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Nummer 06.2013 vom 7. Juni 2013 Österreichische Post AG / Postentgelt bar bezahlt · RM 10A038526 K · Verlagspostamt 6100 Seefeld

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SK SEEFELD AUF MEISTERKURS Nach einer tollen Frühjahrssaison können die Fans auf einen wahren Aufstiegskrimi gespannt sein. Es warten noch spannende Spiele, bevor es am letzten Spieltag (15. Juni, 18 Uhr) gegen die SPG Roppen/Karres zu einem wahren Finalspiel um die Meisterschaft kommen wird. Mehr Informationen für alle Fans und Zuseher, die bei diesem Fussballfest dabei sein wollen, gibt es auf Seite 37. (Foto: D. Meier)

plateauzeitung

7. juni 2013

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Macht Marcati Kreithlift dicht? die Verhandlungen unter dem damaligen Bürgermeister Josef Klotz „aufgrund irrsinniger Forderungen“, kritisiert er scharf. Beim aktuellen Projekt „gab mir die Gemeinde anfänglich grünes Licht.“ Auch die umweltbehördlichen Prüfungen seien laut ihm überstanden gewesen. Bürgermeister Mößmer ist perplex wegen dieser Vorwürfe: „Ich weiß um die Wichtigkeit dieses Projekts“, versichert Mößmer gegenüber der PZ. Laut ihm ging er sogar einen Schritt auf Marcati zu. „Vorerst wollten die Behörden nur den unteren Teil des geplanten Dorfhotels genehmigen und bebauen lassen. Dagegen ging ich vor, da ich es Marcati zur Gänze geben wollte.“ Aber gegen einen Gemeinderatssbeschluss, in welchem die Auflagen aufgeführt wurden, kann auch er nichts machen. „Ich habe mir diese Aufla-

Burnz Neuner

Es spukt wieder!

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Die historischen Einersessel wechselten die Besitzer. (Nebe) Die Sitze des ehemaligen Einersesselllifts in Reith wurden für eine freiwillige Spende hergegeben.

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gen schließlich nicht ausgedacht. An die Bedingungen müssen wir uns halten.“ Das Fass zum Überlaufen brachte allerdings die Schließung des Spielparks Leutasch kurz vor Pfingsten. „Wegen einer nachbarlichen Beschwerde machte die Gemeinde den ganzen Park dicht! Ohne vorherige Besichtigung und ohne mit uns Absprache zu halten.“ Mößmer entgegnet: „Die Schließung des Spielparks war keine persönliche Missgunst. Marcati hätte seit zehn Jahren jährlich einen Prüfbericht über den Zustand des Parks schicken sollen. Dem kam er nicht nach. Der Gesamtzustand des Parks ließ stark zu wünschen übrig. Kabel wurden nur provisorisch mit Klebeband fixiert, etc..“ Der gesamte offene Brief von Luigi Marcati kann auf unserer Homepage unter www. pz-seefeld.at eingesehen werden.

Foto: H. Holzknecht

(Joho) Luigi Marcati reicht‘s. Nachdem ihm der Investor für sein geplantes Dorfhotel abgesprungen ist und nun auch der Spielpark Leutasch aufgrund eines Defekts vorübergehend geschlossen wurde, droht der Clinch zwischen ihm und der Gemeindeführung zu eskalieren. Denn der Hotelier will alle seine Betriebe im Leutaschtal veräußern und am 6. Jänner 2014 den Kreithlift schließen. „Aufgrund einiger aktueller Entscheidungen des Leutascher Bürgermeisters haben meine Familie und ich uns dazu entschieden, der Leutasch den Rücken zu kehren“, so Marcati in einem offenen Brief, der exklusiv der PZ vorliegt. „Ich werde meine Betriebe vor Ort veräußern.“ Er droht mit einer Aussetzung der Beschneiung, Kündigung sämtlicher Verträge mit Skikartenpools, Skischulen, Skiclubs sowie einer drastischen Reduktion von Pistenpräparationen. Der Grund: Marcati fühlt sich von der Leutascher Gemeindeführung im Regen stehen gelassen. „Der Investor des von mir geplanten Dorfhotels suchte aufgrund der enormen Auflagen der Kommune das Weite. Nun habe ich einen Schaden von 250.000 Euro.“ Für den Hotelier eine Déjàvu-Erlebnis. „Bereits vor zehn Jahren hatten wir ähnliches geplant. Damals wollte der Reiseveranstalter TUI als Investor einsteigen.“ Laut ihm scheiterten aber schon damals

Editorial

„Es war amüsant zu beobachten, wie die ca. 2,80 Meter hohen Sessel zum Transport verladen wurden. Viele kamen bereits mit dem eigenen Tarktor an, andere versuchten die begehrten Stücke sogar in ihren Seat Leon zu verstauen“, erklärte Rene Eibensteiner von den Gschwandtkopfliften. „Die meisten Spender verbanden schöne Erinnerungen mit dem alten Lift. Einige werden Schaukeln aus den Sesseln bauen wiederum andere verwenden sie für ein passendes Geburtstagsgeschenk. Sogar Gäste aus Berlin hatten sich angemeldet.“ Der Erlös dieser Aktion wurde dem Kinderheim Axams übergeben.

Im Playcastle Seefeld treibt anscheinend wieder ein Poltergeist sein Unwesen. Dieser nennt sich „Veranstalter“. Das sogenannte Schlossgespenst, das anscheinend im Moment nur auf Facebook aktiv ist, zeigt sich eher ungern der Öffentlichkeit. Auch angerufen will er nicht werden, da auf der Seite nur eine falsche Telefonnummer angegeben ist. An vergangenen Wochenenden sollen sich dank seines Facebookauftritts aber doch einige neugierige Menschen in den Rittersaal verirrt haben. Nach reichlicher Recherche a là Ghostbusters konnten wir den Veranstalter dann doch ausfindig machen. Spaß beiseite: Es soll anscheinend wirklich wieder Leben ins Playcastle kommen. Die Eröffnung wird laut Veranstalter Gerhard Huemer, der ein Steakhaus in Gmunden führt, Mitte Juli über die Bühne gehen. Das alte 3-D Kino soll zu einer Disco umgebaut werden. Auch für das leibliche Wohl soll gesorgt sein. Neben zünftiger Hausmannskost wie Schweinshax`n wird es für den wichtigen Durchreiseverkehr eine Art Schnellimbiss geben. Des Weiteren soll ein Oktoberfest im September für klingende Maßkrüge sorgen. Meiner Meinung nach wäre es toll, wenn wirklich wieder Leben in das so lange vereinsamte Playcastle kommen würde. Wir wünschen unserem Poltergeist auf alle Fälle gutes Gelingen für sein Vorhaben.

7. juni 2013

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So soll‘s aussehen: Gemeinde und Tourismusverband arbeiten bereits akribisch zusammen von die WM nach Seefeld zu holen.

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4 7. juni 2013

(Nebe/Joho) Seefeld hat sich nun offiziell für die Austragung der Nordischen Ski-WM 2019 beworben. Wie bereits berichtet, kämpfen neben Seefeld auch die Orte Almaty, Oberstdorf und Planica um die Vergabe der Austragung. Die Austragung der WM schwirrt ja bereits seit längerer Zeit in den Köpfen der Seefelder umher. Die Erfahrungen, die Seefeld bereits durch WeltcupVeranstaltungen sowie bei den Olympischen-Jugendspielen machen durfte, zeigten, dass das Einhorndorf durchaus ein Wörtchen mitzureden hat, wenn es um Großereignisse geht. Das Präsidium des ÖSV sowie die Länderkonferenz des Verbandes haben sich Ende März mit großer Mehrheit für die Bewerbung ausgesprochen. In Absprache von Tourismusverband und Gemeinderat wurde die Bewerbung zur Freude vieler Plateaubürger nun abgegeben. Da die Infrastruktur bestens aufgestellt ist und das Budgetrisiko beim Österreichischen Skiverband als Veranstalter

liegt, würde es für die Seefelder Gemeinde zu keinem allzu großen Kostenaufwand kommen. „Unser Geschick muss sein, mit Land und Bund über dennoch neue Infrastruktur wie Sanierung der WM-Halle, Kabinenblöcke am Sportplatz sowie Bahnhof zu verhandeln.“, so Bürgermeister und Ski-Club Obmann Werner Frießer. Dieser zeigt sich schon mal über die Reaktion aus Oberdorf geschmeichelt: „Seefeld muss man als Gegner sehr ernst nehmen.“ Der TVB arbeitet derzeit akribisch an der Zusammenstellung für eine Delegation im Tirolhaus in Sochi. Hier soll die Bewerbung auch bei Funktionären publik gemacht und etabliert werden. Die Entscheidung erfolgt im Juni 2014 beim FISKongress in Barcelona.

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Darf sich nun um die Detailplanung kümmern: Isabella Blaha. Ortschefin. „Für sein Engagement sind wir sehr dankbar. Da die Umfahrung nun kurz vor dem Spatenstich steht, bekommt er auf die letzten drei Jahre rückwirkend bis zum Baubeginn noch eine jährliche Pacht von 2.000 Euro.“ Auch diesen Beschluss segnete das Gemeindegremium einstimmig ab.

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(Nebe) Im Hotel Solstein in Seefeld wird ein neues Projekt in die Wege geleitet. „Arche Herzensbrücke“ nennt sich dieses und soll im Herbst beginnen. Horst Szeli und Doris Haas vom Hotel Solstein planen ein Hotel für Familien von kranken Kindern. Diese Familien sollen die Möglichkeit haben, einen entspannten Urlaub in der Olympiaregion zu genießen. Die 20 Zimmer, die sie derzeit haben, sollen in sechs Räume für das Projekt umgebaut werden. „Das Hotel für Familien mit ihren kranken Kindern wird das erste im deutschsprachigen Raum. Es gibt keine Einrichtung dieser Art“, erklären die beiden Hoteliers im Gespräch. Es werden Krankenschwestern im Hotel sein, welche sich rund um die Uhr um die kranken Kinder kümmern können, sodass die Eltern - und die eventuell gesunden anderen Kindern - sich tatsächlich wie im

Foto: Grießer

(Joho) Die Planung kann beginnen! In der jüngsten Gemeinderatssitzung im Grenzort stimmten die Volksvertreter geschlossen für den Grundsatzbeschluss zur Errichtung eines neuen Fußballplatzes am sogenannten „Kuhhüttl“ Richtung Gießenbach. „Dieser Punkt auf der Tagesordnung ging reibungslos über die Bühne“, versicherte Bürgermeisterin Isabella Blaha. „Der nächste Schritt wird sein, sich über genaue Kosten, Förderungen und die detaillierte Planung zu unterhalten.“ Wie berichtet, muss der momentane Fußballplatz der geplanten Umfahrung weichen. Grund zur Freude gibt es auch für den Anrainer Friedrich Mair. „Seit fast 30 Jahren verpachtete er seinen Grund, auf dem der Parkplatz für den Sportplatz steht, kostenfrei an die Gemeinde“, erklärte die

Foto: Archiv

Bahn frei für Fußballer! „Arche Herzensbrücke“

Doris Haas und Horst Szeli vom Hotel Solstein. Urlaub fühlen können. Um die 4.000 Euro kostet so eine Woche jedoch. „Nun ist geplant, dass die Eltern einen Selbstbehalt zahlen, welcher sich vom Familieneinkommen errechnet“, erklärt uns Horst Szeli, welcher mit vollem Herzblut hinter der Sache steht. Der Rest muss durch Spenden, Sponsoring und Stiftungen eingenommen werden.

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27.05.2013 11:31:30

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(Nebe/Joho) Bei der jüngsten Gemeinderatssitzung in Scharnitz wurde erneut hart debattiert. Die Opposition kritisierte die geplante Erhöhung der Müllgebühren um bis zu 75 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Als Beispiel nannte Reinpold „einen Fünfpersonen-Haushalt, der momentan noch eine Grundgebühr von 102 Euro zu bezahlen hat. Für 19 Müllschleifen werden Kosten in Höhe von 72 Euro fällig. Laut Blaha sollen diese Müllschleifen in Zukunft aber um 70 Prozent erhöht werden.“ Für ihn „eine Frechheit gegenüber den Bürgern.“ Seiner Meinung nach sollte vielmehr der Bioanteil im Restmüll reduziert werden. „So könnten wir enorme Abfallkosten sparen“, so der Gemeinderat. Isabella Blaha teilt zwar seine Ansicht über den gesonderten

Biomüll, will sich aber dennoch nicht falsch verstanden wissen: „Wir hatten nie vor, den Bürgern Unsummen aufzubrummen. Der Plan war eine Kostenumschichtung. Wo am einen Ende mehr verlangt wird, soll es dafür am anderen günstiger werden“, so Blaha. Nach einer hitzigen Debatte wurde der Tagespunkt auf die nächste Sitzung vertagt. Das Müllproblem in Scharnitz bringt seit längerem auch etliche Bürger auf die Palme: „Im Wahlkampf bei den GR-Wahlen 2010 stand bei der Liste „Bürger für Scharnitz“ (Anm. der Red: Liste der Bürgermeisterin Isabella Blaha) unter anderem auf dem Programm, Müllschleifen nach Bedarf auszugeben“, so ein Gemeindebürger gegenüber der PZ. „Von einer Gebührensenkung war nie die Rede. Also vermindert man die Stückzahl der Zwangsabnahme, erhöht

aber gleichzeitig den Tarif, um die Einnahmen auf gleichem Niveau halten zu können?“ Dann wäre laut ihm eine illegale Müllentsorgung vorhersehbar, sollte eine drastische Erhöhung kommen. „Gleichzeitig würde auch der Ansporn zur Müllvermeidung oder zur Trennung weiterhin ad absurdum geführt werden“, ist er sicher. „Hau es doch in den Kübel, wir zahlen eh mehr als genug dafür“, würde man laut ihm immer öfter hören.

Foto: Archiv

Heiße Debatte um Müllgebühren

Die Müllgebühren in Scharnitz sollen in die Höhe schießen.

Neuer Paintballplatz eröffnet!

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In Scharnitz an der Grenze wurde ein neuer Paintballplatz errichtet.

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6 7. juni 2013

(Nebe) Ab sofort darf in Scharnitz geballert werden was das Zeug hält. Eine neue Paintballanlage wurde eröffnet. Hansi Schallhart liebäugelte schon länger mit der Idee einen Paintballplatz in Scharnitz zu errichten. Nun wurde es Wirklichkeit. Und die Gemeinde Scharnitz sowie das gesamte Plateau sind wiedermal um eine Attraktion reicher. Bei der Grenze Richtung Riedboden wurde ein Areal mit ca. 5000 m2 errichtet. Hier haben Gäste und Einheimische die Möglichkeit sich einen spannenden Wettkampf mit den sogenannten „Markierern“ (Paintballpistole) zu liefern. Ausgerüstet mit Sicherheitsmas-

ke und Overall bieten zahlreiche künstlich errichtete Hindernisse wie zum Beispiel Holzpaletten, Autoreifen sowie Holzbauten Schutz vor dem gegnerischen Team. Es können jeweils sechs bis fünfzehn Personen das Spielfeld gleichzeitig benützen. Zu empfehlen wäre feste Kleidung, festes Schuhwerk sowie Handschuhe. Da die Plastikkugeln je nach Distanz schmerzhaft sein können. Paintball ist im Moment angesagt wie nie. Erwachsene sowie Jugendliche ab 16 Jahren werden mit Sicherheit Gefallen daran finden.Also schnell Termin vereinbaren und loslegen unter: www.paintball-tirol.at oder unter Telefon: 0043 699 10109009. plateauzeitung

Foto: Burnz Neuner

11. Juni 2013


plateauzeitung

Reither GR Dominik Hiltpolt. zeit war sehr spannend und informativ. Die unzähligen Gespräche und Begegnungen mit der Bevölkerung haben zu vielen neuen aufschlussreichen Erkenntnissen geführt und sind für die weitere politische Arbeit sehr wichtig. Nun gilt es aber, unsere Region im Bezirksausschuss mit engagierter Stimme zu vertreten und aktiv für unsere Interessen einzutreten.“

Foto: Holzknecht

(Joho) Er war der Gewinner der heurigen Landtagswahl am Seefelder Plateau. Mit 506 Vorzugsstimmen zog Dominik Hiltpolt an seine MitstreiterInnen und ParteikollegInnen vorbei. Der PZ gab er nun eine Vorschau, wie es mit dem jungen politischen Talent weitergehen wird. „Ich freue mich über das gute Ergebnis am Seefelder Plateau, wo die Tiroler Volkspartei in allen Gemeinden deutlich die Mehrheit halten konnte“, so Hiltpolt. „An dieser Stelle möchte ich mich ganz besonders bei allen Wählern für das hohe Vertrauen bedanken, das mir durch 506 Vorzugsstimmen entgegengebracht wurde.“ Besonders bedanken möchte sich der Reither bei den zahlreichen Helfern und Unterstützern, ohne die dieser Vertrauensbeweis nicht möglich gewesen wäre. „Die Vorwahl-

Foto: Hiltpolt

Hiltpolt überholte alle! Musikkapelle blieb fern

Beim letztjährigen Fronleichnamsumzug war das Wetter besser. (Nebe) Die diesjährige Fronleichnams Prozession viel leider dem schlechtem Wetter zum Opfer. Beim Einzug in die Kirche waren dennoch die heimischen Vereine aus Seefeld anwesend. Nicht so aber die Musikkapelle. Die Einheimischen waren ziemlich überrascht. Der vorderste Platz beim Einzugsmarsch blieb leer. Nur der Fähnrich Erwin Seyrling und eine Marketenderin der Musikkapelle Seefeld waren an-

wesend. „Pfarrer Egon Pfeifer hat in der Früh die Prozession aufgrund des Wetters abgesagt. Weiters ist die Feuchtigkeit für die empfindlichen Holzinstrumente sowie für die Tracht sehr schlecht“, erklärt Kapellmeister Josef Knoflach. Pfarrer Egon Pfeifer hingegen war nicht erfreut: „ Es kann nicht sein, dass das gesamte Fronleichnamsfest auf die Prozession ausgerichtet ist. Es findet auch ohne Prozession ein Einzug und natürlich eine Messe statt.“

7. juni 2013

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Foto: Scharnitzer Schützen

Fehlerteufel in der Schützen-Festschrift

Stolze Schützen aus Scharnitz (v.l.): Johanna Paulitz, Martin Ragg, Simon Draxl, Marco Rabensteiner und Marion Kirzenberger. (Nebe) In der Festschrift der Scharnitzer Schützen anlässlich des stattfindenden Bataillionsschützenfestes schlich sich ein Fehler ein. In der Hektik beim Fertigstellen der Festschrift wurde unabsichtlich ein falsches Kompaniebild abgedruckt. Da fünf Mitglieder der Scharnitzer Schützen nicht auf dem Foto sind, möchte sich der Verein auf diesem Wege bei den vergessenen Mitgliedern

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aufrichtig entschuldigen. Es handelt sich hierbei um die langjährige Marketenderin Marion Kirzenberger, Mitglied Marco Rabensteiner sowie die Jungschützen Simon Draxl, Martin Ragg und Johanna Paulitz. Obmann Christian Achleitner hofft auf weitere Zusammenarbei im Verein und freut sich auf das bevorstehende Schützenfest am 15. und 16. Juni in Scharnitz.

