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Langer Atem benötigt

Berlin hat große Ziele in Sachen Umwelt. Nun liegen erste Ergebnisse des Zukunftsprogramms „SteglitzZehlendorf 2100 – Nachhaltigkeitsziele für den Bezirk“ vor. Was wurde erreicht? Was ist noch geplant? Welche Maßnahmen werden durchgesetzt? Die Zwischenbilanz – Seite 3. Foto: © CFALK/PIXELIO

Schlechte Rechtschreibung muss nicht sein LOS: wissenschaftlich bestätigt, von Eltern empfohlen* Damit Lauras große Pläne Wirk­ lichkeit werden können, hat ihre Mutter beschlossen, endlich zu schauen, wo die Probleme ihres Kindes liegen.

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Dann empfahl eine Bekannte das LOS. Dort ließ Lauras Mutter die Lese- und Rechtschreibleistung ihres Kindes testen. Es stellte sich heraus, dass Lauras Probleme von einer Rechtschreibschwäche herrühren.

Der Weg zum LOS

Stahnsdorf. Die Bürgerinitiative „Stahnsdorf gegen Fluglärm“ eröffnete am 9. Februar ein Fluglärm-Info-Center in der WilhelmKülz-Straße 75. Das Center, das

von nun am immer dienstags, freitags, samstags und sonntags jeweils von 15.00–18.00 Uhr geöffnet ist, informiert über die geplanten Flugrouten sowie die gesamte Problematik des drohenden Fluglärms und seine Auswirkungen auf das Leben in der Region, mögliche Gesundheitsschädigungen und vieles mehr. Da das Fluglärm-Mobil im Winter nicht im Freien eingesetzt wird, wurde es stationär installiert und macht erlebbar, was mit der Eröffnung des BBI in der Region passiert. Besonders diejenigen, die nicht über einen eigenen Internetanschluss verfügen und deshalb weniger gut informiert sind, können sich in Gesprächen, auf Infotafeln, durch Fotos, Plakate und Bilder und durch Fernsehbeiträge, die auf einem PC-Bildschirm gezeigt werden, umfassend informieren. Gegen eine kleine Spende können auch Buttons, Aufkleber und Banner mitgenommen werden. Für Kinder gibt es eine Mal- und Bastelecke mit einem Kindermal-Wettbewerb zum Thema. PM/heb

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Kurzmeldungen Region. Die Basketballer des RSV Eintracht Teltow/Kleinmachnow/ Stahnsdorf mussten beim vorletzten Heimspiel der regulären Saison am Wochenende ihre erste Niederlage vor eigenem Publikum hinnehmen. Gegen die Uni Riesen Leipzig sahen die 470 Zuschauer ein katastrophales drittes Viertel (6:22), welches den RSV Eintracht nach einer recht komfortablen 44:31 Halbzeitführung auf die Verliererstraße brachte und bis zum 69:74 Endstand nicht mehr kompensiert werden konnte. „Alles was vor der Pause funktioniert hat, klappte nun nicht mehr. Vielleicht haben sich einige Spieler nach der Halbzeitführung schon zu sicher gefühlt.“, analysierte ein enttäuschter Coach Vladimir Pastushenko. Damit erhielt der RSV Eintracht einen erheblichen Dämpfer hinsichtlich der Hoffnung auf eine Topplatzierung und dauerhaftes Heimrecht in den Meisterschaftsspielen im März. Mit zwei Siegen Rückstand rangieren die Brandenburger jetzt auf dem dritten Tabellenplatz.

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Regionales

Regional Rundschau 9. Februar 2011

Erste Fluglärmmessergebnisse aus Ludwigsfelde

Eine Region wehrt sich

Protest und Aufklärung

Region. Teltow ist Radiostar. Zumindest, wenn es um die Flugrouten geht. Im Rahmen der Radiosendung „Länderzeit“ sendet der Deutschlandfunk am 9. Februar, von 10 bis 11.30 Uhr, live aus dem Ernst-vonStubenrauch-Saal in die Flugrouten-geplagte Welt. Moderiert von Michael Roehl und Judith Grümmer ist die Sendung nicht nur eine öffentliche Veranstaltung, sondern zusätzlich können die HörerInnen des Deutschlandfunks aber auch telefonisch Fragen stellen, die Diskussion neu schüren oder weitere Diskussionspunkte beitragen. Und der Kampf geht weiter. Die von der Deutschen Flugsicherung geplanten Flugrouten des neuen BBI-Flughafens haben in der Bevölkerung in Berlin und Brandenburg zu massiven Protesten geführt. Die Flugrouten, die im Planfeststellungsverfahren zum Bau des Flughafens zugrunde gelegt wurden, stehen nun wieder zur Disposition. Und die Unzufriedenheit der Bevölkerung über die bisherigen Vorschläge verstummt nicht. Information und Aufklärung werden verlangt. So findet am 10. Februar in Michendorf eine Info-Veranstaltung mit der Bürgerinitiative Havelseen und CDUVerbänden der Kommunen statt. Mit von der Partie sind Landrat Wolfgang Blasig, Staatssekretär Rainer Bretschneider und drei Bürgermeisterinnen. Infos: www. fluglaermfreie-havelseen.de

Wer die juristischen Hintergründe zu dem Thema besser verstehen möchte, sollte sich das Juristische Frühstück am 16. Februar in Berlin nicht entgehen lassen. „Der Himmel über Berlin – Rechtsgrundlagen des Flugroutenstreits“. Dr. Frank-Florian Seifert war seinerzeit in das Planfeststellungsverfahren zum Bau des Flughafens BBI eingebunden und wird am 16. Februar in seinem Vortrag u.a. die rechtlichen Vorgaben zur Feststellung der Flugrouten erläutern. Die Veranstaltung beginnt um 8.30 Uhr, Leipziger Platz 10, 10117 Berlin. Wie frei sind die zuständigen Institutionen beim Planen der Flugrouten? In dem Vortrag werden die rechtlichen Vorgaben zur Festlegung der Flugrouten erläutert und am Fall des BBI veranschaulicht. Nachgegangen wird auch der Frage, welche Rechtsschutzmöglichkeiten gegen die Festlegung der Flugrouten bestehen und ob Schadensersatzansprüche – beispielsweise bei Minderung des Grundstückswertes – bestehen könnten. Dr. FrankFlorian Seifert, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Verwaltungsrecht, ist auf Fragen des öffentlichen Luftverkehrsrechts spezialisiert. Anmeldungsmodalitäten: www. bwg-ev.net/events/info. Außerdem sind weitere Protestveranstaltungen geplant. Aufgrund des großen Erfolgs der Kundgebung gegen die BBI-Flugrouten am 23. Januar mit 15 000 Teilnehmern wird das „Bündnis Berlin Branden-

Feste Zähne – fest im Leben:

burg gegen neue Flugrouten“ ab sofort regelmäßig Demonstrationen vor dem Flughafen Schönefeld veranstalten, teilt das Bündnis in einer Presseerklärung mit. Die Demonstrationen sollen jeweils am Wochenende vor den Sitzungen der Fluglärmkommission stattfinden. Die erste würde für Samstag, 12. März, um 15 Uhr, angemeldet, die zweite für das Wochenende 9./10. April, die dritte für das Wochenende 7./8. Mai. Der Druck auf die BBI-Betreiber und die Politik würde damit weiter verstärkt, heißt es in der Mitteilung. Die Ausgestaltung des Protestes würde von Demonstration zu Demonstration den aktuellen Gegebenheiten angepasst und jeweils intensiviert. Für die nächste Demonstration am 12. März sei beispielsweise erstmals ein Protestmarsch rund um den Flughafen Schönefeld geplant. Das beschloss der Sprecherrat des „Bündnisses Berlin Brandenburg gegen neue Flugrouten“ bei seiner Sitzung Ende Januar. Die Protestveranstaltung am 23. Januar war laut „Bündnis Berlin Brandenburg gegen neue Flugrouten“ die bei weitem größte Protestkundgebung gegen die BBIRouten, seit bekannt wurde, dass viel mehr Menschen von Fluglärm betroffen sein werden, als von den Behörden und der Politik bislang angegeben. heb, Foto: R. Niebel

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Ludwigsfelde. Mit gut dreimonatiger Verspätung sind nun die Ergebnisse der von den Berliner Flughäfen betriebenen mobilen Fluglärmmessstelle in Ludwigsfelde bekannt geworden. Bereits Ende Oktober 2010 hätten interessierte Bürger via Internet auf die Messwerte zugreifen können sollen. Doch der vermeintlich ruhige Standort im Ludwigsfelder Waldstadion stellte sich als trügerisch heraus, wie Dr. Kai Johannsen, Beauftragter für Lärmschutz und Luftreinhaltung der Berliner Flughäfen, erklärte. Nachdem zunächst die zur Auswertung notwendige Software im entsprechenden Rechenzentrum installiert und Qualitätstests durchgeführt wurden, musste festgestellt werden, dass sich die Lärmsituation vor Ort aufgrund von „Nebengeräuschen durch den Trainingsbetrieb“ als „recht schwierig“ darstellt. In beiden messungsrelevanten Monaten musste eine „Ausfalldauer“ von insgesamt gut 230 Stunden verzeichnet werden. Häufigste Ursachen: Umgebungslärm und Windgeschwindigkeit. Im September war die Station als erste mobile Fluglärmmessstelle im Waldstadion in Betrieb genommen worden und sollte in sechs Metern Höhe zwei Monate lang ausschließlich die Lärm-

belästigung durch Flugzeuge messen. Erste Tests hatten damals Werte zwischen 60 und 70 Dezibel ergeben. Werte, die die jetzt erschienenen Messergebnisse deutlich übertreffen sollten. Laut dem Fluglärmbericht der Berliner Flughäfen wurde im September ein durchschnittliches „Fluggeräusch“ von 48,3 Dezibel am Tag und 45,2 Dezibel in der Nacht erreicht. Diese Werte kommen in etwa der Lautstärke eines handelsüblichen Kühlschrankes (45 dB) gleich und wären somit leiser als ein normales Gespräch (50 dB). Auskünften der Gemeinde Stahnsdorf zufolge, wird Fluglärm ab einem Dauerschallpegel von 60 Dezibel am Tag und 50 Dezibel bei Nacht als störend empfunden. Im Oktober stiegen die Werte noch einmal leicht auf 49,2 dB tagsüber und 45,5 dB nachts. Aus dem Bericht geht ebenfalls hervor, dass im September und Oktober insgesamt 14 161 Mal über Ludwigsfelde geflogen wurde, mit Maximallautstärken bis 53,2 Dezibel. Doch auch wenn die Messergebnisse aus Ludwigsfelde niedriger als erwartet ausfielen, ist das für die meisten Anwohner noch längst kein Grund aufzuatmen, zumal schon ab 40 dB Schlaf- bzw. Konzentrationsstörungen auftreten können. Stephanie Oehme

Die Energie-Checker Kleinmachnower Maxim-Gorki-Schüler bei der Watt-Jagd auf dem Stromfluss Kleinmachnow. Sie sind EnergieChecker auf Energiefresser-Safari, die Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe 8 an der Kleinmachnower Maxim-Gorki-Gesamtschule. „Mission Energiesparen“ heißt der von der EMB Energie Mark Brandenburg GmbH ausgelobte Schülerwettbewerb, der sich an die 8. Klassen des Landes Brandenburg richtet. In einer ersten Etappe sollten die teilnehmenden Schulklassen zu Hause feststellen, wo unnötig Energie verbraucht wird. Die zweite Etappe geht nun an die eigene Schule. Auch hier sollen die Schülerinnen und Schüler in verschiedenen Gruppen herausfinden, wo Strom und Energie vergeudet werden. Ebenso sollen Vorschläge entwickelt werden, die effektives Energiesparen möglich machen sollen. Hier geht es um die günstigste Raumtemperatur oder um elektrische Geräte, die im Standby-Modus laufen. Eine weitere Gruppe soll kühne Visionen für das Jahr 2050 entwickeln. Wie könnte die Energieversorgung der Schule der Zukunft aussehen? „Es ist erfreulich, wie ernsthaft sich die Schüler mit dem Energiesparen und dem Klimaschutz auseinandersetzen und wie viele Ideen

sie haben“, so Ulrich Floß, EMBGeschäftsführer Handel/Vertrieb. „Unsere Erwartungen sind schon jetzt übertroffen.“ Auf Wunsch können sich die Schulklassen in der zweiten Etappe Energieexperten der EMB und ihrer Partner in den Unterricht holen. Als Belohnung winken den sechs Klassen, die in der Mission Energiesparen die meisten Verschwendungen aufspüren und möglichst auch beseitigen, Preise im Gesamtwert von 7 000 Euro. 3 000 Euro wandern in die Klassenund Schulkasse des Siegers, 1 500, 1 000 und 3 x 500 Euro erhalten die Platzierten. Unterstützt wird das Projekt vom Landesverband Brandenburg des Bundes für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. (BUND) sowie der BUNDjugend. Nach der ersten Etappe sind die Kleinmachnower EnergieChecker zwar nicht unter den Spitzenreitern, aber immerhin auf Platz 9. Bis zum Grande Finale im Exploratorium Potsdam am 15. März ist jedoch noch alles offen. Die Regional Rundschau drückt die Daumen. Weitere Informationen finden Sie unter www.emb-missionenergiesparen. ener/PI


Regionales

Regional Rundschau 9. Februar 2011

Ein langer Atem für den Klimaschutz Bezirksamt zog erste Zwischenbilanz über die angestrebten Nachhaltigkeitsziele

Für die energetische Sanierung nutzt der Bezirk Sonderprogramme der Europäischen Union (EU) und des Bundes, da die eigenen Mittel nicht ausreichen, heißt es in einer Presseerklärung. Neben den baulichen Maßnahmen könne künftig vor allem auch im Bereich der stromverbrauchenden Geräte, unter anderem bei der IT-Technik, gespart werden. Darüber hinaus soll im nächsten Jahr die Sanierung des Rathauses Zehlendorf auf Nullheizenergie (SARAZENU) starten. Die Gesamtkosten für das Umbauvorhaben liegen bei 14,6 Millionen Euro. Zur Realisierung des Modellprojektes wird es För-

dermittel vom Land, Bund und der EU geben. Doch nicht nur durch Gebäudesanierungen soll der Kohlendioxidausstoß im Bezirk verringert werden, sondern auch zum Beispiel durch die Förderung des Radverkehrs. Eine erste Maßnahme in dieser Richtung war 2010 die Umgestaltung der Schloßstraße. Dort sollen neue so genannte Radangebotsstreifen entstehen und die Zahl der Fahrradstellplätze erhöht werden. Darüber hinaus wurde im Herbst des vergangenen Jahres ein Fahrrad- Nebenroutennetz verabschiedet (wir berichteten). Mit diesem Konzept will der Bezirk bessere Bedingungen für die Radfahrer in Steglitz-Zehlendorf schaffen. „Aber auch in anderen Bereichen müssen die Ziele engagiert und mit langem Atem verfolgt werden“, sagt die Umweltstadträtin und verweist zum Beispiel auf die gesunde Bio-Kost in den Schulkantinen. Zwar ist der Bezirk laut Zwi-

schenbilanz mit einem Anteil von 30 Prozent an Bio-Lebensmitteln im Schulessen an den Grundschulen führend im Berliner Vergleich. Das gewünschte Ziel jedoch, den Bio-Anteil zum Schuljahr 2008/09 auf 50 Prozent zu steigern, sei nicht erreicht worden. Als wesentlicher Grund dafür werden in dem Bericht die Kosten genannt. Da der Marktanteil der Bio-Lebensmittel aber derzeit kontinuierlich steige, könnten die Preise auf absehbare Zeit sinken. Das sei eine gute Voraussetzung, um dem gewünschten Ziel ein Stück näher zu kommen. Insgesamt wurden 60 Maßnahmen in dem Programm für die Nachhaltigkeitsziele des Bezirkes vereinbart. Der aktuelle Zwischenbericht zieht eine erste Bilanz über den derzeitigen Stand. Interessierte können sich darüber ausführlich im Internet auf der Webseite des Umweltamtes unter der Rubrik „Nachhaltigkeit“ informieren. Text/Fotos: Anett Kirchner

