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Unabhängige Wochenzeitung für die Region Bregenz mit amtlichen Mitteilungen der Landeshauptstadt KW 17 | 25. April 2013 | 31. Jahrgang | www.rzg.at Optik und Hörgeräte Bregenz

DER MODEFRÜHLING IST ERÖFFNET

Neuer Busfahrplan ist sehr umstritten Während die Stadtpolitik die Änderungen des Busfahrplanes und der Streckenführung als Verbesserung bezeichnet, bekämpft die Initiative „Pro Stadtbus“ die Neuerungen. Der Grund: längere Gehstrecken und mangelnde Anbindung an den Landbus. Seite 3

VE T TER DER R AUM AUSSTATTER ARLBERGSTRASSE 115 A-6900 BREGENZ TEL 05574/72132 FAX 70887

Ein Produkt der Regionalzeitungs GmbH | www.rzg.at

Ab morgen zur BeachBar

Morgen, Freitag, 26. April, eröffnet um 18 Uhr die BeachBar am Bregenzer Seeufer und bringt einmal mehr mediterranes Flair in die Landeshauptstadt.

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Amtliche Mitteilung

Bregenzer Fahrradmarkt

25. April 2013 • KW 17

„Pimp my Playground“ Stadtrat Rauth besucht Vorarlberger Kinderdorf

Kommenden Samstag, 27. April, findet der bereits traditionelle Fahrradmarkt am Leutbühel in Bregenz statt. Ganz unter dem Motto „Rad & Markt“ präsentieren die Bregenzer Fahrrad-Fachgeschäfte die neuen Modelle 2013 und E-Bikes. Außerdem gibt es eine Gebraucht-FahrradMesse und einen Rad-Putzservice. Um acht Euro reinigen die Mitarbeiter/innen der INTEGRA die Fahrräder und machen sie für die kommende Radsaison fit. Beim E-Bike-Infotag der Initiative „Sichere Gemeinden“ wird über verschiedene Antriebstypen informiert und es besteht die Möglichkeit zu einer Probefahrt. Der ÖAMTC Vorarlberg bietet verschiedene Fahrradhelme zum Verkauf an und hilft bei der Kaufentscheidung. Zudem können sich vor Ort alle begeisterten Radler/innen zum Fahrradwettbewerb anmelden. Ein Showprogramm bieten die Kunstradfahrer/innen des ARBÖ-Bregenz.

Am 3. Mai sind Bregenzer Seniorinnen und Senioren wieder zum Mittagstisch eingeladen. Im Hotel Messmer in der Kornmarktstraße können die Seniorinnen und Senioren gemeinsam essen und sich unterhalten. Das Essen (6,80 Euro) muss vor Ort selbst bezahlt werden. Die Dienststelle für Soziales und Senioren (Tel.: 05574 / 410-1631) organisiert bei Bedarf auch einen Abholdienst für ältere Bürgerinnen und Bürger.

VCÖ-RadfahrUmfrage 2013 Immer mehr Österreicherinnen und Österreicher steigen auf das Fahrrad um. Kein Wunder: Radfahren ist gesund, umweltfreundlich und in Zeiten steigender Spritpreise sehr kostengünstig. Rund die Hälfte der Alltagswege in Österreich ist kürzer als fünf Kilometer - und damit in einer für das Radfahren idealen Distanz. Der VCÖ erhebt in einer großen Umfrage, wie zufrieden die Österreicherinnen und Österreicher mit den Bedingungen zum Radfahren sind und welche Änderungen und Maßnahmen gewünscht werden. Alle Bürgerinnen und Bürger sind ab sofort eingeladen an der Umfrage teilzunehmen. Die Teilnahme ist unter www.vcoe.at/radfahren bis 30. Juni möglich!

Rechtzeitig zum Frühlingsbeginn wird der Spielplatz im Kinderdorf Kronhalde renoviert. Über drei Tage verteilt führten die Firmen Integra und Werk.Zeit im Vorarlberger Kinderdorf ein Teambuilding und Sozialkompetenztraining mit Sinn durch. Dabei arbeiteten 20 langzeit-arbeitssuchende Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Integra sowie zehn Jugendliche der Firma Werk.Zeit zusammen, um neue Spielgeräte für das Vorarlberger Kinderdorf zu errichten, alte Geräte zu sanieren und die Lebensqualität durch Hochbeete und einen Sichtschutz weiter zu verbessern. Eines der Highlights war dabei der Bau einer BMX-Bahn für die Kinder.

gen Arbeitsalltag mitzunehmen“, erklärt Stefan Koch, Geschäftsführer von Integra. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter schafften die von ihnen geforderten Aufgaben mit Bravour und waren so schnell und motiviert, dass die Organisatoren zusätzliche Arbeiten für sie bereitstellten. „Motivation und Stimmung der Leute waren sehr gut. Dadurch konnten wir viele wichtige Aufgaben für das Vorarlberger Kinderdorf erfüllen - das Teambuilding machte so wirklich Sinn“ freut sich Mag. Andreas Wassner, Projektleiter von „EsMachtSinn“.

Das Wetter spielte über alle drei Tage perfekt mit. Somit stand der Veranstaltung, die von „EsMachtSinn“ in Zusammenarbeit mit Günter Weiskopf vom „Spielraum“ und Wolfgang Greif vom Vorarlberger Kinderdorf organisiert und geplant wurde, nichts mehr im Weg. Nach einem kurzen Frühstück und der Einteilung in Teams wurden die Helferinnen und Helfer auf diverse Projekte verteilt und legten sich sofort mit vollem Eifer ins Zeug.

Die „Vorarbeiten“ zu diesem Projekt wurden mit den Kindern im Kinderdorf Kronhalde geleistet. „Gemeinsam mit den Kindern haben wir erarbeitet, wie unser in die Jahre gekommener Spielplatz mit sparsamen Mitteln renoviert und das Angebot für kleinere Kinder ergänzt werden könnte“, erklärt Dorfleiterin Verena Dörler. Stimmen spielender Kinder und Geräusche der Geräte am Spielplatz bilden im Kinderdorf Kronhalde an regenfreien Tagen die Hintergrundmusik des Alltags. „Wir freuen uns mit unseren Kindern auf einen tollen neuen Spielraum und danken allen Beteiligten."

„Die Integra hat einen Bildungsauftrag hinsichtlich Team- und Sozialkompetenz. Wir standen vor der Wahl, unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in einem Seminarraum theoretisch über diese Bereiche zu informieren oder ihnen die Erfahrung zu bieten, als Team zusammen zu arbeiten und daraus zu lernen. Die Kommunikationstrainerin Dr. Ina Lockau-Vogel begleitete unsere Leute, um das Gelernte zu reflektieren und in den zukünfti-

„Das Projekt von Integra, Werk.Zeit und der Firma ‚EsMachtSinn’ im Vorarlberger Kinderdorf hat praxisnah soziale Kompetenzen für Kinder, Jugendliche und Erwachsene geschult. Es war herrlich zu sehen, wie durch das Zusammenarbeiten aller, ein neues Spielgelände, eine BMX Bahn, ein neuer Zaun und Hochbeete im Kinderdorf in nur drei Tagen entstanden. Ein großes Dankeschön an alle!", freut sich Stadtrat Mag. Michael Rauth.

entgeltliche Einschaltung

Mittagstisch im Hotel Messmer


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Heißen schließlich „Pro Stadtbus“ Initiative „Pro Stadtbus“ will alten Fahrplan; Vizebgm. Kiermayer: „Situation verbessert“ Für einigen Aufruhr sorgt derzeit die Fahrplanumstellung des Stadtbusses in Bregenz. Mangelnde Information und Kommunikation werfen die Organisatoren der Bürgerinitiative „Pro Stadtbus“ der Stadtpolitik ebenso vor wie eine akute Verschlechterung der Linienführung und des Timings. „Es wurden Fehler gemacht, aber grundsätzlich ist die Umstellung ein Vorteil für den öffentlichen Verkehr in Bregenz“, kontert Vizebürgermeister Gernot Kiermayr. Von Raimund Jäger Noch scheinen die Fronten nicht völlig verhärtet: Während Ingo Lechner, Sprecher der Initiative „Pro Stadtbus“ durchaus zugesteht, dass nicht alles an der Umstellung falsch und von Nachteil ist, gibt andererseits auch Kiermayr zu, dass vor allem bei der Kommunikation nicht alles optimal lief und

Lechner für eine Fehlplanung: „An Wochenenden oder Feiertagen fahren diese Busse teilweise gar nicht oder nur unregelmäßig - es gibt dann keine Anbindungen mehr eine untragbare Situation.“ Weiters beklagt die Initiative die Rhythmusänderung, die sie vorher als besser und vor allem verständlicher empfand. In Summe sieht die Initiative die Umstellung als Rückschlag für den öffentlichen Verkehr in Bregenz und als Verminderung der Servicequalität für die Bürger der Stadt.

180.000 Euro einsparen Vizebürgermeister Gernot Kiermayr sieht dies anders: „Die Stadt kann durch die Umstellung rund 180.000 Euro einsparen, ohne dass es zu einer Minderung der Qualität kam. Ganz im Gegenteil: Durch die engere Bindung mit dem Landbus wurden Synergien erzeugt, die etwa den Bahnhof Riedenburg als regionalen Verkehrsknotenpunkt deutlich aufwerten. Auch der Bahnhof als zentrale Umsteigestation ist logisch und im Hinblick auf kommende Veränderungen - Stichwort Seestadt - die klügste Lösung. Dass dies ein besonders harter Winter war kam bei der Umstellung als Erschwernis natürlich dazu.“ Die Initiative „Pro Stadtbus“ teilt diese Ansicht nicht und wünscht sich eine Umstellung auf den alten Fahrplan - sowohl was Streckenführung als auch Takt betrifft. „Wir nennen uns nicht umsonst „Pro Stadtbus“ und nicht „Anti-Stadtbus“, so Lechner abschließend, „und unsere einzige Absicht ist eine Optimierung des Angebots im öffentlichen Verkehr!“

schändlichen Agitationen von Frauen wehrt.

aus dem Arbeitsleben in die urlaubsgleiche Karenz zurück ziehen.

Doch leider nicht mehr effizient genug, denn dieses Reiz-Muster ist noch heute zu sehen, insbesondere in der warmen Jahreszeit, wenn zu kurz berockte Hüften Magneten gleich unschuldige Männerhändchen zum Begrapschen der so dargebotenen Kurven zwingen und die wehrlosen, lediglich ihren Gott gegebenen Trieben folgenden Opfer dann auch noch mit Sexismus-Paragraphen kriminalisiert werden. Nur gut, dass Frauen für die gleiche Arbeitsleistung viel weniger verdienen als Männer, sonst könnten sie sich noch mehr Reizwäsche kaufen. Doch sie finden all zu oft einen Ausweg, nutzen schamlos ein weiteres Privileg aus: Sie werden schwanger. Und wer muss dann für ihren Spaß oft ein Leben lang bezahlen? Ja, ja, schon wieder werden die diskriminierten Männer zur Kasse gebeten, müssen dafür arbeiten gehen, während sich die Frauen gemütlich

Logisch, dass in der Zwischenzeit die armen Männer die Wirtschaft dieses Landes lenken müssen bis zum Herzinfarkt und wenn dann nach langer Freizeit die Hausmütterchen doch wieder arbeiten wollen, dann wundern sie sich auch noch, dass die Chefetagen besetzt sind und schmollen, organisieren Frauenbewegungen, geben als Feministinnen Hetzschriften gegen die armen Männer heraus und wollen auch noch Pensionsansprüche stellen. Und Prostataprobleme bekommen sie auch nur ganz selten – da, wieder ein Privileg! Zum Glück zeigt jetzt die Männerpartei diese Missstände so eindrucksvoll auf. Echte Männer in Vorarlberg: Erhebt euch, habt Mut zum aufrechten Gang!

Stadtpolitik und Initiative „Pro Stadtbus“ werten die Umstellung des StadtbusFahrplans (gelinde gesagt) unterschiedlich. dass Nachbesserungen durchaus möglich sind. In ein paar Kernpunkten scheint eine Annäherung aber schwierig. Vor allem die neue Streckenführung im Weidach stösst Lechner auf: „Wenn die Stadtpolitiker meinen, dass ein paar hundert Meter mehr Wegstrecke locker zu bewerkstelligen seien, kennen sie die Situation nicht. Gerade im Umfeld des Sozialzentrums Weidach ist die längere Gehstrecke für viele ältere oder behinderte Menschen eine Zumutung!“ Auch die engere Anbindung an den Landbus hält

Kommentar

Frauen sind an allem schuld Die Aufklärung und die sachliche politische Bildung halten endlich auch Einzug in Vorarlberg. Vor wenigen Tagen erhielt ich ein erhellendes politisches Statement der auch bei der bevorstehenden Nationalratswahl antretenden Männerpartei, in dem sie den wahren Grund der momentanen finanziellen Schieflage der Nation offenbart – mit dem weinerlichen Hinweis, dass wahrscheinlich niemand den Mut haben werde, diese brisante Enthüllung auch öffentlich zu machen. Nun denn, selbst auf die Gefahr hin, von der einen oder anderen skalpiert zu werden, will ich es wagen. „Das Defizit im Pensionssystem kommt ausschließlich von den Frauenpensionen“, skandiert die Männerpartei: „Männer zahlen genug Beiträge, um ihre eigenen Pensionen zu finanzieren. Auch der zu hohe Anteil an Frühpensionisten ist durch die männlichen Einzahlungen abgedeckt. Das ständig wachsende Milliardenloch wird durch Frauenprivilegien

verursacht.“ Eines dieser Frauenprivilegien benennt die Männerpartei denn auch: „Frauen leben länger.“ Genau. Dagegen muss endlich etwas unternommen werden! Und wer hat uns die Misere eingebrockt? Eva! Hätte die Urahnin des verteufelten Geschlechtes nicht schon damals ihre neugierige Nase in alles stecken müssen und – auf ihre Linie achtend – nicht gierig den Bio-Apfel verschlungen, hätten wir heute noch paradiesische Zustände. Die Niederträchtigkeit der Frau zieht sich seit damals durch die Geschichte hindurch. Salome etwa verdrehte mit ihren Reizen Herodes so lange den Kopf, bis dieser die süßen Verlockungen mit dem Kopf von Johannes dem Täufer bezahlte – Fremdwährung war schon damals verhängnisvoll. Doch Herodes konnte gar nicht anders, der arme Tropf, und heute hat er eine schlechte Nachrede – primär im Frauenlager, versteht sich. Kein Wunder, dass sich selbst die Kirche so sehr gegen die

Andreas Feiertag andreas.feiertag@rzg.at


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„Chancen am Arbeitsmarkt fĂśrdern“ /DQG$06XQG6R]LDOSDUWQHUĂ€[LHUHQ]XVlW]OLFKHDUEHLWVPDUNWSROLWLVFKH6FKZHUSXQNWH

Sozialpartnergipfel stellte neue arbeitsmarktpolitische Akzente vor. Miteinander statt Gegeneinander – Sachpolitik statt Positionsdenken: Diese Vorarlberger Tugend wird hierzulande seit Jahren auch im wichtigen Zukunftsbereich „Wirtschaft und Arbeit“ gepegt. Beim kĂźrzlich durchgefĂźhrten Sozialpartnergipfel wurden neue arbeitsmarktpolitische Akzente vorgestellt.

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Die Ziele sind klar, betonte Landeshauptmann Markus Wallner: „Jedem Jugendlichen eine Chance bieten, die Hilfe zum Wiedereinstieg in den Arbeitsmarkt verbessern und die bestehenden QualiďŹ zierungsmaĂ&#x;nahmen zielgerichtet ausbauenâ€?. Land und AMS stellen heuer gemeinsam 19,3 Millionen Euro fĂźr arbeitsmarktpolitische MaĂ&#x;nahmen zur VerfĂźgung. Die wirtschaftliche Situation in Vorarlberg sei recht positiv – Landeshauptmann Wallner verwies

auf die hohe Beschäftigungsquote und die im Ă–sterreichvergleich niedrige Arbeitslosenrate. „Neben der generellen wirtschaftlichen Lage haben die wirtschafts- und arbeitsmarktpolitischen MaĂ&#x;nahmen des Landes Vorarlberg ihren Teil zur positiven Entwicklung beigetragen.â€? Dieser erfolgreiche Vorarlberger Weg soll auch kĂźnftig fortgesetzt werden: Deshalb wurden beim Sozialpartnergipfel neue MaĂ&#x;nahmen vereinbart, die frĂźhzeitig kĂźnftigen Herausforderungen im Bereich des Arbeitsmarkts begegnen sollen. 1. Ausbildungsstarthilfe fĂźr Jugendliche Als neues Projekt starten Land und AMS das Projekt „Ausbildungsstarthilfe“: Lernleistungsschwächeren Jugendlichen wird eine Lehrausbildung ermĂśglicht, ohne dass die Ausbildungsbetrie-

be ein nicht Ăźberschaubares Risiko eingehen mĂźssen. Dabei beginnen die Jugendlichen ihre Lehrausbildung in einem Ausbildungs-Kompetenzzentrum. In sechs Monaten wird intensiv daran gearbeitet, soziale und schulische DeďŹ zite zu beheben, um dann in jenes Unternehmen zu wechseln, von dem Jugendliche eine Lehrstellenzusage erhalten haben. 2. Ă„ltere und Wiedereinsteigerinnen Schon jetzt sind knapp 46 Prozent aller berufstätigen Frauen. Deshalb setzt das AMS speziell fĂźr Wiedereinsteigerinnen geschultes Beratungspersonal ein. Als neue MaĂ&#x;nahme richtet das Land mit der Arbeiterkammer und dem AMS an den Standorten der AK in Feldkirch und Dornbirn je ein Beratungszentrum fĂźr KarenzgeldbezieherInnen, umschulungs-

willige Personen und Wiedereinsteigerinnen ein. 3. QualiďŹ zierung QualiďŹ zierung und lebenslanges Lernen betrifft grundsätzlich alle. Im Falle der Arbeitslosigkeit ist es aber besonders wichtig, soweit wie mĂśglich QualiďŹ kationsdeďŹ zite abzubauen und damit die Beschäftigungsfähigkeit zu verbessern. Seit Mitte März besteht die MĂśglichkeit einer Bildungsteilzeit, die vom AMS ďŹ nanziell unterstĂźtzt wird: Dabei kann die Arbeitszeit (in einem Zeitraum von mindestens vier Monaten und maximal zwei Jahren) um mindestens 25 und hĂśchstens 50 Prozent reduziert werden, wenn die Wochenarbeitszeit während der Bildungsteilzeit mindestens zehn Stunden umfasst. Ab 1. Juli wird beim AMS das Fachkräfte-Stipendium in das MaĂ&#x;nahmenportfolio des AMS aufgenommen. (red)


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Familienfest am See SPÖ lädt zur Maifeier am Bregenzer Hafen ein Aufgrund des großartigen Erfolgs im vergangenen Jahr organisiert die SPÖ Vorarlberg anlässlich der Feierlichkeiten rund um den 1. Mai erneut ein Familienfest am Bodensee. Dazu sind nicht nur die Parteifreundinnen und –freunde eingeladen, sondern alle, die Lust haben mit Musik und bei Speis und Trank ein paar vergnügliche Stunden am Bregenzer Hafen zu verbringen. SPÖ-Landesvorsitzender Michael Ritsch wird das Familienfest am 1. Mai um 10:30 Uhr eröffnen. Das

Thema Wohnen wird dabei Inhalt seiner kurzen Ansprache sein. Als Gastrednerin referiert AK-Vizepräsidentin Manuela Auer über das Thema Geld, wobei sie auch auf ihre Online-Petition „Stoppt die Abzockerei“ Bezug nehmen wird. Diese Feier wird jedoch nicht von langen Reden geprägt sein, sondern soll den Rahmen für ein geselliges Beisammensein bieten. Musikalisch wird die Feier von der Band „Taktvoll“ umrahmt. Durch das Festzelt sowie Sonnen-

schirme und Sitzmöglichkeiten im Freien ist man für jede Wetterlage gerüstet. Auf die Kinder warten Spiel und Spaß unter anderem mit einem Kinderzügle, Kinderschminken und einer tollen Hüpfburg. Der Eintritt sowie die Spielmöglichkeiten sind selbstverständlich frei. Michael Ritsch und das gesamte Team der SPÖ freuen sich auf Ihr Kommen! (pr)

Land muss Maßnahmen ergreifen 'URKHQGHU3HUVRQDOPDQJHOLQ3ÁHJHKHLPHQ

Aufgrund einer Änderung des Landesbedienstetengesetzes werden heuer die Gehälter der Ärzteschaft und der Akutpflege in den Spitälern angepasst und erhöht. Bei den MitarbeiterInnen in den

Pflegeheimen ändert sich dagegen nichts. Bereits vor der Spitalsreform habe es große Gehaltsunterschiede zwischen Akut- und Langzeitpflege gegeben und nun werden sich diese noch verschärfen, warnt Wiesflecker. Die Gewerkschaft der Privatangestellten rechnet, dass es zu Einkommensunterschieden zwischen 20.000 und 35.000 Euro innerhalb von fünf Jahren kommen könnte. Landesrätin Greti Schmid rede sich seit Jahren darauf hinaus, dass sie keinen Einfluss darauf hätte, weil das Land nicht Träger der Langzeitpflege wäre. Das stimme zwar schon, meint Wiesflecker, dürfe aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass das Land bei den Tarifen, die den Trägern vom Land gezahlt werden, sehr wohl einen Handlungsspielraum habe. „Diese Tarifanpassungen sind das Gebot der Stunde, damit die unterschiedlichen Träger überhaupt die Mög-

Katharina Wiesflecker lichkeit haben, Gehälter angleichen zu können!“, sagt die Gesundheitssprecherin. „Die MitarbeiterInnen sowie die Träger in der Langzeitpflege leisten wichtige soziale Arbeit mit der Betreuung und Pflege alter Menschen und brauchen dringend eine Perspektive!“, fordert Wiesflecker. (pr)

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„Personal für Pflegeheime zu finden, ist schon schwer genug. Aufgrund der ungerechten Behandlung von MitarbeiterInnen der Langzeitpflege in den Pflegeheimen und der Akutpflege in der Spitälern durch die Politik wird sich die Situation noch verschlimmern,“ warnt die Gesundheitssprecherin der Grünen Katharina Wiesflecker. Die Menschen in Vorarlberg werden immer älter. „Wir brauchen daher verstärkt Personal in der ambulanten wie auch in der stationären Pflege“. Akut- und Langzeitpflege müssten daher endlich die gleichen Chancen auf dem Arbeitsmarkt erhalten. „Die Landesregierung muss handeln!“, fordert Wiesflecker.


