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Loba gefährdet Wildsee

Foto: Crepaz/Rangger

Editorial

Die Loba droht „umzukippen“ und gefährdet so auch den Wildsee. Rechts der Initiator des Auffangbeckens, Vize-Bgm. Josef Kneißl. (OC) So war das nicht geplant: Um das Eindringen von Sedimenten aus dem Hagelbach in den Wildsee zu verhindern, wurde in der „Loba“ ein Auffangbecken ausgebaggert. Auf dem Damm wurde ein Spazierweg mit Ruhebänken angelegt - neben dem eigentlichen Zweck ist der Teich nun auch eine Idylle für Wanderer, bzw. war es bis vor Kurzem. Nunmehr erreichte die PZ ein Hilferuf des Initiators dieses Auffangbeckens, Seefelds VizeBgm. Mag. Sepp Kneisl. Der Teich mit seinem Fischbestand geriet während der Schönwetterperiode im Juli und den warmen Temperaturen innerhalb kurzer Zeit zur Kloake, der Bestand der Fische ist akut gefährdet, der Algenteppich könnte auch in den Wildsee gelangen und diesen nachhaltig schädigen. Und Schuld hat nicht das Wetter,

sondern wieder einmal die Menschen. Der Hagelbach dient offenbar manchen Anwohnern zur bequemen Entsorgung scheinbar natürlicher, organischer Abfälle wie Gras- und Strauchschnitt und Topfblumen. Aber Achtung! Was wie „Bio“ aussieht, ist eine gefährliche Umweltbombe. Die enthaltenen Düngemittel und Phosphate überdüngen das Gewässer und bei entsprechenden Temperaturen „kippt“ das Wasser um. Ein grauslicher Algenteppich ist der Vorbote. Umwelt-Gemeinderat Mag. Kneisl: „Alle Bitten, Aufrufe und Warnungen waren umsonst. Der Algenteppich entzieht dem Wasser Sauerstoff, sodass alles Leben im Teich zu ersticken droht. Wenn die Verschmutzer nicht endlich zur Vernunft kommen, droht größte Gefahr, auch dem Seefelder Wildsee“.

Hotelprojekt

Kuh läuft Amok

(Joho) Der Mittenwalder Gemeinderat hat die ausgebesserte Fassung des Bebauungsplans für das geplante Hotelprojekt mit 15:1 abgesegnet. Wie berichtet, brummte der bayerische Verwaltungsgerichtshof der Gemeinde eine Modifizierung der Pläne auf. Nachgebessert wurden die Punkte Konkretisierung der Schatteneinwirkung auf die Nachbargrundstücke sowie die fehlende Abstufung der Geschosse. Ob die Hotelgegner nun weitere rechtliche Schritte planen, bleibt offen.

(Joho) Eine kuriose Attacke ereignete sich vor Kurzem im Leutascher Gaistal: Eine Kuh griff einen deutschen Touristen (52) an und verletzte diesen. Während einer Wanderung Richtung Rotmoosalm wurde dem Deutschen von einer Gruppe Mutterkühe der Weg versperrt. Beim Versuch, die Rinder zu umgehen, dürfte eine ihn wohl als Gefahr für ihr Kalb angesehen haben. Sie schubste den Flüchtigen in die Böschung, er wurde mit Brustverletzungen via Hubschrauber in die Klinik gebracht.

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Schlechtes Timing Im Vorjahr hat die Region nicht ohne Stolz „100 Jahre Karwendelbahn“ gefeiert. In den letzten Jahren sind Millionen in die Modernisierung der Bahn geflossen, womit der Fortbestand gesichert ist. Bereits seit April 2013 laufen Vorarbeiten, vom 3. bis zum 25. August wird die Strecke gänzlich gesperrt und letzte Nacharbeiten werden bis Ende Oktober 2013 abgeschlossen sein. Warum sich die Wiener Bahn-Strategen allerdings ausgerechnet den touristisch stärksten Sommermonat auserkoren haben, um die Strecke zu sperren – das will in unsere touristisch geprägten Gehirne nicht hinein. Ob die da im fernen Wien gemeint haben, im August seien die meisten Leute auf Urlaub, und da stören Arbeiten rund um die Uhr am wenigsten? In diesen Wochen wird also entlang der gesamten Strecke

rund um die Uhr gearbeitet. Auch im Gemeindegebiet von Seefeld sind Nachtarbeiten in den Zeiträumen von Samstag, 3. August bis Mittwoch, 7. August sowie von Montag, 12. August bis Sonntag, 18. August geplant. Grundsätzlich wird dabei versucht, Lärm- und Staubbeeinträchtigungen so gering wie möglich zu halten. Wer freilich die Geräuschentwicklung von Gleisstopfmaschinen oder beim Einschleifen der Geleise kennt, der kann erahnen, was den Anrainern hier nächtens bevorsteht. Da nützt es auch wenig, wenn man als originelle Geste an unsere Urlaubsgäste kostenlos Ohrenstöpsel samt mehrsprachiger Entschuldigungsschreiben verteilt – die könnten das auch als blanken Zynismus verstehen, auch wenn das Ergebnis künftig eine Anreise mit einer modernen und umweltfreundlichen Bahn ist. Da auch zwischen Murnau und Garmisch ähnliche Arbeiten zum selben Zeitraum erfolgen, gibt es einen Schienenersatzverkehr. Die genauen Fahrpläne der Busse liegen in den Info-Büros des Tourismusverbandes auf und sind vor allem für Bahnreisende, die Anschlusszüge oder Flugverbindungen ab München erreichen müssen, von großer Wichtigkeit.

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Fotos: Archiv

Inventar zu hoch kalkuliert?

Laut Gemeinderat Reith wurde das Inventar der Reitherjochalm zu hoch kalkuliert. Hannes Marthe bangt nun um seine Entschädigung. (Nebe) Kürzlich ging es bei der Reither Gemeinderatssitzung heiß her. Beim Tagesordnungspunkt 7- Ablöse Reitherjochalm wurden die Gemüter erhitzt. Bürgermeister und Vorpächter der Reitherjochalm, Hannes Marthe, stellte der Gemeinde Reith eine Rechnung über den Ausbau der Alm in Höhe von 78.545,45 Euro. Weiters stellte Marthe eine Rechnung über das Inventar in einer Höhe von 37.500 Euro. Das wären Gesamtkosten von 116.045 Euro, die die Gemeinde Reith an Marthe zu zahlen hätte. Für Kluckner war diese Summe immer zu hoch kalkuliert. Kluckner gibt hier seinen Vorgängern die Schuld und kann nicht verstehen, wie diese auf diese Summe kamen. Da Bürgermeister Marthe die Gemeindefinanzen bekannt sind, schlug dieser dem Gemeinderat vor, die Hälfte jetzt zu überweisen und die andere Hälfte der ihm zustehenden Summe im nächsten Jahr zu bezahlen. Für viele der anderen Gemeinderäte ist diese Sume ebenfalls zu hoch.

Auf den Wunsch einer neuerlichen Schätzung konterte Marthe, mit den Worten: „Wenn ich mein Geld bekomme, was in meinen Augen ein fairer Preis ist, dann ist gut. Wenn nicht dann geh ich selbst rauf, hol mir mein Zeug und häcksle es zusammen.“ Der Tagespunkt musste vertagt werden. Um eine neuerliche Schätzung wird Marthe nicht herumkommen. Es bleibt spannend ob er sein angefordertes Geld bekommen wird oder ob die neue Schätzung geringer ausfallen wird.

Trostpflaster (Joho) Der Gemeinde Scharnitz widerfuhr vor Kurzem eine ganz besondere Ehre: Das österreichische „public gemeindemagazin“ kürte den Grenzort auf Platz Vier unter den Gemeinden, die die Finanzkrise am besten gemeistert haben. Mit einem Bonitätswert zwischen 2009 und 2011 von 2,76 Prozent ist diese Auszeichnung ein kleines Trostpflaster für den schuldengeplagten Ort.

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Foto: Hornsteiner

Die Alpenwelt ist nun eine GmbH

Gründeten die Alpenwelt Karwendel GmbH (h.v.l.): Hans-Jörg Zahler (Bgm. Wallgau), Thomas Schwarzenberger (Bgm. Krün), Thomas Bausch (Alpenforschungsinstitut), Adolf Hornsteiner (Bgm. Mittenwald). (V.v.l.): Sepp Winzinger (Stv. GF), Sabrina Blandau (GF) und Petra Schandl (Touristinfo Wallgau).

Ein hervorragender Deal Investitionen in Scharnitz“, erklärte Blaha der PZ. „Etwa zur Verlegung des Fußballplatzes.“ GR Ernst Reinpold (AUF Scharnitz - die junge Liste) lobte sie für das Ergebnis in der jüngsten Gemeinderatssitzung: „Mir war dieses Thema über ein Jahr lang ein großes Anliegen.“

(Joho) Der Jagdpachtvertrag in Scharnitz mit der Kristallglas-Firma Swarovski wird ab 2014 um weitere zwölf Jahre verlängert. Seit insgesamt rund 30 Jahren ist die Firma bereits Pächter der Scharnitzer Jagd. Drei einheimische Jäger sind vertraglich beschäftigt. Bei den Verhandlungen zeigte sich Bürgermeisterin Isabella Blaha sehr geschickt: „Wir bekommen nun etwas mehr für die Pacht sowie einen einmaligen Zuschuss für

(Joho) Dass Tirol und Bayern recht viel gemeinsam haben, wissen wir nicht erst seit der Einführung der monatlichen PZ-Rubrik. Auch in Sachen Tourismus ähnelt die neu gegründete „Alpenwelt Karwendel GmbH“ mit den drei Ortschaften Mittenwald, Krün und Wallgau nun dem Tourismusverband am Seefelder Plateau. Am 1. Juli startete die Gesellschaft mit künftigem Hauptsitz im Geigenbauort. Die ersten Gespräche zur Ausgründung fanden bereits 2003 statt. Ab 2008, dem Beginn der neuen Legislaturperiode der amtierenden Bürgermeister, wurden Nägel mit Köpfen gemacht. Über fünf Jahre hinweg tüftelten die Ortschefs der drei Gemeinden mit externer Unterstützung des Professors Thomas Bausch, der gleichzeitig als Moderator fungierte, an dem Isartaler Tourismusverband Alpenwelt Karwendel. Dieser hat nun eine Rechtsform und firmiert ab sofort als GmbH. Geschäftsführerin wurde erwartungsgemäß Sabrina Blandau, ihr Stellvertreter wird der Krüner Verkehrsamtsleiter Sepp Winzinger. Die Geschäftsstelle wird im ehemaligen Lesesaal des Mittenwalder Rathauses eingerichtet.

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Foto: Holzknecht

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Die Scharnitzer Jagd geht für weitere zwölf Jahre an die Firma Swarovski. plateauzeitung

Die Räumlichkeiten werden allerdings erst ab dem 1. Jänner 2014 bezogen. Vom Prinzip her funktioniert die Alpenwelt Karwendel GmbH in etwa ähnlich dem Tiroler Tourismusverband. Im Aufsichtsrat werden jedoch keine privaten Unternehmer zu erwarten sein. „Dort werden die drei Bürgermeister (Stellvertreter sind jeweils die Vizebürgermeister) und je zwei Gemeinderäte sitzen“, erklärt Thomas Bausch vom Alpenforschungsinstitut. Aus dem Mittenwalder Gemeinderat sitzt Tourismusreferent Ludwig Knilling (CSU) zusammen mit Josef Zunterer (Freie Wähler) im Aufsichtsgremium, aus Krün der Tourismusreferent Georg Schober (Aktiv für Krün) und Andreas Zick (CSU) sowie für Wallgau Tourismusreferent Albert Neuner und Robert Kuplwieser (beide CSU). Bausch lobte vor allem die weit fortgeschrittene Integration der drei Ortschaften. Mittenwald, Krün und Wallgau sind je zu einem Drittel Gesellschafter. Die Vorteile der GmbH Ausgründung liegen in der schnelleren Handlungsfähigkeit sowie der Trennung von der Politik. „Auch wollen wir künftig noch stärker mit den Vermietern zusammen arbeiten“, erklärt Geschäftsführerin Blandau.

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Grundsatzbeschluss steht

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(Joho) In der jüngsten Scharnitzer Gemeinderatssitzung wurde ein Grundsatzbeschluss für ein neues Vereinshaus gelegt. Nun kann die Detailplanung folgen. Doch so einfach war es bis dahin nicht. Denn die ehemalige Bürgermeisterliste „Bürgerliste“ war teils überrascht über die Vielzahl der Vereine, die der geplante Bau beherbergen soll. Dass die MK Scharnitz ein neues Probelokal braucht, steht seit zwei Jahren für niemanden mehr in Frage. Viele Gespräche im Bau- und Raumordnungsausschuss sowie bei Vereinsstammtischen wurden laut Bgm. Isabella Blaha seither geführt. „Bei allen war die Musikkapelle mit Obfrau Magdalena Reitmair vertreten.“ Die Unterredungen liefen laut Blaha sehr konstruktiv, man habe sich gut zusammen gefunden. Eines war ihr dabei besonders wichtig: Synergien schaffen. „Wir können kein Probelokal mit großartiger Akustik bauen, ohne die anderen musikalischen Vereine miteinzubinden.“ Somit wurden Ausschreibungen gemacht, damit jeder Verein eine Bedarfsanmeldung mit einbringen darf. Bei der Auswertung

kam man insgesamt auf fünf Gruppierungen, die in das neue Vereinshaus ziehen sollten. Für die Errichtung steht eine Summe von gut einer Million im Raum, 700.000 Euro davon aus Förderungen. Gesagt, getan, für Blaha schien es Zeit, Nägel mit Köpfen zu machen. Bauausschussobmann Alexander Gaugg (Bürger für Scharnitz) holte schließlich zahlreiche Angebote von Architekten ein. Mit dem Innsbrucker Christoph Schwaighofer schien auch schnell eine gute Wahl getroffen. „Schwaighofer verlangt 68.000 Euro, alles inklusive. Außerdem ist er bekannt dafür, dass er seinen vorangeschlagten Preis auf den Cent genau einhält“, freute sich Blaha. Vorerst. Denn als es in der Gremiumssitzung ans Eingemachte ging und die Vergabe der Architekturleistung für das geplante Vereinshaus beschlossen werden sollte, stellte sich die Bürgerliste quer. Überraschend war für sie die Vielzahl der Vereine, die ins neue Haus einziehen sollten. Nach hitziger Diskussion erreichte die Bürgermeisterin dennoch einen Grundsatzbeschluss, mit dem nun weiter gearbeitet werden kann.

Neues Bauhof-Fahrzeug (Joho) Ein Ersatzfahrzeug für den „Holder“ des Scharnitzer Gemeindebauhofs ist gefunden. Nach langer Diskussion stimmte der Gemeinderat dem Vorschlag von Vize-Bgm. Bernhard Vonmetz zu, ein Fahrzeug der Marke „Weidemann Hoftrac“ für insgesamt 105.600 Euro zu kaufen. 60.000 Euro gibt’s Zuschuss vom Land, bei der Mehrwertsteuer

kommt noch was zurück. Dennoch gab es bei der Abstimmung zwei Enthaltungen, da sich der Unmut regte, warum kein günstigerer Gebrauchtwagen besorgt wird. „Diese Fahrzeuge werden nicht wie Autos von der Stange produziert, sondern sind auf wenige Stückzahlen begrenzt“, rechtfertigte Bauhofchef Vonmetz die Entscheidung.

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Radiosender fürs Plateau kommt (Nebe) Noch in naher Zukunft soll es einen eigenen Radiosender für das Seefelder Plateau geben. Der bereits bestehende Radio-Sender „Harmonie“, der seinen Sitz in Augsburg und Köln in Deutschland hat, wird ein eigenes Landesstudio für Tirol errichten. Bereits in Kärnten hat sich Radio Harmonie einen Namen machen können und nun soll ein eigenes Radioprogramm für die Olympiaregion Seefeld aufgebaut werden. Das Büro sowie Studio wird bereits in Leutasch bezogen. Von hier aus werden in Zukunft Plateau-bezogene Themen, Nachrichten und Veranstaltungen „On Air“ gehen. Bereits jetzt kann man Radio Harmonie im Seefelder Kabel auf 106,9 MHz empfangen. Bald soll man Radio Harmonie auch via

UKW empfangen können. Maximilian Krug, der das Landesstudio Tirol betreuen wird, will mit Werbekampagnen noch warten und vorerst einmal schauen, wie der Radiosender bei den Hörern am Plateau ankommt. Er kann aber jetzt schon sagen, dass es humane Werbepreise für Kunden geben soll. Wann wir dann die ersten Topstorys über die Olympiaregion aus dem Autoradio erfahren ist leider noch nicht klar. „Unser Hauptaugenmerk liegt jetzt darauf, unser Studio fertig zu bekommen, damit man so schnell wie möglich in den Haushalten am Plateau unsere Musik, Shows und Nachrichten hören wird“, erklärt Maximilan Krug. Auf Radio Harmonie werden hauptsächlich Schlagermusik, Oldies und vieles mehr zu hören sein.

