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Unabhängige Wochenzeitung für die Region Bregenz mit amtlichen Mitteilungen der Landeshauptstadt KW 35 | 29. August 2013 | 31. Jahrgang | www.rzg.at

Linhart: City-Maut wäre „Todesstoß“ Angesichts der Verkehrssituation in Bregenz - volle Stadt, leerer Tunnel - denkt Bürgermeister Markus Linhart eine generelle Abschaffung der Autobahnvignette an. Eine CityMaut wäre dagegen laut Linhart der „Todesstoß für den Bregenzer Handel“. Seite 23

vom 4.–8.9.2013 durchgehend geöffnet Mi – Sa von 7.30 – 19 Uhr Sonntag von 9 – 19 Uhr

Ein Produkt der Regionalzeitungs GmbH | www.rzg.at

Freakwave-Festival

Noch bis Sonntag sind das Bregenzer Strandbad und die Probebühne Treffpunkt für alle Trendsetter punkto Sport, Style und Musik: Das Kultfestival ist wieder in der Stadt! Seite 18

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Augencheck vor Schulbeginn Optik und Hörgeräte Bregenz


Amtliche Mitteilung

„Musik unterm Martinsturm“

29. August 2013 • KW 35

Schiffsausflug Bregenzer Heimbewohner/innen auf großer Fahrt Rund 200 Bewohnerinnen und Bewohner der Bregenzer Heime ließen sich auch dieses Jahr die traditionelle Schifffahrt auf dem Bodensee nicht entgehen.

Am Samstag, den 31.8., ist Gitarrist John Gillard im Rahmen einer Rock-, Folk- und Blues-Night zu hören. Am Sonntag, 1.9., findet eine Gospel- und Spiritual-Matinée mit der Gesangsgruppe „Body & Soul“ in der Martinskapelle statt. Im Anschluss lädt „Hugo’s Brass Ensemble“ zu einem gemütlichen Frühschoppen auf den Martinsplatz ein. Alle drei Veranstaltungen finden bei freiem Eintritt statt. Bei Schlechtwetter werden die beiden Veranstaltungen auf dem Martinsplatz abgesagt. Ob eine Veranstaltung stattfinden kann, erfahren Sie jeweils einen Tag vorher unter der Telefonnummer +43 (0)5574 / 46632.

Unterstützt wurde die Veranstaltung von der Firma Wibu, Firma Hartmann, Firma Vontech, Harry's Cafe, Sparkasse Bregenz sowie Agil und Mobil.

INFO „Musik unterm Martinsturm“ Samstag, 31.8. 19.30 Uhr: Rock-, Folk- und Blues-Night mit dem Gitarristen John Gillard/Martinsplatz. Sonntag, 1.9. 10.30 Uhr: Gospel- und Spiritual-Matinée mit der Gesangsgruppe „Body & Soul“/Martinskapelle 11.30 Uhr: Frühschoppen mit dem „Hugo’s Brass Ensemble“/Martinsplatz

Schach im Park Mariahilf Am Samstag, den 7. September, findet von 9 bis 17.30 Uhr ein Freiluft-Schachturnier im Park Mariahilf statt. Bei Regen wird das Turnier in den benachbarten „Lebensraum“ verlegt. Gespielt wird nach Schweizer System (7 Runden, 25 Minuten Bedenkzeit). Es gibt attraktive Einkaufs- und Essensgutscheine zu gewinnen. Auch Hobby-Spieler/innen und Jugendliche sind willkommen. Für einfache Verpflegung ist gesorgt. Das Nenngeld beträgt sieben Euro bzw. fünf Euro bei Voranmeldung bis zum 4. September 2013. Es wird um Anmeldung bei Helene Mira (Tel.: 0664/3967800 oder per e-mail an: helene.mira@aon.at) gebeten!

Platz. Von strahlendem Sonnenschein begleitet, genossen die Seniorinnen und Senioren die Schifffahrt entlang des Bodenseeufers bis zur Schweiz und zurück über Lindau. Hoch her ging es auch bei zünftiger Musik, Kaffee und Kuchen. Und so wurde auch das Tanzbein auf dem Schiff geschwungen. Stadträtin Elisabeth Mathis begleitete die Bewohnerinnen und Bewohner auf der Schifffahrt und war voll des Lobes für die gelungene Veranstaltung.

„Schätze der Kulturen“ Interkulturelles Familienfest in der Achsiedlung Das Stadtteilbüro Achsiedlung organisiert in Zusammenarbeit mit den Bewohnerinnen und Bewohnern am 7. September ein interkulturelles Familienfest am Fußballplatz in der Achsiedlung. Menschen aus verschiedenen Nationen zeigen dabei Spiele und Tänze aus ihrer Heimat. Alle Spieleund Tanzbegeisterte sind herzlich dazu eingeladen mitzumachen! Außerdem werden Speisen aus aller Welt geboten. Das Freiluftkino um 21 Uhr, das gemeinsam mit dem Filmforum Bregenz durchgeführt wird, bildet mit dem Film „Salami aleikum“ den Abschluss des Festes. Der Eintritt ist gratis, Sitzgelegenheiten sind selbst mitzubringen.

INFO Interkulturelles Familienfest 7. September, 14 bis 18 Uhr (Ausweichtermin: 8. September) 21 Uhr Freiluftkino mit „Salami aleikum“ Fußballplatz Achsiedlung

entgeltliche Einschaltung

Die Dienststelle Vereine der Landeshauptstadt Bregenz veranstaltet in der Reihe „Musik unterm Martinsturm“ drei musikalische Hightlights.

Die Pflegeleiterin der St. Anna-Hilfe Sajda Zivkovic organisierte den Schiffsusflug und reservierte sogleich ein ganzes Deck auf der MS Vorarlberg. Somit fanden die Bewohnerinnen und Bewohner aller drei Bregenzer Heime, sowie der Lebensraum für Jung und Alt und des Heimes in Gaissau


Amtliche Mitteilung

29. August 2013 • KW 35

Schulstart! Schulbeginn an den Bregenzer Pflichtschulen Am 9. September ist es wieder so weit und die Schule startet an den Bregenzer Pflichtschulen. Mit dem Schulbeginn ist auch die Mittags- und Nachmittagsbetreuung in den jeweiligen Schulen wieder möglich.

INFO BREGENZER PFLICHTSCHULEN VS Stadt Montag, 9.9.2013, 7.50 Uhr Treffpunkt Pausenhof für alle Schüler/innen zur anschließenden Eröffnung durch die Schulgemeinschaft im Turnsaal Mittags- und Nachmittagsbetreuung ab 10.9.2013 VS Augasse Montag, 9.9.2013, 8 Uhr Eröffnungsgottesdienst in der Pfarrkirche St. Gallus 9 Uhr: Treffpunkt Schulhof für alle Schülerinnen und Schüler Mittags- und Nachmittagsbetreuung ab 10.9.2013 VS Rieden Montag, 9.9.2013, 7.45 Uhr Treffpunkt Pausenhof 9.30 Uhr: Eröffnungsgottesdienst in der Pfarrkirche Mariahilf

Treffpunkt aller römisch-katholischen Kinder in der Schule 9.15 Uhr: Eröffnungsgottesdienst in der Kirche St. Kolumban 9.50 Uhr: Treffpunkt aller Schüler/innen im Foyer der Schule Weidach Mittags- und Nachmittagsbetreuung ab 10.9.2013 Mittelschule Bregenz-Stadt Montag, 9.9.2013, 7.55 Uhr Treffpunkt vor der Herz-Jesu-Kirche 8.00 Uhr: Eröffnungsgottesdienst in der Herz-Jesu-Kirche 8.50 Uhr: Treffpunkt aller Schüler/innen auf dem vorderen Schulhof bei der Eingangsstiege Mittagsbetreuung ab 12.9.2013 Nachmittagsbetreuung ab 16.9.2013 Mittelschule Bregenz-Rieden Montag, 9.9.2013, 8 Uhr Treffpunkt für die 1. Klassen im Festsaal (Eingang Sporthalle Rieden) Treffpunkt für die 2., 3. und 4. Klassen jeweils in ihren Klassen Wiederholungsprüfungen: Freitag, 6.9.2013, 7.55 Uhr und 11 Uhr Mittags- und Nachmittagsbetreuung ab 16.9.2013

Mittelschule Bregenz-Vorkloster Montag, 9.9.2013, 7.45 Uhr Treffpunkt Haupteingang Wiederholungsprüfungen: Freitag, 6.9.2013, ab 8 Uhr in der Direktion Mittags- und Nachmittagsbetreuung ab 16.9.2013 Polytechnische Schule Montag, 9.9.2013, 8 Uhr Treffpunkt Pausenhalle der Schule (bitte Block und Schreibzeug mitbringen!) Wiederholungsprüfungen: 1. Fach: Montag, 9.9.2013, 13 Uhr 2. Fach: Dienstag, 10.9.2013, 13 Uhr Weitere Infos unter: www.psbregenz.at SCHÜLERBETREUUNG Schülerbetreuung West (Achsiedlungsstraße 83) Mittags- und Nachmittagsbetreuung ab Dienstag, 10.9.2013, Telefon 0664/6141263, Anmeldung: Montag, 9.9.2013, ab 10 Uhr Restplätze sind noch frei! Heimi (Mariahilfstraße 29) Schülerbetreuung ab Dienstag, 10.09.2013, Telefon 05574/71834 Anmeldung: Montag, 9.9.2013, ab 14 Uhr, nur für Kinder berufstätiger Eltern Restplätze sind noch frei!

Mittags- und Nachmittagsbetreuung ab 10.9.2013 VS Schendlingen Montag, 9.9.2013, 7.45 Uhr Treffpunkt Pausenhof/Haupteingang 8.00 Uhr: Eröffnungsgottesdienst in der Pfarrkirche St. Gebhard 8.30 Uhr: Treffpunkt für nicht-römischkatholische Schüler/innen im Pausenhof beim Haupteingang 8.50 Uhr: Treffpunkt der neu einzuschulenden Kinder (Vorschule und 1. Klasse) vor dem Haupteingang 9.40 Uhr: Unterrichtsende für alle Kinder

VS Bregenz-Fluh Montag, 9.9.2013, 9 Uhr Treffpunkt Pausenhof Klassenzuweisung für alle Schüler/innen Schule Weidach Montag, 9.9.2013, 9 Uhr

Rathausbesuch der Klasse 3d Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 3d der

Schule Weidach statteten zum Schulschluss Bürgermeister DI Markus Linhart einen Besuch im Bregenzer Rathaus ab. Mit ihrem Lehrer Markus Hausle hatten sie sich im Unterricht gut vorbereitet und wussten bereits viel Wissenwertes!

entgeltliche Einschaltung

Mittags- und Nachmittagsbetreuung ab 11.9.2013 Anmeldung am 9.9.2013 von 7.45 bis 12 Uhr


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Donnerstag, 29. August 2013

Chancengerechtigkeit wahren Mit der SPÖ keine Anhebung des Pensionsantrittsalters für Frauen sowie keine 12-Stunden-Tage

SPÖ-Landesgeschäftsführer Reinhold Einwallner Mit dem einkommensabhängigen Kindergeld, der Einkommenstransparenz, den verpflichtenden Einkommensberichten, dem Gehaltsrechner, den Gehaltsangaben bei Stelleninseraten, dem

Ausbau der Kinderbetreuungseinrichtungen, dem Mindestlohn und vielem mehr, konnte in dieser Legislaturperiode einiges erreicht werden. Aber dieser Weg muss konsequent fortgesetzt werden, um die Einkommensschere zu schließen und Chancengerechtigkeit zwischen den Geschlechtern auf allen Ebenen zu gewährleisten. Reinhold Einwallner, SPÖ-Kandidat zur Nationalratswahl 2013 erläutert: „Es gibt noch einiges zu tun: Frauen waren noch nie so gut ausgebildet wie heute. Trotzdem verdienen Frauen noch immer deutlich weniger als Männer und haben schlechtere Aufstiegschancen.“ Angesichts dieser Tatsachen wehrt sich die SPÖ vehement gegen den ÖVP-Vorstoß, das Frauenpensionsalter ab 2014 anzuheben. Eine Studie von AMS-Chef Johannes Kopf zeigt auch, dass eine Anhebung des Frauenpensionsantrittsalters ab 2014 30.000 zusätzli-

che Arbeitslose und 500 Millionen Euro Zusatzkosten für die Arbeitslosenversicherung bedeuten würde. Die Wirtschaftskrise ist noch nicht vorbei und gerade ältere Arbeitnehmerinnen haben oft große Probleme damit, Arbeit zu finden, gibt Einwallner zu bedenken. Einen weiteren arbeitnehmerfeindlichen ÖVP-Vorschlag hält Reinhold Einwallner für eine reine Wahlkampfmaßnahme: Einen 12-Stunden-Tag sowie die 60-Stunden-Woche. „Denn dieser Vorschlag, der einzig und allein dem ÖVP-Klientel – in diesem Fall der Wirtschaft – dienlich wäre, ist im EU-Raum gar nicht möglich“, so Einwallner. Die ÖVP bedient ihr politisches Klientel und führt einen Wahlkampf auf dem Rücken der Schwächsten. Reinhold Einwallner findet dazu klare Worte: „Wir müssen immer versuchen, die Wirtschaft zu stär-

ken – aber nie auf Kosten der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Wenn die VP von flexibleren Arbeitszeiten spricht, so muss klar sein, dass es dabei ausschließlich um die Interessen von Unternehmern geht. Das bedeutet: 12-Stunden-Tage, ohne Überstunden bezahlen zu müssen, und Zeitausgleich nicht in zeitlicher Nähe der geleisteten Arbeit, sondern geblockt und erst dann, wenn der Unternehmer dies anordnet.” Einwallner weist abschließend auf den Zusammenhang zwischen der Mehrbelastung der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer und der negativen Auswirkung auf den Regierungsbeschluss, das faktische Pensionsantrittsalter anzuheben, hin: „Jede Ausweitung der Tages- und Wochenarbeitszeit bringt eine höhere Gesundheitsbelastung für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer mit sich. Und das können und werden wir nicht zulassen.“ (pr)

Kommentar

Mit Cicero die Wahl gewinnen Früher war alles einfacher. Liebte man seinen Arbeitsplatz, wählte man rot, liebte man seinen Arbeitgeber, wählte man schwarz, liebte man Multikulti, wählte man grün, liebte man die germanische Kultur, wählte man blau. Vor dem Urnengang ging man noch schnell demonstrieren, danach reumütig zur Beichte, das Ergebnis war selten überraschend und die Konstanten machten ihrem Namen stets alle Ehre. Tu felix Austria, auch dein Beamtenheer hat noch aus jedem Wahlkampf seinen Sieg davon getragen, selbst versorgungstechnische Aufsichtsratsetagen mussten kaum umgefärbt werden. Welch’ glücklich’ Land, Doch heute steht insbesondere Vorarlberg vor der Qual der Wahl, mit insgesamt zwölf Interessensgruppen treten in keinem anderen Bundesland mehr Parteien zur Nationalratswahl an als im Ländle: Sozialdemokratische Partei Österreichs (SPÖ), Österreichische Volkspartei (ÖVP), Freiheitliche Partei Österreichs (FPÖ), BZÖ – Liste Josef Bucher (BZÖ),

Die Grünen – Die Grüne Alternative (GRÜNE), Team Frank Stronach (FRANK), NEOS Das Neue Österreich und Liberales Forum (NEOS), Männerpartei (M), Piratenpartei Österreichs (PIRAT), Christliche Partei Österreichs (CPÖ), Kommunistische Partei Österreichs (KPÖ) und EUAustrittspartei (EUAUS) buhlen um die Stimmen der Vorarlbergerinnen und Vorarlberger. Wie aber erfolgreich buhlen und sich aus der großen Masse von Parteien hervortun? Womit sich bisher fast nur Althistoriker befasst haben, nämlich mit dem gut 2.000 Jahre alten Büchlein „Commentariolum Petitionis“hat der Buchverlag Haffmans & Tolkemitt nun einen ans Heute angepassten und modernisierten Leitfaden für alle Parteien herausgegeben – unter dem Titel „Wie man eine Wahl gewinnt – Der antike Ratgeber von Quintus Tullius Cicero“. Darin sind, wenn auch uralte, so doch lang erprobte und stets bewährte Rezepte angeführt, mit denen eine

wahlkämpfende Parteien reüssieren und den Wählern so den Weg in die Zukunft weisen kann. Hier ein paar heiße Tipps: „Nichts beeindruckt einen durchschnittlichen Wähler so sehr, als wenn ein Kandidat sich seiner erinnert, daher bemühe dich jeden Tag, Namen und Gesichter im Gedächtnis zu behalten.“ „Du musst immer an deine öffentliche Wirkung denken.“ „Der wichtigste Teil deines Wahlkampfs besteht darin, in den Menschen Hoffnung zu entzünden und ihr Wohlwollen für dich zu wecken.“ „Schmeichle den Wählern hemmungslos.“ „Versprich jedem alles.“ „Werde nie konkret.“ Obschon das Büchlein rund 2.000 Jahre alte Wahlkampfweisheiten enthält, mutet es in seiner Prägnanz tatsächlich modern und nachgerade gewohnt an, wenn man darin weiter liest: „Stelle sicher, dass Deine Familie und Deine Freunde hinter Dir stehen.“ „Umgib Dich mit den richtigen Menschen und vermeide Menschen, mit denen Du nicht assoziiert werden willst.“ „Erinnere alle, die Dir einen

Gefallen schulden daran, dass jetzt die Zeit ist, ihn zurückzuzahlen.“ „Baue eine große Anhängerschaft auf.“ „Kommunikationsstärke ist der Schlüssel zum Erfolg.“ „Mache keinen Urlaub.“ Das Schöne daran: Das Büchlein ist so klein und kompakt gehalten, dass es unter das Kopfkissen jedes Politikers passt und so eine effiziente GuteNacht-Lektüre abgibt. Und auch für eine Schmutzkampagne liefert dieser Wahlkampf-Cicero die Blaupause – sein Gegner, damals war es Catilina, sei „so verwegen, so sittenlos, so durchtrieben und gewitzt in seiner Lüsternheit, dass er sogar freigeborene Knaben fast noch auf dem Schoß der Eltern schändete“. Das ist Wahlkampfrhetorik, die uns gerade noch gefehlt hat. Aber es ist ja noch ein wenig Zeit...

Andreas Feiertag andreas.feiertag@rzg.at


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Donnerstag, 29. August 2013

Alle für einen Prominente unterstützen Harald Walser

Der grüne Nationalrat Harald Walser und der langjährige BIFIELeiter Günter Haider.