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Patient muss im Mittelpunkt stehen FPÖ sieht in Gesundheitsreform 2013 vertane Chance Die freiheitliche Gesundheitssprecherin im Parlament, NAbg Dr. Dagmar Belakowitsch-Jenewein, und der FPÖ-Klubobmann Dieter Egger üben scharfe Kritik an der Gesundheitsreform 2013. Anstatt die Chance zu nutzen, auf der Verwaltungsebene einzusparen und endlich die 22 Sozialversicherungsanstalten zusammenzulegen, sei die Verwaltung weiter aufgebläht worden. „Es liegt daher auf der Hand, dass die geplanten Einsparungen zu Lasten der Leistungen am Patienten gehen werden“, so Belakowitsch-Jenewein. Für KO Egger ist es auch unverständlich, dass die Ärzteschaft

ÖVP hat Entwicklung beim Ärztemangel verschlafen.

Zu wenig Mittel für Prävention

NAbg. Dagmar Belakowitsch-Jenewein und FP-Klubobmann Dieter Egger. nicht in die Reform eingebunden wurde, denn sie sei es schlussendlich, die sie umzusetzen hätte. In der Diskussion um die Gesundheitsreform komme man auch nicht umhin, die Problematik des Ärztemangels anzusprechen. „Die jüngst vom Arbeitsinspekto-

rat aufgezeigte Überstundensituation ist ein Spiegel dafür, dass die verantwortlichen ÖVP-Politiker im Land, allen voran Landeshauptmann Wallner, die Entwicklung – zu Lasten der Vorarlberger Patientinnen und Patienten - schlichtweg verschlafen haben“, erklärt Freiheitlichen-Klubobmann Egger.

Ein weiterer Kritikpunkt der FPÖ liegt darin, dass zu wenig Mittel für den Präventionsbereich vorgesehen sind. „In die Prävention zu investieren, heißt in die Menschen zu investieren. Viel Leid und auch Kosten könnten durch Prophylaxe und Früherkennung gespart werden“, ist sich die freiheitliche Gesundheitssprecherin Belakowitsch-Jenewein sicher. „Wir brauchen eine Gesundheitsreform, die diesen Namen auch verdient und keine Finanzreform, die auf dem Rücken der Patientinnen und Patienten ausgetragen wird“, betonen die beiden FPÖ-Politiker abschließend. (pr)

Jung und Alt – Können wir mitein Einladung zur Diskussionsveranstaltung am Donnerstag 2. Mai um 19 Uhr im P onsveranstaltung am Donnerstag dem 2. Mai um 19 Uhr im Pfarrzentrum Hard ein. Hochkarätige Referenten stellen ihre Expertisen zum Pensionssystem, den sich verändernden ehrenamtlichen Engagements in der Gesellschaft und den neuen Bedürfnissen der Wirtschaft vor. PVA-Generaldirektor Dr. Winfried Pinggera analysiert das Pensionssystem und pointiert Schwächen und Handlungs-

empfehlungen. Dr. Kriemhild Büchel-Kapeller, vom Büro für Zukunftsfragen wird sich auf das gesellschaftliche Zusammenleben konzentrieren. Gesellschaftstragende Elemente wie das Ehrenamt befinden sich seit Jahrzehnten in einem Veränderungsprozess. Sie wirft einen Blick auf diese Entwicklungen. Markus Roth als Vorsitzender der Jungen Wirtschaft Österreich wird skizzieren, welche Anforderungen der Arbeits-

markt von morgen haben wird. Er spannt den Bogen von neuen Arbeitszeitmodellen bis zur Flexibilisierung und der Arbeit im Alter. „Der Abend beginnt mit drei 15-minütigen Kurzvorträgen. Wir wollen danach aktiv in die Diskussion in drei kleinen Gruppen starten. So stehen die Referenten greifbar für alle zur Verfügung.“ erklärt JVP-Obmann Julian Fässler. Im Anschluss wird zur Begegnung, Fingerfood & Getränken geladen.

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Die Junge ÖVP sammelte ein Jahr lang Ideen für die Zukunft Vorarlbergs. Die Initiative „Mein Vorarlberg 2030“ hat im Frühling den Abschluss-Schwerpunkt „Zusammen.Leben“. Nach den Themen „Energie & Mobilität“, „Vorarlberg in Europa“, sowie „Arbeit & Bildung“ soll jetzt das Augenmerk auf das Zusammenleben der Generationen gelegt werden. Gemeinsam mit dem Seniorenbund lädt die JVP zur Diskussi-


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Ein Armutszeugnis für die Opposition

ander? farrzentrum Hard Unter dem Motto Kurzvorträge, Diskussion und Begegnung soll nicht nur die Information im Mittelpunkt stehen, sondern es soll ein Impuls von Seniorenbund und Junger ÖVP für das bessere Zusammenleben der Generationen gesetzt werden. Das Thema bildet damit den inhaltlichen Abschluss der Reihe „Mein Vorarlberg 2030“ in dem die Junge ÖVP Ideen für die gemeinsame Zukunft in Vorarlberg sammelte. (pr)

INFO Jung und Alt Können wir miteinander? Diskussionsveranstaltung Donnerstag, 2. Mai 2013 - 19 Uhr Pfarrzentrum Hard (Kirchplatz 1) Referenten / Experten Dr. Winfried Pinggera (Generaldirektor der PVA) Dr. Kriemhild Büchel-Kapeller (Büro für Zukunftsfragen) Markus Roth (Vorsitzender Junge Wirtschaft Österreich)

ÖVP-Klubobmann Roland Frühstück: „Die Opposition sollte wieder zur Sacharbeit für unser Land zurückkehren!“ ten der Opposition gerade gemacht wird, würde Alt-Bundeskanzler Alfred Gusenbauer wohl in die Kategorie „übliches Gesudere“ einordnen,“ so Frühstück weiter. Gleicher Maßstab? ÖVP-Klubobmann Roland Frühstück fragt sich, ob für SPÖ-Landesvorsitzenden Ritsch auch bei „seinen“ Bundesministern, bei Sozialminister Hundsdorfer wäre sogar das gleiche Ressort betroffen, die gleichen Maßstäbe gelten. „Wenn Kollege Ritsch ernsthaft der Meinung ist, dass die Vergabe externer Dienstleistungen bedenklich ist, dann sollte er bei den ihm nahestehenden Regierungsmitgliedern, die gleichen Maßstäbe ansetzen! Noch dazu sind die Bundesministerien, aber auch viele Landesverwaltungen personell viel üppiger ausgestattet als die Vorarlberger Landesregierung und verzichten dennoch nicht auf die Vergabe von externen Dienstleistungen,“ sieht Frühstück einen doppelten Affront in der Argumentation des SPÖ-Vorsitzenden. Auch dem Gerede von ÖVPNetzwerken kann der ÖVP-Klubobmann nichts abgewinnen: „Es ist mir neu, dass das Mädchenzentrum Amazone in die Kategorie ÖVPVorfeld-Organisation fällt. Aber vielleicht kann Dieter Egger diesen mir neuen Zusammenhang erläutern,“ ärgert sich Frühstück über die Polemik des freiheitlichen Landesobmanns. Für Frühstück zeigt sich einmal mehr, dass FPÖ, Grüne und SPÖ nicht in der Lage sind, inhaltliche Alternativen zur ÖVP-Regierungsarbeit zu präsentieren und deshalb ihre Bemühungen darauf beschränken, das Geleistete schlecht zu reden: „Zusammenfassend ist dieser Skandalisierungsversuch ein politischer Armutsbericht über den aktuellen Zustand der Opposition in diesem Land. Konstruktive Kritik an der Regierungsarbeit sieht auf jeden Fall anders aus!“ (pr)

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Als ein „politisches Armutszeugnis allererster Güte“ bezeichnet ÖVPKlubobmann Roland Frühstück die Reaktionen der Klubobleute von FPÖ, Grünen und SPÖ auf die Anfragebeantwortung von LR Greti Schmid zum Thema externe Dienstleistungen. „Wenn man für eine schlanke und flexible Verwaltung eintritt, dann ist es eine logische Notwendigkeit, Dienstleistungen am freien Markt zu vergeben. Noch dazu wurden alle Dienstleistungen von Seiten des Landes korrekt vergeben.“ Frühstück verweist auch auf den Finanzrahmen des Sozialressorts, dessen Gesamtbudget in besagten Zeitraum über 700 Millionen Euro umfasst: „2,8 Millionen Euro sind da für sich betrachtet eine bedeutende Summe, keine Frage. Aber bei einem Jahresbudget von aktuell über 220 Millionen Euro darf diese Zahl nicht isoliert betrachtet werden.“ All diese Fakten bewusst zu skandalisieren, wie das von Sei-


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Stoppt die Abzoc

Interesse für Technik

Schülerinnen beim Zusammensetzen des Werkstücks (li. Daniela Winder) Der Nachwuchs steht schon in den Startlöchern. Am 16. Und 17. April fanden zum zweiten Mal die Techniktage für Mädchen im BerufsInfoZentrum des AMS in Bregenz auf dem Programm. Das Mädchenzentrum Amazone, Praktikerinnen aus technischen Berufen und Mädchen aus polytechnischen Lehrgängen und Mittelschulen haben sich getroffen, um gemeinsam ein praktisches Werkstück zu produzieren. Es ist dies eine Lampe, die aus Holz, Plexiglas und natürlich der nötigen Elektronik zusammengebaut wird. Das Echo der Beteiligten: sie sind begeistert. Daniela Winder, Lehrerin im Polytechnikum Bregenz, ist mit 15 Schülerinnen zum ersten Mal bei den Techniktagen. „Ich finde das Angebot total super“, sagt sie, „den Schülerinnen taugt´s und ich finde es toll, dass sie etwas Praktisches machen können. So

ATX-Manager langen kräftig wird ihr Interesse für technische und handwerkliche Berufsfelder geweckt. Die Techniktage sind sehr gut organisiert. Ich komme sicher wieder.“ Elisa Loss arbeitet nach ihrem Abschluss als Elektrotechnikerin bei Zumtobel seit drei Jahren als Vorarbeiterin. „Ich bin jetzt zum zweiten Mal bei den Techniktagen dabei, und es macht Spaß, den Mädchen etwas beizubringen“, erzählt sie, „ein technischer Beruf bietet viele Chancen, und gut bezahlt ist er auch.“ Kaydiann Doman, Schülerin des polytechnischen Lehrgangs, hat schon in der Volks- und Hauptschule in verschiedenen Firmen wie Blum oder Grass in technische Berufe hineingeschnuppert. „Die Techniktage gefallen mir sehr gut“, sagt sie, „ich will jetzt ein Jahr die Wirtschaftsfachschule Marienberg besuchen und dann überlege ich mir, ob ich die dreijährige mache oder eine Lehre.“ Vielleicht sogar in einem technischen Beruf.

Kaydiann Doman (li.) und Elisa Loss

AK-Vizepräsidentin Manuela Auer Vor rund einem Monat hat AKVizepräsidentin Manuela Auer die Petition „Stoppt die Abzockerei“ gestartet. Wir sprachen mit ihr über Motive, erste Reaktionen und Ziele ihrer Initiative. Ihre Petition richtet sich gegen die „Abzockerei in den Chefetagen“. Sind ausufernde Millionenabfertigungen und -Boni tatsächlich auch bei uns ein Thema? Manuela Auer: Natürlich! Die Kluft zwischen den durchschnittlichen Gehältern und den Managergagen wird auch in Österreich immer größer. Laut einer ganz aktuellen Erhebung der Arbeiterkammer haben sich die Gagen der ATX-Vorstände im vergangenen Jahr um 6,5 Prozent erhöht und betragen nun im Schnitt 1,4 Millionen Euro! – das ist das 49-Fache eines Durchschnittsgehaltes! Zum Vergleich: 2011 war es noch das 48-Fache und vor 10 Jahren das 20-Fache. Hinzu kommen völlig überzogene Millionenabfertigungen wie im Falle des ehemaligen Hypo-Alpen-Adria-Vorstandsvorsitzenden Franz Pinkl, der für 10 Monate Dienst knapp 2 Millionen Euro erhalten hat, obwohl seine Bank kurze Zeit später Pleite ging und vom Steuerzahler gerettet werden musste. Das ist unglaublich und nicht zu akzeptieren! Von der Wirtschaft kam Kritik an der Initiative. Manuela Auer: Die haben sich nur auf unser Land bezogen und gemeint, dass es bei uns keine sol-

chen Auswüchse gibt. Aber darum geht es mir ja gar nicht. Wenn wir bei uns Medikamente etwa von einem Schweizer Pharmariesen kaufen oder deutsche Autos, dann zahlen wir natürlich auch die Millionen-Gagen, Abgangsentschädigungen und Pensionen der Spitzenmanager mit! Die Summen, um die es dabei geht, sind unglaublich: Daniel Vasella, abtretender Verwaltungsratspräsident des Pharma-Multis Novartis, sollte 72 Millionen Franken Abgangsentschädigung erhalten. VW-Chef Winterkorn verdiente im Vorjahr 14 Millionen Euro, Daimler-Boss Zetsche geht mit garantierten 39,6 Millionen Euro in Pension. Zudem: die unverschämte Selbstbedienung in den Chefetagen schadet doch dem Ruf der gesamten Wirtschaft, also auch der Vorarlberger! Insofern verstehe ich nicht, warum uns die Wirtschaft in dieser Sache nicht unterstützt. Was muss sich Ihrer Meinung nach ganz konkret ändern? Manuela Auer: Wir wollen, dass die Managergagen wieder in einem anständigen Verhältnis zu den Löhnen und Gehältern der Beschäftigten stehen. Da es hier bei manchen Unternehmen offensichtlich keinerlei Einsicht und Selbstbeschränkung gibt, müssen einfach klare Regeln geschaffen werden. Dies betrifft zum Beispiel die steuerliche Absetzbarkeit der Managergehälter. Ich sehe


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kerei! zu nicht ein, dass dies letztlich von uns allen als Steuerzahlern mitbezahlt werden soll. Das gehÜrt begrenzt! Gleiches gilt fßr die zum Teil unbegreiich und ungerechtfertigt hohen Prämienzahlungen. Worauf zielt ihre Initiative ab? Manuela Auer: Ich mÜchte eine intensive Diskussion ßber diese extremen Millionengagen erreichen und dazu mÜglichst viele Unterschriften sammeln, damit dieses wichtige Thema von den politisch und wirtschaftlich Verantwortlichen nicht einfach zur Seite geschoben werden kann. Die sollen sich damit inhaltlich auseinandersetzen und der Abzockerei einen Riegel vorschieben. Die Online-Petition kann direkt auf Homepage www.stoppt-dieabzockerei.at unterstßtzt werden. Sie kann dort auch als pdf-Unterschriftenliste heruntergeladen, ausgedruckt und unterschrieben werden. (pr)

Mr. Pilks Irrenhaus. Vergangenen Donnerstag hieĂ&#x; es im Kleinen Haus des Landestheaters:

Herzlich willkommen in „Mr.Pilks Irrenhaus“ von Ken Campell. Der britische Schauspieler Ken Campbell (Ein Fisch namens Wanda) hat eine ebenso merkwĂźrdige, wie bemerkenswerte Folge von scheinbar nicht zusammenhängenden Theaterszenen geschrieben, die sich im Wesentlichen mit der Selbstwahrnehmung und der Wahrnehmung der Welt beschäftigen: Die Frage, wie lange ist ein Tisch ein Tisch, wenn ich ihm zentimeterweise die Beine kĂźrze ist typisch fĂźr den Autor, dessen Zusammenarbeit mit der legendären Monty Python-Truppe aus all seinen Texten erkenntlich ist. Ein witziges StĂźck Theater mit guten Darstellern – empfehlenswert! Weitere Termine: Do 9.5. und Di 14.5.(rj)

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Tag der offenen Tßr Samstag, 27.4.2013 von 10–17 Uhr


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Hört… Hört… Nach etlichen Personalwechseln scheint das ehemalige KUB-Café nun in guten Händen zu sein: Nachdem sie schon am Kornmarktplatz mit exzellenter Kost überzeugt haben, ist das „NamViet“ nun endgültig im Kulturviertel der Stadt angekommen vergangene Woche wurde der Einstand gefeiert. Unter der Regie von Thi Lanh Anzengruber und Thuy Haid-Nguien überzeugte das „Nam Viet“ seit geraumer Zeit mit köstlicher südostasiatischer Küche - mit dem Ergebnis, dass das Lokal am Kornmarkt bald zu klein wurde. Im KUB haben die beiden nun eine neue Heimat gefunden - Kunsthaus-Architekt Peter Zumthor gestaltete das Interieur. „Wir wollten Qualitätsgastronomie und einzigartige Architektur vereinen“,. so die Inhaber. Dies scheint gelungen zu sein, denn schon am Eröff-

Köstlichkeiten aus Asien im KUB

Architekt Peter Zumthor, Inhaberin Thuy Haid-Nguien, Bgm. Markus Linhart

nungsbend tummelte sich La Bregenz in dem neuen Lokal. Neben Bürgermeister Markus und Manuela Linhart traf man unter anderem die frühere Unterichtsministerin Elisabeth Gehrer, Kuges-Geschäftsführer Werner Döring, Kunsthaus-Direktor Yilmaz Dziewior, Stadtmarketing-Leiter Christoph Thoma, WIGEM-Obmann Thomas Hackspiel, Hypo-Vorstand Michael Grahammer mit Johannes Hefel und Michel Haller, Gerhard Sieber (Raiba) sowie jede Menge Kollegen aus der Gastronomie vom ehemaligen KUB-Pächter Michael Salzgeber (Kornmesser) über Jürgen Heim (Messmer), Rainer Troy (Theater- und Museumscafé), Philipp Reiner (Braugasthof Rainer), Andrea Kinz (Hotel Weißes Kreuz), Martin Berthold (Wirtshaus am See) bis zu Anette Teichmann und Harald Vetter (A-nette Bar). Auch das angrenzende Theater war mit Intendant Alexander Kubelka, Dramaturg Dirk Dieckmann und PR-Mann Stefan Ruhl vertreten. Außerdem gesichtet: Wolfgang Herzog (4D Outfitters), Ulrich Berthold (Illy Cafe), Peter und Susanne Scharax sowie Hansjörg Döring (Scharax Optik), die Ärzte Rudi Brugger und Thomas Jungblut, Rita Mittelberger (Westend) und und und... (rj)

Seebrünzler

Seit der Geburt getrennt haben sich die beiden nun endlich wieder gefunden.

Dia Stadt sött mit am Bus so umgoh, wia d‘Wiebar mit ihrem Körper dia schouand schließlich ou uff d‘Linie.


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Stadtgeßster

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raimund.jaeger@rzg.at

FĂźr ein paar Kurven mehr... Die Debatte um den neuen StadtbusFahrplan bzw. die neuen LinienfĂźhrungen schlägt hohe Wellen. Jetzt kann man sich natĂźrlich fragen, ob Einsparungen im Ăśffentlichen Verkehr ein richtiges Signal sind – Bregenz, das ohnehin im Individualverkehr erstickt, hat allen Grund, Ă–fďŹ s zu fĂśrdern. Andererseits macht es ja wirklich keinen Sinn, Busse durch die Stadt zu schicken, wenn sie kaum jemand – und dies war abends der Fall –nutzt. Diese MaĂ&#x;nahme empďŹ nde ich als richtig, andere holperdipoltern noch so vor sich hin. Wie die Initiative „Pro Stadtbus“ behauptet, sind die AnschlĂźsse an die Landbusse an Wochenenden nicht (immer) gegeben – da muss man dringendst nachjustieren. Und die Aussage des VizebĂźrgermeisters, dass ein paar hundert Meter mehr Gehweg durchaus zuzumuten sind (etwa im Weidach) gilt zwar fĂźr leichtfĂźĂ&#x;ige Jungspunde wie ich einer bin – gehbehinderte Menschen, die vor allem im dortigen Sozialzentrum keine Ausnahme sind, sehen das wohl anders. Dass jeder am liebsten die Bushaltestelle direkt vor der HaustĂźre hätte, ist klar – dass die Begradigungen notwendig waren (wir reden hier von wenigen hundert Metern), will sich mir aber – im Gegensatz zur Einstellung des Abendbusses – nicht ganz erschlieĂ&#x;en. Angeblich wird Geld gespart, was an sich ja schĂśn und fĂźr das Budget der Stadt äuĂ&#x;erst notwendig ist; dass diese zwei Kurven dem Stadtkämmerer die Sorgenfalten aus dem Gesicht zaubern, wage ich aber zu bezweifeln. Wie auch immer: Die an sich richtige Idee, Stadt- und Landbusse aufeinander abzustimmen, wirkt noch ein wenig dissonant, ist aber wohl lĂśsbar. Und dass der Rhythmus geändert wurde – um im Musikalischen zu bleiben – ist so schlimm zwar nicht; etwas mehr BĂźrgerinformation hätte da aber auch nicht geschadet. So sind die ahnungslosen Busbenutzer vor vollendete Tatsachen gestellt worden – das nächste Mal anders, bitte. Und noch was anderes: Dass der von mir durchaus geschätzte Grieche am Kornmarktplatz seine Tische nicht mehr bis in die StraĂ&#x;e stellen kann, weil jetzt eine Baumgruppe ebendort steht, ďŹ nde ich selbst als Baumgruppengegner schĂśn.

