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AUSGABE 39

2018

REGIO Klostertal, BahnhofstraĂ&#x;e 140, 6752 Dalaas info@klostertal.org, www.klostertal.org


Impressum Herausgeber und Medieninhaber REGIO Klostertal Bahnhofstraße 140, 6752 Dalaas

Redaktionsteam Anna Engstler Christian Gantner Eugen Hartmann

Layout und Grafik Bettina Tomasini, Werbe- und Grafikdesign

Auflage 1.850 Stück ergeht an alle Haushalte im Klostertal

Titelbild Hans Ringhofer

Druck Druckerei Schuricht, Bludenz

Sponsoren Raiffeisenbank Bludenz-Montafon Vorarlberger Energienetze GmbH Klostertaler Bergbahnen Gmbh & Co KG

Erscheinungstermin der nächsten Ausgabe Herbst/Winter 2018

Saison auf dem Sonnenkopf 30. Juni - 3. Oktober Täglich von 8:30 Uhr bis 16:30 Uhr


Günter Wehinger

VORWORT

Liebe Klostertalerinnen und Klostertaler, wir freuen uns, Ihnen das nächste Regio-Journal zu präsentieren, das ganz im Zeichen eines besonderen historischen Jubiläums in unserer Region steht. Dieses Jahr feiern wir 800 Jahre Klostertal! Einen interessanten Gastbeitrag dazu hat dankenswerterweise unser Landeshauptmann Markus Wallner verfasst. Christof Thöny, Obmann des Museumsvereins Klostertal, wird die Geschichte des „Tals der heiligen Maria und den Wald, der gegen den Arle zugeht“ historisch aufarbeiten. Weitere Berichte widmen sich dem Verkehr in und durch unser Tal. So berichtet der Arlberg Express Linienverkehr (AXL) über den Erfolg des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) im Klostertal, während wir von der REGIO Klostertal Aktuelles zur „S16“ zu berichten wissen. Des Weiteren möchten wir Ihnen die Klostertaler Musikvereine näher vorstellen. Ich wünsche Ihnen viel Spaß bei der Lektüre des REGIO-Journals.

Eugen Hartmann Obmann REGIO Klostertal

REGIO KLOSTERTAL

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*Teilnahmebedingungen: Abschluss eines Leasingvertrages im Zeitraum vom 01.01.2018 bis 31.08.2018 durch Personen, die zum Zeitpunkt ihrer Teilnahme das 18. Lebensjahr vollendet haben. Teilnahmeschluss ist der 31.08.2018. Die Verlosung unter allen Teilnehmern erfolgt bis 30.10.2018. Es besteht kein Anspruch auf Anwesenheit bei der Verlosung oder auf Informationserteilung. Gewinne können nicht in bar abgelöst werden. Die Teilnahme erfolgt unter Ausschluss des Rechtswegs. Nicht teilnahmeberechtigt sind Mitarbeiter des Raiffeisensektors. Die ersten drei gratis Versicherungsprämien gelten beim Abschluss eines Leasings mit Vollkaskoversicherung. Impressum: Raiffeisenbank Bludenz-Montafon eGen, BLZ 37468, Swift-Nr.: RVVGAT2B468, Firmenbuch-Nr.: 59048K, DVR-Nr.: 0070548, UID-Nr.: ATU36698409, Hauptbankstelle Schruns, Kirchplatz 3, 6780 Schruns; Hauptbankstelle Bludenz, Werdenbergerstraße 9, 6700 Bludenz; Stand per Februar 2018


Phillip Bild Kahr XXX

INHALT

ERFOLGREICH DIE REGION GESTALTEN Grußworte von LH Markus Wallner

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NEUES AUS DER REGIO 8 LANDBUS KLOSTERTAL – GROSSER ERFOLG

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AKTUELLES ZUR S16 11 DIE URKUNDE VON 1218 UND DIE ERSTE NENNUNG DES KLOSTERTALS

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DIE TOURISMUSREGIONEN INFORMIEREN 16 UNSERE KLOSTERTALER MUSIKVEREINE Die Jugend als Zukunft unserer heimischen Musikvereine

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REGIO KLOSTERTAL ERÖFFNET REPARATURCAFÉ 20 VERANSTALTUNGSKALENDER Klostertaler Events im Überblick

REGIO KLOSTERTAL

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ERFOLGREICH DIE REGION GESTALTEN GESCHICHTSBEWUSST UND ZUKUNFTSORIENTIERT

