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Unabhängige Wochenzeitung für die Region Bregenz mit amtlichen Mitteilungen der Landeshauptstadt KW 48 | 29. November 2012 | 30. Jahrgang | www.rzg.at Paschmina- und Kaschmirschals

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Schulden: Darf‘s ein bisschen mehr sein? Trotz erfreulicher Einnahmensituation für 2012 kommt auch der Budgetentwurf für 2013 nicht ohne Neuverschuldung aus. Mit 0,66 Prozent ist diese recht gering - teure Projekte und die Stagnation der Bevölkerung in Bregenz sind die Hauptursachen. Seite 9

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Bregenzer Weihnachtszauber

Nicht nur die Kinderlein kamen, als am Freitag mit der Baum-Illumination der Bregenzer Weihnachtszauber, der nun fünf Wochen das Stadtbild dominiert, eröffnet wurde. Seite 10

Foto: Udo Mittelberger

Optik und Hörgeräte Bregenz


Amtliche Mitteilung

29. November 2012 • KW 48

Bregenzer Schützenscheiben Wer weiß etwas über den Verbleib dieser Schützenscheiben? Die Bregenzer Schützenscheiben sind eine überaus wertvolle Quelle zur Geschichte der Stadt und ihrer Topographie. Eine ganze Reihe von Schützenscheiben sind in den letzten Jahren im Auftrag des Bundesdenkmalamtes und mit städtischer Unterstützung restauriert worden. Einige der Schützenscheiben gelten jedoch als verschollen. Das Stadtarchiv Bregenz will mehr über den Verbleib dieser Schützenscheiben wissen und ruft alle Bürgerinnen und Bürger auf sich mit etwaigen Informationen zu melden. Eine dieser Schützenscheiben zeigt eine Ährengarbe. Die Scheibe ist undatiert und mit

dem Spruchband „Vitae melioris in usum“ versehen. Außerdem ist der Verbleib der Schützenscheibe mit einer flachen Henkelvase mit einem prächtigen Blumenstrauß sowie der Schützenscheibe mit einem Fuchs mit einer toten Gans im Maul ungewiss. Die meisten Schützenscheiben befinden sich im Schützenhaus am Berg Isel oder werden von der Hauptschützengilde Bregenz verwahrt. Die Bregenzer Hauptschützengilde wurde 1498 als Bruderschaft der Armbrustund Büchsenschützen gegründet. Ihre wichtigste Aufgabe war die Verteidigung von Stadt und Land. In den letzten Jahrzehnten rückte der Schießsport in den Vordergrund.

Vortrag: Arabischer Frühling

Die gesuchte Schützenscheibe stammt vermutlich aus der 2. Hälfte des 18. Jahrhunderts.

Am Montag, dem 3. Dezember, lädt die Fachstelle für Integration und Migration zu einem Vortrag in das Foyer des Kornmarkttheaters ein.

Die Entwicklungen seit Dezember 2010 in den Ländern des Nahen Ostens waren trotz der vielen Konflikte auf gesellschaftlicher, sozialer, politischer und wirtschaftlicher Ebene nicht vorhersehbar. Die Massenproteste seit 2010 zeigen sehr deutlich, dass die autoritären Regime nicht mehr in der Lage sind für Ordnung zu sorgen. Referent Dr. Hüseyin I. Cicek, ist freier Mitarbeiter im Cluster „Anthropologie und Gewalt“ der Forschungsplattform „Politik Religion Kunst“. Seine Arbeitsschwerpunkte sind religiöser und säkularer Terrorismus, Nationalismus und Migration.

INFO Vortrag: „Arabischer Frühling oder die Krise des autoritären Sozialvertrages?“ Montag, den 3.12.2012 um 19:00 Uhr Foyer des Theater am Kornmarkt Infos: Amt der Landeshauptstadt Bregenz Fachstelle für Integration und Migration Tel.: 05574 / 410-1662; e-mail: integration@bregenz.at

INFO Informationen zu den verschollenen Schützenscheiben an das Stadtarchiv Bregenz Bergmannstraße 6 Stadtarchivar Mag. Thomas Klagian, Tel.: 05574 / 410-1560, e-mail: thomas.klagian@bregenz.at oder Melitta Kalcher, Tel.: 5574 / 410-1561, e-mail: melitta.kalcher@bregenz.at

Die Schützenscheibe mit den zwei Bandschleifen und der Inschrift „Für Gott Kaiser und Vaterland!” gilt es zu finden. Hinweise bitte an das Stadtarchiv Bregenz.

Mittagstisch Seniorinnen und Senioren im Gasthaus Lamm Das Stadtteilbüro Schendlingen organisiert seit über einem Jahr Mittagstische für Seniorinnen und Senioren. Neu dabei ist nun auch das Hotel Schwärzler und das Hotel Messmer. Der nächste Mittagstisch findet am Freitag, den 7. Dezember, zwischen 11:30 und 13:00 Uhr im Gasthaus Lamm statt. An der gemütlichen Runde können alle teilnehmen, die gerne in Gesellschaft essen und sich unterhalten möchten. Bei Bedarf wird ein kostenloser Fahrdienst für jene, die nicht selbständig ins Gasthaus kommen kön-

nen, organisiert. Das Essen muss vor Ort selbst bezahlt werden! Anmeldung bis spätestens Mittwoch, den 5. Dezember, im Stadtteilbüro.

INFO Bregenzer Mittagstisch für Seniorinnen und Senioren Freitag, 7. Dezember von 11:30 bis 13:00 Uhr Anmeldung erforderlich: Amt der Landeshauptstadt Bregenz Stadtteilbüro Achsiedlungsstraße 43a Tel.: 05574 / 410-1637 oder 1635

entgeltliche Einschaltung

Dr. Hüseyin I. Cicek referiert über „Arabischer Frühling oder die Krise des autoritären Sozialvertrages?“ und setzt sich mit unterschiedlichen Fragestellungen auseinander: Wie unterscheidet sich die Situation in den einzelnen Ländern und welche innergesellschaftlichen Ursachen liegen dem Aufbegehren zu Grunde?


Amtliche Mitteilung

29. November 2012 • KW 48

Klassensprechertreffen 2012 Jugendliche entwickelten zahlreiche Projektideen Am 15. November diskutierten 74 Klassensprecherinnen und Klassensprecher der Bregenzer Schulen über die Anliegen der jungen Generation in Bregenz und erarbeiteten Projektideen, die sie in den nächsten Monaten gerne selbst verwirklichen möchten. Jährlich werden die Bregenzer Klassensprecherinnen und Klassensprecher von der Stadt Bregenz zu Beim jährlich stattfindenden Bregenzer Klassensprechertreffen werden Wünsche und Bedürfnisse der Jugendlichen gesameinem eintägigen Treffen melt und diskutiert und anschließend Projektideen entwickelt. eingeladen, um die Ideen, Wünsche und Er soll als Treffpunkt für Jugendliche dienen regionale Bands oder spontan talentierte Bedürfnisse der Jugend in den Mittelpunkt zu und eventuell auch für kleinere Aktionen Gäste für Stimmung sorgen. stellen. Beim World-Café sammelten die und Ausstellungen genutzt werden. AußerSchülerinnen und Schüler eine Vielzahl von dem entwickelten Schülerinnen und Schüler Am Nachmittag diskutierten die JugendThemen, die für sie wichtig sind und zu ein Workshopmodul zum Thema „Politische lichen dann mit Bürgermeister DI Markus denen sie Verbesserungs- oder ÄnderungsBildung – Basiswissen für Jugendliche“, welLinhart und Jugendstadtrat Klaus Kübler vorschläge haben. Dabei stellten sich Schule, cher den fünften und sechsten Klassen der ihre Anliegen und stellten ihre Projektideen Sport- und Freizeitangebote, sowie das Bregenzer Schulen angeboten werden soll. vor. Als Startbudget für die Realisierung der Zusammenleben in der Stadt und Platz für Im Mittelpunkt steht hier die Vermittlung Projekte stehen 5.000 Euro zur Verfügung. Jugendliche im öffentlichen Raum als zentravon solidem Grundlagenwissen über das Die Termine für die ersten Treffen der Prole Bereiche heraus. Die Teilnehmerinnen und politische System in Österreich und den Aufjektgruppen stehen schon fest und das Team Teilnehmer entschieden sich dafür an drei bau der EU für Erstwählerinnen und Erstdes Jugendservice freut sich schon auf die konkreten Projektideen weiterzuarbeiten und wähler. Eine dritte Gruppe widmete sich gemeinsame Umsetzung der Projekte mit bildeten Arbeitsgruppen. dem Wunsch nach mehr Jugendveranstaltunden motivierten Teams. Weitere Jugendliche, gen in Bregenz. Die Idee ist ein Clubbing am die Interesse haben, sich an der Realisierung Eine Gruppe hatte die Idee gemeinsam letzten Schultag oder einem verlängerten der Ideen zu beteiligen, können sich gerne im einen Jugendcontainer zu gestalten, der dann Wochenende zu organisieren, bei dem DJs, Jugendservice in der Belruptstraße melden. im öffentlichen Raum platziert werden soll.

Am Freitag, dem 30. November, findet ab 15 Uhr das Adventsmärktle des Sozialzentrums Weidach statt. Mit Glühwein und heißen Maroni wird auf die besinnliche Adventzeit eingestimmt.

Sperre der Kornmarktstraße Anlässlich des Klosamarktes wird die Kornmarktstraße am Dienstag, dem 4. Dezember, ab 18.00 Uhr bis einschließlich Mittwoch, den 5. Dezember ganztägig, für den gesamten Verkehr gesperrt. Die Stadtbuslinien 1 und 3 werden über die Seestraße geführt und bedienen die Landbushaltestellen Inselstraße (beidseitig) und Hafen (stadteinwärts).

Tiefgarage am Hafen Erfolgreiche Bilanz 2012 zu erwarten Die Tiefgarage am Hafen kann auch im laufenden Jahr auf eine beachtliche Bilanz blicken. 2011 wurden insgesamt 236.000 Einfahrten verzeichnet. Mit Ende des dritten Quartals 2012 hält die positive Entwicklung mit rund 173.000 Einfahrten an. Seit 2005 ist eine kontinuierliche Steigerungen bei den Einfahrten bemerkbar. Durchschnittlich werden 630 Einfahrten pro Tag gezählt, vor allem in den Sommermonaten wird die Tiefgarage vermehrt genutzt. Im Juli waren es 768 und im August 2012 sogar 884 Einfahrten täglich. Die Summe der Erlöse durch Kurzparker bis Ende September 2012 ist mit 435.000 Euro im Vergleich zum Vorjahr mit 456.000 Euro leicht zurückgegangen. Abzüglich der Betriebskosten wie beispielsweise für Instandhaltung und Personal, ergibt sich mit

Ende des dritten Quartals ein Überschuss von ca. 229.000 Euro. Der Geschäftsführer des Parkhaus am Hafen, Mag. Wolfgang Beck, ist mit den aktuellen Zahlen durchaus zufrieden, besondere Vorkommnisse sind nicht zu vermerken.

entgeltliche Einschaltung

Adventsmärktle im SZ Weidach


Amtliche Mitteilung

29. November 2012 • KW 48

Weihnachten in der Oberstadt Die Bregenzer Oberstadt bietet in der Weihnachtszeit wieder ein festliches Programm mit Musik, dem Kunst- und Handwerksmärktle, Weihnachtsleckereien und Unterhaltung für Kinder.

abgerundet. In der Martinskapelle finden bei freiem Eintritt Konzerte mit heimischen und internationalen Chören, Schulgruppen und Bläserensembles statt.

Das stimmungsvolle Kunst- und Handwerksmärktle auf dem Martinsplatz ist an drei Adventwochenenden jeweils von 15:00 bis 20:30 Uhr geöffnet. Im Keller des Martinsturmes und im Martinsturm hat man die Möglichkeit hautnah Glasbläser, Lebkuchenbäcker, Holzschnitzer, Wachsgießer, Wachsbildner, Schmuckhersteller und Filzverarbeiter bei ihrer Arbeit zu beobachten und ihre selbst gemachten Kunsthandwerke zu kaufen. Für Kinder werden bei guter Witterung gratis Kutschenfahrten angeboten. Auch für das leibliche Wohl ist mit Maroni, Glühwein, Südtiroler Wein, Speckbrötle, Glühmost und Lebkuchen sowie Weihnachtsgebäck gesorgt.

Kunst- und Handwerksmärktle am Martinsplatz 8., 9., 15., 16., 21., 22. & 23. Dezember jeweils von 15:00 bis 20:30 Uhr Martinsturm (Keller) - „Basteln mit Kindern“: Unter fachkundiger Leitung des Imkervereines Bregenz können Kinder gratis ihren eigenen Christbaumanhänger aus Bienenwachs gießen. - Vorführung der „Glasblas-Technik“ - Verkauf von Olivenholzschnitzereien und Olivenöl aus dem Hl. Land durch den Orden „Ritter vom Hl. Grab zu Jerusalem“ Martinsturm (2. Stock) - Advent -Cafe Martinsturm (3. Stock) - Verkauf der Sonderbriefmarke „Weihnachten in der Bregenzer Oberstadt“ - Verkauf von personalisierten Erlebnisbüchern für Kinder von „Pegastar“ - Ausstellung einer großen Krippe mit „Baitz-Puppen" von Marion Bigontina - Vorführung der „Encaustic – Maltechnik“ durch Maria Kosielski

Im 2. Stock im Martinsturm wird das „Advent – Café“ von Mitgliedern der Stadtkapelle Bregenz-Vorkloster betreut. Außerdem ist die neue personalisierte Briefmarke „Weihnachten in der Bregenzer Oberstadt“ mit einem Motiv vom Ehregutaplatz erhältlich. Im Martinsturm kann die Weihnachtspost über das Postamt Christkindl aufgegeben werden. Ein historischer Postkasten des Postamtes Bregenz steht für die Weihnachtspost zur Verfügung. Im dritten Stock des Martinsturms ist eine große Krippe mit 30 „Baitz-Puppen“ zu bestaunen. Marion Bigontina hat „Baitz Puppen“, die in den 50iger Jahren von der damals ansässigen Firma Baitz in Bregenz hergestellt wurden, gesammelt, restauriert und mit Originaluniformen und Wäldertrachten bestückt. Die weihnachtliche Stimmung im zauberhaften Ambiente der Bregenzer Altstadt wird mit einem feierlichen Rahmenprogramm

Die große Krippe mit 30 „Baitz-Puppen“ ist im Martinsturm zu sehen.

INFO

MUSIKALISCHES RAHMENPROGRAMM Samstag, 8. Dezember Martinskapelle „Alte Weihnachtsmusik“ 16:00 Uhr „Weihnachtliche orthodoxe Gesänge“ mit dem St. Daniel’s Quartett/Moskau 17:30 Uhr Adventfeierstunde mit dem Bläserensemble der Polizeimusik Vorarlberg 19:00 Uhr Adventkonzert mit dem Chor Cantores Brigantini Martinsplatz 20:00 Uhr Adventblasen mit der Bläsergruppe Oskar Fink Sonntag, 9. Dezember Martinskapelle 16:00 Uhr Adventfeierstunde mit dem Bregenzer Klarinettenquartett der Stadtkapelle Bregenz-Vorkloster 17:30 Uhr Krippenspiel mit der Theatergruppe Bregenz 19:00 Uhr „Christmas Gospel“ mit dem Fluher Chörle Martinsplatz 20:00 Uhr Adventblasen mit dem Bläserensemble des Musikverein Fluh Samstag, 15. Dezember Martinskapelle 16:00 Uhr „Russische Weihnacht” mit dem St. Daniel’s Quartett/Moskau 17:30 Uhr „Stubenmusik im Advent“ mit der Musikgruppe Jung & Altmusig

19:00 Uhr Adventkonzert mit dem Bregenzer Männerchor Martinsplatz 20:00 Uhr Adventblasen mit der Hugo’s Brass Band Sonntag, 16. Dezember Martinskapelle 16:00 Uhr Theateraufführung der türkischen Kindertheatergruppe MOTIF 17:30 Uhr Adventkonzert des Gesangsvereins Bregenz-Vorkloster 19:00 Uhr „Philippinische Weihnacht“ mit der Philippinischen Gemeinschaft und ihrem Chor Martinsplatz 20:00 Uhr Adventblasen mit dem Bläserensemble der Stadtkapelle Bregenz-Vorkloster Freitag, 21. Dezember 16:00 Uhr „Kinder - Weihnachtsbummel”: Treffpunkt Leutbühel, Spaziergang mit Bürgermeister DI Markus Linhart in die Oberstadt mit anschließenden Kasperltheater in der Martinskapelle 18:00 Uhr vorweihnachtlicher Spaziergang durch die Altstadt mit Stadtarchivar Mag. Thomas Klagian: Treffpunkt Martinsplatz 1 Martinskapelle 19:00 Uhr „Russische Weihnacht” mit dem St. Daniel’s Quartett/Moskau Martinsplatz 20:00 Uhr Adventblasen mit dem Bläserensemble der Militärmusik Vorarlberg Samstag, 22. Dezember Martinskapelle 16:00 Uhr „Christmas Mix” mit John und Verena Gillard 17:30 Uhr „Alpenländische Weihnacht“ mit dem Bregenzer Alphorntrio und dem Männergesangsverein Hörbranz 19:00 Uhr „Gospels- und Christmassongs“ mit der Gruppe Body & Soul Martinsplatz 20:00 Uhr Adventblasen mit dem Bläserensemble des Jugendblasorchesters Fun by Klang Sonntag, 23. Dezember Martinskapelle 16:00 Uhr „Russische Weihnacht” mit dem St. Daniel’s Quartett/Moskau 17:30 Uhr Krippenspiel mit der Theatergruppe Bregenz Ehregutaplatz 19:00 Uhr „Weihnachtsblasen“ und Weihnachtsansprache des Bregenzer Bürgermeisters DI Markus Linhart! Die Veranstaltung findet nur bei guter Witterung statt! Der Eintritt ist bei allen Veranstaltungen frei! Informationen auf www.martinsturmbregenz.at; Programm- und Terminänderungen vorbehalten!

entgeltliche Einschaltung

Kunst- und Handwerksmärktle sowie feierliches Rahmenprogramm


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Donnerstag, 29. November 2012

Kommentar

Es wird wärmer und wärmer

Diese Zahl ist aber nur ein Durchschnittswert: Der Mittelmeerraum könnte sich im Sommer um bis zu neun Grad erwärmen, dadurch ein

Wöchentlich Tagtägliches

Der Bericht wurde rechtzeitig vor dem in dieser Woche gestarteten Klimagipfel veröffentlicht. Ausgerechnet in Doha, der Hauptstadt des Wüstenemirats Katar, will die weltweite Staatengemeinschaft einen Fortschritt im globalen Klimaschutz erreichen: Das Emirat hat die weltweit höchsten Pro-Kopf-Emissionen von Treibhausgasen – nämlich 38 Tonnen CO2-Äquivalente. In Österreich sind es 7,6 Tonnen. Die 193 Staaten, die bei der UN-Klimakonferenz bis 7. Dezember in Doha zusammentreffen, werden allerdings erneut keine Einigkeit hinsichtlich eines weltweiten Klimaschutzabkommens erzielen. Die Positionen der Staaten sind seit

Jahren unverändert weit auseinander. Entwicklungsländer, Brasilien, China, Indien, Südafrika, die USA und viele mehr lehnen bindende Klimaschutzziele ab – aus Angst, die wirtschaftliche Entwicklung zu gefährden. Allein die EU zeigt sich einmal mehr als Vorreiter und hat bereits längst eine 20-prozentige Reduktion des Treibhausgasausstoßes beschlossen – ein Wert, der auf 30 Prozent erhöht werden könnte, falls andere Staaten mitziehen: Norwegen, die Schweiz und Australien überlegen es sich. Doch stehen all diese Staaten gerade einmal für 14 Prozent der weltweiten Emissionen. Was also tun? Den Kopf in den Sand stecken? Mitnichten! Zahlreiche österreichische Initiativen und hier insbe-

sondere auch viele Vorarlberger Aktionen und Unternehmungen zeigen, wie auch kleine Schritte zielführend sein können. Nicht umsonst pilgern zahlreiche ausländische Delegationen Jahr für Jahr ins Ländle, um sich Inputs zu holen, wie aktiver Klima- und Umweltschutz auch im Kleinen erfolgreich umgesetzt werden kann. Und da der Klimawandel nicht bei Gipfeltreffen beschlossen wird, sondern weltweit vonstatten geht und auch Vorarlberg betrifft, sind solche Anstrengungen nicht nur zu begrüßen, sondern auch zu fordern und zu fördern. Andreas Feiertag andreas.feiertag@rzg.at

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Zugegeben, das ist auch nur eine Prophezeiung, aber eine sehr junge und noch dazu aus berufenem Munde: Laut dem aktuellen Bericht des Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung dürften sich die globalen Temperaturen in den kommenden Jahrzehnten nicht um befürchtete zwei, sondern um vier Grad Celsius erhöhen – mit verheerende Folgen für Umwelt, Menschen und Wirtschaft.

Klima bekommen wie heute in der Sahara. Die Wasserführung der Alpenflüsse könnte um 40 bis 80 Prozent abnehmen. Durch extreme Hitzewellen, Dürre, Überschwemmungen und vermehrte Waldbrände würde die Lebensmittelproduktion dramatisch beeinflusst – sie würde sinken. Auch wegen der Tatsache, dass wegen des steigenden Meeresspiegels Salzwasser in das Grundwasser von Küstenregionen eindringen könnte. Eine der Folgen: Die Unterernährung, die derzeit dank der wirtschaftlichen Entwicklung in vielen Regionen der Welt sinkt, könnte wieder zunehmen – mit allen Konsequenzen für Gesundheit, wirtschaftliche Entwicklung und Armut. Und mit gewaltigen Flüchtlingsströmen, die sich in dann noch relativ gemäßigte Klimazonen ergießen – etwa nach Österreich.

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Wir haben noch drei Wochen. Dann ist Schluss. Denn laut uralten Prophezeiungen der Maya geht die Welt am 21. Dezember unter. Weigert sie sich jedoch und bleibt bestehen, lohnt sich ein Blick in die Zukunft. Sagen wir, ins Jahr 2050. Dann könnten Millionen Menschen ohne Zukunft in Österreich stehen, könnten Zehntausende Flüchtlinge in Vorarlberg gestrandet sein. Und das Ländle könnte heillos überfordert sein.


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Bildungsreform jetzt angehen! Wirtschaftskammer & Caritas bestätigen: Gemeinsame Schule und Ganztagsschule sind unumgänglich „Seit dem Beschluss des Vorarlberger Wirtschaftsparlaments und der jüngsten Caritas-Studie gibt es kein einziges Argument mehr gegen die Gemeinsame Schule”, zeigt sich Grünen-Bildungssprecherin Katharina Wiesflecker zuversichtlich. Auch aus integrationspolitischer Sicht spreche alles dafür, wie die jüngste europäische TIES-Studie zur 2. Generation der ZuwandererInnen bestätige. „Hunderte engagierte Lehrerinnen und Lehrer arbeiten sich seit Jahren an der Schulreform ab, doch die ÖVP weigert sich, Reformziele festzulegen”, kritisiert Wiesflecker. Eltern, SchülerInnen, LehrerInnen, Wirtschaft, Wissenschaft, Caritas seien sich einig, dass das Bildungssystem pädagogisch und organisatorisch erneuert werden müsse. „Da eine solche Reform wenigstens ein Jahrzehnt in Anspruch nimmt, drängen wir seit Jahren auf einen Reformplan. Doch die ÖVP-Spitze

hat sich eingegraben und riskiert damit die Zukunftschancen der Jugend und des Wirtschaftsstandorts.” Das Wirtschaftsparlament kritisiere, dass eine längst überfällige Bildungsrefom durch „ideologiebeladene“ Vorbehalte unnötig verzögert wird. Diese Kritik sollte die ÖVP ernst nehmen. Was bedeutet Bildungsreform? Im Kern gehe es um eine neue pädagogische Kultur des Förderns unter dem Motto „Kein Kind darf verlorengehen”, so Wiesflecker. Als organisatorischen Rahmen brauche es einerseits die Ganztagsschule mit verschränktem Unterricht, die eine kindgerechte Verteilung von Lern- und Erholungsphasen ermögliche. Und zweitens die Gemeinsame Schule der 10- bis 14-jährigen, um die pädagogisch so wichtige Durchmischung der Lerngruppen sicherzustellen.

„Im übrigen will niemand das Gymnasium abschaffen”, entgegnet Wiesflecker Behauptungen von ÖVP-Klubobmann Karlheiz Kopf. Selbstverständlich bleibe die Oberstufe erhalten - wie in allen Ländern mit Gesamtschulsystemen. In der Unterstufe sollten jedoch alle Kinder gemeinsam unterrichtet werden. Es sei äußerst unfair, die großen gesellschaftlichen Herausforderungen - Förderung Bildungsferner, Integration - allein den Mittelschulen zu überlassen. „Und den Familien könnte gegen Ende der Volksschulzeit viel Stress erspart werden.” „Die Gemeinsame Schule ist keine organisatorische, sondern eine zutiefst pädagogische Frage: Es geht um Wertschätzung aller Kinder”, hält die Ageordnete abschließend fest. (pr) LAbg. Katharina Wiesflecker Bildungssprecherin der Grünen

„ÖVP-Bildungsbeton bröckelt.”

FPÖ sieht Patient im Mittelpunkt Gesundheitsreform darf nicht zu Leistungskürzungen und Zentralisierung führen „Der Bund, die Länder und der Hauptverband der Sozialversicherungen arbeiten derzeit an einer Gesundheitsreform. Die bisher an die Öffentlichkeit gedrungenen Inhalte der Reform lassen eine Zentralisierung, eine Bürokratisierung sowie in letzter Konsequenz eine Leistungsreduzierung befürchten und haben bereits zu Protesten der Ärzteschaft geführt. Drohende Nachteile für Patienten lehnen wir entschieden ab“, erklärt der FPÖGesundheitssprecher, LAbg. Dr. Hubert F. Kinz. „Für uns steht der Patient im Mittelpunkt“ „Für uns steht der Patient im Mittelpunkt, wenn es darum geht, das Gesundheitssystem auf funktionierende Beine zu stellen. Wir brauchen in dieser Frage keine verstärkte Steuerung durch Wiener Zentralstellen, sondern mehr regionalen Gestaltungsspielraum. Die bisher bekannten Eckpunkte der Gesundheitsreform sind höchst

umstritten und wir erwarten uns in dieser entscheidenden Frage eine umfassende Informationspolitik sowohl durch den Landeshauptmann als auch durch den Gesundheitslandesrat. Im Rahmen eines sozialpolitischen Ausschusses wollen wir gemeinsam mit Vertretern der Ärzteschaft Klarheit über die Reformpläne erhalten“, so Kinz.