S-Bahn ab März wieder mit Tempo 80 Region. Nach einem Gespräch von Brandenburgs Verkehrsminister Jörg Vogelsänger mit dem S-Bahngeschäftsführer Peter Buchner, Vertretern des Verkehrsverbunds Berlin-Brandenburg, der Umlandkreise und Umlandstädte sowie den verkehrspolitischen Sprechern der Landtagsfraktionen in Potsdam wurde einer Erhöhung der Geschwindigkeit von derzeit 60 km/h auf wieder 80 km/h zugestimmt. So heißt es in einer Pressemitteilung des Ministeriums für Infrastruktur und Landwirtschaft Brandenburg. Durch die Erhöhung der Geschwindigkeit können die aktuellen Anschlussprobleme in Berlin und Brandenburg deutlich verringert werden. Die SBahn könne jedoch nicht zusichern, dass sie den Verkehr mit 80 km/h bei einem erneuten Wintereinbruch sicherstellen kann. Vogelsänger: „Bei unserer Entscheidung hatten wir zwischen noch möglichen Wintereinbrüchen und den berechtigten Ansprüchen der Brandenburger und Berliner Fahrgäste an die S-Bahn abzuwägen. In der Summe hat sich die Mehrheit der Beteiligten der heutigen Runde dafür ausgesprochen, wieder mehr zur Normalität zurückzukehren.“ Wegen Fahrzeugproblemen bei Schnee und Eis und zahlreichen Zugausfällen hatte die S-Bahn im Januar ihre Flotte von 80 auf 60 km/h abbremsen müssen. PM

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„Und bis 2030 sollen weitere 40 Prozent Kohlendioxid in den bezirkseigenen Gebäuden eingespart werden“, so Otto. Laut Zwischenbericht beträgt die Reduktionsrate von Kohlendioxid derzeit knapp zwei Prozent im Jahr. „Dieses Tempo muss mindestens beibehalten werden“,

heißt es in dem Bericht. Denn um das angestrebte Ziel bis 2030 zu erreichen, sei eine Verringerung des Kohlendioxidausstoßes von durchschnittlich 2,25 Prozent im Jahr nötig – immer bezogen auf 1990. Und bezugnehmend auf das jeweilige Vorjahr wäre gar eine Reduktionsrate von 3,5 Prozent erforderlich.

Zeit Veränderungen? Zeitfür für Veränderungen?

Steglitz-Zehlendorf. Das Bezirksamt Steglitz-Zehlendorf hat in Bezug auf den Klimaschutz ehrgeizige Ziele. Zum Beispiel beim Energieverbrauch: Von 1990 bis 2010 sollten in den bezirkseigenen Gebäuden rund 40 Prozent Kohlendioxid eingespart werden. „Das haben wir fast erreicht, aber es liegt noch ein großes Stück Arbeit vor uns“, erklärt die Umweltstadträtin Anke Otto. Das Bezirksamt hat jetzt eine Zwischenbilanz vorgelegt, in der die ersten Ergebnisse des vor gut zwei Jahren beschlossenen Zukunftsprogramms unter dem Motto „Steglitz-Zehlendorf 2100 – Nachhaltigkeitsziele für den Bezirk“ dokumentiert sind.

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Herausgeber: Teltower Stadt-Blatt Verlags- und Presse GmbH Potsdamer Straße 57 14513 Teltow Geschäftsführer: Andreas Gröschl Verantwortliche Redakteurin: Helke Böttger Telefon: (0 33 28) 31 64 65 Telefax: (0 33 28) 31 64 76 E-Mail: redaktion@regionalrundschau.de Redaktion: Stephanie Oehme, Rolf Niebel, Cornelia Schimpf, Anett Kirchner Grafik/Layout: Yvonne Strauer

Anzeigen: Rita Freimung Telefon: (0 33 28) 31 64 50 Telefax: (0 33 28) 31 64 72 E-Mail: rita_freimund@ stadtblatt-online.de www.stadtblatt-online.de Druck: Nordost-Druck GmbH & Co. KG Neubrandenburg Die kostenlose Auslieferung erfolgt an alle erreichbaren Haushalte des Berliner Stadtbezirks Steglitz-Zehlendorf sowie an alle erreichbaren Haushalte in den Gemeinden Kleinmachnow, Stahnsdorf, der Stadt Teltow, Ludwigsfelde, Großbeeren und Ortsteile. Ein Rechtsanspruch auf Belieferung besteht nicht.


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Regionales

Regional Rundschau 9. Februar 2011

20 Jahre Märkisches Kinderdorf in Ludwigsfelde

Das Märkische Kinderdorf Ludwigsfelde wurde 1991 gegründet und beherbergt 50 Kinder und Jugendliche Foto: Kinderdorf

Ludwigsfelde. Sie stehen jeden Morgen auf, frühstücken, gehen zur Schule, essen Mittag, machen Hausaufgaben, gehen zum Sport oder zum Kreativkurs, essen Abendbrot und gehen schlafen. Doch eines unterscheidet die Kinder im Märkischen Kinderdorf Ludwigsfelde von anderen in ihrem Alter: Sie wohnen nicht bei ihren Eltern. Aus den verschiedensten Gründen ist ihr Lebensmittelpunkt zur Zeit die Salvador-Allende-Straße 22. Manche von ihnen bleiben nur einen Tag, andere einige Wochen und wieder andere bis zur Selbstständigkeit. Oft sind Familienkrisen der Grund für ihren Aufenthalt im Kinderdorf, oft wurden sie von überforderten Eltern vernachlässigt, oder sogar seelisch oder körperlich misshandelt. Hilfe erhalten diese Kinder seit knapp zwanzig Jahren im Märkischen Kinderdorf Ludwigsfelde e.V. Der Verein, der anerkannter Träger der freien Jugendhilfe ist, nimmt seit 1991 Kinder und Jugendliche auf, die nicht mehr in ihrem eigentlichen Zuhause leben können. Fünfzig Plätze stehen im Kinderdorf zur Verfügung; so gut wie immer sind sie ausgelastet. Hier leben die Kinder in familienanalogen Gruppen mit bestimmten Schwerpunkten, beispielsweise heilpädagogischen oder erlebnisorientierten. Zusätzlich bietet das Märkische Kinderdorf Jugendwohngruppen, eine ambulante Betreuung sowie die Inobhutnahme der Kinder zur Krisenintervention an. „Ganz aktuell gibt es zusätzlich ein Therapiehäuschen, das wir eingerichtet haben, um den Kindern ganz individuelle Fördereinheiten zukommen zu lassen“, erklärt die Leiterin und Geschäftsführerin des Kinderdorfes, Iris Wassermann. 2002 nahm sie ihre Tätigkeit im Ludwigsfelder Kinderdorf auf und deckte zunächst den kaufmännischen Bereich ab, bevor sie sich weiterqualifizierte und 2010 ihre heutige Funktion übernahm. Die schönsten Momente in den letzten acht Jahren waren für sie vor allem die, die sie mit

den Kindern verbrachte: „Man hatte von Anfang an das Gefühl, dazuzugehören, auch wenn man nicht im Gruppendienst und eigentlich nicht so präsent für die Kinder ist.“ Präsent sollten vor allem die Eltern für ihre Kinder sein. Aus diesem Grund wird im Kinderdorf besonderer Wert darauf gelegt, sie auch in die Pflicht zu nehmen. „Oft denken die Eltern, dass sie die Verantwortung bei uns abgeben oder abgeben müssen“, erklärt Iris Wassermann. „Wir beziehen sie jedoch mit ein. Sie können die Kinder besuchen und, unter geeigneten Voraussetzungen, können die Kinder ihre Familien auch am Wochenende besuchen.“ Zudem werden die Eltern zu Gruppenveranstaltungen oder Elternabenden eingeladen oder dazu, mit ihren Kindern Arzttermine wahrzunehmen. „Sie sollen fühlen, dass sie wichtig für ihre Kinder sind und die Kinder sollen merken, dass sich Mutti und Vati kümmern“, so Wassermann. In den vergangenen Jahren habe sich die Arbeit im Märkischen Kinderdorf vor allem dahingehend verändert, dass die Kinder heute später aus den häuslichen Familiensituationen genommen werden. „Ich schätze, etwa 80 Prozent der Kinder, die zu uns kommen, haben bereits traumatische Kindheitserfahrungen machen müssen“, sagt Iris Wassermann. „Es gestaltet sich dann natürlich schwieriger, die bereits bestehenden Entwicklungsverzögerungen oder verfestigten Verhaltensweisen aufzuarbeiten.“ Für die Zukunft wünscht sie sich, „dass viele Kinder und Jugendliche, die zu uns kommen müssen, wieder in ihre Familien zurückkehren können.“ Die Jubiläumsfeier zum 20. Jahrestag des Kinderdorfes wird zusammen mit dem traditionellen Sommerfest am 28. August gefeiert. Spenden für einen besonderen Überraschungsprogrammpunkt für die Kinder können an das Märkische Kinderdorf Ludwigsfelde gerichtet werden. Stephanie Oehme

Meldungen Region. Das neue TKS-Netz wird optimiert. Nach ca. sechs Wochen einer intensiven Auswertung der RBL-Daten (Rechnergestütztes Betriebsleitsystem), der Erfahrungen der Kollegen vor Ort sowie der Hinweise von Fahrgästen und aufgrund der Zusammenarbeit mit den Schulen der Region sind seit dem 7. Februar kleinere Änderungen in Kraft. Teilweise sind Busse überraschend gut frequentiert, hier sollen Kapazitätsengpässe behoben, des Weiteren Verspätungen auf einzelnen Linien abgebaut werden. Zur Verbesserung der Anschlüsse zur S25 und zum RE4 in Teltow verkehrt in den frühen Morgenstunden von Montag bis Freitag nun ein zusätzlicher Bus jeweils um 04.31 Uhr ab „Stahnsdorf, Puschkinstraße“ nach „Teltow, Bahnhof“. Um die Fahrplanstabilität und die Pünktlichkeit zu erhöhen, gibt es Fahrplanverschiebungen von wenigen Minuten auf den Linien 620, 622, 623 und 629. Auf der Linie 620 werden zu den Schwerpunktzeiten des Schülerverkehrs morgens und nachmittags zwischen Teltow und Kleinmachnow zusätzliche Busse als Verstärker eingesetzt. Auf der Linie 623 wird von Montag bis Freitag jeweils eine zusätzliche Fahrt um 7.05 Uhr ab „Stahnsdorf, Bahnhofstraße“ zum U-Bahnhof Oskar-Helene-Heim und zurück um 18.08 Uhr ab Oskar-HeleneHeim nach „Stahnsdorf, Waldschänke“ angeboten. Der Schülerverkehr zu den Grundschulen in Stahnsdorf wird durch angepasste Fahrzeiten der Linie 627 optimiert. Im Abendverkehr werden die Abfahrtszeiten geändert, um die Anschlüsse an der Haltestelle Waldschänke in Stahnsdorf zu verbessern. Zur Verbesserung der Anschlüsse und des Schülerverkehrs werden einzelne Fahrten im Frühverkehr der Linie 624 leicht verschoben. Im Abendverkehr wird die Lage der Rufbusfahrten ab Saarmund besser an die ankommenden Busse der Linie 611 aus Potsdam angepasst. Die geänderten Fahrpläne stehen im Internet unter www.havelbus. de bereit. Informationen gibt es auch unter der Havelbus-Hotline 01 80/4 28 35 28 (20 Cent pro Anruf aus dem deutschen Festnetz) in der Zeit von Montag bis Freitag, von 7.30 Uhr bis 17 Uhr. Teltow. Bereits im November 2010 übernahm arvato services die Service-Center von Telefónica O2 Germany in Teltow, Saarbrücken und Duisburg. Einen entsprechenden Vertrag haben beide Unternehmen unterzeichnet. Die Service Center mit zusammen etwa 650 Mitarbeitern gingen

Anfang Januar 2011 in Saarbrücken und Duisburg und Anfang Februar in Teltow in Form eines Betriebsübergangs an arvato services über. arvato übernimmt seitdem die dortigen Aufgaben im Auftrag von O2. Medienberichten zufolge haben in Teltow von 193 O2-Angestellten etwa 175 Widerspruch gegen die Betriebsübernahme eingelegt und sind nicht zu arvato gewechselt. arvato hätte zudem bereits angekündigt, nach einem Jahr die Gehälter um mindestens 20 Prozent zu senken. Telefónica O2 Germany GmbH & Co. OHG gehört zu Telefónica Europe und ist Teil des spanischen Telekommunikationskonzerns Telefónica S.A. Telefónica Europe hat 55 Millionen Mobil- und Festnetzkunden in Großbritannien, Irland, der Tschechischen Republik, der Slowakei und Deutschland. arvato services, ein Tochterunternehmen der arvato AG Bertelsmann, ist ein Dienstleistungsunternehmen für Lösungen rund um die Themen Kundenkommunikation und Supply Chain Management in Europa und außereuropäischen Märkten. Weltweit betreuen mehr als 37 000 arvato services-Mitarbeiter die Kunden ihrer Kunden. Landkreis. Bereits zum sechzehnten Mal jährt sich die Herausgabe der Naturschutzbroschüre des Landkreises Potsdam-Mittelmark. Das 20-seitige Heft entstand erneut unter der Regie des Fachdienstleiters Naturschutz, Günter Kehl, mit einer Einleitung von Landrat Wolfgang Blasig. Das Hauptthema, welches im Jahr 2011 in der Broschüre zum Tragen kommt, dreht sich um Meister Adebar. Aber auch alle anderen Themen wie die Informationen zu Mooren, zu Trauerseeschwalben oder zum geschützten Biotop Großseggenried sind Besonderheiten des Naturraumes des Landkreises. In der Serie „Was blüht denn da?“ wird auf Frühblüher im Wald wie Buschwindröschen, Leberblümchen oder Schuppenwurz aufmerksam gemacht. Interessenten können die Broschüre kostenlos in der Unteren Naturschutzbehörde, Papendorfer Weg, Backsteingebäude in Bad Belzig abholen oder im Sekretariat des Fachbereiches 3 ab 15. Februar unter der Telefonnummer (0 33 81) 53 32 71 anfordern. Region. Bei umfangreichen Durchsuchungen im Raum Berlin/Brandenburg wurden zahlreiche mutmaßliche Tatmittel u. a. Schraubendreher, Brechstangen, Winkelschleifer und Handschuhe,

