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Unabhängige Wochenzeitung für die Region Bregenz mit amtlichen amtlii c h Mitteilungen der Landeshauptstadt KW 38 | 19. Sep September pt 2013 | 31. Jahrgang | www.rzg.at

Infoabend: Wie weit Beker ist die „Seestadt“?

Juwelier

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Am Dienstag, dem 1. Okt Oktober, wird ab 19.30 Uhr in der Werkstadtbühne im Festspielhaus Planungsstand der Seestadt und des Seequartiers der Öffentlichkeit im der derzeitige Planungss zu der alle eingeladen sind, präsentiert. Seite 2 Rahmen einer Infoveranstaltung, Infoverans

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Ein komplettes neues Bad, in 24 Stunden, aus einer Hand!

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Ein Produkt der Regionalzeitungs GmbH | www.rzg.at

Tel. 0800 20 22 19 T 19 (Gebühre (Gebührenfrei r nfre r i aus ganz Österreich) Österre r ich) www.viterma.com Mehr Infos Info f s auf Seite 67

Die Bauernmarktfah Bauernmarktfahrer hre und die Bäuerinnen feiern morgen Freitag, 20. September, in Kaiserstraße einen Erntedank der besonderen Art. Seite 29 der Bregenzer Kaise erst

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Unabhängige Wochenzeitung für die Region Bregenz mit amtlichen Mitteilungen der Landeshauptstadt KW 38 | 19. September 2013 | 31. Jahrgang | www.rzg.at

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Am Dienstag, dem 1. Oktober, wird ab 19.30 Uhr in der Werkstadtbühne im Festspielhaus der derzeitige Planungsstand der Seestadt und des Seequartiers der Öffentlichkeit im Rahmen einer Infoveranstaltung, zu der alle eingeladen sind, präsentiert. Seite 2

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Die Bauernmarktfahrer und die Bäuerinnen feiern morgen Freitag, 20. September, in der Bregenzer Kaiserstraße einen Erntedank der besonderen Art. Seite 29


Amtliche Mitteilung

Alle Radlerinnen und Radler im Land feiern am 21. September um 15:00 Uhr gemeinsam die Freude am Fahrradfahren. Bei einer Fahrrad Parade können Groß und Klein ihren Spaß auf zwei Rädern zum Ausdruck bringen und gemeinsam mit ganz Vorarlberg in die Pedale treten. Radl mit! Treffpunkt in Bregenz ist die Raiffeisenzentrale mit Registrierung ab 14:30 Uhr und dem Start der zweiten Vorarlberger Fahrrad Parade um 15:00 Uhr.

Deutschkurse Integration durch gemeinsame Sprache

Die gemeinsame Sprache ist der Schlüssel und wichtiges Fundament für ein gutes Zusammenleben. Die Landeshauptstadt Bregenz setzt daher auch in diesem Semester wieder die Sprachoffensive mit leicht zugänglichen und leistbaren Deutschkursen für Migrantinnen und Migranten fort.

Anmeldung und weitere Informationen / Kayıt ve ayrıntılı bilgiler / Prijava i ostale informacije / Application and more Information - registro y información:

Fahrrad Parade 2013 Samstag, 21. September Treffpunkt: Raiffeisenzentrale Bregenz Ab 14:30 Uhr: Registrierung 15:00 Uhr: Start der zweiten Vorarlberger Fahrrad Parade Ziel: Thaler Areal Hard

Weitere Informationen auf www.fahrradfreundlich.at und auf www.facebook.com/fahrradfreundlich

OmbudsmannSprechstunde Kommenden Mittwoch, 25. September 2013, hält Alt-Nationalrat Dr. Gottfried Feurstein im Bregenzer Rathaus, Rathausstraße 4, wieder eine Sprechstunde ab. Wer Rat oder Hilfe benötigt, kann sich von 15 bis 17 Uhr mit seinem Anliegen im Stadtvertretungssaal an den Ombudsmann wenden. Voranmeldungen sind nicht nötig, Wartezeiten aber in Kauf zu nehmen.

Das Wintersemester startet im Oktober 2013, Anmeldungen werden in der Fachstelle für Integration und Migration bis 27. September 2013 entgegengenommen.

INFO

INFO

Vorgelagerte Treffpunkte: 13:45 Uhr Schwarzach Dorfplatz 14:15 Uhr Hard Rathaus (Marktstraße 18) 14:00 Uhr Wolfurt Sternenplatz 14:15 Uhr Lauterach Rathaus (Hofstegstraße 2a) 14:15 Uhr Kennelbach Alte Gmoand

Unabhängig von der Muttersprache werden je nach Kenntnisstand in verschiedenen Gruppen fundierte Deutschkenntnisse vermittelt. Die Kurse finden zwei Mal in der Woche in zwei Unterrichtseinheiten und jeweils vormittags statt.

Amt der Landeshauptstadt Bregenz Fachstelle für Integration und Migration Ing. Necla Güngörmüs Belruptstraße 1, 6900 Bregenz Tel.: 05574/410-1662 e-mail: integration@bregenz.at

SEESTADT & Seequartier Informationsabend zum Planungsstand Um die Öffentlichkeit über den momentanen Planungsstand der SEESTADT Bregenz und des Seequartiers zu informieren, findet am 1. Oktober 2013 um 19:30 Uhr in der Werkstattbühne im Bregenzer Festspielhaus ein Informationsabend statt, zu dem alle interessierten Bürgerinnen und Bürger herzlich eingeladen sind.

Bürgermeister DI Markus Linhart freut sich über eine rege Teilnahme der Bregenzerinnen und Bregenzer, moderiert wird der Abend von Wolfgang Pfefferkorn. Neben DI Bernhard Ölz (PRISMA) und DI Hubert Rhomberg (Rhomberg Bau) werden Architekten, Fachplaner und zahlreiche weitere an den Projekten beteiligte Personen gerne für alle Fragen zur Verfügung stehen.

Es wird Antworten zu den wesentlichen Fragen - Was ist seit dem Jahr 2009 passiert? Was erwartet die Bregenzerinnen und Bregenzer in den kommenden Jahren? – geben.

Präsentation Planungsstand SEESTADT und Seequartier

Daneben können aber auch in vertiefenden Gesprächen Fragen an die Projektentwickler sowie an die anwesenden Fachleute gerichtet werden.

Dienstag, 1. Oktober 2013 Einlass: 19:00 Uhr Beginn: 19:30 Uhr Werkstattbühne, Festspielhaus Bregenz

INFO entgeltliche Einschaltung

Radl mit bei der Fahrrad Parade!

19. September 2013 • KW 38


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Donnerstag, 19. September 2013

Sieber: Ehrenamt schafft Sicherheit Utl. ÖVP will mit Maßnahmenpacket ehrenamtliches Engagement fördern Wichtig ist auch der umfassende Versicherungsschutz für Mitglieder einer Blaulichtorganisation. Sieber dazu: „Viele ehrenamtliche Organisationen wie zum Beispiel die Freiwilligen Feuerwehren, Berg- und Wasserrettung oder Rotes Kreuz tragen maßgeblich zur Steigerung der Sicherheit in Vorarlberg bei, in dem sie zum Teil ihr eigenes Leben gefährden. Dieser Einsatz verdient Wertschätzung und die besten Rahmenbedingungen.“

Ehrenamt braucht Anerkennung Ehrenamtliches Engagement zu Stärken und beste Rahmenbedingungen zu ermöglichen ist deshalb das erklärte Ziel der ÖVP, die dazu ein Maßnahmenpacket

Norbert Sieber, ÖVP-Spitzenkandidat für den Wahlkreis Nord. erarbeitet hat. Dieses sieht unter anderem eine bessere Anrechnung der Freiwilligentätigkeit für die Berufsausbildung vor, beispielsweise bei Blaulichtorganisationen und in

der Jugendarbeit. Außerdem muss das Freiwilligengesetz weiterentwickelt und auf das Freiwillige Soziale Jahr und den Freiwilligen Auslandsdienst besser eingehen.

Regionalität fördern Regionale Sicherheitsstrukturen sind wesentlich für attraktive Wirtschafts-, Arbeits- und Lebensräume abseits von großen Ballungszentren. „Vergleichbare Lebensumstände in Stadt und Land sorgen für eine hohe Lebensqualität in ganz Vorarlberg. Diese gilt es langfristig zu erhalten“, fordert Sieber und nennt damit einen weiteren wichtigen Grund zur Förderung des Ehrenamtes. (pr)

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In Österreich gibt es eine ausgeprägte Kultur der Freiwilligkeit, des Ehrenamts und des Miteinanders. Rund drei Millionen Freiwillige sind in mehr als 116.000 Vereinen ehrenamtlich engagiert und leisten damit einen wichtigen Beitrag für die Allgemeinheit. Das kann Norbert Sieber, ÖVP Spitzenkandidat des Regionalwahlkreises Nord und selbst in der Eigentümervereinigung, der Musik, der Freiwilligen Feuerwehr und im Elternverein aktiv, nur unterstreichen: „Das Ehrenamt ist eine maßgebliche gesellschaftliche Säule und fördert das gesellschaftliche Miteinander und Zusammenhalten generationenübergreifend und nachhaltig“, so Sieber.


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Donnerstag, 19. September 2013

FPÖ kämpft für gerechte Pensionen Pensionisten dürfen nicht mehr und mehr zu Bittstellern degradiert werden „Es ist völlig inakzeptabel, wenn Pensionisten immer mehr zu Almosenempfängern degradiert werden. Hier braucht es faire Pensionserhöhungen und gerechte Mindestpensionen ebenso wie eine bessere Altersabsicherung von Frauen“, betont der FPÖ-Nationalratskandidat Dr. Reinhard Bösch.

Ältere Generation hat den Wohlstand unseres Landes mit aufgebaut.

„Gerade unsere ältere Generation hat durch ihren Fleiß und ihren Einsatz in der Vergangenheit viel Geld in die Staatskassen einbezahlt und den Wohlstand unseres Landes mit aufgebaut. Wenn man jetzt auf der einen Seite Gelder an Schuldenstaaten verschenkt und gleichzeitig Pensionisten permanent mit Almosen abspeist, so ist das ein Armutszeugnis für die amtierende Bundesregierung. Wir

setzen uns im Sinne einer sozialen Gerechtigkeit dafür ein, dass neben einer Erhöhung der Mindestpensionen sich in Zukunft die Pensionserhöhungen am Pensionistenpreisindex orientieren und somit endlich eine echte Wertanpassung erfolgt“, betont Dr. Bösch. Was die Situation der Frauen anbelangt, so sprechen sich die Freiheitlichen für eine verstärkte Anrechnung von Kindererziehungszeiten aus. „Frauen, die sich viele Jahre ihres Lebens aufopfernd um die Kindererziehung gekümmert haben, dürfen im Alter nicht ohne Pension dastehen“, so Bösch.

Wer bei den Pensionisten spart, der hat kein soziales Gewissen.

„Wir werden nicht zusehen, wie Menschen, die hart für ihre Pension gearbeitet haben, mehr und

FPÖ-Nationalratskandidat Reinhard Bosch. mehr zu Bittstellern degradiert werden. Wer bei den Pensionisten spart, der hat kein soziales Gewissen und verliert die Legitimation

zum Regieren“, stellt der FPÖ-Nationalratskandidat Dr. Reinhard Bösch unmissverständlich klar. (pr)

Internetindustrie - um ein Gegengewicht zur amerikanischen Dominanz zu schaffen - hält die Kommission indes nicht für notwendig.“

Verletzung der Rechte europäischer Bürger, sondern auch ein diplomatischer Affront ungeahnten Ausmaßes. Das Swift-Abkommen muss sofort ausgesetzt oder gleich gekündigt werden, zumindest so lange, bis die Angelegenheit vollständig aufgeklärt wurde.“

Kommentar

Bespitzelung und kein Ende „Die EU-Institutionen wirken naiv und hilflos. Es ist unbegreiflich, warum die zuständigen Stellen offenbar den Kopf in den Sand stecken und nun seit zwei Monaten keine Antwort geben.“ Der unabhängige EU-Abgeordnete Hans-Peter Martin aus Vorarlberg ist stinksauer: Von 37 parlamentarischen Anfragen, die er an EU-Kommission, Rat und den Europäischen Auswärtigen Dienst zum Prism-Skandal rund um den US-Geheimdienst NSA gestellt hat, hätten die EU-Institutionen inzwischen 25 Fragen beantwortet, in drei Fällen mit einer „pauschalisierenden Sammelantwort“, wie er gegenüber den Vorarlberger Regionalzeitungen erklärt. Die Anfragen seien zwischen dem 11. Juni und dem 1. Juli gestellt worden, die erste Antwort habe das Büro von H.P. Martin am 31. Juli erreicht – die in der Geschäftsordnung festgeschriebene Frist von sechs Wochen zur Beantwortung von parlamentarischen Anfragen sei demnach vielfach nicht eingehalten

worden, eine Reihe von Anfragen seien immer noch nicht beantwortet. Die Institutionen verschleppten zunehmend die Aufklärung des Abhörskandals und es werde immer offensichtlicher, dass die EU-Institutionen ein sehr geringes Interesse daran hätten, den Skandal aufzuklären – immerhin stehen zahlreiche wirtschaftliche Interessen und Abkommen auf dem Spiel. Zwar sei die Kommission besorgt darüber, dass auf Daten europäischer Bürger zugegriffen wurde, die EU zeige sich laut dem rührigen Vorarlberger EU-Politiker aber insgesamt unwissend: „Eine Beteiligung an Prism wird zurückgewiesen und das, obwohl mehrere Mitgliedstaaten ähnliche Programme betreiben oder nachweislich mit den USA zusammenarbeiten. Man verweist auf die laufenden Untersuchungen und die Aufklärung durch die US-amerikanische Seite. Mit möglicherweise beteiligten Unternehmen wurde bisher kein Kontakt aufgenommen. Änderungen bei der Förderung der europäischen

Der Europäische Auswärtige Dienst behaupte sogar, dass es keinen Grund zur Annahme gebe, dass die derzeitigen Systeme der gesicherten Kommunikation gefährdet sind. Allerdings werde seitens der EU-Behörde nicht aufgezeigt, welche Maßnahmen ergriffen wurden, seitdem bekannt geworden war, dass Vertretungen der EU in New York und Washington abgehört worden waren. Wie sollen die Systeme denn nun sicher sein, wenn sich nichts geändert hat? In der Zwischenzeit ist nun auch bekannt geworden, dass der US-Geheimdienst NSA ebenfalls Finanztransaktionen im globalen Bankennetzwerk Swift ausspäht. Das umstrittene SwiftAbkommen regelt die Übermittlung bestimmter Bankdaten von EU-Bürgern an US-Terrorermittler. H.P Martin dazu: „Das ist nicht nur eine enorme

Eine vollständige Aufklärung lässt aber noch auf sich warten. Deutschland ist angesichts der bevorstehenden Bundestagswahlen diesbezüglich gelähmt und hat andere Interessen, und auch aus Österreich kam und kommt – zumindest bis nach den bevorstehenden Nationalratswahlen – nichts. Ob sich dann etwas ändert, bleibt abzuwarten, bis dahin jedenfalls werden Vorarlbergerinnen, Vorarlberger und der Rest der EU-Bürger in großem Stil weiterhin bespitzelt. Mit Wissen ihrer gewählten Politikerinnen und Politiker. Andreas Feiertag andreas.feiertag@rzg.at


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Harald Walser: Reformvorschläge 11 Milliarden Euro Steuergeld für eine Kärntner Pleitebank! Die Grünen fordern in ihrem Wahlprogramm klare Spielregeln für Banken, Steuergelder zur „Bankenrettung“ soll es keines mehr geben. Warum? Harald Walser: „Weil uns allein die Hypo-Alpe-Adria 11 Milliarden an Steuergeldern kostet! Das ist ein Wahnsinn. Damit werden die Spielräume für eine Steuerreform oder Investitionen in Bildung sinnlos verpulvert. Hätte Österreich seine Hausaufgaben gemacht, könnten auch Banken geordnet Pleite gehen. Bei einem normalen Betrieb springt ja auch nicht der Staat ein, wenn er in Konkurs ist.“ Wieso ist es überhaupt dazu gekommen, dass der Staat zahlt? Harald Walser: „Einen guten Teil hat die Bundesregierung zu verantworten. Der damalige Finanzminister Pröll von der ÖVP hat eine „Notverstaatlichung“ der

wird gerade jetzt knapp vor dem Ziel von Lobbyisten, Hedgefonds und Bankenverbänden torpediert. Wir brauchen sie aber, um die Auswüchse der Finanzmärkte wieder LQGHQ*ULͿ]XEHNRPPHQ´

Harald Walser im Gespräch mit der Zukunft des Landes. Hypo angeordnet, obwohl damals bereits klar war, dass die Bank vor allem eines war: ein Selbstbedienungsladen für die Kärntner Landesregierung. Die Kärntner mussten nicht einmal den Verkaufserlös, der noch auf der hohen Kante liegt für die Sanierung einbringen – immerhin 400 Millionen Euro.“

Kann es überhaupt gelingen, den Finanzmärkten wieder Spielregeln zu verpassen? Harald Walser: „Die Grünen haben immerhin durchgesetzt, dass eine Finanztransaktionssteuer in Vorbereitung ist. Jetzt geht es darum, die Umsetzung zu gewährleisten und Verwässerungen zu verhindern. Denn die Finanztransaktionssteuer

Stichwort Steueroase Österreich – wo stehen wir da? Harald Walser: „Österreich blockiert seit 10 Jahren eine ordentliche Steuerbetrugsbekämpfung. Die derzeitige Situation in Österreich nutzt internationalen Steuerbetrügern und dient dem Verstecken von Verbrechensgeldern GHU 0DÀD XQG 6FKZDU]JHOGHUQ der Oligarchen. Es geht darum, GDVV DXVOlQGLVFKH 6WHXHUSÁLFKWLge ihre Abgaben im Heimatstaat tatsächlich leisten. Warum sollen Reiche ihr Vermögen in Steueroasen verstecken können, während unselbstständig Beschäftigen die Lohnsteuer automatisch verrechnet und vom Gehalt abgezogen wird? Das ist nicht fair!“ (pr)

Wertschätzung für Lehrkräfte In Bregenz trafen sich Lehrkräfte Höherer Schulen zu ihrem internationalen Bodenseetreffen gerecht zu werden, müssten endlich auch entsprechende Reformen umgesetzt werden.

Die Gestaltung des Übergangs vom Gymnasium zur Universität stand im Mittelpunkt des 54. Internationalen Bodenseetreffens der Lehrkräfte Höherer Schulen, das am 14. und 15. September in Bregenz stattfand. Landtagspräsidentin Gabriele Nußbaumer forderte eine höhere Wertschätzung für den Lehrerstand. Bildung sei unbestritten eines der wichtigsten Zukunftsthemen einer modernen Gesellschaft und werde deshalb auch immer wieder heiß diskutiert. In Österreich würden sich leider selbsternannte Bildungsexperten in Scheindiskussionen ergehen und der Berufsstand der Lehrkräfte erhalte in GHU |ͿHQWOLFKHQ 'LVNXVVLRQ OlQJVW nicht mehr den ihm gebührenden Stellenwert. „Das Bild, das die bei uns geführte Bildungsdiskussion im Ausland vermittelt, stimmt bedenklich“, so Landtagspräsidentin Gabriele Nußbaumer. Sie forderte

Empfang zum Internationalen Bodenseetreffen im Montfortsaal des Landhauses. Foto: Peter Schweinberger

ein, zu einer Diskussionskultur zurückzukehren, die dem Berufsstand der Lehrkräfte gerecht werde und die das Bildungssystem auch tatsächlich weiterbringe. „Was wir

brauchen, das ist auch ein neuer Stellenwert, was die Wertschätzung der Lehrkräfte anbelangt.“ Um hier der Verantwortung gegenüber den Kindern und der Jugend

Inhaltlich befasste sich das 54. ,QWHUQDWLRQDOH %RGHQVHHWUHͿHQ der Lehrkräfte Höherer Schulen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz mit der optimalen Gestaltung des Übergangs vom Gymnasium zur Universität. Neben Arthur Mettinger, Rektor des FH Campus Wien, und Jürgen Rekus vom Karlsruher Institut für Technologie, nahm dazu auch Franz Eberle von der Universität Zürich Stellung. Er verwies etwa auf die Maturantenquote, die in der Schweiz bei 20 Prozent, in Österreich bei 35 und in Deutschland bei über 40 liege. ,P 5DKPHQ GHV 7UHͿHQV EHdankte sich ÖPU-Obmann Gerhard Riegler bei Bundesrat Edgar Mayer ausdrücklich für dessen bildungspolitisches Engagement und seinen Einsatz für die Lehrer und gegen ein neues Dienstrecht. (red)


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Gleichberechtigung proben Begegnungszone Mariahilf unter der Lupe

Die Idee einer Begegnungszone Mariahilf ist in Stadtteilgesprächen entstanden. Im Zuge GHU DEVFKOLH‰HQGHQ |ͿHQWOLFKHQ Präsentation des Generalverkehrskonzepts wurde das Projekt einem breiteren Publikum vorgestellt. Nun kommt die Stadt dem Wunsch vieler MariahilferInnen nach einer Probewoche nach.

Verkehrslösung mit Zukunft „Es geht uns um mehr Lebensqualität für den Stadtteil und um mehr Verkehrssicherheit“, zeigt sich Schoch optimistisch, dass der Versuch erfolgreich verläuft und von der Bevölkerung angenommen wird.

Gelebte Gleichberechtigung im Verkehr. Das Konzept der Begegnungszone setzt auf Selbstverantwortung und Rücksichtnahme aller Beteiligten. „Das ist jedenfalls einen Versuch wert“, so die grüne Vizebürgermeisterin abschließend. Sandra Schoch Vizebürgermeisterin der Landeshauptstadt Bregenz

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„In den letzten Jahren ist im Stadtzentrum einiges weitergegangen, jetzt ist Mariahilf dran“, nimmt die Bregenzer Vizebürgermeisterin Sandra Schoch zur Begegnungszone Mariahilf Stellung, die im Rahmen der Mobilitätswoche Vorarlberg diese Woche in einem Pilotversuch auf der Heldendankstraße zwischen Rheinstraße und Reutegasse getestet wird.

Was ist eine Begegnungszone? In Begegnungszonen werden alle Verkehrsteilnehmer/innen zu gleichberechtigten NutzerInnen GHV |ͿHQWOLFKHQ 5DXPHV 'LH Höchstgeschwindigkeit beträgt 20 km/h. Durch die verminderte Geschwindigkeit wird der Blickkontakt zwischen den Verkehrsteilnehmer/innen erleichtert. So können AutofahrerInnen, RadfahrerInnen und FußgängerInnen leichter auf einander Rücksicht nehmen. (VJLEWNHLQHEHQXW]XQJVSÁLFKtigen Zebrastreifen. Die gesamte 9HUNHKUVÁlFKH VWHKW DOOHQ %HQXWzerInnen gleichermaßen zur Verfügung. Autos können fahren und parken.

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Rücksicht statt Vorschrift: Bis Freitag wird ausprobiert, ob FußgängerInnen, RadfahrerInnen und AutofahrerInnen gleichberechtigt miteinander auskommen.


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Lohnsteuer rasch senken! Forderungen von AK-Vizepräsidentin Auer an kĂźnftige Regierung 3Ă HJHHLQULFKWXQJHQ XQG |ÍżHQWOLchen Verkehr sowie mehr Mittel fĂźr den gemeinnĂźtzigen Wohnbau“ – all das wären sinnvolle MaĂ&#x;nahmen, um die Konjunktur im Lande zu beleben und zusätzOLFKH$UEHLWVSOlW]H]XVFKDÍżHQLVW Auer Ăźberzeugt.

Eine nachhaltige steuerliche Entlastung der Beschäftigten, MaĂ&#x;nahmen zur Sicherung der Kaufkraft und eine Reform des Bildungssystems sind fĂźr AKVizepräsidentin Auer die wichtigsten Anliegen, die die zukĂźnftige Bundesregierung rasch in Angriff nehmen muss. „Zu lange schon werden diese Vorhaben auf die lange Bank geschoben“, kritisiert Auer. Besonders beim Thema Steuergerechtigkeit sieht Auer einen enormen Nachholbedarf. „Immer mehr Menschen kommen mit ihrem Einkommen nicht mehr aus, weil der Staat einen groĂ&#x;en Teil ihres Lohnes einkassiert. Gleichzeitig werden private MillionenvermĂśgen hierzulande so gering besteuert wie in kaum einem anderen europäischen Land.“ Steuersystem umgestalten FĂźr Auer ist klar: „Wir brauchen einen radikalen Umbau des Steuersystems. Die Lohnsteuer muss deutlich gesenkt und MaĂ&#x;nahmen gegen die so genannte kalte Progression rasch umgesetzt werden, damit den Beschäftigten am Ende des Monats mehr zum Leben bleibt und die Wirtschaft angekurbelt wird.“ 8P GLHV Ă€QDQ]LHUHQ ]X N|QQHQ mĂźssten die Beiträge der Reichsten jedoch erhĂśht und eine Millionärssteuer eingefĂźhrt werden.

AK-Vizepräsidentin Manuela Auer Auer fordert zudem eine Diskussion Ăźber ausufernde Managergehälter. „Es ist ungerecht und kann nicht sein, dass die Gehälter der ATX-Spitzenmanager in den letzten 10 Jahren vom 20-Fachen auf das 49-Fache eines Durchschnittsgehaltes hochgeschnellt sind und die Unternehmen diese Millionengagen dann auch noch von der Steuer absetzen kĂśnnen.“ Kinderbetreuung und Wohnen Ein ganz wichtiges Anliegen aller sei die Sicherung von Arbeitsplätzen. „Investitionen in die Schulinfrastruktur, den Ausbau von Kinderbetreuungsangeboten,

Bildungsoffensive starten Von zentraler Bedeutung fĂźr die Zukunft sowohl der jungen Menschen wie auch des Wirtschaftsstandorts sei die Bildung. „Wir EUDXFKHQ HLQH %LOGXQJVRÍżHQVLYH auf allen Ebenen“, so Auer. So mĂźsse die Lehre weiterentwickelt und die betriebliche Weiterbildung forciert werden. Der starke RĂźckgang der Lehrlingszahlen im Lande und der Ausbildungsbetriebe mĂźsse gestoppt und dazu das Image der Lehre verbessert werden. „HierfĂźr muss als ein erster Schritt umgehend die LehrlingskĂźndigung zurĂźckgenommen und die Qualitätssicherung zur Mitte der Lehrzeit wieder eingefĂźhrt werden“, fordert Auer. Grundlegend reformiert werden muss auch das Schulsystem. „Die nächste Regierung muss endlich die gemeinsame Schule fĂźr alle 6- bis 15-Jährigen anpacken und umsetzen, um die Bildungschancen fĂźr alle zu verbessern“, so Auer. Die dafĂźr erforderlichen Mittel seien gut und nachhaltig in die Zukunft investiert. (pr)

Gefährlicher Unsinn Am 12. und 13. Oktober soll das „Eichenberger Bergrennen“ erneut stattďŹ nden. Diesmal ist Lochau unmittelbar betroffen, weil das Fahrerlager direkt im Zentrum auf dem ehemaligen Rupp-Areal eingerichtet wird. Die GrĂźnen machen gegen das Autorennen mobil und fordern den Lochauer BĂźrgermeister auf, dem gemeingefährlichen Treiben des Rallye-Clubs einen Riegel vorzuschieben. „Das Rennen ist gefährlicher Unsinn“, stellt Gemeindevertreter Georg Mack dazu fest. Vertuschter Unfall Beim letzten „Eichenberger Bergrennen“ am 13. Oktober 2012 hat ein Autofahrer einen Streckenposten schwer verletzt. Die Folgen: 26 KnochenbrĂźche, WirbelbrĂźche, mehrere Operationen, Schädelhirntrauma, mehrere Wochen kĂźnstliches Koma. Der Mann kann seinen Arm nicht mehr benĂźtzen. Ihm droht Arbeitsunfähigkeit und FrĂźhpensionierung. Unzumutbarer Lärm Die GrĂźnen halten den Lärm, der Lochau und Eichenberg neuerlich droht, fĂźr unzumutbar. Ein besonderes Ă„rgernis ist das Fahrerlager, wo die Rennautos auf Touren gebracht werden. Letztes Jahr war dieses Lager in HĂśrbranz und hat zu wĂźtenden Protesten der BĂźrgerInnen gefĂźhrt. „Warum BM Sinz den Lochauern so etwas zumutet, ist mir schleierhaft“, so Mack. Ă–konomischer und Ăśkologischer Unsinn Die GrĂźnen verweisen darauf, dass der Pfänder ein wertvolles und beliebtes Erholungsgebiet und ein wichtiges Standbein fĂźr die regionale Wirtschaft ist. „Mit lärmenden und jeglichem Umweltverständnis widersprechenden Veranstaltungen gefährden wir diesen guten Ruf“, gibt der grĂźne Gemeindevertreter zu bedenken. FĂźr die „Klima und Energie - Modellregien Leiblachtal“ haben die Leiblachtalgemeinden 90.000 Euro aus dem Ă–sterreichischen Klimaund Energiefonds erhalten. Kern ist die Sensibilisierung und Aktivierung der BevĂślkerung zu EnergieH΀]LHQ] XQG .OLPDVFKXW] Ă…'HP widerspricht die UnterstĂźtzung des Autorennens vollkommen“, so Mack. „Das Bergrennen ist eine Zumutung“, lautet die Schlussfolgerung des grĂźnen Mandatars.


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Stadtgeflüster

... denn man lernt fürs Leben Bildungsreform erfolgreich in Angriff genommen!

raimund.jaeger@rzg.at

Rochade im Stadtmarketing Im Stadtmarketing geht es einmal mehr ziemlich rund. Dass Thomas Häckel mit Ende des Monats ausscheiden wird, war Insidern schon seit längerem bekannt. Ob es die „Suche nach beruflicher Veränderung“ ist oder ob der Job als Geschäftsführer der WIGEM als ersetzbar eingestuft wurde, sei mal dahingestellt. Tatsache ist aber, dass das Wirtschaftsservice des Stadtmarketings nicht schmal besetzt war und ist. Mit Niklas Keller, Peter Kaufmann und Nina Giselbrecht sind weitere drei Mitarbeiter des Stadtmarketings für das Wirtschaftsservice tätig – zudem gibt es einen Wirteobmann (derzeit Hermann Metzler), der federführend für die Organisation der großen Feste am See mitverantwortlich ist sowie einen Vorstand, der Richtlinien vorgeben sollte und/ oder die respräsentativen Aufgaben wahrzunehmen hat. Ehrlich gesagt erscheint mir das schon eine recht satte Besetzung für die rund 200 Mitglieder der WIGEM, die nun keinen eigenen Geschäftsführer mehr hat. Offensichtlich will StadtmarketingChef Christoph Thoma hier die verschiedenen Äste seines Amtes binden oder bündeln. Bezeichnend, dass Thomas Häckel auf der aktuellen Seite des Stadtmarketings schon nicht mehr aufscheint. Wer demnächst aber aufscheinen wird, ist ein gewisser Peter Pilz (nein, nein keine Angst – gemeint ist mit Sicherheit nicht der Aufdecker der Grünen). Seine Aufgabe wird – laut Wirtschaftspresseagentur – die eines Veranstaltungsmanagers sein. Das verwundert, hat sich doch Thoma selbst als recht radikaler Veranstaltungsmanager hervor getan. Allerdings ging er eher von einer künstlerisch-gestalterischen Seite an die Aufgabe heran – möglich, dass Peter Pilz mehr im organisatorisch-administrativen Bereich tätig sein wird, also einem Bereich, den auch Thomas Häckel teilweise abgedeckt hat – wir werden ja sehen. Sicher erscheint mir aber eines: Wenn ein WIGEMGeschäftsführer geht und ein Veranstaltungsmanager kommt ist dies eine Hinwendung Richtung Kultur und Events und eher weg von Handel und Wirtschaft.

