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Unabhängige Wochenzeitung für die Region Bregenz mit amtlichen Mitteilungen der Landeshauptstadt | gegründet 1983

KW 20 | 32. Jahrgang | Donnerstag, 15. Mai 2014

Wer, was, wo, wie: Infos zur Seestadt Ganz Bregenz spricht darüber - aber wer ist für die Seestadt und das Seequartier verantwortlich, wann beginnt man mit den Bauarbeiten, welche Verkehrslösungen sind geplant und wer bezieht die Gebäude? Die Blättle-Serie zur Seestadt: Seite 22 Wir reinigen, sanieren und gestalten neu: Stiegen, Terrassen, Hauseingänge und Vorplätze und vieles mehr

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„Freiheit“ am Theater

Unter dem Motto „Freiheit“ steht die Spielsaison 2014/15 des Vorarlberger Landestheaters mit Oper, Klassikern und zwei Uraufführungen. Seite 38 OPTIK UND HÖRGERÄTE BREGENZ

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Amtliche Mitteilung

15. Mai 2014 • KW 20

„Wein am See“ Top-Weinmarkt am Leutbühel

Unter dem Motto „Wein am See“ präsentiert Bregenz Tourismus & Stadtmarketing in Zusammenarbeit mit der Weinremise Hörbranz 19 internationale Hersteller/innen mit ihren Produkten auf dem Leutbühel in der Bregenzer Innenstadt. Von 10:00 bis 18:00 Uhr können Weine aus allen österreichischen Regionen sowie aus Ungarn, Italien und dem süddeutschen Bodenseeufer verköstigt werden. Neben hervorragenden Weinen werden auch Grappas der Distilleria di San Carlo aus Enemondo Italien und heimische Spezialitäten von regionalen Bauern, insbesondere vom Flötzerhof aus Wolfurt, verkostet.

Sperre in der AntonSchneider-Straße Aufgrund von Neuerungen der Lichtwellenleiterkabel bei der Österreichischen Nationalbank kommt es zu notwendigen Grabungsarbeiten zwischen der AntonSchneider Straße 3 bis 12 und der Römerstraße 2. Im Auftrag von A1 Telekom werden die gesamten Arbeiten zwischen 19. Mai und dem Pfingstwochenende am 08. Juni durchgeführt. In der Anton-Schneider-Straße verläuft die Grabstrecke zum Teil in der Fahrbahn und am Gehsteig, sodass eine halbseitige Straßensperre erforderlich ist. Fußgänger/innen werden auf die andere Straßenseite umgeleitet. In der Römerstraße ist es notwendig einen Parkplatz und einen Teil des Gehsteiges zu sperren. Für Fußgänger/innen entstehen nur geringfügige Behinderungen. Es wird um Verständnis gebeten!

Teilsperre der Schendlingerstraße Ab 26. Mai bis 9. Juni wird mit den technischen Gebäudeanschlüssen für Strom, Wasser und Gas beim neuen Gemeinschaftshaus an der Schendlingerstraße begonnen. In diesem Zeitraum ist die Schendlingerstraße nur einseitig befahrbar. Nach Fertigstellung sind im Gemeinschaftshaus die Feuerwehr Vorkloster, die Musikkapelle und der Krankenpflegeverein untergebracht.

Der „WeinMarkt“ ist ein kleiner Vorgeschmack auf die „Gustus Vini 2014“, welche im November 2014 im Bregenzer Festspielhaus durchgeführt wird.

INFO „Wein am See“ 17. Mai von 10:00 bis 18:00 Uhr Leutbühel Bregenz Teilnehmende HerAm 17. Mai präsentieren 19 Winzer/innen ihre Produkte im Rahmen von „Wein steller/innen: am See“ am Leutbühel. (Foto: Udo Mittelberger) Destilleria di San Weingärtnerei Aichinger, Schönberg a. Kamp Carlo, Enemodo/Italien Weinbau Piewald, Spitz Weinhof Nekrep, Gamlitz Weingut Gerhold, Gösing Weingut Hautzinger, Tadten Weingut Anton, Schöfmann, Haugsdorf Omega Wein Welt, Vaduz Weingut Grillmair, Langenlois ML Vini - Ungarische Weine, Wien Weinbau Steinschaden, Langenlois Flötzerhof, Wolfurt Weingut Alfred Wagner, Mörbisch Weinremise (Gläserstand), Hörbranz Weingut E. u. S. Lehner, Neusiedl Josef Fürst Weingroßhandel, Nonnenhorn Weitere Informationen unter Weingut Hornstein Gabriele, Nonnenhorn www.bregenz.travel und Remushof Jagschitz, Oslip www.weinremise.at Weingut Familie Leopold, Schönberg a. Kamp

„Bregenz sehen“ Ausstellung zur Landeshauptstadt im Martinsturm Die Ausstellung „Schüler/innen sehen Bregenz“ der Mittelschule Lauterach wurde am vergangenen Samstag feierlich eröffnet und ist noch bis zum 25. Mai im Martinsturm zu bewundern. Seit beinahe zehn Jahren entdecken die Schüler/innen die Landeshauptstadt immer wieder von Neuem. Im Rahmen der Ausstellung sind nun die Ergebnisse in acht Stationen und einer digitalen Fotoausstellung zu sehen. Von „Streetwise“ mit Stadtrundgängen, „Von Gruft zu Groove“ im Kloster Mehrerau, von „Metamorphose einer Stadt“ mit alten Stadtansichten neu fotografiert bis hin zu den denkmalgeschützten Gebäuden bei „Bregenzer Perlen“ wurden seit 2005 unterschiedlichste Exkursionen unternommen und Interessantes sowie Kurioses über Bregenz für die Schüler/innen erlebbar gemacht.

INFO „Schüler/innen sehen Bregenz“ bis 25. Mai 2014 im Martinsturm, Bregenz Dienstag bis Freitag, 10:00 bis 12:00 Uhr Freitag bis Sonntag, 14:00 bis 17:00 Uhr Gratis Eintritt!

entgeltliche Einschaltung

Am Samstag, den 17. Mai, findet bei guter Witterung erstmalig der Top-Weinmarkt am Bregenzer Leutbühel statt.


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In der Champions League bleiben ÖVP: Bei der EU-Wahl geht es um eine Richtungsentscheidung „Der europäische Traum“ - ein Buch mit diesem Titel stammt vom US-Autor Rifkin und er kommt darin zur Ansicht, dass der Europäische Traum besser ist als der Amerikanische Traum, weil er eine Gesellschaft sieht, in der Arme, Alte, Kranke und Schwache nicht zurück gelassen werden. Er schreibt, dass es nach seiner Ansicht derzeit weltweit kein besseres Gesellschaftsmodell gibt. Nicht in China, in Indien, in Russland oder den islamischen Gottesstaaten. Menschlichkeit, Solidarität, Demokratie und Frieden sind Grundwerte und Säulen dieses Gesellschaftsmodells. „Aber schätzen wir dieses Modell auch oder reden wir es permanent schlecht?“ fragt sich Erwin Mohr, Kandidat für die Wahlen zum EUParlament am 25. Mai. Der Traum vom Wohlstand Der Abbau der Grenzen war für unsere Exportwirtschaft, für unseren Tourismus, aber auch für

VP-Kandidat Erwin Mohr: „Wir Vorarlberger handeln, arbeiten, reisen und studieren in einer gemeinsamen EU.“ unsere Menschen, besonders die Jugend, von wesentlicher Bedeutung. Wir handeln, arbeiten, reisen und studieren in einer gemeinsamen EU. „Der Euro, von manchen ständig tot geredet, ist die stärkste Währung, heute 38 % höher bewertet als der US-Dollar. Selbst die stolze Schweiz musste den Fran-

ken an den Euro koppeln. Wir haben gegenüber der Schweiz stark aufgeholt und holen weiter auf. Es gab in der Geschichte noch nie eine so wohlhabende Kindergeneration! Das alles hätten wir ohne offene Grenzen nicht geschafft“, ist der ehemalige Bürgermeister von Wolfurt überzeugt.

Wohin geht die Reise? Bei dieser EU-Wahl geht es um Richtungsentscheidungen ist Erwin Mohr überzeugt und die Kernfrage ist für ihn: zurück oder vorwärts? „Mit der FPÖ und Le Pen ganz sicher zurück ins letzte Jahrhundert. Mit der ÖVP vorwärts in eine prosperierende Zukunft“, appelliert Mohr die EU nicht auf die Gurkenkrümmung und die Glühbirne zu reduzieren. Zwei fast gleich große europäische Parteien, die Volkspartei und die Sozialdemokraten kämpfen vermutlich um den 1. Platz. Erwin Mohr: „Da haben wir mit „Mr. Euro“ Jean Claude Juncker eine echte Führungspersönlichkeit als besseren Kandidaten für den Kommissionspräsidenten. Juncker in Verbindung mit unserem Vizepräsidenten des Europäischen Parlaments, Othmar Karas, und Angela Merkel als starke Kraft im Rat, das bedeutet für mich Verbleib in der Champions League auf der Welt.“ (pr)

Kommentar

Zersungene Rollenbilder Einer Greti Schmid prophetische Veranlagung zu unterstellen, ginge etwas zu weit. Trotzdem: „Um in Sachen Gleichstellung von Frauen und Männern weiter voranzukommen, braucht es die Öffnung beziehungsweise Erweiterung gesellschaftlicher Rollenbilder“, hatte die Landesrätin kürzlich bei einer Veranstaltung im Landhaus verkündet – nur zwei Tage bevor der Travestiekünstler Tom Neuwirth als Conchita Wurst den Song Contest für Österreich entschied und damit so manche Tugendwächter in eine tiefe Sinnkrise stürzte. Doch wie hatte Greti Schmid zuvor treffend argumentiert? Im wesentlichen würden die Vorstellungen, was typisch weiblich oder männlich ist, durch familiäre Strukturen und Gepflogenheiten sowie durch Medien und Werbung geprägt. Und weiter: „Gleichstellung der Geschlechter bedeutet aber, selbst entscheiden zu können, in welche Richtung sich jemand entwickeln möchte. Wir wollen daher junge Frauen und

Männer ermutigen, auch neue und unübliche Wege zu beschreiten, um sich entsprechend ihrer persönlichen Neigungen und Talente frei entfalten zu können.“ Wohl gesprochen, Frau Landesrätin! Auch wenn Schmids Aussagen ein Beitrag zum länderübergreifenden Projekt „betrifft:rollenbilder“ von Vorarlberg, Liechtenstein und der Schweiz gewesen und nicht der falschen Dame mit dem richtigen Bart gewidmet waren, so setzen die Inhalte doch einen wohltuenden Kontrapunkt zu den stereotypen Reaktionen etlicher europäischen Politiker, die den gesellschaftlichen Wandel und damit die Erscheinungsformen des echten Lebens ignorieren und Menschen in chromosomale Korsetts zwängen wollen – eng geschnürt von einem längst überholten Weltbild und einer Scheinmoral, die das moderne Dasein und seine Diversität nicht zu verstehen braucht, weil sie gegenüber der Individualität blind ist. Auf beiden Augen.

Wie sonst könnte man beispielsweise die Stellungnahme von Wladimir Schirinowski, Fraktionsvorsitzender der Liberaldemokatrischen Partei Russlands in der Staatsduma, werten: „Unsere Empörung ist grenzenlos, das ist das Ende Europas. Da unten gibt es keine Frauen und Männer mehr, sondern stattdessen ein Es. Vor Jahren hat die Sowjetarmee Österreich besetzt und wir waren bis 1955 dort. Es war aber ein Fehler, dem Land die Freiheit zu geben. Wir hätten dort bleiben sollen.” Ja – dann hätte es vielleicht keine Conchita Wurst gegeben. Und falls doch, wäre sie wahrscheinlich mit allen Regimekritikern, Homosexuellen und sonstwie Unliebsamen in Lager gesperrt worden. Ideologisch begründeter Tugendterror oder schlichtweg reine Dummheit? Gerade weil – nicht nur Richtung Osten – dieses menschenverachtende Denken in Europa trotz des allgegenwärtigen Lehrers Geschichte, der allzu wenig Schüler findet, sich

bis heute gehalten hat, ist Tom Neuwirths Erfolg umso beachtenswerter. Millionen von Menschen in Europa haben Conchita Wurst ihre Stimme gegeben und damit – losgelöst vom künstlerischen Aspekt – ein Zeichen gesetzt. Ein Zeichen gegen Ausgrenzung. Und ganz abgesehen davon, dass mit diesem Sieg nun auch schon festgelegt ist, dass der kommende Song Contest werbewirksam und imageträchtig in Österreich über die Bühne gehen wird: Dieser Triumph der Toleranz und Offenheit tut auch jenem konservativen Österreich gut, das sich mit jedem Trachtenverein im Bierzelt fotografieren lässt und jedes Vereinslokal zur Eröffnung unter Weihwasser setzt. Die Welt ist bunt, nicht einfarbig. Und immer mehr Menschen lieben das. Dagegen zu politisieren mündet in eine Sackgasse.

Andreas Feiertag andreas.feiertag@rzg.at


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Respekt und Anerkennung leben! FSG-Landeschef Posch: Ausländische Vereine wichtige Bestandteile bei Integration Mit dem wirtschaftlichen Aufschwung hat Vorarlberg auch ein dynamisches Bevölkerungswachstum erlebt. Menschen aus allen Ländern der Erde haben im Ländle Arbeit und eine neue Heimat gefunden. Für den FSG-Landesvorsitzenden und Dornbirner SP-Stadtrat Werner Posch zeigt dies zugleich, dass die Politik hier „stark gefordert ist und der Integration großes Augenmerk schenken muss“. Integration bedeutet für Posch die volle Teilhabe am gesellschaftlichen Leben - bei Wahrung und Respektierung der eigenen Identität. Damit dies gelinge, müssten jedoch alle Beteiligten gleichermaßen daran arbeiten. Es brauche eine integrative Politik, „die den solidarischen Zusammenhalt der Gesellschaft gewährleistet und jeder Art von Diskriminierung entgegenwirkt“. Für Posch selber ist klar: „Eine

Dornbirn schafft interkulturelle Begegnungsplattform andere Kultur kennenzulernen ist nicht nur spannend und schön, sondern ein persönlicher Gewinn.“ Zwar habe sich in Sachen Integration in den letzten Jahren viel getan. Angesichts der anhaltenden Zuwanderung von Arbeitskräften aber sollten noch weitergehende Initiativen überlegt werden. So könnte er sich die

Einrichtung eines „Welcome Centers“ nach baden-württembergischem Vorbild vorstellen. Im Nachbarland gibt es für neue Fachkräfte aus EU-Ländern spezielle „Willkommens-Zentren“, wo neuen MitbürgerInnen mit Rat und Tat etwa bei der Wohnungs- oder Kindergartensuche, Deutschkursen etc. zur Seite gestanden wird. Dies sei

„eine gute Idee, die auch für das Ländle ernsthaft überlegt werden sollte“, sagt Posch. Gleichzeitig aber dürften die bereits im Lande lebenden Menschen nicht vergessen werden. „Wir müssen in dem Prozess der Integration alle mitnehmen“, betont der FSG-Landesvorsitzende. Eine große Rolle komme hier den zahlreichen engagierten MigrantInnen-Vereinen zu. Um ihre Arbeit zu unterstützen, wurde in Dornbirn eine interkulturelle Begegnungsplattform gegründet. „Ziel ist es, die unterschiedlichen MigrantInnen-Vereine und Menschen aus verschiedenen Nationen an einen Tisch zu bringen und die Kontakte untereinander zu vertiefen“, so Posch. Mittlerweilen haben in Dornbirn schon zwei Treffen stattgefunden. „Die Resonanz war sehr freundschaftlich und ermutigend“, freut sich Posch. (pr)

Freiheitliche Arbeitnehmer Melina Kloiber zur neuen Obfrau gewählt

Schluss mit kalter Progression In ihrer Rede ging die neu gewählte Landesobfrau neuerlich auf die

Ungerechtigkeit der kalten Progression ein. Im Jahr 2013 hat die kalte Progression dem Finanzminister ein Körberlgeld von 2,24 Mrd. Euro eingebracht. „Dies ist Geld, das ihm nicht zusteht“ so Melina Kloiber. „Die kalte Progression ist nichts anderes, als eine schleichende Steuererhöhung, die einfach nur abgeschafft gehört“, so die neu gewählte Obfrau.. Weiters betonte Melina Kloiber, dass die Stärkung der Organisation, der Freiheitlichen Arbeitnehmer, zu ihrem vorrangigen Ziel gehöre. „Wir wollen auch bei den

Wahlen 2019 noch einmal zulegen, so ihr Statement. Nach den erfolgreich geschlagenen AKWahlen werden sich die Kammerräte nun vorrangig ihren Themen widmen. Leistbares Wohnen, Einkommen zum Auskommen und Karriere mit Lehre werden auch weiterhin aktuell sein. „In Rot und Schwarz haben die Menschen ihre Hoffnungen längst verloren. Die Freiheitlichen sind der einzige Garant dafür, dass die Interessen von Arbeitnehmern in Zukunft gehört und ordentlich vertreten werden“. so Melina Kloiber abschließend. (pr)

Melina Kloiber und Dieter Egger

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Beim Landestag der Freiheitlichen Arbeitnehmer Vorarlbergs am Samstag, dem 10.5.2014 wurde Melina Kloiber mit 92% der Stimmen zur neuen Landesobfrau gewählt. Sie übernimmt die Nachfolge von Waltraud Rädler, welche die Geschicke der FA nach ihrer Pensionierung in jüngere Hände legt. Zum Stellvertreter von Melina Kloiber wurde der langjährige Kammerrat Wolfgang Kofler aus Göfis gewählt.


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„Die Bevölkerung hat zu Recht kein Verständnis für die Tatsache, dass nach wie vor Pensionsprivilegien bei staatsnahen Betrieben und Altpolitikern bestehen. Pensionen, wie etwa jene des ehemaligen Nationalbankpräsidenten in der Höhe von rund 32.000 Euro brutto, müssen endlich der Vergangenheit angehören. Das versteht kein Mensch und schon gar nicht ein ASVG-Pensionist oder Mindestrentner“, erklärt der FPÖ-Klubobmann Dieter Egger zur laufenden Diskussion rund um Luxuspensionen.

an den unbefriedigenden Regelungen im Bereich der Luxuspensionen gerecht wird und der Privilegiendschungel in diesem Bereich ordentlich gerodet wird. Für lediglich kosmetische Korrekturen sind wir nicht zu haben – wir wollen Pensionsgerechtigkeit statt Pensionsprivilegien“, betont der FPÖKlubchef. (pr)

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AfA für Anleger

Ein erster Schritt zur Beseitigung dieser Altprivilegien, die in der Bevölkerung großen Unmut hervorrufen, soll mit der Beschlussfassung über das Sonderpensionenbegrenzungsgesetz gesetzt werden. Dieses Gesetz wurde Ende März vom Bundeskanzleramt zur Begutachtung ausgesendet. Im Wesentlichen sieht der Gesetzesentwurf für Ruhe- und Versorgungsbezüge eine Obergrenze (210 % des Monatsbezugs eines Nationalratsabgeordneten) vor und ermächtigt den Bundes- bzw. Landesgesetzgeber Pensionssicherungsbeiträge einzuheben.

Grundlage für die Berechnung der AfA: Um die AfA zu berechnen, dienen grundsätzlich die Anschaffungs- beziehungsweise Baukosten des Hauses. Unberücksichtigt bleiben Grundstückskosten. Für neue Gebäude, die sofort vermietet werden, sind immer die tatsächlichen Anschaffungs- oder Baukosten maßgeblich. Wird eine bereits früher gekaufte Immobilie erstmals vermietet, müssen stattdessen die fiktiven Anschaffungskosten als Berechnungsgrundlage benutzt werden. Mit der Immo-Agentur zum Immobilien Anleger. Für unverbindliche Informationen stehen wir gerne zur Verfügung. Für steuerliche Fragen weißen wir auf Ihren Steuerberater.

„Im Bereich der Luxuspensionen und der Altprivilegien weiter Einsparungspotentiale“ „Das grundsätzliche Vorhaben, überholte Privilegien endlich zu beseitigen und mehr Gerechtigkeit in das Pensionssystem zu bringen, ist grundsätzlich zu begrüßen. Es stellt sich allerdings die Frage, ob das Gesetz ausreichend ist und nicht nach wie vor ‚Schlupflöcher‘ beinhaltet, die es zu beseitigen gilt. So weisen beispielsweise der Sozialforscher Bernd Marin als auch der Rechnungshof in ihren Stellungnahmen zum Entwurf wiederholt darauf hin, dass es im Bereich der Luxuspensionen bzw. der Beseitigung von Altprivilegien weitere Einsparungspotentiale gebe“, so Egger.

