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SAMAA UND SCHAMANTRANCE

by raji khan


Mit Geistführern und Krafttieren die Reise zum Anderen Dimensionen

Trance-reise zu in dir Selbst

Das leben in die modernen Gesellschaft versorgt uns zwar mit vielen Annehmlichkeiten .Aber dennoch fühlen wir uns manchmal überfordert von dem alltäglichen Herausforderungen in Job ,Freizeit und Beziehungen Laufend müssen Alternativen abgewogen und verworfen ,Entscheidungen gefällt und Konflikte gelöst werden .einen flut an Informationen und angeboten verschließt unseren Blick auf die einfachen Lösungen und irgendwann auch auf einfachen Lösungen und irgendwann auch auf die ursprünglichen Utopien unseres Leben In Jedem Menschen steckt ein Schamane Vor allem sind schamanische Traditionen in fast allen Kulturen zu finden, und in jedem von uns steckt ein Schamane .Über die schamanische Arbeit erhalten wir konkrete Informationen und Lösungsangebote


für alle Lebenslagen und Entscheidungstuationen Durch schamanische Rituale lernen wir, unser Kraftquellen zu erschließen und sie mit Respekt für uns und andere zu nutzen . Wir schulen ein andere meist vergessene Ebene der Wahrnehmung und sind dadurch in die Lage, unser Welt aus einer völlig anderen und neuen Perspektive zu betrachten. Wir erhalten einen Zugang zu einer neuen ebene unseres Bewusstseins und damit zu einer unglaublich wertvollen Kraft –und Wissensressource .Wir begeben uns auf eine spannende Reise zu uns selbst und erschließen damit neue Horizonte. Wenn wir Schamanen in uns entdecken, werden wir unser unseres Selbst bewusst und dadurch und dadurch selbst bewusster Schamanismus ist eine praktische Anleitung zur Selbsthilfe. Schamanismus hilft ,Klarheit zu finden bei Problemen in Beziehungen ,job und nicht zuletzt auch Krankheit und liefert aufregende und kreative Perspektiven für neue Auswege und Lösungen .Schamanismus hilft Kräfte zu bündeln in Gruppen, Teams ,Abteilungen unterstützt Unternehmen bei laufenden Projekten bei dem errischen gemeinsam Ziele . ist eine Handfeste Technik , die uns auf Grundlage uralter ,auch europäischer Traditionen in Kontakt bringen mit uns und die Welt in wir leben lernen umweltbewusster und natur Gehen wir auf Entdeckungreise zu uns selbst

RHYTHMUS TECHNIK /TAKATINA/ RAGGAS UND RYHTMSPEDOGOGIK Der mensch beweget sich rythmisch,er athmet in Rhytmus und Sein herz pulziert im Rhythmus . Auch Universum / Organe ,Zellen und Nervenstränge sind durch unzählige Rhytmen miteinander verbunden, rythmus durchdringt und verbindet alles lebenedige . Rythmus kann daher ein effektiver und faszinierender weg menschlichen und musikalischen Lernens sein

Struktur des Taketina RAGGA Prozesses Im Gruppenprozess deuert ein Arbeitseinheit .in der Regel circa drei Stunfen und gliedert sich in die Abschnitte Vorbereetungsphase, Rhythmusphase und Ruhephase Verbereitungsphase


In die ´Vorberetungsphase werden die Teilnehmer angeregt ,ihren körper wahrzunehmen . Verschidene Übungen mit unterschidlichen Schwerpunkten wie Sensibilisierung der wahrnehmung von Puls und Atem Verbindung von puls ,atem,stimme körperbewegungungen und musikalischen Rhytmen ,aktivierung der beiden Körperhälften des inner Sehen und spüren von Körperäumen(becken Knien Fußgelenke Schultern etc.)fördern diesen Prozess. die übungen der Verbereitungsphase können im Liegen ,sitzen stehen oder Bewegung erfolgen

Ryhtmusphase In der Rhytmusphase kommen die Teilnehmer zu einem Kreis zusammen In diesen mitte steht der SURDOSPIELER/pauken der die schritte der Teilnehmer während der ganzen Phase mit dem Klang der Trommeler begleitet .Die ryhtmischen Elemente werden vom leiter eigeführt und jeder Teilnehmer kann dabei seine ryhthmischen erfahrungen im eigenen Zeitmasß machen.Zugleich bleibt er Teil des Rhythmischen Gruppengeschenens .in der Interaktion zwischen Schritten Klatschen und Stimme wird die gesamte Rhythmik unmittelbare Realität. Da die gleichzeitige rhyhtimische Aktivierung mehrerer Körperebenenen (füße hände und stimme über des denken nicht möglich ist lernt der kontrolierende Geist still zu werden und die Quelle unmittelbaren sphontanen Erlebens wird frei Die Grundlage für das einlassen auf die Gleichzeitig keit mehreren Ebenen ist die durch gehende rhythmische Basis, auf die sich die Teilnehmer jederszeit zurückzeihen können, Die Rhythmische Interaktion zwischen stimme Klatschen und Schritten wird vom leiter so eingeführt, dass weder Eintönigkeit noch überforderung entsteht der kontrolierende geist je doch nicht mehr begreifen kann .Dies erschließst die Quelle zu inneren wesenkern, fehler im klatschen und das herausfallen aus der gemeinsamen rhythmischen Basis sind willkomemnde Lernproszesse. Auch wenn der Einszellne immer wieder der Grusndimpuls verliert bleibt dieser durch die bewegung der >Gruppe und das spiel der surdo hörbar und spürbar. Dies ermöglicht die Erfahrung von Geschenelassen und Getragensein Im wechsel von Chaos und


ordnung entsteht ein prozess der Selsbtorganisation in dem sowhl das individuum als auch das kollektiv sich vom "ICH MACHE" zu "ES GESCHIEHT "etwickelt willentliches Handeln und Hingabe sind keine getrennten Welten mehr sondern fangen an fangen an miteinander zu kommunizeiren und effektiv zusammenwirken . RUHEPHASE in der ruhephase liegen Teilnehmer auf dem Boden Dies ermöglicht ein Nachklingen und Tiefsinken mit den gemachten Ehrfahrungen .Dann könne Teilnehmer über ihre Erlebnisse berichten . Der verbale Ausdruck und mögliche Austausch mit dem Leiter ist eine Möglichkeit die im Rhythmusprozess entstandenen Gefühle ,Bewusstesinsstände und Erfahrungen für den Alltag nuttzbar zu machen und den inneren Lernprozess zu erkennen SURDO /DAVUL sind die basstrommel auf der mit gedämpften und offenen Klängen die schritte der teilnehmer begleitet werden

Das Klanguniversum

Chakra und Symmetry ... Die Blume des Lebens hat zwölf dreht sich um eine Kolonne von sieben Ebenen. Die Oktave hat 7 Töne, aber es gibt auch fünf erhöhten Töne (schwarzen Tasten auf dem Klavier Tastatur), so gibt es tatsächlich 12 so genannte halbieren Töne einer Oktave. Die schwarzen Tasten zu den fünf Rückseite Wirbel um die Chakren zwischen Ajna und Swadhisthana entsprechen. Trotz der Beobachtung, dass die Chakren durch sieben Ebenen kanalisieren, gibt es nicht sieben, sondern sechs Paar Haupt-Chakren in der "Vis Vita" rund um den menschlichen Körper. Krone und Wurzel oder Sahasrara und Muladhara sind zwei Pole einer Chakra-Pair Sonne : Jupiter = 1 : 12 = Grundton : oberer Quintrahmen des (Dur-) Dreiklangs, vgl. Mars : Jupiter ~ 3 : 19 = kleine Sext; Leitton zur Tonika : Dominantengrundton Jupiter : Saturn = 2 : 5 = Dominantengrundton : Große Terz im Herzen der Dominante Mars : Saturn = vierfache Oktavierung der großen Septime (geringfüfig vermindert) Sonne : Mars = 10 : 19 = große Septime, Merkur : Sonne = 1 : 4 = zwei Oktaven (mit "Hochwasser": etwas kurz geraten) Venus : Sonne = goldener Schnitt (ziemlich genau), also eine gedrängt-kleine Sext hinab zur Dur-Terz des (durch Merkur oktavierten=wiederholten) Sonnen-Grundtons. Merkur : Venus = 2 : 5 = Jupiter : Saturn (!) = Grundton : Große Terz in der Sonne Venus-Herz Der synodische Mond-Rhythmus mit einer Monatslänge von 29,5 Tagen (also etwas weniger als einem Zwölftel des Sonnen-Erden-Umlaufs, aber einem ziemlich genauen Drittel des Merkur-Umlaufs) bildet – in erstaunlicher Entsprechung zur "gegenspiegelnden" Rolle, die die Astrologen ihm zuerteilen - fast noch eine (etwas tiefliegende) Subdominante "gegen" jenen dominantisch überhöhten tonikalen Dreiklang mit der Sonne im Grundton-Zentrum. Allerdings kommt die entsprechende Frequenz des Mondes einer Oktavierung der (etwas gespreizten, "zu groß" geratenen) Venus-Terz sehr nahe, "reibt" sich damit dicht oder verschmilzt gar ununterscheidbar damit. Der Mond-Umlauf dagegen, den wir am Sternhintergrund messen, der siderische Monat, beträgt nur 27,32 Erdentage, ist also kleiner als ein Dreizehntel des Jahres und rechnet sich auf eine ziemlich saubere obere kleine Mediante zum Sonnen- und Merkur-Grundton, natürlich tief genug oktaviert. Ein Ton, der natürlich gleich der Mollterz innerhalb der Tonika ist. Und damit deutlich dissonant zur Durterz der Venus, – melancholische Melodik gegenüber dem unverbesserlichen Optimismus des Morgensterns (im ciceronianischen Modell). Die Brüche dieser Zahlenverhältnisse sind allerdings, wenn es um die tatsächlichen zeitlichen Verhältnisse geht, umzukehren, da die langen Umlaufzeiten ja niedrige Frequenzen und die kurzen Umlaufzeiten der inneren Planeten höhere Frequenzen bedeuten; mit der Relativität des Bezugspunktes wird dabei z.B. der Dominantengrundton bzw. der obere Quintrahmen der Tonika zum Subdominantengrundton, wie etwa beim Verhältnis von Sonne zu Jupiter; die Goldene-Schnitt-Sext der Venus wird (nach oben "gespiegelt") nun zur Herz-Terz einer gedrückt-molligen Subdominante: Sonne : Jupiter = 12 : 1 = Grundton : Grundton der Subdominante, vgl. Mars : Jupiter = 19 : 3 = kleine Sext; Neapolitaner-Gleitton : Subdominantengrundton Jupiter : Saturn = 5 : 2 = Subdominantengrundton : dessen untere große Mediante Mars : Saturn = vierfache Oktavierung Sonne : Mars = 19 : 10 = große Septime (nach unten, zum "Neapolitaner"-Gleitton) Sonne : Merkur = 1 : 4 = zwei Oktaven (nun nach oben) Sonne : Venus = goldener Schnitt (!), gedrängt-kleine Sext hinauf in die Mollterz der Subdominante = untere große Mediante Venus : Merkur = 2 : 5 = Saturn : Jupiter (aber quintenversetzt, Subdominante zu Tonika) = Grundton : Moll-Terz der Subdominante Der synodische Mond-Rhythmus mit einer Monatslänge von 29,5 Tagen (also etwas weniger als einem Zwölftel des Sonnen-Erden-Umlaufs, aber einem ziemlich genauen Drittel des Merkur-Umlaufs) bildet – in erstaunlicher Entsprechung zur "gegenspiegelnden" Rolle, die die Astrologen ihm zuerteilen – fast noch eine (etwas hoch angesetzten) Dominante "gegen" jenen "neapolitanisch" untermauerten subdominantischen Dreiklang mit der Sonne im tonikalen Grundton-Angelpunkt. Allerdings kommt die entsprechende Frequenz des Mondes einer Oktavierung der (etwas gedrängten, "zu klein" geratenen) Venus-Sext sehr nahe, "reibt" sich damit dicht oder verschmilzt gar ununterscheidbar damit. Dieser Mondrhythmus ist der übliche, "sichtbare"; sonnenorientiert wie vorher schon die "Umläufe" von Venus und Merkur, die ja auch unter geozentrischer Perspektive als gleichförmiges Hin- und Herschwingen längs der Sonnenbahn um die Sonne erlebt werden. Wären deren Umläufe nur an der Erde orientiert, glichen sich ihre geringfügigen Differenzen zum Sonnenjahr (mal vorauseilend, mal zurückbleibend) in langfristigen Vergleichen auf einen Nullbetrag aus. Beide Möglichkeiten ("etwas zu hoher" Dominanten-Grundton versus "etwas tief geratene" untere große Mediante) sind erstaunlich und bedeutsam - vertragen sich aber nicht gut miteinander im hörenden Verständnis: Sie bilden eine spannungsgeladene Übergangssituation, zumal dann, wenn die Töne der Venus und desMondes gerade noch unterscheidbar sind, eine schwer erträgliche Dissonanz "in der Schwebe" bleibt. Die Mond-Frequenz dagegen, die wir am Sternhintergrund messen (wie im Vergleich ja auch die Umläufe der äußeren Planeten und der Sonne selbst), die Rhythmik des siderischen Monats, teilt mit 27,32 Erdentagen das Jahr in übermäßige Dreizehntel und rechnet sich auf eine ziemlich saubere untere kleine Mediante zum Sonnen- und Merkur-Grundton, natürlich hoch genug oktaviert. Ein Ton, der gleich der Durterz innerhalb der Subdominante ist. Und damit deutlich dissonant zur subdominantischen Mollterz der Venus, - ein unverbesserlicher Optimismus gegenüber der melancholischen Melodik des Abendsterns. Um die drei äußersten Planeten, die die "Hör-" und Sichtbarkeit überschreiten, wenigstens vergleichsweise zu berücksichtigen, nun noch deren Berechnung:

Uranus : Jupiter = 7 : 1, also die leicht verminderte kleine Septime des siebten Teiltons der Quinte; gespiegelt in die "tatsächlichen" Frequenzverhältnisse 1 : 7, eine fast reibende Nähe zum subdominantischen "Herz" der Venus, nur etliche Oktaven

tiefer; kommt im Verhältnis zum Sonnen-Erden-Umlauf also so in die Reibung zwischen mollig gedrückter Dreiklangsterz der Subdominante und "hohem" Dominantengrundton wie oben bereits Luna (synodisch) an Venus;

Neptun oktaviert Uranus (geringfügig von der klaren Verdoppelung nach unten abweichend)

Pluto vertausendfacht den Merkurumlauf mit seiner Umlaufszeit von fast 250 siderischen "Sonnen"-Jahren; das entspricht zugleich in etwa der siebten Oktavierung der Sonnen-Erden-Umlaufszeit.

Diese Umschwünge und Schwingungen liegen nicht gerade im hörbaren Bereich (davon einmal abgesehen, daß sie nicht durch schallfortpflanzende Materien vermittelt werden); wollte man sie hörbar machen, um ihre Intervallverhältnisse zueinander

musikalisch empfinden zu können, müßte man ihre Geschwindigkeiten mit einem astronomisch hohen Multiplikations-Faktor hinaufsetzen in Frequenzen mindestens ab den zweistelligen Hertz-Zahlen. Aus Umschwüngen pro 1000 Jahre werden

gewissermaßen Schwingungen pro Sekunde. Würden wir diese Umrechnung nutzen, wäre der entsprechende Faktor gleich der Anzahl der Sekunden in 1000 Jahren: 3.600 (pro Stunde) x 24 (Stunden pro Tag) x 365,25 (Tage pro Jahr) x 1000

= 31.557.600.000; wir müßten die Umdrehungen mit einem Faktor im Milliardenbereich multiplizieren. Sofern für die Sonne eine dreistellige Hertzzahl wünschenswert wäre, um die anderen Planeten nicht unter die zweistelligen oder über die vierstelligen

Frequenzangaben zu weit hinauszutreiben, wäre wohl ein Faktor zwischen einer und zehn Milliarden zu erwarten.

Damit dieses Hinaufrechnen aber nicht völlig der Willkür unterliegt und nicht bloße Anpassung an unser akustisches Sinnenspektrum ist, lege

ich, angeregt durch einen Briefwechsel zu dieser Seite mit Herrn Dobretzberger, die Identität der Töne durch die verschiedenen Oktaven hindurch zugrunde, d.h.: der Multiplikationsfaktor sollte die Ausgangsfrequenzen (die Umlaufsperioden der Planeten)


oktavieren, und das wiederum heißt: der Faktor sollte unbedingt eine Zweierpotenz sein! Das hat unter Umständen die "Gefahr", daß die Grenzen des Hörbereiches arg strapaziert werden durch die Extremwerte des Saturn einerseits und

des Mondes andererseits, von der "Unhörbarkeit" der unsichtbaren äußeren Planeten Uranus, Neptun und gar Pluto im Rahmen eines Gesamtakkords aller Planetenumläufe ganz zu schweigen.

liegen, wie die folgende rückwärtige Berechnung zeigt:

Die gesuchte Oktave könnte wohl im Bereich der 33. Oktave

Die 33. Oktave bildet eine Frequenz von 2 hoch 33 der Ausgangsfrequenz, - wir nehmen hier das Jahr selbst, den Erd-Sonnen-Umlauf (Umlauf der Erde heliozentrisch = Umlauf der Sonne

geozentrisch).

2 hoch 33 ergibt sich durch 33fache Verdopplung der 2, also:

2

4

8

16

32

64

128

jetzt die 27. Zweier-Potenz),

256

512

268.435.456

1.024

2.048

4.096

8.192 16.384

536.870.912 1.073.741.824 (2 hoch 30);

32.768

65.536

131.072

2.147.483.648 (2 hoch 31);

262.144

524.288

1.048.576 2.097.152

4.194.304

8.388.608

16.777.216

33.554.432

67.108.864 134.217.728 (das ist

4.294.967.296 (2 hoch 32); 8.589.934.592 (traraaa: 2 hoch 33) -

also: 8 Milliarden 589 Millionen 934 Tausend 592.

Diese Zahl muß folglich durch die Gesamtsekundenanzahl des Jahres geteilt werden, um die entsprechend hohe Frequenz im Hertz-Maß zu erhalten; man darf wohl aufrunden auf: 8 Milliarden 590 Millionen:

8.590.000.000 : (3600 x 24 Stunden x 365,25 Tage) = 8.590.000.000 : 31557600 = 272,20067 Also etwa 272 Hertz.

Das ist ein Ton in der Höhe von – ? Nun - das a (als Oktave nach unten des "Kammertons a1" von 440 Hertz) hat 220 Hertz, 272 Hertz bildet dazu eine etwas gedrängte große Terz (nämlich 5:4 von a, welches bei 275 liegt), kommt wohl etwas

unterhalb von cis1 raus. Auch cis2 (2 hoch 34) oder, wenn das Sonnenzentrum des hörbaren Spektrums stark nach oben geschoben werden muß, sogar cis3 (2 hoch 35 als Multiplikationsfaktor zur Oktavierung des Jahres als der Grundeinheit der

Planetenumläufe) wären denkbar, hörbar, ausführbar.

Also: (32-milliarden-fach beschleunigt bzw. erhöht!, d.h. 34-fach oktaviert, 234):

(a2),

Jupiter (Fis1), und Saturn als Brummbaß-Basis (D2),

Sonne (cis2),

Mars (d1),

fast unhörbar silbern Luna (a5) .

Merkur (cis4)

Venus

Die fünf regulären platonischen Körper in Keplers Frühwerk, 1596: Die Sphären werden hier auseinandergehalten durch den Sphären ein- und umbeschriebene Polyeder (die regulären platonischen Körper), und zwar Saturnsphäre von Jupitersphäre durch den Kubus, Jupiter von Marssphäre durch den Tetraeder (Pyramis), Marssphäre vom "orbis magnus" der Erde mit dem Mond durch den Dodekaeder, der "orbis magnus" von der Venussphäre durch den Ikosaeder, Venussphäre von Merkurssphäre durch den (hier in der Mitte verschwindenden) Oktoeder; bei Kepler keine Angabe für den Abstand der Merkursphäre zum Sonnenglobus.

   gesamte Saite als Ausgangston – 1:1 halbierte Saite = Oktave, 2:1 geviertelte Saite (als Halbierung der Halbierung) die nächsthöhere Oktave, 4:2

  

gedrittelte Saite = Quinte oberhalb dieser Oktave, 3:2 das Sechstel als Halbierung des Drittels = Quintton oberhalb der letztgenannten Töne, 6:4

das schwingende Fünftel der Saite klingt als die darüberliegende Terz, 5:4

Historisches: Platon und Ptolemaios, Planetenskala statt Planetenakkord

Nun wird in Antike und Mittelalter dieser Akkord nicht unmittelbar von den Umlaufszeiten der Planeten abgeleitet, auch nicht von den auf kleine natürliche Zahlen gerundeten Umlaufszeiten (gemessen in Sonnenjahren), sondern als eine Art Tonleiter

entwickelt, wohl in dem Bedürfnis, die verschieden charakterisierten Planeten mit den Tönen einer Skala zur Deckung zu bringen. Grundlage all dieser Beschreibungen der Planetenskala ist die pythagoräische Schule und die Entdeckung des Prinzips

kleinster natürlicher Zahlen in den Verhältnissen der Saitenlängen am Monochord und den ihnen entsprechenden Intervallen: Die großen Sekundschritte der Tonleitern ensprechen einer Neuntelung der Saite, 9:8 All diese Töne der Oktavierung, Quintelung und die Terz klingen bei natürlich erzeugten Tönen (Gesang oder Instrument) gleichzeitig mit dem Ausgangston und färben seinen Klang, auch wenn sie nicht unmittelbar im ersten Klangeindruck "hörbar", unterscheidbar sind vom Ausgangston. Auffällig ist, daß diese "Obertöne" bzw. "Teiltöne" des Ausgangstons einen stabilen, gut gegründeten Dur-Dreiklang bilden und etwas schwächer (nämlich etwas weiter oben in dieser Obertonreihe) auch einen Dominant-Dreiklang im Verhältnis zu jenem Tonika-Dreiklang an der Basis der Reihe enthalten. Andererseits ist eine Subdominante durch die Obertonreihe selbst noch nicht begründet; auch die Ableitung einer Mollskala macht bei diesem Durdreiklänge-Gerüst gewisse Schwierigkeiten, siehe "Musik ist empfundene Mathematik". Als Akkord weiträumiger Intervalle erscheint die Sphärenharmonie noch bei Platon und später bei Ptolemaios; bei Platon lautet die Reihe, die den Mond als schnell-hoch und Saturn als langsam-tief auffaßt und auch besonders auffällige Oktavsprünge macht (nach einer Berechnung der Angaben in der Erzählung des Er am Ende der Politeia): Mond fis'''' - Sonne fis''' - Venus h'' - Merkur fis'' - Mars fis' - Jupiter e' - Saturn A Bei Ptolemaios (+ 161 n.Chr.) eine Art pentatonischer Harmonie über zweieinhalb Oktaven hinweg, orientiert an den Schwingszahlen bzw. an der Saitenteilung eines entsprechend tönenden Monochords:

Planet (bzw. Element) Schwingungszahl, Ton Saitenbenennung Erde/ Wasser 8 A Proslambanomenos Luft/ Feuer 9 H Hypate hypaton Mond 12 e Hypate meson Merkur/ Venus 16 a Mese Sonne 18 h Paramese Mars 211/2 d' Nete synemmenon Jupiter 24 e' Nete diezeugmenon Saturn 32 a' Nete hyperbolaion Sternhimmel 36 h' Mese hyperbolaion Bei fast allen anderen Theoretikern der Sphärenharmonie wird eine mehr skalenartige Anordnung der Töne gesucht. So gibt der Neupythagoräer Nikomachos von Gerasa (2.Jhd.n.Chr.) (bei schnellen Innenplaneten und langsameren Außenplaneten) die Intervalle folgendermaßen an: 1 1 1/2 1 1 1/2 Tonschritte Nete Paranete Paramese Mese Hypermese Parhypate Hypate Töne (griech.) d' - c' - b - a g - f -e Töne Mond – Merkur – Venus - Sonne – Mars – Jupiter - Saturn Planeten Also in unserem neuzeitlichen Verständnis eine Molltonleiter, wie in der Antike üblich von oben nach unten geführt, so daß der oberste Ton als Grundton gelten kann. Es ist denkbar, daß der Sternhimmel den Grundton unten wiederholt, aber man vergleiche den größeren Intervallsprung von Saturn zu Sternhimmel in den folgenden, maßgeblich gewordenen Modellen. Der oben beschriebenen ciceronianischen Reihe von schnellen hochtönenden Außenplaneten und langsameren, tiefertönenden Innenplaneten entspricht die antike Skala bei Alexandros Lychnos (1.Jhd.v.Chr.); zugrunde liegen die Entfernungen der Planeten vom jeweils vorgehenden Planeten der Reihe, die jeweils 63.000 Stadien betragen oder ein Vielfaches dieser Zahl bilden; der 63.000-Stadien-Schritt entspricht dann einem Halbtonschritt im Aufsteigen der Skala "in den Himmel hinauf": Planet Saitenbenennung, Ton von – bis Entfernung (in Stadien) IntervallErde Hyperhypate = d Erde - Mond 126.000 große Sekunde Mond Hypate = e Mond - Merkur 63.000 kleine Sekunde Merkur Parhypate = f Merkur - Venus 63.000 kleine Sekunde Venus Lichanos chromatike = fis Venus - Sonne 189.000 kleine Terz Sonne Mese = a Sonne - Mars 126.000 große Sekunde Mars Paramese = h Mars - Jupiter 63.000 kleine Sekunde Jupiter Trite diezeugmenon = c' Jupiter - Saturn 63.000 kleine Sekunde Saturn Paranete chromatike = cis' Saturn - Sterne 63.000 kleine Sekunde Sterne Nete synemmenon = d' Die Skala verteilt die kleinen Intervalle über eine Oktave (d - d', Erde – Sternhimmel); Erde-Venus-Sonne sowie Mond-Sonne Saturn (als Quart-Sext-Akkord) bilden einen Dur-Dreiklang; Erde-Merkur-Sonne sowie (als Quart-Sext-Akkord) Mond-SonneJupiter und Venus-Mars-Sternhimmel bilden Moll-Dreiklänge; aber die Rolle der Terz sollte man für Antike und Mittelalter nicht übertreiben: Es sind die Quinten, Quarten und die Gesamtoktave, die diese Skala als Harmoniegefüge gliedern: Quinten: ErdeSonne, Mond-Mars, Merkur-Jupiter, Venus-Saturn; Quarten: Mond-Sonne, Venus-Mars, Sonne-Sternhimmel. Dieses System wurde im Mittelalter gerne übernommen. Es hat dann (z.B. in dieser Miniatur aus einer chronologisch-astronomischen Sammelhandschrift, Salzburg um 820 n.Chr.) folgende Gestalt:

Die Intervallschritte von Planet zu Planet sind folgendermaßen gereiht: Signifer (Sternenhimmel, "Zeichenträger") : Saturn = Tritonus (TRIA, drei Töne Abstand) oder: kleine Terz (TRIA als drei Halbtöne Abstand) Saturn : Jupiter = kleine Sekunde (SEMITONUS, ein Halbtonschritt) Jupiter : Mars = kleine Sekunde (SEMITONUS, ein Halbtonschritt) Mars : Sonne = große Sekunde (TONUS, ein Ganztonschritt) Sonne : Venus = kleine Terz (SEMITONORUM TRIA, drei Halbtonschritte) Venus : Merkur = kleine Sekunde (SEMITONUS, ein Halbtonschritt) Merkur : Mond = kleine Sekunde (SEMITONUS, ein Halbtonschritt) Mond : Erde = große Sekunde (TONUS, ein Ganztonschritt)

Nimmt man nun Erde als Grundton (z.B. E), so ergibt sich, falls (gemäß dem ciceronianischen Modell schneller, hochtönender Außenplaneten und langsamerer, tiefertönender Innenplaneten) eine aufsteigende Leiter gemeint ist, die folgende moll-artige

Tonleiter:


E

- Fis

- G

- Gis

- H

- cis

- d

- dis

- a (bzw. fis) Erde - Mond

– Merkur

und, falls doch eine absteigende Leiter gemeint ist (wie es in der Antike bei der Nennung der Töne einer Skala üblich war): e'

– Venus

- Sonne

– Mars

– d'

– cis'

– c'

– Jupiter

–a

- Saturn

–g

– Sterne

– fis

–f

– H (bzw. d) Erde

– Mond

Merkur – Venus – Sonne – Mars – Jupiter – Saturn – Sterne * * * * * * *vgl.: Censorinus: De die natali / Der Tag der GeburtSphärenharmonie, Weltenjahr und KalenderBuch XIII; Sphärendistanzen und Intervalle Planetensphären bei Aristoteles: Metaphysik L (Buch 12)Planeten; Sonnensystem; Kalender; SonnenuhrMusik ist empfundene Mathematik * Der goldene Schnitt in der Harmonik; Planeten-TrigonAllplanetenkonjunktion am 3.Mai 2000 (magnus annus)Hesiod: Theogonie 156-210 ("Geburt der Venus")Philipp Otto Runge : Die Zeiten : Der Morgen * Novalis: AstralisLeserbrief zu Brian Greene über die Raumzeit und den big bang * Popol Vuh*antike Quellen zur Sphärenharmonie: Platons Timaios * Ciceros Somnium Scipionis * Boethius: De institutione musica * De hebdomadibusAristoteles' Metaphysik L * Thomas von Aquin: Summa Theol. 1.pars qu.2: IST Gott? GottesbeweiseOvid, Metamorphoses 15: Die Lehren des Pythagoras: Kosmologie * Censorinus: De die nataliAratos / Cicero / Germanicus: Phainomena (Himmelserscheinungen) Sternbilder

Tonebenen

A: Der mittlere Sonnentag Wirkungsweise: Ton:

dynamisierend, vitalisierend, Energie aufbauend, stärkend Tages ton G


Frequenz:

194, 18 Hz

Farbe:

Rot-Orange, Crimson

Organ:

Steißbein, Devi Kundalini

Element: Erde Chakra: Muladhara

Muladhara: mula gleich Wurzel, adhara gleich Unterstützung Hier ist die zentrale Quelle gemeint, die aus der Tiefe eines Menschen kommt. Das Wurzelchakra ist hier mit dem Lebenstunnel verbunden die zu den Nadis treffen. Hier kommen die beiden sexuellen Energien zusammen (die männliche und die weibliche) Pingala Nadila Erklärung auch dieses Begriffes!

B: Der Jahreston OM (auch amen oder Amin) Grundton, der Jahreston STEINBOCK Wirkungsweise: Organ:

entspannend, beruhigend, lockernd, ausgleichend 5-Er Rückenwirbel

Chakra: Anahata, Herzchakra Farbe: Ton: Frequenz:

blau, grün, türkis Cis 136,10 Hz.

Element: Erde Der Punkt zwischen dem Cardiac-Plexus und dem Herz. Es ist der Punkt, wo symbolisch das magische Siegel des Salomon liegt. Symbolisch ist dies der Punkt, der den spirituellen Kontakt zwischen Gott und dem Menschen herstellt. Er ist das Auge des Rahman - das Auge der Barmherzigkeit. C: Der Ton des platonischen Jahres


Frühlingpunkt Wassermann Zeitalter

Wirkungsweise: Heiter, klar, fördert die kosmische Einheit, antidepressiv. Organ: Scheitel Chakra: Sahasrara, Scheitel-Chakra Farbe: Violett Ton: F Frequenz: 172,06 Hz.

Brahma Chakra ,die fließende Quelle, Auge des RA, Brahma, Gott, Allah

Der Platz dieses Chakras liegt genau unter dem Kronenchakra. Das Venussymbol repräsentiert Weiblichkeit und das menschliche Potential, Kreativität...

Die Aktivierung dieses Punktes ist sehr effektiv bei der Aktivierung kreativer Energien, Überblick über Dinge zu erlangen und auf den höchsten Punkt der Meditation zu gelangen. Er steht im Zeichen Luft.

D: Der Sonnenton Grenze zwischen Ying-Yang, Löwe- Zeitalter

Wirkungsweise: Organ:

Hilft die eigene Mitte zu finden, fördert die Spiritualität Brustkorb, Solarplexus


Chakra: Surja-Mana, Solarplexus Farbe:

Grün

Ton: Frequenz:

H-C 126,22Hz.

Spirituell ist dieser Punkt die Grenze zwischen dem Geist (Mana) und dem Herzen (Surja). YING-§ YANG ist der Ort, der der Empfänger des Davidsterns (des 5er Stern) Zeichen ist. Der Punkt ist der Zugang zu den Träumen und Traumwelten, zum Kollektivbewusstsein.

