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7. Ausgabe Herbst 2013

bank.aktuell

zugestellt durch post.at

Das Infomagazin der Raiffeisenbank Attersee-Süd

Ihre Mitinhabervertreter Neugewählte Funktionäre mehr auf Seite 3 und 4

Zukunftsvorsorge Das neue Pensionskonto ab 2014

mehr auf Seite 7

Analyse Kundenbefragung 2013

Ein verlässlicher Partner mehr auf Seite 11

Private Banking Center Nußdorf

Raiffeisenbank Attersee-Süd Nähe, die sich lohnt.


bank.aktuell

Nachhaltigkeit, die sich lohnt.

Das Infomagazin der Raiffeisenbank Attersee-Süd

Liebe Kunden und Freunde der Raiffeisenbank Attersee-Süd,

Inhalt:

Vorwort ..................................... Seite 1 Aus den Bankstellen ................ Seite 2 Mitinhabervertreter ............. Seite 3/4 Private Banking........................ Seite 5 Weltspartag ............................. Seite 6 Vorsorge ............................... Seite 7/8 Clubnews ........................... Seite 9/10 Kundenbefragung ................ Seite 11 Ein starkes Team .........Seite 12/13/14

Nach einem für den Tourismus sehr guten, aber für die Landwirtschaft und Natur zu trockenen Sommer bewegen wir uns nun mit großen Schritten dem Jahresende entgegen. Die bevorstehenden Weltspartage sind wie immer ein Höhepunkt in unserem Jahresablauf. Im Namen aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter möchte ich Sie sehr herzlich einladen, in unsere Bankstellen zu kommen. Als kleines Dankeschön für Ihr Vertrauen und Ihre Treue haben wir auch heuer ein kleines Geschenk für Sie vorbereitet. Lassen Sie sich überraschen! Am 16. September hat unsere Bank zum 5. Mal in Folge den Dir. Markus Aigner „Pegasus in Gold“ für die erfolgreichste OÖ. Raiffeisenbank Geschäftsleiter des letzten Jahres in Empfang nehmen dürfen. Ich freue mich sehr über dieses sichtbare Zeichen unseres erfolgreichen Weges der letzten Jahre. Ich bedanke mich an dieser Stelle bei allen unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für Ihren Einsatz betreffend der Anliegen unserer Kunden. Ein herzliches Danke möchte ich auch an jene Kundinnen und Kunden richten, die sich bei unserer jüngst telefonisch durchgeführten Kundenbefragung als Interviewpartner zur Verfügung gestellt haben. Die Ergebnisse sind höchst erfreulich ausgefallen und bestätigen uns, dass wir mit unserer kundenorientierten Philosophie Ihre Erwartungen erfüllen und manchmal sogar übertreffen. So wünsche ich Ihnen viel Freude beim Lesen unserer aktuellen Ausgabe von bank. aktuell und freue mich auf Ihren Besuch an den Raiffeisen Spartagen.

Impressum

Medieninhaber, Herausgeber und Verleger: Raiffeisenbank Attersee-Süd reg. Gen. m.b.H, Dorfstraße 50, 4865 Nussdorf am Attersee, Telefon +43(0)7666 8065, Fax +43(0)7666 806517, eMail:rb-attersee-sued@raiffeisen-ooe.at, www.raiffeisenbank-attersee-sued.at, FN 91728w, Landesgericht Wels, Versicherungsvermittler Gewerberegister-Nr.: VVM-34363-00; Layout und Gestaltung: Regina Schachl; Inhaltliche Richtung: Informationen über regionale Wirtschafts- und aktuelle Finanzthemen sowie über Produkte, Dienstleistungen und Veranstaltungen der Raiffeisenbank Attersee-Süd. Fotos: fotolia.de, istock.com, Johann Resch, Eigenarchiv. Irrtümer und Satzfehler vorbehalten.

Disclaimer

Bei diesem Dokument handelt es sich um eine Marketingmitteilung, welche von der Raiffeisenbank Attersee-Süd reg. Gen.m.b.H. ausschließlich zu Informationszwecken erstellt wurde. Sie wurde nicht unter Einhaltung der Rechtsvorschriften zur Förderung der Unabhängigkeit von Finanzanalysen erstellt und unterliegt nicht dem Verbot des Handels im Anschluss an die Verbreitung von Finanzanalysen. Diese Marketingmitteilung stellt weder eine Anlageberatung, noch ein Angebot oder eine Einladung zur Angebotsstellung zum Kauf oder Verkauf von Finanzinstrumenten oder Veranlagungen dar. Die enthaltenen Angaben, Analysen und Prognosen basieren auf dem Wissensstand und der Markteinschätzung zum Zeitpunkt der Erstellung - vorbehaltlich von Änderungen und Ergänzungen. Die Raiffeisenbank Attersee-Süd reg. Gen.m.b.H. übernimmt keine Haftung für die Richtigkeit, Aktualität und Vollständigkeit der Inhalte und für das Eintreten von Prognosen. Die Inhalte sind unverbindlich und stellen keine Empfehlung zum Kauf oder Verkauf dar. Da jede Anlageentscheidung einer individuellen Abstimmung auf die persönlichen Verhältnisse (z.B. Risikobereitschaft) des Anlegers bedarf, ersetzt diese Information nicht die persönliche Beratung und Risikoaufklärung durch den Kundenberater im Rahmen eines Beratungsgesprächs. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass Finanzinstrumente und Veranlagungen mitunter erhebliche Risiken bergen. Angaben über die Wertentwicklung beziehen sich auf die Vergangenheit und stellen daher keinen verlässlichen Indikator für die zukünftige Entwicklung dar. Währungsschwankungen bei Nicht-Euro-Veranlagungen können sich auf die Wertentwicklung ertragserhöhend oder ertragsmindernd auswirken. Aus der Veranlagung können sich steuerliche Verpflichtungen ergeben, die von den jeweiligen persönlichen Verhältnissen des Kunden abhängen und künftigen Änderungen unterworfen sein können. Diese Information kann daher nicht die individuelle Betreuung des Anlegers durch einen Steuerberater ersetzen. Bei Steuerausländern beinhaltet die Steuerfreiheit in Österreich keine Steuerfreiheit im Wohnsitzstaat. Prospekte samt allfälligen Nachträgen von Emissionen der Raiffeisenlandesbank Oberösterreich AG, welche auf Grund des KMG aufzulegen sind, liegen bei der Raiffeisenlandesbank Oberösterreich AG auf. Im Falle von anderen Emissionen liegt der Prospekt samt allfälligen Nachträgen beim jeweiligen Emittenten auf. Ausführliche Risikohinweise und Haftungsausschluss unter www. rlbooe.at/Disclaimer oder www.boerse-live.at/disclaimer; Offenlegung gemäß § 48 f Börsegesetz unter www.rlbooe.at/Offenlegung

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Ihr

Liebe Leserin, lieber Leser! Nach einer einjährigen beruflichen Auszeit, die ich ausschließlich meinen Kindern (Elena-Sophia, 9 Mon. und Maximilian, 3 J.) widmen durfte, freue ich mich, den erfolgreichen Weg der Raiffeisenbank Attersee-Süd weiter aktiv mitgestalten zu dürfen.

Sandra MayrhauserSchiemer, Geschäftsleiterin

An dieser Stelle ist es mir ein Anliegen, allen Müttern meine Hochachtung und Anerkennung auszusprechen! Die 24-Stunden-Betreuung und Erziehung unseres Nachwuchses stellt eine große Herausforderung und einen hohen Arbeitseinsatz dar, die Anerkennung dafür fehlt leider häufig. Darüber hinaus bereitet den karenzierten Elternteilen sehr oft die eigene finanzielle Absicherung sowie jene ihrer Kinder, Sorgen. Wichtige Themen, die nicht hinten angestellt werden sollten! Bitte nützen Sie die Gelegenheit eines persönlichen Gespräches mit ihrem Bankberater!

