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SPOT ON: Guido Maria Kretschmer in Berlin AUGEN AUF: Schlรถssertour an der Ruhr HUT AB: Chauffeure testen die S-Klasse GLร„SER HOCH: Weinreise durch die Pfalz


Der Stolz der ganzen Stadt. Die A-Klasse Edition Ruhrgebiet inkl. Ausstattungslinie Urban. Jetzt ab 0,99% Finanzierung. Es gibt viele Autos für die Stadt. Aber nur eines für diese: Sichern Sie sich jetzt die A-Klasse Edition Ruhrgebiet1 mit umfangreicher Ausstattung wie 17-Zoll-Leichtmetallfelgen im 5-Doppelspeichen-Design, zweiflutiger Abgasanlage und betont sportlichem Interieur. Vereinbaren Sie jetzt einen Probefahrttermin bei uns und sichern Sie sich eines unserer limitierten Angebote. A 180 mit Ausstattungslinie Urban2 Ein Finanzierungsbeispiel der Mercedes-Benz Bank AG3 Kaufpreis ab Werk4 Angebotspreis Anzahlung Gesamtkreditbetrag Gesamtbetrag Laufzeit Gesamtlaufleistung Sollzins gebunden p.a. Effektiver Jahreszins Schlussrate Mtl. Plus3-Finanzierungsrate

26.031,25 € 24.373,58 € 2.999,00 € 21.374,58 € 22.047,00 € 48 Monate 40.000 km 0,99 % 0,99 % 12.495,00 €

199 €

Kraftstoffverbrauch innerorts/ausserorts/kombiniert: 9,1–4,2/5,9–3,2/7,1–3,6 l/100 km; CO2-Emissionen kombiniert: 165–92 g/km; Effizienzklasse: D/C/A+. 2 Kraftstoffverbrauch innerorts/ausserorts/kombiniert: 7,7-7,5/4,7-4,3/5,8–5,5 l/100 km; CO2-Emissionen kombiniert:135–128 g/km; Effizienzklasse: B. Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebots, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen verschiedenen Fahrzeugtypen. Das abgebildete Fahrzeug enthält Sonderausstattungen. 3 Ein Finanzierungsbeispiel der Mercedes-Benz Bank AG, Siemensstr. 7, 70469 Stuttgart. 4 Grundpreis mit Ausstattungslinie Urban zzgl. Überführungskosten. Angebot ist mit weiteren Aktionen nicht kombinierbar. Angebot gültig bei Bestelleingang bis 31.10.2013 und nur solange der Vorrat reicht. Anbieter: Daimler AG, Mercedesstraße 137, 70327 Stuttgart. 1


Editorial Die ganze Welt blickte auf die IAA in Frankfurt: auf modernste Technologien, auf das neue Zeitalter der Automobilindustrie. Und wie das Autofahren der Zukunft aussieht, zeigt das beste Auto der Welt – die neue S-Klasse. Räumliches Sehen, Erkennen von Gegenverkehr, automatische Vollbremsung in Gefahrensituationen: Die neue S-Klasse bündelt die besten technischen Innovationen in einem Fahrzeug und weist damit den Weg für mehr Sicherheit im Straßenverkehr (S. 24). Die Mobilität von morgen wird sich jedoch noch viel weiter verändern – hin zu mehr Wirtschaftlichkeit und zu völlig neuen Formen der Nutzung. Als modernes Autohaus stellen wir uns heute auf die veränderten Mobilitätsbedürfnisse ein und werden mit LUEG Solutions neben der Autovermietung zukünftig auch Carsharing anbieten (S. 50). Nachhaltigkeit ist für uns mehr als eine Verpflichtung gegenüber der Zukunft. Schon jetzt engagieren wir uns für umweltschonende Energieerzeugung und ressourcensparendes Wirtschaften, das wir an allen unseren Standorten konsequent umsetzen. Und dass nachhaltige Mobilität auch Spaß machen kann, zeigt die Ausfahrt mit dem smart fortwo electric drive beim dritten Teil unserer Serie „Traumhafte Schlösser“ (S. 52). Viel Vergnügen beim Entdecken, Erfahren und Erleben von STERNSTUNDEN!

Jürgen Tauscher, Vorstandsvorsitzender

Jörg Scharwald, Vorstand


Inhalt

STERNSTUNDEN 2.13

06 News 08 Stadt, Land, SUV: Der neue GLA 10 Am Puls der Fashion-Welt

Am puls der fashion-welt

18 Junge Sterne: Mein erster Mercedes

Blicken Sie mit uns hinter die Kulissen der legendären MercedesBenz Fashion Week in Berlin: Wir zeigen Ihnen die besten Shows, stellen den erfolgreichsten Mode-Nachwuchs vor und schauen Stardesigner Guido Maria Kretschmer bei der Arbeit über die Schultern.

20 Transparenz und Vertrauen 24 Die neue S-Klasse erleben 28 Mit der Europa 2 auf Mittelmeertour 30 Lust auf Luxus – der neue Maserati Ghibli

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32 Tennis, Golf & Action 35 Aktuell: Attraktive Angebote & Serviceleistungen 48 Serie: LUEG Tradition 50 Aus dem Unternehmen: Wege in eine grüne Zukunft 52 Serie: Schlössertour 58 Mit dem Citan durch die Pfalz 62 Expertengespräch: Wozu Altersvorsorge? 64 Auf Achse mit dem Actros 66 Kolumne „Sommers letzte Worte“

Stadt, Land, SUv: Der neue GLA Die neue GLA-Klasse ist ein absolutes Multitalent – ganz gleich, ob auf dem Weg in die Berge, beim Einkaufen in der City oder als Wegbegleiter Richtung Süden: Der GLA ist für alle Fahrziele bestens gerüstet. Mit ihm sind Sie jederzeit stilsicher, flexibel und wirtschaftlich unterwegs – ab November 2013 ist er bei LUEG bestellbar.

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Unser Titelbild zeigt Mode von Guido Maria Kretschmer, fotografiert von Oliver Mau auf der Mercedes-Benz Fashion Week. 4 STERNSTUNDEN 2.13


Serie: LUEG Tradition Seit vielen Jahrzehnten ist LUEG im Fahrzeugbau und Handel tätig, seit fast 100 Jahren als Partner von Mercedes-Benz. Feiern Sie gemeinsam mit STERNSTUNDEN das 145-jährige Bestehen der Fahrzeug-Werke LUEG AG, den 10. Geburtstag des LUEG Centers Mülheim & LUEG sportivo sowie 45 Jahre LUEG Center Wattenscheid.

Seite 48

Schlösser-tour im E-Smart Rund 300 prächtige Burgen und Schlösser gibt es im Ruhrgebiet, am Niederrhein und im Münsterland zu entdecken – Buchautor und Schlosskenner Gregor Spohr hat sich im smart fortwo electric drive auf die Reise gemacht: Zunächst zum Schloss Hugenpoet, dann entlang der Ruhr zum Schloss Landsberg, ­ Schloss Oefte, Haus Kemnade und Haus Herbede. Und der E-smart? Hat sich wacker geschlagen ...

Seite 52

Mit dem Citan durch die Pfalz STERNSTUNDEN besuchte die Südpfalz Connexion – fünf junge Winzer, die sich mit konsequenter Qualität an die Spitze der deutschen Weinproduzenten gesetzt haben. Sie sind bereits mit dem „Kleinen genialen Weinpreis 2010“ des Weinkritikers Stuart Pigott bedacht worden. Wir waren vor Ort und haben eine kleine Kostprobe für Sie zusammengestellt.

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NEWS Manege frei für Menschen(s)kinder Kinder mit und ohne Handicap performen gemeinsam

TRAUMPREISE Die glücklichen Gewinner des STERNSTUNDEN-Gewinnspiels Ulrike Becker, Eva Löffler und Dieter Dimmek sind die glücklichen Gewinner des großen STERNSTUNDENGewinnspiels aus der letzten Ausgabe und bekamen pünktlich zum Ferienstart im LUEG Center in Essen ihre Preise überreicht: eine siebentägige Luxus-Kreuzfahrt von Hapag-Lloyd, einen edlen Lounge-Sessel COR Quant und den hochwertigen LOEWE-Fernseher Connect 22 SL.

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ROADSENSE Verkehrstraining für 8-Klässler geht weiter Nach dem großen Erfolg 2012 geht „RoadSense“ in die nächste Runde: Das Verkehrstraining der Mercedes-Benz Driving Academy bereitet Schüler ab der 8. Klasse mit praktischen Übungen auf ihre Rolle im Straßenverkehr vor und sensibilisiert sie für Gefahren. Wie im Vorjahr werden die Schulklassen auch im kommenden Herbst auf dem Gelände des LUEG Centers Wattenscheid trainiert. Nach gemeinsamer Diskussion rund ums Thema Straßenverkehr und spannenden Experimenten im mobilen Testlabor kommt der Clou: Die Jugendlichen dürfen selbst ans Steuer und erfahren, wie sich das anfühlt. Anmeldung für Schulklassen: www.roadsense.de

Fotos: Claudia Reiß, Stefan Kuberka, Udo Geisler, Ferrari, AMG, LUEG AG

Das Zirkusprojekt der Vereine Menschen(s)kinder und St. Vinzenz e. V. hat es Kindern mit und ohne Behinderung möglich gemacht, einmal selbst der Star der Manege zu sein. Eine Woche lang haben insgesamt 55 Kinder gemeinsam mit dem Projekt-Circus Casselly im Zirkuszelt vor dem Bismarkturm in Bochum trainiert – für die große Galavorstellung am 24. August. Die Elterninitiative Menschen(s)kinder ist ein gemeinnütziger Verein, der sich aus einer Gruppe Eltern von chronisch kranken und behinderten Kindern gebildet hat und sich für den Austausch zwischen Betroffenen sowie die Inklusion von Kindern mit Handicap bemüht. Auch LUEG unterstützt die Initiative seit vielen Jahren. 2013 feiert der Verein seinen 10. Geburtstag. Perfektes Timing – denn jetzt ist Menschen(s)kinder von der renommierten Tribute-to-Bambi-Stiftung für eine Förderung von 28.000 Euro ausgewählt worden.


LUEG wird crossmedial: Wann immer Sie dieses Zeichen an einem Artikel sehen, finden Sie in unserem YouTube-Channel dazu ein Video.

TV

www.youtube.com/luegtv

Sternstunden

Termine

DIe Design-ikone von morgen Die Konzeptstudie smart fourjoy zeigt, wie der neue smart künftig aussieht Surprise, surprise: smart präsentiert mit der Konzeptstudie smart fourjoy auf der IAA eine neue Generation moderner ­Mobilität. Das einzigartige smart Design wurde weiter verfeinert und jetzt in einen kompakten Viersitzer übertragen. Mit einem Wendekreis von nur 9,10 Metern ist der fourjoy besonders agil. Auf Touren bringt ihn ein 75 PS starkes Elektrotriebwerk. Komplett entleert, lässt sich die ­Batterie in maximal sieben Stunden an einer gewöhnlichen Haushaltssteckdose ­ oder einer Ladestation aufladen – einfach smart.

6. Oktober 2013 Sterne tun Gutes, Charity-Dinner auf Zeche Zollverein in Essen www.clubkohlenwaesche.de

7. – 18. Oktober 2013 www.smartcenter.de/fourjoy 0201 82029-0

Verkehrssicherheitstraining RoadSense im LUEG Center Wattenscheid www.lueg.de/roadsense

9. – 10. OKTOBER 2013 AMG BASIC-Training, Bilster Berg, Bad Driburg www.mercedes-amg.com/driving-academy

SPORTLICHKEIT AUF HÖCHSTEM NIVEAU Premiere des Ferrari 458 Speciale auf der IAA in Frankfurt Verbesserte Aerodynamik, leistungsstärks­­ ter V8-Saugmotor, optimales GewichtsLeis­ tungs-Verhältnis und perfekte Kontrolle im Grenzbereich: Ferrari präsentierte auf der IAA in Frankfurt mit dem 458 Speciale* eine neue Dimension der Sportlichkeit. Mit 135 PS/l erreicht der Motor den höchsten Leistungswert, der jemals bei einem Straßenfahrzeug gemessen wurde. Die einzigartige Aerodynamik macht den

Speciale dabei zum effizientesten Serienfahrzeug in der Geschichte Ferraris. Und die Leistung auf der Rennstrecke ist für ein Straßenfahrzeug einfach gigantisch: Der 458 Speciale lieferte auf der Teststrecke in Maranello die kürzeste Ansprechzeit und die höchste Querbeschleunigung, die jemals von einem Ferrari erreicht wurden. Damit hat sich der Speciale seinen Namen mehr als verdient. www.lueg-sportivo.de/speciale

02132 9154-0

18. – 20. Oktober 2013 LUEG Fahrsicherheitstraining, Haltern am See www.lueg.de/fasi

30. November 2013 „designmarkttag2013“ im Rahmen des 2. Essener Art Walk, City-Messe-Halle Nord, Essen www.ruhrdesigner.net

30. November 2013 The Club – exklusive Party ab 21 Uhr im LUEG Center Bochum www.the-club-event.de

7 STERNSTUNDEN 2.13 * CO2 -Emissionen mit HELE System kombiniert: 275 g/km.


Stadt Land

SUV

Fotos: Daimler AG

Endlich ist er da – der kompakte SUV von Mercedes-Benz für Alltag, Urlaub oder Gelände. Designstark, dynamisch und flexibel: Die neue GLA-Klasse* ist ein absolutes Multitalent und kann ab dem 26. November bei LUEG bestellt werden.

*Kraftstoffverbrauch kombiniert: 6,6 – 4,3 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert: 154 – 114 g/km.

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Allrounder Der neue GLA kennt keine Kompromisse. Er fügt sich mit einer kompakten Länge von 4,40 Metern perfekt in den Alltag ein und ermöglicht mit seinem variablen Raumkonzept sowie dem optionalen Allradantrieb 4MATIC grenzenlosen Fahrspaß abseits der Straßen.

flexibel & geräumig Bis zu 836 Liter umfasst das große Gepäckabteil des GLA. Die Rückenlehnen lassen sich komplett umlegen und auf Wunsch in der Neigung verstellen. Der GLA 4MATIC bietet serienmäßig eine Bergabfahrtshilfe und ein Offroad-Fahrprogramm für eine sichere Fahrt durchs Gelände.

dynamisch & sauber Vier Motorenvariationen sind erhältlich. Der 211 PS starke GLA 250 4MATIC fährt 235 km/h schnell und ist in 6,5 Sekunden von 0 auf 100/km. Das Einstiegsmodell GLA 200 beeindruckt mit einem Verbrauch von 4,3 Litern /100 km – Spitzenwerte in diesem Segment. www.lueg.de/gla

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Verliebt in Berlin: Newcomer und Szenemacher

Am Puls der FASHION-WeLt

Paris, Mailand, New York: Neben den etablierten Mode-Metropolen ist ein neuer Stern aufgegangen – Berlin. Zwei Mal im Jahr versetzt die Mercedes-Benz Fashion Week die Hauptstadt in den Ausnahmezustand – mit einer Viertelmillion Models, Stylisten, Designern, Fachbesuchern, Prominenten und Medienleuten. Vor allem kleinere, unkonventionelle Labels und Newcomer machen Berlin zum Hotspot der Modewelt. Es ist heiß. Berlin brummt. Mehr als 90 Designer und über 2.500 Modemacher sind gekommen, um ihre Sommerkollektionen für 2014 am Brandenburger Tor auf Schauen, Plattformen und rund 15 Messen zu präsentieren. Die Presseplätze für Shows und Events sind seit Monaten vergeben. Reportertrauben um Models, Designer und Promis versuchen, sich simultan mit ihrem jeweiligen Objekt der Begierde durch die Menge zu schieben: Boris Becker, Til Schweiger, Mischa Barton und zahllose weitere. 10 STERNSTUNDEN 2.13

Detailverliebt. Die Straße des 17. Juni ist für den normalen Verkehr komplett gesperrt. Mitten auf der Prachtstraße prangt groß wie ein Fußballfeld das weiße Zelt der Mercedes-Benz Fashion Week. Nur eine Reihe schwarzer Vans mit Stern darf bis zum roten Teppich vorfahren, der zu den Schauen führt. Drinnen richten 500 Spots ein strahlendes Auge auf den Laufsteg. Die Show beginnt: Blau. Grau. Gelb. Altrosa. Das Designer-Duo ACHTLAND präsentiert seine Kollektion für den Sommer 2014.


Wer Mode liebt, der liebt Berlin: Hier treffen High-Fashion-Entw端rfe auf eigensinnige Einzelst端cke und LaufstegModels auf BloggerFashionistas.


Der erste Eindruck: klassisch-kühl. Der zweite: wow – interessant. So clean und puristisch die Schnitte sind, so aufregend und überraschend sind die Details. Mal ist es die Sonnenbrille, mal hält der tiefrote Bubikragen die Blicke fest. Typisch Berlin: Junge Labels begeistern mit unangestrengten, kreativen und tragbaren Entwürfen. Gegensätze. Die Zeit ist knapp. Im 30-Minuten-Takt gehen die Shows über die Bühne. Hinter den Kulissen perfektionieren die Hairstylisten die Schöpfe der fast Tausend Models – unter anderem für die Präsentation von Ioana Ciolacu Mirons Kollektion „Paradox“. Die Reaktion im Publikum? Begeisterung. Der Name ist Programm: Die Stoffe sind soft und fließend, aber strukturiert geschnitten – das Design feminin und gleichzeitig markant. Die Jury ist sich einig: Ioana erhält den Nachwuchsaward „Designer for Tomorrow“, den Peek & Cloppenburg Düsseldorf seit fünf Jahren ausrichtet. Inzwischen ist der Wettbewerb ein Höhepunkt im Programm.

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Jung, frisch, aufregend: so zeigt sich die Berliner Modeszene – und häufig auch mit reichlich Absatz.

Szene. Auch wenn es vor Promis und Sternchen nur so wimmelt, hat eine ihren persönlichen Star direkt mitgebracht: „Miss A-Team“ Bianca Klein aus Essen, die sich in ihrer neuen A-Klasse von LUEG auf den Weg gemacht hat, um Berlin zu entdecken. Erster Tagesordnungspunkt: Powershopping. Auf 10-Zentimeter-Absätzen geht’s auf zum Kurfürstendamm und anschließend zu den Hackeschen Höfen. In den liebevoll restaurierten Altbauten verkaufen Boutiquen Einzelund Liebhaberstücke. Es zeigt sich: Wer Design und Mode liebt, ist in Berlin an der richtigen Adresse: Exklusive Stores der großen Marken neben Second-Hand und handgemachter Mode von jungen Kreativen – nirgendwo sonst liegen Stars und Szene so nah beieinander. Logisch, dass Bianca hier schnell fündig wird. Im perfekten Outfit geht‘s zur Runway-Show von Dawid Tomaszewski – schließlich hat Bianca einen Platz in den ersten Reihen. Der Eindruck: Sanft-­ fließende Stoffe, ruhige Schnitte in Creme- und Schwarztönen, dazu beinahe hypnotische Musik – jetzt versteht man, warum Tomaszewski seine Frühjahrskollektion „Lithium“ nach einem Psychopharmakum benannt hat. Noch etwas geblendet vom Blitzlichtgewitter der Fotografen, lässt Bianca den Abend mit Prosecco in der Lounge vor dem Brandenburger Tor ausklingen. Mehr Berlin geht nicht. Weiblichkeit. Es ist Donnerstag. Unter all den hektisch umherlaufenden Menschen wirkt einer tiefenentspannt. Ganz so, als habe er mit dem regen Trei-


ben backstage nichts zu tun: Star-Designer Guido Maria Kretschmer. 650 ausgesuchte Gäste sind zu der VIP-Party-Pr��sentation seiner neuen Kollektion bei der MercedesBenz Fashion Night gekommen. Die Kulisse des Schlüterhofes im Zeughaus unter den Linden ist atemberaubend: Seit der Sanierung des Deutschen Historischen Museums ist der Hof nun von einer lichten Dach­ konstruktion überspannt – hier kommt die Lightshow besonders zur Geltung. Verzauberung. Kretschmer präsentiert seine High-FashionEntwürfe der Frühjahrs- und Sommerkollektion 2014 unter dem Titel „Enchanté“ – was so viel bedeutet wie „verzaubert“ –, und die Show trägt ihren Namen zu Recht: Hochwertige Stoffe, elegante Schnitte und die mondäne Weiblichkeit der 30er Jahre zeichnen die aktuellen Kreationen des Modeschöpfers aus. Die Präsentation der Models passt: große Gesten, ein beschwingthüftiger Gang und extrovertierte Posen. Begeistert vom Gala-Abend ist auch Jennifer

Miss A-Team Bianca Klein mit ihrer Mutter Heike auf Shopping-Tour durch Berlin.