Vor 800 Jahren ist nicht nur Feldkirch, Vorarlbergs erste Stadt, erstmals urkundlich erwähnt worden. Selbiges gilt auch für das Klostertal: Die Region St. Mariental mit dem Walde, der sich an die Arle anschließt, wie das Klostertal damals noch genannt wurde, hat Graf Hugo I. von Montfort 1218 dem Johanniterorden gestiftet. Von ihm wurde in der Folge stiftungsgemäß ein Hospiz mit dem Namen „Clösterlin“ errichtet. Damit stellt dieses Jahr nicht nur für das Tal, sondern speziell auch für die Gemeinde Klösterle am Arlberg als Hauptort einen ganz besonderen historischen Moment dar. Das Jubiläum bietet eine gute Möglichkeit, auf die bisherige Entwicklung der Region und das Erreichte im Tal zurückzuschauen und zugleich den Blick in die Zukunft zu richten. Im Unterschied zu den meisten anderen Vorarlberger Talschaften war es nicht die Landwirtschaft, die zur ersten Besiedelung des Klostertales führt. Die Erschließung steht vielmehr im Zusammenhang mit dem Bergbau im Mittelalter und der besonderen verkehrsgeographischen Lage als kürzeste Ost-West-Verbindung zwischen Tirol und dem Bodenseeraum. Die Bedeutung als Durchzugstal bestand bereits zu Römerzeiten. Die Gründung des Hospizes „Klösterle“ zur Beherbergung von Reisenden förderte den Arlbergverkehr und damit die weitere Erschließung der Talschaft. Dabei hat die Rolle als Gastgeber an der strategisch bedeutenden Verbindungsroute nicht nur die Region sondern vor allem die Menschen geprägt. Zu einem europäischen Hauptverkehrsweg wurde das Klostertal mit dem Bau der Eisenbahn samt Arlbergtunnel und der Strecke Innsbruck–Landeck. Die Entstehung eines modernen Fremdenverkehrs im Tal ist eng mit der Arlbergbahn verknüpft. Neben dem regionalen Handwerk sorgt der Tourismus auch heute für Wertschöpfung, Arbeitsplätze und Wohlstand in der Region. Eine herausragende Rolle in Sachen Pflege und Erhalt der einzigartigen Kulturlandschaft übernehmen auch im Klostertal, wie im gesamten Alpenraum, die Bäuerinnen und Bauern. Bis hinauf in die alpinen Lagen hat ihre jahrhundertelange Arbeit die Landschaft geprägt. Die hochwertigen bäuerlichen Erzeugnisse sind zudem weit über die Region hinaus bekannt und gefragt. 6

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Johannes Neuhauser

Dass die Klostertaler Gemeinden im Kampf gegen Abwanderung bislang äußerst erfolgreich sind, spricht für ihre Fähigkeit, zur Sicherung einer hohen Lebens- und Standortqualität vor Ort geeignete Maßnahmen zu setzen. Das Land steht der ganzen Region dabei als starker und verlässlicher Partner zur Seite. So wird bei wichtigen Investitionen in die kommunale Infrastruktur aktive Hilfestellung geleistet. Zudem werden die Gemeinden bei der Bewältigung der vielfältigen Aufgaben tatkräftig unterstützt. Das bringt eine Entlastung für die Gemeindekassen und trägt dazu bei, für die Gemeinden einen finanziellen Handlungsspielraum abzusichern.

Mag. Markus Wallner/Landespressestelle/Serra

Einen stark zukunftsorientierten Weg verfolgt die Talschaft mit der REGIO Klostertal in punkto Gemeindezusammenarbeit. Indem man die Kräfte bündelt, lässt sich vieles effizienter und kostengünstiger organisieren. Die ausgeprägte Bereitschaft in den Gemeinden, die vielfältigen Potenziale auszuloten und auszubauen, ist sehr erfreulich. Beim gesamten REGIO Klostertal-Team mit Obmann Bürgermeister Eugen Hartmann und REGIO-Geschäftsführerin Anna Engstler an der Spitze bedanke ich mich für den engagierten Einsatz um die Region. Für die Zukunft wünsche ich alles Gute. Die Bevölkerung des Klostertals beglückwünsche ich zum stolzen Jubiläum der Region.

Mag. Markus Wallner Landeshauptmann

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Abenteuer Sportcamp

NEUES AUS DER REGIO

REGIO Klostertal mit neuer Geschäftsführung Anna Engstler ist seit 1. Jänner 2018 Geschäftsführerin der Regio Klostertal. Bereits in den letzten zweieinhalb Jahren hat sie diverse Aufgaben und Projekte gemanagt und konnte dabei wertvolle Erfahrungen sammeln. „Projekte bzw. natürlich auch Angelegenheiten, z.B. den Personennahverkehr oder den Sozialsprengel betreffend, lassen sich gemeinsam und in Zusammenarbeit aller Gemeinden des Tales einfacher umsetzen bzw. lösen“, so Anna Engstler.

Kooperationspartnerschaften erneuert Anfang des Jahres wurden die Partnerschaften mit den REGIO-Sponsoren Klostertaler Bergbahnen (Sonnenkopf), Vorarlberg Netz sowie der Raiffeisenbank Bludenz-Montafon erneuert. Durch die finanzielle Unterstützung setzen diese Unternehmen ein starkes Zeichen für die Talschaft und leisten einen wesentlichen Beitrag zur regionalen Entwicklung im Klostertal.

