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Jahrgang 01 | Heft 01 | Oktober 2017 | CHF 10 Ausgabe f체r die Schweiz

Restaurant Digital World Magazin f체r Gastronomie und Hotellerie

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Digitales G채stemarketing Wie neue Apps die Kundenbindung st채rken. Zahlen im Fokus Welche Zahlen Gastronomen im Blick haben sollten. Onlinereservierungen 10/2017 Restaurant Digital World Immer mehr Buchungen erfolgen online.

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Editorial

Foto: Š Raoul Corciulo

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Restaurant Digital World #1 Liebe Gastronomin, lieber Gastronom, herzlich Willkommen zur ersten Ausgabe des GASTROFIX Magazins. Wenn bisher Werte wie Personal, Küche und Standort ausschlaggebend für den Erfolg eines Gastro-Unternehmens waren, kommen heute neue digitale Werte hinzu. Die digitalisierte Gästegeneration, die jetzt ins Berufsleben schreitet, lebt dieses vor, sie stellt viele klassische Werte auf den Kopf und fordert uns als Gastgeber, Arbeitgeber und Konsumenten heraus, sie ist es, die eine Digitalisierung als Alltagsnutzung voraussetzt und oftmals als Entscheidungsgrundlage nutzt. Lassen Sie die Jungmannschaft in Ihrem Unternehmen einen Tag lang mitreden und Ihr Unternehmen aus allen Richtungen beleuchten, Sie werden überrascht sein, welche zusätzlichen Werte aus deren Sicht auch noch wichtig wären. Am Ende werden Sie feststellen, alles dreht sich um die Komponente Zeit, mehr Freizeit, mehr Zeit beim Gast, weniger Zeit im Büro, weniger Zeitverlust mit wiederholenden Tätigkeiten. Es war noch nie so einfach wie jetzt, seine Unternehmensprozesse durchgängig zu optimieren. Wer es schafft, 80% seiner, die der Mitarbeiter und die der Gäste, stetig widerholenden Tätigkeiten digital zu optimieren, der hat bereits mehr Zeit gewonnen. Und Zeit ist die neue Währung. Wir wollen Ihnen mit diesem Magazin Informationen zu neuen digitalen Optimierungsmöglichkeiten liefern. Viel Spass beim Lesen. Haben Sie Fragen oder Anregungen, dann kontaktieren Sie uns ungeniert. Herzlichst, Ihr Raoul Corciulo GASTROFIX GmbH Niederlassung Schweiz

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Inhalt

Schwerpunkt: Digitalisierung in der Gastronomie 3 Ein perfekter Gastgeber Ein Brief an den Leser zum Einstieg. Von Raoul Corciulo. 6 Digitalisierung in der Gastronomie Geschäftsführer Stefan Brehm kennt sich aus mit den aktuellen Entwicklungen in der Gastronomie. Interviewt dazu wurde er von Marc Schnerr.

18 Foto: © Planday A/S

Personalplanung Personalplanung ist das A und O eines professionellen Unternehmens. Mit Planday ist ein Unternehmen auf dem Markt, das ein Programm bietet, das die Einsatzplanung erheblich erleichtert. Titel: © Marco_Piunti / istockphoto Titelthemen sind orange hervorgehoben

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8 Zahlen im Fokus Die wichtigsten Kennzahlen für Gastronomen im Überblick von Jean-Georges Ploner . 14 MENU Wie einfach das Bestellen und Bezahlen mit dem Smartphone sein kann, zeigt sich bei MENU. 18 Personalplanung: Planday Mitarbeiterplanung, Schichtsysteme, Führung, Motivation. Warum das Unternehmen Planday darin erfolgreich ist, beschreibt Marc Schnerr. 26 TWINT Wie Rechnungen mit einem Klick bezahlt werden können erklärt Marina Finster.


Illustration: © TarikVision / istockphoto

30 Neue Apps: Code2Order Ein Gästeinformationssystem erobert den Markt. 32 Tastier Gastronomie-spezifische Lösung zum einfachen und bequemen Bezahlen mit dem Handy 34 Digitales Gästemarketing Cheerfy, Zapper™, Qnips – neue Tools für digitales Gästemarketing entgehen uns nicht. Was die Systeme leisten.

48 Illustration: © Arkira / istockphoto

44 Onlinereservierungen Abacus Business Software Immer mehr Buchungen erfolgen online. Das hat Marc Schnerr herausgefunden und dazu Daniel Mit der Software von Abacus Simon von OpenTable® interviewt. lassen sich dank der direkten Kassenanbindung alle tages48 Abacus Business Software aktuellen Daten über die Administrative Abläufe optimieren und die Transaktionen zur Verfügung Zufriedenheit der Gäste im Fokus behalten. stellen. Abacus hilft dabei, die geleistete Arbeitszeit 50 Neue Bücher Gastronomie der Mitarbeiter im Überblick Vier neue Bücher aus und für die Branche. zu behalten. 54 Nachschlag

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Digitalisierung in der Gastronomie

„Technologie muss die Arbeit für Gastronomen leichter machen und Prozesse optimieren.“, stellt Gastrofix-Vorstand Stefan Brehm klar. Foto: © Sonja Hornung

Die digitale Transformation ergreift Branche für Branche und stellt die Dinge auf den Kopf. In der Schweiz hält die Digitalisierung auch in der Gastronomie Einzug. Stefan Brehm gründete im Jahr 2002 den Reservierungsdienst Bookatable. Vor fünf Jahren war er als Co-Gründer maßgeblich an der Wiederbelebung der Kassenfirma Gastrofix beteiligt, deren Vertriebs- und Marketingvorstand er ist. Im Interview sagt Stefan Brehm, was die Wirte erwartet. Text: Marc Schnerr

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Muss der Gastwirt von morgen digital sein? „Gastronomen sollten sich mit digitalen Angeboten und neuer Technologie beschäftigen und ausloten, ob sich im eigenen Betrieb Prozesse optimieren oder Gäste leichter erreichen lassen. Der moderne Wirt sollte zweifelsohne medial auf allen Kanälen präsent sein, denn dort ist die Zielgruppe vielfach bereits heute.“ Online lässt sich zum Glück noch kein Kaffee trinken. „Ja, aber bestellen. Gerade ließ Starbucks verlautbaren, dass in den USA inzwischen jede fünfte


Digitalisierung: „Auf allen Kanälen präsent“

Kaffeebestellung über mobile Endgeräte erfolgt. Auch McDonald’s führt „Mobile Ordering“ in Übersee flächendeckend ein. Restaurants, die in den USA nicht online buchbar sind, brauchen gar nicht erst aufsperren – es wären kaum Gäste da. Diese Trends werden mittelfristig auch in der Schweiz spürbar sein, anderswo in Europa sind sie schon angekommen.“ Verglichen mit dem Ausland hinken wir in der Schweiz also etwas hinterher? „Abgesehen von den großen Gastro-Marken hat sich hier in Sachen Digitalisierung noch nicht sehr viel getan. Das Misstrauen kann mit Vergangenheit begründet werden, in der sich in der Gastronomie einige Digitalunternehmen ausgetobt und viele Wirte Geld verloren haben. Junge Generationen gehen wieder offener und fordernder mit dem Thema um.“ Immer mehr Angebote machen den Markt für Gastronomen auch unübersichtlich. „Letztlich lauten die Fragen: Erleichtert mir das Produkt die Arbeit und optimiert die Abläufe? Der Gesetzgeber stellt Gastronomen mit neuen Anforderungen, wie Kennzeichnungspflichten, Zeiterfassung oder Allergenkennzeichnung und Nährwerten, stets vor neue Herausforderungen. Software muss hier schnell und einfach weiterhelfen, Probleme automatisch lösen. Wenn es um die Vermarktung geht, gilt es, die Akzeptanz der digitalen Produkte bei den Gästen sicherzustellen. Die tollste Funktion bringt nichts, wenn keine Gäste erreicht werden.“

Welche Technologien werden sich etablieren? „Kurzfristig erwarte ich, dass sich Abrechnungsund Bestellsysteme, sowie Schicht- und Mitarbeiterplanung durchsetzen. Ferner sind Dienstleister für mobiles Bezahlen und Lieferdienste finanziell so gut aufgestellt, dass sie lange Anlaufphasen verkraften. Mittelfristig wird sich die halb- oder vollautomatisierte Bestellung beim Lieferanten weiterentwickeln. Auf lange Sicht gehe ich davon aus, dass sich der 360-Grad-Ansatz der Cloud-Technologie durchsetzt. Das bedeutet, dass ich meinen Betrieb, von der Kasse, über das Reservierungsprogramm, bis hin zur Mitarbeiter-Rekrutierung und Kundenbindung, über eine digitale Wolke steuern kann. Am Ende gilt: Wer den digitalen Zugang zum Gast besitzt, hat die besten Karten für Erfolg.“ WWW.GASTROFIX.COM

Illustration: © Tulpahn / istockphoto

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Zahlen im Fokus

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Regelmäßige Auswertung und Analyse: Eine regelmäßige Auswertung und Analyse der wichtigsten Kennzahlen ist für jeden Gastronomiebetrieb elementar wichtig. Hierbei spielt es keine Rolle, wie groß der Betrieb ist: Ob Imbissbude, Restaurant oder Franchise-Kette – es sind ähnliche Kennzahlen, die stetig ausgewertet werden müssen. In diesem Beitrag wird ein Überblick über die Leistungskennzahlen gegeben.

