachte Antrag zur Begrenzung der Millionengagen der ATX-Vorstände wurde von allen Fraktionen

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Ein deutliches Zeichen gegen die Abzockerei in den Chefetagen der Börsenunternehmen setzte letzte Woche die Arbeiterkammervollversammlung in Feldkirch. Der


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n nem Jahresgehalt von knapp 3 Millionen Euro. „Derartige Millionengagen sind einfach nicht gerechtfertigt und müssen endlich begrenzt werden“, so Auer. Die AK-Vizepräsidentin erhofft sich durch die Unterstützung der AKVollversammlung Rückenwind für die von ihr gestartete Unterschriftenaktion. „Es ist wichtig, dass wir hier weiter Druck machen. Wir dürfen nicht zulassen, dass die Schere bei den Einkommen weiter auseinander geht“, so Auer. Petition „Stoppt die Abzockerei“ – die Forderungen: • Deckelung der Managergehälter! • Begrenzung der steuerlichen Absetzbarkeit von Vorstandsgagen auf 500.000 Euro pro Kopf! • Begrenzung der Managerboni auf maximal 30 Prozent des Grundgehaltes! • Schluss mit den unangemessen hohen Millionenabfertigungen! Unterschrieben werden kann auf der Homepage www.stoppt-dieabzockerei.at. Alternativ können von dort auch Unterschriftenlisten heruntergeladen werden. (pr)

Blick von Außen ist wichtig Den Zug zum Tor hat man nur mit schlanken Strukturen Keine wirklich neuen Erkenntnisse wurden für ÖVP-Klubobmann Roland Frühstück von der SPÖVorarlberg in Sachen „Vergabe externer Dienstleistungen“ präsentiert: „Über einzelne Vergaben lässt sich bei einem Gesamtvolumen von über 5 Milliarden Euro trefflich diskutieren. Allerdings bleibt Kollege Ritsch die betriebswirtschaftliche Kalkulation für die Erbringung derselben Leistung durch einen Mitarbeiter der Vorarlberger Landesverwaltung schuldig. Was nützt es dem Steuerzahler, wenn einzelne Aufträge angeprangert werden, wenn die SPÖ keine Alternative präsentieren kann, wie dieselbe Leistung kostengünstiger erbracht werden kann?“ Die Vorgehensweise von SPÖLandesobmann Michael Ritsch zeigt auf, wie fundamental unterschiedlich SPÖ und ÖVP über eine moderne Verwaltung denken und handeln. Roland Frühstück: „Wir sind davon überzeugt, dass es eine gute Balance aus Eigenleistungen und externen Vergaben braucht. Die Erfahrung lehrt uns, dass nur schlanke Strukturen flexibel bleiben. Es ist auch verwaltungsökonomisch widersinnig, benötigtes

Know-how, das im Land bereits kostengünstig vorhanden ist, nicht zu nützen.“ Auch will die ÖVP bewusst auf die Sicht von Außen - gerade in Zukunftsfragen - nicht verzichten. SPÖ-Modell vergrößert Staatsapparat Das SPÖ-Modell führt hingegen unweigerlich zu einem deutlich vergrößerten Staatsapparat, der vom Steuerzahler zu finanzieren ist. Roland Frühstück veranschaulicht die unterschiedlichen Zugänge der beiden Parteien mit einem Vergleich aus dem Sport: „Ein Kreisläufer im Handball bleibt

nur dann torgefährlich, wenn er schnell und flexibel agieren kann. Überflüssige Pfunde machen hingegen langsam und bremsen den Zug zum Tor. Für eine Verwaltung, die bürgerfreundlich und kostengünstig arbeitet, gelten im Grunde dieselben Regeln!“ Der ÖVP-Klubobmann warnt deshalb eindringlich, leichtfertig neue Stellen im Landesdienst zu schaffen, nur weil es ins eigene ideologische Konzept passt: „Sparsamkeit bei den öffentlichen Ausgaben hat für uns absoluten Vorrang. Da bleibt kein Platz für einen künstlich aufgeblähten Staatsapparat,“ schließt Roland Frühstück. (pr)

ÖVP-Klubobmann Roland Frühstück: „Wir wollen keinen künstlich aufgeblähten Staatsapparat!“

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Erholung für Menschen mit Demenz Gemeinsames Angebot von Caritas und pro mente Vorarlberg im Rossbad in Krumbach

Die an Demenz Erkrankten werden professionell betreut, um Angehörigen bestmögliche Erholung zu ermöglichen. (Tageszentrum Bregenz) Erfahrung. Bereits zum vierten Mal organisieren das Bregenzer Tageszentrum der pro mente und die Caritas die Erholungswoche für Alzheimer- Patienten und ihre pflegenden Angehörigen beziehungsweise deren Betreuungspersonen.

Erholung und Betreuung Neben einer offenen Tagesstruktur mit einem ganzheitlichen Angebot wie gemeinsame Wanderungen, Übungen für das Gedächtnis und die Sinne gibt es für die Angehörigen täglich die Möglichkeit, Zeit

Gartenmöbel. Ein einzigartiges Vorarlberger Kooperationsprojekt der Dornbirner Jugendwerkstätten in Zu-

sammenarbeit mit dem Holzbauarchitekten Johannes Kaufmann und BayWa Lauterach wurde dieser Tage präsentiert. Die „Vorarlberg-Garnitur“! Sie ist nicht nur praktisch und elegant, sondern bringt auch einen ökologischen und sozialen Nutzen. Denn hergestellt wird sie in Kooperation der Jugendwerkstätten (DJW), einem sozialen Integrationsunternehmen langzeitarbeitsloser Jugendlicher, und dem renommierten Holzbauarchitekten Johannes Kaufmann. Verwendet wird nur heimisches Holz, weshalb die Produkte zu 100 Prozent „Made in Vorarlberg“ sind. Vertrieben werden sie über den Handelspartner BayWa in Lauterach. Vor allem die Kombination aus Design, Praktikabilität sowie ökologischem und sozialem Nutzen motivierte die Kooperationspartner, dieses Projekt gemeinsam anzugehen, so DJW-Obmann Dr. Gerald Mathis bei der Präsentation: „Diese Zusammenarbeit mit renommierten Architekten, qualitätsvollen Lieferanten und einem namhaften Baumarkt steigert das Selbstwertgefühl bei den Jugendlichen. Wir sind laufend bestrebt, Jugendliche gut zu betreuen, ihnen vielfältige Chancen aufzuzeigen und sie auch zu vermitteln. Die neuen DJW-Gartenmöbel sind eine überaus sinnvolle Ergänzung zu unserem breiten Dienstleistungsangebot.“

für sich zu haben. Die an Demenz erkrankten TeilnehmerInnen werden in dieser Zeit professionell betreut, um allen eine bestmögliche Erholung zu ermöglichen. Beratung und Information bieten die Sprechstunden mit Fachärztin Dr. Ingrid Fend - je nach Wunsch einzeln oder in der Gruppe – und mit Sozialarbeiterin Barbara Weithmann. Kuranwendungen im Haus, die zusätzlich gebucht werden können, runden das Angebot ab. Termin: 14. September bis 22.September 2013 Teilnahmevoraussetzung: Menschen mit Demenz in Begleitung eines Angehörigen beziehungsweise einer vertrauten Begleitperson. In begründeten Ausnahmefällen können wir eine geschulte Betreuungsperson vermitteln. Preise: Vollpensionspreis im Doppelzimmer Standard pro Person: 516 Euro, Doppelzimmer Komfort pro Person 654 Euro / Beitrag für Betreuungskosten 280 Euro pro Paar / Kosten für eine Reiserücktrittsversicherung / Ermäßigung auf Anfrage. Anreise: privat Anmeldung bis 26. Juni: pro mente vorarlberg: Barbara Weithmann, Tel.: 05574/86427 Mi und Do tageszentrum.bregenz@ promente-v.at; Caritas Seniorenarbeit: Regina Brunmayr, Tel.: 05522/200-3022: E: regina.brunmayr@caritas.at (pr)

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Viele Angehörige möchten mit ihren an Demenz erkrankten Angehörigen Urlaub machen, wünschen sich aber eine kompetente Unterstützung und Begleitung während dieser Zeit. Die seit Jahren gemeinsam von Caritas und dem Bregenzer Tageszentrum der pro mente Vorarlberg organisierte Erholungswoche im Rossbad in Krumbach macht das möglich. Die Wünsche klingen bescheiden: „Einmal ausschlafen“, „einmal in Ruhe lesen“ oder „einfach für ein paar Stunden die Verantwortung abgeben“. Die Organisatorinnen Barbara Weithmann und Regina Brunmayr kennen die Sorgen und Wünsche pflegender Angehöriger von Demenzkranken aus eigener


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Entlastung der Arbeitnehmer AK fordert 1500 Euro gesetzlichen Mindestlohn zwei Prozent zugrunde, dann hat das Kinderbetreuungsgeld in den letzten zehn Jahren für die Familien fast ein Viertel an Wert verloren. Hämmerle: „Wir fordern die Anpassung an die gestiegenen Lebenshaltungskosten und eine Indexierung, damit das Kinderbetreuungsgeld künftig wertstabil gehalten werden kann.“

Genug Diskussionsstoff für den Nationalratswahlkampf: In der AK-Vollversammlung zeigten die Vertreterinnen und Vertreter der Vorarlberger Arbeitnehmer in der Vorwoche auf, wo der Schuh drückt. Im Mittelpunkt steht die Entlastung der Arbeitnehmer. Die Einkommenssituation hat sich für viele Arbeiter und Angestellte in den letzten Jahren spürbar verschlechtert. „Reallohneinbußen und die stark gestiegenen Kosten der Grundversorgung belasten viele Arbeitnehmerhaushalte in hohem Maße“, hält AK-Präsident Hubert Hämmerle fest. Mehrere Anträge, über die bei der AKVollversammlung am Donnerstag abgestimmt wurden, hatten deshalb eine gemeinsame Stoßrichtung und einen gemeinsamen Adressaten. Hämmerle: „Neben der nach wie vor überfälligen Steuerreform, die die kalte Progression kappt, muss die Bundesregierung durch weitere Maßnahmen dafür sorgen, dass sich die soziale und finanzielle Situation der Arbeitnehmer endlich wieder verbessert!“ Arbeit muss sich lohnen So verabschiedete die AK-Vollversammlung unter anderem die Forderung nach der Einführung eines gesetzlichen Mindestlohns von 1500 Euro brutto pro Monat. Dieser Mindestlohn soll zudem automatisch mit jeder Erhöhung der Mindestsicherung angepasst werden. „Damit bringt der Staat glaubhaft zum Ausdruck, dass sich Arbeit in diesem Land lohnt“, argumentiert AK-Präsident Hämmerle. Typischerweise seien die niedrigsten Löhne in den Dienstleistungsbranchen zu finden. So liegen die Mindestlöhne von Arzthelferinnen noch immer zwischen 1150 und 1250 Euro brutto, Angestellte in Anwaltskanzleien haben gar keinen Kollektivvertrag. Einwände der Wirtschaft, dass mit einem gesetzlichen Mindestlohn Arbeitsplätze gefährdet würden, hält Hämmerle entgegen: „Die Argumente sind unbegründet, weil es sich zum ganz überwiegenden Teil um Arbeit handelt, die nicht ersetzt werden kann. Im Exportwettbewerb ste-

Flexibilisierung ist KV-Sache Unter dem Stichwort Arbeit standen unter anderem diese drei Anträge, die der 169. Vollversammlung der AK Vorarlberg zur Abstimmung vorgelegt wurden: • Der Gesetzgeber wird aufgefordert, die Grundlagen für eine sechste Urlaubswoche nach 25 Arbeitsjahren zu schaffen: Analog dem Modell „Abfertigung neu“ sollen die Jahre dafür – auch bei unterschiedlichen Dienstgebern – gesammelt werden können. • Arbeitszeitflexibilisierung soll auch in Zukunft nur auf der Basis von Kollektivverträgen erfolgen. Hämmerle: „Eine reine Verlängerung der Arbeitszeit mit Bandbreite kommt nicht in Frage!“ • Die AK Vorarlberg fordert den Nationalrat auf, das bereits von 1996 bis 2006 installierte Bonus-Malus-System für die Generation 50+ wieder einzuführen. Es hatte sich bewährt: Unternehmen werden finanziell belohnt, wenn sie ältere Arbeitnehmer einstellen beziehungsweise länger im Betrieb halten, andererseits ist eine Zahlung fällig, wenn sie Ältere auf die Straße setzen. Bonus und Malus müssen allerdings spürbar ausgeprägt sein.

AK-Präsident Hubert Hämmerle: „Es geht um gerechte Löhne und die angemessene Unterstützung von sozial Schwächeren.“ hende Unternehmen wären von einer solchen Maßnahme praktisch gar nicht betroffen. Auch die Erfahrungen in anderen europäischen Ländern sowie in den USA belegen, dass ein gesetzlicher Mindestlohn den Menschen hilft und der Wirtschaft nicht schadet“, so Hämmerle.

Entlastung für junge Familien Eine andere Forderung betrifft das Kinderbetreuungsgeld. Seit es 2002 eingeführt wurde, ist es eine maßgebliche finanzielle Entlastung für junge Familien. Nur: Die Höhe wurde kein einziges Mal angepasst. Legt man eine durchschnittliche Inflation von

Kammerräte setzen Zeichen „Es geht um gerechte Löhne und die angemessene Unterstützung von sozial Schwächeren“, fasst AK-Präsident Hubert Hämmerle zusammen. Vier Monate vor der Nationalratswahl am 29. September haben die AK-Kammerräte jedenfalls klare Zeichen gesetzt. Eine weitere Forderung der AK-Vollversammlung wurde allerdings nicht Richtung Bund verabschiedet, sondern ans Land adressiert. Sie hat die Voraussetzungen zur Schaffung von leistbarem Wohnraum zum Ziel. (pr)


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Hebammenpraxis: 10. Ge Vier Hebammen sind im Großeinsatz - Jubiläum mit Tag der off Im Juni 2003 wurde in der Dornbirner Bahnhofstraße die Hebammenpraxis eröffnet. Mit einem „Tag der offenen Tür“ wurde dieses runde Jubiläum nun gefeiert. Elisabeth Spiegel-Hefel, Edith Ritter-Ladstätter sowie Daniela Mittelberger-Erath wagten damals den Schritt in die Selbständigkeit. Das Angebot der frei praktizierenden Hebammen entwickelte sich kontinuierlich und somit war auch eine personelle Erweiterung notwendig. Seit 2004 ist mit Helga Peter eine vierte Hebamme mit im Team. Eine erneute Vergrößerung des Teams ist bereits angedacht. Nicht verändert hat sich aber die Philosophie der Hebammenpraxis. Die Arbeit der vier Frauen zielt darauf ab, dass die Frau und das Paar Schwangerschaft, Geburt und die Zeit mit dem Baby als etwas Natürliches und sehr Schönes erleben kann. Dabei soll dem Prozess des Elternwerdens der notwendige Raum gegeben werden. Neben Information und Beratung für die Zeit der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes wird auch auf die individuellen Bedürfnisse von Mutter und Kind eingegangen. Damit kann die Zeit der Veränderungen von Frauen und Paaren sehr positiv erlebt werden.

