Page 1

Abenteuer Schiffmühle

Wo die Donaunixe wohnt

2

E I NFAC H

.

GUT .

LEBEN

Unterwegs im Ländle

Johannes & der Haferlschuh

2 AUGUST 08/2017

DER ELEMENTEGARTEN

EUR 4,60

Welche Pflanzen zu Jungfrau, Löwe & Co passen

SPRECHSTUNDE BEI DOKTOR WALD

WIE UNS DIE GRÜNEN RIESEN GESUND & GLÜCKLICH MACHEN

BEERENREZEPTE: OMAS KUCHEN & EIS AM STIEL

Die Freuden des Sommers


100

68

26

august 2017 NATUR & GARTEN 14 Sprechstunde bei Doktor Wald

Wie uns die grünen Riesen helfen, glücklich und gesund zu bleiben.

26 Die Gärtnerinnen Gottes Zu Besuch im Klostergarten von Schloss Wernberg in Kärnten.

36 Garteln unter Sternen

Feuer, Wasser, Erde, Luft: ElementeGärten spiegeln den Charakter ihrer Besitzer wider.

42 So duftet Lila

Der Lavendel: Zierpflanze, Heilkraut und Mottenvertreiber.

136 Die Liebesgeiger

Die Wiese als Bühne: Heuschrecken bringen uns jetzt ein Ständchen.

4 Servus

116

KÜCHE & SPEIS 60 In Hülle und Fülle

In der leichten Sommerküche machen Linsen eine gute Figur.

66 Pöschls feine Vorspeis’

Gebackenes Ei auf Gemüsemayonnaise vom Wiener Gasthaus Pöschl.

68 Eiskalt erwischt

Selbst gemachtes Eis am Stiel aus vollreifen Sommerfrüchten.

76 Kirtagsflecken

Omas Rezept für diese kunstvoll verschlungenen Gebilde wird im Weinviertel bis heute gewürdigt.

78 Gutes von daheim

Isabella und Peter Kerschbaumer und ihr Paradies für seltene alte Hühnerrassen im steirischen Vulkanland.

WOHNEN & DEKO 84 Lust auf ein Landhaus?

Felix, Michael und deren Familien bauten in Jennersdorf im Südburgenland ein altes Gemäuer zu einem prächtigen Anwesen aus.

92 Licht gestalten

Aus alten Weinflaschen, Kerzen und einem Brett basteln wir dekorative Windlichter für die Gartentafel.

94 Die Muster der Flora

Wir bedrucken Geschenkpapier, Polster, Taschen und Bilder mit frischem Laub aus dem Garten.

100 Alle Neune

In den Sommerferien schieben wir eine ruhige Kugel – und zwar auf unserer selbst gebastelten Kegelbahn im Garten.

FOTOS COVER: EISENHUT & MAYER, PETER PODPERA, BERNHARD HUBER

INHALT


94

144

104 60 LAND & LEUTE FOTOS INHALT: PETER PODPERA, BERNHARD HUBER, PHILIP PLATZER, KATHARINA GOSSOW, STEPHANIE GOLSER, ROBERT MAYBACH, THOMAS APOLT; ILLUSTRATION: ANDREAS POSSELT

104 Heiliger Sebald, hilf!

Jedes Jahr findet in der Wallfahrts­ kirche St. Sebald im oberösterrei­ chischen Gaflenz ein großes Fest zu Ehren des Kirchenheiligen statt.

110 Auf den Spuren von Nannerl Mozart

Sie galt als Wunderkind. Doch als Mädchen war ihr eine Karriere wie die ihres Bruders Wolferl verwehrt.

144 Jeremias und die Auf­geweckten aus dem hintersten Tal

Abgeschieden vom Rest des Landes, gibt es im Kleinwalsertal genug Platz für individuelle Ideen. Von einem Koch, der mit alten Rezepten die Alpenküche neu erfindet, und seinen weitsichtigen Freunden.

124 Variation von der Goldhaube

Niely Hoetsch fertigt in Wien fesche Goldreifen fürs Haar.

