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Unabhängige Wochenzeitung fßr Dornbirn, Lustenau, Schwarzach und Hohenems gegrßndet 2010

vom 4.–7.4.2013 durchgehend geÜffnet Mi – Sa von 7.30 – 19 Uhr Sonntag von 9 – 19 Uhr siehe Seite 9

KW 14 | 4. Jahrgang Donnerstag, 4. April 2013

Energie aus BiomĂźll: Anlage in Lustenau! 14.000 Tonnen BiomĂźll produzieren die Vorarlberger Haushalte Jahr fĂźr Jahr. Jetzt soll aus dem MĂźll Energie gewonnen werden. Vom Mega-Projekt in Lustenau mit Investitionen von 4PSSPVULU,\YV^LYKLUO\UKLY[L/H\ZOHS[LWYVĂ„[PLYLU    :LP[L

Mohrenbrauerei PT/€OLUĂ…\N Die Dornbirner Mohrenbrauerei verbuchte im vergangenen Geschäftsjahr ein Absatzplus von 2,5 Prozent: ein weiteres Rekordergebnis in der bald 180-jährigen Firmengeschichte. Dies hat laut GeschäftsfĂźhrer Heinz Huber mehrere GrĂźnde: Zum einen stieg die Beliebtheit des GrapefruitRadlers, zum anderen wurde der Limo-AusstoĂ&#x; verdoppelt. Seite 8

Ein Produkt der Regionalzeitungs GmbH | www.rzg.at

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FrĂźhjahrsmesse Viele Themen (Garten & Grillen, Freizeit & Tourismus, Bau & Energie, Junge Halle, Mode, ,YUpOY\UN .LU\ZZIPL[L[KPL-YÂ…OQHOYZTLZZL]VUIPZ(WYPSH\JOOL\LY:LP[L

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Wohnen muss für jeden leistbar sein! Grundstücksspekulation und Mietpreisexplosion einen Riegel vorschieben „Wohnen muss einfach jeder, Wohnen ist ein Grundrecht!“ Daher müsse dringend etwas gegen die steigenden Mietpreise und die Grundstücksspekulation in Vorarlberg unternommen werden, fordert der Grünen Klubobmann Johannes Rauch die Landesregierung auf. Seit der Finanzkrise vor fünf Jahren investieren viele Wohlhabende statt in Aktien in Häuser und in Grundstücke. Das führt dazu, dass fast keine unbebauten Grundstücke in Vorarlberg mehr am Markt verfügbar seien, weil vermögende Anleger bereit seien, (fast) jeden Preis zu zahlen oder weil Baugrund spekulativ gehortet werde, was die Preise in schwindelnde Höhen treibe.

Wieder leistbaren Wohnraum schaffen! Bauland wieder verfügbar machen! „Noch vor den Landtagswahlen muss die Regierung steuernd eingreifen, denn der Markt hat versagt und die Bevölkerung ist massiv unter Druck geraten“, sagt Rauch. Die Mieten in privaten Wohnungen seien in den vergangenen acht Jahren um fast 28 Prozent gestiegen, während die Lohnzuwächse nicht hätten mithalten können. Dass mache es selbst für Durchschnittsverdiener unmöglich, eine leistbare Wohnung zu finden. Außerdem gebe es Preissteigerungen bei Grundstücken von bis zu 100 Euro pro Quadratmeter pro Jahr.

Druck auf Spekulanten ausüben! „Auf Spekulanten, die Grundstücke horten und nicht innerhalb von drei Jahren bebauen, muss Druck ausgeübt werden!“, fordert Rauch und schlägt vor, die Grundsteuer für diese Fälle jährlich progressiv anzuheben. Außerdem dürfe es in den nächsten zehn Jahren keine Neuwidmungen von Bauland geben. Um Bauland zu verdichten, sollte nicht mehr in die Fläche, sondern in die Höhe gebaut werden, so Rauch. Er fordert eine Abänderung der Wohnbauförderung: „Gemeinnütziger Wohnbau und Verdichtung müssen einen höheren Stellenwert erhalten!“ Da seien vor allem Land und Gemeinden gefordert: „Diese

Grünen Klubobmann Johannes Rauch sollten zukünftig aktive Bodenpolitik betreiben!“, meint Rauch abschließend. (pr)

Kommentar

Ein schwuler Jesus ist noch zu wenig zu dem kamen, was wir heute sind: ein freies Volk in einem rechtsstaatlichen Land, dessen Gesetze nicht von einem wie auch immer definierten Gott stammen. Eines der damit verbundenen Rechte jedes einzelnen Menschen ist das Recht auf freie Meinungsäußerung – so lange diese frei geäußerte Meinung nicht in Rechte und Freiheiten anderer eingreift. Jemanden öffentlich als Kinderschänder zu bezeichnen ist zumindest so lange verboten, so lange dieser nicht von einem Gericht rechtskräftig als solcher auch verurteilt wurde. Und das ist gut so. Jemanden wegen seiner Religion, seiner Hautfarbe, seiner sexuellen Neigung, seiner Abstammung oder seines Geschlechts zu verunglimpfen oder zu diskriminieren ist ebenfalls verboten und auch das ist gut so. Auch die Freiheit kann in einer Gesellschaft nur durch gewisse Beschränkungen gelebt werden. Missbrauch, Verunglimpfung oder satirische Überzeichnung von religi-

ösen Symbolen oder Figuren ist nicht verboten, was ebenfalls gut ist – wohin würde das sonst führen, dann müsste in letzter Konsequenz jeder Atheist vor Gericht gezerrt werden, der sich ein mit Edelsteinen besetztes Kreuz nicht aus religiösen sondern allein aus ästhetischen Gründen als Schmuck um den Hals legt. Damit sind wir bei der Eigenverantwortung der Handelnden. Dass man den Urhebern der Mohammed-Karikaturen und den Herausgebern der diese publizierenden Medien keinen juridischen Strick gedreht hat beziehungsweise drehen darf, ist richtig und logisch in einer säkularen Gesellschaft, gleiches gilt auch für die Jungen Grünen mit ihrem schwulen Jesus. Das ist Privatsache, da kann sich jeder seine Meinung dazu bilden. Den Jungen Grünen, den Machern ihrer Satire-Zeitschrift „Wieso“ und letztlich auch der Grünen-Landespartei und deren Verantwortlichen war klar, dass sie damit die Gefühle von et-

lichen religiösen Vorarlberginnen und Vorarlbergern verletzten – was aber deren Sache und auch völlig unabhängig davon ist, dass die dieser Satire zugrunde liegende Aussage, wonach es Homophobie in der Kirche gibt, völlig richtig ist. Homophobie gibt es allerdings auch in anderen, nicht christlichen Kirchen zuhauf. Wären die Jungen Grünen also konsequent und wollten generell gegen religiös motivierte Homophobie – die ganz klar abzulehnen ist – auftreten, müssten in den kommenden Ausgabe ihrer SatireZeitschrift auch ein homosexueller Mohammed und ein schwuler Moses vom Titelblatt grinsen. Man darf also gespannt sein, wie ehrlich sie Satire als politisches Mittel einsetzen...

Andreas.Feiertag andreas.feiertag@rzg.at

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Ein schwuler Jesus erhitzte just in der Karwoche so manche Vorarlberger Gemüter. Als Satire wollen es dessen Urheber, die Jungen Grünen, verstanden wissen, als Diffamierung der Gläubigen und Verhöhnung einer Religion respektive als Geschmackbeziehungsweise Respektlosigkeit die – nicht zuletzt parteipolitischen – Kritiker. Man darf jedenfalls glücklich sei, dass es im Ländle scheinbar keine anderen Probleme gibt. Dennoch stellt sich wie schon vor einiger Zeit bei den beinahe europaweit heftig diskutierten MohammedKarikaturen die Frage, wie weit denn die Freiheit, die sich egal welche Medien herausnehmen, gehen darf. Und ob alles, was strafrechtlich nicht verboten ist, deshalb erlaubt sein muss. Grundsätzlich muss festgehalten werden, dass in unserem Kulturkreis Millionen von Menschen teils eines qualvollen und öffentlich zur Schau gestellten Todes hatten sterben müssen, bevor wir über die Aufklärung


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SPÖ: Gehälter begrenzen Michael Ritsch: „Kein Manager sollte mehr als der Landeshauptmann verdienen“ So haben beispielsweise auch in der Schweiz 67,9 Prozent der an der Volksinitiative „gegen die Abzockerei“ teilnehmenden Menschen dafür plädiert, die Managergehälter zu begrenzen. In der Schweiz entscheiden somit in Zukunft die Aktionäre jährlich über die Höhe der Managergehälter. Auch die Europäische Union beginnt diesbezüglich zu handeln und orientiert sich sogar am Schweizer Modell, bei dem es etwa auch keine Begrüßungsgehälter und keine Golden Handshakes mehr geben wird. Für die SPÖ ist klar, dass auch in Österreich etwas unternommen werden muss, zumal es in landeseigenen Betrieben unseres Informationsstandes zufolge immer

Michael Ritsch

noch Gehälter gibt, die höher als das des Landeshauptmannes sind. Da diese Tatsache für die SPÖ nicht vertretbar ist, setzen wir uns mittels Antrag dafür ein, dass sowohl auf Bundesebene als auch im Land Maßnahmen dagegen gesetzt werden. Die Vorarlberger Landesregierung wird deshalb aufgefordert, dafür zu sorgen, dass die Managergehälter in Betrieben, die sich im überwiegenden Eigentum des Landes befinden, mit dem Gehalt des Landeshauptmannes begrenzt sind.

Manuela Auer kürzlich ins Leben gerufen wurde. Denn maßlose Managergehälter, ungerechtfertigte Prämienzahlungen und Millionenabfertigungen erhitzen derzeit die Gemüter in ganz Europa. „Die Menschen haben die Nase gestrichen voll. Mit den Gehaltsexzessen in den Führungsetagen muss endlich Schluss sein“, so Auer. Es sei nicht länger hinnehmbar, „dass sich die Wirtschaftsbosse ungeniert bedienen, während immer mehr Beschäftigte von ihrem Einkommen nicht mehr leben können“. (pr)

Auf Bundesebene soll die Bundesregierung dafür eintreten, dass die steuerliche Absetzbarkeit von Managergehältern mit 500.000 Euro begrenzt wird. Derzeit können Managergehälter von den Unternehmen uneingeschränkt als Betriebsausgabe geltend gemacht werden, was zu einem beträchtlichen Ausfall bei der Körperschaftssteuer führt. Online-Petition Mit dem SPÖ-Antrag unterstützt Michael Ritsch etwa auch die Online-Petition stoppt-die-abzockerei.at, die von AK-Vizepräsidentin

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Gegen die stetig steigenden und maßlos überzogenen Managergehälter in Österreich muss dringend etwas unternommen werden. Es ist alarmierend, dass die Managergehälter binnen zehn Jahren in Österreich vom 20-fachen eines Durchschnittsgehaltes auf das 48-fache eines Durchschnittsgehaltes gestiegen sind.

Gastkommentar

Gemeinsame Schule löst keine Probleme! LAbg Dr. Gabi Sprickler-Falschlunger, die SPÖ-Bildungssprecherin im Vorarlberger Landtag, behauptet in den Vorarlberger Regionalzeitungen der vergangenen Woche, dass „gemeinsame Schulen gerechter sind, die Herkunft der Kinder besser ausgleichen und in den Leistungstests besser abschneiden.“ Diese Aussagen sind falsch, wie renommierte Wissenschaftler gerne beweisen. Innerhalb Deutschlands schneiden die Bundesländer mit einem differenzierten System – Bayern, Baden-Württemberg, Sachsen, Thüringen – deutlich besser ab als die „Gesamtschulländer“, was auch Univ.Prof. Dr. Kurt Heller, der Direktor des Zentrums für Begabungsforschung an der Ludwig-Maximilians-Universität München, bestätigt: „Wer kann und will es ohne Not verantworten, ein nachweislich effizientes Schulsystem

aufzugeben und sich den seit Jahrzehnten bekannten deutschen Gemeinschaftsschul-Verliererländern anzuschließen?“ Univ.-Prof. Dr. Heinz Elmar Tenorth, der Vorstand des Instituts für Qualitätsentwicklung im Bildungswesen an der Humboldt-Universität Berlin, sagt etwa zum Argument des „Ausgleichs der Herkunft“: „Die gesamte […] auf Gesamtschulen bezogene Schulpolitik hat weltweit an der Struktur von Ungleichheit nichts geändert.“ Auch der österreichische Jugendforscher Philipp Ikrath erklärt 2011: „Soziale Durchmischung funktioniert auch dort nicht, wo es sie heute schon gibt – also in den öffentlichen Schulen, in denen es Kinder aus bildungsnahen und bildungsfernen Schichten gibt. Und sie wird auch in der Gesamtschule mit einem noch breiteren Spektrum an Schichten nicht funktionieren.“ Univ.-Prof. Dr. Jürgen

Baumert, Direktor am Max-PlanckInstitut für Bildungsforschung und Univ.-Prof. Dr. Olaf Köller, Professor für Empirische Bildungsforschung an der Humboldt-Universität Berlin bringen es auf den Punkt: „Frühe Differenzierung fördert leistungsstarke Schüler.“ Erkannt hat das auch der grüne Ministerpräsident Baden-Württembergs, Winfried Kretschmann, dessen Fraktion noch 2011 mit der Forderung nach der Gesamtschule in den Wahlkampf gezogen ist; bereits am 14. November 2012 erklärte er: „Das von den Deutschen so geliebte Gymnasium bleibt“. Die Entscheidung, wie in Österreich die Schule der 10- bis 14-Jährigen aussehen soll, ist durch die Parlamentsentscheidung 2012, mit der die Neue Mittelschule flächendeckend eingeführt und das achtjährige

Gymnasium erhalten worden ist, gefallen. Jetzt sind wir dazu angehalten, die gefassten Beschlüsse umzusetzen und die Früherziehung zu forcieren: Durch verbindliche Sprachtests mit drei Jahren, durch die gezielte Sprachförderung im Kindergarten, durch den Einsatz zusätzlicher Lehrkräfte, aber auch von Sozialarbeitern und Erziehern in der Volksschule. Das Match wird zwischen dem 3. und dem 8. Lebensjahr gewonnen oder verloren, dessen müssen wir uns bewusst sein und dementsprechend die Schwerpunkte rechtzeitig setzen.

Dr. Wolfgang Türtscher Obmann der ÖAAB-Lehrer Vorarlberg


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ÖVP Vorarlberg: „Zeit für Si Telefonsprechstunde mit den ÖVP-Landtagsabgeordneten am Bürge „Ich bin überzeugt, gute Politik lebt von der Mitbestimmung der Menschen, die es betrifft. Insofern ist es mir ein wichtiges Anliegen mehr Mitbestimmung der Wählerinnen und Wähler zu ermöglichen. Mit der Einigung über die Landtags- und Demokratiereform und der damit verbundenen Stärkung des Persönlichkeitswahlrechts haben wir hier einen weiteren Schritt gesetzt, der Politik auf Augenhö-

he der Menschen ermöglicht,“ so ÖVP-Klubobmann Roland Frühstück. Gelebte Transparenz Die im Land bereits umgesetzte Offenlegung aller beruflicher Tätigkeiten der Landtagsabgeordneten sowie deren sonstige Tätigkeiten, die der Steuerveranlagung unterliegen schaffen ein Klima der Transparenz, welches sich laut Frühstück wohltuend

von anderen Bundesländern unterscheidet. „Die ÖVP in Vorarlberg geht diesen Weg seit vielen Jahren, indem wir die politischen Spielregeln sauber und nachvollziehbar gestalten, etwa mit dem für Österreich richtungsweisenden Parteienförderungsgesetz, das im Frühjahr vom Landtag beschlossen wurde. Mit Markus Wallner haben wir einen Landeshauptmann, der diese Werte auch ganz bewusst vorlebt.