Nicht vergessen werden darf die gesundheitspolitische Funktion solcher Zentren. Die Hebammenpraxis Dornbirn ist ein Versorgungsmodell der Zukunft. Die Gesundheitsförderung und die Prävention passieren kontinuierlich und über den gesamten Zeitraum von der Schwangerschaft über die Geburt bis zur frühen Kindheit. Die interdisziplinäre Zusammenarbeit mit anderen Fachgruppen wie Frauen- und Kinderärzten und verschiedene Institutionen der „frühen Hilfen“

finden in der Praxis ebenfalls statt und werden ständig ausgebaut. Mehrere familienorientierte Versorgungszentren könnten in Zukunft zentrale Anlaufstellen während der Schwangerschaft, dem Wochenbett und im ersten Lebensjahr des Kindes werden. Neben einem umfangreichen Kurs- und auch Beratungsangebot machen die Hausbesuche einen großen Teil der Arbeit dieser vier Damen in der Hebammenpraxis aus - auch die Ambulanzen der Krankenhäuser werden entlastet.


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burtstag Jubiläums-Ausgabe des Literamus „Asche und Eis“ von Günther J. Wolf

Einmal im Jahr treffen sich regionale und überregionale Autoren in der ehemaligen Synagoge in Wawern bei Trier, um die mit Spannung erwartete jährliche Herausgabe der neuesten Ausgabe des „Literamus“ vorzustellen. Die vierzigste Auflage des Autorenforums beinhaltet Texte des heimischen Schriftstellers Günther J. Wolf und der Künstlerin Christine Nyrady.

Frauen nach der Geburt brauchen im Umgang mit der für sie neuen Lebenssituation eine medizinische Betreuung und eine persönliche Beratung durch eine Hebamme. Zentral ist dabei die Behandlung von Schmerzen, Ängsten und Stillproblemen. Auch für Frauen mit psycho-sozialen Problemen ist die Betreuung durch eine ausgebildete und erfahrene Hebamme von enormer Wichtigkeit. Dass dieses Modell Zukunft hat, beweisen auch die Zahlen der Hebammenpraxis Dornbirn aus dem Jahr 2012: 820 Hausbesuche gab es, 1126 Einzelberatungen, 980 Telefonkontakte und 419 Frauen und Männer in diversen Kursen zeigen, wie groß die Nachfrage ist. (red)

Der „Literamus“ – herausgegeben vom WVT Wissenschaftlicher Verlag Trier – ist ein Forum für Autoren internationaler Prägung, mit deren Beiträgen einmal im Jahr einen Buchband gestaltet wird, das sich mit den Jahren in der deutschsprachigen Literatur einen festen Platz geschaffen hat. Dieses Jahr gibt es die 40. Auflage des „Literamus“, die am 10. Mai mit einem Jubiläum begangen wurde. In einem Festakt in der alten Synagoge in Wawern, nahe Trier, trugen einige der ein Teil der in diesem Jahrbuch vertretenen anwesenden Autoren ihre Texte vor. In der diesjährigen Jubiläumsausgabe ist auch der Vorarlberger Schriftsteller, RZ-Kolumnist Günther J. Wolf aus Bludenz gleich mit zwei Erzählungen aus seinem, vor der Herausgabe befindlichen, wegen seiner freizügigen Texte aufsehenerregenden Buch „Malefiz“ (Verlag Günter Bucher Hohenems, Vaduz, Wien) vertreten. Als ursprünglicher Journalist – also Tagesschriftsteller – ist er als Buchautor absolut kein literarischer Weichzeichner. Seine – von seinen

Foto: Werner Bachmann

Zeitungskommentaren her bekannte schnörkellose Schreibweise ist im neuesten „Malefiz“ von einer bisweilen faszinierenden bis unbequemen deutlichen Sprache. „Asche und Eis“ ist eine Erzählung über eine eigenwillige Urnenaschen-Beisetzung per Flugzeug über den Gletschern der Silvretta und in seiner zweiten Erzählung „Marseillaise“ schildert Wolf seine, am Pariser Prominenten-Friedhof Pere Lachaise gemachten Recherchen über ein historisches Intermezzo in der Französischen Revolution 1870/71 und den kaltblütigen Mord am jungen revolutionären Redakteur Victor Noir und seinen eigenartigen erotischen „Nachwirkungen“ bis in die heutige Zeit. Zum wiederholten Mal ist im „Literamus“ übrigens auch die großartige, jetzt in Wien lebende Bludenzer Künstlerin Christine Nyirady mit Illustrationen ihrer avantgardistischen Kunstwerke und neuesten Texten vertreten. Der Wissenschaftliche Verlag Trier

und seine überaus engagierten Initiatoren Erwin Otto und Hans Greis sind bestrebt, mit dem „Literamus“ als literarisches Forum europäische Autoren in deutscher Sprache vorzustellen und sichtet deshalb auch immer wieder neue – auch jüngere – Autoren. Der „Literamus“ (www.literamustrier.de) ist in allen einschlägigen Buchhandlungen (teilweise auf Anforderung) erhältlich. (bach)

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Die vier Hebammen sind in der Hebammenpraxis gut ausgelastet. Nicht weniger als 820 Hausbesuche gab es im vergangenen Jahr! Im Bild der Praxisraum in der Bahnhofstraße in Dornbirn.

„Asche und Eis“ sowie „Marseillaise“ sind zwei Erzählungen von Günther J. Wolf, die in der 40. Auflage des „Literamus“ erscheinen.

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enen Tür gefeiert


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Hört… Hört… Die große Bühne ist nicht seine Welt. Ruhig-bescheiden wirkte Walter Tschegg jahrzehntelang in der Lebenshilfe. Nun holte ihn der aks Arbeitskreis für Vorsorge- und Sozialmedizin für einen Abend ins Rampenlicht: aks-Präsident Thomas Bischof und Landtagspräsidentin Gabriele Nußbaumer zeichneten Walter Tschegg für sein Engagement mit dem „Leopold Bischof Ehrenring“ aus. Die Feier im Palast in Hohenems wurde zum Gipfeltreffen der Vorarlberger Sozial- und Gesundheitslandschaft. Neo-Landesrat Christian Bernhard erwies dem Geehrten ebenso die Referenz wie die vielen Geschäftsführer der wichtigsten Sozialeinrichtungen: Michaela Wagner (Lebenshilfe), Stefan Allgäuer (IfS), Christoph Hackspiel (Kinderdorf) sowie Bernd Klisch (aks). Auch der erste Träger des Leopold Bischof Rings, Alt-Landeshauptmann Herbert Keßler genoss trotz des hohen Alters die Feier. Der langjährige und im letzten

Bischof-Ring: Ehrung für einen Menschenfreund

Die Hausherren im Hohenemser Palast, Graf Franz-Josef und Priscilla Waldburg-Zeil, begrüßten Alt-Landeshauptmann Herbert Keßler besonders herzlich zum Ehrenabend von Walter Tschegg. (Fotos: Lisa Mathis)

Bernd Klisch mit Landtagspräsidentin Dr. Gabriele Nußbaumer und IfS-Präsident Hans-Peter Bischof.

Der langjährige Lebenshilfe-Geschäftsführer Heinz Werner Blum und seine Gertrud genossen den Abend.

Die Geschäftsführer der großen Vorarlberger Sozialeinrichtungen erwiesen dem Preisträger ihre Referenz: Stefan Allgäuer (IfS), Christoph Hackspiel (Kinderdorf) und Michaela Wagner (Lebenshilfe).

Jahr pensionierte Lebenshilfe-Geschäftsführer Heinz Werner Blum hielt die Laudatio auf Tschegg. Regisseur Augustin Jagg gab dem Anlass mit Gedichten einen würdigen Rahmen. Dass ehrenamtliches Engagement erblich ist, zeigen die Kinder nach Leopold Bischof: Thomas Bischof ist aksPräsident, Hans-Peter Bischof (er war auch Gesundheitslandesrat) ist IfS-Präsident sowie Barbara Rehberger ebenfalls beim aks. Mit ihrem Sponsoring machten Wilfried Hopfner (Raiffeisen), Bruno Hutter (Uniqua) sowie Thomas Hackspiel (vom Versicherungsbüro Hackspiel & Partner) den Abend erst möglich. Graf Franz-Josef Waldburg Zeil stellte die Räumlichkeiten im Palast zur Verfügung. Dem Ausgezeichneten gratulierten auch Walter Barbisch (Apothekerkammer), Elfriede Rauch-Eiter (Land Vorarlberg), Beat Rünzler (ameco), Primar Hans Concin, FPÖ-Klubobmann Dieter Egger sowie Landtagsabgeordnete Vahide Aydin (Grüne).

Primar Dr. Hans Concin kam mit Angelika Kratzer zur Ehrung.

Regisseur Augustin Jagg mit Freunden des Theater Kosmos: Raiffeisen-Chef Wilfried Hopfner mit Rita. Hopfner war einer der drei Sponsoren, die diesen Abend im Palast ermöglichten.


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Zu fast unchristlicher Zeit Lange Nacht der Kirchen

Miniclubbing in der Katharinenkirche Dornbirn die Musik lediglich über Funkkopfhörer wahrnehmbar war.

sammenfassen. 32 Kirchen beteiligten sich in den Regionen Bregenz, Dornbirn, Feldkirch, Bludenz und Bregenzerwald an diesem ökumenischen Begegnungs- und Entdeckungssprojekt.

Lachen, tanzen und erforschen Etwas „lauter“ ging es bei der Kirchenführung für Kinder in der Pfarrkirche zum hl. Mauritius in Nenzing zu. Dort konnten die Kinder - selbstverständlich auf kindgerechte Art - die Kirche entdecken und auch einen Blick vom Kirchenturm auf die Marktgmeinde riskieren. Währenddessen wurde beim Miniclubbing in Dornbirn kräfig getanzt und in Höchst mit dem Lustenauer Mundartdichter Otto Hofer herzlich gelacht um nur einige der zahlreichen Angebote zu nennen.

Offen - im doppelten Sinn Hinter den Zahlen aber stecken viele individuelle Entdeckungen und überraschende Aha-Erlebnisse. „Die ,Lange Nacht der Kirchen‘ ist für mich ein klares Signal einer facettenreichen Offenheit von Kirche und Glauben und ich möchte mich an dieser Stelle auch bei den vielen Ehrenamtlichen bedanken, die seit Monaten und Wochen am Gelingen dieser Nacht gearbeitet haben“ erzählt Diözesanadministrator Benno Elbs und betont den ökumenischen Charakter dieses gemeinsamen Kulturprojekts, das Schwellenängste abbauen und Vertrautes im Fremden entdecken lässt. (pr)

130 Veranstaltungen in einer Nacht In Zahlen lässt sich die „Lange Nacht der Kirchen“ schnell zu-

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Musikalisches in der evangelischen Heilandskirche.

In Vorarlberg wurden 130 Veranstaltungen von den katholischen, den evangelischen und den serbisch-orthodoxen Pfarrgemeinden angeboten. Und zigtausende Besuche wurden dabei von 18 bis 24 Uhr gezählt.

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Menschen, die im Schein einer Taschenlampe und im Schutz der Nacht durch die Gegend schleichen, sind an sich schon eher verdächtig. Ebenso ungewöhnlich: Menschen, die spät am Abend von den Kirchtürmen aus einen Blick auf die Umgebung wagen. Oder Orgelmusik, die in der Nacht noch ertönt. Das alles und noch viel mehr, bot die Lange Nacht der Kirchen. Und zwar zu fast unchristlichen Zeiten. So führten zum Beispiel halbstündige Führungen im Schein der Taschenlampe die interessierten BesucherInnen durch die Basilika und eröffnete eine ganz neue Blickweise. Stille Disco in der Kirche Ein paar Meter weiter bot sich in der Kirche St. Josef ein noch viel kurioserer Anblick: Feiernde junge und jung gebliebene Menschen, die sich anscheinend im Takt zu einer, für einen Außenstehenden nicht hörbaren, Musik bewegen. „Kopfhören“ nannte sich der Programmpunkt der Jungen Kirche, bei der


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Ehrenring für Ehrenpräsident Walter Tschegg, Ehrenpräsident der Lebenshilfe, erhielt hohe Auszeichnung Der aks – Arbeitskreis für Vorsorge- und Sozialmedizin - hat den Ehrenpräsidenten der Vorarlberger Lebenshilfe, Walter Tschegg, mit dem Bischof-Ring ausgezeichnet. „Er hat Herausragendes für die Lebenshilfe geleistet“, betonte aks-Präsident Thomas Bischof. Mehr als vierzig Jahre lang war Walter Tschegg ausschließlich ehrenamtlich in verschiedenen Funktionen für die Lebenshilfe Vorarlberg tätig. Seit 1970 hat der Götzner in unterschiedlichsten Organisationsebenen die Lebenshilfe mitinitiiert, mitaufgebaut und zuletzt auch als Präsident geführt. „In einer materiell orientierten Welt hat Walter Tschegg schon sehr früh sein Augenmerk auf die Menschen am Rand der Gesellschaft gelegt und diesen auch zu einem würdigen Leben verhol-

Der Leopold Bischof-Ring wurde zum zweiten Mal vergeben. Im Bild Dr. Thomas Bischof, Präsident des AKS, mit Walter Tschegg und Dr. Gabriele Nußbaumer. fen“, betonte aks-Präsident Dr. Thomas Bischof, Sohn des aksGründers Leopold Bischof, in der Ansprache im Palast Hohenems. „Menschen wie Walter Tschegg tragen in einem hohen Maß zu unserem gesellschaftlichen Wohlstand bei. Sie machen unsere Welt

lebenswerter und lebensfähiger.“ Zur Lebenshilfe kam der vielfach ausgezeichnete durch einen Unglücksfall in der Familie. Der tödliche Unfall seines Sohnes 1970 veranlasste ihn zu einer Spende an die „Beschützende Werkstätte“ in Götzis. Ein Besuch in der Werk-

stätte veränderte das Leben des damals 33-Jährigen Mannes. „Die Situation der 14 Kinder in der Werkstätte ließ mich nicht mehr los“, erzählte Tschegg in seiner Dankesrede. Also krempelte er die Ärmel hoch und wurde 1971 Mitglied der Organisation.