3 Vorwort 6 Postkastl 8 Mundart: der Haarwirbel 10 Servus im August 24 Der Garten-Philosoph 32 Unser Garten 34 Mondkalender 54 Natur-Apotheke: Goldrute 56 Rezepte für die Reiseapotheke 82 Schönes für daheim 102 Einfach schön wohnen: Dekotipps für den August

130 Doris Knecht: Zwischen Stadt & Land

132 Michael Köhlmeier:

116 Wassermann & Donaunixe Östlich von Wien leben Sabine Bergauer und Martin Zöberl mit einer historischen Schiffmühle.

STANDARDS

Der Wacholderbaum

Dossier: Heilsames Wasser

Nichts ist so vielseitig wie Wasser, daher spielt es auch in der Medizin seit Menschen­ gedenken eine wesentliche Rolle. Ein Dossier über die Quelle allen Lebens. Ab Seite 44

140 Hund & Katz 142 Kannst dich noch erinnern? Die Ansichtskarte

156 ServusTV: Sehenswertes im August

162 Worauf wir uns freuen, Impressum

Servus 5


GARTENBESUCH

DIE GÄRTNERINNEN GOTTES

Der Klostergarten von Schloss Wernberg in Kärnten ist ein Ort des Wahrens und Ehrens der Geschenke der Natur. Die Ordensschwestern, die hier Gemüse, Kräuter und Blumen ziehen, arbeiten mit Ruhe und Andacht. TEXT: JULIA KOSPACH FOTOS: PHILIP PLATZER

26 Servus


B

litzblau spannt sich der Himmel über den Klostergarten von Schloss Wernberg nahe Villach. Insekten brummen, es duftet würzig, am Holzschup­ pen neben den Bienenstöcken hängen Zwie­ beln zum Trocknen und dick mit Früchten behangene Paradeiserranken zum Nach­ reifen. Hochsommer ist Erntezeit. Die groß­ zügigen Flächen, auf denen die Missions­ schwestern vom Kostbaren Blut Gemüse, Kräuter und Blumen kultivieren, wurden früher, als das Schloss noch in weltlichem Besitz war, als Turnierplatz genutzt. ZURÜCK INS LEBEN DURCH GÄRTNERN

Schwester Ambrosia pflückt in aller Ruhe Malvenblüten. In Reihen und in Sichtweite zum Klosterladen dahinter wachsen die Kohlpflanzen (linke Seite).

Der Wettkampfgeist ist längst dem christ­ lichen Wahren und Ehren der Geschenke der Natur gewichen. „Die Mitschwestern haben etwas aus dem Brennnessel-Schloss gemacht“, scherzt Schwester Hedwig-Maria, die Seele des Klostergartens, über den Zu­ stand, in dem der Orden die Anlage in den 1930er-Jahren übernommen hat. Von Ver­ fall keine Spur mehr: Alles ist wunderbar gepflegt. Mehr als 40 Heil- und Gartenkräu­ ter wachsen hier neben Astern, Sonnenblu­ men oder Dahlien und Beeten voller Kraut und Salat sowie einem Zelt aus Stangenboh­ nen und Maispflanzen. Dieser Garten versorgt nicht nur die Schwestern und die Gäste des klösterlichen Bildungshauses mit Gemüse, Blumen und Kräutern. Nach alten Rezepten und im Sin­ ne der klösterlichen Tradition werden auch Tees, Gewürzmischungen, Heilsalben oder Tinkturen hergestellt, die im Klosterladen verkauft werden. Neben den Schwestern kümmert sich Gutsverwalter Gerhard Neff um den Garten. Seit vor einiger Zeit das Sozialprojekt „Welt­ garten“ ins Leben gerufen wurde, sind jedes Jahr zudem einige Langzeitarbeitslose im Garten beschäftigt. Die Zeit hier soll als Sprungbrett zurück ins Berufsleben dienen. „Durch das Arbeiten mit den Pflanzen im Jahresrhythmus entsteht neue Energie.“

Servus 27


HOFLADEN

Gutes von

daheim 9

… UND SONNTAGS AUCH MAL ZWEI

Isabella und Peter Kerschbaumer unterhalten im steirischen Vulkanland ein Paradies für seltene, alte Hühnerrassen. Das Ergebnis der Vielfalt liegt tagtäglich bunt im Nest. TEXT: ELISABETH RUCKSER FOTOS: MANUEL ZAUNER

78 Servus


Kuriosität aus einem Nest am Ursteirerhof: Doppeldotter-Ei (oben). Die Eierschalen tragen hier Farben von Hellblau bis Rotbraun (linke Seite, rechts unten). Unten links: ein Isbar-Hahn mit seinen Hennen.