Das Bürgertelefon als Dialog-Angebot Darüber hinaus wird der ÖVPLandtagsklub eine Dialogoffensive starten: Roland Frühstück: „Wir suchen ganz bewusst das Gespräch mit den Bürgerinnen und Bürgern. Einerseits, indem unsere Abgeordneten viel im Land unterwegs sind und den Kontakt mit den Menschen pflegen. Andererseits besteht die Möglichkeit, alle Mitglieder der ÖVP-Landtags-

FPÖ zur Gesundheitsreform 2013 Reform nicht auf dem Rücken der Patienten austragen

Zwei-Klassen-Medizin hintanhalten „Zu aller erst einmal gilt es vorhandene Einsparungspotentiale in

der Verwaltung – und dort vor allem in den Wiener Zentralstellen – zu nutzen. Auch durch eine längst überfällige Zusammenlegung der Sozialversicherungsträger könnte viel Geld eingespart werden. Was aber nicht sein kann, ist, dass es aufgrund des Spardrucks im Lande zu Diskussionen – wie in Oberösterreich und in der Steiermark - darüber kommt, wer nun eine qualitativ hochwertige Hüftprothese bekommt und wer nicht“, warnt Dr. Kinz. Betroffene Einbinden – Reformpartnerschaft leben Auch der Umstand, dass Ärzte, Pflegepersonal und die Patientenanwaltschaft nicht aktiv in die Gremien, in denen schlussendlich die

„Sparen bei den Wiener Zentralstellen JA, Leistungskürzungen für die Patienten NEIN“

Entscheidungen fallen, eingebunden sind und dem Bund ein faktisches Vetorecht eingeräumt wird, stört die Freiheitlichen. „Das heißt im Endeffekt, dass vorwiegend ‚Wiener Bürokraten‘ Gesundheitsziele definieren und ‚Praktiker‘ ausgeschlossen werden. Dass Landeshauptmann Wallner und damit die ÖVP einer derartigen Reform die Zustimmung geben, ist völlig unverständlich“, fordert der freiheitliche Gesundheitssprecher ein Umdenken seitens der ÖVP ein. (pr)

Dr. Hubert Kinz

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Bund, Länder und der Hauptverband der Sozialversicherungsträger haben eine Gesundheitsreform ausverhandelt. Unbestritten ist, dass es einer Reform bedarf, um langfristig eine Gesundheitsversorgung auf hohem Niveau sicherzustellen. „Es kann aber nicht sein, dass es auf der einen Seite durch eine Aufblähung der Bürokratie zu einer Verteuerung des Systems und auf der anderen Seite zu Leistungskürzungen für die Patienten kommt“, so der freiheitliche Gesundheitssprecher Dr. Hubert Kinz.


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6. Urlaubswoche für alle Verknüpfung von Urlaub mit Betriebszugehörigkeit unzeitgemäß

fraktion über die verschiedensten Medien direkt zu kontaktieren.“ Unter dem Motto „Zeit für Sie“ stehen die ÖVP-Mandatare der Bevölkerung Rede und Antwort. „Das Bürgertelefon ist ein DialogAngebot, das Politik und Bevölkerung noch besser vernetzt,“ erhofft sich der ÖVP-Klubobmann reges Interesse an dieser Aktion. Neue Medien Eine weitere Chance vorhandene Schwellenängste zwischen Politik und Bevölkerung zu beseitigen sind für ÖVP-Klubobmann Roland Frühstück auch Medienplattformen wie Facebook. Sie erlauben nicht nur jungen Menschen den Austausch mit unseren Abgeordneten. Aktuelle Studien belegen, dass „Soziale Medien“ von politisch interessierten aller Altersklassen vermehrt genutzt werden. „Diese Form des politischen Dialogs via Web ist für uns als ÖVP-Landtagklub eine Chance auf noch mehr Bürgerbeteiligung. Wir wollen diese Möglichkeiten konsequent nutzen,“ berichtet der ÖVP-Klubobmann. (pr)

AK-Vizepräsidentin Manuela Auer

auf die geforderten Dienstjahre kommen“, sagt Auer. Es sei daher höchste Zeit, diese Ungerechtigkeit zu beseitigen und das Urlaubsgesetz den geänderten Anforderungen und Gegebenheiten in der heutigen Arbeitswelt anzupassen. Als ersten Schritt in die richtige Richtung wertet Auer den Vorstoß des Sozialministers, der die 6 Wochen Urlaub für alle Beschäftigten mit 25 Arbeitsjahren „erlebbar“ machen möchte und zwar unabhängig von der Betriebszugehörigkeit. „Das wäre vor allem für die älteren ArbeitnehmerInnen eine echte Entlastung“, sagt Auer. Und diese sei angesichts der zunehmenden psychischen und physischen Belastungen in der Arbeitswelt auch „dringend notwendig“. Die Kritik der Wirtschaft, wonach eine 6. Urlaubswoche nicht finanzierbar sei, lässt Auer nicht gelten. „Dieses

Schreckgespenst wurde bisher bei jeder Verlängerung des Urlaubs an die Wand gemalt“, ruft Auer in Erinnerung. In der Wirklichkeit aber hätten weder die Einführung des 3-wöchigen Mindesturlaubs in den 60er Jahren noch der 4. Urlaubswoche in den 70er Jahren weder den Unternehmen noch dem Wirtschaftsstandort geschadet. Gut erholte und gesunde MitarbeiterInnen seien produktiver und von daher doch auch im Interesse der Unternehmen. Und dies angesichts der demografischen Entwicklung und Alterung unserer Gesellschaft immer mehr: „Die Betriebe sind zunehmend auf das Erfahrungswissen und die Kompetenz der älteren MitarbeiterInnen angewiesen. Investitionen in die Gesundheit und Beschäftigungsfähigkeit sind daher auch aus wirtschaftlicher Sicht absolut sinnvoll und notwendig.“ (pr)

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ÖVP-Klubobmann Roland Frühstück: „Wir suchen auf allen Ebenen ganz bewusst das Gespräch mit den Bürgerinnen und Bürgern“.

„Das geltende Urlaubsgesetz ist nicht mehr zeitgemäß, ungerecht und gehört geändert“, erklärt AKVizepräsidentin Manuela Auer zur aktuellen Debatte um eine 6. Urlaubswoche. Die Verknüpfung der 6. Urlaubswoche mit einer 25-jährigen Zugehörigkeit zu einem Betrieb sei welt- und wirtschaftsfremd. „Viele Menschen wechseln im Laufe ihres Arbeitslebens mehrmals den Arbeitgeber und sind daher massiv benachteiligt“, so die Kritik der Arbeiterkammervizepräsidentin. Die Fakten sind eindeutig: So dauern laut AMS heute rund 70 Prozent der Arbeitsverhältnisse weniger als 5 Jahre. Von den 1,7 Millionen ArbeitnehmerInnen, die seit 25 Jahren berufstätig sind, haben nur rund 515.000 einen Anspruch auf eine 6. Urlaubswoche. „Alle anderen schauen durch die Finger“, so Auer. Dies betreffe vor allem die Frauen. „Zum einen, weil sie überproportional in Branchen tätig sind, in welchen ein großer Personalwechsel an der Tagesordnung ist. Zum anderen, weil sie auf Grund von Kinderbetreuungszeiten oder anderen Verpflichtungen selten

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rtelefon


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Fitness- & Gesundheit Tipps www.boesch-fitness.com Andreas Bösch

Frühjahrsputz für den Körper Noch ist es kalt draußen, aber der Frühling kommt bestimmt. Bevor Sie in Ihren eigenen vier Wänden den Frühjahrsputz starten, beginnen Sie doch erst einmal mit Ihrem Körper. Sie fühlen sich schlapp und blass, sind anfällig für Infekte und möchten Ihren Stoffwechsel auf Trab bringen? Dann legen Sie doch einen, oder mehrere Entlastungstage ein, um Ihren Körper zur Ruhe zu bringen! Entsäuern und entgiften Sie Ihren Körper und kurbeln Sie Ihre körpereigenen EntgiftungsOrgane, wie Nieren, Leber und Haut an. „Nebenbei” verlieren Sie etwas Gewicht, gewinnen neue Energie und schärfen Ihre Sinne, für eine gesunde Ernährung. Um Ihren Körper wieder ins Gleichgewicht zu bringen, verzichten Sie, an Ihren EntgiftungsTagen, auf Nikotin und übersäuernde Lebensmittel: UÊ iˆÃV…Ê UÊ BÃiÊ՘`ʈV… UÊ 7iˆ~“i… UÊ <ÕVŽiÀ UÊ Žœ…œ UÊ >vvii Nehmen Sie an diesen Tagen besonders viel Flüssigkeit, am besten in Form von stillem Wasser und Kräutertee zu sich. Stoffwechselanregend und entgiftend, wirken besonders die folgenden Teesorten: UÊ ˜}ÜiÀÌiiÊ>ÕÃÊ`iÀÊvÀˆÃV…i˜Ê Knolle UÊ Ài˜˜iÃÃiÌii <ՏiÌâÌÊ ˜œV…Ê iˆ˜Ê /ˆ««Ê >ÕÃÊ `i“Ê ÞÕÀÛi`>Ê ­˜ˆV…ÌÊ ˜ÕÀ®Ê vØÀÊ Ž>ÌiÊ Tage: Trinken Sie morgens vor dem Frühstück und über Tag verteilt mehrere Gläser warmes Wasser. Dies regt den Stoffwechsel an und fördert die Darmtätigkeit. Probieren Sie es aus! Ihr ŸÀ«iÀÊ܈À`ÊiÃÊ…˜i˜Ê`>˜Ži˜tÊ­«À®

Alles sticht in See Vorarlberg Lines starten mit dem Tag der Schifffahrt in eine neue Saison Vergangene Woche wurde in einer Pressekonferenz ein Rückblick auf 2012 geworfen und ebenso wurden neue Themenschwerpunkte vorgestellt. Die Bodensee-Schifffahrt blickt auf eine erfolgreiche Saison 2012 zurück. Die Anzahl der Fahrgäste ist gegenüber dem Vorjahr um 2,1% gestiegen und auch das Umsatzplus von 16,6% kann sich sehen lassen. Um der Wetterabhängigkeit zu entgehen wird neben den klassischen Rundfahrten der Fokus immer mehr auf verschiedene Themenfahrten gesetzt. Ein abwechslungsreiches Programm wird geboten. Unter anderem „Der Kapitän bittet zum Brunch“, Grillfahrten, Fondueschiff, Pastafahrt, Neujahrsbrunch, und vieles mehr.

Die erfolgreiche Kooperation mit dem Vorarlberger Verkehrsverbund, welche eine gratis An- und Abreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln ermöglicht, wird auch 2013 weitergeführt. Des Weiteren werden auch Kombitickets „Berg und See“ mit der Pfänderbahn angeboten. Auch heuer hat sich die Bodensee-Schifffahrt ambitionierte Ziele gesteckt. Neue Ideen sollen umgesetzt werden und natürlich stehen weiterhin die Qualität, Regionalität und Nachhaltigkeit im Mittelpunkt. Pünktlich zum Karfreitag startete die BodenseeSchifffahrt in die neue Saison. Und am Sonntag, dem 7. April laden die Vorarlberg Lines wieder zum alljährlichen „Tag der Schifffahrt“. An diesem Tag finden Rundfahrten auf dem MS Vorarlberg um nur 1 Euro pro Person statt. Auf dem MS Stadt Bregenz gibt es Knotenkun-

de und ein Glücksrad für Kinder. Das Eventschiff MS Sonnenkönigin kann ebenfalls inklusiv einem Begrüßungsgetränk um 2 Euro besichtig werden. Das MS Alpenstadt Bludenz kann ab 14 Uhr als Hochzeitsschiff bewundert werden. (pr)

INFO Vorarlberg Lines Bodenseeschifffahrt Seestrasse 4 Tel: 05574/42 868 www.vorarlberg-lines.at

Klarstellung und Entschuldigung Vor einer Woche erschien an dieser Stelle ein Inserat, welches auf den ersten Blick so aussah, als ob es von der Präsidentin der Vorarlberger Rechtsanwaltskammer, Frau Dr. Birgitt Breinbauer, Rechtsanwältin in Dornbirn, in eigener Sache und als Werbung für ihre Kanzlei in Auftrag gegeben worden wäre. Tatsächlich ist unsere Redaktion aber von einem Dritten, in der Absicht, Frau Dr. Breinbauer zu schaden, beauftragt worden, was leider unserer Aufmerksamkeit entging, da wir das Inserat sonst natürlich nicht veröffentlicht hätten. Leider lassen sich üble Machenschaften nicht immer rechtzeitig erkennen, sodass wir uns hiemit für unser Versehen und die Veröffentlichung jenes Inserates bei Frau Dr. Birgitt Breinbauer entschuldigen und unserer Hoffnung Ausdruck verleihen, dass sie dadurch keine Nachteile erleiden musste. Für die Redaktion: Andreas Feiertag


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Mohrenbrauerei auf Erfolgskurs 2012 war erneut ein Rekordjahr in der 180-jährigen Firmengeschichte Das Dornbirner Traditionsunternehmen Mohrenbrauerei verbuchte im letzten Geschäftsjahr ein Absatzplus von 2,5 Prozent - ein weiteres Rekordergebnis in der bald 180-jährigen Firmengeschichte!

Weiterhin Marktführer Die positive Entwicklung auf allen Linien hat dazu geführt, dass die Brauer aus Dornbirn ihre Marktführerschaft in Vorarlberg weiter ausbauen konnten. „49,8 Prozent

Mohren-Geschäftsführer Heinz Huber (Bild rechts) darf mit seiner Mannschaft stolz sein auf das erneute Rekordjahr des Unternehmens. Marktanteil im Einzelhandel sind ein Ergebnis, auf das wir stolz sein dürfen“, so Geschäftsführer Heinz Huber und streut der Belegschaft Rosen. Apropos Mitarbeiter: Der „Mohren“ ist auch ein wichtiger Arbeitgeber in der Region: Im Jahr 2012 stieg der Mitarbeiterstand mit Teilzeitbeschäftigten auf 120 „Möhralar“ an. Dabei ist die Mitarbeiterausbildung ein sehr wichtiger Faktor. Zehn Mitarbeiter

wurden dabei im Rahmen eines Lehrganges in der mohren-eigenen Akademie zu Jungbiersommeliers ausgebildet. Im Management gab es ebenfalls personelle Verstärkung: Die Verantwortung der Verkaufs- und Marketingagenden des Hauses wurde dem neuen Vertriebsleiter Reinhard Hämmerle übertragen. Weinvertrieb im Aufwind Zu einem wahren Renner entwickelt sich der Mohren-Weinvertrieb: In dieser vor drei Jahren etablierten Unternehmensschiene konnte ein Plus von 36 Prozent erzielt werden. Heinz Huber: „Die Mohren-Partner der Gastronomie schätzen es zunehmend, dass wir mit unserer Vertriebsorganisation auch ein top Weinsortiment bieten können.“

Spende. Gerade während des Umbaus des Kaplan Bonetti-Hauses sind die Bonetti-Sozialwerke für jede Spende dankbar. Umso mehr freut sich Geschäftsführer Mayerhofer über die großzügige Unterstützung der Unternehmer. „Das Geld leistet einen wichtigen Beitrag zum Umbau unseres Wohnhauses.“ Vorarlberger Unternehmen zeigen soziale Verantwortung: In den vergangenen vier Monaten erhielten die Bonetti Sozialwerke Spenden in der Höhe von über 11.000 Euro. 3.000 Euro spendete etwa Loacker Recycling für die Bauprojekte, 1.000 und 2.000 Euro kamen von Dr. Jos Wüstner, Reifen Fischer in Dornbirn und Fruchtexpress Grabher. Andere Ländle-Unternehmen wie Blum, Alois Florian und auch die Tischlerei Feldkircher waren mit Sachspenden zur Stelle.