INFO

Der Leopold Bischof Ring Der Leopold Bischof Ring wird seit 2012 alljährlich an eine Person verliehen, die sich im Gesundheits- und Sozialbereich des Landes besondere Verdienste erworben hat. Im vergangenen Jahr ging die Auszeichnung an Altlandeshauptmann Herbert Keßler. Mit dem Preis ehrt der aks aber auch seinen Gründer Dr. Leopold Bischof. Der Arzt und spätere Ärztekammerpräsident in Vorarlberg hatte die Organisation 1964 gemeinsam mit dem damaligen Leiter der Abteilung Soziales und Gesundheit, Hermann Girardi, und weiteren Ärzten gegründet. Info: www.aks.or.at

Walter Tschegg

Geboren: Ausbildung:

Familie: Sozialbereich:

Auszeichnungen:

27. November 1937 in Bregenz Volksschule, Untergymnasium, Handelsschule, Fachausbildung bei Raiffeisen verwitwet, 3 Kinder Ehrenpräsident der Lebenshilfe Vorarlberg seit 2010, seit 1970 Mitglied Lebenshilfe, verschiedene Funktionen wie Obmann der Region Kummenberg sowie Finanzreferent, Aufsichtsratsvorsitzender, Vizepräsident und Präsident der Lebenshilfe Vorarlberg. Gestaltete die Lebenshilfe Vorarlberg maßgeblich mit. In seine aktive Vereinszeit fällt der Ausbau der Lebenshilfe mit der Errichtung zahlreicher Werkstätten, Wohnanlagen und der Umstrukturierung der Organisation. 1980 Ehrenzeichen des Landes Vorarlberg, 2001 Großes Verdienstzeichen des Landes Vorarlberg, 2004 Ehrung des Bundessozialamtes für verdiente Persönlichkeiten.


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Bewährter Eurobus.

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Das zwölfte Tour-Jahr der Euro-Info-Tour der Österreichischen Nationalbank steht ganz im Zeichen der neuen 5-Euro-Banknote (im Bild Stadtrat Guntram Mäser im Bus), die als erste Stückelung der neuen „Europa-Serie“ im Euroraum eingeführt wird. Den Fokus legt die Nationalbank in diesem Sommer auch wieder auf allgemeine Informationen zur europäischen Gemeinschaftswährung, welche in der Euro-Info-Straße dargestellt und persönlich vermittelt werden. Die Informationstour der ÖNB startete in Dornbirn. Der Euro-Bus ist bei der Bevölkerung nach elf erfolgreichen Jahren auf Tour fest verankert: Seit 2002 haben mehr als 45.000 Vorarlbergerinnen und Vorarlberger persönlich die Informationsangebote, wie etwa den Euro-Sicherheits-Check, des Euro-Bus wahrgenommen und mehr als 25 Millionen Schilling in Euro gewechselt.


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MEINUNG Chefredakteurin Österreich karin.strobl@regionalmedien.at Twitter: @KarinStrobl

Essen ist kostbar: Behandeln wir’s so Jede Österreicherin, jeder Österreicher könnte laut einer Studie der Universität für Bodenkultur Wien jährlich bis zu 300 Euro sparen, würde sie, er nur bewusster mit dem kostbaren Gut Essen umgehen. Jährlich landen 83.000 bis 166.000 Tonnen essbarer Lebensmittel im Müll (siehe r.). Hat ein Apfel einen braunen Fleck, landet er in der Tonne. Genauso wie die restlichen noch genießbaren Nudeln. Das muss nicht sein. Es fängt schon beim Einkaufen an. Hier stellt sich die Frage, ob die Aktion mit den fünf Kilogramm Karotten tatsächlich eine Aktion bleibt, wenn die Hälfte verrottet. Auch die korrekte Lagerung von Lebensmitteln in unseren Kühlschränken kann helfen, diese länger genießbar zu halten. Auch landen Tonnen von Gemüse und Obst zweiter Wahl im Müll, bevor sie den Supermarkt erreichen. Die Konsumenten wollen eben keine krummen Karotten oder „verbogenen“ Kartoffeln. Schade. Hier ist ebenso ein Umdenken notwendig. Schließlich geht es um Ressourcen – und diese sind eben enden wollend.

AUF ... Generalleutnant Othmar Commenda folgte Edmund Entacher als Generalstabschef des österreichischen Bundesheeres nach.

AB ... Der Chef der Raiffeisen Bank International, Herbert Stepic, zieht Konsequenzen: Er tritt wegen seiner Immo-Deals zurück. Fotos: BMLV, Vyhnalek

Berlakovich mit GF Koßdorff (l., Lebensmittelindustrie), Expertin Schneider, CR Strobl.

Fotos: Jantzen

Lebensmittel gehören nicht in Mülltonnen Experten: Menschen haben den richtigen Umgang mit Lebensmitteln verlernt. von Karin Strobl

Haben wir uns von unserem täglich Brot so weit entfernt, dass wir Essen wie einen Gebrauchsgegenstand behandeln? Wenn er nicht mehr ganz funktioniert, landet er im Müll? FELICITAS SCHNEIDER: „Unsere Studien zeigen, dass die Bevölkerung den Bezug zu Lebensmitteln verloren hat. Zum einen, weil man auch keinen Bezug mehr zur Produktion hat, aber auch, weil Lebensmittel 24 Stunden verfügbar sind. Das trägt dazu bei, dass die Wertschätzung von Lebensmitteln verloren geht.“ KATHARINA KOSSDORFF: „Wenn man sich überlegt, wie die Situation zu Großmutters Zeiten war, hat sich vieles verändert. Heute bieten die Hersteller eine breite Produktpalette von Lebensmitteln an, die sicher, qualitativ hochstehend und leistbar

sind. Das alles ist eine Errungenschaft unserer Zeit. Die Studie zeigt aber auch, dass eine hohe Anzahl von essbaren Lebensmitteln einfach im Müll landet.“ Herr Minister, zum einen jammern wir, dass Lebensmittel teurer werden, zum anderen wirft jeder pro Jahr Lebens„Wir müssen auch akzeptieren, dass naturgewachsene Lebensmittel Makel haben können.“

gen, immer weniger brauchbare Lebensmittel wegzuwerfen.“ Was unternehmen Sie, um das Bewusstsein zu stärken? BERLAKOVICH: „Wir haben Schulprojekte entwickelt, die einen bewussten Umgang mit Lebensmitteln prägen sollen, etwa durch Besuche am Bauernhof. Wir wollen die Lebensmittelverschwendung bis 2016 in Österreich um 20 Prozent reduzieren.“ SCHNEIDER: „Wir beobachten auch einen Trend, dass die

F. SC HNEIDER , BOKU WIEN

mittel im Wert von 300 Euro weg. NIKI BERLAKOVICH: „Die Menschen beginnen langsam, umzudenken. Sie kaufen bewusster und gezielter ein. Diesen Trend wollen wir verstärken. Denn Lebensmittel gehören auf den Teller und nicht in die Tonne! Weltweit wird daran gearbeitet, Lösungen zu finden, um neun Milliarden Menschen zu ernähren. Daher müssen wir in Österreich auch damit anfan-

„Die Industrie forciert Best-Practice-Beispiele, um essbaren ‚Abfall‘ zu vermeiden.“ KOSSDORFF, FAC HVER B AND

Menschen sehr wohl wissen wollen, woher ihr Essen stammt – Stichwort Bio-Kistl. Doch leider landen im selbigen auch keine zweizackige Karotte oder eine gekrümmte Kartoffel. Hier braucht es ebenso ein Umdenken.“


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Marketingclub zu Gast bei Enjo Vom Ländlehandschuh zur Weltmarke Mit dem Besuch bei Enjo in Altach konnte der Marketingclub Vorarlberg einen Blick hinter die Kulissen einer echten Vorarlberger „Weltmarke“ werfen. Enjo gibt es seit 1990 und bietet heute das umweltfreundlichste Reinigungssystem der Welt, nur mit Wasser, effizient und chemiefrei, und das in 26 Ländern. CEO Johannes Engl stellte das Unternehmen und seinen „Enjo Weg“ vor. Das MCV-Team mit Karlheinz Kindler, Wolfgang Frick, Dieter Heidegger, Silvia Nussbaumer, Tibor Naphegyi und Andrea Blatter sowie die Enjo-Mannschaft mit Peter Waldmann, Sandra Winkler, Marko Türtscher, Thorsten Rixmann, Daniela Böhler und Cornelia Neugebauer konnte zahlreiche Besucherinnen und Besucher aus Vorarlberg und der Schweiz, aus Liechtenstein sowie Ostösterreich begrüßen. Darunter Ernst Schmid (AK Vorarlberg), Günter Oppeneiger (Opeg), Isabell Davies-Falch (Universität Liechtenstein), Jörg Büsel (Feinjersey), Roland Egle (Standpunkt), Wolfgang Wimmer und Hubert Kilga (RC Enjo Vorarlberg), Hannes Fehr (Sparkasse Feldkirch), Simon Hagspiel (Dospa), Mathias Bösch (Röfix), Unternehmensberater Georg Geutze, Norbert Johler (Leica), Conny Amann (Netz für Kinder), Frank Schleinitz (Sparkasse Mäder), Herwig Ganahl (s Real), Beate Wüschner (Blum), Thomas Wiesenegger (Tourismus Provokateur), Rudi Gort, Lukas Konzett, Jürgen Egger (Spar), das IBM-Team Jürgen Purin, Cornelia Sturmbauer und Ronald Brutter sowie Erich Teufel (Rauch) und Sabine Treimel (Brauerei Fohrenburg).

Silvia Nussbaumer und Thomas Wiesenegger

(v.li.): Thorsten Rixmann, Karlheinz Kindler, Sandra Winkler, Johannes Engl, Marko Türtscher, Peter Waldmann Das große Interesse an dieser Veranstaltung wurde mit einer gelungenen Firmenvorstellung und ausgesuchter Gastfreundschaft „belohnt“, dabei sorgte das bewährte Seidl-Team fürs leibliche Wohl. Übrigens, die nächste MCVVeranstaltung „Unternehmen Oberfläche“ ist am 10. Juni 2013 bei Collini in Hohenems. Weitere Bilder auf http://www. mcv.cc/seitenblicke/einzelansicht/article/enjo-vom-laendlehandschuh-zur-weltmarke-fotos/ (pr)

Mathias Bösch und Hannes Fehr

Sabine Treimel und Erich Teufel

Haushaltsführung in der Ehe In vielen Gesellschaften ist es zu einer Selbstverständlichkeit geworden, dass die Haushaltsführung zum Aufgabenbereich der Frau gehört. Wie sieht aber die gesetzliche Regelung der Haushaltsführung aus? Nach dem partnerschaftlichen Ehemodell des österreichischen Gesetzes sind beide Ehegatten zur gemeinsamen Haushaltsführung verpflichtet und haben die Ehegatten nach ihren persönlichen Verhältnissen, besonders unter Berücksichtigung ihrer beruflichen Belastung, ihrer Gesundheit und ihrer Eignung an der Haushaltsführung mitzuwirken. Ist einer der Ehegatten aber nicht berufstätig, obliegt ihm die Haushaltsführung alleine, wobei der berufstätige Ehegatte den anderen bei der Haushaltsführung zu unterstützen hat. Dieser ist in seiner Freizeit zur Mithilfe insoweit verpflichtet, als ihm dies im Hinblick auf seine berufliche Belastung zumutbar ist. Von dieser gesetzlichen Regelung können jedoch die Ehegatten durch eine einvernehmliche Vereinbarung abgehen und die Haushaltsführung individuell regeln. Von dieser gesetzlichen Bestimmung kann man jedoch nur einvernehmlich abgehen, weshalb

ein grundloses einseitiges Abgehen von dieser Vorschrift eine schwere Eheverfehlung darstellt und als Scheidungsgrund geltend gemacht werden kann. Demjenigen Ehegatten, der den gemeinsamen Haushalt führt und keine Einkünfte hat, ermöglicht das Gesetz in Alltagsgeschäften in Vertretung des erwerbstätigen Ehegatten zu agieren. Das heißt, dass der haushaltsführende Ehegatte den gemeinsamen Lebensverhältnissen entsprechend Haushaltsgegenstände und Lebensmittel einkaufen kann, die der andere dann bezahlen muss. Geschäftspartner in derartigen Rechtsgeschäften wird nicht der haushaltsführende sondern der erwerbstätige Ehegatte. Kann jedoch der Dritte aus den Umständen nicht erkennen, dass der handelnde Ehegatte in Vertretung des anderen auftritt, dann haften beide Ehegatten gemeinsam. (pr)

INFO

MMMag. Dr. Franz Josef Giesinger Rechtsanwalt GmbH Dr. A.-Heinzle-Straße 34, Götzis Tel.: +43 5523 906 66 Fax: +43 5523 906 66 - 66 RIÀFH#IMJDW_KWWSZZZIMJDW


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Führungswechsel. Anlässlich der Generalversammlung des Vorarlberger Blinden- und Sehbehindertenverband Vorarlberg in der Ingrüne kam es zu einer Veränderung in der Verbandsleitung und zur geplanten Namensänderung. Der seit dem Frühjahr 2012 amtierende Obmann Karlheinz Ritter legte sein Amt und Tätigkeit als Geschäftsführer zurück. Als neuer Obmann leitete Dieter Wolter die Generalversammlung. Nach einer Rückschau auf die Aktivitäten des Verbandes, des Erholungszentrums Ingrüne durch Arnold Berger, des Blindensportclubs durch Heidi Thöni sowie der Rehabilitations- und Frühförderstelle „sehsam“ durch Edi Ritter und Karin Lehninger gab Kassier Dietmar Pecchioli seinen Kassabericht ab. 2012 erzielte der 197 Mitglieder zählende Verband einen Umsatz von 550.000 Euro und bilanziert ausgeglichen.


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Landessammlung der Lebenshilfe Vorarlberg Der Juni steht vor der Tür und mit ihm die alljährliche Landessammlung der Lebenshilfe Vorarlberg. Ab dem 1. Juni 2013 sind in allen 96 Vorarlberger Gemeinden wieder ehrenamtliche Sammlerinnen und Sammler für die Lebenshilfe unterwegs, um die Bevölkerung um Unterstützung für (Mit-)Menschen mit Behinderungen zu bitten. Insgesamt sind bei der Landessammlung rund 1.800 Sammlerinnen und Sammler für die Lebenshilfe Vorarlberg im Einsatz. Rund ein Drittel davon sind Schülerinnen und Schüler, die sich für Menschen mit Behinderungen in den Dienst der guten Sache stellen. „Ohne die große Hilfsbe-

reitschaft der unzähligen Sammlerinnen und Sammler wäre die Landessammlung der Lebenshilfe Vorarlberg nicht möglich. Vielen Dank für dieses großartige Engagement“, betont Geschäftsführerin Mag. Michaela Wagner. Erlös direkt für Menschen mit Behinderungen Mit dem Erlös der Landessammlung 2013 wird die Finanzierung der angebotenen Urlaubsfahrten für Menschen mit Behinderungen und deren Angehörige, die Fertigstellung der Außenanlage beim neuen Wohnhaus in Bezau sowie weitere dringend notwendige kleinere Adaptierungen in den Einrichtungen der Lebenshilfe Vorarlberg unterstützt. (pr)

Jubiläumskonzerte. Mit kräftiger Unterstützung von drei Projektsängern und Musikanten der Bürgermusik Hohenems, einem Schlagzeuger, Bassisten sowie Keyboarder will der Hohenemser Chor Joy zwei unvergessliche Konzerte auf die Bühnen bringen und unter dem Motto „Filmmusik und Austropop“ das 15-jährige Bestehen feiern. Am 7. Juni ist das erste Konzert im Löwensaal in Hohenems. Eine Woche danach (14. Juni) das zweite im Leiblachtalsaal in Hörbranz. Karten sind sowohl im Vorverkauf (Hohenems: Lothar Nachbauer; Hörbranz: Pfarramt) als auch an der Abendkasse erhältlich. Weitere Infos auf www.chorjoy.com (ver)

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Die Landessammlung der Lebenshilfe Vorarlberg findet vom 1. bis zum 30. Juni 2013 statt.


