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19. JULI 2009 ulmer m端nsterplatz


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Radio 7 Klimaradio Seite 6 | 7

Porträt Amy Macdonald + Radio 7 Musik­ macher

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Radio 7 holt SIMPLY RED

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Angebote 2009

Die neue ­Radio 7 ­Website

Impressum Herausgeber: Radio 7 Hörfunk GmbH + Co. KG · V.i.S.d.P.: Dr. Bernhard Hock Redaktionsleitung: Markus Horn · Fotos: Universal Music Group, Marek Lieberberg Konzertagentur, Allgäu Skyline Park, Mövenpick Hotel Neu-Ulm / Ulm, Lindner Parkhotel & Spa Oberstaufen, Stage Entertainment, Markus Braig, Bodensee Event Center, Therasom, Vivarium, Radio 7 Bildredaktion · Gestaltung und Layout: burkert gestaltung, Dornstadt

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Radio 7 Freizeit­ tipp: Skyline Park


Übrigens: die gesammelten Energiespartipps ­unserer Hörer finden Sie zum Nachlesen auch auf www.radio7.de

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Dann schreiben Sie an klima@radio7.de und ­Klimareporterin Christina Neugebauer stellt Ihren Tipp dann vielleicht schon in einer der nächsten Sendungen vor.

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Erzählen Sie uns, wie Sie zuhause Energie sparen oder kennen Sie Energieprojekte vor Ihrer Haustüre, die den Klimastempel verdient hätten?

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ON AIR

Klimaschutz ist eigentlich ein Thema, über das man nicht mehr groß reden müsste. Und doch braucht es manchmal einen Impuls, um sich der eigenen Verantwortung wieder einmal bewusst zu werden. Radio 7 Redakteurin Christina Neugebauer gibt gerne den entscheidenden Anstoß. Täglich berichtet sie in ihrer bundesweit einzigartigen Rubrik „Klimaradio“ über große und kleine ­Klimageschichten zwischen Alb und ­Bodensee, Schwarzwald und Allgäu. Wie kam es denn zum Radio 7 ­Klimaradio? Ich habe zum Thema wohl eine gewisse Affinität. Schon als Kind fragte mich mein Bruder oft Ministernamen ab. Und – witzigerweise wusste ich immer nur den des Umweltministers. Damals war das Klaus Töpfer. Ob sich da schon was angedeutet hat? Im Ernst: Radio 7 Programmdirektor M ­ ichael Merx kam im Sommer 2007 mit dieser Idee auf mich zu. Wie immer h­ atte er auch hier viel Mut zu Unkonventionellem, zu Neuem. Seine Vision: Er wolle das Thema Klimaschutz on-air haben. Und zwar ohne Wenn und Aber. Er traue mir zu, das ­umzusetzen. Mich reizte die Heraus­ forderung, den Spagat zwischen inhalt­ licher Tiefe und den Anforderungen des Mediums Radio zu schaffen, in der Kürze der Zeit auch mal komplexe Themen möglichst gut zu vermitteln.

Der Schnellkochtopf

Über Klimaschutz zu berichten ist ja nun nichts Neues! Trotzdem ist das Klimaradio in der Branche ein No­ vum. Worin liegt der Unterschied? Ein Klimaradio in dieser Form gibt es kein zweites Mal. Wir bilden das Thema Klimaschutz kontinuierlich und jeden Tag im Programm ab und nicht nur in ­Sonderschwerpunkten oder Ähnlichem. ­Darüber hinaus sind wir durch das in drei Segmente geteilte Format inhaltlich viel breiter aufgestellt, können ganz ­anders in das Thema einsteigen. Unter der Marke „Radio 7 Klimaradio“ laufen – um es jetzt mal betriebswirtschaftlich zu formulieren – momentan drei Produkte: „Klimaradio – die Nachrichten“, „Klimaradio – bei der Arbeit“ und das „Radio 7 Klimaradio im ­Internet“.

Für den Hörer heißt das: Jeden Wochentag hört er in der Radio 7 Mittagswelt das Neueste aus der Welt von Klimaschutz, Nachhaltigkeit und Biokosmos. Das reicht von Weltnachrichten bis zur regionalen Meldung aus dem direkten Umfeld. Von der Klimakonferenz in Polen bis zum Windkraftauto, das ein Student aus dem Radio 7 Land entwickelt hat. Vom simplen Energietipp bis hin zu ­komplexen Zusammenhängen – Nachrichten, die ich allgemeinverständlich und „Kino-im-Kopf“-gerecht aufbereite. Im „Radio 7 Klimaradio – bei der Arbeit“ bin ich als Klimareporterin noch stärker gefragt. Hier richtet sich mein Fokus ­speziell auf unseren Arbeitsalltag. ­Portraits über innovative Unternehmen gehören ebenso in diese Rubrik, wie die Verleihung des Klimastempels – ein von uns entwickeltes Gütesiegel für besonders herausragende oder kreative Maßnahmen. Den Radio 7 Klimastempel hat sich in jüngster Vergangenheit z.B. auch die Stiftung Liebenau in der Nähe des Bodensees verdient. Deren findige Köpfe haben ein Windelkraftwerk entwickelt, mit dem sich aus menschlicher Biomasse Wärme und Strom gewinnen lässt. Das habe ich mir natürlich angeschaut und im Programm vorgestellt. Alle ­Aspekte des Themas werden schließlich auf ­www.radio7.de gebündelt und zum Nach­lesen bzw. Downloaden bereit ­gestellt.