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„Privilegiendschungel ordentlich roden“ „Wir werden uns jedenfalls im Parlament dafür einsetzen, dass man in der Endausarbeitung des Gesetzes der aufgezeigten Kritik

Wer eine Immobilie vermietet, profitiert nicht nur von den Mieteinnahmen, sondern genießt auch steuerliche Vorteile, denn er kann die Anschaffungs- und Herstellungskosten der Immobilie von der Steuer absetzen. Dieses Prinzip heißt Absetzung für Abnutzung, kurz genannt AfA. Bei der Vermietung und Verpachtung von Immobilien können die Besitzer die sogenannten Anschaffungs- und Herstellungskosten von der Steuer absetzen. Denn: Der Fiskus geht hypothetisch davon aus, dass sich ein Gebäude durch die Vermietung mit der Zeit abnutzt. Dieser Aufwand wird steuerlich durch die Absetzung für Abnutzung (AfA) berücksichtigt. Wenn es um Einkünfte aus Vermietung oder Verpachtung geht, gilt ein gesetzlich festgelegter AfA-Satz von 1,5 Prozent. Dies entspricht einer angenommenen Nutzungsdauer von 66,6 Jahren.

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FPÖ kämpft für ein Ende der Pensionsprivilegien und für mehr Gerechtigkeit.

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Schluss mit Luxuspensionen!


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Wahlfreiheit stärken Grüne freuen sich über neue Fahrradanhänger-Förderung übergängen und die Neugestaltung Pipeline. Das Mobilitätsverhalten hat sich vielfältig entwickelt. Für die meisten Menschen ist das Auto ist nicht mehr der Mittelpunkt. Immer mehr Menschen nutzen auf einem Weg mehrere Verkehrsmittelen: zu Fuß oder per Rad zur nächsten Haltestelle, weiter mit Bus oder Bahn. Kurz gesagt: je nach Bedarf wird das passende Verkehrsmittel auswählt. Das kann auch das Auto sein. Dabei schätzen auch

passionierte Autofahrer verkehrsberuhigte Zonen zum Flanieren oder zum Einkaufen. Das Verkehrsverhalten wird vom Angebot bestimmt. Jedes neue Angebot erhöht die Wahlfreiheit. Mit der neuen Förderung von Fahrradtrolleys, die als FußgängerIn und als FahrradfahrerIn genutzt werden können, möchte die Stadt diese persönliche Wahlfreiheit weiter fördern. (pr) Vizebürgermeisterin Sandra Schoch

Sandra Schoch, Stadträtin für Stadtplanung, Umwelt und Verkehr

Dein Europa kann mehr! Europa als Hoffnungs- und Zukunftsprojekt

Ulrike Lunacek, Grünen. Wir reisen ohne Grenzkontrollen, bezahlen mit der gleichen Währung und arbeiten international. Europa ist unser Zuhause und Symbol für Frieden und Freiheit. Doch Lobbyisten und multinationale Konzerne untergraben die europäische Idee. Umwelt, Wirtschaft, Arbeitsmarkt und unsere Grund- und Menschenrechte sind bedroht. Wir Grüne lassen das nicht zu und kämpfen für die Zukunft Europas. Gegen Korruption und Lobbyismus. Für saubere Politik und Nachhaltigkeit.

„Jeder und jede Einzelne kann etwas tun und mehr bewegen als er/sie oft denkt!“ meint die Spitzenkandidatin der Grünen für die Europawahl Ulrike Lunacek. Die Grünen sind im Europaparlament die einzige Partei, die länderübergreifend ein gemeinsames Programm hat. „Wir treten geschlossen gegen Atomkonzerne, gegen Gen-Lobby, für Umwelt- und Naturschutz, für soziale Grundrechte und Menschenrechte auf.“ Weder Sozialdemokraten noch Konservative und schon gar nicht Liberale stünden hier geschlossen auf der richtigen Seite. „Was wir vor der Wahl versprechen, vertreten wir verlässlich nach der Wahl im Parlament!“, verspricht Lunacek. Gemeinsam retten wir unser Europa der BürgerInnen!

„Europa ist unser gemeinsames Hoffnungsprojekt. Vor allem für die kommenden Generationen wollen wir dafür sorgen, dass nicht die Interessen von wenigen jene von vielen dominieren,“ hält Grünen-Chefin Eva Glawischnig fest. Gemeinsam retten wir unser Europa der BürgerInnen: • Für eine transparente Politik, die nicht käuflich ist. • Für eine saubere Umwelt und gesunde Ernährung. • Für eine bessere Bildung statt mehr Geld zur Rettung von Finanzspekulanten. • Für Grund- und Menschenrechte. • Für soziale Verantwortung und europaweite Solidarität. „Denn dein Europa kann einfach mehr!“, ist sich Lunacek sicher. (pr)

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„Die persönliche Wahlfreiheit braucht auch beim Thema Mobilität Unterstützung“, begründet Vizebürgermeisterin und Verkehrsstadträtin Sandra Schoch die städtische Trolley-Förderungsaktion. „Ich freue mich, dass die Stadt Bregenz mit dieser neuen Förderung einen weiteren Baustein für eine neue Mobilität anbietet.“ Wer die Förderung in Anspruch nehmen will, muss in Bregenz wohnen und den Trolley bei einem Bregenzer Fahrradhändler kaufen. Weitere Informationen gibt es im Bürgerservice. Die Vizebürgermeisterin nimmt die Trolley-Förderung zum Anlass, ihre mobilitätspolitischen Ziele zu erklären. Bregenz ist die Stadt der kurzen Wege und somit auch die Stadt der FußgängerInnen. So beträgt der Anteil der Fußwege an den zurück gelegten Alltagswegen der BregenzerInnen 28 Prozent. Der Vorarlberger Durchschnitt beträgt 18 Prozent. Gehen ist DIE städtische Fortbewegungsform. Es entlastet die Verkehrssysteme, stärkt den innerstädtischen Einzelhandel und macht ganz nebenbei die Stadt zu einem sozialen Begegnungsraum. Die Politik der Vergangenheit gewährte den FußgängerInnen so viel Platz, wie der Autoverkehr übrig ließ. Diese Haltung hat sich grundlegend verändert und einer menschengerechten Gestaltung des öffentlichen Raumes Platz gemacht. Dies zeigt die Begegnungszone in der Rathausstraße - weitere sind geplant - oder die neuen Grünphasen bei den ampelgeregelten Fuß-


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NEOS-Wunschträume von der Wasserprivatisierung

Auch Gerhard Kilga, SPÖKandidat zur EU-Wahl, sieht den NEOS-Vorstoß als Hinweis darauf, was den Menschen in

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Österreich blühen könnte, wenn NEOS-Abgeordnete im europäischen Parlament sitzen. Die wirtschaftlichen Interessen einzelner würden demnach vor das Allgemeinwohl gestellt. „Wer solche Machenschaften verhindern möchte, sollte dringend wählen gehen und solchen Leuten und ihrer Partei einen Denkzettel verpassen“, appelliert Gerhard Kilga. „Am 25. Mai müssen wir alle dafür sorgen, dass die richtigen Abgeordneten die Interessen der ÖsterreicherInnen in der EU vertreten, deshalb ist es nicht egal, ob man wählen geht oder nicht.“ Die SPÖ und die europäischen SozialdemokratInnen sind nämlich die Einzigen, die sich für eine Sozialunion aussprechen, jenseits von neoliberaler Politik, die uns die Krise in der Europäischen Union eingebrockt hat. (pr)

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Es bleibt zu hoffen, dass die Wunschträume dieser pinken Interessensvertretung für Superreiche bald ausgeträumt sind“, erklärt SPÖ-Geschäftsführer Reinhold Einwallner den Standpunkt der SPÖ. Einmal mehr bekräftigt er das Bekenntnis der SPÖ zum Verbot der Wasserprivatisierung: „Wer möchte, dass ein paar Leute durch Wasser zu Millionären werden, sollte eigentlich mit Wasserwerfern davon gejagt werden. Ich bin froh, dass die SPÖ in der Bundesregierung ist und solchen neoliberalen Vorstößen konsequent eine Absage erteilt.“

SPÖ-Kandidat zur EU-Wahl Gerhard Kilga.

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NEOS-Spitzenkandidatin für die EU-Wahl Angelika Mlinar möchte die Wasserversorgung in Österreich am liebsten privatisiert sehen. Bei der SPÖ stößt dieses Ziel auf volles Unverständnis. „Es gab erst im letzten Jahr eine große Bürgerbewegung gegen die Privatisierung des Wassers in der EU. Die SPÖ hat das unterstützt. Niemand will, dass Wasser wie Aktien gehandelt wird. Wasser ist eine Lebensgrundlage und darf nicht der Spekulation ausgesetzt werden. Die NEOS zeigen damit klar, auf welcher Seite sie stehen. Daran ändern auch seichte Abschwächungen von Seiten der Vorarlberger NEOS-Landessprecherin Scheffknecht nichts.


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Fugenlos-Barrierefrei-Rutschfest 24Stunden-Komplett-Badrenovierung aus einer Hand Sie kennen das? Schimmlige Silikonfugen, Risse in Fliesenfugen (ev. Undichtheiten), eine Badewanne die kaum verwendet wird, ein nicht mehr optimal den Bedßrfnissen ausgerichtetes Badezimmer,‌

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Stadtgeflüster

„Tschako“ Raimund Jäger raimund.jaeger@rzg.at

Keine Diskussion ohne Information Kaum ein Tag, an dem an irgendeinem Wirtshaustisch nicht das Thema „Seestadt“ zur Sprache kommt. Und kaum jemand, der nicht das Wort an mich richtet und meint, „Du als Journalist müsstest doch eigentlich wissen, wer denn nun eigentlich dort hinkäme und wann denn endlich gebaut werde“. So richtig umfangreich waren meine Antworten zu diesem Thema bislang aber nicht, auch wenn gelegentliche Gespräche mit Bürgermeister Linhart oder Bernhard Ölz von Prisma mir einen bescheidenen Wissensvorsprung bescheren. ›Das reicht nicht, Jäger‹, dachte ich mir und bat die Verantwortlichen an einen Tisch, um erst mich und nachfolgend auch die Leser umfassend zum Stand der Dinge zu informieren. Beginnend bei der Geschichte des Areals über Fragen wie „Wem gehört dort eigentlich was?“ und den architektonischen (Plan-)Änderungen in den letzten Jahren bis hin zu den Themen Nummer 1 – welche Geschäfte denn nun eigentlich das geplante Bregenzer Handelszentrum besiedeln werden und wann wird gebaut – wollte ich so viele Informationen wie irgend möglich sammeln. Eines war bald klar: Man sollte zwischen Seestadt (entspricht in etwa dem jetzigen Parkplatz), Bahnhofs- und Vorplatz-Neubau inklusive möglicher Unterführung, Seespange und Seequartier (derzeit Busparkplätze bzw. – terminal) unterscheiden – in Wahrheit sind dies drei Projekte mit unterschiedlichen Eigentümern, Anforderungen und auch Bauzeiten. Und zweitens: „Nix ist fix“ gilt nicht mehr, manches ist schon konkret, selbst was die Mieter betrifft. Und auch wenn anderes noch recht vage scheint – gebaut wird, allerdings nicht wie angekündigt schon diesen Herbst, sondern erst im kommenden Frühjahr. Dass ein Projekt dieser Größenordnung je nach Interessenslage auf Zuspruch oder Widerstand (etwa im ›City Talk‹ in dieser Blättle-Ausgabe) stößt, war und ist klar – die Basis zu einer sinnvollen Diskussion über das kommende größte Bauprojekt der jüngeren Stadtgeschichte ist sicherlich eine möglichst umfassende Information. Und für die wollen wir Sorge tragen...

Aktionstheater lädt in die „Pension Europa“. Das alljährliche Gasstspiel des aktionstheater.ensembles beim „Bregenzer Frühling“ findet am kommenden Freitag, dem 16. und Samstag, dem 17. Mai auf der Probebühne im Festspielhaus statt (jeweils 20 Uhr) und verspricht – rechtzeitig zur Europwahl – ganz neue Einsichten in unseren Kontinent und die EU. Ein Abend für 6 Frauen auf der verzweifelt-aberwitzigen Suche nach einer Vision. Pur, nackt, manchmal poetisch, aber ungemein kraftvoll wird Alltägliches ohne Scheu analysiert und diskutiert. Und es werden Fragen gestellt: Welche Relevanz hat ein Einzelschicksal? Welche Relevanz hat das, was ich tue und muss immer alles einem großen Ganzen untergeordnet sein? Und wer fühlt sich drinnen (in Europa) und wer draußen? Regisseur Martin Gruber begibt sich mit seinem aktionstheater ensemble auf eine Reise in die Untiefen des Alltäglichen. Etwaige große Entwürfe eines erhofften Miteinanders werden dabei heruntergerissen auf ihre Alltagstauglichkeit. Und das Ensemble ringt um Relevanz, sowie um eine aus Authentizität genährte Poesie. Anhand von Interviews, bearbeitet und mit poetischen Texten konterkariert von der Autorin Claudia Tondl werden persönliche Grenzen und ein Leben in einem großen Ganzen ausgelotet. Karten: Bregenz Tourismus +43 (0) 5574/4080, tourismus@ bregenz.at, www.v-ticket.at Info: www.aktionstheater.at (rj)

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Donnerstag, 15. Mai 2014

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Hört… Hört… Zahlreiche Gäste folgten der Einladung der Hypo Vorarlberg zum Empfang in die Wiener Albertina und genossen einen in jeder Hinsicht abwechslungsreichen Abend. In den historischen Prunkräumen freute sich HypoVorstandsvorsitzender Michael Grahammer über das große Publikumsinteresse an der Veranstaltung Die Hypo Vorarlberg-Vorstände Michael Grahammer, Johannes Hefel und Michel Haller sowie der Aufsichtsratsvorsitzende der Bank, Jodok Simma, konnten einen der wichtigsten Politiker der neueren Zeitgeschichte für das Gastreferat gewinnen. Der ehemalige deutsche Außenminister Hans-Dietrich Genscher sprach über das heutige Europa in einer neuen Weltordnung. Gespannt folgte das Publikum seinen Ausführungen und nutzte die Gele-

Hypo Landesbank lud in die „Albertina“

Die Hypo-Granden mit Moderator Settele und Gastredner H.D. Genscher.

genheit, Europa aus Sicht eines Mitgestalters der Europäischen Union zu betrachten. Mit Charisma, Leidenschaft und seiner außerordentlichen Lebensleistung faszinierte Genscher die Gäste. Zu Genschers wichtigsten Stationen seiner politischen Laufbahn zählen seine Zeit als Bundesminister des Inneren und als Bundesvorsitzender der FDP sowie 18 Jahre als Bundesaußenminister. Er erwies sich dabei als geschickter Anwalt des Ausgleichs zwischen Ost und West. Spitzen der Industrie Der Vorarlberger ORF-Politik-Experte Hanno Settele führte die Gäste in souveräner Manier durch den Abend. Bei musikalischer Umrahmung mit Tschako und Fräulein (Maria) Jäger, die in einem der weltweit ältesten Museen ohne Verstärker agierten, genossen den Abend unter anderem Josef Taus (MTH Gruppe), Erwin Soravia und Peter Steurer (Soravia Group), Stefan Pierer (KTM), Christian Maier (Porr), Johannes Liechtenstein (Constantia Industries), der Industrielle Rudolf Knünz, Bernhard Ölz (Prisma-Gruppe), Friedrich Roithner (Cross Industries), BR Magnus Brunner (OeM AG Vorstand) und Janet Kath (Interio Geschäftsführerin).(rj)

Seebrünzler

Die altehrwürdigen Räume waren Schauplatz zahlreicher Diskussionen.

Dia füüf Punkt us Russland für‘d Frau Wurst hama sicher üsera Politiker, dia ou punkto Ukraine koa Stellung neamnd, zum verdanka


Donnerstag, 15. Mai 2014

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Sprachverstärker Wissenschaftlern ist es gelungen, eine effektive Lösung für dieses Problem zu entwickeln: Sprachverstärker. Diese winzigen Geräte, die nahezu unsichtbar im Ohr getragen werden, sind mit den klassischen Hörgeräten kaum noch zu vergleichen. Sie erkennen die menschliche Sprache und leiten sie konzentriert an das Ohr weiter. Hintergrund- und Störgeräusche hingegen, wie z. B. das Tassenklappern im Kaffeehaus, ignorieren die Geräte dank eingebautem Lärmfilter. Ob ein Sprachverstärker auch für Sie die optimale Lösung ist, klärt ein unverbindliches Beratungsgespräch bei Hansaton.

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Besser hören und verstehen wird unsichtbar.


Donnerstag, 15. Mai 2014

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Volksmusik, aber die echte „Mei liabste Weis“ auf der Sonnenkönigin: Samstag, 17. Mai, 20.15 Uhr ORF 2 Moderator Franz Posch begrüßt seine Musikantinnen und Musikanten zum ersten Mal auf der „MS Sonnenkönigin“, dem größten Schiff auf dem Bodensee. Das moderne Ambiente des Eventschiffs bietet einen einzigartigen Rahmen für die LiveVolksmusik-Wunschsendung mit Gruppen aus dem Dreiländereck Österreich, Deutschland und der Schweiz. Die Co-Produktion von ORF Tirol und ORF Vorarlberg auf dem Bodensee wird diesen Samstag, 17. Mai, um 20.15 Uhr auf ORF 2 ausgestrahlt.

Das zweite Highlight stammt aus Deutschland: die Allgäuer Bauernmusik und Scherrzitherduo Kern. Die Allgäuer Bauernmusik gibt es seit fast 20 Jahren. Leiter und Gründer ist der Allgäuer Multi-Instrumentalist Martin Kern. Er trägt schon seit Jahrzehnten mit Eigenkompositionen und Bearbeitungen von Volksweisen zum besonderen Klang der Allgäuer Volksmusik bei. Die Scherrzither ist ein Vorläufer der heutigen Konzertzither. Sie wurde durch den legendären Musikanten Max Schraudolf aus Oberstdorf zu einem Allgäuer

Stellten die gemeinsame ORF-Sendung “Mei liabste Weis” vor (v.l.): Markus Klement (Landesdirektor ORF Vorarlberg), Franz Posch, Helmut Krieghofer (Landesdirektor ORF Tirol). „Nationalinstrument”. Martin Kerber hat das musikalische Erbe von Max Schraudolf übernommen und spielt auf dessen Originalinstrumenten – begleitet auf der Gitarre von Martin Kern. Der Schauplatz Bodensee wäre verschenkt, würde nicht auch aus der Schweiz ein drittes Highlight zu hören sein: Sophie Erne, eine der begnadetsten Jodlerinnen der Schweiz. Sie wurde vor Jahren beim „Alpenländischen Volksmusikwettbewerb“ in Innsbruck von der Jury mit der Bestwertung für ihre Jodelkunst ausgezeichnet. Eine weitere Besonderheit: Musiker aus Österreich, Deutschland

und der Schweiz spielen für „Mei liabste Weis“ erstmals gemeinsam. Die Tiroler Claudia Schwarz und Markus Kluibenschädl sind das „Geigen-Paar” der Gruppe „Die G’fierigen”. Sie werden harmonisch und rhythmisch auf der Bassgeige von Hansjörg Gehring aus dem Oberallgäu unterstützt und auf dem Hackbrett von Roland Küng aus dem Appenzeller Land begleitet. Für die „Liabste Speis“ wird die Vorarlbergerin Regula Bösch, eine der wenigen Fischerinnen vom Bodensee, sorgen. Sie liefert fangfrische Felchen und eine Schweizer Spitzenköchin zaubert daraus live auf der „MS Sonnenkönigin“ ein edles Gourmet-Ge-

richt. Die schönsten Bilder von den Ufern des Bodensees, der Insel Mainau und vom modernen Zeppelin sind weitere Höhepunkte der Sendung. Markus Klement, ORF-Landesdirektor Vorarlberg: “Grenzüberschreitendes Programm am Bodensee – musikalisch und kulinarisch. Die MS Sonnenkönigin verbindet für die Liabste Weis Moderne und Tradition. Wir senden von einer einzigartigen schwimmenden Bühne auf dem Bodensee.” Restkarten für die Generalprobe am 16. Mai sowie für die Sendung selbst am 17. Mai sind an der Kassa der Vorarlberg Lines am Hafen in Bregenz erhältlich. (red)

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Eines der dort zu hörenden Highlights ist die „BradlBerg Musik“: Vier Bregenzerwälder, ein Dornbirner sowie eine Tirolerin, die zurzeit in Vorarlberg lebt, haben sich musikalisch gefunden. „Bradln“ bedeutet, für eine warme Mahlzeit – ein „Bratl“ – zu spielen. „Berg“ kommt sowohl von Vorarlberg als auch von Brandenberg, woher die Tiroler Harfenspielerin stammt.


