__MAIN_TEXT__

Page 1

REGIO Zugestellt durch Post.at

Ausgabe 27 / Winter 2013

REGIO Klostertal, BahnhofstraĂ&#x;e 140, 6752 Dalaas, T +43 (0)5585/7201-22, E info@klostertal.org, I www.klostertal.org


zu dieser Ausgabe

Die 27. Ausgabe der REGIO Zeitung informiert Sie über die aktuellen Entwicklungen in den Klostertaler Gemeinden, über die regionalen Projekte und über die Vereinstätigkeiten und Veranstaltungen im Klostertal und steht ganz im Zeichen des baldigen Jahreswechsels und dem Beginn des neuen Jahres 2014! Ihre Ideen und Anregungen sind gefragt und wir laden Sie herzlich dazu ein, sich an der Entwicklung unserer Region aktiv zu beteiligen. Wir wünschen Ihnen eine besinnliche Weihnachtszeit sowie eine spannende und informative Durchsicht unserer aktuellen Ausgabe der REGIO-Zeitung. Ihre REGIO Klostertal

IMPRESSUM

Vorwort Obmann

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger! Herausgeber und Medieninhaber REGIO Klostertal Bahnhofstraße 140 A-6752 Dalaas Redaktion DI Andrea Mayer Auflage 1.850 Exemplare ergeht an alle Haushalte im Klostertal Umschlagbild Karoline Margreitter Druck Linder Druck, Lorüns Sponsoren Raiffeisenbank Bludenz Vorarlberger Energienetze GmbH Klostertaler Bergbahnen GmbH & Co KG

Erscheinungstermin der nächsten Ausgabe März 2014

2

Ein für die Regionalplanungsgemeinschaft (REGIO) Klostertal durchaus arbeitsintensives Vereinsjahr neigt sich langsam dem Ende zu. Mit dem Projekt „Klima- und Energiemodellregion Klostertal“ konnten wir im heurigen Jahr ein interessantes und für die Zukunft – so glaube ich – äußerst innovatives Leitprojekt für unser Tal starten. Unter Beteiligung interessierter Bürgerinnen und Bürgern wurde in drei Workshops das Energieleitbild für unsere Region ausgearbeitet und im Vereinsvorstand am 04.12.2013 bereits beschlossen. Ein Maßnahmenkatalog mit sehr konkreten Zielvorgaben wurde den Bürgermeistern als weites Ergebnis aus den Workshops als Diskussionsgrundlage zur Verfügung gestellt. Als nächsten Schritt wird unsere Regionalmanagerin Fr. DI Andrea Mayer einen Zwischenbericht verfassen und an den Klimafond, durch welchen unser Projekt sehr maßgeblich gefördert wird, zur Überprüfung und Genehmigung weiterleiten. Mehr von diesem Projekt lesen sie in dieser Ausgabe. Mit dem Projekt „Lebensraum Klostertal/Arlberg“ konnte im heurigen Jahr ein weiteres für unsere Region äußerst wichtiges und sicherlich auch zukunftweisendes Projekt begonnen

werden. Eine Arbeitsgruppe bestehend aus Vertretern aller Mitgliedsgemeinden der REGIO Klostertal und der Gemeinde Lech sind derzeit unter der Leitung von Bürgermeisterkollege Mag. Eugen Hartmann und unserer Regionalmanagerin damit beschäftigt, alle wesentlichen Themenbereiche in sozialpolitischen Fragen zu diskutieren. Mit der Gründung des Naturschutzvereins Verwall/Klostertaler Bergwälder konnte ein weiteres Projekt, welches die REGIO Klostertal gemeinsam mit dem Stand Montafon und den dort betroffenen Gemeinden initiierte, abgeschlossen werden. Abschließend möchte ich mich bei unserer Regionalmanagerin Frau DI Andrea Mayer, bei unserem Kassier Severin Berthold, bei allen Mitgliedern in den verschiedensten Arbeitsgruppen sowie bei meinen Kolleginnen und Kollegen im Vereinsvorstand, für die geleistete Arbeit im zu Ende gehenden Vereinsjahr recht herzlich bedanken. Ihnen liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger wünsche ich ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest sowie ein gesundes, glückliches und erfolgreiches neues Jahr. Obmann der REGIO Klostertal Bgm. Dietmar Tschohl


regio klostertal

Das Jahr 2013 neigt sich nun geschwind dem Ende zu und wir starten guter Dinge in das kommende Jahr 2014. Wie bereits im Vorwort des Obmanns beschrieben, konnten wir dieses Jahr wichtige Weichenstellungen für die zukünftige Entwicklung des Klostertals, unter anderem mit unseren beiden Leitprojekten „Klimaund Energiemodellregion Klostertal“ sowie „Lebensraum Klostertal-Arlberg“, stellen. Gerne geben wir Ihnen einen Einblick in die bisherigen Meilensteine: Klima- und Energiemodellregion Klostertal Wie bereits berichtet, haben sich die Klostertaler Gemeinden Klösterle, Dalaas, Innerbraz und die Stadt Bludenz mit Außerbraz im Februar 2013 offiziell zu einer Klima- und Energiemodellregion zusammengeschlossen. Ziel dieser Initiative ist es, mit geeigneten Rahmenbedingungen in unserer Region den Energieverbrauch zu senken und die Verwendung von erneuerbaren Energien signifikant zu steigern. Dafür wurden in einem ersten Schritt die Grundlagen erhoben, sowohl was die tatsächliche Energiesituation des Klostertals als auch die versteckten Potenziale, Wünsche und Anliegen seitens der Bevölkerung anbelangt. Mittels Informationsabend, Workshops mit der Bevölkerung, intensiven Diskussionen mit den Projektbeteiligten und einer Beauftragung zur Erhebung der Energiedaten wurde umfassendes Material gesammelt, das nun in ein Umsetzungskonzept mündet, welches nicht nur aus fördertechnischen Gründen gefordert wird, sondern auch uns als notwendige Grundlage dient, um weitere Maßnahmen und Schritte zu setzen. Ein Maßnahmenplan für die nächsten zwei Jahre konkretisiert das Umsetzungskonzept. Zusätzlich wurde auch ein Energieleitbild erstellt, das bereits durch den REGIO-Vorstand beschlossen wurde und nun in die jeweiligen Gemeindevertretungen getragen werden soll. Wir freuen uns, Ihnen für 2014 diverse Aktionen zu Themen wie LED und private Photovoltaikanlagen mit privaten Anbietern sowie dem Energieinstitut Vorarlberg anbieten zu können. Dabei achten wir auf eine möglichst unkomplizierte Angebotsentwicklung und werden Ihnen gerne weitere Informationen auch auf dem Postweg zukommen lassen.

Preisverleihung des Gewinnspiels zur Jugendbefragung im Dezember 2013

Bitte beachten Sie unsere erste LEDAktion im Klostertal, die zunächst bis zum 31. Jänner 2014 für unsere Region gilt und auf der nächsten Seite näher erläutert wird. Eine Informationsveranstaltung am Freitag, den 21. Februar 2014 wird Ihnen einen umfassenden Einblick zu bestehenden und kommenden Aktionen in der Klimaund Energiemodellregion Klostertal geben - eine gesonderte Einladung erfolgt noch. Bitte zögern Sie bei Interesse, Fragen oder Anregungen nicht und jederzeit zu kontaktieren! Jugend Klostertal Um ein Bild von der Zufriedenheit der Jugendlichen im Klostertal zu erhalten, wurde gemeinsam mit der REGIO KIostertal, den Bürgermeistern und den Jugendbetreuern eine Befragung inklusive Gewinnspiel erstellt. Eine erste Auswertung ist bereits erfolgt und eine weitere Auswertung wird die Aussagen zu beispielsweise Freizeitbeschäftigung, Einsatzbereitschaft, Jugendtreff-Jugendraum usw. noch spezifizieren. Besonders freuen konnten sich (siehe Bild oben) Saskia Vonbank aus Braz

über den ersten Preis des Gewinnspiels, ein Kindle Fire HD Tablet, Sophie Mosbach aus Dalaas über einen Skiausflug mit Freunden und Lukas Vonbank aus Braz über einen Gutschein zur Teilnahme an einem Ausflug des Jugendtreffs S16. Lebensraum Klostertal-Arlberg Damit Sie informiert sind, wo und bei wem Sie die Beratung, Begleitung und Unterstützung aus einer Hand bei der Pflege und Betreuung älterer Menschen erhalten, haben wir auf der übernächsten Seite eine Information zum Casemanagement (sprich die individuelle Beratung) im Raum Klostertal und Arlberg gestaltet. Beachten Sie, dass eine frühe Beratung Ihnen viele wertvolle Informationen für eine vorausschauende Planung bietet - die beiden Casemanagerinnen Frau Birgit Lorünser und Frau Susanne Lorünser freuen sich auf Sie! Was auch immer Ihnen auffällt oder Ihnen für die Region wichtig ist, teilen Sie mit uns Ihre Ideen und Anliegen und gestalten Sie so aktiv ihre Region und ihren Lebensraum mit!