Eine Seefahrt, die ist lustig – ganz besonders am 9. Mai 2013, wenn die Vorarlberg Lines den dritten Schifetag veranstalten. Kinder und Eltern dĂźrfen sich auf ein buntes Programm an Bord und einen Ausug mit Schiff und Rad freuen. Und das zu einem auĂ&#x;ergewĂśhnlich familienfreundlichen Preis! In Hard, Bregenz und Lochau geht die MS Vorarlberg vor Anker und lädt dazu ein, an Bord zu kommen. Mit Kind und Kegel, Fahrrad, Kiki, Kinderwagen oder zu FuĂ&#x;. Jene, die es besonders sportlich mĂśgen, kĂśnnen je nach Lust und Ausdauer die Schifffahrt mit einer kleineren oder grĂśĂ&#x;eren Radtour kombinieren. Clown an Bord An Deck des Schiffes wird ein buntes Programm geboten: Clown Pompo bringt mit neuen, sensationellen Einlagen kleine und groĂ&#x;e

Fotos: Vlbg. Familienverband

„Tschako“ Raimund Jäger

Zuschauer zum Staunen und zum Lachen. Einmal in eine andere Rolle schlĂźpfen? Beim Kinderschmin-

ken werden die kleinen Passagiere von Mitarbeitern des Vorarlberger Familienverbandes in echte Piraten, Seejungfrauen, Fische u.v.m. verwandelt. (pr)

INFO An- und Abfahrtszeiten )DPLOLHQ6FKLIĂ HWDJDP0DL &KULVWL+LPPHOIDKUW

Bregenz ab Hard ab Lochau ab Bregenz an    8KU    8KU    8KU    8KU 'HU6FKLIĂ HWDJDP'RQQHUVWDJGHQ0DLĂ€QGHWEHLMHGHP:HWWHUVWDWW 'HWDLOVXQG2QOLQHEXFKXQJXQWHUZZZYRUDUOEHUJOLQHVDW Kosten: (UZDFKVHQHUPLW.LQGHUQ(XUR (UZDFKVHQHPLW.LQGHUQ(XUR JÂ OWLJPLW9RUDUOEHUJHU)DPLOLHQSDVVRGHU)DPLOLHQYHUEDQGVNDUWH

Vorarlberger Familienpass 7HO IDPLOLHQSDVV#IDPLOLHQSDVVYRUDOEHUJHUDW ZZZYRUDOEHUJDWIDPLOLHQSDVV

Kunst im Keller. Am 18. April fand im Keller des HĂśrbranzer „Ateliers fĂźr Floristik - Veronika Matt“ die Ausstellung „Kunst im Keller“ statt. Zahlreiche Kunstkenner und Kunstinteressierte, unter anderem die BĂźrgermeister Karl Hehle aus HĂśrbranz und Xaver Sinz aus Lochau sowie Landtagsabgeordnete Manuela Hack und die Lochauer Kulturobfrau Vera Fechtig lieĂ&#x;en sich das Kunstevent nicht entgehen. Die ausstellenden KĂźnstler fĂźhrten persĂśnlich durch die Schau. Bruno Moosbrugger sorgte fĂźr musikalische Stimmung und Helmut Winkler von der Weinremise HĂśrbranz offerierte einen Auszug aus seiner Vinothek. (ver)


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Kulinarische Weinverkostung im Berggasthof Fritsch

Variationen vom Spargel mit getrüffelter Sauce Hollandaise zum Grünen Veltliner aus dem Kamptal eröffneten das Menü. Lammrücken, Rindsbäckle und ein Soufflé führten hin zu einer Ménage-àtrois mit dreierlei Käsemousse mit frischen Beeren. Zwischen den Gängen erzählten die Winzer Geschichten über ihre Weingüter und gaben Informationen zu den Weinen preis.

Zwei gelungene und vor allem genüssliche Abende für die Gäste vom Berggasthof Fritsch. Mit dabei waren unter anderem Karin und Jens Naumann, Heiko Zupan, Roland Palmer mit Freunden, Jürgen und Thomas Zudrell, Manfred Wiltschek, Sandra Sattler mit Chris Orwell und Sandrea & Robert Winsauer, Janin Zietan mit Thomas Vetterl, Marion und Stephan Schnetzer mit Mag. Alexander Schiller mit Gattin Angelika, Tanja Haller mit Familie Baldauf und Patrick Bayer. Christian Eibl von der Firma AGM präsentierte mit Lukas Markowitsch und Kathrin Gindl die Weine der Winzer: - Weingut Lukas und Hans Markowitsch, Göttelsbrunn - Weingut Alwin Jurtschitsch, Langenlois (pr)

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Die Winzer der Weingüter Jurtschitsch und Markowitsch begleiteten die Gäste vom Berggasthof Fritsch bei einem 8-gängigen Genießer-Menü durch zwei Abende. Leichte Speisen und edle Weine servierte Beate mit Sarah und Nicole. Thomas und Franz kreierten in der Küche wieder allerlei Köstlichkeiten.


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)DV]LQDWLRQ*UDIÀWL )RWRJUDI'LHWPDU:DQNRSUlVHQWLHUWH*UDIÀWL.XQVW Was haben Graffiti mit der Steinzeit zu tun? Was ist ein „Writing“, was eine „Outline“? Wie fotografiert man ein Graffito? Wie wird man überhaupt Fotograf?

Thomas Magdic

Gesunde Augen d Unsere Augen sin zu r te ns das Fe einer faszinierent. den bunten Wel en nk he Augen sc

Diese und viele weitere Fragen wurden am 18. April in dem bis auf den letzten Platz – und mehr – gefüllten Vortragsraum der HAK Bregenz von Dietmar Wanko beantwortet. Im Rahmen der Aktion „Schulkulturbudget“ des Bundesministeriums für Unterricht, Kunst und Kultur konnte die Handelsakademie Bregenz den renommierten Fotografen für die Präsentation seiner Multivisionsshow „Graffiti Around the World“ gewinnen. Für diese Show selektierte Dietmar Wanko eigens

uns das Lächeln eines Kindes, die Faszination der Kunst und die unbeschreibliche Schönheit unseres Planeten. Da versteht

es sich eigentlich von selbst, den Augen besondere Aufmerksamkeit zu schenken. Darum sind einige Dinge unbedingt zu beachten.

700 Bilder aus seinem 40.000 Stück umfassenden Graffiti-Archiv. Was ist schön? Mehr als 130 Schülerinnen und Schülern folgten gespannt – trotz frühsommerlicher Temperaturen – der Multivisionsshow und beteiligten sich an der anschließenden Diskussion. Um für diese Gesprächsrunde gewappnet zu sein, wurden die Schülerinnen und Schüler des Ausbildungsschwerpunktes „Kulturmanagement: Kunst, Medien und Gestaltung“ im Unterricht vorbereitet. Dabei wurden auch Fragen wie „Ist das Kunst?“, „Was ist ‚schön‘?“ und „Wo ist die Grenze zwischen ästhetischer Aufwertung und Verschandelung?“ reflektiert. Besonders

interessiert war das Publikum an den Erfahrungen von Dietmar Wanko mit den Sprayern aus aller Welt, seinem beruflichen Werdegang, seinen Reisen und kulturellen Erlebnissen. Auf die Frage, was er machen würde, wenn seine eigene Hauswand mit einem Graffito besprüht würde? „Nun, das kommt darauf an, ob es mir gefällt – oder nicht. Wenn es mir gefällt, kann es bleiben.“ Das macht Sinn – bedeutet ein Graffito doch nicht gleich „Verschandelung“. Die kunst- und kulturaffine Gemeinde hat dies schon lange erkannt und Graffiti zur Kunstform erhoben: nicht wenige Werke haben bereits Eingang in Museen und Galerien gefunden, bei Kunstauktionen erzielen diese auch mal über eine

Aktuelle IMAS-Studie Wertpapiere für jeden zweiten Vorarlberger unbekannt

Augen gut tut und was ihnen eher schadet. Wir beraten Sie gerne über die Do’s und Don´ts für unsere Augen.

„Offensichtlich verunsichert zu geringes Finanzwissen die Menschen bei ihren Anlagestrategien“, meint Martin Jäger, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Bregenz: „Es ist eine wichtige Aufgabe der Banken, Finanzthemen gut zu erklären und über Chancen sowie Risiken ehrlich aufzuklären.“

Wir sind nur für Ihre Augen da. Kaiserstraße 6 A 6900 Bregenz T +43 5574 451 61

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Niedrigzinsen erfordern „Neudefinition“ des Begriffes Sparen Die Leitzinsen der Notenbanken werden auch in den kommenden Jahren niedrig bleiben. Da sind sich die meisten Experten durchwegs einig. „Das Wichtigste ist, dass man sich wirklich gut

Foto: Sparkasse Bregenz Bank AG

Das spontane Wissen, was Wertpapiere sind, liegt hierzulande auf niedrigem Niveau. Während im Österreich-Schnitt immerhin 48 % die Aktie als eine Form der Wertpapiere nennen konnten, waren es in Vorarlberg nur 42 %. Anleihen kamen 19 % der Vorarlberger in den Sinn, Fonds 16 %. Was die eigene Einschätzung zum Thema Wertpapiere betrifft, so sind die Vorarlberger ganz offenbar in einer Zwickmühle: 73 % geben zu, sich zu wenig auszukennen. Gleichzeitig ist aber die Hälfte (50 %) der Befragten überzeugt, dass Wertpapiere zu einem guten Anlagemix dazu gehören.

Das Auge ist vielen Umweltreizen ausgesetzt – Staub, UV-Strahlen, Fremdkörper und vieles mehr. Deshalb ist es wichtig, zu wissen, was unseren

überlegt, wie man den Wert des Ersparten langfristig am besten erhalten kann und was man bereit ist dafür zu tun“, so Martin Jäger. Wer neben ausreichend liquiden Mitteln am Sparbuch noch Geld zur Verfügung hat, sollte sich im eigenen Interesse mit dem Thema Wertpapiere beschäftigen. Gute Beratung ist deshalb unerlässlich. Das wissen auch die Vorarlberger, die ihre Bankberater als Top-Informationsquelle (86 %) in Sachen Wertpapiere nennen. Krisen gut überstehen Den meisten Österreichern ist durchaus bewusst, dass Wertpa-

pierinvestments eher für mittel(48%) und langfristige (45%) Zeiträume genutzt werden sollten. Anleger, die ihr Vermögen breit gestreut hatten, konnten bislang immer die beste Performance erzielen. Eine umfassende Vermögensaufteilung minimiert das Gesamtrisiko der Veranlagung, reduziert die Wertschwankungen und erhöht das langfristige Erfolgspotenzial. Das Thema Risiko spielt dabei immer eine Rolle. Denn acht von zehn Vorarlbergern geben an, bei der Geldanlage eher sicherheitsorientiert zu sein. Nur 13 % sehen sich als risikobewusst. (pr)


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Neue Ideen - Ausstellung bei Blumen Kopf

Viele Fragen stellten die HAK-Schüler an „Graffiti“Fotograf Dietmar Wanko.

pflanzen. Lassen Sie sich in die Welt der Floristik entführen und genießen Sie einen ideenreichen Tag mit dem hoch motivierten Team von Blumen Kopf in Frastanz. (pr)

INFO

Neue Ideen bei Blumen Kopf Wann: 1. Mai 2013 9-17 Uhr Wo: Blumen Kopf 6820 Frastanz, Auf dem Rud 10 www.blumen-kopf.at

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Graffiti-Schul-Debut Die 130 Schüler zeigten sich auch von den imposanten – teilweise über 20 Meter hohen – Graffiti des

belgischen Künstlers R.O.A. beeindruckt. Große Aufmerksamkeit erweckte auch die lokale Szene: so zeigt Wanko in seiner über 70-minütige Show auch zahlreiche Vorarlberger „Art-Works“ und das Graffiti-Projekt der Offenen Jugendarbeit Rankweil mit der Gestaltung des „Planet“. Für viele Schüler des Ausbildungsschwerpunktes Kulturmanagement war so die Bilderflut und die visuelle Ausdruckskraft dieser Kunstform eine willkommene Inspirationsquelle für die anstehende Matura-Projektarbeit. Dietmar Wanko bedankte sich in seinen abschließenden Worten bei Dr. Alexander Berzler für die Organisationsleitung der Veranstaltung und bei Direktor Mag. Manfred Hämmerle für die Gelegenheit, zum ersten Mal an einer Vorarlberger Schule, das Thema Graffiti mit seiner Show präsentieren zu dürfen. (rj)

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Millionen Euro und so manche Hauswand wurde bereits als Denkmal geschützt. Graffiti gehören für Dietmar Wanko sowieso zu einem urbanen Stadtbild dazu wie eine Kirche oder ein Fußballplatz: „Eine Stadt ohne Graffiti ist wie eine Stadt ohne Jugend.“ sagt Wanko.Die nicht nur unterhaltsame, sondern auch lehrreiche Multivisionsshow Wankos begeisterte das junge Publikum auf verschiedene Weise: durch interessante Erklärungen wichtiger Fachbegriffe (wie Style, Writing oder Outline), die begleitende Hip-HopMusik in der jeweiligen Landessprache und nicht zuletzt durch die künstlerischen Qualität der internationalen Werke.

Bei Blumen Kopf findet am 1. Mai wieder ein Event der besonderen Art statt. Unter dem Motto „Neue Ideen“ präsentiert das Unternehmen festliche Tischdekoration mit besonderem Blumenschmuck, floristische Objekte und die neue Gartenmöbelkollektion. Musikalische Akzente setzt Brendan Adams von 11.00 bis 15.00 Uhr, währendes gesamten Tages werden Kutschenfahrten für Kinder angeboten und für die Erwachsenen gibt´s eine AperoStation zur Erfrischung. Für das leibliche Wohl ist gesorgt. Mit der Frühjahrs-Ausstellung startet Blumen Kopf traditionell die Sommersaison mit Balkon-


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MEINUNG Chefredakteurin Österreich karin.strobl@regionalmedien.at

„Trink’ ma noch a Flascherl Wein“ Getreu dem Wienerlied von Carl Lorens haben die Österreicher ein lockeres Händchen beim Nachschenken von Alkohol. Dass wir hier im Ranking aller 34 OECD-Staaten auf Platz drei rangieren, sollte uns wenig freuen. Nur in Frankreich und Portugal wird mehr „getschechert“. Dass für Alkoholismus in Österreich jährlich 375 Millionen Euro von den Kassen aufgebracht werden müssen, ist die Kehrseite der Medaille. Zehn Prozent der Österreicher werden einmal alkoholkrank. Besonders schlimm ist die steigende Zahl der Jungen, die regelmäßig zu Bier, Wein oder Schnaps greifen. Ein Drittel der 15-jährigen Mädchen und fast die Hälfte der gleichaltrigen Burschen haben sich schon mehrmals betrunken. Drei Prozent der 16-Jährigen trinken regelmäßig. Alkoholismus mag für viele ein Randthema sein, trifft die Gesellschaft jedoch mitten ins Herz. Einmal mehr sind Hinschauen und Prävention gefragt, bevor es wie in einem anderen Wienerlied so treffend heißt: „Es wird a Wein sein, und wir wern nimmer sein.“

AUF ... Die Ermittlungen gegen Unterrichtsministerin Claudia Schmied in der Causa Kommunalkredit wurden jetzt eingestellt.

AB ... Der Linzer FPÖ-Chef Sebastian Ortner musste nach Auftauchen eines rechtsextremen WehrsportVideos zurücktreten. Foto: Archiv, FPÖ

Landwirte – wie der Flachsbauer aus dem Mühlviertel – genießen großen Respekt.

Foto: LK

Großes Vertrauen in Landwirte Umfrage: 91 Prozent finden heimische Bauern wichtig und wertvoll (kast). Die Arbeit der Landwirtschaft wird von der Bevölkerung sehr geschätzt. Das geht aus einer aktuellen Oekonsult-Umfrage hervor, in der sich sogar 70 Prozent der 1.103 Befragten für eine Agrarförderung aussprechen. Ein heikles Thema, nicht zuletzt, weil die EU droht, von der ausbezahlten Flächenförderung (wie Almförderung) an heimische „Ein lebendiger wie wettbewerbsfähiger ländlicher Raum ist das Rückgrat der Gesellschaft.“ MINISTE R B E R L AKOV I CH Foto: Archiv

Bauern bis zu 64,2 Millionen Euro zurückzuverlangen. Der Ausgang ist offen. In Österreich unterstützen mehr

als 80 Prozent der Befragten heimische Bauern, indem sie bewusst österreichische Lebensmittel kaufen, wie die Umfrage bestätigt. „Für uns ist das ein Beweis dafür, dass die Bauern in der Gesellschaft anerkannt sind, ihre Leistungen nicht als selbstverständlich angesehen werden und die Bürger auch den Zusammenhang zwischen Landwirtschaft und ländlichem Raum sehen“, betonte Landwirtschaftskammerpräsident Gerhard Wlodkowski. 68,7 Prozent sprechen sich dagegen aus, billigere Lebensmittel aus dem Ausland zu kaufen, nur weil diese vielleicht im Vergleich zu heimischen Produkten billiger sind. Das heißt also: Mehr als zwei Drittel der Österreicher greifen für heimische Lebensmittel bewusst tiefer in die Tasche. Und 85,5 Prozent der Umfrage-

Landwirtschaftskammerpräsident Wlodkowski: „Vertrauen bestärkt uns.“ Foto: Land OÖ

teilnehmer kritisieren generell, dass heimische Landwirte für ihre täglichen Leistungen in unserem Land nicht angemessen und fair bezahlt werden.

Kinderbetreuung weiter verbessern „Die Zahl der Kinderbetreuungsplätze ist aufgrund der Ausbauoffensive deutlich gestiegen“, resümierte Familienminister Reinhold Mitterlehner auf der Veranstaltung „Spielend lernen von Anfang an“. Österreich habe das Barcelona-Ziel zur Betreuung der Drei- bis Sechsjährigen mit einer Quote von 90 Prozent bereits übertroffen.

Foto: Schneider


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tele.ring erhöht Grundgebühren AK-Konsumentenberater empfehlen: Erheben Sie Einspruch gegen Ihre Rechnung Eine Klausel in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen ermöglicht dem Mobilfunkunternehmen tele.ring eine Indexanpassung von 2,4 Prozent. Konsumentenschützer finden das nicht gerechtfertigt und raten den betroffenen Kunden, Einspruch gegen die Rechnung zu erheben. Telefonieren wird teurer. Zumindest für die Kunden von tele.ring. Aufgrund einer Klausel in den neuen Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB), die Anfang 2012 gelten, führt das Unternehmen eine Anpassung an den Verbraucherpreisindex durch. Sprich: Die Grundgebühr wird um 2,4 Prozent erhöht. Konsumentenschützer sehen jedoch in der Klausel einen Verstoß gegen das Telekommunikationsgesetz. Das sieht vor, dass bei nicht ausschließlich begünsti-

genden Vertragsänderungen dem Kunden ein außerordentliches Kündigungsrecht eingeräumt werden muss. Dies wird den Konsumenten jedoch abgesprochen. Der Verein für Konsumenteninformation (VKI) reichte daher bereits Klage gegen A1 sowie Orange ein. Das Verfahren gegen A1 ist noch im Laufen. Im Verfahren gegen Orange hat die erste Instanz die Klausel für zulässig erachtet. Der VKI hat jedoch bereits Berufung erhoben. Ein rechtsgültiges Urteil zu dem Thema liegt somit noch nicht vor. Einspruch erheben Für die Kunden bedeutet das: Sollte die Indexanpassung für Mobilfunkunternehmen als rechtswidrig beurteilt werden, können Sie Ihr Geld von Ihrem Mobilfunkbetreiber zurückfordern. „Allerdings empfehlen wir dafür, Einspruch gegen die aktuelle Rechnung zu erheben und

Mit der Indexanpassungsklausel beschneiden die Mobilfunkunternehmen die Rechte ihrer Kunden. Ein rechtsgültiges Urteil ist noch ausständig. den Vorbehalt rechtlicher Klärung und Rückforderung künftiger Zahlungen anzumelden“, betont AK-Konsumentenberaterin Sandra Leichte. Die AK Vorarlberg stellt daher allen betroffenen Konsumenten auf der Homepage ein Musterschreiben zum Download zur Verfügung. Die Konsumentenberater empfehlen, bis zur vollständigen

rechtlichen Klärung Einspruch zu erheben. „Damit ist gewährleistet, sollten entsprechende Verfahren zu Gunsten des VKI entschieden werden, dass Sie Ihr Geld zurückfordern können“, erläutert Leichte. Musterbrief zum Download: http://www.ak-vorarlberg.at/ online/erhoehte-grundgebuehren-72463.html (pr)

AK-Präsident on Tour Die jüngsten Betriebsbesuche führten AK-Präsident Hubert Hämmerle nach Dornbirn in die Fachhochschule Vorarlberg und zur St. Anna-Hilfe in Bregenz. In Bludesch besuchte er die Tischlerei Pfefferkorn und Vögel-Transporte. (pr)

Beim Arbeitnehmertag in Bludesch schauten Hubert Hämmerle und Bürgermeister Michael Tinkhauser (links) den Mitarbeitern der Tischlerei Pfefferkorn über die Schulter.

Auch in der Firma Vögel-Transporte wurden AK-Präsident Hubert Hämmerle und der Bludescher Bürgermeister Michael Tinkhauser (rechts) herzlich begrüßt.

Der Betriebsrat der Fachhochschule Vorarlberg mit Hubert Hämmerle und GPA-djp-Regionalsekretär Marcel Gilly (links).

Das Team der St. Anna-Hilfe Mariahilf in Bregenz freute sich über den Besuch des AK-Präsidenten.


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Kultur in der Nepomukkape Literatur und Musik ab 1. Mai am Vormittag im Herzen von Breg Die beliebten Sonntags- und Feiertagsmatineen im Frühling in Bregenz in der Nepomukkapelle starten wieder ab kommenden Mittwoch, dem 1. Mai.

Darstellerin und Regisseurin Renate Bauer stellte das Programm zusammen.

Bei der Musik- und Literaturreihe kann man jeweils am Sonntag um 11 Uhr wieder anspruchsvolle und amüsante Texte und Kostbarkeiten der Weltliteratur genießen. Mit heimischen Musikerinnen und Musikern sowie international bekannte Künstlern wurde ein interessantes und abwechslungsreiches Programm erstellt. Die renommierte Schauspielerin und Regisseurin Renate Bauer, Direktorin von „Shakespeare, das theater“, ist mit ihren Literatur- und Musikprogramm bei Kennern und Liebhabern der Kultur wohlbekannt. Sie verleiht der Stadt Bregenz mit dieser vielfälti-

Roberto Taufic spielt am 19. Mai

An nur einem Tag Badewanne raus – Dusche rein: 8h-Duschrenovierung, neue Dusche in 1 Tag Kennen Sie das in Ihrem Bad: schimmlige Fugen, hohe Einstiegsbereiche, schwer zu reinigende Produkte und vielleicht sogar Undichtheiten? Viterma bietet dafür eine nachhaltige Lösung, die rasch, ohne viel Schmutz und aus einer Hand umgesetzt wird.

Außerdem kann die Duschtasse so produziert werden, dass diese die Öffnung der alten Badewanne oder Duschtasse überdeckt. So ist es möglich eine Dusche gegen eine Badewanne einzutauschen, ohne zwingend das ganze Badezimmer zu renovieren.

Bei einem unverbindlichen Termin mit dem 24h-Bad-Berater werden Ihnen die Möglichkeiten der Renovierung anhand von Präsentationen und etlichen Beispielen sowie Fotos aufgezeigt. Die verschiedenen Materialmöglichkeiten der Duschtasse, der Rückwände sowie der Duschkabine können mittels eines Musterkoffers in Original durchgeschaut, nebeneinander gehalten und ausgesucht werden.

Die Vorteile auf einen Blick: - 100% dicht – ohne Silikonfugen bei den Problemstellen - schnellstmögliche Renovierung (kein Ausweichen nötig)

Fugenlose und rutschfeste Dusche Duschtassen werden bei viterma nach Maß produziert – aus dem höchst anwenderfreundlichen Material Mineralwerkstoff. Diesen gibt es in diversen Dekoren, er ist hygienisch, leicht zu reinigen und zudem rutschhemmend. Somit ideal für diesen Zweck.