Die Palette der UnterstützerInnen reicht weit über die Grünen hinaus, Rot und Schwarz seien ebenso vertreten wie parteipolitisch überhaupt nicht zuordenbare Personen. „Ich freue mich, dass mein Personenkomitee für die Nationalratswahl so eine große Bandbreite aufweist”, stellt der Spitzenkandidat der Vorarlberger Grünen fest. Unerwartete Namen finden sich hier wie der ehemalige SPÖ-Vizekanzler Hannes Androsch, der sich vor allem wegen Walsers Engagement für das Bildungsvolksbegehren nun für ihn einsetzen will,

sowie der ehemalige Staatsoperndirektor Ioan Holender. Konsequent für die neue Schule Walser setze sich seit Jahren konsequent für die überfällige Schulreform ein, begründete Androsch seine Unterstützung. „Dies soll auch ein Weckruf für alle Beteiligten sein, die Übereinstimmung im 'besonderen Ausschuss' zum

Bildungsvolksbegehren zur Umsetzung zu bringen”, so der ehemalige Vizekanzler und Finanzminister. Aus dem Bildungsbereich stammen weitere Unterstützer Walsers wie der langjährige BIFIE-Leiter Günter Haider. „Ich unterstütze Harald Walser, weil er für die bestmögliche Bildung kämpft und

seine Idee von der Grünen Schule eine Hoffnung für unsere Kinder und das Bildungssystems ist”. Er bewundere ihn für seine Fähigkeit beim bohren dicker Bildungspolitik-Bretter nicht locker zu lassen und typisch vorarlbergisch-tüchtig sich für benachteiligte Kinder einzusetzen, ganz nach seinem Motto „Kein Kind zurücklassen”. Dem Komitee gehören neben dem ehemaligen Staatsoperndirektor Ioan Holender auch die Mitinitiatorin des Frauenvolksbegehrens Eva Rossmann sowie die ehemalige Volksanwältin Terezija Stoisits an. „Es sind alles Menschen, mit denen ich in den vergangenen Jahren eng zusammengearbeitet habe”, erklärte Walser. Das komplette Personenkomitee von Dr. Harald Walser können Sie hier nachsehen: http://vorarlberg. gruene.at/nationalratswahl/harald-walser-personenkomitee (pr)

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Vor allem sein Einsatz für eine zukunftsfähige Schule und für gleiche Bildungschancen für alle Kinder veranlasst namhafte Persönlichkeiten aus Kultur und Bildung, den grünen Nationalratsabgeordneten Harald Walser zu unterstützen.


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Donnerstag, 29. August 2013

Mittelstand entlasten und stärken FPÖ fordert Zurücknahme von Belastungen und Senkung bürokratischer Hürden „Die ÖVP-Finanzministerin hatte 2012 so hohe Steuereinnahmen wie noch nie in der 2. Republik. Einen wesentlichen Beitrag leisten dabei die heimischen Kleinund Mittelbetriebe und dennoch werden diese von der Bundesregierung äußerst stiefmütterlich behandelt“, kritisiert der FPÖWirtschaftssprecher und Vorarlberger Spitzenkandidat zur Nationalratswahl, NAbg. Bernhard Themessl, die Wirtschaftspolitik der Regierung. „Nicht die Krise ist bei den Unternehmern angekommen, sondern die Belastungen der Bundesregierung“ Bekanntlich hat die SPÖ/ÖVPRegierung Belastungspakete von über 50 Mrd. Euro (bis 2016) ver-

abschiedet. Zu den steuerlichen Belastungen und der Erhöhung von Lohnnebenkosten kommen noch die bürokratischen Belastungen der Bundesregierung hinzu! Eine PwC-Studie zeigt auf, dass ein Beispiel-KMU in Österreich eine Steuer-, Abgaben- und Gebührenbelastung von über 53% verkraften muss! Neben diesen enormen finanziellen Mehrbelastungen kommen noch bürokratische und verwaltungstechnische Mehrbelastungen hinzu. Als Beispiel sei hier die EN-1090-Zertifizierung für metallverarbeitende Betriebe angeführt. Für den Fortbestand eines kleineren Betriebes ist die Zertifizierung unumgänglich. Die Kosten für die Zertifizierung belaufen sich jedoch auf rd. 20.000 Euro, wie ein aktuelles Beispiel eines 4-Mann-Betriebes

zeigt. Das sind unzumutbare Hürden, die unbedingt abgebaut werden müssen“, so die Forderung des FPÖ-Wirtschaftssprechers. Neben der Zurücknahme von Belastungen für die kleineren und mittleren Unternehmen (KMU) und der Senkung von bürokratischen Hürden setzen sich die Freiheitlichen auch für die Schaffung alternativer Finanzierungsmodelle für die KMUs etwa über eine steuerliche Begünstigung von privatem Beteiligungskapital ein. „Wenn wir das Rückgrat unserer Wirtschaft - nämlich unsere Kleinund Mittelbetriebe - nicht stärken, dann kostet das mittelfristig nicht nur Arbeitsplätze, sondern gefährdet den gesamten Wirtschaftsstandort und die Wettbewerbsfähigkeit“, warnt Themessl. (pr)

Bernhard Themessl, FPÖ-NAbg.

NEIN zum 12-Stunden-Arbeitstag! AK-Vizepräsidentin kritisiert ÖVP-Pläne: „Länger arbeiten für weniger Lohn kommt nicht in Frage!“ „Einmal mehr zeigen Spindelegger, Mitterlehner und Co, dass ihnen die Interessen der ArbeitnehmerInnen völlig egal sind“, kommentiert AK-Vizepräsidentin Manuela Auer die aktuelle Forderung der ÖVP nach Ausweitung der maximalen täglichen Arbeitszeit auf 12-Stunden. Für die Beschäftigten heißt das: Länger arbeiten für weniger Geld. „Und das kommt überhaupt nicht in Frage“, stellt Auer unmissverständlich klar.

in Österreich auf Grund zu langer Arbeitszeiten krank. Die von der ÖVP vorgeschlagenen 12-Stunden-Arbeitstage würden diese Zahl noch deutlich erhöhen. Auer betont weiter, dass die österreichischen ArbeitnehmerInnen im internationalen Vergleich besonders lange arbeiten und die wöchentliche Arbeitszeit „deutlich über dem EU-Schnitt liegt“. Darüber hinaus hätten die Betriebe bereits jetzt genug Möglichkeiten zur flexiblen Arbeitszeitgestaltung. Eine Diskussion über eine Ausweitung der Arbeitszeit sei daher absolut überflüssig.

Von einer weiteren Arbeitszeitflexibilisierung würden vor allem die Unternehmer profitieren. Die ArbeitnehmerInnen hätten jedoch keinen Nutzen davon. Ganz im Gegenteil. „Sie müssten auf Überstundenzuschläge und damit auf einen Teil ihres Lohnes verzichten“, kritisiert Auer. Lange Arbeitszeiten gefährden Gesundheit Zudem würden sich längere Arbeitszeiten auch negativ auf das Familienleben und ganz besonders auf die Gesundheit der Menschen auswirken und zu mehr

AK-Vizepräsidentin Manuela Auer. stressbedingten Krankheiten und Burnout führen. So sind laut So-

zialminister Hundstorfer schon heute über 300.000 Beschäftigte

Überstunden fair bezahlen Handlungsbedarf sieht Auer dennoch - nämlich in Sachen faire Entlohnung. Der Grund: Knapp ein Viertel der von den Beschäftigten geleisteten Überstunden wird nicht bezahlt. Die ÖVP solle sich mehr darum bemühen, diese Ungerechtigkeit zu beseitigen, anstatt die ArbeitnehmerInnen täglich mit neuen Belastungsplänen zu konfrontieren, so Auer. (pr)


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Donnerstag, 29. August 2013

Richtungsentscheidung für Österreich Benefizkonzert. Das Damenensemble „Saitenmix“ aus Lauterach unter Mitwirkung von Musikern des Caritas Projektes „Musik schenkt Freude“, Mundart-Dichter Adolf Vollster, Alphorn-Lisele vom Triesenberg (FL) und Tanzgruppe Koblach hat sich entschlossen, Mitbürgern zu helfen und veranstaltet daher am 1. September in Koblach "DorfMitte", Werben 9, ein Hochwasser-Benefizkonzert. Einlass ab 17.30 Uhr, Konzertbeginn: 18 Uhr. Spendenerlös geht an die Caritas-Hochwasserhilfe. Reservierung erbeten an: Bürgerservice der Gemeinde Koblach, 05523/62875-15 oder gerti.weingaertner@tele2.at oder 0664/3753007. (ver)

Mit einer gemeinsamen Pressekonferenz von Vizekanzler Michael Spindelegger, Landeshauptmann Markus Wallner und den beiden Wahlkreis-Spitzenkandidaten Karlheinz Kopf und Norbert Sieber startete die ÖVP vergangenen Donnerstag auch in Vorarlberg die Intensivphase der Wahlwerbung für die Nationalratswahl am 29. September. Spindelegger betonte in Vorarlberg die Wirtschaftskompetenz der ÖVP. „Wir brauchen ein umfassendes Arbeitsplatzpaket für eine funktionierende Wirtschaft und einen attraktiven Standort Österreich!“ Arbeitsplatzvernichtenden Maßnahmen wie der erhöhten Besteuerung von Überstunden oder der Einführung neuer Steuern erteilte der Vizekanzler eine klare Absage. Karlheinz Kopf erinnerte daran, dass es trotz aller Meinungsverschiedenheiten in der Regierung in den vergangenen fünf Jahren gelungen sei, die Arbeitslosigkeit in

Österreich – trotz Wirtschafts- und Finanzkrise – niedrig zu halten: „Wir haben die niedrigste Arbeitslosenrate in der EU und die zweitniedrigste bei den Jugendlichen; das sind schöne Erfolge, die nicht selbstverständlich sind!“ Neben der Landwirtschaft will sich Norbert Sieber im Parlament um den Bereich Wohnen bemühen. „Wohnen muss wieder leistbar werden. Dazu gehört insbesondere ein modernes Mietrecht, das Eigentümer ermuntert, leer stehende Wohnungen wieder auf den Markt zu bringen!“ Auch Landeshauptmann Markus Wallner ist voll auf Wahlkampf eingestellt. Die Steuerpläne der SPÖ sind ihm ein Dorn im Auge. „Diese Wahl ist eine Richtungsentscheidung. Man muss schauen, was finanziell machbar ist und was nicht. Eine Steuerreform, die nicht leistbar ist und neue Schulden bringt, will ich nicht. “ Das würde auch die Länderfinanzen und die Finanzausgleichsverhandlungen im Jahr 2014 belasten. (pr)


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Erfolg beginnt im Kopf Mentalcoach: Ein Beruf der Zukunft

Der Masterlehrgang ist mit 130 ECTS bewertet und mit 12 Präsenzwochen in 6 Semestern speziell für berufstätige Studierende konzipiert. Voraussetzung für eine Teilnahme ist ein abgeschlossenes

Studium oder eine vergleichbare Qualifikation. Daneben ist eine Ausbildung zum „Akademischen Mentalcoach“ auch ohne Matura mit einer abgeschlossenen Berufsausbildung und Berufspraxis

möglich. Sie ist ebenfalls berufsbegleitend und dauert 5 Semester. Beide Programme erfüllen in Österreich alle Voraussetzungen für eine Gewerbeanmeldung als „Lebens- und Sozialberater“. (pr)

INFO Universitätslehrgang Mentalcoaching • Ausbildung zum „Master of Science Mentalcoaching (MSc)“, 130 ECTS, Dauer: 6 Semester • Ausbildung zum „Akademischen Mentalcoach“, Dauer: 5 Semester • Unterricht berufsbegleitend in Blockform • Veranstalter: Universität Salzburg mit Mentalcollege Bregenz • Studienort: Bregenz • Lehrgangsstart: Oktober 2013, Einführungsseminar: September 2013 • Infos: www.mentalcollege.com

Arbeitszeit-Flexibilisierung Unter Arbeitszeit-Flexibilisierung wird den ahnungslosen Bürgern vermittelt, bei viel Arbeit ein paar Stunden mehr zu arbeiten. Bei weniger Arbeit eben ein paar Stunden weniger. Die Wahrheit ist, wenn Hochkonjuktur herrscht, also mehr Geld verdient wird, muss das arbeitende Volk mehr Stunden am Tag arbeiten und dies bei gleichem Gehalt und natürlich ohne Überstundenzuschlag. Die Gegenleistung ist ein Zeitguthaben, Freizeit gibt es nur noch wenn der Unternehmer es will! Familienleben, Freizeit, Weiterbildung und Erholung interessieren die Unternehmer nicht. Gewinnmaximierung, Börsenkurse und Provisionen sind die Leitwörter. Hinter dieser Arbeitszeit-Flexibilisierung steht eine bestimmte unternehmerfreundliche Gruppierung welche sich „Volkspartei“ nennt. Es wundert mich, dass eine öffentliche Diskussion dazu kaum stattfindet. Werner Frank, Hörbranz

Die Wörter und Bilder im Kopf prägen die Stimmung und das Verhalten der Menschen. (Foto: Christine Branz)

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Das Mentalcollege Bregenz bietet in Kooperation mit der Universität Salzburg, Europas einzige akademische Ausbildung zum Mentalcoach an, seit 2011 auch mit einem Master of Science (MSc)-Programm. Im Oktober 2013 startet der nächste Lehrgang. Voraussetzung dafür ist die Teilnahme an einem Einführungsseminar. Das nächste findet am 6. und 7. September 2013 statt.

Leserbrief


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Stadtgeflüster

„Tschako“ Raimund Jäger raimund.jaeger@rzg.at

Gigantomanie und Zwergentum Angesichts der Tatsache, dass die Welt eventuell vor einer weiteren – äußerst heiklen – kriegerischen Auseinandersetzung steht, mag nachfolgender Text ja banal sein. Es ist mir aber dennoch ein Bedürfnis allen mitzuteilen, dass ich am Wochenende die mit Abstand beeindruckendste Show meines Lebens gesehen habe. Nun war ich schon von berufswegen auf sehr vielen Konzerten oder Events und mit großer Ehrfurcht habe ich die Leistungen, die etwa die Rolling Stones oder Michael Jackson dargeboten haben, genossen. Was allerdings der fast 70-jährige Roger Waters, ehedem Frontmann der DinosaurierRockband „Pink Floyd“, vergangenen Freitag im Wiener Ernst Happel-Stadion aufführte, hat mein Verständnis betreffend „Popkonzert“ nachhaltig verändert. Waters führte sein Opus Magnum „The Wall“ auf, eine für mich ob des Kabarett-Overkills in sämtlichen TVSendern erfrischend humorfreie Saga über seelische Isolation oder was auch immer. Als Doppelalbum haben fast 40 Millionen Menschen diesen Seelenstrip gekauft; 40.000 davon besuchten das Konzert in Wien. Es zu schildern, fällt mir schwer – wie kann man mit Buchstaben eine 180 Meter lange und 20 Meter hohe Mauer, in die unter anderem ein Flugzeug in Originalgröße kracht und auf der bislang ungesehene Computeranimationen projiziert werden (be)schreiben? In ein paar Tagen gastiert das ganze Spektakel in Zürich – ich empfehle dringendst einen Besuch! Im regionalen Bereich war diese Woche (wie immer Ende August) eher unspannend. Zwei Dinge sind mir dennoch aufgefallen: Zum Ersten hatte ich das Glück, beim Bregenzer Stadtfest einer Modeschau beizuwohnen, bei der ausschließlich Pyjamas und Nachthemden vorgeführt wurden. Das machte mich dermaßen müde, dass ich die Veranstaltung nach wenigen Minuten verließ. Noch viel komischer ist zweiteres: Im Bregenzer „Theatercafé“ sind die Pissoirs in einer Höhe von ungefähr 50 Zentimetern angebracht. Bei durchschnittlicher Größe (in meinem Falle 1.81) fällt es jedem WC-Benutzer relativ schwer, einen angemessenen Standoder Zielpunkt zu finden. Aber das gilt wohl auch für diese Kolumne.

Los Amol. Am Donnerstag, dem 12. September, um 20 Uhr startet der Chor „Los Amol“ mit der ersten Probe und dem neuen Chorleiter Elmar Halder ins neue Chorjahr. Wer gerne singt und sich jeden Donnerstagabend über das langweilige Fernsehprogramm ärgert und auch noch neue nette Menschen kennenlernen möchte, der ist hier genau richtig: Der Chor „Los Amol“sucht Verstärkung in den Männerstimmen. Einfach bei den Proben im Dornbirner Pfarrheim Haselstauden vorbei schauen. Mehr Infos: www.losamol.at. (ver)

Seniorengerechtes Bad in 2 Tagen! Teilsanierung: fugenlos-barrierefrei-rutschfest Ihr Badezimmer ist soweit noch gut in Form? Aber Dusche und Boden bzw. die Decke sind nicht mehr up to date? Oder Sie wollen den hohen Einstieg in die Badewanne oder Dusche nicht mehr? Mit der 24-h-Bad-Lösung von viterma können auch nur Teile des Bades ganz rasch saniert werden. So können jene Teile, die renoviert werden sollen, beliebig kombiniert werden zum Beispiel Boden und Dusche, Wände und Waschtisch etc. Nach Auswahl aller Details wird der Montagetermin vereinbart: - alte Produkte werden demontiert - Boden- und Wandfliesen sowie die Decke bleiben bestehen - Leitungen werden falls notwendig versetzt - neue Gestaltungselemente werden angebracht - optisch und räumlich abgestimmte Produkte werden montiert Der komplette Umbau wird in zwei Tagen realisiert – je nach Umfang der gewünschten Neuerungen können allerdings bis zu fünf Arbeitstage nötig sein.

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Donnerstag, 29. August 2013


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Donnerstag, 29. August 2013

Hört… Hört… Alle Jahre wieder ist das Bregenzer Stadtfest nach Beendigung der Festspiele der erste Event am See. Am Donnerstag trafen sich die Festwirte und „La Bregenz“ um das größte Volksfest am Bodensee zu eröffnen. Als „Verlängerung eines SuperSommers“ bezeichnete Bürgermeister Markus Linhart bei seiner Rede das Stadtfest, das bei besten Bedingungen am Donnerstag eröffnet wurde und sein mittlerweile 30-jähriges Jubiläum feiern konnte. Nach dem erst etwas schaumigen Fassanstich vergnügten sich die Festwirte um Hermann Metzler (Calypso), Christoph Sögner (Cafe Montfort), Sascha Jerotic (McGrill), Jürgen Haim (Messmer) und HühnchenMeister Josef Squinobal mit Modeschau-Choreograf Dieter Sapper und zahlreichen Prominenten aus Politik und Wirtschaft.

Finales Highlight eines Super-Sommers

Einmal mehr: Ein kräftiges Prosit zum größten Volksfest am Bodensee.

Politik, Wirtschaft, Gastronomie So konnte Stadtmarketing-Geschäftsführer Christoph Thoma („Das wohl letzte Stadtfest mit Cover-Bands) Politiker aller Farben begrüßen, darunter die Stadträte Michael Rauth, Ingrid Hopfner, Anette Fritsch und Michael Ritsch, Bundesrätin Cornelia Michalke, NR-Kandidatin Nicole Hosp, Landtagsabgerordneter Hubert mit FP-Stadtobfrau Andrea Kinz und Festspiel-Vizepräsident Willi Muzyczyn. Die Banken waren mit Gerhard Lutz (Sparkasse), Gerhard Sieber und Alexander Lau (Raiba) vertreten, die Gastronomie - unter anderem mit Michael Salzgeber (Kornmesser), Herbert Drobez (Ex-Hirschen) und den Caterern Michael Hehle und Reinhard Lässer durfte natürlich auch nicht fehlen. Etwas schräg war die Modeschau, wurden doch zu früher Stunde ausschließlich Pyjamas und Nachthemden - unter anderem von den Modells Jana Schiemer, Saskia Ott und Sina Mensel - gezeigt, ehe sich die Gäste wie BFG-Präsident Alexander Pehr, Käsesommelier Kaspar Greber, Weinlieferant Walter Pfanner und Ex-Miss Lourdes Gomez sich zur Musik von „Good Vibrations“ um die Vorarlberger Schlagzeug-Legende Kurt Wackernell vergnügten. (rj)

Seebrünzler

All Day and all of the Night: Eine etwas andere Modeschau zur Eröffnung.

