Page 1

Rathaus AHRENSBURG 2/2013

TOPTHEMA

Lebenswertes Ahrensburg Im neuen Baugebiet Erlenhof Süd rollen die Bagger

Seite 6

Kommunalwahlen

Das sind die neuen Stadtverordneten Seite 10 Ausgezeichnet

So gut kann Schule heute aussehen! Seite 14

ATHAUSJOURNAL

ONALES AUS DER STADT AHRENSBURG


Rathaus AHRENSBURG

RATHAUSJOURNAL

Heftinhalt 2/2013

EGIONALES AUS DER STADT AHRENSBURG

Seite 4/5

Stadtgeflüster Erste Kostenschätzung für die S4, Interkultureller Herbst

Seite 6

Lebenswertes Ahrensburg Das Bauprojekt Erlenhof steckt in den Startlöchern.

Michael Sarach, Bürgermeister der Stadt Ahrensburg Foto: Jochen Körner

Liebe Leserinnen und Leser, Ahrensburg feiert Geburtstag. Im nächsten Jahr ist es 700 Jahre her, dass das Dorf Woldenhorn erstmals urkundlich erwähnt wurde. Wie sich dieses kleine Dorf in sieben Jahrhunderten zur heutigen Stadt Ahrensburg entwickelte, wird in einer Ausstellung und anhand informativer Vorträge über das Jahr 2014 verteilt erlebbar gemacht. Höhepunkt der Feierlichkeiten wird ein Citybrunch mit allen interessierten Bürgerinnen und Bürgern sowie Gästen aus unseren Partnerstädten sein, zu dem ich Sie schon jetzt herzlich einlade.

Seite 14

Aus dem Rathaus Vorläufiges amtliches Endergebnis der Bundestagswahl 2013 in Ahrensburg, Stadtverordnetenwahl, Anmeldung für Schulanfänger 2014/2015

Bereits Ende August haben die Arbeiten des ersten Bauabschnitts auf dem Gelände des Erlenhofs begonnen. Dort entsteht Wohnraum für rund 1.000 Menschen auf einer Fläche von 41 Hektar. Auch im Gewerbegebiet „Beimoor-Süd“ geht es voran. Die Stadtverordnetenversammlung hat den Bebauungsplan Nr.

Seite 16

Ausgezeichnet

82 beschlossen, so dass die dringend notwendige Erschlie-

Schulbildung im Landkreis Stormarn

kann.

ßung weiterer Gewerbeflächen in diesem Bereich erfolgen Kulturell hält der Herbst ein prall gefülltes und breites An-

Seite 19

Seite 24

700 Jahre Ahrensburg

gebot bereit. Bis zum 15. Dezember finden im Rahmen des

Die Planung zu den Feierlichkeiten läuft auf Hochtouren.

Filme, Gesprächsrunden, Lesungen und weitere interessante

Schulterblick Viele Jubiläen von Vereinen und Institutionen in Ahrensburg: Wir haben uns umgehört.

Seite 26

Veranstaltungstipps

„Interkulturellen Herbstes“ zahlreiche Ausstellungen, Feste, Veranstaltungen statt. Der Verein „Theater und Musik“ präsentiert auch in der neuen Spielzeit wieder ein abwechslungsreiches Programm mit zahlreichen renommierten Künstlern internationalen Ranges. Ich wünsche Ihnen einen ebenso sonnigen wie erlebnisreichen Herbst und gute Unterhaltung beim Lesen dieser Ausgabe des „Rathaus Journals“. Ihr Michael Sarach

Rathaus

Journal

Das Stadtmagazin

DAS AHRENSBURGER

Rathaus

JOURNAL

Inhalt, Editorial 2/2013 I

Rathaus AHRENSBURG

3


Fotos: HVV

mit Schleswig-Holstein werden wir das Projekt konsequent voranbringen.“ Der schleswig-holsteinische Verkehrsminister Reinhard Meyer ergänzte: „Im nächsten Schritt gehen die Planungen noch weiter ins Detail, damit sind auch genauere Kostenberechnungen möglich. Und: mögliche Risiken für den Bau können genauer monetär bewertet und ihre Eintrittswahrscheinlichkeit besser bestimmt werden.“ Über die Finanzierung des Vorhabens werden sich die Länder Hamburg und Schleswig-Holstein mit dem Bund verständigen, sobald die Ergebnisse der Nutzen-Kosten-Analyse vorliegen, die nach Abschluss der Vorentwurfsplanung folgt. Ein Modell zur Aufteilung der Kosten könnte so aussehen, dass der Bund 60% trägt, Hamburg und Schleswig-Holstein zusammen 40%.

Stadtgeflüster

Erste Kostenschätzung für die S4 Entscheidung über den Bau nicht vor 2016 2024 könnte die erste S-Bahn in Ahrensburg halten. Dies stellten der schleswig-holsteinische Verkehrsminister Reinhard Meyer und sein Hamburger Amtskollege Frank Horch auf einer Pressekonferenz im Ahrensburger Rathaus zur Kostenschätzung der neuen S-Bahn-Linie S4 in Aussicht. Nach einer Vorentwurfsplanung werden die Gesamtkosten für das länderübergreifende Infrastrukturprojekt auf rund 630 Millionen Euro geschätzt. In dieser Summe sind nicht nur die Kosten für die S-Bahn, sondern

auch für den Fern- und Güterverkehr enthalten. Die gesamte Vorentwurfsplanung wird derzeit noch durch die Länder Hamburg und Schleswig-Holstein geprüft und voraussichtlich im Oktober vorgestellt. Frank Horch, Senator der Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation der Freien und Hansestadt Hamburg: „Erst auf der Grundlage der Genehmigungsplanung, die 2016 abgeschlossen sein soll, werden wir eine Entscheidung über die Realisierung des Projekts treffen können. Gemeinsam

v.l.n.r.: Der schleswig-holsteinische Verkehrsminister Reinhard Meyer, Bürgermeister Michael Sarach, Frank Horch, Senator der Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation der Freien und Hansestadt Hamburg. Co-

Rathaus

Journal

Das Stadtmagazin

DAS AHRENSBURGER

Rathaus

pyright: Bettina Albrod

JOURNAL

4

Rathaus AHRENSBURG

I Stadtgeflüster 01/2013

Bürgermeister Michael Sarach befürwortet den Bau der S4, äußert aber auch Bedenken zu den konkreten Folgen im Stadtgebiet. „Wir brauchen eine intensive Debatte darüber, wie der Lärmschutz erfolgen soll.“ Sein Vorschlag: eine Tieferlegung der Bahntrasse. „Für das Bild unserer Stadt wäre diese Lösung verträglicher als sechs Meter hohe Lärmschutzwände, die die Stadt in zwei Hälften zerteilen.“ Die S4 soll den Nahverkehr zwischen Hamburg und dem Kreis Stormarn verbessern. So könnte Ahrensburg künftig in der Hauptverkehrszeit im 10-Minuten-Takt mit der Hamburger Innenstadt verbunden werden. Sie soll darüber hinaus den Hamburger Hauptbahnhof entlasten und zusätzliche Kapazitäten für den Fern- und Güterverkehr zwischen Hamburg und Lübeck schaffen. Die Vorstudien zur S4 haben den Nutzen dieses S-Bahn-Ausbaus aufgezeigt. Bis Hamburg-Hasselbrook soll die S4 die vorhandenen S-Bahn-Gleise nutzen; zwischen Hasselbrook und Bargteheide ist der Bau einer eigenen S-Bahn-Infrastruktur mit zwei bzw. einem separaten Gleis geplant. Auf dem letzten Abschnitt bis Bad Oldesloe sollen wieder bestehende (Fernbahn-) Gleise befahren werden. Um das Angebot für die Fahrgäste so komfortabel wie möglich zu machen, ist auch der Neubau von vier bis sechs S-Bahn-Stationen geplant. (az) Weitere Informationen unter www.nah.sh/s4


Stadtgeflüster

Interkultureller Herbst 2013 Im Zeichen des „Engels der Kulturen“ Das NetzWERK Migration & Integration feiert sein fünfjähriges Bestehen. Aus diesem Anlass steht der „Interkulturelle Herbst“ 2013 unter der Schirmherrschaft von Bürgermeister Michael Sarach ganz im Zeichen des „Engels der Kulturen“. Dabei steht das bessere Kennenlernen und gegenseitige Verständnis der Menschen in Ahrensburg im Vordergrund. Mit Aktionen wie der Verlegung der Intarsie „Engel der Kulturen“ vor dem Rathaus im April dieses Jahres will das NetzWERK erreichen, dass das Zusammenleben der Menschen in Ahrensburg erlebbarer und selbstverständlicher werden. Eine gute Gelegenheit dazu bietet der Interkulturelle Herbst 2013 kulinarisch unter dem Motto „jede/r bringt etwas mit, alle teilen“ mit Á TABLE „an der langen Tafel“ im Kulturzentrum Marstall am Schloss (27.10. und 15.12).

5 Jahre NetzWERK Migration & Integration Es werden Beratungsangebote und Integrationshilfen für Migrantinnen und Migranten in Ahrensburg sowie Informationen über Bildungs- und Sprachpatenschaften und andere Möglichkeiten für das ehrenamtliche Engagement sowohl außerhalb als auch innerhalb des NetzWERKs vor-

gestellt. Ein multikultureller Basar begleitet diesen Tag der Informationen und Begegnungsmöglichkeiten.

