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Ein Apfel am Tag

Rezepte mit der Paradiesfrucht

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LEBEN

Die Schulglocke läutet Basteln für Erstklässler

2 SEPTEMBER 09/2017

D 4,40 EUR CH 7,00 SFR ESP/IT/LUX 4,60 EUR

KOSTBARE GEMÜSERESTE Feine Rezepte mit Stielen, Schalen und Strünken

MÄRCHENHAFTES DINKELSBÜHL

Frankens Schmuckstück. Herrlich von gestern und zauberhaft fürs Lebensgefühl von heute

REZEPTE ZUM SELBERMACHEN

Alte Hausmittel neu entdeckt


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september 2017 NATUR & GARTEN 22 Auf unser Wohl

Sigrid Billig führt in Ingolstadt durch einen Garten, in dem das Wissen von Generationen blüht.

30 Zwischen zwa Zwetschgenbam …

Zwetschgen, Pflaumen oder Mira­ bellen: Wer das Steinobst ernten will, pflanzt im Herbst die passende Sorte.

60 Die Küchengeheimnisse der Alchemisten

Wie Hippokrates, Paracelsus und ­Kollegen die Geschichte der mensch­ lichen Ernährung nachhaltig prägten.

108 Die Jagdtricks der Tiere

Wenn es darum geht, ihre Beute zu überlisten, zeigen die Jäger unter den Tieren verblüffende Fähigkeiten.

4 Servus

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KÜCHE & SPEIS 40 Glanzvolle Backerl

Drei Nachspeisen mit Äpfeln.

44 Schwein im Glas

Beim Jägerwirt in Bad Tölz wird ­sogar eine deftige Sülze zum genuss­ voll bekömmlichen Leichtgewicht.

46 Der kostbare Rest

Wir verkochen Gemüse mit Blatt und Stiel, Schale und Strunk.

54 Dotsch mit Durtsch

Omas Kochbuch: Ein ehemals spar­ sames Essen aus der Oberpfalz wird zur gesunden vegetarischen Mahlzeit.

56 Kartoffeln wie früher

Thomas Härtl aus der Oberpfalz baut alte Sorten wie die violette ­Königspurpur wieder an.

WOHNEN & DEKO 66 In guter Gesellschaft

Der Hakenhof der Parstorfers nahe Mühldorf am Inn beschert ein besonderes Wohngefühl, mit ­weniger Wänden und mehr Nähe. Hier ist man gleich daheim.

72 Voll auf Draht

Fundstück: Aus alten LampenschirmGestellen werden jetzt filigrane ­Blumentopfständer für die Fenster­ bank. Ohne Schirm, aber mit ganz viel Charme.

74 Endlich Schule!

Basteln mit Kindern: Ob Pinnwand, Mapperl oder Stiftehalter – mit unse­ ren selbst gebastelten Helfern macht der Schulstart gleich noch mehr Freude. Wir geben Tipps, wie die Schulsachen ganz einfach gelingen.

FOTOS COVER: KONRAD LIMBECK, EISENHUT & MAYER, KATHARINA GOSSOW

INHALT


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FOTOS INHALT: NICOLE LAUTNER, KATHARINA GOSSOW, EISENHUT & MAYER, FLORIAN BACHMEIER, SEBASTIAN GABRIEL, TOBIAS GERBER, JUNIORS BILDARCHIV, WILDLIFE, IMAGO

LAND & LEUTE 88 Liebe Kuh, hörst mir zu

Alle Bauern rufen Alfred Füß, wenn was mit ihren Kühen ist. Im Allgäu nennt man ihn den Kuhflüsterer.

98 Das hab ich von Mama & Papa gelernt

Ylja saß schon früh neben der Mutter an der Drehscheibe. Michi wollte ­Lederhosen fertigen wie die Eltern. Julia baut Geigen wie der Vater. Die Jungen entdecken das Handwerk.

BRAUCHTUM 14 Auf dem Pfad der tausend Schafe

Mitte September kehren die Schafe über den Alpenhauptkamm in ihr Winterquartier zurück.

106 Hoch auf der gelben Kutsche

Helmut Fischer und sein großartiger Zehnerzug beim Karpfhamer Fest.

114 Die vier Glücksgebote von Dinkelsbühl

Frankens Schmuckstück, herrlich von gestern und zauberhaft für das Lebensgefühl von heute.