REGIO für ein familienfreundliches Klostertal Gemeinsam mit vielen Klostertalerinnen und Klostertalern hat sich die REGIO Klostertal im vergangenen Jahr mit den Bedürfnissen und Wünschen von Familien im Tal auseinandergesetzt. Aus dieser Initiative werden nun einige Ideen umgesetzt. So wird heuer im August erstmalig das Abenteuer Sportcamp im Klostertal stattfinden, weiters ist ein Familienkalender entstanden, in welchem alle Klostertaler Veranstaltungen für und rund um das Thema Familie veröffentlicht werden. Zudem ist beispielsweise ein Klostertaler Familienfest geplant.

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Abenteuer Sportcamp

Weitere Informationen: www.klostertal.org/sozialsprengelklostertal-arlberg/bewusstsein


Udo Mittelberger

Klostertaler Lehrstellenbörse 2018

Alex Kaiser

Lust auf einen gemeinsamen Ausflug zum Markt? Dann melden Sie sich bis 4. Mai unter 0660 857 20 12 oder info@klostertal.org für eine kostenlose Busfahrt an!

Abfahrt: 8:30 ab Sparmarkt Klösterle, Zustiege sind im gesamten Klostertal möglich.

Rückfahrt: 15:00 ab Bregenz

Auf Initiative der REGIO Klostertal wurde auch heuer wieder die Klostertaler Lehrstellenbörse veröffentlicht, die allen zukünftigen Lehrlingen einen Überblick über alle offenen Lehrstellen im Klostertal ab dem kommenden Herbst gibt. Lehrstellen werden auf der REGIO-Homepage (http://www.klostertal.org/ kleinanzeigen) veröffentlicht. Ein Blick darauf lohnt sich auf alle Fälle!

Klostertalmarkt „Züg & Sacha“ in Bregenz, mit gemeinsamer Busfahrt zum Markt Nach dem großartigen Erfolg des Marktes „Züg & Sacha – S Klostertal kut“ in den vergangenen beiden Jahren, gibt es am 5. Mai eine Fortsetzung. Das Klostertal ist erneut mit vielen Ausstellerinnen und Ausstellern zu Gast auf dem Bregenzer Kornmarktplatz. Musikalisch umrahmt wird der Markt heuer von der Harmoniemusik Wald unter der musikalischen Leitung von Walter Mark. Von hausgemachten Likören, Kräutersalzen und Marmeladen über Seife und Kaffee bis hin zu verschiedenen Arbeiten aus Holz, Beton, Glas und Metall wird viel geboten. Alexandra Schnell, Ulrike Dietrich, Silvia Fritz, Karl und Gertrud Schranz, Christl Dietrich, Magdalena und Richard Burtscher, Arlberg Artisan, Inge Düngler, Marlies Vonbank, Herta Hassler, Priska Tomaselli, Sonja Ludescher

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Andreas Gassner

LANDBUS KLOSTERTAL – GROSSER ERFOLG

Seit Jahrhunderten spielt der Verkehr im Klostertal und die Überwindung des Arlbergpasses eine zentrale Rolle. Nach der Auswertung der Zahlen aus dem Jahr 2017 durch den Vorarlberger Verkehrsverbund wird deutlich, dass die Klostertaler Bevölkerung gerne mit den öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs ist. Spitzenreiter im Klostertal und weit vorne im gesamten Verkehrsverbund Vorarlberg ist dabei die Gemeinde Innerbraz: 33,1 % der Innerbrazerinnen und Innerbrazer besitzt eine Jahreskarte für Bus und Bahn. Aber auch die Bilanz des gesamten Klostertals kann sich sehen lassen. Der Landbus Klostertal reiht sich lt. Statistik knapp hinter die erfolgreichste Region im Verkehrs Verbund Vorarlberg, den Stadtbus Feldkirch.

AXL für öffentlichen Verkehr im Klostertal unterwegs Seit dem 1. Juli 2005 ist AXL (Arlberg Express Linienverkehr) für den öffentlichen Verkehr im Klostertal unterwegs. Wurden damals 315.000 Jahreskilometer bewältigt, so waren es im vergangenen Jahr bereits 563.000 Jahreskilometer, was einem Zuwachs von 78,7% entspricht. 12 bis 14 Lenker befördern heuer auf der Linie 90 in insgesamt sieben modernen Linienbussen die Fahrgäste zu allen Stationen zwischen Bludenz und Stuben.

Gut ausgebautes Angebot Bürgermeister Florian Morscher, Obmann des ÖPNV Klostertal, und Eugen Hartmann, Obmann der REGIO Klostertal, freuen sich sehr über das tolle Ergebnis und die hohe Akzeptanz der öffentlichen Verkehrsmittel im Tal.

