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Ausgabe 10 / Herbst 2009

Regio Klostertal, A-6752 Dalaas, BahnhofstraĂ&#x;e 140, Telefon: +43-(0)5585-7201-22, E-Mail: christof.thoeny@klostertal.org, www.klostertal.org


ZU DIESER AUSGABE Einen umfangreichen Rückblick auf die erste Klostertalwoche im vergangenen Juni bietet die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift REGIO. Gemeinsam ist es gelungen, eine beeindruckende Veranstaltung im Klostertal zu initiieren, die hoffentlich noch lange nachwirken wird. Im Klostertaler Interview fasst Gebietsleiter Adalbert Burtscher für die ÖBB das Jubiläum 125 Jahre Arlbergbahn zusammen, welches einen wesentlichen Schwerpunkt der ersten Klostertalwoche darstellte. Zwei wichtige Aktivitäten der Regio werden des weiteren vorgestellt: Im Projekt „Klostertaler Bauerntafel“ steht die Vermarktung regionaler Produkte im Vordergrund, während mit dem Projekt „Regionalgeld“ die Wirtschaft im Tal gefördert werden soll. Diese und weitere interessante Berichte finden Sie in der zehnten Ausgabe der REGIO.

IMPRESSUM

Herausgeber und Medieninhaber Regio Klostertal Bahnhofstraße 140 A-6752 Dalaas Redaktion Mag. Christof Thöny Mitarbeit Michael Strieder, Herbert Dönz Umschlagbild Andreas Gassner

Erscheinungstermin der nächsten Ausgabe: Dezember 2009

Beim Abschlussfest zur Klostertalwoche ließen alle Mitwirkenden und HelferInnen die Veranstaltung Revue passieren. (Foto: Doris Burtscher)

REGIONALGELD Nach Einschätzung deutscher Experten könnte jeder dritte Einkauf - um die einheimische Wirtschaft zu stärken - mit Regionalgeld erledigt werden. Eine solche regionale Währung erhält dann einen Wert, wenn sie in der Region bleibt und ausgegeben wird. Dadurch werden regionale Kreisläufe in der Wirtschaft ungemein gefördert, und die beteiligten Personen haben auch Spaß daran. Nicht zuletzt wird die Kommunikation entscheidend verbessert und ein sichtbarer Gegensatz zu den viel zitierten negativen Auswirkungen der Globalisierung geschaffen. Der Talente-Tauschkreis Vorarlberg - ein Verein für organisierte Nachbarschaftshilfe mit Sitz in Dornbirn - bemüht sich seit Jahren darum, Leistungen und Waren innerhalb Vorarlbergs ohne den Einsatz von Euro miteinander zu tauschen. Dazu wird das Talent als Verrechnungseinheit genutzt. Mit den TalentGutscheinen bietet der Tauschkreis ein

besonders effektives Instrument für die regional orientierte Wirtschaft an. Sinn dieses Gutscheins ist es, möglichst oft weitergegeben zu werden, damit sich viele Kreisläufe schließen. Die Bewusstseinsbildung für regionale Wirtschaftskreisläufe zählt zu den wichtigsten Aufgaben des Tauschkreises. Ein Musterbeispiel wurde in der Gemeinde Langenegg geschaffen, wo die „Langenegger Talente“ als das vorrangige Geld eingeführt wurden. Diese fördern nun entscheidend das Einkaufen vor Ort. Für die Regio Klostertal bietet sich nunmehr die Chance, im Rahmen eines EU-geförderten Interreg-Projektes ein eben solches Regionalgeld in unserer Talschaft zu etablieren. Schön wäre es, wenn sich möglichst viele Interessenten fänden, die sich an einer solchen wirtschaftlich sinnvollen Aktion beteiligen. Christof Thöny


UNTERNEHMERSTAMMTISCH Am 22. Oktober laden die Regio Klostertal und der Wirtschaftsausschuss zum zweiten Klostertaler Unternehmerstammtisch ins Hotel Arlberg nach Stuben. Hauptthema dieses Abends wird das Projekt „Regionalgeld“ sein, das ein wesentlicher Schwerpunkt der Arbeit der Regio Klostertal im kommenden Jahr ist. Gernot Jochum-Müller wird als Obmann des Talente-Tauschkreises Vorarlberg und Leiter des InterregProjekts „Gemeinschaft-VorsorgeNahversorgung“ die geplanten Arbeitsschritte zur Einführung einer regionalen Währung im Klostertal vorstellen. Natürlich wird im Anschluss auch Zeit eingeräumt, um die Maßnahmen zu diskutieren. Gleichzeitig sollen damit die Weichen für die Gründung einer Organisation zur Kooperation der Klostertaler Unternehmen gestellt werden. Der Klostertaler Unternehmerstammtisch soll nicht zuletzt die Geselligkeit fördern und zur Kommunikation im Klostertal beitragen.