Unterrichtsministerin Claudia Schmied und Bildungssprecher Elmar Mayer sind stolz über einen erfolgreichen Start zu einer großen Bildungsreform. Nach dem Senken der Klassenschülerhöchstzahl, der verbesserten Sprachförderung, der Schaffung von Bildungsstandards, der Einführung der neuen Mittelschule, der Reform der Oberstufe und der Matura NEU wurde noch im Juli d. J. die neue LehrerInnenausbildung beschlossen. All diese Maßnahmen, die jetzt gesetzlich verankert wurden, werden nachhaltig die Chancen unserer Kinder verbessern. Schwächere werden besser gefördert, Stärkere stärker gefördert. Kurz: Kein Kind darf auf der Strecke bleiben. Messbare Vorteile auch für unser Ländle In das Bildungsbudgets unseres /DQGHV ÁLH‰HQ GXUFK GLHVH 5Hformschritte bereits weitere 70 Mio. Euro und es wurden zusätzlich 738 Lehrpersonen eingestellt. Auch von den 320 Mio. Euro, die für den Ausbau von ganztägigen Schulformen vom Bund zur Verfügung gestellt werden, kommt der entsprechende Anteil unseren Schulen in Vorarlberg zugute. Ziel ist es, allen Eltern, die es brauchen oder wollen, für ihr

Claudia Schmied und Elmar Mayer „Es geht um unsere Kinder“ Kind eine „Schule ohne Schultasche“ anbieten zu können. D. h. durch einen modernen Unterricht, in dem sich Unterricht, Freizeit, Sport und Übungswiederholungen sinnvoll abwechseln, können sich Eltern darauf verlassen, dass ihr Kind, wenn es nach Hause

kommt, all seine Schularbeiten erledigt hat. An der Umsetzung einer Schule, in der ausschließlich das Kind mit all seinen Entwicklungschancen im Mittelpunkt steht, ist das erklärte Bildungsziel von Claudia Schmied und Elmar Mayer. (pr)

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„Tschako“ Raimund Jäger


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Gut für die Frauen. Gut fürs Land. SPÖ Die SPÖ-Frauen setzen sich für faire Löhne ein, befürworten ein Ende der Geheimniskrämerei um die Einkommen, fordern einen Mindestlohn von 1500 Euro und eine gerechte Aufteilung der unbezahlten Arbeit. Wir wollen Vollzeitjobs, von denen die Frauen leben können und keine „Working Poor“, VRZLHHLQHQÁlFKHQGHFNHQGHQXQG qualitativen Ausbau der Kinderbetreuung und der Ganztagsschulen mit verschränktem Unterricht.

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Wir wollen, dass jede Frau ein gleichberechtigtes und unabhängiges Leben führen kann, mit gleichen Chancen, frei von Hindernissen und Einschränkungen. Dazu braucht es die entsprechenden Rahmenbedingungen und keine neuen Belastungen, wie etwa den 12-Stunden-Tag und die frühere Anhebung des Frauenpensionsantrittsalters. Dafür setzen sich die SPÖ-Frauen auch weiterhin ein - helfen Sie uns dabei! (pr)

Olga Pircher: Frauen zu gleichen Chancen verhelfen.

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Viele Frauen arbeiten in Teilzeit, am meisten davon in Vorarlberg. Aufgrund fehlender Kinderbetreuung können diese oftmals keinem 8-Stunden-Beruf nachgehen oder sind auf Arbeitszeiten am Vormittag angewiesen. Das muss sich ändern. Denn wenn eine Frau Vollzeit oder nur am Nachmittag arbeiten möchte, sollte sie dies auch tun können. Wir haben noch

viel vor für die Frauen in ganz Österreich.

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Die Interessen der Frauen liegen der SPÖ besonders am Herzen. Vieles im Sinne der Frauen konnte durch den unermüdlichen Einsatz der SPÖFrauen weitergebracht werden: Die Einkommenstransparenz für vergleichbare und somit gerechtere Einkommen, der Ausbau der Kinderbetreuung zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf, der verbesserte Gewaltschutz, die Erhöhung der Familienbeihilfe, Frauenquoten in staatsnahen Unternehmen und vieles mehr. Alle diese Verbesserungen wären ohne den Einsatz der SPÖ nie möglich gewesen.


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Hört… Hört… Kleine, aber feine Feiern machen auch den aprupten Herbsteinbruch erträglich. So war einmal mehr die „Corona-Bar“ Schauplatz einer Geburtstagsparty, während im Martinsturm eine ganz besondere Ausstellung der Bregenzer Künstlerin Evelyn Pröll stattfand. Feiern war noch nie ein Problem für Dietmar „Didi“ Scalet, der in Walter Coronas Bar zum 50er einlud. Kein Wunder, dass ihm neben Gattin Angelika und seinen Kindern Magdalena und Bartle auch jede Menge Freunde folgten, die ebenfalls keine Kinder von Traurigkeit sind. Neben Andreas Scalet (VN-Wirtschafts-Chef) und Marlene sah man unter anderem Werber Marty Rauch, Michi und Architektin Susanne Gaudl, Kultfriseur Christian „Krügerl“ Bleil, Thomas und Claudia Witsch und viele mehr...

Didi feierte seinen 50er, Evi schuf Berühr-Bilder

Jubilar Didi Scalet leicht besinnlich, Gattin Angelika dagegen lustig.

Bilder zum Berühren Normalerweise kennt man ja aus Galerien und Museen den Hinweis „Bitte nicht berühren“. Bei der aktuellen Ausstellung im Gewölbe des Martinsturms in der Bregenzer Oberstadt lautet die $XͿRUGHUXQJ JHQDX XPJHNHKUW Die Künstlerin Evelyn Pröll spielt in ihren Werken mit Farben, Formen, Buchstaben und Worten. Die Besucher sind hier eingeladen, Bilder selbst zu erzeugen, laufend zu verändern oder dadurch Botschaften zu entdecken. „Ich habe vor jedem Respekt, der seinen eigenen Begabungen Raum gibt“, zollte auch Bgm. Markus Linhart bei GHU (U|ͿQXQJ VHLQH $QHUNHQnung. Interessiert zeigten sich beim Rundgang durch die Ausstellung unter anderem auch ToniRuss-Preisträgerin Hildegard Breiner, Thomas Schiretz und Katarina Simic (Magazin 4), Paul Hämmerle (Swiss Life select) mit Eva Ramsauer, RA Horst Lumper, Beatrice Nussbichler (Kunsthaus Bregenz), die Künstler Joschi Deuring, Jolanta Szalanska und Joachim Burmeister sowie Gisela Hentrich. (rj)

Künstlerin Evelyn Pröll (3.v.li) mit ihren Kindern Quentin, Svenja und Vincent

Seebrünzler

Vernissagegäste Tina Hinteregger, Lisa Ramsauer, Horst Lumper, Eva Ramsauer

Grad passend zum Weeattar: Dar italienisch Markt uff‘m Leutbühelplatz!


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Donnerstag, 19. September 2013


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Donnerstag, 19. September 2013

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Kosmos ist „Reich der Mitte“

Rund ums Geld

Theater Kosmos startet Spielsaison mit Max Lang-Stück Barbara Stanzel, Filialleiterin Lochau und Hörbranz

Mit einem Stück des Bregenzer Autors Max Lang präsentiert das Komsos-Theater am kommenden Donnerstag, dem 26. Oktober, seine erste Uraufführung: „Reich der Mitte“, eine Reflexion einer Vater.-Sohn-Beziehung. Ein Vater fährt in die Hauptstadt, um sich von seinem Sohn zu verabschieden, der nach China auswandern wird. Doch der Zug hat Verspätung und sein Sohn sitzt bereits im Flugzeug, als er dort ankommt. Der alte Mann betritt ein Lokal und erzählt dem jungen chinesischen Kellner über sein Leben in dem kleinen Tiroler Bergdorf. Rückblickend beginnt er die Entwürfe seiner Existenz als Vater und „einfacher“ Bürger anzuzweifeln. Die Abreise seines Sohnes konfrontiert ihn mit sich selbst, mit seinen Versäumnissen und mit einer gut vernetzten Welt, die er nicht kennt und an die er seinen Sohnen verloren hat. Über das Reich der Mitte zu reden, bedeutet aber auch die Möglichkeit für ihn, vor dem Hintergrund globaler Machtverschiebungen

Ihre Kontoinfos für unterwegs: QuickCheck

Max Lang, Autor der ersten KosmosUraufführung in der kommenden Saison. gemeinsam mit dem jungen Zuhörer die Voraussetzungen für ein kleines, privates Reich persönliFKHU%HJHJQXQJ]XHUVFKDͿHQ Erfolgreicher Autor Max Lang gelang ein poetisches Stück mit Tiefe und feinsinnigem Humor. Max Langs erstes Stück

Herbst und Winter wurde 2006 im Theater Kosmos uraufgeführt; ebenso stammt der Beitrag „Völlerei“ aus den „7 Todsünden“ (2011) von ihm. 2012 erhielt Max Lang das „Dramatikerstipendium“ der Stadt Wien für die Einreichung seines Stückes „Das Reich der Mitte“. (rj)

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Lechtal auf dem Sattel erkunden. 34 sportliche Mitglieder des Seniorenbundes Bregenz entdeckten das Tiroler Lechtal als Naturjuwel mit dem Fahrrad von Lechleiten bis Füssen. 80ig Kilometer auf dem Radweg entlang des Lech, des letzten “wilden“ Gebirgsflusses im nördlichen Alpenraum, waren für die Radler kein Problem. Petrus meinte es mit der Radlerguppe auch besonders gut und sorgte für traumhaftes Bilderbuchwetter. Der Hagspiel Bus mit Chauffeur Mario brachte die Radler von Bregenz nach Lechleiten und von Füssen wieder heim. Geplant war, nur bis Reutte zu radeln, aber weil`s so schön war, wurde kurzerhand beschlossen weiterzukurbeln bis Füssen. In dieser wunderbaren Stadt machten wir eine Kaffeepause, bevor wir die Heimfahrt antraten. Nachdem sich viel mehr Interessenten gemeldet haben, als wir mitnehmen konnten, wird diese traumhafte Tour demnächst eine zweite Auflage erfahren. Großer Dank gilt den Betreuern Wolfi, Heinz und Gebhard, ist doch alles unfallfrei und ohne Pannen abgelaufen. Die Teilnehmer waren begeistert von dem tollen Radweg und dem wunderschönen Lechtal. Danke Hans für wiederum eine tolle Idee! (ver)

Die App steht für Android und iPhone zum Gratis-Download bereit. Gerne informieren wir Sie ausführlich in einer unserer Filialen.


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GrĂźne fordern gIĂ€7DULIUHIRUP Steigende Ă–lpreise machen das Autofahren immer teurer. Ginge HVQDFK*U QHQ&KHĂ€Q(YD*ODwischnig, soll es in allen Bundesländern bald das so genannte 365-Euro-Ticket geben. Dieses Modell konnte in Wien bereits Schule machen. „Es geht um eine Ă lFKHQGHFNHQGH OHLVWEDUH XQG umweltfreundliche Mobilität fĂźr alle“, so Glawischnig.

MEINUNG Chefredakteurin Ă–sterreich karin.strobl@regionalmedien.at Twitter: @KarinStrobl

25):DKOIDKUWVDJW mehr als 1.000 Worte

Man darf den ORF ruhig einmal loben: Mit der so genannten „ORF-Wahlfahrt“, am Steuer Redakteur Hanno Settele, ist dem KĂźniglberg ein Coup gelungen. Settele darf die Spitzenkandidaten der Parlamentsparteien einen Tag lang begleiten. Bisher zu sehen waren Frank Stronach und Josef Bucher (BZĂ–). Die Kameras im Auto weisen eine geschickte Perspektive auf – und lassen einen anderen Blick auf die Politiker zu. Wer hätte schon gedacht, dass Stronach Elvis singen kann wie Doubles in Las Vegas? Und Bucher bei der Liebe eher an ein melancholisch-trauriges Kärntnerlied denkt als an einen beschwingten Schlager? Das alles durfte man bei der „ORFWahlfahrt“ mitansehen und erleben. Ja, die kleinen Einblicke in den Alltag der Politiker zeigen die Personen dahinter – okay, Stronach ist, wie er nun mal ist – und beweisen, dass ein Bild mehr als 1.000 Worte sagt. Die Kritik, die Wahlfahrt sei REHUĂ lFKOLFKJUHLIW]XNXU] Man darf also ruhig auf die kommenden Ausfahrten gespannt sein.

AUF ...

Glanzleistung! ORFModeratorin Ingrid Thurnher fßhrt geschickt durch die – nicht immer leichten – TV-Politikduelle.

AB ... Salzburgs BĂźrgermeister Heinz Schaden (SPĂ–) wird im Zusammenhang mit dem Salzburger Finanzskandal als Beschuldigter gefĂźhrt. Fotos: ORF, SPĂ–

Foto: GrĂźne

Mindestsicherung ist kein Wahlkampfthema Bezieher der Mindestsicherung werden als Schmarotzer hingestellt – zum Ă„rger des zuständigen Ministers. WIEN (kast). Dass Bezieher der Mindestsicherung, also der frĂźheren Sozialhilfe, als Schmarotzer hingestellt werden, hat auch bei Sozialminister Rudolf Hundstorfer das Fass zum Ăœberlaufen geEUDFKWĂ…,FKĂ€QGHHVEHVFKlPHQG wenn im Wahlkampf einige Parteien auf Kosten der Ă„rmsten Stimmen gewinnen wollen. Wenn man Mindestsicherung bezieht, ist man arm. Das sollten die Parteien, die permanent auf die Bezieher der Mindestsicherung losgehen, endlich beherzigen.“

Hundstorfer: „Kein Schmarotzer, wenn man Mindestsicherung bezieht.“ Foto: Schalk

Ein Blick auf die Fakten zeigt, dass im Schnitt jeder, der eine Mindestsicherung fßr sich beanspruchen muss, lediglich 190 Euro erhält. Mehr als 27 Prozent der 220.000 Bezieher 2011 waren ßbrigens Kinder. Dies wurde hier

in der Vorwoche in der Kolumne „Herzlose Debatte um Mindestsicherung“ bereits erwähnt. Die positiven Reaktionen darauf waren enorm. Viele Leser ärgerten sich Ăźber die Stigmatisierung seitens einzelner Politiker, Sozialhilfeempfänger wĂźrden das System nur ausnutzen wollen. Tatsächlich gibt es eine Missbrauchsquote – diese liegt aber bei nur fĂźnf Prozent. Insgesamt 31.000 Menschen wurden in den vergangenen Jahren von der Mindestsicherung gesperrt. Wer eine UnterstĂźtzung vom Staat besonders notwendig hat, zeigt die Statistik: 22 Prozent der Bezieher sind alleinerziehende MĂźtter. Sie und ihre Kinder sind von Armut am stärksten betroffen.

„Es braucht mehr Hingabe“ Buchtipp: „OberbĂźrgermeister“ MĂśdlhammer appelliert fĂźr Neustart Rechtzeitig zum 60. Ă–sterreichischen Gemeindetag blickt der „OberbĂźrgermeister“ der Ăśsterreichischen Kommunen, Helmut MĂśdlhammer, auf sein bisheriges Wirken als Präsident des Gemeindebunds zurĂźck. „Ich werde nicht aufhĂśren, wie ein LĂśwe fĂźr den Erhalt der kleinen und Ăźberschaubaren Einheiten zu kämpfen. Dort verste-

hen die Leute die Politik noch, sie kĂśnnen Entscheidungen nachvollziehen, weil sie unmittelbare Auswirkungen haben“, so MĂśdlhammer. „Es braucht heute Haltung, Haftung und Hingabe, um Herz und Hirn der BevĂślkerung zu erreichen.“ Sein Buch, herausgebracht von „Styria premium“, ist im Buchhandel erhältlich.

Gemeindebund-Chef spricht sich in seinem Buch fĂźr einen Neustart in der Politik aus. Foto: Styria premium


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Tipps zum Lehrstart Die AK Vorarlberg erklärt, was der Lehrling wissen sollte Mit der Lehre startet der Jugendliche in einen neuen Lebensabschnitt. Damit er sich auf seinem Weg auch zurecht ďŹ ndet, hat die AK Vorarlberg die wichtigsten Fragen zur Lehre zusammengefasst.

Was muss der Lehrvertrag enthalten? Im Lehrvertrag mĂźssen auf jeden Fall Lehrberuf und die Dauer der Lehrzeit aufgefĂźhrt werden. AuĂ&#x;erdem ist der LehrberechtigWH GD]X YHUSĂ LFKWHW GHQ 9HUWUDJ innerhalb von drei Wochen nach Ausbildungsbeginn bei der Wirtschaftskammer anzumelden.

Foto: Georg Alfare

Wie lange dauert die Probezeit? *UXQGVlW]OLFK EHĂ€QGHW VLFK GHU Lehrling während der ersten drei Monate des Lehrverhältnisses in der Probezeit. Während dieser Zeit kann von ihm oder von seinem Lehrbetrieb der Lehrvertrag jederzeit aufgelĂśst werden – ohne Einhaltung einer KĂźndigungsfrist und ohne einen Grund angeben zu P VVHQ'LH$XĂ |VXQJPXVVDOOHUdings schriftlich erfolgen. Ist der -XJHQGOLFKH QRFK PLQGHUMlKULJ benĂśtigt er auĂ&#x;erdem die Zustimmung der Erziehungsberechtigten.

„Ein Lehrling ist keine billige Arbeitskraft. Vielmehr ist er der Facharbeiter von morgen. Es liegt in der Verantwortung des Ausbildungsbetriebs, einen solchen aus ihm zu machen“, betont AK-Präsident Hubert Hämmerle.

Foto: Fotolia

Eines vorweg: Jeder Lehrling ist automatisch Mitglied der Arbeiterkammer. Wir sind die gesetzliche Interessenvertretung und informieren Ăźber die Rechte und 3Ă LFKWHQDOV/HKUOLQJEHUDWHQEHL Problemen in der Ausbildung und suchen gemeinsam nach LĂśsungen.

Die Rechte und Pichten des Lehrlings? Die AK Vorarlberg ist der Ansprechpartner, wenn es um die Ausbildung geht. Wie hoch muss die Lehrlingsentschädigung sein? Wie viel der Lehrbetrieb an LehrOLQJVHQWVFKlGLJXQJ ]DKOHQ PXVV ist im Kollektivvertrag geregelt – ebenso das Weihnachts- und 8UODXEVJHOG (V LVW DEHU P|JOLFK dass es fĂźr einen Lehrberuf keinen Kollektivvertrag gibt beziehungsweise dass keine Entlohnung festgelegt wurde. In diesem Fall musst die HĂśhe der Lehrlingsentschädigung sowie die Sonderzahlungen mit dem Lehrberechtigten vereinEDUW ZHUGHQ :LFKWLJ 'LH 9HUHLQbarung sollte auf jeden Fall schriftlich im Lehrvertrag festgehalten werden! AuĂ&#x;erdem ist der AusELOGXQJVEHWULHE GD]X YHUSĂ LFKWHW dem Lehrling monatlich einen Lohnzettel zu geben. Auf diesem P VVHQ DXFK GLH hEHUVWXQGHQ =XODJHQ 6RQGHU]DKOXQJHQ VRZLH AbzĂźge aufgefĂźhrt werden. Wie lange muss der Lehrling arbeiten? Lehrlinge unter 18 Jahren dĂźrfen grundsätzlich acht Stunden täglich beziehungsweise 40 Stunden in der Woche arbeiten. Pro Arbeitstag steht ihm spätestens nach sechs Arbeitsstunden mindestens eine halbe Stunde Pause zu. An Sonn- und Feiertagen gilt Arbeitsverbot – auĂ&#x;er im Gastgewerbe. Auf jeden Fall sollte genau DXIJH]HLFKQHW ZHUGHQ ZDQQ JHarbeitet beziehungsweise wann Pausen gemacht wurden! Bei der $.9RUDUOEHUJJLEWHVGDI UHLQHQ Arbeitszeitkalender.

Wie viele Ăœberstunden darf der Lehrling machen? Der Lehrling darf erst ab dem 18. Geburtstag Ăœberstunden machen. 6R JHQDQQWH 9RU XQG$EVFKOXVVarbeiten sind allerdings erlaubt. (LQH KDOEH 6WXQGH WlJOLFK PD[Lmal drei Stunden in der Woche. FĂźr diese Mehrarbeit muss er spätestens in der darauf folgenden Woche Zeitausgleich bekommen. 0DFKW HU WURW]GHP hEHUVWXQGHQ muss der Lehrbeauftragte diese auch auszahlen. Es kann auch ein Zeitausgleich vereinbart werGHQ3UR6WXQGHHUKlOWHUGDQQ Stunden Zeitausgleich.

starter kit

Welcher Kollektivvertrag gilt fĂźr mich? Wie viel Lehrlingsentschädigung bekomme ich? Wie viele Ăœberstunden darf ich machen? Mit dem „starter kit“ der AK Vorarlberg ist der Jugendliche bestens fĂźr die Lehre gerĂźstet. ,QGHU%URVFK UHĂ€QGHQVLFKYLHOH nĂźtzliche Tipps und Infos rund um deine Lehre. Jetzt bestellen unter Telefon 050/258-8000 oder per E-Mail: bestellen@ak-vorarlberg.at

Wie viel Urlaub steht dem Lehrling zu? Der Lehrling hast Anspruch auf fßnf Wochen Urlaub im Jahr. ZwiVFKHQ  -XQL XQG  6HSWHPEHU stehen ihm grundsätzlich zwei Wochen zu. Am besten wird der Urlaub schriftlich mit dem Lehrberechtigten vereinbart. Die Lehrlingsentschädigung muss während dieser Zeit weiter bezahlt werden. Fßr Bauarbeiter gibt es eigene Urlaubsbestimmungen. (pr)

INFO

Weitere wichtige Informationen gibt es im Handbuch zur Lehre – dem „starter kit“. Gern beraten auch die Experten der Lehrlings- und Jugendabteilung der AK Vorarlberg.

Lehrling und Jugend

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starter kit Ein kleines Handbuch zur Lehre.

www.facebook.com/akvorarlberg

Stark fĂźr Dich.

www.akbasics.at


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Donnerstag, 19. September 2013

Siegi Gasser al Landtagspräsidentin Nußbau

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Bei der vergangenen Generalversammlung des Roten Kreuzes Vorarlberg wurde nach 14-jähriger Amtszeit Siegi Gasser als Präsident verabschiedet. Neu gewählt zum Präsidenten wurde vkwillwerke-Aufsichtsratvorsitzender Ludwig Summer. Landtagspräsidentin Gabriele Nußbaumer sprach dem scheidenden Präsidenten den Dank des Landes aus. Wie Landtagspräsidentin Gabriele Nußbaumer betonte, gehöre Siegi Gasser zweifelsohne zu den großen und erfolgreichen Söhnen des Landes. In all seinen Funktionen, ob als Landesrat, Landesstatthalter, Bürgermeister der Landeshauptstadt, Landtagspräsident oder zuletzt als Rot-KreuzPräsident, Gasser habe immer den Menschen in den Vordergrund seinen Tuns und Handelns gestellt. Für die Menschen da zu sein, etwas zu bewegen und umzusetzen sei immer seine Maxime gewesen. „Egal, an welchen Platz ihn das Leben stellte, zu seinem Selbstverständnis gehörte es, stets GHU $OOJHPHLQKHLW YHUSÁLFKWHW zu sein, für den Einzelnen da zu sein“, so Nußbaumer. Siegi Gasser könne nach 14-jähriger Amtszeit ein wohlbestelltes Haus überge-

ben: „Aus Liebe zum Menschen, so lautet der Wahlspruch des Roten Kreuzes. Ein Wahlspruch, der in besonderem Maße auch auf den Menschen, den Politiker und den Rot-Kreuz-Präsidenten Siegi GasVHU]XWULͿW´ Siegi Gasser wurde am 22. November 1999 von der RK-Generalversammlung einstimmig zum Präsidenten gewählt. Er folgte damals Fredy Mayer nach, der zum Präsidenten des Österreichischen Roten Kreuzes berufen wurde. Unter Gasser kam es in Vorarlberg unter anderem zum Ausbau verschiedener Rettungsabteilungen und Rot-Kreuz-Stützpunkten. In VHLQH$PWV]HLWÀHODXFKGHU1HXbau der Rettungs- und Feuerwehrleistelle (RFL) in Feldkirch. 2010 errichtet, stellt sie in einer europaweit bis heute einzigartigen Vernetzung und Zusammenarbeit verschiedenster Organisationen unter Patronanz des Roten Kreuzes eine der modernsten Einsatzzentralen dar. Der neue Präsident des Vorarlberger Roten Kreuzes sieht die Rettungsorganisation auf gutem Wege. “Das Rote Kreuz in Vorarlberg ist sehr gut aufgestellt und

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Oktoberfest in der Lochauer Festhalle.

Die Lochauer Festhalle wird am kommenden Wochenende zum „OktoberfestWiesngaudi-Zentrum“ der Region. Am Samstag, 21. September, ab 20 Uhr sorgt nach dem traditionellen Fassanstich die geilste Band der Welt „The Chickendales“ für absolut tolle Partystimmung, und am Sonntag, 22. September, ab 10 Uhr laden „Zündstoff“ mit Petra zum zünftigen bayrischen Frühschoppen. Da erwartet sich die Jürgen-Hehle-Gastronomie als Veranstalter natürlich ein volles Haus! (rj)


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s RK-Präsident verabschiedet mer: Der Mensch stand immer im Vordergrund seines Handelns professionell gefßhrt�, die bisherige Entwicklung sei ausgezeichnet und stabil gewesen. Die Situation in Vorarlberg sei im Vergleich zu anderen Regionen ausgezeichnet, ist Summer ßberzeugt. Er werde sich nun in sein neues Aufgabengebiet einarbeiten, bevor er mit dem Management die Strategie der nächsten Jahre ausarbeitet. Ludwig Summer kommt als Quereinsteiger zum Roten Kreuz. Der ehemalige Vorstand der Illwerke Vkw ist seit Juli dieses Jahres Aufsichtsratsvorsitzender des VorarlEHUJHU(QHUJLHYHUVRUJHUV UHG

RK-GeschäftsfĂźhrer Franz Rous, der verabschiedete RK-Präsident Siegi Gasser, Landtagspräsidentin Gabriele NuĂ&#x;baumer, der neugewählte RK-Präsident Ludwig Summer, RKDirektor Roland Gozzi (v.l.).

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Anton Bereuter verabs Standing Ovations fßr den scheidenden Pfarrer Mit einer bewegenden Feier haben sich die Bregenzer Pfarrgemeinde St. Gallus sowie Verwandte, Freunde und Wegbegleiter vom langjährigen Pfarrer und Dekan, Prälat Anton Bereuter am Sonntag wßrdig und herzlich verabschiedet. $QIDQJ6HSWHPEHUKDWGHUEHOLHEWH *HLVWOLFKHQDFKIDVW-DKUHQLQGHU 6HHOVRUJH GHQ 5XKHVWDQG DQJHWUHWHQ 'HU R΀]LHOOH $EVFKLHG IDQG DP YHUJDQJHQHQ 6RQQWDJ PLW HLQHP)HVWJRWWHVGLHQVWXQGDQVFKOLH‰HQGHU$JDSHDXIGHP.LUFKSODW] VWDWW 'DVV VLFK GLH %HVXFKHU DEVFKOLH‰HQG ]X 6WDQGLQJ 2YDWLRQV HUKREHQPDJDOV,QGL]I UGLHJUR-

Stellte das Gemeinsame vor das Trennende: Pfarrer Anton Bereuter. ‰H$FKWXQJ/LHEHXQG:HUWVFKlW]XQJI U3IDUUHU%HUHXWHUJHOWHQ Ein beliebter Gottesmann :LH VHKU GLHVHU $EVFKLHG YLHOHQ

3IDUUDQJHK|ULJHQ DEHU DXFK %HVXFKHUQYRQZHLWHUKHUHLQ$QOLHJHQZDUXQG]X+HU]HQJLQJEHZLHV GLH UHJH 7HLOQDKPH 'LH *DOOXVNLUFKHZDU²ZLHQXU]XDX-

‰HUJHZ|KQOLFKHQ $QOlVVHQ  ELV DXIGHQOHW]WHQ3ODW]EHVHW]W% UJHUPHLVWHU 0DUNXV /LQKDUW XQG VHLQ9RUJlQJHU6LJL*DVVHUGU FNWHQ HEHQVR GLH .LUFKHQEDQN ZLH |NXPHQLVFKH )UHXQGH DQGHUHU .RQIHVVLRQHQ %HUHXWHUV 9HUZDQGWVFKDIW DXV GHP %UHJHQ]HUZDOG ZDUHQ LQ GHU 0HQJH OHLFKW DXV]XPDFKHQ VLH ZDUHQ LQ :lOGHU7UDFKWHUVFKLHQHQ Bewegt und bewegend 5 FNEOHQGH 1DFK GHP 7KHRORJLHVWXGLXP LQ ,QQVEUXFN KDW $QWRQ %HUHXWHU  VHLQHQ HUVWHQ 3RVWHQDOV.DSODQLQ6W*DOOXVDQJHWUHWHQ  XQG ELV   DXVJH EW 1DFK VLHEHQ -DKUHQ DOV 3IDUUHU LQ

Endlich ein (T)Raumdeckensystem Gelungene NeuerĂśffnung von Plameco – Tischlerei Siegi Lassner in FuĂ&#x;ach Mehr als 100 Besucher kamen vergangene Woche zur gelunJHQHQ 1HXHU|ÍżQXQJ GHU )LUPD 3ODPHFR²7LVFKOHUHL6LHJL/DVVQHU LQ GLH )DOOHQVWUD‰H  LQ )X‰DFK XQG OLH‰HQ VLFK YRP GRUW JH]HLJWHQ QHXHQ 7 5DXPGHFNHQV\VWHP VDPW SDVVHQGHU %HOHXFKWXQJVO|VXQJHQEHJHLVWHUQ*XWH%HUDWXQJ VWDQG DQ GHU 7DJHVRUGQXQJ XQG GLH NRPSHWHQWHQ 0LWDUEHLWHU XQWHUVW W]WHQ *HVFKlIWVI KUHU 6LHJL /DVVQHU WDWNUlĂ€J ZlKUHQG GLHVHU GHQ ]DKOUHLFKHQ ,QWHUHVVHQWHQ 5HGHXQG$QWZRUWVWDQG 'DVVGDV,QWHUHVVHEHLGHU1HXHU|ÍżQXQJ GHUDUW JUR‰ ZDU KDW VHLQHQ JXWHQ *UXQG 'DV 3ULQ]LS GHU 3ODPHFR'HFNH LVW QlPOLFK HLQIDFK XQG XQNRPSOL]LHUW (LQH QHXHJODWWHWDGHOORVH'HFNHZLUG DQ QXU HLQHP 7DJ PRQWLHUW 'LH 0RQWHXUH VLQG 3URĂ€V XQG H΀]LHQWPRUJHQVJHVWDUWHWXQGDEHQGV LVW GLH 'HFNH IHUWLJ 3DVVHQG ]X MHGHP:RKQVWLOYRQNODVVLVFKELV PRGHUQJHHLJQHWI UJHZHUEOLFKH =ZHFNH HEHQVR ZLH I U SULYDWH 8QG GDV %HVWH GDUDQ 'LH 0RQWDJH VHOEVW EULQJW QXU HLQH PLQLPDOH %HODVWXQJ 6R N|QQHQ ]XP %HLVSLHOGLHJUR‰HQ0|EHOWHLOHLP 5DXP EOHLEHQ 8QG HV JLEW NDXP /lUP RGHU 'UHFN GHQQ GLH YRU-

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Siegi Lassner (zweiter von links) mit seinem erfahrenen Team.