Elemente : Wishuddha

ÄTHER

Kreis Salomons Zeichen Anahata

LUFT

Neumond Davids Zeichen Manipura

FEUER

Dreieck Pyramide nach oben Schwadischtana

WASSER

Vollmond Pyramide nach unten Muladhara

ERDE

Dreieck nach unten mit Strich darüber.

Diese Zeichen stehen für die elementarische Tafel, für die magische Sprache der Engel und der Djinn. Sie bestehen aus geometrischen Formen (siehe Engeltafel).


E: Der siodische Mondton Neumond Krebs

Wirkungweise: Organ:

Lymphdrüsensysstem Dritter Steißbeinwirbel

Chakra: Swadisthan, dritter Steißbeinwirbel Farbe:

Vollmondfarben (hell, alle Farben enthaltend, Nur)

Ton:

Gis

Frequenz:

210,42 Hz

Element: Wasser

Swadisthan, das Chakra für den Genitalbereich und den Brustkorb, Secral-Nerven, Plexus. Wasser ist das Hauptelement dieses Energiepunktes. Gehschmach wie Atem, Luftgeschmack und dies alles zur Hälfte wieder mit weiblichen Energien und zur Hälfte männliche Energien (Vischnu und Schakti) verbunden.

F: Merkur Ton Prinzip Jungfrau, Zwilling

Wirkungweise:

Fördert das Sprachenzentrum

und das kommunikative, intellektuelle Prinzip Organ:

Hals

Chakra: Visshuda, Kehlkopf, Hals-Chakra, Sprache und Atem Farbe:

Blau


Ton: Frequenz:

Cis-D 141,27 Hz

Visshuda ist der Energiepunkt des Sprach- und Atemsystems, des Innenohrs, der Kehle. Verbunden mit den Sinnfaktoren (Geschmacksnerven der Zunge, Nervenplexus der paranyx Sektion)

G: Venus Ton Weibliches Symbol Stier-Waage

Wirkungweise: Organ:

Fördert höhere Liebesenergie Weibliche Sexualität, Drittes Auge

Chakra: Ajna, Kronenchakra Farbe: Ton: Frequenz:

Blau A 221,23 Hz.

Element: Erde/Luft

Ajna ist das sogenannte Kronenchakra, die Schöpfung aus den Samen, die uns mitgegeben wurden. Weiblichkeit, Geburt, Mutterinstinkt und Beschützerinstinkt (Rachim)

Es gibt vier rechte und vier linke Punkte, die auf der Organkarte der inneren und äußeren Organe gespeichert sind.

Es ist außerdem das dritte Auge, das voraussehende Auge, die Verbindung mit der Traumwelt und dem Jenseits, das eine Energie strahlt, wie das Mondlicht, das auch


die Unsterblichkeit der Tachionenenergie strahlt. Sonne und Mond geben zusammen visionäre Zeichen und Wege

H: MARS TON

H: Mars Ton .Sexualität Widder

Wirkungsweise: Organ:

Fördert die Willenskraft und die zielgerichtete Energie

Männliche Sexualität, das dritte Auge, Schutzmechanismus

Chakra: LALATA Krone, Sexulell Chakra parallel zu den AJNA Farbe:

Rot

Ton: Frequenz:

D 144,772 Hz

Element: Feuer

Lebensfreude und Emotionen, Sturrheit, Egoismus, Besetzerkraft, Respekt, beherrschende, bei Frauen aber auch beschützende Energie. Vergleich mit einer roten Laserpointer –röttl. lasergerät .

I: Jupiter Ton Krieger Schütze

Wirkungweise: Organ:

Fördert die gestalterische Kraft und das stetig Aufbauende Hals, Arme


Chaktra:

Susmna, Brust-Chakra

Farbe:

Purpur, Rot

Ton:

Fis

Frequenz:

183,58 Hz

Susmna ist der Punkt der Brust, insbesondere der Brustwarzen. Repräsentiert den Krieger. Die Wirkung dieser Energie ist maximaler Schutz vor feindlichen Blicken. Angriffe verhindern und ablenken.

J: Saturn Ton Spirituelle Energie, Steinbock

Wirkungweise: Fördert Konzentration und den Prozess des Bewußtwerdens Organ:

Nervensystem, Kopf, Wirbel

Chakra: Ajna Kronechakra, der Mutterpunkt aller Nerven-Koordination Farbe: Ton: Frequenz:

Blau D 147,86

Nerven-Koordination, Punkt der Erzengel (Azrael und die Todesengel), Ordnung, Logik und Harmonie des Zusammenführens. Künstlerische Fähigkeiten, Heilung von Krankheiten und das Elixier der Lebensenergie.

K: Uranus Ton Überraschung


Wassermann

Wirkungweise: Fördert die Überraschungs- und Erneuerungskraft, Erotik, Magie Farbe:

Orange

Organ:

Magen

Chakra: Steißbein, Swadisthana Chakra Ton:

Gis

Frequenz:

207.36 Hz

Der magische Planetenton, bringt Überraschung, Tatendrang, Job und Karriere, neue Bekanntschaften etc.

Linke seite der andere hälfte der energie ist der Neptun.

L: Neptun Ton Magier Fische

Wirkungweise:

Fördert Intuition und das Unbewußte

Organ:

Beine, Kopf

Farbe:

Blau

Chakra: Steißbein, rechtes Swadistan-Chakra Ton: Frequenz:

Gis 211,44 Hz.


Das Erwachen von neuem Bewusstsein, neuen Ideen. Alles Altmodische vernichten, Erwachen der Seele und des Körpers. Eine langsam fließende Energie aber sehr mächtig, wenn sie funktioniert. Magie, Heilerkraft, Kraft zum Erfolg und zur Liebe.

M: Pluto Ton Gruppenarbeit, der Entdecker Skorpion

Wirkungsweise: Integration

Fördert das magische, gruppendynamische Prinzip,

Organ:

Gliedmaße

Farbe:

Hellblau

Chakra: Steißbein, Swadistana Ton: Frequenz:

Cis -D 140, 25 Hz.

Der Entdecker, der Illuminat, Förderung der Kraft, Zusammenarbeit, Magie fördernde Energie, Integration, Mitgefühl. Diese Energie kann alles ändern. Eine revolutionäre Outerlimit Energie Farbskala: Hellblau und fluoreszierendes Neonlicht, Schwarzlichter und die unsichtbaren X-Wellen.

„Truth is like a great mirror shattered by time into hundred thousands pieces which unable all who possess a small fragment to declare,


My Religion - TRUTH - is the true one. RAJI

Die Ashara - die göttlichen Energiestufen kann man auf vielen Wegen erreichen. Eine Möglichkeit ist Yoga und das Namaz (das islam. Gebet). Die Wege führen über mehrere Stationen der Weisheit. Was gewonnen ist kann nicht mehr rückgängig gemacht werden.

Die Klangschalenaufteilung auf zwölf Planeten und Sternzeichen beweist, das die tibetischen Mönche schon vor tausender von Jahren das Wissen um Planetarischen Klangfrequenzen angewendet haben.

Klangschalen und Klanginstrumente

Klangschalen haben in der meditativen und spirituellen Praxis vieler Menschen hier im Westen eine große Bedeutung erlangt und das Interesse an diesen schönen und geheimnisvollen Schalen wächst ständig weiter. Nur wenig ist bekannt über die ursprüngliche Verwendung der Klangschalen. Es würde als Heilmittel für Sinne und Seele, ein der angesehensten Wissenschaften, ihrer Bedeutung für den Körper und Geist der Menschen entsprechend . Eine der Qualitäten von Klangschalen und Zimbeln, (tibetisch Dengschaw) Ihre beruhigende und entspannende Wirkung, ist mehrfach überliefert. So hatten große Herrscher stets Ihre Musikanten, die abends am Bett für sie zur Erquickung und Entspannung auf diesen Instrumenten spielen. Über das Tanzen des berühmtesten Musikers Indiens Amir Khusrau, der am Hofe des Moghul Türk- König Akhbars lebte, wird berichtet, dass er allein mit seiner Stimme eine Öllampe erzünden konnte.


Amir Khusrau war einer der wichtigsten Musikprofessoren, der damals auch im Palast des Moghul gelebt hatte. Er entwickelte das Musikinstrument Sitar und die Tablas (Siehe Prof Dr. Türkmens Buch Die Werke des Amir Khusrau Dehlevi, 1974 ).

Dieses Phänomen der Entzündung von Öl durch die Kraft einer Stimme ähnelt der Fähigkeit mancher Leute, mit ihrer Stimme Gläser zum Zerspringen zu bringen. In beiden Fällen regen die Töne Moleküle zum Schwingen an. Es ergibt sich eine Resonanz. Bei Tanzen war nun die Energie so hoch und so gebündelt, dass die Entzündungstemperatur des Lampenöls erreicht wurde. (Siehe Die Lehren tibetischer Lehrer von Prof Dr. Trogawa Rinpotche)

In alten Therapie-Schulen des Orients und Indiens wurden mit diesen Klanginstrumenten bestimmte depressionsbedingte Krankheiten und eine bestimmte Art der Taubheit geheilt. Istanbul war eines der ältesten Therapie-Krankenhäuser. Das Bakirköy Hastahanesi Istanbul war die einzige Einrichtung auf der Welt, in der geisteskranke Menschen durch Musiktherapie geheilt wurden. Noch heute gibt Musikprofessor Oruc Güvenc, der an der Istanbul Universität eine Klang-Therapie entwickelt hat, die eine bestimmte Tonleitung anwendet, dessen Frequenz bestimmte Krankheiten heilt. Es ist die gleiche Tonleiter, über die wir oben schon gesprochen haben. Im klassischen indischen Raggas gibt es etwa 400 Klangkombinationen, in der klassischen türkischen Musik 260, im Altarabischen über 200 MAKAM oder RAGGA Stationen/Höhen Klangharmonien. Was sind Planetenschalen?

Ragas und Sagas Klangschalen Planetenschalen

Das Verbreitungsgebiet der Tibetischen Klangschalen erfindet sich heute über das gesamte indische Himalaya-Gebiet, einschließlich Nepal. In Tibet bis Vietnam und Südostasien selbst sind die Schalen heute kaum noch zu finden. Dies ist nicht verwunderlich da bei der Eroberung Tibets durch die Chinesen 1959 die meisten Tempel zerstörten und alles Wertvolle Welterben geraubt wurde. In dieser Zeit flohen viele Tibeter ins angrenzende Indien und Nepal. Wurde und unsere eigenen, neuen Wege finden. Gerade in der heutigen Zeit ist es nötig, neue Wege zu gehen und


neue Methoden zu entwickeln, mit denen wir unsere innere Welt der Harmonie bringen können.

Klangschalen und die Obertöne hierbei ganz besonders freundliche Wegbegleiter, sie sprechen uns auf vielen Ebenen zugleich an.

