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Österreichische Post AG Info.Mail Entgelt bezahlt

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Seitenweise Ideen und Vorteile für Aktiv-Club-Mitglieder

Perspektiven für den Herbst Wandern, Wein und wertvolle Vorteile für Sie

Herbst 2013/02.

Fit für ELBA – Tour im Onlinebanking. 04  „Wilde“ Gerichte zum Nachkochen. 03



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Südengland entdecken.

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Pharmazie hat Geschichte.

Bankerin als Bikerin.

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Wein aus Regau.

Musiktheater Linz begeistert.

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Erholen bei den Marienschwestern.

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© istockphoto.com

Rauf auf die Alm.

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Freilichtmuseum Sensenschmiede.

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Hausruckvoices.

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Ist Ihr Auto winterfit?


Wirtschaft aktuell

Mit Generaldirektor Dr. Heinrich Schaller

Strategische finanzielle Planung bringt Erfolg!

Dr. Heinrich Schaller nimmt Stellung

Gesunder Mix ist von Vorteil Bei der Geldanlage kommt es vor allem auch auf den richtigen Mix an – nicht nur bei den Veranlagungsformen, sondern vor allem auch bei den Laufzeiten. Stabile Sparformen wie das Sparbuch bilden dabei das Fundament. Darauf aufbauend machen ertragsorientierte Anlageformen wie Fonds oder Anleihen Sinn. Längerfristig kann man durchaus einen kleinen Teil des Vermögens auch in Aktien investieren. Aber Achtung: Immer nur in Anlageformen investieren, die der eigenen Risikobereitschaft entsprechen und die man vor allem versteht! Daher sollte man sich unbedingt von den Spezialisten von Raiffeisen OÖ beraten lassen. Die fünf goldenen Regeln für die Geldanlage 1) Vergessen Sie nie auf die „eiserne Reserve“! Der Notgroschen muss jederzeit verfügbar sein (Sparbuch!) und ist für unvorhersehbare Ereignisse wie etwa Reparaturen gedacht. 2) Frühzeitig beginnen! Für jeden Sparer arbeiten die Zeit, der Zins und der Zinseszins. Daher: Möglichst früh mit dem Vermögensaufbau beginnen! 3) Auf mehrere Pferde setzen! Zumindest drei Sparprodukte mit unterschiedlichen Laufzeiten wählen: kurzfristig, mittelfristig (= fünf Jahre) und langfristig (zehn Jahre und mehr). 4) Regelmäßig sparen! Soll das Sparen erfolgreich sein, müssen Sie regelmäßig sparen. Am besten richten Sie einen Dauerauftrag mit einer monatlichen Sparrate ein. Wenn das Geld automatisch fließt, wächst das Vermögen auch automatisch! 5) Extrem hohe Rendite = extrem hohes Risiko! Zehn oder 15 Prozent Zinsen im Jahr – wer hätte sie nicht gern? Aber eine enorm hohe Rendite bedeutet IMMER auch ein hohes Risiko. Deshalb sollten Sie – falls überhaupt – nur den Teil Ihres Geldes, der Ihnen im Falle des Verlustes nicht abgeht, in risikoreiche Produkte investieren.

Das Zinsniveau ist historisch niedrig. Herr Generaldirektor, wie lege ich mein Geld derzeit am besten an? Die Entwicklung des allgemeinen Zinsniveaus kann man zwar nicht beeinflussen. Mit der richtigen Strategie kann man aber trotzdem das Optimum für sich herausholen. Auf Basis der individuellen Situation sollte man sein „finanzielles Leben“ strategisch um Jahre vorausplanen. Die Anlagedauer, der Anlagezweck und die persönliche Risikobereitschaft sind dabei die wesentlichen Parameter für eine langfristig erfolgreiche Veranlagungsstrategie.

Impressum 2

Lassen Sie sich von den Experten von Raiffeisen OÖ beraten, die genau wissen, welche Punkte bei der Geldanlage zu beachten sind! Dr. Heinrich Schaller Generaldirektor der Raiffeisenlandesbank OÖ

Eigentümer: Raiffeisen Aktiv-Club, Europaplatz 1a, 4020 Linz; Verlagsort: Linz; Auflage: 120.000; Chefredaktion: Christian Sengstbratl, sengstbratl@rlbooe.at; Gestaltung: SERY* Creative Communications, Leonding; Fotos: iStockphoto, Landestheater Linz; Erscheinungs­ weise: 2-mal jährlich. Offenlegung: Eigentümer, Herausgeber des „Aktiv“ ist der Raiffeisen Aktiv-Club. Der Verein hat seinen Sitz in Linz, seine Tätigkeit ist nicht auf Gewinn gerichtet und erstreckt sich auf ganz Oberösterreich. Im Sinne einer besseren Lesbarkeit wurde zum Teil auf die genderspezifische Schreibweise verzichtet, selbstverständlich sind Männer und Frauen gleichermaßen angesprochen.

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Bankgeschäfte online erledigen – so geht´s!

Guided Tour in Raiffeisen ELBA-internet

Den Überblick über die wichtigsten Funktionen erhalten

Nutzen Sie das erste Mal Raiffeisen ELBA-internet und möchten sich über die wichtigsten Funktionen informieren oder benötigen Sie Informationen zu einer speziellen Thematik? Dann nutzen Sie die Guided Tour in Raiffeisen ELBA-internet! In der Guided Tour erhalten Sie eine Erklärung samt grafischer Anleitung zu den wichtigsten Funktionen von Raiffeisen ELBAinternet.

Kapitelauswahl beliebig wählen. Steigen Sie mit https://banking. raiffeisen.at in Ihrem Webbrowser ein und klicken Sie in der linken Navigation auf „Demo“, um die Guided Tour zu erreichen.

Folgende Bereiche werden mit der Guided Tour abgedeckt: • Persönliche Seite Ihr individuelles Informations- und Serviceangebot. • Mailbox Entdecken Sie die sichere und direkte Verbindung zu Ihrem Raiffeisen-Betreuer. • Kontoinformation Schaffen Sie sich einen Gesamtüberblick über den aktuellen Stand Ihrer Konten und Wertpapierdepots inkl. getätigten Umsätzen sowie Belegdaten und Details zu Dauer- und Abbuchungsaufträgen. • Finanzstatus Sie können sich Konten und Verträge, die bei Raiffeisen abgeschlossenen wurden, anzeigen lassen sowie Daten selbst erfassen. • Zahlungsverkehr  Mit Raiffeisen ELBA-internet erfassen Sie Überweisungen, Umbuchungen, Daueraufträge etc. einfach und rund um die Uhr. Sehen Sie zu, wie eine Zahlung von der Erfassung bis zur Unterschrift mittels smsTAN durchgeführt wird und wie Vorlagen angelegt werden können. • Wertpapier Das Wertpapierservice der Raiffeisen OÖ bietet Ihnen den direkten Zugriff zu Ihren Wertpapierdepots bzw. ein fiktives Musterdepot. • Mein sicherer Vorteil Als Vorteilskunde der Raiffeisen Versicherung können Sie den Service „Mein sicherer Vorteil“ nutzen. In der Guided Tour wird erklärt, wie Sie die Zugangsdaten anfordern können und welche Funktionen der Service bietet. • Einstellungen In der Guided Tour erhalten Sie eine Erklärung zur individuellen Anpassung einzelner Bereiche. • Direktlinks Erfahren Sie, welche Masken Sie mit Hilfe der Direktlinks erreichen und wie Sie mit diesen arbeiten können.