Peter Schulze (Vertriebsleitung Plameco, links) gratuliert Geschäftsfßhrer Siegi Lassner zur NeuerÜffnung.

Siegi Lassner mit Kunden unter einer neuen Raumdecke.

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chiedet von St. Gallus

Afterwork-Party im Hypo-Atrium. Morgen Freitag, 20. September, öffnen Maria und ihr Team (Foto) vom Cafe Börse den Übergang zum Atrium der Hypo Bank und laden zur großen AfterworkParty. Neben kulinarischen Köstlichkeiten sorgt die Rockband „Flint“ für die nötigen Power vor dem Wochenende. (rj)

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etwa auch die Ministranten, Karl Schwärzler für den Pfarrkirchenrat, Hartmut Vogl für den Pfarrgemeinderat, die langjährige Pastoralassistentin Traudi Wagner sowie Bgm.Markus Linhart. Im Namen der Diözese sandte Generalvikar Rudolf Bischof ein Schreiben, in dem er die Dankbarkeit für Bereuters langjähriges Wirken als Priester ausdrückte. (red)

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Schwarzach wurde er 1985 zum Pfarrer von St. Gallus berufen und hat in einer Zeit der gesellschaftlichen Umbrüche das pfarrliche Leben in seiner umsichtigen Art geprägt. Er war viele Jahre Dekan und aus weltkirchlichem Engagement auch Leiter der Päpstlichen Missionswerke „Missio“. Mit persönlichen Dankensworten und Geschenken eingestellt haben sich


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Donnerstag, 19. September 2013

Erste Zirkusschule im Ländle Zirkuspädagoge Carsten Nielsen bietet Zirkusstraining in Bregenz an

Beeindruckende Ăœbungen in der Luft... Zirkus fasziniert und macht Kinder und Jugendliche neugierig. Zirkus schafft Räume um Phantasie, Kreativität, Geschicklichkeit und Selbstvertrauen hautnah zu erleben. Zirkus stärkt Kinder und Jugendliche in ihren sozialen Kompetenzen. Umso besser, dass nun auch in Vorarlberg eine Zirkusschule entstanden ist, die ab sofort Unterricht in Bregenz anbietet. Jeder Mensch hat viele, oft verdeckte Stärken und Talente. Die Zirkusschule wird spielerisch und theatralisch gemeinsam mit den Kindern und Jugendlichen auf Entdeckungsreise gehen und diese Schätze bergen und mit ihnen experimentieren. Das Training ist fĂźr Menschen, die Lust haben endlich Jonglage, Einradfahren, Akrobatik, Clownerie und andere circensische KĂźnste zu

... oder auf der Rolle lernen. Somit kann jeder seine Fähigkeiten vertiefen und sie da einsetzen, wo es am meisten SpaĂ&#x; macht. Akrobatik und Clownerie Voraussetzung ist Neugierde, Lust zur Mitarbeit und Mut zu Neuem. Mit dem Ziel einen gemeinsamen 3URGXNWLRQ]XHUDUEHLWHQWULÍżWPDQ sich einmal pro Woche fĂźr eineinhalb Stunden, um mit einander zu trainieren, spielen, lachen und schwitzen. Teilnehmen kĂśnnen alle Interessierten ab sechs Jahren. Folgende Unterrichtschwerpunkte werden gesetzt: Arbeit an technischem KĂśnnen wie etwa Rolle- und Kugellauf, Einradfahren, Seiltanz oder Luftakrobatik, Jonglage mit Allerlei, Partnerakrobatik oder Clownerei sowie Modern Dance & Anatomische Bewegungslehre,

Choreographie und Inszenierung – wobei sich jeder seinen Schwerpunkt selbst suchen kann. Training jeden Donnerstag Leiter der Zirkusschule ist Carsten Nielsen, seit 10 Jahren Zirkus- & Theaterpädagoge. Seine Langjährige und vielfältige Erfahrung im Zirkusbereich als Artist und Regisseur bewies er mit zahlreichen Zirkusproduktionen. Nielsen ist sozialpädagogischer Leiter im Kinderhaus MĂźcke in Bludenz. Das Training Ă€QGHWLQGHU0DULHQVFKXOH%UHJHQ] (SchlossbergstraĂ&#x;e 15) im 1. Semester jeden Donnerstag von 17 bis 18 Uhr statt, in 2. Semester Donnerstags von 17 bis 18 Uhr 30. Die Kosten betragen 25 Euro pro Monat. Kontalt: Carsten Nielsen, Tel.: +43(0)69919465840 oder www.cn-project.at (rj)

DVD-Tipp

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Ein zerrissener Klassiker Die Klassiker der Weltliteratur haben es schon so in sich – nur selten gelingen gute VerďŹ lmungen (etwa Orson Welles’ „Der Prozess“), manches wird schwierig („Das Parfum“), vieles geht gar nicht („Ulysses“). „Der groĂ&#x;e Gatsby“ fällt wohl in die mittlere Kategorie – Fitzgeralds Liebes- und Leidensdrama aus den goldenen 20ern wurde ja schon fĂźnf Mal verďŹ lmt; am bekanntesten ist wohl das Robert Redford-Vehikel aus dem Jahr 1974. Jetzt wagte man einen erneuten Anlauf und trieb mit Leonardo DiCaprio und Tobey

Maguire auch gleich die Superstars der 90er und 00er-Generationen auf. Das Ergebnis ist zwiespältig: Schauspielerisch ist das gut gelĂśst (vor allem DiCaprio kann derzeit kaum etwas falsch machen), die Story ist recht ott erzählt. Aber musste man ausgerechnet Buz Luhrmann als Regisseur verpichten? Der Mann betrieb schon mit seinen Vorgängerstreifen „Romeo und Julia“ sowie vor allem „Moulin Rouge“ einen derartigen optischen und akustischen Overkill, dass man meinte, gleich drei Filme gesehen zu haben. Auch bei der

an sich langsamen Geschichte des groĂ&#x;en Gatsby verzichtete Luhrmann nicht auf rasende Kamerafahrten und durchaus massive Rockeinlagen. Das passt dann irgendwie nicht zusammen und aus einem guten Film wird plĂśtzlich ein mittelmäĂ&#x;iger. Schade. (rj) OOooo Der groĂ&#x;e Gatsby, USA 2013, Regie Buz Luhrmann; mit Leonardo DiCaprio, Tobey Maguire; erhältlich im DVDHandel


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Donnerstag, 19. September 2013

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Donnerstag, 19. September 2013

Hört… Hört… Vor wenigen Tagen fand die fünfte Auflage einer der extremsten Bergläufe in der Alpenregion bei Kaiserwetter in Schröcken statt. Die Herausforderung: Sieben Berge, 48km, 5.000 Höhenmeter in maximal 20 Stunden bewältigen. Es stellten sich gesamt 115 Teilnehmer dieser Herausforderung wobei nur 96 das Ziel erreichten. Von der Dunkelheit eine Tageswanderung in die Nacht Gestartet wurde Mitten in der Nacht in Neßlegg beim Restaurant Holzschopf. Nach der Durchquerung von Schröcken führte der erste kräftige Anstieg auf die Künzelspitze. Diesen Gipfel erreichten die meisten Bergbegeisterten im Dunkel der Nacht. Manche erhaschten beim Abstieg erste Blicke auf die aufsteigende Morgensonne. Die Biberacherhütte bot eine Möglichkeit zum Verschnaufen und die Vorräte aufzufüllen. Es folgten nun die wunderbaren Gipfel des Rothorns und des Hochberges. Als vierter Gipfel folgte die Braunarlspitze, mit 2649m der höchste Punkt der Tour. Der Tiefblick auf die umliegenden Täler war ebenso beeindruckend wie der Blick auf die benachbarten

Seven Summits Tour Schröcken

Die schnellsten 3 Damen Michaela Feuerle, Angelika Winkler, Dana Sohler mit den Veranstaltern Jürgen Strolz und Eric Leitner.

Berggipfel. Vorbei am Butzensee folgten auf der Route die MohQHQÁXKVSLW]HXQGGLH-XSSHQVSLWze. Durch das Auenfeld ging es in Richtung Hochtannbergpass. Hier liegt der Start zur letzten Etappe. Auf diesem Teilstück wurde die Zeit bis ins Ziel wieder beim Holzschopf Nessleg gemessen. Bei den Herren konnte sich der Schweizer Alexander Hug mit einer Zeit von 54 Minuten und bei den Frauen die Dornbirnerin Michaela Feuerle mit 75 Minuten an die Spitze setzten. Ein spektakuläres Bergerlebnis, das Hilfe bringt Neben dem außergewöhnlichen Bergerlebnis ist diese To ur aber auch einem Ziel besonders verSÁLFKWHW (V ZXUGHQ GLH (LQQDKmen für die Hilfsorganisation ROKPA zur Verfügung gestellt. ROKPA heißt „Helfen“ auf Tibetisch. Der Sitz der Organistion in Österreich liegt in Schröcken und VHLW EHU  -DKUHQ IKUW 52.3$ Hilfsprojekte durch. „Momentan werden etwa 10.000 Kinder in Tibet und Nepal in Bildungseinrichtungen betreut“ so die Veranstalter Eric Leitner und Jürgen Strolz. (mt)

Gestartet wurde in mehreren Gruppen, Mittenin der Nacht.

Michael Böhler aus Wolfurt sowie Mathias Tavernaro (Regionalzeitungen) stellten sich ebenfalls dieser Herausforderung.

Der Schnellste mit 8:30 Stunden: Alexander Hug aus der Schweiz


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Neuer Belag wurde gefeiert „Boden-ständiges Grillfest“ in der Werkstätte Wolfurt Die Werkstätte Wolfurt der Lebenshilfe Vorarlberg veranstaltete Ende August ein großes Grillfest. Eingeladen waren neben den Angehörigen und Freunden der beschäftigten Mitarbeiter auch Sponsoren aus der Region. Der gemütliche Abend fand bei ausgezeichnetem Wetter und guter Stimmung statt.

Bei dem Grillfest wurde auch der neue Innenhof präsentiert. nenhof zu benutzen. Während Richard Fischer, der Ex-Obmann der Lebenshilfe Bregenz/Hofsteig, die organisatorischen Fäden bei der Bodenerneuerung in den Händen hielt, wurde das Projekt von der Marktgemeinde Wolfurt und der )HXHUZHKUMXJHQG .HQQHOEDFK Ànanziert. Letztere steuert dazu den Erlös der Friedenslichtaktion des vergangenen Jahres bei. „Es hat uns riesig gefreut, dass auch

der Bürgermeister von Wolfurt, Christian Natter, Lebenshilfe-Vizepräsident Paul Margreitter sowie viele Mitglieder der Feuerwehrjugend von Kennelbach zu unserem Grillfest gekommen sind. Und vielen herzlichen Dank auch allen Beteiligten, die mit ihrem großartigen Einsatz diese Feier erst möglich gemacht haben“, bedankte sich Werkstätten-Leiter Benjamin Meßmer. (ver)

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Bei dem Grillfest gab es auch einen besonderen Anlass zu feiern. Seit kurzem gibt es nämlich einen neuen Bodenbelag im Innenhof der Werkstätte Wolfurt. „Wir hatten dort vorher einen sogenannten ‚Schüttasphalt‘, der im Sommer sehr heiß wurde und insgesamt sehr rau war. Da wir viele Menschen betreuen und begleiten, die sich auf dem Boden fortbewegen, konnten diese den Innenhof nicht nutzen“, sagte Benjamin Meßmer. Nun wurde dieser Bodenbelag entfernt und durch Gartenplatten ersetzt. Das ermöglicht allen beschäftigten Mitarbeitern, den In-


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Kulinarischer Herbst

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Erst das VergnĂźgen, dann die Arbeit Der Herbst bietet kĂśstliche Kulinarik, doch Studien zeigen: Wir haben verlernt zu genieĂ&#x;en Wir haben verlernt zu genieĂ&#x;en, sagen Forscher. Gleichzeitig gilt Genuss nach wie vor als sĂźndhaft und ist sprichwĂśrtlich Ăźberhaupt erst nach getaner Arbeit erlaubt. Dabei ist längst erwiesen, dass Genuss Gesundheit nicht nur fĂśrdert, sondern die Basis dafĂźr ist. Allerdings fällt genau das vielen Menschen immer schwerer. Generell seien viele Menschen in Mitteleuropa dem Genuss abgeneigt, hat das Institut fĂźr Genussforschung in NĂźrnberg erhoben. Bei der Befragung habe sich nur gut die Hälfte der Befragten (54 Prozent) als wirkliche GenieĂ&#x;er bezeichnet. Bei mindestens einem Viertel der Befragten sei das GenussbedĂźrfnis unterentwickelt oder durch die Erziehung und eine genussfeindliche Umgebung verdrängt worden. Genuss selbst sei zudem in der Gesellschaft nach wie vor negativ belastet. „GenieĂ&#x;en ist in Mitteleuropa immer noch ein sĂźndhaftes und unterschwellig negatives Thema“, kritisierte die Studie. Ă„rzte reden mit Patienten immer nur Ăźber Verbote, aber nicht Ăźber das GenieĂ&#x;en.

Tatsächlich haben Studien gezeigt, dass Menschen aus sĂźdlicheren Ländern lange Zeit gesĂźnder waren, obwohl sie meist spät abends fette und kohlehydrathaltige Speisen zu sich nahmen. Der Grund: Sie lieĂ&#x;en sich dann meist viel Zeit und genossen das Essen im Kreise von Freunden oder der Familie. Dass es zusammen besser schmeckt, hat auch eine Studie des Happiness Instituts unter mehr als 2.000 Menschen zwischen 14 und 69 Jahren gezeigt. Allerdings: Nur noch etwas mehr als jeder Dritte schaufelt sich mindestens einmal im Monat Zeit frei, um mit Freunden beim Essen zusammenzusitzen. Jeder Vierte macht es Ăźberhaupt nur noch alle drei Monate mĂśglich. Ein Teil muss sogar noch länger auf diese lebensfrohen Momente warten: 18 Prozent genieĂ&#x;en nur einmal im halben Jahr ein Essen im Freundeskreis. Auch eine andere Untersuchung lässt aufhorchen: Satte 85 Prozent der Menschen ernähren sich an-

ders, als sie wollen. Jeder Zweite ist zwar davon Ăźberzeugt, dass gute Ernährung die Lebensqualität erhĂśht. Der Hauptgrund, warum Wunsch und Wirklichkeit so weit DXVHLQDQGHUNODÍżHQOLHJWLP6WUHVV Jeder Vierte gab an, zu wenig Zeit zum Essen zu haben. Viele Berufstätige sagten, sie kĂśnnten nur am Wochenende auf ihre Ernährung DFKWHQ XQG HLQLJH KDEHQ RÍżHQEDU gar keine festen Essenszeiten mehr. Immer mehr Menschen essen nicht zuletzt aufgrund der Berufstätigkeit immer Ăśfter auĂ&#x;er Haus: in Betrieben, Kantinen oder Gaststätten. Auch immer mehr Kinder mĂźssen KlXĂ€JHU LQ 6FKXOHQ XQG .LQGHUgärten essen. Immer mehr Menschen fehlt also die MuĂ&#x;e fĂźr den Genuss. Rund 46 Prozent der Menschen in einer aktuellen Studie des Marktforschungs- und Beratungsinstituts „Rheingold“ geben an, dass es ihnen angesichts von Stress im Alltag und dem GefĂźhl ständiger Erreichbarkeit immer weniger gelingt, etwas zu genieĂ&#x;en. Bei den JĂźngeren haben sogar 55 Prozent das GefĂźhl,

ihnen sei die Fähigkeit zum WohlEHĂ€QGHQYHUORUHQJHJDQJHQ In mehrstĂźndigen Einzel- und Gruppeninterviews haben die ForVFKHU GDV *HQXVVHPSĂ€QGHQ GHU Teilnehmer durchleuchtet und die Ergebnisse bei einer repräsentativen Befragung von 1000 Frauen und Männern abgeklopft. Fazit der Forscher: „Wir haben verlernt zu genieĂ&#x;en.“ Vor allem Männer haben verlernt zu genieĂ&#x;en. Frauen genieĂ&#x;en nämlich anspruchsvoller und differenzierter als Männer. FĂźr sie sei das Genusserleben ein umfassendes Sinneserlebnis, das sie viel gefĂźhlvoller als Männer erleben. Und das NDQQ VRJDU .RQĂ LNWSRWHQ]LDO EHUgen: „Frauen und Männer passen vom Genuss her nicht zusammen, GDVELUJWHUKHEOLFKHV.RQĂ LNWSRWHQzial fĂźr Partnerschaften“, bilanzierte der Leiter des Instituts, der Psychologe Reinhold Bergler, bei der Vorstellung der Untersuchung. „Männer haben beim GenieĂ&#x;en einen enormen Nachholbedarf. Genuss mit Leib und Seele muss das Lernziel fĂźr viele noch unterentwickelte Männer sein“, sagte Bergler. (red)


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Gesunde Ernährung ist machbar Zwei Zutaten sind dafür nötig: offenes Sensorium und etwas Zeit „Fast and easy“ als Generalmotto spiegelt unseren Zeitgeist. Alles muss heute schnell gehen, die Kommunikation, der Reiseverkehr sowieso, aber auch unsere Nahrungszufuhr. „Fastfood“ steht für schnelles Essen zwischendurch und wir denken dabei an McDonalds und Co. In Wahrheit aber hat Fastfood längst unseren Ernährungsalltag besetzt: Die Frühstücks-Semmel zuhause, der Schokoriegel im Büro, das Fertigpüree im Restaurant und der Salzbrezel vor dem Fernseher sind kulinarischer Alltag geworden. Dies sollte ein weQLJ]XU5HÁH[LRQDQUHJHQ Liest man den aktuellen österreichischen Ernährungsbericht, ist man kurz irritiert. Man fragt sich, woher sie eigentlich kommen, die

YHUEUHLWHWHQ 'HÀ]LWH DQ 0DJQHsium, Zink, Selen, Carotinoiden, Vitamin D und B6. Immerhin konsumiert jeder Österreicher jährlich 75 Kilogramm Obst, 110 Kilo Gemüse, 90 Kilo Milch und 60 Kilo .DUWRͿHOQ 'DV VLQG GXUFKDXV wünschenswerte Mengen an gesunden Lebensmitteln. Woher also GLHVH0LNURQlKUVWRͿ0lQJHO" Die scheinbare Diskrepanz ist bei näherem Hinsehen rasch aufgeklärt: Die Verbraucherstatistiken sind nicht annähernd so beruhigend, wie sie sich lesen. Die angeführten Jahres-Verbrauchsmengen bedeuten nämlich nicht, dass wir diese Lebensmittel auch in ihrer Urform essen und trinken. Wir konsumieren nicht nur Äpfel, sondern auch Apfeltaschen, Apfelstrudel und Apfelsäfte, wir essen

nicht nur Tomaten, sondern auch Tomatencremesuppen aus der Fertigpackung und Tomatenketchup. Aus dieser Perspektive lesen sich die Statistiken etwas nüchterner. In einem Forschungsprojekt wurden die Vitamin- und MineUDOVWRͿ*HKDOWH YRQ *UXQGQDKrungsmitteln und ihren korrespondierenden Fertigprodukten analysiert. Die Ergebnisse waren ernüchternd: Die Instant-Tomatencremesuppe enthält nur noch etwa 15 Prozent des Folsäure- und Carotinoid-Gehaltes frischer Tomaten, das Fertigpüree nur noch einen Bruchteil der Magnesiumund Kalium-Gehalte von KartofIHOQ 9LWDPLQ XQG 0LQHUDOVWRͿ Verluste dieser Größenordnung zeigten sich bei allen untersuchten Convenience-Produkten im Ver-

gleich zu den korrespondierenden Grundnahrungsmitteln. Die wahren „Vitaminräuber“ sind also nicht die sauren und ausgelaugten Böden, sondern die lebensmitWHOWHFKQLVFKHQ (LQJULͿH LQ XQVHre Grundnahrungsmittel. Unser zunehmender Konsumwandel in Richtung „schnell und einfach“ spart zwar etwas Zeit, birgt aber immense biologische Werteverluste in sich. Wollen wir uns wirklich gesund und vollwertig ernähren, kommen wir nicht darum herum, wieder mehr zu unseren Grundnahrungsmitteln zu greifen und diese selbst zuzubereiten. Für eine gesunde, genussreiche und vollwertige Ernährung benötigen wir zwei ZutaWHQHLQRͿHQHV6HQVRULXPXQGHLQ wenig Zeit. (red)

Im Zeichen der Schnecke Die Initiative Slow Food will Alternativen zur Macdonaldisierung der Lebensmittelversorgung aufzeigen In Österreich gibt es gut 1300 Mitglieder, die sich unter dem Logo der Schnecke für mehr Langsamkeit statt Fast Food engagieren. $XV 3URWHVW JHJHQ GLH (U|ͿQXQJ der ersten McDonalds-Filiale auf der von antiken Gebäuden umgebenen Piazza Navona in Rom veranstaltete der Italiener Carlo Petrini in den 1980er-Jahren auf der Piazza zusammen mit Freunden wie dem Dichter Dario Fo HLQ |ͿHQWOLFKHV 6SDJKHWWL(VVHQ Später wurde aus dem Protest die Organisation Slow Food. Diese setzt sich für das Recht auf Ge-

nuss, den Schutz der Biodiversität und die Förderung regionaler GeVFKPDFNVYLHOIDOW VRZLH IU 3ÁHJH und Weiterentwicklung der traditionellen Handwerkskunst ein. Es geht den Mitgliedern um Lebensmittel und Produktionsmethoden, die gut, sauber und fair sind. Im Zeichen der vordergründigen Produktivität habe die Schnelllebigkeit unser Leben verändert und bedrohe Umwelt und Landschaft genauso wie die Vielfalt der heimischen Spezialitäten, erklärt Philipp Braun, ÖsterreichDelegierter im Internationalen Slow Food Beirat. Slow Food wen-

de sich gegen die zunehmend industrialisierte Landwirtschaft mit Monokulturen und verstehe sich mit der Unterstützung der Vielfalt der Nahrungsmittel und der kleinen Wirtschaftseinheiten als mögliche Antwort. Nach Ansicht des ZukunftsIRUVFKHUV 0DWWKLDV +RU[ LVW 6ORZ Food einer der wichtigen Trends, die das Leben von morgen auf dem Gebiet der Ernährung beeinÁXVVHQ ZHUGHQ 3HWULQL JDE GHU Bewegung nicht zuletzt deshalb mit einem neuen Buch auch eine neue Richtung. In „Terra Madre“ beschreibt er, wie seiner Ansicht

nach „ein nachhaltiges Gleichgewicht zwischen Mensch und Mutter Erde“ zu erreichen ist. Terra Madre hat in der Folge den Geist und das Wesen von Slow Food verändert. Es ist ein inzwischen sehr starkes Netzwerk von Gemeinschaften in 161 Ländern mit über 100.000 Mitgliedern, und zwar sowohl reichen als auch armen Ländern. Ziel ist, die lokale Wirtschaft zu stärken, die Ernährungssouveränität zu verteidigen und den Bauern Gerechtigkeit zu YHUVFKDͿHQ 7HUUD 0DGUH YHUOHLhe denen eine Stimme, die sonst überhört würden. (red)

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Biologischer Anbau, fairer Handel, glĂźcklicher Kleinbauer: Orangenernte in Brasilien. Standards halten, nur dann dĂźrfen die Produkte mit dem Fairtrade-

GĂźtesiegel ausgezeichnet werden. ĂœberprĂźft wird die Einhaltung der Standards durch die unabhängige =HUWLĂ€]LHUXQJVEHK|UGH)/2&(57 GmbH. Fairtrade Ă–sterreich gehĂśrt auch dem internationalen Dachverband Fairtrade International an, in dem die gĂźltigen Standards festgelegt und die Produzentenorganisationen dabei unterstĂźtzt werden, GLH )DLUWUDGH=HUWLĂ€]LHUXQJ ]X HUwerben und aufrechtzuerhalten. Im Mittelpunkt der Arbeit von Fairtrade stehen die Menschen in den Anbauländern. So werden Kleinbauernfamilien sowie Arbeiterinnen und Arbeitnehmer auf 3ODQWDJHQ LQ 7HHJlUWHQ XQG DXI Blumenfarmen gezielt gefĂśrdert, um ihre Position auf dem Weltmarkt zu stärken. Sie erhalten fĂźr ihre Produkte ein stabiles Einkommen. Durch die Kombination von fairen Preisen und der Ausbezahlung einer Fairtrade-Prämie kĂśnnen immer mehr Produzentenorganisationen längerfristig planen und Investitionen in Infrastruktur oder Produktion vornehmen, um die Qualität zu verbessern und Verarbeitungsprozesse zu opti-

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mieren. Produkte mit dem Fairtrade-Gßtesiegel sichern auch Arbeiterinnen und Arbeitnehmern bessere Arbeitsbedingungen und geben Vertrauen und Sicherheit fßr die Zukunft. Verbot von ausbeuterischer Kinderarbeit, Arbeitsschutz oder Vereinigungsfreiheit stärken das Selbstwertgefßhl der Einzelnen. Umweltschutz ist ebenfalls ein wichtiger Aspekt im Fairen Handel, weil dieser das Wohlergehen, die Gesundheit und den /HEHQVXQWHUKDOWGHU0HQVFKHQEHHLQà XVVW GLH DXI GHP /DQG DUEHLten und leben. Im Fairen Handel sind der EinVDW] YRQ JHQWHFKQLVFKPRGLÀziertem Saatgut sowie der Einsatz von hochgiftigen Agrochemikalien verboten. Die Kleinbauernfamilien ZHUGHQ ÀQDQ]LHOO XQWHUVW W]W LKUH Produktion auf biologische Anbaumethoden Schritt fßr Schritt um]XVWHOOHQ :LHGHUDXͿRUVWXQJ ]X betreiben, Wasser zu sparen und sich Ükologisch fortzubilden. Nur durch Eigenverantwortung kann Hilfe zur Selbsthilfe nachhaltig erfolgreich sein. Weitere Informationen: www.fairtrade.at. (red)

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Kulinarischer Herbst

Donnerstag, 19. September 2013

„Finde die Idee groĂ&#x;artig“ Fruchtsafthersteller Peter Pfanner Ăźber Fair-Trade, Bio-Schwindel und EU-Agrars

Von Andreas Feiertag Blättle: Die Organisation Fair Trade Austria feiert heuer ihr 20-jähriges Bestehen. Das Lauteracher Getränkeunternehmen Pfanner ist eines der ersten in Ă–sterreich, die auf Fair Trade gesetzt haben, heute ist Pfanner der weltweit grĂśĂ&#x;te Fair-Trade-Fruchtsafthersteller. Warum haben Sie sich damals darauf eingelassen? Ein Marketing-Gag? Peter Pfanner: Nein, gar nicht. Ich fand die Idee dahinter einfach groĂ&#x;artig. Kleinbauern, die gewisse Rahmenbedingungen und Qualitätsstandards einhalten, wird so ein faires Mindesteinkommen garantiert. Das ist aber noch nicht alles: Dadurch gewinnen sie ein groĂ&#x;es StĂźck Unabhängigkeit, denn die garantierte Abnahme ihrer Produkte, also die so garantierten EinkĂźnfte der Kleinbauern dienen den Banken wiederum als Sicherheit fĂźr Kredite, die sie den Kleinbauern anbieten kĂśnnen. Diese wiederum kĂśnnen so in ihr eigenes Unternehmen, in ihr Land investieren. DarĂźber hinaus hilft Fair Trade den Menschen ja auch mit infrastrukturellen MaĂ&#x;nahmen. Wir, die Firma Pfanner, sind selbst ein Familienunternehmen. Wir kennen das Spiel von GroĂ&#x; und Klein, Mächtigen und Ohnmächtigen. Hier einen Beitrag zu mehr Menschlichkeit in der Wirt-

schaft leisten zu kĂśnnen, war uns von Anfang an wichtig. Blättle: Hat sich Ihr Engagement gleich von Anfang an ausgezahlt oder gab es zunächst Probleme? Pfanner: NatĂźrlich gab es Probleme. Als wir in den fairen Handel eingestiegen sind, war Fair Trade noch vĂśllig unbekannt in Ă–sterreich. Hier galt es zunächst einmal, ein entsprechendes Bewusstsein ]X VFKDÍżHQ $X‰HUGHP VWLPPWH anfangs die Qualität der Rohstoffe nicht konstant, da mussten wir immer wieder einmal nachhaken. Aber schlieĂ&#x;lich hat sich das gelohnt. In unserem ersten Jahr haben wir 300.000 Liter Fair-Trade-Getränke verkauft, heute sind es mehrere Millionen im Jahr. Und es werden immer mehr. Blättle: Wie erklären Sie sich das permanent steigende Interesse an FairTrade-Produkten? Pfanner: Hier muss man ehrlicherweise sagen, dass Politik und Medien in den vergangenen Jahren eine massive Hilfe geleistet und sehr stark Bewusstseinsbildung gefĂśrdert haben. AuĂ&#x;erdem ist es uns gelungen, die Fair-Trade-Idee aus der Dritte-Welt-Laden-Nische herauszuholen und so einem noch breiteren Publikum anzubieten. NatĂźrlich sind die Produkte nicht gĂźnstig, aber Qualität hat eben ihren Preis, und wenn damit auch noch den Produzenten geholfen werden kann, also mit jedem Schluck auch noch Entwicklungsarbeit geleistet wird, dann erklärt sich der Preis. Man muss aber auch akzeptieren, dass eine groĂ&#x;e Anzahl an Konsumenten nicht gewillt ist, diesen Preis zu bezahlen. Alles in allem jedoch läuft es in die richti-

Peter Pfanner: Sein Unternehmen ist der weltweit grĂśĂ&#x;te Fair-Trade-Fruchtsafthersteller. ge Richtung und jeder in dieser Kette hat seinen Nutzen gleichermaĂ&#x;en wie seinen SpaĂ&#x; – und der Konsument hat zudem noch Qualität und ein gutes Gewissen. Blättle: Sie und alle anderen FairTrade-Produzenten beziehen Ihre Produkte nicht aus allen Schwellenländern, sondern nur aus Lateinamerika, Asien und Afrika. Was ist mit Ländern etwa im Osten Europas – warum gibt es keinen Fair-Trade-Apfelsaft etwa aus der Ukraine, wo diese Art des fairen Handels ebenfalls Tausenden verarmten Kleinbauern zugute käme und auĂ&#x;erdem entsprechend groĂ&#x;e Mengen an qualitativ hochwertigem Obst vorhanden sind? Pfanner: Gute Frage, die stellen wir uns auch schon seit Jahren. Wir haben diesen Vorschlag schon so oft eingebracht, aber leider ist noch immer nichts passiert. Die weltweite Fair Trade-Bewegung ist inzwischen eine sehr groĂ&#x;e aber DXFKVHKUGLÍżHUHQ]LHUWH*UXSSHJHworden, da ist es nicht immer leicht, alle fĂźr neue Ideen zu gewinnen. Doch zuerst muss ein Land von Fair Trade International fĂźr uns ProGX]HQWHQ XQG +lQGOHU ]HUWLĂ€]LHUW werden, sonst geht gar nichts. Wa-

rum Staaten, etwa im europäischen 2VWHQQLFKWRGHUQRFKQLFKW]HUWLĂ€ziert sind, weiĂ&#x; ich nicht. Wir wĂźrden es sehr begrĂźĂ&#x;en. Vielleicht will man zuerst einmal stabilisieren, was man schon hat, bevor man den Schritt Richtung Ost-Europas Erweiterung geht. Blättle: Neben dem Fair-Trade-Sortiment baut Pfanner auch sein Angebot an Bio-Säften immer weiter aus. Wie sieht es hier mit der Akzeptanz in der BevĂślkerung aus, zumal ja gerade in jĂźngster Zeit immer wieder von BioSkandalen zu hĂśren und zu lesen war? Pfanner: Genauso wie die Gesellschaft sich verändert, werden auch die Märkte immer heterogener. Und genauso wie es auf die verschiedenen Fragen der Menschheit verschiedene Antworten gibt, so gibt es eben auch im Handel verschiedene Antworten. Fair Trade ist eine davon, Bio ist eine andere Antwort. Und wie bei allen Antworten muss man sich auch bei Bio die Frage stellen, ob diese Antwort fĂźr jeden Bereich der Lebensmittelproduktion die Richtige ist. Ich persĂśnlich frage mich nämlich, wie sinnvoll es ist, wenn ich ein Bio-Fleisch, das um die halbe Welt transportiert worden

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Das Vorarlberger Getränkeunternehmen Pfanner ist der weltweit grĂśĂ&#x;te Fair-TradeFruchtsafthersteller. GeschäftsfĂźhrer und MiteigentĂźmer Peter Pfanner erklärt im Interview seine Motivation, diese Idee zu verwirklichen.