Kerski, die mit STERNSTUNDEN das VIPPaket für die Mercedes-Benz Fashion Week Berlin gewonnen hat: „Ich kannte Guido Maria Kretschmer bisher nur aus seiner ­TV-Show ‚Shopping Queen‘. Jetzt bin ich überrascht, wie sympathisch und locker er auch im ­echten Leben rüberkommt“, freut sich die Mülheimerin, die als Begleitung ihren Freund Jens Heuwer mitgebracht hat. Ob die Fashion Week denn auch etwas für Männer ist? „Ja klar. Jens hat sich von der tollen A ­ tmosphäre der historischen Gebäude, den Musikeinlagen und der genialen Lichtinstallation richtig mitreißen lassen. Vielleicht hat der Sekt auch einen kleinen Teil dazu beigetragen“, verrät Jennifer Kerski und lacht.

Fernsehen – das zeigen auch seine Kreationen. Während seine Herbstmode noch in die ferne Farbwelt Afrikas entführte, spielen die aktuellen Stücke auf die großen Looks der Golden Thirties an. Dabei trifft Guido Maria Kretschmer immer wieder den Geschmack seiner Kundinnen, weil seine Mode die Weiblichkeit feiert. Die Fashion Bloggerin Kerstin Kotlar bringt es auf den Punkt: „Ein Frauenverehrer durch und durch. Dafür v­ erehren die Frauen ihn.“

Erfolg. Eingeweihte wissen: Sekt gibt’s bei den Kandidatinnen von Shopping Queen häufig, und immer hat der Stardesigner dazu einen p ­assenden Spruch auf Lager. Doch Guido Maria Kretschmer ist mehr als der schlagfertige Mode-Juror aus dem

Text: Julia Müller Fotos: Oliver Mau

Vorfreude. Was bleibt nach drei Tagen Mode? Die Vorfreude auf die kommende Saison und die nächste Fashion Week im Januar 2014. Sind Sie dabei? Wir sehen uns in Berlin.

Kurz vor der Show: LUEG Kundinnen bei der VIP-Party von Guido Maria Kretschmer – in der Mitte STERNSTUNDEN-Gewinnerin Jennifer Kerski mit ihrem Freund Jens Heuwer.

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Guido Maria Kretschmer – der deutsche Valentino

Guido,

berlin loves you Guido Maria Kretschmer ist so beliebt, wie nur wenige erfolgreiche Modemacher es sind. Ohne Starallüren, dafür aber mit viel Feinsinn begeistert er auch 2013 die Modeszene. Stardesigner Guido Maria Kretschmer zeigte seine Kollektion zum ersten Mal 2005 auf der Fashion Week in Berlin – nur ein Jahr, nachdem er das Modelabel „Guido Maria Kretschmer Couture“ gegründet und seine ersten CoutureFashion-Shows in Tokio und Shanghai gezeigt hatte. Heute ist er einer der bekanntesten Designer Deutschlands – und einer der beliebtesten. Entspannt, freundlich, frech – so kennt man Guido Maria Kretschmer aus dem Fernsehen, und so lesen sich auch viele seiner Interviews. Vielleicht kommt die Souveränität von allein, wenn man bereits seit dem neunten Lebensjahr seiner Passion folgt. So lange schneidert und entwirft der gebürtige

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Bei der Mode kommt es auf jede Nuance an. Elegant, speziell, Kretschmer.

Seine Mode ist eine Hommage an die Weiblichkeit.

„Ich mache nicht einfach nur Mode, ich erschaffe stoffliche Emotionen“ Guido Maria Kretschmer

Münsteraner nämlich bereits an der eigenen Nähmaschine – und nicht umsonst hat die Presse ihm den Beinamen „der deutsche Valentino“ verpasst. Auf der Karriereleiter in den Modehimmel Bereits mit 21 Jahren gelang Guido Maria Kretschmer ein entscheidender Coup für seine Karriere: Er gewann seine erste CorporateFashion-Ausschreibung, erhielt den ersten großen Auftrag von Hapag Lloyd und entwarf die neuen Crew-Uniformen für die ­ Flug­linie. Seither geht es stetig weiter bergauf. Kretschmer entwarf Mode für so unterschiedliche Unternehmen wie die Schweizer Edelfedern Montblanc und die österreichischen Spar-Supermärkte, für Kempinski Hotels oder die Deutsche Telekom. Heute gehört sein Produktionsunternehmen zu den erfolgreichsten europäischen Corporate-Fashion-Marken.

Fotos: Oliver Mau

Mode für die Bretter, die die Welt bedeuten Vielseitigkeit ist in Bezug auf Guido Maria Kretschmer nicht nur ein Charakterzug, sondern fast schon sein Markenzeichen: Er entwirft Kostüme für Opern-, Theater- und Filmproduktionen, liebt seine Auftritte im TV, bei Fashion-Events und Modenschauen und überraschte jüngst mit einer speziell für ebay Deutschland entworfenen Kollektion zu Einsteigerpreisen. Was dem talentierten Modeschöpfer mit der Liebe zu wohl gewählten Worten als Nächstes einfällt? Wir sind gespannt.

Die 30er Jahre – Inspiration für die aktuelle Kollektion.

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Von

Mailand nach

Essen Manchmal führt das Leben auf verschlungenen Pfaden zum Glück. Nunzia Galati kam eigentlich nur von Italien nach Deutschland, um die Sprache zu lernen. Ausgerechnet im sauerländischen Lüdenscheid verliebte sich die gebürtige ­ Mailänderin – und blieb: In Essen fand sie mit ihrem Mann Jörn eine neue Heimat und etablierte sich als Designerin, die erfolgreich Mode für internationale Labels entwirft. Bevor Nunzia Galati nach Essen kam, ging es jedoch zunächst zurück nach Italien. Sie absolvierte eine Schneiderlehre und besuchte die Modeschule Istituto Secoli in Mailand. Nach Engagements für die Steilmann Gruppe (Essen) und Clasen (Berlin) avancierte sie 2005 zur Chefdesignerin bei Alfa Design (Ratingen) und Ciccia Bella (Essen). Nicht weniger als „Avantgarde“ will Galati mit ihren Arbeiten sein. Die Mittdreißigerin erstellt komplette Kollektionen oder Sondermodelle, in Farb- und Stimmungsbild ans jeweilige Firmenkonzept angepasst. Motto dabei: „Avantgarde sein mit allem, was man tut“. Und das gilt natürlich auch für ihre eigene Kollektion „ama“ (italienisch für „Liebe“), die demnächst erscheint. „Ich wollte ein Stück Mailand nach Essen bringen – für den neugierigen Kosmopoliten von heute, der Spaß am Leben, an Veränderung, an Mode hat und Lust verspürt, Objekte mit allen fünf Sinnen zu erleben.“ Mode also wie für sie selbst: die Europäerin Galati. Sie reist in die internationalen Modemetropolen, arbeitet für Kunden in Kairo, Mazedonien oder Amsterdam und pendelt zwischen Rüttenscheid, Rom, Mailand und Sizilien.

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Mode aus dem Ruhrgebiet? Wem dazu nur Folklore à la „Zechenkind“ einfällt, der irrt: Auch im Revier existiert eine kleine, aber feine Designer-Szene. Nunzia Galati bringt ein Stück Mailand nach Essen.

MaSSbekleidung Cove & co

Nunzia Galati

Entstanden aus einem Forschungspro­ jekt der Uni Münster, bietet cove & co seit 1999 Maßanfertigungen zu erschwing­ lichen Preisen. Seit Eröffnung des ersten Geschäftes im Essener Deutschland­ haus sind zehn weitere Niederlassungen hinzugekommen – ein Zeichen für die anhaltende Nachfrage nach Maßanfer­tigungen für Frauen und Männer.  www.cove.de

Mittlerweile hat sie auch Land und Leute im Ruhrgebiet schätzen gelernt – und die Designerszene. Dazu zählen etwa Frauke Kreuder mit ihrer Marke Faym aus Bochum, die Hutmacherinnen Ulrike Strelow oder Astrid Szibbat (Marke: Rita Gomez) aus Essen. Allerdings fehlten ihr anfangs die Netzwerke: „Das Ruhrgebiet ist eigentlich voll mit Kreativen“, sagt die Italienerin, „aber viele machen nur ihr eigenes Ding“. Für die kontaktfreudige Nunzia Galati der Anstoß, die „Ruhrdesigner“ zu gründen. Seitdem trifft sich die Initiative regelmäßig zum gemeinsamen Stammtisch, ist mit Ständen auf Messen vertreten oder organisiert selbst Veranstaltungen – wie zuletzt eine gemeinsame Ausstellung in der planbar4 in Essen mit rund 1.000 Besuchern. Als nächstes ist die Beteiligung am 2. Essener Art Walk am 30. November in der City-Messe-Halle Nord geplant. Dort wird auch Nunzia Galati Teile ihrer Lifestyle-Kollektion unter dem Motto „designmarkttag2013“ präsentieren – Mode zwischen deutscher Eleganz und italienischer Kreativität.

Fotos: Udo Irmler, istock/Stefano Alberti

Designstücke aus Nunzia Galatis Reihe „ama“.

Heimatdesign Mit einer Agentur, einem Shop und einem eigenen Magazin ist Heimat­ design aus Dortmund bereits seit 2004 als Kreativpool aktiv. Ähnlich wie die Ruhrdesigner organisiert die Initiative Ausstellungen, Messen und Märkte oder vertritt das Ruhrgebiets-Design jen­ seits der Ruhr. Das Ziel: Dortmund und das Ruhrgebiet als Ansiedlungsort für kreative Designideen aufbauen. www.heimatdesign.de

Ruhrdesigner Gegründet von Nunzia Galati und der Wirtschaftsförderung Essen, bündelt die Initiative Designer aus dem ge­ samten Ruhrgebiet, um diese als kon­ zentrierten Kreativpool erkennbar zu machen. Jeden letzten Donners­ tag im Monat trifft sich die kreative Runde ab 19:30 Uhr zum Stamm­ tisch im Bliss im Girardethaus in Essen-Rüttenscheid. www.ruhrdesigner.net

www.nunziagalati.com 17 STERNSTUNDEN 2.13


Auch mit 62 hat man noch Träume – umso schöner, wenn sie in Erfüllung gehen. „Zur Rente habe ich mir meinen ersten Mercedes geschenkt“, sagt Josef Reimann über den Kauf seines Jungen Sterns – eine E-Klasse.

Mein erster Mercedes

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Stolz und vorsichtig lenkt Josef Reimann seine schwarze Limousine in die Einfahrt zum Garagenhof.


„Ein bisschen Luxus macht das Fahren einfach schöner“, sagt Josef Reimann. Autos hatte Josef Reimann bereits einige: Große und schnelle, ausländische und zuverlässige, neue und seltene Modelle. Mit seinem achten Fahrzeug hat sich der ehemalige Bergmann einen über 30 Jahre alten Traum erfüllt. Der heute 63-Jährige, der in Beuthen in Oberschlesien geboren wurde, ist stolzer Besitzer einer Mercedes-Benz E-Klasse. „Schwarz wie die Kohle. In der Avantgarde-Ausstattung mit allem Drum und Dran“, wie der drahtige Rentner betont. Das intelligente Lichtsystem, das Siebengang-Automatikgetriebe, die 245er Reifen mit dem werksseitig tiefergelegten Fahrwerk begeistern Josef Reimann auch elf Monate nach dem Kauf wie am ersten Tag. Zur Rente hat sich der ehemalige Bergmann die schwarze Limousine geschenkt – mit wohlwollender Zustimmung seiner Ehefrau Christine. Die bodenständige Hausfrau und Mutter war jedoch schnell überzeugt, nachdem sie das LUEG Center in Marl betreten hatte. „Ich sitze sehr bequem, die Lichter im Inneren sind gediegen, und außerdem fährt der Wagen auf der Autobahn sehr leise“, beschreibt die 60-Jährige die Vorzüge aus ihrer Sicht: pragmatisch und lebensnah, so wie sie ihren Mercedes auf den regelmäßigen Fahrten nach Hamburg zur erwachsenen Tochter erlebt. Passendes Angebot auf www.lueg.de Seitdem das Ehepaar 1980 nach Deutschland kam, schielte Josef Reimann auf einen Mercedes. „Ganz ehrlich. Lange war mir so ein Auto einfach zu kostspielig“, gibt er unumwunden zu. Bis er im vergangenen Jahr auf der Internetseite von LUEG die Jungen Sterne entdeckte: Ständig werden hier mehrere hundert Fahrzeuge mit Foto, Preis und technischen Daten übersichtlich vorgestellt. Die intuitive und detailgenaue Suchmaschine hilft, das passende Modell schnell und problemlos herauszufiltern. Eine Fahrt zum LUEG Center nach Marl war das Ergebnis und ein willkommener Ausflug für das Rentnerpaar. Vor Ort ist Verkaufsberater Stefan Damm den beiden auf Anhieb sympathisch. Eine Probefahrt hatte Reimann zuvor bereits telefonisch vereinbart. „Wir haben gut verhandelt. Der Preis fürs alte Auto passte, da sind wir gleich ins

Fotos: Oliver Mau

„Wenn ich mir etwas kaufe, muss ich Spaß daran haben. Und glauben Sie mir, ich habe Spaß. Jeden Tag.“ Geschäft gekommen“, erinnert sich Josef Reimann. Der Rest war Formsache. Den Junge SterneOrdner, der ihm bei der Fahrzeugübergabe überreicht wurde, holt er bis heute gerne hervor. Übersichtlich lassen sich so alle Unterlagen abheften. Und auch von der warmherzigen und familiären Atmosphäre bei LUEG ist Reimann begeistert. „Noch immer erkundigt sich unser Verkaufsberater Herr Damm bei jeder Inspektion zuerst nach meiner Frau und erst dann, wie es mit dem Auto läuft.“ An seiner E-Klasse schätzt er am meisten den Komfort – und die zahlreichen Extras. „Mein Mann ist technikbegeistert. Anfangs freute er sich bei jeder Fahrt wie ein Kind, wenn er ein neues Ausstattungsmerkmal entdeckt hatte“, sagt Christine Reimann. Bei aller Begeisterung: Für die regelmäßigen Fahrten ins Fitnessstudio lässt Josef Reimann seinen Benz in der Garage im Stadtteil Kirchlinde stehen. Die kurze Strecke legt er weiterhin mit dem betagten Mountainbike zurück. Seine liebste Tour mit dem Mercedes ist die monatliche Fahrt zur 40-jährigen Tochter nach Hamburg – für ihn „ein Katzensprung mit diesem Auto“. 

Das Gütesiegel Junge Sterne Die besten Gebrauchten von Mercedes-Benz mit geringer Laufleis­ tung und geprüfter Qualität gibt es bei LUEG an elf Junge-Sterne-Stand­ orten: in Essen, Bochum, Witten, Mülheim, Recklinghausen, Velbert, Gelsenkirchen, Bottrop, Gelsenkir­ chen-Buer, Marl und Castrop-Rauxel. Das Gütesiegel Junge Sterne erhal­ ten nur Jahreswagen oder hochwer­ tige junge Gebrauchte. Alle Jungen Sterne haben 24 Monate Fahrzeug­ garantie, zwölf Monate Mobilitäts­ garantie (Mobilo) und sind für sechs Monate (bis 7.500 km) wartungs­ frei. Die Haupt- und Abgasuntersuchung ist jünger als drei Monate, die Laufleistung liegt unter 120.000 Kilometer. Eine Probefahrt mit ei­ nem Jungen Stern ist meist innerhalb von 24 Stunden möglich.

Eine Inzahlungnahme des alten Fahrzeugs ist kein Problem und kann mit Finanzierungs-, Leasing- und Versicherungsangeboten kombiniert werden. Bis zum 31. Dezember bie­ tet LUEG eine Junge Sterne-Finan­ zierungsaktion zu einem effektiven Sonderzins von 4,25 Prozent (siehe Angebotsteil). Weitere Informatio­ nen zu den Konditionen und dem Abschluss eines Finanzierungsver­ trages erhalten Sie bei Ihrem Ver­ kaufsberater.

Josef Reimann hat 30 Jahre im Stollenbau unter Tage gearbeitet. An seiner E-Klasse schätzt er den gediegenen Komfort. 19 STERNSTUNDEN 2.13


& Vertrauen

Transparenz

Das Bankwesen ist im Umbruch. Statt eines Systems 端ppiger Provisionen, das 端ber Jahrzehnte kennzeichnend f端r die Finanzberatung war, w端nschen sich immer mehr Kunden Transparenz und Vertrauen. Experten fordern daher neue Honorarmodelle. Die Bethmann Bank schreitet mit einem nachvollziehbaren System voran.

20 STERNSTUNDEN 2.13


Empfehlen statt verkaufen

In Puncto Finanzberatung herrscht hierzulande eine Gratis-Mentalität. Während Kunden für die Beratung durch Rechtsanwälte oder Steuerberater ganz selbstverständlich ihre Geldbörse zücken, hat Beratung rund um ihre Geldanlage kostenlos zu sein. Diese Rechnung geht jedoch nicht auf. Wird ein Vertrag abgeschlossen, fallen Ausgabeaufschläge, Abschlussprovisionen und weitere Gebühren an, die dem Kunden in Rechnung gestellt werden. Und das oftmals

Durch Interessenkonflikte ihrer Berater verlieren deutsche Anleger jährlich 20 Milliarden Euro ohne sein Wissen: Denn über diese Kosten informiert in der Regel lediglich das Kleingedruckte und das Beratungsprotokoll, das die wenigsten verstehen.

Foto: Fotolia /Olga Galushko, stockphoto/BeholdingEye

Neben den intransparenten Gebühren ist der Interessenskonflikt des konventionellen Beraters ein weiteres Problem: Er verdient daran, möglichst viele und provisionsträchtige Produkte zu verkaufen. Dies kann dazu verführen, den Fokus nicht auf die Rendite des Kunden, sondern auf seinen eigenen Gewinn zu legen. Die Konsequenz: Jedes Jahr verlieren Anleger in Deutschland mindestens 20 Milliarden Euro durch falsche Beratung, so eine Schätzung des Bundesverbraucherministeriums.