Für weitere Fragen zu Raiffeisen ELBA-internet bzw. um Zugangsdaten für Raiffeisen ELBA-internet zu erhalten, kontaktieren Sie Ihren Bankbetreuer.

Benötigen Sie Informationen über nur eine der nebenstehenden Kategorien, können Sie diese mit Hilfe der

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Genießen

Kulinarische Genüsse aus unserer Heimat

Wild auf Wild

Herbstliche Genüsse aus dem Hause Grünberg am See

Ferdinand Raimund schreibt in seinem Zaubermärchen „Der Verschwender“: „’s gibt nichts Dümmres als die Jagd“. Das mag aus der Sicht des armen Handwerkers insoferne zutreffen, als Wildgerichte früher fast ausnahmslos auf den Tafeln wohlhabender Leute serviert wurden. Heute ist das anders. Wild gilt dank der natürlichen Lebensbedingungen von Hirsch & Co. nicht nur als Biofleisch von absoluter Topqualität, sondern ist auch für jedermann erschwinglich. Es muss nämlich keineswegs immer nur sündteures Rehfilet sein, das in der Pfanne landet. Im Gegenteil. Aufrichtige Feinschmecker schätzen das feine

Wildaroma, das sich vor allem bei länger geschmorten Fleischstücken entwickelt. Rehpfeffer, geschmortes Hirschragout – das ist der Stoff, aus dem die Träume aller Wildbretliebhaber gemacht sind.

ren Mehlsaucen auf die Teller kamen. Leicht und gesund sollen sie heute sein, die Beilagen, die aus frischen heimischen Zutaten zubereitet werden und den goldenen Herbst geschmacklich auf den Teller bannen. Duftendes Rotkraut, aromatische Maroni und farbenfrohe Preiselbeeren zählen zu den Favoriten, wenn es um die passende Begleitung geht. Nicht zu vergessen den Star der herbstlichen Ernte – die Erdäpfel, in Form von Erdäpfelkrapferln, Erdäpfelpuffern oder Kroketten als Beilage. Interessante Kombinationen mit aparten Gewürzen und schmackhaftem Aufputz durch allerlei eingelegte

Leicht und gut Dass in Zeiten von lückenlosen Kühlketten und perfekten Lagermöglichkeiten der früher oft störende, unangenehme Beigeschmack des sogenannten Hautgouts mittlerweile zum Fremdwort geworden ist, macht Wild auch für junge, feine Gaumen interessant. Vorbei sind auch die Zeiten, in denen Hirschschulter und Rehkeule in fettigen, schwe-

Rotkraut Zutaten 1 kg Rotkraut / ca. 80 g Feinkristallzucker / 50–100 g ­Zwiebelwürfel, je nach Geschmack / 150 ml Orangensaft / Saft von 1 Zitrone / 150 ml Rotwein / ca. 500 ml Suppe (oder Wasser mit Gemüsewürfel aus dem Reformhaus) / Salz, Pfeffer aus der Mühle / Prise Zimt / ca. 30 ml Balsamicoessig (ersatzweise Rotweinessig) / 1–2 KL (Weizen-)Stärke / Öl zum Anschwitzen Zubereitung • Strunk und äußere Blätter entfernen, Rotkraut halbieren und feinnudelig schneiden. • Öl in einem Topf erhitzen und Zwiebeln darin hell anschwitzen. Zucker einstreuen und kurz kara-

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Früchtchen und Nüsse (Stichwort „eingelegte Dirndln“, „schwarze Nüsse“ etc.) sorgen zudem für eine schier endlose Bandbreite an Rezepten. Dazu ein edler Tropfen Im Hause Pernkopf gibt man sich am liebsten ganz traditionell und serviert zum Mahl aus dem wohlbestückten Weinkeller, der vom Patron des Hauses bestens gepflegt wird, das eine oder andere Glaserl schönen Rotwein. Dazu gibt’s draußen die herbstlich leuchtende Natur und den glitzernden See vor der Haustür – wer würde da noch von der dummen Jagd sprechen?

Buchtipps mellisieren, Rotkraut zugeben und mit Orangensaft sowie Rotwein aufgießen. Mit Zitronensaft, Salz, Pfeffer sowie einer Prise Zimt würzen und köcheln lassen, bis das Kraut weich ist. Dabei mehrmals mit Suppe oder Wasser aufgießen. • Je nach gewünschter Molligkeit des Krautes kurz vor Ende der Garzeit etwas Stärke mit wenig Wasser glatt rühren, zugießen und einkochen lassen. (Durch die Weizenstärke erhält das Kraut einen schönen Glanz.) • Mit einem Schuss Balsamicoessig abschmecken und auftragen. Verwendung: klassische Beilage zu Wildgerichten, gebratener Gans oder Ente, Rindsbraten

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Die traditionelle österreichische Küche Ingrid Pernkopf, Renate Wagner-Wittula ISBN-10: 3854316100


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Ingrid Pernkopf begleitet ihre Gäste kulinarisch durch alle Jahreszeiten.

Wildragout mit Nockerln/Spätzle Zutaten Wildragout 800–900 g Wildfleisch (ausgelöstes Fleisch von Reh-, Wildschweinoder Hirschschulter, aber auch Gämsen- oder Hasenfleisch) / je ­80 g­ Sellerie und Karotten / 40 g Lauch / 20 g Tomatenmark / 1 Knoblauchzehe / 1 Speckschwarte oder 2 Scheiben Bauernspeck / 100 g Preiselbeermarmelade oder -kompott / ca. 500 ml Rotwein / 50 ml Orangensaft / ca. 750 ml Rindsuppe oder Wildfond / Salz, Pfeffer aus der Mühle / Thymian / 1 TL grob gemahlene Grund­ gewürzmischung oder 10 Pfefferkörner, 5 Wacholderbeeren und 2 Lorbeerblätter in ein Tee-Ei oder Leinensäckchen gebunden) / eventuell 1–2 EL Crème fraîche, Schlagobers oder mit etwas Wasser angerührter Sauerrahm / 50 ml Öl oder Butterschmalz / nach Belieben ca. 20 g Mehlbutter-Kugel oder Rotwein mit 1–2 KL Maisstärke Zubereitung Wildragout • Das zugeputzte Fleisch in 30–40 g schwere Würfel schneiden. Mit Salz und Pfeffer würzen. Gemüse in 1 cm große Würfel, den Lauch in Ringe schneiden. • Öl oder Butterschmalz erhitzen und das Fleisch darin von allen Seiten anbraten, Speckschwarte sowie Tomatenmark zugeben und etwa 5 Minuten unter ständigem Rühren rösten. • Etwas Rotwein zugießen und gut einkochen lassen. Den Bratensatz nochmals mit Rotwein ablöschen und nun auf die Hälfte einkochen lassen. Suppe oder Fond sowie Orangensaft zugießen, Preiselbeermarmelade, Gewürze und Knoblauch einmengen und je nach Qualität des Fleisches 1–2 Stunden zugedeckt auf dem Herd auf kleiner Flamme (oder im vorgeheizten Rohr bei ca. 180 °C) weich dünsten. Währenddessen bei Bedarf etwas Flüssigkeit nachgießen, denn das Fleisch soll während des Garens immer mit Flüssigkeit bedeckt sein. • Rund 20 Minuten vor Ende der Garzeit das Gemüse beigeben und mitgaren (oder das Gemüse in Salzwasser getrennt bissfest kochen, kalt abschrecken und in die fertige, eingedickte Sauce geben). • Die Sauce je nach gewünschter Molligkeit entweder mit der Mehlbutter-Kugel binden oder etwas Rotwein mit Maisstärke anrühren und in die Sauce einkochen. Nach Wunsch die Sauce noch mit Crème fraîche, Schlagobers oder mit mit etwas Wasser angerührtem Sauerrahm verfeinern.