Wenn koa Mensch meh durchs Pfändertunnel fahrt, denn künnand dött wenigschtens koane Unfäll meh passiera.


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Donnerstag, 29. August 2013

Heidenspaß und Götterspeisen Verzehrtheater „Clowns & Kalorien“ mit neuem Programm und 4-Gang-Dinner auf Tour Das Künstlerische mit dem Kulinarischen zu verbinden, ist ein Wunsch, der die Menschheit seit jeher beseelt. Mit „Clowns & Kalorien“ haben Marion und Frithjof Gasser das Rezept gefunden. Ihr Motto seit 14 Jahren: „Das Varieté ist tot – es lebe das Varieté!“ Jetzt wieder in Liechtenstein zu Gast. Wer hier eintaucht, erlebt eine andere Welt. Eine Welt der Röschen und Rösschen, der Kronleuchter und Kerzenständer, der goldenen Erzengel und samtigen Sofas. Kurzum, eine üppig-kitschige Welt. Schon beim Entrée, dessen Intérieur sich ans Varieté der fünfziger Jahre anlehnt, und erst recht zu Tisch. Was hier aufgedeckt wird, verdient das Prädikat „Spektakel“. Dinnerspektakel, um genau zu sein. Dabei sind die exquisiten Menüs, die selbst Gourmetköche höchsten Rangs inspiriert haben, nur das eine. Nicht minder aufwändig gestalten sich deren Dekoration und Präsentation. Geschlagene 43 Mal geht Marion Gasser, Ko-Direktorin und Köchin aus Leidenschaft, an einem Teller vorbei, ehe nur der erste von vier Gängen steht – und das bei jedem

Das Entrée zu einer anderen Welt voller kulinarischer Genüsse und humorvoller Showeinlagen. der bis zu 140 Gästen. Das Auge knabbert und kostet, schmaust und schlemmt schließlich mit. Weil der Mensch aber seit jeher anspruchsvoll is(s)t, reichen Gaumenfreuden und Augenweiden nicht. Entstanden ist ein Verzehrtheater. Ein Dîner artistique. Ein Fest für die Sinne. Dazu gehören Ohren und Gemüt genauso. Eine Priese Humor gefällig? Letzteres zu erheitern, darin be-

steht der Anspruch zweier Handvoll Artisten. Dass sie zugleich das Servicepersonal bilden, macht die Kost zwar nicht leichter, jedoch bestimmt würziger. Wer nicht lacht oder zumindest staunt, darf sein Geld zurückverlangen, dafür bürgen Gastgeber Marion und Frithjof Gasser höchstpersönlich. Gerät eine Nummer ins Stocken, heißt es flexibel sein. „Frische Rösti wird es bei uns deshalb nie geben“, hält Marion Gasser fest. Experimente im Vorfeld

hingegen sehr wohl. Das Resultat lässt sich an der Vielfalt der Speisen ablesen, wobei man einzelne Geschmackskombinationen nie erwarten würde. Gepaart mit den artistischen Darbietungen, ergeben sie die perfekte Mischung. Eine Mischung, die einen arabischen Scheich einst derart bezauberte, dass er „Clowns & Kalorien“ gleich fix für Dubai zu buchen hoffte. Allein, Marion und Frithjof Gasser widerstanden dem Lockruf. Zum Glück, denn siebzig Prozent ihrer Gäste sind Wiederholungstäter – und die restlichen dreißig werden es ihnen gleichermassen danken. Ein Muss für alle, die sich kulinarisch verwöhnen lassen und einen unterhaltsamen Abend lang in eine andere Welt eintauchen möchten – eine Welt voller Sinnlichkeit, Humor und guter Laune. Das Spektakel gastiert – für alle Vorarlberg leicht und schnell zu erreichen – derzeit wieder in Schaan in Liechtenstein, danach in Chur in der Schweiz. (red)

INFO Dinnerspektakel „Clowns & Kalorien – das Original” Noch bis 15. September: Schaan (FL) – Messeplatz im alten Riet Mittwoch bis Samstag, 19.30 Uhr (Apéro ab 18.30 Uhr) Sonntag, 18.30 Uhr (Apéro ab 18 Uhr) 19. September bis 26. Oktober 2013: Chur – Obere Au Montag bis Samstag, 19.30 Uhr (Apéro ab 18.30 Uhr) Sonntag, 18.30 Uhr (Apéro ab 18 Uhr)

Die Artisten selbst kredenzen feinste Kulinarik.

Reservierungen: +41 79 671 50 73 oder www.clowns.ch

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Herzlich Willkommen, lassen Sie sich von uns verwöhnen! Hard, Kohlplatzstraße 5, Tel. 05574-72324 www.phoenix-hard.at

Mittagsbuffet Montag-Freitag (außer Feiertage) € 8,50 pro Person Öffnungszeiten 11.30-14.30 Uhr 18.00-23.00 Uhr Alle Speisen auch zum mitnehmen!

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MEINUNG Chefredakteurin Österreich karin.strobl@regionalmedien.at Twitter: @KarinStrobl

Nach Karenzzeit droht Karriere-Aus Das Magazin „News“ veröffentlichte vergangene Woche unter dem Titel „Frau, Kind, Karriere aus“ Fälle, in denen Wiedereinsteigerinnen aufgrund ihrer Karenzzeit im Job schlechter gestellt wurden. Dass dies keine Einzelfälle sind, wurde von der Arbeiterkammer bestätigt: Allein in Wien haben sich heuer von April bis Juni 183 Eltern Hilfe suchend an die AK gewandt – zumeist Frauen. Frauen, die vor der Babypause eine Führungsposition innehatten, wurden beim Wiedereinstieg gemobbt oder versetzt. Mehr als 30 Prozent der Frauen und 20 Prozent der Männer kehren nach der Karenz erst gar nicht mehr zum selben Arbeitsplatz zurück. Der Grund: Sie sind durch die Elternzeit für das Unternehmen unbequem geworden. Ein Opfer nennt es so: Sie fühle sich allein dadurch, dass sie sich für ein Kind entschieden hat, abgestempelt. Eine Gesellschaft, die Nachkommen als Hemmschuh, als Last für die Produktivität sieht, schneidet sich die Lebensader ab. Hier bedarf es einer breiten Bewusstseinsbildung sowie ordentlicher, gesetzlicher Rahmenbedingungen für alle Familienmodelle.

AUF ... Arbeiterkammer-Präsident Rudolf Kaske fordert besseren Schutz für Wiedereinsteigerinnen nach deren Karenzzeit.

AB ...

Minister im Pech: Ein Lkw mit Wahlwerbung von Niki Berlakovich für seinen Heimatbezirk im Burgenland geriet in Vollbrand. Fotos: Jantzen

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„Millionärssteuer ist doch ein toter Hund“ WirtschaftskammerChef Leitl hält eine Senkung der Lohnnebenkosten schon 2014 für möglich. Eine Steuerreform, wie sie Arbeitsminister Hundstorfer gefordert hat, ist laut Finanzministerin Fekter für 2014 QLFKWÀQDQ]LHUEDU7HLOHQ6LH ihre Meinung? /(,7/ „Ich bin im Prinzip der Meinung, dass die Entlastung des Mittelstandes dringend notwendig wäre. Ich glaube allerdings, dass wir zuerst „In der Verwaltung müssen endlich Doppelgleisigkeiten beseitigt werden.“ CH RIS TO P H L E ITL

aufhören müssen, Schulden zu machen, dann erst können wir an eine Entlastung herangehen. Eine Senkung der Lohnnebenkosten, die Arbeitnehmern und Selbstständigen zugute kommt, kann ich mir jedoch jetzt schon vorstellen.“ Inwieweit? „Zum Beispiel mittelfristig im Insolvenzfonds, relativ rasch bei der Unfallversicherung oder bei der Arbeitslosenversicherung, wo in Österreich deutlich höhere Beiträge eingehoben werden als in Deutschland. Österreich hat – nicht zuletzt aufgrund vieler erfolgreicher Betriebe – gute Beschäftigungszahlen. Wir müssen darauf schauen, dass diese gesichert bleiben und daher setze ich mich sehr für die Stärkung der Regionen ein. Hier in Tirol sehe ich, wie auch einzelne Täler um ihre Existenz zu kämpfen haben. Diesen Kampf muss man unterstützen.“ Wenn man sich die verschiedenen Einkommensstufen an-

:.23UlVLGHQW&KULVWRSK/HLWO im Interview mit Chefredakteurin Karin Strobl während des Forum Alpbach in Tirol. Foto: Leithner

sieht, wo sehen Sie dringenden Handlungsbedarf? Braucht es ein gerechteres Steuersystem? „In den kommenden fünf Jahren muss man eine Steuerreform angehen. Einerseits müssen die kleinsten Einkommen von der Sozialversicherung entlastet werden, so wie das Professor Aiginger vom WIFO vorschlägt. Andererseits muss die Belastung des Mittelstandes reduziert werden. Wenn uns diese beiden Dinge gelingen, dann haben wir für unsere Leistungsträger viel erreicht.“ Gewerkschaftschef Foglar hat einen Alternativvorschlag in GHQ5DXPJHVWHOOW(UVSULFKW sich für eine Verbreitung der Bemessungsgrundlage auf Gewinne, Pachtverträge und Abschreibungen aus. StichZRUW:HUWVFK|SIXQJVDEJDEH „Das vertritt die Gewerkschaft seit 30 Jahren. Durch die Wiederholung wird es nicht besser. Man kann nicht in die eine Tasche etwas hineingeben und es aus der anderen Tasche wieder herausnehmen. Das bedeutet, ich verspreche Entlastungen und habe schon wieder zusätzliche

Belastungen im Hinterkopf.“ )RJODUVSULFKWVLFKDXFKIU eine Millionärssteuer aus. „Das ist ein toter Hund, weil von der Gewerkschaft vor dem ÖGBKongress eine Wiedereinführung der Erbschafts- und Schenkungssteuer ab 150.000 Euro vorgesehen wurde. Ein Vermögen von 150.000 Euro hat bald jemand, der ein kleines Haus am Land oder eine kleine Wohnung in der Stadt besitzt – und schon steckt er in der Steuerpresse. Das ist unseriös. Und wenn das kommt, belastet es vor allem den Mittelstand.“ *HK|UHQQLFKWYLHOPHKUGLH Ausgaben des Staates durchleuchtet? Hier liegen Millionen, wenn nicht Milliarden auf der Straße. „In der Bürokratie, sprich in der Verwaltung, müssen Doppelgleisigkeiten endlich beseitigt werden. Der Verwaltungsapparat im Schulsystem gehört entstaubt und effizienter aufgestellt. Ich denke da an die Bezirks- wie Landesschulräte. Auch die Bürokratie bei den Krankenanstalten im Gesundheitswesen braucht dringende Reformen.“


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%HVFKlIWLJWHVLQGEHUHLWVÁH[LEHO AK-Präsident Hämmerle: „Einseitige Belastung kommt nicht in Frage“ Wenn unter der viel diskutierten Flexibilisierung der Arbeitszeit eine einseitige Belastung der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer gemeint ist, dann kommt von Vorarlbergs AK-Präsident Hubert Hämmerle ein klares Nein!

„Einer solchen Vorgangsweise werden wir nie und nimmer zustimmen“ stellt AK-Präsident Hämmerle dezidiert fest. Arbeit auf Abruf komme ebenso wenig in Frage wie eine einseitige Belastung zu Ungunsten der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Denn es sei nach bestehendem Recht bereits möglich, dass Beschäftigte bis zu zwölf Stunden pro Tag arbeiten. Das müsse genügen. Wenn immer wieder argumentiert werde, die Menschen würden gerne länger arbeiten, ist das für Hämmerle Zynismus pur. Laut dem AK-Präsidenten gibt es in erster Linie zwei Gründe, warum Beschäftigte Überstunden leisten: Erstens weil sie müssen und zweitens weil sie das Geld brauchen, um über die Runden zu kommen.

Österreichs Beschäftigte arbeiten bereits sehr flexibel und mit durchschnittlich 1.720 Stunden deutlich mehr als im EU-Schnitt, der bei 1.671 Stunden liegt. Immer mehr „Working poor“ Experten wie Politiker sind sich neuerdings einig, dass das Lohnsteuersystem in Österreich ungerecht ist und dringend einer Reform bedarf. Die hohe Steuerbelastung der Löhne und Gehälter hat mittlerweile dazu geführt, dass immer mehr Menschen sich das Leben nicht mehr leisten können, obwohl sie Vollzeit arbeiten. Die Armutsgefährdungsquote in Österreich liegt mittlerweile bei durchschnittlich 13 Prozent. Für die so genannten „Working poor“ weist die österreichische Armutskonferenz gar einen Wert von 38 Prozent aus. In einer solchen Situation einer weiteren Liberalisierung der Arbeitszeit das Wort zu reden und die Beschäftigten weiter zu belasten, ihnen die Überstundenzuschläge vorzuenthalten anstatt sie endlich steuerlich zu entlasten ist für Hämmerle der komplett falsche politische Weg. „Solche Konzepte können nur dort entstehen, wo der Kontakt zur arbeitenden Bevölkerung total verloren gegangen ist“, zeigt sich Hämmerle enttäuscht.

Keine Rücksicht nehmen die Flexibilisierungsbefürworter auch auf die bestehenden Familienstrukturen bzw. darauf, dass es für Eltern immer schwieriger wird, Familie und Job unter einen Hut zu bringen. Dem Gewinnstreben wird so ziemlich alles geopfert, was den Menschen früher noch heilig war. Schwächung der Arbeitnehmerinteressen Gefordert wird im Rahmen der Arbeitszeitflexibilisierung auch, dass die Verhandlungen weg von den Sozialpartnern hin auf die betriebliche Ebene verlagert werden. Was im ersten Moment plausibel klingt, schließlich wissen die Beteiligten vor Ort am besten über die jeweilige Situation Bescheid, zielt in Wirklichkeit auf die Schwächung der Arbeitnehmerinteressen. Welcher Betriebsrat – von einzelnen Arbeitnehmerinnen oder Arbeitnehmern wollen wir gar nicht reden – traut sich schon Flexibilisierungswünsche des Chefs abzulehnen, wenn z. B. Kündigungen im Raum stehen, sollte den Wünschen nicht Folge geleistet werden?

Lohnsteuer senken „Was wir dringend brauchen, ist eine umfassende Steuerreform, die vor allem die arbeitenden Menschen entlastet“, fordert Hämmerle. Im Klartext: die Lohnsteuer muss gesenkt werden, damit den Menschen mehr Netto vom Brutto bleibt. Vor allem der unanständig hohe Eingangssteuersatz von derzeit 36,5 Prozent gehört deutlich gesenkt. „Wir wollen nicht mehr Steuern, sondern wir müssen die Steuerlast gerechter verteilen“, weist Hämmerle den richtigen Weg. Warum wird Arbeit mit bis zu 50 Prozent versteuert, Kapitalerträge aber nur mit 25 Prozent, fragt sich nicht nur der AK-Präsident. Da muss dringend gegengesteuert werden. (pr)

Foto: Georg Alfare

Das Thema „Flexibilisierung der Arbeitszeit“ taucht, angeheizt vor allem von der Industriellenvereinigung (IV), immer wieder in den Medien auf. Das Ansinnen der Unternehmen ist klar: Sie wollen ihre Beschäftigten dann einsetzen, wenn Arbeit vorhanden ist und sie nach Hause schicken, wenn es nicht so läuft. Der ideale Mitarbeiter ist jederzeit verfügbar, arbeitet kostengünstig und effizient. Lange Durchrechnungszeiten sollen darüber hinaus verhindern, dass Überstundenzuschläge anfallen. Das spart zusätzlich Kosten.

Foto: Fotolia

„Ich würde den betreffenden Wirtschaftsvertretern dringend empfehlen, sich stattdessen über die Entfesselung der Beschäftigten von der massiven Steuerlast Gedanken zu machen“, sagt Hämmerle, der festhält: Die Menschen in unserem Land sind bereits sehr flexibel und arbeiten mit durchschnittlich 1.720 Stunden pro Jahr weit über dem EU-Durchschnitt von 1.671 Stunden.

AKPräsident Hämmerle: „Menschen brauchen am Monatsende mehr Netto vom Brutto.“


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Freakwave Festival: Kult am See Musik, Sport und junge Kultur im Strandbad und im Festspielhaus Bregenz Seit gestern und bis kommenden Sonntag, den 1. September, sorgt das Freakwave Festival in Bregenz für einen spannenden Sommerausklang. Beim Gibbon-Slackline-Worldcup werden die weltbesten Slackliner zu sehen sein. Außerdem wird heuer erstmals eine eigene Freerunning-Area für Parkourläufer im Bregenzer Strandbad errichtet. Bekannte Musikacts wie Blumentopf, Reptile Youth oder Ladi6 bringen dann abends die Werkstattbühne im Festspielhaus zum Kochen. Kultur- und Sportbegeisterte erwartet ein buntes Programm. Das fünftägige Spektakel bringt auch dieses Jahr wieder internationale Festivalstimmung nach Bregenz. Die vielen unterschiedlichen Programmbereiche schlagen dabei eine spannende Brücke zwischen Sport, Musik und Kultur. In sportlicher Hinsicht ist der Slackline-Worldcup der absolute Höhepunkt, wie Veranstalter Peter Hörburger berichtet: „Beim Slackline-Worldcup werden die zehn besten Slackliner der Welt zu sehen sein.“ Am Freitag und Samstag bringen dann international bekannte Musikacts wie Blumentopf, Reptile Youth, Ladi6, AG Trio, Kristian Davidek, DJ Beware, das Pullup Orchestra und viele

wo internationale Parkour-Profis ihr Können zeigen. Auch dieses Jahr wird der Slackline-Worldcup wieder seinen Tourstop in Bregenz einlegen. Am Freitag entscheidet sich in der Qualifikation wer sich am Samstag mit den acht besten Slacklinern der Welt messen darf. Direkt am Ufer befindet sich die eigens errichtete IOU Skate Miniramp. Abgerundet wird das Sportprogramm durch die Trendsportarten Stand Up Paddle und Longboard. Seinen Höhepunkt erreicht das Freakwave

dann in der Werkstattbühne. Visualartists wie Luma&Launisch, Neon Golden und Paranormal Unicorn tauchen dabei das Festspielhaus in ein ganz besonderes Licht. International bekannte Acts wie Blumentopf, das dänische Duo Reptile Youth, Ladi6 aus Neuseeland, AG Trio, Kristian Davidek sind nur ein kleiner Ausschnitt aus dem diesjährigen Musikprogramm. Am Sonntag findet spätvormittags der traditionelle Freakwave-Frühschoppen statt. Letzte Freestyleshows, das Freakwave Charity Race und viele der Profisportler vermitteln dem Publikum ihre jeweiligen Sportarten direkt auf dem Gelände. Mit einem kühlen Drink in gemütlicher Atmosphäre inklusive Live-Konzert klingt das Freakwave dann aus. Beim Stand Up Paddle-Rennen sind Festivalbesucher aller Altersklassen eingeladen, mitzumachen. Die Qualifikation findet freitags am späten Nachmittag statt. Zum Finale am Samstag winken viele attraktive Sachpreise. Wer dann noch nicht genug hat, kann sich an der Skate Miniramp, im Longboardbereich oder an der 60 Meter langen Waterline versuchen. Informationen zu den Wettbewerbsanmeldungen gibt es unter: www.freakwave.at oder info@freakwave.at (rj)

Der Klassiker: Skateboarden

Samstag-Highlight: „Blumentopf“

Sportlicher Höhepunkt des Festivals: Der Gibbon-Slackline-Worldcup. mehr die Stimmung zum Kochen. Heute Donnerstag widmet sich das Freakwave wieder dem Nachwuchs und der Förderung der Jugendkultur. Auf der Open-AirBühne finden Konzerte von aufkommenden Nachwuchsbands aus der Bodenseeregion statt. Highlights am Wochenende Am Freitag und Samstag werden im Bregenzer Strandbad sportliche Highlights der besonderen Art zu bewundern sein. Ganz neu mit dabei ist die Freerunning-Area,

Sportlicher Höhepunkt des Festivals: Der Gibbon-Slackline-Worldcup.


