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(Joho/rabe) Die Variante der Tunnelumfahrung für Scharnitz ist gefunden! Der Tunnel wird nun auf 930 Meter verlängert werden. Darauf einigten sich Bürgerinitiative, Gemeinde und Land in ihrem neuen Planungskonzept. Somit rücken die Tunnelportale weiter von den besiedelten Flächen weg. Insgesamt steht eine Summe von 32 Millionen Euro im Raum. „Wir erreichen mit den geplanten Wällen den optimalen Lärmschutz“, versicherte Landeshauptmann-Stellvertreter Toni Steixner (ÖVP). Die Trasse

Foto: Land Tirol

Tunnelvariante steht nun fix

Erfreut über gefundenen Kompromiss: Heinz Zak (Bürgerinitiative), Bgm. Isabella Blaha, LH-Stv. Toni Steixner und Planer Siegmund Fraccaro (v.l.). läuft nun allerdings direkt über den Scharnitzer Fußballplatz. „Das Land Tirol wird helfen, die Umsiedelung der neuen Fußballanlage zu finanzieren“, so Bgm.

Isabella Blaha. Das Land Tirol, die Gemeinde und die Bürgerinitiative sind davon überzeugt, auf breite Zustimmung innerhalb der Bevölkerung zu stoßen.

(Joho) Die Tunnelvariante ist nun fest beschlossen, allerdings ist die Skepsis bei einigen Scharnitzern noch groß. Michael Prachensky brachte nun eine komplett neue Variante in die Diskussion mit ein. Vor allem möchte er die Porta Claudia schützen. „Das Problem kleiner Orte, welche verkehrsberuhigt werden, ist die drohende Vereinsamung. Große Ortschaften wie Seefeld verkraften eine Umfahrung bei weitem besser“, so der ehemalige Architekt. Als Beispiel führte er unter anderem auch Reith an. „In Scharnitz wäre es klüger gewesen, auf die Tunnellösung zu verzichten und eine Unterflurtrasse unter der bestehenden Dorfstraße zu errichten.“ Damit würde man eine Verkehrsentlastung erreichen, welche allerdings den Ort nicht „zu Tode beruhigt“, wie er der PZ mitteilte. Die Vorteile wären für ihn gravierend: „Keine neuen landwirtschaftlichen Flächen müssten angerissen werden, auch der Längenvergleich spricht für eine Unterflurstraße. Diese können nämlich trotz Verkehr fließend gebaut werden“, so Prachensky. „Der Aushub würde dann in einer unterirdischen Röhre stattplateauzeitung

Fotos(2): Prachensky

„Scharnitz nicht zu Tode beruhigen!“

Mit den Architektur-Studenten der TU Innsbruck und aus Neuseeland wurde die Porta-Claudia begangen, die Tunnellösung durchdiskutiert und als Negativ beurteilt. finden.“ Auch müsste dann nicht die Porta Claudia unter dem Bau der Umfahrung lei-

den, „denn unzählige Mauerreste würden durch den Bau der neuen Brücke zerstört werden.“

Prachenskys vorgeschlagene Linienführung des Tunnels (rot markiert).

Editorial

Bernhard Rangger

Friedenspfeife! Mit der Ehrung von Herbert Bodner und Christof Schwenniger hat der Scharnitzer Musik-Eklat einen neuen Höhepunkt erreicht. Viele fragen sich, wie kann man diesen für Scharnitz so schädlichen Streit endlich beenden? Auslöser war zweifelsohne der hochintelligente Kapellmeister, der sich die provokante Aktion (Ausrücken ohne Instrumente am Palmsonntag) ausdachte. Auch seine zynischen Bemerkungen („der Klügere gibt nach!“) sorgten für Unmut. Bgm. Isabella Blaha ihrerseits gab dem Protest der Musiker einen politischen Anstrich. Sie war es, die den „positiven Kräften in der Musik“ ihre volle Unterstützung zusagte und so die Musiker in „Gute“ und „Böse“ aufspaltete. Nunmehr haben die „guten“ Scharnitzer Musikanten mit Obfrau Magdalena Reitmair die Weichen für die Zukunft gestellt und die „Bösen“ mit der Ernennung Bodners und Schwennigers als Ehrenobmann bzw. -kapellmeister die nächste Provokation gelandet. Damit der Streit nicht weiter eskaliert, wäre jetzt dringend eine beruhigende Aussprache mit Handshake von Blaha, Bodner und Schwenniger von Nöten. Die „Friedenpfeife“ würde die Musikanten einen und Scharnitz vor weiterer medialer Schmach bewahren.

4. mai 2012

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Foto: Holzknecht

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Die alten Pächter der Arntaljagd drohen mit dem Abriss der Jagdhütte, sollte die Gemeinde keine 3.000 Euro Ablöse bezahlen. (OC/rabe) Ein Pächter ist mit RA Dr. Albert Heis für die 650 ha große Scharnitzer Arntaljagd zwar längst gefunden, allerdings sorgt die Jagdhütte weiterhin für einen Schlagabtasuch. Die alten Pächter drohten vor der Jagdübergabe mit Abriss. Das daraufhin zugesprochene Geld wird vorerst einbehalten! Die bisherigen Pächter - lauter Scharnitzer, darunter Alt-Bgm. Walter Lechthaler - haben 20 Jahre lang die Jagd bestens geführt. Dieser Meinung war auch der Scharnitzer Gemeinderat. Sie bekundeten zwar ihr Interesse an einer Fortsetzung des Pachtverhältnisses, gaben aber nie ein konkretes Angebot ab. Die Gemeinde ging also vom ursprünglichen Betrag von 8.583 Euro aus. Da dieser künftig mehrwertsteuerpflichtig ist, hätte die Gemeinde nur noch 7.153 Euro netto erhalten. Die neue Pächtergemeinschaft bot 10.000 Euro und versicherte, einheimischen Jagdkartenbesitzern Abschüsse zu ermöglichen. Das hätten auch die alten Pächter zugesagt, der Zuschlag ging aber an RA Dr. Heis. Wenige Tage vor der Übergabe kam es zum Eklat: Da laut dem Kontrakt von 1991 alles AufZu- und Umgebaute - von den

Hochständen bis hin zu den Jagdhütten - mit Beendigung des Pachtverhältnisses ins Eigentum der Gemeinde übergehen sollte, forderten die Alt-Pächter eine Abgeltung in Höhe von 4.000 Euro. Schließlich hätten sie 14.000 Euro und viel Eigenleistung in die Hütte investiert. Nun der Clou: Sollte die Gemeinde nicht zahlen, werde man die Hütte abtragen und anderswo aufstellen. Nun musste Bgm. Isabella Blaha einlenken: „In einer rasch einberufenen Vorstandssitzung einigten wir uns auf 3000 Euro Ablöse. Diesen Kompromiss hat uns auch unser Rechtsanwalt empfohlen!“ In der jüngsten Gemeinderatssitzung verkündete Bgm. Blaha allderdings, dass sie das Geld noch nicht ausbezahlen möchte, da die Bediensteten im Archiv einen Brief der ehemaligen Pächter an Alt-Bgm. Hubert Heiß ausgegraben haben. In diesem soll bestätigt sein, dass die Hütte kostenlos ins Gemeindegut übergeht. Kritik musste die Bürgermeisterin trotzdem seitens des Gremiums bezüglich der sofort ausgezahlten Kaution hinnehmen. Es hätte vorab überprüft werden müssen, ob in der Jagd alles in ordentlichem Zustand sei. plateauzeitung


Alle hoffen auf LH als Streitschlichter! (rabe) Für den Seefelder Gemeinderat ist die Toni-SeelosDoppelsprunganlage eine unverzichtbare touristische Einrichtung. Für Gschwandtkopf-Betreiber Wolfgang Schneider behindert zumindest die Kleinschanze die weitere Entwicklung seines Skigebiets. Nach gut einem Dutzend Klagen soll nun Landeshauptmann Günther Platter den Streit beenden.... Die ursprüngliche Tagesordnung der jüngsten Gemeinderatssitzung sah eine Enteignung der Gemeinde Reith zugunsten der WM-Sportanlagen GmbH im Sprungschanzenbereich vor (1150m2). VBgm. Sepp Kneisl, der sich gemeinsam mit AltBgm. Erwin Seelos für eine außergerichtliche Einigung eingesetzt hatte, schlug eine andere Vorgehensweise vor: „Da wir in Seefeld nicht in der Lage sind, diesen Streit selbst zu beenden, werden wir Platter ersuchen, dass er alles mögliche unternimmt, um die Doppelsprunganlage zu erhalten.“ GR Alexander Schmid wollte sich der Stimme enthalten: „Ich finde es zwar unfassbar, wie weit dieser Streit hochgeschaukelt wurde und ich stehe

Wolfgang Schneider: „Will mit dem Landeshauptmann über die Alpinzukunft von Seefeld reden!“ voll hinter dem Bauwerk. Ich habe aber auch im Vorstand des Tourismusverbands nicht mitgestimmt, da ich die Maßnahme für überzogen halte.“ Der restliche Gemeinderat konnte ihn schließlich umstimmen. GR Stephan Öfner: „Die Casinoarena hat sich bei den vielen Veranstaltungen im Winter gut bewährt. Sie ist nicht mehr wegzudenken!“ Schneider, der eben aus seinem Urlaub zurückgekehrt ist, zeigte sich ebenfalls über den Beschluss erfreut: „Ich hoffe, dass sich der Landeshauptmann die Zeit für meine Visionen nimmt. Ich möchte den Liftzusammenschluss, die Dorfanbindung und

Der geplante Sessellift quert direkt die kleine Sprungschanze: die Anbindung von Mösern.“ Den Vorwurf, er würde mehrere Streitthemen miteinander verquicken, lässt er nicht auf sich sitzen: „Beim Wasserzins und der Parkgarage geht es um eine Vereinbarung aus dem Jahr 2007. Auch über diesen Vertrag

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kann man mit mir verhandeln. Mich ärgert nur, dass dies bisher niemand mit mir getan hat!“ Schneider weiter: „Ich möchte einen kuppelbaren Sessellift von der Sportalm auf den Gschwandtkopf-Gipfel errichten. Da diese Anlagen sehr viel Platz brauchen, muss diese westlich der Sportalm beginnen. Sollte es dem Landeshauptmann nicht gelingen, den Fernsehturm neu zu positionieren, ist die Bergstation nur vor der Sonnenalm möglich. Dann steht die kleine Schanze genau auf der Lifttrasse!“ Zum Antrag auf Enteignung meint er: „Das wäre ein Missbrauch der Gesetze!“ Anfang Mai wird auch der Reither Gemeinderat über die Doppelsprunganlage diskutieren. Die Volksvertreter befürchten, dass im Falle einer Eskalation der Auländer Sessellift, dessen Konzession im Jänner 2013 ausläuft, nicht erneuert wird. Vermutlich werden daher auch sie sich dem Seefelder Gemeinderatsbeschluss anschließen. 4. mai 2012

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Foto: R. Tomaschek

Vosseler neuer Kommandeur

Neuer Kommandeur Werner Vosseler, Brigadegeneral Johann Langenegger und ehemaliger Kommandeur Martin Seebörger (v.l.). (Joho) Seit April hat das Gebirgsjäger-Bataillon 233 in Mittenwald einen neuen Kommandeur: Werner Vosseler übernimmt den Posten von Martin Seebörger. Der gelernte Fallschirmjäger verbrachte die letzte Zeit im niederländischen NATO-Hauptquartier Brunssum. Nun übernimmt er das etwa 650 Soldaten umfassende Gebirgsjäger Bataillon 233. Somit ist er der sechste KomFoto: R. Tomaschek

Mit Lust auf Heimat zum Erfolg

mandeur der kampferprobten 233‘er binnen zehn Jahren. Der Wechsel hat in der Mittenwalder Kaserne allerdings Tradition: Alle zwei Jahre wird die Führungsposition getauscht. Anfang April war es nun soweit: Bei einem feierlichen Appell wurde dem gebürtigen BadenWürttemberger aus Balingen das Bataillon 233 übergeben. Vosseler freut sich bereits auf seine neue Aufgabe in den Kasernen des Geigenbauortes.

Trotz Wind ein schöner Ritt

Die erste Ausstellung „Lust auf Heimat“ im Krüner Kurhaus mit oberländischem Markt war ein Besuchermagnet mit starkem Bezug auf Tradition.

Foto: Rangger

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Und wieder einmal war der Georgiritt ein Highlight in Mittenwald. Trotz windigem Wetter fanden sich wieder zahlreiche Rösser aus der Region ein, um vom Ortskern Richtung Lautersee zu marschieren.

6 4. MAI 2012

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Dorfplatz wieder Baustelle

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Durch die Baustelle am Seefelder Dorfplatz wurde der Blick auf die östliche Kirchenmauer freigelegt! (rabe/Joho) In und um die Seefelder Fußgängerzone wird wieder fleißig gebaut, renoviert und ausgebessert: Bereits vor vier Wochen wurde mit der zweiten Ausbaustufe der Andreas-Hofer-Straße begonnen. Zahlreiche Straßenzüge müssen infolge des schneereichen Winters neu asphaltiert werden und die Seefelder Fußgängerzone soll noch attraktiver gestaltet werden. Da staunten manche Seefeld TV-Seher nicht schlecht, als sie kürzlich den Sender einschalteten. Denn nein, es war keine Wiederholung vom letzten Jahr, sondern erneut wird Seefeld wieder zur Großbaustelle. Ein großes Augenmerk legt man dabei auf den Dorfplatz, der im Vorjahr grundlegend neu gestaltet wurde. Das im Klosterbräu-Besitz befindliche Grundstück östlich der Kirche wird in den Dorfplatz integriert. „Die Kirche wirkt jetzt wesentlich attraktiver“, freute sich VBgm. Josef Kneisl bei der jüngsten Gemeinderatssitzung. GR Markus Hiltpolt schlug plateauzeitung

eine dezente Kirchenbeleuchtung während der Nachtstunden vor. Bauamtsleiter Ing. Bernd Gatz wurde beauftragt, die entsprechenden Angebote einzuholen. Da die Baumaßnahmen günstiger ausfallen als budgetiert, wurden die Einzäunungen rund um die Bäume in der Fußgängerzone entfernt und sollen durch gepflasterte Einfriedungen ersetzt werden. Den Restbetrag wird man für die Renovierung der Gemeindefassade verwenden, so die einhellige Meinung der Gemeinderäte. Durch den rauhen Winter und die vielen Schneeräumeinsätze wurden zahlreiche Straßen in Mitleidenschaft gezogen: Teile des Rielwegs, des Wasserfallwegs und der Olympiastraße werden daher im Frühjahr neu asphaltiert. Die Bahnhofstraße erhält ebenfalls eine neue Asphaltdecke, wird aber im Zuge der Arbeiten auch umgestaltet. Die Parkplätze an der Südseite werden vergrößert, die Straße im Bereich der Sparkasse nach Norden verlegt. 4. mai 2012

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Leserstimmen

Reaktionen auf Leserbrief am 5.4.

alle Vorsorge getroffen, dass der Hund ein idealer Begleithund ist, den weder Jogger, Walker, Schleicher, Pferdegespanne, EnAuf den Leserbrief in der PZ ten am See oder Hasen im Wald vom April 2012 betreffend interessieren, der versteuert „Anlauf für Leinenzwang in und versichert ist und von dem Seefeld“ möchte ich dem Schrei- nicht mal im freien Gelände ber gerne eine Gegendarstel- abseits der Wege Hundekot lielung liefern: Ich zitiere seinen gen bleibt. Und trotzdem muss letzten Satz: „Spaziergänger ich mich mit Schimpfworten und Sportler auf der einen, der und sogar Drohungen belegen Wildbestand auf der anderen lassen, nur weil der „Köter“ vor Seite, sollten sich nicht länger mir herläuft. Meine Frage: wie durch solche „Eitelkeiten“ eini- komme ich dazu, mich zeitweiger Hundebesitzer bedroht und se derart beflegeln zu lassen? genötigt sehen.“ Ich weiss, wie ich mich zu beAch ja, der/die Schreiber/in nehmen habe, sehr oft diese Persieht sich genötigt - was müsste sonen nicht, die aber meinen, dann z.B. ich als Hundebesit- bei mir Zucht und Ordnung zer über Nötigung schreiben.  durchsetzen zu wollen. Wenn ich mal in etwa anneh- Wenn der Leserbriefverfasser me, dass mir pro Spaziergang für sich Entgegenkommen und mit meinem Hund in der Sai- Rücksichtnahme beansprucht, son 100 Leute begegnen und  hat er dies ebenso anderen zuich von gut und gerne 30 bis 40 zubilligen. Er/sie schrieb von davon insofern genötigt werde, „Eitelkeiten“. Ich behaupte, als diese meinen, mir Vorschrif- Hundebesitzer und Hunde sind ten machen zu müssen oder weit mehr Repressalien solcher sogar tätliche Ansätze meinem Leute ausgesetzt. Hund gegenüber zeigen. Manche Gäste meinen wirkIch habe einen Labrador, habe lich, mit der Buchung im HoReden Sie mit!