2. Unternehmerstammtisch der Regio Klostertal Donnerstag, 22. Oktober 2009 19.30 Uhr, Hotel Arlberg Stuben Tagesordnung 1. Eröffnung und Begrüßung 2. Vorstellung des Projekts „Regionalgeld“ durch Gernot Jochum-Müller, Obmann des Talente-Tauschkreises Vorarlberg 3. Fragen und Diskussion 4. Allfälliges Anschließend lockerer Austausch in gemütlicher Runde.

OBMANN Liebe Klostertalerinnen und Klostertaler! Die Klostertalwoche vom 15. – 21. Juni 2009 war ein großartiger Erfolg. Dank der professionellen Organisation des Musikvereins Braz - unterstützt von unserem Geschäftsführer Mag. Christof Thöny und den ÖBB konnte das umfangreiche Programm in eindrucksvoller Weise den zahlreichen Besuchern in einer prachtvoll dekorierten Festarena präsentiert werden. Anlässlich des 125jährigen Bestandsjubiläums der Arlbergbahn wurde eine Zugsgarnitur, welche im Regionalverkehr in Vorarlberg eingesetzt wird, auf den Namen „Klostertal“ getauft. Die Eröffnung der Sonderausstellung „125 Jahre Arlbergbahn“ im Klostertal Museum zählte ebenfalls zu den Höhepunkten dieser Woche. Die Ausstellung im Museum informiert umfassend über die Bedeutung der Arlbergbahn in unserem Tal. Die erste Klostertaler Kultur-, Kunst-, Wirtschafts- und Vereinsnacht am Donnerstag - bestens moderiert von Markus Wolfahrt zeigte ein facettenreiches Programm der Unternehmen und Vereine im Klostertal. Die professionell präsentierte Modeschau der Stickerei Widerin war sicherlich einer der Höhepunkte dieses Abends. Das Bezirksmusikfest mit dem sonntägigen Festumzug bildete den Abschluss der Klostertalwoche. Abschließend möchte ich mich nochmals beim Musikverein Braz und vor allem bei dessen Teamleiter Jürgen Jochum, unserem Geschäftsführer Mag. Christof Thöny und den ÖBB mit Adi Burtscher und Karl Schmid für die ausgezeichnete Organisation der ersten Klostertalwoche recht herzlich bedanken. Diese Veranstaltung hat einmal mehr bewiesen, dass eine gute Idee, die gemeinsam verfolgt wird, zu einem großartigen Ereignis geführt werden kann. Bgm. Dietmar Tschohl, Regio-Obmann

Im Rahmen eines Projekts plant die Regio Klostertal die Einführung einer Regionalwährung im Tal. (Foto: Talente-Genossenschaft, Dornbirn)


KLOSTERTALWOCHE Rückblick Die Tage zwischen 15. und 21. Juni 2009 werden im Klostertal wohl noch lange in Erinnerung bleiben. Die erste Klostertalwoche lockte tausende BesucherInnen zu den Veranstaltungen im Rahmen des Projekts „Kunst an der Bahn“, der Ausstellung „125 Jahre Arlbergbahn“ im Klostertal Museum, der ersten Klostertaler Kultur-, Kunst-, Wirtschafts- und Vereinsnacht, dem Festakt der ÖBB und dem Bezirksmusikfest in Braz mit vielseitigem Programm. Kunst an der Bahn Das 125jährige Jubiläum der Arlbergbahn hatte der Museumsverein Klostertal zum Anlass genommen, gemeinsam mit der Galerie allerArt in Bludenz und der Bludenz Kultur GmbH ein außergewöhnliches Kunstprojekt zu realisieren. Fünf KünstlerInnen präsentierten an verschiedenen Stationen entlang der Arlberg-Westrampe zwischen Langen

am Arlberg und Bludenz Projekte, in denen sie sich mit dieser interessanten Bahnstrecke auseinander setzten. Die Geschichte der Arlbergbahn präsentiert eine Ausstellung im Klostertal Museum, welche auf großen Zuspruch stößt und noch bis Ende Oktober besucht werden kann. Kulturnacht Zu einem beeindruckenden Abend entwickelte sich die von Markus Wolfahrt moderierte Klostertaler Kulturnacht, welche freilich nicht nur Kulturelles bot, sondern eine umfassende Präsentation des Vereinswesens und Wirtschaftslebens im Klostertal darstellte. Erfreulich war, dass sich weit mehr als 100 Mitwirkende in den verschiedenen Darbietungen engagierten und dass mehr als 2.000 BesucherInnen aus dem ganzen Tal den Weg in die Festarena nach Braz fanden. In eindrucksvoller Weise zeigte die Klostertaler Kulturnacht auf, was die Region zu leisten im Stande ist, wenn sie sich ein gemeinsames Ziel setzt.