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Mitarbeiter-Produktivität: Mitarbeiter-Produktivität gibt Auskunft über die Effektivität der Mitarbeitereinteilung. Errechnet wird die Produktivität, indem Sie den Umsatz einer Schicht, eines Teams oder des gesamten Tages durch die Anzahl der dafür benötigten Mitarbeiterstunden teilen. Lassen Sie sich Ihre Zielproduktivität einfach von Ihrem Steuerberater berechnen. Wenn Ihnen die Zielproduktivität bekannt ist, können Sie anhand der Umsatzerwartung die Mitarbeitereinteilung vornehmen. Sensibilisieren Sie sich für die Produktivität Ihrer Mitarbeiter. Erkennen Sie, wenn zu viele Mitarbeiter eingesetzt sind. Schicken Sie Mitarbeiter nach Hause und sichern Sie so Ihre langfristige Wirtschaftlichkeit.

Ebenso wie der „Umsatz je Gast“ lässt sich die Produktivität direkt von den Mitarbeitern und Bereichsleitern beeinflussen und sollte daher täglich mit dem Team betrachtet werden. Mitarbeiterproduktivität = Umsatz/Anzahl benötigter Mitarbeiterstunden.

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„Welche Kennzahlen für Gastronomen wichtig sind.“

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Wareneinsatz: Wareneinsatz und Mitarbeiterkosten stellen in der Gastronomie die größten Kostenblöcke dar und sollten daher konstant bewertet werden. Je nach konzeptioneller Ausrichtung können die Zielwareneinsätze variieren. Dennoch sollten Wareneinsatzquote und Personalkosten niemals mehr als 60 Prozent der Gesamtkosten ausmachen. Für eine präzise Kontrolle sollten Warenkosten getrennt nach Speisen und Getränken betrachtet werden. Inventur-Anfangsbestand + Warenzugänge netto Inventur-Endbestand = tatsächlicher Warenverbrauch. Für die Kennzahl „Wareneinsatzquote“ wird der errechnete Warenverbrauch ins Verhältnis zum Nettoumsatz gesetzt. Eine weitere Kennzahlenableitung aus dem errechneten Wareneinsatz ist beispielsweise der „Wareneinsatz je Gast“, eine spannende, gut verständliche Kennzahl für alle Köche.

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Gesamtpersonalkosten in Prozent: Die Gesamtkosten für das Personal geteilt durch den Gesamtumsatz netto ergeben die Gesamtpersonalkosten. Diese sollten immer im Gleichgewicht mit den Warenkosten stehen. Niedrige Warenkosten / geringer Convenience-Grad <> hohe Personalkosten durch mehr Eigenleistung

Gesteigerte Warenkosten durch hohen Convenience-Grad <> geringere Personalkosten

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Zahlen im Fokus

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Umsatz je Gast: Eine der wichtigsten Kennzahlen der Gastronomie ist der „Umsatz je Gast“. Dieser betrachtet, im Vergleich zu vielen anderen Kennzahlen, keine Kosten, sondern gibt Auskunft über die Qualität der Serviceleistung. Der Umsatz je Gast ist direkt durch die Servicemitarbeiter und deren Leistung zu beeinflussen. Zusatzverkäufe und ein aufmerksamer Service am Gast wirken sich positiv auf das Ergebnis aus. Der Umsatz je Gast sollte daher täglich und gemeinsam mit den Mitarbeitern betrachtet und ehrgeizig gesteigert werden.

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Umsatz je Mitarbeiter: Der Umsatz je Mitarbeiter errechnet sich, indem der Gesamtumsatz durch die Anzahl der durchschnittlich beschäftigten Mitarbeiter in dem beobachteten Zeitraum geteilt wird. So erfahren Sie, wie wertvoll Ihre Mitarbeiter für Ihren Unternehmensgewinn sind und sehen in konkreten Zahlen, wie oder ob der jeweilige Mitarbeiter gewinnbringend arbeitet.

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Umsatz je Öffnungstag: Sehr aufschlussreich kann es sein, genau zu analysieren, welcher Tag wie viel Umsatz gebracht hat. Auf diese Weise können Sie herausfinden, welche Öffnungstage besonders erfolgreich laufen und an welchen Tagen Sie eventuell noch mehr Mitarbeiter einplanen müssen. Teilen Sie den Gesamtumsatz durch die Anzahl der Öffnungstage, um den Umsatz je Öffnungstag zu erhalten.

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„Wie die wichtigsten Kennzahlen errechnet werden.“

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Durchschnittlicher Deckungsbeitrag: Der durchschnittliche Deckungsbeitrag bezieht sich auf das jeweilige Speisen- oder Getränkeangebot. Er gibt Auskunft über die durchschnittliche Höhe des Deckungsbeitrags aller angebotenen Speisen und Getränke. Ziel jedes Gastronomen sollte es sein, mit jeder Optimierung des Speisen- und Getränkeangebots den durchschnittlichen Deckungsbeitrag zu steigern. Der durchschnittliche Deckungsbeitrag kann beispielsweise über eine Angebotsdiagnose oder mit Hilfe moderner Kassensysteme ermittelt werden. Das aktive Empfehlen von deckungsbeitragsstarken Produkten und das kontinuierliche Optimieren aller Rezepturen beeinflussen diese Kennzahl. (JP) Der Deckungsbeitrag errechnet sich so: Nettoverkaufspreis – Nettowarenwert = Deckungsbeitrag

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Zahlen im Fokus

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n der Gastrofi x-Cloud werden Ihre Daten gesammelt – selbst, wenn Ihr Internet einmal ausfallen sollte. Mit einem Klick aktualisieren sich Ihre Daten automatisch, sodass Sie die Auswertungen und Berichte, die für Ihr Kassensystem relevant sind, spielend leicht erhalten. Mit Hilfe des Tools können Sie wichtige Berichte erstellen und auf diese Weise einen guten Überblick erhalten, welche Statistiken für Ihren Gastronomiebetrieb wichtig sind. Durch die laufende Aktualisierung Ihrer Daten ist es möglich, Statistiken und Berichte zu jedem Zeitpunkt zu erstellen, die den aktuellen Stand Ihres Betriebes widerspiegeln.

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ei all den Zahlen, die Sie als Gastronom im Blick haben sollten, benötigen Sie ein zuverlässiges Kassensystem, das Sie bei der Auswertung Ihrer Statistiken unterstützt. Mit dem Kassensystem von Gastrofi x haben Sie die Möglichkeit, Ihre Daten und Statistiken ganz einfach in der Cloud zu verwalten und Auswertungen zu machen. Sämtliche Daten, die Sie in Ihre Gastrofi x-Kasse eingeben, werden automatisch ganz zentral in Ihrer Gastrofi x-Cloud gesammelt. (MF)

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„Alles im Blick mit Auswertungen von Gastrofix.“

Hooray, it`s easy :)

Fotomontage: © Hannes Cunze / Gastrofix GmbH

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MENU – Produktivität nachhaltig steigern

MENU bietet Schweizer Gastronomiebetrieben eine einfache Lösung, um ihre Produktivität nachhaltig zu steigern und mehr Umsatz zu generieren. Bestellen und Bezahlen mit dem eigenen Smartphone Mit der innovativen App können Gäste im Restaurant jederzeit mit dem eigenen Smartphone Getränke und Speisen bestellen und nachbestellen – ohne dafür auf das Servicepersonal warten zu müssen. Auch für die Bezahlung kann die App über die vom Gast hinterlegte Kreditkarte genutzt werden – egal ob die Bestellung über die App oder über das Servicepersonal erfolgte. Höhere Produktivität, Umsatz und Tischumschlag Durch die Integration ins bestehende Kassensystem fügt MENU sich nahtlos in bestehende Abläufe ein und unterstützt so den Betrieb effektiv, anstatt Mehraufwand zu verursachen. Durch die Vermeidung unnötiger Laufwege wird die Produktivität gesteigert und das Servicepersonal kann sich auf die Bedienung der Gäste konzentrieren. Gäste bestellen zudem mehr und räumen Tische schneller, wenn sie nicht warten müssen – dadurch entsteht Mehrumsatz und ein höherer Umschlag pro Tisch. Vollständig in bestehende Kassensysteme integriert Dank der smarten Ortungstechnik und der vollständigen Integration ins Kassensystem, fügen sich Bestellungen und Bezahlungen mit der MENU-App reibungslos in den Serviceprozess ein. Das Personal sieht genau wie bei der eigenen Eingabe ins Kassensystem, welche Bestellungen an welchem Tisch zu servieren sind, und welche Bestellungen von den Gästen schon bezahlt wurden.