Verhandlungen um Reither Refugio In Sachen Refugio ist die Betreibergesellschaft momentan bei konkreten Verhandlungen mit einem Kapitalgeberkonsortium. Ziel ist die Errichtung des Gesundheitszentrums in Reith. „Da es sich unter schwierigen Kapitalmarktbedingungen und um eine bedeutende Investition handelt, findet derzeit eine intensive Prüfung des Standortes sowie des Wirtschafts- und Be-

treiberkonzeptes statt“, erklärt Initiator Dr. Manfred Cassens. Es werden zur Absicherung mehrere Expertengutachten eingeholt, die das Projekt bewerten. Diese stellen gemeinsam mit der Investorenentscheidung im weiteren Verlauf die Basis für das Umwidmungsverfahren. Mit der Entscheidung des Konsortiums kann wohl im September 2013 gerechnet werden.

31.05.13 13:43

plateauzeitung


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Im Juni haben wir nur Freitag bis Sonntag und an Feiertagen geöffnet Weidachsee

Foto: Fr. Mantl

VS Reith probte Ernstfall Neuer Leseclub in der VS (Nebe) Gemeinsam mit der Volksschule Seefeld und in Kooperation mit der öffentlichen Bibliothek Seefeld und dem Sozialsprengel Seefelder Plateau organisiert der Seefelder Elternverein „kids&family“ den „Club der Schlauen Raben“.

Wildsee ist wieder sauber

(Nebe) Einen spannenden Tag mit der örtlichen Feuerwehr erlebten die Kinder und Lehrpersonen der Volksschule in Reith. Zunächst erklärte Kommandant Martin Gapp die Gefahren des Feuers und die vielfältigen Aufgaben der Feuerwehr. Kurze Zeit später wurde die Feuerwehrübung durchgeführt. Die Übungsannahme war ein Brand im Heizraum mit starker Rauchentwicklung in den Gängen. Die Klasse im Erdgeschoss konnte direkt über den Haupteingang ins Freie. Kinder und Lehrpersonen der oberen Stockwerke hingegen mussten mit der Drehleiter oder mit Fluchthauben geborgen werden. Anschließend wurde von den LehrerInnen anhand von Klassenlisten überprüft, ob wirklich alle Kinder das Gebäude verlassen hatten. Der Kommandant zeigte sich mit dem Einsatz aller Beteiligten sehr zufrieden – für die Kinder war es ein aufregendes und nicht alltägliches Erlebnis.

Die Tauchergruppe fischt nicht nur Schwimmer in Not aus dem Wasser.

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Foto: Privat

Die Kinder der VS Reith erlebten einen aufregenden Vormittag.

(Nebe) Die diesjährige Seereinigung des Naherholungsgebietes in Seefeld brachte wieder einiges zum Vorschein. Auch dieses Jahr machte sich die Seefelder Tauchergruppe auf, um das Naturschutz,- und Naherholungsgebiet am Plateau von Unrat zu befreien. Trotz widriger Wetterbedingungen stellten sich die RotKreuz Helfer der Tauchergruppe aus Seefeld der Aufgabe und sammelten in und um den See-

felder Wildsee eine doch recht beachtliche Menge an Abfall. Ein besonderes Ereignis ist dies auch für die sechs kleinsten Helfer, welche die Aktion mit vollem Einsatz und Enthusiasmus unterstützt haben. „Neben unseren Hauptaufgaben ist dies ein kleiner Beitrag, den wir als Verein den Besuchern und vor allem den Bewohnern vom Plateau leisten wollen.“ – so Manuel Strigl von der Tauchergruppe.

Im Juni werden die Seefelder Eltern ihre Kinder unverbindlich vormerken lassen können, Start des Leseclubs ist der September 2013 (mit Beginn des neuen Schuljahres). Die Pisa Studie 2010 hat erneut die mangelnde Lesekompetenz unserer Jugendlichen betont: „28% der Jugendlichen sind Lese-RisikoschülerInnen und damit in ihrem privaten und gesellschaftlichen Leben erheblich beeinträchtigt.“ Eine hohe Lesekompetenz wird als die Schlüsselqualifikation für schulischen Erfolg und konsequenterweise für den Erfolg im späteren (Arbeits-)Leben gesehen. Der „Club der Schlauen Raben“ kann hier einen kleinen, aber wichtigen Beitrag leisten. Ziel des Clubs ist es, den Spaß am Lesen zu wecken und zu fördern, die Kinder sollen die Lust am Lesen entdecken dürfen bzw. ihr frönen. Dazu soll ihnen „LeseZeit“ geschenkt werden. Mit einem erwachsenen Lesepartner und in einer kleinen Gruppe von 2-3 Kindern treffen sich die „Schlauen Raben“ einmal wöchentlich für eine Stunde verbindlich zu gemeinsamen Lesespielen, Leserätseln, LeseSpaß u.v.m. Weiters sind auch gemeinsame Ausflüge, wie beispielsweise in das Landesmuseum Ferdinandeum, und ein großes Abschlussfest zu Schulende geplant.

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Frühjahrsreise der Senioren nach Bulgarien

52 Seefelder Senioren reisten anlässlich der Frühjahrsreise 2013 nach Bulgarien an die Schwarzmeerküste. Rainer Hroch berichtete der PZ. Jährlich organisiert der Tiroler Seniorenbund eine Frühjahrsreise. In diesem Jahr ging es nach Bulgarien an die Schwarzmeerküste. Die Seefelder Senioren buchten den ersten Termin vom 13.-20. Mai. Von den 150 Passagieren im Flugzeug waren 52 Mitglieder der Ortsgruppe Seefeld. „Nach fast zweistündigem ruhigen Flug landeten wir abends in Burgas“, erklärte geschäftsf. Obmann Rainer Hroch. „Nach nur 20-minütigem Transfer waren wir am Sonnenstrand im Vier-SterneHotel „Iberostar Sunny Beach Resort“ mit seinen 1.600 Betten. Die Ausstattung der Zimmer war hervorragend. Das

Buffet am Morgen, zu Mittag und am Abend ließ keine Wünsche offen. Die Landweine weiß und rot entsprachen genau unserem Geschmack.“ Am nächsten Tag erkundeten sie zuerst die riesige Hotelanlage mit seiner Poollandschaft. „Beim Informations-Empfang wurden uns die Ausflugsmöglichkeiten und das Animationsangebot im Hotel sowie am Strand erklärt. Nachmittags besuchten wir die Nessebar, einem kleinen Städtchen das seit 1983 zum Weltkulturerbe zählt“, so der Senior. „Am Mittwoch waren wir bei wolkenlosem Wetter am Strand. Das Meerwasser hatte angenehme 20 Grad. Nach dem Mittagessen fuhren wir

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nach Burgas, der Hauptstadt an der bulgarischen Schwarzmeerküste. Wir bummelten durch die Fußgängerzone und machten einen Spaziergang durch den Meeresgarten. Am Donnerstag fuhren wir dann nach dem Frühstück mit dem Bus zum Naturreservat am Ropotamo-Fluss“, erläutert Hroch. „Hier bestiegen wir einen Katamaran und fuhren dem Fluß entlang bis zum Delta am Meer. Vorbei an einer Felsformation, die wie ein Löwenkopf aussieht. Flußschildkröten sonnten sich auf Steinen am Ufer. Zahlreiche Singund Wasservögel begleiteten uns, einfach paradiesisch. Von hier aus ging es weiter nach Sozopol mit seiner malerischen Altstadt. Am Freitag bummelten wir durch den Ort. Am Nachmittag stand ein Besuch in der ältesten Weinkellerei der Gegend von Pomorie. Anschließend waren wir im Kloster St.Georg, wo wir die wunderschönen Inkonen besichtigten. Am Samstag fuhren wir entlang der Küste nordwärts nach Varna, der drittgrößten Stadt Bulgariens.“

„Zuerst besuchten wir das Aladscha-Kloster; das bekannteste Felsenkloster. Im Zentrum von Varna befindet sich die mächtige Kathedrale. Diese hat drei Altäre, der mittlere ist der Hl. Mutter Gottes, die beiden anderen dem Hl.Nikolai Mirikliiski und dem Hl. Alexander Nevski geweiht. Nach einem hervorragenden Mittagessen in der Fußgängerzone ging‘s zurück zum Hotel. Sonntags besuchten einige die Hl.Messe, andere verbrachten den herrlichen Tag am Strand. Am Nachmittag konnten wir eine Fahrt ins Landesinneren machen, abseits der Touristen. Hier sieht man noch eine bittere Armut, wo die Beförderung von Gütern und Leuten noch mittels Eselkarren geschieht. Am letzten Tag hatten wir noch Zeit für einen Einkaufsbummel oder Gemütlichkeit am Pool. Am späten Nachmittag fuhren wir zum Flughafen, wo wir Richtung Heimat starteten.“ „Wir hatten eine herrliche Woche, zumal es zu Hause regnerisch und bitterkalt war. Wir freuen uns schon auf die Frühjahrsreise 2014.“ plateauzeitung


Brachten wieder zahlreiche Gäste in unsere Olympiaregion: Das Musikduo Mario und Christoph. lern wie Simone, den Zellberg Baum, Oliver Thomas, Udo Wenders und natürlich auch Mario & Christoph. Am Samstag wurde auf die Seefelder Rosshütte gewandert. Zu einem „All you can eat“-Buffet wurden zahlreiche musikalische Klänge geboten. Abends stand „Die Nacht der Stars“, unter anderem mit Charly Brunner und Michael Hirte, auf dem Programm. Am Sonntag rockten die Schürzenjäger beim „Weißwurstparty-Frühschoppen“. Auch nächstes Jahr dürfen sich Fans das Pfingstwochenende rot in ihrem Kalender markieren. Einer hat sich jetzt schon angemeldet: Frauenschwarm Hansi Hinterseer.

Kranzniederlegung durch die ausrichtende Ortskameradschaft Mittenwald (v.l.): Hauptfeldwebel Holger Nowak, Vorsitzender Rudi Reiter und Oberstabsfeldwebel Christian Leitner. (Ku) Zum fünften Mal in Folge keine linksgerichteten Demonstranten: Die Gedenkfeier am Ehrenmal Hoher Brendten für gefallene, vermisste und tote Kameraden verlief friedlich. Auffallend aber der erneute Besucherrückgang. Waren es einst Tausende, kamen heuer nach angaben von Polizeichef Michael Weber nur noch 300 Besucher. Die Gründe liegen auf der Hand: Die Gebirgsschützen fehlten, weil sie ihren Patronatstag in Gmund am Tegernsee feierten. Die Alpinis aus Südtirol trafen sich bei ihrem „Adunata-Treffen“ und waren nur mit kleiner Delegation vertreten. Von der Kameradschaft ehemaliger Gebirgsjäger aus Kaufbeuren/Marktoberdorf war

Vorsitzender Alexander Müller da. Der stellvertretende Landrat für den Kreis Ostallgäu monierte beim neuen Vorsitzenden des Kameradenkreises Hans-Dieter Buhrmester, dass der Kameradenkreis am gleichen Tag den Wandertag der Gebirgstruppe in Bad Grönenbach im Oberallgäu angesetzt hatte. „Wir wollen mit unserem Erscheinen ja den ehemaligen Kriegsteilnehmern beim Gedenkgottesdienst für ihre Einsätze danken“. Die Gedenkfeier wurde erst vor zwei Jahren nach den vielen Störungen vom Pfingstsonntag auf das erste Maiwochenende vorverlegt. „Wir wissen um die Überschneidungen“, so der ehemalige Vorsitzende des Kameradenkreises Manfred Benkel, „aber jetzt bleiben wir bei diesem Termin“.

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(Lig) Zahlreiche Musikbegeisterte folgten auch heuer wieder dem Ruf von Mario & Christoph nach Seefeld. Zum zweiten Mal veranstalteten die beiden Tiroler Musiker nun nach der Trennung des Alpentrio Tirol, das Bergkristallfestival. Und die pumpvolle WM Halle sprach für das Programm, welches sie boten: Ob Charly Brunner, Simone, die Zellbergbuam, Nelly Patty, die Schürzenjäger oder Michael Hirte: Sie heizten dem Publikum ein und machten dieses Festival unvergesslich. Bereits am Donnerstag begann für die vielen Fans das Musikwochenende in Seefeld. Am Freitag führte Ingo Rotter durch den Abend mit Künst-

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Foto: H. Holzknecht

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7. juni 2013

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Eins mit Sternchen für Luftqualität

Foto:Rotary Club

2000 Euro Spende

(Nebe) Auch heuer konnte der Rotary Club Telfs-Seefeld mit der Benefizveranstaltung „Stadlfest 2013“ wieder ein regionales Sozialprojekt unterstützen. Mehr als 200 Besucher fanden den Weg in den Kranewitterstadl in Telfs und waren vom Ambiente mehr als begeistert. Die zahlreich erschienenen Gäste wurden mit heimischen hausgemachten Spezialitäten sowie ausgewählten Weinen der Firma Thurnbichler verwöhnt. Für die musikalische Umrahmung sorgten Frajo Köhle und seine Freunde von Acoustic Delta. Mit dem erzielten Reinerlös wurde das ausgesuchte Projekt „gegen stille Armut“ des Sozialsprengels Telfs gefördert. Als Höhepunkt des Festes durften Präsident Hr. Alexander Meissl sowie Bürgermeister Christian Härting einen Scheck über 2.000,- Euro an Larissa Pöschl vom Sozialsprengel Telfs überreichen.

Foto: Hornsteiner

Christian Härting, Larissa Pöschl und Alexander Meissl.

Erfreut über die Gütesiegel (v.l.): GR Hasso von Zychlinski, Vize-Bgm. Georg Gschwendtner, GR Klaus Zwerger, Bgm. Adolf Hornsteiner, LfU-Präsident Claus Kumutat, Dr. Susanne Schmid, Heinz Ott, Sabrina Blandau, Stephanie Lindhoff, Regina und Claus Reiker auf den Mittenwalder Buckelwiesen. (Joho) Im September 2011 vollzog das bayerische Landesamt für Umwelt eine Luftgütemessung an der Mittenwalder Jugendherberge. Über ein Jahr lang wurde der Schadstoffgehalt der alpenländischen Bergluft gemessen. Nun wurde das Ergebnis offiziell bekannt gegeben. Dass das Ergebnis gut ausfallen wird, war vielen schon von vornherein klar. Schließlich meldete sich Mittenwald freiwillig für diese neutrale Messung. Doch dass das Fazit so gut ausfallen wird, war selbst für Bürgermeister Adolf Hornsteiner eine positive Überraschung. „Die Luft ist in Mittenwald ein touristisches Luxusgut“, wie er versicherte. LfUPräsident Claus Kumutat reiste gleich persönlich ins Isartal, um

der Gemeindeführung das Siegel zu überreichen. „Mittenwald liegt im bayernweit untersten Bereich“, bestätigt er erfreut. Der Mittelwert lag beim Feinstaub bei acht Mikrogramm pro Kubikmeter. 25 Mikrogramm wäre der Grenzwert gewesen, der nicht überschritten werden durfte. Gleiches gilt beim Ozonwert

mit 61 Mikrogramm (Grenzwert 120) und bei der Stickstoffdioxid-Belastung mit fünf Mikrogramm (Grenzwert 40). Dass sich Mittenwald als besonders luftrein erweist, beweist der bayernweite Durchschnitt. Der liegt beim Feinstaub bei zwölf bis 20 sowie beim Stickstoffgehalt bei zehn bis 18 Mikrogramm.

Pilgern und Bergspiritualität (Nebe) Das kath. Kreisbildungswerk Garmisch-P. bietet im Jahresprogramm „Pilgern und Bergspiritualität“ begleitete Pilgertage an. Insbesondere der Jakobsweg Isar-Loisach-Leutascher AcheInn. Zum nächsten Pilgertag

wird am 12. Juni mit zwei Pilgerbegleiterinnen geladen. Mit ihrem Angebot „Aufbrechen und sich auf den Weg machen“ starten sie von Wallgau Richtung Leutasch. Weitere Angebote folgen im Juli, September und Oktober.

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Winterschäden (alle Typen)

Klostergarten blüht wieder auf Alois Seyrling, Schirmherr dieser Aktion, freut sich, dass das Projekt „Arche Garten“ so gut angenommen wird.  „Auf die Idee kamen wir, weil wir mit unseren Mitarbeitern das „Konzept für die Zukunft“ gemacht haben.“ „Alles, was die Mönche früher gemacht haben, wollen wir wieder aufleben lassen. Eine Brauerei, Schnapsbrennerei, eigene Hühner und natürlich darf auch ein Kräuter– und Gemüsegar-

ten nicht fehlen“, erklärt uns der zielstrebige Junghotelier im Gespräch.