FPÖ-Gesundheitssprecher, LAbg. Dr. Hubert F. Kinz.

„Schaden für Land, Ärzteschaft und vor allem für Patienten abwenden“ „Uns geht es darum, möglichen Schaden für das Land, die Ärzteschaft und vor allem aber für die Patientinnen und Patienten abzuwenden. Dazu gilt es, die geplanten Entwicklungen im Gesundheitsbereich aufmerksam zu beobachten, regionale Handlungsspielräume zu nutzen und Zentralisierungs- beziehungsweise Bevormundungsbestrebungen von Bundesseite entschieden entgegen zu treten“, betont der FPÖ-Gesundheitssprecher. (pr)


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„Frühe Hilfen“ haben sich etabliert Wachsamkeit gegenüber Gewalt gegen Kinder weiter verstärken Der aktuelle Fall von Gewalt gegenüber einem 1-jährigen Kind in Dornbirn zeigt für ÖVP-Familiensprecherin Monika Reis, dass die Warnsysteme in Vorarlberg in diesem Fall gut funktioniert haben. „Es ist jedoch eine Illusion, dass solch traurige Ereignisse, allein durch den verstärkten Ausbau der „Frühen Hilfen“, wie von der Grünen Abgeordneten Vahide Aydin vorgeschlagen, in Zukunft

verhindert werden können“, gibt Reis zu bedenken. Insgesamt hat sich aus Sicht der ÖVP-Familiensprecherin die zweigleisige Strategie - frühzeitig eingreifen und helfen, um die positive Entwicklung der Kinder zu sichern und gleichzeitig Wachsamkeit und Meldepflicht bei Verdacht auf familiäre Gewalt bei Behörden, Ärzten und Pädagogen, bewährt. Familien frühzeitig unter die Arme greifen Nach einer zweijährigen Pilotphase bietet das Land Vorarlberg nun landesweit die „Frühen Hilfen“ an. Ein Programm zur vorbeugenden und begleitenden Unterstützung von Eltern in der Zeit der Schwangerschaft und in den ersten Lebensjahren der Kinder. Derzeit werden über 200 Familien im Rahmen dieses Angebotes ge-

ÖVP-Familiensprecherin Monika Reis: „Wir müssen frühzeitig eingreifen und helfen, um die positive Entwicklung der Kinder zu sichern.“

zielt begleitet. Dabei geht es insbesondere um Eltern, die sich in belasteten Lebenslagen befinden, etwa weil sie mit materiellen oder emotionalen Sorgen zu kämpfen haben. „In der jeweiligen Betreuungssituation sind die „Frühen Hilfen“ natürlich flexibel gestaltet. Die Familienhilfe – welche die Betroffenen vor Ort unterstützen - ist deshalb nicht, wie von LAbg. Aydin behauptet, auf drei Wochen beschränkt“, erläutert Reis. Es macht auch Sinn, das Programm der „Frühen Hilfen“ auf den Zeitraum der ersten drei Jahre zu fokussieren, weil diese Zeitspanne in der Kindererziehung besonders sensibel ist. „Hier stabilisierend einzugreifen ist der richtige Weg, der von Seiten des Landes konsequent weitergeführt werden wird“, so die ÖVP-Familiensprecherin abschließend. (pr)

Mehr Schulden trotz Entlastung Fast 9 Millionen Euro werden in Großprojekte der Stadt investiert

2012 – so Linhart am Beginn seiner Ausführungen – sei einnahmenseitig ein erstaunlich gutes Jahr gewesen. Und auch im Blick auf 2013 befinde man sich auf dem richtigen Weg. Dafür machte der Bürgermeister vor allem drei Bereiche verantwortlich. Zum einen wird bei den Ertragsanteilen des Bundes eine Zunahme von 4,4 % prognostiziert. Zum anderen sind die Verhandlungen mit dem Land über die Neuorganisation des Kornmarkttheaters auf der Zielgeraden. Die Stadt hat vor, zwar nicht das Eigentum, dafür aber den gesamten Betrieb an das Land zu übergeben. Und schließlich kommt das erst kürzlich vom Land beschlossene „Gemeindefin-

Foto: Weissengruber

Letzte Woche stellten Bgm. Markus Linhart und Stadtkämmerer Manfred Baldauf den Budgetentwurf der Landeshauptstadt für das Jahr 2013 vor. Er hat ein Gesamtvolumen an Einnahmen und Ausgaben von 88,9 Millionen Euro und soll am 6. Dezember in der Stadtvertretung beschlossen werden.

Linhart: Mehrheitlich zufrieden anzpaket“ zum Tragen. Es enthält eine doch deutliche Reduktion des Spitalsselbstbehalt für Krankenhaus-Standortgemeinden. Alles in allem schätzt Linhart die Budgetentlastung auf rund 1 Million Euro pro Jahr. Was die Ausgabenseite angehe, werde man das bis-

herige Leistungsangebot aufrecht erhalten, teilweise sogar noch ausbauen. Dabei wurde durchaus auch der Sparstift angesetzt. So etwa werden die Synergien zwischen Stadt- und Landbus noch stärker genutzt und trotz eines flächendeckenden ÖPNV-Angebotes Kosten gespart – jährlich immerhin rund 180.000 Euro. Nichtsdestotrotz würden der Stadt strukturelle Probleme sehr zu schaffen machen. Dazu zählen zum Beispiel fehlende wirtschaftliche Entwicklungsmöglichkeiten mangels Flächenreserven. Außerdem leidet Bregenz unter einer kritischen Stagnation der Einwohnerzahl. Dem ungebrochenen Zugug von Singles steht nämlich der Abgang kinderreicher Familien gegenüber. Und so bleibt die Bevölkerung, obwohl in den vergangenen Jahren rund 1.000 neue Wohnungen gebaut wurden, mehr oder weniger konstant. Große Projekte Zu den Investitionen – immerhin 8,95 Millionen Euro; hier stehen einige Projekte im Mittelpunkt:

An erster Stelle das Gemeinschaftshaus Vorkloster, dann die Neugestaltung des Kornmarktplatzes und auch die Bebauung des Seestadt-Areals. Ebenso zu Buche schlägt das Schulkonzept Vorkloster. Zur Erinnerung: Die Stadt will die gesamte Schulraumsituation in diesem Stadtteil hinterfragen und letztlich aus bisher vier Schulstandorten durch Umbauten zwei machen – das „Blättle“ berichtete bereits vor über einem Monat darüber. Stolz ist Linhart auch auf die Personalkosten, die in Bregenz im Vergleich mit anderen Städten und Gemeinden sehr konstant sind. Die Zunahme des reinen Personalaufwandes ohne Pensionen um lediglich 0,72 % bezeichnete er als sensationell.Trotzdem schreibt die Stadt 2013 ein Netto-Defizit von 2,5 Millionen Euro, das durch Rücklagenent- und Darlehensaufnahmen gedeckt werden muss. Das lässt den Schuldenstand um 0,66 % auf insgesamt 63,2 Millionen Euro wachsen. Die Pro-KopfVerschuldung wird bis Ende 2013 rund 2.200 Euro betragen. (rj)


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Hört… Hört… Eine der Besonderheiten des „Bregenzer Weihnachtszaubers“ ist die alljährliche Illumination - also Erleuchtung - des Baumes, der jedes Jahr von einer anderen Gemeinde des Bezirks gespendet wird. In diesem Jahr kommt das Wahrzeichen in der Aventszeit aus Schoppernau; Bürgermeister und Blaskapelle der Wäldergemeinde feierten mit den Bregenzern. Bürgermeister Markus Linhart freute sich, dass der Bregenzer Weihnachtszauber, aber auch das Interesse an der Eröffnung in jedem Jahr größer wird. Er und Gattin Manuela hatten heuer Schoppernaus Bürgermeister Walter Beer und seine Musikkapelle zu Gast, die mit Weihnachtsweisen einen Vorgeschmack auf die Adventszeit gaben. Moderator Roberto Kalin, der auch in den kommenden Wochen das abwechslungsreiche Programm auf der Akti-

Bregenz wurde einmal mehr „erleuchtet“

Schon in Weihnachtsstimmung: Moderartor Roberto Kalin, Organisator Oliver Walden, Bgm. Markus Linhart, Bgm. Walter Beer, LR Erich Schwärzler (v.l.)

onsbühne am Sparkassenplatz moderieren wird, konnte unter anderem auch Landesrat Erich Schwärzler (erwiesenermaßen ein Experte , den Wald betreffend), die Stadträte Gerhard Schwärzler, Michael Rauth und Judith Reichart, ÖVP-Klubchef Roland Frühstück und FP-Bezirkschef Hubert Kinz begrüßen. Gut gelaunte Gästeschar Als unter der fachmännischen Leitung von Robert Stroh der Baum schließlich in hellem Licht erstrahlte, genossen Weihnachtszauber-Organisator Oliver Walden mit Eric Thiel (Stadtmarketing), seinem designierten Nachfolger Christoph Thoma, dem neuen WIGEM-Obmann Thomas Hackspiel, Getränkehersteller Walter Pfanner (Pfanner & Gutmann), Robert Vögel (Schuhaus), Haubenkoch Heino Huber, Ore OreVorstand Mandy Strasser, GastroLegende Herbert Drobez, Kult-Figaro Christian Bleil, Altprinz Ramon Schmid, „Pfändervogel“ Philipp Rainer (Braugasthof Reiner), Andreas Marte (Kommunikation Stadt) und vielen weiteren Gästen den einen oder anderen Glühwein, Glühmost oder - dank der milden Tempeaturen - doch ein Bierchen. (rj)

Heuer das erste Mal „Oh Tannenbaum“ von der Blasmusik aus Schoppernau.

Seebrünzler

Roberto Kalin macht Stimmung - und die Kinder bestaunen das Kuscheltier.

Oft denk i mir, dass as grad i dr Wihnachtszitt scho abrocht wär, auf‘s Hüsle zum go und nit all in See zum brünzla.


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Von B wie (Kunden-)Beziehung bis Z wie Zuverlässigkeit: Zahlreiche Gäste folgten der Einladung der Raiffeisenbank in Bregenz zur exklusiven Vorführung des Stücks „Im Herbst“ des Theater KOSMOS. Bild rechts: Augustin Jagg, Karin Köstl, Dir. Mag. Gerhard Sieber und Hubert Dragaschnig.

„Herbstliche“ Unterhaltung beim Raiffeisen-Kundenevent

Was bringt das Alter? Wo bleibt die Jugend? Wenn zwei Männer um die Fünfzig diese Fragen stellen – der eine Schauspieler, der andere Psychiater und erfolgreicher Autor – dann sind amüsante Momente beim Stück „Im Herbst“ von Felix Römer garantiert.

Über 150 Kunden dabei

Diese besonderen Momente konnten kürzlich Kunden der Raiffeisenbank In Bregenz erleben. Dir. Mag. Gerhard Sieber und das Team des Theater KOSMOS, Augustin Jagg, Hubert Dragaschnig und Karin Köstl, konnte über 150 Gäste zur Kundenveranstaltung begrüßen. Im Anschluss wurden die Theatergäste mit feinen Köstlichkeiten aus regionalen Produkten verwöhnt, während sich das Theaterteam selbst um den Getränkeservice kümmerte. U.

a. sah man an diesem Abend Prok. Günther Böhler (Glas Marte), Dr. Ivo Fussenegger, Donald und Sandra Gebhardt, Mag. Andreas und Dr. Gabriele Germann-Leiner, Dietmar und Anita Kaufmann, Bernhard König (Hinteregger Bau), Mag. Marbod und Sabine Lingenhöle, Dr. Liselotte und Claudio Mussiolo-Madler, Dr. Gerhard Schähle, Dr. Petra Steger-Adami, Dr. Karl und Waltraud Waltle, Mark und Edda Spindler, DI Gerold Strehle, Dr. Claudia und Wolfgang Beichler, Mag. Stephan und Andrea Wirth sowie Karl und Margarethe Pircher.

„Stolz auf diese Partnerschaft“

Seit seiner Gründung wird das Theater KOSMOS von der Raiffeisenbank in Bregenz unterstützt. „Wir sind stolz auf diese Partnerschaft und sind auch bemüht, viele andere kulturelle Institutionen in Bregenz zu fördern“, erklärt Dir. Sieber. Aber auch der Jugendund Sozialbereich wird von der RiB unterstützt. Ganz nach dem Motto: Am Anfang steht das B und am Ende das Z. Bregenz – von B bis Z ist alles was zählt.

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Über 150 Kunden folgten der Einladung der Raiffeisenbank in Bregenz zur exklusiven Theater KOSMOS-Vorführung „Im Herbst“.


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Donnerstag, 29. November 2012

Stadtgeflüster

Wein, Whisky & Frucht erleben Wein-Degustation im Lauteracher Hofsteigsaal

„Tschako“ Raimund Jäger raimund.jaeger@rzg.at

Es hat sich „ausgepfändervögelt“ So spaßig wie der Titel der Kolumne ist die Tatsache, dass die „Pfändervögel“ ihren omnipräsenten BenefizStand beim Klosamarkt nicht mehr führen dürfen/sollen/wollen allerdings nicht. Zur Erinnerung: Die „Pfändervögel“, eine lose Freundesund Wandertruppe aus dem GastroUmfeld, schlugen ihr Zelt beim Klosamarkt zuletzt immer am Leutbühel auf, um dort Partystimmung zu verbreiten und auch Spenden für diverse Hilfsprojekte zu sammeln. So ehrenamtlich die Männer agierten, so laut waren sie auch (wer Caspar Greber, Walter Egle und Co. kennt, hat sich darüber auch nur mäßig gewundert). Jetzt ist mir der Bregenzer Klosamarkt grundsätzlich nicht als Ort der Ruhe und Entspannung bekannt – ganz im Gegenteil bimmelt, klingelt, dröhnt und röhrt es aus allen Ecken und Enden; zugegebenermaßen aber nirgends so massiv wie bei den „Pfändervögeln“. Das kann man selbst bei der dort gebotenen Musikauswahl ja einmal im Jahr verkraften und wenn Politiker „späzland“, man noch was fürs Allgemeinwohl tut und „La Bregenz“ ohnehin an einem einzigen Stand trifft, wagt man auch gerne einen Sprung dorthin. Das wurde von den anderen Betreibern – oft Vereine, oft auch kommerzielle Fetzenhändler – mit Missgunst betrachtet. Jetzt weiß ich nicht, ob es irgendjemanden gibt, der den Klosamarkt als Ort der in der Adventszeit so oft beschwörten Besinnung und Einkehr betrachtet. In Wahrheit ist es Remmidemmi – und das nicht nur wegen der Pfändervögel. Dass die Neidkultur auch bei weihnachtlichen Events mittlerweile allerdings so weit fortgeschritten ist, dass man dem offensichtlichen Erfolg des Standes nun einen Riegel vorschiebt, ist beklemmend. In Absprache mit dem Bürgermeister machen die Pfändervögel nun „ein Jahr Pause“ (was natürlich auch für die Spenden gilt). Überlegungen, ob und wie der Klosamarkt weitergeführt wird, sind angesichts des gleichzeitig stattfindenden Weihnachtszaubers ohnehin angebracht. Und bis dahin vergnügen wir uns an T-Shirts von 1998, „selbstgebackenen Keksle“ und den Produkten pensionierter Kunsthandwerkerinnen. In aller angemessenen Ruhe, selbstverständlich.

Am Freitag, dem 9. November besuchten 400 Gäste aus der Gastronomie sowie private Weinliebhaber und Sommeliers die diesjährige Weindegustation der Firma Pfanner im Lauteracher Hofsteigsaal. Die Gäste waren von der Auswahl an hochwertigen Weinen und Spezialitäten sowie dem Ambiente begeistert – eine Qualität die man suchen muss. Über 170 Weine von 20 Winzern aus Österreich, Spanien, Südafrika und Rumänien, die entweder persönlich da waren oder durch ihren Kellermeister oder Repräsentaten vertreten wurden. Heißer Beinschinken, knuspriger Kümmelbraten & Co vom Heurigenbuffet, exzellente Käseauswahl, Whisky Spezialitäten, Edelbrände aller Art, ein feiner Espresso oder Cappuccino all das trug zum vollen Erfolg der Veranstaltung bei. (pr)

Gruppenbild mit Walter Pfanner und den anwesenden Winzern.

Weinkultur erleben - ein wertvoller Input für die angehenden Jungsommeliers der HLW Riedenburg.

Verkostungs-Rundblick Hofsteigsaal.

Die verzauberten Brüder Weihnachtsmärchen des Landestheaters hat am Sonntag Premiere „Die verzauberten Brüder“, ein Weihnachtsmärchen für die ganze Familie von Jewgeni Schwarz, hat am kommenden Sonntag, dem 2.12. um 15 Uhr im Landestheater Premiere. Wo gibt es denn das: Ein Haus das auf Hühnerbeinen herumstolziert, eine ziemlich selbstsüchtige raffgierige eifersüchtige Hexe, liebenswerte Tiere, die menschlicher sind als so manche Menschen, verzauberte Brüder und eine tapfere Mutter? Im Weihnachtsmärchen auf der Bühne des Vorarlberger Landestheaters gerät diese bunte Gesellschaft in allerlei Abenteuer und löst bis zum glücklichen Ende bravourös die unmöglichsten Aufgaben. Phantasie statt Sozialismus Jewgeni Schwarz tingelte als Schauspieler durch verschiedene Provinztheater und arbeitete für verschiedene Kinderzeitschriften. Er schrieb etwa 45 Märchenstücke,

Ein Märchen für Jung und Alt: „Die verzauberten Brüder“. die, wagemutig und aufsässig, doch immer mit den Mitteln der Phantasie die gesellschaftlichen Verhältnisse seiner Zeit anprangerten. Viele Aufführungen fielen so auch der Zensur zum Opfer. Sein Märchen „Die verzauberten Brüder“ entstand 1953 in einer Zeit, als es in der Sowjetunion äußerst ungewöhnlich war, Märchengeschichten voller Phantasie Magie und Poesie zu schreiben gefordert war der Sozialistische Realismus, keine Wunder oder Zauberei. „Die verzauberten Brüder“ ist ein Märchen für Kinder und Junggebliebene: Die phantas-

tische Geschichte erzählt, dass wir mit Mut, Ausdauer und Phantasie viel erreichen und so die Welt bewohnbarer machen können. Es wird gezeigt, wie schwierig es ist, erwachsen zu werden und wie kompliziert es zuweilen ist, das Gute vom Bösen zu unterscheiden - und dies alles auf höchst vergnügliche Weise. Unter der Regie von Hannan Ishay spielen unter anderem Lukas Kienzler, Alexander Julian Meile und Wolfgang Pevesdorf. Premiere ist am kommenden Sonntag, dem 2.12. um 15 Uhr im großen Haus; weitere Termine: 9., 16. 23., 26. Und 30.12. (rj)


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Der Bregenz-Gutschein der WIGEM.

günstigung bis zu einem Wert von 186 Euro (pro Jahr und Mitarbeiter) eignet sich der Gutschein hervorragend als Weihnachtsgeschenk für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Mit dem Gutschein bleibt die Kaufkraft in Bregenz und die heimische Wirtschaft wird auf diesem Weg gestärkt. Erhältlich ist der BregenzGutschein in der attraktiven Kissenverpackung bei der Raiffeisenbank Bregenz sowie im Bregenzer Tourismushaus in der Rathausstraße. (pr)

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Auch dieses Jahr erfreut sich der Bregenz-Gutschein der WIGEM wieder großer Beliebtheit: Der 10 EURO GUTSCHEIN - in über 150 Bregenzer Betrieben einlösbar - ist das ideale Weihnachtsgeschenk! Die teilnehmenden Betriebe kommen aus den unterschiedlichsten Branchen – Apotheken, Banken, Dienstleistung & Freies Gewerbe, Freizeit, Gastronomie, Handel, Handwerk & Bau, Hotellerie, Industrie und Kultur. Durch die steuerliche Be-

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Närrische Auszeichnung.

Anlässlich seiner zehnjährigen Zugehörigkeit zum Vereinsvorstand der Bregenzer-Faschingsgesellschaft wurde BFG-Präsident Alexander Pehr vom Verband der Vorarlberger Fasnatszünfte und Gilden geehrt. Die Landes-und Bezirks-Elferrätin für den Bezirk Bregenz, Gaby Eichmüller, übergab dem Geehrten nach launiger Rede den „großen Verbands-Verdienstorden in Silber“. Die zahlreich anwesenden BFG-Mitglieder gratulierten ihrem Vorsitzenden ebenfalls und gaben der Hoffnung Ausdruck, Präsident Pehr möge sein Ehrenamt noch lange umsichtig und einsatzfreudig weiterführen. (ver)

*RVSHOFKRUWRXUWHUQHXW GXUFKGDV/DQG Die „gospel-family by g.a.mathis” lädt Sie ein zum Mitsingen am Samstag, dem 1. Dezember 2012 um 19 Uhr Bregenz Vorkloster Kirche Maria Hilf. Gospel ist der Inhalt der Lieder, Verkündigung der frohen Botschaft und natürlich Geschichten aus dem Leben, das ist „Gospel“.

Jung und alt werden von diesen Liedern mitgerissen, zum Klatschen und Mitsingen animiert. Wir werden auch heuer wieder von einer professionellen Band mit viel Rhythmusgefühl begleitet. Viele verschiedene Solisten bringen eine Abwechslung in das Programm und werden Sie begeistern. www.gospel-family.at (pr)

ACHNUS :HLKQDFKWVÀOPFKDRV Am Freitag dem 7. und Samstag, dem 8. Dezember präsentiert ACHNUS Film das jährliche Weihnachtsfilmchaos in der MovieLounge (Bützestr. 7.) Beginn jeweils ab 20 Uhr. Auch dieses Jahr zeigt ACHNUS Film satirische, skurrile, lustige und boshafte Weihnachtsepisoden. Wolfi der Weihnachtselch und der verrückte Herr Niko Klaus werden die Wolfurter

Filmemacher besuchen und vorweihnachtliche Stimmung verbreiten. Die anscheinend besinnliche Adventszeit wird von den Wolfurter Medienkünstler vom Glühwein berauscht analysiert und durchleuchtet. Legendär aber nichts für schwache Nerven! Der Glühweinausschank öffnet bereits ab 19.30 Uhr. Im Eintrittspreis von fünf Euro sind zwei Softdrinks inkludiert. Reservierungen bitte an achnus@achnus.com. (pr)

Feiern Sie mit uns den ersten Geburtstag am Samstag, dem 1. Dezember ab 16 Uhr mit Live-Musik von den „Rubis“ bei freiem Eintritt. Ein Glas Prosecco zur Begrüßung gratis. essen

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MEINUNG Chefredakteurin Ă–sterreich karin.strobl@bezirksblaetter.com

Darabos’ kuriose 5HFKWVDXIIDVVXQJ ÂśIn der Politik spricht man von drei von unabhängigen Staatsgewalten: die gesetzgebende, die ausfĂźhrende und die Recht sprechende Gewalt. Und obwohl die Staatsanwaltschaft weisungsgebunden ist, hat die Justizministerin nicht das Recht, jederzeit und wann es ihr gerade passt, in laufende Ermittlungen der AnklagebehĂśrde Einblick zu nehmen. Und das ist auch gut so. Kurios mutet daher in einem „Standard“-Interview der Sager von Verteidigungsminister Darabos zur Causa EuroďŹ ghter/Gegengeschäfte an: „Ich habe auch die Staatsanwaltschaft gebeten, mich Ăźber jeden Schritt auf dem Laufenden zu halten und mir jeden Verdacht von Korruption kenntlich zu machen.“ Niemand kann der Staatsanwaltschaft vorschreiben, was sie zu berichten hat, und was nicht. Zumindest hat Darabos in der Causa EuroďŹ ghter/Gegengeschäfte endlich den Anwalt der Republik, die Finanzprokuratur, eingeschaltet. Hier hätte das Wirtschaftsministerium schon frĂźher agieren kĂśnnen.

AUF ... ÂśJede fĂźnfte Frau in Ă–sterreich ist Opfer von Gewalt: Ministerin +HLQLVFK+RVHN startet nun eine Aktion mit Zielpunkt. Der ErlĂśs geht an die Caritas.