120 Jahre Sicherheit. Dass sich das Geschäftsmodell einer Genossenschaftsbank bewährt, beweist die RB Attersee-Süd seit mehr als 120 Jahren. Im Herbst 1892 wurden die damals selbständigen Raiffeisenbanken in Steinbach, Unterach und Nußdorf gegründet. Mit 30 Mitarbeitern verwalten wir aktuell 394 Mio. EUR an Kundengeldern, 4.745 Sparbücher und 4.285 Girokonten. Wir erwirtschaften gute Betriebsergebnisse und unser Gewinn bleibt in der Region! Experten attestieren uns beste Chancen für die Zukunft – weil wir nicht vom globalen Finanzmarkt getrieben, sondern in der Region verwurzelt sind und weil wir langfristig denken und handeln. In diesem Sinne freue ich mich auf eine weiterhin so gute Zusammenarbeit und bedanke mich für Ihre Treue! Ihre


Einsatz, der sich lohnt.

Erben, Vererben, Schenken

Vortrag von Notar Mag. Dr. Markus Mayrhofer bei den Mitinhaberversammlungen der Raiffeisenbank Attersee-Süd Bei den Mitinhaberversammlungen informierte Gastreferent und langjähriger Partner der Raiffeisenbank Attersee-Süd Notar Mag. Dr. Markus Mayrhofer aus St. Gilgen über das Erbrecht. Herr Dr. Mayrhofer referierte über die Unterschiede zwischen Vererben und Verschenken und zählte einige Besonderheiten im Erbrecht auf, welche man unbedingt berücksichtigen sollte. „Mir war nicht bewusst, dass es so viel zu beachten gilt, wenn man etwas vererben oder verschenken möchte. Der Vortrag hat mir gezeigt, dass

man sich unbedingt bei einem Notar erkundigen sollte, wenn man seine Angelegenheiten nach den eigenen Wünschen geregelt wissen möchte“, resümiert einer der Besucher. Oft kann der „Letzte Wille“ aufgrund eines Formfehlers nicht entsprechend umgesetzt werden. Dr. Mayrhofer: „Ich möchte darauf hinweisen, dass notarieller Beistand höhere Rechtssicherheit bietet. Ein Erstgespräch ist bei jedem Notar in Österreich kostenlos.“ Für weitere Informationen und detaillierte Auskünfte steht Ihnen das Notariat Dr. Mayrhofer gerne zur Verfügung. www.notar-mayrhofer.at

1.000 Euro für FF Parschallen-Aich

Staffelteam beim Marathon

Im Rahmen der Mitinhaberversammlung in Nußdorf überreichten Geschäftsleiter Dir. Markus Aigner und Obfrau Anneliese Holly einen Scheck über 1.000 Euro an den Feuerwehrkommandanten der FF Parschal- v.l. GL Dir. Markus Aigner, Obfrau Anneliese len-Aich HBI Ernst Holly, HBI Ernst Aigner, Franz Schmeisser Aigner. Das Sponsoring dient dem Ankauf eines neuen Mannschaftstransportfahrzeuges.

Mit Markus Aigner (Geschäftsleiter), Michael Lienbacher (Senior Berater Private Banking) und Martina Staufer (Kreditgestion) waren drei Linz-Marathon-Routiniers dabei. Der Unteracher Johann Aichhorn (Kundenberater), welcher die Staffel der Raiffeisenbank Attersee-Süd komplettierte, war zum ers- v.l. M. Lienbacher, Markus Aigner, Martina Staufer, Johann Aichhorn ten Mal dabei.

Bankstelle Nußdorf sponsert neues Fahrzeug

HBI Ernst Aigner bedankte sich sehr herzlich für die finanzielle Unterstützung beim Ankauf des neuen Fahrzeuges sowie für das Sponsoring der Pokale für den Abschnittsbewerb der FF Parschallen-Aich. Herr Notar Dr. Mayrhofer schloss sich spontan mit einer Spende von 500 Euro an.

Vier Mitarbeiter der RB waren in Linz dabei

Für die gesamte Distanz über 42,195km benötigten die vier Läufer eine Zeit von 03:36:00. Martina Staufer: „Der Bewerb war wieder ein tolles Erlebnis, ich werde sicher im nächsten Jahr wieder mitmachen!“ Die routinierte Läuferin startete bereits zum 5. Mal, unter anderem auch als Einzelläuferin, beim Marathon in Linz.

30. Steinbacher Dorflauf

Bankstelle Steinbach sponsert Jubiläumslauf

©Foto: Philipp Hofstätter

Wie jedes Jahr unterstützte die Raiffeisenbank Attersee-Süd auch heuer wieder den Steinbacher Dorflauf, welcher bereits zum 30. Mal stattfand. Das Starterfeld reicht vom Kindergartenalter bis zum ältesten Teilnehmer mit 81 Jahren. Neu war beim Jubiläumslauf die über 11km lange Streckenführung

und der Raiffeisenbogen im Zieleinlauf. Unter den Läufern befand sich auch Geschäftsleiter Dir. Markus Aigner, der sich von der Streckenführung und Organisation begeistert zeigte: „Die Laufstrecke mit Start und Ziel beim neuen Dorfzentrum war aufgrund der Steigungen und der Teilstrecke im Wald sehr abwechslungsreich.“ bank.aktuell 2


Nachhaltigkeit, die sich lohnt.

Ihre Vertreter vor Ort

Die neu gewählten Funktionäre der Raiffeisenbank Seit dem Zusammenschluss der Banken Steinbach, Unterach und Nußdorf im Jahr 1989 zur Verwaltungsgemeinschaft „Raiffeisenbank Attersee-Süd“ wird jede Bankstelle durch eine(n) Obfrau/-mann und jeweils zwei Delegierte im Vorstand und Aufsichtsrat vertreten. Im Frühjahr wurden die Vertreter für die neue Funkionsperiode gewählt. Hier stellen wir Ihnen kurz Ihre Mitinhabervertreter vor.

Anneliese Holly zur Gesamtbankobfrau gewählt Zusätzlich zu ihrer Funktion als Ortsobfrau für Nußdorf wurde die 45jährige Atterseerin zur Vorsitzenden des Vorstandes und somit zur Gesamtbankobfrau gewählt. Weiters ist sie Mitglied im Aufsichtsrat des OÖ Raiffeisenverbandes. „Als ehemalige Mitarbeiterin der Bankstelle Nußdorf ist mir das Bankgeschäft vertraut. Somit kann ich noch besser für die Interessen der Mitinhaber eintreten“, sagt Anneliese Holly. Der Nußdorfer Unternehmer Mag. Michael Wiesinger ist wie bisher Mitglied des Aufsichtsrates der Raiffeisenbank Attersee-Süd. Friedrich Neubacher vertritt die Raiffeisenbank Attersee-Süd ebenfalls weiterhin als Aufsichtsratsmitglied.

v.l. Anneliese Holly Mag. Michael Wiesinger Friedrich Neubacher

Obmann Johann Schwaiger aus Steinbach neuer Aufsichtsratsvorsitzender „Durch meine Tätigkeit als Prokurist einer Steuerberatungskanzlei habe ich täglich mit Bilanzen und wirtschaftlichen Belangen von Unternehmen zu tun. Diese Erfahrungen kann ich für meine Funktion als Aufsichtsratsvorsitzender bestens nutzen“, sagt Johann Schwaiger. DI Franz Spalt wechselt vom Aufsichtsrat in den Vorstand der Raiffeisenbank. Ing. Josef Wiespointner vertritt die Bankstelle Steinbach weiterhin im Vorstand.