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(Joho) Er ist ein wahres Schmuckstück unter den Campingplätzen: Der Leutascher „Holiday Camping“ wurde vom ADAC und ANWB als „Best Camping 2013“ ausgezeichnet. Nun kann der Besitzer Reinhard Haslwanter guten Gewissens in den Ruhestand gehen - denn seit dem 1. August hat sein Platz einen neuen Besitzer. Als neue Inhaberin investiert die Firma „Gastlichkeit T AG“, im Besitz des Seefelders Christof Schwenniger und des Reithers Markus Peintner, in den Familienbetrieb. Nach der Firmengründung der AG im Jänner diesen Jahres ist das Holiday Camping der zweite Leitbetrieb, der von den beiden übernommen wurde. Erster war der Meilerhof in Reith, dessen Erfolgskonzept „Rindfleischküche“ fortgeführt wird, erklärte Schwenniger gegenüber der PZ. Ein weiteres Schmuckstück wird nun ab dem 1. August von der Gastlichkeit T AG geleitet. Den Betrieb mit rund 130 Stellplätzen und 25.000 Übernachtungen jährlich übernehmen die

beiden Investoren in tip-top gepflegtem Zustand. „Die Familie Haslwanter führte den Platz seit 1985 mit voller Hingabe. An dieses Erfolgsrezept wollen wir nun nahtlos anknüpfen.“ Natürlich wird Reinhard Haslwanter nach wie vor mit Rat und Tat zur Seite stehen, Sohn Bernhard arbeitet weiterhin als Platzchef. Ab August werden rund 20 Mitarbeiter in beiden Betrieben beschäftigt sein. Für die Firma „Gastlichkeit T AG“ ist die zweite Firmenübernahme noch nicht das Ende der Fahnenstange. Denn schon mit einem dritten Leitbetrieb wird geliebäugelt. „Diesmal wird es wohl ein alteingesessener Handwerksbetrieb vom Plateau sein.“ Noch werden Gespräche geführt, denn eines ist den beiden wichtig: Regionalität zu fördern, dabei aber gleichzeitig die Rendite im Auge zu behalten. „Wir investieren nicht in Liebhaberstücke, sondern nur in wirtschaftlich profitable Betriebe“, so Schwenniger weiter. Beim Meilerhof ging ihr Erfolgsrezept der Kontinuität wie beim erfolgreichen Vorbesitzer

bisher auf: „Wir bewahren das Know-How der erfolgreichen Vorbesitzer und kaufen darüberhinaus unsere Dienstleistungen und Waren weitestmöglich im nahen Umkreis. Die Kühe, welche unsere Steaks liefern, kennen wir buchstäblich beim Namen“, witzelte er augenzwinkernd.

Foto: Holzknecht

Leutascher Holiday Camping in neuer Hand

Reinhard Haslwanter.

Groll in der Tiefkarstraße (Joho) Der Antrag einer Tiefkarstraßen-Bewohnerin in Mittenwald, die die Straße auf ein Tempo-30-Limit reduzieren wollte, musste aufgrund fehlender Rechtslage vom Gemeinderat abgelehnt werden. „Man muss generell zwischen einer Tempo-30 Zone und einer Geschwindigkeitsbegrenzung auf 30 km/h unterscheiden“, erklärt Ordnungsamtchef Hermann Baier. „Eine Tempo-30-Zone darf nicht auf Vorfahrtsstraßen eingerichtet werden.“ Außerdem sei laut ihm die Straße gut ausgebaut und ist als Nord- Südtrasse für den Durchgangsverkehr bestimmt.

„Somit wäre eine Anordung einer solchen Zone rechtswidrig und nicht haltbar.“ Gleiches gilt für eine Geschwindigkeitsbegrenzung: „Diese kann nur angeordnet werden, wenn häufig geschwindigkeitsbedingte Unfälle geschehen.“ Allerdings ist laut der PI Mittenwald keine entsprechende Gefahrenlage gegeben. Der Gemeinderat entschied sich somit einstimmig für nichtamtliche „freiwillig 30 km/h“ Schilder an den Ortseingangstraßen sowie für eine Geschwindigkeitsmesstafel. Ob die Straße künftig mit Verkehrsinseln bestückt wird, sollen die Anrainer selbst entscheiden.

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Wallgauer Jubiläumsdorfabend Silber für die Krüner Florianis von Schwaiger und Vroni Stelzl moderierten Querschnitt durch 1250 Jahre Wallgauer Ortsgeschichte. Für die passende musikalische Untermalung sorgten mit dem Jodlerduo Sepp Schandl (Stuck) und Toni Brandner (Koasa) sowie den Geschwistern Noder auch zwei Gruppen aus Mittenwald.

(Joho) Die Krüner Florianis haben einen hervorragenden Silberrang bei der diesjährigen Olympiade der Feuerwehren im französischen Mülhausen erkämpft. Vor tausenden Zusehern haben die neun angereisten Isartaler ihr Bestes gegeben - sind aber dennoch am Ziel Gold

vorbei geschossen. „Aber wir sind zufrieden, obwohl wir uns stark unter Wert verkauften“, erklärte Chefcoach Matthias Bader. In einem Teilnehmerfeld mit 73 Mannschaften aus 17 Nationen reihten sich die Krüner mit rund 25 Teams letztlich in den Silber-Rängen ein.

Foto: Privat

Neueröffnung des Dorfstadl

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(Ku) Für Sepp Rappensberger junior war die Bitte von Trachtlerchef Karlheinz Schwaiger „beim Wallgauer Dorfabend mitzuwirken“ eine ganz normale Einladung zur Mitarbeit. Am Ende hatte der 59-Jährige mit seinen lustigen Auftritten in verschiedenen Rollen und Kostümen großen Anteil an dem

Sorgten für einen unterhaltsamen Dorfabend (v.l.): Trachtlerchef Karlheinz Schwaiger, Andreas Rieger, Andrea Kolbinger und Sepp Rappensberger und Veronika Stelz.

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Der ComputerBürgermeister Die Einführungsworte von Bürgermeister Mag. Werner Frießer in seinem Rundschreiben waren verheißungsvoll: Er wolle den Kontakt zu uns Seefeldern verbessern und uns an den Entscheidungen der Gemeindeführung sogar teilnehmen lassen! Ich dachte sofort an gewisse Amtstage, an welchen der Bürgermeister für die Bürger ganz- oder zumindest halbtägig zur Verfügung stünde. Aber als Bürger an Gemeindeentscheidungen „teilnehmen“ zu dürfen, das irritierte mich –aber vielleicht war an Volksabstimmungen gedacht worden ? Beim Weiterlesen des Rundschreibens kam  aber die Ernüchterung und ich mußte  unwillkürlich an den Film „Tron“ denken ! Ich fühlte mich hinein geworfen in die unpersönliche und irreale Welt des Computers und der Text strotzte nur so von Fremdwörtern technischer Art! Man erhalte „Downloadformulare“ (im guten alten Deutsch „Herunterladeformulare“ ), es gäbe eine „virtuelle“ Amtstafel und auch aktuelle „online“ Umfragen und man bekäme die Gemeindenews ( „news“ – englisch ist eben „in“ und deutsch „out“ ) per E-mail zugeschickt. Man könne weiters  den Bürgermeister nun auch auf „facebook“ erreichen und  Senioren könnten sich in der neuen „Computeria“ Tipps für die „Reise durch Tronpardon - durch das www holen“!

(Au weh !) Unser guter Bürgermeister ist derart beseelt von der Faszination des Computers, dass er sogar meint, in Zukunft vielleicht auf teure Postwurfsendungen verzichten zu können! Ein Computer-Bürgermeister  und ein  Volk von „Maschinenmenschen“? Wie einmal schon vor Jahren zu hören war, er liebt es, die Gemeinde über den PC zu führen. Ich persönlich bevorzuge den Kontakt von Mensch zu Mensch, der Computer ist leider ein unerläßliches und notwendiges Übel, aber sicher bin ich tatsächlich schon „von gestern“ und altmodisch.  Dr. Gerwig Prettner

Herzinfarkt Am 23. Juli verstarb ein 73-jähriger Scharnitzer nach einem Sturz vom seinem Fahrrad. Passanten entdeckten ihn im Riedboden kurz vor Scharnitz am Boden liegend. Nachdem er noch kurze Zeit ansprechbar war, verlor er das Bewusstsein. Reanimationsmaßnahmen der Ersthelfer und des verständigten Rettungsdienst blieben leider erfolglos. „Nach ärztlicher Untersuchung kann davon ausgegangen werden, dass der Mann an einem Herzinfarkt verstarb“, heißt es seitens der Polizeiinspektion Mittenwald.

Foto: NMS Seefeld

Abschlussfeier der NMS

Leserstimmen

Mit der Abschlussfeier endeten für die Schüler ihre Jahre an der NMS. (Nebe) Wie jedes Jahr fand auch heuer das Abschlussfest für die 4.Klassen statt. Vor einiger Zeit füllte sich der Veranstaltungssaal der NMS Seefeld mit Großeltern, Eltern und Ehrengästen. Es gab ein vielseitiges Programm, das sich sehen lassen konnte. Vom Schauspiel über Tanzeinlagen, Instrumentalbeiträgen oder Power-PointPräsentationen bis hin zu Sketches in englischer Sprache wurde den ZuschauerInnen viel Abwechslung geboten. Der Abend war wie immer äußerst gelungen. Die Schauspieler, Moderatoren, Interpreten und alle übrigen DarstellerInnen waren überzeugend und den Angehörigen konnte man den Stolz von den Augen ablesen. Ein reichhaltiges kaltes Buffet rundete den Abend dann noch gebührend ab und alle gingen zufrieden nach Hause. Dass diese Veranstaltung so gut verlief, ist dem

unermüdlichen Einsatz von Frau Dopfer Rita (Stv. Dir. der HS Seefeld), ihrem Team und vor allem den SchülerInnen vor und hinter der Bühne zu verdanken. Ein herzliches Dankeschön möchten wir bei dieser Gelegenheit auch an nachstehende Personen für ihr Kommen richten: Fr. Therese Schmid, Vizebürgermeister Klotz Siegfried, Mag. Dominik Hiltpolt, VS-Direktorin Katharina Leitner (Seefeld), VS- Direktor Markus Ude (Scharnitz), BSI Regierungsrat Werner Andergassen, HSDirektor OSR Thomas Grössl, sowie an sämtliche KollegInnenen der HS-Seefeld und die Damen vom Elternbeirat.

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Die „Triendlsäge“ hat seit 150 Jahren Tradition. Heute ist das Gasthaus ein beliebtes Ausflugsziel. 1949 erbaut, verfügt sie bis heute noch über ein eigenes E-Werk. Im Jahr 2000 wurde es renoviert und dient heute als Schausäge und als Ort für diverse Veranstaltungen. Durch dieses Sägewerk erhielt das Traditionsgasthaus seinen Namen. Diese Tradition hat in der „Triendlsäge“ auch auf ku-

Foto: Archiv

Alle Wege führen zur Triendlsäge

Das Waldgasthaus Triendlsäge! linarischem Gebiet einen hohen Stellenwert. Tiroler Spezialitäten erfreuen den Gaumen des Besuchers. plateauzeitung


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Scharnitzer Hausbauer atmen auf (Joho) Die Scharnitzer Hausbauer, die seit 2009 ihren Traum der eigenen vier Wände verwirklichten und dabei auf energiesparende Maßnahmen setzten, dürfen sich nachwirkend auf einen Zuschuss freuen. Das beschloss der hiesige Gemeinderat in der jüngsten Sitzung. Bis 2009 konnten Einheimische unter ähnlichen Voraussetzungen noch eine Förderung von der Kommune erhalten. Diese Förderrichtlinie wurde 2009 eingestellt. Damit Hausbesitzer, die in den letzten vier Jahren bauten, keinen Nachteil haben, wird nun das umweltfreundliche und energiesparende Bauen rückwirkend durch eine einmalige Zahlung von 1,50 Euro pro umbautem Kubikmeter belohnt. „Die eine Hälfte heuer, die andere im nächsten Jahr“, versicherte Bürgermeisterin Isabella Blaha. „Die maximale Förderung ist 5.000 Euro.“ Begünstigt sind rund 15 Hausbesitzer. Nötig ist dabei der

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ein wahrer Stein vom Herzen“, so ein Anrainer, der ebenfalls in der Sitzung anwesend war. Laut ihm sei es vor allem in

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Foto: Woduschegg

Foto: Helmut Steines

Seefelder Plattler tanzten Schützenfest in Salzkotten

Die Seefelder Plattler und ihr neues Logo (u.r. im Bild). (Joho) Zum ersten Mal waren beim Seefelder Dorffest auch die hiesigen Plattler mit dabei. Mit ihrem tänzerischen Können begeisterten Sie Gäste wie Einheimische auf dem Dorfplatz. Auch bei der eigens organisierten Tombola waren die Lose rasend schnell verkauft. „Seit dem Dorffest der Vereine ist auch die Homepage der Seefelder Plattler mit dem neuen Logo online. Unter www.seefelder-plattler.at ist alles Wissenswerte über uns mit Fotos von verschiedenen Auftritten zu finden“, heißt es seitens

der Plattler. „Vielen Dank an die Gemeinde Seefeld für die finanzielle Unterstützung sowie an die vielen Unternehmen und privaten Spender für die schönen Tombola-Preise. Dank auch an Valerie Bichler von der Firma Grafikfieber in Leutasch für die Mithilfe bei der Erstellung der neuen Homepage und des Logos sowie an Fotografen Thomas Woduschegg. Schnupperproben unter: 0043(0)699 102 68 843 oder per Mail an  info@seefelder-plattler.at oder auf der neuen Homepage.

Rainer Hroch bei der Übergabe des obligatorischen Blumenpräsentes. (Joho) Mitte Juli fand in Seefelds Partnerstadt Salzkotten das traditionelle Schützenfest statt. Auch heuer waren dort wieder Seefelder vertreten. Rainer Hroch und Peter Leitner von der Seefelder Aussenstelle der Bruderschaft ließen es sich nicht nehmen, beim großen Zapfenstreich ebenfalls einen Ehrenschuss abzugeben. Mit dem 168. Schuss hieß der neue König Ralf Schmettkamp von der 3. Kompanie. „Am Sonntag war der große Festumzug durch die Stadt zum

Ehrenmal, wo den Verstorbenen gedacht und verdiente Schützen ausgezeichnet wurden“, berichtet Hroch. „Prächtig waren auch die Parademärsche auf der Sälzerwiese. Trotz der Hitze wurde der berühmtberüchtigte Lampenputzer, der Parademarsch bei doppeltem Marschtempo, abgehalten. Hernach wurde der Jungschützenkönig ermittelt. Grandios war auch das Gesamtspiel aller Musikkapellen in der Sälzerhalle, ehe am Abend der Schützenball stattfand.“

Vermieterservice des Tourismusverbandes der Olympiaregion Seefeld

Wir „verkaufen“ Lebensqualität

„Sehnsucht Heimat“, „Regionalität“, „Geborgenheit außer Haus“, „das gute Leben“, „Nähe“… Die Signale des Wertewandels sind mittlerweile unübersehbar. Zeitgeistaffine Konzepte sind gefragt. Nähe als Leitmotiv Regionale Produkte symbolisieren Nähe, Unmittelbarkeit, und bedienen damit Sehnsüchte, die in unserem nicht gerade „heimeligen“ Alltag unterbewusst immer stärker werden. In der Verbraucherpsyche ist die Region der emotionale Ankerpunkt schlechthin – dem Argument Bio tiefenpsychologisch weit überlegen. Dies hat hohe Bedeutung für den Tourismus im Allgemeinen und die Gastronomie im Besonderen. Sehnsucht nach Lebensqualität In einem Zeitalter, in dem über die Hälfte der Menschen in Städten leben werden, wird die Sehnsucht nach Natur und „innerer Heimat“ und die Suche nach

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„dem guten Leben“ immer größer werden. Die Sehnsucht nach Lebensqualität, nach Lebensgefühl in einem begehrenswerten Lebensraum. Dies bedeutet auch das Ende der vordergründigen Spaßgesellschaft und birgt den Wunsch vieler Reisender in sich, dass Erlebnisse zu Erfahrungen werden. Gäste „kaufen“ Lebensqualität Zeitgeistaffine Konzepte im Tourismus beschäftigen sich also mit Lebensqualität. Denn der Gast fragt sich: Was verlängert mein Leben? Was macht mein Leben leichter? Wo kann ich Batterien aufladen? Gäste suchen und „kaufen“ Sinnerfahrungen, Lebensqualität, den Traum vom besseren Leben. Woraus besteht nun „Lebensqualität“? An Hand der nachfolgenden sieben Bausteine zur Lebensqualität werden Ansatzpunkte zur Umsetzung für Tourismusbetriebe und Feriendestinationen aufgezeigt.

1. Sinn, Selbstfindung und Spiritualität Orientierung geben, Werte vorleben, Selbstfindung in der Natur unterstützen – aber keine Tricks und Pseudoangebote! 2. Wohlbefinden – seelisch und körperlich Das Hotel als Care-Center, das Ego streicheln, mehr Aufmerksamkeit für das Detail, zwingenden Nutzen für die Zielgruppen schaffen. 3. Wissen Hintergrundinformationen über das Hotel, den Ort, das Zusammenleben im Ort geben, Herkunftsinformationen über Produkte bereitstellen, die Mitarbeiter mit Wissen darüber ausstatten. 4. Freundschaft und Beziehungsnetze Plattformen für Begegnungen schaffen, einen Gäste-Club einrichten, höchste Effizienz bei Sonderwünschen, individualisier-

te Mailings. 5. Vereinfachung und Erleichterung Stressreduktion in allen Bereichen, alle Abläufe so einfach wie möglich gestalten, den Gästen keine Zeit stehlen, Sicherheit und Verlässlichkeit vermitteln. 6. Spaß Gäste und Mitarbeiter zum Lachen bringen. 7. Erotik und Sinnlichkeit Im Urlaub spielt dies eine besondere Rolle. Daher alle Hotelbereiche (insbesondere Zimmer und Wellnessbereiche) auf Sinnlichkeit und Erotik checken. Aber auch mehr Emotionen ins Marketing bringen. Nähere Informationen: Mag. Werner Taurer Tel. +43 664 3373213 E-Mail: werner.taurer@kohl.at plateauzeitung


Foto: OR Seefeld

Auf geht‘s zum Knödelfest Die gelebte Vision von Gesundheit und Bewegung

Am 9. August findet in Leithen wieder das Knödelfest statt. Das Knödelfest im Gasthof Hirschen bei der Magnuskapelle in Leithen ist schon lange ein absoluter Geheimtipp am Seefelder Plateau. Heuer beginnt das Fest am 9. August um 18:30 Uhr.

Serviert werden Knödel in allen Variationen, umrahmt von einem Konzert der Bergkapelle Reith und anschließendem Musikantenhoangert „gsungen und gspielt von Jedermann“.

