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Rathaus AHRENSBURG Ausgabe Mai 2013

TOPTHEMA

Wahlen Die Redaktion hat nachgefragt – 5 Fraktionsvorsitzende und ihre Meinung Seite 6 Neu in Ahrensburg

WIr stellen Ihnen neu Unternehmen in Ahrensburg vor Seite 10

ATHAUSJOURNAL Vinotainment

Interview mit einem Master Sommelier

ONALES AUS DER STADT AHRENSBURG Seite 18

Schulterblick

Demokratieprojekt „Jugend im Rathaus“ Seite 24


Rathaus AHRENSBURG

RATHAUSJOURNAL

EGIONALES AUS DER STADT AHRENSBURG

Heftinhalt Mai 2013 Seite 4/5

Stadtgeflüster Das Kinderstadtprojekt Stormini, Deutscher Engagementpreis

Michael Sarach, Bürgermeister der Stadt Ahrensburg Foto: Jochen Körner

Liebe Leserinnen und Leser, der lange Winter ist endlich vorbei und mit den warmen Temperaturen kehren Schwung und Elan in das öffentliche Leben zurück. Der

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Kommunalwahlen Am 26. Mai ist Kommunalwahl. Ihre Spitzenkandidaten haben die Parteien längst ins Rennen geschickt. Wir haben bei Ihnen nachgefragt.

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Neu in Ahrensburg Wir begrüßen das STOLLE Sanitätshaus und das Sonnenklar Reisebüro neu in Ahrensburg.

städtische Bauhof ist bereits mit vollem Einsatz dabei, die Winterschäden zu beheben und auszubessern. Auf dem Erlenhof-Gelände kann nun bald der erste Spatenstich erfolgen. Die Stadtverordnetenversammlung hat dem Erschließungsvertrag zugestimmt, so dass nun bald die Bagger für die ersten Arbeiten anrollen werden. Auch die Bebauung des Lindenhof-Grundstücks nimmt Formen an. In Kürze wird ein Architektenwettbewerb zur Gestaltung einer der markantesten Flächen in der Innenstadt gestartet. Am 26. Mai finden Kommunalwahlen in Schleswig-Holstein statt. Mit

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Aus dem Rathaus

Ihrer Stimme entscheiden Sie, die wahlberechtigten Bürgerinnen und

Neuer Seniorenbeirat, Schöffenwahl und neues aus der Stadtbücherei

für die Geschicke unserer Stadt verantwortlich sein wird. Die Ge-

Vinotainment Das RATHAUS JOURNAL im Interview mit Master Sommelier Hendrik Thoma.

Bürgern von Ahrensburg darüber, wer in den nächsten fünf Jahren staltung der Zukunft unserer Stadt ist jedoch nicht nur Aufgabe von Politik und Verwaltung. Wir alle tragen Verantwortung. Machen Sie von Ihrem Wahlrecht Gebrauch. Je höher die Wahlbeteiligung, desto repräsentativer ist auch das Ergebnis. Vom 23. bis 29 Juni wird Ahrensburg für sieben Tage die Kinderhauptstadt Stormarns. Die Kinderstadt STORMINI ist bereits zum

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Schulterblick Jugend im Rathaus

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Veranstaltungstipps

zweiten Mal nach 2008 bei uns zu Gast. 240 Kinder und Jugendliche im Alter von 9 bis 13-jährige werden in einem eigenen Parlament das Leben in der Kinderstadt organisieren und auch ein Stadtoberhaupt wählen. Auf spielerische Art lernen die jungen Leute dabei, wie unser demokratisches System funktioniert. Bis dahin wünsche ich Ihnen eine gute Zeit, einen sonnigen Frühsommer und viel Spaß beim Lesen des „Rathaus Journals“. Rathaus

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Das Stadtmagazin

DAS AHRENSBURGER

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Inhalt, Editorial 01/2013 I

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Stadtgeflüster

Kinder an die Macht! Die Kinderstadt STORMINI zu Gast in Ahrensburg.

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ie Kinderstadt STORMINI geht in ihre sechste Runde. Vom 23. bis 29. Juni schlagen 240 Kinder auf dem Sportplatz Reeshoop und auf dem Gelände der Grundschule Am Schloss ihre Zelte auf. Sieben Tage lang übernehmen die Kinder das Kommando in der Schlossstadt, werden im Parlament Entscheidungen treffen, zur Arbeit gehen, Geld verdienen und ihre Freizeit genießen. Veranstaltet wird STORMINI vom Kreisjugendring Stormarn e.V. in Kooperation mit der Stadt Ahrensburg und dem Stadtjugendring Ahrensburg e.V. Das einzigartige Kinder- und Jugendprojekt, das mittlerweile überall in Deutschland Nachahmer findet, kehrt dorthin zurück, wo 2008 alles begann. Nachdem die STORMINI bei ihrem ersten Besuch in Ahrensburg im Stadt-

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Das Stadtmagazin

DAS AHRENSBURGER

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Rathaus AHRENSBURG

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Vor diesem Hintergrund informierten Bürgerteil Hagen ansässig war, findet die diesjährige meister Michael Sarach und KreishandwerksAusgabe im Zentrum statt. „Unser Konzept ist meister Björn Felder gemeinsam mit dem deutlich ausgefeilter als bei unserer PremieKreisjugendring Stormarn die örtliche Presse re vor fünf Jahren“ beschreibt Uwe Sommer, über das Projekt. Die Firma Basler AG, HerGeschäftsführer des Kreisjugendrings, was steller computergeseit der Erstauflage stützter Systeme für bei STORMINI anders Unser Konzept ist deutlich maschinelles Sehen, geworden ist. Mit eiausgefeilter als bei unserer nutze die Gelegenheit, genem Arbeits- und Premiere vor fünf Jahren. den eigenen Betrieb Finanzamt, eigenem zu präsentieren und Parlament und Bürgersich für potenzielle Auszubildende zu empfehmeister wird den Kindern und Jugendlichen len. Bernard Bonnin, Ahrensburger Grafikdesider Zusammenhang zwischen Arbeit, Geld gner und als STORMINI-Betreuer mit von der und Freizeit vermittelt und Demokratie erlebPartie, stellte den Beruf des Typographen vor, bar gemacht. den er in den 60er Jahren in seiner französischen Heimat erlernte. In diesem Jahr steht STORMINI ganz im Zeichen alter Berufe. Viele positive RückmeldunAuch Berufe wie Drechsler, Drucker, Färber, gen der „Jobanbieter“ aus den letzten Jahren Hutmacher, Müller, Sattler, Steinmetz oder haben gezeigt, dass die 9 bis 13-jährigen KinWeber sind heute nur noch selten zu finden der sehr daran interessiert sind, „echte“ Ausund begegnen uns höchstens noch als Familizubildende und Handwerksmeister kennen enname. Um diese Berufe vor dem Vergessen zu lernen und reale Berufe auszuprobieren. zu bewahren und vielleicht zu neuem Leben Daher ist geplant, im Zeitraum vom 24. zu erwecken, suchen die Organisatoren noch bis 28.06. von 10 Uhr bis 16 Uhr ein dringend Betriebe oder Privatpersonen aus Arbeitsangebot in der Kinderstadt der STORMINI-Region, die den Kindern ein oder in den Räumlichkeiten mitwir„altes“ Handwerk beibringen. (az) kender Betriebe stattfinden zu lassen. Stormini ist für alle Angebote offen und wird bei Interesse mit Information und Kontaktaufnahme: den „Jobanbietern“ kindgerechte Bernd Meyerink, Stadt Ahrensburg, Konzepte erarbeiten. Berufe aus Tel. (04102) 77 17 6 oder allen Bereichen von Handwerk, bernd@stormini.de Industrie, Dienstleistung, Medien, Landwirtschaft oder Soziales Nähere Informationen erhalten Sie auch im sind erwünscht. Internet unter: www.stormini.de

Stadtgeflüster 01/2013


Stadtgeflüster

Deutscher Engagement Preis 2013: Gutes tun und darüber sprechen Bis zum 12. Juni 2013 können Sie Personen sowie Organisationen, Initiativen aus Politik & Verwaltung oder Unternehmen für den Deutschen Engagementpreis vorschlagen.

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hrenamtliche Tätigkeit ist eine wichtige Grundlage unseres gemeinschaftlichen Zusammenlebens. Viele wichtige gesellschaftliche Aufgaben könnten ohne ehrenamtliches Engagement gar nicht mehr oder nur unzureichend erbracht werden. Mit dem Deutschen Engagementpreis sollen freiwillig engagierte Menschen, gemeinnützige Organisationen sowie engagierte Unternehmen gewürdigt werden. Bundesweit setzen sich über 23 Millionen Menschen aktiv für die Gesellschaft ein. Der Deutsche Engagementpreis ehrt seit 2009 freiwillig Aktive in den Kategorien Gemeinnütziger Dritter Sektor, Politik & Verwaltung, Einzelperson, Wirtschaft und einer jährlich wechselnden Schwerpunktkategorie. Eine Expertenjury bestimmt die Preisträger und die 15 Finalisten für den Publikumspreis. Die Bürgerinnen und Bürger wählen im Oktober den Gewinner des mit 10 000 Euro dotierten Publikumspreises

Gemeinsam wirken – mit Kooperation Brücken bauen. per Online-Abstimmung. Die Preisverleihung findet am 5. Dezember 2013, dem internationalen Tag des Ehrenamts, in Berlin statt. In diesem Jahr sollen mit der Schwerpunktka-

tegorie „Gemeinsam wirken – mit Kooperation Brücken bauen“ Kooperationen unterschiedlicher Initiativen geehrt werden, die ein gemeinsames gesellschaftliches Ziel verfolgen.

Dachverbände und unabhängigen Organisationen. Förderer sind das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend sowie der Generali Zukunftsfonds.(az)

Alle Ahrensburger Bürgerinnen und Bürger können ihre Vorschläge bis zum 12. Juni 2013 schriftlich oder auf der Internetseite des Deutschen Engagementpreises vorschlagen. Eigenvorschläge sind nicht zulässig. Initiator des Deutschen Engagementspreises ist das Bündnis für Gemeinnützigkeit, ein Zusammenschluss der großen gemeinnützigen

Cathrin Heinrich Projektleiterin Deutscher Engagementpreis c/o Bundesverband Deutscher Stiftungen Haus Deutscher Stiftungen Mauerstraße 93, 10117 Berlin Tel. (030) 89 79 47 61 cathrin.heinrich@stiftungen.org www.deutscher-engagementpreis.de

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Bewerbungen an: jobs@witc-verlag.de

Stadtgeflüster 01/2013 I

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Für ein lebenswertes

Ahrensburg Am 26. Mai ist Kommunalwahl – jetzt werden die Weichen neu gestellt

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etzt werden die Karten neu gemischt. Am 26. Mai ist Kommunalwahl. Ihre Spitzenkandidaten haben die Parteien längst ins Rennen geschickt. Und die kämpfen bereits seit Wochen um die Wählergunst. Ihr Ziel ist allen ähnlich: Sie wollen Ahrensburg zu einer besonders lebenswerten Stadt machen – für alle Alters- und Einkommensklassen. Mit klaren Programmen sollen die Weichen für die kommenden fünf Jahre gestellt werden.

ließ damals ein wenig zu wünschen übrigen. Lediglich 48,71 % wagten den Gang zur Wahlurne. Wahlmüde Ahrensburger oder nur die Bestätigung des allgemeinen Abwärtstrends? Fakt ist: Von einer Rekord-Beteiligung wie in den 70ern (damals wählten bei Bundestagswahlen auch gern mal mehr als 90 Prozent der Bundesbürger) sind wir heute weit entfernt. Gewählt wird in insgesamt 16 Wahlkreisen. Und das sind die Spitzenkandidaten:

Wir haben für Sie die wichtigsten Punkte für die anstehende Wahl zusammengefasst. Fünf Parteien sind aktuell in der Stadtverordnetenversammlung vertreten: CDU, SPD, Bündnis 90/Die Grünen, WAB und FDP. Die Piraten werden auch in dieser Wahlperiode nicht in Ahrensburg antreten. Die Wahlbeteiligung

• CDU: Fraktionschef Tobias Koch • SPD: Fraktions-Mitglied Hartmut Möller • B90/Die Grünen: Fraktions-Mitglied, Monja Löwer • WAB: Fraktions-Vize Hinrich Schmick • FDP: Fraktionsvorsitzender Thomas Bellizzi und Vize Michael Stukenberg

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Wahlen in Ahrensburg 01/2013


Ein Grund für allgemein sinkende Wahlbeteiligungen ist allerdings auch neben einem schwindenden Vertrauen die immer schwierigere Erkennbarkeit der politischen Unterschiede. So ähneln sich auch in Ahrensburg die Ziele der Parteien auf den ersten Blick, unterscheiden sich aber doch durch Feinheiten: Die CDU schreibt sich das Thema Kinder und Jugend auf die Fahnen und will verstärkt die Wirtschaft in Ahrensburg durch neue Ansiedlungen und einen gestärkten Einzelhandel ankurbeln.