AXL Arlberg Express Linienverkehr

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Andreas Gassner

AKTUELLES ZUR S16

Mit der Eröffnung des Pfändertunnels und den befürchteten Auswirkungen auf den Großraum Bludenz wurde vom Amt der Vorarlberger Landesregierung eine Arbeitsgruppe eingerichtet und ein Planungsbüro mit dem Erstellen von Berechnungen und Analysen beauftragt. Um – laut Aussagen der Planer – möglichst viel Verkehr auf der Hauptroute (S 16) zu belassen und damit den Ausweichverkehr zu reduzieren, wurden einige Maßnahmen vorgestellt. Unter anderem: Bau einer 3. Fahrspur von der Abzweigung Montafon bis zum Glasbühel sowie der Bau einer 3. Fahrspur vom Dalaaser Tunnel bis zur Gasteltobelgalerie. Die geplante 3. Fahrspur bis zum Glasbühel soll eine verstärkte Entflechtung des Verkehrs ins Montafon bzw. ins Klostertal bewirken (und damit Reduktion des Ausweichverkehrs durch Bludenz). Die 3. Fahrspur zwischen Dalaaser Tunnel und der Gasteltobelgalerie sollte das Einordnen des Ausweichverkehrs durch Wald/Dalaas erleichtern und damit den Rückstau in den Tunnel reduzieren. Die Bürgermeister der Regio Klostertal (inkl. Lech und Stallehr) haben in mehreren Besprechungen mit dem Landesstatthalter, der ASFINAG und der BH Bludenz Folgendes thematisiert: - Die Befürchtung, dass mittels Einzellösungen der Druck auf einen Vollausbau steigt. - Anstelle von Einzellösungen muss über die Zukunft des Verkehrs durch das Klostertal und vor allem über die Auswirkungen gesprochen werden. - Wie auch immer eine Planung für die Zukunft aussieht, sie kann nur in Abstimmung mit der betroffenen Bevölkerung erfolgen. - Die Gemeinde Innerbraz hat die 3. Fahrspur zwischen Dalaaser Tunnel und der Gasteltobelgalerie abgelehnt und lediglich einer 3. Spur bis zur Franzensbrücke zugestimmt. Das Drängen der Regio zu umfassenden Überlegungen zum Thema „Verkehr durch das Klostertal“ hat dazu geführt, dass die ASFINAG ein Planungsbüro beauftragt hat, welches zum Faschingswochenende sowie am Folgewochenende eine Verkehrszählung von Landeck bis Bludenz (inkl. aller Ausweichrouten) durchgeführt hat. Ziel der Analyse ist es, umfassendes Datenmaterial über die S16 und den Ausweichverkehr zu erhalten, um damit Überlegungen und Maßnahmen für die Zukunft planen zu können. Sobald diese Verkehrsanalyse ausgewertet ist, werden wir von der Regio uns intensiv damit befassen, alles mit dem Hauptaugenmerk Mensch und Natur zu schützen. Wir halten Sie auf dem Laufenden.

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Anna-Lisa Engstler

DIE URKUNDE VON 1218 UND DIE ERSTE NENNUNG DES KLOSTERTALS In einer Urkunde von 1218 wird das „St. Mariental“, wie das Klostertal im Hochmittelalter genannt wurde, erstmals urkundlich erwähnt. Es wurde erst später als Folge der Vorgänge, die in diesem schriftlichen Dokument beschrieben werden, in „Klostertal“ umbenannt. Nachdem die archäologischen Erkenntnisse zur regionalen Geschichte bis dato eher rar sind, bietet die Urkunde von 1218 bis heute auch einen wesentlichen Bezugspunkt für die Anfänge der menschlichen Besiedelung in diesem Tal, auch wenn die Überlieferung dazu äußerst rar ist.

Historischer Kontext und Inhalt der Urkunde Pfalzgraf Hugo II. von Tübingen wurde im 12. Jahrhunderte durch seine Ehe mit Elisabeth von Bregenz zum Erben der Grafen von Bregenz (der sogenannten Udalrichinger). Den südlichen Bereich seines Herrschaftsgebietes vererbte er seinem jüngeren Sohn Hugo, der sich ab etwa 1200 als Graf von Montfort bezeichnete und eine bedeutende Persönlichkeit in der Geschichte des heutigen Vorarlbergs wurde. Seine Politik zur Absicherung der Herrschaft war eine Art früher Raumplanung. Er gründete zu Beginn des 13. Jahrhunderts die verkehrsgünstig gelegene Stadt Feldkirch. Sie wird in einer im September 1218 in Ulm ausgestellten Urkunde erstmals als „civitas“ erwähnt. In seiner Stadt stiftete Graf Hugo das Johanniterhaus, in dem er dem Hospital des hl. Johannes in Jerusalem eine Kirche sowie die Felder vor der Stadt und eine Mühle schenkte. Gleichzeitig lag ihm daran, den Verkehr über den Arlberg zu fördern. Aus diesem Grund stiftete er dem Johanniterorden auch eine Kapelle im Tal der heiligen Maria (in valle sancte Marie) mit dem Wald gegen den Arlberg (silva que iuncta est Arle). Damit liegt auch die urkundliche Erstnennung des Arlbergs vor, während der erwähnte Wald wohl bis heute im gleichnamigen Ortsnamen nachklingt. Der Johanniterorden erhielt die Aufgabe, die armen Wanderer mit Feuer, Wasser und Obdach zu versorgen und einen Priester zur Betreuung der Seelsorge einzusetzen. Er zählt zu den Ritterorden, die im Zuge der Kreuzzüge gegründet worden waren und in welchen die Ideale von Ritter- und Mönchtum verbunden werden sollten. Der auch als Hospitaliter bezeichnete Orden wurde 1113 von Papst Paschalis II. bestätigt. Seit 1310 wurde er als Rhodiser12