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Mit der MENU-App auf dem Smartphone können Gäste sogar Speisen und Getränke zum Mitnehmen bestellen und zur aus gewählten Zeit an der Ausgabetheke abholen, ohne warten zu müssen. Die Bestellungen werden sofort via App bezahlt.

Foto & Logo: © MENU Technologies AG

Auch für Schnellrestaurants und Takeaways MENU funktioniert ebenfalls in Quickservice-Restaurants, bei denen Essen und Getränke am Counter bestellt werden und macht lange «gäste-vergraulende» Warteschlangen zum Ding der Vergangenheit. Gäste setzen sich einfach an die verfügbaren Tische und bestellen per App aus der Speisekarte. Sobald die Speisen und Getränke fertig vorbereitet sind, erhält der Gast in der App eine Push-Nachricht und kann seine Bestellung an der Ausgabetheke abholen.

Für Hotels, Resorts und Multi-Konzepte Das MENU-System ist modular aufgebaut und die verschiedenen Bestell- und Bezahlmodule sind beliebig kombinierbar. So können auch Multi-Restaurantkonzepte mit gänzlich unterschiedlichen Konzepten MENU nahtlos integrieren. In Hotels und Resorts kann die MENU-App sogar zwischen den verschiedenen Gastronomiebereichen unterscheiden und dem Gast jeweils die passende Karte auf dem Smartphone anzeigen – vom Raucherbereich, über den Außenbereich bis hin zum Speiserestaurant oder zum Hotelzimmer. Bestellungen können sogar auf die Zimmerrechnung gebucht werden! Restaurants suchen und finden MENU nutzt die GPS-Koordinaten des Smartphones, um dem Nutzer die nächstgelegenen Restaurants auf einer Karte anzuzeigen. Sobald der Gast ein Restaurant mit MENU-Service betritt, wechselt die Ansicht in der App auf die Willkommensseite des Restaurants und auf die digitale Speisen- und Getränkekarte, aus der der Gast sofort auswählen und bestellen kann. 10/2017 Restaurant Digital World

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MENU – Produktivität nachhaltig steigern

Modernste „iBeacon-Technologie“ MENU ermöglicht dem Gast ein völlig reibungsloses Nutzererlebnis und dem Betrieb nahtlos effiziente Prozesse durch die selbstentwickelte intelligente Ortungstechnik. Dieser verwendet kleine Microsender, so genannte „iBeacons“. Durch diese „Beacons“ weiss die MENU-App, in welchem Restaurant oder Hotelbereich der Gast sich befindet und welche Karte angezeigt werden soll. Durch diese „Beacons“, verbunden mit Tischnummern, kann die App auch ans Kassensystem melden, an welchem Tisch eine Bestellung aufgegeben wurde – so muss das Servierpersonal den Gast niemals suchen. Die Privatsphäre des Gastes bleibt dabei unangetastet, da nicht sein Smartphone lokalisiert wird, sondern nur der Tisch, an dem er sitzt. Wenn ein Gast beim Servicepersonal bestellt, ordnet die Ortungstechnik dem Gast ebenfalls die Bestellungen zu, sodass dieser auf Wunsch mit einem Klick via MENUApp bezahlen kann. Flexible und sichere Bezahlung mit Spesenquittung Der Bezahlprozess wird bei der Bestellung im Hintergrund mitverarbeitet. Bei der Übermittlung der Bestellung wird gleichzeitig das vom Gast ausgewählte Zahlungsmittel verifiziert. Somit ist für das Restaurant sichergestellt, dass jede Bestellung in der App auch bezahlt wird. Gäste können eine Vielzahl von Kreditkarten und anderen mobilen Zahlungsmethoden in der App hinterlegen. Für jede Bezahlung wird eine Quittung in der App gespeichert – diese kann sogar vom Gast als handsignierter Spesenbeleg per E-Mail versandt werden. Einfache Abwicklung und Bedienung für den Betrieb Bestellungen und Bezahlungen über MENU erscheinen genau wie die üblichen nicht-digitalen Bestellungen auf der Tagesabrechnung des Restaurants und werden genauso verbucht. Zur Einsicht der einzelnen Bestellungen und Bezahlungen bietet

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„Mehr Umsatz durch den persönlichen Kellner auf dem Smartphone.“

MENU hat eine Bedienungsoberfläche für den PC, in der auch die Karte eingepflegt, gestaltet, mit Bildern versehen und in verschiedene Sprachen übersetzt werden kann. Die vollständige Integration zwischen MENU und dem Kassensystem ermöglicht eine kontinuierliche Synchronisierung des Angebots: Neue Angebote, Preisänderungen oder ausverkaufte Artikel werden in der MENU-App immer zeitgleich angezeigt.

Die Einsatzbereiche für MENU sind sehr vielfältig. So ist die MENU-App schon in der Catering-Zone einiger SBB-Züge im Einsatz, in Bergrestaurants mit verwinkelten Innen- und weitläufigen Außenbereichen, in angesagten Restaurants in Zürich (z.B. Mövenpick Weinbar, Razzia) sowie in einigen Schweizer Hotels und Autobahnraststätten. MENU wird in Kürze auch auf einigen Flughäfen und in Bahnhöfen zum Einsatz kommen sowie in Beach Clubs.

Foto & Logo: © MENU Technologies AG

Vorteile und Einsatzfähigkeit von MENU MENU bringt Restaurants das Potential besserer Produktivität und höherer Umsätze. Die Vorteile von Apps in Restaurants illustriert unter anderem auch das Beispiel von Starbucks: Seit Einführung der Starbucks-App werden 20% der Bestellungen über die App abgewickelt. Die Betriebe erfreuen sich einer signifikant höheren Gäste-Loyalität sowie einer Steigerung der Neukunden.

Sommerzeit ist die beste Zeit, um ein feines Takeaway-Mittagessen im Park zu geniessen. Rechtzeitig zur Sommersaison ist MENU daher auch bei zahlreichen beliebten Takeaway-Restaurants, wie z.B. Dean & David, Not Guilty und Gärtnerei in Zürich im Einsatz. Dank MENU kann jeder Gastronomiebetrieb immer und überall eine optimale Serviceabdeckung gewährleisten. WWW.USEMENU.COM 10/2017 Restaurant Digital World

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Personal Planung

„Planday“

Planday Woche für Woche verschwenden Unternehmer in Gastronomie und Hotellerie Stunden damit, Dienstpläne zu schreiben, zu korrigieren, Ersatz für ausgefallene Mitarbeiter zu finden, Tauschanfragen zu bearbeiten und Arbeitszeiten zu dokumentieren. Kaum eine Aufgabe ist herausfordernder und kostet mehr Zeit. Zeit, die nicht für die wirklich wichtigen Dinge, wie zum Beispiel die Gastfreundschaft, bleibt. Und dann muss alles auch noch den gesetzlichen Anforderungen und Dokumentationspflichten genügen. Hilfreich sind hier Software-Lösungen, die eine einfache und intuitive Dienstplanung garantieren. In den letzten Jahren ist der Markt explodiert. Dutzende Anbieter wollen Gastronomen helfen, Zettel und Stift oder Excel-Tabellen gegen ein maßgeschneidertes, gesetzeskonformes Programm zu tauschen. Der Vorteil: Planday kennt das Geschäft seit vielen Jahren und verfügt über weltweite Erfahrung. Seit 2005 bieten die Experten eine marktführende Software an, die die einfache Erstellung von Schichtplänen und die reibungslose Kommunikation mit den Mitarbeitern ermöglicht.

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Personal Planung

„Planday“ Kommunikation mit den Mitarbeitern ermöglicht. Über 100.000 Nutzer vertrauen dem System rund um den Globus. In Deutschland setzt zum Beispiel das bekannte Steakhouse MASH in Hamburg auf Planday und freut sich darüber, dass das „Zettelchaos“ bei der Personalplanung endlich ein Ende hat und die Dienstplanerstellung einen Bruchteil der Zeit benötigt. Unternehmen, die mit Gastrofi x arbeiten, profitieren doppelt: Denn Planday und das innovative Kassensystem sind technisch miteinander verbunden. Das garantiert noch einfachere Abläufe.

