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Ausgabe 2 · Juni 2019 · 15. Jahrgang · CHF 8.–

seminar

Das Magazin für erfolgreiche Weiterbildung und Meetings

WIRTSCHAFT: Floskelfallen in der Korrespondenz SUPPORT: Sieben Tipps für Seminarteilnehmer

S FOKU l Digita rship Leade

«Wir kreieren besondere Weiterbildungsmomente!» Karin Jeker Weber | Founder & CEO Female Business Seminars


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EDITORIAL

Floskeln? Verpasste Chancen! Sie gehören zum Smalltalk wie das Amen in der Kirche: Floskeln. Und daran ist nichts verkehrt. Wer will schon auf die einfache Frage «Wie geht es dir?» eine ausführliche Beschreibung des Gegenübers zu dessen aktuellem Wohlbefinden? Eine kurze Floskel genügt vollauf. Floskeln schlagen im Smalltalk erste solide Brücken für eine nette Unterhaltung. Und sollte sich das Gespräche tatsächlich interessant entwickeln, macht die verbindliche Vertagung der Unterhaltung sowieso Sinn. In der Korrespondenz sieht die Sache etwas anders aus. Das schriftliche Wort ist verbindlicher als das gesprochene. Wir setzen uns hin, um dem Gegenüber unsere Überlegungen schriftlich kund zu tun. Gar nicht so einfach in einer Zeit, in der die Korrespondenz vornehmlich via Mail geschieht und die oft überschwappende Mailflut aufs Tempo drückt. Da ist die Versuchung gross, biedere Floskeln zu bemühen. Aber genau darin liegt die Krux. Denn Floskeln in der Korrespondenz sind verpasste Chancen. Sie rauben uns die Möglichkeit, beim Gegenüber aufzufallen. Und das muss zumindest im Geschäftsbereich das Ziel jeder Kommunikation sein. Das besonders Fiese dabei: Die Floskelfallen lauern überall! Autorin Andrea Kern nennt in ihrem Artikel auf den Seiten 22 und 23 ein paar dieser Floskelfallen – und bietet gleich auch Alternativen an. Natürlich ist die Aufzählung nicht abschliessend. Aber es geht in diesem Artikel ja auch um mehr, nämlich um die Entrümpelung der Korrespondenz von Floskeln und die gleichzeitige Sensibilisierung für eine moderne Sprache, die dem Empfänger auch eine sprachliche Wertschätzung vermittelt. Wir wünschen Ihnen eine floskelfrei inspirierende Lektüre mit der vorliegenden Ausgabe von seminar.inside. Peter Büchel, Chefredaktor

Harald Fessler Herausgeber

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Daniel Labhart Geschäftsführer

Peter Büchel Chefredaktor


Folgen Sie uns auf 06_Coverstory 06_«Besondere Weiterbildungsmomente kreieren ist unser Ziel»     Karin Jeker Weber inside 08_news, people und events: Bemerkenswertes in Kurzform

10_Training | Coaching | Weiterbildung © Monkey Business Images/Shutterstock.com

IMPRESSUM 15. Jahrgang, 2019, www.seminarinside.ch Preis Jahresabo: CHF 28.– Herausgeber: Harald Fessler, 9434 Au harald.fessler@bluewin.ch Chefredaktion: Peter Büchel redaktion@seminarinside.ch Verlag und Anzeigenverkauf: Inside Marketing GmbH Tannhalde 2, 9545 Wängi Telefon +41 52 366 21 41 info@seminarinside.ch, www.seminarinside.ch

10_Fokus: Digital Leadership     Diese digitalen Führungskompetenzen sind gefragt

Daniel Labhart (Geschäftsführer) dl@insideonline.ch Renata Labhart (Sales & Marketing) rl@insideonline.ch Andy Lemma (Sales & Marketing) al@insideonline.ch Layout/Grafik: Jörg Schelling www.schellingmedia.com

12_Zusammenarbeit mit Liberating Structures 13_Welche Coaching-Ausbildung passt zu mir? 14_Der Blick unter die Teppiche der Chefetagen 15_Reden Sie Klartext! 16_Balance-Akt Führung 17_Wie Facereading Ihr Business auf ein neues Level bringen kann 18_Der Antrieb in der eigenen Geschichte

Cover: Fotograf: Daniel Schmuki, Druck: international media solutions IMS AG www.imsag.ch Erscheinungsweise:

20_Trainerpraxis     Was machen Resilienztrainer/-innen? 21_Weiterbildung A-Z

4x jährlich (März, Juni, September, Dezember) Die Wiedergabe von Artikeln, Bildern und Inseraten, auch auszugsweise oder in Ausschnitten, ist nur mit Genehmigung der Redaktion oder © Rainer Sturm/pixelio.de

der entsprechend erwähnten Autoren oder Fotografen erlaubt. Dies gilt auch für die Aufnahme in elektronische Datenbanken, Internet und die Vervielfältigungen auf CD-ROM. Für unverlangte Zusendungen und Manuskripte lehnen Redaktion und Verlag jede Haftung ab. © seminar.inside

22_Aus der Wirtschaft     Korrespondenz: Achtung Floskelfalle!

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INHALTSVERZEICHNIS_5

24_Seminarlokalitäten

32_Support

24_Gurten – Park im Grünen:     Rauf aus der Stadt!

© nd3000/Shutterstock.com

26_Hotel Arte 27_Pentorama Amriswil 27_Hotel St. Elisabeth 28_Grimselwelt 30_Eckstein Begegnungs- und Bildungszentrum 31_JungfrauPark Interlaken

32_Sieben Tipps für die erfolgreiche    Seminarteilnahme 34_Neue lampenlose Projektoren für    stressfreies digitales Unterrichten

Was Sie tun können, damit Sie keiner werden, jetzt auf visana.ch/workaholic


COVERSTORY_6

«Besondere Weiterbildungsmomente kreieren ist unser Ziel» Der Female Business Erlebnistag bot auch dieses Jahr in Basel inspirierende Weiterbildung mit besonderen Momenten für Businessfrauen und lud zudem zum Netzwerken ein.

Female Business Seminars organisierte am 17. Mai dieses Jahres ihren vierten Female Business Erlebnistag. Der Tag steht für ein ganzheitliches Weiterbildungserlebnis und bringt Businessfrauen aus verschiedenen Regionen und Berufssparten zusammen. Klarheit und Energie gewinnen Unter dem Tagesmotto «Mehr Zeit & Spirit im Business – Wie wir unseren inneren Kompass finden und für den Alltag nutzen» übten sich die Frauen in zwei unterschiedlichen Workshops darin, ihr Gedankenkarussell zu reduzieren und durch die gewonnene Gelassenheit mehr Klarheit und Energie für aktuelle oder zukünftige Projekte zu erreichen. Unterstützt wurden sie dabei von Mindset- und Achtsamkeitsexperte Karem Albash. In seinem Workshop «Gelassenheit, Ruhe und Achtsamkeit» konnten die Teilnehmerinnen über verschie-

dene Meditations- und Atemtechniken den alltäglichen Stress loslassen und ihre Batterien wieder aufladen. Durch Ruhe und Ordnung im Kopf bleiben wir auch in schwierigen Situationen präsent und sind in der Lage, Räume für mehr Klarheit und bessere Entscheide zu schaffen. Damit verbessert sich die Konzentrations- und Reaktionsfähigkeiten nachhaltig. Fokussierung auf das Wesentliche Den Fokus richtig zu setzen und öfter mal «nein» zu sagen, lernten die Teilnehmerinnen an diesem Tag von Zeitforscherin Anna Jelen. Die Time-Expertin hat sich mit Leib und Seele, aber vor allem mit viel Herz dem Thema Zeit gewidmet. Wenn jeder von Digitalisierung und Agilität spricht, ist es Zeit, bewusster zu leben und Momente zu kreieren, die tief im Gedächtnis bleiben. In ihrem Workshop «Zeit, Fokus und Momente» ging es unter anderem um

Auswege aus der Zeitkrise und um die Wichtigkeit, sich auf Dinge zu fokussieren, die uns glücklich machen. Die Referentin vermittelte viele wertvolle Tipps, wie man zu wenigen Dingen bewusst «ja» sagt und besondere Momente kreiert – für sich, aber auch für Menschen, die uns etwas bedeuten. Diese Momente zu sehen und bewusst zu erleben, macht uns Menschen glücklich und gelassener. Besondere Momente schaffen Es sind Workshops wie an diesem Tag, die berühren, neue Denk- und Sichtweisen aufzeigen und die Teilnehmerinnen dazu einladen, Neues auszuprobieren, ihre Selbstkompetenz zu steigern und den eigenen Zielen näher zu kommen. Es ist das Ziel der Gründerin und Initiatorin der Female Business Seminars, Karin Jeker Weber, für talentierte Businessfrauen besondere Momente zu schaffen. Frauen können an solch einem Tag nicht nur von einer ganzheitlichen Weiterbildung profitieren, sondern auch Kontakte mit anderen Frauen knüpfen und sich austauschen. Das ist dringend notwendig in einer Zeit, in der die Wirtschaft nach mehr Frauen auf allen Managementebenen verlangt.

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COVERSTORY_7

FEMALE BUSINESS SEMINARS: Beruflich engagierte Frauen können aus einem vielfältigen Programm von Kursen, Assessment und Coaching, Veranstaltungen und Businessclub wählen. Unternehmen profitieren von einer breiten Trainerund Themenbasis und einem starken Partner, wenn es um ihre Inhouseund Diversity-Trainings geht. Der vierte Female Business Erlebnistag in Basel stiess bei den Teilnehmenden auf begeistertes Echo.