aber auch Funk- und Navigationsgeräte für Diebstähle sichergestellt. Wichtiger aber sind die Sicherstellungen großer Mengen wahrscheinlicher Diebesbeute aus verschiedenen Einbrüchen, darunter z.B. Uhren, Schmuck, Mobilfunkgeräte, Computerzubehör und Fernsehtechnik, Münzen und Medaillen sowie persönliche Orden und Ehrenzeichen. Die bisher nicht zu bestimmten Diebstählen zuzuordnende mutmaßliche Diebesbeute befindet sich derzeit im Berliner Polizeipräsidium (Columbiadamm) und kann in Abstimmung mit der GEG Berlin-Brandenburg besichtigt werden. Die GEG bittet nun mögliche weitere Geschädigte von Einbrüchen in Einfamilienhäuser seit September 2010, sich zur Identifizierung dieser Gegenstände an das LKA Brandenburg, Tel. (0 33 34) 38 80, oder jede andere Polizeidienststelle zu wenden. Bilder der sichergestellten Gegenstände finden Sie unter http:// www.internetwache.brandenburg.de. Region. Noch bis zum 28. Februar können sich Menschen beim Biografie-Wettbewerb „Was für ein Leben!“ bewerben – und damit die Verfilmung ihrer Lebensgeschichte gewinnen. Im März wird eine Fachjury entscheiden, ob diese oder andere eingereichte Lebensgeschichten verfilmt werden sollen: Denn die Verfilmung ist der Preis, den es beim Biografie-Wettbewerb zu gewinnen gibt; je eine in den Kategorien Zeitzeuge, Persönlichkeit und Engagement. Noch knapp drei Wochen lang können Interessierte Biografien-Skizzen von sich oder anderen einreichen. Die Filmproduktionsfirma ad.eo filmbiografien hat den Biografie-Wettbewerb 2009 initiiert. Unterstützt wird sie dabei vom Deutschen Historischen Museum (DHM) in Berlin und vom Generali Zukunftsfonds. Die fertigen Filmbiografien sind im Oktober 2011 im Kino des DHM zu sehen. Alle Lebensgeschichten – auch die nicht von der Jury prämierten – werden in das Archiv des DHM übernommen. Für eine Teilnahme werden eine maximal fünfseitige Zusammenfassung der Biografie und ein ausführlicher tabellarischer Lebenslauf gefordert. Den Teilnahmeantrag und die -bedingungen finden Interessierte auf der Internetseite www.wasfuer-ein-leben.de. Auf Anfrage schickt das Wettbewerbsbüro die Teilnahmeunterlagen auch postalisch zu. Wettbewerbsbüro „Was für ein Leben!“, Am Festungsgraben 1, 10117 Berlin, Tel.: (0 30) 75 54 19 41, E-Mail: info@wasfuereinleben. de PM/heb


Kultur

Regional Rundschau 9. Februar 2011

Das schiefe Gesicht

Teltow. Es riecht nach Frühlingsblumen und süßen Bonbons, in der Ecke knistert ein warmes Feuer, und wer den Blick wandern lässt, findet Nützliches neben Schönem, Ausgefallenes neben Einzigartigem und Leckeres bei Praktischem. Die Rede ist von„Leib und Seele“, dem neuen Kleinod in Teltow. Etwas versteckt liegt der etwas ungewöhnliche Laden mit Café in einem alten Torhaus zu einer prunkvollen Villa, aber über Kundschaft braucht sich Inhaberin Christina Wunderlich seit Eröffnung Ende November 2010 nicht zu beklagen. „Das Geschäft wurde sehr positiv aufgenommen“, berichtet die Wahl-Teltowerin. „Es ist eine Anlaufstelle zum Kaffeetrinken mit dem Nebeneffekt, dabei gleich ein ungewöhnliches Geburtstagsgeschenk aussuchen zu können.“ Mit dem Laden hat sich Christina Wunderlich einen Traum erfüllt.„Ich wollte immer so etwas Besonderes haben. Ich liebe schöne, ausgefallene und harmonische Dinge, und

„Beschuldige nicht den Spiegel, wenn dein Gesicht schief ist“ sagt ein russisches Sprichwort. Mit anderen Worten: Wenn in deinem Leben etwas falsch läuft, dann bist du selbst dran schuld. Um das schiefe Gesicht bzw. das unglückliche Leben der Restauratorin Katharina Wagner geht es in der Erzählung „Das schiefe Gesicht“ von Anett Kirchner. Die Heldin der Geschichte lebt unzufrieden mit der immer schneller und oberflächlicher werdenden Welt, gequält von den Erinnerungen an ihre gescheiterte Ehe, und wagt den Ausbruch. Aber sie geht nicht, wie viele ihrer Landsleute, nach Norwegen, die Vereinigten Staaten oder Mallorca, sondern sie sucht ihr Glück in Russland - in einem alten Kloster in den Waldaihöhen, dort, wo Wolga und Dnjepr entspringen. Und da findet sie genau das, was sie sucht: unberührte Natur, Stille, nicht funktionierende Handys und kaputte Computer. Und sie begegnet der Liebe ihres Lebens, Konstantin, dem Mann mit der geheimnisvollen Vergangenheit... Die Idee zu der Erzählung entstand auf einer Reise der Autorin nach Russland. „In den Jahren 2007 und 2008 war ich in Russland und sofort von dem Land, der Kultur, den Menschen und deren Lebensweise beeindruckt“, resümiert Anett Kirchner. Eine ganz besondere Wirkung auf sie hatte vor allem der russische Wald, der ganz anders sei als der unsrige, voller Melancholie und Abenteuer, in dem man sich geborgen und angenommen fühle. „Als ich zum ersten Mal in einem russischen Wald stand, habe ich sofort angefangen zu träumen, von einer ursprünglichen und in sich geschlossenen Welt.“ Diese ursprüngliche, in sich geschlossene Welt spielt eine große Rolle in „Das schiefe Gesicht.“ Die Autorin versucht, dem Leser diese Schönheit der Birkenwälder, die Melancholie der russischen Landschaft und

www.kulturhaus-ludwigsfelde.de

Kulturelles Zentrum der Stadt

Bonbons und Landhaus-Charme

Buchbesprechung

die Kombination aus Café und Laden hat mich besonders gereizt.“ Ein Laden, nach dessen Besuch man hinterher sagen könne: Das war eine schöne halbe Stunde. Eine schöne halbe Stunde ist es tatsächlich, wenn man bei „Leib und Seele“ einkehrt und in den Regalen und auf den Tischen nach ausgefallenen Dingen stöbert und dabei interessante Entdeckungen macht. Doch mit dem bereits Vorhandenen gibt sich die Inhaberin nicht zufrieden. Über eine Kooperation mit einer benachbarten Kosmetikerin denkt Christina Wunderlich nach. Im März soll ein Frühlingsmarkt kommen, als Einstimmung für die Sommersaison, und sobald es warm ist, soll es auch möglich sein, draußen sitzen zu können. Bis dahin bleibt man als Gast jedoch lieber in dem Laden im Torhaus mit seinem Landhaus-Charme, den kleinen Aufmerksamkeiten, dem Geruch nach süßen Bonbons und vor allem – dem knisternden Feuer. Text/Foto: heb

auch das einfache Leben der Menschen in diesem Gebiet nahe zu bringen. Sie schreibt von moosüberwucherten Wurzeln, Hummeln in Buschwindröschen, Rehen im Dickicht. Die Sehnsucht der Heldin nach Ursprünglichkeit ist zu spüren – wie auch ihr Wunsch nach Glück und einer erfüllenden Liebe. Sie findet beides, und man kann Konstantin, den mysteriösen Mann, als Symbol für das ursprüngliche Land und die Liebesgeschichte zwischen ihm und Katharina als Sinnbild für ihre Liebe zu diesem Fleckchen unberührte Erde sehen. Gelegentlich wirkt die Geschichte etwas konstruiert, Freund Zufall hilft der Heldin und den Liebenden einige Male auf die Sprünge, aber die Erzählung hallt lange nach. Viele interessante Ansätze für weitere vertiefende Geschichten finden sich, auch der Gedanke daran, dass allein der Augenblick zählt. Und die Sehnsucht nach den Werten im Leben, die jeder zu erreichen hofft: Zufriedenheit, Frieden, Glück. Nach 156 Seiten erwartet den Leser ein tröstliches und ein weniger tröstliches Ende der Erzählung, nämlich die Ahnung, dass früher oder später selbst der letzte verlassene Winkel unserer Erde von der westlichen Zivilisation überrollt wird. Und dass in Zukunft wahrscheinlich viele Spiegel dafür beschuldigt werden, schiefe Gesichter zu zeigen. heb Anett Kirchner, Jahrgang 1975, ist freiberufliche Journalistin und arbeitet als Redakteurin u.a. für die Regional Rundschau. Das Buch „Das schiefe Gesicht“ ist auch in der Tourist Information Teltow, Potsdamer Straße 57 erhältlich. Preis: 12,90 €

Veranstaltungstipps Kulturhaus Ludwigsfelde Kulturhaus Ludwigsfelde • Tel. Nr. (0 33 78) 8 27-1 14 • Theodor-Fontane-Straße 42 • 14974 Ludwigsfelde

09.02.2011

17.02.2011

19.02.2011

Einlass: 19.00 Uhr Beginn: 20.00 Uhr VVK: 20,00 €, AK: 22,00 €

präsentiert von der staatlichen Ballettakademie Minsk

Tanzveranstaltung für junge Leute mit Hits der 80er, 90er und dem Besten von heute.

Zauber der Travestie

16.02.2011 Puppenbühne Regenbogen

„Die entführte Großmutter“ Beginn: 16.30 Uhr Eintritt: 5,00 €, erm. 4,00 €

25.02.2011 Tanztreff Beginn: 20.00 Uhr Eintritt: 5,00 €

Ballettaufführung „Don Quichote“

Einlass: 18.30 Uhr Beginn: 19.30 Uhr VVK: 20,00 € AK: 22,00 €

Let‘s have a Party

Beginn: 22.00 Uhr VVK: 5,00 € AK: 7,00 €

26.02.2011

27.02.2011

des Marie-Curie-Gymnasiums Ludwigsfelde

gestaltet durch den KC BlauWeiß 68 Ludwigsfelde e. V. mit viel Spaß und Musik

Jugendfasching Einlass: 18.30 Uhr Beginn: 19.00 Uhr VVK: 5,00 € AK: 7,00 €

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Kinderfasching

Einlass: 9.30 Uhr Beginn: 10.00 Uhr Eintritt frei!

Literarische Soiree

Donnerstag, 17.02.2011, 18.00 Uhr, Stiftstheater Denk` ich an Deutschland in der Nacht… Lesung mit Prof. Dr. Eberhard Reißner und Hilke Dethlefs Eintritt: frei, 2 Euro (Gäste) Weltmusik

Dienstag, 22.02.2011, 18.30 Uhr, Stiftstheater Edelsteine der Klassik – Konzert mit dem Duo Rubin Eintritt: 5 Euro, 7 Euro (Gäste) Cinema Augustinum

Montag, 28.02.2011, 19.00 Uhr, Stiftstheater Die Eleganz der Madame Michel mit Josiane Balasko, Garance Le Guillermic, Togo Igawa Eintritt: frei, 3 Euro (Gäste)


Kultur

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Regional Rundschau 9. Februar 2011

Hüftschwünge in den Fluten des Meeres

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Atlantis – griechischer Mythos orientalisch getanzt

Die bewegenden Geschicke von Atlantis, von Anbeginn bis zu den zerstörerischen Gewalten des Meeres setzen 60 TänzerInnen des Tanzstudios Aladdina in über 300 Kostümen in der aufwendig inszenierten Show „Revue Oriental“ am letzten Februarwochenende eindrucksvoll in Szene. Im zweiten Teil dieses Tanzevents verzaubern die aus Brandenburg und Berlin stammenden Akteure mit einer nabelschwingenden farbexplosiven Reise über drei Kontinente.

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Säbeltanz, Schleiertanz, AfroDance, Tahititanische und Hawaiianische Tänze, indischer Bollywoodtanz sowie viele andere ideenreich umgesetzte orientalische Tanzkreationen versprechen ein spannendes kurzweiliges Programm, das in der Vorab-Präsentation – das Programmheft der überaus abwechslungsreichen Show mit vielen Details und Fotos kann unter www.aladdina.de heruntergeladen werden – bereits Lust macht, live dabei zu sein. M ö g l i c h i s t d i e s a m Fr e i tag, dem 25., und am Samstag, dem 26. Februar, um 20 Uhr, im Berliner Fontane-Haus, Wilhelmsruher Damm 142 c, 13439 Berlin. Karten zum Preis von 16 € bis 25 € gibt es unter der Telefonnummer (0 33 28) 30 33 44 oder direkt im Teltower Tanzstudio Aladdina, Potsdamer Straße 22. Verlosung Wir verlosen 3 x 2 Freikarten für die Premierenvorstellung am 25. Februar 2011, um 20 Uhr, im Fontane-Haus, Wilhelmsruher Damm 142 c, 13439 Berlin. Schicken Sie eine Mail oder eine Postkarte mit dem Kennwort „Aladdina“ an: Teltower Stadtblatt Verlagsund Presse GmbH Frau Freimund Potsdamer Straße 57 14513 Teltow E-Mail: rita_freimund@ stadtblatt-online.de

Termine

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Mittwoch, 9. Februar 15.00 Uhr echtes Chanson-Flair der späten 1960er-Jahre mit dem Chansonnier JEAN-LUC DANCY. Er stammt aus der Loire-Gegend und hatte in seiner Jugend die Gelegenheit, die ganz Großen des französischen Chansons live zu erleben: Jacques Brel, Charles Aznavour, Gilbert Bécaud, Jean Ferrat, Léo Ferré. Zu seinem Repertoire gehören Chanson-Klassiker sowie seine eigene Musik, die mal heiter, mal melancholisch klingt und in der das Thema Liebe eine große Rolle spielt. Einlass ab 14.00 Uhr, Kostenbeitrag: 5,00 Euro inkl. Kaffeegedeck, die Empfänger sozialer Leistungen zahlen 2,50 Euro. Bürgertreffpunkt direkt im Bahnhofsgebäude der S-Bahn-Station „Lichterfelde West“, Bus M11, X11 und 188 (bis Drakestraße/Ecke Gardeschützenweg) und M48 und 101 (bis Habelschwerdter Allee/Ecke Unter den Eichen), Hans-SachsStraße 4 D, 12205 Berlin

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Mittwoch, 9. Februar 17.00 Uhr In memoriam Karl Gass Gedenken an den einzigartigen Dokumentarfilmer Karl Gass (02.02.1917–29.01.2009). Die Gemeinde Kleinmachnow, der Heimatverein Kleinmachnow und der Senioren-Verband (BSV) Kleinmachnow laden zu einem öffentlichen Karl-Gass-Filmnachmittag in den Rathaussaal ein. Der Eintritt ist frei. Bürgersaal im Rathaus, AdolfGrimme-Ring 10, 14532 Klein­ machnow

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Mittwoch, 9. Februar 19.30 Uhr JazzSession im KultRaum KultRaum goes JazzRaum. Mit der JazzSession soll allen jazzbegeisterten MusikerInnen und ZuhörerInnen einmal im Monat die Gelegenheit zum Ausprobieren, zum Zuhören, zum Improvisieren gegeben werden. KultRaum Kleinmachnow, Kapuzinerweg 16, 14532 Kleinmachnow

