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Nummer 12.2011 vom 2. Dezember 2011 Österreichische Post AG / Postentgelt bar bezahlt · RM 10A038526 K · Verlagspostamt 6100 Seefeld

„Teil sein ist alles!“

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Werbung in den Zielmärkten 2011/12

(Joho) Gleich drei neue Magazine sollen dieser Tage in der Olympiaregion eintreffen: „Urlaub pur“ soll Werbung in die Zielmärkte bringen, „Info pur“ ist als kleiner Leitfaden für unsere Gäste gedacht und die „Skiarena“ wird auf das Seefelder Alpinangebot aufmerksam machen. „Trotz dieses großen Angebots muss ich der werbenden Wirtschaft meinen aufrichtigen Dank aussprechen“, meint „Pur“Herausgeber Bernhard Rangger. „Die meisten Firmen haben alle drei Magazine in vollen Maßen unterstützt. Nun liegt es an den Hoteliers und Zimmervermietern, dieses Angebot auch zu nutzen und die Zeitungen in großer Zahl unter die Leute zu bringen!“ „Urlaub pur“ ist ein Hochglanzmagazin, die dem Gast bei seiner Urlaubsentscheidung bei sich zuhause wichtige Impulse liefern

soll, wieder in die Olympiaregion zu kommen. Es besteht aus traumhaften Bildern und kurzen knackigen Texten, die in drei Sprachen übersetzt wurden. Sie wird über die Spitzenhotellerie versandt und verteilt. „Besonders gut angenommen wird das Magazin als personalisierte Online-Version für die kleine Hotelbetriebe und Privatzimmervermieter“, ergänzt Rangger. „Sie versenden die

(Joho) In Reith wird momentan viel über den Bau eines vier bis fünfstöckigen Terrassenbaus diskutiert, welcher wohl das Ortsbild gravierend verändern könnte. Entstehen soll das Gebäude auf der 3.000m2 großen Fläche hinter dem alten Wirtschaftsgebäude „Mauracher“. Bei der Gestaltung scheiden sich jedoch die Geister: Der Vorschlag der Wohn- und Projektmanagement

GmbH ZIMA, einen wuchtigen Terrassenbau mit fünf Stöcken zu errichten, stieß im Gemeinderat auf Widerstand. Doch trotz der großen Bedenken der Ortsparlamentarier ließ Ortschef Johannes Marthe über den fünfstöckigen Bau in der jüngsten Sitzung abstimmen: und er stand mit seinen Plänen mit 1:10 alleine da. „Wir werden jetzt weiter an den Plänen für den Bau feilen“, gab

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ON DER OLYMPIAREGI

URLAUB

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W in te r 20 12

Bernhard Rangger

Zeitung als EmailAnhang und sorgen so für eine Riesenwerbung für die gesamte Region!“ Die „Skiarena“ versucht das „Alpin-Image“ von Seefeld zu verbessern. Es wird genau wie „Info pur“ 20.000mal gedruckt und soll gratis an die Gäste in Seefeld verteilt werden. Die Magazine werden nicht mehr monatlich erscheinen, sondern nur noch einmal pro Saison bzw. pro Jahr. „Wir versuchen, alle Kräfte zu bündeln und so dem Tourismustrend entgegenzuwirken“, so Rangger. Z en von A – Info rma tion

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Plattenbau vorerst verhindert

der Ortschef im Gespräch mit der PZ bekannt. Näher wollte er auf das Projekt nicht eingehen. Eine neue Grobentwicklung liegt allerdings schon auf dem Tisch. Nur mehr an der Detailplanung muss gearbeitet werden.

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Editorial

Austauschbar? Eiffelturm oder Big Ben sind wohl herausragende Alleinstellungmerkmale für Weltstädte wie Paris und London. Die Olympiaregion braucht aber nicht unbedingt ein Großdenkmal, um eine „Marke“ zu bilden. Die Schweizer haben es uns zum Beispiel vorgemacht, dass man im Laufe von Jahrzehnten aus exklusivem Handschmuck wie Uhren eine Marke bilden kann. Auch die Olympiaregion hat sich mit ihrer unverwechselbaren Landschaft und dem nordischen Kompetenzzentrum eine Marke als „bestes Langlaufgebiet Europas“ geschaffen. Viele meinen jetzt, dass sich dagegen zunehmend Widerstand regt, weil man mit dem nordischen Sport weniger zahlungskräftiges Publikum anzieht. Alpinskifahrer müssen her! Gerade Ernst Meier und seinen Mitstreitern ist es jedoch ein Anliegen, nicht gegen bisher Erreichtes anzutreten, sondern Seefeld zu einer zusätzlichen Marke zu verhelfen. Die „Skiarena Seefeld - ich lerns in Seefeld“ ist angelehnt an einen von ExTourismusverbandsobmann Walter Frenes propagierten Slogan, der schon früher erfolgreich vermarktet wurde. Auch der „Seefelder Bauer“ist keine neue Erfindung, aber eine gute Idee, die das Alleinstellungmerkmal der Region unterstreicht! Bernhard Rangger

2. dezember 2011

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Foto: Rangger

Frohes Fest & ein glückliches, neues Jahr 2012

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(rabe) Mit einem Tag der offenen Tür stellte sich kürzlich das neue Asylantenheim der Reither Bevölkerung vor. Für drei Stunden hatten die Reither die Möglichkeit das neue Flüchtlingsheim, in welchem zurzeit 62 Bewohner hausen,

kennenzulernen. „Jeder von ihnen hat kulinarische Spezialitäten aus seinem Land vorbereitet“, so Heimleiterin Martina Lechner. Auch Bgm. Johannes Marthe meinte, dass die Integration der neuen Bewohner bislang zu keinen Schwierigkeiten führte.

Der Tag der Entscheidung (Joho) Am 1. Dezember, leider erst nach Redaktionsschluss unserer jetzigen Ausgabe, fielen im Gemeinderat die Würfel in Sachen Ortsumfahrung Scharnitz. Ein Schreiben von LHStv. Anton

Steixner, welches auch der PZ vorliegt, konnte die Gegnerinitative noch kurz vor Schluß optimistischer stimmen. Die Hauptarbeit und Ausarbeitung finde sowieso erst nach dem Beschluss statt, hieß es seitens des Landes.

Leserstimmen

Eine sehr grobe Fahrlässigkeit! r d wiede Wir sin 15.12.2011 da ab für Sie

MONTAG RUHETAG

4 2. dezember 2011

Vor kurzem verstarb meine Mut­ ter an einem schweren Herzin­ farkt. Sie ist zusammengesackt, hat jedoch vorerst noch geatmet. Als wir den Notruf aufsetzten hieß es, wir müssten eine Reani­ mation starten und einen De­ fi­b­ril­la­tor organisieren, da die Hilfskräfte in ein paar Minuten kommen würden. Während ich reanimiert habe, fuhr meine Freundin zum nächstgelegenen De­fi­b­ril­la­tor im Alpenbad Leutasch. Dort ange­ kommen hat ihr ein Bademeister die Scheibe zur Entnahme des Defis eingeschlagen. Dann der Schock: In der von uns mit 700 Euro gesponserten Kiste

war KEIN De­fi­b­ril­la­tor enthal­ ten. Es hängt zwar ein schönes Schild mit allen möglichen Spon­ soren an der Wand der Metall­ box, das Gerät allerdings nicht. Zwar erklärte uns der Notarzt, dass selbst mit Defi jede Hilfe zu spät gekommen wäre, allerdings finde ich es absolut fahrlässig, wie dort mit solch lebensretten­ den Instrumenten umgegangen wird. Denn sollte jemand im Al­ penbad oder sonst wo Hilfe brau­ chen, ist auf die Führung dort kein Verlass. Wenn ich ein solch überlebenswichtiges Gerät schon installiere, sollte ich auch darauf schauen, dass es funktioniert oder wenigstens deutlich sichtbar dar­ auf schreiben, wo im Falle einer Reparatur oder ähnlichem, sich ein anderer Defi befindet. Herry Felderer, Leutasch plateauzeitung


„Gemeinde nicht in der Krise!“

plateauzeitung

ken. Bedroht der hohe Wechselkurs nicht die Gemeindegebahrung? Frießer: Wir bedienen derzeit die Kreditkonten nicht, sondern zahlen auf ein Sparbuch ein. Rückzahlungen werden erst wieder vorgenommen, wenn der Wechselkurs günstiger ist. Das Sport- und Kongresszentrum steht mit 1,1 Mio. Euro im ordentlichen Haushalt. 245.000 Euro davon bekommen wir vom Tourismusverband. Sollte diese Summe für Tilgung und Zinsen nicht ausreichen, würde die Kreditlaufzeit länger. Kein wünschenswertes Szenario, aber es bringt die Gemeinde nicht um. PZ: Reichen die frei verfügbaren Mittel des Gemeindebudgets für künftige Investitionen noch aus? Frießer: Ich muss von Glück reden, dass wir 2004 sofort damit begonnen haben, die großen Investitionen in die touristische Infrastruktur zu tätigen. In der momentanen Wirtschaftssituation würden wir nie mehr Kredite in jener Höhe erhalten, wie wir sie damals bekommen haben. Im Moment steht noch ausreichend Geld zur Verfügung, um die nötigen Revisionsarbeiten zu erledigen und kleinere Ideen des Gemeinderats zu verwirklichen. Nach Sprungschanze, Biathlonanlage, Rollerskibahn und der Dachsanierung der WM-Halle sind wir in diesem Bereich sehr gut ausgestattet. Das Schwimmbad ist saniert und schreibt ausgezeichnete Besucherzahlen, vor allem am heimischen Markt. Auch die Gemeindeeinrichtungen sind vielleicht mit Ausnahme der Gemeindefassade und der thermischen Sanierung des Kindergartens am neuesten Stand. PZ: Muss nicht auch auf der Ross­ hütte dringend investiert werden? Frießer: Im Moment eigentlich

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nicht. Die Standseilbahn besitzt die Konzession bis 2029. Jene für die Jochbahn läuft 2018 aus. Wir versuchen laufend die nötigen Revisionen durchzuführen und müssen bis 2018 genug Geld auf die Seite schaffen, damit wir dann die Gondel aufs Joch austauschen können. Nach dem Seilbahngesetz braucht es ja 50 Prozent Eigenkapital, damit man eine neue Bahn errichten kann. PZ: Man munkelt aber, dass die Bergbahn nicht einmal ihre Zinsen und Schulden tilgen kann? Frießer: Wir haben im Vorjahr alle Gehälter, Rechnungen und Reparaturmaßnahmen rechtzeitig bezahlt und trotzdem 1,9 Mio. Euro für die Schuldentil-

gung aufgebracht. Ein Betrieb, der solche Zahlen vorweist, bekommt von den Banken keinen Schuldennachlass. Da aber die Winternächtigungszahlen in der Olympiaregion seit 2005 um 19 Prozent zurückgegangen sind und im benachbarten Bayern noch stärker, können wir unser hochgestecktes Ziel, die Schulden bis 2019 zurückzuzahlen, nicht einhalten. Wir verhandeln derzeit mit den Banken, die Rückzahlungen bis 2026 aufzuteilen. Dann können wir auch das nötige Kapital zur Erneuerung der Jochbahn ansparen. PZ: Wie hoch sind nun die Schul­ den der Bergbahnen? Frießer: Es sind 23 Mio. Euro. Auf das Budget haben diese aber keinen Einfluss, da es ja keine Haftungsübernahme durch die Gemeinde gibt. Für die Kontrolle dieser Aktiengesellschaft ist der Aufsichtsrat zuständig. Jeder Gemeinderat, der dort nicht vertreten ist, bekommt von mir jederzeit Auskunft und kann in alle Zahlen einsehen. PZ: Danke für das offene Ge­ spräch.

Bauwerber sind gespannt (Joho) Für viele künftige und derzeitige Bauherren könnten bald große Veränderungen bevorstehen: Der Seefelder Raumordnungsausschuss unter Obmann Josef Kneisl sitzt derzeit in der Gemeinde zusammen, um über ein neues örtliches Raumordnungskonzept und einen neuen Bebauungs- und Flächenwidmungsplan zu beraten. Ändern könnte sich so einiges: Priorität hat, laut Kneisl, vor allem die Verringerung von Nebenwohnsitzen und ein Konzept, um Seefeld als Tourismusstandort zu erhalten. Auch über die Festlegung absoluter Baulandgrenzen und Mindest- sowie Höchstnutzflächen, die Firstrichtungen, Dachneigungen und Baugrenzlinien wird neu be-

Foto: Archiv

(rabe) Bei der jüngsten Gemeinderatssitzung präsentierte Bgm. Werner Frießer dem Gemeinderat die Schuldenstände der Gemeindebetriebe und stellte ihnen das Controlling und die Marketingaktivitäten vor. Den Räten, die viele der Zahlen und Fakten bereits kannten, erschien die Präsentation so umfassend, dass sie keine Frage stellten. Die meisten Zuschauer waren hingegen überfordert. Die Plateauzeitung hakte daher nach und führte mit dem Gemeindechef das folgende Interview. PZ: In Zeitungen wurde die Ge­ meinde zuletzt als besonders fi­ nanzstark dargestellt, an den See­ felder Stammtischen prophezeit man ihr hingegen einen finanziel­ len Kollaps. Wie ist es wirklich um die Seefelder Finanzen bestellt? Frießer: Wenn man durch Seefeld geht und sieht, was alles gemacht wurde und gemacht wird und man weiß, dass wir das alles sofort bezahlen, dann muss man feststellen, dass Seefeld eine reiche Gemeinde ist. Trotz der Abgänge im Sport- und Kongresszentrum schließen wir Jahr für Jahr mit einem Überschuss ab. Ich möchte aber nicht verhehlen, dass die Zeiten immer schwieriger werden und uns der Wegfall der Spielbankenabgabe besonders trifft. Wir haben aber in wirtschaftlich guten Zeiten alle wichtigen Infrastrukturprojekte erledigt und können beruhigt in die Zukunft schauen. PZ: Wurden die Gemeindeschul­ den nicht auf die Gemeindebetrie­ be ausgelagert? Frießer: Die Fragestellung ist nicht ganz richtig. Nur die Ortswärme, die ja nur zu 50 Prozent der Gemeinde gehört, und die Bergbahnen Rosshütte AG sind eigenständige Betriebe, die nicht im Budget aufscheinen. Die Tilgungen für das Sport- und Kongresszentrum und die WM Sportanlagen werden hingegen im Gemeindebudget ausgewisen. PZ: Schwimmbad und Rosshüte haben Kredite in Schweizer Fran­

Obmann des Raumordnungsaus­ schusses, Josef Kneisl. schlossen werden.​Eines ist Kneisl besonders wichtig: „Bauwerber sollen alle Pläne rechtzeitig bei der Gemeinde Seefeld mit entsprechenden Unterlagen einreichen“. 2. dezember 2011

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Foto: Holzknecht

In Seefeld wurde traditionell der „Höpfeler“ ausgegraben

Am 11.11. um 11:11 Uhr wur­ de der Höpfeler ausgegraben.