Das „Alpenhotel ... fall in love“ wird zum Zentrum für all jene, die vital werden und vital bleiben wollen - dank einer neuen Zusammenarbeit mit dem Institut für Gesundheit, der sogenannten „Quantenlounge“. „Die gelebte Vision von Gesundheit, Selbstständigkeit und Bewegung. Wir verstehen und leben Gesundheit als ganzheitlichen, dauernden und quantenähnlichen Prozess und begleiten in Veränderungen auf gesundheitlicher und wirtschaftlicher Ebene“, erklärt Michael Alois Wagner von der „Q-Lounge“. „Ich und mein Kompetenzteam helfen Ihnen festzustellen, womit Sie sich in Resonanz bringen wollen und können.“ Mit hohem Engagement widmet er sich der Thematik “Entstressung” und “Leben im Einklang mit seinen Wünschen”!“ Un-

terstützt durch sein geschultes Team zeigt er auf, wie Menschen selbstbestimmt, erfolgreich und gesund leben dürfen und bietet Perspektiven und Lösungen für ein authentisches Leben in Resonanz mit der Umwelt. Ab sofort werden also im Alpenhotel auch Partnerschaftsseminare abgehalten, in denen beispielsweise der Unterschied von einer Beziehung zu einer Partnerschaft erläutert wird. Weiter Punkte sind: Muster aus der Vergangenheit lösen, damit die Partnerschaft frei von diesen Einflüssen ist, lösungsorientiertes Umgehen in der Partnerschaft und Neugestaltung alter Muster sowie Rituale, die die Paare auf diesem Weg begleiten.Weitere Infos und die Buchungshotline unter: +43(0)5212 2191 alpenlove@kaltschmid.info www.alpenlove.at

Einladung 1. September 2013 ab 11.30 Uhr

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Josef und Othmar vor dem „fast“ echten Martinswandtunnel!

Eine Strecke, zwei Länder! (OC) Sie hat den Wohlstand auf das Plateau und zu den bayerischen Nachbarn gebracht und verbindet uns mit unserer Landeshauptstadt und dem wichtigsten Herkunftsland unserer Gäste. Und mit großer Genugtuung haben wir in den vergangenen Jahren registriert, dass die Mittenwaldbahn oder auch Karwendelbahn nicht das Schicksal zahlreicher Nebenbahnen in Österreich teilt und von der Schließung betroffen sein könnte – im Gegenteil. Im heurigen Jahr sind weitere Sanierungsmaßnahmen im Gange. Durch die laufenden Belastungen sind umfangreiche Baumaßnahmen notwendig. Auf 11 km Länge zwischen Hochzirl und Reith sowie zwischen Seefeld und Scharnitz wird gearbeitet. Die eine Strecke, die durch Bayern und Tirol führt, war aber nicht immer gleich. Am 11. November 1904 hat Tirol den Staatsvertrag mit dem Königreich Bayern über den gegenseitigen Betriebsablauf und die Aufteilung der Finanzierung unterschrieben. Am 4. Mai 1912 wurden die Tiroler Gleise mit den Bayerischen verknüpft. Tirol setzte allerdings von Anfang an auf elektrischen Betrieb. Somit mussten damals in Mittenwald die Züge umgeschlagen werden, da auf deutscher Seite keine Elektrifizierung vorhanden war. Erst ein gutes Jahr später sollte auch die Strecke Mittenwald - Garmisch mit

Elektroloks befahrbar gemacht werden. Viele werden sich an die Zeiten erinnern, als es bis 1997 noch Grenzkontrollen zwischen Bayern und Tirol gab. Um damals in Mittenwald zusteigen zu können, mussten die Fahrgäste durch die Zollhalle und sich dort kontrollieren lassen. Im Zug waren meist ein deutsches und ein österreichisches Zollteam tätig. Berüchtigt waren damals die Zöllner aus Innsbruck für ihre sehr genauen Kontrollen. Im Jahr 2008 während der Fußball-EM in Österreich wurden kurzzeitig wieder Kontrollen eingeführt. Heute ist die Strecke wirklich „eins“ und die Zusammenarbeit zwischen Bayern und Tirol besser denn je.

Für den Großteil der Mittenwalder Jugend wurde es ab der vierten, bzw. der sechsten Klasse Alltag, zu den Gymnasien und Realschulen nach Garmisch-Partenkirchen via Zug zu fahren. Dabei waren die Bahnhofshalle und die Zugabteile Orte des sozialen Austauschs und der Hausaufgabenverarbeitung. Und anders als in den Medien heute thematisiert wird, war der Bahnhof und der Zug in unserer ländlichen Gegend kein Ort der Gewalt, der Schlägerei oder des „Mobbings“. Im Gegenteil. Man half sich gegenseitig bei Schularbeiten und besserte den neuesten Schultratsch auf. Wer mit wem am letzten Wochenende, wer hatte in der letzten Schulaufgabe eine Sechs und welchen Lehrer mochten wir besonders - oder auch nicht. Großer Respekt galt allerdings schon damals den oftmals überforderten Schaffnern. Denn Hand aufs Herz wer will schon gern einen Zug mit Hunderten von lärmenden Kindern kontrollieren? Meint Euer Josef Hornsteiner

100 Jahre Ganghoferstube

Foto: Rangger

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Foto: Rangger

Wohl jeder hier ist oder war mehr oder weniger mit der Karwendelbahn verbunden: Als Fahrschüler schrieben wir in den rumpelnden Waggons allmorgendlich gegenseitig Hausaufgaben ab, rauchten auf den offenen Plattformen heimlich unsere ersten Zigaretten. Auch die Mutprobe, einmal zu Fuß von Hötting nach Seefeld auf dem Bahnkörper heim zu marschieren, durfte dabei nicht fehlen. Auch heute noch ist eine Bahnfahrt nach Innsbruck ein Erlebnis, vor allem, wenn man die baulichen Veränderungen entlang der Dörfer mit den 50er Jahren vergleicht. Sie haben aber Seltenheitswert – wenn man in Innsbruck zu tun hat, ist man meist so voll bepackt, dass man auf das eigene Auto nicht verzichten mag oder kann. Ich bin froh, dass uns die Bahn erhalten bleibt und habe auch Verständnis für die Sanierungsmaßnahmen, kann aber die Terminplanung für die Arbeiten bei bestem Willen nicht nachvollziehen. Meint Euer Othmar Crepaz

Nostalgie

Mit einem Jubiläumfest feierte kürzlich das Gasthaus Zur Brücke in der Unterleutasch das 100-jährige Bestehen seiner Ganghofer-Stube. Jahrelang war dort der bekannte Heimatdichter Ludwig Ganghofer ein- und ausgegangen. Franz und Gabi Schweigl feierten diesen Anlass mit einer Jubiläumskarte. Unter Mithilfe von Iris Krug vom Ganghofermuseum gelang es ihnen, Volksschauspieler Pepi Pittl für eine Lesung zu gewinnen. Für die musikalische Umrahmung sorgte Zitherspieler Eugen Hahn. plateauzeitung


Foto: Privat

Gelungenes Kranzlsingen

Die vielen geehrten Sänger freuten sich über ihre Auszeichnung. (Nebe) Vor kurzer Zeit veranstaltete der GSV Reith das 6. Kranzlsingen zu seinem 30-jährigen Jubiläum. Der Tag begann mit einem Festgottesdienst, gestaltet von beiden Scharnitzer Chören unter der Leitung von Renate Hohenegger und Simone Kremser. Anschließend marschierten die Chöre in das Festzelt, wo sie bei einem Frühschoppenkonzert der MK- Reith von den Sängerinnen und Sängern versorgt wurden. Im Anschluss sangen die 16 Chöre ihre Vor-

stellungslieder. Der Wettergott hatte mit den Sängern ein Einsehen und so konnte das Kranzlsingen wie geplant über die Bühne gehen. Die Teilnehmer und Gäste waren begeistert über den gut organisierten Ablauf. Die Veranstaltung hat bei allen bleibende und für Reith positive Eindrücke hinterlassen. Als Abschluss der Jubiläumsfeierlichkeiten wird der Gesangsverein am 18. Oktober noch bei einem Jubiläumskonzert einen Querschnitt seines Liedgutes zum Besten geben.

(Joho) In Seefeld haben bis dato unbekannte Täter eine 74-jährige Einheimische um 2.000 Euro betrogen. Wie die Polizeiinspektion erklärte, wurde der Frau in mehreren Telefonanrufen mitgeteilt, dass sie in einer deutschen Lotterie 80.000 und einmal 120.000 Euro gewonnen habe. In der Folge zahlte die vermeintliche

Gewinnerin mehrere Beträge als Bearbeitungsgebühr ein. „Als das Opfer nach weiteren Anrufen mitteilte, dass sie keine Zahlungen mehr tätigen würde, da sie nie an einer Lotterie teilgenommen habe, meldeten sich die Täter kurze Zeit später als „Interpol München“ und nötigten sie zu weiteren Zahlungen“, erklärte die PI Seefeld. comdesign.net

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Start des 5. Karwendelmarschs Am 24. August ist es wieder so weit: Maximal 2.500 Teilnehmer werden schon in aller Früh in Scharnitz starten, um eine der wohl schönsten Tiroler Berglandschaften – den Naturpark Alpenpark Karwendel – zu Fuß zu erobern. Nach 52 Kilometern (oder 35 für

alle, die nur bis in die Eng marschieren möchten) bzw. 2.281 Höhenmetern bergauf wartet das Ziel in Pertisau. Dazwischen liegt all das, was den Tiroler Bergsommer ausmacht: einmalige Naturerlebnisse in ursprünglichen Landschaften, sportliche Herausforderungen und als Stärkung re-

gionale Bio-Köstlichkeiten, die ihresgleichen suchen. Das Motto des Karwendelmarsches „Wandern und zugleich die Einmaligkeit der Landschaft des Naturparks bewusst wahrnehmen und dies unter größtmöglicher Schonung der so wertvollen Ressource Natur“ wird konsequent umgesetzt. Schon alleine mit den bisherigen

Voranmeldungen konnte ein neuer Teilnehmerrekord getroffen werden. Daher heißt es für alle Interessierten: rasch anmelden, die Startplätze sind begrenzt. Infos: www.karwendelmarsch.info

Neues Infomail des TVB Das bewährte Informationsmailing des Tourismusverbandes erscheint in Kürze im neuen Kleid. Bebildert und in modernem Design werden wichtige Informationen für Gast und Vermieter ansprechend aufbereitet und im gewohnten wöchentlichen Rhythmus versendet.

Integriert in das verwendete Newslettertool ist eine Analysefunktion, mittels der festgestellt werden kann, welche Informationen besonders relevant sind und welche auf weniger Interesse stoßen. Die daraus gewonnenen Erkenntnisse sollen verstärkt ins (Innen-)Marketing der Region einfließen.

Beim in Seefeld angebotenen WLAN wird im Rahmen des kostenfreien Internetzugangs eine auf die Olympiaregion Seefeld zugeschnittene „Startseite“ (Landingpage) angeboten. Diese wurde nun nach Marketinggesichtspunkten adaptiert. So werden auf den ersten Blick wichtige Informationen wie Verlinkungen zu Ortsplänen, WebCams, Events oder zum App der Region angeboten. Der Gast soll dazu inspiriert werden, mehr über die Region in Erfahrung zu bringen und sich auch via Smartphone mit den unterschiedlichen Angeboten auseinander zu setzen.

Foto: TVB

Foto: TVB

Verbessertes WLAN

Klingendes Leutaschtal mit Grenzlandchor

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Begegnung“ (6.9.): Sänger und Musikanten aus Tirol, Salzburg, Bayern und Südtirol treffen sich zum gemeinsamen Musizieren in der Festhalle Wetterstein. Mitwirkende sind die Eschenloher Sänger, die Wetterstoa Musikanten, Holzklang, die Tiroler Kirchtagsmusig, sowie Tiroler Dreierlei, moderiert von Peter Kostner. Die Veranstaltung wird in Zusammenarbeit mit dem ORF Tirol, dem Bayrischen Rundfunk und der RAI – Sender Bozen organisiert, was einen hochkarätigen und inspirierenden Abend verspricht.

Am Samstag, den 7. September, tritt zum Abschluss der musikalischen Woche der Grenzlandchor Arnoldstein auf und verzaubert mit seinem bunten

Repertoire auf höchstem Niveau. Ein herzlicher Dank gebührt dem Tiroler Sängerbund für die tatkräftige Unterstützung bei der Organisation.

Foto: Grenzlandchor Arnoldstein

Der Grenzlandchor „Arnoldstein“ wird vom 1. bis 8. September in Leutasch Konzertabende, Sänger-Wanderungen und Workshops anbieten. Die Leutascher Musikanten begrüßen beim Eröffnungskonzert in der Pfarrkirche Leutasch (4.9.) die Gäste. Die Steinrösler Sänger, eine Abordnung der Musikkapelle Leutasch sowie eine kleine Gruppe des Grenzlandchores begrüßen die Gäste mit klingenden „Gustostückerln“. Ein besonderes Erlebnis ist der Konzertabend „Alpenländische

Der Grenzlandchor „Arnoldstein“. plateauzeitung


So soll die Route für Skitourengeher auf dem Kranzberg aussehen: Der Aufstieg ist Gelb, die Abfahrt rot. den Markt Mittenwald noch in diesem Sommer vorgenommen werden“. Die Bergwacht soll sich zudem bereit erklärt haben, den alljährlichen Auf- und Abbau der geplanten zwölf Informations-

tafeln mit Verhaltensregeln zu übernehmen. Zusätzlich sollen Schilder den genauen Verlauf der Auf- und Abstiegsrouten kennzeichnen. „Die Firma K2 hat sich bereit erklärt, diese Tafeln

zu finanzieren“, ergänzte Pöll. Dahinter steckt auch Eigeninteresse: „Sie will die Skitourenroute zu Werbezwecken nutzen und in ihre Internetplattform einbinden.“

Traumhafte Dolomitenfahrt der Senioren (Nebe) Der Juli-Ausflug der Senioren führte sie diesmal zum Bergmassiv der Dolomiten. Die „Große Dolomiten-Rundfahrt„ als Juli-Ausflug führte über das Wipptal, Pustertal (Toblach), Höhlensteintal, Cortina d`Ampezzo, über den Falzarego-Pass (2105 m), Pordoi Pass (2239 m), Sellajoch (2244 m), durch das Grödner Tal ins Eisacktal und beinhaltete Aufenthalte in Schabs (Kaffeepause), Cafe „Drei Zinnen Blick“ nahe dem „Dürren See“ (Frühstück), „ARABBA“ (Mittagessen) sowie auf allen Passhöhen, genossen die Senioren vom Plateau die grandiose Dolomiten-Bergwelt.

Krönender Abschluss war der „Südtiroler Marend“ im Gastgarten des „Moar-Wirt“ in Neustift/Brixen. Für die 98 Teilneh-

mer, Seniorinnen und Senioren des Seefelder Plateaus, war es ein schöner Tag“, meint Erich Müller – Schriftführer.

Foto: Privat

(Joho/Ku) Der Mittenwalder Kranzberg steht schon seit langem im Fokus von Bürgermeister Adolf Hornsteiner. Vor Kurzem wurde nun ein weiterer, entscheidender Schritt zur Steigerung der touristischen Attraktivität des Kranzbergs gemacht worden - eine verbesserte Skitouren-Route. Ein kleiner Mosaikstein in puncto Qualitätssteigerung könnte eine neugestaltete SkitourenRoute sein, die kürzlich im Werkausschuss vorgestellt und einstimmig befürwortet wurde. Diese Strecke von der SesselbahnTalstation zum Kranzberggipfel und zurück hatte die Bergwacht in Zusammenarbeit mit der Skilift-Betreiber-Familie Wurmer und den Hüttenwirten ausgearbeitet. „Ziel ist ein konfliktfreies Miteinander von Alpin-Skifahrern, Skitourengehern, Fußgängern und Schneeschuhwanderern“, betonte Hornsteiner. Gemeindewerke-Chef Matthias Pöll, in dessen Zuständigkeitsbereich das Areal rund um den Sessellift liegt, berichtete den Ausschuss-Mitgliedern, „dass die notwendigen Auslichtungsmaßnahmen von der Bergwacht mit technischer Unterstützung durch

Foto: Landesamt für Vermessung

Neue Route für Skitourengeher am Kranzberg

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Im Leben wird man immer wieder vor Entscheidungen gestellt, vor allem dann, wenn ein neuer Lebensabschnitt beginnt. Ob es um den bestandenen Lehrabschluss oder den Start in den ersten Job, den Studiumsabschluss oder einfach um den Auszug bei den Eltern geht – Anlässe dafür gibt es viele. Bei allen Veränderungen sollte aber eines im Leben immer Beständigkeit haben – deine finanzielle Unabhängigkeit. Das Verwirklichen von Träumen soll ja Spaß machen und keine Belastung darstellen. Wie das geht, wissen die Profi-Berater der Raiffeisenbank Seefeld-Leutasch-ReithScharnitz.

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Der Wettergott hatte ein Nachsehen mit den Musikanten des Plateaus. Kürzlich veranstaltete der Musikbezirk Seefelder Hochplateau ein Weisenblasen mit Musikanten vom Plateau. Ca. 400 Gäste aus der Region und Einheimische besuchten die Veranstaltung. Sogar Stammgäste aus der Partnerstadt Salzkotten ließen es sich nicht nehmen, diesem musikalischen Leckerbissen beizuwohnen. Eingangs zelebrierte Pater Bernhard bei der Cäcilienkapelle die Hl. Messe, musikalisch begleitet von der Bergkapelle Reith. Hernach

spielten abwechselnd die zwei Bläsergruppen von Reith, das Klarinetten-Trio aus Scharnitz und die Höpfeler Blechzigarren aus Seefeld. Zur Auflockerung gab es zwischendurch von allen Musikanten gemeinsam Marschmusik. Herzlichen Dank der Gemeinde Reith, der Freiw. Feuerwehr Reith, dem Tourismusverband Olympiaregion, der Müllabfuhr Nairz, dem Getränkelieferanten Zorzi für die Unterstützung sowie dem Naturprodukteladen Rasler für die kulinarische Verpflegung.