Festakt 125 Jahre Arlbergbahn Der nächste Abend im Programm war wiederum ganz dem Jubiläum der Arlbergbahn gewidmet, in dem ein von der Eisenbahnermusik Bludenz gestalteter Festakt der ÖBB in Braz über die Bühne ging. Der Filmemacher Hanno Thurnher brachte dabei seinen neuen Film „125 Jahre Arlbergbahn“ zur Uraufführung. Mittlerweile ist dieser Film auch auf DVD erschienen. Bezirksmusikfest Das Festwochenende, mit dem die Klostertalwoche ihren Abschluss fand, stand ganz im Zeichen des Bezirksmusikfestes, wobei der Musikverein Braz alle Register zog, um Blasmusik vom Feinsten in allen Facetten den BesucherInnen näher zu bringen. Beim Blasmusiktriathlon zeigten Musikgruppen aus Nah und Fern ihr Können, während Musikliebhaber beim böhmischen Blasmusiknachmittag auf ihre Kosten kamen.

Mit dem Festumzug am Sonntag, an dem mehr als 2.000 MusikantInnen teilnahmen, fand die erste Klostertalwoche einen prachtvollen Abschluss.


Umrahmt wurde das Programm durch einen ansprechenden Bauernmarkt, bei dem die Klostertaler Bäuerinnen und Bauern ihre Produkte anboten. Krönender Abschluss der ersten Klostertalwoche war der prachtvolle Festumzug am Sonntag Nachmittag. Die Regio Klostertal dankt allen HelferInnen, welche durch ihren Einsatz die erste Klostertalwoche ermöglicht haben. Besonderer Dank gebührt dem Musikverein Braz mit seinem Führungsteam für die Idee und Umsetzung dieser Veranstaltung.

Zukunft Die Klostertalwoche 2009 soll kein einmaliges Ereignis bleiben. Der Musikverein Braz und die Regio Klostertal haben deshalb gemeinsam einen Kriterienkatalog erarbeitet, der die „Marke“ Klostertalwoche in Zukunft definieren soll. Vereine und Veranstalter, die sich für eine Ausrichtung der Veranstaltungsreihe interessieren, können sich gerne mit der Regio Klostertal in Verbindung setzen.

Zu den absoluten Höhepunkten zählte die von der Stickerei Widerin organisierte Modeschau am Donnerstag Abend. (Fotos: Musikverein Braz)


Foto: Andreas Gassner


KLOSTERTALER BAUERNTAFEL Das Projekt Im Rahmen des Jahresprogramms 2009 initiierte die Regio Klostertal das Projekt „Klostertaler Bauerntafel“, dessen vorrangiges Ziel eine Weiterentwicklung des „Klostertaler Kistles“ ist. Der professionelle Aufbau eines Angebots an Klostertaler Produkten und die Schaffung einer Organisationsstruktur zur Vermarktung derselben soll in den kommenden Jahren gewährleistet werden. Das Projekt wird über das Leader-Programm durch die Europäischen Union und das Land Vorarlberg gefördert und von Dipl.-Ing. Maria-Anna Moosbruger (Land.Rise Landschaftsplanung und Projektmanagement) begleitet. Produkteditionen zur Klostertalwoche Erster Meilenstein war die gemeinsame Ausarbeitung von Produkteditionen für die Klostertalwoche 2009. In einer Arbeitsgruppe - in welche die

ProduzentInnen eingebunden sind wurden gemeinsam das „Klostertaler Marendsäckle“, das „Klostertaler Badesäckle“ und der „Klostertaler Firobad“ entwickelt. Zwei dieser Produkte sind derzeit noch verfügbar (siehe Infobox). Besonders erwähnenswert ist der große Einsatz aller Beteiligten, der in kurzer Zeit die Schaffung eines vielfältigen Angebots ermöglichte und der weiteren Arbeit sehr dienlich sein wird. Angebote für Weihnachten Derzeit befasst sich die Arbeitsgruppe mit Produkteditionen für das Weihnachtsgeschäft. Gleichzeitig wurde mit dem Jugendheim Wald eine zentrale Stelle für die Lagerung der Produkte gefunden. Information zum Weihnachtsangebot erhalten alle Interessenten bei der Regio Klostertal. Dieses wird auch bei den Advent- und Weihnachtsmärkten im Klostertal zum Verkauf angeboten werden.

Aktuell verfügbare Produkte der Klostertaler Bauerntafel Klostertaler Badesäckle Inhalt: Bienenhonig, PropolisLippenbalsam, Propoliscreme, Kräutercreme, Bergkräuterbad, Kräutertee, Arnikaschnaps, Klostertaler Kräuterherz Preis: € 39.Klostertaler Firobad Inhalt: Klostertaler Obstler, Bergkräuterbad, Klostertaler Kräuterherz Preis: € 16.Beide Produkte können nach telefonischer Anfrage bei der Regio Klostertal bezogen werden.

Beim Bauernmarkt in Braz, der im Rahmen der Klostertalwoche stattfand, wurden die Produkte der Klostertaler Bauerntafel zum Verkauf angeboten. (Foto: Maria-Anna Moosbrugger)


WIRTSCHAFT Arbeitsgruppe Wirtschaft

Programms auf ihre Tätigkeiten und Leistungen hinzuweisen. Das vielfältige Angebote der regionalen Wirtschaft wurde dabei anschaulich dargestellt.