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Anja Falch

orden bezeichnet, 1530 erhielt er den Namen Malteserorden, während heute die evangelische Glaubensgemeinschaft als Johanniterorden bezeichnet wird. Die Ordensmitglieder bestanden im Mittelalter aus drei Klassen: die adeligen Ritter, Priester und dienende Brüder. Noch heute kennt der Souveräne Malteserorden drei Stände. Er hat seinen Sitz in Rom und besitzt den Status eines eigenen Völkerrechtssubjektes, das sogar einen ständigen Sitz bei den Vereinten Nationen inne hat.

Der Name Klostertal

Dahrstellung von Klösterle 1733

Der Ort der Johanniterniederlassung wurde im Laufe des Mittelalters als „zum Kloster“ bzw. „Clösterlin“ bezeichnet. Seine Bedeutung war offenbar so groß, dass schließlich das ganze Tal den Namen „Klostertal“ erhielt. Die schriftliche Überlieferung zur Anwesenheit der Johanniter beschränkt sich allerdings auf die Urkunde von 1218 – und selbst diese ist nicht im Original sondern lediglich in einer Abschrift erhalten. Durch die Herrschaftsteilungen der Grafen von Montfort gelangte das Klostertal im Laufe des 13. Jahrhunderts in den Besitz der Grafen von Werdenberg. Das beeinträchtigte wohl auch die Beziehungen zur Johanniterkomtur in Feldkirch, welche bis 1610 bestand. Bauhistorische bzw. archäologische Untersuchungen sind im Bereich von Klösterle bis dato nicht erfolgt. Diese könnten unter Umständen Informationen zur mittelalterlichen Geschichte des Ortes bzw. des Tales lieferen, welche über die dürftige schriftliche Überlieferung hinausgehen.

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Eine Ausstellung im Klostertal Museum Das 800-Jahr-Jubiläum der ersten schriftlichen Erwähnung des Klostertals nimmt der Museumsverein Klostertal zum Anlass, die Geschichte und das Kulturerbe der Region in der Ausstellung „In valle sancte Marie“ zu reflektieren, die am 14. Juni 2018 eröffnet wird. Dabei steht eine Präsentation von wesentlichen Aspekten der Talgeschichte im Fokus. Allerdings beruht eine solche Darstellung aktuell im Wesentlichen aus Forschungsergebnissen, die schon mehrere Jahrzehnte alt sind. Deshalb sollen darüber hinaus Impulse für neue wissenschaftliche Forschungen gegeben werden, die in den kommenden Jahren erfolgen sollten. Die Geschichte der Region wird in der Ausstellung in besonderer Weise mit dem Kulturerbe als ihrem sichtbaren Ausdruck menschlichen Handelns in Verbindung gebracht. Dabei wird auf bereits aufgearbeitete Bestände des Museumsvereins Klostertal zurückgegriffen, insbesondere werden aber im Zuge des Projekts neue Aspekte des materiellen und immateriellen Kulturerbes erschlossen, vermittelt und in digitaler Form zugänglich gemacht.

Phillip Kahr

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Phillip Kahr

Europäisches Jahr des Kulturerbes 2018 Die Europäische Union hat das Jahr 2018 zum Europäischen Jahr des Kulturerbes ausgerufen. Zum kulturellen Erbe zählen alle vom Menschen geschaffenen Kulturgüter. Die Bandbreite reicht von baulichen Objekten, schriftlichen Dokumenten, Abbildungen bis hin zu mündlichen Überlieferungen, dem sogenannten immateriellen Kulturerbe. Die Ausstellung des Museumsvereins Klostertal passt sehr gut zu diesem europäischen Schwerpunkt, denn das Kulturerbe des Klostertals soll in breiter Form präsentiert und Strategien zu seiner Sicherung aufgezeigt werden. Insofern ist das Projekt auch zum Mitmachen angeregt, denn wer historische Dokumente (schriftliche Zeugnisse wie Briefe, Tagebücher, Verträge, Urkunden) oder Abbildungen (Fotografien, Dias, Sterbbilder, Zeichnungen) in seinem Besitz hat und diese leihweise zur Digitalisierung oder als Schenkungen dem Museumsverein Klostertal zur Verfügung stellt, der leistet einen wertvollen Beitrag zur Bewahrung des Kulturerbes für zukünftige Generationen. Dasselbe gilt für alle Zeitzeuginnen und Zeitzeugen, die ihr Wissen aus vergangenen Zeiten in Interviews teilen.