Anteilnahme für Plattling (Joho) In Scharnitz wird hin und wieder gern gemunkelt. So auch während und nach dem Hochwasser in der Partnerstadt Plattling. Laut Bgm. Isabella Blaha hätte die arge Kritik die Runde gemacht, es hätte zu wenig Anteilnahme vom Grenzort aus gegeben. Laut ihr ist jedoch genau das Gegenteil der Fall: „Ich habe mit Erich Schmid, seines Zeichens Bürgermeister von Plattling, telefoniert. Wir wären zwar gerne der Einladung zu ihrem Volksfest nachgekommen, aber die Stimmung war sehr gedrückt“, erklärte die Bür-

germeisterin ihr Fernbleiben. „Denn wenn ich nach Plattling zuzeiten des Hochwassers fahre, dann in Arbeitsklamotten, um zu helfen, und nicht im Urlaubsgewand“, betonte sie. Plattling widerfuhr durch das katastrophale Hochwasser an der Donau und Isar ein verheerender Schaden. „Wir haben natürlich unsere Hilfe angeboten, Bürgermeister Schmid versicherte uns allerdings, dass sie von ihren Nachbargemeinden große Unterstützung erhielten. Denn schließlich hatten wir als kleines Dorf nur bescheidene Hilfsmittel zur Verfügung.“ plateauzeitung


Foto: H. Holzknecht

Gelungenes Dorffest der Vereine

Die Fußgängerzone wurde auch heuer wieder von Besuchern gestürmt. (Nebe) Vergangenes Wochenende platzte die Seefelder Fußgängerzone aus allen Nähten. Die Seefelder Vereine luden auch dieses Jahr zum Dorffest ein. Den zahlreich erschienenen Gästen sowie Einheimischen wurde ein umfang- und attraktionsreiches Unterhaltungsprogramm geboten. Ein Highlight nach dem anderen konnte man in der gesamten Fußgängerzone ent-

decken. Egal ob es die Traktorwippe der Seefelder Schützen, das „Bagjump“ des Freestyleclubs oder der Schleudersitz der Voltigierer war, langweilig wurde beim diesjährigen Dorffest mit Sicherheit niemanden. Die vielen Bars luden ebenso wie die heimische Band „Picadilly Circus“ zum Verweilen ein. Die Fußgängerzone wurde mit bekannten, rockigen Hits zum Beben gebracht.

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Steinpyramide zum Gedenken Cashpot-Finale in Damenhänden

Die Familie Seyrling lud zu einer Gedenkfeier auf den Pfarrhügel ein. dieser Pyramide zu verewigen. „Mein Vater wollte genau an dieser Stelle eine Glaspyramide errichten. Dieses Gebäude sollte als Veranstaltungszentrum dienen. Zum Gedenken an ihn errichteten wir nun eine kleine Steinpyramide“, erklärt Alois Seyrling. Am nächsten Tag fand die Klosterbräu-Trophy am Golfclub Wildmoos statt. Abgerundet wurde das Gedenk-Wochenende mit einem Gedenkgottesdienst in der Pfarrkirche Seefeld.

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Tanzen ab der Lebensmitte

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Foto: Steinegger

Zu einem beschwingten Sommerfest trafen sich etwa 50 TänzerInnen aus sechs Gruppen im Scharnitzer Gemeindesaal. „Dabei wurde wieder deutlich, dass Tanzen ab der Lebensmitte ein wertvoller Beitrag zur Gesundheitsprävention und für die Geselligkeit ist“, erklärte Regina Steinegger. „Bei dieser etwas anderen Art zu Tanzen entsteht der Kontakt untereinander von selbst“, weiß auch Reginas Mutter Irmgard Steinegger, die seit etlichen Jahren engagiert nach neuen tanzbegeisterten am Plateau sucht. „Die ansprechende Musik und die Freude zaubern gleich ein Lächeln auf die Gesichter und der Schwung überträgt sich in Bewegung. Für das Gelingen des Festes im Gemeindesaal Scharnitz waren viele helfende

ern und Buffet im Vorfeld konnten sich Beate Schlüter, Heidemarie Rauth und Petra Wörz eindeutig gegen alle Teilnehmer durchsetzen. Machen auch Sie Ihr Spiel im Casino Seefeld - täglich ab 13:00 Uhr!

Im Scharnitzer Gemeindesaal wurde „beschwingt“ getanzt. Hände am Werk, ein großes Dankeschön an alle!“ Die beiden Tanzleiterinnen führten durch das Tanzprogramm und freuen sich schon auf den September, wo es nach der Sommerpause ebenso beschwingt wieder weiter gehen soll.

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(Nebe) Vor Kurzem jährte sich der Todestag von Sigi Seyrling vom Hotel Klosterbräu bereits zum zehnten Mal. Aus diesem Anlass lud die Famile Seyrling Freunde und Bekannte sowie Stammgäste ein, um dem verstorbenen Hotelier zu gedenken. Bereits am ersten Tage wurde am Pfarrhügel in Seefeld eine Steinpyramide enthüllt. Hier hatten alle Anwesenden die Möglichkeit, Gedanken und Worte auf Steinen

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Das Seefelder Relax & Spa Hotel Astoria hat mit Tanja Schweiger (45) eine neue Direktorin gefunden. Nach einer umfangreichen Umbauphase eröffnete das Hotel vor Kurzem neu. „Wir freuen uns, mit Tanja Schweiger eine kompetente und herzliche Leitung für das Astoria gefunden zu haben, die das Haus in einen neuen Abschnitt führt“, erklärt Elisabeth Gürtler, Geschäftsführerin der Sacher Gruppe sowie Miteigentümerin des Relax & Spa Hotels Astoria. Die ausgebildete Hotelbetriebswirtin Schweiger konnte bereits in der Vergangenheit Erfahrungen mit Adaptierungen und Neueröffnungen von Hotels sammeln: „Der Umbau im Astoria ist die dritte Renovierung die ich begleite“, erklärt sie routiniert. In der Hotellerie war sie als Hotel-Managerin der „Hubertus Alpin Lodge & SPA“ im Allgäu, als Restaurantleiterin des „Innside Premium Hotels Parkstadt Schwabing“ in München, sowie des elterlichen Bertriebs „Schweigers Restaurant“ in Ingolstadt tätig. Erste Erfahrungen in der Luxushotellerie konnte Schweiger auch im „Grand Hotel Esplanade“ in Berlin sowie dem „The Savoy London“ sammeln.

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nun samt Kapellmeister, Marketenderinnen und Fahnenträger 51 aktive Mitglieder, hat allen bisherigen Wirrnissen getrotzt und ist aus der Gemeinde nicht wegzudenken. Mit Stolz wird in der Gemeinde erwähnt, dass Leutasch auch in Kriegs- und Krisenzeiten nie ohne Musikkapelle war und diese heute erster Kulturverein des Ortes ist. Wohl unbestritten ist, dass die positive Entwicklung eines Vereines maßgeblich auf der Qualität der führenden Funktionäre beruht. Stehen der Musikkapelle ein rühriger Obmann und ein fachkundiger Kapellmeister vor und engagieren sich die Musikanten und Musikantinnen, so floriert das Vereinsleben. Der Vereinsentwicklung nach hatte die Leutascher Musik Glück mit ihren Obmännern und Kapellmeistern. Seit nunmehr vier Jahren gibt es auch ein Jugendorchester,

Foto: Ganghofermuseum Leutasch

200 Jahre alt ist die Musikkapelle Leutasch und zählt damit zu den ältesten Blasmusikkapellen Tirols. Man schrieb das Jahr 1813, als der damalige Hilfspriester und Lehrer, Johann Gstier, zusammen mit musikbegeisterten Leutaschern die „Bürgermusikkapelle Oberleutasch“ gründete, wie sie offiziell hieß. Fast jede Familie war in der kleinen Gemeinde irgendwie mit der Musik verbunden. Und genauso wie heute war die Musikkapelle auch damals fest in der Bevölkerung verwurzelt. 40 Jahre lang, von 1925 bis 1965, gab es sogar zwei Musikkapellen: in Unterleutasch und in Oberleutasch. Beide schlossen sich, nachdem in Unterleutasch erhebliche Schwierigkeiten in der Instrumentalbesetzung auftraten, zu der jetzt bestehenden Musikkapelle zusammen. Derzeit zählt die Musikkapelle

Die Leutascher Musikkapelle im Jahr 1888 unter Kapellmeister Franz Xaver (Lehrer). das den Grundstein für den weiteren Zulauf zur Musikkapelle bildet. Mit diversen Feierlichkeiten wird dieses Jubiläumsjahr begangen, darunter das alljährliche Muttertags (heuer Jubiläums-) konzert, eine interessante Ausstellung im Ganghofermuseum und dem großen dreitägigen Jubiläumsfest im August in dessen Rahmen auch die brandneue

Jubiläums-CD vorgestellt wird. Allen Musikanten und Musikantinnen alles Gute zu ihrem Jubiläum und viel Musikantenglück für die Zukunft.

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Leserstimmen

Unannehmlichkeit

So löblich und notwendig die Sanierung der Karwendelbahn auch ist und gewisse Unpässlichkeiten in Kauf genommen werden können, gibt es einige Punkte, welche den Kunden wohl kaum zuzumuten sind und bis dato bei Schienenersatzverkehren auch noch nicht gegeben waren. Auch dürfte es zu Rechtswidrigkeiten kommen. 1.) In den Bussen des Schienenersatzverkehrs werden in Ausnahmefällen (in Ermangelung von Automaten in Scharnitz, Gießenbach, Reith b. Seefeld und Hochzirl) Fahrkarten beim Busfahrer erhältlich sein. Diese werden, lt. ÖBB-Informationsaussendung, lediglich nach VVT-Tarif berechnet, wodurch Inhaber der nicht gerade als billig zu bezeichnenden ÖBB-VorteilsCard (VC) finanzielle Nachteile erwarten dürfen, da der VVT diese VC nicht anerkennt und somit der teurere Vollpreis zu entrichten ist! Seitens dem Regionalmanagement der ÖBB PV AG wurde auf die te-

lefonische Anfrage einer Bekannten mitgeteilt, dass die zum VVT-Tarif erworbenen Fahrkarten bei den ÖBB zur Rückerstattung eingereicht werden können. Details über Bearbeitungsdauer, Art und Weise der Rückerstattung (Gutscheine, Banküberweisung, bar) und eine etwaige Bearbeitungsgebühr wurden nicht genannt. Meinerseits erfolgte am Mittwoch, den 07. Juli, eine Anfrage per E-Mail beim Regionalmanagement der ÖBB PV AG in Innsbruck. Eine Beantwortung erfolgte bis dato nicht! Eine Lesebestätigung (eine Minute nach Versand) wurde übermittelt. Durch den Zinsentgang zu Lasten der Fahrgäste ist daher eine Art „Körberlgeld“ zu Gunsten der ÖBB meiner Meinung nach nicht zu verleugnen, zumal aufgrund fehlender Kommunikation seitens der ÖBB sicherlich nicht alle Betroffenen einreichen werden oder aber ihr(e) Ticket(s) verlieren oder weggeworfen haben werden. Wer haftet bei Verlust der Fahrscheine, wenn diese auf dem Postweg (zusätzliche Versandkosten!!!) an die

ÖBB eingereicht werden? Es wird seitens der ÖBB einfach davon ausgegangen, dass jeder Fahrgast über moderne Kommunikationsmittel verfügt und Tickets online kaufen kann. Ob dieser das auch kann und will, scheint die Verantwortlichen erst gar nicht zu interessieren! 2.) Der einzurichtende SchienenERSATZverkehr ist von Nöten, da die Schieneninfrastruktur vorübergehend nicht zur Verfügung steht. Rechtlich gesehen also ein Gelegenheits- und kein Linienverkehr. Hier wäre meiner Meinung nach ein reiner VVT-Tarif als rechtswidrig zu beurteilen, da Angebote/Ermäßigungen wie auf der Schiene zum derzeitigen Stand im ERSATZverkehr nicht gewährt werden! 3.) In den Bussen befindet sich – im Gegensatz zu den Zügen – kein Zugbegleiter (ZUB) mehr. Somit können auch keine weiteren Fahrscheine, wie bsp. Salzburg, Wien oder aber auch Garmisch-Partenkirchen, München, erworben werden.

4.) Durch den fehlenden ZUB mangelt es auch an Hilfestellungen für mobilitätseingeschränkte Personen (Rollstuhlfahrer, Kinderwägen etc.) und am Ansprechpartner für Informationen und Beauskunftungen! 5.)  Eine Fahrradbeförderung ist nur bei einem Teil der Verbindungen gegeben - und dies ausgerechnet zur Haupttourismuszeit am Seefelder Plateau. Von daher rege ich als Lösungsvorschlag an, die Busse des SEV auch mit ZUB zu besetzen, denn nur so können Kundenfreundlichkeit und Serviceleistung zumindest halbwegs sichergestellt und weitere Unannehmlichkeiten zu Lasten der Kunden eingeschränkt werden. Auch können dann die ÖBB-VC anerkannt und nach vergünstigtem Tarif abgerechnet und etwaige Rechtswidrigkeiten abgewandt werden. Da die Streckensperre bereits ab dem 03.8.2013 für gut drei Wochen in Kraft tritt, ist hier dringender Handlungsbedarf gegeben! Markus Fasching, Scharnitz

Hartnäckig halten sich falsche Informationen zu Urlaub, Krankheit oder Pflegefreistellung: Schlimmstenfalls haben Beschäftigte dadurch das Nachsehen. Das Arbeitsrecht betrifft jeden, der arbeitet. Aber das heißt noch lange nicht, dass sich auch jeder damit auskennt. Ganz im Gegenteil: Arbeitsrechtliche Irrtümer halten sich immer noch hartnäckig. So etwa, dass Urlaub nach einem Jahr verfällt. Aber das stimmt nicht. Vielmehr müssen die restlichen freien Tage dem Urlaubskonto gutgeschrieben bzw. bei Beendigung des Arbeitsverhältnisses ausbezahlt werden. Urlaub beginnt erst zu verjähren, wenn man den Anspruch von drei Arbeitsjahren angesammelt hat, und Urlaub fürs vierte Jahr ansteht. plateauzeitung

Foto: AK Tirol

Richtiges Know-how am Arbeitsplatz

Wer glaubt, sich im Arbeitsrecht auszukennen, kann sein Wissen ganz einfach testen. Auf www.ak-tirol.com gibts den Check „1x1“ des Arbeitsrechts“. Und noch ein weit verbreiteter Irrtum: Im Krankenstand brauche ich die ersten drei Tage keine Bestätigung. Auch das stimmt nicht. Wenn Ihr Arbeitgeber drauf besteht,

müssen Sie ab dem ersten Krankenstandstag eine Bestätigung vorlegen. Oder wussten Sie, dass Sie nicht Urlaub nehmen müssen, wenn Ihr Kind krank ist, sondern dass

es dafür eine sogenannte Pflegefreistellung gibt? Check im Internet Wer glaubt, sich im Arbeitsrecht auszukennen, kann sein Wissen ganz einfach testen. Auf www.ak-tirol.com gibts den Check „1x1“ des Arbeitsrechts“. Einfach reinklicken und Fragen beantworten. Damit Sie aber auch genau nachlesen können, was erlaubt ist, und wo Sie aufpassen müssen, gibts außerdem die AK Broschüre „Ihre Recht am Arbeitsplatz“. Ob Arbeitsvertrag, Dienstzettel, Urlaubsrecht, Krankenstand, Abfertigung, Betriebsübergang, Pflegefreistellung, Kündigung oder Entlassung: Die Broschüre bietet Klarheit und Hilfe. Einfach kostenlos anfordern unter 0800/22 55 22 -1432 oder Infos im Internet auf www.ak-tirol.com abrufen. 2. august 2013

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Die kleine, große Kunst

Die Briefmarke Sondermarke

Ein Klassentreffen der etwas anderen Art

„150 Jahre Rotes Kreuz“

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wie Krankentransporte, Essen auf Rädern, Hauskrankenpflege, Katastropheneinsätze und noch vieles mehr. Geht es in ferne Länder, ist meist noch Kriegsverwundeteneinsatz nötig. Aber auch die Friedenseinsätze können sich sehen lassen. Trinkwasserbrunnen werden errichtet, Lebensmittel verteilt, Impfungen allgemein und speziell für Kinder, Spitäler und Medizinische Betreuung auch in den entferntesten Gebieten. Überall, wo das Kleine große Emblem vom Roten Kreuz zu sehen ist, sind die helfenden Engel zur Stelle. Es wird Saatgut verteilt und Mikrokredite werden vergeben. Auch bei Verhandlungen internationaler Abkommen und Vereinbarungen finden sich Rot Kreuz Helfer. Eines ist sicher, solange es solche Menschen gibt wie diese uneigennützig Agierenden, sei es das Rote Kreuz oder der Rote Halbmond oder wie sie sich sonst nennen, solange ist das Gute nicht verloren.

Guests & Organisation Manager Robert Frießer mit den Schauspielern.

Seniorentheater im Casino begeisterte die Zuseher. Das Klassentreffen mit Romeo und Julia gaben die Schauspieler der Theatergruppe Bartholomei aus Südtirol im Seefelder Casino exklusiv zum Besten. Die zahlreichen Besucher waren von der Laienspielgruppe begeistert. Die Theatergruppe spielt seit mittlerweile 18 Jah-

ren „von Senioren für Senioren“ und dies ehrenamtlich. Die Betreuung liegt in der Hand von Monika Neuwirth des Südtiroler Theatervereins. Wir freuen uns, die Theatergruppe Bartholomei bald im Casino Seefeld zu einem weiteren Gastspiel begrüßen zu dürfen. Vielleicht treffen sich dann Kaiserin Sissi und ihr Franz.