Female Business Seminars trainiert nicht nur Frauen in Unternehmen, sondern bietet auch öffentlich ausgeschriebene Workshops, an denen Frauen aus ganz unterschiedlichen Berufssparten und Unternehmen zusammen trainieren können. Der Austausch schafft nicht nur eine vertraute Atmosphäre, sondern ermöglicht es auch, beruflich relevante Skills zu verbessern und sich gegenseitig zu stärken. Die Stellung von Frauen stärken Regelmässige Aus- und Weiterbildungen sind wichtig und ein massgeblicher Erfolgsfaktor für die berufliche Karriere, und zwar über alle Hierarchiestufen hinweg. Von vielen Arbeitgebern werden vor allem die Stärkung der Sozialund Selbstkompetenz als wichtige Ziele solcher Weiterbildungen angesehen. Geht es allerdings um genderspezifische Aus- und Weiterbildungsangebote, vorzugsweise solche, die für berufstätige Frauen konzipiert sind, steht häufig beinahe stereotyp die Frage im Raum, ob dies denn tatsächlich «nötig» sei respektive etwas «bringen» würde. Doch wer sich in Sachen Beruf und Frauen auskennt, sieht gewaltige Unterschiede zwischen Männern und Frauen, wenn es um berufliche Posi-

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tionen, Lohn und Anerkennung geht. Frauen sind trotz ihrer unbestrittenen Kompetenzen und Fähigkeiten den Männern nicht gleichgestellt und werden oft übergangen. Dem möchten Diversity-Programme in Unternehmen und genderspezifische Weiterbildungsangebote Rechnung tragen. Sie ermöglichen eine Sensibilisierung und einen transparenten Umgang mit Barrieren, denen in Unternehmen immer noch in erster Linie Frauen begegnen. Zudem stärken sie das Selbstbewusstsein von Frauen, die sich oft selber unterschätzen und manchmal zu schnell aufgeben. Positive Entwicklung Zieht man die positiven Reaktionen der Teilnehmerinnen und die steigende Nachfrage von Unternehmen für «Female Talent Trainings» in Betracht, so dürfte diese Entwicklung noch Fahrt aufnehmen. Das ist für Frauen und Unternehmen gleichermassen positiv. Gemischte Teams und eine weiblich mitgeprägte Führung in Unternehmen weisen den Weg in eine erfolgversprechende Zukunft nachhaltig geführter Unternehmen, die sich klaren Werten verschrieben haben.

KARIN JEKER WEBER Dr. oec. Universität Bern, engagiert sich seit vielen Jahren für Frauenanliegen in der Wirtschaft, ist unter anderem Mitglied der League of Leading Ladies und war jahrelang im Vorstand der KMU Swiss. Sie ist Unternehmerin, Marketingexpertin und engagierte Hochschuldozentin. 2016 erhielt sie von der HWZ den Rising Star Award «Beste Dozentin» im Rahmen des CAS Marketing Communications. 2014 gründete sie das Unternehmen «Female Business Seminars» und unterstützt damit gezielt Frauenkarrieren und weibliches Unternehmertum. Daneben ist Karin Jeker Weber eine gefragte Speakerin zu Marketingund Gender-Themen und Autorin zahlreicher Fachpublikationen.

Female Business Seminars Limmatfeld-Strasse 20 8953 Dietikon Tel.: +41 44 740 12 12 office@femalebusinessseminars.ch www.femalebusinessseminars.ch


inside

news • people • events

Tobias Mengis, HR Today-Geschäftsführer

HR Today übernimmt die Personal Swiss «Wir werden die Personal Swiss erweitern und zu einem modernen HR-Festival ausbauen», freut sich HR Today-Geschäftsführer Tobias Mengis über die neue Herausforderung. 2020 geht die grösste HR-Messe der Schweiz von boerding exposition SA neu in die Hände der Alma Medien AG, zu der die HR-Fachzeitschrift HR Today gehört. «Personal Swiss passt ausgezeichnet zu HR Today, denn wir sind mit unserem Netzwerk nahe dran an den Themen, die HR heute und künftig beschäftigen werden», betont Mengis. Durch den Wechsel zu HR Today erfährt die Personal Swiss auch inhaltlich eine komplette Erneuerung. So wird die Messe mit hochwertigem Content und internationalen sowie nationalen Keynote-Speakern angereichert, sodass ein «HR-Festival»-Programm entsteht. Der Ausstellungsbereich soll zudem mit innovativen Formaten und neugestalteten Bereichen noch attraktiver werden. www.personal-swiss.ch

André Béchir, Gründer der abc Production AG

Xaver-Award 2019: Aroma räumt ab, Béchir wird geehrt Am 23. Mai versammelte sich das Who-is-Who der Schweizer Live-Kommunikationsbranche, um am Xaver-Award die herausragendsten LiveCom-Projekte des vergangenen Jahres zu ehren. Nicht nur die Gewinnerinnen und Gewinner hatten Grund zum Feiern, sondern auch die Veranstalter der Award-Show: Der Xaver-Award wurde dieses Jahr 18 Jahre alt und damit endgültig erwachsen. 14 Gewinner wurden dieses Jahr gekürt. Darunter André Béchir, Gründer der abc Production AG, der mit dem Lifetime Achievement Award geehrt wurde. Erfolgreichste Agentur des Abends war Aroma. Gleich drei Preise durfte sie mit nach Hause nehmen. Spannend wurde es bei der Verleihung des Publikumspreises «Public Xaver». Bis kurz vor Vergabe des Awards hatte die Bevölkerung via Website die Möglichkeit, für das persönliche Lieblingsprojekt abzustimmen. 2019 eroberte das Projekt «MoMö Mostereimuseum Möhl» von Aroma die Herzen der User. www.xaver-award.ch

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FOKUS: DIGITAL LEADERSHIP_10

Diese digitalen Führungskompetenzen sind gefragt Zukunftswillige Organisationen sind längst dabei, sich neu aufzustellen. Viele durchlaufen digitale Transformationen. Was einige jedoch übersehen: Auch Führung muss sich verändern.

Mehr Digitalisierung bedeutet auf keinen Fall weniger Leadership. Wie gehen kluge Unternehmer, Chefs und Teamleiter mit diesem Wandel um? Wer ein paar Veränderungen beachtet und entsprechend reagiert, bleibt am Puls der Zeit – ohne seine Authentizität aufzugeben. Mehrere Rollen Die Business-Welt wird immer komplexer, Stichwort Vuca. Inzwischen sind viele Projekte so anspruchsvoll, dass selbst erfahrene Führungskräfte an ihre Grenzen stossen. Beim aktuellen Tempo der Entwicklung wird es unmöglich, das Know-how vieler Spezialisten in nur einer Person zu vereinen. Daher ist es sinnvoll, wenn mehrere Personen über Projekte, Ziele und Ressourcen entscheiden. Führung wird in Zukunft viel stärker in verteilten Rollen stattfinden. Die agilen Methoden wie Scrum basieren alle auf verteilten (Führungs-) Rollen.

Das kommt den Mitarbeitern oft entgegen: Hochqualifizierte Menschen wollen mehr denn je selbstbestimmt arbeiten. Besonders Jüngere erwarten, intensiver einbezogen zu werden. Sie sind oft besser ausgebildet und kritischer als früher, sodass sich in Zukunft mehr und mehr die Rollen- und Rechteunterschiede zwischen Mitarbeitern und Chefs auflösen. Stärkere Demokratisierung Was bringt diese Rollenverteilung mit sich? Flache Hierarchien und demokratische Strukturen. Und zwar überall dort, wo Menschen verschiedene Perspektiven einnehmen, über unterschiedliches Wissen verfügen und ein gemeinsames Ziel verfolgen. Das bedeutet nicht, dass jeder mitentscheidet. Führung wird nach wie vor delegiert, jedoch zunehmend auf diejenigen, denen das Team am ehesten bereit ist zu folgen. In manchen Unternehmen

stehen Führungskräfte schon heute zur Wahl: Mitarbeiter stimmen dort ab, wer der Beste für einen Job ist. Höhere Flexibilität So wie sich zukünftig die Entscheidungshoheit auf mehrere Köpfe verteilt, ist auch ein breiterer Blick auf den Markt nötig. Wettbewerber von morgen kommen vielleicht gar nicht mehr aus der eigenen Branche. Loslassen und Ausprobieren sind die Stichwörter, «Sense and React» wird zur Führungsphilosophie. Ausgefeilte 100-Prozent-Lösungen werden zur Seltenheit, im Gegenteil, das Streben nach Perfektion macht Unternehmen langfristig inflexibel und starr. Es hilft dann nicht mehr langfristige Planung, sondern mehr kurzfristige Planung sowie mehr Flexibilität und Bereitschaft zum Ausprobieren. Wenn Dynamiken ausserhalb unseres Einflusses wirken, braucht es die Qualifikation und aktive Bereitschaft aller Beteiligten, mitzudenken und sich dauerhaft einzubringen. Überblick und Struktur Bei aller Dynamik sind es deshalb die Leuchtturmqualitäten, die eine Führungskraft in digitalen Zeiten wertvoll

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FOKUS: DIGITAL LEADERSHIP_11

Digitale Führung ist menschenzentrierter denn je.

machen. Orientierung und Überblick sind die neuen Hauptaufgaben eines guten Navigators. Wirkung spürt die Mannschaft dann, wenn der Chef innere Souveränität ausstrahlt, konkrete Ziele kommuniziert und so für klare Ausrichtung sorgt. Dafür sollte er in der Lage sein, Aufgaben zu strukturieren sowie agile Methoden einzusetzen. Die Führungskraft sollte situativ fähig und gewillt sein, sich schnell und ergebnisorientiert neuen Umständen anzupassen. Diese Kompetenzen erwirbt ein Chef durch stetige Weiterbildung und hohe Entwicklungsbereitschaft. Offenheit und Vertrauen Früher sind Mitarbeiter ihrem Unternehmen oft bis zur Rente treu geblieben. Heute sinkt der Bleibedruck, die Bereitschaft zu wechseln steigt. Es liegt daher am Chef, das Vertrauen seiner Mitarbeiter täglich aufs Neue zu gewinnen. Zum einen durch wirkliche Führung, nicht durch Steuerung, vor allem aber durch das Etablieren selbstorganisierter Bereiche, in denen Teams eigene Wirksamkeit entfalten und selbständig die Verantwortung tragen. Obwohl Loslassen oft schwerfällt: Mitarbeiter, die Offenheit und Vertrauen

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spüren, gehen mit ganz anderem Elan an Projekte heran. Offenheit bedeutet aber auch, Zweifel und Fehler zuzulassen – beim Team und auch bei sich selber. Freiraum und Heterogenität Einige Chefs befürchten, dass ihnen Mitarbeiter im Zuge der Digitalisierung «entgleiten». Doch moderne Führung kompetenter Menschen funktioniert auch gut virtuell, über Chats, Skype, FaceTime oder Online-Konferenzen. Auch wenn es anfangs Überwindung kostet – Freiraum motiviert. Ob Homeoffice oder flexiblere Arbeitszeiten: Beide Varianten eignen sich gut, um Vertrauen und Wertschätzung auszudrücken. Wichtig ist nicht die dauerhafte Anwesenheit, sondern die real erbrachte Leistung. Besonders zur Lösung komplexer Aufgaben der Zukunft sollten Chefs auf heterogene Teams setzen. Unterschiedliche Mentalitäten, Qualifikationen und Erfahrungen sind idealer Nährboden für kreative Ideen. Natürlich können wir erst langsam sagen, welche Führungssysteme sich für welche Organisationen und Ziele am besten eignen. Das wird die Zeit zeigen.