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Donnerstag, 29. August 2013


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Donnerstag, 29. August 2013

Herbstmess

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Messeallee Stand Nr. 29 Zum 65. Mal präsentieren sich die Vorarlberger Wirtschaft sowie zahlreiche Unternehmen aus den angrenzenden Nachbarländern auf der traditionsreichen Herbstmesse in Dornbirn. Von 4. bis 8. September bieten rund 600 Aussteller ein breites Produktspektrum und neueste Innovationen. Vielseitige Highlights sorgen fĂźr Action und Unterhaltung. Spektakuläre Gefährte Bei „Mobilität & Verkehr“ präsentieren die Vorarlberger Autohäuser trendige Stadtitzer ebenso wie komfortable Familienkutschen oder schnittige Sportwagen. Zudem wird der Beruf des LKW-Fahrers mit den „Friends on the road“ in den Fokus gerĂźckt. Dazu zeigt das Bundesheer mit der Veranstaltung „Bundesheer on the road“ beeindruckende gepanzerte Fahrzeuge. Ebenfalls mit dem Thema Sicherheit beschäftigen sich die spektakulären Vor-

EÂ?Â?Â?Š Š’¥ŠÖ?n¥‹†Â?Â?ŽŠ§¨’ˆÂ?Š§­¥Â?¨†¥¨†Â?ÂŤ a†¥‰Š¨¨ŠÂ?Â?ŠÖ?j†Â?š‡­§Â?Ö?ÔŒÖ?E­‍Ö?ŠÂ?Â?Š¨¥Šڛ‏L£§¥‡’§¥ Rm}ÂŽÂ u€h}~€X€ŒhuÂŽOu€h}uhlshuÂŽmuÂŽml}hsÂŽ-hsXlhuÂŽ*}ahm€~ ui¢qqhÂŽÂ uf -h} i~o}^uolhm€huŽŒ Ž„h}lX€huÂŽÂ ufÂŽ~xÂŽfhuÂŽ-h~bl¢i€mj€huÂŽAhmfÂŽÂ uf Lblsh}ŒŽŒ Žh}~z^}huƒŽRm}ÂŽlhqihuÂŽf^sm€ŽjqhmblÂŒhm€mjÂŽfhuÂŽ-h€}mhahuÂŽ=x~€hu  ufÂŽL€Ū}i¢qqhŽŒ Ž„h}shmfhuƒŽ2^Œ Žamh€huŽˆm}Ž ƒ^ƒŽixqjhufhÂŽŽŒ shm~€ ox~€huqx~hÂŽÂŽLh}„mbhqhm~€ ujhuÂŽ^u ÔŠÖ?HŠ§†­¥Â?Ö?Â’ÂĄÖ?P§†Â?Š¥Ö?EÂ§Â‡ÂŠÂ’ÂŤÂ¨Â¨Â’ÂˆÂ?Š§Â?Š’Ö?­¥‰Ö?E§‡Š’¨ Š‰’š’¥ ÔŠÖ?bÂ’ÂŤÂ?Â’Â?‹ŠÖ?‡Š’Ö?NŽ†Â?­’Š§­¥Â?Ö?­¥‰Ö?H†­™££§‰’¥†’£¥ ÔŠÖ?j’ˆÂ?Š§Â?Š’¨†™’£¥Š¥Ö?Â’ÂĄÖ?HŠ§’Š‡Š¥Ö?­¥‰Ö?jˆÂ?­Â?Š¥ ÔŠÖ?jŠ ’¥†§ŠÖ?­¥‰Ö?‡Š§’Š‡¨’¥Š§¥ŠÖ?bÂ’ÂŤÂ†Â§Â‡ÂŠÂ’ÂŤÂŠÂ§Â¨ÂˆÂ?­Â?­¥Â?Š¥ ÔŠÖ?bŠ¨¨­¥Â?Š¥Ö?¨ˆÂ?Ϣ‰’Â?Š¥‰Š§Ö?N’¥‹Â?͊¨¨ŠÖ?† Ö?E§‡Š’¨¤Â?†š ÔŠÖ?¨’ˆÂ?Š§Â?ÂŠÂ’ÂŤÂ¨ÂŤÂŠÂˆÂ?ÂĄÂ’Â¨ÂˆÂ?ŠÖ?­¥‰Ö?Â†Â§Â‡ÂŠÂ’ÂŤÂ¨Â ÂŠÂ‰Â’ÂšÂ’ÂĄÂ’Â¨ÂˆÂ?ŠÖ?HŠ§Š­­¥Â?Ö?ÂŽÂŁÂĄÖ? HŠ§’Š‡Š¥Ö?‡’¨Ö? †´ԒÖ?Ě?Ó‘Ö?E§‡Š’¥ŠÂ? Š§Ö?ĹťEnoE¨’ˆÂ?Š§ؑ 6X}ÂŽ* ~oXui€hÂŽÂ ufÂŽMh}smu„h}hmua^} ujhuÂŽ~€hlhuÂŽÂ u~h}hÂŽ4‰zh}€huÂŽfh~ Oui^qq„h}lX€ uj~fmhu~€h~ÂŽÂ ufŽ„xuÂŽ*OP*~mblh}ÂŽjh}uhŽŒ }ÂŽPh}iXj ujƒ

fĂźhrungen der Hundestaffel der Polizei oder des Einsatzkommandos Cobra. Highlights der Saison Die UNIQA Wellness- und Gesundheitshalle bietet vielfältige Produkte fĂźr’s WohlbeďŹ nden und Themen wie Gesundheitsvorsorge, Alternativmedizin und Nahrungsergänzung. Multikulturell geht es wiederum bei „Guter Rat & Information“ zu. Neben zahlreichen InformationsmĂśglichkeiten sorgt der „Marktplatz der Kultu-

* blÂŽahmÂŽ6}^jhuŽŒ Ԋ Ph}~mblh} uj~ziqmbl€Ž ufÂŽÂ?Š¨ŠšÂ?’ˆÂ?Š Ö?oŠ§¨’ˆÂ?Š§­¥Â?¨¨ˆÂ?­š ÔŠ aŠ’¨­¥Â?Š¥Ö?’ Ö?jˆÂ?†‰Š¥¨‹†Â?Â? ]*}ahm€~ ui^qqÄŁÂŽ-h} i~o}^uolhm€ņŽ^ ~ÂŽ ^qqhuÂŽLz^}€huÂŽfh}ÂŽLxÂŒm^q„h}~mblh} uj lhqihuÂŽÂ u~h}hÂŽBm€^}ahm€h}ÂŽjh}uhŽˆhm€h}ÂŽÂ ufÂŽoXssh}uÂŽ~mblÂŽÂ sÂŽ WÂ?§Š *uqmhjhuƒ Rm}ÂŽ~mufÂŽ:l}hÂŽ ÔŠ *u~z}hblz^}€uh}ÂŽu^blÂŽhmujh€}h€huhsÂŽLbl^fhu~i^qqÂŽiX}ÂŽÂŽ B^Ăłu^lshuÂŽshfmÂŒmum~blh}ÄŁÂŽah} iqmblh}ÂŽÂ ufÂŽ~xÂŒm^qh}ÂŽgŠÂ?†‡’Â?’†’£¥ ÔŠ oXssh}uÂŽÂ u~ÂŽÂ sÂŽfmhÂŽPh}~x}j ujÂŽsm€ŽTŠ’Â?‡ŠÂ?ŠÂ?‹Š¥Ö?­¥‰Ö?TÂ’Â?‹¨ ’ŠÂ?ÂĄĹŠ ÔŠ ah}^€huÂŽÂ ufÂŽah€}h huÂŽLmhÂŽÂˆÂ˘l}hufŽ‡Š§­‹Â?’ˆÂ?Š§Ö?n ¨ˆÂ?­Â?­¥Â?  ufÂŽ ahmÂŽfh}ÂŽ*}ahm€~zq^€Œ~ blh ÔŠ  ufÂŽ~€hlhuÂŽ:luhuŽ„x}ÂŽF}€ŽahmÂŽ^qqhuÂŽ6}^jhuÂŽmsÂŽ~xÂŒm^qhuÂŽOsihqfŽŒ }ÂŽLhm€hƒŽ EnoE LdgcHWgcĐ„

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Herbstmesse Dornbirn Halle 8 Stand 24 23

als gestzlicher Unfallversicherungsträger präsentiert in Halle 8 auf Stand 24 ihre breite Leistungspalette. Das Informationsangebot der AUVA reicht Ăźber Fragen der Arbeitssicherheit, der Arbeitsmedizin, der Evaluierung bis hin zur Spezialberatung fĂźr Versehrte in Leistungsangelegenheiten. FĂźr Schwerversehrte der AUVA wird es am Donnerstag, dem 5.9.2013 einen eigenen Sprechtag mit der MĂśglichkeit der leistungsrechtlichen Beratung und Hilfsmittelversorgung geben. Der AUVA Stand auf der Dornbirner Messe ist vom 4.9. bis einschlieĂ&#x;lich Sonntag, 8.9.2013 fĂźr die Besucher geĂśffnet.

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Die Allgemeine Unfallversicherungsanstalt (AUVA)

Die Hypo-Modeschau mit Trends aus dem Bregenzerwald.


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e lässt keine WĂźnsche offen WHPEHUĂ€QGHWGLH+HUEVWPHVVHLQ'RUQELUQVWDWW „Mode & SchĂśnheit“ bietet eine gelungene Auswahl an Ausstellern. Dazu bringen die Models bei der Hypo-Modeschau nicht nur die neuesten Trends aus den Städten, sondern vor allem aus dem Bregenzerwald auf den Laufsteg. Unter dem Namen „ich kauf im Wald“ präsentieren zehn Firmen edle Trachten, Sport-OutďŹ ts, Alltags- und Party-Mode, Schuhe und Schmuck. Alles fĂźr GroĂ&#x; und Klein Auf der Herbstmesse ďŹ ndet man ein umfangreiches Angebot in Sachen „Bau & Energie“. Die Palette reicht vom regionalen HolzbauSpezialisten Ăźber kompetente Planer, Sanierer, Energietechniker bis hin zu Sicherheits-ProďŹ s. Dazu kommt noch die unabhängige Fachberatung im Energieautono-

miedorf. Ideal ergänzt „Wohnen & Einrichten“ mit dem grĂśĂ&#x;ten Einrichtungshaus Vorarlbergs. In der Halle 14 geben sich GenieĂ&#x;er ein Stelldichein. Die SutterlĂźty-Kochshows mit SpitzenkĂśchen, wie etwa dem Berufsweltmeister Kevin Micheli, werden von Christian Suter moderiert. In der Ländle-Halle laden bäuerliche KĂśstlichkeiten und im Burgenland edle Tropfen zum Probieren ein. NatĂźrlich sind auch Publikumslieblinge wie das AK-Kultur-CafĂŠ unter dem Motto „Blues & Swing“, die Ländle-Halle und das Burgenland, sowie die Messe-Rallye fĂźr Kinder oder das Wirtschaftszelt mit hunderten Vorarlberger Blasmusikanten und groĂ&#x;artigen Bands, wie AC/DC Revival Band, Queen Kings oder Roadwork, mit dabei. (pr)

INFO 65. Herbstmesse in Dornbirn 4. bis 8. September 2013 Öffnungszeiten: täglich 9 bis 18 Uhr :LUWVFKDIWV]HOW0L'RELV8KU)UXQG6DELV8KU 0HKUXQWHUZZZPHVVHGRUQELUQDWKHUEVWPHVVH

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„Den Tango umarmen“ Internationales Festival „Tango en Punta“ von 6. bis 8. September im Festspielhaus Vom 6. bis 8. September 2013 steht das Bregenzer Festspielhaus ganz im Zeichen des Tangos: Drei Tage Tango pur mit Stars der internationalen Tangoszene, Tango-Shows, Workshops, Milongas (Tanzveranstaltungen), Dokumentarfilm, Fotoausstellung und einem Live-Konzert bilden ein ganz besonderes Festival mit Inklusion: „Tango en Punta“ vereint als Fest der Begegnung professionelle Tänzer, Tangoliebhabern und Menschen mit Behinderung aus den unterschiedlichsten Kulturkreisen, Altersgruppen und Gesellschaftsschichten.

Seewald und Haber alias „Tinker“

Tangostar Ariel Adit

die als „Tinkers“ firmieren: „Tango en Punta“ verbindet kulturelle und soziale Aspekte auf internationalem Niveau. Wir freuen uns

darauf, den Vorarlbergern diesen Tanz als universelle Sprache näherzubringen.“ In-Tango bedeutet Tango in seiner ursprünglichsten Form. Zusätzlich zu einer Tangoperformance mit Inklusion, werden Bilder der Fotografin Ishka Michocka gezeigt. Sie hat Tinkers mit der Kamera begleitet und besondere Momente festgehalten. Die „in-Tango Gala“ (Tango mit der Inklusion von Menschen mit Behinderung) findet am 7.9 um 21Uhr in der Werkstattbühne des Bregenzer Festspielhaus statt. An diesem Abend teilen die beiden ihre wunderbaren Erfahrungen, die sie in Zusammenarbeit mit Menschen mit Behinderung gemacht haben mit dem Publikum. Zusätzlich zu einer Tangoperformance mit Inklusion wird es eine Diashow geben, die besondere Momente von Workshops und Shows im Vorfeld wiedergibt.

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Gegründet von der Vorarlbergerin Andrea Seewald und Matías Haber (Uruguay) wurde „Tango en Punta“ bereits zweimal als internationales Tango-Festival an dem Menschen mit Down Syndrom mitwirken, in Uruguay durchgeführt. 30 internationale Stars wirkten dort mit. Die Organisatoren,

Tangokonzert mit Ariel Ardit Ariel Ardit gehört zu den wichtigsten Stimmen der heutigen internationalen Tangoszene. Weiters werden die Tangostars Martín Maldonado & Maurizio Ghella, Ariadna Naveira & Fernando Sánchez, Lucila Cionci & Rodrigo „Joe“ Corbata, Claudia Grava & Martin Birnbaumer gemeinsam mit diesem hervorragenden Musiker die Bühne teilen. Andrea Seewald: „Im Unterricht für Menschen mit Down-Syndrom haben wir die Essenz des Tangos kennengelernt. Tango ist für uns der Ursprung der Kontaktimprovisation. Es geht darum, den anderen in seinem ursprünglichen Sein wahrzunehmen und sich gemeinsam im Rhythmus der Musik zu finden“.Tango Cafés bei denen man zu Kaffee und Kuchen Tangotanzen kann und die abendlichen Gala Milongas, bei der man Profis zusehen und selbst tanzen kann, runden das dreitägige Programm ab. Bei der in-Milonga tanzen Menschen die sich noch nie begegnet sind miteinander. Profis, Menschen mit Down-Syndrom und Tangoliebhaber. Alle Inklusions-Programmpunkte (in-Tango, in-Klassen und in-Milonga) sind kostenfreie Veranstaltungen. Zusätzlich zur Organisation der beiden Festivals in Punta del Este und Bregenz organisieren „Tinkers“ Tango-Workshops mit Inklusion in beiden Ländern. Die Lebenshilfe Vorarlberg und die „Asociación Down del Uruguay“ unterstützen sie in ihrer Arbeit. „Tinkers“ wurde bereits für seine Workshops mit Menschen mit Down-Syndrom in Südamerika ausgezeichnet. Mehr auf www.tangoenpunta.com (rj)


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Donnerstag, 29. August 2013

Linhart: City-Maut ist ein „NoGo“ Bregenzer Bürgermeister für generelle Vignetten-Abschaffung Die Verkehrssituation in Bregenz ist hausgemacht, meint Bürgermeister Markus Linhart im Gespräch mit dem Bregenzer Blättle: „Dass die Straßen in Bregenz voll sind, verdanken wir der zuständigen Ministerin Bures, die keinerlei Gespür für regionale Bedürfnisse gezeigt hat“, ärgert sich das Bregenzer Stadtoberhaupt.

hart ablehnend gegenüber: „Eine City-Maut macht in einer Kleinstadt keinen Sinn. Abgesehen davon, dass dies logistisch unmöglich ist - es bräuchte eine mehrspurige Mautstelle in Lochau - wäre dies der Todesstoß für den Bregenzer Handel“.

Von Raimund Jäger „Nichts Neues im Westen - guten Morgen, Frau Ministerin“ sind die ersten Worte, die Markus Linhart zur brisanten Verkehrssituation in Bregenz über die Lippen kommen. „Das war abzusehen“, erklärt der sichtlich verärgerte Bürgermeister weiter, „denn die zweite Tunnelröhre bringt zwar punkto Sicherheit was, die Vignet-

tenflucht wird daurch aber nicht verhindert. Die Verhinderer sind vielmehr die SP-Granden Bures, Cap und Ritsch, die sich nicht durchringen konnten, den Initiativantrag von Klubobmann Kopf und mir zu einer Verlängerung der Korridor-Vignette zu unterstützen. Linhart hält die Vignette ohnehin für ein Fehlgeburt. „Mit zwei

bis drei Cent mehr Benzinkosten pro Liter könnte die Vignette abgeschafft werden und eine Menge Verkehrsprobleme - nicht nur, aber auch in Bregenz - wären gelöst“ meint der Bregenzer Bürgermeister, der diesbzüglich bereits vor Jahren eine auch vom Land Vorarlberg unterstützten Petition eingebracht hat. Der von vielen geforderten City-Maut steht Lin-

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Linhart: City-Maut wäre Todesstoß für Bregenzer Handel.