Donnerstag, 15. Mai 2014

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MEINUNG Chefredaktion Österreich karin.strobl@regionalmedien.at Twitter: @KarinStrobl

Der leidige Apparat namens Verwaltung Die Regierung hat nun versprochen, 350 Millionen Euro in den Ausbau der Kinderbetreuung zu stecken. Diese Ankündigung ist lobenswert, kann aber nur ein Schritt in die richtige Richtung sein. Denn wie das Geld – und ob es in Summe überhaupt – ankommt, kann aus heutiger Sicht niemand sagen. Ein Beispiel: Der Rechnungshof hat sich jüngst die Betreuung der Kleinen und wohin welche Mittel fließen anhand der Bundesländer Niederösterreich und Steiermark (als Beispiel) genauer angesehen. Die obersten Prüfer des Landes kamen zum Schluss, dass es – und wie kann es anders sein – keine einheitliche Definition oder gar Dokumentation in Bezug auf Kinderbetreuung gibt. In einem Land, in dem Bund, Länder und Gemeinden für die Kinderbetreuung zuständig sind, ist das auch nicht sehr verwunderlich. Doch – und das liegt auf der Hand – scheint es, dass die Verwaltung die Mittel auffrisst und dadurch Gelder, die zum Ausbau der so dringend gebrauchten Betreuungsplätze benötigt werden, einfach im System versickern.

AUF ... Der langjährige Journalist und „Bürgeranwalt” Peter Resetarits wird erstmals die ORF-Sommergespräche moderieren.

AB ... Dass Einpersonenunternehmen eine „Art der Arbeitslosenentsorgung” seien, kostete WKO-Vize Fritz Amann den Job. Fotos: ORF, meinbezirk.at

350 Millionen Euro für Kinderbetreuung Die Regierung will die Betreuung der unter Dreijährigen verbessern. Kritik kommt von den Ländern. WIEN (kast). Bei der Budgetpräsentation für die Jahre 2014 und 2015 war von vielen Einsparungen die Rede, doch bei der Kinderbetreuung will die Bundesregierung nicht sparen, wie Finanzminister Michael Spindelegger betonte. Das Ressort von Familienministerin Sophie Karmasin soll daher in den kommenden vier Jahren mit 350 Millionen Euro zusätzlich ausgestattet werden, um das Betreuungsangebot der unter Dreijährigen zu verbessern. „Wir stellen im Rahmen einer Vereinbarung mit den Bundesländern diese Summe zur Verfügung“, so der Finanzminister. Wie viel jedes Bundesland davon profitieren kann, hängt freilich vom Bedarf ab (siehe unten). Nachholbedarf in Österreich Für Karmasin sind diese Mittel „die größte Ausbauoffensive der Kinderbetreuung, die es je in Österreich gab“. Denn gerade bei den Betreuungsplätzen für die unter Dreijährigen „hat Österreich einen enormen Nachholbedarf“, so die Ministerin.

Ministerin Sophie Karmasin: „Größte Ausbauoffensive an Kinderbetreuung.“ Fotos: BMF

Finanzminister Michael Spindelegger: „Mehr Mittel für die Familien, trotz Sparkurs.“

Wichtig sei ihr, dass das Geld wirklich investiert wird und der Bund verhindert, dass „Betreuungsplätze deswegen nicht geschaffen werden, weil die Länder und Gemeinden die Bundesmittel nicht abholen können“, betont Karmasin weiter. Der Bund komme den Ländern etwa damit entgegen, dass der Ko-Finanzierungsschlüssel der Länder von derzeit 50 Prozent im Laufe der Ausbauoffensive schrittweise auf 35 Prozent gesenkt werde. So werde sichergestellt, dass die Mittel auch wirklich von den Ländern genutzt werden.

Kritik an Kürzung Dass jedoch von den 350 Millionen Euro 45 Millionen bereits für die Sprachförderung zweckgewidmet sind, kritisiert der Wiener Stadtrat Christian Oxonitsch. Er habe keine Einwände dagegen, dass die sprachliche Frühförderung ausgebaut werde, doch dass diese aus dem 350-Millionen-Topf gespeist wird, stößt ihm sauer auf. Die Länder pochen daher darauf, ehestmöglich eine gesamte Aufstellung dazu, welche Leistungen bisher geflossen sind, welche aufgestockt werden oder gar zweckgewidmet sind, zu erhalten.

Viel Geld auch fürs Ländle Kinderbetreuungsquote in Vorarlberg derzeit bei 20,4 Prozent FELDKIRCH (red). Die angestrebte Einigung zwischen Bund und Ländern (siehe oben) ist die größte Ausbauoffensive bei der Kinderbetreuung, die es je gab. Die Länder, die für Kinderbetreuung primär zuständig sind, leisten derzufolge eine Kofinanzierung zu allen Projekten, für die diese Bundesmittel herangezogen werden (derzeit 50 Prozent, ab-

sinkend auf 35 Prozent bis 2017). Die entsprechende 15a-Vereinbarung ist in Begutachtung. Der Bund wird zur teilweisen Abdeckung des Aufwandes der Länder und Gemeinden allein im Jahr 2014 einen Zweckzuschuss in der Höhe von 100 Millionen Euro zur Verfügung stellen, auf Vorarlberg entfallen davon 4,967 Prozent oder knapp fünf Millionen

Euro. 2015 sollen es weitere 100 Millionen und in den Jahren 2016 und 2017 jeweils 52,5 Millionen Euro für Östereich sein, davon entfallen auf Vorarlberg jeweils 4,916 Prozent, also erneut knapp fünf Millionen im Jahr 2015, dann jeweils gut 2,5 Milionen. Derzeit liegt die Kinderbetreuungquote der Unter-Drei-Jährigen im Ländle bei 20,4 Prozent.


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Muttertagsfahrt ins Blaue. Der Pensionistenverband, Ortsgruppe Bregenz, lud vergangene Woche 100 seiner Pensionistinnen und Pensionisten mit zwei Reisebussen nach Egg in den Kässtadel zu seiner Muttertagsfeier mit Kaffee und Kuchen ein. Das Trio Harmonie spielte dabei zum Tanz auf. Obfrau Elisabeth Mayer begrüßte Landesehrenobfrau Friedl Mayer und die Ehrenobfrau der Ortsgruppe Bregenz, Klara Rosemann, und bedankte sich beim Reisebegleiter Ernst Pertoll für die Organisation und bei allen Mitarbeiterinnen für deren Mithilfe. Erika Pertoll trug zum Muttertag passende Gedichte vor. Am Schluss bekamen alle ein kleines Geschenk. Die drei ältesten Teilnehmerinnen wurden mit einem Blumenstrauß geehrt: Kathi Bernroider (90), Reinelde Lisch (99) und Paula Tripold (90) – Im Bild (v.l.) mit Obfrau Mayer. Der nächste Ausflug findet am Donnerstag, dem 12. Juni, mit dem Schiff nach Konstanz statt. (ver)

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Leistbarer Spaß für die Familie

Der Hörtrailer kommt!

Bregenzer Frühlingsfest vom 23. Mai bis 01. Juni! „Das Frühlingsfest 2014 wird zur zweiten Heimat der Mutigen, der Neugierigen, der Plüschtierjäger und der Naschkatzen! Schon während der Fahrt mit der Gruselsensation Spuk wird aus jedem Angsthasen ein unersättlicher Adrenalintiger, der weder die fast 50 Meter hohe XXL-Monster-Schaukel noch den Looping des Cobra-Coasters scheut und anschließend mit Begeisterung Break-Dance, Enterprise, CrazyTrip und Freak-Out fährt. Gechillt wird dann ganz klassisch im Riesenrad“, sagen die Organisatoren Susanne Fessler und Ewald Böhler.

Inhaber Thomas Riedmann

Das Bambiniland, mittlerweile fixer Bestandteil in Bregenz, macht das Frühlingsfest für Familien wirklich leistbar: Um nur 10 Euro können alle Attraktionen im Bambiniland einen ganzen Tag lang uneingeschränkt benützt werden. Der Baby-Flug „Galaxy-Buzz“, das Kettenkarussell „Lolli-Swing“, die Kindereisenbahn „Circus-Train“, das Autokarussell „Duck“ und das Riesentrampolin „Super-Jumper“ freuen sich schon auf ihre kleinen Freunde.

Besuchen Sie uns in unserem Hörtrailer! Wir testen Ihr Hörvermögen: einfach, schnell und kostenlos. Ein Hörtest in unserem Hörtrailer dauert 5 Minuten - wir freuen uns auf Sie!

Am Freitag, 23. Mai um 14 Uhr wird das Frühlingsfest mit 15-Minuten-Gratisfahren eröffnet!

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Der Schaustellergottesdienst findet am Sonntag, 25. Mai um 10 Uhr im Autodrom statt und Sie, lieber Leser, sind recht herzlich dazu eingeladen! Dienstag, 27. Mai ab 13 Uhr startet der „1-Euro-Tag“. Beim Familientag am Freitag, 30. Mai heißt es „2 x fahren und 1 x zahlen“.

Als „Dankeschön“ an alle Besucher wird am Samstag, 31. Mai, bei jeder Witterung um 22 Uhr ein fulminantes Klangfeuerwerk gezündet – der Eintritt ist frei! Am Sonntag, 1. Juni um 11 Uhr beginnt das große Frühlingsfestfinale. (pr) Mehr unter www.frühlingsfest.at


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Plameco - Zimmerdecke schnell montiert MĂśchten Sie demnächst ihre Zimmerdecke neu gestalten, weil sie Risse oder Flecken aufweist, oder weil sie nicht mehr zur Einrichtung passt? Dann kommen Sie zur Firma Siegi Lassner, in FuĂ&#x;ach. Hier wird nach dem Plameco-System gearbeitet. Dieses System bietet eine neuartige Decke, die es auf Wunsch mit integrierter Beleuchtung gibt. Sie verleiht jedem Raum, eine vĂśllig neue Ausstrahlung. Die Decke kann innerhalb eines Tages montiert werden, ohne dass das Zimmer ausgeräumt werden muss. Eine Plameco Decke ist aus einem hochwertigen Kunststoff und in Ăźber 100 Farben und Varianten, mit oder ohne Verzierung erhältlich. Passend zu jedem Wohnstil, ob klassisch oder supermodern. Stimmungsvolle Akzente setzt, eine nach Ihren WĂźnschen, installierte

Beleuchtung. Alle Leistungen gibt es komplett und aus einer Hand! Weitere Vorteile dieser Designerdecke, liegen in der Beschaffenheit des Materials, denn Plameco-Decken sind hygienisch, staubdicht, antistatisch und pďŹ&#x201A;egeleicht. Als besonders wichtig, fĂźr den Einsatz in KĂźche oder Badezimmer erweist sich, dass jede Decke auch Schimmel abweisend, sowie algen- und bakterienfrei ist. Weiterhin, ist das Material unempďŹ ndlich gegenĂźber Hitze, Kälte, Feuchtigkeit, oder Trockenheit. Die vielseitigen AnwendungsmĂśglichkeiten der Plameco-Decke, sind die ideale und langlebige LĂśsung, fĂźr jede Zimmerdecke. Siegi Lassner lädt dieses Wochenende, zu einem Besuch in seinem Ausstellungsraum, in der FallenstraĂ&#x;e 15, von 10 bis 16 Uhr in FuĂ&#x;ach ein. (pr)

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Stadt der Kinder Christoph Sögner Café-Restaurant Montfort

Citytalk Sie führen mit Ihrer Gattin Christina das „Montfort“ seit bereits 17 Jahren. Was ist das Geheimnis dieser Kontinuität? Sögner: Antwort: Christina und ich haben immer am gleichen Strang gezogen und nie die Flinte ins Korn geworfen. Der langfristige Erfolg – auch mit einem sehr stabilen Mitarbeiterstab – gibt uns recht. Und man darf auch einmal mit dem Erreichten zufrieden sein und nicht immer noch mehr – etwa zusätzliche Lokale - wollen. Sie führen eines der letzten Café-Restaurants der Stadt. Setzt sich dieses Format trotz der Zersplitterung in „Fachgastronomie“ noch durch? Sögner: Der Gast merkt, wenn man ehrlich zu ihm ist. Wir haben ein gleichbleibendes Angebot in normaler Preislage, dass sich durch Regionalität und Frische auszeichnet. Manches, wie die täglich gefangenen Felchen oder das spezielle Whisky-Angebot, sticht heraus – wichtig erscheint mir aber, dass unsere Gäste sich auf uns verlassen können. Und das kann man sich im – wie ich es nenne „Hawelka von Bregenz“. Frage: Das „Montfort“ grenzt unmittelbar an die geplante Seestadt. Wie sehen sie diese Entwicklung? Sögner: Ich bin begeisterter Bregenzer. Punkto Seestadt kann ich aber nichts „sehen“, denn niemand weiß, wann was wo und wie gebaut wird. Da herrscht Informationsnotstand. Sorge bereitet mir die Bauphase, denn wenn der Bauzaun tatsächlich zwei Meter vor meinem Lokal verläuft, glaube ich kaum, dass das „Montfort“ überlebensfähig wäre. Da hoffe ich auf andere Lösungen. (pr) Café-Restaurant Montfort Familie Sögner Bahnhofstraße 15 Telefon: +43 5574 – 43790 www.cafe-montfort.at

Musik am Platz, vom 24. - 25. Mai Traditionsreiches Kinderfest wird zu einem kulturellen Schwerpunkt, das Bregenz in den Fokus des Erlebens stellt. Samstag, 24. Mai, 10 bis 23 Uhr, Bregenz, Kornmarktplatz Sonntag, 25. Mai, 10 bis 13 Uhr, Bregenz, Kornmarktplatz Das Kinder-Kultur-Fest am Kornmarktplatz in Zusammenarbeit mit der Musikschule Bregenz sowie dem vorarlberg museum, dem Kunsthaus Bregenz und dem Vorarlberger Landestheater Bregenz beheimatet eine lebendige Kulturszene für junges Publikum. Das Bregenzer Stadtmarketing widmet sich seit Jahren mit seiner „Stadt der Kinder“ diesen Menschen, heuer erstmals fokussiert auf ein breites Kulturangebot und in Zusammenarbeit mit der Musikschule Bregenz.

„Musik am Platz“ zeigt die professionelle und das umfangreiche Schaffen der Musikschule Bregenz an einem besonderen Ort: dem Bregenzer Kornmarktplatz. Die Beschäftigung mit dem breiten kulturellen Angebot ist ein zentraler Beitrag für die Persönlichkeitsentwicklung junger Menschen. Das diesjährige Programm richtet sich daher gezielt an junge Menschen und ist gemeinsam mit dem vorarlberg museum, dem Vorarlberger Landestheater, dem Kunsthaus Bregenz und der Musikschule Bregenz entstanden. „Junge Menschen sollen frühzeitig die Kultureinrichtungen als Orte für sinnliche und geistige Bereicherung wahrnehmen“, so Bürgermeister Dipl-Ing. Markus Linhart und Stadtmarketing-Chef Christoph Thoma“, daher spre-

chen wir nicht nur von kultureller Bildung, sondern gestalten ein kreatives Angebot für junge Menschen“. (pr)

INFO Stadt der Kinder - Am 24. und 25. Mai 2014 Samsatg, 24.05.2014 10:00 – 17:00 Uhr Kornmarktplatz (vor dem vorarlberg museum) vorarlberg museum: „Gebirge“ (bei Schlechtwetter im vorarlberg museum) Kunsthaus Bregenz: Magische Wünschelrouten (bei Schlechtwetter im Kunsthaus Bregenz) 10:00 und 14:00 Uhr UMSEMU – Aufführungen des Vorarlberger Landestheater im vorarlberg museum (bei jeder Witterung) (Theaterclub 10+)

13:30 – 15:30 Uhr Prominente lesen aus Kinderbüchern (bei Schlechtwetter in der Buchhandlung Brunner, Leutbühel) Lesewelt in Zusammenarbeit mit der Buchhandlung Brunner und dem Nord-Süd-Verlag 16:00 Uhr Gauls Kinderlieder – Bühne vor dem Kunsthaus (nur bei guter Witterung)

11:00 und 15:00 Uhr Führung mit dem Kunstdrachen durch das Kunsthaus Bregenz (für Familien)

18:00 – 23:00 Uhr Musikschule Bregenz: Bands on Stage (bei Schlechtwetter im Vorarlberger Landestheater) Kunstinstallation mit der Volksschule Bregenz-Stadt (nur bei guter Witterung) Künstlerische Leitung: Marbod Fritsch

13:00 – 13:45 Uhr Familientour „Bergbilder“ durch die Ausstellung „Jenseits der Ansichtskarte“ (vorarlberg museum, Dauer: 45 Minuten)

Sonntag, 25.05.2014 10:00 – 13:00 Uhr Musikschule Bregenz: Matinée (bei Schlechtwetter im vorarlberg museum)

Unterstützt von: Pfanner Fruchtsäfte, Sparkasse Bregenz, Uniqa, Mohrenbräu und ÖWD.


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Der lange Weg zur â&#x20AC;&#x17E;Seestadtâ&#x20AC;&#x153; Seit dem 2. Weltkrieg ringt Bregenz um LĂśsungen zwischen See und Innenstadt In weniger als einem Jahr soll der Spatenstich fĂźr die Seestadt erfolgen. Wo jetzt noch Autos parken werden laut den Planern und EigentĂźmern LQZHQLJHQ-DKUHQĂ RULHUHQGH Geschäfte, zahlreiche Mietwohnungen und eine Parkgarage das Herz von Bregenz beleben und ergänzen. Aber es war ein holpriger Weg bis zu dieser Vision.

nem Projekt genauso auf Eis gelegt wie das ganze Hochbauprogramm. Mit dem Ergebnis, dass groĂ&#x;e Flächen, die laut BĂźrgermeister Markus Linhart zu den wichtigsten und begehrtesten in Bregenz und damit in ganz Vorarlberg gehĂśren, als â&#x20AC;&#x17E;Parkplatzâ&#x20AC;&#x153; verwendet wurden und werden.

Von Raimund Jäger Der Wiener Architekt Kurt Klaudy entwickelte unmittelbar nach dem 2. Weltkrieg fĂźr Bregenz ein Konzept zur Untertunnelung der Stadt. Demnach sollte die Bahn ab Hafen fĂźr etwa zwei Kilometer UnterďŹ&#x201A;ur gelegt werden. Eine Verbindung der Stadt mit dem See wäre damit realisiert und das heutige Seestadtareal sowie weitere wertvolle Flächen zur Stadtentwicklung wären frei geworden. Dies wurde freilich nie realisiert. Genauso wenig kamen die BehĂśrden dem Wunsch von Ăźber 90 Prozent der Bregenzer BĂźrger (Volksbefragung 1960) nach einer Hangtrasse nach. Vielmehr empfahl der StraĂ&#x;enplanungsausschuss des Landes 1962 die AusfĂźhrung einer SeestraĂ&#x;e. Alle weiteren Versuche, Bahn und StraĂ&#x;e auf oder in den Pfänder zu verlegen â&#x20AC;&#x201C; auch jener einer

Animation, wie die Seestadt in wenigen Jahren in etwa aussehen wird. Arbeitsgruppe fĂźhrender Vorarlberger Bauunternehmen im Jahre 1965 â&#x20AC;&#x201C; scheitern (mit Ausnahme des Autobahnbaus). Erste Versuche Die Situation änderte sich erneut mit dem Baubeginn am neuen Bahnhof 1983. Dazu wurde ein städtebaulicher Wettbewerb zur kĂźnftigen Gestaltung des Bahnhofsareals, der gesamten Innenstadt sowie des Festspielbezirks durchgefĂźhrt. Bei der ErĂśffnung des Bahnhofs 1988 â&#x20AC;&#x201C; durch den Abriss des alten Gebäudes nimmt der StraĂ&#x;enzug die heutige Gestalt an - wird zudem ein Planungsbeirat in Bregenz installiert.