Nuss- oder Zirbenschnaps oder Balsamicoessig abschmecken. Diese Sauce zusätzlich mit klein geschnittenen getrockneten Datteln, Dörrzwetschken, Feigen oder Heidelbeeren geschmacklich variieren. Vorbereitungszeit: ca. 10 Minuten Garzeit: je nach Qualität des Fleisches 1–2 Stunden Beilagenempfehlung: Rotkraut, aber auch gekochte Kohlsprossen, Broccoli, in Butter gebratene Pilze sowie Spätzle, Semmelknödel etc. Zutaten Nockerl (Spätzle) 350 g griffiges Weizenmehl, feines Dinkelmehl oder griffiges und glattes gemischt / 3 Eier / ca. 150 ml Milch, Mineralwasser oder Wasser / Salz, Pfeffer aus der Mühle / Muskatnusspulver / Butter Zubereitung Nockerl In einer Schüssel das Mehl mit Eiern, Milch bzw. Wasser sowie Gewürzen vermengen und zu einem lockeren Teig verrühren. Bei Verwendung von Vollkorn- oder Dinkelmehl eventuell etwas mehr Flüssigkeit einarbeiten. In einem breiten Topf reichlich Salzwasser aufkochen und die Nockerl durch ein Nockerlsieb direkt in das kochende Wasser einkochen. (Oder sie von einem Schneidbrett ins kochende Wasser einkochen.) Einmal aufkochen lassen, dabei wiederholt kräftig umrühren. Nockerl abgießen und nach Belieben abschrecken oder heiß abspülen. Abtropfen lassen. In einer Pfanne etwas Butter schmelzen lassen, die Nockerl zugeben und darin gut schwenken. Vorbereitungszeit: ca. 3 Minuten, Garzeit: ca. 2 Minuten

Tipp: Für eine besondere Sämigkeit und den Geschmack eine Scheibe hart gewordenes Hausbrot oder ein Stück Lebkuchen mitkochen lassen. Die Sauce eventuell mit Gin, Weinbrand, Johannisbeerlikör,

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Dynamik in einer Männerdomäne.

Österreich braucht Unternehmerinnen, die Gas geben! Frauen, die bewegen. Frauen sind in ihren Zielen und Bedürfnissen so vielseitig wie das Leben, das sie in ihren unterschiedlichen Rollen führen. Raiffeisen OÖ holt im Rahmen von Interviews interessante Frauen vor den Vorhang. Birgit Ginzinger ist eine Frau, die im wahrsten Sinn des Wortes Gas gibt. Vor fünf Jahren hat sie den Motorrad- und Autohandel ihres Vaters in Weng im Innkreis übernommen. Im Interview berichtet sie über ihre Leidenschaft zum Motorsport, die Herausforderungen als Unternehmerin und darüber, warum sie sich als Delegierte der Raiffeisenbank Altheim engagiert. Ist Motorradfahren noch im­ mer eine Männerdomäne? Auf keinen Fall! Bemerkenswert

ist, dass immer mehr Frauen mit dem Motorradfahren beginnen. Mittlerweile gibt es auch ein breites Angebot an Motorrädern für Frauen.

digem Kontakt mit unseren Kunden. Dadurch baut sich im Laufe der Zeit auch eine Art Freundschaft auf.

Was bedeutet es für Sie, Un­ ternehmerin zu sein? Ich will meine Kundinnen und Kunden begeistern! Die österreichische Wirtschaft braucht powervolle Unternehmer, vor allem auch Unternehmerinnen, die Gas geben, Mut haben und erfolgreich sein wollen.

„Trotz der Geschwindigkeit auf dem Motorrad war eine Entschleunigung des Lebens spürbar.“

Ihre größte berufliche Heraus­ forderung bisher? Natürlich war die Übernahme des Unternehmens bisher die größte Herausforderung. Es war eine Phase mit Freude an der Arbeit, Liebe zu den Menschen und Leidenschaft für den Motorsport. Und eine ständige Herausforderung ist es, eine gute Balance zwischen Privatleben und Beruf zu finden.

Wie kann man Kunden begeis­ tern? Indem man einen guten Service anbietet und attraktive Angebote unterbreitet. Das geht auch so weit, dass ich den Kunden ein spezielles Finanzierungsangebot über meine Hausbank Raiffeisen anbieten kann. Wir sind in stän-

Blick hinter die Kulissen Wir waren hautnah dabei – beim Interview für die Serie „Frauen, die bewegen“ – und zeigen Birgit Ginzinger, Inhaberin eines Motorrad- und Autohandels im Porträt.

Wie schaffen Sie hier einen Ausgleich? Der Gedanke ans Unternehmen ist bei mir ständig präsent. Meine Söhne sind 18 und 21 Jahre alt. Um abzuschalten, unternehme ich gerne Ausflüge mit ihnen und meiner Familie.

Oder einfach mit Ihrem Handy unten stehenden Code scannen:

Klicken Sie rein auf www.raiffeisen-ooe.at/frauen und erfahren Sie mehr.

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Darüber hinaus engagieren Sie sich in Ihrer Freizeit auch

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als Delegierte der Raiffeisen­ bank Altheim. Warum? Raiffeisen OÖ war schon die Hausbank meines Vaters und ist

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auch meine Hausbank. Wir sind seit jeher sehr zufrieden mit der Beratung. Daher habe ich auch zugesagt, als mich der Obmann der Raiffeisenbank Altheim gefragt hat, ob ich als Delegierte zur Verfügung stehen würde. In dieser Funktion sehe ich mich als Vertreterin von Raiffeisen OÖ – einer Bank, die sehr wichtig für die Wirtschaft in unserer Region ist. Welche Route legen Sie einem leidenschaftlichen Motorrad­ fahrer ans Herz? Meine bisher schönste Motorradtour führte mich durch Andalusien: von Malaga über Granada bis in die Sierra Nevada. Trotz der Geschwindigkeit auf dem Motorrad war eine Entschleunigung des Lebens spürbar. www.raiffeisen-ooe.at/frauen


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Das neue Musiktheater setzt auf klassische Stücke in moderner Inszenierung sowie internationale Größen – ein Konzept, das aufgeht.