Liebe Klostertalerinnen und Klostertaler, die REGIO Klostertal wünscht Ihnen eine besinnliche Weihnachtszeit und einen guten Start in ein erfolgreiches Jahr 2014!

3


LED-Aktion im Klostertal

Licht wie von einer Glühbirne LED-Lampen erobern die heimischen Wohnzimmer. Kein Wunder, benötigen sie doch nur rund ein Fünftel der Strommenge vergleichbarer Glühlampen. Und das Licht hochwertiger LED-Birnen kann sich sehen lassen. Es reicht an Glühlampenlicht heran und lässt Farben sehr natürlich erscheinen. Mittlerweile sind Glühlampen weitestgehend aus den Verkaufsregalen verbannt worden. Nicht mehr zeitgemäß war die Technologie des glühenden Metallfadens. Immerhin gehen beim Betrieb einer Glühlampe über 90 Prozent der aufgenommenen Energie als Wärme verloren. Das Feld gehört der Licht emittierenden Diode, kurz LED. LED-Lampen benötigen im Vergleich zur Glühlampe fünf Mal weniger Energie. Darüber hinaus können einzelne Modelle, wie die des Vorarlberger Anbieters LEDON mit Sitz in Lustenau, mit dem natürlichen Licht einer Glühbirne mithalten. Und das über eine Leuchtdauer von 25.000 Stunden. Licht zum Wohlfühlen Dass LED-Lampen längst die beste Alternative zu herkömmlichen Leuchtmitteln sind, bestätigen auch Untersuchungen von Verbraucherorganisationen wie Stiftung Warentest. LED-Lampen gingen bei Lampentests zuletzt regelmäßig als Sieger hervor. Die Farbwiedergabe der besten LEDLampen reicht nach Meinung der Prüfer an Glühlampenlicht heran und lässt Farben sehr natürlich erscheinen. Dazu kommen noch weitere Vorteile: 100 Prozent Licht sofort nach dem Anschalten, eine hohe Schaltfestigkeit von mindestens 100.000 Mal Ein und Aus und kein Quecksilber im Innern. Die Kombination aus Energieeffizienz und sehr langer Lebensdauer macht hochwertige LED-Leuchtmittel zu den klimafreundlichsten Leuchtmitteln auf dem Lampenmarkt. Die REGIO Klostertal befürwortet und empfiehlt im Rahmen einer Kooperation mit der VKW, Elektro Brunner, Elektro-Technik Erne Thomas sowie dem Anbieter LEDON den Einsatz von hochwertigen LED-Lampen in den Haushalten der Region. Aus diesem Grund wurde eine Vorteilsaktion ins Leben gerufen: Noch bis 31. Januar besteht die Möglichkeit, bis zu 4 LED-Lampen aus dem Sortiment von LEDON mit einem Preisvorteil von jeweils 20 % zu erwerben. 4

Nähere Informationen zur Bestellung gibt es unter www.ledon.de/Klostertal. LED-Lampen schonen sie nicht nur Klima und Geldbeutel, sondern liefern auch Licht zum Wohlfühlen.

In der Anschaffung zunächst teurer, machen sich LED-Leuchtmittel aufgrund ihres Einsparpotenzials schon bald bezahlt. Um die passende LED-Lampe zu finden reichen eigentlich drei wichtige Angaben, die auch so auf der Lampenverpackung zu finden sein sollten: 1. Der Wert Lumen (lm) gibt an, wie hell die Lampe leuchtet. Die Faustregel von Verbraucherorganisationen im Vergleich zu den vertrauten Werten lautet: Watt-Zahl der Glühlampe x 10 = mindestens erforderliche Lumen-Zahl (z. B. 60 Watt x 10 = LED-Lampe mit 600 Lumen). 2. Kelvin (K) ist der Wert für die Lichtfarbe. Eine Glühlampe leuchtet warmweiß mit etwa 2700 Kelvin. Bei Werten darunter wird das Licht immer wärmer, darüber entsprechend kühler. 3. Die Farbwiedergabe (Ra oder CRI) sagt aus, wie naturgetreu das Licht der Lampe Farbtöne wiedergibt. 80 steht für eine gute, 90 für eine exzellente Farbwiedergabe. Die Glühlampe hat übrigens den Maximalwert 100.

Die REGIO Klostertal lädt Interessierte zu einer Informationsveranstaltung am 21. Februar 2014 um 20:00 Uhr Kristbergsaal in Dalaas ein. Darin wird es unter dem Titel „LED-Beleuchtung: die beste Alternative zur Glühlampe“ um Erläuterungen zur neuen und energieeffizienten Beleuchtung gehen.


Casemanagement Klostertal - Arlberg Beratung, Begleitung und Unterstützung aus einer Hand

Case Management (individuelle Beratung) bietet in komplexen und schwierigen Situationen eine kostenlose, fachliche und individuelle Beratung und Unterstützung an. Diese fachliche Begleitung ersetzt keine bisherigen gesundheitlichen oder sozialen Dienste, sondern vernetzt und unterstützt diese im reibungslosen Ablauf und dient Ihnen als Hilfestellung und zentrale Informationsplattform. Unser Anliegen ist es, die Pflege und Betreuung älterer Menschen so zu gestalten, dass diese so lange wie möglich in ihrem gewohnten Lebensumfeld stattfinden kann. Darüberhinaus beraten und informieren wir sie über mögliche Alternativen, klären den Bedarf und koordinieren bei Aufnahmen ins Pflegeheim. Wir arbeiten eng mit Ärzten, der Hauskrankenpflege, dem Mobilen Hilfsdienst, dem Sozialzentrum und weiteren Partnern zusammen und stellen bei Bedarf den Kontakt zur jeweiligen Stelle her. Gemeinsam mit den betroffenen Personen, den Angehörigen und dem Umfeld wird eine möglichst optimale Lösung für Ihr Anliegen erarbeitet. Wir beraten Sie bei folgenden Fragen: allgemeine Beratung über Hilfsmöglichkeiten und finanzielle Unterstützung bei komplexen Krankenhausentlassungen bei komplexen Pflegebedürfnissen Koordination von mehreren Leistungsanbietern vor Aufnahme ins Pflegeheim Anforderungen und Förderbeiträge bei Umbauten zu altersgerechtem Wohnen Konfliktgefahrt im Betreuungssystem Vorliegen einer Krisensituation

Kontakt

In der Region Klostertal/Arlberg gibt es zwei ausgebildete Casemanagerinnen - Frau Birgit Lorünser und Frau Susanne Lorünser die als diplomierte Gesundheits- und Krankenschwestern beim KPV Klostertal-Arlberg tätig sind. Die beiden Casemangerinnen sind von Montag bis Freitag von 08:00 – 17:00 Uhr unter T 0664/9852222 erreichbar. Krankenpflegeverein Klostertal - Arlberg

Diese Beratungen sind vertraulich und kostenlos. Wir unterliegen der gesetzlichen Schweigepflicht. Beachten Sie, dass eine frühe Beratung Ihnen viele wertvolle Informationen für eine vorausschauende Planung bietet - wir freuen uns auf Sie! Mit freundlicher Unterstützung der Gemeinde Klösterle am Arlberg, der Gemeinde Lech, der Gemeinde Dalaas sowie der Gemeinde Innerbraz und der REGIO Klostertal. 5


Gemeinde dalaas

Gemeinde Dalaas setzt auf Nachhaltigkeit ERIK …elektrisch reisen im Klostertal! „Nachhaltigkeit bedeutet, Bäume zu pflanzen unter deren Schatten man nicht mehr selber sitzen wird!“ Diesem Grundsatz hat sich die Gemeinde Dalaas in den letzten Jahren verschrieben und bereits 2011 mit ERIK (elektrisch reisen im Klostertal) das erste Carsharing-Elektroauto im Klostertal angeschafft. ERIK wird über ein unkompliziertes Verleihsystem allen Gemeindebürgern, aber auch allen KlostertalerInnen sowie Urlaubsgästen als umweltbewusste Alternative angeboten. Attraktive und günstige Verleihpreise sollen zum umsteigen einladen. ERIK ist mittlerweile für zahlreiche Bürger eine liebgewonnene Alternative geworden. Egal ob als Aushilfe für den kurzfristigen Arztbesuch oder als Helfer für den wöchentlichen Einkauf – ERIK steht immer parat. Durch die hohe Akzeptanz kann das Modell für die Gemeinde kostendeckend betrieben werden. „Nachhaltigkeit muss auch finanziell leistbar sein – nur so kann sie langfristig Erfolg haben“, spricht sich Bürgermeister Christian Gantner auch bei Nachhaltigkeitsprojekten für einen sorgsamen Umgang mit den finanziellen Mitteln aus.