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Schönes Muttertagskonzert Scharnitz

Foto: FCH Scarantia

(Lig) Kürzlich wurden die ersten Pflanzen in dem öffentlichen Garten und Klostergarten am Pfarrhügel gesetzt.  Hotelier Alois Seyrling vom Hotel Klosterbräu hat hinter seinem Hotel einen öffentlichen Garten angelegt. Ein Kartoffelacker, ein Hochbeet, ein großflächiger Gemüsegarten – alles, was das Gärtnerherz höher schlagen lässt, wird dort geboten. 

Kellnerblöcke

Wildfütterung wurde besucht

Foto: Kindergarten Scharnitz

Das Muttertagskonzert in Scharnitz war wieder ein voller Erfolg.

Die Scharnitzer Kindergartenkinder waren sichtlich interessiert.

(Nebe) Das bereits zur Tradition gewordene Muttertagskonzert des FCH Scarantia aus Scharnitz wurde vom Publikum wieder mit Begeisterung angenommen. Besonders bedanken möchte sich der Chor bei den Mitwirkenden: dem Kinderchor der LMS Zirl,

den Scharnitzer Gitarrenkindern, dem Zitherduo Maria Gärtner und Mario Baldauf. Sowie bei „Viki und die starken Männer“, die beim gemütlichen Teil des Abends noch zünftig aufgespielt haben. Ein besonderer Dank gilt der Raiffeisenbank Scharnitz, die das Konzert erst möglich machte.

(Nebe) Im April durften die Scharnitzer Kindergartenkinder wieder die Wildfütterung im Gleirschtal besuchen. Dabei konnten sie einiges über die Arbeit eines Berufsjägers und das Leben der Wildtiere erfahren. Die Pädagoginnen und Kinder bedanken sich recht herzlich beim Revieroberjäger Andreas Ragg und Berufsjäger Stefan Lehner für den interessanten und spannenden Vormittag sowie beim Tiroler Jägerverband für die spendierte Jause. Dank gilt auch Christian und Andreas von der FFW Scharnitz, Thomas von der Bergrettung und Fredi vom Gasthof Wiesenhof, die die Kinder ins Tal und wieder zurück gebracht haben. plateauzeitung

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Trockener Georgiritt ner und Landrat Harald Kühn kutschierten bei bewölktem, aber trockenem Wetter mit. Der Georgiritt wird seit Jahrhunderten in Deutschland und Österreich zelebriert. Vor allem in Bayern und im Salzburger Land. Fotos(2): Hornsteiner

(Joho) Die Mittenwalder Pferdewallfahrt zu Ehren des Heiligen Georg war wieder ein Erfolg für die Organisatoren - nicht nur Dank des beständigen Wetters. Traditionell am frühen Morgen des 28. Aprils startete der Pferdeumzug im Mittenwalder Zentrum. Zahlreiche Besucher begleiteten die Vierbeiner hoch zur Lautersee Kapelle, an der Dekan Thomas Gröner seinen Segen für die Tiere aussprach. Auch Mittenwalds Bürgermeister Adolf Hornstei-

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Auch Ponys ritten tapfer hinauf zum Mittenwalder Lautersee.

Vor allem für die Kleinsten war der Georgiritt ein besonderer Tag.

Gartenhaus stand in Flammen (Nebe) Vor einiger Zeit kam es in Reith bei Seefeld zum Brand eines Gartenhauses . Das Häuschen befand sich in unmittelbarer Nähe eines Wohnhauses. Die Feuerwehren aus Reith und Seefeld konnten den Brand rasch löschen. Aufgrund des derzeitigen Ermittlungsstandes kann eine Brandstiftung nicht ausgeschlossen werden. Weitere Erhebungen sind noch im Gange. Sachdienliche Hinweise an die Polizeiinspektion Seefeld oder jede andere Polizeidienststelle.

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Foto: Kunz

Foto: Hornsteiner

Neuner Panoramaweg eröffnet Spende für junge Leseratten

Vize-Bgm. Karl-Heinz Schwaiger, Magdalena Neuner und Hansjörg Zahler (v.l.) eröffneten feierlich den Panoramaweg. (Joho/Ku) Rund 200 Schaulustige fanden sich bei der feierlichen Eröffnung im Mai ein. Der Wallgauer Olympiasiegerin Magdalena Neuner wurde nun ein eigener Panoramaweg gewidmet. Der Weg führt auf den Krepelschrofen. 28 Tafeln, die auf rund drei Kilometer, verteilt sind, werden das Leben der Doppel-Olympiasiegerin und

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zwölffachen Weltmeisterin erzählen. Erfolge werden skizziert, es gibt auch intime Einblicke in die Vergangenheit. „Es hat auch Spaß gemacht, da mitarbeiten zu dürfen“, erklärt Neuner. Der Weg kostete für die Gemeinde rund 20.000 Euro. Die Hälfte finanzierte der Freistaat Bayern. „Es ist eine weitere Attraktion in unserem Ort“, ist sich Ortschef Hansjörg Zahler sicher.

Hubert Märkl, Bgm. Adolf Hornsteiner, Sofia Gieferer und Martina Ostler (beide Gemeindebücherei) und Amtsleiter Karlheinz Schütz. (Joho) Da durften sich kleine Bücherwürmer freuen: Hubert Märkl von der Langmatz Stiftung überreichte vor Längerem der Mittenwalder Gemeindebücherei „Am Anger“ eine Spende im Wert von 1.500 Euro. „Wir investierten die Summe in den Ausbau unserer Jugendbuchabteilung“, berichtet Sofia Giefer von der Gemeindebüche-

rei. In kleiner Runde wurde die neue Abteilung eröffnet. Ganz im Sinne des Spendenüberbringers: „Dass der Betrag für eine neue Reihe von Jugendbüchern verwendet wurde, freut mich ganz besonders“, so Märkl. „Dadurch werden junge Menschen wieder mehr zum Lesen bewegt“, sind sich auch Bürgermeister Adolf Hornsteiner und Amtsleiter Karlheinz Schütz sicher.

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2. Specialized Dealer Lounge Erneut ist Seefeld Schauplatz exklusiver Produkttests der amerikanischen Bike-Marke Specialized, einem der Top 3 Fahrrad-Hersteller weltweit. Über 1200 Händler aus Südafrika bis Skandinavien werden in je viertägigen Aufenthalten von 13. Juli bis 11. August zu umfangreichen Tests der BikeModelle für die Saison 2014 erwartet. Bereits im Sommer 2012 konnte Specialized in der Region begrüßt werden. Neben der erhöhten Teilnehmerzahl im Vergleich zum vergangenen Jahr wurde die Veranstaltung um knapp eine Woche auf fast ein Monat verlängert. Über 200 Fahrräder stehen den Händlern im Olympia Sport- und Kongresszentrum zur Verfügung und können im Rahmen der Specialized Dealer Lounge nach Herzenslust ge-

testet werden. Dazu wurde ein Cross Track vor dem Seekirchl errichtet. Am Gschwandtkopf stehen eigens präparierte Enduro- und Freeride-Strecken zur Verfügung. Zusätzlich werden den Händlern Produktpräsentationen, diverse Schauräume mit verschiedenen Themenwelten und Fahrtechniktrainings angeboten. „Wir freuen uns, das Specialized-Team gleich in zwei Jahren hintereinander für uns gewonnen zu haben. Wir haben so die Gelegenheit, wichtigen Meinungsbildnern und Multiplikatoren aus der ganzen Welt die Olympiaregion Seefeld als perfekte (Bike-) Sportdestination präsentieren zu können“, freut sich Markus Graf, Direktor der Olympiaregion Seefeld. Heißer Tipp für alle passionierten Biker und Rennradfahrer:

von 8.-11. August können die Specialized-Modelle 2014 unter Voranmeldung von jedem Interessierten selbst getestet werden!

Die „Specialized Dealer Lounge“ feiert in Seefeld die zweite Auflage.

Foto: Holzknecht

Foto (2): Olympiaregion

Das Leutascher Waldseefest Bataillonsfest der Schützen

Das Leutascher Waldseefest lockt am 29.6. Besucher aus nah und fern! Es ist ein Fest für die ganze Familie, wenn die Leutascher Wirte an den idyllischen Weidachsee laden. Für tolle Live-Musik und heimische Schmankerln ist bestens gesorgt. Ob Fisch-, Würstl- und Schwammerlstandl, Wein- und Proseccobar, Eisbar oder Grillhenderln - für jeden ist etwas Kulinarisches dabei! Kleine Gäste werden von der Leutascher Jungschargruppe bestens betreut. Der musikalische Part beginnt mit der Musikkapelle Leutasch, die ab 17.30 Uhr für Stimmung sorgt. Abgelöst wird diese von stim-

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mungsvollem Sound „by Hans“ für einen tollen Sommerabend. Und wer denkt das sei schon alles, der irrt. Zum Abschluss wird der Leutascher Himmel durch ein tolles Feuerwerk erleuchtet! Programm: 29. Juni 2013 15 Uhr: Eröffnung des 7. Leutascher Waldseefestes. Fisch-, Würstl- und Schwammerlstandl, Wein- und Proseccobar, Eisbar und Grillhenderln und tolles Kinderprogramm! 17:30 Uhr: Konzert der Musikkapelle Leutasch, ab 20 Uhr Stimmungsmusik mit „Hans“. 22:30 Uhr: Sensationelles Feuerwerk.

Die Scharnitzer Schützenkompanie lädt zum Bataillonsfest! Die Tiroler Schützen sind wohl der traditionsreichste und geschichtsträchtigste Verein des Landes. Um die verschiedenen Bräuche Gästen wie Einheimischen näher zu bringen, organisiert die Schützenkompanie Scharnitz von 15. – 16. Juni 2013 ein großes Bataillonsfest im Grenzort. Neben den 14 Mitgliedskompanien des Bataillons Hörtenberg haben sich auch die Böllerschützen aus Plattling, der

Scharnitzer Partnergemeinde, sowie zwei insgesamt 30 Personen starke Prangerschützenkompanien aus Oberösterreich und die Mittenwalder Gebirgsschützen angekündigt. Das Bataillonsfest in Scharnitz überzeugt übrigens nicht nur durch ein traditionsbewusstes Programm. Über 700 Trachtenträger haben sich bereits angekündigt und verleihen der Veranstaltung einen ganz besonderen Glanz. Details: www.seefeld.com.

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Die Olympiaregion hatte in Tirol prozentuell die höchsten Zuwächse zu verzeichnen. Nicht zuletzt dank des frühen Ostertermins Ende März, einer entsprechend gestiegenen Gästenachfrage sowie den zahlreichen Veranstaltungen. Dies sind nur einige Gründe dafür, dass die Region bei den Ankünften einen Zuwachs von 10,8 Prozent (17.695 Ankünfte) und bei den Nächtigungen einen Zuwachs von 6,8 Prozent (60.260 Nächtigungen) zu verzeichnen hat. Damit liegt das Seefelder Plateau weit über dem tirolweiten Schnitt (Ankünfte +2,1 Prozent und Nächtigungen +1,8 Prozent). Glücklich ist man auch über die Entwicklung des Hauptmarktes Deutschland, wo die Region im Tirolvergleich wesentlich stärker zulegen konnte. Erfreulich ist, dass der Auf-

Foto: Olympiaregion

Eine sehr erfolgreiche Wintersaison

Die Olympiaregion hatte in Tirol prozentuell die höchsten Zuwächse zu verzeichnen. wärtstrend am deutschen Markt in den letzten Saisonen auch in diesem Winter fortgesetzt werden konnte. Auch auf den Märkten Schweiz, Großbritannien und

Russland konnten wir uns im Tirolvergleich überdurchschnittlich positiv entwickeln. Italien hatte in Tirol bei den Ankünften und Nächtigungen einen Rückgang von durch-

schnittlich 5 Prozent. Die Region erfuhr einen Zuwachs der Ankünfte um 3,4 Prozent. Im tirolweiten Vergleich ein geringer Rückgang der Nächtigungen um 1,37 Prozent.

Das weltbekannte und landschaftlich reizvolle Zugspitzmassiv bildet die Kulisse für einen einzigartigen Trailrun vom 21. bis 23. Juni. Mit 2.962 Metern der höchste Berg Deutschlands, erleben Gipfelstürmer dort über den Wolken ein atemberaubendes Bergpanorama mit vielen „Auf‘s“ und „Ab‘s“. Ein Startort ist Leutasch am 21.6. Auf drei unterschiedlichen Routen kämpfen sich die rund 1000 Teilnehmer auf wunderschönen Strecken wie (unter anderem) der Umrundung der Zugspitze ins Ziel. Die Athleten haben die Wahl zwischen der „Königsdisziplin“ Ultratrail (100 km, 5.420 hm, Start in Grainau), dem Supertrail (68,8 km, 3.120 hm, Start in Leutasch) oder – ganz neu - dem Basetrail (35,64 km, plateauzeitung

1.897hm, Start in Mittenwald). In Leutasch freut man sich schon jetzt auf spannende Rennszenen im Rahmen dieser außergewöhnlichen Veranstaltung: „Ein toller Event mit unglaublicher Dynamik und sportlichen Höchstleistungen. Nicht nur die Athleten kommen hier voll auf ihre Kosten, auch für die Zuschauer verspricht dieser einmalige Lauf Spannung pur. Wir freuen uns, dass der Salomon Zugspitz Supertrail mit seinem Medientross in der Leutasch Station macht und somit tolle Bilder der Region eingefangen werden können.“, so Markus Graf, Direktor der Olympiaregion Seefeld. Die Supertrail-Distanz mit immerhin 68,8 Kilometern und knapp über 3.100 Höhenmetern wird den Sport-

Fotos: Olympiaregion Seefeld

Zugspitz Supertrail Start in Leutasch

Atemberaubendes Panorama beim Salomon Zugspitz Ultratrail. lern viel abverlangen: Gleich nach dem Start in LeutaschWeidach wird die Kondition der Teilnehmer am Anstieg zum Scharnitzjoch gefordert, ehe es gemeinsam mit den Ultra-Läufern auf der

anspruchsvollen Strecke weitergeht. Dabei werden die Athleten auf fantastischen Trails durch das Wettersteingebirge mit einzigartigen Ausblicken entlohnt. Infos: www.zugspitz-ultratrail.com. 7. juni 2013

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(Joho) Die Haselfichte der Olympiaregion ist in vielerlei Hinsicht etwas besonderes. Die Fichtenart findet vor allem im Musikinstrumentenbau eine besondere Bedeutung. Nun wurde eine eigene Broschüre über den interessanten Baum veröffentlicht. In dieser wird erläutert, wie man die Fichte im Wald erkennt, wo sie wächst und warum die Wuchsform eine absolute Besonderheit darstellt, die bis heute noch nicht endgültig erforscht werden konnte. Dass der Baumart in der Olympiaregion eine große Bedeutung zu teil wird, zeigt die Errichtung der sogenannte „Klangkörper“ entlang des Seefelder Pfarrerbichls im letzten Jahr. Den

Foto: Gerhard Sailer

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Die Haselfichte vom Plateau

Paul S. Feichter aus Luttach beim Bau eines Klangkörpers. „Klangbaum“ und das „Geläute“ wurden von Kassian Erhart errichtet, die „Windharfe“ von Josef Müller. Ausliegen wird das 24-seitige Heft kostenlos in den Tourismusbüros und den Gemeindeämtern.

26. Alpenskat-Turnier (Lig) Zum 26. Mal fand heuer bereits das Alpenskat Turnier in Seefeld statt. Ausgetragen wurde der beliebte Wettbewerb auch heuer wieder im Casino Seefeld. Um die 160 Kartenspieler versammelten sich dort und spielten eine knappe Woche lang um ein Preisgeld in Höhe von 30.000 Euro.

Foto: L. Grießer

Information der Raiffeisenbank

Die zahlreichen Teilnehmer zockten, was das Zeug hielt.

*laut einer Studie des Marktforschungsinstitut Gfk / Dezember 2012

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Die Kinder strahlten bei der Vergabe der Urkunden um die Wette. (Nebe) Wieder nahmen mehr als 500 Kinder und Jugendliche aus Seefeld, Leutasch, Reith und Scharnitz am 43. Internationalen RaiffeisenJugendwettbewerb teil. Umwelt- und Naturschutz ist das Thema der Zeit. Und das zu Recht, angesichts der immer häufigeren Meldungen über Naturkatastrophen, welche oft ihren Ursprung in unserem Umgang mit der Umwelt haben. Die Absicht des diesjährigen Raiffeisen-Jugendwettbewerbs war, die Aufmerksamkeit von Kindern und Jugendlichen auf die Natur zu lenken, deren Vielfalt wahrzunehmen und sie so für deren Schutz zu sensibilisieren. Dabei sollten sie entdecken, dass die Natur gleich vor unserer Haustür beginnt, und dass es bloß gilt, unser Auge für die Schönheit unserer Umwelt zu schulen. Denn wer einmal die Natur entdeckt und bewusst wahrnimmt, trägt auch zu ihrer Erhaltung bei. Mit Unterstützung ihrer Lehrerinnen und Lehrer haben sich die Kinder und Jugendlichen der Plateauschulen intensiv mit diesem Thema auseinandergesetzt. Über 500 abgegebene Bilder bestätigten ihr großes Interesse an diesem Thema. Die Siegerbilder können im Internet unter www.rb-seefeld.at bewundert werden. plateauzeitung

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Zu den schönsten

Ausflugszielen mit der

Fotos (2): Holzknecht

Die gemütliche Wanderung König Ludwig‘s liebster Ort

Die Bodenalm in Seefeld ist ein Ausflugshit bei Touristen. Die kleine Almhütte liegt auf dem Weg Richtung Gießenbach. Sehr gemütlich zu Fuß zu er-

reichen, der Weg ist flach und eben. Man spaziert bei der Triendlsäge weiter Richtung Bodenalm, vorbei an saftigen Wiesen, bis nach einer guten Stunde die Gaststätte erreicht wird.

Mitte Juni bis Mitte Oktober geöffnet!