(rabe) Der Fasching ist eröffnet! Treffpunkt war am neugestalteten Seefelder Dorfplatz unter dem Hamburger Kastanienbaum. Am Pfarrerbichl konnte schließlich die Galionsfigur des Seefelder Faschings gefunden werden. Die Fasnachtssitzungen der Höpfeler werden heuer am 10. und 11 Feber im Sport- und Kongresszentrum abgehalten.

Foto: Privat

Eine „narrische“ Spende

Kassier Josef Zausnig, Gildenobmann Norbert Nairz, Bgm. und So­ zialsprengelobfrau Isabella Blaha, Bgm. Thomas Mößmer und Ob­ mann Stv. Leonhard Nairz bei der Scheckübergabe.

Allen Kunden vielen Dank für das Vertrauen, ein frohes Fest und einen guten Start ins neue Jahr.

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6 2. dezember 2011

(Joho) Sie hat so manchem auf den Magen geschlagen, nun soll sie aber sozial Benachteiligten helfen: Die Faschingszeitung „Trina“ der Faschingsgilde Leutasch. Diese spendete vor kurzem 1.111,11 Euro an den Sozialsprengel „Seefelder Plateau“. Die Erlöse kamen hierbei aus der letztjährigen „Trina“: „Uns ist es ein Anliegen, Menschen denen es nicht so gut geht, etwas zurückzugeben“, erklärt Obmann Norbert Nairz. Die Zeitung, welche nach der Leutascher „Hexe Trina“ benannt wurde, sorgte für sehr viel Aufsehen - im positiven, wie auch

im negativen Sinne. „Nun ist es aber an der Zeit, der Öffentlichkeit etwas zurückzugeben“, so auch der Kassier Josef Zausnig. Dazu war der Faschingsbeginn am 11.11.11 gerade zu prädestiniert. „Damit wir dem Sozialsprengel 1.111,11 Euro zukommen lassen konnten, hat uns die Hypo Seefeld einen kleinen Teil zugeschossen“, erklärt der Kassier. Die Faschingsgilde hofft durch den Betrag zumindest für ein Lächeln auf jenen Gesichtern zu sorgen, die sonst im Leben leider weniger zu lachen haben“, so Nairz gegenüber der Plateauzeitung. plateauzeitung


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Ein Leben als Hl. Nikolaus

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Der Reither Pfarrer Johannes Laichner (l.) hatte persönlich die Fotos von der Reither Nikolauskirche für das Nikolausbuch geknipst. (Joho) Man kennt ihn weit über das Seefelder Plateau hinaus: Der ehemalige Bestatter Herbert Neurauter war insgesamt 43 Jahre lang als Nikolaus unterwegs - nun schrieb er sein Leben nieder.

Ihr Kiosk an der Grenze

Das Buch „Komm Nikolaus Ein Leben als Nikolaus damals und heute“ ist dabei sein Lebenswerk. Unterstützung bekam er vom Reither Kooperator Johannes Laichner, welcher das Büchlein mit Bildmaterial versorgte.

selben Tag angeliefert werden. Somit können ab sofort auch Pakete für die Super RTLSpendenaktion „Kinder helfen Kindern“ abgegeben werden. Weitere Informationen erhalten sie unter Tel.: 0043 5213/5306.

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Foto: Strigl

Bescherung in Hauptschule

(Joho) Die ehemalige Wechselstube an der Grenze in Scharnitz bietet ab sofort auch einen GLS-Paketshop an. Das bedeutet, dass sämtliche Pakete, welche bis spätestens 10:30 Uhr im Kiosk vorbei gebracht werden, noch am

Die Hauptschüler beteiligten sich auch heuer wieder sehr engagiert an der Hilfsaktion: 90 Kartons wurden für den guten Zweck gesammelt (Joho) Die Seefelder Hauptschüler und Schülerinnen beteiligten sich auch heuer wieder an der Aktion „Weihnachten im Schuhkarton“ (wir berichteten). Ganze 90 Geschenkkartons konnten gesammelt werden. Klassenvorstände Marlene Mayplateauzeitung

er und Ulf Martin wiederholten die Initiative vom letzten Jahr und bescheren wieder eine schöne Weihnacht für benachteiligte Kinder aus Osteuropa. „Dinge, die für unsere Kinder alltäglich sind, stellen für die Beschenkten einen Luxus dar“, wissen sie zu berichten.

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In der einzigartigen Atmosphäre des Tiroler Bergwinters wird die stillste Zeit im Jahr zum Erlebnis - genießen auch Sie die festliche Vorfreude auf

Hedwig Schob aus Seefeld stiftete den diesjährigen Weihnachtsbaum am Seefelder Dorfplatz. Das Abschneiden verlief problemlos.

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(Joho) Der diesjährige Weihnachtsbaum am Seefelder Dorfplatz wurde von einer Seefelderin gestiftet. Hedwig Schob hat ein großes Herz. So war es für sie keine Frage, den Baum in ihrem Garten der Gemeinde Seefeld zu überlassen. „Wir hatten keinen Platz mehr für den großen Baum, so haben wir ihn der Gemeinde

angeboten“, so Schob. Da ist es kaum zu glauben, dass ihre kleine Pension „Andreas Hofer“ vor kurzem Ziel einer Attacke von „Halloween-Wütigen“ war. Ihre Haustüre wurde dabei mit Eiern beworfen, was zu einem Schaden von über 500 Euro geführt hat. Die Täter sind bis heute unbekannt. „Irgendwo hört der Spaß auf“, so Schob.

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(Joho) Seit 31 Jahren binden sieben Damen aus Seefeld Adventskrän­ ze für den Seefelder Basar. Die Erlöse der 31 Kränze kommen drei hilfsbedürftigen Kindern am Plateau zu Gute. plateauzeitung


  

  

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2. dezember 2011

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Keine wirren Zahlenspiele!

Wo ist denn der Artikel über die Sommernächtigungen in der Olympiaregion - werden sich viele fragen. Wir haben ihn dieses Mal bewusst weggelassen, um eine Diskussion anzuregen. Den ganzen Sommer über haben wir nämlich Berichte verfasst und die Zahlen aus dem Vorjahr verglichen. Ein Riesenminus wurde prognostiziert. Am Ende bliebt ein Plus in der gesamten Region außer Seefeld. Und auch da war die Entwicklung keinesfalls negativ. Zahlenspiele, die nichts mit der Relaität zu tun haben, höchstens die Gäste verunsichern, möchten wir in Zukunft nur noch kommentieren, nicht aber in Form von Gegenüberstellungen veröffentlichen. Wer dies tun möchte, erhält sie beim Tourismusverband, meint Euer Bernhard Rangger

Erste Erfolge für Alpin-Lobbying (rabe) Eine positive Bilanz über die Arbeit der neuen Alpingruppe zieht Initiator Ernst Meier gegenüber der Plateauzeitung: „Vor allem mit den Verantwortlichen des Tourismusverbands haben wir einiges bewegt. Jetzt müssen Taten der Vermieter folgen!“ „Fürs erste Jahr haben wir einiges erreicht“ so Meier. „Es kommt eine direkte und schnelle Busverbindung zwischen Rosshütte und Gschwandtkopf, bei der der Gast nicht mehr umsteigen muss! Ein Alpin-Magazin ist in Ausarbeitung. Am Gschwandtkopf werden heuer erstmals Skishows stattfinden!“ Trotzdem wird sich die AlpinGruppe nicht auf ihren Lorbeeren ausruhen: „Im kommenden Winter muss es möglich sein, die Skikarten bei der Buchung oder direkt im Hotel zu kaufen. Langfristiges Ziel ist und bleibt ein Liftzusammenschluss“, so der Kaufleute-Chef

kämpferisch. „Enttäuscht bin ich bis dato über die Hoteliers und Vermietungsbetriebe“, so Meier. „Wir haben allen einen Alpinfilm für die Homepage zugesandt und fast niemand hat ihn auf seine Homepage gestellt!“ In Hinkunft will sich Meier dafür stark machen, dass die Zusammenarbeit im Dorf verbessert wird. „Wir verzetteln uns, anstatt gemeinsame Strategien zu entwickeln! Vor allem bei den Druckwerken müssen wir eine einheitliche Linie schaffen!“

Foto: STV

Kommentar

Ernst Meier ist mit der Arbeit der Alpingruppe sichtlich zufrieden!

Norbert Rier schwärmt!

Foto: Rangger

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Foto: Plangger

Hubert Malleier, Norbert Rier und Bettina Moncher.

Dr. Karl Stoss (Generaldirektor der Casinos Austria AG), Reinhard Tumler und Michael Jank (v.l) freuen sich über die Auszeichnung. (Joho) Das Seefelder „tre culinaria/Plangger Delikatessen“, wurde nun zum besten Schinkenfachgeschäft Tirols erkoren. Im Rahmen des Genuss Gipfels, welcher im Studio 44 in Wien stattgefunden hat, präsentierten die beiden Herausgeber Fritz

10 2. dezember 2011

Stifsohn und Willy Lehman neben einem neuen Katalog auch das „beste Schinkenfachgeschäft“ Tirols. Nach den scharfen Richtlinien einer strengen Jury wurde nun das Seefelder „tre culinaria/Plangger Delikatessen“ zum Top-Lokal des Landes Tirol erkoren.

(Joho) Er hat sich nicht nur in die Herzen von Seefeld, sondern weit über die Grenzen hinaus gesungen: Norbert Rier von den Kastelruther Spatzen. Der Ticketverkauf für Gabalier und Co. steht allerdings noch hinter den Erwartungen. „Wir haben auch für diese Wintersaison neue Weihnachtslieder einstudiert, mit welchen wir die Herzen unserer Zuhörer in weihnachtliche Stimmung bringen wollen“, so Norbert Rier,

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Obmann und Sänger der Kastelruther Spatzen. Dennoch „steht der Kartenverkauf noch hinter den Erwartungen“, wie Organisator Hubert Malleier zu berichten weiß. „Wir sind dennoch zuversichtlich, dass auch die heurige „Klingende Bergweihnacht“ ein voller Erfolg wird und beim Publikum wieder auf große Eurphorie stößt“, so Malleier. plateauzeitung


Schulgebäude restauriert

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Besichtigung der Baustelle: Marktbaumeister Ralf Bues und Bgm. Adolf Hornsteiner (v.l) in einem der neu restaurierten Klassenräume. (Joho) Nachdem bereits im letzten Jahr das ältere Schulgebäude in Mittenwald komplett saniert wurde, hat man nun auch den neuen Anbau für rund 340.000 Euro restauriert. In Sachen Bildungseinrichtungen hat sich in Mittenwald in den letzten Jahren einiges getan: Die Grund- und Hauptschule wurde zu einer Mittelschule, für 600.000 Euro hat man das alte Schulgebäude komplett neu saniert. Heuer war der neue Anbau an der Reihe: „Es wurden

insgesamt sechs Klassenräume und die große Küche komplett erneuert. Die neuen Fenster sind nicht nur besser isoliert, sie machen jetzt auch durch ihren weißen Rahmen einen sympathischeren Eindruck“, so Marktbaumeister Ralf Bues. Er und Bgm. Adolf Hornsteiner waren zuversichtlich, dass die Kinder Anfang Dezember bereits in die neuen Räume einziehen können. „Es muss nur noch der Eingangsbereich der Aula erneuert werden“.

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Wurden von Bischof Scheuer geehrt: Chorleiter Helmut Holy (65 Jah­ re), Anne Marie Hroch (40 Jahre), Wolfgang Jenewein (40 Jahre), Egon Pfeifer, Therese Schmid und Erwin Schwenniger (65 Jahre) (v.l). Wir beliefern die Gastronomie von Wallgau bis Seefeld und freuen uns über zusätzliche

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Ich geh mit meiner Laterne

Die kleine, große Kunst

Die Briefmarke Sondermarke

„Weihnachten 2011“ Foto: Hornsteiner

Von Karoline Blaha

Zum Gedenken an den Heiligen St. Martin wanderten wieder zahl­ reiche Kindergartenkinder mit Laternen durch den Ort.

Das auf der diesjährigen Weihnachtsmarke abgebildete Werk, Die Geburt Christi“ stammt aus dem 14. Jhd. Der Meister des aus sieben Tafelbildern bestehenden Kunstwerks, aus dem das Bildnis entnommen ist, bleibt leider unbekannt. Die Tafelbilder sind eines der Schmuckstücke des 1933 gegründeten Dom- und Diözesanmuseums auf dem Wiener Stephansplatz. Nachdem über dies berührende Bildnis sonst nicht viel zu sagen ist, möchte ich diesesmal so etwas wie eine kleine Weihnachtsgeschichte erzählen. Wie kam es dazu, dass es überhaupt Briefmarken gibt? Die Grund-

(Joho) Am 11. November war es wieder so weit: 80 Kinder des Seefelder Kindergartens sind mit ihren Laternen durch den Ort gewandert. Leiterin Helga Föger war begeistert über die zahlreiche Beteiligung der Eltern und Zuschauer. Der Reinerlös von ca. 1.400 Euro wurde unter dem Motto „Philipp & Philipp“ an Philipp Ritzinger und Philipp Wanner gespendet. So blieb wohl auch bei den Erwachsenen kein Auge trocken, als sich der lange, „leuchtende“ Schlauch Richtung Martinsfeuer bewegte, welches auch

heuer wieder mit tatkräftiger Unterstützung der freiwilligen Feuerwehr Seefeld loderte. Umrahmt wurde der Abend von der Bläsergruppe der Musikkapelle Seefeld, die „wieder für eine traumhafte Atmosphäre sorgten“, wie Kindergartenleiterin Helga Föger zu berichten weiß. „Besonders möchten wir uns nicht nur bei den Florianis, sondern auch bei der Seefelder Bäckerei „Hueber“ für die Brezen bedanken, welche großzügig von ihnen zur Verfügung gestellt wurden“, so Föger weiter.

(Joho) Dirndl-Ikone Antonia aus Tirol lässt es krachen – und zwar für den guten Zweck: Bei einer Benefiz-Veranstaltung für zwei Kinder und der Tiroler Krebshilfe treten neben ihr noch viele weitere Stars in Seefeld auf. So werden Christian Schaffer (Rosenheim Cops), Richi Schlögl (Starmania 2008) Melanie Maie und Scenario Show Production auf der Bühne zu sehen sein. Beginn ist am 07. Dezember um 19:00 Uhr im „Cafe Enzo“ in Seefeld. Eintritt ist eine freiwillige Spende von 20 Euro. Für jeden, der nicht an der Veranstaltung teilnehmen kann, besteht die Möglichkeit eine Spende auf das Konto: Helfen mit Herz, Kto-Nr: 215.699 BLZ: 36314 (Raiba Seefeld) zu tätigen.

Freut sich auf ihren Auftritt: „Antonia aus Tirol“.