Blauer Brief aus Kiel: Stadt muss sparen. Die SPD will eine „Stadt für alle“ und hat hierzu in den vergangenen Wochen ebenfalls in Sachen Kita, Hort und Schulthemen geworben. Ihre Politik soll sich an den Interessen aller Menschen in Ahrensburg orientieren und eine Integration der verschiedenen Gruppen und Generationen zum Ziel haben. Während bei der WAB Umwelt- und Naturschutz, ein städtischer Sparkurs sowie die Förderung von Schulen und Sportvereinen im Vordergrund stehen, kämpft zwar auch die FDP um solide Finanzen, darüber hinaus aber auch um eine gesunde Stadtstrukturentwicklung, mehr Arbeitsplätze, bezahlbaren Wohnraum und eine aktive Bürgergesellschaft. Und auch die Grünen setzen sich für ein gesundes Ahrensburg ein, sowohl in Sachen Umweltschutz als auch beim Thema Finanzen. Finanzen – ohnehin ein Thema, mit dem sich über alle Parteigrenzen hinweg die Stadt auch in Zukunft schwer beschäftigen wird. Erst im April gab es aus Kiel deswegen einen „blauen Brief“. Zwar wurde der Haushalt vom Land genehmigt, allerdings mit strengen Sparmaßnahmen versehen. Die so genannten Verpflichtungsermächtigungen, mit denen die Politik der Verwaltung eine langfristige Planung ermöglicht, werden drastisch eingestampft. Statt 15 stehen der Verwaltung künftig nur noch zehn Millionen Euro zur Verfügung. (ilo)

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Das Stadtmagazin

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Wahlen in Ahrensburg 01/2013 I

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Die Redaktion hat bei den Fraktionsvorsitzenden nachgefragt:

Wo sehen Sie Ahrensburg in fünf Jahren? Alle Angaben wurden von den Fraktionsvorsitzenden so an die Redaktion weiter gegeben. Die Meinungen spiegeln nicht die der Redaktion wider. Die Auflistung wurde frei gewählt.

CDU

SPD

Die Grünen

Tobias Koch, Fraktionsvorsitzender

Petra Wilmer, Fraktionsvorsitzende

Monja Löwer , Fraktionsvorsitzende

Zukunft fängt zu Hause an! Mit einem klaren 10-Punkte-Programm haben Ahrensburgs Christdemokraten die Weichen für die kommenden fünf Jahre gestellt: Schwerpunkte der politischen Arbeit bleiben der Ausbau von Krippen-, KiTa- und Hortplätzen sowie die Gestaltung bestmöglicher Lernbedingungen an unseren Schulen. Verstärken möchte die CDU die Sanierung der städtischen Straßen und Gebäude. Um all dieses finanzieren zu können ist es wichtig, dass mit der Erweiterung des Gewerbegebiets zusätzliche Betriebe angesiedelt und Arbeitsplätze geschaffen werden. Das wiederum setzt eine Lösung für die Verkehrsprobleme in unserer Stadt voraus. Gleichzeitig gilt es die Innenstadt und den dortigen Einzelhandel zu stärken. Nur wenn diese Elemente einer klugen Politik ineinandergreifen - so wie es die CDU in der Vergangenheit praktiziert hat - wird es auch in Zukunft gelingen, Schulden abzubauen und Steuern und Abgaben niedrig zu halten.

Die Herausforderung in den nächsten Jahren besteht darin, aus Ahrensburg eine Stadt für alle zu machen.

Ahrensburg als lebenswerte Stadt im Grünen, in der es einem leicht gemacht wird, das Rad zu benutzen.

Wir brauchen Wohnraum, besonders für Menschen mit kleineren Einkommen. Wir brauchen eine Wende in der Verkehrspolitik, damit auch die Interessen von Fußgängern, Radfahrern und Busnutzern endlich gleichberechtigt mit in die Planungen einbezogen werden. Für Kinder und Jugendliche müssen wir noch mehr in bedarfsgerechte KiTa-Plätze investieren, außerdem müssen unsere Schulen an vielen Stellen modernisiert und weiterentwickelt werden. Auch dem großen Anteil älterer Bürger müssen wir Rechnung tragen.

Ahrensburg als schuldenfreie Stadt. Ahrensburg als Stadt, die den Sanierungsstau auf Straßen und in Schulen aufgelöst hat. Ahrensburg als Stadt, die den Rechtsanspruch auf Betreuungsplätze einfach erfüllt, ohne Rechtsstreit und Warteliste. Ahrensburg als Stadt mit einem hohen Kultur- und Freizeitangebot für alle Altersstufen. Ahrensburg als Stadt, deren BürgerInnen einfach per Internet alle Behördengänge erledigen können Ahrensburg als Klimahauptstadt Schleswig-Holsteins. Ahrensburg als Stadt, deren BürgerInnen sowie Wirtschaftstreibende ernst genommen werden. Ahrensburg als Stadt, die gut macht statt schlecht wartet.

Am wichtigsten ist uns aber das Ende des Neben- und Gegeneinanders. Stattdessen wollen wir eine Stadt des Miteinanders, eine Stadt, in der Bürger, Politik und Verwaltung gemeinsam nach den besten Lösungen suchen. Ahrensburg – eine Stadt für alle. Darum SPD!

Das wäre meine Traumvorstellung von Ahrensburg in ein paar Jahren.

Wahlberechtigung Wahlberechtigt sind alle Ahrensburger mit deutscher Staatsbürgerschaft oder Bürger eines EU-Mitgliedsstaats. Der Wähler muss seit mindestens sechs Wochen im Wahlgebiet wohnen oder sich dort dauerhaft aufhalten. Das Mindestalter beträgt 16 Jahre. Wer in mehreren Orten eine Wohnung hat, ist nur dort wahlberechtigt, wo sich laut Melderegister die Hauptwohnung befindet. In Ausnahmefällen kann Personen auch das Wahlrecht entzogen werden (z. B. bei einer richterlichen Verurteilung oder einer Entmündigung). Das Wahlrecht kann nur einmal und nur persönlich ausgeübt werden.

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Wahlen in Ahrensburg 01/2013


FDP

WAB

Thomas Bellizzi, Fraktionsvorsitzender

Hinrich Schmick, Fraktionsvorsitzender

Infos zur Kommunalwahl „Ahrensburg gefällt mir …“ … die Stadt, ihre Einwohner, die Lage. Trotzdem gibt es im-mer etwas zu verbessern. In den nächsten Jahren haben wir drei Schwerpunkte, an denen wir uns eng orientieren: 1.) Lebenswertes Ahrensburg – gesunde Stadtstrukturent-wicklung, bezahlbarer Wohnraum und vielfältiges gesell-schaftliches Leben Behutsames Wachstum, eine anziehende Innenstadt und ein vielfältiges gesellschaftliches Engagement . 2.) Solide Finanzen – heute und morgen, generationenge-recht verteilt Die Stadt hat ein erhebliches Ausgabenproblem. Das muss sich dringend ändern. Was wollen oder was können wir uns noch leisten? 3.) Soziale Stadt – mehr Arbeitsplätze und gute Bildung Eine aktive Wirtschaftsförderung, die Unternehmen gute Rahmenbedingungen verschafft, führt zu mehr Arbeitsplätzen. Im Bereich der Kinder-Bildung werden wir ein Hauptaugen-merk auf qualitative Aspekte legen.

Bis 2018 haben wir ein autoarmes Zentrum zum Einkaufen, Leben und Bummeln. Wir radeln auf modernen Radwegen oder fahren mit dem Shuttlebus in die Innenstadt. Die Bauarbeiten für die Ortsumfahrung haben begonnen; die Bahnbrücken auf Höhe Eulenkrugstrasse und im Norden stehen bereits. Die ganze Stadt kämpft für Lärmschutz entlang der Bahn. Durch Modernisierung und Verdichtung haben wir zusätzlichen bezahlbaren Wohnraum für Jung und Alt geschaffen. Wir haben unsere Schulen modernisiert und Kitas ausgebaut Attraktive Infrastruktur und niedrige Steuern haben Gewerbe angelockt und unsere Einnahmen um 2M Euro pa. erhöht. Durch Sanierung des Badlantic, modernes Gebäudemanagement und Ausgabendisziplin sparen wir weitere 3M Euro pa. , so dass die Modernisierung der Stadt ohne Neuverschuldung möglich ist. So muss es nicht kommen. Kann es aber, wenn Sie am 26. Mai WAB wählen. WAB = 100% Ahrensburg.!

Am 26. Mai können die Ahrensburger ihre Stadtvertreter wählen. Eine wichtige Wahl auf dritter politischer Ebene nach Bundestags- und Landtagswahl, schließlich geht es um Themen vor der eigenen Haustür. Verwaltung und Politik hoffen daher auf eine hohe Wahlbeteiligung. Gewählt wird an dem Tag in rund 1080 Gemeinden, in den vier kreisfreien Städten Kiel, Neumünster, Lübeck und Flensburg und in den elf Kreisen. Lediglich in 28 Kleinstgemeinden mit maximal 70 Einwohnern wird keine Gemeindevertretung gewählt. An ihre Stelle tritt die aus den Bürgerinnen und Bürgern der Gemeinde bestehende Gemeindeversammlung unter Vorsitz der Bürgermeisterin oder des Bürgermeisters. Hier findet nur die Kreiswahl statt. Die Wahllokale in den 16 Ahrensburger Bezirken haben von 8 bis 18 Uhr geöffnet. Gewählt werden die Direktkandidaten der Parteien im entsprechenden Wahlkreis, jeder Wähler hat dabei nur eine Stimme. Der Kandidat mit den meisten gültigen Stimmen zieht in die Stadtvertretung ein. Mit der Wahl der Direktkandidaten wählt man übrigens gleichzeitig auch deren Partei oder Wählergemeinschaft und entscheidet am Ende damit, wie stark sie vertreten sind. Die Ratssitze werden nach Stimmenanteil verteilt, eine Fünf-Prozent-Hürde gibt es nicht.