AB ... ÂśEx-Innenminister Ernst Strasser muss sich diese Woche vor Gericht verantworten. Ihm wird u.a. Bestechlichkeit vorgeworfen. Er dementiert dies vehement. Fotos: BKA, BMI

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Mikl-Leitner: „Auf die BevĂślkerung hĂśren“ Die Ministerin setzt auf direkte Demokratie und hofft bei der Volksbefragung auf rege Beteiligung. von Karin Strobl

Bei der Volksbefragung Ăźber die Zukunft der allgemeinen :HKUSĂ LFKWN|QQHQDXFK Stimmen via Briefwahl abgegeben werden. Glauben Sie, GDVVVLFKGLHVDXIGLH%HWHLOLgung positiv auswirken wird? MIKL-LEITNER: „Ich glaube, dass die Briefwahl sicherlich eine Motivation fĂźr die BevĂślkerung ist, ihre Stimme abzugeben. Doch die MĂśglichkeit der Briefwahl muss erst richtig gelernt sein.“ Die Gemeinden monieren MHW]WVFKRQGDVVGXUFKGLH Volksbefragung mehr Kosten auf sie zukommen. Die Mittel zu mehr direkter Demokratie sollen ausgebaut werden. Ein *RUGLVFKHU.QRWHQRGHU" „95 Prozent der BevĂślkerung sind fĂźr mehr direkte Demokratie. Diese Mehrheit ist fĂźr uns ein klarer Auftrag, mehr Mitbestimmung zuzulassen. Deshalb gibt es darĂźber auch Verhandlungen mit dem Koalitionspartner. Ich

0LQLVWHULQ-RKDQQD0LNO/HLWQHUÅ'LH3ROLWLNZ UGHJXWGDUDQWXQVLFKDQ GHQ: QVFKHQGHU%HY|ONHUXQJ]XRULHQWLHUHQ´ Foto: Jantzen

hoffe, dass die Volksbefragung am 20. Jänner keine Eintagsiege bleibt und dass es uns gelingt, die SPĂ– davon zu Ăźberzeugen, die Instrumentarien fĂźr mehr Mitbestimmung zu stärken.“ :LHWHLOHQVLFKQXQGLH.RVWHQ ]ZLVFKHQ%XQGXQG*HPHLQden auf? „Den Bund wird die Volksbefragung fĂźnf Millionen Euro kosten. Davon entfallen vier Millionen auf Pauschalentschädigungen, die an die Gemeinden fĂźr die DurchfĂźhrung der Volksbefragung zu entrichten sind. 500.000 Euro fĂźr die Herstellung der Stimmzettel und der Wahlkarten-Formulare sowie geschätzte 400.000 bis 500.000 Euro fĂźr Portokosten.“ (VVROOKHXHUQRFK*HVSUlFKH

mit der SPĂ– zum Demokratie3DNHWJHEHQ:HOFKH]HQWUDOHQ Punkte stehen an? „Ein Ziel ist eine verpichtende Volksabstimmung nach einem erfolgreichen Volksbegehren. Auch die Stärkung des PersĂśnlichkeitswahlrechts ist eine wesentliche Ă–VP-Forderung.“ *LEWHVVFKRQ3XQNWHDXIGLH 6LHVLFKJHHLQLJWKDEHQ" „Es gibt bereits einen Konsens im Bereich der BĂźrgeranfragen und zumindest bei der Aufwertung von Volksbegehren. Das bedeutet, dass sie in einer Art Sondersitzung des Parlaments behandelt werden sollen. Fix scheint auch die elektronische Wählerevidenz sowie die Online-UnterstĂźtzung bei BĂźrgerinitiativen.“

Volksbefragung: Ablauf wie Wahl Stimmkarten, Briefwahl - es gibt viele MĂśglichkeiten zum Abstimmen ÂśDer Ablauf der Volksbefragung entspricht exakt jener einer innerstaatlichen, bundesweit stattďŹ ndenden Wahl. Die Stimmabgabe erfolgt vor WahlbehĂśrden in Wahllokalen. Personen, die am Befragungstag das zuständige Wahllokal nicht aufsuchen kĂśnnen, kĂśnnen mittels Stimmkarte in einem anderen Wahllokal, per Briefwahl oder vor einer sog. iegenden WahlbehĂśrde ihre

Stimme abgeben. Stimmkarten kÜnnen ab sofort bei der Hauptwohnsitzgemeinde – schriftlich, mßndlich, oft auch via Internet – beantragt werden Die Versendung der Stimmkarten soll mit 17. Dezember beginnen. Wie bei jedem Wahlereignis in Österreich besteht auch bei der Volksbefragung die MÜglichkeit, die Stimme mittels Briefwahl abzugeben. Die Stimmkarte muss bis 17 Uhr am

Befragungstag bei der zuständigen BezirkswahlbehĂśrde einlangen oder zu den Ă–ffnungszeiten in einem Wahllokal des Stimmbezirks hinterlegt werden. Die Kosten fĂźr die postalische BefĂśrderung der Stimmkarte trägt der Bund, sei es, dass diese im Inland, sei es im Ausland aufgegeben worden ist. Am Befragungstag ist im Laufe des Abends mit einem vorläuďŹ gen Ergebnis zu rechnen. (red)


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Weihnachtsshoppen online AK Vorarlberg: Betrügern keine Chance lassen Nicht hinter jeder seriös aussehenden Webseite steckt auch ein seriöses Unternehmen. Immer mehr Konsumenten kaufen im Internet ein – sehr zur Freude von Online-Betrügern. Zwei Drittel der Österreicher shoppen gern im Internet. Das ging aus einer Erhebung der Statistik Austria aus dem Jahr 2011 hervor. Besonders vor Weihnachten bietet sich diese Einkaufsvariante an. Immerhin kann man gemütlich von der Couch aus nach Geschenken suchen und muss nicht nach Feierabend durch überfüllte Geschäfte hetzen. Allerdings locken dort oft Betrüger die Konsumenten in die Falle.

Zum anderen muss der Anbieter wesentliche Informationen zum Unternehmen (Firmenname, Anschrift, Kontaktdaten, Firmenbuchnummer, usw.) sowie zum Produkt angeben. „Prüfen Sie, ob die Ware genau beschrieben ist, ob zusätzlich zum Preis alle Zusatzkosten aufgeführt werden und ob technisch sichere Zahlungsformen angeboten werden“, rät Dr. Karin Hinteregger, Leiterin der AK-Konsumentenberatung. Auch sollten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) auf der Webseite leicht zu finden sein. Auf der Webseite muss das Unternehmen

auch auf die gesetzliche Rücktrittsfrist hinweisen. „Grundsätzlich kann der Konsument innerhalb von sieben Werktagen vom Kaufvertrag zurücktreten, wobei Samstage nicht als Werktage zählen. Das Absenden der Rücktrittserklärung am letzten Tag der Frist reicht aus“, ergänzt die Konsumentenberaterin. Trotzdem rät sie, solche Erklärungen als Einschreiben zu versenden. In den allgemeinen Geschäftsbedingungen sind oft sogar wesentlich längere Rücktrittsfristen enthalten. Bei einem Vertragsabschluss muss der Anbieter dem Käufer die wesentlichen Informationen zu Preis, Lieferkosten und Rücktrittsrecht noch einmal in dauerhafter Form (etwa einer E-Mail) zur Verfügung stellen. Persönliche Daten schützen Besondere Vorsicht ist bei der Zahlungsform geboten. Die AKKonsumentenberaterin mahnt hier: „Tätigen Sie grundsätzlich

keine Vorauszahlungen.“ Ebenfalls risikoreich ist das Bezahlen per Einzugsermächtigung. Dabei wird dem Unternehmen erlaubt, Geld vom Bankkonto des Käufers abzubuchen. „Eine unberechtigte Abbuchung können Sie innerhalb von 56 Tagen bei Ihrer Bank beeinspruchen bzw. bis zu 13 Monate widerrufen lassen“, erläutert Karin Hinteregger. Sie rät aber davon ab, Bankdaten im Internet preiszugeben. Auf Verschlüsselung achten Die beliebteste Bezahlvariante ist die Kreditkarte. Achten Sie hier auf eine verschlüsselte Übertragung der Daten und kontrollieren Sie Ihre Abrechnung regelmäßig. Bei einem Missbrauch kann die Zahlung beim Kreditkartenanbieter storniert werden. Die sicherste, mitunter etwas teurere Bezahlvariante ist die Lieferung gegen Rechnung. Hier bezahlt der Kunde erst, wenn er die Ware in Händen hält. (pr)

Foto: fotolia/Ihor Ulashchyk

Im Kleingedruckten versteckt Doch wie unterscheidet man im Internet zwischen Weihnachtsmann und Dieb? Zum einen sind die Popularität eines Unternehmens und die guten Erfahrungen seiner Käufer ein erstes Kriterium:

Je größer und bekannter es ist, desto wahrscheinlicher handelt es sich um einen seriösen Anbieter. Einige davon besitzen das „Euro-Label – Österreichisches ECommerce-Gütezeichen“. Damit werden nur Online-Shops ausgezeichnet, die auf Qualität, Kundenfreundlichkeit und Sicherheit geprüft wurden.

Setzten Sie beim Einkaufen im Internet auf bekannte Unternehmen und das Euro-Label. Mit persönlichen Daten sollten Sie auch hier vorsichtig umgehen.


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Irland-Trip der HAK HAK Bregenz Schüler machen Berufserfahrung auf der grünen Insel Ende Oktober reisten erstmals 17 Schüler des Ausbildungsschwerpunktes „Marketing, International Business and Cultural Awareness“ nach Kilkenny, wo sie bei Gastfamilien wohnten und über zwei Wochen in verschiedenen Betrieben arbeiteten. Die Marketinggruppe war schon seit Monaten mit der Vorbereitung des mit EU-Mitteln und durch Fördergelder des Kuratoriums der BHAK/BHAS Bregenz unterstützten Projekts „Work Placement in Ireland“ beschäftigt. In mehreren Blockveranstaltungen, die außerhalb der regulären Unterrichtszeit stattfanden, schrieben die Schüler ihre Lebensläufe in englischer Sprache, beschäftigten sich mit Themen wie der irischen Geschichte, der gegenwärtigen wirtschaftlichen Situation des Landes und mit den kulturellen Unterschieden. Im Rahmen der sprachlichen Vorbereitung wurde den Schülern das nötige Handwerkszeug vermittelt, um mit den zu erwartenden Herausforderungen im beruflichen Umfeld zurecht zu kommen. Das besondere Engagement der Schüler lässt sich auch dadurch belegen, dass sie ihre gesamten Herbstferien über gearbeitet haben und somit für ein zweiwöchiges Praktikum nur vier Unterrichtstage versäumt haben. Ihrer schulischen Bildung entsprechend waren die Jugendlichen u.a. mit administrativen Tätigkeiten in Büros und Hotels beschäftigt, waren in die Entwicklung von Marketingideen eingebunden, gestalteten Websites und Werbevideos

So wie Anne-Lena sammelten viele HAK-Schüler Berufserfahrung in Irland. und entwarfen Fragebögen zur Kundenzufriedenheit. Die Partnerbetriebe zeigten sich von den hervorragenden Englischkenntnissen, vom fachlichen Wissen, den ausgezeichneten Computerkenntnissen sowie vom Engagement und Arbeitseinsatz begeistert. Neben einem Zertifikat und einem Arbeitszeugnis durften sich

einige Schüler auch über konkrete Stellenangebote freuen. Eine umfassende Evaluation des Praktikums hat ergeben, dass die Teilnehmer mehr Selbstbewusstsein in der Anwendung der englischen Sprache gewonnen haben und sich noch offener für grenzüberschreitende Ausbildungen und Berufserfahrungen zeigen. (rj)

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OÖ-Advent am 1. 12. im „Lamm“. Der Verein der Oberösterrei-

cher in Vorarlberg lädt seine Mitglieder samt Familien sowie alle Freunde echter volksmusikalischer Besinnung und Unterhaltung zum diesjährigen „Oberösterreicher Advent“ am Samstag, 1. 12. ab 20 Uhr ins Bregenzer Gasthaus „Lamm“ ein. Wie schon vor zwei Jahren gestaltet wieder die urige Innviertler Geigenmusi mit Sängern die vorweihnachtliche Feierstunde. Der in Bregenz ebenfalls bekannte Mundartsprecher Sepp Kettl führt mit eigenen besinnlichen Texten in den Advent ein (Unkostenbeitrag 8 Euro). Nach der besinnlichen Abendveranstaltung, die urgemütlich ausklingt, sind die Gäste aus Oberösterreich auch am Sonntag (2.12.) im Einsatz. Um 10.00 übernimmt die „Innviertler Geigenmusi“ mit „staden Weisen“ die musikalische Gestaltung beim Pfarrgottesdienst in St. Gallus.(rj)


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Ausgezeichneter Lehrbetrieb

Rund ums Geld

Die Sparkasse Bregenz hat von der gemeinsamen Initiative Landesregierung, Wirtschaftskammer und Arbeiterkammer Vorarlberg, das Gütesiegel „Ausgezeichneter Lehrbetrieb“ bereits zum zweiten Mal für weitere drei Jahre erhalten. (pr)

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Vorsorgen mit Investmentfonds Investmentfonds sind eine Möglichkeit, persönlich vorzusorgen. Sie investieren dabei mit regelmäßigen Sparbeträgen in Wertpapiere und können aus einer breiten Palette von Fonds auswählen. Durch die Teilnahme an den weltweiten Finanzmärkten bieten sich höhere Ertragschancen als beim Sparbuch. Trotzdem bleibt das Kapital jederzeit verfügbar. Schon mit einer regelmäßigen Einlage von nur 30 Euro kann man sich mit dem s Fonds Plan ein beachtliches Vermögen aufbauen. Als Anleger beteiligen Sie sich Schritt für Schritt an einem von Ihnen ausgewählten Fonds, den Profis managen. Anzeige

Foto von links nach rechts: Landeshauptmann Markus Wallner, Verena Depaoli, Lehrlingsverantwortliche der Sparkasse Bregenz, Manfred Rein, Präsident der Vorarlberger Wirtschaftskammer, Hubert Hämmerle, Präsident der Vorarlberger Arbeiterkammer.

Aktuell bildet die Sparkasse Bregenz 6 Lehrlinge aus: Mathias Hager, Lara Hartmann, Jana Fink, Carina Blum, Annalena Glanznig, Lena-Maria Schuler

Keine Verpflichtung Ein weiterer Vorteil ist, dass es keine Verpflichtung zu regelmäßigen Sparleistungen gibt. Sie können jederzeit unterbrechen, aufstocken oder auch das angesparte Vermögen zum aktuellen Kurs verkaufen. Damit Sie die richtige Vorsorge bzw. die für Sie passenden Fonds finden können, ist eine individuelle Beratung unumgänglich. Unsere Kundenbetreuer stehen Ihnen gerne zur Verfügung.

Ihre Meinung ist uns wichtig. Senden Sie uns Ihren Leserbrief!

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Optimieren durch regelmäßige Einzahlungen Investmentfonds unterliegen Wertschwankungen, deshalb erwerben Sie bei niedrigeren Kursen mehr und bei höheren Kursen weniger Fondsanteile. Im Laufe der Zeit erhalten Sie eine gemischte Anzahl von „billigen“ und „teuren“ Anteilen und glätten so die Kursschwankungen. Die regelmäßige Veranlagung eines fixen Betrags führt zu einem langfristigen, kontinuierlichen Kapitalaufbau.


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Weihnachtseinkauf bei Ramon Orientteppiche

Für alle Reisewünsche – jeweils zugeschnitten auf die Beschenkten - steht das Reiseberatungsteam von Loacker Tours in der St. Ulrich Straße in Götzis zur Verfügung. Haben auch Sie Lust auf Urlaub bekommen? Ihr Reisespezialist berät Sie gerne! (pr) Sie suchen ein Geschenk, das für Wünsche und Träume offen ist? Dann schenken Sie Reisegutscheine von Loacker Tours. Das passende Geschenk für Traumreisen - besonders, individuell und einzigartig!

INFO LOACKER TOURS Bregenz Römerstr.7, A-6900 Bregenz Tel.: 0043 5574 42468 – 0 www.loackertours.at

Für den Weihnachtseinkauf bestens vorbereitet hat sich Ramon Orientteppiche. Eine große Lieferung an Orientteppichen von klassisch bis modern ist eingetroffen. Nicht zu vergessen sind die wunderschönen Zierspiegel, in allen Größen und mit verschiedenen Mustern, ob für den Eingangsbereich oder das Schlafzimmer, bei Ramon gibt es die größte Auswahl im Ländle. Ramon Cankaya liegt sehr viel Wert auf qualitativ hochwertige Produkte. „Alle Teppiche beziehen wir daher direkt aus den Herkunftsländern, unter anderm dem Iran, Pakistan oder Indien. Da die Teppiche dort selbst eingekauft werden, können die guten Preise an die Kunden weitergegeben werden.

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Die Ansprüche der Kunden haben sich in den letzten Jahren verändert, deshalb wurde auch das Sortiment den Bedürfnissen der Kunden angepasst. Die Nachfrage richtet sich stark nach modernen Teppichen mit dezenten Mustern und warmen Farben. Zusätzlich gibt es bei Ramon eine fundierte und gute Beratung, sowie eine Zustellung frei Haus bei einem Kauf, Reinigung uvm. Ramon Cankaya freut sich auf Ihren Besuch und wünscht Ihnen eine besinnliche Adventszeit. (pr)

INFO Ramon Orientteppiche Gebhard Weiss Gasse 4 6900 Bregenz Tel: 0664/ 300 2669 ramon.c@ramon-orientteppiche.at www.ramon-orientteppiche.at

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%UHJHQ]HUGUHKWH:HLKQDFKWVÀOP Vorarlberg-Premiere für „Silent Night“ am 3.12. im Metrokino Die Entstehungsgeschichte des weltbekannten, ursprünglich österreichischen Weihnachtsliedes Stille Nacht Heilige Nacht steht im Mittelpunkt eines neuen Spielfilms des Vorarlberger Filmemachers Christian Vuissa. Der Film Silent Night wurde hauptsächlich für den amerikanischen Markt produziert, kommt aber zur Weihnachtszeit auch nach Österreich, Deutschland und die Schweiz. In Bregenz wird Silent Night am 3. Dezember im Metrokino aufgeführt. Regisseur Christian Vuissa wird anwesend sein und nach der Vorstellung Fragen beantworten. Der gebürtige Bregenzer gilt in den USA als „einer der vielversprechendsten Indie-Filmemacher” mit der Fähigkeit, „Glaube menschlich zu machen” (The Independent Critic). Christian Vuissa wurde 1969 in Bregenz geboren und studierte Film an der Brigham Young University, eine der größten Privatuniversitäten Amerikas. Der gebürtige Bregenzer gilt als einer der renommiertesten Filmemacher im US Bundesstaat Utah und hat sich mit seinen lebensnahen Spielfilmen in den vergangenen Jahren vor allem un-

Der Bregenzer Filmemacher Christian Vuissa während der Dreharbeiten. ter den Mormonen einen Namen gemacht. Seine Filme haben in den USA bereits über fünf Millionen Dollar eingespielt. Drehort Oberstadt-Bregenz Silent Night erzählt die Geschichte von Joseph Mohr, der Anfang des 19. Jahrhunderts als in das verarmte Oberndorf bei Salzburg kommt. Seine Vorstellungen, die Kirche

dem einfachen Volk näher zu bringen, bringen ihn in Konflikt mit seinem konservativen Vorgesetzten Pfarrer Nöstler. Als Mohrs anfängliche Erfolge zu scheitern drohen und seine Bemühungen keine Früchte tragen, sieht er sich mit einer Glaubenskrise konfrontiert. Schließlich muss sich Mohr entscheiden, ob er Oberndorf verlässt oder dafür sorgt, dass die Gemein-

de am Weihnachtsabend mit neuer Hoffnung erfüllt wird. „Ich wollte einen Film machen, der die Stimmung des Liedes einfängt und die Entstehung des weltweit beliebtesten Weihnachtsliedes detailgetreu historisch aufarbeitet”, erzählt Vuissa. Erste Kritiken in den USA sind positiv. Der Daily Herald schreibt, dass Silent Night „eine wundervolle visuelle Dimension zu Mohrs sanften Worten und Grubers zeitloser Melodie” herstellt und Meridian Magazine nennt den Film „außergewöhnlich und beeindruckend. Ein Film zum immer wieder Ansehen“. In den Vereinigten Staaten ist Silent Night am Thanksgiving Day, nach Weihnachten der größte Feiertag in den USA, zum ersten Mal ausgestrahlt worden. Silent Night wurde hauptsächlich in Großgmain bei Salzburg im Mai 2012 gedreht, in der Wallfahrtskirche Großgmain und dem Salzburger Freilichtmuseum. Wer genau hinschaut, wird aber erkennen, dass ein paar Aufnahmen in der Bregenzer Oberstadt gefilmt wurden. Karten für die Vorstellung am 3.12. im Metrokino können auf der Website www. mirrorfilms.com/tour reserviert werden. (rj)

Lochauer Adventzauber Highlights für Jung und Alt während des Dezembers Mit dem „Lochauer Adventzauber“ lädt die Bodenseegemeinde im Rahmen der vorweihnachtlichen Veranstaltungen zu vier ganz besonderen Highlights: Adventmarkt mit Entzündung der Weihnachtsbeleuchtung am „Roten Platz“ (1. Dezember), Weihnachtsmarkt mit Nikolausbesuch am „Kaiserstrand“ (8. Dezember), Kirchenkonzert des Musikvereines (16. Dezember) und „Schloss Hofener Advent“ (23. Dezember). Lochau wird zum stimmungsvollen Treffpunkt der ganzen Region!

„Lochauer Adventzauber“: Das vorweihnachtliche Ambiente genießen.

Auftakt des adventlichen Veranstaltungsreigens macht am Samstag die traditionelle Entzündung der Weihnachtsbeleuchtung durch Bgm. Xaver Sinz um 18 Uhr am

„Roten Platz“ mitten im Lochauer Ortszentrum. Bereits ab 16 Uhr sind Jung und Alt zum Besuch eines gemütlichen Adventmarktes eingeladen. Dekorative Marktstän-

de bieten eine vielseitige Auswahl an kreativen Geschenksartikeln, dazu kulinarische Spezialitäten vom Glühwein und Kinderpunsch über Krutspätzle, Kaffee und Rie-

bel bis hin zu selbstgemachten Keksen. Die Jugend des Musikvereins und der Lochauer Jugendchor sorgen für die vorweihnachtliche musikalische Umrahmung, und für die Kinder werden die GratisPferdekutschenfahrten mit Othmar Fetz sicher zu einem besonderen Erlebnis. Durch die Marktstände bummeln, sich von den Geschenksideen inspirieren lassen, Freunde treffen, das vorweihnachtliche Ambiente am Pfarrplatz und am Kaiserstrand genießen oder sich beim Kirchenkonzert des Musikvereines und beim „Schloss Hofener Advent“ auf das große Fest einstimmen lassen – der „Lochauer Adventzauber“ wird zu einem Erlebnis für die ganze Familie. (rj)


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Lehrreiche Weihnachten in der RiBgalerie

2013 beginnt morgen im Studio Drehpunkt. In der Ausstellung „2013“, die

von morgen, Freitag, 30.11. (Vernissage 19h) bis 20.1.2013 im Studio Drehpunkt im Schöller Areal zu sehen ist, bringen die Künstlerinnen Claudia Mang (Vorarlberg) und Claudia Unterluggauer (Wien, Foto) ihre langjährigen künstlerischen Schaffensprozesse mit den spezifischen Räumlichkeiten des Studio Drehpunkt in Bregenz in Einklang. Mit ihren Arbeiten rund um das Körperbewusstsein thematisieren sie das kommende Jahr 2013 als „Jahr des Körpers.“ (rj)

Die Ausstellung „Allmeinde Vorarlberg” führt durch die Vielfalt der genossenschaftlichen Wirklichkeit unseres Landes.

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Das Reblaus Team bedankt sich bei allen Gästen die bei essen.vol.at das Restaurant Reblaus zum „Beliebtesten Gasthaus des Jahres 2012“ gewählt haben.

„Die RiBgalerie“, freut sich Geschäftsführer Gerhard Sieber „ist von Anfang an auf reges Interesse und große Akzeptanz gestoßen. Obwohl wir, oder vielleicht gerade deswegen, eine Bank sind und keine Kulturinstitution. Unseren Vermittlungsauftrag nehmen wir jedenfalls ebenso ernst. “ Seit der ersten Ausstellung (Niki de Saint Phalle) im Jahr 2010, ein Publikumserfolg dessen Resonanz ihm Mut machte, wurde quasi konsequent nachgelegt. Im letzten Jahr mit „Landpartie Vorarlberg”und nun, ab dem 6. Dezember mit „Allmeinde Vorarlberg”, beides Ausstellungen, die aus den Büchern der renommierten Vorarlberger Autorin Rita Bertolini destilliert sind. Für Gerhard Sieber kommt diese Rückbesinnung ins Regionale nicht von ungefähr, denn: „Wer sich die Wesenszüge einer Genossenschaft vorurteilslos anschaut, bemerkt unschwer, dass es hier immer schon um Nähe und Vertrauen ging. Mit und von diesem Motto leben wir, seit es uns gibt! Und, Genossenschaften waren nie Sozialutopien, sie funktionieren seit 1844 sozusagen ... by the book.“ Genau darüber berichtet die Ausstellung in dutzenden Schautafeln. Von britischen Gründervätern und Pionieren ist da die Rede, die im Vereinigten Königreich des frühen 19. Jahrhunderts einen sozialen Ausgleich einforderten, ein Versuch, eine gerechtere Balance herzustellen, mit dem die Nutznießer des grimmigen Manchester-Kapitalismus aber naturgemäß wenig anfangen konnten. Die Idee der ‘Hilfe zur Selbsthilfe’, die einzige vernünftige Strategie, die auch tatsächlich aus dem Dilemma führte, sprach sich dementsprechend rasch herum. Friedrich Wilhelm Raiffeisen war einer der

Geschäftsführer Gerhard Sieber

Ersten, die nicht nur aufhorchten, sondern zu Handeln begannen. In Vorarlberg war es 1888 soweit: Wendelin Rädler und Johann Kohler, heute würde man sie glatt ‘Aktivisten’ nennen und vermutlich hätten sie auch eine frequentierte FacebookPage, gründeten 1888 die erste Darlehenskasse in Lustenau. Eine klare, kooperative Antwort auf das anderweitig unfinanzierbare Dilemma der wiederkehrenden, verheerenden Rheinhochwässer. „Wer einen rein historischen Diskurs erwartet, der irrt aber“, bekräftigt Gerhard Sieber: „auf über 30 Schautafeln und einem FilmTrailer wird Kunde getan von lebendigen, aktiven Vorarlberger Genossenschaften, manche davon sogar gerade, hier und heute anno 2012 ... erst in deren Gründung begriffen. So gesehen, reden wir viel mehr von Zukünften als von Vergangenheiten.“. Ein hochinteressantes Thema, eine hochinteressante Ausstellung. Auch der Zeitpunkt Weihnachten, naturgemäß eine Zeit der Besinnung, auf was auch immer, passt wie die Mütze auf den kühlen Kopf, den es angesichts der Weltlage zu bewahren gilt. Im hauseigenen RiBshop gibt es zudem die Möglichkeit, von Vorarlberger Genossenschaften erzeugte Artikel zu erwerben, die sich hervorragend als exklusive Weihnachtsgeschenke eignen. ALLMEINDE VORARLBERG Von der Kraft des gemeinsamen Tuns. Kuratiert von Frank Mätzler und Rita Bertolini, RiBgalerie in der Raiffeisenbank in Bregenz, Kornmarktstraße 14, Eröffnung: 6. Dezember 2012, 17 Uhr. Die Ausstellung dauert bis zum 31. 1. 2013, Mo. Fr. 8 - 17 Uhr (pr)


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Projekte der Hoffnung Alternativ-Nobelpreisträger in Bregenz zu Gast Zum siebten Mal veranstaltete Marielle Manahl in Zusammenarbeit mit Christian Hörl die „Projekte der Hoffnung“. In einer Reihe von Events fand neben Theater-, Filmaufführung und der Tagung vergangene Woche in der Buchhandlung Brunner die Begrüßung der drei AlternativNobelpreisträger statt, die sich, ihre Arbeit und ihre Visionen im Gespräch mit dem deutschen Tiefenökologen und Völker-Vermittler Geseko von Lüpke vorstellten.

