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Ausgabe 26 / Herbst 2013

REGIO Klostertal, BahnhofstraĂ&#x;e 140, 6752 Dalaas, T +43 (0)5585/7201-22, E info@klostertal.org, I www.klostertal.org


ZU DIESER AUSGABE

Die 26. Ausgabe der REGIO Zeitung informiert Sie über die aktuellen Entwicklungen in den Klostertaler Gemeinden, über die regionalen Projekte und über die Vereinstätigkeiten, Ausstellungen und Veranstaltungen im Klostertal. Wir freuen uns besonders, dass immer mehr Interessensvertreter die Möglichkeit nutzen, ihre Beiträge in der REGIO Zeitung zu veröffentlichen und damit ein breites Publikum erreichen. Wenn auch Sie diese Gelegenheit nutzen möchten um ihren Verein, ihr Projekt oder ihre Veranstaltung zu bewerben, so freuen wir uns über Ihre Kontaktaufnahme. Wir wünschen Ihnen eine schöne Herbstzeit sowie eine spannende und informative Durchsicht unserer aktuellen Ausgabe der REGIO-Zeitung.

Foto: Hans Ringhofer

Ihre REGIO Klostertal

IMPRESSUM

Herausgeber und Medieninhaber REGIO Klostertal Bahnhofstraße 140 A-6752 Dalaas Redaktion DI Andrea Mayer Auflage 1.850 Exemplare ergeht an alle Haushalte im Klostertal Umschlagbild Hans Ringhofer Druck Linder Druck, Lorüns Sponsoren Raiffeisenbank Bludenz Vorarlberger Energienetze GmbH Klostertaler Bergbahnen GmbH & Co KG

Erscheinungstermin der nächsten Ausgabe Dezember 2013

Regio Klostertal

Im Jahre 2004 wurde das Leitbild Klostertal unter Beteiligung von 52 BürgerInnen aus dem gesamten Klostertal erstellt. Das Zukunftsbild / die Vision für das Klostertal wurde damals folgendermaßen definiert: „Wir arbeiten im Team gemeinsam für die Weiterentwicklung unseres lebenswerten Klostertals, unterstützt durch eine talweite Geschäftsführung der Regio und eine aktive Wirtschaftsgemeinschaft. Die Mobilität, die Lebensqualität und eine nachhaltige Entwicklung im Klostertal sind durch ein dichtes Angebot an öffentlichen Verkehrsmitteln, durch den zweigleisigen Ausbau und ohne Lückenschluss einer vierspurigen Autobahn durch das Klostertal gesichert. Neue Arbeitsplätze durch die Nutzung vorhandener Rohstoffe, durch Gewerbe, Dienstleistung und hochwertige Arbeitsplätze im Sommer- und Wintertourismus, eine intakte Natur und eine starke Gemeindschaft der BewohnerInnen halten die Menschen im Klostertal.“ Im Leitbild wurden neben dem Zu-

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kunftsbild auch die Ziele und Grundsätze in den Bereichen Ressourcenorientierte Wirtschaft, Ökologie, Räumliche Entwicklung, Gewerbliche Wirtschaft, Sport und Freizeit sowie Soziales und Gesellschaft erarbeitet. Das Leitbild Klostertal dient seither als wesentliche Grundlage für die regionale Entwicklung und es wurden im Sinne des Leitbilds bereits viele Maßnahmen ergriffen, um eine positive regionale Entwicklung im Klostertal zu gewährleisten und voranzutreiben. Hiermit möchten wir Ihnen einen kleinen Überblick über die letzten Jahre in der regionalen Entwicklung unserer Talschaft geben.

Ressourcenorientierte Wirtschaft - Klima- und Energiemodellregion (KEM) Klostertal Ziel dieses noch jungen Projekts der REGIO Klostertal ist es, mit geeigneten Rahmenbedingungen in unserer Region den Energieverbrauch zu senken und die Verwendung von erneuerbaren Energien signifikant zu steigern. Eine große Chance und Herausforderung zugleich!


regio klostertal

Räumliche Entwicklung - Gründung REGIO Im Jahr 2006 wurde der Verein Regionalplanungsgemeinschaft (REGIO) Klostertal gegründet. Die Tätigkeiten der REGIO erstrecken sich auf die Mitgliedsgemeinden Klösterle am Arlberg, Dalaas, Innerbraz und den Ortsteil Außerbraz der Stadt Bludenz. Ein wesentliches Ziel der REGIO Klostertal besteht darin, das Regionale Leitbild Klostertal, welches wie bereits erwähnt unter großer Bürgerbeteiligung erstellt wurde, kontinuierlich umzusetzen. - Regionalbeirat Regio V Die REGIO Klostertal hat einen Sitz im Regionalbeirat der Regio Vorarlberg und wirkt damit aktiv an der landesweiten Entwicklung des ländlichen Raums mit. - Öffentlicher Personennahverkehr ÖPNV In den letzten Jahren konnte die Struktur des Öffentlichen Personennahverkehrs im Klostertal professionalisiert und das Angebot erweitert werden - Weitere Projekte in der Räumlichen Entwicklung der letzten Jahre sind: Radwegekonzept Klostertal, Jakobsweg, Theromografie- und Solaraktionen, Projekt Albergo im Haid-Haus, Arlbergweg / Walking in the Past, Forschungskooperationen usw.

Ökologie - Gründung Naturschutzverein Verwall-Klostertaler Bergwälder Mit der Gründung des „Naturschutzvereins Verwall – Klostertaler Bergwälder“ im März 2013 durch die Gemeinden Klösterle, Silbertal, Gaschurn und St. Gallenkirch sowie dem Stand Montafon, der REGIO Klostertal, von Montafon Tourismus und KlösterleStuben Tourismus, dem Land Vorarlberg, der Naturschutzanwaltschaft und der Landwirtschaftskammer sollen die beiden Schutzgebiete „Verwall“ und die „Klostertaler Bergwälder“ der Bevölkerung näher gebracht werden. - Klostertaler Bauerntafel Dieses Projekt wurde von der REGIO Klostertal initiiert und als Leader-Projekt bis zur Vereinsgründung begleitet. Leitidee des Projekts Klostertaler

Bauerntafel war und ist der Erhalt der kostbaren Kulturlandschaft, wachsende Wertschätzung und Steigerung der regionalen Wertschöpfung durch die Herstellung regionaler Produkte aus der Landwirtschaft.

Gewerbliche Wirtschaft - Regionalgeld KlosterTaler Das Projekt Regionalgeld KlosterTaler setzte wertvolle erste Schritte zur Bewusstseinsbildung für den regionalen Einkauf. Auch wenn das Projekt aufgrund einer fehlenden breiten Akzeptanz durch die heimische Wirtschaft nicht weitergeführt wurde, so wird der heimischen Wirtschaft stets große Bedeutung in der regionalen Entwicklung zu kommen. - Auf Wunsch organisiert die REGIO daher auch Unternehmerstammtische sowie Lehrlingsausflüge für die regionale Wirtschaft und bietet weitere Unterstützung an

Soziales und Gesellschaft - Gründung Jugendverein Durch die Gründung des Jugendvereins Klostertal im Mai 2011 folgtem dem langersehnten Wunsch der Klostertaler Jugendlichen nach sinnvollen Freizeitaktivitäten und nach Raum für die Jugend Taten. Mit bemerkenswert großen Engagement vieler KlostertalerInnen wurde eine professionelle Jugendarbeit im Klostertal aufgebaut. - Klostertaler Feriensommer Die REGIO fungiert als Koordinationsplattform für die Programmzusammenstellung des jährlichen Klostertaler Feriensommers, dass durch viele engagierte Klostertaler Mütter, dem Familienverband Klostertal, sowie durch die Gemeinden und Tourismusorganisation einen spannenden Sommer für die Kleinen im Tal ermöglicht. - Projekt Lebensraum Klostertal-Arlberg Klostertalwoche 2009 Ziel dieses Projekts ist die Entwicklung und Erhaltung eines funktionstüchtigen Gesundheits- und Sozial-Netzwerkes, zusammengesetzt aus allen Gemeinden und Leistungsanbietern der Region. Diesem Wunsch, der bereits im Leitbild Klostertal formuliert wurde, wird derzeit von der REGIO Klostertal und Bgm. Eugen Hartmann aktiv nachgekommen. Dabei werden

alle sozialen und gesundheitlichen Themen von Jung bis Alt bearbeitet und diese Projekt bildet damit einen wesentlichen Grundstein für die weitere Entwicklung des Klostertals. - Weitere Projekte sind: Klostertalwoche 2009, Klostertal Nacht 2013, seit 2012 Mundart.Mai Veranstaltungen, Ball der Vorarlberger in Wien 2012 Durch kulturelle Veranstaltungen wird die Talidentität gefördert und die Talgemeinschaft gestärkt.

Öffentlichkeitsarbeit Der Öffentlichkeitsarbeit in einer Region kommt zunehmend Bedeutung zu, nicht zur um zu informieren, sondern auch um in Dialog mit Bürgerinnen und Bürger zu treten. Die REGIO Klostertal betreibt Öffentlichkeitsarbeit im Rahmen der REGIOZeitung, der Website www.klostertal. org, Postwürfen, Veranstaltungen, Regionstafeln sowie der klassischen Pressearbeit.

Die REGIO Klostertal arbeitet an der Intensivierung der regionalen Zusammenarbeit im Klsotertal, was sich auf wirtschaftliche, ökologische, kulturelle, soziale und gesellschaftliche Bereiche erstreckt. An dieser Stelle möchte ich mich bei unseren Bürgermeistern und dem REGIO Vorstand für die konstruktive Zusammenarbeit und Ihren Einsatz herzlich bedanken. Jede und Jeder kann aktiv Mitwirken und so ihre/seine eigene Zukunft in der Region mitgestalten. Wir freuen uns über Interessierte, die sich in irgendeiner Form an diesem Prozess beteiligen möchten und stehen für Auskünfte und Informationen gerne zur Verfügung. Wir wünschen Ihnen einen produktiven und schönen Herbst! Ihre Regionalmanagerin DI Andrea Mayer 3


Gemeinde innerbraz

Leistungsabzeichen in Silber und Bronze der Wettkampfgruppen Ortsfeuerwehr und Jugendfeuerwehr Braz Beim diesjährigen Bewerbstag in Doren konnte die Jugendfeuerwehr 2 Gruppen jeweils in Bronze und Silber und die bereits aktiven Feuerwehrleute 1 Gruppe in Silber antreten lassen. Bei den Jugendbewerben steht das Antreten als Mannschaft, sportliche Fitness, Präzision und die Kenntnis der Feuerwehrgerätschaften im Vordergrund. Durch die hervorragende Vorbereitung von den Jugendleitern Stefan Mörtlitsch, Harald Willi und den Helfern Simon Zech, Christoph Vonbank und Markus Platzer konnte bei der Silbergruppe der Einzug ins Finale erreicht werden. Diese Jugendarbeit ist eine wichtige und wertvolle Vorbereitung für den späteren Aktivstand bei der Ortsfeuerwehr, der ab 16 Jahren möglich ist. Zum Leistungsabzeichen in Silber der Aktiven etablierten sich Christoph Vonbank, Simon Zech, Philip Walser, Philip Frank, Daniel Tschol, Fabian Gantner, Michael Morscher - in Bronze Alexander Bader und Michael Loretz. In Silber stellt sich die schwierige Aufgabe, dass alle 9 Positionen unmittelbar vor dem Angriff ausgelost werden. Ausschlaggebend ist das Arbeiten in der Mannschaft unter Zeitdruck mit Präzision und Disziplin. Dies sind Grundlagen des Feuerwehrmanns, die er im Einsatz braucht. Unter der Leitung von Kdt-StV. Joachim Hillbrand und den Mitwirkenden Kdt. Eugen Burtscher und Zkdt. Klaus

Vonbank wurden insgesamt 26 Wettkampfproben durchgeführt.