Ihre Meinung interessiert uns! Falls Sie Meinungen, Anregungen oder Kritik haben sollten, dann schicken Sie bitte Ihren Leserbrief an die: Redaktion@pz-seefeld.at Bitte vermerken Sie auch bei E-Mails Ihre vollständige Anschrift, da diese sonst als anonym gelten müssen und nicht veröffentlicht werden können.

8 4. MAI 2012

tel  mehr oder weniger den ganzen Ort gekauft zu haben, so auch das alleinige Recht auf die Spazier- und Gehwege und meinen, dem Einheimischen vorschreiben zu müssen, wo er sich zu bewegen hat und ob überhaupt. :-) Manchmal habe ich das Gefühl, der Einheimische ist während der Saison nur geduldet. PS: den beanstandeten Irsih Wolf kenne ich und es gibt wohl nichts Gutmütigeres als diesen Hund. Allerdings, bei dessen Grösse muss sich der Schreiber wohl sehr klein gefühlt haben, vielleicht deshalb so viel Aggression. Margit Wanner, Seefeld Bezugnehmend auf den Leserbrief in der Aprilausgabe der PZ möchten wir (Hundebesitzer und Hundefreunde in Seefeld) eine Stellungnahme abgeben. Seefeld ist ein Tourismusort und wir haben  sehr viele Gäste, die ihren Hund mit in den Urlaub bringen. Wir sind der Meinung, dass jeder in Seefeld direkt oder indirekt vom Tourismus lebt!!! Deshalb finden wir einen Leinenzwang nicht als sinnvoll, da man da leider nur wieder etwas nachmacht, was überall anders vorgemacht wird! Warum kann Seefeld nicht einen eigenen Weg gehen und als Vorreiter und nicht als „Nachmacher“ die Eigenverantwortung des Tierbesitzers fördern

und ihm die Entscheidung überlassen? Jeder Hundebesitzer kennt seinen Liebling und weiß, ob er die Leine braucht oder nicht! Wir sind der Meinung, dass man als „hundefreundlicher“ Ort auch eine Nische im Tourismus ausnützen könnte und es könnte unseren Nächtigungszahlen nicht schaden! Selbstverständlich besteht die Pflicht, den Hundekot aufzuheben. Um diese anständig entsorgen zu können, müssen aber auch ausreichend (ca alle 50 – 100m) Müllkübel und Gassisäcke vorhanden sein und das überall!!! Keinem Hundebesitzer kann man es zumuten, das Kotsackerl rund um den See zu tragen, da dort im Winter hinter dem See nur zwei Kübel vorhanden sind! Sollte sich Seefeld für die Leinenpflicht entscheiden, bitten wir als Hundebesitzer und Hundefreunde um entsprechend ausgeschriebene Spazierwege, wo die Hunde laufen können, ohne dass sich Jogger über freilaufende Hunde beschweren! Das Laufen ohne Leine liegt in der Natur der Hunde und man sollte ihnen diese Freiheit lassen! Wir sind der Meinung, dass es schon viel zu viele Gesetze und Regeln gibt und man vielleicht in Seefeld mit Mut und gutem Beispiel voran gehen sollte und die Eigenverantwortung der Hundebesitzer fördern sollte!!! Name der Redaktion bekannt plateauzeitung


das alpenbad ist wieder geoffnet !

(Joho) Die vier verwahrlosten Pferde in Mittenwald (wir berichteten) wurden nun endgültig ihrem Besitzer weggenommen. Nun sind die vier Kaltblüter zu verkaufen. Gegen ein schriftliches (Höchst-) Gebot verkauft der Freistaat Bayern, vertreten durch das Landratsamt Garmisch-Partenkirchen, die vier Kaltblutpferde der Rasse „Percheron“. Diese Anzeige stand vor kurzem im Garmisch-Partenkirchner Tagblatt. Nachdem sich „der Halter trotz mehrmaliger Aufforderung nicht um den weiteren Verkauf der Tiere gekümmert hat“, fielen diese in den Besitz des Freistaates.

Mittenwald: Von nun an wird kassiert!

Foto: Tomaschek

Neuer Besitzer

schlechthin. Seit der Restaurierung gilt der Untermarkt und die Hochstraße als verkehrsberuhigter Bereich, für den restlichen Kern gilt Tempolimit 20. Für viele wohl dennoch kein Grund, auf die Bremse zu steigen. Nun will die Mittenwalder Polizei härter durchgreifen. Seit Mitte April wird regelmäßig im Ortszentrum geblitzt - mit empfindlichen Strafen für „Bleifüße“.

Der „Bleifuß“ im Ortskern wird ab sofort mit hohem Bußgeld bestraft. (Joho) Warnungen, Vermahnungen, gutes Zureden nichts hat genützt. Nun geht es Temposündern im Mittenwalder Ortskern durch emp-

findliche Geldbußen an den Kragen. Der neu umgebaute Mittenwalder Ortskern ist und bleibt für viele der Verkehrsknotenpunkt

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10 4. MAI 2012

Zuständiger Straßenmeister Herbert Schöpf. sprechung war, dass der Start für die Instandhaltungs- und Asphaltierarbeiten auf den 11. Juni zurückverlegt wurde“, berichtet er. Klingt für Pendler und Urlauber zwar problematisch, hätte aber auch noch schlimmer kommen können: Denn beinahe hätten sich die Termine der Asphaltierung B 177 und der Karwendelbahnstrecke (Zugstrecke) überschnitten. Letztere wird vom 6. Mai bis zum 11. Juni wegen Bauarbeiten für den Zugverkehr gesperrt werden. Mit 16 Prozent Gefälle zählt die Verkehrsader zwischen Südbayern und dem Inntal zu den steilsten Straßenabschnitten Österreichs.

Fotos: Holzknecht

(Joho) Wegen umfangreicher Instandsetzungs- und Asphaltierungsarbeiten wird die B 177 über den Zirlerberg im Juni für fünf Tage gesperrt werden. Voraussichtlicher Termin ist nun vom 11. bis einschließlich 15. Juni. Eine Überschneidung mit den Arbeiten an der Zugstrecke wird es allerdings nicht geben. Eigentlich hätten die Asphaltierungsarbeiten noch im April beginnen sollen. Allerdings machten die Wetterprognosen diesen Plänen einen Strich durch die Rechung. Der neue Termin für die Verkehrssperre am Zirlerberg wird Montag, der 11. bis einschließlich Freitag, der 15. Juni sein. Asphaltiert wird der Streckenabschnitt zwischen der „Linserkurve“ und der Ortseinfahrt Leithen. „Die Abteilung Verkehrsplanung des Landes Tirol hat bei der ZAMG eine Wetterprognose für die Kalenderwoche 17 eingeholt. Diese schaute gar nicht rosig aus“, berichtet der zuständige Straßenmeister Herbert Schöpf. „Bei einer Besprechnung mit den Verantwortlichen der Firma Swietelsky, die den Auftrag für die Asphaltierungsarbeiten erhalten hat, standen Haftungsfragen und auch Fragen der Sicherheit im Vordergrund. Das Resultat der Be-

Foto: Schnöll

Zirlerberg wird erst im Juni gesperrt!

Der Zirlerberg vor rund 100 Jahren: Das erste Bild zeigt Rodler, welche in der sogenannten „Linserkurve“, die im Juni restauriert wird, ins Tal hinab sausen. Das Zweite zeigt einen Wagen in der „Zielkurve“ unterhalb von Reith (im Hintergrund zu sehen), das Dritte hat Zirl im Hintergrund. Das genaue Entstehungsdatum der Bilder kann leider nicht mehr sicher bestimmt werden. Geschätzt wird zwischen 1910 bis 1930.

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(Joho) Am 28. Mai hätte der Bau der Lawinenverbauung an der Rainlähne beginnen sollen, nun verschiebt sich der Termin voraussichtlich um ein halbes Jahr. Grund hierfür ist eine ökologische Untersuchung, um den Schutz gewisser Vogelarten zu gewährleisten. Bgm. Adolf Hornsteiner hatte es bereits bei seiner diesjährigen Bürgerversammlung in der TSV-Halle angesprochen: Der Bau der Rainlähne könnte sich nochmals um einige Monate verschieben. Nun ist es fix. Auf Geheiß der Regierung von Oberbayern werden ergänzende Kartierungen gefordert, um den Schutz für möglicherweise dort nistende Kauz-, Specht- und Fledermausarten zu gewährleisten.

S T E I N

Foto: Wasserwirtschaftsamt

Lawinenverbauung verschoben

Der Bau eines Umlenkdamms an der Mittenwalder Rainlähne wird sich voraussichtlich um ein halbes Jahr verschieben. Für die verlorene Lebensstätte müsste dann ein Ausgleich geschaffen werden, wie es sei-

P R O D U K T E

tens der Regierung heißt. Das Thema Rainlähne beschäftigt die Ämter und Be-

hörden bereits seit dem großen Lawinenabgang im März 1999. Des weiteren soll neben dem ökologischen Aspekt auch eine technische Vorrichtung zum künstlichen Auslösen von Lawinen in der Rainlähne installiert werden, eine sogenannte „Gazex-Anlage“. Diese Anlage ist Voraussetzung dafür, dass sich die Straßenbauverwaltung mit 15 Prozent an den Kosten für den Umlenkdamm beteiligt. Damit sollen die Straßensperrzeiten wesentlich verkürzt werden. Laut dem Wasserwirtschaftsamt Weilheim entstünde ein Mehraufwand von 100.000 Euro. Wer die Finanzierung in wie weit übernimmt, soll mit der Marktgemeinde Mittenwald in absehbarer Zeit geklärt werden.

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Senioren auf dem Bergisel

Foto: Hornsteiner

Fischerkarten in Scharnitz

Kassenwart Thomas Pokorny, Wasserwart Franz Okelmann und Kioskbesitzer Alexander Michaeler (v.l.) mit der Fischereierlaubnis.

Nach dem Besuch der „kaiserlichen Hofburg“ im März folgte im April für die Seefelder Senioren der Besuch des Museums „Tirol Panorama“, angeschlossen die Ausstellung „Schauplatz Tirol – Das Land im Gebirge“ sowie das „Kaiserjägermuseum“. „Einen überwältigenden Eindruck macht das Riesenrundgemälde und es ist zweifellos das Herzstück des Museums“, so der Schriftführer Erich Müller gegenüber der PZ. Das Gemälde im „Tirol Panorama“ hat eine Größe von insgesamt 1.000 Quadratmetern. „In zwei Stunden kann man sich   lediglich einen GesamtÜberblick verschaffen, es ist daher empfehlenswert, dem sehenswerten „Tirol Panorama“ nach Möglichkeit weitere Besuche abzustatten, um sich zielorientiert mit Details beschäftigen zu können“, meint Erich Müller – Schriftführer der Seefelder Senioren.

der Mittenwalder Wasserwart Franz Okelmann. „Vielen Dank an Robert, welcher bisher über Jahre die Erlaubnisscheine an seiner Tankstelle nahe der Grenze vertrieben hat“. Eine Tageserlaubnis für das Fischen samt Fahrberechtigung kostet 16 Euro, eine Wochenkarte 60 Euro. Gefischt werden darf nur mit gültigem Fischereischein, welcher auch beim Ausstellen der Erlaubnis vorgelegt werden muss.

Falsche Bettler

Neuer Tourismus-Chef in Wallgau

12 4. MAI 2012

(Joho) Mit Alf Laumann (44) bekommt die Wallgauer Tourist-Information einen neuen Fremdenverkehrschef. Am 16. April trat der DiplomBetriebswirt (FH), welcher bis dahin noch in der Tourist-Information Roßhaupten tätig war, sein Amt in Wallgau an. Bgm. Hans-Jörg Zahler (CSU) ist erfreut über die Auswahl. Insgesamt gingen 51 Bewerbungen für den Posten ein, erklärte der Rathauschef. Laumann machte bei seinem Vorstellungsgespräch

im Tourismus-Ausschuss die beste Figur. Sein Konzept „man muss den Tourismus leben“ geht scheinbar auf: Denn in seiner vorigen Tätigkeit in Roßhaupten stiegen wärend seiner Amtszeit auf dem Chefposten (Herbst 2007 bis April 2012) die Nächtigungen von 61.000 auf 78.000. Vor allem das Internet-Marketing soll unter seiner Führung voran getrieben werden, beteuerte Ortschef Zahler. Sein Vertrag ist vorerst auf zwei Jahre befristet.

Das Andreas Hofer Denkmal auf dem Bergisel in Innsbruck.

Foto: Touristinfo Wallgau

(Joho) In Mittenwald wurde vor kurzem eine Verbrecherbande festgenommen, welche als falsche Bettler hausierten. Die drei Männer und zwei Frauen zwischen 33 und 67 Jahren sowie ein zwölfjähriger Bub führten sogenannte „Bettelzettel“ mit sich. Die Gruppe war bereits einschlägig vorbestraft und hatte ihr Elend nur vorgetäuscht.

Foto: Müller

(Joho) Alle Fischer aufgepasst: Ab sofort kann der „Fischereierlaubnisschein“ für den Schmalen- und Lautersee auch im Scharnitzer Kiosk „Steffan und Co.“ geholt werden. Der Kiosk, besser bekannt als „Wechselstube“, wird seit dem 1. Mai (Schmalensee) und 7. Mai (Lautersee) zur Abholstelle des begehrten Scheins. „Wir wollen damit den österreichischen Hobbyfischern eine Erleichterung bieten“, so

Neuer Fremdenverkehrschef in Wallgau: Alf Laumann. plateauzeitung


(Joho) Der geplante Ausbau des Mittenwalder Gemeindekindergartens wird vom Freistaat mit insgesamt 557.300 Euro unterstützt werden. Das teilte Bgm. Adolf Hornsteiner (CSU) mit. Der Mittenwalder Kindergarten „Isarzwerge“ wird um 24 weitere Krippenplätze ausgebaut werden (wir berichteten). Der finanzielle Aufwand war ursprünglich auf 534.000 Euro beziffert worden. Allerdings werden die Gesamtkosten für das Projekt doch höher ausfallen als vorerst veranschlagt. Markt-

baumeister Ralf Bues spricht mittlerweile von 620.000 Euro, „da sich die Aufwendungen der Fachplaner sowie Sanitär-, Heizungs- und Elektroarbeiten erhöht haben“. Für Bürgermeister Adolf Hornsteiner ist der finanzielle Zuschuss vom Freistaat ein freudiger Segen. Noch im August soll der Spatenstich für den Anbau erfolgen. Bis Frühling 2013 will man den Trakt fertig gestellt haben. Dann sollen Kinder unter drei Jahren ab dem 1. September 2013 darin betreut werden.

Ab dem 1. September 2013 soll der Kindergarten in Mittenwald um 24 Krippenplätze ausgebaut werden.

Foto: Holzknecht

Kein Jugendraum in Scharnitz

Foto: Holzknecht

Eine Finanzspritze vom Freistaat

Für die Scharnitzer Jugend wird, zumindest vorerst, kein Jugendraum entstehen. Es konnte kein geeigneter Betreuer gefunden werden. (Joho) Aus einem Raum für Jugendliche in Scharnitz wird leider nichts, das Projekt wird eingestellt. Das gab vor Kurzem der Sozialausschuss der Gemeinde bekannt. Wir erinnern uns: Letztes Jahr erreichten die PZ-Redaktion ominöse Emails von einem damals noch unbekannten Verfasser. Thematisiert wurden Jugendliche, welche am Bahnhof „randalieren“ würden, Drogen konsumierten und Saufgelage veranstaltet hätten. Auch wenn sich schließlich herausstellte, dass diese Behauptungen nicht der Wahrheit entsprachen, wollte man seitens der Gemeinde dennoch einen geeigneten Raum für Jugendliche in plateauzeitung

Scharnitz schaffen. Daraus wird nun leider nichts, da kein geeigneter Betreuer für einen Jugendraum gefunden werden konnte. „Wir haben uns sehr bemüht, für euch (Anm. der Red: Kinder, Jugendlichen) eine geeignete Räumlichkeit sowie ein Betreuungskonzept zu finden“, verkündete Sozialausschuss-Obfrau Klaudia Holzmann in einem Schreiben, welches auch der PZ vorliegt. „Nach intensiven Gesprächen und diversen Ausschreibungen hat sich leider kein Betreuer zur Übernahme der Aufsicht des Jugendraums gefunden. So blieb uns nichts anderes übrig, als dieses Projekt einzustellen“, so Holzmann weiter.