H

ügelauf, hügelab führt der Weg, windet sich linksherum und rechts­ herum, durch Waldstücke, Getreidefelder, Wiesen. Ab und zu grüßen ein paar Reb­ zeilen, und dann sind wir da: auf dem Ur­ steirerhof, gelegen auf einer der sanften Erhebungen von Markt Hartmannsdorf in den Ausläufern des oststeirischen Vulkan­ landes. An schönen Tagen hat man von hier einen Blick bis hinüber zur Riegersburg. Im schattig-grünen Innenhof, der sich zwischen den Gebäuden auftut, warten schon ein Holztisch und Bankerln. Hausher­ rin Isabella Kerschbaumer hat ihren jüngs­ ten Sohn, den vier Monate alten Lukas, auf dem Arm. Der größere Bruder Andreas be­ geistert sich indessen für Mamas Marmela­ den, die zur Jause auf dem Tisch stehen.

„Auf diesem Hof bin ich aufg ewachsen, bis ich zwölf war“, sagt Isabella. „Dann sind wir nach Wien übersiedelt. Aber es war immer mein Wunsch, hierher zurückzukehren.“ BUNTE BEEREN & ROTE HÜHNERHÄUSER

Das hat sie vor 16 Jahren getan – mit Peter, einem gebürtigen Obersteirer, gelernten Kaufmann und evangelischen Seelsorger („Ich wollte schon mit sechs Jahren Pfarrer werden“). Zusammen haben sie eine kleine, feine Biolandwirtschaft aufgebaut, einen Betrieb so bunt wie das Leben selbst: Vor dem Haus wiegen sich Feigenbäume in der steirischen Sonne – „die hat mein Vater ein­ mal aus Kroatien mitgebracht“ –, am Hang stehen Brombeerbüsche, es gibt Erdbeeren und Aroniabeeren, und es finden sich sogar

ein paar ­Kiwi-Bäume. „Wenn der Bio-Kon­ trollor kommt, verzweifelt er fast, weil alles so klein strukturiert und über den ganzen Hof verteilt ist“, sagt Peter und lächelt. „Ja, in der Tat“, ergänzt Isabella, „dort drüben steht zum Beispiel eine einzelne Fichte, die ist auch zertifiziert, weil ich Wipferlsirup daraus mache.“ Rund um die große Wiese rechts vom Haus – eigentlich ist es ein Feld, auf dem ­gerade Klee zur natürlichen Bodenverbes­ serung angebaut wurde – ist die Hühner­ vielfalt zu Hause: Schmucke, rote Hühner­ häuser stehen da im Kreis, jedes einzelne mit reichlich Auslauf „hintaus“, einer Stelle zum Sandbaden, mit Wassertränke und Zaun versehen. „Der ist aber mehr als Ab­ grenzung der einzelnen Reviere gedacht ➻

Servus 79


LAND UND LEUTE

WASSERMANN UND DONAUNIXE

In ihren Adern fließt reinstes Donauwasser. Östlich von Wien leben Sabine Bergauer und Martin Zöberl mit einer historischen Schiffmühle und einer Tschaike. Und mit dem Fluss, der den Ton vorgibt. TEXT: USCHI KORDA FOTOS: PETER PODPERA

116 Servus


Abendstimmung in der Binn, dem kleinen Seitenarm der Donau bei Orth. Martin Zöberl kehrt nach einer Fahrt mit der Tschaike zur alten Schiffmühle zurück.

Servus 117


HANDWERK

Niely Hoetsch fertigt Kopfschmuck mit Herzblut.