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in gewünschtem Dekor eingesetzt. Im Anschluss werden die Rückwände sowie Glasduschkabine montiert. Nun noch die Armaturen, Duschsitz und andere Accessoires anbringen und fertig ist die neue Dusche. Die Übergabe an den Kunden wird nach der obligatorischen Endreinigung gemacht.

Der Montageablauf: Die alte Badewanne oder Dusche wird entfernt. Über das entstandene Loch wird die neue Duschtasse

Im Anschluss an solche Teilrenovierungen mit dem vitermaKonzept können die Badezimmer später kinderleicht schrittweise weitersaniert werden! Weitere Informationen sind erhältlich beim viterma-Profi in Ihrer Nähe:

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Vorher

Nachher

„Besuchen Sie uns am 3. oder 4.Mai. im Messepark, Nähe Interspar.“


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lle enz gen Bereicherung der Kulturlandschaft seit vielen Jahren eine ganz besondere und anregende Note. Kabarett-Legende Andreas Vitasek.

Will nicht, dass sein Kind BWL studiert: Florian Schröder am 2. Mai im Seelax

Zweite Seelax-Woche Kabarett und Musik im Freudenhaus am See Mit der Vorarlbergpremiere seines neuen Programms „Backstage“ hat Alf Poier letzten Donnerstag Seelax 13 eröffnet, gefolgt von zwei Österreichpremieren: Emel Mathlouthi aus Tunesien mit betörender Stimme und Christoph Sieber, dem sympathischen Kabarettisten aus Deutschland, der vor einer großem Karriere steht. Aber schon heute geht das Programm mit dem österreichischen Kabarettstar Andreas Vitasek weiter. Einen Rückblick mit Vitasek zu unternehmen, das heißt Untergegangenes und Überlesenes aufzuspüren und einmal gerade das Nebensächliche einer Betrachtung zu unterziehen. Denn auch das scheinbar Unaufregende der vergangenen Tage hat Anrecht auf Würdigung, ist es doch oft um so viel beachtenswerter als Ereignisse, über die jeder spricht. Vitásek führt das Öffentliche schnurgerade hinüber ins Persönliche und von dort aus gleich weiter, in eine seiner vielen Geschichten der letzten Bühnenjahre hinein.Andreas Vitasek ist heute, Donnerstag, 25. April ab 20 Uhr im Seelax zu sehen. Völkerverständigung Ein Abend im Zeichen der Völkerverständigung zwischen den Generationen steht am kommenden Donnerstag, dem 2. Mai auf dem Programm: Florian Schroeder er-

Präsentieren im Seelax ihre neue CD: Die DadaPunker von „P“. zählt mit viel Liebe und Selbstironie von tragischen Schlagerabenden in der Dorfdisco und von Politikern, die sich auch entschieden haben, keine Entscheidungen mehr zu fällen. Wie kein Zweiter sprengt er die Grenzen zwischen Kabarett und Comedy: respektlos, gnadenlos, lustig. Florian Schroeder gibt die Antworten, die Sie brauchen: Wie kann man verhindern, dass das eigene Kind irgendwann BWL studieren will? Muss ich mir einen Schal umbinden, wenn ich abends in der Lounge einen Aperol Sprizz bestelle? Heimische Dada-Punks Fragen ganz anderer Art stellt die heimische Formation „P“: Das Power-Pop-Trio, das Punk, Rock,

Electronica und Dada in ihren Songs verbindet, löst nicht nur das Rätsel, warum es in Kirchen keine Gelegenheit für die Entleerung von Darm und Blase gibt, sondern nimmt sich weiterer Rätsel des Zusammenlebens der Menschen im 21. Jahrhunderts an. Der hedonistischen Jubelhymne „Alle Herrlichkeit auf Erden“ folgt mit „Schnapp sie!“ eine weit direktere Auslegung des Mann-Frau-Verhältnisses; „Beef Miau Miau“ und „Erbrochen“ beschäftigen sich mit Nahrungsaufnahme und der Abgabe derselben und „Genesis und Apokalypse“ umspannt überhaupt sämtliche Lebensentwürfe. Die CD-Präsentation des WienerVorarlberger Trios findet am Samstag, dem 4. Mai statt. (rj)

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Umfangreiches Programm „Die Liebe ist des Lebens Kern“ heißt es zum Auftakt am kommenden Mittwoch, dem 1. Mai mit dem vielstimmigen Vokalensemble Capella Stella unter der Leitung von Helmut Sonderegger. Julia Großsteiner und Renate Bauer erzählen Lyrisches und Prosa über die leuchtenden Facetten der Liebe. „Mit scharfer Zunge“ spüren in einem literarischen Portrait Renate Bauer und Wolfgang Pevestorf am Sonntag, dem 5. Mai einem der größten deutschen Dichter nach: Heinrich Heine, ein weitherziges wie weitblickendes und Widersprüche vereinbarendes Genie. Die Lesung wird auf der Violine von Monica Tarcsay begleitet. Der Donnerstag, Christi Himmelfahrt 9. Mai, steht unter dem Motto „Kunst der Dankbarkeit“ - eine seelisch geistige Begegnung mit den Worten von Mystikern. Mit Karin Mommsen, Renate Bauer und dem Klangkünstler Günther Bachstein. „Ein Hoch dem Tief “ heißt es augenzwinkernd am Sonntag, dem 12. Mai. Mit Karin Mommsen und Renate Bauer führen die Gäste vielseitig quer durch das weite Land der Kulissen, Bühnen und Schauspieler. Christina Peter begleitet diese Reise an der Harfe. Und last but not least heißt es am Sonntag, den 19. Mai „Eleganter gehobener Jazz und Poesie“ mit den italienischen Jazzgrößen Rosario Bonaccorso Trio, Fabrizio Bosso Trompete und Roberto Taufic, Gitarre. Alle Vorstellungen finden um 11 Uhr statt. Kartenpreise: 12 Euro bzw. 15 Euro für dem 19. Mai. Für die Nepomukkapelle wird eine Kartenreservierung unter der Telefonnummer 05574/52395 empfohlen, da die Sitzplatzanzahl begrenzt ist. Kartenabholung ab 10 Uhr am Vorstellungstag. (rj)


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Philips

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Werktagsrevolution? Immer! aktionstheater-ensemble sorgte für Theater-Highlight beim Bregenzer Frühling Wie geil war DAS denn: Mit der „Werktagsrevolution“ des aktionstheater-ensembles, die im Rahmen des Bregenzer Frühlings ihre Uraufführung erlebte, gelang der Truppe um Regisseur Martin Gruber der ganz große Wurf. Mit einer faszinierenden Mischung aus Schauspiel, Rockmusik, Tanz und Video setzte Gruber auf große Gefühle und gewann auf allen Linien. Die Szenerie ist nicht genau definiert - wohl eine Arbeitsvermittlung, vielleicht auch eine CastingShow. Sechs Personen - völlig abgeschottet in ihrer eigenen (Traum)Welt - präsentieren sich und ihr Umfeld, reden aneinander vorbei, kollidieren, driften wieder auseinander, bleiben gefangen. Die Darsteller sind allesamt exzellent, die Frauen - die Vorarlbergerin Michaela Bilgeri als WhiteTrashSchlampe, Babett Arens als geschwätzige Sozialtussi und Susanne Brandt als gescheiterter Gutmensch - sind im wahrsten Sinne des Wortes atemberaubend. Nach einigen Produktionen, die zwar ihre Glanzpunkte hatten, in Summe aber nur teilweise überzeugten, gelang Martin Gruber diesmal eine perfekte Symbiose - die Rock-

Sechs Menschen, eine Band. eine Videowall - verlorener gehts nimmer. songs der ebenfalls unpackbar guten Band „Morbidelli“ - stilistisch irgendwo zwischen Wall of Voo-

doo, King Crimson und Nick Cave - sind in sich stimmig und kooperieren perfekt mit den Darstellern.

Große Gefühle muss man - eh klar - rausschreien.

Perfekte Symbiose Brüche, beim aktionstheater obligat, steigern die Dynamik und sind nie Selbstzweck; selbst die etwas eitle drehbare Bühne entpuppt sich als Bringer - auch und vor allem akustisch. Die Tanzeinlagen fielen diesmal spärlicher aus, dafür aber umso besser - die Tragik einer Situation tänzerisch darzustellen, muss dem Ensemble erst einmal jemand nachmachen. Der Text - von Claudia Tondl - hat keine Hänger; Zitate würden den Raum dieses Artikels bei weitem sprengen. Manche saßen zum zweiten Mal in der Vorstellung hätte ich gewusst, was da auf mich zukommt wär ich wohl schon bei den Proben dort gesessen. Phantastisch! (rj)

Unglaublich intensiv: Susanne Brandt & Michaela Bilgeri (v.l.)

JHV des Bregenzer Männerchores Ehrungen, Aufnahme neuer Sänger und musikalische Ziele als Schwerpunkte Ein dichtes Programm zu bewältigen hatten der Vorstand und die zahlreich erschienenen Sänger des Bregenzer Männerchores bei ihrer diesjährigen Jahreshauptversammlung im Gasthaus Meßmer in Bregenz. Höhepunkte des abgelaufenen Vereinsjahres waren die Mitwirkung beim Konzert der Militärmusik Vorarlberg am 11. Mai 2012 im Festspielhaus, die erfolgreiche Teilnahme des Männerchores beim Gemeinschaftskonzert der fünf Bregenzer Chöre am 23. Juni 2012 im Theater am Kornmarkt anlässlich des 150-Jahr-Jubiläums des Chorverbandes Vorarlberg, die Sängerreise vom 6. bis 9. September 2012 in die Südsteiermark, ge-

lungene Auftritte in der Adventund Weihnachtszeit sowie der Männerchorball am 2. Februar 2013 auf dem Gebhardsberg. Zahlreiche Ehrungen Aber auch die Ehrung verdienter Sänger stand auf dem Programm, allen voran die Ernennung des 1. Vorstandes Kurt Deuring zum Ehrenmitglied des Vereins. Edmund Kräutler würdigte als Obmann des Ehrungsausschusses die großen Verdienste des bereits langjährigen Vereinsvorstandes in einer Zeit bedeutender Chorjubiläen und wesentlicher Veränderungen in der Chorleitung. Die Ernennung zum Ehrenmitglied wurde denn auch von den Sängern mit großer Freude aufgenommen. Gerald

Brandmüller und Peter Ramsebner erhielten für ihre Verdienste das Ehrenzeichen mit Goldkranz des Bregenzer Männerchores, Josef Oberhuber wurde für 50-jähriges, Claus Brändle und Edmund Kräutler wurden für 25-jähriges Chorsingen gewürdigt. Sehr erfreulich war wiederum die Aufnahme dreier neuer Sänger. Den Verein chorisch verstärken werden daher hinkünftig Karl-Heinz Ender, Thomas Amann und Hannes Buzanich. Intensive Probenarbeit Zum ersten Mal erläuterte der seit vergangenen Herbst ernannte neue Chorleiter Markus Brändle seine Vorstellungen. Er skizzierte seine bisherige musikalische Laufbahn, bedankte sich beim Vorstand

für das in ihn gesetzte Vertrauen sowie bei den Sängern für die kameradschaftliche Aufnahme und stellte das für 2014 geplante Chorkonzert vor. Vorerst gelte jedoch die intensive Probenarbeit der für den 8. und 9. Juni 2013 in Bregenz und Dornbirn geplanten Aufführung der Messe von Peter Benoit. Als Vertreter der Stadt Bregenz bedankte sich Stadtrat Mag. Michael Rauth abschließend für die Einladung und würdigte die wertvolle und wichtige ehrenamtliche Tätigkeit des Bregenzer Männerchores. Unter dem neu für Vereinsangelegenheiten bei der Stadt zuständigen, ebenfalls anwesenden Klaus Allmaier sei eine weitere gute Zusammenarbeit mit dem Bregenzer Männerchor sicher gestellt. (rj)


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Der Most ist salo MostproduzentInnen beeindruckten auf

Installateur Erich Wolf aus Doren (li.) und Landwirt Anton Nigsch (re.)

PARADIGMA lädt im Rahmen des „Europäischen Tags der Sonne“ zu zwei Besichtigungen und einem Tag der offenen Tür ein. Am Samstag, 27. April findet in Lustenau (Hofsteigstraße) eine „Solar-Rallye“ statt: In zwei EFH und im Gasthaus Meindl können hocheffiziente Solaranlage (AQUA Solar Systeme) und deren Einbindung in bestehende Heizsysteme besichtigt werden. Am Sonntag, 28. April gibt’s eine Solaranlage zu besichtigen, die ein kleines Nahwärmenetz speist. Die 27m² große Anlage unterstützt die Hackschnitzelheizung auf der Landwirtschaft von Anton Nigsch in Langen b. B. (vis á vis Gasthof Stollen) und versorgt das landwirtschaftliche Gebäude inklusive Gasthof, Nebengebäude, Milchanlage und Heutrocknung. „Ich schätze an dem AQUA Solar System, dass es einen viel höheren Ertrag bringen als andere Kollektoren und ohne große

Umbaumaßahmen in bestehende Wärmesysteme eingebaut werden kann. Das ist ideal bei Altbausanierungen und reduziert Kosten!“ Erich Wolf, Installateur, Doren Am 3. und 4. Mai, lädt PARADIGMA Österreich an seinen neuen Firmensitz nach Dornbirn (Lustenauerstraße 51) ein. In der neu eingerichteten Ausstellung gibt es den zur Zeit leistungsfähigsten Kollektoren zu sehen - den AQUA PLASMA Kollektor, sowie eine Auswahl an weiteren modernen und innovativen Wärme- und Energieversorgungssystemen, zum Beispiel Photovoltaikmodule und Gasheizungen mit Brennwerttechnik. (pr)

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V.l. Christian Knaus (Weißensberg) , Hubert Böhler (Kennelbach), Martin Nüberlin (Lindau) Der erste „Salon des Mostes“ auf der Schallaburg wurde zu einer eindrucksvollen Leistungsschau rund um das leuchtendgelbe Getränk. Auf Einladung des Mostviertel Tourismus boten 23 ProduzentInnen aus Niederösterreich, dem Burgenland, Oberösterreich, der Steiermark und aus dem benachbarten Deutschland ihre breite Palette von Birnen- und Apfelmoste, Cider, Säfte bis hin zu Destillaten ungefähr 600 MostgenießerInnen zur Verkostung und zum Kauf an. „Der Most ist schon längst kein Geheimtipp mehr. Sowohl bei der Produktion als auch bei Konsumation hat er internationale Strahlkraft. Das zeigt das bunte Publikum beim ersten ‚Salon des Mostes‘“, freut sich Landtags-Abgeordnete Michaela Hinterholzer, Vorsitzende der Generalversammlung der Mostviertel Tourismus GmbH. „Sehr spannend ist diese Vielfalt von Obstweinen, die hier verglichen werden konnte – zumal fast überall Apfelmoste angeboten werden und im Mostviertel

die Birnenmoste im Vordergrund stehen und europaweit etwas Einzigartiges sind. Außerdem ist ja der namensgebende Most quasi eine Kernkompetenz des Mostviertels“, so Michaela Hinterholzer mit einem Augenzwinkern. Es war vor allem die Bandbreite in geographischer und geschmacklicher Hinsicht, die beim ersten „Salon des Mostes“ Österreichs beeindruckte. Ergänzt wurde die Gaumenfreude durch regionale Schmankerl wie selbstgemachtes Bauernbrot, Speckund Schinkenspezialitäten oder gefüllte Brandflecken. Im eigenen Geschmackssalon für Kinder kamen auch die jungen BesucherInnen selbstverständlich ganz alkoholfrei mit Apfel- und Birnensaft auf ihre Kosten. Die Landwirtschaft und vor allem die Mostproduzenten im Mostviertel sollten den alten wunderbaren Baumbestand von cirka 300.000 Hochstamm Birnen- und Apfelbäume mit noch vielen alten Sorten wie

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nreif!

Karibisches Flair in der „A-nette Bar“. Für mitrei-

der Schallaburg

ßende Latino-Klänge sorgte unlängst die seit 20 Jahren in Vorarlberg lebende Kubanerin Mayra Leon, die gemeinsam mit Gerhard Rettenbacher in der „A-nette Bar“ aufspielte. Die Mischung aus Salsa, Bossa und Buena Vista Social Club füllte nicht nur das Lokal, sondern sorgte auch dafür, dass die Bar in der AntonSchneider-Straße an diesem Abend zu einer Latino-Disco wurde. (rj)

Brünnerling, Bohnapfel, Speckbirne, Stiegelbirne, Dorsch-Landbirne, Grüne und rote Pichelbirne u.v.m pflegen und es nicht versäumen, rechtzeitig Neupflanzungen vorzunehmen, damit die Mostkultur noch lange erhalten bleibt. Der erste Most Salon war ein voller Erfolg für Aussteller und Besucher. (pr)

Hip-Hop trifft Transzendenz Bregenzer Frühling wartet mit weiterer Österreichpremiere auf Das erfolgreiche Tanzfestival „Bregenzer Frühling“ zeigt diesen Freitag, 26. April, um 20 Uhr im Festspielhaus Bregenz mit der Choreographie „Yo Gee Ti“ der Compagnie Käfig erneut eine Österreichpremiere.

ihre magnetische Metamorphose. Eine sinnlich elektrisierende Vermischung, genährt aus Ost und West, weiter veredelt durch einen französischen Choreografen, der das Konzept des puren Andersseins mit stets zunehmendem Scharfsinn zu erforschen trachtet. Durch das Eintauchen in „Yo Gee Ti“ (bedeutet im Chinesischen „organischer Gegenstand“) ist es Mourad Merzouki, dem begabtesten unter den französischen Choreografen aus der Urban Dance Bewegung, gelungen, eine Mischung aus Genres und Nationalitäten zu schaffen.

In einem goldgetränkten Halbdunkel bewegen sich die Tänzerinnen und Tänzer zunächst auf dem Boden, ihre Körper wiegen sich und steigern sich immer weiter in die Höhe. Konfigurationen von halluzinatorischer Komplexität, ähnlich den Fäden aus Rohwolle, die sich aus der Höhe herabsenken und wie ein Flammenmeer Wellen schlagen und die Bühne in eine fantastische Landschaft tauchen. Eine berauschende Zusammenführung von Hip-Hop, buddhistischen Atemübungen und einer neoklassischen Virtuosität, deren Gesamtheit eine seltsame jenseitige Atmosphäre von meditativer Schönheit ausstrahlt. Das Aufeinandertreffen zweier komplementärer Welten. Sie faszinieren durch

Yo Gee Ti: Österreichpremiere beim Bregenzer Frühling.

Die Wirkung dieser Mischung aus verschiedenen Kulturen ist weit mehr als bloßer Hip-Hop. Mittendrin im hochenergetischen Ausbruch des „Yo Gee Ti-Breakdance“ gibt es unerwartet Momente der poetischen Ruhe, transzendente Schönheit, eine wunderbare Fremdartigkeit. Yo Gee Ti hat die ganze Durchschlagskraft eines französisch-taiwanesischen TanzBlockbusters. Infos: www.bregenzerfruehling.at (red)

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Abenteuer Sportcamp als Hit Gladiatorenkämpfe, Piratenspiel, Trapez, Wackelpudding, SumoRingen, Zirkuskünste sowie zahlreiche Ballspiele werden in den Sommerferien bei 2000 sportbegeisterten Kindern für tolle Stimmung sorgen. Mittlerweile hat auch der Ansturm auf die Plätze für das große Vorarlberger Kindersportfestival voll eingesetzt und die ersten Camps sind bereits ausgebucht.

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Kindern Freiraum geben und Sie selbst entscheiden lassen ist wohl eines der Erfolgsrezepte der innovativen Camp-Philosophie. Die Kinder können aus dem sich stündlich ändernden Programm jeweils aus mehreren Angeboten frei wählen. Die überwiegend sportlichen Aktivitäten - über 1000 an der Zahl – lesen sich dabei wie ein großes Spiellexikon. Exotisch klingende Spiele wie Speedball, Prellball, Pushball, Wallball, Bounceball sind ebenso vertreten wie altbekannte Spiele wie Völkerball, PingPong oder Murmelspiele. Darüber hinaus stehen alle Ballspielklassiker, Geräteturnen, Geländespiele oder Kletterangebote wie das spektakuläre Kistenklettern zur Auswahl. Zahlreiche weitere Highlights wie etwa KetchupFleck oder Stinkeburg runden das breit gestreute Programm des großen Gesundheits- und Bewegungscamps ab. Infoabend für Eltern Am Donnerstag, 25. April um 18:00 Uhr findet in der Sparkasse Feldkirch ein Informationsabend statt. Dabei werden das Camp, die Camp-Philosophie, das Sicherheitskonzept sowie einige Spielideen in einer kompakten und interessanten Präsentation vorgestellt. Anmeldung für den Infoabend unter: www.abenteuersportcamp.at/infoabend

Das Abenteuer Sportcamp findet jeweils von Montag bis Freitag von 9-16.30 Uhr fünf Wochen lang in ganz Vorarlberg statt. Informationen gibt es unter Tel. 0680-1322181 sowie online auf www.abenteuersportcamp.at. Programmhighlights: Piratenfangen, Ritterspiel, Flagfootball, Ketchup-Fleck, Kickboard, Drachenburg, Fliegender Holländer, Speedball, Kistenklettern… 20 Jahre Abenteuer Sportcamp Das große Vorarlberger Kindersportfestival feiert heuer sein zwanzig jähriges Bestehen und ist im Sommer gleich mit 22 Veranstaltungen in ganz Vorarlberg vertreten. In Zusammenarbeit mit dem Land Vorarlberg, den Vorarlberger Sparkassen sowie 18 Vorarlberger Gemeinden soll bei diesen polysportiven Camps auch heuer wieder die sportliche Betätigung der Kinder im Mittelpunkt stehen. Mit über 1000 Programmpunkte will die Veranstaltung Kinder nachhaltig für Sport und Bewegung begeistern. Für das rekordverdächtig vielfältige Programm werden fast 2000 Teilnehmer erwartet. Anmeldungen sind online auf www.abenteuersportcamp.at sowie in allen Vorarlberger Sparkassen möglich. (pr)

INFO Infos & Anmeldung www.abenteuer-sportcamp.at In allen Vorarlberger Sparkassen Tel. 0680/ 13 22 181 E-Mail: info@abenteuer-sportcamp.at Termine & Orte: Mo 8.7.-Fr 12.7.13 Bregenz, Feldkirch, Satteins, Egg, Nenzing Mo 15.7.-Fr 19.7.13 Bregenz, Hohenems, Bludenz, Bezau Mo 22.7.- Fr 26.7.13 Dornbirn, Rankweil, Nüziders, Doren, Ebnit Mo 29.7.-Fr 2.8.13 Lustenau, Feldkirch, Frastanz, Schruns Mo 5.8. – Fr 9.8.13 Mäder, Feldkirch, Ludesch, Hörbranz


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Volle Auswahl mit über 360 TV& Radio-Sendern PIRCHER Kabeltechnologie für digitale Programmvielfalt. Mehr sehen geht nicht: Durch den Wechsel von analogem auf digitales Fernsehen im Jahr 2011 stehen Kunden mehr Kanäle als je zuvor zur Verfügung – und es werden fast täglich mehr! Über 360 TV- und Radio-Kanäle sind bereits heute im Breitbandkabelnetz von PIRCHER Media verfügbar, eines der modernsten Netze in ganz Österreich. Multimedia-Fans empfangen dabei rund 20 TV-Kanäle in HD-Qualität – eine Bildauflösung, die für gestochen scharfe Bilder und höchsten Fernsehspaß steht. Das einzige was man für den Empfang der digitalen Programmvielfalt benötigt ist ein digitaler Kabelreceiver (DVB-C) und dieser ist in fast allen modernen TV-Geräten bereits enthalten. Welche Vorteile das PIRCHER-Kabel noch bietet, finden Media-Fans auch auf facebook.com/pirchermedia oder unter www.pircher.at.