WAHLVORGANG Pro 80 Mitgliedern je Bankstelle wird ein Delegierter bei der Mitinhaberversammlung bestellt. Aus dem Kreis der Delegierten werden die Funktionäre gewählt. In der Raiffeisenbank Attersee-Süd sind 23 Delegierte wahlberechtigt.

v.l. Johann Schwaiger Ing. Josef Wiespointner DI Franz Spalt

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Michael Lohninger jun. ist neuer Obmann in Unterach Michael Lohninger war seit 2001 Mitglied im Aufsichtsrat und wechselte nun in den Vorstand der Raiffeisenbank Attersee-Süd. Der neu gewählte Obmann freut sich auf seine neue Funktion: „Die Bank ist im Ort ein wichtiger Nahversorger und setzt sich auch für die Wirtschaft und Vereine, sowie Schule und Kindergarten ein. Ich nehme gerne meine neue Aufgabe wahr, für die Raiffeisenbank in der Öffentlichkeit einzutreten.“ Der 48jährige Tischlermeister hat drei Kinder und engagiert sich in seiner Freizeit bei den örtlichen Vereinen. Anton Graf ist langjähriger Funktionär der Raiffeisenbank Attersee-Süd. Er vertritt diese im Aufsichtsrat. Anton Graf

Im Portrait: Neofunktionär DI Werner Schnetzer Erstmals Mitglied im Aufsichtsrat, Vertreter d. Bankstelle Unterach DI Werner Schnetzer ist der Unteracher Bevölkerung bestens DI Werner Schnetzer bekannt. Er engagiert sich im Sportverein, ist Mitglied beim Trachtenverein, war Vizebürgermeister von Unterach sowie Vorstandsmitglied beim Reinhaltungsverband Attersee und ist Initiator des Klettersteigs Mahdlgupf in Steinbach. Beruflich ist der 47jährige Unteracher Geschäftsführer der Gisdat GesmbH in Linz.

Seine Motivation, eine Funktion bei der Raiffeisenbank Attersee-Süd zu übernehmen war: „Seit ich am Attersee lebe, bin ich zufriedener Kunde der Raiffeisenbank in Unterach. Gerne bringe ich meine beruflichen Erfahrungen und persönlichen Vorstellungen im Bankwesen in den Aufsichtsrat ein.“ Die Rolle des Funktionärs sieht Schnetzer als Bindeglied zwischen den Bankangestellten und den Kunden. Werner Schnetzer hat vier Kinder und verbringt seine Freizeit gerne beim Segeln, Bergsteigen und im Winter beim Langlaufen.

Gerhard Pinkl geht in den Funktionärsruhestand

29 Jahre im Dienste der Raiffeisenbank

MITINHABERVERTRETER

Delegierte Nußdorf: Obfrau Anneliese Holly Friedrich Neubacher Mag. Michael Wiesinger Brigitte Lohninger* DI Gerald Gruber Markus Haberl* Walter Hemetsberger DI Peter Leitner Wolfgang Wienerroither Theodor Zesch Delegierte Unterach: Obmann Michael Lohninger Anton Graf Elisabeth Putz-Hieke* Herbert Loidl jun. Ing. Gernot Schmidt DI Werner Schnetzer DI Josef Baldinger* Josef Steinbichler

Der Vorstandsvorsitzende und Ortsobmann der Bankstelle Unterach, Gerhard Pinkl, legte bei der Mitinhaberversammlung im April seine Funktionen bei der Raiffeisenbank Attersee-Süd aus Altersgründen zurück. Gerhard Pinkl war von 1984 bis 1989 Vorstandsmitglied der Raiffeisenkasse Unterach. Im Jahr 1989 fusionierten die Bankstellen Steinbach, Unterach und Nußdorf zur heutigen Raiffeisenbank Attersee-Süd. Gerhard Pinkl war somit einer der Gründungsfunktionäre und nach der Zusammenlegung bis 1993 Vorstandsmitglied. 1993 wurde der gebürtige Unteracher zum Ortsobmann gewählt und fungierte seit 1997 als Gesamtbankobmann der Raiffeisenbank Attersee-Süd.

Michael Lohninger

Gerhard Pinkl

Für sein Bemühen um das Genossenschaftswesen, speziell aber um die Raiffeisenbank Attersee-Süd wurde Herrn Pinkl bereits im Jahr 2007 vom Raiffeisenverband Oberösterreich die „Silberne Raiffeisenplakette“ verliehen.

Delegierte Steinbach: Obmann Johann Schwaiger Ing. Josef Wiespointner Dipl.-Ing. Franz Spalt DI Andrea Steinegger* Albert Zopf

*neue Delegierte

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Ein Spezialservice der Raiffeisenbank Attersee-Süd

PRIVATE BANKING ~ ATTERSEE Ihr Vermögen auf bestem Kurs.

INFORMATIONSVORSPRUNG In sicherer Begleitung. Diskret, persönlich, nachhaltig.

Private Banking Attersee.

Ein Spezialangebot der Raiffeisenbank Attersee-Süd

„Durch die enge Kooperation mit unseren Produktpartnern und internationalen Investmenthäusern können wir den Informationsvorsprung direkt an unsere Kunden weitergeben“, so Michael Sulzbacher, Leiter Private Banking Attersee.

Anleger auf Renditesuche

Michael Sulzbacher bei exklusivem Fachseminar

Aktuelle Marktchancen mit Zertifikaten

COMGEST INVESTMENT SEMINAR PARIS

Das anhaltend niedrige Zinsniveau stellt Anleger vor die Herausforderung, Alternativen für eine rentable Geldanlage zu finden. Gerade im Bereich zwischen Sparbuch und Aktie spielen Zertifikate ihre Stärken voll aus! Zertifikate erfreuen sich in Österreich wie auch international zunehmender Beliebtheit. Immer mehr Anleger erkennen die Vorteile dieses vergleichsweise jungen, aber höchst innovativen Anlageinstrumentes. „Zertifikate verfügen über ein klares, transparentes Leistungsprofil und bieten Ertragschancen in jeder Marktlage. Darüber hinaus ermöglichen sie Investments für jedes Risikoprofil“, resümiert Michael Sulzbacher.

„Es freute mich besonders, dass ich aufgrund einer Empfehlung der französischen Fondsverwaltungsgesellschaft COMGEST bei diesem Investmentseminar in Paris teilnehmen konnte“, berichtet Michael Sulzbacher. Bei dieser hochklassigen Veranstaltung war es möglich, mit Fondsmanagern und Analysten aus den Regionen Michael K. Sulzbacher Asien, Europa, USA und den Schwellenländern exklusiv zu diskutieren. In speziellen Workshops wurden Marktausblicke und aktuelle Informationen präsentiert. Unter den 400 Teilnehmern dieses Kongresses waren nur zwei Teilnehmer aus Österreich vertreten. Internationale Investmentonferenz

M&G MEET THE MANAGERS LONDON Private Banking Attersee auf der BIT 2013 in Bad Stegersbach Der einstmalige Geheimtipp Private Banking Attersee wird immer bekannter und genießt mittlerweile in der gesamten Bankenlandschaft einen sehr guten Ruf. Nun wurde Dir. Markus Aigner zusammen mit dem renommierten Unternehmensberater Dipl. Oec. Axel Schweizer eingeladen, im Rahmen der BIT über die Erfolgsstrategien von Private Banking Attersee zu referieren. Die BIT ist eine Fachkonferenz, bei welcher Vertreter namhafter österreichischer Private Banking Adressen vor ca. 200 Bankspezialisten einen Einblick in die aktuellen Branchenentwicklungen geben.