Schon 1989 gibt es Pläne zur Verbauung des Geländes in kompakter Art nach Vorbild der Seegalerie (â&#x20AC;&#x17E;Leberkäshausâ&#x20AC;&#x153;). Nach dem BĂźrgermeisterwechsel wird 1992 die Seestadt-GmbH. gegrĂźndet und der Grund von einem Konsortium (Illwerke/Hypo/Stadt) der Ă&#x2013;BB abgekauft. Ein erster Schritt zur Bebauung war 1994 die Ausschreibung des â&#x20AC;&#x17E;Tourismushausesâ&#x20AC;&#x153;, den der Wiener Planer Rudolf Prohazka gewinnt. Prohazka stellte dann auch ein Gesamtkonzept vor, das eine weiterentwickelte Seestadtverbauung vorsieht. Er bezieht dabei auch Flächen seeseitig der Bahn mit ein. Den GleiskĂśrper wollte er dabei mit einer â&#x20AC;&#x17E;KulturbrĂźckeâ&#x20AC;&#x153; Ăźberwinden, die sukzessive bis auf die HĂśhe des Tourismushauses hätte verlängert werden kĂśnnen. Doch wurde nach der ErĂśffnung des Tourismushauses 1998 der Kontakt zu Prohazka und sei-

Schwung dank Prisma Erst Mitte der 2000er-Jahre kam wieder Bewegung in die Sache: Im Mai 2007 wurde ein Lenkungsausschuss und ein Projektteam fĂźr Seestadt/Seequartier installiert und fĂźnf Monate später ein erster Masterplan fĂźr die Seestadt erstellt. Am 8. Mai 2008 erfolgte schlieĂ&#x;lich der Ankauf des Seestadt-Areals durch die â&#x20AC;&#x17E;Seestadt Bregenz â&#x20AC;&#x201C; Besitz und Verwaltungsgesellschaft m.b.Hâ&#x20AC;&#x153; unter FĂźhrung der Prisma-Gruppe. Somit schien einer Verbauung des Areals nichts mehr im Wege zu stehen â&#x20AC;&#x201C; ein Architekturwettbewerb wurde ebenso ausgeschrieben wie auch zahlreiche BeschlĂźsse der Stadt Bregenz das ehrgeizige Projekt auf Schiene brachten. Wenn auch ein Baubeginn im Herbst dieses Jahres, wie ihn Bernhard Ă&#x2013;lz von Prisma noch bis vor kurzem ankĂźndigte, zu optimistisch war, steht diesem im FrĂźhjahr 2015 vermutlich nichts mehr im Weg. Wer in die Seestadt zieht, wie die Architektur schlussendlich aussieht und wie sich der Bahnhofsneubau und das Seequartier in das Gesamtkonzept einfĂźgen, ist in den nächsten Blättle-Folgen zur Seestadt/Seequartier-Entwicklung zu lesen.

ZARA in der Seestadt Wer die Modelinie in der Seestadt bestimmen wird, ist mittlerweile geklärt: Die Modekette ZARA wird auf rund 3800 m29HUNDXIVĂ lFKHGDV Modeangebot in Bregenz bereichern. ZARA bietet die neuesten Trends der internationalen Mode in einer ausgeklĂźgelten Designumgebung an. 1000 Läden, die sich in den Haupteinkaufszonen der europäischen, DPHULNDQLVFKHQ XQG DVLDWLVFKHQ 6WlGWH EHĂ&#x20AC;QGHQ XQG PLWWOHUZHLOH 64 Länder bedienen, bieten Mode fĂźr Männer, Frauen und Kinder an. â&#x20AC;&#x17E;Kurz nach Bekanntwerden, dass ZARA in die Seestadt zieht, hat ein Run DXIGLHZHQLJHQQRFKIUHLHQ9HUNDXIVĂ lFKHQLQ%UHJHQ]HLQJHVHW]WIUHXW sich dazu Stadtmarketing-GeschäftsfĂźhrer Christoph Thoma. Einer der besten Plätze des Landes dient derzeit noch den Parkern.


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Stolpersteine auf dem Weg zum Glück.

Glück ist ein seltenes Gefühl, es ist nicht steuerbar und ein besonderes Geschenk. Dr. Franz Josef Köb (Foto) hat mit eindrucksvollen Worten versucht, den Mitgliedern des Seniorenbundes Bregenz bewusst zu machen, dass echte Glücksgefühle etwas Wertvolles und Seltenes sind. Köb hielt den Zuhörern einen Spiegel vor Augen und entlockte mit lustigen bis tragischen Beispielen aus dem Alltag vielen ein verständnisvolles Kopfnicken. In einer von Luxus verwöhnten Gesellschaft verfällt man gerne in einen trügerischen Glauben, dass Glück käuflich oder machbar sei. Doch Glück ist etwas, was einem in die Hand fällt oder geschenkt wird. Der Alltag ist gepflastert mit Stolpersteinen auf dem Weg zum Glück, es sind Stress, Eifersucht, Angst, Unzufriedenheit, Unterdrückung, Macht und vieles mehr. Anhand vieler Zitate aus der Literatur und Beispielen aus dem Alltag hat Dr. Köb aufgezeigt, dass wir unsere überzogenen Erwartungen an das Glück loslassen und Wünsche sowie Ansprüche an den eigenen Lebensalltag reduzieren müssen. Sicherlich ist es Köb gelungen, den einen oder anderen Stolperstein auf dem Weg zum Glück jedes Einzelnen wegzuräumen oder sogar Glücksmomente zu streuen. (ver)

Verlosten 10 iPads-Air, Velly Konzernchef Toni Chiarello, Ing. Herbert Zangerl (BB-See) und Dietmar Felbermeyer (Velly) v.re. Foto: BB-See

verständigt: Fürsicht Markus, Hofstetten (D), Kahlhofer Ina, Oberschleissheim (D), Rau Roland, Kolbermoor (D), Diekmann Rosalie, Rankweil (A), Barentsen Natasja, Bad Häring (A), Fellner Edeltraud, Feldkirch (A), Falkner Carina, Umhausen (A). Nothacker Manfred, Ehingen (D), Bohnacker Wilhelm, Wangen (D), Widmaier Doris, Nagold (D). www.bergbahn.com/velly

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Seit Jahren gibt es eine sehr gute partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen Coiffure Velly und den Bergbahnen See. Mit verschiedenen Aktivitäten werden Win-Win-Situationen für die Kunden geschaffen. In der Wintersaison 2013/14 wurden bei einem Gewinnspiel insges. 10 iPads-Air verlost. Die Ziehung fand vor kurzem in See statt, alle Gewinner wurden bereits

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Wolfgang Rainer und Philipp Horatschek interviewen die jungen Filmemacher Raphael und Adrian Seiß aus Dornbirn

8. Lange Nacht des kurzen Films

Mit dabei waren Profis ebenso wie blutjunge Amateure die Musikclips, Dokumentationen, Kunstfilme, Spielfilme und vieles mehr zeigten. So war Romantik ebenso zu sehen wie knallharte Aktion. Der Dornbirner Adrian Seiß (Jahrgang 2000) feierte mit „The distroyed

Life“ Premiere. Der Actionfilm mit exotischen Drehorten (Hamburg) und gefährlichen Stunts wurde mit einem Fotoapparat gedreht und am Heim-PC geschnitten. Bei den Dokumentationen stach „Arachne“ von Wilfried Burtscher hervor, ein Film über Kreuzspinnen. Unter den zahlreichen Zuschauern wurden die Vorarlberger Filmschaffenden Julien Nagel, Alexander Stark, Heinz Jochum, Werner Scheffknecht, Wilfried Burtscher und Mitglieder von ACHNUS Film gesehen. Aus München angereist kam das Team von Lina Urbonaite, deren Film „Nachbarn“ in der Langen Nacht zu sehen war. (pr)

Einige anwesende Filmemacher (v.l. Mod. Philipp Horatschek, Heinz Jochum, Wilfried Burtscher, Adrian Seiß und Werner Scheffknecht)

Gute Stimmung bei der 8. Langen Nacht des Kurzen Films in der Kulturwerkstatt Kammgarn

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Begeisterung in der Harder Kammgarn. Die 8. Lange Nacht des kurzen Films in der Kulturwerkstatt Kammgarn begeisterte mit einem abwechslungsreichen Programm. Wolfgang Rainer und Philipp Horatschek präsentierten über 30 Kurzfilme von 26 Filmemachern.


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Architektursymposium in Bregenz 20 Jahre Tri: Nachhaltiges Bauen braucht mehr als technische Lösungen Die technischen Lösungen für energieeffizientes Bauen sind in den vergangenen zwei Jahrzehnten entwickelt worden. Nun liegt es an den Architekten, sie in sinnvollen, nachhaltigen Lösungen einzusetzen. Das ist ein Resümee des Tri-Symposiums für energieeffiziente Architektur, das von Donnerstag bis Samstag zum bereits zehnten Mal in Bregenz stattfand. Die Jubiläums-Tri stand deshalb im Zeichen von Rückblick und Ausblick. 400 Teilnehmer aus dem gesamten deutschsprachigen Raum kamen in diesem Jahr zur Tri – mehr als je zuvor. Seit 1994 findet das Internationale Symposium für energieeffiziente Architekt zweijährlich in Bregenz statt. Aus Anlass des Jubiläums stand eine Frage im wahrsten Sinne des Wortes im Raum – in riesigen Lettern auf die Leinwand projiziert: Was haben wir gelernt? „Viele Teilnehmer haben ein Unbehagen, dass es mit rein technischen Lösungen allein nicht getan ist“, resümiert Prof. Helmut Krapmeier, Passivhaus-Experte am Energieinstitut Vorarlberg, der die Tri seit 20 Jah-

Zum 20-Jahr-Jubiläum des größten Vorarlberger Kongresses für nachhaltiges Bauen zogen Experten auf der Tri Bilanz. ren moderiert. In den vergangenen 20 Jahren sei „ein Koffer voll ausgezeichneter Werkzeuge“ entstanden. Krapmeier: „Jetzt kommt es darauf an, was Architekten, Bauträger, aber auch Politiker damit machen.“ Passivhaus als Basis Das Passivhaus sei eine hervorragende Basis für sinnvolle Lösun-

Weltgeschichte auf Schloss Amberg.

Der Zufall führt Regie: Geplant war eine Lesung des Schriftstellers Michael Köhlmeier aus verschiedenen Werken. Geworden ist es eine Premiere: Am Dienstag, 20. Mai, um 19 Uhr wird Vorarlbergs berühmter Autor auf Schloss Amberg in Feldkirch Proben aus seinem neuen Roman präsentieren, der Ende August im Hanser-Verlag München erscheint. Nach den Erfolgs-Romanen „Abendland“ und „Die Abenteuer des Joel Spazierer“ geht es diesmal in „Zwei Herren am Strand“ um zwei Giganten der Weltgeschichte: Winston Churchill und Charlie Chaplin – und um die Geschichte des 20. Jahrhunderts zwischen Kunst und Politik, Komik und Ernst. Neben Leseproben wird der vielfach ausgezeichnete Autor im Kamingespräch aus seinem Leben erzählen. Karten: info@ schlossamberg.at. Mehr Infos: www.schlossamberg.at (ver)

gen am Bau, ist Christof Drexel, Geschäftsführer von drexel und weiss, überzeugt. Das Unternehmen produziert Kompaktgeräte für Passivhäuser – und ist von Beginn an einer der Veranstalter der Tri. Sein Appell an Architekten, Bauträger und Bauherren: „Setzt alles in eine perfekte Gebäudehülle. Dann könnt ihr die Haustechnik extrem schlank halten.“

Diese Erkenntnis habe sich auf der Tri in den vergangenen Jahren – und auch diesmal – gefestigt. „Ihr Architekten habt es in der Hand. Traut Euch!“, wirbt auch Jörg Potzinger für mutige und innovative Gebäude. Potzinger ist Geschäftsführer des zweiten Tri-Veranstalters, des Photovoltaik-Anbieters stromaufwärts. Auch bei der Photovoltaik sei die Technik ausgereift, die Wirtschaftlichkeit bewiesen. Nun liege es an den Planern, die besten Lösungen für die jeweiligen Bedürfnisse zu finden. Für den Kurator der Tri, Hans-Joachim Gögl liegt der Schlüssel dabei in der sozialen Kompetenz aller Beteiligten: Die Pioniere der Energieszene seien anfangs Einzelkämpfer gewesen, die gegen den Mainstream und für ihre Innovation kämpfen mussten, meint Gögl. Er ist überzeugt: „Heute geht es nicht mehr so sehr um technische Innovation, sondern um Kommunikation und Kooperation. Die weitere Entwicklung entsteht aus einer Haltung des Miteinander. Die Solisten reihen sich ins Orchester ein.“ Weitere Information unter www.tri-info. com (rj)

Pensionssystem im Fokus. Die Junge Wirtschaft Vorarlberg lud zu ihrer jährlichen Frühjahrsveranstaltung. Im mit über 250 Gästen vollbesetzten Vinomnasaal in Rankweil sprach der österreichische Pensionsexperte Bernd Marin über Erwerbs-, Pensions- und Vorsorgeprobleme im globalen Europa des 21. Jahrhunderts. Im Zentrum stand dabei junges Wirtschaften in alternden oder inaktiven „Ruhestand-Gesellschaften“. Im Anschluss daran diskutierten Gastredner und Gäste. Der Grundtenor: Die Arbeitszeit wird sich verlängern, private Vorsorge lohnt sich. Im Bild (v.l.): PVA-Direktor Dr. Winfried Pinggera, Stv.-Dir. WKV Christof Jenny, Gastgeberin Stefanie Walser, Referent Prof. Dr. Bernd Marin, Erich Lingenhöle, Moderator Thomas Matt und JWV-GF Marco Tittler. (red)


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In über 180 Vorarlberger Firmen können rund 2.400 Kinder spannende Tätigkeiten erleben.

Die teilnehmenden Unternehmen haben altersgerechte Programme für die Volksschüler/-innen entwickelt

Schaffar-Tag 2014 Direkt – unmittelbar – hautnah Zum bereits 4. Mal bietet der Schaffar-Tag am 22. und 23. Mai 2014 interessante Einblicke in die Welt der beruflichen Tätigkeiten. Er steht auch heuer ganz im Zeichen des Bildungsschwerpunktes „Aus Bildung wird Erfolg“ der Wirtschaftskammer Vorarlberg. Mit der Initiative „Wif-zack“ und den damit verbundenen Maßnahmen setzt sich die Wirtschaftskammer Vorarlberg zum Ziel, langfristig dem Fachkräftemangel und dem zunehmenden Desinteresse an Mathematik und Naturwissenschaften entgegenzuwirken. Verstärkt sollen zudem die Lern-, Leistungs- und Lebensfreude von Kindern und Jugendlichen thematisiert werden.

„Mein Dank gilt den rund 180 Betrieben, die sich für den Schaffar-Tag 2014 zur Verfügung stellen.“ Präsident Manfred Rein

Direkt und hautnah: Die Kinder sollen selbst ausprobieren dürfen diesem vierten landesweiten Schaffar-Tag angemeldet. „Mein Dank gilt hier den rund 180 Betrieben, die kostenlos altersgerechte Programme für die Kinder entwickelt haben. Damit helfen die Betriebe uns sehr, die Vielfalt des Wirtschaftslebens in Vorarlberg für Kinder zugänglich zu machen“, so Rein.

Vierte Auflage des Schaffar-Tags „Eines unserer Schwerpunkte ist es dabei, Kinder möglichst früh mit der Arbeitswelt zu konfrontieren und ihnen so Zugänge zu spannenden Tätigkeiten zu ermöglichen. Mit der inzwischen vierten Auflage des landesweiten Schaffar-Tages wollen wir den Kindern die Vielfalt späterer beruflicher Möglichkeiten vor Ort in den Unternehmen näherbringen“, erklärt Manfred Rein, Präsident der Wirtschaftskammer Vorarlberg. Rund 2.400 Volksschülerinnen und Volksschüler haben sich zu

„Schaffa“ und „werkla“ lautet die Devise beim Schaffar-Tag.

Die Kinder dürfen dabei Tätigkeiten verschiedener Berufe versuchen: messen, wägen, sortieren, sägen, ordnen, schrauben, schneiden, montieren, schätzen, zuordnen, aufstellen... Dazu zeigen die Firmen Materialien und Werkzeuge, die sie benötigen und erklären deren Einsatzmöglichkeiten.

„Uns geht es ganz bewusst darum, dass die Volksschüler/-innen Tätigkeiten selbst ausprobieren können, eben kindgemäß „schaffa“ und „werkla“, und das direkt und hautnah“, ergänzt der Projektverantwortliche Michael Haim von der VVG. (pr)

INFO

Wann: 22. Mai 2014, 13 -17 Uhr 23. Mai 2014, 08 -12 Uhr Wer: Volksschüler/-innen der 4. (und 3.) Klassen aus 80 Schulen - 163 Klassen – 2.391 Kinder Besuche: in über 181 Firmen/ Filialen der Wirtschaft Vorarlbergs, insgesamt 243 Halbtage


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Termine

14 Uhr Mountainbike-Tour Pfänder, der Naturfreunde, ATSV Freizeitzentrum Hard 19.30 Uhr Sisters of Swing Die Geschichte der Andrew Sisters, Vbg. Landestheater, Café Foyer, Ausverkauft 20 Uhr Bregenzer Frühling aktionstheater ensemble, Pension Europa, Festspielhaus 20.30 Uhr Neuza „Flor di Bila“ Konzert, Kammgarn Hard 20.30 Uhr Seelax Sväng, Karja-La, Freudenhaus 22 Uhr D.U.D.A! Metrokino

Veranstaltungskalender 15.5. bis 21.5.2014 Do 15. Mai 9.30-18.30 Uhr Aussichtsrestaurant am Pfänder geöffnet täglich bis 24. September, +43 5574 42184-0 11-14.30 Uhr Greifvögel im Freiflug am Pfänder täglich bis 5. Oktober 9.30 Uhr Englisch für Senioren/ Erwachsene Mortimer English Club, Alter Sternen Lauterach 0650 9984980 18.30 Uhr EA emotionale Gesundheit Lebensraum Bregenz, Soz. Zentrum Mariahilf, 0664/6178333 19 Uhr Vbg. Anti-Atom-Bewegung - globale Perspektive H. Breiner, Geschichte des Widerstands, KUB 19.30 Uhr Alcin@ Opern-Theater-PopProjekt, Vbg. Landestheater, Großes Haus 20 Uhr D.U.D.A! Metrokino 20 Uhr Von einer Zufallsreise um die welt Ulrike Juza, Lesung, Bahnhof Andelsbuch 20 Uhr heimatshuttle.band Heimatlieder-Abend, Gastahus Sternen, Hard 20.30 Uhr Seelax Das Niveau singt Tastenkabarett, Freudenhaus Senioren 9.30-11.30 Uhr Seniorenbörse im Lebensraum Bregenz, 05574/52700-5 14-18 Uhr Jass- und Schnapsnachmittag Freizeithaus Siedlung an der Ach, Pensionistenverband Bregenz, 05574/54349 14.30-17.30 Uhr Tanznachmittag Gasthaus Lamm, Mehrerauerstr., PV Ortsgruppe Bregenz, anschließend Sommerpause

19.30 Uhr Lola Blau Musical, Vbg. Landestheater, Kleines Haus 19.30 Uhr Holzfällen Thomas Bernhard, Vbg. Landestheater, Großes Haus 19.30 Uhr Anonyme Alkoholiker jeden Freitag im Sozialzentrum Mariahilf, Lebensraum Bregenz, 0664/4888200 20 Uhr Emilio der Straßenkehrer Erzähltheater für Erwachsene, Theater Kosmos 20 Uhr Bregenzer Frühling aktionstheater ensemble, Pension Europa, Festspielhaus 20 Uhr D´Flint, CD Präsentation Gösserbräu, Anton-Schneider-Straße 1, Bregenz 20.30 Uhr Seelax Fabrizio Consoli, Konzert, Freudenhaus 22 Uhr Der Hundertjährige der aus dem Fenster stieg und verschwand Metrokino Senioren 9-10 Uhr Gesundheitskarate mit Karate fit und glücklich, ASKÖ Heim, Bodangasse, PV Ortsgruppe Bregenz 14-18 Uhr Sportkegeln Gasthof Linde, Lustenau, PV Ortsgruppe Bregenz 14.30-17 Uhr Kleine Muttertagsfeier Freizeithaus Siedlung an der Ach, Pensionistenverband Ortsgruppe Bregenz