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An nur einem Tag Badewanne raus - Dusche rein

Fugenlose und rutschfeste Dusche Duschtassen werden bei viterma nach Maß produziert – aus dem höchst anwenderfreundlichen Material Mineralwerkstoff. Diesen gibt es in diversen Dekoren, er ist hygienisch, leicht zu reinigen und zudem rutschhemmend. Somit ideal für diesen Zweck. Außerdem kann die Duschtasse so produziert werden, dass diese die Öffnung der alten Badewanne oder Duschtasse überdeckt. So ist es möglich eine Dusche gegen eine Badewanne einzutauschen, ohne zwingend das ganze Badezimmer zu renovieren.

Die Vorteile auf einen Blick: - 100% dicht – ohne Silikonfugen bei den Problemstellen - schnellstmögliche Renovierung (kein Ausweichen nötig) - Rückwände fugenlos – leichtere Reinigung - hygienisch einwandfrei – Schimmel ade

- Umbau mit wenig Schmutz und Lärm - geringere Kosten als bei Komplett-Sanierung - alle Arbeiten aus einer Hand Der Montageablauf: Die alte Badewanne oder Dusche wird entfernt. Über das entstande-

ne Loch wird die neue Duschtasse in gewünschtem Dekor eingesetzt. Im Anschluss werden die Rückwände sowie Glasduschkabine montiert. Nun noch die Armaturen, Duschsitz und andere Accessoires anbringen und fertig ist die neue Dusche. Die Übergabe an den Kunden wird nach der obligatorischen Endreinigung gemacht. Im Anschluss an solche Teilrenovierungen mit dem vitermaKonzept können die Badezimmer später kinderleicht schrittweise weitersaniert werden! Weitere Informationen sind erhältlich beim viterma-Profi in Ihrer Nähe. (pr)

INFO

Vorher

Nachher

Viterma Lizenz-Partner Rasis-Bündt 9b, 6890 Lustenau Tel: 0800/202219 (jetzt kostenlos anrufen) dornbirn@viterma.com www.viterma.com

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Kennen Sie das in Ihrem Bad: schimmlige Fugen, hohe Einstiegsbereiche, schwer zu reinigende Produkte und vielleicht sogar Undichtheiten? Viterma bietet dafür eine nachhaltige Lösung, die rasch, ohne viel Schmutz und aus einer Hand umgesetzt wird.


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Musifäscht Schulplatz VS-Hasenfeld, Lustenau Musikverein Lustenau

Termine Veranstaltungskalender 30.5. bis 5.6.2013

Do

Fronleichnam

30. Mai

12 Uhr Völkerball-Turnier FC Schwarzach, Fußballplatz, Schwarzach. 17 Uhr Dornbirner Kulturtage Ganz Grimm, Pfadi-Lager (Zanzenberg), Dornbirn. 20.30 Uhr Caritas Benefizkonzert Zukunft ohne Hunger - Krauthobel, Spielboden, Dornbirn.

Fr

31. Mai

19.30 Uhr Bellydance Evolution Show Kulturhaus, Dornbirn. 20 Uhr Dornbirner Kulturtage My Heart is every time pink for you, Stadtbücherei Dornbirn. 20 Uhr MundartMai Abschlussveranstaltung, Gasthaus Schwanen, Dornbirn. 22 Uhr MoMa präsentiert Dubbyman, Conrad Sohm, Dornbirn.

31. Mai bis 2. Juni

LuWaWi Festival 2013 Hundesportplatz Dornbirner Straße Culture Factor Y

Sa

1. Juni

10.30 Uhr Orgelmusik zum Dornbirner Markt Gerda Poppa, Stadtpfarrkirche St. Martin, Dornbirn. 10.30 - 21 Uhr 30 Jahre Hohenems 24 Stunden in Hohenems am 21.6.2012. Der längste Tag: In seiner Reportage dokumentiert der mehrfach ausgezeichnete Photograph Peter Mathis 24 Stunden Alltagsleben in SchwarzweißAufnahmen, Kleiner Löwensaal, Hohenems.

12.30 Uhr 30 Jahre Hohenems Musikalischer Auftakt durch die Bürgermusik, Schlossplatz, Hohenems. 12.45 Uhr 30 Jahre Hohenems Begrüßung durch Bgm. DI Richard Amann, Schlossplatz, Hohenems. 13 Uhr VfB Eltern-Kind-Turnen Herrenriedstadion, Graf-Maximilian-Straße 18, Hohenems. 13 Uhr 30 Jahre Hohenems Vorstellung des Projekts „Kinderspuren“ und Auftritt des Kindergartenchors, Schlossplatz, Hohenems. 13 - 19 Uhr 30 Jahre Hohenems Hüpfburg für Kinder, betreut, Schlossplatz, Hohenems. 13.30 Uhr 30 Jahre Hohenems Moose Crossing: akustisch interpretierte Hits, Schlossplatz, Hohenems. 13.30 - 18.30 Uhr 30 Jahre Hohenems Spielbus des Kinderdorfs Vorarlberg, Schlossplatz, Hohenems. 16.15 Uhr 30 Jahre Hohenems Ischmrgli, Country, Irish und vieles mehr, Schlossplatz, Hohenems. 17 Uhr VfB vs. SC Göfis Herrenriedstadion, Hohenems. 19 Uhr Dornbirner SV Open-Air Sportplatz Haselstuaden, Dornbirn 19 Uhr 30 Jahre Hohenems H‘ems Harlem, Walter Batruel, Dietmar Bitsche, Blues, Schlossplatz, Hohenems. 19.30 Uhr Dornbirner Klassik 6. Abendkonzert „Henschel Quartett“, Kulturhaus, Dornbirn. 20 Uhr Andreas Gabalier & Band Special Guest: Spider Murphy Gang, Messegelände, Dornbirn. 21 Uhr Power Metal „Vicious Rumours (USA) + Support, Konzert, Kulturcafé Schlachthaus, Dornbirn.

So

2. Juni

17.30 Uhr Schwimmkurs (77005) für Anfänger und Leichtfortgeschrittene, Mittelschule Rheindorf, für KInder ab 5 Jahren, Anmeldung: Tel.: 5574/525240

Mo

3. Juni

14 Uhr Offenes Schreiben Treffpunkt Bibliothek mit Irma Fussenegger, Stadtbücherei Dornbirn. 15 Uhr Bilder einer Seele Zeitzeugengespräch mit Mathias Melster, Fachhochschule Vorarlberg, Dornbirn. 16 - 18 Uhr Infostunde Kinderund Jugendanwalt aha Dornbirn. 18 Uhr Jugenduni Vorarlberg Wie kommt die Tomate auf die Pizza? Logistik macht es möglich. Fachhochschule Vorarlberg, Dornbirn. 17 - 19 Uhr Energieberatung Mag. Michael Schulz, Rathaus Hohenems, Erdgeschoss, Zimmer 5. 19.30 Uhr IG Sport Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen VfB-Clubheim, Graf-MaximilianStraße 18, Hohenems.

Di

A

usstellungen g

Krummer Schnabel, spitze Krallen - Greifvögel und Eulen bis 15. September 2013, Sonderausstellung, Inatura, Dornbirn, Öffnungszeiten: MoSo 10-18 Uhr. Innenansicht Suedost - Erkundungen islamischer Glaubensräume bis 30. Juni 2013, vai, Dornbirn, Öffnungszeiten: Di-Fr 14-17 Uhr, Sa 11-17 Uhr. Weegee. How to photograph a corpse bis 14. Juli 2013, Flatz Museum, Dornbirn. Gerhard Klocker und David Murray bis 8. Juni 2013, c.art Prantl & Boch, Dornbirn. Martin Walde bis 2. Juni v2013, „Von Moment zu Moment“, Kunstraum Dornbirn.

4. Juni

19 Uhr Innenansicht Suedost Künstlerische Präsentation und Podiumsgespräch, Vorarlberger Architekturinstitut, Dornbirn.

Mi

19.30 Uhr Buchvorstellung und Diskussion Israel has moved - Israel ist umgezogen, Diana Pinto stellt ihren Reisebericht durch ein verändertes Israel vor, Jüdisches Museum, Hohenems. 20 Uhr Wolfgang Verocai präsentiert seine neue CD „Rhinzigünar-Nacht“, ORF Landesfunkhaus Dornbirn. 21.30 Uhr FilmKulturClub Deine Schönheit ist nichts wert, Cinema 2000, Dornbirn.

5. Juni

14 + 16 Uhr Kinderuni Vorarlberg Was sind Illustrationen und seit wann gibt es sie? Fachhoch-schule Vorarlberg. 15 - 16 Uhr Kinder entdecken die Bücherei Öffentliche Bücherei, Hohenems. 19 Uhr Mit der Natur auf du und du Vortrag von Dr. Beatrix und Ing. Helmut Hohengartner, Inatura. 19 Uhr VfB Hohenems VFV-Cupfinale Herrenriedstadion, Markus-Sittikus-Straße 8, Hohenems.

Lana Jonuzi/Rafet Jonuzi bis 21. Juni 2013, „Supernumerary“, Funkhaus Dornbirn. Transkriptionen bis 1. August 2013, 1. Teil, Otten Kunstraum, Hohenems. Reli und Avner Avrahami bis 6. Oktober 2013, „Familienaufstellung. Israelische Porträts“, Jüdisches Museum Hohenems, Öffnungszeiten: Di-So und Feiertage 10-17 Uhr, Annabelle Fürstenau bis 12. Juli 2013, „Blütenlese“, Fachhochschule Vorarlberg. Anischten XV - Artgerecht bis 25. August 2013, QuadrART, Dornbirn. Krippenmuseum Dornbirn bis 6. Jänner 2014, Krippenmuseum Dornbirn. Fashion Ausstellung vom 3. bis 28. Juni 2013, aha Dornbirn.

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30. Mai bis 1. Juni


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Aus den

Pfarreien Pfarre St. Martin Dornbirn 5572/22220 Pfr. Josef Schwab

Sonn- und Feiertage 8 Uhr Messfeier 10 Uhr Messfeier 19.30 Uhr Messfeier An Werktagen Dienstag 19 Uhr Abendmesse mit anschließender Anbetung Mittwoch 8.15 Uhr Frauenmesse Freitag 18 bis 18.30 Uhr Beichtgelegenheit 18.30 Uhr Rosenkranz 19 Uhr Abendmesse Besonderes Do 30.5. 8 Uhr keine Messfeier, 10 Uhr Messfeier, anschließend Prozession, 19.30 Uhr Messfeier Mi 5.6. 8.15 Uhr Frauenmesse, anschl. Frühstück im Pfarrzentrum

Pfarre St. Peter und Paul Lustenau Kirchdorf 5577/82218 Pfr. Josef Drexel

Do 30.5. Hochfest des Leibes und Blutes Christi. Fronleichnam 8.30 Uhr Messfeier der Lustenauer Pfarrgemeinden in der Pfarrkirche. Anschließend Prozession durch die MariaTheresienstraße zur Mittelschule (erster Altar); Schmiedgasse, Pontenstraße (zweiter Altar beim Cafe Regina); Kirchstraße zum Kirchplatz: Abschlusssegen. Die Erstkommunionkinder sind herzlich eingeladen in ihrem Festgewand an der Prozession teilzunehmen und unterwegs Blumen zu streuen. Ebenso sind die Vereine mit ihren Fahnenabordnungen wieder zur Teilnahme eingeladen.(Musik: Kirchenchor St. Peter u. Paul, MV

Concordia) Wir bitten, die Häuser am Prozessionsweg zu beflaggen. Fr 31.5. 8. Woche im Jahreskreis. 8 Uhr Messfeier in der Marienkapelle. 19.30 Uhr letzte Maiandacht. Sa 1.6. Hl. Justin, Philosoph, Märtyrer. 16.45 Uhr Tauffeier. 17.30 – 18 Uhr Beichtgelegenheit (Pfarrer) 18.30 Uhr Messfeier zum Vorabend. So 2.6. 9. Sonntag im Jahreskreis – Opfer für das Ausmalen der Kirche. 9.30 Uhr Familienmesse. 19 Uhr Messfeier. * außer bei einer Beerdigung

Pfarre Bruder Klaus Dornbirn - Schoren 5572/23344 Pfr. Reinhard Himmer

Do 30.5. Fronleichnam 9.30 Uhr Prozession und Dankgottesdienst der Erstkommunikanten Fr 31.5. 9 Uhr Messfeier Sa 1.6. 18.15 Uhr Beichtgelegenheit, 19 Uhr Sonntagvorabendmesse So 2.6. 9. Sonntag im Jahreskreis, 9.30 Uhr Gottesdienst mit Monatsopfer zugunsten Pfarrzentrum NEU Mo 3.6. 9 Uhr Morgenlob, 19.30 Uhr Cursillo – Hl. Messe Di 4.6. 9 Uhr Messfeier für die Anliegen unserer Pfarrgemeinde, anschl. Frühstück im Pfarrheim Mi 5.6. 19.30 Uhr Abendlob

Pfarre St. Christoph Dornbirn, Rohrbach 5572/23590 Pfr. Erich Baldauf

Fr 30.5. Fronleichnam: 9.30 Uhr Messfeier mit Prozession, musikalisch gestaltet vom Kirchenchor unter der Leitung von Gisela Hämmerle, alle Kinder sind herzlich zum Blumenstreuen eingeladen. 1. Les: Gen 14,18-20 2. Les: 1 Kor 11,23-26 Ev: Lk 9,11b-17

LEDERJACKEN für Damen und Herren

1. Juni langer Samstag

Pfarre St. Leopold Dornbirn, Hatlerdorf 5572/22513 Pfr. Christian Stranz

Jeden Samstag 18.30 Uhr Vorabendmesse Jeden Sonntag 9 Uhr, 10.30 Uhr und 19.30 Uhr hl. Messe Werktagsmessen Dienstag und Donnerstag jeweils um 8.15 Uhr, Freitag um 7.15 Uhr Schülermesse Jeden Dienstag 18.30 Uhr stille Anbetung in der Katharine Drexel Kapelle Kapelle Mühlebach Jeden Werktag außer Mittwoch 19.30 Uhr Maiandacht Mittwoch 19 Uhr Kapellenmesse Sonntag 17 Uhr Maiandacht Pfingstmontag 7.30 Uhr hl. Messe Do 30.5. Fronleichnam, 8.30 Uhr hl. Messe, anschließend Fronleichnamsprozession. Wir gehen: Hatlerstraße/ Hintere Achmühle/ Schützenstraße/ Unterer Kirchweg zurück zur Kirche Sa 1.6. 18.30 Uhr Gottesdienst, musikalisch gestaltet vom Chor „Choice“ So 2.6. Monatsopfer, 9 Uhr Festgottesdienst für Ehejubilare Mi 5.6. 20 Uhr Bibelteilen im Pfarrheim Hatlerdorf