SONJA …sag ja zur Sonne! Auf dem Dach der Volksschule Wald am Arlberg wurde im heurigen Som-

mer mit „SONJA …sag ja zur Sonne!“ Vorarlbergs höchstgelegenes Bürgerbeteiligungs Sonnenstromkraftwerk errichtet. 150 m² Solarpanele erzeugen hier seit Mitte September Ökostrom. Der Stom wird in erster Linie für das bestehende Gebäude selbst verwendet und der Überschuss ins Stromnetz der VKW eingespeist. Jährlich sollen so 20.000 kWh Ökostrom produziert werden. Bei der Umsetzung hat sich die Gemeinde Dalaas für ein Bürgerbeteiligungsmodell entschieden. Jeder Bürger konnte SonnenSCHEINE erwerben und so Teil des höchstgelegenen Bürgerbeteiligungs Sonnenstromkraftwerkes Vorarlbergs werden. Die Nachfrage aus Dalaas, aber auch aus den umliegenden Gemeinden des Klostertals war so groß, dass innert 10 Tagen alle SonnenSCHEINE ausver-

kauft waren. „Wir wollten den Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit geben von den Zuschauerrängen aufzustehen und sich aktiv an der Gemeindeentwicklung zu beteiligen“, ist sich Bürgermeister Christian Gantner sicher, dass Bürgerbeteiligung in vielen Bereichen der Weg der Zukunft sein wird. Bei der Auswahl der Bauteile und der ausführenden Firmen wurde ein besonderes Augenmerk darauf gelegt, dass es sich um europäische Erzeugnisse und um ausführende Firmen aus Vorarlberg handelt. Am 06. Oktober 2013 fand schließlich die feierliche Inbetriebnahme von „SONJA …sag ja zur Sonne!“ statt. Auch Landeshauptmann Markus Wallner ließ es sich nicht entgehen beim Festakt zu diesem innovativen Projekt der Gemeinde Dalaas dabei zu sein und führte in seiner Festansprache aus, dass gerade auch die Gemeinden einen großen Beitrag zum ambitionierten Ziel der Energieautonomie 2050 leisten. Eine besondere Ehre für alle Beteiligten war es, dass die Gattin des Landeshauptmannes, Sonja Wallner, als Taufpatin für das gleichnamige Projekt zur Verfügung stand.

HELMUT …Mut zu hellen Ideen! Die Gemeinde Dalaas betreibt im gesamten Gemeindegebiet von Dalaas und Wald insgesamt 308 Straßenbeleuchtungspunkte. Mit einem Stromverbrauch von insgesamt 128.000 kWh pro Jahr sind sie für 40% des gesamten Stromverbrauches der Gemeinde Dalaas verantwortlich. 174 6


Gemeinde dalaas

der 308 Lampen wurden bereits in den vergangenen Jahren auf energiesparende Natriumdampflampen umgestellt. Mit dem Projekt „HELMUT …Mut zu hellen Ideen!“ wurden im heurigen Sommer die restlichen 134 Beleuchtungskörper durch moderne LED-Straßenbeleuchtungsköpfe ersetzt und somit Vorarlbergs erster Bürgerbeteiligungs LED-Straßenbeleuchtung realisiert. Der Stromverbrauch für die 134 Lampen kann somit von 77.000 kWh jährlich auf 11.000 kWh gesenkt werden. Dies entspricht einer jährlichen Kostenersparnis von ca. 8.500 EUR. Auch hier hat sich die Gemeinde Dalaas für ein Bürgerbeteiligungsmodell entschieden. Mit einem sogenannten LichtSCHEIN konnte sich die Bevölkerung an diesem Vorzeigeprojekt beteiligen. Die gemeinsam mit den SonnenSCHEINEN aufgelegten LichtSCHEINE waren ebenfalls innert 10 Tagen ausverkauft. Durch die hohe Bereitschaft der Bevölkerung wurden somit in kürzester Zeit mehr als 100.000 Euro bereitgestellt und eine hohe Sensibilität für die LEDTechnologie geschaffen. „Wir wollten mit HELMUT die LED-Technologie von der Straße in die Wohnzimmer bringen“, beschreibt Bürgermeister Christian Gantner das Ziel des Projektes. Bei der feierlichen Inbetriebnahme von „HELMUT …Mut zu hellen Ideen!“ wurde durch Umwelt- und Energielandesrat Erich Schwärzler und Bürgermeister Christian Gantner gemeinsam die letzte Lampe montiert.

Der Landesrat lobte die Initiative als Vorzeigeprojekt für andere Gemeinden und betonte, dass gerade in der Stromeinsparung das große Potential der Zukunft liegen würde. Anfragen aus ganz Österreich sowie Deutschland und der Schweiz zu diesem Projekt zeigen, dass die Gemeinde Dalaas mit dieser Initiative den richtigen Weg beschritten hat.

Wasserkraftwerk und Abwärmerückgewinnung in Prüfung Derzeit prüft die Gemeinde Dalaas zum einen ein Projekt, bei dem es um die energetische Nutzung eines größeren Bachlaufes im Gemeindegebiet geht und darüber hinaus wird geprüft, in wie weit die Abwärme des Spullerseekraftwerkes zur Versorgung umliegender Objekte mit Fernwärme genutzt werden kann.

Ortskanalisation abgeschlossen In den vergangenen knapp zwei Jahrzehnten wurde im Gemeindegebiet von Dalaas die imposante Summe von knapp 8 Mio. Euro in die Errichtung der Ortskanalisation (ohne Verbandssammler) investiert. Insgesamt wurden bislang an die 27 Kilometer Ortskanal, ohne Hausanschlüsse, errichtet. Mit der Parzelle Mason kam im abgelaufenen Jahr nun der letzte Ortsteil mit noch einmal ca. einem Kilometer Kanalstrang dazu. Im Zuge der Bauarbeiten wurde im Bereich Obermason eine Straßenentwässerung mitverlegt und die Straßenbeleuchtung erweitert. Vor allem durch die Steilheit der Straße unkontrolliert abfließende Wasser soll somit der Vergangenheit angehören. Eine besondere Herausforderung stellte die Querung der ÖBB-Bahntrasse dar, welche jedoch von der bauausführenden Firma routiniert gelöst werden konnte. So konnte schließlich planmäßig im Herbst die Bauarbeiten abgeschlossen werden. Ein besonderer Dank gilt in diesem Zusammenhang den Bewohnern des Ortsteils Mason, die auf Grund der Bauarbeiten teilweise über Tage nicht zu ihren Häusern zufahren konnten für ihr außergewöhnlich großes Verständnis. Nach Abschluss dieses Bauprojektes ist die Gemeinde Dalaas kanaltechnisch vollkommen erschlossen, was gerade für eine Berggemeinde – nicht nur finanziell - eine große Leistung darstellt. 7


Stadt Bludenz

Stadt Bludenz errichtet neues Altstoffsammelzentrum Bauprojekt in Bludenz-Brunnenfeld wird eine Kooperation mit Lorüns und Stallehr Seit vielen Jahren kann die zentrale Altstoff-Sammelstelle in der Bludenzer Herrengasse nur noch als „hohe Kunst der Improvisation“ bezeichnet werden. Dies wird sich mit dem Bau eines neuen Abfallentsorgungszentrums ändern. Die Stadt Bludenz ist dabei für Kooperationen - natürlich auch mit den Gemeinden des Klostertals – offen. Während vor Jahren für den Werkhof in Bludenz-Klarenbrunn auf dem Gelände eines ehemaligen Transportunternehmens ein neues „Zuhause“ gefunden wurde, ist das Kernstück der städtischen Abfallentsorgung immer noch in der Herrengasse mitten im unmittelbaren Stadtzentrum beheimatet. Neben der Verwaltung sind dort auch die gesamten Entsorgungseinrichtungen für die diversen Müllfraktionen und Sondermüllabgabe-Stellen untergebracht. Insgesamt werden rund 30 verschiedene Fraktionen an Altstoffen in der Herrengasse entsorgt. Auf Grund der zentralen der dadurch sehr wertvollen Lage, aber vor allem auf Grund der Gebäudestruktur und den dadurch nicht mehr gegebenen gesetzlichen Rahmenbedingungen wird die Stadt Bludenz im kommenden Jahr ein neues AltstoffSammelzentrum (ASZ) in BludenzBrunnenfeld errichten. Dafür wurde im heurigen Jahr ein Grundstück der Vbg. Illwerke als Ergänzung des angrenzenden städtischen Geländes zugekauft. Insgesamt stehen nun in Bludenz- Brunnenfeld für dieses Altstoff-Sammelzentrum rund 4.500 m² an Grund zur Verfügung. Gemeinsam mit dem für Abfall zuständigen Abteilungen im Bludenzer Rathaus hat das Architekturbüro Hammerer Ziviltechnik GmbH (dieses Planungsbüro hat schon das Dienstleistungszentrum Blumenegg geplant ) die Planung für dieses neue Altstoff-Sammelzentrum in Bludenz-Brunnenfeld übernommen. Insgesamt wird die Stadt Bludenz rund 1,5 Mio. Euro in den Bau investieren. „Die Realisierung dieser Einrichtung ist höchste Zeit geworden, wir können damit den Bürger-Service und die Entsorgungsqualität für die Bludenzerinnen und Bludenzer deut8