Unterführung wird angedacht Entwarnung dagegen an der ÖBBFront: „Die Schließung der Bahnübergänge bei der Pipeline sind kein Thema mehr. Wir haben das kategorisch abgelehnt und die ÖBB wird hier nicht gegen den Willen der Bürger handeln“ ist Linhart überzeugt. Die Unterführung in der Vorklostergasse für Fußgänger und Radfahrer nimmt dagegen Gestalt an: „Autos meiden diese Stelle ohnehin und eine große Unterführung ist bautechnisch nicht möglich. An Lösungen für eine ›kleine Unterführung‹ wird gearbeitet“ sagt Linhart abschließend.


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Donnerstag 29. August 2013

ÄRZTE SA 31.8. 10-11 + 17-18 Uhr Dr. Markus Baldessari Reichsstraße 3, Bregenz Tel.: 05574/42534 SO 1.9. 10-11 + 17-18 Uhr Dr. Thomas Jungblut Kornmarktstraße 9, Bregenz Tel.: 05574/44273

ZAHNÄRZTE SA 31.8. + SO 1.9. 9-11 Uhr Dr. Stephan Piller Landstraße 80, Hard Tel. 05574/22205

APOTHEKEN BREGENZ SA 31.8. Bahnhof-Apotheke Bahnhofstraße 25, Tel: 05574/42942 SO 1.9. Brücken-Apotheke Rheinstraße 107, Tel: 05574/77800 UMGEBUNG VON BREGENZ Samstag 12 Uhr bis Montag 8 Uhr SA 31.8. + SO 1.9. Hofsteig-Apotheke Wolfurt Bützestr. 9, Tel: 05574/74344

Termine Veranstaltungskalender 29.8. bis 4.9.2013

Do

29. August

Greifvogel-Flugvorführungen am Pfänder, täglich bis 3. Okt. 8.45 Uhr Wander Genuss Tour auf den Pfänder, ca. 5 Stunden, Anm. +43 5574 421600, jeden Do. bis 3. Okt. 9.30 Uhr Englisch für Senioren/ Erwachsene Mortimer English Club, Alter Sternen Lauterach 0650 9984980 16 Uhr Schubertiade Schubert, Mozart, Dvorak, Angelika-KauffmannSaal Schwarzenberg 20 Uhr EA emotionale Gesundheit Lebensraum Bregenz, Soz. Zentrum Mariahilf, Tel: 0664/6178333 20 Uhr Tango Libre Metrokino 20 Uhr Schubertiade Schubert, Strauss, Fauré, Angelika-KauffmannSaal Schwarzenberg Senioren 9.30-11.30 Uhr Seniorenbörse im Lebensraum Bregenz, 05574/52700-5

Leiblachtal-Apotheken sind bis 20 Uhr dienstbereit, danach ist die diensthabende Apotheke in Bregenz zuständig.

www.medicus-online.at www.aekvbg.or.at www.zahnaerztekammer.at www.apo24.at Dr. Rudolf Brugger Schendlingerstr. 2, 6900 Bregenz: Liebe PatientInnen, da meine Ordination unfallbedingt länger geschlossen war, freue ich mich, ab Mittwoch, 4. September 2013 vormittags wieder für Sie geöffnet zu haben.

Fr

22 Uhr Ihr werdet euch noch wundern Metrokino

Sa

31. August

Alpenverein Bregenz Rosskopf, Löwental, Hochrubach, Klement K. 0664+3991044 8 Uhr Yoga Kornmarktplatz 9-16 Uhr Markt am Leutbühel am Leutbühelplatz in Bregenz 11 Uhr Schubertiade Abschlusskonzert, Angelika-Kauffmann-Saal Schwarzenberg 14 Uhr Schubertiade Musiksalon mit Christiane Karg, Angelika-Kauffmann-Saal Schwarzenberg 16 Uhr Schubertiade Hagen Quartett, Angelika-Kauffmann-Saal Schwarzenberg 17 Uhr Konzert und Ausstellung Starke Frauen im Portrait, Frauenmuseum Hittisau

HÖRBRANZ UND LOCHAU SA 31.8. + 1.9. Samstag 12 Uhr bis Montag 8 Uhr Martin-Apotheke Lochau Bahnhofstr. 25, Tel: 05574/44202

20 Uhr Schubertiade Hagen Quartettt, Beethoven, Angelika-KauffmannSaal Schwarzenberg

30. August

7-12.30 Uhr Wochenmarkt Kornmarktplatz Bregenz, Blumenmarkt am Karl-Tizian-Platz (KUB Platz) 8-12 Uhr Bauernmarkt in der Kaiserstraße Bregenz 14-17 Uhr Wolfurter Markt Dorfzentrum Wolfurt 14 Uhr Schubertiade Musiksalon mit Ang. Kirchschlager, AngelikaKauffmann-Saal Schwarzenberg 16 Uhr Schubertiade D. Röschmann, Mahler, Angelika-KauffmannSaal Schwarzenberg 19.30 Uhr Anonyme Alkoholiker jeden Freitag im Sozialzentrum Mariahilf, Lebensraum Bregenz, Tel: 0664/4888200

19.30 Uhr Musik unterm Martinsturm John Gillard, Martinsplatz

17.30 Uhr Angst, Panik, Depression Selbsthilfegruppe, Clemens-Holzmeister-Gasse 2, Lebensraum Bregenz 18.30-19.15 Uhr Lachen und Atmen am See, mit Lachtrainerin Andrea Weiß, Musikpavillon Bregenz, ganzjährig/kostenlos, +436502102393 19.30 Uhr CoDA Selbsthilfegruppe bei Beziehungsstörungen, ClemensHolzmeister-G. 2, Lebensraum Bregenz Senioren 17-20 Uhr Hobbykegeln im Städt. Freizeithaus, Meinradgasse des Pensionistenverbands Ortsgruppe Bregenz, 05574/54349

Di

3. September

8-13 Uhr Wochenmarkt in der Kaiserstraße Bregenz 14-16 Uhr Parkinson Betroffene und Angehörige, Lebensraum Bregenz, Clemens-Holzmeister-Gasse 2, 0664/1402980 14 Uhr Englisch für Kinder ab 4 Sozialsprengel Hard, 0650 9984980 19-21 Uhr Over-Eaters Anonymous Selbsthilfegruppe, Anorexie, Bulimie, Überesser, jeden Di., Lebensraum Bregenz, Clemens-HolzmeisterGasse 2, 05574/52700 Senioren 13 Uhr Öl malen Soz. Zentrum Mariahilf, Haus 2, Lebensraum Bregenz, Dienstst. Soz. u. Senioren, 410-1638

20 Uhr Voices of Musical Seebühne 22 Uhr Tango Libre Metrokino 20 Uhr Schubertiade Mozart, Haydn, Schubert, Brahms, AngelikaKauffmann-Saal Schwarzenberg

Mo

Mi

4. September

12.30 Uhr Wochenmarkt Bagnoliplatz Hard

2. September

14 Uhr Demenz Infogruppe, Lebensraum Bregenz, Clemens-HolzmeisterGasse 2, 0650/7677755 14 Uhr Englisch für Kinder ab 4 Alte Gmoand, Kennelbach, 0650 9984980

19.30 Uhr HPE Selbsthilfegruppe für Angehörige psychisch Erkrankter, Lebensraum Bregenz, Clemens-Holzmeister-Gasse 2, 0664/7805085 20 Uhr 7 Tage in Havanna Metrokino Senioren 15 Uhr Alt.Jung.Sein Café Lebensfreude, Soz. Zentrum Weidach, Landstr. 3, 05574/46107

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Donnerstag 29. August 2013 Senioren Boccia beim Freizeithaus an der Ach, Spielplatz 3, A. Stanger 0664 1495100, Pensionistenverbands Ortsgruppe Bregenz

g Bosna Quilt Werkstatt, Weiherstraße 2, jeden Sa. 11-16 Uhr bis 31.12. six memos for the next... Vol 1-3, 50 Werke bis 6.10., Magazin 4 Architekturmodelle Peter Zumthor, KUB Sammlungsschaufenster, -31.12. RheinLeben Wanderausstellung, Seepark bei Seecafé, Hard Stadtentwicklung Römerzeit bis Gegenwart, Martinsturm bis 31.10. Sommerskulpturale Rohnerhaus Lauterach, bis 5.10. Geschichte des Kornmarkts RibGalerie bis 30.8. Textildruckmuseum Mittelweiherburg, Mi und Sa von 17-19 und So und Feiertags 10-12 Uhr bis 6. Okt. Gabriel Orozco Natural Motion, KUB bis 3.10. Alchemie HospizGalerie/Kunstvilla bis 31.8. Mario Dalpra Galerie Arthouse -7.9.

19. Internationaler Raiffeisen-Pfänderlauf Eine besondere sportliche Herausforderung: 3550m Länge / 605m Höhenunterschied: Bestzeit 20:56,69 Min.

20.56,69 Min. und bei den Damen bei 25.03,88 Min.. Cirka 130 Läufer aller Altersklassen aus Österreich, Deutschland und der Schweiz werden am Start erwartet. Bunt gemischt nehmen nebst den Profis auch Hobbysportler, Laufbegeisterte sowie "Sonntagswanderer" mit

Am Sonntag, 8. September 2013 findet der 19. Pfänderlauf statt. International anerkannt und als Teilbewerb des österreichischen Berglauf Cups des ÖLV ausgeschrieben wird er vom Bregenzer Skiclub unter dem Ehrenschutz von DI Markus Linhart (Bgm. Stadt Bregenz), Michael Ritsch (Stadtrat für Sport der Stadt Bregenz), Xaver Sinz (Bgm. Gemeinde Lochau) und DI Thomas Kinz (Vorstand Pfänderbahn AG) veranstaltet.

ihren Familien teil und stellen ihre Kondition unter Beweis. Treffpunkt ist am Parkplatz bei der Talstation der Pfänderbahn. Die Siegerehrung findet um cirka 12 Uhr beim Zielgelände am Pfänder statt. Alle Teilnehmer erhalten beim Zieleinlauf eine Jause/ein Getränk und die kostenlose Talfahrt mit der Pfänderbahn. Die Startnummer mit Namen gibt es als Souvenir. (pr) Anmeldungen: www.skiclub-bregenz.at

Nach dem Startschuss um 10 Uhr führt der Lauf ab der Talstation der Pfänderbahn auf einem markierten Weg übers Gschlief auf einer Länge von 3.550m zur Bergstation am Pfänder. 605 Höhenmeter werden dabei überwunden. Die bisherigen Laufbestzeiten liegen bei den Herren bei

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Samstag 31. August 8-12 Uhr Bregenz

Kolping Altpapiersammlung Wir bitten das gesammelte Papier gebündelt oder in Karton (kein Kunststoff) zur Abholung bereitzustellen und um Info an Kolpinghaus Bregenz T 42569 oder an Wolfgang Hörburger T 4323

Samstag 31. August Sonntag 1. September 14-16 Uhr Neu Amerika 6

Herbstkurs 2013. An diesen Tagen kann man sich für die Kurse einschreiben lassen (ohne Hund). Sie erhalten dann vor Ort, Neu Amerika 6, alle Informationen zum Kursbeginn. Angeboten werden Welpen- (ab der 8. Woche), Anfänger-, Junghunde- und Fortgeschrittenenkurse. Kursbeitrag Euro 80,Bregenzer Hundebesitzer erhalten eine Förderung. Auskunft: Margit Waibel T 0699/17256402

Wann:

Samstag 31. August Sonntag 1. September

Samstag: Martinsplatz: 19.30 Rock-, Folk- und Blues Night mit dem Gitarristen John Gillard Sonntag: Martinskapelle: 10.30 Gospel und Spiritual Matinée mit der Gesangsgruppe Body & Soul Martinsplatz: 11.30 Frühschoppen mit dem Hugo’s Brass Ensemble Alle Veranstaltungen finden bei freiem Eintritt statt. Bei Schlechtwetter werden die Veranstaltungen auf dem Martinsplatz abgesagt. Ob eine Veranstaltung stattfinden kann, erfahren Sie jeweils einen Tag vorher unter der T 05574/46632. Veranstalter: Landeshauptstadt Bregenz – Dienststelle Vereine

Wann:

Samstag 31. August 12-18 Uhr Delladioparkplatz, Hard, Rheinstr.4 (neben McDonalds) - vor dem Gemeindezentrum der Freien Evangelikalen Gemeinde, Bregenz

Sommerfest für Jung & Alt Das Sommerfest findet auch bei schlechtem Wetter mit einem eingeschränkten Programm statt. Eintritt frei

Sonntag 1. September 11 Uhr Gemeindezentrum der Freien Evangelikalen Gemeinde, Rheinstr. 4, neben McDonalds

Ich ging den Weg des Buddha - das Ende einer Pilgerreise, Lebensbericht – Referat – Glaubensimpulse Eintritt frei! Für Kinder bis 13 Jahre wird ein eigenes Programm angeboten.

Dienstag 3. September 7 Uhr Seestadt vor der VLV

Kosten für den Bus mit Fahrradanhänger Euro 25,- pro Person. Auskunft bzw. Anmeldung: Hans Lederer, Tel. 0664 5037581, oder Wolfgang Troy, 0664 2235699. Seniorenbund Bregenz

Dienstag 3. September 16-18 Uhr Rest. „Zum Hans“ im Bahnhof

Neben neuen Tierschutznachrichten sprechen wir auch über unseren Ausflug am 10. Sept. in den „Wildpark“ nach Feldkirch. Anmeldungen: 0664 161 11 38 oder tierschutzverein. bregenz@hotmail.com

Samstag 7. September 9-17.30 Uhr Park Mariahilf

Gespielt wird nach dem Schweizer System. Auch Hobby-Spieler/innen, Anfänger und Jugendliche sind herzlich willkommen. Für eine einfache Verpflegung und attraktive Preise ist gesorgt. Bei Regenwetter findet das Turnier im Lebensraum Bregenz statt. Nenngeld Euro 7,- (Euro 5,- bei Voranmeldung bis 4.9.2013). Infos und Anmeldung: Helene Mira, T 0664/3967800, E helene.mira@aon.at

ALTPAPIERSAMMLUNG

Wann:

HUNDEERZIEHUNGSKURS

Wann:

MUSIK UNTERM MARTINSTURM

SOMMERFEST

Wo:

Wo:

Wo:

WEG DES BUDDHA

Wann:

LECHTALRADTOUR

Wann:

TIERFREUNDETREFF AUSFLUG

Wann:

SCHACH IM PARK

Wann:

Wo:

Wo:

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Donnerstag, 29. August 2013


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Donnerstag, 29. August 2013

Vorarlberger Symphonieorchester Start in die neue Saison mit Thomas Heißbauer als neuem Geschäftsführer

„Ich freue mich sehr auf den Wechsel nach Bregenz und die neue Konzertsaison, die Michael Löbl noch in bewährter Weise sehr interessant und abwechslungsreich programmiert hat. Im ersten Abokonzert ist das erste Hornkonzert von Richard Strauss zu hören. Das freut mich als ehemaligen Hornisten natürlich besonders“, berichtet Thomas Heißbauer. Das Symphonieorchester Vorarlberg bietet auch in der neuen Saison ein abwechs-

lungsreiches und anspruchsvolles Programm. Beliebte und populäre Werke, aber auch Neues und Unbekanntes stehen auf dem Spielplan. Karten sind ab sofort unter www.sov.at erhältlich. Solist Alessio Allegrini Für das erste Abonnementkonzert des Symphonieorchesters Vorarlberg stehen die zweite Kammersymphonie von Arnold Schönberg, das erste Hornkonzert von Richard Strauss sowie Beethovens Symphonie Nr. 7 auf dem Programm. Als Solist konnte der italienische Hornist Alessio Allegrini gewonnen werden. Allegrini studierte an den Musikuniversitäten in Rom und Siena. Außerdem war er Schüler des bekannten Hornisten Professor Michael Höltzel. Allegrini spielt regelmäßig als Solohornist im Lucerne Festival Orchestra unter Claudio Abbado. Nach seinem ersten Auftritt im Jahr 2008 ist der 41-jährige Italie-

ner im September das zweite Mal beim Symphonieorchester Vorarlberg zu Gast. Gérard Korsten, Chefdirigent des Symphonieorchesters Vorarlberg, leitet die drei Konzerte im Landeskonservatorium Feldkirch und im Festspielhaus Bregenz. Beethoven bis Schönberg Arnold Schönberg ist bis heute bekannt für die Erfindung der umstrittenen Zwölftonmusik. In der zweiten Kammersymphonie ist von dieser Technik allerdings nichts zu hören. Das Stück wurde Schönbergs „vollendete Unvollendete“: Begonnen im Jahr 1906, schloss er das Werk erst 1939 im amerikanischen Exil ab. Zu dieser Zeit fand der österreichische Komponist wieder Gefallen daran, tonale Stücke zu schreiben. Ein Frühwerk des deutschen Komponisten Richard Strauss kommt ebenfalls zur Aufführung. Das erste Hornkonzert schrieb Strauss mit

19 Jahren. Es entstand unmittelbar nach dem selten aufgeführten Violinkonzert in seiner Heimatstadt München. Die Uraufführung im Jahr 1885 in Meiningen war ein großer Erfolg. „Kein Wunder, die drei unterhaltsamen Sätze sind jugendlich frisch formuliert und gehen nahtlos ineinander über“, weiß Thomas Heißbauer. Das dritte Stück des ersten Abonnementkonzerts ist Ludwig van Beethovens siebte Symphonie. Das Werk wurde 1813 in Wien uraufgeführt. Beethoven betonte damals, er habe bei dieser Symphonie „immer das Ganze vor Augen“ gehabt. Rhythmisch gestaltete er das Werk nach einer Grundstruktur, die dem Ganzen eine geschlossene Wirkung und nicht zuletzt auch ihren Schwung verleiht. Das Symphonieorchester Vorarlberg wurde 1984 gegründet. Seit November 2005 ist Gérard Korsten Chefdirigent des Orchesters. Nähere Informationen unter www.sov.at (rj)

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Das Symphonieorchester Vorarlberg startet sein Abonnement 2013/14 mit einem spannenden Programm: Unter der Leitung von Chefdirigent Gérard Korsten spielt Alessio Allegrini als Solist am Horn. Am 26., 27. und 29. September ist neben Werken von Schönberg und Strauss auch Beethovens siebte Symphonie zu hören. Neuer Geschäftsführer ab September: Thomas Heißbauer löst Michael Löbl ab.