Pfarre Mariä Heimsuchung Dornbirn, Haselstauden 5572/23103 Pfr. Walter Metzler

Do 30.5. Hochfest des Leibes und Blutes Christi, Fronleichnam 8.30 Uhr Festmesse, vom Kirchenchor mitgestaltet Fr 31.5. 18.30 Uhr Rosenkranz Sa 1.6. 18.30 Uhr Vorabendmesse mit Ministrantenaufnahme So 2.6., 9. Sonntag im Jahreskreis: 8 Uhr Messfeier, 9.30 Uhr Messfeier Mo 3.6. 9 Uhr Messfeier in der Bachgasse 2, 18.30 Uhr Rosenkranz Di 4.6. 18.30 Uhr Rosenkranz Mi 5.6. 8.30 Uhr Messfeier, 13.40 Uhr Treffpunkt am Bahnhof zur Wallfahrt ins Ebnit, 14.30 Uhr Wallfahrtsgottesdienst in St. Maria Magdalena, 18.30 Uhr Rosenkranz

Franziskanerkloster Dornbirn

5572/22515 Pater Wenzeslaus Dabrowsci

Mo bis Fr 6.30 und 8 Uhr Hl. Messen Do 19 Uhr Hl. Messe Sa 6.30 und 17 Uhr Vorabendmesse So 7.30 und 11 Uhr Hl. Messen

Pfarre Rheindorf

Pfarre Hl. Maria Magdalena, Ebnit Do 30.5. Hochfest des Leibes und Blutes Christi, Fronleichnam, 10 Uhr Messfeier Fr 31.5. 17 Uhr Messfeier So 2.6., 9. Sonntag im Jahreskreis 10 Uhr Messfeier, 14 Uhr Taufe

Lustenau, 5577/82404 Pfr. Thomas Sauter

Messfeiern an Sonntagen: Sa 18 Uhr So 8 Uhr und 9.30 Uhr Messfeiern an Werktagen: Di 8.30 Uhr Mi und Do 19.30 Uhr Sa 7.15 Uhr Lorettokapelle Jeden 1. Freitag im Monat: 19.30 Uhr Beichtgelegenheit: Samstag: 17 – 18 Uhr Anbetung: Mo, Mi und Do 8 – 19 Uhr, Di 9 – 19 Uhr, Mi 20 – 21 Uhr, Fr 12 – 19 Uhr Eucharistischer Einzelsegen: Di 18 Uhr „Gott hört dein Gebet“: Fr 18 Uhr Besondere Gottesdienste: Jeden 1. Montag im Monat Jahrtagsgottesdienst

-50% *

*auf viele schöne Einzelstücke

Pfarre Hasenfeld Lustenau, 5577/84372 Pfr. Anton Cobzariu

Hohenems, Schweizerstraße 18, Tel. 05576/72202

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Willkommen bei der Lederspezialistin!

Fr 31.5. 8.15 Uhr Schülermesse, 19 Uhr Anbetung Sa 1.6. 8 Uhr Morgenlob So 2.6. 9. Sonntag im Jahreskreis Opfer für das Pfarrzentrum, 19 Uhr Samstagvorabendmesse, 9.30 Uhr Messfeier 1. Les: Spr 8,22-31 2. Les: Röm 5,1-5 Ev: Joh 16.12-15 14 Uhr Taufe Mo 3.6. 19 Uhr Rosenkranz 19.30 Uhr Gedenkgottesdienst für die letzten 2 Jahren Verstorbenen Juni 2011: Karl Pappel, Karl Sandrießer, Berta Felder, Armella Schneider Juni 2012: Liselotte Pasaritsch, Josefine Lerch, Erna Peter Di 4.6. 7 Uhr Labyrinthmeditation, 17 Uhr Messfeier im Kaplan Bonetti Haus Mi 5.6. 8.30 Uhr Messfeier im Pfarrzentrum, 19 Uhr Anbetung

Mo, Do, Sa 7 Uhr Hl. Messe Di, Mi und Fr 19 Uhr Abendmesse Sa 18 Uhr Va-Messe So 9 Uhr Sonntagsmesse


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Hohenems,

✆ 5576/73106

Do 30.5. Hochfest des Leibes und Blutes Christi - Fronleichnam; 8 Uhr Festgottesdienst mitgestaltet von den Kirchenchören St. Konrad und St. Karl, anschl. Prozession zur Pfarrkirche St. Karl, ca. 10 Uhr Gemeindegottesdienst, 14 Uhr Tauffeier in der Kapelle Bauern, 19 Uhr Maiandacht Kapelle Bauern Fr 31.5. 8 Uhr Messefeier, anschließend Aussetzung und Anbetung im Gebetsraum bis 10 Uhr, 19 Uhr Maiandacht Kapelle Bauern Sa 1.6. Hl. Justin; 7.30 Uhr Rosenkranz in der Kapelle Bauern, 8 Uhr Marien-Messe in der Kapelle Bauern, 17 Uhr Beichtgelegenheit, 18 Uhr Vorabendmesse So 2.6. 9. Sonntag im Jahreskreis – Opfer für die Erhaltung und Sanierung unseres Pfarrzentrums; 8 Uhr Messfeier, 10 Uhr Gemeindegottesdienst, 11 Uhr Tauffeier in der Kapelle Bauern, 19 Uhr Rosenkranz in der Kapelle Bauern Di 4.6. 7.20 Uhr Schülermesse Mi 5.6. Hl. Bonifatius; 8 Uhr Messfeier, anschließend Aussetzung und Anbetung im Gebetsraum bis 10 Uhr; 20 Uhr Taufgespräch im Pfarrheim Do 6.6. Hl. Norbert von Xanten; 9 Uhr Aussetzung und Anbetung im Gebetsraum bis 19 Uhr, 19.30 Uhr Jahrtagsmesse für Frieda Klocker und Felix Giesinger sowie für alle im Juni verstorbenen Pfarrangehörigen; anschl. Aussetzung und Anbetung im Gebetsraum bis 21 Uhr Öffnungszeiten im Pfarrbüro St. Konrad Montag/Dienstag: 8.30 – 11.30 Uhr Donnerstag: 14 – 18 Uhr Telefon: 5576/73106 E-mail: pfarrestkonrad@aon.at

Pfarre St. Karl Hohenems,

✆ 5576/72312

Sa 1.6. Hl. Justin: 17.30 Uhr bis 18.15 Uhr Beichtgelegenheit, 18.30 Uhr Vorabendmesse in der Pfarrkirche So 2.6. Stundenbuch: 1. Woche Lesungen: 1. 1 Kön 8,41-43 2. Gal 1,1-2,6-10 Evangelium: Lk 7,1-10 Messfeiern: 7.30 Uhr in der Pfarrkirche, 10 Uhr in der Pfarrkirche Mo 3.6. Hl. Karl Lwanga und Gefährten, 19 Uhr Messfeier in der Krankenhauskapelle, anschließend Eucharistische Anbetung Di 4.6. 7.30 Uhr Rosenkranz und 8 Uhr Messfeier in St. Anton, 19 Uhr Messfeier im Sozialzentrum Mi 5.6. Hl. Bonifatius 18 Uhr Eucharistische Anbetung und 19 Uhr Jahrstagsgottesdienst in der Pfarrkirche für: Erika Lürzer, Schillerallee 6; Erich Benzer, Noldinweg 6; Olga de Gregorio, Kaiser-Josef-Str. 12; Helmut Stöby, Im Tiergarten 10 und alle im Monat Juni verstorbenen Pfarrangehörigen

Öffnungszeiten der Pfarrkanzlei: Mo – Fr: 8 Uhr – 12 Uhr Uhr Di: 14 Uhr – 17 Uhr Uhr

ÄRZTE

Pfarrkanzlei: Tel. 5576/72312 E-Mail: pfarre.st.karl.hohenems@aon.at

APOTHEKEN

Kirche der Siebenten Tags Adventisten

APOTHEKENDIENST DORNBIRN

Dornbirn, Rohrbach 11 5572/26631 Pastor Mag. Kurt Pießlinger

Bereitschaftsdienst jeweils von 8 bis 8 Uhr am nächsten Morgen (außer Mittagsdienst an Werktagen) Do 30.5. Christopherus Apotheke, Rohrbach 45 Fr 31.5. Stadt-Apotheke, Marktstraße 3 Sa 1.6. Apotheke im Messepark, Messestraße 2 So 2.6. St. Martin-Apotheke, Eisengasse 25 Mo 3.6. Salvator-Apotheke, Marktstraße 52 Di 4.6. Oswald-Apotheke, Moosmahdstraße 35 Mi 5.6. Apotheke im Hatlerdorf, Hatlerstraße 35

Mittwoch Bibelkreis 19 Uhr Samstag Bibelgespräch 9.30 Uhr Predigtgottesdienst 10.45 Uhr http://vorarlberg.adventisten.at/ dornbirn.html

Neuapostolische Kirchen Dornbirn, Sandgasse 7a 5573/84519

Gottesdienste So 2.6. in Dornbirn um 9.30 Uhr Mi 5.6. in Dornbirn um 20 Uhr

Evangelische Pfarrgemeinde A.u.H.B.

APOTHEKENDIENST LUSTENAU - HÖCHST

Dornbirn 5572/22056 Pfr. Michael Mayer

Von Montag bis Freitag (unabhängig ob Werk- od. Feiertag) außerhalb der festgesetzten Betriebszeiten täglich wechselnder Bereitschaftsdienst. Montag: Engel Apotheke, Grindelstraße 17a, Lustenau Dienstag: Rhein-Apotheke, Kirchplatz 4, Höchst Donnerstag: Braun Apotheke, Maria-Theresien-Straße 13, Lustenau Freitag: Rheintal-Apotheke, Hofsteigstraße 1, Lustenau

So 2.6. um 10 Uhr in Dornbirn Familiengottesdienst

Seit dem 24. Juni 1981 erscheint Maria, die Mutter Jesu, einigen jungen Menschen in dem Dorf Medjugorje in der Herzegowina. Seither zeigt sie uns – ihren Kindern – durch ihre monatlichen Botschaften den Weg zu Gott und zum Frieden.

Wochenende und Mittwoch (von Samstag 8 Uhr bis Montag 8 Uhr) Sa 1.6., So 2.6. und Mi 5.6. Braun Apotheke, Maria-Theresien-Straße 13, Lustenau

Monatliche Botschaft vom 25.05.2013 *

APOTHEKENDIENST HOHENEMS-ALTACHGÖTZIS-RANKWEILSULZ-WEILER

Liebe Kinder! Heute rufe ich euch auf, stark und entschlossen im Glauben und Gebet zu sein, bis eure Gebete so stark werden, dass sie das Herz meines geliebten Sohnes Jesus öffnen. Betet, meine lieben Kinder, betet unaufhörlich, bis sich euer Herz der Liebe Gottes öffnet. Ich bin mit euch und ich halte Fürsprache für euch alle und ich bete für eure Bekehrung. Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid! * Einer endgültigen Entscheidung der katholischen Kirche zu den Erscheinungen soll damit nicht vorgegriffen werden

Info: www.medjugorje.de Dt. Informationszentrum für Medjugorje Raingasse 5, D-89284 Pfaffenhofen, Tel: 07302/9200629

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Pfarre St. Konrad

Montag: Arbogast-Apotheke, Walgaustraße 26, Weiler und Apotheke Zum hl. Nikolaus, Achstraße 22a, Altach Dienstag: Elisabeth-Apotheke, Zielstaße 28, Götzis und Vorderland-Apotheke, Müsinenstraße 50, Sulz Mittwoch: Kreuz-Apotheke, Hauptstraße 5, Götzis Donnerstag: Marien-Apotheke, Schleife 11, Rankweil und Nibelungen-Apotheke, Kaulbachstraße 5, Hohenems Freitag: Vinonma-Apotheke, Stiegstraße 23, Rankweil und Apotheke - Drog. Kaulfus KG, Schlossplatz 5, Hohenems

Am Wochenende (von Samstag 8 Uhr bis Montag 8 Uhr) Sa 1.6. und So 2.6. Vinonma-Apotheke, Stiegstraße 23, Rankweil und Apotheke - Drog. Kaulfus KG, Schlossplatz 5, Hohenems

WOCHENENDDIENSTE DER ÄRZTE IN DER REGION Ärztebereitschaftsdienst Tel.: 141 Dornbirn - 10-12 Uhr und 17-18 Uhr Do 30.5. Dr. Albrecht Markus Marktstraße 30 Tel.: 05572/21680 Sa 1.6. Dr. Rafolt Peter Hatlerstraße 46 Tel.: 05572/53450 So 2.6. Dr. Andexlinger Alfred Fahnacker 3 Tel.: 05572/21941 Lustenau - 10-12 Uhr und 17-18 Uhr Do 30.5. Dr. Schlemmer Udo Maria-Theresien-Straße 6 Tel.: 05577/83210 Sa 1.6. und So 2.6. Dr. Schlemmer Udo Maria-Theresien-Straße 6 Tel.: 05577/83210 Schwarzach - 10-11 Uhr und 17-18 Uhr Do 30.5. Dr. Denz Robert Bregenzer Straße 12, Kennelbach Tel.: 05574/74395 Sa 1.6. und So 2.6. Dr. Denz Robert Bregenzer Straße 12, Kennelbach Tel.: 05574/74395 Hohenems - 10-12 Uhr und 17-18 Uhr Do 30.5. Dr. Hechenberger Joachim Graf-Maximilian-Straße 13/1 Tel.: 05576/73303 Sa 1.6. und So 2.6. Dr. Hechenberger Joachim Graf-Maximilian-Straße 13/1 Tel.: 05576/73303

ZAHNÄRZTLICHER NOTDIENST BEZIRK DORNBIRN Do 30.5. 17-19 Uhr D-r Borislav Hristov Schlossplatz 13, Hohenems Tel. 05576 / 74257 Sa 1. und So 2.6. 17-19 Uhr D-r Borislav Hristov Schlossplatz 13, Hohenems Tel. 05576 / 74257


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Kulinarisch-kulturelle Genüsse Der Markt der Kulturen am Lustenauer Kirchplatz: Musik, Unterhaltung und anderes Die Marktgemeinde Lustenau zelebriert am 1. Juni von 8 bis 14 Uhr die kulturelle Vielfalt mit dem „Markt der Kulturen“. Kulinarische Köstlichkeiten aus aller Welt werden auf dem Kirchplatz angeboten und es darf gekostet werden, was das Zeug hält. Als Rahmenprogramm warten

verschiedenste Tänze und Musikdarbietungen auf die Besucher. Über 60 Nationalitäten sind mit ihren verschiedenen Kulturen in Lustenau vertreten. Der Markt der Kulturen verbindet und feiert die Diversität. Groß und Klein sind eingeladen, sich von den unterschiedlichen Kulturen inspirieren und überraschen zu lassen.