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Freitag, 11. Februar 20.00 Uhr Chelsea Radio, Gitarren-Duo „Ein hinreißendes Duo mit einem großen Sound!“ KultRaum Kleinmachnow, Kapuizinerweg 16, 14532 Kleinmachnow Veranstaltungsmagazin der Tourist Information Teltow

mit großem

gewInn Teltow · Kleinmachnow · Stahnsdorf · Berlins Süden

Angela Marquardt

Kostümverleih

Lindenstraße 22 14979 Großbeeren Tel.: 03 37 01/5 96 04

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Samstag, 12. Februar 20.00 Uhr Matthias Reim Vor 16 Jahren sang Matthias Reim „Verdammt, ich lieb Dich“ – und der bis dahin unbekannte Sänger, Komponist und ehemalige Anglistik-Student landete damit einen bis heute unerreichten Superhit. Tickets nur noch im Bürgerservice erhältlich. Beginn: 20.00 Uhr, Einlass: 18.30 Uhr, Tickets: ab 39,00 € Kulturhaus Ludwigsfelde, TheodorFontane-Straße 42, Ludwigsfelde

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Samstag, 12. und Sonntag, 13. Februar, 18.00–20.15 Uhr Palmensinfonie – Wandelkonzerte mit klassischer Musik Kehren Sie dem Winter für einige Stunden den Rücken. Wandeln Sie durch die erleuchteten Gewächshäuser des Botanischen Gartens mit seiner einzigartigen tropischen und subtropischen Flora und genießen Sie an fünf Orten gleichzeitig klassische LiveMusik. 15 €, erm. 10 € (jeweils inkl. Garteneintritt). Im Konzertpreis inklusive ist der Tageseintritt in den Botanischen Garten und das Botanische Museum. Freier Eintritt für Kinder bis zum 12. Lebensjahr. Freier Eintritt für eine Begleitperson von Schwerbehinderten über 70 % mit „B“. Botanischer Garten und Botanisches Museum Berlin-Dahlem, Freie Universität Berlin, KöniginLuise-Straße 6–8, 14195 Berlin

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Dienstag, 15. Februar, 19.30 Uhr Energie für die Sinne“ Die Welt der Sinne - der Seele - in Farben, Worten und Klängen Gabriele Eleonore Daniel (Kunsttherapeutin, Künstlerin) www. atelier-farbenderseele.de, Angelika Heyn (Klangschalen) Café im Garten, Ruhlsdorfer Straße 14–16, 14532 Stahnsdorf

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Mittwoch, 16. Februar bis Donnerstag, 31. März Ausstellung: „Aquarelle und mehr“, Stadtverwaltung Teltow Stubenrauchsaal Marktplatz 1/3, 14513 Teltow Donnerstag, 17. Februar 13.00 Uhr Klavier- und Violinkonzert dargeboten von J. Beck u. W. Lehmann

Gardinenwaschservice

Dienstag bis Freitag 10.00–13.00 Uhr und 15.00–18.00 Uhr Und nach telefonischer Vereinbarung

Samstag, 12. Februar 19.30 Uhr Elija Avital erzählt frei in Wort, Klang und Gesang „Liebesgeflüster“ auf Hebräisch und Deutsch; Eintritt 8,00 Euro, Voranmeldung bitte unter (0 33 28) 44 77 11 oder kontakt@atelier-ad-berlin.de, Kleine Bewirtung Galerie Altstadthof in Teltow, Potsdamer Straße 74, 14513 Teltow

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Änderungsschneiderei

Fensterdekorationen

SpIel

Februar 2011/6. Jg.

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Foto: Joachim hiltmann i GraFik · DesiGn: heiko roGGe

Stadtverwaltung Teltow Bürgerhaus, Ritterstraße 10, 14513 Teltow, Telefon: (0 33 28) 47 812 43

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Freitag, 18. Februar, 19 Uhr Seele, Stress und Schokolade Schokoladenverkostung, kurzweiliger Vortrag und mehr, 10,00 € pro Pers. Café im Garten Ruhlsdorfer Straße 14–16, 14532 Stahnsdorf

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Samstag, 19. Februar, 19.00 Uhr Ensemble Alta Musica – Lieder des Mittelalters von Colin Muset, Bei einem guten Glas Wein am Kamin sitzend Ensemble Alta Musica: Rainer Böhm – Blockflöte, Schalmei, Portativ; Dagmar Jaenicke – Blockflöte, Pommer; Caroline Schneider – Alt, Schalmei; Thomas Voehringer-Kuhnt – Pommer, Drehleier Eintritt: 14,- / 8,- EUR (telefonische Vorbestellung empfohlen) Herrenhaus der Domäne Dahlem, Königin-Luise-Straße 49, 14195 Berlin, Tel.: (030) 66 63 00 -0

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Sonntag, 20. Februar 11.00 Uhr Benefizkonzert der Kreismusikschule „E. Humperdinck“ Potsdam-Mittelmark. Eintritt: frei (Spenden erbeten) Bürgersaal im Rathaus, AdolfGrimme-Ring 10, 14532 Klein­ machnow

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Sonntag, 20. Februar 15.00 Uhr Enthüllung einer Gedenkstele für den Schauspieler Max Schreck zum 75. Todestag Wilmersdorfer Waldfriedhof, Potsdamer Damm 11 a–c, Güterfelde

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Dienstag, 22. Februar 19.30 Uhr „Meine kaukasische Schwiegermutter“ Hinreißend leidenschaftlich erzählt stellt Wladimir Kaminer sein neues Buch vor: „Meine kaukasische Schwiegermutter“ Im Anschluss an die Lesung kann das Buch am NATURA-Büchertisch erworben werden und der Autor wird es auf Wunsch signieren. Eintritt: 14,00 €, ermäßigt 12,00 € Kartenverkauf nur über die NATURA-Buchhandlung am RathausMarkt Tel.: (03 32 03) 2 24 68. Bürgersaal im Rathaus, AdolfGrimme-Ring 10, 14532 Klein­ machnow

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Donnerstag, 24. Februar 18.00 Uhr Geschichten aus der Sofaecke – Lesereihe Die Schauspielerin Bettina Mahr liest aus Drothea Razumovskys Buch „Letzte Liebe“. Gemeindebibliothek Stahnsdorf, Annastraße 3, 14532 Stahnsdorf

Weitere regionale Kulturtipps finden Sie in der aktuellen Ausgabe des Veranstaltungsmagazins der Tourist Information Teltow „TIPPS & TERMINE“


Sport/Kultur

Regional Rundschau 9. Februar 2011

Nichts für Warmduscher und Schattenparker? Teltower American Footballmannschaft sucht Mitstreiter Teltow. Sie sind groß. Sie sind stark. Sie sind kräftig und gewandt. Und sie werden in ihrem Heimatland wie Popstars gefeiert: Wer schon einmal American Football gesehen hat, weiß, wovon hier die Rede ist. Diese Sportart nimmt in den Vereinigten Staaten fast den Platz einer Religion ein. Doch man muss nicht erst nach Amerika reisen, um American Football zu erleben. Ein Ausflug nach Teltow oder Kleinmachnow reicht. Vor drei Jahren begann Marvin David Strode mit dem Aufbau eines Teams in Teltow – und nun haben es die Männer der FA-JETS bis in die Landesliga Ost geschafft. Das heißt, es gibt sechs Gegner, gegen die die Teltower Footballer pro Saison jeweils einmal zu Hause und einmal auswärts antreten müssen. Ihr erstes Spiel, das Eröffnungsspiel, findet am 9. April statt. Doch die Mannschaft ist noch nicht komplett. Noch immer sucht Marvin David Strode nach Mitspielern. Dabei müssen die Männer jedoch nicht von der Größe eines Kleiderschranks sein. „Wir brauchen dicke und dünne, große und kleine, schnelle und ruhige Spieler“, erklärt der gebürtige Amerikaner, der American Football sozusagen schon mit der Muttermilch aufgesogen hat. „Jeder kann sich melden.“

Foto: FA-Jets

Auch mit dem Vorurteil, American Football sei brutal, räumt er auf. „Es ist auch ein sehr intelligentes Spiel“, berichtet er. „Ein Teamsport, bei dem jeder eine Aufgabe hat. Funktioniert einer nicht, funktioniert das ganze Team nicht. In Amerika wird es oft mit Schach verglichen.“ 72 Spielregeln gibt es, mehrere hundert Spielzüge und 45 verschiedene Strafen – wer da keine Intelligenz vorweisen kann, hat tatsächlich schlechte Karten. Doch das sollte niemanden abschrecken, es selbst einmal zu versuchen. Wer einmal in den American Football reinschnuppern will und älter als 16 Lenze zählt, ist beim Training herzlich

willkommen. Noch findet es in der Halle der Mühlendorf Oberschule Teltow statt, immer freitags von 18 bis 19.30 Uhr. Doch sobald es das Wetter zulässt, wird immer samstags von 12 bis 15 Uhr auf dem Sportplatz der Maxim-Gorki-Gesamtschule in Kleinmachnow trainiert. Also, keine Angst, Männer! Ran an den American Football! Und falls jemandem Sportsgeist, Kräftigung des Körpers und Ausdauertraining als Motivation nicht reichen, der sollte daran denken: Beim American Football gibt es auch immer die Cheerleaders ...

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Kulturtipp

„Dir frechem Gehopse zur Erinnerung“ Helma Hörath sucht gemeinsam mit Schülern das älteste Poesiealbum Teltows Auf vielen Flohmärkten ist die Künstlerin Helma Hörath bereits fündig geworden. Jetzt treibt sie aber der Ehrgeiz um, das älteste Poesiealbum Teltows ausfindig zu machen. „Ein Teltowbezug muss auf jeden Fall da sein“, erklärt sie. Renate Uhland, Trauta Ollmert und Barbara Loof folgten Höraths Aufruf. Ihre Alben beginnen mit den Jahren 1950 und 1952. Für Barbara Loof handelt es sich bei ihrem Album um eine besondere Erinnerung. Verbrachte sie doch nach dem Krieg einige Zeit in einem Kinderheim. Trauta Ollmert stellt der am 7. März in den Räumen der AWO eröffnenden Ausstellung zudem das Poesiealbum ihrer Schwiegermutter aus dem Jahr 1925 zur Verfügung. Auch das Poesiealbum von Barbara Malchers Mutter wird dort zu sehen sein. Vermutlich bekam sie dieses 1927 zu Weihnachten geschenkt. Für die 13-jährige Josephine Hörath und die 12-jährige Luisa Jahn von der Anne-Frank-

Grundschule klingen all diese Geschichten sehr spannend. Gemeinsam mit ihren Mitschülern begleiten sie Helma Höraths Projekt redaktionell und fotografisch. Auch die beiden Sechsklässler führen neben modernen Steckbriefen noch die traditionellen Poesiealben. Der Look und das Layout haben sich natürlich im Laufe der Zeit verändert. Früher, berichtet Hörath, seien es Kästchen gewesen, in die lose Blätter gelegt wurden. Die Tradition der Freundschaftsbücher geht bis in die Reformationszeit zurück. Schon Luther und Melanchthon schrieben Widmungen, kurze Sprüche mit Datum und Unterschrift, in Bibeln ein. Wenn Sie sich mit einem Exponat an der Poesiealben-Ausstellung beteiligen wollen, melden Sie sich bei Helma Hörath unter (03 32 03) 2 22 41. Noch stammt das älteste, der bisher gesammelten Poesiealben, aus dem Jahr 1907. Cornelia Schimpf

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Walter verteilt Ihre Regional Rundschau! Bewerben Sie sich als Verteiler: Tel. +49 30 / 50 50 93 14 Die Jungs legten sich beim Medizinballschocken mächtig ins Zeug, am Ende hatten trotzdem die Mädchen die Nase vorn.

derem Arne Maier, Luisa Hartkopf, Nell Ehrlinger und Max Rohrbach zum Erfolg bei. Über den ersten Platz bei den Dritt- und Viertklässlern konnten sich die Schüler der Kleeblatt Grundschule freuen. Sie erreichten sogar in allen Disziplinen den besten Zwischenstand. Und auch für die Jungs gab es ein versöhnliches Ende: Die altersübergreifende Bestzeit beim 30-Meter-Sprint lief der Sechstklässler Lukas Richwien vom Marie-Curie-Gymnasium. Text/Foto: Stephanie Oehme

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geringeren Anzahl teilnehmender Klassen, im Vorjahr keine Chance geblieben war, hatten die Veranstalter des Leichtathletikvereins LLV die Teilnehmer dieses Jahr in zwei Gruppen aufgeteilt. So wurden die Schüler der dritten und vierten Klassen samt ihrer gewonnenen Punkte zusammengefasst, ebenso die fünften und sechsten Klassen. Am Ende hatte bei den älteren Schülern trotzdem die Gebrüder-Grimm-Grundschule die Nase vorn. Mit ihren Siegen in Einzeldisziplinen trugen unter an-

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Ludwigsfelde. Da staunten die Jungs nicht schlecht: Ausgerechnet in der Disziplin Medizinballschocken waren ihnen die gleichaltrigen Mädchen um Längen voraus. Egal ob in den Klassenstufen drei, vier, fünf oder sechs: Die Schülerinnen erzielten in der Wurfdisziplin immer die besseren Weiten. Die Sechstklässlerin Sarah Bertram von der Gebrüder-Grimm-Grundschule schlug mit einer Weite von 9,30 Metern ihr männliches Pendant gleich um stolze 60 Zentimeter. Doch war man am 26. Januar nicht in der Stadtsporthalle zusammengekommen, um einen Kampf der Geschlechter auszutragen, sondern um die sportlichsten Schüler bzw. die sportlichste Schule zu ermitteln. In den Disziplinen Sprint, Rundenlauf, Dreierhopp, Staffellauf und Medizinballschocken maßen sich die Gebrüder-Grimm-Grundschule, die Fontane Schule, die Kleeblatt Grundschule und die fünften und sechsten Klassen des Marie-CurieGymnasiums miteinander. Da dem Gymnasium, auf Grund der


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Wissenschaft und Technik

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Ulrike MICHELS-VERMEULEN Diplom-Psychologin Psychologische Psychotherapeutin tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie Gesprächspsychotherapie Traumatherapie / EMDR Supervision Integrative Lerntherapie

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Regional Rundschau 9. Februar 2011

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Steglitz-Zehlendorf. Die Indianer im Amazonasgebiet haben es vorgemacht. Sie sammelten ihre organischen Abfälle samt Fäkalien und den Resten der Holzkohle von ihren Lagerfeuern und deponierten den MĂźll in TontĂśpfen. „Herausgekommen ist eine sehr fruchtbare Schwarzerde, die es in der Natur nicht gibt“, erklärt Nadine KĂśnig. Die Diplom-Biologin betreut das Pilotprojekt zur Herstellung von Schwarzerde, der so genannten Terra Preta, im Botanischen Garten Berlin-Dahlem. Die Forschungsarbeiten laufen seit Herbst 2010. Etwa 1500 Kubikmeter organische Biomasse fällt jedes Jahr im Botanischen Garten an. Bisher landete der Abfall auf dem Kompost oder wurde teuer entsorgt. „Bei der Kompostierung, wie wir sie im Moment noch durchfĂźhren, entsteht jedoch keine sehr nährstoffreiche Erde“, erklärt KĂśnig. Denn dazu mĂźsste die Tempera-

tur im Inneren der Komposthaufen hĂśher sein. „Und um die Erde steril und frei von Unkrautsamen zu halten, wäre es notwenig, den Kompost zu dämpfen und das ist teuer“, beschreibt die Biologin weiter. AuĂ&#x;erdem werde bei dem gewĂśhnlichen Kompostieren relativ viel Kohlendioxid freigesetzt. Mit der so genannten TerraPreta-Technologie kĂśnnte all das minimiert werden. Die Methode verfolge einen Null-EmissionsAnsatz und damit verbunden das Konzept einer fast vollständigen Kreislaufwirtschaft. Mit Hilfe des Verfahrens wĂźrden zum einen weniger Kohlendioxid freigesetzt und zum anderen die biologischen Kreisläufe im Botanischen Garten geschlossen. „Material, das sowieso hier anfällt, bleibt dann auch hier“, schildert KĂśnig. Das Pilotprojekt ist zunächst auf drei Jahre begrenzt. Projekt-

