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Ausgabe Dezember 2011

N E S I E RAIFF L L E U T AK

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Kostenlose Messekarten

Newcomer aus Breitenau

Der Gipfelstürmer

Im Februar 2012 geht die Grazer HÄUSLBAUER-Messe über die Bühne. Kostenlose Eintrittskarten gibt es bei uns in der Raiffeisenbank. Kommen Sie vorbei und holen Sie sich Ihre Karten ab!

Mit Freude stellen wir Ihnen zwei neue Firmen vor und wünschen den Breitenauer Jungunternehmern Michael und Edwin Harrer sowie Beate Gugatschka viel Erfolg.

Der Breitenauer Otto Harrer ist ein Wiederholungstäter. Er packte zum zweiten Mal einen 8.000er. Wir gratulieren unserem Kunden zu diesem Erfolg und wünschen dem Bergfex Berg Heil!

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Die Kunden genießen die angenehme Atmosphäre p

Kleine Sparer freuen sich auf die tollen Geschenke p

Die Geschäftsleitung mit den Bäuerinnen der Breitenau, die die köstlichen Schmankerl servierten p

Sparen ist trendy Unsere Spartage waren ein Hit: Die Kunden freuten sich über Bioprodukte aus der Region und wertvolle Spartipps. Für die Kids gab’s tolle Flitzer.

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eges Treiben in der Raiffeisenbank Breitenau: Zahlreiche Kinder tummeln sich voll Vorfreude im Schalterraum. Mit im Gepäck ihre vollen Sparschweine. Als das Kleingeld den Zählautomaten hinunterrollt, werden die Kinderaugen immer größer. „180 Euro sind es, Mama!“, ruft ein Junge und freut sich schon über seine Geschenke. Zur Auswahl stehen Bälle, Autos und Taschenlampen. „Voll cool!“, ruft ein anderer Knirps und hält das Spielzeugauto im Arm. Spartage: immer beliebter Die Raiffeisen Spartage von 27. bis 31. Oktober 2011 mit der Langen Nacht des Sparens kamen

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heuer besonders gut an. Vielleicht lag es aber auch einfach nur an der angenehmen Atmosphäre und der kompetenten Beratung. Trends in Sachen Vorsorge Ein älteres Ehepaar unterhält sich angeregt mit GL Brigitte Skaper. Die neuesten Spar- und Vorsorgeprodukte sowie Trends interessieren die beiden Sparer am meisten. Nach dem netten und informativen Gespräch bleibt noch etwas Zeit für die kulinarischen Köstlichkeiten: Ortsbäuerin Rosi Schabelreiter und ihre Kolleginnen kredenzen Selbstgemachtes wie Trockenwürstel, Bauernbrot, Butter, Topfen, Mar-

melade, Eier, Schmalz, Essig und Säfte. Für Naschkatzen gibt es feinsten Honig von Imkern aus der Umgebung. Den Geschenkbon, den die Kunden am Schalter erhalten haben, können sie gegen die Schmankerln eintauschen. „Wir sind seit über zehn Jahren bemüht, die Wertschöpfung aus der Breitenau in die Bank zu holen“, so GL Friedrich Wagner, der sich über die zufriedenen Gesichter seiner Kunden freut. Bis zum nächsten Jahr Mit vollem Mund und der Limo in der Hand ruft ein kleiner Sparer: „Gell, Mama, da kommen wir im nächsten Jahr bestimmt auch wieder her.“


Raiffeisenbank Breitenau

Bre im itena Ra u mp er lich ent

Professor Gert Christian im Gespräch mit Geschäftsleiterin Brigitte Skaper p

Malender Professor Der Breitenauer Maler Gert Christian spricht über seinen täglichen Begleiter und einen Unfall, der seine Karriere erst ermöglicht hat.