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Neue Biersorte Auch 2013 wird der Mohren eine neue Biersorte präsentieren. Speziell für den Vorarlberger Bierge-

nießer hat die Mohrenbrauerei einen neuen und viel nachgefragten Biertyp entwickelt. Gelüftet wird das Biergeheimnis auf der Dornbirner Frühjahrsmesse. Heinz Huber verspricht: „Das neue Produkt wird sein wie die Vorarlberger selbst - modern, spritzig und eigenständig.“ Mehr Energieeffizienz Innovativ zeigt man sich auch auf anderer Ebene: Im Rahmen des firmeninternen Projektes zur Steigerung der Energieeffizienz wird seit letztem Jahr betriebliche Abwärme intern gesammelt und gespeichert. „Diese Energie nutzen wir zeitversetzt für Produktions- und Heizzwecke.“ Mit dieser Initiative unterstützt der Mohren das ehrgeizige Ziel des Landes Vorarlberg, bis zum Jahr 2050 energieautark zu sein. Um für diese und kommende Herausforderungen fachlich gerüstet zu sein, absolvierte Braumeister Ralf Freitag auch eine Ausbildung als Energiemanager.

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Dass nach dem Rekordjahr 2011 der Getränkeabsatz auf 175.950 Hektoliter gesteigert werden konnte, hat laut Geschäftsführer Heinz Huber mehrere Gründe: „Zum einen ist die Beliebtheit des Grapefruit-Radlers gestiegen, zum anderen ist die MohrenFangemeinde auch 2012 wieder gewachsen. Zusätzlich konnten wir den Ausstoß an Limonade verdoppeln.“


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Missbrauch der Kinder für Männerkarrieren Betrifft: PR-Artikel von Dieter Egger zum Thema „Familiäre Kinderbetreuung stärken“ In seinem Statement „Familiäre Kinderbetreuung stärken“ in einer der letzten Ausgabe der Vorarlberger Regionalzeitungen vermeidet Dieter Egger EU-konform den Begriff „Mutter“, obwohl er besonders bei den unselbständig Erwerbstätigen zweifelsohne nur diese meint. Auf Grund des Teufelskreises „niedriger Frauengehälter“, die atus der Zuständigkeit des weiblichen Geschlechts für die Familienarbeit inklusive Ehemannbetreuung resultiert, fordert Dieter Egger Rahmenbedingungen, die offensichtlich der vor-vorgestrige Familienzuschuss abdecken muss, dessen Höhe sich am Gesamteinkommen der Familienangehörigen orientiert. Noch nie sind Herrn Egger und Co die Wörter „Väterkarenz, Väterverantwortung und Väterpflichten“ über die Lippen gekommen, sehr wohl aber „Obsorgerecht für Väter, Steuerrecht für Väter, mehrfaches Wahlrecht für Väter“, wobei die Obsorge nicht wirklich das „Sorgen“ meint, sondern das Entscheiden über die Verwendung der finanziellen Mittel in Bezug auf die Kinder. Ein Schelm, wer dahinter die Sicherung der Männerkarrieren auf Kosten der Frauen sieht. Wer zu diesem Zweck „Kinder in die Mitte“ missbraucht, hat auch keine Skrupel über Kinder als solche nach Bedarf zu verfügen. PatriarchInnen werten Arbeit dann auf, wenn sie von Männern geleistet wird! Herr Egger, was schließen Sie in punkto Familienarbeit daraus? Helga Sofia, Rankweil

Ein breites Theme Dornbirner Frühjahrsmesse noch bis Sonntag Die 38. Frühjahrsmesse in Dornbirn steht an! Von heute bis Sonntag lockt Vorarlbergs größter Marktplatz mit über 600 Ausstellern aus der Vier-LänderRegion die Massen aufs Messegelände an. Zu Beginn des Frühlings steht bei vielen Menschen besonders der eigene Garten im Vordergrund. Hier will man sich für die nächsten Monate sein eigenes Rückzugs- und

Sonderpreis.

Bei der Staatspreisverleihung für Innovation 2013 wurde ein Vorarlberger Forschungsprojekt mit dem Sonderpreis „VERENA“ ausgezeichnet. In Zusammenarbeit mit der Fachhochschule Vorarlberg in Dornbirn ist es Thien eDrives gelungen, kundenspezifische Motoren mit höchster Energieeffizienz und Leistungsdichte zu entwickeln. Für diese Entwicklung wurden sie nun mit dem vom Verbund gestifteten Sonderpreis VERENA ausgezeichnet. Der Sonderpreis „VERENA“ wurde heuer zum zweiten Mal im Rahmen der Staatspreisvergabe in Wien mit Bundesminister Reinhold Mitterlehner vergeben. Mit dem VERENA werden Unternehmen ausgezeichnet, die in den Bereichen Elektrizitäts- und Energiesysteme, Energieeffizienz/-management, erneuerbare Energien und EMobilität innovative Projekte mit Universitäten, Fachhochschulen oder außeruniversitären Forschungseinrichtungen umgesetzt haben. Reinhard Robitschko und Johannes Steinschaden konnten den Preis von Verbund-Vorstandsmitglied Ulrike Baumgartner-Gabitzer entgegen nehmen. In Zusammenarbeit mit den Studierenden des Masterstudiengangs für Mechatronics der FH ist es Thien eDrives gelungen, kundenspezifische Motoren mit höchster Energieeffizienz und Leistungsdichte zu entwickeln. Der Anwendungsbereich der neuen Motoren reicht von der Elektromobilität bis zu Werkzeugmaschinen, Lüfter, Pumpen, Textil- und Papiermaschinen. „Energieeffizienz ist ein zentrales Element auf dem Weg zur Energiewende. In Kombination mit der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien und zukunftsweisenden Lösungen durch die erfolgreiche Zusammenarbeit von Wissenschaft und Wirtschaft bringt dies Vorteile für alle Marktteilnehmer“, so Baumgartner-Gabitzer.

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Leserbrief


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nspektrum - Grillen eines der Highlights Erholungsgebiet der Extraklasse schaffen. Alles dafür findet man bequem auf der Frühjahrsmesse im Bereich „Garten & Grillen“. Das Angebot in der Halle 8 sowie dem Freigelände reicht von einer Vielzahl an Pflanzen, über formschöne Brunnen, dem idealen Gemüse-Beet bis hin zu trendigen Gartenmöbel oder Deko-Objekten. Erfahrene Landschaftsgärtner zeigen was möglich ist und verwandeln das Freigelände Süd in eine grüne Oase. Erstmals erwartet die Besucher aber auch in der Halle 8 ein wahres Eldorado, nämlich ein faszinierender „Trendgarten der Zukunft“ auf 450 Quadratmeter.

bietet dazu kühle Drinks und Träumen unter Palmen. Zum 15-jährigen Jubiläum der „Jungen Halle“ bieten Vorarlbergs Jugendorganisationen Beratung von A bis Z sowie ein chilliges Café. Hunderte junge Künstler präsentieren auf der Bühne ihre Tanzkünste sowie eine exklusive Fashion-Show. Weitere Themen sind „Bau & Energie“, „Wohnen & Einrichten“ und„Ernährung & Genuss“ sowie „Mode & Schönheit“ – für Unterhaltung ist an den Abenden ebenfalls gesorgt.

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Highlights für Alt und Jung Auch die Ausflugs- und Urlaubszeit steht vor der Tür. Wer sich neue Inspirationen für die nächste Reise, Kurztrip oder Ausflug holen möchte, sollte in der Halle 3 bei „Freizeit & Tourismus“ vorbeischauen. Die große Beach-Bar

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Grill-Fans genau richtig Der eigene Garten dient aber vielen auch als Schauplatz für ein wahres Grillvergnügen. HobbyGriller toben sich hier gerne aus – und das mit dem bestmöglichen Equipment. Wer noch Tipps von Experten hat, schaut bei der Grill-Arena vorbei. Hier zeigen gleich drei Grill-Weltmeister Markus Längle, Thomas Heinzle und Andy Rummel, wie man saftige Steaks, Kalbsfilet in Kakao oder Apfel-Tarte zubereitet und sich selbst oder Gäste verwöhnt.


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Der Kampf um die Bergschulen Immer weniger Kids besuchen die Dornbirner Bergschulen - Ebnit wird geschlossen Sechs „Bergschulen“ gibt es in Dornbirn - eine läuft nun Gefahr, geschlossen zu werden. In der Volksschule Ebnit gibt es aktuell nur vier Kinder. In den anderen ist die Situation besser. Im Ebnit wohnen derzeit rund 130 Menschen - nur vier Kinder sind derzeit in der Volksschule. Die Minischule im Bergdorf steht vor der Schließung. Und da lohnt es sich nicht, eine Schule weiter in Betrieb zu halten. Während im Ebnit die Glocken das Ende einläuten, schaut es in den anderen Schulen doch besser aus. Die größte „Bergschule“ gibt es in Watzenegg, wo im Herbst 50

Kinder registriert wurden. Auch die Schulen Heligreute, Winsau und Kehelegg haben ausreichend Kinder, um einen Betrieb aufrecht zu erhalten. „Es ist nicht daran gedacht, die Schule Heiligreuthe und Winsau zu schließen“, sagt der Dornbirner Vizebürgermeister Mag. Martin Ruepp. Die Stadt hat in den vergangenen Jahren viel Geld in den Erhalt der Schulen gesteckt - die Kinder sollen in gewohnter Umgebung aufwachsen und zur Schule gehen können. Die Stadt will um den Erhalt kämpfen, aber abhängig ist die Erhaltung dieser Kleinschulen von den Kindern, die dort eingeschult werden. „In Stein gemeißelt ist kein Stand-

ort, das hängt von den Schülerzahlen ab“, so die Verantwortlichen. Ebnit dürfte ab Herbst aber für immer geschlossen werden, denn es ist nicht absehbar, dass auch nur ein Kind dazukommt. Und dann gäbe es eine Klasse ohne Erstklässler“. Übrigens: Einen Kindergarten gibt es im Ebnit schon seit Jahren nicht mehr. Ein Thema in den Diskussionen um die Kleinschulen: die Zusammenlegung von Schulsprengeln, um die Schulen zu erhalten. (red)

Vizebürgermeister Mag. Martin Ruepp.

INFO

Dornbirner Bergschulen im Überblick: Watzenegg: derzeit 50 Kinder Heiligereuthe: derzeit 37 Kinder Kehlegg: derzeit 24 Kinder Volksschule Gütle: derezeit 21 Kinder Winsau: derzeit 13 Kinder Volksschule Ebnit: derzeit4 Kinder

Nepal.

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Auszeichnung. Die Dornbirner Werbe- und Kommunikationsagentur „die3“ ist vom renommierten Nachschlagewerk „Das Jahr der Werbung“ zum Branchensieger im Bereich B2B-Dienstleistungen gekürt worden. Ausgezeichnet wurde der Nachhaltigkeitsbericht „SinnEntFalter“ der Rhomberg Gruppe (Bregenz), den „die3“ konzipiert und umgesetzt hat. Die Agentur ist im „Jahr der Werbung 2013“ mit insgesamt sieben Arbeiten vertreten. Bereits zum zweiten Mal nach 2010 konnte sich die Dornbirner Werbe- und Kommunikationsagentur einen Branchensieg holen: Der Nachhaltigkeitsbericht „SinnEntFalter“ wurde von der Jury als beste Arbeit im Bereich „Dienstleistungen (B2B)“ ausgezeichnet. Auch sechs weitere Arbeiten fanden Aufnahme in das renommierte Nachschlagewerk.

Der preisgekrönte Foto-designer und Produzent Thomas Bäumel reiste mit seiner Lebensgefährtin Andrea Höss mit dem Motorrad auf dem Landweg nach Nepal. Zwei Jahre waren sie unterwegs und legten dabei rund 40.000 Kilometer zurück. Unter dem Titel „Nepal – Über Land und über Berge“„ ist eine außergewöhnliche und emotionale Multivisionsshow entstanden, die höchstes Ansteckungspotential mit Reisefieber nicht ausschließen kann. Die Show findet am 9. April 2013 mit Beginn um 20 Uhr im Kolpinghaus in Dornbirn statt. Karten gibt es bei Dornbirn Tourismus, im Internet unter www.v-ticket. at oder am Veranstaltungstag an der Abendkasse.


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Viel Nachwuchs in Haselstauden 42 junge Musiker bei der Stadtkapelle - Obmann Manfred Willam wiedergewählt

Nach dem gemeinsamen Essen ging es dann ans „Eingemachte“ - der Bericht von Kassierin Astrid Albrecht stand an. Nicht weniger als 3.828 Euro wurden im letzten Vereinsjahr für Neuanschaffungen von Instrumenten ausgegeben, für Trachten und Reparaturen waren es 15.570 Euro. Im letzten Jahr gab es wieder zahlreiche Auftritte, die Kapellmeister Hans Hämmerle mit „heiter bis wolkig“ beschrieb.

Für langjährige Mitgliedschaft wurden zwei Frauen geehrt: seit 35 Jahren ist Brigitte Eiler mit von der Partie, Carmen Dür ist seit 25

Jahren im Verein. Ausgezeichnet wurden auch jene Mitglieder, die besonders oft bei den Proben anzutreffen waren.

Einen heiteren Vortrag gab es von Markus Kalb - der Chronist berichtete von Pleiten, Pech und Pannen im abgelaufenen Vereinsjahr. So manche Anekdote hat bei den Mitgliedern und Gästen für Stimmung und große Erheiterung gesorgt. Bei den Neuwahlen wurde mit Manfred Obmann der „alte“ Chef in seinem Amt bestätigt, große Unterstützung erhält er von den vielen Kollegen (Christian Wille, Manuela Trost, Kronela Böhler, Kapellmeister Hans Hämmerle, Chronist Markus Kalb) im Vorstand.

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Ganz im Zeichen der Berichte und der Neuwahlen stand dieser Tage die ordentliche Jahreshauptversammlung im DSV-Stüble, die auch von Bürgermeister Wolfgang Rümmele besucht wurde.