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GehÜlzschnitt, Rasen, Laub Bioabfälle und Holzkohle sind die Zutaten fßr die kostbare Schwarzerde. Foto: Kirchner

Foto: Kirchner

partner sind die Freie Universität Berlin, Fachbereich Geowissenschaften sowie der Botanische Garten und das Botanische Museum, die Firma Palaterra aus RĂźdersdorf und das Unternehmen fĂźr nachhaltige Sanitärsysteme HATI aus Berlin. Das Forschungsprojekt wird im Rahmen des Umweltentlastungsprogramms der Berliner Senatsverwaltung fĂźr Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz mit Mitteln des Europäischen Fonds fĂźr Regionale Entwicklung gefĂśrdert. Extra fĂźr das Forschungsprojekt sollen Teile der sanitären Anlagen des Botanischen Gartens umgerĂźstet werden. Urin und Fäkalien kĂśnnen dort dann Ăźber einen Siebfilter aufgefangen, entwässert und den botanischen Wertstoffen beigemischt werden. Denn Fäkalien enthalten wichtige Pflanzennährstoffe wie Stickstoff, Phosphor und Kalium, die den organischen Boden verbessern und im Idealfall als DĂźngerersatz verwendet werden kĂśnnen, heiĂ&#x;t es in einer Pressemitteilung. Doch wie funktioniert eigentlich die Terra-Preta-Technologie? „Das Verfahren basiert auf einer Milchsäurefermentation in Verbindung mit Holzkohle“, erklärt Nadine KĂśnig. Die Holzkohle werde aus der Verkohlung von holzartigen Pflanzenabfällen gewonnen. Zusammen mit den anfallenden Rest- und Abfallstoffen entstehe mittels der Milchsäuregärung und des Vererdungsprozesses ein wertvoller Dauerhumus. Im Gegensatz zur gewĂśhnlichen Kompostierung wird bei der Milchsäurefermentation der Kohlenstoff im Boden gespeichert und belastet nicht zusätzlich die Atmosphäre. Anett Kirchner


GesundheitKompakt

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Regional Rundschau I 9. Februar 2011

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Wirkstoff: Auszug aus den Wurzeln von Pelargonium Damit ein Arzneimittel wirken kann, muss es richtig und regelmäßig eingenommen werden. Worauf man dabei achten muss und welche Folgen mangelnde Therapietreue haben kann, wissen die Apotheker im Landkreis Potsdam-Mittelmark. Foto: Alois Müller/Abdruck honorarfrei

Landkreis Potsdam-Mittelmark. Damit ein Arzneimittel wirken kann, muss es richtig und regelmäßig eingenommen werden. Doch sehr häufig halten sich Patienten nicht an die Einnahmeempfehlung des Arztes. Diese mangelnde Therapietreue, fachlich Non-Compliance genannt, kann die Wirkung der Arznei und damit den gesamten Heilungsprozess negativ beeinflussen. Die Folge: Das Krankheitsbild verbessert sich nicht, es kann zu erneuten Arztbesuchen, längeren Behandlungszeiten und sogar Krankenhausaufenthalten kommen. Das schadet nicht nur der Gesundheit des Patienten, sondern auch dem Gesundheitssystem: Experten schätzen die Kosten der NonCompliance in Deutschland auf rund zehn Milliarden Euro im Jahr. Auf dieses in der Öffentlichkeit unterschätzte Problem machen jetzt die Apotheker im Landkreis Potsdam-Mittelmark aufmerksam und bieten ihre Hilfe an. „Das Problem der mangelnden Therapietreue betrifft vor allem chronisch Kranke“, berichtet Franziska Bukowski, Pressesprecherin der Apotheker im Landkreis Potsdam-Mittelmark.„Nach Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation WHO nimmt nur jeder zweite Patient mit einer chronischen Krankheit seine Medikamente wie vorgesehen ein.“ Die Gründe, warum Patienten die Medikamenteneinnahme

nicht befolgen, seien vielfältig: „Oft werden die Arzneimittel einfach vergessen. Das betrifft nicht nur ältere Menschen, sondern auch Jüngere, die beruflich sehr eingespannt sind und einen unregelmäßigen Tagesablauf haben.“ Auch Unwissenheit oder die Angst vor Nebenwirkungen spielen eine Rolle. Andere beginnen zwar mit der Therapie, setzen das Arzneimittel aber zu früh ab, wenn sich die Symptome bessern. Am besten sei es, die Arzneimittel-Einnahme mit täglichen Routinehandlungen zu verknüpfen, wie zum Beispiel Zähne putzen oder Frühstück, raten die Apotheker im Landkreis Potsdam-Mittelmark. Auf diese Weise werde die Therapie besser in den Alltag integriert. Weitere Erinnerungsmöglichkeiten: die Verwendung von Weckern oder die Nutzung der Handy-Erinnerungsfunktion. Für Patienten, die mehrere Arzneimittel zu verschiedenen Tageszeiten einnehmen müssen, empfehlen die Apotheker im Landkreis Potsdam-Mittelmark spezielle Dosierhilfen. Die Patienten erkennen nicht, dass sie mit ihrem Verhalten die Wirkung des Arzneimittels und den Heilungsprozess gefährden. „Wir Apotheker unterstützen mit unserer Beratung die Patienten bei ihrer Therapie“, erklärt Bukowski. „Je mehr sie darüber

wissen, desto mehr Verständnis und Vertrauen entwickeln sie.“ Es sei wichtig, dass bestimmte Arzneimittel zu bestimmten Zeiten eingenommen werden. So sollten Schilddrüsentabletten immer am Morgen auf nüchternen Magen eingenommen werden, um richtig wirken zu können. Gefährlich sei eine falsche Einnahme von Arzneimitteln bei Bluthochdruck. „Bluthochdruck muss langfristig behandelt werden, da ist die regelmäßige Einnahme oft schwer einzuhalten. Vor allem wenn anfängliche Nebenwirkungen wie Schwindel hinzu kommen, setzen viele Patienten das Arzneimittel wieder ab“, so Bukowski. Unbehandelter Bluthochdruck erhöht aber das Risiko eines Herzinfarkts oder Schlaganfalls. Ein weiteres Beispiel für die Bedeutung der pharmazeutischen Betreuung bei der Arzneimitteleinnahme zeigt der Umgang mit Asthmatikern. „Die so genannten Dosieraerosole und Pulverinhalatoren werden auf Anhieb nicht immer richtig angewendet. Auch schleichen sich im alltäglichen Gebrauch oft kleine Fehler ein. Mit einer Schulung in der Apotheke ändert sich das schnell.“ Weitere Informationen zur Arzneimitteltherapie gibt es beim Bundesministerium für Gesundheit im Internet unter www.bmg. bund.de, Stichwort Arzneimitteltherapie.

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und so ist der zentrale Bestandteil des Thalassozentrums im Grömitzer Wellarium das MeerwasserSprudelbad. Sauerstoffdüsen massieren den Körper, die im Ostseewasser enthaltenen Spurenelemente und Mineralien dringen durch die Haut und stärken den gesamten Organismus. Packungen und Bäder mit Algen und Schlick entschlacken, festigen das Gewebe und helfen der Haut, Feuchtigkeit zu speichern. Weitere Infos zu Wellness-Pauschalangeboten und mehr an der Ostsee mit kurzfristigen Buchungsmöglichkeiten gibt es unter www.groemitz.de.

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wie eine Taschenlampen- oder eine Freisprechfunktion. Testsieger: Das Life plus von emporia mit bester Notruffunktion. Andere Modelle haben zum Teil Schwächen, die zu Problemen führen können – je nachdem, ob der Nutzer motorische Einschränkungen hat oder an einer Hör- oder Sehschwäche leidet. Größtes Manko: Viele Geräte können im Falle eines abgehenden Notrufs nicht zwischen einem Menschen und einem Anrufbeantworter unterscheiden – die Notfallsituation als solche wird dann eventuell nicht rechtzeitig erkannt.

Ein attraktives Gebiss zählt zu den schönsten Visitenkarten eines Menschen. Die meisten wollen es auch bis ins hohe Alter behalten. Der Haken daran sind die Kosten, denn moderne Zahnmedizin hat ihren Preis. Foto: djd/Ergo Direkt Versicherungen

(djd/pt). Implantat, Brücke oder Krone: Die moderne Zahnmedizin kann Zähne lange perfekt aussehen lassen. Der Haken sind die Kosten, denn eine gute Versorgung hat ihren Preis. Die gesetzliche Kasse zahlt immer nur einen festen Zuschuss, der vom zahnmedizinischen Befund abhängt. Lässt sich ein Patient etwa ein Implantat einsetzen, so kann der privat zu zahlende Teil der Rechnung laut „Finanztest“ (01/11) schnell 2.000 Euro ausmachen. Private Zahnzusatzversicherungen sind nach Ansicht der Verbraucherschützer deshalb sinnvoll für Kassenpatienten, welche die zusätzlichen Kosten für teuren Zahnersatz in höherwertiger Ausführung nicht alleine tragen wollen. Wer sicher sein will, dass die Versicherung sich auch an hohen Zahnarztrechnungen ausreichend beteiligt, sollte beim Abschluss einer Zusatzpolice unbedingt auf den Leistungsumfang achten. In diesem Zusammenhang verweist„Finanztest“ auf eine Untersuchung im Heft 05/2010. Dort wurden beispielsweise zwei Produkte der Ergo Direkt Versicherungen mit dem Qualitätsurteil „sehr gut“ (Note 1,0) ausgezeichnet. Das Qualitätsurteil gab es für Tarifkombinationen, die Zahnersatz- und ZahnerhaltBausteine enthalten. Es gibt sie ab 26,70 Euro im Monat. Sie werden ohne Gesundheitsfragen abgeschlossen, in den ersten vier Versicherungsjahren gelten Erstattungshöchstsätze. Bei einem Unfall stehen alle Leistungen sofort in voller Höhe zur Verfügung.


GesundheitKompakt

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Regional Rundschau I 9. Februar 2011

Trotz Krebs-Angst:

Für schöne Zähne –

40 Prozent der Deutschen gehen nicht zur Vorsorge Auffällig ist der Unterschied wieder einmal bei den Geschlechtern: Dreiviertel der Frauen lassen sich regelmäßig untersuchen, aber nur 46 Prozent der Männer. Keine Praxisgebühr bei Vorsorgeuntersuchungen Für Frauen übernehmen die Krankenkassen Krebs-Früherkennungsuntersuchungen bereits ab 20 Jahren, für Männer ab 35. Praxisgebühren fallen für diese Vorsorgemaßnahmen nicht an. Überblick der Krebs-Vorsorgeuntersuchungen:

Krebs ist die zweithäufigste Todesursache in Deutschland: Jedes Jahr sterben mehr als 200.000 Menschen daran, 450.000 erkranken neu. Dennoch gehen 40 Prozent der Deutschen nicht zu Krebs-Früherkennungsuntersuchungen. Das ergab eine Forsa-Studie* der DAK. Anlässlich des Weltkrebstages am 4. Februar ruft die Kasse deshalb zu mehr Eigenverantwortung bei der Krebsvorsorge auf. Gesunde Lebensweise kann Krebs verhindern „Krebs ist nicht immer eine Schicksalskrankheit“, sagt DAK-Ärztin Elisabeth Thomas. „Jeder entscheidet selbst, ob er raucht oder stundenlang ungeschützt in der Sonne brät. Bestimmte Krebsarten lassen sich durch gesunde Lebensgewohnheiten vermeiden.“ Als Hauptursachen für eine Krebserkrankung gelten: Rauchen, erhöhter Alkoholkonsum, gravierendes Übergewicht und zu hohe Sonnenbelastung. Um Krankheiten vorzubeugen, treiben laut DAK-Studie 80 Prozent der Deutschen regelmäßig Sport, 78 Prozent trinken wenig Alkohol und 77 Prozent ernähren sich gesund. 68 Prozent geben an, der Gesundheit zuliebe nicht zu rauchen. Hohe Überlebenschancen vor allem im Anfangsstadium Doch nicht nur gesunde Lebensgewohnheiten, auch die regelmäßigen Früherkennungsuntersuchungen gehören zur Vorbeugung. „Je früher Krebs erkannt wird, desto besser kann er bekämpft werden“, sagt Thomas. „Gerade im Anfangsstadium, wenn der Krebs noch keine Metastasen gebildet hat, bestehen gute Chancen, die Krankheit in den Griff zu bekommen.“ Vor allem Jüngere fürchten sich Laut Forsa-Studie ist Krebs die

am meisten gefürchtete Krankheit: 73 Prozent der Deutschen haben Angst davor. Verbreitet ist dieses Gefühl mit 80 Prozent vor allem bei den 14- bis 44-Jährigen. Im Alter nimmt die Angst zwar ab, das Risiko, Krebs zu bekommen, steigt jedoch. „Die abnehmende Angst erklärt sich vielleicht auch daraus, dass die Älteren häufiger zur Früherkennung gehen als Jüngere“, so Thomas. Dreiviertel der 45- bis 59-Jährigen und rund 70 Prozent der über 60-Jährigen gehen regelmäßig zur Vorsorge. Bei den 30- bis 44-Jährigen sind es nur 59 Prozent.

Frauen: Ab 20 Jahren: Jährliche Untersuchung der Gebärmutter und der Geschlechtsorgane Ab 30 Jahren: Untersuchung der Brust durch Abtasten Ab 35 Jahren: Alle zwei Jahre Hautkrebs-Screening Ab 50 Jahren: Alle zwei Jahre Mammographie-Screening Ab 50 Jahren: Untersuchung des Darms Ab 55 Jahren: Darmspiegelung alle zehn Jahre

die Vielfalt moderner Zahntechnik Die Ansprüche, die jeder an sein Erscheinungsbild und Wohlbefinden stellt, sind individuell. Was des einen Kleinwagen, ist des anderen Luxusklasse. Jeder hat so seine eigenen Wünsche und Vorstellungen, sowohl beim Kauf eines Autos, als auch bei der Wahl der Zahnversorgung. Zahnlücken müssen unbedingt geschlossen werden. Zu einem aus gesundheitlichen Gründen, zum anderen als zahnkosmetische Maßnahme. Der Zahnarzt wird seinem Patienten immer verschiedene Lösungen vorschlagen, von der einfachen bis zur komfortablen. Für jeden Geldbeutel oder Anspruch gibt es dabei das Passende. Die GRUNDVERSORGUNG bietet zum Teil eine aufwändige Handhabung beim Einsetzen und Herausnehmen. Es kann lang anhaltend ein Fremdkörpergefühl im Mund bestehen. Des Weiteren hat man eine eingeschränkte Ästhetik, vor allem wenn Klammern

im Frontzahnbereich, welche gesunde Zähne mitunter schädigen können, sichtbar werden. Die KOMFORT VERSORGUNG verspricht höchste Behaglichkeit und Ästhetik. Der vorwiegend fest eingesetzte Zahnersatz (z.B. Implantatversorgungen) bietet einfachste Handhabung und das Gefühl sowie die Optik eigener Zähne (z.B. vollkeramische Verblendung). Letztendlich müssen Sie als Patient entscheiden, wie viel Sie in ihr Wohlbefinden und Lächeln investieren; angefangen bei der Vorsorge (Prophylaxe) bis hin zur Wahl des idealen Zahnersatzes.