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Biedermeier-Sofa mit Innenleben auf dem Karton auch die anderen mit Bleistift eingetragenen Daten. Als Nächster hatte sich 1952 ein Karl Schuler eingetragen, der das Sofa in Ulm neu bezogen hatte. 1972 – also 20 Jahre später, hat dann ein gewisser Hubmann aus München das Teil zum letzten Mal restauriert. Nach weiteren 40 Jahren kam das Biedermeiersofa heuer in die Werkstatt von Geigl. „Ich bin Polsterer Willi Geigl auf dem von ihm restaurierten Biedermeier-Sofa. In der jetzt seit 58 Jahren Hand der 150 Jahre alte geschichtsträchtige Pappdeckel. selbststän-dig, aber so ein wertvolles Stück ist mir ert und das Sofa mit Rosshaar gen“. Mittlerweile ist das Sofa noch nicht untergekommen“. aufgepolstert werden. wieder beim Besitzer. Geigl In mühevoller Feinarbeit hat Darüber habe ich dann eine will noch bis 2014 arbeiten. er dem Dreisitzer wieder neuen Abdeckung aus Schafwolle an- „Dann werde ich 80 Jahre alt, Glanz verliehen. „Die Spiralfe- gebracht und einen Stoff mit feiere mein 60. Geschäftsjubidern mussten teilweise erneu- Biedermeierstreifen aufgezo- läum und dann ist Schluss“.

Foto: W. Kunz

(Ku) Eigentlich war es für den Mittenwalder Polsterer und Raumausstatter Willi Geigl ein normaler Auftrag. Der 78-Jährige Geschäftsmann sollte für eine einheimische Familie ein altes Sofa aufpolstern und zusätzlich mit einem neuen Bezug auffrischen. Bei der Arbeit kam die Überraschung. „Ich habe bei einem Sofa im Biedermeierstil den Stoff entfernt und in der linken Armlehne einen Pappdeckel mit arg verwaschener Schrift gefunden“. Beim genauen Hinsehen entzifferte Geigl, dass der Sattler und Tapezierer Leonhard Volz das uralte Stück am 4. August 1862 erstmals restauriert hatte. „Das war genau vor 150 Jahren“, wunderte sich Geigl, „seitdem ist dieses Sofa auch schon in Familienbesitz. Was könnte dieses Stück wohl so alles erzählen“. Neugierig geworden, entzifferte Geigl

(Joho) Die Seefelder Musikkapelle begeisterte auch in diesem Jahr mit einem mehr als gelungenen Frühjahrskonzert die zahlreichen Besucher. Mit einem anspruchsvollen und abwechslungsreichen Programm kreierte Kapellmeister Josef Knoflach mit seiner traditionellen Blas- und Orchestermusik einen unvergesslichen Konzertnachmittag. Mehr als 20 Proben investierten die Musikanten für

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das musikalische Highlight. Die Aufführung einer Tondichtung des jungen Schwazer Komponisten Mario Jäger und eine Paso Doble Passion nach Norman Tailer setzten dem Ganzen noch ein Sahnehäubchen auf. Für Abwechslung sorgte die Percussiongruppe der Bürgermusik Seefeld unter der Leitung von Michael Bloch und das Seefelder Blasorchester unter dem kreativen Taktstock von Andreas Neuner.

Foto: Holzknecht

Ein sehr gelungenes Frühjahrskonzert

Obmann Gerhard Bloch (l.) und Kapellmeister Josef Knoflach (r.)  freuten sich über die Anwesenheit von Komponist Mario Jäger. plateauzeitung


(Vorne v.l.) Heinz Pfeffer, Franz Brandner, Martin Klotz, Klaus Rosenberger, Sepp Brandner, Hubert Kiefer, (hinten v.l.) Hermann Baier, Hubert Hornsteiner, Hannes Ostler, Hannes Kofler, Sepp Rieger, Rudi Lindner und Karl Hörmann von der Mittenwalder Lawinenkommission. Frage, warum solche Personen nicht selbst einen ehrenamtlichen Dienst zum Wohle anderer annehmen?“, beäugt Pfeffer die Lage kritisch. „Denn die 15 Männer, die für die Marktgemeinde und das Landratsamt ihre Freizeit opfern, haben solche Aussagen nicht verdient. Schließlich geben wir nur Empfehlungen über eine Sperrung aus, über das Sperren an sich verfügen jedoch die Ämter.“ Allerdings gibt es auch reichlich Positives zu berichten: „Wir können nicht oft genug die hervorragende Kooperation mit der Firma „K2“ hervorheben, denn durch die Materialien, welche sie uns zur Verfügung stellen, wird mehr denn je unsere Sicherheit

gewährleistet. Großen Dank auch an unseren Partner „ABSPeter Aschauer“, welcher uns die Lawinenairbags zur Verfügung stellt.“ Auch Sportartikelhersteller „Salewa“ rüstete die Kommission mit Schutzkleidung aus und „ist somit eine klare Stütze in der nicht ungefährlichen Arbeit zum Wohle anderer“, so Pfeffer. „Eine gute und konstruktive Zusammenarbeit hat es auch mit den Kollegen der LWK Scharnitz, der Bundes-

wehr, Polizei, Gemeinde, SIS und dem Forst sowie der Karwendelbahn Mittenwald gegeben.“

Fliegenfischen Die Kurse im Fliegenfischen werden am 5. und 6. Mai am Leutascher Weidachsee abgehalten. Anmeldungen per e-mail an: fischerei.leutasch@aon.at. Die Kursgebühren betragen 200 Euro.

Gänsehaut in der TSV-Halle

Foto: R. Tomaschek

(Joho) Insgesamt wurden 988 Stunden für Beobachtungsfahrten im Dammkar, 462 Stunden für die Beobachtungen der Bundesstraße an der Marchklamm und der Rainlähne sowie 458 Stunden an Sitzungen und Dienstgesprächen aufgewendet. Der Grenzübergang Mittenwald/Scharnitz war zwölf Tage dicht. Das sind nur wenige nackte Zahlen des Arbeitsaufwandes der Mittenwalder Lawinenkommission für den harten Winter 2011/12. Doch was hinter diesen Zahlen steckt, erzählte uns Kommissionschef Heinz Pfeffer. „Es war ein sehr harter Winter“, blickt Obmann Pfeffer zurück. „Doch auch in dieser Saison hat sich gezeigt, wie wichtig eine fundierte Ausbildung für unsere Männer ist.“ Vor allem der Grenzübergang machte heuer zu schaffen: Insgesamt musste die Engstelle unterhalb des Brunnsteins zwischen Jänner und März an zwölf Tagen, der Übergang von Mittenwald nach Leutasch an acht Tagen geschlossen werden. Womit sich die Kommission auch gleichzeitig mit herber Kritik auseinandersetzen musste. „Unsere Männer sind bestens ausgebildet und verantwortungsvoll. Deswegen können wir manche Äußerungen eines Außenstehenden nicht nachvollziehen. Hier stellt man sich doch hin und wieder die

Foto: Lawinenkommission

„Es war ein sehr harter Winter“

Das 10-jährige Jubiläum des „Alt-Mittenwalder Vierklangs“ war ein Sängertreffen der besonderen Art. Vor zahlreichem Publikum musizierten Gruppen aus nah und fern. Moderator war Manfred Poschenrieder. plateauzeitung

4. mai 2012

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Alpentrio zu zweit in Seefeld „Vertrauen ist der Grundstein unseres Erfolgs. Es entsteht, in dem die Menschen anerkennen, wie wir uns in die Gesellschaft einbringen und wie wir ihre Entwicklung fördern“, meint Mag. Horst Mayr, Geschäftsleiter der Raiffeisenbank Seefeld-LeutaschReith-Scharnitz. wir unterstützen vor allem die Menschen vor Ort. In dieser Ausgabe der Plateauzeitung finden Sie zahlreiche Reportagen über Vereine und Veranstaltungen, die wir immer wieder beherzt unterstützen. Seien es die Senioren bei ihren Ausflügen, die Musikkapellen bei ihren Konzerten oder die vielen

Wenn‘s um unsere Region geht... scheinlichsten vielleicht in dem wir einen beachtlichen Teil unseres Gewinnes wieder in die Region zurückfließen lassen. Reichtum ist nämlich nicht ausschließlich mit Besitz zu definieren; reich ist man auch, wenn man das Glück hat, in einer funktionierenden Gesellschaft zu leben. Mit unseren Unterstützungen zahlreicher Projekte und Initiativen tragen wir wesentlich dazu bei. Unter anderem konnten wir in den letzten Monaten und Wochen zum Erfolg sportlicher Großveranstaltungen beitragen, die für den Tourismus in unserer Region immens wichtig sind (Weltcup in der Nordischen Kombination, Senioren Hallentennis-Europameisterschaft, 42. Internationalen Ganghoferlauf). Wir fördern aber nicht nur Aktivitäten, die weit über unsere Grenzen hinaus wirken,

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Sportvereine bei ihren Wettkämpfen. Dabei geht es nicht nur um finanzielle Zuwendungen. Auch unsere Mitarbeiter, die zum Großteil aus unserer Region stammen, bringen sich aktiv in das Vereinsgeschehen ein.Ganz besonders am Herzen liegen uns die Kinder. Sie in ihrer geistigen, kreativen, kulturellen und sportlichen Entwicklung zu unterstützen und zu fördern ist für uns eine ganz besondere Freude. So werden wir für sie vom 20. bis 25. August 2012 mit Unterstützung der Plateaugemeinden wieder unser „Kinder-Zirkuscamp“ veranstalten. All dies schaffen wir, weil uns die Menschen in der Region vertrauen. Wir bedanken uns dafür und laden alle ein, mit uns weiterhin diesen für die Region und die Menschen wichtigen Schritt zu gehen.

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Wir setzen aktiv Impulse, in dem wir gemeinschaftliche Anliegen, Institutionen und Vereine fördern und unterstützen. (Aus dem Leitbild der Raiffeisenbank SeefeldLeutasch-Reith-Scharnitz) Seit über 112 Jahren gibt es die Raiffeisenbank in unserer Region. Um als Bank so lange erfolgreich zu sein, braucht man ein Erfolgsrezept. Bei uns ist es die Nähe zu den Menschen, die Verbundenheit mit der Region und unser soziales Engagement. Auf den ersten Blick sind wir wie jede andere Bank ein Unternehmen, das betriebswirtschaftliche und gesetzliche Erfordernisse zu erfüllen hat. Der wesentliche Unterschied ist aber, dass unsere Raiffeisenbank von Menschen aus Seefeld, Leutasch, Reith und Scharnitz gegründet wurde und wir uns deshalb mit der Region und ihrer Entwicklung ganz besonders verbunden fühlen. Dies drückt sich in vielen Bereichen aus, am augen-

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Sind nun als Duo unterwegs: Mario und Christoph vom ehemaligen Alpentrio Tirol. (Joho) Am 24. Mai ist es so weit: Im Rahmen des 1. Bergkristall Festivals von Mario & Christoph betreten die beiden ehemaligen Mitglieder des „Alpentrios Tirol“ wieder in Seefeld die Bühne. Es scheint ein Phänomen der Zeit zu sein, dass viele Bands sich trennen und einzelne Mitglieder ihren Weg solo probieren. Mario (die Stimme) und Christoph (Komponist und Arrangeur) machen, nachdem die Ära Alpentrio Tirol zu Ende ging, als „Mario & Christoph“ weiter. Obwohl Sie als Komponisten und in Ihrem Tonstudio eigentlich alle Hände voll zu tun hätten, werden sie auch in Zukunft als Live Band ihr

Publikum begeistern: „Wir lieben die Bühne und den Kontakt zum Publikum!“ erzählen die beiden. Ihre erste Single „Du hast im Schlaf seinen Namen genannt“ läuft bei zahlreichen Rundfunksendern bereits auf Hochtouren, die ersten Liveauftritte haben die beiden sehr erfolgreich hinter sich gebracht und jetzt freuen sie sich schon auf den nächsten Höhepunkt: Ihr erstes Bergkristall Festival findet vom 24. – 27. Mai (Pfingsten) in Seefeld statt. Vier Tage Musikprogramm, das die Herzen der Fans von Schlager- und volkstümlicher Musik wohl höher schlagen lässt und viele Musikfreunde aus dem Inund Ausland heranlockt.

Doch wieder Verkehrsinsel? (OC) Für den Bau einer zweiten Tankstelle wurde in Scharnitz die Verkehrsinsel am südlichen Ortseingang geopfert, die erheblich zu einer Geschwindigkeitsreduzierung des Verkehrs beigetragen hatte. Nach Protesten wird nun geprüft, diese wieder neu anzule-

gen. Messungen haben ergeben, dass viele Verkehrsteilnehmer viel zu schnell unterwegs sind und eine „Geschwindigkeitsbremse“ unumgänglich sei. Bei einer Begehung im Frühjahr werde der genaue Standort und die erforderlichen Baumaßnahmen festgestellt. plateauzeitung


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Vorstand der Freien Wähler Mittenwald, Georg Seitz, trat zurück. Der „Gratz‘n Schorsch“ war seit Oktober 2008 an der Spitze der VFM.

Foto: H. Hässler

(Joho) Der bisherige Vorsitzende der Freien Wähler Mittenwald, Georg Seitz, legt sein Amt als Vorstand nieder. Grund hierfür sei laut dem Garmisch-Partenkirchner Tagblatt ein Dauerstreit zwischen ihm und seinem FraktionsGemeinderatskollegen Hans Klotz. Bis zur Wahl im Herbst übernimmt die bisherige Stellvertreterin Gudrun Rademacher den Vorsitz. Die Chefin des Hotels Post will nun den angeschlagenen Ruf der Partei wieder „glattbügeln“, wie sie beteuerte.

Foto: Archiv

Seitz nicht mehr Vorstand Seit 25 Jahren im Bauhof

Der Mittenwalder Bauhof-Mitarbeiter Hermann Fichtl (m.) wurde für seine 25-jährige Mitarbeit am Mittenwalder Bauhof geehrt. Gratulanten waren Bauhofchef Hannes Kofler, Bgm. Adolf Hornsteiner, Sylvia Heinemann und Marktbaumeister Ralf Bues (v.l.).

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(Joho) Der Golf- und Landclub Karwendel in Wallgau will seinen Golfplatz von neun auf 18 Löcher ausbauen. Das gab der Club in seiner letzten Jahresversammlung bekannt. Dieses Vorhaben hat sich die bisherige Schatzmeisterin Genoveva Sturm auf die Fahnen geheftet. Vom Golfclub bekam sie dafür volle Unterstützung. Einhellig fiel das Votum aus, die seit Jahren brach liegenden Pläne zur Erweiterung des Platzes voranzutreiben. Gespräche mit Grundstückseigentümern seien bislang gut verlaufen, über eine Kooperation mit dem Hotel „Das Kranzbach“ und Schloss Elmau wird nachgedacht.

Bozner Markt wirft Schatten voraus

Foto: R. Tomaschek

Golfclub will 18 Loch

Der Mittenwalder Bozner Markt (4. bis 12. August 2012) wirft seine Schatten voraus: Die Mitglieder des Historischen Spielmannszugs Mittenwald lassen bereits seit Wochen und Monaten ihre Bärte sprießen, um als mittelalterliche Landsknechte im August dem historischen Treiben beizuwohnen. Voll Vorfreude: Martin Wilhelm, Stefan Simon, Thomas Lutz, Bernd Weißmann, Georg Maller und Josef Sprenger (v.l.).

Die Bürgermeister am Herd

Foto: Montage/Archiv

Leitsystem vor Umsetzung

(OC) Scharnitz arbeitet seit geraumer Zeit an einer Parkraumbewirtschaftung, verbunden mit einem entsprechenden Verkehrsleitsystem. Der Besuchertourismus der Karwendeltäler sorgt in Scharnitz im Sommer oft für untragbare Verhältnisse. Dieses scheint nun ausgereift genug zu sein, um den behördlichen Segen zu bekommen. Dann werden die entsprechenden Verkehrsschilder montiert, für weitere Adaptionen werden

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wohl praktische Erfahrungen führen. Wesentlich sei der Hinweis, dass die zwei Parkplätze außerhalb des Ortes (am Mühlberg und an der nördlichen Ortseinfahrt) zu günstigeren Gebühren genutzt werden können. „Eine Lösung muss noch für die Zufahrt aus Richtung Innsbruck zum Mühlberg gefunden werden, welche durch ein Siedlungsgebiet mit vielen Kindern führt“, so GR Patrick Riawan.

Foto: Archiv

Die zwei Parkplätze außerhalb von Scharnitz sollen ab sofort zu günstigeren Gebühren genutzt werden können.

Das Küchenteam Adolf Hornsteiner, Karlheinz Schwaiger, Peter Imminger und Hans-Jörg Zahler (v.l.) (nicht im Bild Thomas Schwarzenberger) kocht bereits seit drei Jahren für den guten Zweck. (Joho) Bereits zum dritten Mal tauschten die bayerischen Landkreis-Bürgermeister einen Tag lang ihren Schreibtisch gegen einen Platz am Herd. Aufgekocht wurde im Wallgauer Gasthof „Isartal“.

Der Erlös kam auch in diesem Jahr wieder dem Verein zur Förderung des Rettungs- und Notarztwesens im Isartal zugute. Initiiert wurde die Veranstaltung von Wallgaus Bgm. HansJörg Zahler. plateauzeitung


(Joho) Mit einer großen Feier wurde die deutsche Biathlonkönigin in Wallgau verabschiedet. Rund 2.000 Fans versammelten sich am Dorfplatz, um mit Magdalena Neuner noch einmal zu feiern, ehe sie in ihr „normales“ Leben startet. „Das war‘s“. Nach fünf Jahren Weltcup-Karriere und 34 Siegen kehrt die zweifache Olympiasiegerin und zwölffache Weltmeisterin dem aktiven Leistungssport den Rücken. Die Abschiedsfeier letzten Monat viel dementsprechend triumphal aus. In einer offenen Limousine verabschiedete sie sich von fast 2.000 angereisten Fans. BR-Moderator Andre Siems führte durch den feierlichen Abend. Insgesamt waren 85 akkreditierte Journalisten zur Abschiedsfeier nach Wallgau gereist.