Briefwahl

Ungültige Stimmen

Wer am 26. Mai verhindert ist und trotzdem mitreden möchte, darf seine Stimme per Briefwahl abgeben. Die Unterlagen sollten möglichst früh bei der Stadt beantragt werden. Sie werden bis 12 Uhr am Freitag vor der Wahl ausgehändigt. Erlaubt ist die Briefwahl vor allem dann, wenn der Wähler ausberuflichen oder gesundheitlichen Gründen verhindert ist. Wer die Briefwahlunterlagen persönlich beim Rathaus abholt, kann auch direkt vor Ort wählen. In Ausnahmefällen (zum Beispiel Krankheit) kann auch noch am Wahltag bis 15 Uhr Briefwahlunterlagen beantragen.

Ungültig sind alle Stimmen, die nicht eindeutig einem Bewerber zuzuordnen sind. Auch Stimmzettel ohne Markierung zählen nicht. Schriftliche Zusätze, Kommentare und Zeichnungen machen eine abgegebene Stimme grundsätzlichRathaus ungültig. Journal Das Stadtmagazin

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Wahlen in Ahrensburg 01/2013 I

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50 Jahre STOLLE Sanitätshaus – große Neueröffnung in Ahrensburg

Verlagspromotion

Gesundheit nach Maß: Beratung, Service und Versorgung burg-Vorpommern geworden. Mehr als 380 Mitarbeiter kümmern sich mit viel Fachwissen und noch mehr Engagement um die Bedürfnisse der Kunden, die aufgrund einer Erkrankung zwar sensible Kunden sind, bei STOLLE aber in erster Linie eines: Mensch. Das Unternehmen hat sich darum auch zur Aufgabe gemacht, die Öffentlichkeit zu sensibilisieren und aufzuklären. So wird auch das Thema Prävention ganz groß geschrieben. Hier setzen STOLLEs Vitalwelten, die Sport- und Analysecentren des Sanitätshauses, an. Dass bei STOLLE Knowhow vorhanden ist, beweisen auch die Partnerschaften. Seit 2012 ist das Unternehmen offizieller (Sport-) Orthopädischer Versorger der Bundesligamannschaften des HSV und des FC St. Pauli, ab 2013 auch der Hamburg Blue Devils. Auch der Hamburger Betriebsportverband setzt auf die Beratungs- und Versorgungsqualität von STOLLE.

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undennähe wird bei STOLLE groß geschrieben. Darum ist das Sanitätshaus mittlerweile an 20 Standorten in der Metropolregion Hamburg zu finden. Seit Januar gibt es „Gesundheit nach Maß“ jetzt auch in Ahrensburg. In den hellen und großzügigen Räumen in der Hamburger Straße finden die Kunden alles, was ein Sanitätshaus zu bieten hat – und noch vieles mehr! So ist das Sanitätshaus unter anderem auch Ansprechpartner für Rehaprodukte wie Rollatoren, Rollstühle u.v.m.. In Ahrensburg legt STOLLE ein besonderes Augenmerk auf alle Versorgungen rund um den Fuß. Neben Einlagen und einlagengerechten Schuhen bietet das Sanitätshaus don

Kennenlerngutschein 20 % Rabatt auf

 einlagengerechte Schuhe  Einlagen im Privatkauf

Keine wirtschaftl. Journal Zuzahlung bei Einlagen Rathaus

Das Stadtmagazin

Gültig bis zum 30.06.2013 in der STOLLE-Filiale Hamburger Str. 23, 22926 Ahrensburg 

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nerstags eine Fußsprechstunde an. Zwischen 15:30 und 18 Uhr berät ein Orthopädie-Schuhtechniker die Kunden zu Themen wie Diabetes oder orth. Maßschuhe (nach Terminvereinbarung). Dank modernster Computertechnologie werden Füße für eine optimale Einlage in kürzester Zeit vermessen und gespeichert. Auch in allen Fragen, die über die „normalen“ Versorgungen eines Sanitätshauses hinaus gehen, ist ein Orthopädie-Techniker vor Ort, um die Fachkompetenz in Versorgungsfragen wie z. B. bei Orthesen sicher zu stellen.

STOLLE Sanitätshaus Hamburger Straße 23, 22926 Ahrensburg Tel. (04102) 77 78 94 4 Öffnungszeiten: Montag - Freitag von 8:30 - 13 Uhr und von 14 - 18 Uhr, Samstags 9 - 13 Uhr www.stolle-ot.de

Kompetente Hilfe bietet die Ahrensburger Filiale ebenfalls bei sensiblen Themen: Hier hat sich das Unternehmen vor allem auf die Themen Brustprothetik und Lymphologie spezialisiert. Eine diskrete Beratung in ruhiger und angenehmer Atmosphäre ist selbstverständlich, die Produktpalette reicht von der Epithese über Spezialwäsche, Dessous und Bademode bis hin zu Pflegeprodukten. Die besonders geschulten Fachberaterinnen werden regelmäßig weitergebildet. Das STOLLE Sanitätshaus gehört zu den erfolgreichsten Sanitätshäusern in Norddeutschland. Was vor 50 Jahren als kleine Werkstatt im Allgemeinen Krankenhaus Barmbek begann, ist heute ein Unternehmen mit zwei Dienstleistungszentren und 24 Filialen in Hamburg und Umgebung sowie Mecklen-

Sanitätshaus STOLLE 01/2013

Ein Teil des Filial-Teams: Sanitätsfachberaterin Silke Lassmann und Orthopädie-Techniker Christopher Wiech.


Reisebüro der Zukunft Urlaub von Anfang an: Bei sonnenklar wird die Reisebuchung zum Erlebnis Verlagspromotion

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Moderne Flatbildschirme lösen hier die traditionellen Angebotszettel ab. sonnenklar präsentiert sich in Ahrensburg als Reisebüro der Zukunft.

E

s ist eine Reise in die Zukunft! Wer das sonnenklar Reisebüro in Ahrensburg betritt, wähnt sich in einem weit entfernten Jahr. Statt traditioneller Angebotszettel und dicker Kataloge schmücken moderne FlatBildschirme die Wände, auf denen wechselnde Ferienziele und tagesaktuelle Angebote präsentiert werden. Reisewillige erwartet hier eine echte Erlebniswelt: Neben kompetenter Beratung trumpft das „Reisebüro der Zukunft“ nämlich zusätzlich mit modernster Technik und digitalen Möglichkeiten auf. Verantwortlich ist ein Ahrensburger Unternehmen: Die NORDLAND systems GmbH ist der projektleitende Partner des Touristikunternehmens TVG Touristik Vertriebsgesellschaft, die deutschlandweit mehr als 180 Reisebüros vertritt und zu der auch das Ahrensburger Reisebüro sonnenklar gehört. sonnenklar, das kennen viele Urlauber aus dem Fernsehen. Schließlich hat das Reisebüro einen eigenen Kanal. Doch was viele gar nicht wissen: Was gern im TV oder in Kooperation mit Discountern als Super-Schnäppchen angeboten wird, muss dort nicht auch gebucht werden. Seit Januar 2013 können die Ahrensburger ihre Reisen nun nicht nur günstig, son-

dern auch mit dem kompletten Service und fundierter Beratung buchen. Da bleiben keine Reisewünsche offen. Büroleiterin Doris Seidel und ihre Kollegin Nicole Bier wissen, worauf es ankommt. „Wir beide sind schon lange Jahre in der Reisebranche und haben schon viele Ziele selbst besucht, so dass wir oft gute Tipps geben können“, sagen sie. Im Programm sind dabei nicht nur die aus dem Fernsehen bekannten Angebote von sonnenklar.tv, sondern auch alle namhaften Reiseveranstalter wie TUI, DER Tour, Neckermann, Aida und viele mehr. Besonders innovativ: Kunden erhalten schon während der Beratung einen ersten Eindruck von einem potenziellen Reiseziel. Die 46-ZollFlachbildschirme entlang der Wände können direkt vom Beratungsplatz aus angewählt werden. Fast alle Urlaubsorte kann der Kunde dann in einem multimedialen Hubschrauberrundflug erleben. Außerdem lassen sich auch Hotelanlagen aus der Luft ansteuern und können so näher unter die Lupe genommen werden. Innenansichten einzelner Hotels und Anlagen runden den Eindruck ab. Urlaub von Anfang an: Schon im Vorfeld kann der Kunde erkennen, ob das Reiseziel auch wirklich passt.

Ob Luxus-Kreuzfahrt rund um die Welt, AllInclusive-Pauschalreisen, Last Minute Schnäppchen oder maßgeschneiderte Individualreisen: Mit dem einzigartigen Mix aus kompetenter Beratung, multimedialer Kommunikation und informativen Kundenaktionen setzt sonDoris Seidel und nenklar in Ahrensburg Nicole Bier beraten ganz neue Maßstäbe Sie gerne. für die Reisebuchung. „Wir beraten die Kunden ganz individuell und schauen, was sie wirklich wollen und wie wir den Urlaubstraum verwirklichen können. Schließlich geht es um die schönste Zeit des Jahres!“, so Doris Seidel.

sonnenklar Reisebüro Rathaus Hamburger Straße. 1, 22926 Ahrensburg Journal Tel. (04102) 21 77 19 3 Öffnungszeiten: Mo-Fr 10 bis 18.30 Uhr, Sa 10 bis 13.30 Uhr Das Stadtmagazin

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www.sonnenklar-reisebuero.de/ahrensburg JOURNAL

Sonnenklar Reisebüro 01/2013 I

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Unsere Ahrensbürger im Portrait Sie sind die Menschen, die uns in der Stadt begegnen: Wir haben mit ihnen gesprochen

Gut vernetzt älter werden Mehr als 9.600 Menschen in Ahrensburg sind 60 Jahre und älter. Dieser Bevölkerungsgruppe möchte das Netzwerk „trotzAlter“ mehr Einfluss- und Gestaltungsmöglichkeiten am gesellschaftlichen Leben eröffnen und gleichzeitig Hilfe zur Selbsthilfe leisten. Seit 2003 gibt es das Netzwerk „trotzAlter“. Was als Idee bei der gemeinsamen Auftaktveranstaltung der Stadt Ahrensburg und der Leitstelle „Älter werden“ geboren wurde, hat sich mittlerweile zu einem veritablen Netzwerk entwickelt. Die Namen der Netzwerker lesen sich wie ein „Who is who“ sozialer und medizinischer Dienste. Susanne Freese von der Leitstelle „Älter werden“ koordiniert die Arbeit des Netzwerkes. Schwerpunkte der Netzwerkbetreuung sind Pflege und häusliche Hilfen, Sterbeund Trauerbegleitung, Demenzberatung, Wohnen und Leben, Vorsorge und Patientenverfügungen sowie Informationsmöglichkeiten über Pflegeeinrichtungen und Hilfen bei der Verrichtung des Alltags. Das Netzwerk „trotzAlter“ bietet für die Ahrensburger Seniorinnen und Senioren eine unverbindliche und kostenlose Sprechstunde an. Und in Kürze gibt es alle Informationen rund um das Netzwerk „trotzAlter“ auch im Internet. Für die zahlreichen Angebote werden auch stets Spon-

soren und ehrenamtliche Helfer gesucht. Wer das Netzwerk „trotzAlter“ unterstützen möchte, ist dazu herzlich eingeladen. Netzwerk „trotzAlter Frau Susanne Freese, Peter-Rantzau-Haus Manfred-Samusch-Straße 9, 22926 Ahrensburg Die Sprechstunde findet jeden Dienstag zwischen 16.30 und 17.30 Uhr im Obergeschoss des Peter-Rantzau-Hauses, Beratungsraum 0.27 statt.