Für wie wichtig hältst Du denn so ein Element im Privatradio? Eigent­ lich schreibt man diese informative Seite ja doch eher den öffentlichrechtlichen Sendern zu?

Warum sollen unsere Hörer kein Recht darauf haben? Oder haben nur die ­öffentlich-rechtlichen ein Recht auf fundierte Information gepachtet? Sie haben den Auftrag per Gesetzespflicht, wir ­sehen das als echte Aufgabe an und nehmen unsere Verantwortung auch ohne Gesetzesdruck gerne wahr. Da steckt eben auch viel Leidenschaft dahinter. Und ein Programmdirektor, der neue Ideen auch umsetzt. Zumal ­Klimaschutz eine immer größere Rolle in der Gesellschaft spielt. Die wird nicht kleiner werden. Und – sie fängt vor und hinter der Haustür eines jeden Einzelnen von uns an. Da helfen wir mit, Bescheid zu wissen und am Ball zu bleiben. ­Unterhaltung ist das eine. Wir bedienen unseren Hörer aber mit dem vollen Programm. Dazu gehört auch Information.

ist ein Anfang!

Übernimmst Du in erster Linie ­Pressemeldungen oder recher­ chierst Du ausschließlich selbst, wie kommst Du an die Themen?

Das Klimaradio ist eine bunte Mischung: Das fängt bei der Geschichte aus dem Ticker an, die die Radio 7 Hörer sofort präsentiert bekommen – etwa den Abschluss des Klimapakets – und hört bei der Geschichte auf, über die die Klima­ reporterin selbst vor der Haustür oder weiter weg stolpert. Dazu kommen regionale Themen. Hier punktet Radio 7 wegen seiner Regionalstudiostruktur. So gelange ich an größere und kleinere Klimageschichten. Auch unsere Hörer geben mir immer wieder Anstöße. Natürlich werde ich auch überhäuft mit schönfärbenden Pressetexten von Firmen, die jetzt eben auch mal „Nachhaltigkeit“ mit in ihren MarketingMix aufgenommen haben. Die nicht. Grünfärben oder CO2-Ablasshandel – ohne mich! Ich berichte nur, wenn echte ehrliche Absichten hinter den Ideen ­stecken. Marketingmaschen sind schnell durchschaut.

Wie ist die Resonanz bei den ­Hörern?

Immer wieder höre ich den Satz „Das finde ich aber toll, dass Radio 7 so was macht.“ Denn selbstverständlich ist ein journalistisches Format wie das Klimaradio nicht. Gerade junge ­Familien sprechen mich immer wieder darauf an. Sie sind es, die sich unter Umständen ein Passivhaus bauen. Die ihr Zuhause zumindest so gestalten möchten, dass es zukunftstauglich ist. Auch dabei steht das Radio 7 Klimaradio mit Rat und Tat zur Seite. Das macht das Klimaradio auch mit aus: die Interaktion unserer Radio 7 Hörer. Sie mailen zum Beispiel auch ihre ganz persönliche ­Klimameinung oder ihre Tipps. Die stehen dann online und so wird da nach und nach eine richtige Klima-Community daraus.

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Konntest Du Deiner Meinung nach mit der Sendung auch bei den ­Hörern konkrete Änderungen im Umweltverhalten anstoßen? Da bin ich mir ganz sicher. Erst vor ­Kurzem habe ich eine E-mail von einer Hörerin aus dem Bodenseeraum bekommen, die aufgrund unserer Berichterstattung ihren verstaubten Schnellkochtopf ­wieder aus dem Keller geholt hat und damit richtig Energie spart – kleiner ­Aufwand, große Wirkung. Was hat sich in Deinem direkten Umfeld durch die Sendung ­ge­ändert? Seit ich Klimareporterin bin, wurde ich natürlich noch sensibler für den Umweltund Klimaschutz. Aber meine Devise ist trotzdem, keine Öko-Müsli-Einstellung vor sich herzutragen. Klimaschutz soll ja Spaß machen und keine Komfortein­ bußen bringen. Und das geht tatsächlich! Ab und zu überrasche ich mein ­Umfeld damit, dass ich plötzlich nach der Dreifachsteckdose suche, um den Fernseher ganz abzuschalten. Stand by – das muss echt nicht sein. Da esse ich lieber zig Kugeln Eis dafür... natürlich klimafreundlich hergestellt. Auch die ­klimafreundliche Eisdiele lernte ich nämlich als Klimareporterin kennen – und lieben. In Amstetten gibt es Eis aus Obst, das im Garten des Besitzers wächst und nicht tausende Transportkilometer hinter sich hat, bis es denn mal zum sahnigen Erdbeereis wird.