Gemeinsam ist man stärker LH Wallner: Zusammenarbeit in der IBK stärkt Bodenseeregion Rege Vorarlberger Beteiligung im Kleinprojektefonds. Die Internationale Bodensee Konferenz (IBK) fördert mit dem Kleinprojektefonds kleinere, grenzüberschreitende Projekte aus der Bürgerschaft. Diese Fördermittel werden von Vorarlberger Initiativen und Vereinen besonders rege in Anspruch genommen. Für Landeshauptmann Markus Wallner ist die Förderung regionaler Zusammenarbeit nicht zuletzt wichtig für die künftige Rolle der Bodenseeregion in Europa: „Je mehr wir den regionalen Zusammenhalt festigen und für unsere gemeinsamen Interessen eintreten, desto deutlicher wird unsere Stimme in Europa vernehmbar sein.” Bisher wurden 57 Projekte bewilligt, davon 32 Projekte mit Beteili-

gung aus Vorarlberg (19 Projekte mit Antragstellern aus Vorarlberg und 13 Projekte mit Projektpartnern aus Vorarlberg). Zu den Förderprojekten zählen unter anderem Schüler- und Seniorenaustausche, Sportturniere, Zukunftsworkshops, Naturexkursionen, Ausstellungen und Grenzfeste. Bewerben können sich Einzelpersonen, Gruppen, Vereine, Gemeinden, Schulen und ähnliche Einrichtungen aus dem Bodenseeraum. Wichtig ist, dass die Projektpartner aus unterschiedlichen IBK-Ländern kommen. Dazu zählen Deutschland, Österreich, Schweiz und Liechtenstein. Ansonsten sind der Phantasie (fast) keine Grenzen gesetzt. Beispiele für aktuelle Projekte sind das Internationale Blasmusik-Camp am Bodensee, das vom

Vorarlberger und Liechtensteiner Blasmusikverband gemeinsam organisiert wird. Die Lebenshilfe Vorarlberg führt mit der St. Gallushilfe (Baden-Württemberg) unter dem Titel "Wir überschreiten Grenzen" ein Wanderprojekt über die Alpen durch. Die maximale Fördersumme beträgt in der Regel 2.500 Euro. In Ausnahmefällen können bis zu 10.000 Euro ausbezahlt werden. Informationen über den Kleinprojektefonds und zum Verfahren gibt es im Internet unter www.bodenseekonferenz.org/kleinprojektefonds. Für Interessierte bietet die IBK-Geschäftsstelle in Konstanz ausführliche Beratung und Unterstützung an, Tel. +49(0)7531 / 5 27 22, kleinprojekte@bodenseekonferenz.org (pr)

Attraktiv für Handel, Tourismus und Dienstleistung Doch der Vorarlberger Kabel-Pionier aus Bregenz bietet noch mehr, als digitales TV, High-Speed-Internet mit Geschwindigkeiten von bis zu 100 Mbit/s und Festnetz-Telefonie mit nur einem einzigen Netzanschluss. Mit dem eigenen Infokanal PiTV betreibt das Unternehmen ein attraktives Programm und liefert vielfältige regionale Informationen direkt ins Wohnzimmer. Gewerbetreibende haben die Möglichkeit, ihr Angebot oder interessante News einem breiten Publikum im Großraum Bregenz kostengünstig bekannt zu machen. Der Kanal wird bei allen Kabelkunden eingespeist und läuft unter anderem in vielen Hotels sowie Arztpraxen seit Jahren sehr erfolgreich. (pr)

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WOCHENEND-NOTDIENSTE

ÄRZTE SA 27.4. 11-12 + 17-18 Uhr Dr. Thomas Jungblut Kornmarktstraße 9, Bregenz Tel.: 05574/44273

SO 28.4. 10-11 + 16-17 Uhr Dr. Werner Kots In der Holzbündt 8/3, Bregenz Tel.: 05574/76372

ZAHNÄRZTE SA 27.4. + SO 28.4. 9-11 Uhr DDr. Manfred Böhler Wellenau 1, 6900 Bregenz Tel. 05574/48770

APOTHEKEN BREGENZ SA 27.4. Stadt-Apotheke Kirchstraße 7, Tel: 05574/421020 SO 28.4. Bahnhof-Apotheke Bahnhofstraße 25, Tel: 05574/42942 UMGEBUNG VON BREGENZ Samstag 12 Uhr bis Montag 8 Uhr SA 27.4. + SO 28.4. Rheintal-Apotheke Lustenau Hofsteigstraße 1 Tel: 05577/83344 HÖRBRANZ UND LOCHAU Samstag 12 Uhr bis Montag 8 Uhr SA 27.4. + SO 28.4. Martin-Apotheke Lochau Bahnhofstr. 25, Tel: 05574/44202 Leiblachtal-Apotheken sind bis 20 Uhr dienstbereit, danach ist die diensthabende Apotheke in Bregenz zuständig.

Do

25. April

Herz-Intakt Selbsthilfegruppe Herzinfarkt, auf Anfrage jeden Donnerstag, Info: 0664/4306869, Lebensraum Bregenz, Clemens-Holzmeister-G- 2 9 + 11 Uhr Macht, schule, theater Platz da? Vbg. Landestheater, Kleines Haus 8-20 Uhr Kunstturnen Turn 10 Mädchen von 6-14, Schulsporthalle HS-Rieden, ATSV Bregenz, Meitner 0650-5252636 18 Uhr Leichtathletik Sporthalle Schendlingen, TS-Bregenz-Stadt, Schwärzler 0650 8388014

Termine Veranstaltungskalender 25.4. bis 1.5.2013

18-19 Uhr Yoga für Schwangere EKiZ, Laimgrubeng.6, Anm: 0676/5344043 18-19 Uhr Karate Anfängerkurs, Turnhalle HTL Bregenz, M. Felder-Str. 9, 0676 6621402 19.15-20.15 Uhr Yoga für Jeden EKiZ, Laimgrubeng.6, Anm: 0676/5344043 19.30-20.30 Uhr Ganzkörpergymnastik für Frauen VS Rieden, Mariahilfstr., E. Mayer 06642518334 19.30 Uhr Frauen Bewegungstherapie Kolpinghaus Bregenz, Kneipp-Verein Bregenz 20 Uhr Frauen-Bewegungstherapie HTL-Turnhalle, Kneipp-Verein Bregenz 20 Uhr EA emotionale Gesundheit Lebensraum Bregenz, Soz. Zentrum Mariahilf, Tel: 0664/6178333 20 Uhr What Happiness Is Metrokino 20 Uhr Mit dem letzten Schiff Lesung, Vbg. Landestheater, Foyer 20.30 Uhr Fleischeslust Kammgarn Hard 20.30 Uhr Seelax, Andreas Vitasek war da was? Freudenhaus Senioren 9.30-11.30 Uhr Seniorenbörse im Lebensraum Bregenz, 05574/52700-5 14-18 Uhr Jass- und Schnapsnachmittag Freizeithaus Siedlung an der Ach, Pensionistenverband Bregenz, 05574/54349

Fr

26. April

Kindercafé im Kesselhaus, auch für Großeltern und Bewohner des Sozialzentrums Mariahilf 7-12.30 Uhr Wochenmarkt Kornmarktplatz Bregenz, Blumenmarkt am Karl-Tizian-Platz (KUB Platz) 8-12 Uhr Bauernmarkt in der Kaiserstraße Bregenz 14-17 Uhr Wolfurter Markt Dorfzentrum Wolfurt 14.30-15.30 Uhr Kleinkinderturnen VS Rieden, Mariahilfstr., B. Walser 0664-4511217, ATSV BregenzBregenz, Regina Rossi 0664/5394746 15-22 Uhr Singstar & AmazoneBar Mädchenzentrum Amazone 16-17 Uhr Eltern-Kind-Turnen VS Rieden, Mariahilfstr., B. Walser 06644511217, ATSV Bregenz

16-18 Uhr Selbst & Bewusst Impulsworkshop, Mädchenzentrum Amazone 16.30-18 Uhr Gardetraining für Mädchen ab 5, ASKÖ Heim, Bodangasse 4, M. Mayer-Pavlidis 0676847509888, ATSV Bregenz 17-19 Uhr Kunstturnen Turn 10 VS Augasse. 0699-17672946, TS Bregenz-Stadt 18-20 Uhr Gymnastik u. Fußballtennis für Männer ab 50 J., Schulsporthalle Rieden, 05574/77627 18-19 Uhr Kunstturnen Neuanmeldungen, Schulsporthalle Rieden, Polysportive Gruppe 6-16 J., Fortgeschrittene 6-16 J., 0699/10250939 19 Uhr Kirchenfrauen Kabarett Bezeggsaal Bezau 19.30 Uhr Vollmondhüttenabend Pfänderdohle, Res. erf. +43 5574 43073 20 Uhr Kirchenfrauen Kabarett Bezeggsaal Bezau 20 Uhr Bregenzer Frühling Festspielhaus 20-22 Uhr Kunstturnen Erwachsene, Schulsporthalle Rieden, 0699/10250939 20-22 Uhr Gymnastik u. Fußball für Männer ab 40, Schulsporthalle Rieden, 05574/76756 20.30 Uhr Black Sheep Crossing Rockmusik, Coversongs, Pfarrzentrum Höchst 22 Uhr Hannah Arendt Metrokino Senioren 14-17 Uhr Vortrag Leistungen und angebote des Pensionistenverbandes Freizeithaus an der Ach, PV Ortsgruppe Bregenz

Sa

27. April

Alpenverein Bregenz Klettergarten Schwarzenberg, Leitner B./V.D. Thannen, 0664-9481185 9-16 Uhr Markt am Leutbühel am Leutbühelplatz in Bregenz 10-14 Uhr Vorklöschtner Kinderflohmarkt Sozialzentrum Mariahilf 15-19 Uhr Tool Time Werkstattnachmittag, Mädchenzentrum Amazone 16 Uhr Fahrzeugweihe der Feuerwehr Vorkloster und Stadt, Pfarre Mariahilf, Oldieband Come Together

20.30 Uhr Mississippi Blues Konzert, Kammgarn Hard 20.30 Uhr Seelax, Triest Kabarett, Freudenhaus 22 Uhr What Happiness Is Metrokino

So

28. April

10.30 Uhr Chormatinee Hofsteig Hofsteigsaal, Lauterach 15 Uhr Piratenmolly Ahoi! Vbg. Landestheater, Kleines Haus 18 Uhr Bregenzer Kammerchor Pfarrkirche St. Gallus 20 Uhr Duo Morgenthaler/Röllin Bahnhof Andelsbuch 20.30 Uhr Orgelkonzert HerzJesu-Kirche

Mo

29. April

14.30-16.30 Uhr Selbsthilfegruppe - Demenzkranke für Angehörige, M. Kettlgruber, T 74340, Seniorenhaus am See, Hard 16-17 Uhr Lagenkurs Seehallenbad Bregenz, Treffpunkt Foyer 15.45 Uhr, Anm: www.wasserball-bregenz.at, www.sc-bregenz.info senden an arno. hoeller@gmx.at, 0664 8109332 16-18 Uhr Kunstturnen Turn 10 VS Augasse. 0650-8137920, TS Bregenz-Stadt 18 Uhr Leichtathletik VS-Augasse, TS-Bregenz-Stadt, Dürr 0664 3146592 18 Uhr Übungen für Bauch und Rücken Feldenkrais Werkstatt, Brandgasse 2, Bregenz, 06508604108 18-20 Uhr Gymnastik-Fußball Herrenriege HTL-Turnhalle, 0557461557, TS Bregenz-Stadt 18-19 Uhr Leichtathletik 2 für Schülerinnen Jg. 2004-2002, Schulsporthalle Rieden, 0664/4615899 18-19 Uhr Anti Osteoporoseund Wirbelsäulentraining Turnsaal Krankenpflegeschule Bregenz, Tel. 05573-84519 18.15-19.15 Uhr Lebe leichter Abnehmprogramm Buchhandlung Arche, 1. Abend, Kirchstraße 14, Anm: B. Höfert 0664 1701244 18.30-19.15 Uhr Lachen und Atmen am See, mit Lachtrainerin Andrea Weiß, Musikpavillon Bregenz, ganzjährig/kostenlos, +436502102393 19-20 Uhr Leichtathletik 3 für Jugendliche Jg. 2001 und älter, Schulsporthalle Rieden, 0664/4615899 19.30 Uhr CoDA Selbsthilfegruppe bei Beziehungsstörungen, ClemensHolzmeister-G. 2, Lebensraum Bregenz


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Donnerstag, 25. April 2013 20-21 Uhr Gymnastik mit Musik u. Rückenschulung für Frauen, HAK Bregenz, 0664/3817288 20-22 Uhr Gymnastik u. Fußball für Männer u. Frauen, Schulsporthalle Rieden 05574/76756 Senioren 17-20 Uhr Hobbykegeln im Städt. Freizeithaus, Meinradgasse des Pensionistenverbands Ortsgruppe Bregenz, 05574/5434

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30. April

8-13 Uhr Wochenmarkt in der Kaiserstraße Bregenz 9.30 Uhr Frauen-Bewegungstherapie Krankenpflegeschule, Kneipp-Verein Bregenz 17-19 Uhr Kunstturnen Turn 10 VS-Augasse mit Erstanmeldungen, 0650-8137920, TS Bregenz-Stadt 17-18 Uhr Kinderturnen für Kinder ab 4 (Jüngere nur mit Begleitung), Schulsporthalle Rieden, 0680/5573329 19-21 Uhr Over-Eaters Anonymous Selbsthilfegruppe, Anorexie, Bulimie, Überesser, jeden Di., Lebensraum Bregenz, Clemens-HolzmeisterGasse 2, 05574/52700

19 Uhr Gymnastik Damenriege VS Augasse, 0699-17672946, TS Bregenz-Stadt 19.30 Uhr Gefährliche Liebschaften Rockoper, Premiere, Vbg. Landestheater 19.30 Uhr Nachbetreuungsgruppe Egg Suchtfachstelle Egg, Gerbe 25, Mag. Johannes Rauch Tag der Arbeit 20 Uhr Gymnastik-Fußball Herrenriege HS Bregenz Stadt, 0557461557, TS Bregenz-Stadt 20 Uhr Gymnastik u. Ballspiele für Männer ab 40, HS Belruptstraße, ATSV Bregenz, Nußbaumer 05575-4683 20-22 Uhr Volleyball für Jugendliche u. Erwachsene, Schulsporthalle Rieden, 0650/6662566 Senioren 13 Uhr Öl malen Soz. Zentrum Mariahilf, Haus 2, Lebensraum Bregenz, Dienstst. Soz. u. Senioren, 410-1638

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1. Mai

10 Uhr Radtour zum Hohenemser Maibaumfest Naturfreunde Hard, ATSV Freizeitzentrum, 06507244903, Anton Schobel 19 Uhr Laufteam 0650/7932400, TS-Bregenz-Stadt

20 Uhr Der Aufsteiger Metrokino 20.30 Uhr C. Dozzler & Blue Monday Blues Band Kammgarn Hard Für Senioren Alpenverein Anschlag i. Schaukasten 14-17 Uhr Spielen für Jung und Alt Soz. Zentrum Mariahilf, Haus 2, Lebensraum Bregenz 05574/52700 14.30 Uhr Seniorentanz Seezentrum Hard 14.30-15.30 Uhr Integrative Bewegungstherapie für ältere Menschen, im Sozialsprengel Hard, Ankergasse 24, Tel: 05574/74544

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2. Mai

Herz-Intakt Selbsthilfegruppe Herzinfarkt, auf Anfrage jeden Donnerstag, Info: 0664/4306869, Lebensraum Bregenz, Clemens-Holzmeister-G- 2 8-20 Uhr Kunstturnen Turn 10 Mädchen von 6-14, Schulsporthalle HS-Rieden, ATSV Bregenz, Meitner 0650-5252636 18 Uhr Leichtathletik Sporthalle Schendlingen, TS-Bregenz-Stadt, Schwärzler 0650 8388014

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19.30 Uhr Selbsthilfegruppe Egg Suchtfachstelle Egg, Gerbe 1135, Theresia Metzler, 05522-200-3100, 0664-8240070 19.45-21.30 Uhr Aikido Einführungskurs, 1. Training gratis, Turnhalle Polytechn. Schule, Holzackergasse 11, Bregenz, 0664-6178333, 0557784896


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Donnerstag, 25. April 2013

18-19 Uhr Yoga für Schwangere EKiZ, Laimgrubeng.6, Anm: 0676/5344043 18-19 Uhr Karate Anfängerkurs, Turnhalle HTL Bregenz, M. Felder-Str. 9, 0676 6621402 19.15-20.15 Uhr Yoga für Jeden EKiZ, Laimgrubeng.6, Anm: 0676/5344043 19.30-20.30 Uhr Ganzkörpergymnastik für Frauen VS Rieden, Mariahilfstr., E. Mayer 06642518334 19.30 Uhr Frauen Bewegungstherapie Kolpinghaus Bregenz, Kneipp-Verein Bregenz 20 Uhr Frauen-Bewegungstherapie HTL-Turnhalle, Kneipp-Verein Bregenz 20 Uhr EA emotionale Gesundheit Lebensraum Bregenz, Soz. Zentrum Mariahilf, Tel: 0664/6178333 20 Uhr Vergiss mein nicht Metrokino Senioren 9.30-11.30 Uhr Seniorenbörse im Lebensraum Bregenz, 05574/52700-5 14 Uhr Gemütlicher Pensionistenhock ATSV-Heim, Hard 14 Uhr Radausflug Kressbronn, Treff: Brückenwaage, Infos: 05574/77106, Seniorenbund Hard 14.30 Uhr Mitgliederversammlung Gasthof Lamm, mehrerauerstraße, PV Ortsgruppe Bregenz

g Bosna Quilt Werkstatt, Weiherstraße 2, jeden Sa. 11-16 Uhr bis 31.12. six memos for the next... Vol 1-3, 50 Werke bis 6.10., Magazin 4 Architekturmodelle Peter Zumthor, KUB Sammlungsschaufenster, -31.12. White cube/black hole Galerie Lisi Hämmerle, bis 27.4. Zur Zeit Weißrussland, Palais Thurn & Taxis, ab 13.4. - 12.5.

Ab Mail - Täglich Greifvogel-Flugvorführungen am Pfänder

Weißkopfseeadler, afrikanische Schreiseeadler, Steppen- und Steinadler, Falken und Milane sowie Gänsegeier zeigen vom 1. Mai bis zum 6. Oktober ihre spannenden Flugkunststücke in der Adlerwarte am Pfänder. Seit nunmehr über 20 Jahren beschäftigt sich Familie Seylehner mit den Greifvögeln und vermittelt den Besuchern viel Wissenswertes und Interessantes über diese imposanten Herrscher der Lüfte. Täglich (außer bei dichtem Nebel) finden um 11 und 14.30 Uhr die faszinierenden Flugvorführungen vor einzigartigem Bodenseepanorama statt. Während der Flugvorführung werden die Lebensgewohnheiten und Verhaltensweisen der Greifvögel genau erklärt, aber auch so manche lustige Geschichte wird preisgegeben. Alles in allem: Informative und drollige Vorführungen für

Jung und Alt. Besonders Interessierte haben die Möglichkeit jeweils eine halbe Stunde vor der Flugvorführung die Greifvögel in den Volieren und Freigehegen zu beobachten. Im Anschluss stehen die Falkner gerne persönlich für detaillierte Auskünfte zur Verfügung.

Die Flugvorführungen sind nebst der Fahrt mit der Pfänderbahn, dem Besuch des Alpenwildparks und eines Einkehrschwungs im Berghaus Pfänder unumstritten der Höhepunkt eines Pfänderbesuchs. (pr)

INFO Öffnungszeiten: 1. Mai bis 6. Oktober 2013 Flugschauen: täglich 11 und 14.30 Uhr Preise: Erwachsene 5,60 Euro, Kinder 2,80 Euro, Reisegruppen ab 15 Personen 4,80 Euro Schulklassenpauschalen: Bergund/oder Talfahrt, Flugschau und/ oder Essen; Ermäßigungen für Kindergartengruppen Kontakt: Tel.: +43(0)5574-42160-0 Mobil: + 43(0)664-9053040 www.pfaenderbahn.at RIÀFH#SIDHQGHUEDKQDW

Wir veröffentlichen gerne Ihre Veranstaltungen.

Schicken Sie uns Ihre aktuellen Termine per Mail an blaettle@rzg.at oder Annahmeschluss ist Montag, 12 Uhr

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per Fax an 05522/72330-85


ALPAPIERSAMMLUNG

Wann:

KINDERFLOHMARKT

Wann:

BLUTSPENDEN

Wann:

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Wo:

DIENSTAGFRÜHSTÜCK

Wann:

RADTAG

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MARSCH DER STADTKAPELLE

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FLOHMARKT

Wann:

Wo:

Wo:

Samstag 27. April 8 Uhr Kolpingfamilie Bregenz

Das Papier kann gebündelt oder in Schachteln verstaut sein. Bitte keine Plastikverpackungen verwenden. Bitte um Anmeldung bis Freitag Abend im Kolpinghaus Bregenz 42569, bei Wolfgang Hörburger 43230 oder bei Adolf Baldreich 73730.