lich verbessern. Jeder, der einmal in der Herrengasse war, oder auf dem Grünmüll-Entsorgungsplatz in Bludenz-Unterstein stand, weiß, dass die dortigen Gegebenheiten nicht mehr entsprechen“, ist Bürgermeister Katzenmayer Mandi überzeugt. Eine Besonderheit beim ASZ Brunnenfeld stellt auch die Kooperation mit den benachbarten Gemeinden dar, so werden sich die beiden Kleingemeinden Stallehr und Lorüns an der Investition beteiligen. Dieses AltstoffSammelzentrum dient dann auch ganzjährig den beiden Gemeinden des Montafons als Anlaufstelle in Sachen Alt- und Problemstoffe. Schon im Vorfeld des Behördenverfahrens - die Baueinreichung ist vor wenigen Tagen erfolgt - wurde gemeinsam mit den zuständigen Stellen der Bezirkshauptmannschaft und des Landes, aber auch mit den Anrainern das Projekt besprochen und Adaptierungen durchgeführt. Der Baubeginn für das Projekt soll je nach dem Verlauf des Behördenverfahrens im Frühsommer 2014 sein. Es wird mit einer 10-monatigen Bauzeit gerechnet, der Betriebsstart kann dann im Frühjahr 2015 erfolgen. Die Bludenzer Stadtvertretung wird in ihrer nächsten Sitzung über dieses Projekt beraten. Grundsatzbeschlüsse wie der Ankauf der notwendigen Grundflächen oder auch die Vergaben der Planung sind sowohl in der Stadtvertretung wie im Stadtrat bisher immer einstimmig getroffen worden. Somit ist auch mit einer positiven Zustimmung zur Errichtung des Alt-

stoff- Sammelzentrums Brunnenfeld zu rechnen.

Jugend Nacht Taxi der Region Bludenz – eine Erfolgsgeschichte Gerade zur Weihnachtszeit sind die Jugend Nachttaxi-Bons der Region Bludenz bei jungen Leuten gefragt und daher auch ein guter Geschenkstipp. Inzwischen sind auch die Gemeinden des Montafons mit dabei. Seit über acht Jahren gibt es diese Aktion. Schon im Jahr 2004 beschäftigte sich das Jugendreferat der Stadt Bludenz mit der Projektumsetzung, die den „sicheren Personentransport junger Leute“ zum Ziel hatte. Die Idee für diese Taxibons entstand im Bludenzer Jugendbeirat. Junge Menschen im Alter von 14 bis 20 Jahren können bei den Gemeindeämtern oder in der Bürgerservicestelle der Stadt Bludenz, im „aha“ oder auch im Bludenzer Jugendhaus „Villa K.“ Taxibons erwerben. Ein Bon kann von den Jugendlichen um 1,75 Euro bezogen werden und gilt für eine beliebige Fahrt. Die Gültigkeit der Bons beginnt jeweils um 22 Uhr, denn ab diesem Zeitpunkt sind die öffentlichen Verkehrsmittel nur noch spärlich im Einsatz. Natürlich wird so auch die Bildung von Fahrgemeinschaften angeregt. Der Bonwert beträgt 3,50 Euro, somit werden 50 Prozent des Fahrtenpreises durch die Kommunen gestützt. Bei Kurzfahrten reichen ja oft die 3,50 Euro aus. Geht die Fahrt einmal darüber hinaus, so kann mit mehreren Bons bezahlt werden.


Stadt bludenz

Angenommen werden die Taxibons von allen Taxiunternehmungen im Bezirk Bludenz. Es gibt keine fixen Haltestellen, Jugendliche können Einund Ausstiegsort selbst bestimmen. Die Abrechnung erfolgt nach Taxameter – für Taxiunternehmer sind Taxisbons also wie Bargeld zu behandeln. Daher ist auch für die jugendlichen Fahrgäste die Gleichbehandlung mit vollwertigen Zahlern gewährleistet. Die Ablöse der Bons oder das Ausbezahlen von Rückgeld ist nicht vorgesehen. In den vergangenen Jahren haben die umliegenden Gemeinden der Stadt Bludenz die Vorteile des JugendNachttaxis erkannt. Schritt für Schritt kamen neue Partnergemeinden und Regionen dazu. „Das Jugend Nachttaxi ist heute ein nicht wegzudenkendes Verkehrsmittel im Bezirk Bludenz. Ich bin stolz darauf, dass dieses Bludenzer Vorzeigeprojekt weit über die Gemeindegrenzen hinaus wirkt“, zeigt sich die Bludenzer Vizebürgermeisterin und Jugendstadträtin Carina Gebhart von der Grundidee nach wie vor begeistert. Heute bieten neben Gemeinden im Brandnertal, Walgau, Walsertal auch die Gemeinden der Region Klostertal und eben seit kurzem auch die Gemeinden im Montafon die Jugend Nachttaxibons zum Verkauf an.

Das Jugend-Nacht-Taxi gibt es schon seit 2004. Foto: Stadt Bludenz

FACTS Jugend-Nacht-Taxi seit 2004 Gültig für die Stadt Bludenz, die Gemeinden im Brandnertal, Walgau, Klostertal, und neu auch im Montafon Ein Taxibon kostet 1,75 Euro – Wert 3,50 Euro Erhältlich im Bürgerservice der Stadt Bludenz, den Gemeinden, aha Bludenz, Villa K.

26 Jahre

PLUS IMPULS –

Wir bieten Ihnen: Pepi Brunner • Top-Leasingkonditionen Versicherungsbüro • Faire Versicherungsprämien • Super-Pensionsvorsorge • Starke Beratung Staatlich geprüfter Versicherungskaufmann, Versicherungsmakler

Wir wünschen allen unseren Kunden, Geschäftspartnern und Freunden ein gesegnetes Weihnachtsfest, Gesundheit und Glück im Neuen Jahr! Ihr Pepi Brunner und Team. 1. Versicherungsmaklerbüro im Klostertal und am Arlberg

Versicherungsbüro Plus Impuls, Pepi Brunner 6752 Wald a. A., Arlbergstr. 87c · Tel.: 0664 3074002 · plus-impuls@aon.at 9


Gemeinde innerbraz

Die Gemeinde Innerbraz haben 2013 folgende Projekte und Vorhaben beschäftigt: Die Erneuerung der Wasserversorgung ist ein gutes Stück vorangekommen und wird im Frühjahr 2014 weitergeführt. Danke an dieser Stelle nochmals für das Verständnis und für die eine oder andere Unannehmlichkeit. Dasselbe gilt für die VogewosiWohnanlage: auch hier konnte der Rohbau termingerecht beendet werden und es wird schon fest am Innenausbau gearbeitet. Die Baustellen der Wildbach- und Lawinenverbauung machen im Winter nur eine kurze Pause, denn der Winter ist die Hauptarbeitszeit an den Bächen. Neu ist, dass die Gemeinde Innerbraz den Standort für den geplanten Neubau des Gemeindeamtes samt Musikproberaum und Kinderbetreuung entschieden haben. Dieses Bauvorhaben wird an der Stelle des jetztigen „Lehrerhauses“ errichtet (siehe Abbildung). Mit den ersten Planungsschritten wurde bereits begonnen. Die Gemeinde spricht ihren besonderer Dank allen Vereinen, Privatinitiativen und Personen aus, welche durch ihr Engagement Innerbraz zu einem lebenswerten Dorf machen.

Krippenbauverein Braz Der Krippenbauverein Braz bedankt sich für die zahlreichen Besuche bei der Krippenausstellung. Eintra-

gungen für den Krippenkurs, der im August 2014 beginnen wird, werden gerne vom Obmann Harald Zipper und von der Schriftführerin Angelika Vonbank entgegengenommen. Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage unter www.krippenverein-braz.at. Noch ein Hinweis: Herr Helmut Fritz (Gardis 7) hat eine sehr große heimatliche Krippe in seiner Werkstatt ganz in Eigenregie (mit ein paar Tipps und ein bisschen Mithilfe vom Krippenverein) aufgebaut und würde sich über BesucherInnen freuen. Bitte unbedint telefonisch unter 28 936 bzw. 0664/449 29 25 voranmelden.