Allein schon äußerlich sind sie attraktiv und fordern uns auf, sie anschlagen oder reiben, offenbaren sie uns die immer neue Züge ihres Charakters, es kommt zu einer Kommunikation darüber jetzt wir schreiben würden die RAGAS Obertöne und die SAGAS (haben wir so genannt) - die wörtliche Form der Chiffrierung davon Im Buch der Matrix haben wir über die Bedeutung der ILM -ul Zifr gesprochen, das die mathematische Darstellung von Wörtern erklärt, die in Form einer Geheimsprache und darunter einem mathematische Code <<<<<entsprechen. Die Genetik bestehen auch aus dieser geheimen Codesprache und auch die gesamte Mathematik der Computertechnologie. In unseren Theorien haben wir über die Klangmathematik und die Geheimnisse der universalen Klangteilchen die Quanten genannt, die kleinsten Vertreter der Matrix und eine Grenze zwischen der Antimaterie dargestellt.

Genau daran werden wir jetzt arbeiten. Der gesamte Aufbau des Tonmechanismus. Die Geheimsprache, die Töne und der harmonische Zusammenhang mit der Quantenphysik und vor allem die Verbindung mit unserem Körper und dem seelischen Hightech-Mechanismus. Quellennachweis: Hans Cousto, Die Töne und die kosmische Oktave Tabelle

Wir sehen hier die Verbindung der Planeten mit den entsprechenden Tönen und den Farben der Aufbau unseres Gemütkörpers. Es sind die exakten Töne und Zwischentöne, aus denen alle Sorten von Musik bestehen und mit denen wir alltäglich leben. Wir wissen nun ohne Musik werden wir ... oder werden wir Trocken und die Gefühle werden so unangenehm und unrelaxend.


Die Eroberung der Musik hat schon in der Zeit der ersten Menschen begonnen. Gab es Musik aber die sinn ist was steckt dahinter die tönen

Es sind die Farben und Bilder, die das Hirn sehr aktiv danach verarbeitet, Sie sind eine Hilfe für unsere Hirnaktivitäten Emotionen auszubilden.

Die Planeten, die ursprünglich Teil unseres seelischen und die benachbarten Vater der Sonne - waren, verursachen gemeinsam diese Spielchen, die Jahrmillionen unseren Körper wie einen Fernsehen und Radiosender regierten. Hat ein sinn den Sinn, den Gott uns als Hauptsender verschickt die regen aus den Tiefen des Alls gesendet werden. Mit Hilfe der Quanten- und Tachionen Teilchen wieder angenommen werden und empfangen werden kann:

Aufbau der Tachionen Teilchen(CHI) in Verbindung mit Klängen Die form und die Farben der Quanten Antimaterie-Sender, Tachionen Teilchen Klang und Struktur der Tachionen Teilchen Die musikalischen Einheiten der Noten die Farben hinter den Tonfrequenzen Was sind Obertöne? Verbindung zwischen den wellte über Tonfrequenzen Der fragwürdige Erfolg der Radioteleskope Die Planetenschalen

Jede Klangschale schwingt mit ihrer eigenen Frequenz. Die Klangschalen werden in Handarbeit aus Messing oder Kupfer gearbeitet (ursprünglich aus Gold). Sie werden solange bearbeitet, bis sie in der exakten Tonfrequenz schwingen. Dabei haben unsere Untersuchungen ergeben, dass viele Schalen Frequenzen erzeugen, die in einem Oktavenverhältnis zu den Bahnfrequenzen der Planeten stehen. Das heißt im Klartext, solche Schalen stehen in Resonanz mit dem betreffenden Planeten. Ihre Schwingungen entsprechen den Planetenschwingungen auf einer energetisch transformierten Ebene. Mit einer solchen Schale können wir also genau die Wirkung


erziehen, die dem Wirkungsprinzip dieses Planeten entspricht, diese Wirkung verstärken und sie gezielt einsetzen.

So hat zu Beispiel eine Schale, deren Klang dem Erdenjahr entspricht, eine beruhigende und entspannte Wirkung. Dieser Ton stimmt interessanterweise auch mit einem Grundton der indischen Musik, dem Sadja, überein und ist auch als OmTon bekannt. Eine Schale mit dem planetarischen Jahreston fördert die geistige Klarheit und Freude, eine Venusschale steigert die Liebesenergie und die innere Harmonie usw. Planetenschalen werden von uns mit Hilfe eines hochgenauen Frequenzzählers ausgesucht. Durch die aufwendige Messtechnik ist es uns möglich, Toleranzen von kleiner als 1 % einzuhalten. Hierbei messen wir nicht nur den Grundton sondern auch die Obertöne der Schale. Bei kleineren Schalen ist der erste Oberton manchmal dominant gegenüber dem Grundton, oft sind die Töne jedoch gleichwertig und können durch verschieden Anschlagtechnik gezielt angeregt werden.

Wenn der Grundton der Schale der Planeten ton ist, zeichnen wir die Schale einfach mit dem Planetennamen aus (z.B Mars). Manchmal kommt es vor, das eine Schale sogar zwei oder drei Planeten töne hat. Solche Schalen sind dann mehrfach ausgezeichnet. So kommt es auch, dass zwei Schalen, die ein und demselben Planeten zugeordnet sind, recht verschiedene Klangeigenschaften aufweisen können. Man findet zum Beispiel öfters auch Mars mit Mond als Oberton. Bei den meistens Marsschalen liegen die Obertöne jedoch außerhalb den bekannten Planetenfrequenzen. Vermutlich sind diese Schalen nach uns noch unbekannte Kriterien hergestellt worden.

Die asiatische Astrologie kennt noch vielerlei weitere planetarische und stellare Einflüsse, die hier im Westen wenig bekannt sind, so zum Beispiel den Planeten RAHULA RA/ RAB der für Sonne - und Mondfinsternisse verantwortlich gemacht wird, Kometen und Astroiden und vieles mehr. book abakus copyright raji khan

www.rajart.de


www.sunart.wavez.at www.raji.wavez.at www.shaman.de www.solaris.wavez.at Wir feiern den Beginn des Frühlings und laden Euch herzlich dazu ein. An diesem Tag könnt Ihr vieles erleben und einen Einblick in verschiedene Themen, wie Schamanismus, Räuchern und Meditation erhalten. Kommt einfach vorbei. Wir freuen uns auf Euch! 20-21 märz in potzdam am gottin bei dorren info : teilnehmer beschränkt 03316202628 tag und nach gleiche

4-5-april 2009 Programm:4-5 TEN -APRIL 11:00 Beginn und Begrüßung 11:15 – 12:15

Schamanische Heilarbeit, Vortrag und Aurareinigung Schamanen sind seit Jahrtausenden Wissende und Heiler. Im Vortrag zeigen wir einen etwas anderen Blickwinkel zum Thema Heilung auf. Anschließend führen wir bei allen Teilnehmern eine Aurareinigung durch. 12:45 – 13:30


Räucherworkshop Lerne die Welt des Räucherns kennen. Wir geben einen Einblick in verschiedene Räucherstoffe und erfahren in einer gemeinsamen „Räucherreise“, wie sie direkt auf uns wirken können. 14:00 – 14:45

Das Licht von Avalon, Vortrag und Meditation Im Vortrag werden wir die geheimnisvolle Insel Avalon betreten und einiges über das Wissen der Priesterinnen erfahren, die dort gelebt haben. In der Meditation wollen wir dann selbst das Licht von Avalon spüren. 15:15 – 15:45

Kraftlieder singen für Groß und Klein Gemeinsam singen wir verschieden Kraftlieder, probieren einfache Instrumente aus und bauen so einen gemeinsamen Klang-Kraftkreis auf. 16:15 – 17:00

Schamanische Trommelreise zum Krafttier Jeder Mensch hat sein Krafttier als persönlichen spirituellen Begleiter. In der Trommelreise wollen wir diese Ebene betreten und Dir die Möglichkeit geben, mit Deinem Krafttier Kontakt aufzunehmen. 18:00 – 21:00


Ritual zur Frühlingswände OSTERFEST der SCHAMANEN(NEWRUZ ) Zur Frühlings-Tag-und-Nachtgleiche sind Tag und Nacht gleich lang. Der Winter geht und das Licht gewinnt immer mehr Kraft.Newruz neujahrfest der schamanen (heute Tundra /bis persien gefeiert wird wie die alte Germanische neuejahrfest daher kommt auch der osterfeier ))) Es ist Zeit, die Samen für den Sommer auszubringen. So wollen auch wir uns unseren Wünschen und Zielen für das Jahr widmen und ihnen Kraft geben. Altes können wir abgeben, Wunden des Winters können heilen und Vergebung annehmen. Wir feiern das Wachstum und laden das neue Leben ein. Heilberatung und astralreise !!!21-uhr bis 23 uhr Zwischen den Veranstaltungen ist ausreichend Zeit für Gespräche und Eure Fragen. Gern nehmen wir uns die Zeit, auch persönliche Anliegen und Themen gemeinsam mit Euch zu betrachten und Ansätze für Lösungen und Heilung zu finden. Für Verpflegung ist in kleinem Rahmen gesorgt. Tee, Obst und Knabbereien sind vorhanden. Für den größeren Hunger bitte selbst etwas mitbringen. Bei kalten Füßen bitte an warme Socken denken. Decken und Kissen sind vorhanden. Unkostenbeitrag Frühlingsfest (11:00 bis 22.00 Uhr): Eintritt Ritual: Eintritt Frühlingsfest und Ritual: Veranstaltungsort:kiel /und berlin

4-5-april 2009 Programm:4-5 TEN -APRIL 11:00 Beginn und Begrüßung 11:15 – 12:15


Schamanische Heilarbeit, Vortrag und Aurareinigung Schamanen sind seit Jahrtausenden Wissende und Heiler. Im Vortrag zeigen wir einen etwas anderen Blickwinkel zum Thema Heilung auf. Anschließend führen wir bei allen Teilnehmern eine Aurareinigung durch. 12:45 – 13:30

Räucherworkshop Lerne die Welt des Räucherns kennen. Wir geben einen Einblick in verschiedene Räucherstoffe und erfahren in einer gemeinsamen „Räucherreise“, wie sie direkt auf uns wirken können. 14:00 – 14:45

Das Licht von Avalon, Vortrag und Meditation Im Vortrag werden wir die geheimnisvolle Insel Avalon betreten und einiges über das Wissen der Priesterinnen erfahren, die dort gelebt haben. In der Meditation wollen wir dann selbst das Licht von Avalon spüren. 15:15 – 15:45

Kraftlieder singen für Groß und Klein Gemeinsam singen wir verschieden Kraftlieder, probieren einfache Instrumente aus und bauen so einen gemeinsamen Klang-Kraftkreis auf. 16:15 – 17:00


Schamanische Trommelreise zum Krafttier Jeder Mensch hat sein Krafttier als persönlichen spirituellen Begleiter. In der Trommelreise wollen wir diese Ebene betreten und Dir die Möglichkeit geben, mit Deinem Krafttier Kontakt aufzunehmen. 18:00 – 21:00