12 2. dezember 2011

Foto: Globe 4 Music

Staraufgebot für Benefizkonzert

idee war, das Briefmarkenporto nicht wie bis dahin vom Empfänger einzuheben sondern vom Absender. Vielleicht hat diese Geschichte, erzählt von Sybille Puder, zur Entstehung der ersten Briefmarke in England beigetragen: Es war einmal ein armes Mädchen in England. Der Postbote kam mit einem an das Mädchen gerichteten Brief und verlangte die nachträglich zu bezahlende Gebühr. „Ich habe kein Geld“, erklärte die Schöne. „Dann muss der Brief an den Absender zurückgehen. Hoffentlich ist der richtige Absender angegeben“, erwiderte der Postzusteller. In diesem Augenblick griff ein zufällig vorübergehender Urlauber in die Tasche und bezahlte den Betrag, um dem Mädchen eine Freude zu machen. Doch sie meinte lächelnd: „Das war gar nicht nötig. Mein Verlobter und ich haben vereinbart, dass die Farbe des Kuverts eine bestimmte Nachricht bedeutet. Die eine Farbe sagt mir beispielsweise, dass er am nächsten Sonntag kommen wird - wenn er einen Briefumschlag in einer anderen Farbe nimmt, findet das Treffen erst in vierzehn Tagen statt.“ Der Urlauber machte nach diesem Erlebnis der englischen Postbehörde den Vorschlag, durch vorher aufzuklebende Marken das Geld der Postkunden schon bei der Briefaufgabe zu kassieren. Dann würde die Zustellung wahrscheinlich immer klappen. plateauzeitung


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Die Bezirkssieger der Prämierung „Bewusst Tirol 2011“. (Joho) Für starkes Regionalitätsbekenntnis wurden vor kurzem 129 Betriebe der Tiroler Hotellerie und Gastronomie ausgezeichnet. Auch ein Seefelder Betrieb, das Hotel Astoria, wurde prämiert. Die „Bewusst Tirol“ Prämierung fand im neuen Restaurant „Tirol Panorama“ statt. „Wir liegen als Tourismusland im internationalen Spitzenfeld. Ausgezeichnete Hotellerie- und Gastronomiebetriebe sowie unsere einzigartige Landschaft machen Tirol zu einer sehr beliebten Urlaubsregion. Starke Impulse für die kulinarische Positionierung unseres Landes sind ein wesentliches Ziel des Projektes ‚Bewusst Tirol’. Die IHR PARTNER FÜR

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hohe Qualität der Tiroler Lebensmittel bietet dazu eine gute Voraussetzung. Die Produkte der Tiroler Bauern sind ebenso wertvoll und wichtig wie die Erhaltung und Pflege der Kulturlandschaft durch die Bauern. Daher finde ich die verstärkte Zusammenarbeit zwischen Hotellerie, Gastronomie und Landwirtschaft zukunftsweisend“, erklärt LH Günther Platter. „Es ist mir eine besondere Ehre, heute 129 Betriebe aus Hotellerie und Gastronomie für ihr starkes Regionalitätsbekenntnis auszuzeichnen“, freut sich Landeshauptmann Günther Platter und gratuliert der Agrarmarketing Tirol zu dieser Initiative.

Der Kormoran stellt bei uns noch keine Gefahr für die Fische dar. Lindner vom Fischereiverein Mittenwald teilt diese Ansicht: „Wir können auch kein Problem mit dieser Vogelart ausmachen“. Aber warum ist dieser Reiher so gefährlich für unser Ökosystem? Ein Kormoran frisst täglich 500-600 Gramm Fisch, wodurch man nur böse erahnen kann was passiert, wenn der Reiher zu Tausenden einen See belagern würde.

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(Joho) Die Fischereigenossenschaft Walchensee sowie der Fischereiverein Mittenwald, gaben Entwarnung bezüglich einer angeblichen Komoran. Laut Klimaprognosen könnte sich das aber bald ändern. Das Thema beherrscht zurzeit die überregionalen Medien: „Der Fischreiher Kormoran zerstört das Ökosystem unserer oberbayerischen Seen und Gewässer“. Nun gab man bei uns Entwarnung: „Es ist noch nicht warm genug, damit diese Vogelart, welche gefährlich für den Fischbestand ist, überwintern kann“, heißt es seitens der Fischereigenossenschaft Walchensee. Denn genau diese Überwinterung lässt so manchem Fischer und Fischwirt das Blut in den Adern gefrieren: „Zurzeit haben wir nur ca. 30 Exemplare, welche bei uns und nicht im Süden überwintern.“ Laut Klimaprognosen könnte sich das aber ändern, da es immer wärmer wird. Zum Vergleich: Der Ammersee hat einen Kormoranbestand im Winter von weit über 1.000 Exemplaren. Auch Rudolf

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Ein Himmel voller Geigen

„Ein guter und zukunftsträchtiger Bau“: Schulleiter Dr. Frederik Ha­ bel, Landrat Harald Kühn und Bgm. Adolf Hornsteiner (v.l.). (Joho) Der Rohbau des neuen Neubau vom Zimmerer-Meister Erweiterungsbaues der Geigen- Alfred Müller aus Wallgau und bauschule Mittenwald steht. Schulhausmeister Hans Weiß, Dieser wurde bei einem feierli- welche symbolisch ein Weinglas chen Richtfest eingeweiht. zu Boden fielen ließen. Vor alEs ist ein „Meilenstein für die lem für Bgm. Adolf Hornsteiner Geigenbauschule“, wie Landrat war der Tag ein besonders denkHarald Kühn (CSU) bei sei- würdiger: „1982 arbeitete ich im ner Eröffnungsrede schwärmte. Installateurgewand am SüdflüNach sechsmonatiger Bauzeit ist gel und habe Leitungen verlegt. man nun besonders stolz auf das Dass ich hier mal als BürgermeisHerzstück des neuen Anbaus: ter stehe und eine Ansprache für Ein sogenannter „Akustiktot-​ einen neuen Erweiterungsbau raum“. Darin können Instru- halte, hätte ich damals auch mente auf ihren Klang getestet nicht geglaubt“, gab er schmunwerden. Eingeweiht wurde der zelnd preis.

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Foto: Hornsteiner

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Präsentierten das Gastgeberverzeichnis 2012 mit einigen Neuerun­ gen: Bgm. Adolf Hornsteiner, Tourismusreferent Ludwig Knilling und Tourismusdirektor Klaus Ronge (v.l).

Die nächste Ausgabe erscheint am 16.12.2011

Umfrage

Foto: Josef Kneisl

Die irisch/amerikanische Tradition „Halloween“ und dessen Brauch, verkleidet von Tür zu Tür zu gehen, wird auch in unserer Region immer populärer. Was haltet ihr davon?

Der Seefelder Dorfplatz um 1920, welcher stark an den jetzigen, neu gestalteten Dorfplatz erinnert. Auch damals war der Marienbrunnen nicht erhöht. Die umgeschnittene Dorfpappel, welche angeblich fast 100 Jahre alt gewesen sein soll, stand damals noch nicht. Der Baum auf diesem Foto, welches uns Vize-Bgm. Josef Kneisl zukommen ließ, gleicht stark der jetzigen Hamburger Kastanie. plateauzeitung

Gefällt mir:  Gefällt mir nicht:  Ist mir egal: 

12 % (8 Stimmen) 58 % (38 Stimmen) 29 % (19 Stimme)

Ihre Meinung interessiert uns: voten Sie ab sofort fleißig bei unserer Umfrage des Monats auf Facebook mit!

2. dezember 2011

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»Ach sind wir uns doch nah!« Alles im Lot

Ein komischer Brauch: Wieso den Winter austreiben, wo er noch nicht einmal so richtig begonnen hat? Wir leben vom Tourismus, je länger der Winter dauert, desto besser. Aber als Freund von Althergebrachtem finde ich auch diese Aktivitäten gut – so lange sie sich im Rahmen des Brauchtums bewegen. In gewissen Regionen Tirols ist der Sinn dieses Brauches längst abhanden gekommen, Alkohol und Gewalt gehen damit einher. Wenn die Polizei vor Körperverletzungen schützen muss, hat das mit Brauchtum nichts mehr zu tun. Bei uns ist also alles im Lot, und ein paar Rutenstreiche an den Füßen kann man schon aushalten oder man muss halt daheim bleiben. Mich stört eher die Aufmachung. Ekelerregende Larven mit blinkenden LED-Lampen und sonstigem Firlefanz passen nicht zu Tirol – hier ist es immer noch die geschnitzte Larve, die der Tradition entspricht. In diesem Sinne: Fröhliches Treiben! Meint Euer Othmar Crepaz

Bayerisch gedacht

AHHH

HHHH

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Wandelbar

Sepp

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Foto: Rangger

Tirolerisch gedacht

Ein höllisches Vergnügen für unserer zwei Journalisten.

Ein teuflisches Vergnügen

(Joho/OC) Am Seefelder Plateau hat sich das traditionelle „Krampustreiben“ in den letzten Jahren in Richtung „Perchtenlauf“ entwickelt, welcher schon eine lange Geschichte hat. Im Isartal ist der Nikolaus die Hauptattraktion, welcher vom Krampus lediglich begleitet wird. Die furchteinflößenden Masken – bei uns „Larven“ genannt – sind wohl den historisch gewachsenen „Schiachperchten“ nachempfunden, auch wenn der Brauch am Seefelder Plateau vom „Krampusverein“ praktiziert wird. In Leutasch gibt es noch die „Luitascher Tuifl“, sowie in Scharnitz die „Höllen Tuifl“, die jedes Jahr in ihren Orten für höllisches Vergnügen sorgen. In Bayern hinge-

gen ist die Popularität des Krampusses nicht so enorm wie bei den rot-weißen Nachbarn. Dort ist er des öfteren in nördlicheren Gefilden als „Knecht Ruprecht“ bekannt. Während der Nikolaus die artigen Kinder beschert, werden die unartigen vom Krampus bestraft. Die Konstellation Nikolaus, Krampus und Engerl wird allgemein hin als „Pass“ bezeichnet. Die sogenannten „Perchten“ gliedern sich im Gegensatz zum Krampus in zwei Gruppen: Die Schön- und Schiachperchten. Die Hauptaufgabe liegt hierbei, den Winter und dessen böse Geister auszutreiben. Die leichten Hiebe durch Rossschweife sollen Glück und Fruchtbarkeit bringen.

Warum Pfaffenhofer Tuifl? (Joho) Auch heuer könnten wieder die „Pfaffenhofer Tuifl“ in Seefeld ihr Unwesen treiben. Doch warum gerade sie? Mitglied Daniel White gab uns die Antwort: Seefeld hatte einst eine regelrechte Glanzzeit in Sachen Krampustreiben. Als einer der ersten Vereine in Tirol gründete er sich 1998. Bis 2007 gab es jährlich einen Krampusumzug mit großer Show, welches sich großer Beliebtheit erfreute. Leider gab man den Verein auf und die meisten

16 2. dezember 2011

In einem muss ich meinem Kollegen Othmar recht geben: Zuviel des guten mit LED`s etc. ist natürlich nicht mehr traditionell. Andererseits bin ich der festen Überzeugung, dass etwas „Pepp“ einem Brauchtum nur gut tun kann. Denn vor allem in Tirol beweist man des öfteren, dass Brauchtum und Moderne keine Widersprüche darstellen müssen. Wieso also nicht mal eine höllische Lichtershow mit einbauen? Oder bekannte Gestalten wie beispielsweise den Belzebub höchstpersönlich verkörpern? Denn eines steht ja wohl beim Krampus oder Perchten gehen im Vordergrund: Hauptsache es geht die Post ab und verursacht bei so manchem Gänsehaut. Meine Erinnerung an den ersten Krampuslauf, den ich als Bayer in Tirol mitverfolgt habe? ... ich sage nur soviel: Er hat mir lange Zeit schlaflose Nächte bereitet. Ich war daraufhin aber auch immer ein braves Kind ... zumindest des öfteren! :-) meint Euer Josef Hornsteiner

Umfrage Wir suchten für unsere Ausgabe am 2. Dezember wieder ein neues „Bayern-Tirol“ Sonderthema.

Ihr habt abgestimmt, über was als nächstes berichtet werden sollte:

Mitglieder wechselten nach Reith zu den 2008 gegründeten „Reither Berg Tuifl“. Ein Jahr später entschlossen sich die „Pfaffenhofer Tuifl“ den Krampusbrauch in Seefeld wieder aufleben zu lassen und zusammen mit zwei weite-

ren Gastgruppen aus Telfs und Kufstein einen Krampuslauf zu veranstalten. Der Lauf kam so gut an, dass 2010 eine Neuauflage zusammen mit den Pfaffenhofer Tuifl und dem Tourismusverband Seefeld stattfand.

Krampusse/Perchten: 68 %  (32 Stimmen) Nachtleben: 30 %  (14 Stimmen) Vorweihnachtszeit: 2%  (1 Stimme) Ihre Meinung interessiert uns: voten Sie ab sofort fleißig bei unserer Umfrage des Monats auf Facebook mit!

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2. dezember 2011

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Der Bundeswehrstand am Christkindlmarkt erfreut Groß und Klein. (Joho) Die Militärseelsorge der Bundeswehr leistet nicht nur in der Kaserne und in den Einsätzen einen wichtigen Dienst: Alljährlich sammelt sie am 3. Adventsonntag mit Soldaten und zivilen Helfern beim Mittenwalder Christkindlmarkt für einen guten Zweck. Ein jeder kennt ihn: den Stand mit der olivgrünen Feldküche vor der katholischen Kirche. Neben Eintopf, Kuchen und Glühwein sticht eines besonders hervor: die vielen helfenden Hände und ein Militärpfarrer in Uniform. „Wir verwenden seit Jahren unsere Einnahmen zu Gunsten der ‚Werdenfelser Werkstätten‘ in Garmisch-Partenkirchen (Einrichtung für Menschen mit Behinderungen, Anm. der Red.)“, so der ehemalige Instandsetzungschef aus der Edelweißkaserne, Hartmut Seiter. Er und der ‚Kreis der alten ‚Instler‚ organisieren den Stand bereits seit über 30 Jahren. „Mit dem Erlös werden durch, und die Solda-

ten und zivile Angehörige der BW-Dienststellen des Standortes Betreuungstage mit den Behinderten durchgeführt. So wurden in den zurückliegenden Jahren jeweils Ende Januar in Kaltenbrunn zwei Langlauftage mit Abschlusswettkampf veranstaltet, zwei Nachmittagswanderungen mit abschließendem Kaffee und Kuchen - heuer im Hotel am Badersee in Grainau - absolviert und am 06.12. eine Nikolausbescherung in den drei Wohnheimen unserer Schützlinge organisiert. „Auch mit den dortigen Senioren machen wir seit 3 Jahren im Oktober einen Ausflug, heuer gings auf den Wank“, so Seiter. „Deswegen hoffen wir auf zahlreiche Besucher, um die Betreuungstage noch möglichst lange finanzieren zu können. Ich möchte mich schon heute bei all unseren Unterstützern und fleißigen Spendern herzlich bedanken und hoffe, am 3. Adventsonntag viele Gäste an unserem Stand bewirten zu dürfen“.