Tiroler Spezialitäten & bayerische Schmankerl Jeden 1. Sonntag im Monat: traditionelles Weißwurstfrühstück GehzeiTen: mit der Nordkettenbahn zum Hafelekar und über den Goetheweg zur Pfeishütte: ca. 2 Stunden von Scharnitz über Möslalm: ca. 5 Stunden vom Halltal über Stempeljoch: ca. 3,5 Stunden oder: von Scharnitz mit dem Mountainbike auf offizieller Bikestrecke

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Ein herrliches Ausflugsziel ist der Walchensee bereits an sich. Doch die Herzogstandbahn verleiht den Wanderern noch zusätzlich ein Gefühl der Freiheit und einen Rausch von Schönheit beim Ausblick von der Gondel. In zwei Kabinen transportiert die Bahn Sie vom Walchensee ca. 800m hinauf zum Fahrenberg auf 1600m. Bereits König Max II und der Märchenkönig Ludwig II wanderten zu ihrer Zeit auf dem Berg, auf dem zum 100. Todestag Ludwigs sogar ein Denkmal errichtet wurde. Nach einer bequemen Fahrt mit der neuen HerzogstandKabinenbahn können Sie auf einem breit angelegten, ebenen Weg das ganzjährig bewirtschaf-

tete Berggasthaus erreichen. Stärken Sie sich mit herrlichen Köstlichkeiten auf der grossen Sonnenterrasse und wenn Sie noch ein bisschen länger bleiben möchten - die Möglichkeit zum Übernachten ist gegeben. Das Haus ist nämlich auch idealer Ausgangspunkt für viele weitere Wanderungen in diesem Gebiet. Eine reizvolle Abwechslung bietet sich Ihnen, wenn Sie gleich nach der Bergstation zum Fahrenberggipfel aufsteigen.

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Spielplatz für Jung und Alt

Ganzjährig geöffnet!

Foto: Holzknecht

Hauptsaison von Mai - Sept.: tägl. 9.00 - 17.00 Uhr Nebensaison von Okt. - April: tägl. 10.00 - 16.00 Uhr* (*Beginn der letzten Führung)

Das Erlebnisgebiet Rosshütte bietet für Jung und Alt was das Wanderherz begehrt. Vom Parkplatz Rosshütte hat man bereits mehre Möglichkeiten zum Aufstieg. Man kann querfeldein über die Skipiste Richtung Rosshütte oder Richtung Härmelekopf gehen. Auch die Wanderwege sind schön ausgebaut und man kann jeden Schritt zum Gipfel genießen. Die Mittelstation Rosshütte lädt zum Verweilen ein - auf der riesigen Panoramasonnenterrasse können Erwachsene genießen und entspannen, während Kinder auf dem neuen Erlebnisspielplatz toben und spielen was das Zeug hält. Natürlich fährt auch die Standseilbahn vom Parkplatz zur Rosshütte hoch. Fleißige

können nun das Seefelder Joch erklimmen und von dort auch noch auf die Seefelder- und sogar Reitherspitze steigen. Es gibt aber auch die Möglichkeit von der Mittelstation mit der Gondel zum Härmelekopf zu fahren und von dort die herrlich eingebettete Nördlingerhütte zu erwandern. Alles in allem sollte man das Wandern auf der Rosshütte als Tagesausflug ansehen. Es gibt herrliche Naturschauspiele zu sehen und auch ein Blick auf die Tierwelt mit Schneehühnern, Murmeltieren oder Gämsen lässt sich bei geduldigem Warten erhaschen. Informationen über Bahnfahrten, Tarife und detaillierte Beschreibungen zum Wandern finden sie auf der Homepage www.rosshuette.at.

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Ab sofort geöffnet! Kein Ruhetag!

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Auch 2013 erhalten alle Einwohner des Seefelder Plateau den Einheimischentarif! Vom einfachen Spaziergang zwischen der Bergstation und dem bayrisch gemütlichen Gasthaus, bis hin zur anspruchsvollen Gratwanderung zwischen dem Herzogstand- und Heimgartengipfel findet hier jeder etwas. Wandern Sie auf dem Lieblingsberg König Ludwig II. und genießen Sie eines der schönsten Bergpanoramen Bayerns, mit einer Sicht von München bis zu den Stubaier und Ötztaler Alpen. Besuchen Sie auch den interessanten Panorama-Naturlehrpfad zwischen der Bergstation und dem Herzogstand. Lernen Sie in der Natur etwas über die Natur! Herzogstandbahn GmbH, Am Tanneneck 6 D- 82432 Walchensee Tel.: 0049 8858 236 Fax: 0049 8858 718

Wetterbilder und Info´s unter: www.herzogstandbahn.de

Eine neue Golfakademie Mit dem ehemaligen Tourspieler Jody Morris (Australian Tour und European Tour) und dessen Sohn Robin Bachmann, ebenso ein Fully Qualified PGA Golfprofessional, fand der Golf- und Landclub Karwendel zwei engagierte und innovative Golflehrer. Seit Anfang dieser Saison stehen Jody Morris und Robin Bachmann mit ihrer Golfschule “Jody Morris Healthy Swing Golfakademie“ nicht nur Könnern des Sports mit dem kleinen weißen Ball zur Seite, sondern freuen sich auch, Golfinteressierten die ersten Grundbegriffe des Sports beizubringen. Wie der Name der Akademie schon verrät: Es steht nicht nur die Effizienz im Golfen an erster Stelle – ebenso wird darauf geachtet, dass der Golfschwung gesundheitsfördernd und nach neuesten biomechanischen Erkenntnissen erfolgt und gelernt wird. Somit wird nicht nur eine Stei-

Foto: Golfakademie

Natur, Freiheit, Herzogstand! Ihr Ausflugsziel am Walchensee

Jody Morris und Robin Bachmann (v.l.). gerung der Spielstärke garantiert, sondern auch unabhängig von Alter und Statur mehr Spaß am Spiel erreicht. Information und Anmeldung: Jody Morris: Tel. 0151 121 131 67 (jody.morris@t-online.de) Robin Bachmann: Tel. 0172 6853829 ​(bachmanngolf@gmail.com) Golf- und Landclub Karwendel: Tel. 08825 2183 (info@golfclub-karwendel.de)

2. Golf-Erlebnistag in Wallgau

Kostenlos Golf ausprobieren am 16. Juni 2013 ab 11:00 Uhr Unter dem Motto „Vorbeikommen, Ausprobieren, Spaß haben“ lädt der Golf- und Landclub Karwendel am 16. Juni 2013 zum 2. Golf-Erlebnistag ein. Jeder, der Lust hat, den großen Sport mit dem kleinen weißen Ball kostenlos und unverbindlich auszuprobieren, ist auf der Golfanlage in Wallgau herzlich willkommen. Die Ausrüstung wird gestellt. Mitzubringen sind lediglich Sportschuhe und bequeme Kleidung. Anmeldung ist nicht erforderlich.

Ganz gleich ob Kinder oder Erwachsene – alle erleben hautnah die Faszination des Golfsports mit garantiertem Spaßfaktor: Auf unserem Übungsplatz, der so genannten „Driving Range“, erhalten die Golfentdecker Tipps von erfahrenen Trainern unserer Jody Morris-Golfakademie Healthy Swing sowie Mitgliedern und probieren gemeinsam die verschiedenen Spielsituationen im Golfsport aus. Für Golfeinsteiger bieten wir auch für die Saison 2013 unser „Einsteigerpaket“ für 500,- Euro an. Darin enthalten sind bis zu 10 Trainerstunden, Platzreifeprüfung uvm. sowie die Spielberechtigung für die gesamte Saison 2013 auf der Anlage des Golf-und Landclub Karwendel. Der Golfclub und die Jody Morris –Golfakademie Healthy Swing freuen sich auf Sie! Golf- und Landclub Karwendel

D-82499 Wallgau, Risser Str. 14 Tel.: 08825/21 83 | Fax: 08825/92 18 12 www.golfclub-karwendel.de | info@golfclub-karwendel.de

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Die Partnachklamm in Gar- flug oder als Ausgangspunkt für misch Partenkirchen ist schon weitere Touren im Reintal. Oblange kein Geheimtipp mehr. wohl man nicht direkt mit dem Gäste-Info Journal – Korrekturabzug Bereits 1912 wurde sie touAuto zur Klamm fahren kann, ristisch erschlossen und zahl- gibt es einen bequemen Anreiche Besucher erfreuen sich reiseweg: mit bereitstehenden  Murnau  Mittenwald Oberammergau jedes Jahr des herrlichen An- Kutschen kann man sich nobel blick. zur Klamm chauffieren lassen.  Partnachklamm Garmisch-Partenkirchen Die ist mit ei- Am besten lässt man sein Auto ner Länge von ca. 700 Meter beim Skistadion Garmisch Parund einer Tiefe für knapp 80 tenkirchen stehen. Vom Stadion Meter der Höhepunkt von zahl- aus erreichen sie die Partnachreichen Touristen. Sie eignet klamm gemütlich in 20 Minusich ideal für einen kurzen Aus- ten zu Fuß.

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Es darf wieder geplanscht werden im Leutascher Alpenbad. Ein Ausflugsziel für Groß und Klein ist das Alpenbad Leutasch. Neben einem tollen Hallenbad und Aussenschwimmbecken gibt es auch eine herrliche Saunawelt. Ob in der Biosauna, einer Blockhaussauna mit herrlichem Alpenblick oder in der Heusauna - hier kommt man voll auf seine Kosten. Erwachsene können hier also genauso entspannen wie die kleinsten Mitbürger, denn auch für Kinder gibt es tolle Angebote: ein eigenes Kleinkinderbecken im plateauzeitung

Innenbereich erfreut die kleinsten Wasserratten. Im Außenbereich befindet sich ein großartiger Spielplatz mit Seilbahn, Spielturm, Wippen und vielem mehr. Wenn nach dem vielen toben und schwimmen dann schließlich der Magen knurrt, kann im Alpensteakhaus Leutasch eingekehrt und gespeist werden: Von Salaten über Deftiges bis hin zu Nudelgerichten kann man dort Schlemmen was das Zeug hält. Also: Pack die Badehose ein und auf nach Leutasch!

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7. juni 2013

23


(Nebe) Der junge Scharnitzer Stefan Bodner konnte sein Talent unter Beweis stellen. Beim größten österreichischen Musikwettbewerb für Jungmusiker, “Prima la Musica 2013“ in Absam, konnte sich der junge Scharnitzer Stefan Bodner bei der Landesausscheidung in der Kategorie Schlagwerk als einziger Nordtiroler in seiner Altersgruppe für den Bundeswettbewerb qualifizieren. Beim Bundeswettbewerb am 25.05.2013 in Sterzing/Südtirol gelang es Stefan Bodner erneut, mit seiner herausragenden Leistung zu überzeugen und er wurde für seine künstlerische Darbietung von der hochkarätigen Jury mit Rang 1 belohnt. Beim Beratungsgespräch waren sich alle Juroren einig: “Großartige Darbietung auf höchstem Niveau“.

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24 7. juni 2013

Mittenwalder Rekruten geloben in Altöttingen. sen 230 aus Bad Reichenhall vor Ort und zeigte den interessierten Besuchern, wie die Versorgung der Gebirgsjäger im Hochgebirge sichergestellt wird. Es hatten sich ca. 800 Angehörige und Bürger Altöttings im Zentrum versammelt, um dem feierlichen Gelöbnis der 84 Rekruten, darunter 7 Frauen, beizuwohnen. Sie bildeten damit eine beeindruckende

Zuschauerkulisse für die Rekruten, die vor der Bischöflichen Administration angetreten waren. Die Bedeutung des Feierlichen Gelöbnisses zeigte sich zudem durch die Anwesenheit der Landtagsabgeordneten Ingrid Hecker, des Kommandeurs des Landeskommandos Bayern, Brigadegeneral Johann Berger und zahlreicher weiterer Ehrengäste.

Vermisste Person tot gefunden (Nebe) Die seit 8. März nach einem Lawinenabgang vermisste 28-Jährige Tourengeherin aus Deutschland konnte endlich gefunden werden. Die Leiche Ihres Begleiters war bereits wenige Tage nach dem Unglück unter einem Lawinenkegel entdeckt worden. In den vergangenen Monaten wurde immer wieder nach der jungen Frau gesucht. Das letzte Mal, am 4. Mai, waren über 50 Suchkräfte am Unglücksort, um nach der vermissten Person zu suchen. Leider immer ohne Erfolg. Die Schneeschmelze gab die Leiche der Tourengeherin jetzt aber doch frei. Einheimische entdeckten ihre Skischuhe, die aus dem Schnee ragten. „Die traurige Gewissheit hat sich bestätigt.Bergretter und Angehörige können mit der Situation

Foto: Land Tirol

Foto: Privat

Schlagzeuger Stefan Bodner.

(Nebe) Vor einiger Zeit fand das gemeinsame feierliche Gelöbnis der Rekruten des Gebirgsjägerbataillons 232 aus Bischofswiesen und des Gebirgsjägerbataillons 233 aus Mittenwald in Altötting statt. Es war ein ganz besonderer Tag in einem der bedeutendsten Marienwallfahrtsorte Europas. Schon in den frühen Morgenstunden beherrschten Uniformen das Bild auf dem Kapellplatz im Zentrum der Stadt. Grund war der feierliche Anlass des Gelöbnisses, zu dem die Stadt Altötting die Rekruten der Gebirgsjägerbrigade 23 eingeladen hatte. Vorweg präsentierten Soldaten des Gebirgsjägerbataillons 232 aus Bischofswiesen Waffen und Gerät der Gebirgsjägertruppe, darunter das erst kürzlich übergebene System „Infanterist der Zukunft“ und führten, im Rahmen einer „Modenschau“, die Anzugarten der Bundeswehr vor. Zudem war das Ausbildungszentrum für Tragtierwe-

Foto: Kessler

Gebirgsjägerbrigade 23 geloben

Prima la Musica

Bereits am 6. März ereignete sich das Lawinenunglück am Lafatscherjoch.

nun endlich abschließen“, so Ortsstellenleiter Thomas Lehner. Die Tourengeher brachen Anfang März zu einer Karwen-

delüberschreitung auf. Da die Angehörigen zum ausgemachten Zeitpunkt keinen Anruf erhielten, schlugen diese Alarm. plateauzeitung


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tens zehn Wochenstunden. Passen diese Kriterien für die gewählte Weiterbildung, so können Arbeitnehmer ihre Arbeitszeit reduzieren und erhalten zusätzlich zu ihrem aliquoten Lohn bzw. Gehalt vom Arbeitsmarktservice ein pauschaliertes Bildungsteilzeitgeld. So viel Geld gibts: Unabhängig vom bisherigen Lohn oder Gehalt beträgt das Bildungsteilzeitgeld 0,76 Euro täglich für jede volle Arbeitsstunde, um die die wöchentliche Normalarbeitszeit verringert wurde. Das Nettoeinkommen setzt sich dann aus diesem Bildungsteilzeitgeld und aus dem Lohn bzw. dem Gehalt vom Dienstverhältnis mit reduzierter Stundenzahl zusammen. Mehr dazu bei den AK Bildungsprofis unter 0800/22 55 22 – 1515.

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plateauzeitung

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7. juni 2013

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Neugründung der JB Reith

Foto: Siller

Der Siegeszug der Zither

(Nebe) Kürzlich versammelten sich knapp dreißig junge Menschen im Gasthof Hirschen in Reith bei Seefeld. Anlass dafür war die Neugründung der Jungbauernschaft/Landjugend, die in Reith bei Seefeld vor zwanzig Jahren ruhend gestellt wurde. Die Neuwahl verlief reibungslos. Ein junges, motiviertes Team erklärte sich bereit, die Ortsgruppe Reith zu neuem Glanz zu führen. Jungbauernobmann wurde David Kluckner, die neue Ortsleiterin heißt Stefanie Kluckner. Stellvertreter sind Florian Haidegger und Petra Schieferer. Die Finanzen verwaltet Victoria Scholl

Neue Wirte

als Kassierin, zum Schriftführer wurde Lukas Egger gewählt. Die Beiräte Magdalena Pircher, Kristina Haidegger, Florian Ulrich und David Muigg komplettieren den Ausschuss. „Es ist wertvoll für Gemeinde, Bezirk und für das ganze Land, wenn junge motivierte Leute Verantwortung übernehmen. Wir freuen uns sehr darüber“, waren sich die Ehrengäste, Bezirksleiterin Jana Peer, Ortsbauernobmann Felix Haselwanter, Ortsbäuerin Pia Kluckner und Bürgermeister Johannes Marte einig.

Foto: Kunz

Der neu gewählte Ausschuss der Jungbauernschaft Reith.

Voll Freude (v.l.): Bürgermeister und Zitherspieler Adolf Hornsteiner, Joan-Marie Bloderer und Museumsleiterin Dr. Constanze Werner. (Joho) Die Zither ist das Mittenwalder Instrument schlechthin. Anfang des 18. Jahrhunderts bildete der Geigenbauort die Wiege für den internationalen Siegeszug des Instrumententypus. Nun widmete Geigenbaumuseumsleiterin Dr. Constanze

Werner dem bayerischen Nationalinstrument eine eigene Sonderausstellung. Die Schau unter dem Namen „Mittenwald - Die Wiege der Zither“ wird bis einschließlich Sonntag, den 3. November, während der Öffnungszeiten des Museums zu besichtigen sein.

von Thomas Schiessendoppler

Am 18. Mai eröffnete das Krüner Soiernhaus - samt neuen Hüttenwirten. Susanne Härtl und Klaus Heufelder betreiben künftig das 1866 errichtete ehemalige Jagdhaus von Bayernkönig Ludwig II. Bis dorthin musste jedoch fleißig angepackt werden. „In Anbetracht der historischen Bedeutung des Hauses streben wir keine Verlegenheitslösungen an, sondern wollen Qualität und Substanz einbauen“, betont DAV-Hütten-Referent Hans Gartlinger.