Foto: Thomas Sehr

Magdalena Neuner nahm Abschied

Mit einer bewegenden Feier verabschiedete sich Magdalena Neuner von ihrer sportlichen Karriere. Auch Wallgaus Bgm. Hans-Jörg Zahler fand rührende Worte zum Abschied des Ausnahmetalents.

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Die Briefmarke Sondermarke

Das Kleine „Ich-bin-ich“ Von Karoline Blaha Das kleine „Ich bin ich“, ein Kinderbuchklassiker, erschien vor genau 40 Jahren im „Jungbrunnen“ Verlag. Aus diesem Anlass gibt die österreichische Post diese Briefmarke heraus. Was im ersten Moment vielleicht etwas befremdlich sein kann, dass so ein Stofftierchen die Ehre hat, auf einer Briefmarke zu erscheinen, erweist sich bei näherer Hinterfragung als verständliche Ehrung. Die Ehrung verdient selbstverständlich die Autorin Mira Lobe und die Illustratorin Susi Weigel. Mira Lobe, geb. Rosenthal, wurde am 17.09.1913 in Görlitz, Niederschlesien geboren und starb am 02.06.1995 in Wien. Nach ihrer glücklichen Kindheit in einer wohlhabenden jüdischen Familie, - Matura, danach Studium der Publizistik in Berlin, dann Abbruch des Studiums wegen des NS Hochschulgesetzes, 1936 Emigration nach Palästina, 1940 heiratete sie den Schauspieler und Regisseur Friedrich Lobe. 1943 beginnt ihre schriftstellerische Tätigkeit. Das erste Kinderbuch „INSU PU“ erschien in hebräischer Sprache. 1950 Übersiedlung nach Wien. 1956 vorübergehender Aufenthalt in Berlin. 1958 wieder in Wien. Wegen beruflichen Tätigkeiten Friedrich Lobes in verschiedenen Theatern, von der Scala, Berlin, Wien u.a. und trotz dieser Zeiten voller Unruhe, verfasste sie rund 50 Kinder und Jugendbücher. Das soziale und psychologische Geschehen steht im Mittelpunkt ihrer Geschichten. Ihre Kinder-

20 4. MAI 2012

bücher wurden in zahlreiche Sprachen übersetzt, dienten auch als Vorlagen für Radio- und Fernsehspiele und wurden für die Bühne bearbeitet. 1972 erschien dann das allseits beliebte und erzieherisch hochwertige „Ich bin ich“ Kinderbuch. Wegen der Anleitung zur Anfertigung des „Ich bin ich“ Stofftierchens in einfachster und anschaulichster Weise, wird das Buch schon in Kindergärten und sonstigen Kindereinrichtungen viel und gerne benutzt. Genial ist es, mit wie wenigen Worten, Zitaten, Reimen und den bezaubernden Zeichnungen bzw. Bildern dieses Thema der Selbsterkenntnis dargestellt wird. Ich glaube, so mancher Erwachsene oder Jugendliche, dem es ein wenig an Selbstbewusstsein mangelt, könnte aus diesem Kinderbuch großen Nutzen ziehen. Und wie geschieht diese Selbsterkenntnis? Das kleine Ich bin ich wird gefragt wer oder was es sei, aber das kleine Ich bin ich weiß es nicht. Um zu erfahren wer es ist fragt es viele Tiere aber keines der Tiere kann ihm sagen, wer es sein könnte. Weder die Pferdemutter noch die Vögel oder die Fische finden sich mit dem Ich bin ich gleich. Aber dann, ganz plötzlich weiß das kleine Ich bin ich, dass es einfach es selbst ist, es reicht, es selbst zu sein. Von da an war das kleine Ich bin ich glücklich und zufrieden mit sich und der Welt. Letztendlich sind mehr als 100 Bücher von Mira Lobe veröffentlicht worden. Sie wurde für ihre Werke auch mehrfach ausgezeichnet.

Neues Rennrad-Tourenbuch (Joho) Im Mai 2012 wird ein neues Buch aus dem Hause „Tyrolia Verlag“ die Herzen aller Rennradfreunde höher schlagen lassen: Willi Hofer veröffentlicht „Das grosse Rennrad Tourenbuch Tirol“, welches auf 256 Seiten über 100 Routen und die 16 wichtigsten Radrennen präsentiert. Willi Hofer ist selbst seit vielen Jahren passionierter Rennradfahrer und beschreibt in diesem Buch erstmalig fast lückenlos sein „Rennrad-Paradies“ Tirol. Zahlreiche Tourenvarianten und Tourenkombinationen sorgen für Abwechslung und lassen auch bei „alten Hasen“ keine Langeweile aufkommen. Übersichtliche Symbole informieren über Schwierigkeitsgrad, Verkehrsaufkommen und Einkehrmöglichkeiten auf der

Foto: Tyrolia

Die kleine, große Kunst

Das neue Tiroler Tourenbuch von Willi Hofer erscheint im Mai. Strecke. Die broschierte Ausgabe wird ab Mai in allen Buchhandlungen für einen Preis zwischen 24,95 Euro und 35,50 Euro erhältlich sein.

Toleranz beim Austragen

Die Plateauzeitung kommt manchmal Freitag, Samstag oder gar Montag zu Ihnen ins Haus? Das hat einen Grund: Die Österreichische Post AG behält es

sich nämlich in Zukunft vor, an zwei Tagen auszutragen. Somit kann kein fixer Erscheinungstermin mehr genannt werden. Wir als Zeitungsunternehmen sind dagegen leider machtlos.

Standesamtliche Mitteilungen

Reith: Haslwanter Tobias

Anreiter Margaretha Schneider Karolina Köhler Elsa Wenta Anneliese Perger Karl Wackerle Andreas Markart Berta

Scharnitz: Ansperger Miriam Bayer Philipp

Leutasch: Krug Irene Geßwein Walter

Leutasch: Kranebitter Luca

Scharnitz: Borth Rayner Schranz Manfred Küspert Ingrid

Geburten: Seefeld: Triendl Benjamin Birkl Krisztofer

Reith: Saidov Alija Verstorben sind: Seefeld: Wolf Johann

Reith: Wanner Hubert

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Volkskundlerin erläuterte Brauchtum Pfarrer Egon Pfeifer weihte im Kurpark die Palmbuschen der zahlreichen Seefelder Kinder. Hinweis: Dieser graue Rahmen gehört nicht zur Anzeige

Gartenzwerg Foto: Holzknecht

(Joho) Angelika Neuner, Volkskundlerin, Lehrerin und Bäuerin am Spacklerhof in Mösern, ist nicht nur mit dem Tiroler Brauchtum vertraut, sondern lebt und gestaltet es aktiv mit. „Die Zeit um Ostern wird von vielerlei Brauchtum umrankt, das allerdings einen geringeren Stellenwert besitzt als das der Weihnachtszeit – obwohl es eigentlich der Höhepunkt des Kirchenjahres wäre, vom Theologischen her,“ erläutert Neuner. Die Kar- oder Klagewoche bereitet die Gläubigen auf das Ostergeschehen vor, der Name leitet sich von „kara“ aus dem Althochdeutschen ab, das so viel wie „Klage“ oder „Trauer“

bedeutet. Und je näher das Fest der Freude nahte, umso mehr verdichtete sich das Brauchtum.Den Auftakt machte auch heuer wieder das Palmfest. In Seefeld wurde es im Kurpark begangen, von wo ein feierlicher Prozessionszug angeführt von Pfarrer Egon Pfeifer durch die Fußgängerzone in die Pfarrkirche.

Die BRK-Bilanz sehr positiv

(Joho) Der Jahresbericht des Kreisverbandes des Bayerischen Roten Kreuzes (BRK) fiel heuer, trotz erstmaligem Ausfallen der Zivildienstleistenden, äußerst positiv aus. Vor ziemlich genau einem Jahr wurde der letzte Zivildiener vom BRK verabschiedet. Zwölf Monate lang war es nun sehr schwierig für die Verantwortlichen im Kreisverband. Dennoch fiel die Bilanz positiv aus: Bei der SkiWM in Garmisch-Partenkirchen brachten 170 Freiwillige über 3.850 Dienststunden mit ein. Die Einsätze stiegen von 1.812

Vorsitzender des BRK-Kreisverbands Thomas Schwarzenberger. auf 1.895, dementsprechend hoch waren auch die Einsatzstunden: Statt 56.775 mussten 2011 über 64.933 Stunden geleistet werden.

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»Ach sind wir uns doch nah!« Tirolerisch gedacht

Bayerisch gedacht

Verkehrte Welt

Umfrage Der Karfreitag ist ein strenger Fast- und Abstinenztag. Verzichtet ihr an diesem Tag auf Fleisch?

Ja: Nein: Ist mir egal:

62,1 % 34,5 % 3,5 %

(Diese Umfrage ist nicht repräsentativ)

Ihre Meinung interessiert uns: voten Sie ab sofort fleißig bei unserer Umfrage des Monats auf Facebook mit!

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Wir Menschen haben uns die Erde Untertan gemacht. Die mittlerweile dichte Besiedelung macht ein Nebeneinander mit Raubtieren, die auch Menschen gefährlich werden, nicht mehr möglich. Da nützen auch Verhaltensregeln für ein zufälliges Zusammentreffen nichts. Wir bekommen gesagt, wie wir uns verhalten sollen – aber wer sagt es den Bären? Muss wirklich erst ein Kind von so einem niedlichen, lebensgroßen „Teddybären“ gerissen werden, bis diese Fehlentwicklung gestoppt wird? Ich gehe jedenfalls nur mehr bewaffnet Pilze suchen, wenn diese GPS-überwachten Räuber in unserer Gegend unterwegs sind. Alkohol am Steuer wird durch hohe Strafen eingedämmt, damit nicht Unschuldige zu Schaden kommen - Raubtiere aber werden angesiedelt und gleichzeitig vor Begegnungen gewarnt. Verkehrte Welt! Übrigens: In Kanada kommt jährlich eine zweistellige Zahl an Menschen durch Braunbären um. Gefahrlos kann man Bären z.B. im Alpenzoo erleben, was ich allen Bärenfreunden sehr empfehle, meint euer Othmar Crepaz

Übertrieben?

Bären hin oder her, unser Büromaskotchen „Ludo“ muss nicht den Fluchtweg benutzen, da die Redakteure ihn bereits ins Herz geschlossen haben!

Die endlose Hetzjagd gegen Bären (OC) Der WWF (World Wide Fund For Nature) ist kürzlich ins Gerede gekommen, nachdem dessen Ehrenpräsident, der spanische König Juan Carlos, ausgerechnet bei der Elefantenjagd „erwischt“ wurde. Nicht weniger umstritten sind die Versuche des WWF, Braunbären in unseren Wäldern wieder heimisch zu machen. Aktuell bewegt sich ein als „Problembär“ eingestuftes Jungtier im Dreiländereck Tirol-Engadin-Südtirol, dessen Bruder wurde in Südtirol auf einer belebten Straße von einem PKW angefahren und getötet. Und natürlich werden Erinnerungen an „Bruno“ wach, der auch in Leutasch gesichtet und schließlich in Bayern auf amtliche Anweisung hin abgeschossen wurde. Befürworter und Gegner des Bärenprojektes sind gespalten. Befürworter finden, dass man den Braunbären ihren früheren Lebensraum zurückgeben müsse und ein Nebeneinander mit den Menschen möglich sei. Andere Tierfreunde verweisen darauf, dass diese Bären wahllos Schafe und Hühner töten, und zwar in einem weit größeren Ausmaß, als sie überhaupt fressen können. Die Naturschützer und Bärenfreunde (in Tirol gibt es gar einen eigenen „Bärenbeauftragten“ des Landes) weisen

darauf hin, dass der jeweilige Schaden durch die öffentliche Hand abgegolten würde. Zeigen hier die „Schützer“ ihr wahres Gesicht und degradieren bedauernswerte, wehrlose Schafe zur „Ware“, die man mit Geld ersetzen kann? Ja, auch die Menschen schlachten und essen Schafe, wobei islamische Schlachtmethoden („Schächten“) ebenfalls heftig diskutiert werden. Aber während die Menschen auf stressfreies Schlachten bedacht sind, das Fleisch und das Fell komplett verwerten, verzehren die Raubtiere ihre Beute bei lebendigem Leibe, und das sehr unvollständig und belassen es häufig nur beim Töten. Hier gibt es offenkundig eine Doppelmoral bei den Tierfreunden, das sonst so gerne strapazierte „Tierleid“ scheint für Schafe nicht zu gelten. Noch viel größer ist der Schaden bei geplünderten Bienenstöcken. Europaweit sind die Bienen bedroht durch Monokulturen und Spritzmittel (Pestizide) und vor allem durch die tödliche Varroamilbe. Können wir es uns leisten, gesunde Bienenvölker durch die Neuansiedelung von Raubtieren zusätzlich zu dezimieren? Was sagen unsere Leser zu diesem Thema? Wir freuen uns über Ihre Zuschriften!

Es ist ein Dé­ jà-vu-Erlebnis mit dem vor sieben Jahren erschossenen „Problembären Bruno“: Wieder streifen Bären im Raum Graubünden und Tirol in Richtung Bayern umher. Doch ist es wirklich so undenkbar, wieder mit Bären zusammen zu leben? Bären waren wie Wölfe und Luchse bis zu ihrer Ausrottung schon immer in den Alpenregionen heimisch. Sie stellen für den Menschen auch keine direkte Bedrohung dar, solange man sie nicht anfüttert, wie es in kanadischen Nationalparks gerne der Fall ist. Denn genau durch solch menschliches Verschulden kam das Tier erst in Verruf. Man scheint zu vergessen, dass der Mensch der Feind des Bären ist und nicht anders herum. Denn wie weit soll es noch gehen? Dass wir Tiere, welche größer sind als unsere Mieze zuhause, bald nur mehr aus dem Zoo oder aus Tierbüchern kennen? Sollen wir denn alles in Europa ausrotten, was nur unter sehr ungünstigen Umständen eine Gefahr darstellen könnte? Was würde passieren, wenn man weltweit so denkt? Meint euer Josef Hornsteiner

Neues Sonderheft

Zum 100jährigen Jubiläum der Mittenwaldbahn veröffentlicht der „KIRUBA-Verlag“ aus Mittelstetten im Rahmen einer Schriftenreihe über die imposante Gebirgsbahn ein Sonderheft. Das Autorenteam wartet „mit interessanten Publikationen und sehr vielen historischen Aufnahmen“ auf, wie Christoph Kirchner in einer Presseaussendung mitteilte. Weitere Infos unter www.kiruba.de. plateauzeitung


Wir beseitigen

Winterschäden (alle Typen)

Wallgauer Kulturfrühling startet (Joho) Es wird wieder ein wahrer Augen- und Ohrenschmaus: Der Wallgauer Kulturfrühling. Los geht‘s am 11. Mai mit einem Kurkonzert der Musikkapelle Wallgau.

Auch „D‘Raith-Schwestern und da Blaimer“ werden am 12. Mai auf der Bühne zu sehen sein. Ein Highlight wird das „Wallgauer Wirtefest“ am 19. Mai.

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Neuer Montessori Lerntreff

Ziel von Margarete Fischer: „Das Kind dort abholen, wo es steht und ihm durch positive Lernprozesse wieder Freude am Lernen vermitteln“. Lernschwache Kinder zwischen sechs und zwölf Jahren – egal welche Schule sie besuchen – erlernen nach der Methode von Maria Montessori die Inhalte des normalen Lehrplans. Die Schnuppertermine sind von Mai bis Juli jeweils Samstag, von neun bis zwölf Uhr nach Anmeldung für 25 Euro. Eltern, die mehr über das Kon-

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Ein unerwarteter Rückgang

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Das Sparpaket ist beschlossen und ist auch schon durch den Ministerrat. Das heißt, es gibt eine neue Liegenschaftsbesteuerung für den Verkauf von Grundstücken und Immobilien.

Steuerexperte im Immobilienbereich Manfred Grießer;

Beispiel: Hat jemand eine Wohnung nach dem 1. April 2002 um 200.000 Euro als Anlageobjekt gekauft, sie vermietet und veräußert sie ab dem 1. April 2012 um 250.000 Euro, so sind jetzt 25 Prozent vom Gewinn von

Das Sparpaket und deine Immobilie Stand seit dem 1. April 2012: Es gilt dann eine neue Regelung: Gewinne aus der Veräußerung privater Liegenschaften werden auch außerhalb der zehnjährigen Spekulationsfrist besteuert, also auch nach zehn Jahren ist eine Spekulationssteuer auf den Gewinn in Höhe von 25 Prozent fällig. Dieser Steuersatz soll übrigens auch im betrieblichen Bereich gelten. Bei einem Verkauf nach mehr als 10 Jahren wird die Besteuerung allerdings durch einen Inflationsabschlag von jährlich 2,5 Prozent (bis zu maximal 50 Prozent) abgemildert; damit soll verhindert werden, dass die Substanz besteuert wird. Die neue Rechtslage gilt für Liegenschaften, die nach dem 1. April 2002 erworben wurden und nach dem 31. März 2012 veräußert werden. Das heißt, sie gilt ab sofort, also tatsächlich seit dem 1. April diesen Jahres. Es handelt sich dabei um eine rückwirkende Regelung. Wer also ab dem 1. April zum Beispiel eine Vorsorgewohnung verkauft, der ist steuerpflichtig.