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„Michael Karl Sulzbacher, Leiter des Private Banking, nahm im Mai 2013 an einer Investmentkonferenz in London teil. Die Veranstaltung wurde von M&G, einer führenden internationalen Vermögensverwaltungsgesellschaft mit einer langfristigen Anlagepolitik mit Sitz in London, ausgerichtet. „Ich konnte verschiedenste Themen direkt mit Investmentexperten von M&G besprechen“, sagt Michael Karl Sulzbacher. Neben verschiedensten Anlagebereichen wie Dividendenstrategien, Anleihenveranlagungen (mit Schwerpunkt Inflation und Unternehmensanleihen) wurde auch über Risikomanagement und regulatorische Anforderungen diskutiert. v.l.: Mag. Karola Gröger, Sales Director, M&G Austria; Michael Karl Sulzbacher, Leiter Private Banking; Jonathan Willcocks, Managing Director, M&G


Weltspartagsgeschenk 2013

Gestaltet von der Lebenshilfe Mondsee In diesem Jahr haben wir wieder ein besonderes Geschenk zum Weltspartag für Ihre Kundentreue ausgewählt: Wie vor zwei Jahren, gestaltete auch heuer wieder die Tagesheimstätte der Lebenshilfe Mondsee das diesjährige Geschenk. Die Klienten der TH Mondsee erstellten in vielen Arbeitsschritten rund 800 umweltfreundliche Stofftaschen in der Batik-Technik. Die Mondseerin Johanna Schruckmayr vom Nußdorfer Schalterteam hat die Tagesheimstätte für Sie besucht und den Klienten bei der Arbeit über die Schultern geschaut. Wir bedanken uns sehr herzlich bei Herrn Zimmermann für die Organisation und bei allen Klienten und Klientinnen der Tagesheimstätte für die hervorragende Arbeit! Unseren Kunden wünschen wir viel Freude mit unserem diesjährigen Weltspartagsgeschenk.

Thomas (links oben) und Kevin (rechts oben) umwickeln u. verknoten die Stofftaschen. Josef (links unten) wäscht die zuvor eingeweichten Taschen sorgfältig aus. Barbara (rechts unten) bügelt die bunt gestalteten Taschen.

Johanna Schruckmayr erzählt von ihrem Besuch: „Bei der Lebenshilfe Mondsee wurde ich mit sehr viel Freude empfangen. Begeistert zeigten mir die Klienten die einzelnen Arbeitsschritte. Man konnte spüren, mit welcher Freude sie unsere Weltspartagsgeschenke herstellen. Für mich war es ein ganz besonderer Vormittag, der mir bestimmt lange in Erinnerung bleibt!“

Schwimmwesten für Segelnachwuchs Bankstelle Unterach sponsert Kindersegelkurs

Mitte Juli organisierte der Yacht Club Unterach heuer zum ersten Mal einen Segelkurs für die Unteracher Kinder. Die Raiffeisenbank Attersee-Süd unterstützte diesen mit dem Ankauf von 10 Schwimmwesten im Wert von € 370,00. „Wir finden es toll, dass der Yacht Club Unterach diesen Segelkurs veranstaltet, und freuen uns, einen Beitrag zur Sicherheit der Kinder leisten zu können“, so Bankstellenleiter Engelbert Hausleithner.

ACHTUN

G! Auftritt de rV tenkinde olksschul- und K r in Nußd indergarorf heuer schon am Mittwo

ch, 30. O ktober um 10:0 0 Uhr Im Ansch luß

käse und

laden wir Sie zu Le Getränke berein!

Lebensbaum-Mosaik Volksschule Unterach

Im vergangenen Schuljahr startete die Volksschule in Unterach ein tolles Projekt. 6 Lehrerinnen und 65 SchülerInnen arbeiteten gemeinsam am Lebensbaum-Mosaik für die Volksschule Unterach. Initiatorin und Schulleiterin Silvia Aumair: „Schon länger wollten wir durch eine Neugestaltung der Außenfassade des Schulgebäudes zeigen, dass hier die Volksschule Unterach beheimatet ist. Weil Klimt am Attersee generell und auch bei uns in der Schule immer wieder ein Thema ist, wählten wir eines seiner berühmten Kunstwerke, den Lebensbaum, als Motiv. Als Mosaik-Fan war mir das Gustav-Mahler-Mosaik im Steinbacher Dorfzentrum eine Inspiration für unser Projekt.“ Die ganze Schule arbeitete in den Wintermonaten gemeinsam an dem Mosaik, unzählige Glassteinchen wurden dabei verarbeitet. Im Frühjahr wurden die vorbereiteten Einzelteile an der Fassade angebracht. „Es war mir wichtig, dass die 4. Klasse das Projekt noch bis zum Schluss mitgestalten konnte“, erzählt Frau Aumair. Als besonders pädagogisch wertvoll empfand die engagierte Direktorin das Erlebnis „Gemeinschaft“: „Durch dieses Projekt können sich die Kinder auch als Mit-Gestalter der Schule sehen. Alle SchülerInnen arbeiteten beharrlich und voller Motivation gemeinsam an dem Projekt.“ Die Bankstelle Unterach übernahm einen Teil der Materialkosten. Bankstellenleiter Engelbert Hausleithner: „Die Raiffeisenbank Attersee-Süd ist bereits seit Jahren zuverlässiger Partner der örtlichen Schulen. Neben fixen Sponsorbeträgen und Aktionen fördern wir auch gerne anlassbezogene Projekte.“

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Nimm die Zukunft in die Hand

Tun Sie was Sie schon immer tun wollten vor allem in der Zukunft! Wir schmieden Pläne und träumen von der Zukunft - aber denken wir auch richtig an sie? Und an das, was mit uns und unserem Leben in der Zukunft passiert? Sollten wir nicht besser schon heute dafür sorgen, dass wir auch morgen noch unsere Träume leben können? Höchste Zeit also an eine private Vorsorge zu denken!

Das österreichische Pensionssystem

Neu ab 2014: Das „staatliche“ Pensionskonto

Die Differenz zwischen dem jährlichen Einkommen vor Pensionsantritt und der Pension beträgt ca. 43 %. Die gesetzliche Vorsorge reicht also nur zur Absicherung der Grundbedürfnisse aus. Das bedeutet, dass zur Aufrechterhaltung des Lebensstandards eine private Vorsorge erforderlich ist.

Mit der Einführung des neuen Pensionskontos werden die Pensionen für alle ab 1. Jänner 1955 geborenen Personen ausschließlich auf Basis eines einzigen Pensionskontosystems berechnet.

ENTWICKLUNG DER PENSIONSLÜCKE 1989 - 2011

Die künftige Pensionshöhe wird dadurch verständlicher, transparenter und nachvollziehbarer.

Anstelle der bisherigen Berechnung wird eine Kontogutschrift aus den Versicherungsmonaten bis Ende 2013 gebildet und in das neue Pensionskonto überführt. Es erfolgt jedes Jahr eine Gutschrift der neu erworbenen Ansprüche.

100 %

80 %

Pensionslücke € 11.608 - 28 %

Pensionslücke € 18.625

60 %

€ 30.392*

- 43 %

€ 42.000*

€ 23.375* 40 %

Unser Tipp für Sie: Der Stand des neuen Pensionskontos kann jederzeit eingesehen werden. Dazu benötigen Sie eine Bürgerkarte oder eine Handy-Signatur. Ihre Handy-Signatur können Sie in Ihrer Raiffeisenbank aktivieren lassen, damit Sie die Daten des Pensionskontos einsehen können. Auf Basis dieser Daten lässt sich die künftige Pensionshöhe nachvollziehen.

20 %

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Letztbezug vor Pensionsantritt p.a.