Klar ist allerdings: Da Leader in unsicheren Zeiten zum sicheren Vorbild und Orientierungspunkt für Mitarbeiter werden müssen, ist digitale Führung menschenzentrierter denn je.

Zum Autor: Michael Lorenz ist Geschäftsführer der grow.up. Managementberatung GmbH. Seine Schwerpunkte liegen in den Themen Management, Führung und Vertrieb sowie in der Konzeption, Implementierung und Projektleitung bei Personalentwicklungsprojekten. In individuellen Coachings begleitet er Manager und Führungskräfte bei individuellen Entwicklungsprozessen. www.grow-up.de Das Buch zum Thema: Michael Lorenz: «Digitale Führungskompetenz – Was Führungskräfte von morgen heute wissen sollten». Verlag Springer Gabler, September 2018. 242 Seiten. Euro 32,99 (Print + E-Book), Euro 24,99 (E-Book). ISBN 978-3-658-22672-5


TRAINING I COACHING I WEITERBILDUNG_12

Future Now Consultants

Zusammenarbeit mit Liberating Structures © lisannelentink

Egal ob beim Team-Meeting, bei einer Retraite oder bei einem Grossgruppen-Workshop: Mit Liberating Structures wächst jede Gruppe über sich hinaus.

Stellen Sie sich eine typische Teamsitzung vor. Wer leitet die Diskussion? Wer stellt Fragen? Wer sagt meist gar nichts? Wer bestimmt, wann eine Diskussion abgeschlossen ist? Und vor allem: Mit welcher Haltung gehen die Teilnehmenden in die Sitzung und mit welcher wieder raus? In welchem Film sind Sie nun: «Und täglich grüsst das Murmeltier» oder «Eine unerwartete Reise»? Eine neue Art der Kommunikation Liberating Structures brechen mit unproduktiven Routinen und ermöglichen eine Zusammenarbeit, bei der jede Stimme zählt und gehört wird. Alle Strukturen orientieren sich an folgenden Prinzipien:

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Starte mit einem klaren Ziel. Beteilige alle. Lasse Vertrauen wachsen. Lerne aus Misserfolgen. Reflektiere in der Gruppe. Maximiere Freiheit und Verantwortung. Erkunde Spielräume. Wage kreative Destruktion. Sei ernsthaft neugierig.

Einfache Methoden mit grosser Wirkung Jede der 33 Strukturen hat einen klaren Zweck: Erfahrungsaustausch, Analyse, Lösungsentwicklung, Kooperation, Strategiearbeit oder Entscheiden. Da sie darüber hinaus skalierbar und flexibel kombinierbar sind, sind sie im geschäftlichen Alltag fast universell einsetzbar.

Die 33 Liberating Structures wurden von K. McCandless und H. Lipmanowicz unter CCO veröffentlicht.

Die einfachen Methoden entfalten eine grosse Wirkung: Sie fördern das persönliche Engagement der Mitarbeitenden, die Kreativität und Produktivität im Team und zaubern allen ein Lächeln aufs Gesicht. Haben Sie Interesse, Liberating Structures kennenzulernen? Buchen Sie einen Einführungs-Workshop bei den Experten von Future Now: https://futurenow.ch Die Future Now Consultants sind Spezialisten für Unternehmenstheater und partizipative Methoden. Marco Zbinden ist diplomierter Schauspieler und Kommunikationstrainer.

Stefan Stahl lic phil I, hat in Beratungs- und Linienfunktion gearbeitet.

Future Now Consultants Stefan Stahl, Bern Tel.: +41 76 441 12 27 Marco Zbinden, Zürich Tel.: +41 79 503 49 17 info@futurenow.ch www.futurenow.ch

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TRAINING I COACHING I WEITERBILDUNG_13

Coachingplus GmbH

Welche Coaching-Ausbildung passt zu mir?

Coaching ist gefragt und beliebt zugleich. Woran erkennt der Suchende eine gute und passende Ausbildung? Urs R. Bärtschi, Inhaber von coachingplus, erklärt, worauf zu achten ist.

Wer ist ein guter Coach? Zu einem seriösen Coach gehört eine gute und anerkannte Ausbildung. Kunden sollen sicher sein, dass sie sich in die Hände eines Profis begeben. Als dieser weist sich aus, wer in einer angewandten Ausbildung gelernt hat, die Theorie in die Praxis umzusetzen. Denn «Wissen, ohne zu tun, ist wie nicht wissen» (Dalai Lama). Er ist zudem Mitglied in einem Berufsverband und weist einen zufriedenen Kundenstamm aus. Dies deutet auf Erfolg in seinem Tun. In der Schweiz gibt es mehrere Verbände für Coaches und Coaching-Ausbildungen. Welches sind wichtige Kriterien? Es gibt drei Beratungsverbände, die eidgenössische Prüfungen durchführen dürfen. Diese staatlich anerkannten Verbände mit den angegliederten Ausbildungen und Mitgliedern sind ein Qualitätssiegel höchster Güte.

DOWNLOAD Wollen Sie mehr wissen? Lesen Sie «Wow-Effekte fürs persönliche Weiterkommen» https://coachingplus.ch/ausbildung

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Sie sind seit 27 Jahren auf dem Coaching-Markt tätig. Sind Sie selbst in solch einem Verband? Seit 2004 bin ich Mitglied in der Swiss Coaching Association (SCA), welche schweizweit die eidgenössische Berufsprüfung zum betrieblichen Mentor FA verantwortet. Sie bilden Coaches aus. Wie läuft der Studiengang für angewandtes Coaching ab? Die Ausbildung gibt es seit 20 Jahren und 2500 Teilnehmer haben bisher die Ausbildung absolviert. Begeisterung weckt der zehntägige Studiengang mit seiner hohen Praxisrelevanz. Zu Beginn ist es nebst den theoretischen Grundlagen wichtig, dass die Teilnehmenden sich selber besser verstehen. Denn wer sich selbst versteht, versteht auch andere besser. In Live-Coachings zeige ich, wie ein Gespräch aufgebaut wird. Die Teilnehmenden beobachten und lernen. Wie ich Fragen stelle, zuhöre und gestalte. In Kleingruppen wird dann selbst geübt, das Gelernte und Gehörte alltagstauglich umzusetzen. Dieses duale Konzept überzeugt. Wie heben Sie sich von Ihren Mitbewerbern ab? Ich bin stets am Ball geblieben. Das

heisst, dass ich zu den wenigen gehöre, welche selber den Titel «Coach mit eidg. Diplom» tragen. Ich lebe, was ich sage. Coaching ist mein tägliches Brot. Es ist meine Leidenschaft, mein Herzschlag. Ich unterrichte mit Überzeugung angewandtes Coaching und bilde begeistert zum «Betrieblichen Mentor FA» aus – was darin resultiert, die meistbesuchte Coaching-Ausbildung in der Schweiz vorweisen zu können. Das Plus besteht eben nicht nur im Firmennamen.

URS R. BÄRTSCHI Coach mit eidg. Diplom, Gründer der Coachingplus GmbH in Kloten. Seit 25 Jahren als Coach und Berater tätig. Als Ausbildungsleiter unterrichtet er den zehntägigen Studiengang für angewandtes Coaching und bildet zum «Betrieblichen Mentor FA» aus – die meistbesuchte CoachingAusbildung in der Schweiz.

Coachingplus GmbH Ifangstr. 10 8302 Kloten Tel.: +41 44 865 37 73 info@coachingplus.ch www.coachingplus.ch


TRAINING I COACHING I WEITERBILDUNG_14

Stefan Häseli, Atelier Coaching & Training AG

Der Blick unter die Teppiche der Chefetagen Dürfen wir vorstellen: die Hauptfigur, Hannes, 49 Jahre alt, studierter Betriebswirtschafter, Produktionsleiter und Mitglied der Geschäftsleitung eines internationalen Industriekonzerns gerade im seinem Element.

Stefan Häseli begegnet unternehmerischen Absurditäten – mit einem Augenzwinkern

Strategisch planen, menschlich führen und wertschätzend kommunizieren – das alles sollen Führungskräfte heutzutage. In disruptiven Zeiten müssen sie den Wandel gestalten, kurzum: digitalisieren und transformieren – am besten agil. Doch weil die Steuermänner und -frauen längst nicht mehr alles im Griff haben, mehren sich in den Unternehmen die Absurditäten. Nicht immer bemerkt, manchmal belächelt und häufig unter die Teppiche der Chefetagen gekehrt …

Informationen zum Buch Stefan Häseli: «Best Practice Leadershit», Absurde Wahrheiten aus den Chefetagen, Verlag BusinessVillage, 192 Seiten, 19.95 Euro, CHF 25.90, ISBN 978-3-86980-454-5

Genau dort schaut Stefan Häseli in seinem neuen Buch «Best Practice Leadershit – Absurde Wahrheiten aus den Chefetagen» einmal etwas genauer hin. Im Mittelpunkt seiner feinsinnigen Satire steht Hannes, 49 Jahre alt, studierter Betriebswirt, Produktionsleiter und Mitglied der Geschäftsleitung eines internationalen Industriekonzerns. Wie lässt sich das rigorose Sparprogramm als grosse Innovation deklarieren? Mit welcher Methode kann man den größten Blödsinn dem Team noch als wahren Fortschritt unterjubeln? Was hat es mit dem Leitbild-Konfigurator für den schnellen Erfolg auf sich? Und wieso gibt es plötzlich so viele merkwürdige Marketing-Ideen? Der Protagonist erlebt, durchleidet und stiftet an. Die Geschichten von und mit Hannes illustrieren mal amüsant und mal scharfzüngig, was momentan in den Chefetagen der Firmen so alles ausgebrütet und angedacht wird. Bestes Handwerkszeug also für Führungskräfte – die es schon sind, die es gerne werden wollen und auch für jene, die dort nie ankommen werden. Ein heiteres Nachschlagewerk von Werten bis Wahnsinn, von Themen bis Trends, von Beruf bis Berufung, von Leadership bis Leadershit.