Dienstplanung von überall aus Fotomontage: © Planday A/S

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„Mit der richtigen Technologie gelingt der perfekte Schichtplan im Handumdrehen.“

Herausforderung für Unternehmer und Führungskräfte Die reibungslose Planung von Schichten stellt viele Unternehmen immer wieder vor große Herausforderungen. Vor allem die Erstellung von Dienstplänen sorgt oftmals für Diskussionen und birgt Konfliktpotential. Kurzfristige Änderungswünsche der Mitarbeiter oder krankheitsbedingte Ausfälle verursachen einen hohen Zeitaufwand bei der Dienstplanerstellung. Und selbst der beste Dienstplan läuft ins Leere, benötigt ein wichtiger Mitarbeiter spontan einen freien Tag. Ein funktionierender Prozess mit einem modernen Online-Tool berücksichtigt deshalb verschiedenste Faktoren. So sollte zum Beispiel die eingeplante Mitarbeiteranzahl dem zu erwartenden Arbeitsaufkommen entsprechen. Aber auch die Dynamik innerhalb der Teams sowie die Qualifikationen der einzelnen Mitarbeiter sind entscheidend für die Aufstellung und den Erfolg jeder Mannschaft, gerade in Gastronomie und Hotellerie. Die Berücksichtigung dieser Faktoren macht die herkömmliche Erstellung eines Dienstplans zu einer zeitintensiven, komplizierten und vielfach unübersichtlichen Arbeit. Programme, wie das von Planday, gestalten diesen Planungsprozess ab sofort effizienter. Mit der richtigen Technologie gelingt der perfekte Schichtplan im Handumdrehen, intuitiv und mit wenigen Klicks.

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„Planday“ Immer auf dem Laufenden Ein sinnvoller Personaleinsatz, der die Anforderungen des Unternehmens und der Mitarbeiter berücksichtigt, ist mit herkömmlichen Mitteln schwer zu erstellen. Vor allem die unterschiedlichen und wechselnden Verfügbarkeiten der Mitarbeiter erschweren eine langfristige Vorausplanung. Der erste Schritt auf dem Weg zum perfekten Dienstplan ist daher das Wissen darüber, wann die eigenen Angestellten zukünftig am wirkungsvollsten eingeteilt werden können. Mit einer aktuellen Software erkennen Unternehmer heutzutage auf einen Blick, welcher Mitarbeiter gerade zur Verfügung steht und für einen Einsatz vorgesehen werden kann. Denn die Angestellten teilen dem Programm immer mit, wann sie anwesend sind und welche Schichten sie künftig regelmäßig übernehmen können. So lassen sich bei der Erstellung der Zeitpläne genau die Personen einteilen, die auch wirklich zur Verfügung stehen, die arbeiten können und wollen. Selbst Urlaubstage beantragen die Mitarbeiter problemlos online. Der Vorteil: Führungskräfte erkennen bereits im Voraus, welche Kolleginnen und Kollegen an jedem Tag zur Arbeit eingesetzt werden können. Dienstpläne online im Voraus veröffentlichen In vielen Unternehmen werden die geplanten Schichten den Mitarbeitern zudem nur sehr kurzfristig präsentiert. Und nur wenige Firmen veröffentlichen ihre Dienstpläne überhaupt online. Für Führungskräfte und Mitarbeiter wird dadurch die tägliche Arbeit unnötig erschwert, da spontane Änderungswünsche ohne

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„Kommunikation ist der Schlüssel zur Führung eines Unternehmens im Schichtsystem.“

Vorlaufzeit umgesetzt werden müssen. Programme wie Planday gestalten diese Abläufe inzwischen denkbar einfach: Denn potentielle Konflikte in der Einteilung lassen sich durch die rechtzeitige Veröffentlichung bereits frühzeitig erkennen. So gehören Änderungen in letzter Minute der Vergangenheit an. Direkte Kommunikation Kommunikation ist der Schlüssel zur Führung eines Unternehmens im Schichtsystem. Im besten Fall erhalten Führungskräfte und die Angestellten stets einen aktuellen Überblick darüber, wer wann arbeitet und ob es Änderungen oder andere Neuigkeiten gibt. Mit den neuen Systemen zur optimalen Einsatzplanung erreichen Führungskräfte alle Mitarbeiter einfach per E-Mail oder Textnachricht, schreiben einen Angestellten oder eine bestimmte Mitarbeitergruppe ohne Umwege an. Mit sogenannten Stempeluhrfunktionen lassen sich zudem Mitteilungen an alle Personen versenden, sobald sie sich zur Arbeit per App in den Systemen anmelden. Damit stellen Unternehmer sicher, dass alle Teammitglieder stets informiert und auf dem gleichen Stand sind. Kommunikation darf natürlich keine Einbahnstraße sein. Und so versetzt die Software auch die Mitarbeiter in die Lage, Vorgesetzte online zu erreichen. Und was noch wichtiger ist: Die Angestellten kommunizieren untereinander, um selbstständig Schichten zu tauschen oder einen kurzfristigen Ersatz zu finden. Unternehmer behalten bei allen Vorgängen stets den Überblick und können die entsprechenden Änderungen ganz einfach freigeben – die Feinabstimmung hat das Team dann bereits erledigt. Verlässliche Dienstpläne, motivierte Mitarbeiter Da sich die Anforderungen an Unternehmen mit Schichtsystem ständig weiter entwickeln, sollte auch die Planung des Personaleinsatzes entsprechend flexibel gestaltet werden. Für die Mitarbeiter ist aber auch die regelmäßige Einteilung in die gleichen Schichtmuster entscheidend. Wenn die Team-Mitglieder wissen,

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Personal Planung

„Planday“ was sie erwartet, können sie sich darauf bestmöglich einstellen. Verlässlichkeit in der Dienstplanung verringert den Stress und erhöht die Einsatzbereitschaft und Motivation der Mitarbeiter. Ein konsequentes und zuverlässiges System zur Planung der Dienste reduziert ferner die durchschnittlichen Fehlzeiten und ermöglicht Teams eine noch bessere Zusammenarbeit. Und schließlich fühlen sich die Mitarbeiter durch eine berechenbare Einteilung auch sicherer, was ihre geleistete Stundenzahl und ihr Gehalt angeht. Und genau das macht sie zu besseren, motivierteren Angestellten. Innovative Unternehmer setzen daher auf eine effizientere Einteilung, Planung und Kommunikation und vertrauen auf die Unterstützung der Dienstplan-Software, wie sie zum Beispiel von Planday angeboten wird. (MF) WWW.PLANDAY.CH

Dienstplanung von überall aus Foto: © Planday A/S 10/2017 Restaurant Digital World

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Belohnen Sie Ihre Kunden und sorgen Sie zugleich für extra Umsatz. Mit dem Modul Kundenbindung von Gastrofix und den individuell gestaltbaren Kunden- und Gutscheinkarten der OSCARDS geht das jetzt ganz einfach.

Karten aus Bio-PVC Bio-PVC Karten sind mit OXO-Microorganismen angereichert, welche die Kartenbestandteile über einen Zeitraum von 12 bis 24 Monaten kompostieren. Die Karte kann zusammen mit anderen Produkten – wie Lebensmitteln – recycelt werden.

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www.oscards.ch


TWINT

Bargeldloses Bezahlen mit dem Smartphone Bereits ab 12 Jahren kann TWINT genutzt werden, um bargeldlos Zahlungen vorzunehmen. Hierfür ist es erforderlich, die App herunterzuladen, eine Mobilfunknummer anzugeben und Guthaben einzuzahlen. Seit kurzem ist es auch möglich, dass per Bankeinzug gezahlt werden kann, das Einzahlen von Guthaben entfällt somit. Coop, Banken und Post-Filialen setzen auf TWINT Via Bluetooth werden Zahlungen mit TWINT am Terminal an der Ladenkasse getätigt. Namhafte Unternehmen wie Coop, die großen Poststellen in der Schweiz und verschiedene Banken nutzen bereits TWINT, auch Migros plant die Einführung des Bezahlsystems zum Ende des Jahres. Neben den Zahlungen im Geschäft ist auch das Überweisen von Geld-Beträgen unter Privatpersonen mit TWINT möglich.