VARIATION VON DER GOLDHAUBE

Als Kind lernte Niely Hoetsch von ihrer Oma die Herstellung von opulentem Kopfschmuck. Jetzt, 40 Jahre später, fertigt sie in Wien fesche Goldreifen fürs Haar. Und hat damit die österreichische Goldhaube neu interpretiert. TEXT: MAREIKE STEGER FOTOS: PETRA KAMENAR

O

ma Ladomy aus Goiânia war nie in Wien. Doch ein Stück weit lebt ihre handwerkliche Tradition in Österreichs Hauptstadt weiter. Und ohne die Oma, dessen ist sich Enkelin Niely Hoetsch sicher, hätte sie nie die Goldreifen anfertigen können, zu denen sie sich von den österreichischen Goldhauben inspirieren ließ. Schon als Kind in den 1970ern tauchte Niely jeden Tag nach der Schule in eine andere Welt ein: Zum Atelier von Oma Ladomy und Tante Magaly im fernen Brasilien – beide waren „floristas“, Modistinnen für Accessoires wie Hut- und Blumenschmuck –, ging es hinaus in den Garten der Familienvilla in ein kleines Häuschen. Drinnen am

124 Servus

großen Holztisch schnitt Magaly Stoffe für die Blumenkreationen zurecht und reichte sie an Ladomy zum Färben weiter. Unter dem Tisch saß Niely, sammelte Stoffstücke und Federn für ihre Puppen auf und atmete das Atelier: Es roch nach Seide, Baumwolle, Organza, nach Staub und vielen Farben in Pulverform oder gemischt mit Alkohol. DER GERUCH VON OMAS ATELIER

Wenn Niely heute, mittlerweile ist sie 46, in ihrem deutlich aufgeräumteren Wiener Braut-Atelier „Das Weddings“ eine der Behälter öffnet, in dem noch Großmutters Goldborten und Stoffe lagern, sagt sie: „Mmh, riecht nach Omas Atelier!“ Sie ist

stolz darauf, die Arbeit ihrer Verwandten in Wien fortzuführen, wenn auch in einem anderen, zeitgemäßen Stil. Nach der Matura allerdings lag es ihr fern, in Omas Fußstapfen zu treten, erinnert sich Niely. „Es gab keine Modeschule in Brasilien, und überhaupt wollte ich die Welt sehen.“ Sie studierte Politikwissenschaft, landete über ein Praktikum bei den Vereinten Nationen in Wien – und blieb. Erst als sie mit ihrem österreichischen Mann zwei Kinder bekam und in Karenz ging, fragte sie sich nach fünf Jahren Auszeit, mit 35: Und was jetzt? „Zurück in den reiseintensiven Job bei der UNO wollte ich wegen der Kinder nicht mehr. Eine ➻


Kostbarer Rohstoff: Die Borte für die Goldreifen bezieht Niely Hoetsch aus Spanien, Portugal oder arabischen Ländern. Oder sie stammt noch aus dem Fundus ihrer Oma.

Servus 125


WUNDER DER HEIMAT

JEREMIAS UND DIE AUFGEWECKTEN AUS DEM HINTERSTEN TAL Abgeschieden vom Rest des Landes, gibt es im Kleinwalsertal genug Platz für individuelle Ideen. Von einem Koch, der mit alten Rezepten die Alpenküche neu erfindet, und seinen weitsichtigen Freunden. TEXT: USCHI KORDA FOTOS: BERNHARD HUBER

144 Servus


Blick vom Walmedingerhorn Richtung Süden durchs Gemsteltal mit dem Gemstelpass. Über diese Bergwelt kamen im 13. Jahrhundert die Walser und siedelten sich hier an.

Servus 145


A

Oben: Jeremias Riezler hat so einigen Spitzen­ köchen über die Schulter geschaut, bevor er das ­elterliche Wirtshaus über­nahm. Auf Basis ­alter Walserrezepte inter­ pretiert er die Gerichte seiner Vorfahren neu und verwertet vor allem das Braunvieh aus dem Tal von der Schnauze bis zum Schwanz. Sogar die Suppe wird in den Hörnern serviert. Links: Ulrike Riezler, die Mama von Jeremias, hat als Lehrerin den Kindern im Tal Musik beigebracht. Wenn sie in der Stube alte Volkslieder der ­Walser spielt, versteht man kein Wort, aber man spürt, was gemeint ist. Rechte Seite: An den stei­ len Wänden des Hohen Ifen vorbei führt der Weg zum Gottesacker.