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länder mit fast -30% „ausgelassen“, die Zahl der Deutschen ging um fast 14% zurück. Nur die Schweizer verzeichneten erneut ein Plus von 7,5% Dieser schwache März hat den gesamten Nächtigungsverlauf des vergangenen Winters auf ein mageres Plus von 1,62% bei den Nächtigungen und immer noch erfreulichen +6,71% bei den Ankünften schrumpfen lassen. Positiv: Alle Orte der Region dürfen sich über ein unterschiedlich großes Plus sowohl bei Ankünften, als auch Nächtigungen freuen. Hier sind die Zahlen des Aprils noch nicht berücksichtigt, aber das schlechte Wetter zu Ostern wird kaum für nennenswerte Differenzen gesorgt haben.

Herodeskinder Ausstellung

50.000 Euro als Spekulationssteuer zu zahlen - also 12.500 Euro. Altbestände: Aber auch die Veräußerung von vor dem 1. April 2002 erworbenen Liegenschaften bleibt nicht völlig steuerfrei. Der Steuersatz in diesem Fall beträgt 3,5 Prozent des Verkaufspreises. Beispiel: Hat jemand eine Wohnung vor dem 1. April 2002 um 200.000 Euro als Anlageobjekt gekauft, sie vermietet und veräußert sie ab dem 1. April 2012 um 250.000 Euro, so sind 3,5 Prozent vom Verkaufspreis von 250.000 Euro zu zahlen, somit 8.750 Euro. Hauptwohnsitze und „selbst hergestellte Gebäude“, also das klassische Einfamilienhaus des Häuslbauers, bleiben von den neuen Bestimmungen unberührt. Die Beschlussfassung im Parlament war am 28. März 2012 geplant. In Kraft getreten ist das Gesetz im April 2012.

Foto: Urklang

Stand bis 31. März 2012: Derzeit sind Gewinne aus der Veräußerung privater Liegenschaften als Spekulationsgewinne mit dem vollen Einkommensteuersatz steuerpflichtig, wenn die Liegenschaft innerhalb von zehn Jahren nach der Anschaffung veräußert wird. Bei Veräußerungen nach Ablauf der zehnjährigen Spekulationsfrist ist der Gewinn steuerfrei.

(OC) Im Vorjahr lag Ostern so spät, dass jedermann klar war, dass die Spanne zwischen Hochsaison und Ostern nicht überbrückbar war – viele Betriebe schlossen daher vorzeitig. Außerdem war es mit dem Schnee – zumindest in Tallagen – schon Anfang März vorbei. In diesem Jahr waren die Voraussetzungen wesentlich günstiger. Ostern war früher, und die Schneelage war bis Ostern durchgehend gut, beide Schigebiete bis Ostermontag geöffnet. Und trotzdem bescherte der März der Region einen empfindlichen Rückgang von -17% bei den Nächtigungen. Von den großen Nationen haben im März insbesondere die Nieder-

Sorgen als „Urklang“ für die musikalische Umrahmung (v.l.): Gottfried Jaufenthaler, Maria Zeisler und Ludwig Dornauer. (Joho) Am Pfingstmontag, den 28. Mai, findet im Kulturhaus Ganghofermuseum Leutasch eine Vernissage zur Ausstellung „Herodeskinder“ statt. Beginn ist um 18 Uhr. Die Skulpturen, Bilder, Texte und die experimentelle Musik stammen aus der Feder der Leutascher Künstlerin Helga Simmerle. Ludwig Dornauer, welcher auch als die „Senderstimme

des ORF Tirol“ bekannt ist und bereits als Schauspieler in „Die Piefke Saga“ vor der Kamera stand, liest die Texte der Künstlerin. Für die musikalische Umrahmung sorgt die Gruppe „Urklang“. Die Ausstellung dauert vom 28. Mai bis zum 29. Juli, jeweils dienstags und freitags von 15 bis 17 Uhr. Andere Termine und Infos gibt es unter Tel: 0043(0)676/ 6056184. plateauzeitung


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chen neuen Herausforderungen auf die Mitarbeiter aus? Graf: Obwohl der heurige Winter mit dem vielen Schnee ohnehin schon sehr stundenintensiv war, ist das ganze Team in Hinblick auf die zahlreichen Neuerungen sehr motiviert und wir wissen, dass wir teilweise an unsere Grenzen gehen müssen. Bei der Trans Germany sind zum Beispiel unsere Bauhofmitarbeiter u.a. auch für das Gepäckservice zu den Betrieben für 1000 Radler verantwortlich. Zahlreiche Aufbauten für die Feste sind zu machen. Das müssen unsere Mitarbeiter neben ihren eigentlichen Aufgaben wie Wartung, Landschaftspflege und der Erhaltung der Rad- und Wanderwege erledigen. PZ: Ihr Team stellt auch sehr viele Werbeunterlagen her? Graf: Wir haben eben mit dem neuen Häuserkatalog 2013 – 2016 begonnen und den Imageprospekt neu aufgelegt, in dem einige diskutierte Bilder unseres top Fotografen Mario Rabensteiner durch Themenbilder ersetzt wurden. Die Themen Familie und Wandern und unsere Landschaft wurden verstärkt hervorgehoben. Das vieldiskutierte Titelbild wurde allerdings beibehalten, weil es

Dir. Markus Graf: „Die neuen Events sind eine großer Ansporn!“ auf den Märkten für Aufsehen sorgt, d.h. frischen Wind in die touristische Bildsprache bringt. PZ: Wird auch die Werbung mit Bewegbildern forciert? Graf: Wir produzieren gerade Image-Clips zur Bewerbung des kommenden Winters. Sowohl für die Bereiche Alpin Skifahren als auch Skilanglauf wird allen Vermietern bis zum Sommer eine DVD zur Verfügung gestellt, die sie für ihre Werbezwecke einsetzen können. PZ: Wie hat sich der neue Internet-Auftritt ausgewirkt? Graf: Es gibt erst die Auswertung des Winters und da liegen wir sehr gut. Die Zahl der Besucher hat sich um 31 Prozent

erhöht, die Verweildauer von 2,2 auf 3,2 Minuten. Erfreulich ist, dass der neue Auftritt vor allem in unseren Hauptzielmärkten sehr gut ankommt und die Absprungrate auf 19 Prozent halbiert werden konnte. Noch vor dem Sommer soll die neue mobile Homepage für Smartphones online gehen. Das wird einen zusätzlichen Impuls liefern! PZ: Werden auch heuer wieder bekannte Fußballteams nach Seefeld kommen? Graf: Das ist besonders erfreulich. Neben der österreichischen Nationalmannschaft unter Teamchef Marcel Koller hat auch das holländische U-21-Nationalteam bereits gebucht. Neben zahlreichen europäischen Erst- und Zweitligateams stehen wir mit einem englischen Premier League Team in Verhandlungen, welches England nächstes Jahr in der Champions League vertreten wird. Die ideale Höhenlage und die hervorragende Infrastruktur locken also weiterhin die Créme de la créme des Fußballsports aufs Hochplateau. Eventabteilung

Die Mitarbeiter

Foto: Olympiaregion

(rabe) In puncto Veranstaltungssektor zählt die Olympiaregion Seefeld zu den rührigsten Tourismusverbänden Tirols. Auch im kommenden Jahr gibt es wieder jede Menge neue Events, die für die Gäste Abwechslung und in punkto Werbung Medienaufmerksamkeit erzielen sollen. Die Eventabteilung unter Dir. Markus Graf ist dafür verantwortlich, dass diese Ziele erreicht werden. Aus aktuellem Anlass führten wir mit ihm das folgende Interview... PZ: Im heurigen Sommer gibt es sehr viele Neuerungen Graf: Bereits im Mai ist das Bergkristall Festival mit Mario und Christoph, welches künftig immer am Pfingstwochenende geplant ist. Mit der Craft Bike Trans Germany und dem Salomon Zugspitz Ultratrail kommen im Juni zwei wichtige Sportgroßveranstaltungen in die Region. Im Juli kommen 1000 Sporthändler aus aller Welt in die Olympiaregion und werden drei Wochen lang Fahrräder testen und unter anderem die Fußgängerzone beleben. Der Blumencorso steht heuer unter dem neuen Motto „Blütenduft und Zirkusluft“- eine besondere Herausforderung für unser Mitarbeiter, weil wir ein Programm erarbeiten müssen, das auf dem gesamten Rundkurs funktioniert. Im Rahmen 100 Jahre Mittewaldbahn haben Tourismusverbände, Gemeinden und Vereine einen besonders abwechslungsreichen Veranstaltungsreigen mit über 30 Programmpunkten von Mai bis Oktober organsiert. Auch die zahlreichen Feste, wie Strudelfest, Waldseefest oder das neue Dorfplatzfest am 21.7. sind von unseren Leuten zu betreuen. PZ: Wie wirken sich die zahlrei-

Foto: Archiv

„Viele neue Herausforderungen!“

Das „Drei-Generationen-Thema“ findet sich im Imageprospekt wieder!

Dir. Markus Graf (Leitung), Mag. Angelika Haselwanter (Events). Julia Klaudrat (Events), Ines Steindl (Grafik), Stefan Draxl (EDV, Homepage, Neue Medien), Othmar Sommer (Sportveranstaltungen, Fußballtrainingslager), Fredi Kluckner (Leiter des Bauhofs), Angelika Obmascher (Buchhaltung)

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Anmutig gleitet die berühmte Mittenwaldbahn seit mittlerweile 100 Jahren durchs Werdenfelser Land, übers Seefelder Plateau bishin nach Innsbruck. Der Geburtstag wird heuer natürlich ausgiebig gefeiert. Olympiaregion Seefeld und Touristinformation der Marktgemeinde Mittenwald. Modellbauaustellung Im Scharnitzer Bahnhof wird bis zum 15. Juli eine Modellbauaustellung vom KKVS stattfinden. Auftaktveranstaltung Ausstellungseröffnung und Vorstellung des Bildbandes „Entlang der Martinswand- 100 Jahre Mittenwaldbahn“ am 29. Juni sowie die Präsentation der Kinderzeichnungen zum Projekt „Wir entwerfen Briefmarken zum Bahnjubiläum.“ Gleichzeitig beginnt im Seefelder Rathaus auch die Ausstellung diverser Schaustücke, gestaltet durch die Seefelder Ortschronisten. Bildinstallation im Kurpark Der Seefelder Kulturring veranstaltet am 29. Juni eine Bildinstallation im Seefelder Kurpark. Die Jubiläumsbahn erwandern Die spektakulärsten Abschnitte der Mittenwaldbahn können zu Fuß besucht werden. Bei fünf verschiedenen Wanderungen werden dabei diverse Abschnitte der Strecke zwischen Klais und Innsbruck bewandert. Lebendig werden die Touren durch histo-

Foto: Holzknecht

(Joho) Die Mittenwaldbahn von Innsbruck über Seefeld nach Mittenwald gilt seit ihrer Eröffnung am 28. Oktober 1912 als eine der kühnsten Alpenbahnen. Zu diesem Anlass steht das Jahr 2012 ganz im Zeichen des 100-jährigen Bahnjubiläums. Gefeiert wird vom Isartal bis nach Zirl. Sie galt zum Zeitpunkt ihrer Eröffnung als eine Pionierleistung des Eisenbahnwesens. Sie war auch gleichzeitig die erste elektrische Vollbahn der k.u.k Monarchie Österreich-Ungarn und legte somit auch Standards für die weitere Elektrifizierung von Vollbahnstrecken fest: Die Mittenwaldbahn. 100 Jahre alt wird die Strecke, welche sich durch die sagenumwobene Martinswand übers Seefelder Plateau bis ins Werdenfelser Land schlängelt. Und die anliegenden Gemeinden, die ÖBB und DB sowie zahlreiche verschiedene Vereine haben einiges für die Geburtstagsfeier geplant. Jubiläumsausstellung Im Geigenbaumuseum Mittenwald eröffnet am 24. Mai eine Jubiläumsausstellung „Die Mittenwaldbahn - lang ersehnt, mutig und zukunftsweisend für die Ortsgeschichte.“ Die Ausstellung läuft bis zum 4. November. Theaterstück vom „KKVS“ Der Kunst- und Kulturverein Scharnitz feiert am 2. Juni Premiere mit ihrem Stück „Ein Tag am Bahnhof“. Weitere Termine sind am 15. und 23. Juni. Im Zeichen der Wasserkraft Am 16. Juni und am 8. September 2012 bietet Seefeld in Zusammenarbeit mit den Innsbrucker Kommunalbetrieben die Möglichkeit, die umfangreichen und weitestgehend im Zustand von 1912 befindlichen Anlagen des „Ruetzkraftwerks“ zu besichtigen. An beiden Tagen kann das Technikjuwel zwischen 10 und 15 Uhr mit jeweils stündlicher Führung besichtigt werden. Anmeldungen über die Tourismuspartner Tourismusverband

Foto: Olympiaregion Seefeld

Die „kühnste“ Alpenbahn wird 100

Der Seefelder Bahnhof vor dem Abriss. rische Vergleichsfotos, Zeitzeugenberichte und Baupläne. Die Bahnwanderungen finden am 1. Juli, 22. Juli, 19. August, 23. September sowie am 7. Oktober statt. Beginn ist jeweils um 10:30 Uhr. Geburtstagswochenende Zwischen dem 28. und dem 30. September findet entlang der Anliegergemeinden das grosse Geburtstagsfest der Mittenwald-

bahn statt. Am frühen Abend des 28. Septembers findet der Auftakt mit der Vorstellung des offiziellen Jubiläumsbuches sowie der beiden Jubiläumsbriefmarken der Deutschen und Österreichischen Post in Mittenwald statt. Weitere Termine und Informationen finden Sie auf der Homepage www.mittenwaldbahn. info. 4. mai 2012

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untergebracht. Ab dem 25. Mai wird dort eine Sonderausstellung „100 Jahre Mittenwaldbahn“ zu sehen sein.

Ab dem 30 April um 3 Uhr morgens wird Stelliten-Fernsehen nun noch digital zu empfangen sein. Wer noch auf analog sieht, muss nun dringend umstellen! Sie empfangen noch analog via Satellit? Dann steigen Sie rasch auf digitalen Empfang um. Der Aufwand ist gering. Sie benötigen zwei Komponenten: einen digitalen Receiver und einen

Universal-LNB (Low Noise Block Converter). Wenn Ihr LNB nach 1997 hergestellt wurde, handelt es sich wahrscheinlich bereits um einen Universal-LNB. Universal-LNB empfangen im Bereich von Ab dem 30. April wurde von analogen auf digitalen Empfang umgestellt. 10,70-12,75 GHz.