Konfirmation in Mittenwald

Sommerkonzert ade Das Sommerkonzert des Mittenwalder Jugendorchesters im Kurpark Puit fällt heuer leider aus. Wegen finanzieller Schwierigkeiten steht Leiterin Sissi Gossner am Scheideweg und sucht nun dringend Gönner. Mit Straßenkonzerten und Auftritten in öffentlichen Einrichtungen wird nun versucht, Spenden zu sammeln. So kamen im Mittenwalder Altenheim „Phönix“ bereits 500 Euro zusammen.

Foto: Fotostudio Gerhard Seidl

Nach wem rufen wir, wenn es nötig wird? Nach dem Roten Kreuz. Was uns allen zur Selbstverständlichkeit geworden ist, war nicht immer so. Der Grundsatz des Roten Kreuzes ist Menschlichkeit, Unparteilichkeit, Neutralität, Unabhängigkeit, Freiwilligkeit, Universalität. Wir sind da, um zu helfen. Alle diese hehren Grundsätze sollen mit diesem schlichten Roten Kreuz zum Ausdruck, gebracht werden. Das Buch mit dem Titel „Erinnerung an Solferino“, geschrieben vom Schweizer Humanisten Henry Dunant gab den Ausschlag zur Gründung des nunmehrigen internationalen Komitees vom Roten Kreuz (IKRK). Dunant veröffentlichte das Buch 1862 auf eigene Kosten und sandte es an führende Persönlichkeiten aus Politik und Militär. Innerhalb weniger Jahre wurde das Buch in elf Sprachen übersetzt. Auswirkungen: Henri Dufour gründete zusammen mit Henry Dunant und Luis Appia sowie dem Journalisten Gustave Moynier am 9. Feb. 1863 in Genf das Fünfer- Komitee, aus dem acht Tage später das Internationale Komitee der Hilfsgesellschaften für Verwundertenpflege und im Jahr 1876 das Internationale Komitee vom Roten Kreuz entstand. Die Saat des guten Gedankens ist voll aufgegangen, wollte man alles aufzählen, wofür das Rote Kreuz sich einbringt, es würde viel zu schreiben sein. Trotzdem möchte ich auf einiges hinweisen und in Erinnerung bringen. Inländischen Hilfeleistungen

Foto: Casino Seefeld

Von Karoline Blaha

Vergangenen Sonntag feierten zwölf Mädchen und Jungs der Mittenwalder Evangelischen Kirchengemeinde ihre Konfirmation. Sie bekannten sich zu ihrer Taufe und legten vor der Gemeinde ihr Glaubensbekenntnis ab. Damit sind sie nun mündige Kirchenmitglieder mit (fast) allen Rechten. plateauzeitung


Dank an

Lions-Club Seefeld

Eine sechsköpfige Musikgruppe aus Inzing, die auf Einladung des Lions Clubs Olympiaregion Seefeld in der Seniorenresidenz aufspielte. Seit Eröffnung der Seniorenresidenz Seefeld 2009 lädt der „LIONS CLUB Olympiaregion Seefeld“ unter den Präsidenten Egon Pilotto, Günther Armbruster, Dir. Horst Mayr, Dr. Markus Seyrling, Dr. Hugo Haslwanter und nun Daniela Hausdorf jeden ersten Donnerstag im Monat alle Bewohner der Seniorenresidenz, Angehörige und Freunde ins Cafe der Seniorenresidenz zu Kaffee und Kuchen ein. Zur Unterhaltung spielt und singt jeweils eine andere Musikgruppe Melodien, welche die SeniorInnen kennen und lieben. Im Namen der Bewohner des Pflegebereiches, Betreutes Wohnen, Personal und Gäste möchte ich einen großen Dank aussprechen und wir hoffen, dass diese gute Tat, die vor allem den Pflegebedürftigen monatlich eine Abwechslung bringt, weiterhin vom „Lions Club Olympiaregion Seefeld“ beibehalten wird. Besten Dank ! Ing. Erich Müller

Ein Damentag mit iO Scooter Style, Stil und Spaß auf zwei Rädern am Damentag im Casino Seefeld! Zu gewinnen gibt es einen umweltliebenden „iO E-Scooter“, Kurzurlaube und magnetische Schmuckstücke. Die Besucher erleben prickelndes Casino-Flair und freuen sich jeden Mittwoch auf exklusive Zusatz-Ge-

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winnchancen: Es beginnt beim Damentag Roulette Turnier, wo es um verwöhnende „Casino & Fortuna Packages“ von www.casino-urlaub.at und Magnetschmuck von Energetix Wellness geht. Die Gewinnkarte für den Hauptpreis, den schneidigen Elektro-Scooter, muss bis zum 28. August aufgehoben werden.

Foto: Kunz

Foto: Müller



Ganz Mittenwald tanzte!

„Eric & the Peacemaker“ rockten bei der Mittenwalder Mittnacht im „Wildfang“ und begeisterten die zahlreichen Gäste. (Ku) Als heuer die 5. Mittenwalder Mittnacht eröffnet wurde, war es noch hell. In der Fußgängerzone rockten auf einem Bierlaster die „Bad NewZ“ aus Pettneu am Arlberg. Mit eigenen Songs und Klassikern wie „An Tagen wie diesen“ von den Toten Hosen wurde die Stimmung so richtig angeheizt. Nach dem „19 Uhr-Läuten“ wurde es im Stern-Garten laut. Das Trio „Rowa Ash“ aus Weilheim unterhielt mit Rock-Klassikern und Eigenkompositionen. Nebenan vor dem Collage wartete die Band „Fresh“ auf ihren Einsatz. Den Namen hat sich das Quartett gegeben, weil es RockKlassiker „fresh“ aufbereitet. Gezielt den Fasl-Beck und das „Orchester Kurzweil“ angesteuert haben Beatrix und Walter Ehrlicher. „Die haben uns schon vor zwei Jahren so gut gefallen“, verriet der Ehemann und klatschte wie alle bei „Kalinka“ kräftig

mit. Etwas ruhiger ging es im Café Obermarkt zu. Hier sorgte der US-Boy Craig Gerber mit hitverdächtigen Eigenkompositionen à la Neil Young und Bob Dylan für Western-Atmosphäre. Weiter oben im Postkeller rockten Jung und Alt zu „Root Bootleg“. Das meist jüngere Partyvolk feierte an der Bar im alten Kinosaal neben der Alpenrose mit der Profi-Bluegrassband „Rüdiger Helbig & Huckleberry Five“. Viele Mittenwalder hatten bis hier hin und so kurz nach Mitternacht schon einen regelrechten Partymarathon in den verschiedenen Lokalen hinter sich. Denn auch „Eric & The peacemaker“ im Cafe Wildfang, „Barthels & Friends“ im Rischon, „Floque & Roque“ im Bahnhof beim Wildcafé und “Painted Desert“ im Alt Mittenwald hatten für echtes Isarflimmern unterm Karwendel gesorgt – eine Wiederholung ist gewünscht und geplant.

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Ganz Seefeld war im Strudelfieber berten die beliebten Schmankerl. Der Alpenpark Karwendel organisierte eine spannende Olympiade, in Krumers „Strudelbiergarten“ am Dorfplatz spielte Live-Musik. Sogar eine Maturagruppe der HAK Telfs war mit einem Benefiz-Standl zugunsten der Lebenshilfe vertreten.

Gebirgsjäger entrollen Banner

Lecker! Ob pikant oder süß, fruchtig oder deftig - die Besucher hatten eine breite Schlemmer-Auswahl.

Foto: Holzknecht

(Joho) Das Strudelfest der Seefelder Wirte lockte wieder zahlreiche Gäste und Einheimische in die Seefelder Fußgängerzone. Egal ob pikant oder süß, fruchtig oder deftig - in Sachen Strudelkreationen blieben keine Wünsche offen. Restaurants, Cafés und viele Standl‘n zau-

Foto: Heer/Rene Hinz

Leutascher Waldseefest

(Joho) Gebirgsjäger aus Deutschland, darunter auch Soldaten des Gebirgsjägerbataillons 233 aus Mittenwald, entrollten gemeinsam mit franzö-

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sischen Rekruten einen Banner auf der französischen Botschaft in Berlin anlässlich des 50-jährigen Jubiläums der Unterzeichnung des Èlysèe-Vertrages.

Foto: Holzknecht

Der deutsche Heeresbergführer, Leutnant Andreas Künzel, beim letzten Sicherheitscheck bevor der Banner ausgerollt wurde. Das diesjährige Leutascher Waldseefest war erneut ein voller Erfolg. Die hiesige Musikkapelle spielte ab 17:30 Uhr zünftig auf, sorgte für grandiose Stimmung. Zur Abendstunde erklang schließlich SommerSound „by Hans“, ehe ein großes Feuerwerk den Himmel erleuchtete.

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Dirndljäger mit Lob überschüttet und der Erlös kam den Opfern des Hochwassers zugute. Die beliebte Bands „Tirol Sound“ sowie „Picadilly Circus“ heizten den Gästen ordentlich ein. Eigens aus New York war Entertainer Trevor Jackson angereist und natürlich gab auch Gregor Glanz in seiner Heimatgemeinde ein paar Songs zum Besten und brachte die Bühne zum Beben. Den Ausklang bis in die frühen Morgenstunden besorgte musikalisch dann noch DJ Alex List. Die Gäste und VIPs wie Mirjam Weichselbraun, Norbert Blecha, Fadi Merza oder Markus Prock waren begeistert und machten so aus dem Wintersportort eine Sommer-Party-Location. „ Wir haben aus den Schürzenjägern in Tirol eben Dirndljäger gemacht“ lacht Gregor Glanz und freut sich über den Erfolg seines Sommerevents, das als Pendant zum winterlichen Kristallzauber etabliert werden soll.

Fesch (v.l.): Organisator Gregor Glanz, Mirjam Weichselbraun, Dr. Peter Hörtnagl, Melanie Binder und Mario Somweber.

Fotos (2): Wanner

(Nebe) Warum nicht auch einen Top Event im Sommer starten? dachte sich Entertainer und Dancing Star Gregor Glanz nach den großen Erfolgen seines Seefelder Kristallzaubers in den letzten drei Jahren. Gedacht, getan und so ging dieser Ball vor einiger Zeit in der legendären Seefelder „Sportalm“ über die Bühne. Der Dresscode war simpel, so erschienen die Gäste in Dirndl und Lederhosen, was absolut zur urigen Stimmung des Events passte. Nach dem Bieranstich, der von Gastgeber Gregor Glanz und der frisch gekürten Dirndlkönigin Silvana Wojnar aus Niederösterreich vorgenommen wurde, wagte der stärkste Mann Österreichs, Franz Müllner, seinen „Bierkrüglversuch.“ Er stemmte gleichzeitig 30 Masskrüge und stellte so einen neuen Rekord auf. Die Bierkrüge samt Inhalt wurden verkauft

Nina Urich, Mitorganisator Armin Wanner und Trevor Jackson (v.l.).

Leutascher Dorfstadl feiert Neueröffnung! Der Leutascher Dorfstadl ist ein urgemütliches Wirtshaus mit einzigartigem Almcharakter. Genießen Sie kulinarische Schmankerl aus der Tiroler Küche vor offenem Kamin oder im idyllischen Biergarten. Vor traumhafter Alpenkulisse schmeckt das frische Grillhendl einfach am besten! Der Dorfstadl hat täglich außer Montag ab 14 Uhr geöffnet. Warme Küche gibt’s ab 17:30 Uhr, am Sonntag ab 12 Uhr wird ein leckerer Sonntagsbraten serviert. Am Donnerstag ab 17:30 Uhr wird „gegrillt und gechillt“ beim Barbecue. Reservierungen hierfür werden erbeten.

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Nähere Infos: Leutascher Dorfstadl Weidach 275b 6105 Leutasch Tel: 0043(0)5214/20143 oder 043(0)5214/638017 oder 0043(0)680/2422184 l.dorfstadl@A1.net

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Von der Goldrute befreit

Foto: H. Holzknecht

Foto: Alpenpark Karwendel

ÖSV-Speedabteilung in Seefeld

Freiwillige Helfer opferten ihre Freizeit für das Halltal. (Luma) 15.000 Exemplare mit der Hand entfernt im Rahmen der Freiwilligenplattform Team Karwendel stand letztes Wochenende das Entfernen von so genannten Neophyten am Programm. Dies sind eingewanderte bzw. von Menschen eingeführte Pflanzen, welche die heimische Flora bedrängen. Der besondere Fokus lag bei der Aktion im

Eingangsbereich des Halltals auf der kanadischen Goldrute. Um einen nachhaltigen Effekt zu erzielen, wurden die Pflanzen nicht gemäht, sondern mit der Wurzel entfernt. „Wir wollen uns ganz herzlich bei unseren freiwilligen Helfern und Helferinnen bedanken, die wirklich eine großartige Arbeit geleistet haben.“, erklärt Anton Heufelder, Projektleiter der Aktion.

Biathlet Christoph Sumann gab die Richtung vor. Athleten eher ungewohntes Terrain. Den Anfang machten die Damen. Unter den kritischen Augen von Biathlet Christoph Sumann durften die Sportlerinnen ihre Schießkünste unter Beweis stellen. Die Lehrer der Cross Country Academy gaben wichtige Tipps für den richtigen Umgang mit den Skirollern. Nach einigen Probeschüssen und Proberunden mussten Görgl und Co. ein Staffelrennen bestreiten. Bereits vor dem Training besuchte das Team die Rosshütte in Seefeld. Hier wurden natürlich die neuen Sprungtürme und „Doubdle“Luftkissen getestet. Ein gelungenes Trainingslager in Seefeld, bei dem der Spaß sichtlich im Vordergrund stand.

(Nebe) Vor Kurzem musste die Speed-Abteilung des ÖSV ihre Skischuhe gegen Langlaufschuhe sowie Inline-Skates eintauschen. Grund dafür, war eine Trainingseinheit auf der Rollerstrecke und Biathlonanlage in Seefeld. Für einige

Foto: Ernstreiter

Die kleinen Voltizwerge ganz groß

Die Siegergruppe „Fruchtzwerge“ (v.l.): Pferd „Sunny boy“, Tanja Steiner und Olivia Wikipil mit ihren Voltigiererinnen Annabella Maric, Johanna Butz, Florentina  Mayer, Franziska Schuchardt, Linnea Müller, Celina Praxmarer und Leni Schuchardt. (Joho) Die Seefelder Voltizwerge konnten es kaum erwarten, ihr Können zu zeigen. Beim Nachwuchsturnier in Seefeld am 29. Juni schlug schließlich ihre Erfolgsstunde. Die beiden Nachwuchsgrup-

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pen holten sich einen ersten und zweiten Platz. Überglücklich nahmen die Mädchen den Pokal in Empfang, strahlende Gesichter auch bei den Trainerinnen Olivia Wikipil, Tanja Steiner und Anna Schöpf.

„Der Weg ist richtig, wir schauen schon bei den Kleinsten, dass sie die Technik richtig erlernen, schließlich wollen wir ja an die österreichische Voltigierspitze gelangen“ so die Trainerinnen unisono.

Neue Schindeln (Joho) Die 14. Station der Kalvarienbergkapelle in Scharnitz bekommt eine neue Schindeleindeckung. Zwei Angebote gingen in der Gemeinde ein, beide belaufen sich auf etwa 6.650 Euro. Da bei einem Anbieter unklar war, ob die Entsorgungskosten der Altlasten im Preis inkludiert sind, stimmte der Gemeinderat dafür, dass nach dieser Überprüfung der Günstigere die Arbeit bekommen sollte. plateauzeitung


Rotary-Clubmeisterschaft bei Kaiserwetter (Luma) Kürzlich fand im Golfclub Igls-Lans die „Offene Clubmeisterschaft“ des RC Telfs-Seefeld statt. Bei herrlichem Sommerwetter, besten Bedingungen, guter Laune und durch eisernen

ausrichten, der Rotaryclub ist schon gespannt, für welchen Golfplatz er sich entscheiden wird.Der Rotaryclub möchte sich beim Oraganisator Hubert Burtscher für die per-

Einsatz der Spieler wurde das Turnier zu einem vollen Erfolg. Gespielt wurde in einer Gäste- und einer Rotaryklasse. Traditionell muss nun der Zweitplatzierte Peter Mayr die nächste Clubmeisterschaft

fekte Veranstaltung und die großzügige Bewirtung bedanken. Weiterer Dank gilt den Sponsoren für die vielen und vor allem auch praktischen und brauchbaren Preise.

Foto: Privat

Großer Erfolg für Bergsportfest

Foto: Kofler

Walter Delle Karth, 3. Platz, Hubert Burtscher, Organisator, Alexander Meissl, Pastpräsident, Peter Mayr, 2. Platz und somit Organisator der Clubmeisterschaft 2014, Gerhard Schöffthaler, Clubmeister 2013.