26 7. juni 2013

plateauzeitung


Foto: Maria Muchitsch

Neue Quelle

Hochzeit anno dazumal: Im Klosterhof des Hotels Klosterbräu in Seefeld entstand im Jahr 1931 dieses Foto der Vermählung des damaligen Bürgermeisters Josef Schöpf. Er heiratete Maria Rauch (Brautpaar vorne mittig) aus dem Zillertal. Mit 27 Jahren war er damals der jüngste Bürgermeister Tirols. Den Segenswunsch erhielt das frisch verheiratete Paar von dem damaligen BürgermusikObmann Alois Albrecht (Krumer, 2.v.l.), der ein berühmtes

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Zitat von Joachim Ringelnatz zum Besten gab: „Es ist gut, wenn man reich ist. Es ist gut, wenn man stark ist. Und es ist gut, wenn man Freunde hat.“ Trauzeugen waren der Zillertaler Gutsbesitzer Josef Steiger und der Seefelder Gutsbesitzer Johann Rantner (Mong Hans). Die Musikkapelle spielte unter dem Kapellmeister Lippl‘s (Seppl Vergolder, 4.v.r.) zünftig auf. Auf dem Foto bekannt sind die beiden „Trommel-Ziacher“ Paul und Willi Sailer,

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plateauzeitung

Johann Schletterer (Trommel), Franz Rädermacher, Hansi Müller, Anton Zeirer, Toni Seelos, Johann Denggen, Ander-Adolf Mugger, Hansi Metzger, Hugo Decristoforo, Jakob Müller, Rudl und Alfred Kurbl‘s sowie Hans Wegmacher. Sollten Sie als Leser weitere Personen auf dem Bild erkennen, wären wir Ihnen über eine Nachricht sehr dankbar. Direkter Draht zur Redaktion: redaktion@pz-seefeld.at.

(Joho) Auf der Mittenwalder Brunnsteinhütte will der Alpenverein im Sommer eine neue Quelle anzapfen. Die Freude bei Hans-Peter Gallenberger ist groß. Der Wirt der auf 1.560 Meter Höhe gelegenen Brunnsteinhütte darf ab diesem Sommer auf eine Trinkwasserquelle zugreifen. Eigentlich hätte bereits im Herbst 2012 das nasse Gold fließen sollen. Denn im Sommer herrscht des öfteren Wasserknappheit. Rund 2.000 Liter verbrauchte der Hüttenwirt und sein Team täglich. Die bisherige Quelle neben der Hütte gab nicht genug her. Der Geologe Johann Orth aus Mittenwald hatte schließlich eine großartige Idee: Die Quelle oberhalb der Sulzleklamm anzuzapfen. Allerdings rief dieses Unterfangen auch Naturschützer auf den Plan. Die Befürchtung: Die schützenswerten Moose könnten austrocknen. Somit musste ein Kompromiss geschlossen werden. „Wir dürfen nur einen Liter Wasser pro Sekunde anzapfen“, erklärt Gallenberger. Diesen Entschluss fassten der DAV, der Hüttenwirt und die Behördenvertreter einvernehmlich. Insgesamt fließen vier bis fünf Liter aus der Quelle. Wenn für Gallenberger alles glatt läuft, kann er die Genehmigung im August in den Händen halten.

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7. juni 2013

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Vermieterservice des Tourismusverbandes der Olympiaregion Seefeld

Verkaufen ist keine Kunst Für den aktiven Verkauf ist es wichtig, neben Körpersprache, Stimme und der positiven Grundeinstellung auch gezielt Verkaufstechniken anzuwenden. Einige leicht im laufenden Geschäft umsetzbare Werkzeuge werden im nachfolgenden Überblick zusammengestellt. Die 12 Verkaufstipps entspringen den Erfahrungen der Marketingspezialistinnen bei Kohl & Partner, die diese über Jahre selbst erfolgreich in ihrer Arbeit in Hotels und Tourismusorganisationen eingesetzt haben. 1. Einsatz von „Zauberworten“ wie „sehr beliebt“, „neu“, „die Gäste schätzen besonders“, „ausgezeichnet“, „exklusiv bei uns“, etc. 2. Den Gast mit seinem Namen ansprechen 3. Loben Sie Ihre Gäste – ein Kompliment schafft positive Stimmung! 4. Gemeinsamkeiten mit dem Gast finden und ansprechen. Im Gespräch heraushören, wo Sie einhaken könnten, was Sie selbst auch so erfahren haben oder persönlich kennen. 5. Eine „bildhafte“ Sprache verwenden (das „dritte Auge“ anregen, Bilder im Kopf des Gastes erzeugen) 6. „Sie-Ansprache“: nicht in der „Wir-Form“ formulieren, sondern den Gast direkt ansprechen („Sie können bei uns…“ statt „Wir haben….“) 7. Positiv & aktiv formulieren. D.h. keine Konjunktive und Negationen wie würde, könnte, wäre, hätte, dürfte, verwenden und keine Killer-

28 7. juni 2013

Die kleine, große Kunst

Die Briefmarke Sondermarke

„Adelsberger Grotte“ Von Karoline Blaha

phrasen wie „das geht nicht“ einsetzen. Formulierungen wie „kein Problem“ eher sparsam verwenden! 8. Keine Füllworte ohne Aussage (eigentlich, vielleicht....) 9. Einsatz der AlternativFragetechnik. („Bevorzugen Sie eher…..oder…..?“) 10. Verkaufende Worte verwenden (ideal ist da das „Corporate Wording“) z.B. knusprig, saftig, flaumig (Speisen) oder entspannend, vitalisierend, straffend (Anwendungen) 11. Produkt-Verkauf mit Hilfe vorbereiteter Displays nach dem Motto: Schauen & Probieren unterstützen den aktiven Verkauf! Dies gilt insbesondere natürlich für die Hotelshops oder den Wellnessbereich, wo zusätzlich zu den Dienstleistungen Produkte angeboten werden. 12. „Reden ist Silber, Schweigen ist Gold....“ - auch den Gast zu Wort kommen lassen und „aktiv Zuhören“, was er / sie möchte. Nähere Informationen: Mag. Werner Taurer Kohl & Partner Tourismusberatung München GmbH Valpichlerstrasse 49 80686 München, Deutschland Tel. +43 664 3373213 E-Mail: werner.taurer@kohl.at

Dieser Markenblock ist eine Gemeinschaftsausgabe Österreich mit Slowenien. Im Karstgebiet rund um die Slowenische Stadt Postojna befinden sich die zweit größten für Touristen erschlossenen Tropfsteinhöhlen der Welt. Von Villach nach Postojna sind es ca 145 km. Wer diese Grotten besuchen will findet sie auf der Strecke zwischen Lubljana und Triest. Schon im 17. Jh. berichtete der Universal gelehrte Valvasor über den damals bekannten Teil der Höhle von Postojna, besonders aber über ihre Bewohner, die Grottenolme. Das Gänge in einer Gesamtlänge von 21 km umfassende Höhlensystem entdeckte später ein Slowene, als er die Grotte 1818 für den Besuch des österreichischen Kaisers Franz I. schmückte. Heute führt eine Elektrobahn in die größte Schauhöhle Europas: die etwa 5 km langen Besichtigungswege sind geebnet. Scheinwerfer schaffen dekorative Effekte, und in der Hochsaison herrscht babylonisches Sprachgewirr. Der offene Höhlenzug braust durch zunächst kahlen Felsgänge in den »Konzertsaal«, wo gelegentlich Musikabende stattfinden, passiert einen luftigen Sintervorhang und erreicht nach wenigen Minuten den »Hohen Berg«, der überzogen ist mit filigranen Tropfsteinskulpturen. Zu Fuß geht es dann weiter in den »Schneesaal« mit durch Kalksinter fast weißem Tropfstein, zum Wahrzeichen Postojnas. dem schimmernden »Brillanten«, und zu einem Wasserbecken, in dem Grottenolme gehalten werden. Wer möchte bei dieser Beschreibung nicht gleich auch in diese

Wunderwelt eintauchen. Neben den optischen Effekten ist auch die fast unglaubliche Datierung der abgelagerten Höhlensedimente. Sie ergeben ein Alter von etwa 900.000 Jahren. Laut Briefmarkenbeschreibung wird uns auch Folgendes berichtet: Einigermaßen kurios ist freilich die Tatsache, dass im ausgehenden 19. Jahrhundert ein Postamt in der Adelsberger Grotte eingerichtet wurde (siehe Motiv des Marken¬blocks). Belege des dort verwendeten Stempels sind von Pfingsten 1900 bis 1914 auf Ansichtskarten dokumentiert. Im Postamtsverzeichnis von 1901 ist unter der Nr. 874 Adelsberg (Postojna) die „Adelsberger Grotte“ mit einer Fußnote angeführt: „Briefannahmestellendienst am Pfingstmontag, 15. August, sowie an noch drei bis vier Tagen jeden Jahres.“ Die Teplitzer Zeitung schrieb indes am 8.9.1911: „In dieser modern eingerichteten Grotte hat auch das österreichische Handelsministerium im Hinblick auf die hochentwickelte AnsichtskartenIndustrie ein k.u.k. Grottenpostamt eingebaut und wird die dort aufgegebene Post, die aus der Grotte selbst nach allen Weltrichtungen gelangt, mit einem eigenen Grotten Poststempel versehen. Zum Beweis, welcher Beliebtheit sich diese Institution erfreut, möge nur beispielsweise angeführt werden, dass in diesem Jahr anlässlich des Grottenfestes in vier Stunden allein 47.000 Ansichtskarten mit einem Gewicht von 219 kg zur Aufgabe gelangten.“ - Im Zuge des Fortschreitens des Krieges wurde das Höhlenpostamt im März 1915 durch das k.u.k. Feldpostamt 81 ersetzt. plateauzeitung


Starke Partner für Rotes Kreuz

Foto: RK Seefeld

Kutschenunfall

Manuel Strigl, Alexander Meissl, Michael Rasp, Arja Sailer, Günther Ennemoser und Günther O. (v.l.). (Nebe) Taucher, Jugendund Sondereinsatzgruppe bekamen ein neues Mehrzweckfahrzeug spendiert. Sichtlich stolz und glücklich wirkten alle Beteiligten, als das neue Mehrzweckfahrzeug in Seefeld an das Rote Kreuz übergeben wurde. Der „Neue“ im Seefelder Rot-Kreuz Fuhrpark steht den Einsatztauchern und der Schnelleinsatzgruppe im speziellen zur Verfügung, um somit ihrer Aufgaben noch besser gerecht werden zu können. „Besonders profitiert davon auch der Nachwuchs in den Jugendgruppen. Diese sind nun weit mobiler um an Exkursionen oder Erste HilfeWettbewerben teilzunehmen“, so Manuel Strigl von der Seefelder Tauchergruppe.

MBM Versicherungen, das für die drei Makler Michael Rasp, Bernhard Hellrigl und Manfred Furtner steht, hat, wie bereits in den vergangen Jahren auch, auf Weihnachtsgeschenke an Kunden verzichtet und stattdessen diesmal ihr soziales Engagement dem Roten Kreuz Seefeld zukommen lassen. Auch der Rotary Club Telfs-Seefeld mit seinem Obmann Alexander Meissl hat getreu seinem Motto “Service above self – selbstloses Dienen“ seit nunmehr fast 12 Jahren lokale Wohltätigkeitsprojekte gefördert und sofort seine Unterstützung zugesichert. Nicht zuletzt ist es aber auch Arja Sailer, eine langjährige Förderin und Partnerunternehmen des Roten Kreuzes,

Über 7 Brücken musst du gehen .....oder lass es sein..... kehre nach der ersten ein..... .....verwöhne dich mit hausgemachten heimischen .....Gaumenfreuden und ausgesuchtem Wein. Gabi und Franz mit altbewährtem Team freuen sich, euch auch diesen Sommer wieder in ihrem von der Tiroler Wirtshauskultur ausgezeichneten Gasthaus Brücke in der Unterleutasch begrüßen zu dürfen. Tel.: 05214 - 6930

plateauzeitung

samt ihrem Team der Mercedes Niederlassung Seefeld zu verdanken, dass den „Seefelder Rettern“ nun ein Fahrzeug für diese speziellen Zwecke zur Verfügung steht.

(Joho) Am 16. Mai erreignete sich ein tragischer Kutschenunfall am Mittenwalder Lautersee. Neun Personen wurden verletzt, zwei davon schwer. Bis zum Redaktionsschluss dieser Ausgabe ermittelte die Staatsanwaltschaft gegen den Kutscher. Gutachter nahmen das Gefährt genauer unter die Lupe. „Es ging um den technischen Zustand“, bestätigt Polizeichef Michael Weber. Allerdings scheint kein technischer Defekt Schuld an dem Unglück zu sein. Am Tag des Ausflugs ging heftiger Wind. Die Plane einer vorangegangenen Kutsche löste sich. Als der nachkommende Fiaker vorbei ziehen wollte, erschraken sich die Pferde, als die Plane im Wind flatterte. Sie stiegen und rissen die Kutsche samt Gästen und Fiaker 40 Meter tief in den Abgrund. Zwei Hubschrauber und zahlreiche Rettungskräfte waren im Einsatz.

Neue Wirtsleut in Leutasch (rabe) Michael Risch und Michaela Schröfl haben am Leutascher Campingplatz den Restaurantbetrieb übernommen. Da das Lokal bis dato keinen Namen hatte, haben sie es passend zu ihren Vornamen „Michaeli Stub‘n“ getauft. Die beiden Wirtsleute halten ihren Betrieb täglich außer Mittwoch ab zehn Uhr offen. Ab 12 Uhr verwöhnen sie ihre Gäste mit gutbürgerlicher Küche. Besonders beliebt sind ihre „Alm-

fleckerl“ mit Käse und Speck sowie die „süßen Fleckerl“ mit Vanilleschmand und Waldfrüchten.

Restaurant

Michaeli Stub n im Holiday Camping Unser erster Sommer in Leutasch

Besuchen Sie uns! Genießen Sie unsere gutbürgerliche Küche, Kaffee und Kuchen sowie unsere „ Alm-Fleckerl“. Täglich außer mittwochs ab 1o Uhr geöffnet Ab 12 Uhr durchgehend warme Küche. Mittwoch Ruhetag Reindlau 230 b • A-6105 Leutasch Tel. + 43 (0) 5214 51231 • info@michaelistubn.at

7. juni 2013

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Dagmar Prantl lud ins Seefelder Casino ein. (Nebe) Vor einiger Zeit luden die Künstlerin Dagmar Prantl sowie die Firma Zorzi zu einer Vernissage mit dem Namen „Trilogie Kunst, Mode und Wein“ ins Casino Seefeld ein. Die gebürtige Inzingerin, die ihr Hobbie zum Beruf machen konnte, widmet sich neben der abstrakten Malerei auch dem entwerfen verschiedener Stoffe. Da ihre Kunst „grenzenlos“ ist, wie Sie uns erzählte, und sie sich sehr durch die Natur inspirie-

ren lässt, designt das Multitalent Mode, Taschen sowie individuelle Schmuckstücke. Für die anschließende Modenschau im Casino fungierten die Ringer des Ringerclubs Inzing als Models. Auch der bekannte Winzer Krems sowie der heimische Getränkehandel Zorzi waren bei der Vernissage mit ausgewählten Weinen vertreten. Egal ob fürs Auge oder für den Gaumen, bei dieser Veranstaltung war für alle Besucher allerhand geboten.

Foto: Kriner

Foto: Casino Seefeld

Kunst und Wein im Casino Brauchtum näher gebracht

Die Kinder konnten viel von den Nachwuchsplattlern lernen. (Nebe) Unter dem Motto „Mein Heimatland“ steht das heurige Kindergartenjahr des Kindergarten Telfs-Egart. Die Kindergruppe der „Karwendler Plattler“ aus Scharnitz unter der Leitung von Sylvia und Thomas Kriner ist kürzlich der Einladung der Kindergartenleiterin Sabine Greier und Ihrem Team gefolgt, und zeigte den Kindern im Kindergarten ein paar traditionelle Tänze und Schuhplattler. Die Knirpse des Kindergarten waren mit sehr viel Eifer dabei und schwärmten anschließend von der netten Erfahrung,

die sie machen durften. Auch die Nachwuchsplattler waren sichtlich stolz, mal in die Rolle „der Großen“ zu schlüpfen und anderen etwas beizubringen. Zum Abschluss gab es von den Kindergartenkindern ein Dankeschön-Ständchen und für die Plattlerkinder eine verdiente Donut-Stärkung. Damit dieser Auftritt ermöglicht werden konnte, gilt großer Dank Direktor Markus Ude, den Klassenvorständen der Volksschule Scharnitz, die die Kinder ab der großen Pause vom Unterricht freistellten, sowie den geduldigen Taxi-Mamas.