Zwischen Reisepass und Steilpass Wenn die blonde Kreisläuferin mit der Trikotnummer 10 zum Wurf ansetzt, zittern die gegnerischen Abwehrreihen. Denn Kerstin Albrecht ist eine der erfolgreichsten Torschützinnen der Handballdamen der HSG Reinfeld/ Hamberge. Ihr Durchsetzungsvermögen auf dem Spielfeld musste sie hinter dem Tresen der Einwohnerverwaltung, wo die 24-jährige Verwaltungsfachangestellte bei der Ahrensburger Stadtverwaltung seit 2010 arbeitet, bisher noch nicht demonstrieren. „Die meisten Bürger sind sehr freundlich“, ist Kerstin Albrecht mit sich und ihren Kunden im Reinen. Wenn sich nach getaner Arbeit die Rathaustür hinter ihr schließt, ist für Kerstin Albrecht noch lange nicht Feierabend. Drei bis vier abendliche Trainingseinheiten stehen für die flinke Goalgetterin in der Woche auf dem Programm.

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Unsere Ahrensbürger 01/2013

Hinzu kommen Meisterschafts- und Pokalspiele am Wochenende. Und das mit großem Erfolg: Anfang 2013 wurde die Oldesloerin mit ihrem Team zur „Stormarner Mannschaft des Jahres“ gewählt. Wenn es ihre knappe Freizeit zwischen Job, Training und Spieltag erlaubt, frönt die Oldesloerin gern ihrer anderen Leidenschaft, dem Kuchen backen. Ob sie dazu auch demnächst noch Zeit findet, bleibt abzuwarten. Denn als Aufsteiger in die höchste schleswig-holsteinische Spielklasse gestartet, gelang am letzten Spieltag nach einem dramatischen Spiel gegen den unmittelbaren Konkurrenten der Sprung auf den zweiten Platz, so dass am Ende der Saison sogar der Durchmarsch in die Oberliga stehen könnte. So oder so: Bei dieser sportlichen Entwicklung wird Kerstin Albrecht künftig größere Brötchen backen!


Gemeinnützige Institutionen

HoWaJu: 6 Buchstaben für Erziehung und Bildung Im Ahrensburger Ortsteil Hagen kennt sie fast jeder: die sechs Buchstaben HoWaJu. HoWaJu e.V. ist ein Förderverein, der vor drei Jahren vom AWO-Hort der Grundschule Am Hagen („Ho“), dem Waldkindergarten („Wa“), dem Jugendtreff Am Hagen („Ju“) sowie Eltern und Freunden der drei namensgebenden Einrichtungen gegründet wurde. Mitglied werden kann jeder, der eine der drei Einrichtungen unterstützen möchte. Die Mitgliedsbeiträge sind bewusst niedrig gehalten, um den Verein auf eine möglichst breite Basis von Freunden und Förderern zu stellen. Trotz eines geringen Budgets versucht HoWaJu regelmäßig die zahlreichen Wünsche des HortKinderrates zu erfüllen. Der Hort selbst leistet Unterstützung, in dem er eine Hausaufgabenhilfe mitfinanziert. Die benötigten Mittel werden zudem über freiwillige Geldspenden oder bei Festivitäten der drei Einrichtungen gesammelt. Die nächste Gelegenheit dazu ist am 26. Mai. An diesem Sonntag veranstaltet HoWaJu einen Kinder- und Jugendflohmarkt am Hagener Jugendtreff. In der Zeit von 10.00 Uhr und 16.00 Uhr können private Anbieter gegen einen Kuchen oder etwas Herzhaftes als Standgebühr gebrauchtes Spielzeug und Kinderbekleidung

verkaufen. Für Kinder, die eine Decke als Verkaufsfläche mitbringen, ist die Teilnahme frei. Der Verkauf findet auf der gesamten Grünfläche des Jugendtreffs statt Ab 09.00 Uhr kann aufgebaut werden. Gewerbliche Anbieter sind nicht zugelassen. Für das leibliche Wohl sorgt der HoWaJu mit Kaffee und Kuchen sowie so-

wie Grillwurst und Kaltgetränken. Weitere Informationen im Internet auf der auf der Homepage www.howaju.de oder auf der Facebook-Seite von HoWaJu. Kontakt: info@howaju.de oder telefonisch bei Frau Verena Treusch-Hausmann unter 04102 / 20 97 61.

Ahrensburger Platz:

Das Rondeel – Die Drehscheibe Ahrensburgs Das Rondeel entstand in den Jahren 1760 bis 1766 nach dem fast vollständigen Abriss von Woldenhorn. Es bildete den Übergang von der Großen Straße zu den Straßen Manhagener Allee, Hagener Allee und Hamburger Chaussee (heute Hamburger Straße). In seiner ursprünglichen Form war der nach französischem Vorbild errichtete runde Platz etwas kleiner als heute. Die Grundstücksecken waren teilweise so spitz, dass die Fuhrwerke regelmäßig aneckten. Aus diesem Grunde mussten die Grundstückseigentümer

ihre Hausecken zur Erweiterung des Rondeels an die Gemeinde „abtreten“. Auch einige der um 1760 gepflanzten Alleebäume mussten fallen, was bereits Ende des 19. Jahrhunderts viele Ahrensburger empörte. Heute ist das Rondeel für größere Fahrzeuge aller Art gesperrt. Ahrensburgs gefühltes Stadtzentrum mit zahlreichen Geschäften und Cafés lädt zu jeder Jahreszeit zum Flanieren und Verweilen ein. Rathaus

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Rondeel

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Quelle: Torsten Krüger: Ahrensburg. Straßen schreiben Stadtgeschichte. Hans Christians Verlag, Hamburg 1988

Foto: Stadtarchiv DAS AHRENSBURGER

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Unsere Ahrensbürger, Straßennamen 01/2013 I

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Aus dem Rathaus

Aktuelle Informationen Unsere Rubrik gibt Ihnen einen kleinen Einblick in die Geschehnisse

Neuer Seniorenbeirat Kurzmeldungen

Öffnungszeiten des Stadtarchivs In der Zeit vom 1. April 2013 bis zum 31. Juli 2014 ist das Archiv der Stadt Ahrensburg donnerstags von 16.00 bis 18.00 Uhr geöffnet. Zudem kann eine betreute Nutzung am Mittwochvormittag durch den ehrenamtlichen Mitarbeiter Herrn Henning Penther (Tel.: 04102/77-141) nach vorheriger Absprache vereinbart werden.

9.927 Ahrensburgerinnen und Ahrensburger der Jahrgänge 1953 und älter waren aufgerufen, am 13. März 2013 ihre Interessenvertretung in Politik und Verwaltung zu wählen. 3.405 machten von dieser Möglichkeit Gebrauch. Dies entspricht einer Wahlbeteiligung von 34,3 %. Aus den 19 eingereichten und zugelassenen Wahlvorschlägen wurden die folgenden 15 Mitglieder für die nächsten vier Jahre in den Seniorenbeirat gewählt: • • • • • • •

Karin Düwel (Einzelbewerberin) Peter Engel (Einzelbewerber) Andrejs Grigjanis (Einzelbewerber) Elke Grimm (Einzelbewerberin) Reinhard Hampel (Einzelbewerber) Georg Harz (Einzelbewerber) Christa Koschei (Einzelbewerberin)

• • • • • • • •

Horst Marzi (Bündnis 90/GRÜNE) Jürgen Plage (Sozialverband) Andreas Puk (Senioren-Union) Christof Schneider (Senioren-Union) Walter Schneider (SPD) Margot Sinning (SPD) Dietrich Szelitzki (Senioren-Union) Dorothee Wahl (Einzelbewerberin)

Auf der konstituierenden Sitzung am 25. März wurde Christof Schneider zum neuen Vorsitzenden gewählt. Er folgt Klaus Butzek nach, der dem Gremium 13 Jahre, davon 11 Jahre als Vorsitzender, angehörte und nicht wieder kandidierte. Weitere Informationen und das Wahlergebnis finden Sie auf der Homepage der Stadt Ahrensburg unter: www.ahrensburg.de

Schöffenwahl Interessierte Bürger und Bürgerinnen können sich bewerben Mit Ablauf des Jahres 2013 endet die Amtszeit der gewählten Schöffinnen und Schöffen. Daher sind Schöffinnen und Schöffen für die Geschäftsjahre 2014 bis 2018 zu wählen.

Schöffen sind ehrenamtliche Richter in der Strafgerichtsbarkeit. Sie wirken in Strafverfahren bei den Schöffengerichten der Amtsgerichte und bei den Strafkammern der Landgerichte in der Hauptverhandlung mit. Die Schöffen sind unabhängig und haben gleiches Stimmrecht wie die Berufsrichter. Sie urteilen über Schuld oder Unschuld eines Angeklagten und tragen die gleiche Verantwortung für einen Freispruch oder eine Geldoder Freiheitsstrafe wie die Berufsrichter. Verfassungsmäßige Grundlage des Schöffenamtes ist Artikel 20 des Grundgesetzes, nach dem alle Staatsgewalt vom Volke ausgeht. Als Teil des Volkes üben Schöffen in der Rechtsprechung einen Teil der Staatsgewalt aus. Berufen werden können Personen, die nicht jünger als 25 Jahre und nicht älter als 69 Jahre sind, die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen und seit mindestens einem Jahr in der betreffenden Gemeinde leben. In Er-

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Aktuelle Informationen aus dem Rathaus 01/2013

wachsenenstrafsachen werden Schöffen aus einer Vorschlagliste der Gemeinde, in Jugendstrafsachen auf Vorschlag des Jugendhilfeausschusses gewählt. Die gesetzlichen Grundlagen finden sich in §§ 30 ff. Gerichtsverfassungsgesetz sowie § 44 Deutsches Richtergesetz. Interessierte Bürgerinnen und Bürger aus Ahrensburg, welche die genannten Voraussetzungen erfüllen, können sich bis zum 10. Juni 2013 für die Aufnahme in die Vorschlagsliste bei der Stadtverwaltung Ahrensburg, Frau Bänsch, Manfred-Samusch-Straße 5, 22926 Ahrensburg, schriftlich bewerben. Die Bewerbungsfrist für die Jugendschöffen ist am 10. April abgelaufen. Weitere Informationen sowie das Bewerbungsformular zum Download finden Sie auf der Homepage der Stadt Ahrensburg unter www.ahrensburg.de


Neue Tiptoi-Medien in der Stadtbücherei Aufgrund der großen Nachfrage hat die Ahrensburger Stadtbücherei zahlreiche neue Tiptoi-Medien beschafft. Tiptoi ist ein audiodigitales interaktives Lernsystem des Ravensburger-Verlages. Es besteht aus einem elektronischen Digitalstift sowie einem Buch oder Spielbrett auf digitalem Papier. Wird der Stift auf eine durch grafische Elemente gekennzeichnete Stelle der bedruckten Oberfläche gehalten, werden die passenden Audiodateien zur Spielerklärung

oder Wissensvermittlung abgespielt. Der Name Tiptoi setzt sich aus den Wörtern Tippen und Toy (englisch für Spielzeug) zusammen. Zwei Digitalstifte können ab sofort in der Stadtbücherei ausgeliehen werden. Außerdem wurden zahlreiche neue Bände der beliebten Reihe Wieso? Weshalb? Warum? sowie einige Leserabe-Titel angeschafft. Drei weitere Tiptoi-Spiele behandeln auf spielerische Weise die Themen Rechnen, Lesen und Tiere.

Zwei für Eine! Partnerkarte in der Stadtbücherei Ahrensburg Ab sofort gibt es die neue Partnerkarte in der Stadtbücherei Ahrensburg. Da die persönlichen Leseausweise der Büchereikunden nicht übertragbar sind, bietet die Bücherei jetzt diesen neuen Service an. Lebenspartner, die den gleichen Wohnsitz haben, können sich nun beide anmelden. Die Jahresgebühr braucht jedoch nur einmal bezahlt zu werden. Der zweite Partner bekommt seine Karte für den gleichen Zeitraum kostenfrei zur Verfügung gestellt.