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Durchbruch für TWINT: Renommierte Banken setzen auf das Bezahlsystem UBS- und ZKB-Kunden können seit Mai 2017 das Handy-Zahlungsmittel direkt nutzen. Nach Angaben von TWINT werden zukünftig auch die Banque Cantonale Vaudoise BCV, Credit Suisse CS, Postfinance TWINT im Einsatz haben. Die App bleibt auch nach dem umfangreichen Update kostenfrei für die Nutzer. (MF) WWW.TWINT.CH

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„Das digitale Portemonnaie der Schweiz.“

Foto: © TWINT AG

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Neue Apps

Code2Order

Code2Order bietet eine neue App für Hotellerie und Restaurants, mit der die Kommunikation mit Gästen vereinfacht werden soll. Über ein digitales Gästeinformationssystem können die Gastgeber sämtliche Services und Informationen digital bereitstellen. Hierzu gehören die Gästemappe, Informationen zum Check-In und Zimmerservice oder Tipps über Sehenswürdigkeiten in der Umgebung. Fazit: Die Nutzung von Code2Order funktioniert gänzlich ohne App, es ist auch nicht nötig, Hardware zu kaufen. Entweder nutzen die Gäste ihre eigenen Geräte und erhalten die Informationen, nachdem sie sich über das WLAN eingeloggt haben über ein digitales Gästeinformationssystem. Alternativ besteht die Möglichkeit, die Informationen auf andere Weise bereitzustellen, wie etwa auf einem Smart-TV im Zimmer des Gastes. (MF) WWW.CODE2ORDER.COM

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Code2Order. Ein neues digitales Gästeinformationssystem. Foto im Hintergrund: © Geber86 / istockphoto Bild mit screenshot: © Code2Order

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Tastier

Mit Tastier haben Gäste immer ihre aktuelle Rechnung auf dem Handy und können mit einem Klick am Tisch oder an der Bar bezahlen. Gruppen teilen die Rechnung einfach selbst auf Mit Tastier können Gruppen die Rechnungen zudem einfach selbst untereinander aufteilen – zum Beispiel unter Arbeitskollegen oder unter Freunden. Das ist anteilig möglich oder auch durch die Auswahl der jeweils konsumierten Speisen und Getränke. Dabei kann jeder / jede Einzelne individuell auf unterschiedliche Zahlungsmittel zurückgreifen – beispielsweise Kreditkarten, Lunch-Check oder Twint. Weil Tastier alle Einzelzahlungen bündelt und die komplette Zahlung aus einer Hand abwickelt, entfällt das Kassieren auch bei Tischen, bei denen der gesamte Bezahlvorgang sonst sehr lange dauern würde. Volle Integration in Abrechnung, Vereinfachung der Prozesse Durch die direkte Integration mit Gastrofi x und weiteren Kassensystemen ist Tastier voll in alle Abrechnungen und Abschlüsse integriert. Tastier funktioniert ohne Kartenlesegerät oder weitere Geräte. Der Kellner bedient in der Zwischenzeit beispielsweise andere Gäste – er wird im Kassensystem über die Tastier-Zahlung benachrichtigt. Vorteile: Mehr Effizienz, besserer Service, mehr Umsatz Gastgeber können je nach Gastronomie-Konzept auf unterschiedliche Weise von Tastier profitieren: Einerseits erhöht Tastier die Effizienz in Stosszeiten, wie zum Beispiel mittags, sowie generell in Konzepten mit hohem Tischumschlag, denn Gäste stehen schneller auf, wenn sie nicht auf die Rechnung warten müssen. Gästezufriedenheit und Umsatz steigen somit und verbessern Ihre zentralen Erfolgsfaktoren signifikant.

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„Bezahlen, ohne auf die Rechnung zu warten.“

„Garantierte Zahlung“ verhindert Zechprellerei Da Tastier die Gäste persönlich identifiziert und die Nutzung der Tastier-App ohne hinterlegtes Zahlungsmittel nicht möglich ist, kann sichergestellt werden, dass das Restaurant wirklich sein Geld erhält, selbst wenn Gäste „vergessen“ haben sollten zu bezahlen oder ein Restbetrag der Rechnung offengeblieben ist. So wird Zechprellerei effektiv verhindert. Mehr Trinkgeld Die persönliche Beziehung zum Gast bleibt erhalten. Auch Trinkgeld ist ein wesentlicher Bestandteil der Tastier-App und die Erfahrung zeigt, dass Tastier-Gäste mehr Trinkgeld geben als andere Gäste.

Fotos linke & rechte Seite sowie Logo links: © tastier AG

Einfache Installation Tastier ermöglicht eine Premium «User Experience» bei minimaler Veränderung der Abläufe. Auch die Installation von Tastier ist mit sehr geringem Aufwand verbunden; es muss keine Hardware installiert werden. Das System passt sich flexibel an, wenn Sie zum Beispiel von Winter- auf Sommersaison umstellen oder die Einrichtung der Räumlichkeiten anpassen. (MF) WWW.TASTIER.CH

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Digitales Gästemarketing

Gäste-Marketing der Zukunft Attraktive Angebote und ein freundlicher Service sind die beste Werbung für Restaurants. Gut schmecken muss es und Gastgeber sollten einen direkten Draht zu den Gästen aufbauen. Neben den Grundvoraussetzungen braucht Gastfreundschaft aber auch maßgeschneidertes Marketing. Wer Gutes tut, sollte darüber reden. Die Werbetrommel für ein Restaurant zu rühren, ist eine echte Herausforderung, denn viele Methoden der klassischen Werbung, ob nun im digitalen oder traditionellen Bereich, erzielen nicht die gewünschten Effekte, wenn es um Gastronomie geht. Gastgeber scheitern oft bei dem Versuch, Werbung aus anderen Branchen zu kopieren und verschenken Zeit und Geld. Im Marketing der Gastfreundschaft sind besondere Strategien erforderlich, umdie gewünschte Zielgruppe zu erreichen. Dabei geht es nicht nur darum, möglichst viele neue Gäste zu gewinnen. Einfacher und kostengünstiger ist es, Kunden, die bereits das Restaurant besucht haben, zu binden und erneut zur Einkehr zu bewegen. Im Restaurant Sublimotion auf Ibiza kümmert sich, neben Küche und Service, ein komplettes Technik-Team um die Gäste. In einem eigentlich weißen Raum werden Gourmets mit Installationen und VR-Brillen (Virtual Reality) in eine digitale Welt geholt, die den Geschmack verstärken und das Erlebnis steigern soll. Die wichtige Antwort auf die Frage, wie Gäste dazu gebracht werden, mehr Geld im Restaurant auszugeben, ist hier leicht beantwortet: Das Sublimotion gilt als teuerstes Restaurant der Welt mit einem Durchschnittsbon von CHF 2.000. So weit wie die Spanier kann und soll nicht jeder Gastronom gehen. Technologie hilft aber generell, näher an den Gästen zu sein und vorhandene Informationen möglichst gewinnbringend zu nutzen: Mit moderner Technik gelingt es, gezielte Maßnahmen zur Kundenbindung und Umsatzsteigerung mit wenigen Klicks umzusetzen. Wir stellen einige innovative Systeme vor.

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Künstliche Intelligenz und virtuelle Realitäten werden unsere Zukunft prägen. Auch in der Gastronomie hält diese Technologie bereits Einzug. Bild: © Marco_Piunti / istockphoto

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Digitales Gästemarketing

Mit Gutscheinen auf Gästefang Gutscheine gehören schon immer zum Gastro-Marketing. Denn Gutscheine, gleich ob Wert- oder Warengutscheine, sind ein effizienter Weg, um Gäste noch besser zu binden oder um neue Kunden für ein Restaurant oder Angebot zu begeistern. Die Varianten des Gutschein-Marketings sind unglaublich facettenreich. Einfach so Gutscheine von Hand auszustellen und diese dann zu verkaufen, führt für Restaurantbetreiber allerdings schnell zu steuerrechtlichen Problemen und in die absolute Unübersichtlichkeit. Moderne Kassen verfügen daher heute schon über leistungsstarke Systeme, mit denen Mitarbeiter einfach und schnell Gutscheine erstellen und verwalten können. So lassen sich mit der Kasse zum Beispiel mit einem Betrag versehene QR-Codes erzeugen, die dann auf Gutscheine und Geschenkkarten gedruckt, im E-Mail-Marketing oder bei Aktionen auf der Internetseite eingesetzt werden können. Kommt nun ein Gast mit einem solchen Gutschein in das Restaurant, wird der Code einfach mit der Kamera in der Tablet-Kasse ausgelesen und automatisch verrechnet. Einfacher, kostengünstiger und schneller lassen sich Gutscheine weder erstellen noch korrekt verbuchen. Soll die Schlagkraft noch erhöht werden, bietet sich auch die Zusammenarbeit mit einem Online-Gutscheinportal an. So kann zum Beispiel in einem an das Unternehmen angepassten Shop eine 24-Stunden-Bestellmöglichkeit für Geschenkgutscheine auf der Restaurant-Homepage ermöglicht werden und neue Umsatzpotenziale eröffnen. Per Post- oder E-Mail-Versand erreichen die Gutscheine die Besteller. Die komplette Gutschein-Abwicklung erfolgt über Anbieter wie beispielsweise über Yovite.com. (MF) WWW.YOVITE.COM

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Gutscheine via QR-Code Bild: Š ayo888 / istockphoto

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Digitales Gästemarketing

Digitales Gästemarketing Neue Apps sind auf dem Markt, die sich darauf spezialisiert haben, individuell auf Kundenwünsche einzugehen. Drei Apps werden hier vorgestellt, die jeweils einen anderen Schwerpunkt haben. Cheerfy konzentriert sich auf das Verfolgen der Kundenwünsche, während Zapper™ auf das Bezahlen per Scan-Funktion setzt. Bei Qnips handelt es sich um eine App, die breit aufgestellt ist und sich an Handel, Gastronomie und Großgastronomie gleichermaßen richtet. Wir haben uns auch die Installationen der einzelnen Apps angesehen: Zapper™ ist extrem beliebt und mit über 100.000 Installationen absoluter Spitzenreiter.