„Rassismus in Deutschland – kein Thema?!“ Thematisch ist der Interkulturelle Herbst 2013 besonders auf Fragen im Zusammenhang mit rassistischen Entwicklungen in Deutschland ausgerichtet. Im Rahmen eines reichhaltigen Filmprogramms im Marstall und im Bruno-Bröker-Haus werden ältere und aktuelle Filme über den Faschismus und die rassistische Diskriminierung von Zuwanderern gezeigt. Zum Gedenken an die „Reichspogromnacht“ vor 75 Jahren findet am 9. November ein Stadtrundgang des Erinnerns statt.

Unter der Schirmherrschaft von Bürgermeister Michael Sarach

Ausstellungen, Feste, Filme, Gesprächsrunden, Informationsabende, Internationale kulinarische Begegnungen, lebendige Angebote für Kinder, Lesungen, Vorträge

www.netzwerk-migration-integration.de

Aktuelle politische Themen Dem Spannungsfeld zwischen Macht und Widerstand wendet sich die Ausstellung „Wände des Widerstands“ über street-art in Ägypten am 24. Oktober zu, die von amnesty international in der VHS gezeigt wird. Der noch immer mühsame Aufbau einer demokratischen Gesellschaft in Ägypten gibt dieser Veranstaltung eine bedrückende Aktualität. Die Entrechtung und der Missbrauch von Frauen im Kongo und anderen Krisengebieten in Afrika ist das Thema eines Infor-

mationsabends der Jugendlichen in der UNESCO AG in der Schule am Heimgarten, deren Engagement besonders hervorzuheben ist. Mit einem Sponsorenlauf zwei Tage nach der Informationsveranstaltung wollen die Schülerinnen und Schüler dann Spenden für die Unterstützung dieser entrechteten und missbrauchten Frauen sammeln (13.11. und 15.11.). Das Kinderhaus Blauer Elefant veranstaltet vom 14. bis 18. Oktober sein jährliches Herbstferien-Projekt „Multi-Kulti-Kreativwoche für Kinder“ mit Interessantem aus aller Welt zum Lesen, Malen, Basteln, Kochen und mehr. Ebenfalls im Kinderhaus Blauer Elefant ist an jedem letzten Donnerstag im Monat das Frauencafé am Vormittag unter dem Motto „aktiv, kreativ, international“, an dem die Interessentinnen spontan und ohne Anmeldung Teil nehmen können. Am 23. November veranstaltet die Ahrensburger Gleichstellungsbeauftragte gemeinsam mit mehreren Frauengruppen und Organisationen von Migrantinnen im Peter Rantzau-Haus ein Frauenfest mit Musik und Tanz. (az) Rathaus

Journal

Das Stadtmagazin

Alle Veranstaltungen und weitere Informationen unter www.netzwerkmigration-integration.de Rathaus DAS AHRENSBURGER

JOURNAL

Rathaus AHRENSBURG

5


Lebenswertes Ahrensburg

Erlenhof

t k e j o r p u Ba

Jahrelang wurde geplant – politisch nicht ganz unumstritten. Jetzt rollen im neuen Baugebiet Erlenhof Süd schon die Bagger. Bis zu 1000 Ahrensburger sollen in dem 41 ha großen Areal an der B75 künftig leben. Geplant sind 360 Wohneinheiten in einem parkähnlichen Gelände – für viele schon jetzt ein Traumquartier. In Ahrensburg entsteht mit dem Erlenhof eines der größten Neubaugebiete des Landes

D

ie jetzt begonnenen Erschließungsarbeiten beziehen sich auf die insgesamt ca. 27 ha große Fläche an der Lübecker Straße. Hier werden im ersten Abschnitt 62 Einzelhäuser und acht Doppelhäuser entstehen. Zudem werden im Eingangsbereich des Gebietes Mehrfamilienhäuser gebaut, an die sich entlang der Grünen Mitte Reihenhäuser anschließen. Eigentümerin und Erschließungsträgerin ist die Landesentwicklungsgesellschaft (LEG). Sie freut sich über eine erfolgreiche Vermarktung. Zahlreiche Bauherren hatten bereits vor dem Spatenstich im Juli ihre Kaufverträge unterzeichnet. Und mehr noch: Die Grundstücke im ersten und zweiten Bauabschnitt wurden per Losentscheid vergeben. Vorausgegangen war ein jahrelanger Streit in der Politik. Bereits 1982 waren die ersten Flächen von der Vorgängergesellschaft der LEG gekauft worden. Konkret wurden die Planungen schließlich 2005. Doch vor allem die Querelen innerhalb der CDU verzögerten den Startschuss für eines der

Rathaus

Journal

Das Stadtmagazin

DAS AHRENSBURGER

Rathaus

JOURNAL

6

Rathaus AHRENSBURG

I Lebenswertes Ahrensburg 2/2013


größten Neubaugebiete im Norden. Möglich wurde das Projekt letztlich auch, weil die LEG aufgrund einer Vertragsklausel Flächen an die Stadt hätte zurückgeben können. Das wäre der Stadt teuer zu stehen gekommen. Knapp vier Millionen Euro hätte sie dafür zahlen müssen. Schließlich einigte man sich auf einen Kompromiss: Die Bebauung wurde von den geplanten knapp 700 Wohneinheiten auf 360 begrenzt. Realisiert werden die Bauprojekte in Ahrensburgs neuem Stadtteil von den vier Firmen HIT, Störtebeckerhaus, Frank Gruppe und Dein-Haus. Auf einem 7500 Quadratmeter großen Grundstück plant die Frank-Gruppe zum Beispiel den Bau von 29 Reihenhäusern, die Ende 2015 fertig gestellt sein werden. 20 modernste Stadthäuser werden von Dein-Haus bis Ende 2014 gebaut.

In Ahrensburg entsteht mit dem Erlenhof eines der größten Neubaugebiet Schleswig-Holsteins. Knapp 1000 Ahrensburger sollen an der B75 ein neues Zuhause finden.


Mit dem Neubaugebiet soll eine maßvolle Stadterweiterung gewährleistet werden. Und eine sehr grüne noch dazu: Mehr als 60 Prozent der Neubaufläche sind grün. Damit grenzt nahezu jedes Grundstück an öffentliches Grün und prägt die Qualität des Gebietes, das einem kleinen Park gleicht. Die vielen Wege bieten später den Fußgängern und Radfahrern eine schnelle Verbindung Richtung Innenstadt. Die „Grüne Mitte“ ist dabei die wichtigste Grünfläche im Wohngebiet. Hier ist später viel Raum für Erholung und Freizeit. Tradition wird in dem Neubaugebiet auch groß geschrieben: Schließlich sollen die drei ehemaligen Höfe bewahrt und der die Hofbereiche auch als solche kenntlich gemacht werden.

Wohnen am Schloss: Gestaltung des Wohngebietes mit über 60 % Grünflächenanteil Viel Wert auf gute Nachbarschaft: Bereits bei der Planung ist man davon ausgegangen, dass man in dem neuen Gebiet „miteinander“ lebt. Hier muss sich niemand im eigenen Garten verstecken. Wer Lust auf Nachbarschaft hat, geht einfach in einen der kleinen Nachbarschaftshöfe.

Sie sollen zum Verweilen einladen und das Kennenlernen unter Nachbarn erleichtern. An mehreren Stellen des Neubaugebietes werden zudem Spielplätze errichtet. Außerdem ist eine ganz neue Kindertagesstätte im südlichen Bereich des Wohngebietes geplant. Auch die Nahversorgung ist im Erlenhof gesichert. Am Haupteingang ist eine Fläche für Einkaufsmöglichkeiten vorgese-

Rathaus

Journal

Die Bagger rollen bereits auf dem 41 ha großen Areal. Geplant sind 360 Wohneinheiten in einem parkähnlichen Gelände.

Das Stadtmagazin

DAS AHRENSBURGER

Rathaus

JOURNAL

8

Rathaus AHRENSBURG

I Lebenswertes Ahrensburg 2/2013


Ein Traumquartier für bis zu 1000 Ahrensburger.

hen. Nur so kann auch eine intakte Infrastruktur gewährleistet werden. Der erste Bauabschnitt wird bis zum Jahresende erschlossen sein, bis zum Herbst 2014 soll auch der zweite Abschnitt so weit fertig sein, dass mit der Bebauung begonnen werden kann. Für die Erschließung des Erlenhofs Süd investiert die LEG ohne Ansatz des Grunderwerbs ein Bauvolumen von ca. 12 Millionen Euro. Die Quadratmeterpreise liegen zwischen 290 und 340 Euro. (ilo)

Verlagspromotion

LEG Entwicklung – Umfassende Beratung und Verkauf Wer ein Haus bauen möchte, hat viele Fragen. Profitieren Sie von unserer Erfahrung. Wir freuen uns auf Sie. Die LEG Entwicklung GmbH ist Ihr kompetenter Projektentwickler im Norden. Unser Leistungsspektrum ist umfassend: Beginnend bei der Bewertung und dem Grunderwerb, begleitet und koordiniert die LEG Entwicklung die städtebauliche Planung, führt das Gesamtmanagement durch und verantwortet die Umsetzung bis hin zur Vermarktung. Ihr Vorteil: Der Verkauf der Grundstücke erfolgt courtagefrei und ohne Bauträgerbindung. Die LEG Entwicklung GmbH ist Teil der BIG BAU-UNTERNEHMENSGRUPPE, eines der führenden Immobilienunternehmen in Norddeutschland mit ca. 150 Mitarbeitern. Die BIG BAU-UNTERNEHMENSGRUPPE realisiert seit über 60 Jahren Projekte in

den Kerngeschäftsfeldern Wohn-, Büro-, Seniorenimmobilien und Grundstücksentwicklung. Darüber hinaus gehört sie im Bereich der städtebaulichen Sanierung und Entwicklung zu Deutschlands Marktführern.