146 Servus

ls Österreicher hat man zwei Möglichkeiten. Man kann im voralbergerischen Warth die Bergschuhe schnüren und Richtung Norden über den 1.971 Meter hohen Gemstelpass rechts am markanten Widderstein vorbei ins Kleinwalsertal wandern. Für Geübte ist das in einem Tag zu schaffen. Der weniger Geübte schaut, dass er mit dem Auto irgendwie ins bayerische Allgäu und da nach Oberstdorf kommt. Von dort sind es nur ein paar geschmeidige Kurven, und man ist drin. Wären wir in Gallien, würden als Nächstes Asterix und Obelix ihre Enklave verteidigen. Wir aber sind in Österreich, wo im Hochtal auf über 1.000 Meter Höhe gestandene Walser den Comic-Helden an Weitsicht und Sturheit um nichts nachstehen. Seit sich im 13. Jahrhundert die ersten Walser im heutigen Kleinwalsertal ansiedelten, geht man hier seiner eigenen Wege. Egal zu welchem Gericht (bis 1563 zum Walser Gericht Tannberg bei Lech) und zu welchen Diözesen (Konstanz, Augsburg, Brixen, Innsbruck und seit 1968 Feldkirch) man gerade gehörte. Egal auch, durch welchen Zufall (eine Streiterei zwischen den Lechern und Herzog Sigismund von Tirol endet 1451 mit der Unterwerfung des Tannberges und somit auch des Kleinwalsertales durch die Habsburger) das Tal in den Allgäuer Alpen zu Österreich kam. WIR SIND WAS BESONDERES

Die geografische Abgeschiedenheit vom eigenen Staat und das Nachbarland in Sichtweite verschafften den Talbewohnern einen Sonderstatus. Lange bevor ein gesamteuropäischer Wirtschaftsraum angedacht war, hatten die Talbewohner ihren eigenen kleinen mit Deutschland. Lange bevor Europa den Versuch startete, sich zusammenzuraufen, hatte man hier österreichische und deutsche Postleitzahlen, durften sich eingeheiratete Deutsche aussuchen, ob sie ihren Pass behalten wollen. Und weil bis 2015 in Österreich das Bankgeheimnis galt, war für so manchen Deutschen ein Besuch im Tal lange Zeit auch ein steuerschonender Ausflug. Wir wollten nie unsere Besonderheit aufgeben, sagt Jeremias Riezler, Spitzenkoch und Wirt der Walser­ stuba, und lächelt dabei so schelmisch, dass es einen dünkt, er habe statt der Kochmütze einen geflügelten Helm auf dem Kopf. Seit der EU gelten die einstigen Sonderregelungen zwar auch für den Rest Europas, was aber blieb, ist der verkehrstechnische Widerstand. Immer wieder gab es Pläne, entweder die Flexenstraße am Arlberg bis hierher zu verlängern oder am Talende Richtung Westen in den Bregenzerwald durchzubrechen. So oder so wären wir zum Durchzugstal geworden, ➻


Jetzt Servus-Abo bestellen! Kombiab S e r v u s + 2 o 12 × × Gute Küch Servus e jährlich

€ 49,90 Kostenlose Lieferung

Abo mit Wunschprämie – jetzt einfach bestellen: per Telefon: 01/361 70 70-700, per E-Mail: abo@servusmagazin.at oder im Internet: servusmagazin.at/abo

3 Hefte geschenkt !

15 Hefte erhalten, nur 12 bezahlen, für € 46,90

Kurzabo (3 Ausgaben) + Einkochbuch, € 12,90

Servus in Stadt & Land August 2017  

Vorschau auf die Ausgabe 08/2017

Servus in Stadt & Land August 2017  

Vorschau auf die Ausgabe 08/2017