18 2. dezember 2011

(Joho) Vor kurzem wurde in Mittenwald der HD-Film „Bergerlebnis Karwendel“ für das hessische Fernsehen vorgestellt. Der Film ist eine Dokumentation über die Alpenwelt Kar-

wendel und wird ab dem 12. Dezember in der Tourist-Info Mittenwald zum Kauf erhältlich sein. Tourismusdirektor Klaus Ronge lobte sich die großartige Werbung, welche dieser Film mit sich bringen wird.

A dventsmarkt Wallgauer

Sonntag, 18. Dezember 2011 ab 12 Uhr am Dorfplatz

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Christbaumverkauf, Glühwein und köstliche Schmankerln Angebot an Kunsthandwerk und regionalen Produkten

Foto: Daniel White

Die Krampusse sind wieder los.

(Joho) Mit einer kleinen, aber feinen Abschiedsfeier wurden die Gon­ deln der Mittenwalder Karwendelbahn nach 44 Jahren in den Ruhe­ stand entlassen. Zu diesem Anlass plattelten die „Kinderplattler“ des Trachtenvereins Mittenwald zünftig einen auf.

Klasse Werbung für den Ort

Tuifl- und Krampusshow in Reith Am Samstag, den dritten Dezember wird in Reith wieder eine spektakuläre Krampusshow stattfinden. Beginn ist um 18 Uhr. Umrahmt wird der Abend von Trommlern, welche heuer die Show einleiten und eines „Tuiflbar“, welche bis in die frühen Morgenstunden geöffnet sein wird. Die Show ist seit langem ein Highlight in der Region.

Foto: Hornsteiner

Foto: Tomaschek

Für eine schöne Weihnacht Eine stille Verabschiedung

Umrahmt von den Bläsern der Musikkapelle Wallgau

Für unsere Kleinen: Backen und Basteln in der

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für die nötige Abwechslung. Neben süßen und herzhaften Leckereien und Glühweinduft finden einige auch noch ihre letzten Weihnachtsgeschenke.

Wallgau Auch in Wallgau wird heuer wieder am 18. Dezember am Dorfplatz ein Adventmarkt stattfinden. Dort werden nicht nur Christbäume verkauft, sondern auch ein breites Spektrum an Kunsthandwerk und regionalen Produkten angeboten. Umrahmt wird der Markt von den Bläsern der Musikkapelle Wallgau. Beginn ist ab 12 Uhr mittags. Im Cafe Alpenblick wird auch eine „Weihnachtsbäckerei“ von 15 Uhr bis 17 Uhr stattfinden. Es wird also für die ganze Familie allerlei geboten. Krün Der Christkindlmarkt in Krün besticht vor allem durch seine familiäre Atmosphäre. Vereine und Ehrenamtliche laden am vierten Dezember am Rathausvorplatz zum gemütlichen Glühwein Trinken und Gebäck Naschen ein. Organisator Herbert Emmerdt freut sich auf zahlreiche Besucher.

Foto: Touristinfo

(Joho) Es ist für viele die schönste Zeit im Jahr: Die Vorweihnachtszeit. Neben Glühwein, Punsch und Gebäck, werden auch zahlreiche Kunsthandwerkprodukte verkauft werden. Die PZ verrät Ihnen, wo die schönsten Christkindlmärkte in der Alpenwelt Karwendel stattfinden. Nach dem großen Erfolg im Jahr 2010 geht dieses Jahr der neue Mittenwalder Christkindlmarkt in die zweite Runde. Neben dem großen Christkindlmarkt am 11. Dezember, wird man sich auch heuer wieder vom 09. - 18. Dezember 2011 eine Woche lang vom winterlichen Weihnachtszauber des Marktes verführen lassen. Die mit Schnee bedeckten Hütten und mit Lichterketten beleuchteten Christbäume sorgen für eine gemütliche und romantische Stimmung; ein ausführliches Rahmenprogramm

Die Christkindlmärkte unserer Region haben einen besonderen Flair.

Große eröffnung 09.12.2011, 16.00 Uhr ÖffnUnGszeIten: montag bis Donnerstag jeweils von 16.00 – 20.00 Uhr freitag bis sonntag jeweils von 12.00 – 20.00 Uhr

09. bis 18. Dezember 2011 InformatIonen: tourist Information mittenwald • Dammkarstr. 3 82481 mittenwald • tel.: 0049 (0) 8823 / 33 9 81 • www.mittenwald.de

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„Seefeld verfügt über ein durchaus internationales Publikum. Es lag also nahe, unsere Geschäfte auch im World Wide Web zu präsentieren“, erklärt Sailer jun., der seit fünf Jahren die Geschicke des bekannten Mode- und Sportgeschäfts führt. „Selbstverständlich garantieren wir auch weiterhin für alle unsere heimischen Kunden höchste Qualität mit bester Beratung – die Erfahrung zeigt aber, dass dies auch über die Grenzen hinaus gefragt ist und entsprechend haben wir uns dazu entschieden, diesen Online-Shop zu entwickeln“ Neben Mode für Damen und Herren bietet Fashion and Premium Sports Sailer auch Skimode, Skiequipment und die entsprechenden Accessoires wie Schuhe, Taschen und Brillen an. Im Onlinestore „www.sailerstyle.com“ sind fast alle Produkte, die es auch in den Geschäften in der Fußgängerzone und an der Rosshütten-Talstation gibt, übersichtlich aufgelistet. Mühelos kann man durch die einzelnen Kategorien blättern und vom Schreibtisch aus bestellen. „Natürlich war es nicht einfach, einen Online-Shop zu entwickeln, welcher unseren Anforderungen gerecht wurde. Ich glaube aber, nach doch intensiven Vorbereitungen und einer beträchtlichen Entwicklungsphase ist es uns gelungen, einen entsprechenden Shop zu generieren, freut sich der junge Kaufmann, welcher sogar eigene Produktfotos anfertigen lies, „um den Kunden ein möglichst 20 2. dezember 2011der Produkte vermitteln zu können“ plateauzeitung realistisches Bild


Großes Sailer Winter Opening

Am 10. Dezember von 9 bis 18 Uhr steigt zudem bei Fashion und Premium Sports Sailer sowohl in der Fußgängerzone als auch an der Rosshütten-Talstation das große Sailer-Winter-Opening. Neben Glühwein und kleinen Köstlichkeiten gibt es zahlreiche Sonderangebote und ein Sofort-Gewinnspiel. Für alle Modeinteressierten natürlich auch ein Highlight, da die neuen Winterkollektionen präsentiert werden. Als zusätzlicher Service wird ein Gratis-Skitest der Marken Nordica, Rossignol, Salomon und IndigoBogner Ski an der Rosshütten-Talstation angeboten. Vertreter der Marken sind persönlich vor Ort und beraten kostenlos und unverbindlich. Darüber hinaus gibt es auf das gesamte Ski-Hardware-Sortiment an diesem Tag minus 10 Prozent. Auch einige besonders attraktive Setangebote und Kinderangebote gelten nur an diesem Tag. Gerade für Eltern junger Sprösslinge eine interessante Option stellt sicher die Möglichkeit der „Saison – Miete“ von Skiern dar, da oftmals gekaufte Ski nach einem Jahr schon wieder ersetzt werden müssen. Im Hauptgeschäft in der Fußgängerzone wird zudem die bereits reduzierte Outlet-Ware am 10. Dezember nochmals um 20 % verbilligt angeboten. Bei einem Sofort-Gewinnspiel können Käufer ihren Kaufpreis zurückgewinnen – die glücklichen Gewinner erhalten ihren Kaufpreis voll und ganz erstattet. Stolz ist man bei Fashion und Premium Sports Sailer auch auf das vergrößerte Skischuhequipment. Unter anderem bietet man die Fischer Vakuumfit-Linie an, die nur ausgewählte Händler in Österreich verkauplateauzeitung fen dürfen.

2. dezember 2011

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Verkehr und Hausbrand sorgten bei der Inversionswetterlage der letzten Wochen für hohe Feinstaubbelastungen im Inntal. Der Unmut über diese gesundheitsbelastenden Verhältnisse steigt in der Bevölkerung und bei den politischen Entscheidungsträgern. Erdgas bietet die Lösung sowohl für den Hausbrand als auch für den Verkehr: Denn bei der Verbrennung entstehen weder Feinstaub- noch Rußpartikel und auch die anderen Emissionen wie Stickoxide und CO2 sind vergleichsweise gering. In Tirol gibt es bereits 24 Erdgaszapfsäulen, die den umweltschonenden Treibstoff anbieten. Zudem plant die TIGAS den weiteren Ausbau der ErdgastankstellenInfrastruktur. Namhafte Autohersteller wie VW, Opel, Mercedes, Fiat usw. bieten für alle

22 2. dezember 2011

Erdgas bietet die Lösung für den Hausbrand, als auch für den Verkehr. Einsatzgebiete serienmäßige Erdgasfahrzeuge an – besonders leistungsstark und sparsam sind Erdgasautos mit Turbomotoren. Erdgasfahrzeuge beseitigen nicht nur dicke Luft sondern sparen auch gegenüber einem vergleichbaren Dieselfahrzeug rund 40 bis 50 Prozent, gegenüber einem Benziner sogar mehr

Foto: TIGAS

TIGAS: Kein Feinstaub mit Erdgas!

als die Hälfte der Treibstoffkosten! Zudem kostet ein Erdgasfahrzeug in der Anschaffung etwa so viel wie ein vergleichbares Dieselfahrzeug. Warum also mit unausgereiften und teuren Filteranlagen ein Problem beseitigen, das mit dem richtigen Treibstoff erst gar nicht entsteht? Bessere Luft zum halben Preis –

das ist doch ein gutes Angebot! Und das für alle Tiroler. Denn wer sein Erdgasauto in Nordtirol anmeldet erhält von der TIGAS eine Förderung von 500 Euro (inkl. USt.). Gewerbetreibende erhalten zusätzlich 500 Euro im Rahmen der Initiative klima:aktiv. Ein zusätzliches Zuckerl für Erdgasautos: Sie dürfen in allen Kurzparkzonen der Städte Innsbruck, Telfs und Wörgl kostenlos parken. Weitere Informationen über Erdgasfahrzeuge sowie Förderungen sind unter www.tigas.at bzw. unter der kostenfreien Infohotline 0800 828829.

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Neuer Markt in Reith! Top Produkte zu super Preisen!

Kobra KG

Der neue Markt direkt neben dem Landesbauhof wird dieses Wochen­ ende eröffnet! „Endlich wieder ein Eisenwaren- und Autobedarfshandel bei uns auf dem Seefelder Plateau“, hört man die Leute sagen. Ab Dezember öffnet die Kobra KG direkt bei der Einfahrt Seefeld Süd in der Rechtskurve neben dem Landesbauhof. Man bekommt sehr vieles, aus mehreren Bereichen, das Angebot des Geschäftes ist sehr breit gefächert, von allem ein wenig, damit man sich die Fahrt in die Stadt sparen kann. Die Produktpalette reicht von Kleinprodukten wie Schrauben, Eisenwaren, verschiedene Verbrauchsmaterialien, Chemieprodukte, Additive, Schmiermittel, Silikone, PUSchaum, über Werkzeuge und Maschinen verschiedenster Art, Werkstattausrüstung, Forst und Gartentechnik, Arbeitsschutz, Berufsbekleidung, dann noch Autoteile, Reifen, Batterien, Frostschutz und auch einige Gebrauchtwagen werden angeboten. Das Angebot wird eigentlich ständig erweitert, so findet man auch einige Spielsachen und Produkte für Kinder

und verschiedenste Waren aller Art. Das Team der Kobra sagt: „Im Sinne unserer Kunden versuchen wir Qualität günstig einzukaufen und die Preise weiterzugeben!“ Mit Qualitätsprodukten ist die Kobra KG günstiger als jeder Baumarkt. Ein Vergleich lohnt sich fast immer. „Wir haben quer durch alle Bereiche einige Produkte, manchmal auch was Ausgefallenes. Preislich können wir mit unseren Mitbewerbern locker mithalten, sind sogar meist um einiges günstiger“, so die Geschäftsführung. „Wir haben top Angebote in allen Bereichen, sowohl für den privaten, als auch für den gewerblichen Bedarf.“ Ein weiterer Pluspunkt des Unternehmens ist die Kundennähe, Fachwissen, und langjährige Erfahrung. Garantie und Gewährleistung auf alle verkauften Produkte, auch wenn Sie, wie man aus Erfahrung weiß, den Kassenbon nach einigen Monaten nicht mehr finden. Also worauf warten Sie noch? Nichts wie hin zur Eröffnung von 1. bis 3. Dezember.

Ärztezentrum abgesegnet

(Joho) In der jüngsten Mittenwalder Gemeinderatssitzung, wurde mit 17:2 Stimmen der Bau des Ärztehauses in Mittenwald durch die Familie Schwind abgesegnet. plateauzeitung

Bgm. Adolf Hornsteiner bezeichnet das Projekt als „Quantensprung in Sachen ärztliche Versorgung für das Obere Isartal und Seefelder Plateau“. Architekt wird Eberhard Steinert.