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Der Mittenwalder Musiksommer beginnt ab dem 12. Mai. plateauzeitung

4. mai 2012

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Kooperator Johannes Laichner und seine MinistrantInnen vor dem neuen Gefallenendenkmal aus Marmor am Reither Friedhof. Pfarrgottesdienst das neue Gefallenendenkmal am Reither Friedhof segnen. Neben dem Obleitner-Fresko an der Orgelempore erinnern nun auch Marmortafeln an der Ostseite der Pfarrkirche an die 25 in Faszination Mathematik Krabacher beiden mit Weltkriegen gefallenen Die Nachhilfe Soldaten. Theresia Glugovskyverstehen und Reither Mathematik anwenden lernen „Nun haben wir in Reith endlich n rt gibt’s Ja wo denn sowas? Krabacher machts möglich! äh ah re J einen würdigen Ort der Erinne Mehr Wissen, Mathematik ist seine Leidenschaft: Ing. Karl und des Gebetes für unsere M ehr C hanCen ! rung Krabacher aus Obermieming gibt Nachhilfe Gefallenen und Vermissten,“ so ndividuelle Betreuung und Idas mit großem Erfolg. Sein Rezept Kooperator ist Johannes Laichner. Q ualifizierte NachhilfelehrerInnen einfach: Er motiviert seine SchülerInnen mit „Die Finanzierung des Denkausführlichen Erklärungen und praktischen mals übernahmen bemerkensBeispielen und handelt stets nach dem Motto: werterweise die Reither Schüt„Es gibt nichts Praktischeres als Theorie”. … zen, Bürgermeister Hannes und so erfährt man, dass viele Probleme doch Marthe, Vizebürgermeister RoT elfs , Obermarktstr. 2, 05262 63376 gar keine sind. Willkommen sind SchülerIninnsbruCk, Salurner Str. 18, 0512 570557 land Kluckner, Engelbert Gapp, nen aus HAK,1, HTL, AHS, hall , Gym, Stadtgraben 05223 52737HBLA, die Firma Steintec (Ötztal) sowie s ChWaz , Münchner Str. 46 , 05242 61077 FH, PÄDAK, Abendschulen und HauptWörgl, Speckbacherstr. 8, 05332 77951 die Reither Pfarre“, so Laichner schulen.Auch Fachrechnen und Fachkunde W W W . s C h u e l e r h i l f e . aT dankend. für HTL- und Berufsschüler wird angeboten. Krabacher zeigt was hinter den Zahlen steht. sei Be t2 w 3

(Joho) Am Weißensonntag konnte der Reither Kooperator Johannes Laichner im Anschluss an den feierlichen

Foto: Weineisen

Weineisen ausgezeichnet

Foto: Kluckner

Ein neues Kriegerdenkmal

„Wir freuen uns über diese Auszeichnung“, so Stefan Weineisen, Inhaber des Schuhhauses Weineisen, hier im Bild mit Barbara Riedl. Das Schuhhaus Weineisen in Mittenwald bekam als erstes Einzelhandelsgeschäft im Ort eine Auszeichnung. Der Handelsverband Bayern (HBE) hat dem Unternehmen Schuhhaus Hugo Weineisen in Mittenwald das Qualitätszeichen „Generationenfreundliches Einkaufen“ verliehen. Das Zertifikat zeichnet Geschäfte aus, bei denen der Einkauf für Menschen aller Altersgruppen, Familien, Singles und für Menschen mit Handicap komfortabel, angenehm und barrierearm ist. „Generationenfreundlichkeit sollte ein Markenzeichen unserer Gesellschaft, aber ausdrücklich auch unserer Wirtschaft werden“, sagte Barbara Riedel, HBE Geschäftsführerin, anläss-

lich der Verleihung. „Kunden schätzen es sehr, wenn sie im Einzelhandel komfortabel einkaufen können. Das neue Qualitätszeichen bestätigt geprüften Einzelhandelsgeschäften diese Leistung und den damit verbundenen Service. Die Auszeichnung verschafft den Geschäften auch einen deutlichen Wettbewerbsvorsprung“, sagte Barbara Riedel. Initiator des Qualitätszeichens ist der Handelsverband Deutschland (HDE). Er entwickelte mit Bundes- und Landesministerien, Verbänden und Unternehmen sowie der Initiative „Wirtschaftsfaktor Alter“ das Qualitätszeichen, um auf gesellschaftliche Veränderungen zu reagieren.

Faszination Mathematik mit Krabacher Mathematik verstehen und anwenden lernen Ja wo gibt’s denn sowas? Krabacher machts möglich! Mathematik ist seine Leidenschaft: Ing. Karl Krabacher aus Obermieming gibt Nachhilfe und das mit großem Erfolg. Sein Rezept ist einfach: Er motiviert seine SchülerInnen mit ausführlichen Erklärungen und praktischen Beispielen und handelt stets nach dem Motto: „Es gibt nichts Praktischeres als Theorie”. … und so erfährt man, dass viele Probleme doch gar keine sind. Willkommen sind SchülerInnen aus Gym, HAK, HTL, AHS, HBLA, FH, PÄDAK, Abendschulen und Hauptschulen.Auch Fachrechnen und Fachkunde für HTL- und Berufsschüler wird angeboten.

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Krabacher zeigt was hinter den Zahlen steht.

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Die AK-Broschüren vermitteln den Jungen den Umgang mit Geld. Denn früh genug die Finanzen im Griff zu haben, kann vor bösen Überraschungen bewahren. Die AKBroschüre „Schau aufs Geld“ klärt auf und liefert Tipps. Die meisten Kinder und Jugendliche wissen nicht, wie viel Geld sie im Monat ausgeben. Das Telefonieren oder Internetsurfen mit dem Handy ist zum Beispiel selbstverständlich – denn fast jeder besitzt ein Smartphone. Die Folge: Nicht selten schnellen die Handyrechnungen in eine exorbitante Höhe. So erging es auch Christian. Zu seinem 14. Geburtstag bekam er ein Smartphone. Nach der ersten Rechnung verging ihm das Lachen. 500 Euro statt der erwarteten 19 Euro sollte er bezahlen. Downloads waren mit einem Abo-Service verbunden und trieben die

Foto: akiebler/fotolia.com

Jungen den Umgang mit Geld vermitteln

Den richtigen Umgang mit Geld früh genug lernen. Rechnung in diese Höhe. Leider keine Seltenheit wissen die AK-Experten. Eine der Ursachen für eine frühe Verschul-

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dung bzw. Überschuldung ist der falsche Umgang mit Geld im jugendlichen Alter. Deshalb ist es wichtig, dass schon früh

genug vermittelt wird, dass das Geld nicht einfach aus dem Bankomat kommt. Die neue Broschüre „Schau aufs Geld“ soll für Eltern und auch Jugendliche ein Ratgeber sein, um Schuldenfallen zu erkennen und frühzeitig schon die Finanzen im Griff zu haben. Darin finden sich alle wichtigen Informationen zu Geschäftsfähigkeit, Bankgeschäfte, Taschengeld, Ratenkauf, Kredite, Handy und Internet. Zusätzlich steht ein Taschengeldplaner oder Einnahmen-Ausgaben Rechner zur Verfügung. Gratis anfordern Der Ratgeber „Schau aufs Geld“ ist für AK-Mitglieder kostenlos und kann in der unter 0800/22 55 22 -1311 oder per E-Mail unter bildung@ ak-tirol.com bestellt werden. Auf www.ak-tirol.com steht die Broschüre auch zum Download zur Verfügung.

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(Joho) Es ist ein Ärgernis für viele Bauern in Mittenwald: Eine neue bundesweite Richtlinie untersagt künftig die Naturdüngung am Hoffeld. Mit betroffen sind auch alle Tierhalter innerhalb der Wasserschutz-Zone 1. Über 50 Mittenwalder bewirtschaften im Nebenerwerb eine landwirtschaftliche Fläche am Hoffeld. Über Jahrzehnte hinweg war es bis dato kein Problem, mit Mist zu düngen. Ab 2013 soll nun Schluß sein damit. Dieser Beschluss wurde vor kurzem während einer internen Sit-

zung in der Touristinformation mitgeteilt. Am Tisch saßen neben Bürgermeister Adolf Hornsteiner und Vize Georg Gschwendtner (beide CSU) auch Vertreter des Bauernverbandes, des Landratsamtes und des Wasserwirtschaftsamtes Weilheim. Grund für die neue Richtlinie sei, dass die Bewilligung zur Trinkwasserentnahme aus den beiden Hoffeld-Brunnen aus dem Jahre 1978 nur noch wenige Monate gültig ist. An deren Stelle tritt nun die 2006 überarbeitete und deutlich schärfere Variante ein.

Endlich die lang ersehnte Traumreise buchen, mehr Zeit für Haus und Garten haben oder einfach sorgenfrei die eine oder andere Bergtour mit den Enkelkindern unternehmen: Wer jahrzehntelang seine Leistung im Beruf erbracht hat, will sich auch im wohlverdienten Ruhestand etwas leisten können. Doch wie sicher sind unsere Pensionssysteme? Welche Folgen hat die sogenannte Pensionslücke für die Lebensqualität im Alter?

also, um sich mit diesem Thema auseinanderzusetzen und sich auch über private Vorsorgemodelle zu informieren. Die Hypo Tirol Bank bietet hierfür eine Vielzahl an Produkten und Lösungen an, mit denen sich die persönliche Zukunftsplanung verwirklichen lässt. Eines dieser von den Hypo Spezialisten eigens für die private Pensionsvorsorge entwickelten Produkte ist Golden Life Plus mit staatlicher Förderung. Und da der Mai ganz im Zeichen der privaten Zukunftsvorsorge steht, gibt es jetzt ein besonderes AktionsDankeschön. Vorsorge-Check Absicherungsprodukte gibt es viele – doch welche Vorsorgestrategie ist jetzt die richtige? Der Vorsorge-Check der Hypo Tirol Bank hilft dabei, die passende Lösung zu finden. Näheres dazu in allen Geschäftsstellen der Hypo Tirol Bank.

So kann die Zukunft kommen

Golden Life Plus 111 Jahre nach der Gründung der Hypo Tirol Bank leben 710.000 Menschen in Tirol – Tendenz steigend. Und nicht nur das – auch die Altersstruktur verändert sich massiv. Die Altersversorgung hat sich damit zu einer der größten Herausforderungen für die moderne Gesellschaft entwickelt. Höchste Zeit

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Zum ersten Mal stellten in Scharnitz die Kinder ihren eigenen Maibaum auf. (Ku/Joho) Am 1. Mai war es soweit: Die Maibäume wurden feierlich aufgestellt. In Scharnitz gab es sogar neben ihren 36 Meter hohen Stamm auch zum ersten Mal einen Kindermaibaum! Und ein Wallgauer restaurierte die sechs Figurenpaare des berühmten Maibaumes am Münchner Viktualienmarkt. Insgesamt 125 Arbeitsstunden hat der Wallgauer Künstler Bernhard Rieger in den Spezialauftrag für den Münchner Maibaum investiert. Sechs große Figurenpaare am Baum mussten restauriert werden. Ab Mai werden seine Figuren auf die Menschen

am Viktualienmarkt der Landeshauptstadt blicken. „Benötigt habe ich 40 Grundtöne und 120 daraus komponierte Mischfarben“, erklärte Neuner. In Scharnitz wurde heuer der Maibaum aufgestellt, doch nicht nur für die Großen: Zum ersten Mal konnten auch die Kinder anpacken und bekamen in Zusammenarbeit mit den Karwendel Plattlern ihren eigenen Maibaum. Die Vorbereitungen für den großen Tag am 1. Mai liefen mehr als hervorragend: Baumchef Stefan Lehner aus Scharnitz ist stolz auf seinen 36 Meter hohen und schön verzierten Stamm. „Die Arbeit hat sich wirklich gelohnt“.

Die Augen auf Sinnesreise

Foto: Casino Austria

Auch die Tierhaltung wird ab 2013 im Wasserschutzgebiet verboten.

Foto: Rangger

Foto: Holzknecht

Hoffeld ist ab 2013 mistfrei Alles neu macht der Mai

Klaus Hemetsberger mit Laudatorin Erna Andergassen und den Casino Innsbruck Glücksfeen. (Joho) Unter dem Motto „Die Augen auf eine Sinnesreise schicken“ präsentierte das Casino Innsbruck am 26. April 2012 ein Kunstclubbing der besonderen Art. „Virtueller Raum FX“ zeigte dem Publikum Kunst aus ei-

nem anderen Blickwinkel. Die Präsentation der Werke des Tirolers Klaus Hemetsberger, auch bekannt unter dem Künstlernamen „Stereo_pan“, stellte einen erfrischend unverbrauchten Zugang zu künstlerischem Schaffen dar. plateauzeitung


(Joho) Vor kurzem zeigten viele Musikantinnen und Musikanten in Stams beim Bezirksbewerb „Musik in kleinen Gruppen“ (Musikbezirke Telfs, Silz, Ötztal und Seefeld) ihr hohes musikalisches Niveau. Der Musikbezirk Seefeld war mit drei gemischten und einer reinen Leutascher Gruppe vertreten. Ausgebildet wurden die Musiker an der Landesmusikschule Zirl. Alle Gruppen konnten sehr gute Ergebnisse erzielen. Die Blechbläsergruppe mit Wenger Markus (Scharnitz), Neuner Jonas und Neuner Jan (beide Leutasch) erzielte ein absolutes Spitzenergebnis und qualifizierte sich für den Landesbewerb. Einige der besten Gruppen von der Landesmusikschule Zirl zeigten dann in Leutasch ihr ausgezeichnetes Können.

Die Zuhörer, unter ihnen auch einige Vertreter des Musikbezirkes sowie Musikantinnen und Musikanten, waren von den Darbietungen begeistert. „Besonders erfreut waren wir natürlich über das tolle Ergebnis und die tolle Aufführung beim Vortragsabend“, so Bezirksjugendreferent Bruno Mair. „Für den Landesbewerb, bei dem nur die besten Gruppen Tirols antreten, wünschen wir ihnen viel Erfolg. Bei dieser Gelegenheit möchte ich mich bei der Landesmusikschule, bei den Gemeinden, und den Eltern für ihre große Unterstützung bedanken. Besonders natürlich bei allen Musikschülern und bei den kleinen Gruppen für ihren Fleiß und ihre tollen Ergebnisse. Wir sind sehr stolz auf Euch!“

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Das Trompetentrio „Majoja“ mit Jan Neuner (Leutasch), Markus Wenger (Scharnitz), Jonas Neuner (Leutasch) (v.l.)

Foto: Volksbank

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(Joho) Es war eine Premiere, welche sich lohnte: In der Saison 2011/12 trainierten zum ersten Mal die Seefelder und Scharnitzer „Rennkinder“ gemeinsam. Auch einige Höhepunkte kristallisierten sich beim Jahresrückblick des Skiclubs Seefeld heraus. Die Renngruppe der Seefelder und Scharnitzer Kinder begann bereits im Oktober mit dem Training am Stubaier Gletscher. „Die weiteren vier Trainings-Gruppen starteten witterungsbedingt erst Mitte Dezember“, erklärte Sektionsleiterin MMag. Paula Scherl gegenüber der PZ. „Diese wurden von den sehr engagierten Trainern Bernhard Winkler, Armin Kraus und Thomas Keplinger betreut. Die Teilnahme an verschiedenen Rennen wurde für einige Kinder zum Höhepunkt der Saison. So nahmen am traditionellen Munde-Cup Rennen Kinder aus allen Gruppen recht erfolgreich teil“ (Ergebnisse siehe Infobox). „Bei den Bezirkscup Rennen (Anm. der Red.: sechs Rennen

Foto: SC Seefeld

„Seefelder und Scharnitzer zam“

Der Seefelder Skiclub darf auf ein sehr sportliches und erfolgreiches Jahr zurück blicken. der verschiedensten Kategorien: drei Riesentorläufe, zwei Slaloms und ein Mini Cross) waren die Kinder der Renngruppe erfolgreich und konnten bei der Gesamtpreisverteilung nach dem letzten Rennen im Kühtai tolle Preise entgegen nehmen“ (siehe Infobox). „Die Clubmeisterschaft fand gemeinsam mit den Erwachsenen in Form eines Nachtren-

nens am Härmele statt. Die Tagesbestzeiten bei den Kindern/Schülern erzielten Lena Triendl und Sebastian Triendl. Abgerundet wurde die Saison durch „top ten“ Ergebnisse bei den Kidscup-Rennen“, so Scherl. „Als besonderen Lohn für ihren Einsatz wurden Lukas Haslwanter und Michael Grameiser, beide Jahrgang

„Freestyler“ eroberten Seefeld

Ergebnisse SC Seefeld Munde-Cup Rennen

(Joho) „Fettes Chill and Grill“ gab es kürzlich für den Seefelder „FreestyleClub“. Insgesamt 50 Skiakrobaten waren am Start und führten einem erstaunten Publikum ihre spektakulären Tricks vor. Sieger des Tages waren die Snowboarder Florian Dornauer, Stefan Hagleitner und Philip Wenter. Bei den Freeskiern siegte Alexander Halswanter vor Mathias Obmascher und Stefan Aichner.

1. Plätze: Grameiser Markus, Suitner Adrian, Haslwanter Lukas 2. Plätze: Hagenlocher Anna, Windisch Nicolas, Hagenlocher Thomas, Lena Triendl 3. Plätze: Nicolas Ferschl, Lilian Klingenschmid, Elise Slijper, Michael Grameiser Bezirkscup Rennen

Foto: Avi

Jahrgang 2004: Ferschl Nicolas 7., Adrian Suitner 8.

Hansdampf in allen Gassen: Philip Mausser, Raiffeisen-Kundenberater und verantwortlich für den Raiffeisen Club engagierte sich für die Veranstaltung „Chill and Grill“.

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2000, in den Bezirkskader einberufen und werden im kommenden Winter bei den Schülerrennen mit zusätzlichem Kader-Training an den Start gehen. Dazu gratulieren wir den eifrigen Sportlern ganz besonders! Ein großes Lob auch an jene tatkräftigen Eltern, die sowohl die Kinder als auch die Trainer stets unterstützten!“

Jg 2002: Klingenschmid Lilian 8. Jg 2000: Triendl Lena 9. Haslwanter Lukas 3., Grameiser Michael 4., Ferschl Julian 9. Jg 2001: Zanon Clemens 7.