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Traditionsgasthaus Pfänderdohle ist, dem Fleisch eines regionalen Bauern aus der Nachbarschaft vorziehe. Da ist der Ăśkologische FuĂ&#x;abdruck gewichtiger als das Etikett, auf dem Bio draufsteht. Bei Fleisch wĂźrde ich jedenfalls der Regionalität den Vortritt lassen und Bio hinten anstellen. Bei Obst und GemĂźse hingegen ist Bio fast immer sinnvoll, da dieses ja auch sehr viel regional produziert wird. Entscheidend LVW GDVV GLH 6FKDGVWRÍżEHODVWXQJ deutlich geringer ist als bei nicht biologisch erzeugten Produkten. Blättle: Und was ist mit Bio-Schwindel? Pfanner: NatĂźrlich verärgert das und die Meldungen der jĂźngsten Zeit haben auch das Vertrauen der Konsumenten abgeschwächt. Ich bin aber davon Ăźberzeugt, dass man entsprechende Grauzonen eher bei den kleinen Biobauern, die DE+RIYHUNDXIHQĂ€QGHWDOVEHLGHU Industrie. Und zwar deshalb, weil ich weiĂ&#x;, wie extrem wir kontrolliert werden – derartige Kontrollen gibt es fĂźr kleine Anbieter nicht, daher denke ich, dass dort das Risiko grĂśĂ&#x;er ist. In Summe jedoch ist auĂ&#x;er ein paar wenigen schwarzen Schafen, die es leider in jeder Branche gibt, auch im Bio-Bereich alles in Ordnung. Und wie gesagt: Er ist eine Antwort wie viele andere auch, jeder muss beziehungsweise sollte auch immer Antworten hinterfragen. Blättle: Apropos Hinterfragen: Die Steuerung der Lebensmittelproduktion, also die Vielfalt der Antworten, hängt nicht zuletzt mit dem politischen Instrument der LandwirtschaftsfĂśrderung zusammen. Seit Jahren wird die EUAgrarfĂśrderung massiv kritisiert, aber nichts passiert. Was halten Sie davon? Pfanner: Dieses Steuerungsinstrument gehĂśrt tatsächlich massiv hinterfragt. Und zwar deshalb, weil das ganze dahinterliegende System nicht sauber ist. Ein schĂśnes Beispiel dafĂźr ist Zucker. Da werden jährlich Millionen an Euro verdient, da werden Menschen unglaublich reich damit. Interessanterweise werden die zusätzlich auch noch von solchen FĂśrdersystemen subventioniert. Und wenn man sich auf der anderen Seite die ZuckerrĂźbenbauern ansieht, dann sieht man Elend und Armut. Das kann wohl nicht sein, also gehĂśrt hier schnell etwas geändert.

Das Alpengasthaus Pfänderdohle, bekannt fĂźr Gastfreundschaft und gute Kost bis Ăźber die Grenzen hinaus, Ăśffnet am 23. September 2013 fĂźr hungrige und durstige Wanderer, Ausßgler, Wintersportler und Rodler wieder seine TĂźren. Silvana und JĂźrgen Friedrich verwĂśhnen gemeinsam mit ihrem Team die Gäste täglich von 9.30 bis 18 Uhr - dienstags, mittwochs und zur Rodelzeit sogar bis 23 Uhr - mit Schmankerln aus Ă–sterreich und seinen Nachbarländern. Nach 22 Jahren Pfänderdohle ist diese Saison die letzte fĂźr Silvana und JĂźrgen Friedrich. In der gemĂźtlichen Stube mit Kachelofen und auf der Sonnenterrasse lässt es sich angenehm verweilen. Die Gaststube bietet 45 Gästen, das ZirbenstĂźble 25 Gästen Platz. Der Wintergarten fasst 55 Personen und eignet sich bestens fĂźr geschlossenen Gruppen. $XIGHU6RQQHQWHUUDVVHĂ€QGHQ Personen Platz. Das Dohleteam stellt sich mit Angebot und Service auf jede Altersgruppe ein: FĂźr Kinder gibt es eine passende Speisekarte. FĂźr SeniorInnen, welche nicht mehr gut zu FuĂ&#x; sind, einen Transportservice von und zur Bergstation der Pfänderbahn. FĂźr Gruppen-, Vereins- und )LUPHQDXVĂ Â JH ZHUGHQ ZlKUHQG des Tages leckere MittagsmenĂźs sowie abends Kässpätzleessen, %DXHUQEXÍżHWV XQG DXVJHVXFKWH AbendmenĂźs angeboten.

Den Auftakt der zahlreichen Veranstaltungen macht am 27. September der beliebte HĂźttenabend mit Kässpätzleessen und Musik. $P  2NWREHU Ă€QGHW GHU )U Kschoppen mit den Lochauer Bierblosn statt. Vollmondwanderungen sowie Pferdekutschenfahrten mit Kässpätzleessen werden Ăźber die Herbst-/Wintersaison regelmäĂ&#x;ig angeboten. Alle VeranstalWXQJHQĂ€QGHQLQ=XVDPPHQDUEHLW mit der Pfänderbahn statt. Infos auf www.pfaenderbahn.at.

Ă–ffnungszeiten Pfänderdohle: Von 23. September 2013 bis 7. Mai 2014, täglich von 9.30 bis 18 Uhr, fĂźr Gruppen ab 30 Personen am $EHQG DXI $QIUDJH OlQJHU JH|Íżnet. Dienstag, Mittwoch und bei Rodelbetrieb bis 23 Uhr. Ganztags warme KĂźche. Informationen/Reservierungen unter Telefon/Fax: 0043(0)5574 RGHU DX‰HUKDOE GHU gÍżnungszeiten Telefon: 0043(0)6763294855 (pr)

Pfänderdohle Hßttenabend inkl. Berg-/Talfahrt, Kässpätzleessen, Musik (Anmeldung)

Freitag, 27.9. 19 - 23 Uhr

FrĂźhschoppen mit den “Lochauer Bierblosn“

Sonntag, 13.10. 10.30 - 13.30 Uhr

Herbstliche Pferdekutschenfahrt am Pfänder mit Kässpätzleessen

Sonntag, 20.10. und 3.11. 14 Uhr

Vollmond-Hßttenabend inkl. Berg-/Talfahrt, Kässpätzleessen, Musik (Anmeldung)

Freitag, 18.10. 19 - 23 Uhr

Ab 23. September wieder geÜffnet! Gasthaus Pfänderdohle Pfänder 1 A-6911 Lochau Telefon +43 5574 43073

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ubventionen

Ab 23. September wieder geĂśffnet


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Fairer Handel ist Teil des Gen Die Alternative leben, auch in der Kulinarik

Bereits 1975 wurde die heutige EZA Fairer Handel GmbH in Salzburg mit dem Ziel gegrĂźndet,

Austausch von Gedanken, Kultur und Produkten: Margarita Carbajal Santos, eine Bio-Kaffeebäuerin aus Mexiko, zu Gast bei EZA Fairer Handel. die Lebensbedingungen benachteiligter Produzentinnen und Produzenten in Lateinamerika, Afrika und Asien durch Fairen Handel zu verbessern. Eine transparente Wirtschaftsweise, die hohe soziale und Ükologische Standards als wichtige Bestandteile der Produktqualität begreift, ist das Fundament. „Schon damals war den Pionieren klar, dass diese Art des Handelns keine punktuelle Charity-Veranstaltung ist,

sondern sehr viel mit Verbindlichkeit und geteilter Verantwortung zu tun hat“, betont Andrea Schlehuber, EZA GeschäftsfĂźhrerin. An die 160 Organisationen – mehrheitlich Genossenschaften von Kleinbauern und -bäuerinnen, Handwerksvereinigungen und so]LDO HQJDJLHUWH %HWULHEH ² SURĂ€WLHren davon. Mit manchen von ihnen verbindet die EZA eine Ăźber drei-

Ă&#x;igjährige Handelspartnerschaft. Andere kommen neu hinzu und werden dabei begleitet, im Fairen Handel FuĂ&#x; zu fassen. „Wenn unsere Partner auf eine angemessene Bezahlung fĂźr ihr Produkt, auf Beratung und verlässliche Beziehungen bauen kĂśnnen, so ist das eine Grundvoraussetzung fĂźr die Verbesserung ihrer Lebenssituation“, ist Schlehuber Ăźberzeugt. „Doch es geht um mehr. Mit organisierten Kleinbauern und -bäuerinnen so direkt wie mĂśglich zusammenzuarbeiten, ist eine Form der Umverteilung von Macht und Kontrolle.“ Das bestätigt auch RaĂşl del Aguilar, langjähriger GeschäftsfĂźhrer der peruanischen Genossenschaft COCLA: „Die Werte wie Solidarität, Demokratie und Mitgestaltung hat es in unserer Organisation auch schon vor dem Fairen Handel gegeben. Doch der Faire Handel war ein SchlĂźssel dafĂźr, dass sich unsere

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„Handel an sich ist weder gut noch schlecht. Doch die Art und Weise, wie er abgewickelt wird, ist von grĂśĂ&#x;ter Bedeutung (‌). Handel kann entweder zum Prozess einer nachhaltigen Entwicklung beitragen oder aber ihn untergraben“, stellt Hillary French, Mitarbeiterin im UN-Umweltprogramm, fest. Handel so zu gestalten, dass er auch Zukunftsperspektiven fĂźr jene HU|ÍżQHW GLH QRUPDOHUZHLVH Ă…LP Spiel“ um die grĂśĂ&#x;ten Gewinne auf der Strecke bleiben, wurde vor fast 40 Jahren Basis eines ungewĂśhnlichen Unternehmens.

Foto: EZA Fairer Handel

Zeigen, dass es auch anders geht. Das ist das Motto von EZA Fairer Handel. Trotz Gegenwind behauptet sich das Unternehmen damit seit mittlerweile fast 40 Jahren.


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usses Organisation festigen konnte. Wir haben Zugang zum Markt bekommen. Die Produzenten sind in der Handelskette sichtbar geworden. Sie sind nicht mehr das Letzte, sie sind zu international wirtschaftenden Akteuren geworden, die in ihrem Land wahrgenommen werden.“ Die Palette der EZA-Produkte umfasst heute Lebensmittel – die überwiegende Mehrheit bio- und )DLUWUDGH]HUWLÀ]LHUW ² .XQVWKDQGwerk, Naturkosmetik und Fair Fashion. Mit der EZA-eigenen Modemarke Anukoo wurde vor allem in den letzten Jahren ein starker Akzent gesetzt. „Auch hier wollen wir zeigen, dass es anders geht und gleichzeitig Menschen dazu motivieren, sich kritisch mit der eigenen Lebens- und der herrschenden Wirtschaftsweise auseinanderzusetzen“, betont Schlehuber. Dass dieser ganzheitliche Ansatz auf breite Resonanz stößt, zeigt die Entwicklung des letzten Jahrzehnts. Der Umsatz des Unternehmens hat sich mehr als verdoppelt, EZAProdukte sind heute bundesweit verfügbar, am breitesten in den Weltläden – den Fachgeschäften für Fairen Handel – aber auch im Lebensmitteleinzelhandel und im Naturkostfachhandel.

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Kulinarische Leckerbissen Dietrich Kostbarkeiten in Lauterach Jetzt im Herbst herrscht wieder Hochbetrieb bei Dietrich Vorarlberger Kostbarkeiten in Lauterach. Die Obsternte hat heuer etwas später begonnen. Süßmost wird immer Mittwoch und Samstag frisch gepresst und ab Hof in Selbstbedienung verkauft. Alte Obstsorten werden ab jetzt laufend geerntet und zum Verkauf angeboten. Haben Sie eine alte Lieblingssorte? Vielleicht können wir Ihnen helfen. Rufen Sie uns an oder schicken Sie uns eine E-mail mit Ihrer Wunschsorte. Die besonderen Eisenpfannen für den „k’öriga“ Riebel jetzt in Lauterach erhältlich Getreu dem Motto „Altbewährtes neu erleben“ bietet Dietrich Vorarlberger Kostbarkeiten jetzt auch gewalzte Eisenpfannen an. Damit wird der Riebel wirklich wieder wie zu Großmutters Zeiten. Passend auf jeden Herd (auch Ceran oder Induktion) bietet sie ein besonderes Koch- und Genusserlebnis.

Ein Geschenkekorb mit den besten Genüssen. Zider und Edelbränden an. Dazu erzählen wir etwas zu den Besonderheiten unserer Produkte. Anschließend servieren auf Wunsch noch einen Riebel mit Holdermus

(neu im Programm) oder unsere Spezialität den „Duranand mit Pilzen“. Rezepte und viele weitere Infos auf www.dietrich-kostbarkeiten.at (pr)

Exkursionen und Verkostungen Für Gruppen von 12 – 20 Personen bieten wir in Lauterach jetzt in der Saison eine Exkursion in unseren Sortengarten und auf Wunsch anschließend eine gemütliche Verkostung von Direktsäften, Most,

Die EZA versteht sich jedoch nicht als reine Import- und Handelsorganisation. „Wir wollen den Fairen Handel weiter entwickeln und stärken. Dazu braucht es Informations- und Bildungsarbeit und eine gute Vernetzung“, so Schlehuber. Deshalb ist die EZA in nationalen, europäischen und internationalen Netzwerken aktiv. Mehr Infos: www.eza.cc (red)

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Schlachtpartie Do. 19. - Mo. 23.9. täglich Backhendl mit gemischtem Salat

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Riedstraße 30, 6923 Lauterach Telefon +43(0)5574/78673 office office@gasthausweingarten.at


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Nachhaltig genieĂ&#x;en mit „die Gustav“ Von 26. bis 27. Oktober 2013 steht die Messe Dornbirn im Zeichen von nachhaltigem und genussvollem Lebensstil: Die „Gustav“ ist ein neues Format der Messe Dornbirn in Vorarlberg. Als internationaler Salon fĂźr Konsumkultur verspricht die „Gustav“ einen spannenden Querschnitt aus Design, Mode, Kulinarik und Genuss – dabei stehen Qualität, fairer Handel und umweltschonende Herstellung im Mittelpunkt.

S`Bädle Restaurant in Hard INFO

S`Bädle Restaurant Thomas Brunner Ankergasse 10, 6971 Hard 05574-62455 restaurant@baedle.at www.baedle.at Öffnungszeiten: Täglich von 10.00 Uhr bis 14.00 Uhr Und von 17.00 Uhr bis 23.00 Uhr Dienstag Ruhetag

„100 Prozent Konsum, aber mit Genuss, Gewissen und Geschmack“, bringt Dietmar Stefani, GeschäftsfĂźhrer der Messe Dornbirn, das neue Format auf den Punkt. Die „Gustav“ richte sich an eine anspruchsvolle Klientel. Von den ausgestellten Produkten wird deshalb neben Exzellenz in Form und Funktion auch besonders hohe Qualität erwartet. Dies wird durch ein Qualitätsmanifest untermauert, das jeder Aussteller unterzeichnet – ein gänzlich neuer Zugang.

Im „Salon des guten Designs“ philosophieren PersĂśnlichkeiten Ăźber Kreativität und Materialien. Der „Salon des guten Geschmacks“ hingegen bietet den Rahmen fĂźr stilvolle Verkostungen und Workshops mit weltbekannten KĂśchen. So hat etwa Starkoch Dieter Koschina, der mit zwei Michelin-Sternen als bester Koch Portugals gilt, sein Kommen angekĂźndigt. Regionalität und „Made in Europa“ ist ein wichtiges Merkmal der „Gustav“: Die Ausstellung präsentiert zukunftsträchtige Spitzenprodukte, die verantwortungsvoll und nachhaltig produziert sind. Bei Ăźber die Halle verteilten Genuss-Lounges kĂśnnen sich die Besucher mit exquisiten regionalen Gaumenfreuden stärken. Feinste Lingerie aus FairtradeBiobaumwolle und Bio-Saatgut runden das Angebot ab. Man darf also gespannt sein. (red)

Foto: Messe Dornbirn

Das Motto der „Gustav“ heiĂ&#x;t: Zeit und Raum fĂźr guten Geschmack. Sinnlich inszenierte Themensalons und ein neuartiges Ausstellungskonzept sollen diesen Anspruch deutlich machen. „Auf der Gustav gibt es keine Kojen oder streng abgegrenzte Messestände. Der Salon ist wie ein groĂ&#x;zĂźgiges, geschmackvolles Haus aufgebaut – Gustavs Zuhause eben“, erklärt Helga Ginzinger, Projektleiterin der „Gustav“. Der Ausstellungsrundgang fĂźhrt durch unterschiedliche Räume: zum Beispiel das Wohnzimmer, das Speisezimmer, das Arbeitszimmer, das Schlafzimmer, die Ankleide, das Kaminzimmer, die KĂźche, das Bad, die Terrasse, der Garten und die Garage.

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,P%lGOHWUHÍżHQVLFK-XQJXQG$OW um traditionell gekochte Gerichte vom Chef Thomas Brunner zu genieĂ&#x;en. Das engagierte Personal und die Freundlichkeit machen das Bädle zu einem besonderen Ort. NatĂźrlich gibt es bei uns auch ein täglich wechselndes MittagsmenĂź. Gerne stellen wir Ihnen auch verschiedene MenĂźs fĂźr Ihre Feiern zusammen. Auf Anfrage senden wir Ihnen gerne ein Angebot fĂźr Ihre Weihnachts-,Firmen-, Geburtstags- oder Hochzeitsfeier. (pr)

Jedem der Räume sind passende, auf die Funktion der Räume bezogene Produktgruppen zugeordnet. In der Garage stehen Fahrzeug-Klassiker neben Booten und Edel-Werkzeugen, in der AnNOHLGH ÀQGHW VLFK IDLU SURGX]LHUWH Designermode neben qualitativ hochwertigen AufbewahrungsmÜbeln. Kßche und Speisezimmer beherbergen nicht nur alle Accessoires fßr Tisch- und Kochvergnßgen, sondern auch die gehobene Gastronomie, wo die Besucher kulinarisch verwÜhnt werden. Im Wohn- und im Kaminzimmer gibt es alles, was Wohnen wertvoll und wertig macht: von den passenden Textilien, feinen Polstern, hochwertigen Designstßcken bis hin zu edlen Tropfen.

Nachhaltig WĂźrziges von biologischen GewĂźrz-Manufakturen: nur ein Beispiel der zahlreichen kulinarischen Angebote bei „Gustav“.


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„Tradition & Gastlichkeit“ Restaurant Reblaus Die Reblaus ist im Bregenzer Vorkloster mittlerweile ein ďŹ xer Bestandteil der Gastroszene; im vergangenem Jahr wurde das Restaurant zum „Lieblingsgasthaus Vorarlbergs“ gekĂźrt.

Das Restaurant bietet eine Bar mit kleinen Tischen im Raucherbereich, eine rauchfreie Speisezone, sowie einen Gastgarten mit Naturschatten. Themenschwerpunkte wie zum Beispiel Kßrbisspezialitäten, herzhafte Braten, frische Innereien oder Wildgerichte runden das Angebot im Herbst perfekt und harmonisch ab. Kurz gesagt: ein Restaurant zum Verweilen und Wohlfßhlen.

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Ă–ffnungzeiten: Montag bis SamsWDJ YRQ  ELV  8KU JH|ÍżQHW Sonntag und Feiertag geschlossen; mehr Info unter www.restaurantreblaus.at (pr)

Kulinarischer Herbst „KĂśstliche herbstliche Gerichte aus Vorarlbergs Feldern, Wäldern und Gewässern“ lassen Sie sich von uns kulinarisch verwĂśhnen!

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Seit Ăźber 7 Jahren gibt es sie, die Reblaus in der QuellenstraĂ&#x;e 34 in Bregenz unter der FĂźhrung von Wirtin Christiane Seibl. Ein Gasthaus, wo „Tradition“ groĂ&#x; geschrieben wird. GutbĂźrgerliche-, sowie internationale und saisonale Gerichte (aus vorwiegend heimischer Region); kĂśstliche, abwechslungsreiche MittagsmenĂźs von Montag bis Freitag; und ein Ambiente, das fĂźr absoluten WohlfĂźhlfaktor sorgt; das ist das Erfolgsrezept der Reblaus. In der KĂźche kreieren die beiden Michis (Michael Wieser und Michael Seibl) mit viel Liebe und Leidenschaft Kulinarische KĂśstlichkeiten! Wirtin Christiane Seibl und ihr kompetentes Servicepersonal geben jedem Gast das GefĂźhl, herzlichst willkommen zu sein.


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21. Alp-und Bergkäseprämierung Landeshauptmann: „Alpwirtschaft erhält Kulturraum und sichert hohe Lebensqualität“

Großer Andrang herrschte bei der Käseprämierung. Strukturen werden erhalten und Arbeitsplätze gesichert.“ Ein reiches kulinarisches Angebot und die regionale Genusskultur spielten zudem eine wichtige Rolle für den heimischen Tourismus, sagte der Landeshauptmann. Im Fokus stehe die Erzeugung qualitativ hochwertiger Produkte, erklärte Othmar Bereuter, Milch-

und den Käsemachern in Sennereien und Molkereien für ihre verantwortungsvolle Arbeit, die dem Land einen ausgezeichneten Ruf eingebracht habe: „Mit der Erzeugung hochwertiger regionaler Produkte wird ein wichtiger Beitrag in Sachen Lebensqualität geleistet. Wertschöpfung bleibt im ländlichen Raum, bäuerliche

wirtschaftsreferent in der Landwirtschaftskammer Vorarlberg und Vorsitzender der Jury. Ein solcher Event ermögliche einen wertvollen Leistungsabgleich und liefere für alle Produzierenden hilfreiche Erkenntnisse. Laut Bereuter werden in Vorarlberg jährlich 168 Millionen Kilo Milch verarbeitet. In die Verarbeitung gehen ungefähr 145 Millionen Kilo. Die Käseeigenversorgung in Vorarlberg liegt bei stattlichen 250 Prozent. Umso wichtiger sei es, durch Qualität auch weiter Vorteile an den ausländischen Märkten zu sichern. Die interessierten Besucherinnen und Besucher hatten die Möglichkeit, alle prämierten und bewerteten Käsespezialitäten zu verkosten. Veranstaltet wurde die 21. Berg- und Alpkäseprämierung von Alpenkäse Bregenzerwald, der Gemeinde Schwarzenberg und der Landwirtschaftskammer Vorarlberg. (red)

Gasthof Hirschen Tradition & Moderne Gutbürgerliche Küche, große Portionen und gepflegte Zimmer, dafür ist der Gasthof Hirschen in der Marktstraße 56 in Hohenems bekannt.

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Im Angelika-Kauffmann-Saal wohnte Landeshauptmann Markus Wallner am 14. September der Preisverleihung im Rahmen der 21. Vorarlberger Alp- und Bergkäseprämierung bei. Um die 100 Erzeuger hatten rund 160 Käseproben eingereicht. Von der international besetzten Fachjury wurde Thomas Kaufmann von der Dorfsennerei Schlins-Röns zum Senner des Jahres bei Hart- und Hans Kempf von der Sennerei Huban Doren zum Senner des Jahres bei Schnittkäse ernannt. Der PubOLNXPVVLHJÀHOHEHQIDOOVDXI.DXImann. Wieder konnten die Veranstalter der Alp- und Bergkäseprämierung Käseliebhaber aus allen Landesteilen und zahlreiche Gäste aus dem In- und Ausland in der Bregenzerwälder Gemeinde Schwarzenberg begrüßen. Landeshauptmann Markus Wallner dankte bei der Preisverleihung allen Älplerinnen und Älplern

Der Gasthof in Hohenems ist ein traditionelles Familienunternehmen. Im Frühjahr 2011 hat Senior Peter Hacker das Unternehmen an seine Tochter Nathalie und ihren Gatten Sebastian übertragen. Das junge Paar hat seit dem viel frischen Wind in den Gasthof gebracht, was die Gäste sehr gerne angenommen haben. In der Nähe des historischen Stadtkerns von Hohenems gelegen, präsentiert sich der Hirschen als Gasthof und Pension. Neben den 13 renovierten Zimmern mit Dusche/WC und TV kann außerdem noch ein Appartement für 4-6 Personen gemietet werden. Im Gastbetrieb bietet Familie Hacker neben gutbürgerlicher Küche auch Grillspezialitäten im schattigen Biergarten an. Am Mittag gibt es ausreichende Mittagsmenüs zu

vernünftigen Preisen. Es besteht die Möglichkeit das Kellergewölbe für private Feste oder einen urigen Ritterschmaus zu mieten. Besuchen Sie den Gasthof Hirschen-Hohenems und genießen Sie die gemütliche Gaststube oder bei warmem, schönen Wetter den tollen Gastgarten. Nathalie und Sebastian Hacker freuen sich auf Ihren Besuch. (pr)

INFO Gasthof Hirschen Marktstraße 56, Hohenems Täglich von 9 – 14 & 16.30 – 24 Uhr geöffnet (Samstag nur abends) am Sonntag und an Feiertagen ist Ruhetag. Tel. 05576/72345 www.pension-hirschen.at


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Energetik erleben Energetiker zeigen im Cubus Wolfurt ihre Wege zur Gesundheit für Körper, Energetik erleben So können Energetiker Menschen auf ihrem Weg zu mehr WohlEHÀQGHQ XQG $XVJHJOLFKHQKHLW kompetent unterstützen, indem sie Energieblockaden aufspüren und lösen mit dem Ziel, die körpereigenen Selbstheilungskräfte zu aktivieren. Wie das funktioniert, zeigen die Vorarlberger Energetiker im Rahmen der Veranstaltung „Energetik erleben“ im Cubus Wolfurt Ende September. An den unterschiedlichen Thementischen, die von fachlich TXDOLÀ]LHUWHQ (QHUJHWLNHUQ EHtreut werden, kommt auch das „Erleben“, sprich das Ausprobieren einzelner Methoden, nicht zu kurz. Fragen der Besucher werden aus erster Hand beantwortet. Fachvorträge und Thementische Was Energiearbeit konkret bedeutet, erklärt zum Beispiel Fachreferent Michael Stingeder im Cubus vor Ort mit Beispielen aus der

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Energetiker können helfen auf dem Weg zu mehr Gesundheit.

Die Energetiker gehören zu einer schnell wachsenden Berufsgruppe, deren Dienstleistungen immer mehr nachgefragt werden. Viele Menschen beschäftigen sich mittlerweile mit alternativen Methoden IULKU:RKOEHÀQGHQXQGJDQ]KHLWlichen Konzepten, welche Natur und Mensch in umfassenden Zusammenhängen betrachten. Dabei gewinnt auch die Arbeit mit energetischen Methoden an Bedeutung. „Der Energetiker reguliert mittels unterschiedlichster Techniken die (QHUJLHÁVVH XQG DNWLYLHUW GDEHL die Selbstheilungskräfte des Körpers. Dabei werden beispielsweise Methoden eingesetzt wie Kinesiologie, Craniosacral Balancing oder Jin Shin Jyutsu, auch als „Strömen“ bekannt sowie Anwendungen mit ätherischen Ölen und Bachblüten bis hin zu bioenergetischen Messungen mit Geräten“, erklärt Brigitte Grabher, Berufsgruppensprecherin der Energetiker in der Wirtschaftskammer Vorarlberg.