Stefan Häseli regt als ehemaliger Kabarettist und gefragter Infotrainer täglich dazu an, wirkungsvolle Kommunikation mit Spass zu erleben. Sein Anspruch ist es, als Moderator und KeynoteSpeaker intelligent zu unterhalten. Als Coach und Trainer für Führungs-, Verkaufs- und Kommunikationsthemen begleitet er seit vielen Jahren Führungskräfte in grösseren Organisationseinheiten. Durch seine Erfahrungen im Management und eine Theaterausbildung verknüpft er beide Bereiche auf eine sehr wirkungsvolle Art und Weise. Keynotes, Vorträge: www.stefan-haeseli.com Kurse/Seminare: www.atelier-ct.ch Business-Comedy: www.business-comedy.ch

Stefan Häseli, Atelier Coaching & Training AG Ringstrasse 16a 9200 Gossau SG Tel.: +41 71 260 22 26 Fax: +41 71 260 22 27 info@stefanhaeseli.ch www.stefanhaeseli.ch

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younïq GmbH | Training & Coaching

«Reden Sie Klartext!»

Es ist unbestritten, die Digitalisierung und der technische Fortschritt sind gut und erleichtern das Leben und Arbeiten sehr. Der Trend setzt sich fort: Es muss alles schnell, direkt, noch klarer und prägnanter kommuniziert werden.

derte Inhouse-Praxistrainings in folgenden Bereichen: Führung, Umgang mit Veränderungen, Präsenz und Auftrittskompetenz, Selbstorganisation, wirkungsvolle Kommunikation. Eine weitere Stärke von younïq sind persönliche Coachings.

Damit verbunden steigen auf der anderen Seite auch die Anforderungen an die zwischenmenschliche Kommunikation – sie wird immer wichtiger! Und eines darf dabei nicht vergessen gehen: die Emotionen. Sie entscheiden zu einem wesentlichen Teil über Erfolg oder Misserfolg. Mit der richtigen Vorbereitung und einem selbstbewussten Auftritt lassen sich Botschaften überzeugend, nachhaltig und mit dem gewünschten Ziel vermitteln.

Wir sind für Sie da Dürfen wir Sie eine kurze Strecke auf Ihrem beruflichen und privaten Weg begleiten? Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme!

Weniger ist mehr Es tönt vieles schwieriger, als es wirklich ist. Steve Jobs hatte zwei zentrale Mantras: Fokus und Einfachheit. Diese

beiden Kriterien lassen sich bei jedem und für jeden Auftritt anwenden, seien es eine PowerPoint-Präsentation, ein Vortrag, eine Sitzungsleitung, ein persönliches Gespräch – oder was auch immer gerade ansteht. Durch die gekonnte Verbindung von Fachkompetenz und Emotionen entstehen Glaubwürdigkeit und Akzeptanz. Die gezeigten Emotionen (nonverbale und paraverbale) spielen dabei eine wesentliche Rolle. Das Publikum nimmt diese zwar unbewusst, jedoch sehr wirkungsvoll wahr. Studien zufolge werden 75 Prozent der Entscheide aufgrund von Emotionen gefällt. Ein eindrücklicher Wert, der aufzeigt, worauf es bei einem erfolgreichen Auftritt ankommt. Überzeugen und gewinnen In den Auftrittskompetenz-Trainings von younïq liegen die Schwerpunkte auf dem Menschen in der Präsentation, seinen Emotionen und der Beziehungsintelligenz. Und alles in Kombination mit Fokus und Einfachheit. Die Teilnehmenden lernen, wie sie selbstbewusst auftreten, überzeugen, begeistern und gewinnen. Fit für die Zukunft – mit Praxistrainings von younïq Aus der Praxis für die Praxis. Bei younïq gibt es öffentliche und massgeschnei-

MARJON KAMMERMANN unterstützt Menschen in Sachen Auftrittsund Statuskompetenz, Selbstmarketing und Selbstorganisation. Sie ist dipl. BusinessCoach mit einem CAS in Stimmbildung & Sprechen und verfügt als eidg. dipl. PR-Fachfrau über langjährige Erfahrungen in international tätigen Unternehmen in den Bereichen Marketing, Sales und PR.

younïq GmbH | Training & Coaching Giacomettistrasse 6 3006 Bern Tel.: +41 33 251 04 90 come@youniq.ch www.youniq.ch


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3DP Coaching & Training AG

Balance-Akt Führung

Bild: AdobeStock/peshkov

Eine Führungsperson gleicht einem Seiltänzer, welcher in hoher Höhe fokussiert einen Fuss vor den anderen setzt. Die Konzentration auf sich selbst und den eigenen Weg ist sichtbar. Doch die Aufmerksamkeit liegt genauso stark beim ganzen Umfeld. Wie schaffen Sie es als Führungsperson, auf diesem Seil sicher anzukommen? Gleichgewicht beim Führen Die grosse Herausforderung für Führungspersonen liegt darin, die Balance in ihrer Führungsarbeit zu behalten. Die vielfältigen Bedürfnisse des Umfeldes, der Druck auf dem Markt und die eigene Gesundheit sind Faktoren, welche das «Seil zum Wackeln» bringen. Dreidimensionale Prozesse (3DP) Das 3DP-Modell stellt drei grundlegende Dimensionen dar, welche in Führungsprozessen eine grosse Rolle spielen. Es hilft Führungskräften, ihre eigene Führungsarbeit zu reflektieren und auf Disbalancen schnell und positiv zu reagieren. Aktion Handlung

Der Prozess Relation Austausch

Kognition Planung

Die Dimension Aktion im Führungsprozess In der Dimension Aktion liegt der Fokus des Prozesses auf dem nächsten Schritt, auf der konkreten Handlung, den Tätigkeiten. Ziele sollen erreicht und Massnahmen dazu umge-

setzt werden. Die sichtbare zielgerichtete Bewegung ist hier zentral. Einer Führungsperson, welcher die Dimension Aktion sehr wichtig ist, geht es zuallererst darum, was schon gemacht wurde, was noch nicht gemacht wurde und was gemacht werden muss. Die Dimension Kognition im Führungsprozess In der Dimension Kognition liegt der Fokus auf der Planung und Strukturierung. Klarheit und Verständnis über den Ist- und den Sollzustand werden geschaffen, verschiedene Variationen durchdacht. Für eine Führungsperson, welcher die Dimension Kognition sehr wichtig ist, sind die Reflexion über das Geschehene und den Weg der Entwicklung wesentlich. Das vorhandene Wissen wird mit neuen Aspekten in Verbindung gebracht und vernetzt. Die Dimension Relation im Führungsprozess In der Dimension Relation liegt der Fokus auf dem Umfeld und den im Prozess Beteiligten. Hier findet der Austausch mit allen Beteiligten statt, es wird kommuniziert und im Gespräch gemeinsam weiterentwickelt. In dieser Dimension entsteht ein gemeinsamer Weg durch den Prozess. Für eine Füh-

rungsperson, welcher die Dimension Relation sehr wichtig ist, spielen die Resonanz, das Feedback und die Beziehung untereinander eine wesentliche Rolle. Selbstführung im Gleichgewicht Eine Führungsperson merkt bald, in welchen Dimensionen sie sich lieber bewegt und welche Dimension sie meidet. Wird dadurch im Führungsprozess eine Dimension missachtet, kommt das «Seil ins Wackeln». Da braucht es nun wirkungsvolle Selbstführung. Die bewusste Entscheidung, die drei Dimensionen immer wieder ins Gleichgewicht zu rücken, zeichnet erfolgreiche Führungspersonen aus. Die Folge daraus sind ausbalancierte Führungsprozesse auf allen Ebenen Ihres Unternehmens. MICHAEL SCHWEYER Geschäftsleitung «3DP Coaching & Training AG», leitet Weiterbildungen zur Steigerung der Zusammenarbeitsund Führungs-Kompetenz in Unternehmen, Schulen und NGOs.

3DP Coaching & Training AG Rütiweid 215 9044 Wald AR Tel.: +41 71 877 44 77 contact@3dp-coaching.ch www.3dp-coaching.ch

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TRAINING I COACHING I WEITERBILDUNG_17

einfach anders Akademie

Wie Facereading Ihr Business auf ein neues Level bringen kann Facereading ist eine der ältesten Sprachen der Welt. Eine Sprache, die in China bei Ärzten, der Polizei, privat und im Beruf zum Alltag gehört. Dass die Kunst des Gesichterlesens im 21. Jh. ein Instrument sein würde, welches Menschen nicht nur verständnisvoller, sondern auch erfolgreicher macht, hätte vor 3000 Jahren wohl niemand geglaubt. Als Gesichtsphysiognomin und Psychologie-Coach sieht Fabienne Rüttimann im Gesicht eines Menschen in kürzester Zeit mehr, als die meisten über sich selber wissen. Sie ist Profilerin und unterstützt mit ihrem Wissen Firmen in den unterschiedlichsten Bereichen. Bei Vertragsverhandlungen, Mitarbeiterschulungen, Teambildung, Zielgesprächen, Coaching, Einstellungsgespächen und vielem mehr. In jedem Unternehmen sind es die Menschen, die den Unterschied machen. Wir leben bekanntlich in der schnelllebigsten Zeit der Menschheitsgeschichte, wo ein Angebot das andere jagt. Was heute hip ist, kann morgen schon wieder out sein, und in vielen Branchen ist die Differenzierung gegenüber den Mitbewerbern deshalb nur noch über das Vertrauen möglich. Und dieses entsteht, wenn sich Menschen verstanden fühlen. Genau hier setzt Facereading an. Stellen Sie sich Folgendes vor: Ein Verkäufer besucht einen Neukunden. Beide laufen aufeinander zu und noch bevor ein Wort gewechselt wird, entsteht ein Bild vom Gegenüber.