Foto: L. Grießer

Bezirksfeuerwehrtagung

Großaufgebot von Feuerwehren bei Tagung in Leutasch. (Lig) 76 Feuerwehren aus 65 Gemeinden aus dem Bezirk Innsbruck Land trafen sich kürzlich in Leutasch, um dort gemeinsam eine Tagung abzuhalten. Nach der Aufstellung und einem feierlichen Gottesdienst mit Leutaschs Pfarrer Josef Schmölzer saß man in der

30 7. juni 2013

Festhalle Wetterstein in Leutasch zusammen, ließ das vergangene Jahr der Florianijünger Revue passieren und schmiedete Pläne für die Zukunft. Besonderheit dieser Tagung war die periodische Neuwahl des Kommandos, welches wiedergewählt und somit bestätigt wurde. plateauzeitung


»Ach sind wir uns doch nah!« Tirolerisch gedacht

Bayerisch gedacht

Versuchung

Die Versuchung und auch die Möglichkeit, ein bissl Schwarzgeld beiseite zu räumen, und gerade in Tourismusbetrieben groß. Kurzzeitgäste nicht anmelden, ein wenig bei der Anmeldung schummeln, „doppelte Buchhaltung“ und diesen oder jenen Kaffee nicht in die Registrierkasse eintippen. Mit den paar Euros muss man nicht ins Ausland - das Geld gelangt gleich wieder in den Umlauf, wenn Aushilfen „schwarz“ bezahlt werden müssen und anderes mehr. Millionen werden damit nicht gescheffelt. Bei den aktuellen Steuerschwindeleien geht es jedoch um ganz andere Kaliber. Etwa so: Geht einer mit entsprechendem Köfferchen in der Schweiz in eine Bank und verlangt den Direktor zu sprechen. Er geht ganz nahe an ihn heran und flüstert ihm mit heißerer Stimme ins Ohr: „Ich möchte bei Ihnen eine Million auf ein Nummernkonto anlegen“. Der Direktor antwortet: „Sie brauchen nicht zu flüstern, Armut gilt in der Schweiz nicht als Schande“. Meint Euer Othmar Crepaz

Verein gerettet (Joho) Große Erleichterung beim Touristikerverein in Krün. Nachdem sie kurz vor der Auflösung standen, stellte sich Rosi Pfeffer als neue Obfrau zur Verfügung. Rund 40 Mitglieder zählt der 17 Jahre alte Verein. Nachdem die erste Sitzung in Sachen Vorstandswahl ergebnislos blieb, gelang es nun beim zweiten Streich. Rosi Pfeffer ist Obfrau, Stellvertreter wird Andreas Zick. „Bringen wir alle unsere Erfahrung als Vermieter ein und vertreten unsere Interessen gegenüber der Gemeinde“, ist Pfeffers Ziel. plateauzeitung

Keine Gnade! inanz em F ich d wirklich b a „H uch ent amt a letzten C as w r en a g in e er m en od n?!?!“ b e g ge sse verge

Schwarzgeld hier und da! (OC) Das Thema „Schwarzgeld“ geistert seit der Selbstanzeige des FC Bayern München-Präsidenten Uli Hoeneß durch alle Medien und Talkshows. Zeitgleich machen die USA und die EU Druck auf Österreich, als letztes Land das Bankgeheimnis zu lockern und damit Veranlagungen von Schwarzgeld zu erschweren. Hier bestehen zwischen Bayern und Tirol tatsächlich erhebliche Unterschiede. Was vielen nicht bewusst ist: Auch wenn die Schweiz jahrzehntelang als Hort der anonymen Geldanlagen galt: Im Gegensatz zu Österreich waren Geldanlagen dort nie wirklich anonym. Die so genannten „Nummernkonten“ natürlich schon, aber um ein solches eröffnen zu können, musste man sich legitimieren, die persönlichen Daten wurden akribisch festgehalten. Aber man konnte sich bisher auf das Bankgeheimnis verlassen. Damit ist es vorbei, seit ungetreue Bank-Mitarbeiter diese Daten auf CD gebrannt und den betroffenen Ländern für Millionen angeboten haben. Das Auftauchen solcher CDs mit vollständigen Namen und Kontodaten hat nicht nur Herrn Hoeneß in Schwierigkeiten gebracht – es dürfte für viele Schweißperlen und schlaflose Nächte Betroffener gesorgt haben und weiterhin sorgen. Tausende haben daraufhin in Deutschland bereits Selbstanzeigen gemacht.

Bis zur Jahrtausendwende gab es hingegen in Österreich das wirklich anonyme Konto und das sowohl für Sparbücher, als auch Wertpapierdepots. Man konnte die Sparbücheln als „Überbringer-Sparbuch“ oder mit irgend einem Phantasienamen eröffnen und mit einem Losungswort absichern. Sie waren damit sogar übertragbar, und zur Glanzzeit dieser Anlageform nutzten Tausende In- und Ausländer diese Möglichkeit. Nicht umsonst bangen Österreichs Geldinstitute, dass mit der Abschaffung des Bankgeheimnisses ein zweistelliger Milliardenbetrag aus bestehenden Schwarzgeldkonten ins Ausland abfließen könnte. Der Abbau des Bankgeheimnisses erfolgt stufenweise. Seit 2002 müssen alle Sparbücher (auch die „Überbringer-Büchln“) legitimiert werden. D.h. der Besitzer muss namentlich bekannt und mittels amtlichem Personaldokument ausgewiesen sein. Was aber nicht bedeutete, dass diese Angaben weitergegeben werden, es sei denn im Strafverfahren. Die Zinserträge werden mittels der „Kapitalertragssteuer“ (25 Prozent) abgeschöpft. Damit soll nach den Wünschen der EU nun auch in Österreich Schluss sein, d.h. Bewegungen ab gewisser Größenordnung bzw. Auslandstransfers sind dann meldepflichtig. In Deutschland gab es diese anonymen Veranlagungsmöglichkeiten nie, alle Konten

Deutsche Steuerbetrüger durften sich auch nach dem gescheiterten Steuerabkommen mit der Schweiz nicht sicher fühlen. Seit Februar haben nämlich die deutschen Steuerfahnder eine neue Methode, um „Schwarzlern“ auf die Schliche zu kommen. So können ab sofort sogenannte „Gruppenanfragen“ an die Schweiz gestellt werden. Diese Gruppenanfrage filtert sich einen Personenkreis mit bestimmten Verhaltensmustern heraus, die den Verdacht auf Steuerflucht begründen. Warum auch nicht? Jedes Mittel, diese Betrüger zur Strecke zu bringen, ist mir recht. Auch wenn es sich um die Steuern eines populären Fußball-Magnaten handelt. Denn wehe, wir als kleine Ottonormalverbraucher sind einmal kurzzeitig dem Finanzamt was schuldig. Nicht auszudenken, meint euer Josef Hornsteiner mussten stets legitimiert sein. Hier ist also von unversteuertem Geld („Schwarzgeld“) die Rede. Dabei gibt es aber völlig legale Wege, keine Steuern zu bezahlen. Insbesondere internationale Großkonzerne bedienen sich dieser Möglichkeiten. Hierzu werden in wohlbekannten Steuerparadiesen Firmen, Holdings oder Trusts gegründet, die dort nur als „Briefkasten“ bestehen. In einem Fall in Delaware bestehen über 200.000 Geschäftsadressen unter einer einzigen Hausnummer! Vereinfacht ausgedrückt, stellen diese „Briefkästen“ ihren Muttergesellschaften in Europa hohe Rechnungen über Lizenzgebühren, Beratung oder sonstige Leistungen, welche die zu versteuernden Gewinne abschöpfen. Der weitere Weg innerhalb der Firmenverflechtungen ist dann kaum mehr nachzuverfolgen .... 7. juni 2013

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Rocken seit nunmehr 20 Jahren! „Caveman“ aus Mittenwald. (Nebe) Seit der Gründung im August 1993 ist die Band Caveman aus Mittenwald am Rocken was das Zeug hält. Ans Aufhören ist noch lange nicht zu denken. Weit über das Werdenfelser Land hinaus bekannt, konnten sich die fünf Musiker vom nahen Tirol bis in den Münchner Raum einen Namen machen und erlangten Kultstatus. Bekannt für ihren melodiösen, straighten und ohrwurmverseuchten Heavy Rock bringen die Steinzeit-Buam pünktlich zum Jubiläum bereits das vierte Album mit dem Titel „Like Father Like Son“ heraus. Im Repertoire der Band befinden sich hauptsächlich eigene Werke,

welche je nach Partylaune ihrer Fans mit einigen Rockklassikern und Gassenhauern verfeinert werden. Am Samstag, den 29. Juni 2013 ab 17 Uhr findet das große Jubiläumskonzert von Caveman in der Arena Mittenwald (Eisstadion) statt. Der Erlös der Veranstaltung kommt einem guten Zweck zu gute. Als Supportbands sind mit dabei: die Nachwuchs-MetalCombo „Flames Of Fate“, ebenfalls aus Mittenwald. Zusätzlich noch eine spontane Formation von alten Musikerkollegen und Weggefährten (Hooka Hey/Stained Class – Project), sowie die Deutschrockband „Echt Übel“ aus Regensburg.

Foto: Veranstalter

(Nebe) Am 29. Juni findet in der legendären Sportalm in Seefeld der erste Dirndljägerball statt. Die Tracht, Party, Glamour und Fashion stehen im Vordergrund der Veranstaltung. Mit jeder Menge Livemusik wird den Besuchern richtig eingeheizt. Gregor Glanz, Sänger, Entertainer und Dancing Star 2013 lädt ein. Nach dem großen Erfolg des Kristallzaubers im Winter kommt jetzt das Sommerevent. Erwarten kann man ein Staraufgebot der Superlative. Zu den Künstlern gehören: Dj Alex Weber, Tirol Sound, Piccadilly Circus, Trevor Jackson und viele mehr. Dirndl und Mander jeglichen Alters sind herzlich willkommen zur Nacht der Superlative, hier wird nicht nur was fürs Ohr und das Herz geboten, sondern auch für den Gaumen. Schmankerl aus der Region werden serviert. Der Vorverkauf hat schon begonnen. Apropos „Dirndl“ - Gregor Glanz sucht noch bis 10. Juni die Dirndlkönigin 2013. Einfach ein nettes, freches Foto im Dirndl an gregor.glanz@dirndljäger.ar

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Asyl-Ausstellung

Foto: FH Reith

Foto: Caveman

Caveman rockt wieder! Ein riesen Staraufgebot

Im Juni werden Werke des Flüchtlingsheim Reith ausgestellt.

(Nebe/Joho)Im Juli sind es 5 Jahre, seit sie sich für äthiopische Kinder einsetzt. Unter dem Namen „Birhanethiopia“ sammelt die Reitherin Klaudia Kluckner nun wieder Spenden für den Ausbau einer Schule. Dass die Pfarrangestellte schon wahre Wunder in dem armen Land vollbracht hat, berichtete die PZ des öfteren. Nun ist die dortige Pfarre wieder an sie herangetreten: Diesmal mit der Bitte um die Mithilfe beim Bau eines Speisesaals für 70 Schüler. „Alle Kinder hätten dann zumindest eine warme Mahlzeit pro Tag.“ Dazu braucht es aber Strom und Wasser, der teuer von weither geholt werden müsste. Der Betrag macht doppelt so viel plateauzeitung

Foto: Privat

Spenden für Hilfsprojekt benötigt

Ein weiteres Hilfsprojekt soll in Äthiopien verwirklicht werden. aus wie der gesamte Schulbau! Eine große Herausforderung. „Aber zum halbrunden, fünfjährigen Geburtstag nehme ich mir  noch einmal ein Herz und rühre fleißig die Spendentrommel. Mal schauen, ob es gelingt“,

so Kluckner. Auch die PZ startet erneut einen Spendenaufruf: Spendenkonto: Birhanethiopia 32.201.089, BLZ 36314 Raiba Seefeld/Reith IBAN: AT 35 36314 00032201089

(Nebe) Die UN-Vollversammlung hat den 20. Juni zum Weltflüchtlingstag ausgerufen. Von Oktober 2012 bis Mai 2013 fand im Flüchtlingsheim Reith ein Mal- und Gestaltungstherapeutisches Projekt für Flüchtlingskinder zwischen sechs und zehn Jahren statt. Die Intention war es, die Kinder bei der Aufarbeitung von Asyl-/Fluchterfahrungen sowie traumatischen Erlebnissen zu unterstützen und ihre seelische Widerstandskraft zu stärken. Mit Hilfe von kreativem Schaffen entdecken sie nonverbale Ausdrucksmöglichkeiten und erarbeiteten sich neue Kraftquellen. Am 21. Juni um 19 Uhr findet als Abschluss die Projektpräsentation im FH Reith b. Seefeld statt. Um Anmeldung unter Tel. 0676/88508-7821 wird gebeten. 7. juni 2013

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Foto: MK Seefeld

Foto: FFW Scharnitz

Schüler lernten MK kennen Scharnitzer Florianis ehrten

Wurden geehrt (v.l.): Alois Reinpold, Martin Ecker und Robert Rainer.

(Nebe) Neulich fand in der Volksschule Seefeld ein musikalisches Projekt statt. Die Musikkapelle Seefeld stellte sich vor. Blechblasinstrumente, Holzblasinstrumente und das Schlagwerk wurden den Kindern anschaulich und klangvoll gezeigt. Als Instrumente gab es neben der tiefen Tuba, dem Tenorhorn und der Posaune die hohen Blechblasinstrumente Trompete, Flügelhorn und Horn zu bestaunen. Saxophon, Querflöte und Klarinette durften selbstverständlich nicht fehlen. Die Schlagzeuger Andreas Neuner und Joachim Helm brachten extra sämtliches Schlagwerk in die Volksschule mit, um die Kinder alles hören und probieren zu lassen. Alle Mitwirkenden der Musikkapelle Seefeld erzählten viele interessante Details zu ihren Instrumenten und der Jungmusiker Anton Hiltpolt erklärte, warum

er sich für die Musik begeistert. Das Ausprobieren sämtlicher Instrumente war inkludiert und die meisten Kinder zauberten schon beim ersten Probieren Töne auf den verschiedensten Mundstücken hervor. Die Begeisterung der Kinder war groß. Ein großer Dank gilt der Volksschule Seefeld mit ihren Lehrern und der Direktorin Kathrin Leitner für ihre Unterstützung und die freudige Teilnahme aller Klassen. Ebenfalls ein großes Danke an die Musiker, die sich mit ihren Instrumenten und ihrem Wissen für dieses Projekt zur Verfügung gestellt haben. Kapellmeister Josef Knoflach und Jugendreferentin Gisela Mausser sind der Meinung, dass vor allem der direkte Kontakt zwischen Musikkapelle und Kindern die Begeisterung an Musik weckt. Nachwuchsmusiker werden immer gebraucht und gesucht!

(Nebe) Die Kameraden der Feuerwehr Scharnitz feierten kürzlich ihre Florianifeier. Anschließend an die heilige Messe, welche von der Bläsergruppe der Musikkapelle Scharnitz musikalisch umrahmt wurde, versammelten sich die Feuerwehrmänner im Gasthof Wiesenhof. Kdt. Christian Ihrenberger und Bezirksfeuerwehrinspektor OBR Michael Neuner strichen in ihren Ansprachen die Wichtigkeit der Proben als auch den Zusammenhalt der Feuerwehr hervor. Auf die Ansprache der Bürgermeisterin Isabella Blaha, welche die Einsatzbereitschaft der Kameraden und die Wichtigkeit der örtlichen Feuerwehr herausstrich, folgten die Angelobungen. Die Kameraden Daniel Leismüller und Daniel Ecker wurden in den aktiven Feuerwehrdienst gestellt. Christoph Triendl und Thomas Seebacher wurden zum Oberfeuerwehrmann, Martin Ecker zum

Auffrischungsbedarf, Schulwechsel, Wiederholungsprüfung? Die Ferien sind der ideale Zeitraum, um Wissenslücken auszugleichen, Gelerntes zu vertiefen und sich auf das kommende Schuljahr vorzubereiten. Daher bietet die Schülerhilfe auch in diesem Jahr Nachhilfe in den Sommerferien an. Die Schülerinnen und Schüler – von der Volksschule bis zur Matura – können Versäumtes nach-

holen, Gelerntes vertiefen und so Selbstvertrauen und Motivation für den Schulalltag im Herbst aufbauen. Die Schülerhilfe Th. Glugovsky fördert seit 25 Jahren mit viel Erfahrung und Kompetenz Kinder und Jugendliche durch erfolgreichen Nachhilfeunterricht für alle Schularten, Klassen und Fächer. Qualifizierte und engagierte NachhilfelehrerInnen begleiten den Schüler Schritt für Schritt auf dem Weg zum schulischen Erfolg und helfen, Lernzie-

le zu erreichen und Lerndefizite langfristig zu beheben. Mit den WH- und Sommerlernkursen der Schülerhilfe steht einer erfolgreichen Wiederholungsprüfung und einem guten Schulstart nichts mehr im Wege. Ein kostenloser Sommer-Schnupperunterricht ist bis 21. Juni 2013 möglich. Anmeldeschluss für die Nachhilfe im Sommer ist der 19. Juli 2013. Die Schülerhilfe ist das erste Nachhilfe-Institut mit TÜV-Siegel nach ISO9001.

Für einen guten Start ins neue Schuljahr

34 7. juni 2013

Hauptfeuerwehrmann, Manfred Grassnig zum Oberverwalter in Silber, Michael Gaugg zum Oberverwalter in Gold sowie Franz-Heinz Heiss zum Brandinspektor befördert. Für ihren 25-jährigen Dienst wurden Martin Ecker, Robert Rainer und Stefan Draxl geehrt. Alois Reinpold wurden für 50 Jahre aktiven Feuerwehrdienst ausgezeichnet. Es wurde bei der Jahreshauptversammlung ebenfalls neu gewählt. Kdt. Christian Ihrenberger, Kassier Manfred Grassnig und Schriftführer Michael Gaugg. Franz-Heinz Heiss wurde zum Kdt.-Stv. gewählt. Die Feuerwehr Scharnitz bedankt sich bei der Gemeinde für die finanzielle Unterstützung. Ein großer Dank gebührt Pfarrer Adolf Kulnik, der Bläsergruppe der Scharnitzer MK sowie der Familie Birgit und Fredi Neuner für die ausgezeichnete Bewirtung im Gasthof Wiesenhof.

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Verborgene musikalische Talente wurden entdeckt.

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Isartalmesse war großartiger Erfolg (Joho) Über 5.000 Gäste besuchten die diesjährige fünfte Auflage der Isartalmesse in der Mittenwalder Arena. 34 Gewerbetreibende stellten ihre Produktpalette zur Schau. Organisatorin und ArenaBetreibende Jutta Mayer war sichtlich zufrieden mit der dreitägigen Messe. Ehrenamtliche Vereine und Institutionen rundeten das breit gespickte Rahmenprogramm in und vor der Halle ab. Die PZ präsentiert noch einmal die schönsten Impressionen.

Moderatorin Alex Wachter und Taekwondo-Lehrer Kai Hacker.

Eröffnung (v.l.): Gerhard Schöner, Vize-Bgm. Mittenwald, Georg Gschwendtner, Organisatorin Jutta Mayer und Landrat Harald Kühn.

Richtfest von Fachärztehaus

Foto: Burnz Neuner

PZ-Stand (v.l.) Annette Hagele, Josef Hornsteiner und Marlies Rangger.