Erfreulich ist die Entwicklung beim Nachwuchs. „Wir haben 42 junge Musiker, die mit vollem Einsatz ihre vielen Auftritte in der Kapelle wahrgenommen haben“, freute sich Bianca Krottenhammer, die Jugendreferentin des Vereins.

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Die Stadtkapelle Haselstauden darf sich über ein intaktes Vereinsleben freuen. Das wurde bei der Jahreshauptversammlung im DSV-Stüble deutlich.


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MEINUNG Chefredakteurin Ă&#x2013;sterreich k.strobl@bezirksblaetter.com

.LQGHUEHUHLFKHUQ XQVHUH*HVHOOVFKDIW ÂśDie Zahl der Familien ohne Kinder steigt stark. Laut Statistik Austria leben in vier von zehn Familien keine Kinder mehr. Von 2,3 Millionen Familien in unserem Land sind 935.000 Paare kinderlos â&#x20AC;&#x201C; gewollt, aber auch ungewollt. Die Ursachen dafĂźr sind mannigfaltig. Den Frauen die Misere (Stichwort: â&#x20AC;&#x17E;Pillenknickâ&#x20AC;&#x153;) in die Schuhe zu schieben, das wäre nicht nur dumm, sondern auch falsch. Denn die Zahl der Alleinerzieherinnen steigt ebenso: Waren es im Jahr 1985 etwa 45.000, waren es 2012 bereits 194.000. Wir leben in einer verdrehten Welt: Während das Bellen eines Hundes den Menschen im Bus ein Lächeln entlockt, wird die Mutter, der Vater mit dem weinenden Baby mit bĂśsen Blicken gestraft. Während Steuergeld verspekuliert wird, stockt der Ausbau an Kinderspiel- und Betreuungsplätzen. Und während MĂźtter in Karenz gehen dĂźrfen, mĂźssen sich karenzwillige Väter lang und breit erklären. Doch Kinder bereichern unsere Gesellschaft. Das dĂźrfen wir nicht vergessen.

8PIUDJH6WURQDFK VHW]W)3g6WUDFKH]X Ihm trauen nur 8,9 Prozent zu, richtige Entscheidungen zu treffen, doch Stronach dezimiert die FPĂ&#x2013;.

ehe u.). FĂźr 27,8 Prozent der Befragten ist dieses Thema wahlentscheidend, dann folgt der Kampf gegen Korruption â&#x20AC;&#x201C; nur fĂźr 8,7 Prozent sind Zuwanderung und Integration wichtig. â&#x20AC;&#x17E;Die Krise der FPĂ&#x2013; kann man auch an der aktuellen Bedeutungslosigkeit ihres zentralen Themas ablesenâ&#x20AC;&#x153;, meint PolitikExperte Thomas Hofer dazu. Den Menschen seien Wirtschaft, Arbeit und der Kampf gegen Korruption derzeit wichtiger als das FPĂ&#x2013;-Thema Zuwanderung. â&#x20AC;&#x17E;Das ist eine gute Nachricht fĂźr die derzeitige Koalition, aber auch fĂźr die grĂźnen Korruptionsjägerâ&#x20AC;&#x153;, ergänzt der Experte. Auf die Frage, wem die Ă&#x2013;sterreicher eher zutrauen, die richtigen Entscheidungen zu treffen, wurde Bundeskanzler Werner Faymann von 27,5 Prozent zuerst genannt, dicht gefolgt von Vizekanzler Michael Spindelegger mit 26,7 Prozent. Nur 8,9 Prozent trauen dies Frank Stronach zu.

von Karin Strobl

ÂśWIEN. Es bleibt spannend im Superwahljahr 2013: Zweimal noch werden auf Landesebene (Tirol und Salzburg) die BĂźrger an die Urne gebeten, einmal im Herbst auf Bundesebene. Während sich die Politik â&#x20AC;&#x201C; auch zu-

â&#x20AC;&#x17E;Stronach taugt als Protestkeule in der heimischen Innenpolitik.â&#x20AC;&#x153; OEKONSULT-CHEF J. SCHILLHAB Foto: OEKONSULT

recht â&#x20AC;&#x201C; auf das Thema leistbares Wohnen stĂźrzt, macht sich ein GroĂ&#x;teil der BevĂślkerung jedoch um die Arbeitsplätze Sorgen (si-

$%

Wem trauen Sie als Person am ehesten zu, die richtigen Entscheidungen fĂźr Ă&#x2013;sterreich zu treffen? 27,5

Fßr welche Parlamentspartei läuft es derzeit sehr gut?

26,7

25,7 15,3

Faymann Spindelegger

Strache h

Glawischnig h

Bucher h

SPĂ&#x2013;

Stronach h

28,0

Kampf gegen Korruption Gesundheitsreform Sicherung der Pensionen Arbeit & Wirtschaft Bildungsreform Zuwanderung/ Integration

16,0 9,4 4,8

SPĂ&#x2013;

Ă&#x2013;VP

FPĂ&#x2013; BZĂ&#x2013; GrĂźne Stronach

13,8

6,0

Welche Themen sind fĂźr Sie persĂśnlich wahlentscheidend?

26,3

15,2

14,4

8,9

Wer soll ab Herbst in Ă&#x2013;sterreich (mit)regieren?

15,5

24,9

14,9 6,7

œKärnten II: Der Staatsanwalt hat nun gegen )UDQN6WURQDFK ein Ermittlungsverfahren rund um den Kauf von Schloss Reifnitz eingeleitet. Fotos: WOCHE, Jantzen

â&#x20AC;&#x17E;Eine bittere Pille fĂźr den Macher Stronachâ&#x20AC;&#x153;, kommentiert Hofer. Stronach dezimiere zwar Straches FPĂ&#x2013;, doch Ăźber den Status einer Protestpartei komme der Austro-Kanadier nicht hinaus. Ausblick auf die Nationalratswahl: â&#x20AC;&#x17E;Vom Seuchenjahr 2012â&#x20AC;&#x153;, so Hofer, habe sich die rotschwarze Koalition erholt: Mehr als 54,3 Prozent der Befragten wĂźnschen sich die SPĂ&#x2013; und die Ă&#x2013;VP auf die Regierungsbank. â&#x20AC;&#x17E;Strache ist zwar in der Defensive, fĂźr Herbst schautâ&#x20AC;&#x2122;s aber gar nicht so schlecht aus.â&#x20AC;&#x153;

UMFRAGE EXKLUSIV VON OEKONSULT (1.000 BEFRAGTE)

$8) ÂśKärnten I: Gaby Schaunig, Ex-SPĂ&#x2013;3DUWHLFKHĂ&#x20AC;QNHKUWNQDSS I QI-DKUHQDFKLKUHP5 FNWULWW]XU FNXQG EHUQLPPW GDV)LQDQ]UHVVRUW

3ROLWLN([SHUWH+RIHU â&#x20AC;&#x17E;Stronach kommt Ăźber den Status einer Protestpartei nicht hinaus.â&#x20AC;&#x153;

24,3

Ă&#x2013;VP

FPĂ&#x2013;

BZĂ&#x2013; GrĂźne Stronach

Kommt die angekĂźndigte Heeresreform noch vor der Nationalratswahl?

15,5

58,6

nein, keinesfalls

17,5 27,8 6,2 8,7

eher nein

28,6 7,5

eher ja

5,4 ja, ganz sicher


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Teure Luft: Viel Geld für wenig Inhalt Die AK Vorarlberg deckt auf der Frühjahrsmesse Mogelpackungen auf Nichts ärgert Konsumenten mehr, als wenn sie für ihr schwer verdientes Geld eine Mogelpackung erstehen: Große Packungen versprechen mehr Inhalt als sie tatsächlich enthalten, Mengen werden heimlich reduziert – die Preise bleiben jedoch gleich oder es ist nicht das enthalten was drauf steht – Stichwort Pferdefleisch. Die Situation in Österreich ist absolut unbefriedigend. Während beispielsweise in Deutschland eine Leitlinie festhält, dass maximal 30 Prozent Luft am Gesamtvolumen einer Lebensmittelverpackung tolerierbar sind, gibt es hierzulande keine gesetzliche Regelung. So entpuppen sich viele vermeintlich günstige Angebote im Supermarktregal als teure Luft. Denn seit in der EU 2009 die bisherigen Einheitsgrößen abgeschafft wurden, steht es den Herstellern frei, ihre Produkte in den unterschiedlichsten Mengen anzubieten. „Gepaart mit viel versprechenden Packungsgrößen sind so versteckten Preiserhöhungen Tür und Tor geöffnet“, betont AK-Präsident Hubert Hämmerle. Den Mogelpackungen auf der Spur Die Konsumentenberater der AK Vorarlberg zeigen in Zusammenarbeit mit dem Verein für Konsumentenschutz (VKI) am AK-Stand

Spar sagt: Damit die druckempfindlichen gefriergetrockneten Früchte beim Verpacken nicht zerbrechen, brauchen sie ausreichend Platz. Wir meinen: Eine solche Miniportion in solch einer überdimensionierten Verpackung ist fast nicht zu überbieten. auf der Dornbirner Frühjahrsmesse besonders krasse Fälle auf. Die AK-Konsumentenberater informieren die Messebesucher kompetent darüber, wie man beim Einkauf auf sein Geld schaut. Außerdem erhalten Sie die neuesten kostenlosen AK-Broschüren, die viele Konsumentenfragen beantworten.

Zu dem können Sie wieder beim beliebten AK-Messequiz teilnehmen. Mit etwas Glück gewinnen Sie einen Brunch für 30 Personen auf Lisilis Biohof in Meiningen. Weitere Preise sind eine LändleGemüsekiste für zehn Wochen, Jahresabonnements des Magazins „Konsument“ und praktische AKRucksäcke.

Die wichtigsten Tipps Ein paar grundsätzliche Tipps zu Mogelpackungen an dieser Stelle: • Unbedingt vergleichen: Auch wenn es mühsam ist, am Vergleichen der jeweiligen Grundpreise führt kein Weg vorbei – Groß- oder „Familien“Packungen müssen nicht zwangsläufig billiger sein. • Lassen Sie sich von Riesenkartons nicht blenden: Achten Sie unbedingt auch auf die angegebene Nettofüllmenge. • Rütteln und schütteln: Wenn ein Produkt auffällig viel Spielraum in einer Schachtel hat, wird meist viel Luft verkauft. Der Schütteltest funktioniert auch bei vielen Dosen und Gläsern, die nicht randvoll gefüllt sind. • Halten Sie auch vermeintlich undurchsichtige Verpackungen gegen das Licht: Manchmal schimmert der Inhalt doch durch. • Lassen Sie übergroße Verpackungen im Regal. Sie verursachen vor allem eines: unnötigen Abfall. • Greifen Sie zu Produkten, deren Verpackungsgröße dem tatsächlichen Inhalt entspricht. (pr)

INFO

6LHÀQGHQGLH$.9RUDUOEHUJZLH gewohnt in Halle 4/Stand 15 beim Übergang in Halle 5. Zwischen GLHVHQEHLGHQ+DOOHQEHÀQGHWVLFK auch wieder das AK-Kultur-Café.

„SOLOzuVIERT“ im AK-Kultur-Café Der Name der Band geht darauf zurück, die jeweiligen Soloprojekte der vier ausgezeichneten Musiker unter die Leute zu bringen – eine Art Tupperparty für Musikinteressierte. Gemeinsame Nummern mit mehrstimmigem Gesang als Zugaben fügten die Qualitäten ideal zusammen – Österreichs erste Liedermacherband war geboren. (pr)

Jedes AK-Kultur-Café lockt mit einem neuen musikalischen Thema: Auf der diesjährigen Frühjahrsmesse bringt die steirische Band „SOLOzuVIERT“ die Gäste in Stimmung. Die vier steirischen Topmusiker erzeugen sofort eine sehr persönliche und kurzweilige Stimmung. Dabei wechseln sie zwischen eigenen Liedern und den Hits bekannter heimischer Künstler: „SOLOzuVIERT“ beweist eindrucksvoll, dass die Dialektmusik beziehungsweise der Austropop noch lange nicht das viel beschworene Ende gefunden haben.

INFO

Sie spielen fünfmal täglich im AK-Kultur-Café: „SOLOzuVIERT“.

„SOLOzuVIERT“ spielt an allen Messetagen im AK-Kultur-Café zwischen Halle 4 und 5 jeweils um 10.30, 12.30, 14.30, 15.30 und 16.30 Uhr.


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4. April

8.00 Uhr Wochenmarkt Schlossplatz, Hohenems. 8.30 Uhr Markt-Tratsch Residenz Elkan-Garten, Hohenems. 9.00 Uhr Frauenfrühstück Öffentliche Bücherei, Marktstraße 2, Hohenems. 9.00 Uhr Hexelein Autorenlesung mit Helga Bansch, Stadtbücherei Dornbirn. 14.00 Uhr Das kleine FarbenEinmaleins Workshop, Stadtbücherei Dornbirn. 17.00 Uhr Offene Klasse mit Dorrit Aniuchi-Kogler, Theaterwerkstatt, Tik, Dornbirn. 19.30 Uhr FKC Dornbirn „Tabu“, Film, Cinema 2000, Dornbirn. 20.00 Uhr Protokoll eines Fußes Vorpräsentation des Buches, Literatur. Salon, Dornbirn. 20.30 Uhr Ware Tiere, Keine leichte Kost! Spielboden, Dornbirn. 21.00 Uhr Clara Luzia Konzert, Spielboden, Dornbirn

Fr

5. April

Culture Factor Y Know your History Festival, bis 6.4., Amann-Fitz-Straße 6, Lustenau. 8.00 - 19.00 Uhr Das Ö1-Clubmobil kommt Schlossplatz, Hohenems. 10.00 - 20.00 Uhr Kermes ATIB Hohenems, Robert-Koch-Straße 18a, Hohenems. 19.00 Uhr Weegee. How to photograph a corpse Vernissage, Flatz Museum, Dornbirn. 19.00 Uhr Jahreshauptversammlung Kneipp-Aktiv-Club, Feuerwehrhaus, Schwarzach. 20.00 Uhr All uf die Klännö Luschnourar Bühne, Theresienheim, Lustenau. 20.00 Uhr Garage Kabarett mit Maria Neuschmid, Löwensaal, Hohenems. 20.30 Uhr Searching for Sugar Man Film Spielboden, Dornbirn. 21.00 Uhr Atze und Kurt Gasthaus Engel, Dornbirn.

Sa

6. April

10.00 - 20.00 Uhr Kermes ATIB Hohenems, Robert-Koch-Straße 18a, Hohenems. 11.00 Uhr Gerhard Klocker & David Murray Vernissage, Galerie c.art, t, Dornbirn. 15.15 Uhr Handball HC Hohenes wC : SSV Dornbirn Schoren, 16.45 Uhr HC Hohenems Damen : TSV Lindau 2, 18.15 Uhr HC Hohenems Herren 2 : MTG Wangen 3, 20 Uhr HC Hohenems Herren 1 : SG Ulm/Wiblingen, anschl. Saisonabschlussfeier, Sporthalle Herrenried, Hohenems. 16.00 Uhr VfB - Heimspiel VfB Hohenems - SC Admira Dornbirn, Herrenriedstadion, Hohenems.