So 18. Mai 9 Uhr Erlebniswanderung HündleOberstaufen, der Naturfreunde, ATSV Freizeitzentrum Hard 10-18 Uhr Thementag Türkei: 50 Jahre Anwerbeabkommen Vorträge, Gespräche, Film, Musik, Theatergruppe Motif von K. Surdum, vorarlberg museum 11 Uhr Il Segreto di Pulcinella chormusikalisches Puppentheater, Theater Kosmos 15 Uhr Waffelherzen an der Angel Fortsetzungslesung ab 6 Jahren, Vbg. Landestheater, Kleines Haus 19.30 Uhr Alcin@ Opern-Theater-PopProjekt, Vbg. Landestheater, Großes Haus 19.30 Uhr Symphonieorchester Vbg. Festspielhaus

Mo 19. Mai 10 + 14.30 Uhr We are so young vorarlberg museum 14 Uhr Englisch für Kinder ab 4 Alte Gmoand, Kennelbach, 0650 9984980 14 Uhr Demenz Infogruppe, Lebensraum Bregenz, Clemens-HolzmeisterGasse 2, 0650/7677755 15.45-17 Uhr Lagenkurs Hallenbad Foyer, Bregenz 17.30 Uhr Angst, Panik, Depression Selbsthilfegruppe, Clemens-Holzmeister-Gasse 2, Lebensraum Bregenz 18.30-19.15 Uhr Lachen und Atmen am See, mit Lachtrainerin Andrea Weiß, Musikpavillon Bregenz, ganzjährig/kostenlos, +436502102393 19 Uhr CoDA Selbsthilfegruppe bei Beziehungsstörungen, jeden 3. Montag, Lebensraum Bregenz

Sa 17. Mai 7-12.30 Uhr Wochenmarkt am Leutbühel Bregenz 14 Uhr Hardis/First Player musikalisches Kaffeekränzchen, Seezentrum Hard

Fr 16. Mai

Kursprogramm Hallenbad Bregenz

Heute 9.30 Aquagymnastik Montag 19:45 Aquafit & Aquajogging Dienstag 9.30 Aquagymnastik Informationen zu allen Kursen finden Sie unter www.stadtwerke-bregenz.at/baeder/kurse/

Seehallenbad Bregenz 05574-442420

Bludenzer Floh- und Trödelmarkt im Stadion Bludenz Anzeige

7-12.30 Uhr Wochenmarkt Kornmarktplatz Bregenz 10-12 Uhr Mitkochen und offener Mittagstisch Verein Tankstelle, Deuringstraße 9 15 Uhr Emilio der Straßenkehrer Erzähltheater ab 5 Jahren, Theater Kosmos 15-22 Uhr Spielkonsolen & AmazoneBar Mädchenzentrum Amazone 16-19 Uhr Fitnesspartystimmung mit Zumba mit Rashida, Mädchenzentrum Amazone 17 Uhr Architektur vor Ort Bader/ Bechter/Zaffignani/Kaufmann, Pfarrhaus Krumbach 17 Uhr Freitags um 5 Rollenbilder unter der Lupe, vorarlberg museum 18.30 Uhr Klavierabend der Musikschule Kammgarn Hard 19 Uhr Freedom unchained Konzert, Thalsaal, Sulzberg-Thal

Sonntag 18. Mai 2014 8-17 Uhr

19.30 Selbsthilfegruppe Rauchfrei jeden Montag, Lebensraum Bregenz, Sozialz. Mariahilf, Haus 2, ClemensHolzmeister-Gasse 2 Senioren 17-20 Uhr Hobbykegeln im Städt. Freizeithaus, Meinradgasse des PV Ortsgruppe Bregenz, 05574/54349

Di 20. Mai 7-12.30 Uhr Wochenmarkt am Kornmarktplatz Bregenz 10 + 14.30 Uhr We are so young vorarlberg museum 14 Uhr Englisch für Kinder ab 4 Sozialsprengel Hard, 0650 9984980 17.30 Uhr CMT-Stammtisch CMTSyndrom, Erkrankung der peripheren Nervensystems, Lebensraum Bregenz 19-21 Uhr Over-Eaters Anonymous Selbsthilfegruppe, Anorexie, Bulimie, Überesser, jeden Di., Lebensraum Bregenz, 05574/52700 20 Uhr An alle variablen Lesung, Maya Rinderer, Vbg. Landestheater, Café Foyer 20.30 Uhr Seelax Geschwister Pfister, Musikkabarett, Freudenhaus Senioren 9.48 Uhr Wandern Bahnhof Bregenz, Bus 25, nach Doren Lingenau, bei Schlechtwetter 27.5., R. Feurstein 05574-82060, PV Ortsgruppe Bregenz 13 Uhr Öl malen Soz. Zentrum Mariahilf, Haus 2, Lebensraum Bregenz, Dienstst. Soz. u. Senioren, 410-1638

Mi 21. Mai 7-12.30 Uhr Wochenmarkt Bagnoliplatz Hard 9-10.45 Uhr Gummibärle Eltern-KindTreff, Pfarrzentrum Hard 14-16.30 Uhr Elternberatung 06504878737, Ankergasse Hard 14-18 Uhr be part & act Mädchen:Impulstage 2014, bis 23.5. Mädchenzentrum Amazone 14-17 Uhr Spielenachmittag mit Jassen und „Mensch ärgere dich nicht“, Lebensraum Bregenz, Clemens-Holzmeister Gasse 2. 05574-52700 15 Uhr Der Kunstdrache erzählt Kunstgeschichten, 4-10 Jahre, KUB 17.50 Uhr Tanzen ab der Lebensmitte 4 Euro/Stf. VS Rieden, Kneipp Verein, 77200 18 Uhr Energieberatung Voranmeldung, T. 697-243, Rathaus Sitzungszimmer 19 Uhr Mach Mit Selbsthilfegruppe bei Gewichts- und Essproblemen, Lebensraum Bregenz, Clemens-Holzmeister-Gasse 2 19 Uhr Wissenschaft im Gespräch David Stadelmann, Wirtschaftswissenschaftler, vorarlberg museum 19-20.30 Uhr Spanisches Sprachencafé Jugend & Familiengästehaus, Mehrerauerstr. 5, Bregenz


Donnerstag, 15. Mai 2014

18-19 Uhr Turn 10 Fortgeschrittene Mädchen und Jungen ab 6 Jahre, Schulsporthalle Rieden, Kaufmann S. 0699-10250939 18-20 Uhr Turn 10 Polysportiv Mädchen ab 5 Jahre, Augasse, Kaufmann S. 0699-10250939 18-20 Uhr Gymnastik und Fußballtennis Männer ab 50, Altherren, Schulsporthalle Rieden, Riedesser K. 05574-77627

18-20 Uhr Turn 10 + Kunstturnen Mädchen ab 6 Jahre, Schulsporthalle HS-Rieden, Meitner M. 0650-5252636 19.30-20.30 Uhr Ganzkörpergymnastik für Frauen Pilates, Stretching, VS Rieden, Mariahilfstraße, Mayer E. 0664-2518334

Montag 18-19 Uhr Leichtathletik Jg. 20052003, Schulsporthalle Rieden, WildPöllmann S. 0664-4615899 19-20 Uhr Leichtathletik Jg. 2002 u. älter, Schulsportghalle Rieden, Rösner R. 0664-2030545 20-21 Uhr Gymnastik mit Musik + Rückenschulung Frauen, HAK Bregenz, Gorbach B. 0664-3817288 20-22 Uhr Gymnastik + Fußball Männer und Frauen, Schulsporthalle Rieden, Zagrajsek W. 05574-76756

Freitag 16.30-18 Uhr Gardetraining Mädchen ab 5, ASKÖ Heim Bodangasse 4, Mayer-Pavlidis M. 0676-847509888 16-17 Uhr Eltern-Kind Turnen Beginn: 31.1., Kinder von 2-4 Jahre mit Elternteil, B. Köb: 0699-81607582, 055746901506, VS Rieden, Mariahilfstraße Hofeingang

Dienstag

Dienstag

20-22 Uhr Gymnastik und Ballspiele Männer ab 40, Mittelschule Belruptstr. Josef Nußbaumer 05575-4683

17-18.30 Uhr Turn 10 Fortgeschrittene, Mädchen und Jungen 6-10 Jahre 17-18 Uhr Kleinkinderturnen 3-5 Jahre, Augasse, Liebert K. 06805573329 18-20 Uhr Turn 10 Polysportiv 6-16 Jahre, Augasse, Kaufmann S. 069910250939

TS Bregenz-Stadt Montag 16-18 Uhr Turnen Mädchen und Buben VS-Augasse, H. Fessler 06508137920 18-20 Uhr Leichtathletik Mädchen und Buben, VS Augasse, R. Schwärzler 0650-8388014

18.30-20 Uhr Turn 10 Fortgeschrittene, Mädchen und Jungen ab 10 Jahre 20-22 Uhr Volleyball Jugendliche + Erwachsene, Schulsporthalle Rieden, Girardi R. 0650-6662566

Dienstag 17-20 Uhr Turnen Mädchen und Buben VS-Augasse, H. Fessler 06508137920 20-22 Uhr Damenriege Gymnastik VS Augasse, K. Sohm 0699-17672946

Mittwoch 19-21 Uhr Laufteam A. Donner 0650/7932400 20-22 Uhr Herren Riege HS Bregenz Stadt, A. Nenning 05574-61557

Gerne veröffentlichen wir Ihre Veranstaltung kostenlos unter Termine. Senden Sie die aktuellen Daten bis spätestens Dienstag 12 Uhr an blaettle@rzg.at

Mittwoch 18-19 Uhr Leichtathletik Jg. 20082006, Schulsportghalle Rieden, Mihavecz J. 0699-11829192 18-19 Uhr Leichtathletik Jg. 20052003, Schulsporthalle Rieden, WildPöllmann S. 0664-4615899 19-20 Uhr Leichtathletik Jg. 2002 u. älter, Schulsporthalle Rieden, Rösner R. 0664-2030545

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TS Bregenz-Vorkloster Freitag

ATSV Bregenz Donnerstag

20-22 Uhr Turn 10 Erwachsene Schulsporthalle Rieden, Kaufmann S. 0699-10250939 20-22 Uhr Gymnastik und Fußball Männer ab 40, Schulsporthalle Rieden, Zagrajsek W. 05574-76756

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19-21 Uhr Laufteam A. Donner 06507932400, Casino Stadion Bregenz 20 Uhr Zumba Fitness BG Blumenstr. 20 Uhr Moliere auf dem Fahrrad Metrokino 20.30 Uhr Seelax Geschwister Pfister, Musikkabarett, Freudenhaus 20.30 Uhr Der Ausflug Kabarett, Neuschmid & Adlassnigg, Kammgarn Hard Senioren 8.15-9.15 + 9.15-10.15 Uhr Fit 60+ für alle Pensionisten im ASKÖ Heim, Bodangasse (Bushaltestelle Vorklostergasse) PV Ortsgruppe Bregenz 14 Uhr Radausflug Brückenwaage, Hard, Seniorenbund ab 14 Uhr Boccia Freizeithaus Achsiedlung, Spielplatz 3, PV Ortsgruppe Bregenz, A. Stanger 0664 1495100 14.15 Uhr Chor-Singen mit Henrike Motter, Probelokal VS Augasse, Dienststelle Soziales und Senioren, Tel. 410-1638 14.30-15.30 Uhr Bewegungsgruppe Sozialsprengel Hard, Ankergasse 24, Infos: Sissi Kainz 7454 15 Uhr Alt.Jung.Sein Café Lebensfreude, Soz. Zentrum Weidach, Landstr. 3, 05574/46107

29


Donnerstag, 15. Mai 2014

30

Notdienste Ärzte Sa 17.5. 11-11 + 17-18 Uhr Dr. Rudolf Brugger Schendlingerstr. 2, Bregenz Tel.: 05574/73758 So 18.5. 11-12 + 17-18 Uhr Dr. Thomas Jungblut Kornmarktstraße 9, Bregenz Tel.: 05574/44273

Zahnärzte Sa 17.5., So 18.5., 17-19 Uhr Dr. Martin von Sontagh Hofsteigstr. 136, 6971 Hard Tel. 05574/76035

www.medicus-online.at www.aekvbg.or.at www.zahnaerztekammer.at www.apo24.at

Ausstellungen

Apotheken Bregenz Sa 17.5. Stadt-Apotheke Kirchstraße 7, Tel: 05574/421020 So 18.5. Bahnhof-Apotheke Bahnhofstraße 25, Tel: 05574/42942 Umgebung von Bregenz Samstag 12 Uhr bis Montag 8 UhrSa 17.5. + So 18.5 Rhein-Apotheke Höchst Kirchplatz 4, Tel: 05578/75391 Hörbranz und Lochau Sa 17.5. + So 18.5 Leiblachtal-Apotheke Hörbranz Lindauerstr. 71, Tel: 05573/85511-0 Leiblachtal-Apotheken sind bis 20 Uhr dienstbereit, danach ist die diensthabende Apotheke in Bregenz zuständig. Sa: 17-18.30, So: 10-11.30 und 17-18.30 Uhr

six memos for the next ... Vol 6, In Zukunft: Potenziale, Magazin4 bis 1.6.

Alberto Garcia Alix, Somay Luz Galerie Thurn und Taxis, 17.5.-22.6.

Die goldene Schale - Spazieren in Bregenz Martinsturm und RIB Galerie, bis 31.10.

Copa & Sordes human conditions, Fantome der Freiheit, Galerie Lisi Hämmerle bis 31.5.

Jenseits der Ansichtskarte Die Alpen in der Fotografie, vorarlberg museum bis 25.5.

Weiss wie Milch Franziska Stiegholzer, Theater Kosmos bis 10.5.

Aktive Stagnation Viktoria Tremmel, Galerie.Z, bis 10. Mai

Bosna Quilts jeden Samstag 11-16 Uhr, Weiherstraße 2, Bregenz

Maria Eichhorn KUB bis 14.5.

BFG: Besichtigung der Pfänderbahnanlage. Bei strahlendem Sonnenschein fand kürzlich für die glücklichen Tombola Gewinner des diesjährigen Gildenballes der Bregenzer Faschingsgesellschaft, der 3. Eventpreis, nämlich ein „Ausflug auf den Pfänder“, statt. Dies mit einer Spezialführung durch den Vorstand der Pfänderbahn AG, Herrn DI Thomas E. Kinz. In der Eingangshalle folgten die Teilnehmer sehr aufmerksam den Ausführungen von Thomas Kinz, der Wissenswertes über die Geschichte des Tourismus am Pfänder, Wirtschaft und Technik der Pfänderbahn erklärte. In der Bergstation wurden den Gewinnern ein Blick in den Führerstand, den Motorraum (Dieselaggregat), Antriebsraum etc. gewährt. Thomas Kinz blieb den Anfragen keine fachliche Antwort schuldig. Anschließend ging es durch den Alpenwildpark der Pfänderbahn. Nach soviel Technik, Bewegung an der frischen Luft und unvergesslichen Eindrücken ließen die Teilnehmer den Tag bei einer Jause im Alpengasthaus Pfänderdohle ausklingen. BFG Vizepräsidentin, Jaqueline Hämmerle,sowie BFG-Kanzleichefin Renate Mitterhuber bedankten sich im Namen der BFG und aller Teilnehmer für diese gelungene Veranstaltung. (ver)

FLOHMARKT FRÜHSCHOPPEN ACHSIEDLUNG

Wann:

KREISRUNDFAHRT STUTTGART

Wann:

WEISSWURST-ESSEN

Wann:

Wo:

Wo:

Wo:

Samstag 17. Mai 10-16 Uhr am Sportplatz an der Ach Nur bei schönem Wetter!

Die Aktionsgemeinschaft Achsiedlung veranstaltet einen Flohmarkt mit Frühschoppenstimmung. Bücher, CD`s, Geschirr, Puppen und vieles mehr werden an den Verkaufsständen angeboten. An unserem Grillstand verwöhnen wir Sie gerne mit Grillspezialitäten, Getränken und Bier vom Fass. Es freut sich das gesamte Team der Aktionsgemeinschaft Achsiedlung unter Obmann Schärmer Helmut.

Dienstag 20. Mai 7.30 Uhr Achsiedlungsstraße (SPAR)

Kulturkreisfahrt mit Gerhard Steinbacher nach Stuttgart. 2-stündige Stadtrundfahrt mit Bus und kurzer Rundgang im historischen Zentrum. Fahrpreis: EUR 34,- + EUR 6,- p.P. für Führung vor Ort. Anmeldeschluss: Donnerstag, 15. Mai bis 16.30 Uhr. Bitte Reisepass oder Personalausweis nicht vergessen! Veranstalter/Programm: Dienststelle Soziales und Senioren, T: 410-1638

Sonntag 25. Mai 10 Uhr Siechenhaus, Ecke Gallusstr./Josef-Huter-Str.

Einladung zum Weißwurstessen. Eintrittspreis für Weißwurst, Brezel und 1 Getränk 12,- Euro. Dieser Erlös kommt unserem Weltprojekt „Stopp Tetanus“ zugute. Aus organisatorischen Gründen bitten wir um Anmeldung unter 0664/4356017 oder 0664/2616628. Kiwanis Club Bregenz Rheintal Iris

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Donnerstag, 15. Mai 2014

32 Aus den

DONNERSTAG und SONNTAG 19 Uhr

Pfarreien

Sonntag, 18. Mai 10 Uhr Messfeier musikalisch mit gestaltet von Andreas und Alexandra Mikula

Pfarre St. Gallus

Pfarrwallfahrt nach SchwarzenbergPfarre zur Heiligsten Dreifaltigkeit Am Donnerstag, 22. Mai 2014 Abfahrt: 13.30 Uhr am Kirchplatz St. Gebhard In Schwarzenberg feiern wir die Hl. Messe und beten für unsere persönlichen Anliegen und für die Menschen unserer Pfarrgemeinde. Im Gasthaus lassen wir die Wallfahrt ausklingen. Über Ihre Anmeldung würden wir uns sehr freuen! Im Pfarrbüro - Tel.: 7177910 oder bei Karin Müller – Tel.: 65473

Pfr. Paul Solomon Kirchplatz 3, Tel.: 42563 Sonntag Pfarrkirche: 10 Uhr, Vorabendmesse 19 Uhr Seekapelle: 8 Uhr Werktag Pfarrkirche: Mo 8 Uhr Morgenlob Do und Fr 8 Uhr Hl. Messe Seekapelle: täglich 9 Uhr Seniorenheim Tschermakgarten: Donnerstag 10 Uhr Öffnungszeiten Pfarrbüro: jeweils Montag bis Freitag 8.30 – 11 Uhr Tel: 42563, pfarrbuero@sanktgallus.at Bücherei: Mo 15 – 17 Uhr, Mi 15.30 – 19 Uhr, Fr 15 – 18 Uhr, Sa 17 – 19 Uhr Weitere Informationen finden Sie auf unserer Pfarrhomepage www.sanktgallus.at Maiandacht: Kapelle am Siechensteig Jeden Dienstag und Donnerstag um 19 Uhr (außer an Feiertagen) Termine: 23.5. Großer Bücherflohmarkt auf dem Kirchplatz von 12 – 17 Uhr Sie finden eine große Auswahl an Belletristik, Bildbänden, Sach- und Fachbüchern. Wir haben aber auch Lesefutter und Spiele für die Kleinen. Verwöhnt werden Sie mit Würstl vom Grill, Kuchen und Kaffee. Unser Bücherflohmarkt findet bei jeder Witterung statt. Der Erlös wird für die Anschaffung neuer Medien in der Bücherei verwendet. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! 25.5. 10 Uhr Dankgottesdienst der Erstkommunikanten

Pfarre St. Gebhard Pfarrvikar Manfred Fink Wuhrwaldstraße 24, Tel.: 71779 Gottesdienstangebot: Samstag: Vorabendmesse 19 Uhr Sonntag: 10 Uhr Messfeier Dienstag: 8 Uhr Messfeier anschl. Rosenkranz Mittwoch: 19 Uhr Messfeier Donnerstag: 8 Uhr Messfeier, Achsiedlung 19 Freitag: 14.30-15.30 Uhr Gebetsstunde für die Menschen unserer Pfarre (außer am Herz-Jesu-Freitag, 18-19 Uhr) Beichte: Jeden 1. Freitag im Monat, 18.30 – 19 Uhr und nach Vereinbarung. Die Werktagsmesse feiern wir in der Tageskapelle. Bitte benützen Sie den Eingang über die Rampe. MAIANDACHTEN:

„Glaube verbindet uns!“ 30 Jugendliche bereiten sich gemeinsam seit Herbst auf ihre Firmung vor. Sie haben sich entschieden ihren Weg mit Gott zu gehen. Diesen Entschluss, sich firmen zu lassen haben sie verdeutlicht, in dem sie sich in unser Firmbuch eingetragen haben. Die Messfeier haben sie selbst mit gestaltet. Es war eine schöne und berührende Feier. Nun ist die Vorbereitungszeit schon fast zu Ende, wir nähern uns dem Höhepunkt – der Firmung. Samstag, 24. Mai 2014 um 18 Uhr Messfeier mit Spendung der Firmung Musikalisch mitgestaltet von Jugendlichen aus unserer Pfarre unter der Leitung von Uli Harrich. Dekan Paul Solomon wird den Firmlingen das Sakrament der Firmung spenden. Dadurch werden sie besiegelt und bestärkt. Ich wünsche ihnen, dass sie das immer wieder erleben und erfahren dürfen.