Neue Räume für die Kinderbetreuung Die Gemeindevertretung hat beschlossen, zusätzlichen Raum für die Kinderbetreuung zu schaffen. Die Planung sieht einen Anbau an den bestehenden Kindergarten vor, sodass Räume möglichst gemeinsam genutzt werden können (Küche, Bewegungsraum,...). Der Neubau wird notwendig, weil a) der bestehende Raum im Haus Klostertal für eine kleine Spielgruppe aber nicht mehr für eine intensivere Kinderbetreuung geeignet ist und b)Benevit den Raum dringend für die Umsetzung eines eigenen Demenz-

konzepts (Raum mit Garten) benötigt. Dem Verlassen des Hauses Klostertalsehen wir mit einem weinenden Auge entgegen. Der steigende Kinderbetreuungsbedarf und auch der Eigenbedarf von Benevit sind allerdings gewichtige Gegenargumente. Bisher wurden mit VertreterInnen des Kindergartens, der Spielgruppe und der Gemeinde verschiedene Kindereinrichtungen in anderen Gemeinden angeschaut. Anschließend erfolgten gemeinsame Planungsschritte (zunächst nur intern und in weiterer Folge auch mit dem planenden Architekten). Derzeit werden die Detailpläne ausgearbeitet, um die entsprechenden Planungs- und Ausschreibungsschritte setzen zu können. Wenn alles optimal läuft, sollten die neuen Räumlichkeiten im Herbst 2014 eröffnet werden!

Öffnungzeiten Gemeindeamt Montags 07:30 Uhr bis 12:00 Uhr und 13:00 Uhr bis 18:30 Uhr Dienstag bis Freitag jeweils 07:30 Uhr bis 12:00 Uhr

Grünmülldeponie Freitag und Samstag jeweils von 08:00 Uhr bis 17:00 Uhr

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Gemeinde dalaas

SONJA und HELMUT sagen danke! Wie bereits ausführlich berichtet geht die Gemeinde Dalaas im Bereich der Nachhaltigkeit neue Wege. Die beiden Projekte „SONJA …sag ja zur Sonne!“ – Vorarlbergs höchstgelegenem Sonnenstrom-Bürgerkraftwerk und „HELMUT …Mut zu hellen Ideen!“ Vorarlbergs erste Bürgerbeteiligungs LED-Straßenbeleuchtung wurden über ein modernes Bürgerbeteiligungsprojekt angeboten. „Wir müssen verstärkt versuchen, mit unseren Initiativen direkt bei den Menschen zu sein und sie aktiv mit einzubinden, nur so können wir was erreichen“, ist sich Bürgermeister Christian Gantner sicher, mit dem Bürgerbeteiligungsprojekt das richtige Instrument dafür gefunden zu haben. Und er sollte recht behalten – innert 13 Tagen (seit dem offiziellen Postwurf eigentlich nur 7 Tagen) waren beide Projekte vollständig ausverkauft. Es wurden von den Bürgern des Klostertals innert einer Woche mehr als 100.000 Euro für zwei einzigartige Nachhaltigkeitsprojekte bereitgestellt. „Ich bin überwältigt, wie die Initiative angenommen wurde und überaus stolz auf unsere Klostertalerinnen und Klostertaler!“ freut sich der Dalaaser Bürgermeister. Ein besonderer Dank gilt in diesem Zusammenhang auch der Raiffeisenbank Bludenz – im Speziellen Bankstellenleiter Michael Pisoni – dafür, dass sie sich von der ersten Stunde an den beiden Projekten beteiligt haben. Eine echte Regionalbank!

SONJA …sag ja zur Sonne! Auf dem Dach der Volksschule Wald am Arlberg wird derzeit Vorarlbergs höchstgelegenes Sonnenstrom-Bürgerkraftwerk errichtet. 150 m² Solarpanele werden dort ab Oktober 2013 jährlich 20.000 kWh Ökostrom produzieren. Zu einem Preis von 1000 Euro konnte jeder Bürger des Klostertals einen SonnenSCHEIN erwerben und sich an diesem Vorzeigeprojekt beteiligen. Mit dem eingebrachten Kapital produziert er ab Oktober 2013 nicht nur seinen eigenen Ökostrom, sondern er erhält in 10 Jahresraten zu je 120 Euro pro Jahr sein gesamtes Kapital inklusive einer Verzinsung von 3,46% (entspricht einem Sparbuchzins von 4,50%) wieder zurück.

samt über 308 Straßenlampen. 134 dieser Beleuchtungskörper werden noch mit herkömmlichen Quecksilberdampflampen betrieben. Im Zuge einer gesamtheitlichen Umrüstung ersetzt die Gemeinde Dalaas diese 134 Leuchten durch moderne LEDLampenköpfe. Diese Umrüstung führt zu einer Stromeinsparung von 66.000 kWh pro Jahr, was einer Kostenersparnis von jährlich 7.000 Euro entspricht. Auch an diesem finanziellen Nutzen konnten sich alle Bürger des Klostertals beteiligen. Zum Preis von 1000 Euro konnte ein LichtSCHEIN erstanden werden, womit jeder Einzelne nicht nur zum Stromsparmeister wurde, sondern sein bereit gestelltes

Geld über einen Zeitraum von 8 Jahren (jährlich 140 Euro) mit einer Verzinsung von 3,25% (entspricht einem Sparbuchzins von 4,30%) wieder zurück bekommt. „Nachhaltigkeit muss auch finanziell leistbar sein, nur so können solche Projekte langfristig Erfolg haben! Dies ist uns bereits mit dem Elektro-Auto ERIK (Elektrisch Reisen Im Klostertal) gelungen, den wir kostenneutral betreiben können und wir haben auch für die kommenden Jahre bereits innovative Projekte in der Schublade“, ist sich Bürgermeister Gantner sicher, mit der Gemeinde Dalaas auf dem richtigen Weg zu sein.

Am Sonntag, dem 06. Oktober 2013 findet im Rahmen eines Dörflefestes die feierliche Eröffnung von SONJA – Vorarlbergs höchstgelegenem Sonnenstrom-Bürgerkraftwerk mit Landeshauptmann Markus Wallner statt. Alle Klostertalerinnen und Klostertaler sind dazu recht herzlich eingeladen.

HELMUT …Mut zu hellen Ideen! Die Gemeinde Dalaas verfügt insge5


gemeinde klösterle Fortführung der Lebensmittelnahversorgung (Sparmarkt) in der Gemeinde Klösterle am Arlberg Am 14. Mai 2013 wurde der Gemeindevorstand Klösterle durch den jetztigen selbstständigen Sparmarktsleiter Andreas Leu darüber informiert, dass er seinerseits den per 31.12.2013 auslaufenden Vertrag zwischen Spar Vorarlberg, dem Vermieter der Räumlichkeiten Herrn Karl Kessler und ihm nicht mehr verlängern und er daher seine Tätigkeit als Betreiber des Sparmarktes Klösterle zum Jahreswechsel beenden wird. Aufgrund dieser Ankündigung wurde in einem Gespräch mit Vertretern der Sparzentrale Vorarlberg und dem Gemeindevorstand vereinbart, die Stelle eines/einer selbstständigen Kaufmannes/Kauffrau in den Vorarlberger Nachrichten sowie auf den entsprechenden Webportalen auszuschreiben. Leider haben sich auf diese Ausschreibung hin nur sehr wenige Personen beworben. In den geführten Bewerbungsgesprächen wollte keiner der BewerberInnen die notwendigen Investitionen übernehmen. In einer weiteren Verhandlungsrunde zwischen Spar Vorarlberg und dem Gemeindevorstand am 25. Juni 2013 wurde die weitere Vorgehensweise in gegenständlicher Angelegenheit besprochen und das Ergebnis der Gemeindevertretung in ihrer Sitzung am 26. Juni 2013 präsentiert. Um eine nachhaltige Nahversorgung in unserer Gemeinde gewährleisten zu können, hat die Gemeindevertretung einstimmig beschlossen, alle erforderlichen Maßnahmen zur Gründung einer Nahversorgungs-GmbH als 100%ige Tochter der Gemeinde einzuleiten. Gemäß dem Beschluss der Gemeindevertretung wurde als erster Schritt für die Gründung dieser Nahversorgungs-GmbH die Stelle eines/einer Geschäftsführers/ Geschäftsführerin in den Gemeinden Klösterle, Dalaas und Innerbraz zur Ausschreibung gebracht, um im Herbst 2013 eine geordnete Übernahme des Sparmarktes sicherstellen zu können. Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, der Gemeinde ist eine funktionierende und nachhaltige Nahversorgung unserer Bürgerinnen und Bürger ein sehr großes Anliegen! Der Erfolg unseres Vorhabens wird sicherlich ganz wesentlich von der Akzeptanz der Bevölkerung abhängen! Deshalb bitten wir schon jetzt um entsprechende Unterstützung! Die Ausarbeitung eines auf unsere Gemeinde abgestimmten Nahversorgungskonzepts (Sortiment, An6

gebot, Öffnungszeiten, Zustellservice u.a.m.) wird eine primäre Aufgabe der neuen Geschäftsführung sein, welches besonders auf die Bedürfnisse und Wünsche der Bevölkerung eingehen soll. Wir bitten diesbezügliche Anregungen bzw. Wünsche in schriftlicher Form im Gemeindeamt abzugeben.