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r trägt es immer bei sich. Sogar in der Nacht liegt es neben ihm auf dem Nachtkästchen. Wenn dem Künstler Professor Gert Christian eine Idee kommt, dann zeichnet er sofort eine Skizze in sein wertvolles Büchlein. „Mit Akribie und Genauigkeit. Mein Vater hat gesagt, mache jede Arbeit nur einmal, alles andere ist sinnlos“, sagt der Maler. Mit seinen Ideen füllt Christian pro Jahr fast zwei ganze Notizbücher, die dann in großen, gebundenen Bänden zusammengefasst werden. Der 74-Jährige hat vor Jahren seinen Wohnsitz in die Breitenau verlegt und lebt mit seiner Frau Birgit im adaptierten Haus seines Vaters. „Wir haben 18 Räume, vier Wohnräume, Schlafräume für die Verwandtschaft und natürlich Werkstätten.“ Eingreifen nur auf Wunsch Was bedeutet aber dem Maler Kunst? „Einfach alles ist Gestaltung und ich greife nur ein, wenn jemand es wünscht.“ Und so hat er auch schon in den Räumlichkeiten der Raiffeisenbank Breitenau seine Werke ausgestellt. Christians Frau unterstützt ihn in seinem Schaffen. Nicht nur als allererste Kritikerin, sondern auch als „Aufpasserin,

dass ich auch schön regelmäßig arbeite“. Die Gattin hat auch beim Fahren das Steuer fest in der Hand, „weil ich immer zerstreut bin – immer mit meinen Gedanken woanders. Und das ist fürs Autofahren ganz schlecht.“ Unfall ermöglicht die Karriere Normalerweise zerstört ein Unfall die Karriere. Bei Professor Christian war es umgekehrt: Als 18-Jähriger stürzte er im Bergbau 16 Meter in die Tiefe. Sein Vater sagte ihm damals, wenn er überlebt, könne er studieren und machen, was er wolle. Und so absolvierte er die Akademie der bildenden Künste in Wien und erwarb zwei Magistertitel: als akademischer Maler und als Lehrer für Kunsterziehung. Mit seinen Werken möchte der zweifache Vater und Hobbygärtner die Menschen dazu bringen, ihre Umgebung exakt und intensiv zu beobachten. Auch jetzt hat er noch viel vor und beweist Humor. Sein Wunsch ist, 104 Jahre alt zu werden, „damit ich vier Jahre zurückschauen kann auf ein langes, hundertjähriges Leben“, lacht er. 50 weitere mit kreativen Skizzen befüllte Notizbücher müssten sich also noch ausgehen.

Gert Christian über ... ... das aktuelle Buch auf dem Nachttisch: „Die Frauen Kaiser Friedrichs II.“ Der sizilianisch-deutsche Kaiser hatte vier Frauen, und alle haben ihn beeinflusst. ... sein zweites Hobby – den Garten: Im Atelier sitzt, steht oder kniet man. Und im Garten muss man buckeln, graben, heben und zupfen. ... seinen Tagesablauf: Kein Tag ohne Linie! Ab 10:00 Uhr wird gemalt. Nach der Mittagspause geht es bis zum Finsterwerden weiter. Manchmal wird auch bis Mitternacht gezeichnet oder entworfen oder gedruckt. ... sein Leben: Ein volles, ein schönes, ein ereignisreiches Leben.

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NETter Bummel Onlinekäufe boomen: Wir geben Ihnen Tipps, damit die nächste Shoppingtour im Internet bequem und sicher verläuft.

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xakt 58 Prozent der Österreicher haben es bereits getan: einkaufen, ohne das Haus zu verlassen – das World Wide Web macht es möglich. Wir verraten Ihnen, wie Ihre digitale Shoppingtour zu einem sicheren Erlebnis wird. • Sicher mit https Wenn Sie Kontonummern oder Passwörter eingeben, sollten Sie sich im sicheren Bereich einer Internetseite befinden. Das erkennen Sie daran, dass die Adresse mit https:// beginnt. • Sicher ohne Vorauskassa Wenn der Verkäufer nicht liefert, ist es schwierig, wieder zu Ihrem Geld zu kommen. Zeigen Sie der Vorauskassa die Rote Karte.