LEG Entwicklung GmbH Ein Unternehmen der BIG BAU-UNTERNEHMENSGRUPPE Rathaus Journal Eckernförder Str. 212, 24119 Kronshagen Büro Ahrensburg: Lübecker Str. 85, 22926 Ahrensburg Das Stadtmagazin

DAS AHRENSBURGER

Rathaus www.LEG.de/ahrensburg JOURNAL

LEG Entwicklung GmbH 2/2013 I

Rathaus AHRENSBURG

9


Verlagspromotion

Wohnen mit Wohlfühlfaktor Traumquartier Erlenhof-Süd: In einem reizvollen Kontrast zur umgebenden Natur entstehen die hellen, in klarer Architektur geplanten Stadthäuser. Grundrissvarianten sollten allen Vorstellungen des eigenen Traumhauses gerecht werden. Circa 150 bis 155 m² Wohnfläche verteilen sich auf Erd-, Ober und Staffelgeschoss. Die im Staffelgeschoss vorgelagerte Dachterrasse lädt unwiderstehlich zum Verweilen ein. Umfangreiche Ausstattung von Parkettböden in allen Wohnräumen über Malerarbeiten, Fußbodenheizung und einer Heizungsanlage, die nicht nur heizen, sondern auch die Lüftung steuert und das Warmwasser bereit. Ebenfalls im Leistungsumfang enthalten sind sämtliche Hausanschlüsse, Pflasterarbeiten und die Raseneinsaat. STADTHAUS Zimmer: 5 • Wohnfläche: ab ca. 150 m² Grundstück: ca. 146 bis 352 m² • Baujahr 2014 Kaufpreis: ab 351.000 Euro Mehr Informationen erhalten Sie unter: DEIN-HAUS Gesellschaft für Projektentwicklung mbH Carl-Herrmann-Str. 24 21465 Reinbek-Neuschönningstedt Tel. 040/766 199-17 • Fax: 040/766 199-20 www.dein-haus.de • E-Mail: verkauf@dein-haus.de

Anzeige_188x85_Layout 1 21.08.13 11:46 Seite 1

Volksbank Stormarn Für Menschen / Mit Menschen

Ihr Ansprechpartner in Ahrensburg: Jochen Hübner 04102 - 8860-858

Kooperationspartner der:

Rathaus

Journal

Das Stadtmagazin

Ihr Partner in der Immobilienfinanzierung DAS AHRENSBURGER

Rathaus

JOURNAL

10

Rathaus AHRENSBURG

I Dein Haus 2/2013

30

 Jetzt Jahre Zinssicherheit  Hohe Flexib ilität trotz langer So llzinsbindung


Kurzzeit-Muskeltraining ist effektiv und hält uns fit: v. L. Katrin Langen, Physiotherapeutin und Susanne Greve, Inhaberin vom Parador mit Bürgermeister Michael Sarach, Christian Warsch, Pressesprecher der FF Bünningstedt und Hoisbüttel und Wehrführer der FF Ahrensburg Florian Ehrich

Fit in zweimal 30 Minuten

Verlagspromotion

– bei ausbleibendem Erfolg gibt es Geld zurück Menschen möchten aktiv und lange jung bleiben. Sport ist hierfür die beste Voraussetzung – für Jung und Alt. Optimal ist ein Kurzzeit- und Trainingsprogramm: nur zwei Trainingseinheiten pro Woche von je 30 Minuten über einen Zeitraum von vier Wochen. „Wenn die Muskeln aktiv und gut durchblutet sind, bleiben Rücken, Nacken, Knie und Organe gesund“, bestätigt Katrin Langen, Physiotherapeutin im Ahrensburger Fitness-, Sport- und Wellness-Studio Parador. Dort startete im August die große „Fitness-Mitmachaktion“ im Rahmen einer Sporthochschul-Studie. Der Erfolg ist enorm. Die Teilnehmer sind

von der Wirkung des Kurzzeittrainings begeistert. Auch die Freiwilligen Feuerwehren aus Ahrensburg, Bünningstedt und Hoisbüttel (siehe Foto) haben die Bedeutung längst erkannt und sind dabei. Inhaberin Susanne Greve freut sich: „Das Wohlbefinden wächst mit der zunehmenden Muskelkraft. Wenn die Hürde erst einmal überwunden ist, macht das Training sogar Spaß!“ Auch Bürgermeister Michael Sarach ist von der „sportlichen Idee“ begeistert: „Sport zahlt sich aus!“ Im Parador ist für jeden das Richtige dabei: 60 Kurse pro Woche – von sanfter

Rückengymnastik bis Zumba – sind im umfangreichen Angebot des 3600 qm großen Studios enthalten. Neben der hochwertigen Ausstattung ist die größte Stärke des Paradors das Know-how und die persönliche Betreuung durch Gesundheitstrainer und Physiotherapeuten. Und weil der Erfolg jedes Einzelnen sicher ist, gibt’s zurzeit auch eine 4-Wochen-GeldZurück-Garantie... PARADOR – Fitness, Sport & Wellness Kornkamp 46d, 22926 Ahrensburg Tel. (04102) 80 36-0 www.parador-online.de


Unsere Ahrensbürger im Portrait Sie sind die Menschen, die uns in der Stadt begegnen: Wir haben mit ihnen gesprochen.

L

Lorenzen, übernehmen Sie! Kriminalhauptkommissar Lorenzen, der mit seiner Frau und seinen zwei Kindern in Bad Oldesloe lebt, betont vor allem das gute Verhältnis zu den Kolleginnen und Kollegen der Schutzpolizei, die ein Jahr zuvor mit Norbert Patzker einen neuen Chef bekamen (wir berichteten).

Kein Scherz: am 1. April 2012 nahm Ralf Lorenzen seinen Dienst als Leiter der Kriminalpolizeiaußenstelle Ahrensburg auf. Der neue Chef von 20 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern folgt Wolfgang Böhrs nach, der nach mehr als 18 Jahren bei der Ahrensburger Kripo als Dozent an die Fachhochschule des Landes Schleswig-Holstein für Verwaltung und Dienstleistung in Kiel-Altenholz wechselte.

Der sportliche 49-Jährige, der in seiner Freizeit gern joggt und schwimmt, kann bisher auf 30 abwechslungsreiche Dienstjahre bei der Kripo zurückblicken. Vor seinem Wechsel in die Schlossstadt war er kommissarischer Leiter der Segeberger Kripo. Er war Rauschgifthändlern und Autoschiebern auf der Spur und ließ seine Erfahrungen aus der kriminalistischen Praxis in Fortbildungskonzepte für die Polizeidirektion für Aus- und Fortbildung in Eutin einfließen. Die Kripo Ahrensburg ist eine Außenstelle der Kripo Bad Oldesloe, die wiederum Teil der Direktion Ratzeburg ist. Zum Ahrensburger Bereich gehören neben dem Stadtgebiet der Einzugsbereich bis Bargteheide, Steinburg und Trittau sowie einige kleinere Gemeinden in diesem Gebiet.

Stadtgeschichte in Fleisch und Blut Sie ist das leibhaftige Gedächtnis der Stadt: Martha Thiesing hat die letzten neun Jahrzehnte der Stadtgeschichte nicht nur persönlich erlebt, sondern auch in ungezählten Aufzeichnungen bewahrt. Die geborene Ahrensburgerin, die noch heute ihrem Geburtshaus in der Bismarckallee wohnt, kennt fast alle alteingesessenen Ahrensburger Familien persönlich. In dem von ihr aufgebauten Archiv „Persönlichkeiten und Geschäfte in Ahrensburg“ sind rund 300 Persönlichkeiten und Betriebe, die für Ahrensburg von öffentlichem Interesse sind, in Form von Texten und Fotos dokumentiert. Zudem hat die zweifache Mutter und vierfache Großmutter beim Aufbau des Bildarchivs nicht nur viele Fotos bei Ahrensburger Rathaus Bürgern gesammelt, sondern auch die Journal vorhandenen bestimmt und mit Aufnahmedatum, Ort und Personennamen versehen. Das Stadtmagazin

DAS AHRENSBURGER

Rathaus

JOURNAL

12

Rathaus AHRENSBURG

I Unsere Ahrensbürger 2/2013

Nach einer Einweisung in den Gebrauch des Computers bearbeitete die ehemalige Sportlehrerin der Grundschule am Schloss den mehrere tausend Motive umfassenden Negativ-Fotonachlass des Ahrensburger Fotografen Lüders aus den 1920er und 30er Jahren. Daraus entstand ein 180 Bilder umfassender Fotoband im Sutton-Verlag, der mittlerweile in der 2. Auflage erhältlich ist. Frau Thiesing hilft bei Rechercheaufgaben, indem sie ihr weitverzweigtes Netzwerk von Familie und Bekannten abfragt. Sie ist regelmäßig einmal wöchentlich im Archiv tätig und ergänzt derzeit das Fotoarchiv um einen Bestand aus den 1980er Jahren.