Grenzenloser Genuss Dieser außergewöhnliche Feinschmecker-Markt bietet die Möglichkeit, Gerichte aus diversen Kulturen kennenzulernen. Neben traditioneller Koscht mit Riibl und Käsdönnola können die Besucher türkische oder vietnamesische und Kärntner Köstlichkeiten probieren. Alkoholfreie Cocktails und leckere Waffeln vom Lustenauer Mädchencafé, Polnische Nationalgerichte und Südamerikanische

Köstlichkeiten werden ebenso am Kirchplatz angeboten. Buntes Rahmenprogramm Ein buntes Rahmenprogramm mit viel Tanz und Musik sorgt für Unterhaltung. Ein besonderes Highlight auf dem Lustenauer Kirchplatz ist unter anderem der Auftritt der Bauernfänger. Das Männer-Sextett spielt vergessene Balladen und totgespielte Gassenhauer. (red)

INFO

Markt der Kulturen - kulinarische & kulturelle Genüsse Termin: Samstag, 1. Juni 2013; 8 – 14 Uhr Wo: Kirchplatz Lustenau Programm: 10 Uhr Flamencoverein Jaleo 10.30 Uhr Aydin Balli und Schüler 11 Uhr Polnische Volkstänze 11.30 Uhr Die Bauernfänger Veranstalter: Der Markt ist eine gemeinsame Initiative von Lustenau Marketing und den Abteilungen Kultur und Familie, Bildung & Integration. Die Veranstaltung  ÀQGHWEHLMHGHU:LWWHUXQJVWDWW(LQWULWWIUHL

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Donnerstag, 30. Mai 2013

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Vereinslegenden am Podest Lustenauer Bürgermeister und Gemeinderätin ehrten 58 verdiente Funktionäre Die Ehrungsreihe „Lustenau sagt Danke“ geht in den Endspurt. Im vorletzten Durchgang wurden ehrenamtliche Funktionäre gewürdigt. Diesmal war der Festabend durch die Vereine Turnerschaft, FC, Austria, Tri Team und Frauen aktiv äußerst sportlich geprägt. Bürgermeister Kurt Fischer und Gemeinderätin Gozzi durften denn auch bei der größten Ehrung insgesamt 58 anwesende Vereinsfunktionäre und „-legenden“für ihr bis zu 50-jähriges (!) ehrenamtliches Engagement ehren. Alteingesessene Vereine wie die Turnerschaft, der FC und die Austria sind seit Jahrzehnten für hunderte Kids und Jugendliche, Aktive und Senioren ein Fundament für deren persönliche Entfaltung und damit ein unbezahlbarer Pfeiler in der Gemeinde. Den gemütlichen Ausklang bildete das exzellente Buffet von Nikolaus Lorenzin und Peter Reis. Diesen Abend genossen unter anderem Austria-“Präsi“ Nagel, FC-Altpräsident Kurt König und TS Lustenau-Obmann Marcel Bösch, die Gemeinderäte Susanne Andexlinger, Daniel Steinhofer, Martin Fitz und Sportreferent Bernd Bösch sowie Dietmar Haller, Beate Fischer, Kulturamtsleiter Helmut Gassner, Organisatorin Manuela Matt (Kulturamt) und PR-Lady Astrid Riedl. Musikalisch umrahmt wurde der Abend von Dajana Micic und Franziska Scheffknecht.

INFO

„Lustenau sagt danke“ Ehrenzeichen Gold: Otmar Fels, Ernst Gruber, Hannelore Witzemann, Josef Hofer, Erich Härle, Anton Hollenstein, Cornelia Felder, Hans Frei, Heinz Felps, Marcel Bösch, Ernst Isele, Peter Hämmerle, Reinhold Vogel, Gernot Hollenstein, Siegfried Härle, Manfred Ritter, Josef Hagen (alle TS), Kurt Bösch, Günter Kremmel, Rudolf Riedmann, Otto Grabherr, Günter Fitz, Ernst Hämmerle, Rainer Riedmann, Kurt König, Franz König (alle FC Lustenau), Edi Riedmann, Werner Hagen, Erich Alge, Reinhard Bösch, Dr. Lothar Grabher und Heinz Scheffknecht (alle Austria), Franz Felbar (Bocciaclub) Ehrenzeichen in Silber: Eva Wolf, Pamela Kremmel, Sonja Weder (alle Turnerschaft), Willi Vögel, Rudolf König, Hans-Peter Schneider, Horst Maderthaner, Markus Riedmann (alle FC Lustenau), Erich Gächter, Erich Lerch, Erich Bösch, Dr. Christian Ortner (alle Austria), Jürgen Malleier (TriTeam), Franz Felbar (Verein der Osttiroler), Franziska Scheffknecht (Frauen aktiv). Ehrenzeichen in Bronze: Cornelia Coluccia, Bernd Hagen, Barbara Huber, Monika Sedlmayr, Sarah Pröll, Yvonne Pal (alle Turnerschaft), Dr. Kurt Hollenstein, Harald Fürnschuß (alle FC), Otmar Hämmerle, Heinz Jennerwein (alle Austria Lustenau).

Visionsskulptur. Der Hohenemser Künstler Günther Blenke hat für den Visions-Prozess der Stadt Hohenems eine eigene Skulptur geschaffen, die derzeit noch vor dem Visions-Café in der Marktstraße steht. Diese Skulptur geht nun auf Wanderschaft durch ganz Hohenems. Die Burgruine Alt-Ems, die vor rund 800 Jahren den Grundstein für das heutige Hohenems legte, wird die neue temporäre Heimat der Visions-Skulptur. Die Skulptur wird am Samstag, dem 1. Juni, aufgestellt. An diesem Tag begeht die Stadt Hohenems mit einem großen Fest am Schlossplatz den 30. Jahrestag der Stadterhebung. Mit einer gemeinsamen „Erwanderung“ vom Kirchplatz auf den Schlossberg wird die Neusituierung der Visions-Skulptur aktiv vollzogen. Treffpunkt ist um 16.30 Uhr beim Torbogen der Pfarrkirche St. Karl. Die Erwanderung findet bei jeder Witterung statt. Die Visions-Skulptur wird bis Abschluss der diesjährigen Sanierungsarbeiten auf der Burgruine Alt-Ems verbleiben. Die Neusituierung ist eine Initiative von Günther Blenke, dem Verkehrsverein Hohenems und der Vision Stadt Hohenems.


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Der große Endspurt ist angesagt Spätestens am 10. Oktober soll der Umbau des Krankenhauses Hohenems fertig sein Seit Jahren schon wird saniert und umgebaut, wurde auch ein neuer Bürotrakt dazu gebaut: jetzt steht das Landeskrankenhaus in Hohenems vor der Fertigstellung. Für 10. Oktober ist ein Festakt geplant und bis dahin müssen die Handwerker das Feld geräumt haben.

die operative Tagesklinik“, an der alleine im vergangenen Jahr rund 3200 Eingriffe (Versorgung von Knochenbrüchen, Star-Eingriffe, Gelenkspiegelungen und anderes mehr) vorgenommen wurden. Nur in Hohenems gibt es im Land eine Pulmologie, die konservative Orthopädie und Psychomatik. In Hohenems gesichert ist aber auch die Versorgung von Unfallopfern, auch

eine große innere Abteilung ist in Betrieb und sehr gut belegt. Das Essen wird übrigens aus der Zentralküche in Feldkirch angeliefert - die MitarbeiterInnen in der Hohenemser Küche sind für die Diätkost und Sonderwünsche verantwortlich. Eröffnung im Oktober Bis zum Eröffnungsfest, das für den 10. Oktober geplant ist, wird

aber noch fleißig gewerkt. Derzeit wird das Cafe modernisiert und die Terrasse der Palliativstation gebaut sowie die Außenanlagen „in Schuß gebracht“. Dazu entsteht vor dem Haupteingang ein großer Platz. Die große Schwierigkeit in den vielen Jahres der Bautätigkeit: Alle Arbeiten mußten bei laufendem Krankenhausbetrieb getätigt werden. (red)

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Nicht weniger als 40 Millionen Euro werden es sein, die das Land Vorarlberg in das Schwerpunktkrankenhaus Hohenems steckt. Notwendig wurden die Arbeiten, weil das im Jahr 1974 erbaute und betriebene Krankenhaus „in die Jahre gekommen“ war und vieles nicht mehr zeitgemäß war. Schon bald nach der Übernahme durch das Land gab es Umbau-Konzepte und auch die Neuausrichtung aus dem „Komplettanbieter“ ist ein Schwerpunktkrankenhaus mit klaren Strukturen geworden. In Hohenems angesiedelt wurde ein „Konservatives Zentrum sowie

Ansprechend ist nicht nur der neue Eingangsbereich, auch die Zimmer und die Stationen sind sehr attraktiv.


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Herbert Geringer informiert %DONRQXQG7HUUDVVHQEHSà DQ]XQJHLQPDODQGHUV" Gleichgßltig ob Sie den Blumenschmuck jedes Jahr traditionell, oder abwechslungsreich gestalten, Farben, Formen, Dßfte schmeicheln den Augen und der Seele. Einige Vorschläge fßr eine gelungene Panzenauswahl erlaube ich mir zu unterbreiten: Kunterbunt – rustikal Diese Zusammenstellung von Sommer-, Balkon- und Kßbelpanzen wirkt frisch und frÜhlich. Nichts hellt die Stimmung so sehr auf, wie der Anblick der klaren Farbklänge von Gelb, Orange und Rot. Das heitere Temperament, das Panzen ausstrahlen, weckt Lebensgeister und schafft eine sßdlich anmutende beschwingte Atmosphäre. Bei dieser Panzeninszenierung ist trotzdem etwas Vorsicht geboten. Zu grelle Farbkontraste kÜnnten aufdringlich wirken. Daher emp-

Herbert Geringer

fehle ich Ihnen bei einer bunten Farbzusammenstellung trotzdem Akzente zu setzen. Panzenzusammenstellung „kunterbunt“ WandelrĂśschen, SchĂśnmalve, Petunien, Sonnenblumen, schwarzäugige Susanne, Pelargonien, Sonnenblumen, Ringelblume, fĂźr den Schatten eiĂ&#x;ige Lieschen, Knollenbegonien und so weiter. In einem leistungsfähigen Gartenbauunternehmen ďŹ nden Sie derzeit eine groĂ&#x;e Palette. Vornehm dezent eine Farbzusammenstellung: „Ton in Ton!“ Mit Ausnahme einiger „Blick-

fänge“ gestaltet meine Gattin die Zusammenstellung sehr dezent „Ton in Ton!“ Vom FrĂźhling bis in den späten Herbst, wiederholen sich in unserem Garten die Farben WeiĂ&#x;, Rosa und Lila. Neu: BlĂźtenwunder aus England Nach britischem Vorbild gibt es diese Bepflanzungsvorschläge auch bei uns. Eine Bepanzungsart, die an das Weltwunder der „hängenden Gärten“ erinnert. Diese Ampelbepanzung, wie sie bei uns auch genannt wird, werden in ausnahmslos jeden Garten zum absoluten Blickfang. GleichgĂźltig, ob mit einer Mischung von Geranien, Petunien,

oder einer „Schattenbepanzung“ mit eissigen Lieschen, die reizvoll bepanzten KĂśrbe werden den Erwartungen immer gerecht. Aufgehängt auf dem Balkon oder Terrasse präsentieren sich die Panzen mit BlĂźten und Blättern von jeder Seite. Vorausgesetzt, Sie erwerben Qualitätspanzen, berĂźcksichtigen ein „MindestmaĂ&#x; an Pege“, gestalten Sie mit Blumen Ihr persĂśnliches Paradies. (hg)

*DUWHQWLSSYRQ25)5DGLRJlUWQHU +HUEHUW*HULQJHUMHGHQ)UHLWDJXP 8KU5DGLR9RUDUOEHUJ gartenparkgeringer.at

Regional-Wetter am Wochenende Samstag

Sonntag

Min: 10° / Max: 16°

Min: 9° / Max: 13°

Min: Min 9° / Max: Ma 11° 1

Der Freitag bringt einen Mix aus dichten Wolken und einigen Regenschauern. Vereinzelt sind auch Sonnenfenster mÜglich! Am meteorologischen Sommerbeginn meist dicht bewÜlkt mit zeitweiligen Regenschauern. Die Sonne bleibt weiterhin ein seltener Gast. Auch am Sonntag keine Wetteränderung. Das trßbe, kßhle und feuchte (April-)Wetter hält vorerst weiter an.

Trend

Kurt Breiteggerr

Auch zu Beginn der neuen Woche vorerst noch leicht unbeständiger Wettercharakter. Danach deutet sich mÜglicherweise eine vorläufige Stabilisierung des Wetters an. Wie lange dieser Witterungsabschnitt noch dauert und wann genau endlich richtig sommerliches Wetter auf uns zu kommt, erfahren Sie auf www.wetterring.at.

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g Freitag


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Unvergessliche Urlaubstage für Groß und Klein Ferien im Sommer - besondere Angebote des Ehe- und Familienzentrums. Die erste Woche steht unter dem Motto: Alle(s) unter einem Dach! Die Familienwoche der Generationen 2013! Es verbindet sich die jüngste und die älteste Generation mit der mittleren, den Eltern, zu einer Großfamilie. Im Jugend- und Bildungshaus St. Arbogast, sind wir vom 8. – 13. Juli 2013 untergebracht.