• Sicher mit Kreditkarte Mit einer Raiffeisen-Kreditkarte können Sie mit dem MasterCard SecureCode oder Verified by VISA jederzeit sicher bezahlen. • Sicher mit eps-Überweisung Mit eps können Sie bezahlen, ohne sich zusätzlich zu registrieren. Bei der Bezahlfunktion öffnet sich – nachdem Sie sich mit Verfügernummer und PIN in ELBAinternet angemeldet haben – automatisch die bereits ausgefüllte Überweisungsmaske. Für weitere Fragen zum sicheren Onlineshopping stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Rechnen Sie nach! Kindergeld-Varianten

Bei finanzieller Belastung durch Kindersegen hilft das Kindergeld. Aber: Nachrechnen lohnt sich!

Maximaldauer in Monaten für 1. Elternteil Dauer für 2. Elternteil

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30 + 6 = 36 x 436 Euro = 15.696 Euro

20 + 4 = 24 x 624 Euro = 14.976 Euro

15 + 3 = 18 x 800 Euro = 14.400 Euro

12 + 2 = 14 x 1.000 Euro = 14.000 Euro Einkommensabhängige Variante 14 x 80 % des letzten Nettoeinkommens in den Grenzen von 14 x 1.000 bis 2.000 Euro = 14.000 Euro bis 28.000 Euro

Rechenbeispiel für die fünf Kindergeldvarianten p

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enn der Storch landet, ist die Freude über den eigenen Nachwuchs groß. Mit dem weiteren Familienmitglied kommen aber auch hohe finanzielle Herausforderungen auf Sie zu. Abhilfe schafft das Kindergeld. Und dabei lohnt es sich, die verschiedenen Varianten genau unter die Lupe zu nehmen. Die neue Variante Bei den vier bisherigen Kindergeldvarianten bekamen Sie vom Staat während der gesamten Karenzzeit einen fixen monatlichen Pauschalbetrag. Seit eineinhalb Jahren gibt es nun eine Variante, bei der Sie jeden Monat 80 Prozent Ihres Letzteinkommens vor der Karenz erhalten. Die Auszahlung ist zwar auf maximal 14 Monate begrenzt, kann aber bei mittleren und hohen Einkommen

unter dem Strich mehr Geld für Sie bedeuten. Die Gesamtsumme entscheidet Unser Tipp: Achten Sie auf die Gesamtsumme aller monatlichen Auszahlungen. Ist diese bei der neuen Variante höher als bei einer der Pauschalvarianten, sollten Sie sich für diese entscheiden. Ausschlaggebend ist dabei neben Ihrer Einkommenshöhe auch die Karenzdauer. Zur Veranschaulichung finden Sie in der Infobox ein Rechenbeispiel, bei dem die Gesamtauszahlungssummen der fünf Varianten verglichen werden. Sichern Sie Ihre Lieben ab! Für weitere Fragen stehen Ihnen unsere Mitarbeiter gerne zur Verfügung. Wir geben Ihnen Tipps zu Vorsorge- und Versicherungsmaßnahmen für Ihre gesamte Familie.


Raiffeisenbank Breitenau

Haube fürs Häuschen Wenn Ihr Haus unter Durchzug leidet, dann sollten neue Thermofenster her. Förderungen gibt es vom Land Steiermark.

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ine warme Haube für Ihr kränkelndes Häuschen lohnt sich. Bereits kleine Sanierungen wie neue Fenster haben eine große Wirkung. Damit senken Sie nicht nur den Energieverbrauch, sondern erhalten auch die Bausubstanz. Mit alten, zugigen Fenstern werfen Sie Ihr Geld buchstäblich beim Fenster hinaus. Mit zeitgemäßen Thermofenstern können Sie Ihre Heizkosten um bis zu 20 Prozent senken. Der Zeitaufwand ist gering: Professionelle Handwerker tauschen Ihre alten Fenster in kürzester Zeit aus. Wenn Sie vor der Wahl stehen, die bestehende Substanz zu erneuern oder gleich auf neues Material zu setzen, sollten Sie sich daher immer für den kompletten Austausch entscheiden. Im sanierten Eigenheim steigt nicht nur Ihr Wohnkomfort, auch der Wert Ihrer Immobilie ist nach der Sanierung höher. Mit einer thermischen Sanierung schonen Sie nicht nur die eigene Geldbörse, sondern auch die Umwelt. Der Einbau senkt die CO2-Produktion