Christof Thöny Museumsverein Klostertal

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Alex Kaiser

DIE TOURISMUSREGIONEN INFORMIEREN

Rückblick auf die Wintersaison und Vorschau auf den Sommer Die Bludenz-Klostertal-Arlberg Card findet regen Anklang bei den Gästen. 5.432 Gästekarten wurden bis zum Stichtag 4. März in diesem Winter ausgegeben, knapp 1.500 Karten mehr als im Winter 2016/17. Ab der ersten Nacht erhält jeder Gast die Bludenz-Klostertal-Arlberg Card kostenlos von seinem Vermieter. Auch im Sommer profitieren unsere Gäste wieder von zahlreichen kostenlosen oder vergünstigten Leistungen. Die geführte Wunsch-Wanderung, Schnupperklettern, Bogenschießen oder gratis Eintritt in die Freibäder Braz, Dalaas und Klösterle sind nur einige der Highlights.

Fotoaufruf – Das Klostertal-Buch entsteht Beim Workshop im November letzten Jahres kamen erfreulich viele Inhalte für das Klostertal-Buch zusammen – vielen Dank noch einmal an alle Teilnehmer. Nun arbeiten wir gemeinsam mit dem Obmann des Museumsvereins Klostertal Christof Thöny und Grafikdesigner Kurt Dornig daran, alle Themen im Buch zu berücksichtigen. Was uns aber noch fehlt: Viele tolle Bilder! Ob alt oder neu – wenn Sie Schätze in Ihren Fotoalben finden, teilen Sie sie mit uns. Gefragt sind vor allem Sterbbilder und historische Dokumente aber auch aktuelle Abbildungen. Alte Originale bringen Sie gerne ins Tourismusbüro Dalaas. Die Bilder werden innerhalb von zwei Wochen retourniert. Neuere Fotos schicken Sie gerne auch digital an christof.thoeny@museumsverein-klostertal.at. Für Fragen steht Christof Thöny gerne bereit (0664 4911474). Wir freuen uns über jeden Beitrag!

Präsentation „Alpines Wasserreich“ auf der Schau! Dornbirn Gemeinsam mit der Oase K77 präsentierte Klostertal Tourismus erste Inhalte aus dem Konzept Alpines Wasserreich auf der Schau in Dornbirn. Der stilisierte Pfeil als Gestaltungselement, der sich zukünftig in neuen Sitzbänken, Wegbeschilderungen, Trinkbrunnen und Grillstellen wiederfindet, erhielt viel Zuspruch. Entworfen von Architekt Benjamin Miatto und Mediengestalter Michael Lung werden damit die Klostertaler Wasserplätze nach und nach attraktiv gestaltet. 16

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Alex Kaiser

Terminaviso „Vermieterversammlung“ – 16. Mai, 17.00 Uhr, Val Blu in Bludenz Wir, die Alpenregion Bludenz Tourismus GmbH, möchten Sie gerne einladen, gemeinsam mit uns in die Sommersaison zu starten. Mit der Vermieterversammlung informieren wir Sie kompakt an einem Abend über alle Neuigkeiten für die kommende Saison. Vorab werfen wir einen Blick auf den neu gestalteten Freibad- und Saunabereich des Alpenerlebnisbad Val Blu. Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung unter 05552 30227 oder info@alpenregion.at

Terminaviso „Auf dem Land zu Gast“ – 18. Mai Am 18. Mai findet wieder die ganz besondere Kulinarik-Reise in Braz statt. Von Hof zu Hof und Gasthaus zu Gasthaus besuchen die Teilnehmer fünf Mitgliedsbetriebe der Klostertaler Bauerntafel und genießen dabei ein Menü aus hervorragenden regionalen Köstlichkeiten. Tickets gibt es online auf www.klostertal.travel oder im Tourismusbüro Dalaas (05585 7244, info@klostertal.info).