Männer: Ab 35 Jahren: Alle zwei Jahre Hautkrebs-Screening Ab 45 Jahren: Jährliche Untersuchung der Prostata und der äußeren Geschlechtsorgane Ab 50 Jahren: Untersuchung des Darms Ab 55 Jahren: Darmspiegelung alle zehn Jahre

* Das Forsa-Institut führte für die DAK vom 11. bis 29. Oktober 2010 eine bundesweite repräsentative Befragung von 3015 Männern und Frauen durch. Anzeige

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GesundheitKompakt

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Regional Rundschau I 9. Februar 2011

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• Wer sich im Ausland behandeln lässt, muss damit rechnen, auch bei eventueller Nachbesserung auf Reisen gehen zu mĂźssen. Deutsche Ă„rzte werden im Regelfall die Nachbesserung nicht durchfĂźhren. Nur in einem Notfall besteht eine Behandlungspflicht. Teilweise finden sich aber bereits Angebote, die eine Nachbesserung durch einen deutschen Arzt beinhalten. Eine grĂźndliche Recherche lohnt sich daher. • Da sich auch bei einem gut ausgebildeten Arzt das Risiko eines Arztfehlers nicht ganz ausschlieĂ&#x;en lässt, mĂźssen Patienten einkalkulieren, dass etwai-

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ge Haftungsansprßche gegen den Arzt in der Regel nach dem jeweiligen Landesrecht geltend gemacht werden mßssen. Um das Prozessrisiko hierbei zu minimieren, sollte man sich vom behandelnden Arzt daher zumindest eine Garantie einräumen lassen. • Auch sollte man sich noch vor Beginn der Behandlung einen persÜnlichen Eindruck vor Ort ßber den Service verschaffen sowie ßber die Ausstattung und die verwendeten Materialien in der Praxis. Insbesondere sollte darauf geachtet werden, dass eine gute sprachliche Verständigung mÜglich ist. • Gesetzlich Versicherte haben grundsätzlich das Recht, sich in anderen Mitgliedsstaaten der EU behandeln zu lassen. Dies hat der Europäischer Gerichtshof bereits 2003 (EuGH, Az.: C-385/99) entschieden. In einem solchen Fall hat der Versicherte dann einen Kostenerstattungsanspruch gegen den Krankenversicherer nach § 13 Abs. 4 – 6 SGB V. Aber ARAG Experten raten zur Vorsicht: Im aktuellen Urteil vom 17. Februar 2010 hat das Bundessozialgericht (BSG, Az.: B 1 KR 14/09 R) entschieden, dass die gesetzliche Krankenkasse nicht die vollen Kosten einer Behandlung im Ausland ßbernehmen muss, wenn diese genauso in Deutschland durchfßhrbar und kostengßnstiger

wäre. In einem solchen Fall sind nur die Vergßtungssätze zu erstatten, die im Inland normalerweise angefallen wären. Fßr eine reibungslose Kostenerstattung empfehlen ARAG Experten insgesamt folgendes Vorgehen: • Noch vor der Behandlung bei der Krankenkasse ßber die Kostenerstattung beraten lassen! Dazu ist die Krankenkasse gesetzlich verpflichtet. Die Kostenerstattung selbst findet sich in der jeweiligen Satzung der Krankenkasse geregelt. • Die Kostenßbernahme beim Zahnersatz ist genehmigungspflichtig! Zunächst sollte der Patient sich also bei einem Arzt in Deutschland einen Heil- und Kostenplan aufstellen lassen. Diese Kosten ßbernimmt die Kasse. Dieser Plan sollte dann dem ausländischen Arzt vorgelegt werden und von diesem ein Heilund Kostenplan nach deutschem Vorbild erstellt werden. Den so erstellten Heil- und Kostenplan reicht man bei der Krankenkasse zur Genehmigung ein. • Nach der Behandlung sollten die Patienten sich eine detaillierte Rechnung auf Deutsch ausstellen lassen. Diese wird bei der Krankenkasse zur Erstattung eingereicht.

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Regional Rundschau 9. Februar 2011

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(djd/pt). Die Diagnose ist einfach: Der Winterblues sitzt in den Knochen. Genau wie seinem Besitzer tut auch dem Auto eine gründliche Frühjahrskur gut. Salzspuren am Unterboden, kleine Lackschäden durch Rollsplit und erste Anzeichen von Korrosion können die Fachleute im Kfz-Meisterbetrieb zuverlässig aufspüren. Sie sorgen dafür, dass sich diese Schäden nicht festsetzen und zu größeren Beeinträchtigungen führen können. Vor der Montage der Sommerreifen überprüfen die Experten deren Zustand und Profiltiefe und wuchten sie bei Bedarf aus. Bei dieser Gelegenheit werfen sie einen gründlichen Blick auf Bremsen, Beleuchtung und Schei-

rbr. Ob Pendler oder Student, Handwerker oder Außendienstler – viele haben unterwegs im Auto ihren Laptop und andere akkubetriebene Geräte dabei. Und denen geht irgendwann der Saft aus. Statt mit verschiedenen Adaptern zu hantieren, empfiehlt sich für Vielreisende der Pocket Power Wechselrichter von Waeco als Ideallösung. Das kleine Gerät wird einfach an den Zigarettenanzünder des Fahrzeuges angeschlossen und liefert dann eine reine Sinusspannung, die quarzgenau geregelt wie aus der heimischen Steckdose kommt. Ausgerüstet mit USB-Ladeanschluss, einer Schukosteckdose, LED-Betriebsanzeige und Montagehalterung ist der hochwertige Wechselrichter im

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Ausbildung mit Perspektive -txn. Auf Umweltschutz kann auch in Zukunft nicht verzichtet werden. Deshalb gelten umweltund klimaorientierte Berufe als krisensicher und sind bei Jugendlichen entsprechend beliebt. So punktet beispielsweise die Ausbildung zum Anlagenmechaniker bzw. zur Anlagenmechanikerin für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik bei vielen Schulabgängern mit einem abwechslungsreichen Arbeitsalltag, guten Verdienstmöglichkeiten und zahlreichen Weiterbildungsoptionen. Wer Spaß an zukunftsorientierter Technik, Teamarbeit und Kundenkontakt hat, wird im SHKHandwerk jede Menge interessante Herausforderungen finden.

Dreieinhalb Jahre dauert die Ausbildung und sie deckt viele Bereiche ab. Ob umweltorientierte Technik wie Solaranlagen oder anspruchsvolle Badeinrichtungen, die Wasser-, Wärme-, Luft- und Klimatechnik ist ein weites und vor allem langfristig interessantes Feld. Nach der Lehrzeit stehen den Gesellen und Gesellinnen die Türen offen. Selbstständiges Arbeiten sowie die Weiterbildung zum Kundendiensttechniker oder zum Solarfachmann sind problemlos möglich. Und wer gern sein eigener Chef sein möchte, nutzt die vielfältigen Hilfen und Zuschüsse, um die Meisterprüfung abzulegen.

Jetzt fit machen für die Abschlussprüfung: MSA und Abitur Daniel, 16 Jahre: „Ich möchte den mittleren Schulabschluss gut schaffen und unbedingt eine Lehrstelle als KFZ-Mechaniker bekommen. Ein wenig Angst habe ich schon vor der mündlichen Prüfung. Deshalb habe ich frühzeitig mit der Prüfungsvorbereitung angefangen und mein Nachhilfelehrer hilft mir, dass ich sicher werde und meine Prüfungsangst verliere. “

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Teltow, Januar 2011. Für viele Schülerinnen und Schüler heißt es demnächst: Lernen für die Abschlussprüfung. Obwohl es erst in einigen Monaten soweit ist, bereitet die Vorstellung zahlreichen Schülern ein flaues Gefühl in der Magengegend.

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„Viele Schüler plagt die Angst vor dem Unbekannten. Um selbstbewusst und gut vorbereitet in die Prüfung zu gehen, ist es wichtig ist, rechtzeitig mit der Vorbereitung zu beginnen.“ sagt Doreen Brix von der Schülerhilfe. „Unsere Nachhilfelehrer sind optimal vorbereitet und machen die Schülerinnen und Schüler fit für die Abschlussprüfung. Denn ohne einen guten Schulabschluss ist es in der heutigen Zeit fast unmöglich, eine Ausbildungsstelle zu bekommen.“ Die Nachhilfelehrer der Schülerhilfe bereiten Schüler/innen der 10. und 13. Klasse auf die Abschlussprüfungen vor. Sie gehen individuell auf die Bedürfnisse der Jugendlichen ein. So schreiben die Schüler als Einstieg eine „Prüfung auf Probe“. Bereits bei der Auswertung wird deutlich, wo weniger oder noch mehr Übungs-

bedarf besteht. Die Auswertung erfolgt in allen Themenbereichen, z.B. quadratische und lineare Funktionen, Stochastik, Körper, Trigonometrie u.s.w. und dann weiter untergliedert in den Teilbereichen. In speziellen Kursen üben die Jugendlichen dann weiter. So soll jeder „Prüfling“ mit besserer Zeiteinteilung, Schwerpunktsetzung und Systematik sicher die richtige Prüfung bestehen.

Leonie, 15 Jahre: „Bei der Schülerhilfe nehmen sich die Lehrer immer Zeit für mich. Wenn man den Stoff verstanden hat, macht Mathe sogar richtig Spaß. Die Beispielaufgaben für die schriftliche Prüfung gibt mir mein Nachhilfelehrer. Hier kann ich auch zehnmal nachfragen. Das gibt mir Sicherheit und ich weiß, dass ich gut vorbereitet bin.“

Die kleine Lerngruppe der Schülerhilfe hilft, Prüfungsängste und Nervosität vor der anstehenden Abschlussprüfung abzubauen Anzeige: C1_002 | 8.12.2010, und die Schüler motivieren sich gegenseitig. Und was sagen die Schüler selbst über die Schülerhilfe? Hier einige Meinungen:

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Bildung und Beruf

Regional Rundschau 9. Februar 2011

Karriere durch das Internet -txn. E-Recruiting – eine Methode mit vielen Vorteilen, die zukünftig immer häufiger die per Post verschickte Bewerbungsmappe ersetzt. Die Pluspunkte sind für Unternehmen und Arbeitsuchende überzeugend: Beide Seiten können sich optimal präsentieren und genießen gleichermaßen die beschleunigte Reaktionszeit. Mittlerweile setzen viele Firmen auf intelligente Systeme, die bei der Auswahl der passenden Kandidaten helfen. Auch der Personaldienstleister Randstad nutzt den kurzen Weg auf der Suche nach talentierten, motivierten neuen Mitarbeitern und bietet damit optimale Karrieremöglichkeiten. Jobsuchende können sich hier direkt online auf aktuelle Stellenausschreibungen bewerben oder sich einfach nur registrieren. Mit„Jobs per Email“ werden automatisch die neuesten Angebote dem persönlichen Profil entsprechend zugesendet.

Fit fürs Abi rbr. Abiturstress muss nicht sein. Wer sich gezielt auf die bevorstehenden Prüfungen vorbereiten will, findet in der neuen Reihe „100 Prüfungsfragen Abitur“ von Duden eine effiziente Lernhilfe für die Fächer Biologie, Deutsch, Englisch und Geschichte. 100 typische Prüfungsfragen pro Fach mit präzise formulierten Antworten bieten reichlich Übungsmaterial und machen das Lernen leicht – ob allein oder in der Gruppe. Mit den Antworten, die direkt im Anschluss an die Fragen aufgeführt sind, stehen zusätzlich wichtige Hintergrundinformationen zur Verfügung. Mit der durchdachten Lernhilfe wird zudem für die Praxis gelernt: Die Aufgabenstellungen mit unterschiedlichen Arbeitsanweisungen (Operatoren) und teilweise zusätzlichen Arbeitsmaterialien wie Texten, Abbildungen oder Grafiken entsprechen realen Prüfungssituationen. Ergänzt werden die Aufgaben durch allgemeine, ausgesprochen hilfreiche Tipps für die Prüfung. Auch Ratschläge für die Bearbeitung der Klausuraufgaben sowie ein Register sind wichtige Unterstützung für die kommende Abiturprüfung. Jeder Band mit 192 Seiten kostet 9,95 Euro.

Angst vor dem PC verlieren Jeweils montags und dienstags alle zwei Wochen finden im Club Steglitz Computerkurse für Senioren statt

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Ausbildung bei der MWA

W Steglitz-Zehlendorf. „Ich traue mich jetzt endlich, mit dem Computer umzugehen“, beschreibt Darinka Derinyar. Früher habe die 60-Jährige immer Angst gehabt, dass der Rechner abstürzen könnte. Seit etwa einem Jahr besucht die Seniorin den Computerkursus für ältere Menschen im Club Steglitz. Das kostenlose Angebot richtet sich vor allem an Senioren, die 55 Jahre und älter sind. Interessierte können sich noch anmelden, denn es gibt noch freie Plätze. „Inzwischen arbeite ich täglich mindestens eine Stunde mit dem Computer“, verrät die Steglitzerin. Über E-Mail mit der Verwandtschaft zu kommunizieren oder im Internet zu recherchieren, sei für sie interessant und ein großer Gewinn. Viele Senioren denken heutzutage so, trauen sich aber nicht, mit einem PC umzugehen. Diese Erfahrung hat auch Nena Snajder-Kannert, die Leiterin des Clubs Steglitz gemacht. „Bei ihren Kindern und Enkeln sehen die Senioren zwar den täglichen Umgang mit dem Computer“, beschreibt sie. Aber es existiere eben vielmals eine Hemmschwelle in Bezug auf die moderne Technik. Um in der heutigen Welt jedoch selbstständig zu bleiben, sei es von Vorteil, diese Angst zu überwinden. „Ob am Flughafen, auf dem Bahnhof oder in einer Ausstellung – überall gibt es inzwischen Computer“, erklärt Snajder-Kannert weiter. Die Idee, einen Computerkursus für Senioren anzubieten, wurde deshalb Anfang 2010 geboren. Der Club Steglitz, eine Einrichtung des Bezirksamtes, bekam daraufhin einen eigenen Internetanschluss und einen Beamer zur Verfügung gestellt. Seitdem finden die Kurse regelmäßig alle zwei Wochen, jeweils

montags und dienstags statt. Jeder Teilnehmer bringt seinen eigenen Computer, in dem Fall einen Laptop, mit. Manchmal werden kleine Unkostenbeiträge, z.B. für Kopien, erhoben. Der ehrenamtliche Leiter der Kurse ist Winfried Wendler. Der Ingenieur für Nachrichtentechnik gibt sein Wissen über Computer gern an andere weiter. „Das ist für mein Leben eine echte Bereicherung“, sagt er. Denn in seinem Beruf sitze er fast ausschließlich vor dem PC, in einem Kursus hingegen lerne er interessante Menschen kennen. Auch Waltraud Rossmann, 69 Jahre alt, nimmt seit einem Jahr an dem Kurs teil. Als Vorsitzende des Fördervereins des Clubs Steglitz muss sie oft Bürosachen erledigen. „Mit dem Computer geht das einfach schneller“, erklärt die Rentnerin. Obwohl die ehemalige Verwaltungsangestellte früher selbst oft am Computer gesessen hat, traute sie sich den problemlosen Umgang mit dem PC nicht mehr zu. Inzwischen hat sich das wieder geändert. „Ich weiß jetzt z.B., wie Fotos auf dem Computer gespeichert werden und per USBStick weiterverschickt werden können“, freut sich Rossmann. Die Teilnehmerzahl pro Kursus ist begrenzt. Sie sollte fünf bis sechs Senioren nicht überschreiben. Derzeit gibt es insgesamt vier Kurse, jeweils im zweiwöchigen Rhythmus. Die Anfänger treffen sich montags von 12 bis 13.30 Uhr und von 14.30 bis 16 Uhr. Die Kurse für fortgeschrittene Anfänger finden dienstags von 14 bis 15.30 Uhr und von 16.30 bis 18 Uhr statt. Interessierte können jederzeit in den laufenden Kursus einsteigen. Die nächsten Treffen finden am 14. und 15. Februar statt. Nähere Informationen gibt es unter (0 30) 39 50 14 18. Text/Foto: Anett Kirchner

ir sind ein leistungsstarkes Unternehmen der Region, welches für die Ver- und Entsorgung zuständig ist. Die MWA übernimmt die technische und kaufmännische Betriebsführung seiner Gesellschafter, den Zweckverbänden „Der Teltow“ und „Mittelgraben“. In unseren Verbandsgebieten betreuen wir ca. 77.000 Einwohner. Gegenstand unserer Unternehmenstätigkeit ist die Instandhaltung und Erneuerung, der Betrieb sowie die Verwaltung von regionalen Wasser- und Abwasseranlagen. Seit 1998 haben wir die Ausbildung von Nachwuchskräften in unsere Verantwortung genommen.