Ein Gespräch mit Jens Ennenbach, dem Niederlassungsleiter der Bethmann Bank in Düsseldorf, sowie Michael Wüller, Wirtschaftsprüfer, Steuerberater, Family Officer und Partner der Ruhr-Lippe-Treuhand.

STERNSTUNDEN: Ist angesichts der Erfahrungen der Finanzkrise das Bedürfnis nach transparenten Kosten und einer unabhängigen Beratung gestiegen? Jens Ennenbach: Ja. Unsere Erfahrungen zeigen, dass dieses Bedürfnis ganz klar gestiegen ist. Wir nehmen die Sorgen unserer Kunden ernst und auch ihr Bedürfnis nach mehr Transparenz und Sicherheit. Unsere Kunden erwarten von uns eine individuelle, ehrliche und objektive Beratung. Die Bethmann Bank hat im Bereich der Vermögensverwaltungs­ vergütung schon immer sämtliche Provisionen offen gelegt und den Kunden zurückerstattet. Bis 2014 wollen wir dieses System auch auf das klassische Wertpapiergeschäft ausweiten. So bieten wir unseren Kunden einen unabhängigen und transparenten Service.

Angesichts dieser Zahlen und Erfahrungen durch die Finanzkrise ist es kein Wunder, dass das Vertrauen in die Finanzberatung gering ist. Es zeichnet sich jedoch ein Umdenken in der Branche ab – hin zu mehr Transparenz und einer ganzheitlichen Beratung. Ein vielversprechendes Modell ist die Honorarberatung. Hierbei bezahlt der Kunde die Beratung – entweder über einen prozentualen Anteil am investierten Volumen, eine Gewinnbeteiligung, einen Festpreis oder Stundensatz – und der Finanzberater erhält keine Abschlussgebühr beim Verkauf eines Produkts, alle Provisionen werden an den Kunden ausgezahlt. Als einer der Vorreiter wird die Bethmann Bank ihr Gebührensystem zusätzlich zur Vermögensverwaltung auch im klassischen Wertpapiergeschäft für Kunden vollständig transparent gestalten. 21 STERNSTUNDEN 2.13 1.12


Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein, damit dieses Honorarmodell im Sinne des Kunden transparent ist? Michael Wüller: Eine All-In-Fee ist nur sinnvoll und transparent, wenn alle Retrozessionen und Kick-backs an den Kunden ausgekehrt werden. Das heißt: Alle Provisionen, die von den Produktgebern an die Bank gezahlt werden, gehen an die Kunden und nicht an den Finanzberater. Beispiel: Wenn jemand einen Investmentfonds kauft, erhält der Vermittler neben dem Ausgabeaufschlag von der Fondsgesellschaft eine Bestandsprovision. Zwar ist gesetzlich geregelt, dass dem Kunden diese Gebühren offen gelegt werden müssen, aber nicht, dass die Bank diese aus­ kehren muss. Erst wenn alle Provisionen an den Kunden weiter­ gereicht werden, ist das Modell transparent und verhindert, dass für den Kunden hintenherum Kosten entstehen. Wird die Bethmann Bank innenliegende Gebühren auskehren? Jens Ennenbach: Im Rahmen der All-in-Fee wird diese Auskehrung grundsätzlich stattfinden. Wir haben für unser Haus entschieden, dass wir ab 2014 im Wertpapiergeschäft alle Provisionen ausschütten und den Kunden rückvergüten werden. Welche Vorteile bietet das? Michael Wüller: Bei Transaktionsmodellen besteht für den Berater der Anreiz, sein Entgelt durch Provisionszahlungen zu erhöhen. Dies kann zu einer Beratung führen, die den Interessen des Kunden zuwiderläuft. Eine objektive Finanzberatung will nicht verkaufen, sondern fachlich kompetente Emp22 STERNSTUNDEN 2.13

fehlungen im Sinne des Kunden aussprechen. Und diese können auch lauten, dass das Portfolio unverändert beibehalten oder ein bestimmtes Produkt abgestoßen werden sollte. Wir raten dringend von anderen Modellen als dem All-in-Fee-Modell ab. Wie reagieren ihre Kunden auf die neue Transparenz und die Umstellung der Gebührenordnung? Jens Ennenbach: Eine bezahlte Bankberatung und die vollständige Offenlegung der Kosten finden die meisten Kunden verständlicherweise ungewohnt. Wir möchten sie davon überzeugen, dass dieses Modell viele Vorteile bietet: In der Vergangenheit hat der Kunde indirekt ebenso hohe oder höhere Gebühren für die Beratungsleis­tung zahlen müssen. Diese hat er in der Regel aber nicht bewusst wahrgenommen, weil ihm die Kosten nicht separat in Rechnung gestellt wurden. Nach dem Willen des Gesetzgebers muss zwar darauf hingewiesen werden, wie hoch die innenliegenden Gebühren eines Produkts sind. Diese stehen allerdings eher unauffällig im Kleingedruckten, sind also höchstens semitransparent für den Kunden.

Fotos: Christian Kuck

Wie setzen Sie die neue Gebührenordnung konkret um? Jens Ennenbach: Wir praktizieren ein „All-In-Fee-Modell“: Unsere Preise orientieren sich prozentual am verwalteten oder eingesetzten Vermögen des Kunden. Dies betrifft zum einen die Vermögensverwaltung, in der wir selbstständig das Vermögen von Kunden verwalten, und zum anderen künftig auch das klassische Wert­papiergeschäft, in dem der Kunde auf Basis unserer Beratung Anlageentscheidungen trifft. In beiden Bereichen arbeiten wir ohne transaktionsorientierte Gebühren. Stattdessen verbinden wir die eigentliche Dienstleistung, also Beratung und Verwaltung, mit einer adäquaten Vergütung.


Michael Wüller (l.), Family Officer aus Essen, und Jens Ennenbach (r.), Niederlassungsleiter der Bethmann Bank in Düsseldorf, beim STERNSTUNDENGespräch.

Michael Wüller: Es lohnt sich für den Kunden, sich überzeugen zu lassen. Wir empfehlen unseren Mandanten, ausschließlich Verträge mit absolut transparenten Kosten abzuschließen. Wenn sie einen Rechtsanwalt oder Steuerberater in Anspruch nehmen, erhalten sie eine Rechnung mit den Gesamtkosten für die Dienstleistung. Wenn eine Bank die Provisionen einbehält, wissen die Kunden zwar, was die Bank für sie geleistet hat, aber nicht, wie viel sie genau dafür bezahlt haben. Dieses Modell hat sich über Jahrzehnte eingebürgert. Für die Banken ist die Umstellung des Gebührensystems schwierig, weil sie mit dem Kunden ganz neue Diskussionen über Honorare führen müssen. Aber es ist zweifelsfrei der richtige Weg für die Finanzberatung. Was erleichtert die Umstellung des Gebührensystems? Jens Ennenbach: Die Bethmann Bank hat es bei der Einführung leichter, weil sie über keine hauseigenen Produkte verfügt. Dies bietet den Vorteil, dass unsere Berater keine Produkte bevorzugen, um höhere Provisionen zu erzielen. Es ist einfacher, ein Geschäftsmodell umzustellen, das in der Vergangenheit nicht von den eigenen

„Wer Produkte verkauft, die Kunden nicht verstehen, wird nie Vertrauen aufbauen“ Jens Ennenbach, Niederlassungsleiter Bethmann Bank, Düsseldorf Produkten ökonomisch abhängig war. Wer hingegen ein solches Geschäftsmodell komplett umbauen muss, muss zwangsläufig hohe Ertragseinbußen in Kauf nehmen. Klar ist: Wer eigene Produkte verkauft, die die Kunden nicht verstehen und die innenliegende Gebühren beinhalten, wird nie ein Vertrauensverhältnis zu seinen Kunden aufbauen können. Das All-In-Fee-Modell hilft, Akzeptanz und Vertrauen zu gewinnen. Michael Wüller: Zahlreiche Banken verfügen zudem über einen überdimensionierten Backoffice-Bereich, der vom Kunden mitbezahlt werden muss. Um die Honorare profitabel zu gestalten, müssen sie deutlich höher sein, als es Kunden aus anderen Dienstleistungsbereichen gewohnt sind. Das Backoffice der Bethmann Bank ist ­offenbar effizient organisiert.

Jens Ennenbach: Private Banker Jens Ennenbach ist Niederlassungsleiter der Bethmann Bank in Düsseldorf. Die traditionsreiche Bank mit Haupt­ sitz in Frankfurt betreut seit mehr als 300 Jahren vermögende Privatkunden und ist heute einer der erfolgreichsten Anbieter in diesem Segment. Alle Ange­ bote der Bank – von der Vermögensver­ waltung über die Vermögensberatung bis zur Vermögensplanung – werden auf Grundlage transparenter Preise vergütet und sämtliche Provisionen an die Kunden weiter gegeben. www.bethmannbank.de

ALL-IN FEE: Alle Bankkosten enthalten Bei dem Modell einer All-in-Fee sind alle Bankkosten in einer vorab festge­ legten Gebühr enthalten. Damit ent­ fallen zum Beispiel Ausgabeaufschläge bei Investmentfonds, Depot- oder Treu­ handgebühren und weitere Beratungsoder Verwaltungshonorare.

Michael Wüller: Family Officer Der Diplom-Finanzwirt Michal Wüller ist Partner der Ruhr-Lippe-Treuhand Ruhrmann Wüller & Partner Wirt­ schaftsprüfungsgesellschaft und Steuer­ beratungsgesellschaft. Die Gesellschaft berät schwerpunktmäßig familienge­ führte, mittelständische Unternehmen. Als „Family Officer“ steht Michael Wüller seinen Klienten als Partner in al­ len unternehmerischen Fragestellungen zur Seite. Seine besondere Expertise: steuerliche Gestaltungsberatung, Pla­ nung und Umsetzung von steueropti­ mierten Unternehmensstrukturen sowie die Mergers & Acquisitions-Beratung. www.rlt.de

Bethmann Bank AG Niederlassung Düsseldorf Königsallee 92 a 40212 Düsseldorf 0211 8770 - 0 23 STERNSTUNDEN 2.13


Chauffeure testen:

Das beste Auto der

Welt

Schwarze Limousinen sind quasi ihr natürlicher Lebensraum, sie sind immer unterwegs und legen viel Wert auf Komfort und Sicherheit für ihre Fahrgäste: Chauffeure. Wie beurteilen die Fahrprofis die neue S-Klasse*? STERNSTUNDEN startete eine Testfahrt.

Zwei Farbdisplays bilden die Informationszentrale der S-Klasse. Der linke Bildschirm übernimmt die Funktion des bisherigen Kombiinstruments.

Das serienmäßige Audiosystem von Burmester sorgt mit zehn Lautsprechern für einen ebenmäßigen und glasklaren Klang.

Die Fahrgäste im Fond können über zwei separierte Bildschirme alle Multimedia­dienste der neuesten Generation nutzen.

* K raftstoffverbrauch kombiniert: 10,3 – 5,5 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert: 242 – 146 g/km.

24 STERNSTUNDEN 2.13


Der Wind peitscht über das Dach des LUEG Geländes in Essen. Im Windschatten, wenige Meter hinter der neuen S-Klasse, liegt unser Fotograf auf dem Boden des Parkdecks. Er wartet. Nach einem Foto soll die Testfahrt mit unseren Chauffeuren Michael Breil und Thomas Schneider beginnen. Doch die S-Klasse hat unsere Testfahrer bereits fest in ihren Bann gezogen. Jeder Winkel des Fahrzeugs, jeder Knopf und jedes Feature wird von den Profis fachmännisch erkundet. Über das rechte der zwei jeweils 31,2 cm großen TFT-Displays lässt sich nahezu alles im Fahrzeug einstellen: Beheizung der Armlehnen, Einstellung der Luftqualität und die Sitzlüftung sind nur einige der unzähligen Feinheiten. Michael Breil aktiviert für uns die Massagefunktion der Vordersitze. Ein Traum. So lässt es sich reisen. In der Zwischenzeit erkundet Thomas Schneider den Fond. Mit einer Fernbedienung kann er

„Meine Kunden kommen von stressigen Terminen und möchten während der Fahrt entspannen“ Thomas Schneider

Michael Breil (links) und Thomas Schneider wissen als Chauffeure, worauf es bei einer Luxus­ limousine ankommt.

Fotos: Marco Stepniak

Fast 500 LEDs übernehmen in der neuen S-Klasse die Beleuchtung von Straße, Fahrzeug, Innen- und Kofferraum.

über die beiden hinteren Bildschirme unabhängig vom vorderen Display Radio hören, im Internet surfen oder Fernsehen in bester Qualität genießen. Beeindruckt ist er von dem Sitz- und Raumkomfort: „Ob ausreichend Beinfreiheit, bequeme Sitze oder kleine Details wie diese weichen Kopfstützen: Hier wurde wirklich an alles gedacht. “ Wohl einzig und allein die Aussicht auf einen schnellen Beginn der Testfahrt bringt unsere Chauffeure schließlich dazu, sich den technischen Highlights ab- und dem Fotografen zuzuwenden – danach geht’s los. Michael Breil nimmt am Steuer Platz und fährt vom Hof. Nur wenige Sekunden später setzt sich die Begeisterung für die S-Klasse weiter fort. „Das Lenkrad liegt gut in der Hand, die Bedienbarkeit der S-Klasse ist sehr übersichtlich und leicht zu verstehen. Man glaubt gar nicht, dass man mit einem so großen Auto fährt.“ Die Langversion dieses S  350 misst immerhin 5,25 Meter – dank modernster Technik hat der Fahrer 25 STERNSTUNDEN 2.13


„Man hat in der neuen S-Klasse immer das Gefühl, absolut sicher zu fahren“

„Die neue S-Klasse bietet das perfekte Zusammenspiel von Bewegung und Komfort“

„Die S-Klasse bietet einen Standard, der bis dato in diesem Segment unerreicht war“

Michael Breil, Autoplusoffice

Thomas Schneider, Chauffeurservice

Björn Linden, Chauffeur & More

www.autoplusoffice.de

www.schneider-chauffeur.de

Die neue S-Klasse Fahrdynamik Das serienmäßige AIRMATIC Fahrwerk passt die Dämpfung der Fahrsituation automatisch an. Optional ist das MAGIC BODY CONTROL für alle Achtzylindermodelle erhältlich, das sich auf Fahrbahnunebenheiten einstellt, bevor man darüber fährt.

Sicherheit 20 Assistenzsysteme machen die S-Klasse so sicher wie kein Auto je zuvor. Das Ste­reokamerasystem mit Radarsensorik erkennt Fußgänger und Querverkehr und warnt den Fahrer. Reagiert dieser nicht, bremst die S-Klasse automatisch bis zum Stillstand.

Wirtschaftlichkeit Der Verbrauch konnte im Vergleich zum Vorgänger um bis zu 20 Prozent reduziert werden. Und mit dem S 500 PLUG-IN HYBRID sinkt dieser auf umgerechnet 3 Liter pro 100 km.

www.chauffeur-more.de

jedoch jederzeit alles im Blick. Die neue Stereokamera erlaubt räumliches Sehen, so werden erstmals auch Fußgänger und Querverkehr erkannt. Und es funktioniert. Mit einem Leuchtdreieck im Außenspiegel sowie lautem Signal warnt uns die S-Klasse vor einem Motorradfahrer, der zu wenig Abstand hält. Er ist der einzige, der schnell an uns vorbeifährt. Ansonsten gilt: Wohin wir auch fahren, die Blicke folgen uns. „Das Design der S-Klasse ist mehr als gelungen“, schwärmt auch Thomas Schneider. Daneben punkten vor allem der hohe Komfort und die zahlreichen Sicherheits­systeme bei unseren Testfahrern. Entspannung auf Wolke sieben „In unserem Beruf ist Sicherheit das A und O“, so Breil. „Meine Kunden kommen von stressigen Terminen und möchten während der Fahrt einfach nur entspannen. Ich wüsste derzeit kein Auto, in dem das besser geht als in der S-Klasse“, sagt Thomas Schneider. Für eine sichere und komfortable Beförderung erhält die neue SKlasse von unseren Fachleuten also die volle Punktzahl. Doch was ist mit den Fahrern? „Die S-Klasse fährt wie von selbst. Das Fahren macht einfach nur Spaß“, so Michael Breil. Thomas Schneider ergänzt: „Es ist fast so, als würde man auf einer Wolke fahren.“ www.lueg.de/sklasse

26 STERNSTUNDEN 2.13


PRODUKTE VON ZIMMER - DER ALTSTADT-JUWELIER


„Es war wie ein Traum“ Seit Mai ist das neue Kreuzfahrtschiff von Hapag-Lloyd Kreuzfahrten im Mittelmeer unterwegs: An Bord der EUROPA 2 lässt sich Luxus entspannt genießen. Das findet auch STERNSTUNDEN-Leserin Ulrike Becker. Sie konnte ihr Glück kaum fassen, als sie erfuhr, dass sie die Gewinnerin unserer Verlosung aus Heft 1.13 ist. Es gibt sie, für jeden von uns. Manche erleben sie öfter, andere „once in a life­ time“. Sternstunden. Solche „Sternstunden“ erleb­te Ulrike Becker (43) zusammen mit ihrer Tochter Nora (12) an Bord der neuen EUROPA 2 von Hapag-Lloyd Kreuzfahrten bei einer einwöchigen Mittelmeertour. „Ich hörte nach der Arbeit den Anrufbeantworter ab und konnte gar nicht glauben, was Herr Schütte von LUEG da sagte: Wir hätten eine einwöchige Reise auf der Europa 2 gewonnen? Nicht möglich...“, erzählt die Mülheimerin mit glänzenden Augen. Rein zufällig habe sie an der Gewinnaktion von LUEG und Hapag-Lloyd Kreuzfahrten teil­ genommen, und dies, als der Anruf kam, schon wieder ganz vergessen: „Das war wirk28 STERNSTUNDEN 2.13 1.12

lich eine riesengroße Überraschung, und Nora und ich waren ziemlich aufgeregt, bis es dann Ende Juli endlich losging.“ Der tolle Service hat mich begeistert Nach dem Flug von Frankfurt nach Valletta und einer Inselrundfahrt quer durch Malta fand nachmittags die Einschiffung statt: „Alles ging reibungslos vonstatten. Überhaupt hat mich der tolle Service von Anfang an begeistert. Wir brauchten quasi nur die Koffer packen, alles andere ging wie von selbst. Und als wir in unserer geräumigen Suite ankamen, fühlten wir uns sofort hundertprozentig wohl. Jedes Detail stimmte und man wollte am liebsten gar nicht mehr fort“, berichtet die Europa-Sekretärin, die in Düsseldorf für eine Fluggesellschaft arbeitet. Jeden Abend genoss sie zusammen mit ihrer Tochter den Sonnenuntergang an Deck – während sich die Sonne langsam dem Horizont näherte, schlemmten sie am liebsten im „Yacht Club Restaurant“ – einem von insgesamt acht Feinschmeckerrestaurants an Bord: „Die Restaurants haben wirklich alle Sterne-Niveau. Es blieb kein Wunsch offen. Während Nora im Teens Club neue Freunde kennenlernte und jeden Tag etwas anderes

Die EUROPA 2 bietet an Bord alles, was das Herz begehrt und hat auch die Gewinnerin der STERNSTUNDENLeserreise begeistert.


„… für uns beide war es eine unfassbar schöne Zeit“

First-Class-Service rundum, ob beim Frühstück, beim Entspannen auf dem Deck oder am Abend.