In Folge des ersten Klostertaler Unternehmerstammtisches entschlossen sich 2008 verschiedene UnternehmerInnen zur Konstituierung eines Wirtschaftsausschusses der Regio Klostertal. Wesentliches Ziel war es, die im Regionalen Leitbild Klostertal aus dem Jahr 2004 formulierten Ziele zum Thema „Wirtschaft“ weiter zu entwickeln und gemeinsame Projekte für die Zukunft zu gestalten. Ein besonderes Anliegen war und ist die Lehrlingsausbildung im Klostertal, die auch in Zukunft sichergestellt werden soll. Im April 2009 organisierte der Wirtschaftsausschuss einen Ausflug für alle Klostertaler Lehrlinge. Weitere Projekte dieser Art werden folgen.

Im Rahmen der Klostertalwoche wurde eine Sonderausgabe der Zeitschrift REGIO konzipiert, welche die Aspekte des Wirtschaftslebens im Klostertal umfassend illustriert und Betriebe vorstellt. Ein aktuelles Unternehmerverzeichnis ist Bestandteil der 40seitigen Broschüre. Die Sonderausgabe wird an alle Haushalte im Klostertal verschickt werden. Weitere Druckwerke dieser Art zu verschiedenen Themen sind in den kommenden Jahren geplant.

Präsentation in der Klostertalwoche

Klostertaler Unternehmerstammtisch

Die Klostertalwoche 2009 nutzten zahlreiche Betriebe aus dem Tal, um im Rahmen des vielfältigen

Wie in dieser Ausgabe bereits berichtet, planen die Regio Klostertal und der Wirtschaftsausschuss den

Sonderausgabe der Zeitschrift REGIO

zweiten Unternehmerstammtisch am 22. Oktober 2009 im Hotel Arlberg in Stuben. Neben der Gelegenheit zum Gedankenaustausch steht dabei vor allem das Projekt „Regionalgeld“ im Mittelpunkt des Interesses. Mithilfe des Instruments einer Regionalwährung wird in den kommenden Jahren versucht, die Kooperation der Klostertaler Betriebe zu stärken und regionale Wirtschaftskreisläufe zu entwickeln. Zukünftige Kooperation In Folge dieses Projekts „Regionalgeld“ ist auch die Gründung einer Organisation der Klostertaler Betriebe - einer Art Wirtschaftsgemeinschaft für das Klostertal - geplant. Dieser Aufbau einer strukturierten Zusammenarbeit ist wichtig, um die Nachhaltigkeit der Projekte und den Erfolg der Idee zu gewährleisten. Gleichzeitig gilt es, in weiterer Folge auch eigenständige Projekte zu entwickeln, welche von der Regio Klostertal fachlich begleitet werden.

Ein wichtiger Themenschwerpunkt, mit dem sich die Arbeitsgruppe "Wirtschaft" auseinander setzt, ist die Zukunft der Lehrlingsausbildung im Klostertal. (Foto: Martin Dünser)


AKTUELL Klostertaler Feriensommer Von 13. Juli bis 10. September fanden im Rahmen des Klostertaler Feriensommers 25 Veranstaltungen für Kinder in den Mitgliedsgemeinden der Regio Klostertal statt. Die Resonanz auf diese erstmals im ganzen Tal organisierte Veranstaltungsreihe war äußerst positiv. Rund 300 Kinder nahmen an den vielfältigen Programmpunkten teil. Daneben organisierten die Alpenregion Bludenz und die Klösterle-Stuben Tourismus GmbH eine Reihe von musikalischen Veranstaltungen für die Erwachsenen. Der Erfolg des Klostertaler Feriensommers verlangt natürlich nach einer Fortsetzung, weshalb eine solche im kommenden Jahr geplant ist. Dank gebührt den Mitarbeiterinnen Angelika Vonbank, Renate Widerin, Manuela Tschernitz, Heike Haßler, Simone Kessler und Mag. Barbara Mathies sowie allen, die sich als BegleiterInnen beim Programm zur Verfügung gestellt haben.

Jugendbeteiligung im Klostertal Das im Mai 2008 eingeleitete Klostertaler Partizipationsprojekt für und mit Jugendlichen wurde im Juli 2009 abgeschlossen. Das Kooperationsprojekt der Gemeinden Braz, Dalaas und Klösterle wurde durch die Landesförderung M5 sowie durch Invo – Service für Kinder und Jugendbeteiligung – finanziell und beratend unterstützt. Ziele des Projektes, welches durch Jugendinitiativ und IfS Jugendberatung Mühletor / Streetwork fachlich begleitet wurde, stellten die Implementierung von Beteiligungsstrukturen sowie die Erarbeitung von Angeboten für die Jugend aus dem Tal dar. Die Jugendlichen waren von Beginn an in das Projekt eingebunden und hatten die Möglichkeit, ihre Ideen für eine zukünftige Jugendarbeit im Tal zu platzieren. Schwerpunkte bildeten insbesondere die Themenbereiche