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Vorarlberg Akademie Gehirnforschung – während die Kinesiologin und Expertin für +HLOSÁDQ]HQNXQGH /\GLD %RVH DXI]HLJWGDVV(QHUJLHDUEHLWNHLQH moderne Erscheinung unserer GeVHOOVFKDIWLVWVRQGHUQXUDOWHV:LVVHQ GDV ZLU WlJOLFK DQZHQGHQ 'DEHLVLQGDXFKGLH%HVXFKHUJHIRUGHUW ² PLW LKUHP *HUXFKVVLQQ PLW %LOGHUQ XQG %HZHJXQJ$EHU DXFK GDV $XVSURELHUHQ HLQ]HOQHU 0HWKRGHQ NRPPW DQ GHQ YHUVFKLHGHQHQ 7KHPHQWLVFKHQ GLH YRQ IDFKOLFK TXDOLÀ]LHUWHQ (QHUJHWLNHUQEHWUHXWZHUGHQQLFKW]X NXU] SU

INFO Energetik erleben 28. September, Cubus Wolfurt Samstag von 9-18 Uhr Eintritt: 10 Euro Info und Anmeldung: www.energetikerleben.at

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Donnerstag 19. September 2013

Termine

Veranstaltungskalender 19.9. bis 25.9.2013 Do 19. September

14.30-17.30 Uhr Tanznachmittag Gasthaus Lamm, Mehrerauerstr., PV Ortsgruppe Bregenz

8 Uhr Plakat-Walk Wahlplakate diskutieren, hinterfragen, Anmeldung carmen.willi@aha.or.at, aha Belruptstraße 1 8.45 Uhr Pfänder Wander Genuss Tour auf den Pfänder, ca. 5 Stunden, Anm. +43 5574 421600, jeden Do. bis 3. Okt., GreifvogelFlugvorführungen am Pfänder, täglich bis 3. Okt., versch. Uhrzeiten 9.30 Uhr Englisch für Senioren/ Erwachsene Mortimer English Club, Alter Sternen Lauterach 0650 9984980 18.10-19.30 Uhr Tai Chi Fortgeschrittene, Studio Drehpunkt 19-20 Uhr Vortrag Petra Zudrell Angelika Kaufmann, vorarlberg museum 19 Uhr Tankstelle offen Gespräche, Musik, Deuringstraße 9 19.30 Uhr Tankstelle offen Gespräche, Musik, Deuringstraße 9 20 Uhr EA emotionale Gesundheit Lebensraum Bregenz, Soz. Zentrum Mariahilf, Tel: 0664/6178333 20 Uhr La Grande Bellezza Metrokino Senioren 9.30-11.30 Uhr Seniorenbörse im Lebensraum Bregenz, 05574/52700-5 14-18 Uhr Jass- und Schnapsnachmittag Freizeithaus Siedlung an der Ach, Pensionistenverband Bregenz, 05574/54349

Fr 20. September 7-12.30 Uhr Wochenmarkt Kornmarktplatz Bregenz 8-12 Uhr Bauernmarkt in der Kaiserstraße Bregenz 10-12 Uhr Mitkochen und Mittagstisch Verein Tankstelle, Deuringstraße 9 14-17 Uhr Wolfurter Markt Dorfzentrum Wolfurt 15-22 Uhr Singstar & AmazonBar Mädchenzentrum Amazone 15-19 Uhr Go put & act Workshop, Mädchenzentrum Amazone 19.30 Uhr Anonyme Alkoholiker jeden Freitag im Sozialzentrum Mariahilf, Lebensraum Bregenz, Tel: 0664/4888200 20 Uhr Kirchenfrauen-Kabarett Vereinshaus Wolfurt 20 Uhr Chimango Konzert und andere Aktionen, Magazin 4 22 Uhr Jäger des Augenblicks Metrokino Senioren 9-10 Uhr Gesundheitskarate mit Karate fit und glücklich, ASKÖ Heim, Bodangasse, PV Ortsgruppe Bregenz 14-18 Uhr Sportkegeln Freizeithaus an der Ach, PV Ortsgruppe Bregenz 14.30-17.30 Uhr Spielenachmittag: Bingo Freizeithaus Siedlung an der Ach, Pensionistenverband Ortsgruppe Bregenz

Sa 21. September

Kursprogramm Hallenbad Bregenz

8 Uhr Yoga Kornmarktplatz 9-16 Uhr Markt am Leutbühel am Leutbühelplatz in Bregenz 15 Uhr Kinderheimat Ulrich Gabrieal, Aula Rathaus Hard 15-19 Uhr Tool Time Werkstattnachmittag, Mädchenzentrum Amazone

Heute 9.30 Aquagymnastik Freitag 18.45 Schwangerenschwimmen Montag 19.45 Aquafit & Aquajogging Dienstag 9.30 Aquagymnastik

Samstags 8 Uhr Yoga-Time am Kornmarktplatz Gratis für Groß und Klein

Mittwoch 19.30 Aqua Zumba® Ab 24.9. Kinder-AnfängerKurs, Kinder-Fortgeschrittenen-Kurs, Mini-Kurs

Seehallenbad Bregenz 05574-442420

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Informationen zu allen Kursen finden Sie unter www.stadtwerkebregenz.at/baeder/kurse/

15.30-16.30 Uhr Öfentliche Führung Sein & Mein, vorarlberg museum 21 Uhr Wiener Brut Lieder, Bahnhof Andelsbuch 22 Uhr Jäger des Augenblicks Metrokino

So 22. September 10.30-11.30 Uhr Öffentliche Führung vorarlberg. ein making of, vorarlberg museum 11 Uhr Matinee Mutter Courage und ihre Kinder, Vbg. Landestheater

Mo 23. September 9.15 Uhr Feldenkrais-Methode Basiskurs, Studio Drehpunkt 14 Uhr Englisch für Kinder ab 4 Alte Gmoand, Kennelbach, 0650 9984980 15.45-17 Uhr Lagenkurs Seehallenbad, Treff: Foyer, 28 Kurseinheiten, 0664-8109332 18 Uhr Atelierbesuch bei Innauer Matt, Kriechere 70 Bezau 18.15 Uhr Feldenkrais-Methode Basiskurs, Studio Drehpunkt 18.30-19.15 Uhr Lachen und Atmen am See, mit Lachtrainerin Andrea Weiß, Musikpavillon Bregenz, ganzjährig/kostenlos, +436502102393 19 Uhr Die tapfere Hanna Gardi Hutter, Ritter-von-Bergmann-Saal Hittisau 19.30 Uhr CoDA Selbsthilfegruppe bei Beziehungsstörungen, ClemensHolzmeister-G. 2, Lebensraum Bregenz 19.30-21 Uhr Andreas Rudigier Der Klang Kunst Turm St. Laurentius in Bludenz, Vortrag, vorarlberg museum Senioren 17-20 Uhr Hobbykegeln im Städt. Freizeithaus, Meinradgasse des Pensionistenverbands Ortsgruppe Bregenz, 05574/54349

Di 24. September 7-12.30 Uhr Wochenmarkt am Kornmarktplatz Bregenz 9.15 Uhr Feldenkrais-Methode Basiskurs, Studio Drehpunkt 14 Uhr Englisch für Kinder ab 4 Sozialsprengel Hard, 0650 9984980 18-19.30 Uhr Sachwalterschaft Vorsorgevollmacht ... Vortrag, Lebensraum Bregenz, Soz. Zentrum Mariahilf, Haus 2 18.15 Uhr Tai Chi Christiane Feuerstein, Studio Drehpunkt 19-21 Uhr Over-Eaters Anonymous Selbsthilfegruppe, Anorexie, Bulimie, Überesser, jeden Di., Lebensraum Bregenz, 05574/52700

20-21 Uhr Light Art Projekt Spezial, vorarlberg museum Senioren 13 Uhr Öl malen Soz. Zentrum Mariahilf, Haus 2, Lebensraum Bregenz, Dienstst. Soz. u. Senioren, 410-1638

Mi 25. September Schwangerschafts- und Rückbildungsgymnastik ab Okt. jeden Mo. und Mi. Vormittag in Lochau und Bregenz, miriam.riedmann@gmx.at, 0664-4640670 8.30-11 Uhr Clownfrau Frau Heimpl auf dem Wochenmarkt in Hard 9 Uhr Tanzen ab der Lebensmitte 4 Euro/Stf. Pfarrsaal St. Gebhard, Selbsthilfe Osteoporose Bregenz 9.15 Uhr Bones for Life Studio Drehpunkt 9-11 Uhr Offener Eltern-Kind Treff mit Frühstück, EKiZ, Schöllersteig, keine Anm. erf. 9-10.45 Uhr Gummibärle Eltern-Kind-Treff, Pfarrzentrum Hard 12.30 Uhr Wochenmarkt Bagnoliplatz Hard 16-19 Uhr Buttons ohne Ende Mädchenzentrum Amazone 16-18 Uhr Turn & Table DJWorkshop, Mädchenzentrum Amazone 18 Uhr Yoga Algund Egger, Studio Drehpunkt 18 Uhr 5 Elemente Qi Gong Elisabeth Höck, Studio Drehpunkt 18.30 Uhr Sowitasgoht Metrokino 19-20 Uhr Power Hour ohne Anm. Turnsaal KG Braike, 06801291056 20-21 Uhr Aerobic ohne Anm. Turnsaal KG Braike, 0680-1291056 19 Uhr Buchpräsentation Sabine Benzer, vorarlberg museum 20 Uhr Vortragsreihe So macht lernen richtig Spaß!, Kinderdorf Kronhalde 20 Uhr Laurence Anyways Metrokino Senioren 15 Uhr Alt.Jung.Sein Café Lebens freude, Soz. Zentrum Weidach, Landstr. 3, 05574/46107 Boccia beim Freizeithaus an der Ach, Spielplatz 3, A. Stanger 0664 1495100, Pensionistenverbands Ortsgruppe Bregenz 14.30-15.30 Uhr Bewegungsgruppe Sozialsprengel Hard, Ankergasse 24, Infos: Sissi Kainz 7454


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Donnerstag 19. September 2013

Freitag 18-19 Uhr Turn 10 Fortgeschrittene 6-16 Jahre, Schulsporthalle Rieden, Kaufmann S. 0699-10250939 18-20 Uhr Turn 10 Polysportiv 6-16 Jahre, Schulsporthalle Rieden, Kaufmann S. 0699-10250939 18-20 Uhr Gymnastik und Fußballtennis Männer ab 50, Altherren, Schulsporthalle Rieden, Riedesser K. 05574-77627 20-22 Uhr Turn 10 Erwachsene Schulsporthalle Rieden, Kaufmann S. 0699-10250939 20-22 Uhr Gymnastik und Fußball Männer ab 40, Schulsporthalle Rieden, Zagrajsek W. 05574-76756

Montag 18-19 Uhr Leichtathletik Jg. 20052003, Schulsporthalle Rieden, WildPöllmann S. 0664-4615899 19-20 Uhr Leichtathletik Jg. 2002 u. älter, Schulsportghalle Rieden, Rösner R. 0664-2030545 20-21 Uhr Gymnastik mit Musik + Rückenschulung Frauen, HAK Bregenz, Gorbach B. 06643817288 20-22 Uhr Gymnastik + Fußball Männer und Frauen, Schulsporthalle Rieden, Zagrajsek W. 05574-76756

Dienstag 17-18 Uhr Kleinkinderturnen 3-5 Jahre, Schulsporthalle Rieden, Liebert K. 0680-5573329 18-20 Uhr Turn 10 Polysportiv 6-16 Jahre, Schulsporthalle Rieden, Kaufmann S. 0699-10250939 20-22 Uhr Volleyball Jugendliche + Erwachsene, Schulsporthalle Rieden, Girardi R. 0650-6662566

Mittwoch 18-19 Uhr Leichtathletik Jg. 20082006, Schulsportghalle Rieden, Mihavecz J. 0699-11829192 18-19 Uhr Leichtathletik Jg. 20052003, Schulsporthalle Rieden, WildPöllmann S. 0664-4615899 19-20 Uhr Leichtathletik Jg. 2002 u. älter, Schulsportghalle Rieden, Rösner R. 0664-2030545

Freitag 15-16 Uhr Kleinkinderturnen Kinder ab 4, Leitung gesucht, VS Rieden, Mariahilfstraße, Hofeingang 16-17 Uhr Eltern-Kind-Turnen Kinder von 2-4 mit Elternteil, Leitung gesucht, VS Rieden, Mariahilfstraße, Hofeingang 16.30-18 Uhr Gardetraining Mädchen ab 5, ASKÖ Heim Bodangasse 4, Mayer-Pavlidis M. 0676847509888

Dienstag 20-22 Uhr Gymnastik und Ballspiele Männer ab 40, Mittelschule Belruptstr. Josef Nußbaumer 055754683

TS Bregenz-Stadt Montag 16-18 Uhr Turnen Mädchen und Buben VS-Augasse, H. Fessler 06508137920

Dienstag 17-20 Uhr Turnen Mädchen und Buben VS-Augasse, H. Fessler 06508137920 18-20 Uhr Leichtathletik Mädchen und Buben, Casinostadion Bregenz, R. Schwärzler 0650-8388014 20-22 Uhr Damenriege Gymnastik VS Augasse, K. Sohm 069917672946

Mittwoch 20-22 Uhr Herren Riege HS Bregenz Stadt, A. Nenning 05574-61557

Ausstellungen Bosna Quilt Werkstatt, Weiherstraße 2, jeden Sa. 11-16 Uhr bis 31.12. six memos for the next... Vol 1-3, 50 Werke bis 6.10., Magazin 4

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SO 22.9. 10-11 + 16-17 Uhr Dr. Thomas Makovec Mariahilfstraße 36, Bregenz Tel.: 05574/73555

ZAHNÄRZTE SA 21.9. + SO 22.9. 9-11 Uhr Dr. Reinhard Fuchs Dorf 2, 6932 Langen bei Bregenz Tel. 05575/4364

APOTHEKEN BREGENZ SA 21.9. Brücken-Apotheke Rheinstraße 107, Tel: 05574/77800 SO 22.9. St. Gebhard-Apotheke Heldendankstr. 42, Tel: 05574/71798 UMGEBUNG VON BREGENZ Samstag 12 Uhr bis Montag 8 Uhr SA 21.9. + SO 22.9. Braun-Apotheke Lustenau Maria-Theresien-Str. 13, Tel: 05577/82021-0 HÖRBRANZ UND LOCHAU SA 21.9. Martin-Apotheke Lochau Bahnhofstr. 25, Tel: 05574/44202 SA 22.9. Samstag 12 Uhr bis Montag 8 Uhr Leiblachtal-Apotheke Hörbranz Lindauerstr. 71, Tel: 05573/85511-0 Leiblachtal-Apotheken sind bis 20 Uhr dienstbereit, danach ist die diensthabende Apotheke in Bregenz zuständig.

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Donnerstag

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18-20 Uhr Turn 10 + Kunstturnen Mädchen von 6-14, Schulsporthalle HS-Rieden, Meitner M. 06505252636 19.30-20.30 Uhr Ganzkörpergymnastik, Streching + Rükkengymnastik Pilates, Stretching, Mayer E. 0664-2518334

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FÜHRUNG STADTENTWICKLUNG

Wann:

PILGERWEG WANDERUNG

Wann:

LAGENKURS 2013/2014

Wann:

VORTRAG VORSORGEVOLLMACHT

Wann:

FEINBRENNEREI PRINZ

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WERTVOLLE KINDER

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HERBSTKONZERT

Wann:

FAMILIENAUSFLUG

Wo:

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Wann: Wo:

Freitag 20. September 16.30 Uhr Treffpunkt Martinsturm

Führung Stadtentwicklung Bregenz. „Aus der Tiefe des Raumes und der Zeit“ mit Stadtarchivar Mag. Thomas Klagian. Unkosten: 3,50 Euro Eintritt; Senioren 2,50 Euro. Anmeldung: T 44006 oder guta.bregenz-stadt@gmx.at.

Samstag 21. September 7.30 Uhr Kirche in Wolfurt

Die Kolpingfamilie Bregenz führt eine Wanderung zur Erscheinungskapelle in Bildstein durch. Gutes Schuhwerk erforderlich. Bei Regenwetter entfällt die Wanderung. Auskünfte bei Helmut Bauer unter T 78705.

Montag 23. September 15.45-17 Uhr Treffpunkt Hallenbadfoyer

Für die Teilnahme muss Ihr Kind 25 m ohne jegliche Hilfe frei schwimmen können. Bitte verwenden Sie unser Anmeldeformular auf www.wasserball-bregenz.at oder www.sc-bregenz.info und senden es an arno.hoeller@gmx.at, Info 0664/8109332

Dienstag 24. September 18-19.30 Uhr Lebensraum Bregenz

Vorsorgevollmacht – Angehörigenvertretung – Sachwalterschaft. Wann braucht es was?

Mittwoch 25. September 14.30 Uhr Bahnhof Bregenz, Landbus 10

Der Seniorenbund Bregenz lädt zur Besichtigung der Feinbrennerei Prinz in Hörbranz. Anmeldungen erforderlich bei Hans Lederer, Tel. 0676/5037581 bis spätestens 23.9.2013.

Mittwoch 25. September 20 Uhr Vorarlberger Kinderdorf Kronhalde

Der Referent verspricht beim Lernen weniger Stress für alle – Kinder, Eltern und LehrerInnen. Eintritt frei Anmeldung: T 4992-54 oder a.pfanner@voki.at

Samstag 28. September 19.30 Uhr Festspielhaus Bregenz Werkstattbühne

Das diesjährige Herbstkonzert der Stadtmusik Bregenz wird erstmals vom neuen Kapellmeister Karl Fend dirigiert. Fend hat ein buntes Programm zusammengestellt, das den Bogen von klassischer Musik über Popmusik bis hin zu zeitgenössischen Blasmusikkompositionen spannen wird. So werden am 28. September unter anderem die Ouvertüre von „Les Savojardes“ von Jacques Offenbach, das rhythmusbetonte Stück „African Symphony“ von Jacob de Haan oder der Ohrwurm „Music“ des Komponisten John Miles zur Aufführung gebracht. Im Vorprogramm wird die Jugendkapelle FunByKlang unter der musikalischen Leitung von Thomas Gertner auftreten. Eine kleine Auswahl musikalischer Leckerbissen wird von Jugendmitgliedern der Musikvereine Fluh, Kennelbach, der Stadtkapelle BregenzVorkloster und der Stadtmusik Bregenz zu hören sein. Kartenvorverkauf ist bei Fa. Sautter, Tschirnich Moden und Getränke Andres in Bregenz. Die Karte kostet 7 Euro. An der Abendkasse 9 Euro. Kinder bis 16 Jahre freier Eintritt. Einlass: 19.30 Uhr, Beginn: 20 Uhr. Nähere Infos: www.stadtmusikbregenz.at

Sonntag 29. September 13.30 Uhr Busparkplatz vis-a-vis Bahnhof (VLV)

Die Kolpingfamilie Bregenz macht einen Familienausflug zum Bauern- und Ziegenhof Metzler in Egg. Kosten Erwachsene 23,- Euro, Jugendliche 6,- Euro, Kinder bis 6 <Jahre frei. Anmeldung: Fam. Hans Eder T: 70055 oder eder.hans1@aon.at

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Donnerstag, 19. September 2013


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Donnerstag, 19. September 2013

Ein Spatz startete in die Saison Junges Landestheater eröffnete mit „SpatzFritz“ Spielzeit 2013/14 Bevor mit Brechts „Mutter Courage“ die eigentliche Saison des Vorarlberger Landestheaters eröffnet wird, konnte am Sonntag mit „SpatzFritz“ des Jungen Landestheater bereits die erste Premiere der neuen Spielzeit gefeiert werden. Das auch für sehr kleine Kinder geeignete Stück von Rudolf Herfurtner begeisterte Groß und Klein.

Kommen zusammen: Stefanie Staltmeier und Andreas Jähnert in „SpatzFritz“ ÀQJHU ]HLJW Å6SDW] )ULW]´ YRU DOlem, wie man spielend Herausforderungen und Probleme bewältigen kann – auch wenn es so aussieht, als ob man nie miteinander auskommen wird. Autor Rudolf Herfurtner schreibt seit 1981 Romane, Theaterstücke und Geschichten und hat sich vor allem auf Kinder- und Jugendlitera-

tur spezialisiert. Herfurter erhielt zahlreiche Preise, darunter auch den Preis der Bayrischen TheaterWDJHIUÅ6SDW])ULW]´'DVVHKHQVwerte Stück ist am 13. 10 nochmals im Kleinen Haus zu sehen und eignet sich auch als Klassenzimmertheater. Anfragen dazu sind an an nina.kogler@landestheater. org zu richten. (rj)

Marius Ziska auf der „Alten Fähre“. Ich denke wirklich, dass die Färöer Inseln zu den Flecken Erde zählen, wo wundervolle Dinge passieren können. Ich glaube sie sind ein magischer Ort.“ - so die Worte des isländischen Musikers Pétur Ben, der vor ein paar Jahren auf dem legendären G! Festival im Örtchen Göta auf den Färöer Inseln spielte. Und inmitten dieses magischen Ortes reifte die markante Stimme des eklektischen Singer/ Songwriters Marius Ziska. Manchmal ein bisschen wie Mumford & Sons. Keine kleinen Namen die hier zum Vergleich herangezogen werden, aber man kommt beim Hören des Debüts „Recreation“ nicht umhin die Schönheit in den Songs und Marius Stimme zu erkennen. Zu hören am kommenden Montag, dem 23. September ab 20.30 Uhr auf der „Alten Fähre“ in Lochau. (rj)

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Es liegt vor allem an Stefanie Staltmeier und Andreas Jähnert, dass das Zweipersonen-Stück sowohl Kinder begeistern kann, als auch für Erwachsene durchaus goutierbar ist. Sehr engagiert und witzig spielen die beiden unter der Regie von Markus Steinwender (Ausstattung: Andrea Hölzl) die - vorerst - gar nicht gut zusammen passenden Personen - den korrekten und pedantischen Herrn Huber (der, weil er Tauben und Spatzen füttert, auch Vogelhuber genannt wird) und die schlampige, aber phantasievolle Frau Maier. In Form von erzählten Geschichten werden die beiden unterschiedlichen Protagonisten schließlich doch noch Freunde. Ohne Zeige-


Pfarreien

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Aus den

Pfarreien Pfarre St. Gallus Pfr. Anton Bereuter Kirchplatz 3 42563

Sonntag: Pfarrkirche: 10 Uhr, Vorabendmesse 19 Uhr Seekapelle: 8 Uhr Werktag: Pfarrkirche: Mo 8 Uhr Morgenlob, Do und Fr 8 Uhr Hl. Messe Seekapelle: täglich 9 Uhr Seniorenheim Tschermakgarten: Donnerstag 10 Uhr Öffnungszeiten: Pfarrbüro: jeweils Montag bis Freitag 8.30 – 11 Uhr Montagnachmittag 14 -16 Uhr Tel: 42563, pfarrbuero@sanktgallus.at Bücherei: Mo 15 – 17 Uhr Mi 15.30 – 19 Uhr Fr 15 – 18 Uhr Sa 17 – 19 Uhr Weitere Termine: 22.9. alle Gottesdienste mit unserem neuen Pfarrmoderator Dekan Dr. Paul Solomon 29.9. „Tag des Denkmals“ 11, 13 und 15 Uhr Führungen zum Silberaltar und zur Michaelskapelle mit Mag. Hartmut Vogl Weitere Informationen finden Sie auf unserer Pfarrhomepage www.sanktgallus.at

Pfarre St. Gebhard Pfarrvikar Manfred Fink Wuhrwaldstraße 24 71779

Gottesdienstangebot: Samstag: Vorabendmesse 19 Uhr Sonntag: 10 Uhr Dienstag: 8 Uhr anschl. Rosenkranz Mittwoch: 19 Uhr Donnerstag: 8 Uhr, Achsiedlung 19 Freitag: 14.30-15.30 Uhr Gebetsstunde für die Menschen unserer Pfarre. KIRCHWEIH- UND PFARRFEST Am Sonntag, dem 22. September um 10 Uhr feiern wir die Hl. Messe, die von der Stadtkapelle Bregenz -Vorkloster mitgestaltet wird. Nach dem Gottesdienst ist Weltladenverkauf. Anschließend sind alle zum traditionellen Pfarrfest beim Pfarrheim eingeladen. Die Musikkapelle Bregenz - Vorkloster wird dieses Fest musikalisch umrahmen. Bewirtet werden wir vom Feste- und Feiern-Team. Danke, Schendlingen - Kabarettabend Dieser bunte Abend wird von Nachwuchskabarettisten aus dem Ländle und Umgebung gestaltet.

Der Reingewinn kommt der Kirchenrenovierung zugute! Mitwirkende: Wolfgang Rainer, Vanessa Kobelt, Gianni Zarriello, Ulrich Rein, Stefan Schlenker Ort: Pfarrsaal St. Gebhard, Bregenz Datum: Samstag, 28.9.2013 Zeit: 20.15 Uhr Eintritt: 10 Euro Kartenbestellung im Pfarrbüro St. Gebhard unter Tel. 05574/71779-10 oder per E-Mail: wolfsgeheule@aon.at Pfarrwandertag am Sonntag, 6.10. Wir treffen uns bei gutem Wetter um 10 Uhr bei der Bergstation am Pfänder und wandern dann weiter zur Stollen-Kapelle bei Langen. Dort feiern wir um 12 Uhr die Hl. Messe. Anschließend gehen wir wieder zurück nach Bregenz.

Pfarre Herz-Jesu Pfr. Arnold Feurle Kolpingplatz 1 42025

Sa. 19 Uhr Vorabendmesse So. 8 Uhr Seekapelle, 10.30 und 19.30 Uhr in Herz-Jesu Werktags: Di. und Fr. 19.30 Uhr Hl. Messe Di. und Do. 7 Uhr Morgenlob in der Nepomukkapelle Mi. 19.30 Uhr Gebetskreis im Austriahaus Fr. 15 Uhr Rosenkranz in der Pietá-Kapelle Beichte/Aussprache nach Vereinbarung mit dem Seelsorger

Pfarre Mariahilf Pfr. Edwin Matt Mariahilfstraße 52 71839

Sonntag: Messfeier 9 Uhr und 11 Uhr Werktag: Mittwoch 8 Uhr Messfeier Dienstag & Donnerstag 8 Uhr Laudes Rosenkranz: Samstag 17.30 Uhr Die Beginnzeiten der Beerdigungsgottesdienste entnehmen Sie den Informationen bei der Kirchentüre, sowie den Medien. Ihre Mitfeier ist für die Angehörigen ein Zeichen des Trostes. Sozialzentrum: Messfeier um 16 Uhr Freitag 20.9. Wortgottesfeier um 16 Uhr Freitag 27.9. Freitag, 20.9. 2013 Taizé-Abendgebet an jedem 3. Freitag im Monat um 19.30 Uhr in der Pfarrkirche Mariahilf, Bregenz. Eine Stunde mit meditativen Gesängen, dem Wort der Bibel, Gedanken aus Taizé, mit Bitten und Schweigen. Samstag, 21.9. Pfarrausflug nach Rot an der Rot Abfahrt: 7.30 Uhr Pfarrkirche Mariahilf. Mit dem Bus fahren wir nach

Donnerstag, 19. September 2013

„Rot an der Rot“. Im Gasthaus „Alte Klostermühle“ machen wir eine Kaffeepause. Danach wird uns unser Fremdenführer das Städtchen näherbringen. Mit dem Omnibus geht es dann weiter nach Ochsenhausen. Das „Ochsenzügle“, eine MuseumsSchmalspurbahn, bringt uns nach Warthausen. Im Gasthof „Knöpfle“, das unmittelbar hinter der Bahnstation liegt, können wir das Mittagessen einnehmen. Nach der Stärkung fahren wir weiter nach Biberach. Seit Jahrhunderten werden in der Stadtpfarrkirche St. Martinus und Maria katholische und evangelische Gottesdienste gefeiert. Um cirka 19 Uhr werden wir wieder in Bregenz ankommen. Im Fahrpreis von 45 Euro sind Bus- und Bahnfahrt sowie die Führung in Rot enthalten. Anmeldung bis spätestens 10. September im Pfarrbüro, dabei ist eine Anzahlung von 20 Euro zu leisten. Sonntag, 22.9. Um 11 Uhr ladet das Kinderliturgie-Team alle Kinder zum Kinderwortgottesdienst in den Pfarrsaal ein. Weitere Informationen: www.pfarremariahilf.at

Pfarre St. Kolumban Pfr. Paul Solomon Weidachstraße 1 83217

DO 19.9. 8 Uhr Hl. Messe, 19 Uhr Stille eucharistische Anbetung bis 20 Uhr FR 20.9. 8 Uhr Hl. Messe, 19.30 Uhr Rosenkranz SA/SO 21./22.9.: 25. Sonntag im Jahreskreis SA 18.30 Uhr Vorabendmesse SO 10.30 Uhr Sonntagsmesse MO 23.9. 8 Uhr Hl. Messe DI 24.9. 16 Uhr Hl. Messe im Sozialzentrum MI 25.9. 19.30 Uhr Jahrtagsmesse für Herrn Richard Gehrer und Herrn August Titze DO 26.9. 8 Uhr Hl. Messe, 19 Uhr Stille eucharistische Anbetung bis 20 Uhr.

Schwestern der Hl. Klara Kapuzinerkloster

den Schwestern an der Klosterpforte eine Jause oder eine warme Suppe. Die Franziskusstube ist von Oktober bis April jeden Samstag von 11.30 bis 13 Uhr geöffnet.