Cheerfy Mit dieser neuen App lassen sich die Wünsche des Kunden gezielt eintragen, sodass in einer Art Notiz die wichtigsten Infos über einen Kunden zusammengestellt werden. Auf diese Weise hat man die Infos immer parat und kann ganz gezielt einen Kunden in seiner App aufrufen.

Fazit: Die Kundenwünsche gezielt eintragen und mit einem Klick aufrufen: So weiß man immer, worauf der Kunde besonderen Wert legt. Top-Funktion: Tracking der Kundenwünsche Sprachen: EN, PRT, ESP Kategorie: Business WWW.CHEERFY.COM

Verbreitung von neuen Apps für die Gastronomie Bild: © Gastrofix GmbH

CHEERFY: 51-100*

QNIPS: 5.000- 10.000* *Installationen der einzelnen Apps im Google Play Store seit Einführung der App, Stand: Mai 2017. Quelle: play.google.com

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Neue Apps für die Gastronomie im Überblick.

Zapper™

Qnips

Bezahlen ohne Kellner: Mit Zapper™ lässt sich mit dem Smartphone bezahlen. Auch Teilzahlungen sind möglich. Kunden scannen einfach den QR-Code auf der Rechnung. Gast und Restaurant bekommen eine Benachrichtigung über die erfolgreiche Zahlung.

Qnips ist ein Alleskönner in der Markengastronomie: Diese App bietet Nutzern die Möglichkeit, ihre Kundenbindungsmaßnahmen zu digitalisieren. Gäste können Treuepunkte sammeln, Feedback abgeben oder einen Tisch reservieren. Coupons, mobiles Bezahlen, digitale Kassenbons oder Webshop-Integration – all dies ist mit Qnips möglich.

Fazit: Eine erhebliche Vereinfachung der Bezahlung, da mit der Scan-Funktion der Betrag ganz einfach gezahlt werden kann.

Fazit: Einfacher Modulbaukasten macht maßgeschneidertes mobiles Marketing möglich.

Top-Funktion: Bezahlen per Scan-Funktion Sprachen: EN, ESP, NLD, FR, SWE Kategorie: Business

Top Funktion: Omnichannel-Marketing Sprachen: EN, DE Kategorie: Business

WWW.ZAPPER.COM

WWW.QNIPS.CH

ZAPPER™: 100.000 - 500.000*

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Digitales Gästemarketing

Cheerfy Gäste gezielt ansprechen und passgenaue Informationen bieten, sorgt für Wertschätzung und bindet die Kunden an das Restaurant. Gerade für gehobenere Betriebe, die ihre Gäste kennen und eine individuelle Ansprache bevorzugen, ist die App Cheerfy besonders geeignet: Informationen über die Besucher werden ganz nebenbei gesammelt. Gäste erhalten die Möglichkeit, während ihres Restaurantbesuches eine stabile Internetverbindung des Restaurants zu nutzen. Hierbei kann die Wi-Fi-Landingpage auf das Restaurant angepasst und mit den Firmenfarben versehen werden. Direkte Verlinkungen zu Social Media-Plattformen stärken den Wiedererkennungswert und sorgen dafür, dass sich der Gast im Idealfall mit dem Restaurant besser identifiziert. Weiterer praktischer Nutzen: Individuelle E-Mail-Kampagnen können jederzeit ganz einfach von der App aus entworfen und gesteuert werden. Der Restaurantbetreiber ist in der Lage, auch nach dem Besuch weiter mit dem Gast zu kommunizieren, um eine lohnenswerte Kundenbeziehung aufzubauen. Viele Varianten sind denkbar: Gäste nach einem Besuch zu fragen, ob alles in Ordnung war, über aktuelle Aktionen oder Events informieren oder besondere Öffnungszeiten ankündigen. Mit Hilfe der verschiedenen Funktionen werden passgenaue Informationen angeboten.

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Funktionen: Notizen und Anmerkungen über die Gäste können mit dem System einfach erfasst werden, auch bequem über Sprachnachrichten. Indem die Kunden die Wi-Fi-Verbindung nutzen, lassen sich für den Restaurantbetreiber informative Daten über den Besuch des Gastes sammeln: Häufigkeit und Dauer des Besuches geben Aufschluss über den Kunden. Mit den dann personalisierten Nachrichten ist eine direkte und effiziente Gästekommunikation sichergestellt. Willkommensnachrichten, Danksagungen, Glückwünsche oder auch Feedback-Nachfragen lassen sich leicht erstellen. Nutzen für die Kundenbindung: Hoch. Direkte Kommunikation stärkt die Kundenbeziehung. Fazit: Mit Cheerfy ist eine neue App auf dem Markt, die, einfach zu bedienen, die Kommunikation und den Austausch mit den Gästen auf die nächste Stufe hebt. WWW.CHEERFY.COM


„Mehr als nur Wi-Fi: Cheerfy ermöglicht zukunftsorientierte Kundenkommunikation.“

Foto im Hintergrund: © Leo Patrizi / istockphoto Bild mit screenshot: © Cheerfy Ltd.

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Digitales Gästemarketing

Zapper™ Mit Zapper™ können Gäste den auf den Kundenbeleg gedruckten QR-Code einfach einscannen und die Zahlung per Kreditkarte in der Zapper™-Smartphone-App durchführen. Das spart Zeit und entlastet das Personal. Darüber hinaus eignet sich Zapper™ hervorragend zur aktiven Kundenbindung. Jedes Mal, wenn ein Gast im Restaurant mit Zapper™ bezahlt, tritt dieser dem Kundenstamm des Gastronomen bei. Das versetzt das Restaurant in die Lage, Gästen zum Beispiel attraktive digitale Gutscheine zukommen zu lassen, mit denen Treue belohnt wird. Darüber hinaus liefert Zapper™ Gastronomen wertvolle Informationen, Analysen und Auswertungen, die das Restaurant in die Lage versetzen, Gäste besser kennenzulernen und diese direkt ansprechen und überzeugen zu können.

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Nutzen für die Kundenbindung: Hoch. Für die Kundenbindung ist Zapper™ mit seinem integrierten Gutscheinsystem sehr gut geeignet, ferner bleibt die einfache Art der Bezahlung den Gästen immer positiv im Gedächtnis. Fazit: Zapper™ macht mobiles Bezahlen einfach und erleichtert die Gästekommunikation. WWW.ZAPPER.COM


Foto und Logo: ©Wonderwill Ltd.

„Müheloses Bezahlen mit QR-Scanner.“

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Digitales Gästemarketing

Qnips Vorbei sind die Zeiten, in denen Coupons und Gutscheinkarten mühselig ausgeschnitten und in der Tasche mit sich herumgetragen werden mussten, um sie dann im jeweiligen Laden vorzulegen. Qnips bietet individuelle und branchenspezifisch zugeschnittene Lösungen zum Beispiel für eine effektive Kundenbindung, exaktes Qualitätsmanagement oder auch sogenanntes Mobile Payment, sprich: Bezahlen mit dem Smartphone. Die Basis hierfür bilden der hauseigene Modulbaukasten und sogenannte Schnittstellen, mit denen Qnips an die Kasse oder an die Warenwirtschaft angedockt wird. Es kann mit einem System auf alle Kanäle zugegriffen werden: Egal ob Treuesystem, Gutschein, Kunden-Feedback, digitaler Kassenbon oder Couponing – Qnips bietet die gesamte Palette der Gästebindungsmaßnahmen. Funktionen: In einer Art Modulbaukasten lässt sich das passende Paket zusammenstellen, mit denen Gäste gewonnen und gehalten werden können. Kundengewinnung und Kundenbindung, GästeFeedback, mobiles Bezahlen, digitaler Kassenbon, Online-Reservierungen oder Sortimentsdarstellung: Die Angebote von Qnips lassen sich individuell kombinieren.