Pfarreien

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Aus den

Pfarreien Pfarre St. Gallus Pfr. Anton Bereuter Kirchplatz 3 42563

Sonntag: Pfarrkirche: 10 Uhr, Vorabendmesse 19 Uhr Seekapelle: 8 Uhr Werktag: Pfarrkirche: Mo 8 Uhr Morgenlob, Do und Fr 8 Uhr Hl. Messe Seekapelle: täglich 9 Uhr Seniorenheim Tschermakgarten: Donnerstag 10 Uhr Öffnungszeiten: Pfarrbüro: jeweils Montag bis Freitag 8.30 – 11 Uhr Montagnachmittag 14 -16 Uhr Tel: 42563, pfarrbuero@sanktgallus.at Bücherei: Mo 15 – 17 Uhr Mi 15.30 – 19 Uhr Fr 15 – 18 Uhr Sa 17 – 19 Uhr Termine: Gebhardswoche 28. August bis 3. September täglich um 9 Uhr Hl. Messe in der Kapelle (ausgenommen am Sonntag 1.9.) So 1.9. 10 Uhr Feierlicher Gottesdienst in der Kapelle am Gebhardsberg Mi 4.9. 19 Uhr letzte Hl. Messe auf dem Gebhardsberg Weitere Informationen finden Sie auf unserer Pfarrhomepage www.sanktgallus.at

Pfarre St. Gebhard Pfr. Joy Peter Thattakath Wuhrwaldstraße 24 71779

Gottesdienstangebot: Samstag: Vorabendmesse 19 Uhr Sonntag: 10 Uhr Dienstag: 8 Uhr anschl. Rosenkranz Mittwoch: 19 Uhr Donnerstag: 8 Uhr, Achsiedlung 19 Freitag: 14.30-15.30 Uhr Gebetsstunde für die Menschen unserer Pfarre. Pfarrbürozeiten in den Ferien: Vom 1. Juli bis 8. September ist unser Pfarrbüro immer Mittwochs von 9-11 Uhr geöffnet. ALT.JUNG.SEIN. Lebensqualität im Alter -Ein Kurs in 5 Teilen mit Inge Gabriel und Waltraud Köb Gedächtnistraining - Leichte Bewegungsübungen - Fröhliches Beisammensein Wir laden sehr herzlich zum Herbstkurs ein.

Donnerstag, 29. August 2013

Kursbeginn: Montag, 16. September, 14.30 – 16 Uhr im Pfarrsaal. weitere Termine: 23. und 30. September sowie 7. und 14. Oktober Kursbeitrag: 32 Euro Anmeldung und Informationen: Waltraud Köb, Tel. 0650-660-0633

Rosenkranz: Samstag 17.30 Uhr Die Beginnzeiten der Beerdigungsgottesdienste entnehmen Sie den Informationen bei der Kirchentüre, sowie den Medien. Ihre Mitfeier ist für die Angehörigen ein Zeichen des Trostes.

Pfarrfahrt 2013, 3 Tage Oststeiermark, 25. - 27. Oktober Im Herbst bieten wir wieder eine Pfarrfahrt an. Unsere Reiseroute führt uns am Freitag, dem 25. Oktober über Admont bis zum Stift Vorau. Den Vormittag des zweiten Tages verbringen wir in Riegersburg. Anschließend fahren wir Richtung Stubenbergsee. Dort können wir das Schloss und den Tierpark Herberstein besuchen. Später führt unser Weg noch zum Stift Vorau und am späteren Nachmittag fahren wir die Apfelstraße entlang und kehren zum Abendessen in einem gemütlichen Buschenschank ein. Am Sonntag, dem 27. Oktober treten wir die Heimreise an und besichtigen in Mondsee noch die Basilika zum Heiligen Michael.

Sozialzentrum: Messfeier um 16 Uhr: Freitag 6.9. und Freitag 20.9. Wortgottesfeier um 16 Uhr: Freitag 13.9. und Freitag 27.9.

LEISTUNGEN: * Fahrt mit modernem Reisebus * Ausflüge laut Programm * 2x Übernachtung mit Frühstücksbuffet im Raum Riegersburg * Basis Doppelzimmer DU / WC * 1x Abendessen im Hotel * 1x Zünftiges 3-Gang Buschenschankmenü Preis pro Person: DZ 248 Euro Infos: Hilde Gerstenbrand Tel.: 0650/9806633. Anmeldungen: Im Pfarrbüro bis Ende August 2013. Mittwochs 9 – 11 Uhr (Anzahlung 40 Euro). Wir freuen uns auf viele Mitreisende

Pfarre Herz-Jesu Pfr. Arnold Feurle Kolpingplatz 1 42025

Sa. 19 Uhr Vorabendmesse So. 8 Uhr Seekapelle, 10.30 und 19.30 Uhr in Herz-Jesu Werktags: Di. und Fr. 19.30 Uhr Hl. Messe Di. und Do. 7 Uhr Morgenlob in der Nepomukkapelle Mi. 19.30 Uhr Gebetskreis im Austriahaus Fr. 15 Uhr Rosenkranz in der Pietá-Kapelle Beichte/Aussprache nach Vereinbarung mit dem Seelsorger

Vom 8. Juli bis 31. August 2013 ist das Pfarrbüro jeweils am Mittwoch von 8.30 bis 11 Uhr geöffnet. Weitere Informationen: www.pfarremariahilf.at

Pfarre St. Kolumban Pfr. Paul Solomon Weidachstraße 1 83217

DO 29.8. 8 Uhr Hl. Messe. Im August entfällt die eucharistische Anbetung. FR 30.8. 8 Uhr Hl. Messe, 19.30 Uhr Rosenkranz SA/SO 31.8./1.9.: 22. Sonntag im Jahreskreis SA 18.30 Uhr Vorabendmesse SO 10.30 Uhr Sonntagsmesse MO 2.9. 8 Uhr Hl. Messe DI 3.9. 16 Uhr Hl. Messe im Sozialzentrum MI 4.9. 19.30 Uhr Abendmesse DO 5.9. 8 Uhr Hl. Messe, 19 Uhr Stille eucharistische Anbetung bis 20 Uhr

Schwestern der Hl. Klara Kapuzinerkloster

48532

Öffentl. Gebetszeiten in der Klosterkapelle: sonntags 7.30 Uhr, werktags: 6.45 Uhr Täglich 17-18 Uhr eucharistische Anbetung, 18 Uhr Vesper Jeden 3. Samstag im Monat: 8 Uhr Eucharistiefeier mit anschl. Frühstück Lourdesgrotte: Die Lourdesgrotte ist zum persönlichen Gebet geöffnet. Täglich: 16.30 Uhr Rosenkranzgebet Öffnungszeiten der Franziskusstube: Täglich erhalten Hilfsbedürftige von den Schwestern an der Klosterpforte eine Jause oder eine warme Suppe. Die Franziskusstube ist von Oktober bis April jeden Samstag von 11.30 bis 13 Uhr geöffnet.

Kapuzinerkirche Kirchstraße 36a

Pfarre Mariahilf Pfr. Edwin Matt Mariahilfstraße 52 71839

Sonntag: Messfeier 9 Uhr und 11 Uhr Werktag: Mittwoch 8 Uhr Messfeier Dienstag & Donnerstag 8 Uhr Laudes

Sonn- u. Feiertage: 6.30 und 9.30 Uhr hl. Messe Wochentage: 6 Uhr hl. Messe, Beichtgelegenheit: DI 10 - 12 Uhr, FR 16 - 18 Uhr, SA 15 - 17 Uhr, SO nach jeder Messe. Täglich um 16.45 Uhr in der Lourdesgrotte Rosenkranz

Abtei Mehrerau Pater Anselm van der Linde 71461 -38

Sonn- u. Feiertage: 7 Uhr Frühmesse, 10 Uhr Konventamt, 18 Uhr Vesper Wochentage: 6.30 Uhr Konventamt 7.15 Uhr Messe am Gnadenaltar Beichtgelegenheit: Sonntag vor der Frühmesse, Wochentage: 9 bis 11:30 Uhr und 15 bis 17 Uhr Beichtglocke betätigen, Beichtgespräche nach Vereinbarung

Hl. Wendelin-Fluh Pfr. Paul Solomon Weidachstraße 1 83217

So 9.15 Uhr Hl. Messe

St. Josefskloster der Redemptoristinnen Lauterach, Bundesstr. 38

71228

Do 29.8 Enthauptung Johannes‘ des Täufers 18 Uhr Hl. Messe Freitag 30.8 6:45 Hl. Messe Sa 31.8. Hl. Paulinus Bischof von Trier, Märtyrer, 6:45 Hl. Messe + 22. SONNTAG IM JAHRESKREIS 7:30 Hl. Messe, 17:15 Uhr Vesper Di 3.9. Hl. Gregor der Große, Papst, Kirchenlehrer, 9 Uhr Hl. Messe Mi 4.9. 6:45 Hl. Messe Do 5.9. 18 Uhr Hl. Messe

Kloster Thalbach Thalbachgasse 10

432910

Sonntag: 8.30 Uhr Hl. Messe anschließend Aussetzung des Allerheiligsten Anbetung bis 17.30 Uhr 17.30 Uhr Eucharistischer Segen, gesungene Vesper Montag bis Samstag: 6.15 Uhr Hl. Messe, 9 Uhr Aussetzung des Allerheiligsten, Anbetung bis 17.30 Uhr (außer am Mittwoch: Anbetung nur bis 12.15 Uhr), 17.30 Uhr Eucharistischer Segen, Vesper Dienstag: 19.45 Uhr Eucharistische Anbetung, Komplet Jeden 1. Donnerstag im Monat: 9 - 17.30 Uhr Anbetung für geistliche Berufungen, 19.45 - 22 Uhr gestaltete und stille Anbetung für geistliche Berufungen Beichtgelegenheit: nach jeder Sonntagsmesse und auf Anfrage an der Pforte 29.8. 2013 16. Todestag von Mutter Julia Herzliche Einladung zur Mutter Julia Gedenkmesse in der Kapuzinerkirche Bregenz. 19 Uhr Eucharistiefeier mit Bischof Dr. Philip Boyce OCD


Pfarreien

Donnerstag, 29. August 2013

Arlbergstraße 88

90320

Ich ging den Weg des Buddha Das Ende einer Pilgerreise

18 Uhr Samstag Vorabendmesse Keine Sonntagsmesse

Evang.Pfarrgemeinde A.u.H.B. Bregenz Pfr. Ralf Stoffers Kosmos-Jenny-Str. 1 42396

Der spannende Bericht über eine 7-jährige Pilgerreise, in deren Verlauf der Referent mit Geist, Körper und Seele im tibetanischen Buddhismus aufgeht. Eine Begegnung mit dem Dalai Lama versetzt ihn in einen nahezu ekstatischen Zu-

So 1.9. 9.30 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl in der Kreuzkirche 10 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl in Hirschegg/Kleinwalsertal, anschließend Kirchenkaffee im Gemeindesaal

Pfr. Bernfried Schnell Blumenstr. 5 43907

Freie evangelische Gemeinde (FEG) Hr. Hans Prugger Gemeindezentrum Hard Rheinstr. 4 63862

Sa. 31.8. 12 Uhr „Sommerfest für Jung und Alt“ - Eintritt frei. (Parkplatz neben McDonald`s). Mit Bewirtung (statt zu Hause kochen), Hüpfburg, Kletterwand, Schminken, Ballontiere und viel mehr. Betreute Kleinkinderecke“ So. 1.9. 11 Uhr Ich ging den Weg des Buddha - das Ende einer Pilgerreise Lebensbericht – Referat – Glaubensimpulse Referenten: Martin Kamphuis, Dipl. Psychologe und Theologe, Elke Kamphuis, Dipl. Sozialpädagogin und Gestalttherapeutin Eigenes Programm für Kinder bis 13 Jahre. Sie sind herzlich eingeladen – Eintritt frei Do 5.9. 20 Uhr Kleingruppe

Kirche der Siebenten Tags Adventisten Laimgrubengasse 18 0676/83322 218

MI 19 Uhr Bibelkreis FR 19 Uhr Andacht, Erfahrungsstunde SA 9 Uhr Bibelgespräch 10 Uhr Predigtgottesdienst vorarlberg.adventisten.at/bregenz.html

Die Vortragenden, die schon mehrmals im Ländle referiert haben, sind profunde Kenner des Buddhismus und haben umfassende Kenntnisse im Bereich Esoterik und alternative Heilmethoden. Sie stehen nach dem Vortrag für Gespräche zur Verfügung. (pr)

INFO Lebensbericht – Referat – Glaubensimpulse Sonntag, 1.9, 11 Uhr Gemeindezentrum der Freien Evangelikalen Gemeinde (FEG), Bregenz Hard, Rheinstr.4 (neben McDonalds) Eintritt frei Für Kinder bis 13 Jahre wird ein eigenes Programm angeboten

Sommerfest für Jung und Alt

Evang.-methodistische Kirche Bregenz

1.9. So 9.30 Uhr Gottesdienst 3.9. Di 9 Uhr Gebetsstunde 4.9. Mi 20 Uhr Hauskreise 5.9. Do 9 Uhr Bibel aktuell 20 Uhr Hauskreise

stand. Unerfüllt blieb die tiefe Sehnsucht nach Erleuchtung bis er sich zu einem Besuch in eine christliche Kirch einladen ließ.

Referenten: Martin Kamphuis, Dipl. Psychologe und Theologe, Elke Kamphuis, Dipl. Sozialpädagogin und Gestalttherapeutin.

Pfarre Höchst Pfr. Wilhelm Schwärzler pfarre.hoechst@aon.at 78/75417-12

Messfeiern an Werktagen: Mi 19 Uhr Do 16.30 Uhr in der AWH-Kapelle Fr 7.45 Uhr Messfeiern an Sonn- und Feiertagen: Sa 19 Uhr (jede ungerade Woche) So 8.45 Uhr Rosenkranz: Mo, Di, Mi, Do und Sa 7.30 Uhr Fr 7 Uhr Jahresgedächtnis für Verstorbene: 1. Mi im Monat um 19 Uhr mit Beichtgelegenheit von 18.15–18.45 Uhr Anbetung: Do 8.15 bis 9 Uhr in der Altenwohnheimkapelle (ausgenommen 1. Do im Monat) 1. Mi im Monat von 8.30 bis 18 Uhr in der Kirche (von Nov. bis März in der Altenwohnheimkapelle)

Die Ferienzeit entspannt ausklingen lassen. Am Samstag, dem 31. August steigt zum 5. Mal das große Sommerfest der Freien Evangelikalen Gemeinde Bregenz (FEG). Jung und Alt ist dazu herzlich eingeladen. Heuer zum 5. Mal findet dieses Sommerfest mit dem besonderen Flair statt. Es ist zu einem beliebten Ferientermin für viele Familien geworden. Über 30 motivierte Mitarbeiter, darunter auch Erlebnispädagogen, sorgen für eine Spieloase in der Kinder und Erwachsene die Ferienzeit entspannt ausklingen lassen können. Ohne Trubel und Hektik können unterschiedlichste Spielstationen genutzt werden. Kletterturm, Kinderschminken, Ballonwettbewerb, Kreativstation, Buttonmaschine, Jonglier- und

Bewegungsgeräte, Hüpfburg und eine betreute Kleinkinderecke warten auf die Kinder. Zum Andenken gibt es ein Gratisfoto für jeden Besucher. Bücherwürmer und Geschenksucher können am Büchertisch fündig werden. Auch Gegrilltes, Getränke, Kaffee und Kuchen stehen bereit. Am besten die Küche am 31. August kalt lassen und das Sommerfest mit einer Stärkung vom Grill starten. Das Fest beginnt um 12 Uhr auf dem Delladioparkplatz vor dem Gemeindezentrum der FEG, neben McDonalds in Hard. Das Sommerfest findet auch bei schlechtem Wetter mit einem eingeschränkten Programm statt. (pr)

Neuapostolische Kirche Bregenz, Nideggegasse +43 5574 87007

Do 29.8. in Bregenz mit Hard und Lochau um 20 Uhr So 1.9. in Bregenz mit Hard und Lochau um 9.30 Uhr Do 5.9. in Bregenz mit Hard und Lochau um 20 Uhr

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Herbert Geringer informiert Der romantische Garten • Accessoires sind fĂźr romantische Kreationen wie das Salz in der Suppe. • In einem romantisch verklärten Garten darf es nicht nur ernst zugehen. Heiterkeit und Ăœberraschung sind gleichberichtigte Gäste. Reizvolle Figuren, die unsere Aufmerksamkeit auf sich lenken, oder zum Schmunzeln anregen, personiďŹ zieren jeden Garten.

Romantisch! So harmonisch wie dieses Wort schon klingt wĂźnschen sich viele Hobbygärtner ihren Garten. Ein persĂśnliches Paradies, voller Formen, Farben, DĂźfte, rustikal oder dezent auf einander abgestimmt, so oder so ähnlich stellen sich viele Hobbygärtner eine attraktive Gartengestaltung vor. FĂźr viele Menschen scheinen diese Vorstellungen illusorisch, aber mit Kompetenz, Kreativität kann man jedem Garten etwas Romantik einhauchen. Dabei ist nicht die GrĂśĂ&#x;e des Gartens entscheidend. Viel wichtiger ist es: StĂśrende Einßsse zu vermeiden! Aus langjähriger Erfahrung weiĂ&#x; ich, dass Lärm- und Sichtschutz zu den elementaren LebensbedĂźrfnissen zählen. Mein Tipp: • Hecken und

Kletterpanzen

Herbert Geringer

halten Blicke und Geräusche ab. Wenn man das Leben im Garten ungestĂśrt genieĂ&#x;en will, setzt dies Geborgenheit und eine damit verbundene Intimsphäre voraus. Mauern aus Beton oder Stein wirken im Gegensatz zu immergrĂźnen Panzen kalt und abweisend. • Anstelle eines schmucklosen Eingangs zum Garten, setzen Sie Akzente mit einem Bogen mit Kletterrosen. Schon der Eintritt in den Garten wird zum romantischen Erlebnis. • Innerhalb des Gartens sollen nie alle Bereiche von einem Blickpunkt aus zu sehen sein. Erzeugen Sie eine geheimnisvolle Spannung und damit optische VergrĂśĂ&#x;erung durch Anlegen von kleinen gut konzipierten „Nischen!“

• Verstecken Sie Sitzplätze hinter duftenden Rosenhecken und Sträuchern. • Schaffen Sie mit einem Hausbaum einen Mittelpunkt. So ein Hausbaum spendet nicht nur Sauerstoff, absorbiert Schadstoffe, kĂźhlt die Umgebung durch Verdunsten von Wasser, sondern schafft eine einzigartige Atmosphäre. Das Rascheln der Blätter, das Spiel von Licht und Schatten, die Geborgenheit, die so ein Hausbaum ausstrahlt, machen den Baum zum unverzichtbaren Lebenspartner. • Verzichten Sie bitte nicht auf Licht im Garten. Aufgeschlossene Gartengestalter wissen: „Nicht auf den BeleuchtungskĂśrper kommt es an, sondern auf das warme Licht in den frĂźhen Abendstunden!“

Wie immer Sie den Garten gestalten, ich wĂźnsche Ihnen ein gutes Gelingen. Jetzt, Anfang September, ist eine ideale Setzzeit fĂźr Containerpanzen. Einmal mit der Aufgabe betraut in den Garten Stimmung und Atmosphäre zu bringen, macht viel Freude. SchmĂśkern Sie in GartenbĂźchern, besichtigen Sie eine leistungsfähige Gärtnerei und mit Sicherheit kĂśnnen Sie aus Ihrem Garten mehr machen. Ein schĂśner Garten voller Ăœberraschungen, eine liebevoll inszenierte Terrassen- oder Balkonanlage sind ein Luxus unserer Tage. Ein Luxus, der Erholung und Entspannung bietet und uns die Natur unmittelbar vor der HaustĂźr erleben lässt. (hg)

Gartentipp von ORF-Radiogärtner Herbert Geringer, jeden Freitag um 8.15 Uhr Radio Vorarlberg gartenparkgeringer.at

Regional-Wetter am Wochenende Freitag

Samstag

Sonntag g

Trend

Temperatur-Trend

min: 11° / max: 24 24°

min: 12° / max: 20°

Nied. 10% 2000m: 13°

Nied. 60% 2000m: 7°

Am Freitag nach mÜglichen Frßhnebelfeldern oft sonnig. Die Werte erreichen angenehm warme 20-24 Grad. Ideales Wanderwetter auch am Samstag mit ähnlich warmen Werten und einigen Sonnenstunden im dem Ländle. Zeitweise ziehen ein paar Wolken ßber Himmel. Der Sonntag bringt im Tagesverlauf gewittrige Schauer und Abkßhlung.