Hau ruck! Das Tauziehen war die beliebteste Disziplin. (Joho) Zum 61. Mal ging in Mittenwald das traditionelle Lautersee Bergsportfest des TSV Mittenwald über die Bühne. 114 Teilnehmer kämpften dabei um den Sieg! Georg Hornsteiner, erster Vorstand des Turn- und Sportvereins Mittenwald, war stolz auf die geglückte Olympiade, die gut besucht wurde. Denn das ist heute leider nicht mehr üblich, wie er weiß: „Wir hoffen, dass das Lauterseesportfest auch im nächsten Jahr noch stattfinden kann.“ Denn andere Bergsportfeste, wie beispielsweise in Blomberg, Brixen oder Oberhofen, konnten aufgrund der geringen Teilnehmerzahl nicht mehr vollzogen werden. Dieses Problem hat Mittenwald glücklicherweise noch nicht. Über 114 Teilnehmer aus zwölf Vereinen des Oberplateauzeitung

lands, darunter der Landkreis Garmisch-Partenkirchen, LK Weilheim-Schongau, LK Bad Tölz-Wolfratshausen, Miesbach und Starnberg kämpften, was das Zeug hielt. Die Disziplinen Leichtathletik Dreikampf, Staffelläufe, Schwimmen und Mannschaftstauziehen wurden bei Kaiserwetter ausgetragen. „Eine Grillstation sorgte für eine gute Verpflegung“, erklärte Regina Kofler gegenüber der PZ. „Der jüngste Teilnehmer war vier Jahre alt, der rüstigste 75“, lobte sie. „Vor allem die Kinder freuten sich bei der Siegerehrung riesig über ihre Urkunden und Pokale. Die Erwachsenen bekamen beschriftete Kaffeetassen.“ Dass nach dem Sport eine kühle Erfrischung im Lautersee genossen wurde, war dabei selbstverständlich. 2. august 2013

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Foto: B. Neuner

20. Arnspitzturnier in Scharnitz

Das „Who is who“ des Bogensports war zu Gast in Gießenbach. (Nebe) Vor Kurzem fand die zwanzigste Auflage des internationalen Arnspitzturnieres in Scharnitz statt. Dieses Bogenturnier hat sich im österreichischen Bogensport zu einem der wenigen Topturniere entwickelte. Über 80 Teilnehmer aus Österreich, Bayern, Italien und Tschechien fanden den Weg zur Bogenschießanlage in Gießenbach. Eingeteilt wurden die Gruppen in die Instinkiv-Klasse, RecurveKlasse sowie Compound-Klasse. Beim anspruchsvollen Feldbo-

genparcours kamen Amateure sowie Profis an ihre Grenzen. Die Schützengilde Scharnitz durfte mit dem Ablauf des Turnieres sehr zufrieden sein. Klaus Lechtaler von der Schützengilde Scharnitz versprach, dass der Parcours auch nächstes Jahr wieder höchst anspruchsvoll für die Bogenschützen werden soll. Am 7. September findet bereits das nächste Turnier in Gießenbach statt. Beim ScharnitzerSpeckschießen werden wieder um die 200 Bogenschützen auf der Bogenanlage erwartet.

Falcao schwitzt in Leutasch

Kostenlose Info-Veranstaltung der „miha-bodytec“ Rückenstudie In Mittenwald: Dienstag, 13.08.2013 um 19 Uhr im easyfitmed In Völs: Mittwoch, 14.08.2013 um 19 Uhr im easyfit-med

ich!

Foto: Holzknecht

Tu‘s für D

ndheitscenter Fitness- und Gesu

(Joho) Auch heuer durfte die Olympiaregion Seefeld als Trainingsdestination der internationalen Fußballszene glänzen. So trainierte z.B. auch der kolumbianische Stürmerstar Radamel Falcao (Wert: 60 Millionen Euro) des AS Monaco im Leutaschtal.

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(Nebe) Vor Kurzem dominierte Annette Seyrling aus Seefeld bei den Tiroler Meisterschaften die Juniorenklasse 1. Sie konnte vier Tiroler Meistertitel erschwimmen( 50 m Kraul, 100 m Kraul, 400 m Kraul und 100 m Schmetterling ) sowie vier Silbermedaillen (100 m Brust, 200 m Schmetterling,

200 m Lagen und 400 m Lagen ). In der Allgemeinen Klasse gewann Annette mit der Staffel über 4x 100 m Kraul den Tiroler Meistertitel sowie die Silbermedaille über 4 x 200 m Kraul. Drei Silberne erreichte sie noch über 100 m Schmetterling, 200 m Schmetterling und 400 m Lagen sowie über 50 m

Zweiter Alpencup in Seefeld

Schmetterling die Bronzene. Bei den Staatsmeisterschaften in Kapfenberg konnte Annette aufgrund einer starken Verkühlung leider nicht ihre volle Leistung bringen, trotzdem schwamm sie mit der Staffel über 4x 100 m Kraul auf den ausgezeichneten 4. Platz und über 4x 100 m Lagen auf den 5. Platz. Über 100 m Kraul wurde sie im B Finale Erste. Wir gratulieren zur erbrachten Leistung.

Foto: Privat

Annette Seyrling bleibt auf Erfolgskurs

Annette Seyrling schwamm wieder allen auf und davon.

Seit 1948

Foto: Privat

SEPP KNILLING

Die U-10 Mannschaft aus Scharnitz erkämpfte sich den 2. Platz (Nebe) Kürzlich fand zum zweiten Mal der Alpencup, ein internationales FußballNachwuchsturnier, in Seefeld statt. Nachdem die erste Austragung des Turniers im August 2012 schon ein Erfolg war, wurden heuer vom SK SEEFELD Teams der Altersklassen U7, U8, U9 und U10 Teams aus Tirol, Südtirol und Bayern eingeladen. Bei den sechsunddreißig teilnehmenden Mannschaften mit über 400 Nachwuchskickern waren auch unsere heimischen Vereine (dreimal SK Seefeld, zweimal SV Scharnitz) mit ihren Nachwuchsteams in allen Jahrgängen vertreten. Bei sehr spannenden Spielen, die oft erst im Elfmeterschießen entschieden wurden, zeigten die Fußballer mit sehr guten Leistungen auf.

(U7 – 4. und 6.Platz, U8 – 4.Platz, U9 – 6.Platz und U10 – 2.Platz) Die U10 des SV Raika Scharnitz erkämpfte sich beim „2. Alpencup Seefeld 2013“ hinter der Gastmannschaft des SVG Mayrhofen den hervorragenden 2.Platz. Des Weiteren wurden heimische Nachwuchskicker, der U10 Goalie Thomas Kriner (SV Raika Scharnitz) als „Bester Tormann“ sowie in der Altersklasse U9, Elias Zerni (SK Seefeld), als „Bester Spieler“ ausgezeichnet!

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2. august 2013

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Schon nach Runde zwei war Schluss nach guter Leistung in zwei Sätzen. Der einzige gesetzte Spieler der sich in der zweiten Runde aus dem Bewerb verabschieden musste, war ausgerechnet Lokalmatador Bastian Trinker. Der in Seefeld trainierende Kärntner hatte so wie bereits beim ersten Turnier in

Seefeld in der zweiten Runde das Nachsehen. Am Ende lautete das Ergebnis 6/4 6/2. Im Doppel holten sich die favorisierten Österreicher Lukas Jastraunig und Tristan-Samuel Weissborn den Titel. Das topgesetzte Duo bezwang im

Musste schon in der zweiten Runde ausscheiden. Bastian Trinker.

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Endspiel die tschechische Paarung Franek/Kuncik in zwei Sätzen.Aus Sicht der Turnierveranstalter ist es natürlich sehr erfreulich, dass ein Spieler aus dem eigenen Land den Siegercheck mit nach Hause nehmen konnte.

Foto: Privat

Ein Auf und Ab im Tennisclub

Foto: David Johansson

(Nebe) Auch beim „ESTESS/ PTCA - ITF Austrian Future powered by Swerakdruck und Telfspark II“ scheiterte die Nummer Eins bereits zum Auftakt. Es war ein neues Turnier mit einer neuen Nummer Eins aber das gleiche Schicksal. Nicolas Reissig verlor gegen die heimische Zukunftshoffnung Dominic Weidinger mit 7/6 6/4. Weidinger der auf den Jugendbewerb in Wimbledon verzichtet hat um in Seefeld an den Start gehen zu können, ist über diese Entscheidung natürlich überglücklich. Weiters konnte Bastian Trinker im Bruderduell gegen den fünf Jahre jüngeren Jonas glatt in zwei Sätzen gewinnen. David Johansson der mit der Wildcard des Veranstalters ausgestattet wurde, verlor gegen den Finalisten der ersten Woche, Christian Trubrig

Philipp Lehner konnte erst im Finale gestoppt werden. (Nebe) Die Tiroler Mannschaftsmeisterschaft verlief für die 3 Seefelder Teams unterschiedlich. Die erste Herrenmannschaft konnte nur einen Sieg einfahren, was zu wenig war, und so war der Abstieg besiegelt. Die Damenmannschaft hingegen war recht erfolgreich, was einen Platz im Tabellenmittelfeld bedeutete. Das Jungseniorenteam hält zwischenzeitlich auf dem vorletzten Tabellenplatz. Die Oldstars haben aber noch die Möglichkeit, sich nach vorne zu verbessern, denn in dieser Liga

werden im September noch zwei Begegnungen ausgetragen. Die allgemeinen Tiroler Meisterschaften fanden Ende Juli in Stans statt. Philipp Lener kämpfte sich bis ins Finale, das er jedoch gegen den Kärntner Jonas Trinker verlor - ein „Meistertitel mit Schönheitsfehler“. Das Samstagskindertraining des TC Seefeld ist ebenfalls gut angelaufen. Mit großem Ehrgeiz nehmen wöchentlich viele Tenniskids dieses Angebot des Tennisclubs in Anspruch. Auch Neueinsteiger sind natürlich immer Willkommen.

Der SK Casino Seefeld trauert um seinen langjährigen Obmann

Erwin Högl

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Er stand nicht nur jahrelang dem Verein vor, sondern war auch ein beliebter Trainer. Beide Söhne folgten seiner Leidenschaft und verbrachten ihre Jugend am Fußballplatz.

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Sein Herz schlug immer für den Fußball.

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34 2. august 2013

Das gesamte Team des SK Casino Seefeld

plateauzeitung


Der Topscorer Daniel Trenkwalder geht wieder auf Torjagd.

Kapitän Markus Höller will auf Erfolgsspur zurück. kommende Saison schon einmal viel Erfolg.

Regen- Sonne- Stockerlplätze

Nach der Meisterfeier und dem letzten Spiel gönnte Trainer Erenda seinen Schützlingen nur eine kurze Sommerpause. Zwei Wochen nach Saisonende mussten die Spieler bereits wieder die Fußballschuhe schnüren. Dennoch sind die Kicker heiß auf die Gebietsliga. Nach den Abgängen von Schwaninger, Falgschlunger, Reiss, Brugger und Klotz wurde sofort mit dem Aufbau des Kaders begonnen. In Zukunft werden fünf neue Spieler das Trikot der Seefelder tragen. Martin Schennach, Martin Kleinhans,

Foto: SC Leutasch

Der Bekannte

Der Schwimmclub Leutasch kann wieder mal stolz auf sich sein. (Nebe) Vor einiger Zeit wurden im Innsbrucker Schwimmbad Tivoli die Tiroler Landesmeisterschaften im Schwimmen ausgetragen. Trotz kühler Temperaturen konnten die Schwimmer vom Plateau mit ihren Leistungen zufrieden sein. Marvin Glas erreichte in der Altersklasse Schüler III den 2. Platz über 100 Schmetterling und den 3. Platz auf 200 m Lagen. Obplateauzeitung

mann Matthias Glas wurde mit jeweils einem 2. Platz über 50 m Brust bzw. 100 m Brust für das Training belohnt. Außerdem starteten Linda und Mona Daum sowie Josef und Victoria Zausnig, die durchwegs ihre Zeiten verbessern konnten und teilweise die Podestplätze knapp verpassten. Alles in allem ein positiver Wettkampf für das ehrgeizige Team mit Trainer Ben.

Er ist wohl den meisten Fußballinteressierten am Plateau ein Begriff. Arnes Mehmedovic war früher für die meisten erzielten Tore der Scharnitzer verantwortlich. Ab heuer spielt er in Seefeld. Ob er dort öfter zum Training erscheinen wird, als er es in Scharnitz tat, steht noch in den Sternen. Seinen Torriecher hat er aber durch seine wenigen Trainingseinheiten noch nicht verloren. TI PP-SPI EL

Fußball-Tipps Aufgrund von Terminkollisionen ist die Scharnitzer Bürgermeisterin Isabella Blaha eher weniger am Fussballplatz anzutreffen. Sie verfolgt aber dennoch fleißig die Ergebnisse aus Internet und Zeitung, um auf dem neuesten Stand zu bleiben. SKS - Hall 1b: 1:3 SVS - Neustift 1b: 2:2

Christoph Albrecht, Arnes Mehmedovic sowie Christian Sandbichler wechselten nach Seefeld. Die Hinrunde beginnt bereits am 10. August mit einem Heimspiel gegen Hall 1b. „Als Erstes müssen wir schauen, dass wir mit dem Abstieg nichts zu tun bekommen“, so das erste Ziel von Trainer Erenda. Wie sich die Seefelder in der neuen Liga zurecht finden werden, wird sich herrausstellen. Mit einem motivierten und vollständigen Kader könnte auch die ein oder andere Überraschung nicht ausbleiben.

Foto: SK Seefeld

Foto: SV Scharnitz

(Nebe) Die Scharnitzer wollen im kommenden Jahr wieder an die Erfolge vergangener Zeit anknüpfen. Auch die Kicker aus Scharnitz konnten nur zwei Wochen eine fußballfreie Zeit genießen. Seit einiger Zeit heißt es wieder trainieren was das Zeug hält. Mit den Neuzugängen Jozef Karkoska und Vahid, Matthias Stefan und Gregor Glas wurden auch die Nachwuchsspieler Markus Wenger und Daniel Holzmann in die Kampfmannschaft geholt. Auch der Torwart Michael Kluckner ist nach seiner Afrikareise wieder zurück an Board. Kapitän Markus Höller hat uns die Ziele der Scharnitzer verraten: „Ein Platz im gesicherten Mittelfeld muss drin sein“. Wir wünschen dem SV Raika Scharnitz für die

Foto: SK Seefeld

SV Raika Scharnitz will Gas geben SK Seefeld ist heiß auf neue Liga

Trägt nun die Farben Grün/ Weiß: Arnes Mehmedovic.

Neues Tipp-Spiel! Ab dieser Ausgabe starten wir mit einem neuen Tipp-Spiel. Hierzu wird für jede Ausgabe eine Persönlichkeit des Plateaus ausgewählt, um ein Spiel des SK Seefeld sowie des SV Scharnitz zu tippen. Bei einem richtigen Tipp bekommt derjenige 3 Punkte. Einen Punkt bekommt man, wenn man den Sieg, die Niederlage bzw. das Unentschieden richtig tippt. Sieger wird der, der am Ende der Saison die meisten Punkte hat. Dieser darf sich über einen Überraschungspreis des PZTeams freuen. 2. august 2013

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Motorsporttage in Seefeld

(Lig) Heulende Motoren, tolle Autos, Glanz und Glamour. Der „Autosportclub Seefeld“ organisierte auch heuer wieder ein Festival der Extraklasse. Die Herzen aller PS-Fans schlugen dabei im Takt der Motoren. Sportwagen über 300 PS, Youngtimer über 200 PS und Oldtimer über 30 Jahre waren diesmal mit dabei. Highlight war ein Bugatti mit 1001 PS, Höchstgeschwindigkeit über 400 km/h. Doch auch ein Por-

sche GT3 zog neben Ferraris und „Liebhaberautos“ die Blicke auf sich. Nach der roadbookgeführten Rally mit Geschicklichkeitsparcours in der Axamer Lizum und Ziel in St. Leonhard in Südtirol fuhr man einen Tag später noch eine gemütliche Runde zusammen, ehe man beim Brunch die tollen Stunden Revue passieren ließ. Organisator Othmar Suitner war auf alle Fälle sehr zufrieden mit der gelungenen Veranstaltung.

Von Salzburg nach Monaco (Nebe) Vor einiger Zeit startete das härteste AbenteuerRennen der Welt, die Red Bull X-Alps 2013, in Salzburg. Nur mit einem Gleitschirm bepackt müssen hier die 31 Teilnehmer die Strecke von Salzburg nach Monaco bewältigen. Die Route darf nur mit einem Gleitschirm oder zu Fuß bewältigt werden. Wenn es für einen Teilnehmer nicht mehr möglich ist zu fliegen, muss dieser anschließend auf den nächstgelegenen Startplatz aufsteigen, um das Rennen mit dem Gleitschirm fortzusetzen. Im Streckenprofil sind ausgewählte „Checkpoints“ zu erreichen. Einer dieser Checkpoints war auf der Zugspitze. Viele Teilnehmer

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wählten deshalb die Route durch die Olympiaregion Seefeld. Der Österreicher Mike Küng landete im Gleirschtal bei Scharnitz. Da es wetterbedingt nicht möglich war zu fliegen, musste der Vorarlberger bis zum Checkpoint Zugspitze marschieren. Der Japaner Tadano musste im Karwendeltal landen. Da auch für ihn kein weiterer Flug möglich war, musste dieser ebenfalls von Scharnitz aus zur Zugspitze laufen. Für die Teilnehmer eine harte Tagesetappe. Wenn man aber bedenkt, dass der Sieger vom letzten Jahr ganze elf Tage bis nach Monaco benötigte dann war diese Etappe wohl ein Tropfen auf dem heißen Stein. Der Sieger, Christian „Chrigel“ Maurer (SUI 1), hat heuer ei-

Guests & Organisation Manager Robert Frießer, Longhitter Brian Pavlet, Casinodirektor Ernst Hubmann, Karl Hofer und Klaus Zyla. „Longhitter“ Brian Pavlet begeistert mit grandioser Show. Knapp 140 Teilnehmer erlebten bei der dritten Auflage der Casino Seefeld Golftrophy in Wildmoos eine Sensation. Der Weltmeister im Longhitting Golf, Brian Pavlet, war zu Gast und zeigte unfassbares Golf. Er schlug die Bälle auf der wunderschönen Runde unterhalb der Hohen Munde des Öfteren weit über 300 Meter. Möglich gemacht hat das Sensationsgastspiel in Seefeld Karl Hofer, der Präsident der Golf Association of America: „Brian ist ein persönlicher Freund von mir, er macht sehr gerne Urlaub in Österreich, ich konnte

ihn dann zu diesem Abstecher nach Seefeld überreden.“ Brian Pavlet selbst war begeistert vom altehrwürdigen Platz in Wildmoos: „Was für ein fantastischer Golfplatz.“ Der Weltmeister im Longhitting Golf (430 Meter!) aus Phoenix, Arizona, der erst mit 22 Jahren vom Baseball zum Golf gekommen war, begeisterte im Anschluss an das Turnier noch mit einer speziellen Golfshow, die nicht nur Olympiasieger Toni Innauer staunten ließ. Am Abend wurden im Casino Seefeld dann noch die Sieger des Turniers geehrt. Eine Neuauflage im Juli 2014 ist garantiert und einer hat bereits fix zugesagt: Brian Pavlet.