Pensionsantritt 1989

Pensionsantritt 2011

* alle Angaben netto Quelle: Versicherungsjournal, 30.09.2011

Vorteile einer Raiffeisen Vorsorge-Beratung » Vorsorgebedarf einfach und transparent dargestellt » Auswahl verschiedener, auf die eigene Situation abgestimmter Vorsorgemöglichkeiten » Kapitalaufbau für eine private Zusatzpension » bestehende Vorsorgeprodukte werden optimiert

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Kommen Sie jetzt in Ihre Raiffeisenbanken nach Nußdorf, Unterach und Steinbach, Ihr Berater gibt Ihnen den optimalen Überblick über Ihren Pensionsanspruch, Ihre aktuelle Vorsorgesituation sowie Ihren Vorsorgebedarf.

Schließen Sie Ihre Pensionslücke! Es ist wichtig - den Möglichkeiten entsprechend mit einer privaten Vorsorge Ihre „Pensionslücke“ abzudecken. Welches das für Sie richtige Produkt ist, hängt von verschieden Faktoren ab, generell gilt aber, „Je früher, desto besser!“ - denn schon mit kleinen monatlichen Beträgen können Sie bei rechtzeitiger Vorsorge ein ansehnliches Kapital aufbauen. Reinhard Strohmayer, Ver- Kommen Sie zu uns in die Raiffeisenbank, wir sicherungsexperte in der berechnen für Sie individuell und kostenlos Ihre Raiffeisenbank Nußdorf Versorgungslücke.


Unfällen können Sie nicht vorbeugen. Wohl aber die finanziellen Folgen. Wissen Sie, wie hoch der Versicherungsschutz aus der gesetzlichen Unfallversicherung bei einem Freizeitunfall ist? Die richtige Antwort lautet: Es gibt keinen. Jedes Jahr verunglücken über 800.000 Österreicher, wobei ungleich mehr Unfälle in der Freizeit (zB bei der Hausarbeit, Heimwerken oder beim Sport) als im Verkehr oder in der Arbeit passieren.

Die gesetzliche Unfallversicherung bietet Schutz bei Arbeitsunfällen und bei Unfällen am Weg zur bzw. von der Arbeit. Allerdings ist nur jeder fünfte Unfall ein Arbeitsunfall. Daher ist es wichtig privat vorzusorgen.

Wenn Ihnen beim Heimwerken, bei der Garten- oder Hausarbeit oder bei einem Hobby ein Unfall passiert, sollten Sie finanziell vorgesorgt haben. Denn eine Rente aus der gesetzlichen Unfallversicherung ist nicht zu erwarten.

Die Folgekosten Dauerfolgen (Invalidität) können die Gesundheit und die Arbeitskraft beeinträchtigen und dadurch das verfügbare Einkommen drastisch reduzieren.

FIKTIVES FALLBEISPIEL FÜR VORSORGELÜCKEN € 1800

€ 1200

€ 600

Aktuelles Nettoeinkommen € 1.700

BU-Lücke € 570

Unfall-Lücke € 570

Staatliche Pension € 1.130

Staatliche Pension € 1.130

AblebenLücke € 270

Staatliche Pension € 1.430

Ein schwerer Unfall kann existenzgefährdend sein: Unfallbergung, Heilbehelfe, bestmögliche Rehabilitation sowie Umbau von Haus oder Wohnung kosten viel Geld. „Im Normalfall werden Ihre Ersparnisse da nicht reichen“, weiß Johann Aichhorn, Berater in Unterach.

Schutz für die ganze Familie €0

Nettoeinkommen

Lücke bei Berufsunfähigkeit durch Krankheit

Lücke bei Berufsunfähigkeit durch Freizeitunfall

Lücke bei Ableben

35jähriger Angestellter, verheiratet, 2 Kinder, Nettoverdienst 1.700 Euro, Gattin verdient monatlich 600 Euro. Fixkosten wie zB Wohnung, 2 Autos, Handy, Schulsachen, usw. belaufen sich auf ca. 1.600 Euro im Monat - ohne Urlaub, Schikurse, Geschenke und Sparleistungen.

Herr K. kann nach einem Fahrradunfall beim Ausflug mit seiner Familie seinen Beruf aufgrund einer schweren Schulterverletzung nicht mehr ausüben. Neben den Kosten für Heilbehelfe, REHA und Physiotherapie fehlen der Familie € 570 zum Leben.

So einfach hätte Herr K. finanzielle Vorsorge für die ganze Familie treffen können: » Versicherung gegen Berufsunfähigkeit des Vaters (Hauptverdiener) durch Krankheit: Prämie monatlich ca. € 63,» Familienunfallversicherung Prämie für Eltern und Kinder: ca. € 45,-/Monat » Familienabsicherung im Todesfall eines Elternteils (Leistung € 100tsd bei Ableben) Prämie gesamt: ca. € 14,-/Monat

Wie viel Einkommen fehlt Ihnen im Ernstfall? Johann Aichhorn empfiehlt: „Auch ein geringfügig verdienender Partner trägt seinen Beitrag zum Haushaltseinkommen bei und muss abgesichert werden. Lassen Sie sich kostenlos und unverbindlich von uns berechnen, wie viel Einkommen Ihnen und Ihrer Familie im Ernstfall fehlen würde. “

Wer eine Familie hat, will auch seine Liebsten bestens schützen. Ob Alleinerzieher/in oder Großfamilie: die Absicherung wird individuell auf Sie abgestimmt. Nicht nur der Hauptverdiener sollte abgesichert sein. Denn wenn die Hausfrau einmal ausfallen sollte, müssten ihre Aufgaben von jemand anderem wahrgenommen werden, und das kann kosten.

Im Todesfall In einem gemeinsamen Gespräch zeigen wir Ihnen gerne wie Sie schon mit kleinen Beträgen für die Zukunft Ihrer Familie vorsorgen können. Überprüfen Sie auch rechtzeitig Ihre Kontoform, sodass der hinterbliebene Partner nach wie vor alle Zahlungen tätigen kann.

Keine Sorgen hinterlassen Sie stehen mitten im Leben und doch möchten Sie für den Ernstfall alles geregelt wissen? Eine würdevolle Bestattung nach den eigenen persönlichen Vorstellungen – das ist der Wunsch der meisten Menschen. Reicht das Nachlassvermögen nicht aus, werden diese Kosten auf die Angehörigen übertragen. Mit der Begräbniskostenvorsorge können Sie Ihre Angehörigen in dieser schweren Zeit zumindest finanziell entlasten. bank.aktuell 8


CLUB 2013

ZEICHENWETTBEWERB

Thema 2013: Entdecke die Vielfalt - Natur gestalten!

Der Internationale Raiffeisen-Jugendwettbewerb erfreut sich bei Schülern aller Altersstufen seit mehr als vier Jahrzehnten ungebrochener Beliebtheit. Der Wettbewerb lässt sich hervorragend in den Unterricht integrieren, weshalb ihn auch das Unterrichtsministerium mittels Erlass an Österreichs Schulen unterstützt. Von der Volksschule bis zur Oberstufe können Kinder und Jugendliche ihrem Alter entsprechend in den verschiedenen Kategorien mitmachen.

VS Unterach

Knapp pp 200 Zeichnungen wurden im Unterricht anBild v . Bezir k gefertigt und gerin Lisa R ssiee indl von unseren J u g e n d c l u b b et r e u erinnen ausgewertet. Die 8jährige Lisa Reindl aus Nußdorf gewann mit ihrem tollen Bild die Bezirksausscheidung. „Wir freuen uns, dass sich alle Kinder so bemüht haben. Darum bekam auch jedes ein kleines Geschenk als Dankeschön für‘s Mitmachen“, sagt Jugenclubbetreuerin Julia Hubl aus Steinbach. Die Klassensieger erhielten zusätzlich eine Urkunde.