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(Joho) Der „Autosport Seefeld“ präsentierte vor kurzem ein neues Konzept für seine Motorsporttage 2012. Die Alpenrallye soll der Motorsporttreff der Zukunft werden. So will man bei den ersten Seefelder Motorsporttagen eine neue und einzigartige Plattform für alle Automobilbegeisterten bieten. Die Seefelder Motorsporttage gehen aus den „Ferrari-Tagen“ hervor. Bei diesen öffnet sich die „schönste Competition durch Tirols Bergwelt“ für viele Wagenklassen: Neben dem satten Sound von Porsche und Co. werden sich das helle Surren des 300 PS starken „TeslaRoadster“ mit dem Röhren eines „Lamborghini“ in Seefelds Fußgängerzone zu einer eindrucksvollen Geräuschkulisse

Foto: Autosport Seefeld

Neues Konzept für den Autosport

Autosport Seefeld lädt zu den ersten Seefelder Motorsporttagen ein: Othmar Suitner, Michael Rasp, Kurt Neurauter und Thomas Rast (v.l.). mischen. Unter dem Motto „GesternHeute-Morgen“ kreieren die Veranstalter drei getrennte

Wertungsklassen für Sportwägen, Oldtimer und Elektrofahrzeuge. „Geräuschlos von null auf hundert in 3,7 Sekunden:

E-Cars sind nicht nur Realität, sondern längst rallyetauglich!“, so Clubobmann Othmar Suitner. „Dieser Aspekt fließt in die Seefelder Motorsporttage, die heuer in dieser Art erstmals von 28. Juni bis 1. Juli 2012 stattfinden werden, ein“. Autosport Seefeld blickt auf 43 Jahre Geschichte zurück. Neben den Ferraritagen organisierte der Club den bekannten Seefelder Blumencorso und andere international wahrgenommene Events. Eine Kooperation mit dem deutschen Bundesverband für eMobilität und dem österreichischen Austrian Mobile Power e.V. weist nun den Weg in die Zukunft des Motorsports: ein sportliches Nebeneinander der drei Klassen Oldtimer, Sport- und E-Cars.

Per Luftballon übers Wasser: Das Seefelder Hallenbad machts möglich. (rabe) Der Freitag der 13. war für viele kleine Besucher des Seefelder Olympia Sportund Kongresszentrums ein echter Glückstag. Die Kinder konnten nämlich an   vielen Spielstationen wie Wasserpuzzle, Stand-up Paddle Station oder XXL-Wasserball teilnehmen. Zwischen den Spielen fanden Rutschplateauzeitung

durchgänge statt und keines der   Kinder musste am Ende des Nachmittags   mit leeren Händen nach Hause gehen. Neben den Stationssiegern bekam jeder Teilnehmer ein tolles Geschenk und einen Gutschein mit nach Hause. Alle freuen sich daher schon auf den nächsten Kindernachmittag Ende Juni.

(Joho) Der Skiclub Leutasch darf nach wie vor auf einen hoffnungsvollen nordischen Nachwuchs bauen (wir berichteten). Bis zu 50 Kinder trainierten diesen Winter in verschiedenen Alters- und Leistungsgruppen mehrmals wöchentlich. Bei diversen Rennen wurden Spitzenplätze errungen. Teresa Schwarz erreichte beim Landescup und beim Grenzlandcup in St. Teresa Schwarz darf auf eine erfolgreiche SaiUlrich am Pillersee son zurückblicken. den 1. Platz im Skatingstil sowie den 3. Platz bei Beim Mini-Ganghoferlauf waden Tiroler Meisterschaften in ren außerdem Leon Marx (3. Walchsee im klassischen Stil. Platz) und Anna Reindl (5. Johanna Hlavka wurde beim Platz) erfolgreich. Mini-Ganghoferlauf in Leu- „Ein Dank gilt allen Trainern, tasch und beim Mini-Koasal- die mit viel Engagement dies auf in St. Johann jeweils Zwei- ermöglichten“, so der Obte. mann Siggi Klotz.

Foto: Skiclub Leutasch

Foto: Weichhart

Ein Glückstag im Hallenbad Hoffnungsvoller Nachwuchs

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Foto: Schwimm

Der Nachwuchs ließ wieder aufhorchen

Die Aktiven des Schwimmklub Leutasch konnten sich über tolle Ergebnisse freuen. Nicht nur tolle persönliche Bestzeiten wurden erreicht, sondern einige Schwimmer stiegen auch auf´s Siegertreppchen. im 25m Freistil. Für diese gelungene Veranstaltung bedankt sich Obmann Reinhard Gasser bei den Sponsoren Grander, Sport Norz, Installationen Glas GmbH, Raiffeisenbank Seefeld, Tip Top Reinigung und allen helfenden Händen, ohne die dieser reibungslose Ablauf nicht möglich gewesen wäre. „Besonders auch beim Team vom Alpenbad Leutasch, die uns die Möglichkeit zur Durchführung unseres Wettkampfes gegeben haben“, so Gasser.

Marsch durchs Karwendel

Foto: Hermann Sonntag

(Joho) Vor kurzem ging in Leutasch der dritte Bewerb des Merkurcups über die Bühne. 18 Schwimmer gingen an den Start, sogar Fünfjährige konnten ihre ersten Wettkampferfahrungen sammeln. Silber ging an Linda Daum (25m Freistil) und Victoria Zausnig (50m Brust). Michael Peer erreichte beim 50m Rücken den 3. Platz und Marvin Glas holte zwei Mal Gold (25m Schmetterling und 100m Lagen) sowie die Silbermedaille

52 Kilometer und 2.281 Höhenmeter umfasst der Karwendelmarsch! (Joho) Am 25. August wird wieder der beliebte Karwendelmarsch stattfinden. Es werden wieder rund 2.500 Teilnehmer erwartet, welche am frühen Morgen in Scharnitz starten werden.

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(Joho) Es war für ihn ein lang ersehnter Traum: Per Fahrrad in fremde Länder reisen und dort die unbändige Freiheit erleben. Der Seefelder Polizeiinspektor Thomas Widerin lebt diesen Traum seit seinem 40. Geburtstag: In diesem Jahr will er nun insgesamt 14.000 Kilometer auf dem Fahrrad von Alaska nach New York hinter sich bringen. „Nachdem ich viele Jahre lang im Polizei-Mehrkampf als Leistungssportler tätig gewesen bin, habe ich mir nach meinem 40. Geburtstag meinen lang ersehnten Traum erfüllt“, erklärte Widerin der PZ seine Reisepläne. Seither war er bereits in 27 Bundesstaaten der USA sowie in West- und Mittelcanada mit seinem „Drahtesel“ unterwegs, wie er schmunzelnd erzählte. „Meine heurige Reise beginne ich im nordwestlichen Teil Alaskas, der Brudhoe Bay, auf der berüchtigten „Ice road“ bis Fairbanks. Anschließend radele ich entlang des gesamten Alaska Highways bis nach Dawson Creek in British Columbia. Dann folge ich dem

Trans Canada Highway, mit Abstecher rund um die „Great Lakes“. An der Südwestspitze von Neufundland biege ich nach Süden ab, wo ich hoffentlich die weiteren 3.000 Kilometer bis zum geplanten Ziel New York schaffen werde.“ Für die insgesamt 14.000 Kilometer hat er 70 Fahrtage eingeplant. Dabei ist die Reise nicht ungefährlich: „Großteils wird es mich in völliger Einsamkeit durch die entlegensten Gebiete verschlagen, in welchen Bären und Wölfe durchaus ein Thema sind.“ Doch seine 18.000 Kilometer Raderfahrung auf dem Kontinent sollten ihm zugutekommen. Auch seine Vorbereitung kann sich trotz großer beruflicher Auslastung sehen lassen: „Ich schaffte es in den letzten 10 Monaten gute 14.000 Kilometer und etwa 150.000 Höhenmeter per Fahrrad zu überwinden.“ Kein Wunder also, das er nun sogar einen Autorenvertrag bekommen hat, um seine Reiseerfahrungen samt Bildern auf Papier zu bringen. „Mein Buch wird im Sommer 2013 auf den Markt kommen.“

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Über 14.000 Kilometer per Fahrrad

Der Seefelder Alpin-Polizist Thomas Widerin bei seinem letztjährigen USA-Trip. Heuer will er 14.000 Kilometer in Amerika radeln.

Telfer Bahnhofgolfer top!

Das zweite Turnier der „Tiroler Bahnengolf-Meisterschaft“ (Landesliga) fand kürzlich auf der frisch renovierten FilzgolfAnlage in Telfs statt. Bei ungünstigen Witterungsbedingungen (Nässe und Kälte) bewarben sich 55 Teilnehmer um den Titel eines Tiroler Meisters in der Sparte „Filzgolf“. Gespielt wurden drei Durchgänge über 18 Bahnen. Der „BGCR Telfs“ war mit neun Spielern vertreten, welche sich sehr gut schlugen. Tiroler Meister wurden Lukas Hohn in der Kategorie der „Gemischten Junioren“ und Werner Raab in der Kategorie der „Senioren II“. In dieser - wie immer numerisch am stärksten besetzten - Klasse erreichten die Telfer Franz Wegscheider, Fritz Michael und Peter Zdenek die Plätze zwei, drei und sechs, während Horst Spirk und Anton Ploner bei den „jüngeren Senioren I“ auf den Plätzen zwei und drei landeten. Bei den Her-

ren wurde Simon Schatz Zweiter, ebenso wie der Neuling Benjamin Kreutner bei den „Gemischten Junioren“. Besonders deutlich zeigte sich die Telfer Dominanz im Wettbewerb der Bahnengolf-Mannschaften: Sowohl in der Kategorie der Herren als auch in der der Senioren belegten die zwei Mannschaften aus Telfs jeweils die Ränge eins und zwei! Zusammenfassend kann man noch feststellen, dass die gespielten Ergebnisse zum Teil sehr weit auseinander lagen, was wohl an den schwierigen Bedingungen gelegen sein mag, auf welche sich einige Spieler und Spielerinnen nicht richtig einzustellen vermochten. Auf den Heimanlagen des „BGC Raika Telfs“ im Sportzentrum Telfs findet am Sonntag, dem 6. Mai, unter dem Motto „Schlag ab“ der „Minigolf-Tag 2012“ statt. Es kann nicht nur kostenlos gegolft , sondern auch den Profis auf die Finger geschaut werden.

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Fitness & Gesundheit

„Nordic Walking lernen – aber richtig!!!“ 80 % der Bevölkerung bewegen sich am Tag weniger als 1.000 Meter zu Fuß. Herz-Kreislauf-Erkrankungen sowie Petra Hilsenbeck, Erkrankungen der Gelenke (Rückenschmerzen) gelten als GesundheitsVolkskrankheiten. Nahezu jeder Dritte klagt über ständige managerin (BA) Rückenschmerzen und die Hälfte aller deutschen Frauen und rund zwei Drittel der Männer sind übergewichtig. Ebenso steigt die Anzahl der Typ-II-Diabetiker stetig an, auch im Kindes- und Jugendalter! Damit dies alles nicht auf Sie zutreffen kann, bieten wir wieder Nordic-WalkingGrundkurse an, damit Sie die Technik von Grund auf lernen. Denn nur wenn die Technik passt, kann ein optimales Training garantiert werden. Richtig dosiertes Nordic Walking wirkt sich positiv auf Körper und Geist aus, da es ein stressfreies, sanftes und gelenkschonendes Training ist. Es trainiert nahezu den ganzen Körper und unterstützt wirksam die Aufrichtung der Wirbelsäule („Bandscheibentraining“). Nordic Walking unterstützt Sie erfolgreich beim Abnehmen und wirkt sich positiv auf das Herz-Kreislauf-System aus und aktiviert den Fettstoffwechsel.

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Tourbericht von Patricia Mayr-Achleitner

Vorbereitung auf Paris

Nach drei anstrengenden Trainingswochen hatte ich auch ein paar erholsame Tage daheim. Letzte Woche habe ich die EuropaTour in Kopenhagen begonnen. Das 220.000 $ Turnier in Dänemarks Hauptstadt wurde noch in der Halle auf Hard Court ausgetragen. Traditionell ist das erste Turnier in Europa extrem stark besetzt (Fünf Top 20 Spielerinnen am Start). Gleich zu Beginn musste ich mich mit der an 8. Stelle gesetzen Spielerin Sofia Arvidsson aus Schweden messen. Kein leichtes Unterfangen, Sofia Arvidsson konnte heuer schon das Hallen Event in Memphis für sich entscheiden und ist auf Hard Court groß geworden. Nach knapp  zwei Stunden  Spielzeit konnte ich mich überraschend, aber verdient mit 7-5 5-7 6-1 durchsetzen und habe das Achtelfinale gegen Alice Cornet erreichen. Die Französin war schon die Nummer elf der Welt und konnte mich zweimal knapp bezwingen, so auch dieses Mal. Nach  drei Stunden  Spielzeit und unzähligen Höhen und Tiefen, musste ich mich mit 5-7 im 3. Satz geschlagen geben. Trotz der sehr unglücklichen Niederlage habe ich mit den erspielten Punkten die Teilnahme an den Grand Slam Turnieren in Roland Garros (Paris) und Wimbledon (London) endgültig fixiert. Die zwei Grand Slam Turniere sind die absoluten Highlights jedes Tennisspielers und daher freue ich mich,  dort wieder im Hauptbewerb aufzuschlagen. Heuer werde ich das 4. Mal in Folge dort teilnehmen und habe große Erwartungen, da ich dort keine Punkte verteidigen muss. Letztes Jahr war ich leider bei

beiden Grand Slam Turnieren körperlich stark angeschlagen und konnte dort nicht meine beste Leistung zeigen. Aber nun zurück zum aktuellen Geschehen. Ich war nach einer kleinen Weltreise (15 Stunden  Anreise) in Fez, der marokkanische Königsstadt, und hatte soeben die erste Runde gegen Yanina Wickmayer aus Belgien, die Nummer vier des Turniers, mit 6-4 6-2 gewonnen. Die extreme Hitze (30 Grad) und der unangenehme Wind machten mir das Leben schwer. Die ehemalige Nummer zwölf ist die höchst platzierte Spielerin die ich je besiegen konnte.  Weiter ging es gegen Gabrine Muguruza Blanco aus Spanien, eines der größten Talente der Welt, um den Platz im Viertelfinale des 220.000 $ Sandplatz Turniers. Nach dieser Woche ging es ab in die Heimat und danach standen noch zwei Turniere auf dem Programm. Das berühmte Masters Turnier in Rom und das 100.000 $ Challenger in Nizza dienten zur Vorbereitung auf das  Sandplatz-Highlight, das Ende Mai in Paris über die Bühne geht. Also drückt mir bitte auch weiterhin die Daumen, ganz besonders für die kommenden Wochen. Liebe Grüße, eure Patricia

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Mit viel Eifer trainieren die Scharnitzer derzeit in Mittenwald der ist klein, die Spiele auswärts, der Trainer neu und zu allem Überdruss muss man auch mit dem Verletzungspech hadern. Doch Seefeld siegt: am Beginn

Besonnener Team-Rückhalt

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Die Spiele im Mai

Foto: Rangger

Florian Meier vom SK Casino Seefeld wird von seinen Kollegen „Flo“ oder „Flotschi genannt. Er ist im Sternzeichen der Waage geboren und begann schon als Nachwuchsspieler beim Verein. Seit knapp zehn Jahren gehört er der Kampfmannschaft an, wo er langezeit Libero, zuletzt Innenverteidiger spielte. Seit mehreren Jahren trainiert er die Seefelder Damenmannschaft, wo er seine „Dani“ kennenlernte, mit der er auch die U 12 coacht. Schon bald will er sie auch vor Traualtar führen. „Flo“ ist nicht als Sohn des Obmanns natürlich immer für den Verein da, insbesondere bei den Festln, wo er nach einer Flasche Whisky auch schon Mal etwas aufgeweckter wurde. Auch im Sport 2000-Geschäft am Gschwandtkopf arbeitet er an der Seite seines Vaters. Als Skimonteuer hat er ihn aber längst übertrumpft!

gegen Imst II noch knapp 2:3, auf dem kleinen Sellrainer Platz 1:3 und bei Wilten 0:2. Neun Punkte - das reicht für den Liga-Erhalt allemal!

Nie laut und trotzdem beim SK Casino Seefeld nicht zu ersetzten: Florian Meier!

SK Casino Seefeld Bezirksliga West 05.05. 17:00 Roppen (A) 11.05. 20:00 Navis (H) 17.05. 17:00 Fulpmes (A) 20.05. 17:30 Vils (H) 01.06. 20:00 Schönberg (H) SV Raika Scharnitz 2. Klasse West 05.05. 17:30 Lechaschau (H) 13.05. 17:30 Paznaun (A) 17.05. 17:30 Karres (H) 19.05. 18:00 Völs 1b (A) 02.06. 18:30 Mieders (A) H = Heimspiel, A = auswärts

Wallisch wieder Coach beim FCM (Joho) Trainerwechsel beim FC Mittenwald! Seit drei Spielen ist Stefan Wallisch wieder Coach der Grünen. Der Verein trennte sich nach der Hinrunde vom ehemaligen Trainer Jürgen Kaiser. Und der Wechsel scheint positive Impulse zu senden. Zwar wurde das letzte Spiel gegen den SV Söchering mit 4:6 verloren, die zwei Spiele zuvor konnten die Mittenwalder allerdings für sich entscheiden.