Um- bzw. Neubau der Schwimmbadanlage Klösterle Die Gemeindevertretung hat beschlossen, das bestehende Chlorbeckenschwimmbad in Klösterle, welches im Jahre 1963 eröffnet wurde, in ein naturnahes Freibad umzubauen. Dieses Naturschwimmbad ist ein wesentlicher Bestandteil eines touristischen Gesamtkonzeptes, welches im Zusammenhang mit der geplanten Errichtung eines 4Sterne-Hotels in unserer Gemeinde mitentwickelt wurde, und gleichsam im Tourismusleitbild aus dem Jahre 2003 (damals von ca. 70 MitbürgerInnen erarbeitet) als eine der wesentlichen Umsetzungsmaßnahmen bis zum Jahre 2015 definiert worden ist. Ebenso wird das bestehende Schwimmbadgebäude einer Generalsanierung (teilweiser Neubau) bzw. Erweiterung unterzogen. Das neue Schwimmbadgebäude wird künftig neben den Toilettenanlagen, Umkleide-, Lager- und Technikräumen einen Kiosk im Untergeschoss, einen Gastronomiebetrieb mit ca. 50 Sitzplätzen im Innenbereich und weiteren 50 Außensitzplätzen (Terrasse) beherbergen. Der neue Gastronomiebetrieb soll künftig an einen selbstständigen Betreiber verpachtet und ganzjährig geführt werden. Die diesbezügliche Ausschreibung wird in den nächsten Wochen erfolgen. Am 2. Juli 2013 wurde bereits das Bewilli-

gungsverfahren betreffend die Sanierung des bestehenden Schwimmbadgebäudes durchgeführt. Naturschwimmbad Das künftige Naturbecken kommt etwa an gleicher Stelle des bestehenden massiven Schwimmbeckens zur Ausführung und wird an der südlichen und westlichen Seite um zusätzliche Nutzbereiche erweitert. Die benötigten Regenerationsbereiche werden angrenzend an die Nutzbereiche im Norden, Süden und Westen situiert. Die Nutz- und Regenerationsbereiche der künftigen Badeanlage bilden einen zusammenhängenden Wasserkörper. Die Gesamtgröße der neuen Badeanlage beträgt 1.268 m², wobei 835 m² auf Nutzbereiche (also Schwimmbereich) und 433 m² auf Regenerationsbereiche entfallen. Zusätzlich wird südlich des bestehenden Schwimmbadgebäudes ein Kiesfilter mit einer Gesamtgröße von 193 m² neu errichtet. Der Kiesfilter bildet einen eigenen Wasserkörper, der hydraulisch über Rohrleitungen mit den Nutz- und Regenerationsbereichen verbunden ist. Der nordöstliche Teil der Badeanlage wird als Nichtschwimmerbereich ausgeführt. Im Süden dieses Nichtschwimmerbereiches wird ein Flachuferzugang mit Kiesstrand errichtet. Der Nichtschwimerbereich inklusive Flachuferzugang hat eine Gesamtfläche von ca. 350 m². Im süd-westlichen Teil des Nutzbereiches liegt der Schwimmbereich. Das Sprungbrett wird beibehalten und durch einen Sprungturm (Höhe 2 m) erweitert. Durch ein Höherlegen von Anschlussgelände und Wasserspiegel wird im Sprungbereich die benötigte Wassertiefe erreicht. Der Schwimmbereich hat eine Länge


gemeinde klösterle von 25 m und eine Breite von 22 m, ergibt eine Gesamtgröße des Schwimmbereiches von 500 m². Die kommissionelle Ortsaugenscheinverhandlung im Rahmen des behördlichen Bewilligungsverfahrens fand am 16.07.2013 statt. Ausschreibung und Baubeginn Die Ausschreibung beider Bauvorhaben (Gebäudesanierung und Errichtung des Naturschwimmbades) wird in Form einer GU-Ausschreibung vorbereitet. In der Ausschreibung werden unterschiedliche Baubeginnzeiten (Herbst 2013 bzw. Frühjahr 2014) vorgesehen. Nach Vorliegen der Ausschreibungsergebnisse bzw. nach Erhalt aller notwendigen Bewilligungen wird die Gemeindevertretung die Bauaufträge beschliessen und den definitiven Baubeginn festlegen. Da ein großer Teil des jetztigen Schwimmbadareals noch im Eigentum der Republik Österreich (Öffentliches Wassergut) steht, hat die Gemeinde einen Antrag auf Grundabtausch gestellt. Die Verhandlungen dazu sind bereits im Gange und werden den endgültigen Baubeginn ebenfalls noch beeinflussen.

Neutrassierung der L197 in Stuben a.A. Die L197 Arlbergpassstraße wurde in den vergangenen Jahren zwischen km 14,43 (Split Silo) und km 15,14 (Posteck) immer wieder durch Felsstürze, Fahrbahnabsenkungen und Verformungen der talseitigen Stützbauwerke gefährdet. Es wurden laufend erhebliche großflächige Felssanierungen erforderlich. Laut geologischer Beurteilung wären diese Aufwendungen auch über die nächste Jahrzehnte von ständiger Notwendigkeit. Das Land Vorarlberg

hat sich auf Grundlage einer Variantenstudie nun dazu entschieden, die Variante einer Neutrassierung der Arlbergpassstraße weiterzuverfolgen. Nachstehend finden Sie eine Kurzbeschreibung dieser Neutrassierung, wobei wir auf die bildliche Darstellung verweisen: Die Neutrassierung der L197 erfolgt in der Weiterführung der Arlbergpassstraße vom sogenannten „Posteck“ mittels fünf Kehren und dazwischen liegenden weitgezogenen Bögen oder kurzen Geraden am nordöstlichen Hang bis zur L198 (Lechtalstraße) kurz vor Beginn der Flexengalerie. Von diesem Punkt wird über einen neuen Knoten und die bestehende Trasse der L198 (Lechtalstraße) der bestehende Knoten L197/L198 in Rauz erreicht. Die Neutrassierung folgt im Groben einer alten Wegtrasse, welche bis zum Jahre 1942 als Lechtalstraße in Richtung Lech/Zürs verwendet wurde. Mit dieser Streckenführung kann den geologisch sensiblen Bereichen der be-

stehenden Trasse nördlich der Alfenz ausgewichen werden. Die Neutrassierung in diesem Abschnitt weist eine Gesamtlänge von ca. 1,3 km auf. Die neue Linienführung der Arlbergstraße soll nahtlos an den Charakter des bestehenden Abschnitts zwischen der Ortschaft Stuben bis zum Posteck anknüpfen. Aufgrund der stärkeren Neigung des Hanges ist das Anlegen der Kehren nur mit entsprechenden Stützbauwerken oder Geländeeinschnitten möglich. In den Kehren wird auch eine entsprechende Kurvenaufweitung berücksichtigt, damit sich zwei Busse problemlos begegnen können. Die Abschnitte zwischen den Kehren wurden mit einer projektierten Geschwindigkeit von 50 km/h geplant. Aufgrund der geänderten Verkehrsführung muss der derzeitige Kreuzungsbereich der L197/K198 in Rauz ebenfalls umgebaut werden. Das Landesstraßenbauamt steht derzeit mit den von der Neutrassierung betroffenen Grundeigentümern in Ablöseverhandlungen. Bauzeitplan vorbehaltlich der Erlangung aller notwendigen Bewilligungen: Jahr 2014: Errichtung beider Einbindungen in die neue Trasse; Jahr 2015: Errichtung der neuen Trasse; Jahr 2016: Sanierung bzw. Teilverlegung der bestehenden Trasse der L198 ausgehend vom Kreuzungsbereich L197/L198 in Rauz in Fahrtrichtung Lech auf einer Länge von ca. 600m. Geplante Verkehrsfreigabe im Spätsommer 2016. Es ist diesbezüglich ausdrücklich festzuhalten, dass diese Bauarbeiten für die Neutrassierung der L197 mit den Sanierungsmaßnahmen des Arlbergstraßentunnels koordiniert werden. 7


stadt bludenz Aus altem Eichamt wurde ein Ausbildungsgasthof Stadt und Land bauten – die Werkzeit GmbH führt das neue Lokal Bludenz. Schon nach kurzer Zeit hat sich das Restaurant Eichamt als absolute Bereicherung für die Bludenzer Gastroszene herauskristallisiert. Das „Eichamt“ ist ein Ausbildungsgasthaus für junge Menschen. Die Idee dahinter ist, jugendlichen Arbeitssuchenden den Einstieg in den regulären Arbeitsmarkt zu ermöglichen. Das Restaurant wird von der Werkzeit Vorarlberg GmbH geführt. Weitere Kooperationspartner bei diesem Projekt sind: die Stadt Bludenz, das Land Vorarlberg, Arbeitsmarktservice und Arbeiterkammer. Aus mehreren Gründen wurde das Projekt eines Ausbildungsgasthauses am Borgoplatz von der Stadt Bludenz unterstützt. „Eine Ausbildungschance für Jugendliche und gleichzeitig eine gastronomische Belebung für diesen Platz hat dafür gesprochen“, fasst Vizebürgermeisterin und Jugendstadträtin Carina Gebhart die Hauptargumente zusammen. In den intensiven Verhandlungsrunden wurde die Basis dieses Modells zwischen der Stadt Bludenz und dem Land Vorarlberg gelegt. Als Betreiber konnte wiederum die Werkzeit GmbH gewonnen werden. Der Bau wurde durch Stadt und Land finanziert, der Betrieb wird durch die Werkzeit GmbH gewährleistet. Das Eichamt ist die gastronomische Ausbildungsstätte der Werkzeit. Neben den köstlichen Mittagsmenüs und der feinen Abendkarte gibt es jeden

Foto: Stadt Bludenz letzten Donnerstag im Monat einen Feierabend-Treff mit Livemusik. Organisiert werden diese Treffs vom Eichamt in Kooperation mit der Abteilung Jugend und Integration im Amt der Stadt Bludenz. Das Eichamt Der Restaurantname erinnert an die Geschichte des Gebäudes. Im 19. Jahrhundert befand sich dort das staatliche Eichamt. Technische Geräte - vom Maßband bis zur Waage samt Gewichteinheiten - mussten regelmäßig zur Überprüfung und Einstellung gebracht werden. Im 20. Jahrhundert wurde das Gebäude von einer Vielzahlt von Bludenzer Vereinen als Probelokal genutzt. Kurzfristig war auch die AK-Bibliothek im „Alten Eichamt“, wie das Gebäude in Bludenzer immer wieder genannt wurde.

Foto: Stadt Bludenz 8

Öffnungszeiten und Kontakt: Montag bis Freitag von 10 bis 22 Uhr und samstags von 8 bis14 Uhr Restaurant Eichamt Tel. 05552/66968 www.eichamt.com eichamt@werk-zeit.at Was ist Werkzeit: • eine Metallschulung, in der benachteiligte Personen zu angelernten bzw. qualifizierten Metallarbeitern ausgebildet werden, • eine Berufsfindung für Menschen mit einer länger andauernden gesundheitlichen bzw. körperlichen Beeinträchtigung, • eine Produktionsschule für Jugendliche mit Berufsstartschwierigkeiten, die eine praxisnahe Ausbildung in den Bereichen Metall, Holz und Catering erhalten, • und eine überbetriebliche Lehrausbildung im Beruf Metallbearbeitung. Getragen wird die Werkzeit von der AK Vorarlberg sowie den Vereinen der Bildungswerkstätte Feldkirch und Jugend am Werk. Das Ziel ist klar: Jugendliche, welche nach Vollendung der Schulpflicht nicht gleich eine Lehr- oder Arbeitsstelle finden, werden berufsfit gemacht. Die Produktionsschule ist keine Schule im herkömmlichen Sinn. Anstatt in Klassenzimmern findet das Lernen in Werkstätten statt: Unter der Anleitung von qualifizierten Ausbildnern werden Werkstücke und Dienstleistungen in professioneller Qualität hergestellt und erbracht.


Kultur braucht Spannung. Wir sorgen daf端r. info@vorarlbergnetz.at, www.vorarlbergnetz.at

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Klostertal Tourismus

Klostertaler Genusswochen 21.November bis 1.Dezember 2013 „Landwirt trifft Gastwirt“ lautet das Motto der Klostertaler Genusswochen. Ziel ist es Produkte aus der Landwirtschaft und der Landschaft im Klostertal zu einem unverwechselbaren Angebot zu entwickeln. Fünf Gastronomiebetriebe bieten in diesen Wochen spezielle Menüs mit ausgewählten Produkten von regionalen Anbietern. Dazu finden in den jeweiligen Gastronomiebetrieben kulturelle Themenabende statt. Die Genussrallye am 21.11.2013 durch die teilnehmenden Betriebe ist auch heuer wieder der Auftakt für die Klostertaler Genusswochen, die Gäste und Einheimische gleichermaßen erfreuen. Während dieser Zeit können Gourmets spezielle Menüs zum Thema „Landwirt trifft Gastwirt“ verkosten. Ausgewählte Produkte regionaler Anbieter in überraschenden Kreationen stehen im Mittelpunkt dieser Kooperation der „Klostertaler Bauerntafel“ mit den teilnehmenden Gastwirten.