Lukas Alton

Auch die kommende Woche geht eher frßhherbstlich weiter mit wechselhaften Bedingungen. Die 2. Wochenhälfte sollte dann wärmer ausfallen - mÜglicherweise erleben wir noch einen Altweibersommer. Aktuelle Prognosen zu den Gewittern, Webcams, Live-Wetterdaten und Bäder-Infos unter www.wetterring.at

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min: i 8° / max: 23 23° Nied. 10% 2000m: 11°


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Gsundheitsbrünnele Schluck für Schluck

Foto: aks

Wie sieht ein gesunder Schluckvorgang aus? Greußing-Pallavicini: Schlucken ist ein komplexer Vorgang im Körper, an dem zahlreiche Muskeln und Nerven beteiligt sind. Ein Schluckablauf besteht aus vier Phasen: 1. Man nimmt die Nahrung in den Mund. 2. Die Nahrung wird zerkleinert, mit Speichel durchmischt und nach hinten transportiert. 3. Der Speisebrei wird durch den Rachen transportiert, die Atemwege sind dabei verschlossen. 4. Transport in den Magen. Bei einer Schluck-

Nathalie Greußing Pallavicini

Melanie Martin

störung können alle vier Phasen betroffen sein. Was können Ursachen einer Schluckstörung sein? Greußing-Pallavicini: Ursache kann eine Verletzung der beteiligten Organe wie Zunge, Rachen, Kehlkopf oder Speiseröhre sein oder auch eine Funktionsstörung im Gehirn. Diese entstehen etwa durch neurologische Erkrankungen wie Schlaganfall, Parkinson, Multiple Sklerose oder Demenz. Gibt es Anzeichen für eine Schluckstörung? Martin: Das häufigste Anzeichen ist vermehrtes Husten während oder nach dem Essen oder Trinken. Aber auch häufiges Verschlucken, eine belegte Stimme, brodelnde Atemgeräusche oder Schwierigkeiten beim Abschlucken oder Kauen, weisen auf eine Schluckstörung hin. Was ist das Problem bei einer Schluckstörung? Martin: Der normalerweise automatisch ablaufende Vorgang der Nahrungsaufnahme, der Weg vom Mund in die Speiseröhre, funktioniert bei einer Schluckstörung nicht mehr richtig. Das heißt, Essen, Trinken und Schlucken von Speichel ist nicht mehr oder erschwert möglich.

Wenn das Schlucken nicht mehr automatisch geht, wird sogar das Wassertrinken schwer.

Foto: iStock

Bis zu 2.000 Mal täglich schlucken wir – unbewusst. Was aber, wenn ein normalerweise automatischer Vorgang nicht mehr von selbst funktioniert? Melanie Martin und Nathalie GreußingPallavicini begleiten Menschen mit Schluckstörungen in der Neurologischen Reha der aks gesundheit.

Was sind die direkten Gefahren? Martin: Es können Nahrung, Speichel oder Flüssigkeiten in die Atemwege gelangen. Eine schwerwiegende und mitunter lebensbedrohliche Folge kann eine Lungenentzündung sein. Weitere

mögliche Folgen sind Mangelernährung und Austrocknung. Wie wird eine Schluckstörung diagnostiziert? Martin: Die Logopädin oder der Logopäde stellt anhand verschiedener

Immer in meiner Nähe. Meine Apotheke

Arzneimittel aus der Apotheke sind sicher! Viele von Ihnen kennen das: Sie schalten den Computer ein und es warten bereits einige Mails auf Sie mit Angeboten von billigen Potenzpillen oder sonstigen Präparaten, die es für gewöhnlich nur in der Mag.pharm. Apotheke auf Rezept gibt. Eric Trauner Konsumentenschützer nehmen solche Lockangebote Apotheker in Egg seit geraumer Zeit unter die Lupe und sind zu einem erschreckenden Ergebnis gekommen: Über 90 Prozent aller im Internet angebotenen Potenzpillen sind Fälschungen!

Mittlerweile werden mehr gefälschte Potenz steigernde Präparate abgesetzt als Originale. Im besten Fall sind diese Fälschungen wirkungslos, im schlimmsten Fall bedrohen sie Ihre Gesundheit: Ein teures Vergnügen, meinen Sie nicht auch? Das Geschäft mit gefälschten Arzneimitteln boomt. Rund 10 Prozent aller Arzneimittel weltweit sind gefälscht, berichtet Weltgesundheitsorganisation WHO. In einzelnen afrikanischen Ländern erreicht dieser Prozentsatz sogar mehr als 50 Prozent. Lediglich der qualitätsgesicherte Vertriebsweg vom staatlich überprüften Hersteller über den Pharma-Großhandel zur Apotheke gewährleistet ein hohes Maß an Arzneimittelsicherheit. Für Fälscher ist es unmög-

lich, Produkte auf diesem Weg auf den Markt zu bringen. Die Medikamente aus der Apotheke sind erstklassig und wirken hervorragend. Unsere Apothekerinnen und Apotheker garantieren, dass die Arzneimittel hohen Qualitäts- und Sicherheitsstandards entsprechen. Auf Anfrage analysieren wir gratis Ihre Medikamente gerne auf Wechselwirkungen und überprüfen, ob alle Präparate gut zusammenpassen. Außerdem erhalten Sie in der Apotheke eine fachlich kompetente Arzneimittelberatung. Wenn Sie Fragen zu Medikamenten, Nebenwirkungen, Wechselwirkungen und die richtige Einnahme von Arzneimitteln haben, dann wenden Sie sich vertrauensvoll an uns.


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Donnerstag, 29. August 2013 Anzeichen fest, ob eine Schluckstörung vorliegt. Zusätzlich gibt es Verfahren wie die Schluckendoskopie oder das Schluckröntgen, die von Ärztinnen und Ärzten durchgeführt werden. Diese Verfahren sind wichtig für die Therapieplanung. Wie kann man sich eine Therapie bei einer Logopädin oder einem Logopäden vorstellen? Martin: Je nach Ursache und aktuellem Problem kommen verschiedene Methoden zur Anwendung: Mundmotorische Übungen, Kräftigung der am Schlucken beteiligten Muskeln, Anbahnung des Schluckreflexes durch Stimulation (zum Beispiel Eis, Vibration, Druck), Kauübungen, Üben von Schlucktechniken (zum Beispiel kräftiges Schlucken, Atem während dem Schlucken halten), Versorgung mit Ess- und Trinkhilfen (zum Beispiel spezielle Becher, Löffel), Entscheiden, welche Konsistenz sicher geschluckt werden kann (zum Beispiel nur breiig). Für die Therapie ist es gut, wenn Betroffene ganz konkrete Ziele formulieren können. Das kann zum Beispiel sein, wieder ein Glas Saft trinken zu können ohne sich zu verschlucken oder wieder in der Öffentlichkeit zu Essen.

Abnehmen in der Gruppe 7. Kurs startet Mitte September in Schwarzach Bereits zum 7. Mal startet Mitte September ein Kurs zur Gewichtsreduktion unter dem Motto „Mit Spaß zum Wunschgewicht“. Während der 12-wöchigen Abnehmphase werden die Teilnehmer intensiv betreut. Im Vorfeld wird für jeden Teilnehmer während eines ersten, individuell bestimmbaren Einzeltermins auf Wunsch ein Ernährungsprogramm einer internationalen Partnerfirma erstellt, das auf einer umfangreichen Bio-ImpedanzAnalyse basiert. Diese Messung wird mit einem medizinischen Körperanalysegerät durchgeführt und ermittelt den persönlichen Anteil der Muskelmasse und des Körperfettes, gibt Auskunft wie bedenklich das Viszeralfett ist und

benennt den Kalorienverbrauch im Ruhezustand. „Unser Ziel ist es, dass die Menschen lernen umzudenken“, erklärt Coach Melitta. „Wir möchten alle auf den Weg der richtigen Ernährung bringen. Wir zeigen, was man mit Genuss essen darf und wie man das Gewicht halten kann. Ein wichtiger Punkt ist auch der Erfahrungsaustausch in der Gruppe.“ Coach Melitta ergänzt: „Dass unser Konzept funktioniert, sieht man daran, dass wir nun schon den 7. Kurs in diesem Jahr geben.“ (pr)

Melitta Dejanovic

INFO Eine neue Gruppe startet am Montag, 16. September 2013 in Schwarzach. Die Teilnahmegebühr inklusive aller Unterlagen beträgt einmalig 79 Euro. Den 3 Teilnehmern, die den höchsten Fettanteil verloren haben, winkt ein Preisgeld. Weitere Informationen und Anmeldung unter Telefon 0699/171 21 863, Melitta

Können die betroffenen Personen auch selber etwas machen? Greußing-Pallavicini: Die Patientinnen und Patienten sollten auch selbstständig Übungen durchführen und gegebenfalls die Schlucktechniken anwenden. Zum Beispiel den Atem während des Schluckens anhalten oder wiederholt kräftig schlucken. Der Therapieerfolg hängt ganz wesentlich von der Mitarbeit und der Motivation der erkrankten Person ab. Kann man generell sagen, was bei Schluckstörungen zu beachten ist? Martin: Natürlich macht es immer Sinn, bei Verdacht auf eine Schluckstörung, sich logopädisch oder ärztlich anschauen zu lassen. Ein paar Dinge kann man generell beachten: Breikost ist meist leichter zu schlucken. Suppen mit Einlagen oder bröselige Nahrungsmittel wie Reis oder Semmel sind oft problematisch. Achten Sie auf eine aufrechte Haltung. Essen Sie langsam und bewusst. Tabletten lassen sich mit Apfelmus oft leichter schlucken als mit Wasser. Die Zahnprothese sollte gut sitzen.

KONTAKT aks Gesundheit GmbH Neurologische Reha Färbergasse 13, 6850 Dornbirn Tel.: 05574 / 202–3000 anr@aks.or.at, www.aks.or.at

Bergmesse der Polizei.

Die Bergmesse der Polizei hat eine sehr lange Tradition, heuer wird sie zum 13. Mal gefeiert und zwar am Sonntag, 1. September, um 11 Uhr am Hochhäderich in Hittisau im Bregenzerwald. Die Bergmesse wird von Bischof Benno Elbs zelebriert und von der Polizeimusik Vorarlberg musikalisch umrahmt. Bei Schlechtwetter findet die Messe im Berggasthaus Hochhäderich statt. Es ist eine gemeinsame Veranstaltung mit den Betreibern des Berggasthauses „Hochhäderich“, Katharina und Maria Luise Bilgeri, die die Gäste anschließend mit feinen Grillspezialitäten und hervorragenden Kuchen und Torten verwöhnen. Das Mittagessen verdauen können die Besucher bei rhythmischen Klängen und bekannten Liedern der Polizeimusik Vorarlberg. Sollten es die Wetterverhältnisse und die Einsätze zulassen, landet gegen 13 Uhr der Polizeihubschrauber und steht für eine Besichtigung bereit. Die Polizei sieht die Bergmesse als einen Ort der Begegnung und des persönlichen Gesprächs zwischen Bevölkerung und Polizei. Für weniger sportliche und ältere Besucher ist ein Buszubringerdienst ab dem großen Hochhäderich-Parkplatz eingerichtet. (ver)


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Liebe Bregenzerinnen und Bregenzer, liebe Mitglieder! Finanzielle und personelle Entwicklung der Hauskrankenpflege in Vorarlberg von 2006 – 2012 Der Landesverband Hauskrankenpflege hat uns einige Zahlen zur finanziellen und personellen Entwicklung der Hauskrankenpflege in Vorarlberg zur Verfügung gestellt. Verglichen werden die Zahlen aus dem Jahr 2006 mit dem Jahr 2012. Der Trend der aus diesen Zahlen ersichtlich ist, dürfte auch für Sie von Interesse sein: Gepflegte Personen: 2006: 7.311 2012: 7.929 (+ 8,45 %)

Dienstposten: 2006: 138,77 2012: 166,55 (+ 20,02 %) Gesamtkosten: 2006: 9.257.387 Euro 2012: 11.879.251 Euro (+ 28,32 %) Mitglieder: 2006: 57.353 2012: 61.059 (+ 6,46 %) Mitgliedsbeiträge: 2006: 1.456.307 Euro 2012: 1.729.830 Euro (+ 18,78 %) Spenden: 2006: 1.037.606 Euro 2012: 1.197.940 Euro (+ 15,45 %) Eigenmittelaufbringung: 2006: 3.464.701 Euro 2012: 4.612.168 Euro (+ 33,12 %) Die Eigenmittelaufbringung ist deswegen so stark gestiegen, da cirka die Hälfte der Vereine in diesen sechs Jahren den Pflegebeitrag eingeführt haben. Die Erhöhung der Gesamtkosten um 28 % führte dazu, dass im Jahre 2012 von den 66 Krankenpflegevereinen des Landes 29 mit einem Verlust abgeschlossen haben. Auf die finanzielle Situation unseres Vereins werde ich im nächsten „Blättle“-Artikel eingehen.

Noch einige Zahlen zum Alter unserer Patienten: Von den im Jahr 2012 gepflegten 7.929 Patienten hatten 2.646 Personen ein Alter zwischen 60 und 79 Jahren, 4.747 waren zwischen 80 und 99 Jahre alt und 27 waren über 100 Jahre alt.

FigurFIT: Gesund und Vital durch

Dkfm. Siegfried Schneider, Obmann

INFO Mobile Gesundheits- und .UDQNHQSÁHJH DGKP Kurt Blum, Mo-Fr 11-12 Uhr

Mobiler Hilfsdienst Bernadette Ruzicka, Mo-Fr 8-12 Uhr

Besiegen Sie Ihren inneren Schweinehund – 6 mal in Vorarlberg. Sekretariat Ingeborg Sams, Mo-Fr 8-12 Uhr

In der übrigen Zeit nimmt der Anrufbeantworter Ihre Wünsche entgegen. Wir rufen Sie so bald wie möglich zurück. Das Band wird um 19.30 Uhr zum letzten Mal abgehört. An Samstagen, Sonntagen und Feiertagen sind wir immer 7-11 Uhr erreichbar.

Die österreichweite Sportinitiative „FigurFIT“ stützt sich auf das eigens dafür entwickelte 3-Säulen-System und begleitet über 12 Wochen Personen, die persönliche Sport-, Gewichts- und Wohlfühlziele haben und diese erreichen möchten. Es wird in Wolfurt, Bre-

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Krankenpflegeverein

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Entdeckungsraum „Mit Kindern wachsen“

den Herbst

Eltern-Kind-Gruppe für Eltern mit Kindern vom 5. bis 8. Lebensmonat. An den 10 Vormittagen „Entdeckungsraum“ bieten wir Zeit und eine vorbereitete Umgebung, in der Ihr Kind aus eigener Initiative heraus tätig werden kann. Für uns Erwachsene eröffnet sich die Gelegenheit, mit offenen Augen und Ohren da zu sein, uns am Kind zu freuen, genau so wie es ist. Die Gesprächsabende für Eltern laden zum Austausch über aktuelle

Warum FigurFIT? + persönliche Betreuung bei jedem Training + 24 Trainings in der Gruppe macht Spaß ;-) + kein Jahresvertrag + 2 x Gewichtsanalyse + 3 Monate Indoor- und Outdoortraining + qualifizierte ausgebildete Coaches

Infos und Anmeldung bis 10.9.13 Andrea Knoll, Tel.: 0650 8131849 Sigrid Müller, Tel.: 0699 11452166 Näheres zum Entdeckungsraum unter www.elternbildung-vorarlberg.at Mit Unterstützung des aks gesundheit und des Kath. Bildungswerks

Themen aus dem Entdeckungsraum und dem Familienalltag ein. Mit Sigrid Müller und Andrea Jäger jeweils am Freitag, von 9.30 Uhr bis 10.30 Uhr von 27. Sept. bis 20. Dez. 2013 in Bregenz, aks gesundheit Kinderdienste (Wolfeggstraße 11) (pr)

Dieses Jahr gibt es erstmals zwei Pakete: BASIC um nur 69 Euro im Monat und das PREMIUM um 99 Euro. Infoabend: Montag, 2.9.2013 um 19 Uhr im G3 Mehrzweckgebäude in Dornbirn (nähe BMW Unterberger Start: 16.9.2013 um 20 Uhr- Kick Off G3 Gebäude Dornbirn Weitere Informationen, Termine, Ihre Anmeldemöglichkeit und den Ablaufplan finden Sie unter www.figurfit.at oder per Mail bei office@figurfit.at oder telefonisch: 0664 2558489 Mach mit und werde FigurFIT. (pr)

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Die oberste Priorität der geschulten Coaches ist es, dass die Teilnehmer ihr zum Beispiel Wohlfühlgewicht ohne Hungerkur erzielen und das auch nachhaltig halten können. Hierzu ist es wichtig Muskeln aufzubauen und so den Energieverbrauch im Körper zu erhöhen. „Daher bieten wir wöchentliches Kräftigungs-, Herz-Kreislauf-Training (Laufen/walken) und vermitteln bewusstes Essen. Wichtiger Motivator ist die Gruppendynamik“, so die Initiatorin Veronika Hehle.

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0;:HHNHQG-XELOlXPVDXÁDJH Motocross vom Feinsten wurde am Samstag und Sonntag in Möggers geboten Am Samstag erfolgte in Möggers der Auftakt zur 25. Jubiläumsauflage des MX Weekend. In insgesamt sieben verschiedenen Soloklassen wurde um den Tagessieg gefahren. Schlussendlich fiel die Entscheidung nach nur einem Wertungsdurchgang. Der Regen avancierte zum Spielverderber und so entschied sich die Rennleitung die zweiten Wertungsläufe zu streichen.

Alles in allem darf dennoch von einem gelungenen Samstag gesprochen werden. Die zahlreichen Zuschauer haben spannende Rennläufe und tollen Motorsport gesehen. Dementsprechend groß war die Vorfreude auf Sonntag. Da waren dann die wirklich schnellen Klassen am Start. Die Strecke war dank des Regens am Samstagnachmittag griffig und in allerbestem Zustand. „Die Verhältnisse und auch die Sicht

für die Zuschauer sind dank der neu angelegten Naturtribüne perfekt“, freute sich MCC Möggers-Vize-Präsident Dietmar Ruck.