Geseko von Lüpke, die Alternativ-Nobelpreisträger Ina und Stephen Gaskin, Ruth Manorama, Nnimmo Bassey, Veranstalterin Marielle Manahl (v.l.) längst aufgehobene, in den Herzen und Köpfen der Menschen aber immer noch verwurzelte Kastensystem und Nnimmo Bassey (Preisträger 2010) erzählte von den Konsequenzen und Schäden, die die Ölförderung in seiner Heimat Nigeria verursachen und Ideen, wie man Ressourcen- , umweltschonend und menschengerecht Schritte in die Zukunft setzen könnte. Bürgermeister Markus Linhart begrüßte in fließendem Englisch und gewohnt charmant den internationalen Besuch. Ein spannender musikalischer Rah-

men und ein großzügiges Buffet sorgten für angenehme, familiäre Atmosphäre, in der noch weitere Stunden angeregter Austausch stattfand. Dank Kooperationen, unter anderem mit dem Dornbirner Spielboden, dem Bregenzer Filmforum und dem Theater Kosmos, wird die Veranstaltungsreihe Projekte der Hoffnung inzischen zu einer Institution, die Jahr für Jahr Samen sät für eine Zukunft, in der Menschen im Miteinander und im Einklang mit der Natur in gegenseitiger Wertschätzung leben dürfen. (bg)

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Der Alternative Nobelpreis (Originalbezeichnung: Right Livelihood Award) wurde 1982 zum ersten Mal verliehen. Sein Zweck ist es, Menschen, die praktikable Lösungen für die dringendsten Probleme unserer Zeit finden und umsetzen, zu ehren und unterstützen. Ina Gaskin ist Preisträgerin des Jahres 2011. Ihr Verdienst ist es als „berühmteste Hebamme der Welt“ den Aspekt der körperlichen als auch geistigen Gesundheit von Mutter und Kind zum Thema Geburt wieder bewusst zu machen. In ihrer Heimat, den USA, ist es inzwischen selbstverständlich, über Kaiserschnitt zu entbinden und der Beruf der Hebamme ist dort beinahe ausgestorben. Die Inderin Ruth Manorama (Preisträgerin 2006) verschreibt sich dem Kampf gegen das offiziell schon


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Donnerstag, 29. November 2012

ÖFFNUNGSZEITEN

Täglich frisch zubereitete Menüs incl. Suppe und Salat Euro 6,90 E XKLUSIVES ■ ■ ■ ■ ■ ■

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Donnerstag, 29. November 2012

Gemeinsam mit unserem engagierten Team bedanken wir uns bei allen Gästen fßr Ihre Treue!

Eintritt frei!

it DJ Po Ponti Pont ntii nt Schlager Schla chlagger Mit Samstag 1. Dezember ab 19.30 Uhr und nd Oldie ie Cafe Braike Part Party rtyy

Wir freuen uns auf Ihren Besuch

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Egal, ob jung oder alt in Harry`s ist jeder gerne willkommen und so nun ein bekannter In-Treffpunkt im Herzen des Vorstadtkerns geworden. Geschäftsinhaber und Kßchenchef Harald Gutensohn sorgte bei der ErÜffnung, im April 2008, fßr neugastronomisches Flair und ist heute unter den Top-Junggastronomen nicht mehr wegzudenken. Er verzaubert seine Gäste jeden Tag aufs Neue mit kulinarischen

Gaumenfreuden, was das Herz begehrt und meint: „Kochen ist meine Leidenschaft vereint mit Kunst.“ „Traditionelle und internationale KĂśstlichkeiten, schonend zubereitet und jahreszeitlich abgestimmt, ist die Basis der gesunden und vielfältigen KĂźche. Unsere Gäste schätzen vor allem die Kompositionen von vitalen-, mediterranen, aber auch deftigen-, gutbĂźrgerlichen Gerichten,“ erklärt Herr Gutensohn. Ob ein leckeres Essen mit Freunden oder besondere Feierlichkeiten und Festivitäten, Harry´s bietet fĂźr jeden Anlass das Passende! (pr)

Feiern Sie mit uns den ersten Geburtstag am Samstag, dem 1. Dezember ab 16 Uhr mit Live-Musik von den

„Rubis“

bei freiem Eintritt.

Ein Glas Prosecco zur BegrĂźĂ&#x;ung gratis. Auf euer Kommen freuen sich Jeanette und GĂźnther

essen

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In-Treffpunkt fĂźr Jung und Alt

Harry`s Cafe-Restaurant eine Bereicherung fĂźrs Bregenzer-Vorkloster


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Donnerstag, 29. November 2012

Weihnachtsshopping Entspannt einkaufen und den Weihnachtszauber genießen im Lindaupark! Im Advent erwartet weihnachtlicher Zauber die Besucher des Einkaufszentrums. Engelchen verteilen am 8. Dezember kleine Geschenke, das Wangener Puppentheater spielt lustige Weihnachts-Geschichten, Märchenerzähler bringen Kinderaugen zum Strahlen und das Alphorn-Trio hüllt den Lindaupark in weihnachtliche Klänge. Stimmungsvolle, feierliche Atmosphäre bringt der Adventsmarkt in die Plaza. Vom 7. bis 22. Dezember findet dieser zu den regulären Öffnungszeiten des Lindauparks statt. Er lädt zum Bummeln und Schlemmen ein, und er bietet eine Fülle ausgefallener und kreativer Geschenkideen. Auch auf dem Vorplatz weihnachtliche Stimmung: Im Christbaumwald von Klaus Strodel kann man sich gleich nach den Weihnachtseinkäufen den schönsten Baum aussuchen. Ab dem 7.12. verwandelt der Einpack-Service immer freitags und samstags und am 24.12. Einkäufe kostenlos in kreativ verpackte Geschenke. So wird der Bummel durch die 40 Shops zum entspannten Einkaufserlebnis. Am Heiligabend öffnet der Kaufmarkt im Lindaupark bereits um 8 Uhr! An diesem Tag schließt das Center um 14 Uhr. (pr)

INFO Centeröffnung an: Heiligabend: 8 - 14 Uhr Silvester: 8 - 16 Uhr Neujahr: geschlossen 2.-24.12. 5.-22.12. 7.-22.12. Fr, 07.12. 8.12. Sa, 14.12.

Geschenke-Einpackservice (immer Fr + Sa) Christbaumverkauf auf dem Vorplatz Weihnachtsmarkt in der Plaza Bodensee Alphorn Trio (15-16 Uhr) Engelchen verteilen Geschenke (14-16 Uhr) Märchen mit Bertram dem Wanderer (11-18 Uhr)

Sa, 15.12. Wangener Puppentheater (11 Uhr) Fr, 21.12. Märchenstunden mit Schülerinnen des Valentin-Heider-Gymnasiums (15-18 Uhr) Sa, 22.12. Wangener Puppentheater (11 Uhr) Mehr Infos unter: www.lindaupark.de

Langjährige Schoeller-Mitarbeiter.

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Lukas Moll in der Galerie Z. Lukas Moll,

geb. 1976, besucht seit 2006 das ARTelier Vorderland. Das ARTelier Vorderland, eingebettet ins Brockenhaus Sulz, ist eine Einrichtung der Lebenshilfe Vorarlberg mit dem Ziel, Menschen mit Behinderung einen Raum für kreatives Schaffen zu geben. Dabei stehen Authentizität, Befindlichkeit und Innerlichkeit sowie eigene Themen und Sinneseindrücke im Vordergrund. Das Hauptaugenmerk liegt hauptsächlich in der Zeichnung und im grafischen Bereich sowie in deren morphologischen Umsetzung. Seine Zeichnungen sind vom kommenden Sonntag, 2.12. (Vernissage 11 Uhr) bis 5. Jänner in der Harder Galerie Z zu sehen. (rj)

Im Jahr 2012 konnte die Firma Schoeller wieder einige Mitarbeiter für ihre langjährige Treue ehren.Elmar Hefel ist 1977 in die Zwirnerei eingetreten und nun seit 35 Jahren ein fleißiger Schoeller-Mitarbeiter. Wolfgang Santer, Herta Tischler und YilmazKilvan haben 1987 bei Schoeller ihre Arbeit aufgenommen und konnten daher für 25 Dienstjahre geehrt werden. Wolfgang Santer ist Leiter der Melangierung, Herta Tischler arbeitet in der Spulerei und Yilmaz Kilvan hat seinen Arbeitsplatz im Rohstofflager. An ihrem Jubiläumstag bedankte sich Betriebsleiter Peter Loacker für die langjährige Treue und übergab den Jubilaren einen Geschenkskorb und Blumen. Im Bild (v.l.): Elmar Hefel, Peter Loacker (Betriebsleiter), Wolfgang Santer, Herta Tischler, Yilmaz Kilvan. (ver)


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Donnerstag, 29. November 2012

Gruppe für alleinerziehende Eltern Sie leben getrennt oder sind geschieden? Sie würden sich gerne mit anderen Menschen in ähnlicher Situation treffen und austauschen? Wir laden Sie herzlich zu dieser Elterngruppe in Bregenz ein! Die Gruppe findet an vier Abenden statt. Folgende Themen und Inhalte werden angeboten: • Wie erleben die Kinder die Trennung/Scheidung der Eltern und welche Bedürfnisse stehen hinter den unterschiedlichsten Verhaltensweisen

• Stärkung der Elternkompetenz sowie das Aufspüren eigener Ressourcen • Impulse für eine neue Lebensgestaltung • Umgang mit der neuen Lebenssituation – leben in einer Patchworkfamilie • Raum für persönliche Themen, Fragen und Wünsche Gruppenstart ist am Mittwoch, 05.12.2012 um 19.00 Uhr. Für die Anmeldung und nähere Informationen wenden Sie sich bitte an das Ehe- und Familienzentrum unter 05522-74139 oder efz@kathkirche-vorarlberg.at (pr)

Kindesunterhalt Anzeige

Monate aufgeteilt. Bei selbständig Erwerbstätigen ist der im letzten abgeschlossenen Geschäftsjahr erwirtschaftete Reingewinn zugrunde zu legen. Unterliegt das Einkommen größeren Schwankungen, so ist der Durchschnitt der letzten drei Geschäftsjahre heranzuziehen. Im Falle der Arbeitslosigkeit stellt die Arbeitslosenunterstützung die Bemessungsgrundlage dar. Der Unterhaltsanspruch verringert sich für jedes weitere Kind, für das der Unterhaltspflichtige aufkommen muss, um 1 Prozent bei Kindern unter 10 Jahren, um 2 Prozent bei Kindern über 10 Jahren, und um 1-3 Prozent für die unterhaltsberechtigte Ehefrau abhängig von deren Einkommen. Hat das Kind über den gewöhnlichen Lebensaufwand hinaus einen gerechtfertigten Sonderbedarf, zum Beispiel außergewöhnliche Lernhilfen, besondere medizinische Behandlungen, muss der unterhaltspflichtige Elternteil anteilig für den Sonderbedarf aufkommen. Kosten für Schikurse, Schullandwochen oder Freizeitaktivitäten sind im Allgemeinen kein Sonderbedarf. (pr)

INFO

MMMag. Dr. Franz Josef Giesinger Rechtsanwalt GmbH Dr. A.-Heinzle-Straße 34, Götzis Tel.: +43 5523 906 66 Fax: +43 5523 906 66 - 66 RIÀFH#IMJDW KWWSZZZIMJDW

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Mit Kindesunterhalt ist grundsätzlich die Unterhaltsverpflichtung von Eltern gegenüber ihren Kindern gemeint. Die Eltern sind verpflichtet, ihren ehelichen und unehelichen Kindern Unterhalt zu leisten. Lebt ein Kind mit einem Elternteil beziehungsweise beiden Eltern im gemeinsamen Haushalt, dann hat es Anspruch auf Naturalunterhalt. Dieser umfasst beispielsweise Unterkunft, Nahrungsmittel, Bekleidung, Unterricht und Erziehung, Freizeitgestaltung, Taschengeld. Leben das Kind und ein Elternteil beziehungsweise beide Eltern nicht im selben Haushalt, so hat das Kind Anspruch auf den Unterhalt in Form von Geldleistungen. Der Unterhalt wird ausgehend vom durchschnittlichen monatlichen Nettoeinkommen des Unterhaltspflichtigen errechnet, welches die sogenannte Bemessungsgrundlage darstellt. Die Rechtsprechung bezieht sich auf ein Prozentwertsystem, dass sich einerseits am Alter des Kindes und andererseits am Nettoeinkommen des Unterhaltspflichtigen orientiert. So stehen einem Kind bis zu 6 Jahren 16 Prozent, zwischen 6 und 10 Jahren 18 Prozent, zwischen 10 und 15 Jahren 20 Prozent und über 15 Jahren 22 Prozent der Bemessungsgrundlage zu. Bei unselbstständigen Erwerbstätigen ist das monatliche Einkommen nach Abzug von Steuern und Sozialversicherungsbeiträgen heranzuziehen. Das 13. und 14. Monatsgehalt wird auf zwölf


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Lochau bekommt „Schnullerbaum“ Dänische Tradition für Kleinkinder erstmals in Österreich umgesetzt Es gibt unterschiedliche Methoden, dem Kind den Schnuller abzugewöhnen. Ob nun die Schnullerfee kommt und den Nucki mitnimmt, dafür aber ein Geschenk zurück lässt, der Schnuller beim letzten Besuch der Großeltern dort liegen geblieben ist, oder der Nuckel sukzessive ausgeschlichen wird bis das Kleinkind ihn vollkommen vergessen hat.

Schnullerentwöhnung auf dänische Art erstmals in Lochau: der Schnullerbaum. können. Allein diese Aktion ist für die Kinder schon eine tolle Sache. Die Schnuller werden an einem Seil befestigt. Das Seil wird am Ast angebracht. Und mit der Schnullerabgabe wird aus dem Kleinkind ein "großes" Kind. Nun hängt der Schnuller mit vielen anderen im Baum, und das Kind kann ihn jederzeit besuchen. So fällt der Abschied vom geliebten Begleiter leichter. Die Idee zur Einrichtung eines Schnullerbaumes geht auf eine Bürgeranregung zurück. Elisa-

beth Matt - selbst Mutter von vier Kindern - und Angelika Braza, Erziehungsexpertin, wandten sich mit dieser Idee an den Lochauer Bürgermeister Xaver Sinz, der die Idee umsetzungswürdig empfand. Matt und Braza werden die Betreuung und Begleitung der Aktion „Schnullerbaum“ in Lochau übernehmen und sich dafür verantwortlich zeigen. Der Baum steht in der Nähe des Spielplatzes am See, direkt am Lochauer Segelhafen, unmittelbar am Bahnhof Lochau. Es stehen

dort acht Plantanen – die vierte ist der Schnullerbaum – dabei ist auch eine Bank zum Ausruhen für die kleinen Kinder. Der Schnullerbaum wird durch die Beleuchtung der Straßenlampe auch abends sichtbar. Vier Mal im Jahr werden die Kinder mit Ihren Eltern eingeladen, ihren Schnuller abzugeben. Termine sind ab kommendem Jahr im März, Juni, September und November. Ein Hubsteiger oder Hubwagen wird dabei vom Bauhof Lochau gestellt. (ver)

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Eine besonders charmante Tradition der Schnullerentwöhnung kommt aus Dänemark: der Schnullerbaum. Die Idee dahinter ist so einfach wie genial: Das Kind hängt seinen Schnuller, den es zuvor vielleicht noch mit bunten Bändern geschmückt hat, an einen Baum und kann ihn dort jederzeit besuchen. In Lochau soll diese Tradition aus Dänemark nun erstmals in Österreich eingeführt werden. Der dortige Schnullerbaumm ist eine mehr als 20 Jahre alte Plantane. Im Sommer kommt er mit einem herrlichen, schattigen, grünem Laubdach und im Herbst zaubert er viel bunte Blätter hervor. Vielleicht fällt es den Kindern leichter, wenn sie sehen: Auch größere Kinder haben ihre Schnuller hier schon abgegeben und man bekommt noch ein kleines „Geschenk“ und dazu eine schön gestaltete Urkunde. Mit dem Hubsteiger können dann die Kinder gemeinsam mit einem Mitarbeiter vom Bauhof Lochau in die Krone des Schnullerbaumes fahren und einen Platz für „ihren“ Schnuller suchen und diesen dort befestigen. Die Gemeinde Lochau bietet einen Hubwagen an, mit denen die Kinder ihren Schnuller im Baum an einem Ast gut sichtbar von unten - befestigen


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„Ländlebuch” macht Lesen leistbar Seit Montag, dem 26. November 2012 in Bregenz Vorkloster

„Ländlebuch“ positioniert sich als Spezialanbieter für verbilligte Bücher. „Mit meinem Konzept ‘Lesen leistbar machen’ habe ich es mir zum Ziel gesetzt, die Lesekultur in Vorarlberg zu fördern“, betont Thomas Steiner. Leserinnen und Leser finden hier viele preisattraktive Schmöker, da sich das Sortiment vorwiegend aus Mängelexemplaren, Büchern mit leichten Lagerspuren, Restposten und Sonderausgaben zusammensetzt. Steiner reagiert damit auf die rasanten Veränderungen am Buchmarkt, der

Thomas Steiner vor allem durch das Internet einem starken Wandel unterzogen ist. Gute Bücher zu gutem Preis Warum sind viele Bücher bei „Ländlebuch“ günstiger? Es werden unter anderem Restauflagen verkauft. Das sind Originalbücher oder Sonderausgaben, für die es keinen gebundenen Ladenpreis mehr gibt. Manchmal liegt ihr erstes Er-

DVD’S, CD’S, Spiele über Nacht Daneben führt „Ländlebuch“ ein kleines, aber feines Sortiment an neuen Büchern. Thomas Steiner besorgt fast alle lieferbaren Titel, sowie viele DVD’S, CD’S und Spiele über Nacht – das ist schneller als jede Internetbestellung. Außerdem arbeitet er als leistungsstarker und verlässlicher Partner mit den Vorarlberger Bibliotheken zusammen. Buchhändler aus Leidenschaft Bücher sind seit jeher seine Leidenschaft: Thomas Steiner ist seit 32 Jahren Buchhändler und war maßgeblich am Aufbau der Studia Universitätsbuchhandlungen in

Innsbruck beteiligt. Er hat seinen Lebensmittelpunkt nun aufgrund seiner privaten Situation nach Vorarlberg verlegt und freut sich, ab 26. November Leserinnen und Leser aus dem Ländle in seiner Buchhandlung beraten zu dürfen. (pr)

INFO Buchhandlung Ländlebuch Strabonstraße 2a, 6900 Bregenz Tel. 0699 15080691 lesen@laendlebuch.at www.laendlebuch.at Öffnungszeiten Di. - Fr. 10 - 13 Uhr, 15 - 18.30 Uhr Sa. 9 - 12.30 Uhr Vorteile der Stammkunde-Karte: Minus 10 Prozent auf Kalender, Spiele und Hörbücher, versandkostenfreie Buchbestellung innerhalb von Österreich, laufend exklusive Angebote für Stammkunden, und vielem mehr.

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scheinen schon eine Weile zurück. Mängelexemplare sind Bücher mit leichten Lagerspuren. Diese Bücher sind besonders gekennzeichnet. Sie wurden noch nicht gelesen und es fehlen keine Seiten. Dem Lesespaß steht also nichts im Wege – wohl aber bröckelt der Preis!

Leseratten aufgepasst! Die neue Buchhandlung „Ländlebuch“ eröffnete am Montag, dem 26. November 2012 in Bregenz Vorkloster ihre Türen. Inhaber Thomas Steiner – erfahrener Buchhändler aus Tirol – ergänzt den Vorarlberger Buchhandel mit einem cleveren Konzept: Er bietet eine interessante Auswahl an verbilligten Büchern an.


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Donnerstag, 29. November 2012

Weihnachtseinkauf in Bregenz

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Donnerstag, 29. November 2012

Bregenzer Festspiele 2013 6SLHODXIGHP6HHÅ'LH=DXEHUÁ|WHµYRQ:ROIJDQJ$PDGHXV0R]DUW

Premiere am 17. Juli 2013 21.15 Uhr, Seebühne

Weihnachtsaktion 2013 Beim Kauf von 2 Tickets in der Adventzeit erhalten Sie als kleines Dankeschön einen FestspielStehkalender. Zahlreiche Fotomotive lassen übers Jahr hinweg die schönsten Regiearbeiten von Intendant David Pountney zwischen 1989 und 2010 Revue passieren. Weitere Informationen unter www.bregenzerfestspiele.com

Endlich wieder auf der Seebühne: die Zauberflöte.

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Prinz Tamino ist auf der Jagd und sieht sich plötzlich einer riesigen Schlange gegenüber. Anstatt das Untier zu bekämpfen, fällt der Prinz in Ohnmacht. Die Königin der Nacht lässt ihn durch ihre Damen retten – nur um ihn vor eine noch viel größere Aufgabe zu stellen: Ihre Tochter Pamina sei von Sarastro entführt worden; wenn Tamino sie befreie, werde er sie zur Frau bekommen. Als die Königin ihm ein Bild ihrer Tochter zeigt, verliebt sich Tamino augenblicklich und erklärt sich bereit, den Auftrag zu übernehmen. Begleitet vom Vogelfänger Papageno, von drei rätselhaften Damen und drei wissenden Knaben macht sich Tamino auf den Weg – ausgestattet mit Zauberinstrumenten, die wilde Bestien bezähmen und die Liebenden schließlich vor dem Verbrennen und Ertrinken bewahren.

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Was wie ein Märchen beginnt wird zum phantastischen Spiel zwischen Zauberposse und Freimaurer-Mystik: Die Zauberflöte verbindet eine Liebesgeschichte mit den großen Fragen der Aufklärung, stellt fidelen Vogelfänger- Charme neben königliche Rachsucht und bezaubert mit einer Musik zwischen munteren Melodien und verliebten Arien, zwischen halsbrecherischen Koloraturen und geheimnisvollen Chorälen. Die Bregenzer Festspiele zeigen Mozarts 1791 uraufgeführtes Werk, eine der weltweit am häufigsten gespielten Opern, 2013 und 2014 als Spiel auf dem See. Zuletzt war Die Zauberflöte 1985 und 1986 auf der Seebühne zu sehen. Regie führt Festspielintendant David Pountney, das Bühnenbild stammt von Johan Engels. Das Duo sorgte mit der Oper Die Passagierin im Festspielhaus 2010 international für großes Aufsehen.


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Gut 200 Gäste holten sich Tipps Informationsforum der Vorarlberger Finanzdienstleister Experten gaben Informationen aus erster Hand über die aktuelle Situation auf den Finanzmärkten sowie Empfehlungen für private Anleger, Sparer und Kreditnehmer.

Europa im magischen Gefahrendreieck Den Mittelpunkt des Abends bildete ein Referat von Univ.-Prof. Dr. Engelbert Dockner, Professor für Finanzwirtschaft an der Wirtschaftsuniversität Wien. In einer sehr fundierten Analyse der gegenwärtigen globalen Entwicklungen strich Dockner insbesondere die Wachstumsperspektiven der so genannten Emerging Markets im asiatischen und lateinamerikanischen Raum hervor. Europa, so Dockner, befinde sich seiner Meinung nach in einem

Jeden Sonntag

magischen Gefahrendreieck. „Wir haben in der EU momentan die Situation, dass die Realwirtschaft in vielen Ländern stagniert oder schrumpft, während die Staatsschulden wachsen und der Bankensektor immer noch krisenanfällig ist. Dieses Gefahrendreieck birgt Sprengstoff für die nahe Zukunft“, so die Analyse des Finanzwissenschaftlers. Gleichzeitig teile er die Sorge nicht, dass sich Europa vor einer massiven Inflation befinde. Für die Entwicklung des Schweizer Frankens – insbesondere für viele private Kreditnehmer interessant – erwarte er aufgrund der Interventionen der Schweizerischen Nationalbank mittelfristig keine Veränderung zum gegenwärtigen Wechselkurs zum Euro. Private müssen nicht tatenlos zusehen Obwohl man als Einzelperson keinen Einfluss auf die globalen Entwicklungen nehmen könne, bedeute dies noch lange nicht, dass Private in Anlage- und Finanzierungsfragen tatenlos zusehen

müssten. In Bezug auf Geldanlage und Vorsorge gab Dockner den Zuhörern die klare Empfehlung, eine klassische Risikostreuung durch ein Portfolio aus verschiedenen Anlageformen vorzunehmen. „Ein solches Portfolio kann aus Aktien, Anleihen, so genannten Commodities (zum Beilspiel Rohstoffe wie etwa Gold) und Cash, also täglich verfügbare Gelder bestehen. Wie man die Anteile gewichtet und welche Anlageformen man konkret wählt, hängt von sehr vielen Faktoren ab. Das beginnt bei der persönlichen Risikobereitschaft und reicht bis zu privater Situation und Lebensalter“, erläuterte Dockner. In jedem Fall, so Dockner weiter, empfehle er dringend, sich in Finanzfragen kompetent und unabhängig beraten zu lassen. Ein kritischer Blick ist wichtig Zahlreiche Publikumsfragen drehten sich um beliebte Anlageformen wie Anleihen oder Immobilien. „Bei den Anleihen muss man eine sorgfältige Abwägung

Großes Informationsbedürfnis Wie groß Interesse und Informationsbedürfnis in Finanzangelegenheiten derzeit sind, zeigte sich im Anschluss an den offiziellen Teil der Veranstaltung. In zahlreichen Einzelgesprächen mit den anwesenden Mitgliedern der Fachgruppe diskutierten die Gäste noch ihre persönlichen Fragen. Für Fachgruppenobmann Salzgeber ein weiterer Beleg dafür, dass Beratung und Information derzeit gefragt sind wie selten zuvor. (pr)

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Öffnungszeiten Montag Ruhetag Dienstag bis Samstag 10 bis 14 Uhr und 18 bis 22 Uhr geöffnet Sonntag durchgehend von 10 bis 22 Uhr geöffnet

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Feldkirch, am 23. November 2012 – Als Schicksalsjahr für die europäische Wirtschaft bezeichnete Markus Salzgeber, Obmann der Fachgruppe Finanzdienstleister in der Wirtschaftskammer Vorarlberg, das bevorstehende Jahr 2013 beim gestrigen Informationsforum der Vorarlberger Finanzdienstleister im KOM Altach. Täglich neue Meldungen über Währungs- und Schuldenkrisen führten zu einer wachsenden Verunsicherung der Menschen. „Gerade für Private ist dies ein sehr schwieriges Umfeld. Deshalb sind die richtigen Ansprechpartner und Berater wichtig. Das sind die gut ausgebildeten, unabhängigen Finanzdienstleister in der Wirtschafskammer Vorarlberg auf jeden Fall“, so Salzgeber zu den mehr als 200 Gästen, die sich wertvolle Tipps für ihre privaten Finanzen holten.

zwischen Risiko und Ertragsmöglichkeiten treffen. Während österreichische und deutsche Staatsanleihen derzeit nur minimale Renditen bringen, bieten Unternehmensanleihen durchaus gute Ertragsmöglichkeiten. Ein kritischer Blick auf das jeweilige Unternehmen und eine fundierte Beratung ist aber auch hier sehr wichtig. Privatanleger sollten diese Papiere am besten über Investmentfonds zeichnen, um das Risiko zu streuen“, betonte Fachgruppenobmann Salzgeber. Der kritische Blick sei jedoch auch für die ebenfalls beliebte Anlage in Immobilien sehr wichtig, ergänzte Fachgruppenobmann-Stellvertreter Erwin Loretz. „Möchte man Geld in Immobilien anlegen, muss man unbedingt auf die Lage achten. Hier geht die Schere deutlich auseinander. Immobilien in bester Lage sind, sofern man die finanziellen Mittel dafür hat, empfehlenswert. Sie versprechen deutliche Wertsteigerungen. Bei Immobilien in weniger guten Lagen besteht jedoch sogar die Gefahr eines realen Wertverlustes. Daher genau hinsehen und beraten lassen“, so Loretz.