Leiterin Kerstin von Dahlen und Bürgermeister Michael Sarach bei der symbolischen Schlüsselübergabe.

Für die Kleinsten nur vom Feinsten

Eröffnung der KiTa Stadtzwerge Mit einer Einweihungsfeier wurde am 30. August die Kindertagesstätte „Stadtzwerge“ in der Adolfstraße offiziell ihrer Bestimmung übergeben. Wegen des seit 1. August dieses Jahres geltenden Rechtsanspruchs auf Betreuung für Kinder ab dem 1. und 3. Lebensjahr, des vermehrten Zuzugs junger Familien sowie der zunehmenden Aufnahme von Erwerbstätigkeit der Erziehungsberechtigten beschloss die Stadtverordnetenversammlung in ihrer Sitzung am 21. Februar 2011 die Planung und den Bau der Kindertagesstätte am Standort Sportplatz Fritz-Reuter-Schule. Der dem Beschluss zugrunde liegende Zeitplan

wurde eingehalten, so dass am 1. Juni die ersten 40 Kinder die neuen Räumlichkeiten beziehen konnten. Insgesamt 90 Kinder, darunter auch die bisher in den Räumen der Fritz-ReuterSchule untergebrachten „Kletterfritzen“, werden, aufgeteilt in 50 Krippen- und 40 Elementarplätze, von 20 Erzieherinnen und Erziehern betreut. Vier Krippengruppen sind im Erdgeschoss untergebracht. Im Obergeschoss haben sich drei altersgemischte Gruppen sowie eine Elementargruppe eingerichtet, die über eine Treppe das großzügig gestaltete, ca. 1 200 m2 große Freigelände mit

Spielplätzen und geschützten Zonen erreichen können. Ebenfalls im Obergeschoss befindet sich eine kommunikative Zone für Elternabende und sonstige Veranstaltungen. In einer ergonomisch eingerichteten Küche wird die Vollverpflegung der Kinder täglich frisch zubereitet. Die Gesamtkosten in Höhe von 3,4 Mio. Euro für den zweigeschossigen Massivbau wurden mit 950 000 Euro aus dem Bundesinvestitionsprogramm sowie mit rund 70 000 Euro durch den Kreis Stormarn gefördert. Träger der Einrichtung ist die „Vereinigung KiTas Nord“, eine Tochtergesellschaft der „Vereinigung Hamburger Kindertagesstätten“, die mit 178 Kitas, in denen täglich ca. 25 000 Kinder betreut werden, der größte Kita-Träger der Stadt Hamburg ist.

Ahrensburger Straßen:

Bahnhofstraße – aus Woldenhorn wurde Ahrensburg Die im Jahre 1858 begonnene Planung zum Bau der Lübeck-Büchener Eisenbahn sollte großen Einfluss auf die Entwicklung der Gemeinde Woldenhorn nehmen. Am 2. August 1865 wurde die nach dem Gut „Ahrensburg“ benannte Bahnstation eröffnet. 1869, nur zwei Jahre nach der Bildung der Gesamtgemeinde, wurde der Name „Woldenhorn“ gänzlich durch „Ahrensburg“ ersetzt. Die Fahrzeit vom zwanzig Kilometer entfernten Hamburg nach Ahrensburg betrug schon damals nur 28 bis 34 Minuten, was viele Hamburger zu einer so genannten „Lusttour“ in das benachbarte Umland veranlasste. Ein Sattler namens Kröger erkannte als erster, welche ungeahnten

Möglichkeiten die neue Verkehrsverbindung eröffnete. 1867 ließ er an der neuen Bahnstation ein Haus errichten und beantragte 1870 eine Konzession zum Betreiben einer Gastwirtschaft. Als Bahnhofstraße wurden ursprünglich zwei Straßen bezeichnet: Ein Teilstück der heutigen Hagener Allee zwischen den Bahngleisen und dem Rondeel und später die Straße parallel zum Gleiskörper. Seit mehr als hundert Jahren entspricht der Verlauf der Bahnhofstraße annähernd den heutigen Gegebenheiten zwischen Hamburger Straße und Hagener Allee. Quelle: Torsten Krüger: Ahrensburg. Straßen schreiben Stadtgeschichte. Hans Christians Verlag, Hamburg 1988

Unsere Ahrensbürger, Straßennamen 2/2013 I

Bahnhofstraße, ca. 1990 Rathaus

Journal

Foto: Stadtarchiv

Das Stadtmagazin

DAS AHRENSBURGER

Rathaus

JOURNAL

Rathaus AHRENSBURG

13


Aus dem Rathaus

Aktuelle Informationen Unsere Rubrik gibt Ihnen einen kleinen Einblick in die Geschehnisse

Vorläufiges amtliches Endergebnis der Bundestagswahl 2013 in Ahrensburg Erststimme Brackmann, Norbert (CDU)

42,5 %

Dr. Scheer, Nina (SPD

35,4 %

Dr. Happach-Kasan, Christel (FDP)

2,1 %

Dr. von Notz, Konstantin (GRÜNE)

9,1 %

Wenzelis, Ilka Daniela (DIE LINKE

3,8 %

Kiehn, Karsten (PIRATEN)

1,6 %

Förster, Heinrich (NPD)

0,4 %

Dr. Gehrke, Axel (AfD)

4,3 %

Heimann, Wolfgang (b.Grund-EK)

0,7 %

Sonstige

0,0 %

Zweitstimme CDU

37,7 %

SPD

29,6 %

FDP

6,2 %

Bündnis 90/GRÜNE

12,2 %

DIE LINKE

5,2 %

PIRATEN

1,8 %

RENTNER

0,3 %

NPD

0,4 %

MLPD

0,0 %

AfD

5,5 %

FREIE WÄHLER Rathaus Journal

0,4 %

Das Stadtmagazin

Tierschutzpartei

0,6 %

Sonstige

0,0 %

DAS AHRENSBURGER

Die Ahrensburger Stadtverordnetenversammlung 2013 - 2018 CDU-Fraktion (11 Stadtverordnete): Behr, Carola Direkt Brandt, Doris Direkt Conring, Christian Direkt Hengstler, Anna Direkt Dr. Hoffmann, Ernst-Jürgen Direkt Koch, Tobias Direkt Levenhagen, Detlef Direkt Philipp-Richter, Susanne Direkt Stern, Matthias Direkt Waskow, Olaf Direkt Wilde, Roland Direkt

SPD-Fraktion (8 Stadtverordnete): Eckert, Jürgen Haase, Rafael Möller, Hartmut Möller, Marleen Proske, Jochen Randschau, Béla Reuber, Achim Unger, Doris

Direkt Liste Liste Liste Direkt Liste Direkt Direkt

WAB-Fraktion (4 Stadtverordnete): Egan, Peter Holzmann, Dustin Schmick, Hinrich Schmick, Karen

Liste Liste Liste Liste

FDP-Fraktion (2 Stadtverordnete): Bellizzi, Thomas Stukenberg, Michael

Liste Liste

Rathaus

Rathaus AHRENSBURG

Bürgervorsteher

Fraktionsvorsitzender

1. stellvertretender Bürgervorsteher

Fraktion Bündnis 90/GRÜNE (6 Stadtverordnete): Dähnhardt, Claas-Christian Liste Hansen, Jörg Direkt Langbehn, Dirk Liste Löwer, Monja Liste Fraktionsvorsitzende Schmidt, Christian Liste Schubbert-von Hobe, Christian Liste 2. stellvertretender Bürgervorsteher

JOURNAL

14

Fraktionsvorsitzender

I Aktuelle Informationen aus dem Rathaus 2/2013

Fraktionsvorsitzender

Fraktionsvorsitzender


Anmeldungen der Schulanfänger zum Schuljahr 2014/2015 Das Schuljahr 2014/2015 beginnt am 1. August 2014 und endet am 31. Juli 2015. Es werden alle Kinder schulpflichtig, die in der Zeit vom 1. Juli 2007 bis zum 30. Juni 2008 geboren sind. Die Erziehungsberechtigten der bei den Schulen bekannten schulpflichtigen Kinder werden direkt von der Schule benachrichtigt. Neubürger und Eltern schulpflichtig werdender Kinder, die keine Nachricht von der Schule erhalten haben, werden gebeten, sich telefonisch mit der Schule in Verbindung zu setzen. Eltern, denen nicht bekannt ist, welche Grundschule für ihr Kind zuständig ist, können sich bei der Stadt Ahrensburg, im Fachdienst Schule, Sport u. Senioren (Tel. 77 213), informieren. Es sind alle schulpflichtigen Kinder vorzustellen, auch wenn die Erziehungsberech-

tigten der Meinung sind, ihr Kind sei noch nicht schulreif. Bei der Anmeldung sind die Geburtsurkunde des Kindes sowie der Impfpass mitzubringen. Das schulpflichtige Kind muss bei der Anmeldung anwesend sein. Die Anmeldungen finden einheitlich an allen Grundschulen in der Zeit vom 04.11.2013 bis 15.11.2013 statt. Die GS Am Schloss nimmt Anmeldungen sofort entgegen! Eltern, die ihre Kinder an einer anderen Schule anmelden wollen, müssen sich erst bei der zuständigen Schule melden und dort die gewünschte Schule angeben. Auf Antrag können auch Kinder, die nach dem 30. Juni 2008 geboren sind, in die Schule aufgenommen werden, wenn sie die erforderliche körperliche, geistige

und seelische Reife besitzen (Regelung für „Kann-Kinder“). Die Anmeldungen der Kann-Kinder finden ebenfalls einheitlich an allen Ahrensburger Grundschulen in der Zeit vom 04.11.2013 bis 15.11.2013 in den zuständigen Grundschulen statt.