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Schon der erste Blick in das Gesicht des potenziellen Kunden sagt dem Verkäufer beispielsweise: · «Bei diesem Kunden kann ich nur mit Daten und Fakten sowie sachlichen Argumenten punkten. Er hat grosse Mühe, Entscheidungen zu treffen, ist äusserst detailorientiert, kann Informationen eher langsam verarbeiten und hat den Drang, alles zuerst gründlich zu analysieren bevor er sich für etwas entscheidet.» Gesichterlesen spielt auch bei Vorstellungsgesprächen eine wichtige Rolle. Dann nämlich, wenn ein Bewerber zum ersten Mal auf den Personaler trifft. Beide blicken einander kurz an und schon hat der Personaler eine Vorstellung davon, ob der Bewerber ein interessanter Kandidat sein könnte. Viele wären z.B. gerne ein Teamplayer, sind es aber nicht, da ihre Fähigkeit darauf gerichtet ist, Dinge zwar im Team zu erarbeiten, es jedoch unbedingt alleine umsetzen müssen. Firmen, die ihre Mitarbeiter gezielt anhand ihrer individuellen Fähigkeiten einsetzen, Projektteams entsprechend zusammenstellen und ihre Mitarbeiter über ein Grundwissen des Facereadings schulen oder die einfach anders

Akademie in ihre Unternehmung gezielt integrieren, werden Folgendes feststellen: · Mitarbeiter arbeiten motivierter. · Teams arbeiten effiizienter. · Qualtitätssteigerung · Kunden fühlen sich wirklich verstanden. · Grosses Vertrauen in die Firma. · Weniger Burn-outs und Krankheitsfälle (Kosteneinsparung) Menschen können ihre Gesichtsmerkmale im Gegensatz zur Kleidung, Mimik und Gestik nicht beeinflussen. Die Gesichtsphysiognomik ermöglicht es also, einen unverfälschten Blick auf sein Gegenüber zu erlangen.

Fabienne Rüttimann Leiterin Akademie, vermittelt als Gesichtsphysiognomin und Psychologie-Coach in ihren Coachings und Seminaren vielen Menschen das für sie nötige Wissen des Gesichterlesens.

einfach anders Akademie Neue Schloss Islikonerstrasse 7 8547 Gachnang Tel.: +41 79 542 72 38 info@einfach-anders.ch www.einfach-anders.ch


TRAINING I COACHING I WEITERBILDUNG_18

Der Antrieb in der eigenen Geschichte Veränderungsexpertin Tanja Köhler ging ihrer eigenen Geschichte nach und kam zu Erkenntnissen, die für alle relevant sind. Tanja Köhler stand in Schottland am Denkmal des Freiheitskämpfers William Wallace, als sie Dudelsackklänge hörte. Das war insofern ungewöhnlich, dass weit und breit kein Dudelsackspieler zu finden war. Erklärbar oder nicht, für die Psychologin Köhler brachte diese Erfahrung den Impuls, Dudelsack spielen zu lernen. Zurück in ihrer Heimat im Landkreis Tuttlingen erwies sich dieser Plan allerdings als schwierig. «Doch wo ein Ziel ist, zeigen sich auch Wege!», so die Überzeugung der Veränderungsexpertin. Zunächst schien es unmöglich, einen Lehrer zu finden. «Dudelsacklehrer wachsen nicht auf Apfelbäumen.» umschreibt es Köhler charmant «doch ich fand über eine Dudelsackakademie in der Nähe von Frankfurt einen Lehrer, der mich via Skype unterrichtet.» Heute spielt sie ihr Instrument als Teil ihres Vortrags über Veränderungen auch auf der Bühne. Der Dudelsack steht als Symbol für den eigenen Veränderungswunsch und die Freiheit, sich diesen auch zu erfüllen. D x Z x U = Veränderung Ihre Veränderungsstrategie kleidet Tanja Köhler in eine einfache Formel: Veränderung = Dringlichkeit x Ziel x Umsetzung.

Aus ihrer Erfahrung scheitert es häufig am dritten Punkt: «Viele Menschen verspüren einen Impuls zur Veränderung, doch sie setzen diesen dann nicht um», erklärt sie. Das läge nicht nur an der Bequemlichkeit, die Dinge so zu machen, wie man es gewohnt sei. Vielmehr spielten fehlende Erinnerungsprozesse eine wesentliche Rolle. In ihrem Vortrag verdeutlicht sie die Schwierigkeit einer Gewohnheitsänderung an einem einfachen Beispiel: «Mit welchem Bein steigt ihr morgens zuerst in eure Hose?», fragt sie ihre Zuschauer und fordert sie dann auf, es am nächsten Morgen andersherum zu machen. «Übertragen auf den betrieblichen Alltag sind in Change-Prozessen die Personen die grösste Herausforderung, die behaupten, es zu probieren, es in Wirklichkeit aber nicht vorhaben», erläutert Köhler ihre Erfahrung. «Da ist es für Führungskräfte wesentlich einfacher, wenn jemand zugibt, es nicht zu tun, weil er die Notwendigkeit nicht sieht.»

Die eigene Geschichte Notwendigkeit und Antrieb für Veränderungen kommen oft aus der eigenen Geschichte und der der Familie. Lange fragte sich Köhler, woher zum Beispiel ihr Bedürfnis stammt, auf sich aufmerksam zu machen und auf der Bühne zu stehen. Eine Antwort fand sie bei ihrem Vater. Dieser wurde im Krieg als Zweijähriger unter Trümmern verschüttet und konnte nur deshalb nach Tagen gefunden werden, weil er nicht aufgab zu klopfen. Der Drang nach Aufmerksamkeit war lebensrettend. Das Muster übertrug sich in die nächste Generation. Tanja Köhler empfiehlt ihren Kunden, sich auf die Suche nach der eigenen Familiengeschichte zu machen. Darin liegen stimmige Themen und Antworten, die sich im Leben als wirkungsvolle Motivatoren zeigen können.

Die Tanja Köhler ist Diplom Psychologin, Rednerin und Expertin für Veränderungen in Unternehmen.

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Kommen Sie ins Rampenlicht der Verkaufsund Vertriebsfachwelt. Wer im Verkauf neue, innovative Wege geht, verdient es, im Rampenlicht zu stehen. Haben Sie oder Ihr Team besonders erfolgreiche Verkaufs- und Vertriebsprojekte realisiert? Dann legen Sie es der hochkarätigen Jury für den Sales Excellence Award vor. Eingabeschluss: 15. Juli 2019 Preisverleihung: 12. November 2019

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TRAINERPRAXIS_20

Blick hinter die Kulisse

Was machen Resilienztrainer/-innen?

Personen, die wissen, wie der Umgang mit den vielfältigen Anforderungen in unserem schnellen und vernetzten Alltag gelingt, sind heute gefragter denn je. Und dies mit gutem Grund: Resilienz ist trainierbar und sowohl mit physischer als auch psychischer Gesundheit verbunden. Das heutige Leben zeichnet sich durch eine Vielzahl an Herausforderungen aus. Mit Arbeit, Familie, Freizeit und vielem mehr bewegen wir uns in verschiedenen Lebensbereichen, die alle unter einen Hut gebracht werden müssen. Resilienz – eine trainierbare Fähigkeit Während manche in schwierigen Situationen schneller aus der Balance geraten, bleiben andere ruhig und meistern sie erfolgreich. Was diese Menschen unterscheidet, ist ihre Resilienz – sprich ihre innere Widerstandskraft. Resilienten Menschen gelingt es, auf Herausforderungen wie Umbrüche, Krisen und Rückschläge positiv zu reagieren, sie erfolgreich zu bewältigen und gestärkt aus ihnen hervorzugehen. Die gute Nachricht: Resilienz, oftmals auch als Immunsystem der Seele bezeichnet, ist eine Fähigkeit, die man stärken kann – eine Chance, die genutzt werden sollte. Denn auch wenn Resilienz nicht voll und ganz vor Krisen schützt, zeigen Studien, dass resiliente Menschen physisch und psychisch gesünder sowie emotional stabiler sind. Das fördern Resilienztrainer/-innen Grundsätzlich unterstützt ein/-e Resilienztrainer/-in Einzelpersonen, Teams

oder Organisationen dabei, eine innere Widerstandsfähigkeit zu entwickeln. Durch massgeschneiderte Trainings stärken sie diese darin, Herausforderungen auf gesunde Weise zu begegnen. Resiliente Grundhaltung schaffen Resilienz hat viel mit Haltung zu tun. Resilienztrainer/-innen regen ihr Gegenüber dazu an, sich auf Lösungen zu fokussieren sowie sich selbst und andere wertzuschätzen. Diese Grundhaltung wiederum hilft, Situationen so zu nehmen, wie sie sind und das Beste daraus zu machen. Ressourcen entdecken, aufbauen und aktivieren Ein Schlüssel dazu ist die Ressourcenaktivierung. Resilienztrainer/-innen suchen mit ihrem Gegenüber persönliche Ressourcen (z.B. Partner/-in, Sport, Humor), die gestärkt werden können, bauen durch gezielte Massnahmen neue Ressourcen auf und erarbeiten individuelle Strategien, um diese zu aktivieren. Ziel ist es, im täglichen Leben (selbst)verantwortungsvoll und bewusst zu handeln. Üben, üben, üben… Um dies zu erreichen, ist Ausprobieren das A und O. Sei es das bewusste Er-

leben positiver Emotionen oder das Stärken von Selbstfürsorge – bei der Resilienz ist es wie bei anderen Fähigkeiten: Die Übung macht den Meister. Resilienztrainer/-innen legen mit ihrem Gegenüber mögliche Übungssituationen im Alltag fest und reflektieren die (Weiter-)Entwicklung gemeinsam. Einsatzbereiche und Kompetenzen Resilienztrainer/-innen werden häufig von Organisationen beauftragt, Trainingsprogramme zur Gesundheitsförderung und Stress-/Burnout-Prävention zu gestalten, z.B. im Rahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements. Darüber hinaus begleiten sie Einzelpersonen im Umgang mit konkreten Herausforderungen. Resilienztrainer/-innen bringen ein fundiertes Wissen sowie einen Rucksack mit wertvollen Tools zur Resilienzförderung mit. Zudem kennen sie ihre eigenen Energietankstellen und sind als Vorbild selber resilient unterwegs. Sonja Kupferschmid Boxler ist Geschäftsleitungsmitglied (Produkte/Entwicklung) des Coachingzentrums Olten und hat sich beim Aufbau des Weiterbildungsangebotes vertieft mit dem Thema Resilienz auseinandergesetzt.