1. bis 3. Dezember

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ÖFFNUNGSZEITEN: Montag bis Freitag von 8 bis 18.30 Uhr Samstag von 8 bis 15 Uhr

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NEUERÖFFNUNG

Foto: Kobra KG

6103 Reith bei Seefeld Auland 60

2. dezember 2011

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Eine unbändige Leidenschaft

Foto: Hornsteiner

(Joho) Im Rahmen eines Seminares „Dinge lesen“, statteten Studenten der Universität Innsbruck zusammen mit Dr. Herlinde Menardi dem leidenschaftlichen Sammler Heinz Strasser einen Besuch in seinen Ausstellungsräumen in Gießenbach ab. Eine große Ehre für den Mann mit der unbändigen Leidenschaft für Antiquitäten. Heinz Strasser ist über Seefeld hinaus eine sehr bekannte Persönlichkeit. Seine Sammelleidenschaft hat mittlerweile Kult-Status erreicht. Nun wurde dem gelernten Tischlermeister eine große Ehre zu Teil: 17 Studenten der Universität Innsbruck begutachteten mit Dozentin Dr. Herlinde Menardi im Rahmen eines Seminares „Dinge lesen - die Dimension der Dinge“ sein Archiv. „Es ist ein wunderbarer Ort, den Strasser hier geschaffen hat. Die Schere zwischen Vergangenheit und Zukunft wird schließlich immer größer. Es ist wichtig,

Pläne vom Tisch

17 Studenten bestaunten die Raritätensammlung von Heinz Strasser. Seit 1970 sammelt und archiviert er historische Gegenstände. dass Geschichte nicht verloren geht“, wie Menardi zu berichten weiß. Allerdings „platzen die Ausstellungsräume bald aus allen Nähten“, wie Strasser erzählt. Seine kompletten Errungenschaften lassen sich schon lange nicht mehr mit Zahlen beziffern. Sie reichen von uralten Handwerksmaschinen bis hin zum Essensbesteck aus dem Gast-

haus „Sandwirt“ des Nationalhelden Andreas Hofer. Sein sehnlichster Wunsch ist allerdings ein großes Museum in Seefeld eröffnen zu dürfen. „Mit Unterstützung des Architekten Adamer, welcher schon beim ‚Schloss Ehrenberg‘ in Reutte arbeitete, hätten wir dafür gute Voraussetzungen“, kommentierte Seefelds Bgm. Werner Frießer.

gumentiert wird, ist dies nicht zu begründen. Man mag auch über die Bepflasterung geteilter Mei­ nung sein, doch mich erinnern diese gefärbten Betonsteine eher an eine Garagenzufahrt. Fürs Zentrum Seefelds kein Renomee. Es gibt schöneres Material. Eini­ ge Blumentröge auf der Freifläche könnten das Erscheinungsbild auch noch verbessern. Ansonsten ist die Platzerneuerung ja gelun­ gen. Des öfteren wurde ich in letzter Zeit angesprochen, mich für den Erhalt des alten Dorfplatzbau­ mes einzusetzen. Leider zu spät. Andernorts wird um jeden Baum gekämpft, auch wenn jede Ver­ nunft dagegen spricht und bei uns wird aus vorauseilendem Gehorsam mit Hinweis auf pro­ fessionelle Gutachten ein “pum­ perlgsunder” hundertjähriger Traditionsbaum gefällt. Habe so­

gar eine Wette verloren, weil ich es nicht glauben wollte. Über die Kosten für den neuen Baum „aus Hamburg” herrscht Stillschwei­ gen, es gibt in Österreich ja keine! Resumee: Bei aller Wertschät­ zung der “Gutachter” (lt.letzter PZ- Ausgabe),wenn man bei der Seesanierung mit der gleichen In­ tensität und Eile handeln würde, hätten wir längst ein Juwel im Süden des Ortes. Gemeinderat SR Mag. Kneisl hat meine Un­ terstützung. Zur Darstellung des Gemeinde­ haushaltes in der vergangenen Sitzung, in der erstmals die Ver­ pflichtung besteht, gemeindeei­ gene Gesellschaften im ordentl. Haushalt auszuweisen, erscheint mir nach Darstellung der PZ es schon sehr fragwürdig, kaum les­ bare Ziffern offeriert zu bekom­ men. Alle Seefelder Bürger haben das Recht, die Gebahrung der

(Joho) Ein Biathlon Förderzentrum wird in Wallgau nicht weiter verfolgt. Diesen Entschluss fasste der Gemeinderat Wallgau einstimmig. Somit ist das Projekt Trainingszentrum Werdenfels für Biathlon und Nordisch vom Tisch. „Die Gemeinde Wallgau wurde aus Biathlonkreisen angesprochen, etwas in Richtung Trainingszentrum zu unternehmen“, erinnert sich Ortschef Hans-Jörg Zahler zurück. „Wir haben unsere Hausaufgaben gemacht und ein realistisches Konzept angeboten.“ Die Entscheidung für ein Biathlon Trainingszentrum wurde am 26. November 2009 ins Leben gerufen. Nach Gesprächen mit dem Deutschen- und dem Bayerischen Skiverband (BSV) 2009 wurde eine belastbare Datengrundlage über Bau- und Unterhaltskosten erstellt. Durch die Absage des BSV hat sich dies jedoch erledigt und es wurde ein Schlussstrich unter das Thema gezogen.

Leserstimmen

Neuer Dorfplatz

Als Seefelder Bürger und ehema­ liger Gemeinderat fühle ich mich nach der letzten Ausgabe schon veranlaßt, einige Geschehnisse, bzw. Veränderungen im Ort et­ was kritischer zu beurteilen. Vorweg, ich neige nicht dazu, al­ les in Frage zu stellen. Da wäre die neue Dorfplatz­ gestaltung: Was ist tatsächlich geschehen. Man hat den alten Fiakerplatz in das Gesamtareal integriert, einige Eingrenzungen verändert, das Niveau angegli­ chen, die südliche Bepflanzung erneuert, ebenso die Beleuchtung. Kein Grund zu übermäßigem Selbstlob der Gemeindeführung via Presse. Der Dorfbrunnen mit Podest war eine Einheit, die zu­ sammen gehörte. Jetzt gleicht er, nach dem Weglassen der Stufen, polemisch ausgedrückt, eher einer Hundetränke. Mit UnfallrisikoMinderung, wie mancherorts ar­

24 2. dezember 2011

Gemeinde einfach und verständ­ lich übermittelt zu erhalten. Gerade in dieser EU- Krisensitu­ ation interessieren uns die derzei­ tigen Gesamtverbindlichkeiten etc. der eigenen Gemeinde beson­ ders. Ich hoffe nur, ich bekomme nicht die Antwort, mich in der Gemeindebuchhaltung schlau zu machen. Zu guter letzt noch ein Wort zum Hochwasser im Möserertal. Da muß man mir erst einmal erklä­ ren, wann dort jemals eine Ge­ fahr für den Ort bestanden hat. Selbstverständlich trat der Bach bei Extremregen oder Schnee­ schmelze, eher geringfügig in den letzten Jahrzehnten, über sein Ufer im Bereich Batzenhäusel und Hotel Eden. Mit dem neuen Damm sehe ich keinerlei Besse­ rung. DI Max Raffner, aus Seefeld. plateauzeitung


Nutzen Sie den Gewinnfreibetrag!

Foto: Volksbank

Sie können seit 2010 als Einzelunternehmer, Personengesellschafter oder Freiberufler bei Ihrer Gewinnermittlung einen 13 %igen Gewinnfreibetrag (max. EUR 100.000,-) nützen. Voraussetzung hierfür ist, dass noch im gleichen Kalenderjahr begünstigte Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens mit einer betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer von mindestens 4 Jahren erworben werden. Zu diesem „begünstigten Anlagevermögen“ zählen auch bestimmte Wertpapiere, die als Deckung für Abfertigungsrückstellungen vorgesehen sind. Speziell in diesem Bereich konnte die Volksbank Tirol Innsbruck-Schwaz AG in den letzten Jahren mit ihren innovativen Produkten herausragende Erfolge erzielen. Auch für 2011 hat die Volksbank wieder ein höchst interessantes Wertpapier für Sie vorbereitet: Die

Gesundheitstipps von Dr. Eva Dirnberger

Mag. Christian Leitner, Leiter Firmenkunden-Betreuung der VB Tirol Innsbruck Schwaz AG Volksbank-GFB-Kassenobligation 2011–2016 mit konkurrenzlosen Top-Zinsen in Höhe von 3 % p.a. Dieses Wertpapier, das von der Volksbank Tirol Innsbruck-Schwaz AG emittiert wurde, kann nur für die Ausnützung des Gewinnfreibetrages gezeichnet werden. Nähere Informationen: 0800 / 82 81 23 bzw. im Internet unter www.volksbank-tis.at.

Bereits ab dem 25.Lebensjahr kommt es aufgrund des abnehmenden Wassergehaltes des Knorpels zu einer kontinuierlichen Abnützung der Gelenkflächen der Hüfte (Coxarthrose) . Das häufigste Symptom ist der Leistenschmerz, welcher bis auf den Oberschenkel ausstrahlt. Bemerkbar macht sich der Schmerz oft nur nach langer Belastung, im weiteren Verlauf aber auch als Anlaufschmerz und Ruheschmerz, gefolgt von Bewegungseinschränkung. Diese führt dazu, dass die das Hüftgelenk umgebende Muskulatur sich verkürzt und schwindet. Sind die Beschwerden durch

AlpenMed Lamm Seefeld

der Operation können die ersten Schritte mit Stützkrücken unternommen werden. In den meisten Fällen führt eine ambulant durchgeführte Physiotherapie dazu, dass der Patient rasch wieder seinem gewohnten Tagesablauf nachgehen kann. Bei Bedarf kann ein stationärer Rehabilitationsaufenthalt erfolgen.

Sportlich aktiv trotz künstlichem Hüftgelenk konservative Maßnahmen wie Physiotherapie, Infiltrationen, medikamentöse Schmerztherapie, nicht zu bessern, kann das Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenkes notwendig werden. Der minimal-invasive Hüftgelenkersatz wird zumeist mit einem kurzen Hautschnitt assoziiert, der eigentliche Vorteil dieser Methode liegt jedoch in der Tatsache, dass es auch zu keiner Schädigung der für die Hüftfunktion wichtigen Muskulatur kommt. Muskulatur und Sehnen werden geschont, der Blutverlust ist geringer, der Patient ist schneller wieder mobil. Häufig gestellte Fragen: • Wie lange hält ein neues Hüftgelenk? Ergebnisse großer Studien belegen, dass die Haltbarkeit der Prothesen im Normalfall bei mindestens 15 Jahren liegt. • Nach der OP in die Reha? Bereits am ersten Tag nach

plateauzeitung

Dr. Eva Dirnberger

• Wann kann ich wieder arbeiten? Bürotätigkeiten können bereits 3 Wochen nach der OP wieder aufgenommen werden, schwerere körperliche Arbeiten frühestens nach 6 Wochen. • Sport mit künstlichem Hüftgelenk? Die Rückkehr in die bereits vor der Operation ausgeübte sportliche Tätigkeit ist zumeist unbedenklich. Bereits nach drei Wochen können „low impact“ Sportarten wie Schwimmen und Radfahren wiederaufgenommen werden. Nach der klinisch-radiologischen Kontrolle nach drei Monaten sind in der Regel fast alle sportlichen Tätigkeiten in hüftangepasster Form wieder möglich. Ihre Fachärztin für Orthopädie Dr. Eva Dirnberger www.orthopaedie-innsbruck.com

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Leutascherin wurde 100

Sportamtsleiter Reinhard Eberl und Sportreferent LHStv. Hannes Gschwentner präsentieren gemeinsam mit Autor Lukas Furtenbach (v.l.) den Tiroler Sportstättenstrategieplan 2020. (Joho) Es gibt Lob von ganz oben: Als „Best Practice“Beispiel für die Handlungsempfehlung im Sportstättenstrategieplan 2020 führt Tirols Sportreferent Hannes Gschwentner das Nordische Kompetenzzentrum in Seefeld an. „Um die Bedeutung des Sports auch nachhaltig zu sichern, müsssen die entsprechenden Rahmenbedingungen geschaffen werden“, so LHStv. Hannes Gschwentner. Darum werden weitere Infrastrukturmaßnahmen übernommen, dessen Basis ein Sportstättenstrategieplan sein wird. Dieser legt fest, ob Bedarf an Neu- bzw. Umbau

von Sportstätten besteht. „Ziel ist die Schaffung sowie die Erhaltung multifunktionaler, am lokalen Sportbedarf orientierter Bewegungsräume für Menschen jeden Alters mit den verschiedensten sportlichen Interessen und Ansprüchen. Die Nordische Anlage in Seefeld gilt dabei als Musterstück: „Die Anlage ist multifunktional und integriert Sprunglauf, Langlauf, Biathlon und Fußball“, schildert Gschwentner. Anlass für die Errichtung waren die ersten olympischen Jugendwinterspiele, das Nordische Kompetenzzentrum wird aber auch von der heimischen Bevölkerung und Tiroler Vereinen genutzt.

Foto: Alois Krug

Foto: Land Tirol/Iris Reichkendler

Vorzeigeprojekt in Seefeld

Die Leutascherin Dr. jur. Grete Gallop feierte im kleinen Kreise ihren 100. Geburtstag. Ihre „geistige Frische“ hat sich nicht verändert. (Joho) Sie erlebte zwei Weltkriege, kommt ursprünglich aus Wien und studierte Jura, „was zur damaligen Zeit zur absoluten Ausnahme für eine Frau zählte“, wie sie selbst zu berichten weiß. Da war es für Bgm. Thomas Mößmer, Vizebgm. Siegfried Klotz, so wie GR Josef Neuner natürlich eine Ehre, ihr als Präsent der Gemeinde ein ganz besonderes Fotoalbum zu schenken. Pfarrer Sepp Schmöl-

zer, Iris Krug, sowie Obmann Bruno Mair mit Bläserduo Werner Neuner und Thomas Nairz, feierten gemeinsam mit Gallop. Sie kam im Februar 1939 nach Leutasch und baute mit ihrem Ehegatten Dr. Heinrich Gallop eine Fischzucht auf. Die heutigen Besitzer in 3. Generation ist ihr Enkel Dr. Thomas Angerer. Die Feier in kleinem Kreis ihrer Familie umfasste zwei Kinder, vier Enkel, sowie sieben Urenkel.

Federkielsticken in Reith

Foto: STV

Ein Flaggschiff der Moderne

Foto: blickfang-photographie

Die Reither Faschingsgilde kann noch mehr als im Feber Schaberna­ cken: Nämlich prächtige „Federkiel-Ranzen“ sticken.

Freuten sich über die extrem gelungene Vorstellung des 3D Fernsehers BeoVision 4-85: Hans Peter Schober, Franz Venier, Benjamin Tausch und Christian Mühlthaler (v.l.) stellten das neue Hightech-Gerät aus dem Hause B&O in Innsbruck vor. Auch die PZ war vor Ort.

26 2. dezember 2011

(Joho) Sie sind grundsätzlich eine Faschingsgilde: Allerdings hat sich die Reither „Raul-Gilde“ einer interessanten Beschäftigung außerhalb der Fasnacht verschrieben: dem Federkielsticken. „Wir haben uns als Hobby zum Ziel gesetzt, auch für die Tracht im Sommer was zu unternehmen“, erklärt hierbei Vereins-

Obmann Georg Egger. „Wir sind ungefähr 23 Sticker und veranstalten die Kurse für diese alte Tradition bereits zum dritten Mal“. Gelehrt wird dabei von einem echten Könner: Lehrmeister Herr Meixner aus Wattens bringt den Reither Fasnachtstreibenden die nötigen Stiche bei. plateauzeitung


Das professionelle Team von „Indira“ wird sie in einer diskreten At­ mosphäre exklusiv verwöhnen. Tauchen Sie ein in die Welt von Indira. Indira ist der Beiname der indischen Göttin Lakshmi. Lakshmi gilt im altindischen Glauben als die Göttin der Schönheit und des Glücks und repräsentiert sowohl materiellen als auch geistigen Reichtum, Harmonie und Wohlbefinden. Indira bedeutet Schönheit und Glanz. So lautet auch die Philosophie des Wohlfühl-Instituts in der Meinhardstraße 7 in 6020 Innsbruck. Wir, das professionell geschulte

Team von Indira, lassen Ihren Körper, Ihren Geist und Ihre Seele durch streichelnde, zärtliche Massage zu neuen Harmonie- und Kraftquellen finden und sorgen dafür, dass Sie sich entspannt, erfrischt und wie neu geboren fühlen. Haben Sie Interesse? Dann bekommen Sie Informationen rund um das Thema „wohlfühlen“ unter Tel. 0043 699/136 77 686, unter www.indira-wohlfuehlinstitut.at oder unter office@ indira-wohlfuehlinstitut.com.