Termine Veranstaltungskalender 4.4. bis 10.4.2013

38. Frühjahrsmesse

vom 4. bis 7. April 2013 Dornbirner Messegelände Über 600 Aussteller aus dem VierLänder-Eck. Genießer, Häuslebauer, Grillmeister, Modebewusste und vieles mehr kommen auf ihre Kosten. www.messedornbirn.at 19.30 Uhr Ein Abend ganz im Dienste des jungen Pascal Charity-Lounge, LöwenBar, Hohenems. 20.00 Uhr All uf die Klännö Luschnourar Bühne, Theresienheim, Lustenau. 20.00 Uhr Frühjahreskonzert Musikverein Concordia, Reichshofsaal, Lustenau. 20.00 Uhr Frühjarskonzert Dorfmusikanten, Gemeindesaal, Schwarzach.

So

7. April

10.00 - 20.00 Uhr Kermes ATIB Hohenems, Robert-Koch-Straße 18a, Hohenems. 10.30 Uhr Jeunesse Peter und der Wolf, Kulturhaus Dornbirn. 20.00 Uhr Hubsi Kramar Performance, Prokontra - Autonomes Kommunikations-, Kultur-, Kunst- und Bildungszentrum, Kaiser-Franz-Josef-Straße 29, Hohenems.

Mo

1. April 8.

14.00 Uhr Offenes Schreiben Treffpunkt Bibliothek mit Irma Fussenegger, Stadtbücherei Dornbirn. 16.00 - 18.00 Uhr Infostunde Kinder- und Jugendanwalt aha Dornbirn. 17.00 - 19.00 Uhr Energieberatung Mag. Michael Schulz, Zimmer 5, Erdgeschoss, Rathaus Hohenems. 19.30 Uhr Kultur.Leben Ildiko Raimondi & Eduard Kutrowatz, Kulturhaus Dornbirn. 20.00 Uhr Banff Mountain Film Festival World Tour G3 Mehrzweckgebäude, Dornbirn.

Di

2. April 9.

8.30 - 12.00 und 13.00 15.30 Uhr Internationale Pensionen Sprechtag in Pensionsangelegenheiten, Räumlichkeiten der Pensionsversicherungsanstalt, Zollgasse 6, Dornbirn.

9.00 Uhr Geschichten im Ohr Der Blumenkönig, Stadtbücherei Dornbirn. 19.00 Uhr Innenansicht Suedost. Erkundungen islamischer Glaubensräume Vernissage, Vorarlberger Architekturinstitut, Dornbirn. 20.00 Uhr Nepal Über Land und über Berge, Kolpinghaus Dornbirn. 20.00 Uhr Lyrik bei Flatz Raoul Schrott, Flatz Museum, Dornbirn. 20.00 Uhr Man for a Day Film, Spielboden, Dornbirn.

Mi

A

usstellungen g

Maria Paierl bis 30. April 2013, Seniorenhaus Birkenwiese, Dornbirn. Ansichten XIV - Peripherie im Zentrum bis 5. Mai 2013, QuadrART, Dornbirn.

Apirl 10. April

9.00 Uhr Geschichten im Ohr Der Blumenkönig, Stadtbücherei Dornbirn. 9.30 Uhr Literarischer Zirkel des Kulturkreises im Frühjahr 2013, Gasthaus Habsburg, Hohenems. 14.00 + 16.00 Uhr Kinderuni Vorarlberg Was dem Piraten alles entgeht. Warum sehen wir mit 2 Augen so viel mehr?, Fachhochschule Vorarlberg, Dornbirn.

Das einfache Leben nach dem crash. Auf An-

regung des „ritterORDENs der musischen tonsurkrähe” spricht der Schauspieler und politische Kopf Hubsi Kramar am Sonntag, dem 7. April 2013, um 20 Uhr im autonomen Zentrum ProKonTra in Hohenems, Kaiser-Franz-Josef-Straße 29, über „das einfache Leben nach dem crash”. Eintritt: 5 Euro. Mehr Infos unter www.ordenssekretariat.at

Werkzeuge für die Design -Revolution bis 19. April 2013, eine Ausstellung über Sustainable Design, designforum Vorarlberg, Dornbirn. Krummer Schnabel, spitze Krallen - Greifvögel und Eulen bis 15. September 2013, Sonderausstellung, Inatura, Dornbirn, Öffnungszeiten: MoSo 10-18 Uhr. Innenansicht Suedost - Erkundungen islamischer Glaubensräume bis 30. Juni 2013, vai, Dornbirn, Öffnungszeiten: Di-Fr 14-17 Uhr, Sa 11-17 Uhr. Christian Zillner bis 15. April 2013, „Der Blicke-Zyklus“, ORF, Dornbirn. RheinLeben vom 4. April bis 7. April 2013, Wanderausstellung, Messe Dornbirn. Reinhard Blum bis 30. April 2013, Bilderausstellung, Le Passpartout Lustenau, Geöffnet während den Geschäftszeiten. Weegee. How to photograph a corpse vom 6. April bis 14. Juli 2013, Flatz Museum, Dornbirn. Vernissage: Freitag, dem 5. April, 19 Uhr. Gerhard Klocker und David Murray bis 8. Juni 2013, c.art Prantl & Boch, Dornbirn, Vernissage: Samstag, 6. April, 11 Uhr.

ESOTERIK Natura MESSE 12. - 14. April 2013

A-Lauterach

bei Bregenz - Hofsteigsaal Fr. 13.00 -18.00, Sa. 10.00 -19.00, So 10.00 - 18.00 Uhr Programm erhältlich in der Galerie Buddhapalace, Lindau Tel. 0049-8382-2776082, www.buddhapalace.de

www.esonaturamesse.com

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Do

14.00 - 17.00 Uhr Fahrradcheck im aha aha Dornbirn. 18.00 Uhr Führung durch den Palast Gräfin Stèphanie Walburg-Zeil führt durch den Renaissance-Palast Hohenems. 20.00 Uhr Was Kinder glücklich macht - die Bedeutung von Beziehungen Vortrag, Sabine Andresen, Funkhaus Dornbirn. 20.30 Uhr Mansour Seck Konzert, Spielboden, Dornbirn. 20.30 Uhr Searching for Sugar Man Film, Spielboden, Dornbirn.


Donnerstag, 4. April 2013

Pfarreien Pfarre St. Martin Dornbirn 05572/22220 Pfr. Josef Schwab

Sonn- und Feiertage 8 Uhr Messfeier 10 Uhr Messfeier 19.30 Uhr Messfeier An Werktagen Dienstag 19 Uhr Abendmesse mit anschließender Anbetung Mittwoch 8.15 Uhr Frauenmesse Freitag 18 bis 18.30 Uhr Beichtgelegenheit 18.30 Uhr Rosenkranz 19 Uhr Abendmesse Besonderes Fr 5.4. 19 Uhr Jahrtagsmesse für Hubert Rhomberg, Rita Binggeli, Cäcilia Gisinger und alle im April verstorbenen Pfarrangehörigen. Sa 6.4. 7.30 Uhr Messfeier um kirchliche Berufe

Pfarre St. Leopold Dornbirn, Hatlerdorf 05572/22513 Pfr. Christian Stranz

Jeden Samstag 18.30 Uhr Vorabendmesse Jeden Sonntag 9 Uhr, 10.30 Uhr und 19.30 Uhr hl. Messe Werktagsmessen Dienstag und Donnerstag jeweils 8.15 Uhr, Freitag 7.15 Uhr Schülermesse Jeden Dienstag 18.30 Uhr stille Anbetung in der Katharine Drexel Kapelle Kapelle Mühlebach Jeden Mittwoch 19 Uhr Kapellenmesse; jeden Donnerstag 19.30 Uhr Rosenkranz und jeden Sonntag 17 Uhr Andacht, Tauftermine: 21.4.2013 um 14.30 Uhr, davor am 16.4.2013 um 18.30 Uhr Taufgespräch im Pfarrheim Besondere Gottesdienste Do 4.4. Priesterdonnerstag, 8.15 Uhr Werktagsmesse, mit dem Opfer unterstützt die Pfarre einen Priesterstudenten. Von 9 bis 10.30 Uhr sind Mütter oder Väter, mit Kindern bis zu Jahren zum Frühstück ins Pfarrheim eingeladen, 21 Uhr Abendlob im Altarraum der Kirche Fr 5.4. 19.30 Uhr Herz Jesu Abendlob So 7.4. Weißer Sonntag, Monatsopfer, 9 Uhr Erstkommunionfeier der VS Mittelfeld, 10.30 Uhr Erstkommunionfeier der VS Leopold und der VS Wallenmahd Mo 8.4. 19 Uhr Bibelabend (Paulusbriefe) mit Mag. Doris Fußenegger

Pfarre Bruder Klaus

Pfarre Mariä Heimsuchung Dornbirn, Haselstauden 05572/23103 Pfr. Walter Metzler

Do 4.4. 19 Uhr Jahrtagsgottesdienst für Adolf Fritz und alle im April Verstorbenen Fr 5.4. 18.30 Uhr Rosenkranz Sa 6.4. 17 Uhr Lichtfeier für die 2c der Volksschule Haselstauden und die Bergschulen, 18 Uhr Lichtfeier für die 2a und 2b der Volksschule Haselstauden Weißer Sonntag, 7.4. 9 Uhr Erstkommunionfeier für die 2c der VS Haselstauden und die Bergschulen, 10.30 Uhr Erstkommunionfeier für die 2a und 2b der VS Haselstauden Mo 8.4. 9 Uhr Messfeier in der Bachgasse 2, 18.30 Uhr Rosenkranz Di 9.4. 8.30 Uhr Messfeier, 18.30 Uhr Rosenkranz Mi 10.4. 8.30 Uhr Messfeier, 18.30 Uhr Rosenkranz Pfarre Hl. Maria Magdalena, Ebnit So 7.4. 10 Uhr Messfeier

Pfarre St. Peter und Paul Lustenau Kirchdorf 05577/82218 Pfr. Josef Drexel

Do 4.4. Donnerstag der Osteroktav Monatlicher Gebetstag um geistliche Berufe. Opfer für die Pfarrcaritas. 19.30 Uhr Messfeier; bis 20.30 Uhr Gebet vor dem Allerheiligsten um geistliche Berufe (Marienkapelle). Fr 5.4. Freitag der Osteroktav (Herz-Jesu-Freitag). 7.15 Uhr Messfeier in der Volksschule. 8 Uhr Messfeier in der Marienkapelle. Sa 6.4. Samstag der Osteroktav. 15.45 Uhr Tauffeier: Amelie Fink, Pontenstr. 20 (Marienkapelle), 17 Uhr Umkehrgottesdienst zur Vorbereitung auf die Erstkommunion für die Erstkommunionkinder, deren Familien und Paten. 17.30 – 18 Uhr Beichtgelegenheit (Pfarrer), 18.30 Uhr Messfeier zum Vorabend. So 7.4. 2. Sonntag der Osterzeit. Weißer Sonntag. Sonntag der göttlichen Barmherzigkeit; Opfer für das Ausmalen der Kirche. Erstkommunionfeier von 43 Erstkommunionkindern unserer Pfarrgemeinde beginnend um 9.15 Uhr mit dem Einzug vom Platz der Volksschule aus.(Musik: Volksschulchörle – Leitung: Sandra Lapitz). 19 Uhr Messfeier. * außer bei einer Beerdigung

Franziskanerkloster Dornbirn

05572/22515 Pater Wenzeslaus Dabrowsci

Mo bis Fr 6.30 und 8 Uhr Hl. Messen Do 19 Uhr Hl. Messe Sa 6.30 und 17 Uhr Vorabendmesse So 7.30 und 11 Uhr Hl. Messen

Dornbirn - Schoren 05572/23344 Pfr. Reinhard Himmer

Do 4.4. 19 Uhr Stille Anbetung, 19.30 Uhr Messfeier für geistliche Berufe Fr 5.4. 9 Uhr Messfeier Sa 6.4. 18.15 Uhr Beichtgelegenheit, 19 Uhr Sonntagvorabendmesse So 7.4. Sonntag 2. Sonntag der Osterzeit, 9.30 Uhr Gottesdienst mit Monatsopfer zugunsten Pfarrzentrum NEU, 14 Uhr Taufe Mo 8.4. 9 Uhr Morgenlob, 19.30 Uhr Cursillo - Hl. Messe Di 9.4. 9 Uhr Messfeier Mi 10.4. 19.30 Uhr Abendlob

Pfarre Rheindorf Lustenau, 05577/82404 Pfr. Thomas Sauter

Messfeiern an Sonntagen: Sa 18 Uhr So 8 Uhr und 9.30 Uhr Messfeiern an Werktagen: Di 8.30 Uhr Mi und Do 19.30 Uhr Sa 7.15 Uhr Lorettokapelle Jeden 1. Freitag im Monat: 19.30 Uhr Beichtgelegenheit: Samstag: 17 – 18 Uhr Anbetung: Mo, Mi und Do 8 – 19 Uhr, Di 9 – 19 Uhr, Mi 20 – 21 Uhr, Fr 12 – 19 Uhr Eucharistischer Einzelsegen: Di 18 Uhr „Gott hört dein Gebet“: Fr 18 Uhr Besondere Gottesdienste: Jeden 1. Montag im Monat Jahrtagsgottesdienst

Pfarre Hasenfeld

Öffnungszeiten der Pfarrkanzlei: Mo – Fr: 8 Uhr – 12 Uhr Uhr Di: 14 Uhr – 17 Uhr Uhr Pfarrkanzlei: Tel. 05576/72312 E-Mail: pfarre.st.karl.hohenems@aon.at

Pfarre St. Konrad Hohenems,

✆ 05576/73106

DI 7.20 Uhr Schülermesse MI 8 Uhr Messfeier (anschl. stille Anbetung im Gebetsraum bis 10 Uhr) DO 19.30 Uhr Abendmesse FR 8 Uhr Messfeier (anschl. stille Anbetung im Gebetsraum bis 19 Uhr) SA 18 Uhr Vorabendmesse SO 8 und 10 Uhr Messfeier Öffnungszeiten im Pfarrbüro: Montag & Dienstag: 8.30 - 11.30 Uhr Donnerstag: 14 - 18 Uhr Tel.: 05576/73106, pfarrestkonrad@aon.at

Kirche der Siebenten Tags Adventisten Dornbirn, Rohrbach 11 05572/26631 Pfr. Erich Baldauf

Mittwoch Bibelkreis 19 Uhr Samstag Bibelgespräch 9.30 Uhr Predigtgottesdienst 10.45 Uhr http://vorarlberg.adventisten.at/ dornbirn.html

Lustenau, 05577/84372 Pfr. Anton Cobzariu

Mo, Do, Sa 7 Uhr Hl. Messe Di, Mi und Fr 19 Uhr Abendmesse Sa 18 Uhr Va-Messe So 9 Uhr Sonntagsmesse