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Nutzen für die Kundenbindung: Hoch. Intuitiv bedienbare Funktionen erleichtern die Kommunikation und vereinfachen Prozesse. Fazit: Mit Qnips lassen sich Gutscheine, Coupons und Rabatte einfach digital verwalten, sodass die Kundenbindung auf moderne Art und Weise gestärkt werden kann. (MF & MS) WWW.QNIPS.CH


„Gutscheine, Coupons und Rabatte digital verwalten.“

Fotos: © Qnips GmbH

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Online Reservierungen

Online Tischreservierung: Gäste aus dem Netz Seit einigen Jahren sind die Tischreservierungsdienste in der Schweiz aktiv. Inzwischen führen vier große Spieler den Markt an: Die „Booking.com-Schwester“ OpenTable®, die heutige „Michelin-Tocher“ Bookatable und die einstigen Berliner Startups Quandoo und Resmio. Dazu gesellen sich dutzende kleinere Anbieter, die eine Reservierungsmöglichkeit über die Webseiten der Gastronomen anbieten, allerdings selten über die zusätzlichen Vermarktungskanäle der „großen Vier“ verfügen. Immer mehr Buchungen über das Netz Die Anzahl der Echtzeitbuchungen in Restaurants steigt ständig an. Insbesondere in Großstädten und Ballungszentren realisieren Gastronomen seit Jahren Buchungen über das Netz, die im zweistelligen Prozentbereich liegen. Bei den mobilen Suchergebnissen zeigt Google inzwischen nach Adresse, Öffnungszeiten und Speisekartenverweis die Online-Reservierungsmöglichkeiten direkt an – ein deutlicher Hinweis darauf, welche Bedeutung diese Funktion inzwischen für die Gäste erlangt hat. Eine Vergleichbarkeit der Services der Plattformen ist kaum möglich, da Restaurants meist nur bei einem Anbieter und nicht bei mehreren buchbar sind. Vertragsklausen bei einigen der großen Spieler untersagen Gastronomen (noch) eine Mehrfachlistung. Auch die Kundenzahlen sind weitestgehend vergleichbar.

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Illustration: © aurielaki / istockphoto

Einfach erreichbar und intuitiv bedienbar Für den Gastronomen wichtig: Tischreservierungen erfolgen derzeit in den meisten Fällen über die eigene Internetseite. Für die Gäste muss die Reservierungsfunktion daher einfach erreichbar und intuitiv bedienbar sein. Auch arbeiten einige der großen Anbieter mit Partnerwebseiten wie Restaurantführern oder Städteportalen zusammen oder sind selbst in der Lage, Gäste in die Restaurants zu schaffen. Gastronomen sollten sich über die Möglichkeiten vor Vertragsabschluss genau informieren. Darüber hinaus bieten die Programme meist Funktionen zur Verwaltung der Kapazitäten im Restaurant, zum Gäste-Management und zum Online-Marketing. Gastronomen sollten genau prüfen, welche Anforderungen für ihren Betrieb erfüllt werden müssen, um neue Gäste für das Restaurant zu gewinnen oder Stammkunden zu binden. Auch wenn die Online-Buchung in vielen Gaststätten inzwischen zum Standardserviceangebot zählt, sind Gastronomen aufgefordert, bei der Vermarktung, auch auf eine größtmögliche Unabhängigkeit zu setzen. Das bedeutet: Online-Reservierungsdienste sind immer ein Bestandteil einer gesunden Mixtur zur Bewerbung der Angebote des Restaurants.

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Online Reservierungen

„Nachdem Google (…) Möglichkeiten der Einbindung der Tischreservierung präsentiert hat, wird sich das Tempo noch einmal erhöhen“, stellt Country-Manager Daniel Simon klar. Quelle Foto: © Daniel Simon Das Interview führte: Marc Schnerr

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Herr Simon, warum muss ein Restaurant heute online reservierbar sein? „Gutes Marketing gehört zu einem Restaurant wie gutes Essen und guter Service – jeder Gastronom weiß das. Angefangen in den großen Städten, hat sich das Reservierungsverhalten der Gäste, genau wie bei Hotel- und Reisebuchung, sehr stark in Richtung Internet verändert. Gäste wollen zu jeder Zeit, auch wenn das Restaurant geschlossen ist, reservieren können oder sie reservieren dort, wo das rund um die Uhr möglich ist. Die Programme der großen Anbieter vereinfachen zudem die Abläufe in den Restaurants und bieten Hilfestellung bei der Vermarktung.“

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Interview mit Daniel Simon Country-Manager OpenTable®

Top-Qualität aber auch mit technologischen Services wieder zurückzugewinnen. Und dazu gibt es noch die große Gruppe der Reisenden, die aus dem Ausland nach Deutschland und in die Schweiz kommen und einer der letzten Wachs„Das ist bereits heute Realität. In den Ballungs- tumsmotoren der Gastronomie sind. Auch hier ist die Affinität zur Reservierung über das zentren ist die Möglichkeit, im Netz oder über eine App einen Tisch buchen zu können, vielfach Internet besonders groß.“ längst Pflicht. Und wenn jetzt Generationen, die Wir danken Ihnen für das Interview und mit dem Smartphone und dem Internet aufgewachsen sind, zur relevanten Gastro-Zielgruppe wünschen Ihnen weiterhin viel Erfolg und alles werden, steigt auch die Nachfrage in der Fläche. Gute. (MS) Nachdem Google hier jüngst neue Möglichkeiten der Einbindung der Tischreservierung präsentiert WWW.OPENTABLE.CH hat, wird sich das Tempo noch einmal erhöhen.“ In Ländern wie den USA hätten Restaurants ohne Online-Reservierung einen schweren Stand. Werden wir diese Entwicklung auch in Deutschland und in der Schweiz erleben?

Wer also nicht online reservierbar ist, wird zukünftig weniger Gäste haben? „In einem Restaurant geht es doch zunächst einmal darum, dass Angebot und Service stimmen. Den Gästen muss es schmecken und sie müssen begeistert sein. Dann kommen die weiteren Aspekte der Vermarktung. Fakt ist aber, dass in Deutschland und in der Schweiz immer mehr Geld für das Essen jenseits der eigenen vier Wände ausgegeben wird, der Umsatz in der Gastronomie dennoch seit Jahren sinkt. Das bedeutet: Hier fließen Millionen an der Branche der Gastfreundschaft vorbei, hin zu alternativen Angeboten von Bäckern, Metzgern und vor allem Einzelhändlern. Wer heute einen Blick in moderne Supermärkte wirft, weiß, wie sich Menschen zukünftig verpflegen. Diese Gäste gilt es mit 10/2017 Restaurant Digital World

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Abacus Business Software AbaNinja – Die cloudbasierte Software für Kleinunternehmen Brandneu aus der Abacus Entwicklungs-Küche In Zusammenarbeit mit Gastrofix lanciert Abacus die direkte Anbindung der Gastrofix-Kassenlösung mit der neuen Cloud Business Software AbaNinja. AbaNinja hilft administrative Abläufe zu optimieren, wodurch Sie mehr Zeit erhalten, sich auf Ihr Kerngeschäft und die Zufriedenheit Ihrer Gäste zu fokussieren. Dank der direkten Kassenanbindung stehen stets tagesaktuelle Daten über alle Transaktionen zur Verfügung und werden zudem automatisiert verbucht. Mit wenigen Klicks lassen sich aus offenen Positionen nahtlos Rechnungen erstellen und bequem in elektronischer Form per E-Mail versenden.