Pfarre Herz-Jesu Pfr. Arnold Feurle Kolpingplatz 1, Tel.: 42025 Gottesdienste in Herz-Jesu Samstag: 19 Uhr Vorabendmesse Sonntag: 8 Uhr Seekapelle, 10.30 und 19.30 Uhr in Herz-Jesu Werktags: Dienstag und Herz-Jesu Freitag 19.30 Uhr Hl. Messe Dienstag und Donnerstag 7 Uhr Morgenlob in der Nepomukkapelle Mittwoch 19.30 Uhr Gebetskreis im Austriahaus. Freitag 15 Uhr Rosenkranz in der Pietá-Kapelle. Beichte/Aussprache nach Vereinbarung mit dem Seelsorger Besondere Gottesdienste 16.5. 19 Uhr hl. Messe zum Patrozinium in der Nepomukkapelle 18.5. 10.30 Uhr Kinder-Familienmesse Maiandachten 2014 Mo 19.5. Ritter vom hl. Grab – Martinsk. Mi 21.5. Vesper Pfr. A. Feurle Do 22.5. Trauerbegleitung Mo 26.5. Gruppe Morgenlob

(Nepomukk) Beginn jeweils um 19.30 Uhr

Schwestern der Hl. Klara

Musik zum Gottesdienst So 18. Mai, 10.30 Uhr Familiengottesdienst So 18. Mai, 19.30 Uhr Choralschola Kirchenchor Herz-Jesu So 25. Mai, 10.30 Uhr, Firmung Jugendchor FREITAKT Leitung. Thomas Reiner

Kapuzinerkloster, Tel.: 48532

Pfarre Mariahilf Pfr. Edwin Matt Mariahilfstraße 52, Tel.: 71839 Gottesdienste in Mariahilf So: Messfeier 9 Uhr und 11 Uhr Werktag: Mi 8 Uhr Messfeier Di und Do: 8 Uhr Laudes ACHTUNG! Donnerstag, 10.4. feiern wir statt der Laudes um 8 Uhr, ein Morgenlob um 8.15 Uhr. Rosenkranz: Sa 17 Uhr Die Beginnzeiten der Beerdigungsgottesdienste entnehmen Sie den Informationen bei der Kirchentüre, sowie den Medien. Ihre Mitfeier ist für die Angehörigen ein Zeichen des Trostes. Sozialzentrum: Messfeier um 16 Uhr: Freitag 16.5. Wortgottesfeier um 16 Uhr: Freitag 23.5. und Freitag 30.5. 16.5. Freitag, Taizé-Abendgebet An jedem 3. Freitag im Monat um 20.00 Uhr in der Pfarrkirche Mariahilf, Bregenz. Eine Stunde mit meditativen Gesängen, dem Wort der Bibel, Gedanken aus Taizé, mit Bitten und Schweigen. 18.5. Sonntag, Messgestaltung durch den Gesangverein Bregenz-Vorkloster Der Gesangverein Bregenz-Vorkloster (unter der Leitung von Gisela Hämmerle) gestaltet den 11 Uhr Gottesdienst mit der „Kleinen Festmesse“ von Anton Schmutzer in unserer Kirche. Wir laden Sie herzlich zum Mitfeiern ein. 21.05. Mittwoch 19 Uhr Maiandacht in unserer Kirche. Falls eine Totenwache ist, entfällt die Maiandacht.

Pfarre St. Kolumban Pfr. Paul Solomon Weidachstraße 1, Tel.: 83217 DO 15.5.: 8 Uhr Hl. Messe, 19 Uhr Stille eucharistische Anbetung bis 20 Uhr FR 16.5. 8 Uhr Hl. Messe, 19.30 Uhr Maiandacht SA/SO 17./18.5.: Fünfter Sonntag der Osterzeit SA 18.30 Uhr Vorabendmesse SO 10.30 Uhr Sonntagsmesse MO 19.5. 8 Uhr Hl. Messe DI 20.5. 16 Uhr Hl. Messe im Sozialzentrum MI 21.5. 19.30 Uhr Abendmesse DO 22.5. 8 Uhr Hl. Messe, 19 Uhr Stille eucharistische Anbetung bis 20 Uhr FR 23.5. 8 Uhr Hl. Messe, 19.30 Uhr Maiandacht

Öffentl. Gebetszeiten in der Klosterkapelle: sonntags 7.30 Uhr, werktags: 6.45 Uhr Täglich 17-18 Uhr eucharistische Anbetung, 18 Uhr Vesper Jeden 3. Samstag im Monat: 8 Uhr Eucharistiefeier mit anschl. Frühstück Lourdesgrotte: Die Lourdesgrotte ist zum persönlichen Gebet geöffnet. Täglich: 16.30 Uhr Rosenkranzgebet Öffnungszeiten der Franziskusstube: Täglich erhalten Hilfsbedürftige von den Schwestern an der Klosterpforte eine Jause oder eine warme Suppe. Die Franziskusstube ist von Oktober bis April jeden Samstag von 11.30 bis 13 Uhr geöffnet.

St. Antonius - Kirche (Kapuzinerkirche) Kirchstraße 36a Sonn- u. Feiertage: 6.30 und 9.30 Uhr hl. Messe Freitags: 6 Uhr hl. Messe, 19 Uhr Abendmesse, 20 – 20.30 Uhr Anbetung, anschließend Beichtgelegenheit Wochentage: 6 Uhr hl. Messe, Beichtgelegenheit: Di 10 - 12 Uhr, Fr 16 - 18 Uhr, Sa 15 - 17 Uhr, So nach jeder Messe. Täglich um 16.45 Uhr in der Lourdesgrotte Rosenkranz

Abtei Mehrerau Pater Anselm van der Linde Tel.: 71461 - 38 Sonn- u. Feiertage: 7 Uhr Frühmesse 10 Uhr Konventamt, 18 Uhr Vesper Wochentage: 6.30 Uhr Konventamt 7.15 Uhr Messe am Gnadenaltar Beichtgelegenheit: Sonntag vor der Frühmesse, Wochentage: 9 bis 11.30 Uhr und 15 bis 17 Uhr Beichtglocke betätigen, Beichtgespräche nach Vereinbarung

Hl. Wendelin-Fluh Pfr. Paul Solomon Weidachstraße 1, Tel.: 83217 So 9.15 Uhr Hl. Messe

Landeskrankenhaus Bregenz Diakon Johannes Heil Krankenhausseelsorge, Tel.: 401/5280 18.5. 19 Uhr Gottesdienst EV: Joh 14,112 Der HERR spricht: Ich bin der Weg und die Wahrheit... Ich frage: Was ist die Wahrheit, wohin führt der Weg? 25.5. 19 Uhr Gottesdienst EV: Joh 14,15-21 Die Liebe ist mächtiger als der Tod und dennoch drängt sie sich nicht auf.


Donnerstag, 15. Mai 2014

St. Josefskloster der Redemptoristinnen Lauterach, Bundesstraße 38 Tel.: 71228 GOTTESDIENSTE Sonn- und Feiertage 7.30 Uhr Heilige Messe Dienstag 9 Uhr Heilige Messe Mittwoch, Freitag und Samstag 6.45 Uhr Heilige Messe Donnerstag 18 Uhr Heilige Messe ca. 18.45 Uhr Rosenkranz um geistliche Berufe Samstag 16 Uhr Friedensrosenkranz vor dem Allerheiligsten, Stille Anbetung 17 Uhr Vesper Sonntag 17.15 Uhr Vesper MONATLICH Herz – Jesu – Freitag, 14 Uhr Aussetzung des Allerheiligsten, Rosenkranz Dienstag 20.5. 19.30 Uhr Maiandacht mit dem Männerchor Lauterach Mittwoch 21.5. 9.30 Uhr Frauengebetskreis Dienstag 27.5. 19.30 Uhr Maiandacht mit alten Marienliedern Donnerstag 29.5. Fest Christi Himmelfahrt, 7.30 Uhr Festgottesdienst

Kloster Thalbach Thalbachgasse 10, Tel.: 432910 Sonntag: 8.30 Uhr Hl. Messe anschließend Aussetzung des Allerheiligsten Anbetung bis 17.30 Uhr 17.30 Uhr Eucharistischer Segen, gesungene Vesper Montag bis Samstag: 6.15 Uhr Hl. Messe, 9 Uhr Aussetzung des Allerheiligsten, Anbetung bis 17.30 Uhr (außer am Mittwoch: Anbetung nur bis 12.15 Uhr), 17.30 Uhr Eucharistischer Segen, Vesper Dienstag: 19.45 Uhr Eucharistische Anbetung, Komplet Jeden 1. Donnerstag im Monat: Gebetsabend für geistliche Berufungen 18.30 Uhr Rosenkranz 19.00 Uhr hl. Messe 20-22 Uhr gestaltete und stille Anbetung für geistliche Berufungen

Kloster Riedenburg Arlbergstraße 88, Tel.: 90320 Sonn- und Feiertag - Hl. Messe um 9 Uhr

Evang. Pfarrgemeinde A.u.H.B. Bregenz Pfr. Ralf Stoffers Kosmos-Jenny-Str., Tel.: 42396 Do 15.5. 19 Uhr Kontaktgruppe (Clubraum) Fr 16.5. 19.30 Uhr 16. ÖKUMENISCHER BODENSEE- KIRCHENTAG So 18.5. ca. 15 Uhr St. Gallen (Nähere Informationen im Pfarramt) So 18.5. 9.30 Uhr Gottesdienst ( Pfrin. i.R. S. Neumann ) So 18.5. 10 Uhr Gottesdienst in Hirschegg/ Kleinwalsertal; anschl. Kirchenkaffee

So 10.15 Uhr Rosenkranz: Mo, Di, Mi, Do und Sa 7.30 Uhr Fr 7 Uhr Jahresgedächtnis für Verstorbene: 1. Mi im Monat um 19 Uhr mit Beichtgelegenheit von 18.15 – 18.45 Uhr Anbetung: Do 8.15 bis 9 Uhr in der Altenwohnheimkapelle (ausgenommen 1. Do im Monat) 1. Mi im Monat von 8 bis 18.45 Uhr in der Kirche (von Nov. bis März in der Altenwohnheimkapelle)

der Erstkommunikanten 18:30 Uhr Maiandacht 20 Uhr Gebetsabend Di 20. Mai 8 Uhr Wortgottesdienst 14:15 Uhr Fürbitt-Gebetsstunde Mi 21. Mai 18:30 Uhr Messe Sakramentskapelle Do 22. Mai 9:30 Messe Seniorenhaus Fr 23. Mai 8 Uhr Messe Sakramentskapelle 18:30 Uhr Rosenkranz Kapelle Sa 24. Mai 9:30 Uhr Messe Seniorenhaus 18:30 Uhr Vorabendmesse So 25. Mai 10 Uhr Sonntagsmesse

Pfarre Hard Evang.-methodistische Kirche Bregenz Pfarrer Bernfried Schnell Blumenstraße 5, Bregenz Telefon: 05574 43907 15.5. Do 9 Uhr Bibel aktuell 20 Uhr Hauskreise 16.5. Fr 18 Uhr Jungschar 18.5. So 9.30 Uhr Gottesdienst 20.5. Di 9 Uhr Gebetsstunde 21.5. Mi 20 Uhr Hauskreise 22.5. Do 9 Uhr Bibel aktuell 20 Uhr Hauskreise

Pfarrer Dr. Hubert Lenz Kirchplatz 1, 6971 Hard Mail: hubert.lenz@pfarre-hard.at Maiandachten Wir laden Sie zu den Maiandachten jeweils um 18.30 Uhr in der Sakramentskapelle recht herzlich ein: montags als gestaltete Maiandacht dienstags, donnerstags und freitags als Rosenkranzgebet. Sa 17. Mai 17 Uhr Lichtfeier 18:30 Vorabendmesse So 18. Mai 8:30 Uhr Erstkommunion VS MWBG 10:30 Uhr Erstkommunion VS Markt Mo 19. Mai 8 Uhr Dankgottesdienst

Neuapostolische Kirche Bregenz, Nideggegasse Tel. +43 5574 87007 Do 15.5. in Bregenz mit Hard und Lochau um 20 Uhr So 18.5. in Bregenz um 9.30 Uhr Do 22.5. in Bregenz mit Hard und Lochau um 20 Uhr So 25.5. in Bregenz, Hard und Lochau um 9.30 Uhr So 25.5. in Dornbirn Jugendgottesdienst um 9.30 Uhr Do 29.5. in Bregenz, Hard und Lochau um 9.30 Uhr (Christi Himmelfahrt)

Freie evangelikale Gemeinde (FEG) Hr. Hans Prugger Gemeindezentrum Hard Rheinstr. 4, Tel. 63862 Do 15.5. 20 Uhr Kleingruppen Fr 16.5. 20 Uhr Gebetsabend Sa 17.5. 10 Uhr Jungschar So 18.5. 10 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl Do 22.5. 20 Uhr Bibelseminar Teil 3: „Überblick über das Alte und Neue Testament“

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1.6. 19 Uhr Gottesdienst EV: Joh 17,11 Eins sein, auch dann wenn sich die Welt zerteilt. 2.6. 18:30 Uhr Montagsgebet Friede lässt sich nicht delegieren.

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Donnerstag, 15. Mai 2014

34

Vortrag und medialer Abend mit Paul Meek Paul Meek, weltbekannter Autor („Der Himmel ist nur einen Schritt entfernt“) und Sensitiver, kommt am 24. Mai nach Lauterach und wird dort im Hofsteigsaal nachmittags einen Vortrag mit dem Titel „Die Kommunikation zwischen den zwei Welten“ präsentieren und anschließend einen medialen Abend gestalten. „Ich sehe es als meine Aufgabe, den Menschen klar zu machen, dass es ein Leben nach dem Tod gibt“, erklärt er. Beim medialen Abend wird Paul Meek nach einer musikalischen Einleitung und einem Gebet den Kontakt zur geistigen Welt aufnehmen. „Einige Personen im Saal erhalten dann spontan Botschaften von ihren verstorbenen Angehörigen.“

Musikverein Fluh Jahreshauptversammlung Im schönen Ambiente des neuen Fluher Feuerwehrhauses fand am 25. April 2014 die JHV des MV Fluh unter der Leitung von Obmann Hubert Sieber statt. Von der Stadt Bregenz durfte er Stadträtin Mag. Judith Reichart und Vereinsreferent Klaus Allmaier als Gäste begrüßen. Hubert Sieber konnte in seinem Rückblick mit Stolz auf ein musikalisch sehr erfolgreiches aber auch arbeitsreiches Jahr mit 49 Proben und 24 Ausrückungen verweisen. Er lobte die tolle Kameradschaft und den Zusammenhalt der Vereinsmitglieder. Kpm. Wolfram Öller schloss sich dem an. Zwei Musikanten und eine Musikantin wurden vor Kurzem vom Blasmusikverband für langjährige Mitgliedschaft geehrt. Es sind dies Werner Burtscher für 50

Jahre, Hubert Sieber 40 Jahre und Renate Büchele – Vogelmann 25 Jahre. Ihnen wurden nach einer kurzen Laudatio vom Musikverein und von der Stadt Bregenz Geschenke überreicht. Wolfgang Pfeiffer, welcher seit bald 30 Jahren die Finanzen des Vereins als Kassier mit Bravour verwaltet, wurde zum Ehrenmitglied ernannt. Er nahm die Urkunde völlig überrascht und mit großer Freude entgegen. Mit Fabian Sieber wurde ein neues Mitglied in den Verein aufgenommen. Bei den Neuwahlen des Vereinsvorstandes wurde dieser einstimmig wiedergewählt. Steffan Schlosser übergab das Jugendreferat, das er mit viel Einsatz und Erfolg zehn Jahre leitete an Günther Büchele und Jutta Waltl. (ver)

Schon als Kind konnte Meek Verstorbene wahrnehmen. „Das heißt, ich empfing Bilder und Emotionen von ihnen“, so der gebürtige Engländer, der seine Fähigkeiten später schulte und sich in Folge als geprüftes Medium ausbilden ließ. „Der Sinn der Botschaften von Verstorbenen sind oft, Dinge zu erklären, die zu Lebzeiten nicht mehr ausgeräumt

Paul Meek hält Vortrag und medialen Abend in Lauterach. werden konnten. So kann ich trauernden Angehörigen helfen, die Verzweiflung über den Verlust eines nahe stehenden Menschen zu überwinden“, betont Meek. Der Vortrag im Lauteracher Hofsteigsaal, Bundesstraße 20, beginnt um 15.30 Uhr, der mediale Abend ebendort um 19 Uhr. Kartenreservierungen im Vorverkauf bei Ö-Ticket oder unter Tel. 0650/3200124 oder per E-Mail unter office@creativ-center.at. (pr)

Depressionen: Turbos für Glückshormone einschalten machen, auf natürliche Weise anzukurbeln. Dies funktioniert mit bestimmten Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen. Sind sie lückenlos im Körper vorhanden, so sind wir entspannt und ausgeglichen. Apotheken empfehlen daher bei Stimmungstiefs SunnySoul (rezeptfrei).

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Eine Studie kam zu dem Ergebnis, dass ältere Personen mit leichten Depressionen weniger Glückshormone ausbilden. Viele antidepressive Medikamente zielen darauf ab, den Glücks-Level in unserem Gehirn hoch zu halten. Ernährungsmediziner raten, die Bildung der Botenstoffe, die uns glücklich

Anteil, den der Vorarlberger Familienbund aus den Mitgliedsbeiträgen von Wien überwiesen bekommt, hat die Obfrau Veronika Marte in dankenswerter Weise der Landesleiterin Inge Sulzer von der Organisation „Hilfe im eigenen Land“ für einen wohltätigen Zweck zur Verfügung gestellt.Der Betrag von 500 Euro kommt einer Vorarlberger Familie zu Gute, die damit Behelfsmittel für ihren körperlich behinderten Sohn anschaffen kann. Herzlichen Dank dem Vorarlberger Familienbund, der neben den vielen eigenen Aktivitäten auch andere soziale Projekte unterstützt. (ver)


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Donnerstag, 15. Mai 2014

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Stadtentwicklung von Bregenz

TEIL 10

Perle der Stadt: Die Seeanlagen gene Aufschüttungsgelände zuliegen kommen. Der Verwaltungsrat des 1871 gegründeten Vereins für gemeinnützige Zwecke (später Verkehrsverein) beschloss damals, „die Anlage einer Allee am neuen Quai zu betreiben, welche je nach Fortschreiten der Quaimauer stets verlängert werden soll“. Das Gelände am See bestand bereits im September 1887

Der beliebte Fischersteg im Jahre 1916

Promenieren Anfang des Jahrhunderts...

Morgen Vernissage im Künstlerhaus Bregenz. Vom Werden und Vergehen - Hommage an das Sein ist ein Projekt, das in gemeinsamer Zusammenarbeit und Interaktion von Alberto Garcia Alix (Fotograf & Videokünstler, Madrid, siehe Foto), Soma y Luz (Künstlerin & Lichtbildnerin, Sevilla) & Vanesco (Essenzkünstler, Sevilla) erarbeitet wurde. Die Ausstellung wurde speziell für das Künstlerhaus komponiert: Portraits, Selbstportraits, Objekte, Vídeos, Installationen, Fotografien, Zeichnungen,… und das leise Flüstern hinter den Dingen. Vernnissage ist morgen Freitag, dem 16. Mai um 20 Uhr im Künstlerhaus Palais Thurn und Taxis.(rj)

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seine Bewährungsprobe bei der ersten Vorarlberger Landesausstellung. Einen Monat lang drängten sich Tausende von Besuchern zwischen Messehallen und Grünanlagen, um die Produkte und die Leistungen der heimischen Wirtschaft zu bewundern. Im Jahr 1888 erklärte sich die Stadt bereit, die Instandhaltung der Seeanlagen durch städtische Arbeiter

Landesausstellung 1887 in den alten Messehallen am See.