Wer schon eine Partnerin oder einen Partner als Leser in der Stadtbücherei angemeldet hat, braucht sich nur selbst in der Bücherei anmelden und bekommt seine Karte umsonst. Sind vielleicht sogar schon zwei Leseausweise vorhanden? Dann brauchen die beiden Karten lediglich in der Bücherei vorgelegt werden. Dort werden sie schnell und unbürokratisch umgestellt. Das Team der Stadtbücherei freut sich auf Ihren Besuch!

HIER SIND FEINSCHMECKER AN DER RICHTIGEN ADRESSE

Senioren-Wohnlotse

Gutes Leben und Wohnen im Alter

Wir sind jetzt im City Center Ahrensburg für Sie da.

Sie haben Angebote für Senioren? Mit dem Senioren-Wohnlotsen präsentieren Sie Ihre Dienstleistungen, Produkte und Einrichtungen aufmerksamkeitsstark und vor allem zielgerichtet. Nutzen SIe diese Möglichkeit einer Darstellung und erfragen Sie gerne unsere Mediadaten oder lassen Sie sich persönlich beraten: Vertrieb & Koordination über Wiener Kontor, Jarrestraße 80, 22303 Hamburg, Tel: +49(0)40.6964647-0, info@wiener-kontor.de

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Domicil – 2. Platz beim Marketing Award mit der Personalkampagne

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Die Domicil Seniorenresidenzen punkten mit ihrer Idee vor der Fachjury in Lübeck

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it ihrer Mitarbeitersuche sorgten die Domicil Seniorenresidenzen im vergangenen Jahr für Aufsehen: Für eine Personalkampagne, mit der Mitarbeiter in Norddeutschland akquiriert werden sollten, wurde das Unternehmen mit dem zweiten Preis beim Marketing Award 2012 in Lübeck ausgezeichnet. Bei der Kampagnenidee hat die Barth Werbetechnik & Design GmbH den Claim des Unternehmens als Basis genommen: „Mitten im Leben“ heißt es bei Domicil und soll deutlich machen, dass

man die Selbstständigkeit der Bewohner so gut es geht beibehalten und fördern will – unabhängig von deren Pflegebedürftigkeit. Um auch Arbeitssuchenden und Mitarbeitern das Gefühl der Zugehörigkeit zu geben und sie zu aktivieren, Teil des Teams zu werden, wurde dieses Motto ergänzt: „Mitten im Leben. Ich bin dabei.“ Ziel war es, Domicil als interessanten Arbeitgeber zu positionieren und das Interesse von Arbeitssuchenden zu wecken, in einer der Einrichtungen in Norddeutschland zu arbeiten. Wie lebendig Domicil denkt und handelt, wurde durch ein frisch-fröhliches Design und freche City-Cards vermittelt. Diese zeigten mit einem Augenzwinkern, dass auch die Bewohner bei Domicil mitten im Leben stehen und noch längst nicht zum alten Eisen gehören. (Foto rechts). Der Marketing-Club Lübeck würdigt mit dem Marketing-Award die beste, im vergangenen Jahr erfolgreich umgesetzte Marketingidee

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eines Unternehmens aus der Region. Neben der Trophäe gewinnt der Preisträger eine Werbekampagne im Wert von insgesamt 25.000 Euro, inklusive Gestaltung und Umsetzung. Auf dem ersten Platz war die Bäckerei Junge mit einer ganzheitlich umgesetzten Unternehmens- und Marketingstrategie gelandet. DOMICIL Hamburger Straße GmbH Hamburger Straße 20, 22926 Ahrensburg Tel. (04102) 98 77 0 www.domicil-seniorenresidenzen.de


Sanierung - Neubau - Anbau?

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Das Architekturbüro Thomas Schulze entwickelt individuelle Lösungen

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ie Hypothekenzinsen sind im Keller. Gut für Bauherren: Der Immobilienmarkt boomt mehr denn je besonders in Metropolregionen wie Ahrensburg. Eine hohe Nachfrage an freistehenden Einfamilien-

häusern hat das Preisniveau für Grundstücke steigen lassen. Dementsprechend groß ist die Nachfrage nach kleineren Grundstücken.

zügigen Grundstücken und dem alten Baumbestand kann so erhalten bleiben und zusätzlich viel Wohnqualität entstehen.“

„In den Einfamilienhausgebieten findet gerade ein Generationenwechsel statt“, sagt der Ahrensburger Architekt Thomas Schulze. „Bestehende Gebäude sind nicht mehr zeitgemäß und werden saniert oder abgerissen, große Grundstücke werden geteilt, um Platz für eine weitere Bebauung zu schaffen.“ Gemeinsam mit seiner Partnerin Susanne Schuenke hat er 2010 einen energieeffizienten Neubau mit Büro in hinterer Bebauung realisiert. „Bei einer Verdichtung der Bebauung wie im Ahrensburger Westen ist eine individuelle Planung des Hauses in Bezug auf das Grundstück erforderlich. Dafür sind vorgefertigte Lösungen oft nicht geeignet.“ Das erfahrene Architekturbüro berät die Bauherren bereits vor dem Kauf eines Gebäudes oder Grundstückes und kann so Entscheidungshilfen geben.

Thomas Schulze und Susanne Schuenke begleiten die gesamte Baumaßnahme vom ersten Gespräch, über die Planung und die Bauleitung bis zur letzten Handwerkerrechnung persönlich und können so gemeinsam mit dem Bauherrn das Projekt zu etwas Besonderem machen.

Für die Ahrensburger im Villenviertel könnten, nach Meinung von Thomas Schulze, Umbauten, energetische Sanierungen und Anbauten mehr und mehr in den Vordergrund rücken: „Die Qualität dieses Gebietes mit seinen groß-

Architekturbüro Thomas Schulze Dipl. Ing. Architekt Rantzaustraße 45 b, 22926 Ahrensburg Tel. (04102) 47 39 58 6 www.architekturbuero-schulze.de

Weg mit den Stromfressern! Hausgeräte-Tauschaktion „Alt gegen Neu“ bei Buddenhagen Verlagspromotion

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aus mit den Stromfressern! Alten Elektrogeräten hat in Ahrensburg jetzt das letzte Stündchen geschlagen. Denn wer bei Buddenhagen ein Energiespar-Aktionsgerät kauft, bekommt für sein altes Haushaltsgerät bis zu 100 Euro. Und schont darüber hinaus auch noch die Umwelt: In zehn Jahren lässt sich Strom im Wert von über 1000 Euro einsparen, rechnen die Experten vor. Mit Beratungskompetenz insbesondere zum Thema Energieeffizienz hat sich das Team von Buddenhagen schließlich längst einen Namen in der gesamten Region gemacht. „Mit der Aktion wollen wir die Ahrensburger motivieren, sich von ihren Energiefressern zu trennen“, betont Filialleiter Viktor Neufeld. Das Traditionsunternehmen, das vor mehr als 80 Jahren in Hamburg Winterhude begann, schafft das mittlerweile fast Unmögliche: Kompetente Beratung zu bieten und dabei preislich konkurrenzfähig zu bleiben. „Bei uns wird Service ganz groß geschrieben“, so Viktor Neufeld. Qualifiziertes Fachpersonal garantiert

den Kunden hier eine individuelle und kompetente Beratung rund um Elektro- und Haushaltsgeräte. Als Elektrofachmarkt stehen den Kunden sämtliche Haushaltsgeräte der TopHersteller zu fairen Konditionen zur Auswahl: Waschmaschinen, Kühl- und Gefrierschränke, Geschirrspüler, genau so wie alle anderen Elektrogeräte, die das Leben zu Hause einfach schön machen.

hagen auch einen Reparaturservice mit einer eigenen Werkstatt. Auch in Sachen Küchen setzt Buddenhagen konsequent auf Service und Beratung. Von Teilsanierungen bis zur kompletten Küchenplanung können sich Kunden voll auf Buddenhagen verlassen. Rathaus

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Buddenhagen Handelsgesellschaft GmbH & Co. KG Hamburger Strasse 57, 22926 Ahrensburg Rathaus Tel. (04102) 52 74 4, www.buddenhagen.de JOURNAL Das Stadtmagazin

Mit einem hauseigenen Kundendienst werden die Geräte in der Regel innerhalb eines Tages geliefert und montiert. Außerdem bietet Budden-

Architektenbüro Schulze, Buddenhagen 01/2013 I

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Das personifizierte Vinotainment Interview mit Master Sommelier Hendrik Thoma

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ommeliers gibt es viele. Master Sommeliers dagegen sind eher selten. Weltweit gibt es gerade mal 190, drei von ihnen leben in Deutschland. Einer davon ist Hendrik Thoma (45) aus Hamburg Eppendorf. Zwölf Jahre lang hat er im Hamburger Hotel Louis C. Jacob mit seiner unkonventionellen Art Weinfans aus aller Welt begeistert. Dessen Weinkarte wurde unter ihm vom amerikanischen Weinmagazin Wine Spectator mit dem „Best of Award of Excellence“ ausgezeichnet, Thoma selbst wurde drei Mal als Sommelier des Jahres geehrt und hat bereits mehrere Preise eingeheimst. Zeit für edle Tropfen: Im Juli wird in Ahrensburg bereits zum 20. Mal das Weinfest gefeiert. Rund 20 Winzer aus ganz Deutschland werden dann in der City ihre Stände aufbauen und die edlen Tropfen zur Verköstigung anbieten. Gefeiert wird vom 11. bis 14. Juli. Mit Hendrik Thoma, einem von nur drei Master Sommeliers in Deutschland, sprachen wir im Vorfeld über edle Tropfen, bewusstes Konsumieren und seine erfrischende Art der Kommunikation.

Du bist ein Master Sommelier, was gesich für die Hauptprüfung qualifiziert haben. nau ist das? Trotzdem ist die Durchfallquote extrem hoch. Sommeliers gibt’s heute viele, die sind aber Aber wir sind nicht so ein abgehobener Verein meist auf ein paar Gebiete spezialisiert. Als wie man deswegen denken könnte. Die Standie Prüfung zum Master Sommelier 1969 ins dards und die Messlatte liegen sehr hoch und Leben gerufen wurde, war die Grundidee, einur die besten ihres Faches sollen aufgenomnen Fachmann zu haben, der auf der ganzen men werden. Welt arbeiten kann, der sich mit allen Weinen der Welt auskennt. Der Titel Master SommeAbgehoben trifft auf dich speziell ja lier ist ein Qualitätssiegel. In Deutschland zum auch eher weniger zu. Du gibst dich Beispiel ist der Getränkeservice häufig unterer eher unkonventionell und begeisterst Standard: Die Weine sind nicht richtig tempedamit immer mehr Menschen. Woran riert, die Gläser schlecht gewählt, gesundes liegt das? Halbwissen wird weiter gegeben und korkige, Entscheidend ist, dass man versteht, dass fehlerhafte Weine serviert. Der Master SomWein ein soziales Schmiermittel ist. Da sind melier ist die Instanz, die versucht, da wieder wir hier auf der Reeperbahn mit dem St. Pauli Qualität reinzubringen. Eigentlich ist es ein Weinklub natürlich genau am richtigen Platz. Serviceberuf. Als Master legst du in London (lacht) Leider wird das Thema Wein häufig oder den USA eine Prüfung ab. Und die ist schlecht von den Protagonisten selbst verhart. Wer sie schafft, hat den kauft. Was aber nicht heißt, Bislang gibt es weltweit Beweis erbracht, dass er dass man jetzt jede Kon190 Master Sommeliers. wirklich gut verkosten kann, vention über Bord schmeiin der Praxis gut funktioniert ßen sollte. Ich finde aber und ein fundiertes Wissen hat. Bislang gibt schon, dass die ganze Branche ein wenig gut es weltweit 190 Master Sommeliers. Jedes daran täte, sich auf ihre Kunden und ihre GäsJahr sind es hunderte von Kandidaten, die te einzustellen. Dabei muss man aber auch

Als Mitbegründer des St. Pauli Weinklubs hat Hendrik Thoma eine Mission: bewusstes Weintrinken. Die Geschichten hinter den Tropfen sind ihm wichtig, die Menschen, die diese Geschichten erzählen. Und er will das Thema Wein aus seiner Abgehobenheit holen.