Ritual zur Frühlingswände OSTERFEST der SCHAMANEN(NEWRUZ ) Zur Frühlings-Tag-und-Nachtgleiche sind Tag und Nacht gleich lang. Der Winter geht und das Licht gewinnt immer mehr Kraft.Newruz neujahrfest der schamanen (heute Tundra /bis persien gefeiert wird wie die alte Germanische neuejahrfest daher kommt auch der osterfeier ))) Es ist Zeit, die Samen für den Sommer auszubringen. So wollen auch wir uns unseren Wünschen und Zielen für das Jahr widmen und ihnen Kraft geben. Altes können wir abgeben, Wunden des Winters können heilen und Vergebung annehmen. Wir feiern das Wachstum und laden das neue Leben ein. Heilberatung und astralreise !!!21-uhr bis 23 uhr Zwischen den Veranstaltungen ist ausreichend Zeit für Gespräche und Eure Fragen. Gern nehmen wir uns die Zeit, auch persönliche Anliegen und Themen gemeinsam mit Euch zu betrachten und Ansätze für Lösungen und Heilung zu finden. Für Verpflegung ist in kleinem Rahmen gesorgt. Tee, Obst und Knabbereien sind vorhanden. Für den größeren Hunger bitte selbst etwas mitbringen. Bei kalten Füßen bitte an warme Socken denken. Decken und Kissen sind vorhanden. Unkostenbeitrag Frühlingsfest (11:00 bis 22.00 Uhr): Eintritt Ritual: Eintritt Frühlingsfest und Ritual: Veranstaltungsort:kiel /und berlin


4-5-april 2009 Programm:4-5 TEN -APRIL 11:00 Beginn und Begrüßung 11:15 – 12:15

Schamanische Heilarbeit, Vortrag und Aurareinigung Schamanen sind seit Jahrtausenden Wissende und Heiler. Im Vortrag zeigen wir einen etwas anderen Blickwinkel zum Thema Heilung auf. Anschließend führen wir bei allen Teilnehmern eine Aurareinigung durch. 12:45 – 13:30

Räucherworkshop Lerne die Welt des Räucherns kennen. Wir geben einen Einblick in verschiedene Räucherstoffe und erfahren in einer gemeinsamen „Räucherreise“, wie sie direkt auf uns wirken können. 14:00 – 14:45

Das Licht von Avalon, Vortrag und Meditation Im Vortrag werden wir die geheimnisvolle Insel Avalon betreten und einiges über das Wissen der Priesterinnen erfahren, die dort gelebt haben. In der Meditation wollen wir dann selbst das Licht von Avalon spüren.


15:15 – 15:45

Kraftlieder singen für Groß und Klein Gemeinsam singen wir verschieden Kraftlieder, probieren einfache Instrumente aus und bauen so einen gemeinsamen Klang-Kraftkreis auf. 16:15 – 17:00

Schamanische Trommelreise zum Krafttier Jeder Mensch hat sein Krafttier als persönlichen spirituellen Begleiter. In der Trommelreise wollen wir diese Ebene betreten und Dir die Möglichkeit geben, mit Deinem Krafttier Kontakt aufzunehmen. 18:00 – 21:00

Ritual zur Frühlingswände OSTERFEST der SCHAMANEN(NEWRUZ ) Zur Frühlings-Tag-und-Nachtgleiche sind Tag und Nacht gleich lang. Der Winter geht und das Licht gewinnt immer mehr Kraft.Newruz neujahrfest der schamanen (heute Tundra /bis persien gefeiert wird wie die alte Germanische neuejahrfest daher kommt auch der osterfeier ))) Es ist Zeit, die Samen für den Sommer auszubringen. So wollen auch wir uns unseren Wünschen und Zielen für das Jahr widmen und ihnen Kraft geben. Altes können wir abgeben, Wunden des Winters können heilen und Vergebung annehmen. Wir feiern das Wachstum und laden das neue Leben ein. Heilberatung und astralreise !!!21-uhr bis 23 uhr Zwischen den Veranstaltungen ist ausreichend Zeit für Gespräche und Eure Fragen. Gern nehmen wir uns die Zeit, auch persönliche Anliegen und Themen gemeinsam mit Euch zu betrachten und Ansätze für Lösungen und Heilung zu finden. Für Verpflegung ist in kleinem Rahmen gesorgt. Tee, Obst und Knabbereien sind vorhanden. Für den größeren Hunger bitte selbst etwas mitbringen.


Bei kalten Füßen bitte an warme Socken denken. Decken und Kissen sind vorhanden. Unkostenbeitrag Frühlingsfest (11:00 bis 22.00 Uhr): Eintritt Ritual: Eintritt Frühlingsfest und Ritual: Veranstaltungsort:kiel /und berlin

Frühlingserwachen! Finde die Freude in dir! Lasst uns gemeinsam die Natur begrüßen die aus ihrem Winterschlaf erwacht ist. Wir begleiten Dich ein Stückweit, um den Frühling mit neuen reinen Kräften beginnen zu können. Somit werden wir gemeinsam Altes hinter uns lassen und Neues formen! Wir werden am 21.03. bis 22.03. in Göttin zusammenkommen! Beginn: 11:00 Uhr bis Sonntag 17:00 Uhr Anmeldung und Infos: doreen@hff-potsdam.de Übernachtungswünsche bitte vorher anmelden! Thema wird sein: die Aura und deren Reinigung, Wasser energetisieren, Plätze und Wohnungen reinigen, bauen eines kleinen Altars aus Naturelementen, Heilende Zeichen, Loslassen von alten Themen, Blätterstellen, Trommel oder Astralreise, Kontakt zu den Engeln, Meditation über das Herzchakra, Yoga, Klopftechniken…uvm Abends bei entsprechendem Wetter werden wir ein Feuer entfachen und den Frühling mit Gesang und Musik begrüßen. Bringt bitte eure Instrumente mit! Es wird um eine Spende für Essen und Seminar gebeten Richtwert 60 Euro um das Kinderdorf Solaris Projekt zu unterstützen: http://www.solaris.wavez.at/ Wir freuen uns sehr auf euch… Raji http://www.raji.wavez.at/ und Doreen

v

Sonne : Jupiter = 1 : 12 = Grundton : oberer Quintrahmen des (Dur-) Dreiklangs, vgl. Mars : Jupiter ~ 3 : 19 = kleine Sext; Leitton zur Tonika : Dominantengrundton Jupiter : Saturn = 2 : 5 = Dominantengrundton : Große Terz im Herzen der Dominante Mars : Saturn = vierfache Oktavierung der großen Septime (geringfüfig vermindert) Sonne : Mars = 10 : 19 = große Septime,


Merkur : Sonne = 1 : 4 = zwei Oktaven (mit "Hochwasser": etwas kurz geraten) Venus : Sonne = goldener Schnitt (ziemlich genau), also eine gedrängt-kleine Sext hinab zur Dur-Terz des (durch Merkur oktavierten=wiederholten) SonnenGrundtons. Merkur : Venus = 2 : 5 = Jupiter : Saturn (!) = Grundton : Große Terz in der Sonne Venus-Herz Der synodische Mond-Rhythmus mit einer Monatslänge von 29,5 Tagen (also etwas weniger als einem Zwölftel des Sonnen-Erden-Umlaufs, aber einem ziemlich genauen Drittel des Merkur-Umlaufs) bildet – in erstaunlicher Entsprechung zur "gegenspiegelnden" Rolle, die die Astrologen ihm zuerteilen - fast noch eine (etwas tiefliegende) Subdominante "gegen" jenen dominantisch überhöhten tonikalen Dreiklang mit der Sonne im GrundtonZentrum. Allerdings kommt die entsprechende Frequenz des Mondes einer Oktavierung der (etwas gespreizten, "zu groß" geratenen) Venus-Terz sehr nahe, "reibt" sich damit dicht oder verschmilzt gar ununterscheidbar damit. Der Mond-Umlauf dagegen, den wir am Sternhintergrund messen, der siderische Monat, beträgt nur 27,32 Erdentage, ist also kleiner als ein Dreizehntel des Jahres und rechnet sich auf eine ziemlich saubere obere kleine Mediante zum Sonnen- und Merkur-Grundton, natürlich tief genug oktaviert. Ein Ton, der natürlich gleich der Mollterz innerhalb der Tonika ist. Und damit deutlich dissonant zur Durterz der Venus, – melancholische Melodik gegenüber dem unverbesserlichen Optimismus des Morgensterns (im ciceronianischen Modell). Die Brüche dieser Zahlenverhältnisse sind allerdings, wenn es um die tatsächlichen zeitlichen Verhältnisse geht, umzukehren, da die langen Umlaufzeiten ja niedrige Frequenzen und die kurzen Umlaufzeiten der inneren Planeten höhere Frequenzen bedeuten; mit der Relativität des Bezugspunktes wird dabei z.B. der Dominantengrundton bzw. der obere Quintrahmen der Tonika zum Subdominantengrundton, wie etwa beim Verhältnis von Sonne zu Jupiter; die Goldene-Schnitt-Sext der Venus wird (nach oben "gespiegelt") nun zur Herz-Terz einer gedrückt-molligen Subdominante: Sonne : Jupiter = 12 : 1 = Grundton : Grundton der Subdominante, vgl. Mars : Jupiter = 19 : 3 = kleine Sext; Neapolitaner-Gleitton : Subdominantengrundton Jupiter : Saturn = 5 : 2 = Subdominantengrundton : dessen untere große Mediante Mars : Saturn = vierfache Oktavierung Sonne : Mars = 19 : 10 = große Septime (nach unten, zum "Neapolitaner"Gleitton) Sonne : Merkur = 1 : 4 = zwei Oktaven (nun nach oben) Sonne : Venus = goldener Schnitt (!), gedrängt-kleine Sext hinauf in die Mollterz der Subdominante = untere große Mediante Venus : Merkur = 2 : 5 = Saturn : Jupiter (aber quintenversetzt, Subdominante zu Tonika)