126 Auf geht’s beim Schichtl … … und mehr frühe Wiesn-Originale.

Dossier: Was Oma noch wusste Wir verraten, wie man mit alten Hausmitteln Geld im Haushalt spart und ganz nebenbei auch noch die Welt ein bisserl besser macht. Ab Seite 78

STANDARDS

3 Vorwort 6 Briefkasten, Servus-Umfrage 8 Mundart: Schultasche 10 Servus im September 20 Unser Garten 28 Mondkalender 36 Natur-Apotheke: Hauswurz 38 Acht Heilpflanzen, die den Schul-

start leichter machen 64 Schönes für daheim 86 Schöne Erinnerungen: Das Gute gewinnt 94 Michael Köhlmeier: Joringel und Jorinde 112 Hund & Katz 128 ServusTV: Sehenswertes im September 138 Worauf wir uns freuen, Impressum

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GARTENBESUCH

AUF UNSER WOHL

Wir sind bei Pharmazeutin Sigrid Billig, sie führt uns in Ingolstadt durch einen ganz besonderen Garten. Hier duften Kräuter, hier blüht das Wissen von Generationen. Wir treten ein. TEXT: STEPHANIE LAHRTZ FOTOS: NICOLE LAUTNER

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Sigrid Billig, 44, mit Salbei. Wird empfohlen bei Heiserkeit, erhöhter Schweißbildung, Entzündung.

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ir sehen eine Frau mit hoher Stirn und nachdenklichem ­Lächeln, wir sehen ein barockes Gemäuer mit Arkadengang, hinter kniehohen Buchs­ baumhecken erkennen wir Sträucher, davor kleine Hinweisschilder. Wir sind im Garten der heilenden ­Kräuter, wir sind dort, wo das Wissen um die Kraft der Kräuter von der Antike bis heute gespeichert ist – direkt neben dem Deutschen Medizinhistorischen Museum in ­Ingolstadt, im Stadtkern, nicht weit von der Donau. Sigrid Billig, 44, studierte Pharmazeutin, führt uns durch den Garten. Sie sagt: „Heute­ wie zu Zeiten der Hildegard von Bingen im 12. Jahrhundert sind die Inhaltsstoffe vieler Arzneipflanzen Grundlage für Tropfen, Tinkturen und Tabletten.“ Einst haben Klöster das Wissen bewahrt und vermehrt. Schließlich sind die welt­ lichen Universitäten nachgezogen, medi­ zinische Fakultäten haben für Forschung und Lehre Kräutergärten angelegt, die Heil­ kunde ging neue Wege. So wurde vor bald 300 Jahren, es war 1723, dieser Studier­ garten in Ingolstadt eröffnet. Schon ein Menschenalter später zog die Uni Ingolstadt um, der Garten geriet in ­Vergessenheit, doch Anfang der 1990erJahre wurde er zum zweiten Mal eröffnet. „Hier ist das heilkundliche Wissen von Jahr­ hunderten gesammelt.“ Und jeder kann sich umschauen. „Ein Rundgang wird zur an­ schaulichen Begegnung mit den in unseren Pillen und Säften verwendeten Wirkstoffen“, sagt Sigrid Billig, offiziell auch zertifizierte Gartenerlebnisführerin. Übrigens ist es hier immer spannend. Heute erklärt uns Sigrid Billig die Natur­ schätze, aktuell jene vom September.

Sonnenhut, Echinacea pallida. „Seine Wurzeln stärken unser Immunsystem.“ Linke Seite: Blick in den historischen Kräutergarten in Ingolstadt.

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HOFLADEN

Gutes von

daheim 9

SIE SCHMECKT WIE IN DER KINDHEIT

Früher sahen Kartoffeln anders aus, mit violetten Schalen. Thomas Härtl baut an der Donau die Sorte Königspurpur wieder an. Das wollen wir sehen und probieren. TEXT: MARTIN FRAAS FOTOS: ENNO KAPITZA

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A

Kartoffelbauer Thomas Härtl bei der Ernte. Links: Gewichte der Balkenwaage im Hofladen. Die von Erde gereinigte Schale der Königspurpur lässt schon zart die Farbe im Inneren erahnen.

uf den ersten Blick ist nicht zu ­erkennen, welchen Schatz wir da gerade ausgegraben haben. Es ist ein Klumpen Erde, darin steckt eine Kartoffel, was soll daran ungewöhnlich sein? „Jaja, aber reib erst mal die Erde ab“, sagt Thomas, 45. Das tun wir. Es folgt die erste Überraschung: Die Schale der Kartoffel ist rot. Thomas schneidet die eher kleine, längliche Kartoffel in zwei Hälften. Da sehen wir die zweite Überraschung. In ihrem ­Inneren leuchtet sie purpurfarben. Diese Kartoffel heißt „Königspurpur“, und jede einzelne „ist ein Kunstwerk für sich“, schwärmt Thomas. „Ein Genuss fürs Auge. Ein Augenschmaus.“