Jugendtreff und Jugendtaxi. Die Ideen der Jugend wurden abschließend in den einzelnen Gemeindevorständen präsentiert und diskutiert. Die Ergebnisse des M5-Prozesses dienen als Grundlage für eine weiterführende Jugendarbeit in der Talschaft. Geplant sind ab Herbst 2009 eine Exkursion zur Besichtigung von Jugendtreffs sowie im Rahmen eines Folgeprojekts die Ausarbeitung konkreter Rahmenbedingungen für einen eigenen Klostertaler Jugendtreff. Auch das Thema Jugendtaxi sowie nachhaltige Möglichkeiten der Beteiligung von Jugendlichen stellen wichtige Elemente dar. Alle interessierten Jugendlichen und Erwachsenen sind herzlich zur Mitarbeit eingeladen und können sich bei Projektleiter Christof Thöny bei der Regio Klostertal informieren und anmelden. Lisa Giessauf

Eine große Guppe von jungen KöchInnen fand sich zum Kochkurs bei Hansjörg Kurzemann im Jugendheim in Wald ein. (Foto: Doris Burtscher)


KLOSTERTALER INTERVIEW Adi Burtscher, du bist als Gebietsleiter des Netz-Betriebs für die ÖBB in Vorarlberg zuständig. Das klingt nach einem großen Aufgabengebiet. Wie sieht dieses konkret aus? Zu meinen Aufgaben zählt zunächst die personelle Betriebsführung. Dabei bin ich für 90 Mitarbeiter zuständig. Mir zur Seite stehen zwei Betriebsmanager - einer in Feldkirch und einer in Bludenz. Neben der Personalführung und der Überwachung der Betriebsabwicklung bin ich bei außergewöhnlichen Ereignissen besonders gefordert. Grob gesagt ist die gesamte Infrastruktur der ÖBB in Vorarlberg und das, was sich darauf bewegt, mein Zuständigkeitsbereich. Enge Kontakt pflege ich zu den Bahnkunden, da alle Beschwerden bei mir auf dem Tisch landen. Auch mit dem Land Vorarlberg und dem Vorarlberger Verkehrsverbund bin ich in ständigem Kontakt. Dabei geht es um die Qualitätsverbesserung im Nahverkehr. Es werden laufend Taktverbesserungen geplant, wobei die zweigleisige Strecke im Land schon an ihre Grenzen stößt.

Du arbeitest mittlerweile schon viele Jahre bei den ÖBB. Wie hat dein beruflicher Werdegang ausgehen? Ich habe 1971 als so genannte „jugendliche Nachwuchskraft“ mit der Ausbildung zum Fahrdienstleiter begonnen. So bin ich dann jüngster Fahrdienstleiter Österreichs geworden. Diesen Beruf habe ich 17 Jahre sehr gerne ausgeübt. In weiterer Folge habe ich die Ausbildung zum Schulungsbeamten absolviert und bin nach sechs Jahren Tätigkeit im Schulungsdienst Bahnhofsvorstand in Feldkirch geworden. Seit 2006 bin ich nun als Gebietsleiter für Vorarlberg tätig.

tungen. Als ich 1971 begonnen habe, hatten die ÖBB 75.000 Mitarbeiter in Österreich. Heute sind es noch 41.000. Man muss bedenken, dass damals etwa noch jeder Güterzug mit einem Zugsführer besetzt war, und in allen größeren Bahnhöfen ein eigener Heizer stationiert war. Auch im technischen Bereich waren die Veränderungen enorm. So hat sich die Sicherheitstechnik massiv weiter entwickelt, vor allem durch die Umstellung auf die elektronischen Stellwerke. Die Veränderungen dauern natürlich an: In etwa zehn Jahren wird die Betriebsfernsteuerzentrale Innsbruck den ganzen Betrieb in Vorarlberg mitsteuern.

Die Österreichischen Bundesbahnen waren im Laufe deiner Tätigkeit grundlegenden Veränderungen unterworfen...

Dieser Tage feiert die Arlbergbahn die 125jährige Wiederkehr ihrer Eröffnung. Welche Bedeutung hat diese Bergstrecke heute?

Man kann wohl sagen, dass in der Organisation des Bahnbetriebs kein Stein auf dem anderen geblieben ist. Die Direktionen wurden abgeschafft; heute gibt es in Innsbruck eine Regionalleitung und zwei Gebietslei-

Aus Frankreich und der Schweiz Richtung Osten ist die Arlbergstrecke die kürzeste und best ausgebaute Verbindung. Dies gilt sowohl für den Transit- wie auch für den Personenverkehr. Der Ausbau der Arlbergstrecke ist ständig im Gange; man denke an den neuen Blisadonatunnel oder den sicherheitstechnischen Ausbau des Arlbergtunnels. Der zweigleisige Ausbau Bludenz-Bings wird in naher Zukunft in Angriff genommen. Eine Bergstrecke wie die Arlbergbahn ist in der Erhaltung natürlich sehr intensiv. Ich denke aber, dass sich der Einsatz lohnt, da die schöne Strecke von den Reisenden sehr gerne befahren wird. Viele Bahnkunden berichten mir von ihren Erlebnissen. Welche Eindrücke hast du von den Feierlichkeiten zum 125-Jahr-Jubiläum mitgenommen?