Wintervorschau Nur noch wenige Wochen und das Klostertal startet bereits wieder in die Wintersaison. Die Skier sind gewachst, die Skihosen aus dem Keller geholt und in wenigen Wochen kann der Schneespaß wieder beginnen. Das alljährliche Skiopening am Sonnenkopf findet heuer vom 6.-8. Dezember statt und lockt mit Live Musik, stark ermäßigten Tageskarten und einem großen

Skitest zahlreiche Wintersportfreunde ins Klostertal. Darüber hinaus stehen auch diesen Winter wieder zahlreiche Events an: Vom 21.-23. März 2014 heißt es „Sonne, Schnee und heiße Rhythmen“ zu genießen und am darauffolgenden Wochenende machen die Funsportfreunde auf der Suche nach dem diesjährigen „King of the water“ Station im Klostertal. Im April genießen Feinschmecker dann zuerst eine Genussreise durch den Schnee im Skigebiet „Gourmet im Schnee – von der Hütte bis ins Tal“ und danach locken die Klostertaler Genusswochen, eine Kooperation der heimischen Gastronomiebetriebe mit der Klostertaler Bauerntafel wieder zahlreiche Gäste ins Tal - die Genussrallye und Themenabende in den teilnehmenden Restaurants versprechen wieder köstlich zu werden.

Lamatrekking im Winter Winterwandern für die ganze Familie – und zwar ohne „wie weit ist es denn noch?“ oder „ich hab keine Lust mehr“! Mit einem Lama an der Leine macht die Reise durch den Schnee auch kleinen „Wandermuffeln“ Spaß. Die wolligen Begleiter werden schnell zu Freunden und zusammen geht es durch den Schnee. Und nicht nur die Lamas machen diesen Winterabend zu einer Besonderheit – ein Lagerfeuer mit Grillrost und heißen Getränken sind das Ziel dieser durch Laternen erleuchteten Abenteuerwanderung.

Fassdaubenrennen (ab 15 Personen) 10

Skilaufen wie in alten Zeiten – Fassdauben machen möglich! Interessierte Skifahrer können jeden Donnerstag selbst in die Geschichte des alpinen Skilaufs eintauchen und auf den legendären Fassdauben ins Tal sausen – doch Achtung, es sieht leichter aus, als es ist! Bei den spannenden Rennen wird sowohl in der Herren- als auch in der Damenklasse je ein Gewinner prämiert. Nicht nur für Gäste ist das ein Heidenspaß – auch Firmenfeiern, Geburtstage oder Familienausflüge lassen sich so abenteuerlich gestalten. Durchgeführt wird so ein Abend mit heißen Getränken, Siegerehrung und jeder Menge guter Laune ab 15 Personen.

Geführte Schneeschuhwanderungen im Klostertal Dem Tiefschnee großspurig ein Schnippchen schlagen können Winterfreunde auf einer geführten Schneeschuhwanderung durch die Region. Jeden Mittwoch geht es leichtfüßig über den Schnee auf der SonnenkopfTour vom Bergrestaurant bis hinauf aufs Muttjöchle, um einen atemberaubenden Blick ins Klostertal und in den Walgau zu genießen. Die AlfenzTour im Tal von Wald am Arlberg bis Dalaas ist auf Anfrage buchbar.

Alle weiteren Informationen zum Lamatrekking, den geführten Schneeschuhwanderungen und zum Fassdaubenrennen erhalten Sie im Tourismusbüro: info@klostertal.info Tel.:+43 5585 7244


Klostertal Tourismus

AUF DEM LAND zu GAST Die Brazer Genussrallye Am Freitag, 11. Oktober und Samstag 12. Oktober 2013 führt ein ganz besondere Entdeckungsreise durch Braz: Von Hof zu Hof und Gasthaus zu Gasthaus lernen die teilnehmenden Gäste den kleinen Ort nahe der Alpenstadt Bludenz auf außergewöhnliche Art und Weise kennen. Die Genussrallye führt durch die unterschiedlichen Betriebe, in denen die Teilnehmer jeweils einen Gang, hergestellt aus den hofeigenen Produkten kosten können. Vorspeisen und Hauptgericht werden wiederum von den teilnehmenden Gastronomiebetrieben gereicht. Die Mitgliedbetriebe der Klostertaler Bauerntafel, sowie das Traube Braz Alpen.Spa.Golf.Hotel und der Gasthof Rössle bieten in Kooperation mit der Alpenregion Bludenz Tourismus GmbH und Ökoland Vorarlberg Einheimischen und Gästen diesen besonderen Einblick in die heimische Landwirtschaft und Gastronomie. Ablauf 17:30 Uhr Abfahrt bei Traube Braz Alpen.Spa.Golf.Hotel 17:45 Uhr Bings, Burtscher Stefanie und Willi - Aperitif und Kartoffelverkostung 18:30 Uhr Radin, Margreitter Helga und Thomas, Fleisch, Alp käse - Verkostung zu Fleisch, Wurst 19:15 Uhr Traube Braz, Alpen.Spa. Golf.Hotel - Vorspeise, Suppe 20:30 Uhr Braz, Dünser Saskia und Jürgen, Käse- und Wild verkostung 21:15 Uhr Braz, Gasthof Rössle Hauptspeise, Dessert 22:30 Uhr Braz, Nessler Evi und Josef, Helmut Graf - Edel brand, Honig Programmänderungen vorbehalten. Kosten inkl. Weinbegleitung € 59,-

Tag der offenen Tür bei den Brazer Land- und Gastwirten Am darauffolgenden Sonntag den 13. Oktober 2013 können interessierte Teilnehmer die teilnehmenden Betriebe nochmals zwischen 10:00 und 17:00 Uhr am Tag der offenen Tür besuchen. Gäste können Produkte probieren, bei der Herstellung zuschauen, teils sogar mithelfen und mit nach Hause nehmen. Auch für die kleinen Gäste wird einiges geboten: ein Besuch im Stall, Eiersuche, eine spannende Schnitzeljagd oder auch Hufeisenwerfen sorgen für Spaß und Abwechslung.

Anmeldung und weitere Informationen: Klostertal Tourismus Klostertalerstrasse 70 6752 Dalaas +43 5585 7244 Pressekontakt: Wiebke Meyer Alpenregion Bludenz Tourismus Rathausgasse 12 6700 Bludenz +43 5552 30227 717 Wiebke.meyer@alpenregion.at www.alpenregion.at/presse

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Gelebte Regionalität und Nachhaltigkeit im Klostertal

Klösterle am Arlberg

In Harmonie mit der Natur die frischen Eier vom Bauernhof Familie Battisti-Jochum Langen am Arlberg 05582/270 Klösterle - Wald - Dalaas - Braz - Bludenz

Spar Klösterle

Spar Dalaas

Spar Braz

Ein Danke an alle unsere Partner, Kunden und Euch !

Foto: Hans Ringhofer 12


Ineluaga Tag

„Ineluaga Tag“ am Braunviehzuchtbetrieb Neßler Agnes und Josef Am Sonntag den 29. September 2013 von 10.00 bis 18.00 Uhr, findet der „Ineluaga Tag“ von der Landwirtschaftskammer Vorarlberg am Braunviehzuchtbetrieb von Neßler Agnes und Josef in Innerbraz statt. „Wir wollen den Konsumenten mit dem ,ineluaga Tag‘ die Chance bieten sich im Gespräch mit den Bauernfamilien am jeweiligen Hof selbst ein Urteil über unsere Land- und Forstwirtschaft zu machen. So können Vorurteile oder Vorwürfe abgebaut und Vertrauen in die Landwirtschaft erhalten und ausgebaut werden”, so LK-Präsident StR. Josef Moosbrugger. Sinn & Zweck Der Besucher soll unter anderem Antworten auf die Fragen finden: Wo kommen die Lebensmittel her? Wie werden sie produziert? Wie funktioniert Nutztierhaltung? Was leisten die Bauernfamilien durch die Bewirtschaftung der Landschaft für die Allgemeinheit?

Was wird geboten? Die Besucher können sich den Betrieb anschauen. Dabei erfahren sie den Tagesablauf am Hof, die Aufgaben der Menschen, die artgerechte Haltung der Tiere und wozu die Maschinen gebraucht werden.

Für Kinder: Kinderspielplatz, Traktorrallye, Kinderschminken und Luftballons modellieren Neßler Josef und Agnes, Oberfeldweg 33, 6751 Innerbraz, T 0664/5050895 Für eine Verköstigung wird gesorgt! Wir freuen uns auf zahlreiche Besucher!

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FC Klostertal

Der Fußballclub Klostertal ist ein regionaler Traditionsverein im Klostertal, der 1977 gegründet wurde. Der FC Klostertal vereint alle Gemeinden des Klostertal und hat Spieler und Mitglieder aus der gesamten Regio,naus Bludenz, Außerbraz, Innerbraz, Dalaas, Wald, Klösterle und Langen. Der FC Klostertal hat mittlerweile über 140 Aktiv- und Passivmitglieder und 6 Mannschaften, die zumindest 2x pro Woche trainieren. Vier Nachwuchsmannschaften mit Buben und Mädchen zwischen 6 und 13 Jahren, sowie zwei Kampfmannschaften mit Spielern zwischen 16 und 30 Jahren spielen in der Vorarlberger Meisterschaft mit. Für die Nachwuchsmannschaften sind insgesamt 8 Trainer im Einsatz, die Kampfmannschaften werden von 2 Trainern gemeinsam betreut. Alle unsere Spieler haben Spaß am Sport, am Training und am Spiel. Wir haben Teams, die zusammenhalten, und Spieler, die sich aufeinander verlassen können. Unsere Nachwuchsspieler lernen von ausgebildeten Trainern nicht nur Fußball zu spielen, sondern auch gemeinsam und fair zu gewinnen, zu verlieren und Spaß miteinander zu haben, fernab von Computern, Handys und Fernsehgeräten. Der FC Klostertal stellt 4 Vereinsschiedsrichter für die Heimspiele zur Verfügung. Das Clubheim hat bei allen Heimspielen des FC Klostertal geöffnet und wird genauso wie die Garderoben vom FC Klostertal bewirtschaftet und gepflegt. Wir bieten allen Mitgliedern ein aktives Vereinsleben, Veranstaltungen für Jung und Alt sowie vor allem viel Spaß beim Zusehen bei den Fußballspielen. Im Juni 2013 wurde ein neuer Vorstand gewählt, der sich neue Ziele und Grundsätze gesteckt hat und engagiert an deren Umsetzung und Weiterentwicklung arbeitet: Der SPORT steht im Vordergrund, nämlich Bewegung, Fitness, Fairness, Spaß und Gesundheit. Der FC Klostertal ist TREFFPUNKT FÜR DIE GANZE FAMILIE, FÜR JUNG UND ALT. Der FCK ist ein sympathischer Verein, unsere Kinder sind gut bei uns aufgehoben und jeder kommt gerne zu uns.