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mal ein totaler Weinspießer. Jetzt aber merken viele: Mensch, der hat ja genauso seine Vorlieben und ist ganz normal. Was ist denn dein persönlicher Geschmack? Hast du einen Lieblingswein? (verdreht die Augen) Das ist genauso, als würde man die Mutter von 12 Kindern fragen, welches ihr liebstes ist. Es gibt schon Weine, die mir besonders gut gefallen – und das fern des Preises. Wichtig ist: Sie müssen authentisch sein. Ich habe gerade erst einen Rotwein aus Kampanien getrunken, ein Aglianico, für 8 oder 9 Euro. Ein toller Wein zu einer Spaghetti Bolognese.

Einzigartiger Geschmack durch die hauseigenen Rezepturen.

aufpassen, dass es nicht platt wird. Das geht nämlich ganz schnell, gerade, weil Alkohol im Spiel ist. Das ist ein Tanz auf dem Drahtseil, für den ich aufgrund meiner Ausbildung gut geeignet bin. Am Ende zählen Professionalität und Authentizität. Wein trinken hat für mich etwas mit Austausch zu tun. Darum habe ich mich bewusst für die Welt der sozialen Netzwerke entschieden. Ich will zeigen, dass ich dialogfähig bin. Denn das ist selten in unserer Branche. Du stellst dich diesem Dialog aber ja vor allem virtuell – über Facebook oder deinen Blog weinamlimit.de. Wie ernst meinst du es da mit dem Austausch? Viele halten diese Virtualität für unpersönlich und distanziert. Ich behaupte aber genau das Gegenteil: Sie ist ganz real und funktioniert 1 zu 1. Ich kommentiere, ich diskutiere und ich gehe auf direkte Fragen und Statements ein, für mich ist das sehr persönlich. Für so manchen Prominenten sind Facebook & Co. sicher nur verlängerte Marketingarme. Für mich geht es um viel mehr, denn die Menschen, mit denen ich verbunden bin, haben Interesse an meiner Meinung und meinen Inhalten. Deswegen nehme ich das auch sehr ernst.

den Zwängen, die mir andere Leute stellen. Die meine Geschichte nach ihrer Facon erzählen wollen. Ich möchte sie aber viel lieber selbst erzählen. Was bringt Social Media dir direkt? Als Master-Sommelier bist du ja eigentlich immer in so einer Enklave, weit weg von den Leuten, vom wahren Leben. Man wirkt erst mal ein bisschen abgehoben. Für viele bin ich durch meinen Titel erst mal unantastbar. Social Media aber hat mir einen großen Imagewandel beschert. Ich bin anfassbarer geworden. Als Master-Sommelier bist du ja per se schon

Was ist denn ein authentischer Wein? Einer, der nach seiner Herkunft schmeckt und eine klare Sprache spricht. Wenn ein Wein nicht nur nach Alkohol und fermentierten Trauben schmeckt. Ich habe eine Tendenz zu anspruchsvolleren Weinen – etwas erdiger, etwas mineralischer. Die imposanten Fruchtbomben langweilen mich schnell, weil sie einfach nur satt machen. Was verbindest du mit Weintrinken? Auf jeden Fall mehr als nur trinken. Mich stoßen die gedankenlosen Exzesse rund um den Alkohol ab. Das hab ich auch nie so verstanden. Klar ist man irgendwann auch mal lustig. Aber für mich ginge Wein auch ohne den Alkohol. Wein desinfiziert den Gaumen, hilft

Und das machst du auch selbst? Oder beschäftigst du dafür eine Social-Media-Agentur? Davon halte ich gar nichts. Wenn man online als Person Erfolg haben will, sollte man sein Profil selbst pflegen. Die Agenturen versprechen viel und gleich zum Einstand schon mal 1000 Facebookfreunde. So verstehe ich Social Media nicht. Den Erfolg hier muss man sich hart erarbeiten und die Fans selbst überzeugen. Social Media lebt schließlich von der echten Interaktion und gutem Inhalt in Echtzeit. Aber die Leistung, die muss ich an anderer Stelle erbringen – im Weinhandel oder auf einer meiner Veranstaltungen. Für mich ist Facebook meine virtuelle Visitenkarte, mein Branding. Das gibt mir zum einen eine gewisse Relevanz in der Branche. Zum anderen aber auch die Möglichkeit rauszukommen aus

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beim Verdauen, spricht dich an. Hinter jedem Wein stecken Geschichten, Kultur, Menschen und vor allem ihre Passion. Das finde ich viel spannender. Wein ist ein komplexes Gebilde aus allem und hat etwas reines, sogar meditatives Element. Er ist in der Lage Menschen zu verbinden, unabhängig von ihrer Herkunft. Was empfiehlst du: rot oder weiß? Leute wollen heute immer alles in eine Schublade stecken, aber wer das macht, läuft Gefahr, dass er sich um das Schönste bringt, nämlich um das Erlebnis. Es kommt auf die Gelegenheit und die Gesellschaft an. Woran kann ich Qualität erkennen? Leider kann man Qualität nicht über Geld erkennen. Bei einem Stück Fleisch hat man’s ja relativ einfach: Kaufst du ein gutes Stück beim Fachmann, bleibt’s in Form und saftig. Eines aus dem Discounter schrumpft beim Braten schon mal gleich auf ein Drittel. Bei Wein ist es leider so, dass man seinen Geschmack trainieren und schulen muss. Viele Leute trin-

Wein beim Discounter – Ist das generell ken einfach nur, das hat aber nicht mehr mit ein No-Go? Wein und Genuss zu tun. Und das ist ja auch Also, ich suche mir meinen Händler besser die Idee des St. Pauli Weinklubs: Es geht um aus. Da geht es um eine Philosophie. Discount bewusstes Konsumieren. Wir möchten, dass – das ist für mich eine Kultur, die ich nicht unsich die Leute damit auseinander setzen. Dass terstütze. Da werden Arbeitsplätze vernichtet, sie die Menschen kennenlernen, die dahinter alles wird rationalisiert, noch billiger, noch stecken. Dass sie sehen, dass auch der Winbeliebiger. Und die Weine dort sind ja nichts zer nicht mehr entweder der hemdsärmelige besonderes. Wenn es mal ein Angebot gibt, Kellermeister oder Graf Koks von der Gasanist das häufig nichts anderes als geschicktes stalt mit 500 Jahren Familientradition ist. Wir Marketing, mehr aber auch nicht. Die richtig wollen zeigen, dass die Leute sich extrem viel guten Weine finden sich trotzdem nicht im Mühe geben. Und das verdient in unseren Discounterregal. Da trage Augen eine höhere Wertich mein Geld lieber zu eischätzung. Es muss nicht Es muss nicht immer nem guten Fachhändler. immer noch billiger sein. noch billiger sein. Wir sollten hier in DeutschDen sinnlosen Konsum land ohnehin viel mehr darauf achten, wem wir wollen wir nicht unterstützen. Unsere Mitglieunser Geld geben. Den Wert geben wir dem der sollen natürlich einen netten Abend haben, Geld erst durch sinnvolles Ausgeben. Was isst dürfen auch ein bisschen mehr sein. Aber was du, was trinkst du, welche Klamotten ziehst du wir vor allem wollen: Dass sie das Produkt am an? Lieber etwas weniger kaufen, aber dafür Ende besser einordnen können. Leute, die was richtig Gutes – darum geht’s doch! (Ilona beim Discounter ihren Champagner kaufen, Lütje) bekomm’ ich am Ende auch nicht mehr belehrt. Will ich auch nicht mehr.

Lassen Sie mal Dampf ab!

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Gesund und günstig: e-Zigaretten werden immer beliebter

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it ihnen können Sie mal richtig Dampf ablassen. Und ganz nebenbei auch noch ohne schlechtes Gewissen qualmen. Die elektrische Zigarette begeistert momentan immer mehr Menschen. Laut aktueller Umfragen rauchen mittlerweile mehr als 2 Millionen Menschen in Deutschland e-Zigaretten. „Die Zahlen steigen stetig“, weiß auch Sven Driver, der seit Juni 2012 in Ahrensburg das Geschäft Highendsmoke führt. Seine Kunden kommen von weit über die Grenzen der Stadt hinaus. „Das Produkt ist noch neu und erklärungsbedürftig, allerdings gibt es noch nicht viele Fachhändler“, weiß der Fachmann. Eine ausführliche Beratung sei darum umso wichtiger. „Wenn man sich einfach nur was im Internet kauft und los dampft, geht das meistens schief.“ Dampfen. So lautet der richtige Begriff für den Gebrauch einer e-Zigarette. Denn während eine herkömmliche Zigarette Tabak verbrennt und damit schädlichen

Feinstaub freisetzt, entwickelt sich bei der eZigarette lediglich Dampf durch das Erhitzen von Flüssigkeit. Und so funktioniert’s: Jede e-Zigarette besteht aus einem Akku, einem Verdampfer und einem Depot. Der Verdampfer erhitzt die im Depot befindliche Flüssigkeit, das so genannte Liquid. Dessen aromatischer Dampf wird dann vom Nutzer eingeatmet. Das enthaltene Nikotin ist exakt dosierbar und kann langfristig sogar auf Null reduziert werden. Sven Driver, einst selbst überzeugter Raucher, weiß die Vorteile im Vergleich zu den herkömmlichen Zigaretten zu schätzen. „Die Gesundheit wird geschont, da keine giftigen, krebserregenden und teilweise sogar radioaktiven Stoffe entstehen.“ Hinzu kommt, dass der Gebrauch der e-Zigarette deutlich günstiger ist als das Tabakrauchen. „Eine Liquid-Flasche ist vergleichbar mit einer

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Sven Driver berät Sie gerne.