eines durchschnittlichen Einfamilienhauses um bis zu 1.550 Kilogramm pro Jahr. Jetzt informieren, im Frühjahr sanieren: Der Frühling ist die beste Zeit für bauliche Maßnahmen. Damit im neuen Jahr alles glattgeht, greift Ihnen das Land Steiermark kräftig unter die Arme. Gefördert werden Verbesserungsmaßnahmen und substanzerhaltende Arbeiten in bestehenden Wohnungen und Wohnhäusern. Die Anzahl der durchgeführten Sanierungsmaßnahmen bestimmt die Höhe der Förderung des Landes Steiermark. So müssen zum Beispiel bei der „umfassenden energetischen Sanierung“ mindestens drei energiesparende Maßnahmen durchgeführt werden. Interessantes Bankdarlehen Optimale Finanzierung mit einem Bankdarlehen: Der Zinsenzuschuss des Landes, siehe nebenstehendes Beispiel, reduziert die eigene Rate wesentlich. Weitere Informationen erhalten Sie bei Ihrem Berater in der RB Breitenau oder unter www. wohnbau.steiermark.at

Info • Umfassende energetische Sanierung: neue Fenster und Dämmung des Daches sowie Vollwärmeschutz • Sie nehmen ein Bankdarlehen über 30.000 Euro auf. Zinssatz: 3,25 Prozent p. a. steirische Wohnbauförderung (gebunden an SMR-Emittenten gesamt/Dreimonatsdurchschnitt plus Aufschlag von 0,625 Prozent) • Effektivzinssatz: 3,46 Prozent • Laufzeit: 14 Jahre (168 Monate) • Gesamtbetrag: 37.651 Euro* • Dafür müssten Sie monatlich 219,83 Euro zurückzahlen. • Das Land übernimmt davon 75,13 Euro pro Monat, sodass nur noch eine monatliche Rate von 148,98 Euro zu bezahlen ist. • Ihre gesamte Rückzahlung beträgt 25.029 Euro. • Ersparnis durch die Förderung des Landes Steiermark: nicht rückzahlbarer Gesamtzuschuss von 12.622 Euro * Je nach Kostenstruktur sind Schwankungen möglich (Stand: 4. Quartal 2011).

Achtu ng: Im Fe bruar 2012 findet die Gr HÄUS azer LBAUE R-Mes se statt. Gratis eintrit tskart gibt e en s bei d e r RB Br eitena u . Komm en Sie vorbe i!

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Breitenauer Newcomer Wir stellen Ihnen zwei Jungunternehmer vor und wünschen den beiden viel Glück und Erfolg für die Zukunft.

Die Tischlerei Harrer in der Bahngasse 4 in Breitenau p

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Firmeninhaberin Beate Gugatschka p

eate Gugatschka, die selbstbewusste Floristin, ist seit Kurzem die Inhaberin von blatt & blüte in Judendorf-Strassengel. Bei ihr und ihren Mitarbeitern finden Sie die passende Deko für jeden Anlass. blatt & blüte ist auf Hochzeitsfloristik, Trauerfloristik und Gartenplanung spezialisiert. Auf der Angebotsliste finden sich auch Zimmerblumen mit passenden Gefäßen, Pflanzenschutzberatung und Accessoires. Wir gratulieren unserer Kundin und wünschen einen guten Start.

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chon mal von einem One-StopShop gehört? Alles aus einer Hand bieten die Brüder Michael und DI Edwin Harrer. Sie haben zwei traditionelle Bereiche verbunden: Architektur und Tischlerei. Sie entwerfen Traummöbel in Traumräumen, perfekt geplant und mit Sorgfalt hergestellt. Nicht nur Möbel können bestellt werden, auch Stiegen, Böden oder Fenster werden für die Kunden nach Maß hergestellt. Wir gratulieren unseren Kunden „HarrerundHarrer“ und wünschen viel Erfolg für die Zukunft.

Der Gipfelstürmer Otto Harrer hat es schon zum zweiten Mal geschafft. Er bezwingt einen Achttausender und rettet dabei noch ein Menschenleben.