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Mittwoch, 5. Dezember von 9 bis 19 Uhr in der Bregenzer Innenstadt

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Erรถffnung um 10 Uhr beim Kornmarktplatz durch Bgm. Dipl.-Ing. Markus Linhart.


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Raj Singh

23 Verein Narra Seckl

Textilien 2

Azahar Gulam

24 Josef Bleiberschnig

Textilien 3

Akram GmbH Altaf By Azahar Handels KG Werner Melewski Brot & Spiele Jürgen Hehle

8

Eisschützenclub Bregenz

Christian Dietl

Meiba Ilse Himmel-Schrattenecker

Geldtaschen, Mode

Damenhandtaschen, Lederwaren 34

Porzellanpuppen, Cremen

Wilhelm Kraft

Alois Schipfer

Ewald Chojnacka Meier Alexander Klinge

Fordermaier Pfannen, Töpfe 21

Peter Pape Spielwaren

22 Vorwerk Austria GmbH & Co KG Andreas Tomasini

Eier, Lebensmittel 58 Ralf Buhlheller Geldbörsen, Uhren 59 Barbu Sinisa Weihnachtstischdecken 60 Strumpfwaren Günther Schneller,

Trockenfrüchte, Nüsse 39 Safari Griech. Spezialitäten, Oliven 40 Klaus Gmeinwieser

Zauberstifte 20 Fordermaier Sieglinde

Kindertextilien, Mützen 57 HelmutTeuchner

Pflegemittel 38 Happy Berry, Sedat Ötztürk

Bunzlauer Keramik, Weihnachtsschmuck 19

Lederwaren, Mode 56 Kaur GmbH

Handtaschen, Geldbörsen 37 Nicolas Haas

Venez. Geldbörsen, Kleinlederwaren 18

Lederwaren, Mode 55 Harvinder Bal

36 Schipfer Handels GmbH

Lammfellprodukte, Mützen 17

Lederwaren, Textilien 54 Pal

35 Harald Fitz

Josef Köck Darius Chamier

Lederwaren, Textilien 53 Nijjar KEG, Satnam Niijar

Abderrahmane Boudkour Gewürze, Öle

Hüte, Regenschirme 16

Spielwaren

33 Mahmoud Hafez

Ludwig Daxer Holzspielwaren, Gesellschaftsspiele

15

Socken, Strümpfe

Zwiebelschneider 41

Trigantium Bregenz alkohol. Getränke, Snacks

42 Verein Pelikan Wasserball Glühwein, Würste 43 Musikmarkt Alfred Zeilinger CDs, Musik

Anton Swatosch

52 Nijjar KEG, Satnam Niijar

32 Norbert Berti

KTK Art Service Hubert Kreisle Kunsthandwerk, Tücher

14

Süßwaren 51

Schule Marienberg Marmeladen, Kekse, Lebkuchen

Brot & Spiele Jürgen Hehle Süßwaren, Zuckerwatte

13

31

Paul Bentele Naturkosmetik

12

Weihnachtsdeko, Bänder

Faschingsgruppe Fantasia Glühwein, Würste

11

Textilien, Damenmode 50 Fasching J. u. G GesBR

30 Mega Sun, Joachim Bohmeier

Bregenz Handball Glühwein, Würste

10

Trockenfrüchte, Nüsse 49 Zahid Qurashi

Glühwein, Currywurst, Leberkäs 29 Baxx‘s Lederwarenvertrieb

Glühwein, Würstel Naturkomsetik, Reformwaren 9

Staubsaugerzubehör 48 Papaya Dryfruit, Onur Tascara

Glühwein, Gulaschsuppe 28 Feuerwehr Museumsverein

Schupfnudeln, Glühwein 7

Informationsstand 47 Martin Wallisch

Bambustuch 27 Jahrgang 1959

Reinigungsstein 6

Mieder, Dessous 46 Aids-Hilfe Vorarlberg

Zwiebelschneider 26 Patricia Gebauer

Lederwaren, Textilien 5

Nikolausprodukte, Lebkuchen 45 Georg Lallinger

Speck, Selchwaren 25 Volker Gründel

Textilien, Gürtel 4

44 Theatercafe Rainer Troy

Glühwein, Heißer Schinken

Strümpfe, Socken 61

Malcolm Turnbull Schals, Mützen

62 Albert Oberwalder Socken, Textilien 63 Dieter Hopp Haushaltswaren, Kurzwaren 64 Mustsun GmbH Xiaoping Zhang Tischdecken, Taschen 65 Wolfgang Stefan Stefitz Glühwein, Bratwürste

Staubsaugerzubehör, Filtertüten

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Pfarreien

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Aus den

Pfarreien Pfarre St. Gallus Pfr. Anton Bereuter Kirchplatz 3 42563

Sonntag: Pfarrkirche 10 Uhr, Vorabendmesse 19 Uhr, Seekapelle: 8 Uhr Werktag: Pfarrkirche: Mo 8 Uhr Morgenlob, Do und Fr 8 Uhr Hl. Messe Seekapelle: täglich 9 Uhr Seniorenheim Tschermakgarten: Do 10 Uhr Pfarrbüro: jeweils Montag bis Freitag 9 – 11 Uhr, Tel: 42563, pfarrbuero@ sanktgallus.at Bücherei: Mo 15 -17 Uhr, Mi 15.30 – 19 Uhr, Fr 15 – 18 Uhr, Sa 17 – 19 Uhr Termine: Sternsingeraktion 2013 Für die Sternsingeraktion am 03., 04. und 05. Jänner 2013 freuen wir uns wieder über motivierte Sternsinger und Begleitpersonen. Bitte meldet Euch im Pfarrbüro (Tel. 42563) oder bei Barbara Kowalke (office@ kowalke-veranstaltungen.com) an. Die Proben für die Sternsinger finden am Freitag, dem 14.12. und 21.12. jeweils von 16 bis 17 Uhr statt. Mit Eurer Unterstützung helfen wir sehr armen Menschen in Äthiopien! Vielen herzlichen Dank für Eure Anmeldungen. Sternsingerteam Wilfried, Barbara, Ulla, Claudia Nikolaus Der pfarrliche Nikolaus kommt wieder auf Wunsch am Mi 5., Do 6. und Fr 7. Dezember zu Ihnen nach Hause. Anmeldungen bitte vom 27.- 29.November im Pfarrbüro (8.30 – 11 Uhr, Tel. 42563) Sa 1.12. 17 Uhr Nun komm der Heiden Heiland - Adventliche Abendmusik. Das Quartett Vocaliter (Annegret Ziegler, Ursula Breuer, Rudolf Seidel, Steffen Farian) gestaltet zusammen mit Axel Becker (Orgel) eine adventliche Abendmusik in der Pfarrkirche St. Gallus, unter anderem mit Werken von J. S. Bach, M. Praetorius, H. Distler und Z. Kodaly. Neben bekannten Chorälen und Liedern zur Adventszeit sind auch unbekanntere Motetten zu hören sowie ein Magnificat von C. Morales. Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen. So 2.12. 1. Adventsonntag Segnung der Adventkränze 10 Uhr Gottesdienst Mo 3.12. 6 Uhr Rorate mit dem Kirchenchor Weitere Informationen finden Sie auf unserer Pfarrhomepage www.sanktgallus.at

Pfarre St. Gebhard Pfr. Joy Peter Thattakath Wuhrwaldstraße 24 71779

Gottesdienste in St. Gebhard Samstag: 19 Uhr, Sonntag: 10 Uhr Dienstag: 8 Uhr, anschl. Rosenkranz Mittwoch: 19 Uhr Donnerstag: 8 Uhr, Achsiedlungsstr. 19 Freitag: 14.30 – 15.30 Uhr, Gebetsstunde Beichte: Jeden 1. Freitag im Monat, 18.30 – 19 Uhr und nach Vereinbarung. Weihnachtsmärktle mit der VSSchendlingen am Sa, 1. Dezember, von 10-18 Uhr am Kirchplatz. An den mit viel Liebe dekorierten Ständen gibt es wieder schöne und praktische Geschenke, Bastelarbeiten, Kekse, Adventskränze, Marmelade und vieles mehr. Ein mit besten Kuchen bestücktes Café erwartet Sie im warmen Pfarrsaal. Außerdem gibt es den Weltladen, Weihnachtsflohmarkt, Nikolausbesuch und Kutschenfahrten von 15 – 16 Uhr. Um 14 Uhr findet im Pfarrsaal ein Konzert mit dem Kinder- und Jugendchor der Pfarre St. Gebhard unter der Leitung von Frau Claudia Schelling statt. Der Erlös kommt der Kirchenrenovierung zu Gute. Der Nikolaus kommt! Am 6. Dezember ist der Tag des Hl. Nikolaus! Unsere Pfarrgemeinde St. Gebhard bietet Ihnen die Möglichkeit an, einen Nikolaus empfangen zu können. Unser Nikolaus kommt gerne in Ihre Familie am Mittwoch, 5. Dezember oder am Donnerstag, 6. Dezember 2012 jeweils in der Zeit zwischen 16.30 und 20 Uhr. Anmeldung: Setzen Sie sich bitte am Freitag, 30. November oder am Samstag, 1. Dezember jeweils von 17 - 19 Uhr mit Familie Emerich, Tel. 84658, in Verbindung. Sa 1.12. und So 2.12. Verkauf und Segnung der Adventkränze vor bzw. bei den Gottesdiensten. Familienmesse mit Adventkranzsegnung am Sonntag, 2. Dezember 2012 um 10 Uhr Die Kinder der 1. Klassen und Vorschulklassen der VS-Schendlingen und das Chörle von St. Gebhard gestalten den Gottesdienst mit. Bitte bringt einen Adventkranz mit, der dann gesegnet wird! Di 4.12. 6 Uhr Rorate in der Kirche, anschl. Frühstück im Pfarrsaal

Pfarre Herz-Jesu Pfr. Arnold Feurle Kolpingplatz 1 42025

Sa. 19 Uhr Vorabendmesse So. 8 Uhr Seekapelle, 10.30 und 19.30 Uhr in Herz-Jesu

Donnerstag, 29. November 2012

Werktags: Di. und Fr. 19.30 Uhr Hl. Messe Di. und Do. 7 Uhr Morgenlob in der Nepomukkapelle Mi. 19.30 Uhr Gebetskreis im Austriahaus Fr. 15 Uhr Rosenkranz in der Pietá-Kapelle Beichte/Aussprache nach Vereinbarung mit dem Seelsorger Besondere Gottesdienste 1.12. 6.30 Uhr Friedenswallfahrt von den Seeanlagen zum Kloster Mehrerau 2.12. 1. Adventsonntag, Taufsonntag 6.12. 6 Uhr Rorate (PGR), anschl. Frühstück im Austriahaus Besondere Termine 2.12. Seniorenmittagstisch 19. Herz Jesu Adventmärktle am 1.12. ab 15 Uhr „Weihnachtlich glänzet der Markt“ – so lautet heuer das Motto für unser schönes und traditionelles Herz Jesu Adventmärktle. Wie in den vergangenen Jahren stimmen selbst gemachte Weihnachtskekse, Öpfelküachle, Maroni, Adventkränze und vieles mehr auf das bevorstehende Weihnachtsfest ein. Wir laden euch auch heuer wieder herzlich dazu ein. Von Allerheiligen bis Ostern ist wieder jeden Dienstag und Freitag hl. Messe um 19.30 Uhr

Pfarre Mariahilf Pfr. Edwin Matt Mariahilfstraße 52 71839

Sonntag: Messfeier 9 Uhr und 11 Uhr Werktag: Mittwoch 8 Uhr Messfeier Dienstag & Donnerstag 8 Uhr Laudes Die Beginnzeiten der Beerdigungsgottesdienste entnehmen Sie den Informationen bei der Kirchentüre, sowie den Medien. Ihre Mitfeier ist für die Angehörigen ein Zeichen des Trostes. Rosenkranz: Samstag 17 Uhr Sternsinger gesucht – Wir setzen Zeichen: Vom 2. bis 4. Jänner bringen die Sternsinger/innen den Menschen Segenswünsche und Glück für das neue Jahr. Wenn du bereit bist, bei der Dreikönigsaktion mitzumachen, dann melde dich im Pfarrbüro (71839) oder melde dich bei Claudia Teichtmeister (0664-8240282) an. Die Probetermine: 15.12, 22.12.12 jeweils um 16-18 Uhr. Singnachmittag Alle Singbegeisterten sind herzlich eingeladen. Jeden 2. Dienstag im Monat um 14 Uhr im Pfarrsaal Kontakt: Ingeborg Kopf Tel. 62406 Sa. 1.12. 6.45 Uhr Friedenswallfahrt in die Mehrerau 19 Uhr Gospelkonzert in der Pfarrkirche Mariahilf. Seit gut einem Jahr besteht der Chor „gospel-family by

g.a.mathis“. Dieser Chor besteht aus über 60 Sänger-innen und Sängern. Jung und Alt werden wie immer von diesen Liedern mit-gerissen, zum Klatschen und mit-singen animiert. Begleitet wird die „gospel-family“ von einer profes-sionellen Band, verschiedene Solisten sorgen zusätzlich für Abwechslung im Programm. Infos auch unter www.gospel-family.at Der Nikolaus kommt! Am Mittwoch, 5. Dez. zwischen 17 und 20 Uhr, besucht der Nikolaus Ihre Kinder Besondere Gottesdienste So2.12. Bei der 9 und 11 Uhr Messe werden die Adventkränze gesegnet Um 11 Uhr ladet das KinderliturgieTeam alle Kinder zum Kinderwortgottesdienst in den Pfarrsaal ein. Weitere Informationen: www.pfarremariahilf.at

Pfarre St. Kolumban Pfr. Paul Solomon Weidachstraße 1 83217

Do 29.11. 8 Uhr Hl. Messe, 19 Uhr Stille eucharistische Anbetung bis 20 Uhr Fr 30.11. 8 Uhr Hl. Messe, 19.30 Uhr Rosenkranz Sa/So 1./2.12. 1. Adventsonntag Sa 18.30 Uhr Sonntag-Vorabendmesse mit Lichtfeier So 10.30 Uhr Sonntagsmesse. In beiden Gottesdiensten werden mitgebrachte Adventkränze gesegnet. Mo 3.12. 8 Uhr Hl. Messe Di 4.12. 16 Uhr Hl. Messe im Sozialzentrum Mi 5.12. 19.30 Uhr Abendmesse Do 6.12. Wir laden herzlich zur Mitfeier der Rorate um 6.30 Uhr ein. Anschließend gemeinsames Frühstück im Pfarrsaal. An diesem Donnerstag entfällt die Hl. Messe um 8 Uhr. Fr 7.12. 19.30 Uhr Vorabendmesse zu Maria Empfängnis

Schwestern der Hl. Klara Kapuzinerkloster

48532

Öffentl. Gebetszeiten in der Klosterkapelle: sonntags 7.30 Uhr, werktags: 6.45 Uhr Täglich 17-18 Uhr eucharistische Anbetung, 18 Uhr Vesper Jeden 3. Samstag im Monat: 8 Uhr Eucharistiefeier mit anschl. Frühstück Lourdesgrotte: Die Lourdesgrotte ist zum persönlichen Gebet geöffnet. Täglich: 16.30 Uhr Rosenkranzgebet Öffnungszeiten der Franziskusstube: Täglich erhalten Hilfsbedürftige von den Schwestern an der Klosterpforte eine Jause oder eine warme Suppe. Die Franziskusstube ist von Oktober bis April jeden Samstag von 11.30 bis 13.00 Uhr geöffnet.


Pfarreien

Donnerstag, 29. November 2012

Kirchstraße 36a

Sonn- u. Feiertage: 6.30 und 9.30 Uhr hl. Messe Wochentage: 6 Uhr hl. Messe, Beichtgelegenheit: DI 10 - 12 Uhr, FR 16 - 18 Uhr, SA 15 - 17 Uhr, SO nach jeder Messe. Täglich um 16.45 Uhr in der Lourdesgrotte Rosenkranz

Abtei Mehrerau Pater Anselm van der Linde 71461 -38

Sonn- u. Feiertage: 7 Uhr Frühmesse, 10 Uhr Konventamt, 18 Uhr Vesper Wochentage: 6.30 Uhr Konventamt 7.15 Uhr Messe am Gnadenaltar Beichtgelegenheit: Sonntag vor der Frühmesse, Wochentage: 9 - 11:30 Uhr und 15 bis 17 Uhr Beichtglocke betätigen, Beichtgespräche nach Vereinbarung

Hl. Wendelin-Fluh Pfr. Paul Solomon Fluh 13 83217

SO 9.15 Uhr Hl. Messe

St. Josefskloster der Redemptoristinnen Lauterach, Bundesstr. 38

71228

Do 29.11. 18 Uhr Hl. Messe Fr 30.11. 6.45 Uhr Hl. Messe Sa 1.12. 6.45 Uhr Hl. Messe 16 Uhr Rosenkranz vor dem Allerheiligsten, 16.30 Uhr Stille Anbetung 17 Uhr Vesper So 2.12. 7.30 Uhr Sonntagsmesse mit Adventkranzweihe 17.15 Uhr Vesper mit Anbetung 19.30 Uhr JESUS-MEETING für junge Leute und ihre Begleiter im Altarraum der Klosterkirche: Lobpreis – Impuls – Anbetung – lockeres Beisammensein. Come and see! Mo 3.12. 19.30 Uhr Bibelkreis, Bundesstr. 40 Di 4.12. 9 Uhr Hl. Messe, 19.30 Uhr Heldentreffen Mi 5.12. 6.45 Uhr Hl. Messe 9.30 Uhr Frauengebetskreis Do 6.12. 18 Uhr Rorate

Kloster Thalbach Thalbachgasse 10

432910

Sonntag: 8.30 Uhr Hl. Messe anschließend Aussetzung des Allerheiligsten Anbetung bis 17.30 Uhr 17.30 Uhr Eucharistischer Segen, gesungene Vesper Montag bis Samstag: 6.15 Uhr Hl. Messe, 9 Uhr Aussetzung des Allerheiligsten, Anbetung bis 17.30 Uhr (außer am Mittwoch: Anbetung nur bis 12.15 Uhr), 17.30 Uhr Eucharistischer Segen, Vesper

Dienstag: 19.45 Uhr Eucharistische Anbetung, Komplet Jeden 1. Donnerstag im Monat: 6.12. 9 - 17.30 Uhr Anbetung für geistliche Berufungen, 19.45 - 22 Uhr gestaltete und stille Anbetung für geistliche Berufungen 18.30 Uhr Rosenkranz 19 Uhr Hl. Messe mit Predigt 20 Uhr gestaltete Anbetung 21 Uhr stille Anbetung bis 22 Uhr Beichtgelegenheit: nach jeder Sonntagsmesse und auf Anfrage an der Pforte Am Samstag, 1. Dezember 2012, werden um 17:30 die Adventkränze gesegnet. Roratemessen: an den Dienstagen 4., 11. und 18. Dezember, an den Samstagen 15. und 22. Dezember sowie am 24. Dezember jeweils um 6.15 Uhr in der Thalbachkirche

Kloster Riedenburg Arlbergstraße 88

90320

Sonn- u. Feiertage 9 Uhr Gottesdienst

Evang.Pfarrgemeinde A.u.H.B. Bregenz

Herz-Jesu-Adventmarkt auf dem Kirchplatz verkosten. Die Kinder können gratis auf dem nostalgischen Karussell ihre Kreise ziehen. Um 16 Uhr gibt der„Kirchenmäuse“Kinderchor einige vorweihnachtliche Weisen zum besten. Etwas später wird auch eine Bläsergruppe weihnachtliche Klänge über dem Markt verbreiten. Wenn sich die Dunkelheit über den Kirchplatz senkt, suchen die Menschen gerne die Nähe des heimeligen Feuers, um zu plaudern und sich zu wärmen. Die Pfarre Herz-Jesu freut sich über viele große und kleine BesucherInnen.

„Weihnachtlich glänzet der Markt“ am 1. Dezember vor der Herz-JesuKirche. Auch heuer findet wieder das traditionelle Herz-Jesu-Adventmärktle auf dem stimmungsvollen Kirchplatz in Bregenz statt. Am Samstag, dem 1. Dezember beginnt ab 15 Uhr das vorweihnachtliche Treiben unter den zwei eindrucksvollen Türmen der Herz-Jesu-Kirche. Festliche Adventkränze, extravaganter Christbaumschmuck, Trödel und andere Raritäten können hier erstanden werden. In den Verkaufsbuden werden kulinarische Genüsse aller Art feilgeboten: Sekt, Glühwein, Hot Dogs, hausgemachte Kekse, internationale Gerichte, die besten Apfelküchle weit und breit und noch viel mehr gibt es am beliebten Märktle zu

Veranstaltung: Samstag, 1. Dezember 2012, von 15 – 20 Uhr nach dem Motto: „Weihnachtlich glänzet der Markt“, um 19 Uhr findet die Adventkranzsegnung in der Herz-Jesu-Kirche statt

Pfr. Ralf Stoffers Kosmos-Jenny-Str. 1 42396

Do 29.11. 20 Uhr Offener Gesprächskreis „KREUZ UND QUER“, im Clubraum So 2.12. 9.30 Uhr Gottesdienst für Groß & Klein in der Kreuzkirche, mit besonderer musikalischer Gestaltung; anschl. Würstl & Glühwein, Adventskalenderstand So 2.12. 17 Uhr 1. Adventkonzert in der Kreuzkirche, Lindauer Kammerensemble mit Michael Klein, Blockflöte; Claudia Ferber, Querflöte; Wolfgang Ferber, Violine; Marlis KiralyWiessner, Violoncello;. Werke von G. Ph.Telemann, Max Reger u.A. Karten an der Abendkasse! So 8.2. 10 Uhr Gottesdienst Hirschegg

Freie evangelische Gemeinde (FEG)

„Weihnachtlich glänzet der Markt“ am 1. Dezember in der Pfarre HerzJesu in Bregenz “Kirchenmäuse“ singen um 16 Uhr (Fotos: Pfarre)

Pfarre Höchst

Messfeiern an Sonn- und Feiertagen: Sa 19 Uhr (jede ungerade Woche) So 8.45 Uhr Rosenkranz: Mo, Di, Mi, Do und Sa 7.30 Uhr Fr 7 Uhr Jahresgedächtnis für Verstorbene: 1. Mi im Monat um 19 Uhr mit Beichtgelegenheit von 18.15–18.45 Uhr Anbetung: Do 8.15 bis 9 Uhr in der Altenwohnheimkapelle (ausgenommen 1. Do im Monat) 1. Mi im Monat von 8.30 bis 18 Uhr in der Kirche (von Nov. bis März in der Altenwohnheimkapelle)

Pfr. Wilhelm Schwärzler pfarre.hoechst@aon.at 78/75417-12

Messfeiern an Werktagen: Mi 19 Uhr Do 16.30 Uhr in der AWH-Kapelle Fr 7.45 Uhr

Hr. Hans Prugger Gemeindezentrum Hard Rheinstr. 4 63862

Do 29.11. 20 Uhr Kleingruppe Fr 30.11. 20 Uhr Gebetsabend Sa 1.12. 14 Uhr Jungschar So 2.12. 10 Uhr Gottesdienst Do 6.12. 20 Uhr Bibelstunde Römerbrief II

Neuapostolische Kirche Bregenz, Nideggegasse +43 5574 87007 hiob60@yahoo.de

Kirche der Siebenten Tags Adventisten Laimgrubengasse 18

FR 19 Uhr Abendandacht SA 9 Uhr Bibelgespräch 10 Uhr Predigtgottesdienst MI 19 Uhr Bibelstunde

72707

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Kapuzinerkirche

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Do 29.11. in Bregenz und Hard um 20 Uhr So 2.12. in Dornbin um 09:30 Uhr mit allen Gemeinden „Kinder in die Mitte der Gemeinde“


40

ÄRZTE SA 1.12. 10-11 + 17-18 Uhr Dr. Peter Kiene Josef-Huter-Str. 25, Bregenz Tel.: 05574/42442 SO 2.12. 11-12 + 17-18 Uhr Dr. Thomas Jungblut Kornmarktstraße 9, Bregenz Tel.: 05574/44273

ZAHNÄRZTE SA 1.12. + SO 2.12. 9-11 Uhr Dr. Alfons Allgäuer Montfortplatz 20, Lauterach Tel. 05574 / 77520

APOTHEKEN BREGENZ Samstag 8 Uhr bis Montag 8 Uhr SA 1.12. + SO 2.12 Brücken-Apotheke Achgasse 65, Tel: 05574/77800 UMGEBUNG VON BREGENZ Samstag 12 Uhr bis Montag 8 Uhr SA 1.12. + SO 2.12 Rhein-Apotheke Höchst Kirchplatz 4, Tel: 05578/75391 HÖRBRANZ UND LOCHAU Samstag 12 Uhr bis Montag 8 Uhr SA 1.12. + SO 2.12 Martin-Apotheke Lochau Bahnhofstr. 25, Tel: 05574/44202 Leiblachtal-Apotheken sind am Mi, Do und Fr bis 20 Uhr dienstbereit. Ab 20 Uhr ist die dienstbereite Apotheke in Bregenz zuständig.