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Stange Zigaretten – nur dass das Liquid bereits für 5 und 7 Euro zu haben ist. Das sind schon mal nur noch ein Zehntel der Kosten“, rechnet Driver vor. Selbst wenn noch das Zubehör eingerechnet wird, spart der Dampfer bis zu 70 % im Vergleich zu den herkömmlichen Zigaretten. Das Liquid ist in zahlreichen Geschmacksrichtungen und mit unterschiedlichem Nikotingehalt erhältlich. „Wir verkaufen nur beste Qualität“, betont Sven Driver. Über den Tresen geht hier nur geprüfte Markenware. Mittlerweile hat sich das Geschäft an der Großen Straße 37 zu einem richtigen Kommunikationszentrum entwickelt. „Dampfer aus dem ganzen Umkreis kommen hierher und fachsimpeln über Liquids und Geräte“, so Driver. Auch Liebhaber und Experten kommen bei ihm voll auf ihre Kosten. Sie finden in dem Ahrensburger Laden auch außergewöhnlichere Modelle. Der Einsteigerpreis inkl. zweier Geräte und Liquid liegt bei rund 35 Euro. Highendsmoke Herr Sven Driver Große Straße 37, 22926 Ahrensburg Tel. (04102) 20 49 51 3 www.highendsmoke.de


Schlemmen & Genießen im RIVA

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Nach drei Monaten Umbauzeit hat das RIVA im Hotel am Schloss Ahrensburg eröffnet

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iva, seit den 50ern der Inbegriff von Luxus und Lebensfreude. Die legendären Boote erfreuten den Jetset: Brigitte Bardot, Sean Connery, Sophia Loren und Richard Burton gehörten zu den glücklichen Rivabesitzern. Die Eleganz und Perfektion dieser Rolls-Royce der Meere spiegelt sich nun auch im Ahrensburger Hotel am Schloss Ahrensburg wider. Nach drei Monaten Bauzeit wurde hier Ostern das „RIVA“ eröffnet. Als Restaurant, Bar und Lounge lockt das RIVA Gäste aus ganz Hamburg nach Ahrensburg. Moderne Palazzo-Farben, gemixt mit warmem Braun und strahlendem Weiß, an den Wänden nostalgische Schwarz-WeißFotgrafien der eleganten Sportboote und eine liebevolle Dekoration verleihen dem „RIVA“ gleichermaßen Zeitgemäßes und Heimisches. Ein Ort zum Wohlfühlen. Und zum Genießen. Ob bei einem Cocktail an der stilvollen Bar, einem Kaffee in der großzügigen Lounge-Ecke oder einem Menü im Restaurant. Hier haben Restaurantleiter Florian Pfaffenthaler und Küchenchef Harald Dölling (Foto rechts) zusammen mit Geschäftsführer Knud Kistenmacher für die Gäste einmal ordentlich an der Karte gefeilt: Krosses Zanderfilet auf Kartoffel-Kür-

bisstampf, Gebratene Seeteufel-Medaillons auf Rahmspitzkohl, Nordsee Seezungenfilet in Zitronenbutter gebraten – vor allem Fischliebhaber kommen im Riva auf ihre Kosten. Doch auch mit Schmackhaftem von „Hinterm Deich“ und vegetarischen Leckereien überzeugt das „RIVA“. Fest steht: Die Welt der Genüsse lässt sich hier immer wieder neu entdecken. 2011 wurde das Restaurant im Hotel am Schloss Ahrensburg bereits mit dem Siegel „Schleswig-Holsteiner Gastlichkeit“ ausgezeichnet. RIVA – Gestaltet und umgesetzt von:

RIVA, Küche 12-15 & 18 - 22 Uhr Hotel am Schloss Ahrensburg Am Alten Markt 17, 22926 Ahrensburg Tel. (04102) 80 53 29 www.hotel-am-schloss.de

Gutschein für 1 Glas Sekt

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Gutscheine gültig bis 30.06.2013. Eine Barauszahlung ist nicht möglich. Nur ein Gutschein pro Person.

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Hotel am Schloss Ahrensburg – RIVA 01/2013 I

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Wie man sich bettet… 99 Jahre: Betten Bubert und Stoffideen feiern mit attraktiven Angeboten

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wei Traditionsunternehmen, drei Jubiläumszahlen – wenn das kein Grund zum Feiern ist: Zwei Ahrensburger Fachgeschäfte werden 99 Jahre alt. Betten Bubert (66 Jahre) und Stoffideen (33 Jahre) feiern ihr gemeinsames Jubiläum im Mai mit attraktiven Angeboten, 99 Tage lang, kündigt Geschäftsinhaberin Tanja Klam an. Ahrensburger setzen auf ihre fachkundige Beratung, vor allem das Thema Nähen boomt. Schließlich sei es Ausdruck der Individualität. „Immer mehr Menschen wollen einfach nicht dasselbe tragen. Außerdem gewinnt das Thema Nachhaltigkeit zunehmend an Bedeutung. Wo kommt die Mode her, wer hat sie hergestellt – Fragen, die unsere Kunden verstärkt beschäftigen.“ Bei Stoffideen wird darum umso mehr Wert auf „faire“ Stoffe gelegt. In ihrem Geschäft an der Hagener Allee 14 bietet sie nicht nur Stoffe und Zubehör, sondern auch aktuelle Schnittmuster und moderne Nähmaschinen der Marken Pfaff, Elna und Gritzner. Außerdem werden Nähkurse für Anfänger und Fortgeschrittene angeboten. Im Bettenbereich dreht sich dagegen alles um einen gesunden Schlaf. „Die meisten Menschen ahnen gar

nicht, wie gut sie eigentlich schlafen könnten“, sagt Tanja Klam. Bevor ein Bett verkauft wird, werden die Kunden genau vermessen. Die bevorzugte Schlaflage, Gewicht, Größe und körperliche Besonderheiten müssen bei der Wahl von Matratze und Unterfederung berücksichtigt werden. „Viele Menschen sind falsch ge-

Die meisten Menschen ahnen gar nicht, wie gut sie eigentlich schlafen könnten. bettet und leiden zunehmend unter gesundheitlichen Problemen“, weiß Tanja Klam aus Erfahrung. „Dabei ist ein gesunder Schlaf das beste Anti-Aging-Mittel. Wer besser schläft, lebt gesünder und damit länger.“ Und da zum Schlafen nicht nur das richtige Untergestell, sondern auch das optimale Zubehör gehört, bietet das Geschäft neben einer großen Auswahl an Matratzen und Rahmen auch Kissen und Zudecken. Diese werden nach einer genauen Wärmebedarfsanalyse gewählt. Aktuelles Angebot bis 31. Mai 2013: Während der Nackenkissenwochen können Kunden 14 Tage lang ein Kissen testen.

Betten Bubert und Stoffideen Hagener Allee 14, 22926 Ahrensburg Tel. (04102) 52 02 8 Öffnungszeiten: Montag-Freitag von 9-18 Uhr und Samstag von 9 - 14 Uhr

Ihr Wunschauto bei PW.AUTOPORT Peter Winschel findet Ihr Traumauto

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icht nur die Verliebten freuen sich über Frühlingsgefühle. Auch in der Autobranche ist man vorbereitet. Experten wissen: In keiner Jahreszeit werden mehr Autos verkauft als im Frühjahr. Doch wo das Herz lauter schlägt, wird der Verstand gern beiseite geschoben. Umso wichtiger ist beim Autokauf der richtige Partner an der Seite. Peter Winschel ist so einer. Der Geschäftsführer von PW.AUTOPORT, ehemals Autokraska, findet nicht nur das passende Traumauto,

sondern dieses auch noch zu Traumkonditionen. Um sich herum hat er ein kompetentes Team aufgebaut, das sich für die Kunden ordentlich ins Zeug legt: Wer ein Auto sucht, der bekommt hier garantiert seinen Traumwagen, ohne selbst die Nerven verlieren zu müssen. Schließlich gehört es bei dem All-Marken Neuund Gebrauchtwagenhändler zur Firmenphilosophie: „Wir wollen alles immer ein wenig besser machen, als die Kunden es vielleicht erwarten“, so Peter Winschel, der seit Jahrzehn-

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Rathaus

Journal

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DAS AHRENSBURGER

Rathaus gültig bis 30.06.2013. Eine Barauszahlung ist nicht möglich. Nur ein Gutschein pro Person. Gutscheine JOURNAL

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Rathaus AHRENSBURG

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Betten Bubert und Stoffideen, PW Autoport 01/2013

ten in Ahrensburg als DER Autofachmann bekannt ist. „Service- und Kundenorientiertheit werden in unserem Autohaus groß geschrieben.“ Wer nach einem Gebrauchten Ausschau hält, geht bei PW.AUTOPORT kein Risiko ein: Jeder Gebrauchtwagen wird anhand des 80-Punkte-Prüfzertifikats auf Herz und Nieren gecheckt. Die Verkaufspreise werden anhand aktueller Marktdaten erhoben. Wer seinen „Alten“ in Zahlung geben möchte, muss sich um nichts kümmern. PW.AUTOPORT bietet nicht nur attraktive Finanzierungsmodelle, sondern löst auch bisherige Finanzierungen ab. „Bei uns können sich die Kunden voll und ganz auf ihr Traumauto und die Kaufentscheidung konzentrieren, um alles andere kümmern wir uns“, Peter Winschel so Winschel. Geschäftsführer

PW.AUTOPORT Ahrensburg GmbH Am Weinberg 5-7, 22926 Ahrensburg Tel. (04102) 44 55 3 www.pwautoport-ahrensburg.de


Unsere Empfehlungen Früchtestübchen Ein Laden für den guten Geschmack: Das Ahrensburger Früchtestübchen steht für regionale Produkte. Geschäftsinhaber Basir Yamrali weiß, was seine Kunden wünschen. Schließlich ist er seit 14 Jahren in der Branche tätig, hat das Früchtestübchen im März 2010 eröffnet. Von hier aus fährt der 33-Jährige jeden Morgen auf den Großmarkt, um für seine Kunden exquisites und wirklich frisches Obst zu kaufen. Einen Großteil des Gemüses bezieht das Früchtestübchen direkt vom Bauern aus Vierlanden. Abgerundet wird das Sortiment durch Trockenfrüchte, Oliven sowie frische Salat- und Obstportionen. Und weil ihm die Zufriedenheit seiner Kunden das Wichtigste ist, geht der Obsthändler auch individuell auf deren Wünsche ein. Bestellungen können innerhalb eines Tages umgehend erfüllt werden. Aktuell bereits der Renner: Spargel und Erdbeeren. Früchtestübchen Yamrali Trading GmbH Hamburger Straße 5, 22926 Ahrensburg Tel. (04102) 20 49 16 1 Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 8.30 - 18.30 Uhr, Samstag 8 -15 Uhr

Basir Yamrali betreibt das Früchtestübchen bereits seit 3 Jahren.

Die Fischwerker aus Hamburg ziehen ins CCA Fischliebhaber kommen in Ahrensburg jetzt voll auf ihre Kosten: Im CCA hat der Hamburger Großhändler Karsten Hagenah die ehemaligen Räume von Fisch Schloh bezogen und dort das „Fischhaus“ eröffnet. In der 18 Meter langen Fischtheke offenbart sich dem Kunden die ganze Vielfalt an Süß- und Salzwasserfischen, Salaten und Marinaden. Exotische Fische, Räucherfi sch sowie Schalen- und Krustentiere runden das frische Sortiment ab. Qualität und Frische stehen bei den Fischwerkern dabei an vorderster Stelle. Nur was durch die strenge Qualitätskontrolle kommt, wird überhaupt verarbeitet und gelangt in den Tresen. Auf Kundenwünsche kann das Fachpersonal hier ganz individuell eingehen. Ob mit oder ohne Kopf, mit oder ohne Haut, filetiert, portioniert: Der Kunde bestimmt.