Foto: B. Neuner

Mit 400 km/h Höchstgeschwindigkeit das schnellste Auto des Seefelder Events.

Foto: Casino Seefeld

Foto: Alexander Prachensky

Casino Golftrophy mit „Longhitter“

Die Red Bull X-Alps Athleten durchquerten die Olympiaregion. nen neuen Rekord aufgestellt: In nur 6 Tagen, 23 Stunden und 40 Minuten schaffte er es

von Salzburg nach Monaco und holte sich so den Siegertitel von Red Bull X-Alps 2013. plateauzeitung


„Altes Handwerk Tirol“ am 7. und 8. September 2013 verwechselbare Fest mit seinem ganz besonderen Charakter, nicht vergleichbar mit ähnlichen Veranstaltungen im gesamten Alpenraum. Seltene Berufsgruppen zeigen ihr Können in der Seefelder Fußgängerzone Korbflechter, Sattler, Geigenbauer, Filzer‚ Hutmacher, Schmiede, Fassbinder, Wagner, Töpfer, Hafner, Handweber, Scherenschleifer, Schildermaler, Säckler, Stoffdrucker, Goldschmiede, Kerbschnitzer, Bildhauer, Messer- und Besteckmacher, Goldsticker, Federkielsticker, Punzierer, Klöppler, Drechsler, Glasbläser, Gerber, Maskenschnitzer, Zäunebauer, Schafscherer und Latschen-Ölbrenner um nur einige aufzuzählen. Die Südtiroler Bäcker zeigen unter dem Motto „Vom Korn zum Brot“ den Weg des Roggenkorns vom Acker bis in den Backofen. Der vor Ort hergestellte Brotteig wird zu „Breatln, Vinschgerlen & Co.“ verarbeitet und im Holzofen gebacken. Der Brotduft wird zum Verweilen und Verkosten einladen. Natürlich

Traktoren, Trachten, Sonderausstellung Programmschwerpunkt am Samstag ist der Traktoreinzug, angeführt von der Musikkapelle Scharnitz. Die ältesten Traktoren stammen aus dem Jahr 1939. Zum Teil werden historische Arbeitsgeräte mitgeführt, wie der beindruckende erste Mähbalken vom Seefelder Plateau. Raritäten sind eine standmotorbetriebene Getreidemühle, Gabelheuwender und Kartoffelroder. Der absolute Höhepunkt am Sonntag ist der großartige Trachtenumzug mit nahezu 700 Teilnehmern aus Nord-, Süd- und Osttirol. Dieser wird begleitet von den Bürgermusikkapellen Seefeld, Reith und Scharnitz. Abgerundet werden diese beiden Tage von einer Sonderausstellung im Kapitelsaal. Zum Thema “Tracht und Pracht“ zeigen die Handwerker heuer ganz besonders die Herstellung plateauzeitung

von schmückenden Elementen in der Tracht, wie die Anfertigung von Braut- und Jungfernkröndln, von verschiedenen Kopfbedeckungen, Stoffdruck und Stickereien, von Schnallen und Knöpfen und vieles mehr. Mitten auf dem wunderschönen Dorfplatz bieten Tiroler Bauern ihre Erzeugnisse an und das historische Pferdekarussell unterhält die Kinder.

Tiroler Trachten.

werden auch wieder ganz seltene und fast schon ausgestorbene Handwerke gezeigt, wie Klosterarbeiten, Lebzelter… sowie Handwerkskünste, die früher auf den Bauernhöfen gepflegt wurden wie das Verarbeiten der Schafwolle und des Flachses, das Bohren von Holzrohren für Wasserrohre, sogar eine Stoßsäge

wird aufgebaut, Sensen dengeln, Holzspälten für Zäune schlagen, Holzplätschen u.v.a.m. Auch der Weg zum Kapitelsaal mit seiner Sonderausstellung zum Thema Tracht bietet in den letzten Jahren immer mehr Einblick in fast vergessenes, aber hier erlebbares Handwerk, z.B. die Zubereitung von Weihrauchmischungen …

Fotos(2): Holzknecht

Bereits zum 16. Mal organisiert die Seefelder Kaufmannschaft die Veranstaltung „Altes Handwerk Tirol“. Wie immer treffen sich am zweiten Wochenende im September Handwerker, die alte Handwerkstraditionen aufrecht erhalten, in Seefeld und begeistern die Besucher. Die Vorarbeiten, die sich über ein halbes Jahr erstrecken, sind nun in die intensivste Phase getreten. Wie es aussieht, wird es wieder ein ganz besonderes und einmaliges Fest werden. Auch in diesem Jahr werden an über 100 Ständen und über die Freiflächen verteilt in der ganzen Fußgängerzone Frauen und Männer ihr handwerkliches Können in alter Tradition zeigen. Sie kommen aus Nord-, Süd- und Osttirol sowie den benachbarten Ländern Salzburg, Kärnten, Vorarlberg und Bayern. Das Fest hat im Seefelder Tourismusjahr einen sehr hohen Stellenwert. Die Veranstalter treffen eine sehr kritische Auslese und schaffen damit die Basis für dieses einmalige und un-

Auch ein Fassbinder und ein Wagner werden ihr Handwerk zeigen.

Großer Dank der Organisatoren Bereits im Vorfeld bedanken sich die Organisatoren der Seefelder Kaufmannschaft bei allen, die ihren zum Teil großen Beitrag leisten, damit diese beiden Tage wieder ein unvergesslicher Erfolg werden. Besonders bei der Gemeinde, beim Tourismusverband, bei den beiden Bauhöfen, bei der Gastronomie, den Hoteliers und Zimmervermietern, beim Bezirks-

trachtenverband Innsbruck, bei der Raiffeisenkasse SeefeldLeutasch und allen Helfern. Rückfragenhinweis: Seefelder Kaufmannschaft Ernst Meier (Mobil +43 664 340 50 58) & Günther Armbruster (Mobil + 43 676 525 16 60) E-Mail: e.meier@aon.at guenther@armbruster.at www.seefeld.com

Leserstimmen

Ruhestörung

entsprochen wurde. Erstaunlich war nur, dass die Standbetreiber gar Vorweg möchte ich betonen, dass nicht wussten, dass von 18:00 bis ich nichts gegen Dorffeste habe, so- 18:45 Uhr ein Gottesdienst gefeiert lange Rücksicht auf Gottesdienste wird. Hier scheint in der Kommugenommen wird. Beim Dorffest nikation die Ursache des Übels zu der Vereine kam es anfangs aber zu liegen. Schon bei der Bewilligung einer erheblichen Ruhestörung. Un- von Dorffesten durch die Gemeinsere „Höpfeler Blechzigarren“ hörten de bzw. TVB ist den Veranstaltern pünktlich um 17:55 Uhr vor der ein klarer Auftrag zu erteilen, wann Vorabendmesse zum Spielen auf, Musik- und Lautsprecheranlagen jedoch bei wenigen Ständen wurde abzuschalten sind. Es muss doch die Lautsprecheranlage nicht zu- möglich sein, dass Einheimische und rückgedreht. Ich muss jedoch erwäh- Gäste ungestört einen Gottesdienst nen, dass meiner Bitte, die Lautspre- mitfeiern können! cheranlage zurückzudrehen, sofort Florian Smekal aus Seefeld 2. august 2013

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Hoamsinnig - auch für Leutascher

Andi Thon und seine Band treten mit ihrer Tour in Leutasch auf. (Joho) Sie touren durch ganz Bayern, Österreich und die Schweiz - und am Samstag, den 3. August sind sie in Leutasch. Andi Thon und seine Band präsentieren ihr Programm „Hoamsinnig“. Im Restaurant „Reindlau“ beim Holiday Campingplatz singen Andi Thon und seine fünf Musikanten aus Diessen am Ammersee bayerischen Mundartpop. Beginn ist um 20 Uhr, vorab werden ab 18 Uhr Grillschmankerl serviert. Eintritt frei.

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(Joho) Zum fünften Mal präsentiert der künstlerische Leiter Rudens Turku die Musiktage der Olympiaregion Seefeld. Über sieben Konzerte werden abgehalten, einige Künstler feiern heuer sogar Premiere. Besonders stolz sind die Veranstalter auf die rege Teilnahme in den drei Meisterklassen Violine, Flöte und Fagott. „Ich freue mich sehr auf die gemeinsamen Konzerte mit Wen-Sinn Yang (Cello), Christian Schmitt (Orgel), Tatjana Ruhland (Flöte), Malte Refardt (Fagott), Taia Lysy (Viola) und dem „Ensemble Oktoplus“ – um nur einige der diesjährigen Künstler zu nennen“, erklärt Turku. „Wieder ist mir die Förderung des musikalischen Nachwuchses ein großes Anliegen sowie ein wichtiger Schwerpunkt der Musiktage. Das Ergebnis der gemeinsamen Arbeit

mit den jungen Künstlerinnen und Künstlern werden wir Ihnen in einem Nachmittagskonzert am 27. August präsentieren – es wird sicher ein wunderbarer musikalischer Blumenstrauß! Auch am 25. August sowie am 29. August werden Sie Zeuge von Auftritten junger aufstrebender Talente sein.“ Rund 35 internationale Anmeldungen samt Begleitung gingen bis zum Redaktionsschluss dieser Ausgabe bei den Veranstaltern ein. Rekord! Das weiß auch Seefelds Bürgermeister Werner Frießer zu schätzen: „Zu den Besonderheiten der Musiktage zählt für mich auch eine zweite Komponente: die Vermittlung von musikalischem Wissen durch herausragende Lehrer an den künstlerischen Nachwuchs. Eine junge und talentierte Musikergeneration, unter der sich auch Teilnehmer aus der Olympiaregion befinden, wird

Foto: Hornsteiner

18. August, 20:30 Uhr: Eröffnung der 5. Musiktage „Cellissimo and friends“ im Klosterhof des Hotel Klosterbräu. 20. August, 20:30 Uhr: „Orgelharmonien“ in der Seefelder Kirche St. Oswald. 22. August 20:30 Uhr: „Rudens Turku & Ensemble Oktoplus” in der Seefelder Kirche St. Oswald. 25. August, 11:00 Uhr: „Talente des Talentwerks“ in der Kirche Maria Heimsuchung in Mösern. 26. August, 20:00 Uhr und 27. August, 17:00 Uhr: „Ein musikalischer Blumenstrauß“ im Seefelder Kapitalsaal. 29. August, 17:00 Uhr: „Stunde des Preisträgers“ in der Pfarrkirche Hl. Maria Magdalena in Leutasch. 31. August, 20:30 Uhr: Abschlusskonzert der 5. Musiktage im Saal Olympia im Seefelder SKZ mit Violine und Klavier.

Im Zeichen der Musik

Künstlerischer Leiter Rudens Turku freut sich auf die Musiktage. ohne Zweifel vom Können der „Profis“ dauerhaft profitieren“, ist sich der Ortschef sicher. „Es ist erfreulich, dass in Seefeld für die Workshops der jungen Musiker mit der Musik- und Volksschule überaus geeignete Räumlichkeiten zur Verfügung stehen.“

Ein ganzer Sommer voller Klänge

(Joho) Der Geigenbauort Mittenwald wird zum fünften Mal zur Bühne: Bis Oktober stehen alte Musik und Klassik ebenso auf dem Programm wie Volksmusik und Jazz. Ein Instrument steht heuer besonders im Vordergrund - das Nationalinstrument der Bayern, die Zither. Rund 20 Konzertabende, acht musikalische Messen plus zwei Bergmessen sowie 50 Kurkonzerte machen den diesjährigen Mittenwalder Musiksommer zu einem ganz besonderen Fest für das akustische Gemüt. Das Repertoire des Musiksommers beinhaltet vor allem klassische Orchesterwerke, Orgelklänge und echte Volksmusik, aber auch Musik aus Mittelalter und Barock sowie Jazz und Rock. So abwechslungsreich wie das Programm sind auch die Orte: In den hiesigen Kirchen, hoch oben in den Bergen am Karwendel, in der Instrumentenbauschule sowie im Geigenbaumuseum.

Foto: Touristinfo Mittenwald

Termine für 2013

Der Abend der Volksmusik im Kurpark wird ein August-Highlight.

Musiksommerprogramm für August 2. August, 18:00 Uhr: Dozentenkonzert Bass-Meisterkurs in der evangelischen Dreifaltigkeitskirche. 3. August, 16:00 Uhr: Bunter Abend der Volksmusik im Kurpark am Burgberg. 3. August, 18:00 Uhr: Studentenkonzert Bass-Meisterkurs in der ev. Dreifaltigkeitskirche. 11. August, 20:00 Uhr:

Konzert mit Violoncello und Orgel in der ev. Dreifaltigkeitskirche. 15. August, 9:00 Uhr: Musik im Gottesdienst 15. August, 20:00 Uhr: Internationaler Orgelsommer Mittenwald in der kath. Pfarrkirche St. Peter und Paul. Konzerte in der Kuranlage Puit: Siehe Homepage: www. musiksommer-mittenwald.de plateauzeitung


(Nebe) Im Jahr 2013 begeht die Musikkapelle Leutasch ihr 200-Jahr-Jubiläum. Zu diesem Anlass lädt die Musikkapelle Leutasch von 16. bis 18. August in die Wettersteinhalle Leutasch ein. Tolle Programmpunkte werden für ein unvergessliches Wochenende sorgen: Am Freitag, den 16.08.2013 findet der 1. Marketenderinnen-Contest Tirols statt. Ab 19:30 Uhr haben Marketenderinnenpaare aus ganz Tirol die Möglichkeit, in verschiedenen Bewerben wie „musikalisches Verständnis“ oder „Geschicklichkeit beim Ausschenken“ ihr Können zu zeigen. Auch der größte Fanclub wird belohnt! Für Stimmung und gute Laune sorgt an diesem Abend die Partyband „Dreirad“. Am Samstag, den 17.08.2013 findet ab 14:00 Uhr das Bezirksmusikfest mit Einmarsch, Festgottesdienst und Festakt

Foto: Iris und Alois Krug

Jubiläumsfest der Musikkapelle Leutasch

Die Musikkapelle Leutasch, eine der ältesten Tirols, lädt zum Jubiläumsfest der anderen Art ein.

statt. Anschließend veranstaltet die Musikkapelle einen Konzertwettbewerb. Dabei hat jede teilnehmende Kapelle Gelegenheit, sich von ihrer besten Seite zu präsentieren. Zu diesem Kräftemessen ist es gelungen, Gastkapellen aus ganz Österreich und Südtirol zu organisieren. Um die Nacht zum Tag werden zu lassen, wird die Bayrische Spitzenshowband „Die Blechblos‘n“ spielen. Zum krönenden Abschluss

des Jubiläumsfestes präsentiert die Musikkapelle Leutasch am Sonntag, den 18. August im Rahmen des ORFRadio Tirol Frühschoppens mit Harry Prünster ihre Jubiläums-CD. Von Freitag bis Sonntag verkaufen hübsche Dirndl‘n Lose. Tolle Hauptpreise warten. Nur soviel sei verraten: es warten Preise mit zwei Rädern und welche mit vier. Alle Infos unter www.mk-leutasch.at.

Ausstellung (Joho) Die Jubiläumsausstellung „200 Jahre Musikkapelle Leutasch“ im Kulturhaus Ganghofermuseum in Leutasch hat noch bis zum 20. September für Besucher geöffnet. Gezeigt werden alte Fotos aus vergangenen Tagen bis zurück ins Jahr 1895. Auch kann mehr über die Historie der MK in Erfahrung gebracht werden. Infos unter: www.mk-leutasch.at.

16. - 18. August 2013

Jubiläumsfest

200 Jahre MK-Leutasch Festhalle Wetterstein | Leutasch

EhrEnSchutz: LH Präsident des Tiroler Blasmusikverbandes Günther Platter, Landtagsabgeordneter Bürgermeister Mag. Jakob Wolf, Bürgermeister Thomas Mößmer

frEitag | Eintritt 5 €

Sonntag | Eintritt 5 €

16.08.2013 | 19:30

18.08.2013 | 11:00

1. markEtEndErinnEn contESt tirol

radio tirol frühSchoppEn

Partyband „Dreirad“

SamStag | Eintritt 9 €

17.08.2013 | 13:00 BEzirkSmuSikfESt mit konzErtwEttBEwErB

Präsentation der Jubiläums-CD der MK-Leutasch zum anschl. Festausklang spielen „die oberkrainer polka mädels“ aus Slowenien

ab 20:30 Showband „Die Blechblos’n“

plateauzeitung Detailinformationen und Anmeldung

www.mk-leutasch.at

2. august 2013

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Terminservice vom 2. August bis 5. September

2

August

Fr

SEEFELD: Hotel Klosterbräu, ab 19 Uhr: „Holz einmal Anders“ - Holzschnitz Ausstellung des Künstlers Hannes Egger. SEEFELD: Pfarrkirche St. Oswald, ab 20.30 Uhr: Seefelder Sommerkonzerte 2013 - „Virtuose Orgelmusik“. MITTENWALD: Evang. Luth. Dreifaltigkeitskirche, ab 18 Uhr: Mittenwalder Musiksommer „Dozentenkonzert Bass -Meisterkurs“ SCHARNITZ: Gasthof Risserhof, ab 19.30 Uhr: Heimatabend der Karwendler Plattler.

4

August

So

SEEFELD: Panorama Restaurant Rosshütte, ab 13 Uhr: „Grill & Sound“. SEEFELD: Dorfzentrum, Fußgängerzone, ab 14 Uhr: 45. Seefelder Blumencorso - Zauberhafte Märchenwelt. LEUTASCH: Gasthof Birkegg, ab 19 Uhr: Kultur im Wirtshaus - „Knödelabend“. MITTENWALD: Kuranlage Puit, ab 11 Uhr: Gastkonzert Musikverein Penzing e.V.