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er Gasherbrum 2 im Karakorumgebiet zwischen Pakistan und China ist 8.035 Meter hoch. Er war das Ziel von 25 Bergsteigern aus Österreich, Italien, Deutschland, Holland, Spanien und Kanada. Wechselnde Wetterbedingungen und Lawinengefahr erschwerten den Aufstieg und machten eine geplante Akklimatisierung unmöglich. 20 Bergsteiger entschlossen sich, den Gipfel zu bezwingen, aber auf 7.650 Metern Seehöhe kehrten 15 zurück. Otto Harrer und vier weitere Bergkameraden ließen sich nicht abschrecken und haben es bis zum Gipfel geschafft. Respekt!

Hilferuf aus Lager drei Noch auf dem Gipfel kam ein Hilferuf aus dem Lager drei. Ein Kanadier rührte sich nicht mehr. Die Bergsteiger transportierten ihren Kameraden zu Lager zwei, wo schon eine Rettungsstaffel wartete. Es ist noch einmal alles gut gegangen. Wir gratulieren unserem Kunden DI Dr. Otto Harrer zu dieser tollen Leistung und zu so viel Menschlichkeit und wünschen ihm viel Glück sowie Berg Heil!

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DI Dr. Otto Harrer (links) mit Kollege Toni Rumpl p


Raiffeisenbank Breitenau

Wege aus der Krise „Staatsverschuldung – das Vermächtnis der Krise?“ – unsere Infoveranstaltung lockte zahlreiche interessierte Kunden in den Gemeindesaal.

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ucksmäuschenstill war es am 24. November 2011 im Gemeindesaal Breitenau. Gespannt hingen die Zuhörer an den Lippen von Mag. Christian Pollanz. Kein Wunder, ging es in seinem Referat doch um die finanzielle Zukunft unseres Landes. Genauer gesagt sprach der Wertpapierreferent von Raiffeisen Capital Management unter dem Titel „Staatsverschuldung – das Vermächtnis der Krise?“ über die Staatsverschuldung und ihre Auswirkungen.

Unsere gelungene Informationsveranstaltung war bestens besucht. Über 80 Interessierte erfuhren die Ursachen der aktuellen Verschuldung und Maßnahmen, mit denen der Staatshaushalt saniert werden kann. Abschließend gab der Finanzexperte noch Tipps, wie man sein Vermögen vor der Inflation schützt. Wirtschaft und Börse Als zweiten Referenten luden wir

GL Friedrich Wagner, GL Brigitte Skaper und Prok. Andreas Gosch mit den Referenten p

Andreas Harrer, AbteilungsleiterStellvertreter der Raiffeisen-Landesbank Steiermark, ein. Von ihm bekamen die Gäste aktuelle Themen aus Wirtschaft und Börse serviert. Imbiss und Dank Bei einem köstlichen Imbiss fand der Abend einen gemütlichen Ausklang. Wir bedanken uns bei unseren Kunden für das zahlreiche Erscheinen und das große Interesse.

Gut gelauntes Publikum p

Junge Radler in Gelb Die Kinder der vierten Klasse Volksschule absolvierten ihre Fahrradprüfung. Wir spendierten im Anschluss eine leckere Jause.

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ufgeregt waren sie, die Schüler der vierten Klasse der Volksschule Breitenau. Mit Helm, Fahrrad und Startnummer von der RB Breitenau ausgestattet ging es am 7. November 2011 zur praktischen Radfahrprüfung. Unter den strengen Augen zweier Breitenauer Polizisten machten die Kinder ihre Runden. Von uns gab es eine Jause Selbstverständlich schafften alle kleinen Flitzer die praktische Prüfung. Die theoretische war zuvor in der Schule mit Bravour gemeistert worden. Die Freude darüber war natürlich groß. Zur Stärkung gab es von der Raiffeisenbank Breitenau eine kräftigende und leckere Jause.

Geschafft: Die Schüler der vierten Klasse sind nun geprüfte Radfahrer p

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Duftende Weihnachten Rosi Schabelreiter, Ortsbäuerin und Kundin der RB Breitenau, verrät ihr Lieblingsrezept und wünscht allen Lesern frohe Weihnachten.