Tel.: +41 62 926 43 93 www.coachingzentrum.ch

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WEITERBILDUNG A–Z_21

Ausbildung der Ausbildenden Eidg. Abschlüsse für Bildungsfachleute

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Coachingzentrum Olten GmbH Konradstrasse 30 4600 Olten Tel.: +41 62 926 43 93 info@czo.ch www.coachingzentrum.ch

WissensWert GmbH Organisationsberatung • Coaching • Seminare/Ausbildungen Dr. Elisabeth Vogel Spiegelacker 19, 8486 Rikon Tel. +41 79 620 30 30 evogel@wissenswert.ch www.wissenswert.ch

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Logistik bewegt die Welt Eine kontinuierliche Weiterbildung ist ebenso bedeutend wie die Fortbildung als Logistiker/in mit eidg. Fachausweis oder eidg. Diplom.

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Das Magazin für erfolgreiche Weiterbildung und Meetings

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AUS DER WIRTSCHAFT_22

Korrespondenz: Achtung Floskelfalle! Jolanda sitzt vor einer E-Mail und sucht nach einem treffenden Schluss. Doch ausser der Floskel «Bei Fragen stehen wir Ihnen jederzeit zur Verfügung» kommt ihr nichts in den Sinn. Wem diese Situation irgendwie bekannt vorkommt, dem helfen diese FloskelAlternativen weiter. Wer kennt sie nicht: Die abgegriffenen, verstaubten Formulierungen wie «Wir hoffen, Ihnen hiermit gedient zu haben» oder «Wir bitten Sie um Kenntnisnahme». Floskeln wie diese finden auch heute noch ihren Weg in viele Briefe und E-Mails. Woran liegt das? Floskel-Alternativen sind schwer zu finden, der Griff zur altbekannten Formulierung sehr verlockend. Allerdings: Briefe und E-Mails ohne Floskeln wirken einfach besser. Es lohnt sich darum, auf moderne Formulierungen umzusteigen. Ein Überblick über die fünf häufigsten Floskeln und wie sie sich ersetzen lassen:

Floskel 1: «Bei Fragen stehen wir Ihnen jederzeit zur Verfügung.» Das «zur Verfügung stehen» wirkt passiv, das «jederzeit» ist auch im digitalen Zeitalter unrealistisch. Ausserdem: Je konkreter wir schreiben, desto besser. Floskel/Alternative Bei allfälligen Fragen stehe ich Ihnen gerne jederzeit zur Verfügung. Haben Sie Fragen zum Seminarablauf, zur Unterkunft oder zur Anreise? Ich beantworte sie Ihnen gerne. Bei Fragen zum Seminarprogramm steht Ihnen Herr Muster unter Tel.

«BRIEFE UND E-MAILS

XXX XXX XX XX gerne zur Verfügung. Bitte melden Sie sich bei Fragen zum Seminarprogramm direkt bei Herrn Muster. Sie erreichen ihn unter Tel. XXX XXX XX XX. Für allfällige Fragen stehe ich Ihnen am Montag, Mittwoch und Freitag zur Verfügung. Ist etwas unklar? Dann helfe ich Ihnen gerne weiter. Ich bin am Montag, Mittwoch und Freitag im Büro erreichbar. Floskel 2: «Wir bitten Sie um Kenntnisnahme.» «Kenntnisnahme» ist ein Wort, das die jüngere Generation unter Umständen gar nicht mehr versteht. Es kann aber einfach ersetzt werden: Floskel/Alternative Wir bitten Sie um Kenntnisnahme, dass sich der Seminarraum kurzfristig geändert hat. Bitte beachten Sie: Der Seminarraum hat sich kurzfristig geändert. Neu findet der Workshop im Seminarraum «Rot» statt.

OHNE FLOSKELN WIRKEN EINFACH BESSER.»

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© Rainer Sturm/pixelio.de

AUS DER WIRTSCHAFT_23

Verpasste Chance: Im Tempo der heutigen Kommunikation bleibt der Verzicht auf Floskeln oft auf der Strecke.

Floskel 3: «Beiliegend senden wir Ihnen ...» Auf die Beilage aufmerksam machen, ist häufig sinnvoll. Aber es ist nicht immer nötig. Verbunden mit einem nützlichen Hinweis ist ein Verweis auf die Beilage allerdings stets ein Mehrwert: Floskel/Alternative Betreffend dem Seminarraum senden wir Ihnen beiliegend die Hotelbroschüre. Sie möchten wissen, wie der Seminarraum «Panorama» aussieht? Auf Seite 12 der Hotelbroschüre finden Sie ein aussagekräftiges Foto. Sie dürfen sich aber auch gerne persönlich vor Ort ein Bild machen. Bitte wenden Sie sich für einen Besichtigungstermin direkt an mich – vielen Dank. In der Beilage senden wir Ihnen die Wegbeschreibung. Ob Sie mit dem Zug oder Auto anreisen: Der Wegbeschrieb zeigt Ihnen, wie Sie den Kursort am besten erreichen.

Floskel 4: «Hiermit teilen wir Ihnen mit, dass ...» Diese Floskel ist überflüssig. Indem wir einen Brief oder eine E-Mail schreiben, teilen wir dem Leser, der Leserin automatisch etwas mit. Diese Handlung explizit zu erwähnen, ist also nicht nötig.

Wir bedauern, Ihnen hiermit mitzuteilen, dass wir den Kurs infolge mangelnder Teilnehmerzahl absagen müssen. Der Kurs hat nicht genügend Anmeldungen, weshalb wir ihn absagen. Gerne melden wir uns wieder bei Ihnen, sobald ein neuer Durchführungstermin feststeht.

Floskel/Alternative Hiermit teilen wir Ihnen mit, dass die Anmeldefrist für den Workshop «Fit in moderner Korrespondenz» bald ausläuft. Die Anmeldefrist für den Workshop «Fit in moderner Korrespondenz» läuft bis am 15. Dezember 20XX.

Floskel 5: «Wir hoffen, Ihnen mit diesen Angaben gedient zu haben.» Bei dieser Floskel ist es ganz einfach: Sie drückt eine gewisse Unsicherheit aus. So nach dem Motto: «Habe ich meine Arbeit gut gemacht? Habe ich Ihnen gut gedient?» Sie kann darum einfach weggelassen werden.

Bitte melden Sie sich bis spätestens 15. Dezember 20XX zum Workshop «Fit in moderner Korrespondenz» an – vielen Dank. Sie können sich noch bis zum 15. Dezember 20XX zum Workshop «Fit in moderner Korrespondenz» anmelden.

«ES LOHNT SICH, AUF MODERNE FORMULIERUNGEN UMZUSTEIGEN.»

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Zur Autorin Andrea Kern schult Führungskräfte, Mitarbeitende und Privatpersonen in moderner Korrespondenz und schreibt für Unternehmen. Sie ist Texterin, PR-Fachfrau und Ausbilderin sowie Inhaberin von Wort & Stil. Andrea Kern. www.wortundstil.ch


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Gurten – Park im Grünen: Rauf aus der Stadt! 858 Meter über Meer präsentiert sich der Gurten bei Bern als Traum-Destination für Ausflügler, Familien, Geniesser, Kulturinteressierte, Festveranstalter und – Seminarteilnehmer! Dank einem vielseitigen Angebot wird der Berner Hausberg dem Motto «Gurten für alle» Tag für Tag aufs Neue gerecht. Tagungen und Events auf dem Gurten Unbestritten – der Gurten ist eine Quelle der Inspiration für Geschäftsleute und private Gäste. Fernab von Stadt und Lärm bietet Berns Traumberg die besten Bedingungen, um das Nützliche

mit dem Angenehmen zu verbinden: Eine einmalige Aussicht auf die Stadt, 100 000 m2 Park, zwei Restaurants und eine breite Auswahl an Räumlichkeiten. Tagen, lernen, feiern, informieren, festen und geniessen – auf dem Gurten herr-

schen geradezu ideale Verhältnisse für Ihren Anlass mit Weitsicht. Vom stilvollen Sitzungszimmer für kleine Gruppen über den rustikal-gemütlichen Gewölbekeller bis hin zum «Pavillon» für 500 Personen und mehr – Sie haben die Wahl. Aber auch Anlässe, die sämtliche Dimensionen sprengen, sind willkommen: Die diversen Gebäude und Räumlichkeiten sowie die weitläufige ParkAnlage können für Gross-Events mit bis zu 3000 Gästen genutzt und bespielt werden. Die Infrastruktur erfüllt stets die höchsten Ansprüche, das organisatorische Know-how sorgt für einen runden Ablauf. Der «Pavillon»: ein Juwel unter Bern’s Event-Locations Der Gurten-Pavillon bietet einen Ausblick, der seinesgleichen sucht: näher beim Himmel als alle anderen in Bern, mit atemberaubender Aussicht auf die nur zwei Kilometer entfernte Bundesstadt, das halbe Schweizer Mittelland sowie die Bergkette mit Eiger, Mönch und Jungfrau. Ein grosszügig und luftig konstruiertes Gebäude, nur wenige Minuten vom Stadtzentrum entfernt. Ausgerüstet mit modernster Infrastruktur bietet sich der Pavillon an für Firmenanlässe, Medienkonferenzen, Hochzeiten, Familienfeste und viele weitere