Mirijam Sandrell

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Alex Kaiser

UNSERE KLOSTERTALER MUSIKVEREINE

DIE JUGEND ALS ZUKUNFT UNSERER HEIMISCHEN MUSIKVEREINE

Eine der zahlreichen Aufgaben der Musikvereine unseres Tales ist es, dafür zu sorgen, dass auch in Zukunft genügend ausgebildete Instrumentalisten für das Orchester zur Verfügung stehen. Im Idealfall so, dass das Blasorchester immer eine in etwa ausgeglichene Besetzung hat. Das Thema »Mitglieder finden und an den Verein binden« ist im Interesse aller. Auch jener, welche nicht aktiv im Musikverein tätig sind. Politische Mandatare genauso wie all jene, welche gerne Musik hören. Was wären unser Tal und unsere Dorfgemeinschaften ohne aktive Musikvereine? Die Mitgliederwerbung ist keine einmalige Sache, sondern eine Daueraufgabe. Wenige Jahre, in denen die Jugendarbeit vernachlässigt wird, reichen oft schon aus, ein großes Loch in die Besetzung des Orchesters zu reißen. Kontinuierlich, Jahr für Jahr Kinder, Jugendliche oder Erwachsene Quereinsteiger zum Erlernen eines Instruments zu motivieren, ist eine große Herausforderung. Kooperationen mit Musikschulen, Pflichtschulen und den Gemeinden tragen hier massiv zum Erfolg bei. Durch die gemeinsamen Kinder- und Schülerblaskapellen aller Talschaftsvereine, als gelebte Kooperationen mit der Musikschule Klostertal wird MusikantInnen das Orchestererlebnis von Anfang an geboten. Dies gibt den Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit, gemäß ihrem Ausbildungsstand in Kinderorchestern oder Jugendkapellen zu musizieren. Musik bereichert unser Leben und prägt die Persönlichkeit eines Menschen, Musik steigert die Konzentrationsfähigkeit, die Motorik sowie die Kreativität, trägt zur Selbstverwirklichung bei und fördert die Selbstdisziplin und die Genauigkeit, sie fördert die Gemeinschaft und macht Spaß. Musik ist eine Sprache, die auf der ganzen Welt verstanden wird!

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Doris Burtscher


Doris Burtscher

Musik stellt für Kinder eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung dar und bietet ihnen viele Aufgaben, Herausforderungen und auch Erfolgserlebnisse. Im Großen und Ganzen ist also das Erlernen eines Musikinstrumentes eine gute Investition in die Zukunft. Das gemeinsame Musizieren ist das, was bei einem Musikverein im Mittelpunkt steht. Als größte Vereine und Kulturträger in den Klostertaler Gemeinden sind wir fest mit dem Ortsgeschehen verbunden, somit ist jeder Musiker fester Bestandteil des Ortslebens.

Doris Burtscher

Die kulturelle Aufgabe einer Musikkapelle ist eindeutig das Musizieren. Dazu gibt es in unseren Gemeinden viele Möglichkeiten. An erster Stelle steht sicher ein Jahreskonzert. Zusätzlich gibt es weitere Konzerte bei diversen Veranstaltungen. Auch die Gestaltung der Messen gehört zu den Aufgaben der Musik. Für unsere Gemeinden ist der Tourismus eine wichtige Einnahmequelle.Viele Urlaubsgäste wünschen Unterhaltung, dazu hat die Musik die besten Voraussetzungen. Platzkonzerte im Sommer sind ein besonderes Erlebnis. Die Einbindung der Trachtengruppen macht dies noch attraktiver, und nicht nur Touristen sondern auch Einheimische werden bestens unterhalten. Für alle Gemeinden unseres Tales ist der gesellschaftliche Aspekt der gut funktionierenden Musikvereine sehr groß. Ob ein Wochenende in einer Partnergemeinde, oder bei einem Austausch mit einer befreundeten Kapelle, Ausflüge fördern die Verbindung und die Musik ist ein guter Draht zwischen den Menschen. Musik verbindet die verschiedensten Gesellschaftsschichten.

Musikverein Braz Harmoniemusik Dalaas Harmoniemusik Wald am Arlberg Harmoniemusik Klösterle

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Gemeinde Innerbraz

REGIO KLOSTERTAL ERÖFFNET REPARATURCAFÉ

Dem Leitsatz „Reparieren statt wegwerfen“ möchte die REGIO Klostertal durch die Organisation des ersten Reparaturcafés im Klostertal gerecht werden. Mit Hilfe und Unterstützung von freiwilligen TüftlerInnen aus dem gesamten Klostertal kann die Bevölkerung defekte Gegenstände selbst reparieren. Dazu werden vom Team der „Offenen Jugendarbeit Klostertal“ Kaffee und Kuchen serviert. Besonderen Dank gilt dem Reparaturcafé-Team aus dem gesamten Klostertal, sowie der Gemeinde Innerbraz, die neben ausreichend Platz auch Werkbänke und weitere benötigte Geräte zur Verfügung stellt.

Samstag, 9. Juni 2018, 14.00-17.00 Uhr Weitere Termine sind geplant! Am Eröffnungstag werden u.a. folgende Dinge repariert: Fahrräder, Garten- und Haushaltsgeräte, etc.

SA, 9. Juni 2018 14.00 - 17.00 Uhr Bauhof der Gemeinde Innerbraz Arlbergstraße 100

Weitere Informationen zum Reparaturcafé gibt es bei der REGIO Klostertal: info@klostertal.org 0660 857 20 12 www.klostertal.org/reparaturcafe

Vorbeikommen lohnt sich auf alle Fälle!