Ihre Vorteile auf einen Blick Mehr Überblick Tagesaktueller Abschluss. Status Ihrer Offerten, Rechnungen und Zahlungen auf einen Blick. Weniger Aufwand Anbindung zur Kassenlösung von Gastrofix spart Zeit und vereinfacht die Prozesse. Automatisierter Datenaustausch Anbindung Ihres Treuhänders und Ihrer Bank auf Wunsch. Klare Prozesse Sie können Produkte und Kunden direkt in AbaNinja verwalten. Mehr Informationen zu AbaNinja telefonisch unter: +41 71 292 25 25 WWW.ABANINJA.CH

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„Dank der direkten Kassenanbindung stehen stets tagesaktuelle Daten über alle Transaktionen zur Verfügung.“

Illustrationen: © Abacus Reserach AG

AbaClocK Arbeitszeiterfassung im Gastro Gewerbe Badge-Zeiterfassung mit der iPad®-App AbaClocK Mit AbaClocK bringt Abacus im März 2017 eine Möglichkeit zur Zeiterfassung für das Gastrogewerbe auf den Markt. Mitarbeitende können sich mit einem Badge bei einem oder mehreren im Unternehmen installierten iPad an- und abmelden und auf diese Weise ihre Arbeitszeiten und Pausen rapportieren. Das iPad dient dabei als Terminal, ist durch ein Panzerglas geschützt und enthält in der Hülle ein Badge-Lesegerät, das die Near Field Communication Technologie (NFC) unterstützt. Die mit AbaClocK erfassten Arbeitszeiten gelangen sofort über die Cloud in die ABACUS Business Software und erscheinen im Rapportierungsprogramm der Zeiterfassung unter der Rubrik „In and Out“.

Auch ohne Verbindung ins Abacus möglich AbaClocK kann auch ohne installierte Abacus Software verwendet werden. Auf der AbaClocK Admin App können die Arbeitszeiten pro Mitarbeiter geprüft und via E-Mail an beliebige Empfänger verschickt werden. AbaClocK im Überblick • Erfüllt die gesetzliche Anforderung zur Arbeitszeiterfassung • Geleistete Arbeitszeit im Überblick • Mit und ohne Abacus Business Software einsetzbar • Kompatibel mit bestehenden Badge Zutrittssystemen

Mehr Informationen zu AbaClocK telefonisch unter: +41 71 292 25 25 WWW.ABACLOCK.CH

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Neue Bücher Gastronomie

Food Truck Kitchen

Pflichtlektüre für aktive, ehemalige und zukünftige Gastronomen. Frontberichte über den täglichen Wahnsinn in der Gastronomie. TopGastronom Günter W. Hager spricht aus, was viele denken. Menschen, die die Szene kennen, werden sich bei einzelnen Passagen sicherlich an ihren eigenen Berufsalltag erinnern und mit dem Autor mitfühlen. Ein amüsantes, aufrüttelndes Buch über die Gastronomie, das einen nicht mehr loslässt und bis zur letzten Seite fesselt.

Food Trucks begeistern die Menschen auf der ganzen Welt. Die rollenden Küchen bringen internationale, mit Stolz und Leidenschaft gekochte Gerichte dahin, wo das Essen am besten schmeckt: unter freiem Himmel direkt zu den Menschen. Ob Pakoras, vegane Cevapcici, Churros oder Pulled-Pork-Burger: Food Trucks verkaufen eine Vielfalt an Köstlichkeiten für alle, die gutes, unkompliziertes Essen aus der Hand lieben.

Autor: Günter Hager Preis: CHF 29.90 Verlag: LW Werbe- und Verlags GmbH ISBN-13: 978-3950416329 Erhältlich als: Gebundene Ausgabe Seiten: 300

Autoren: Sasa Noël, Heike Grein Preis: CHF 28.90 Verlag: AT Verlag AZ Fachverlage ISBN-13: 978-3038009443 Erhältlich als: Gebundene Ausgabe Seiten: 160 10/2017 Restaurant Digital World

Fotos: © www.amazon.de, Logos: Amazon.com, Inc, Amazon Kindle, Bildschriftzeichen: Emoji, getemoji.com

Fucking Gastro

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„Essen und Lesen sind zwei Freuden, die sich wunderbar kombinieren lassen.“ C.S. Lewis

Rose, Schwein & Feigenblatt

Mensch verkauf doch!

Holunderblüte, Maiwipferln, Feigenblätter, Rosenblüte, Liebstöckel, Fenchelblüte, Heu, Safran, Passionsfrucht, Chipótle und Pimentón, Yuzu, Tapioka… Zwölf ungewöhnliche Zutaten und 100 ausgefallene Rezepte. Dieses Buch enthält allerlei ungewöhnliche Zutaten und lädt nicht nur zum Schmökern ein, sondern es nimmt Sie mit auf eine spannende Reise zu Aromen und Geschmackssensationen, die Sie so nicht erwartet hätten.

Dieses Buch über gewinnbringendes Servicemanagement in der Gastronomie von Jean-Georges Ploner und Frank Müller-Meinke zeigt mit vielen wertvollen Ratschlägen und praxisnahen Tipps: Die beste Strategie für einen erfolgreichen Verkauf ist ein guter Service! Wer in Gastronomie und Hotellerie erfolgreich sein will, muss vor allem eins können: effektiv verkaufen. Wie das geht, erklären Ploner und Müller-Meinke detailliert und anschaulich.

Autoren: Margot Van Assche (Autor), Maryam Yeganehfar (Fotograf) Preis gebundene Ausgabe: CHF 48.40 Kindle Edition: CHF 17.90 Verlag: AT Verlag AZ Fachverlage ISBN-13: 978-3702508418 Seiten: 272

Autoren: Jean-Georges Ploner, Frank Müller-Meinke Preis gebundene Ausgabe: CHF 44.90 Verlag: Matthaes Verlag ISBN-13: 978-3875153095 Seiten: 144 10/2017 Restaurant Digital World

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Impressum

Die nächste Restaurant Digital World erscheint im Juni 2018 Foto oben: © Oleandra9 / istockphoto

Herausgeber: GASTROFIX GmbH Niederlassung Schweiz

Alle veröffentlichten Beiträge sind urheberrechtlich geschützt. Kein Teil des Magazins darf ohne schriftliche Zustimmung der Gastrofix GmbH vervielfältigt oder verbreitet werden. Das gilt vor Geschäftsführer: allem für gewerbliche Vervielfältigung per Kopie Raoul Corciulo oder CD-ROM und Aufnahme in elektronischen Datenbanken. Für unverlangt eingesandte Erscheinungsweise: Restaurant Digital World erscheint 1x pro Jahr. Manuskripte, Fotos und Zeichnungen wird keine Haftung übernommen. Beiträge, die mit vollem Namen gekennzeichnet sind, geben nicht unbeVerteilung: Postversand an Unternehmen der Hotellerie und dingt die Meinung der Redaktion wieder. Gastronomie. Redaktion & Design: Marina Finster (Redaktion & Lektorat) Max Zeglarske (Design & Satz) Marc Schnerr (Redaktion) redaktion@gastrofix.com

Liebe Leser, hat Ihnen das Magazin gefallen? Wünsche, Kritik oder Anregungen richten Sie bitte an unsere Redaktion: redaktion@gastrofix.com

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Nachschlag

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QUELLE: TWITTER.COM/GASTROFAILS Icons: © Gastrofix GmbH Bilder: © twitter.com/gastrofails

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Gastro-Tipp für Newcomer Gastro-Academy – die Plattform für Gastro-Neugründer Auf dem Weg zur Erfüllung des Traums eines eigenen Gastronomiebetriebs liegen viele Fallstricke. Die Gastro Academy steht unterstützend zur Seite und bietet auf einer Internetseite viele nützliche Werkzeuge: Mit dem praktischen „Business Planer“ gibt sie Gründern die Möglichkeit, den Traum von der eigenen Gastronomie in die Tat umzusetzen. Im „Newsletter Bootcamp“ wird Schritt für Schritt durch den Gründungsprozess geführt. Die wichtigsten Etappen werden erläutert und Hilfestellungen für alle Phasen der Gründung gegeben. Im „Gründertest“ überprüfen Gastronomen, ob sie das Zeug dazu haben, eine eigene Gastronomie aufzubauen und zu führen. Fachartikel behandeln wichtige Themen, die nützliche Inhalte aufgreifen, wie zum Beispiel zu neuen gesetzlichen Anforderungen oder etwa zu den Rechten von Gast und Gastwirt.

Zehn Gründungstipps runden das Angebot ab und leisten Hilfestellung rund um das eigene Gastronomiekonzept und die bestmögliche Präsentation. Vorteile für Gründer: Die kostenfreie Plattform für Neugründer steht auf allen Etappen des Gründungsprozesses digital zur Seite. Der Gründer wird direkt auf die Arbeit als Gastronom vorbereitet und er hat die Möglichkeit, sich bestmöglich auf die neue Aufgabe einzustellen. Fazit: Die Gastro Academy bereitet angehende Gastronomen darauf vor, erfolgreich in die Selbstständigkeit zu starten. Viele Anleitungen, Tipps, Tricks, geballtes Experten-Wissen und hilfreiche Apps helfen Ideen in die Tat umzusetzen. Auch erfahrene Gastronomen können sich auf die Gastro Academy verlassen, sich zu allen denkbaren Themen fortbilden und Kontakt zu Experten aufnehmen. WWW.GASTRO-ACADEMY.COM

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