Musikverein Braz Der Musikverein Braz bedankt sich für

die Unterstützung bei der vorausgegangenen Haussammlung. Zu Ihrer Information: am 12. April 2014 findet der musikalische Höhepunkt des Vereinsjahres des Musikvereins Braz statt - die Musikantinnen und Musikanten laden zum Frühjahrskonzert in die Klostertalhalle.

Bücher, Bücher, Bücher.... Fast in jedem Haushalt stehen und liegen Bücher herum, die nicht mehr gelesen werden ... Gerhard Ebenberger, Innerbraz, initiiert daher eine BÜCHER - Aktion: kein Ankauf - kein Verkauf - kein Tauschzwang - alles gratis: alte, nicht mehr gebrauchte Bücher sollen neue Interessenten finden.Bitte bringt eure Bücher, gebt sie bei uns ab, und nehmt mit, was euch interessiert, wie gesagt, gratis! Seit Oktober ist jeden Samstag zwischen 10 - halb 12 Uhr Gelegenheit zum Abgeben und Mitnehmen von Büchern im Pfarrheim - Ecke Arlbergstrasse / Obere Gasse, im ersten Stock, im Raum neben der Pfarrbücherei. Wir freuen uns über reges Interesse! (Und falls jemand ein Regal für uns hätte - das könnten wir natürlich gut brauchen ...) Kontakt: Gerhard Ebenberger unter Tel. 05552 28406 Öffnungszeiten Gemeindeamt MO 07:30-12:00 Uhr und 13:00- 18:30 Uhr DI-FR jeweils 07:30-12:00 Uhr

10


gemeinde klösterle Klösterle Dorfladen GmbH Weiterführung des Sparmarktes Klösterle am Arlberg Durch die Ankündigung unseres langjährigen Sparkaufmannes, seine Tätigkeit als heimischer Nahversorger mit Ende dieses Jahres einstellen zu wollen, wurde die Gemeinde vor eine enorme Herausforderung gestellt. Die Ausschreibung zur Akquirierung eines neuen selbständigen Sparkaufmannes bzw. einer Sparkauffrau blieb leider ohne Erfolg. Somit lag es an der Gemeinde, die künftige Organisation der Nahversorgung selbst in die Hand zu nehmen, um eine langfristige und nachhaltige Lösung in der Versorgung unserer Bevölkerung vor allem mit Gütern des täglichen Bedarfes sicherstellen zu können. Eine unserer ersten Aufgaben bestand also darin, die Stelle der künftigen Geschäftsführung auszuschreiben. Nach einem Auswahlverfahren und der Durchführung eines Hearings aller in Frage kommenden BewerberInnen im Gemeindevorstand bzw. in Anwesenheit eines Vertreters der Sparzentrale Vorarlberg, konnte mit Frau Corinna Tschohl eine engagierte und motivierte Geschäftsführerin für die neu zu gründende Nahversorgungs-GmbH gefunden und schließlich durch die Gemeindevertretung bestellt werden. Frau Vzbgm. Mag. Barbara Mathies wurde beauftragt, gemeinsam mit der neuen Geschäftsführerin die umfangreichen, teils äußerst schwierigen und komplizierten Vorbereitungsarbeiten (wie Budgeterstellung, Mitarbeiteranwerbung, Verhandlungen mit verschiedensten Lieferanten, Vereinbarungen mit der Österreichischen Post AG und den Österreichischen Lotterien u.a.m.)

zur Übernahme unseres Sparmarktes durchzuführen und die Ergebnisse der Gemeindevertretung zur Beschlussfassung vorzulegen. Sehr erfreulich für die Gemeinde war dabei, dass alle bisherigen Mitarbeiterinnen des Sparmarktes Klösterle uns ihre weitere Unterstützung zusicherten, wofür ich mich an dieser Stelle bei unserem engagierten Team im Sparmarkt Klösterle recht herzlich bedanken möchte. Auf Grundlage der vorgelegten Verhandlungsergebnisse konnte dann am 30. Oktober 2013 die Neugründung der Klösterle Dorfladen GmbH in der Gemeindevertretung beschlossen und mit dem ersten Öffnungstag am 28. November 2013 die Übernahme und Weiterführung unseres Sparmarktes realisiert werden. Ich möchte mich auch namens der gesamten Bevölkerung vor allem bei Frau Vzbgm.

Mag. Barbara Mathies sowie der Geschäftsführerin der Klösterle Dorfladen GmbH, Frau Corinna Tschohl, für ihre wertvolle Arbeit und ihr großes Engagement während der letzten Wochen im Zuge der Übernahmeverhandlungen recht herzlich bedanken. Ein weiterer großer Dank gebührt den Verantwortlichen der Sparzentrale Vorarlberg, besonders Herrn Thomas Schwärzler und Herrn Andreas Kneissl mit ihrem gesamten Team für die großartige Unterstützung und Beratung während der Übernahmephase und ihrem klaren Bekenntnis zum Sparmarktstandort Klösterle am Arlberg. Abschließend ist es mir ein großes Anliegen, unserem bisherigen Sparkaufmann Herrn Andreas Leu recht herzlich für seine langjährige Tätigkeit zur vollsten Zufriedenheit aller Kunden zu danken! Wir wünschen ihm für seine berufliche Zukunft weiterhin viel Glück und Erfolg! Öffnungszeiten des Sparmarktes Klösterle am Arlberg: Montag bis Freitag von 07:00 Uhr bis 18:30 Uhr Samstag von 07:00 Uhr bis 12:00 Uhr und 16:00 Uhr bis 18:00 Uhr (ab Montag, den 16.12.2013 bleibt der Sparmarkt während der gesamten Wintersaison am Samstag von 07:00 Uhr bis 18:00 Uhr durchgehend geöffnet) Heiligabend, 24.12.2013 von 07:00 Uhr bis 13:00 Uhr Silvester, 31.12.2013 von 07:00 Uhr bis 18:30 Uhr 11


Klostertal Tourismus

5. Genusswochen im Klostertal

Wintersaison 2013/2014

Die Genussrallye am 21.11.2013 war wieder ein voller Erfolg. Über 50 Gäste schlemmten sich durch das Klostertal und genossen neben einem feinen Dreierlei vom Lamm, einem Kalbsbutterschnitzel und einem Klostertaler Hirsch mit Schwarzwurzel zum Abschluss einen süßen Engel.

Der Klostertaler Bergbahnen am Sonnenkopf sind pünktlich am 6. Dezember in die Wintersaison gestartet. Wir freuen uns auf eine schnee- und erfolgreiche Wintersaison und wünschen allen Partnern viele zufriedene Gäste. Auch in diesem Jahr wird jeden Mittwoch eine geführte Schneeschuhwanderung aufs Muttjöchle angeboten – bitte informiert alle Gäste und interessierten Teilnehmer. Wenn Ihr Fragen habt oder Unterstützung braucht, bitte wendet Euch an uns, wir freuen uns, wenn wir weiterhelfen können.

Die Kooperation aus Landwirtschaft, Tourismus und Gastronomie hat sich im Klostertal bewährt und wird auch im kommenden Jahr weiter geführt. Die Genusswochen und die traditionelle Genussrallye als Auftakt finden wieder im Frühjahr und im Herbst 2014 statt. Unser Dank hierfür gilt besonders allen engagierten Partnern der Klostertaler Bauerntafel sowie unseren Partnern in der Gastronomie, in diesem Herbst: Alpen.Spa.Golf.Hotel Traube und Gasthof Rössle in Braz, der Gasthof Post in Dalaas, Gasthof Tafelspitz in Wald am Arlberg und Restaurant Engel in Klösterle.

Ansprüchen unserer Gäste gerechter zu werden.

Sommersaison 2014 Für die Sommersaison 2014 ist die Alpenregion Bludenz Tourismus GmbH zusammen mit engagierten Partnern schon seit einigen Wochen in der Planung neuer Konzepte und Packages. Ziel ist es, unseren Gästen ein abwechslungsreiches Urlaubserlebnis zu bieten und in unseren Angeboten unverwechselbarer und den

Beispielsweise soll es Führungen und Angebote zum Thema „Steinböcke, den Wildtieren auf der Spur“ oder zu unseren Sehenswürdigkeiten in der Natur wie dem Spullersee, dem Masonwasserfall und dem steinernen Meer geben. Für sportliche und ambitionierte Gäste wird eine Klettertour rund um die Rote Wand angeboten, für Feinschmecker wird es Wanderungen zum Thema Kräuter sammeln und kochen geben und auch die Genusswochen im Klostertal werden wieder ein Thema sein. Auch die heimischen Alpen, Schnapsbrenner und die Klostertaler Bauerntafel werden mit eingebunden.