Wie schätzt Du persönlich die ­aktuelle „Umwelt-Lage“ ein – ist es schon 5 vor 12? Ich fürchte schon. Wir haben keine Zeit zu verlieren. Der Klimawandel stellt ganz offensichtlich eine Bedrohung dar und zwar nicht irgendwann wenn unsere ­Enkel mal Oma und Opa sind. Um zu diesem Schluss zu kommen, muss man aber kein Pessimist oder Hellseher sein, das ist die Realität. Obwohl die hochtechnisierte Welt ja schließlich und endlich erst die Bedrohung verursacht hat, sehe ich gerade in dem technischen Fortschritt die Chance, das Ruder nochmals rumzureißen. Noch nie hatten wir mehr Möglichkeiten an der Hand, ­aktiven Umweltschutz zu betreiben.


Mit Goldenen Schallplatten kann Radio 7 Musikexperte Matthias Ihring mittlerweile schon eine ganze Bürowand dekorieren. Vor wenigen Wochen erweiterte er seine Sammlung mit einem ganz besonderen ­ Edelmetall: für seine Unterstützung erhielt der 43-Jährige von Shootingstar Amy Macdonald in Berlin persönlich die Platin-Version überreicht.

MUS I K

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Wer ist schuld, Amy? Schuld daran ist eindeutig Pete Doherty. Nein, wahrscheinlich liegt sie doch eher bei den Red Hot Chili Peppers. Oder ist vielleicht Fran Healy von Travis der Auslöser? Kann man ihn dafür rankriegen? Nee, lassen wir das. Soll doch ruhig Gras über die ganze Sache wachsen – schließlich können wir’s ja auch einfach auf Ewan McGregor und Jake Gyllenhaal schieben! Immerhin sind das Filmstars, richtig große sogar! Die beiden müssen das abkönnen. Sie sollten sich inzwischen daran gewöhnt haben, die Ver­ antwortung für alle möglichen Dinge zu tragen.

Amy war gerade 12 Jahre jung, als ihre Welt zum ersten Mal erschüttert wurde. Sie befand sich damals auf einem Fami­ lienausflug nach Rothesay, einem Ort an der Westküste Schottlands. Ihre Oma steckte ihr im Laufe des Nachmittags ein wenig Geld zu, wahrscheinlich dachte sie dabei an Süßigkeiten. Doch anstatt zehn Pfund nach und nach in Eis umzusetzen, zog Amy los und kaufte sich eine CD: „The Man Who“ von Travis. Was ­zugleich ihr erstes Album überhaupt war. Und dann war Amy gänzlich von den Socken: Einfache, brillant eingesungene Songs, die ihr komplett den Kopf durchspülten und ihre bislang unwissenden Ohren auf eine Weise berührten, wie sie es noch nie zuvor erlebt hatte.

statt. Sie hatte einfach nur ein feines musikalisches Gehör und dazu ein paar Akkordfolgen im Internet gefunden. Noch wichtiger war nur, dass sie ein ­unfassbar großes, brennendes Verlangen hatte, eigene Songs zu schreiben und zu spielen.