Ulrike Becker

Fotos: Hapag Lloyd Kreuzfahrten, privat

An Deck war es so schön, dass Ulrike Becker nur selten Lust hatte, von Bord zu gehen. Nur an einem Shopping­ bummel auf Ibiza führte kein Weg vorbei.

Aufregendes erlebte, konnte Ulrike Becker in Ruhe die Seele baumeln lassen. „Ich habe mich selten so gut erholt“, bekennt sie augenzwinkernd, „wir sind beide voll auf unsere Kosten gekommen.“ Unendlich glücklich habe sie diese Reise gemacht, meint Ulrike Becker. Umso mehr freute sie sich über den immens tollen Service und die entspannte Atmosphäre auf der EUROPA 2: „Gerade junge Familien können sich dort wirklich wohl fühlen. Auch wenn Luxus pur herrscht, ist das auf eine ganz wunderbare Art und Weise locker und man hat das Gefühl, jeder an Bord strahlt vor Glück.“ Während sie in den Häfen von Sardinien und Sizilien nur kurz von Bord ging und mehr die Zeit am und im Pool genoss, nutzte sie den Aufenthalt auf der bunten Baleareninsel Ibiza zu einem Shoppingbummel mit ihrer Tochter: „Das Wunderbare ist ja, dass man vom Schiff aus immer gleich mitten im Geschehen ist und alles einfach zu Fuß erobern kann." Von Barcelona aus ging es dann nach einer Woche im Flieger wieder Richtung Heimat. „Für uns beide war es eine unfassbar schöne Zeit“, denkt Ulrike Becker auch einige Wochen später noch mit strahlendem Lächeln an die Sommerwoche im Mittelmeer zurück: „Gerne würden wir uns das wieder einmal leisten, wenn es geht – so etwas Schönes vergisst man sein Leben nicht. Echte Sternstunden eben.“ Text: LIANE RAPP www.hlkf.de 29 STERNSTUNDEN 2.13 1.12


„Obwohl der Ghibli spürbar preiswerter ist, hat er nicht an Qualität eingebüßt.“ Lothar Möllenbrink fährt einen Quattroporte

„Der Ghibli ist ein sehr schönes, kompaktes Auto mit hoher Alltagstauglichkeit.“ Angelika Gering fährt einen 1er BMW

„Mit Autos ist es wie mit Frauen – eine schöne Form begeistert einfach.“ Michele Amode fährt einen Audi A5 30 STERNSTUNDEN 2.13

* Kraftstoffverbrauch (kombiniert/innerorts/außerorts): 10,5 – 6,0/15,2 – 7,8/7,8 – 4,9 l/100 km. CO2-Emissionen kombiniert: 246 – 158 g/km.


Lust auf luxus Ob Mode, Möbel oder Automobile: Italienisches Design ist kostbar und begehrt. Und daher nur Spitzenverdienern vorbehalten? Keineswegs. Die italienische Luxusmarke Maserati hat mit dem Ghibli* die erste Business-Limousine fürs Premiumsegment auf den Markt gebracht. Die STERNSTUNDEN-Redaktion ist den neuen Maserati in Düsseldorf Probe gefahren – und begeistert.

Optisch wirkt der Ghibli, wie man es von einem Maserati gewohnt ist: elegant und gleichzeitig sportlich-markant. Besonders ins Auge springen die rahmenlosen Fenster und die ausgeprägte Linienführung zum Heck hin. In Fachkreisen spricht man auch von dem kleinen Quattroporte. Ist er das? „Der Ghibli wurde auf Basis des Quattroporte gebaut, ist aber deutlich kleiner“, erklärt Marcus Hey, Repräsentant bei LUEG sportivo. Klein kommt uns die 4-türige Limousine allerdings nicht vor. Das Inte­ rieur ist großzügig und komfortabel gestaltet und auf den ersten Blick kaum von einem Fahrzeug der Luxusklasse zu unterscheiden. „Die Serienausstattung ist sehr umfang­ reich und weitere Individualisierungen sind ­ natürlich kein Problem“, erklärt Hey. S­erienmäßig an Bord sind unter anderem Lederlenkrad und -Sitze, Zwei­ Zonen-­ K limaautomatik und Bi-XenonSchein­werfer.

Erster Diesel von Maserati Eine weitere Besonderheit des neuen Dreizacks: „Der Ghibli ist der erste Maserati mit Dieselmotor und auf Wunsch auch mit Allradantrieb zu haben.“ Und wie fährt er sich? Leicht, ruhig – nahezu von selbst. Doch das kann man ändern. Per Knopfdruck kann der Fahrer das Fahrwerk auf „straff“ stellen und die zwei Soundgeneratoren an den Abgas­ endrohren in Gang setzen – für den unverkennbaren Maserati Sound. Innerhalb von Sekunden verwandelt der Ghibli sich so vom komfortablen Reiseauto in eine sportliche Limousine. Mit einer Leistung von 275 PS schafft er es von 0 auf 100/km in nur 6,3 Sekunden – schade, dass wir das bei unserer kurzen Stadtausfahrt nicht mehr erleben konnten ... Der Maserati Ghibli Diesel kann ab sofort zu einem Einstiegspreis von 64.980 Euro bei uns bestellt werden. LUEG sportivo 02132 9154-0

Fotos: Marco Stepniak

www.lueg-sportivo.de

Der Maserati Ghibli verbindet Luxus und Komfort, Alltagstauglichkeit und Sportlichkeit sowie Fahrspaß und Wirtschaftlichkeit in einem Fahrzeug. 31 STERNSTUNDEN 2.13


by

PARK INN DÜSSELDORF KAARST

Tennis im Zeichen Des Dreizacks Der Maserati Challenger steht für Weltklasse-Tennis: Am 10. August ging das Turnier mit zahlreichen Top-100-Spielern zum ersten Mal auch in Meerbusch an den Start. Es ist eines der bedeutendsten Tennisturniere in Deutschland: Der „Maserati Challenger“, der seinen Namen den beiden Taufpaten Ralph Wershoven, Geschäftsführer der LUEG sportivo GmbH, und Dirk Kemmer von der Maserati Deutschland GmbH verdankt. Das hochkarätige Turnier ist Teil der ATP Challenger Tour (Association of Tennis Professionals) und umfasst eine Reihe von Turnieren in Heilbronn, Fürth, Marburg, Braunschweig, Oberstaufen, Eckenthal. 2013 gehörte auch Meerbusch zum ersten Mal zu den Austragungsorten. Die insgesamt sieben Challenger-Spiele bilden den Unterbau der legendären ATP World Tour. Und sie haben 2013 den Titel in Meerbusch erobert: Tennis-Profi Jesse Huta Galung siegt in der Kategorie „Main Draw Singles“, ­Dustin Brown und Philipp Marx sicherten sich den ersten Platz bei den „Main Draw Doubles“. Standesgemäß

Ein Stück Wimbledon in Meerbusch: Die ATP Turniere gehören zu den hochkarätigsten Tennis-Wettkämpfen der Welt. 32 STERNSTUNDEN 2.13

­urden die Spieler in zwei Maserati Quattroporte, w zwei GranTurismo und einer E-Klasse von ihren Hotels abgeholt und bis zum Sportpark Büderich in Meerbusch ­gefahren. Den Shuttle-Service stellte LUEG sportivo. Weltklasse-Profis in Meerbusch An der Spieler-Spitze standen in diesem Jahr wieder Tennisprofis aus aller Welt – darunter zum Beispiel auch Doppel-Wimbledon-Sieger Philipp Petzschner, Florian Mayer und Björn Phau. Die Top-Talente Robin Kern und Alexander Zverev nahmen jeweils mit einer Wildcard am Maserati Challenger teil – und auch Davis-Cup Kapitän Carsten Arriens war in Meerbusch dabei; allerdings als Betreuer von Kern und Zverev und nicht als Spieler. Dafür gab es am Abend des 13. August eine Frage- und Autogrammstunde mit dem beliebten Kapitän.


Die Majors des Golfsports Die Vorrunden mit insgesamt 13 Turnieren auf den schönsten Golfplätzen Deutschlands sind gemeistert – und auch die nächste Etappe, das Deutsch­ land-Finale auf dem Golfplatz Eichenheim im Grand Tirolia Resort in Kitzbühel ist geschafft. Von den anfangs 60.000 Teilnehmern aus über 60 Ländern haben sich knapp 100 passionierte Golfer und Mercedes-Benz Kunden für das MercedesTrophy World Final qualifiziert.

Fotos: M.A.R.A Sport-Consulting; Schillinger & Pankratz GmbH; Daimler AG, fotolia/DragonImages

Sieger der MercedesTrophy Deutschland: Die LUEG Kunden Frank Kolberg (l.) und Thomas Langkamp sowie Dr. Martina Lampert aus Mannheim haben sich für das Weltfinale qualifiziert. Das Besondere beim diesjährigen Deutschland-Finale: Auch zwei LUEG Kunden haben sich mit ihrer Top-Leistung auf dem Grün des Grand Tirolia Resort für den Einzug ins Weltfinale qualifiziert: Thomas Langkamp, Stammkunde im LUEG Center in Castrop-Rauxel und Frank Kolberg aus Bochum. Die dritte Gewinnerin im Bunde, Dr. Martina Lampert, kommt aus dem Team Rhein-Neckar der Mercedes-Benz Niederlassung in Mannheim. Das deutsche Team – vertreten durch die drei Gewinner des MercedesTrophy DeutschlandFinales – tritt ab dem 26. September beim großen MercedesTrophy World Final in Stuttgart g­egen die Gewinner der anderen nationalen Finals an. Dem Brutto-Gewinner ermöglicht Mercedes-Benz die Reise zum Open ­Championship in Großbritannien – eines der vier Majors und damit der ­wichtigsten ­Turniere 2013. Top-Leistung trifft auf Tradition Schon seit 1991 gibt es die MercedesTrophy für ambitionierte, golfbegeisterte Mercedes-Benz Kunden mit dreistufigem Turnieraufbau: Am Anfang stehen lokale Einladungsturniere, bei denen sich die Teilnehmer für das nationale Finale qualifizieren können. Höhepunkt ist das Weltfinale, das traditionell in Stuttgart stattfindet: Antreten dürfen diejenigen Spieler, die das nationale beziehungsweise regionale Finale in ihren Ländern oder ihren Regionen gewonnen haben. Jedes Jahr kämpfen hier mehr als 30 Teams um den Sieg. 33 STERNSTUNDEN 2.13


Sicher bis an die Grenzen

Adac-Fahrsicherheitstraining

AMG-Training

Exklusiv für LUEG Kunden am 18. und 20. Oktober in Haltern

Der Weg zum Rennfahrer

Wenn die Straßen im Herbst und Winter wieder rutschig und glatt werden, haben Autofahrer so manche brenzlige Situation zu meis­ tern. Gut also, wenn man lernt, wie man bei Nässe und Eis hinter dem Steuer am besten reagiert – und auch noch Spaß dabei hat.

Vom legendären Nürburgring bis zum Hocken­ heimring – vom Bilster Berg bis zum Sachsen­ ring: Das AMG BASIC-Training Power & Pas­ sion bietet unter dem Motto „Rein ins eigene Fahrzeug ... raus auf die Rennstrecke“ zweitägige Fahrtrainings auf den bekanntesten Rennstrecken Deutschlands.

Das exklusive Fahrsicherheitstraining für LUEG Kunden bietet die Möglichkeit, professionelle Fahrtechniken einzuüben und so Extremsituationen sicher zu meistern – auch Abenteuerlustige kommen hierbei auf ihre Kosten. Das halbtägige Training, das aufgrund der hohen Nachfrage wieder am 18. und 20. Oktober in Koopera­ tion mit dem ADAC in Haltern am See angeboten wird, umfasst zunächst eine theoretisch Einweisung. Dann heißt es aber: Gas geben und üben – natürlich unter professioneller Anleitung. Die Krönung zum Schluss: Direkt nach dem Fahrsicherheitstraining können die Teilnehmer die neuesten Sterne von Mercedes-Benz testen und dabei die Erfahrungen aus ihrem Training direkt einfließen lassen – Fahrspaß und Adrenalin-Kicks garantiert. Der Extra-Vorteil: Das gesamte Programm inklusive Verpflegung kostet für LUEG Kunden nur 79 Euro pro Teilnehmer. Wer also Lust auf einen actionreichen Tag mit Nutzwert hat, kann sich ab sofort anmelden.

Nach der theoretischen Einweisung können die Teilnehmer ihr Wissen auf den legendären Strecken in die Praxis umsetzen. Das Highlight nach dem Training: Eine mitreißende Fahrt an der Seite eines Rennprofis im AMG Renntaxi. Die nächsten Termine im Herbst sind am 9. und 10. Oktober auf dem Bilster Berg sowie am 21. und 22. Oktober auf dem Nürburgring. Die erste Stufe des AMG Rennstreckenprogramms – das AMG BASIC-Training – findet ebenfalls am 9. und 10. Oktober auf dem Bilster Berg statt. www.mercedes-amg.com/driving-academy

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34 STERNSTUNDEN 2.13


Aktuell

2.13

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190,– € 9,- €

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36 Monate

Laufleistung

45.000 km

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mtl. Leasingrate inkl. GAP-Unterdeckungsschutz mtl. Gesamtrate Leasing

Fotos: Daimler AG, Fahrzeug-Werke LUEG AG

abzgl. Leasing-Sonderzahlung 6.484,57 € 299,- €

299,- €

Kraftstoffverbrauch (l/100 km) innerorts/außerorts/kombiniert: 7,5–7,4 / 4,5–4,3 / 5,6–5,4 CO2-Emission kombiniert: 130–126; Effizienzklasse: B*. Privat-Leasing-Beispiel der Mercedes-Benz Leasing GmbH. Ein Angebot für Privatkunden. Zzgl. Überführung und Zulassung.

36 STERNSTUNDEN 2.13

*Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ,Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH (www.dat.de) unentgeltlich erhältlich ist.


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Leasingdauer

36 Monate

Laufleistung

45.000 km

abzgl. Leasing-Sonderzahlung 7.718,74 € mtl. Leasingrate inkl. GAP-Unterdeckungsschutz Service-Leasing

29,– €

mtl. Gesamtrate Leasing

*Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ,Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH (www.dat.de) unentgeltlich erhältlich ist.

249,– €

278,– €

Kraftstoffverbrauch (l/100 km) innerorts/außerorts/kombiniert: 5,2–4,9/4,1–3,7/4,5–4,1; CO2-Emission kombiniert: 117–108; Effizienzklasse: A*. Privat-Leasing Beispiel der Mercedes-Benz Leasing GmbH. Ein Angebot für Privatkunden. Zzgl. Überführung und Zulassung.

37 STERNSTUNDEN 2.13

Sternstunden AKTUELL

Platz und Übersicht auf kleinem Raum


Gummi geben – auch wenn's kalt wird

Die beste Bereifung im Winter Bereits bei niedrigen Plusgraden verhärtet die Gummibeschichtung Ihrer Sommerreifen – auf Kosten der Haftung. Winterreifen bleiben hingegen weich und sorgen mit speziellem Profil bei nasser, kalter und verschneiter Fahrbahn für den richtigen Grip. Pünktlich zum Saisonwechsel bieten wir wieder viele Premiumreifen und Kompletträder zu attraktiven Preisen*, die wir Ihnen bei unseren Boxenstopp-Terminen gleich aufziehen. Und mit der zusätzlichen Reifengarantie geben Sie 24 Monate sorglos Gummi (S. 41 unten). 5-DoppelspeichenRad mit Bridgestone Blizzak LM32 MO

10-Speichen-Rad mit Michelin Primacy Alpin PA3 MO

205/55 R16 91 H Für A-Kl. (BR 176), CLA-Kl. (BR 117) und B-Kl. (BR 246) Q440 1319 1016A, Q440 1319 1017A

205/55 R16 91 H Für C-Kl. (BR 204) Q440 1315 1177A, Q440 1315 1178A

Aktionspreis

Aktionspreis

209,– E

219,– E

10-Speichen-Rad mit Bridgestone Blizzak LM32 MO

9-Speichen-Rad mit Dunlop SP Winter Sport 4D MO

225/55 R16 99 H Für E-Kl. (BR 212) Q440 1319 1024A, Q440 1319 1025A

205/55 R16 91 H Für E-Kl. (BR 207) und SLK-Kl. (BR 172) Q440 1312 1292A, Q440 1312 1293A

Aktionspreis

Aktionspreis

249,– E

249,- E

5-Speichen-Rad mit Bridgestone Blizzak LM25 4x4 MO

7-Speichen-Rad mit Michelin Latitude Alpin MO

235/60 R17 102 H Für GLK-Kl. (BR X204) Q440 1519 1000A, Q440 1519 1001A

255/55 R18 105 H Für M-Kl. (BR 166) Q440 1515 1036A, Q440 1515 1037A

Aktionspreis

Aktionspreis

349,– E

399,– E

Boxenstopp-Termine bei LUEG

Wechseln, bevor es die Jahreszeit tut Wechseln Sie beim Boxenstopp Ihre Sommer- gegen Ihre Winterbereifung – zum Aktionspreis von 29,- Euro. Das fachgerechte Auswuchten übernehmen wir für nur 19,- und die Einlagerung der Sommerreifen für 59,- Euro.

Center Bochum

Fr. Sa. Fr. Sa. Fr. Sa. Sa. Fr. Sa. Fr. Sa. Fr. Sa. 04.10. 05.10. 11.10 12.10. 18.10. 19.10. 02.11. 08.11 09.11 15.11 16.11 22.11 23.11 Anmeldung Telefon

Wattenscheid Recklinghausen Marl Essen

Bottrop

Mülheim

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Velbert Castrop Witten Gelsenkirchen Gelsenkirchen-Buer

38 STERNSTUNDEN 2.13

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0234 318-270 02327 304-0

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02361 1804-88 02365 9204-0

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0201 2065-0

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02041 7227-11 0208 30257-17/-57 02053 9806-0 02305 92440-0 02302 91441-0 0209 40808-0 0209 93083-0


Dunlop SP Winter Sport 3D MO

Bridgestone Blizzak LM32 MO

185/65 R15 88 T Für A-Kl. (BR 169)

195/65 R15 91 T Für A-Kl. (BR 176), CLA-Kl. (BR 117), B-Kl. (BR 245, 246), C-Kl. (BR 202, 203) und E-Kl. (BR 124, 210)

Inkl. MwSt.

69,50 E

70,– E

Inkl. MwSt.

Q440 0512 1049A

Q440 0519 1011A

Pirelli W210 SottoZero Serie II MO

Michelin Primacy Alpin PA 3 MO XL

205/55 R16 91 H, für A-Kl. (BR 176), CLA-Kl. (BR 117), B-Kl. (BR 242, 245, 246), C-Kl. (BR 202, 203, 204), CLKKl. (BR 208, 209), SLK-Kl. (BR 170, 171, 172), E-Kl. (BR 207, 212)

225/55 R16 99 H, Für E-Kl. (BR 211, 212)

Inkl. MwSt.

inkl. MwSt.

96,– E

119,– E

Q440 0517 1067

Q440 0515 1031A

Michelin Primacy Alpin PA 3 MO

Pirelli W210 SottoZero Serie II MO XL

225/45 R17 91 H Für C-Kl. (BR 202, 203, 204), CLK-Kl. (BR 208, 209), SLK-Kl. (BR 170, 171, 172)

245/45 R17 99 H, Für E-Kl. (BR 212), CLS-Kl. (BR 218)

Inkl. MwSt.

129,– E

Q440 0515 1029A

Inkl. MwSt.