= Grundton : Moll-Terz der Subdominante Der synodische Mond-Rhythmus mit einer Monatslänge von 29,5 Tagen (also etwas weniger als einem Zwölftel des Sonnen-Erden-Umlaufs, aber einem ziemlich genauen Drittel des Merkur-Umlaufs) bildet – in erstaunlicher Entsprechung zur "gegenspiegelnden" Rolle, die die Astrologen ihm zuerteilen – fast noch eine (etwas hoch angesetzten) Dominante "gegen" jenen "neapolitanisch" untermauerten subdominantischen Dreiklang mit der Sonne im tonikalen Grundton-Angelpunkt. Allerdings kommt die entsprechende Frequenz des Mondes einer Oktavierung der (etwas gedrängten, "zu klein" geratenen) Venus-Sext sehr nahe, "reibt" sich damit dicht oder verschmilzt gar ununterscheidbar damit. Dieser Mondrhythmus ist der übliche, "sichtbare"; sonnenorientiert wie vorher schon die "Umläufe" von Venus und Merkur, die ja auch unter geozentrischer Perspektive als gleichförmiges Hin- und Herschwingen längs der Sonnenbahn um die Sonne erlebt werden. Wären deren Umläufe nur an der Erde orientiert, glichen sich ihre geringfügigen Differenzen zum Sonnenjahr (mal vorauseilend, mal zurückbleibend) in langfristigen Vergleichen auf einen Nullbetrag aus. Beide Möglichkeiten ("etwas zu hoher" Dominanten-Grundton versus "etwas tief geratene" untere große Mediante) sind erstaunlich und bedeutsam vertragen sich aber nicht gut miteinander im hörenden Verständnis: Sie bilden eine spannungsgeladene Übergangssituation, zumal dann, wenn die Töne der Venus und desMondes gerade noch unterscheidbar sind, eine schwer erträgliche Dissonanz "in der Schwebe" bleibt. Die Mond-Frequenz dagegen, die wir am Sternhintergrund messen (wie im Vergleich ja auch die Umläufe der äußeren Planeten und der Sonne selbst), die Rhythmik des siderischen Monats, teilt mit 27,32 Erdentagen das Jahr in übermäßige Dreizehntel und rechnet sich auf eine ziemlich saubere untere kleine Mediante zum Sonnen- und Merkur-Grundton, natürlich hoch genug oktaviert. Ein Ton, der gleich der Durterz innerhalb der Subdominante ist. Und damit deutlich dissonant zur subdominantischen Mollterz der Venus, - ein unverbesserlicher Optimismus gegenüber der melancholischen Melodik des Abendsterns. Um die drei äußersten Planeten, die die "Hör-" und Sichtbarkeit überschreiten, wenigstens vergleichsweise zu berücksichtigen, nun noch deren Berechnung: Uranus : Jupiter = 7 : 1, also die leicht verminderte kleine Septime des siebten Teiltons der Quinte; gespiegelt in die "tatsächlichen" Frequenzverhältnisse 1 : 7, eine fast reibende Nähe zum subdominantischen "Herz" der Venus, nur etliche Oktaven tiefer; kommt im Verhältnis zum Sonnen-Erden-Umlauf also so in die Reibung zwischen mollig gedrückter Dreiklangsterz der Subdominante und "hohem" Dominantengrundton wie oben bereits Luna (synodisch) an Venus; Neptun oktaviert Uranus (geringfügig von der klaren Verdoppelung nach unten abweichend)


Pluto vertausendfacht den Merkurumlauf mit seiner Umlaufszeit von fast 250 siderischen "Sonnen"-Jahren; das entspricht zugleich in etwa der siebten Oktavierung der Sonnen-Erden-Umlaufszeit. Diese Umschwünge und Schwingungen liegen nicht gerade im hörbaren Bereich (davon einmal abgesehen, daß sie nicht durch schallfortpflanzende Materien vermittelt werden); wollte man sie hörbar machen, um ihre Intervallverhältnisse zueinander musikalisch empfinden zu können, müßte man ihre Geschwindigkeiten mit einem astronomisch hohen MultiplikationsFaktor hinaufsetzen in Frequenzen mindestens ab den zweistelligen HertzZahlen. Aus Umschwüngen pro 1000 Jahre werden gewissermaßen Schwingungen pro Sekunde. Würden wir diese Umrechnung nutzen, wäre der entsprechende Faktor gleich der Anzahl der Sekunden in 1000 Jahren: 3.600 (pro Stunde) x 24 (Stunden pro Tag) x 365,25 (Tage pro Jahr) x 1000 = 31.557.600.000; wir müßten die Umdrehungen mit einem Faktor im Milliardenbereich multiplizieren. Sofern für die Sonne eine dreistellige Hertzzahl wünschenswert wäre, um die anderen Planeten nicht unter die zweistelligen oder über die vierstelligen Frequenzangaben zu weit hinauszutreiben, wäre wohl ein Faktor zwischen einer und zehn Milliarden zu erwarten. Damit dieses Hinaufrechnen aber nicht völlig der Willkür unterliegt und nicht bloße Anpassung an unser akustisches Sinnenspektrum ist, lege ich, angeregt durch einen Briefwechsel zu dieser Seite mit Herrn Dobretzberger, die Identität der Töne durch die verschiedenen Oktaven hindurch zugrunde, d.h.: der Multiplikationsfaktor sollte die Ausgangsfrequenzen (die Umlaufsperioden der Planeten) oktavieren, und das wiederum heißt: der Faktor sollte unbedingt eine Zweierpotenz sein! Das hat unter Umständen die "Gefahr", daß die Grenzen des Hörbereiches arg strapaziert werden durch die Extremwerte des Saturn einerseits und des Mondes andererseits, von der "Unhörbarkeit" der unsichtbaren äußeren Planeten Uranus, Neptun und gar Pluto im Rahmen eines Gesamtakkords aller Planetenumläufe ganz zu schweigen. Die gesuchte Oktave könnte wohl im Bereich der 33. Oktave liegen, wie die folgende rückwärtige Berechnung zeigt: Die 33. Oktave bildet eine Frequenz von 2 hoch 33 der Ausgangsfrequenz, wir nehmen hier das Jahr selbst, den Erd-Sonnen-Umlauf (Umlauf der Erde heliozentrisch = Umlauf der Sonne geozentrisch). 2 hoch 33 ergibt sich durch 33fache Verdopplung der 2, also: 2 4 8 16 32 64 128 256 512 1.024 2.048 4.096 8.192 16.384 32.768 65.536 131.072 262.144 524.288 1.048.576 2.097.152 4.194.304 8.388.608 16.777.216 33.554.432 67.108.864 134.217.728 (das ist jetzt die 27. Zweier-Potenz), 268.435.456 536.870.912 1.073.741.824 (2 hoch 30); 2.147.483.648 (2 hoch 31); 4.294.967.296 (2 hoch 32); 8.589.934.592 (traraaa: 2 hoch 33) -


also: 8 Milliarden 589 Millionen 934 Tausend 592. Diese Zahl muß folglich durch die Gesamtsekundenanzahl des Jahres geteilt werden, um die entsprechend hohe Frequenz im HertzMaß zu erhalten; man darf wohl aufrunden auf: 8 Milliarden 590 Millionen: 8.590.000.000 : (3600 x 24 Stunden x 365,25 Tage) = 8.590.000.000 : 31557600 = 272,20067 Also etwa 272 Hertz. Das ist ein Ton in der Höhe von – ? Nun - das a (als Oktave nach unten des "Kammertons a 1" von 440 Hertz) hat 220 Hertz, 272 Hertz bildet dazu eine etwas gedrängte große Terz (nämlich 5:4 von a, welches bei 275 liegt), kommt wohl etwas unterhalb von cis1 raus. Auch cis2 (2 hoch 34) oder, wenn das Sonnenzentrum des hörbaren Spektrums stark nach oben geschoben werden muß, sogar cis 3 (2 hoch 35 als Multiplikationsfaktor zur Oktavierung des Jahres als der Grundeinheit der Planetenumläufe) wären denkbar, hörbar, ausführbar. Also: (32-milliarden-fach beschleunigt bzw. erhöht!, d.h. 34-fach oktaviert, 234): fast unhörbar silbern Luna (a5). Merkur (cis4) Venus (a2), Sonne (cis2), Mars (d1), Jupiter (Fis1), und Saturn als Brummbaß-Basis (D2),


Die fünf regulären platonischen Körper in Keplers Frühwerk, 1596: Die Sphären werden hier auseinandergehalten durch den Sphären ein- und umbeschriebene Polyeder (die regulären platonischen Körper), und zwar Saturnsphäre von Jupitersphäre durch den Kubus, Jupiter von Marssphäre durch den Tetraeder (Pyramis), Marssphäre vom "orbis magnus" der Erde mit dem Mond durch den Dodekaeder, der "orbis magnus" von der Venussphäre durch den Ikosaeder, Venussphäre von Merkurssphäre durch den (hier in der Mitte verschwindenden) Oktoeder; bei Kepler keine Angabe für den Abstand der Merkursphäre zum Sonnenglobus. Historisches: Platon und Ptolemaios, Planetenskala statt Planetenakkord


Nun wird in Antike und Mittelalter dieser Akkord nicht unmittelbar von den Umlaufszeiten der Planeten abgeleitet, auch nicht von den auf kleine natürliche Zahlen gerundeten Umlaufszeiten (gemessen in Sonnenjahren), sondern als eine Art Tonleiter entwickelt, wohl in dem Bedürfnis, die verschieden charakterisierten Planeten mit den Tönen einer Skala zur Deckung zu bringen. Grundlage all dieser Beschreibungen der Planetenskala ist die pythagoräische Schule und die Entdeckung des Prinzips kleinster natürlicher Zahlen in den Verhältnissen der Saitenlängen am Monochord und den ihnen entsprechenden Intervallen: gesamte Saite als Ausgangston – 1:1 halbierte Saite = Oktave, 2:1 gedrittelte Saite = Quinte oberhalb dieser Oktave, 3:2 geviertelte Saite (als Halbierung der Halbierung) die nächsthöhere Oktave, 4:2 das schwingende Fünftel der Saite klingt als die darüberliegende Terz, 5:4 das Sechstel als Halbierung des Drittels = Quintton oberhalb der letztgenannten Töne, 6:4 Die großen Sekundschritte der Tonleitern ensprechen einer Neuntelung der Saite, 9:8 All diese Töne der Oktavierung, Quintelung und die Terz klingen bei natürlich erzeugten Tönen (Gesang oder Instrument) gleichzeitig mit dem Ausgangston und färben seinen Klang, auch wenn sie nicht unmittelbar im ersten Klangeindruck "hörbar", unterscheidbar sind vom Ausgangston. Auffällig ist, daß diese "Obertöne" bzw. "Teiltöne" des Ausgangstons einen stabilen, gut gegründeten Dur-Dreiklang bilden und etwas schwächer (nämlich etwas weiter oben in dieser Obertonreihe) auch einen Dominant-Dreiklang im Verhältnis zu jenem Tonika-Dreiklang an der Basis der Reihe enthalten. Andererseits ist eine Subdominante durch die Obertonreihe selbst noch nicht begründet; auch die Ableitung einer Mollskala macht bei diesem Durdreiklänge-Gerüst gewisse Schwierigkeiten, siehe "Musik ist empfundene Mathematik". Als Akkord weiträumiger Intervalle erscheint die Sphärenharmonie noch bei Platon und später bei Ptolemaios; bei Platon lautet die Reihe, die den Mond als schnell-hoch und Saturn als langsam-tief auffaßt und auch besonders auffällige Oktavsprünge macht (nach einer Berechnung der Angaben in der Erzählung des Er am Ende der Politeia): Mond fis'''' - Sonne fis''' - Venus h'' - Merkur fis'' - Mars fis' Jupiter e' - Saturn A Bei Ptolemaios (+ 161 n.Chr.) eine Art pentatonischer Harmonie über zweieinhalb Oktaven hinweg, orientiert an den Schwingszahlen bzw. an der Saitenteilung eines entsprechend tönenden Monochords:


Planet (bzw. Element) Saitenbenennung Erde/ Wasser 8

Schwingungszahl, Ton A

Proslambanomenos

Luft/ Feuer

9

H

Hypate hypaton

Mond

12

e

Hypate meson

Merkur/ Venus

16

a

Mese

Sonne

18

h

Paramese

Mars

211/2

d'