Zunächst spielte sie nur die Melodien, die sie schon mal im Radio gehört hatte. Und dann saß sie eines Tages im Zimmer ihrer großen Schwester. Schwesterherz war zu jener Zeit der größte Fan von Ewan McGregor, sie war regelrecht ­besessen. So war natürlich eine gesamte Wand ihres Zimmers mit Postern von Ohne die besagten Persönlichkeiten Ewan gepflastert, überall prangte das wäre Amy Macdonald heute nicht diese Antlitz des „Trainspotting“-Stars. Amy dachte darüber nach, was das eigentlich Künstlerin, zu der sie sich in den ver­ bedeutete, und schrieb dann „The Wall“, gangenen Monaten entwickelt hat. Ganz Davon inspiriert schnappte sich die ein Song „darüber, wie Leute Stars anim Gegenteil: Sie wäre aller Wahrschein- ­heranwachsende Amy kurze Zeit später eine der Gitarren, die ihr Vater überall im himmeln“. „You never fail to amaze me“, lichkeit nach immer noch irgendein Teenage-Girl in Glasgow, ein x-beliebiger Haus abgelegt hatte. Er spielte so oder so ging’s los, „everything you do is out Teenager; sie würde höchstwahrschein- so nie darauf. Und er war auch nie in of the blue…“. Natürlich war das alles ­einer Band gewesen – laut eigener Aus- Blödsinn, aber die Empfindungen und lich als Studentin in der Uni abhängen, sage hatte er immer nur „so herumgedie Gabe, sie musikalisch umzusetzen, Sozialwissenschaften mit Schwerpunkt spielt“, gemeinsam mit seinen Freunden, zeigten doch, dass man es hier mit einer Geographie studieren. vor langer Zeit, als er noch jung war. angehenden Musikerin zu tun hatte, Nun kam also Amy an die Reihe, und sie die ihrem Alter um einiges voraus war. brachte sich den korrekten Umgang mit Amys erster Song, der auch wirklich dem hölzernen Apparat im Alleingang ­etwas taugte, war „Fade Away“. Dabei bei. Genetische Einflüsse gab’s hier nicht handelte es sich letztendlich um eine – woher auch?! –, und offizielle UnterFortsetzung, denn wiederum war es richtsstunden fanden ebenso wenig ­jener Hang zu Celebrities, den sie bei

i­hrer Schwester beobachten konnte, der sie inspirierte – nur waren es dieses Mal die Red Hot Chili Peppers, die McGregor inzwischen den Rang abgelaufen hatten. Amy war in der neunten Klasse, als eines Tages eine Organisation namens „Impact Arts“ in ihrer Schule auftauchte: Es handelte sich dabei um eine Initiative der Gemeinde, die Musiker aus der Gegend an die Schulen brachte um interessierte Kids zu fördern. Da Amy ihren Klassenkameraden um Längen voraus war,­ ­wurde sie schon bald darauf ausgewählt, um Shows in ganz Glasgow zu spielen, die das „Impact“-Team für sie organisiert hatte. Sie stand dann immer alleine mit ihrer Gitarre auf der Bühne. Sie war inzwischen 15. Und generell spielte sie hauptsächlich ihre eigenen Songs, allerdings angereichert mit einer Handvoll CoverVersionen: „Everybody Hurts“ von REM oder „Mad World“ von Tears For Fears. „Man muss dazu wissen, dass ich die langsame Version des Songs gespielt habe“, berichtet Amy über „Mad World“. „In dem Tempo, in dem der Song auch in `Donnie Darko´ zu hören ist. Damals war es noch keine Single, und ich hätte auch nie gedacht, dass daraus einmal der absolute Weihnachtshit wird! Ich stand einfach nur total auf Jake Gyllenhaal. Er ist mit Abstand das schönste

Auch ohne Notenkenntnisse geht’s! Ding, das je erschaffen wurde.“ Wie unschwer zu erkennen, ist auch Amy nicht über ein bisschen Star-Verehrung erhaben. Und so kam es, dass sie dem Schauspieler einen Song wid­ mete. Er heißt „LA“. Sie hat fünf M ­ inuten ­gebraucht, um ihn zu schreiben. So sehr steht sie auf ihn..... Der Schule kehrte sie schon relativ früh den Rücken, nicht jedoch ohne sich Studienplätze an gleich zwei Universitäten zu s­ ichern. Doch schob sie ihr Studium noch ein Jahr hinaus und blieb stattdessen zu Hause, um wichtigeren Dingen nachzugehen: Songs schreiben, Musik machen. Und zum Konzert von Babyshambles gehen. ­Immer wieder. „Ich habe keinen Schimmer, wie oft ich diese Band schon live gesehen habe“, lächelt sie verschmitzt. „Ich habe mir auch Pete Dohertys ersten Gig in Glasgow angeschaut, direkt nach seinem Ausstieg bei den Libertines. Es war der per­ fekte Konzertabend: Auf der Aftershow-Party hat er sogar noch eine Akustik-Performance hingelegt, und wir waren d­ abei! Danach bin ich mit meinen Freunden zu irgendwem von uns nach Hause gegangen, und wir haben uns einfach nur hingesetzt, die ­Gitarre rum­ gehen lassen und Songs gesungen. Es war einfach perfekt. Am Morgen danach habe ich dann `This Is The Life´ geschrieben, einen Song, der genau von ­dieser Erfahrung handelt. Mir war nämlich klar geworden, dass ­genau das das Leben ist.“