Kapuzinerkirche Kirchstraße 36a

Sonn- u. Feiertage: 6.30 und 9.30 Uhr hl. Messe Wochentage: 6 Uhr hl. Messe, Beichtgelegenheit: DI 10 - 12 Uhr, FR 16 - 18 Uhr, SA 15 - 17 Uhr, SO nach jeder Messe. Täglich um 16.45 Uhr in der Lourdesgrotte Rosenkranz

Abtei Mehrerau Pater Anselm van der Linde 71461 -38

Sonn- u. Feiertage: 7 Uhr Frühmesse, 10 Uhr Konventamt, 18 Uhr Vesper Wochentage: 6.30 Uhr Konventamt 7.15 Uhr Messe am Gnadenaltar Beichtgelegenheit: Sonntag vor der Frühmesse, Wochentage: 9 bis 11:30 Uhr und 15 bis 17 Uhr Beichtglocke betätigen, Beichtgespräche nach Vereinbarung

Hl. Wendelin-Fluh Pfr. Paul Solomon Weidachstraße 1 83217

So 9.15 Uhr Hl. Messe

Landeskrankenhaus Bregenz Diakon Johannes Heil Krankenhausseelsorge 401/5280

22.9. So 19 Uhr Gottesdienst- Gesegnet sei, wer den Tag des Herrn achtet. Ruhe möge er finden, Freude und Zuversicht vom Aufgang der Sonne bis zu ihrem Niedergang. EV: LK 13, 22 – 30 23.9. Mo 18.30 Uhr Krankensegen 29.9. So 19 Uhr Gottesdienst

St. Josefskloster der Redemptoristinnen 48532

Öffentl. Gebetszeiten in der Klosterkapelle: sonntags 7.30 Uhr, werktags: 6.45 Uhr Täglich 17-18 Uhr eucharistische Anbetung, 18 Uhr Vesper Jeden 3. Samstag im Monat: 8 Uhr Eucharistiefeier mit anschl. Frühstück Lourdesgrotte: Die Lourdesgrotte ist zum persönlichen Gebet geöffnet. Täglich: 16.30 Uhr Rosenkranzgebet Öffnungszeiten der Franziskusstube: Täglich erhalten Hilfsbedürftige von

Lauterach, Bundesstr. 38

71228

Sonn- und Feiertage 7.30 Uhr Heilige Messe Dienstag 9 Uhr Heilige Messe Mittwoch, Freitag und Samstag 6:45 Uhr Heilige Messe Donnerstag 18 Uhr Heilige Messe und anschließend Rosenkranz um geistliche Berufe Samstag 16 Uhr Friedensrosenkranz vor dem Allerheiligsten, Stille Anbetung, 17 Uhr Vesper


Pfarreien

Donnerstag, 19. September 2013

Jeden 1. Freitag im Monat 14 Uhr Aussetzung des Allerheiligsten mit Rosenkranz um 14:30 Uhr

Kloster Thalbach Thalbachgasse 10

432910

Sonntag: 8.30 Uhr Hl. Messe anschließend Aussetzung des Allerheiligsten Anbetung bis 17.30 Uhr 17.30 Uhr Eucharistischer Segen, gesungene Vesper Montag bis Samstag: 6.15 Uhr Hl. Messe, 9 Uhr Aussetzung des Allerheiligsten, Anbetung bis 17.30 Uhr (außer am Mittwoch: Anbetung nur bis 12.15 Uhr), 17.30 Uhr Eucharistischer Segen, Vesper Dienstag: 19.45 Uhr Eucharistische Anbetung, Komplet Jeden 1. Donnerstag im Monat: 9 - 17.30 Uhr Anbetung für geistliche Berufungen, 19.45 - 22 Uhr gestaltete und stille Anbetung für geistliche Berufungen Beichtgelegenheit: nach jeder Sonntagsmesse und auf Anfrage an der Pforte

Kloster Riedenburg Arlbergstraße 88

90320

Sonn- und Feiertag - Hl. Messe um 9 Uhr

Evang.Pfarrgemeinde A.u.H.B. Bregenz Pfr. Ralf Stoffers Kosmos-Jenny-Str. 1 42396

Sa 21.9. 8 Uhr Gottesdienst in Hörbranz (Pfr. Stoffers) So 22.9. 9.30 Uhr Gottesdienst in der Kreuzkirche (Pfr. Stoffers) So 28.9. 19 Uhr Konzert des TRIO CONCERTANTE (Zürich) in der Kreuzkirche So 22.9. 10 Uhr Familienfreundlicher Gottesdienst in Hirschegg/Kleinwalsertal, anschließend Kirchenkaffee im Gemeindesaal

Freie evangelikale Gemeinde (FEG) Hr. Hans Prugger Gemeindezentrum Hard Rheinstr. 4 63862

Do 19.9. 20 Uhr Kleingruppe Fr 20.9. 20 Uhr Gebetsabend So 22.9. 10 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl Do 26.9. 20 Uhr Bibelstunde So 29.9. 10 Uhr Gottesdienst

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Sonntag 17:15 Uhr Vesper

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Kirche der Siebenten Tags Adventisten Laimgrubengasse 18 0676/83322 218

Neuapostolische Kirche

MI 19 Uhr Bibelkreis FR 19 Uhr Andacht, Erfahrungsstunde SA 9 Uhr Bibelgespräch 10 Uhr Predigtgottesdienst vorarlberg.adventisten.at/bregenz.html

Bregenz, Nideggegasse +43 5574 87007

Do 19.9. in Bregenz mit Hard und Lochau um 20 Uhr Do 19.9. in Bregenz mit Hard und Lochau um 20 Uhr So 22.9. in Bregenz, Hard und Lochau um 09.30 Uhr

Pfarre Höchst Pfr. Wilhelm Schwärzler pfarre.hoechst@aon.at 78/75417-12

Do 26.9. in Bregenz mit Hard und Lochau um 20 Uhr So 29.9. in Bregenz, Hard und Lochau um 09.30 Uhr

Wöchentlich Tagtägliches

Messfeiern an Werktagen: Mi 19 Uhr Do 16.30 Uhr in der AWH-Kapelle Fr 7.45 Uhr Messfeiern an Sonn- und Feiertagen: Sa 19 Uhr (jede ungerade Woche) So 8.45 Uhr (Gaißau) So 10.45 Uhr (Höchst) Rosenkranz: Mo, Di, Mi, Do und Sa 7.30 Uhr Fr 7 Uhr Jahresgedächtnis für Verstorbene: 1. Mi im Monat um 19 Uhr mit Beichtgelegenheit von 18.15–18.45 Uhr Anbetung: Do 8.15 bis 9 Uhr in der Altenwohnheimkapelle (ausgenommen 1. Do im Monat) 1. Mi im Monat von 8.30 bis 18 Uhr in der Kirche (von Nov. bis März in der Altenwohnheimkapelle)

Evang.-methodistische Kirche Bregenz

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19.9. Do 9 Uhr Bibel aktuell 20.00 Uhr Hauskreise 20.9. Fr 18 Uhr Jungschar*) 22.9. So 9.30 Uhr Gottesdienst 24.9. Di 9 Uhr Gebetsstunde 26.9. Do 20 Uhr Gemeindeabend 29.9. So 9.30 Uhr Gottesdienst

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Pfr. Bernfried Schnell Blumenstr. 5 43907


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Symphonieorchester Vorarlberg Eröffnung der spannenden Konzertsaison 2013/14 „Ich freue mich sehr auf den Wechsel nach Bregenz und die neue Konzertsaison, die Michael Löbl noch in bewährter Weise sehr interessant und abwechslungsreich programmiert hat. Im ersten Abokonzert ist das erste Hornkonzert von Richard Strauss zu hören. Das freut mich als ehemaligen Hornisten natürlich besonders“, berichtet Thomas Heißbauer. Das Symphonieorchester Vorarlberg bietet auch in der neuen Saison ein abwechslungsreiches und anspruchsvolles Programm. Beliebte und populäre Werke, aber auch Neues und Unbekanntes stehen auf dem Spielplan. Der freie Kartenverkauf hat bereits begonnen. Solohornist Alessio Allegrini zu Gast Für das erste Abonnementkonzert des Symphonieorchesters Vorarlberg stehen die zweite Kammersymphonie von Arnold Schönberg, das erste Hornkonzert von Richard Strauss sowie Beethovens Symphonie Nr. 7 auf dem Programm. Als Solist konnte der italienische Hornist Alessio Allegrini gewonnen werden.

Allegrini studierte an den Musik-universitäten in Rom und Siena. Außerdem war er Schüler des bekannten Hornisten Professor Michael Höltzel. Allegrini spielt regelmäßig als Solohornist im Lucerne Festival Orchestra unter Claudio Abbado. Nach seinem ersten Auftritt im Jahr 2008 ist der 41-jährige Italiener im September das zweite Mal beim Symphonieorchester Vorarlberg zu Gast. Gérard Korsten, Chefdirigent des Symphonieorchesters Vorarlberg, leitet die drei Konzerte im Landeskonservatorium Feldkirch und im Festspielhaus Bregenz. Von Beethoven bis Schönberg Arnold Schönberg ist bis heute EHNDQQW IU GLH (UÀQGXQJ GHU umstrittenen Zwölftonmusik. In der zweiten Kammersymphonie ist von dieser Technik allerdings nichts zu hören. Das Stück wurde Schönbergs „vollendete Unvollendete“: Begonnen im Jahr 1906, schloss er das Werk erst 1939 im amerikanischen Exil ab. Zu dieser Zeit fand der österreichische Komponist wieder Gefallen daran, tonale Stücke zu schreiben.

Ein Frühwerk des deutschen Komponisten Richard Strauss kommt ebenfalls zur $XͿKUXQJ 'DV HUVWH +RUQkonzert schrieb Strauss mit 19 Jahren. Es entstand unmittelbar nach dem selten aufgeführten Violinkonzert in seiner Heimatstadt 0QFKHQ 'LH 8UDXͿKUXQJ LP Jahr 1885 in Meiningen war ein großer Erfolg. „Kein Wunder, die drei unterhaltsamen Sätze sind jugendlich frisch formuliert und gehen nahtlos ineinander über“, weiß Thomas Heißbauer. Das dritte Stück des ersten Abonnementkonzerts ist Ludwig van Beethovens siebte Symphonie. Das Werk wurde 1813 in Wien uraufgeführt. Beethoven betonte damals, er habe bei dieser Symphonie „immer das Ganze vor Augen“ gehabt. Rhythmisch gestaltete er das Werk nach einer Grundstruktur, die dem Ganzen eine geschlossene Wirkung und nicht zuletzt auch ihren Schwung verleiht. Die Konzerte am 26., 27. und  6HSWHPEHU ÀQGHQ LP /DQGHVkonservatorium Feldkirch und im Festspielhaus Bregenz statt. (pr)

INFO Konzert 1 Do 26. September 2013, 19.30 Uhr, Konservatorium Feldkirch Fr 27. September 2013, 19.30 Uhr, Konservatorium Feldkirch So 29. September 2013, 19.30 Uhr, Festspielhaus Bregenz Gérard Korsten, Dirigent Alessio Allegrini, Horn Arnold Schönberg: Kammersymphonie Nr. 2 op. 38 Richard Strauss: Hornkonzert Nr. 1 Es-Dur op. 11 Ludwig van Beethoven: Symphonie Nr. 7 A-Dur op. 92 KARTEN Freier Kartenverkauf: Bregenz Tourismus, +43/5574/4080, tourismus@ bregenz.at Feldkirch Tourismus, +43/5522/73467, karten@feldkirch.at In allen anderen v-ticket Vorverkaufsstellen www.v-ticket.at In allen Filialen der Volksbank Vorarlberg Ermäßigungen für Schüler, Studenten, Ö1 Clubmitglieder Abonnements: Edith Mathis +43/5576/78670, edith.mathis@sov.at Weitere Informationen und Preise unter www.sov.at


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Literatur & Musik in der Kap „So spielt das Leben“ ist Motto der sonntäglichen Kulturreihe in der Nep Unter dem Motto „So spielt das Leben“ eröffnet die bewährte Musik- und Literaturreihe in der Neppomukkapelle unter der Leitung von Renate Bauer am Sonntag 22. September um 11 Uhr die diesjährige Herbstreihe im Herzen von Bregenz.

Julia Großsteiner liest am 29. September jüdische Literatur.

Zahlreiche Musiküberraschungen...

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Mittlerweile fest mit Bregenz verwachsen und in der Region etabliert sind die Lesungen der Literatur- und Musikreihe in der Neppomukkapelle. Eine gelungene Synthese zwischen Kunst und Kapelle, die zusammen mehr sind als die Summe ihrer Teile. Texte berühmter Dichter und Schriftsteller und bewährte Rezitatoren in Kombination mit Musik dargeboten garantieren im Rahmen dieser die Literatur- und Musikreihe für spezielles Flair, das im wahrsten Sinne des Wortes den SonnWDJYRUPLWWDJEHÁJHOW


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Politischer Stammtisch „Pro Stadtbus“. Seit Dezember 2012 werden vom Stadtbus einige Haltestellen nicht mehr angefahren, der Nachtbus und einige Linien wurden eingestellt beziehungsweise geändert. Es gab aber auch einige Verbesserungen (Sonntag nun ganztätig). Bei der letzten Stadtvertretungssitzung wurde ein Antrag der SPÖ zur Einberufung eines erweiterten Verkehrsausschusses (Vertreter des Ausschusses und 3 Mitglieder der Bürgerinitiative „Pro Stadtbus Bregenz“ von ÖVP und Grünen abgelehnt. Das heißt, die Diskussion mit der Bürgerinitiative wurde verweigert. Daher laden wir die Mitglieder des Verkehrsausschusses am kommenden Montag, dem 23. September um 19 Uhr in den Gasthof Schendlingen (Vorkloster) zu einem gemeinsamen Gespräch ein. Aktiv am Geschehen in Bregenz teilnehmen, nicht nur schimpfen das ist das Ziel unserer Bürgerinitiativen. Wir bitten Sie um Ihre Anmeldung: 0664/517 4 116, alois.mair@gmx.at (ver)

pomukkapelle Literatur und Musik Die Reihe beginnt am kommenden, Sonntag, dem 22. September um 11 Uhr. Unter dem Titel „Dem Alltag eine Seele geben“ wird in dieser Literaturmatinee dem Wesen und der Wirkung des Betens nach mit Texten von Mystikerinnen und Mystiker unserer Zeit nachgespürt – dies tun Karin Mommsen, Renate Bauer und der Klangkünstler Günther Bachstein.„Das Lachen von der Pike auf“ – eine Hommage an jüdische Schriftsteller heißt es am Sonntag, dem 29.9., bei der die Gäste ein bunter Streifzug durch Werke jüdischer Autoren der Jahrhundertwende erwartet. Mit Julia Großsteiner, Renate Bauer, Martin Sommerlechner sowie Raphael Brunner am Akkordeon. Am 6. Oktober um 11 Uhr heißt es dann: „Mit der Reife wird man immer jünger“. Hermann Hesse schreibt über die Entwicklung von der Jugend zum Alter als einen Prozess, den wir furchtlos und neugierig gehen mögen (mit Bettina von Siebenthal, Renate Bauer und HansUdo Kreuels). Abschließend wird am 13. Oktober „Übers Reisen“ philosophiert. „Wenn du deinem Passbild ähnlich zu sehen beginnst, ist es höchste Zeit, wegzufahren.“ Dieses Motto von Ephraim Kishon gilt für die köstlichen Texte der Weltliteraten, die rund ums Reisen und über Reisende schreiben. Ein Traum jedes Alltagsmenschen von der lockenden Ferne, in der er sich in sein anderes Ich verwandelt. Es lesen Ruth Ochsner, Julia Großsteiner, Martin Sommerlechner; dazu gibt es eine musikalische Überraschung. Karten für alle Events gibt es ab 10 Uhr in der Kapelle um 12 Euro; für die Nepomukkapelle wird allerdings eine Kartenreservierung empfohlen da die Sitzplätze beschränkt sind. (05574/52395 Band). (rj)

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Baustelle „Direkte Demokratie“ Vortrag und Workshop mit Claudine Nierth am Wochenende im Kolpinghaus Dornbirn

„mehr demokratie!“ ist eine parteiunabhängige Initiative und setzt sich für die Einführung der Direkten Demokratie auf der Bundes-, Landes- und Gemeindeebene ein. Die Initiative will auf allen politischen Ebenen eine Politik „von der Bevölkerung für die Bevölkerung“. Dazu wäre es notwendig, verbindliche Volksabstimmungen, die Bürger selber initiieren können, in der Verfassung zu verankern. „mehr demokratie!“ will daher zu einer demokratischen Kultur beitragen, LQ GHU GLH %HWURͿHQHQ VHOEVWEH-

stimmt, eigenverantwortlich und selbstorganisiert aktiv mitgestalten und mitentscheiden sowie voneinander lernen. „mehr demokratie!“ lebt von Zeit-Spenden und Engagement der Aktiven sowie von Geld-Spenden von Personen, die unser Anliegen teilen. In VorarlEHUJWULͿWVLFKHLQH*UXSSHPRQDWlich seit 4 Jahren (Kontakt: Armin Amann - armin.amann@mehr-demokratie.at oder Kuno Sohm - ofÀFH#NXQRVRKPDW  Vorkämpferin Nierth Die Vortragende Claudine Nierth unterstützte in den 80ern die „Aktion Volksentscheid“. Dies war die erste deutschlandweite Aktion für Direkte Demokratie. Sie war 1997 eine der drei Initiatoren des ersten Volksbegehrens „mehr demokratie!“ in Hamburg. Sie ist Privatdozentin in Hamburg und im Bundesvorstand von mehr demokratie! e.V., der weltweit größten zivilgesellschaftlichen Organisation für direkte Demo-

Claudine Nierth ist eine Pionierin der „direkten Demokratie“. kratie. Im Jahre 2011 war sie Referentin bei den Tagen der Utopie in Arbogast. Themen, die sie bei ihrem Vortrag anschneiden will sind etwa „Welche Kräfte und Interessen verhindern direkte Demokratie? Welche Unterschiede zeigen sich im politischen System bezüglich direkter De-

mokratie in Deutschland, Schweiz und Österreich und wie können wir in Vorarlberg eine nachhaltige Struktur und Kultur für Direkte Demokratie entwickeln?“ Der Teilnahmebetrag für Vortrag und Workshop beträgt acht Euro. UM

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„Über das Zusammenwirken von direkter, partizipativer und repräsentativer Demokratie“ spricht morgen Freitag, 20.9 ab 20 Uhr Claudine Nierth, Sprecherin des Bundesvorstands von „mehr demokratie Deutschland“ im Dornbirner Kolpinghaus. Am Samstag findet zudem von 9 bis 12.30 Uhr ebendort ein Workshop mit Claudine Nierth statt.


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Sieg fürs Team Vorarlberg

Lukas Breuß, Theresia Felder (2.v.l.) und Elisa Schlachter (r.) konnten sich als Team durchsetzen.

Vorarlbergs Lehrlingsteam errang beim Bundeslehrlingsbewerb der Junggärtner 2013 in Silbertal den Sieg. In der Einzelwertung war nur Victoria-Theresa Strom aus Schiltern, NÖ unbezwingbar! Schon bei der LandesausscheiGXQJ LP 7LUROHU 5RWKRO] ÀHO 9RUarlbergs Gärtnernachwuchs im Juni positiv auf. Elisa Schlachter aus Lochau vom Lehrbetrieb Stadtgärtnerei Bregenz, Theresa Felder aus Andelsbuch vom Lehrbetrieb Blumen Huschle Dornbirn und Lukas Breuß aus Röthis vom Lehrbetrieb Gemüsebau Metzler in Ludesch glänzten dort mit Spit]HQOHLVWXQJHQ XQG TXDOLÀ]LHUWHQ sich dadurch für den Bundesbewerb. Dieser fand vom 4. bis 5. September im Montafon statt. Im Auftrag der Arbeitsgemeinschaft Österreichischer Junggärtner organisierten die Jungen Gärtner & Floristen Vorarlberg mit der Landwirtschaftskammer Vorarlberg den anspruchsvollen Bewerb. Die besten Gärtnerlehrlinge und Fachschüler Österreichs mussten am ersten Bewerbstag sowohl eine theoretische Prüfung absolvieren, als auch im Einzelbewerb die gesamte Palette der gärtnerischen Arbeiten durchführen. Am zweiten Tag standen die ÁRULVWLVFKHQ XQG JDUWHQJHVWDOWHrischen Gruppenarbeiten für die

Mannschaftswertung am Programm. Die österreichweite Jury ermittelte aus den 30 Teilnehmern und Teilnehmerinnen, wer das kompletteste Gärtnerwissen mitbringt. Für Landesrat Erich Schwärzler und LK-Vizepräsident Hubert Malin von der Sektion Dienstnehmer der Landwirtschaftskammer Vorarlberg war es eine Freude der siegreichen Mannschaft aus Vorarlberg zu gratulieren. Im Einzelklassement konnten Theresia Felder mit Platz 2, Lukas Breuß mit Platz 3 und Elisa Schlachter auf Platz 7 Spitzenränge erreichen. Die beiden Erstplatzierten, Victoria-Theresa Strom aus Schiltern und Theresia Felder DXV$QGHOVEXFKTXDOLÀ]LHUWHQVLFK für die Europäische Meisterschaft 2014 in der Schweiz. (red)

INFO Einzelwertung Lehrlinge: 1. Rang: Victoria-Theresa Strom, Lehrgärtnerei Haindorf, Langenlois, NÖ 2. Rang: Theresia Felder, Lehrbetrieb Blumen Huschle, Dornbirn, V 3. Rang: Lukas Breuß, Lehrbetrieb Gärtnerei Metzler, Ludesch, V Mannschaftswertung Lehrlinge: 1. Rang: Vorarlberg 2. Rand: Team Niederösterreich 3. Rang: Team Tirol

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Bundeswettbewerb: Ländle Junggärtner sind die Besten


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Ein Menschenleben fĂźr Der ThĂźringer Lehrer, Musiker und Journalist

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bjektiv in seinen BeULFKWHQ WUHÍżVLFKHU LQ seinen Analysen und unnachgiebig in seinen Kommentaren drĂźckte Harald Hronek dem Walgaublatt seit vielen Jahren seinen unverkennbaren Stempel auf, prägte die Regionalzeitung wie sie wohl nur einer prägen kann, dem die Region, ihre Menschen und Einrichtungen, Ăźber die er berichtet, so sehr ans Herz gewachsen waren, wie ihm. Ende vergangener Woche erlag Harald Hronek seiner schweren Krankheit, er starb im Alter von 66 Jahren. Harald Hroneks journalistisches Wirken, das er nach seinem Pensionsantritt auch mit seiner Agentur â&#x20AC;&#x17E;amp-productionâ&#x20AC;&#x153;, in der er auch

%LOG *UDĂ&#x20AC;N XQG 7RQ XPVHW]WH forcierte, war aber nicht auf das Walgaublatt beschränkt. Vom Bludenzer Ăźber den Feldkircher und Dornbirner Anzeiger bis hinein ins Blättle nach Bregenz reichten VHLQH=HLOHQHUUHLFKWHQVHLQH7H[te die Leserschaft der Vorarlberger Regionalzeitungen und darĂźber hinaus auch jene anderer Medienhäuser im Land. Der gebĂźrtige 7K ULQJHU KDWWH HWZDV ]X VDJHQ der Walgauer schrieb bis zuletzt unablässlich und das aus einem einfachen Grund: zuwider waren ihm leere WorthĂźlsen von Politikern, verhasst unhaltbare Vers prechen von Unternehmen und unerträglich falsche Darstellungen im Allgemeinen. Ehrlichkeit und das redliche BemĂźhen um Mensch, Gesellschaft, Kultur und

Umwelt waren ihm groĂ&#x;e Anliegen, so manchen Schaumschlägern in Vorarlberg, insbesondere im Walgau, trat er mit seiner spitzen Feder auf die FĂźĂ&#x;e, traf dabei aber stets den Kern. Und trug so zu einem Diskurs bei, der nicht selten zur LĂśsung regionaler Probleme beitrug. Vielfältiges musisches Schaffen Harald Hroneks journalistischer Beitrag zur Gesellschaft war aber QXU HLQ NOHLQHU 7HLO VHLQHV NUHDtiven, insbesondere musischen 6FKDÍżHQV *HERUHQ  DOV 6RKQ jenes Kindermädchens, das den SprĂśssling des US-amerikanischen Schriftstellers Ernest Hemingway zuerst in Schruns und dann in Paris betreut hatte, war er Lehrer und Musiker aus Lei-

denschaft â&#x20AC;&#x201C; zwei Berufungen, die er in eindrucksvoller Weise miteinander verband und so einen immensen Beitrag fĂźr das kulturelle Leben im Walgau leistete. Als junger Lehrer an der HauptVFKXOH 7KÂ ULQJHQ VHW]WH VLFK +DUDOG +URQHN LQ GHQ HUQ GLH Idee in den Kopf, eine Musikhauptschule zu grĂźnden â&#x20AC;&#x201C; Dank seiner Beharrlichkeit und seines Organisationstalentes setzte er GLHVH VFKOLHÂ&#x2030;OLFK LQ GLH 7DW XP )DVW  -DKUH ODQJ ZDU GHU 3lGDgoge hernach Direktor der MHS 7KÂ ULQJHQ HLQH =HLW LQ GHU HU fĂźr die Schule die EinfĂźhrung des 7DJHVVFKXOKHLPV XQG GHV ,QIRUmatikunterrichtes durchsetzte, in denen er fĂźr die Schule zahlreiche Partnerschaften mit anderen


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die kulturelle Vielfalt Harald Hronek starb im Alter von 66 Jahren

Die nebenstehenden Fotos zeigen Momentaufnahmen aus dem erfüllten und engagierten Leben von Harald Hronek. Sie wurden der Redaktion in den vergangenen Tagen von den vielen Freunden und Vereinen des Verstorbenen zugesandt, die den Thüringer auf einem Teil seines Lebensweges begleiten durften. Schulen in Europa aufbaute und GXUFK $XͿKUXQJ ]DKOUHLFKHU .RQ]HUWHXQG0XVLFDOVLP,QXQG $XVODQG ² YRQ 'HXWVFKODQG EHU 3ROHQXQG8QJDUQELVQDFK5XVV ODQG²GHU0XVLNPLWWHOVFKXOH7K ULQJHQ ]X HLQHU %HNDQQWKHLW ZHLW EHUGLH*UHQ]HQGHV:DOJDXVKLQ DXVYHUKDOI6WUHQJZDUHUGHU+HUU 'LUHNWRUMDGDVVFKRQDEHULPPHU DXFKVR]LDOHQJDJLHUWXQGHUKDWWH HLQ RͿHQHV 2KU IU GLH 3UREOHPH YRQ6FKOHUQXQG(OWHUQ Viele junge Talente gefördert 0LW PXVLNDOLVFKHQ ,GHHQ ZLH 6LQJVSLHOH 6FKXOWKHDWHU PLW YLHO 0XVLNGLHHURIWVHOEVWDUUDQJLHUW KDWWHXQGYLHOHQPHKUI|UGHUWHHU YLHOH7DOHQWHXQGJDEGHQMXQJHQ 0HQVFKHQ HLQH JXWH *UXQGODJH IU ZHLWHUH $XVELOGXQJHQ XQG

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Die Kraft der Zirbe Das neue Zirbenholzbett von Joka Ab sofort bestellbar und ab Mitte Oktober in unserem Joka-Schauraum zu besichtigen ist das komplett metallfreie Massivholzbett, welches der Üsterreichische Traditionshersteller JOKA zur Abrundung der Zirbenholzkollektion entwickelt hat. Die Wirkung der Zirbe hat sich bisher schon beim Zirbenholz-Tellerlattenrost und durch die ZirbenKRO]à RFNHQ LQ GHQ 6FKXUZROO=XGHFNHQ 6FKODIDXà DJHQ XQG .LVVHQ EHZlKUW ² QXQ ZLUG PLW GHP %HWW noch erheblich mehr Wirkung der =LUEHLQV6FKODI]LPPHUJHEUDFKW Die positive Wirkung von Zirbenholz gilt in Tirol schon seit JahrhunGHUWHQDOVJHVLFKHUWHV:LVVHQ1XQ KDWHLQH6WXGLHGHV-RDQQHXP*UD] DXFK ZLVVHQVFKDIWOLFK EHOHJW GDVV GLH $XVZLUNXQJHQ DXI GHQ 0HQschen nicht nur beruhigend und angenehm sind, sondern die Zirbe DXFKQRFK EHUZHLWHUHELVKHUXQHUIRUVFKWH(LJHQVFKDIWHQYHUI JW

'LH=LUEHLVWHLQEHVRQGHUVZLGHUVWDQGVIlKLJHU %DXP GHU LQ KDUWHU klimatischer Umgebung in HĂśhen YRQ FD  ELV  P 6HHK|KH YHUEUHLWHW LVW :LWWHUXQJVHLQĂ Â VVH +LW]H)URVWELVÂ&#x192;XQGKHLÂ&#x2030;H6RPmertemperaturen Ăźberstehen diese %lXPH XQG ZHUGHQ   ELV  -DKUHDOW *HJHQ3LO]H%DNWHULHQXQG,QVHNWHQVFKÂ W]WVLFKGHU%DXPPLWlWKHrischen Ă&#x2013;len, die den typischen, IÂ U GHQ 0HQVFKHQ VR DQJHQHKPHQ

'XIW HU]HXJHQ 'LHVH :LUNXQJ EOHLEW  EHU -DKU]HKQWH HUKDOWHQ ² XQG GDPLW DXFK GHU SRVLWLYH (LQà XVVDXIGDV5DXPNOLPD 'LH(UJHEQLVVHGHU)RUVFKHUEHOHgen in Zirbenholzumgebung eine GHXWOLFK YHUEHVVHUWH 6FKODITXDOLWlW XQG5HJHQHUDWLRQVSKDVHEHUHLWVLP HUVWHQ 6FKODI]\NOXV (V ZLUNW KDUPRQLVLHUHQG DXI 3HUVRQHQ GLH DQ :HWWHUI KOLJNHLWOHLGHQ=LUEHQKRO] ZLUNW DQWLEDNWHULHOO XQG PRWWHQDEZHKUHQG  8QG EHVRQGHUV DXI GDV

+HU] ZLUNW HLQH VROFKH 8PJHEXQJ mit einer deutlichen Verringerung GHU +HU]IUHTXHQ] %LV ]X  6FKOlJHVSDUWVLFKGDV+HU]SUR7DJ ²GDVLVWHWZDHLQH6WXQGHĂ&#x2026;+HU]DUEHLW´ SU

Weitere Informationen zu JOKA in Bregenz: Andreas Feuersinger, 0|EHO )HXHUVLQJHU $UOEHUJVWUDÂ&#x2030;H  PRHEHOIHXHUVLQJHU#JP[DW RGHU 7HOHIRQ  VRZLH ZZZP|EHOIHXHUVLQJHUDW

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Frische N Vorarlbergs Volks

â&#x20AC;&#x17E;Wir sind nach wie vor der grĂśĂ&#x;te Bildungsträger im Landâ&#x20AC;&#x153;, stellt VHS-Obmann Stefan Fischnaller in aller Deutlichkeit fest. Und belegt dies gleich mit Zahlen: Vergangenes Jahr besuchten mehr als 25.000 Personen die 2.200 angebotenen Kurse und Veranstaltungen. Eine Prognose, die Erfolgszahlen ewig so fortzuschreiben, wagt Fischnaller jedoch nicht. Das Geld sitze auch bei den Bildungswilligen nicht mehr so locker und es mache sich ein Trend zu kĂźrzeren Kursen bemerkbar. Dazu NRPPH GLH |ÍżHQWOLFKH +DQG GLH

Subventionen eher kĂźrze, obwohl Bildung klar ihr Auftrag sei. Sorgen bereitet ihm die Finanzierung der BerufsreifeprĂźfung. Hier wackle derzeit der Zuschuss des Bundes in HĂśhe von 400.000 Euro. Das Land ist hier zwar nach ZLHYRU]XU0LWĂ&#x20AC;QDQ]LHUXQJEHUHLW kann aber einem mĂśglichen Ausfall von Bundesmitteln alleine auch nicht wett machen. Derzeit sind rd. 600 Vorarlbergerinnen und Vorarlberg auf dem Weg zur Matura. DafĂźr zahlen sie bislang 3.000 Euro und bekommen davon 1.900 Euro als Bildungszuschuss rĂźckerstattet. Fischnaller: â&#x20AC;&#x17E;Wenn der Bund hier seine FĂśrderung strecht, dann mĂźssten wir kostendeckend bis zu 6.000 Euro in Rechnung stellen.â&#x20AC;&#x153; Er ist aber guter Dinge, was die Verhandlungen mit dem Land angeht: â&#x20AC;&#x17E;Hier wurde uns schon signalisiert, uns und vor allem die angehenden Maturantinnen und Maturanten nicht im Regen stehen zu lassen.â&#x20AC;&#x153;

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Um es vorwegzunehmen: Kochkurse liegen nach wie vor voll im Trend. Vorarlbergs HobbykĂśche wollen wissen, was sie wie auf den Teller bringen und scheuen dabei nicht den Weg zur Volkshochschule. Insgesamt sind es Ăźber 1.200 Kurse, die von den fĂźnf Vorarlberger Volkshochschulen in ihren Herbstprogrammen angeboten werden.