PROVISIONSFREI DIREKT VOM EIGENTÜMER: Aus Expansionsgründen Verkauf/Vermietung von Ahrensburger Geschäftsimmobilien in Top-Lagen mit guter Verkehrsanbindung! • 1150 m 2-Lager-/Produktionskombination mit variablem Grundriss! Kurt Fischer Straße VERKAUF: EUR 690.000,– VERMIETUNG: (EUR 5,50/m 2) EUR 6.325,– • 740 m 2-kernsaniertes repräsentatives Bürogebäude mit Loftcharakter! An der Strusbek VERKAUF: EUR 750.000,– VERMIETUNG: (EUR 7,00/m 2) EUR 5.200,– NORDLAND systems GmbH · Kurt-Fischer-Straße 37 22926 Ahrensburg · Telefon: +49 (0) 4102 / 45 95 14 www.nordland-gmbh.de · www.meinnordland.de

Rathaus

Journal

Das Stadtmagazin

DAS AHRENSBURGER

Rathaus

JOURNAL

Aktuelle Informationen aus dem Rathaus 2/2013 I

Rathaus AHRENSBURG

15


Ausgezeichnet: Bildung im Landkreis Stormarn In der Debatte um ein besseres Bildungssystem in Deutschland übernimmt eine Schule aus Bargteheide eine Vorbildfunktion und zeigt, wie gute Schule heute aussehen kann.

D

ie Anne-Frank-Schule aus Bargteheide ist die beste Schule Deutschlands 2013. Angela Merkel überreichte im Juni persönlich den mit 100 000 Euro dotierten Preis an die Gemeinschaftsschule aus dem Landkreis Stormarn und ehrte so die besonderen Leistungen von Lehrern und Schülern. Unter dem Motto „Jeden mitnehmen!“ bietet die Schule nicht nur Projekt-Unterricht für Hochbegabte, sondern auch Berufsorientierungs-Messen und Seminare, in denen die individuellen Stärken der Schüler hervorgehoben und gestärkt werden. Der Erfolg gibt der Gemeinschaftsschule mit gymnasialer Oberstufe Recht: Mehr als die Hälfte der Schüler macht einen Schulabschluss, der über dem liegt, der ihnen in der Grundschule zuge-

Rathaus

Journal

Das Stadtmagazin

DAS AHRENSBURGER

Rathaus

JOURNAL

16

Rathaus AHRENSBURG

traut wurde. Darüber hinaus hat seit zehn Jahren nicht ein einziger Schüler die Schule ohne Abschluss verlassen. Resultate, von denen andere Schulen in Deutschland nur träumen können. Immerhin liegt der bundesweite Durchschnitt für Schulabgänger ohne Hauptschulabschluss bei 6,5 Prozent. Auch wenn diese Quote in den letzten Jahren bereits verringert werden konnte, flammt die Diskussion um eine Verbesserung des deutschen Bildungssystems immer wieder auf. Auslöser sind vor allem die Schulleistungsuntersuchungen der OECDLänder, die erstmals im Jahr 2000 durchgeführt und als PISAStudien Bekannt wurden. Deutschland errang im internationa-


len Vergleich nur mittelmäßige Ergebnisse. Die Leistungen der getesteten Schüler in Mathe, Naturwissenschaften und beim Lesen waren unterdurchschnittlich. Probleme, mit denen sich auch Schleswig-Holstein befassen musste. Trotz Verbesserungen in den Naturwissenschaften und beständigen Leistungen der Schüler in Mathe sowie der Lesekompetenz in den letzten Jahren, muss sich das schleswig-holsteinische Bildungssystem einer Reihe von Herausforderungen stellen. Herausforderungen, die auch für den Landkreis Stormarn mit 65 allgemeinbildenden Schulen und rund 27 600 Schülern von großer Bedeutung sind. In den vergangenen Jahren haben sich die Schülerzahlen an Haupt- und Realschulen zu Gunsten höherer Schülerzahlen an Gymnasien verringert. Zugleich findet man aber große soziale Unterschiede vor, wenn es um die Verteilung der Schüler auf die verschiedenen Schularten geht. So besuchen Schüler mit Migrationshintergrund oder aus sozial schwachen Familien seltener ein Gymnasium und erreichen in der Regel einen niedrigeren Leistungsstand. Schleswig-Holsteins Schulen sind mit diesen Ergebnissen keine Ausnahme. Betrachtet man die gesamte Bundesrepublik, zeigt sich, dass lediglich 16 Prozent aller 15-Jährigen aus sozioökonomisch benachteiligten, aber 61 Prozent der 15-Jährigen aus sozioökonomisch gut gestellten Familien ein Gymnasium besuchen. Zudem zeigen sich nach wie vor große Leistungsunterschiede zwischen gleichaltrigen Schülern, die in vielen OECDStaaten kleiner ausfallen. Auch schließen zu viele Schüler die Schule ab, ohne die notwendigen Kenntnisse für den Übergang in eine berufliche Ausbildung zu besitzen.

Unser Konzept ist deutlich ausgefeilter als bei unserer Premiere vor fünf Jahren.

Letzter Kritikpunkt könnte einer der Gründe sein, warum sich immer mehr Erwachsene eigenverantwortlich oder in Unternehmen weiterbilden. 8 Prozent aller Schleswig-Holsteiner zwischen 25 und 64 Jahren nahmen 2010 an Fort- oder Weiterbildungskursen teil und liegen damit über dem landesweiten Durchschnitt. Auch den Menschen im Landkreis Stormarn ist die Wichtigkeit dieses Themas bewusst. So bietet beispielsweise der WBV – Weiterbildungsverbund Stormarn/Herzogtum Lauenburg bereits seit 15 Jahren kostenlose Beratung zum Thema Fort- und Wei-

Tel. 04102 - 19 4 18

Tel. 04532 - 19 4 18

Die Ahrensburger  Bürgerbegegnungsstätte:    

Kursangebote

PC-­‐, Koch-­‐,  Kreativ-­‐  und  andere  Kurse  

Die AVorträge   hrensburger  Bürgerbegegnungs Gruppenangebote  

Kreativ-­‐, Bewegungs-­‐,  Spiel-­‐  und  Gesprächsgruppen   Kursangebote   Gedächtnistraining   PC-­‐,  Koch-­‐,  Kreativ-­‐  und  andere  Kurs

Ausflüge und  Touren   Leitstelle  „Alter  werden“  Vorträge  

kostenfreie weitere  Beratungsangebote   Gruppenangebote  

Bistro uBnd   Café   Kreativ-­‐,   ewegungs-­‐,   Spiel-­‐  und  Gesprächs Raumvermietung   Gedächtnistraining  

Ausflüge   und  Touren   Peter-­‐Rantzau-­‐Haus   Rathaus Journal Manfred-­‐Samusch-­‐Str.  9Leitstelle   ,  22926  Ahrensburg   „Alter  werden“   Telefon  04102  –  21  15  15,  www.peter-­‐rantzau-­‐haus.de   Das Stadtmagazin

kostenfreie weitere  Beratungsangebo

Bistro und  Café   Raumvermietung   DAS AHRENSBURGER

Rathaus

JOURNAL

Bildung in Stormarn 2/2013 I

Rathaus AHRENSBURG

17


terbildung an, was von den Einwohnern im Landkreis interessiert angenommen wird. Doch die Existenz des WBV ist in Gefahr: Das Land Schleswig-Holstein will die Fördermittel für den Verbund einstellen und die Weiterbildungsberatung umstrukturieren. „Wir versuchen, das zu verhindern“, so Projektleiterin des WBV, Annemarie Argubi-Siewers. „Vor allem die persönliche und individuelle Beratung, auf die wir großen Wert legen, würde ohne die finanzielle Unterstützung vom Land wegfallen.“ Diese wird in den letzten Jahren von immer mehr Menschen genutzt. „Viele wollen beruflich vorankommen“, erklärt Argubi-Siewers. „Arbeitnehmer wollen besser qualifiziert und wettbewerbsfähig sein, falls der Arbeitsplatz mal gewechselt werden muss.“ So sind vor allem Aufbauqualifizierungen gefragt. Eines wird bei der wachsenden Anzahl der Teilnehmer an Fort- und Weiterbildungskursen klar: Man lernt wohl tatsächlich nie aus. Doch lebenslanges Lernen wird in der Bildungsdebatte häufig nur mit dem Anhäufen von Wissen verbunden. Dass es bei der Bildung aber auch um das Entdecken und Fördern von Talen-

ten wie auch um die Formung eines Individuums geht, zeigt die Anne-Frank-Schule. „An unserer Schule gibt es nicht ein Ziel für alle Kinder. Wir versuchen für jeden Schüler das Bestmögliche aus ihm herauszuholen“, so Gründerin und Schulleiterin Angelika Knies über die Lehrmethoden ihrer Schule. Jeder der derzeit 920 Schüler wird nach seinen Fähigkeiten gefördert. Ein weiterer Grund für die guten Resultate, die die Schule zusammen mit ihren Schülern erzielt, liegt laut Knies in der Form der Schule als Integrierte Gesamtschule und spricht damit einen häufig kritisierten Aspekt in der deutschen Bildungspolitik an. Viele Kritiker möchten die Trennung von Schülern in Hauptschule, Realschule und Gymnasium abschaffen. Als Argumente hierfür dienen oft die weite internationale Verbreitung von Gesamtschulen und der Erfolg von Ländern mit diesem System bei den PISA-Studien. Auch Angelika Knies ist sich sicher: „Mit dem gegliederten Schulsystem kann man keine Zukunft gestalten.“ Die Ergebnisse ihrer Schule sprechen dafür. Knies hofft, dass sich nun auch andere ermutigt fühlen, sich auf den Weg zu einer besseren Schule zu machen. (Jennifer Meyer)