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SEMINARLOKALITÄTEN_25

Events. Entsprechend den Kundenbedürfnissen wird der weite, offene Raum zweckmässig unterteilt und stilvoll eingerichtet. Sie möchten im geschlossenen Rahmen mit der schönsten Aussicht auf Bern brunchen? Auch dies ist auf dem Gurten selbstverständlich möglich. Der Pavillon kombiniert einen traumhaften Ausblick mit auserlesenen Brunchspezialitäten – ideal für Ihren nächsten Businessevent. Die Kultschür Die Kulturschür UPtown ist die ideale Location für Firmenanlässe, Hochzeiten, Partys und Konzerte. Die ehemalige mit Bühne und Bar ausgestattete Scheune bietet den idealen Platz für Ihr Fest im grösseren Rahmen mit bis zu 400 Personen (440 m2) auf zwei Etagen verteilt. Im oberen Bereich finden Sie eine mit modernster Technik ausgestattete Bühne. Die Schür bietet eine wunderbare Akustik für jede Art von Konzerten, aber auch für Lesungen, Gesprächsrunden und Reden eignet sich die obere Etage bestens. Im Erdgeschoss können Sie Ihre Gäste willkommen heissen und durch das Gurten-Team kulinarisch verwöhnen lassen. Gerne können Sie Ihren Anlass

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auch auf die angeschlossene Terrasse ausweiten. Exklusiv-Restaurants Gurtners und Tapis Rouge Auch die beiden Restaurants Gurtners und Tapis Rouge können Sie exklusiv für sich und Ihre Gäste reservieren. Im Tapis Rouge auf die charmante, unkomplizierte und lockere Art das Essen am grosszügigen Buffet selber zusammenstellen und gemeinsam geniessen. Im Restaurant Gurtners speisen Sie gehoben und gediegen unter sich drinnen oder im Sommer auch gerne auf der lauschigen Terrasse unter den Schatten spendenden Bäumen. Herrliche Aussichten also für rauschende Sommernachtsfeste und erfolgreiche Kundenanlässe auf Bern’s Traumberg: Die Gastgeber werden durch ein kompetentes Team des Gurten – Park im Grünen beraten und unterstützt, das jeden Kundenwunsch zu erfüllen versucht. Gäste werden mit einem unvergleichlichen Ambiente überrascht, kulinarisch durch ein einfaches Apéro und Fingerfood-Buffet bis hin zu einem erstklassigen Galadinner verwöhnt und durch ausgewählte musikalische oder kabarettistische Künstler unterhalten. Alles aus einer Hand.

Gediegen übernachten hoch über Bern Wer nach einem erlebnisreichen Abend auf dem Gurten übernachten möchte: Die beiden Hotelzimmer – auf gut Berndeutsch «äuä» und «ieu» benannt – wurden äusserst geschmackvoll renoviert und stehen für ein Übernachtungserlebnis der besonderen Art bereit: Wer möchte nicht auf dem Gurten, hoch über der Stadt, aufwachen … Gerne berät Sie das Team «Feiern & Tagen» bei der Planung Ihres Anlasses oder Rahmenprogramms.

Gurten – Park im Grünen 3084 Wabern Tel.: +41 31 970 33 33 info@gurtenpark.ch www.gurtenpark.ch


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Der ideale Ort sowohl für kleinere Meetings als auch für Kongresse Die diversen Seminarräume bieten alle Möglichkeiten, die Ihren Anlass erfolgreich machen. Die Räume sind modern ausgerüstet mit neuster Multimediaund AV-Technik und eröffnen Ihnen individuelle Kombinationsmöglichkeiten.

Die ankommenden Teilnehmerinnen und Teilnehmer können sich am Seminarempfang informieren oder dort ihre besonderen Anliegen vorbringen. Gleich gegenüber verkürzt der Business Corner Ihren Gästen die Pausen.

Ob Konzert, Generalversammlung oder Fachmesse – in unseren grosszügigen und modernen Kongressräumen bringen Sie beinahe alles unter. Dank der Möglichkeit, den Kongressbereich als Ganzes zu mieten, sind selbst Anlässe mit tausend Personen im Hotel Arte problemlos realisierbar.

Gönnen Sie Ihren Gästen genügend Pausen und verlassen Sie sich auf uns. Wir bereiten zeitgenau ein erfrischendes Znüni oder Zvieri vor und stellen eine Kaffeemaschine zur Selbstbedienung auf.

Das schafft Platz für breit angelegte Produktpräsentationen mit mehreren Anbietern oder grosse Seminare mit verschiedenen Referenten. Sollte Ihr Raumbedarf noch weiter gehen, stehen Ihnen bei uns zusätzlich kleinere und mittlere Seminarräume zur Verfügung. Brandneu sind auch zwei Boardrooms für 2–12 Personen dazugekommen. Wenn die Umgebung stimmt, fällt es leichter, Lösungen zu erarbeiten oder Konzepte zu entwerfen, Meetings oder Schulungen durchzuführen. Nutzen Sie unsere grosse Auswahl an kleinen und mittleren Räumen, um Ihre individuelle Kombination zusammenzustellen.

Auch über den Mittag verpflegen wir Sie gerne. Ganz gleich, ob als dreigängiger Businesslunch oder als Imbiss an Stehtischen, wir verwöhnen Sie mit guten Speisen und erfrischenden Getränken.

Unsere Räume · Le Corbusier, bis 120 Personen · Täuber, bis 100 Personen · Von Moos, bis 25 Personen · Löwensberg, bis 25 Personen · Soutter, bis 80 Personen · Arte, bis 100 Personen · Küchler, bis 220 Personen · Tinguely, bis 220 Personen · Hodler + Disteli + Giacometti, bis 500 Personen Sommerferien Spezial 10 für 9 Bei der Buchung eines Meetings in der Zeit vom 6. Juli bis 12. August 2019 profitieren Sie von der 10-für9-Aktion! Buchen Sie 10 Tagespauschalen bis spätestens 20. Juni 2019 und bezahlen Sie nur 9!

Olten liegt ideal im Herzen der Schweiz. Mit dem Zug erreichen Sie Zürich, Bern, Basel oder Luzern innerhalb von 40 Minuten und den Bahnhof innerhalb von 5 Gehminuten. Suchen Sie für Ihre Teilnehmer eine geeignete Übernachtungsmöglichkeit? In unseren renovierten und einzigartig designten 79 Hotelzimmern werden sich Ihre Gäste vollkommen wohlfühlen.

Hotel Arte Riggenbachstrasse 10 4600 Olten Tel.: +41 62 286 68 00 Fax: +41 62 286 68 10 seminar@konferenzhotel.ch www.konferenzhotel.ch

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Seminare und Teamausflüge im Hotel und Naturresort Handeck In der frischen Bergluft lässt sich klarer denken als im hektischen Tagesgeschäft. Dieses Phänomen machen sich verschiedene Gruppen und Firmen zu eigen und nutzen das Hotel und Naturresort Handeck am Grimselpass für Seminare, Tagungen oder Teambuildings-Events. Das gut erreichbare Resort mit den vielen Indoor- und Outdoormöglichkeiten eignet sich besonders gut. Wo die Energien fliessen Die klare Bergluft weckt frische Ideen: Die besten Strategien gedeihen in einer inspirierenden und wohlfühlenden Umgebung. Denn gute Chefs wissen: Abseits vom Lärm der Stadt tagt und denkt es sich besonders effizient. Energie auftanken und kreativ sein, so lässt es sich über Grenzen hinausdenken. Und so kommt es, dass Firmen, Projektteams oder Vorstände einen gemeinsamen Ausflug in die Grimselwelt unternehmen. Geeignete Räume, Zimmer, Seminar-Infrastrukturen und Rahmenprogramme mit allem nötigen Drum und Dran sind reichlich vorhanden. Und am Abend vor dem Essen oder in einer Denkpause steht den Gästen die Wellness-Oase oder der beheizte Aussenpool zur Verfügung.

Rahmenprogramme in inspirierender Umgebung Damit die frische Luft, trotz des vielen Denkens, nicht zu kurz kommt, lässt man seinem Team ein alpines Rahmenprogramm nach Mass auf den Leib schneidern. Die Möglichkeiten in der Grimselwelt sind vielseitig: Bahnerlebnisse in der Senkrechten, Wanderungen auf gut ausgebauten Wanderwegen, Klettersteige und schwankende Hängebrücken oder Besichtigungen der unterirdischen Kraftwerksanlagen und der Jahrmillionen alten Kristallkluft. Organisiert wird alles aus einer Hand – von der Grimselwelt. Das Team der Grimselwelt berät Sie gerne nach Ihren individuellen Wünschen. Also nichts wie los – reservieren Sie frühzeitig Ihren Aufenthalt. Wir freuen uns auf Sie!

Infrastruktur Hotel- und Naturresort Handeck · Ärlensaal, 110 m2, 35–80 Pers. · Bächlistube, 37 m2, 12–32 Pers. · Sagistube, 50 m2, 12–36 Pers. 24h-Seminarpauschale · Preis pro Person im Doppelzimmer ab CHF 336.– 12h-Seminarpauschale · Preis pro Person im Doppelzimmer ab CHF 237.– Detaillierte Informationen zu den Seminarpauschalen finden Sie unter www.grimselwelt.ch. Gerne beraten wir Sie persönlich unter Tel. +41 33 982 36 11.

Grimselwelt Grimselstrasse 19 3862 Innertkirchen Tel +41 33 982 26 26 welcome@grimselwelt.ch www.grimselwelt.ch

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Topmotivierte und flexible Mitarbeiter sorgen für das Wohl der Seminarteilnehmer und den reibungslosen Ablauf der Tagungen und Seminare. Gute Anbindung an Autobahn, ÖV und Flughafen Zürich machen das Haus zur Wunsch-Location für Veranstalter, für die effizientes Arbeiten in entspannter Umgebung wichtig ist. Dort Tagen, wo Sie sich nur um eines kümmern brauchen: Ihren Inhalt. Alles andere überlassen Sie ruhig dem Zentrum Eckstein.