Pfarre St. Karl Hohenems,

✆ 05576/72312

Sa 6.4. 17.30 Uhr bis 18.15 Uhr Beichtgelegenheit, 18.30 Uhr Vorabendmesse in der Pfarrkirche So 7.4. 2. Sonntag der Osterzeit – Weißer Sonntag. Lesungen: 1. Apg 5,12-16 2. Offb 1,9-11a.12-13.17-19 Evangelium: Joh 20,19-31 Messfeiern: 7.30 Uhr in der Pfarrkirche 9.30 Uhr Erstkommunionfeier in der Pfarrkirche, 9 Uhr Messfeier im Sozialzentrum, 17 Uhr Aussetzung des Allerheiligsten, währenddessen Beichtgelegenheit in der Krankenhauskapelle, 19 Uhr in der Krankenhauskapelle Mo 8.4. 19 Uhr Messfeier in der Krankenhauskapelle, anschließend Eucharistische Anbetung Di 9.4. 7.30 Uhr Rosenkranz und 8 Uhr Messfeier in St. Anton, 19 Uhr Messfeier im Sozialzentrum Mi 10.4. 18 Uhr Eucharistische Anbetung und 19 Uhr Messfeier in der Pfarrkirche

Seit dem 24. Juni 1981 erscheint Maria, die Mutter Jesu, einigen jungen Menschen in dem Dorf Medjugorje in der Herzegowina. Seither zeigt sie uns – ihren Kindern – durch ihre monatlichen Botschaften den Weg zu Gott und zum Frieden. Monatliche Botschaft vom 25.03.2013 * Liebe Kinder! In dieser Gnadenzeit rufe ich euch auf, das Kreuz meines geliebten Sohnes Jesus in eure Hände zu nehmen und dass ihr über Sein Leiden und Seinen Tod nachdenkt. Mögen eure Leiden in Seinem Leiden vereint sein und die Liebe wird siegen, denn Er, der die Liebe ist, hat sich selbst aus Liebe hingegeben, um jeden von euch zu retten. Betet, betet, betet bis die Liebe und der Frieden in euren Herzen zu herrschen beginnen. Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid. * Einer endgültigen Entscheidung der katholischen Kirche zu den Erscheinungen soll damit nicht vorgegriffen werden

Info: www.medjugorje.de Dt. In formationszentru m fü r Medjugorje Raingasse 5, D-89284 Pfaffen hofen, Tel: 07302/920 0629

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Aus den

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Donnerstag, 4. April 2013

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Dornbirn, Rohrbach 05572/23590 Pfr. Erich Baldauf

Fr 5.4. 7.15 Uhr Schülermesse, 10.15 Uhr Auferstehungsgottesdienst für Frau Rosmarie Koschnick, 19 Uhr Anbetung, 19.45 Uhr Totenwache für Frau Kathi Graber Sa 6.4. 8 Uhr Morgenlob, 9.15 Uhr Auferstehungsgottesdienst für Frau Kathi Graber, 9.30 Uhr Trauercafé im Pfarrzentrum - Hospiz So 7.4. 2. Sonntag der Osterzeit, Opfer für das Pfarrzentrum 19 Uhr Samstagvorabendmesse 9.30 Uhr Messfeier 1. Les: Apg 5,12-16 2. Les: Offb 1,9-11a.12-13.17-19 Ev: Joh 20,19-31 14 Uhr Taufe Mo 8.4. 19 Uhr Rosenkranz, 19.30 Uhr Gedenkgottesdienst April 2011 Aniko Lieberzeit, Helga Schenkl April 2012 Klementine Hecht, Alfred Hämmerle, Günter Spinotti 20 Uhr Konzilsrunde mit Pfr. Erich Baldauf Di 9.4. 17 Uhr Messfeier im Kaplan Bonetti Haus Mi 10.4. 8.30 Uhr Messfeier im Pfarrzentrum, anschließend Frühstück 19 Uhr Rosenkranz

Altkatholische Kirchengemeinde Vorarlberg Schwarzach,

05572/41765 Bischof Mag. Dr. Johannes Okoro

1. Sonntag nach Ostern, 7.4., Gottesdienst um 17 Uhr. Evangelische Kirche, Dornbirn, Rosenstraße 8.

Evangelische Pfarrgemeinde A.u.H.B. Dornbirn 05572/22056 Pfr. Michael Mayer

So 7.4. um 10 Uhr in Dornbirn Gottesdienst

Neuapostolische Kirchen Dornbirn, Sandgasse 7a 05573/84519

Gottesdienste So 7.4. in Dornbirn um 9.30 Uhr So 7.4. in Rorschach um 10 Uhr mit Bischof Imhof Jugendgottesdienst Mi 10.4. in Dornbirn um 20 Uhr

ÄRZTE

Am Wochenende (von Samstag 8 Uhr bis Montag 8 Uhr) Sa 6.4. und So 7.4. Apotheke Zum hl. Nikolaus, Achstraße 22a, Altach

APOTHEKENDIENST DORNBIRN

WOCHENENDDIENSTE DER ÄRZTE IN DER REGION

APOTHEKEN

Bereitschaftsdienst jeweils von 8 bis 8 Uhr am nächsten Morgen (außer Mittagsdienst an Werktagen) Do 4.4. Stadt-Apotheke, Marktstraße 3 Fr 5.4. St. Martin-Apotheke, Eisengasse 25 Sa 6.4. Apotheke im Messepark, Messestraße 2 So 7.4. Salvator-Apotheke, Marktstraße 52 Mo 8.4. Oswald-Apotheke, Moosmahdstraße 35 Di 9.4. Apotheke im Hatlerdorf, Hatlerstraße 35 Mi 10.4. Lebensquell Apotheke, Haselstauderstraße 29a

Ärztebereitschaftsdienst Tel.: 141

APOTHEKENDIENST LUSTENAU - HÖCHST

Schwarzach - 10-11 Uhr und 17-18 Uhr Sa 6.4. und So 7.4. Dr. Hinteregger Lukas Am Dorfplatz 1, Schwarzach Tel.: 05572/58300

Von Montag bis Freitag (unabhängig ob Werk- od. Feiertag) außerhalb der festgesetzten Betriebszeiten täglich wechselnder Bereitschaftsdienst. Montag: Engel Apotheke, Grindelstraße 17a, Lustenau Dienstag: Rhein-Apotheke, Kirchplatz 4, Höchst Donnerstag: Braun Apotheke, Maria-Theresien-Straße 13, Lustenau Freitag: Rheintal-Apotheke, Hofsteigstraße 1, Lustenau

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Pfarre St. Christoph

Dornbirn - 10-12 Uhr und 17-18 Uhr Sa 6.4. Dr. Rigos Kosmas Marktstraße 65 Tel.: 05572/23140 od. 0650/4536271 So 7.4. Dr. Lintner Walter Nachbauerstraße 13 Tel.: 05572/23155 Lustenau - 10-12 Uhr und 17-18 Uhr Sa 6.4. und So 7.4. Dr. Schlemmer Udo Maria-Theresien-Straße 6 Tel.: 05577/83210

Hohenems - 10-12 Uhr und 17-18 Uhr Sa 6.4. und So 7.4. Dr. Summer Guntram G.-Maximilianstraße 5 Tel.: 05576/74343 od. 05576/74368

ZAHNÄRZTLICHER NOTDIENST BEZIRK DORNBIRN

Wochenende und Mittwoch (von Samstag 8 Uhr bis Montag 8 Uhr) Sa 6.4., So 7.4. und Mi 10.4. Braun Apotheke, Maria-Theresien-Straße 13, Lustenau

Sa 6.4. und So 7.4., 17-19 Uhr Dr. Valentin von Ritter zu Groenesteyn, Kaiser-Franz-Josef-Straße 57, Hohenems, Tel. 05576/78130

APOTHEKENDIENST HOHENEMS-ALTACHGÖTZIS-RANKWEILSULZ-WEILER

Löwenbar CharityLounge am 6.4.

Montag: Arbogast-Apotheke, Walgaustraße 26, Weiler und Apotheke Zum hl. Nikolaus, Achstraße 22a, Altach Dienstag: Elisabeth-Apotheke, Zielstaße 28, Götzis und Vorderland-Apotheke, Müsinenstraße 50, Sulz Mittwoch: Kreuz-Apotheke, Hauptstraße 5, Götzis Donnerstag: Marien-Apotheke, Schleife 11, Rankweil und Nibelungen-Apotheke, Kaulbachstraße 5, Hohenems Freitag: Vinonma-Apotheke, Stiegstraße 23, Rankweil und Apotheke - Drog. Kaulfus KG, Schlosplatz 5, Hohenems

Belinda Hintermaier und Thomas Khüny von der Löwenbar am Hohenemser Schlossplatz setzen mit der ersten „Charity-Lounge“ am 6. April ab 19.30 Uhr ein karitatives Zeichen. Stellen sie doch den Reinerlös des Abends dem geistig und körperlich behinderten Pascal aus Hohenems zur Verfügung. Daniel Benzer von „Moose Crossing“ spielt live seine besten Songs und DJ Dieter Egger sorgt danach für besten Sound. Auch die Mohrenbrauerei unterstützt den Abend. Wer nicht zur CharityLounge kommen kann, hat auch Möglichkeit zum Spenden: KontoNr. 121018490, Blz. 45710. (ver)


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Biomüll wird zu Energie Umweltverband, Häusle und Illwerke/VKW gewinnen aus Bioabfall Gas für Haushalte

Auf dem Gelände von Häusle in Lustenau wird die Biogasanlage auf den neuesten Stand gebracht - nach dem erfolgten Umbau wird der gesamte Bioabfall aus Vorarlberg in Energie umgewandelt. Im Oktober folgt der Startschuss! „Wir werden mit dieser neuen und modernen Anlage rund zwei Millionen Kubikmeter Biogas in Erdgasqualität gewinnen. Damit können wir 2000 Haushalte mit durchschnittlicher Bauqualität mit Wärme versorgen. Insgesamt entspricht das von uns aufbereitete Biogas dem Erdgasverbrauch der gesamten Gemeinde Altach“, so Wieland Hofer, Geschäftsführer der Häusle GmbH.

14.000 Tonnen Biomüll fallen pro Jahr in Vorarlberg an - und den gilt es zu nutzen. Am Anfang stand die Idee, entstanden ist nun eine Kooperation zwischen dem Unternehmen Häusle, Illwerke/ VKW und dem Umweltverband. „Ziel des Umweltverbandes ist es, entweder Abfall zu vermeiden oder in den Kreislauf zurückzuführen“, sagt Rainer Siegele als Obmann des Umweltverbandes und Bürgermeister von Mäder. „Wir freuen uns, Teil dieses sehr weitsichtiges Projektes in Vorarlberg sein zu können“. 7,8 Millionen Euro werden am Häusle-Standort in Lustenau in die Gasgewinnung investiert, die Illwerke/VKW übernehmen bis zu 50 Prozent der Gasmenge und bieten diese als Biogas ab Jänner 2014 den Kunden an. Den Rest der produzierten Menge entnimmt Häusle aus dem Netz und betreibt „Satelliten-Blockheizkraftwerke“

- mit diesen wird Ökostrom hergestellt, der den Unternehmen angeboten wird. Darüber hinaus deckt Häusle aber auch teilweise den eigenen Bedarf am Standort Königswiesen in Lustenau ab. Begeistert vom Engagement zeigte sich auch Landesrat Erich Schwärzler, „Mit dieser Biosgasanlage leistet der Umweltdienstleister Häusle mit seinen Partnern einen wertvollen Beitrag zur Kreislaufwirtschaft und Energieversorgung“, so Schwärzler. Und: „Darüber hinaus sichert diese Kooperation die regionale Wertschöpfung und schafft Arbeitsplätze in Vorarlberg“. Insgesamt sieht der Landesrat dieses Projekt als wichtigen Schritt zur Energieautonomie Vorarlbergs. „Damit stärken wir unsere Unabhänigkeit von Importen aus dem Ausland“, ergänzte Christof Germann, der Vorstand von Illwerke/VKW bei der Präsentation. (red)

Rainer Siegele, Obmann des Vorarlberger Umweltverbandes, freut sich auf das neue Projekt.

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Das Projekt ist ehrgeizig - und es ist „auf Schiene“. In Lustenau soll der komplette Bioabfall Vorarlbergs in Energie umgewandelt werden. 7,8 Millionen Euro sind an Investitionen vorgesehen.


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Tag der offenen Tür in Dornbirn FH Vorarlberg lädt Interessierte ein

Für MaturantInnen, Eltern und alle Studieninteressierten die ideale Möglichkeit, sich selbst ein Bild vom Studienalltag an der Vorarlberger Hochschule und ihrem Weiterbildungszentrum Schloss Hofen zu machen. Von 9.00 – 15.00 Uhr stehen MitarbeiterInnen und StudentInnen für Information und Beratung zur Verfügung. In zahlreichen Workshops können die BesucherInnen einen Tag lang das „Studieren ausprobieren“. Die Workshopthemen reichen von „Wir machen Radio“ über „Die moderne Führungskraft“ bis hin zu „Zeich(n)en und Wunder(n) mit CAD“. In realen Studiensituationen können die BesucherInnen selbst erleben, wie es ist, an der FHV zu studieren. Wer will, kann mehrere Workshops in

verschiedenen Studienrichtungen besuchen. So erkennt man, welcher Studiengang der richtige ist und kann eine fundierte Entscheidung treffen. Da die Workshops eine begrenzte TeilnehmerInnenzahl haben, ist eine Anmeldung unter www.fhv.at/vorgeschmack notwendig. MitarbeiterInnen beraten Alle FHV-Studiengänge und Schloss Hofen präsentieren sich mit Kurzvorträgen und zeigen auf, wie sich das jeweilige Studium zusammensetzt. Den ganzen Tag stehen die StudiengangsleiterInnen, DozentInnen und MitarbeiterInnen der Studiengänge für Auskünfte und persönliche Beratungsgespräche zur Verfügung. Infos rund ums Studieren Information rund ums Studieren bieten auch die Stipendienstelle und das BIFO. Dort können alle Unentschlossenen einen Interessenstest machen und bekommen

Fotos: DarkoTodorovic|Photography

eine kurze Bildungs- und Berufsberatung. Das International Office der FHV informiert über Auslandssemester und internationale Berufspraktika. Studierende berichten Einen interessanten Einblick in den Studienalltag bekommen die BesucherInnen auch von den StudentInnen. Sie zeigen ihre Semester-Projekte und berichten von ihren Erfahrungen aus dem Studium. Kostenlos mit Bus und Bahn Aus ganz Vorarlberg und Liechten-

stein sowie von den grenznahen Bahnhöfen aus Deutschland und der Schweiz kommen die BesucherInnen kostenlos mit Bus und Bahn zu FH VORGESCHMACK. Die Gratistickets können auf www. fhv.at/vorgeschmack ausgedruckt werden. (pr)

INFO

FH Vorgeschmack Tag der offenen Tür FH Vorarlberg, Dornbirn Samstag, 13. April 2013 9 – 15 Uhr www.fhv.at/vorgeschmack

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Unter dem Motto FH VORGESCHMACK lädt die FH Vorarlberg am 13. April zum Tag der offenen Tür nach Dornbirn ein.


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Gemeinde als Arbeitgeber Die MitarbeiterInnen sind das Fundament des Erfolges eines Unternehmens. Jahre- und jahrzehntelange Treue waren fĂźr die Marktgemeinde deshalb auch heuer wieder Anlass zu einer Ehrung im feierlichen Rahmen. zeichen mit neuen Geschäftsideen gibt in Lustenau der Handel. Im Zentrum hat mit dem â&#x20AC;&#x17E;schauraumâ&#x20AC;&#x153; auch ein concept store mit ausgesuchten Produkten, Damenund Herrenmode, Dekoration und auch MĂśbeln erĂśffnet. Im ehemaligen â&#x20AC;&#x17E;Bernina-Algeâ&#x20AC;&#x153;-Haus gesehen unter anderem auch BĂźrgermeister Dr. Kurt Fischer mit Beate und Anna, Jeannette und Manfred Fulterer (Fulterer), Inge und Wolfgang Armellini (Armellini Design), Hildegard und Josef Fitz (Mama Mia), Galerist Maximilian Hutz, Udo Rabensteiner mit seiner Kollegen Edith Hofer, Verena Leija, Niko Lindner mit Lisi Schobel und Reinhard Isele Monika (Waschbär Lustenau) oder auch Edith Wildauer.