Bei einer Fahrzeugschau der ÖBB wurde am 13. Juni 2009 ein Triebfahrzeug auf den Namen „Klostertal“ getauft. (Foto: Karl-August Ebster)

Die Rückmeldungen waren durchgehend positiv, was mich natürlich sehr gefreut hat. 1984 habe ich die 100-Jahr-Feier in Dalaas erlebt und mir damals gedacht, dass ich beim 125jährigen Jubiläum der Arlbergbahn aktiv dabei sein möchte. Ein Höhepunkt war natürlich die Fahrzeugschau in Bludenz, wobei mir die Triebfahrzeugtaufe auf den Namen „Klostertal“ ein ganz besonderes Anliegen war. Es ist eine Freude, diesen


Seit 2006 ist Adalbert Burtscher aus Braz als Gebietsleiter für die ÖBB in Vorarlberg tätig. (Foto: Andreas Gassner)

Wagen nun im Einsatz zu sehen, wobei es natürlich noch schöner wäre, würde es noch einen Nahverkehr ins Klostertal geben. Besonders erwähnen möchte ich die sehr gute Zusammenarbeit mit dem Stadtmarketing Bludenz und der Regio Klostertal. Auch die Klostertalwoche stand besonders im Zeichen des Bahnjubiläums ... Die Klostertalwoche war natürlich eine durchwegs gelungene Veranstaltung, und es freut mich sehr, dass wir als ÖBB einen Festabend zur Arlbergbahn mitgestalten durften. Diesen „Eisenbahnabend“ - musikalisch umrahmt von der Eisenbahnermusik Bludenz - dürfen wir wohl als vollen Erfolg verbuchen. Es hat mich gefreut, mit unseren Festgästen mit einem eigenen Sonderzug nach Braz reisen zu können. Besonders begeistert hat mich auch der Film von Hanno Thurnher, der die Arlbergbahn als Gebirgsstrecke in beeindruckender Art und Weise darstellt. Dieses Produkt kann ich allen Bahninteressierten empfehlen.

Nicht zuletzt hast du dich auch als besonderer Förderer des Projekts „Kunst an der Bahn“ ausgezeichnet. Die Zusammenarbeit mit den Künstlern und dem Museumsverein Klostertal war eine besonders angenehme. Ich erinnere mich an die ersten Gespräche, als noch fraglich war, ob die Projekte überhaupt machbar wären. Gemeinsam konnte dann aber das gesamte Programm realisiert werden. Angefangen von der enormen Leistung Beverly Piersols, welche die Arlbergstrecke zu Fuß begangen hat, über die einheimischen Künstler Richard Jochum und Michael Mittermayer bis hin zur Klanginstallation von Gammon, die jetzt noch im Bahnhof Bludenz zu sehen ist, waren alle Projekt sehr interessant. Besonders erwähnen möchte ich die Kooperation mit Alfred Graf von der Galerie allerArt, der sich in besonderer Weise engagiert hat. Vielen Dank für das Gespräch - und vor allem natürlich für die große Unterstützung beim ArlbergbahnJubiläum.

Gebietsleiter Adalbert Burtscher geboren 1955 in Braz, wohnhaft in Braz Ausbildung Volksschule in Braz Hauptschule in Bludenz Seit 1971 bei den Österreichischen Bundesbahnen Seit 2006 Gebietsleiter Netz-Betrieb für Vorarlberg Verheiratet, drei Kinder


LINIE 90 TIPP Gavarweg (Braz – Dalaas): Gavar Alpe 1314 m In der engsten Stelle des Klostertales erwartet niemand eine so schöne Alpwanderung. Und doch gibt es sie. Diese Route führt zur versteckt gelegenen kleinen Alpe Gavar unterhalb des markanten Roggelskopfes.

Besonderheit Dieser Weg ist die logische Fortsetzung des wunderschönen Römerweges, der von Bludenz nach Braz führt. Während der Römerweg sehr nahe dem Talboden bleibt, führt der Gavarweg hoch über dem Talboden des Klostertales in Richtung Arlberg.

Gebirge: Lechquellengebirge Talort: Braz (708 m), Dalaas (916 m) Anforderungen: etwas anstrengend mittel Zeiten: 4 1/4 Stunden: Aufstieg 2 1/2 Std., Abstieg 1 3/4 Std.