Samstag 27. April 10-14 Uhr Sozialzentrum Mariahilf, Bregenz, Mariahilfstraße 42/44

Großer Vorklöschtner KinderFlohMarkt wurde vom 20. April 2013 wegen Regen verschoben. Es gibt alles rund um´s Kind, wie Spielsachen, Bücher, CDs, DVDs, Duplo, Lego, Kinderwagen, Puppenwagen, Puppen, Plüschtiere, Gesellschaftsspiele, Autos, Bauklötze, auch Kinderkleider können eingekauft werden. Für das leibliche Wohl ist gesorgt mit Würstel, Kuchen, Kaffee und anderen Getränken. Standplatz ausnahmslos nur mit frühzeitiger Anmeldung im Lebensraum Bregenz (alles belegt)

Montag 29. April 17-20.30 Uhr Pfarrsaal St Gebhard

Pfadfinder Bregenz. Blutspendeaktion in Zusammenarbeit mit dem Roten Kreuz

Dienstag 30. April 9.30-11 Uhr Saal des Sozialzentrums Mariahilf, Haus II, ClemensHolzmeister-Gasse 2

Kommenden Dienstag findet wieder das monatliche Frühstück in Mariahilf statt, das zu Gespräch und Begegnung einlädt. Es gibt Kaffee, Tee, Zopf und Vollkornbrot. Gerne können auch Anliegen und Anregungen für die Gemeinwesenarbeit der Stadt vorgebracht werden. Alle sind herzlich willkommen. Unkostenbeitrag: 2,- Euro. Infos: Amt der Landeshauptstadt Bregenz Stadtteilbüro Mariahilf, T 05574/410-1660

Mittwoch 1. Mai 8.30 Uhr vor der VLV in Bregenz

Seniorenbund Bregenz. Von Bregenz nach Egg. Entlang der ehemaligen Wälderbahntrasse gehts zunächst zum Stausee Andelsbuch, weiter durch Bersbuch nach Mellau bis Hirschau. In Schnepfau geht es über die Brücke ans linke Ufer der Bregenzerache, wo der schönste Radwegsabschnitt nach Au beginnt und weiter bis Schoppernau. Streckenlänge ca. 31 km, Fahrtzeit gemütlich ca. 2,5 - 3 Stunden. Rückfahrt mit dem Bus um 16.30 Uhr. Kosten für den Bus mit Fahrradhänger pro Person 12,Euro. Die Tagestour wird nur bei extrem schlechten Wetterprognosen am Vorabend verschoben. Auskunft und Anmeldung bei Wolfgang Troy, Tel. 0664 2235699.

Mittwoch 1. Mai 8.30 Uhr Quer durch den Bezirk Vorkloster

Ganz traditionell marschiert die Stadtkapelle Bregenz Vorkloster zum 1. Mai durchs Vorkloster. Die Route beginnt bei der Musikschule Villa Liebenstein und führt von dort über die Riedergasse, Dorf Rieden über den Funkenbühel und weiter in Richtung Kehlerstraße zur Wuhrwaldstraße. Von dort wieder retour zur Kehlerstraße und über die Achgasse und Felchenstraße durch die Kassian Haid Gasse zu den Bregenzer Stadtwerken. Schlussendlich marschiert die Stadtkapelle über die Rummergasse bis hin zur Druckergasse, wo der Marsch endet. Alle Freunde der Blasmusik und Bewohner des Vorklosters sind herzlich eingeladen Fenster und Türen zu öffnen und den Klängen der Marschmusik in den frühen Morgenstunden zu lauschen.

Samstag 4. Mai 9-16 Uhr Pfarrsaal St. Gebhard, Bregenz

Schnäppchenjäger, Raritätensammler, Kaufsüchtige und Liebhaber von alten Dingen können nach Herzenslust nach Büchern, Haushaltswaren und -geräten, Kleidung und Waren aller Art stöbern. Für das leibliche Wohl ist gesorgt (Grillwürste, ZackZack, Kartoffelsalat, Getränke, Kaffee und Kuchen) Eintritt frei! Veranstalter: Pfarre St. Gebhard Bregenz

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Donnerstag, 25. April 2013


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Donnerstag, 25. April 2013

KULTURKREISFAHRT

Wann:

TANZEN AB DER LEBENSMITTE

Wann:

Wo:

Wo:

Dienstag 7. Mai 8 Uhr ab Achsiedlungsstraße (SPAR) und weitere Zusteigemöglichkeiten

1/1 Tagesfahrt mit Gerhard Steinbacher Königsbrunn und Aichach – Ein Blick in die Geschichte des Handels Fahrpreis: 36,- Euro p.P., Stadtführung: 5,- Euro p.P. vor Ort. Anmeldeschluss: Dienstag, 30.4.2013 bis 16.30 Uhr. Veranstalter/Programm: Dienststelle Soziales und Senioren, T: 410-1638. Bitte Reisepass/Personalausweis nicht vergessen!

Mittwoch 8., 15., 22., 29. Mai 17.45 Uhr Turnhalle der VS Rieden, Mariahilfstraße 54, Bregenz (Eingang durch d. Schulhof)

Wir tanzen in den Frühling – auch noch im Mai! Lassen Sie sich von der Freude am Tanzen anstecken und machen Sie mit. Tänze aus aller Welt, aus verschiedenen Epochen u. Kulturen. Kurseinheiten zu je 1 Stunde (4,- Euro/Std.). Keine Vorkenntnisse notwendig, partnerunabhängig, keine Altersgrenze, keine Anmeldung erforderlich. Bitte keine Straßenschuhe! Veranstalter: Kneipp-Aktiv-Club Bregenz (Infos unter Tel. 77200)

UNSERE GENERATION . WIR ÜBER 50 . BEWEGEN . GESTALTEN . BEGLEITEN

TERMINE FÜR MAI 2013

Pensionistenverband Ortsgruppe Bregenz Donnerstag 2.5., 16.5., 23.5. 2013 14 bis 18 Uhr Jassnachmittag/ Schnapsen im Freizeithaus Siedlung an der Ach

Dienstag 7.5 2013 Wandern: Treffpunkt: Bahnhof Bregenz, Abfahrt mit Bahn um 9.14 Uhr nach Rankweil- Frastanz, Auskunft R. Feurstein, 05574/82060, bei Schlechtwetter 14. Mai 2013 Dienstag 21.5. 2013 Wandern: Treffpunkt, Bahnhof Bregenz, Abfahrt mit Bus 35 um 10.21 Uhr nach Wolfurt – Pilgerweg, Auskunft. R. Feurstein, 05574/82060. Pensionistenverband, bei Schlechtwetter 28.5.2013 Mittwoch 8.5., 15.5., 22.5. und 29.5.2013 Gymnastik und Spiele 1. Kurs von 8.15 bis 9.15 Uhr, 2. Kurs von 9.15 bis 19.15 Uhr noch Plätze frei für alle Pensionisten/Innen im ASKÖ Heim, Bodangasse, Nähe Bushaltestelle Vorklostergasse Mittwoch 15.5.2013 Reisetag: Fahrt nach Sulzberg zum „musizierenden Ochsenwirt“ - Muttertagsfeier Abfahrt Fahrplan 4 um 13 Uhr Teilnahmepreis 11,- Euro Busfahrt, Trinkgeld Busfahrer, Kaffee und Kuchen Mittwoch 8.5., 15.5., 22.5. und 29.5.2013 Boccia: 14 Uhr bis 18 Uhr beim Freizeithaus an der Ach, Spielplatz 3, für alle zugänglich, Auskunft: Alfred Stanger. 0664 1495100.

Donnerstag, den 2.5. und 16.5.2013 14.30 Uhr bis 17.30 Uhr Tanznachmittag mit Live-Musik im Gasthaus Lamm, Bregenz, Mehrerauerstraße, für alle zugänglich. NEU NEU NEU Freitag 10. 5., 17.5., 24.5. und 31.5.2013 Mit Karate fit und glücklich (Gesundheitskarate), ASKÖ Heim, Bodangasse (nähe Bushaltestelle Vorklostergasse) von 9 bis 10 Uhr Freitag 3.5.2013 14 bis 17.30 Uhr, im Freizeithaus Siedlung an der Ach, Vortrag: Reisebericht über Südbrasilien mit Karl Ennemoser Freitag 10.5. 2013 14 bis 17.30 Uhr, im Freizeithaus an der Ach, Spielnachmittag. BINGO Freitag 17.5.2013 14 bis 17.30 Uhr, im Freizeithaus an der Ach, Muttertagsfeier Freitag 24.5.2013 14 bis 17.30 Uhr, Freizeithaus an der Ach, Vortrag: Hautvorsorge: Sonne mit Genuss – Generation 60 +, Frau Dr. Katja Balas Freitag 31.5.2013 14 bis 17 Uhr, Freizeithaus an der Ach, Vortrag: Südafrika von Helmwart Zortea

ORTSGRUPPE BREGENZ Obfrau: Elisabeth Mayer, Loherhofweg 11/34, Bregenz, Tel/Fax :05574/54349, 0664/2518334 elisa.mayer@vol.at, ZVR-Zahl: 593438313

Gesellschaft der Musikfreunde Konzert am Samstag, 11. Mai, um 19.30 Uhr im Theater am Kornmarkt in Bregenz Das Konzert der Musikfreunde steht unter dem Motto „Frühlingsgefühle“ und möchte Sie begleiten durch diese Zeit und ihre Aufbruchstimmung mit unserer Musik untermalen. Im Mittelpunkt steht das Konzert für Klavier, Violine und Violoncello op. 56 (Tripelkonzert) von Ludwig van Beethoven. Die Solisten sind Romaine Bolinger (Violine), Payam Taghadossi (Cello) und Yunus Kaya (Klavier). Weiters gelangen die Sinfonie Nr. 5 des englischen Komponisten William Boyce und die Sinfonie Nr. 8 von Luigi Boccherini zur Aufführung. Selbstverständlich können Sie zusätzliche Informationen auf unserer

Homepage www.musikfreundebregenz.at finden Das Orchester der Gesellschaft der Musikfreunde Bregenz unter ihrem Dirigenten Mag. Hansjörg Gruber lädt alle Musikinteressierten herzlich ein und freut sich auf ein gemeinsames musikalisches Erlebnis. Kartenvorverkauf: Bregenz-Tourismus und Stadtmarketing, Rathausstraße 35a, 6900 Bregenz, Telefonnummer 05574495 90 und Dornbirn Tourismus, Rathausplatz 1, 6850 Dornbirn, Telefon 05572-22 18 80. Veranstalter: Landeshauptstadt Bregenz Dienststelle für Vereine.

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Montag 6.5., 13.5., 20.5 und 27.5.2013 17 Uhr bis 20 Uhr Hobbykegeln im Städt. Freizeithaus, Meinradgasse


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Donnerstag, 25. April 2013

Herbert Geringer informiert Neue Ideen fßr den Saisonstart im Garten, auf dem Balkon und Terrasse Nach dem langen trßben, kßhlen Wochen und Monaten stimuliert uns das Blau des Himmels, das Grßn der Wiesen und vor allem die natßrliche Farbenpracht von Blumen, Obstbäumen und ZiergehÜlzen heiter.

TĂśpfe: Zugegeben, TerrakottatĂśpfe sind wahre Klassiker. Hobbygärtner und Gartenbauunternehmen haben aber längst erkannt, daĂ&#x; der gebrannte Ton zwar schĂśn, doch selten winterhart ist. SprĂźnge, abgebrochene Teile reduzieren die Freude am „guten Ton!“ Zudem sind die TĂśpfe nicht nur teuer, sondern in den meisten Fällen fĂźr eine gute Bepanzung in unserer Region zu klein.

Mein Tipp: Zaubern Sie mit viel Gelb die Sonne herbei! Fßr die Bepanzung von TÜpfen eignen sich gelbe oder orange Ranunkeln, Veilchen, Hyazinthen, Tulpen und so weiter. Als ZiergehÜlze ßberzeugen die Forsythia, Kornelkirsche, Ginster und Co. Leistungsfähige Gartenbauuntenehmen bieten auch gelb belaubte Robinien und Lederhßlsenbäume an. Die gelb-grßne Belaubung schafft vor allem an regnerischen Tagen eine ganz besondere Atmosphäre. Lieblingsplätze Das Leben im Freien, gleichgßltig ob auf einer Terrasse, Balkon

oder Garten, ist keine Facette von Image oder Prestige, sondern vielmehr ein moderner, nachweislich gesunder Lebensstil. Mit Panzen, geeigneten SitzmĂśglichkeiten, mobilen TĂśpfen, attraktiven Panzen und Accessoires schaffen Sie Ihren geeigneten Lieblingsplatz. Besonders reizvoll ďŹ nde ich es, wenn man einen Topf mit duf-

tenden Kräutern in der Nähe des Ruheplatzes aufstellt, denn dann kommt die „Nase“ auch noch auf ihre Rechnung. Der etwas herbe intensive Duft von Lavendel, Thymian und Rosmarin schafft eine mediterrane Stimmung, erinnert an den sonnigen SĂźden und vielleicht auf unvergessene Urlaubstage.

Daher mein Tipp: Es gibt heute stabile, winterfeste TĂśpfe mit der erforderlichen Standfestigkeit, in ansprechenden Farben in denen Sie fast jede Panze kultivieren kĂśnnen. GleichgĂźltig ob FrĂźhlings-, Sommer- oder Herbstflor, immergrĂźne Zier-, Beeren- oder LaubgehĂślze, diese TĂśpfe werden den Ăśkologischen und ästhetischen AnsprĂźchen gerecht. GleichgĂźltig, wie immer Sie Ihren Aufenthaltsort im Freien gestalten, ich wĂźnsche Ihnen gutes Gelingen, damit Ihre Anlage zum „Naherholungsort“ wird. (hg)

Gartentipp von ORF-Radiogärtner Herbert Geringer, jeden Freitag um 8.15 Uhr Radio Vorarlberg gartenparkgeringer.at

Herbert Geringer

Regional-Wetter am Wochenende Samstag

Sonntag

Min: 10° / Max: 26°

Min: 10° / Max: 20°

Min: 9° / Max: 23°

Am Freitag ist es anfangs noch sehr sonnig und frßhsommerlich warm. Im Laufe des Tages aus Westen jedoch einzelne Regenschauer und Gewitter. Der Samstag wird vorßbergehend unbeständiger mit leichter Abkßhlung. Es sind ßber den Tag verteilt immer wieder Schauer und/oder Gewitter zu erwarten. Feuchtmilde Luft bringt weiterhin einzelne Schauer oder Gewitter ins Ländle, die Sonne kommt dazwischen immer wieder zum Vorschein - es bleibt angenehm mild.

Trend

Thomas Filz

Die kommenden Tage bleiben bei mildem, aber zeitweise auch wechselhaftem Wetter. Es sind immer wieder einzelne Regenschauer und Gewitter zu erwarten. Die Temperaturen sind jedoch weiterhin auf frĂźhlingshaftem Niveau mit HĂśchstwerten im Flachland Ăźber 20 Grad. Laufende Infos Ăźber mĂśgliche Gewitter: www.wetterring.at

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g Freitag


Pfarreien

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Aus den

Pfarreien Pfarre St. Gallus Pfr. Anton Bereuter Kirchplatz 3 42563

Mittwoch: 19 Uhr Dienstag: 8 Uhr, anschl. Rosenkranz Mittwoch: 19 Uhr Donnerstag: 8 Uhr, Achsiedlungsstr.19 Freitag: 14.30 – 15.30 Uhr Gebetsstunde für die Menschen unserer Pfarre (außer Herz-Jesu-Freitag: 18–19 Uhr)

Sonntag: Pfarrkirche: 10 Uhr, Vorabendmesse 19 Uhr Seekapelle: 8 Uhr

Beichte: Jeden 1. Freitag im Monat, 18.30 – 19 Uhr und nach Vereinbarung. Jeden 2. Sonntag im Monat ist das Kirchenopfer für die Renovierung unserer Pfarrkirche.

Werktag: Pfarrkirche: Mo 8 Uhr Morgenlob, Do und Fr 8 Uhr Hl. Messe Seekapelle: täglich 9 Uhr Seniorenheim Tschermakgarten: Donnerstag 10 Uhr

Warenannahme für den Flohmarkt Samstag, 27.4. von 10 -11.30 Uhr und Donnerstag, 2.5., 17 - 19 Uhr beim Pfarrheim, Flohmarkt: 4. Mai 2013

Öffnungszeiten: Pfarrbüro: jeweils Montag bis Freitag 8.30 – 11 Uhr Montagnachmittag 14 -16 Uhr Tel: 42563, pfarrbuero@sanktgallus.at

Erstkommunion – ein Fest der ganzen Pfarrgemeinde, am Sonntag, 28.4. 10 Uhr. Die Musikanten der Musikkapelle Bregenz-Vorkloster begleiten die Erstkommunikaten vom Schulplatz zur Kirche. Der Kinder- und Jugendchor unserer Pfarre, unter der Leitung von Frau Claudia Schelling, sorgt für den musikalischen Schwung bei der Messfeier. Anschließend Agape auf dem Kirchplatz.

Bücherei: Mo 15 – 17 Uhr Mi 15.30 – 19 Uhr Fr 15 – 18 Uhr Sa 17 – 19 Uhr Termine: 27.4. 18 Uhr Lichtfeier zur Erstkommunion, 19 Uhr Vorabendmesse 28.4. 10 Uhr Feier der Erstkommunion Friedenskonzert des Bregenzer Kammerchores Sonntag, 28. April – 18 Uhr – Pfarrkirche St. Gallus Dem Thema „Verleih uns Frieden“ ist das viel versprechende Kirchenkonzert des Bregenzer Kammerchores gewidmet, das am Sonntag, den 28. April stattfinden wird. Nach drei „Verleih uns Frieden“- Vertonungen von Hugo Distler, Heinrich Schütz und Felix Mendelssohn-Bartholdy wird als Hauptwerk die höchst eindrucksvolle „Missa in tempore belli“ („Paukenmesse“) von Joseph Haydn zu hören sein. Als Gesangssolisten werden Birgit Plankel (Sopran), Martina Gmeinder (Alt), Peter Cavall (Tenor) und Michael J. Schwendinger (Bass) mitwirken. Der Bregenzer Kammerchor und die Sinfonietta Vorarlberg singen und spielen unter der Leitung von Hubert Herburger. Weitere Informationen finden Sie auf unserer Pfarrhomepage www.sanktgallus.at

Pfarre St. Gebhard Pfr. Joy Peter Thattakath Wuhrwaldstraße 24 71779

Gottesdienste in St. Gebhard Samstag: 19 Uhr Sonntag: 10 Uhr

MAIANDACHTEN: Donnerstag und Sonntag 19 Uhr Der St. Gebharder Flohmarkt öffnet wieder die Tore: Samstag, 4. Mai 2013 von 9 - 16 Uhr Fleißige Frauen und Männer richten wieder alles her, damit Sie so richtig in alter und neuer Ware, Raritäten und vielen Büchern wühlen, sie anschauen und kaufen können! Es ist sicher auch etwas für Sie dabei! Eine Woche später ist Muttertag, da können Sie schon Verwandte oder Freunde mit außergewöhnlichen Geschenken oder einem Ausflug zu uns verwöhnen. Wir bieten auch Grillwürste, das allerbeste Zack-Zack sowie ein leckeres Kuchenbüffet an. Der St. Gebharder Flohmarkt ist bekannt für Sauberkeit und freundliche Verkäufer/innen! Auf Ihr Kommen freut sich das Flohmarkt Team und Hilde Gerstenbrand.

Pfarre Herz-Jesu Pfr. Arnold Feurle Kolpingplatz 1 42025

Sa. 19 Uhr Vorabendmesse So. 8 Uhr Seekapelle, 10.30 und 19.30 Uhr in Herz-Jesu Werktags: Di. und Fr. 19.30 Uhr Hl. Messe Di. und Do. 7 Uhr Morgenlob in der Nepomukkapelle Mi. 19.30 Uhr Gebetskreis im Austriahaus Fr. 15 Uhr Rosenkranz in der Pietá-Kapelle

Donnerstag, 25. April 2013

Beichte/Aussprache nach Vereinbarung mit dem Seelsorger Besondere Gottesdienste 28.4. 10.30 Uhr Erstkommunion mit Einzug vom Austriahaus; Kirchenmäuse-Kinderchor Leitung: Irene Nägele-Schwaiger + Peter Wimmer Besondere Termine Jugendchor FREITAKT So 28. April, 19.30 Uhr Leitung: Thomas Reiner Konzert - Bodenseefestival 2013 Tastenspiele – Orgel-Duelle I So 28. April um 20.30 Uhr Orgeln: Stephan Debeur und Helmut Binder; Herz-Jesu Kirche Karten: 8 Euro/5 Euro Kartenvorbestellung: tickets@bodenseefestival.de oder per Fax +49 7541/20333-10

Pfarre Mariahilf Pfr. Edwin Matt Mariahilfstraße 52 71839

Sonntag: Messfeier 9 Uhr und 11 Uhr Werktag: Mittwoch 8 Uhr Messfeier Dienstag & Donnerstag 8 Uhr Laudes Rosenkranz: Samstag 17.30 Uhr Die Beginnzeiten der Beerdigungsgottesdienste entnehmen Sie den Informationen bei der Kirchentüre, sowie den Medien. Ihre Mitfeier ist für die Angehörigen ein Zeichen des Trostes. Termine: Sonntag, 28.4 Erstkommunion in der 11 Uhr Messe Sozialzentrum: Wortgottesfeier um 16 Uhr: Fr 26.4. Taizé-Abendgebet an jedem 3. Freitag im Monat um 19 Uhr in der Pfarrkirche Mariahilf, Bregenz: Freitag 19. April 2013 Weitere Informationen: www.pfarremariahilf.at

Pfarre St. Kolumban Pfr. Paul Solomon Weidachstraße 1 83217

DO 25.4. 8 Uhr Hl. Messe, 19 Uhr Stille eucharistische Anbetung bis 20 Uhr, 9 – 11 Uhr Gebetscafe im Pfarrcenter. Alle Frauen sind herzlich eingeladen. FR 26.4. 8 Uhr Hl. Messe, 19.30 Uhr Rosenkranz SA/SO 27./28.4. Fünfter Sonntag der Osterzeit SA 18.30 Uhr Vorabendmesse SO 10.30 Uhr Feierliche Erstkommunion MO 29.4. 8 Uhr Hl. Messe, 19 Uhr Bibeltreffen im Pfarrcenter.