Welche Neuerscheinung hat das Zeug zum echten Hit? Welchen Titel kann man getrost wieder vergessen und was hört das Radio 7 Land am liebsten? Beim ­baden-württembergischen Bereichs­ sender Radio 7 entscheiden das nicht ­anonyme Musikkritiker im Hintergrund, ­sondern die Hörer selbst. Wer sich als Musikmacher auf www.radio7.de kostenlos r­egistriert, spricht mit, wenn es um diese Fragen geht. „In der Musikszene passiert jeden Tag was Neues, Superstars schießen wie ­Pilze aus dem Boden, was heute noch der Lieblingshit der H��rer ist, lockt morgen vielleicht schon niemanden mehr hinter dem Ofen vor“, beschreibt Matthias Ihring, Musikexperte und Leiter der Radio 7 Musikredaktion, die Probleme der Branche „umso besser, wenn mehr Ohren entscheiden, was bei Radio 7 läuft.“ Über 5.000 registrierte Musik­ macher werden deshalb regelmäßig per E-mail eingeladen, Neuerscheinungen zu bewerten. Damit das völlig unvoreingenommen geschieht, nennt Radio 7 beim Online-Voting weder den dazugehörigen Interpreten noch den Liedtitel. „Das ist ziemlich spannend und birgt so manche Überraschung“, weiß Ihring „da können schon auch mal altbewährte Stars mit Pauken und Trompeten durchfallen.“

Auf der anderen Seite bieten die Radio 7 Musikmacher unbekannten Bands eine große Chance, den Sprung in ein Radioprogramm zu schaffen. Die zur Auswahl stehenden Titel werden immer freitags im Programm vorgestellt, der Sieger läuft dann in der ganz normalen Tagesrota­ tion. Amy Macdonald, Aloha From Hell oder auch Polarkreis 18 präsentierte ­Radio 7 so im süddeutschen Radiomarkt vor allen anderen Sendern seinem ­Publikum. Dass ein Musikmacher nicht unbedingt ein Notenkenner sein müsse, betont ­Radio 7 Musikexperte Matthias Ihring abschließend. Der Spaß an der Musik stehe immer im Vordergrund. Radio 7 Musikmacher könne die Einzelhandelskauffrau aus Ulm genau so sein wie der Busfahrer aus Ravensburg. Einzige ­Zugangsvoraussetzung sei die kostenlose Registrierung auf www.radio7.de.

Erleben Sie Aloha From Hell live – bei RockAid am 2. Mai im Ulmer Roxy zugunsten der Radio 7 Drachenkinder


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Schicken Sie die richtige Antwort mit Ihrem Namen und Ihrer Adresse an hoererservice@radio7.de. Der Gewinner wird schriftlich benachrichtigt, der Rechtsweg ist ausgeschlossen! Einsendeschluss ist der 30. April 2009.

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Wie heißt die Tour, die in Ulm zu Ende gehen wird?

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13.06. Radio 7 Sun & Fun Tour in Heidenheim 17.06. Die Toten Hosen in Kempten 19.06. Radio 7 Partynacht in Aalen-Rosenberg 30.06. Radio 7 Partynacht in Baienfurt

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03.07. Radio 7 Partynacht in Pfrungen ab 09.07. Honbergsommer in Tuttlingen 17.07. David Garrett in Salem ab 17.07. Weingarten Open-Air Alle Infos und weitere Termine gibt‘s auf www.radio7.de

Nach Weltstar P!NK im Jahr 2007 bringt Radio 7 nun eine der weltweit besten Live-Formationen nach Ulm. Am Sonntag, 19. Juli wird Frontmann Mick Hucknall mit seiner Band unter dem höchsten Kirchturm der Welt begeistern. „Für SIMPLY RED-Fans ist das die allerletzte Möglichkeit, die Band live zu ­er­leben“, weiß Radio 7 Musikexperte ­Matthias Ihring „nach dem 19. Juli löst sie sich auf.“

Radio 7 holt Simply Red nach Ulm

In über 1.000 Konzerten bejubelten ­bisher zehn Millionen Fans die musikalisch meisterhaften Auftritte. Mit ihrer individuellen Mischung aus Soul und Pop, ebenso eleganten wie einfühl­ samen Balladen sowie einer Vielzahl von Single- und Albumtracks haben SIMPLY RED seit Mitte der 80er Jahre Musik­ geschichte geschrieben. Allein ihre zehn Studioproduktionen erreichten weltweit eine Auflage von mehr als 50 Millionen.