169,– E

Q440 0517 1048A

* Alle Preise je Rad/Reifen inkl. gesetzlicher MwSt., umweltgerechter Entsorgung der Altreifen; zzgl. Montage und Auswuchtung. Für Kompletträder benötigte Rad­bolzen, Radnabenabdeckungen und Radzierdeckel werden separat berechnet. Bitte beachten Sie die zulässigen Räder- und Reifengrößen für Ihr spezielles Fahrzeug. Nur solange der Vorrat reicht. Irrtümer und Preisänderungen vorbehalten.

Winterreifen

EU-Reifenlabel nur bedingt aussagekräftig – gerade im Winter Das EU-Reifenlabel bietet eine erste Orientierung hinsichtlich Kraftstoffverbrauch, Nasshaftung und Rollgeräuschen. Für Winterreifen sind j­edoch noch weitere Kriterien wichtig. So kommt es in der kalten Jahreszeit vor allem auf die Traktion und das Bremsverhalten bei Eis und Schnee an. Führende Fachzeitschriften berücksichtigen daher diese und weitere Kriterien in ihren Reifentests. Lassen Sie sich einfach in Ihrem LUEG-Center umfassend beraten.

Mercedes-Benz Reifengarantie Nägel, Scherben und Bordsteinkanten können Ihren neuen Reifen ein viel zu frühes Ende bereiten. Nicht so mit der kostenlosen Mercedes-Benz Reifengarantie. 24 Monate nach Kauf eines neuen Reifens** fahren Sie damit sicher durch jedes Gelände. Die Garantie greift bei: eingefahrenen Gegenständen (z. B. Nägeln)

Vandalismus Gebrauchsschäden (z. B. Anprallschäden) Diebstahl ** G  emäß unseren Bedingungen. Bei allen teilnehmenden Mercedes-Benz Betrieben. Gilt beim Kauf eines sofort verfügbaren Reifens oder eines Reifens auf einem Komplettrad. Für nicht sofort verfügbare Reifen/Räder kann die Reifengarantie für 2,50 Euro/Reifen erworben werden.

39 STERNSTUNDEN 2.13

Sternstunden AKTUELL

Sorgenfrei über Stock und Stein


Es werde Licht Jederzeit den Durch- und Überblick behalten: Wenn die Tage kürzer und dunkler werden, sind die Sichtverhältnisse oft eine Herausforderung. Umso wichtiger, dass Sie sich auf die Beleuchtung Ihres Fahrzeugs voll und ganz verlassen können. Verschmutzte, falsch eingestellte oder defekte Scheinwerfer können schnell zum Sicherheitsrisiko werden. Daher beteiligt sich LUEG an den Lichtwochen, einer Aktion des Zentralverbands Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe e. V. Vom 1. bis

zum 31. Oktober können Sie in jedem LUEG Center kostenlos die Beleuchtung Ihres Fahrzeugs testen und einstellen lassen. Für jederzeit beste Sicht. Doch damit nicht genug: LUEG prüft auch mehr als 20 sicherheitsrelevante Bauteile Ihres Fahrzeuges, wie z. B. Bremsen, Reifen, ­Stoßdämpfer, Batterie, Frostschutz und Flüssigkeitsstände – kostenlos. So kommen Sie sicher durch die kalte Jahreszeit.

Mercedes-Stern beleuchtet

Leuchte auf, mein Stern! Der Stern von Mercedes-Benz steht seit über 100 Jahren für höchste Ingenieurskunst und Fahrzeuge, die Emotionen wecken. Jetzt ­können Sie Ihren Mercedes-Stern mit LED-Technik im wahrsten Sinne des Wortes zum Strahlen bringen – bei jedem Ent- und Verriegeln Ihres Fahrzeuges per Fernbedienung sowie beim Öffnen von Tür oder Heckklappe. Für viele Fahrzeugmodelle mit Zentralstern in der Kühlermaske in allen LUEG Centern erhältlich.

Weitere Infos:

ab 569,– €*

www.lueg.de /MBStern * Preis für Nachrüstung inkl. Material & Montage. Leuchteffekt nur bei ausgeschaltetem Motor. Nicht in Verbindung mit DISTRONIC (Code 233).

40 STERNSTUNDEN 2.13


Leistungsgesteigerte Original Mercedes-Benz H7-Lampen:

Mehr Sicht, mehr Sicherheit Das gibt Sicherheit: Die leistungsgesteigerten H7-Lampen von MercedesBenz produzieren bis zu 80 Prozent* mehr Licht und bewirken eine weiterreichende und bessere Straßenausleuchtung um bis zu 30 Prozent* gegenüber Standard-H7-Lampen. So können Sie Hindernisse und Gefahrensituationen früher erkennen und schneller reagieren. Die H7Lampen erzeugen, ähnlich dem Xenon-Licht, ein intensives weißes Licht mit höherer Farbtemperatur. Verchromte Lampenkappen in Klarglasscheinwerfern sorgen zudem für eine wertigere Optik. Das leistungsgesteigerte H7-Lampen-Set (je zwei Birnen) ist in allen Baureihen mit H7-Halogenscheinwerfer verbaubar. Weitere Infos:

Aktionspreis 35,– €**

* Prozentangaben sind abhängig vom Zustand des Scheinwerfers und Fahrzeugtyps und beziehen sich auf Werte einer Standard H7-Lampe. **zzgl. Montage

www.lueg.de /H7

Mercedes-Benz AMG Einstiegsleisten

Glanzvoller Auftritt Sichern Sie sich dieses optische Highlight. Die hochwertigen Einstiegsleisten für Fahrer und Beifahrer werden passgenau für Ihren Mercedes-Benz gefertigt Mit unserem Angebot des Monats September sparen Sie mindestens 35,– Euro gegenüber dem regulären Preis. Gerne montieren wir die AMG Einstiegsleisten auch zum Komplettpreis.

ab 164,90 €*

* AMG Einstiegsleisten, unbeleuchtet, Satz 2-fach, silber, Chromoptik für C-Klasse (W/S204, Bj. 03/2007-02/2011). Auch für weitere Baureihen verfügbar. Angebot gültig bis zum 30.9.2013.

Freie Sicht garantiert Freie Sicht bei jeder Witterung und Geschwindigkeit garantieren Original Mercedes-Benz Scheibenwischer. Für viele Modelle, zu Sonderpreisen mit bis zu 20 % Preisvorteil – z. B. Original Mercedes-Benz Wischerblattset für die: A-Klasse (BR 169), B-Klasse (BR 245)

C-Klasse (BR 204)

E-Klasse (BR 212)

43,80 €* 48,40 €* 52,90 €*

Mercedes-Benz Original-Batterien zeichnen sich durch eine hohe Kaltstartleistung, lange Lebensdauer und hohe Materialund Verarbeitungsqualität aus. Batterien mit Vlies-Technologie sind insbesondere für Fahrzeuge mit vielen elektrischen Verbrauchern oder mit Start-Stopp-Funktion die erste Wahl. Zu Sonderpreisen:

Blei-Calcium-Silber-Batterie, 62 Ah

111,20 €

z. B. für A-Klasse (W168, W169), B-Klasse (W245), C-Klasse (W/S/ 202, W/S/CL 203, W/S/CL 204), E-Klasse (W/S/C/A124, W/S210)

Vlies-Batterie, 70 Ah

207,20 €

z. B. für A-Klasse (W168, W169), B-Klasse (W245), C-Klasse (W/S/ 202, W/S/CL 203, W/S/CL 204), E-Klasse (W/S/C/A124, W/S210, W/S211, W/S212)

Weitere Infos: www.lueg.de /Batterien

Weitere Infos: www.lueg.de /Wischerblaetter * inkl. Montage

Die Batterien sind bereits gefüllt und aufgeladen. Alle Preise verstehen sich zzgl. Montage. Sofern wir von Ihnen keine Altbatterie beim Kauf einer neuen Batterie zurückbekommen, sind wir nach der Batterieverordnung zur Berechnung eines Batteriepfandes (A0005410001/99) in Höhe von 7,50 Euro inkl. 19 % MwSt. verpflichtet.

41 STERNSTUNDEN 2.13

Sternstunden AKTUELL

MB-Original-Batterien


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66

Mercedes-Benz Garantie-Pakete

sse

Rundum sorglos fahren Mit dem Mercedes-Benz Garantie-Paket genießen Sie auch nach Ablauf der Herstellergarantie einen Rundum-Sorglos-Schutz*. Sie sind vor unvorhersehbaren Reparaturkosten geschützt und können Ihre Ansprüche bei jedem autorisierten Mercedes-Benz Partner geltend machen – europaweit. Dachdeckermeister Elwis Kramar und Dipl.-Kaufmann Bahadir Taspinar profitierten davon. *Gemäß den Bedingungen des Mercedes-Benz Garantie-Pakets

Elwis Kramar mit seinem Sprinter 315 CDI und LUEG Teamleiter Kundendienst Christopher Kroll

Bahadir Taspinar mit seiner 203er C-Klasse und LUEG Serviceberater Günter Hilpert „Ich würde kein Fahrzeug mehr ohne Garantieverlängerung kaufen.“ Bei seiner C-Klasse aus dem Jahr 2005 wurde der Getriebetausch durch das Mercedes-Benz Garantie-Paket übernommen. „Die Garantieverlängerung hat sich für mich richtig gelohnt. Da habe ich alles richtig gemacht. Und die Garantie ist auch ein gutes Argument, wenn man den Wagen wieder verkauft.“

„In den neuen Autos ist immer mehr Technik verbaut – da lohnt es sich für mich, auf Nummer sicher zu gehen.“ Bei seinem gebrauchten Sprinter 315 CDI des Baujahrs 2007 kam es zum Leistungsverlust. Die Instandsetzung im LUEG Center Bottrop wurde durch das Mercedes-Benz Garantie-Paket abgedeckt. „Insgesamt habe ich durch die Garantieverlängerung bares Geld gespart. Ohne Garantieverlängerung kommt kein Fahrzeug mehr für mich in Frage.“

C-, CLC-, GLKKlasse

C-, CLC-, GLKKlasse

S-, SL-, R-, G-, GL- und E-, CLK- u. E-, CLK- u. CL- und M-Klasse, AMGSLK-Klasse SLK-Klasse CLS-Klasse Viano Fahrzeuge

A-Klasse

B-Klasse

alle

alle

155,–

175,–

209,–

259,–

299,–

349,–

379,–

445,–

549,–

…bei einmaliger Zahlung für das 3. + 4. Laufjahr

409,–

465,–

549,–

Nutzen Sie so den Preisvorteil von bis zu 29 % im Vergleich zur jährlichen Zahlung und sparen Sie:

95,–

89,–

105,–

Die Prämien des Garantie-Pakets ... …für das 3. Laufjahr

nach Erstzulassung, Laufzeit 12 Monate

…für das 4., 5. oder 6. Laufjahr1 nach Erstzulassung, Laufzeit 12 Monate (Verlängerung bis ins 10. Laufjahr2)

nach Erstzulassung, Laufzeit 24 Monate

< 3.000 ccm ≥ 3.000 ccm < 3.000 ccm ≥ 3.000 ccm

alle

alle

alle

369,–

465,–

549,–

725,–

569,–

725,–

869,–

1.035,–

1.599,–

619,–

725,–

829,–

1.035,–

1.139,–

1.655,–

189,–

143,–

265,–

299,–

445,–

669,–

Alle Preisangaben in Euro inkl. MwSt. 1 Im Anschluss an KomplettService-Paket/ServiceVertrag nach Wartung oder HU sowie bei Verlängerung des Garantie-Pakets. 2 Ab 7. Laufjahr abweichende Garantie-Varianten & -Prämien erhältlich. Stand 1.2013

MB Service VorteilsKarte

Sparen mit System

42 STERNSTUNDEN 2.13

Sicher unterwegs

a-Klasse (16

8) FI

a-Klasse (168) FI

Bis zu 20 Prozent bei den wichtigsten Wartungs- und Verschleißarbeiten sowie den erforderlichen Original Mercedes-Benz Ersatzteilen sparen – das ermöglicht die kostenlose Mercedes-Benz Service VorteilsKarte. Sie ist jetzt für noch mehr Modelle* zu haben. Die Service VorteilsKarte erhalten Sie in Ihrem LUEG Center und auf www. lueg.de/skarte.

Die UVV-Prüfung

Service Vorte sKarte Service Vorilteil sKarte Service VorteilsKarte

a-Klasse (168) FI

Gültig bis 12/ 2014 Gültig bis 12/2014 Gültig bis 12/2014

* 190er (Baureihe 201), A-Klasse (168), C-Klasse (202, 203 – ausgenommen CLC), E-Klasse (124, 210), M-Klasse (163), CLK-Klasse (208) und SLK-Klasse (170). Preisvorteil bis zum 31.12.2014 bei: Wartungsdiensten, Erneuerung der Bremsklötze & -scheiben, Abgasanlagen­komponenten nach Katalysator bzw. Dieselpartikelfilter inkl. Montagematerial, Erneuerung der Stoßdämpfer (ausgenommen Sonderausstattung) und Starterbatterien inkl. der umweltgerechten Entsorgung aller Altteile.

Berufsgenossenschaften schreiben ihren Mitgliedern in den Unfallverhütungsvorschriften (UVV) vor, ihre Geschäftsfahrzeuge mindestens einmal jährlich auf Betriebssicherheit prüfen zu lassen, und zwar zusätzlich zur Haupt­ untersuchung. LUEG bietet diese Untersuchung nun zum Festpreis von 34,50 Euro an.


smart Komplettpaket

Immer auf der Sonnenseite Bei schönem Wetter immer in der ersten Reihe sitzen, wenn es zu den schönsten Plätzen des Sommers geht – mit dem smart fortwo edition whiteshade. Auch mit All-in Leasing Angebot zu haben, inklusive Versicherung³, Wartung4 und Garantieverlängerung5. Testen Sie das exklusive Fahrerlebnis doch direkt mal bei einer Probefahrt in Ihrem smart center.

smart fortwo edition whiteshade cabrio1 Leasing-Angebot Kaufpreis Leasing-Sonderzahlung

15.990,– € 3.600,– €

Versicherung 3

0,– €

Wartung 4

0,– €

Garantieverlängerung 5

0,– €

Laufzeit

36 Monate

Gesamtlaufleistung

30.000 km

monatliche Gesamtrate „All-in Leasing“

Kraftstoffverbrauch (innerorts/außerorts/kombiniert): 6,3–4,6/4,1–4,0/4,9–4,3 l/100 km; CO2-Emission (kombiniert): 115–98 g/km. Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6 a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt. Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebots, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen verschiedenen Fahrzeugtypen. Die angegebenen Werte sind abhängig von der Reifendimension. Stand: 05/13 2 Preisvorteil gegenüber einem individuell bestellbaren, vergleichbar ausgestatteten smart fortwo. 3 Gültig für SF03–SF35. Versicherer. HDI Versicherung AG, HDI-Platz 1, 30659 Hannover, vermittelt durch die Mercedes-Benz Bank AG, Siemensstraße 7, 70469 Stuttgart. Es gelten die allgemeinen Versicherungsbedingungen. 4 Ein Angebot der Mercedes-Benz Leasing GmbH. Es gelten die AGB für das smart Wartungs-Paket. 5 Ein Angebot der CG Car-Garantie Versicherungs-AG. Es gelten die AGB der CG Car-Garantie Versicherungs-AG. Ausnahmen entnehmen Sie den Garantiebedingungen der CG Car-Garantie Versicherungs-AG oder informieren Sie sich bei Ihrem smart Partner. Das Angebot ist zeitlich begrenzt und gilt nur für Privatkunden und nur für das All-in Leasing Angebot (inkl. Leasing, Haftpflicht und Vollkasko, smart Wartungs-Paket und smart Garantie-Paket). Das Angebot basiert auf den derzeitigen Kapitalmarktzinsen. Es ist freibleibend und verpflichtet keine Seite zum Vertragsabschluss. 6 Die Monatliche All-in Leasingrate besteht aus der Fahrzeugrate 99 € zzgl. 19 € Servicekosten und 29 € KFZ-Versicherung bei einem nachweislichen Schadensrabatt in Höhe von SF3 wie unter Punkt 5 beschrieben. Stand: 05/13 7 Unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers zzgl. 490,00 € Überführungskosten inkl. MwSt. Die Bestandteile des Leasings sind ein Beispiel der Mercedes-Benz Leasing GmbH, Siemensstraße 7, 70469 Stuttgart. Die Vertragspartner der Zusatzangebote entnehmen Sie bitte den Fußnoten 1–3. Die Abbildung zeigt das Sondermodell „smart fortwo edition whiteshade“ mit Sonderausstattung. 1

Winterkomplettrad-Angebot

99,- €

für smart fortwo ab Bj. 04/2007

1 Satz Stahlkompletträder mit Bridgestone LM-20

Kraftstoffverbrauch (l/100 km) innerorts/außerorts/ kombiniert: 4,5/3,9/4,2; CO2-Emissionen (g/km) kombiniert: 97, Effizienzklasse: C*

VA: 155/60 R15 T; HA: 175/55 R15 T Kraftstoffeffizienzklasse (vorn/hinten) G/F, Nasshaftungsklasse (vorn/hinten) F/E, Klasse/Messwert externes Rollgeräusch vorn: 2/71dB; hinten: 3/72 dB Q44010191002A , Q44010191003A, Q44010191004A , Q44010191005A

zum Aktionspreis von

Sicher durch den Winter

zzgl. Montage für 19,95 €

476,- €

10-Punkte-Winter-Check

nur

9,95 €

smartes Angebot

Wischerblätter Freie Sicht fängt bei Ihrer Front- und Heckscheibe an – besonders bei schlechten Lichtverhältnissen ist das die Grundvoraussetzung für Ihre Sicherheit. Dafür erneuern wir Ihre Wischerblätter vorn und hinten (inkl. 1 Liter Scheibenreiniger für den Winter). smart fortwo BR 450 (bis 03/2007) smart fortwo BR 451 (ab 04/2007) smart forfour BR 454

39,- € 44,- € 55,- €

Reifen-Angebote Bridgestone Blizzak LM-20

Bridgestone Blizzak LM-20

VA: 155/60 R15 T smart fortwo ab Bj. 04/2007 Kraftstoffeffizienzklasse G, Nasshaftungsklasse F, Klasse/ Messwert externes Rollgeräusch 2/71 dB, Aktionspreis pro Stück

HA: 175/55 R15 T smart fortwo ab Bj. 04/2007 Kraftstoffeffizienzklasse F, Nass­ haftungsklasse E, Klasse/Messwert externes Rollgeräusch 3/72 dB Aktionspreis pro Stück

73,- €

91,- €

Q44007191000A

Q44007191001A

Continental ContiWinterContact TS 760

Continental ContiWinterContact TS 760

VA: 145/65 R15 72T smart fortwo bis Bj. 03/2007 Kraftstoffeffizienzklasse E, Nasshaftungsklasse C, Klasse/Messwert externes Rollgeräusch 2/71 dB pro Stück

VA: 135/70 R15 70T smart fortwo bis Bj. 03/2007 Kraftstoffeffizienzklasse G, Nasshaftungsklasse C, Klasse/Messwert externes Rollgeräusch 2/71 dB pro Stück

113,- €

113,- €

Q44007111076

Q44007111075

Continental ContiWinterContact TS 760 HA: 175/55 R15 77T smart fortwo bis Bj. 03/2007 Kraftstoffeffizienzklasse F, Nass­ haftungsklasse C, Klasse/Messwert externes Rollgeräusch 2/71 dB pro Stück

126,- € Q44007111077

43 STERNSTUNDEN 2.13

Sternstunden AKTUELL

Machen Sie Ihren smart fit für den Winter – mit unserem 10-Punkte-Wintercheck. Wir überprüfen für Sie Batterie, Beleuchtung, Frontscheibe, Wischanlage, Reifen, Bremsflüssigkeit, Bremsanlage, Motor, Heizungs- und Kühlsystem sowie den Unterboden. Damit Sie auch bei Wind und Wetter beruhigt durchstarten können.