Gavar Alpe 1314 m Die Alpe liegt versteckt über dem Klostertal. Über ihr steht der markante Roggelkopf, der wie ein Wachturm über dem Klostertal steht. Sie ist eine Voralpe und dementsprechend nur kurz besetzt. Das Vieh wird nach etwa drei Wochen zurück ins Tal gebracht und anschließend auf die Hochalpen transportiert. Die Hochalpen sind die Trittalpe bei Zürs und der Brazer Staffel beim Spullersee. Besitzer: Alpgemeinschaft Alpvieh: 100 Jungvieh Zeitraum der Bewirtschaftung: Mitte bis Ende Juni, Anfang bis Mitte September

Ausgangspunkt: Innerbraz Bushaltestelle Hauptschule (705 m) Zielpunkt: Dalaas Bushaltestelle Gasthaus Krone (820 m) Höhenunterschied: Aufstieg 650 Hm, Abstieg 550 Hm Karten: ÖK-Blatt 142, LKS-Blatt 238, F&B‑Blatt 371

Foto: Rudolf Mayerhofer

Verpflegung für Wanderer Getränke, Jause Wanderroute Von der Bushaltestelle in Innerbraz geht es zuerst taleinwärts zum Gemeindeamt. Hier biegt man links ab und wandert dem Masonbach entlang auf dem Lehrwanderweg zur Bahn hinauf und unter dieser durch. Dann trifft man bei Pfarrmähdle (820 m) auf einen Güterweg, auf dem man nach rechts weiter wandert. Etwa 20 Minuten nach dem Pfarrmähdle hat man bei Rütenen (980 m) die Möglichkeit, nach links zum imposanten Mason-Wasserfall abzuzweigen. Ein Umweg zum Wasserfall kostet aber mehr als 1 1/2 Stunden. Wandert man auf dem Güterweg geradeaus weiter erreicht man bald den Bockberg (1010 m), eine leicht abgesetzte Kuppe unter steilen Abhängen. Nun geht es etwas bergab, über ein Tobel und dann in vielen Kehren durch den Gavarwald hoch. Im Wald kann man in einer Kehre, auf etwa 1100 m, gerade aus und unter Auslassung der Gavar Alpe auf einem tieferen Wanderweg nach Dalaas wandern. Zur Alpe bleibt man auf dem Güterweg und wandert lange talauswärts bergauf. Nach einer Geländekante wendet der Weg wieder taleinwärts und bei einer Jagdhütte kommt man in den Bereich der Gavar Alpe (1314 m), die etwas oberhalb davon liegt. Von der Alpe geht es auf dem Güterweg noch etwas bergauf. Am höchsten Punkt muss man rechts vom Güterweg weg über die Wiese (Abzweigung ist nicht leicht erkennbar!), dann geht’s nochmals rechts durch den Wald zum Muther Maisäß (1220 m) hinab. Auf einem steilen Waldwanderweg durch den Wald kommt man ins Schmiedetobel. Hier beginnt eine Schotterstraße, über die man flach in den Ortsteil Mason (1000 m) gelangt. Hier wandert man gerade weiter und durch den Wald durchs Hölltobel gelangt man nach Obermarias und zum Bahnhof. Nun ist es nicht mehr weit hinab zur Bushaltestelle an der Bundesstraße. Mit einem Bus der Linie 90 kommt man wieder zum Ausgangspunkt. Von Mason kann man auch über die Straße zur Bushaltestelle hinab gehen (etwas kürzer aber weniger schön). Rudolf Mayerhofer


3. Klostner Oktoberfest

Sonntag, 11. Oktober 2009 Kulturhalle Klösterle

Programm 11.00 Uhr Früschoppen mit der Klostner 7er Partie 11.30 Uhr Fassanstich mit den Bürgermeistern der Regio Klostertal 14.00 Uhr Unterhaltung mit dem nuDla tRio aus Braz Gratis-Benützung der Busse der Linie 90 für alle Besucher Trachtenkleidung sehr willkommen!


AUS DEN MITGLIEDSGEMEINDEN Sandras medizinische Fuß- und Handpflege beim Coiffeur Renate

Familienverband Klostertal

Sandra Fritz geb. Lampert bietet ab sofort in Dalaas einen besonderen Service an. Im Geschäft von Coiffeur Renate gibt es nicht nur die Möglichkeit, sich die Haare stylen zu lassen, dort kann auch jeden Montag gegen Voranmeldung medizinische Fußund Handpflege bei Damen, Herren und Teenies durchgeführt werden.

Diese Frage ließen sich Hobbygärtnerinnen aus dem Klostertal im Juli von Frau Margit Rusch aus Dornbirn beantworten. Im Garten von Rasma Margreitter in Wald am Arlberg bauten sie zusammen eine Kräuterspirale. Durch den Aufbau wird es möglich, auf kleinstem Raum Standortansprüchen von Pflanzen aus verschiedenen Klimazonen gerecht zu werden. Das Ergebnis kann sich sehen lassen, und im nächsten Frühjahr wird noch in manchem Garten bei uns eine Käuterspirale selbst gebaut werden.

Besonders empfehlenswert ist die Behandlung bei unangenehmen eingewachsenen Nägeln, schmerzhaften Hühneraugen und für Diabetiker. Eine telefonische Voranmeldung unter der Nummer 0699/10857437 wird erbeten, um die Wartezeiten der Kunden möglichst kurz zu halten und die Art und Weise sowie Dauer der Behandlung persönlich zu besprechen. Sandra Fritz würde sich freuen, Sie im Coiffeur Renate begrüßen zu dürfen.