(Nebe) Das geplante Fachärztezentrum am Mittenwalder Bahnhof nimmt langsam Gestalt an. Der Rohbau des Millionenprojekts steht bereits und vor einiger Zeit wurde auch der Dachstuhl errichtet. Deshalb lud Bauherr und Statiker Wolfgang plateauzeitung

Schwind zum Richtfest ein. Es hatten sich neben Bürgermeister Adolf Hornsteiner ebenfalls zahlreiche Planer, Handwerker und Ärzte eingefunden. Am 1. Dezember dieses Jahres soll das neue Fachärztezentrum in Mittenwald feierlich eröffnet werden.

Fotos: Neuner / Rangger / Hornsteiner

Fam. Schwind und Mittenwalder Politik bei Richtfest erfreut.

Bayerische Volksmusikgruppen umrahmten das Ambiente. 7. juni 2013

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Motorsporttage in Seefeld

Foto: TC Seefeld

Neue Saison gestartet

Schönegg, 22.6. Seefeld gegen Wattens, 29.6. Seefeld gegen IEV. Spielbeginn jeweils 14 Uhr. Herren: 16.6. Seefeld gegen Telfs, 30.6. Seefeld gegen Imst, Spielbeginn jeweils 9 Uhr. Herren Senioren: 29.6. Seefeld gegen Völs, Spielbeginn 09.00 Uhr. Anmeldung zum Kindertraining unter www.tennisclub-seefeld.com.

Foto: Walter Höller SVS

(Nebe) Am Pfingstsamstag verantaltete der TC Seefeld bei herrlichem Tenniswetter sein Eröffnungsturnier. Der Spaß stand im Vordergrund, zusammengeloste Mix-Paare spielten in Form eines Weckerturniers um die Punkte. Auch die Tiroler Mannschaftsmeisterschaft ist schon voll im Gange, die Termine der Heimspiele: Damen: 8.6. Seefeld gegen Hall-

Die Bewohner vom „Haus an der Grenze“ aus Scharnitz freuten sich über Fußballschuhe sowie ein Dressen-Set von den heimischen Fussballclubs aus Seefeld und Scharnitz. Vielen Dank allen Beteiligten.

36 7. juni 2013

Foto: Duschek

TC Seefeld startet motiviert in die neue Saison.

Starten gemeinsam: Oldtimer und Sportwägen in Seefeld. (Nebe) Am 28. Juni ertönt am Seefelder Dorfplatz wieder der satte Sound von Bugatti, Lamborghini, Ferrari und Co. Die zweiten Seefelder Motorsporttage laden Automobil-Liebhaber aus Österreich, Deutschland, Italien und der Schweiz zum Mitmachen und Staunen ein. Die stolzen Besitzer präsentieren ihre altgedienten Klassiker, automobilen „Best-Ager“ und jungen Sportwagen bei einer gemeinsamen Ausfahrt am Freitag und Sonntag. Am Samstag startet – als Höhepunkt der Motorsporttage – um 9:00 Uhr die roadbookgeführte Rallye. Die Route führt über kurvenreichen Alpenstraßen, vorbei an der atemberaubenden Kulisse der Tiroler Bergwelt und hält so manche actionreiche Sonderprüfung bereit. Dabei ist nicht nur das Geschick des Fahrer gefordert, sondern auch der Witz und Einfallsreichtum des Beifahrers. Bei allem Ehrgeiz soll der Spaß nicht zu kurz kommen – die Einhaltung der STVO ist im Übrigen absolute Pflicht. Um 17.00 Uhr werden die Teilnehmer im Ort zum traditionellen Autocorso erwartet, die Siegerehrung erfolgt im

Rahmen eines Galaabends. „Mit den Seefelder Motorsporttagen möchten wir nicht zuletzt mit moderaten Anmeldegebühren vielen Automobilbegeisterten eine neue und einzigartige Plattform für ihr Hobby bieten“, so Autosport-Seefeld-Obmann Othmar Suitner. Autosport Seefeld blickt auf 44 Jahre Geschichte zurück. Der Club organisierte neben anderen international beachteten Events auch den bekannten Seefelder Blumencorso und die „FerrariTage“. Anmeldungen zu den Seefelder Motorsporttagen sind noch bis Anfang Juni über die Homepage www.mst-seefeld. at möglich. Teilnahmeberechtigt sind alle Oldtimer über 30 Jahre, „Youngtimer“ mit mindestens 200 PS, die älter als 20 Jahre sind, sowie Sportwägen aller Altersklassen über 300 PS. Für teilnehmende Personen gilt ein Mindestalter von 18 Jahren. Ein gültiger Führerschein ist für den Fahrer Voraussetzung.

plateauzeitung


„Riedbuam“ unschlagbar

Die Mittenwalder durften zum dritten Mal in Folge jubeln.

Der SK Seefeld steht mit Philipp Riawan (vorne) vor dem Aufstieg. (Nebe) Der SK Seefeld kann wohl für die Gebietsliga planen. Mit einem weiteren Sieg beim vorletzten Spiel in Oberperfuss kann der Aufstieg fixiert werden. Wer Navis auswärts mit 7:3 (5:0) in die Kabine schickt und eine im Frühjahr noch ungeschlagene Imster Mannschaft mit einem Mann weniger mit 4:3 besiegt, der darf verdient von der Tabellenspitze lachen. Das letzte Spiel gegen Sellrain musste wetterbedingt abgesagt werden.

Foto: SV Scharnitz

Foto: Magnus Stocker

SK Seefeld weiterhin top

Am Sonntag, den 09. Juni, steht eine weitere richtungsweisende Partie gegen Tabellenschlusslicht Oberperfuss auf dem Programm. Bei zwei Siegen, dürfen die Seefelder bereits über den Meistertitel in der Gebietsliga West jubeln. Die Seefelder Fussballer würden sich über zahlreiche Besucher im Aufstiegskampf freuen. Das Team der Plateauzeitung drückt schon einmal die Daumen für den Aufstieg und natürlich den Meistertitel.

(Nebe) Beim Pfingstturnier in Scharnitz nahmen wieder viele Mannschaften aus Seefeld, Leutasch, Reith, Scharnitz und Mittenwald teil. Bereits am Samstag durften die Zuseher spannende Spiele am Sportplatz beobachten. Ob bei den Gruppenspielen der Damen oder den Matches der Herren - alle waren mit viel Eifer bei

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Mittelfeldspieler: Chr. Pock Foto: Privat

Eine junge Heilmasseurin lässt momentan in Seefeld von sich reden. Madeleine Meier ist freiberufliche Heilmasseurin und bietet ein breites Spektrum an Massagetechniken an. „Als freiberufliche Heilmasseurin darf ich nach Verordnung meines Arztes selbstständig im therapeutischen Bereich arbeiten. Am Ende einer Behandlungsserie reichen Sie meine Rechnung bei Ihrer Krankenkasse ein und erhalten einen Zuschuss“, erklärt Meier. Sie behandelt im „Landhaus Madeleine“ in Seefeld, Milserstraße 580. „Auf Wunsch besuche ich Sie gegen einen geringen Aufpreis auch gerne zu Hause.“ Zu ihren Techniken zählen Rückenmassagen, Aromamassagen, Wärmeauflagen, Ganz-

Foto: SK Seefeld

Nach dem Sport zur Massage

Heilmasseurin Madeleine Meier. körpermassagen, Fußreflexzonenmassagen, Kinesio Taping, Lymphdrainage nach Földi, Kopf- und Gesichtsmassagen sowie Akupunktmasse inkl. Narbenbehandlung. Weitere Informationen gibt es unter ​ i nfo@heilmassage-meier.at sowie auf ihrer Homepage www.heilmassage-meier.at.

Christoph Pock aus Leutasch spielt seit seiner Jugend beim SK Seefeld. Durch sein Zweikampfverhalten ist er für jeden ein unangenehmer Gegenspieler. Er verfügt über einen harten Schuss und ist wegen seine Größe sehr kopfballstark. Der Heißsporn ist ebenfalls jedem Schiedsrichter ein Begriff. Er besitzt bereits eine beachtliche Sammlung an gelben Karten, die er meist durch Kommentare, Zurufe oder „Sumsereien“ gegen den Spielleiter erhalten hat. Ein lustiger und verrückter Zeitgenosse. Genau solche Typen sollten in jedem Verein vorhanden sein.

der Sache. Am Sonntag wurden zuerst noch einzelne Gruppenspiele durchgeführt, ehe es am Nachmittag zu den Finalspielen kam. Bei den Damen setzte sich der FC Mama gegen die Mannschaften der Plattlerinnen sowie der Mühle-Mädls durch. Bei den Herren ging es dann richtig zur Sache. Im Finale zwischen den Scharnitzer Jägern sowie den Riedbuam aus Mittenwald konnten sich die Bayern mit 0:2 durchsetzen. Die Mittenwalder konnten somit zum dritten Mal in Folge das Turnier für sich entscheiden. Die Torschützenkönige wurden Carla Häcker vom FC Mama sowie Valid vom Haus an der Grenze. Sehr erfreulich war, das die „Edeltechniker“ vom „Haus an der Grenze“ zwei Mannschaften stellen konnten. Die Plateauzeitung gratuliert und wünscht ebenso den verletzten Spielern eine baldige Genesung.

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7. juni 2013

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Ganghofertrail mit Salomon

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Könnten Sie sich jetzt etwas darunter vorstellen? Nein, noch nicht wirklich! Na worauf warten Sie dann noch? Kommen Sie vorbei und machen Sie Ihre eigenen Erfahrungen mit HIT.

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38 7. juni 2013

Der Ganghofertrail wurde in die Salomon Running Tour aufgenommen.

(Nebe) Die Organisatoren des Ganghofertrails, der am 10. August in Leutasch stattfindet, dürfen stolz sein: Mit Salomon wurde ein neuer Partner gewonnen, der den Bekanntheitsgrad der Veranstaltung steigern soll. Die Salomon Running Tour ist vielen Laufbegeisterten ein Begriff. Acht Laufveranstaltungen in ganz Österreich, wie zum Beispiel der bekannte Achenseelauf, umwirbt Salomon. Die Olympiaregion sowie der Skiclub Leutasch dürfen daher stolz sein, in diesen Club der acht bekanntesten Laufveranstaltungen aufgenommen worden zu sein. „Es war ein harter Kampf, al-

leine den Kontakt zu Salomon herzustellen. Der neue Partner war aber vom Ablauf und von der Organisation des Ganghofertrails so begeistert, dass uns Salomon als einzige Veranstaltung in die Running-Tour aufnahm“, erklärt der stolze Skiclub Obmann Sigi Klotz. Salomon wird selbst mit einem Händlerstand beim diesjährigen Ganghofertrail vor Ort sein. Auch ein Startgeschenk soll jeder Teilnehmer bekommen. Eine weitere Änderung wird es geben. Die Kurzstrecke von bisher zwölf Kilometern wird auf acht Kilometer verkürz. Die Halbmarathonstrecke wird gleich bleiben.

Im Sommer Winterfit werden (Nebe) Skisportler werden im Sommer gemacht. Auch unser Fritz Dopfer kann davon ein Lied singen. Aber dies gilt auch für Amateursportler. Wer im Winter fit auf die Pisten gehen will, sollte auch in den wärmeren Monaten an der Fitness arbeiten. Der Ausbau der Grundlagenausdauer sollte gerade am Anfang im Vordergrund stehen. Die Basis für weitere gezielte, intensive Trainingseinheiten ist damit gelegt. Sport sollte nur dann ausgeübt werden, wenn man gesund ist. Also viel Spass bei den Vorbereitungen für die kommende Wintersaison.

Foto:DSV

Das so genannte High Intensity Training wird immer beliebter. Es tauchen Artikel in den unterschiedlichsten Zeitungen auf und auch im Fernseher wird darüber berichtet. Doch was Melanie Wörnle: Fitnessbetreuerin, ist das eigentlich genau? Dem High Intensity Personaltrainerin Training (HIT) (hoch intensives Training) liegt ein Trainingskonzept zugrunde, welches sich durch kurze und sehr harte Trainingseinheiten auszeichnet. Diese Trainingsmethode kommt ursprünglich aus dem Bodybuilding und Kraftsport. MittlerweilewirddieseMethodeinKraft-undAusdauersportverwendet.Im Allgemeinen wird beim HIT der Trainingsumfang reduziert, dafür aber die Trainingsintensität gesteigert. Das heißt, eine eher kleine Anzahl von Übungen dafür sehr intensiv. So steht das I in HIT für, die Intensität die hier im Mittelpunkt steht. Die Grundlage des High Intensity Trainings ist also, dass jeder Trainie-rende an seine Grenzen gehen soll. Kurz und hart, das ist leicht zu verstehen und genauso leicht umzusetzen. Vorteile: Geringer Zeitaufwand: HIT macht es möglich mit wirklich geringem Zeitaufwand zu trainieren - und dazu noch effektiver als mit her-kömmlichem Training. Trainingsvielfalt: Das High Intensity Training wird nicht langweilig werden, da die einzelnen Trainingseinheiten nie gleich aus schauen und es eine große Vielfalt an Übungen gibt. Optimale Kombination: Beim diesem hochintensivem Training han-delt es sich um eine Kombination aus Ausdauer- und Krafttraining.

Foto: Holzknecht

HIT What is it?

Bereits voll fokussiert auf die kommende Saison: Fritz Dopfer plateauzeitung


Foto: Archiv

„Best of Bio Wine“ in Leutasch Flohmarkt im Reither Tourismusbüro

Ausgewählte europäische Weine werden in Leutasch verkostet. Vom 28. bis 30. Juni findet im Leutascherhof die „Best of Bio Wine“ 2013 statt. Hier werden die besten Bio-Weine Europas von einer PublikumsJury verkostet und bewertet. Die Anzahl der Verkoster ist auf 25 Personen limitiert und es werden voraussichtlich 400 Weine eingereicht. Da schon Verkoster aus Deutschland, Schweiz, Österreich und Italien anwesend sein werden,

Am Samstag, den 8. Juni, findet ab 10 Uhr beim Tourismusbüro Reith ein Flohmarkt zu Gunsten der Kinder in Moldawien statt. Musikalische Unterhaltung mit „Sie wünschen, wir singen“ und Kaffee- und Kuchenbuffet. Bernadette Posch vom Verein „my2cents“ veranstaltet diesen Flohmarkt zu Gunsten des bereits bestehenden Projektes „Kinder-

tagesstätte in Grigorauca“ und für die Sanierung eines Kindergartens im Dorf Gangura.

Helfer gesucht Der Seniorenbund sucht freiwillge HelferInnen für die Computeria mit Computerkenntnissen. Nähere Informationen bei Karin Norz. Tel. 0664/88446245.

Seit 1948

möchte der Leutascher Hof auch Gäste aus der Region begrüßen. Der Leutascherhof verlost auf diesem Wege noch 5 Tickets für diese begehrte Veranstaltung. Einfach auf www.facebook.com/leutascherhof gehen. Auf „Gefällt mir“ drücken und den Satz „Leutasch tut mir Gut“ auf die Pinnwand posten. Die Gewinner werden via Facebook benachrichtigt.

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Foto: Gesangsverein Reith

30 Jahre Gesangsverein Reith

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Die Mitglieder freuen sich über das bevorstehende Jubiläum. Der Gesangsverein Reith lädt anlässlich seines 30-jährigen Bestehens am 23. Juni zum Kranzlsingen ein. Bereits um 09:30 findet ein Festgotttesdienst in der Reither Pfarrkirche statt. Gestaltet wird die Messe vom Frauenchor Scarantia sowie dem Männerchor Porta Claudia aus Scharnitz. Um 11 Uhr findet ein Einmarsch der 16 Gastchöre mit der Bergkapelle Reith statt. Anschließend traditionelles Frühschoppen im Festzelt. Ab 14 Uhr findet an verschiedenen plateauzeitung

Stationen wie Musikpavillion, Feuerwehrhalle, Pension Hocheder sowie bei Fam. Paulus und Mayr das traditionelle Kranzsingen statt. Um 17 Uhr werden die Gastchöre zum Festzelt zurückkehren, wo anschließend mit der „Sunnroan Musig“ das Fest ausklingen wird.

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7. juni 2013

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Terminservice vom 7.Juni bis 30.Juni

8

Juni

Sa

SEEFELD, Kurpark ab 19 Uhr: Konzert der Harmonie Adliswil. SEEFELD, Saal Olympia ab 20 Uhr: Kabarett „Willkommen im Sündenparadies der Erde.“ Infos und Karten: www.neuner-event.com. SEEFELD, Casino ab 20 Uhr: Vernissage - „Natur und Stillleben in Öl“ von Bob Krans. WALLGAU, ab 20 Uhr: Wallgauer Kulturfrühling. Openair-Konzert mit der Band Live Time und Fischer Gitty.

9

Juni

So

SEEFELD, Bergrestaurant Rosshütte von 9 - 11.30 Uhr: Weißwurstbrunch. Weitere Termine: 16., 23. und 30. Juni.

10

Juni

Mo

SEEFELD, Kurpark ab 20.30 Uhr: Konzert der Original Polizeimusik Innsbruck. SEEFELD: Casino ab 15 Uhr: Poker Masters und High Roller der Woche. SEEFELD, Krinserhof ab 19 Uhr: Kultur im Wirtshaus Tiroler Schmankerln mit Tiroler Hausmusik der Familie Beiler. Reservierung unter: Tel. 05212/2721, Weitere Termine: 17. und 24. Juni SEEFELD, Hotel Central ab 21 Uhr: Weinverkostung hochwertiger österreichischer Weine. Kosten: Zwölf Euro pro Person, Anmeldung unter: Tel. 05212/ 3288, Weitere Termine: 17. und 24. Juni

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40 7. juni 2013

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Juni

Di

SEEFELD, Bahnhof von 14 16 Uhr: Jubiläumsausstellung - 100 Jahre Mittenwaldbahn. Weitere Termine: 18. und 25. Juni MITTENWALD, Kuranlage Puit ab 20 Uhr: Kurkonzert der Musikkapelle Mittenwald. MITTENWALD, Mittenwalder Brauerei ab 10.30 Uhr: Erleben Sie die Mittenwalder Privatbrauerei.