Für das Ausbildungsjahr 2011/2012 suchen wir ab September wieder je einen: Auszubildenden (m/w) für die Berufe: • Anlagenmechaniker/-in Fachrichtung Instandhaltung • Bürokauffrau/-mann Die Dauer der Ausbildung beträgt beim Anlagen­ mechaniker/-in 3 ½ Jahre und bei der Bürokauffrau/mann 3 Jahre. Sie erfolgt in einem modernen Unternehmen mit guten Arbeitsbedingungen. Die MWA ist ein nachstehendes Unternehmen der öffentlichen Hand, dessen Vergütung und Sozialleistungen sich an den Bundesangestelltentarif (TVV) anlehnt. Wir hoffen, Ihr Interesse geweckt zu haben und bitten um Zusendung Ihrer aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen an die: Mittelmärkische Wasser- und Abwasser GmbH Gudrun Schulze Fahrenheitstraße 1 14532 Kleinmachnow Telefon: 033203 345-130

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Bildung und Beruf

Ein Beruf mit Zukunft Präventologen helfen bei Lebensführung

(djd/pt). Stress, Bewegungsmangel und Fehlernährung können zu gesundheitlichen Problemen führen. Präventologen helfen Betroffenen, alltagstaugliche Strategien zu entwickeln, die zu einem gesunden und natürlichen Lebensstil verhelfen und das Wohlbefinden nachhaltig stärken. Unter dem Motto „Gemeinschaft stärkt Gesundheit“ findet am 2. und 3. April 2011 der 10. Deutsche Präventologen-Kongress in Düsseldorf statt. Auf diesem können sich Ärzte, Therapeuten und Heilpraktiker eingehend über die Arbeit rund um die Gesundheitsvorsorge informieren und Erfahrungen auszutauschen. Das Arbeitsgebiet der Präventologen ist breitgefächert. Sie sind im betrieblichen Gesundheitsmanagement, in der Schulprävention, in Gesundheitszentren oder Vitalhotels tätig und beraten ihre Klienten ganzheitlich, geben An-

leitungen zu gesunder Ernährung, Sport- und Bewegungstherapien oder Stressbewältigung. Die Berufsperspektiven sind laut Dr. Ellis Huber, Vorsitzender des Berufsverbands Deutscher Präventologen e.V., ausgezeichnet. Seit vielen Jahren wird eine berufsbegleitende Ausbildung zum qualifizierten Präventologen angeboten. Die Regelstudienzeit beträgt zwölf Monate und ist bei der Zentralstelle für Fernstudiengänge staatlich anerkannt. Der Einstieg ist jederzeit zum Monatsanfang möglich. Während der Weiterbildung erhalten die angehenden Gesundheitsexperten fundiertes Wissen in den Bereichen Ernährung, Bewegung, Suchtprävention und Lebensgestaltung. Auch die Agentur für Arbeit fördert das Studium. Mehr Infos unter www. praeventologe.de und (05 11) 8 66 78 45. Foto: djd/Berufsverband

Deutscher Präventologen

Regional Rundschau 9. Februar 2011

NORMA: Azubi-Power 2011 Besonders preisbewusste Kunden können sich freuen. Denn von Montag, dem 07.02., bis zum 19.02.2011 leiten Auszubildende des 1., 2. und 3. Lehrjahres die Norma-Filiale in Teltow, Ruhlsdorfer Straße 14–16. Sie möchten unseren Kunden zeigen, dass Ausbildung in Teltow und dem Land Brandenburg einen wichtigen Stellenwert hat und Zukunftschancen für junge Leute bietet. Zum Startschuss des Azubi-Projektes „Azubi-Power 2011“ sind neben dem Bürgermeister von Teltow, Thomas Schmidt, und dem Landtagsabgeordneten Sören Kosanke auch Verantwortliche der IHK eingeladen. In der Woche vom 14.02.–19.02. werden unsere Auszubildenden einen eigens organisierten Schnäppchenmarkt vorbereiten, an dem Kunden speziell reduzierte Aktionsartikel zu besonders günstigen Preisen erhalten. Der moderne und großzügige Verkaufsraum mit freundlicher Atmosphäre sowie die übersichtliche Präsentation des Warenangebotes bieten den NORMA-Kunden die Möglichkeit, ihren Einkauf schnell und bequem abzuwickeln und das von Montag bis Samstag, 7.00–20.00 Uhr. Moderne Kassenanlagen mit rationellen Scannern und EC-Zahlung, bald auch ein Leergutautomat sowie die großvolumigen Einkaufswagen (natürlich mit Kindersitz) machen dem Kunden ein müheloses Einkaufen möglich. Die günstige Verkehrsanbindung und ein großer Kundenparkplatz ermöglichen zudem eine bequeme An- und Abfahrt. NORMA – „Mehr fürs Geld“ Einer der Gründe, warum NORMA die Preise so niedrig halten kann, besteht in einem straff und scharf kalkulierten Sortiment. Durch den Artikeleinkauf in großen Mengen auf den internationalen Weltmärkten werden ganz besonders günstige Einkaufspreise erzielt. Hinzu kommt ein täglich perfekt organisierter Warenumschlag der Artikel. Einsatzfreudige Mitarbeiter sowie modernste Transportgeräte bilden die Gewähr für eine wirtschaftliche Logistik. Diese führt letztlich zu den besonders günstigen Verkaufspreisen, von denen die Kunden in erster Linie profitieren. Grundlage der Preissenkungen, wie sie bei NORMA anzutreffen sind, dürfen als Beweis dafür gelten, dass der Discounter erzielte Preisvorteile voll an seine Kunden weitergibt. NORMA – Qualitätsgarantie Was die Qualität aller Produkte

angeht, macht NORMA keine Kompromisse. Kein Wunder, dass viele Artikel, insbesondere NORMA-Eigenmarken, das bekannte Prüfsiegel der „Stiftung Warentest“ sowie „Öko-Test“ tragen. Liegt wirklich einmal ein Grund zur Beanstandung vor, wird die Ware anstandslos zurückgenommen und der Kaufpreis in bar zurückerstattet. NORMA – Immer aktuell, immer Montag Auf ca. 800 Quadratmetern bietet die im Mai 2006 eröffnete Filiale ein Grundsortiment aus rund 800 Lebensmitteln. Ergänzt wird das Sortiment durch ein wöchentlich wechselndes Angebot an nützlichen Aktionsartikeln. Die Palette reicht von Elektroartikel, Fahrräder, Kleinmöbel, Werkzeug, Baumaterialien, Gartenartikel, KFZ-Zubehör, Haushaltswaren bis hin zu Textilien, Schuhen, Schreibwaren und Pflanzen. NORMA – der Clou, immer Mittwoch Zusätzlich zur aktuellen Werbung montags hat NORMA die Werbung mittwochs um Clou- -Artikel erweitert. Clou-Artikel sind Aktionsartikel zu besonders günstigen Preisen. NORMA – Wochenend-Spezial, immer ab Freitag Zusätzlich zur aktuellen Werbung montags und mittwochs hat NORMA die Werbung am Freitag und Samstag um Spezialartikel erweitert. Spezialprodukte sind Aktionsartikel zu besonders günstigen Preisen sowie Frische­a rtikel zu Aktionspreisen oder Mehrmengen (Gratiszugaben). NORMA – Neu im Sortiment – Bio-Produkte Bio-Produkte sind bei den Kunden voll im Trend. Präsentiert werden in den NORMA-Filialen Qualitätsprodukte, beispielsweise im Bereich Obst und Gemüse, bei Milch, Käse und Wurstwaren sowie auch im Rahmen der wöchentlichen Einkaufstipps. Unsere Bio-Artikel tragen das Prüfsiegel „Bio nach EG Öko-Verordnung“. NORMA – täglich frisches Obst und Gemüse Im Frischeartikelbereich findet der Kunde sorgfältig ausgewählte Obst- und Gemüseartikel in Spitzenqualität zu besonders günstigen Preisen und auch als lose Wiegeware. NORMA beliefert seine Filialen täglich mit frischem Obst und Gemüse. Selbstverständlich werden auch hier strengste Maß-

stäbe an die Lieferanten gestellt. Von heimischen Obst- und Gemüseartikeln bis hin zu exotischen Südfrüchten finden Sie viele Artikel zum gesunden genießen. NORMA – täglich Frischfleisch Zusätzlich verfügt unsere Filiale über ein saisonal wechselndes Frischfleischangebot von ca. 20–30 Artikeln. Zum Wochenend-Spezial (ab Freitag) wird immer ein Aktionsartikel zusätzlich angeboten. NORMA – Wir backen täglich mehrmals frisch für Sie Unsere Filiale verfügt über eine Backstation und bietet damit den Kunden stets frisch gebackene Brote und Brötchen von einfach bis körnig. NORMA – Das große Kühl- und Tiefkühlsortiment Besonders attraktiv ist das große Kühlwaren-Sortiment bei NORMA. Hier sind zahlreiche Frischeartikel wie Wurst, Käse, Joghurt und Tiefkühlspezialitäten, darunter köstliche Eiscreme, gesundes Gemüse, saftige Steaks und vieles mehr, zu äußerst niedrig kalkulierten Preisen zu finden. Achten Sie auf unseren Aktionsblock im Kühlbereich. Dass auch hier ständig auf die gute Qualität geachtet wird, versteht sich von selbst, denn die NORMAEinkäufer stellen hohe Qualitätsansprüche an alle Lieferanten. NORMA – „Mein Weinexperte“ Im Weinregal findet der Kunde neben einer Vielzahl von ausgewählten Weinsorten verschiedener Herkunftsländer auch viele regionale Weinsorten. Viele der bei NORMA angebotenen Rot- und Weißweine wurden mit Gold- und Silbermedaillen prämiert. Darüber hinaus bietet der international ausgerichtete Discounter sowohl in seinem Standardsortiment als auch in seinen wöchentlichen Werbeaktionen Weine an, die im Fachmagazin „Die Weinwirtschaft“ ausgezeichnet wurden. NORMA – Bekannt, beliebt, bewährt Dieser Slogan gilt in Zukunft erst recht. Unsere Auszubildenden heißen Sie Herzlich willkommen! Montag bis Samstag, von 7.00 bis 20.00 Uhr

Ruhlsdorfer Straße 14–16 14513 Teltow


Bauen und Wohnen

Regional Rundschau 9. Februar 2011

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Moderne LED-Technik wird bei Wohnleuchten immer beliebter Wer einige grundlegende Hinweise beachtet, kann mit einer gekonnten Lichtplanung Räume buchstäblich inszenieren. „Das Hauptlicht sollte gerade im Wohnbereich eine sanfte, milde Helligkeit spenden, um eine Wohlfühlstimmung zu schaffen“, lautet die Empfehlung des Beleuchtungsexperten

Alexander Schwarz von dem Leuchtenhersteller OLIGO. Wichtig sei zudem, dass sich das Design der Leuchten an die gesamte Einrichtung des Zimmers anpasst. Im Fachhandel können sich Verbraucher individuell beraten lassen. Adressen sind unter www.oligo.de abrufbar.

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Alexander Schwarz von OLIGO. So verwundert es nicht, dass die LED-Technik nicht nur bei Autoscheinwerfern oder für die Geschäfts- und Bürobeleuchtung, sondern auch im privaten Bereich immer beliebter wird.

Die drei Segmente der LED-Leuchte „Trinity“ lassen sich einzeln nach Belieben drehen, ein- und ausschalten oder sogar dimmen. Foto: djd/Oligo Lichttechnik

(djd/pt). Für viele Verbraucher hat das neue Jahr mit einer unangenehmen Überraschung begonnen: Zahlreiche Energieversorger haben erneut die Strompreise erhöht, teils im zweistelligen Bereich. Umso mehr lohnt es sich, Einsparmöglichkeiten in den eigenen vier Wänden zu nutzen und möglichst auszuschöpfen - beispielsweise durch den Verzicht auf Stand-by-Schaltungen von TV und Computer oder durch den Umstieg auf weniger stromfressende Haushaltsgeräte. Ein Großteil des privaten Verbrauchs entfällt allerdings auf die Beleuchtung.

Praktisch und auch optisch schön Moderne Wohnleuchten mit LED-Technik, beispielsweise vom Leuchtenhersteller OLIGO, zeigen, dass Energiesparmodelle nicht nur praktisch sind, sondern auch ein ansprechendes Design aufweisen können. „Gegenüber konventionellen Leuchtmitteln sparen Leuchtdioden (LEDs) bis zu 80 Prozent Energie. Dabei sind sie im Vergleich zu den Energiesparlampen echte Sparwunder bei einer zugleich deutlich längeren Lebensdauer“, betont Beleuchtungsexperte

Licht im Raum inszenieren Moderne und kompakte LEDTechnik lässt bei der Inszenierung und Gestaltung von Licht zudem viele Freiheiten. So besteht etwa die Leuchte „Trinity“ aus drei beweglichen Segmenten, die nach Belieben einzeln geschaltet oder gedimmt werden können. Jedes Segment lässt sich separat und stufenlos vom Deckenfluter zum Downlight einstellen und bietet somit eine ungeahnte Funktionsvielfalt. Mit der warm-weißen Lichtfarbe sorgt die Leuchte – wahlweise als Pendel- oder Stehleuchte – für eine angenehm wohnliche Atmosphäre. Für eine sparsame und zugleich ansprechende Helligkeit beispielsweise über dem Esstisch eignen sich dagegen Pendelleuchten wie das Modell „Lisgo“ mit 24 sparsamen Highpower-LEDs. Bei einer Lebensdauer der Leuchtmittel von über 50.000 Stunden wird die umweltfreundliche Lichtquelle buchstäblich zu einer Anschaffung fürs Leben. Unter www.oligo.de finden sich weitere Informationen zu diesem Thema und mögliche Bezugsquellen modern designter LEDLeuchten.