„Diese Erfolgsbilanz spricht für sich“, freut sich Radio 7 Geschäftsführer Dr. Bernhard Hock über die Verpflichtung der Weltstars „P!NK war ja schon ein Highlight. Dass es uns gelungen ist, gemeinsam mit Allgäu Concerts und Moser Entertainment SIMPLY RED im Rahmen der „Greatest Hits Tour“ nach Ulm zu holen, ist auch im Hinblick auf lediglich vier Sommertermine schlichtweg eine Sensation!“

Seit Monaten leisteten die drei Partner Überzeugungsarbeit beim Management der Band. „Ulm ist ja nun nicht der ­Nabel der Konzertwelt“, erinnert sich Hock „aber das Potenzial unseres Konzeptes, bestehend aus professioneller Organisation, Medienpower und dem unvergleichlichen Ambiente auf dem Münsterplatz überzeugte.“

„Passende Plätze und Hallen stehen in Deutschland reichlich zur Verfügung, auf solche Details achten die Entscheider in zunehmendem Maße“, bestätigt auch Franz Bernhard von Allgäu Concerts, der gemeinsam mit dem örtlichen Ver­ anstalter Moser Entertainment einen großen Teil des Risikos trägt. Für das Programm passe es perfekt, ­ergänzt Radio 7 Programmdirektor ­Michael Merx. SIMPLY RED habe beim Sender eine Geschichte, die Band wurde vom ersten Tag an bei Radio 7 gespielt.

Seit dem 30. Januar sind die Karten für das Konzertereignis zwischen Alb und Bodensee, Schwarzwald und Allgäu bei allen eventim-Partnern im Vorverkauf und können zusätzlich auch online unter www.radio7.de gebucht werden. „Wir rechnen damit, dass wir schnell ausverkauft sein werden“, meint Radio 7 Marketingleiter Michael Kühn „der ­Ticketpreis von 59,55 Euro bzw. 53,55 Euro für unsere PremiumClubber ist für ein Konzertereignis dieser Größenordnung sehr moderat und wer SIMPLY RED vor dem offiziellen ‚Aus’ nochmals er­ leben möchte, hat dazu in Ulm die letzte Gelegenheit.“

Die Facts Termin: Sonntag, 19. Juli 2009 Ort: Münsterplatz Ulm Beginn: 20 Uhr Einlass: 17.30 Uhr Ticketpreis: 59,55 Euro zzgl. Gebühren Für PremiumClubber: 53,55 Euro zzgl. Gebühren Vorverkauf: alle bei eventim ­angeschlossenen Stellen Online-Verkauf: www.radio7.de Telefonischer Verkauf: 01805 / 570 000 (0,14 Euro / Min., Mobilfunktarife k­ önnen abweichen)


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Den Lauf und die Kraft des Wassers der vergangenen Jahrtausende erforschen, Rutschen und Sprünge in glas­ klare ­Becken, das Abseilen in tosenden Wasserfällen, kurzum, sich in einer fas­ zinierenden Naturlandschaft bewegen, die auf „normalen Wegen“ immer un­ erreich­bar bleiben würde. All das macht die Faszination Canyoning aus. Hinzu kommt natürlich noch Abenteuerlust und eine Portion Mut, die einer „Schluchtlerin“ und einem „Schluchtler“ auf Schritt und Tritt abverlangt wird.

Termin: Sonntag, 28.06.09, 14 Uhr PremiumPreis: 59 Euro / Person inkl. aller Gebühren (statt ca. 120 Euro)

Termine: 30.05. - 01.06.09 (AUSGEBUCHT!) und 11.09. -13.09.09 Wir laden Sie ein!

Termin: individuell buchbar PremiumPreis: 39 Euro / Person (statt 65 Euro) 16 km Wildwasser-Abenteuer – ­Rafting für 49 Euro Rafting hat sich in den letzten Jahren zu einem populären Sport entwickelt. Die Bregenzer Ache bietet dafür die ­besten Voraussetzungen. Die Standartstrecke für Schlauchkanadier und Rafting beträgt je nach Wasserstand 14 km bis 16 km Wildwasser und wird meist in einem 8 - 10 Personen Raft durch­ geführt. Termin: individuell buchbar Preis: 49 Euro / Person (statt 76 Euro)

Von Baum zu Baum – ­PremiumClubtag im Abenteuer-­ Kletterpark für 10 Euro „Los, Du schaffst das!“, „Oh Gott, ist das hoch!“ oder einfach nur „Juhu!“ – diese und ähnliche ermutigende, ängst­ liche und euphorische Rufe, kann man seit ­Eröffnung des Abenteur-Kletterparks Tannenbühl bei Bad Waldsee überall hoch oben von den verschiedenen ­Kletterstationen in den Bäumen hören. Von einem Gummireifen zum nächsten klettern, auf schmalen Holzbalken ­balancieren, mit dem Seilzug von einer Station zur nächsten sausen – das alles sieht von unten ganz einfach aus. Ach, probieren Sie es doch einfach mal selbst aus! Termin: 16.05.09 PremiumPreis: 10 Euro pro PremiumClubber (statt 19 Euro)

VIVARIUM in Ulm– Premium­Event in der größten mobilen ReptilienAusstellung der Welt In der einzigartigen Ausstellung können Sie über 400 Reptilien in Terrarien und Großraumgehegen bewundern. Darunter über 20 verschiedene Giftschlangen­ arten, wie die höchst giftigen Mambas, Klapperschlangen und Kobras, meterlange Boas, bissige Krokodile und Warane, gigantische Riesenschildkröten, pelzige Vogelspinnen und stachelige Skorpione und vieles, vieles mehr... Termin: 08.05.09 Wir laden Sie ein!