Die zweite begleitete Ferienwoche führt uns dieses Jahr nach Nördlingen im Geopark Ries in Deutschland. Durch vielseitige Angebote bereichert das BetreuerInnenteam die Ferienwoche und schafft Freiräume für Mutter und/ oder Vater oder für Großeltern. Im JUFA Gästehaus in Nördlingen sind wir vom 28. Juli – 2. August 2013 untergebracht. Vorhanden sind derzeit noch Plätze für 5 – 6 Familien! (pr)

INFO

Anmeldung / Kontakt: Ehe- und Familienzentrum, Herrengasse 4, 6800 Feldkirch Tel. 05522/ 74139 | E-Mail: efz@kath-kirche-vorarlberg.at |www.efz.at Die Familienwoche der Generationen 2013 Kursbeitrag: 120 Euro/Familie Erwachsene VP, im DZ 193,40 Euro/Woche, Kind z.B. von 7-12 Jahre 105,10 Euro/Woche

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Ferienwoche für alleinerziehende Mütter und/oder Väter, Elternpaare mit ihren Kindern, Großeltern mit ihren Enkeln. Erwachsene VP 219,50 Euro/Woche, Kind z.B. von 4-13,99 Jahre 182 Euro/Woche Fahrtkostenbeitrag Bustransfer 25 Euro/Erwachsenen


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Traditionsreiche Geschichte d Historie ist sehr eng verbunden mit den Adeligen - Fundort des N Die Entwicklung der Stadt ist sehr eng verbunden mit der Geschichte der adeligen Herren von Hohenems. Ende des 12. Jahrhunderts trat Hohenems erstmals in das Rampenlicht der Geschichte. Bekanntheit erlangte die Stadt 1775 als Fundort des Nibelungenliedes (Handschriften A und C). Der Beginn der Besiedlung im Raum Hohenems ist nicht bekannt. Seit Ende des 12. Jahrhunderts gehörte die Burg Altems zu den mächtigsten und größten Burganlagen im süddeutschen Raum. 1333 wurde Hohenems das Stadtrecht zuerkannt, das jedoch nicht realisiert wurde, weil man keine Stadtmauer errichtete. Kaiser Ferdinand I. erhob am

27. April 1560 Ems zu einer Reichsgrafschaft. Mit der Ehe von Wolf Dietrich mit Chiara de Medici gehen die Emser Grafen in eine Blütezeit: nachdem der Bruder Chiara de Medicis in Rom zum Papst gewählt wurde (Pius IV.), schlägt Wolf Dietrichs Sohn Sitticus III. die geistliche Laufbahn ein und wird 1561 Kardinal („Kardinal Altemps“). Er beauftragt den Bau des Palastes (Architekt Martino Longo). Sein Bruder Jakob Hannibal ehelicht Hortensia Borromea, die Schwester des Kardinals Carlo Borromeo. Die Burg Altems wird in Folge zu einer starken Festung ausgebaut. Jakob Hannibals Sohn Graf Kaspar baut dann die Burg Glopper aus - und gewährt den Juden Niederlassungsfreiheit. Währenddessen schreibt die

Linie der Nachfahren der Helena von Hohenems - Wolf Dietrich von Raitenau - in Salzburg als Fürsterzbischof Geschichte. Mit dem Tod Graf Kaspars im Jahr 1640 endet die Blütezeit der Emser Grafen. Kaspars Nachfahren veräußerten wegen der Spielschulden die Herrschaft Schellenberg (das heutiges Liechtenstein). 1755 wurde in der Palast-Bibliothek in Hohenems die Handschrift C des Nibelungenliedes entdeckt, 1779 wird dann die Handschrift A des Nibelungenliedes. Habsburg und Co 1765 kam es zum Erwerb der Grafschaft von Hohenems durch Österreich - und die Habsburger regierten die Emser Grafschaft wechselnd von Tirol und Vorderösterreich (Freiburg im Breisgau)

aus. Von 1805 bis 1814 gehörte der Ort zu Bayern, nach vierjährigem Streit um die Besitzrechte aber wieder zu Österreich. Zum österreichischen Bundesland Vorarlberg gehört Hohenems seit dessen Gründung 1861. Der Ort war 1945 bis 1955 Teil der französischen Besatzungszone in Österreich. Seit 1969 gehört die Gemeinde zum neu gegründeten Bezirk Dornbirn. Im Jahr 1983 wurde Hohenems zur Stadt erhoben und ist somit die jüngste Stadt in Vorarlberg. Jüdische Gemeinde Im Jahr 1617 legte ein Schutzbrief des Reichsgrafen Kaspar die rechtliche Grundlage für die Ansiedelung von jüdischen Familien und den Aufbau einer jüdischen Gemeinde. Er erhoffte sich dadurch wirtschaftliche Impulse für seinen Markt. Im 17. Jahrhundert kam es zu Vertreibungen, nachdem aber den jüdischen Familien die Rückkehr gestattet wurde, florierte die jüdische Gemeinde. Es kam zum Bau einer Synagoge, eines Ritualbads (Mikwe), eines Armenheims und ein Friedhof wurde angelegt. Bis hinein in die erste Hälfte des 19. Jahrhunderts wuchs die Gemeinde kontinuierlich, die Grundgesetze von 1867 und die damit verbundene freie Wahl des Wohnorts für Juden führten zu einer starken Abwanderung in umliegende Städte. Im Jahr 1935 zählte die jüdische Gemeinde nur mehr 35 Mitglieder. 1938 nach dem Anschluss Österreichs wurde jüdisches Eigentum durch die Gemeinde Hohenems beschlagnahmt. Dem folgte die Zwangsauflösung der Kultusgemeinde 1940 und die Deportation verbliebener Gemeindemitglieder in die Konzentrations- und Vernichtungslager. Nach Kriegsende 1945 wurden - vorübergehend - jüdische „Entheimatete“ (Displaced Persons - DPs) angesiedelt. Von den ehemaligen Gemeindemitgliedern kehrte aber keines zurück. Die Aufarbeitung der Geschichte dieser kleinen Landjudengemeinde und vieles mehr darüber hinaus wird im Jüdischen Museum mit vielen Vermittlungsangeboten, Ausstellungen sowie Projekten zu aktuellen Problemstellungen vorgenommen und auch dokumentiert.


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er Stadt ibelungenliedes

Der Palast im Mittelpunkt Seit 200 Jahren im Besitz der Familie Waldburg-Zeil Geprägt wird das Stadtbild von Hohenems vom Palast, der in den vielen Jahren stets renoviert wurde und ein Schmuckstück im Zentrum ist. Seit 200 Jahren ist der Palast im Besitz Familie Waldburg-Zeil.

Das SchwarzkopfMuseum ist einer der Prunkbauten früherer Jahre der Löwensaal passt perfekt ins Stadtbild.

Die Geschichte der Stadt ist sehr eng mit dem Schloss verbunden, das eine wechselvolle Geschichte hat. 1954 wurde das Schloss von Franz-Josef Waldburg-Zeil gekauft, der es mit beträchtlichen Geldmitteln renoviert hat. Seit 1960 wird es für öffentliche sowie

INFO

private Veranstaltungen genutzt. Meilensteine: Die Schubertiade ab dem Jahr 1976 und die Landesausstellung „Kleider machen Leute“ im Jahr 1991. Mittlerweile finden jährlich an die 60 Veranstaltungen (Konzerte, Ausstellungen, Hochzeiten, Tagungen, Empfänge) statt. Im Schloss untergebracht ist seit Jahren auch eine Gastronomie, die sich größter Beliebtheit erfreut. Im Schlossarchiv sind übrigens auch die Originalpläne aus dem Jahre 1560 archiviert, mit dem Bau des Schlosses selbst wurde 1563 begonnen. (red)

30-Jahr-Jubiläum zur Stadterhebung am 1. Juni 2013 11 Uhr: Festakt im Löwensaal mit Landeshauptmann Wallner. 12.30 Uhr: Musikalischer Auftakt durch die Bürgermusik. 12.45 Uhr: Begrüßung durch Bürgermeister DI Richard Amann. 13 Uhr: Vorstellung des Projektes „Kinderspuren“ und Auftritt des Kindergartenchores. 13.30 Uhr: Moose Crossing: akustisch interpretierte Hits. 16.15 Uhr: Ischmrgli: Country, Irish und vieles mehr. 19.00 Uhr: H´ems Harlem mit Walter Batruel und Dietmar Bitsche. Sie werden mit feinstem Blues unterhalten. Bewirtung: Unterkliener Fasnatzunft und Naturfreunde.


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Dornbirner Handballer ziehen Bilanz Nach Super-Saison lädt SSV zu Staatsmeisterschaft U16 und Saisonabschlussfest Obwohl das Handballjahr noch einige Wochen andauert, lässt sich bereits ein erstes Resümee über die vergangene Saison ziehen: Es war ein gutes – vor allem sehr erfolgreiches Jahr – auf das die Schorenfamilie zurückblicken kann. Im Nachwuchsbereich konnten sich bei den VHV-Meisterschaften alle Teams unter den ersten drei platzieren. Gleich viermal stellte der SSV Dornbirn Schoren den Vorarlberger Handballmeister mit den Mannschaften des U12, U15, U16 und U18. Das U10 wurde Vizemeister, U13 und U14 eroberten jeweils den 3. Platz. Auch in der

deutschen Liga gab es einen Titel: Das U12-1 gewann die Bezirksliga Bodensee-Donau. Das DamenTeam, welches in der WHA Bundesliga spielt, verbesserte sich in der vergangenen Saison auf Rang 7, das U19-Team schaffte bundesweit erneut einen Platz unter die Top 3. Das Rückgrat eines funktionierenden Spielbetriebes sind die bestens ausgebildeten Trainer, auf die der SSV Dornbirn Schoren zurückgreifen kann, und die im kommenden Jahr acht Nachwuchsmannschaften betreuen werden. Ab der Saison 13/14 wird es wieder eine U8-Mannschaft geben mit einem Training pro Woche

als Einstieg in den Handballsport. Ein sportlicher Höhepunkt steht in dieser Saison noch aus: Die österreichischen U16-Meisterschaften werden am 1./2. Juni in Dornbirn ausgetragen. Die Gäste von Hypo Niederösterreich, UHC Stockerau, MGA Fivers, SVO Innsbruck und HIB Graz spielen am Samstag ab 11.45 Uhr. Am Sonntag finden die Finalspiele ab 9 Uhr in der Messehalle 2 in Dornbirn statt. Für den SSV Dornbirn Schoren nicht nur eine organisatorische Herausforderung, sondern auch eine Kampfansage: Die U16Mädels möchten vor heimischem Publikum unbedingt den Titel holen.

Gleichzeitig mit der Austragung des Turniers findet am Samstag, den 1. Juni 2013, das Saisonabschlussfest in der Messesporthalle statt. Den Auftakt bildet ein Handballmatch zwischen den Damen der WHA und den Trainern des Vereins. Beginn ist um 19.00 Uhr. Anschließend gibt es Köstlichkeiten vom Grill, leckere Drinks, Party und jede Menge Spaß. Und noch ein Termin soll hier erwähnt werden: Am 29. Juni 2013 wird der SSV Dornbirn Schoren beim Familiensporttag auf der Birkenwiese teilnehmen und dabei den Handballsport präsentieren nach dem Motto: „Sportarten kennenlernen und ausprobieren“. (ver)

8000 Euro von den Rotariern Sehr viel Prominenz kam zum Charity-Golfturnier des RC Dornbirn nach Lindau Das Charity-Golfturnier des Dornbirner Rotary-Clubs auf der Anlage in Bad-Schachen war in jeder Beziehung ein Hit – und auch ein Treffen von sehr vielen Prominenten (unter anderem Marc Girardelli, Primar Dr. Dither Fink, Christoph Gerster, Hanno Egger, Dr. Nikolaus Schertler, Dr. Dieter Santner)! Nach einer kurzen Regenphase trocknete es auf und die mehr als hundert GolferInnen kamen voll auf ihre Kosten. So mancher

Distrikt-Präsident Dr. Elmar Marent, Uschi Dunzinger-Präg, Mag. Herbert Hug und KR Ing. Edi Fischer.

Hermann Ursella Turnier. Mit 181 Star-

tern aus 15 Vereinen war das Hermann Ursella Turnier super besetzt. Auch in der Abwicklung setzte das Team vom Union-Ringer-Club URC Mäder neue Maßstäbe. Auf 3 Matten waren spannende Kämpfe zu sehen und die Schülerringer zeigten den Zuschauern Ringsport vom Feinsten. Mit 6 Klassensiegen und vielen Platzierungen setzte sich der KSK Klaus in der Mannschaftswertung klar durch, sie haben derzeit sicher eine der stärksten Schülermannschaften Österreichs. Mit dem KSV Götzis (3. – 6 Klassensiege), AC Hörbranz (4. - 1 Sieg) und URC Wolfurt (5. – 2 Siege) platzierten sich die weiteren Ländleklubs auch gegen die starke Konkurrenz aus der Schweiz, Tirol und vor allem Deutschland ganz vorne. Mäder rundete als 12. das gute Ergebnis ab. (ver)

Golfer wurde übrigens von einem Rotary-Mitglied begleitet, das sich als Caddy zur Verfügung gestellt hatte. Gesammelt wurde für das Sozialprojekt HOKI, der Hospizbegleitung für Kinder, Jugendliche und deren Familien, das von Annelies Bleil geleitet wird. 8000 Euro an Reinerlös konnte sie bei der Abendveranstaltung von den drei Hauptorganisatoren, KR Ing. Edi Fischer, Uschi Dunzinger-Präg und Mag. Herbert Hug (Präsident RC Dornbirn) in Empfang nehmen! Ach ja: Sieger gab es natürlich auch! Im Brutto Sandy Schwab (22 Punkte vor Karin Gsell und Gabriele Kolb) sowie Ex-EishockeyCrack Herbert Mörtl (28 Punkte, vor Uli Berlinger und Reiner Kolb). Im Netto gingen die Preise an Herbert Mörtl (35), Christian Hefel (39) und Ursula Beraus (39). Die Sonderwertungen gewannen Ursula Beraus und Dietmar Ruck (Nearest to the pin) sowie Maria Lorünser und Patrick Woecke (Longest drive). P.S.: Sowohl der Distrikts-Präsident in Westösterreich, Dr. Elmar Marent, als auch Edi Fischer und Uschi DunzingerPräg hielten sich auf dem Platz (vermutlich ungewohnt) zurück und überließen die Preise anderen . . . (red)


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Gsundheitsbrünnele Utopie oder Wirklichkeit? - Die Schule als „rauchfreie Zone“

Warum ist gerade die Schule bei diesem Thema so wichtig? Fitz: Jugendliche rauchen vor allem in der Schule. Obwohl das Rauchen generell erst ab 16 Jahren erlaubt ist, wird auch von jüngeren Schülerinnen und Schülern oft zur Zigarette gegriffen. Mehr als in anderen öffentlichen Räumen

Fotos: Imagesource

Studien bestätigen nach wie vor, dass Österreichs Jugendliche europaweit am meisten rauchen. 25 Prozent der 15-jährigen Burschen rauchen in Österreich regelmäßig, bei den Mädchen sind es sogar 30 Prozent. Unter dem Motto „Schule wird rauchfreie Zone“ wurde in der Bildungsanstalt für Kindergartenpädagogik (BAKIP) im Institut St. Josef in Feldkirch ein Schulprojekt gestartet, um diesen negativen Trend abzufangen. Mag. Irene Fitz, Psychologin der aks gesundheit, berichtet anlässlich des Welt-Nichtrauchertages am 31. Mai.

Studien bestätigen nach wie vor, dass Österreichs Jugendliche europaweit am meisten rauchen. und auch mehr als zu Hause und bei den Freunden rauchen Jugendliche während der Schulzeit auf oder in der Nähe des Schulgeländes. Je früher sie damit beginnen, desto größer ist das Risiko, später als Erwachsener immer noch zu rauchen und umso schwieriger wird es, damit aufzuhören.

Mag. Irene Fitz

Wie können Schulen dem entgegen wirken?