Mitten in Ahrensburg – mitten im Leben: Das Peter-Rantzau-Haus Das Peter-Rantzau-Haus in der Manfred-Samusch-Straße 9 ist eine Begegnungsstätte für Bürgerinnen und Bürger der Stadt Ahrensburg. Betrieben von der Arbeiterwohlfahrt Ahrensburg e.V. im Auftrag der Stadt Ahrensburg stehen die Angebote im Haus neben dem Schwerpunkt der Begegnung auch unter dem Motto, die geistigen, kulturellen und lebenspraktischen Fähigkeiten zu trainieren sowie die sozialen Kompetenzen zu erweitern. In der Bürgerbegegnungsstätte geschieht dies in niedrigschwelliger, offener Form für Menschen in der Mitte des Lebens. Angeboten werden zahlreicher Kurse, Vorträge und Gruppenangebote.

Das Leitmotiv des Hauses lautet: „Wir wollen aktivieren, beraten, integrieren, verbinden, betreuen und vernetzen“. Es werden Kurse in den Bereichen der PC-Bedienung, der Ernährung/Kochen sowie Bewegung und Gesundheit durchgeführt, ergänzt wird das Angebot durch verschiedene Vorträge, z. B. im „Kreis der Bürger“ – häufig in Kooperation mit der Volkshochschule Ahrensburg. Das Haus bietet Raum für Gruppen, die sich regelmäßig treffen: Gesprächsgruppen wie Erzählcafés oder „ab 70 aufwärts“, ein Literaturkreis, die Zeitzeugen und Sütterlin-Gruppe sowie „Talking English“ u.v.m. Durch die Mitarbeit in den Netzwerken Migration und Integration sowie trotzALTER wird die Zusammenarbeit von Vereinen, Verbänden und Organisationen und anderen Kulturen in Ahrensburg gefördert. Das Peter-Rantzau-Haus bietet durch seine Raumvermietung weitere Möglichkeiten für Bildungsangebote: Ernährungsberatung, Ausbildung von Tagesmüttern und -vätern, Ausbildung zu Sterbe- und Trauerbegleitern und vieles mehr. Einen umfassenden Überblick können Sie sich auf unserer Homepage www.peter-rantzau-haus.de und telefonisch unter 04102-211515 verschaffen. Oder kommen Sie einfach vorbei, unsere Mitarbeiter sind in der Zeit zwischen 9 und 17 Uhr für Sie da.

Rathaus

Journal

Das Stadtmagazin

DAS AHRENSBURGER

Rathaus

JOURNAL

18

Rathaus AHRENSBURG

I Bildung in Stormarn 2/2013


Ausblick & Planung Januar 2014: Neujahrsempfang mit Würdigung des Jubiläums

März – Juni 2014: Ausstellung in der Galerie am Marstall mit dem Themenschwerpunkten: Mittelalter | Adliges Gut Landgemeinde | Stadt Ahrensburg | Ausblick in die Zukunft Zu allen Themen werden begleitende Museumspädagogische Veranstaltungen für Kinder und Jugendliche angeboten.

28./29.03.2014: Tagung im Marstall mit den Universitäten Hamburg und Kiel zum Thema: „Nutzung gestaltet Raum – Regionalhistorische Perspektiven zwischen Stormarn und Dänemark“

Planung der Feierlichkeiten anlässlich des 700-jährigen Stadtjubiläums 2014 läuft auf vollen Touren

07.09.2014:

Mit zahlreichen Veranstaltungen begeht die Stadt Ahrensburg die erste urkundliche Erwähnung des Dorfes Woldenhorn, dem heutigen Ahrensburg, vor 700 Jahren. Auf dem Programm stehen themenbezogene Vortragsreihen, Ausstellungen, Konzerte, Mitmachprojekte vor Ort und museumspädagogische Projekte, die sieben Jahrhunderte Ortsgeschichte Revue passieren lassen. Höhepunkt der Feierlichkeiten ist die zentrale Jubiläumsveranstaltung am 7. September 2014 mit einem gemeinsamen Brunch der Bürger und Gästen aus den Ahrensburger Partnerstädten sowie einem bunten Rahmenprogramm. (az)

Zentrale Jubiläumsveranstaltung in der Großen Straße (10.00 Uhr – 18.00 Uhr):

Citybrunch Zwei Bühnen zur Präsentation von Ahrensburger Show-Acts unter Beteiligung der Partnerstädte Ahrensburger Spieleolympiade Präsentationsmöglichkeiten für: Unternehmen | Gastronomie | Vereine und Verbände | Hilfsorganisationen | Stadtverwaltung Weitere Veranstaltungen: Internationales Kammerorchesterfestival (März 2014) | Vorträge zu vielfältigen historischen Aspekten | historische Spaziergänge | Essen wie im Mittelalter | Konzerte mit „Alter Musik“ | Historische Revue und historische Tänze | Zeitzeugengespräche | Filmvorführungen Die genauen Termine und Inhalte der Veranstaltungen werden, soweit noch nicht feststehend, rechtzeitig bekanntgegeben. Für die Veranstaltungen und Werbemittel werden noch Sponsoren und Werbepartner gesucht.

Kontakt: Petra Haebenbrock-Sommer Kultur und Städtepartnerschaften Manfred-Samusch-Straße 5, 22926 Ahrensburg Rathaus Tel.: 04102 - 77256 | Fax: 04102 - 77123 Journal Petra.Haebenbrock-Sommer@ahrensburg.de Das Stadtmagazin

DAS AHRENSBURGER

Rathaus

JOURNAL

Zeichnung: Stadtarchiv Ahrensburg

Unsere Empfehlungen 01/2013 I

Rathaus AHRENSBURG

19


Bild links: City Center Ulzburg (Baubeginn erfolgt, Eröffnung Herbst 2014) Bild oben: Wohn-und Geschäftshaus neben dem Rathaus in Henstedt Ulzburg (geplante Fertigstellung Herbst 2014) Verlagspromotion

W&S Immobilien Gruppe: Bauen ist für sie eine Herzensangelegenheit Immobilien sind für sie weit mehr als nur ein Objekt. Die W&S Immobilien Gruppe aus Hamburg hat zahlreiche Fachmarktund Einkaufszentren sowie Wohnanlagen in ganz Deutschland realisiert und verbindet bei all ihren Objekten stets Investoren, Gewerke und Mieter. Immer im Fokus: eine konsequente Wertsteigerung. „Wert legen wir auf einen verbindlichen und offenen Umgang mit unseren Geschäftspartnern und den Ansprechpartnern in der Region“, betont Geschäftsführer Peter Skrabs, der den Ahrensburgern vor allem auch durch den Bau des CCA bekannt ist. Innerhalb von vier Jahren hat das Unternehmen an der Klaus-Groth-Straße in drei

Bauabschnitten ein 15 400 Quadratmeter großes Einkaufszentrum inklusive Wohnund Büroeinheiten realisiert. Insgesamt wurden mehr als 41 Millionen Euro investiert. „Eine enge Zusammenarbeit mit dem umliegenden Einzelhandel und eine persönliche Bindung zu der Stadt und den Einwohnern sind uns an all unseren Standorten wichtig“, sagt Peter Skrabs und hebt sich damit deutlich von den Großen der Branche ab. Weitere Einkaufszentren entstanden unter anderem am Nedderfeld, in Wittenberge und Hagenow, in Ulzburg laufen die Bauarbeiten. Außerdem wird ein Wohngebiet mit über 80 Wohnungen in HamburgNeugraben und 240 Wohnungen in Berlin-

Schöneberg geplant. In Würzburg übernahm W&S die Alte Reichsbank und baute hier Wohnungen, Praxen und Büros. Das fertiggestellte Gebäude wurde anschließend an einen Privatinvestor verkauft.