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Vielversprechende erste Saison

Die Callas sang bei der Eröffnung des neuen Musiktheaters am Volksgarten in Linz! – Zumindest vom Band. Mit „Ein Parzival“ erhellte und beschallte die katalanische Spektakeltruppe La Fura dels Baus den Linzer Volksgarten und beschenkte das neue Opernhaus mit einem würdigen Einweihungsritual. Das beeindruckte nicht nur das Publikum im Volksgarten, das bei freiem Eintritt an drei Abenden in den Genuss dieser Show kam, sondern auch die internationale Presse. Von der New York Times über El Paìs, den britischen Economist oder die Londoner Qualitätszeitung Times bis zur Frankfurter Allgemeinen

Volle Auslastung In seiner ersten Spielzeit hat das Musiktheater eine Auslastung von 95 Prozent erreicht. Inklusive der Open-Air-Events sowie der „Tage der Künste“, wo das Publikum das neue Musiktheater hinter den Kulissen kennenlernen durfte, haben 160.000 Menschen die Spielstätte am Linzer Volksgarten besucht. Und auch in den Umfragewerten des Publikums liegt das Opernhaus ganz vorne, die Besucher/-innen verleihen dem Musiktheater die Bestnote. Laut einer IMAS-Umfrage, würden 94 Prozent der Befragten das Musiktheater weiterempfehlen. Zwei Drittel waren schon mehrmals in Vorstellungen. 92 Prozent lobten besonders die Leistung des Orchesters, 91 Prozent die bühnentechnischen Effekte, 87 Prozent die Akustik sowie die Gestaltung des Foyers. 86 Prozent würdigten die Sicht auf die Bühne, ­83 Prozent die Leistungen der Darsteller.

und zum Norwegischen Rundfunk NRK waren die Medienvertreter gekommen. Nicht zuletzt um bei der ersten Premiere im neuen Opernhaus, Philip Glass’ „Spuren der Verirrten“ (nach einem Stück von Peter Handke), dabei zu sein. Am Tag nach der feierlichen Eröffnung wurde die jüngste Oper des amerikanischen GoldenGlobe-Gewinners in der Regie von Bregenz-Intendant David Pountney uraufgeführt und gab die Stoßrichtung für das künstlerische Programm vor: „Welttheater“ (Frankfurter Allgemeine Zeitung), „an adventurous artistic vision“ (The New York Times) und „breathtaking staging“ (Times).

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Von Mozart bis Wagner Nach der festspielwürdigen Eröffnungsphase, startet das Musiktheater nun in seine erste komplette Spielzeit. Die erste Premiere ist Klassiker und Neuland zugleich: Mozarts Zauberflöte wird vom japanischen Pop- und Regiestar Amon Miyamoto inszeniert und mit der Oper Tokio koproduziert. Im Oktober werden zum ersten Mal

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die wogenden Wellen des Vorspiels von „Das Rheingold“ aus Richard Wagners „Der Ring des Nibelungen“ aus dem Orchestergraben des neuen Musiktheaters am Volksgarten steigen – ein besonderer Augenblick nicht nur für Wagnerianer. Als weltweit erstes Theater wird das Landestheater Linz einen kompletten szenischen „Ring des Nibelungen“ mit dem neu edierten Orchestermaterial nach der Richard-Wagner-Gesamtausgabe herausbringen! Im Abstand eines Vierteljahres wird die Tetralogie vom Rheingold über die Walküre und Siegfried bis zur Götterdämmerung auf der Bühne des Großen Saals gezeigt.

Bei diesen Vorstellungen erhalten Sie als Aktiv-ClubMitglied 20 Prozent Ermäßi­ gung. Im Musiktheater: • Schwanengesang (Ballett) So., 27.10.2013 • Die Fledermaus (Operette) Di., 17.12.2013 • The Wiz (Musical) Fr., 10.1.2014 • Die Zauberflöte (Oper) Di., 4.2.2014 Im Schauspielhaus Promenade: • Der eingebildete Kranke (Schauspiel) – Di., 5.11.2013

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Das Museum l채sst vergangene Zeiten wiedererstehen. Es zeigt Ihnen die Bl체tezeiten, die das Sensenschmiedegewerbe der gesamten Region bescherte, aber auch die Schattenseiten, die dieser harte Beruf mit sich brachte.

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Eine Reise in die Welt der Sensenschmiede

Steinbach

Scharnstein Ebensee

St. Wolfgang Bad Ischl Bad Goisern Bad Aussee

Das Sensenmuseum Geyerhammer in Scharnstein Mitten in der idyllischen Landschaft des Almtals, einer Region voller Sehenswürdigkeiten und beeindruckender Beispiele der Architektur des 18., 19. und 20. Jahrhunderts, liegt der Geyerhammer, Scharnstein, am romantischen, glasklaren Almfluss. In einem 400 Jahre alten Hammerwerk erlebt der Besucher die wechselvolle Geschichte der Sensenschmiede, die Entwicklung von den kleinen Handwerksbetrieben bis zur größten Sensenfabrik der Monarchie. Drei mächtige, von Wasserrädern betriebene Breithämmer mit den dazugehörigen Essen und Geräten sowie ein Lufthammer für Schmiedevorführungen lassen die harten Arbeitsbedingungen der Schmiede vor unseren Augen lebendig werden. Event-„Schmiede“ Die Kunst der Fertigung vom „Bröckl“ bis zur Sense wird ebenso dokumentiert wie die vielfältigen Auswirkungen der Sensenproduktion auf die gesamte Region. Anhand originalgetreuer Werkzeuge und Maschinen, wasserbetriebener Hämmer und Projektionen erhält der Besucher Einblick in 400 Jahre Geschichte der Sensenproduktion. Der Wandel vom Handwerk zur industriellen Fertigung mit all ihren Vor- und Nachteilen wird auf spannende und unterhaltsame Weise, auch durch Schmiedevorführungen, gezeigt. Ausstellungen zeitgenössischer Kunst, Konzerte und Lesungen, Tanz, Kabarett und Brauchtumsveranstaltungen spannen einen interessanten Bogen von der alten Schmiedekunst zu heutigen Darstellungsformen und zeigen den Reiz kontroversiellen Miteinanders. Als Ausflugsziel für die ganze Familie, für Vereine, Verbände und Schulen ist das Museum Geyerhammer eine Entdeckungsreise wert. Erholung und Natur Nicht nur der Geyerhammer selbst, auch die Umgebung hat einiges für Erholung- und Erlebnissuchende zu bieten. Zahlreiche Rad- und Wanderwege (z. B. der gut beschil-

Weitere Freilicht­museen in Ihrer Nähe

derte, ungefähr 2,4 km lange Sensenweg), Sport- und Freizeitmöglichkeiten wie Reiten, Schwimmen, Paragleiten, Tierpark, Kinderland etc. und Gastronomieangebote runden einen Ausflug nach Scharnstein ideal ab.