5

August

Mo

KRÜN: Kurhaus Krün, ab 20 Uhr: Diavortrag - auf Fotopirsch mit Naturfotograf Hans Buchwieser.

6

August

Di

SCHARNITZ: Musikpavillion oder Gemeindesaal, ab 20 Uhr: Konzert der Musikkapelle Scharnitz. MITTENWALD: Talstation Karwendelbahn, ab 10.30 Uhr: Rundblickerklärung am Karwendel mit Luitpold Wurmer.

40 2. august 2013

7

August

Mi

KRÜN: Kurhaus Krün, ab 20 Uhr: Konzert der Musikkapelle Krün unter der Leitung von Alfred Höbel.

9

August

Fr

SEEFELD: Kurpark Musikpavillion, ab 20.30 Uhr: Seefelder Sommerkonzerte 2013 - „Highlights vom Bozen Brass Quintett“.

10

August

Sa

LEUTASCH: Erlebniswelt Alpenbad: 6. Ganghofer Trail Run. LEUTASCH: Zentrum, ab 10 Uhr: 6. Leutascher Sommermarktl. SCHARNITZ: Sportplatz, ab 15.30 Uhr: Waldfest, organisiert vom Verein „Mein Tirol“. SEEFELD: Feuerwehrhalle, Münchnerstraße: Gartenfest der Freiwilligen Feuerwehr Seefeld.

12

August

Mo

SCHARNITZ: Sitzungssaal der Gemeinde, ab 20 Uhr: Kostenloser Bildervortrag über den Alpenpark Karwendel.

13

August

Di

SEEFELD: Kurpark, Musikpavillion, ab 19.30 Uhr: Konzert der Musikkapelle „Let´z Fanfare“. Musikalische Botschaft aus Luxemburg.

14

August

Mi

SEEFELD: Dorfzentrum, Fußgängerzone: White Night - Fashion & Life Style Party.

16

August

Fr

LEUTASCH: Erlebniswelt Alpenbad, Festhalle Wetterstein: Bezirksfest Seefelder Hochplateau & 200 Jahre Musikkapelle Leutasch.

17

August

Sa

SCHARNITZ: Stockplatz beim Parkplatz Länd, ab 8 Uhr: Internationales Stocksport Turnier um die Karwendel Trophäe.

18

August

so

SEEFELD: Olympiaregion: 5. Musiktage der Olympiaregion Seefeld. Weitere Infos: www.musiktage-seefeld.at SEEFELD: Areal bei Olympia Sport- und Kongresszentrum: Circus „Soluna“ - Kinder machen Zirkus. WALLGAU: Kurpark, ab 11 Uhr: Parkfest.

20

August

Di

MITTENWALD: Kuranlage Puit, ab 20 Uhr: Konzert der Musikkapelle Mittenwald.

22

August

Do

KRÜN: Kurhaus Krün, ab 19.30 Uhr: Sportschießen füGäste (Luftgewehr) um die Krüner Gäste Schützennadel.

24

August

Sa

LEUTASCH: Mugger God´n, ab 15 Uhr: „Gruip´m“ Festl der Leutascher Jungbauern. REITH: „Schießstandl“ IHG Innsbruck, ab 6 Uhr: „Tiroler Bogenschießmeisterschaften 3 D“.

Do

SCHARNITZ:Gemeindeplatz, ab 6 Uhr: Karwendelmarsch.

KRÜN: Feuerwehrhaus, ab 11 Uhr: Trad. Sommerfest der Freiw. Feuerwehr Krün.

SEEFELD: Golfclub SeefeldReith, ab 21 Uhr: Night Light Golf Turnier

15

August

25

August

So

REITH: Schießstand IHG Innsbruck, ab 10 Uhr: „19. Internationales Hirschen- Turnier“ der Bogenschützen. SEEFELD: Panorama Restaurant Rosshütte, ab 13 Uhr: „Grill & Sound“.

26

August

Mo

LEUTASCH: Kulturhaus Ganghofermuseum Leutasch, ab 20 Uhr: Kostenloser Bildervortrag über den Alpenpark Karwendel. KRÜN: Kurhaus Krün, ab 20 Uhr: Diavortrag: Auf Fotopirsch mit Naturfotograf Hans Buchwieser.

27

August

Di

MITTENWALD: Kuranlage Puit, ab 20 Uhr: Kurkonzert der Musikkapelle Mittenwald.

28

August

Mi

MITTENWALD: Veranstaltungssaal des TSV, ab 20 Uhr: Mittenwalder Bauerntheater „Der Hallodri“

29

August

Do

SEEFELD: Cafe Corso, ab 20 Uhr: Kulturiges -Kabarett von Hilde Fehr „Fehr-liebt, Fehrlobt, Fehr-heiratet, Hilde“. MITTENWALD: Dekan-KarlPlatz, ab 9.30 Uhr: Oldtimer Rallye Mille Fiori. WALLGAU: Kurpark Wallgau, ab 18.30 Uhr: Sommertraum im Kurpark. Weitere Infos: www.alpenwelt-karwendel.de

30

August

Fr

SCHARNITZ: Gasthof Alte Mühle, ab 19.30: Heimatabend der Karwendler Plattler. Weitere Infos: www.karwendler-plattler.at plateauzeitung


45. Seefelder Blumencorso

Abschnittsübung

Zahlreiche mit Blumen geschmückte Wägen ziehen durch Seefeld. Traditionell heißt es am ersten Sonntag im August: Bühne frei für die mit üppiger Blumenkunst geschmückten Fahrzeuge! Der Seefelder Blumencorso taucht heuer ein in die Welt von Rapunzel, Rotkäppchen und Schneewittchen. „Zauberhafte Märchenwelt“ lautet das Motto, den Corso begleiten Artisten, Akrobaten und Jongleure auf kreative Art und Weise. Mit dabei sind natürlich auch heuer wieder original Feuerwehr-

Zugestellt durch Post.at

www.cinepoint.at

FR.

Modellbautreffen Am 11. August ab 8:30 Uhr können in der Kiesgrube am Mittenwalder Isarhorn wieder zahlreiche Modellfahrzeuge bestaunt werden. Heuer wird ein „Offroad Parcour“ für Kinder gefahren, bei dem die Kleinen sogar einen „Offroad-Führerschein“ machen können. Für die Großen gehts fetzig zur Sache mit einem Truck Trial Wettbewerb, einer großen Baustelle sowie einer neuen „Militärmodellbauaustellung“ mit zahlreichen Panzern.

Di - Fr von 16.00 -18.00 Uhr und nach Vereinbarung Telefon 05214-20093 oder 0676-6056184

23.12. 17:30 Uhr

SA. 07.01. 17:30 Uhr

Öffnungszeiten:

Cinepoint Seefeld, Tel. 05212/3311

Kinoprogramm

www.facebook.com/cinepointkino

Breaking Dawn - Teil 1:

Leutasch • Kirchplatzl

Telefon 05214-6205 (Gemeindeamt)

fahrzeuge aus den vergangenen Jahrzehnten, auf Hochglanz polierte Oldtimer sowie stattliche Traktoren aus vergangenen Zeiten. Los geht‘s am 4. August um 10:30 Uhr am Dorfplatz mit Live-Musik der Band „Dixie Express“. Ab 12 Uhr treten das Clownduo „Herbert & Mimi“ auf, ehe um 14 Uhr der Blumencorso mit dem Motto „Zauberhafte Märchenwelt“ beginnt. Ab 17:30 Uhr werden dieCinepoint Seefeld, Tel.: 05212/ 33 11 Aufbauten geehrt, ehe die Abschlussshow beginnt.

Huberta Gabalier zu Gast

Ganghofer-Museum u. öffentliche Bücherei

Foto: Modellbauverein

Foto: Holzknecht

Die Feuerwehren des Seefelder Plateaus und aus Mittenwald absolvieren am 30. August ab 19 Uhr ihre überörtliche Abschnittsübung. Die FF Scharnitz zeigt sich heuer für die wichtige Zusammenarbeit verantwortlich, in ihrer Gemeinde wird ein Großschadensereignis beordet werden.

vom 23.12. - 26.01.

. In Time - Deine Zeit läuft ab: . FR.

23.12. 20:20 Uhr

SA. 07.01. 20:20 Uhr

Huberta Gabalier ist die Kinoprogramm vom 02.08. – 15.08.2013 Mutter von Superstar Andreas Gabalier und Star-Dancer 14:00 16:00 18:10 20:30 Willi Gabalier und wird zu Prinzessin Lillifee: FR 02.08.. Schlümpfe 2 Schlümpfe 2 Schlümpfe 2 Kindsköpfe 2 einer Lesung im Hotel KlosSA 03.08. Schlümpfe 2 Schlümpfe 2 Schlümpfe 2 Kindsköpfe 2 terbräu zu Gast sein. SO 04.08. Schlümpfe 2 Schlümpfe 2 Schlümpfe 2 Happy Feet 2: . MO 05.08. Schlümpfe 2 Schlümpfe 2 Wolverine Kindsköpfe 2 Sie ist ausgebildete Pädagogin What a Man: . DI 06.08. Schlümpfe 2 Schlümpfe 2 Wolverine Kindsköpfe 2 und langjährige Lehrerin der MI 07.08. Schlümpfe 2 Schlümpfe 2 Wolverine Kindsköpfe 2 Caritas Schule in Graz. GeDO 08.08. Schlümpfe 2 Schlümpfe 2 Wolverine Kindsköpfe 2 prägt haben sie die schmerz. Kein Sex i.a. keine Lösung: . Der gestiefelte Kater: haften Verluste geliebter Men14:00 16:00 18:10 20:30 schen. Vor sechs Jahren schied FR 09.09. Schlümpfe 2 Schlümpfe 2 Kindsköpfe 2 Wolverine ihr Ehemann Willi freiwillig SA 10.08. Schlümpfe 2 Schlümpfe 2 Kindsköpfe 2 Wolverine The Help: . Abenteuer von Tim & Struppi: . aus dem Leben, zwei Jahre späSO 11.08. Schlümpfe 2 Schlümpfe 2 Kindsköpfe 2 Wolverine ter folgte die Tochter. Mit dem MO 12.08. Schlümpfe 2 Schlümpfe 2 Kindsköpfe 2 Wolverine Mission Impossible: DI 13.08.. Schlümpfe 2 Schlümpfe 2 Kindsköpfe 2 Wolverine ersten Gedichtband „HerzleNummer: . ben“ begann sie mit der Eine Be- ganz Dieheiße Mutter von Andreas GabMI 14.08. Schlümpfe 2 Schlümpfe 2 Kindsköpfe 2 Wolverine wältigung ihres schmerzhaften alier zu Gast im Klosterbräu. DO 15.08. Schlümpfe 2 Schlümpfe 2 Kindsköpfe 2 Wolverine . Footloose: Schicksals. In ihrem Leben Wickie - Auf g. Fahrt: . Schlümpfe 2 Kindsköpfe 2 Wolverine vergeht kein Tag, an dem ihr Lesung von Huberta Wie Gabalier ausgewechselt: . nicht neue Gedanken und Ge- eine großartige und starke • FamilyHappy New . dichte einfallen. Im NovemFrau.Year: Die Veranstaltung findet Animation • Komödie • Actionfilm 1810 Hand voll Kaspressknödel: ber des Vorjahres erschien ihr am 30. August bei freiem Ein• Jugendfrei . • Ab 6 Jahren • Ab 12 Jahren • 3D • 2D • 3D zweiter Band „Meditationen tritt um 19:30 im Hotel Klos• 90 Minuten • 98 Minuten • 126 Minuten mit Herz“. Erleben Sie bei der terbräu statt. SO. 25.12. 20:20 Uhr

DI.

MO. 26.12. 20:20 Uhr

MO. 09.01. 20:20 Uhr

MO. 26.12. 17:30 Uhr

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17.01. 15:15 Uhr

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Foto: Star Maker

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Schirmherr der Veranstaltung, der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer, wird am 4. August an der sonntäglichen Messe und dem anschließenden Festumzug teilnehmen. An seiner Seite wird die prominenteste Wallgauerin der neuen Geschichte schreiten: Magdalena Neuner. Ein Autogramm des sympathischen Biathlon-Stars kann man sich am Freitag und Samstag jeweils um 16 Uhr holen.

Die Brauerei Mittenwald braute für das 1250-jährige Ortsjubiläum in Wallgau ein eigenes Jubiläumsbier.

Salomon Ganghofertrail in Leutasch (Joho) Am 10. August startet wieder der beliebte Salomon Ganghofertrail des Leutascher Skiclubs. „Neben dem anspruchsvollen und wunderschönen Leutascher Halbmarathon über 21,1 Kilometer gibt es heuer erstmals einen acht Kilometer-Lauf, der auch als Nordic Walking Strecke bewältigt werden kann“, erklärt Veranstalter Siggi Klotz.

„Für die Kinder gibt es wieder den Junior Run und den Minilauf über 500 Meter.“ Start ist um 15 Uhr am Alpenbad. Um 16 Uhr startet dann der große Halbmarathon. „Dazu gibt es ein tolles Rahmenprogramm mit Gratiseintritt in das Alpenbad am Wettkampftag. Wir wünschen allen Teilnehmern ein tolles Rennen“, so Klotz weiter.

Foto: Holzknecht

(Joho) Gleich zwei Werdenfelser Ortschaften, Wallgau und Klais, feiern heuer ihr 1250-jähriges Jubiläum. In Wallgau besucht sogar der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer als Schirmherr der Veranstaltung persönlich den Ort. Neben ihm natürlich auch Biathlon-Star Magdalena Neuner. Vom 1. bis einschließlich 4. August steht Wallgau unter dem Motto „Ein Dorf zum Erleben“. Von Freitag bis Sonntag laden die Einwohner des 1.400 Seelen-Ortes zu einem Streifzug durch die 1250-jährige Geschichte. Historische Touren, Theateraufführungen, alte Handwerksstuben, Tanzlmusi und G‘stanzlsänger lassen die Historie wieder lebendig werden. Die Brauerei Mittenwald hat zum Anlass sogar ein eigenes Jubiläumsbier gebraut, welches in eigens gefertigten Steinkrügen kredenzt wird.

Foto: Kunz

Seehofer besucht die Jubiläumsfeier

Der 8 km-Lauf feiert Premiere!

Ganz in weiß, mit der neuesten Kollektion (Joho) Auch in diesem Jahr wird die Seefelder White Night am 14. August tausende begeisterte Zuseher ins Ortszentrum locken. Zum sechsten Mal heißt es

dann: „Auf zur White Secco White Night“ der Seefelder Kaufmannschaft. Unter dem Motto „Sommerparty im Zeichen modischer Highlights“ verwandelt sich um 19 Uhr der

Seefelder Dorfplatz in einen Laufsteg. Rund 30 Topmodels präsentieren die neueste Kollektion für Herbst und Winter auf dem „einzigartigsten Open Air Catwalk Tirols“, wie sich auch

der TVB Olympiaregion Seefeld sicher ist. Nach dem Laufstegauftritt wird ein weißes Feuerwerk um 23 Uhr ganz Seefeld in weiß tunken - dementsprechend auch der Dresscode.

Impressum Unabhängige Zeitung für die Karwendel- und Wettersteinregion Medieninhaber,Verleger: Bernhard Rangger, A-6170 Zirl, Eigenhofen 18, Tel. 0650/4576196 Herausgeber: Kurt Egger, Bernhard Rangger

Fotos (2): Holzknecht

Redaktion und Anzeigen: Othmar Crepaz (OC), Lisa Grießer (lig), Josef Hornsteiner (Joho), Bernhard Rangger (rabe), Philipp Rangger (phil), Bernhard Neuner (Nebe), A-6100 Seefeld, Hohe-Munde-Straße 61/Top 7. Tel: ++43(0)650/4576196 email: redaktion@pz-seefeld.at Druck: Niederösterreichisches Pressehaus

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Kleinanzeigen

Am Freitag, den 16. August, findet eine Blutspendeaktion im Krüner Schulhaus statt. Von 17 Uhr bis 20 Uhr kann frei nach dem Motto „A Hoibe geht oiwe“ Blut gespendet werden. Vorschau Die nächste Ausgabe erscheint am

6. September 2013!

Automaten Cashpot Sommer Bis zum 31. August haben Besucher im Casino Seefeld täglich die Möglichkeit, beim großen „Automaten Cashpot Sommer“ wahrlich nach den Sternen zu greifen. Es warten zusätzliche Geldpreise im Gesamtwert von 13.000 Euro an den zahlreichen Spielautomaten. Machen Sie Ihr Spiel im Casino Seefeld - täglich schon

ab 13:00 Uhr. Vergessen Sie auch nicht die Lucky Holiday im Casino! Denn Reisen tut bekanntlich immer gut: Entdecken Sie die schönsten Casino Städte in Österreich! Jeder Besuch im Casino Seefeld garantiert Ihnen ein Gewinnticket mit der Chance, am 24. August beim großen Finale drei Casino Urlaube im Wert von je 1.000 Euro zu gewinnen.

Foto: Heinz Holzknecht

SUCHEN: Flottes Seniorenpaar aus Bayern aus dem Gastgewerbe sucht Pension oder kleines Lokal/Stüberl zur Leitung oder Pacht. E-mail: quallinara@t-online.de, Tel: 0049 151 1813 8119. VERKAUFE: Trockenes Brennholz, Scheitlänge 33cm, Buche für 85 Euro pro m3, Fichte für 70 Euro pro m3. Zustellung am Seefelder Plateau ist möglich. Tel. 0043(0)664/4650379.

A Hoibe geht oiwe!

Diesen stimmungsvollen Sonnenuntergang über dem Geigenbühel hielt unser Fotograf Heinz Holzknecht fest.

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staatl. geprüfte Immobilienmaklerin

Immobilien Netzwerk Seefeld e. U. · Münchnerstraße 33 · 6100 Seefeld in Tirol · Austria · Tel. 00435212 - 2489 · Mob.: 0043664 - 860 76 69 · Email: info@immo-netzwerk.at · www.immo-netzwerk.at

plateauzeitung

2. august 2013

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