Foto: Hartmut Seiter

Draus vom Walde komm ich her

(Joho) Nikolausbesuch in den Wohnheimen der Arbeiter aus den Wer­ denfelser Werkstätten: Die Mittenwalder Militärseelsorge organisiert zusammen mit Bundeswehrlern und Ehemaligen alljährlich einen Nikolausbesuch, welcher bei den Bewohnern für sehr viel Freude sorgt. plateauzeitung

Foto: Sernioren

Foto: Indira

Senioren reisten Exklusive Verwöhnung in einer diskreten Atmosphäre in die Toskana

Vor dem Andreas-Hofer Denkmal in Mantua. Es ist für die Senioren einer der schönsten Ausflüge im Jahr. Einer der schönsten und lehrreichsten Ausflüge der Senioren ( 50 Teilnehmer ) war die 4-tägige Herbstfahrt in die Toskana. Die bei der Abfahrt in Seefeld winterlichen Verhältnissen wichen bereits ab Bozen azurblauem, wolkenlosem Himmel. Fixer Standort war das Hotel „Marco“ in Montecatini Terme, von wo aus täglich die verschiedenen Ziele angefahren wurden, wie z.B. Mantua, Florenz, Pisa, Viareggo und Lucca. Höhepunkte waren in Mantua die Seen-Schiffsrundfahrt, Besuch der Altstadt sowie des „Andreas-Hofer-Denkmales“, die Führung durch Florenz und Besuch des Weingutes „Villa Buonasera“ von Barbara Schwenniger mit mehrstündiger Weinverkostung. Die detaillierte Beschreibung aller Begebenheiten würde den Rahmen dieses Berichtes sprengen. Es waren schöne Tage, meinen „Don Camillo und Peppone.“

Buchvorstellung

Arabersaison Eine Reise hin­ ter den Schleier der Golfstaaten von Felicia Englmann vom „Scoventa“ Ver­ lag.

„Arabersaison“ Die Münchner Autorin Felicia Englmann erklärt den Lesern, wie man mit den „Chalidschis“ (Bewohnern des Persischen Golfs) umgehen soll. Selbst häufig Gast am Golf, bringt Englmann die Besonderheiten dieser aufstrebenden Wirtschaftsregion zwischen Tradition und Moderne, Ölboom und Islam auf den Punkt, schildert Alltagssituationen und spannt den Bogen zu Geschichte, Religion und Gesellschaft. Und ihr Buch eignet sich bestens für die Touristiker in Seefeld, die Geschäftsinhaber an der Münchner Maximilianstrasse und das Personal der Wiener Privatspitäler - sowie für alle Reisende nach Dubai, Abu Dhabi, Riad etc. Es liest sich vergnüglich und schafft wirklich Verständnis für die arabische Kultur, die den Europäern oft so fremd ist.

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Werbefahrt nach Witten war erfolgreich

Foto: Ronge

Neue Broschüren

Die Musikkapelle Mittenwald spielte vor dem Wittener Rathaus zünftig auf. (Joho) Die Tourist-Informationen der Alpenwelt Karwendel unternahmen gemeinsam mit der Musikkapelle Mittenwald und einer Plattlergruppe des Trachtenvereins eine Werbetour nach Witten in Nordrhein-Westfalen. Dort veranstaltet jedes Jahr im

Spätherbst die Sektion Witten e.V. des Deutschen Alpenvereins einen „Alpenländischen Abend“ im Festsaal der Stadt Witten, der abwechselnd von Orten aus der Alpenregion musikalisch gestaltet wird. In diesem Jahr durfte die Musikkapelle Mittenwald die Gestaltung übernehmen und wurde

dabei von einer Schuhplattlergruppe des Gebirgstrachtenvereins unterstützt. Die Tourist-Informationen haben auf drei Werbeständen im Stadtzentrum für einen Urlaub in der Alpenwelt Karwendel geworben und zusätzlich beim Alpenländischen Abend einen Infostand betrieben.

Jungbürgerfeier wurde zum vollen Erfolg

Gewerbegebiet

Foto: Riawan

Bei der Scharnitzer Jungbürgerfeier nahmen heuer 23 Jungbürger, Jahrgang 1989 - 1992, teil.

28 2. dezember 2011

(Joho) Das Leutascher Gewerbegebiet „Niederlög“ wächst und wächst. In der jüngsten Gemeinderatssitzung konnten wieder neue Firmen angesiedelt werden. Dimitri Popp will auf 1.500 Quadratmetern und die „Mößmer GmbH“ auf 1.200 Quadratmetern neue Geschäftsflächen eröffnen. Welche dies genau sein werden, konnte Bgm. Thomas Mößmer allerdings noch nicht sagen.

Ein Musical gegen Vorurteile und Feindschaft (Joho) Die Nachwuchsgruppe des TSV Mittenwald machte in Form eines Kindermusicals vor, wo von sich die Weltpolitik eine Scheibe abschneiden könnte. Bei ihrer Aufführung „Tuishi Pamoja“ stand die Geschichte um das Giraffenkind „Raffi“ (Leni Mentgen) und das Zebrakind Zea (Lara Schönauer) im Vordergrund: Es ging um Vorurteile und Feindschaft, aus welchen letztendlich Freundschaft wird.

Foto: TSV Mittenwald

(Joho) 23 Jungbürger wurden in Scharnitz gefeiert: Nach einem Festgottesdienst wurde ein Festmahl im Scharnitzer Gemeindesaal serviert. Nach der Begrüßung von Bgm. Isabella Blaha hielt auch Nationalrat Hermann Gahr eine Festansprache, in welcher er die Wichtigkeit der heutigen Jugend betonte. Besonders erfreut war man über die Beteiligung von Abt German Erd und Pfarrer Adolf Kulnik. Insgesamt sieben Gemeinderäte übernahmen an dem Abend den Service und den Ausschank.

(Joho) Neben dem neuen Gästekatalog wurde in Mittenwald auch eine Vielzahl neuer Broschüren und Flyer gedruckt, welche nächstes Jahr mehr Gäste in den Ort bringen sollen. Sie wurden auf Anregung zahlreicher Vermieter nach Ortschaften getrennt. Dabei wurde das Hauptaugenmerk auf eine „Imagebroschüre“ gelegt, welche in fünf Sprachen erscheint und „vor allem Stammgästen als Kurzform für den Zimmerkatalog dienen soll“, wie Tourismusdirektor Klaus Ronge mitteilte. Neben dieser erscheint nun auch eine Mountainbikebroschüre, ein Flyer mit dem Programm „100 Jahre Mittenwald-Bahn“, ein Gastronomieführer, einen Flyer für familiäre Freizeittips, ein Christkindlmarktprospekt sowie eine Broschüre für Regentage in der Region.

Sie turnten fabelhaft: Der TGW-Nachwuchs des TSV Mittenwald. plateauzeitung


Homepage der Olympiaregion Wahrscheinlich ist es Ihnen bereits aufgefallen – die Olympiaregion Seefeld hat eine neue Homepage bekommen. Ende Januar begannen dafür die Ausschreibungen, fünf Firmen kamen in die engere Auswahl. Besonderes Augenmerk wurde bei der Neuerstellung auf folgende Punkte gelegt: Ein begleitendes Fünf-JahresKonzept, bezogen auf die Markenbildung „Olympiaregion Seefeld“, sowie eine Verkaufsoptimierung durch die Einbindung aller Daten von Feratel. Der Vorteil dabei ist, dass alle Einträge, welche die Vermieter und der Tourismusverband vornehmen, beim Ranking durch die Suchmaschinen (Google, bing etc.) berücksichtigt werden.

Modern und übersichtlich ist sie geworden, die Homepage des TVB. Damit ist eine schnellere Auffindbarkeit und bessere Positionierung der Region gewährleistet. Dies sollte durch einen innovativen, modernen und emotionalen Webauftritt erreicht werden. Auch die Einbindung von Social Medias wie Facebook, You-

tube, Twitter etc. auf der Startseite in zeitgemäßem Design (Social Media Mashup) wurde verstärkt. Die bisherigen 5 Sprachen Deutsch, Englisch, Italienisch, Französisch und Niederländisch wurden selbstverständlich beibehalten, für Arabisch und

Russisch werden in naher Zukunft zusätzliche Einstiegsseiten publiziert. Ein Team von fünf Personen war bei den Hearings und Präsentationen der Firmen anwesend. Die Wahl fiel auf die Firma Elements aus Salzburg, welche durch Ihr Design, Konzept und Knowhow überzeugte. Die deutsche Version der neuen Homepage ging dieser Tage online, die Englische und Italienische Version werden bis Mitte Dezember, alle anderen Sprachversionen bis Jahresanfang 2012 implementiert sein. Machen Sie sich selbst ein Bild unter: www.seefeld.com!

So gibt‘s Geld retour, letzte Chance. Alle, die für das Jahr 2006 noch keinen Steuerausgleich gemacht haben, können das nur noch bis Ende Dezember 2011 erledigen. Die Arbeitnehmerveranlagung kann fünf Jahre rückwirkend gemacht werden. „Nutzen Sie diese letzte Chance, sich die im Jahr 2006 zu viel bezahlte Lohnsteuer vom Finanzamt zurückzuholen. Gerade in Zeiten wie diesen kommt es auf jeden Cent an“, rät AK Präsident Erwin Zangerl. Es lohnt sich. Insbesondere Alleinverdiener und Alleinerzieher, Pendler bzw. Beschäftigte, die während des Jahres den Dienstgeber gewechselt haben, nicht ganzjährig gearbeitet haben oder zwischen Voll- und Teilzeit wechselten, profitieren von der Arbeitnehmerveranlagung. plateauzeitung

Foto: Arbeiterkammer

Die Steuertipps zum Jahresende

Bis Ende Dezember 2011 kann die Arbeitnehmerveranlagung 2006 noch gemacht werden. Auch Niedrigverdiener, vor allem Lehrlinge, Ferial- und Pflichtpraktikanten sowie Teilzeitbeschäftigte, sollten sich zum Jahresausgleich auf-

raffen. Auch Sonderausgaben zählen, wie Rückzahlungen für Darlehen zur Wohnraumsanierung oder Anschaffung neu gebauter Wohnungen.

Der Tipp. Wenn Sie bestimmte Ausgaben, etwa Vorauszahlungen für eine Ausbildung, Kinderbetreuungskosten oder Spenden noch im Jahr 2011 unterbringen wollen, dann müssen Sie diese Zahlungen bis Ende Dezember leisten. Wichtig für Bausparer. Bei Bezahlung vor dem 31.12.2011 gibt es noch die gesamte Jahresprämie. Kirchenbeiträge können derzeit bis max. 200 Euro geltend gemacht werden, ab 2012 bis 400 Euro. Beträgt Ihr jährlicher Kirchenbeitrag etwa 300 Euro, ist es besser heuer nur 200 Euro und 2012 dafür 400 Euro zu bezahlen. Hilfe im Web Auf der AK-Homepage unter www.ak-tirol.com gibt’s noch mehr Infos und einen Steuercheck. Dort finden Sie auch die Broschüre „Steuer sparen“. 2. dezember 2011

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Seefelder Geschichtswerk

Bgm. Thomas Mössmer, GF-Ehepaar Magdalena und Emmerich Mitterhuber mit LK-Präsident Josef Hechenberger (v.l). (Joho) Zum zweiten Mal lud Familie Mitterhuber die regionalen Genuss-Lieferanten zum kulinarischen „Erntedankfest“ in den Quellenhof. Über 20 bäuerliche Erzeuger folgten der Einladung und ge-

A

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nossen mit ihren Partnern den feinen Abend. Auch Josef Hechenberger, Präsident der Landwirtschaftskammer Tirol, ließ es sich nicht nehmen bei diesem besonderen Erntedankfest dabei zu sein.

Foto: photo_kiss

Foto: Quellenhof Leutasch

Ein besonderes Erntedank

Co-Autor Hans Neuner, die Chronistinnen Elke Ehwald, Erna An­ dergassen und Christine Bloch (v.l) stellten ihr Erstlingswerk vor. (Joho) Das Seefelder Chronisten-Team stellte vor Kurzem das erste „Jahrbuch 2010 - Die Chronik der Gemeinde Seefeld“ vor. Bei einer äußerst schillernden Präsentation bestachen die drei Chronistinnen durch ihre umfangreichen Recherchearbeiten und spannenden Gespräche mit Zeitzeugen. Vor allem die Bilder von Fotograf Heinz Holzknecht lassen das Herz höher schlagen. Erna Andergassen, Christine Bloch und Elke Ehwald haben sich einer besonderen Aufgabe angenommen: Die drei ortsgewandten Frauen werden ab sofort jährlich eine Chronik über die Gemeinde Seefeld verfassen. „Nach umfangreichen Recherchearbeiten, spannenden

Gesprächen mit Zeitzeugen und vielen Stunden am Computer ist die Chronik für 2010 nun fertig geworden“, so Erna Andergassen gegenüber der PZ. „Neben der Bestandsaufnahme der Jetztzeit bietet das 150 Seiten umfassende Jahrbuch spannende Themen wie beispielsweise Interviews mit geehrten Seefelder Bürgern, die „Hauser-Saga“, Vereine im Jahresrückblick, unsere Schulen, sowie Freud und Leid in unserer Gemeinde“, so Andergassen weiter. Co-Autor dieser Erstausgabe ist Hans Neuner. Erhältlich ist das Buch in der Bahnhofstrafik, im Kaufhaus Albrecht (Trafik) und in der Raiffeisenbank Seefeld. Der Druckkostenbeitrag liegt bei 15 Euro.