Unser SCHWERPUNKT ist die NACHWUCHSARBEIT. Der Kreislauf vom Kinderfußball bis zum Erwachsenenfußball ist gewährleistet, unser eigener Nachwuchs spielt auch in unserer Kampfmannschaft. Wir leben eine KULTUR der WERTSCHÄTZUNG, des RESPEKTS und des DANKES innerhalb des Vereins, im Tal und gegenüber Gästen. ZUSAMMENARBEIT und Z U S A M MENHALT stehen im Mittelpunkt. Alle ziehen gemeinsam an einem Strang. TRANSPARENZ ist uns wichtig. Das gilt für unsere Finanzen, aber auch für unsere Ziele.

Die neuen Vorstandsmitglieder sind Florian Seher (Obmann), Hannes Fritz (Ob-mann Stv.), Herbert Bertel (Schriftführer), Michael Pisoni (Kassier), Gery Platzer (Sportlicher Leiter), Thomas Zottele (Leiter Nachwuchs), Marcel Neuhauser (Platz-wart) und die Beiräte Martin Schuler und Manuel Vonbank.

Wir sind dankbar, wenn Sie uns bei dieser wertvollen Arbeit mit unseren Kindern, dem Nachwuchs des FC Klostertal unterstützen wollen und freuen uns über jeder Spende. Wir freuen uns auch über Rückmeldungen, Fragen oder einfach einem Besuch bei einem der zahlreichen spannenden Heimspiele des FC Klostertal am Sportplatz Da-laas. Auf unserer Homepage www.fc-klostertal.at finden Sie immer aktuell alle wichtigen Informationen. Florian Seher und der Vorstand des FC Klostertal Tel.: 0676 848144360 Email: fseher@aon.at

Unsere Bankverbindung: Raiffeisenbank Bludenz BLZ 37410 Kontonummer 13896

Unser Verein lebt von sehr viel Ehrenamt, von Förderungen und Unterstützungen durch die Gemeinden, von Sponsoren, Mitgliedsbeiträgen und den Einnahmen aus unserem Clubheim. Wir sind sparsamen Umgang gewohnt, trotzdem benötigen wir derzeit neue Trainingstore in verschiedenen Größen, sehr viele Bälle, verschiedenste Trainingsutensilien und Trikots.

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Brozer Dorfmüsle

Die „Brozer Dorfmüsle“ stellen sich vor Der Verein Spielgruppe „Brozer Dorfmüsle“ besteht seit zwei Jahren und hat es sich zur Aufgabe gemacht den Kindern in Braz eine qualitativ hochwertige Betreuung zu bieten. Die Spielgruppe in Braz wurde bereits im Jahr 2003 von Claudia Gantner in Eigeninitiative gegründet. Aufgrund des großen Interesses war bald schon der Umzug in einen eigens dafür geschaffenen Raum im Sozialzentrum Haus Klostertal von Nöten. Auch eine zweite Betreuerin, Ingrid Burtscher, half die Situation zu entlasten. Im Frühjahr 2011 wurde dann die Gründung eines Vereins angestrebt, wie das inzwischen vom Land gefordert wurde, damit die Betreuerinnen endlich ein Angestelltenverhältnis und die Spielgruppe einen Rechtsträger durch den Verein bekommen. Mit Isabell Hillbrand als Obfrau, Alexandra Leu als Schriftführerin und Alice Würbel als Kassierin wurden schnell drei Frauen gefunden, die sich bereit erklärten in der Vereinsleitung mitzuarbeiten. Inzwischen konnten schon einige Ziele umgesetzt werden, die sich der fünfköpfige Ausschuss gestellt hat. Durch eine groß angelegte Sponsorensuche und diverse Kuchenverkäufe konnte das knappe Budget des Vereins etwas aufgebessert werden, was wiederum dem Wohle der Kinder zugute kommt. Bereits zum zweiten Mal wurde im Frühjahr ein Vortrag für alle Interessierten zu einem Erziehungsthema organisiert. Im Jänner 2012 wurde in Inner- und Außerbraz eine große Bedarfserhebung zum Thema Kleinkinderbetreuung durchgeführt. Dadurch wurde klar, dass die Nachfrage nach Betreuungsplätzen stark im Steigen ist und dass 95 % der Eltern eine Ausweitung der Öffnungszeiten wünschen. In einem ersten Schritt wurden deshalb die Betreuungszeiten von 3 auf 4 ¼ Stunden und auf fünf Tage die Woche erhöht und eine dritte Betreuerin eingestellt. Da der derzeitige Spielgruppenraum 16

für eine längere Betreuung zu klein ist und Benevit für den Raum einen Eigenbedarf angemeldet hat, wurden intensive Gespräche mit der Gemeinde Innerbraz und der Stadt Bludenz geführt. Inzwischen wurde von der Gemeinde Innerbraz der Neubau einer Kleinkinderbetreuung als Anbau an den bestehenden Kindergarten beschlossen. Derzeit sind VertreterInnen der Gemeinde, des Kindergartens und der Spielgruppe gemeinsam mit dem Architekten an der Ausarbeitung der Detailpläne. Zudem muss nun ein Konzept für die Umsetzung einer Kleinkinderbetreuung erarbeitet werden, da es hierfür vom Land viel strengere Vorschriften gibt als für eine Spielgruppe. Die Brozer Dorfmüsle freuen sich über diese große Herausforderung und hoffen bereits im Herbst 2014 in die neuen Räumlichkeiten umziehen zu können. Weitere Informationen zum Verein befinden sich auch auf der Homepage www.brozer-dorfmuesle.at

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Klostertaler Feriensommer

Auch heuer waren wir wieder beim Klostertaler Feriensommer mit dabei. Einmal besuchten wir die „Kleine Farm“ in Langen am Arlberg und erfuhren viel Neues über Hühner, ihre Gewohnheiten und auch, wie ein Küken ins Ei kommt! Als Geschenk bekam jedes Kind frische Eier mit nach Hause. Schon zum 3. Mal fand wieder die Kinder-Ferien-Tanzwoche in Dalaas statt. 37 Mädchen tanzten die ganze Woche unter der Leitung von Tina verschiedenste Tanzstile. Bei der Abschlussvorführung gab es viel Applaus von einem begeisterten Publikum. Beim Familientag am Sonnenkopf waren unsere Babysitterinnen als Kinderschminkerinnen im Einsatz. Geduldig warteten die Kinder auf ein tolles Bärengesicht und fantasievolle Malereien im Gesicht. Als Abschlussveranstaltung durften wir in der Brotwerkstatt der Bäckerei Albrecht in Klösterle Seniorchef Roman über die Schultern schauen. Er hatte extra viel Teig vorbereitet und „arbeitete“ mit uns den ganzen Nachmittag. Mit einer großten Tasche voll frischem, selbstgemachten Brot gingen die Kinder stolz nach Hause. Danke an alle, die uns beim Feriensommer 2013 unterstützt haben! Familienverband Klostertal Simone Keßler

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kunstausstellung „die seele ist nicht allein“ DIE SEELE IST NICHT ALLEIN – Wasserfotos und Holzinspirationen! „DIE SEELE IST NICHT ALLEIN“ ist der Leitgedanke einer Kunstausstellung, die seit Mitte Juni 2013 im Hotel Traube in Braz zu sehen ist. Im schönen und sehr passenden Rahmen des Hotels stellen die beiden Brazer Hobbykünstler Rudolf Auer und Martin Wachter ihre Werke aus. Die ausgestellten Bilder und Skulpturen finden sich im Ambiente des Hotels Traube in wunderbarer Weise eingebettet. Rudolf Auer stellt „Inspirationen aus Holz“ und Martin Wachter „Wasserfotografien“ sowie sein Fotobuch „Licht und Tiefe der Seele“ aus. Obwohl die Kunst der beiden auf grundverschiedene Art und Weise zum Ausdruck kommt, verfügen sie doch über zahlreiche Gemeinsamkeiten. Diese zeigen sich insbesondere in der Naturverbundenheit, der Phantasie, der Experimentierfreudigkeit, des Gespürs für besondere Dinge, der Präzision beim Arbeiten und dadurch, dass sie bei ihren künstlerischen Arbeiten immer wieder bisher gekannte Grenzen überschreiten. Rudolf Auer ist 57 Jahre alt, lebt in Außerbraz und arbeitet seit dem Jahr 1971 als Tischler. Vor mittlerweile 20 Jahren gründete er einen eigenen Betrieb, welcher sich in der Klarenbrunnstraße in Bludenz befindet. Die Liebe zu seinem sehr schönen Beruf und die Freude am Handwerk wurden in all den Jahren nicht weniger. Im Gegenteil, vor etwa 5 Jahren entdeckte er die Leidenschaft für außergewöhnliche Möbelstücke und Accessoires. Auf unzähligen Streifzügen durch unser herrliches Land ist er, oft gemeinsam mit seiner Gattin Ida, stets auf der Suche nach besonders gewachsenen Stücken, die man gemeinhin einfach als „Holzprügel“ bezeichnen würde. Rudolf Auer nimmt oft größte Mühen und Strapazen auf sich, um gefundene Kostbarkeiten aus einem Bach oder sonst aus unwegsamem Gelände in seine Werkstätte zu bringen. Oft dauert es Monate, bis Rudolf Auer nach vielem Sinnieren die nötige Inspiration erfährt, um aus den Fundstücken Kunstwerke herzustellen, die ihresgleichen suchen. Er versteht es sehr gut, Beruf und Hobby erfolgreich zu verbinden Es ist lohnend, sich Zeit zu nehmen und die Besonderheiten der außer18

gewöhnlichen Möbelstücke und anderen Kunstgegenstände auf sich wirken zu lassen. Man kann in den Werken immer wieder unvergleichliche Maserungen im Holz entdecken oder mit einiger Phantasie verschiedene „Gesichter, Köpfe oder Tiere“ erkennen. Rudolf Auer ist mit seinen Exponaten auch auf verschiedensten Kunstmessen im In- und Ausland anzutreffen. Daneben hat er in Innerbraz ein Atelier eingerichtet, in welchem er seine „Schätze“ ausstellt. Martin Wachter ist 52 Jahre alt, wohnt in Innerbraz und arbeitet bei der Fa. Bertsch Apparatebau in Bludenz als Projektleiter. Neben seinem technischen Beruf hat ihn stets ein großes Maß an Kreativität begleitet. Die Freude an Bildern im Allgemeinen hat ihn im Jahr 2008 zur Fotografie gebracht. Parallel zum Fotografieren von Landschaften und Porträts trat die Liebe für Details immer mehr in den Vordergrund uns so begann er mit der sogenannten Makrofotografie. Die ausgestellten Bilder sind auf Leinwand gedruckt und wurden allesamt mit demselben Makroobjektiv, mit einer Brennweite von 150 mm, aufgenommen. Bei den Exponaten handelte es um Bildausschnitte, die entsprechend vergrößert wurden. Vorhandene Farben wurden am Computer verstärkt, Kontraste erhöht sowie moderat nachgeschärft. Meist sind es Wassertropfen auf einem Spinnennetz oder einer Pflanze, ein Bach, ein Rinnsal etc in seiner nahen Umgebung, die die Motive für seine Bilder darstellen.