Termine

Veranstaltungskalender 29.11. bis 5.12.2012

Do

29. November

Herz-Intakt Selbsthilfegruppe Herzinfarkt, jeden Donnerstag, Info unter 0664/4306869, Lebensraum Bregenz, Clemens-Holzmeister-Gasse 2 9-11 Uhr Purzelbaumgruppe Kinder bis 4 Jahre, EKiZ, Laimgrubengasse 6, Anm. I. Jagl 0664 73688059 18-20 Uhr Kunstturnen Turn 10 Mädchen von 6-14, Schulsporthalle HS-Rieden, ATSV Bregenz, Meitner 0650-5252636 18 Uhr Leichtathletik Sporthalle Schendlingen, TS-Bregenz-Stadt, Schwärzler 0650 8388014 18-19 Uhr Yoga für Schwangere EKiZ, Laimgrubeng.6, Anm: 0676/5344043 19.15-20.15 Uhr Yoga für Jeden EKiZ, Laimgrubeng.6, Anm: 0676/5344043 19.30-20.30 Uhr Ganzkörpergymnastik für Frauen VS Rieden, Mariahilfstr., E. Mayer 06642518334 19.30 Uhr Frauen Bewegungstherapie Kolpinghaus Bregenz, Kneipp-Verein Bregenz 20 Uhr Im Herbst Theater Kosmos 20 Uhr Frauen-Bewegungstherapie HTL-Turnhalle, Kneipp-Verein Bregenz 20 Uhr EA emotionale Gesundheit Lebensraum Bregenz, Soz. Zentrum Mariahilf, Tel: 0664/6178333 20 Uhr Im Herbst Theater Kosmos 20 Uhr Das Schwein von Gaza Metrokino Senioren 9.30-11.30 Uhr Seniorenbörse im Lebensraum Bregenz, 05574/52700-5

14 Uhr Jassnachmittag Freizeithaus Siedlung an der Ach, PV Ortsgruppe Bregenz 14.30-17.30 Uhr Tanznachmittag Gasthaus Lamm, Mehrerauerstr., PV Ortsgruppe Bregenz

Fr

30. November

7-12.30 Uhr Wochenmarkt Kornmarktplatz Bregenz, Blumenmarkt am Karl-Tizian-Platz (KUB Platz) 8-12 Uhr Bauernmarkt in der Kaiserstraße Bregenz 10.30 Uhr 1946er Stammtisch Gasthaus Kornmesser 14-17 Uhr Wolfurter Markt Dorfzentrum Wolfurt 14.30-15.30 Uhr Kleinkinderturnen VS Rieden, Mariahilfstr., B. Walser 0664-4511217, ATSV BregenzBregenz, Regina Rossi 0664/5394746 15-16 Uhr Tragetuch-Babytragen EKiZ, Laimgrubengasse 6, Anm. K. Thielicke 0676 6103616 15-22 Uhr Singstar & AmazoneBar Mädchenzentrum Amazone 16-17 Uhr Eltern-Kind-Turnen VS Rieden, Mariahilfstr., B. Walser 06644511217, ATSV Bregenz 16-18 Uhr Image & Web Workshop Privatsphäre im Internet, Mädchenzentrum Amazone 16.30-18 Uhr Gardetraining für Mädchen ab 5, ASKÖ Heim, Bodangasse 4, M. Mayer-Pavlidis 0676847509888, ATSV Bregenz 17-19 Uhr Kunstturnen Turn 10 VS Augasse. 0699-17672946, TS Bregenz-Stadt 18-20 Uhr Gymnastik u. Fußballtennis für Männer ab 50 J., Schulsporthalle Rieden, 05574/77627

18-19 Uhr Kunstturnen Neuanmeldungen, Schulsporthalle Rieden, Polysportive Gruppe 6-16 J., Fortgeschrittene 6-16 J., 0699/10250939 19.30 Uhr Anonyme Alkoholiker jeden Freitag im Sozialzentrum Mariahilf, Lebensraum Bregenz, Tel: 0664/4888200 20 Uhr Mozulart Konzert, Pfarrzentrum 20-22 Uhr Kunstturnen Erwachsene, Schulsporthalle Rieden, 0699/10250939 20-22 Uhr Gymnastik u. Fußball für Männer ab 40, Schulsporthalle Rieden, 05574/76756 22 Uhr We need to talk about Kevin Metrokino Senioren 14-17 Uhr Keine Veranstaltung Vorbereitung für den Weihnachtsmarkt, PV Ortsgruppe Bregenz

Sa

1. Dezember

8-17 Uhr Missionsbasar Pfarrheim Hörbranz für Bolivien 9-16 Uhr Markt am Leutbühel am Leutbühelplatz in Bregenz 10-12 Uhr Epilepsie Selbsthilfegruppe, Lebensraum Bregenz, ClemensHolzmeister-Gasse 2, Haus 2 14-16 Uhr Neurofibromatose Clemens-Holzmeister-Gasse 2, Lebensraum Bregenz, nf-v@aon.at 15-19 Uhr Tool Time Werkstattnachmittag, Mädchenzentrum Amazone 22 Uhr Das Schwein von Gaza Metrokino

So

2. Dezember

10-17 Uhr Missionsbasar Pfarrheim Hörbranz für Bolivien 10.30 Uhr Textildruckmuseum Mittelweiherburg, öffentliche Gratisführung 15 Uhr Herbert + Mimi Für Kinder ab 4, Kammgarn Hard

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WOCHENEND-NOTDIENSTE

Donnerstag, 29. November 2012


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Donnerstag, 29. November 2012

3. Dezember

10 Uhr Klosamarkt Bregenz, Fußgängerzone 14 Uhr Demenz Infogruppe, Lebensraum Bregenz, Clemens-Holzmeister-Gasse 2, 0650/7677755 16-17 Uhr Lagenkurs Seehallenbad Bregenz, Treffpunkt Hallenbadfoyer 15.45 Uhr, Anm: www.wasserballbregenz.at, www.sc-bregenz.info senden an arno.hoeller@gmx.at, 0664 8109332 16-18 Uhr Infostunde Arbeiterkammer aha Belruptstraße 1, kostenlos 16-18 Uhr Kunstturnen Turn 10 VS Augasse. 0650-8137920, TS Bregenz-Stadt 17.30 Uhr Angst, Panik, Depression Selbsthilfegruppe, Clemens-Holzmeister-Gasse 2, Lebensraum Bregenz 18 Uhr Leichtathletik VS-Augasse, TS-Bregenz-Stadt, Dürr 0664 3146592 18-20 Uhr Gymnastik-Fußball Herrenriege HTL-Turnhalle, 0557461557, TS Bregenz-Stadt 18-19 Uhr Anti Osteoporoseund Wirbelsäulentraining Turnsaal Krankenpflegeschule Bregenz, Tel. 05573-84519 18-19 Uhr Leichtathletik 2 für Schülerinnen Jg. 2004-2002, Schulsporthalle Rieden, 0664/4615899 18.30 Uhr Orientalischer Tanz Basiskurs, Amazone Bregenz, 0650 2719750, bellymystic@rashida.at 18.30-19.15 Uhr Lachen und Atmen mit Lachtrainerin Andrea Weiß, Musikpavillon Bregenz, 06502102393 19-20 Uhr Leichtathletik 3 für Jugendliche Jg. 2001 und älter, Schulsporthalle Rieden, 0664/4615899 19 Uhr CoDA Selbsthilfegruppe bei Beziehungsstörungen, Clemens-Holzmeister-Gasse 2, Lebensraum Bregenz

20-22 Uhr Gymnastik u. Fußball für Männer u. Frauen, Schulsporthalle Rieden 05574/76756 Senioren 18-20 Uhr Hobbykegeln im Städt. Freizeithaus, Meinradgasse des PV Ortsgruppe Bregenz, 05574/54349

Di

20 Uhr Gymnastik u. Ballspiele für Männer ab 40, HS Belruptstraße, ATSV Bregenz, Nußbaumer 055754683 20-22 Uhr Volleyball für Jugendliche u. Erwachsene, Schulsporthalle Rieden, 0650/6662566 Für Senioren 13 Uhr Öl malen Soz. Zentrum Mariahilf, Haus 2, Lebensraum Bregenz, Diensst. Soz. u. Senioren, 410-1638

Mi

5. Dezember

7-12.30 Uhr Wochenmarkt Bagnoliplatz Hard 8.30 Uhr Frauen-Bewegungstherapie Riege 1, Krankenpflegeschule, Kneipp-Verein Bregenz 9-11 Uhr Offener Eltern-Kind Treff mit Frühstück, EKiZ, Laimgrubengasse 6, keine Anm. erf.

4. Dezember

8-13 Uhr Wochenmarkt in der Kaiserstraße Bregenz 9.30 Uhr Frauen-Bewegungstherapie Krankenpflegeschule, Kneipp-Verein Bregenz 14-16 Uhr Parkinson Betroffene und Angehörige, Lebensraum Bregenz, Clemens-Holzmeister-Gasse 2, 0664/1402980 17-19 Uhr Kunstturnen Turn 10 VS-Augasse mit Erstanmeldungen, 0650-8137920, TS Bregenz-Stadt 17-18 Uhr Kinderturnen für Kinder ab 4 (Jüngere nur mit Begleitung), Schulsporthalle Rieden, 0680/5573329 18-19 Uhr Karate Anfängerkurs KInder und Erwachsene, Turnhalle HTL-Bregenz, M.Felder.Str. 9, 0699 1907635, www.skkb.a 19-21 Uhr Over-Eaters Anonymous Selbsthilfegruppe, Anorexie, Bulimie, Überesser, jeden Di., Lebensraum Bregenz, Clemens-HolzmeisterGasse 2, 05574/52700 19 Uhr Gymnastik Damenriege VS Augasse, 0699-17672946, TS Bregenz-Stadt 19.30 Uhr LEGA Legasthenie/Dyskalkulie, Lebensraum Bregenz, ClemensHolzmeister-Gasse 2, 0650/7677755 20 Uhr Gymnastik-Fußball Herrenriege HS Bregenz Stadt, 0557461557, TS Bregenz-Stadt

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20-21 Uhr Gymnastik mit Musik u. Rückenschulung für Frauen, HAK Bregenz, 0664/3817288

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Bücherflohmarkt für Straßenkinder in Lateinamerika

20 Uhr Zumba Fitness BG Blumenstraße, 0650 2719750, bellymystic@ rashida.at 20-21 Uhr Aerobic 2 Choreographie zu Musik, Turnsaal Kiga Braike, EKiZ, Infos: 0680/1291056 20-22 Uhr Volleyball für Jugendliche und Erwachsene, BG Blumenstraße, 05574-62878 20 Uhr Hasta la vista Metrokino Für Senioren Alpenverein Anschlag i. Schaukasten 8.15-9.15 + 9.15-10.15 Uhr Fit ab 60+ für alle Pensionisten, ASKÖ Heim, Bodangasse (Bushaltestelle Vorklosterg.) PV Ortsgruppe Bregenz 13 Uhr Ausflug nach Ravensburg zur Modeschau K+L Rupert und Weihnachtsmarkt, Fahrplan 4, Spar Achsiedlung, 18 Euro, PV Ortsgruppe Bregenz 14-17 Uhr Spielen für Jung und Alt Soz. Zentrum Mariahilf, Haus 2, Lebensraum Bregenz 05574/52700 14.15 Uhr Chor-Singen mit Henrike Motter, Probelokal VS Augasse, Dienststelle Soziales und Senioren, Te. 410-1638 14.30-15.30 Uhr Integrative Bewegungstherapie für ältere Menschen, im Sozialsprengel Hard, Ankergasse 24, Tel: 05574/74544 15 Uhr Alt.Jung.Sein Café Lebensfreude, Soz. Zentrum Weidach, Landstr. 3, 05574/46107 15 Uhr Boccia Bocciahalle in Hard, Auskunft: 0664 1495100, PV Ortsgruppe Bregenz 15 Uhr Literaturrunde Dr. Heide Lim Leher, Pflegeheim Mariahilf, Haus 1, EG, Dienststelle Soziales und Senioren, Te. 410-1638

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Wann: 7. und 8. Dezember 2012, jeweils von 15 -19 Uhr BORG Lauterach, Montfortplatz 16a Gemeinsam mit einigen Mitschüler/ innen und Lehrer/innen des BORG Lauterach veranstaltet die Maturantin

Julia Juric, basierend auf ihrer Maturaarbeit, die sie über das Thema »Straßenkinder in Lateinamerika« schreibt, einen Bücherflohmarkt - in der Hoffnung mit dem gesammelten Geld die Straßenkinder in Lateinamerika ein wenig unterstützen zu können. (pr)

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9.30 Uhr Frauen-Bewegungstherapie Riege 2, Krankenpflegeschule, Kneipp-Verein Bregenz 15 Uhr Frauenselbsthilfe nach Krebs I. Berkmann 0664 2233948, Lebensraum Bregenz, Clemens-Holzmeister-Gasse 2, 05574-52700 15-19 Uhr Buttons ohne Ende Mädchenzentrum Amazone 16-18 Uhr Turn & Table DJ-Workshop, Mädchenzentrum Amazone 17.45 Uhr Frauen-Bewegungstherapie Tanzgruppe, VS Rieden, Kneipp-Verein Bregenz 18 Uhr Aufwind Selbstorganisiertes Wohnen, jed. 1. Mittwoch, Lebensraum Bregenz, Clemens-Holzmeister Gasse 2. 05574-52700 18 Uhr Männer-Bewegungstherapie Senioren, HAK, Kneipp-Verein Bregenz 18-19 Uhr Leichtathletik 1 für Kinder Jg. 2007-2005, Schulsporthalle Rieden, 0664/4615899 18-19 Uhr Leichtathletik 2 für Schülerinnen Jg. 2004-2002, Schulsporthalle Rieden, 0664/4615899 18-19 Uhr Musik-BewegungAtem für Schwangere ab 20. SSW, EKiZ, Laimgrubengasse 6, Anm: A. Munz 0650 6989792 19 Uhr Mach Mit Selbsthilfegruppe bei Gewichts- und Essproblemen, Lebensraum Bregenz, Clemens-Holzmeister-Gasse 2 19 Uhr Frauen-Bewegungstherapie HAK, Kneipp-Verein Bregenz 19 Uhr Frauen-Bewegungstherapie VS Rieden, Kneipp-Verein Bregenz 19 Uhr Laufteam 0650/7932400, TS-Bregenz-Stadt 19.30 Uhr HPE Selbsthilfegruppe für Angehörige psychisch Erkrankter, Lebensraum Bregenz, Clemens-Holzmeister-Gasse 2, 0664/7805085 19-20 Uhr Aerobic 1 Powertraining, Turnsaal Kindergarten Braike EKiZ, Infos: 0680/1291056 19-20 Uhr Leichtathletik 3 für Jugendliche Jg. 2001 und älter, Schulsporthalle Rieden, 0664/4615899

Donnerstag, 15. November 2012

www.rzg.at


ALTPAPIERSAMMLUNG

Wann: Samstag 1. Dezember ab 8 Uhr Wo: Bregenz

Kolping Bregenz holt Ihr Altpapier vor Ihrer Haustüre ab. Das Papier kann gebündelt oder in Schachteln verstaut sein. Bitte keine Plastikverpackungen verwenden. Bitte um Anmeldung bis Freitag Abend im Kolpinghaus Bregenz 42569, bei Wolfgang Hörburger 43230 oder bei Adolf Baldreich 73730.

WEIHNACHTSSTIMMUNG IN DER ACHSIEDLUNG

Wann: Samstag 1. Dezember 10.30 Uhr Wo: Vor dem Freizeithaus

Zur Eröffnung um 10.30 Uhr, vor dem Freizeithaus, spielen Kinder auf ihren Blasinstrumenten weihnachtliche Melodien. Es ist der AGA wieder gelungen, viele Aussteller zu gewinnen, die ein reichhaltiges Angebot an kulinarischen Leckerbissen und liebevollen Basteleien zusammengestellt haben. Am Verpflegungsstand der AGA werden wieder „Rote“ und „Weiße“ sowie Glühwein, Bier und Limo angeboten. Das Advent-Cafe im Freizeithaus an der Ach wartet mit einem leckeren Menü sowie einer deftigen Gerstensuppe und köstlichen Krautstrudel auf. Auch in diesem Jahr ist der Weihnachtsmann eingeladen und wird die kleinen Besucherinnen und Besucher ab 16 Uhr beschenken, im kleinen Zelt neben dem Freizeithaus.

OBERÖSTERREICHER ADVENT

Wann: Samstag 1. Dezember 12 Uhr Wo: Gasthaus Lamm

Wie schon vor zwei Jahren gestaltet wieder die urige Innviertler Geigenmusi mit Sängern die vorweihnachtliche Feierstunde. Der in Bregenz ebenfalls bekannte oö Mundartsprecher Sepp Kettl führt mit eigenen besinnlichen Texten in den Advent ein. Unkostenbeitrag 8 Euro. Nach der besinnlichen Abendveranstaltung, die urgemütlich ausklingt, sind die Gäste aus OÖ auch am Sonntag (2.12.) im Einsatz. Um 10 Uhr übernimmt die „Innviertler Geigenmusi“ mit „staden Weisen“ die musikalische Gestaltung beim Pfarrgottesdienst in St. Gallus.

NIKOLO MARSCH

Wann: Sonntag 2. Dezember 8-12 Uhr Wo: Start und Ziel: Jugend-u. Familiengästehaus “JUFA“, Mehrerauerstraße 5

Die Wanderfreunde Pfänder-Bödele laden zum 38. Int. IVV Nikolo-Marsch in Bregenz recht herzlich ein. Es gibt 2 Wanderrouten mit den Längen von 6 oder 10 km. Route 6 km: Mehrerauerstraße und durch den Mehrerauerwald zum Brachsenweg – Strandweg entlang zum Start + Ziel. Route 10 km: Seeanlagen – Stadtgebiet – Oberstadt – Gallusstift – Fluherstraße – Landstraße – Rieder Tunnel – Brachsenweg – Strandweg entlang zum Start + Ziel. Für weitere Informationen steht der Obmann Herbert Fässler unter der Tel Nr. 05574-42341 gerne zur Verfügung.

ARABISCHER FRÜHLING

Wann: Montag 3. Dezember 19 Uhr Wo: Vorarlberger Landestheater Foyer

Vortrag „Arabischer Frühling oder die Krise des autoritären Sozialvertrages?“ Die Entwicklungen seit Dezember 2010 in den Ländern des Nahen Ostens waren trotz der vielen Konflikte auf gesellschaftlicher, sozialer, politischer und wirtschaftlicher Ebene nicht vorhersehbar. Die Massenproteste seit 2010 zeigen sehr deutlich, dass die autoritären Regime nicht mehr in der Lage sind für Ordnung zu sorgen. Der Vortrag setzt sich mit folgenden Fragestellungen auseinander: Wie unterscheidet sich die Situation in den einzelnen Ländern? Welche innergesellschaftlichen Ursachen liegen dem Aufbegehren zu Grunde? Welche Auswirkungen haben die Machtverschiebungen im arabischen Raum auf die EU? Referent: Dr. Hüseyin I. Cicek, ist freier Mitarbeiter im Cluster „Anthropologie und Gewalt“ der Forschungsplattform „Politik Religion Kunst“ Veranstalter: Amt der Landeshauptstadt Bregenz Fachstelle für Integration und Migration

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ADVENTLICHER TIERFREUNDETREFF

Wann: Dienstag 4. Dezember 15 Uhr Wo: Sozialzentrum Mariahilf

Bei Kuchen und Kaffee werden wir wieder ein paar schöne Stunden unter Gleichgesinnten erleben. Unsere Mitglieder, Dr. Heide Lim-Leher und Silvia Ludwig stimmen uns mit ihren Liedern und Texten auf Weihnachten ein. Wir freuen uns auf Ihr Kommen und bringen Sie Kinder und Freunde mit. Unkostenbeitrag: 5.- Euro für Erwachsene, Kinder frei. Bitte um Anmeldung bis 3.12.12 Uhr. Tierschutzverein Bregenz.

LITERATURRUNDE

Wann: Mittwoch 5. Dezember 15 Uhr Wo: Pflegeheim Mariahilf Haus 1, EG

Mit Dr. Heide Lim Leher. 1657: Baltasar Gracian: Das Kritikon (Der spanische Wunderwälzer der Barockzeit) Veranstalter: Dienststelle Soziales und Senioren, T: 410-1638

KLOSAMÄNDLE JASSEN

Wann: Donnerstag 6. Dezember 14.30 Uhr Wo: Gasthof Kornmesser

Seniorenbund Bregenz Achtung: ein ungewöhnlicher Termin! Aber da es „Klös“ gibt, wird im Dezember die Jasserrunde vorverlegt.

ADVENT IN MARIAHILF

Wann: Samstag 8. Dezember 17 Uhr Wo: Pfarrkirche Mariahilf

Gemeinschaftskonzert des Gesangvereins BregenzVorkloster mit dem Bregenzer Klarinettenquartett und dem Vorklöstner Blechbläserensemble. Das Zusammenwirken der musikalischen Kräfte aus dem Vorkloster verspricht heuer ein besonders stimmungsvolles Programm. Der Chor wird bei diesem Adventkonzert erstmals durch zwei Ensembles der Stadtkapelle Bregenz-Vorkloster „umrahmt“, dem Bregenzer Klarinettenquartett und dem Vorklöstner Blechbläserensemble. Eintritt: freiwillige Spenden. Infos: Tel. 0676/5295346

ELTERNSEMINAR

Wann: Individuelle Termine Anm. von 3.12.-5.12. Wo: Eltern-Kind-Zentrum Laimgrubengasse 6

Umgang mit Ängsten und Unsicherheiten Kinderängste haben unzählige Gesichter und die unterschiedlichsten Ursachen. Wie können Eltern ihren Kindern helfen, mit ihren Ängsten im Alltag umzugehen und ihnen Unterstützungen anbieten, um sie zu überwinden? Kosten: 15 Euro pro Erwachsener Anmeldung 0664/9481185 oder sabine.vdt@inode.at

Katastrophen-Helfer beim Seniorenbund. Einen tollen und hochinteressanten Vortrag schenkte den 20 anwesenden Mitgliedern des Seniorenbundes Bregenz der langjährige Rotkreuzler und ausgebildete Spezialist für Trinkwasseraufbereitung und international anerkannte Koordinator Werner Meisinger. Er erklärte die Verknüpfung des Roten Kreuzes mit dem Roten Halbmond, die weltweit bei Katastrophen in 185 nationalen Gesellschaften miteinander arbeiten. Meisinger erzählte den Senioren auch von seinen Einsätzen etwa in Kroatien während des jugoslawischen Bürgerkrieges, in Honduras nach dem Hurrikan Mitch oder nach dem Tsunami in Thailand – ein aufschlussreicher und spannender Vortrag. (rj)

Probenwochenende Fun by Klang. Die Jugendkapelle

Fun by Klang (Gemeinschaftsprojekt der Musikvereine aus Bregenz und Kennelbach) sowie die jüngere Jugendmusikgruppe Raindrops haben in den Herbstferien ein paar tolle Probentage in Südtirol verbracht. Die Kinder und Jugendlichen im Alter von acht bis 20 Jahren wurden von der Partnermusikschule von Bregenz zu drei spannenden Probetagen in Überetsch eingeladen. Die Gruppe hatte nicht nur beim Musizieren viel Spaß sondern lernte sich bei den gemeinsamen Freizeitaktivitäten besser kennen. Bevor es zurück nach Bregenz ging, besuchten alle das Ötzi-Museum in Bozen. (ver)

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Donnerstag, 29. November 2012

Jahrgang 1945

Am Nachmittag erreichten wir nach kurzer Pause am Kalterer See

Laimburg, wo wir eine Führung durch das Landwirtschaftliche Versuchszentrum absolvierten. Anschließend kamen wir in den Genuss einer Weinprobe im imposanten Keller, der in den Mittberg gesprengt wurde und der auch der Lagerung der Holzfässer dient.

Am dritten Tag besuchten wir den Markt in Bozen, wo hauptsächlich unsere Damen für Umsatz sorgten. Am Nachmittag fuhren wir nach Meran und besuchten das Traubenfest, das bei herrlichem Herbstwetter stattfand und zahlreiche Besucher anzog.

Den Abend verbrachten wir bei einem 4-Gang-Törggelemenü mit Kastanien und Trauben in unserem Hotel. Die Rückreise am 4. Tag führte uns nach Naturns wo wir das von außen unscheinbar wirkende Prokuluskirchlein besuchten. Die Fresken im inneren der Kirche zählen zu den bedeutendsten Kunstschätzen in Mitteleuropa. Im Anschluss fuhren wir weiter nach Glurns, wo wir die Ausstellung Paul Flora besuchten und anschließend das Mittagessen einnahmen. Über den Reschen und nach einer Kaffeepause in Flirsch ging es zurück nach Bregenz. Unser Fahrer Johnny, der einen hervorragenden Job machte, lieferte uns dann, wie schon bei früheren Ausflügen, praktisch vor der Haustüre ab. Herzlichen Dank den Organisatoren des in Eigenregie durchgeführten, gelungenen Ausfluges von den Teilnehmern des Jahrganges 1945. (ver)

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Im Oktober starteten 21 Teilnehmer unseres Jahrganges bei wunderbarem Herbstwetter zu unserem viertägigen Ausflug Richtung Südtirol. Wir erreichten gegen Mittag Sterzing, wo wir unser Mittagessen einnahmen. Anschließend ging es weiter nach Brixen wo wir Zeit für einen Stadtbummel hatten und den Dom besichtigten. Am späteren Nachmittag ging es dann weiter nach Gries bei Bozen wo wir unser Quartier bezogen. Nach dem Abendessen trafen wir uns zum geselligen Beisammensein bei einem Glas Wein. Am nächsten Tag hatten wir am Vormittag die Fahrt auf den Ritten mit Besichtigung der Erdpyramiden auf dem Programm. Von den Erdpyramiden ging es über einen Waldweg nach Signat wo uns nach kurzer Labung im Gasthaus der Bus abholte.

Foto: G. Breuer

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Weihnachtsnaschereien. Der Duft von Vanille, Zimt und Nelken dringt schon seit Tagen aus den Lehrküchen der Bregenzer Schule Marienberg, wo fleißig Apfelbrote und Kekse gebacken werden. Zimtsterne werden ausgestochen und mit Glasur verziert, voller Begeisterung verpacken Schülerinnen Marmeladen und Kekse dekorativ – das alles für den Nikolausmarkt am 5. Dezember in Bregenz. Die 2ha Klasse der Schule Marienberg betreut im heurigen Jahr den Stand der Schule beim Nikolausmarkt und wird selbstgemachte Kekse, Birnenbrot und andere Köstlichkeiten verkaufen. Mit dem Verkaufserlös möchten die Schülerinnen der 2ha das Hilfsprojekt Daddy Home von Pater Raja unterstützen. Er gibt indischen Straßenkindern in seinem durch Spenden und freiwillige Arbeit finanzierten Haus ein Stück Heimat und ermöglicht den Kindern eine Schulbildung. Auch wird mit dem Geld ein Krankenhaus in nächster Nähe finanziert. (ver)

Bregenzer Frühling 2013 Das erfolgreiche Tanzfestival nächstes Jahr ausschließlich mit Österreichpremieren

Das Australian Dance Theatre eröffnet im März den Bregenzer Frühling. nationale Kompanien bestimmen das Programm. Eröffnet wird das Tanzfestival 2013 vom Australian Dance Theatre, einem Top-Ensemble, das mit seiner neuesten Cho-

Foto: Markus Gmeine r

reografie „Proximity“ (Nähe) eine atemberaubende Erkundung zum Thema Perspektive und visuelles Verständnis auf die Bühne bringen wird. (1. und 2. März 2013). Was

passiert, wenn Hip-Hop auf neoklassische Virtuosität trifft? Dahinter steht kein Geringerer als Mourad Merzouki, der Begabteste unter den französischen Choreografen aus der Urban Dance Bewegung, der mit „Yo Gee Ti“ (Chinesisch „organischer Gegenstand“) einen französisch-taiwanesischen „Tanz-Blockbuster“ geschaffen hat (26.April). Das Aktionstheater-Ensemble richtet mit „Werktagsrevolution“ sein Augenmerk auf die vermeintlich „gute, alte Zeit“ (12. & 13. April), die São Paulo Companhia de Dança steht an der Spitze der besten lateinamerikanischen Tanzensembles und bietet am 4. Mai gleich drei Choreographien und abschließend kreieren Saburo Teshigawara & Karas tänzerisch Meditationen über das Verhältnis von Körper, Raum, Musik und Licht (24. Mai). Schnell Karten sichern, denn der Bregenzer Fühling ist mit nahezu 100% Auslastung eines der erfolgreichsten Kulturevents des Landes! (rj)

Foto: Michael Cavalca

Mit Bewegungskunst auf höchstem Niveau hat sich der Bregenzer Frühling weit über die Landesgrenzen hinaus international etabliert und ist in dieser Form und Qualität einzigartig im Bodenseeraum. Intention des Bregenzer Frühlings ist es, jedes Jahr international bekannte Ensembles ins Festspielhaus einzuladen und die Tanzkunst für ein breites Publikum in der Bodenseeregion erlebbar zu machen. Kreativität und Weitsicht des Veranstalters haben sich gelohnt. Hochkarätige inter-

Foto: Chris Herzfeld

„East meets West“ – unter dieses Motto könnte man das Tanzfestival 2013 stellen! Renommierte Tanzformationen mit herausragenden Choreografien aus Australien, Asien und Brasilien führen impulsiv in die Zukunft des zeitgenössischen Tanzes. Dabei sind erstmals in der Geschichte des Bregenzer Frühlings in der Saison 2013 ausschließlich Österreichpremieren zu sehe

Durch das Eintauchen in „Yo Gee Ti“ ist es dem Choreografen Mourad Merzouki gelungen, eine Mischung aus Genres und Nationalitäten zu schaffen.