Struktur durch Raumteiler -txn. Altbausanierung mit Stil: Um große Räume zielgerichtet zu strukturieren, werden abgestimmte Bausysteme auf Basis von Fermacell Gipsfaser-Platten eingesetzt. Das Prinzip ist einfach: Auf eine Ständerkonstruktion aus Holz oder Metall werden die Platten einfach aufgeschraubt. Danach müssen nur noch die Fugen verspachtelt werden. Überraschend: Der speziell abgestimmte Fugenspachtel riecht während der Verarbeitung nach Orangen. Ist er getrocknet, kann direkt tapeziert werden. Immer beliebter wird aber auch die Rollputz-Variante, bei der eingefärbter Putz mit der Rolle direkt aufgetragen wird. Das macht Tapezieren und Streichen überflüssig. Foto: Fermacell/txn

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Bauen und Wohnen

Regional Rundschau 9. Februar 2011

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(djd/pt). Die wenigsten BundesbĂźrger leben in einer Region, in der weiches, also besonders kalkarmes Wasser, aus den Hähnen flieĂ&#x;t. Zumeist wird in Deutschland eine mittlere bis hohe Wasserhärte verzeichnet. Kalk als unsichtbarer Bestandteil des Trinkwassers kann aber auf Dauer zu sichtbaren Folgen fĂźhren: zugesetzte Rohre sowie Schäden an Waschmaschinen, SpĂźlautomaten und anderen Haushaltsgeräten. Auf Dauer kostengĂźnstiger ist es, im eigenen Haushalt die Qualität des Trinkwassers zu optimieren. Sanfte Katalysatortechnik Moderne, umweltfreundliche Verfahren wie beispielsweise das OCC/K-System von watercat behandeln das Wasser besonders sanft und ganz den Einsatz von Hilfsstoffen wie Chemikalien, Phosphaten, Regeneriersalzen, Strom oder Magneten. Durch die Wirkungsweise eines speziellen Katalysators entstehen mikroskopisch kleine Kalkverbindungen, die nicht mehr in den Rohrleitungen haften bleiben, sondern mit dem Wasser ausgeschwemmt werden. Auch bereits vorhandene Ablagerungen in den Wasserleitungen kĂśnnen auf diese Weise abgebaut werden. Eventuell auftretende RĂźckstände an Armaturen oder Waschbecken lassen sich einfach abwischen – schon ist das Kalkproblem buchstäblich gelĂśst. Unter www.watercat.de gibt es alle Informationen und Bezugsquellen fĂźr das System.

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sind nach der Behandlung erhalten. Ein weiterer Effekt: Abhängig von der Ăśrtlichen Wasserqualität und dem Härtegrad lässt sich der Verbrauch von Wasch- und Reinigungsmitteln nach Installation der Anlage spĂźrbar reduzieren – dies schont die Umwelt und die GeldbĂśrse gleichermaĂ&#x;en. Die Anlage wird platzsparend an zentraler Stelle des Wasseranschlusses montiert, auch eine nachträgliche Installation ist in jedem Haushalt mĂśglich.

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Bauen und Wohnen

Regional Rundschau 9. Februar 2011

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Die Ostseeküste mit ihren typischen Reetdachhäusern gehört zu den beliebtesten Ferienregionen in Deutschland. Hier ist ein eigenes Ferienhaus auch eine lukrative Wertanlage. Fotos (3): djd/NCC Deutschland

Ein Reetdach mit dem natürlichen Rohstoff Schilfrohr sorgt für ein angenehmes Raumklima.

ste verzaubert mit romantischer Ursprünglichkeit, eleganten Seebädern und verwunschenen Fischerdörfern sowie viel Grün.

Massivbauweise verfügen über ein variantenreiches Raumprogramm von insgesamt 70 bis 120 Quadratmetern, entsprechen den aktuellen Richtlinien der Energieeinsparverordnung und sind mit einem zeitgemäßen Wärmedämmverbundsystem versehen (mehr Informationen: www.nccd. de). Über der mit traditionellen Stilelementen versehenen Kalksandstein-Fassade schließt sich das für die Ostseeregion typische Reetdach, das durch seine guten bautechnischen Eigenschaften für ein angenehmes Raumklima sorgt.

(djd/pt). Das Bett zu hart, das Bad schmutzig und die Aussicht vom Balkon sehr bescheiden: Immer wieder sind Bundesbürger von ihrer Unterkunft für die schönsten Wochen im Jahr mehr als enttäuscht. Nicht nur in diesen Momenten erwacht in ihnen der Traum von der eigenen Ferienimmobilie, die alle persönlichen Ansprüche an eine echte Erholungsoase erfüllt. Nach einer aktuellen Emnid-Umfrage im Auftrag der BHW Immobilien GmbH kann sich jeder vierte Deutsche vorstellen, ein Ferienhaus oder ein Ferienappartement für sich zu erwerben. Beliebte Küstenregion Der Trend geht dabei klar zum eigenen Land, denn Ferien in Deutschland stehen auf der Beliebtheitsskala weit oben. Immer mehr Menschen bevorzugen vor allem die Nord- und Ostseeküste als Standort für ihr eigenes Urlaubsdomizil, denn das Umfeld muss stimmen, damit sich der Deutsche an seinem Ferienwohnsitz wohlfühlt. Die schöne Aussicht, gern auch mit Meerblick, ist dabei ebenso wichtig wie die gute infrastrukturelle Lage. Dies alles bietet zum Beispiel der Landstrich zwischen Usedom und Lübeck. Dieser Teil der Ostseekü-

Gute Kapitalanlage Eine Ferienimmobilie in dieser Lage ist zudem eine lukrative Investition, wenn sie an Feriengäste vermietet wird. Damit Eigentümer ebenso wie Urlauber möglichst lange Freude daran haben, ist der langfristige Werterhalt wichtig. Dafür steht beispielsweise die in traditioneller Handwerksqualität errichtete Reetdachlinie von NCC Deutschland. Die Häuser in

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Leserreisen der Regional Rundschau

Info/Buchungstelefon: (0 33 29) 6 97 09 70

Weinrundreise

Das Beste von Wien

Piemont – Toskana – Venetien

Exklusivreise 2011

Mindestteilnehmerzahl: 25 Personen

Mindestteilnehmerzahl: 20 Personen

Genießen Sie bei unserer Rundreise den herrlichen Wein Italiens und die wunderschönen Landschaften des Piemont, der Toskana und von Venetien. Wir besuchen bei dieser Reise u.a. Siena, Montecatini, Verona und den Gardasee. Wir werden durch exklusive Weinproben und regionale Köstlichkeiten verwöhnt.

Kultiges Klischee: Wiener Schnitzel, Lipizzaner, Riesenrad, Sachertorte, Sis(s)i, Oper, Schönbrunn, Wein, Mozart und Strauß, Donau, Kaffeehaus, Apfelstrudel, Hundertwasser und„küss die Hand, gnä` Frau“ – Wien ist wunderbar & der Wienerwald so nah! Wir servieren eine Kaiser-Melange aus den besten Ingredienzien; umrühren und genießen!

Ablauf:

1. Tag: Anreise 2. Tag: Piemont - Langhe - Weinbaugebiet - Montecatini (ca. 690 km) 3. Tag: Siena, San Gimignano und Chiantital (ca. 230 km) 4. Tag: Verona und Valpolicella (ca. 400 km) 5. Tag: Trento (ca. 120 km) 6. Tag: Heimreise

Unsere Reiseleitung, ein Wiener Original, begrüßt die Gäste auf Wienerisch (und behält dieses wäh­rend der gesamten Tour bei).

Hotel:

komfortables 3-Sterne Hotel – Häuser sind unterschiedlich ausgestattet (Schwimmbad, ...). Alle Zimmer verfügen über DU/WC.

Hotel:

Abfahrtsorte: Berlin: ZOB am Funkturm: 6:30 Uhr • Potsdam: Busbhf. am Hauptbhf.: 7:00 Uhr • Bergholz-Rehbrücke: P nähe Bhf.: 7:10 Uhr • Stahnsdorf: BUS Waldschänke: 7:30 Uhr • Teltow: Warthestr.: 7:40 Uhr • Teltow: S-Bhf. (Gonfrevillestr.): 7:45 Uhr • Ludwigsfelde: Potsdamer Str./Anton-Saefkow-Ring: 8:00 Uhr

Abfahrtsorte: Ludwigsfelde: Potsdamer Str./Anton-Saefkow-Ring: 5:00 Uhr • Teltow: S-Bhf (Gonfrevillestr.): 5:15 Uhr • Teltow: Warthestr.: 5:20 Uhr • Stahns­dorf: BUS Waldschänke: 5:30 Uhr • Bergholz-Rehbrücke: P nähe Bhf.: 5:50 Uhr • Potsdam: Busbhf. am Hauptbhf.: 6:00 Uhr • Berlin: ZOB am Funkturm: 5:30 Uhr Leistungen:

Leistungen:

moderner Reisebus • 1 Ü/HP in 3*-Hotel im Piemont • 2 Ü/HP in 3*-Hotel in Montecatini • 2 Ü/HP in 3*-Hotel am nördlichen Gardasee • Begrüßungscocktail • Reiseleitung für Langhe-Rundfahrt • 1 x Dolcetto Weinprobe in Alba • 1 x Spumante-Probe in Asti • Reiseleitung für Siena, San Gimignano und Chiantital • ca. 2 h Stadtführung in Siena • 1 x Weinprobe im Chiantital • ca. 2,5 h Stadtführung in Verona • 1 x Weinprobe im Valpolicellatal • Reiseleitung für Ausflug Trento • 1 x Weinprobe im Castel Pietra inkl. Imbiss

Reisezeitraum: Dauer Preis Di, 11.10.11–So, 16.10.11 6 Tage Frühbucherpreis bis 20.05.11 Normalpreis

469,00 € 489,00 €

Zusatzleistungen:

80,00 € - 20,00 €

Einzelzimmerzuschlag Gruppenermäßigung p. Person (ab 4 P.)

luxuriöses 4*-Hotel in Wien. Alle Zimmer natürlich mit DU/WC und TV.

Fahrt im modernen Reisebus • 4 Ü/Frühstücksbuffet im 4*-Hotel • 2 x Abendessen im Hotel • Große Stadtrundfahrt • Eintritt Schloss Schönbrunn • Schönbrunn-Führung mit konzessioniertem City Guide • Apfelstrudel-Show in Schönbrunn inkl. Kaffee und Strudel • Hundertwasser-Schifffahrt • Fahrt mit dem Riesenrad • Heurigenabend in Grinzing: Menü, ¼ Wein und Musik • Besuch Morgenarbeit der Lipizzaner in der Spanischen Hofreitschule • Führung durch die Lipizzaner-Stallungen der Hofreitschule • Eintritt/ Besichtigung Sisi Museum (Audio Guide) • Sachertorte in einem traditionellen Wiener Kaffeehaus • Lustiger Quiz-Abend „Wienerisch für Anfänger“ • Wienerwald-Ausflug • Eintritt und Führung Stift Heiligenkreuz • Eintritt/Besichtigung Mayerling • Großes Wiener Schnitzel-Essen • Reiseleitung – Marke„Wiener Blut“ • Fakultativ: Besuch eines klassischen Strauß- und Mozart-Konzertes (1. Kat.) in festlicher Location

Reisezeitraum: Dauer Preis Mi, 11.05.11–So, 15.05.11 5 Tage Frühbucherpreis bis 28.02.11 Normalpreis

429,00 € 449,00 €

Zusatzleistungen:

89,00 € - 10,00 € 49,00 €

Einzelzimmerzuschlag Gruppenermäßigung p. Person (ab 4 P.) Mozart-Konzert in der besten Kategorie

Veranstalter: Omnibusbetrieb Henri Alsleben • Ruhlsdorfer Str. 95, Im Greenpark, Gebäude 42, 3. OG • 14532 Stahnsdorf • Info/Buchungstel.: (0 33 29) 6 97 09 70 • www.nuthetal-touristik.de Freizeit

Automobile Renault Clio 1,2 Klima, Ez. 08/99, D4-Norm, 81,- € Steuern jährlich, ABS, Funk-ZV, blaumetallic, erst 73.000 km, TÜV/AU neu, werkstattgeprüft nur 2.999,- € (Voll-) Finanzierung mgl. Ford Ka Call Ya, Ez. 03/2000, 60 PS, Leder, Klima, aus erster Hand, TÜV/AU neu, hellblau, Werkstatt geprüft, erst 73.000 km, Top-Zustand, nur 2.950,- € (Voll-)Finanzierung mgl. Ford Ka Ez. 06/2006, 69 PS, Klima, Euro 4, 8-fach bereift, ABS, ZV, Servo, CD, erst 92.000 km, silbermetallic, TÜV/AU neu, Werkstatt geprüft, Top-Zustand, nur 3.650,- € (Voll-)Finanzierung mgl. „Kleintransporter“ Ford Transit 2,2 TDCJ, Ez. 03/2007, 1 Besitzer nach Autohaus, 86 PS, 140.000 km, guter Zustand, TÜV/AU bis 03/12, Grüne Plakette, 3-Sitzer, nur 8.999,- € MwSt ausweisbar, günstige Finanzierung mgl. Hyundai Matrix 1,6 Automatik, Ez. 04/2003, 103 PS, Klima, erst 60.000 km, silbermetallic, TÜV bis 04/12, 1A-Zustand, Werkstatt geprüft, mit Garantie nur 6.999,- € (Voll-)Finanzierung mgl.

Opel Corsa C 1,2 16 V Elegance, Mod. 2002, 75 PS, erst 84.000 km, Klima, silbermetallic, Top -Zustand, Werkstatt geprüft, nur 3.999,- € (Voll-)Finanzierung mgl. Opel Mervia 1,6 16 V Edition, Ez. 08/2008, 105 PS, aus erster Hand, 8-fach bereift, AHK, Alus, silber, Klima, TÜV/AU neu, erst 28.000 km, mit Garantie nur noch 10.250,- € (Voll-)Finanzierung mgl. Opel Vectra 1,9, aus erster Hand, Ez. 06/2003, 122 PS, Klima, ESP, ABS, Funk-ZV, Top-Zustand, dunkelblaumetallic, 111.000 km, TÜV/AU 06/12, werkstattgeprüft, nur 5.999,- € (Voll-)Finanzierung mgl. Smart ForTwo, aus erster Hand, mit Allwetterreifen, Ez. 09/2007, erst 48.000 km, Automatik, 61 PS, ESP, Werkstatt geprüft, nur 5.999,- € MwSt ausweisbar (Voll-) Finanzierung mgl. VW Fox 1,2, Ez. 06/2006, 54 PS, Servo, ABS, Allwetterreifen, ABS, TÜV/AU neu, aus 1. Hand, weiß, Top-Zustand, Werkstatt geprüft nur 5.250,- € MwSt. ausweisbar (Voll-)Finanzierung mgl.

und noch weitere 130 Werkstatt geprüfte Fahrzeuge im Angebot. Die Fa. Jedermann Automobile GmbH, Lichterfelder Allee 14, 14513 Teltow, kauft auch gern Ihr Gebrauchtfahrzeug (auch ohne TÜV/AU, Unfaller), sofort Bargeld, kostenlose Verwertung mgl. Kommen Sie doch einfach vorbei oder rufen Sie an unter (03 32) 30 99 05 oder 01 73/6 08 61 59

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Tiere

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Regional Rundschau KW 8  

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