Bei Martin Wachter wurde im März 2012 ein Dickdarmtumor mit Metastasenbildungen in Leber und Lunge diagnostiziert. In den folgenden 13 Monaten musste er mehrere operative Eingriffe und eine sehr belastende Chemotherapie über sich ergehen lassen. In der sehr schweren Zeit seiner Krankheit beschäftigte er sich intensiv mit der Makrofotografie und der Bearbeitung der Bilder am Computer. Dieses Hobby lenkte ihn entsprechend ab, erfüllte ihn mit Freude und war ihm, neben seiner Familie, eine wesentliche Stütze bei der Bewältigung der Krankheit. Während dieser Zeit gestaltete er ein Fotobuch mit eigenen Bildern und seinen persönlichen Gedanken. Er verstand es sehr gut, seine Empfindungen während der vielen Krisen und der auch positiven Entwicklungen bis hin zur „Schönheit des Lebens“ – wie er im Buch sehr treffend schreibt - darzustellen. Das Buch mit dem Titel „TIEFE UND LICHT DER SEELE“ berührt zutiefst, macht nachdenklich, zeugt aber auch von Hoffnung sowie großer Freude und Dankbarkeit. Das Fotobuch kann beim Künstler und im Hotel Traube erworben werden. Zum Nachdenken Als Ausstellungbesucher ist man eingeladen, über die eigenen Vorstellungen von Seele nachzudenken. Hat doch jeder von uns eine eigene Auffassung von Seele. Wir kennen die Begriffe der guten Seele, der armen Seele; Wir kennen unter anderem


kunstausstellung „die seele ist nicht allein“ auch das Bild der Seele, die zum Himmel fährt. Beim Betrachten der Bilder und Skulpturen ist die Frage erlaubt, ob Fotografien, Kunstwerke aus Holz eine Seele haben? Es bleibt jedem selbst überlassen, diese Frage für sich zu beurteilen. Die Auseinandersetzung mit den Objekten ist auf alle Fälle sehr spannend und es gelingt so Manchem, die Seelen der Bilder und Ausstellungsstücke zu erkennen, zu erspüren, zu erfahren.

Danke Ein besonderer Dank gilt an dieser Stelle Marianne Tauber und Christoph Lorünser sowie dem Team des Hotels Traube. Marianne Tauber ist stets bemüht, Persönlichkeiten zu präsentieren, die mit Phantasie, Kreativität, Talent und Können besondere Werke gestalten und schaffen können. Im Hotel Traube in Braz wird allen Künstlerinnen und Künstlern des Klostertales die Möglichkeit geboten, ihre Werke auszustellen. Interessierte sind eingeladen, sich mit Marianne Tauber in Verbindung zu setzen! Ebenso gebührt den Jungmusikanten des Musikvereins Braz für die musikalische Umrahmung der Vernissage und Daniela Burtscher für die Gestaltung des Blumenschmucks ein herzliches Danke. Oswald Wachter

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Klostertal Museum

„Zum Auslande Zuflucht nehmen“ Migrationen in der Geschichte des Klostertals Ausstellung im Klostertal Museum in Wald am Arlberg bis 31. Oktober 2013 Öffnungszeiten: MI und SO, 14.00 bis 17.00 Uhr Am 11. Juli 2013 wurde im Klostertal Museum die diesjährige Sommerausstellung des Museumsvereins Klostertal eröffnet. Sie widmet sich – praktisch in einem historischen Querschnitt – vielfältigen Aspekten der Geschichte von Migrationen im Klostertal, also jenen Menschen, die im Laufe der vergangenen Jahrhunderte aus dem Tal ausgewandert oder in dieses zugewandert sind. Bis ins 19. Jahrhundert dominiert dabei augenscheinlich die Auswanderung; viele Klostertalerinnen und Klostertaler mussten – wie Kurat Franz Josef Bitschnau aus Wald es 1834 ausdrückte – „zum Auslande Zuflucht nehmen“, um sich ihre Existenz zu sichern. Unter ihnen befanden sich zahlreiche sogenannte Schwabenkinder, Tagelöhner und auch Bauhandwerker, die unter anderem im Saarland, in der Schweiz und in Frankreich als Gastarbeiter tätig waren. In vielen Fällen wurde aus der saisonalen eine dauerhafte Auswanderung. Neben den erwähnten klassischen Wandergebieten haben sich ab etwa

1850 auch rund 50 Klostertalerinnen und Klostertaler in den USA niedergelassen – manche mit Erfolg, manche jedoch auch anonym und in Armut. Mit dem Bau der Arlbergbahn 1880 bis 1884 kamen erstmals Migranten in größerer Zahl ins Klostertal, um hier Arbeit zu finden. Zahlreiche Nachkommen von Zuwanderern aus dem Trentino, die sich hier niedergelassen haben, leben heute noch hier. Bauprojekte an der Arlbergbahn sorgten auch im 20. Jahrhundert immer wieder für Migrationsströme.

Veranstaltungen zur Ausstellung Zum Thema der Ausstellung passend, finden im Herbst 2013 noch zwei Veranstaltungen im Klostertal Museum statt:

27. September 2013, 19.30 Uhr Heimat.Abend mit Ulrich Gabriel und zahlreichen mitwirkenden Gruppen im Rahmen des Projekts Heimatshuttle des Vereins Aktion Mitarbeit

5. Oktober 2013, 17.30 bis 1.00 Uhr Lange Nacht der Museen Programm: 17.30 Uhr Kinderprogramm mit Hubert Konzett 19.30 Uhr Vortrag zum Thema „Schwabenkinder“ mit Elmar Bereuter, Autor des gleichnamigen Romans 20.30 Uhr Erzählcafe über das Hopfen20

brocken; zahlreiche KlostertalerInnen (in erster Linie Mädchen) zogen noch vor einigen Jahrzehnten jährlich zur Hopfenernte nach Deutschland. Sie und alle interessierten ZuhörerInnen laden wir zum Erzhählcafe ein.

Bilduntertitel (siehe Bild oben) Eduard Fritz aus Dalaas zählt zu den interessantesten Migranten aus dem Klostertal: Im Alter von neun Jahren verließ erstmals Vorarlberg als Schwabenbub. Seine spätere Lebensgeschichte sollte ihn weit weg von der Heimat führen, zunächst nach Tansania (damals Deutsch-Ostafrika) und 1923 als Emigrant mit seiner neunköpfigen Familie nach Argentinien.

Das Buch „Die Schwabenkinder“ – herausgegeben vom BauernhausMuseum Wolfegg – mit den neuesten Erkenntnissen zum Thema, kann beim Museumsverein Klostertal erworben werden.

Museumsverein Klostertal Obmann Christof Thöny Haus Nr. 60a 6752 Wald am Arlberg T +43 664 4911474 E christof.thoeny@museumsvereinklostertal.at www.museumsverein-klostertal.at


Krampusshow Braz

Krampusshow Festplatz Innerbraz

22.11.2013

17:00 - 17:45 Uhr Jedes Kind erhält vom Nikolaus ein kleines Geschenk 19:00 Uhr Auftritt der fünf Gastgruppen und

Show der Brazer Krampusse

Im Anschluss findet die Krampusparty im Zelt statt. Für das leibliche Wohl ist gesorgt. Die Veranstaltung findet bei jeder Witterung und ohne Gewalt statt. Der Eintritt ist frei!

Krampusshow 2013 in Braz Am Freitag den 22.11.2013 veranstaltet der Krampusverein Braz seine Krampusshow der Superlative. Die Veranstaltung findet auf dem Festplatz in Innerbraz statt. Neben der Präsentation der selbstgeschnitzten und handbemalten Masken ist es dem Brazer Krampusverein ein wichtiges Anliegen, den Kindern die Angst vor dem Krampus zu nehmen. Gemeinsam mit dem Nikolaus mischen sich einige Krampusse unter die Besucher. Die Kinder haben die Möglichkeit, die zottligen Gesellen zu berühren und sich mit ihnen fotografieren zu lassen.

Erstmalig können wir 5 Gastgruppen in unserer Show präsentieren. Somit werden am Abend die Gastgruppen • Klostner Krampusse aus Klösterle • Ein Klos und Kremperlerverein aus dem Montafon • Vivus Diabolus aus Tschagguns • Gsiberger Tuifl aus Satteins • und die Flirscher Tuifl aus Tirol den Zuschauern ordentlich „einheizen“. Das Highlight bildet auch in diesem Jahr wieder der atemberaubende, spektakuläre und feurige Auftritt der Brazer. Anschließend sind alle recht herzlich zur Krampusparty im Zelt eingeladen. Die Veranstaltung findet bei jeder Witterung und selbstverständlich „gewaltfrei“ statt.

Ablauf der Veranstaltung Wann: Freitag 22.11.2013 Wo: Festplatz Innerbraz Ablauf 17:00 bis 17:45 Uhr: jedes Kind erhält ein kleines Geschenk vom Nikolaus und Krampus ca. 19:00 Uhr: Auftritte unserer Krampusfreunde ca. 20:00 Uhr: das Highlight des Abends – die grandiose feurige und gruselige Show mit dem Krampusverein Braz Im Anschluss findet im Zelt die Krampusparty statt. Für das leibliche Wohl (Essen, warme und kalte Getränke) ist gesorgt. Thomas Rützler Gerhard Tuttner Obmann Obmann Stellvertreter ZVR: 026917261

Facts zum Krampusverein Braz Gründung derzeitiger Mitgliederstand

im Februar 2010 20 (davon 4 Kinder bzw. Jugendliche)

Termine 22.11.2013 Krampusshow Braz 30.11.2013 Krampuslauf Flirsch 07.12.2013 Krampuslauf Klösterle weitere Termine kommen noch hinzu unsere Anliegen Brauchtumspflege selbst ist der Mann/die Frau (selbstgeschnitzte Masken) Förderung der Kameradschaft Spaß Die Krampusse können auch für private Events (wie z.B. Firmenfeiern, Geburtstage, etc.) gebucht werden. 21


Schwimmbad Braz

Verpachtung des Schwimmbades sowie des integrierten Kioskbetriebes ÖFFENTLICHE AUSSCHREIBUNG Der Tourismusverein Braz ist Besitzer des Öffentlichen Schwimmbades und des dazugehörenden Kiosk und bringt die Neuverpachtung ab Sommer 2014 zur Ausschreibung. Das Schwimmbad ist in der Regel von Mitte Mai bis Anfang September geöffnet. In dieser Zeit ist bei Badebetrieb auch der Kiosk geöffnet. Das Schwimmbad besteht aus einem Schwimmer-Becken, einem Nichtschwimmer-Bereich mit Röhrenrutsche und einem Kinderbecken. Der Kiosk ist mit einer Grillstation, Geschirr, Verkaufsausgabe und Sitzgarnituren komplett ausgestattet und sofort betriebsbereit.