Präsentierten den Bregenzer Frühling: Thomas Schiretz (Kunstverein), Leiter Wolfgang Fetz, SR Judith Reichart, Bgm. Markus Linhart (v.l.n.r.)


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Vom Sein und Schein der Dinge Amüsante Oscar Wilde-Komödie am Landestheater Oscar Wilde war ein Sprachjongleur und hinterließ der Welt neben zahlreichen JHÁJHOWHQ:RUWHQXQGGHP Bildnis des Dorian Gray auch HLQLJH7KHDWHUVWFNHVHLQ wohl bestes „Bunbury oder Ernst sein ist alles“ erlebte seine gelungene Premiere am Landestheater. Von Raimund Jäger Seine Worte sind geschliffen und vor allem im Detail erschließt sich der Sprachwitz von Oscar Wilde. Dies scheint sich Regisseur Steffen Jäger auch gedacht zu haben, denn seine Inszenierung geizt nicht mit witzigen Details (man sollte das Stück öfter sehen, um diese zu würdigen).

Mann trägt wieder Faltenrock: Alexander Julius Meile Geschlechtergrenzen aufheben Auch wenn die eigentliche Hand-

lung - Heiratspläne versnobter Menschen im viktorianischen zeitalter

Ein Küßchen in Ehren: Oliver Rosskopf überwältigt Lukas Spisser.

Augenweide: Felix von Bredow (l.) als Ceciliy

und typisch Wilde - die Flucht vor Verantwortung und Konventionen - eher nebensächlich und antiquiert ist, die Fragen, die das Stück aufwirft (Wer oder was bin ich? Wer möchte ich sein? Lebt es sich besser mit oder ohne Ma-ske) sind natürlich immer aktuell - und werden von Wilde selbstverständlich nicht beantwortet. In einem Bühnenbild, das dem Namen der Schöpferin Sabine Freude ge-recht wird, spielen ausschießlich Männer, obschon gerade die Frauenrollen die tragenderen sind. Dass es das famose Ensemble dabei (fast) jede Tuntenhaftigkeit vermeiden kann, spricht für die Klasse der Darsteller. Tatsächlich wirkt nur Maximilian Laprell in seiner Männerrolle ein wenig tuntig. Als große Entdeckung ist Felix von Bredow zu bezeichnen; der feminin wirkende Mime spielt die Rolle der Ceciliy herausragend und wird die Theatergeher beidelei Geschlechts verzaubern. Köstlich auch Alexander Julian Meile als verbitterte Alte, Daniel Kamen als vernsobte Mutter und (leider zu selten) Lukas Kientzler als Pastor. Auch Lukas Spisser und Laprell haben starke Momente; einzig Oliver Rosskopfs Darstellung als Gwendolen mag sich mir nicht ganz erschließen (vielleicht liegts aber nur an dessen Physis). Das Landestheater „übersetzt“ Wildes Komödie auf ihre eigene Art - und das macht es gut.

Regional-Wetter am Wochenende g Samstag

g Sonntag

Min: -2° / Max: 1°

Min: -3° / Max: 0°

Min: -4° / Max: 0°

Am Freitag gibt es besonders am Vormittag noch letzte Schneeschauer bis ins Flachland. Diese klingen aber allmählich überall ab. Trotz einiger dichter Wolkenfelder bringt der Samstag zeitweise sonniges Wetter. Die Temperaturen bleiben auf der winterlichen Seite. Passend zum 1. Adventssonntag gibt es neben Sonnenschein auch einige Schneeschauer und das bei weiterhin winterlichen Temperaturen.

Trend

Kurt Breiteggerr

Auch der Trend für die kommende Woche zeigt vorerst kein Ende der frühwinterlichen Phase. Die Temperaturen bewegen sich also weiterhin um oder knapp über dem Gefrierpunkt und das bei zeitweiligen Niederschlägen. Genaue Infos zum aktuellen Wetter auf www.wetterring.at

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Donnerstag, 29. November 2012

Montafon Opening von 6.-8. Dez SBX Weltcup mit Culcha Candela live on stage Live-Publikum für Top-Stimmung sorgen. „Wir freuen uns schon auf das Montafon Opening und einen genialen Saisonstart in Österreich“, so die Band. Tickets gibt es um 25 Euro im Vorverkauf in allen Montafoner Tourismusbüros, bei den Montafoner Bergbahnen, auf www.v-ticket.at, www.laendleticket.com und www.musikladen.at.

Foto: Andreas Künk

Markus Schairer und Gino Hämmerle. Hämmerle ergänzt: „Das wird garantiert eine super Veranstaltung mit einer unvergleichlichen Atmosphäre“.

vom deutschsprachigen Musikmarkt wegzudenken. Der Erfolg der Band spricht mit insgesamt über 2,2 Millionen verkauften Tonträgern, mehreren Top30-Hits und drei Goldsingles für sich. Dahinter steht ein klares Konzept: Ihre Studioalben produzieren die Musiker mit Blick auf die nächsten Touren und Konzerte, bei denen sie vor

Party-Garanten Culcha Candela Seit ihrer Hitsingle „Hamma!“, die dem Sextett Culcha Candela zum Durchbruch verholfen hat, sind die Berliner Künstler nicht mehr

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Das Montafon startet von 6.-8. Dezember 2012 mit dem Montafon Opening mit Highspeed in den Winter. Zum sportlichen Highlight, dem FIS Snowboardcross Weltcup steht ein Open-Air-Konzert der Extraklasse auf dem Programm: Die Berliner Band Culcha Candela rockt am Samstag, 8. Dezember ab 19 Uhr die Bühne. Der Start in die Wintersaison im Montafon wird schnell und spektakulär: Von 6. bis 8. Dezember 2012 tritt die Elite beim Weltcuprennen im Snowboardcross gegeneinander an, darunter auch die Montafoner Snowboard-Asse Markus Schairer, Michael „Gino“ und Alessandro „Izzi“ Hämmerle. Für die drei Topathleten ist das Heimrennen natürlich ein absolutes Highlight. „Was kann es Schöneres geben als ein Weltcuprennen vor heimischem Publikum zu fahren. Das motiviert natürlich noch einmal mehr“, so Schairer. Und Lokalmatador Michael „Gino“

Donnerstag = Blättletag

Vorband Iriepathie Iriepathie wird oft als Österreichs bester Reggae-Export bezeichnet. Ein Ruf, der hart erarbeitet werden will. Seit der Gründung im Jahr 2001 haben die beiden Frontmänner Professa und Syrix viel Herzblut und Energie in ihre Band gesteckt, die inzwischen Fans in der ganzen Welt begeistert. Dabei scheint die Erfolgsformel der Amadeus-Award-Gewinner von 2006 denkbar einfach: gute Musik, berührende Texte, eingängige Melodien und mitreißende Konzerte. Also genau der richtige Mix um


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Großes Kino für kleine Sparer am 8.12.2012 Raiffeisen Club-Kinoevent mit Disneys „Ralph reicht's” im Cineplexx Hohenems.

die Gäste beim Montafon Opening so richtig anzuheizen und auf den Hauptact Culcha Candela einzustimmen. Iriepathie startet um 17 Uhr. Culcha Candela wird dann ab 19 Uhr die Bühne rocken.

Kinotickets und BuszubringerTickets in allen Raiffeisenbanken buchbar.

12.55 Uhr Bregenz RLB 13.00 Uhr Hard Brückenwaage 13.10 Uhr Höchst Bushaltestelle Schwanen 13.30 Uhr Hohenems Cineplexx

Abfahrtszeiten: 12.20 Uhr Hörbranz Kirche 12.35 Uhr Wolfurt Raiffeisenbank 12.45 Uhr Lauterach Hofsteigsaal

Weitere Informationen in Ihrer Raiffeisenbank am Hofsteig, Leiblachtal, am Bodensee und Bregenz oder auf www.raibaclub.at (pr)

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In der Region rund um Bregenz kann gleich der Buszubringer um 3 Euro dazugebucht werden, folgende Haltestellen werden angefahren:

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Der Raiffeisen Club Vorarlberg lädt zur vorweihnachtlichen Kinopremiere am Samstag, dem 8. Dezember in das Cineplexx Hohenems ein. Tickets gibt es für alle Raiffeisen Junior Mitglieder und Sumsi Sparer zum Sonderpreis von 4 Euro inklusive Popcorn und Limo!

An- und Abreise gratis Dank einer Kooperation mit dem Verkehrsverbund Vorarlberg (VVV) ist die An- und Abreise zur beziehungsweise von der Veranstaltung in ganz Vorarlberg, Liechtenstein und von den Grenzbahnhöfen Buchs (CH), St. Margrethen (CH), Lindau (D) und St. Anton a. Arlberg gratis. Die Eintrittskarten des Culcha Candela Konzertes gilt ebenfalls als Fahrkarte für die öffentlichen Verkehrsmittel. Wer noch keinen Gutschein für das Gratis-Ticket hat kann es sich von der website downloaden www. montafon.at/montafonopening Weitere Informationen auf www.montafon.at/montafonopening (pr)


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Donnerstag, 29. November 2012

Herbert Geringer informiert Zauber der Adventzeit Gleichgültig, ob Nebel, Nieselregen, Schneetreiben, die Natur hat offensichtliche ihre Heiterkeit verloren. Jetzt genießen wir in unseren Wohnräumen die behagliche Wärme, den Duft von Bratäpfeln, heißem Tee, Glühwein, Weihnachtsgebäck, Lebkuchen, den harzigen Tannenduft vom Adventkranz und vor allem: Das schimmernde, romantische Kerzenlicht. Wenn Sie den Hauseingang oder die Terrasse schmücken gibt es Pflanzen, die jetzt im Freien blühen:

lässt sich festliches Grün von Zypressen, Fichten, Latschen Tannen zurückschneiden, oder Sie erwerben immergrüne Zweige bei Ihrem leistungsfähigen Gärtner. Bei dieser Gelegenheit die höfliche Bitte: Schneiden Sie im Wald nicht die Zweige von Jungbäumen. Das wäre Waldfrevel und schadet der Nachzucht des Waldes. Die Forstverwaltung hat bestimmt nichts dagegen, wenn Sie von gefällten Bäumen immergrüne Zweige abschneiden.

Die Christrose: Christrosen bevorzugen einen halbschattigen Standort. Im Winter beanspruchen sie viel Licht, im Sommer den Schatten großer Bäume. Mein Tipp: Setzen Sie Christrosen unter große Laubbäume. Beachten Sie bitte, die Christrose bevorzugt eine tonhältige feuchte Erde. Obwohl die Christrose pflegeleicht und anspruchslos ist, so wird die Geduld des Hobbygärtners doch

etwas gefordert. Sie beansprucht, nach erfolgtem Setzen, doch zwei Jahre, bis sie den Umzugsstress optimal verkraftet hat, dann blüht allerdings umso schöner und nachhaltiger. Die Christrose ist ein wahres Wintergeschenk der Natur

Tipp zur Dekoration: Töpfe und Körbe kommen jetzt zu „vorweihnachtlichen Ehren!“ Mit Bänder, Glitzer und Glimmer werden immergrüne Pflanzen im Topf attraktiv dekoriert. Bei einem Spaziergang durch Ihren Garten

Kerzenlicht: Schimmerndes Kerzenlicht auf der Festtafel, oder einer Laterne im Eingangsbereich oder Balkon kündigen das beliebteste Familienfest Weihnachten an. Persönlich finde ich den Symbolgehalt des Advents besonders schön und ich meine, wir sollten diese Tradition nicht von einer Coca Cola Werbung (Weihnachtsmann) verdrängen lassen. Für viele Menschen ist der besinnliche Advent, im Kreise lieber Freunde oder der Familie, die schönste Zeit des Jahres. Ich meine, es liegt wirklich nur an uns, ob die Adventzeit traditionell, besinnlich und romantisch begangen wird, oder ob wir uns von einer unverständlichen Hektik anstecken lassen. (hg)

INFO Gartentipp von O R F - Fernsehgärtner Herbert Geringer jeden Montag in ORF 2 in Vorarlberg Heute

Herbert Geringer

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www.gartenparkgeringer.at


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Donnerstag, 29. November 2012

Gsundheitsbrünnele Wenn die Last immer schwerer und die Verantwortung größer wird Zahlreiche Kinder und Jugendliche wachsen mit einem psychisch erkrankten Elternteil auf. Sie springen im Alltag für ihre Eltern ein, kümmern sich um jüngere Geschwister und oft kämpfen sie mit ihren Ängsten und Sorgen. Dabei bleibt wenig Zeit für Freunde, Freizeit und Schule. Die Lebenswelt dieser Kinder und Jugendlichen kennen Diplomsozialarbeiter Andreas Hemetsberger und Mag. Alexandra Werner von der aks gesundheit GmbH sehr gut. Bereits seit zehn Jahren kümmert sich das Angebot KIESEL nun schon um Kinder psychisch kranker ElFoto: IFotolia

troffenheit, Sorge und Angst. Je nach Ablösungsprozess erhöht dies die Bindung zur Familie oder beschleunigt den Loslösungsprozess. Jugendliche, die diese Bindung wieder intensiver erleben, suchen nach Erklärungen und Antworten auf ihre Situation.

Foto: aks

In der ICH-Zeit können sich Jugendliche austauschen.

Alexandra Werner

tern. Seit 2010 bietet KIESEL nun auch das Angebot ICH-Zeit für Jugendliche zwischen 13 und 17 Jahren an. Vier Abende gehören dabei ganz alleine den betroffenen Jugendlichen und den zwei ICHZeit-Betreuern.

Warum braucht es ein Angebot für Jugendliche zum Thema psychische Erkrankung der Eltern? Hemetsberger: Eine psychische Erkrankung eines Elternteiles wirkt sich auf alle Familienangehörigen aus. Es entsteht Be-

Gibt es einen großen Andrang auf dieses Angebot? Hemetsberger: Nein. Betroffene gäbe es genug, doch es braucht schon eine Portion Mut und Vertrauen, sich diesem Thema in einer Gruppe zu widmen. In der Jugendzeit geht es sehr um die Entwicklung des eigenen Selbstbildes und um den Platz in den sogenannten Peergroups (Gruppen von Gleichaltrigen). Wer will sich da schon outen, dass Mutter oder Vater eine psychische Erkrankung hat? Wie kommen die Jugendlichen in die ICH-Zeit Gruppen? Werner: Wichtig dabei sind Vertrauenspersonen, welche die betroffenen Jugendlichen auf das Angebot aufmerksam machen.

Immer in meiner Nähe. Meine Apotheke

Wie Arzneimittel wirken Damit ein Arzneimittel erfolgreich gegen eine Krankheit wirken kann, muss der Wirkstoff eine bestimmte Konzentration im Körper erreichen. Ist der Blutspiegel zu niedrig, kann das Medikament nicht wirken, Mag.pharm. ist er zu hoch, treten verWerner Braun stärkte Nebenwirkungen oder sogar Vergiftungen Apotheker in Bregenz auf. Manche Medikamente brauchen einen gleichmäßigen Blutspiegel um wirken zu können, andere haben die höchste Wirksamkeit und die wenigsten Nebenwirkungen, wenn man ihre Einnahme an körpereigene Rhythmen anpasst. Auch das Alter eines Menschen ist ein wichtiges Kriterium bei der Einnahme von Medikamenten, so kann etwa eine eingeschränkte Nierenfunktion bei einem älteren Menschen die Wirkung eines Arzneimittels verlängern oder verstärken. Vorsicht ist auch bei Medikamenten für Kinder geboten.

Sie müssen dem Alter entsprechend dosiert werden. Was sind Nebenwirkungen? Jeder von uns kennt das. Man liest den Beipacktext eines Arzneimittels und in der Rubrik „Nebenwirkungen“ steht eine elendslange Liste an möglichen unangenehmen bis gefährlichen körperlichen Beeinträchtigungen, die mit der Einnahme des Arzneimittels einhergehen können. Das macht vielen Menschen Angst. Tatsächlich haben Arzneimittel neben der erwünschten Wirkung manchmal auch unerwünschte Nebenwirkungen. Diese lassen sich nicht immer vermeiden, durch die richtige Anwendung aber einschränken. Viele der am Beipacktext aufgezählten Nebenwirkungen kommen äußerst selten vor. Dennoch sollte man Arzneimittel mit der nötigen Vorsicht anwenden. Wie Wechselwirkungen vermeiden? Je mehr Arzneimittel gleichzeitig eingenommen werden, desto eher kann es zu Wechselwir-

kungen kommen. Es können allerdings schon zwei Arzneimittel reichen, um Wechselwirkungen zwischen den Arzneimitteln hervorzurufen, wie folgendes Beispiel zeigt: Herr O. ist 82 Jahre alt und ein Pflegefall. Bei einem Aufenthalt im Spital wurde seine Medikation neu eingestellt. Dabei wurde ihm ein anderes Bluthochdruckmittel verschrieben. Seiner Tochter, die sich darum kümmert, dass Herr O. täglich seine Medikamente einnimmt, war nicht klar, dass es sich um ein neues Blutdruck senkendes Präparat handelt. Sie hat sich weiterhin an den alten Einnahmeplan gehalten und ihrem Vater unwissentlich beide Arzneimittel gegen Bluthochdruck verabreicht. Durch Zufall hat ihre Apothekerin die Doppelmedikation entdeckt. Herr O. ist kein Einzelfall. Senioren nehmen rund ein Drittel aller Arzneimittel doppelt oder falsch ein. Dabei kommt es laufend zu unerwünschten Wechselwirkungen. Lassen Sie Ihre Arzneimittel überprüfen. Die ApothekerInnen beraten Sie dazu gerne.


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Foto: Imagesource

Donnerstag, 29. November 2012

Dies können Freunde sein, aber auch Lehrerinnen und Lehrer oder Fachpersonen, die in Kontakt mit den Eltern stehen. Beim Erstkontakt informieren wir darüber, was die Jugendlichen in den Gruppen erwartet.

- bei diesem Thema nicht verwunderlich. Die ICH-Zeit ist aber keine therapeutische Gruppe, sondern ein präventives Programm. Die Jugendlichen legen viel Wert auf eine lockere Atmosphäre und dementsprechend bieten wir Raum für Spiele und entspannte Unterhaltung, zum Beispiel bei einer gemeinsamen Jause. Am letzten Abend gibt es ein gemeinsames Event, das in der Zusammenarbeit mit den Jugendlichen ausgewählt wird.

Und was erwartet die Jugendlichen in der ICH-Zeit? Hemetsberger: Erstmal andere Jugendliche, die auch mit der Situation eines erkrankten Elternteiles leben. Das Miterleben, wie andere Jugendliche ihre Lebensumstände beschreiben und Strategien, um mit der Situation klar zu kommen, aufzeigen, wirkt meist sehr befreiend. Die Peergroup dient als Ressource. In diesen Gruppen sind wir Betreuer nur methodische Gestalter, damit die Jugendlichen zu dem kommen, was sie wollen.

Andreas Hemetsberger

KONTAKT aks Gesundheit GmbH Rheinstraße 61, 6900 Bregenz Tel.: 055 74 / 202 – 0 gesundheit@aks.or.at www.aks.or.at

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Das klingt ja ziemlich ernst? Werner: Natürlich gibt es Momente, die einem sehr nahegehen

Was bringt den Jugendlichen die Teilnahme an dieser Gruppe? Hemetsberger: Nach Abschluss der Gruppen erzählen die meisten Jugendlichen wie gut es ihnen getan hat, einmal so richtig verstanden zu werden. Sie erfahren, dass sie nicht alleine mit dieser Lebenssituation sind und dass andere Jugendliche ähnliche Sorgen und Ängste haben. Endlich können die Betroffenen mit anderen Menschen über ihre Situation reden ohne „gedisst“ zu werden und bekommen Informationen über die Krankheit ihrer Eltern.

Foto: aks

Wie laufen solche Gruppen konkret ab? Werner: Wir bieten vier Abende, meist von 18 bis 20 Uhr, an. Am Beginn steht das Kennenlernen und die klare Botschaft: „Hier geht es um die Erkrankung eurer Eltern und wie es EUCH dabei geht“. Die Jugendlichen bestimmen Gruppenregeln und formulieren, was in der Gruppe passieren soll und was nicht. Es werden persönliche GefühlsCollagen erstellt, Ereignislinien visualisiert und Modelle „emotionaler“ Tankstellen erarbeitet. Ein wichtiger Bestandteil ist die sogenannte Psychoedukation, das Wissen über die Erkrankung. Wie weit sich die Jugendlichen darauf einlassen und wie viel sie sich darüber austauschen bestimmen sie selbst.

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Kinder und Jugendliche psychisch kranker Eltern kämpfen oft mit ihren Ängsten und Sorgen.


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Donnerstag, 29. November 2012

Krankenpflegeverein

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Liebe Bregenzerinnen und Bregenzer, liebe Mitglieder! Steuerliche Absetzbarkeit von Spenden und neue Kontonummern ab 2013 Mit Bescheid des Bundesministeriums für Finanzen vom 9. Juli 2012 ist dem Krankenpflegeverein Bregenz wieder die „Eigenschaft“ einer spendenabsetzberechtigten Organisation zuerkannt worden. D. h. dass Spenden an uns im Rahmen der Einkommensteuerklärung bzw. im Rahmen der Arbeitnehmerveranlagung (früher: Jahresausgleich) von der Steuerbemessungsgrundlage abgezogen werden können. Je nach Höhe des Einkommens erhalten daher die Spender einen Teil (bis zu 50 %) der bezahlten Spende vom Finanzamt rückvergütet. Und zwar durch Refundierung der bereits bezahlten Lohnsteuer bzw. durch eine niedrigere Vorschreibung der Einkommensteuer. Noch etwas: Ab Beginn des Jahres 2013 müssen die Kontonummern auf eine für die ganze Eurozone gültige 20-stellige IBANNorm geändert werden Aufgrund dieser geplanten Umstellung fürchten alle Spendenorganisationen eine negative Auswirkung auf das Spendenaufkommen. Vor allem ältere Menschen könnten es überhaupt vermeiden Einzahlungen vorzunehmen, meint der Geschäftsführer des FundraisingVerbands Austria. Wir befürchten dies auch, hoffen aber, dass die Befürchtung nicht Wirklichkeit wird. Wie Sie wissen „leben“ wir zu 38 % von den Beiträgen unserer Mitglieder und von Spenden.

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Wieder einmal: Herzlichen Dank an alle Mitglieder für die Einzahlung des Beitrags und allen Spendern! Dkfm. Siegfried Schneider, Obmann

Wir erhielten Gedenkspenden Für Frau Barbara Burtscher von Rosmarie und Mathilde Behmann: 40 Euro, von Gertrud Berger: 10 Euro, von Kurt Bernhart: 20 Euro, von Gerda Böhler: 10 Euro, von Albert und Magdalena Burtscher: 20 Euro, von Dr. Paul Gmeiner: 10 Euro, von Dr. Klaus Plitzner: 20 Euro, von Dr. Wolfram Simma: 20 Euro, von Dr. Elmar Zimmermann: 10 Euro, von Dr. Werner u. Elisabeth Zohmann: 10 Euro, von Familien Schlachter, Van Dellen und Kienreich: 60 Euro, von Familie Fessler: 20 Euro, von Elisabeth Flatz: 40 Euro, von Maria Gillich: 50 Euro, von Horst Moser: 50 Euro, von Eleonore Niederer: 50 Euro, von Siegfried Steiner: 20 Euro, von Elfriede Tiefenbacher: 20 Euro, von Traudi u. Paul Wagner: 20 Euro, von Rosmarie und Hans Winter: 10 Euro Für Herrn Emil Gfrerer von der Trauerfamilie Hermine Gfrerer: 390 Euro Für Frau Fanny Kugler von Duglore Achleitner: 20 Euro, von Albert und Doris Bitriol: 10 Euro, von Resi und Sigi Huter: 20 Euro, von den Jahrgängern: 100 Euro, von Erna Scheffknecht, Magda Sanoll und Grete Rauch: 50 Euro, von Lisbeth Wiedemann: 30 Euro, von Rosmarie Winter: 10 Euro Für Hannchen Häusler von der Trauerfamilie: 150 Euro Für Frau Josefine Wink von der Trauerfamilie Egon Wink: 150 Euro

INFO Mobile Gesundheits- und .UDQNHQSÁHJH DGKP Kurt Blum, Mo-Fr 11-12 Uhr

Mobiler Hilfsdienst Bernadette Ruzicka, Mo-Fr 8-12 Uhr

Sekretariat Ingeborg Sams, Mo-Fr 8-12 Uhr

In der übrigen Zeit nimmt der Anrufbeantworter Ihre Wünsche entgegen. Wir rufen Sie so bald wie möglich zurück. Das Band wird um 19.30 Uhr zum letzten Mal abgehört. An Samstagen, Sonntagen und Feiertagen sind wir immer 7-11 Uhr erreichbar.