Volksschule Atter

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Bezirkssiegerin kommt aus Nußdorf

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Volksschule Nußdorf

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CLUB Monstermäßiger Kinospaß für 100 Jugendliche aus dem ganzen Bezirk Ende Juni fand im Starmovie in Regau das Raiffeisenclub Mega-Kino-Event 2013 statt.

Auf dem Programm stand der Film „Die Monster Uni“ mit den Lieblingsmonstern aus dem Kinohit „Die Monster AG“. Trotz der hochsommerlichen Temperaturen besuchten 100 Jugendliche aus dem ganzen Bezirk die Kinopremiere. Die verschiedenen Monster und Charaktere sorgten für gute Unterhaltung und brachten sowohl Jung als auch Alt zum Lachen! Zur Abkühlung bekamen die kleinen Kinobesucher ein buntes Monstereis. Außerdem erwartete die Kids ein „Fotoshooting“ mit Burt, viele tolle Raiffeisen Jugendclubgeschenke und ein Gewinnspiel. Über den Hauptpreis „1 Jahr gratis Kino“ konnte sich ein Gewinner aus Lenzing freuen.

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MOPE DFÜHR ERSCH EIN

Ende August fuhr der Jugendclub der Raiffeisenbank Attersee-Süd mit dem Bus zur CRO Open Air Tour nach Wien. CRO mit seinem Markenzeichen, der Pandamaske, verbreitet mit seinen Songs stets Gute-Laune-Stimmung. Mitsingen, Mitklatschen und Mithüpfen war angesagt und CRO brachte die Wiener Marx Halle zum Beben.

Die Raiffeisenbank Attersee-Süd veranstaltete in Zusammenarbeit mit der Fahrschule LIPA heuer zum 3. Mal einen Mopedkurs. Dieser findet immer in den Osterferien statt und ist auch für 2014 wieder geplant.

SCHULSTART MIT SUMSI

IN ATTERSEE, NUSSDORF, STEINBACH UND UNTERACH!

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Zum Schulanfang verteilten die Jugendclubbetreuerinnen Monika Neubacher (Nußdorf und Attersee), Julia Hubl (Steinbach) und Veronika Spiesberger (Unterach) über 100 Sumsirucksäcke an die Taferlklassler. Die Rucksäcke sind mit vielen nützlichen Dingen gefüllt und mit Sicherheitsreflektoren ausgestattet. Für die Lehrerinnen der ersten Klassen gibt es auch heuer wieder ein Erste-Hilfe-Set.

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Einsatz, der sich lohnt.

Kunden loben Raiffeisenbank Attersee-Süd Ergebnis Kundenbefragung 2013 Im Frühjahr 2013 wurde von SPECTRA eine telefonische Befragung von 274 zufällig ausgewählten Kunden der Raiffeisenbank Attersee-Süd durchgeführt. Geschäftsleiter Dir. Markus Aigner erklärt: „Die Kundenzufriedenheit hat bei uns oberste Priorität. Mit dieser Umfrage wollten wir feststellen, wo unsere Stärken liegen und wo es Verbesserungspotential gibt.“

Hohes Fachwissen und freundliche Beratung

Ausbau der Jahresgespräche geplant

„Besonders freut uns die Bewertung der Betreuungs- und Servicequalität. 92 % aller befragten Kunden empfinden unsere Berater als freundlich und zuvorkommend,“ zitiert Geschäftsleiterin Sandra Mayrhauser-Schiemer aus der Analyse. Die Kunden attestieren den Beratern hohes Fachwissen und Kompetenz. Weiters wird die Diskretion, unbürokratische Abwicklung und Flexibilität geschätzt. Mayrhauser-Schiemer: „Viele Kunden nehmen mittlerweile unser Angebot, Beratungen außerhalb der Öffnungszeiten durchzuführen, gerne an. Die Kundenbefragung hat aber leidergezeigt, dass dieses Service bei der Bevölkerung wenig bekannt ist. Dies müssen wir auf alle Fälle noch besser kommunizieren.“ „Unser Angebot, Beratungen außerhalb der Öffnungszeiten durchzuführen, ist bei den Kunden leider nur wenig bekannt.“

Die hohe Erreichbarkeit der Mitarbeiter wird von den Kunden besonders geschätzt. Wenn Auskünfte von der Bank benötigt werden, können Kunden problemlos telefonisch einen Ansprechpartner erreichen.

Kunden wünschen sich aktivere Informationspolitik Laut den Umfrageergebnissen wünschen sich die Kunden eine aktivere Informationspolitik. Die Berater sollen vermehrt aktiv mit Angeboten und anderen Informationen, die von Interesse sein könnten, auf die Kunden zukommen.

Spitzenreiter Bankstelle Steinbach Alles in allem liegt die Kundenzufriedenheit in der Attersee-Süd mit 88% weit über dem Durchschnitt der oberösterreichischen Raiffeisenbanken, wobei die Bankstelle Steinbach mit einem Topwert von 98% besonders hervorsticht. Bankstellenleiter Fritz Walter: „98 % Zustimmung ist ein Wert der uns außerordentlich freut, gleichzeitig ist dies auch ein Auftrag, weiterhin unsere Schwerpunkte in der Beratung auf Nachhaltigkeit und Objektivität zu setzen.“. Geschäftsleiter Dir. Markus Aigner zieht eine positive Bilanz: „Wir freuen uns, dass die Kunden unsere Bemühungen honorieren. Wo andere Bankfilialen wegen sinkender Deckungsbeiträge zusperren und vermehrt auf Onlineservicierung setzen, investieren wir in unsere Mitarbeiter um weiterhin diese hohe Kundenzufriedenheit und Beratungsqualität zu erhalten und auszubauen.“

KURZ ZUSAMMENGEFASST

„Mit unsere Homepage und der Kundenzeitung wollen wir versuchen, unsere Kunden allgemein über interessante Themen zu informieren. Um das optimale Produkt zu finden, ist jedoch eine individuelle Analyse und Beratung im persönlichen Gespräch erforderlich“, sagt Geschäftsleiterin Mayrhauser-Schiemer.

» 274 Kunden wurden befragt » Kundenzufriedenheit weit über dem Durschnitt der oö. Raiffeisenbanken » Spitzenreiter Steinbach mit 98 % Kundenzufriedenheit » Kunden bescheinigen Beratern hohe Fach kompetenz » mehr als 2/3 unserer Kunden würden uns weiterempfehlen

Rund-um-Service: Das Jahresgespräch Geplant ist daher der weitere Ausbau der Jahresgespräche. Dabei wird der Kunde zu einem informativen Gespräch eingeladen, um seine finanziellen Angelegenheiten auf Aktualität zu prüfen. Auf Basis des Einkommens wird die Vorsorgelücke in Bezug auf Absicherung bei Unfall, Familienabsicherung im Todesfall oder der Einkommensverlust bei Berufsunfähigkeit ermittelt. bank.aktuell 11

„Viele wissen nicht, dass es im Ernstfall finanziell sehr knapp werden kann. Nach einer genauen Analyse sind sie erstaunt, dass sie ihre Zukunft mit einer geringen Prämie absichern können“, erläutert Sandra Mayrhauser-Schiemer. Bestehende Versicherungen, Zeichnungsberechtigungen, Kontogebühren und Sparbuchzinsen werden ebenfalls besprochen.