ENDLICH, DIE WIEDERENTDECKUNG

Aber jetzt wollen wir – bevor wir von der eindrucksvollen Kartoffel mehr erfahren – erst einmal Thomas vorstellen. Er heißt mit vollem Namen Thomas Härtl. Vor einem Jahrhundert begann sein Urgroßvater hier im 700-Einwohner-Dorf Friesheim, zwölf Kilometer donauabwärts von Regensburg, mit dem Kartoffelanbau. In vierter Generation bestellt Thomas die Felder, die hier auf den Donauterrassen besonders fruchtbar und gleichzeitig bretteben sind. 35 Hektar zählen mittlerweile zu seinem Betrieb. Weit reicht der Blick. Von manchem seiner Felder sieht Thomas die Walhalla und die Turmspitzen vom Regensburger Dom. Ja, die Weite, sie gibt auch den Gedanken Raum. So kam es, dass er eines Tages, als er wieder einmal gedankenverloren den Furchen folgte, auf die andere Donauseite blickte. Ein Weinanbaugebiet ist dort an­ gesiedelt, das kleinste Bayerns, aber immerhin. Und plötzlich wurde ihm klar: „Beim Naturprodukt Wein gibt es so viele Geschmacksrichtungen. Jede anders, unverwechselbar. Dagegen beschränke ich Kartoffelbauer mich auf vier Sorten. Warum eigentlich?“ Thomas: „Ich wollte etwas ändern. Und das tat ich auch.“ Heute gibt es auf dem Kartoffelhof Härtl bis zu 40 verschiedene Sorten. Altehrwürdige, exotische, auch neue Züchtungen. Der Star ist die Königs­ purpur, vorwiegend festkochend, Ernte ab Ende August. Eine Kartoffel, deren Stammbaum bis 1860 zurückreicht. Man muss

­ issen: Bis ins 19. Jahrhundert waren blaue w und violette Kartoffeln in Europa sehr verbreitet. Erst danach begann man, helle Sorten anzubauen. Die sind in der Regel robuster, pflegeleichter, bringen mehr Ertrag. SO GESUND IST VIOLETT

Reden wir also über die Kartoffel mit dem blauen Blut. Der Purpurfarbstoff war in der Menschheitsgeschichte schon immer einer der teuersten überhaupt. Im alten Rom war er dem Kaiser vorbehalten. „Kaiserpurpur“ müsste die Kartoffel also eigentlich heißen. Aber konzentrieren wir uns nicht weiter auf den edlen Schein, sondern wenden wir uns den wahren Werten zu. Also den inneren, dem Geschmack.

Selbst Kartoffelkenner geraten beim ersten Probieren in Entzücken. Das erzählt uns Alexandra Härtl, 45. Thomas’ Frau managt den urigen Hofladen des Kartoffelhofs. „Nussig schmeckt die Königspurpur“, verrät sie, „und unglaublich intensiv. Man könnte sagen, sie hat einfach noch den ­urtümlichen Kartoffelgeschmack.“ Thomas pflichtet ihr bei: „Ja, sie schmeckt nach den Kartoffeln der Kindheit.“ Sie ist eine sogenannte Allrounderin, zum Beispiel für Gratin, Rösti, Kartoffelsalat oder Ofenkartoffeln. Obendrein ist die königlich-kaiserliche Ackerfrucht gesundheitsfördernd. Ein kleiner Ausflug in die Welt der Chemie: Blaurote Kartoffeln verdanken ihre Färbung ➻

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LAND & LEUTE

LIEBE KUH, HÖRST MIR ZU

Schauen Sie sich die Fotos an. Alfred Füß, frische 75, ein Urtyp mit zünftigem Schnauzbart, gütigen Augen, Falkenfeder am Hut. Alle Bauern rufen ihn, wenn was mit ihren Kühen ist. In den Galtalpen nennen sie ihn den Kuhflüsterer. TEXT: TRISTAN BERGER FOTOS: SEBASTIAN GABRIEL

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Begrüßung auf der Alm. Alfred Füß fragt: Wie geht’s dir, Kälble? Das Kälble scheint zu antworten: Schön, dass du wieder da bist. An Alfreds Hut: Federn von Falke und Habicht, das Edelweiß hat er entdeckt, der Kuhkopf ist aus ­Tirol: „Ich find den so schön.“

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JUNGES HANDWERK

BESEELT: YLJA, 36

BERUFEN: MICHI, 19

BEKEHRT: JULIA, 26

DAS HAB ICH VON MAMA & PAPA GELERNT Ylja saß als kleines Mädchen mit einem Batzen Ton neben Mama an der Drehscheibe – die machte Keramiken. Michi suchte schon mit fünf Jahren Nadel und Zwirn – er wollte schöne Lederhosen fertigen wie seine Eltern. Julia machte einen kleinen Umweg, bevor sie anfing, bei Papa Geigen zu bauen. Die Eltern als Lehrmeister – hat das nur Vorteile? TEXT: RUDOLF HUBER FOTOS: FLORIAN BACHMEIER

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Alles Handarbeit aus Bayern, alles vom Nachwuchs. Lederhose bei den Aigners in Berchtesgaden. Schalen, Teller, Krüge bei den Briegers in Oberammergau. Geigen bei den ­Leonhardts in Mittenwald.