Nete synemmenon

Jupiter

24

e'

Nete diezeugmenon

Saturn

32

a'

Nete hyperbolaion

Sternhimmel

36

h'

Mese hyperbolaion

Bei fast allen anderen Theoretikern der Sphärenharmonie wird eine mehr skalenartige Anordnung der Töne gesucht. So gibt der Neupythagoräer Nikomachos von Gerasa (2.Jhd.n.Chr.) (bei schnellen Innenplaneten und langsameren Außenplaneten) die Intervalle folgendermaßen an: 1 1 1/2 1 1 1/2 Tonschritte Nete Paranete Paramese Mese Hypermese Parhypate Hypate Töne (griech.) d' - c' - b - a - g - f -e Töne Mond – Merkur – Venus - Sonne – Mars – Jupiter Saturn Planeten Also in unserem neuzeitlichen Verständnis eine Molltonleiter, wie in der Antike üblich von oben nach unten geführt, so daß der oberste Ton als Grundton gelten kann. Es ist denkbar, daß der Sternhimmel den Grundton unten wiederholt, aber man vergleiche den größeren Intervallsprung von Saturn zu Sternhimmel in den folgenden, maßgeblich gewordenen Modellen. Der oben beschriebenen ciceronianischen Reihe von schnellen hochtönenden Außenplaneten und langsameren, tiefertönenden Innenplaneten entspricht die antike Skala bei Alexandros Lychnos (1.Jhd.v.Chr.); zugrunde liegen die Entfernungen der Planeten vom jeweils vorgehenden Planeten der Reihe, die jeweils 63.000 Stadien betragen oder ein Vielfaches dieser Zahl bilden; der 63.000-Stadien-Schritt entspricht dann einem Halbtonschritt im Aufsteigen der Skala "in den Himmel hinauf": Planet Saitenbenennung, Entfernung (in Stadien) Intervall Hyperhypate = Erde d Erde

Ton

-

von – bis

126.000

große


Mond Mond

Merkur

Venus

Sonne

Mars

Jupiter

Saturn

Sterne

Hypate e

Sekunde

=

Parhypate f

Mond Merkur

63.000

kleine Sekunde

Merkur Venus

63.000

kleine Sekunde

Venus Sonne

189.000

kleine Terz

Sonne Mars

126.000

große Sekunde

Mars Jupiter

63.000

kleine Sekunde

Jupiter Saturn

63.000

kleine Sekunde

Saturn Sterne

63.000

kleine Sekunde

=

Lichanos chromatike = fis

Mese a

=

Paramese h

=

Trite diezeugmenon = c'

Paranete chromatike = cis'

Nete synemmenon d'

=

Die Skala verteilt die kleinen Intervalle über eine Oktave (d - d', Erde – Sternhimmel); Erde-Venus-Sonne sowie Mond-Sonne Saturn (als Quart-Sext-Akkord) bilden einen Dur-Dreiklang; Erde-Merkur-Sonne sowie (als Quart-Sext-Akkord) Mond-Sonne-Jupiter und Venus-Mars-Sternhimmel bilden Moll-Dreiklänge; aber die Rolle der Terz sollte man für Antike und Mittelalter nicht übertreiben: Es sind die Quinten, Quarten und die Gesamtoktave, die diese Skala als Harmoniegefüge gliedern: Quinten: Erde-Sonne, Mond-Mars, Merkur-Jupiter, Venus-Saturn; Quarten: Mond-Sonne, Venus-Mars, Sonne-Sternhimmel.


Dieses System wurde im Mittelalter gerne übernommen. Es hat dann (z.B. in dieser Miniatur aus einer chronologisch-astronomischen Sammelhandschrift, Salzburg um 820 n.Chr.) folgende Gestalt:

Die Intervallschritte von Planet zu Planet sind folgendermaßen gereiht: Signifer (Sternenhimmel, "Zeichenträger") : Saturn = Tritonus (TRIA, drei Töne Abstand) oder: kleine Terz (TRIA als drei Halbtöne Abstand) Saturn : Jupiter = kleine Sekunde (SEMITONUS, ein Halbtonschritt) Jupiter : Mars = kleine Sekunde (SEMITONUS, ein Halbtonschritt) Mars : Sonne = große Sekunde (TONUS, ein Ganztonschritt) Sonne : Venus = kleine Terz (SEMITONORUM TRIA, drei Halbtonschritte) Venus : Merkur = kleine Sekunde (SEMITONUS, ein Halbtonschritt) Merkur : Mond = kleine Sekunde (SEMITONUS, ein Halbtonschritt) Mond : Erde = große Sekunde (TONUS, ein Ganztonschritt) Nimmt man nun Erde als Grundton (z.B. E), so ergibt sich, falls (gemäß dem ciceronianischen Modell schneller, hochtönender Außenplaneten und langsamerer, tiefertönender Innenplaneten) eine aufsteigende Leiter gemeint ist, die folgende moll-artige Tonleiter: E - Fis - a (bzw. fis)

- G

- Gis

- H

- cis

- d

- dis


Erde - Mond – Merkur Saturn – Sterne

– Venus

- Sonne

– Mars

– Jupiter

-

und, falls doch eine absteigende Leiter gemeint ist (wie es in der Antike bei der Nennung der Töne einer Skala üblich war): e' f Erde

– d' – cis' – H (bzw. d) – Mond

– c'

–a

–g

– fis


indische Zahlsystem 9. Januar 2014 um 22:17

Zahlschrift des Aryabhata Wechseln zu: Navigation, Suche


Der Aryabhata-Code, auch Zahlsystem des Aryabhata, ist eine Darstellung von Zahlen durch Silben, die der indische Astronom und Mathematiker Aryabhata definierte, um seine mathematischen Formeln in Sanskrit-Versen zu schreiben. Der Code verwendet die 33 Konsonanten und 9 Vokale des indischen Alphabets und kann die ganzen Zahlen von 1 bis 1018 darstellen. Da einigen Zahlen mehrere Silbenfolgen zugeordnet werden können, ist der Code nicht eineindeutig.

Inhaltsverzeichnis • • • • •

1 Vorgeschichte 2 Definition und Eigenschaften 3 Gründe zur Entwicklung des Codes 4 Literatur 5 Einzelnachweise

Vorgeschichte Man weiß nur sehr wenig über die Entstehungsgeschichte des Codes. Wohl noch aus der Zeit der alexandrinischen Feldzüge um 330 v. Chr., aber auch durch die engen Beziehungen Indiens zum Persischen Reich der Sassaniden-Dynastie 226–641 n. Chr., erhielten indische Gelehrte Kenntnisse der griechischen und damit der babylonischen Astronomie, sowie von deren sexagesimalen Stellenwertsystem. Die ersten Stellenwertdarstellungen sind indischen Astronomen bereits um 500 bekannt. Die Zahlen sind aber noch nicht in Ziffern, sondern in Wortzahlen oder Sinnbildern abgefasst und in Verse gehalten. Interessanterweise existierten zwar bereits seit etwa 250 v. Chr. die Brahmi-Ziffern, also Schriftzeichen, die ausschließlich zur Darstellung von Zahlen verwendet wurden und die die Vorläufer unserer heutigen Zahlsymbole werden sollten, offenbar wurden sie jedoch bis ins 7. Jahrhunderts nur im Alltag, nicht aber für religiöse oder wissenschaftliche Schriften in Sanskrit verwendet.

Definition und Eigenschaften Aryabhata bediente sich um 510 im ersten Kapitel Gitikapada seines Buchs Aryabhatiya eines eigenen Zahlsystems zur Basis 100, indem er die Zahlen durch Silben bezeichnete.[1]

Codiertabelle von Aryabhata Die Vokale a, i, u und so weiter geben die Potenzen von 100 an, die von Aryabhata so genannten Varga-Konsonanten (Varga = "Quadrat") von ka bis ma haben die Werte 1 bis 25 (beispielsweise ca = 6, ga = 3, ṇa = 5, cha = 7), und die übrigen 8 Avarga-Konsonanten von ya bis ha haben die Werte 30, 40, …, 100. Die Silben mit a geben also die Einer und Zehner an, die Silben mit i die Hunderter und Tausender und so fort [2], also beispielsweise khya = khaya = 2 + 30 = 32, und


khyu = khuyu = (2 + 30) x 104 = 320000. Aryabhatas Zahlensystem ist also kein Positionssystem, eine Zahl wird als Summe ihrer Hunderterpotenzen geschrieben. Zudem ist das System nicht eindeutig, beispielsweise ist ha = ki = 100 oder . Diese Mehrdeutigkeiten waren Aryabhata aber durchaus bewusst, letztere erwähnt er sogar ausdrücklich, vermutlich wollte er so mehr Freiheitsgrade zur Zahldarstellung im metrischen Versmaß ermöglichen. Eine Null ist in diesem System bemerkenswerterweise gar nicht nötig, fehlende Summenglieder werden einfach weggelassen. Dennoch verwendet Aryabhata in der Erklärung seines Systems das Wort kha für "Leere", "Stelle" oder "Null", was oft als Hinweis dafür genommen wird, dass er das Dezimalsystem mit der Null bereits kannte.[3] Allerdings verwendete erst ein Jahrhundert nach Aryabhata dessen Schüler Bhaskara I. in seinem Kommentar zur Aryabhatiya aus dem Jahr 629 erstmals unser heutiges Dezimalsystem mit den ersten neun Brahmi-Ziffern und der Null. Aryabhatas Code blieb ohne weitere mathematische Anwendungen und ist damit mathematikhistorisch eher eine Randerscheinung, allerdings war sein Einfluss auf unser heutiges Zahlsystem vermutlich wesentlich.

Gründe zur Entwicklung des Codes Über die Gründe Aryabhatas zur Entwicklung seines Zahlsystems kann nur spekuliert werden. Die durch die Buchstaben gebildeten Zahlen sind zunächst nicht leicht verständlich und mussten auch von den alten Indern in die gewöhnlichen Zahlwörter übertragen werden. Auch zum effizienten Rechnen eignet sich das System kaum, zudem sind einige der Lautkombinationen ausgesprochene Zungenbrecher. In der Literatur werden folgende Vorteile des Codes genannt: •

Durch die verschiedenen Darstellungsmöglichkeiten lassen sich die Zahlwörter relativ leicht in den metrischen Vers einbauen, was mit festgelegten Zahlwörtern kaum möglich ist. Große Zahlen werden durch verhältnismäßig kurze Buchstabenfolgen dargestellt. Beispielsweise stellt Aryabhata die Zahl der siderischen Sonnenumläufe eines Yugas dar als

khyughṛ = (2 + 30) ⋅ 104 + 4 ⋅ 106 = 4320000. • Mit dem aryabhatischen Zahlsystem gelingt es relativ leicht, Näherungsverfahren zum Ziehen der Quadratwurzel und der Kubikwurzel durchzuführen;[4] sie basieren im Wesentlichen auf den binomischen Formeln


Samaa und schamantrance