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ie Kundin der Raiffeisenbank Breitenau serviert ihren Lieben zu den Feiertagen selbst gebackene Vanillekipferl mit einem unverwechselbaren Aroma. Zutaten: • 28 dag Mehl • 21 dag Butter • 7 dag Zucker • 10 dag Nüsse Zubereitung: Mit den Zutaten einen Mürbteig machen. Den Teig eine Stunde rasten lassen. Dann kleine Stücke abschneiden und Kipferl formen. Bei 180 Grad hell backen und noch warm in Staubzucker mit Vanillezucker wälzen.

Die Klassiker: Weihnachten ohne Vanillekipferl gibt es nicht p

Gutes Gelingen wünscht die Raiffeisenbank Breitenau!

Niedrige Zinsen bleiben Raiffeisen-Chefanalyst Mag. Peter Brezinschek prognostiziert für 2012 eine Inflation unter zwei Prozent. Sichern Sie Ihre Finanzierung bis März 2012!

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ie haben keine Lust mehr auf Inflation, Krise und Schulden? Dann lesen Sie weiter. Hier kommt nämlich zur Abwechslung einmal eine gute Nachricht: „Die Inflation wird 2012 unter zwei Prozent sinken. Der Inflationsdruck lässt nach“, sagt der Chefanalyst von Raiffeisen Research Mag. Peter Brezinschek. Auch was die Zinsen betrifft, ortet der Experte Positives: „Die historisch niedrigen Zinsen bleiben.“ Die Entwicklung in den nächsten Monaten erfordert aber eine klare Entscheidung. Wirtschaft steht bis Mitte 2012 Bis zum zweiten Quartal 2012 werde es laut Brezinschek zu einem Wirtschaftsstillstand quer durch Europa kommen. Eine Erholung

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sei erst ab Jahresmitte 2012 zu erwarten. Ebenso setze sich die Zwei-Klassen-Konjunktur mit den Problemländern Italien, Spanien, Portugal und Griechenland fort. Euro, Dollar und Franken „Euro und Dollar machten in den letzten drei Jahren eine richtige Achterbahnfahrt durch“, so der Experte. Bis 2012 werden die Staatsschulden in der Eurozone noch ein Thema sein. Im zweiten Halbjahr 2012 komme es aber zur Stabilisierung, der Euro werde sich bei 1,30 Dollar einpendeln. Der Franken sei hingegen aktuell überbewertet. Brezinschek geht davon aus, dass die 1,20 Euro für einen Franken gehalten werden können. Da von 2012 bis 2015 sehr viele

kurzfristige Finanzierungen fällig werden, hält es Brezinschek für vernünftig, sich eine Finanzierung bis Ende März 2012 zu sichern. „Uns erwartet ein sehr hoher Refinanzierungsbedarf in den kommenden Jahren. Ein Kampf um Einlagen wird stattfinden.“

Mag. Peter Brezinschek p

Impressum: Offenlegung nach § 25 Mediengesetz: Herausgeber und Medieninhaber: Raiffeisenbank Breitenau, St. Jakob 1, 8614 Breitenau a. H. Blattlinie: Informationsmedium für Kunden der RB Breitenau. Erscheinungsort: Breitenau. Für den Inhalt verantwortlich: Raiffeisenbank Breitenau. Fotos: wenn nicht anders angegeben RB Breitenau. Redaktion und Layout: wuapaa.com – die redaktion, Dr.-Arthur-Lemisch-Platz 1, 9020 Klagenfurt am Wörthersee. Druck: Dareb Print- und Medientechnik, Suppanstraße 69, 9020 Klagenfurt am Wörthersee. Druckauflage: 900 Stück. Herstellungsort: Klagenfurt am Wörthersee. Zugestellt durch Post.at. Irrtümer, Druck- und Satzfehler vorbehalten. Alle Artikel sind geschlechtsneutral gemeint.

Raiffeisen Aktuell  

Kundenzeitung der Raiffeisenbank Breitanau