Weihnachtsshopping in der CYTA Ob Nikolaus, Christkind oder Weihnachtsmann – in der CYTA Shoppingwelt in Völs findet jeder die passende Weihnachtsüberraschung für Familie, Freunde oder Bekannte. Dabei können die Besucher in den mehr als 100 Shops auf 50.000 m2 Verkaufsfläche und beim stimmungsvollen CYTA Adventmarkt aus unzähligen Geschenksideen wählen. In der CYTA sind aber nicht nur dem entspannten Weihnachtsshopping keine Grenzen gesetzt, auch das tolle Rahmenprogramm sorgt für eine fröhliche Vorweihnachtszeit. Ein absolutes Highlight für die kleinen Besucher ist die CYTA Kinderweihnachtswelt neben Hervis

30 2. dezember 2011

Sports am CYTA Platz. Während die Eltern entspannt durch die Shoppingwelt bummeln, können die Kinder hier jeden Advent-Samstag und am 8. Dezember von 10.00 bis 18.00 Uhr lustige Weihnachtskarten gestalten, Briefe ans Christkind schreiben oder in der Ruetz Kinderbackstube eigene Weihnachtskekse backen. Sofort-Lotto mit Geldscheffeln Jede Menge Action für die Erwachsenen wird am 8. Dezember von 10.00 bis 17.00 Uhr geboten: Mit ein bisschen Glück können die CYTA Besucher beim Sofort-Lotto mit Geldscheffeln der Österreichischen Lotterien ihr Shoppingbudget so richtig aufbessern.

plateauzeitung


Sehr wenig Engagement

Foto: Holzknecht

Advent wird Wellnesszeit

Mit den flexiblen Olympia-Gutscheinen können auch Wohlfühl-Mo­ mente als ideales Weihnachtsgeschenk verschenkt werden. Das Olympia Sport- und Kongresszentrum macht die Adventszeit zur Wellnesszeit. Die entspannende Saunawelt im Olympia Sport- und Kongresszentrum Seefeld wird besonders in der stressigen Adventszeit zur Relax-Oase. Pure Entspannung bei einmaliger Wohlfühlatmosphäre bietet die 2.000 Quadratmeter große Saunalandschaft mit Freiluftcharakter. Sechs verschiedene Saunakabinen ermöglichen es, sich richtig fallen zu lassen und zu relaxen. Egal ob in der Kaminsauna dem Knistern des Holzes gelauscht, in der Panoramasauna der fantastische Blick genossen oder in plateauzeitung

den 90°C und 100°C Saunen so richtig geschwitzt wird, die Saunalandschaft verführt zum Abschalten. Nach einem angenehmen Aufguss sind die verschiedenen themenbezogenen Ruheräume genau das Richtige um den Kopf frei zu bekommen und die Seele baumeln zu lassen. Auch das beheizte Panoramabecken mit Blick auf Seefeld’s Seekirchl, die Solarien, Infrarotkabinen und professionelle Massagen verwöhnen Körper und Geist. Nach den wohltuenden Stunden im Olympia Sport- und Kongresszentrum steht dann dem Weihnachtsstress nichts mehr entgegen.

(Joho) Ab 2012 wird für drei Jahre ein großes „Intersport“ Gipfeltreffen in der Alpenwelt Karwendel stattfinden. Die Tourismusdirektion, Gemeindeführung sowie der Vorstand der Freien Wähler kritisierten nun das fehlende Engagement der Mittenwalder Vermieter. Alle drei Jahre wird ein neuer Standort gesucht, ab 2012 kommt es zu uns: die Rede ist vom großen „Intersport Gipfeltreffen“. Nachdem ja bekanntlich in Mittenwald keine geeigneten Veranstaltungsräume für das Ereignis zur Verfügung gestellt werden konnten, wanderte die Veranstaltung nach Krün ab: dem Kurhaus sei Dank. Jetzt will man in Mittenwald zumindest für die rund 700 Beteiligten dieser Veranstaltung eine Unterkunft bieten: „Krün hat bettenmäßig nicht die Kapazität, um solch eine Anzahl allein zu tragen“, so der Vorstand der Freien Wähler, Georg Seitz und führt seine Gedanken in touristischer Hinsicht gleich weiter: „Es wäre doch eine großartige Werbung für den Ort, schließlich handelt es sich um 700 Beteiligte, welche Mittenwald an ihre Familien und Freunde herantragen würden“.

„Es hätte den Vermietern gut ins Gesicht gestanden“, so Hornsteiner. Die Bettenanfrage wurde an alle Vermieter weitergeleitet und das aktuelle Fazit ist ernüchternd und für Seitz sogar erschreckend: Nur fünf Vermieter antworteten. „Es wird so oft über die Gemeinde geschimpft, doch wenn es einmal eine werbewirksame Möglichkeit gibt, dann engagieren sich die Wenigsten“, so Seitz. Bgm. Adolf Hornsteiner bekräftigt ihn dabei: „Es wäre den Vermietern gut ins Gesicht gestanden“. Für viele Vermieter liegt das Problem allerdings auf der Hand: Der Großteil der Anfragen würde sich auf Einbettzimmer beziehen, was vor allem für die vielen Besitzer von Ferienwohnungen nicht rentabel wäre. 2. dezember 2011

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In Mittenwald eröffnete das BodySpa by Marcella Kren. Das Leistungsspektrum umfasst für die Kundinnen und Kunden eine neue, sanfte Methode des lokalen Fettabbaus, die Ultraschall- Behandlung. Die Methode ist gänzlich einfach: Durch spezielle Ultraschallwellen wird die Zellstruktur der Fettzelle zur Aufspaltung gebracht und auf natürlichem Wege durch das lymphatische System abtransportiert. Die Behandlung ist absolut schmerzfrei und ein erster Erfolg ist direkt nach der ersten Anwendung sichtbar. Durchschnittlich 2 bis 5 Zentimeter Umfangreduzierung garantiert die Ultraschallbehandlung. Nach 4 – 6 Behandlungen kann man sich über eine Konfektionsgröße weniger freuen. Die Methode

ist besonders geeignet für Reiterhosen, Fettpölsterchen und lokale Fettdepots an Ober- und Unterbauch, Po und Hüften. IHR VORTEIL: Umfangreduktion direkt an den Problemzonen; Effektive und schmerzfreie Behandlung; Sofortige Behandlungserfolge sichtbar; Höhere Hautelastizität und strafferes Bindegewebe; Anregung der Collagensynthese und Aktivierung des Lymphtransports;; Keine Neben- und Nachwirkungen wie bei einer Fettabsaugung; Kein Klinikaufenthalt/kein operativer Eingriff; Kostengünstigere Alternative zur herkömmlichen Fettabsaugung. Individuelle Erstberatung unter: 0178/6784793. Wir freuen uns auf Ihr erstes Behandlungsergebnis.

KK-Schießen der Historischen

Foto: Lutz

Fettabbau mit „body SPA“

Sieger des diesjährigen Kleinkaliberschießens: Franz Sailer, Thomas Lutz, Stefan Simon, Michael- und Cornelia Fütter, Kathrin Pölzl und Josef Hornsteiner (v.l.). (Joho) Auch heuer maßen sich die Mitglieder des historischen Spielmannszugs Mittenwald beim alljährlichen Kleinkaliberschießen im Schützenhaus. „Es ist immer eine Freude, sich hier sportlich zu messen. Das wäre jedoch ohne der Mittenwalder Feuerschützengesellschaft, welche uns die Räumlichkeiten jährlich zur Verfügung stellt, nicht möglich“, weiß Spielmannszug Vorstand Thomas Lutz zu berichten. Diese stellte nicht nur die Schützenanlage zur Verfügung,

sondern übernahm auch während des Schießens die professionelle Aufsicht. Die Preise wurden von Franz Ostler und von der Römerschanz gestiftet.

Ein klasse Debut

Der Holländer Martin Utberg vor seinem Herzstück. (Joho) Der sympathische Holländer Martin Utberg hat sich in den letzten Jahren in Seefeld einen großen Namen gemacht. Nun schaffte es der Rennfahrer und Moderator bei seinem Erstauftritt in der „Saker Challenge“ mit hervorragenden Ergebnissen zu punkten. Sein nächstes Ziel für 2012 steht auch bereits fest: Er will dann die Weltmeisterschaft und das 24 Stundenrennen von Barcelona meistern.

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plateauzeitung


Weltcupbericht von Fritz Dopfer

So einmalig schön das HerbstWetter den ganzen November hindurch auch war – ich habe mir trotzdem sehnsüchtig Schneefall gewünscht. So standen mir weiterhin für das notwendige Training nur die Gletscher-Regionen, wie Sölden/Tirol, Hintertux/Zillertal, Mölltal/Kärnten und Sulden in Südtirol am Ortler zur Verfügung. Die Schnee-„Armut“ reichte bis hinauf nach Skandinavien. Dort war eigentlich für Mitte November in Levi/Finnland das nächste Weltcup-Rennen, der erste Slalom, festgesetzt. Leider musste dieser bekanntlich abgesagt werden (wird kurz vor Weihnachten in der Flachau/Salzburger Land ausgetragen). Nicht einmal im äußersten Zipfel, ganz im

hohen Norden von Finnland, konnten die Schneekanonen genügend Schnee für eine weltcupwürdige Piste produzieren. Endlich – am kommenden Sonntag, den 4. Dezember - findet das zweite Riesenslalom-WeltcupRennen dieser Saison auf der „Raubvogel“-Piste in Beaver Creak/USA statt. Bereits vor zwei Wochen flog ich nach Übersee, um mich dort auf dieses Rennen vorzubereiten. Neben den täglichen Trainings-Einheiten, bei denen ich mich bei verschiedenen Nationen anschliesse, werde ich noch einige NorAm-Rennen (vergleichbar mit den Europacup-Rennen) bestreiten, um den richtigen Wettkampf-Rhythmus zu bekommen. Der Dezember bringt mir dann ein extremes Programm: nach dem Rennen von Beaver Creak geht es sofort per Flie-

weils in die Final-Durchgänge zu kommen um dadurch wertvolle Weltcup-Punkte zu sammeln. Drückt mir wie bisher kräftig die Daumen, euer Fritz Dopfer

Foto: Dopfer/DSV

Kein Schnee kein Rennen!

ger über Denver zurück nach Europa. Denn bereits am darauffolgenden Wochenende gastiert der Weltcup in Val d` Isere (Samstag der Riesenslalom, Sonntag der Slalom). Val d` Isere mit dem steilsten und schwierigsten Hang, der berühmten „La Face de Bellevarde“ Piste, die einem alles abverlangt – obwohl man sogar den Jetlag noch in den Knochen verspürt… Meine Zielsetzungen sind: je-

Volleyballturnier in Reith

PS: Ihr habt ja alle via Fernsehen beim Weltcup-Auftakt in Sölden und durch die Berichterstattung der „pz“ festgestellt, dass ich mit neuem Helm- und Kopfsponsor fahre (Foto). An dieser Stelle bedanke ich mich von ganzem Herzen bei Bürgermeister Thomas Mößmer von Leutasch, dem Sportreferenten Siggi Klotz, dem Gemeinderat von Leutasch, dem ehem. „pz“-Herausgeber Othmar Crepaz, dem SkiClub Leutasch sowie allen Bekannten und Freunden auf dem Plateau für die großartige Unterstützung in den vergangenen fünf Jahren!

Einheimischen Kinderschikurs 2011/12

Foto: SC Reith

der Schischule Seefeld

Wie jedes Jahr findet auch heuer wieder ein EINHEIMISCHEN KINDERSCHIKURS zwischen 14.00 Uhr und 16.00 Uhr in der Schischule Seefeld statt. Es werden Kinder ab 3 Jahren unterrichtet. Die Snowboard- und Schikurse werden je nach Könnenstufe am Geigenbühel, Birkenlift oder

Rosshütte abgehalten.

Es ging wieder heftig zur Sache beim Herbstturnier der Volleyballer. (rabe) Auch heuer ging es beim Herbstturnier der Volleyballer in Reith mächtig zur Sache: Nach sechs Stunden andauerndem harten Kampf setzten sich die Gäste aus Mittenwald durch und wurden Erster. Zweiter wurden wie schon in den vergangenen Jahren die „Goldfinger“ vom VC Zirl, welche diesmal mit einem sehr jungen Team angereist waren. Die Reither „Sunflowers“ und die plateauzeitung

„Papplers“ mussten sich mit den Rängen drei bis vier zufrieden geben. Besonders gut aufgenommen wurde von allen Spielern, dass es keine Pokale oder Preise gab, sondern im Anschluss alle zu einer Pizza eingeladen wurden. „Jeden Sonntag ab 18 Uhr und Mittwoch ab 20 Uhr sind alle herzlich zu unserem Training eingeladen“, so der Reither Sportclub-Obmann Herbert Ebner.

Preis:

Euro 65,- pro Kind, inkl. Liftkarte 1. Kurs

Montag 19.12. - Freitag 23.12.2011

2. Kurs

Sonntag 08.01 - Donnerstag 12.1.2012

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Münchnerstr. 142, 6100 Seefeld in Tirol Tel.: 05212 2412, email: schischule@schi-seefeld.at www.schi-seefeld.at

2. dezember 2011

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Stade Zeit?

Die Zeit für Dich!

Georg Wörnle, Alle Jahre wieder kommt die „Stade Zeit“ auf die Erde Rehafachtrainer nieder, zu unserer Freud! Leider ist sie oft aber gar nicht so stad und schon gar nicht entspannt, oder auf neudeutsch relaxt! Dabei fehlt uns dann oft die Zeit und vor allem die Zeit für uns selbst! Aber nur wenn es mir selbst gut geht, dann kann ich auch bei meiner Familie und meinen Freunden mein Bestes geben. Damit es uns allen gut geht! Kennen Sie den Film „Das Glücksprinzip?“ Dort versucht ein kleiner Junge mit einfachen Regeln in seinem Umfeld Glück zu verbreiten um so die Welt zu verbessern:

1. Tue 3 hilfsbedürftigen Menschen etwas Gutes!

2. Diese geben den Gefallen nicht zurück, sondern helfen ihrerseits jeweils drei anderen Menschen. 3. Und, es muss etwas für Dich etwas schwieriges sein. Und dieses Glücksprinzip des kleinen Jungen scheint zu funktionieren, brei-tet sich aus und wird wie ein Schneeballsystem weitergetragen. Der Schluss des Films ist allerdings sehr unerwartet und emotional! Auch wir vom easyfit-med Fitness- und Gesundheitscenter möchten uns ein klein wenig am Glück verteilen beteiligen. Wir möchten, dass Sie sich gut fühlen. Durch 1x Ausrasten, zur Ruhe kommen, sich aktiv zu bewegen, eine Gymnastik, Fitnessoder Entspannungskurs zu besuchen und danach in der Infrarotkabine, der Finnischen Sauna oder einem Duftaufguss in unserem Dampfbad zu entspannen. Diesen, einmaligen Fitnessverwöhntag möchten wir allen Isartalern und Plateau-Einwohnern im ganzen Dezember zum Sonderpreis von nur e 4,– anbieten. Rufen Sie einfach bei uns an, erkundigen Sie sich nach den Kursen und Wellnessöffnungszei-ten und vereinbaren Sie ihren persönlichen Wellness-Termin!

Noch kein Obmann (Joho) Bei der letzten Generalversammlung des SV Raika Scharnitz am 18. November konnte vorerst kein neuer Vereinsobmann gewählt werden: „Die Freiwilligen fehlten“, wie Noch-Obmann Konrad Liegl zu berichten weiß. Konrad Liegl war insgesamt 14 Jahre lang Vereinsobmann des SV Raika Scharnitz. Nun will er aus gesundheitlichen Gründen vom Vorstand zurücktreten. Bei den Neuwahlen im November schienen allerdings die Anwärter zu fehlen: Es konnte auf Anhieb kein neuer Obmann gefunden werden. „Die Arbeit ist auch nicht leicht. Es ist mit viel Zeit und viel Arbeit verbunden“, so Liegl im Gespräch mit der PZ und signalisiert somit ein gewisses Verständnis. Allerdings wäre die Aufgabe auch eine klare Her-

Foto: Archiv

Fitness & Gesundheit

Noch-Obmann Konrad Liegl. zensangelegenheit, „für welche nur eine geringe Anzahl an Anwärten geeignet wäre“. Einen Favoriten für die Neuwahlen am 2. Dezember wollte er allerdings noch nicht nennen. „Ich bin allerdings sehr optimistisch, dass bis dahin ein geeigneter Nachfolger für mich gefunden wird“. Dort muss dann der komplette Vorstand neu gewählt werden, erklärte Liegl.