Klostertal Tourismus Klostertalerstr. 70 6752 Dalaas T 05585/7244 E info@klostertal.info I www.klostertal.travel 12


Klostertaler Bauerntafel

Liebe Klostertaler und Klostertalerinnen! Es freut mich sehr, dass ich am Jahresende nur erfreuliches von der Klostertaler Bauerntafel und Ihren Mitglieder berichten darf. Im Oktober ist unsere neue Veranstaltung „Auf dem Land zu Gast“ mit vollem Erfolg zu Ende gegangen. Wir konnten auf 2 restlos ausgebuchte Abende hinweisen. Wer Impressionen dazu und zu anderen Veranstaltungen sehen möchte, darf ich auf unsere Homepage verweisen www. klostertalerbauerntafel.at! Auch die 5. Genussrallye mit anschließender Genusswoche ist wiederum ausgebucht verlaufen. An dieser Stelle möchte mich für die Zusammenarbeit der Klostertaler Gastronomie und Tourismus herzlich bedanken. Wie mir von der Alpenregion Bludenz berichtet wurde sind nur noch Restplätze für die 6. und 7. „Genussrallye“ sowie für die „Auf dem Land zu Gast Reise“ zu bekommen. Weitere Informationen oder Reservierungen kann man unter der Klostertal Tourismus Tel.: 05585/7244 vornehmen. Mit dieser Kooperation „Landwirtschaft-Gastronomie/Tourismus“ hat unser Verein auch bei dem diesjährigen landwirtschaftlichen Zukunftund Inovationsspreis „I luag druf“ eingereicht und wir haben den 1. Platz erlangt. Uns wurde der Preis feierlich in Götzis in der Kulturbühne AmBach überreicht (siehe Foto).

Von den Preisträgern wird ein Film gedreht und dem vollem Saal gezeigt. So durfte sich die Landwirtschaft und die Gastronomie von seiner besten Seite zeigen und präsentieren. Für unser Tal insbesondere für die Klostertaler Landwirtschaft ist das ein toller Erfolg. Ich möchte mich an dieser Stelle ganz herzlich bei allen Produzenten und Produzentinnen für das Angagement und den unermüdlichen Einsatz für die Klostertaler Bauerntafel bedanken. Ohne jeden einzelnen Landwirt, Imker und Jäger im Tal wäre dieser Preis nicht möglich gewesen. Auch können wir Stolz auf die Zusammenarbeit mit unseren Tourismusämtern und unserer Gastronomie von Braz bis Stuben sein. Ein solch respektvolles Miteinander und ideenreiches Arbeitsumfeld wie wir zurzeit erleben

dürfen ist nicht selbstverständlich und wird von mir sehr geschätzt. Ich vertraue auch in weiterer Zukunft auf unsere Gemeinschaft. Als weiteres erfreuliches Ereignis dürfen wir von der besonderen Ehrung eines unserer Mitglieder berichten: Frau Helga Margreitter – Landwirtschaftsmeisterin aus Radin hat am 2. Dezember 2013 in Wien den Berufstitel „Ökonomierätin“ verliehen bekommen. Wir gratulieren ihr und ihrer Familie für diese besonderen Leistungen in ihrem Beruf, auf ihrem Betrieb und für die Landwirtschaft im Allgemeinen. Wir sind sehr stolz ein so kompetentes Mitglied in unseren Reihen und auch im Ausschuss zu haben. Liebe Helga wir gratulieren dir von Herzen. Ich wünsche allen eine gesegnete Zeit und ein friedvolles Weihnachtsfest und danke allen Klostertalern, die auf die heimische Landwirtschaft vertrauen! Obfrau Dünser Saskia

Verein Klostertaler Bauerntafel T +43 (0)664/306 79 08 E bauerntafel@A1.net www.klostertalerbauerntafel.at

13


Jugend Klostertal

LET IT SNOW… Wie Dean Martin schon vor 60 Jahren sang, let it snow, let it snow, let it snow, auf gut Deutsch lass es schnei´n, so sangen die Jugendlichen des S16 auch schon dieses Jahr unter den letzten wärmenden Herbstsonnenstrahlen dieses Lied. Warum? Ganz einfach: Der Jugendtreff wurde wintersicher gemacht. Wie? Mit Hacke, Beil, Kettensäge und Zabie. Eifrigst wurde, die bis vor kurzem noch vor dem Jugendtreff liegende Holzspende (in Form eines Riesenberges von Gebälk) zerkleinert und trocken eingelagert. Brennholz für die kalte Jahreszeit ist somit wieder sichergestellt. Vielen Dank an die fleißigen HelferInnen, die dies in so kurzer Zeit möglich gemacht haben. Wir können uns also getrost auf die kalte Jahreszeit freuen. Die Früchte unserer schweißtreibenden Arbeit werden entflammt und das schmeichelnde Lagerfeuer wird uns angenehm wärmend, durch klirrend kalte Abende führen. Also Frau Holle wir sind gerüstet und in diesem Sinne: LET IT SNOW! GEMEINSAM AUFS GLATTEIS GEFÜHRT! Eishockey mit der Villa K. In einem Kooperationsprojekt mit der Villa K. offene Jugendarbeit Bludenz, fand am 17.12.2013 ein Abend der besonderen Art statt. 20 tapfere Jugendliche aus dem Klostertal, sowie aus Bludenz, trafen sich auf ein Matchup der Superlative. Unter der Brustpanzerung mit den breiten Schulterpolstern und dem Vollvisierhelm, wurde die filigranste Eisprinzessin zum Hockeybeast. Dank der professionellen Leitung des Trainers Patrick Plangg, wurden nicht nur Oberschenkel- sondern auch die Lachmuskeln kräftig beansprucht. Durch geradezu geniale Spielzüge und aberwitzige Rutschpartien fanden nicht nur die Hartgummischeiben den Weg in die Tore, sondern auch die Backen ihren Weg Richtung Ohren. Da wirkt es gerade ironisch, dass ein Kooperationsprojekt auf Eis, eben dieses so schnell bricht und die Jugendlichen beider Regionen so schnell wahren Teamgeist unter Beweis gestellt haben. Wir hoffen auf eine baldige Wiederholung! SPORTKLETTERN Mit dem heurigen Winter haben wir im S16 das Projekt Sportklettern ge14

startet. Es wurde somit eine Sportart gewählt, die eine unvergleichbare Fülle an Lern -und Erfahrungspotential bietet. Es hat schon einen Grund, dass das Sportklettern nicht nur Eingang in den Schulsport fand, sondern in erlebnispädagogischen Programmen genauso seine Heimat fand, wie im therapeutischen Bereich. Klettern kommt dem jugendlichen Bewegungsdrang entgegen, wer kennt sie nicht mehr, diese magische Anziehungskraft von Bäumen und Felsen die beinahe jedem Kind angeboren scheinen. Dabei fördert Klettern die Konzentrationsfähigkeit, stärkt Rü-

cken, Arme und den gesamten Bewegungsapparat und fördert motorische Vielfalt und Anpassungsfähigkeit, denn jede Kletterstelle erfordert ein anderes Bewegungsmuster. Konzentration und Genauigkeit sind dabei nicht nur im Umgang mit dem eigenen Körper, sondern auch mit Technik und Ausrüstung gefragt. Klettern fördert das Vertrauen in sich selbst und in den sichernden Partner. Wir freuen uns jetzt schon auf viele Stunden in der Vertikalen, wir wollen ja alle hoch hinaus!

FACTBOX - Monatsprogramm Wir freuen uns Ankündigen zu können, dass ab dem Frühjahr 2014 ein fixes Monatsprogramm aufgestellt wird und nicht nur Digital, sondern auch in Printversion an die klostertaler Jugend versendet wird. Hierbei tragen wir dem Umstand Rechnung, dass das Angebot des Jugendtreffs im kommenden Jahr um einige Facetten reicher wird und sich die Öffnungszeiten ebenfalls erweitern werden. - Schulsozialarbeit Seit diesem Herbst, hat die Jugendarbeit des S16 auch ihren Weg in die Mittelschule Innerbraz gefunden. Dank eines aufgeschlossenen und kooperationsfreudigen Direktorats, gab es bereits in diesem Herbst eine erste Vorstellungsrunde, des S16 Jugendtreffs in allen 4.Klassen. Für das kommende Jahr sind Workshops im Bereich Cybermobbing und sinnvoller Umgang mit neuen Medien, wie Facebook, Twitter und Whats APP geplant. Wir möchten uns an dieser Stelle recht herzlich bei Gerd Hronek für seine visionäre Offenheit bedanken und blicken wohlwollend in eine kooperationsfreudige Zukunft.


Alles zuviel? Manchmal wird Ihnen alles zuviel und Sie wissen nicht wo Ihnen der Kopf steht?