Langjährige Mitarbeiter als Säulen der Raiffeisenbank Attersee-Süd Bst.-Dir. Fritz Walter

Leiter der Bankstelle Steinbach Herr Walter feierte im September sein 35jähriges Dienstjubiläum. Begonnen hat er seine Karriere 1978 als Lehrling in der Bankstelle Steinbach am Attersee. Ein Jahr zuvor wurde das Gebäude der Raiffeisenbank Steinbach unter Dir. Stephan Schwarzenlander neu eröffnet. Damals war die heutige Bankstelle eine selbständige Raiffeisenbank mit 4 Mitarbeitern. „Es ist heute kaum mehr vorstellbar, dass jeder Mitarbeiter zusätzlich zu seiner Beratungstätigkeit auch noch die gesamte Verwaltung einer selbständigen Bank bewerkstelligen musste ohne die heutigen technischen Möglichkeiten der EDV. So war ich unter anderem für das Rechnungswesen zuständig und erstellte die Bilanzen, wofür wir nun eine eigene Abteilung in der Raiffeisenbank Attersee-Süd haben“, erinnert sich Herr Walter an seine Anfangszeit. Kurz nach seinem Lehrabschluss absolvierte er die Geschäftsleiterkurse an der Raiffeisenakademie in

Wien und zählte damals zu den jüngsten Geschäftsleitern in Oberösterreich. Im Jahr 1989 schlossen sich die Raiffeisenbank in Steinbach, Unterach und Nußdorf zur Verwaltungsgemeinschaft Raiffeisenbank Attersee-Süd zusammen. Herr Walter, der bereits bei der Gründung im Führungskreis war, resümiert: „Die Zusammenlegung war in jeder Hinsicht ein sehr positiver Entwicklungsschritt. Die Verwaltungsarbeiten werden in der Zentrale in Nußdorf von Spezialisten abgewickelt und die Berater können sich gänzlich auf die Kundenbetreuung konzentrieren.“Nach der Pensionierung von Dir. Schwarzenlander im Jahr 1997 wurde Herr Walter zum Bankstellenleiter bestellt. Anfang 2009 wurde die Bankstelle Steinbach umgebaut und modernisiert. Aufgrund seiner außerordentlichen Erfolge verlieh der Raiffeisenverband Herrn Walter im Jahr 2008 den Titel „Bankstellendirektor“. Der 50jährige Steinbacher hat drei erwachsene Kinder und verbringt seine Freizeit am liebsten beim Bergsteigen, Rad fahren oder Skitourengehen.

Anita Miejski

Dir. Markus Aigner

Serviceteam Bankstelle Nußdorf Anita Miejski begann nach ihrer Lehre zur Bürokauffrau 1993 ihre Laufbahn in der Raiffeisenbank Attersee-Süd. Frau Miejski erzählt von ihrer Anfangszeit am Schalter in der Bankstelle Nußdorf: „Damals war das Schaltergeschäft aufgrund der vielen verschiedenen Währungen vor allem im Sommer noch viel arbeitsaufwändiger als heute.“ Sie war damals auch für den Jugendclub der Bankstelle Nußdorf zuständig. Die 40jährige St. Georgenerin hat zwei Kinder im Hauptschulalter. Zu ihren Hobbies zählen Kochen, Laufen und Rennradfahren. Was Frau Miejski an ihrer Arbeit am meisten gefällt: „Ich arbeite gerne im Team. Mein Aufgabengebiet ist sehr vielfältig und ich habe gerne Kontakt mit unseren Kunden. Viele begleitet man in finanziellen Dingen ein Leben lang - die Jugendlichen, die ich damals betreut habe, haben nun selbst Familie,“ sagt die Spezialistin für Münzhandel.

Geschäftsleiter der Raiffeisenbank Attersee-Süd Markus Aigner durchlief nach der HAK-Matura ein eineinhalbjähriges Ausbildungsprogramm für alle Bankbereiche in der Raiffeisenlandesbank in Linz, bevor er im Dezember 1993 zur Raiffeisenbank Attersee-Süd wechselte. Nach einigen Jahren als sehr erfolgreicher Kommerzkundenbetreuer wurde Herr Aigner nach der Pensionierung von Dir. Heinz Ploier neben Walter Mairinger im Jahr 1999 zum Geschäftsleiter bestellt. Seit 2005 leitet Markus Aigner zusammen mit Sandra Mayrhauser-Schiemer die Geschicke der Raiffeisenbank Attersee-Süd. Ein Meilenstein, den der 41jährige Nußdorfer setzte, war 2008 die Bildung eines eigenen Private Banking Bereichs für vermögende Privatkunden. 2012 verlieh der Vorstand des Raiffeisenverbandes OÖ Herrn Aigner für seine Verdienste den Titel „Direktor“.

Bettina Speigner

Innenrevision Gesamtbank Die 41jährige Unteracherin begann nach der HAK-Matura im Mai 1993 ihre Laufbahn bei der Raiffeisenbank Attersee-Süd als Servicemitarbeiterin in der Bankstelle Unterach.

erforderten damals eine Installation einer Innenrevision. Frau Speigner wurde mit dieser verantwortungsvollen Position betraut, da sie durch ihre genaue und sorgfältige Arbeitsweise dafür prädestiniert ist.“

1999 wechselte sie in die Hauptanstalt nach Nußdorf, wo sie für Inkasso und Kreditcontrolling, sowie als Assistentin für Geschäftsleiter Dir. Markus Aigner tätig war. Seit der Rückkehr aus der Karenz nach der Geburt ihres Sohnes Marvin 2002 ist Frau Speigner Innenrevisorin der Raiffeisenbank Attersee-Süd. GL Markus Aigner: „Das starke Wachstum der Bank und die verschärften gesetzlichen Rahmenbedingungen

Bis vor kurzem vertrat Frau Speigner zusätzlich zu ihrer Funktion als Innenrevisorin in bewährter Weise Geschäftsleiterin Sandra Mayrhauser-Schiemer während deren Karenz. „Ich danke meinen Kollegen für die Unterstützung während meiner Tätigkeit als Geschäftsleiterin. Es war eine tolle Erfahrung und Herausforderung. Nun freue ich mich, meine Arbeitszeit zu Gunsten meiner Familie wieder etwas reduzieren zu können und beruflich meine volle Aufmerksamkeit der Innenrevision zu widmen.“ bank.aktuell 12


News

Ein starkes Team als Quelle des Erfolges. Erfolge und Ausbildungen Evelyn Wiespointer

Neu im Team Simone Bradler verstärkt seit März das Team von Private Banking Attersee, dem Spezialangebot der Raiffeisenbank Attersee-Süd.

Serviceteam Bankstelle Nußdorf

Die 24jährige aus St. Georgen maturierte 2009 an der Don Bosco Schule in Vöcklabruck. Vor ihrem Wechsel zur Raiffeisenbank Attersee-Süd war sie 3 Jahre in einem Frankenmarkter Unternehmen tätig. „Mein neuer Aufgabenbereich als Assistentin bei Private Banking Attersee gefällt mir sehr. Besonders das Arbeitsklima, die Kommunikation und das freundschaftliche Miteinander in der gesamten Bank finde ich wirklich außergewöhnlich gut,“ so Simone Bradler.

Die 18jährige Nußdorferin hat im Juli ihre Lehre zur Bankkauffrau mit Auszeichnung abgeschlossen und ist ab sofort Angestellte der Raiffeisenbank Attersee-Süd.

In ihrer Freizeit trifft sie sich gerne mit Freunden und ist gerne in der Natur. Weiters ist Frau Bradler Marketenderin bei der Musikkapelle St. Georgen.

Kundenberaterin in der Bankstelle Steinbach Frau Wiespointner hat sich in den vergangenen Monaten intensiv auf die Ausbildung zur Privatkundenbetreuerin konzentriert und den Kurs mit „Ausgezeichnetem Erfolg“ abgeschlossen. Die Zertifizierung zum Privatkundenbetreuer bildet den Abschluss des Ausbildungsplanes für Kundenberater. Erst nach mehrjähriger beruflicher Praxis und den dazwischen absolvierten Basisausbildungen kann man zur Abschlussprüfung antreten.