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Sozialbarometer gibt Auskunft Caritas-Studie vorgestellt – Das größte Problem ist leistbarer Wohnraum

Der von Caritas-Chef Dr. Peter Klinger, Michael Natter (Bereich Existenz & Wohnen) sowie Andrea Kramer (redaktionelle Leiterin des Sozialbarometers) vorgestellte Bericht für Vorarlberg zeigt ganz eindeutig, dass die Schwere zwischen „Arm und Reich“ weiter auseinander geht – und dass dringend mehr leistbarer Wohnraum geschaffen werden muss. Besonders betroffen sind auch (alleinerziehende) Frauen, deren Einkommen immer noch deutlich unter jenen der Männer liegt. Weitere Themen in diesem Bericht: Bildung und Vereinsamung. Die Caritas (rund 500 hauptamtliche und 600 ehrenamtliche MitarbeiterInnen sowie 1.500 Ehrenamtliche in den Pfarren), die in vielen Aufgabenbereichen professionelle soziale Arbeit leistet, will mit diesem Sozialbarometer Probleme aufzeigen, sich sozialpolitisch positionieren – und auch der Politik helfen. Die Caritas ist täglich mit der Not der Menschen konfrontiert und kann daher die soziale Wirklichkeit im Ländle dokumentieren. Mit dem aktuellen Bericht werden aber auch die Herausforderungen der Zukunft verdeutlicht – und Lösungsansätze entworfen. Dazu gehört auch die Forderung nach einem Mindestlohn in Höhe von 1.300 Euro brutto (14 Mal im Jahr), zumal rund 18.000 bis 20.000 im Ländle von Armut bedroht sind. Alleine in den Jahren zwischen 2000 und 2010 haben sich die Anträge für bedarfsorientierte Mindestsicherung von 2.342 auf 5.297 (!) erhöht, die Ausgaben alleine in diesem Bereich kletterten von 5,6 auf 18,4 Millionen Euro. Selbst arbeitende Menschen können sich teilweise den Lebensunterhalt nicht mehr leisten. Unter den Antragstellern waren 6,3 Prozent, die in einem Full-time-Job sind und 4,5 Prozent Teilzeitbeschäftigte. Ein ganz heißes Thema ist aber auch die Vereinsamung! Nicht weniger als 14 Prozent der Männer und elf Prozent der Frauen über 60 Jahren gaben an, isoliert zu leben (weniger als ein sozialer Kontakt pro Woche). Auch in diesem Bereich ist die Caritas aktiv – mit mehr als 1.500 Ehrenamtlichen in den Pfarreien. Auch geht die Kluft zwischen

Jung und Alt und Arm und Reich immer weiter auseinander. Ein enorm wichtiger Bereich, der im Sozialbarometer vorgestellt wurde: Das Wohnen. Zwar leben 62 Prozent aller Vorarlberger in den eigenen vier Wänden (und das zu 92 Prozent in der Ausstattungskategorie A). Für den Mieter wird die Lage aber immer prekärer. Die Mieten haben sich zwischen den Jahren 2000 und 2012 um 34 Prozent erhöht, die Löhne sind aber in diesem Zeitraum nur um 22 Prozent gestiegen. Und noch eine Zahl: Viele benötigen von ihrem Monatseinkommen schon 50 Prozent, um sich das Wohnen leisten zu können. Deshalb sagt die Caritas: Der soziale (und damit leistbare Wohnbau) muss dringend forciert werden. Derzeit findet man diesen nur n 42 der 96 Gemeinden. Die wichtigsten Forderungen der Caritas: Bildung: eine gemeinsame Schule der 10- bis 14-Jährigen sowie ein Ausstieg aus den Sonderpädagogischen Zentren Mindestlohn: Einführung eines Mindestlohnes von 1.300 Euro brutto vierzehnmal im Jahr. Anhebung der Gehälter von Frauen, die Differenz in Vorarlberg liegt bei 11.700 Euro im Vergleich zu den Männern (Österreich: 7.400 Euro) Flüchtlinge: die Erlaubnis eines Monatsverdienstes für Asylwerber bis zur Geringfügigkeitsgrenze Wohnen: Errichtung von mehr Mehrgenerationshäusern im sozialen Wohnbau und eine Neugewichtung der Wohnbauförderung des Landes zugunsten des sozialen Wohnbaus. Zahlen & Fakten: - Im Vergleich zu den anderen Bundesländern herrscht in Vorarlberg der größte Einkommensunterschied der Geschlechter. So beträgt die Lohndifferenz zwischen Frauen und Männern in Vorarlberg 11.700 Euro, in Österreich 7.400 Euro bezogen auf das Bruttojahreseinkommen. - Zu diesem sehr niedrigen Fraueneinkommen trägt auch die hohe Teilzeitquote bei. Das unterste Einkommensviertel der Frauen verdienen monatlich 440 Euro, das unterste Einkommensviertel der Männer 1.120 Euro netto zwölfmal monatlich. - Vorarlberg hat als Folge der niedrigen Einkommen auch die

Fachbereichsleiter Michael Natter, Caritasdirektor Peter Klinger und die redaktionelle Leiterin, Mag. Andrea Kramer. niedrigsten Frauenpensionen im österreichweiten Vergleich. - Wohnkosten bedeuten den größten Ausgabeposten für einkommensschwache Familien und Einzelpersonen. Mittlere Einkommen geben rund 38 Prozent ihres Einkommens für Wohnen aus, niedrige Einkommen 50 Prozent. - In den Jahren 2000 bis 2010 ist der Aufwand für Wohnkosten in Österreich um 34,5 Prozent gestiegen, Löhne im gleichen Zeitraum um 22 Prozent. Das heißt, dass die Wohnkosten wesentlich stärker die Haushalte belastet als noch vor 10 Jahren. - Rund ein Viertel der Menschen, die in der Beratungsstelle „Existenz & Wohnen“ vorsprechen, sind auf der Suche nach einer leistbaren und längerfristigen Wohnung. Der private Woh-

nungsmarkt ist für diese armutsgefährdete Gruppe praktisch tot. - Von den in Vorarlberg im Jahr 2011 vorgemerkten arbeitslosen Menschen hatten 8,7 Prozent überhaupt keine abgeschlossene Pflichtschule; 39,2 Prozent lediglich einen Pflichtschulabschluss. Das bedeutet, dass die sogenannten frühen Bildungsabbrecher ein eklatant hohes Risiko haben, arbeitslos zu werden. - Der monatliche Beitrag für Lebensunterstützung (Verpflegung, Hygieneartikel …) für Flüchtlinge wurde seit 2004 nicht mehr angepasst und liegt derzeit bei 180 Euro pro Person. - 14 Prozent der Männer über 60 und 11 Prozent der Frauen geben in Vorarlberg an, dass sie weniger als einmal wöchentlich Kontakt zu anderen Menschen haben. (red)

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Von wegen „Goldener Westen“! Auch in Vorarlberg werden die Probleme größer, wie die aktuelle Studie der Caritas Vorarlberg zeigt.


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Donnerstag, 29. November 2012

TĂśrggelefest des Seniorenbundes Bregenz. 120 Mitglieder lieĂ&#x;en sich das beliebte

und traditionelle TĂśrggelefest nicht entgehen und fĂźllten am Donnerstag, 8.11.2012, den Pfarrsaal St. Kolumban, der von den GUTA-Vorkloster-Frauen wunderschĂśn dekoriert war. Zum Start gab es die kĂśstlichen Torten der GUTA-Damen, anschlieĂ&#x;end wurde mit den leckeren Hehle-Maroni und Sturm traditionell getĂśrggelt und zuletzt gab es ein kleines Abendessen mit WeiĂ&#x;wĂźrsten und Laugenbrezeln. Die GUTA-Damen und die ehrenamtlichen Helfer des Seniorenbundes sorgten fĂźr einen otten, reibungslosen Ablauf, sodass alle rundum zufrieden waren. Die Unterhaltung wurde perfekt von „3M“ unter der Leitung von Hugo Rogginer gestaltet, die mit ihrer Musik durch den Saal zogen und gute Laune verbreiteten. Wir erfuhren, dass „3M“ die „drei Mufänger“ sind, es gab SpaĂ&#x; und lustige Unterhaltungen, sodass der Saal erst gegen 18 Uhr geleert war. (ver)

Abschluss der Weiterbildung Validation Die Chance, Menschen mit Demenz besser zu verstehen PLW'HPHQ]XQWHUVW W]HQ(LQIDFKHUHV ,Q%H]LHKXQJ7UHWHQ PLW %HWURIIHQHQ EHVVHUHQ=XJDQJ]XLKUHU(UOHEQLVZHOW ÀQGHQ%HG UIQLVVHXQG: QVFKHEHV VHU HUNHQQHQ XQG YHUVWHKHQ VLQG ZH

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Wasserball.

Ausflug nach Sulzberg Fahl. Am Mittwoch ist Reisetag der Pensionisten der Ortsgruppe Bregenz. So fuh-

ren 56 Personen zur Kässpätzlepartie nach Sulzberg/Fahl. Alle waren begeistert von den guten Kässpätzle. Im Anschlusstraf noch ein Trio ein, das mit flotten Weisen zum Tanze aufspielten. Der nächste Ausflug findet am 5. Dezember statt und führt den Pensionistenverband nach Ravensburg zur Firma K+L Rupert mit Modeschau und Kaffee und Kuchen, anschließend geht es noch zum Christkindlmarkt. Anmeldung bei Ernst Pertoll: 05574/76184 oder 0660/1291820. (ver)

Beruf im Baugewerbe

eurorundes Korallen- päisches Wildrind riff

Manuskriptprüfer

musikalisches Werk

Vorname Schmelings †

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Lichtkranz

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Vergehen, Straftat

Reform englische Musikrichtung norwegische Küstenstadt

steuern, leiten ehem. hoher orient. Beamter

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Fachvortrag

LÖSUNG

schlank, geschmeidig

Fußballclub in Bochum ein Bremssystem (Abk.)

ein Viehhüter Ort in Oberösterreich

Initialen der Temple

griechischer Buchstabe

ungarisches Feldmaß, 5755 qm

Schienenfahrzeug Kapitalmittel

schöngeistige Literatur DEIKE-PRESS-1619-34

M O A K O P L U T O N E U E RUN S KA S T BO T E N U MORA L R I OR R E

indianisches Paddelboot

Seihgerät

KA T DO L B L

Wintersportart

O

Segelkommando: Wendet!

N

damals, einstmals

G A J BU OS

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Wandhalterung

B N I UM G T A DA X X E N L G M I S E UKA S T S T K RA AGE L B T T R E E D E L N V F L E R AR P A BAHN S T I K

Einzelwort

modisch elegant

ägyptischer Sonnengott

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siegreiches Streben

Windrichtung

P R A E M I E

Abk.: Sportclub

Frauenname Finnland in der Landessprache

Aufrührer, Aufständischer

Heilpflanze, Blaustern

nicht ausgeschaltet

Hafen Katzendes antiken laute Rom einer der Heiligen Drei Könige

katalanischer, mallorq. Artikel

tropisches Gewürz

Stadt an der Weißen Elster

Tropenwald, Dickicht

formen

Sittlichkeit

Klostervorsteher

ein Vorname Cäsars

Faustkampf

C V H I O K I CHA I B R E E L L

Körperflüssigkeit

dt. Aktienindex (Abk.)

gehoben: ohne

W S I N S Z E N E NK U T G P E RA N S S C S CH T I A L L C A S M I D E B

Lehrer an einer Hochschule

ME I R A F S UO GE L NG

Spielbank

Die U17 Mannschaft von Bregenz/Dornbirn konnte in der unteren Play-off Runde der österreichischen Wasserball-Meisterschaft sich weiter verbessern und siegte mit 22:11 klar gegen ASV Wien. Im Auftaktspiel gegen Donau Wien gab es eine knappe Niederlage, mit 16:18. Im letzten Spiel der Veranstaltung musste die ersatzgeschwächte Vorarlberger Mannschaft der hohen Intensität Tribut zollen und verlor gegen die in allen Spielen siegreichen Linzer 8:15. Dennoch lieferten die Nachwuchsspieler eine weitere Talentprobe ab. Neben den besten Torschützen Alexander Andres (im Bild) und Tobias Schlappack war es vor allem auch Tormann Sebastian Seyr, der mit schönen Paraden glänzen konnte. Im Dauereinsatz waren auch die beiden Vorarlberger Schiedsrichter Günter Grabher und Klaus Vondrak, die alle sechs Spiele souverän leiteten. Mehr Infos: www.wasserballbregenz.at (ver)


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29:29-Remis in Krems Bregenz Handball weiterhin auf 3. Tabellenplatz Aigner kehren für kurze Zeit ins Ländle zurück. Den eindeutig besseren Start erwischten am vergangenen Wochenende die Gastgeber aus Krems und gingen gleich mit 3:0 in Führung. Nachdem sich die SveinssonTruppe den Ausgleich erkämpft hatte entwickelte sich das Spiel zu einem offenen Schlagabtausch bei dem sich keine der beiden Mannschaften absetzen konnte. 20 Se-

kunden vor Spielende lag Krems mit 1 Tor in Führung und die Partie schien gelaufen, doch mit einem klugen, letzten Schachzug erzielten die Bregenzer den Ausgleichstreffer und so trennte man sich mit einem 29:29-Unentschieden. Für das kommende Wochenende hat man sich lediglich vorgenommen die Linie der letzten Partien zu halten und abermals als funktionierende Einheit aufzu-

treten. Auch wenn die Schwazer lediglich den vorletzten Platz in der Tabelle einnehmen, haben sie doch in der 10. Runde mit dem Sieg gegen die Fivers gezeigt, dass sie ein unberechenbarer Gegner sind. Die Gierlinger-Truppe ist also nicht zu unterschätzten, doch wenn Kapitän Philipp Günther & Co. zusammenarbeiten und gemeinsam kämpfen sollte dem nächsten doppelten Punktegewinn nichts im Wege stehen. (ver)

Fotos: Walter Zaponig

Mit dem hart erkämpften Punkt aus Krems bleiben Philipp Günther & Co. weiterhin auf dem 3. Tabellenplatz und empfangen in der 13. Runde des HLA-Grunddurchganges am Samstag, dem 1. Dezember, den ULZ Sparkasse Schwaz in der Handballarena Rieden/Vorkloster. Wie schon so oft in dieser Saison kommt es auch dieses Mal zu einem Wiedersehen mit ehemaligen Bregenz-Spielern: Fabian Posch und Christian

In Krems abermals bester Torschütze: Nr. 17, Gernot Watzl (7/3)

In 12 Spielen 5 Mal zum „Best Player“ gewählt: Torhüter Goran Aleksic, Nr. 21

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Gegen Schwaz und Graz wieder nicht dabei: Flügelspieler Alex Wassel.


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Austrian Olympics 2013 in Bregenz Yacht Club Bregenz führt wichtigste Regatta Österreichs durch Unter der Schirmherrschaft des Österreichischen Segelverbandes (OesV) wurde der Yacht Club Bregenz für das Jahr 2013 mit der Durchführung der wichtigsten Regatta Österreichs betraut. Alle vier Jahre findet die internationale österreichische Staatsmeisterschaft für olympische Klassen, kurz „Austrian Olympics“ statt. 2013 werden vom 15. bis 18. August voraussichtlich acht Bootsklassen vertreten sein und auf mehreren Regattabahnen an vier Wettfahrttagen vor Bregenz segeln.

Unter den Teilnehmern wird neben namhaften Segelprofis aus den Nachbarländern auch das Who-is-Who der österreichischen Segelszene erwartet, so werden unter anderem die österreichischen Olympiateilnehmer Nico

Delle Karth/Niko Resch (49er), Florian Reichstädter/Matthias Schmid (470er), Lara Vadlau/Eva Maria Schimak (470er), sowie die Vorarlberger Kadersegler David Bargehr/Lukas Mähr (470 er) und Benjamin Bildstein/David Hus-

sel (49er) in Bregenz teilnehmen. Der Yacht Club Bregenz wird mit einem aufwendigen Rahmenprogramm diese sportliche Großveranstaltung in Szene setzen und freut sich auf zahlreiche Teilnehmer. (ver)

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Klassen, die zu den Austrian Olympics 2013 zugelassen werden, sind Bootsklassen, die für die Olympischen Spiele 2016 fixiert wurden. Dazu zählen die EinhandJollen Finn, Laser-Standard, LaserRadial, die Zweihand-Jollen 470er, 49er und 49er FX, der Katamaran Nacra17 sowie das Surfbrett RS:X.

Die Vorarlberger Kadersegler David Bargehr und Lukas Mähr werden bei den Austrian Olympics 2013 vor Bregenz kreuzen.


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Automarkt

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Das erste kompakte SUV von Citroën Der C4 Aircross HDi 150: Jetzt im Autohaus Blum in Dornbirn Jetzt ist es soweit, nun gibt es den Citroën C4 Aircross HDi 150, der auf dem erfolgreichen Mitsubishi ASX basiert. Das erste kompakte SUV von Citroën gibt es wahlweise mit Front- oder zuschaltbarem Allradantrieb.

Der Normverbrauch des HDi 150 liegt laut Hersteller bei etwa 5,6 Litern pro 100 Kilometern. Den Motor startet der Fahrer per

Der neue Citroën C4 Aircross HDi 150 Knopfdruck, kräftig grummelnd geht der Diesel an die Arbeit. Bei Betriebstemperatur wird er dann leiser, gibt sich wie ein Diesel sein sollte. Für das Beschleunigen des 1,6-Tonners benötigt er Drehzahlen, unter 2000 Touren geht fast nichts, was aber auch nicht vorgesehen ist. Hier ist also noch

Schalt- und Handarbeit gefragt, hier macht Autofahren noch Spaß. Auf die Federung und Dämpfung sind angenehm komfortabel abgestimmt, und auch eine allzu große Seitenneigung der Karosserie bleibt den Insassen erspart. Die Lenkung fühlt sich wegen der großen Rückstellkräfte recht fest

an, liegt gut in der Hand. Das soll laut Citroën die Zielgenauigkeit erhöhen und in engen BaustellenDurchfahrten beruhigend wirken. Alles in allem eine gelungene Bereicherung des immer größer werdenden SUV-Angebots für Vorarlberger Straßen. (pr)

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Aktion gültig für Forester Vorführwagen bei Kauf und Zulassung solange der Vorrat reicht. Dieses Angebot ist mit anderen Aktionen nicht kumulierbar. Symbolfoto. Forester: Verbrauch kombiniert: 5,7-7,5l/100km, CO2-Emission: 155-173g/100km.

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Neben einem 1,6-Liter-Benziner mit 115 PS stehen zwei Turbodiesel zur Wahl – der HDi 115 mit 1,6 Liter Hubraum und 115 PS sowie der HDi 150 mit 1,8 Litern und 150 PS. Letzterer entstand in Zusammenarbeit mit Mitsubishi und ist mit einer variablen Nockenwellensteuerung ausgestattet, die sowohl die Einlasszeiten als auch den Ventilhub verstellen kann. So sollen ein niedriger Verbrauch trotz anspruchsvoller Fahrleistungen erreicht werden.


Automarkt

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Donnerstag, 29. November 2012

Jetzt im Autohaus Malang Der neue ECO UP von VW fährt mit Erdgas Der neu entwickelte 1,0 68 PS CNG Motor (Compressed Natural Gas, komprimiertes Erdgas) gewährleistet einen sparsamen und dynamischen Antrieb: Mit seinem geringen Verbrauch von 2,9 kg Erdgas auf 100 km und einem CO2-Wert von nur 79 g/km gehört der neue eco up! von VW zu den saubersten Autos der Welt.

Das Erdgasvolumen von 72 Litern / 11 kg CNG verteilt sich auf zwei Unterflurtanks im Bereich der Hinterachse. Dort ist auch der

Fiat Grande Punto silber, EZ 06/2007, 75 PS, 37.411 km, Klima, LM-Felgen, uvm. Euro 6.740,-

Klein, aber oho: der neue eco up! von VW. 10-Liter-Benzin Reservetank angegliedert. Durch die perfekte Integration des Erdgas-Systems in die Fahrzeugstruktur gibt es neben dem Entfall der Reserveradmulde keine nennenswerten Nutzungseinschränkungen. Der neue eco up!

beeindruckt vor allem durch seine Kombination aus extrem niedrigem Verbrauch und hoher Alltagstauglichkeit. Dies macht ihn zur idealen Wahl für Spritsparer und Vielfahrer. Der eco up! hat eine Gesamtreichweite von rund

VW Fox

Opel Corsa Cosmo blau, EZ 08/2008, 90 PS, 70.278 km, Klima, LM-Felgen, 1. Besitz, uvm. Euro 8.990,-

VW Golf TSI silber, EZ 01/2009, 122 PS, 45.190 km, Klima, Parktronic, 1. Besitz uvm. Euro 13.930,-

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VW Touran TDI schwarz, EZ 05/2006, 90 PS, 75.890 km, Klima, uvm. Euro 11.930,-

VW Golf Plus silber, EZ 08/2007, 80 PS, 14.600 km, Klima, 1. Besitz, uvm. Euro 11.440,-

600 Kilometer (davon 380 km mit CNG und 220 km mit Benzin; basierend auf dem Normverbrauch). Er ist für die Ausstattungslinien take up!, move up!, high up! und sky up! erhältlich und ab sofort bestellbar. (pr)

VW Polo SDI silber, EZ 12/2002, 64 PS, 54.441 km, Diesel, uvm. Euro 4.920,-

rot, EZ 10/2006, 75 PS, Klima, Nebelscheinwerfer, uvm. Euro 5.800,-

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VW Polo TDI schwarz, EZ 05/2010, 75 PS, 33.618 km, Klima, 1. Besitz, uvm. Euro 13.850,-

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Möglich werden diese Bestwerte durch die Verbindung des Treibstoffs Erdgas mit seinem hohem Energiegehalt und serienmäßiger BlueMotion-Technology inkl. StartStopp-System und Rekuperation. Für diese Traumwerte wurde ihm auch die Auszeichnung mit dem ACVmobil Umweltpreis 2012 und der Titel „Gesamtsieger“ in der VCD Umweltliste 2012 verliehen.


Donnerstag, 29. November 2012

Automarkt

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Der neue Hyundai i30 im Autohaus Hörburger

Die Verarbeitung im Innenraum ist tadellos. Die Materialien brauchen den Vergleich mit Premiumprodukten nicht zu scheuen. Aber nicht nur Haptik und Verarbeitung überzeugen; auch das Interieurdesign ist stimmig und zielt perfekt auf den europäischen Geschmack ab. Schnell wird klar: Der i30 will dem deutschen Marktleader Golf ordentlich ans Leder. Derart verhält es sich auch beim Außendesign. Vom etwas faden Vorgänger ist nicht mehr

viel übrig. Die Front mit großem Hexagon-Kühlergrill, weit nach hinten gezogenen Scheinwerfern und markantem LED-Tagfahrlicht in der Frontschürze wirkt angriffslustig, selbstbewusst und erinnert stark an den i40. Die sanft geschwungenen Linien der Seitenansicht verleihen einen Touch Eleganz. Am Heck verleihen die schmalen, zweigeteilten Leuchten einen gehörigen Schuss Dynamik. Trotz der sportlichen Linien bleibt die Übersichtlichkeit überraschend gut. Dass der i30 in der Länge um zwei Zentimeter gewachsen ist, merkt man ihm von außen kaum an – von innen sehr wohl. Alle Passagiere im Hyundai i30 können sich über mehr Bein-, Kopfund Schulterfreiheit freuen. Zulegen konnte der neue Hyundai i30 auch, was den Fahrkomfort betrifft. Das Fahrwerk filtert Unebenheiten gekonnt heraus. Die sogenannte „Flex Steer“ (Lenkung) verfügt über die drei Modi „Normal“ für die Stadt, „Sport“ für kurvenreiche Straßen und „Comfort“ für die Autobahn. (pr)

Jaguar XF 2,2 Diesel Luxury Erstzulassung 07/2011, 15.000km, 190PS, Diesel, Automat, beheizbare Frontscheibe, Navi, Klimaautomatik, Stop/ Start-System, Leichtmetallräder, Temp omat,Scheinwerferreinigungsanlage, u.v.m. ¤ 47.850,-

Ford Mondeo Traveller Titanium 2,0 TDCi DPF Erstzulassung 04/2009, 82.000km, 140PS, Diesel, Schaltgetriebe, Bordcomputer, Frontscheibe beheizbar, Klimaanlage, Multifunktions-Lederlenkrad, Regensensor u.v.m.

¤ 15.980,Lancia Musa Oro 1,4 16v Erstzulassung 02/2007, 56.600km, 90PS, Benzin, Schaltgetriebe, Asymetrisch get. umklappbare Sitzbank, Bordcomputer, Dual-Drive Servolenkung, Klima, Connect Nav+ u.v.m.

¤ 7.950,Hyundai i30 1,6 CRDi Comfort

Der neue Hyundai i30: Konkurrenz für den Golf.

Erstzulassung 10/2008, 29.000km, 90PS, Diesel, Schaltgetriebe, Außenspiegel beheizbar, Heizung mit Timer, Klima mit manueller Regelung, USP/i-Pod und AUX Anschluss, u.v.m

¤ 11.990,Hyundai iX35 2,0 CRDi Style 4WD Erstzulassung 06/2011, 10.000km, 136PS, Diesel, Allradantrieb, Alarmanlage, Bluetooth mit Spracherkennung, Bergabfahrhilfe, Park-Distance-Control, Sitzheizung vorne und hinten, Klimaautomatik, u.v.m.

¤ 28.690,Audi A4 1,8 TFSI Jubiläumsmodell Erstzulassung 03/2010, 55.300km, 120PS, Benzin bleifrei, Alu-Räder, LED Seitenblinker, EDS, ESP, Klimaautomatik, Radioanlage chorus, Servotronic, Wärmeschutzverglasung, Autolock-Funktion u.v.m. ¤ 19.850,-

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Der Korea-Golf präsentiert sich mit geschwellter Brust: Im EuroNCAP-Crashtest erhielt der Fünftürer für seinen Insaßenschutz die Höchstwertung von fünf Sternen, zeichnet ihn also als sehr sicheres Fahrzeug aus. Im Preis-LeistungsVergleich lag der Hyundai i30 in zahlreichen Tests vor dem VW Golf Variant. Der Aufsteiger ist also zum Angreifer gereift. Damit hat nicht nur VW mit dem Hyundai i30 einen starken Konkurrenten bekommen, auch andere Kompaktwagen-Anbieter müssen nun um ihre Kunden kämpfen.


Donnerstag, 29. November 2012

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Donnerstag, 29. November 2012

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Impressum Medieninhaber und Verleger: RZ Regionalzeitungs GmbH, 6800 Feldkirch, Rosengasse 5. Herausgeber: Reiner Kolb (rk); Chefredakteur: Andreas Feiertag (fei); beide: 6800 Feldkirch, Rosengasse 5. Redaktionelle Beiträge sind mit (red) oder dem Kürzel des Redakteurs gezeichnet, von Vereinen, Institutionen und Organisationen übernommene Texte mit (ver). Mit (pr) gezeichnete Texten sind Beiträge im Sinne von bezahlten Anzeigen. Von Parteien und Interessensgruppen unabhängige demokratische regionale Wochenzeitung für den Bezirk Bregenz mit amtlichen Verlautbarungen der Stadt Bregenz.

Wir veröffentlichen gerne Ihre Veranstaltungen. Schicken Sie uns Ihre aktuellen Termine per Mail an info@rzg.at oder per Fax an 05522/72330-85. Annahmeschluss ist Montag, 12 Uhr

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