Hörbuch-Präsentation: Mozart in der Zukunft. Wolfgang Amadeus Mozart - das Genie! Kannst du dir Mozart als Kind vorstellen, wie er mit dem Schlitten bergab saust, sich Zeichentrickfilme anschaut oder einen Hamburger isst? In „Mozart in der Zukunft“ ist das möglich. „Mozart in der Zukunft“ ist ein Buch zum Träumen und Begeistern von Tania Maria Rodrigues Peters. Ute Mangold liest, begleitet von Musikern der Musikschule Bregenz, am nächsten Freitag, dem 23. Mai um 17 Uhr in der Raiffeisenbank Bregenz (Rheinstraße 11) aus diesem bezaubernden Buch. Landtagspräsidentin Gabriele Nussbaumer wird die jungen und älteren Gäste begrüßen. (rj)

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Beim Bau der Vorarlberger Bahn 1870 bis 1872 dachte man nicht daran, dass durch die Trassenführung direkt am See auch das Bodenseeufer verloren gehen würde. So schlug im Jahr 1880 die Geburtsstunde der Seeanlagen. Ein Gutteil der Bregenzer Kultur-, Freizeit- und Erholungseinrichtungen sollte auf das dem See Meter für Meter mühsam abgerun-

besorgen zu lassen. Dies ist das Geburtsjahr der Stadtgärtnerei. 1889 wurde der für die Landesausstellung gebaute Musikpavillon von der Stadt gekauft und in den Seeanlagen neu aufgestellt. In ihm fanden erstmals Promenadenkonzerte des Bregenzer Musikvereins statt. 1893 schloss die Stadt mit den Österreichischen Staatsbahnen einen Vertrag zur elektrischen Beleuchtung der Seeanlagen. 1906 baute der Gemeinnützige Verein ein eigenes Vereinshaus mit Gaststätte, das so genannte Sporthaus (heute Wirtshaus am See). (rj)


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Die Freiheiten eines Theaters Freiheit als Motto der Landestheater-Saison: Vom „Sommernachtstraum“ bis zu „1984“ setzt sowie „Die Agonie und die Ekstase des Steve Jobs“ ein Monlog um die Doppelmoral der Globalisierung.

Auch das Landestheater scheint Flügel zu verleihen - zumindest die engelgleiche Deko, die aufsteigenden Friedenstauben und das fast euphorische Team, welches das Programm zur Saison 2014/15 vorstellte, macht Lust auf die Bretter, die die Welt bedeuten. Schon mit der vergangenen Saison zeigte sich Intendant Alexander Kubelka mehr als zufrieden: Bis März waren bereits 6000 Zuseher mehr im Landestheater als im Vergleichszeitraum des Vorjahr zu verzeichnen - die magische 50.000er-Marke scheint heuer geknackt zu werden. Drama einer Diva: Zarah Die kommende Spielsaison wurde unter das Motto „Freiheit“ gestellt, ein recht dehnenswerter Begriff, der - sei es aus der Sicht der Unfreien, der Freiheitsliebenden, der Freiheitsüberdrüssigen, sprich Einsamen oder der Revolutionäre - fast jeden Theaterstoff zulässt. Wie in den letzten Jahren wird die Saison im September mit einem Klassiker eröffnet, 2014 mit William Shakespeares „Sommernachtstraum“. Die Komödie, in der sich Geister-, höfische und bäuerliche Welt die Hand reichen wird von Intendant Kubelka inszeniert. Ein Coup ist dem Landestheater wohl mit „Zarah“

Spaß an der neuen Spielsaison: Die Verantwortlichen des Landestheaters. (Oktober 2014) gelungen. In dem Schauspiel mit Musik von Erfolgsautor Franzobel wird die Diva der 40er, Zarah Leander, aus multipler Sicht betrachtet - als freiheitsliebender Vamp in einer unfreien Zeit, aber auch als Gefangene ihrer eigenen Legende. Tamara Stern, Star von „Lola Blau“ und „Sisters of Swing“ könnte sich hier einmal mehr als Idealbesetzung erweisen. Karl Schönherrs „Weibsteufel“, eine grimmige menage a trois aus dem beginnenden 20. Jahrhundert in der Regie von Simon Windisch

beendet das Erwachsenenprogramm für 2014 auf der großen Bühne. Ebenfalls noch in diesem Jahr: Das traditionelle Weihnachtsmärchen, in diesem Jahr mit dem „Zauberer von Oz“ durchaus auch erwachsenentauglich sowie, auf der „kleinen Bühne“, zwei interessante Produktionen: „Shiba Luren“, eine Urauführung von Bernhard Gruber, das sich mit der Verantwortungslosigkeit unserer Gesellschaft anhand eines schwer verletzten, aber ignorierten Mädchens im öffentlichen Raum auseinander-

Satiren und Dystopie 2015 bietet ebenfalls Abwechslungsreiches: Während Federico Garcia Lorcas „Bluthochzeit“ noch als klassische Tragödie durchgeht (Jänner 2015) und Bizets „Carmen“ einer solchen in Opernform entspricht (Jänner 2015), ist „Die acht Frauen“ von Robert Thomas schon vielschichtiger und sowohl als schwarze Komödie, überkandideltes Drama als auch Satire auf das Matriachat gleichermaßen zu verstehen (März 2015). Spannend dürfte „1984“ von Bernd LiepoldMosser, der schon für das gelungene „Alcin@“ veantwortlich war, werden. Orwells Dystopie ist mittlerweile ja auf subtile Weise zur Realität geworden - die Auseinandersetzung mit diesem hoch altuellen Thema verspricht Spannendes. Schließlich noch im Programm: Der Klassiker „Cyrano de Bergerac“, „Das Ballhaus“, ein Schauspiel ohne Worte in einer Außenspielstätte am See sowie - als Projekte noch im Entstehen begriffen - Auseinandersetzungen mit den frühverstorbenen Autoren Franz Kafka und Georg Trakl auf der „Kleinen Bühne“. (rj)

DVD-Tipp

Oscar-Gewinner schon jetzt auf DVD Dass der DVD-Markt (und jener der Pay-Chanels) immer schneller werden, zeigt auch die frühe Veröffentlichung des diesjährigen Oscar-Gewinners als ›Bester Film‹, „12 Years a Slave!“ auf DVD und BlueRay. Der von der Kritik besser als vom Publikum aufgenommene Film, der zwei weitere Oscars (Nebendarstellerin, Drehbuch) einheimste, hat die Auszeichnungen sicherlich verdient: Noch kein Drama ging mit dem Thema Sklaverei und damit mit einem der größten Makel der US-amerikanischen Geschichte derart schonungslos um wie Regisseur Steve McQueen in sei-

nem erst dritten Film. Im Gegensatz zu Spielbergs etwas rührseligem „Die Farbe Lila“, der ja nach der Sklavenbefreiung (aber sehr wohl in einem rassistischen Umfeld) spielt und der eher an Abenteuerfilme erinnernden Miniserie „Roots“ schafft es „12 Years a Slave“, ein ständiges Unbehagen beim Zuseher zu erzeugen, welches sich im Laufe des Films zu Wut steigert. Zum einen liegt dies an der Ausgangslage – ein freier Mann wird für 12 Jahre zum Sklaven – zum anderen an den herausragenden Darstellerleistungen. Chiwetel Ejiofor in der Titelrolle als zwar opportuner, aber nie gebrochener Mann

sowie Michael Fassbender als brutaler Aufseher überzeugen total. Dass „12 Years a Slave“ dann doch noch sowas wie ein Happy End hat, nimmt dem Streifen nichts von seiner Unerbittlichkeit – ein Film, bei dem man eine gewisse Zeit verstreichen lässt, bevor man ihn erneut ansieht. Brillant! (rj) ØØØØØ 12 Years a Slave; USA/UK 2013; Regie: Steve McQueen; mit Chiwetel Ejiofor, Michael Fassbender, Bededict Cumberbatch, Brad Pitt; erhältlich im DVD-Handel


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Donnerstag, 15. Mai 2014

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Herbert Geringer informiert Mein Wohnzimmer im Freien Laue FrĂźhlingstemperaturen, ein blauer Himmel, duftende BlĂźten und das GrĂźn unserer Wiesen- und RasenďŹ&#x201A;ächen laden uns ein unsere Freizeit im Garten zu verbringen. Der Garten wird zu einer lauschigen Ruheoase, zum Naherholungsort und bietet Erholung pur. Mein Tipp: SchmĂźcken Sie jetzt Ihre Terrassen-, Balkon- und Gartenanlagen mit Sommerblumen. BerĂźcksichtigen Sie bitte nicht nur Farbe und Form, sondern vor allem die Widerstandsfähigkeit. Es gibt sie tatsächlich die â&#x20AC;&#x17E;PďŹ&#x201A;egeleichtenâ&#x20AC;&#x153;. So blĂźhen Solanum, oder das SonnenrĂśschen, Oleander und Co vom FrĂźhling bis zum späten Herbst. Rosen im Topf Ăźberzeugen mit herrlichen BlĂźten und einer gesunden Belaubung, wenn Sie widerstandsfähige Sorten erwerben, der Topf groĂ&#x; genug und die Erde gesund und nahrhaft ist.

Bitte berĂźcksichtigen Sie: Der Erfolg beginnt mit dem Einkauf von QualitätspďŹ&#x201A;anzen. Dichter, kompakter Wuchs, reicher Knospenbehang, vital und vor allem im Freien abgehärtet sind wesentliche Erfolgskriterien. Ein gepďŹ&#x201A;egter Rasen ist wie ein strapazierfähiger grĂźner Teppich. Am besten Sie versorgen jetzt die Gräser mit einem organischen DĂźnger.

Herbert Geringer

Kahle Stellen bitte aufrauen, ein Gemisch von Sand, Humus und Anzuchterde aufbringen

und cirka 40 Gramm Rasen Regenerationsmischung säen. Ich versichere Ihnen, die RasenpďŹ&#x201A;ege macht dann viel Freude, wenn sich eine dichte, attraktive, tief grĂźne RasenďŹ&#x201A;äche entwickelt. Allen Unkenrufen zum Trotz, fĂźr mich ist ein gepďŹ&#x201A;egter Rasen ein Gestaltungsmittel. Kräuter, Tomaten, GemĂźse, Gurken & Co Kann man jetzt erfolgreich kultivieren. Die besten Erfolge erzielt man, wenn groĂ&#x;e, vorgezogene, QualitätspďŹ&#x201A;anzen im Topf erwirbt. Wer Ăźber keinen Garten

verfĂźgt, kann mit TĂśpfen auf Balkon oder Terrasse erfolgreich nicht nur Blumen, sondern auch einen Nasch- und GemĂźsegarten anlegen. Besuchen Sie jetzt eine Gärtnerei, lassen Sie sich inspirieren von einem opulenten Angebot von duftenden, schĂśnen, vitalen und vor allem gesunden PďŹ&#x201A;anzen. (hg)

Gartentipp von ORF-Radiogärtner Herbert Geringer, jeden Freitag um 8.15 Uhr Radio Vorarlberg gartenparkgeringer.at

Regional-Wetter am Wochenende Freitag

Samstag

Sonntag

Trend Temperatur-Trend

max: 16°

min: 6°

max: 18°

min: 7°

max: 21°

2000m: 3°

Nied. 20%

2000m: 4°

Nied. 10%

2000m: 8°

Am Freitag noch etwas dichtere Wolken, welche sich mit der Sonne abwechseln. Am Samstag auĂ&#x;er ein paar dĂźnnen hohen Wolkenfeldern oft sonnig. Es weht aber immer ein recht kĂźhler Nordwind. An der Sonne schaffen es die Werte auf 16-19 Grad. Der Sonntag dĂźrfte der sonnigste Tag des Wochenendes werden. Oft ist es sogar wolkenlos und die Werte klettern wieder auf bzw. knapp Ăźber 20°.

Lukas Alton

Mit wärmeren Temperaturen und freundlichem Wetter starten wir in die neue Woche. Durch den Sonnenschein entstehen speziell an den späten Nachmittags- und Abendstunden lokale gewittrige Schauer.



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3ÁDQ]HQXQG.XOWXU 9LHOIDOWDP%RGHQVHH Bei ihrer 9. Auflage gelingt es den Gartentagen Lindau (16. bis 18. Mai 2014), mit über 130 Ausstellern aus vielerlei Nationen einen neuen Rekord aufzustellen. Herzstück der Veranstaltung sind wie immer die zahlreichen regionalen und überregionalen Gärtnereien. Die enorme Vielfalt für Pflanzenliebhaber findet ihre Entsprechung im hochwertigen Angebot an Gartenmöbeln, -geräten und -werkzeugen, kunsthandwerklichen Accessoires und hochwertigen Naturprodukten. Hier findet jeder etwas, um das Leben rund ums Haus noch attraktiver zu gestalten! Und auch die Auswahl an Outdoor-Fashion und kulina-

rischen Delikatessen wird immer reichhaltiger. Über dem Gelände schweben Melodien von einer musizierenden Stelzenläuferin, Am Wochenende sorgen zudem zwei Weltmusik-Bands für eine bezaubernde Atmosphäre. Zwischendurch locken kostenlose Vorträge über aktuelle Themen wie Terra Preta oder Permakultur sowie von hochkarätigen Referenten wie dem Kraut&Rüben-Herausgeber Wolfram Franke. Familien nehmen zudem gerne das umfangreiche und ansprechende Kinderprogramm in Anspruch. www.gartentage-lindau.de (pr)

Maya Rinderer liest im Theaterfoyer. Die erst acht-

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zehnjährige Maya Rinderer ist eine bemerkenswerte junge Autorin aus Vorarlberg. Sie wird am kommenden Dienstag, dem 20. Mai um 20 Uhr im Foyer des Kornmarkttheaters aus ihrem 2013 erschienenen Lyrikband „An alle Variablen: 100 Gedichte“ und aus ihrem neuen Romanprojekt „Ihre andere Stadt“, das die Lebenssituation heutiger Jugendlicher in Dornbirn zum Thema hat, lesen. Ulrike Längle führt in diese Lesung des Franz Michael Felder Archivs ein; der Eintritt ist frei. (rj)


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Gsundheitsbrünnele Kurze Pausen für mehr Lernerfolg

Foto: aks

Was können sich Eltern und Lehrpersonen unter KiVi vorstellen? Stöckler: Fachleute der aks gesundheit und Lehrpersonen haben im Rahmen des Projektes KiVi Kids…vital bewährte und nur wenige Minuten dauernde Anregungen für sinnvolle Kurzpausen zusammengestellt. Die Vorschläge reichen von einfachen bewegten Spielen, Koordinations- und Überkreuzbewegungen sowie Gehirnfitnessübungen bis zu Entspannungsübungen,

Angelika Stöckler

Foto: aks

Wenn das Lernen oder die Hausübungen mühsam werden, ist es Zeit für eine Pause. Kurze Entspannungs- oder Aktivierungsübungen können Wunder wirken und das Konzentrationsvermögen steigern. Hilfreiche Anregungen für Kurzpausen bietet das Projekt der aks gesundheit KiVi Kids…vital, informiert Mag. Angelika Stöckler.

Einfach und zugleich wirkungsvoll ist die Fingertreppe. die sowohl im Klassenverband als auch zuhause durchgeführt werden können. Ergänzt werden die Unterlagen durch Ernährungs- und Genussübungen sowie einfache Kinderrezepte, die Kraft und Energie spenden. In welchen Fällen können die KiViÜbungen das Lernen erleichtern? Stöckler: Vieles geht spielerisch und in Kombination mit Bewegung leichter. So meist auch die Hausaufgaben. Wenn Kinder wiederholt gähnen, den Kopf

auf den Tisch legen oder unruhig zappeln, ist eine kurze Bewegungs- oder Entspannungsübung angesagt. Kinder fühlen sich anschließend wieder wach und können sich besser konzentrieren. So gehen die Aufgaben leichter und zügiger von der Hand. Für welche Altersgruppe sind die Übungen geeignet? Stöckler: KiVi richtet sich vor allem an Kinder im Volksschulalter. Viele der Übungen sind

jedoch durchaus auch für ältere Kinder sowie Erwachsene reizvoll. Es lohnt sich auf jeden Fall, kurze Aktiv- oder Entspannungspausen einzulegen und die eine oder andere Übung gemeinsam auszuprobieren. Mitunter sind Kinder schneller und geschickter als Erwachsene und freuen sich über ihre Erfolge. Das beflügelt auch für die weitere Kopfarbeit. Wo kommt KiVi bisher zum Einsatz? Stöckler: In etwa einem Drittel der Vorarlberger Volksschulen

Immer in meiner Nähe. Meine Apotheke

Sonne genießen - ohne Gefahr für die Haut Bereits im Frühling sollten Sie sich Gedanken über den Sonnenschutz für die ganze Familie machen. Vielen Menschen ist mittlerweile bewusst, dass ein „Braten“ in der Sonne ohne Schutzmaßnahmen Mag.pharm. nicht nur zur vorzeitigen Werner Braun Hautalterung und zu HautApotheker in erkrankungen sondern Bregenz auch zu Hautkrebs führen kann. Der angemessene Umgang mit der Sonne bedeutet, dass Sie den richtigen Sonnenschutz verwenden. Denken Sie

bereits im Frühling an den Sonnenschutz für die ganze Familie. Gemäß der EU-Richtlinie für UV-Schutz wird nur noch die Höhe des UVB-Schutzes als Zahl und zusätzlich die Einteilungen mittel, hoch und sehr hoch angegeben. Der UVA-Schutz wird nicht mehr extra ausgewiesen, muss jedoch innerhalb der EU einem vorgegebenen Qualitätsstandard entsprechen. Ich empfehle Ihnen Produkte mit chemischem und physikalischem Filter. So wird zusätzlich zur Umwandlung der Sonneneinwirkung in verträgliche Infrarotstrahlung, ein Teil der Sonnenstrahlen reflektiert. Wie lange Sie sich geschützt in der Sonne aufhalten können, ergibt sich aus der Eigen-

schutzzeit multipliziert mit dem verwendeten Lichtschutzfaktor. Besonders bei Kindern rate ich Ihnen jedoch, nur zwei Drittel dieser Zeit in der Sonne zu verbringen. Beim Ermitteln der Lichtschutzfaktoren werden pro Quadratzentimeter Haut 1 ml des Sonnenschutzes verwendet. Vom Konsumenten wird jedoch meistens viel weniger aufgetragen. Achten Sie darauf, dass Sie auch wasserfeste Produkte nach dem Baden neuerlich auftragen, um den vollen Schutz nützen zu können. Die optimale Sonnencreme sollte gut hautverträglich sein. Sie finden eine Auswahl spezieller Produkte für Allergiker und normale bis empfindliche Haut in Ihrer Apotheke.


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Beschreiben Sie uns eine leichte Bewegungsübung. Stöckler: Einfach und zugleich wirkungsvoll, um die Konzentration zu erhöhen, ist „Luftmalerei“. Die Hände stellen dicke Pinsel dar, mit denen beispielsweise ein großer Kreis und eine liegende 8 in die Luft gemalt werden. Zuerst nur mit einer Hand, dann mit beiden gleichzeitig. Neben Zahlen können so auch Buchstaben geschrieben und einfache geometrische Figuren in die Luft gezeichnet werden.