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JungfrauPark Interlaken – Ihr Treffpunkt zum Staunen Einmalige Räumlichkeiten gepaart mit einzigartiger Architektur sind nur zwei der Erfolgsversprechen für einen unvergesslichen Anlass. Der Themenpark im Berner Oberland, hält für alle Arten von Anlässen das passende Angebot bereit. Der lichtdurchflutete Glaskorridor oder das grosse Eventcenter bieten ideale Voraussetzungen für Galadinners, Ausstellungen und Seminare. Für Jubiläen aller Art, stimmige Geburtstagsfeiern oder Meetings im kleinen Rahmen, sorgen die Räumlichkeiten in der einma-

ligen Panoramakugel garantiert für das richtige Ambiente.

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7 Tipps für Seminarteilnehmer Ein Seminar steht an? Dann holen Sie das Optimum heraus! Autor Oliver Schumacher vermittelt im nachfolgenden Artikel sieben Tipps, wie Seminarteilnehmer möglichst optimal profitieren können – und der Lerntransfer in den Arbeitsalltag funktioniert.

Manchen Angestellten gruselt es, sobald sie wissen, dass sie wieder zu einer Weiterbildung «dürfen». Andere saugen die Inhalte auf wie ein trockener Schwamm das Wasser. Klar, es gibt sowohl gute und schlechte Trainer als auch passende und weniger passende Inhalte, die ein Training erheblich beeinflussen. Aber auch jeder Teilnehmer trägt eine hohe Mitverantwortung dafür, durch die Fortbildung die eigenen Ziele besser zu erreichen. – Sieben Tipps, damit Seminarinhalte im Alltag ankommen: Tipp 1: Zeit für Lerntransfer einplanen Reservieren Sie nicht nur den Termin für eine Weiterbildung, sondern auch an den Folgetagen Zeit für den Lerntransfer. Eine Vertiefung neuen Wissens kann nur stattfinden, wenn Sie sich nicht sofort nach dem Training wieder in Ihren Alltagstrott hineinstürzen.

Um Inhalte aus dem Seminarraum in Ihren Praxisalltag zu integrieren, müssen Sie Ihr Handeln und Tun verstärkt

was Sie von diesem Training mitnehmen wollen. Damit richten Sie Ihre Wahrnehmung gezielt auf das aus, was Ihnen wichtig ist. Gewöhnen Sie sich am besten generell an, aufzuschreiben, was Ihnen im Alltag noch Probleme bereitet. Fragen Sie sich regelmässig, wer oder was Ihnen Antworten auf Ihre Alltagsprobleme geben kann. Nur wenn Sie sich mit Ihren

«PLANEN SIE BEWUSST ZEIT ZUM NACHUND WEITERDENKEN EIN. SCHON EINE HALBE STUNDE JEDEN TAG HILFT ENORM.» und regelmässig reflektieren. Planen Sie deswegen bewusst diese Zeit zum Nach- und Weiterdenken ein. Nur so verhindern Sie, dass Sie vor lauter Arbeit nicht mehr dazu kommen. Schon eine halbe Stunde jeden Tag hilft enorm. Aber auch ohne Seminar lohnt es sich, mindestens eine Stunde Zeit pro Woche für neues Wissen einzukalkulieren. Tipp 2: Was wollen Sie mitnehmen? Machen Sie sich bereits vor Seminarbeginn Gedanken darüber,

alltäglichen Herausforderungen ausreichend beschäftigen, werden Sie den Freiraum schaffen, um sich auch persönlich und fachlich wirklich weiterentwickeln zu können. Tipp 3: Individuelle Umsetzung Nur selten kann alles, was in einem Seminar vermittelt wird, eins zu eins umgesetzt werden. Jeder hat seine eigene Persönlichkeit und Art und Weise, Dinge zu tun. Damit Sie authentisch bleiben, soll-

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Jeder Seminarteilnehmer trägt eine hohe Mitverantwortung dafür, durch die Fortbildung die eigenen Ziele besser zu erreichen.

ten Sie sich immer schriftlich darüber Gedanken machen, wie Sie konkret zukünftig kommunizieren und handeln werden.

bleiben wollen. Dieses Netzwerk aus Gleichgesinnten können Sie für den gemeinsamen Erfahrungsaustausch nutzen.

Tipp 4: Geht nicht, gibts nicht! Sollte sich bei Ihnen der Gedanke «Das geht bei mir/uns nicht!» bilden, dann fragen Sie sich lieber «Wie könnte das bei mir/uns funktionieren?». Es gibt immer Lösungen. Wer aber für Neues nicht offen ist, verbaut sich leicht den Weg dorthin.

Inspirieren Sie sich gegenseitig. Diskutieren Sie die Seminarinhalte und Ihre persönlichen Umsetzungsstrategien.

Lehnen Sie sich nicht mit der Ausrede «Das war schon immer so!» zurück.

Tipp 6: Am Ball bleiben Lernen ist wie Sport. Je öfter Sie etwas machen, umso besser geht es. Planen Sie Zeit für regelmässiges Lernen ein. Das muss nicht unbedingt das nächste Seminar sein. Auch Fachlektüre oder

Tipp 7: Überfordern Sie sich nicht! Wenn Sie in einem Seminar Erkenntnisse gewonnen haben, dann erwarten Sie nicht, dass Sie alle gleich am nächsten Tag umsetzen können. Nehmen Sie sich einen Punkt heraus und fügen diesen in Ihren Alltag ein. Sobald Sie ihn automatisch und authentisch umsetzen, fangen Sie mit dem nächsten Punkt an. Hilfreich ist es, sich während des Seminars die wichtigsten Umsetzungspunkte sofort aufzuschreiben, da häufig bis zum Seminarende schon wieder viele Dinge vergessen worden sind.

«SUCHEN SIE SICH ANDERE SEMINARTEILNEHMER, MIT DENEN SIE IN KONTAKT BLEIBEN WOLLEN.» Vergessen Sie nicht: Sie sind für das verantwortlich, was Sie tun – aber auch für das, was Sie nicht tun. Tipp 5: Erfahrungsaustausch mit Gleichgesinnten Suchen Sie sich andere Seminarteilnehmer, mit denen Sie in Kontakt

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Gespräche unter Gleichgesinnten bilden weiter. Aber Achtung: Wissen heisst noch lange nicht tun. Manches muss man tatsächlich zehnmal gehört haben, bevor man überhaupt darüber nachdenkt, ob man es nicht vielleicht auch machen sollte.

Zum Autor Oliver Schumacher ist erfolgreicher Trainer und Redner. Er hat sich wissenschaftlich mit dem Thema Lerntransfer beschäftigt. Zu seinem Repertoire gehören auch sechs Bücher, die bei renommierten Verlagen veröffentlicht wurden. www.LetsFindExperts.com


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CASIO:

Neue lampenlose Projektoren für stressfreies digitales Unterrichten WUXGA Superior-Serie mit 4000 Lumen und Funktionen für den Schulbereich

Die Modelle XJ-S400UN und XJ-S400U der WUXGA Superior-Serie mit einer Leuchtkraft von 4000 Lumen ergänzen das quecksilberfreie Sortiment und bieten besondere Funktionen für den Einsatz im Klassenzimmer. Im modernen, digital gestützten Unterricht arbeiten die Lernenden immer häufiger an PCs und Tablets – die neuen Projektoren sind speziell auf die Anforderungen dieser Lernsituationen ausgerichtet. Zum Funktionsumfang gehört unter anderem eine Ein-Klick-Verbindung, mit der PCs in einem einzigen Schritt über WLAN mit dem Projektor verbunden werden können. Eine Moderatorfunktion ermöglicht zudem eine Auswahl von projizierten Inhalten von bis zu 40 Geräten.

Informationstechnologie spielt in der Bildung eine immer grössere Rolle. Deshalb ist es wichtig, dass sich IT einfach und effizient in den Unterricht integrieren lässt. So kann zum Beispiel der Umgang mit den vielen komplexen Kabelverbindungen und Adaptern Schwierigkeiten bereiten, wenn Projektoren in der Schule verwendet werden. Projektoren von CASIO kommen in mehr als 40 000 Schulen auf der ganzen Welt zum Einsatz. Obwohl kabellose Verbindungen ideal sind, haben sie sich bisher nicht als Standard etabliert – unter anderem aufgrund der komplizierten Einrichtung. Das Unternehmen hat Funktionen speziell für den Einsatz im Klassenzimmer entwickelt, um dieses Problem zu lösen. Mit der Ein-Klick-Verbindung wird die kabellose Verbindung für alle Personen im Unterrichtsraum zum Kinderspiel. Lehrkräfte können sofort mit dem Unterricht beginnen, ohne Kabel anschliessen oder eine komplizierte kabellose Einrichtung durchführen zu müssen. Sobald die Lernenden verbunden sind, ermöglicht die Moderatorfunktion es Lehrkräften, von ihrem eigenen Smartphone oder Tablet aus den Projektor zu bedienen und zum Beispiel zu steuern, wessen PC-Inhalte projiziert

werden sollen. Dadurch sind die Lehrkräfte nicht mehr an den Standort ihres PCs gebunden, sondern können sich frei in der Klasse bewegen und die Lernenden unterstützen. Dank der kabellosen Verbindung kann der Unterricht in vielen verschiedenen Arten von Unterrichtsräumen durchgeführt werden.

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Die Funktionen für den Schulbereich der Projektoren von CASIO bieten Lehrkräften eine effiziente Unterstützung und ermöglichen es ihnen, sich voll und ganz auf ihren Unterricht zu konzentrieren, anstatt technische Probleme zu lösen. ermöglicht Stabile WiFi-Konnektivität Instant WiFi connectivity makes Instant WiFi connectivity makes

schnelles und einfaches Verbinden

Gut zu wissen: Schon seitand 2010easy, sind connecting fast from connecting fast and from von jedem Gerät auseasy, (BYOD). alle CASIO Projektoren mit einer queckany device. silberfreien Laser-any und device. LED-Lichtquelle mit einer Lebensdauer von bis zu 20 000 Stunden ausgestattet. Dadurch entfällt ein teurer Lampenwechsel.

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seminar.inside Nr. 2, Juni 2019