Bevorzugt wird eine gemeinsame Verpachtung beider Betriebe an ein und denselben Interessenten.

den Obmann des TV Braz Bertsch Raimund, Mühlekreisweg 30, 6751 Braz, E-Mail bertsch.r@aon.at Tel. 05552 28722

Angebote bis 30. November 2013 an

Chor Incontro Chor INCONTRO stellt sich vor Nach dem Job im Büro oder anderswo, gehen derzeit 13 Sängerinnen und 3 Sänger einmal pro Woche (vor Konzerten auch zeitweise zweimal pro Woche) in die Chorprobe. Eben nicht um die Füße hochzulegen, sondern um sich auf andere Weise zu entspannen, gemeinsam zu singen und zu musizieren und sich auszutauschen. Spaß und eine gute Chorgemeinschaft sind uns ebenso wichtig, wie unsere musikalischen Ereignisse. Unsere Spontanität und Vielseitigkeit ermöglicht uns bei diversen Anlässen, wie z.B. Hochzeiten, Taufen, Feiern,… auf die individuellen Wünsche einzugehen. Seit 10 Jahren wird der Chor mit dem musikalischen Geschick und dem großen Engagement von Bianca Fritz (ehem. Zudrell) geleitet. Derzeit absolviert Bianca den 1-jährigen Aufbaukurs zur Chorleiterin im Landeskonservatorium in Feldkirch, um ihr musikalisches Wissen noch zu erweitern. 2012 feierten wir unser 25-jähriges 22

Chorjubiläum mit zwei großen Konzerten. Im Juni 2014 verwöhnt Euch INCONTRO an zwei Abenden mit einem kulinarischen Konzert-Dinner. Weitere Infos folgen noch! Wir freuen uns immer wieder über

neue ChorsängerInnen! Wer nun die Lust am Singen gepackt hat, kann sich unter folgenden Kontaktdaten bei uns melden: Obfrau Daniela Würbel 0664/43 11 361 Chorleiterin Bianca Fritz 0650/22 05 187


jugendverein Klostertal

Klostertaler Jugendtreff startet mit Schulbeginn wieder durch… Mit den letzten warmen Sonnenstrahlen öffnet der Jugendtreff „S16“ im Wald am Arlberg wie letztes Jahr seine Türen. Neben Darts, Tischfussball und „Street Soccer“ steht die Musikanlage für „Hobby-DJ´s“ zur Verfügung. So lange sich das Wetter von seiner freundlichen Herbstseite zeigt, wird der Lagerfeuerplatz wieder zum Treffpunkt für Grillverrückte und Feueranbeter_innen. Snacks und Getränke können ebenfalls im Treff zu fairen - jugendgerechten Preisen konsumiert werden. Der Jugendtreff wird hauptsächlich jeden Freitag ab 18.00 Uhr geöffnet sein. Auf Wunsch vieler Jugendlichen bleiben die Öffnungszeiten jedoch flexibel, da so besser Rücksicht auf Veranstaltungen anderer Vereine im Klostertal genommen werden kann. Die jeweils aktuellen Öffnungszeiten gibt es jede Woche aktualisiert auf der Facebook Seite des Vereines „Jugend Klostertal“. Facebook-link: www.facebook.com/ jugendklostertal Genauere Infos zum Herbstprogramm 2013 findet man in der FACTBOX. Wir sind für euch da! Als Jugendverein ist es uns besonders wichtig, allen Jugendlichen aus dem gesamten Klostertal unser Angebot für sinnvolle Freizeitgestaltung anzubieten. Deshalb laden wir alle interessierten jungen KlosteralerInnen ab 12 Jahre ein, uns im Jugendtreff „S16“ im Wald am Arlberg am oberen Sonnenkopfparkplatz zu besuchen. Gerne unterstützen wir Jugendliche

bei ihren Anliegen und haben immer ein offenes Ohr, wenn es um Wünsche, Ziele, Vorstellungen, Projekte usw. junger Menschen geht.

haltungsmedien. Zugleich war dieses Projekt der Startschuss für den Jugendtreff im Klostertal.

Jugendliche erlebten ein aktives Outdoor Wochenende Die Jugend Klostertal besuchten vom 22.08. bis 24.08. den Outdoor Park „AREA 47“ im Ötztal, Tirol. Neben zwei Übernachtungen im „Tipi“ war eine Raftingtour auf dem Inn das Highlight eines erlebnisreichen Ausflugs. Der Spaß im Freien stand bei diesem Projekt absolut im Vordergrund. Ein Beachvolleyballplatz direkt vor dem Tipidorf wurde zum Lieblingsplatz der Jugendlichen, und diente über das ganze Wochenende als hervorragender Zeitvertreib. Die 14 Jugendlichen hatten viel Spaß und fanden in diesem Wochenende eine tolle Alternative zu digitalen Unter-

FACTBOX/ Ausblick 2013/14 Survival Wochenende: In diesen Kurstagen nähern wir uns dem an was Menschsein bedeuten kann – dazu verwenden wir alte überlieferte Kulturtechniken und tauchen ein in die Welt des Survivals, des alten Handwerks, der Naturverbindung, der Aufmerksamkeit und der Wahrnehmung, werden unsere Komfortzone ein Stück erweitern und gemeinsam erleben, dass das Leben in der Natur kein Kampf sein muss sondern ein Fest sein kann. non-formales lernen: Während des Offenen Betriebs im Jugendzentrum sollen Techniken des non-formalen Lernens miteingeflochten werden. Das heißt lernen fern ab vom üblichen „Schulstress“ und Benotungssystemen. Es soll gezeigt werden, dass der Erwerb von Wissen nicht nur Mühe, sondern vor allem Spass machen kann. music workshop: Seit jeher sucht der Mensch nach Ausdrucksformen fern ab von Sprache. Rhythmus und Tonalität bilden seit Urzeiten die Grundform menschlicher Kultur. Spielerisch sollen in vereinzelten Workshops Kenntnisse über Rhythmus und Tonalität beigebracht und vertieft werden. Eigenbau von simplen Instrumenten sind ebenso im Programm wie die Freude am gemeinsamen musizieren. 23


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Trachtengruppe Dalaas

Grüaß di! Miar sin’s, d Dalooser Trachtagrüppler! Miar – das sind die aktiven Mitglieder der Trachtengruppe Dalaas, die gemeinsam zur Musik des allseits bekannten Quido Rützler und seiner Harmonika tanzen. Miar – 18 Mitglieder aus Dalaas, Wald und Braz, die gemeinsam proben, an den Tänzen arbeiten und schwitzen – aber vorallem mit viel Freude bei der Sache sind, die Auftritte auskosten und miteinander feiern und lachen. Miar – junge und junggebliebene Frauen und Männer, die immer wieder Feste und Umzüge an den verschiedensten Orten, in unterschiedlichen Bundesländern und im Ausland mitgestalten und mitfeiern, Auftritte bei Hochzeiten, Heimatabenden, Trachtenfesten haben – wobei bei alldem der Spaß in der Gruppe im Vordergrund steht. Miar – Klostertalerinnen und Klostertaler, die die Klostertaler Tracht mit Stolz tragen und zu ihrer Heimat stehen, die die Tracht und die Tradition pflegen und es allen, die sich dafür begeistern können, weitergeben möchten. Miar – Anfänger und Urgesteine, die Erfahrung und frischen Wind in die Gruppe bringen, die sich verstehen und miteinander unterwegs sind, egal ob „alt oder jung“. Miar – 18 Trachtagrüppler, von de-

nen jeder Einzelne alle notwendigen Schritte, Drehungen und Figuren erlernt hat, auch ohne schon vorher irgendwelche Tanzschritte beherrscht zu haben.

hen, wer wir sind, was wir machen? Dich an unseren Tänzen versuchen und möglicherweise sogar bei uns bleiben? Miar tätan üs freua, wenn du di meldasch!

Miar – eine aktive Gruppe, die sich neben den eigentlichen Ausrückungen auch anlässlich eines Bowlingabends, eines Bergfrühstücks, einer Tunnelbesichtigung, eines Schitages oder eines „Weihnachtshocks“ trifft.

Unser Obmann Eugen (0664/4238723, dalaas@trachtengruppe.at) und unsere Schriftführerin Melanie (0664/7971133, melanie.burtscher@ vol.at) stehen für deine Fragen gerne zur Verfügung.

Miar – Ella, Hubert, Eugen, Melanie, Stefan B., Barbara, Sabine, Peter, Johannes, Stefan L., Erich, Heidi, Manuel, Helene, Markus, Quido, Magdalena und Martina Du – willst du vielleicht mal reinschauen in unsere Truppe? Mal se-

Die Trachtengruppe Dalaas feiert nächstes Jahr ihr 60-jähriges Bestehen! Veranstaltungshinweis: SO 1. Dezember 2013 A bsundere Zit - Adventsingen in der Walfahrtskirche Maria Bildstein

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Pfarre

Pfarrfest 2013 Am 23. Juni 2013 lud unser Pfarrer Alois Erhart, gemeinsam mit den Pfarrgemeinderatsmitgliedern, zu einem Fest auf dem Freigelände der Klostertalhalle ein. Eröffnet wurde das Pfarrfest mit einem Gottesdienst, musikalisch gestaltet vom Musikverein Braz. Anschließend spielten diese zum Frühschoppen auf. Die vielen Besucher konnten sich währenddessen mit Grillspezialitäten - hier gilt ein besonderer Dank der Funkenzunft Braz für die Mithilfe – Getränken, Kuchen und Kaffee stärken. Für die Kinder gab es Spielstationen der verschiedenen Ortsvereine. Ihre Teilnahme wurde durch einen Gutschein für eine Aktivität aus dem „Klostertaler Feriensommerprogramm“ sowie Verpflegung beim Popcornkino belohnt. Spaß hatten Klein und Groß auch mit dem Kinderschminken des Familienverbandes Klostertal, mit der Kletterwand des Alpenvereins Bludenz und beim Puppenspiel „Der Wolf im Nachthemd“ mit Angelika Heinzle. Herbert von der Band „Partyfeuer“ heizte mit seiner Musik den zum Teil frierenden Gästen ein, während der Pfarrgemeinderat mit einer Runde Schnäpsle für Alle für die innere Wärme sorgte. Leider war es ein paar Grad zu kühl und am späteren Nachmittag kam dann auch der angekündigte Regen, sodass das Fest dann schnell ein

Ende fand. Nochmals ein herzliches Dankeschön an alle Helfer, die uns bei diesem Fest so tatkräftig unterstützt haben und bei allen Besuchern. Man sieht wie wichtig JEDER für eine lebendige Pfarrgemeinde ist! Ilga Schnell-Falch

Waldner Ministrantentreff Am 6. September hat bei Claudia Margreitter der erste Ministrantentreff stattgefunden. Als die Minis um ca. 17 Uhr eingetroffens ind, haben wir ein lustiges Gemeinschaftsspiel gespielt,

danach gab es für alle Minis Pizzas, die von der Pfarre gespendet worden sind. Als Überraschung gab es Freiluftkino mit dem Titel „Blöde Mütze!“. Bei diesem Film handelt es sich um eine amüsante, warmherzige und bewegende Geschichte über Freundschaft, Familie und das große Abenteuer Erwachsenwerden. Und bei einem guten Filmabend dürfen natürlich auch Popcorn und Cola nicht fehlen. Wir können sagen: der erste Ministrantentreff war ein voller Erfolg! Wir bedanken uns bei den Ministranten für das Kommen und hoffen auf eine gute Zusammenarbeit. Dorta Pohl und Claudia Margreitter


Theatergruppe Wald / Dalaas

Für die Theatergruppe öffnet sich am 05.10.2013 wieder der Vorhang! „Eine verrückte Familie“ ein Lustspiel in drei Akten von Walter Pfaus Programminhalt Verena Witzigmann hat seit Monaten nichts anderes mehr im Kopf, als die Finanzierung der Kirchenrenovierung. Sie kümmert sich um den Bazar, ist im Kirchenrat und kümmert sich auch noch um die Predigt des Pfarrers. Kein Wunder, dass die Familie dabei zu kurz kommt! Die Töchter sind erwachsen und selbstständig, die Oma merkt davon nichts, da sie ohnehin gleich wieder alles vergisst und Opa hat nur Blödsinn im Kopf. Aber Stefan, Verenas Mann leidet sehr darunter, zumal er auch noch „vier linke“ Hände hat, wie seine Frau zu sagen pflegt. Er ist technisch und handwerklich völlig unbegabt. Mit Carmen, der besten Freundin seiner Frau wird er auch noch in einer ziemlich eindeutigen Situation erwischt. Der Pfarrer und die neugierige Nachbarin tragen wesentlich zu dem Durcheinander in dieser verrückten Familie bei.