Der neue Mercedes-Benz Sprinter ist da

Der Pionier unter den Large Vans Egal, für welches Einsatzgebiet – er ist seit rund 18 Jahren das Weltfahrzeug im Nutzfahrzeuggeschäft: der Mercedes-Benz Sprinter. Am 1. Juni ist der erste neue Sprinter aus Serienproduktion in Düsseldorf vom Band gerollt und schon jetzt hat er in der Welt der Vans die Nase ganz weit vorn – aus gutem Grund: Er ist nicht nur der erste Trans­porter, der bereits die künftige Abgasnorm EU-VI erfüllt, sondern ist mit Verbrauchswerten von minimal 6,3 l/100 km auch Klassenbester im Kraftstoffverbrauch. Und das Design? Markant. Dynamisch. Selbstbewusst.

So sicher wie noch nie

Flexibel und genau passend für Sie

Welcher Transport-Herausforderung Sie sich auch stellen müssen – der neue Sprinter bringt Sie sicher ans Ziel: Neben zahlreichen Sicherheitsfeatures verfügt er als erster Transporter über einen serienmäßigen ­Seitenwind-Assistenten, der den Van auch bei starkem Wind sicher in der Spur hält. Und damit nicht genug: Optional erhältlich sind jetzt auch ein Abstands-­ Warnassistent und ein Totwinkel-Assistent – eine weitere Weltpremiere im TransporterSegment.

Den neuen Sprinter gibt es in zahlreichen Fahrzeugvarianten, die sich speziell an Ihre Bedürfnisse anpassen lassen. Dazu zählen verschiedene Ablage- und Stauraumfächer, drei Radstände und Laderaumhöhen, vier Aufbaulängen, verschiedene Ladelängen bis 470 cm, Motorenvarianten von 95 bis 190 PS und viele Sonderausstattungselemente. Darüber hinaus ist der neue Sprinter als Kas­ ­ tenwagen mit großen Ladekapazitäten oder als Ausführung mit teilverglastem ­Laderaum und hinterer Sitzreihe erhältlich.

Top-Angebot für Geschäftskunden

Der Vito-All-in-Deal – alles drin Ob Leasing ohne Anzahlung, Verschleißreparaturen oder Serviceleistungen – der Vito-All-inDeal bietet Geschäftskunden jetzt noch bis zum 30.9. alles in einem: Inklusive 3. und 4. Jahr Anschlussgarantie**, kostenfreier Verschleißrepa­ raturen, Wartungen und HU***/AU (4 Jahre).

Vito-All-in-Angebot für den 110 CDI* Leasing-Angebot Kaufpreis ab Werk

18.900,- €

Leasingdauer

48 Monate

Laufleistung

40.000 km

Leasing-Sonderzahlung

0,- €

mtl. Gesamtrate Leasing inkl. Komplettservice

229,- €

Alle Preise zzgl. USt. * CharterWay ServiceLeasing ist ein Angebot der Mercedes-Benz CharterWay GmbH. Das Angebot gilt nur für Geschäftskunden und ist gültig bis zum 30.9.2013. Abbildung enthält Sonderausstattungen. ** Gemäß unseren Bedingungen. *** Gemäß gesetzlichen Bestimmungen.

Die Service VorteilsKarte für Mercedes-Benz Transporter

Jetzt Preisvorteil sichern 20 Prozent Preisnachlass für ausgewählte Wartungs- und Verschleißarbeiten sowie die dafür nötigen Mercedes-Benz OriginalTeile – das bietet nur die Mercedes-Benz Service VorteilsKarte für Ihren Vito (Baureihe 638) oder Sprinter (Baureihe 901 bis 905). Dabei wird Ihr Fahrzeug von den Mitarbeitern des Mercedes-Benz Service betreut – mit der Kompetenz des Herstellers. Also jetzt noch bis Ende des Jahres profitieren! www.lueg.de /svktrapo Infos in Ihrem Center 44 STERNSTUNDEN 2.13

(Fon siehe Seite 46)


LUEG neue Medien:

Immer auf dem Laufenden Mit den LUEG Newslettern sind Sie immer topaktuell informiert – egal, ob Sie sich für die neuesten Trends, Service-Aktionen und Events aus der Welt der Mercedes-Benz Pkw, Nutzfahrzeuge, der Marken smart, Ferrari oder Maserati begeistern. Besuchen Sie einfach die entsprechende Website und abonnieren Sie direkt den von Ihnen gewünschten Newsletter. Auf diese Weise sind Sie jederzeit über die neuesten Veranstaltungen, Angebote und Neuigkeiten aus dem Unternehmen im Bilde. Noch mehr Infos finden Sie auch in unseren Social-Media-Kanälen – zum Beispiel auf blog.lueg.de. Denn hier gibt es nicht nur aktuelle Beiträge rund ums Auto, sondern auch Beiträge zu den Themen Lifestyle, Engagement, Kulinarik & Co. Oder Sie schauen einmal auf der Facebook-Präsenz von LUEG vorbei. ­ ­ Spannende Videos finden Sie zudem unter LUEG.TV auf ­Youtube. Also, entdecken, erleben und erfahren Sie die Welt von LUEG!

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Center Castrop-Rauxel Daimlerstraße 1 44575 Castrop-Rauxel Fon 02305 92440-0 Center Essen Altendorfer Straße 44  c 45127 Essen Fon 0201 2065-0 Center Gelsenkirchen Schwarzmühlenstraße 36 45883 Gelsenkirchen Fon 0209 40808-0 Center Gelsenkirchen-Buer Nordring 12 45894 Gelsenkirchen-Buer Fon 0209 93083-0 Center Marl Rostocker Straße 1 45770 Marl Fon 02365 9204-0 Center Mülheim Weseler Straße 100-108 45478 Mülheim an der Ruhr Fon 0208 30257-0

LUEG im Hause Auto-Kryst GmbH An der Becke 30 45527 Hattingen Fon 02324 9333-0 LUEG im Hause Henning Automobile GmbH Dorstener Straße 329 44653 Herne Fon 02325 9292-0

Mercedes-Benz Nutzfahrzeug-Center Nutzfahrzeug-Center Essen Pferdebahnstraße 48-50 45141 Essen Fon 0201 24823-0 Nutzfahrzeug-Center Mülheim Weseler Straße 100-108 45478 Mülheim an der Ruhr Fon 0208 30257-0

Center Recklinghausen Westring 45 45659 Recklinghausen Fon 02361 1804-0

Nutzfahrzeug-Center Recklinghausen Westring 45 45659 Recklinghausen Fon 02361 1804-0

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Gewa Fahrzeugbau GmbH Pferdebahnstraße 48-50 45141 Essen Fon 0201 43882-0

46 STERNSTUNDEN 2.13

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Versicherungen LUEG Assekuranz GmbH Altendorfer Straße 44  c 45127 Essen Fon 0201 2065-333 und weitere 18 Standorte im Ruhrgebiet LUEG Versicherungsmakler GmbH Universitätsstraße 44-46 44789 Bochum Fon 0234 318-315

Ferrari/Maserati LUEG sportivo GmbH Düsseldorfer Straße 217 40667 Meerbusch Fon 02132 9154-0

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Der Beginn einer neuen Ära: Vor gut 110 Jahren begannen die Fahrzeug-Werke LUEG mit dem Bau der ersten Automobile.

145 jahre LUEG: von der kutsche zum Auto Angefangen hat alles mit einer Kutsche: Vor 145 Jahren, am 1. Oktober 1868, gründete Friedrich Lueg in Bochum seine erste Wagenfabrik. Ein PS hatte damals vier Hufe – denn das Automobil war noch gar nicht erfunden. Mit hochwertigen, ja luxuriösen Pferdewagen gewann Lueg bald einen guten Ruf bei Industriellen, Adeligen, Könighäusern und lieferte bis nach Südamerika. Kein Wunder, dass der erfolgreiche Firmengründer wenig wissen wollte von den ersten motorgetriebenen Personenwagen, die am Berg versagten und durch Menschenkraft angeschoben werden mussten. So hielt Friedrich Lueg Pferdekutschen zeitlebens für die zuverlässigeren Gefährte. Welche bahnbrechende Erfindung Carl Benz und Gottlieb Daimler gelungen war, erkannte erst Friedrich Oscar Lueg, Sohn des Firmengründers: Er nahm 1902 den Karosseriebau von Automobilen auf, fertigte auf der Basis von Oldsmobile aus Detroit, wenig später auch auf Mercedes, Adler oder Saurer. Als Pionier aus dem Ruhrgebiet war Friedrich Oscar Lueg mit seinen Fahrzeugen auf der ersten Internationalen Automobil-Ausstellung Berlin ebenso vertreten wie im Vorstand des neuen Deutschen Automobilhändler-Verbandes. Und so, wie er bei der Zeitenwende zur Ära des Automobils den richtigen Instinkt besessen hatte, erkannte Friedrich Oscar Lueg früh die Chancen, die das rasant wachsende Steinkohlenrevier eröffnete: Zum Jahreswechsel 1913/1914 gründete er die erste Niederlassung in Essen – der Grundstein zur Expansion ins Ruhrgebiet. 48 STERNSTUNDEN 2.13

45 Jahre Wattenscheid Mit Dimensionen wie ein Fußballfeld war es das größte Reparaturwerk Deutschlands: Zum 100-jährigen Firmenbestehen eröffnete LUEG am 30. September 1968 in Wattenscheid ein Nutzfahrzeug-Center. Zum Jubiläum ehrte die Stadt Bochum den Firmengründer durch die Benennung einer Straße nach Friedrich Lueg.


10 Jahre LUEG Mülheim Ein kleines, denkwürdiges Jubiläum: Am 26. Juli 2003 eröffnete LUEG das Mercedes-Benz Center Mülheim – mit einem großen Familienfest für 7.500 Gäste. Erstmals seit vielen Jahrzehnten wurde damit das Vertriebsgebiet im Ruhrgebiet um einen neuen Standort erweitert, der heute beliebter ist denn je.

Kinderfest und Klassiker zur Eröffnung des Centers Mülheim 2003.

Die Repräsentanz in Meerbusch bei Düsseldorf und Tony Ring vom „Team sportivo“.

Fotos: Archiv, M.Bergmann, privat

10 Jahre LUEG sportivo Ferrari und Maserati bei LUEG? Was vor zehn Jahren undenkbar schien, ist heute nicht mehr wegzudenken: LUEG sportivo in Meerbusch ist für Fans der Kultmarken die erste Adresse im Rhein-RuhrRaum. Das Geheimnis des Erfolgs ist die Leidenschaft für italienische Sportwagen: Schon im ersten Jahr fuhr das „Team sportivo“ mit Tony Ring an der Spitze die Meisterschaft bei der Ferrari Challenge ein.

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DAS MOMENT

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01.09.13

49 STERNSTUNDEN 1.13 2.13


Meine MobilitÄt, Dein Auto Immer mehr Menschen wollen Fahrzeuge nicht mehr kaufen, sondern ganz nach ihren individuellen Bedürfnissen nutzen – flexibel, situationsbedingt, komfortabel und zugleich preiswert. LUEG stellt jetzt die Weichen für die Mobilität der Zukunft: mit neuen Konzepten von der Miete bis hin zum Carsharing. Trendforscher sind mit Etiketten schnell bei der Hand: Nach der „Generation Golf “ für die in den 70er Jahren Geborenen macht jetzt der Begriff der „Generation Mietwagen“ die Runde. Das mag übertrieben sein, aber fest steht: „Wir beobachten eine Veränderung der Mobilitätsbedürfnisse“, erklärt Jürgen Tauscher, Vorstandsvorsitzender der Fahrzeug-Werke LUEG AG. Darauf reagiert das Unternehmen mit einer neuen Tochtergesellschaft: „Die LUEG Solutions bedeutet für uns den Einstieg in eine neue Mobilität – weg von reinem Service und Verkauf, hin zu neuen Angeboten für unsere Kundinnen und Kunden.“ Flexible Vermietung mit MB Rent

Der erster Schritt auf diesem Weg: „Als bundesweit erster Mercedes-Benz Händler werden wir im Herbst die Eigenvermietung unter der Marke MB Rent aufnehmen“, kündigt Vorstand Jörg Scharwald an. 100 Fahrzeuge – von der A- bis zur S-Klasse sowie smart – stehen als Werkstatt-Ersatzwagen, für Mobilität im Garantiefall oder zur Überbrückung von Lieferzeiten zur Verfügung. „Bei Spitzen oder saisonalen Schwankungen haben wir jetzt die Möglichkeit, uns aus dem Vorführwagen-Kontingent von LUEG zu bedienen. So werden wir noch

„Oh Lord, won‘t you rent me ...“ – Janis Joplins Hymne an Mercedes-Benz muss für die heutige Generation umgeschrieben werden. 50 STERNSTUNDEN 2.13

flexibler für unsere Kunden“, ergänzt Hendric Müller, Geschäftsführer der LUEG Solutions GmbH. Der Mobilitätsprofi betreibt das Vermietgeschäft seit mehr als einem Jahrzehnt und freut sich, jetzt bei LUEG neue, kundenorientierte Ideen einbringen zu können: zum Beispiel erweiterte Hol- und Bringdienste, Vermietungen von Pkw oder Transportern und vieles mehr. Ideen für die Zukunft: Car Sharing und Saisonfahrzeuge

Doch damit nicht genug: „Wir können uns vorstellen, in einem späteren Ausbaustadium zukunftsweisende Konzepte wie Carsharing umzusetzen“, erklärt Jörg Scharwald. Innovativ ist auch die Idee, Kunden die Nutzung mehrerer Fahrzeuge für eine Rate anzubinden – zum Beispiel einen SLK für den Sommer und einen GLK für den Winter. „Wir wollen Mehrwert schaffen“, fasst Jürgen Tauscher zusammen. „Die LUEG Solutions ist genau das richtige Instrument, um all das umzusetzen, was der Kunde sich an Dienstleistungen für seine Mobilität wünscht.“


Nachhaltignachhaltig investiert Kalkuliert

Fotos: Oliver Mau

Profitabel wirtschaften, ohne Mensch und Natur auszubeuten. Für die Fahr­ zeug-Werke LUEG AG ist das Programm – heute mehr denn je. Konsequent setzt das Unternehmen den strategischen Trend um. Nachhaltigkeit heißt das Stichwort. Ob Wertschätzung der Mit­ arbeiter, umweltschonende Energieer­ zeugung oder ressourcenschonendes Wirtschaften – immer geht es um das Ziel, Ökonomie, Ökologie sowie gesell­ schaftliche Verantwortung in Einklang zu bringen. Dahinter steckt keineswegs nur Idealismus. Eine Mercedes-Benz C-Klasse * mit 1,8-lMotor und 204 PS verbraucht heute nur noch 6,8 l auf 100 Kilometern; vor 20 Jahren waren es bei dem vergleichbaren 190 E („Baby-Benz“) noch rund 11 Liter – mit weniger Ausstattung und Leistung. Angesichts steigender Preise für fossile Rohstoffe ist die Entwicklung hin zu mehr E ­ ffizienz

und Umweltverträglichkeit nicht nur ökologisch geboten; die Zukunfts­fähigkeit jedes Unternehmens hänge davon ab, meint Jörg Scharwald. „Das rechnet sich“, sagt der Vorstand der Fahrzeug-Werke LUEG AG. Dies zeigt auch das folgende Beispiel: LUEG hat rund 3.000 Leuchtmittel ausgetauscht, 180.000 Euro in den Umbau auf LED-Technik investiert. Jetzt liegen die Verbräuche eines ganzen Jahres vor. Die Investition hat sich bereits nach zwölf ­Monaten amortisiert – und die Atmosphäre hat pro Jahr 600  t CO2 weniger zu ver­ kraften. Für Mercedes-Benz Deutschland Grund genug für eine lobende Erwähnung im aktuellen Umweltbericht. Keine Spielwiese für Öko-Utopisten

Dass Nachhaltigkeit keine Spielwiese für Öko-Utopisten und Gutmenschen ist, zeigt auch noch ein drittes Beispiel: Die Dächer der LUEG Center in Velbert, Wat-

LEDs strahlen & sparen Auch am Standort Bochum (oben) wurde im Verkaufsraum die neueste LED-Technik nachgerüstet. Das Ergebnis: helles Licht, große Kostenersparnis und 600 Tonnen weniger CO2 in der Atmosphäre.

tenscheid und an der Altendorfer Straße in Essen sind seit drei Jahren an einen Photovoltaik-Betreiber verpachtet. Ohne eigene Investitionen produziert LUEG so grünen Strom. Im Nutzfahrzeug-Center in Wattenscheid wurde zudem in ein Blockheizkraftwerk in Kombination mit einer neuen Heizungsanlage investiert. Dank 21 kW elektrischer und 45 kW thermischer Energieerzeugung ist der Standort fast autark. „Nachhaltigkeit macht für LUEG in jeder Hinsicht Sinn – ökonomisch und ökologisch“, sagt der 51-jährige Scharwald.

„Wir bei LUEG haben das Thema Nachhaltigkeit zum Bestandteil des Kerngeschäfts gemacht.“ Jörg Scharwald, Vorstand Fahrzeug-Werke LUEG AG * CO2 -Emissionen kombiniert: 161 – 150 g/km.

51 STERNSTUNDEN 2.13


Ruhe an der Ruhr 52 STERNSTUNDEN 2.13


Serie TRAUMHAFTE SCHLÖSSER Teil III: AN DER RUHR

Gut 300 prächtige Burgen und Schlösser sind im Ruhrgebiet, am Niederrhein und im Münsterland zu entdecken – am besten bei einer Tour mit außergewöhnlichen Fahrzeugen. Buchautor und Schlosskenner Gregor Spohr stellt exklusiv für die Sternstunden die schönsten Ziele in einer Serie vor. Diesmal ist er mit dem E-smart an der Ruhr unterwegs. 53 STERNSTUNDEN 2.13


Mehr als 40 Jahre Fahr-Erfahrung mit Autos sitzen in den Knochen: Als ich den Zündschlüssel drehe und kein Motorgeräusch höre, suche ich irritiert im Display nach einer Erklärung. Da blinken keine roten Warnleuchten – da steht nur „READY“. Fertig? Startbereit? Also Handbremse los, Automatik rein, Pedal treten – wie von Geisterhand geschoben rollt der Kleine los. Der „smart fortwo electric drive“ röhrt nicht brünftig durch die Lande, er ist ein Leisetreter. Wie geschaffen für eine Fahrt zu Schlössern, hinter deren dicken Mauern ge­ wöhnlich eine beruhigende Stille herrscht. Ruhe an der Ruhr. Die Kutschen, die früher durch die Tore von Schloss Hugenpoet rollten, lärmten ohne Zweifel mehr als mein smartes Coupé, mit dem ich das berühmte Ziel im Essener Süden ansteuere.