Was entspannt in einer Lernpause? Stöckler: Beliebt ist die Atemübung „Müde Katze – müder Hund“. Dabei wird nach Herzenslust gegähnt. Das wirkt wie tiefes Einatmen, bei dem besonders viel Luft geholt wird. In der Vorstellung, ein müder Hund zu sein, wird mit einem hörbaren „ah“ tief in die Brust und in den Bauch eingeatmet. Danach hechelnd „ha–ha–ha“ ausatmen, bis keine Luft mehr in der Lunge ist, und die Arm- und Schultermuskeln dehnen. Gibt es auch Speisen und Getränke, die die Leistungsbereitschaft unterstützen? Stöckler: Vorteilhaft ist es, bei den Hausübungen ein Glas Wasser griffbereit zu halten und vor jeder neuen Übung einen Schluck zu trinken. Das fördert die Durchblutung, wodurch das Gehirn gut mit Sauerstoff versorgt wird. Als Gehirn- und Nervenfutter wirken auch ein paar Obststückchen oder eine Hand voll Nüsse. Ungeeignet

sind Süßigkeiten, Säfte und Limonaden, die den Blutzuckerspiegel ins Wanken bringen und belasten. Wo finden Lehrpersonen und Eltern weitere KiVi-Übungen? Stöckler: Die KiVi-Unterrichtsmaterialien sind aktuell leider vergriffen. Bis zur Neuauflage besteht für Lehrpersonen die Möglichkeit, an den KiVi-Schulungen der Pädagogischen Hochschule teilzunehmen. Außerdem finden Interessierte eine Auswahl an Übungen aus den Bereichen Bewegung, Ernährung und psychosoziales Wohlbefinden auf der aks gesundheit Website unter: www. kivi.aks.or.at

KONTAKT aks Gesundheit GmbH Gesundheitsbildung Rheinstraße 61, 6900 Bregenz Tel.: 05574 / 202–0 gesundheitsbildung@aks.or.at www.aks.or.at

Vernissage im Kunsthaus. Zahlreiche Kunstliebhaber versammelten sich bei der Ausstellungseröffnung der in Berlin lebenden Künstlerin Maria Eichhorn und des aus Korea stammenden und in New York lebenden Künstlers Sung Hwan Kim im Bregenzer Kunsthaus und in der KUB-Arena. Bei der Vernissage wurden die Besucher mit Werken der Künstlerin, die eine ungemein strenge konzeptuelle Ausstrahlung besitzen, überrascht. Kim wiederum ist ein Geschichtenerzähler, dessen Erzählungen aus einer Melange aus Filmen, Skulpturen, Poesie, Architektur, Musik, Performances und Kostümieren gewebt sind. Nach den Eröffnungsreden von Direktor Dziewior Yilmaz, KUB Arena Kurator Scott Cameron Weaver und Kurator Rudolf Sagmeister bestaunten die Besucher die Exponate. Unter den Eröffnungsgästen sah man neben Kunstexperte Arno Egger, Cornelia Ellensohn (Sommer GmbH), Reinhard Schertler (Schertler Bau), Verena Konrad (VAI), Thomas Häusle (Kunstraum Dornbirn) auch die Künstler Harald Gfader, Brigitte Schneider und Marbod Fritsch. Die Ausstellung ist bis zum 6. Juli geöffnet. Foto v.l..: Rudolf Sagmeister, Maria Eichhorn, Dziewior Yilmaz, Sung Hwan Kim, David Michael Di Gregorio, Scott Cameron Weaver. (rj)

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wird der Unterricht mit kurzen KiVi-Übungspausen aufgelockert. Auch über 100 Tages- und Nachmittagsbetreuerinnen und -betreuer haben in diesem Schuljahr an KiVi-Weiterbildungen teilgenommen, um ausgewählte Übungen in der Schülerbetreuung durchführen. Wie eine Umfrage zeigte, kommen die Übungen gut an. 80 Prozent der Volksschulkinder würden gerne öfter KiVi-Übungen machen.

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Krankenpflegeverein

Liebe Bregenzerinnen und Bregenzer, liebe Mitglieder! Qualitätsstandards für die Hauskrankenpflege Teil II (Fortsetzung) Ich möchte zunächst in Erinnerung rufen. Die Qualitätsstandards sind in drei große

Abschnitte gegliedert: Strukturqualität, Prozessqualität und Ergebnisqualität. Was versteht die Steuerungsgruppe unter Prozessqualität? Auch dazu nur wieder drei Zielsetzungen: - Laufende Fortbildungsangebote garantieren die Weiterentwicklung und die Anpassung an die Herausforderungen der täglichen Arbeit. - Soziale Kompetenz und fachliche Qualität ermöglichen einen professionellen Umgang mit den alltäglichen Herausforderungen - Die Qualität der Pflege ist auf Basis der gesetzlichen Rahmenbedingungen gewährleistet. Aus dem dritten großen Bereich der Qualitätsstandards der „Er-

gebnisqualität“ möchte ich zwei Zielsetzungen wiedergeben: - Die Leistungsdaten bilden die Grundlage für die Förderungen des Landes und der Sozialversicherungen. - Die Qualitätsstandards sind Grundlage für Mindestanforderungen und sichern die Qualität der Pflege. In diesem Jahr sollen nun anhand von detaillierten Check-Listen die einzelnen Zielsetzungen abgefragt werden. Die Ergebnisse dienen dann dazu, Verbesserungen in den einzelnen Teilbereichen durchzuführen. Wir hoffen alle, dass dadurch die Pflege und die Beziehung zu unseren Patienten noch besser werden. Dkfm. Siegfried Schneider, Obmann

INFO Mobile Gesundheits- und KrankenpÁege DGKP Kurt Blum Mo-Fr 11-12 Uhr

Mobiler Hilfsdienst Bernadette Ruzicka, Mo-Fr 8-12 Uhr

Sekretariat Ingeborg Sams, Mo-Fr 8-12 Uhr

In der übrigen Zeit nimmt der Anrufbeantworter Ihre Wünsche entgegen. Wir rufen Sie so bald wie möglich zurück. Das Band wird um 19.30 Uhr zum letzten Mal abgehört. An Samstagen, Sonntagen und Feiertagen sind wir immer 7-11 Uhr erreichbar.

Unter uns gesagt

Das Fell des Bären... Der katastrophale Schuldenberg der Republik, die mannigfaltigen steuerlichen Belastungen und die daraus erwachsenden Teuerungen, die nicht zuletzt dadurch auf die Wirtschaft und die Arbeitnehmer zukommen, sind ein Thema, an dem heute und in Zukunft keine Österreicherin und kein Österreicher vorbei kommen. Da können die Regierungsspitzen mit Kanzler Faymann und seinem Vize, dem Finanzminister Spindelegger zusammen mit ihren Parteibonzen von der ÖVP und SPÖ um den heißen Brei herumreden und uns wie mehrfach bisher, eine von ihnen politisch schöngefärbte »Fata Morgana« vorspiegeln – die Tatsache ist, dass es uns allen in den nächsten Jahren alles eher als gut, ja voraussichtlich – wenn man die kritische Weltlage hernimmt – sogar noch schlechter gehen dürfte. In den nächsten Monaten werden uns noch bisher zurückgehaltene und nun zum Vorschein kommende Tatsachen negativ beeindrucken. Bis 2018 ist von der Regierung kein Belastungsende für die Bürger Österreichs vorgesehen – ganz im Gegenteil. Es ist von einer sogenannten »Kalten Progression« die Rede, die ebenfalls der jahrelangen miserablen Regierungspolitik anzulasten ist. Immer mehr Menschen werden unverschuldet »Klienten« der verschiedensten Hilfsorganisationen wie Caritas, IfS, Diakonie, Rotes

Kreuz etc., die in Schwierigkeiten geraten. Die Erkenntnis dieser mahnenden Hilfsorganisationen, dass bei uns ein »Sparen bei den Ärmsten« stattfinde, kommt nicht von ungefähr wie auch jene, die davon kündet, dass unserer Regierung die (maroden) Banken wichtiger sind als die Menschen. Dazu kommt der wachsende, für das Kulturland Österreich ein Armutszeugnis ausstellende Bildungsnotstand, der hausgemacht, die Zukunft unserer Kinder aufs Spiel setzt. Schlussendlich rücken – ob wir es wollen oder nicht – unsere Pensionen immer mehr in einen kritischen Blickpunkt. Auf der einen Seite verdienen sich privilegierte Luxuspensionisten auf unsere Kosten dumm und dämlich, während auf der anderen Seite die Kleinpensionisten auf der Strecke zu bleiben drohen. Und was niemand in den Mund nehmen will, ist die drohende Kürzung oder gar Streichung des sogenannten »Dreizehnten und Vierzehnten« der Pension. Dies hängt wie ein Damoklesschwert über den Pensionisten und würde wieder nur die Kleinsten treffen. Wenn man namhafte Regierungspolitiker danach fragt, verneinen sie scheinheilig händeringend gewisse Vorhaben, die von einer, auf rücksichtlose Kapitalvermehrung pochenden,

neoliberalen Clique hinter den Kulissen immer wieder gefordert wird. Diese Erkenntnis ist keine irgendwelche geartete kommunistische Einstellung, sondern die brutale Realität einer neuen Zeitepoche, in der wir uns bereits befinden... Unser Pensionssystem ist nicht erst seit heute in Gefahr. Um dieses nachhaltig zu sichern und zukunftsfähig zu machen, sind dringende Reformen notwendig. Doch Reformen wurden und werden weiter von unserer Regierungen auf die lange Bank geschoben. Das alles wird und muss uns in den nächsten Monaten auch im »Ländle« über die Gebühr beschäftigen. Denn in gut vier Monaten ist bei uns die Landtagswahl. Diese Wahl wird – so oder so – zu einer historischen Wahl. Nicht nur, weil bei dieser die von den Oppositionsparteien angestrebte »Absolute« der alleinregierenden Volkspartei fallen soll, sondern weil (Rest)Österreich gespannt aufs »Ländle« blickt, in der Hoffnung, dass von hier aus vielleicht neue (partei)politische Impulse für das gesamte Bundesgebiet kommen... Nach der hier bei uns etwas unterbewerteten Europawahl, bei der ein allgemeiner politischer Rechtsruck befürchtet wird, wird dem zukünftigen Landtag eine gewisse Bedeutung beigemessen, so sich dieser entsprechend präsentiert...

Dass dies gewährleistet wird, ist von der progressiven politischen Einstellung der im Landtag vertretenen Parteien und deren Galionsfiguren abhängig. LH Markus Wallner für die ÖVP, Dieter Egger für die FPÖ, Johannes Rauch für die Grünen, Michael Ritsch für die SPÖ und der mit etlichen Vorschusslorbeeren bedachte Matthias Strolz von den neueinsteigenden NEOS, sind dabei, die Politische Landschaft Vorarlbergs hoffentlich neu aufzumischen. Mal sehen, wie sie das anstellen... Sie tun gut daran, alle zusammen daran zu denken, dass Vorarlberg an der Schwelle zu einer neuen politischen Ordnung steht. Einer transparenten Ordnung, die das politische Geschehen in einem Europa der Regionen nachhaltig beeinflussen könnte. Es ist deshalb noch viel zu früh, das Fell des Bären aufzuteilen, obwohl dies gewisse, sich maßlos selbstüberschätzende machtbedachte Kreise schon im Hinterkopf haben. Es kommt – unter uns gesagt – erstens oft anders und zweitens als man denkt...

„Commentatore“

Günther J. Wolf Gastkommentar


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100.000 Menschen leiden an einer Hörminderung

Fachinstitutsleiterin Katharina Valerio-Simoes und ihr Team beraten Sie gerne.

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* Bitte beachten Sie, dass es sich bei diesem Muster nicht um ein funktionstüchtiges Hörgerät handelt!

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Unter Hörproblemen leiden nicht nur Betroffene, sondern immer auch Angehörige. Beiden hilft Neuroth! „Ich höre eh noch gut.“ Wie oft haben Sie diese und ähnliche Sätze schon gehört? Menschen mit Hörschäden brauchen oft viele Jahre, bis sie ein Hörgerät tragen wollen. Für Angehörige ist es oft belastend, wenn selbst die besten Argumente schroff zurückgewiesen werden. Für Angehörige gibt es eine eigene Beratung sowie das kostenlose „Herzens-Paket“ mit Original-Hörgeräte-Muster* und dem Ratgeber „Hör doch auf mich!“ Erhältlich in den Fachinstituten von Neuroth, über die kostenlose Serviceline 00800 8001 8001 oder im Internet unter www.neuroth.at/hilfe.


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Handball Bregenz Premium-Partner Cineplexx verlängert mit Bregenz HB

uns diesen Weg mit starken Partnern und Marken, wie Cineplexx, gehen zu dürfen. Ich denke, dass beide Partner von dieser langjährigen Kooperation profitieren und wir mit den bevorstehenden Projekten und Ideen weiterhin viel Freude haben werden.“ Auch für die Cineplexx Kinobetriebe Ges.m.b.H. hat die Partnerschaft mit dem Rekordmeister einen sehr hohen Stellenwert: „Bregenz Handball engagiert sich

sehr für die junge Zielgruppe, die natürlich auch für uns als Kinobetreiber enorm wichtig ist und wo wir regelmäßige Präsenz zeigen möchten. Es werden im Handball Spaß und Spannung genauso vermittelt wie Gemeinschaftsgefühl. Diese positiven Aspekte sind natürlich auch ein entscheidender Bestandteil unserer Kinocenter. Deshalb freuen wir uns sehr, dass wir Bregenz Handball für zumindest ein weiteres Jahr unterstützen dürfen.“, sagt Mag. Carina Resch,

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Die Cineplexx Kinobetriebe Ges.m.b.H. wird auch in der kommenden Saison den gemeinsamen Weg mit Bregenz Handball fortsetzen. Nach 6 Jahren erfolgreicher Zusammenarbeit konnte Bregenz Handball Geschäftsführer Thomas Berger in einem sehr positiven Gespräch mit der Cineplexx Geschäftsführung rund um Christian Langhammer den Kooperationsvertrag um ein weiteres Jahr ver-

längern und ist stolz die langjähre Partnerschaft mit Österreichs größtem Kinobetrieb weiterführen zu können: „Konstanz ist für uns sehr wichtig. Auf dem Spielfeld müssen wir weiterhin hart daran arbeiten, ich bin aber zuversichtlich, dass wir auf einem guten Weg sind und wir in der kommenden Saison hier den nächsten Schritt machen werden. Genauso wichtig wie auf dem Spielfeld, ist auch die Konstanz in unserem wirtschaftlichen Umfeld und hier freuen wir

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Bregenz Handball ist seit Jahren bemüht beim Sponsoring auf konstante Partnerschaften zu setzen. Die Freude bei Bregenz HB GF Thomas Berger ist daher groß, dass es gelungen ist mit Cineplexx GF Christian Langhammer die Premium-Partnerschaft mit dem Rekordmeister zu verlängern. Seit der Saison 2008/09 unterstützt die Cineplexx Kinobetriebe Ges.m.b.H. den gelb-schwarzen Traditionsverein bereits und wird dies für mindestens 1 weiteres Jahr tun.


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Drei Podestplätze in Lustenau. Bei der „Lustenauer

Schon im Sommer wird vor allem der Bregenz Handball-Nachwuchs von der Premium-Partnerschaft profitieren, denn im Zuge des 1. Bregenz Handball Sommercamps (vom 18.-22. August in der Handball-Arena) ist unter anderem ein Kinonachmittag im Cineplexx Lauterach geplant, auf den sich die Kids jetzt schon freuen! (ver)

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Meile“ gab es einen Sieg und zwei Podestplätze für die Nachwuchsläufer der TS Bregenz-Vorkloster. Jenny Paulic war in der Klasse U-16 nicht zu schlagen und gewann über die 1450 Meter. Klubkollegin Nicole Pauger erreichte Rang drei in der U-14-Klasse und Lena Röser wurde Zweite in der U-10-Kategorie. Die Resultate der TS BregenzVorkloster: 1. Jenny Paulic (U 16), 3. Nicole Pauger (U 14), 4. Emma Röser und 8. Angelina Neugschwentner (beide U 12), 2. Lena Röser (U 10) sowie 7. Simon Röser (U 8). (ver)


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Hochklassiges Stallduell. Nach dem Ăźberzeugenden Meis-

terschaftsstart 2014 gewannen die Radball-Weltmeister Patrick Schnetzer und Markus BrĂśll (HĂśchst 1; im Bild v.l.) auch die 2. Runde ohne Punkteverlust. Das spannende Duell gegen die Vereinskollegen Simon KĂśnig und Florian Fischer (HĂśchst 2) war ein wahrer Radball-Leckerbissen, der knapp zu Gunsten der Weltmeister entschieden wurde (4:3). Neuerlich gut in Szene setzte sich auch HĂśchst 3 (Simon Plankensteiner und Johannes Bauer), sie liegen nach zwei Runden auf dem vierten Gesamtrang. Dornbirn 1 (Martin Lingg und JĂźrgen TĂźrtscher), vor zwei Wochen noch Vorarlberger Landesmeister, kamen nicht ganz nach Wunsch ins Spiel, gegen die Weltmeister setzte es eine empďŹ ndliche 8 : 2 Niederlage. Mit dieser Leistung des Radfahrer Club Mazda Hagspiel HĂśchst wurde ein deutliches Zeichen in Richtung neuerliche WM QualiďŹ kation gesetzt. Die WM 2014 ďŹ ndet vom 21. bis 23. November in BrĂźnn/CZE statt. (ver)

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Donnerstag, 15. Mai 2014

Wolfurt verliert gegen Villach. Ohne Punkte musste der Rollhockeyclub RHC Wolfurt die lange Heimreise aus Villach antreten. Beide Mannschaften verzichteten auf ein Abtasten und nahmen die TorhĂźter sogleich unter Beschuss. Am Ende des turbulenten Spiels verloren die Vorarlberg mit 2:4. â&#x20AC;&#x17E;Aufgrund der Leistung der zweiten Halbzeit haben wir verdient, wenn auch unnĂśtig verloren. Gegen Spielende haben wir den Fokus verloren und uns zu sehr mit den Schiedsrichtern beschäftigt,â&#x20AC;&#x153; erkannte Wolfurt-Coach Sainz. â&#x20AC;&#x17E;Bedanken mĂśchte ich mich bei unseren tollen Fans, die sogar die 500 km lange Reise nach Villach auf sich genommen und uns super unterstĂźtzt haben.â&#x20AC;&#x153; Die Ă&#x2013;sterreichische Meisterschaft ist diese Saison nicht die Lieblingsliga des RHCW, man muss in Wolfurt weiter auf den ersten Ligaerfolg warten. Im nächsten Spiel der Ăśsterreichischen Meisterschaft treffen der RHC Dornbirn I und der RHC Wolfurt aufeinander: am Samstag, 17. Mai, um 19 Uhr in der Stadthalle Dornbirn. Ab 15 Uhr Juniorenspiele. (ver)


Automarkt

Donnerstag, 15. Mai 2014

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Der neue Polo ist da!

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Donnerstag, 15. Mai 2014

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Automarkt 52

Donnerstag, 15. Mai 2014

Autohaus Blum Der neue Citroën C4 Cactus ab sofort bestellbar im Autohaus Blum in Dornbirn Citroën macht Ernst: Der kompakte C4 Cactus ist in vielerlei Hinsicht anders als andere Autos. Durch Leichtbau ist er zudem extrem sparsam. Optisch ist der Cactus eher SUV als Kompakter, mit 4,16 Metern Länge rangiert er in seinem Segment eher am unteren Ende, auch die Breite (1,73 Meter) und die Höhe (1,48 Meter) wirken im Vergleich zur Konkurrenz eher zierlich. Doch der lange Radstand (2,60 Meter) und kurze Überhänge sorgen für ordentliche Platzverhältnisse, der Kofferraum fasst klassenübliche 358 Liter. Besonders auffällig sind die sogenannten Airbumps an der Seite des Fahrzeugs. Sie schützen die Karosserieteile vor Kratzern und enthalten Luftkapseln als Aufpralldämpfer – der Käufer kann zwischen mehreren Farben wählen.

Der neue Citroen C4 Cactus rollt an. Citroën vernetzt den Cactus, wie es sonst eher in höheren Fahrzeugklassen üblich ist: Unter anderem unterstützt der System Park Assist den Fahrer bei der Suche nach einem Parkplatz. Und sogar eine Weltneuheit hat der Cactus zu bieten: Der Beifah-

rerairbag ist im Dachhimmel statt am Armaturenträger angebracht und breitet sich an der Windschutzscheibe entlang aus. Fast alle Funktionen (z. B. Klimaanlage, Media-, Navigationssystem, Telefon und Fahrhilfen) lassen sich über einen 7-Zoll-Touch-

screen-Monitor steuern. Ein Online-Dienst („Multicity Connect“ genannt) hilft bei der Suche nach der günstigsten Tankstelle oder einem Restaurant. Das „Smart Wash“-System sprüht Wischwasser direkt aus den Scheibenwischern auf die Frontscheibe. (pr)

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3 FRAGEN AN Martin Gleitsmann, WKÖ Sozialpolitik und Gesundheit ¶Wie wichtig ist Regionalität für die Gesundheitswirtschaft? Gesundheitsbetriebe sind oft in strukturschwachen Gebieten angesiedelt und sorgen für Umwegrentabilität in der ganzen Region. Was macht Arbeitgeber in diesem Bereich attraktiv? Sie sind standorttreu und zukunftssicher, da die Branche sehr große Wachstumschancen hat! Welche Anforderungen gibt es an die Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen? Die Motivation einen Sozial- bzw. Gesundheitsberuf auszuüben und Menschen wirksam zu helfen – aber auch hohe fachliche Qualität!

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