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Gemeinde Innerbraz

REGIO KLOSTERTAL


ein Unternehmen von

Vorarlbergs Strom- und Erdgasnetz. Mit Sicherheit bestens versorgt Fortschrittlichste Technik und engagierte Mitarbeiter sorgen für einen zuverlässigen und preisgünstigen Netzbetrieb auf höchstem Niveau. Weitere Informationen auf www.vorarlbergnetz.at


Andreas Gassner

VERANSTALTUNGSKALENDER KLOSTERTALER EVENTS IM ÜBERBLICK

4. MAI 2018

BABYSITTERKURS IM KLOSTERTAL Innerbraz, Mittelschule Klostertal – ab 14.00 Uhr JAHRESHAUPTVERSAMMLUNG DES MUSEUMSVEREINS KLOSTERTAL Wald, Klostertalmuseum – ab 19.00 Uhr

5. MAI 2018

KLOSTERTALMARKT „ZÜG & SACHA“ Bregenz, Kornmarktplatz – ab 10.00 Uhr

6. MAI 2018

ERSTKOMMUNION IN BRAZ Innerbraz, Pfarrkirche – ab 10.00 Uhr ERSTKOMMUNION IN KLÖSTERLE Klösterle, Pfarrkirche – ab 10.00 Uhr

18. MAI 2018

AUF DEM LAND ZU GAST - KLOSTERTALER BAUERNTAFEL Braz – ab 17.00 Uhr

23. MAI 2018

VORSPIEL – MUSIKSCHULE KLOSTERTAL – SCHLAGZEUG Innerbraz, Klostertalhalle – ab 18.00 Uhr

AB 23. MAI 2018

TANZKURS DISCOFOX MIT DER TANZSCHULE DREHMOMENT Klösterle, Volksschule – ab 20.00 Uhr

25. MAI 2018

VORSPIEL – MUSIKSCHULE KLOSTERTAL – SAXOFON & KLARINETTE Innerbraz, Mittelschule – ab 18.30 Uhr MUNDARTMAI Wald, Klostertal Museum – ab 18.00 Uhr

27. MAI 2018

FAHRZEUGWEIHE – FEUERWEHR BRAZ Innerbraz, Feuerwehrhaus

28. MAI 2018

BLUTSPENDE-AKTION Innerbraz, Klostertalhalle – ab 18.00 Uhr

30. MAI 2018

VORSPIEL – MUSIKSCHULE KLOSTERTAL – KLAVIER Innerbraz, Mittelschule – ab 18.30 Uhr

3. JUNI 2018

SINGEN UND MUSIZIEREN MIT KURT & EDITH POSCH Innerbraz, Gasthof Rössle – ab 14.00 Uhr 22

REGIO KLOSTERTAL


Mehr Infos unter: www.klostertal.org/ events.html Günter Wehinger

7. JUNI 2018

VORSPIEL – MUSIKSCHULE KLOSTERTAL – BLECHBLÄSER Innerbraz, Klostertalhalle – ab 18.30 Uhr

8. JUNI 2018

VORSPIEL – MUSIKSCHULE KLOSTERTAL – BLOCKFLÖTE & HORNKLASSE Innerbraz, Mittelschule – ab 18.00 Uhr

9. JUNI 2018

DIE GEMEIMNISSE DES HOLDERBUSCHS Wald, Obere Gasse 65 – ab 13.30 Uhr ERÖFFNUNG – REPARATURCAFÉ IM KLOSTERTAL Innerbraz, Gemeindebauhof – ab 14.00 Uhr

14. JUNI 2018

ERÖFFNUNG AUSSTELLUNG „IN VALLE SANCTE MARIE“ Wald, Klostertalmuseum – ab 19.30 Uhr

15. JUNI 2018

ORF LIVE SENDUNG „MUSIK LOKAL“ Innerbraz, Gasthof Rössle – ab 19.00 Uhr

16. JUNI 2018

SONNWENDFEIER MIT LIVE-MUSIK Dalaas, Kronenplatz

16. JUNI 2018

VORSPIEL – MUSIKSCHULE KLOSTERTAL – GITARRENKLASSE Dalaas, Kristbergsaal – ab 10.30 Uhr

16. JUNI 2018

LÄTTLESCHIESSEN Innerbraz, Zunfthaus – ab 14.00 Uhr

21. JUNI 2018

SCHLUSSKONZERT – MUSIKSCHULE KLOSTERTAL Innerbraz, Klostertalhalle – ab 18.30 Uhr

AB 22. JUNI 2018

ASPHALT CAMP Dalaas, Clubhaus Radona

24. JUNI 2018

KIRCHENKONZERT VON „PFEIFENWIND UND SAITENKLANG“ Dalaas, Pfarrkirche – ab 19.00 Uhr

30. JUNI 2018

SAISONERÖFFNUNG Klösterle, Sonnenkopf

15. JULI 2018

FRÜHSCHOPPEN MIT „DIE HOAMELIGEN“ Klösterle, Sonnenkopf – ab 12.00 Uhr

19. JULI 2018

PLATZKONZERT DES MUSIKVEREIN BRAZ - TOURISMUSVEREIN BRAZ Innerbraz, Walch`s Camping & Landhaus – ab 20.00 Uhr

REGIO KLOSTERTAL

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Regio Zeitung Nr. 39 2018  

Regio Zeitung Nr. 39 2018  

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