ÖFFNUNGSZEITEN 1. Mai bis 26. Oktober: Sa., So. und Feiertag 10.00 bis 12.00 Uhr und 14.00 bis 16.00 Uhr Wochentags: nach telefonischer Vereinbarung! FÜHRUNGEN Bei Gruppen telefonische Voranmeldung erbeten! SCHAUSCHMIEDEN Jeden 1. Samstag im Monat um 15.00 Uhr und gegen telefonische Voranmeldung. KONTAKT Museum Geyerhammer Grubbachstraße 10, 4644 Scharnstein Gemeindeamt: 07615 2255, Kulturverein: 07615 20938 E-Mail: info@sensenmuseum.at www.sensenmuseum.at

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• Anzenaumühle Bad Goisern • Bauernmöbelmuseum Hirschbach • Brunnbauerhof Andorf • Denkmalhof Mittermayer Hellmonsödt • Färbermuseum Gutau • Freilichtmuseen Windhaag Windhaag bei Freistadt • Furthmühle Pram • Großdöllnerhof Rechberg • Hackenschmied  Bad Wimsbach-Neydharting • Kalkofen Steinbach am Ziehberg • Katzensteinermühle Weyer • Keltendorf Mitterkirchen Mitterkirchen • Mondseer Rauchhaus Mondsee • Schmiedleithen Leonstein • Stehrerhof Neukirchen a. d. Vöckla • Steinbrecherhaus Perg • Sumerauerhof St. Florian bei Linz • Unterkagererhof Auberg

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Unterwegs

Erlebnis Wandern in OberĂśsterreich

Almerlebnis im Hintergebirge   

Adresse fßr Navigationssystem Molln – Bodinggraben – Scheiblingau

Âť www.nationalparkregion.com Zwei bestens bewirtschaftete Almen werden bei dieser Bergwanderung im Hintergebirge zu einer abwechslungsreichen Rundtour verbunden. Mit dem

leicht

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vor einigen Jahren neu erbaute HĂźtte auf der Schaumbergalm. Die Kaffee- oder Jausenpause wird musikalisch begleitet vom Gebimmel der Kuhglocken des Weideviehs auf den umliegenden Almwiesen.

 





Parkplatz Scheiblingau

 



Ebenforstalm

 







 





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• Ausgangspunkt: Molln, Parkplatz Scheiblingau im Bodinggraben • Gehzeit: 5–6 Stunden, 14,8 km, ohne Gipfel 4 Stunden • HÜhenmeter: 1050 m, Bodinggraben (641 m), Schaumbergalm (1100 m), Trämpl (1424 m), Alpstein (1443 m), Ebenforstalm (1105 m) • Schwierigkeitsgrad: mittel, Almwanderung auf markierten Wegen, Trittsicherheit beim letzten Gipfelanstieg zum Alpstein notwendig, steile Abbrßche auf beiden Gipfeln

 

 



Tourdaten

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Abzweigung Luchsboden



Jagahäusl

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Schaumbergalm

  

 



Trämpl und dem etwas hĂśheren Alpstein versprechen auch noch zwei grandiose Aussichtsgipfel den Rundblick Ăźber groĂ&#x;e Teile des Nationalparks Kalkalpen. Zwischen Sengsengebirge und Hintergebirge In einer der schĂśnsten Ecken des Nationalparks Kalkalpen im Talschluss der Krummen Steyrling bei Molln beginnt diese wunderschĂśne Almwanderung. Zwei ideal gelegene Einkehrstationen nach jeweils einem Drittel

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des Weges garantieren eine ausgesprochene Genusstour. Vom Parkplatz Scheiblingau folgt man zunächst der SchotterstraĂ&#x;e hinein in den Bodinggraben, und bald nach der Annakapelle und dem Jagahäusl – einem Almgasthaus – erreicht man die Abzweigung auf den markierten und beschilderten Wanderweg. Im unteren Teil werden die lang gezogenen Serpentinen der ForststraĂ&#x;e abgekĂźrzt, im oberen Teil folgt man dieser und erreicht nach etwa 90 Minuten die

schwer

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Gipfeltour auf Trämpl und Alpstein Von hier geht es gut gestärkt hÜher zum ersten Gipfel der Tour, dem Trämpl. Herrlich sind die Tiefblicke auf die beiden tief unten liegenden Almen. Der Weg fßhrt weiter ßber den Grat hinab, dann an einer Felswand entlang in den Luchsboden und hinauf zum im letzten Teil felsigen Gipfel des Alpsteins. SchÜn ist der Kontrast beim Blick von oben auf die hellen Kalkfelsen des Sengsengebirges und die grßnen Walddächer des Hintergebirges. Wieder zurßck im Luchsboden, folgt man dann dem beschilderten Weg, der direkt hinab zur Ebenforstalm fßhrt. Wer die Gipfel rechts liegen lassen mÜchte, kann vom Sattel vor dem Trämpl auch auf direktem Weg zur Ebenforstalm hinabwandern. Most, Kasjause und Topfen­ strudel Kasjause, Brettljause und frischer Topfenstrudel, dazu Most oder selbst gemachter Saft,


Zum Sammeln

Unterw egs  

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Alois Peham, Bankstellenleiter der Raiffeisenlandesbank am Dom in Linz, begeisterter Fotograf und Autor mehrerer Bücher rund um das Thema Wandern und Ausflüge in Oberösterreich, beschreibt seit vielen Jahren gemeinsam mit seiner Frau Wander-, Ski- und Radtouren in den OÖ Nachrichten.

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Einkehrtipp Drei Einkehrstationen findet man entlang dieser Almrundtour, mit Schmankerln aus eigenen Produkten wie dem herrlichen Topfenstrudel auf der Ebenforstalm. Die Schaumbergalm ist von Juni bis September geöffnet, die Eben­ forstalm von Mai bis Oktober, ebenso das Jagahäusl (www.jagahaeusl.at).

Buchtipp selbstverständlich aus eigener Produktion, das hebt die Stimmung und das Wohlgefühl, und nach entspannender Verdauungsrast auf einer der Holzliegen vor der Almhütte ist man bestens gerüstet für den Abstieg.

Wer noch Zeit und Energie hat, der hängt eine Runde über das Almplateau der Ebenforstalm an. „Wollgras, Alm und Wasserschwinde“ heißt der Themenweg, der in einer Stunde die Welt der Moore, Wollgraswiesen, des ver-

schwindenden Wassers und so manch andere Launen der Natur näherbringt. Dann geht es endgültig zurück durch die Buchenwälder in den Bodinggraben, wo man beim Jagahäusl die Tour noch ausklingen lassen kann.

en Gewinn n von Sie eine n ac h e n 5 ALMa rreich! Oberöste iel ewinnsp (Siehe G ite.) Rückse

Ernst Simader ALManach Oberösterreich Kral Verlag ISBN 978-399024064-9 Die Almen Oberösterreichs werden in diesem Buch vorgestellt, mit allen Informationen, die Wanderer und Almentdecker brauchen. www.almanach-oberoesterreich.at In der nächsten Ausgabe berichten wir über: Naturschauspiel – Bühne frei für Entdeckungen in Oberösterreich

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Malerische Landschaften nicht nur f端r Romanfans.