Nichtraucher durch Hypnose – ­Anti-Raucher-Seminar zum PremiumPreis Ein durchschnittlicher Raucher gibt im Monat ca. 120,- € für Zigaretten aus. Das sind über das Jahr knapp 1.500,- €. Und wofür? Die einzigen, denen das Rauchen nutzt, sind die Hersteller und der Handel. Die Sinnlosigkeit des Tuns zu erkennen, ist Voraussetzung, das Rauchen aufzugeben. Nikotin ist ein Stoff, der sehr schnell süchtig macht. Nur den wenigsten gelingt es, aus ­eigener Kraft aufzuhören – wie bei jeder Sucht. Zum Glück gibt es wirksame ­Hilfen – unter anderem die Hypnose. Sie kann den eigenen Willen aber nicht ersetzen, nur unterstützen. Durch die Suggestionen, die im Trancezustand ­gegeben werden, kann Ihnen der Weg zu einem rauchfreien Leben vereinfacht und geebnet werden. Weil die Hypnose dort ansetzt, wo das Problem „Nikotinsucht“ liegt – direkt im Kopf – liegt die Erfolgsquote bei 75%! Termin: 18.06.09 PremiumPreis: 85 Euro (statt 195 Euro)

„So schmeckt der Sommer“ – Festivalflair und Topacts in der ­Burgruine Seit 15 Jahren bringt Radio 7 den Musiksommer nach Tuttlingen! Denn so lange ist Radio 7 Medienpartner eines der wichtigsten Musikfestivals im Süden: Der Tuttlinger Honberg-Sommer hat sich vom Geheimtipp längst zu einem der ­angesagtesten Festivals gemausert – und das Event im Juli kann mit einer der schönsten Festivallocations überhaupt aufwarten: Die Burgruine hoch über der Donaustadt, alte Mauern und sattgrüner Baumbestand, ein traumhafter Biergarten und das blaue Zirkuszelt mit seinem Sternenhimmel, all das macht Laune auf den Sommer. Viele Konzertfreunde und Festivalfans haben den HonbergSommer fest in ihren Ausflugskalender eingetragen und reisen teilweise von weit her nach Tuttlingen, um sich in die ­stimmungsvolle Festivalatmosphäre zu stürzen. Wobei der Hauptanziehungspunkt natürlich das erstklassige MusikProgramm ist: Weltstars, internationale Acts und nationale Größen (nicht nur) aus der Musikszene geben sich im kreisrunden Zirkuszelt auch in diesem Jahr ein Stelldichein... Termin: 30 PremiumClubber erleben am 19.07.09 Aloha From Hell, die von den Radio 7 Musikmachern auf Platz 1 ­gewählt wurden. Wir laden Sie ein!

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Die wichtigsten Radio 7 Aktionen auf einen Blick Die Radio 7 Stars kommen ins Radio 7 Land, Scheiter & Jack machen Ihnen ein unmoralisches Angebot oder wir suchen wieder einen Hörerreporter – hier erfahren Sie es!

Kurz und bündig: das Hauptmenü Hier finden Sie alle Portraits unserer Moderatoren, Infos und Hintergründe zu unserem Programm und die ­neuesten Musiknachrichten. Sie möchten bei Radio 7 Werbung schalten? Die wichtigsten Fakten und ­Beispielkampagnen haben wir online ­zusammengestellt.

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12 | 13 Alles was Sie wissen müssen Das Haustürwetter, Staus und Behinderungen im Radio 7 Land, die regionalen News, die aktuelle ­ Fotogalerie und die neue Mediathek.

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Die erfolgreichste Online-Plattform eines deutschen Radiosenders mit 21 Mio. ­PageImpressions pro Monat* bekommt im Frühjahr ein völlig neues Gesicht. „Es war an der Zeit“, bestätigt Projekt­ leiter Markus Horn „www.radio7.de ist am Markt erfolgreich, der inhaltlichen ­Attraktivität wollten wir nun auch mit ­einem moderneren Layout und kompakteren Themenwelten Rechnung tragen.“

Ziel des in der Werbesprache genannten Relaunches sei es, die beliebtesten ­Rubriken dem User auf einen Blick an­zu­ bieten, ohne unübersichtlich zu werden. „Im Vergleich zu der Vorgängerseite ­haben wir die Hauptrubriken von zehn auf lediglich sechs Punkte beschränkt“, erklärt Daniel Torka aus dem Projektteam die Unterschiede „beim Anklicken mit der ‚Maus’ erscheinen die Inhalte der Menüpunkte, so dass langes Suchen der Vergangenheit angehört.“ Besonders vorteilhaft: in der oberen Seitenhälfte hat das Onlineteam die beliebtesten Themen zusammen gefasst.