â&#x20AC;&#x17E;Liebe ist, wenn Treue SpaĂ&#x; machtâ&#x20AC;&#x153;, betonte BĂźrgermeister Dr. Kurt Fischer bei der Ehrung mit Essen im Gasthof KrĂśnele und dankte den 22 Jubilaren fĂźr die Treue, das Verantwortungsbewusstsein und die Erfolge in der täglichen Arbeit. FĂźnf Mitarbeiterinnen, die im letzten Jahr in den Ruhestand getreten sind, wurden bei dieser wĂźrdigen Ehrung ofďŹ ziell in den Ruhestand verabschiedet. Ă&#x153;brigens: Die Marktgemeinde ist in Lustenau auch der grĂśĂ&#x;te Arbeitgeber - und jährlich werden es mehr. Grund: Mehr Personal wird besonders in der PďŹ&#x201A;ege und im Gesundheitsbereich benĂśtigt. Da wachsen die Kosten ständig weiter an.

INFO

35 Jahre: Manfred Hämmerle (Personalabteilung). 30 Jahre: Michael BĂśsch (Wasserwerk), Josef Hollenstein (Bauhof), Eugen Amann (Bauamt). 25 Jahre: Pauline Grabher (SH Hasenfeld), Birgit BĂśsch (BĂźrgerservice). 20 Jahre: Ulrike Hagen (Kindergarten Augarten), Jutta Heisig (Polizei), SaELQH6FKZlU]OHU6WDUL %DXDPW 6WHĂ&#x20AC;FD6WRLEHU 6+6FK W]HQJDUWHQ ,YDQ Mataric (Musikschule), Sinisa Pajic (VMS Kirchdorf), Gebhard Hagen (BauKRI 6ORERGDQND,OLF 96.LUFKGRUI *HPHLQGHVHNUHWlU(XJHQ.DQRQLHU 15 Jahre: Astrid Riedl (Ă&#x2013;ffentlichkeitsarbeit), Manuela Fitz (SH Hasenfeld), Frank BĂśsch (Musikschule) und Rozalia RĂśczey (Musikschule) Ruhestand: Herta Sprenger-Hain (KindergartenRotkreuz), Agnes Riedmann 906+DVHQIHOG XQG$QLWD%DWORJJ .,*$$XJDUWHQ 

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ErÜffnung. Kräftige Lebens-


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„Alles neu“ beim Abfall... Lustenau hat das System umgestellt - Mehr Service für die Bevölkerung Die Gemeindevertretung hat das Abfallgebührensystem für 2013 neu verordnet und vereinfacht. Mit der Umstellung des Abfallgebührensystems ändert sich die Organisation der Pflichtsackausgabe, der Service für die Bevölkerung wird in Lustenau aber verbessert.

Zustellung Das Pflichtabfallsackkontingent wird zwischen 2. April und 15. Mai an die Haushalte zugestellt. Bei Nichtzustellbarkeit wird ein Brief hinterlassen, der den Abholschein für die zustehenden Abfallund gelben Säcke enthält. Bürgermeister Dr. Kurt Fischer zur Umstellung des Gebühren-

systems: „Bisher mussten die LustenauerInnen ihre Pflichtabfallsäcke im Foyer des Rathauses abholen. Dieses Prozedere wollten wir durch eine bürgerfreundliche Alternative ersetzen und auch eine Verwaltungsvereinfachung bewirken. Die Zustellung ist ein großer Fortschritt in Richtung Bürgerservice.“

Keine Biosäcke mehr Weg fällt beim neuen Abfallgebührensystem die Ausgabe von Bioabfallsäcken. Sie sind im Pflichtsack-Kontingent nicht mehr vorgesehen. Das Trennen des Biomülls ist jedoch weiterhin verpflichtend und Bioabfallsäcke sowohl im Bürgerservice als auch im Handel erhältlich.

Lustenau hat das Abfallsystem umgestellt (es stand im „Anzeiger“). Die Zustellung erfolgt dieser Tage.

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Die wesentlichste Änderung besteht darin, dass die Abfallsäcke in Zukunft nicht mehr im Rathaus abgeholt werden müssen, sondern eine Zustellung direkt an die Haus- oder Wohnungstür erfolgt. Ein Anpassen der Pflichtsackausgabe wurde deshalb initiiert, weil dringend eine Verwaltungsvereinfachung benötigt wurde. Durch die Umstellung kann in Zukunft eine finanziell stabile Abfallgrundgebühr gewährleistet werden. Im neuen System werden Haushalte in Einpersonen- oder Zweiund Mehrpersonenhaushalte eingeteilt. Die Gebühr wird dementsprechend berechnet. An der Höhe der Grundgebühr ändert sich durch das neue System nichts, am Kontingent an Abfallsäcken jedoch schon. Die Vorschreibung einer personenbezogenen Abfallgrundgebühr – inklusive Basispaket mit Restabfallsäcken – beläuft sich für Einpersonenhaushalte dieses Jahr auf 120 Liter (6 x 20 l Restabfallsäcke), für Zwei- und Mehrpersonen-Haushalte auf 240 l (6 x 40 l).


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Herbert Geringer informiert „Endlich wird`s Frühling!“

Neue Entwicklung in der Gartengestaltung: Die Gartenarchitektur und die Gartengestaltung haben eine neue, uns längst bekannte Facette wieder entdeckt: „Der Genuss-, Kräuter- und Naschgarten!“ In den letzten Jahrzehnten haben sich Gärtner, Architekten und Gartengestalter besonders bemüht Gärten ausschließlich mit Ziergehölzen, Stauden und Zwiebelblumen zu inszenieren. Obstbäume, Kräuter, Gemüse und Beerenobst waren verpönt und viele meinten, dass diese Pflanzen die Ästhetik eines Ziergartens nur beeinträchtigen.

Nachdem uns allen bekannt ist, dass Gewürzkräuter nicht nur den Geschmack unserer Speisen entscheidend verbessern, sondern auch bekömmlicher machen, dass sonnengereifte, aromatische Beerenfrüchte aus dem eigenen Garten nicht nur gut schmecken, sonder auch gesund sind – erlebt die Gartenkultur eine wahre Trendwende. Der Garten wird nicht nur zum „Naturgarten“, sondern zum Lustgarten, indem alle Sinne angesprochen werden – also auch der Geschmacksinn!

Voraussetzung: Gute Töpfe, die richtige Erde, Standort und letztlich die richtigen Pflanzen.

Bei einem leistungsfähigen Gartenbauunternehmen finden Sie jetzt eine geradezu atemberaubende Vielfalt von Frühlingsboten und Freilandpflanzen. Trendsetter wissen, das Leben in der Natur ist nicht Ausdruck von Image oder Prestige, sondern vielmehr eine Facette eines gesunden, ja geradezu faszinierenden, natürlichen Lebensstils. (hg)

Gartentipp von ORF-Radiogärtner Herbert Geringer, jeden Freitag um 8.15 Uhr Radio Vorarlberg gartenparkgeringer.at

Jetzt beginnt die Setz-Zeit von Kräuter, Obst- und Beerengehölze • Bitte kaufen Sie wirklich nur gute Sorten mit bester Pflanzenqualität. • Informieren Sie sich, ob das Wasser im Setzloch zügig abfließen kann. • Kräuter, Beerengehölze, auch kleine Obstbäumchen können Sie erfolgreich in Töpfen kultivieren.

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Noch nie haben wir uns so den frischen, bunten Farben, wärmenden Sonnenstrahlen, Blau des Himmels und angenehmen Frühlingsdüften gesehnt, wie in den letzten Wochen. Die schönste Zeit des Jahres steht vor der Tür. Es darf bald wieder nach „Herzenslust“ gesät und gepflanzt werden.

Herbert Geringer

Regional-Wetter am Wochenende Samstag

Sonntag

Min: 2° / Max: 11°

Min: 0° / Max: 7°

Min: -1° / Max: 5°

Am Freitag ist es eher trüb, die Sonne kommt kaum zum Vorschein, einzelne Schauer sind möglich. Es bleibt bei mäßigen Temperaturen im knappen zweistelligen Bereich. Das Wochenende bringt uns wieder unbeständiges und kühles Wetter. Am Samstag noch häufig Regenschauer, am Sonntag zunehmend typisches Aprilwetter mit Sonne, Regen- und Graupelschauern. In den Bergen zeitweise Schneeschauer. Am Sonntag kühles Aprilwetter mit Schneeschauern bis in tiefere Lagen.

Trend

Thomas Filz

Für die neue Woche sind die Prognosen noch sehr unsicher: Voraussichtlich bleibt es bei der unbeständigen und durch Schauer geprägten Wetterlage, wobei sich durch Winddrehung auf West bis Südwest zunehmend mildere Luftmassen durchsetzen dürften - vielleicht ein erstes Schritt in Richtung Frühling! Laufende Infos über den nahenden Frühling: www.wetterring.at

Präsentiert von

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Freitag g


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Weltladen. Frühlingsmode mit dem besonde-

ren Plus findet man ab sofort im Lustenauer Weltladen. Neben frischen Designs und dem Tragekomfort punkten die Teile durch Fairen Handel und Bio-Baumwolle. Transparenz in der Herstellung, menschenwürdige Arbeitsbedingungen und auch die Verwendung von Bio-Baumwolle stießen beim Wiener Designerlabel „Göttin des Glücks“ auf großes Interesse. Die Zusammenarbeit des Kollektivs mit „Fairer Handel“ erweitert seit 2007 das Angebot der Weltläden. Mit neuen und modernen Schnitten, dreidimensionalen Faltungen und Bisen gibt „Die Göttin des Glücks“ ihren aktuellen Kleidern, Röcken und Jacken eine elegante Note. Die Farbpalette reicht von klassischem Schwarz über zarte Schokound Olivtöne bis hin zu kräftigem Brombeer, Flieder und luftigen Netzeinsätzen in Pink. Lust auf Bewegung macht eine ansprechende Yoga-Kollektion.

germanische Gottheit

öffentl. Verkehrsmittel

Greifvogel

Teichpflanze

schmaler Weg

Vererbungslehre

Skatausdruck

französische Landschaft

Fremdwortteil: zu, nach

griech. Vorsilbe: gut, wohl

Produktausstellung

untere Teile der Beine

Agavenblattfaser

unterrichten weibliches Haustier

Schulnote

Gebirgszug in Südosteuropa

Organ zur Stimmbildung Anteilnahme

DEIKE-PRESS-1619-2

B P E S S T I GE N

Dreifingerfaultier

S T A T U E

span. Doppelkonsonant

Telefonat

P F A D

Boxbegriff (Abk.)

Bindewort

alltäglich

DA BU S OS E C UHA D E O E

Knabenstimmlage

M S

großes Transportfahrzeug

dt. Normenzeichen (Abk.)

B OM S E T H Y A F R T A C K E R

kleiner Junge (Kosewort)

D

Höflichkeitswort

Gedenkstätte nach Art von (franz.)

gratis

palästideutsche nensischer Vorsilbe Politiker †

MA R U B L A

Abtei am Bodensee

Kosename e. span. Königin

Kürbisgewächs

G RB E R E I N E E E E T A N L I D A S K A B E S S E I S A L N U E H S I V E R L ME D I N NA L N U L KAN L E I D

gesunden

übertrieben

Figur von Erich Kästner

spanisch: ja

A R A F A T

Hptst. von New Mexico (Santa ...)

Elektrizitätsmenge

Umlaut

ME HR E NM A L A R O B ANRU H L E B S T M I

altbabylonische Stadt

Jassen wird im Seniorenclub 50 plus in Lustenau jeden Donnerstag von 14 bis 18 Uhr gepflegt, dabei wird um jedes Auge gekämpft. Aber auch andere Spiele sind gefragt. Dabei wird Kaffee mit selbstgemachten Torten genossen, gelegentlich auch ein Viertele oder Bier. Nebst dem Spiele-Nachmittag ist die eine oder andere Veranstaltung im Programm, etwa am Dienstag, 9. April, hausgemachte Krutknöpfle. Ende April, Anfang Mai, je nach Witterung, wird zu

G E N E S E N

niederl. Karibikinsel

Paradiesgarten

N I E R P A P E U N F E L U E H F E UN E S E S T E K SO

inständig bitten

Abwechslungsrei germanische Sagengestalt

Bußbereitschaft

Unterarmknochen

Jas

Schließfalte am Sehorgan

Home BankingGeheimzahl

tolerieren, dulden

Die heurigen Maturanten und die Handelsschülerinnen haben ihre Projektarbeiten, die sie in Teamarbeit erstellen müssen, fertig und in der Schule präsentiert. Damit haben sie nach fünf- beziehungsweies dreijähriger Schulzeit eine sehr wichtige Voraussetzung für die Zulassung zur Reife- und Diplomprüfung bzw. zur Abschlussprüfung erfüllt. Um auch Wirtschaftsreibenden und der Bevölkerung einen Einblick in die Leistungen zu zeigen, werden ausgewählte Arbeiten öffentlich präsentiert. Direktor Begle freut sich: „Wir laden alle In-

griechischer Buchstabe

Initialen der Nannini

Frohgefühl

Schönheitsfehler

Wenderuf beim Segeln

Strom durch Paris

Polizeigewahrsam (Kw.)

pfiffiger kleiner Junge

wildes, gefährliches Tier

streichbare Masse

Vorname Lindenbergs Sumpfpflanze

Standbild

Die HAK/HAS Lustenau gibt Wirtschaftstreibenden und der Öffentlichkeit Einblick in die erfreulichen Leistungen - und sie präsentieren dieser Tage ausgewählte Projektarbeiten.

S A L E M

Brause

HAK/HAS Lustenau:

L A L E L Z U

dt. FrauenSänger betrügen (‚Über d. name Wolken‘)

niederträchtig

Interessa


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nte Maturaprojekte Projeke der Wirtschaft und Öffentlichkeit

Dornbirner Jugendwerkstätten ausgezeichnet.