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udeln, perfekte Schnitzel

Vorarlberg Volkshochschulen lassen Bildungswillige nicht auf der langen Bank sitzen (v.l): Wolfgang TĂźrtscher (VHS Bregenz), Elisabeth Schwald (Bludenz), Bernadette Madlener (Hohenems), Stefan Fischnaller (GĂśtzis) und Monika Willinger (Rankweil).

Vielseitigkeit im Bildungsangebot Breit gefächert ist das Angebot der Volkshochschulen nach wie vor. Neben dem Zweiten Bildungsweg sind es Gesellschaft und Kultur, Naturwissenschaften, Technik und 8PZHOW EHUXà LFKH %LOGXQJ 6SUDchen, Kreativität, Gesundheit und %HZHJXQJ 6WDUN QDFKJHIUDJW VLQG immer noch Kochkurse. Hier wird mit Tschetschenischer Kßche etwa in Bludenz Neuland beschritten. %UHJHQ]ELHWHWGHQ:HJ]XPSHUIHNWHQ6FKQLW]HODQXQGYHUUlWGLH*Hheimnisse hausgemachter Nudeln. Mit einem Tortendekorationskurs, 3DUW\UH]HSWHQ XQG &XUU\V YHUVXFKW

GLH9+6*|W]LVLQGLHVHP6HJPHQW ]XSXQNWHQ+RKHQHPVKDWVLFKGHU heimischen, internationalen und vor allem gesunden KĂźche verschrieben und in Rankweil stehen die westafrikanische und tĂźrkische KĂźche XQG:LOGVSH]LDOLWlWHQDXIGHP3URgramm. 2SHUQIDKUWHQ .RQ]HUWDQJHERWH .XOWXU XQG 6SUDFKUHLVHQ HWZD LQV 3LHPRQW HLQH )Â OOH DQ 6SUDFKNXUVHQ &RPSXWHUNXUVH XQG YRQ %RNwa bis Zumba Bewegungskurse bereichern das Programm. BasisbilGXQJ ZLUG LQ 5HFKQHQ 6FKUHLEHQ und Lesen vermittelt und Wege zum :HOWZLVVHQDXIJH]HLJW KDSI

INFO Nähere Infos und Anmeldung unter: VHS-Bregenz, 05574/525240 (www.vhs-bregenz.at) VHS Bludenz, 05552/65205 (www.vhs-bludenz.at VHS GÜtzis, 05523/55150-0 (www.vhs-goetzis.at) VHS Hohenems, 05576/73383 (www.vhs-hohenems.at) VHS Rankweil, 05522/46562 (www.schlosserhus.at)

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Foto: Harald Pfarrmaier

hochschulen legten ihr neues Herbstprogramm vor


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Herbert Geringer informiert Herbstausstellung: â&#x20AC;&#x17E;Herbstimpressionenâ&#x20AC;&#x153; Liebe Leserin, lieber Leser, Sie haben sicherlich auch schon festgestellt: â&#x20AC;&#x17E;Der Herbst hält seinen Einzug!â&#x20AC;&#x153; Die Tage werden kĂźrzer, in den Morgenstunden legt sich ein Hauch von Vergänglichkeit Ăźber Gärten und Wiesen, die Sonne wirft zunehmend längere Schatten und es breitet in den Gärten breitet sich ein intensiver Geruch nach Erde aus. In wenigen Wochen inszeniert die Natur ein wahres Farbenschauspiel. Wie in einem guten Krimi, scheint die Natur das SchĂśnste und Farbenprächtigste fĂźr ein spannendes, imposantes Finale aufzubewahren. Im honigfarbenen Licht zeigen Prachtstauden, Dahlien, Rosen, aber auch Gräser ihr temperamentvolles Schauspiel an Farben und Formen. Dass der Herbst als Golden bezeichnet wird, dafĂźr sorgen nicht nur die gelben FrĂźchte, herbstfarbene Blätter, sondern BlĂźtenstauden wie Sonnenhut, Herbstchrysanthemen und so weiter.

Mein Tipp: â&#x20AC;˘ KĂśrbe, TrĂśge, TĂśpfe, und so weiter kommen jetzt zu â&#x20AC;&#x17E;herbstlichen Ehren!â&#x20AC;&#x153; Mit einer gut LQV]HQLHUWHQ %HSĂ DQ]XQJ YHU-

längern Sie die warme farbenprächtige Jahreszeit. Vielen farbenprächtige Stauden, Gräser, Chrysanthemen trotzen tiefen Temperaturen und erfreuen uns oft bis spät im Dezember.

â&#x20AC;˘ Ein gut gestalteter Garten bringt jede Jahreszeit zum Ausdruck. Ein wahrer Schlussakkord und eine Ăźberbordende FĂźlle ergeben sich, wenn Sie viele unterschiedOLFKH 3Ă DQ]HQ ]XVDPPHQVHW]HQ Reizvolle Kontraste und ein besonders interessantes Flair entstehen durch Accessoires, Laternen mit Kerzenlicht, aber auch KĂźrbisse, Maiskolben und so weiter. Es ist oder bleibt Geschmackssache ob Sie so ein Ensemble rustikal, oder behutsam Ton in Ton inszenieren. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. â&#x20AC;˘ GeschmĂźckt werden jetzt Hauseingänge, Balkon und Terrasse, Wohnräume, KĂźche und so weiter. Die eigene Wohnung, Hauseingang, Balkon, Garten und Terrasse als â&#x20AC;&#x17E;persĂśnliches Paradiesâ&#x20AC;&#x153; zu gestalten, bedeutet Lebensqualität und damit mehr Lebensfreude. Was Sie brauchen: â&#x20AC;&#x17E;Ein bisschen Mut und Kreativität!â&#x20AC;&#x153; Besuchen Sie jetzt eine leistungsfähige Gärtnerei und lassen Sie sich inspirieren und holen Sie sich Anregungen. Ich versichere Ihnen, Sie werden Ăźber das groĂ&#x;artige Angebot von MĂśglichkeiten staunen. (hg)

Gartentipp von ORF-Radiogärtner Herbert Geringer, jeden Freitag um 8.15 Uhr Radio Vorarlberg gartenparkgeringer.at

Herbert Geringer

Regional-Wetter am Wochenende Freitag

Samstag g

Sonntag g

Trend Temperatur-Trend

min: 11° / max: 19°

min: 10° / max: 18°

Nied. 0%

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2000m: 9°

2000m: 10°

2000m: 9°

Am Freitag im Flachland am Vormittag teils länger bedeckt durch Hochnebel. In den Bergen sonniges Herbstwetter! Am Samstag ebenfalls sehr sonnig. Im Rheintal und am Bodensee jedoch am Vormittag bedeckt durch Hochnebel. Der Sonntag bringt neben ein paar durchziehenden Wolkenfeldern ßberwiegend sonniges Wetter. Die Temperaturen entsprechen weiterhin der Jahreszeit.

Thomas Filz

Auch die neue Woche bringt ruhiges und sonniges Herbstwetter. Lediglich in der Frßh und am Vormittag zeigen Nebel und Hochnebel bereits die Ankunft der kßhleren Jahreszeit mit längeren Nächten. Aktuelle Prognosen, Live-Wetterdaten und Webcams unter www.wetterring.at

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min: 10° / max: 18° Nied. 10%


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2. Tourismus JobbĂśrse Montafon Mehr als 200 freie Stellenangebote am Montag, 23. September, in Schruns

Das Angebot der freien Stellenangebote bei der Tourismus Jobmesse Montafon deckt die komplette touristische Berufssparte ab. So werden unter anderen folgenden Stellen (m/w) angeboten, in Voll- und/oder Teilzeitanstellung: 8 Kassier, 11 Bar-Mitarbeitern, 2 Shopleiter, 3 Koch mit LAB, 3 Dipl. Skilehrer, 5 Landesskilehrer, 15 Skilehrer-Anwärter, 2 Bambini-Betreuer, 2 Assistentinnen Skischulleitung, 7 Pistenretter, 4 Beschneier, 2 Pisten-Bullyfahrer, 6 Kassiere, 1 Ski-Monteur, 20 Verkaufsmitarbeiter, 10 Kassiere, 20 Ski-Verleih, 1 LKW Fahrer, 4 Chef de Rang, 3 Chef de Partie,  &RPLV GH 5DQJ  %XÍżHW*Hhilfen, 4 Abwäscher, 4 Haustechnik, 6 Maschinisten, 24 Stationsbedienstete â&#x20AC;Ś und noch vieles mehr.

Last-Minute Anmeldung fßr Betriebe Fßr kurzenentschlossene Tourismusbetriebe aus dem Montafon, die noch ßber vakante Stellen fßr die kommende Wintersaison verfßgen, gibt es noch wenige Reststandplätze bei der Tourismus Jobmesse Montafon zu vergeben. Anmeldungen und Anfragen an die Wirtschaftsgemeinschaft Montafon per Email an info@wige-montafon.at (pr)

INFO 2.Tourismus Jobmesse Montafon Haus des Gastes, SilvrettastraĂ&#x;e 6, Schruns So 22.9.14 - 17 Uhr Mo 23.9. 10 - 12/ 13.30 â&#x20AC;&#x201C; 17 Uhr Ă&#x153;ber 200 freie Stellenangebote aus den Bereichen Hotellerie, Gastronomie, Bergbahnen, Skischule und Verkauf. Es wird empfohlen Bewerbungsunterlagen mitzubringen! Der Eintritt ist an beiden Tagen kostenlos Mehr Infos: www.wige-montafon.at

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Angebot trifft auf Nachfrage Arbeitssuchende haben die MĂśglichkeit, in ungezwungener und lockerer Umgebung, aus den Stel-

treten sein und fĂźr Informationen sowie AuskĂźnfte zur VerfĂźgung stehen.

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Die Tourismus Jobmesse ist eine zentrale Informationsveranstaltung fĂźr Arbeitssuchende aus dem In-/Ausland sowie fĂźr Arbeitgeber aus der Branche Tourismus (Hotellerie, Gastronomie, Bergbahnen, Skischule und Verkauf) im Montafon fĂźr die kommende Wintersaison oder auch länger. Arbeitssuchende haben hier die Chance auf einen Top Arbeitsplatz in einer der schĂśnsten Winterregionen zu erhalten. Ă&#x153;ber 200 freie Stellen aus den verschiedensten Bereichen werden angeboten!

lenangeboten der heimischen Tourismusbetriebe wählen zu kĂśnnen. Die Zielgruppen bestehen im Wesentlichen aus Fachkräften, Hilfskräften, Tourismus- oder Fachschulabsolventen sowie Lehrlingen aus Ă&#x2013;sterreich und dem EU-Raum sowie Quereinsteiger. 'LH EUDQFKHQVSH]LĂ&#x20AC;VFKHQ %HWlWLgungsfelder erstrecken sich Ăźber die Gastronomie, Hotellerie, Bergbahnen, Skischulen bis hin zum Verkauf im Einzelhandel. Im Rahmen der Jobmesse wird es mĂśglich sein, im persĂśnlichen Kontakt Informations- oder sogar Bewerbungsgespräche zu fĂźhren. Nach Absprache oder bei gebotenem Bedarf kĂśnnen Lokalaugenscheine in den jeweiligen Betrieben wahrgenommen werden. Stellenanbieter und Arbeitssuchende kĂśnnen im Idealfall einen persĂśnlichen Datenaustausch konkret vornehmen oder gar verbindliche VertragsabschlĂźsse erzielen. Auch das AMS wird mit einem Informationsstand vor Ort ver-

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Die zweite AuďŹ&#x201A;age der Tourismus JobbĂśrse Montafon ďŹ ndet am kommenden Sonntag, 22. und Montag 23.Sept. im Haus des Gastes in Schruns statt und bietet Ăźber 200 freie Stellenangebote.


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Gsundheitsbrünnele Spannung und Erlebnis pur auf dem Schul- bzw. Kindergartenweg

Foto: aks

Warum sollten Kinder zu Fuß in den Kindergarten oder die Schule laufen? Schirmer: Erinnern Sie sich selbst an Ihre Schulzeit zurück. Viele Ihrer Erinnerungen werden sich gar nicht auf die Schule oder den Kindergarten, sondern auf den Weg dorthin oder nach Hause beziehen. Der Weg mag für uns Erwachsene vielleicht etwas Langweiliges oder Alltägliches sein, für die Kinder ist er aber Spannung und Erlebnis pur. Aus Kinderaugen gesehen gibt es auf dem Weg so viel zu entdecken

Stephan Schirmer

Foto: aks

Viele Kinder werden mit dem Auto in den Kindergarten oder die Schule gebracht. Wie wichtig das Zu-Fuß-Gehen für die Kinder ist, wird oftmals unterschätzt. Sportwissenschafter Stephan Schirmer von der aks gesundheit ist überzeugt, dass jeder Schritt zählt!

Kinder haben mit den echten Haltestellen und Fahrkarten im Kinderzügle einen Riesenspaß. und man kann sich mit anderen Kindern austauschen. Kinder brauchen also keine Animation, um selbst zu laufen? Schirmer: Gerade am Anfang ist eine Startmotivation sicher sehr unterstützend, zum Beispiel in Form von Schulweg-Sammelausweisen, wie wir sie bei „schoolwalker“ in Volksschulen verwenden. Wenn die Kinder das zu Fuß Laufen aber einmal kennen gelernt haben, beantworten sie die Frage, wie sie am liebsten zur

Schule kommen, sehr eindeutig: „Zu Fuß und gemeinsam mit meinen Freunden!“ Warum nutzen dann aber doch viele Kinder das „Elterntaxi“? Schirmer: Zum einen ist es vielen Eltern gar nicht bewusst, dass es ihrem Kind Spaß machen könnte, zu Fuß zu laufen. Da sind wir selbst viel zu bequem und an das Auto gewöhnt. Zum anderen sind viele Eltern morgens sowieso mit dem Auto zur Arbeit oder zum Einkaufen unterwegs, der Kin-

dergarten oder die Schule liegen da einfach auf dem Weg und man nimmt die Kinder selbstverständlich mit. Aus gesundheitlicher Sicht haben so ein Spaziergang zur Schule oder dem Kindergarten aber keine besonderen Effekte? Schirmer: Das würde ich nicht unterschätzen. Hin und zurück ergibt sich rasch eine halbe Stunde Fußmarsch für die Kinder, und das wirkt sich physiologisch aus. Gerade Kindergartenkinder ma-

Immer in meiner Nähe. Meine Apotheke

Richtige Ernährung für kleine Denker Viele Kinder verlassen morgens das Haus ohne gefrühstückt zu haben. Ein leerer Magen kann jedoch sehr schnell zu einem Leistungsabfall führen und Konzentrationsprobleme verursachen. Lernen erMag.pharm. fordert Energie, deshalb Werner Braun sollten Schulkinder immer frühstücken - am besten Apotheker in Bregenz Getreideprodukte wie Müsli oder Vollkornbrot. Als Proteinquelle eignen sich fettarme Milchprodukte wie Joghurt, Käse oder

Topfen. Schließlich sind Proteine die Bausteine der Gehirnbotenstoffe. Auch Obst darf am Frühstückstisch nicht fehlen. Früchte können beispielsweise dem Joghurt zugefügt werden. Trockenfrüchte, Weizenkeime, Nüsse und Mandeln sind ebenfalls wertvolles „Brainfood“, also Gehirnfutter. Man kann sie dem Müsli beimengen. Tatsache ist jedoch, dass viele Kinder zuviel Fast Food essen und gleichzeitig wenig Obst und Gemüse zu sich nehmen oder ganz einfach schlechte Esser sind. Dann kann es durchaus zu einer Unterversorgung mit Vitaminen und Mineralstoffen kommen. Für den Aufbau der

Knochen benötigt der Körper Kalzium und Vitamin D, für ein normales Wachstum Eisen, Zink, Selen und Folsäure, für die Schilddrüse Jod, für die Augen Vitamin A, für das Nervensystem B-Vitamine und für das Immunsystem Vitamin C. Gerade für einen Körper, der sich noch im Wachstum befindet, kann ein Vitaminmangel die körperliche und geistige Entwicklung sowie die Leistungsfähigkeit negativ beeinflussen. Lassen Sie sich in Ihrer Apotheke über ein altersgemäßes und passendes Multivitaminpräparat beraten, damit Ihre Kinder einen gesunden Start ins neue Schuljahr haben.


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Was empfehlen Sie den Eltern von Schulbeginnern? Schirmer: Unbedingt den Schulweg zu Beginn gemeinsam mehrfach üben! Wenn Sie glauben, dass Ihr Kind so weit ist, lassen Sie es vorausgehen und sich zur Schule führen. Beobachten Sie, wer sonst noch so auf dem Weg ist, die Kinder knüpfen auch in unterschiedlichem Alter ganz schnell Kontakte – und schon haben sie eine kleine Schulweggemeinschaft. Und im Kindergarten? Schirmer: Da empfehle ich das „Kinderzügle“, mit dem wir seit einigen Jahren viele gute Erfahrungen machen. Dabei organisieren sich mithilfe der aks gesundheit mehrere Eltern und führen einen Begleitdienst für eine kleine Gruppe Kinder durch. Ein Elternteil bringt also mehrere Kinder zum Kindergarten und / oder wieder nach Hause. Die Eltern wechseln sich dabei natürlich ab, sodass die Kinder zwar immer laufen können, die Eltern aber meist nur ein oder zwei Mal die Woche selbst mitlaufen müssen.

Ist das nicht aufwendig zu organisieren? Schirmer 'LH %HWHLOLJWHQ ÀQGHQ das Kinderzügle weder bei der Einführung noch der Umsetzung aufwendig. Das ergab eine Umfrage der aks Gesundheitsbildung. Die Kinder haben natürlich mit den echten Haltestellen und Fahrkarten im Kinderzügle einen Riesenspaß. Interessant ist auch, dass nur 13 von 111 Begleitpersonen das Kinderzügle auch als „Mehraufwand“ empfanden, alle anderen empfanden es als Bereicherung und Unterstützung. Muss das Kinderzügle von einem Kindergarten umgesetzt werden? Schirmer: Nein, aber der Kindergarten sollte natürlich dahinterstehen. Wir haben aber viele Kindergärten, wo die Initiative von ein oder zwei Eltern ausgeht – und die Gemeinde und der Kindergarten dort etwas unterstützt, wo es eventuell notwendig wird. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der aks Gesundheitsbildung stehen natürlich mit Rat und Tat zur Seite. Interessierte können sich gern unter www.aks.or.at oder per E-Mail (stephan.schirmer@ aks.or.at) an uns wenden.

KONTAKT aks Gesundheit GmbH Gesundheitsbildung Rheinstraße 61, 6900 Bregenz Tel.: 05574 / 202–0 gesundheitsbildung@aks.or.at www.aks.or.at

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chen auch viel mehr Schritte als wir Erwachsene, da kommt bei zehn oder 15 Minuten Laufen ganz schön was zusammen. Besonders GLH6FKOHULQQHQXQG6FKOHUÀQden auf dem Weg immer etwas zum Balancieren, Hüpfen oder Rennen. Das Wichtigste ist aber sicher, dass die Bewegung damit etwas Alltägliches wird – und das wirkt sich in der persönlichen Einstellung zu Sport und Bewegung bis ins hohe Erwachsenenalter aus.

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Zu Fuß und gemeinsam mit einem Freund gehen Kinder am liebsten zur Schule.


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Wann braucht es was? Vorsorgevollmacht – Angehörigenvertretung - Sachwalterschaft Vortrag mit Mag. Florian Bachmayr - Heyda, Institut für Sozialdienste (IfS) am Dienstag, dem 24. September 18 Uhr. Wenn ein Mensch durch eine geistige Behinderung, psychische Krankheit oder Demenz nicht in der Lage ist, bestimmte Angelegenheiten selbst zu erledigen,

ohne dabei Gefahr zu laufen, benachteiligt zu werden, benötigt er Vertretung. Die gesetzliche Vertretung kann unterschiedliche Formen haben: Angehörigenvertretung, Vorsorgevollmacht oder Sachwalterschaft. An diesem Abend werden diese unterschiedlichen Formen vorgestellt und besprochen. (pr)

INFO Vortrag: 24. September 18 Uhr. Lebensraum Bregenz, Sozialzentrum Mariahilf, Haus II, Clemens-Holzmeister-Gasse 2 Anmeldung: Lebensraum Bregenz, Tel: 05574-52700 Eintritt frei! In Kooperation mit dem Bildungshaus Batschuns

2000 Euro für Hochwasser-Opfer. Das

„Damenensemble Saitenmix“ setzt sich das ganze Jahr über für das Caritas-Projekt „Musik schenkt Freude“ ein. Rund 40 Musikgruppen mit 200 Musikerinnen und Musikern musizieren im Rahmen dieses Projektes ehrenamtlich bei verschiedensten Anlässen (wie Geburtstagsfeiern, Gartenfesten, Seniorenkränzle und vieles mehr), in karikativen und sozialen Einrichtungen und bei Benefizkonzerten. Im Gemeindesaal Koblach wurde nun bei einem Benefizkonzert viel musiziert und gleichzeitig für die Hochwasseropfer gesammelt. Moderator Eberhard Stimpel führte charmant durch das Programm und motivierte Besucher zum sensationellen Spendenergebnis von 2.000 Euro. Lore Prantl und Gerti Weingärtner übergaben die Summe stellvertretend an Doris Ramspeck-Wirths von der Caritas. (rj)

Regenerieren und Wohlfühlen

Mag. pharm. Werner Petrasch, GF Mr. Petrasch GmbH & Co KG, Dornbirn

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Die einzigartige Vitalkombination Anthozym Petrasch Alkoholfrei wurde in Dornbirn von der Firma Mr. Petrasch GmbH & Co. KG in den frühen 60iger Jahren entwickelt und wird auch heute noch dort hergestellt. Dieses Nahrungsergänzungsmittel vereint die bekannten auf den Organismus positiven Wirkungen von Roter Bete, rechtsdrehender Milchsäure und Vitamin C sowie von Calcium, Eisen, Kalium und Magnesium. Das in Anthozym Petrasch Alkoholfrei eingesetzte Mischungs-

verhältnis dieser Bestandteile kann zu einer schnelleren Regeneration nach Krankheit oder sportlichen Leistungen führen. Bereits seit der Antike ist die Rote Bete als nahrhaftes und gesundes Gemüse bekannt. Neben dem hohen Gehalt an MineUDOVWRͿHQ HQWKlOW VLH YHUVFKLHGHQH Vitamine und Aminosäuren. Die rechtsdrehende Milchsäure nimmt eine zentrale Stellung im Energiehaushalt des Organismus

ein. Sie wirkt anregend auf die Darmperistaltik und fördert den ErKDOWHLQHUJHVXQGHQ'DUPÁRUD'LH Resorbtion von Eisen wird durch den Zusatz von Vitamin C deutlich verbessert. Anthozym Petrasch Alkoholfrei kann mit Ausnahme von Milchprodukten, mit allen Arten von Getränken gemischt werden. Mit Prosecco zum Beispiel ist es ein gesunder Longdrink. Ein Versuch lohnt sich! (pr)


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So läuft Ihr Motor wie geschmiert Essen und Trinken fßr mehr Leistungsfähigkeit

Mag. Angelika StÜckler, MPH, Ernährungswissenschafterin

meiden Sie fettreiche Speisen mit Ăźppigen SoĂ&#x;en, Wurstgerichte, Kässpätzle und dergleichen, denn sie liegen stundenlang im Magen und machen mĂźde und schlapp. Wer auch in den NachmittagsVWXQGHQNRQ]HQWULHUWXQGHÎ&#x20AC;]LHQW arbeiten will, greift besser zu Salaten mit leichten Dressings, fettarmen GemĂźse-, Getreide-, Fleischoder Fischgerichten. * QVWLJDXIGLHN|USHUOLFKHXQG geistige Leistungsfähigkeit wirken sich vor allem Speisen und Getränke aus, die reich an MineUDOVWRÍżHQ ZLH ]% 0DJQHVLXP Kalium, Kalzium und Phosphor sind. AuĂ&#x;erdem sind speziell die 9LWDPLQH%&XQG(VRZLHVHNXQGlUH 3Ă DQ]HQVWRÍżH XQG 2PHJD 3-Fettsäuren im Zusammenhang mit der Leistungsfähigkeit von beVRQGHUHU %HGHXWXQJ 'DKHU ZHUden Obst, GemĂźse, NĂźsse, Milchprodukte, Getreide, Fisch und SĂ DQ]OLFKHgOHGXUFKDXV]X5HFKW als â&#x20AC;&#x17E;Gehirnfutterâ&#x20AC;&#x153; bezeichnet.

Psyche: Wecken Sie Ihre Aktivität durch Zwerchfelltraining: LaFKHQ6LHKHU]OLFKDXV,KUHP%DXFK heraus und spĂźren Sie mit den Händen Ihr Zwerchfell. Dadurch I|UGHUQ 6LH ,KUH 9HUGDXXQJ PDVsieren Ihre Organe und bringen den Kreislauf in Schwung. Bewegung:+DEHQ6LHGHQ%HZHJXQJVWLSSYRPOHW]WHQ%HLWUDJJHĂźbt? Nun etwas schwieriger: Das Spielbein kreisen und die Arme JHUDGH QHEHQ GHP .|USHU YRU und zurĂźckschwingen. Viel SpaĂ&#x; dabei und denken Sie dran: Ihr Gehirn trainiert mit!

INFO Mag. Angelika StÜckler MPH, Ernährungswissenschafterin, Mitglied der Berufsgruppe Lebensberatung Tel.: 05522/305-231 www.dienstleister-vorarlberg.at

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Schon in der FrĂźh eine Viertelstunde fĂźr ein gutes FrĂźhstĂźck einzuplanen, lohnt sich auf jeden Fall. Ein warmes Getränk sorgt I U :RKOEHĂ&#x20AC;QGHQ (LQ %U|WFKHQ

oder MĂźsli liefert die notwendiJHQ.RKOHQK\GUDWHXPGHQ%OXWzuckerspiel nach der Nachtruhe wieder in den Normalbereich zu bringen, wodurch Konzentrations- und Leistungsfähigkeit deutlich ansteigen. Zwischendurch ein StĂźck Obst ]X HVVHQ VWDELOLVLHUW GHQ %OXW]Xckerspiegel. UngĂźnstig wirken sĂźĂ&#x;e Zwischenmahlzeiten, denn VLH ODVVHQ GHQ %OXW]XFNHUVSLHJHO belastende Wellen schlagen und beeinträchtigen die Leistungsfähigkeit. Achten Sie auch auf eine regelmäĂ&#x;ige FlĂźssigkeitszufuhr durch zuckerfreie oder zuckerarme Getränke. Denn wer gut mit FlĂźssigkeit versorgt ist, kann sich besser konzentrieren, und sowohl JHLVWLJH DOV DXFK N|USHUOLFKH 7ltigkeiten gehen leichter von der Hand. Vor allem beim Mittagessen sollten Sie daran denken: Mit leichten XQG EHN|PPOLFKHQ 0DKO]HLWHQ fällt auch die Arbeit leichter. Ver-

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Lassen Sie es sich gut gehen und gÜnnen Sie sich Zeit, Ihre Mahlzeiten in Ruhe einzunehmen. Das sorgt fßr Entspannung, stärkt und macht bereit fßr neue Herausforderungen.


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Schwindel: Karussell im Kopf Mehrerauer Arztgespräche am 30. September zum Thema Schwindel

Unerwartet dreht sich die UmJHEXQJ GHU %RGHQ VFKZDQNW GLH .RRUGLQDWLRQVIlKLJNHLW LVW HLQJHVFKUlQNW XQG HV ZLUG VFKZDU] YRU $XJHQ 6FKZLQGHO JHK|UW 0HGL]LQHUQ ]XIROJH ]X GHQ KlXILJVWHQ 8UVDFKHQ IÂ U HLQHQ $U]WEHVXFK ,P $OWHU QHKPHQ GLH %HVFKZHUGHQ PHLVW ]X 2IW VWHFNHQ KDUPORVH *OHLFKJHwichtsstĂśrungen dahinter, es sind aber auch schwerwiegende Ursachen mĂśglich. Wer Ăśfters 6FKZLQGHO YHUVSÂ UW VROOWH GLHV GDKHU XQEHGLQJW lU]WOLFK DENOlren lassen.