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Auf den Spuren von Rosamunde Pilcher in Südengland

Unser Reisetipp

8 Tag 7 Näch e/ te HP

EUR 1. 299,-

Die Romane, Erzählungen und Filme von Rosamunde Pilcher spielen in einer Welt, die immer noch ein wenig in Ordnung zu sein scheint. Millionen Leser und Zuschauer sind süchtig nach ihren Büchern und Filmen. Es sind gelungene Erzählungen von großen Gefühlen, den allerschönsten Familiensagen und romantische Liebesgeschichten, eingebaut in geheimnisvolle Intrigen und melancholische Liebesdramen. Es sind faszinierende Reisen durch Familienerzählungen, fesselnd erzählt vor den grandiosen Kulissen Cornwalls und Schottlands. Südengland – auf den Spuren von Rosamunde Pilcher in Devon und Cornwall. Reisetermin 20.6.–27.6.2014 ab/bis Linz

Devon und Cornwall entdecken Und genau diese grandiose Kulisse der mittlerweile über 100 Filme ist das Ziel dieser Reise. Start ist in Exeter, der Hauptstadt der Grafschaft Devon. Von dort aus begeben Sie sich auf eine Rundreise, vorbei an den herrlichen Landschaften und wildromantischen Drehorten der Rosamunde-Pilcher-Verfilmungen.

Im Arrangementpreis inkludiert (Basis pro Person im DZ) • Sonderflüge Linz–Exeter–Linz (Economy) inkl. Bordservice und 23 kg Freigepäck • Flughafentaxen und Sicherheitsgebühren inkl. Flugabgabe • 7 Nächtigungen in landestypischen Hotels der guten Mittelklasse • Halbpension (7 x Frühstück und 7 x Abendessen) • Rundreise mit Komfort-Fernreisebus gemäß Reiseprogramm • Alle Ausflüge und Besichtigungen gemäß Reiseprogramm • Eintritte: Glastonbury Abbey, Wells Cathedral, Gärten von Compton Acres, Lanhydrock House & Gardens • Qualifizierte deutschsprachige Reiseleitung vor Ort

Für Fans ein absolutes Muss, für alle anderen eine herrliche Rundreise mit wunderschönen Orten und beeindruckenden Höhepunkten.

Wunschleistung Stonehenge (inkl. Eintritt): 30,00

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Preis pro Person 1.299,00 im Doppelzimmer Nicht inkludiert • Einzelzimmerzuschlag: 260,00 • G etränke, zusätzliche Mahlzeiten sowie persönliche Ausgaben • Sonstige weitere Eintritte sowie Trinkgelder Veranstalter: GTA-SKY-WAYS Reiseveranstaltungs GesmbH Mindestteilnehmerzahl: 180 Personen. Alle Preisangaben sind in Euro und gelten pro Person. Tarifstand: 8.7.2013 Buchung und Beratung Reisewelt GmbH, 4020 Linz, Schillerstraße 70, Tel.: 0732 6596-26002, rlb@reisewelt.at und in allen Reisewelt-Filialen in OÖ, www.reisewelt.at

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Ausflug in die Geschichte.

Apothekenmuseum Mauthausen Das Apothekenmuseum im Schloss Pragstein, Mauthausen, bereichert seit 2007 die oberösterreichische Museumslandschaft durch ein neues Spezialmuseum zur Gesichte des Apothekenwesens. Das Museum basiert auf der pharmaziegeschichtlichen Sammlung der in Mauthausen ansässigen Apothekerfamilie Aichberger. Sie dokumentiert besonders die Entwicklung der kleinen Landapotheken, wofür die Mariahilf-Apotheke in Mauthausen ein typisches Beispiel ist. Die historischen Räumlichkeiten im 1. Stock des Schlosses Pragstein sind anschaulich und informativ gestaltet, und rund 1500 Ausstellungsobjekte lassen die Geschichte des Apotheker-

das nun neben den anderen Sammlungsbereichen existiert. Im Anschluss an die in Arbeit befindliche Inventarisierung wird eine wissenschaftliche Dokumentation erfolgen. Daraus können in weiteren Schritten verschiedene Publikationen erwachsen.

berufes lebendig werden. Der Rundgang durch das Museum führt durch ein inszeniertes Laboratorium, die Offizin und die Material- und Kräuterkammer, wodurch die Tätigkeit eines Apothekers im 19. Jahrhundert sowie die Entwicklung des Arzneischatzes anschaulich vor Augen geführt wird. Als Ziele des Apothekenmuseums gelten nach international gültigen Definitionen das Sammeln, Erforschen, Bewahren, Vermitteln und Ausstellen von kulturhistorischen oder naturgeschichtlichen Zeugnissen.

Der Apothekenalltag wird im Schloss lebendig Mit dem Apothekenmuseum wurde ein „Museum zum Anfassen und Erleben“ gestaltet. Die mit viel Liebe zum Detail ausgestalteten Museumsräume bieten dem Besucher auf Schautafeln, mit wertvollen Büchern und dem historischen Verkaufsraum sowie riesigen Gefäßen und ausgefallenen Apparaturen zur Arznei-

Mit dem Apothekenmuseum haben die Sammlungen im Schloss Pragstein ein wichtiges und klar profiliertes Zugpferd erhalten,

Das Apothekenmuseum wurde bereits einmal vom Verbund Oberösterreichischer Museen zum „Museum des Monats“ gekürt. Der Heimat- und Museumsverein Mauthausen steht in enger Kooperation mit dem Tourismusverband Mauthausen. Durch die jährlichen Schwerpunkt-Sonderausstellungen sowie die „Lange Nacht im Museumsschloss“, durch Workshops mit Schülern etc. und das Angebot an Gewerbetreibende, in den Räumlichkeiten des Museums ihre Feiern abzuhalten, werden Bevölkerungsschichten weit über die Bezirksgrenzen hinaus angesprochen. Die jährlich steigenden Besucherzahlen bestätigen die Richtigung des eingeschlagenen Weges. Alleine die Möglichkeit anlässlich „Donau in Flammen 2012 in Mauthausen“, die Museen kostenlos besichtigen zu können, nützten im Vorjahr rund 1.000 Besucher!

Die Besucher des Apothekenmuseums fühlen sich in eine andere Zeit versetzt.

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herstellung eine große Vielfalt. Neben regelmäßigen Workshops mit Kindern und Schülern können auch erwachsene Besucher die Kunst des Salbenmischens und Pillendrehens von Hand unter sachkundiger Anleitung erlernen. Es gibt in Oberösterreich und Österreich nur das Apothekenmuseum in Mauthausen, und dieses hat somit ein Alleinstellungsmerkmal.

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Dem Winzer über die Schulter schauen.