DI 30.4. 16 Uhr Hl. Messe im Sozialzentrum MI 1.5. 19.30 Uhr Abendmesse DO 2.5. 8 Uhr Hl. Messe, 10 Uhr Stille eucharistische Anbetung bis 20 Uhr

Schwestern der Hl. Klara Kapuzinerkloster

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Öffentl. Gebetszeiten in der Klosterkapelle: sonntags 7.30 Uhr, werktags: 6.45 Uhr Täglich 17-18 Uhr eucharistische Anbetung, 18 Uhr Vesper Jeden 3. Samstag im Monat: 8 Uhr Eucharistiefeier mit anschl. Frühstück Lourdesgrotte: Die Lourdesgrotte ist zum persönlichen Gebet geöffnet. Täglich: 16.30 Uhr Rosenkranzgebet Öffnungszeiten der Franziskusstube: Täglich erhalten Hilfsbedürftige von den Schwestern an der Klosterpforte eine Jause oder eine warme Suppe. Die Franziskusstube ist von Oktober bis April jeden Samstag von 11.30 bis 13 Uhr geöffnet.

Kapuzinerkirche Kirchstraße 36a

Sonn- u. Feiertage: 6.30 und 9.30 Uhr hl. Messe Wochentage: 6 Uhr hl. Messe, Beichtgelegenheit: DI 10 - 12 Uhr, FR 16 - 18 Uhr, SA 15 - 17 Uhr, SO nach jeder Messe. Täglich um 16.45 Uhr in der Lourdesgrotte Rosenkranz

Abtei Mehrerau Pater Anselm van der Linde 71461 -38

Sonn- u. Feiertage: 7 Uhr Frühmesse, 10 Uhr Konventamt, 18 Uhr Vesper Wochentage: 6.30 Uhr Konventamt 7.15 Uhr Messe am Gnadenaltar Beichtgelegenheit: Sonntag vor der Frühmesse, Wochentage: 9 bis 11:30 Uhr und 15 bis 17 Uhr Beichtglocke betätigen, Beichtgespräche nach Vereinbarung

Hl. Wendelin-Fluh Pfr. Paul Solomon Weidachstraße 1 83217

So 9.15 Uhr Hl. Messe

St. Josefskloster der Redemptoristinnen Lauterach, Bundesstr. 38

Do 25.4. 18 Uhr Hl. Messe Fr 26.4. 6:45 Uhr Hl. Messe

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Pfarreien

Donnerstag, 25. April 2013 Sa 27.4. 6:45 Uhr Hl. Messe 16 Uhr Aussetzung des Allerheiligsten Friedensrosenkranz, 17 Uhr gesungene Vesper So 28.4. 7:30 Uhr Hl. Messe, 17 Uhr Aussetzung des Allerheiligsten, gesungene Vesper Di 30.4. 9 Uhr Hl. Messe Mi 1.5. 7:30 Hl Messe, 17 Uhr Marien Vesper Do 2.5. 18 Uhr Hl. Messe Fr 3.5. Herz-Jesu-Freitag, 6:45 Uhr Hl. Messe, 14 Uhr Aussetzung des Allerheiligsten, Rosenkranz Sa 4.5. 6:45 Uhr Hl. Messe, 16 Uhr Aussetzung des Allerheiligsten Friedensrosenkranz, 17 Uhr gesungene Vesper

Kloster Thalbach Thalbachgasse 10

432910

Sonntag: 8.30 Uhr Hl. Messe anschließend Aussetzung des Allerheiligsten Anbetung bis 17.30 Uhr 17.30 Uhr Eucharistischer Segen, gesungene Vesper Montag bis Samstag: 6.15 Uhr Hl. Messe, 9 Uhr Aussetzung des Allerheiligsten, Anbetung bis 17.30 Uhr (außer am Mittwoch: Anbetung nur bis 12.15 Uhr), 17.30 Uhr Eucharistischer Segen, Vesper Dienstag: 19.45 Uhr Eucharistische Anbetung, Komplet Jeden 1. Donnerstag im Monat: 9 - 17.30 Uhr Anbetung für geistliche Berufungen, 19.45 - 22 Uhr gestaltete und stille Anbetung für geistliche Berufungen 18.30 Uhr Rosenkranz 19 Uhr Hl. Messe mit Predigt 20 Uhr gestaltete Anbetung 21 Uhr stille Anbetung bis 22 Uhr Beichtgelegenheit: nach jeder Sonntagsmesse und auf Anfrage an der Pforte

Evang.Pfarrgemeinde A.u.H.B. Bregenz

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Freie evangelische Gemeinde (FEG) Hr. Hans Prugger Gemeindezentrum Hard Rheinstr. 4 63862

Do 25.4. 20 Uhr Bibelstunde Römerbrief Sa 27.4. 14 Uhr Jungschar So 28.4. 10 Uhr Gottesdienst

Kirche der Siebenten Tags Adventisten Laimgrubengasse 18 0676/83322 218

MI 19 Uhr Bibelkreis FR 19 Uhr Andacht, Erfahrungsstunde SA 9 Uhr Bibelgespräch 10 Uhr Predigtgottesdienst vorarlberg.adventisten.at/bregenz.html

Pfarre Höchst

Fotoausstellung im Kesselhaus.

Seit vielen Jahren unternehmen Josef und Ilse Michlbauer Reisen in verschiedene Länder der Erde. Ihr Interesse gilt dem Kennenlernen fremder Kulturen und der Begegnung mit den dort lebenden Menschen. Dabei versuchen sie, ihre Eindrücke fotografisch festzuhalten. Die Mitglieder des Cameraclubs Sparkasse, die schon bei zahlreichen Fotowettbewerben brillieren konnten, stellen derzeit im Kesselhaus im Schöllerareal ihre Bilder aus. (rj)

Pfr. Wilhelm Schwärzler pfarre.hoechst@aon.at 78/75417-12

Messfeiern an Werktagen: Mi 19 Uhr Do 16.30 Uhr in der AWH-Kapelle Fr 7.45 Uhr Messfeiern an Sonn- und Feiertagen: Sa 19 Uhr (jede ungerade Woche) So 8.45 Uhr Rosenkranz: Mo, Di, Mi, Do und Sa 7.30 Uhr Fr 7 Uhr Jahresgedächtnis für Verstorbene: 1. Mi im Monat um 19 Uhr mit Beichtgelegenheit von 18.15–18.45 Uhr Anbetung: Do 8.15 bis 9 Uhr in der Altenwohnheimkapelle (ausgenommen 1. Do im Monat) 1. Mi im Monat von 8.30 bis 18 Uhr in der Kirche (von Nov. bis März in der Altenwohnheimkapelle)

Pfr. Ralf Stoffers Kosmos-Jenny-Str. 1 42396

Do 25.4. 20Uhr- (Clubraum) Offener Gesprächskreis „KREUZ & QUER“ (Clubraum) Fr 26.4. 14 Uhr - Frauenkreis (Clubraum) So 28.4. 9.30 Uhr - Gottesdienst in der Kreuzkirche So 28.4. 10 Uhr - Gottesdienst in Hirschegg/ Kleinwalsertal, anschließend Kirchenkaffee im Gemeindesaal

Neuapostolische Kirche Bregenz, Nideggegasse +43 5574 87007 hiob60@yahoo.de

Do 25.4. in Bregenz mit Hard und Lochau um 20 Uhr So 28.4. in Bregenz, Hard und Lochau um 9.30 Uhr

Evang.-methodistische Kirche Bregenz Pfr. Bernfried Schnell Blumenstr. 5 43907

26. Freitag bis Gemeindewochenende in der »Kanisfluh« 28. Sonntag in Bezau 30. Dienstag 9 Uhr Gebetsstunde

Wöchentlich Tagtägliches

Peter Pan - die „Letzte“. Nach dem übergroßen Erfolg des Theaterstücks PETER PAN findet am kommenden Samstag 27. April um 16 Uhr eine Zusatzvorstellung im THEATER HÖRBRANZ statt. Für diesen Termin gibt es noch Karten in allen Raiba und Sparkassen im ganzen Land, oder bei laendleticket . Telefonische Bestellungen unter der Nummer: 0688 – 8003733 , Frau Wild .Alles Wissenswerte auf der Seite www.theater-hoerbranz.at - Der Eintritt ist frei!!!!


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Donnerstag, 25. April 2013

Gsundheitsbrünnele Frisch und gesund einkaufen

Warum schätzen viele Konsumentinnen und Konsumenten regionale Lebensmittel immer mehr? Stöckler: Ich glaube, dass viele Menschen grundsätzlich sehr bewusst einkaufen. Zusätzlich spielen auch die wiederholten Lebensmittelskandale eine Rolle. Viele Konsumenten wollen kein anonymes Essen mehr, sondern möchten wissen, wo und wie ihre Lebensmittel produziert werden. Denn speziell beim Essen ist es

Fotos: iStock

Erdbeeren und Spargel können wir wie viele andere Obst- und Gemüsesorten das ganze Jahr kaufen. „Am besten schmecken Obst, Gemüse und Salate, wenn sie bei uns Saison haben und erntefrisch genossen werden können“, ist Ernährungswissenschafterin Angelika Stöckler von der aks gesundheit überzeugt.

Bei einem bewussten nachhaltigen Einkauf spielen mehrere Aspekte eine Rolle.

Foto: aks

wichtig, ein gutes Gefühl zu haben und genau das vermitteln einheimische Bäuerinnen und Bauern, die hinter ihren Produkten stehen und Interessierten auch Einblick in den Herstellungsprozess gewähren.

Angelika Stöckler

Was verstehen Sie unter einem bewussten Einkauf? Stöckler: Bei einem bewussten, nachhaltigen Einkauf spielen mehrere Aspekte eine Rolle. Das reicht von der Planung „Was habe ich noch zu Hause? Was brauche

ich in den nächsten Tagen?“ bis zu Überlegungen „Was hat gerade Saison? Was wird in unserer Umgebung geerntet?“ und „Wie erfolgt der Anbau?“. Auch wenn es nicht automatisch so ist, dass ein regional erzeugtes Lebensmittel umweltfreundlicher ist, als ein weit gereistes, so bleibt zumindest die Wertschöpfung in der Region. Wo liegen die gesundheitlichen Vorteile regionaler Lebensmittel? Stöckler: Was in unserer Umgebung angebaut wird, kann reif ge-

erntet werden. Das hat einen wesentlichen Einfluss auf den Gehalt an Vitaminen und schützenden sekundären Pflanzenstoffen von Obst und Gemüse. Im vollreifen Zustand ist nicht nur der Anteil an gesunden Inhaltsstoffen, sondern auch der Gehalt an Duftund Aromastoffen am höchsten und damit der Geschmack am besten. Weil die Transportwege kurz sind, bleiben Geschmack und Nährstoffe auch weitgehend erhalten, bis die Waren bei uns Konsumenten ankommen.

Immer in meiner Nähe. Meine Apotheke

Blasenentzündung: Was rasch und gut hilft Jede fünfte Frau hat einmal pro Jahr eine Blasenentzündung. Diese kündigt sich mit verstärktem Harndrang, Schmerzen beim Urinieren oder Unterleibsschmerzen an. Bei einer starken Entzündung findet sich auch Mag.pharm. Blut im Urin. In diesem Andreas Gmeiner Fall sollte unbedingt ein Arzt konsultiert werden. Apotheker in Bregenz Gründe für die Entstehung einer Blasenentzündung sind schlecht aufgebaute Schleimhäute bei Hormonmangel, ungeeignete Intimpflege, zu kleine Trinkmengen,

unvollständige Blasenentleerung und allgemeine Abwehrschwäche. Auch bei Sexualkontakt können Bakterien in die Scheide und über die Harnröhre in die Blase gelangen und so eine Entzündung verursachen. Einen der genannten Gründe kann man leicht selbst beeinflussen: die Trinkmenge. Ideal wären 2 - 3 Liter Wasser, Tee oder ungesüßte Säfte pro Tag. Die Natur bietet Möglichkeiten, die Gesundheit der Blase zu fördern oder beim Auftreten der ersten Symptome die Infektion abzufangen. Bewährte Hausmittel zur Behandlung und Vorbeugung leichter Harnwegsinfekte sind die Preiselbeere oder die aus Nordamerika stammende Cranberry, die eng verwandt mit der eu-

ropäischen Preiselbeere ist. Spezielle Inhaltsstoffe, sogenannte Pro(antho)cyanidine, beider Beeren verhindern, dass sich Bakterien an der Zellwand der Blase anlagern. Die Bakterien werden in der Folge mit dem Harn ausgespült und eine Infektion kann somit schon im Vorfeld verhindert werden. Diese Wirkstoffe können in Form von Säften, Granulaten, Tabletten oder Kapseln eingenommen werden. Auch Blasen- und Nierentees haben sich durch ihre entzündungshemmende und entkrampfende Wirkung bewährt. Einen wohltuenden Effekt haben auch Wärmeanwendungen wie etwa Wärmepflaster oder eine Wärmflasche. Fragen Sie nach in Ihrer Apotheke.


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Donnerstag, 25. April 2013 Sind regionale Lebensmittel immer auf den ersten Blick als solche zu erkennen? Stöckler: Nicht immer, denn es gibt keine allgemein gültigen Kriterien für die Bezeichnung regionaler Waren. Längst nicht alles, was mit „Heimat“ oder ähnlichen Begriffen beworben wird, ist auch tatsächlich in unserer direkten Umgebung gewachsen. Bei den meisten Produkten gibt das Etikett genauer über die Herkunft Auskunft. Bestehen Waren jedoch aus mehreren Zutaten, ist oft unklar, woher die Hauptbestandteile stammen und ob die Endprodukte zu Recht als regional bezeichnet werden.

Welche erntefrischen, regionalen Lebensmittel gibt es bei uns in den nächsten Wochen auf dem Markt, in Hofläden und Lebensmittelgeschäften? Stöckler: An regionalem Obstangebot erwarten uns Rhabarber und Erdbeeren. Demnächst gibt es auch erste Kirschen und Stachelbeeren. Zu den frühen Salaten zählen Batavia, Eichblatt und Eis-

Liebe Leserin, lieber Leser,

Komplett mein Bad - ganzBoch Wir sind ihr Fachbetrieb für Badgestaltung und Bad Renovierung. Für unsere hochwertige Kompetenz und Leistung sind wir ausgezeichnet. Wir begleiten Sie bei allen Stationen Ihrer Badmodernisierung: Vom Erstgespräch bis zu Ihrem neuen Lebensraum Bad. Komplett aus einer Hand und natürlich zum vereinbarten Festpreis. So gehen wir vor: Natürlich beginnen wir bei Ihren Wünschen und Vorstellungen. - Was ist Ihnen in Ihrem neuen Bad besonders wichtig und warum? - Was möchten Sie auf keinen Fall haben? - Wie soll die Einrichtung vom neuen Bad aussehen? - Was möchten Sie in Ihr neues Traumbad investieren? - Welche Ideen möchten Sie verwirklichen? - Wann wollen Sie sich das erste Mal in Ihrer neuen Dusche vergnügen?

Zu den frühen Salaten zählen Batavia, Eichblatt und Eisbergsalat. bergsalat. Auch das Angebot an heimischem Frischgemüse wird nun wieder attraktiv. Zum erntefrischen Spinat gesellen sich vor allem Radieschen und Kohlrabi. Wie wirkt sich der Frühling auf Ihren Speiseplan aus? Stöckler: Ich schätze es sehr, dass sich unser Speiseplan mit den Jahreszeiten ändert und freue mich jetzt wieder auf die Gemüsekiste, die uns wöchentlich zugestellt wird und immer wieder interessante Überraschungen und feine Rezepte enthält. Frische Gartenkräuter sind die ideale Ergänzung

dazu und lassen sich außerdem zu wunderbaren Brotaufstrichen und zu Pesto verarbeiten. Natürlich freuen wir uns schon auf den frischen Spargel und feine Desserts sowie Marmelade aus duftenden Erdbeeren.

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Aus diesen und weiteren Fragen ergeben sich verschiedene Gestaltungsanforderungen, die in die Planung einfließen. Sind Ihre Wünsche und Erwartungen erfasst, folgt die Produkt-, Material und Farbauswahl. Wie „Sie“ zu Ihrem neuen Bad kommen – rufen Sie uns an.

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Ihre Meinung ist uns wichtig. Senden Sie uns Ihren Leserbrief!

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Mit dem lokalen Angebot verbinden viele besonders frische Waren. Was sind die typischen Frischekennzeichen? Stöckler: Da der Nährstoffgehalt von Obst, Gemüse und Salat direkt mit dem Frischegrad zusammenhängt, sollten am besten jene Waren gewählt werden, die knackig und appetitlich aussehen und einen charakteristischen, frischen Duft verströmen. Gelbe oder welke Blätter sowie braune, vertrocknete oder verholzte Schnittflächen an Stengeln oder Wurzeln deuten darauf hin, dass die betreffenden Lebensmittel bereits einen großen Teil ihres Nährwertes eingebüßt haben.

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Donnerstag, 25. April 2013 rer Sekretärin gelieferten Saldenliste erstellte er dann Jahr für Jahr die Bilanz des Krankenpflegevereins. Für diese ehrenamtlich geleistete Arbeit gebührt Dr. Edgar Gmeinder herzlicher Dank des Vereins. Ich wünsche ihm für die weiteren Pensionsjahre alles Gute.

Liebe Bregenzerinnen und Bregenzer, liebe Mitglieder!

Tag der offenen Tür.

Auch dieses Jahr öffnet die Bürgermusik Lauterach für Musikbegeisterte und Interessierte ihre Tore für Jung und Alt, künftige Musikanten, Freunde, Nachbarn und alle Interessierte am Freitag, dem 3. Mai, ab 17.30 Uhr im Probelokal der Bürgermusik (Rückseite Mittelschule Lauterach). Hier können nach Herzenslust Instrumente ausprobiert werden. Dafür stehen den ganzen Abend lang die Musikanten und Musiklehrer der Musikschule am Hofsteig zur Verfügung. Um 18.30 Uhr startet die öffentliche Probe der Jugendkapelle und um 20 Uhr die Probe der „Großa Musig“. (ver)

Wir veröffentlichen gerne Ihre Veranstaltungen. Schicken Sie uns Ihre aktuellen Termine per Mail an info@rzg.at oder per Fax an 05522/72330-85. Annahmeschluss ist Montag, 12 Uhr

Bericht von der Generalversammlung IV: Neu gewählter Vorstand Aufgrund unserer Statuten müssen die Mitglieder des Vorstands und die Rechnungsprüfer alle drei Jahre neu gewählt werden. Fast alle Mitglieder des bisherigen Vorstands waren (nicht zuletzt angesichts der großen Aufgabe der Errichtung einer neuen Einsatzzentrale) bereit, für die kommende Funktionsperiode wieder zu kandidieren. Nur zwei Mitglieder haben den Wunsch geäußert, ihre Funktion zurückzulegen: Unser Kassier, Dr. Edgar Gmeinder, der noch von meinem Vorgänger für diese Funktion gewonnen wurde, hat gemeint, dass er aufgrund seines Alters nach neun Jahren diese Aufgabe in jüngere Hände legen solle. Ich habe hiefür Verständnis und musste seinen Wunsch akzeptieren. Das große Verdienst von Dr. Gmeinder war es, dass er am Beginn seiner Tätigkeit die bis dahin gegebene Einnahmen/Ausgaben-Rechnung auf das System der doppelten Buchhaltung umgestellt hat. Aufgrund der monatlichen von unse-

Ebenso hat Frau Ingrid Degrassi gebeten, sie von ihrer Aufgabe als Mitglied des Vorstands zu entbinden. Sie hat ebenfalls vor neun Jahren als Vertreterin der Pfarre Mariahilf diese Funktion übernommen und bei sämtlichen Entscheidungen mit beraten und diese mit getragen. Auch ihr ein herzliches Vergelt’s Gott und alles Gute für die weiteren Jahre. Als neue Kassierin konnte ich Frau Mag. Sabrina Bischof gewinnen. Sie hat an der Wirtschaftsuniversität Betriebswirtschaft studiert, inzwischen die Steuerberatungsprüfung abgelegt und arbeitet als Steuerberaterin im elterlichen Betrieb, der Steuerberatungskanzlei Bischof-Fuchs. Ich freue mich auf eine gute Zusammenarbeit. Als Nachfolger von Frau Degrassi ist Herr Mittelschuldirektor Otto Nester von der Pfarre Mariahilf delegiert worden. Ich danke ihm im Vorhinein, für seine Bereitschaft, bei uns mitzuarbeiten. Der Vorstand setzt sich nun wie folgt zusammen: Präsident: Prälat Pfarrer Anton Bereuter Obmann: Dkfm. Siegfried Schneider Obmann-Stellvertreter: Herbert Vonmetz Kassierin: Mag. Sabrina Bischof

Schriftführerin: Dkfm. Hadumuth Puchinger Vertreter der Bregenzer Pfarreien: Willi Hagleitner, Ing. Walter Ettenberger, Otto Nester, Marianne Böckle, Ingrid Hopfner und Alfreda Zoppoth. Als Beirat wurde Frau Elfi Lenker (Lohnverrechnerin) gewählt. Als Rechnungsprüfer wurden wieder Dr. Gebhard Nägele und Herr Horst Moser gewählt, die sich ebenfalls bereit erklärten, diese Aufgabe ehrenamtlich zu übernehmen. Dkfm. Siegfried Schneider, Obmann Wir erhielten Gedenkspenden Für Herrn Hugo Gassner: von Sylvia Verlende-Gassner, Mellau: 50 Euro

INFO Mobile Gesundheits- und .UDQNHQSÁHJH DGKP Kurt Blum, Mo-Fr 11-12 Uhr

Mobiler Hilfsdienst Bernadette Ruzicka, Mo-Fr 8-12 Uhr

Sekretariat Ingeborg Sams, Mo-Fr 8-12 Uhr

In der übrigen Zeit nimmt der Anrufbeantworter Ihre Wünsche entgegen. Wir rufen Sie so bald wie möglich zurück. Das Band wird um 19.30 Uhr zum letzten Mal abgehört. An Samstagen, Sonntagen und Feiertagen sind wir immer 7-11 Uhr erreichbar.

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Krankenpflegeverein


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Donnerstag, 25. April 2013


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Donnerstag, 25. April 2013

Achtes „aqua forum“ Invaliditätspension neu: Wer rehabilitiert die Wirtschaft?