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Juni

Mi

SEEFELD, Casino ab 13 Uhr: Damentage, Prickeln, Flair und jede Menge Chancen. Weitere Termine: 19. und 26. Juni SEEFELD/WILDMOOS, Golfclub Wildmoos: Tirolcup. Information, Startzeit und Anmeldung auf www.seefeldgolf. REITH/SEEFELD, Parkplatz Wildsee ab 14.30 Uhr: Wanderung mit Kneippen, Qi Gong und Kräutern. Kosten: Neun Euro pro Person, Anmeldung im Infobüro Reith. Weitere Termine: 19. und 26. Juni.

13

Juni

Do

SEEFELD, Bahnhof von 11 17 Uhr: Genusswanderung ins Karwendel zum Thema „Wasser, die Quelle des Lebens“. Kosten: 20 Euro pro Person, Anmeldung und Information unter: Tel. 0650/8934385. Weitere Termine: 20. und 27. Juni. MÖSERN/BUCHEN, Ropferstub`m ab 18.30 Uhr: Hütten- und Grillabend mit Musik der „Tiroler Alpenkavaliere“. Reservierung unter: Tel. 05262/65949. Weitere Termine: 20. und 27. Juni.

REITH, Informationsbüro ab 10 Uhr: Führung durch den Bienenlehrpfad mit Imkermeister Kurt Kriegl. Kosten: Sieben Euro pro Person.Anmeldung unter: Tel. 050880-30. Weitere Termine: 20. und 27. Juni SCHARNITZ, Karwendelparkplatz Länd ab 9:30: Nature Watch im Alpenpark Karwendel. Kosten: Acht Euro pro Person. Anmeldung im Infobüro. Weitere Termine: 20. und 27. Juni.

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Juni

Fr

SEEFELD, Hallenbad ab 14 Uhr: Kindernachmittag mit Programm. Eintritt: Fünf Euro pro Person. LEUTASCH, Ganghofermuseum ab 19.30 Uhr: Eröffnung der Ausstellung „200 Jahre Musikkapelle Leutasch“ mit Konzert. MÖSERN: Gasthof zum Neunerwirt ab 19 Uhr: „Volksmusikweisen zu volkstümlichen Speisen“. Reservierung unter Tel. 05212 4866.

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Sa

SEEFELD, Reitanlage: 30. Alois Albrecht Gedächtnisturnier. Springturnier mit internationaler Beteiligung. SCHARNITZ, Gemeindesaal ab 18 Uhr: Bataillionsschützenfest der Schützenkompanie „Porta Claudia“.

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Di

LEUTASCH, Ganghofermusem ab 19 Uhr: Vortrag - Wohnen in kraftvollen Räumen. Anmeldung bis spätestens 17. Juni. Kursbeitrag: 23 Euro. Informationen unter: Angela Bechteler, Tel. 0049/ 170 168 80 89. WALLGAU, Haus des Gastes ab 20 Uhr: Vortrag - Bergbau auf Ölschiefer. Informationen im Touristenbüro Wallgau.

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Mi

LEUTASCH, Gasthof Naturwirt ab 19 Uhr: Kultur im Wirtshaus - Kulinarische Reise durch Österreich. Reservierung unter 05214 20182.

21

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Fr

SEEFELD, Casino Seefeld ab 20 Uhr: Teepause im Orient, Multimedia-Reisevor trag. „Auf dem Landweg von Istanbul nach Kathmandu.“ von Martin Jung. Tickets: Ermäßigt/Vollpreis €7,00/10,00.

22

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Sa

SCHARNITZ, Porta Claudia Arena: Keltisches Feuerfest des Kunst- und Kulturvereins Scharnitz. www.kksv.at MÖSERN/BUCHEN, Ropferstub`m ab 18.30 Uhr: Sonnwendfeier mit Grillfest und Livemusik der „Alpine Gypsiees“ KRÜN: Kurhaus Krün ab 7 Uhr: Intersport-Gipfeltreffen - der große Outdoor TestEvent.

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SEEFELD, Dorfplatz ab 9.45 Uhr:, 8. Internationaler Raiffeisen Mountain Run & Junior Mountain Run. Informationen unter www.mountainrun-seefeld.at REITH/LEITHEN, Dorfzentrum ab 10 Uhr: 30-JahrJubiläum des Gesangsvereins Reith.

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Sa

SEEFELD, Sportalm ab 18 Uhr: 1. Dirndljägerball 2013. www.dirndljaegerball.at LEUTASCH, Weidachsee ab 15 Uhr. 8. Leutascher Waldseefest. Eintritt frei! plateauzeitung


Großes Wasserspielefest einen lustigen Nachmittag mit abwechslungsreichen Stationen und viel Spaß. Am Ende des Tages kann man wieder viele tolle Preise gewinnen. Eintritt für Kinder (bis 14 Jahre): Euro 5,für 5 Std. Nähere Infos unter: www.seefeld-sports.at

Teepause im Orient Am Freitag, den 21. Juni findet der Reisevortrag: „Eine Reise auf dem Landweg von Istanbul nach Kathmandu“ im Casino Seefeld statt. Es warten spannende Bilder und faszinierende Geschichten, die Martin Jung von seiner Reise erzählen wird. Beginn der Veranstaltung ist um 20 Uhr.

Foto: Senioren

Am Freitag, den 14. Juni findet das große Wasserspielefest mit vielen lustigen Stationen statt. Die vielen Spiele werden im gesamten Erlebnisbad innen wie auch außen (je nach Wetterlage) aufgebaut und können von allen großen und kleinen Besuchern von 14 - 18 Uhr getestet werden. So wird es zum Beispiel eine professionelle Tauchstation mit Tauchlehrer, Schlauchbootrennen, Riesenfeuerwehrluftrutsche, Wiesen-Rutschen, Wasserball Schlachten, Limbo Dance und für die Kleinen einen Quietsche Entchen Transport geben. Für tolle Stimmung sorgt wieder der Moderator Josef Moser. Seid dabei und erlebt

Seniorentheater im Casino

Tritt am 4. Juli im Casino auf. Das Seniorentheater aus Südtirol. Am 4. Juli ist das Südtiroler Seniorentheater zu Gast im Casino Seefeld. Das Theaterstück „Romeo und Julia“ wird von den Senioren in ein etwas anderes Licht gerückt. Es handelt von einem Klassen-

„Sünden“

Musiksommer

treffen nach 50 Jahren, wo sie Erinnerungen an die damalige Maturareise in Verona austauschen. Die Lachmuskeln werden auf alle Fälle strapaziert und kein Auge wird trocken bleiben. Beginn ist um 16 Uhr.

Beim fünften Mittenwalder Musiksommer von Mai bis Oktober 2013 wird der ganze Geigenbauort in Oberbayern Cinepoint Seefeld, Tel.: 05212/ 33 11 Cinepoint Seefeld, wieder zur Bühne. Alte Musik Tel. 05212/3311 und Klassik stehen ebenso auf dem Programm wie VolksmuKinoprogramm sik und Jazz. Im Rampenlicht vom 23.12. - 26.01. steht diesmal das „NationalinstBreaking Dawn - Teil 1: . In Time - Deine Zeit läuft ab: . rument der Bayern“: die Zither. Programm und Karten gibt es Kinoprogramm vom 27.05. – 20.06.2013 an der Abendkasse oder in der 12:00 14:00 16:00 18:25 20:30 Tourist-Information Mitten- Kabarettist: Alfred Mittermeier FR 07.06. Epic Epic Hangover 3 Hangover 3 Hangover 3 wald (Tel. 08823 / 33 9 81). Prinzessin Lillifee: SA 08.06. . Epic Epic Hangover 3 Hangover 3 Hangover 3 Am 8. Juni findet das Kabarett SO 09.06. Epic Epic Hangover 3 Hangover 3 Hangover 3 MO 10.06. Epic Epic Iron Man Hangover 3 Hangover 3 „Sündenbockerei“ von Alfred Happy Feet 2: . DI 11.06. Epic Epic Star Trek Hangover 3 Hangover 3 Mittermeier im Saal Olympia MI 12.06. Epic Epic Iron Man Hangover 3 Hangover 3 What a Man: DO 13.06. . Epic Epic Star Trek Hangover 3 Hangover 3 im Sport- und Kongresszentrum Seefeld statt. 12:00 14:00 16:00 18:25 20:30 FR 14.06. Epic Epic Fast&Furious Hangover 3 Hangover 3 Wir leben in einer Welt, in der SA 15.06. Epic Epic Fast&Furious Hangover 3 Hangover 3 . Keingegen Der gestiefelte Kater: . Sex i.a. keine Lösung: fast alles erlaubt ist. Wer SO 16.06. Epic Epic Fast&Furious Hangover 3 Hangover 3 MO 17.06. Epic Epic Fast&Furious Hangover 3 Hangover 3 die 10 Gebote verstößt, geht DI 18.06. Epic Epic Fast&Furious Hangover 3 Hangover 3 anschließend zur Beichte und von Tim & Struppi: MI 19.06. . Epic Epic Fast&Furious Hangover 3 Hangover 3 Abenteuer The Help: . storniert. Wer bei unerlaubten DO 20.06. Epic Epic Fast&Furious Hangover 3 Hangover 3 Dingen erwischt wird, liefert eiEpic 3D Hangover 3 Iron Man 3 3D Impossible: . nen Sündenbock, und Mission damit hat Ganghofer-Museum Eine ganz • Kinderfilm • Komödie • Action - Science F. heiße Nummer: . sich’s. Die Null-Bock-Generati• Jugendfrei • Ab 12 Jahre • Ab 12 Jahre u. öffentliche Bücherei • 3D • 2D • 3D on ist Vergangenheit.Footloose: Mittler• 104 Minuten . • 100 Minuten • 131 Minuten gibt es für alles .und jeden Leutasch • Kirchplatzl Wickie weile - Auf g. Fahrt: den passenden Prügelknaben. Telefon 05214-6205 (Gemeindeamt) Wie ausgewechselt: Fast & Furious . 6 Star Trek 3D Ein bissiges, freches Programm Öffnungszeiten: • Action • Science Fiction Happy New . mit Year: jeder Menge Humor. EinDi - Fr von 16.00 -18.00 Uhr • Ab 14 Jahre • Ab 12 Jahren 1810 Hand voll Kaspressknödel: . tritt € 15,00. Tickets und Infos: • 2D • 3D und nach Vereinbarung • 131 Minuten • 132 Minuten www.neuner-event.com und Telefon 05214-20093 oder 0676-6056184 Tel. 0664-280 8 240. FR.

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MO. 26.12. 20:20 Uhr

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www.cinepoint.at

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23.12. 20:20 Uhr 28.12. 20:20 Uhr

SA. 07.01. 20:20 Uhr

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www.facebook.com/cinepointkino

www.cinepoint.at

Zugestellt durch Post.at

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Klasse Gaming Days im Casino

Foto:Casino Seefeld

Foto: Ganghofermuseum

Ganghofermuseum lädt ein!

Ludwig Dornauer und Buchautor Bernhard Aichner treten auf. Samstag, 15. Juni 2013 um 20.00 Uhr im Kulturhaus Ganghofermuseum Leutasch wird wieder einiges geboten. Das Trio „Urklang“ sind die beiden Musiker Maria Zeisler und Gottfried Jaufenthaler sowie der Schauspieler Ludwig Dornauer. Letzterer ist Senderstimme vom ORF Tirol und bekannt aus Filmen wie die Piefke Saga. Ludwig Dornauers sonore Stimme ist ein Urklang für sich. Das Musikerpaar zaubert auf Ritual- und Volksmusikinstrumenten aus der ganzen Welt Urklänge einer ganz besonderen Art. Das Trio gibt auch immer wieder die Chance, einzutauchen in die Welt der ganz leisen Urklänge und in die Welt der

Stille. Platzreservierung unter 0676-6056184 oder per Email an: ganghofer.museum@aon.at. Eintritt frei! Weiter geht‘s am 21. Juni! Auf der Rauthhütte findet eine Buchvorstellung der besonderen Art statt. Der Tiroler Autor Bernhard Aichner liest aus seinem Bestseller „Leichenspiele“ vor. Als Schmankerl gibt‘s einen kleinen Vorgeschmack auf seinen neuesten Krimi - noch top secret. Für Natur pur, Speis, Trank, Kriminelles und jede Menge Spaß ist bestens gesorgt. Treffpunkt: Freitag, 21. Juni um 15 Uhr am Parkplatz Mundelift. Anmeldung und Reservierung unter: ganghofer.museum@aon.at oder unter Tel. 0676-6056184.

Das Casino Seefeld sucht ab 01.07.2013 eine/n

Teilzeit-Werksküchenkraft (m/w) Kochkenntnisse oder entsprechende Berufserfahrung, Verlässlichkeit sowie gute Deutschkenntnisse sind Voraussetzung. Arbeitstage FR und SA (weitere Tage nach Vereinbarung möglich). Beschäftigungsgrad ca. 35%. Arbeitszeiten liegen im Bereich von 14:00 bis 02:00 Uhr. Für diese Positionen ist ein kollektivvertragliches Mindestgehalt von monatlich € 1.594,55 brutto (bei Vollzeit) vorgesehen. Bewerbungen bitte an Casino Seefeld, Herrn Robert Frießer Bahnhofstrasse 124, 6100 Seefeld robert.friesser@casinos.at bzw. unter 05212/2340-19202 (tagsüber)

Osterwochenende stand im Zeichen der Baccara Challange. Über 60 Gäste aus Österreich, Italien, Deutschland, der Schweiz und dem Iran folgten der Einladung ins Casino Seefeld zu den VIP Gaming Days bzw. der Baccara Challenge 2013. Alle Gäste wurden von Casinodirektor Ernst Hubmann und Gaming Manager Horst Trefalt persönlich mit eigenem VIP-Pass für die nächsten Tage begrüßt. Speziell für dieses Wochenende wurde das Spielangebot im VIP Bereich mit Baccara, Poker, Black Jack, Punto Banco und Roulette für Highroller erweitert. Dieses zusätzliche Spielangebot wurde von allen geladenen Gästen sehr gut angenommen und es wurde bis spät in die Nacht um entsprechend hohe Einsätze gespielt. Wie inzwischen bei VIP Gaming Days üblich wurde auch

dieses Mal ein Aufenthalt in einem Luxushotel inklusive Ferrari für einen Tag unter den geladenen Gästen verlost. Über diesen exklusiven Preis freute sich Herr Di Camillo aus Italien besonders.

Impressum Unabhängige Zeitung für die Karwendel- und Wettersteinregion Medieninhaber,Verleger: Bernhard Rangger, A-6170 Zirl, Eigenhofen 18, Tel. 0650/4576196 Herausgeber: Kurt Egger, Bernhard Rangger Redaktion und Anzeigen: Othmar Crepaz (OC), Lisa Grießer (lig), Josef Hornsteiner (Joho), Bernhard Rangger (rabe), Philipp Rangger (phil), Bernhard Neuner (Nebe), A-6100 Seefeld, Hohe-Munde-Straße 61/Top 7. Tel: ++43(0)650/4576196 email: redaktion@pz-seefeld.at Druck: Niederösterreichisches Pressehaus

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plateauzeitung


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Erstzulassung 02/2008, 79.000 km, Hubraum/ kW(PS): 1991/ 103(140), Farbe: new mild silver, Nichtraucherauto. VP 11300 Euro, Telefon: 0664 3940409. SEEFELD: Großzügige 2-Zimmer-Wohnung mit ca. 70 m² Wfl., Wohnzimmer mit neuer top ausgestatteter Küche inkl. Geschirrspülmaschine; optimale SWAusrichtung, großer Balkon mit unverbauter Aussicht, großes Schlafzimmer, Vorraum,  Bad mit Dusche; Autoabstellplatz vorhanden. Tel.: 0664 / 85 89 730. SEEFELD: Beifahrer oder Helfer für Getränkevertrieb ab Anfang Juli bis September gesucht. Getränkevertrieb Seyrling, Tel. 05212/4444.

Pädagogische Fachkraft mit Kinderhortausbildung Im Schülerhort der Gemeinde Seefeld wird mit Beginn September 2013 eine Pädagogische Fachkraft mit Kinderhortausbildung gemäß dem Gemeinde-Vertragsbedienstetengesetz 2012, Entlohnungsgruppe ki eingestellt. Das Beschäftigungsausmaß beträgt 20 Stunden pro Woche. Schriftliche Bewerbungen mögen bis spätestens Montag, den 17.06.2013, unter Beibringung von: • Schul- und Dienstzeugnissen • Lebenslauf • Leumundszeugnis • Staatsbürgerschaftsnachweis, bei männlichen Bewerbern abgeleisteter Präsenzdienst

Im Casino ging`s heiß her

an das Gemeindeamt Seefeld, Klosterstraße 43, 6100 Seefeld, gerichtet werden. Geboten wird eine Anstellung in verantwortlicher Tätigkeit in einem Schülerhort.

Foto: Casino Seefeld

Der Bürgermeister Ing. Mag. Werner Frießer

Die Telferin Marlita Krismer nahm 1.300 Euro mit nach Hause.

Knüller des Monats

tage in allen Tiroler Casinos. Je mehr GlücksEuros gesammelt wurden, desto größer die Chance unter den Siegern der Rouletteturniere zu sein. Über 13.013 Euro wurden so am letzten Aprilwochenende ausgespielt, 5.926 Euro alleine in Seefeld.

Top-Angebot des Monats

derzeit ungen je

g

Besichti

Beim Tiroler GlücksEuro Rouletteturnier im Casino Seefeld winkten über 5.500 Euro. Täglich gab es vier Gewinnchancen: Zwei Euromillionen Wettscheine, auf denen der 1. Tipp gratis war. Zusätzlich noch drei Teilnahme-Jetons für die Final-

möglich

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Innsbruck Wattens Vomp

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