W&S Immobilien GmbH Mittelweg 140/141, 20148 Hamburg Tel: 040 / 88 30 67 68 0 www.ws-group.org

Lebensfreude – Ausstellung mit Acryl- und Ölbildern von Isabel Widera in der Stadtbücherei Ahrensburg Die junge Hamburger Künstlerin Isabel Widera stellt vom 1. bis 31. Oktober 2013 ihre Bilder in der Stadtbücherei Ahrensburg aus. Isabel Widera studiert Bibliotheks- und Informationsmanagement an der Hochschule für angewandte Wissenschaften Hamburg. Zurzeit absolviert sie ihr Praxissemester in der Stadtbücherei Ahrensburg und stellt dort das erste Mal ihre Bilder aus. Die Autodidaktin malt seit 2005, angefangen mit Aquarellkreide und Kohle. 2009 ging sie zu Acryl- und Ölbildern über. Diese verbindet sie gerne mit weiteren Materialien wie Fäden, Alufolie, Perlen Rathaus Journal oder Federn zu einem Gesamtkunstwerk. Ihre Bilder sind in kraftvollen Farben gehalten und lassen viel Raum für eigene InRathaus terpretationen. JOURNAL(az) Das Stadtmagazin

DAS AHRENSBURGER

20

Rathaus AHRENSBURG

I W&S Immobilien, Ausstellung der Stadtbücherei 2/2013


Rathaus

Journal

Das Stadtmagazin

DAS AHRENSBURGER

Rathaus

JOURNAL

Sonnenklar Reisebüro 01/2013 I

Rathaus AHRENSBURG

21


La dolce vita in Ahrensburg

Verlagspromotion

PW Autoport jetzt Fiat Vertragshändler – neuer Showroom im Stadtzentrum

K

ennst du den neuen Italiener?“ – das wird man zukünftig in Ahrensburg häufiger hören. Denn dort bekommt man es jetzt mit jenen aus dem Süden zu tun. Die Rede ist von der PW Autoport Ahrensburg GmbH. Seit 1. August ist das Unternehmen offizieller Fiat-Vertragshändler. Neben einem umfangreichen Fahrzeug-Angebot wird den Kunden natürlich auch der komplette Werkstatt-Service inkl. Garantiearbeiten geboten. Neu auch: der Fiat-Showroom an der Manhagener Allee 13. PW Autoport ist damit als einziges Autohaus im Stadtzentrum vertreten. Auf etwa 140 Quadratmetern werden den Kunden hier regelmäßig fünf neue Fahrzeuge präsentiert. Ganz neu im Mitarbeiterteam ist Alex Asch, der vor Ort die Kunden persönlich betreut und berät. Insgesamt beschäftigt PW Autoport damit 15 Mitarbeiter in Ahrensburg. Der Showroom ist montags bis freitags von 9 bis 18 Uhr sowie samstags von 10 bis 13 Uhr geöffnet. PW steht übrigens für Peter Winschel, Geschäftsführer des Autohauses und ein echtes Urgestein in Ahrensburg mit mehr als 30-jähriger Erfahrung in der Auto-Branche. Seiner Stadt ist er (fast) immer treu geblieben. Seine Karriere begann Peter Winschel bei Volkswagen. Dort arbeitete er als Verkäufer, bevor er für Audi Deutschlands ersten Marken-Einzelhandel in Ahrensburg eröffnete. Nach 14 Jahren als Geschäftsführer bei BMW in Ahrensburg wechselte Peter Winschel für drei Jahre nach Nordrhein-Westfalen und war dort Geschäftsführer für einen Handelspartner von Lexus und Toyota. Um diese abwechslungsreiche Karriere abzurunden, entschied sich Peter Winschel zur Selbstständigkeit – kehrte in den Norden zurück und gründete PW Autoport in Ahrensburg. Als Mitsubishi Servicepartner und All-Marken-Händler ist das Unternehmen vorerst auch weiterhin am Weinberg gegenüber vom Schloss ansässig. „Wir wollen weiter wachsen“, sagt der

Rathaus

Journal

Das Stadtmagazin

DAS AHRENSBURGER

Rathaus

JOURNAL

22

Rathaus AHRENSBURG

Autohaus-Chef. Für 2014 ist darum bereits eine Standort-Veränderung geplant. Aktuell hat Peter Winschel dabei die Automeile im Gewerbegebiet ins Auge gefasst. Als neuer Fiat-Vertragspartner hält PW Autoport jetzt zusätzlich eine große AusPeter Winschel wahl an Wagen der Marke Fiat bereit – Geschäftsführer für Singles und Familien, vom kleinen Stadtflitzer bis zum geräumigen Van. Individuelle Finanzierungsangebote können aufgestellt werden. Schließlich gehört zum Erfolgsrezept des erfahrenen Automobilhändlers nicht nur eine attraktive Neu- und Gebrauchtwagenpalette, sondern auch das Bestreben, alles immer ein bisschen besser zu machen, als der Kunde es erwartet. Darum werden die Mitarbeiter von PW Autoport konsequent geschult, um Leistungen immer auf dem neuesten Stand der Technik bieten zu können. Der Kunde kann sich entspannt zurücklehnen. La dolce vita…

PW.AUTOPORT Ahrensburg GmbH Am Weinberg 5-7, 22926 Ahrensburg Tel. (04102) 82 36 95 16 Neu- und Gebrauchtwagenverkauf: Mo-Fr 8 bis 19 Uhr, Sa 10 bis 13 Uhr www.pwautoport-ahrensburg.de


Unsere Empfehlungen Martin Hoefling macht Ahrensburg.TV - mit Ideen aus Hollywood

Sein nächstes Ziel: Live-Übertragungen direkt aus der Innenstadt. Den jetzigen Oktober verbringt er allerdings nicht in seiner Heimatstadt, sondern in Hollywood/Kalifornien: „Einen Fernsehspot drehen, TV-Studios besuchen und mich von den neuesten Produktionsmethoden der Werbefilm-Industrie inspirieren lassen“, sagt Martin Hoefling und lacht: „Mein Traumberuf ist wahr geworden!“

----

-

---

--

---

Unser hochwertiges kleines Buch soll an über 200 ausgewählten Standorten in ganz Stormarn kostenlos verteilt werden. Die Auflage liegt bei 15.000 Exemplaren bei einer halbjährlichen Erscheinung. Auf der dazugehörige Internetseite deine-meinefeine.de können die Kunden regelmäßig eigene Angebote präsentieren. Im Booklet sind diese Kunden zusätzlich mit einem Icon gekennzeichnet, so dass die Leser zum Reinklicken animiert werden. Die erste Ausgabe ist für Ende 2013 geplant.

---

Dabei handelt es sich um ein kleines Nachschlagwerk für ausgewählte „Perlen“ in der Region Stormarn. Darin haben wir einige außergewöhnliche Adressen zusammengestellt und in den Kategorien Mobilität & Technik, Gastro & Genuss, Beauty & Wellness, Mode & Design, Handfestes & Handwerkliches, Knowhow & Beratung sowie Sport & Unterhaltung unterteilt.

----

Haben Sie sich das nicht auch oft genug gefragt: Wo finde ich meinen Bäcker? Meinen Arzt? Meine Blumen? Sie suchen Kompetenz? Persönlichkeit? Und Engagement? Wir haben die Lösung: deine.meine.feine Adressen in Stormarn

---

Die Bibel für Genießer feine Locations in Stormarn

Ahrensburg.TV Medien/Nachrichten/Verlagswesen Martin Hoefling, 22926 Ahrensburg, Tel. (0175) 672 10 00 www.Ahrensburg.TV • Facebook / Ahrensburg.TV

-

Ganz besonders freut sich der Filmer und Chronist auch über den Erfolg seiner Facebook-Seite: Zur Zeit erreicht Ahrensburg.TV dort mit jedem Beitrag sofort rund 2 000 bis 8 000 Menschen in und um Ahrensburg. Der Harlem Shake, den Kameramann Martin Hoefling mit der Freiwilligen Feuerwehr Ahrensburg gedreht hat, wurde sogar von mehr als einer Million Youtube-Zuschauern angeklickt - und von zehn Fernsehsendern gezeigt. Sein persönliches Highlight: Der gerade neu und aufwendig gedrehte NESSLER-Film. Martin Hoefling strahlt: „Es war eine große Ehre, von Ahrensburgs größtem Kaufhaus beauftragt zu werden! Das war tolles Arbeiten!“

Die Zahl seiner tagesaktuellen Videos will Hoefling weiter ausbauen – allerdings, ohne damit den Kollegen der Printmedien in die Quere zu kommen. „Ich kann nur schnell informieren, mit Foto und Video. Die Zeitung berichtet dann natürlich ausführlicher!“ betont der gelernte Journalist, der auch seine Werbe-Filme selbst textet und spricht. „In meinen 12 Jahren bei Radio Hamburg war das tägliches Geschäft.“

---

Er kennt sich aus in Ahrensburg – und steht am liebsten hinter seiner Kamera: Martin Hoefling hält die Stadt auf dem Laufenden – mit Videos aus aktuellem Anlass und aus alten Zeiten. Ob „so gut wie live“ vom Oktoberfest, als Imagefilm für Ahrensburger Firmen oder mit Fotos, die er seit 35 Jahren selbst geknipst hat, dokumentiert er für www.Ahrensburg.TV unterhaltsam und informativ alles, was mit der Stadt und ihren Einwohnern zu tun hat.