Hagenah-Die Fischwerker Große Straße 24, 22926 Ahrensburg Tel. (040) 82 29 70 Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 9 - 18 Uhr, Samstags 8 -14 Uhr

Für Hagenah ist das Ahrensburger Fischhaus der erste Einzelhandel jenseits des Hauptsitzes an der Hamburger Schnackenburgsallee, weitere Standorte sollen folgen. „Wir freuen uns über den tollen Zuspruch der Ahrensburger“, freut sich Geschäftsführer Torsten Oesmann, dem ein fairer und freundschaftlicher Umgang sehr am Herzen liegt. Weihnachten war ein großer Teil des Betriebsgebäudes in Hamburg durch ein Feuer zerstört worden. Vor allem Produktion und Lager waren davon betroffen. Kein Grund für Oesmann aufzugeben: Schon seit Februar führt Hagenah Kleinverkauf und Bistro provisorisch in einem beheizten Großzelt weiter. Rund 2,7 Millionen Euro investiert das Rathaus Unternehmen in den Wiederaufbau, ab Ende des Jahres soll dieJournal Produktion wieder voll laufen. Das Stadtmagazin

DAS AHRENSBURGER

Rathaus

JOURNAL

Unsere Empfehlungen 01/2013 I

Rathaus AHRENSBURG

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Über die Schulter geblickt - Das

Demokratieprojekt „Jugend im Rathaus“ Politik und Verwaltung als Planspiel Die Arbeitsgruppen verteilen sich auf die Sitzungs- und Besprechungsräume. Im BrunoBröker-Haus übernehmen zwei Vertreter des Kinder- und Jugendbeirates die Gruppenleitung. Sie hoffen, dass durch das Projekt „Jugend im Rathaus“ das Interesse bei Jugendlichen geweckt wird, sich aktiv in den politischen Gremien der Stadt zu engagieren. Erstmals findet die Gruppenarbeit in diesem Jahr auch im Peter-Rantzau-Haus statt. Bevor es losgeht, wählt jede Gruppe Sprecherin oder einen Sprecher, die das Gruppenprojekt im Plenum vorstellen. In der ersten Plenumssitzung präsentieren die Sprecher die Ergebnisse ihrer Arbeitsgruppen in Form von Beschlussvorlagen. Daran nehmen auch aktive Politiker der städtischen Gremien teil, die die Jugendlichen während der anschließenden Fraktionssitzungen begleiten werden.

Die 77 Schülerinnen und Schüler der 11. Klasse des Gymnasiums Am Heimgarten beteiligen sich rege an der Diskussionsrunde.

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reitagmorgen, kurz vor acht Uhr. Das Foyer des Ahrensburger Rathauses ist erfüllt von vielstimmigem Gemurmel. 77 Schülerinnen und Schüler der 11. Klasse des Gymnasiums Am Heimgarten sind heute zu Gast bei der Stadtverwaltung.

den in authentischer Atmosphäre mit aktuellen Themen des Ahrensburger Stadtgeschehens aus unterschiedlichen Handlungsfeldern der Stadtpolitik beschäftigen. Die Schüler sollen konkrete Projekte entwickeln und entsprechende Beschlussvorschläge erarbeiten.

Bürgermeister Michael Sarach tritt ans Mikrofon. Er lässt es sich nicht nehmen, die anwesenden Jugendlichen zu „Jugend im Rathaus“ persönlich zu begrüßen.

Damit sie sich die notwendigen Informationen beschaffen können, erhalten sie zu Beginn eine kurze Einführung durch einen Auszubildenden der Verwaltung über Aufbau und Funktion der Verwaltung und der politischen Gremien. Anschließend erklärt Frank Ropers, Leiter des Fachdienstes Jugendpflege und Leiter des Planspiels in Ahrensburg, den weiteren Tagesablauf, teilt die Arbeitsgruppen ein, verteilt Material und stellt die begleitenden Gruppenleiter aus der Verwaltung vor, die den Gruppen als Ansprechpartner für die Zeit bis zum ersten Plenum zur Verfügung stehen.

„Jugend im Rathaus“, das ist ein Planspiel, welches Schülerinnen und Schülern die Funktionszusammenhänge von Kommunalpolitik Rathaus veranschaulichen soll. Um ihund Verwaltung Journal nen das kommunalpolitische Geschehen und die Verwaltungsabläufe im Rathaus realitätsnah nahe zu bringen, werden Arbeitsgruppen Rathaus gebildet,JOURNAL die sich in den nächsten sechs StunDas Stadtmagazin

DAS AHRENSBURGER

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Rathaus AHRENSBURG

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Schulterblick 01/2013

Die Gruppen haben klare Vorstellungen davon, wie sie Ahrensburg für Ihre Altersgruppe attraktiver gestalten würden. Der Bau einer Freizeitanlage, ein öffentlicher Grillplatz eine Paintball- und eine Beachvolleyball-Anlage stehen ebenso auf der Wunschliste wie die energetische Sanierung ihrer Schule. Aber auch soziale Projekte stehen zur Debatte: eine verbesserte Schulausstattung, Integrationsprojekte und mehr Männer im Erzieherberuf. Anschließend werden die Projekte und Beschlussvorschläge der Arbeitsgruppen in den Fraktionssitzungen beraten. Um die Fraktio-

Seit Mitte Februar zählt der Clip über eine Million Klicks. nen zu bilden, werden Aufkleber in vier unterschiedlichen Farben unter den Mitgliedern der Arbeitsgruppen verteilt. In den Fraktionen wird heftig darüber diskutiert, welche Projekte realisiert werden sollen, denn es steht nur ein fiktives Haushaltsbudget zur Verfügung, mit dem nicht alle Vorschläge realisiert werden können. Gemeinsam wird unter der Leitung des Bürgervorstehers Roland Wilde im abschließenden Plenum über die Beschlussvorschläge der Arbeitsgruppen abgestimmt. Frank Ropers und sein Team haben auch in diesem Jahr „Jugend im Rathaus“ hervorragend organisiert, begleitet und aufbereitet. Eine tolle Idee, Schülerinnen und Schülern das Zusammenwirken von Politik und Verwaltung als gelebte Demokratie nahezubringen. (az)


Raus aus dem Alltag - Rein ins Ehrenamt!

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enn die Feuerwehr zu einem Einsatz gerufen wird, zählt jede Sekunde. Nur 33 Sekunden dauert der Videoclip, der die Kameraden der Ahrensburger Feuerwehr quasi über Nacht in aller Welt bekannt gemacht hat. Mit dem „Harlem Shake“ haben die Brandbekämpfer einen wahren Medienhype entfacht. Was als eine etwas andere Form der Mitgliederwerbung gedacht war, breitete sich rasend schnell wie ein Buschfeuer in der Internet-Community aus. Seit Mitte Februar, als das Video beim Internet-Videoportal YouTube hochgeladen wurde, zählt der Clip über eine Million Klicks.

Seit Mitte Februar zählt der Clip über eine Million Klicks.

Rund 40.000 Videos des „Harlem Shake“ kursieren mittlerweile im Internet, aber kaum eines erregte so viel Aufmerksamkeit wie die unter der Regie des Filmemachers Martin Höfling entstandene Version der Ahrensburger Blauröcke. Kein Wunder, dass sich Printmedien und Fernsehteams aus dem gesamten deutschsprachigen Raum für die Brandbekämpfer interessierten.

Die Produktion hat nur eine halbe Stunde gedauert - und es hat großen Spaß gemacht.

Zwar hat der große Erfolg die Kameradinnen und Kameraden der Ortswehr überrascht, doch Ortswehrführer Florian Ehrich konstatiert ganz sachlich: „Die Produktion hat nur eine halbe Stunde gedauert - und es hat großen Spaß gemacht.” Musikalisch knüpft der „Harlem Shake” an den HipHop der 1980er Jahre an - doch in erster Linie geht es um visuelle Effekte; möglichst

30 Jahre badlantic!

verrückte rhythmische Bewegungen, die von maskierten und kostümierten Tänzern vorgetragen werden. Wenn die Wache am Weinberg demnächst wieder einmal bebt, besteht also kein Grund zur Panik. Es ist bloß Mitgliederwerbung der Ahrensburger Feuerwehr nach dem Motto: „Raus aus dem Alltag – Rein ins Ehrenamt!“ (az) http://www.youtube.com/watch?v=OIjFkxkqu7c

„Spielfest“ am 03. August!

Hier gehen Sie baden! Direkt vor den Toren der Stadt bietet das badlantic Badespaß pur für die ganze Familie. Wer hier nicht auf seine Kosten kommt, scheint das Wasser zu scheuen. Wellenbad, Sportbecken, Warmwasserbecken und ein Babyplanschbecken laden zum Schwimmen, Springen und Toben ein. Eine Auszeit vom Alltag finden Gäste auch in Whirlpool, Finnische- und Infrarotsauna und unter der künstlichen Sonne. Und weil es nicht immer nur um entspannen, sondern oft genug auch um Fitness und Gesundheit geht, bietet das badlantic jede Menge Kurse für jung und alt an. Denn: Bewegung im Wasser schont die Gelenke und Bänder, die Teilnehmer erfahren ein völlig neues Körpergefühl. Ob Aquafun, Aquacycling, Aquajogging, Seniorengymnastik, Schwangerschaftsgymnastik oder Babyschwimmen – hier bleiben keine Wünsche offen. Im August feiert badlantic sein 30-jähriges Bestehen.

Fitness

Veranstaltungen

Angebote

Kinderprogramm Rathaus Journal

Aktionen

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DAS AHRENSBURGER

Rathaus

JOURNAL

Schulterblick 01/2013 I

Rathaus AHRENSBURG

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Veranstaltungstipps Frühjahr/Sommer Mittelalterlicher Markt zum siebten Mal schlägt die „Kramer Zunft und Kurtzweyl“ ihre bunten Zelte um das Schloss auf Schloss Ahrensburg, Lübecker Straße 1, Samstag, 22. Juni, 11 - 21 Uhr und Sonntag, 23. Juni 2013, 11 - 19 Uhr Stiftung Schloss Ahrensburg

Junge „Künstler“ im Rathaus Schülerarbeiten aller Jahrgangsstufen aus dem Kunstunterricht der Stormarnschule werden ausgestellt. Rathaus Ahrensburg, Manfred-Samusch-Str. 5, Donnerstag, 2. Mai bis Donnerstag, 30. Mai 2013, Montag bis Donnerstag 8-18 Uhr, Freitag 8-12 Uhr Stormarnschule Ahrensburg

Ahrensburger Stadtfest eine Stadt feiert! Ahrensburger Innenstadt, Freitag, 7. Juni bis Sonntag, 9. Juni 2013 um 17 Uhr Ahrensburger Stadtforum Sommerfest 40 Jahre Blockhaus Familienzentrum Blockhaus, Am Neuen Teich, Samstag, 15. Juni 2013 Familienzentrum Blockhaus

Stormini Infos unter www.stormini.de Schloßschule, Sonntag, 23. Juni bis Samstag, 29. Juni 2013 Kreisjugendring

20. Weinfest Ahrensburg Winzer aus sämtlichen deutschen Anbaugebieten präsentieren ihre Weine und typischen Speisen Große Straße, Donnerstag, 11. Juli und Freitag, 12. Juli 2013, 18 - 23 Uhr uwe bergmann agentur gmbH

Unser Muschelmann - Die Qual der Wahl

Impressum Herausgeber: Stadt Ahrensburg Ausgabe: Mai 2013, Erscheinungsort: Ahrensburg Agenturangaben: WKM Wiener Kontor Marketing & Verlag GmbH Rathaus JarrestraßeJournal 80, D-22303 Hamburg Tel. (040) 69 64 64 7-0, www.wiener-kontor.de Geschäftsführung: Daniela N. Barth Amtsgericht Hamburg: HRB 123980 Rathaus JOURNAL USt-Ident-Nr.: DE 812414148 Das Stadtmagazin

DAS AHRENSBURGER

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Rathaus AHRENSBURG

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Konzept, Vermarktung, Art Direction & Produktion: WKM Wiener Kontor Marketing & Verlag GmbH

Druck: Prima Rotationsdruck Nord GmbH & Co. KG Wölzower Weg 14, 19243 Wittenburg

V.i.S.d.P.: Der Bürgermeister der Stadt Ahrensburg Michael Sarach

Bilder: Stadt Ahrensburg, Fotolia

Verlags- und Anzeigenleitung: Daniela N. Barth Redaktion/Text: Andreas Zimmermann, Ilona Lütje

Veranstaltungskalender, Muschelmann, Impressum 01/2013

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Rathaus-Journal Mai 2013