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WUNDER DER HEIMAT

Treffpunkt Dinkelsbühl, einst kreuzten sich hier die Handels­ routen von der Ostsee nach Rom und von Worms nach Krakau. Vom 62 Meter hohen Westturm des Münsters hat man diesen ­zauberhaften Blick auf die Seg­ ringer Straße und das Segringer Tor. Uns grüßen: acht Jahr­ hunderte Geschichte.

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DIE 4 GLÜCKSGEBOTE VON DINKELSBÜHL Man muss ja mal fragen: Wie lebt es sich in so einer märchenhaften Stadt? Was macht die Gemütlichkeit mit den Menschen? Und umgekehrt: Was machen die Menschen aus ihrem Paradies? Dinkelsbühl, herrlich von gestern – und zauberhaft fürs Lebensgefühl von heute. TEXT: MARTIN FRAAS FOTOS: TOBIAS GERBER

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W Das märchenhafte ­Dinkelsbühl. Iris Welthe, 59, erzählt beim Rund­ gang durch die Gassen Märchen. Wir lauschen und sagen: „Bitte, erzähl uns mehr.“ Das himmelhohe ­Dinkelsbühl. Hier der Weiße Turm, da wurde Zoll kassiert, Halunken ­wurden rausgeworfen. 16 Wehrtürme stehen noch. Das kunstvolle Dinkels­ bühl. Ingrid Metzner, 62, Leiterin vom Haus der ­Geschichte, staunt im Münster St. Georg, einem Meisterwerk der Gotik. Rechte Seite: das ewige Dinkelsbühl. Nördlinger Tor, direkter Nachbar: die historische Stadtmühle.

ie gut das passt: Im mittelalterlichen Dinkels­ bühl tritt abends im Kerzenschein eine Märchen­ erzählerin auf, Iris Welthe, 59, im Hauptberuf Musik­ lehrerin. Sie hat eine sanfte, angenehme Stimme, wie erschaffen für die Gebrüder Grimm und Co. Auch der Treffpunkt ist stimmungsvoll. Wir sind in der Altstadt von Dinkelsbühl, im Faul­ turm, spätes Mittelalter. Wir Zuhörer hocken auf Stroh­ ballen, die mit Fellen bedeckt sind. Sage niemand, im Zeitalter von Google und Face­ book gäbe es keine analogen Erlebnisse mehr. „Märchen sind aus einer Zeit, in der die Menschen noch intuitiv gelebt haben“, sagt uns Iris später. „Ursprünglich waren die meisten Märchen gar nicht für Kinder gedacht, sondern für Erwachsene, das ist auch der Grund, warum es darin nicht gerade zimper­ lich zugeht.“ Sehr bald spüren wir, warum uns Dinkelsbühl so ver­ zaubert. Natürlich liegt es an den engen Gassen, man fühlt sich, als spazierte man mitten durch ein Märchen. Bestimmt reitet gleich ein Prinz auf einem Schimmel her­ an. Bestimmt begegnen wir ums Eck dem Schneewitt­ chen. Und da vorn, da haben wir fast die sieben Zwerge gesehen – oder war’s doch nur eine Zipfelmütze? Natürlich steigern die Fassaden diesen Zauber. Aber ­alles wird noch übertroffen von dem Lebensgefühl, das wir hier ein bisschen einatmen. Dafür gibt es un­ geschriebene Gebote. NR. 1: REDE MIT DEINEN NACHBARN

Wir erleben es auf Schritt und Tritt, dass alle mit­­ einander plaudern – nicht via Kabel, nicht via Satellit, ­sondern direkt, Auge in Auge, wie es früher einmal war. Vielleicht ist es in Dinkelsbühl so ausgeprägt, weil die Stadt mit 12.000 Einwohnern überschaubar ist. Sicher auch, weil die Einheimischen, die Mittelfranken, ein ­offener, freundlicher Menschenschlag sind. Und gesellig dazu, da sind wir schon mitten in der nächsten Regel. NR. 2: GIB DEM LEBEN EINE CHANCE

Da ist die Geschichte vom Ururgoßvater von Bäcker­ meister Hans-Jürgen Eichner. „Der fuhr das Brot noch mit der Kutsche aus. Danach ging’s immer ins Wirts­ haus“, erzählt der Urenkel, 50. „Da er aber als Bäcker sehr früh aufstehen musste, schlief er regelmäßig ➻

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