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Historischer Weingarten in Regau Wer glaubt, Weinbau sei nur etwas für einige wenige Spezialisten, findet im historischen Weingarten Regau den Gegenbeweis. Eine Vorliebe für Wein hatte Altbürgermeister Fritz Feichtinger schon immer. Als er in Pension ging, nützte er seine Zeit, sich intensiv mit dem Thema auseinanderzusetzen. In der Chronik finden sich zahlreiche Hinweise auf aktiven Weinbau und Weinhandel in unserer Region bis zum 15. Jahrhundert. Namhafte Region Auch der Ortsname „Regau“ leitet sich von „Rebengau“ ab. Eine wesentliche Verschlechterung des Klimas, politische Wirrnisse und Bevölkerungsdezimierung durch den 30-jährigen Krieg, aber auch die Aufhebung der Klöster haben im 16. Jahrhundert den Niedergang des Weinbaus in unserer Region verursacht. Einige Weinstöcke bei alten Bauernhöfen sowie Ortsnamen in St. Georgen im Attergau und Neukirchen bei Lambach und das Hotel Weinberg in Regau sind alles, was vom Weinbau in unserer Region geblieben ist. Wein-Renaissance Seine Verbundenheit zu seiner Heimatgemeinde war der Antrieb für Fritz Feichtinger, in Regau eine „Weinbau-Renaissance“ einzu-

Mit viel Sorgfalt werden die Reben in Regau gepflegt.

Feichtinger, alle Rahmenbedingungen zu schaffen sowie freiwillige Helfer und fachkundige Berater zu finden.

leiten. Er informierte sich ausführlich und wählte schließlich ein Grundstück aus, das durch seine Lage und Bodenbeschaffenheit die bestmöglichen Voraussetzungen für sein Vorhaben bot. Es ist ein 2500 m2 großer Hang in der Ortschaft Hub, nahe der Autobahnabfahrt Regau. Er ließ vier Terrassen anlegen und pflanzte mit einigen Helfern 650 Rebstöcke der Sorten Chardonnay, Grüner Veltliner und Zweigelt. Finanziert wurde das Projekt, das nicht auf Ertrag ausgerichtet ist, von einer Interessengemeinschaft. Mit seiner sprichwörtlichen Begeisterungsfähigkeit gelang es

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Winzergeschichte Im Jahr 2007 wurde der Weingarten angelegt. 2010 wurden die ersten Trauben gelesen, 2011 wurde der erste Wein in Regau gepresst. Seit 2012 wird dieser auch in Regau abgefüllt. Weil der Weinbau in früherer Zeit nur von Klöstern betrieben werden durfte, ließ Feichtinger auch diese Wurzeln zu neuem Leben erwachen und pachtete im Regauer Pfarrhof Räumlichkeiten, um diese Arbei-

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ten durchführen zu können. Der alte Wirtschaftskeller wurde in liebevoller Arbeit als Weinkeller ausgebaut und ist ein idealer Ort zur Lagerung des guten Tropfens.

Die Trauben für den Jahrgang 2013 sind schon reif.

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Entspannen mit den Marienschwestern.

Mehr als Wellness – Kraft für Körper, Geist und Seele Wohltuend, belebend, duftend, köstlich, heilsam – einfach unvergesslich. So könnte man einen Urlaub in einem der Kneipp Traditionshäuser der Marienschwestern wahrhaftig beschreiben. Wohltuend belebende Anwendungen und Massagen, duftende Kräutergärten, köstliche Speisen aus regionalen und saisonalen Lebensmitteln, unvergessliche Naturerlebnisse, gepaart mit heilsamer Ruhe und Gelassenheit. Die Kneipp Traditionshäuser der Marienschwestern in Aspach, Bad Kreuzen und Bad Mühllacken bieten Urlaubstage, wie sie sein sollen: nachhaltig erholsam. Rastplatz für die Seele Bei den Marienschwestern des kleinen Innviertler Kurorts Aspach fühlt man sich vom ersten Moment an herzlich aufgenommen.

Auf die individuellen Bedürfnisse des Gastes abgestimmte Wickel, Güsse, Bäder und Massagen, interessante wie informative In- und Outdoor-Aktivitäten, Meditationen wie Gespräche, zahlreiche versteckte Rastplätze und das hauseigene „Hallenbad der Sinne“ schenken neue Kraft. Oder man gönnt sich erholsame Tage zum Entschlacken und Entspannen, auch das reinigt von innen.

Rituale im Jahreslauf sowie die Kraft heimischer Heilkräuter. Anwendungen, Düfte und Speisen werden auf den Archetyp des TEM-Gastes abgestimmt. Dieser ist schnell auf www.tem-zentrum. at bestimmt.

Altes Wissen für moderne Men­ schen Das 1. Zentrum für Traditionelle Europäische Medizin (TEM) in Bad Kreuzen ist eine gastfreundliche, sonnige Oase inmitten des größten Kneipp-Gartens Österreichs. Hier erfährt man mehr über seinen Archetyp (Sanguiniker, Phlegmatiker, Choleriker oder Melancholiker), die fünf Elemente, Sinn-volle

Der genussvolle Ernährungs­ spezialist Das Leben leichter nimmt, wer Seele, Sinne und Körper heilsam nährt. Diese Erkenntnis schenkt ein Aufenthalt im Kneipp Traditionshaus Bad Mühllacken, Spe-

6 Nächte buchen. 7 Nächte genießen. Ihr „Mehr als Wellness“ bei den Marienschwestern. Alle Mitglieder des Raiffeisen Aktiv-Clubs erhalten bei einem Aufenthalt ab sechs Nächten (So.–Sa.) einen zusätzlichen Vollpensionstag (Sa.–So.) in den Kneipp Traditionshäusern der Marienschwestern vom Karmel in Aspach, Bad Kreuzen und Bad Mühllacken gratis. Aktion gültig bei Vorlage Ihrer Raiffeisen Aktiv-Club-Karte. Wir freuen uns auf Sie!

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zialist für Fasten, bewusste Ernährung und Gewichtsbalance. Die familiäre Atmosphäre, das kompetente Team, die reinigende Kraft der Kneipp-Anwendungen und köstlich leichte Speisen tun einfach gut. Neben ganzjährig angebotenen Fastenwochen bietet das gemütliche Haus am Rande des Naturschutzgebietes Pesenbachtal kompetente Begleitung bei Beschwerden des Verdauungstrakts, Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Allergien oder einer nachhaltigen Gewichtsreduktion.

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Kneipp Traditionshäuser der Marienschwestern vom Karmel Aspach – Bad Kreuzen – Bad Mühllacken Kneipp Service Center Friedensplatz 1, 4020 Linz; Tel.: 05 9922 (österreichweit im Festnetz zum Ortstarif); Mail: info@marienschwestern.at Web: www.kneippen.at


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Dirigent Mag. Richter Grimbeek inszeniert das Musikhighlight.