Aufführungen im Kristbergsaal Dalaas: Samstag Samstag Sonntag Samstag Sonntag

05.10.2013 12.10.2013 13.10.2013 19.10.2013 20.10.2013

Eintritt Erwachsene Kinder

20:00 Uhr Premiere 20:00 Uhr 17:00 Uhr Nachmittagsvorstellung 20:00 Uhr 17:00 Uhr Nachmittagsvorstellung

€ 9.-€ 5,--

Kartenreservierung Frau Kordula Plattner 05585/20115 an Aufführungstagen Hans Dirnbauer 0664/4817618 Restkarten an der Abendkassa

Wenn Sie wieder einmal herzlich lachen wollen, sollten Sie sich diesen Abend nicht entgehen lassen! Ein Tipp: probieren sie auch unseren Premierenwein, der bei allen Vorstellungen angeboten wird! Wir freuen uns auf Ihren geschätzten Besuch!

An dieser Stelle möchten wir uns bei all jenen herzlich bedanken, die durch Ihren Einsatz in der Vereinsarbeit und Ihr Engagement, das Klostertal zu einem lebendigen und vielfältigen Lebensraum gestalten! Wenn Sie die Möglichkeit nutzen möchten, über Ihre Tätigkeiten in der REGIO-Zeitung zu berichten, so freuen wir uns über Ihre Kontaktaufnahme!

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Klostertal Nacht 2013

Im Rahmen des diesjährigen Bezirksmusikfestes vom 04. bis 07. Juli 2013 in Dalaas hat die REGIO Klostertal in Kooperation mit der Harmoniemusik Dalaas am Donnerstag, den 04. Juli 2013 die 2. Klostertaler Kultur- und Vereinsnacht namens „Klostertal Nacht 2013“ veranstaltet. In Anlehnung an die überaus erfolgreiche Veranstaltung bei der Klostertalwoche in Braz im Jahre 2009, wurde eine Fortsetzung dieses Events umgesetzt. Im Festzelt stellten sich Klostertaler Vereine und Organisationen vor und beim Marktplatz für Kunst- und Kulturschaffende wurden Einblicke in das Klostertaler (Kultur)Leben gewährt. Folgende Programmpunkte gestalteten den Abend: - Musikgruppe „mclovins & friends“ - Turnerschaft Dalaas - Familienverband Klostertal - Klostertaler Jugendfeuerwehr + first responder - Klostertaler Bauerntafel - „Zimmi Agrar“ und „Andi, der Baumprofi“ - Jugendverein Klostertal - Trachtengruppe Dalaas - Arlberg Dixie Band An dieser Stelle gilt unser herzlicher Dank der Harmoniemusik Dalaas, allen fleissigen Helferlein, dem Moderator Markus Wolfahrt, den interessierten KlostertalerInnen sowie den genannten Gruppen, die das Programm mitgestaltet haben.

Fotos: Doris Burtscher 29


veranstaltungen

Foto: Hans Ringhofer

SEPTEMBER 2013 FR 27.09.2013 ab 19:30 Uhr Heimat.Abend mit Ulrich Gabriel im Klostertal Museum SO 29.09.2013 10:00-18:00 Uhr „Ineluaga Tag“ beim Braunviehzuchtbetrieb von Agnes und Josef Neßler, Oberfeldweg 33 in Innerbraz SO 29.09.2013 Nationalratswahl 2013 SO 29.09.2013 Tag des Denkmals Infos unter www.tagdesdenkmals.at

OKTOBER 2013 DI 02.10.2013 Sozialkreis - Ausflug der Senioren ab 70 Jahre MI 03.10.2013 17:00-19:00 Uhr Notaramtstag mit Dr. Herbert Kessler im Sitzungszimmer der Gemeinde Klösterle

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SA 05.10.2013 17:00 Uhr Klangspektakel im Laurentiusturm in Bludenz; Infos unter Bludenz Kultur T 05552/63621-236

SA 12.10.2013 17:00 Uhr Klangspektakel im Laurentiusturm in Bludenz; Infos unter Bludenz Kultur T 05552/63621-236

SA 05.10.2013 17:00-19:00 Uhr Öffentlicher Sprechtag der Notare im Gemeindeamt Innerbraz; Um Anmeldung wird gebeten

SA 12.10.2013 ab 17:30 Uhr LANDwirt und GASTwirt Rallye; Infos und Anmeldung bei Klostertal Tourismus

SA 05.10.2013 17:30-01:00 Uhr Lange Nacht der Museen im Klostertal Museum (Details zum Programm im Innenteil) SA 05.10.2013 ab 20:00 Uhr Premiere Theatergruppe Wald-Dalaas im Kristbergsaal SO 06.10.2013 ab 09:45 Uhr Feierliche Eröffnung des vorarlbergweit höchstgelegenen Sonnenstrom-Bürgerkraftwerks mit LH Markus Wallner SO 06.10.2013 18:00-20:00 Uhr Singen und Musizieren mit Edith und Kurt Posch im GH Rössle in Braz

SA 12.10.2013 ab 20:00 Uhr Aufführung Theatergruppe Wald-Dalaas im Kristbergsaal SO 13.10.2013 10:00 bis 17:00 Uhr Offene Türen bei LAND- und GASTwirten in Braz SO 13.10.2013 ab 11:00 Uhr 7. Klostner Oktoberfest der Harmoniemusik Klösterle in der Kulturhalle SO 13.10.2013 ab 17:00 Uhr Aufführung Theatergruppe Wald-Dalaas im Kristbergsaal SA 19.10.2013 08:30-11:30 Uhr Problemstoffsammlung beim Gemeindebauhof Innerbraz


veranstaltungen

SA 19.10.2013 08:30-11:30 Uhr Problemstoffsammlung beim Gemeindebauhof Klösterle/Sand SA 19.10.2013 17:00 Uhr Klangspektakel im Laurentiusturm in Bludenz; Infos unter Bludenz Kultur T 05552/63621-236 SA 19.10.2013 ab 20:00 Uhr Aufführung Theatergruppe Wald-Dalaas im Kristbergsaal SO 20.10.2013 ab 17:00 Uhr Aufführung Theatergruppe Wald-Dalaas im Kristbergsaal FR 25.10.2013 Generalversammlung Harmoniemusik Dalaas SA 26.10.2013 17:00 Uhr Klangspektakel im Laurentiusturm in Bludenz; Infos unter Bludenz Kultur T 05552/63621-236 SA 26.10.2013 130 Jahre Ortsfeuerwehr Dalaas und Bewerbe im Kristbergsaal

NOVEMBER 2013 SO 03.11.2013 18:00-20:00 Uhr Singen und Musizieren mit Edith und Kurt Posch im GH Rössle in Braz MO 04.11.2013 ab 19:30 Uhr Vortrag „Menschen und ihre Biographien besser verstehen“ im Mehrzweckraum Dalaas DO 07.11.2013 20:15 Uhr Jahreshauptversammlung Wintersportverein im GH Rössle in Braz SA 09.11.2013 Clubhausparty MC Asphalt Cowboys im Clubhaus Radona SO 10.11.2013 Preisjassen Ortsfeuerwehr Wald im Kristbergsaal SO 17.11.2013 Landestag der Landjugend Vorarlberg im Kristbergsaal FR 22.11.2013 ab 17:00 Uhr Krampusshow beim Festplatz in Braz

informationen

FR 22.11.2013 20:00 Uhr Jahreshauptversammlung Funkenzunft Braz, Zunfthaus SA 23.11.2013 ab 20:00 Uhr Fengga-Party im Kristbergsaal SO 24.11.2013 Dalaaser Adventmarkt beim Schwimmbad Parkplatz in Dalaas SA 30.11.2013 ab 13:30 Uhr Tourismusverein Braz Weihnachtsmarkt, GH Traube SA 30.11.2013 Frauenbund Braz, Basar im Haus Klostertal SA, SO 30.11. + 01.12.2013 Krippenbauverein Braz - Krippenausstellung in der Klostertalhalle

DEZEMBER 2013 SO 01.12.2013 Suppentag des Frauenteams DalaasWald im Kristbergsaal SO 01.12.2013 18:00-20:00 Uhr Singen und Musizieren mit Edith und Kurt Posch im GH Rössle in Braz SA 07.12.2013 ab 19:30 Uhr 7. Klostertaler Krampuslauf SO 08.12.2013 Waldner Weihnachtsmarkt beim Vorplatz Bäckerei Albrecht MI 11.12.2013 ab 14:00 Uhr Seniorenweihnacht im Kristbergsaal DI 24.12.2013 Friedenslichtaktion der Ortsfeuerwehren

Die nächste Ausgabe der REGIO Zeitung erscheint vor Weihnachten 2013! Aktuelle Termine finden Sie auch auf unserer Website unter: www.klostertal.org/de/events/ veranstaltungskalender

REGIO Klostertal Bahnhofstraße 140 6752 Dalaas T 05585/7201-22 M 0660/8572012 E info@klostertal.org I www.klostertal.org Gemeinde Klösterle am Arlberg Gemeindeamt HNr. 59b 6754 Klösterle am Arlberg T 05582/204 E gemeindeamt@kloesterle.cnv.at Öffnungszeiten: MO-DO 08:00-12:00 Uhr und 13:00-17:00 Uhr FR

08:00-12:00 Uhr

Gemeinde Dalaas Bahnhofstraße 140 6752 Dalaas T 05585/7201 E gemeindeamt@dalaas.at Öffnungszeiten: MO 07:30-12:00 Uhr 13:30-19:00 Uhr DI-DO 07:30-12:00 Uhr 13:30-17:30 Uhr FR

07:30-12:00 Uhr

Gemeinde Innerbraz Am Tobel 1 6751 Innerbraz T 05552/28111 E gemeinde@innerbraz.at Öffnungszeiten: MO 08:00-12:00 Uhr 17:00-19:00 Uhr DI-FR

08:00-12:00 Uhr

Amt der Stadt Bludenz Werdenbergerstraße 42 6700 Bludenz T 05552/63621 E stadt@bludenz.at Öffnungszeiten: MO-DO 07:30-12:00 Uhr 14:00-16:00 Uhr FR 07:30-12:00 Uhr

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Sie suchen eine Immobilie oder mĂśchten Ihre Immobilie verkaufen? Wir unterstĂźtzen Sie gerne dabei und beraten Sie rund um das Thema Immobilien. Vereinbaren Sie einen persĂśnlichen Termin bei: Prok. Manfred Enderle T: 05552/6153-421 manfred.enderle@raiba.at

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Philipp Seifert T: 05552/6153-427 philipp.seifert@raiba.at

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Regio nr 26  

Regio, 26. Ausgabe

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