Wie baut man eine Kräuterspirale im eigenen Garten?

Sandras

Fuß- und Handpflege

Jeden Montag ab 9 Uhr Telefonische Anmeldung 0699 / 10857437

Walderlebnistag und Alpwanderung Im Rahmen des Klostertaler Feriensommers organisierte der Familienverband im August einen Walderlebnistag mit Förster Florian Morscher und einen Alpwandertag zum Älpele. 24 Kinder und zehn Eltern machten sich trotz Regenwetters auf den Weg, um den Wald von Klösterle zu erkunden. Am Alpwandertag nahmen 22 Kinder und acht Erwachsene teil. Der große Andrang zu den Veranstaltungen hat unsere Erwartungen bei weitem übertroffen. Bei unserem Förster Florian Morscher möchten wir uns für den interessanten Erlebnistag im Wald besonders bedanken. Vorankündigung: Kinderkonzert mit der Gruppe Bluatschink aus dem Lechtal / Tirol Wir laden heute schon alle kleinen und großen Fans der Gruppe Bluatschink zum Kinderkonzert nach Braz ein! Donnerstag, 29. Oktober 2009 16:00 Uhr, Klostertalhalle Braz Kartenvorverkauf bei allen Raiffeisenbanken des Landes Simone Kessler


VERANSTALTUNGEN Container ist fertig Die Hilfsgüter für den Südsudan sind gesammelt und versandfertig verpackt. Es sind dies mehr als 63 Kubikmeter an: Kleidung, Stoffen, Wassertanks, Schuhe, Werkzeug, mehr als zwanzig Tretnähmaschinen, Honigschleudern, und vier gegossene Kirchenglocken. Der zwölf Meter lange Überseecontainer steht bereits ab Anfang September zur Beladung auf dem Kirchenparkplatz in Dalaas bereit. Da der Container in Jalimo im Südsudan stehen bleibt, wird er noch von der Hauptschule Klostertal künstlerisch gestaltet. Die Hilfsgüter werden von Pfarrer Alois Erhart an Ort und Stelle am 27. September um 9.15 Uhr gesegnet. Die ganze Bevölkerung ist dazu herzlich eingeladen. Richard Burtscher

Klostertaler Advent Die Regio Klostertal plant Ende November die Herausgabe eines Folders mit dem Titel "Klostertaler Advent". Alle Veranstaltungen zum Thema - gemeint sind Advent- und Weihnachtsmärkte, Krippenausstellungen, Konzerte usw. - sollen darin gesammelt werden und somit der ganzen Bevölkerung bekannt gemacht werden. Gleichzeitig werden im Rahmen des Projekts "Klostertaler Bauerntafel" Geschenksideen aus der Region vorgestellt. Bitte um Terminbekanntgabe Alle Vereine und Veranstalter bitten wir, ihre Termine und Beschreibungen (möglichst auch mit Fotos) bis 10. November 2009 an die Regio Klostertal zu senden, damit diese für den Klostertaler Advent 2009 berücksichtigt werden können.


TERMINE Oktober 03.10. 04.10. 04.10. 11.10. 14.10. 15.10. 29.10. November

03.11. 18.30 Uhr 08.11. 18.00 Uhr 11.11. 14.00 Uhr 15.11. 14.00 Uhr 20.11. 26.11. 14.00 Uhr 27.11. 29.11. 19.00 Uhr

Dezember 06.12. 12.12.

18.00 Uhr 10.30 Uhr 18.00 Uhr 11.00 Uhr 14.00 Uhr 20.00 Uhr 16.00 Uhr

Lange Nacht der Museen Erntedank Singen und Musizieren 3. Klostner Oktoberfest Seniorenhock im Hüsle Offenes Singen der Gesangsrunde Klösterle Kinderkonzert mit Bluatschink

Wald, Klostertal Museum Klösterle, Feuerwehrgarage Braz, Gasthof Rössle Klösterle, Kulturhalle Klösterle, Frauen Aktiv Hüsle Klösterle, Gasthof Engel Braz, Klostertalhalle

Blutspendeaktion des Roten Kreuzes Singen und Musizieren Seniorenhock im Hüsle Preisjassen der Ortsfeuerwehr Wald Jahreshauptversammlung der Funkenzunft Braz Adventmärktle Weihnachtsbasar des Frauenbunds Braz Adventkonzert: Incontro

Klösterle, Sporthalle Braz, Gasthof Rössle Klösterle, Frauen Aktiv Hüsle Dalaas, Kristbergsaal Braz, Zunfthaus Klösterle, Kulturhalle Braz, Haus Klostertal Dalaas, Pfarrkirche

18.00 Uhr Singen und Musizieren 20.15 Uhr Cäciliakonzert des Musikvereins Braz

Braz, Gasthof Rössle Braz, Klostertalhalle

Informationen zu den wöchentlichen Programmen sind in den Tourismusbüros erhältlich.


REGIO Nr. 10  

REGIO, 10. Ausgabe

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