Foto: Hornsteiner

(rabe) Die Seefelder Kicker erwischten einen Traumstart in die Frühjahrsmeisterschaft, die Scharnitzer würden am liebsten noch einmal anfangen...! Dabei haben die Scharnitzer vor der Kaserne in Mittenwald einen idealen Trainingsplatz zur Verfügung. Mit acht neuen Spieler - alle stammen vom Plateau . wollte Trainer Karl Scheiflinger im Frühjahr neu durchstarten. Der rauhe Winter ließ aber erst spät ein echtes Balltraining zu. Das Ergebnis: In den ersten drei Partien gab‘s zwei knappe 2:3 Niederlagen (Fließ, Pians) und eine 12:0 Klatsche (SVI 1B). Bei den Seefeldern waren die Vorzeichen umgekehrt. Ihr Ka-

Foto: STV

Fußball: Wechselbad der Gefühle

Nach eine schwachen Hinrunde will der FCM nun durchstarten! 4. mai 2012

39


Musikertreffpunkt Karwendel

11

Mai

Fr

Wallgau, 20:00 Uhr: Beginn des Wallgauer Kulturfrühlings mit einem Kurkonzert der Musikkapelle Wallgau. Weitere Termine am 18. und 25. Mai im Haus des Gastes.

12

Mai

Sa

Scharnitz, 12:30 Uhr: Keltenfest in der Porta Claudia Arena am Kultplatz hinter dem alten Zollgebäude. Seefeld, 20:00 Uhr: „KULTuriges Seefeld“ feiert den Muttertag mit einer Aufführung des Kabarettisten Gerhard Sexl und den Liedermachern „Freisei“ im Cafè Corso. Wallgau, 20:00 Uhr: „D´RaithSchwestern und da Blaimer“ in „schwer vermittelbar“ im Haus des Gastes.

18

Mai

Fr

Seefeld, 20:00 Uhr: Die Travestieshow „Manne-quins“ tritt im Seefelder Casino auf.

19

Mai

Sa

Wallgau, 11:00 Uhr: Wirtefest am Dorfplatz mit Frühschoppen, bayerischen Schmankerl und Musik.

20

Mai

So

Wallgau, 17:00 Uhr: Gospel und Musical mit dem JakobsChor Walchensee im Haus des Gastes. Eintritt beträgt 5 Euro.

Schnellschachturnier Da glühen wieder die Köpfe: In Leutasch wird zum 29. Mal das Internationale MannschaftsSchnellschachturnier ausgetragen. Vom 25. bis zum 27. Mai steht Leutasch wieder voll und ganz im Zeichen des Schachsports. Im Alpenbadsaal wird in Viererteams gespielt. Und zwar geht es um Preise aus der Casino-Collection.

40 4. MAI 2012

20

Mai

So

Wallgau, 17:00 Uhr: Gospel und Musical mit dem JakobsChor Walchensee im Haus des Gastes. Eintritt beträgt 5 Euro.

24

Mai

Do

Mittenwald: Eröffnung der Jubiläumsausstellung „100 Jahre Mittenwaldbahn“ im Geigenbaumuseum. Seefeld, 17 Uhr: Das Bergkristall Festival 2012 beginnt! Neben dem Duo „Mario & Christoph“ vom Alpentrio Tirol, stehen auch Andy Borg, Monika Martin und viele andere auf der Bühne. Das Fest geht bis zum 27. Mai.

26

Mai

Sa

Seefeld: Fanwanderung mit den ehemaligen „Alpentrio Tirol“Mitgliedern Mario & Christoph auf der Bergbahn Rosshütte. Mittenwald: Anlässlich der „Chinesischen Woche“ in Mittenwald spielt in der Krause-Villa Frau Prof. Po-Hsien Chen Werke von Schubert, Scarlatti und co.

28

Mai

Mo

Leutasch, 18:00 Uhr: Im Kulturhaus Ganghofermuseum findet eine Vernissage zur Ausstellung „Herodeskinder“ (Skulpturen, Bilder, Texte und experimentelle Musik) der aus Leutasch stammenden Künstlerin Helga Simmerle statt. Ludwig Dornauer liest Texte, welche musikalisch von der Gruppe „Urklang“ umrahmt werden.

17

Juni

So

Leutasch (Kichplatzl), 10:00 Uhr: Indienststellungsfeier der Drehleiter der Feuerwehr Leutasch. Leutasch, 9:00 Uhr: KontaktKaffee Leutasch präsentiert die Andacht mit kurzer Wanderung. Beginn im Gemeindehaus.

(Joho) Ein Sänger und Musikantentreffen der besonderen Art findet am 12. Mai in der Berggaststätte der Mittenwalder Karwendelbahn statt. „Aufgspuit“ wird unter anderem von der „Zithermusi Hornsteiner“, den „Soiernbergler Sängern“ aus Krün, den „Mittenwalder Maultrommlern“, den „Anzenberger Dreig‘sang“ und viele mehr. Durch das vielseitige Programm führt Alfred Sperer. Beginn ist ab

17 Uhr auf der Terrasse und im Infozentrum, die Veranstaltung beginnt ab 19 Uhr. Das kalte Buffet wird von 17:30 Uhr bis 18:30 Uhr mit verschiedenen Schmankerl verwöhnen. Der Eintritt samt Berg- und Talfahrt sowie dem kalten Buffet beträgt 25 Euro. Der Kartenvorverkauf beginnt am 1. Mai unter Tel: 0049(0)8823/ 937 67 60. Der Reinerlös des Abends kommt dem Verein „Rettungsund Notarztdienst e.V.“ zugute.

Gerhard Sexl ist Garant für außergewöhnliche Kabarettabende. So auch am 12. Mai im Seefelder Cafè Corso. „KULTuriges Seefeld“ feiert an diesem Tag „speziell für alle Mütter“, wo natürlich auch mitgebrachte Männer zusehen dürfen, mit dem Kabarettisten und den Tiroler Liedermachern „Freisei“ einen ganz besonderen Abend. Beginn ist um 20:00 Uhr.

Kabarettist Gerhard Sexl.

Der Muttertag im Cafè Corso

Foto: KULTuriges

Terminservice vom 5. Mai bis 1. Juni

Penzberg besucht Porta Claudia Der Verein für Denkmalpflege und Penzberger Stadtgeschichte lädt am Samstag, den 05.05.2012 zu einer Exkursion zur Porta Claudia (Festung Scharnitz) ein. Der Referent Christian Scheffler, Garmisch-P., ist ein profunder Kenner dieser militärischen Anlage und wird die einzelnen Anlagenteile sowohl geschichtlich als auch nutzungsmilitärisch erläutern. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, ist eine Anmeldung erforderlich. Personen aus dem Raum Penzberg bilden um 12.30 Uhr am Parkplatz des Friedhofes Penzberg (Seeshaupter Straße) Fahrgemeinschaften, Personen aus anderen Gebieten treffen sich direkt in Scharnitz. Die Führung dauert ohne An- und Rückreise ca. 2 Stunden. Zur Teilnahme werden gutes Schuhwerk, robuste Kleidung, (militär-)geschichtliches Interesse und eine gewisse Ausdauer benötigt.

Die Teilnahmegebühr ist 6,00 Euro, Jugendliche und Studenten 3,00 Euro, Kinder bis 14 Jahre frei. Anmeldung und weitere Informationen unter vorstand@ denkmalverein-penzberg.de oder bei Alexander Peren abends Tel. (0049) 08856-82972.

Muttertagsbrunch

Am 13. Mai ab 12 Uhr wird im Hotel Astoria in Seefeld ein köstlich, kalt-warmes Spezialitäten-Buffet inkl. prickelnder Extras und Live Musik geboten, Preis: € 39,-- . Reservierung unter Tel.: 05212/22720 erbeten.

„Stars hautnah“

Die im Herbst in der Olympiaregion Seefeld gedrehte TVSendung „Menschen und Musik mit Stefanie Hertel“ wird am 26. Mai um 20,15 Uhr vom MDR übertragen. Mitwirkende sind unter anderem Stefan Mross und Nick P. plateauzeitung


Fit für heurige Tanzsaison

MITTENWALDER MUSIKS MMER

2012

MAI bIS OKTObER Foto: Holzknecht

Programmübersicht Mai Samstag, 12.05.2012, 18.00 Uhr bergstation der Karwendelbahn Sänger- und Musikantentreffen

Die Seefelder Schuhplattler wollen die Leute tanzfit machen! Kosten für sieben Abende à zwei Stunden betragen 85 Euro pro Person. „Wir würden uns über viele begeisterte Tänzer freuen und bitten um rechtzeitige Anmeldung.“ Interessierte melden sich bis zum 22. Mai bei Catherine Pichler unter Tel. 0043(0)6604612417 oder bei Julia Schmitt unter 0043(0)664-8552373.

Freitag, 25.05.2012, 20.00 Uhr Evangelische Dreifaltigkeitskirche Vorstellungskonzert des neuen Kantors Sonntag, 27.05.2012, 16.00 Uhr Kuranlage Puit Sängerkonzert mit zwei Männerchören Weitere Informationen und Tickets: Tourist Information Mittenwald, Dammkarstr. 3, 82481 Mittenwald, Tel. +49/(0)8823-33981 oder auch im Internet unter: www.musiksommer-mittenwald.de

Kelten Naturfest In Scharnitz findet heuer am 12. Mai wieder das keltische Naturfest statt. Beginn ist ab 12:30 Uhr am Kultplatz hinterm Zollgebäude. Es wird wieder spannende Wettkämpfe samt HighlandGames, Marktständen und einem Grillfest geben.

wallgauer kulturfrühling — www.wallgau.de

(Joho) Die junge Truppe der Seefelder Schuhplattler möchte die Leute tanzfit für die Gartenfeste am Plateau machen. Deshalb bringt sie die Tanzschule „Vallazza“ nach Seefeld. An sieben Abenden werden Standardtänze, wie beispielsweise der Wiener Walzer, Boogie oder Discofox, gelernt. Desweiteren kann auch der Boarische, der Landler und die Polka erlernt werden. „Wir möchten vor allem junge Leute wieder für die traditionellen Tänze begeistern“, so Catherine Pichler, Obfrau der Seefelder Schuhplattler. Die Kursabende beginnen am 29. Mai und finden immer dienstags von 19:30 Uhr bis 21:30 Uhr im Sport- und Kongresszentrum Seefeld statt. Die

Samstag, 19.05.2012, 19.00 Uhr Evangelische Dreifaltigkeitskirche „Tönende Filmwelt“ Eine musikalische Reise durch 5 Jahrzehnte Filmmusik

Ganghofer-Museum u. öffentliche Bücherei Leutasch • Kirchplatzl

Telefon 05214-6205 (Gemeindeamt)

Öffnungszeiten: Di - Fr von 15.00 -17.00 Uhr und nach Vereinbarung Telefon 05214-20093 oder 0676-6056184

plateauzeitung

(Joho) Der Rotary Club TelfsSeefeld wird auch heuer wieder mit der Benefizveranstaltung „Swing, Jazz & Wein“ ein regionales Sozialprojekt unterstützen. Am Freitag den 5. Mai wird es soweit sein. Kommerzialrat Hans-Dieter Salcher wird als Präsident des Rotary Clubs Telfs-Seefeld gemeinsam mit dem Telfer Bgm. Christian Härting die Veranstaltung eröffnen. Der Reinerlös kommt dem Wohnprojekt „Hohe Munde“ des Psychosozialen Pflegedienstes Tirol zugute. Stattfinden wird das Ganze im Telfer „Kranewitterstadl“.

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Mit Swing, Jazz und Wein

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K ultur-

Frühling

Freitags, 11. / 18. und 25. Mai 2012

20.00 Uhr Haus des Gastes

Kurkonzerte mit der Musikkapelle Wallgau Samstag, 12. Mai 2012

20.00 Uhr - Haus des Gastes

D’Raith-Schwestern und da Blaimer

Vorverkauf: € 17,oo Abendkasse: € 19,oo

„schwer vermittelbar“ Samstag, 19. Mai 2012

11.00 Uhr - Dorfplatz

Wallgauer „Wirtefest “

Frühschoppen, bayerische Schmankerl und Musik

Sonntag, 20. Mai 2012

17.00 Uhr - Haus des Gastes

Gospel und Musical

Eintritt: € 5,oo

mit dem Jakobs-Chor Walchensee Mittwoch, 23. Mai 2012

19.00 Uhr - Golfalm

LESUNG Klaus Guth

Eintritt € 4,oo

mit Mathias Schöpf auf der Tuba Samstag, 26. Mai 2012

20.00 Uhr - Haus des Gastes

Partenkirchner Bauerntheater mit dem Stück „Die Millionen-Oma“

Eintritt: € 1o,5o mit Gästekarte: € 8,oo

4. mai 2012

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Foto:Casino Austria

Wochenende der Gewinne „Manne“–quins im Casino

Die Zahl 13 hat seit jeher eine magische Bedeutung – nicht nur im Casino Seefeld. Am Freitag, den 13. April 2012, war wieder einer dieser magischen Tage. Auf jeden Gast wartete ein spezieller Jeton, mit dem er am Roulette mit der richtigen Zahl eine Flasche Champagner gewinnen konnte. Und um 23:00 regnete es dann für einen Gast aus Griess am

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42 4. MAI 2012

Brenner Jetons. Und zwar eine ganze Menge! So wie an jedem 13. gab es auch diesmal wieder Jetons im Wert von 1.300 Euro zu gewinnen. Die nächste Gewinnchance wurde am Samstag genutzt. Beim großen Finale der Aktion „Sammeln & Gewinnen“ warteten 3.000 Euro darauf, mit nach Hause genommen zu werden. Alle Gäste, die während der vergangenen sechs Wochen fleißig Gewinntickets sammelten, hatten die Chance auf diesen Hauptgewinn. Den ganzen Abend hindurch wurden insgesamt 37 Finalisten ermittelt, die sich um 23:00 Uhr je eine Zahl am Roulette-Tisch aussuchen konnten. Die Spannung erreichte ihren Höhepunkt, als die Kugel schließlich ihre Runden im Kessel drehte - um dann auf die Glückszahl 2 zu fallen. Schnell wurde klar, dass Manuel Zauner aus Rietz auf das richtige Plein gesetzt hatte. Und damit konnte er sich über 3.000 Euro freuen. Und für alle, die die Sammelleidenschaft gepackt hat, steht bereits die nächste große Gewinnchance vor der Tür: vom 1.5. bis zum 1.6.2012 läuft die Aktion „Lucky 3 im Mai“ im Casino Seefeld. Hier erhalten die Gäste zusätzlich zu ihrem Gewinn bei Roulette, Black Jack oder an den Automaten ein Gewinnticket zum Sammeln, um beim Finale am 1. Juni 2012 Preise im Gesamtwert von 3.000 Euro zu gewinnen.

Foto: Mannequins Abschnitt

Gaming Manager Horst Trefalt, Gewinner Manuel Zauner, Casinodirektor Ernst Hubmann und Organisation Manager Robert Frießer.

Österreichs erfolgreichste Travestie-Revue feiert ihr Jubiläum. Anlässlich des 15-jährigen Bestehens von Österreichs erfolgreichster Travestie-Revue gastieren die 5 Grazien, bekannt aus RTL II und ATV, am 18. Mai zum nunmehr dritten Mal im Casino Seefeld. Besonders beeindruckend ist die Geschwindigkeit des Wandels der Künstler. Vom „völlig normalen Mann“ zur „Dame im Paillettenkeid“ oder zum Vamp in Polizeiuniform. Die Meister der Verwandlung nehmen sich in ihrer Show kein Blatt vor den Mund, werden aber niemals Entschuldigung

Falscher Bildtitel

In unserer letzten Ausgabe der PZ vom 5. April 2012 ist uns im Artikel „Heimsieg!“ ein kleiner Fehler unterlaufen: Auf dem Bild der vermeintlichen Siegerin war nicht die Gewinnerin, sondern eine Casino-Angestellte! Wir entschuldigen uns für dieses Missverständnis. Eure Redaktion

ordinär und nehmen die Rolle der Geschlechter nicht so ganz ernst. „Manns genug, um eine Frau zu sein“, gemäß diesem Motto bietet die aktuelle Jubiläums-Show der „Manne“-quins Entertainment, Revue, Parodie, den Zauber des Pariser Lido und jede Menge knisternde Erotik. Kartenvorverkauf direkt im Casino oder im Büro des TVB Seefeld. Reservierung erforderlich. Alle Informationen unter www. seefeld.casinos.at oder Telefon, 05212/2340-110. Impressum Unabhängige Zeitung für die Karwendel- und Wettersteinregion Medieninhaber,Verleger: rabemedia GmbH, A-6100 Seefeld, Hohe-Munde-Str. 61, Tel. 0650/4576196 Herausgeber: Kurt Egger, Bernhard Rangger Redaktion und Anzeigen: Othmar Crepaz (OC), Lisa Grießer (lig), Josef Hornsteiner (Joho), Bernhard Rangger (rabe), Philipp Rangger (phi), A-6100 Seefeld, Hohe-MundeStraße 61/Top 7. Tel: ++43(0)650/4576196 email: redaktion@pz-seefeld.at Druck: HERA Print, 6170 Zirl

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