Fitz: Beispielsweise durch klare Regeln zum Rauchverhalten beziehungsweise Rauchverbot unter 16-jähriger und entsprechender Kontrolle im Zusammenhang mit der Aufsichtspflicht. Außerdem kann das „Sichtbarwerden“ negativer Vorbilder vermieden werden, indem man Raucherecken an wenig frequentierte Orte verlegt. Manche Schulen gehen auch noch direktere Wege und überlegen

sich, überhaupt das Rauchen aus dem Schulgelände zu verbannen. Können Sie uns ein Beispiel nennen? Fitz: Aktuelle Bestrebungen gibt es im Institut St. Josef in Feldkirch. Die Bildungsanstalt für Kindergartenpädagogik verfolgt das Ziel, rauchfreie Schule zu werden. Dieser Prozess wird mit großem Engagement von der Direktion und dem Lehrkörper unterstützt

Immer in meiner Nähe. Meine Apotheke

Geistig fit bleiben ein Leben lang Das Nachlassen der Gedächtnisleistung gehört zum normalen Alterungsprozess. Die Durchblutung in den kleinen Blutgefässen des Gehirns funktioniert nicht mehr so gut und auch die Informationsübertragung von Gehirnzelle zu Gehirnzelle Mag.pharm. läuft langsamer ab. Für die FitDr. Guntram Mähr ness in unserem Kopf ist neben Apotheker in geistiger Betätigung - „GehirnDornbirn jogging“ - auch körperliche Aktivität und ausgewogene Ernährung wichtig. Eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr

von mindestens 2 Liter pro Tag wäre zu empfehlen, denn wer zu wenig trinkt, kann sich schlechter konzentrieren. Senioren, die ihre Gedächtnisleistung und Konzentrationsfähigkeit verbessern wollen, können über einen längeren Zeitraum Ginkgopräparate einnehmen. Das Extrakt aus dem Blatt des Ginkgobaumes verbessert die Durchblutung und schützt außerdem die Nervenzellen vor schädlichen Substanzen wie den freien Radikalen. Durch eine verbesserte Sauerstoffversorgung des Gehirns wird dessen Leistung unterstützt, denn obwohl das Gehirn nur zwei Prozent des Körpergewichts ausmacht, beansprucht es

zwanzig Prozent der Sauerstoffmenge unseres Körpers. Ein weiteres natürliches Präparat, das unser Gehirn auf Trab hält, ist Lecithin. Die Einnahme von Lecithin – gewonnen aus der Sojapflanze - führt zu einer Steigerung der Denk- und Merkfähigkeit sowie der körperlichen Leistungsfähigkeit. Auch Knoblauch, vorzugsweise in hoch dosierten Präparaten, führt zu einer verbesserten Gedächtnisleistung und schützt außerdem vor Arteriosklerose. Wenn Sie noch weitere Fragen zur geistigen Fitness im Alter haben, dann kommen Sie doch in die Apotheke. Wir beraten Sie gerne.


Donnerstag, 30. Mai 2013 und bezieht auch die Schüler mit ein. In welcher Form wirken die Lehrer hier unterstützend? Fitz: In der BAKIP rauchen die Lehrer in der Schule schon seit Jahren nicht mehr. Es gibt auch kein verstecktes Raucherzimmer, wie an anderen Schulen. Sie zeigen dadurch positive Vorbildwirkung. Das wirkt sich natürlich auf die Schülerinnen aus, die ja später selber als Pädagoginnen so etwas wie eine Modellwirkung auf die Kinder haben werden. Die aktuelle Befragung der Schülerinnen an der BAKIP stützt diesen Eindruck. Wie waren die Ergebnisse der Befragung? Fitz: Der Anteil rauchender Schü-

41 lerinnen liegt in der BAKIP bei 11 Prozent. Im Vergleich dazu die österreichische Schülerstudie HBSC (Health Behaviour in School-aged Children) des Bundesministeriums für Gesundheit. Hier beträgt der Anteil bei 17-jährigen regelmäßig rauchenden Mädchen über 30 Prozent. Inwieweit werden die Schülerinnen in den Prozess mit einbezogen? Fitz: Die Schülerinnen werden selbst aktiv. In Form von interaktiven Workshops aus dem Projekt „smokefree“ befassen sie sich mit den unmittelbaren Auswirkungen des Nikotinkonsumes auf den Körper. In der anonymen Schülerbefragung können Meinungen frei geäußert werden. Die Umfrage wurde von Schülerinnen ausgewertet und präsentiert.

Wie funktioniert so ein Projekt? Fitz: Die aks gesundheit unterstützt mit dem Projekt „smokefree“ alle Schulen, die Rauchpräventionstage durchführen wollen. Dabei werden ausgewählte Schülerinnen und Schüler speziell ausgebildet, zu sog. „Peers“. In Workshops erhalten die Jugendlichen Fachinformationen und können anhand praktischer Übungen ausgewählte Module mit computergestützten Messgeräten kennen lernen. Schülerinnen und Schüler informieren also ihre Kolleginnen und Kollegen über das Rauchen? Fitz: Wir möchten den Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit geben, sich unter Gleichaltrigen ohne „Fingerzeig“ mit dem Thema Sucht und Nikotinabhängig-

keit auseinander zu setzten. In der BAKIP wurden 60 Schülerinnen zu Peers ausgebildet und konnten anschließend 120 ihrer Mitschülerinnen betreuen. Diese Aktion wird nun jährlich durchgeführt. Inzwischen hat sich auch die Mittelschule St. Josef entschieden, beim Projekt mitzumachen. Ebenso wird die HLW St. Josef ab Herbst 2013 eigene Schülerinnen und Schüler zu Peers ausbilden lassen und die Aktionstage durchführen.

Kontakt

aks gesundheit GmbH Gesundheitsbildung Rheinstraße 61 6900 Bregenz T 055 74 / 202 - 0 gesundheitsbildung@aks.or.at www.aks.or.at

Genussvoll essen wirkt entspannend Wie es Ihnen gelingt, Ihre Vitalität auch bei hohen Anforderungen zu erhalten

Mag. Angelika Stöckler MPH, Ernährungswissenschafterin

Um genussvoll zu essen und sich dabei zu erholen, ist es wichtig, dass Sie Abstand von der Arbeit gewinnen. Es lohnt sich auf jeden Fall, zumindest eine halbe Stunde Zeit fürs Mittagessen einzuplanen. Vermeiden Sie beim Essen jegliche Hektik, denn „Schnellesser“ konsumieren oft auch zu viel, da die Sättigungssignale erst nach etwa 20 Minuten unser Gehirn erreichen. Wenn Sie sich nach der Mahlzeit noch ein paar Minuten Zeit zur Entspannung oder für einen kurzen Verdauungsspaziergang an der frischen Luft nehmen, können Sie anschließend wieder voller Energie durchstarten. Bevorzugen Sie an Arbeitstagen leichte Mahlzeiten. Ein Salat als Vorspeise oder Beilage versorgt Sie mit wertvollen Vitaminen, Mineral- und Ballaststoffen. Wählen Sie bekömmliche Gemüsegerichte und greifen Sie lieber zu Kartoffeln, Reis oder Vollkornnudeln

statt fettgebackener Beilagen. Vermeiden Sie generell fettreiche Mahlzeiten, denn sie liegen lange im Magen und machen müde. Wenn Sie Lust auf Süßes haben, so greifen Sie am besten zu fruchtigen Desserts oder Joghurt, denn diese wirken erfrischend und geben neuen Schwung. Auch wenn Sie viel unterwegs sind oder die Mittagspause am Arbeitsplatz verbringen, sollten Sie nicht aufs Essen vergessen. Ansonsten sind Heißhungerattacken vorprogrammiert. Zum Mitnehmen eignen sich belegte Vollkornbrote, Obst wie zum Beispiel Äpfel oder Trauben, geschnittenes Gemüse wie Karotten, Gurken oder ein paar Cocktailtomaten. Als kleine Stärkung für zwischendurch bieten sich auch Trockenfrüchte und Nüsse an. Für körperlich tätige Menschen darf die Mittagsmahlzeit zwar etwas deftiger sein, doch auch hier ist Abwechslung

gefragt, um gut mit Vitaminen und Schutzstoffen versorgt zu sein. Psyche: Auch bei knapper Zeit, genießen Sie das Essen mit all Ihren Sinnen: Bewusst sehen, riechen und schmecken! Bewegung: „Nach dem Essen sollst du ruh’n oder 1000 Schritte tun“: Um ein paar Kalorien zu verbrennen, die Durchblutung zu verbessern, den Körper mit Sauerstoff vollzupumpen, das Immunsystem zu stärken, die Seele baumeln zu lassen, einen klaren Kopf zu bekommen. Brauchen Sie noch mehr gute Gründe?

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Kaum Zeit fürs Mittagessen, das kennen viele, denn im Berufsalltag geht es oft hektisch zu. Fällt gelegentlich eine Mahlzeit aus, so ist das kein großes Problem. Jedoch regelmäßig aus Zeitmangel aufs Essen zu verzichten oder während des Arbeitens zu essen, kann belastend auf den Magen schlagen und Nervosität sowie Konzentrationsprobleme verstärken.


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FrĂźhe Hilfen Das Wohl des Kindes steht im Vordergrund Eine Schwangerschaft und die Geburt eines Kindes sind ein freudiges Ereignis, aber zugleich eine groĂ&#x;e Herausforderung. Die Initiative „FrĂźhe Hilfen“ bietet UnterstĂźtzung an, wenn junge MĂźtter und Väter Hilfe bei der Bewältigung ihrer verantwortungsvollen Aufgabe brauchen. Der Schwerpunkt dieser UnterstĂźtzung liegt in der Zeit der Schwangerschaft und in den ersten drei Lebensjahren der Kinder.

Umsetzung der „FrĂźhen Hilfen“ in Vorarlberg Im Zeitraum 2009 – 2010 wurden in Vorarlberg in einer zweijährigen Pilotphase erste Modell- bzw. Pilotprojekte zum Thema „FrĂźhe Hilfen“ umgesetzt. Nach Abschluss der Pilotphase wurde das Programm 2011 im Regelsystem verankert und baut auf drei Säulen auf: FrĂźherkennung /

Vermittlung & Vernetzung ‡1HW]ZHUN )DPLOLH ² HLQH ,QLWLDWLYH von aks gesundheit, Vorarlberger Kinderdorf und den Vorarlberger Kinder- und Jugendfachärztinnen und –ärzte

Vermittlung und Vernetzung / Intervention Das Vorarlberger Modell „FrĂźhe +LOIHQ´ Ă€QGHW DXFK |VWHUUHLFKZHLW groĂ&#x;e Beachtung. Am 23. Mai fand in Wien eine Ăśsterreichische Fachtagung zum Thema „FrĂźhe Hilfen“ statt, bei welcher das Vorarlberger Programm „FrĂźhe Hilfen“ als best-practice-Modell vorgestellt und diskutiert wurde. Ă–sterreichweit einzigartig ist auch die gesetzliche Verankerung der Prävention frĂźhkindlicher InteraktionsstĂśrungen („FrĂźhen Hilfen“) im Kinder- und

Jugendhilfegesetz des Landes, welches am 08. Mai 2013 einstimmig im Vorarlberger Landtag beschlossen wurde. FĂźr die Umsetzung der „FrĂźhen Hilfen“ sind alle Partner aus Gesundheitswesen und Sozialsystem maĂ&#x;geblich. FrĂźhe Hilfen kĂśnnen nur gelingen, wenn gemeinsam und vernetzt gearbeitet wird. Alle Institutionen und Systeme, die im Bereich „FrĂźhe Hilfen“ tätig sind, arbeiten mit hohem Engagement und mit viel Fach- und Feldkompetenz. Die Partner bei der Umsetzung von „FrĂźhe Hilfen“ sind:

Intervention & Unterstßtzungsleistungen ‡&RQQH[LD²(OWHUQEHUDWXQJ ‡,QVWLWXW I U 6R]LDOGLHQVWH  )DPLOLenarbeit – frßh.start ‡$QJHERWH GHU -XJHQGZRKOIDKUW ]XU Unterstßtzung der Erziehung Weitere Partner ‡$5*()DPLOLHQKLOIH7UlJHU²)DPLOLenhilfe ‡(OWHUQ.LQG=HQWUHQ ‡.LQGHUEHWUHXXQJVHLQULFKWXQJHQ ‡DNV ² 6SUHFKVWXQGH I U 6FKUHL Fßtter-, und SchlafstÜrungen ‡9RUDUOEHUJHU.LQGHUGRUI Familienempowerment ‡%HUDWXQJVVWHOOHQ  ,I6&DULWDV

(Entgeltliche Einschaltung des Landes Vorarlberg)

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„Mit dieser Initiative wollen das Land und die Gemeinden dazu beitragen, dass eine positive Entwicklung der Kinder mĂśglich ist“, informiert Landesrätin Greti Schmid, „Im Vordergrund steht das Wohl des Kindes.“ Zielgruppen sind schwangere MĂźtter und Eltern mit Babys und Kleinkindern (im Alter zwischen 0-3 Jahre). Ziel der „FrĂźhen Hilfen“ ist es, Eltern in belastenden Lebenslagen frĂźhzeitig zu erkennen, sie zu erreichen und zu unterstĂźtzen.

Frßherkennung ‡/.+ %UHJHQ] /.+ )HOGNLUFK /.+ Bludenz ‡.UDQNHQKDXVGHU6WDGW'RUQELUQ ‡&RQQH[LD²%U FNHQVFKZHVWHUQ ‡1LHGHUJHODVVHQH bUW]LQQHQ XQG bU]WH ‡+HEDPPHQ ‡DNVJHVXQGKHLW


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Award an die FH Vorarlberg. Die Master-Arbeit der InterMedia-Absolventin Dagmar Reiche konnte sich beim Nachwuchswettbewerb des „Art Directors Club Deutschland“ unter 1.300 Einreichungen durchsetzen und wurde in der Kategorie Design Einzelarbeit/Typografie ausgezeichnet. Zum 29. Mal suchte der ADC in 20 Kategorien die besten Jungkreativen im deutschsprachigen Raum. Unter den Einreichungen aus den kreativen Fachrichtungen konnte sich Dagmar Reiche mit ihrer Masterarbeit „Auffalten bis Zuklappen − Lebende Bücher bewegen || Hin & Her − Papier bewegt“ durchsetzen. Die Absolventin des Masterstudiengangs InterMedia in der Ausrichtung Arts & Science an der Fachhochschule Vorarlberg beschäftigt sich in ihrer Arbeit mit Pop-up-Büchern und anderen Büchern mit mechanischen Elementen. Diese Bücher sind gekennzeichnet durch aktiv herbeizuführende und wieder rückgängig zu machende Veränderungen sowie die Verwandlung der planaren Buchseite in ein Modell im Raum. Manche dieser Mechaniken erschließen sich dabei erst auf den zweiten Blick. Bild: Die eingereichten Arbeiten von Dagmar Reiche.


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