Rennen im Ländle für eine Trainingseinheit unter Rennbedingungen und wurde seiner Favoritenrolle mehr als gerecht.

Wie schon am Tag zuvor konnte wegen des Wetters auch am Sonntag in jeder Klasse nur ein Wertungslauf absolviert werden. Schnellster Mann auf dem 1900m langen Rundkurs war dabei WM-Starter Philipp Rüf. Der Bregenzerwälder nutzte das

Trotz der beiden verkürzten Renntage zogen die Veranstalter eine positive Bilanz über die 25. Jubiläumsauflage. „Ich möchte mich bei allen Fahrern und auch Zuschauern bedanken. Es ist nicht selbstverständlich, dass man bei solchen Bedingungen an den Start geht oder auch am Streckenrand steht und zusieht. Alles in allem haben wir auch dank der kultigen Partynight am Samstagabend ein Hammer-Wochenende mit tollem Motocross erlebt“, so MCC Möggers Präsident Gregor Wucher. (ver)

Bestleistung.

Die ÖLVNachwuchsmeisterschaften der Altersklasse U18 in Wien waren für Dalina Helbok vom Technoplast TS Höchst ein voller Erfolg. Die Jugendliche zeigte ihr großes Talent für Wurfdisziplinen gleich am ersten Tag. Unbeeindruckt von der Konkurrenz zeigte sie im Hammerwurf einen tollen Wettkampf, in dem sie sich von Versuch zu Versuch steigerte und schließlich mit 41,38m eine neue Vorarlberger U16 Bestleistung markieren konnte. Sie warf damit über fünf Meter weiter als Anette Pichler vor fast 25 Jahren. Zugleich bedeutete das Platz zwei in der Endabrechnung der ÖLV Meisterschaften. Dazu erwarf sie sich am nächsten Tag noch einen vierten Platz im Diskuswurf. (ver)


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Kämpfer bei zehn Grad Siege für Laura Philipp und Christian Ritter beim Trans Vorarlberg Triathlon Zufriedene Gesichter auf und an der Strecke prägten den Trans Vorarlberg Triathlon presented by Volksbank in Bregenz und Lech. Trotz widriger Wetterverhältnisse mit Regen, Nebel und Temperaturen um zehn Grad in Lech verfolgten Tausende Zuschauer den Wettkampf mit dem „gewissen Etwas“.

Siegerin Laura Philipp.

Bgm. Linhart schlug sich gut.

Rang zwei vor und wechselte hinter Vorjahressiegerin und WahlVorarlbergerin Yvonne van Vlerken auf die Laufstrecke. Erst auf den letzten Kilometern zog Philipp dann an der Niederländerin vorbei und siegte nach 4:03:18 Stunden mit 33 Sekunden Vorsprung.

Start-Ziel-Sieg von Ritter Der deutsche Männer-Sieger Christian Ritter (SC DHfK Leipzig) hatte bereits beim Schwimmen die Führungsposition übernommen und gab diese bis zum Ziel in Lech nicht mehr aus der Hand. Nach 4:03:53 Stunden hatte der Sechste des Ironman Frankfurt

SkiclubBregenz:SaisonbeginnmitKässpätzlepartie. Die Ski-Kids des Skiclub Bregenz begannen die kommende Wintersaison mit einer kräftigen Kässpätzlepartie bei Zenzi im Gasthaus Moosegg. Jedoch musste vorher die Originalstrecke des Pfänderlaufes übers Gschlief bewältigt werden. Ehrenobmann Willi Horatschek und Sportwart Dietmar Steiner konnten auch die Betreuerinnen und Betreuer auf dem Pfänder begrüßen. Beim 19. Pfänderlauf am 8. September werden einige aus der Jungmanschaft starten. Am 23. September beginnt die Skigymnastik für Kinder. Das Schneetraining wird je mach Schneelage, spätestens ab 27. Dezember durchgeführt. (pr)

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Organisationschef Thomas Kofler freute sich ganz besonders „über das durchweg positive Feedback von den Athleten. Für das Wetter kann keiner was. Im kommenden Jahr scheint dann aber hoffentlich die Sonne.“ 430 Einzelstarter und 57 Staffeln aus insgesamt 14 Nationen hatten am frühen Morgen die Strecke über 1,2 Kilometer Schwimmen im Bodensee in Bregenz, 102 Rad-Kilometer durch die idyllische Bergwelt des Bregenzerwaldes bis nach Lech am Arlberg und finale zwölf Kilometer Laufen in Lech in Angriff genommen. Die 26-jährige Deutsche Laura Philipp vom Team Erdinger Alkoholfrei stieg zunächst als Vierte aus dem Wasser, kämpfte sich auf der Radstrecke bis auf

2013 rund eine Minute Vorsprung vor seinem Landsmann Michael Göhner. Ritter: „Das ist eine Veranstaltung, die sich wirklich lohnt. Sie hat etwas von einem Abenteuer.“ Auf Platz drei folgte Sebastian Neef aus Deutschland. Die Vorarlberger Landesmeistertitel auf der Mitteldistanz gingen an Yvonne Van Vlerken und Polizist Matthias Buxhofer (Tri Dornbirn), der in 4:19:25 Stunden als bester Österreicher Rang vier im Gesamtklassement belegte. „Gratulation an den Veranstalter – das lässt hoffen für die Zukunft. Trotz des Regens standen überall viele Zuschauer an der Strecke.“ Silber holten sich Sabine Buxhofer bzw. der Andelsbucher Mario Erath, Bronze ging an Andrea Hollenstein und Martin Beer. Als Kämpfer erwies sich der Bregenzer Bürgermeister Markus Linhart, der sich nach 7:04:41 Stunden als Finisher feiern lassen durfte. Ein spannendes Duell gab es bei den Staffelbewerben, welche die Vorarlberger dominierten. Das Siegerteam stellte die MixedMannschaft Lech-Zürs. Sie setzten sich vor RTV Vorarlberg Kabel TV Lampert 1 durch. (rj)


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Saisonstart: Samstag, 31.8., um 19 Uhr Mit Montfort Werbung in die neue Saison Bregenz Kreisläufer Fabian Posch seit dieser Saison unter Vertrag steht. Gegen den Aufsteiger aus Kärnten wollen die Festspielstädter gleich die ersten zwei Punkte auf dem Konto gutschreiben, doch

Chrissi Winkler glänzte nicht nur mit dem neuen Dress beim SaisonOpening, sondern auch mit sensationellen Paraden! Foto: Walter Zaponig

Der neue Hauptsponsor von Bregenz Handball, Montfort Werbung, wurde im Rahmen des SaisonOpenings gegen St. Gallen am Freitag, dem 23.8. präsentiert. Das Vorarlberger Top-Unternehmen mit internationaler Ausrichtung wird den Österreichischen Rekordmeister und seine Talente die nächsten

drei Jahre intensiv unterstützen und begleiten. Damit ist die wirtschaftliche Grundlage zur Ausbildung von jungen Spielern und Persönlichkeiten weiterhin gesichert. Bregenz Handball GF Thomas Berger ist überglücklich: „Nach zweijähriger intensiver Suche und unglaublich viel Liebe und Unterstützung von Klein- und Mittelsponsoren, sind wir sehr froh und stolz, dass wir mit Richard Morscher eine Persönlichkeit und mit Montfort Werbung ein erfolgreiches Vorarlberger Top-Unternehmen als Hauptsponsor für Bregenz Handball begeistern konnten.“ (ver)

Der neue Hauptsponsor Montfort Werbung fand Gefallen am neuen Dress des Rekordmeisters Foto: Walter Zaponig

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dafür ist wieder die volle Unterstützung der gelb-schwarzen Handballfamilie gefragt. Neo-Kapitän Goran Aleksic & Co. wollen mit der Unterstützung des neuen Hauptsponsors und der Bregenzer Handballfamilie gleich mit einem doppelten Punktegewinn in die neue Saison starten!

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Am Samstag, dem 31. August um 19 Uhr eröffnet Bregenz Handball die HLA-Meisterschaft 13/14 in der Handball-Arena Rieden/Vorkloster. Zu Gast ist der Aufsteiger SC kelag Ferlach (K), bei dem Ex-


Bei den Ăśsterr. Jugendstaatsmeisterschaften in Wolfsberg Ende Juli war der Schwimmclub Bregenz mit Celina Lutter, Paul-Lucas Grabher und Wendelin Wimmer sehr erfolgreich vertreten. Celina gewann Ăźber 200m RĂźcken die Silbermedaille und Ăźber 100m RĂźcken die Bronzemedaille, beide Male schwamm sie neue Bestzeiten Ăźber diese Strecken und auch neue Vorarlberger Landesrekorde in der allgemeinen Klasse. Ăœber 200m Lagen belegte Celina im B-Finale den 4. Platz. Wendelin Wimmer schwamm 2x in der SchĂźlerklasse mit, Paul-Lucas Grabher verbesserte sich stark und belegte die Ränge 11 und 12 in der Jugendklasse Ăźber 200m und 100m Brust. Im Hallenbad Bregenz wird ab 23. September 2013 fĂźr Kinder im Alter von 6-12 Jahren ein Lagenkurs zum Erlernen der vier Schwimmarten angeboten. Voraussetzung ist, dass das Kind 25m frei schwimmen kann. Kurszeiten sind jeden Montag von 15:45 17:00. Begrenzte Teilnehmeranzahl, frĂźhzeitige Anmeldung von Vorteil. Kontakt und weitere Informationen unter: www.sc-bregenz.info oder www.wasserball-bregenz.at (ver)

Hard: Barons holen den Landesliga-Meistertitel! Die zweite Mannschaft des Harder Baseballvereins konnte zum vierten Mal in Folge den Pokal gewinnen. Das Team um Coach Peter Mathis ist eine Mischung aus erfahrenen Routiniers und jungen Rookies. Bei der ersten Mannschaft aus Hard geht es um den Aufstieg

in die Austrian Baseball League (ABL)! (pr)

INFO Heimtermine im Aufstiegsplayoff: 14. und 21. September und am 5. Oktober jeweils ab 13 Uhr im Ballpark Hard

Vlnr.: Langer H., Anesi R., Rudigier A., Fischer W., Mathis P., Moosbrugger H., Morik J., vorne: Steinkellner D., Paterno G., Baranasic B. und BĂźchele R. es fehlen: Strasser M., Hotz Daniel und Lechleitner M.

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Lutter gewinnt 2 Medaillen

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Donnerstag, 29. August 2013

Sportlicher Allrounder rollt an Der neue Golf Variant ist ab sofort bestellbar im Autohaus Malang in Hard System und Rekuperationsmodus ausgestattet. Der neue Golf Variant ist zudem auch mit der innovativen Multikollisionsbremse ausgestattet. Sie verzögert das verunfallte Fahrzeug automatisch erneut, um die noch vorhandene kinetische Energie noch weiter zu reduzieren. Zur Serienausstattung zählen außerdem unter anderem sieben Airbags, das elektronische Stabilitätsprogramm (ESP), eine Klimaanlage, die elektronische Differenzialsperre XDS sowie ein Radio mit Touchscreen.

Die erste Generation des Golf Variant kam vor exakt 20 Jahren auf den Markt. Seitdem wurden über alle Generationen hinweg über 1,8 Millionen Exemplare verkauft.

Optisch folgt der neue Golf Variant bis zum Abschluss der vorderen Türen der präzisen und souveränen Linienführung des Golf Schrägheckmodells. Den De-

Der neue Golf Variant ist ab sofort bestellbar. signern ist es gelungen, die wie ein Bogen gespannte Form der für den klassischen Golf typischen CSäule auf die D-Säule des Variant zu übertragen. Der neue Golf Variant wirkt dadurch gestreckter,

exklusiver, markanter und sportlicher als der Vorgänger. Das vielseitige Modell ist wie bei allen neuen Golf-Modellen serienmäßig mit einem Start-Stopp-

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schwarz, EZ 02/2009, 143 PS, 105.000 km, Klima, LM-Felgen, uvm. Euro 20.500,-

Gebrauchtwagen www.autohaus-malang.at

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Ein großes Spektrum an HightechAssistenzsystemen steht optional zur Verfügung. Darüber hinaus wird er mit allen im Golf der siebten Generation eingeführten neuen Info- und Entertainmentsystemen angeboten. Analog zum Golf kommt eine neue Generation an Benzin- und Dieselmotoren im neuen Golf Variant zum Einsatz. Von Beginn an ist der neue Golf Variant auch mit 4MOTION Allradantrieb verfügbar. (pr)

Toyota RAV4 Diesel schwarz, EZ 05/2007, 177 PS, 100.347 km, Allrad, Leder, 1. Besitz, uvm. Euro 15.540,-

Hofsteigstraße 166, Hard, Tel: 05574-44310

Renault Mégane 1,5 dCi

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grau, EZ 07/2006, 70 PS, 80.666 km, Klima, LM-Felgen, uvm. Euro 7.720,-

Audi A6 Av. 3.0 TDI quattro schwarz, EZ 06/2007, 233 PS, 128.411 km,Klima, Navi, Bluetooth, uvm. Euro 26.660,-

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Der neue Golf Variant ist nun ein sportlicher Allrounder. Er verbindet niedrige Verbrauchswerte mit dynamischen Fahrleistungen und bietet gleichzeitig höchste Variabilität. Das Kofferraumvolumen des neuen Golf Variant vergrößerte sich gegenüber dem Vorgänger von 505 auf 605 Litern (bis zur Rücksitzlehne beladen). Bis an die Lehnen der Vordersitze und unter das Dach beladen, bietet der neue Golf Variant gar ein Stauvolumen von 1620 Litern (Vorgänger: 1495 Liter).


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DER PREIS HAMMER CITROEN C3 PICASSO VTI 95 COLLECTION INKL. METALLIC LACKIERUNG Das neue DS3 Cabrio ab sofort bestellbar im Autohaus Blum in Dornbirn.

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Wer in das neue Cabrio einsteigt, stellt fest, dass der übliche Hartplastik-Charme früherer offener Citroën-Kleinwagen à la Visa Plein Air oder Pluriel Geschichte ist. Materialien und Verarbeitung genügen selbst gehobenen Ansprüchen. Der Ausstattungsumfang geriet tadellos: Klimaautomatik, Hi-Fi-System samt CD-Radio und Bluetooth-Freisprecheinrichtung, LED-Tagfahrlicht – vieles von dem, was das Autofahren angenehm macht, ist serienmäßig an Bord. Das pfiffig gestylte Faltdach-Cabrio trägt eine Stoffmütze des deutschen Zulieferers

Webasto – sie lässt sich elektrisch einschließlich des Heckfensters binnen 16 Sekunden wegfalten. Im Alltag gefallen das Raumangebot vorn und die gut konturierten Sitze, im Fond finden drei Personen Platz. Der Gepäckraum misst immerhin 245 Liter. Seinen Gegnern lauert der kleine Gallier auf kurvenreichen Landstraßen auf. Hier saugt er sich mit seinem sehr gut ausbalancierten Fahrwerk mit hohem Querbeschleunigungspotenzial an die Hecks der Vorherfahrenden an, um ihnen wenig später die formschönen Rückleuchten in 3D-Optik zu zeigen. Die exakte Lenkung und die geringe Seitenneigung führen zu einem Kartähnlichen Fahrverhalten und dazu, dass das Citroën DS3 Cabrio einfach nur Spaß macht. (pr)

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Frischer Wind aus dem Hause Citroën: im neuen DS3 Cabrio blasen Antrieb, das Design, das Wohlbefinden und der Fahrtwind erfolgreich zum Angriff auf die Winterdepressionen.


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Träume werden wahr Der neue Ford Kuga im Autohaus Wehinger in Bregenz und Dornbirn Der Ford Kuga ist ein kompakter SUV. Zwar startete der dynamisch gezeichnete Ford Kuga 2008 relativ spät in sein mittlerweile gut besetztes Marktsegment, hat sich aber im Kreis der kompakten Offroader mehr als etabliert.

Der neue Ford Kuga, ein kompakter SUV. Den Antrieb übernehmen Dieselund Benzin-Motoren aus dem Focus-Baukasten. Antriebseitig wird es weiterhin die Option geben, den Ford Kuga mit Front- oder automatischem Allradantrieb zu bestellen. Ergänzt wird der Allrad künftig von

einem Torque-Vectoring-System. Neue Assistenzsysteme sind gegen Aufpreis ebenfalls an Bord. Der Totwinkel-Assistent unterstützt auf Autobahnen, der aktive EinparkAssistent in der Stadt. Die elektrisch öffnende Heckklappe lässt sich per

Fußbewegung steuern. Neu ist außerdem ein weitgehend sprachgesteuertes Entertainment-System. Fazit: ein kompaktes Auto mit allen relevanten Sicherheitsfeatures, das einen großen Fahrspaß verspricht. (pr)

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Für den neuen Ford Kuga, der 2013 auf den Markt kommt, setzen die Kölner auf das Thema Weltauto. Die Neuauflage unterscheidet sich nur noch in Nuancen vom US-Bruder Ford Escape. Für heimische Kuga-Kunden bedeutet das ein entsprechendes Wachstum. In der Länge legt der neue Kuga um acht Zentimeter auf 4,52 Meter zu, der Radstand wächst auf 2,69 Meter. Breite und Höhe des Ford Kuga 2013 bleiben hingegen weitgehend identisch zum jetzigen Modell. Das Längenwachstum ist innen vor allem für mehr Bewegungsfreiheit auf den Rücksitzen und ein größeres Kofferraumvolumen verantwortlich, dieses wächst um 80 Liter.


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Hyundai Veloster Sport Plus 1.6 GDi, 140 PS, EZL. 10.2011, km 17.000, Klimaautomatik, Audiosystem, Tempomat, Bluetootheinheit, Stoff/Leder Ausstattung, Aluräder 18“, Einparkhilfe hinten mit Rückfahrkamera,…

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Impressum Medieninhaber und Verleger: RZ Regionalzeitungs GmbH, 6800 Feldkirch, Rosengasse 5. Herausgeber: Reiner Kolb (rk); Geschäftsführer: Peter Bertole (ber); Chefredakteur: Andreas Feiertag (fei); alle: 6800 Feldkirch, Rosengasse 5. Mitglied im Verband der Regionalmedien Österreichs (VRM). Firmenbuchnummer: FN 178 846 i. Firmenbuchgericht: Landesgericht Feldkirch. Redaktionelle Beiträge sind mit (red) oder dem Kürzel des Redakteurs gezeichnet, von Vereinen, Institutionen und Organisationen übernommene Texte mit (ver). Mit (pr) gezeichnete Texten sind Beiträge im Sinne von bezahlten Anzeigen. Von Parteien und Interessensgruppen unabhängige demokratische regionale Wochenzeitung für den Bezirk Bregenz mit amtlichen Verlautbarungen der Stadt Bregenz. Mailkontakte: Redaktion:› edaktion@rzg. atVerlag: info@rzg.at

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