In der Schule wurden die Projekte dieser Tage präsentiert, am 10. April sind die Wirtschaftstreibenden der Region und die breite Öffentlichkeit zur Präsentation ins Blum-Werke Höchst (Industriestraße) eingeladen. teressierten zu dieser Präsentation ein und freuen uns auf einen informativen Abend mit Empfangscock-

tail und dann zu einem kleinen Buffet!“ Termin: 10. April (ab 18.30 Uhr) bei Blum-Beschläge in Höchst.

sen und mehr

Die Dornbirner Jugendwerkstätten wurden für ihre jahrelangen Bemühungen um die betriebliche Gesundheitsförderung bei Jugendlichen und dem Stammpersonal mit dem vorarlbergweiten Gütesiegel „Salvus Gold“ ausgezeichnet. Das Gütesiegel wurde erstmalig in Vorarlberg ausgeschrieben. Nach erfolgreicher österreichweiter Zeritifizierung durch den „Fonds Gesundes Österreich“ im Sommer 2012 ist dies bereits die 2. Auszeichnung im Rahmen der Gesundheitsförderung. Wesentliche Angebote sind soziales Kompetenztraining, Spiel- und Bewegungsprogramme, Mitarbeitergespräche, einbindung der Jugendlichen in den täglichen Ablauf, gemeinsames Kochen und Frühstücken mit Team und Ehrengästen und Seminare zu Ernährung und Bewegung. Die Zutaten für das Frühstück und das gemeinsame Mittagessen kommen vom Frühjahr bis Herbst weitestgehend aus dem eigenen Garten! Die Dornbirner Jugendwerkstätten sind ein soziales Integrationsunternehmen und bieten Jugendlichen einen befristeten Arbeitsplatz mit sozialarbeiterischer Begleitung, arbeitsmedizinischer Betreuung und helfen bei der Suche nach fixen Ausbildungs- oder Arbeitsplätzen. Mehr Infos: www.dornbirn.at/djw (ver)

ches Programm des Seniorenclubs 50plus einer Riedwanderung eingeladen, mit Führung in der Vogelstation. Eine Diskussion mit FPÖ-Chef Dieter Egger findet am Dienstag 14. Mai statt. Und auch sonst ste-

hen noch etliche Veranstaltungen auf dem Programm. Der Seniorenclub ist jeden Dienstag und Donnerstag von 14 bis 18 Uhr geöffnet. www.vlbgsr.at (ver)

holten die Dornbirner Philipp Bonadimann (links) und Dietmar Dorn für den RC EnjoVorarlberg bei den österreichischen Meisterschaften in Innerkrems. Wie schon 2012 kürte sich Philipp Bonadimann zum vierfachen Staatsmeister, gewann auch 2013 alle Rennen und schreibt damit Geschichte. Dietmar Dorn fuhr gleich drei Mal auf das Podest und holte jeweils im Slalom und in der Super-Kombi Bronze, im Super-G die Silberne! „Ich hätte nie gedacht, dass ich alle vier Titel verteidigen werde. Das waren richtig enge Rennen, vor allem im Riesentorlauf wurde es ziemlich eng“, freute sich der strahlende Sieger vom Skiclub Kehlegg, Bonadimann. „Ich bin gegen die Besten der vergangenen WM angetreten und sehe, dass ich zu Österreichs besten Monoskifahrer gehöre“, freute sich Dorn – und jetzt auch auf Erholung.

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„Abräumer“ aus Dornbirn. Nicht weniger als sieben Medaillen


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Auf in den Frühling Neue Lebenslust durch Bewegung

Doch Bewegung und Sport machen munter! Vor allem Bewegung an frischer Luft bei Sonnenschein bewirkt, dass das „Gute Laune Hormon“ Serotonin vermehrt ausgeschüttet wird. Je nachdem, welche Bedürfnisse und Ziele Sie haben, oder wie hoch Ihr Leistungsniveau ist, eignen sich Spazierengehen, Walken, Nordic Walken, Joggen oder auch Radfahren. Achten Sie darauf, sich nicht zu überfordern; dennoch sollten gezielte Trainingsreize gesetzt werden. Versuchen Sie zumindest 3000 Schritte am Tag zu machen.

Gegen Kreislaufbeschwerden helfen auch morgendliche Gymnastikübungen und Wechselduschen. Versuchen Sie einen Übungsmix aus Kräftigung und Dehnung. Dafür gibt es unendlich viele Möglichkeiten. Wichtig ist, dass Sie etwas finden, das Ihnen entspricht und Spaß macht, so lässt sich der „inneren Schweinehund“ spielerisch überlisten. Sollten Sie weitere Tipps und Tricks benötigen, holen Sie fachkundige Beratung ein.

Bewegung bringt den Kreislauf in Schwung und wirkt regulierend auf den Blutdruck, der durch die ständig schwankenden Temperaturen im Frühling oft nicht mehr weiß, wie er reagieren soll.

Psyche: In Kürze zeigen wir Ihnen, wie Sie mit einfachen Men-

taltechniken Ihre Motivation in Bewegung bringen können, um Körper und Geist in Schuss zu halten. So wird es Ihnen möglich sein, Ihren Alltag im Wohlfühlklima zu erleben, das ganze Jahr - durch alle Jahreszeiten. Ernährung: Was im Winter zu kurz gekommen ist, gilt es jetzt gezielt wieder aufzutanken: Sonne, Luft, Bewegung und frische Kost. Im nächsten Beitrag informiert Ernährungswissenschafterin Angelika Stöckler, wie Sie mit leichten, bunten Gerichten der Frühjahrsmüdigkeit einfach ein Schnippchen schlagen. (pr)

INFO Mag. Karin Mativi Sportwissenschafterin Mitglied der Berufsgruppe Lebensberatung Tel.: 05522/305-231 www.dienstleister-vorarlberg.at

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Mag. Karin Mativi Sportwissenschafterin

Außerdem stärkt Bewegung das Immunsystem, bringt mehr Kraft und Energie für unsere Steuerzentrale. Das Gehirn wird um 40% mehr durchblutet, dadurch steigen Gedächtnisleistung und Konzentrationsfähigkeit. Darüber hinaus lässt der erhöhte Kalorienbedarf die angefütterten Fettpölsterchen schmelzen.

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Die Sonne scheint endlich wärmer, überall sprießen Frühlingsblumen und jeder freut sich auf den Frühling. Wenn da nicht diese Lustlosigkeit, Gereiztheit und mangelnde Konzentrationsfähigkeit wären, die jedes Jahr mit der Frühjahrsmüdigkeit auftreten. Viele fühlen sich abgeschlagen und haben mit Schwindel und

Kreislaufbeschwerden zu kämpfen.

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Mit etwas Training kurbeln Sie Ihr „Gute Laune“-Hormon an und starten beschwingt in die neue Jahreszeit.


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Gsundheitsbrünnele Im Alter von 0 bis 6 Jahren kommt der Wahrnehmungsentwicklung oder besser Entwicklung der Sinne eine besondere Bedeutung zu. In den ersten Lebensjahren eines Menschen wird mehr, schneller, intensiver und ausdauernder gelernt, als im restlichen Leben. Werden wichtige Lernschritte versäumt, kann es zu Wahrnehmungsstörungen, Verhaltensauffälligkeiten, Aufmerksamkeitsdefiziten und vielem mehr kommen. Oft wird dann von der Ärztin oder dem Arzt „Ergotherapie“ empfohlen. Was man dort macht und warum der Kindergarten hier eine wertvolle Arbeit leistet, erklären Birgit Wischniewski-Berchtold, Ergotherapeutin und Mag. Irene Fitz, Psychologin der aks gesundheit.

„Ergon“ und „Therapie“ zusammen. „Ergon“ steht für Tat, Aktivität oder Leistung und Therapie heißt Krankheitsbehandlung oder „Gesundung durch Handeln und Arbeiten.“ Das geschieht immer unter optimalen Bedingungen, bei Kindern und Erwachsenen.

Was ist Ergotherapie? Fitz: Ein medizinischer Heilberuf. Er setzt sich aus den Wörtern

Wie findet man heraus, welcher Wahrnehmungsbereich gefördert werden soll?

Was verstehen Sie unter „optimale Bedingungen“ für Kinder? Wischniewski-Berchtold: Neues kann nur gelernt werden, wenn ein Kind motiviert ist. Deshalb geht es bei der Ergotherapie nicht um einfaches „Beüben“ einer Schwäche, sondern um lustvolle und kreative Tätigkeiten, die dem Kind Spaß bereiten und genau jene Wahrnehmungsbereiche betreffen, die gefördert werden sollen.

Mag. Irene Fitz

Birgit WischniewskiBerchtold

Foto: Imagesource

Von der Vorsorge zur Ergotherapie

Den eigenen Körper besser spüren zu lernen, kann Schwerpunkt einer Therapie sein. Fitz: Aufgrund der Zuweisung durch die behandelnde Ärztin oder den behandelnden Arzt, entscheidet die Ergotherapeutin oder der Ergotherapeut den Förderbedarf. Außerdem gibt es in Vorarlberg seit nunmehr acht Jahren ein Vorsorgesystem im Kindergarten, in dem die Bereiche Sinneswahrnehmung, Bewegungsplanung, Handpräferenz, Aufmerksamkeit, Verhalten sowie soziale und emotionale Kompetenzen bei den Kindern genau beobachtet werden. Mit standardisierten Beobachtungsinstrumenten kann so bei jedem Kind der aktuelle Entwicklungsstand in diesen und anderen Bereichen festgestellt werden. Bei Risikokindern wird dann eine ärztliche Abklärung empfohlen.

Gibt es noch andere Gründe für eine Behandlung durch Ergotherapie? Wischniewski-Berchtold: Ergotherapie kann Kindern helfen, die mit sich oder der Umwelt nicht zu Recht kommen oder mit denen die Umwelt nicht zurechtkommt. Das kann unterschiedliche Ursachen haben, wie beispielsweise eine Schädigung des zentralen Nervensystems, eine Stoffwechselerkrankung, Infektionen der Mutter während der Schwangerschaft, um nur Einige zu nennen. Können Sie uns ein Beispiel geben? Wischniewski-Berchtold: Die 5-jährige Bettina hat Probleme beim An- und Ausziehen. Sie zeigt noch keine stabile Stifthaltung und drückt mit dem Stift stark auf. Auch bastelt sie nicht

Immer in meiner Nähe. Meine Apotheke

Attacke! Wenn die Migräne wieder zuschlägt Migräne-Anfälle sind äußerst unangenehm und schmerzhaft. Migräne ist typischerweise durch einen plötzlich auftretenden, pulsierenden und halbseitigen Kopfschmerz gekennzeichnet, der oft von zusätzlichen Symptomen wie Mag.pharm. Übelkeit, Erbrechen, Licht- und Dr. Guntram Lampert Geräuschempfindlichkeit begleiApotheker in tet wird. Es ist wichtig herauszuHohenems finden, wodurch die Migräne-Attacke bei Ihnen ausgelöst wird. Solche Auslöser können zum Beispiel bestimmte

Nahrungsmittel sein, aber auch Alkohol (vor allem Rotwein), Lärm, hormonelle Umstellungen oder ein Wechsel des Schlaf-Wach-Rhythmus. Führen Sie ein Migränetagebuch, um herauszufinden, was bei Ihnen der Auslöser ist. Die Behandlung erfolgt neben Maßnahmen wie Entspannungsübungen und der Vermeidung von Auslösefaktoren medikamentös. Bei mehr als zwei schweren Migräne-Attacken pro Monat ist unter Umständen eine Migräneprophylaxe notwendig. Arzneimittel zur Prophylaxe müssen regelmäßig eingenommen werden und ein Erfolg der Behandlung lässt sich frühestens nach zwei Monaten beurteilen.

Bei den ersten Symptomen eines Migräne-Anfalls wird ein Arzneimittel gegen die begleitende Übelkeit, zur Beschleunigung der Magenentleerung und einer somit schnelleren Aufnahme des Schmerzmittels eingenommen. Schmerzmittel der ersten Wahl sind vor allem Monopräparate mit den Wirkstoffen Acetylsalicylsäure, Ibuprofen, Paracetamol oder Kombinationspräparate aus Acetylsalicylsäure +Paracetamol+Coffein in ausreichend hoher Dosierung. Meist ist eine einmalige Anwendung ausreichend. Fragen Sie in Ihrer Apotheke. Wir beraten Sie gerne über die verschiedenen Migränepräparate.


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Neues kann nur gelernt werden, wenn ein Kind motiviert ist.

Was geschieht in diesem Fall? Wischniewski-Berchtold: Zuerst wird ein Gespräch mit den Eltern geführt und es werden ein paar Tests mit Bettina gemacht (z. B. in den Bereichen Motorik, Sensorik und soziales Verhalten). Dann wird mit den Eltern eine mögliche Therapie besprochen, die nur erfolgen kann, wenn die Erziehungsberechtigten einverstanden sind. Der Schwerpunkt der Therapie in diesem Fall wäre, den eigenen Körper besser spüren zu lernen. Dies kann durch klettern, rutschen oder krabbeln erfolgen. Auch der Umgang mit verschiedenen Materialien wie Ton, Knete, Sand mit Wasser, Holz und ähnliches wird ausprobiert.

Kommt es in solchen Fällen immer zu einer Therapie? Fitz: Nein, nicht immer. Das hängt vom Schweregrad der Entwicklungsverzögerung und vor allem vom Leidensdruck der Familie ab. Manchmal genügt es schon, den Eltern Anregungen mitzugeben, welche Spiele und Aktivitäten für ihr Kind förderlich sind. Es kann auch sein, dass die Wahl einer geeigneten Freizeitbeschäftigung oder eines Sportvereines ausreichend sind. Zusätzlich werden diese Kinder auch im Kindergarten gefördert. Hier ist eine Abstimmung zwischen den Eltern, dem Kindergarten und der Therapeutin bzw. des Therapeuten sinnvoll. Die Zustimmung der Eltern ist in jedem Fall erforderlich.

Kontakt

aks gesundheit GmbH Gesundheitsbildung Rheinstraße 61 6900 Bregenz Tel.: 055 74 / 202 – 0 gesundheitsbildung@aks.or.at www.aks.or.at

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gerne und ist beim Toben sehr grob mit den anderen Kindern. Sie schaukelt gerne, aber Klettern mag sie überhaupt nicht. Bettina hat Probleme im kinästhetischen Wahrnehmungsbereich. Das sind jene Lage- und Bewegungsempfindungen, die nicht durch das Sehen vermittelt und kontrolliert werden.

Am 6. April findet um 20 Uhr im Reichshofsaal das traditionelle Frühjahrskonzert des MV Concordia Lustenau statt. Den Auftakt bestreitet die Jugendmusik unter der Leitung von Karl-Heinz Schlachter mit einem abwechslungsreichen und auch sehr stimmungsvollen Programm. Im Anschluss führen Kapellmeister Christoph Gmeiner und der MV Concordia die Besucher gemäß dem Motto „Mittel I Alter“ mit ihren Stücken in die mittelalterliche Welt von Robin Hood sowie in das musikalische Zeitalter von Rock und Pop. Eintrittspreis: 11 Euro für Erwachsene, 9 Euro für Senioren und Kinder. Karten sind im Vorverkauf erhältlich unter www.mvconcordia oder oliver.huber@mvcl.at.

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Foto: iStock

Frühjahrskonzert.


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Impressum Medieninhaber und Verleger: RZ Regionalzeitungs GmbH, 6800 Feldkirch, Rosengasse 5. Herausgeber: Reiner Kolb (rk), 6800 Feldkirch, Rosengasse 5. Chefredakteur: Andreas Feiertag (fei), 6800 Feldkirch, Rosengasse 5. Redaktionelle Beiträge sind mit (red) oder dem Kürzel des Redakteurs gezeichnet, von Vereinen, Institutionen und Organisationen übernommene Texte mit (ver). Mit (pr) gezeichnete Texten sind Beiträge im Sinne von bezahlten Anzeigen. Von Parteien und Interessensgruppen unabhängige demokratische regionale Wochenzeitung für die Region Dornbirn, Lustenau und Schwarzach.

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