Rathaus

Journal

Das Stadtmagazin

Mehr Infos unter www.wiener-kontor.de Rathaus DAS AHRENSBURGER

JOURNAL

Unsere Empfehlungen 2/2013 I

Rathaus AHRENSBURG

23


Über die Schulter geblickt -

Jubiläen der Vereine und Institutionen

Schiffmodellbauclub feierte Jubiläum 40 Jahre Modellschifffahrt in Ahrensburg 1973 gründeten elf begeisterte Modellbauer den Ahrensburger Schiffsmodellbauclub zur gemeinschaftlichen Pflege ihres Hobbys und zum gegenseitigen Austausch. Seitdem werden jedes Jahr in der Zeit von April bis September sonntags von 14 bis 16 Uhr allerlei beeindruckende und mitunter kurios anmutende Gefährte auf dem Vereinsgewässer, dem Aalfangteich, zu Wasser gelassen. Neben der Teilnahme an zahlreichen Veranstaltungen im ganzen Norden und der Kontaktpflege zu anderen Vereinen bieten die Freizeitkapitäne regelmäßig Veranstaltungen für Kinder und Jugendliche im Rahmen Rathaus Journal des Ahrensburger Ferientrubels an. So können Kinder ein Modellschifferpatent erwerben. Trotz bestandenem Patent kommt Rathaus es dennoch gelegentlich zu Havarien zwiJOURNAL Das Stadtmagazin

DAS AHRENSBURGER

24

Rathaus AHRENSBURG

schen den Modellen, so dass das beliebte Jugendfahren immer wieder eine Herausforderung für Mensch und Material ist. Auch das diesjährige Sommerfest steuerte beinahe auf eine Havarie zu. Durch übermäßigen Algen- und Wasserlinsenbefall war das Befahren des Aalfangteichs innerhalb weniger Tage unmöglich geworden. Durch die spontane Unterstützung des Angelvereins Ahrensburg von 1958 e.V. konnte die Veranstaltung am 50 Meter entfernten Teich Vierbergen stattfinden. Neben den zahlreichen Freiluftaktivitäten erfreut sich das Schaufahren im badlantic bei den mittlerweile rund 40 Vereinsmitgliedern großer Beliebtheit. Einmal im Jahr können Schiffe, U-Boote und ausgefallene maritime Fahrzeuge wie Haifischflossen oder Auto-

I Schulterblick 2/2013

Scooter ihre Runden auf oder unter einer glatten Wasseroberfläche drehen. Solche Veranstaltungen gehören zu den jährlichen Höhepunkten der passionierten Modellbauer, die den größten Teil der Zeit ihres Hobbys für die Planung, den Bau und die Reparatur ihrer Modelle aufwenden. Neben dem Bauen der Modelle aus dem Fertigbaukasten oder nach eigenen Entwürfen ist die Geselligkeit ein wesentlicher Faktor des Vereinslebens. So lautet das Motto der Modellschiffer nicht von ungefähr: „Jedes Modell ist schön – das Wichtigste: die Gemeinschaft zählt! Gäste mit und ohne Modell sind bei allen Veranstaltungen des SMC Ahrensburg gern gesehen und willkommen. (az)


30 Jahre Finnlandaustausch des Gymnasiums Am Heimgarten Die Schüler des Gymnasiums Am Heimgarten konnten sich freuen: Ihre Reise führte sie nach Finnland, genauer gesagt nach Lieto bei Turku im Südosten des Landes. Während des fünftägigen Aufenthaltes wohnten die acht Schüler bei ihren Gastfamilien. „Besonders überrascht haben mich die weiten Entfernungen, die wir zur Schule, zum nächsten Laden und zu Freunden zurücklegen mussten“, berichtet Lennart Strübing. Ein besonderes Erlebnis waren auch das Laserzentrum in Turku und der Kletterpark. Aber bei dem Austausch stand nicht nur der Spaß im Vordergrund, sondern auch das Kennenlernen der finnischen Kultur: Die Schüler besuchten das Vanhalinna Museum für finnische Lebensweise und das Nationalheiligtum, Turkus bekannten Dom, den ältesten noch erhaltenen mittelalterlichen Dom Finnlands. Der Austausch zwischen dem Gymnasium Am Heimgarten und der Partnerschule in Lieto besteht seit 1983. „Er wird seitdem im Zweijahresrhythmus durchgeführt“, erklärt Gerd Burmeister, Schulleiter des Gymnasiums Am Heimgarten. Und die betreuenden Lehrer ergänzen: „Wir freuen uns darauf, dass die finnischen Schüler und Lehrer uns im Herbst besuchen und dass wir ihnen dann Ahrensburg und das Hamburger Umland zeigen können.“ (az)

Austauschschülerinnen und -schüler im Kletterpark in der Nähe von Turku.

15 Jahre Hospizverein Ahrensburg e.V. – Jubiläumsfest im Marstall Der Hospizverein Ahrensburg feiert Jubiläum: Seit September 1998 unterstützen und begleiten qualifizierte Sterbebegleiterinnen und -begleiter schwerkranke und sterbende Menschen sowie deren Angehörige. Zu seinem 15-jährigen Bestehen lädt der Hospizverein am 20. Oktober 2013 um 18 Uhr zu einem großen öffentlichen Jubiläumsfest im Kulturzentrum Marstall am Schloss ein. An diesem Abend bittet der Verein zu einer musikalischen Reise durch

die Geschichten und Themen seiner Arbeit, die von dem jungen Hamburger Musiktheater „Sowohl-Als-Auch“ interpretiert wird. Ganz besonders freut sich der Hospizverein, seinen Gästen im Rahmen des Festes die Ausstellung „Leben – Sterben – Tod – Trauer“ von Schülerinnen und Schülern des 11. und des 12. Jahrganges der Stormarnschule präsentieren zu können. Seit dem 15. September ist das Trauercafé des Hospizvereins geöffnet. Jeden 3. Sonntag im Monat von 14. bis 16 Uhr treffen sich im Peter Rantzau Haus Menschen, um zu reden, Trauer und Zeit zu teilen, zuzuhören und gehört zu werden. Es kann auch gemeinsam gespielt, ein Spaziergang gemacht oder einfach nur miteinander Kaffee getrunken werden. Das Trauercafé wird von geschulten, ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen des Hospiz Ahrensburg e.V. angeboten und ist für Besucher kostenlos. (az) Trauercafé des Hospizvereins Peter Rantzau Haus Manfred-Samusch-Straße 9

Rathaus

Journal

Das Stadtmagazin

Termine 2013: 20. Oktober, 17. November und 15. Dezember.

DAS AHRENSBURGER

Rathaus

JOURNAL

Schulterblick 2/2013 I

Rathaus AHRENSBURG

25


Veranstaltungstipps im Herbst Sponsorenlauf zur Hilfe für entrechtete und missbrauchte Frauen aus und in Krisengebieten Afrikas SZ Am Heimgarten, Reesenbüttler Redder 4-10, Freitag, 7. November 12-15 Uhr Unesco AG im Schulzentrum Am Heimgarten Einav Yarden

Einav Yarden Klavierabend mit Werken von Haydn, Bartok, Schumann u.a. Eduard-Söring-Saal, Waldstraße 14, Sonntag, 27. Oktober, 20 Uhr Verein Theater und Musik e.V. Karten 17-26 Euro

Artemis Quartett Streichquartette von Haydn, Bartok, Schumann u.a. Eduard-Söring-Saal, Waldstraße 14, Sonntag 17. November, 20 Uhr Verein Theater und Musik e.V. Karten 17-26 Euro

Harry Rowohldt „Literatur live“ Kulturzentrum Marstall, Lübecker Straße 8, Donnerstag, 5. Dezember, 20 Uhr Kulturzentrum Marstall am Schloss e.V. Eintritt inkl. 1 Glas Wein Schloss im Kerzenschein Veranstaltung mit Kult-Charakter. Das Schloss erstrahlt im Glanz von über 500 Kerzen und Musik und barocke Flaneure verwandeln das Haus in einen zauberhaften Ort Schloss Ahrensburg, Lübecker Straße 1, Samstag, 14. und Sonntag, 15. Dezember, 16.30 bis 18.30 Uhr Stiftung Schloss Ahrensburg Karten sind ab nur im Schloss erhältlich

Unser Muschelmann - auf Fortbildung

Impressum Herausgeber: WKM Wiener Kontor Marketing & Verlag GmbH Ausgabe: Mai 2013, Erscheinungsort: Ahrensburg Agenturangaben: WKM Wiener Kontor Marketing & Verlag GmbH Rathaus JarrestraßeJournal 80, D-22303 Hamburg Tel. (040) 69 64 64 7-0, www.wiener-kontor.de Geschäftsführung: Daniela N. Barth Amtsgericht Hamburg: HRB 123980 Rathaus USt-Ident-Nr.: DE 812414148 JOURNAL Das Stadtmagazin

DAS AHRENSBURGER

26

Rathaus AHRENSBURG

Konzept, Vermarktung, Art Direction & Produktion: WKM Wiener Kontor Marketing & Verlag GmbH

Druck: sh:z das medienhaus druck@shz.de

V.i.S.d.P.: Der Bürgermeister der Stadt Ahrensburg Michael Sarach

Bilder: Stadt Ahrensburg, Fotolia

Verlags- und Anzeigenleitung: Daniela N. Barth

www.rathaus-journal.de

Redaktion/Text: Andreas Zimmermann, Ilona Lütje

I Veranstaltungskalender, Muschelmann, Impressum 2/2013


Rathaus Rathaus

Journal Journal Das Stadtmagazin

DAS AHRENSBURGER

Das Stadtmagazin

DAS AHRENSBURGER

Rathaus Rathaus

JOURNAL JOURNAL

Rathaus AHRENSBURG Rathaus AHRENSBURG

28

Rathaus-Journal 2/2013  

Rathaus-Journal 2/2013

Advertisement