SC Leutasch eröffnet Saison

Foto: SC Leutasch

Übrigens: Am Schluss erhalten Sie noch einen Wellnessdrink zur Stärkung! NEU: „Lange Sauna Nacht“ jeden Montag von 10.00 Uhr bis 23.00 Uhr! Jeden Donnerstag Damensauna von 15.00 bis 22.00 Uhr! Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Bitte freuen Sie sich auf dieses schöne Gefühl von aktiver Erholung! Ihnen und Ihren Familien eine Stade Zeit mit viel Zeit für Sie und ihre Lieben! Georg Wörnle Rehafachtrainer und Inhaber der easyfit-med Fitness und Gesundheitsanlagen

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34 2. dezember 2011

Starteten in die neue Ski-Saison: der Skiclub Leutasch. (Joho) Bereits zum dritten Mal in Folge startete der SC Leutasch mit einem Ausflug nach Obergurgl in die Skisaison. Bei traumhaftem Wetter und erstaunlich guten Pistenverhältnissen genossen die Funktionäre bereits im November ein erstklassiges Skiwochenende im Hotel Hochfirst. Bereits eine Woche vorher konnten Obmann Siegfried Klotz, Trainer und Funktionäre bei der Jahreshauptversammlung im Restaurant Al Toro auf eine erfolgreiche Saison zurückblicken. In allen Bereichen konnte sich der Verein steigern. Sowohl bei der Nachwuchsarbeit als auch

bei den Großveranstaltungen konnte man zufrieden Bilanz ziehen. Anlässlich der turnusmäßigen Neuwahlen galt es, das Team weiter zu stärken, um für die kommenden Aufgaben gerüstet zu sein. Bereits im Vorfeld wurden im Ausschuss die Weichen für die nächsten 3 Jahre gestellt. Einige Funktionen wurden innerhalb des Vorstandes neu besetzt. Maria Raffner, Rita Dopfer und Verena Neuner wurden aus dem Vorstand verabschiedet. Christa Kluckner, Anja Hlavka, Fabian Bichler und Josef Krug wurden in den neuen Ausschuss berufen. plateauzeitung


Black Hawks starten in Saison Norz der Langlauf Spezialist in Seefeld wünscht allen Freunden und Kunden ein schönes Weihnachtsfest. Unsere Öffnungszeiten:

Foto: Black Hawks

Montag bis Sonntag: 9.00 bis 18.00 Uhr

Die Seefelder „Black Hawks“ freuen sich auf die neue Saison. (Joho) Nach der letzten, sehr erfolgreichen Saison, welche mit dem Meistertitel in der 3. Liga gekrönt war, startete man heuer schon früher in die Trainingsphase. Bereits am 14. August wurde das erste Mal in Mittenwald trainiert. „Die Vorfreude auf den Eishockeywinter ist groß“, erzählte Philipp Mauser gegenüber der PZ. Rund 2 Monate später verpassten sich die Hawks, wie in den

beiden Jahren zuvor „bei einem 4-tägigen Trainingslager in Zell am See den letzten Feinschliff. Unter optimalen Bedingungen und der professionellen Anleitung vom „neuen alten“ Headcoach Marco Petz wurden sieben Eiszeiten absolviert. Zwischen den kräfteraubenden Trainings konnten die Spieler ihre Akkus bei einem Saunagang oder einem Rutsch-/Sprungwettbewerb im Hallenbad, angrenzend an die Eishalle, aufladen.

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Terminservice vom 1.12 bis 15.12.

03

Dezember

Sa

Seefeld: SKZ, ab 13:00 Uhr Krippenausstellung des Krippenvereins Seefeld Leutasch: Musikpavillon Weidach, ab 18:00 Uhr Krampustreiben und Nikolauseinzug Seefeld: Fußgängerzone, 18:30 Uhr Großes Krampustreiben

05

Dezember

ab

Mo

Scharnitz: Pfarrkirche, ab 16:30 Uhr Nikolauseinzug mit Krampustreiben, Nikolausfeier Tel. 0043(0)5212 453841

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Reith: Musikplatzl, 19:45 Uhr Krampustreiben mit Show

„Nikolaus-Party“ im Olympia Im Seefelder Hallenbad gehts wieder bunt zur Sache: Am 2. Dezember wird zur Nikolaus-Party im Sport und Kon-

gresszentrum geladen. Ab 14 Uhr werden im Rahmen eines Kindernachmittags wieder spannende Aufgaben zu lösen sein.

06

Dezember

Di

Mösern: Musikpavillon, ab 18:00 Uhr Nikolauseinzug und Eröffnung des Möserer Glühweinstandls

09

Dezember

Fr

Mittenwald: Ballenhausgasse, ab 16:00 Uhr Eröffnung des Mittenwalder Christkindlmarktes Mittenwald: Postkeller, ab 20 Uhr Bayerischer Advent DAV

10

Dezember

Sa

Seefeld: SKZ, ab 18:00 Uhr Weihnachtsshow des schwedischen Synchron-Eiskunstlauf Nationalteams „Team Surprise“

11

Dezember

So

Mittenwald: Fußgängerzone, ab 11:00 Uhr Großer Christkindlmarkt der Vereine und Gewerbetreibenden

13

Dezember

So

Seefeld: Kurpark, ab 17:00 Uhr Weisenbläser, Hirten & Krippenspiele, Jugendchor Roppen und Natalie Holzner

14

Dezember

Mo

Seefeld: WM Halle Seefeld, ab 20:00 Uhr Weihnachtsgala mit Andreas Gabalier, Sigrid und Marina, Alpenbrass Tirol und Landfunk Tirol

15

Dezember

Di

Leutasch: Gemeindehaus, ab 09:00 Uhr Kontakt Kaffee Leutasch - vom weihnachtlichen Schenken Seefeld: WM Halle Seefeld, ab 20:00 Uhr Weihnachtskonzert der Kastelruther Spatzen Seefeld: Cafe Corso, 20 Uhr „Schräge Weihnacht und Humor“ mit Sexl und Freisei. Eintritt beträgt 15 Euro.

(Joho) Vom 16. bis zum 18. Dezember macht der Weltcup der Nordischen Kombinierer zum neunten Mal Halt in der Olympiaregion. Es wird für dieses Jahr das sportliche Highlight. Der Dreifachweltcup, welcher mit spannenden Weltcupentscheidungen begeistern wird, wird noch vor den Olympischen Jugendspielen das erste Highlight sein. Gleich drei Weltcupentscheidungen stehen auf dem Programm. „Es ist eine große Auszeichnung, dass uns dieses Vertrau-

36 2. dezember 2011

en ausgesprochen wurde. Wir wollen zeigen, dass es für Seefeld kein Problem ist, einen weiteren Bewerb durchzuführen. Das Weltcupwochenende gewinnt dadurch an Attraktivität, weil auch mehr Mannschaften für den Teambewerb anreisen. Immerhin kämpfen die Nationen um wertvolle Weltcuppunkte. Für die gesamte Region ist es wichtig, wenn eine Veranstaltung wächst“, freut sich Seefelds Bürgermeister und OK Chef Werner Frießer.

Foto: Heinz Holzknecht

Seefeld steht bald wieder im Rampenlicht

Die Nordische Kombination wird vom 16. - 18. Dezember wieder für ein beispielloses Sportfieber in der Region sorgen.

plateauzeitung


Ein Weihnachtsgeheimnis

Foto: Krippenwerkstatt

Jugendorchester

In Mittenwald gibt das Jugendorchester ein Adventskonzert der besonderen Art. Am 11. Dezember um 17 Uhr findet traditionell in der Pfarrkirche St. Peter und Paul das Konzert statt. Unter der Leitung von Sissi Gossner wird weihnachtliche, klassische, bayerische und sogar „swingende“ Musik geboten werden.

Ganghofer-Museum u. öffentliche Bücherei Leutasch • Kirchplatzl

Telefon 05214-6205 (Gemeindeamt)

Kathrin Frey spielt

Öffnungszeiten: Di - Fr von 15.00 -17.00 Uhr und nach Vereinbarung Telefon 05214-20093 oder 0676-6056184

Allen Krippenfreunden wird ab dem 3. Dezember wieder das Herz aufgehen: Die Seefelder Krippenwerkstatt stellt ihre Kunstwerke aus. (Joho) Die im Jahr 2011 neu entstandenen Krippen werden am 3. 12. von 13 Uhr bis 18 Uhr und am Sonntag den 4. 12. von 10 Uhr bis 18 Uhr im Sport- und Kongresszentrum der Öffentlichkeit präsentiert. Am 3. 12. findet um 19 Uhr

die Segnung der Krippen durch Seefelds Pfarrer Egon Pfeifer statt. Für die musikalische Umrahmung sowie kleineGaumenfreuden ist während der Ausstellungszeiten bestens gesorgt. Weitere Infos: www.krippenverein-seefeld.at

„Cruiser-Party“ im Alt Mittenwald

Bayerischer Abend Die Sopranistin Kathrin SauterFrey bezaubert am 10. Dezember im Seefelder Kapitalsaal. Beginn ist um 20:30 Uhr. Infos unter www.kathrinfrey-sopran.de

Die Sektion Mittenwald des DAV feiert am 9. Dezember ihren bayerischen Abend im Gasthof Postkeller. Beginn ist um 20 Uhr. Der Eintritt ist kostenlos. Gespielt werden besinnliche Weihnachtslieder sowie Weihnachtsgeschichten. Cinepoint Seefeld, 05212/ Cinepoint Seefeld, Tel.: Tel.: 05212/ 33 1133 11

Cowboy Bob and Trailer Trash treten im „Alt Mittenwald“ auf. Am 10. Dezember ab 20 Uhr dröhnt das Mittenwalder Lokal „Alt Mittenwald wieder: Die Band „Cowboy Bob and

Trailer Trash“ treten auf. Höhepunkt ist die Verlosung eines „Cruisers“, gestiftet vom „Bikerbahnhof Mittenwald“.

Schräge Weihnacht und Humor

plateauzeitung

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Eine sehr schräge Weihnacht... 2. dezember 2011

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Größtes Langlaufopening Österreichs

Herausgeber: Kurt Egger, Bernhard Rangger

Manfred Wedl (r.) begrüßt die Langläufer persönlich.

Standesamtliche Mitteilungen

Wegen Betriebsauflösung verkaufen wir Geschirr, Besteck, Gläser, sämtliches Küchenzubehör wie zum Beispiel Töpfe, Pfannen (Induktionstauglich), verschiedene GM-Behälter, -schöpfer, Schneebesen und viels mehr, weiters eine WMF-PrestoFW-vollautomatische Kaffemaschine mit Plug&Clean, Cup&Cool und Interface um e 8.200,– incl. Mwst (7 Monate alt, Neupreis e 12.500,–), auch schönes Porzellangeschirr und Besteck von WMF (Gastro). Für einen Besichtigungstermin erreichen sie mich unter Telefon 0664/4004024.

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Redaktion und Anzeigen: Bernhard Rangger, Lisa Grießer, Philipp Rangger, A-6100 Seefeld, Hohe-Munde-Straße 61/Top 7. Tel: ++43(0)650/4576196 email: redaktion@pz-seefeld.at

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Unabhängige Zeitung für die Karwendel- und Wettersteinregion Medieninhaber,Verleger: Bernhard Rangger, A-6170 Zirl, Eigenhofen 18, Tel. 0650/4576196

Foto: Holzknecht

(Joho) Vom 9. bis zum 11. Dezember findet in Leutasch wieder einmal das größte Langlaufopening in ganz Österreich statt. Dieser Riesenevent wird auch heuer von Sport Wedl veranstaltet. Beginn ist um 10 Uhr mit der Ausgabe des Testmaterials und Anmeldung für Tageskursteilnehmer. Am Samstag und Sonntag ist bereits um 09:00 Uhr Anmeldung. Bei der Tombola können wieder viele Preise von Sport Wedl und den teilnehmenden Firmen ergattert werden.

Impressum

in der Rathauspassage, Klosterstraße 43, in Seefeld!

Anforderungen: - Ortskenntnisse - verantwortungsvoll - Führungsqualitäten - selbständiges Arbeiten im Außenbereich - erlernter handwerklicher Beruf (im Idealfall: Elektriker) Größe: - Führerschein B, C und/oder2 G - Erdgeschoß 25,5 m - abgeleisteter Präsenzdienst - Keller 35 m2 mit angrenzendem WC Beschreibung: - Arbeiten aller Art in den Außenbereichen (Wanderwege, Events) der Olympiaregion Seefeld Besichtigung im Sommerund nähere Informationen gerne auf Anfrage bei Frau Angelika Obmascher unter Tel. 05-0880-82 oder - Winter: Loipeninkasso, Loipenbetreuung 0664-6218932. (u.a. Nachtloipe) Unterlagen: Gerne erwarten Lebenslauf wir Ihr Kaufgebot! - Bewerbung, mit Foto und Zeugnisse

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Bezirksblatt Telfs Obermarkt 43/II, 6410 Telfs

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Liebe Freunde und Geschäftspartner! Wir haben unser Büro in Seefeld geschlossen. Selbstverständlich arbeite ich aber weiterhin in der Immobilienbranche und bleibe für euch die vertraute Ansprechperson. Ich bin mobil und so habe ich mein Büro mit Laptop und Mobilphone immer dabei und bleibe für euch stets erreichbar. Eure Kornelia Leismüller

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Meine derzeitigen Suchaufträge: „Wir lieben das Gaistal“ Für Geschäftsfamilie aus Deutschland suche ich ein schönes Wohnhaus oder ein Baugrundstück in Oberleutasch (Klamm, Plaik bevorzugt). „Ruhe und Aussicht“ 2-3 - Zimmerwohnung mit Freizeitwohnsitzwidmung in Mösern, Seefeld oder Leutasch als Erholungsoase für Ehepaar aus München gesucht. Ich freue mich auf Ihren Anruf! Kornelia Leismüller, Tel.: + 43 (0) 664 43 28 713

Andreas Gabalier im Casino Als Höhepunkt beim diesjährigen Romantischen Advent in der Olympiaregion Seefeld findet von 13. bis 15. Dezember 2011 die „Klingende Bergweihnacht“ statt. Während dieser 3 Tage wird ein hochwertiges Programm für Einheimische und Gäste präsentiert. Lassen Sie sich bei einem der Konzerte von den zauberhaften und roman-

tischen Klängen verführen. Andreas Gabalier und die Kastelruther Spatzen geben in der WM-Halle ihre musikalischen Schmankerl zum Besten. Vor den Konzerten am Mittwoch, 14.12. und Donnerstag, 15.12. findet im Casino Seefeld ab 18:00 Uhr ein prickelnder Sektempfang zusammen mit den Stars statt.

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