Jemand, der Ihnen tatkr채ftig bei der Kinderbetreuung und beim Haushalt unter die Arme greifen w체rde, w채re ein Lichtblick f체r Sie? Dann rufen Sie uns an, wir helfen Ihnen weiter!

T 05522/200-1049

Familienhilfe

15


Klösterle am Arlberg

Sie haben keine Zeit, zum Friseur zu gehen? Kein Problem! Ich komme zu Ihnen nach Hause.

Einfach tolle Geschenkideen die Freude bereiten. Geschenkgutscheine • eine tolle Mütze • warme Handschuhe • Skiunterwäsche für Jung und Alt • beheizte Ski-Socken • bunte Halswärmer • tolle Pullis • Skibrillen für guten Durchblick • Skisets • Skischuhe die nicht drücken • ABS Rucksack • sicherer Helm und Rückenprotector • modisch funktionelle Jacken & Hosen • warme Winterstiefel • Schneeschuhe für mehr Bewegung • ein Schlitten für die Kids • Gutscheine für Service-Verleih-Cafe... Talstation Sonnenkopfbahn, Klösterle am Arlberg, T 05582 779 www.milanovic.at, Täglich durchgehend von 8 - 18 Uhr geöffnet.

Eine individuelle Terminvereinbarung macht es möglich, dass auch Sie zu jedem Anlass die passende Frisur bekommen.

ss

en Anla für jed E k n e h c Ges HEIN ssende GUTSC Das pa AR GENIAL HA

Ricarda Kölli T 0664 65 31 639 info@haargenial.at www.haargenial.at www.facebook.com/HaarGenial

16


Verein Help Keniakinder

Ein Herz für Kinder „Die größten Menschen sind jene, die anderen Hoffnung geben können.“ Dieses Zitat von Jean Jaurès hat sich der Verein „Help-Keniakinder“ zur Lebensaufgabe gemacht. Hoffnung geben Agnes, Monika und Angelo Konzett aus Dalaas knapp 400 Kindern in Kenia. Der Grundgedanke von diesem Verein ist: Helfen mit Spenden, die zu 100 % für die Kinder eingesetzt werden. Transparents in allen Bereichen. Dies funktioniert nur, wenn alle Arbeiten vor Ort persönlich erledigt werden. Aus diesem Grunde reist die Familie Konzett 6 bis 8 mal pro Jahr nach Kenia. Egal, ob ein Einkauf von Schulunterlagen, Schulbekleidungen sowie Lebensmittel ansteht oder Bauarbeiten im Gange sind, alle Preisverhandlungen, Bauaufsichten und Kalkulationen werden von den Klostertalerinnen persönlich durchgeführt. Derzeit sind Sie am Bau der Schulküche mit großem Aufenthaltsraum für 270 Kinder der Faith Word Academy beschäftigt. Der Rohbau sowie die Verputzarbeiten wurden bereits fertig gestellt. Für Fliesen, Malerarbeiten, Kücheneinrichtung, Geräte, Tische, Bänke sowie dem kompletten Inventar fehlen derzeit noch die finanziellen Mittel und deshalb muss nun ein Baustopp eingelegt werden.

Die Weihnachtszeit ist eine Zeit, in der die Menschen oftmals ans Spenden denken und deshalb hoffen die Zwillinge Agnes und Monika, dass Sie Anfang Jänner, wenn Agnes wieder nach Kenia fliegt, den Neubau fertig stellen können.

Güte in den Worten erzeugt Vertrauen, Güte beim Denken erzeugt Tiefe, Güte beim Verschenken erzeugt Liebe. (Laotse)

Gerne können Sie die Arbeiten vor Ort auf der Homepage unter „News“ nachlesen. www.help-keniakinder.at

Mit diesem Zitat von Laotse wünschen wir Help-Keniakinder, dass sie die weiteren anstehenden Projekte für das Jahr 2014 fortführen zu können.

Der

Verein

Help-Keniakinder

wünscht allen ein gesegnetes Weihnachtsfest, sowie ein gesundes neues Jahr.

Spendenkonto Help-Keniakinder IBAN: AT67 5800 0135 1493 9017 BIC: HYPVAT2B Tel: +43 (0) 664 / 598 66 78 Tel: +43 (0) 664 / 277 17 33 Email: office@help-keniakinder.at Website: www.help-keniakinder.at

17


Sport braucht Spannung. Wir sorgen daf端r. 24 Stunden f端r Sie erreichbar. Der Service von Vorarlberg Netz. Weitere Informationen auf www.vorarlbergnetz.at

18


FC Klostertal

Autohaus Frainer FC Klostertal Der FC Klostertal nimmt mit insgesamt 6 Mannschaften an den Bewerben des Vorarlberger Fussballverbandes teil. Die Kampfmannschaft wird durch das „Future Team“ perfekt ergänzt und die jungen Klostertaler Fußballer haben auch eine Perspektive, bei entsprechenden Leistungen, in der Kampfmannschaft zu spielen. Der FC Klostertal ist stolz darauf, dass im aktuellen Kader der Kampfmannschaft fast nur Spieler aus dem eigenen Nachwuchs stehen. Die Mannschaft liegt in der 3. Landesklasse auf dem 12. Rang, nicht allzu weit weg vom Mittelfeld. Ein solcher Platz wird auch vom Vorstand als Ziel ausgegeben. Einen positiven Trend nach oben gibt es auch bei den Zuschauerzahlen zu melden. Bei den Spielen im Herbstdurchgang pilgerten von Spiel zu Spiel mehr Menschen zu den Heimspielen, was sicherlich auch an den spannungsgeladenen Partien mit vielen Toren gelegen ist. Dieser Zuschauerboom so hoffen alle, kann in der Frühjahrssaison noch getoppt werden. Fix ist, wer sich die Spiele nicht anschaut, hat die großartige Stimmung am Dalaaser Fußballplatz versäumt. Auch das Future Team zeigte im Herbst durchwegs tolle Leistungen, was nicht selbstverständlich ist, da ja immer wieder Spieler für die Kampfmannschaft abgestellt werden mussten. Dieser Weg des FC Klostertal ist für die Region sicher der einzig richtige, nämlich mit dem eigenen Nachwuchs in der Kampfmannschaft zu spielen.

Beim FC Klostertal werden vier Nachwuchsmannschaften durch je zwei ausgebildete Trainer betreut. Dies allein spricht schon für die Strategie des Vereins, so vielen Buben und Mädchen wie möglich das Fußballspiel näher zu bringen. Genauere Infos zu den einzelnen Mannschaften erhalten Sie auf der Homepage des FC Klostertal unter www.fc-klostertal.at. Das Vereinsjahr beim FC Klostertal wurde neben der sportlichen Seite auch geprägt durch Rücktritte im Vorstand und dadurch entstandene Neuwahlen. Der neue Vorstand unter Obmann Florian Seher hat auch genau diese Strategie, eigene Spieler auszubilden, verinnerlicht. Im Sommer wurde erstmals ein NachwuchsTrainingscamp am Sportplatz Dalaas organisiert. Die 30 Plätze für dieses Camp waren nach kürzester Zeit durch eigene Spieler besetzt. An die-

ser Stelle ein großes Dankeschön an die Eltern für die gute Zusammenarbeit, ohne die die Durchführung des Camps nicht möglich gewesen wäre. Vielen Dank an unsere Sponsoren, die uns über so viele Jahre finanziell unterstützen. Vor allem gilt der Dank an dieser Stelle unseren Hauptsponsoren AUTOHAUS FRAINER und den Hauptsponsor für den Nachwuchs, die RAIFFEISENBANK BLUDENZ. Die langjährige Zusammenarbeit mit der Raiffeisenbank Bludenz konnte aktuell um 3 Jahre verlängert werden. Durch diese langfristige Zusammenarbeit kann die gute Nachwuchsarbeit beim FC Klostertal auch in Zukunft noch weiter ausgebaut werden. Genau dies entspricht der Philosophie des FC Klostertal, der gute Spieler für die Kampfmannschaft entwickeln will. Herbert Bertel / FC Klostertal

An dieser Stelle möchten wir uns bei all jenen herzlich bedanken, die durch ihren Einsatz in der Vereinsarbeit und ihr Engagement, das Klostertal zu einem lebendigen und vielfältigen Lebensraum gestalten! Wenn Sie die Möglichkeit nutzen möchten, über Ihre Tätigkeiten in der REGIO-Zeitung zu berichten, so freuen wir uns über Ihre Kontaktaufnahme mit der REGIO Klostertal!