Hugenpoet: Eine „Krötenpfütze“ steht für Luxus an der Ruhr Schloss Hugenpoet – nein, der Poet hat mit dem Namen nichts zu tun, auch wenn dieses Wasserschloss in den Ruhrauen in jeder Hinsicht ein Gedicht ist. Das Wörtchen Poet spricht sich „Poot“ und meint nichts anderes als Pfütze. Ein sumpfiges Wässerchen, in dem die Hugen hocken, die Kröten. Als die Herren der Krötenpfütze, die Ritter von Hugenpoet, um 1509 hier ihren Wohnsitz errichteten, taten sie dies an einem strategisch wichtigen Ort: Schon 778 taucht der Adelssitz als Königsgut Karls des Großen in Urkunden auf, war später dann Oberhof der Abtei Werden und diente der Kontrolle einer nach Kettwig führenden ­Brücke über die Ruhr. Die alte Anlage lag etwa 200 Meter vom jetzigen Schloss entfernt. Das stammt im wesentlichen aus dem 17. Jahrhundert. Die Burg des Ritters hatten kaiserliche und schwedische Truppen 1633 im Dreißigjährigen Krieg zerstört. Johann Wilhelm von Nesselrode zu Hugenpoet – wie sich die Besitzer etwa seit 1600 nannten – entschloss sich 1647 gemeinsam mit seiner Frau Anna von Winkel­hausen zum Bau eines neuen Wasserschlosses.

Treppenhaus aus Marmor und beeindruckende Renaissancekamine Erst 1696, fast fünfzig Jahre später, war die prachtvolle Anlage mit dem Herrenhaus und den beiden Vorburgen fertiggestellt. Von der kostbaren Innenausstattung sind heute unter anderem noch das ­barocke Treppenhaus aus schwarzem Marmor und beeindruckende Renaissancekamine zu bewundern. Zu Beginn des 19. Jahrhunderts ging der Familie Nesselrode-­ Hugenpoet das Geld aus, das Schlossgut verkam. Freiherr Friedrich Leopold von Fürstenberg, dessen Nachfahren bis heute Besitzer von Hugenpoet sind, ersteigerte das Anwesen 1831. Nach Plänen der Architekten Heinrich Theodor Freyse und August Lange wurde das Schloss zwischen 1844 und 1872 modernisiert und mit Elementen im Stil der Neorenaissance entsprechend dem Zeitgeist aufgehübscht und um einen schönen Park ergänzt. Schloss Hugenpoet wurde das Zuhause der Familie von Fürstenberg – bis 1955. In jenem Jahr wurde die Idee geboren, das Schloss zum Schlosshotel zu machen – zu einem ganz besonderen Aufenthaltsort. Der Düsseldorfer Hotelier Kurt Neumann und sein Sohn Jürgen verwandelten Hugenpoet in eines der führenden Schlosshotels und -restaurants Deutschlands.

54 STERNSTUNDEN 2.13


Lust auf mehr? Den Film von LUEG.TV zu unserer Schlössertour

TV

und eine Bilderstrecke finden Sie unter blog.lueg.de

Fotos: Udo Geisler, Gregor Spohr

Für weitere Kapitel in der Erfolgsgeschichte des Hauses zeichnen Michael und Petra Lübbert verantwortlich, in deren Händen seit 1995 die Geschicke Hugenpoets liegen. Im Januar wurden sie mit dem re­ nom­ mierten Branchen-Preis „Hotelier des Jahres“ ausgezeichnet – und stecken voller Pläne für die Weiterentwicklung des Fünf-Sterne-Hotels und der Spitzengastronomie, die von Erika Bergheim geführt wird. Das Restaurant Hugenpöttchen, früher als „legere Alternative“ zum Sterne-Restaurant Nero in der Remise untergebracht, sorgt nach dem Umzug ins Haupthaus an sieben Tagen der Woche schon ab mittags für noch mehr Leben im Schloss. Michael Lübbert: „Es gibt keinen Ruhetag, die Gäste stehen im Mittelpunkt.“ Weitere Zimmer und Suiten – 36 statt bisher 31 – sollen den Hotelbetrieb optimieren. Wandeln im Garten von Schloss Landsberg Das nächste Ziel ist nur einen Katzensprung entfernt: Das von den Grafen von Berg Ende des 13. Jahrhunderts erbaute Schloss Landsberg, von dessen Anfängen nur noch der Bergfried zeugt. 1903 kaufte der Groß-­ industrielle August Thyssen (1842 – 1926) das Anwesen, ließ es restaurieren und umbauen und lebte hier bis zu seinem Tode mit seiner Familie. Seit 1993 wird das Schloss von der Thyssen AG als Seminar- und Tagungsstätte genutzt und ist daher nicht zu besichtigen. Ein Besuch lohnt dennoch: Der wunderschöne Terrassengarten, den Thyssen vom Hannoveraner Architekten Julius Trip nach barockem Vorbild anlegen ließ, ist ebenso wie der Wald am Schloss frei zugänglich, ein Parkplatz gegenüber vom Eingangstor ist an der August-Thyssen-­ Straße ausgewiesen. Auch Schloss Oefte – das nächste Schloss aufwärts der Ruhr – ist im Vorbeifahren einen Blick wert. Der älteste Herrensitz bei Kettwig – 820 erstmals erwähnt – wird ­heute vom Essener Golf Club genutzt und ist nur für Mitglieder zugänglich.

Sonniges Plätzchen mit Blick auf Schloss und Park. Michael Lübbert vor dem Kamin in der Lobby im Gespräch mit Autor Gregor Spohr. Beeindruckend: Das Treppenhaus von Hugenpoet. Wurde im Januar 2013 gemeinsam mit seiner Frau Petra mit dem Preis „Hotelier des Jahres“ ausgezeichnet: Michael Lübbert.

Dortmund Bochum

Oberhausen Essen Mülheim/Ruhr

Haus Kemnade Hattingen

Schloss Hugenpoet

Haus Herbede

Schloss Landsberg

55 STERNSTUNDEN 2.13


Neben dem Ur-Ahn auf der Tenne des Bauernhaus-Museums am Schloss Kemnade: Viel Platz neben Kutschen zwischen Kuh- und Pferdeställen für den E-smart.

„Ein

faszinierender zwischen Kuh- und Pferdeställen.“

Ein Wasserschloss mit vielen spannenden Museen Mein Elektro-Freund, der bei jedem Halt rasch Bewunderer anlockt, rollt mit seinen 75 PS kraftvoll und still weiter durch eine wunderschöne Landschaft zum nächsten Ziel: Haus Kemnade. Umgeben von einem mit Kastanien bepflanzten Wall und einer Gräfte – ein Wassergraben, der ursprünglich einen Adelssitz zu Verteidigungszwecken umgab – liegt das Wasserschloss mit seinem mächtigen quadratischen Wohnturm in den Ruhrauen. Bis 1929 gehörte es zu Stiepel, ehe es nach Hattingen eingemeindet wurde. Aber: Eigentümerin ist die Stadt Bochum. Mehr als 100 Jahre – immer wieder mit Unterbrechungen durch den Dreißigjährigen Krieg – wurde von 1602 bis 1704 an der Anlage gebaut. Die Vorgängerburg, von deren Aussehen nichts bekannt ist, war 1589 abgebrannt. Kemnade – abgeleitet von „Kemenate“ (Kaminraum) – war nacheinander Wohnsitz der Familien von Romberg, von der Recke und von Syberg. Der letzte Eigentümer, der

Schloss Landsberg vom Park aus gesehen. Im Gegensatz zum Schloss ist der Park von Landsberg frei zugänglich. Haus Kemnade mit mächtigem Wohnturm.

56 STERNSTUNDEN 2.13

Kontrast

Königliche Kammerherr Ludwig von Berswordt-Wallrabe, verkaufte das schöne Renaissancebauwerk 1921 an die Stadt Bochum. Liebhaber kleiner lokalgeschichtlicher Museen kommen hier auf Kemnade voll auf ihre Kosten. Im Herrenhaus fasziniert die Musikinstrumentensammlung Grumpt mit etwa 1.800 historischen Ins­trumenten und die Ostasiatika-Sammlung Ehrich. In weiteren Räumen zeigt der Kunstverein Bochum Wechselausstellungen. Beim Besuch kann man ganz nebenbei viele prächtige Teile der alten Innenausstattung bewundern: bemalte, stuckverzierte Balken­ decken, Kamine aus dem 15. und 16. Jahrhundert und die großartige ­Treppenanlage mit ihren geschnitzten Figuren. Gleich nebenan, in den ehemaligen Stallungen, hat die Sparkasse Bochum ihre „Schatzkammer“ untergebracht. Die geldgeschichtliche Sammlung ist nicht nur wegen einer Vielzahl merkwürdigster „Spardosen“ auch für Kinder ein spannendes Erlebnis. Doch damit nicht genug: Östlich neben dem Schloss fällt ein großes Fachwerk-


Schloss Hugenpoet Das von Gräften umgebene Wasserschloss im Essener Stadtteil Kettwig zählt heu­ te zu den „Leading Hotels of the World“ www.hugenpoet.de

haus ins Auge, ein typisches Vierständer-Bauernhaus aus BochumStiepel. Es wurde in den 1960er Jahren hier originalgetreu wieder aufgebaut und informiert als Bauernhausmuseum der Stadt Bochum mit Geräten und Möbeln aus Westfalen über das Landleben im 18. und 19. Jahrhundert. Und in der großen Tenne findet – mich wundert schon nichts mehr – mein knapp 2,70 m langes Gefährt n ­ eben den ausgestellten Kutschen wie selbstverständlich Platz für eine kleine Verschnaufpause. Ein faszinierender Kontrast zwischen Kuhund Pferdeställen. Wer nun durstig und hungrig ist, wird in den Burgstuben Haus Kemnade bestens bedient, die ebenso wie die in der Schloss­kapelle untergebrachte Außenstelle des Hattinger Standesamts noch in einem Flügel des Herrenhauses Platz gefunden haben. Rittergut im Ruhrtal: Haus Herbede Nur wenige Kilometer entfernt liegt in Witten ein weiteres ehemaliges Rittergut im Ruhrtal unweit des Kemnader Sees: Haus Herbede. Ein wenig eingeklemmt zwischen Straße und Bahnlinie ist es heute ein beliebtes Begegnungszentrum mit einer Gaststätte samt Biergarten, Tagungs- und Gesellschaftsräumen und Galerie. In der auf altem Grundriss neu gestalteten Vorburg haben Kreative ein spannendes Quartier gefunden. Bis ins 11. Jahrhundert geht die Geschichte der kleinen und trutzigen Anlage zurück. Von 1311 bis 1889 war es im Besitz der Familie von Elverfeldt, die das ursprünglich dreiflügelige Anwesen im 1­8. Jahrhundert durch einen vierten Flügel schloss und so einen ­intimen Innenhof schuf. Schon vom Eingangstor aus fällt der Blick auf das besondere Schmuckstück: die prächtig gestaltete Fassade des Rittersaals mit Relieffeldern aus dem 16. Jahrhundert. Das En­gagement eines Fördervereins rettete Haus Herbede. Mit Landesmitteln, ­ privaten und kommunalen Geldern restauriert steht es h­eute unter Denkmalschutz. Stau auf der Rückfahrt. Schlecht für uns, gut für den den E-smart – Energie „frisst“ er mehr bei Tempo 125. So kommen wir langsam aber locker zurück – und in ein bis sieben Stunden, je nach Ladeart, steht der Kleine bereit für weitere stille Touren. Text: Gregor Spohr

Spardose aus der „Schatzkammer“ der Sparkasse Bochum im Haus Kemnade. Historische Instrumente aus der Sammlung Grumpt, die im Haus Kemnade einen Platz gefunden hat.

Schloss Landsberg Das Schulungs- und Tagungshaus der Thyssen AG ist nicht zu besichtigen. Frei zugänglich sind aber der kleine Park und der angrenzende Wald. www.route-industriekultur.de

Wunderschön: Das Treppenhaus von Kemnade mit seinen Schnitzereien.

Haus Kemnade Liegt in Hattingen, gehört aber der Stadt Bochum: Haus Kemnade ist auch wegen ­seiner Museen ein beliebtes Ziel. www.fv-hauskemnade.de

Haus Herbede Haus Herbede liegt nahe am Kemnader See und dient als Begegnungsstätte und Gale­ rie. Berühmt: die Fassade des Rittersaals. www.hausherbede.de

www.smartcenter.de/smartedrive 57 STERNSTUNDEN 2.13


Auf Weinreise durch die Pfalz

Spätsommer, die Rebstöcke stehen voll, die Blätter färben sich bunt – der ideale Zeitpunkt für ein stimmungsvolles Wochenende rund um den Wein. STERNSTUNDEN hat die hochgelobten Winzer der „Südpfalz Connexion“ besucht – im Mercedes-Benz Citan, der auch bei vier Reisenden noch genug Platz für Einkäufe bietet.


Fünf Freunde sollt ihr sein: Als Volker Gies, Boris Kranz, Sven Leiner, Klaus Scheu und Peter Siener sich 1999 zusam­ mentaten, um die Pfälzer Weinwelt aus den Angeln zu heben, räumte kaum je­ mand den jungen Wilden Chancen ein. Doch die Freundschaft hält bis heute – und die „Südpfalz Connexion“ hat sich vom Geheimtipp zur festen Größe in der deut­ schen Weinszene entwickelt. Grund genug, das sympathische Quintett an der süd­ lichen Weinstraße näher kennen zu lernen.

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Mit 18 Jahren hatte Boris Kranz eine Vision: Er wollte seinen Hausberg, die „Kleine Kalmit“, zur Spitzenlage machen. Zwei Jahrzehnte später ist der dynamische Winzer am Ziel: Als erste Einzellage seit 1971 wurde die „Ilbesheimer Kalmit“ in das Kataster der großen alten Lagennamen eingetragen. Boris Kranz stieg 2012 in den noblen Verband der Prädikatsweingüter (VDP) auf – und produziert laut neuem Gault & Millau den besten Weißburgunder Deutschlands. Entsprechend gespannt sind wir, als der ­Citan auf den Hof des Weinguts am Ortsrand von Ilbesheim rollt. Nur einen Steinwurf von ihren Rebstöcken entfernt haben Kerstin und Boris Kranz hier eine Vinothek eingerichtet, die Zeichen setzt: stilvoll, ­elegant, modern – wie ihre Weine. Wir probieren schmelzige Weißburgunder und mineralische Rieslinge, die vom Basiswein bis zum Großen Gewächs stets Können und Klasse des jungen Winzerstars zeigen. Gut, dass hinter der hohen Heckklappe des Citan so viel Stauraum für Kisten ist. Mandelblüte im Februar Ortswechsel. Wir wollen nach Birkweiler, um die anderen Mitglieder der Südpfalz Connexion zu treffen – auf den Mandelberg. Ein begütertes Stück Natur mit 3.000 Sonnenstunden pro Jahr, wo manchmal schon im Februar die Mandeln blühen. Die fünf ­Winzer kennen ihr Revier im Schlaf und ­geben in dem Labyrinth aus verwinkelten

Fünf Pfälzer mit vier Gästen aus dem Ruhrgebiet: Die Südpfalz Connexion empfängt uns zum Schoppen auf dem Mandelberg. Oben: Boris Kranz (l.) begutachtet die grünen Trauben.

­ egen zwischen den Weinzeilen ordentlich Gas. Wir haben Mühe W hinterherzukommen. Aber der Citan macht seine Sache gut, steckt Schlaglöcher und Gesteinbrocken mühelos weg. Respekt. Das ist ein echter Mercedes. Kamillentee für die Weinstöcke Oben angekommen, werden wir mit einer grandiosen Sicht belohnt: Geschützt vom Pfälzer Wald in unserem Rücken, reihen sich nach Osten Weinberge an Weinberge – erst in Steillagen, dann in sanften Schwingungen bis hinunter zur Rheinebene. Wir genießen schweigend das Panorama und verstehen, warum die Südpfalz als Toskana Deutschlands gilt. Sven Leiner, der jüngste im Bunde der Südpfalz Connexion, bricht die Stille als erster. Die fünf Freunde haben Kostproben aus ihrem Sortiment mitgebracht, und Leiner öffnet den Schraubverschluss einer knallig orangefarbenen Flasche: ein Grauburgunder aus seiner Basislinie „Handwerk“. Der Wein macht auf Anhieb Spaß, hat Charakter. Wie fast alles aus dem Keller des eigenwilligen Jungwinzers, der konsequent auf biodynamischen Anbau setzt – und seinen Rebstöcken schon mal Kamillentee verordnet, um auf natürlichem Wege das Beste aus der Natur herauszuholen. 59 STERNSTUNDEN 2.13


So macht das Einpacken Spaß: Von Station zu Station füllt sich der Citan mit köstlicher Ware. Vom Balkon seiner Vinothek (l.) zeigt Boris Kranz den Gästen seinen „Hausberg“ – die Kleine Kalmit, die wegen der Terrassenlage in reiner Handarbeit bewirtschaftet wird.