Die „Invaliditätspension-Neu“ in Österreich sieht vor, dass gesundheitlich beeinträchtigte Menschen unter 50 Jahren nach medizinischer Behandlung und ihrer Gesundung wieder in den Arbeitsprozess integriert werden. Das Gelingen der Reform wird maßgeblich auch davon abhängen, inwieweit es den Unternehmen gelingt, diese Integration in der Praxis zu vollziehen. Ist eine strukturierte fachliche Unterstützung für Betriebe, die sich der verantwortungsvollen Aufgabe der Inte-

gration widmen wollen nötig? Und wie könnte diese aussehen? Podiumsdiskussion Prof. Mag. Peter Zellmann wird dazu in seinem Refreat wichtige Impulse liefern. In Statements gehen Vertreter des Landes Vorarlberg, des Arbeitsmarktservice Vorarlberg und der Partnerinstitution Fachhochschule Vorarlberg auf das Thema ein. Bei der anschließenden Podiumsdiskussion nehmen Experten aus der Vorarlberger Wirtschaft und Industrie Stellung. Das 8. aqua forum beginnt am 2. Mai um 9 Uhr im Adalbert Welte Saal, Frastanz. Alle Interessierten sind herzlich willkommen. Anmeldung und nähere Informationen bei Sabine Wagner, 05522 51596-0, sabine.wagner@aqua-soziales.com bis morgen, Freitag, 26. April. (rj)

Peter Zellmann, Gastreferent des 8. aqua forum am 2. Mai in Frastanz.

Seniorenbund Bregenz in Überlingen. Ein voller Bus mit unternehmungslustigen Senioren nützte am 18.4. den wunderschönen und warmen Frühlingstag vor dem neuerlichen Kälteeinbruch zu einem vergnügten Ausflug in die ehemalige Reichsstadt am Bodensee, nach Überlingen. Dort wurden wir von einer qualifizierten Fremdenführerin durch die interessante Altstadt geführt und erfuhren viel Interessantes von Überlingen. Einige frönten auch dem Shopping, bevor die meisten im Gasthaus Schäpfle eine Stärkung zu sich nahmen. Der Bus brachte die Gruppe dann nach Lippersreute zum „Hof Neuhaus“, wo auf das bekannte „Apfelzügle“ umgestiegen wurde, um in einer zweistündigen idyllischen Fahrt Landschaft, Felder und die Apfelplantagen zu erkunden und den überaus interessanten, fast schon wissenschaftlichen, lustigen und auch geschichtlichen Ausführungen des Besitzers zu lauschen. Zum Abschluß gab es eine sehr reichhaltige Bauernvesper mit Produkten und Getränken aus den Höfen rund um Lippersreute. Anschließend bestand noch die Möglichkeit zum Einkauf im reich sortierten Hofladen. Die Heimfahrt wurde noch durch einen kurzen Stopp bei der Wallfahrtsbasilika der Zisterzienser-Abtei „Birnau“ unterbrochen, bevor alle gut gelaunt Reisebegleiter Hans Lederer dankten. (rj)

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Diesem brisanten Thema widmet sich das heurige 8. aqua forum am kommenden Donnerstag, dem 2. Mai 2013 im Frastanzer Adalbert Welte Saal. Gastreferent ist Buchautor Prof. Mag. Peter Zellmann („Die Zukunft der Arbeit“, Wien 2010), der auch das Institut für Freizeit-, Tourismus-, Zukunftsund Sozialforschung in Wien leitet.


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Donnerstag, 25. April 2013

Zahlreiche Programm Highlights erwarten die Besucher Besucher können während der UNIQA VitalTage im ersten Obergeschoss des Messeparks Blutzucker, Cholesterin, Körperfett und andere Parameter von diplomierten Krankenschwestern bestimmen lassen. Am Freitag, 26. und Samstag, 27.04.13 ist dann auch auf der UNIQA-Bühne im Erdgeschoss vis à vis der INTERSPAR-Information wieder einiges los. Neben interessanten Ernährungsinformationen durch den UNIQA VitalCoach, Erste-Hilfe Demonstration durch das Rote Kreuz Vorarlberg und der Vorstellung des neuen Vital4Brain Programms für Kinder und Jugendliche, präsentieren sich auch die renommierten Show-Tanz Formationen Move4Style und die Dance Art School. Wer noch mehr Action will, bekommt diese bei den Vorführungen des Judoka Verbandes Vorarlberg. Wer sich traut, darf auch mal selbst anpacken! Als besonderes Highlight werden in diesem Jahr auch Workshops für alle besonders Bewegungslustigen angeboten. Interessierte können so beim Programm nicht nur zusehen und sich begeistern lassen, sondern aktiv mitwirken. Die Workshops

werden von Move4Style und der Dance Art School jeweils vor ihren Auftritten angeboten. Tanzschritte und Choreographien werden einstudiert und bei den Auftritten miteingebunden. Beim großen Gewinnspiel hat jeder Besucher die Chance einen von 15 Top-Preisen zu gewinnen, darunter ein exklusives Wellnesswochenende und vieles mehr. Alle Informationen für Interessierte Besucher auf www.messepark.at (pr)

INFO Das Programm auf der Showbühne im Erdgeschoss am Freitag, 26. und Samstag, 27.4.13 9.30 Uhr Aktives Erwachen (UNIQA VitalCoach) 10 Uhr Vital4Brain (V4B-Supervisor) 10.30 Uhr Fr: Hip Hop Dance (move4style) + Workshop 10.30 Uhr Sa: Erste-Hilfe-Demonstration (Rotes Kreuz Vorarlberg) 11.30 Uhr Showtanz (Dance Art Company) + Workshop 13 Uhr Aktiv in den Nachmittag (UNIQA VitalCoach) 13.30 Uhr Judo hautnah erleben (Judokas Vorarlberg) 14 Uhr Hip Hop Dance (move4style) + Workshop 15 Uhr Showtanz (Dance Art Company) + Workshop 15.30 Uhr Vital4Brain (V4BSupervisor) 16 Uhr Fr: Erste-Hilfe-Demonstration (Rotes Kreuz Vorarlberg) 16 Uhr Sa: Verlosung Gewinnspiel 17 Uhr Fr: UNIQA VitalCoach

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Rechtzeitig fit für den Sommer – das ist das allgemeine Ziel um diese Jahreszeit. Gut, dass vom 25. bis 27.04.13 bereits zum siebten Mal die UNIQA VitalTage im Messepark stattfinden. Passend zu den steigenden Temperaturen engagieren sich das größte Einkaufszentrum Vorarlbergs und das größte Versicherungsunternehmen des Landes gemeinsam für die Gesundheit. „Prävention ist uns sehr wichtig. Wir wollen der Bevölkerung helfen, Krankheiten durch einen gesünderen Lebensstil zu vermeiden“, so Bruno Hutter, UNIQA-Landesdirektor. Dazu gehört neben vernünftiger Ernährung vor allem entsprechende Bewegung. Im Messepark wird bei den VitalTagen dazu ein interessantes Programm geboten, es gibt verschiedene Beratungsschwerpunkte und natürlich in den 65 Shops auch gleich zahlreiche Möglichkeiten entsprechend einzukaufen, um die Vorsätze gleich in die Tat umzusetzen.

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UNIQA VitalTage im Messepark – 25. bis 27.4.13


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Donnerstag, 25. April 2013

Bregenzer Handball

INFO Alle Ergebnisse vom vergangenen Wochenende Mi 17.4.13 17:30 Uhr wU12 Schoren 2 vs. Bregenz 13:33 Do 18.4.13 20:30 Uhr mU16 Hard 2 vs. Bregenz 28:33 Sa 20.4.13 12 Uhr wU12 Bregenz vs. Hard 17:16 15:45 Uhr mU12LL Hohen./Dbn vs. Bregenz 2 24:20 17 Uhr U20 Krems vs. Bregenz 28:20 18 Uhr F-Pok-B Lehr 2 vs. Bregenz 17:38 19 Uhr HLA Krems vs. Bregenz 31:38 So 21.4.13 14 Uhr mU12VL Hard vs. Bregenz 1 31:19 15 Uhr F-Pok-B Hard vs. Bregenz 14:27 Fotos: Walter Zaponig

Bezirkspokalsieger 2013

Die Bregenz Handball V.I.P Damen sind Bezirkspokalsieger 2013! Bregenz HB V.I.P Damen souverän Am vergangenen Wochenende wurde in der Lustenauer Gymnasiumhalle der Bezirkspokal der Damen und Herren des Handballverbandes Baden-Württemberg ausgespielt. Umso mehr freute es den Veranstalter und die Vorarlberger Handballfans, dass sich in beiden Finalspielen ausschließlich Ländle-Teams gegenüberstanden. Bei den Herren konnte sich die Feldkircher Mannschaft von Ex-Bregenz-Kreisläufer Bernhard Grissmann in einer hitzigen Partie gegen den HC Lustenau mit 32:29

Toren durchsetzen. Die Bregenzer V.I.P Damen gingen im Derby gegen die Damen von Lokalrivalen Alpla HC Hard mit 27:14 Toren als klarer Sieger vom Platz. Sveinsson-Truppe löst Halbfinalticket Für die Bregenzer Herren steht seit dem 38:31-Sieg über Krems am Samstag fest, dass sie im Halbfinale stehen. Auf wen sie dort treffen entscheidet sich in der letzten MPO-Runde am kommenden Wochenende, wenn der amtierende Meister Alpla HC Hard den amtierenden Cupsieger Fivers

Mit 10 Toren bester Werfer der Bregenzer in Krems: Nr. 10, Paul Babarskas

Alle Spieltermine der aktuellen Woche Sa 27.4.13 9 Uhr mU13 Finalspieltag (Feldkirch) 10 Uhr wU13 Finalspieltag (Dornbirn) 11 Uhr U8 Spieltag (Lustenau) 16:20 Uhr U20 Westwien vs. Bregenz 18:30 Uhr HLA Westwien vs. Bregenz So 28.4.13 10 Uhr mU10 Finalspieltag (Feldkirch) WAT Margareten empfängt und die Festspielstädter ihren 3. Platz auswärts gegen Westwien verteidigen können. Sicher ist, dass das Halbfinal-Rückspiel am 8. Mai in der Handball-Arena Rieden/Vorkloster über die Bühne geht und dort wieder die volle Unterstützung der gelb-schwarzen Fangemeinde gefragt ist! (pr)

Sechster Lochauer Schach-Triathlon.

Über sechs Stunden am Schachbrett! 18 Teilnehmer kämpften im Klublokal des Schachvereins 1954 Raiba Lochau im Vereinshaus „Alte Schule“ unter der bewährten Turnierleitung von Reinhard Forster und Alois Planatscher an zwei Spielabenden am 5. und 12. April 2013 um den Schach-TriathlonTitel 2013. Nach sieben in angenehmer und fairer Turnieratmosphäre gespielten Partien – drei Blitzpartien mit je fünf Minuten Bedenkzeit, drei Runden Aktivschach mit je 25 Minuten Bedenkzeit und eine Turnierpartie mit 90 Minuten Bedenkzeit pro Spieler – gab es schlussendlich ein knappes Ergebnis. Bei gleicher Punktezahl aber besserer Zweitwertung konnte Dietmar Heilinger (Bregenz) vor Peter Mittelberger (Lochau) den „6. Lochauer Schach-Triathlon“ gewinnen und unter viel Applaus den Siegerpokal von Obmann Manfred Mayr entgegennehmen. Den 3. Rang belegte Alois Planatscher (Lochau), 4. Markus Stadelmann (Bregenz), 5. Martin Mauthner (Bregenz) und 6. Manfred Mayr (Lochau). Jugendsieger wurde Stefan Rathaj (Lochau) und den Seniorenpreis holte sich Mladen Ciric (Lochau). (rj)


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Donnerstag, 25. April 2013

Hard putzt Wien vom Platz Rote Teufel wahren mit 34:20-Sieg über West Wien die Chance auf Platz 1 In der 9. Runde des HLA Meister Play-Offs bezwingen die Roten Teufel den SG Insignis Handball West Wien mit 34:20. Mit diesem Sieg erfüllen die Harder ihre Pflichtaufgabe und erkämpfen sich damit ein absolutes Endspiel um Platz 1 in der kommenden Woche gegen Fivers WAT Margareten. Zu Beginn der ersten Halbzeit stotterte der Motor der roten Teu-

Pferdezuruf: links!

geschickt

fel noch ein wenig und man lag schnell mit drei Toren im Hintertreffen. Die Abwehr fand wie im Cup-Finale nicht den Zugriff auf die gegnerischen Angreifer und die Wiener konnten so sehr leichte Treffer erzielen. Der Kampfgeist war den Harder jedoch anzumerken. In der 16. Minute gingen die Harder erstmals mit 9:8 in Führung. Von diesem Zeitpunkt an kontrollierten Marko Krsman-

Gestalt bei Wagner

Sprecher

Bauabfall

ein Vorname Mozarts

Unterkleidung

Vorname der Minnelli Südsüdost (Abk.) Jackenaufschlag

See in Italien (...see)

richtigen Worte nach dem enttäuschenden Cup-Finale gefunden zu haben. In der zweiten Halbezeit legten dir roten Teufel noch einen Zahn zu. Bereits nach 35 Minuten war die Partie gelaufen. Die Harder spielten Katz und Maus mit der Wiener Defensive und erhöhten den Vorsprung auf 35:12. Vor allem Mario Bjelis zeigte in dieser Phase dass er alles andere als zum alten Eisen gehört. Mit 6 Treffern hatte er ebenfalls einen maßgeblichen Anteil am souveränen Erfolg der Harder. Schlussendlich brachten die roten Teufel die Partie mit 34:20 nach Hause. Zeit zum Ausruhen bleibt allerdings wenig. In der nächsten Woche kommt es zum Showdown gegen die Fivers aus Wien. (ver)

militärischer Rang

Flächenmaß

Jubelwelle im Stadion (La ...)

kurz für: eine giftiges Quecksilbererz

bewegliche Verbindung Straße im alten Rom (Via ...)

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spanisch: ja

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Perfektes Spiel: die Roten Teufel aus Hard.

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cic & Co das Geschehen. Bis zur Halbzeit konnte der Vorsprung auf 17:11 ausgebaut werden. Vor allem mit der wiedergewonnen Treffsicherheit von Marko Tanaskovic, Dominik Schmid und Marko Krsmancic hatten die Wiener sichtlich Probleme. Die Angriffe wurden schön vorgetragen und es gab selten einen überhasteten Wurf der sein Ziel verfehlte. Trainer Markus Burger schien also die

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Aktion „Blitzlicht“ Verbandstag der Feuerwehren: 11 Einsätze pro Tag im Jahr 2012 Reif die Variante „Eigeninitiative“.

Neben dem Rückblick auf das Einsatzgeschehen, galt das Interesse der Delegierten auch dem Bericht der Brandverhütungsstelle. „Jeder Einsatz der durch wirkungsvolle Vorbeugung verhindert werden kann ist ein Erfolg“, sagt Landesfeuerwehrinspektor Hubert Vetter „Die Feuerwehren bemühen sich gerade im vorbeugenden Brandschutz die Bevölkerung zu beraten und zu unterstützen“, ergänzt der Dr. Kurt Giselbrecht von der Brandverhütungsstelle.Neben den nüchternen Zahlen aus der Statistik, standen die Menschen bei der Feuerwehr ganz im Zeichen dieses Verbandstages. Mit der neu ins Leben gerufenen Akti-

Im Blitzlicht: Landesfeuerwehrinspektor Hubert Vetter, Stefan Reif Bregenz-Vorkloster, LH Markus Wallner, Anton Maldoner Alberschwende ((v.l.). on „Blitzlicht“ wurden Feuerwehrleute vorgestellt, die ganz besondere Leistungen erbracht haben. So zum Beispiel Stefan Reif von der Feuerwehrjugend Bregenz-Vorkloster. Er hat im vergangenen Winter aus eigenem Geld eine Schneeschaufel gekauft und

ist dann losgezogen, um eingeschneite Fahrzeuge von den Schneemassen zu befreien. Sein Motiv: „Selbst ist der Feuerwehrmann bzw. die Feuerwehrfrau“ und da er noch nicht bei den aktiven Feuerwehrleuten mit in den Einsatz gehen darf, wählte Stefan

Arbeitgeber für Feuerwehren Der Feuerwehrsenior Anton Maldoner aus Alberschwende verfasste ein berührendes Dankschreiben, das er aus Anlass seiner Ehrung für sechzig Jahre Feuerwehrdienst geschrieben hat. Dieses nicht alltägliche Dankeschön wurde beim „Blitzlicht 2013“ entsprechend gewürdigt. Nicht nur mit der Aktion „Blitzlicht“ wurde das Leitthema „Mensch Feuerwehr“ anlässlich dieses Verbandstages herausgearbeitet, auch mit dem Auftakt zu „Feuerwehrfreundlicher Arbeitgeber“ wurden Akzente gesetzt. Alle Feuerwehren sind aufgerufen, bis zum Juni dieses Jahres dem Landesfeuerwehrverband Arbeitgeber zu melden, die die Arbeit der freiwilligen Feuerwehren unterstützen. Im Herbst werden dann die feuerwehrfreundlichen Arbeitgeber 2013 im Rahmen einer Veranstaltung ausgezeichnet. (rj)

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Über 400 Feuerwehrleute haben sich vergangenen Freitag im Vinomnasaal Rankweil mit den Einsatzzahlen des vergangenen Jahres beschäftigt. Die Einsatzbilanz 2012: 11 Feuerwehreinsätze pro Tag!


Automarkt

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Der neue Isuzu D-Max Autohaus Blum in Dornbirn informiert Sie gerne germodell. Rücken anrempeln an der C-Säule des Doppelkabiners ist Geschichte. Die Sitze sind bequem, auch für größer Gewachsene gibt es genug Bewegungsfreiheit, sogar in Reihe zwei. Instrumententräger und Volant erfreuen mit angenehm anzufassendem Kunststoff. Beide wirken modern und sind trotzdem nicht mit zu vielen Knöpfen überladen. Die Top-Ausstattung Premium bietet neben Leder und elektrischer Sitzeinstellung eine Klimaautomatik und ein Multifunktionsdisplay mit automatischer Helligkeitsanpassung. Darüber hinaus ist der Katalog fürs Zubehör umfangreich.

Bisher fristete der Isuzu D-Max im Schatten von VW Amarok, Ford Ranger, Toyota Hilux und Co ein ziemliches Nischendasein, zum Beispiel als Abschleppwagen. Hat er nicht verdient, erst recht nicht in der neuen Generation: Die Formen sind dynamisch, insgesamt wirkt der Wagen solide wie ein Eichenschrank. So kann der Japaner den Mitbewerbern auf Augenhöhe begegnen – nicht nur optisch.

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Drei Kabinenformen, drei Ausstattungslinien, Heck- oder Allradantrieb, Schalt- oder Automatikgetriebe: Das Modellprogramm des neuen Isuzu D-Max ist so breit gefächert, dass jeder Kunde eine für seine Zwecke ideale Ausführung findet. Etwas mehr als fünf Meter ist der aktuelle D-Max lang geworden. Breite und Spur haben ebenfalls zugelegt. Das ermöglicht nicht nur eine größere Ladefläche, es verbessert außerdem den Geradeauslauf. Und der ist den Ingenieuren

Der neue Isuzu D-Max hat sich gemausert. bei Isuzu wirklich gelungen. Nicht der Hauch einer Unsicherheit, der D-Max folgt der vom Fahrer vorgegebenen Spur stur wie ein D-Zug. Bemerkenswert: Die blattgefederte

Hinterachse rumpelt nicht, nicht mal auf unebener Fahrbahn. Die Einstiege ins Cockpit sind deutlich größer als beim Vorgän-

Aber auch ohne zusätzlich zu finanzierendes Zubehör hat der neue Isuzu D-Max bereits alles, was ihn als soliden und sicheren Partner für (fast) alle Gelegenheiten auszeichnet. Fahrspaß bereits inkludiert. (pr)

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Das Warten lohnt sich Der neue Renault Captur ab Mai im Autohaus Rhomberg in Hard Der Renault Captur ist ein Wandler zwischen den Welten. Er sieht aus wie ein Geländewagen und er fühlt sich an wie ein Minivan. Jedenfalls ein tolles Auto.

Der neue Renault Captur. 1235 Liter. Als Handschuhfach haben sich die Franzosen eine Schublade ausgedacht, die jede Menge Kleinkram aufnimmt. Auch sonst herrscht an ordentlichen Ablagen kein Mangel. Für den Vortrieb stehen drei Motoren zur Wahl, die weniger

auf Freude am Fahren denn auf Freude am Sparen ausgelegt sind. Außer dem 0,9-Liter-Turbo-Dreizylinder mit 90 PS (66 kW) sind das der bewährte 1,5-Liter-Vierzylinder mit gleichfalls 90 PS und ein Benziner mit 120 PS (88 kW) aus 1,2 Liter Hubraum, der mit

einem Doppelkupplungsgetriebe (hier dann sechs Gänge) kombiniert wird. Am Fahrverhalten lässt sich nichts aussetzen. Der frontgetriebene Selbstzünder reißt zwar keine Bäume aus, erledigt seine Aufgabe aber ruhig, leise und mit ausreichendem Elan. (pr)

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Eine Frage stellt sich aber: Dieses modern und dynamisch gezeichnete SUV im Kompaktformat soll der Nachfolger des Modus sein? Er ist es, und er ist es nicht. Denn er sieht aus wie ein Geländewagen, der nie mit Gelände in Berührung kommen möchte. Und er fühlt sich an wie ein Minivan. Doch gerade diese Mischung lockt an. Nur 4,12 Meter misst seine Karosserie, für Fahrten in die Stadt ist das eine gute Nachricht. Im Innenraum spielt er seine Stärke durch Möglichkeiten smarter Variabilität aus. Die Rückbank lässt sich nicht nur geteilt umklappen, sie kann auch um 16 Zentimeter verschoben werden. Das Kofferraumvolumen variiert von 377 bis


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Frischer Wind auf den Straßen Das neue Golf Cabriolet ab sofort bestellbar im Autohaus Malang in Hard Rund ein Jahr vor der Markteinführung des neuen Modells würzt VW beim aktuellen Cabrio auf Golf VI Basis noch einmal kräftig nach. Der Turbobenziner mit 265 PS sorgt beim VW Golf R Cabrio 2013 für mächtig Schub.

Das neue VW Golf Cabriolet. qualität des VW liegt auf hohem Niveau, der Innenraum hinterlässt einen aufgeräumten und sehr wohnlichen Eindruck. Fahrer und Beifahrer nehmen auf bequemem wie guten Seitenhalt bietendem Sportgestühl Platz. Eine passende Sitzposition ist schnell gefunden.

Das gut dämmende Stoffverdeck sorgt auch bei höheren Tempi für eine angenehm niedrige Geräuschkulisse. Auf Knopfdruck gibt das elektrische Stoffdach in nur neun Sekunden und auch während der Fahrt bis 30 km/h den Blick zum

Himmel frei. Auch wenn Optik und Leistungsdaten anderes vermuten lassen: Mit dem VW Golf R Cabrio lässt es sich herrlich bummeln. In der Gewissheit, jederzeit über üppige Kraftreserven zu verfügen, fällt es leicht, entspannt über Land zu cruisen. (pr)

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