Stefanie Großpointner

Frau Großpointner managt das Sekretariat für die Bankstelle Nußdorf und arbeitet nun auch verstärkt im Schalterteam mit. Für die nächsten Monate ist eine weiterführende Banksausbildung geplant. Stefanie Großpointner ist Mitglied bei der Feuerwehr Nußdorf und unternimmt gerne etwas mit ihren Freunden.

Ausstand Philipp Kain

Junior Berater Private Banking Der 24jährige Walser hat im Juni sein berufsbegleitendes Bachelorstudium in Betriebswirtschaft an der Fachhochschule Salzburg erfolgreich abgeschlossen. Aufgrund seiner hervorragenden Leistungen erhielt Herr Kain einen Platz an der Universität Liechtenstein, wo er den Masterstudiengang „Banking and Financial Management“ absolvieren wird.

Babypause Regina Schachl ist den Kunden der Bankstelle Steinbach als Kundenberaterin bekannt. Seit der Rückkehr aus der Karenz zu ihrem Sohn Xaver im Jahr 2010 arbeitete sie Teilzeit in der Bankstelle Nußdorf als Marketingverantwortliche. Die 33jährige Steinbacherin erwartet im Oktober wieder Nachwuchs. Das Infomagazin bank.aktuell müssen Sie dennoch nicht missen, da während der Abwesenheit von Frau Schachl Veronika Spiesberger die Gestaltung der Zeitung übernimmt.

Wir wünschen Philipp viel Erfolg für seinen weiteren beruflichen sowie privaten Lebensweg.

Gratulation zum Nachwuchs VERANSTALTUNGSTIPP: D‘BLECHAN Am Donnerstag 07. November 2013 präsentieren D‘Blechan ihr Musikkabarett „Der Liebesfilm“ im Saal der Raiffeisenbank in Nußdorf. Beginn: 20:00 Uhr Kartenvorverkauf: In allen Bankstellen der Raiffeisenbank Attersee-Süd und bei Thomas Schütz unter +43 650 3925795

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Ende März erblickte Victoria, Tochter von Roland Reiter (Kundenbetreuer Bankstelle Nußdorf) und seiner Lebensgefährtin Edith Irnstorfer, das Licht der Welt. Der 3jährige Bruder Alexander freut sich über seine kleine Schwester.


Raiffeisenbank Attersee-Süd gewinnt erneut den „Goldenen Pegasus“

Ludwig Kieleithner

Kundenberater Bankstelle Unterach Nach 43 Jahren im Dienste der Raiffeisenbank verabschiedet sich der bei den Kolleginnen und Kollegen wie Kunden beliebte und geschätzte Unteracher Berater Ludwig Kieleithner in den Ruhestand.

Die Raiffeisenbank Attersee-Süd hat es zum fünften Mal in Folge geschafft, beim Raiffeisenwettbewerb den „Goldenen Pegasus“ zu gewinnen. Bei diesem Wettbewerb wird die geschäftliche Entwicklung der Bank gemessen. Geschäftsleiter Dir. Markus Aigner ist stolz auf seine Bank: „Ich freue mich sehr über dieses Ergebnis. Dieser Preis spiegelt unsere konstante und nachhaltige Geschäftspolitik wider. Solche Erfolge sind nur möglich, wenn alle - Führungskräfte, Mitarbeiter sowie Funktionäre - zusammenhalten und an einem Strang ziehen.“

Rückblick Am 20. Juli 1970 begann Ludwig Kieleithner seine Tätigkeit in der Raiffeisenbank Attersee-Süd in Unterach, vormals Raiffeisenkasse Unterach, unter der damaligen Geschäftsleiterin Frau Berta Oelinger. „Heutzutage ist es schon außergewöhnlich, ein ganzes Arbeitsleben bei einem Arbeitgeber zu verbringen. Viele Kolleginnen und Kollegen haben mich auf diesem Weg begleitet und unterstützt“, so Kieleithner.

Verleihung Goldener Pegasus in Linz

JOBANGEBOT:

KommerzkundenbetreuerIn: » » » »

Beratung und Betreuung von Kommerzkunden Aufbereitung von Kredit- und Förderungsanträgen abgeschlossene kaufmännische Ausbildung, Bankausbildung von Vorteil Mindestjahresgehalt EUR 45.000,00 brutto (inkl. Sonderzahlungen)

Junior Berater/in Private Banking » » » »

Unterstützung in der Kundenberatung Erstellung von Kundenangeboten und Marktunterlagen wirtschaftliche Schulausbildung und/oder Bankausbildung Mindestjahresgehalt EUR 25.000,00 brutto (inkl. Sonderzahlungen)

Senior Berater/in Private Banking » » » »

Betreuung u. Beratung vermögender Privatkunden abgeschlossene wirtschaftliche Schul- und/oder Bankausbildung mehrjährige Berufserfahrung im Finanzdienstleistungssektor Mindestjahresgehalt EUR 45.000,00 brutto (inkl. Sonderzahlungen)

Bewerbungen bitte an GL Sandra Mayrhauser-Schiemer mayrhauser-schiemer.34363@raiffeisen-ooe.at www.raiffeisen-attersee-sued.at

In den 43 Jahren seiner Dienstzeit hat sich einiges verändert. Der bargeldlose Zahlungsverkehr und das Lohn- bzw. Gehaltskonto haben das „Lohnsackerl“ abgelöst. Der erste Bankomat Österreichs wurde in Wien 1980 installiert, nach Unterach kam diese technische Errungenschaft erst im Jahr 1993. Mittlerweile gibt es davon 5 Geräte allein in den Bankstellen der Raiffeisenbank Attersee-Süd. „Wenn wir uns auch äußerlich verändert haben, so ist doch eines in den vielen Jahren gleich geblieben - die Nähe zu unseren Kunden. Ein Umstand, der mir bis zum Schluss in meiner Arbeit immer viel Freude und Motivation bereitet hat“, erzählt Ludwig Kieleithner. Verdienter Mitarbeiter Geschäftsleiterin Sandra Mayrhauser-Schiemer: „Ludwig Kieleithner hat sich über Jahre im Führungskreis und um die Betreuung unserer Kunden verdient gemacht. Mit seiner Fachkompetenz, seiner langjährigen Erfahrung, engagiertem Einsatz sowie seiner menschlichen Art hat er die erfreuliche Entwicklung der Raiffeisenbank Unterach maßgeblich beeinflußt und damit einen wichtigen Beitrag zum großen Erfolg der Raiffeisenbank Attersee-Süd geleistet.“ Die gesamte Belegschaft dankt an dieser Stelle Ludwig Kieleithner für seinen Einsatz als Betriebsrat sowie für die gute und kollegiale Zusammenarbeit. Wir wünschen ihm viele glückliche Stunden in seiner neu gewonnenen Freizeit und viele schöne Spiele auf Golfplätzen dieser Welt.

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EINLADUNG RAIFFEISEN SPARTAGE n Wir freue uns auf h! uc Ihren Bes

29. - 31. Oktober 2013

UNTERACH

STEINBACH

NUSSDORF

Herzliche Einladung zur

Herzliche Einladung zum

Herzliche Einladung zur

Traditionellen Leberkäs-Jause

Schmankerlbuffet der Steinbacher Bäuerinnen

Traditionellen Leberkäs-Jause

DO, 31. Oktober 2013 08.00 - 16.30 Uhr

DO, 31. Oktober 2013 08.00 - 16.30 Uhr

DO, 31. Oktober 2013 08.00 - 16.30 Uhr Mittw o Auffü ch, 30.1 0. h ru Nuß dorfe ng der r Kin der

Raiffeisenbank Attersee-Süd NUSSDORF I STEINBACH I UNTERACH

Nähe, die sich lohnt.


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