Krankenpflegeverein

Liebe Bregenzerinnen und Bregenzer, liebe Mitglieder! Donau Versicherung spendet 4.000 Euro fĂźr die Anschaffung eines neuen Autos Ich habe es schon Ăśfters geschrie-

Eher Symptom denn Krankheit 6FKZLQGHO LVW VHOEVW NHLQH .UDQNKHLW VRQGHUQ HLQ 6\PSWRP GDV DXI (UNUDQNXQJHQ KLQZHLVHQ NDQQ'LH%HWURÍżHQHQEHVFKUHLEHQ die Beschwerden sehr unterVFKLHGOLFK 'LH ,QWHQVLWlW GHV Schwindels ist dabei nicht die eigentliche Gefahr. So gibt es massiYHQ 6FKZLQGHO GHU KDUPORV LVW und leichten Schwindel, der ernst]XQHKPHQGH *UÂ QGH KDW 3UREOHPDWLVFK GDV .DUXVVHOO LP .RSI NDQQ YHUVFKLHGHQH 8UVDFKHQ KDEHQ GLH XQWHUVFKLHGOLFKH PHGL]LQLVFKH)DFKEHUHLFKHEHWUHÍżHQ Behandlung mĂśglich 6FKZLQGHO LVW HLQ $ODUP]HLFKHQ GHV.|USHUVGDVVLJQDOLVLHUWGDVV im System des Gleichgewichtsinnes etwas nicht stimmt. Das InQHQRKU VSLHOW KLHU HLQH ZLFKWLJH

ben: Der Alltag unserer SchwesWHUQ XQG 3Ă HJHU LVW JHSUlJW YRQ manch Unerfreulichem aber auch YRQ(UIUHXOLFKHP 'DQNEDUNHLWGHU 3DWLHQWHQXQGGHUSĂ HJHQGHQ$QgehĂśrigen; das Wissen helfen, Trost XQG +RÍżQXQJ JHEHQ ]X N|QQHQ usw.) Auch ich als Obmann erleEH EHLGHV +HXWH NDQQ LFK ZLHGHU HLQPDO HWZDV (UIUHXOLFKHV EHULFKten: Die Donau-Versicherung AG KDWXQVIÂ UGLH$QVFKDÍżXQJHLQHV QHXHQ$XWRV(XUR]XU9HUIÂ JXQJJHVWHOOW'DGLH$QVFKDÍżXQJ HLQHV QHXHQ .UDIWIDKU]HXJV YRP Amt der Vorarlberger LandesregieUXQJPLW(XURVXEYHQWLRQLHUW wird, belastet uns das neue Auto QXUQRFKPLW(XUR

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â&#x20AC;&#x17E;Schwindel â&#x20AC;&#x201C; gefährlich oder nur lästig?â&#x20AC;&#x153; fragt sich am 30. September um 19.30 Uhr HNO-Arzt Dr. RenĂŠ Summesberger im Rahmen der Mehrerauer Arztgespräche.

5ROOH/LHJWHLQHXQJOHLFKH)XQNWLRQ YRQ OLQNHP XQG UHFKWHP ,QQHQRKU YRU IÂ KUW GLHV ]X *OHLFKgewichtsstĂśrungen. AnfallsartiJHU 6FKZLQGHO NDQQ GXUFK GLH VSRQWDQH 9HUODJHUXQJ GHU VR JHnannten Otolithen im Ohr ausgeO|VWZHUGHQ'XUFKVSH]LHOOH/DJHUXQJVPDQ|YHU N|QQHQ GLHVH festgestellt und umgehend ohne 0HGLNDPHQWH EHKREHQ ZHUGHQ /lQJHU DQGDXHUQGHU 6FKZLQGHO NDQQYHUVFKLHGHQVWH8UVDFKHQ KDEHQ GLH JHQDX DEJHNOlUW JHK|UHQ 'U 5HQp 6XPPHVEHUJHU )DFKDU]W IÂ U +DOV 1DVHQ XQG 2KUHQKHLONXQGH ZLUG DXI 8UVDFKHQXQG%HKDQGOXQJP|JOLFKNHLWHQ YRQ 6FKZLQGHODQIlOOHQ HLQJHKHQ UM

Dr. Rene Summersberger

So darf ich der Donau-VersicheUXQJ$* YRU DOOHP XQVHUHP 9HUsicherungsberater Karl GschlieĂ&#x;er, GHU GLH HUIRUGHUOLFKHQ *HVSUlFKH PLWGHP/DQGHVGLUHNWRU.5(QJHObert Wiedl erfolgreich gefĂźhrt hat, UHFKWKHU]OLFKGDQNHQ'LHVHJURÂ&#x2030;]Â JLJH 6SHQGH LVW HLQ =HLFKHQ GDfĂźr, dass Versicherungen mit ihren Kunden nicht nur fĂźr sie gewinnEULQJHQGH *HVFKlIWH PDFKHQ ZROOHQ VRQGHUQ IÂ U VR]LDOH $QOLHJHQ GXUFKDXVHLQRÍżHQHV+HU]KDEHQ 'DV $XWR ZXUGH XQV RÎ&#x20AC;]LHOO DP  6HSWHPEHU YRQ +HUUQ .DUO *VFKOLHÂ&#x2030;HU Â EHUJHEHQ VLHKH Foto!) und ist nun mit Schwester 0DQXHOD7DJIÂ U7DJ]XGHQDOWHQ XQG NUDQNHQ 0HQVFKHQ XQVHUHU

6WDGW XQWHUZHJV 6RPLW KDEHQ ZLUHLQHQUHODWLYPRGHUQHQ)XKUSDUN'DVlOWHVWHYRQ$XWRVLVW 13 Jahre!) 1RFKPDOVHLQKHU]OLFKHV'DQNH an die Donau-Versicherung und an Herrn Karl GschlieĂ&#x;er. Dkfm. Siegfried Schneider, Obmann :LUHUKLHOWHQ*HGHQNVSHQGHQ FĂźr Herrn Helmut Prettner YRQ 2WKPDU XQG &KULVWLQH 5HLQEDFKHU(XURYRQ$QQLX:ROIJDQJ+|UEXUJHU(XUR FĂźr Herrn Hans Kargl YRQ:LOOLXQG(KUHQWUDXG+DJOHLWQHU(XUR


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Donnerstag, 19. September 2013

Seniorengerechtes Bad in 2 Tagen! Teilsanierung: fugenlos-barrierefrei-rutschfest Ihr Badezimmer ist soweit noch gut in Form? Aber Dusche und Boden beziehungsweise die Decke sind nicht mehr up to date? Oder Sie wollen den hohen Einstieg in die Badewanne oder Dusche nicht mehr? Mit der 24-h-Bad-Lösung von viterma können auch nur Teile des Bades ganz rasch saniert werden.

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So können jene Teile, die renoviert werden sollen, beliebig kombiniert werden zum Beispiel Boden und Dusche, Wände und Waschtisch etc.

- alte Produkte werden demontiert  %RGHQ XQG :DQGÁLHVHQ VRZLH die Decke bleiben bestehen - Leitungen werden falls notwendig versetzt - neue Gestaltungselemente werden angebracht

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- optisch und räumlich abgestimmte Produkte werden montiert

Neuerungen können allerdings bis zu fünf Arbeitstage nötig sein.

Der komplette Umbau wird in zwei Tagen realisiert – je nach Umfang der gewünschten

Die Vorteile: - schnellstmögliche Renovierung (kein Ausweichen nötig)

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Donnerstag, 19. September 2013

Maribor, wir kommen! (UQHXWHU6LHJEULQJW%UHJHQ]+DQGEDOOLQGLH5XQGHGHU(&4XDOLĂ&#x20AC;NDWLRQ

Bevor die Sveinsson-Truppe jedoch in der nächsten Europacup-Runde das Parkett betritt, haben sie noch HLQHQVWUDÍżHQ7HUPLQSODQYRUVLFK *HVWHUQ HPSĂ&#x20AC;QJ GLH /lQGOH7UXSSHLQGHU+/$5XQGH0RVHU0HGLFDO8+..UHPVXP8KULQGHU +DQGEDOO$UHQD 5LHGHQ9RUNORVWHU (UJHEQLVEHL5HGDNWLRQVVFKOXVV QRFK QLFKW EHNDQQW  *OHLFK DP 6RQQWDJP VVHQ3DXO%DEDUVNDV  &RXP8KULQ/LQ]DQGHQ6WDUW $P  VWHKW GDQQ GDV QlFKVWH *URÂ&#x2030;HUHLJQLV DP 3URJUDPP 8P 8KUHPSIDQJHQ/XFDV0D\HU  &R GHQ /RNDOULYDOHQ XQG DPWLHUHQGHQ0HLVWHU$OSOD+&+DUGLP /lQGOH'HUE\GHU6DLVRQ

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Das Hinspiel der 1. Runde der EHF-QualiďŹ kation gegen KH Prishtina (KOS) konnten die Bregenzer bereits mit 28:22 Toren fĂźr sich entscheiden. Am vergangenen Samstag ďŹ xierten Kapitän Goran Aleksic & Co. mit einem erneut klaren 35:28-Sieg den Einzug in die 2. Runde. Dort treffen die Festspielstädter auf den slowenischen Vertreter RK Maribor Branik, der derzeit die Tabelle der 1. NLB Leasing Liga anfĂźhrt. ErĂśffnet wird die 2. Runde mit dem Heimspiel der Bregenzer am 12. Oktober um 19 Uhr in der Handball-Arena Rieden/Vorkloster.

So sehen Sieger aus! 32:21-Sieg der männlichen Jugend C gegen Lehr - tolle Leistung! Siegreiches Wochenende $XFKLP+DQGEDOOYHUEDQG%DGHQ : UWWHPEHUJ EHJDQQ DP YHUJDQJHQHQ :RFKHQHQGH GLH 6DLVRQ  GHU  %UHJHQ]HU 1DFKZXFKV XQG%UHLWHQVSRUWPDQQVFKDIWHQGLH LP +9: PLWVSLHOHQ DEVROYLHUWHQ LKUHUVWHV6DLVRQVSLHOXQGGXUFKDXV HUIROJUHLFK²LQYRQ6SLHOHQJLQJHQGLH+DXVKHUUHQDOV6LHJHUYRP 3ODW] YHU

INFO

Alle Spieltermine vom aktuellen Wochenende Sa 21.9. 0%/ 8KU 'RUQELUQYV%UHJHQ] So 22.9. P-%%/ 8KU 6|Ă LQJHQYV%UHJHQ]   P8 8KU %UHJHQ]YV+DUG U20 16 Uhr Linz vs. Bregenz   )3RN 8KU %UHJHQ]YV%XUODĂ&#x20AC;QJHQ HLA 18 Uhr Linz vs. Bregenz

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30:5 22:27 35:28 32:21 31:28 

Eigenbauspieler Max Mäser erzielte gegen Prishtina seinen ersten Treffer in einem EHF-Cupbewerb â&#x20AC;&#x201C; herzliche Gratulation!

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Alle Ergebnisse der vergangenen Woche Sa 14.9. wJB-BK Bregenz vs. Lindau M-BL Bregenz vs. Ravensburg EC Q1 Bregenz vs. Prishtina So 15.9. mJC-BL Bregenz vs. Lehr mJB-BL Bregenz vs. Ulm/Wiblingen   )3RN% %UHJHQ]YV%DG6DXOJDX


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Donnerstag, 19. September 2013

Beachvolleyballplatz eröffnet. Im Beisein von Bürgermeister Markus Linhart und Jugend-Referent

Klaus Kübler wurde bei - noch - strahlendem Wetter der neue Beachvolleyballplatz direkt vis-a-vis des Casino-Stadions eröffnet. „Neben dem Tschutterplatz kann man nun auch Beachvolleyball spielen“, freute sich Linhart, „wir prüfen, ob es noch die eine oder andere Sportart in dieses Gelände schafft!“ Der Sand wurde extra ausgesucht - auch nach Regen kann er seine Konstistenz wieder herstellen und wird nicht, wie an manch anderem BV-Platz hart wie Beton. Zur Eröffnung organisierte das Jugendreferat von Bregenz ein kleines Turnier, das gleich bewies, dass der neue Beachvolleyballplatz bestens funktioniert. (rj)

Grandioser Erfolg

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Zuerst der Vorarlberger Schülerinnenrekord im Hammerwurf mit 41,38m in Wien und der zweite Platz bei den Jugendmeisterschaften, am vergangenen Wochenende folgte die Zugabe: Leichtathletin Dalina Helbok von der Technoplast TS Höchst zeigte einen souveränen Wettkampf im steirischen Kapfenberg und ließ alle ihre Konkurrentinnen hinter sich. Mit einem tollen Wurf auf 37,90m warf sie über vier Meter weiter als die Zweitplatzierte. Und stand damit am obersten Treppchen des Siegerpodestes: österreichische Schülermeisterin und Jahresbeste in ihrer Altersklasse. (ver)

Starke Leistungen beim Transkid Am Vortag des TransVorarlbergTriathlons starteten NachwuchsschwimmerInnen des Schwimmclubs Bregenz beim zweiten internationalen Transkid-Aquathlon im Strandbad- und Festspielgelände Bregenz. Gemeinsam mit über 85 Teilnehmern wurde nach einer Schwimmstrecke im Sportbecken die Laufstrecke ums Festspielhaus ein- bis dreimal absolviert. Die Schwimmstrecken konnten alle Bregenzer Teilnehmer klar dominieren. Den ersten Platz und einen Pokal gewannen Paula Steger in der Schülerklasse D und Magdalena Zlimnig in

der Jugendklasse. Niklas Rechfelden und Caroline Zlimnig wurden Zweite in ihren Altersklassen. Sydney Pauger belegte den 3. Platz Schüler E. Nach bester Schwimmzeit landeten Christina Pschorr in der Schülerklasse C und Lukas Gerner in der Schülerklasse B jeweils auf dem 4. Rang. Carla Rechfelden wurde Sechste in ihrer Altersklasse. Markus Reis kam bei Schüler D auf Platz 7, seine Schwester Julia belegte den 5. Platz in der Schüler E-Klasse. Anna Steger musste nach sehr guter Schwimmleistung beim Laufen den Wettkampf abbrechen. (ver)


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Tennis und Klettern.

Der TC Lauterach bietet an den beiden Samstagen 21. und/oder 28. September einen Schnuppertag für Kinder im Alter zwischen 7 und 13 Jahren an, bei dem sie die Möglichkeit erhalten, die beiden Sportarten Tennis und Klettern unter fachkundiger Betreuung kennen zu lernen. Am Vormittag ab 10 Uhr finden Tennistrainingsstunden auf der Clubanlage des TC Lauterach statt. Danach gibt es auf der Tennisclub-Anlage für alle Teilnehmer ein Mittagessen plus Getränk. Am Nachmittag geht es dann zum Klettern in den Klettergarten oder bei Regen in die K1 Halle nach Dornbirn. Rückkehr in den Tennisclub Lauterach und Ende um 17 Uhr. Unkostenbeitrag: 25 Euro. Die Ausrüstung wird von den Vereinen zur Verfügung gestellt. Mitzubringen sind nur Turnkleidung, Turnschuhe und eine Trinkflasche. Anmeldungen ab sofort bei Ulrike Grauer (0650/6335544 oder av-jugend.bregenz@utanet.at) oder bei Maik Schweitzer (0664/2037212 oder schweitzer.h@t-online.de). (ver)

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Donnerstag, 19. September 2013

22. Harder Stundenlauf. Der Handballclub Alpla HC Hard

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veranstaltet heuer wieder den schon zur Tradition gewordene Harder Stundenlauf. Start ist am Samstag, 28. September, um 14 Uhr in der Sportanlage am See in Hard. Die Anmeldungen sind bis 12.30 Uhr möglich, die Startnummernausgabe erfolgt ab 13.00 Uhr. Beim Stundenlauf geht es darum, dass die Teilnehmer innerhalb einer Stunde eine oder mehrere Runden auf einem 1 km langen Rundkurs absolvieren. Der einzelne Teilnehmer meldet einen oder mehrere Sponsoren. Dieser Sponsor unterstützt die Aktion Harder Stundenlauf dadurch, dass er „seinem“ Teilnehmer pro gelaufener Runde einen bestimmten Betrag zur Verfügung stellt. Die Anzahl Runden mal dem Rundengeld ergibt somit den Gesamtsponsorbetrag. Die Sponsoren erhalten nach dem Lauf ihre Rechnung zugesandt und überweisen ihren Beitrag. (ver)

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Magdalena Baur triumphiert.

Bei den österreichischen Juniorenmeisterschaften im steirischen Kapfenberg errang Leichtathletin Magdalena Baur von der TS Lauterach ihren bisher größten Erfolg. Im 400m Hürdenlauf der U20 konnte sie mit einem großartigen Schlussspurt ihre Konkurrentinnen in Schach halten und sicherte sich mit neuer Saisonbestzeit die Goldmedaille. Gleich von Beginn des Rennens an ließ sie keine Zweifel an ihren Ambitionen auf ein gutes Resultat aufkommen, letztendlich zahlte sich der harte Trainingssommer aus. Mit vier Medaillen bei österreichischen Meisterschaften in diesem Jahr kann sie auf eine erfolgreiche Saison zurückblicken und nun erst einmal eine wohlverdiente Pause antreten. (ver)


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Nutzfahrzeuge | Automarkt

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Citroën Berlingo als Pharmafahrzeug Der neue Einbau im Citroën Berlingo Kastenwagen ermöglicht eine vorschriftsmäßige Medikamenten-Kühlung. Damit bietet er eine maßgeschneiderte Lösung für die hohen Anforderungen der Medikamentenzustellung. Das Nutzfahrzeuge-Angebot von Citroën bietet Transportlösungen von 2,5 bis 17 Kubikmetern Ladevolumen. (red)

Kleinst-Transporter für die „Öko-Pizza“ Den neuen e-load up! präsentierte Volkswagen-Nutzfahrzeuge als Studie auf der diesjährigen IAA in Frankfurt: vier Räder, vier Türen, trotz kleinster Außenmaße jede Menge Platz. Auf die Frage, welche Größe ein Transporter haben muss, lautet die Antwort von VW: Die

jeweils nötige. Der load up! ist ein idealer Stadtlieferwagen für Servicetechniker, Pizza-Express oder für Sozialdienste. Auf 3,54 Metern ist Platz für Fahrersitz, Klappsitz daneben und mehr als einen Kubikmeter Raum dahinter – und das ganz ohne Emissionen. (red)

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Über 130 Läufer bei Raiffeisen-Pfänderlauf. Favorit Stefan Keckeis vom hellblau.POWERTEAM gewann in einer Zeit von 22.54 Minuten vor Jakob Mayer von der TS Dornbirn den 19. Pfänderlauf. Bei den Damen setzte sich Monica Carl (GER) vom Tri Team Langenargen vor Anita Wetter (AUT) durch. Die anspruchsvollen 3.550 Meter Streckenlänge bei 650 Meter Höhenunterschied verlangte von den Teilnehmer wieder alles ab. Die Streckenrekorde von Joseph Gray (USA) und Marie- Luise Heilig- Duventäster (GER) konnten jedoch nicht erreicht werden. Die Vereinswertung mit den meisten Teilnehmern gewann der Schwimmclub Bregenz. (rj)

Citroën Berlingo mit Spezialeinbau: maßgeschneiderter Medikamentenzusteller.


Nutzfahrzeuge | Automarkt

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Der Klassenbeste beim Kraftstoffverbrauch 6,3 Liter: Der neue Mercedes-Benz Sprinter hat als erster Transporter Motoren der Abgasstufe Euro VI. Seit seiner Premiere 1995 schreibt Mercedes-Benz mit dem Sprinter Erfolgsgeschichte. Der Verkaufsschlage wurde 2,5 Millionen mal verkauft, läuft heute in mehreren

Tausend Varianten in rund 130 Ländern. Mit dem neuen Sprinter setzt Mercedes-Benz die Messlatte weiter nach oben: Er verfügt über fünf neue Sicherheits und Assistenzsysteme – darunter drei Weltpremieren für Transporter. Mit 6,3 Litern auf 100 Kilometern ist er beim Verbrauch ganz vorn. (red)

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Der sparsamste Caddy aller Zeiten ab sofort bestellbar Ein Erfolg des Caddys ist sein Variantenreichtum. Nun kommt, laut Volkswagen Nutzfahrzeuge, eine sparsame Variante dazu: Der neue Caddy Blue Motion verfügt über den 1.6 TDI mit Direkteinspritzung und 102 PS, der über ein maximales Drehmoment von 250 Newtonmetern verfügt. Er verbraucht laut Werk nur 4,6 Liter bei *UDPP&2ϔ(PLVVLRQSUR.Llometer. Die maximale Reichweite des 60-Liter-Tanks liegt so bei über 1.300 Kilometern. (red)

Der neue Caddy Blue Motion: Als Personenwagen und als Kastenwagen erhältlich. Ab 16.294 Euro netto für den Kastenwagen.

Vielseitig – der neue Toyota Proace

Mercedes-Benz Sprinter: Seit seiner Einführung 1995 mit erstem ABS ist er Vorreiter für Assistenz- und Sicherheitssysteme.

toren von 90 PS bis 163 PS zur Verfügung. Im Angebot sind zwei Fahrzeuglängen und zwei Fahrzeughöhen. (red)

Der neue Toyota Proace, als geschlossener oder verglaster Kastenwagen.

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Ab Mitte September erweitert Toyota sein Angebot an leichten Nutzfahrzeugen um den neuen Proace. Es stehen drei Dieselmo-


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Nutzfahrzeuge | Automarkt

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Nutzfahrzeuge | Automarkt

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Große Wirkung für kleines Geld Auto-Wetzel entfernt kostengünstig Dellen aus ihrem Auto Sie sparen sich aus Kostengründen kleinere Schönheitsreparaturen an ihrem Fahrzeug? Das muss nicht unbedingt sein. Auto-Wetzel in Hohenweiler hat sich unter anderem auch auf die Technik des Dellen Ausdrückens spezialisiert.

mit KFZ-Werkstätte, Spenglerei, Lackierkabine, einem separaten Bereich für Hagel- und Parkschadenreparatur und einem Ausstellungsraum für Classic-Cars bietet beste Voraussetzungen für die optimale Betreuung der Kunden und GHUHQ)DKU]HXJHJHVFKDͿHQ SU

Schäden mit einer Tiefe bis maximal ein Millimeter und einer Breite von bis zu sechs Zentimetern lassen sich mit dem richtigen Werkzeug von innen wieder herausdrücken. Der Lack wird dabei nicht beschädigt. Diese Reparaturmethode ist allerdings nur an Stellen möglich, die mit dem Werkzeug zu erreichen sind. erklärt KFZ-Meister und Firmengründer Edwin Wetzel. Dort, wo wir mit dem Dellenausdrücken an die Grenzen stoßen, kommt die klassische Reparatur mit ausbeulen, schleifen, spachteln und lackieren zur Anwendung. „Auch hier haben wir ideale Voraus-

setzungen für die professionelle Durchführung.“ Auto-Wetzel – Der Partner in allen Belangen rund ums Auto Der modernst ausgestattete KFZBetrieb, direkt an der Durchzugsstraße Richtung Hohenweiler, ist

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Meisterbetrieb mit beinahe 30-jähriger Erfahrung „Wir sind Pioniere im Bereich des Dellenausdrückens. Als einer der ersten Betriebe in Österreich haben wir bereits 1997 dieses spezielle Drückverfahren gelernt, verbessert und erfolgreich angewendet“,

INFO Standort: 6914 Hohenweiler, Bubenried 1 Inhaber-Ehepaar Christine und Edwin Wetzel Gründungsjahr 1985 in Lauterach 1987 Übersiedelung nach Hohenweiler 2004 Errichtung des heutigen Firmensitzes in Hohenweiler %HWULHEVÁlFKH 1.200 m2, umbauter Raum 4.400m3 Personalstand 2013: 10 Personen Betreuung von ca. 30 Autohäusern in Tirol, Vorarlberg und Deutschland im Bereich Dellenreparatur


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Nutzfahrzeuge | Automarkt

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Fiat 500L ist groß gew Österreich-Premiere bei Fahrzeug Mäser in

Eine Großraumlimousine mit beinahe magischen Fähigkeiten, sei der 500L Living, heißt es von Fiat. Er vereine die Agilität eines Stadt-

autos, die einparkfreundlichen Abmessungen eines Kompaktfahrzeugs, den Komfort eines Mittelklassekombis sowie das Raumangebot und die Variabilität eines Minivans: Bei Bedarf schluckt der Neue bis zu 638 Liter Gepäck. Wie der Modellname andeutet, sei der neue Fiat 500L Living ein „Lebensraum auf Rädern“. Zum Marktstart des (optional) Siebensitzers stehen vier Motoren

Der KompaktVan mit fünf oder sieben Sitzen

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Fiat hat den knuddeligen 500 auf die Streckbank gelegt und ihm eine dritte Sitzreihe verpasst. 4,35 Meter misst das (optional) siebensitzige Auto mit dem Namenszusatz „Living“, rund zwanzig Zentimeter mehr als der 500L.


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orden Dornbirn zur Wahl: der Zweizylinder-Turbobenziner-Erdgas 0.9 8V TwinAir Turbo (80 PS), der ZweizylinderTurbobenziner 0.9 8V TwinAir Turbo (105 PS) sowie die beiden Turbodiesel 1.6 16V MultiJet (105 PS) und 1.3 16V MultiJet (85 PS). Zur Wahl stehen außerdem 19 Karosseriefarben, darunter elf Zweifarb-Lackierungen, sechs Innenausstattungsvarianten sowie 15 unterschiedliche Raddesigns. Insgesamt können 282 ModellYHUVLRQHQ NRQÀJXULHUW ZHUGHQ Der neue Fiat 500L Living feiert am 20. und 21. September seine Österreich-Premiere bei Fahrzeug Mäser in Dornbirn! (pr)

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Van des Jahres von Ford Neuer Ford Transit Connect auf der Comtrans in Moskau zum Van des Jahres 2014 ausgezeichnet.

Autohaus HĂśrburger informiert Sie gerne

Nehmen Sie dabei hinter dem Steuer einer neuen GrĂśĂ&#x;e Platz: Der neue Range Rover Sport lädt zu einer ersten aufregenden Probefahrt ein. Erleben Sie aĂ&#x;erdem die restliche Land Rover-Familie: Freelander 2, Discovery 4, Range Rover Evoque, Defender und Ragen Rover stehen fĂźr Ihr persĂśnliches Abenteuer bereit! Lernen Sie von den Besten Die acht Zentren der Ă&#x2013;AMTC Fahr-

technik liefern heuer wieder - im wahrsten Sinn des Wortes - die Basis fßr die Land Rover Roadshow. Damit ist nicht nur der perfekte präparierte Untergrund - beeindruckende Handlingkurse und Geländepassagen - gemeint, sondern auch die speziell geschulten Land Rover Experience Instruktoren. Denn die wissen ganz genau, worauf es ankommt, damit Sie mit einem Land Rover immer gut ankommen.

â&#x20AC;&#x17E;Der neue Ford Transit Connect LVW JHQDXVR HLQ YLHOVHLWLJHU 3URĂ&#x20AC; wie alle unsere Nutzfahrzeuge, zudem Ăźberzeugt er mit seinem hochmodernen Look, seiner Robustheit und seinen niedrigen .UDIWVWRÍżNRVWHQ´ KHLÂ&#x2030;W HV GD]X von Ford Europe. Der Neue ist als Kastenwagen mit einem Laderaumvolumen von bis zu 3,6

Werfen Sie einen Blick hinter die Kulissen der Roadshow und sichern Sie sich jetzt Ihren Fixplatz. (pr) Jetzt Anmelden: landroverevents.at/roadshow

Der neue Ford Transit Connect ist bereits im Handel bestellbar und wird noch im Laufe des Jahres lieferbar sein.

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Erfahrung kommt von â&#x20AC;&#x17E;Fahrenâ&#x20AC;&#x153; Modernste Technologien, gediegeQH$XVVWDWWXQJHQXQGJHOHEWH2Íżroad-Kultur - das macht die Land Rover Roadshow zum Highlight des heurigen Herbstes!

Auf der internationalen Comtrans Nutzfahrzeugeausstellung in Moskau wurde der neue Ford Transit Connect zum â&#x20AC;&#x17E;Internationalen Van of the Year 2014â&#x20AC;&#x153; gekĂźrt. Eine Jury von 24 Fachjournalisten bewertete den neuen Ford-Van mit 130 von 163 maximal mĂśglichen Punkten.

Kubikmetern bei einer Zuladung von bis zu 929 Kilogramm erhältlich. In der ECO-netic Ausstattungsvariante glänzt er mit einem 9HUEUDXFKYRQ/LWHUQXQG&2Ď&#x201D; Emissionen von 105 Gramm pro Kilometer. Diese Werte erreicht er durch die Kombination des 2.2-Liter-TDCi-Dieselmotors mit  36 XQG GHQ NUDIWVWRÍżVSDUHQden Technologien wie etwa dem Auto-Start/Stop-System und dem EnergierĂźckgewinnungssystem der Lichtmaschine. Auch der 1.0-Liter-Benzinmotor soll laut Werk geringen Verbrauch aufweisen. Der Motor wurde heuer zum zweiten Mal in Folge zum internationalen Motor des Jahres gewählt. Von Ford wurden bereits der Ford Transit (in den Jahren 2001 und 2007), der Ford Transit Connect (2003) und der Ford Transit Custom (2013) mit diesem Preis gekĂźrt. (red)


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Donnerstag, 19. September 2013

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Impressum Medieninhaber und Verleger: RZ Regionalzeitungs GmbH, 6800 Feldkirch, Rosengasse 5. Herausgeber: Reiner Kolb (rk); GeschäftsfĂźhrer: Peter Bertole (ber); Chefredakteur: Andreas Feiertag (fei); alle: 6800 Feldkirch, Rosengasse 5. Mitglied im Verband der Regionalmedien Ă&#x2013;sterreichs (VRM). Firmenbuchnummer: FN 178 846 i. Firmenbuchgericht: Landesgericht Feldkirch. Redaktionelle Beiträge sind mit (red) oder dem KĂźrzel des Redakteurs gezeichnet, von Vereinen, Institutionen und Organisationen Ăźbernommene Texte mit (ver). Mit (pr) gezeichnete Texten sind Beiträge im Sinne von bezahlten Anzeigen. Von Parteien und Interessensgruppen unabhängige demokratische regionale Wochenzeitung fĂźr den Bezirk Bregenz mit amtlichen Verlautbarungen der Stadt Bregenz. Mailkontakte: Redaktion:â&#x20AC;ş edaktion@rzg. atVerlag: info@rzg.at


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Donnerstag, 19. September 2013

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Symbolfoto. vabene Finanzierung: Zwei Jahre Werksgarantie und drei Jahre Garantieverlängerung gemäß den Garantiebedingungen der EXTENSION PLUS Garantie (max. 150.000 km). * Fiat-Extrabonus gültig bei Eintausch eines Fahrzeuges. Eintauschfahrzeug muss auf den Käufer mind. 3 Monate angemeldet gewesen sein. Aktion nur gültig für ein Fahrzeug pro Kunde bei Kauf eines neuen Fiat. Alle Beträge sind unverbindlich empfohlene, nicht kartellierte Richtpreise bzw. Aktionspreise inkl. Händlerbeteiligung, MwSt. und NoVA. lt. NoVAG idgF. Angebot freibleibend, solange der Vorrat reicht. Stand 08/2013. Details bei Ihrem Fiat Partner.


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