Überhaupt: Statt im Keller zu tricksen, um ihren Weinen den letzten Kick zu geben, konzentrieren sich die Fünf von der Südpfalz Connexion lieber auf die Arbeit im Weinberg. Und auf den Boden oder besser: das

Terroir. Schiefer, Buntsandstein, Rotliegendes, Kalkmergel oder Muschelkalk liegen in der Südpfalz nur wenige Hundert Meter nebeneinander. Winzer wie Peter Siener haben verstanden, welcher Schatz da zu heben ist: Der Riesling-Spezialist zieht aus den Böden rund um seinen Heimatort Birkweiler eine faszinierende Fülle mineralischer Aromen, die seine Weine zu perfekten Begleitern für Fisch, Fleisch oder Asiaküche machen. Verlorene Schätze heben, das hat sich die Südpfalz Connexion auch mit ihrem ehrgei-

5 Freunde: Die Südpfalz Connexion

zigsten Projekt vorgenommen: dem Gräfenhauser Edelburgunder. Auf den Spuren von Mönchen aus dem 14. Jahrhundert rodeten die fünf Freunde 2002 einen verwilderten Weinberg mitten im Wald und pflanzten hier 40 Jahre alte Reben direkt aus Burgund. Verrückt? Ja. Aber die Mühe lohnt – denn die gerade 1.000 Flaschen des zum Leben erweckte Mönchsweins sind Jahr für Jahr im Nu an Liebhaber aus aller Welt verkauft. TExt: Stefan Prott Fotos: Heike Rost

Ihre exklusive Weinbestellung Möchten Sie die Weine der Südpfalz Connexion kennen lernen? Wir haben exklusiv für STERNSTUNDEN-Leser ein Paket geschnürt:

1| Boris Kranz: Guts- und Ortsweine auf hohem Niveau, Weißburgunder und Rieslinge in der Top Ten der deutschen Weine – soviel Qualität war dem Gault & Millau die vierte Traube für Boris Kranz wert. Info: www.weingut-kranz.de 2| Sven Leiner: Der eigenwillige Ilbesheimer setzt auf biodynamischen Anbau und mutige Kreationen – wie die Weißwein-Cuvee „Fusion“, die Stuart Pigott zum „Party-Weißwein des Jahres“ kürte. Info: www.weingut-leiner.de 3| Peter Siener: Er liebt den Riesling in all den Geschmacksnuancen, die das Terroir um Birkweiler ermöglicht. Aber auch mit den sanften Spätburgundern vom Kastanienbusch sorgt Peter Siener für Furore. Info: www.weingut-siener.de 4| Klaus Scheu: Der Beinahe-Franzose unter den Pfälzern – mit Weinbergen auf der elsässischen Seite und feinen Rieslingen und Weißburgundern vom Kalkstein. Info: www.weinhof-scheu.de 5| Volker Gies: Von den Birkweiler ­Spitzenlagen Kastanienbusch und Mandelberg erzeugt Volker Gies charaktervolle Burgunder und Rieslinge mit konstant sehr guter Qualität. Info: www.gies-dueppel.de 60 STERNSTUNDEN 2.13

So funktioniert’s:

Bitte richten Sie Ihre Bestellung an Weingut Kranz, Stichwort: STERNSTUNDEN E-Mail: info@weingut-kranz.de Fax: 06341 939207

Fotos: Heike Rost, Udo Geißler

Ob junge Wilde oder typische Vertreter des deutschen Weinwunders – die fünf Freunde sind auf Erfolgskurs. Kult-Weinkritiker Stuart Pigott hat die Südpfalz Connexion daher mit ­seinem „Kleinen genialen Weinpreis 2010“ bedacht: „Die Jungwinzer-Gruppe ist inzwischen zehn Jahre alt, aber ihre jugendliche Energie ist keinesfalls verpufft. Im Gegenteil.“

• Ilbesheimer Weißburgunder 2012, Weingut Kranz • „Calcit“ Grauer Burgunder 2012, Weingut Gies-Düppel • Schweigener Weißburgunder „Kalkgestein“ 2012, Weinhof Scheu • „Fusion“ weiß trocken 2012 Weingut Leiner • Spätburgunder „No. 1“ 2010, Weingut Siener Komplettpreis 5 Flaschen und Infomaterial über die südliche Weinstraße, inkl. Verpackung und Versand innerhalb Deutschlands: 47,50 €


5 Sterne für die Tafel Fünf Spitzenköche zaubern am 6. Oktober für die Gäste des Charity-Dinners „Sterne tun Gutes“ ein Top-Menü für den guten Zweck. Das Kulinarik-Event geht nach dem großen Erfolg im Vorjahr erneut im ErichBrost-Pavillon auf Zollverein an den Start. Mit dabei sind: Die „beste Köchin 2013“, ­Sarah Henke vom Restaurant Spices auf Sylt, Erika Bergheim vom Restaurant Hugenpöttchen in Essen, Sternekoch Holger Berens vom ­Restaurant Berens am Kai in Düsseldorf, Suvad Memovic vom Parkhaus Hügel in Essen und Sascha Stemberg vom gleichnamigen Restaurant in Velbert. Alle Köche engagieren sich ohne Honorar für die gute Sache. Gemeinsam gegen Kinder-Hunger Der Erlös der Gourmetveranstaltung fließt i­n diesem Jahr unter dem Motto „Hunger kennt kein Wochenende“ in das neue Projekt „Kindertisch Club Kohlenwäsche“ der Essener

Tafel e.V. „Gerade am Wochenende, wenn das Angebot der Tafel und anderer Einrichtungen nicht zur Verfügung steht, wollen wir, dass Kinder satt werden. Wir freuen uns, wenn die Spende hilft, die W ­ ochenendversorgung für betroffene Kinder zu verbessern“, sagt Ralf Schütte vom Essener Club Kohlenwäsche. Im Rahmen des Projektes sollen die Öffnung von Anlaufpunkten für Kinder an mindes­ tens einem Wochenendtag finanziert und die A ­ ngebote für Kinder erweitert werden. Partner und Sponsoren aus der Region unterstützen den Club Kohlenwäsche, darunter auch die Fahrzeug-Werke LUEG AG „Ich bin sicher, dass die Spende hier an der richtigen Adresse ist“, sagt Vorstandsvor­ sitzender Jürgen Tauscher. Die Hubert Imhoff GmbH stellt erneut die Räumlichkeiten, und Sommelière Christine Dördelmann sorgt für eine Auswahl von Spitzenweinen sorgen. Wir wünschen guten Appetit!

Karten für das „Sterne tun Gutes“-Dinner am 6. Oktober im Erich-Brost-Pavillon der Zeche Zollverein kosten 99,- Euro plus 120,- Euro Spende pro Person.  www.clubkohlenwaesche.de

Kochen für den guten Zweck: Erika Bergheim, Holger Berens, Suvad Memovic, Sascha Stemberg und Sarah Henke (im Uhrzeigersinn).

Über Trends aus der Weinwelt schreibt in STERNSTUNDEN Christine Dördelmann, langjährige Sommelière des Schlosshotels Hugenpoet, die seit 2010 den exklusiven Weinfachhandel Tresorath in Essen betreibt und Spitzengastronomen berät.

edle weine aus der pfalz Die Pfalz ist mit über 23.000 Hektar Rebfläche Deutschlands zweitgrößtes Weinanbaugebiet. Jede dritte in Deutschland verkaufte Flasche deutschen Weins stammt aus der Pfalz. Aber was ist typisch für die Pfalz? Gar nicht so einfach zu sagen, denn die vinophile Vielfalt ist groß. Die Pfalz ist das größte Riesling-Anbaugebiet der Welt und gerade an der Mittelhaardt gedeihen die besten Tropfen. Außerdem steht die Pfalz für Rotwein – rund 40 % der Rebfläche sind mit roten Sorten bepflanzt. In der Südpfalz entstehen die besten Weine aus den Burgundersorten – neben Spätburgunder sind Weiß- und Grauburgunder von großer Bedeutung. Hier werden viele der kraftvollen Weine im Holzfass ausgebaut um Ihnen einen cremigen Schmelz und eine besondere Komplexität zu verleihen. Seit einigen Jahren erlebt auch Sauvignon Blanc einen enormen Zuwachs. Die eigentlich in Frankreich heimische Sorte bringt frische, saftige und bei guten Exemplaren besonders mineralische Weine hervor, die hervorragend zu frischen Austern und Sashimi passen und mit ihrer exotischen Fruchtigkeit auch einen guten Apéritif abgeben. Sie sehen: Bei dieser Vielfalt lohnt es sich, einfach mal verschiedene Weine aus der Pfalz zu  www.tresorath.de probieren! 61 STERNSTUNDEN 2.13


Foto: Christian Kuck

Wozu vorsorgen

Längst ist klar: Die gesetzliche Rentenversicherung allein wird nicht ausreichen, um den Deutschen einen geldsorgenfreien Lebensabend zu ermöglichen. Eine private Vorsorge ist daher Pflicht. Doch – lohnt sie sich angesichts der wirtschaftlichen Turbulenzen überhaupt noch? Wir fragten zwei Experten. Sollte man sich beim Thema Altersvorsorge von wirtschaftlichen Trends – etwa dem aktuellen Zinstief – beeinflussen lassen? Andreas Politycki: Wir erfahren, dass die Kunden stark verunsichert sind. Jedoch kommt niemand an einer privaten Altersvorsorge vorbei. Die Entscheidung für einen Vorsorgeweg muss immer von der Lebenssituation und den Bedürfnissen des Einzelnen ausgehen – und nicht von wirtschaftlichen Trends, deren langfristige Entwicklung niemand vorhersagen kann. Je länger diese Entscheidung aufgeschoben wird, desto schwieriger wird es, die Altersvorsoge zu finanzieren. Jürgen Fischer: Der Arbeitnehmer sollte heute sämtliche Möglichkeiten der privaten Vorsorge nutzen. Zu empfehlen ist, seine Investi­ tionen zu streuen: etwa in staatlich geförderte Riester-Versicherungen, betriebliche Altersvorsorge und die Investition in die eigenen vier Wände. So minimiert man das Risiko, dass sich nach Jahren herausstellt, dass falsch investiert wurde und die Vorsorge nicht ausreicht. Müssen sich Anleger zwischen Sicherheit und Rendite entscheiden? Andreas Politycki: Ja, das müssen sie. Eine Garantie – also eine ­prozentual garantierte Rendite – kostet Geld. Generell sollten Kunden, die ihr Geld kurzfristig anlegen, auf Nummer sicher gehen. Über einem längeren Anlagezeitraum darf auch mal etwas risikoreicher investiert werden. 62 STERNSTUNDEN 2.13

Jürgen Fischer: Wir müssen weg davon, uns bei der Altersvorsorge zu sehr auf die Renditen zu fixieren! Bei Vorsorgeprodukten geht es in erster Linie um die finanzielle Absicherung des Alters, verbunden mit einer möglichst guten Renditeaussicht. Die meisten fangen erst an darüber nachzudenken, wenn sie zwischen 35 und 45 Jahre alt sind. Für eine richtige Kapitalanlage ist es dann fast zu spät. Um gut abgesichert zu sein, sollte man sich früher entscheiden. Arbeitgeber müssen hier ihre Informationspflicht wahrnehmen. Wie nimmt das Unternehmen LUEG diese Verantwortung wahr? Jürgen Fischer: Das Haus LUEG stellt jedes Jahr Auszubildende ein – diesen September starten 58 junge Menschen bei uns ins Berufsleben. Zum Ausbildungsstart organisieren wir regelmäßig eine mehrtägige Veranstaltung, in der wir auch zum Thema Altersvorsorge Beratung anbieten – diese setzen wir seit Jahren gemeinsam mit der Nürnberger Versicherung um. Wir informieren die jungen Leute über ihre Möglichkeiten. Welche Verträge sie im Endeffekt wählen und bei ­welchem Anbieter sie diese abschließen, liegt ganz bei ihnen. Ich halte es für sehr wichtig, junge Menschen zu informieren, da viele kein Vorwissen zum Thema Altersvorsorge haben. Unternehmen sind in der Pflicht, hier zu beraten und dem kommen wir sehr gerne nach. Andreas Politycki: Im „Nürnberger Versicherungscheck“ zeigen wir den Azubis auf Grundlage eines ausführlichen Interviews auf:


Die Experten Im Jagdhaus Schellenberg hoch oben über der Ruhr sprach STERNSTUNDEN mit Jürgen Fischer, Geschäftsführer der LUEG Assekuranz, und Andreas Politycki, Vertriebsdirektor NRW der Nürnberger Versicherungsgruppe, über Sicherheit, Renditeversprechen und die Verantwortung von Unternehmen bei der Altersvorsorge.

Wie gestaltet sich ihre aktuelle Vorsorgesituation? Wie groß sind ihre Lücken? Wie sehen die Prognosen aus? Wir werten diese aus und erstellen eine ganzheitliche Analyse. Auf dieser Grundlage empfehlen wir Produkte und setzen Prioritäten, die individuell gestaltbar sind. Jürgen Fischer: Apropos Verantwortung: 70 Prozent der Mitarbeiter im Hause LUEG verfügen über eine betriebliche Altersvorsorge. Damit haben wir einen sehr hohen Durchdringungsgrad, der nicht typisch ist für die Branche oder andere Unternehmen.

eingezahlt habe, nicht in Gefahr. Wechselt der Arbeitnehmer das Unternehmen, kann er seinen Vertrag mitnehmen und weiterführen. Andreas Politycki: Gerade im Bereich der Portabilität der Verträge hat der Gesetzgeber in den letzten Jahres einiges zum Positiven verändert.

Ist betriebliche Altersvorsorge uneingeschränkt zu empfehlen? Jürgen Fischer: Ja, die betriebliche Altersvorsorge (bAV) ist eine tolle Sache. Sie ist nichts anderes als eine staatlich geförderte Rentenversicherung. Ein Anteil des Gehalts wird steuer- und sozialversicherungsfrei in die Altersvorsorge investiert. Dies schmälert das zu versteuernde Bruttoeinkommen und damit die Steuerlast. Steuern auf die Auszahlungen werden erst im Rentenalter fällig, wenn der Steuersatz in der Regel niedriger ist. Es ist wichtig, Menschen über diese Möglichkeit aufzuklären. Wir müssen die Menschen sensibilisieren, damit ihre Eigenverantwortung wächst. Andreas Politycki: Leider bieten zahlreiche kleine und mittelständische Unternehmen ihren Mitarbeitern keine bAV an. Man muss jeden Unternehmer aufklären, so klein der Betrieb auch sein mag, dass er eine Fürsorgepflicht hat, der er Rechnung tragen sollte. Jeder Unternehmer sollte seinen Mitarbeitern den Zugang zu den betrieblichen Altersvorsorge-Systemen ermöglichen. Gerade in der bAV vermitteln wir Kollektivverträge, d.h. wir bieten Gruppentarife an, die dem Arbeitnehmer eine deutlich bessere Rendite ermöglichen.

Wie sorgen Sie privat fürs Alter vor? Jürgen Fischer: Die dreistufige Altersvorsorge – d.h. gesetzliche, private und betriebliche Altersvorsorge – , die ich empfehle, nehme ich auch für mich in Anspruch. Ich setze nicht alles auf ein Pferd und versuche unter steuerlichen Gesichtspunkten zu optimieren. Andreas Politycki: Ich nutze unter anderem die bAV, private Versicherungen sowie das gesamte Spektrum der staatlich geförderten Produkte. Ein Ziel ist es, heute mein Bruttogehalt und damit meine Steuerlast zu verringern. Ergänzend investiere ich in Immobilien, damit ich im Alter mietfrei wohnen und gegebenenfalls Mieterträge erwirtschaften kann. 

LUEG Assekuranz Die traditionsreiche Tochtergesellschaft betreut Privat­kunden und Firmen bis zu 5 Millionen Euro Jahresumsatz rund um Versicherungen.

LUEG Versicherungsmakler Die Profis für Gewerbeversicherungen bieten ganzheitliche Lösungen für Unternehmen ab 5 Millionen Euro Jahresumsatz.

www.lueg-assekuranz.de Was passiert mit meinem Ersparten, wenn das Unternehmen pleitegeht oder ich das Unternehmen wechsle? Jürgen Fischer: Die bAV ist sicher – das angelegte Geld ist insolvenzgeschützt. Geht mein Arbeitgeber Pleite, ist das Kapital, das ich

0201 2065-333

www.lueg-versicherungsmakler.de 0234 318-315 63 STERNSTUNDEN 2.13


Auf Achse mit dem Actros Zwölf Stunden am Tag, 60 Stunden die Woche und viele Wochenenden verbringt Detlef Melzian im neuen Mercedes-Benz Actros. Der Lkw ist sein Arbeitsplatz, fast sein Zuhause. Hier isst und hier schläft er. Seit zwölf Jahren fährt Melzian für die Julius Spedition aus Marl. Doch noch nie war das Arbeiten für ihn so angenehm und einfach. Denn Mercedes hat den neuen Actros komplett auf die Bedürfnisse des Fahrers ausgerichtet. Wie sich das auf den Job von Detlef Melzian auswirkt, wollte die STERNSTUNDEN-Redaktion genau wissen – und hat den Trucker auf Tour begleitet.

64 STERNSTUNDEN 2.13


Der neue Actros ist Euro-VI-konform und mit einem durchschnittlichen Verbrauch von 25,1 bis 25,9 Liter je 100 km der wirtschaftlichste Lkw aller Zeiten. Die Fachmagazine „Trucker“ und „Verkehrs-Rundschau“ vergaben dafür den Titel „Green Truck 2013“.

Fotos: Oliver Mau

Direkt vom Werk hat Detlef Melzian seinen Lkw vor einem Jahr abgeholt. „Wir gehörten zu den ersten, die den neuen Actros hatten“, sagt Melzian. Die Spedition Julius setzt seit Jahren auf Lkw von Mercedes und hat insgesamt fünf Fahrzeuge im Bestand – darunter einen neuen Actros. „Anfangs war er eine richtige Attraktion. Die Kollegen am Rastplatz wollten Fotos machen und sich reinsetzen“, schmunzelt Melzian. Heute ist der Actros im Straßenbild bekannter, doch weiterhin sehr imposant. Einfache Steuerung aus der Ferne Die Abfahrtskontrolle vor dem Beladen erledigt Melzian bequem über den Multi­

funktionsschlüssel. Mit ihm kann man Benzinstand, Öl, Luftdruck und Beleuchtung prüfen, aber auch die Standheizung programmieren. Purer Luxus, der sich im Fahrerhaus nahtlos fortsetzt: Angefangen bei komfortablen Sitzen mit Belüftung über größere Außenspiegel für eine bessere Sicht bis hin zum eingebauten Kühlschrank. „Der neue Actros bietet viel mehr Platz und Komfort als früher.“ Komfort für den Fahrer Das Bett und die Sitze sind bequemer, man kann ihn komplett über das Lenkrad steuern und er fährt sich so leicht wie ein Pkw“, so Melzian. Doch nicht nur an den

Komfort des Fahrers wude gedacht. Zahl­reiche Sicherheitsfeatures aus dem MercedesBenz Programm sorgen dafür, dass auf der Straße nichts passieren kann. „Ich muss im Grunde gar nichts mehr machen. Drifte ich ab, bringt er mich zurück auf die Spur. Fahre ich zu dicht auf, schlägt er Alarm. Einfach klasse!“ Unser Fazit: Der neue Actros ist der erste Lkw, der für den Fahrer arbeitet und die langen Touren auf der Straße deutlich angenehmer macht. „Ich möchte ihn auch nicht mehr hergeben“, betont Melzian. www.lueg-nutzfahrzeuge.de/actros www.julius-spedition.de

Detlef Melzian ist im Auftrag der Julius Spedition täglich mit dem Actros auf Deutschlands Straßen unterwegs.

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Sommers letzte Worte Marcel Sommer ist Motorjournalist aus Leidenschaft und Stammgast bei den Automobil-Salons rund um den Globus. Für STERNSTUNDEN schreibt er exklusiv über Trends aus der Welt der Automobile. Wow! Was 'ne Show. Die 65. IAA hat im Vorfeld mal wieder nicht zu viel versprochen. Einen automobilen Höhepunkt zu nennen, fällt bei fast 100 Weltpremieren zwar schwer – ist aber nicht unmöglich. Denn auch ohne rosarote Sternbrille auf der Nase muss den Ingenieuren und Designern von Mercedes-Benz zum derzeit besten Auto der Welt gratuliert werden: der neuen S-Klasse. Auf dem erneut gut gefüllten Mercedes-Benz Stand wird wieder einmal schnell deutlich, dass dieses schmucke Flaggschiff sowohl als Sportversion mit Allradantrieb als auch künftig mit nur zwei Türen als Cabrio durchaus seinen Reiz versprüht. Den ultimativen S-KlassePS-Kick präsentierten natürlich wieder die Brabus-Jungs aus Bottrop.

Ihre Herausgeber

Insgesamt lässt sich nach dieser IAA feststellen, dass ein Trend und ein Wille zur Elektrifizierung der Autos von morgen zwar zu erkennen sind – wir auf eine bezahlbare Umsetzung jedoch noch lange warten können. So standen auch in diesem Jahr die Starken, die Familien­ tauglichen und noch mehr die Wenig-Verbraucher im Fokus des Geschehens. Sollte die S-Klasse irgendwann als bezahlbarer HybridKombi mit Touchscreens im Fond auf den Markt kommen, dürfte die erste automobile eierlegende Wollmilchsau geboren sein. Vielleicht ja schon in zwei Jahren, bei der dann 66. IAA.

Fahrzeug-Werke LUEG AG Universitätsstraße 44 – 46 44789 Bochum Fon: 0234 318-0 Fax: 0234 318-337 Koordination: Ralf Schütte, Raphael Rembges (V.i.S.d.P.) E-Mail: sternstunden@lueg.de Bethmann Bank AG Königsallee 92a 40212 Düsseldorf Fon: 0211 8770-0

Testfahrt mit Polizeieskorte – Sommer in Thailand.

Im Prototyp des historischen SL 300.

Ein Arm voll purer Sportlichkeit.

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Foto: privat

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LUEG Sternstunden 2 - 2013