19


Turnerschaft Dalaas Die Turnerschaft Dalaas berichtet über die erfolgreiche Teilnahme der Mädchen der TS-Dalaas bei der Oberlandmeisterschaft in Götzis mit super Turnleistungen und guten Platzierungen. 6 Mädchen haben mitgeturnt und 5 davon ein „Stockerlplatz“: 1. Rang AK 8, Sarah Konzett 2. Rang AK 9, Ruthardt Corinna (Braz) 9. Rang AK 9, Pisoni Marion 3. Rang AK 10, Ganahl Angelina (Braz) 2. Rang AK 12, Pisoni Valentina 3. Rang AK 12, Visintainer Lisa Wir gratulieren herzlich und sind stolz auf unseren Nachwuchs!

Familienverband Klostertal

Auch 2014 sind wir wieder voll aktiv. Hier schon einige Termine, die ihr Euch unbedingt vormerken sollt: Klostertaler Familiengespräche Vortrag mit Dr. Thomas Fuchs aus Deutschland zum Thema: „Ein Job für Mutige – Erziehung in einer schwierigen Zeit“ Donnerstag, 13. März 2014 um 20.00 Uhr in der Klostertalhalle Braz Kinder- und Jugendbasar Frühjahr/Sommer Samstag, 29. März 2014, ab 13.30 Uhr in der Volksschule Dalaas

Erste Hilfe Säuglings- und Kindernotfallkurs Österreichisches Rotes Kreuz/Landesverband Vorarlberg Samstag, 26. April 2014 von 8.30 Uhr bis 17.30 Uhr im Gemeindeamt Klösterle Familienkonzert mit Bluatschink Sonntag, 15. Juni 2014 in der Klostertalhalle Braz Genauere Infos werden rechtzeitig bekanntgegeben. Wir freuen uns über Euer Kommen!

Die nächste Ausgabe der REGIO Zeitung erscheint im März 2014!

Englisch- und Westernreitschule, reitpädagogische Kinderbetreuung Tel. 0664 2825280 | Sonnenhalb 139 | 6752 Dalaas | www.horsetime.at 20

Aktuelle Termine finden Sie auch auf unserer Website unter: www.klostertal.org/de/events/ veranstaltungskalender


Sonderangeboten an Matratzen und Sofas

Wir w체nschen allen Klostertalern frohe Weihnachten und einen guten Start ins Jahr 2014 !

Besuchen Sie unsere Schaur채ume mit st채ndigen Sonderangeboten an Matratzen und Sofas

21


Zugestellt durch Post.at

15. Dorfweihnacht Stefanitag 26. Dezember 2013 - 17.00 Uhr

beim festlich beleuchteten Dorfzentrum in Dalaas (Wachterhaus) In gemütlicher Atmosphäre und weihnachtlicher Stimmung laden wir alle Einheimischen und Gäste recht herzlich zur 15 . Dalaaser Dorfweihnacht ein. Auch in diesem Jahr wird es wieder eine lebende Krippe zu bewundern geben und die Bläsergruppe der Harmoniemusik Dalaas unterhält mit weihnachtlichen Weisen. Besucht uns bei Küachle, Wurst und Brot, Glühwein und Glühmost oder Kinderpunsch. Auf euer Kommen freuen sich alle Mitwirkenden, die Funkenzunft Dalaas und Klostertal Tourismus.

Nähere Informationen: Klostertal Tourismus . Tel. +43 (0) 5585 7244 . www.klostertal.info serviced by Alpenregion Bludenz Tourismus GmbH . Rathausgasse 12 . 6700 Bludenz

22


Veranstaltungen

DEZEMBER 2013 DI 24.12.2013 Friedenslichtaktionen der Jugendfeuerwehr Braz und der Ortsfeuerwehren Dalaas und Wald am Arlberg DO 26.12.2013 ab 17:00 Uhr Dorfweihnacht in Dalaas

SA 18.01.2014 JHV der Bergrettung Dalaas/Braz im GH Tafelspitz

SA 22.02.2014 CUP Rennen des WSV Dalaas beim Paluda-Lift

FR 24.01.2014 JHV der Ortsfeuerwehr Wald am Arlberg im Mascholsaal

MÄRZ 2014

FR 24.01.2014 JHV des Kameradschaftsbunds Dalaas

SO 02.03.2014 17:00-20:00 Uhr Singen und Musizieren mit Edith und Kurt Posch im GH Rössle, Braz

SA 25.01.2014 Dalooser Narraball im Kristbergsaal Dalaas

DO 26.12.2013 Nachtrodeln der Landjugend Klostertal; Treffpunkt 18:00 Uhr Garfreschabahn mit anschließendem Essen im Brunellawirt. Bitte um Anmeldung bei Viktoria unter T 0664/3796599

FEBRUAR 2014

FR 27.12.2013 ab 20:30 Uhr Konzert der Redwine Killers in der Traube Braz

SA 01.02.2014 Guggamusik Ruschifenga am Sonnenkopf

JÄNNER 2014

SO 02.02.2014 17:00-20:00 Uhr Singen und Musizieren mit Edith und Kurt Posch im GH Rössle, Braz

MI 01.01.2014 ab ca. 20:00 Uhr „Berge in Flammen“ - Neujahrsparty und Klangfeuerwerk in Klösterle am Arlberg DO 02.01.2014 Neujahrsshow in Stuben am Arlberg SO 05.01.2014 17:00-20:00 Uhr Singen und Musizieren mit Edith und Kurt Posch im GH Rössle, Braz SA 11.01.2014 Kaffeekränzle organisiert von Fraidl Christine im Kristbergsaal MO 13.01.2014 „Kammer kommt in die Region“ die Landwirtschaftskammer Vorarlberg im Kristbergsaal FR 17.01.2014 JHV der Harmoniemusik Wald am Arlberg im Probelokal Wald FR 17.01.2014 JHV der Ortsfeuerwehr Dalaas im Kristbergsaal SA 18.01.2014 ab 14:00 Uhr Kinderfasching und 3. Klostner Maskenball in Klösterle SA 18.01.2014 Winterparty der MC Asphalt Cowboys im Clubheim Radona

MI 05.02.2014 Blutspendeaktion des Österreichischen Roten Kreuzes im Kristbergsaal FR 07.02.2014 Schülerrennen auf der Vonblonwiese, organisiert vom WSV Wald am Arlberg SA 08.02.2014 Livemusik „Duo Dacapo“ im Panoramarestaurant Muttjöchle SO 09.02.2014 Guggamusik Röfischrenzer im Bergrestaurant Sonnenkopf SA 15.02.2014 Livemusik Alpenstarkstrom im Bergrestaurant Sonnenkopf SO 16.02.2014 Vereinsrennen des WSV Wald am Arlberg am Sonnenkopf FR 21.02.2014 ab 20:00 Uhr Informationsabend zu den Aktionen der Klima- und Energiemodellregion Klostertal im Kristbergsaal in Dalaas SA 22.02.2014 ab ca. 19:00 Uhr Nachtumzug mit anschließender Faschingsparty in Klösterle am Arlberg

DI 04.03.2014 ab 14:00 Uhr Kinderfasching in der Klostertalhalle in Braz FR 07.03.2014 Konzert Redwine Killers in der Traube Braz FR 07.03.2014 ab 08:00 Uhr Funkenaufbau der Funkenzunft Braz SA 08.03.2014 ab 20:00 Uhr Funkenabbrennen in Braz SA 08.03.2014 Livemusik „Duo Dacapo“ im Panoramarestaurant Muttjöchle SA 08.03.2014 Funken der Ortsfeuerwehr Wald am Arlberg in Innerwald SO 09.03.2014 Funken der Funkenzunft Dalaas beim Kronenplatz SO 09.03.2014 Funkenabbrennen in Klösterle am Arlberg DO 13.03.2014 ab 20:00 Uhr Klostertaler Familiengespräche Vortrag „Ein Job für Mutige - Erziehung in einer schwierigen Zeit“ in der Klostertalhalle Braz SA 15.03.2014 Livemusik Alpenstarkstrom im Bergrestaurant Sonnenkopf FR 21.03.2014 Sunnaköpflerfescht im Bergrestaurant Sonnenkopf SA 22.03.2014 Fire and Snow am Sonnenkopf SA 29.03.2014 ab 13:30 Uhr Kinder- und Jugendbasar in der Volksschule Dalaas 23


Am Sonnenkopf sind sich Familien viel näher als anderswo!

l Familienfreundliche Tarife l Über 30 km gepflegte Pisten l Tolle Rodelbahn l Schöne Winter-Wanderwege l Gepflegte Gastronomie l Große Sonnenterrassen l Viele Veranstaltungen l Arlberg-Skipässe gültig

6754 Klösterle am Arlberg . Österreich T +43 5582 292 . F +43 5582 29240 . info@sonnenkopf.com 24

www.sonnenkopf.com

Profile for Regio Klostertal

REGIO Nr 27  

REGIO Zeitschrift, 27. Ausgabe

REGIO Nr 27  

REGIO Zeitschrift, 27. Ausgabe

Advertisement