Neben den Regionalnachrichten, die es jetzt auch zum Anhören gibt, präsentiert Radio 7 die wichtigsten Programmaktionen, den Musiklaufplan, ein Recherchemodul und in der Rubrik „Das Radio 7 Land auf einen Blick“ das Haustürwetter, die Nachrichten aus dem Verkehrszen­ trum und eine Mediathek mit Beiträgen zum Anhören. „Auf den neuesten Stand der Technik haben wir auch das Webradio-Angebot gebracht“, freut sich Teammitglied ­Christiane Anger „wir übertragen unser Programm ab sofort auch auf iPhones und bieten neben dem klassischen Webradio zusätzlich zwei weitere digitale Streams an, die ‚Beschleuniger’ und ‚Entschleuniger’ heißen werden – und deren Namen ist Programm.“

Noch mehr Service bietet Radio 7 auch seinen Werbekunden. Unter „B2B“ ­präsentiert der Sender ausgewählte Kampagnen, neue Informationen zum Mediennutzungsverhalten der Deutschen und gibt Tipps zur optimalen Nutzung des Mediums Radio. „Mit der neuen ­Seite haben wir eine Punktlandung ­geschafft“, ist sich Markus Horn sicher „wir sind schon gespannt, wie die Hörer darauf reagieren werden.“

*lt. IVW-Auswertung Monat Februar


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Familienparadies feiert Zehnjähriges Was 1999 noch klein und bescheiden anfing, hat sich in nur einem Jahrzehnt zu einer echten Erfolgsgeschichte ent­ wickelt und zieht heute die Blicke der Vorbeifahrenden auf der A96 an: der ­Allgäu Skyline Park, den die „Bild am Sonntag“ zu den zehn wichtigsten Freizeitparks Deutschlands zählt! Jährlich kommen rund 400.000 Besucher in das Freizeitparadies, das durch die Kombi­ nation aus familientauglichen Fahrgeschäften und rasanten Angeboten für Adrenalinjunkies überzeugt.

Darüber hinaus ist das attraktive PreisLeistungsverhältnis dem unabhängigen „Freizeitpark-Tester-Team (FTT)“ sogar schon zum vierten Mal in Folge Platz 1 in dieser Rubrik wert. „Der Allgäu Skyline Park ist ein Musterbeispiel für ge­ lungene Familienunterhaltung und einen Tag voller Spaß. Unterm Strich steht er nicht nur im bayerischen Vergleich mit an der Spitze der Freizeitparks“, urteilt FFT-Vorstand Ulrich Gebhardt.

Für Inhaber Joachim Löwenthal sind die Auszeichnungen gleichzeitig auch Motivation, das Konzept konsequent umzusetzen. Bei der Entwicklung des Parks und der Preisgestaltung sei Familienfreundlichkeit eine echte Herzensan­ ge­legenheit. Umso mehr haben sich die ­Macher gerade im Jubiläumsjahr ins Zeug gelegt. Pünktlich zum Saisonstart im April wurde der Park um mehrere Hektar erweitert.

Zu den 50 bestehenden Attraktionen ­gesellt sich nun das neue Familienhighlight „Sky Twister“, bei dem an einem stabilen Mast viele kleine Flugzeuge auf 34 Meter Höhe gehoben werden, um spielerisch den Himmel zu erkunden. Der Autoscooter in der Nachbarschaft wird zusätzlich zum größten Vertreter seiner Art in Deutschland erweitert. Am 18. und 19. Juli soll nun mit einem Jubiläums-Wochenende gefeiert werden. Spannende Liveacts, atemberaubende Shows und ein spektakuläres Feuerwerk werden die Besucher wieder begeistern.

Die Facts Der Allgäu Skyline Park hat bis zum 25. Oktober geöffnet und liegt verkehrsgünstig direkt an der A96, zwischen Memmingen und Bad Wörishofen. Erwachsene zahlen für die Tageskarte 18 Euro, Kinder 15 Euro, die Familienkarte kostet 55 Euro und gilt für zwei ­Erwachsene und zwei Kinder. Alle Infos zum Park gibt’s auf www.skylinepark.de


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Radio 7 Magazin 01/2009