„Hausruckvoices“ –

Gospel m eets Fun k & soul

140 Sänger/-innen, die begeistern! Der im September des Vorjahres in Aistersheim gegründete Chor „Hausruckvoices“ begeistert mit mehr als 140 Sängern und Sängerinnen aus 42 (!) verschiedenen Gemeinden der Hausruckregion das Publikum. Garant dafür ist der international mehrfach ausgezeichnete Dirigent, Sänger und Pianist Mag. Richter Grimbeek, der im August des vorigen Jahres von Südafrika nach Österreich einwanderte und in der Hausruckregion (in Aistersheim) mit seiner Familie seinen neuen Lebensmittelpunkt gefunden hat. Mag. Richter Grimbeek leitete in Südafrika hauptberuflich fünf Chöre und hat mit diesen Chören auf internationalen Chorwettbewerben auf allen Kontinenten und in allen Stilrichtungen viele Auszeichnungen ersungen. Seine Professionalität, sein Charisma und seine Fähigkeit, Sängerinnen und Sänger für das Singen

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HAusRuCkV

zu begeistern, wird weit über die Grenzen der Region hinaus anerkannt und geschätzt. „Meine Aufgabe in meiner neuen Heimat Österreich sehe ich darin, das angeborene, ureigenste Instrument, das jeder Mensch besitzt, nämlich die eigene Stimme, zu entdecken, zu fördern und sich selber zuzutrauen, in einem Chor die Fähigkeiten und Talente, die in jedem schlummern, einzubringen“, so Richter Grimbeek. Nicht nur auf die Sängerinnen und Sänger, auch auf das Publikum springt die Begeisterung über, die bisherigen Konzerte waren jeweils restlos ausverkauft.

oICes

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Hot pAnts R oAD so, 27. oktob

CluB

er | 19.00h

Brucknerhau

s linz

Kategorien: EU R 49,50 / EU R 38,50 / EU Tickets unter R 27,50 www.hausru ckvoices.at

diesen Konzertabend und für Chor und Band von Richter Grimbeek arrangiert, versprechen einen begeisternden musikalischen Abend im Großen Saal des Brucknerhauses Linz.

Das Konzerthighlight des Jahres ist allerdings das Gemeinschaftskonzert mit der Funk-and-Soul-Band „Hot Pants Road Club“, ein einmaliges Konzertereignis mit dem Titel „Gospel meets Funk & Soul“. Eigene Interpretationen von Gospels and Soul-Songs, speziell für

Nächster Konzertauftritt: „Gospel meets Funk & Soul“, Gemeinschaftskonzert mit dem „Hot Pants Road Club“, Sonntag, 27. Oktober 2013, 19.00 Uhr, Brucknerhaus Linz, Großer Saal,

Karten unter: ticket@hausruckvoices.at Karten im Vorverkauf zu 49,50, 38,50 und 27,50 EUR; 10 Prozent Ermäßigung für Raiffeisen-ClubMitglieder; Schüler, Lehrlinge, Studenten erhalten eine zusätzliche Ermäßigung von 10,00 EUR/ Karte; Rollstuhlplätze: 15,00 EUR; 1 Begleitperson einen Rabatt von 50 Prozent.

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Einzulösen bis 31.08.2014 in allen eybl Filialen in Oberösterreich. Pro Person und Kauf ist nur ein Gutschein einlösbar. Dieser Gutschein ist nicht mit anderen Gutscheinen und Rabattaktionen kombinierbar. Keine Barablöse möglich.

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Der Winter naht – ist Ihr Auto bereit für Schnee und Eis?

Winterfit mit Raiffeisen IMPULS-Leasing Der Winter rückt näher und viele Autofahrer entscheiden sich für neue Winterreifen oder sogar für ein neues Fahrzeug, um sicher durch Eis und Schnee zu kommen. Raiffeisen IMPULS-Leasing, eine 100-Prozent-Tochter der Raiffeisenlandesbank OÖ, stellt mit maßgeschneiderten Leasingangeboten und einer Vorteilskarte, die zum günstigen Einkauf von Winterreifen und diversem nützlichem Zubehör berechtigt, ein attraktives Winterpaket zur Verfügung. Mit Leasing wird das Wunsch­ auto finanzierbar Pkw-Leasing erfreut sich von Jahr zu Jahr immer größerer Beliebtheit. Bereits jedes dritte Auto in Österreich wird geleast. Klar kalkulierbare monatliche Kosten, leistbare Leasingraten und die individuelle Restwertgestaltung

sprechen ebenso wie die besseren Wiederverkaufsmöglichkeiten für eine Leasingfinanzierung. Unverbindliches Angebot über Leasingrechner online Interessierte, die sich einen Überblick verschaffen möchten, haben mit dem Leasingrechner auf www.ril.at die Möglichkeit, sich einfach und schnell über maßgeschneiderte Leasingraten zu informieren. Winterreifenpflicht ab 1. Novem­ ber – Vorteilskarte hilft beim Sparen Seit einigen Jahren besteht in Österreich vom 1. November bis zum 15. April Winterreifenpflicht. In diesem Zeitraum müssen Fahrzeuge bei winterlichen Fahrverhältnissen mit Winterreifen bzw. Schneeketten unterwegs sein. Die Vorteilskarte des Raiffeisen

IMPULS-Leasings, die jeder private Kfz-Leasingnehmer mit dem Abschluss eines Leasingvertrages erhält, inkludiert Rabattmöglichkeiten bei zahlreichen Partnerfirmen. Winterreifen je nach Art, Marke und Dimensi-

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• Apothekenmuseum Mauthausen www.apothekenmuseum.at • Ars Electronica Center www.aec.at • Brucknerhaus www.brucknerhaus.at • Burgmuseum Burg Clam www.burgclam.com • Freilichtmuseum Großdöllnerhof www.doellnerhof.at

• Kulturangebot Windhaag bei Perg www.windhaag-perg.at • Kunstmuseum Lentos www.lentos.at • Moviemento Programmkino & City Kino www.moviemento.at • Nordico – Museum der Stadt Linz www.nordico.at • OÖ Kulturquartier – OK-Centrum Linz www.ooekulturquartier.at

• BaumKRONENweg www.baumkronenweg.at • Cumberland Wildpark Grünau www.cumberland.at • Donauschifffahrt Wurm + Köck www.donauschiffahrt.de • Haus der Schlösser www.schluessel.at • Hervis Sports www.hervis.at • Hochseilgarten und Tipidorf Attersee www.hochseil.at • Jagdmärchenpark Hirschalm www.hirschalm.at • Jollydays – Österreichs größtes Erlebnis­portal www.jollydays.at/aktiv-club

• Nationalpark Kalkalpen www.kalkalpen.at • OÖ Heimatwerk www.ooe.heimatwerk.at • Pyhrn-Priel SaisonCard www.erlebniscard.at • Reisewelt www.reisewelt.at • Salzwelten Hallstadt, Altaussee und Hallein www.salzwelten.at • Sinnepark Münzbach www.sinnepark-muenzbach.at • Stoaninger Alm www.speedgleitbahn.at • Wildpark Altenfelden www.wildpark-altenfelden.at

• Gesundheitsresort Lebensquell Bad Zell www.lebensquell-badzell.com • Hotel Almesberger www.almesberger.at • Kneipp Kurbetriebe der Marienschwestern www.kneippen.at • Romantik Resort Bergergut www.romantik.at

• Seminarkulturhaus Wesenufer www.seminarkultur.at • Singlehotel AVIVA www.hotel-aviva.at • Sternsteinhof Schönheitsfarm www.sternsteinhof.at • Therme Geinberg www.therme-geinberg.at • Wellness-Oase Aumühle www.aumuehle.at

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Aktiv-Club-Magazin 02-2013  

Das Kundenmagazin des Raiffeisen Aktiv-Clubs Oberösterreichs

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